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PORTFOLIO FRANCESCA GARCIA


“I think space, architectural space, is my thing. It’s not about facade, elevation, making image, making money. My passion is creating space.” Peter Zumthor


ÜBER MICH Als Tochter eines Schweizer Vaters und einer brasilianischen Mutter verbrachte ich meine frühen Kindheitsjahre in Brasilien. Obwohl ich danach die Mehrheit meines Lebens in der Schweiz verbracht habe, hat mich diese kurze dreijährige Periode in Brasilien mitgeprägt und ein duales kulturelles Erbe hinterlassen, welches mich in vielen Aspekten meines Lebens und Berufes bereichert. Seit ich mich erinnern kann, interessiere ich mich für Räume und ihre Atmosphären. In meiner Kindheit freuten sich meine Freunde bei mir zu spielen, weil ich sie in andere Welten - Produkte meiner lebhaften Vorstellungskraft - transportieren konnte. Ich konnte Stunden damit verbringen “Häuser” aus den verschiedensten, uns verfügbaren Materialien zu bauen - eigentlich war es dieser Teil des Spiels, welches mir am meisten Spass machte. Diese Faszination Räume und Atmosphären zu kreieren, trieb mich dazu Architektin zu werden und nun beschäftige ich mich seit neun Jahren mit Architektur. Stets bedacht der Vielschichtigkeit des Architekturberufes Rechnung zu tragen, habe ich mich bemüht meine stark auf den Entwurf fokusierte Ausbildung an der ETH zu erweitern mit Praktika in den unterschiedlichsten Bereichen. Deshalb habe ich mich nicht nur bei namhaften Architekturbüros beworben wie meine Mitstudenten, sondern nach einem Jahr Praktikum in einem Wettbewerb-Architekturbüro, auch drei Monate auf einer


Baustelle als Bauarbeiterin gearbeitet und ein halbes Jahr bei einem Baumanagement- und Bauleitungsbüro. In den weiteren Praktikas war ich vermehrt in der Ausführungsplanung beschäftigt. Ich hatte auch die Gelegenheit an tollen Workshops teilzunehmen, geführt von Handwerker mit einer unglaublichen Expertise, wo ich praktische Erfarhungen sammeln konnte, wie man auf verschiedenste Arten materialgerecht bauen kann. Ich lernte nicht nur alte Bautechniken, welche heutzutage fast vergessen sind, sondern war auch Teil eines innovativen Forschungsprojekts, wo uns computerbasierten Entwrufsmethoden erlaubten erstaunlich dünne Gewölbestrukturen bauen zu können, welche bezüglich Druckfestigkeit den traditionellen Bautechniken in Nichts nachstanden. Ich habe grosses Interesse an ökologischen, natürlichen Baumaterialien und obwohl dem im Studium an der ETH - noch? - keine besondere Beachtung geschenkt wurde, habe ich vieles autodidaktisch und anhand eigener Initiative erlernt. Zudem hatte ich das Glück an einem Forschungsprojekt teilzunehmen, in welchem wir Stampflehmkuppeln erstellten und wo ich sehr viel über Lehmbau lernte. Auch führte ich selbsständig Renovationsarbeiten an einem Einfamilienhaus aus, wo ich nebst der Planung, auch viele der Arbeiten selbst ausführte, da nur ein kleines Budget zur Verfügung stand. Das Handwerk selber auszuführen, ist für einen Architekten eine wunderbare Gelegenheit mehr über das Material zu erfahren und dieses Wissen in den Entwurf wie auch in die Ausführungsplanung einfliessen zu lassen. Gelungene Architektur ist für mich ein Bau, welcher sowohl die Prinzipien des Bauens und des Materials, den Ort und sein kulturelles Erbe respektiert, als auch das Potential neuer Erkenntnisse nutzt, um eine Architektur zu schaffen, welche nachhaltig und gesund ist, unsere Sinne anspricht und eine Atmosphäre vermittelt, in der man verweilen möchte.


CURRICULUM VITAE


Kontakt Francesca Isabella García Osorio Segantinisteig 2, 8049 Zürich +41 76 510 90 01 xesquinha@gmail.ch 23.07.1987 Nationalität: Schweizerin und Brasilianerin

Arbeitserfahrung 10/2017 - 01/2018

Renovation eines Wohnhauses (u.a. baubiologische Beratung) selbstständig

02/2017 - 10/2017

Projekt Architektin Pool Architekten, Zürich

laufend

02/2015 - 12/2015

Diverse Arbeiten in der Szenographie und Eventbereich Praktikum im Bereich Ausführungsplanung, Studien, Vorprojekt Pool Architekten, Zürich


02/2013 - 05/2013

Hilfsassistentin am Lehrstuhl für Städtebaugeschichte Prof. Dr. Ing. Vittorio Magnago Lampugnani, ETH, Zürich

02/2013 - 05/2013

Hilfsassistentin am Lehrstuhl für Computer Aided Architectural Design Prof. Ludger Hovestadt, ETH, Zürich

04/2012 - 09/2012

Praktikum im Bereich Bauleitung und Baumanagement Jägerbaumanagement AG, Zürich

09/2011 - 12/2011

Praktikum auf der Baustelle Varcco Bau GmbH, Rüti ZH

08/2008 - 08/2009

Praktikum im Bereich Wettbewerb, Vorprojekt, Ausführung Zimmermann Architekten Aarau AG, Aarau AG

Diverses 01/2018

Mitarbeit an der Ausstellung Think Earth in Luzern Thomas Dimov von Zoë Circular Building, IG Lehm

seit

01/2018

Mitglied von Stroh-Paille-Paglia (Interessengemeinsch. Strohballenbau)

seit

10/2017

Mitglied Architecture for Refugees Kleinprojekte, Workshops


02/2012 – 10/2014

Forschungsprojekt: Die erste Stampflehm-Kuppel

Gian Salis, ETH Zürich und Martin Rauch Lehm Ton Erde Baukunst GmbH 10/2012

Workshop: Traditionell gemauerte Gewölbe und innovative gemauerte Strukturen ohne Lehrgerüst und ihre statische Beurteilung

Prof. Andrea Deplazes und Prof. Philip Block, ETH Zürich und Sebastien and Pascal Pittet, Freiburg und Prof. Alfonso Ramirez Ponce aus Mexiko 04/2012

Bau und Dokumentation eines traditionellen Holzbaus der Paresí Indianer, welcher aus rein pflanzlichen Baustoffen besteht

Prof. Joseph Schwartz, Mario Rinke und Lara Borgonovi e Silva, ETH Zürich und José Afonso Portocarrero, UFMT Universidade Federal de Mato Grosso

Publikationen 02/2018

Publikation unseres Wettbewerbbeitrags für ein Pavillion für das internationale Festival Mextrópoli 2018 Finalisten Wettbewerb Arquine Nr. 20, Pabellón Mextrópoli, Mexiko City in Zusammenarbeit mit Deborah Suter

10/2016

Ocá- die brasilianische Urhütte: Kultureller und konstruktiver Wandel im Werkstoff Wahlfacharbeit, Prof. Schwartz, Betreuung Mario Rinke, ETH Zürich in Zusammenarbeit mit Semian Neurohr


12/2013

Belo Horizonte - Opening a Territory and Making a Capital

Territoriale Forschungsarbeit, Prof. Roger Diener, Prof. Marcel Meili, Studio Basel ETH Kapitel: Betim and Contagem, in Zusammenarbeit mit Deborah Suter 08/2009

Denkmal - Workbook

Studie, Prof. Adam Caruso, ETH Zürich Kapitel: Kloster Müstair, in Zusammenarbeit mit Romana Sander, Corinne Wegmann, Benedikt Hengartner, Jingxian Ye, Lea Holenstein 08/2009

Publikation im Jahrbuch 2010 Departament Architektur ETH Zürich

Ausbildung 09/2009 - 12/2016

Architekturstudium an der ETH Zürich Diplom: Master of Science in Architecture

08/2003 – 07/2007

Matur in der Kantonsschule in Aarau Abschluss: Matur in modernen Sprachen

08/1999 – 07/2003

Bezirksschule in Lenzburg

08/1994 – 07/1999

Primarschule in Hunzenschwil


Software Kenntnisse Mac OSX Windows Microsoft Office Vectorworks Archicad Geogebra SketchUp Cinema 4D Photoshop Illustrator InDesign FinalCut


Arbeitskompetenzen zuverlässig

aufgeschlossen

selbstständig

Integrität

konzeptuell

analytisch denkend

schnelle Auffassungsgabe

Organisationstalent

sorgfältig

autodidaktisch

Sprachen Deutsch

Französisch

Portugiesisch

Spanisch

Muttersprache

Muttersprache

Englisch

C1 Cambridge Level

DALF - Diplôme approfondi de langue française

DELE - Diploma de español como lengua estranjera

Arabisch Anfänger


WORKSHOPS UND FORSCHUNGSARBEITEN


WORKSHOP GEMAUERTES GEWÖLBE Konzeption und Bau von gemauerten Gewölbestrukturen Prof. Andrea Deplazes und Prof. Philip Block, ETH Zürich, geleitet von den Experten des katalanischen Gewölbes Sebastien and Pascal Pittet und dem Experten für das nubische Gewölbe Prof. Alfonso Ramirez Ponce aus Mexiko 5. Semester, HS 2012

Dieser Workshop war eine einmalige Gelegenheit um praktische Erfahrungen zu sammeln sowohl über das traditionelle Mauerhandwerk wie auch über die neuesten Entdeckungen im Bereich des gemauerten Gewölbes. Unter Leitung von Spezialisten wurden zwei Gewölbe gebaut, welche ohne Lehrgerüst auskommen. Dies sind das nubische und das katalanische Gewölbe. In einem weiteren Schritt wurde experimentiert, wie mit neuen computergestützten Methoden neue erstaunlich filigrane gemauerte Gewölbestrukturen entworfen werden können. Die daraus resultierenden Strukturen wurde im Anschluss auf ihre Druckfestigkeit geprüft und miteinander verglichen.


FORSCHUNGSPROJEKT STAMPFLEHM-KUPPEL Konzeption und Bau eines Stampflehmgewölbes Gian Salis, in Kollaboration mit Stampflehmexperten Martin Rauch (Lehm Ton Erde Baukunst GmbH), ETH Zürich 6. Semester, FS 2012

Im Rahmen eines Lehr- und Forschungsprojektes wurde ein Pavillon aus gewölbten Stampflehmelementen auf dem ETH-Campus Hönggerberg errichtet. Das Pavillon, welches für 10 Personen gedacht ist wurde von Studenten konzipiert. Die Herausforderung bestand neben der Formgebung vor allem im Material: Stampflehm kann zwar Druckkräfte aufnehmen, aber anders als Stahlbeton keinerlei Zugkräfte. Deshalb finden sich bislang zwar Böden, Wände und Mauern aus Stampflehm, aber keine Kuppeln. Um der statischen Herausforderung zu begegnen, wurde der Pavillon aus sechs Halbkuppeln konstruiert, deren Form der Kettenlinie folgt und frei von Zugkräften ist. Die Vorfertigung der Elemente erlaubte es, die Halbkuppeln senkrecht in Schalungen zu stampfen und bei Errichtung des Pavillons um 90 Grad zu drehen. Daher verlaufen die Stampfschichten der Deck-

engewölbe nun senkrecht. Die Fugen, die durch das Zusammensetzen der insgesamt 19 Elemente entstanden sind wurden nachträglich mit Lehm verfüllt und retuschiert. Zum Schutz vor aufsteigender Nässe stehen die sechs Pfeiler des Pavillons auf Betonsockeln. Um Erdbebensicherheit zu garantieren, wurden die aufgemörtelten Lehmelemente auf den Sockeln mit Eisenstangen verankert. Das Blechdach dient dem Witterungsschutz. Wird Stampflehm entsprechend geschützt, ist er sehr dauerhaft und pflegeleicht. Die Halbkuppelkonstruktion aus Stampflehm ist eine gelungene architektonische Pionierleistung, die hoffenftlich auch weitere Projekte dieser Art anstossen wird.


WORKSHOP BAU EINER “URHÜTTE” Bau einer “Ocá” in einem Indianerreservat in Mato Grosso, Brasilien Prof. Schwartz, geleitet von Mario Rinke und Lara Borgonovi e Silva, unter der Führung der Indianer, ETH Zürich 6. Semester, FS 2012

Oca ist die Urhütte Brasiliens, konstruiert aus einem feingliedrigen Netz sowohl kräftiger als auch schlanker Holzbalken und gedeckt mit Farn- und Palmenblättern. ‚Oca‘ meinte in der Sprache der Tupi-Guarani zunächst ein grosses Haus ohne Unterteilungen, in dem viele Familien gemeinschaftlich leben, während es heute in Brasilien für den Urhütten-Typus allgemein steht. Die Behausungen mit meist rundlichen Grundrissen beherbergten bis zu einhundert Menschen und wurden über Jahrhunderte hinweg mit einfachsten Mitteln errichtet. Dabei bildete sich eine ganz eigene Art des Holzhandwerks heraus, das sich wesentlich von unserem unterscheidet, und zwar u.a. bezüglich der Typologie der Bauteile, deren Verbindung sowie der Gebäudeerrichtung. Die Seminarreise will das traditionelle, urtypische Konstruieren mit Holz praktisch nachvollziehen und mit den Chara-

kteristiken industrieller Baustoffe, am Beispiel der Betonkonstruktionen der brasilianischen Moderne, vergleichen. Dabei soll der technisch-konstruktive Wandel innerhalb der Baustoffe genauso deutlich werden wie der kulturell-ästhetische. Die unter der Leitung der einheimischen Paresí Indianer gebaute Ocá soll ihnen in Zukunft als kulturelles Zentrum dienen.


DENKMAL Auszug aus der Studie. Kapitel: Kloster Müstair in Graubünden. Publikation auf Englisch. Prof. Adam Caruso, ETH Zürich 5. Semester, HS 2012

Every successive architect, employed upon a great work, built the pieces he added in his own way, utterly regardless of the style adopted by his predecessors. John Ruskin’s essay ‘The Nature of Gothic’ was a critique of the battle of styles that characterised much of 19th century architecture. In contrast to what Ruskin saw as hollow eclecticism, of employing the appropriate ‘style for the job’, the Venetian gothic was an organic architecture, given authenticity through its deep connections to the material and culture of the Veneto, and life from the hands of crafts people that constructed it. Nineteenth century urbanisation would exert unprecedented pressure on historic structures, a situation that resulted in an emerging consciousness about historic monuments, and how they could be retained and continue to be used. Surprisingly, this emerging discourse would be largely influ-

enced by the precepts of the English aesthete, Ruskin, and not those of his French rival Viollet-le-Duc. The Society for the Protection of Ancient Monuments was established in England by William Morris, under the direct influence of Ruskin. The Society’s manifesto of 1877 advocates that historic structures should be protected and repaired not restored, and that each repair should be distinct and show its age. While it is hard to dispute that the residue of time is a core quality of monuments, the logic that every layer should be distinct and of its time has led to building additions that try too hard to be ‘of their time’, and whose brash contemporary architecture is at odds with the continuity and organic qualities that Ruskin valued so highly. By looking closely at the matter of adding to and modifying historic monuments this work shall show us a possible softer theory of addition.


XII

XII

View of the East Faรงade

1m

5m

eastern elevation


XII

XII

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Longitudinal section of the church

se


PLANTA PLANTA TURM TURM - TYPOLOGY - TYPOLOGY

1m

Planta Tower

5m

1m

5m

10 m

Cross-section of the Planta Tower section section

1m

1m

5m

5m

10 m

10 m

10 m


The Planta Tower dating from 957 is the oldest known fortified tower and tower house still standing in the entire Alps. After a fire in 1499 it was reconstructed by the abbess Angelina Planta who marked the present day‘s appearance of the tower with its swallowtailed battlement cornices. Located at the north-east side of the abbey church, it‘s sole entrance is from the inside of the cloister, which makes sence, as it was meant to be a defence tower. There are various connections between the Planta Tower and the housing unit in the west - which was the former residence of the bishop - and the annex in the east. The massive, four-storey squat tower has a pent roof and a swallowtailed battlement cornices on three sides. With the construction of the residence of the bishop the tower was integrated in the cloister complex and the former western facade became a inner wall. But still one can see the windows in the corridors of the annex building which where once meant to be outside windows. The stone walls of the Planta Tower are extremely thick and plastered. There are almost no windows and most of the few ones where subsequently made by the abbess Angelina Planta. There are some chambers with larch timbering and planking. There is a late

Baroque abbess residence on the second upper storey with access to the small parlour of the Prioress Ursula Karl von Hohenbalken from 1630 and on the third storey there are nuns cells built in the 17th century. In the time the tower was built, there where many attacks by barbarian so Bishop Hartbert felt that it was reasonable to have a defence tower to be used as a residential and refuge fort for the bishop and the convent. The two toilets still testify to the residential purpose of the tower. Today it houses the convent museum.


BELO HORIZONTE - OPENING A TERRITORY AND MAKING A CAPITAL Auszug aus der territorialen Forschungsarbeit. Kapitel: Betim und Contagem. Publikation auf Englisch. Prof. Roger Diener and Prof. Marcel Meili , ETH Studio Basel 6. Semester, HS 2013

Looking at the temporary constellation of industrial areas and production in the vicinity of Belo Horizonte the municipalities of Betim and Contagem pronounce their relevance—not only historically as the site of the first implemented and planned industrial town during the city’s relatively late industrialization, but also as centers of the current industrial production. By mapping and investigating the genesis of three different sites, originating in different decades but transformed in relation to, or reacting to, each other, this chapter unfolds the parallel stories of formal establishments and investments supported by, or in some cases succeeded by, informal occupations including housing - and infrastructure, and how these have evolved side by side in the industrial sector. The

partly failed establishment and realization of the centrally planned, modernistic industrial town of Contagem is compared to the more recent “engineered” industrial area of Cinco, an industrial site which developed in response to the well anchored and exclusive car plant of Fiat. Also their respective role and engagement in their surrounding communities and in the city as a whole is described, as are the federal support systems and incentives. The economic success of the examples is compared and contrasted, the history of industry developing in the city is tackled in great detail, and the progression of industrial development is well mapped—one has a very good idea of the relationship of the city to its still relevant industrial base, and the spaces and lifestyles that this creates.


Cidade industrial: An Ideal City? Cidade Industrial in Contagem was the first industrial district in all Brazil and the starting point for planned and CIDADE AN IDEAL CITY? politicallyINDUSTRIAL: fostered industrial developments. – Betim and Contagem –

– Cidade Industrial: an Ideal City? –

Cidade Industrial in Contagem was the first industrial district in all Brazil and the starting point for planned and politically fostered industrial developments.

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500m

Distrito Industrial Coronel Juventino Dias Year: 1941 Area: 3,2 km2 Number of Establishments: 121 Number of Employees: 16,012

1000m

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4 São Nicodemos 5 Santo Antônio 6 Itaú

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– Cidade Industrial: an Ideal City? –

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Rejected Plots

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Enterprises occupy those parcels offering the best condi tions of accessibility and adequate sanitary infrastructures, and kept away from less favored areas and those not


Housing Areas in and around Cidade Industrial Most of the residential neighborhoods we find in the area today are informal settlements. The few formal housing areas have paradoxically been evicted and demolished. Earth Slide in Vila Barraginha Vila Barraginha was created at the end of the 60s, and consisted of 20 houses built in a small valley formerly used as a waste dump. The name Barraginha refers to an old artificial dam located here, and whose water was used by the industries close by. Since Vila Barraginha was built near a creek, on soil unsuitable for permanent constructions, there were numerous landslides. A serious landslide occurred in 1992, caused by earthworks of an industry located neary. There were 37 deaths; hundreds of injured and 1,700 people lost their homes. The small chapel that remained standing after the natural disaster now serves as a community center (1). the place formerly occupied by houses is now used as a football ground (2). Some inhabitants nearby said that there are plans for creating a jogging route there.

Rejected Plots Enterprises occupy those parcels offering the best conditions of accessibility and adequate sanitary infrastructures, and kept away from less favored areas and those not suitable for buildings such as the banks of streams (3), instead these unsuitable leftover areas were later occupied by families trying to stay in places close to services and especially close to the job opportunities, thus initiating the formation of informal settlements (4). As one can see on the map on the facing page almost all informal settlements are located near creeks.


ENTWURFSPROJEKTE


DIPLOM: KUNSTSCHMIEDEWERKSTATT Bau einer kleinen Manufaktur und Lehrwerkstätte für eine Kunstschmiede Prof. Andrea Deplazes, ETH Zürich 10. Semester, HS 2016

Mitten in der Stadt Zürich, im Quartier Aussersihl, soll eine kleine Manufaktur und Lehrwerkstätte für Kunstschmiede entworfen werden, wobei die bestehenden Bauten miteinbezogen, ergänzt oder durch Neubauten ersetzt werden können. Mein Projekt versucht den bisher durch Zäune zerstückelten und durch Container und Autos verstellten Hof wieder qualitätsvolle Aussenräume zu geben. Dies wird erreicht indem ich das Raumprogramm auf viele Voluminas verteile statt einen Monolith zu entwerfen. Durch Vor- und Rückspringen dieser Volumina entlang der bestehenden Blockrandbebauung kann ich die verfügbare Hoffläche optimal nutzen und “Restflächen” generieren, die nicht als blosse Durchgangsund Abstellflächen wahrgenommen werden, sondern die zum Beispiel als Garten, die ganze Blockrandbebauung bereichern. Die Schmiede besteht aus einem

Wandelgang, in dem Kunstschmiedobjekte ausgestellt und verkauft werden können und der Einblick in den Betrieb der Schmiede ermöglicht ohne die Schmiede bei der Arbeit zu stören. Der offene Wandelgang bildet einen Kontrast zu den stark geschlossenen introvertierten und an Kaminhäuser erinnernde Volumen. Die Kalotten sind mit Oblichter versehen mit Ausnahme der eigentlichen Schmiede, wo das Dach in den Kamin überführt. Die Aussenverkleidung, wirkt leicht und wird durch die in Sichtbeton ausgeführten Kaminhäuser “aufgespannt”. Die Aussenfassade besteht aus Fenster und dünnen Holzlamellen, welche durch Ankohlung witterungsfähig gemacht wurden. Diese schwarz verkohlten Hölzer erinnern an das Feuer, welches zentraler Bestandteil der Schmiede ist.


Innenperspektive des Wandelgangs zwischen den Kaminhäuser

Innenperspektive eines Kaminhauses: Foyer und

Perspektive des Wandelgangs

Foyer und


Empfang der Besucher

d Empfang Besucher

Detailperspektive Aussenfassade: Angekohltes Holz, TĂźr aus Cortenstahl, Dacheindeckung Doppelstehfalz, Sockel verdichteter Beton

Detail der Aussenfassade


A-A

A-A

Grundriss Erdgeschoss

Grundriss Mst. 1:50


Längsschnitt A-A Mst. 1:50

Längsschnitt A-A


STADTWOHNUNGEN SCHÖNEGGPLATZ Bebauung einer freiwerdenden Parzelle mit Stadtwohnungen Prof. Miroslav Sik, ETH Zürich 9. Semester, FS 2016

Am Schöneggplatz entstehen als Folge der öffentlichen und politisch angenommenen Verkehrsplanung „Neufrankengasse“ neu geometrisierte Bauparzellen. Das Projekt versucht in diesem Quartier, welches lange Tradition eines Ankunfts(wohn)ortes von zuwandernden Personen hat und wo viele keine längerfristige Niederlassungsperspektive aufweisen, Identität zu schaffen durch halbprivate Aussenräume, welche den Kontakt mit den Nachbarn fördern. Obwohl das Projekt sich konzeptuell am Genossenschaftsbau anlehnt, bietet es grosszügige Wohnungen mit eher hohem Standard. Die Gebäude bilden einen segmentierten Blockrand, wie man es im Kreis 4 häufig vorfindet. Durch die Geometrie und Grösse der Parzelle wurde bewusst auf eine durchgängig geschlossene Blockrandbebauung verzichtet um die Qualität des Hofes zu erhalten. Zwischen den Häusern befinden

sich die Leichtbaukonstruktion aus Stahl für die Erschliessung. Die aussenliegenden Treppenloggien ermöglichen kleinere Gebäudetiefen und der minimal vorgeschriebene Abstandsraum zwischen den Gebäuden erhält somit ein Programm und wird zu einem angenehmen Aufenthalts- und Begegnungsraum. Die durchstossenden Wohnungen ermöglichen gleichzeitig eine Erfahrung des Hof- und des Strassenraumes und gewährleisten auf der lärmbelasteten Seite zur Neufrankengasse die Lüftung der Wohnung über den Hof. Das Herzstück der Wohnung bildet das Wohnzimmer, von welchem aus alle weiteren Zimmer erschlossen werden. Das Wohnzimmer, welches eine L-Form hat, richtet sich einerseits zur privaten Loggia hin aus und andererseits zum halbprivaten Sitzplatz. Somit hat jede Wohnung zwei Aussenräume mit unterschiedlichen Qualitäten.


+ 16.28 m

Dachaufbau: Werkstein Beton Splittbett Schutzvlies Wärmedämmung Bitumenbahn zweilagig Stahlbeton im Gefälle 3% Deckenputz Total

100 mm 20 mm 230 mm 300 mm 10 mm 660 mm

+ 13.00 m

+ 10.00 m

Deckenaufbau: Holzzementboden (fugenlos) Unterlagsboden mit Bodenheizung Trennlage Trittschalldämmung Betondecke Deckenputz Total

15 mm 80 mm 40 mm 300 mm 10 mm 445 mm

+ 7.00 m

+ 4.00 m

Wandaufbau: Innenputz Backstein tragend Dampfsperre Wärmedämmung Winddichtung Hinterlüftung Beton vorfabriziert Total

15 mm 150 mm 200 mm 35 mm 100 mm 500 mm

± 0.00 m

Stadtwohnungen Schöneggplatz Zürich

Studentin: Francesca Isabella García Osorio

Schnittperspektive des Innenhofes

Hofperspektive mit Schnitt

Frühlingssemester 2016

Professur Miroslav Šik

Dozentur Mettler/Studer

D-ARCH ETH Zürich


Innenraumperspektive: Wohnzimmer mit Sicht zur privaten und zur halbprivaten Loggia


Situationsplan


Zim 15 mer m2

Küche2 9.7 m

Lo 12 gg .0 ia m2

14.54 m2

Zim 16 me .5 m 2r

Bad 2 7.3 m

er Zimmm2 17.6

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4.7 Bad m2

en Wohnm2 58.3

e Küchm2 9.0

Bad 4.7 m

Zim 13 me .6 r m2

2

15 5.5 4.8

Zi m2

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2.5 Zi123.9 m BF:

Bad m 4.7

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2.5 Zi2 m 115

er Zimmm2 13.7

BF

BF:

m2

Wo 43 hnen .4 m2

r Zimme 2 13.8 m

4.5 BF Zi 115

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Bad m2 6.1

uit Red m2 6.2 2

Zim 13 me .6 m

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Ba 4.7 d m2

Kü 8.8 che m2 2

Zim 15 me .4 m

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r Zimme 2 14.6 m

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Loggia2 10 m r 2

Zim 15 me .0 m

r Zimme 2 12.1 m

Kü 8.8 che m2

Ba 6.0 d m2

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Re 6.0 du m 2it

Lo 10 ggia m2

Bad 2 4.7 m 4.7 Bad m2

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Wo 55 hn .7 en m2

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2 m 4.5 Zi BF: 123.9

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Zim 12 me .0 m

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Loggia2 10 m

Zim 13 me .0 m 2r

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4.5 BF Zi : 12 7m

2

Küche2 8.8 m

Wo 43 hnen .4 m2

Bad 2 4.7 m

r Zimme 2 13.6 m

Zim 15 me .6 r m2

2

r Zimme 2 15.4 m

Bad 6.0 m

Bad 2 6.0 m

Loggia 2 10 m

Ba 7.1 d m2

Lo 10 ggia m2

r Zimme 2 15.0 m Re 9.2 du m 2it

Küche2 8.8 m

Bad 2 4.7 m 2

Zim 16 me .0 m

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n Wohnem2 43.4

r Zimme 2 13.6 m 2 3.5 Zi m BF 100.4

4.5 Zi2 m BF ? Wo 43 hn .4 en m2

4.3 Ba m d 2

6.0 Ba m d 2

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Kü 8.8 che m2

Zim 13 me .6 m 2

Stadtwohnungen Schöneggplatz Zürich Studentin: Francesca Isabella García Osorio Stadtwohnungen Schöneggplatz Zürich Studentin: Francesca Isabella Garcia Osorio

Grundriss des Regelgeschosses GSEducationalVersion

r

Grundriss Regelgeschoss Mst. 1:100 Situationsplan 1:500 Grundriss EG 1:100

Frühlingssemester 2016 Professur Miroslav Šik Dozentur Mettler/Studer D-ARCH ETH Zürich Frühlingssemester 2016 Professur Miroslav Šik Dozentur Mettler/Studer D-ARCH ETH Zürich


0

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40m

100m


CAMPUS EMBU DAS ARTES Ein neuer Campus für die Kunsthochschule mit einem kulturellen Zentrum Prof. Milton Braga, FAU Universidade de São Paulo 8. Semester, HS 2014

In Embu das Artes, einem kleinen Städtchen in der Nähe von São Paulo, soll ein neuer Campus entstehen für die Hochschule der Künste. Embu das Artes hat eine langjährige Tradition für primitive Kunst und zog seit den 60er Jahre viele Künstler und Kunsthändler an. Der Campus soll auf einem stark geneigtem Landstück entstehen. Um zu verhindern, dass der Campus wie eine gated community inmitten der Stadt wirkt, wie es zum Beispiel bei der USP in São Paulo der Fall ist, stand für uns die Integration und Verwebung der Stadt und der Universität stark im Vordergrund. Die Intervention knüpft an der Achse an, welche die beiden bestehenden Plätze in der Altstadt verbindet und deren Verlängerung die Rampen und Treppen sind, die ermöglichen den Hügel bis nach oben zu ersteigen. Diese Rampen sind zentral in diesem Entwurf, denn sie artikulieren öffentliche

Räume mit unterschiedlichen Qualitäten, deren Nutzungsart jedoch nicht vorgegeben wird. Es sind sogenannte Räume der Aneignung, welche sowohl von Einwohner wie auch der Universität genutzt werden und so sozialen und kulturellen Austausch ermutigt. Die universitätischen Tätigkeiten konzentrieren sich im Block in der Mitte des Hügels und erlaubt somit eine postmoderne Interpretation der Kunst, wo die Autonomität jeder Kunstrichtung aufgeben wird und eine Durchmischung angestrebt wird, wo alle voneinander profitieren können. Am Fusse des Hügels befindet sich das Museum, das Kino und ein kleines Auditorium. Oben auf dem Hügel sind die programmatischen kulturellen Aktivitäten, wie das Theater und die Bibliothek.


0

Grundriss 2.OG des kulturellen Zentrums und dem Grundriss EG der Universität

10m

20m

50m


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Grundriss 2.OG der Universität und Grundriss EG Theater und Bibliothek

10m

20m

50m


a

a’

b

b’

Längsschnitte A-A (oben), B-B (unten)


c

c’

d

d’

Längsschnitt durch die Treppen (oben) und dem Schräglift (unten)

irculação pela escada) - dd’ (circulação pelo elevador inclinado)

0

10m

20m

50m


Sketches der öffentlichen Räume der Universität


Sketch welches die Achse aufzeigt, welche die bestehenden Üffentliche Plätze mit den neuen verbindet


MUSEUM Anbau an das Bündner Kunstmuseum in Chur Prof. Adam Caruso, ETH Zürich 5. Semester, HS 2012

Die Entwurfsübung eines Anbaus an das Büdner Kunstmuseum in Chur soll eine neue und sanftere Umgangsweise des Erweiterns und Umbauens historischer Gebäude aufzeigen. Der architektonische Lösungsvorschlag weist eine Putzfassade auf, welche durch ein Gesimse zweigeteilt wird, ähnlich wie beim bestehenden Museum und auch die Laternen, welche das Obergeschoss beleuchten machen eine Anspielung auf den historischen Bau. Das Erdgeschoss wird durch grosse Fenster beleuchtet. Beide Gebäude haben ihre Räume um den Treppenkern gruppiert. Der Besucher wird durch die in Enfiladen angelegten Räume auf natürliche Weise durch die Ausstellungsräume geleitet. Der neue Eingang ist im Anbau und führt in ein Foyer, wo man zur linken Seite in ein Café gelangt und zur rechten Seite in die ersten Ausstellungsräume. Eine Treppe führt vom Erdgeschoss

des Neubaus ins Piano Nobile des historischen Baus und vo da gelangt man über den Treppenkern ins 2. Obergeschoss, welches in beiden Gebäuden ebenerdig ist. Im letzten Raum gelangt man wiederum über die Treppe ins Foyer zurück. Der Boden besteht im Erdgeschoss aus Jura Kalkstein und im Obergeschoss aus Terrazzo mit eingelegtem Mosaikmuster. Die feinteilige Fassade des Cafés nimmt die Elemente des Wintergartens des historischen Baus auf und verbindet beide Gebäude miteinander.


Situationsplan mit EG


Grundriss 1.OG

Grundriss UG


Längsschnitt durch bestehendes Museum und den Anbau


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Ansicht der SĂźdfassade

Ansicht der Ostfassade


Detail der Konstruktion und der Materialien

Sicht auf die neuen Ausstellungsräumen: Ergeschoss (oben) und 1.OG (unten)


Modellansicht der Ostfassade


JUGENDHERBERGE BINZ Eine Jugendherberge mit 12 Schlafplätzen und den nötigsten Ausstattung in der Brache der Binz in Zürich Prof. Anette Spiro, ETH Zürich 2. Semester, FS 2010

Das entworfene Projekt weist gegen aussen eine geschlossene Fassade auf und öffnet sich gegen innen graduell bis hin zu einem Atrium in der Mitte, welcher sich durch das zuoberst liegende Fensterband abzeichnet. Vom Atrium aus werden die weiteren zwei Stockwerke erschlossen. Die Schlafzimmer befinden sich in den Auskragungen. Trotz spartanischer Dimensionierung erhält man dank dem Fenster mit vorgehängter, perforierter Holzwerkstoffplatte als Sichtschutz, das Gefühl in den Bäumen zu schweben. Die Idee ist eine von aussen einheitliche, geschlossene Fassade zu haben, die sich gegen innen auflöst und die Tragstruktur offenbart. Der programmatische Aufbau folgt diesem Zwiebelmuster und weist von aussen nach innen zuerst die privatesten Räume - die Schlafzimmer - worauf eine halböffentliche Zone folgt mit Computerstationen, Toiletten, Duschräume,

Abschliessfächer, Ess- und Kochnischen im Laubengang bis hin zum zentralen Gemeinschaftsraum und Ankunftsort im Lichthof. Im Erdgeschoss tritt die Fassade zurück und bildet einen einladenden gedeckten Aussenraum. Der Eingangsbereich tritt auf gleiche Ebene wie die Fassade und wird dadurch hervorgehoben. Die Gebäudestruktur ist in Ständerbauweise namentlich in Balloon Frame ausgeführt und durch die Holzwerkstoffplatten ausgesteift. Zur weiteren Aussteifung dienen diagonal über die ganze Gebäudehöhe gespannte Stahlseile im Atriumbereich.


N

Situationsplan

Grundriss EG 1:50

Grundriss EG Situationsmodell


Schnitt B-B

Schnitt A-A

Grundriss 1.OG

Grundriss 2.OG


Grundriss 1.OG 1:50

Schnitt A-A 1:50

Schnitt A-A

Grundriss 2.OG 1:50

Schnitt B-B 1:50

Schnitt B-B

Professur Spiro, FrĂźhlingssemester 2010, Delphine Schmid, Francesca Wyser, Koje 5

Schnitt B-B 1:50


Ansicht West 1:50

Sicht der SĂźdfassade

Strukturmodell


Konstruktionsdetail


Sicht des Innenraumes des inneren Ganges (links) und des Schlafzimmers (rechts)


“I say that he who, without betraying the constraints of the modern programme or materials, produces a work that seems to have always existed - that is, in a word, banal - may consider himself a man well satisfied.� Auguste Perret


Portfolio Francesca Garcia 2018  
Portfolio Francesca Garcia 2018  
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