Page 1

Soreco today EDITORIAL

Eine Publikation der

Nr. 2/2002

– im Umbruch Nicht nur die Namensgebung hat von schweiz. Serum- und Impfinstitut auf Berna Biotech gewechselt, sondern auch die Arbeitsprozesse wurden neu durchorganisiert. Ein Neustart fand auch beim ERP-System Movex statt, das im eigentlichen Sinn re-implementiert, durchgängig geschult und neu verankert wurde. Massive Abstimmungen im Human Resource Bereich waren die Konsequenz und Berna Biotech entschied im gleichen Zug, PERSONAL /400 durch Xpert.HRM zu ersetzen.

Interview mit Frau Adele Haefele, Leiterin Human Resources Berna Biotech

Happy landing Der Internet-Hype ist vorüber, die IT-Branche ist dort gelandet, wo sie hingehört. Auf den Boden der Realität. Für IT-Unternehmen, die ihren Erfolg ausschliesslich im «Future Value» gesucht haben, war es eine Bruchlandung; für andere, die betriebswirtschaftliche Grundsätze nie vergessen haben, war die Landung relativ sanft. Sanft, weil der Internet-Hype eine Technologie hinterlassen hat, die nachhaltig erfolgsversprechend ist und interessante Perspektiven eröffnet.

Aber es sind nicht die Riesenprojekte die etwas bringen. Auch nicht der Tabula-rasa-Ansatz, der Bestehendes als «alt» in die Ecke stellt und das Heil der Welt nur noch in der InternetTechnologie sieht. Die systematisch-pragmatische Analyse von Prozessen bringt’s: Einen Ablauf nach dem andern umstellen, verbessern, Erfahrungen sammeln, korrigieren, auf Bewährtem aufbauen, neues einbringen – so läuft’s nie aus dem Ruder und der Fortschritt wird laufend sichtbar. Zum Beispiel mit Xpert.Line und Web-Anwendungen kundengerecht implementiert auf Basis der Intranet.Kits und ivyGrid, dem Workflow-Tool des neuen Soreco Partners ivyTeam. Der Hit am Ganzen – mit einem Bruchteil des Gesamtprojektaufwands erzielen Sie im grössten Benutzerkreis den nachhaltigsten Mehrnutzen.

SO: Ihr Entscheid im Dezember so kurzfristig auf Xpert.HRM zu wechseln entspricht wohl dem Titel Ihres Geschäftsberichts 2000 «A Fresh Start», aber auch einem «Fast Start». AH: Als mir Soreco im November 2001 den P/400 Ausbau bzw. das neue Xpert.HRM präsentierte, war für mich klar: – Ich wollte das Neue. Dabei wurde ich von Soreco gar nicht gedrängt – im Gegenteil, ich musste sie fast noch überzeugen mitzumachen. SO: Wäre die Anpassung im P/400 nicht einfacher gewesen? AH: Mit der Re-implementierung und dem neuen Release von Movex haben wir so ziemlich alles, von den Kostenstellen bis zu den Schnittstellen, auf den Kopf gestellt, so dass ich auf einer Zero-Base alles neu aufbauen wollte. Es war so hektisch, dass auch keine Zeit für weitere Evaluationen blieb. SO: Und wie sieht’s jetzt Ende Mai aus? AH: Aus Sicherheitsgründen entschieden wir am Projekt Kick-off Meeting im Dezember, dass wir die Löhne im Januar noch im P/400 auszahlen und einen Parallellauf durchführen. Rückblickend wäre das nicht einmal nötig gewesen, es funktionierte tip top.

echte Zusammenarbeit, Hand in Hand zwischen unseren Leuten sowie Frau Flury und Herrn Räber von der Soreco. Die Migration der Stammdaten erfolgte gleich im Labor der Soreco, womit sehr viel Zeit gespart werden konnte. Die kleinen Stolpersteine, die meistens nicht systembezogen waren, konnten jeweils rasch durch eine hervorragende Unterstützung seitens Soreco aus dem Weg geräumt werden. Es war eine Einführung in Rekordzeit. SO: Und wie ging’s dann bzw. geht’s jetzt weiter? AH: Nach der Konsolidierungsphase erfolgte eine Schulung meines ganzen Teams, zudem wurde die Bereinigung bzw. Automatisierung aller Berichte angepackt. Anschliessend führen wir noch das Zusatzmodul «Job Plan» ein, das uns erlaubt, auch die Abbildung der Organisation zu bereinigen und zentral zu führen. Damit hätten wir dann unser Personalinformationssystem inklusiv dem modernen Berichtswesen auf der Basis des MIS-Modul, das wir brauchen und das uns die tägliche Arbeit erleichtert.

SO: Wie empfanden Sie die Zusammenarbeit im gemeinsamen Projektteam? AH: Der Projektablauf war einfach perfekt, harmonisch, super. Auch unser interner Projektentscheid lief auf der Ideallinie. Es war eine

Gabrielle Flury, Projektleiterin gflury@soreco.ch Einführungsteam Berna mit Ralf Räber, Soreco

Ihr Paul Sprenger, GL psprenger@soreco.ch

Impressum: SORECO Business Management Solutions Ltd Ringstrasse 7 CH-8603 Schwerzenbach ZH Telefon +41 1 806 25 25 Fax +41 1 806 25 26 www.soreco.ch

OS/400 Programmsupport Am 29. April 2002 kündigte IBM den Release, V5R2 an. Die nachstehende Tabelle zeigt die Versionen und deren Verfügbarkeit. IBM gewährleistet die Unterstützung von V4R5 noch bis zum 31. Juli 2002 . Soreco kann den Support der Classic.Line gegenwärtig für die rot markierten Versionen gewährleisten. Durch die Migration auf die neue I/Series wird sich die Anzahl der unterstützten Versionen verkleinern. Wir werden sie frühzeitig informieren. Kurt Saner, Services ksaner@soreco.ch

OS/400 Release

Verfügbarkeit

Rückzug vom Verkauf

Einstellung IBM Programmsupport

V5R2

30.08.2002

V5R1

25.05.2001

V4R5

28.07.2000

31.12.2001

31.07.2002

V4R4

21.05.1999

31.05.2001

31.05.2001

V4R3

11.09.1998

15.02.2000

31.01.2001

V4R2

27.02.1998

09.02.1999

31.05.2000

V4R1

29.08.1997

09.02.1999

31.05.2000

V3R7

08.11.1996

01.09.1998

31.06.1999

V3R6

29.09.1995

19.08.1997

31.10.1998

V3R2

21.06.1996

10.02.1998

31.05.2000

V3R1

30.06.1995

11.02.1997

31.10.1998

V3R0.5

03.06.1994

11.02.1997

31.05.1997

R7.5 SSP

08.03.1996

09.02.1999

31.05.2000

31.05.2003


....... mehr als nur Pannenhilfe Vor über hundert Jahren wurde der Club von einer Handvoll reisefreudiger Radfahrer gegründet. Seither hat der TCS nie aufgehört, sich zu verbessern und seinen Mitgliedern immer attraktivere Dienstleistungen anzubieten. Sein innovativer Geist und das Engagement für eine fortschrittsgerechte Mobilität machen ihn zu einem unentbehrlichen Partner des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens der Schweiz.

• Immer mehr Bedeutung erlangt das e-business, sei es als Informationsquelle oder für die Bestellung aller möglicher Dienstleistungen. • Die 24 Sektionen des TCS sind für das eigentliche Club-Leben verantwortlich. Dafür organisieren sie kulturelle Anlässe, EcoDrive- und Antischleuderkurse etc. Elf von ihnen unterhalten ein eigenes Zentrum für technische Prüfungen und Diagnosen. Soreco-Kunde ist der TCS seit 1993 und war damals in einer doppelten Pionier-Rolle. PERSONAL/400 wurde in einem frühen Stadium und erstmals in der französischen Version eingeführt. Das erlebt der TCS mit Xpert.HRM zum zweiten Mal, nach dem Entscheid im Juli 2001 per Anfang 2002 auf Xpert.Line umzusteigen. Das Evaluationsteam hatte zum Ziel, aus fünf Kandidaten den Lieferantenentscheid im Oktober 2001 zu treffen. Die Hauptkriterien waren: Optimierte, rationalisierte und beschleunigte HR-Prozesse, eine benutzerfreundliche Lösung, die mit zukünftigen Anforderungen Schritt halten kann, gute Performance im Netzwerk und in die Systemumgebung des TCS passen. Auch applikatorisch sollten hinsichtlich Stellenplan, Verwaltung von Gehaltsklassen, Salärrevision, Mitarbeiterbeurteilung, Ausbildungsmanagement und integriertem Dokumentenmangement wesentliche Fortschritte realisiert werden.

Computerraum Tour-F.

Die anspruchsvolle Organisation und das breite Leistungsangebot des TCS bedingen eine hochmoderne EDV Infrastruktur. Sie basiert auf vier leistungsfähigen e/servers der I/series, 110 Windows-Servers und über tausend W2000 PC. Damit werden 30 45'000 Transaktionen pro Stunde verarbeitet und bis zu 2'000 User concurrent bedient. Der Speicherplatz wird gegenwärtig von 180 auf 220 GB aufgerüstet. Für den Back-up besteht ein Vertrag mit der IBM. Die sechs Mio. Seiten Druckoutput erinnern schon eher an ein kleineres Verlagshaus.

Hauptsitz in Genf.

Seit der Gründung hat sich der Club, im Bestreben seinen Mitgliedern immer mehr an Prävention, Komfort und Sicherheit zu bieten, unaufhörlich weiterentwickelt. Die Welt ändert sich schnell und der TCS mit ihr: Ortung der Pannenfahrzeuge über Satellit und an den Alltag von morgen angepasste neue Dienstleistungen. Dafür verfügt der TCS über moderne Einrichtungen und fachkundiges Personal, das immer bereit ist, seinen Mitgliedern in der Schweiz aber auch im Ausland beizustehen. Auch die Infozentrale ist einzigartig. Über diesen Informationskanal werden touristische Informationen, Routenplaner, Angaben über den Strassenzustand sowie Ratschläge in Sachen Technik und Umwelt erteilt. Das Produkt- bzw. Leistungsangebot sowie die Organisation dieses Non-Profit Unternehmens beeindruckt: • Am Zentralsitz in Genf arbeiten 400 MitarbeiterInnen, gesamtschweizerisch sind es über 1‘200, davon 58 Lehrlinge. Gemeinsam erwirtschaften sie 348,3 Mio. CHF Umsatz. Insgesamt werden pro Monat 1'600 Lohnabrechnungen für die MitarbeiterInnen und Rentner erstellt. • 36 Geschäftsstellen verkaufen das breite Produktangebot von der Club-Mitgliedschaft, Literatur, Reisen, Versicherungen, Schutzbriefen bis zu Kreditkarten und sind gleichzeitig umfassende Auskunftstelle. • Zum TCS gehören zudem 45 Camping-Plätze teilweise mit Restaurants, zwei Hotels, die Tochtergesellschaft ASSISTA und die Redaktion der Touring-Zeitung. • Die Einsatzzentrale in Schönbühl (BE) mit der Telefonnummer 140, nimmt jährlich ca. 730'000 Telefonanrufe entgegen, steuert den Einsatz der 230 Patrouilleure, die auf diverse Stützpunkte verteilt sind sowie der 450 angeschlossenen Vertragsgaragen. Die Patrouilleure leisten jährlich 360'000 Einsätze und können über 80 % aller Pannen gleich vor Ort beheben. Tendenz steigend.

Agnès Baldenweg, IT-Projektleiterin

Gérard Vernier, Leiter Salärbüro Wir waren immer ein zufriedener SorecoKunde. Besonders schätzten wir die Kundenorientierung des Managements und der MitarbeiterInnen. Sehr erfreulich war, dass wir für die Migration auf Xpert.HRM wieder mit den gleichen Leute zusammenarbeiten konnten wie seinerzeit bei der Einführung von P/400. Bezüglich Migration haben wir sehr viel verlangt. Besonders die Übernahme der History hat der Soreco wohl einiges Kopfzerbrechen gekostet, aber ich glaube, unsere Anforderung hat auch Soreco etwas gebracht. Ursprünglich wollten wir bereits im November parallel fahren. Aber das war wohl zu ambitiös. Schliesslich gingen wir direkt im Januar mit dem Parallellauf «live». Bis zum 15. Februar brachten wir bis auf CHF 1.80 die ganze Lohnsumme in Übereinstimmung. Jetzt werden wir noch im Auswertungsbereich Verbesserungen realisieren und arbeiten dann an der Integration der Löhne unserer Camping-Restaurants. Wir warten nun gespannt auf die Präsentation der neuen Module Budget und Salärrevision, welche die Bedürfnisse des Salärbüros vollständig abdecken werden.

Damit in unserer komplexen System- und Anwendungsumgebung eine neue Anwendung eingefügt werden kann, muss sie über eine entsprechende Architektur verfügen. Hier kam uns die neue Xpert.Line mit ihrer N-tier-Architektur und dem API-Konzept sehr entgegen und vor allem auch, dass sie die e/servers der I/series unterstützt. Aus technischer Sicht empfinden wir die Zusammenarbeit mit der Soreco als sehr angenehm, kompetent, und wir schätzen es, unsere Ideen einbringen zu können. Soreco konnte von uns aber auch einiges lernen. Z.B. wie wir unsere Systeme bei derartigen Volumen managen und die gespiegelten Disks aus Sicherheitsgründen gleich physisch getrennt in den zwei Computerräumen spiegeln. Trotz unseres leistungsfähigen WAN, das laufend ausgebaut wird, bleibt es immer ein Flaschenhals. Deshalb war es uns hinsichtlich der dezentralen Eingabe und Abfrage grösserer Datenvolumen wichtig, dass die Performance und der Zugriffschutz stimmten. Auch in dieser Hinsicht überzeugte Xpert.Line.

Francoise Gris, Leiterin operatives HR Nachdem payroll nun läuft, kommt vor allem der HR-Teil zum Zug. Dabei lernten wir, dass hier nicht einfach etwas von der Stange eingeführt werden kann. Wir müssen uns intern erst mal einig werden, wie z.B. der Bewerber-Prozess abläuft. Wenn der Arbeitsablauf definiert ist, kann der Prozess relativ einfach im System abgebildet und parametriert werden. Vorerst werden wir das Bewerber-Modul im Hauptsitz in Genf einsetzen, fürs Kader bleibt das so oder so zentral. Später werden wir es für die Aussenstellen öffnen. Dafür wird dann der WEB-Zugriff sehr interessant und sehnsüchtig erwartet. Im Verlauf des Jahres wollen wir das Absenzwesen anschauen. Hier drängt sich der WEB-Zugriff geradezu auf. Zudem müssen wir die interne elektronische Telefonlistenanwendung auf Xpert.HRM abstimmen. Ein weiterer Prozess ist schliesslich der Neueintritt, der eine ganze Reihe von Aktivitäten auslöst und den wir mit Lotus Notes integrieren möchten.

Computerraum Tour-D.

Momentan wird in Genf das Bewerber-Modul parametriert. Eine weitere Phase des umfassenden HR-Projekts findet in Emmen LU statt, wo die Module JobPlan und Salary Revision für den Einsatz vorbereitet werden. Für später sind dann noch Human Capital und Education sowie die Intranet.Kits vorgesehen.

Renato Stalder, GL, Products+Development rstalder@soreco.ch


Treffpunkt von Angebot und Nachfrage LTV Gelbe Seiten AG ist seit 1996 ein Unternehmen der PubliGroupe, Bereich PUBLIDirect. Die eigenen Verlagsprodukte sind die rund 100 kleinen, gelben «local»-Telefonverzeichnisse (neu: mit Gelben Seiten®) und den regionalen Gelben Seiten®. Anfang 1999 haben PubliGroupe und Swisscom ihre Aktivitäten im Telefonbuch-Bereich je in eine neue Gesellschaft eingebracht. Die von PubliGroupe gegründete PubliDirect Holding AG ist an der LTV Gelbe Seiten AG sowie der Auslandsgesellschaft Amitel beteiligt.

Gelben- und Weissen Seiten auf dem Internet zuständig. Damit führt sie heute Inserateregie für Produkte mit insgesamt über 10 Millionen Auflage. Wer kennt sie nicht, die handlichen, gelben Telefonbücher mit den integrierten gelben Seiten®, die von der Post gratis in alle Haushalte verteilt werden? Davon gibt es 100 lokale (mit Abonnenten/Ortsteil) und 7 regionale Ausgaben. 400 Aussendienstmitarbeiter besuchen regelmässig ca. 110'000 Kunden von Aadorf bis Zermatt, die ihre Inserate auf der Basis von drei Buchausgaben platzieren. Die Produktion der gelben Telefonbücher erfolgt regional, da das lokale Gewerbe den Hauptanteil der Kunden stellt. LTV sieht sich in diesem Sinn als kommunikatives Bindeglied zwischen Menschen und Märkten oder Angebot und Nachfrage. LTV ist aber auch für die Inserate-Akquisition von Produkten der Swisscom-Directories AG, wie den 25 offiziellen Telefonbüchern, den

André Buchegger, Mitglieder der GL, Leiter Rechnungswesen Solche Volumen bedingen eine gut organisierte Administration, die wir möglichst mit Standard Software Produkten bewältigen möchten. Täglich werden aus den vorgelagerten Systemen bis zu mehrere tausend Belege an die StandardSchnittstelle des FINANZ/400-Paketes übergeben, wo sie in die Debitoren übernommen und verbucht werden.

Herr Jürg Kuriger, Projektleiter LTV ist seit 1997 Soreco-Kunde und zwar mit den Hauptbuch- und Kreditoren-Modulen des FINANZ/400-Standardpaketes. Mitte 2001 entschieden wir, die bestehende Debitoren-Eigenentwicklung mit dem DebitorenModul von Soreco abzulösen und per April 2002 einzuführen. Dazu mussten diverse Schnittstellen zu den bestehenden Vorsystemen und eine Datenübernahme entwickelt werden. Über das Oster-Wochenende lief dann während 5x24 Stunden die produktive Datenübernahme und die Verbuchung aller Belege (ca. 600‘000 Rechnungen, 500‘000 Zahlungen und 50'000 Gutschriften). Am Osterdienstag konnte wie geplant der produktive Betrieb aufgenommen werden. Gleichzeitig haben wir mit ein paar Anpassungen das neue Mahnwesen eingeführt. Gegenwärtig sind wir an der Pendenzenbereinigung. Anschliessend folgt die Einführung des LSV-Moduls, das wir für die Auszahlung von Gutschriften verwenden sowie des Fakturierungs-Moduls für die zahlreichen Einzel- und Spezial-Fakturen, um damit eine weitere Optimierung unserer Prozesse zu erreichen. Im Berichtswesen sehen wir noch weitere Verbesserungen durch den Einsatz von Crystal Reports vor. Anfang Juni 2002 wird in Zusammenarbeit mit der Lehmann und Tanner AG, Luzern unsere gegenwärtige Lohnlösung auf Xpert.Human Resources inkl. der Zusatzmodule Absenzen und Stellenplan umgestellt. Damit werden, und das ist unser Ziel, unsere gesamten Prozesse und Schnittstellen vereinheitlicht sein.

Iris Baumann, Projektleiterin ibaumann@soreco.ch

Wir machen den Weg frei Alle Raiffeisenbanken sind im Schweizer Verband der Raiffeisenbanken (SVRB) zusammengeschlossen. Dies ermöglicht es auch kleineren Banken, von einem breiten Dienstleistungsangebot zu profitieren und einzelne Geschäfte von Spezialisten in der Verbandszentrale abwickeln zu lassen. Der SVRB unterstützt die Mitgliedbanken in betriebswirtschaftlichen, bankfachlichen und personellen Fragen. Für die Verbandsaufgabe drängen sich Intranet-Anwendungen geradezu auf, können doch so in die entferntesten Ecken der ganzen Schweiz einfache und moderne Tools den Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden. Das hat der SVRB rasch

erlickt und löste bereits 2001 den schwerfälligen, papierlastigen, administrativen Prozess rund um das eigene Aus- und Weiterbildungsangebot mit jährlich neu gedrucktem Kursprogamm durch die Web-Anwendung auf der Basis des Soreco Ausbildung-Moduls mit Intranet.Kit ab. Im Jahr 2000 entdeckten drei Raiffeisenbanken den ASP-Service www.e-payroll.ch der Soreco Web-Services AG. Sie lernten rasch dessen Vorteile schätzen und schlugen dem Verband kurzerhand vor, den Service in eigener Regie seinen Mitgliedern anzubieten. Dies tat er auch in enger Zusammenarbeit mit dem Soreco Business Partner Lehmann+Tanner AG, Luzern. Die Erfolgsstory: Bereits über 150 der 560 rechtlich eigenständigen Raiffeisenbanken und deren Geschäftsstellen führen ihre Lohnabrechnungen mittels e-payroll durch. Wir machen den Weg frei

Mit der webbasierten Lohnadministration greift jede Bankfiliale direkt auf ihren Mitarbeiterstamm auf dem SVRB-Server zu und rechnet selbständig und unabhängig von andern Instituten ab. Dabei stehen jedem Filialleiter sämtliche relevanten Lohndaten zur Verfügung, die er von jedem an das i-Web der Raiffeisenbanken angeschlossenen Rechner bearbeiten kann. Das System ist so aufgebaut, dass selbst ungeübte Anwender in der Lage sind, eine Lohnabrechnung selbständig auszufüllen, ohne etwas zu übersehen. Die Anwender werden Schritt für Schritt durch das System geführt und stehen dem eingefleischten Lohnbuchhalter dadurch in nichts nach. Selbsterklärende Formulare und automatische Jahresabrechnungen machen die korrekte Lohnadministration zum Kinderspiel.

Der Hauptsitz in St.Gallen ist verantwortlich für den technischen Support, die Datensicherung und die Wartung der dahinter stehenden Standard Software PERSONAL/400 der Soreco. Der SVRB bestätigt somit eindrücklich, dass vor allem Verbände oder Interessengemeinschaften mit klassisch dezentraler Organisation vom ASP-Modell profitieren können.

Martin Lehmann, LETA AG, Luzern martin.lehmann@leta.ch


Xpert.HRM – Zusatzmodule Ein Eckpunkt des Credos von Soreco ist die Kundenorientierung. Deshalb werden vor allem die stark workfloworientierten Zusatzmodule mit Pilotkunden entwickelt. – Unsere Kunden sind unsere besten Mentoren.

Christian Moser, Leiter Entwicklung Human Resources chmoser.soreco.ch

X.REC – Recruitment (Bewerberverwaltung) Das Bewerber-Modul ist ein Workflow-Tool für die professionelle, effiziente und kostengünstige Personalselektion.

Bewerberverwaltung: • • • • •

Führen mehrerer Bewerberadressen (z.B. für Vermittler) Elektronisches Bewerberdossier Aussagekräftige Stammdaten Mehrfachkandidaturen Zugriff offen oder eingeschränkt durch Rekrutierungskreise

X.ABS – Absences (Absenzenverwaltung) Das Absenzmodul ist als Fehlzeit-Rapportierungsmodell konzipiert. Sein Einsatz ist überall dort sinnvoll, wo kein Bedarf für eine vollständige Zeit- bzw. Betriebsdatenerfassung besteht. Alle gewünschten Absenzarten werden über dieses Modul erfasst und verwaltet.

Kostenverwaltung: Kosten die von der Vakanz verursacht werden

Aufgabenverwaltung durch Workflow und Back-Office Integration

Elektronisches Bewerberdossier mit erstellten Mischdokumenten

• Geschäftsfallfortschreibung, Chronologie • Automatische Auslösung von Aufgaben und Folgeschritten aufgrund von Ereignissen wie Texte auf Knopfdruck erstellen, im Bewerberdossier abspeichern etc. • Termin- und Prozesskontrolle • Verantwortlichkeitszuteilung • Aufgaben und Ereignisse können in Workflow-Szenarien verwaltet werden.

Vakanzenverwaltung:

Funktionsumfang: • Absenzarten können lohnwirksam parametriert werden. • Hinterlegung individueller Kalendermodelle • Erfasste Absenzen können durch eine andere Absenz unterbrochen werden, z.B. Krankheit. • Tages-, Halbtages- oder Stundenbasis • Status der Absenzart, z.B. beantragt, bewilligt etc. • Diverse Absenzkonti, z.B.: Ferienübersicht, Krankheit, Weiterbildung etc. • Absenzarten lassen sich individuell in die Konti einbinden und sind somit jederzeit auswertbar.

• Verbindung Bewerber mit Vakanz • Ausschreibung via Printmedien, Radio oder Internet. Ausschreibungen im Internet lassen sich mit dem optionalen Intranet.Kit™ weitgehend automatisieren. • Internet- / Intranetintegration: Sämtliche von Externen erfassten Daten gelangen automatisch in die Datenbank und können sofort weiter verarbeitet werden. • Kosten- und Erfolgscontrolling Über einen gewissen Zeitraum betrachtet gibt diese Kontrolle Aufschluss über die Effektivität des Rekrutierungskanals.

Workflow Definitionen: Verwalten der Szenarien

X.JOB – Job Plan (Stellenplan) Dieses Zusatzmodul ist Ihr Organisations-Assistent und gibt den Überblick über die Organisation, freie Stellen und wie sie besetzt oder bewertet sind. Die Organisation kann auf der Zeitachse in verschiedenen parallelen Varianten geführt werden.

• Drag and Drop für die Organisationserstellung • Zeitbezogene Unterordnung (History) • Zahlreiche Informationen, Soll-Werte pro Organisationseinheit

Organisationsaufbau: • Mehrere parallele Organisationen • Grafische Darstellung in Bowserstruktur inkl. Chart Wizard

Zusatzoption:

Stellenbelegung:

WEB-Zugriff auf der Basis des Intranet.Kit und entsprechender Parametrierung des Moduls.

• • • •

Details zur Person, bzw. Organisation werden im rechten Fenster angezeigt

Zeitbezogene Belegung der Stelle durch Mitarbeitende Belegungsart: Inhaber, Stellvertreter, Nachfolger etc. Zahlreiche Informationen, Ist-Werte pro Stellenbelegung Eingebundene PC-Textverarbeitung


X.BIL – Billing (einfache Fakurierung) Gegenwärtig in Entwicklung ist die einfache Fakturierungsanwendung Xpert.Billing – ein Zusatzmodul zu Xpert.Finance analog zu easyFAK der Classic.Line. Das Modul wird vollständig in die Architektur der Xpert.Line eingebunden, nutzt seine Services wie Security, Print, Cross Applications, Adressen etc. und wird im Verlauf der 2. Hälfte 2002 verfügbar.

Neue Gesichter Michael Kuhn ist seit Anfang Juni als Technical Support-Leiter in der CTS Computer AG tätig. Nebenberuflich bildet er sich zum IT Service Engineer aus.

Leistungsumfang generell: • • • • • • • • •

Flexible Parametrierung Artikelstamm mit Gruppierungsmöglichkeiten Variable Artikelpreise (auf Zeitachse) Standard-/Konserven-Texte Rabatt-System mandantenfähig mehrsprachig Integration mit Archivsystem WEB-Zugriff (optional)

Leistungsumfang anwendungsspezifisch: • • • •

Diverse Formulare: Lieferschein, Offerte, Faktura etc. Flexible Formulargestaltung auf Basis Crystal Reports VESR/IPI Führen von Sammelfakturen/Monatsrechnungen

Entwicklungsteam: Emil Horber und Manuel Frick

• • • • • •

Fakturierung in Fremdwährung Fakturierung wahlweise mit/ohne MWST Wiederkehrende Fakturen Stapelverarbeitung Einzelverarbeitung Import-/Export-Schnittstelle

Christoph Kölbener, Leiter Entwicklung Finance ckoelbener@soreco.ch

Gabriele Zeltner, seit Anfang Juni in der CTS Computer AG tätig, ist zuständig für Einkauf, Verkauf sowie admin. und technical Support. Nebenberufliche Ausbildung zum IT Service Engineer. Stefan Gosteli trat nach über zwei Jahren Abwesenheit wieder in den Bereich SW Entwicklung für Xpert.Human Resources in Bolligen ein.

Marcel Blattner hat sein Physik Studium für ein Semester unterbrochen und steht inskünftig im Bereich SW Entwicklung für Xpert.Finance wieder zur Verfügung.

Investitionsschutz und Mehrnutzen Workflow gesteuerte Web-Anwendungen Im März dieses Jahres unterschrieb die Soreco mit dem ivyTeam in Zug einen OEM Partner Vertrag. ivyTeam ist eine Software Entwicklungs-Firma und wurde 1993 als Spin-Off der damaligen Landis & Gyr (heutige Siemens) gegründet. 1999 brachte ivyTeam die Prozessmanagement Software ivyFrame auf den Markt, womit sich Geschäftsprozesse grafisch erfassen, dokumentieren und simulieren liessen.

gewonnenen Informationen im weiteren Ablauf der Applikation. Durch einen Upload auf den Web-Server wird dann der simulierbare Prototyp zur lauffähigen Anwendung. Enterprise Application Integration wird Realität. Mit ivyGrid wird ein Medium geboten, in dem sich Anwender, Organisator, Designer und Realisator treffen können, um gemeinsam eine konsistente Lösung mit hoher Effizienz zu finden. Dazu kommt, dass Applikationen die heute verschiedene Ansätze und Software-Pakete benötigen, mit ivyGrid auf kohärente und einheitliche Weise realisiert werden können. So wird eine Extranet-/Intranet-Lösung, die z. B. den Workflow eines Backoffice-Prozesses mit dem Zulieferprozess eines Partners kombiniert, in einem einheitlichen Rahmen entworfen und realisiert.

Angst vor der Xpert.Line scheinen hingegen plötzlich einige grosse Mitbewerber zu entwickeln. Klassierten sie uns in der Vergangenheit eher unter der Rubrik «Mauerblümchen», so stehen wir nun plötzlich in ihrem Fokus. An speziellen Tagungen für Soreco Kunden möchten sie nun ihre Befürchtungen auf Sie übertragen und erklären, wie Sie durch Neuinvestitionen Ihren Gewinn dank betriebswirtschaftlichem Mehrnutzen optimieren können. Wir auf jeden Fall freuen uns über unseren neuen Status als David vor Goliath sowie die vielen Bestandeskunden, die sich bereits vom Investitionsschutz und Mehrnutzen der Xpert.Line überzeugen liessen.

Prozessmanagement mit ivyFRAME

Mit der neusten Entwicklung, dem WebApplikations Programm ivyGrid, begibt sich die kleine Zuger High Tech Firma in ein ganz neues Gebiet. ivyGrid ist ein Entwicklungs-Tool für prozessbasierte Web-Applikationen, welches von der Prozesserfassung, über das Prototyping bis hin zur Workflow Steuerung alles abdeckt. ivyGrid verfügt über ein eingebautes Content Management System, für die Erstellung, Verwaltung und Pflege der Inhalte. Datenbanken lassen sich leicht über Assistenten einbinden. Mit einem Programm-InterfaceElement und einem «Standard SOAP-Element» können externe Programme, ja ganze Systeme, elegant integriert werden. Über das Web Service Element lokalisieren Sie die gewünschten Web Dienste, benutzen die Dienste und verwenden die

Bedenken vor der Migration auf Xpert.Line brauchen Sie als Soreco Kunde nicht zu haben. Bereits vorhandene Migrationshilfen sorgen für einen weitgehend automatisierten Umstieg. Nur die System-Parametrierung empfehlen wir neu zu machen, um von den neuen Möglichkeiten voll zu profitieren. Die Umschulung ist einfach, weil die Xpert.Line sehr benutzerfreundlich konzipiert ist. Sie erkennen viel Bewährtes der Classic.Line wieder. Die 100%ige Windows-Kompatibilität garantiert den «déjà-vu-Effekt». – Sie können sich bei der Einführung also voll und ganz auf den Mehrnutzen konzentrieren: Berichtswesen, elektronische Informationsverteilung, Intranet-Tools, Automatisierung von Arbeitsabläufen, Dokumentenmanagement und Archivierung etc.

livyGRID Prozess mit Dialogseite

Wann dürfen wir mit Ihnen die Xpert.Zukunft planen? Die beiden Partner ergänzen sich ideal, bringt doch die Soreco einen beachtlichen Kundenstamm, viel Erfahrung im Projektmanagement und der Projekt-Realisationen mit und das ivyTeam das Know How und die Fachkompetenz im Bereich der Web-Applikationen und des Web-Workflow.

Heinz Lienhard, CEO, ivyTeam, Zug heinz.lienhard@ivyteam.ch

Claude Sieber, GL, Professional Services csieber@soreco.ch


– Darauf bauen wir

Es geht um die Zukunft

Es geht um den Menschen

Die Hans K. Schibli sorgt mit ihren ca. 350 Mitarbeitenden für die lange Lebensdauer elektrotechnischer Einrichtungen und das von der Analyse, Planung und Installation von Hausinstallationen bis zu komplexen Industrie- und IT-Anlagen. Als erstes Unternehmen entschied sich Schibli für den Einsatz von Xpert.Line als Gesamtlösung.

liche betriebswirtschaftliche Konzept im Prinzip eingeführt und sehen nun, dass vor allem im Zusammenhang mit dem Intranet-Tool sich interessante Perspektiven eröffnen. Zudem möchten wir für den Soll/Ist-Vergleich einen ähnlichen Prozess einführen wie für die Planung.

SO: Herr Lendi wie beurteilen Sie rückblickend Ihren mutigen Entscheid auf Xpert.Line zu setzen? Beat Lendi, Mitglied der GL, Leiter Logistik Unsere Idee, den Partner und die Lösung gemeinsam zu evaluieren, war sehr gut. Wir haben uns nicht getäuscht und wussten immer, dass wir Pilot sind. Es hat menschlich hervorragend funktioniert. Soreco hat im entscheidenden Moment immer gespurt und uns nie im Stich gelassen. Das Projekt lief terminlich, budgetmässig und funktional nie aus dem Ruder. SO: Zu diesem Erfolg trugen Sie natürlich als im Projektmanagement versierte, starke Führungspersönlichkeit massgeblich bei… Wie geht’s jetzt weiter? BL: Kurzfristig erfolgt jetzt der Projektabschluss, bzw. die definitive Übergabe, damit wir die effektiven Kosten des Projekts nicht mit solchen von Erweiterungswünschen vermischen. Wir haben das ursprüng-

Es geht um die Sache

SO: Herr Hottinger, in Ihrem Bereich wird dann am direktesten mit Xpert.Line gearbeitet? Peter Hottinger, Leiter Finanzen Das ist so. Unsere Leute fühlen sich nun langsam mit der neuen Applikation und Oberfläche vertraut, sie hatten bis heute relativ wenig WindowsErfahrung. Für mich sind Xpert.HRM und das Intranet-Tool ein absoluter Hit, das Controlling ist auch gut. Im Bereich der Finanzbuchhaltung und der Leistungserfassung haben wir momentan noch am meisten Handlungsbedarf, wie auch im Berichtswesen. Letzteres ist aber super. Mit Crystal Reports und Xpert.Print lassen sich Berichte einfach realisieren und in den verschiedensten Formaten ausgeben. Die Schnittstelle zur MesserliAnwendung inklusiv der – für die Xpert.Line externen – Adressverwaltung läuft auch problemlos.

SO: Herr Hilber, in Ihrer Aufgabe profitieren Sie wohl am meisten vom Intranet-Tool? Bruno Hilber, Mitglied der GL, operative Leitung Ja, da freuen wir uns wirklich über diesen Fortschritt. Die monatliche Auftragsbewertung geht damit viel schneller, besser und einfacher als früher. Und wir verschicken nur noch einen Bruchteil an Papier, d.h. nur noch die Übersichtslisten und für alle Details erfolgt der Drill-down per Intranet-Tool. Dabei ist der Hit, dass wir bei der Besprechung am Telefon jeweils gleichzeitig den Fall am Bildschirm betrachten können. SO: Also fast wunschlos glücklich? BH: Das schon noch nicht. Ich hätte die Informationen natürlich gerne bis auf den DB4 hinunter. Aber damit vertröstet mich Beat Lendi auf die Erweiterungsphase. Das Tool ist allgemein sehr gut angekommen, und wir betrachten es als Basis weiterer Verfeinerungen im Controlling.

Bruno Seiler, GL, Sales+Marketing bseiler@soreco.ch

von der Verkaufsfront Nach intensiver Evaluation entschied sich die BSCT für Xpert.Human Resources und zwar gleich im Vollausbau inkl. der Zusatzmodule: Absenzen, Stellenplan, Bewerber, Potenzialbewirtschaftung mit WebZugriff und MIS. Nach den positiven Erfahrungen mit der Dokumentenverwaltung Xpert.GroupDoc wird ausgebaut und neu die Module Image, PC und Openscan Extended eingesetzt. Der Geflügelprodukte-Hersteller war bis heute PERSONAL/400 Kunde. Nebst der Migration auf Xpert.Human Resources wird inskünftig auch Xpert.Finance, Xpert.Controlling sowie Xpert.Fixed Assets eingesetzt. Schweizerische Nationalbank: Im Rahmen der Ablösung von PERSONAL/400 durch Xpert.Human Resources wird der HR-Teil umfassend ausgebaut: Es werden alle Zusatzmodule wie Stellenplan, Absenzen, Ausbildung, Potentialbewirtschaftung, Bewerber, Salärrevision

inklusiv MIS, WEB und workflow auf der Basis von ivyGrid mit den Intranet.Kits eingesetzt. Nach der erfolgreichen Migration der Lohnverarbeitung auf die Xpert.Line erfolgt nun in zwei weiteren Schritten der Vollausbau des HR-Teils. Es werden folgende Zusatzmodule eingeführt: Bewerber und Stellenplan sowie Absenzen, Salärrevision, Potenzialbewirtschaftung und Ausbildung inkl. Web-Zu-griff. Es geht an vorderster Front weiter. Diesmal mit ivyFrame für Prozessmanagement.

Der langjährige COMPAS/400Kunde migriert nun auf Xpert.Controlling und wird inskünftig dafür auch den Web-Zugriff realisieren. Zudem wird zusätzlich Xpert.Finance eingeführt. Die ganze Classic.Line Installation dieses langjährigen Kunden wird auf Xpert.Line migriert. Es werden folgende Module eingesetzt:

Xpert.Finance, Xpert.Fixed Assets, Xpert.Cost Management sowie Xpert.Payroll mit dem Zusatzmodul Absenzen.

Auch dieser langjährige Kunde liess sich vom Mehrnutzen der Xpert.Line überzeugen und löst nun PERSONAL/400 durch das Payroll- und MIS-Modul von Xpert.HRM ab. Zusätzlich zu FINANZ/400, wird Xpert.HRM mit den Zusatzmodulen Absenzen und Stellenplan eingeführt.

Barbara Rabbiosi, Marketing brabbiosi@soreco.ch

Soreco_2/2002  

SORECO Business Management Solutions Ltd Ringstrasse 7 CH-8603 Schwerzenbach ZH Telefon +41 1 806 25 25 Fax +41 1 806 25 26 www.soreco.ch I...