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Soreco today ... die Berner waren die schnellsten

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einheitliches Lohnmeldeverfahren eingeführt

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Nr. 1⁄ 2004

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EDITORIAL

Eine Publikation der

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Sie haben ja einen... Unsere IT Branche ist extrem kurzlebig. Rückblickend belächeln wir unsere vor Jahren getätigten Hardwareinvestitionen. Vorausschauend befinden wir uns in fünf Jahren im Abenteuerland. Hat man mal über 20 Jahre IT-Berufserfahrung und die erste Hälfte in den Fünfzigern überlebt, wird die langfristige Nachfolge-Planung zur Pflicht. Auch mich begann diese Frage zu beschäftigen. Was wird aus der Firma, den Kunden, Mitarbeitenden und was will ich selbst? Wer kann was umsetzen, wer helfen, was geschieht im schlechtesten Fall??? Vor ca. fünf Jahren begannen wir, unsere eigenen Reihen systematisch nach ManagementPotenzial zu analysieren und auch extern zu suchen. Da meinte unser Berater «Wieso suchen Sie einen CEO? – Sie haben ja einen»! – Ich freue mich, Ihnen heute RENATO STALDER, mit 34 unserer jüngstes GL-Mitglied, als Nachfolger im operativen Geschäft und VR-Delegierten ankündigen zu können. Damit tun wir das, was andere auch sollten: Wir trennen Aufgaben und Verantwortung von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat. Die Besitzverhältnisse bleiben (vorläufig) unverändert mit unserer klaren Absicht, auch in Zukunft erfolgreich durch Unabhängigkeit und Handlungsfreiheit zu bleiben... Ihr, Paul Sprenger, VR-Präsident psprenger@soreco.ch

Impressum: Soreco.today Nr. 1/2004 Auflage: 7500 Ex. SORECO Business Management Solutions Ltd Ringstrasse 7 CH-8603 Schwerzenbach ZH Telefon +41 1 806 25 25 Fax +41 1 806 25 26 www.soreco.ch

Die Berna Biotech AG wendet als erstes Unternehmen das neue «Einheitliche Lohnmeldeverfahren» (ELM) auf der Basis der Anwendung Xpert.Human Resources von SORECO an. Als erster aller über 100 Personalsoftware-Hersteller hat Soreco ELM in seine Standardsoftware Xpert.Line integriert. Die Erstübermittlung echter Lohnmeldedaten erfolgte am 13. Februar 2004 bei der Berna BioTech AG. Dazu konnte Ernst Stalder, Bereichsleiter Prämienservices der Suva, rund 30 Anwesende aus den verschiedensten Bereichen wie Suva, AHV, seco, Software-Hersteller und der Berna BioTech AG begrüssen. Ernst Stalder erläuterte, wie es zu dieser Initiative kam und was alles für weitere Pläne hinsichtlich Steuern, BVG, Sozialversicherungen etc. noch existieren. Eines wurde klar: Wir stehen erst am Anfang einer wichtigen Entwicklung, die beträchtliche Einsparungen für die Unternehmen und Institute bringen wird.

Fazit: Neben der Suva und den AHV Ausgleichkassen profitieren vor allem die Unternehmen, weil damit aufwändige manuelle Prozesse, die einiges an Know-how voraussetzen, automatisiert werden. Das Ziel von eAHV ist, ELM möglichst rasch, flächendeckend in der Schweiz einzuführen. Die Institute rechnen bis Anfang 2006 mindestens die Hälfte aller 3,4 Mio Lohnmeldeberichte elektronisch zu erhalten. Auf der neu aufgeschalteten Web-Seite www.swissdec.ch finden sich Information zu Salary Declaration (ELM) und Lohnstandard-Schweiz für die Lohnprogramm-Hersteller.

In der anschliessenden Demo erklärte Renato Stalder, Soreco CEO, Schritt um Schritt der prozessorientierten Integration von ELM. Seinen Erklärungen folgend, gab Frau Katharina Gartwyl, Lohnsachbearbeiterin der Berna BioTech AG, die entsprechenden Befehle in sieben Schritten am Bildschirm ein und die Übermittlung der Daten frei. Knapp drei Minuten nach dem ersten Knopfdruck waren die Daten der ca. 500 BBT-MitarbeiterInnen aus der Datenbank gezogen, als entsprechende Berichte aufbereitet und elektronisch, ohne manuelle Intervention, via Internet, unter Berücksichtigung aller Sicherheitsstufen, direkt auf den Server der Suva überspielt. Dies konnte im integrierten Kontrollverfahren auch gleich verifiziert werden. Ein paralleles Verfahren, basierend auf elektronischem FileTransfer, analog einer DTA File Übermittlung im e-banking, wurde anschliessend von Herrn Hans-Jörg Scheitlin, Mathys & Scheitlin AG, vorgestellt. Dank der Initiative von der Suva und den AHV-Ausgleichskassen sind aufwändige separate Lohnabrechnungen für Unfallversicherung, AHV und Steueramt bald Vergangenheit. Die Initianten haben sich über die Institution «e-AHV» (www.eahv.ch) organisiert, um zusammen mit Partnern Standards zu definieren. Suva verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Beratung und Zertifizierung von Lohnprogrammen. Die Hersteller solcher Software profitieren, indem sie nur noch eine einzige von der Suva zertifizierte elektronische Schnittstelle entwickeln müssen.

Blumen für die Erstübermittlung der Daten

Die Integration in die moderne Xpert.Line Architektur verlief problemlos und steht allen Xpert.Human Resources Kunden von SORECO ab sofort im Rahmen der wiederkehrenden Lizenzgebühr kostenlos zur Verfügung. Berna BioTech AG, AHV-Ausgleichskasse Bern, Mathys & Scheitlin AG, Suva und Soreco: Für einmal waren die Berner die schnellsten.

Bruno Seiler, GL, Sales+Marketing bseiler@soreco.ch


Wir bauen an der Zukunft Team und Organisation sind in einem KMU-Unternehmen die kritischen Erfolgsfaktoren schlechthin. Im 2004 haben wir als Ziel, unser Team zu verstärken, unsere Führungscrew zu verbreitern, Strukturen zu vereinfachen und dadurch noch effizienter und innovativer zu werden Die Nachfolgeregelung in der Geschäftsleitung, wie im editorial dargestellt, bietet dafür DIE Gelegenheit.

SORECO AG seit: 1988

61%

Gutekunst + Partner AG seit: 1973

Francesco Bruno Mitglied der GL, Business Operations, ab April 2004 Jg 1967, kaufmännische Grundausbildung in der grafischen Branche. Abschluss als Betriebswirtschafter HF. Mehrjährige Berufserfahrung als Ein-/Verkäufer für Investitionsgüter, Produkt Manager für Konsumgüter. Seit 1998 bei Soreco, als Organisationsberater vorwiegend im Bereich HRM.

Renato Stalder VR-Delegierter und Vorsitzender der GL, ab April 2004. Jg 1970, kaufmännische Grundausbildung bei der suva, anschliessend Abschluss als Betriebswirtschafter HF. Berufserfahrung in der Nahrungsmittelbranche und im Controlling. Sieben Jahre bei IBM als System Engineer und Organisationsberater in diversen Bereichen. 1996 Übertritt zu Soreco, seit 1999 Aktionär und als GL- und VRMitglied zuständig für Produkte und Entwicklung.

Mit Renato Stalder kommt ein erfahrener, initiativer, innovativer, junger Manager an die Spitze. Technologie, Produkte, Design und Betriebswirtschaft sind seine Leidenschaft. Er sieht mehr Chancen als Risiken. Fachkompetenz, Wissen, Identifikation und Loyalität scheinen ihm angeboren. Dass er viel Herzblut vergiessen kann, hat er längst ebenso bewiesen wie seine ausgeprägte Loyalität und Identifikation mit dem Unternehmen.

Bei so viel neuer CEO-Power braucht es ein flankierendes Business-Gewissen. Dies trägt Francesco Bruno bei mit seiner Seriosität, Erfahrung und Coolness. Als Business Operations Manager stellt er die notwendigen Strukturen und Abläufe sicher. Kein Wunder haben sich schon heute viele, die etwas von uns wollten, gerne an seine Adresse gewandt. Auf ihn und sein Fachwissen ist Verlass. Einfacher und effizienter... Nach der definitiven Verabschiedung eines früheren «unfreundlichen Investors» und der Übernahme der Aktienmehrheit der Gutekunst + Partner AG, Basel, hat die Tochtergesellschaft Soreco Business Management Solutions Ltd ihren Zweck erfüllt. Sie wird im Verlauf der nächsten Monate mit der Soreco AG fusionieren. Die Soreco Web Services AG, ein Kind des Internet Hype’s der späten Neunziger, wird ebenfalls mit der Soreco AG fusionieren. Internet- und ASP-Technologie sind heute «courrant normal» und kommen in allen unseren Angeboten vor. Sämtliche Rechte und Pflichten im Rahmen einer Gesamtrechtsnachfolge gehen dabei auf die Soreco AG über, welche alle bestehenden Verträge und Angebote unverändert übernimmt.

100%

CTS Computer AG seit: 1985/1998

verschlankte Struktur

Auch die GP Informatik AG wird mit der Gutekunst + Partner AG fusionieren. Die Aufteilung von Entwicklung und Dienstleistung auf zwei Firmen wurde überflüssig, nachdem die Soreco AG jetzt für den Vertrieb allein zuständig ist.

Die Geschäftsleitung Renato Stalder, Products and Development, Vorsitz Francesco Bruno, Business Operations Bruno Seiler, Sales and Marketing Claude Sieber, Professional Services erweitert: Richard Hajek, Gutekunst + Partner AG, Basel Michael Kuhn, CTS Computer AG Der Verwaltungsrat Paul Sprenger, Präsident Renato Stalder, Delegierter Dr. Dieter Münch, Sekretär Bruno Seiler, Mitglied

VR-Präsident «on demand» Meine persönliche Rolle fokusiert vor allem auf Strategie, Kontrolle, Organisation, Kunden, Partner, Networking, Allianzen und Oeffentlichkeitsarbeit. Degressiv unterstützend stehe ich nach wie vor voll zur Verfügung und sehe mich vor allem auch als Coach und Förderer unserer Nachwuchskräfte.

Paul Sprenger, VR-Präsident psprenger@soreco.ch

Umstellung auf MS Exchange Die Devise never change a running system kommt nicht von ungefähr. Treten bei Umstellungen doch meistens Schwierigkeiten auf. Zudem dauert es seine Zeit, bis ein neues System die Stabiltät eines langjährig installierten erreicht. Trotzdem wuchs im Verbund mit den Technologie-Partnern, TIInformatique, Sierre, (Lotus Notes Business Partner) und dem IvyTeam, Zug, (Process Management) das Bedürfnis auch eine durchgängige Microsoft Office-Installation zu haben, wie sie bei den meisten unserer Xpert.Line Kunden anzutreffen ist. Den Auftrag, die Umstellung möglichst sicher, umfassend und ohne Störung unseres Betriebs zu machen, führte unsere Tochtergesellschaft CTS Computer AG aus.

Vor der Umstellung zwischen Weihnachten und Neujahr wurde intensiv abgeklärt und geplant: • Definition Leistungsumfang: Mail, Persönliche Kalender, Gruppenkalender, Fax-Lösung ein- und ausgehend. • Kein Einsatz von Lotus Notes für Workflows, Soreco verwendet dafür die eigene Xpert.Workflow Engine. • Migrationskonzept für Mails, Kalender, Datenbanken etc. • Entscheid: Einsatz eines dedizierten SMTP-Gateway und neue MS-Exchange Server pro Standort. Vorteil: Server-Entflechtung und Parallelbetrieb von Lotus Notes in der Übergangsphase noch möglich. • Ausarbeitung des Drehbuchs, Präsentation an das Management, Mitarbeiterinformation • Intensive Tests während zwei Wochen: Testbenutzer, Replikation zwischen den verschiedenen Standorten, Migrationen. Technisches Umfeld - gemäss Schema • Mehrere IBM 345 Server mit Windows 2003 und Exchange 2003. Als weiterer Schritt folgt später der Ausbau der Windows2000 Domäne auf Windows 2003. • Dedizierter IBM Server für Webmail-Zugang mit 128 Bit-Verschlüsselung • Gemeinsame Datenbanken, welche an mehreren Orten genutzt werden (Replikas) • Doppelter Viren- und Spamschutz

Die Umstellung Am Montag, 29.12.2003 galt es ernst: Alle Mails werden vom Exchange-Server empfangen. Gleichzeitig wird der externe und interne Zugriff via Webmail ermöglicht. Um Datenverluste zu vermeiden, werden die Notes-Clients in dieser Phase abgeschaltet. Ab Montag, 5. Januar 2004 werden parallel bei allen Mitarbeitenden in Schwerzenbach, Bolligen und Basel die OutlookClients konfiguriert und die Daten aus dem Notes importiert. Das Ziel, dass alle Anwesenden bis am Abend wieder mit der vollen Mail Funktion arbeiten können, wurde erreicht. Am 6. Januar erfolgte die Benutzerausbildung. Bis Ende Woche waren alle Handhelds individuell konfiguriert sowie Archive, persönliche Adressen und Offline-Folders konvertiert. Die o.e. Devise hat sich diesmal nicht bestätigt. Die Umstellung verlief absolut problemlos. Dem stabilen Lotus/Notes folgte ein ebenso stabiles MS Exchange. Michal Kuhn, CTS Computer AG mkuhn@soreco.ch


Qualität und Klasse. Couture Luxus Details Qualität Passform exklusive Materialien Innovation das kleine Kostüm Double-Face Tupfen Handwerk zeitlos sophisticated Eleganz feminin raffiniert einfach Understatement unvergleichlich eigenständig

Stil ist zeitlos, Qualität selbstverständlich, Kreativität essentiell. Mit femininem Understatement, Klasse und einem kompromisslosen Qualitätsverständnis hat es die Schweizer Modemarke Akris innerhalb von zwei Jahrzehnten geschafft, in aller Welt ein fester Begriff für hochstehende Designermode zu werden. Dabei macht Akris vieles etwas anders als die Konkurrenz in Paris und Mailand – stiller, diskreter und unaufgeregter. Aber auch seriöser, fundierter und beherzter.

Akris ist seit der Gründung im Jahr 1922 ein Familienbetrieb. Heute leiten die Brüder Albert und Peter Kriemler die Firma gemeinsam in der dritten Generation. Das Unternehmen umfasst mittlerweile in der Schweiz 15 Firmen, einschliesslich dem Hotel Einstein in St. Gallen, mit 360 Mitarbeiter Innen. Weltweit sind es über 500. Akris führt 35 Boutiquen in zwölf Ländern auf vier Kontinenten. 1988 hat Akris ihr Verkaufsdebut bei Bergdorf Goodman in New York gegeben, heute präsentiert sie sich dort als primus inter pares in «Couture». Akris hat eine Boutique in diesem renommierten Speciality Store und gilt für die gesamte Neiman Marcus Gruppe wie auch für Saks Fifth Avenue und Holt Renfrew in Kanada als eine der wichtigsten europäischen Couture Designer Collection. Im Mai 1999 erhielt Akris eine weitere Auszeichnung: Die Firma wurde zum Mitglied der Fédération Française de la Couture du Prêt-à-Porter des Couturiers et des Créateurs de Mode gewählt Akris steht für einfach, zeitlos und unvergleichbar: Ausdruck von Geschmack für eine moderne Frau, die Mode als Zeitgeist versteht. Die gesamte Akris Kollektion wird nach wie vor ausschliesslich in der Schweiz – in eigenen Ateliers in St. Gallen,

Ernst Wegmann, Leiter Finanzen, Controlling (CFO) Mit der Qualität und Stabilität der Soreco Produkte sind wir sehr zufrieden. Ganz speziell wichtig in diesem Zusammenhang ist aber die hervorragende Betreuung seit dem Jahre 1985 durch den Soreco-Partner Albit Informatik AG in St. Gallen mit Frau Karin Benz und den Herren Guido Eigenmann und Peter Messmer sowie Herrn Richard Hajek von der Gutekunst+Partner AG. Alle kennen uns, kennen unsere Organisation und alles basiert auf einem absoluten Vertrauensverhältnis. Ihre Fachkompetenz, Servicebereitschaft und Qualität ist nicht selbstverständlich im heutigen EDV-Zeitalter.

Zürich und im Tessin produziert, damit ihre anspruchsvolle Qualität erhalten bleibt. Die zweite Linie Akris Punto, für die elegante, moderne Geschäftsfrau, wird in Italien und Slowenien nach den hohen Qualitätsansprüchen, die die Firma an sich selbst stellt, gefertigt. Im kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Bereich setzt Akris seit dem Jahre 1994 auf die Soreco Produkte. Die fünfzehn Schweizer Firmen werden im Personal- und Rechnungswesen als Mandanten geführt und konsolidiert, wobei die Firmen im Ausland dafür Ihre Zahlen in Form von Schlussbilanzen monatlich berichten. Das betriebliche Rechnungswesen umfasst die Kostenstellen und -träger-Rechnung. Im Verlauf des Jahres 2004 erfolgt die Einführung der Anlagenbuchhaltung Xpert. Fixed Assets. Seit Anfang 2003 ist Xpert.Human Resources als erstes Modul der neuen Xpert.Line im Einsatz, womit das Berichtswesen in diesem Segment auf Crystal Report umgestellt wurde. Frau Maya Jetzer schätzt das moderne Design, die Funktionalität und Stabilität dieser Lösung. Und darauf ist sie angewiesen, denn als Personalleiterin möchte sie sich vor allem auf ihre Hauptaufgabe der Personalbetreuung und -entwicklung in den

Peter Messmer, Geschäftsführer, ALBIT Informatik AG Unsere hochqualifizierten Mitarbeitenden streben mit ihren Kunden eine Partnerschaft an, die Sicherheit und Kontinuität garantiert. Wir vertreiben komplette Standardlösungen für Handels- und Service-Betriebe sowie die Standard Software der Soreco. Die ALBIT Informatik AG hat ein Gesicht. Die optimale Kundenbetreuung wird gross geschrieben. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind hochmotiviert und alle am Unternehmen beteiligt.

verschiedenen Firmen konzentrieren. In der Textil- und Modebranche ist der Mangel an qualifizierten Fachkräften sehr ausgeprägt und verschärft sich laufend, nachdem in der Schweiz keine und im nahen Ausland immer weniger Ausbildungsplätze für die Mode- und Textilbranche angeboten werden.

Betreuer Team:

Karin Benz

Guido Eigenmann Richard Hajek


REWE Touristik Destination Service AG ...einfach mal abtauchen Mit 12% vom konsolidierten Gesamtumsatz ist das «Standbein Touristik» nach dem Lebensmittelhandel das zweitgrösste Geschäftsfeld der REWE-Handelsgruppe. Die touristischen REWE-Beteiligungen kamen im Geschäftsjahr 2002 auf einen konsolidierten Gesamtumsatz von € 4,37 Mia. Damit ist die REWE Touristik-Sparte die Nummer drei der deutschen Reisebranche. Im 2002 verreisten 4,55 Mio. Urlauber mit den sieben REWE-Veranstaltern und setzten dabei rund € 2,48 Mia. um. Das entspricht einem Marktanteil von 14,1%. Lothar Scholz, Geschäftsführer So: Können Sie uns kurz die Aufgabe der REWE Touristik Destination Service AG erklären? An unserem Sitz in Wollerau SZ sind wir die eigentliche Abrechnungszentrale für die 65 verschiedenen Destinationen auf der ganzen Welt mit rund 500 Reiseleitern, 250 Animateuren sowie einigen hundert freiberuflichen Reiseleitern. Unser Team mit sieben Angestellten verwaltet und betreut die Destinationen personal- und betriebswirtschaftlich. Für die Betreuung reisen sie während der Saison auch regelmässig in alle Destinationen. So: Sie haben Xpert.Human Resources im Einsatz, wofür genau? Nebst der etwas branchen-speziellen Lohnabrechnung hinterlegen wir im Modul Human Capital alle Mitarbeiterdaten und Skills: Z.B. welche Sprachen ein Reiseleiter beherrscht, in welchen Zielgebieten er bereits gearbeitet oder welche Wunschdestinationen er noch hat, Stärken und Schwächen. Zudem erfassen wir die Ergebnisse aus Qualifikationsgesprächen. Wir qualifizieren unser Personal 3x im Sommer und 1x im Winter. Für die Einsatzdisposition verwenden wir das Modul Absences. Mit seinen neuen Darstellungsmöglichkeiten hilft es uns den Überblick zu halten, wer, wann, wo weilt oder für den Einsatz vorgesehen ist.

Unter dem Dach der REWE Touristik vereinigen sich rund 2500 konzerneigene und als Franchise- oder Kooperationspartner angeschlossene Reisebüros. Darüber hinaus betreibt die REWE Touristik 50 Hotels mit rund 28 000 Betten und Zielgebietsagenturen an 42 Standorten zur Betreuung der Urlauber in zwölf Ländern. Reiseleiter ist auch heute noch für viele junge Menschen ein Traumberuf. Aufgrund von Internet, Inseraten und Mund zu Mund Propaganda melden sich jährlich ca. 4000 Bewerber. Davon entsprechen aber schon bei der Sichtung der Dossiers 80% nicht den klaren Anforderungen hinsichtlich Fremdsprachen, Alter, Typ, Ausbildung, Organisationstalent etc. Die

restlichen werden zu Castings in mehreren deutschen Städten aufgeboten und, falls angestellt, werden die Reiseleiter oder Animateure 10 Tage in einem Tourismusort intensiv ausgebildet. Anschliessend erfolgt der Transfer an den Einsatzort, wo «hautnah» Land und Leute, lokale Gegebenheiten und das Ausflugsangebot kennen gelernt werden. Die Personalfluktuation ist in den ersten sechs Monaten besonders gross. Hat ein Reiseleiter oder Animateur eine Saison mal voll durchgestanden, bleibt er in der Regel drei bis vier Jahre. Einige von ihnen wechseln nach der Saison von den Warmwasser-Destinationen in den Schnee, andere kommen in der nächsten Saison wieder. Karrieremöglichkeiten gibt es zudem im Destination Management oder in der Touristiksparte des Konzerns.

So: Auch mit Xpert.Finance haben Sie eine umfangreiche Installation. Im Rechnungswesen führen wir die Kasse für alle 65 Destinationen. Dabei ist jede Destination eine Hauptkostenstelle, weitere Kostenstellen sind Anlagen, Hotels etc., die wir im Xpert.Controlling zusammenführen. Unsere Aufwände werden zu 50% aus vor Ort-Leistungen und 50% aus einem Standardsatz pro Gast finanziert. Im Weiterausbau sehen wir vor, sämtliche Einnahmen und Aufwände, wie Reiseleitung, Spesen, Mietautos vor Ort elektronisch zu erfassen, damit die Abschlüsse schneller erfolgen können. Sämtliche Belege werden dann nach der Erfassung via Company-Mail nachgeliefert. Unser Ziel ist am 10. eines Monats den Abschluss zu haben, damit wir ihn zusammen mit einer auf Erfahrung basierten Voraussage in die Zentrale nach Köln berichten können. So: Sie betreiben zudem auch ein elektronsiches Archiv mit Xpert.GroupDoc? Wir führen im Prinzip nur ein volles elektronisches Personaldossier. Dazu scannen wir sämtliche Belege, inkl. Abrechnungen etc. die einen Mitarbeitenden betreffen und hinterlegen sie. Da wir unser Personal stark herumschieben und viele mal gehen, vielleicht eine Saison auslassen und wieder kommen, ist es von Vorteil, so ein Dossier elektronisch zu führen. So: Seit zwei Jahren sind Sie auch Kunde unserer Tochtergesellschaft CTS-Computer AG, wie kam es dazu? Mit unserer früheren Verbindung via LTU zur Swissair wurde unser AS/400 von Atraxis zentral gehostet. Das hat aber aus offensichtlichen Gründen geändert. Heute sind wir froh, diesen Service vor Ort durch CTS zu haben. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um unsere ganze ITInfrastruktur auf den neusten Stand zu bringen und haben jetzt sehr gute und stabile Verhältnisse.

Betreuer Team v.l.n.r.:

Ralf Räber, Iris Baumann, Edward Nowakowski, Peter Halbeisen, Ivo Schuler


... auf stabilem Fundament gebaut Keller Grundbau GmbH, ein international führendes Unternehmen im Bereich Spezialtiefbau, wurde im Jahre 1860 gegründet. Operative Zentralen befinden sich in USA, England und Deutschland. An die deutsche Zentrale in Offenbach/Main sind die Niederlassungen in Dorfmark, Berlin, Leipzig, Bochum, Maintal (Rhein/Main), Renchen und Garching (München) angegliedert.

Das betriebswirtschaftliche Konzept Im Zentrum des Berichtswesens steht bei Keller das Projekt bzw. die Baustelle. Schon bei der Konzeptentwicklung wurde die traditionelle Bauabrechnung (z.B. Löhne als Direktkosten auf Baustellen zu verrechnen) aufgegeben und damit Platz gemacht für ein modernes Controlling mit einer industriellen Sicht auf der Basis einer Standardkostenrechnung. Führungsinstrumente sind u.a. eine DB-Rechnung, (Schema 1) die von der einzelnen Baustelle (Kundenauftrag) über die Kostenträger bis zu den dazugehörigen Marktsegmenten verdichtet wird (Schema 2) und parallel weitere Dimensionen aus Sicht der Bauleitung bis hin zur Ebene der Niederlassung erlaubt. Das Belegprinzip im Xpert.Controlling erlaubt den Drill down auf jeder Verdichtungsebene bis hin zum Einzelbeleg.

DB-Rechnung bei KGB Zeile/Kostenart Soll Erlös Proportionale Kost.1 DB 1 Proportionale Kost.2 DB 2

Aufträge (Baustellen) Prod. KoSt. Gerätekosten

Kostenstellen BL, Werkhof

Von der Baugrunderkundung bis zur Umwelttechnik Boden ist Keller in acht Marktsegmenten tätig. Aufgabengebiete stellen das gesamte Bauspektrum, vom Industriebau über den Wohnungsbau, dem Ingenieurbau bis hin zu Aufgaben der Bauwerkserhaltung sowie des Schutzes des Bodens und des Grundwassers vor Umweltschäden dar. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine moderne Maschinenfabrik in Renchen zur Herstellung sowie Wartung eigener Spezialmaschinen, die als handelsüblicher Standard am Markt nicht verfügbar sind. Keller Grundbau ist ein typischer Einzelfertiger. Entsprechend hoch ist der Bedarf an einer umfassenden Kosten-, Leistungsund Ergebnisrechnung mit modernem Controlling Instrumentarium. Zu diesem Zweck erfolgte im Jahr 2000 die Umstellung auf die Soreco Lösung COMPAS/400. Zusammen mit dem hostbasierten Rechnungswesen der Firma Ametras wird ein Zweikreis System gebildet. Drehbuch für die Migration auf Xpert.Controlling Der Echtumsetzung voran gingen zwei Testumsetzungen des Datenbestandes im September und Oktober vergangenen Jahres. Die Detailanalyse der Testumsetzungen, die Überprüfung der konvertierten Strukturen sowie die Implementierung

des im Hause Keller sehr umfangreichen Berechtigungskonzeptes erfolgte durch Herrn Heinz Fink (Ametras Consult GmbH) in Zusammenarbeit mit Herrn Werner Friederich (Keller Grundbau GmbH). Vom 20. – 22. Oktober 2003 wurden die Schnittstellenprogramme zur PPS – Individualsoftware, die Umrechnung Landeswährung in €, die Stornierung der Abgrenzungen, u. v. a. vor Ort durch Herrn Richard Hajek (Gutekunst + Partner AG) realisiert. Herr Ulf Hartlich (Ametras Consult GmbH) passte zum gleichen Termin die FIBU – Verbuchung, die Auftragseröffnung sowie die Erfassung der Vorkalkulationsdaten an das neue API-Konzept von Xpert.Controlling an. Darüber hinaus war er verantwortlich für die Implementierung des IPCS, eine wichtige Voraussetzung um Berichte aus dem System generieren zu können.

Ist

Abw.

Fixkosten 2 DB 3

Kostenstellen Abt.Lt., TD

Fixkosten 3 DB 4

Kostenstellen Dir., Stab

Fixkosten 4 Ergebnis

Schema 1

Verdichtungen Hierarchische Struktur KoSt, KoTr., NL, Fimen, Konzern Organisationstruktur Profit-Center, Dienstleistungsbetr. Kostenstellen/Kostenträger Baustellen, Reparaturaufträge

Die Umstellung auf ein modernes Berichtswesen wurde mittels Crystal Report durch Herrn Gerhard Walter (Keller Grundbau GmbH) realisiert. Schema 2

Die Schulung der Anwender erfolgte zentral in Offenbach Ende Oktober vergangenen Jahres. Am Montag nach der Echtkonversion vom 08./09. November 2003 standen den Benutzern Xpert.Controlling und sukzessive bis zum Dienstag auch alle anderen Anwendungen wieder zur Verfügung. Der erste konsolidierte Monatsabschluss am 05./06. Dezember 2003 verlief nicht ohne Probleme, wobei die nachfolgenden Abschlüsse nahezu reibungslos verliefen. Die Konsolidierung ist für die operative Zentrale in Offenbach von grosser Bedeutung. Die Installation der Kostenrechnung Xpert.Controlling ist für die europäischen Töchter der Firma Keller Grundbau GmbH in Österreich, Frankreich, Polen und Portugal fest eingeplant.

Gerhard Walter, Leiter Informatik, Keller Grundbau «Für uns war besonders wichtig, die Integration moderner Standardsoftware mit graphischer Oberfläche (Xpert. Controlling) in die bestehende heterogene IT Softwareumgebung aus hostbasierter (IBM AS/400) Standardbzw. Individualsoftware zu garantieren. Der Umstellung am 08./09. November 2003 ging eine intensive Vorbereitungsphase voraus, in der neben zwei Testumsetzungen des Datenbestandes besonderes Augenmerk unter anderem auf die Schnittstellenproblematik sowie die Umsetzung des umfangreichen Berichtswesens gelegt wurde. Rückblickend kann nach «verhaltenem Beginn» von einer zügigen und sehr effizienten Umstellung gesprochen werden. Die neuen Möglichkeiten im Xpert.Controlling haben nahezu alle, der weit mehr als siebzig Benutzer des Softwareprodukts in unserem Unternehmen überzeugt.»

Betreuer Team v.l.n.r.:

Ernst Gutekunst CMC; Richard Hajek, Gutekunst + Partner AG; Heinz Fink und Ulf Hartlich, Ametras Consulting GmbH


Wir sind dabei

SMS: Für sie notiert...

Hannover 18. bis 24. März 2004, Halle 4 / Stand C58 Die Ametras Consult GmbH ist Value Added Reseller der Soreco in Deutschland. Am Partnerstand der BISON Group präsentiert sie unsere Xpert.Line mit den Modulen Xpert.Finance, -.Fixed Assets, -.Controlling, -.Document Management und -.CRM.

Ernst Gutekunst CMC

live! Brugg-Windisch 20. – 21. April 2004, Stand 11B Die gerne als «Gewerbeschau» verspottete ERPund Business-Software-Messe hat eine zweite Halle gefüllt und meldet nun über 100 Aussteller. Soreco ist mit Xpert.Line anwesend und komplettiert ERP Partnerlösungen im betriebswirtschaftlichen Teil.

Anfang Januar ging der zweite «grosse Grosskunde» mit Xpert. Finance, Controlling, Fixed Assets inkl. Web-Services und integrierten Workflow-Anwendungen plangemäss und voll im Kostenrahmen in Betrieb.

Messe Zürich 5. – 6. Mai 2004, Halle 4, Stand E.10 DER Treffpunkt für Human Resource Leiter aus Wirtschaft und Verwaltung. Soreco zeigt die komplette Personallösung Xpert.HRM inklusive dem prozessmässig integrierten neuen «Einheitlichen Lohnmeldeverfahren» (ELM) sowie weiteren Web- und Workflow-basierten Anwendungen. Am 5. Mai demonstriert Renato Stalder, CEO, im Forum 1 den Employee Self Service und Workflow-Anwendungen.

Unser langjähriger HRM-Business Partner Lehmann + Tanner AG hat umfirmiert. Bei unserer Zusammenarbeit bleibt aber alles beim (bewährten) alten.

Restaurant Kreuz, Egerkingen 18. März 2004, 16.00 – 20.00 Uhr Kunden- und Interessentenanlass «ERP und Marktplatz» unseres Business Partners Soreco ist dabei mit Xpert.Line. Anmeldung: Herr Werner Odermatt, Informing AG, Hansmatt 32, 6370 Stans, wodermatt@informing.ch

Herzliche Gratulation! Wir freuen uns, dass unser Geschäftspartner am 19. Februar 2004 in Bern als Preisträgerin im Rahmen des Swiss Technology Award 2004 ausgezeichnet wurde.

Wir gratulieren! Im neuen Messeturm Basel fand die Verleihung des Schweizer Logistikpreises statt. Das integrierte Logistikonzept für FoodHersteller bei den Lagerhäusern Aarau von der GUS Group wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.

Soreco Party 2004 Barbara Rabbiosi, Marketing brabbiosi@soreco.ch

Neue Gesichter Edith Gertsch ist seit Anfang 2004 in unserer Business Administration in Schwerzenbach tätig. Im Job sharing mit Ruth Lai kontaktieren sie unsere Kunden und Lieferanten als erste am Telefon und Empfang. Ursula Hernandez betreut als Buchhalterin seit Anfang 2004 unsere Tochtergesellschaften CTS Computer AG und Gutekunst + Partner AG sowie als Stellvertreterin im Job sharing mit Elsa Zehnder auch die Soreco.

Bernd Schüssler verstärkt als erfahrener Organisationsberater ab dem 1. März 2004 unser Verkaufs- und Marketing Team.

Thomas Tanner ergänzt unser Professional Services Team seit Anfang Januar 2004 und ist als Senior Projektleiter vorwiegend im Bereich HRM eingesetzt.

Beyond Budgeting

Die traditionelle Party für Soreco MitarbeiterInnen mit oder ohne Partner fand im Januar in der Masoala Halle im Zürcher Zoo statt. Mit viel Spannung und Neugier freuten sich alle auf diese neue Attraktion in Zürich. Nach dem Apéro im Foyer mit madagaskischen Spezialitäten ging es auf den Rundgang. Eingestellt auf tropisches Klima, lernte man erstaunt, dass bei Nacht und Winter im Regenwald die Temperatur «nur» angenehme 21° beträgt. Der Rundgang im Dunkeln wird viele animieren, die Halle auch einmal am Tag zu besuchen. Das anschliessende Candlelight Dinner mit fantastischem Ausblick in den Regenwald war kulinarisch vom Feinsten. Aufgelockert wurde das Tafeln durch den Auftritt von Simon Enzler, der mit seinem Appenzöller Dialekt und witzigen Kabarett-Geschichten für beste Stimmung sorgte. Der Abend klang nach einem gefeierten runden Geburtstag und einem Dessertbuffet, das alle guten Vorsätze fürs neue Jahr im Nu vergessen liess, viel zu früh aus. Erst durchs Aufstuhlen liessen sich die Letzten vertreiben..., aber schliesslich haben die nachtaktiven Bewohner der Masoala-Halle auch Anrecht aufs Lichterlöschen.

Claude Sieber, GL, Prof. Services csieber@soreco.ch

In der letzten Ausgabe war der Sinn und Zweck der Planung oder Budgetierung das Thema. Und schon gibt es wieder eine Moderichtung. Das englische Wort «beyond» hat so viele Bedeutungen, dass es Spielraum für Interpretationen im Zusammenhang mit «Budgeting» lässt: Ausserhalb, darüber hinaus, jenseits, über etwas hinaus etc. schlägt das Wörterbuch vor. Ganz harte Interpreten sagen sogar «ohne»; d.h. die finanzielle Verantwortung soll ohne Budgets gemanagt werden. Der Verwaltungsrat beschliesst das Budget und vereinbart mit dem Management einen Leistungsvertrag. Daraus ergibt sich, dass im Zentrum des Berichtswesen die Jahresplanung und Hochrechnung (yearend outlook) stehen. Mit Hilfe der Erwartungsrechnung (latest estimate) und dem aufgelaufenen Ist wird also geschätzt, wie das Jahr zu Ende geht. Auf dem Weg zum Ziel ergeben sich aber Abweichungen und hier ist allein das Management gefordert, die Freiräume, die sich aus der geschäftlichen Lage situativ ergeben, zu nutzen und über relative Zahlen – also Kennzahlen – die Steuerung in den Griff zu bekommen. Dabei ist immer auch darauf zu achten, dass Kosten und Erlöse nicht linear anfallen, sondern saisonalen Schwankungen unterworfen sind. Budgets markieren den Weg, auf dem das Ziel erreicht werden kann. Es sind Leitplanken zwischen denen wir manövrieren können. Also kein Haushaltsplan (Etat) der beim Überziehen begründet werden muss und beim Unterschreiten zu Jahresschluss-Ausgaben verleitet, um das neue Budget wieder zu rechtfertigen. Relative Ziele sind auch für die Zielerreichung realistischer als im Budget festgelegte Werte. Somit übersetzen wir «Beyond Budgeting» als «darüber hinaus» und erarbeiten uns Kennzahlen-Systeme mit relativer Zahlen. Damit erhält das Management Freiräume, um spontan und situativ die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Mit Xpert. Controlling haben Sie den richtigen Werkzeugkasten dazu. Viel Erfolg!

Aufsteller Nach der erfolgreichen Domänen-Umstellung von Windows NT 4.0 auf Windows 2003 erhielt unsere CTS Computer AG das folgende E-Mail: Sehr geehrter Herr Kurmann Es gibt derzeit nichts, das den EDV-Betrieb echt beeinträchtigen würde. Alle Applikationen, vor denen ich ein gewisses Unbehagen hatte, wie CAD, CAM, NCProgrammierung, DNC-Maschinenansteuerung, Verbindung Werkzeugverwaltung zu Werkzeugliften usw. funktionieren bestens. Die Stempelzeit-Ausfälle vom Freitag sind mittlerweile aufgearbeitet – ich denke, dass kaum mehr Daten fehlen, weder für die Präsenzzeiten noch für die Auftragszeiten. Herzlichen Dank für den Einsatz von Ihnen, Herrn Kuhn und Schuler – ohne Fleiss kein Preis, mit Fleiss und Einsatz aber Gelingen. Mit freundlichen Grüssen Dr. M. Geser, Heinz Kaiser AG


Soreco_today_1/2004