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www.xaver.de

Februar 2011 Nº198 | 17. Jahrgang

Das Kultur- und Veranstaltungsmagazin für Ostwürttemberg


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19.01.2011 12:19:50


Schönen guten Tag! Da meinte doch der „Öko“ (genau der, der Jürgen vom „Kino am Kocher“ bzw. der „Bar am Venushafen“) neulich, ich sollte mich an dieser Stelle mal über die Unsinnigkeiten von nicht notwendigen chirurgischen Eingriffen am Menschen im Allgemeinen und den Gefahren von Brust-Operationen bei Frauen im Besonderen auslassen...

Inhalt 04

Zugegeben, das Thema wäre schon reizvoll - ein Hieb auf die nach immer mehr Oberweite gierenden Dummchen der Filmindustrie in Verbindung mit einer kurzen Abhandlung über kriminelle Strukturen der Implantate-Mafia. Um dann aber - mit leichter Schreibe - nacheinander auch noch über die Arroganz von Schönheitschirurgen, die Sensationsgeilheit bestimmter Medien, über Schönheitswahn und Schönheitsfarmen, über unser Gesundheitssystem, Kunstfehler und Gesundheitsminister Rösler und schlussendlich über genetische Zwänge oder gar die Schöpfung herzufallen.

Interview - Philipp Poisel

Kino

12

Literatur

14

Neue Platten

18

Aber, lieber Jürgen, ist das wirklich ein Thema für die Startseite eines Kultur- und Veranstaltungsmagazin? Sollte dieser erhabene Platz nicht reserviert sein für wichtige An- und Durchsagen des Herausgebers? Müsste hier nicht Lust gemacht werden auf die kulturelle Vielfalt in unserer Region? Ein Platz also sozusagen zum „Vorglühen“? Von mir aus auch noch ein Platz für Klatsch und Tratsch aus dem schönen XAVER-Land?

Im Portrait - Cinnox

20

Special

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Live im Februar

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Fragen über Fragen. Wo bleiben die Antworten? Hier könnte z.B. doch so langsam mal die Antwort auf eine weitere wichtige Frage stehen: Wann zum Teufel kriegt die „Bar am Venushafen“ - DIE Kultkneipe mit angesiedeltem Programmkino (oder war‘s andersrum?!), aber mit der kleinsten Küche der Region - endlich die angekündigte Geschirrspülmaschine?

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AALEN

KÖNIGSBRONN

Wi.Z „Bei 90 Grad geht alles raus!“ - Chansonabend, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

Brenzhalle Jazz Lights 2007: „Matt Walsh Quartet“ und „Charly Augschölls Hotline“ 20.00 Uhr, Eintritt: 5,--/12,-- € ® siehe Live-Seite 30

REICHENBACH/FILS

Bar am Nil „T(w)ogether“ - 10 Jahre-Jubiläumskonzert 20.30 Uhr ® siehe Live-Seite 32

WAIBLINGEN

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof „The Jack“ - AC/DC-Coverband, support: „Red Iris“ 21.00 Uhr, Eintritt: 10,--/12,-- €

Kulturhaus Schwanen „Wind in den Zweigen des Sassafras“ - René de Obaldia, Theatergruppe Mélange 20.00 Uhr, Eintritt: 4,--/7,-- €

SÜßEN

DINKELSBÜHL

46

Jazzclub im Schrannenkeller Stefan Grasse Trio - Tango Nuevo, Bossa Nova, Valse Musette & Flamenco 21.30 Uhr

Disco

AALEN

50

Manufaktur Goodvybz - Funk, HipHop, Dancehall & Breakbeats feat. DJs DNS Family 22.00 Uhr

Kleinkunst

17 | 03 Samstag

SCHWÄBISCH GMÜND Prediger Flamencokonzert mit Antonio de Cádiz und Compania 20.00 Uhr

NEULER

Innenstadt 8. Dinkelsbühler Kneipenfestival 20.30 Uhr ® siehe Live-Seite 33

Theater

Info unter: www.kleinkunst-in-der-Schranne.de

Klassik Stadthalle Frühjahrskonzert des Städtischen Orchesters 20.00 Uhr

XAVER-Kreuzworträtsel

GSCHWEND

Veranstaltungskalender

Ev. Kirche Fauré Quartett Mozart, Brahms, Fauré“ mit einem Klavierquartett von Weltruf 20.00 Uhr, Eintritt: 17,-- €

Kleinkunst HEUBACH Kulturhaus Silberwarenfabrik „Bauch, Beine, Hirn“ - Kabarett mit Heidi Friedrich 20.00 Uhr, Eintritt: 12,--/13,-- € Kontakte/Grüße

Haus & Hof

Bands/Instrumente

Kurse/Gruppen

AALEN

60

Stadtgarten Royal Ballet School, London - Graduate Tour 2007 20.00 Uhr ® siehe Live-Seite 46

Mörderisches Bayern Krimispektakel mit Musik mit Udo Wachtveitl (Tatort-Kommisar) u.a.

AALEN

Kulturscheuer Farrenstall „Die Krawallschachteln“ - Chansons/Oldies 20.00 Uhr, Eintritt: 9,-- €

SCHWÄBISCH GMÜND

Was sonst so läuft

31. März, 20 Uhr - Bürgerhaus Schranne Giengen

DINKELSBÜHL

SCHWÄBISCH HALL

Musik

Aula Alemannenschule „Mutanfall - Ein Angsthase schießt zurück“ - Kabarett mit Helmut Schleich 20.00 Uhr, Eintritt: 14,--/16,-- € ® siehe Live-Seite 32

Die Halle „The Juggins“ - Ska 21.00 Uhr

NCO-Club „Iron Maidnem“ - Iron MaidenNight, support: „Juttas Brischt“ 21.30 Uhr

h2o Ü-30 Come Together Party 21.00 Uhr, Eintritt: 5,--/6,-- €

HÜTTLINGEN

REICHENBACH/FILS

Dorfbühne Steinenkirch St. Patricks Day - Irish Folk mit „The raggle taggle Gypsies“ 20.00 Uhr

SCHORNDORF

REICHENBACH/FILS

Stern „McMontos“ - Irish & Scottish Folk 20.00 Uhr, Eintritt frei! ® siehe Live-Seite 32

Hirsch „Nobody´s Business“ - Blues 21.00 Uhr

BÖHMENKIRCH

Housebar Resident DJ Sandro 21.00 Uhr, Eintritt frei!

Luna TanzLounge 21.30 Uhr

CRAILSHEIM

ELLWANGEN Irish Pub Leprechaun „Reels on Weels“ - Irish Folk feat. Walter Belge 21.00 Uhr, Eintritt frei!

AUERNHEIM (NERESHEIM)

SCHWÄBISCH HALL Neubau „Wilhelm Tell“ - von Friedrich Schiller, Württembergische Landesbühne Esslingen 20.00 Uhr

Gasthaus Hirsch „Lindfors Swing Affairs“ Swing zum Hören und Tanzen 20.00 Uhr, Eintritt: 7,-- €

Kunst / Ausstellungen

ELLWANGEN

Die Halle Morbid Noise 3 mit: „Serpents Tongue“, „Subterfuge Carver“ und 2 weiteren Bands 21.00 Uhr

Theater

13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31

MERGELSTETTEN (HDH)

Turn- und Festhalle „Spencer Davis Group“ - Rocklegende, support: Siggi Schwarz Band 20.00 Uhr, Eintritt: 22,-- € ® siehe Live-Seite 29

WAIBLINGEN

Aber was soll‘s - keep on washing up

06

Samocca Claus Wengenmayr am Haus Piano ab 10.30 Uhr

Kleinanzeigen

AALEN irish Pub

Heavy´s Hausband 20.30 Uhr

59 | Kalender März

Flohmarkt/Verschiedenes

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Aus der Redaktion geplaudert

25.02.2007 20:04:40 Uhr

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Rätsel / Satire

Impressum Verwaltung:

Anschrift:

Verbreitung:

Vertrieb: Herausgeber:

Online: Redaktion/MitarbeiterInnen:

Druck: ISSN: Druckauflage:

Die XAVER’s sind für jeden Schabernack zu haben - und das stets mit Leib und Seele! Ein waschechter XAVER gibt sich niemals mit halben Dingen zufrieden. So auch bei der Außenpromotion für unser Sonderheft „Heimatliebe“. Hier zählte das Komplettpaket! Also rein ins zünftige Dirndl, die feschen Lederhosen gezückt, die Strohballen aufgestellt und schon konnte es losgehen: Die Reaktionen auf diese schöne Sonderausgabe waren phänomenal und versprochen, Fortsetzung folgt! Auch für alle anderen Aktionen sind die XAVER’s zu haben, wie unsere redaktionellen Specials jedes Mal aufs Neue beweisen. Übrigens, ebenso im aktuellen Heft: Hier sind wir in so manch’ skurrile Rolle geschlüpft, obwohl die ein oder andere Vergangenheit wohl mehr als autobiographisch ist... In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen! 65 | Service

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P.S. Die XAVER’s können auch für Promozwecke gemietet werden - jetzt schon Frühbucherrabatt sichern ;-)

26.02.2007 13:21:36 Uhr


Nachgefragt

Froh dabei zu sein Von Herbert Grönemeyer entdeckt und unter Vertrag genommen zu werden, ist ja schon mal kein schlechter Start für eine Künstlerkarriere. Von Herbert hat Philipp Poisel auch gleich das Nuscheln und nicht gar so deutlich zu verstehende Singen übernommen. Und auch wenn der Ludwigsburger gar nicht so sehr nach Star aussieht, das zweite Album stieg sehr hoch in die Charts ein, hielt sich dort auch richtig lange und die anstehende Tour ist vielerorts längst ausverkauft und/oder in größere Hallen verlegt worden. Er spielt mit Hubert von Goisern, überzeugt im Fernsehen, covert Peter Fox und Hannes Wader - dem Mann gelingt zurzeit fast alles. In seinen Songs kommt er zwar recht melancholisch und einsam rüber, im Gespräch ist er dann aber recht beschwingt und locker.

XAVER: Philipp, das aktuelle Album heißt „Bis nach Toulouse“, was steckt hinter dem Titel? Philipp Poisel: Die CD ist inspiriert von meinen Erlebnissen der letzten zwei Jahre, also der Zeit, die seit dem letzten Album vergangen ist. Und da habe ich schon einige freie Zeit in Frankreich verbracht und auch eine komplette Rundreise gemacht, weil ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich lieber ans Mittelmeer oder an den Atlantik will. Das hat schon so eine Romantik, wenn man da unterwegs ist, diese ganzen Städtenamen sieht, auf der Autobahn fährt und die Sonne aufoder untergeht. Und dann sieht man die Felder und die Landschaft und das ist es natürlich, was einen inspiriert und auch Gefühle von Sehnsucht und so in einem hervorruft. Toulouse steht da schon als Sinnbild. Für eben so ein Stück Freiheit oder eine Welt, in der alles gut ist. Ein Ort, an dem alles gut ist. Ich habe mit meinen Eltern früher viele Urlaube in Frankreich verbracht und daher auch noch viele Erinnerungen an eine gute, unbeschwerte Zeit. Dadurch hat sich dieses Bild in mir gefestigt, dass in Frankreich irgend-

wie diese gute Zeit liegt und das somit auch ein Ort ist, an den man sich wünscht, wenn einem hier alles zuviel wird. Und tatsächlich ist es auch so, dass ich gerne nach Frankreich fahre und im Auto dorthin unterwegs bin. X: Aber Du warst selbst noch nie in Toulouse? PP: Nein, aber ich hätte nur von der Autobahn abfahren müssen, man sieht die Abfahrt auch auf dem Cover der CD! X: In der Info zum Album steht, dass Du Dich dieses Mal weiter aus dem Fenster gelehnt hast als je zuvor - was meinst Du damit? PP: Damit meine ich, dass ich mich diesmal getraut habe, auch bei Arrangements in Richtungen zu gehen, die einer Band bedürfen. Weil einfach klar war: Es gibt eine Band. Und diesmal war klar, man kann auch mal Songs wagen, die man z.B. alleine auf der Gitarre nicht so gut interpretieren kann. Insofern habe ich mich weiter aus dem Fenster gelehnt und in einer Banddimension gedacht und nicht nur an Akustikgitarre mit so ein bisschen was drum herum. Ich war

dann freier, einfach das zu machen, von dem ich denke, dass es gut klingt. X: Reisen ist für Dich als Mensch und Musiker sehr wichtig, oder? PP: Es war mir immer total wichtig und auch eine große Leidenschaft oder etwas, was meinem Leben Bedeutung gegeben hat. Also dieser Wunsch danach unterwegs zu sein, der ist immer noch da. Das ist jetzt durch die aktuelle Situation ein bisschen in den Hintergrund getreten. Ich bin eigentlich so frei wie nie zuvor in dem, was ich mache, aber auf der anderen Seite ist man dann seinem eigenen Projekt irgendwie verpflichtet. Oder man will alles so gut machen, dass man sich für die anderen Sachen keinen Freiraum mehr lässt. Es ist für mich auch eines der größten Gefühle, wenn man im Auto sitzt und weiß, man fährt Richtung Süden. Dann kann ich wirklich allen Ballast abwerfen und fühle mich als freier Mensch. Ich habe auch mal versucht, mich mit der Gitarre durchzuschlagen. Das war eine großartige Form von Freiheit, weil einem keiner sagt, was man zu machen hat. Man ist auf der Straße auch abhängig, aber man hat es immer genau in dem Moment selbst in der Hand, was man macht. Ob man jetzt spielt, ob ein paar Münzen reinkommen oder ob man sich an den Strand legt oder weiter trampt. Es gibt einem ein großartiges Gefühl frei zu sein. Auf der anderen Seite ist man natürlich auch total beschränkt, weil man ja kein Bett hat und ständig Stress und gucken muss, wo man die nächste Nacht verbringt, was man isst und wie man weiter kommt.

Philipp Poisel

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X: Abseits der Bühne wirkst Du meist positiv und sorgenfrei. Deine Musik wird aber gerne mal als „melancholisches Gejammer“ eingeordnet. Wie viel von Dir steckt in Deiner Musik? PP: Ich denke, dass meine Musik mich wahrscheinlich nicht komplett repräsentiert, sondern nur einen Teil von mir widerspiegelt. Und das sind auf der einen Seite Sorgen oder Gedanken, die man sich macht. Kummer, Liebeskummer und was sonst dazu gehört. Und so eine Sehnsucht, die ich habe. Natürlich sind das Sachen, die bestimmt jeder kennt. Auch der, der mehr so eine Frohnatur ist, hat bestimmt auch Sehnsucht nach Geborgenheit und Zuneigung. Und auch Sehnsucht nach was Neuem und Unbekanntem an Tagen, an denen man voller Tatendrang ist. Das sind eben Teile von mir, die ich gut in die Musik reinlegen oder gut ausleben kann. Oder auch Situationen, die im echten Leben schwierig sind, wie z.B. bei „Wie soll ein Mensch das ertragen“. Da geht es ja um die Situation, wie es ist, wenn man für jemanden mehr empfindet, obwohl es eigentlich so offiziell nur eine Freundschaft oder so was ist. Ich habe am Anfang eine Zeit lang immer gedacht, meine Musik nach außen hin so zu repräsentieren, aber ich habe mich dann dazu entschieden, so zu sein, wie ich bin. Es gibt Situationen da bin ich furchtbar schüchtern, da sage ich irgendwie kein Wort. Und manchmal fühle ich mich wohl und dann kann man mich auch als heiteren Menschen erleben.

Philipp Poisel

X: Hast Du auf der Straße dann eigene Songs gespielt oder Sachen gecovert? PP: Hauptsächlich gecovert. Vor allem Stücke, die man laut singen kann, denn darauf kommt es an, wenn man Straßenmusik macht! Goo Goo Dolls, Bob Dylan und auch Wir sind Helden waren da dabei… X: Anfang 2009 wurde bei Dir ein Tumor diagnostiziert. Welche Auswirkungen hatte das, neben dem wohl davon inspirierten Stück „Froh dabei zu sein“, auf dein Album und dein Leben? PP: Also dieses Erlebnis hat sich bestimmt nicht insgesamt auf die Platte ausgewirkt. Es gab eine Zeit, da hat mich das sehr beschäftigt. Vor allem als ich im Krankenhaus war, weil ich halt eine Diagnose hatte, die sehr unklar war, da zieht man sich dann schon warm an, um auf alles gefasst zu sein. Und da macht man sich tatsächlich auf das Schlimmste gefasst und dann kommen natürlich auch Gedanken wie „was, wenn man nicht mehr so lange hat?“ Und da habe ich schon auch gemerkt, dass ich gar keinen Bock habe, irgendwie vorzeitig hier abzutreten und deshalb kommen dann auch Verlassensängste auf. Also man liegt auf dem Bett - es stehen zwar die Leute da, die man gerne hat, die einem wichtig sind und die sind zwar da, aber man weiß, wenn man jetzt irgendwie schwer krank ist und es lässt sich nichts machen, dann kann einem keiner mehr helfen. Ich habe dann aber in den Tagen trotzdem eine sehr, sehr positive Zeit gehabt, weil ich irgendwie total in dem Moment war. Meine Freunde sind da, meine Familie. Und deshalb ist eigentlich alles wunderbar so. In der ersten Zeit ich war dann sehr bedacht und sehr gesundheitsbewusst. Inzwischen esse ich auch wieder das Schwarze vom Fleisch und habe mein Handy in der Hosentasche. Was für mich auch zeigt, dass ich gerade auch nicht die Krankheit im Hinterkopf habe. Oder die Angst, dass ich irgendwie krank sein könnte, sondern dass es mir wieder gut geht. Es ist im Moment eigentlich gar kein Thema für mich ist.

X: Ist das dann alles autobiographisch oder auch teilweise ausgedacht? PP: Ich mache eigentlich nur, was ich irgendwie erlebt oder gefühlt habe. Ansonsten macht es mir auch keinen wirklichen Spaß. Ich brauche schon das Gefühl, dass das, was ich da interpretiere, von mir kommt und der Hintergrund mein Leben ist. Es gibt natürlich die Versuchung. Oft sieht man irgendwelche Tendenzen oder Trends oder was irgendwie andere Leute machen und denkt: „Ah das ist cool! So was will ich auch mal machen, so einen Sound.“ Und dann versucht man in der Richtung was zu machen und merkt, dass man gerade dabei ist, etwas zu kopieren und das funktioniert dann nicht. X: Du kommst aus und wohnst auch immer noch in Ludwigsburg. Ist das eine bewusste Entscheidung gegen Musikermagnet-Metropolen wie Berlin und Köln? PP: Auf jeden Fall und dessen bin ich mir auch bewusst, dass Ludwigsburg eigentlich ein ganz guter Kompromiss ist. Also in Berlin, da wäre ich wahrscheinlich ständig verwirrt, zumindest was Musik machen angeht. Da wäre ich tatsächlich dauernd abgelenkt und man muss sich auch teilweise im Internet verkneifen, danach zu schielen, was andere machen. X: Wie ist denn Dein Verhältnis zu Deinem Labelboss Herbert Grönemeyer? PP: Wir sehen uns gelegentlich. Mal trifft man sich vielleicht zum Frühstück oder zum Mittagessen und er schaut auf den Konzerten vorbei, wenn es ihm die Zeit irgendwie erlaubt. Da trifft man sich natürlich und unterhält sich. Auch über Sorgen oder die Frage, wie es so weitergeht. Dann hat er manchmal auch den ein oder anderen guten Tipp parat. Aber ich glaube, der Chef ist ganz zufrieden. X: Deine Mutter hat Dich wohl seit jeher stark unterstützt in Sachen Musik machen. Stimmt es, dass Du sogar Musiklehrer werden wolltest, an der Schule aber nicht genommen wurdest? PP: Stimmt tatsächlich und ich habe mich damals auch ein bisschen geärgert über dieses System. Ich wollte Realschullehramt für Musik machen. Aber die Musikprüfung... ja, ich war wirklich enthusiastisch und hatte das Ziel Musikunterricht zu machen, der jungen Menschen auch wirklich Spaß bereitet, aber das Fach Musik ist oft ziemlich... Mein Musikunterricht war nie so besonders großartig. Also ich hatte da auf jeden Fall so ein Ziel, so eine Mission irgendwie und bin dann kläglich gescheitert an dieser Prüfung. Man sagte mir auch, ich sollte dringend noch mal Gitarrenunterricht nehmen, weil was ich da auf der Gitarre machen würde, wäre absolut nicht ausreichend. Also ich habe mir immer ein Schlagzeug gewünscht. Ich fand die Vorstellung cool, am Schlagzeug zu sitzen. Und schon fest

in dem Glauben, ich würde ein Schlagzeug bekommen, hat mir meine Mutter dann eine Gitarre geschenkt. Und irgendwann habe ich auch angefangen, mich mit dieser auseinanderzusetzen. Meine Eltern haben mich schon irgendwie immer meinen Weg gehen lassen, aber dass sie mich am Musikinstrument außerordentlich gefördert hätten, kann man nicht sagen. Es war eher so, dass ich nach der Schule irgendwie an die Gitarre ran bin und meine Mutter dann gefragt hat, ob es denn nichts für die Schule zu machen gäbe. X: Es läuft ja alles prächtig für Dich dieser Tage, hast Du Pläne für die Zukunft? PP: Ich habe gemerkt, dass ich manchmal bin wie ein Hund, der ein Reh im Wald riecht und dann ganz plötzlich auf etwas ganz anderes Lust hat. Ich versuche, mir immer so ein bisschen die Hintertür offen zu halten, um notfalls das noch machen zu können, wozu ich gerade Lust habe, und um mich nirgends festzulegen, nur weil ich da am besten sein kann. Wenn ich bei irgendwas leidenschaftlich dabei bin, ist das optimal. Und was morgen ist, weiß eh kein Mensch. [Thomas Jentsch]

Philipp Poisel Tour 2011 16.02. - Ulm, Roxy

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Kino

K

in des o-Ti Mon pp ats

Königliche Sprachfehler Colin Firth gibt in „The King’s Speech” einen spektakulär stotternden Regenten

Nicht nur das prall gefüllte Wembleystadium, sondern die halbe Welt wartet auf die Ansprache - doch es kommen nur ein Schlucken und hilfloses Stammeln. Es hilft nichts: Bertie, der Sohn des britischen Königs George V., stottert. Er stammelt, stolpert über seine eigenen Gedanken und kriegt selbst eine Gute-Nacht-Geschichte für seine Töchter nur schwer über die Lippen. Für diesen außergewöhnlichen Fall braucht es also einen außergewöhnlichen Sprachtherapeuten, der sich zwischen Logopäde und Psychotherapeut langsam an den scheuen Thronfolger heranpirscht und ihn schließlich zum Sprechen bringt. Wer hätte gedacht, dass man über einen Logopäden und dessen Patienten einen so unterhaltsamen Film drehen kann? Gut, Bertie ist ein künftiger König, dem der komische Kauz Lionel Logue mit ungewöhnlichen Mitteln über eine Sprachblockade weghelfen soll. Der 1973 geborene Regisseur Tom Hooper hat daraus eine bewegende Geschichte gemacht über Familie, Integrität, Freundschaft und das, was in Zeiten des Krieges getan werden muss.

06

Darin zeigt er auch eine Zeit des medialen Umbruchs: „Könige sind zu Schauspielern geworden”, sagt Berties Vater einmal angewidert. Wo vorher der schiere Name genügt hat, muss jetzt mit Radioansprachen und mit Filmaufnahmen der Herrschaftsanspruch untermauert werden. Warum es solche Filme nicht öfter gibt, das fragt man sich nach „The King’s Speech”, der neben pointierten Dialogen, subtilem Witz und echter Tragik einfach perfekte Unterhaltung bietet. Und nicht zu Unrecht im Augenblick mit Preisen nur so zugeschmissen wird. Da ist selbst die Krönung mit dem Oscar nicht ausgeschlossen. Für den 27. Februar bleibt es also spannend. >> Der König stottert: Freundschaftsdrama erster Klasse

The King’s Speech

GB / AUS 2010 R: Tom Hooper D: Colin Firth, Helena Bonham Carter, Geoffrey Rush S: 17. Februar www.thekingsspeech.senator.de

Kokowääh

Poll

My soul to take

Hähnchen in Rotweinsoße ist das einzige, was der Drehbuchautor Henry kochen kann. Seine aus dem Nichts auftauchende achtjährige Tochter sagt „Kokowääh” dazu - und wie er mit ihr klarkommt, das muss er in diesem schweigerschen Familienprojekt lernen. Die Geschichte der Wandlung vom Luftikus zum liebenden Vater hat einen meterlangen Bart, nichts Genaueres weiß man aber nicht, da Til Schweiger seine Filme der Presse vorab nicht zeigt.

„Zu viel!” schreit alles an diesem überambitionierten Projekt des „Vier Minuten”-Regisseurs Chris Kraus. Wieder gibt es eine starke Mädchenfigur, diesmal spielt das aber in Estland kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges. Eigentlicher Star dieses überzogenen Historien- und Liebesdramas: Das extra für den Film auf Pfählen ins Meer gerammte Herrenhaus, das schon alles zeigt, worum es hier geht: Dekadenz, Zerfall, Untergang.

Der Altmeister des Schocker-Kinos strickt weiter an der Mär vom wiederkehrenden Serienkiller: Wes Craven („Nightmare on Elm Street”) erzählt die Geschichte des verschnarchten Städtchens Riverton, wo vor 16 Jahren der Riverton Ripper gewütet hat. In der Nacht, als die Polizei ihn erschoss, wurden sieben Babys geboren. Und die, so soll der Bösewicht geschworen haben, würden nicht sehr alt werden.

D 2011, R: Til Schweiger, D: Til Schweiger, Emma Tiger Schweiger, Jasmin Gerat, S: 03. Februar

D/Ö/EST 2011, R: Chris Kraus, D: Paula Beer, Edgar Selge, Tambet Tuisk, S: 03. Februar

USA 2011, R: Wes Craven, D: Max Thieriot, Frank Grillo, Denzel Whitaker, S: 03. Februar


Kino

True Grit Ausgerechnet einen Alkoholiker mit Augenklappe hat sich die 14jährige Mattie Ross für die Suche nach dem Mörder ihres Vaters ausgesucht. Rooster Cogburn heißt dieser U.S.-Marshall, dem Vernehmen nach ein Mann mit „true grit”, sprich ordentlich Schneid - und den wird er brauchen, denn der Schurke Tom Chaney hat sich ins Indianergebiet abgesetzt. Nach „A serious man” hat es die Coen-Brüder erstmals in ihrer Karriere überhaupt in den Wilden Westen verschlagen. Und ihr Remake des John Wayne-Klassikers „Der Marshall” ist ein waschechter Western in Cinemascope, bei dem der Coen-Faktor so niedrig ist wie nie zuvor. Vieles ist ja schon im Original schräghumorig angelegt; in ihrer Verfilmung mit einem unglaublich vor sich hin grummelnden Jeff Bridges als Rooster Cogburn und dessen Gegenspieler Matt Damon als Texas Ranger LaBoeuf haben die beiden die Dialoge nur noch auf ihre Art zugeschliffen und das Ganze etwas durch den Dreck gezogen. Das eigentliche Spektakel aber ist die 14jährige Hailee Steinfeld, die das unnachgiebige und taffe Mädchen Mattie gibt und ihre schwer dekorierten Kollegen an die Wand spielt. Wer also auf perfekt inszeniertes Western-Kino steht, sollte hier nicht zögern, zumal von diesem Genre eh nicht mehr so viel auf der großen Leinwand zu sehen ist. >> Adrenalinspritze fürs scheintote Western-Genre

USA 2010 R: Ethan und Joel Coen D: Hailee Steinfeld, Jeff Bridges, Matt Damon S: 24. Februar www.truegritfilm.de

Die Kinder von Paris

Dschungelkind

Freundschaft Plus

Die weitgehend unbekannte Geschichte der Deportation von 13.000 Pariser Juden während des Vichy-Regimes erzählt dieser französische Kassenschlager aus dem vergangenen Jahr. Darin merkt der elfjährige Joseph, was ein Judenstern im Paris des Jahres 1942 für ihn und seine Familie bedeutet. Im Stil von Roberto Benignis „Das Leben ist schön” schildert Rose Bosch bewegend das authentische Schicksal von Joseph Weisman.

Von Deutschland in den tiefsten Dschungel WestPapuas: Weil ihr Vater die Sprache eines unerforschten Eingeborenenstamms dokumentieren will, landet auch seine achtjährige Tochter mit ihm in dieser archaischen Welt, die ihre eigene wird - bis sie mit 16 wieder nach Europa zurückkehrt. Nach dem Bestseller von Sabine Kuegler hat Roland Suso Richter mit großem Aufwand im Urwald Malaysias dieses Aufeinanderprallen der Kulturen verfilmt.

Nur Sex - keine Liebe. Für Emma und Adam ist das abgemachte Sache. In ihren Berufen sind beide voll eingespannt und vom Beziehungskarussell sind sie enttäuscht - bis Adam merkt, dass ihm Emma den Kopf verdreht hat. Dass ihr das gar nicht so einfach beizubringen ist, zeigt „Ghostbusters”-Regisseur Ivan Reitman hier mit charmanten Wortduellen zweier „Fuck-Buddies” auf dem Weg zu einer echten Beziehung.

F 2010, R: Rose Bosch, D: Jean Reno, Mélanie Laurent, Hugo Leverdez, S: 10. Februar

D 2010, Regie: Roland Suso Richter, D: Stella Kunkat, Thomas Kretschmann, Nadja Uhl, S: 17. Februar

USA 2011, R: Ivan Reitman, D: Natalie Portman, Ashton Kutcher, Kevin Kline, S: 17. Februar

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Kino

Der ganz große Traum Seinen Englisch-Unterricht in altehrwürdigen Schulmauern peppt der Lehrer Konrad Koch im Jahr 1874 mit einem seltsamen Sport auf, den er aus England kennt: Fußball. Bei den Preußen kommt das nicht so gut an, aber die Schüler halten zu ihrem Lehrer. „Club der toten Dichter”-Stimmung kommt auf in dieser Geschichte eines jungen Visionärs, der nicht nur das Leben seiner Schüler veränderte, sondern Deutschland den Wir verlosen Fußball brachte. D 2010, R: Sebastian Grobler, D: Daniel Brühl, Burghart Klaußner, Justus von Dohnányi, S: 24. Februar

2 x 2 Karten und 10 Bücher Teilnehmen unter: www.xaver.de

Drive Angry 127 Hours Schwache Gemüter aufgepasst: Danny Boyles „127 Hours” sorgt gegen Ende für die fünf klammsten Filmminuten der jüngeren Filmgeschichte. Und dennoch sollte man sich das antun, weil der „Slumdog Millionaire”-Regisseur aus der wahren Geschichte des Bergsteigers Aron Ralston und dessen Roman „Im Canyon” alles herausholt. Der blieb nämlich für knapp sechs Tage in einer so entlegenen wie engen Schlucht in Utah stecken, weil ein abstürzender Felsbrocken seine Hand festklemmte. Was den Zuschauer erwartet, ist eine Achterbahnfahrt zwischen Musikvideo und Landschaftsfilm, wummerndem Auftakt und tiefster Stille. Boyle zieht alle Register, zieht den Zuschauer mit seiner subjektiven Kamera ins Geschehen hinein und macht die Läuterung des einsamen Wolfes mit seiner verpfuschten Vergangenheit hin zu einem sozialen Wesen plausibel und nachvollziehbar. Einziger Makel: In den Soundtrack scheinen sich ein paar Stücke des „Slumdog Millionaire”Schwulstes reingemogelt zu haben. Aber das ist lässlich. Und obwohl dieser Film nur ideale 90 Minuten dauert, fühlt man sich danach gerädert, als wäre man selber sechs Tage im Canyon festgesteckt. >> Geht unter die Haut, versprochen!

USA / GB 2010 R: Danny Boyle D: James Franco, Amber Tamblyn, Kate Mara S: 17. Februar www.127hours.de

Einen zornigen Rächer gibt Nicolas Cage im Action-Kracher „Drive Angry”. Aus der Hölle bricht der böse Bube aus und muss in drei Tagen den Mord an seiner Tochter rächen und deren Baby davor retten, einem satanischen Kult geopfert zu werden. An seiner Seite: die attraktive Kellnerin Piper und der kirschrote Rennwagen ihres Freundes. Aber eigentlich geht es hier nur darum, ordentlich Material zu verschrotten. USA 2011, R: Patrick Lussier, D: Nicolas Cage, Amber Heard, Billy Burke, S: 24. Februar

Meine erfundene Frau Schönheitschirurg Danny Macabee hat eine fiese Masche: Seit Jahren täuscht er vor, verheiratet zu sein, damit Frauen erst gar nicht glauben, dass er es ernst meint. Als er der Frau seiner Träume begegnet, muss deshalb schnell eine falsche Scheidung her - mit seiner Assistentin und deren Kindern auf Hawaii. Ein Chaostrip aus Lug und Betrug nimmt seinen Lauf in dieser romantischen Komödie vom „Kindsköpfe”Regisseur Dennis Dugan. USA 2011, R: Dennis Dugan, D: Adam Sandler, Jennifer Aniston, Brooklyn Decker, S: 24. Februar

Pina Mit seiner Hommage an die im Sommer 2009 verstorbene Choreographin Pina Bausch setzt Wim Wenders eine alte Idee unter Freunden um. Ein abendfüllender Tanzfilm, gedreht im Frühjahr 2010 mit der 3D-Kamera in und um Wuppertal mit getanzten, individuellen Erinnerungen der einzelnen Ensemblemitglieder des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch. D / F 2010, R: Wim Wenders, D: Ales Cucek, Anna Wehsarg, S: 24. Februar

Im Schnelldurchlauf Blauwichtel gegen Rotwichtel heißt die Devise in dem norwegischen Familienfilm Magic Silver - Das Geheimnis des magischen Silbers (03. Februar). Ein Update zum Bernhard Grzimek-Klassiker liefert der Zoologe Reinhard Radke in der Tier-Doku Serengeti (03. Februar). In Tucker & Dale vs. Evil wird ein Männer-Wochenende zur durchgedrehten Splatterkomödie (10. Februar). 3faltig geht es zu in der apokalyptischen Komödie des „Hinterholz 8”-Machers Harald Sicheritz (17. Februar).

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Und gleich nochmal Sicheritz: Mit der zweiten Hexe Lilli-Verfilmung. Diesmal geht Die Reise nach Mandolan (17. Februar). Engel des Bösen - Die Geschichte eines Staatsfeindes folgt den Spuren des italienischen SuperVerbrechers Renato Vallanzasca (24. Februar). In seinem Regiedebüt Jack in Love spielt Philip Seymour Hoffman auch die Hauptrolle des Außenseiters auf Freiersfüßen (24. Februar). Dem amerikanischen Schulsystem widmet sich der „Eine unbequeme Wahrheit”-Regisseur Davis Guggenheim in der Doku Waiting for „Superman” (24. Februar).

Was im März anläuft: Rango - Chamäleon in Sinnkrise vom „Piraten der Karibik”-Macher Gore Verbinski (03. März) Wer wenn nicht wir - Andres Veiels Präludium zum deutschen Terrorismus (10. März) Gnomeo und Julia - CGI-Abenteuer im Zwergenland und frei nach Shakespeare (24. März)

[Wolfgang Brenner]


Kino Regional

Moon Die drei Jahre allein auf der dunklen Seite des Mondes gehen für Sam Bell, den Angestellten einer Firma, die da oben Helium-3 abbaut, zu Ende. Doch kurz vor der Heimreise passieren in diesem beklemmenden Kammerspiel seltsame Dinge: Ein Doppelgänger taucht auf und gemeinsam finden beide Sams raus, dass das mit der Heimkehr doch nicht so einfach wird. Visuell und erzählerisch überzeugt David Bowies Sohn Duncan Jones mit dem besten Science-Fiction-Film des Jahres 2010. Länge: 93 Minuten Bonus: Trailer, Audiokommentare >> Elegisches Science-Fiction-Drama

Kino / DVD

DVD & Blueray

KinoKlappe Kirchberg 01.02. „Good Food Bad Food“ 02.02. „Die Konferenz der Tiere“ 02.02. „I am Love“ 02.-09.02. „The Kids are all right“ 03.-16.02. „Miral“ 05.02.-02.03. „Kleine Geheimnisse“ 10.-23.02. „Shahada“ 17.02.-02.03. „Drei“ 24.02.-04.03. „In ihren Augen“ Genauere Angaben zu den Spielzeiten finden Sie im Internet unter www.kinoklappe.de

Kleine Wunder in Athen Einen Verlierer in der Identitätsund Wirtschaftskrise porträtiert Regisseur Filipos Tsitos in seiner gemächlich inszenierten Tragikomödie über den gescheiterten Kioskbesitzer Stavros. Der muss mit seinen Abhänger-Freunden den liebevollst gepflegten Albaner-Hass zu Grabe tragen, weil herauskommt, dass er vielleicht selbst einer ist. Süffisant vorgetragenes Arthouse-Kino, mit Charme und Witz, aber auch von einer erhabenen Langsamkeit, die ihresgleichen sucht. Länge: 103 Minuten Bonus: Making of, Trailer >> Griechische Verlierer-Komödie

Stieg Larsson Millennium Director’s Cut Nach der Ausstrahlung im ZDF gibt es jetzt die Verfilmung der Millennium-Trilogie als Director’s Cut auf DVD. Jeder Teil der Thrillerserie mit der eisenharten Hackerin Lisbeth Salander und dem investigativen Journalisten Mikael Blomkvist ist gut eine halbe Stunde länger als die Kinofassung und sorgt für noch mehr Spannung in dieser düster-realistischen Verfilmung, die durch ihre Gradlinigkeit überzeugt. Das müssen David Fincher und sein Hauptdarsteller Daniel Craig in ihrem US-Remake erst mal toppen. (10. Februar) Länge: 526 Minuten >> Herausragende Thrillerkost aus Schweden

Programmkino Aalen 01.-07.02. „I Am Love“ 02.02. „Peaceful Warrior“ 03.02. „Warum Bhodi-Dharma in den Orient aufbrach“ 04.-09.02. „Banksy - Exit through the Gift Shop“ 05./06.02. „The Doors - When You’re Strange“ 06.02. „Wickie und die starken Männer“ 10.02. „Der Italiener“ 11.02. UEBERMUT: „Monica und David“ 12.02. UEBERMUT: „Antoine“ 12.02. UEBERMUT: „Budrus“ 13.02. UEBERMUT: „Rainbow Warrior“ (OmU) 14.02. UEBERMUT: „Die Kinder von Don Quichote“ 15./18.02. UEBERMUT: „Teenage response“ 16.02. UEBERMUT: „Die Zeit Ihres Lebens“ 16.02. UEBERMUT: „Rough Aunties“ 17.02. UEBERMUT: „Eine flexible Frau“ 17.02. UEBERMUT: „Fritz Bauer Tod auf Raten“ 18.-28.02. „In ihren Augen“ 18.-21.02. „Oskar und die Dame in Rosa“ 23.02. „Lampedusa“ 25.02.-07.03. „The Kids Are All-Right“ Genauere Angaben zu den Spielzeiten finden Sie im Internet unter www.kino-am-kocher.de

Göppingen

10.02. „Woman without men“ D/A/F 2009 Regie: Shirin Neshat 20.00 Uhr, 95 min

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NOVEMBER 2010 BIS NOVEMBER 2011 UEBERMUT.DE


FESTIVALPROGRAMM

AALEN

Schleifbrückenstraße 15 – 17 | 73430 Aalen www.kino-am-kocher.de Kartenreservierungen telefonisch von 17 – 19 Uhr unter Tel. 07361 – 5 55 99 94 oder an reservierungen@kino-am-kocher.de

Kino am Kocher

Eintritt: Normalpreis 6,50 Euro | Ermäßigt 5,50 Euro Schwerbehinderte 3,50 Euro

11. – 18. Februar 2011 Liebe Kinofans, ueber Mut, so lautet der Titel des ersten Filmfestivals im Kino am Kocher. Gezeigt werden zehn Filme, bei denen Menschen mit Mut im Mittelpunkt stehen, die sich voller Leidenschaft für Veränderungen in der Gesellschaft einsetzen. Eigentlich würde ein Film über die Macher des Kinos am Kocher das Festival ganz gut ergänzen. Denn die Macher des Kinos am Kocher zeigten auch großen Mut, als sie vor mehr als vier Jahren ihren Traum eines anderen Kinos in die Tat umsetzten. Mit Hingabe, Leidenschaft und riesigem ehrenamtlichen Engagement wurde das etwas andere Kino, das Kino am Kocher, zu einer Erfolgsgeschichte. Das erste Filmfestival im Kino am Kocher ist sicherlich der bisherige Höhepunkt in der jungen Geschichte des Kinos. Hierfür möchte ich allen Beteiligten von ganzem Herzen gratulieren und mich im Namen aller Kinofans ganz herzlich bedanken. Die Lebenshilfe Aalen ist stolz, zu den Kooperationspartnern beim ersten Filmfestival des Kino am Kocher zu gehören. Wir haben sehr gerne die Filmpatenschaft für den Premierenfilm MONICA UND DAVID übernommen. Ich wünsche dem Filmfestival viel Erfolg und den Kinobesuchen spannende und bleibende Eindrücke bei ueber Mut! Volker Enser Geschäftsführer der Lebenshilfe Aalen

FREITAG, 11. FEBRUAR 2011 19:30 Uhr FESTIVALERÖFFNUNG Mit OB Martin Gerlach | Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch | Volker Enser, Lebenshilfe MONICA UND DAVID Anschließend Empfang

SAMSTAG, 12. FEBRUAR 2011 14:00 Uhr ANTOINE Mit Mitgliedern des Katholischen Blindenwerks, Regionalgruppe Aalen 19:00 Uhr BUDRUS Mit Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes

SONNTAG, 13. FEBRUAR 2011 19:00 Uhr RAINBOW WARRIORS Mit Fritz Mielert, von 1996 – 2003 GreenpeaceAktivist und heute Aktiver Parkschützer gegen Stuttgart 21

MONTAG, 14. FEBRUAR 2011 19:00 Uhr DIE KINDER VON DON QUIJOTE Mit Regisseur Jean-Baptiste Legrand und Wolfgang Lohner, Leiter der Wohnungslosenhilfe der Caritas Ost-Württemberg

DIENSTAG, 15. FEBRUAR 2011 14:00 Uhr TEENAGE RESPONSE Mit Jugendlichen und Hauptamtlichen verschiedener Aalener Jugendtreffs und dem Stadtjugendreferat Aalen

Nähere Informationen zu den Filmen finden Sie im Programmheft Januar/Februar des Kino am Kocher und im Internet unter www.kino-am-kocher.de

19:30 Uhr ROUGH AUNTIES Mit Diplom-Psychologin Astrid Hark-Thome, Leiterin der Erziehungs- und Familienberatung beim Landratsamt Ostalbkreis

MITTWOCH, 16. FEBRUAR 2011 14:30 Uhr DIE ZEIT IHRES LEBENS Filmbesprechung mit Inge Grein-Feil, 1. Vorsitzende der Aktion Mit Freunde schaffen Freude, zum Thema Leben und Sterben in wertschätzendem Miteinander – nur eine Vision? Freunde schaffen Freude e. V., Dischingen | Stadtseniorenrat Aalen | Ökumenischer Hospizdienst Aalen e. V. 19:30 Uhr FRITZ BAUER – TOD AUF RATEN Mit Dr. Alfred Geisel von der Vereinigung Gegen Vergessen – Für Demokratie

DONNERSTAG, 17. FEBRUAR 2011 19:30 Uhr EINE FLEXIBLE FRAU Mit Regisseurin Tatjana Turanskyj und der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen des Ostalbkreises | Katholische Betriebsseelsorge Ostwürttemberg | Frauen helfen Frauen, Ellwangen

FREITAG, 18. FEBRUAR 2011 09:00 Uhr TEENAGE RESPONSE Mit Fachkräften der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Ostalbkreis und dem Kreisjugendring Ostalb e. V. | Suchtbeauftragter des Ostalbkreises

Alle Filme mit:


Literatur

Mama, was liegt da in der Gefriertruhe?

Steve Stern verblüfft mit einer überdrehten Reise durch zwei Jahrhunderte jüdischer Familiengeschichte 15 Jahre alt, pickelig, fett, faul, wohlstandsverwöhnt und auf der Suche nach einem Stück tiefgefrorener Leber zur kreativen Triebabfuhr macht Bernie Karp eine schockierende Entdeckung: Zwischen Truthähnen und Schweinefilets liegt als Familienerbstück ein Mann in einem Eisblock. „Ein Andenken” nennt sein Vater den greisen Rabbi Elisier ben Zephir, der von Generation zu Generation weitergegeben wurde und der sich nach einem Stromausfall doch tatsächlich aus seiner Gefriertruhen-Gruft erhebt. Wie es mit dem Rabbiner so weit kommen konnte, wie er von Polen nach Amerika gebracht wurde, sich nach seiner Erweckung im Memphis der Gegenwart als überaus geschäftstüchtig (und sexhungrig) erweist und dort flugs ein sektenartiges Meditationszentrum eröffnet, das beschreibt auf furiose Weise der US-Autor Steve Stern in seinem ersten auf Deutsch erschienenen Buch. Sterns jüdische Familiengeschichte ist eine überdrehte, aber nicht alberne, mit trockenem Humor durchsetzte Odyssee, die der träge gewordenen Karp-Familie das lebendig pulsierende Judentum Ende des 19. Jahrhunderts entgegensetzt. Die beiden Erzählstränge der Gegenwart

Schauriges Schicksal

Der Schädel des Marquis de Sade Jacques Chessex, aus dem Französischen von Stefan Zweifel 128 Seiten, Nagel & Kimche, 15,90 Euro ******

Derbe Sex-Spiele in der Irrenanstalt, der wüste Niedergang eines kranken Mannes und die kuriose Reise seines Schädels nach dem Ableben über einen Zeitraum von knapp 200 Jahren: Das letzte Buch des 2009 bei einer Lesung gestorbenen Autors Jaques Chessex ist ein Abgang mit Pauken und Trompeten. Die literarische Rekonstruktion der letzten Tage des Freigeistes Marquis de Sade, seines unguten Treibens, das er bis zu seinem letzten Atemzug auskostete, und der verderbenden Wirkung seines wie eine Reliquie verehrten Schädels lange über seinen Tod hinaus macht Chessex zu einem zwischen Fakten und Fiktion pendelnden Stück fantastischer Literatur zwischen Faszination und Angewidertheit.

Bu

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und der sich nach vorne kämpfenden Historie sind durchsetzt von jiddischen und hebräischen Begriffen, was ein interessantes Sprachkuddelmuddel ergibt. Ein Verständnis sicherndes Glossar am Ende hilft dabei, das aufzulösen. Und auch wenn sich Stern nach einem großartigen Anfang gegen Ende des Romans etwas im wilden Treiben der Karp-Familie verheddert, ist der vom Verlag gezogene Vergleich mit Isaac Bashevis Singer nicht aus der Luft gegriffen - und zwar als durchgeknalltes Erbe des renommierten Autors. Sollte das verfilmt werden, gäbe es für die Regie nur eine Wahl: die Gebrüder Coen.

Der gefrorene Rabbi

Steve Stern aus dem Amerikanischen von Friedrich Mader 496 Seiten, Blessing, 21,95 Euro

Tragisches Treiben

Nemesis

Philip Roth, aus dem Amerikanischen von Dirk van Gunsteren 224 Seiten, Hanser, 18,90 Euro ****** Oh ungnädiges Schicksal! Philip Roths neuester Kurz-Roman ist ein buchgewordenes Anstöhnen gegen das blinde Wüten einer unbegreiflichen Macht - wenn auch mit größter Disziplin und schlagender Unbedarftheit erzählt: Die Geschichte des 23jährigen Bucky Cantor, der sich als Sportlehrer und Vorbild aller Kinder 1944 während einer verheerenden Polioepidemie zu einem tragischen Helden entwickelt, der mit Gott hadert. Mit schrecklichem Fatalismus weist Roth seinem mit Zweifeln und stoischer Redlichkeit beladenen Hauptcharakter ein grausames Ende zu. Und doch erzählt er auch eine Liebesgeschichte - eine Kunst, die vielleicht nur der 77jährige Roth in seiner späten Phase beherrscht.

Soziale Sinnkrise

Kaltes Kammerspiel

Ein bitterkalter Nachmittag Gerard Donovan, aus dem Englischen von Thomas Gunkel 336 Seiten, Luchterhand, 19,99 Euro ****** Ein Mann gräbt ein Loch. Ein anderer mit einem Gewehr passt auf ihn auf. So weit, so simpel. Nach dem Erfolg von „Winter in Maine” ist auch Gerard Donovans erster Roman erschienen, ein Kammerspiel auf freiem Feld zu Zeiten des Krieges. Die Kontrahenten: ein Bäcker und ein Lehrer, ein Opfer und ein Täter, eine Diskussion über Gott und die Welt, Philosophie und Gräueltaten und die gewichtige Frage, ob das eigene Leben den Wert des Lebens anderer übersteigt. Ein philosophisches Messerwetzen mit überraschendem Ausgang, das sich über Strecken mühsam schleppt und lange nicht die karge Faszination von „Winter in Maine” ausübt.

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[Wolfgang Brenner]

Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim Jonathan Coe, aus dem Englischen von Walter Ahlers 410 Seiten, DVA, 22,99 Euro ******

Der Job ist gekündigt, die Australien-Reise zum verbitterten Vater ein Flop, da ist Maxwell Sim zu allem bereit - selbst zu einer Wettfahrt zu den Shetland-Inseln im Auftrag einer dubiosen Firma, die ökologisch korrekte Zahnbürsten aus Kiefernholz und Wildschweinborsten herstellt. Dass der Trip in die Binsen geht, ist schon auf der ersten Seite klar. Dass aus dieser Reise ein Gescheiterter geläutert hervorgeht, und das auf sehr kurzweilige Weise, dagegen überhaupt nicht. Jonathan Coe schafft das aber in seiner flott vorgetragenen Kritik an der modernen Kommunikationsgesellschaft, in der zwischen viel Geplapper und Rauschen der Mensch vereinsamt.


Heinrich Pommerenke, Frauenmörder

wurde nach seinem Geständnis von mehr als 60 Gewalttaten zu 156 Jahren Gefängnis verurteilt. 49 davon saß er bis zu seinem Tod 2008 am Stück ab - packend, provokativ, aber auch leicht schwülstig hat das erstmals Thomas Alexander Staisch in seiner journalistisch-literarischen Collage aufgearbeitet. (Klöpfer & Meyer, 22 Euro).

Lesungen Wiglaf Droste

Auf sie mit Idyll >> 27.02. Langenau, Pfleghofsaal [Lesung] Der „Chronist des Horrors deutscher Alltäglichkeit“ (SZ) stellt sein neues Buch vor und bringt gewohnt scharfsinnig unzählige Ungereimtheiten und Wahrheiten in großen Wortwürfen unters Volk. In feiner Sprache werden Tragödien wie das draußen Rauchen, die Übergangsjacke oder servile Servicekräfte gutgelaunt und kenntnisreich abgefertigt, Johnny Cash, Bob Dylan oder Joachim Ringelnatz hingegen liebevoll gepriesen. Wiglaf Droste ist als publizistischer Poltergeist und Satiriker gefürchtet, als Humorist und Lyriker von hoher literarischer Fertigkeit. Mal schreibt er klug und klar, mal bissig und böse, mal erheiternd und erhellend. Mit seiner berüchtigten Lust an der Provokation nimmt er fadenscheiniges Als-Ob-Gehabe aufs Korn, gleichgültig, welche Partei oder Interessengruppe es verzapft hat. >> Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 7,--/10,-- € Info/Karten: BürgerBüro Langenau, Tel.: 07345/96220

Nachgefragt

mit Theo Sommer und SWR-Redakteurin Christel Freitag >> 16.02. Herbrechtingen, Kulturzentrum-Kloster Der Journalist Theo Sommer, geboren in Konstanz, ist seit 1958 bei der Zeit, zunächst im Ressort Politik, dann zwanzig Jahre als Chefredakteur. 1969/70 war er unter Bundesverteidigungsminister Helmut Schmidt Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigung. Von 1992 bis 2000 war er Herausgeber der Zeit und ist heute Editor-at-Large. Theo Sommer wird natürlich einige Passagen aus seiner aktuellen Helmut Schmidt-Biographie „Unser Schmidt: Der Staatsmann und der Publizist“ lesen, aber im Gegensatz zu einer normalen Lesung handelt es sich bei dieser Veranstaltung um ein lebendiges Gespräch, das die SWR-Redakteurin Christel Freitag mit Theo Sommer führen wird. Auf diese Weise bekommt das Publikum interessante Einblicke in die Person, die Bücher und die Arbeit von Theo Sommer. >> Beginn: 20.00 Uhr Info/Karten: Stadtbücherei Herbrechtingen, Tel.: 07324/9551351

Geschichten aus Hohenlohe und Tauberfranken

haben Wolfgang Albers, Carlheinz Gräter und der gebürtige Ellwanger Andreas Vogt gesammelt und geben in dieser literarischen Anthologie aus Versen und Erzählungen einen Einblick in die Eigenarten der Menschen dieser dünn besiedelten, aber hochentwickelten Landstriche. (Klöpfer & Meyer, 22 Euro).

... und nun gute Nacht Geislingen...

Neue Bücher / Lesungen

kurz und knapp

Schubart, der unbürgerliche Bürger - eine Biografie >> 22.02. Geislingen/Steige, MehrGenerationenhaus [Lesung] Über die Geislinger Jahre Schubarts erzählt die jüngst erschienene Biografie des Dichters Bernd Jürgen Warneken. Der Autor ist Professor für empirische Kulturwissenschaften an der Universität Tübingen. Geislingen war die erste Berufsstation von Schubart. Von 1763 bis 1769 versah er hier das Amt des Schulmeisters, Musikdirektors und Organisten. Bekanntermaßen war seine Meinung über Geislingen nicht die beste, wie folgende Zeilen verdeutlichen: „... und nun gute Nacht Geislingen, mit deiner Einfalt, deinen Bergen, deiner Armut, deiner Geschmacklosigkeit, deinem Kirchhof und deinem Schulkerker!“ Historische Bedeutung erlangte er insbesondere durch seine scharf formulierten sozialkritischen Schriften, mit denen er die absolutistische Herrschaft und deren Dekadenz im damaligen Herzogtum Württemberg öffentlich anprangerte. Für die „Pressefreiheiten“ die er sich herausnahm, büßte er mit einer zehnjährigen Haft ohne Anklage und Urteil. Die Biografie zeigt einen eigensinnigen Aufklärer, der die bürgerliche Emanzipation mit „Wucht und Wärme“ (Hermann Hesse) vorantreibt, das bürgerliche Habitusideal jedoch bewusst verfehlt. Uwe Zellmer vom Theater Lindenhof in Melchingen und der Autor machen aus dieser Biografie einen feurigen Schubart-Abend, bei dem Schubart selbst durch seine Texte ausführlich zu Wort kommt. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 7,--/8,--, Info/Karten: www.raetsche.de

Mord(s)fälle - eine literarische Reihe

Alfred Marquart - Sherlock Holmes und der Fall des blinden Königs >> 11.02. Schorndorf, Stadtbücherei Schorndorf Die Entstehungszeit des Kriminalromans in unserem Sinne ist zugleich sein erster Höhepunkt: Edgar Allan Poe und sein C. Auguste Dupin, der logisch denkende Detektiv, aus dem dann Sherlock Holmes wird; die eher romantischen Untersucher von Wilkie Collins und Émile Gaboriau, Charles Dickens’ Gentleman-Einbrecher Arsène Lupin - aber die eigentliche Geburtsstunde muss man wohl doch erheblich früher ansiedeln. Nicht erst bei Schiller („Der Verbrecher aus verlorener Ehre“) oder bei Shakespeare (Wer tötete Hamlets Vater wirklich - war es tatsächlich Claudius?), sondern bereits bei den frühen dramatischen Versuchen der Griechen. Was ist Ödipus anderes als ein Kriminalstück? Wer tötete den Vorgänger auf dem Königsthron? Eine Folge von Verhören mit überraschendem Ende. Nicht nur Umberto Eco sieht darin auch einen Kriminalfall mit einem enormen Verstoß gegen die Regeln: Der untersuchende Ödipus ist es selbst! Alfred Marquart versucht, eine Reise zu den Quellen des Krimis zu unternehmen - und stößt dabei auf überraschende Ergebnisse. Der Journalist, Moderator und Autor hat sich unter anderem mit zahlreichen Publikationen und Hörspielen einen Namen gemacht, zuletzt mit der SWR2-Produktion „Schiller und sein Ackermann“. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.kulturforum.de

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Neue Platten

Wir sind Helden / Tausend wirre Worte: Lieblingslieder 2002-2010 (2 CDs + DVD) ******

Hach, sie sind schon charmant, allein dieser Titel „Tausend wirre Worte: Lieblingslieder 2002 - 2010“ für die eigene erste Best Of-Zusammenstellung lässt einen schon wieder schmunzeln. Und irgendwie kommt es mir auch nicht so vor, als ob die Band noch nicht mal zehn Jahre zu den festen Größen der nationalen Musikschaffenden zählt... Und wie gerne hätte ich die „Gute Miene zum bösen Spiel machenden“-Gesichter der Plattenfirma-Verantwortlichen gesehen, als ihnen die Helden eröffneten, dass sie nur wenige Monate nach ihrem „Comebackalbum“ nach drei Jahren selbstverordneter (Kinder-)Pause ein Best-Of-Album nachschieben wollten - und zwar betont NICHT in der Vorweihnachtszeit, wo so was ja gerne und gewinnoptimierend gemacht wird. Und die Helden wären natürlich auch nicht die Helden, wenn das nur eine schnöde, chronologische Singleperlen-Aneinanderreihung wäre. Nein, sie füllen eine CD mit nach Stimmung gruppierten Songs und eine weitere mit raren, aber nicht minder wunderbaren Single B-Seiten, Demos, kruden japanischen, chinesischen oder auch französischen Versionen ihrer Songs, Livemitschnitten oder auch Remixen. Und auf der DVD finden sich dann alle bisherigen Clips samt Making-Ofs und Audiokommentaren und einer Mon 45minütigen Doku. Da hätten viele andere Bands wohl schamlos dreimal abats kassiert! Die Helden tragen ihren Bandnamen immer noch völlig zu Recht!

CD des -Tipp

[Tom]

We Were So Turned On … A Tribute To David Bowie ******

Mit diesen Tributescheiben ist das immer so eine Sache, ganz oft geht das voll in die Hose oder ist so lala. Zuerst dachte ich, das ist bestimmt ein spannendes Ding. Jede Menge Musiker und Bands covern auf drei CDs den großartigen David Bowie. Doch was hier geboten wird, ist so was von unterirdisch, das selbst nur eine CD ihr Geld nicht wert gewesen wäre. Gut - viele Künstler kennt man nicht, aber das muss nichts heißen. Doch selbst die bekannteren Acts versagen grandios. Die vielgelobten Frauen von Warpaint scheitern bei „Ashes To Ashes“ komplett. Die Sarkozygemahlin Carla Bruni versaut das fantastische „Absolut Beginners“. Keren Ann, sonst sehr stilsicher, zerlegt „Life On Mars“, dass es eine Pracht ist. Duran Duran langweilen mit „Boys Keep Swinging“, Etienne Daho präsentiert ein lustloses „Heathen“ und so weiter und so fort. Fort mit diesem Tributesampler! Das einzige, wozu dieser hier gut ist, ist für die Lust, die er weckt, das Original aufzulegen und einmal mehr festzustellen, dass Bowie einer der ganz großen Künstler unserer Zeit ist. [Jo]

Schandmaul / Traumtänzer

The New Black / II: Better In Black

Codes In The Clouds / As The Spirit Wanes

Was ursprünglich nur als Liebhaberei und quasi nebenbei gegründet wurde, hat eine enorme Eigendynamik entwickelt und den Jungs vom neuen Schwarz ordentlich Kilometer auf den Tacho gebracht. Denn ihr Debüt katapultierte sie doch tatsächlich ins Vorprogramm von AC/DC und verschaffte ihnen da mal eben ein Livepublikum von 65.000 Leuten! Zudem teilte man sich die Bühne mit u.a. Volbeat und Black Label Society, war mit Alter Bridge auf Deutschlandtour und zu Gast bei riesigen Festivals wie dem Summer Breeze, Wacken und Rock Am Ring. Für andere Bands wäre das ein guter Grund, den Laden zu zu machen, denn was will man denn groß mehr erreichen? Die sympathischen Würzburger machen aber munter weiter, Ziel Weltherrschaft? Wer weiß, mit „II: Better In Black“ haben sie auf jeden Fall wieder hochexplosive Munition an Bord, ein Dutzend hitverdächtiger Songs (auf der limitierten Version gibt’s sogar noch einen mehr), die wieder heftig riffenden Heavy Rock zelebrieren und dank dem herausragenden Mann am Mikro das gewisse Etwas mitbringen. Nach dem einleitenden Titeltrack folgt mit dem Dreigestirn „The King I Was“, „Batteries & Rust“ und „Downgrade“ ein regelrechtes Hitfeuerwerk, heftiges Kopfnicken stellt sich fast automatisch ein und vor allem macht das alles einfach höllisch Spaß! [Tom]

Muss instrumentaler Postrock immer so erdenschwer und ernsthaft daherkommen? Ach Unsinn! Dass die ausufernden, gitarrenflirrenden Gralssuchereien des Genres mühelos abheben und schweben können, demonstrieren Codes in The Clouds auf ihrem zweiten Album „As The Spirit Wanes“ mit selbstverständlicher Souveränität. Die Stimmung ist von geradezu poppiger Leichtigkeit. Dass das Quintett bei Erased Tapes Records unter Vertrag steht, spricht ohnehin für Qualität. Labelkollege Nils Frahm hat hier übrigens das Mastering im eigenen Studio übernommen. Feingefühl de luxe also. Schlenderndes Träumen in filigranen, fein ausbalancierten Klangwelten. Zehn Tracks. Zehn romantische Bildungsreisen durch empfindsame Gitarrenseelenlandschaften. Sich verlieren in sehnsüchtigen Gefühlslabyrinthen. Die Gitarren dieser ernsthaften Jungs aus der Grafschaft Kent können auch mal wütend werden, sind aber niemals aggressiv. Ihre hellwache Intelligenz verstecken diese Nachwuchs-Parsivals hinter demonstrativer Bescheidenheit und bewusstem Sich-Zurücknehmen. Lieber leiser schwelgen. Und trotzdem Herzen brechen: Mit der großen Sehnsuchtshymne „If I’d Have Known This Would Be The Last Time“ etwa, die keine Worte benötigt, um intensive Gefühle zu transportieren. Hach! [Eva-Maria]

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Über die zwölf Jahre ihrer seitherigen Karriere haben sich die Münchner in die absolute Spitze der deutschen „Mittelalter“-Rockbands gespielt, aus der einstigen Doppelspitze aus In Extremo und Subway To Sally ist längst ein Dreigestirn geworden; ausverkaufte Touren und wochenlange Chartplatzierungen sprechen da eine deutliche Sprache. Und man muss kein großer Prophet sein, um auch „Traumtänzer“ einen Top 3-Erfolg in den Albumcharts zu prognostizieren. An ihrem Erfolgsrezept hat die Band weder musikalisch noch textlich groß etwas verändert, warum auch, läuft doch bestens so!

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Stattmatratzen / Egoshooter

Tumber Bandname, schlechtes Cover und bescheidener Albumtitel - an sich hatte das Album schon vor der ersten Runde im Player verloren... Aber! Die Songs sind herrlich rotzig, pendeln irgendwo zwischen Rotzrock, Punk und Neuer Deutscher Welle und machen vor allem eins: mächtig Laune. Mit Gesangsnuancen souverän zwischen Nena und Lemmy Kilmister changierend punktet besonders die Fronterin Nika Van Décross ordentlich, aber auch die drei anderen Mädels, die ihr den Rücken stärken, sind alles andere als blass. Live macht das bestimmt noch viel mehr Spaß!


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The C-Types / Devil On 45 ******

Schatterdabong! Wer immer noch naiv glaubt, dass der Aufstand der Texas-Rocker in den Haupstädten losbricht, der irrt gewaltig. Nichts da, die Mariachi-Tango-Trash-Revolution gärt schon lange in der hessischen Provinz, wo vier Nachwuchsmusiker offenkundig zu oft Robert Rodriguez’ Kultstreifen „From Dusk Till Dawn“ gesehen haben. Huch, was ein aufregendes Durcheinander! „Devil On 45“, das Debüt der Wiesbadener Combo, ist sehr folgerichtig beim eigenwilligen Frankfurter Qualtitätslabel Hazelwood erschienen. Mädels, packt die Tanzschuhe aus, und Jungs, bürstet euch die Tolle, der anarchische Geist der Blues Brothers lebt! Diese Cowboys tanzen auch mal Walzer. Und dieser knochentrockene Bass killt. Aua! Widerstand zwecklos. Die Revolution muss Spaß machen! Diese grundsätzliche Wahrheit haben sich die Vier aus dem hessischen Hinterland mit einer unbändigen Lust an ansteckenden Rhythmusrockereien auf ihre Fahnen geschrieben. Verlierer sind wir alle, na und, machen wir was draus: Wandeln wir Wut und Frustration in coole Selbstironie um und ernennen wir den Lonely Rider zu unserem Schutzpatron. Mehr Tequila, bitte! Und manchmal können wir auch den Meistern den Vortritt lassen: Das Cover von Jonathan Richmans „Egyptian Reggae“ ist eines der glitzerndsten Kabinettstückchen des gesamten Albums. Juchu! [Eva-Maria]

Im der CD beiliegenden Info behauptet Pål Moddi Knutsen, der Kopf hinter diesem herausragenden Singer-Songwriter-Album, ganz kokett, dass er die Musik mit einem von seiner Mutter geborgten Akkordeon, einer aus einem Schaukasten gestohlenen Mandoline und einer abgenutzten (natürlich!) meerblauen Gitarre mit zwei kaputten Bundstäbchen macht und dass sie in seinem Kopf immer größer klingt als das, was dann auf der Aufnahme zu hören ist. Und er kommt (ebenso natürlich!) von einer kleinen Insel im hohen Norden Norwegens. Aber mal abseits all des Promogeklappers: „Floriography“ sollte es nicht schwer haben, auch hierzulande Freundinnen und Freunde zu finden. Wer z.B. auf die schwermütigen Songs von Anna Ternheim steht, kann hier getrost mal reinhören. So trüb, düster und nebelig manche Songs auch sind, da steckt enorm viel Herzblut und Charakter, so viel Tiefe und Emotion drin, dass man es oft kaum glauben kann. Die herrlich minimale Instrumentierung mit Gitarre, Streichern, Akkordeon und Piano trägt nie zu dick auf; hier regiert Poesie statt Pathos und der skandinavische Akzent ist dann das charmante i-Tüpfelchen. Und das Schönste ist, dass die Songs mit jedem Hördurchlauf nur noch mehr wachsen und berühren. Moddi ist Anfang März in Schorndorf in der Manufaktur zu Gast, und wenn er es da auch nur halbwegs schafft, die Atmosphäre des Albums auf die Bühne zu bringen, dann wird das ein fantastischer Abend! [Tom]

Neue Platten

Moddi / Floriography

British Sea Power / Valhalla Dancehall

Adele / 21 ******

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Ihr umjubeltes Debüt „19“ war sowohl künstlerisch als auch kommerziell ein voller Erfolg, nicht umsonst hat ja eine gewisse spätere Grand Prix-Gewinnerin immer gerne Songs von ihr interpretiert und die zwei Grammys gab’s wohl auch nicht im Ausverkauf. Zwei Jahre später legt die Britin nun nach und verblüfft erneut enorm. Einen derartigen Reifeprozess und Sprung, wie sie ihn mit diesem zweiten Album nun macht, hätte ihr wohl kaum jemand zugetraut. Adele Adkins ist im Soul angekommen und das ist gut so! „21“ überrascht immer wieder mit fantastischen Ideen in Sachen Arrangements und selbst balladeske Pianonummern gehen ihr locker von der Hand. Die vielen Touren und Liveshows haben sie nicht nur als Sängerin und Künstlerin wachsen lassen, sie hat wohl auch auf langen Nachtfahrten dank einem Busfahrer mit gutem Musikgeschmack Gefallen an der Welt des Country gefunden, und das hört man nicht nur bei „Don’t You Remember“, sondern in vielen anderen Momenten der CD. Und mit ihrer Version von „Lovesong“ könnte sich wahrscheinlich sogar der Urheber Robert Smith anfreunden - somit gelingen der Londonerin also auch schwierige Übungen wie das Bearbeiten von Material aus fremder Feder problemlos. Mit diesem Werk legt Adele immens vor und es ist fraglich, ob an diesem Album so bald noch eine Kollegin vorbeikommt. Groß! [Tom]

Alter Bridge / Live From Amsterdam (CD + DVD)

Wie guten Wein haben die US-Rocker ihr Livealbum reifen lassen - die Aufnahme stammt nämlich schon aus dem Dezember 2008. Insofern fehlt dem Fan vielleicht auch der ein oder andere Hit ihres „AB III“-Albums vom letzten Jahr - aber die gute Nachricht ist: Das ist auch schon das einzige Haar, das sich in dieser herrlich rockenden Suppe finden lässt. Denn sowohl der Mitschnitt selbst als auch das satte Pfund Bonusmaterial können sich sehen (und hören!) lassen - war rein motivationstechnisch aber wohl auch kein Problem, vor 8000 ausrastenden Fans!

Das Etikett „nächstes großes Ding” haftet den exzentrischen Briten schon seit Jahren an, aber zum ganz großen Durchbruch hat es für British Sea Power noch nicht gereicht. An unbedingter Indierockleidenschaft plus gefühliger Popsensibilität mangelt es den passionierten Vogelbeobachtern aus Brighton nicht, aber vielleicht sind ihre oft ausufernden Songs eben diesen Tick zu eigenwillig, um den Massengeschmack wirklich zu treffen. Das dürfte sich auch mit dem fünften Studioalbum „Valhalla Dancehall“ nicht ändern, auf dem immer wieder großartige Momente aufblitzen und der Stilmix von Krautrock über Popballade und Waviges bis, hüstel, zum Stadionrock reicht. Vielleicht will das Quartett um das Bruderpaar Yan und Hamilton einfach zu viel. Und mit einer Stunde Spielzeit stellt der neueste Longplayer zudem eine kleine Herausforderung für anspruchsvolle Hörer dar. Atemlose, dringliche Songs wie „Stunde Null“ oder das überwältigend treibende „Who’s In Control“ lassen das Herz schneller schlagen. Die poppige Verschrobenheit von „Living Is So Easy“ setzt glitzernde Kontrastpunkte dagegen. British Sea Power ist die Band der Stunde für alle Spinner, Blender und Verschwender. Der Rest der Welt hat immer noch nicht verstanden, dass abseits der ausgetretenen Wege die blauesten Blumen wuchern. [Eva-Maria]

Beatsteaks / Boombox

Nach „Limbo Messiah” und den entsprechenden Touren und Festivalauftritten gab’s zuletzt eine längere Pause. Und aus der melden sie sich jetzt mit einem Knall zurück! Im Proberaum aufgenommen, hört man eine authentische Band, die es gar nicht nötig hat, mittels Studiotricks einen auf dicke Hose zu machen, denn wenn die fünf Berliner zusammenkommen, fuppt es eben einfach. Die erste Single „Milk & Honey“ macht es sich schon seit Wochen im Gehörgang bequem und das Album bietet viel zum Entdecken und Lieben, wie immer eben!

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Neue Platten

Neue Platten Svavar Knútur/ Kvöldvaka

The Very End / Mercy & Misery

The Carnivales / While We’re Young

Er ist kein sanftäugiger Troubadour, der mit großen Hundeaugen seine ferne Dame anschwärmt. Nichts da! Der isländische SingerSongwriter Svavar Knútur ist rotzfrech, witzig und zwischendurch auch sehr melancholisch. Und vor allem ist er ein unverbesserlicher Romantiker, der sein Herz auf einem Silbertablett vor sich her trägt. Knútur, zuletzt in der Reykjaviker Folkpopformation Hraun aktiv, ist auf seinem ersten Soloalbum „Kvöldvaka“ (Lieder am Feuer) vor allem Botschafter in eigener, unwiderstehlicher Sache: Live ist der isländische Doppelgänger des US-Schauspielers Jack Black übrigens ein Entertainer-Naturtalent von hohen Gnaden. Der Erstling kommt in der Instrumentierung sparsam, aber mit umso größerer emotionaler Dichte daher: Schlendernde Nachdenklichkeit, augenzwinkernde Selbstironie, behutsame Traurigkeit. Die elf Tracks - teils auf isländisch, teils auf englisch - sind nur auf den ersten Blick reduzierte Kammerstückchen, vielmehr sind sie mit feiner Intelligenz gewirkte Preziosen. So kompliziert und unberechenbar wie das Leben selbst. Und wie wunderbar, dass das unwiderstehliche Stimmungs- und MitsingStückchen „Leipzig“ das Album beschließt, in dem es unter anderem um illegales Urinieren an sächsische Bäume geht. Ja, wir sind eben manchmal ein bisschen verrückt, und das ist überaus gut so. [Eva-Maria]

2010 hat eindrucksvoll bewiesen, dass der internationale Thrash alles andere als tot ist, ja dass er im Gegenteil gerade höchstlebendig neue Triumphe feiert - kein Wunder auch dank bärenstarker Alben von Exodus, Death Angel, Overkill, Forbidden & Co. Aber auch die nationalen Stahlschmieden bleiben da nicht außen vor, auch die letzte Kreator konnte mehr als nur überzeugen und 2011 schickt sich eine weitere Band aus dem Ruhrpott an, die Fackel des Schwermetalls hochzuhalten: The Very End. Man merkt, dass sich in dieser Formation gleich mehrere alte Hasen der Metalszene zusammengetan haben und da jeder ganz genau weiß, was er tut. Schon rein instrumental presst einen dieser 13-Song-Hammer direkt an die Wand, da sitzt jedes Riff, jeder Drumlauf landet genau auf dem Punkt - ohne dass es jedoch jemals klinisch oder gar maschinell klingt! Denn für den optimalen Klang hat sich die Band bzw. das Label einen wahrlich klingenden Namen geleistet: Waldemar Sorychta, der u.a. schon Sentenced, Tiamat oder auch Moonspell mit entsprechend wuchtigem Sound versorgt hat, hat auch hier ganze Arbeit geleistet. Das stechende Ass im Ärmel der Band ist aber eindeutig der enorm variable Sänger Björn Goosses. Kraftvolle Shouts? Packende Refrains? Eingängige, melodische Passagen? Das alles und noch viel mehr! Der erste Pflichtkauf für Metalfans 2011! [Tom]

Sie sind jung. Sie sind cool. Sie haben ausführlich in den Plattenschränken ihrer Eltern gestöbert und sind bei den Klassikern fündig geworden: bei Stevie Ray Vaughn, Jimi Hendrix und Thin Lizzy etwa. Die schwedischen Nachwuchsrocker The Carnivales flirten heftig mit dem klassischen Rock und schielen gleichzeitig lässig ins Powerpoplager herüber. Mit ähnlich hohen Zielen sind vor Jahren bereits die kleinen Brüder von Mando Diao angetreten, die niedlichen Sugarplum Fairy. Von denen hört man heute nichts mehr. Um die Erkenntnis, dass eine dicke Lippe markieren noch nicht die halbe Miete zu Hallen voller kreischender Mädchen ist, werden die Fünf aus Stockholm nach ihrem Debüt „While We’re Young“ wohl nicht herumkommen. Dabei verfügen sie über reichlichen hormonellen Überdruck, der sich lustvoll in Form hummelwütender Gitarren entlädt. Nur hat die Attitüde jugendlichen Rebellentums ungefähr den Neuigkeitswert von Aldi-Sonderangeboten am Montag und Donnerstag. Textlich wird hier jedes Klischee bedient, das mit der Herrschaft der Jugend über die Nacht und der Angst vorm Eingefangenwerden durch eine Kleinfamilien-Vorstadtidylle zu tun hat. Vielleicht erweitert sich die Themenauswahl der Carnivales noch, wenn sie erst mal 22 sind. Vielleicht.

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[Eva-Maria]

Feist / Look At What The Light Did Now (DVD) ******

Leslie Feist, die kleine, gerade mal 1,60m große Sängerin mit der ganz großen und unvergleichlichen Stimme, zählt zu den herausragenden Künstlerinnen unserer Zeit. 1999 erschien ihr erstes Album - und war ein kolossaler Flop! Kaum 1000 Exemplare gingen über den Ladentisch, Leslie hielt aber an ihrer Vision fest und ging weiter ihren Weg. Später folgte die Kanadierin dem Hilferuf einer ehemaligen Mitbewohnerin namens Merrill Nisker - besser bekannt als Peaches, die in Berlin eine Backgroundsängerin suchte; Leslie flog sofort nach Europa. Sie knüpfte Kontakte und schaffte es bald aus dem Bühnenhintergrund ins Spotlight. Ihr eigenes Album „The Reminder“ schaffte es trotz des enthaltenen leisen Folks dann auf die großen Bühnen, in die Charts und sogar in die Stadien! Zwei Jahre später als geplant kommt jetzt eine wunderbare DVD in den Handel, die den Entstehungsprozess dieses Albums und die Arbeitsweise von Feist und den kreativen Köpfen um sie herum aufzeigt. Neben der eindrucksvollen, dem streckenweise impressionistisch anmutenden Spektrum an Landschaften, Interviews, Konzerten und Geschichten der Dokumentation gibt’s noch Konzertmitschnitte, Videoclips und sogar eine BonusCD mit 13 Songs. Die Höchstpunktzahl gab’s nur deswegen nicht, weil schon so sehnsüchtig auf neues Material gewartet wird. [Tom]

Pandoras Box / Monomeet

Die Büchse der Pandora ist begrifflich ja eher negativ besetzt. Was dieses südbayerische Quintett in sich birgt, könnte da aber einiges an Boden gut machen. Mit ihrem zweiten Album verschmelzen sie Elemente aus Space- und Postrock, Electro und Neo Classic zu einer wirklich interessanten Sache namens „Monomeet“. Sehr gelungen sind hier auch die Gesangseskapaden zwischen aus ganzem Herzen poppigen und dann doch wieder ätherisch-melancholischen Passagen. Mit einem erdigeren Sound könnte das dritte Album die Band dann richtig groß machen.

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Iron & Wine / Kiss Each Other Clean

Auch mit seinem neuen Werk erweitert Sam Beam, eine der absoluten Galionsfiguren der amerikanischen IndieFolk-Szene, seinen Soundkosmos wieder beträchtlich; Stillstand machen andere. Er buttert ordentlich Innovation in die zehn neuen Songs und schrammt hier und da schon mal gefährlich nah am Pop entlang. Selbst Panflöten und jazzige Exkurse fallen hier nicht unangenehm auf. Zudem wird weidlich dem Südstaatensound gefrönt und selbst die, die wehmütig an den früheren Sound Beams zurückdenken, bekommen mit „Godless Brother in Love“ noch mal Nachschlag.


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Moinsen! Neben einer Visitenkarte in Form einer (ersten) CD, wie sie hier in dieser Rubrik seit Jahren vorgestellt werden, ist professionelles Merchandise ein anderer wichtiger Schritt in Richtung überregionaler Erfolg. Auch in diesem Bereich hat das XAVER-Verbreitungsgebiet mit ROCKFALLmerchandise eine Topadresse zu bieten. Und weil der Betreiber selbst in einer regionalen Band spielt, hat er offensichtlich ein Herz für den Underground: Jede Band, die in dieser Rubrik besprochen wird, erhält nämlich bis zum Erscheinen der jeweils nächsten Ausgabe satte 50 Euro Nachlass auf eine Shirt-Bestellung bei ROCKFALLmerchandise!

In Case Of Solitude / [Quint:A:Sense]

Elke Gelhardt / Schwerelos

Bands aus dem Raum Schwäbisch Hall werden hier ja nicht gar so oft besprochen, umso schöner, dass mit dem Debüt von In Case Of Solitude mal wieder ein richtig starkes Werk aus der Gegend in meinem Briefkasten und Player gelandet ist. Die fünf Musiker haben sich gefühlvollem Alternative verschrieben, wie er in der Vergangenheit schon von amerikanischen Bands wie Live oder auch Staind hochgehalten wurde. Wobei man sich von Staind hier nicht auf die falsche Fährte locken lassen sollte; so heftig wie die gehen die Haller nicht ans Werk, aber deren balladeske Songs dürften In Case Of Solitude nicht fremd sein. Die zehn Songs auf „[Quint:A:Sense]“ sind alle wunderbar instrumentiert, hauptsächlich mit akustischen Gitarren (die ab und an auch prima Soli beisteuern), warmem Bass und groovig-zurückhaltendem Schlagzeug. Derartige Musik steht und fällt einerseits mit dem Songwriting und hängt zum anderen natürlich ganz stark vom Sänger ab. Letzterer ist kein Unbekannter, denn hinter Svensson steckt niemand anderes als Sven Kemmer, der ja auch schon bei den etwas härter agierenden Ms. Wednesday am Mikro überzeugte. Überzeugend ist auch der ganze Rest dieser Produktion: der Sound, das Artwork, die Songs - aus der Band könnte mit einem Hit sogar auf breiter Ebene etwas werden! >> www.icos-music.de [Tom]

Und wieder mal eine Premiere in dieser Rubrik: Eine Künstlerin, die sich auf Ihrer Homepage u.a. für Gottesdienste und Frauenfrühstücksrunden empfiehlt, hatten wir auch noch nicht im Heft. Und folgerichtig geht’s in vielen der zwölf Songs bzw. deren deutschen Texten auch mehr oder weniger deutlich um den (christlichen) Glauben - wobei sich einer der Songs wohl mit dem viel zu frühen Tod einer Freundin beschäftigt. Musikalisch ist das gut gemachter Pop mit leichtem Jazz- oder auch mal Latin-Input - die CD-Info spricht von „Songwriter-Pop“. Über die übliche Rockinstrumentierung hinaus wird da auch smart mit Piano und Saxophon (beigesteuert von Christian Bolz, u.a. Funkaholish) gearbeitet. Alles aber immer recht zurückhaltend, unaufgeregt gespielt und vom Produzenten Samuel Jersak optimal ins Licht gerückt. Sehr gelungen ist auch die Gestaltung der CD mit schönen Landschaftsfotos und einigen Aufnahmen der Sängerin selbst. Die Aalener Sängerin hatte vor ca. vier Jahren bereits eine Maxi-CD veröffentlicht, sich mit ihrem Album-Debüt dann aber Zeit gelassen, das Konzept wollte wohl reifen. Das CD-Release-Konzert fand Ende letzten Monats in der evangelischen Freikirche statt, und zu den Eigenkompositionen der Künstlerin gesellen sich bei Liveauftritten wohl auch Songs von Stevie Wonder und Barbara Streisand. >> Weitere Infos gibt’s unter www.elke-gelhardt.de [Tom]

Local Heroes

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Im Portrait

Event-Oase in Aalen „Ein einzigartiges Konzept. Eine Vision. Damit fängt alles an!“ Und in der Tat, Ralf-Christian Schweizer ist ein Mann, der sich nicht davor scheut, seine Ideale zu verwirklichen, zelebriert er doch mit seinem neuesten Projekt, dem Cinnox, einen Club der gehobenen Klasse: stylisch, nobel und dennoch gemütlich. Die facettenreiche Kulturoase versteht es, alle Sinne anzusprechen, verspricht nicht nur unvergessliche Partynächte und chillig relaxte Lounge-Atmosphäre, sondern kredenzt ebenso eine leckere, bunte Cocktailvielfalt und weiß mit noch wesentlich mehr zu überraschen: „Wir wollen ein möglichst breites Portofolio anbieten“, lautet der eigene Anspruch von Schweizer, Inhaber des Kinoparks Aalen, des Heidenheimer Capitols und Kino-Centers. „Es geht nicht nur um die reine Partygeschichte, obwohl diese natürlich im Vordergrund steht“, erklärt der Geschäftsführer des Cinnox, Mustafa Özbey. „Wir möchten gerne vernetzen und neben Clubbing & Co. auch kulturelle Events aller Art anbieten - seien es Kabarett, Konzert oder Kleinkunst, Lesungen, private Veranstaltungen oder hochwertige Firmenevents, wir begrenzen uns da nicht selbst.“ Somit darf man sich demnächst auf eine hochwertige Symbiose der schönen Künste freuen, die Mitte Februar ihre Pforten in Aalen öffnen wird. XAVER traf Ralf-Christian Schweizer und Mustafa Özbey zum Gespräch...

Facettenreiche Angebotspalette

Kultur zu jedem Anlass

Ralf Christian Schweizer und Mustafa Özbey betreiben als eingespieltes Team seit einiger Zeit schon die mobile Catering- und Event-ServiceFirma Cinnox, die jetzt neben dem Kinopark Aalen einen eigenen Raum gefunden hat. Hier sollen nun beispielsweise einzigartige Firmen-, unvergessliche Hochzeits- und stimmungsvolle Geburtstagsfeiern stattfinden. Auch spannende Cocktailkurse, Catering-Services und Seminare gehören zum Angebot; Unternehmen oder Privatleute können für kleine, aber auch große Gruppen von bis zu 600 Personen Räumlichkeiten auf der riesigen, 650m2 umfassenden Fläche anmieten. Die große Vielfalt an Multimedia-Leistungen wie Monitore, Beamer, Leinwand und LED-Beleuchtung - welche die Wände in firmeneigenen Farben anstrahlt - ist perfekt geeignet für eindrucksvolle Firmenpräsentationen und erfolgreiche Meetings in entspannter Atmosphäre.

Wochentags soll das Cinnox ab ca. 18:00 Uhr als gemütliche Lounge und Chill-Out-Area dienen; am Wochenende eher als Diskothek auf höchstem Niveau oder aber auch als Veranstaltungsort für kulturelle Live-Acts wie Streichquartetts, Comedians, Kabarett und Lesungen. Das breite Spektrum an vielfältigen kulturellen Angeboten lässt keine Wünsche offen und schließt sicherlich so manche Lücke im Großraum Aalen. Das noble Ambiente und der gehobene Anspruch sollen Menschen mittleren Alters ab 25 Jahren anziehen, die abends gepflegt in inspirierender Atmosphäre etwas trinken gehen möchten - ob direkt nach einem anstrengenden Arbeitstag, einem schönen Kinobesuch oder vielleicht in Verbindung mit einem schmackhaften Abendessen im Sancho Pancho. „Das passt zum Kino und zum Eventcharakter“, erzählt Schweizer überzeugt. Ihm ist es wichtig, dass den Besuchern

Mustafa Özbey und Ralf-Christian Schweizer

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„Der Gast soll sich wohl fühlen!“ Ralf-Christian Schweizer

ein Gesamtpaket angeboten wird, „und wenn sie in der Woche noch Lust haben, sich gemütlich auf einen Drink zu verabreden, finden sie im Cinnox die passende Location!“ Auch musikalisch setzen die beiden Gastronomen auf ein breites Angebot: Von Funk, Soul und Black über HipHop bis House reicht die Palette. Auch Top-Acts wie namhafte und aktuelle DJs sind in naher Zukunft geplant, ebenso wie spezielle Musik-Themenabende. „Der Mix macht’s nunmal“, so Schweizer und dem kann Özbey nur zustimmen, „schließlich ist wirklich für jeden etwas dabei. Vielleicht wird es auch mal außer der Reihe Konzerte oder ein witziges Kabarett geben, um unseren Gästen die umfangreiche Palette aufzuzeigen.“


Schweizer und Özbey planen mit dem Cinnox etwas völlig Neues und Einzigartiges - das zeigt nicht nur das eigens von den Beiden entwickelte Konzept, sondern auch die von Özbey ausgewählte Einrichtung. Möbliert wird das Cinnox mit hochwertigen und stylischen Loungemöbeln, denn „der Gast soll sich wohl fühlen“, betonen die Geschäftsführer. „Natürlich lässt sich die Einrichtung auch für verschiedene Konzepte und Veranstaltungen jeweils neu ausrichten - da sind wir flexibel.“ Dem eingespielten Team war es sehr wichtig, eine große Mittelbar zu bauen, von der aus man einen Rundum-Service anbieten kann und alle Gäste im Blick hat, um so den Ablauf des Abends und der Bestellungen besser koordinieren zu können - kein Gast soll lange auf sein Getränk warten müssen. Auch wird Mustafa Özbey selber aktiv hinter dem Tresen stehen: „Das Personal soll schließlich den Anspruch erlernen, den Ralf und ich erwarten, damit der Gast beste Qualität bekommt!“

Historie: Der regional bekannte Capitol- und Kino-Center Heidenheim-Inhaber Ralf-Christian Schweizer übernahm 2005 den Kinopark Aalen und zauberte aus dem hässlichen Entlein einen prächtigen Schwan. Die Kinosäle wurden optisch auf Vordermann gebracht, zeitgemäß und ansprechend umgesetzt und mit der neuesten Technik ausgestattet. Das bis dahin schlecht laufende Restaurant wurde mittlerweile in das bekannte und gut gehende Sancho Pancho umgewandelt. Das einzige „Stiefkind“ blieb die Discothek KISS, für die nun jedoch mit dem Cinnox eine neue Ära eingeläutet werden soll. „Das Konzept stimmt“, ist Schweizer überzeugt. Konkurrenzdenken gegenüber den anderen Angeboten in Aalen haben die beiden langjährigen Freunde nicht. Ihr Cinnox ist eine eigene Geschichte, die durch Qualität und Einzigartigkeit heraussticht. Beispielsweise wird beim Anrichten der Getränke nicht nur auf hochwertigen, leckeren Inhalt, sondern auch auf die perfekte Optik geachtet - hier stimmt von der Wahl des Glases bis hin zur Dekoration einfach alles. Ebenso kann der Gast sich sein Mixgetränk selber mischen, so wie er es am liebsten mag. „Das ist gute Gastro“, ist Schweizer überzeugt. „Es ist wichtig, dass der Gast auch sieht, welches Produkt am Ende im Glas landet. Eigentlich wollte ich ja nie Gastro machen, aber es hat sich eben einfach so ergeben“, kann sich Ralf-Christian Schweizer ein Schmunzeln nun nicht mehr verkneifen.

[Jasmin Froghy und Sandra Vogel]

CineCard „classic“ (ab 15 Jahren erhältlich) • 2 Euro Ermäßigung auf alle nicht bereits ermäßigten Vorstellungen • 1 Euro Ermäßigung auf alle Consession Aktionen • Bargeldloses Zahlen im Kinopark Aalen, Capitol Heidenheim und Kino-Center Heidenheim • Bonuspunkte sammeln und ab 200 Punkten freien Eintritt kassieren!

Cinnox

Rundum-Service in allen Belangen

CineCard „kids“ (gültig bis 14 Jahre) • 2 Euro Ermäßigung auf alle nicht bereits ermäßigten Vorstellungen • 1 Euro Ermäßigung auf alle Consession Aktionen • Bargeldloses Zahlen im Kinopark Aalen, Capitol Heidenheim und Kino-Center Heidenheim • Bonuspunkte sammeln und ab 150 Punkten freien Eintritt kassieren! • Zum Geburtstag erhält das Kind freien Eintritt und kann vier weitere Kinder zu je 4 Euro mitnehmen. Außerdem gibt es ein Geburtstagsgeschenk! CineCard „V.I.P.“ • Kino-Flatrate: Ein ganzes Jahr lang freier Eintritt in jeden Film Ihrer Wahl für nur 399,- Euro • 1 Euro Ermäßigung auf alle Consession Aktionen • Bargeldloses Zahlen im Kinopark Aalen, Capitol Heidenheim und Kino-Center Heidenheim

„Wir möchten gerne vernetzen und neben Clubbing & Co. auch kulturelle Events aller Art anbieten.“ Mustafa Özbey

Kinopark Aalen Eduard-Pfeiffer-Straße 13, 73430 Aalen Fon 0 73 61/95 55-0, Fax 0 73 61/95 55-25 info@kino-aa.de, www.kino-aa.de Capitol Hauptstraße 3 89522 Heidenheim KinoCenter Siemensstraße 79, 89520 Heidenheim Fon 0 73 21/93 54-0, Fax 0 73 21/93 54-11 info@kino-hdh.de, www.kino-hdh.de

Momentan werden noch Mitarbeiter im Service gesucht! Diese sollten mindestens 20 Jahre alt sein, Gastronomieerfahrung mitbringen, schnell,

flexibel und gepflegt sein und eine gute Ausstrahlung besitzen. Interessenten melden sich bitte bei Mustafa Özbey (Cinnox GmbH):

Cinnox GmbH Eduard-Pfeiffer-Straße 7-13, 73430 Aalen Fon 0151/12 65 53 44, Fax 0 73 61/95 55-25 info@cinnox.net, www.cinnox.net

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Der Valentinstag - der Tag der Liebenden Die Liebe... Sie ist wohl das größte Mysterium der Welt und fasziniert uns Menschen seit jeher. Der Valentinstag - benannt nach Bischof Valentin von Terni, dem Schutzpatron der Liebenden - hat sich längst schon als Tag der Liebenden etabliert. Jedes Jahr am 14. Februar gedenkt man seiner Liebsten oder seinem Liebsten mit einer kleinen Aufmerksamkeit, um sich den unmessbaren Wert der Liebe wieder ins Gedächtnis zu rufen. In allen Epochen unserer Vergangenheit spielt sie also diese vehemente Rolle und auch die XAVER-Redaktion begibt sich auf eine illustre Exkursion durch Zeit und Raum. So gesteht Cheffe „Langhans“ Harry einen Einblick in wilde Kommunenorgien und auch der Rest der Mannschaft hat schon so einiges an Liebesabenteuern erlebt. Doch lest selbst - und wer noch das passende Geschenk für den Liebestag sucht, dürfte auch in unserem Sonderthema fündig werden. Viel Spaß beim Valentinstag-Special!

ZENSIERT Liebe auf den ersten F***

Nach dem Abitur und dem Ende meiner Laufbahn als Oberministrand verschlug es mich 1967 zum sozialpädagogischen Studium nach West-Berlin. Erstmals kam ich mit allerlei legalen und illegalen Errungenschaften dieser Zeitbewegung in Kontakt. Meine politischen Aktivitäten traten bald in den Hintergrund, denn ich lernte Häschen, Mausi, Bienchen, Rehlein, Schnucki und Putzi (Namen von der Redaktion geändert) in meiner Kommune kennen. Sie weihten mich in die Geheimnisse der Liebe ein. In alle Geheimnisse! Ich brach mein Studium ab, um mich weiter in die körperliche Materie zu vertiefen. Zwischenzeitlich lebe ich wieder im Schwabenland (wenn ich nicht gerade mal im Dschungel bin). Die Liebe zu den Frauen ist geblieben und ich lebe quasi immer noch in einer Kommune. Nur heißen meine hungrigen Gespielinnen jetzt Tobi, Klaus, Natalie, Jasmin, Larissa, Steffi und Luca (Namen von der Redaktion geändert)!

Hariolf

Liebe auf den ersten Drink

Larissa

Ach, gut sah ich aus: Damals mit meiner frisch gestylten Dauerwelle, pinken Leggins, Schlabberpulli und dem Tigergürtel um die Hüfte gespannt. Die großen Creolen rundeten mein Outfit perfekt ab und ich machte mich auf in die angesagteste Disco Aalens. Dort angekommen schlürfte ich an meinem Batida de Coco, dann stand er vor mir: Röhrenjeans, gestreiftes Hemd, gelbe Neonjacke, Sambas und Goldkettchen. Ich war hin und weg, traute mich jedoch nicht ihn anzusprechen. Drei Wochen später zog ich mir meine neue Bluse mit Schulterpolstern an, sprühte mir Tonnen von Haarspray in die wasserstoffblonden Locken und stürzte mich ins Nachtleben. Auf der Party angekommen, tanzte ich zu „Flashdance - What A Feeling“ und als ich mich gerade zur nächsten Drehung bereit machte, kreuzte er meinen Weg und fragte: „Darf ich dich auf einen Asbach Cola einladen?“ Ab diesem Zeitpunkt war es um mich geschehen - schließlich erklang aus den Boxen „She’s Like the Wind“ von Patrick Swayze. Wir tanzten den ganzen Abend und üben heute noch die Hebefigur ;-)

Liebe auf den ersten Fund

Steffi

Im Jahr 1852 habe ich mich entschlossen, nach Australien auszuwandern, um vom dortigen Goldgräberrausch zu berichten. Fast täglich gab es neue Funde und ich hatte eine Menge zu tun. Da jeder etwas vom großen Reichtum abhaben wollte, reisten unzählige Europäer und Abenteuerlustige nach Down Under. Als ich in Canberra eintraf, um mir den bisher größten Goldfund Australiens anzusehen, traute ich meinen Augen kaum: Der glückliche Gräber war Lukas, mein langjähriger Freund aus Deutschland. Doch die Wiedersehensfreude währte nicht allzu lange, denn schnell kamen wir zu der Erkenntnis, dass es fast unmöglich sei, das gefundene Gold sicher zur Bank zu bringen, um es gutschreiben zu lassen. So schnappten wir uns in einem unbeobachteten Moment ein Känguru, füllten die Nuggets in dessen Beutel und schickten es zur nächstgelegenen Bank. Wir ritten dem Tier hinterher, immer auf der Hut vor gierigen Gräbern. Nach einem stundenlangen Ritt auf verlassenen, kilometerlangen Straßen durch das Outback bei brütender Hitze kamen wir schließlich heil in der Stadt an, wo wir das Gold einzahlen konnten. Nach diesem Abenteuer reisten wir gemeinsam durch dieses faszinierende Land, ehe wir schließlich glücklich und vereint und vor allem steinreich mit dem Schiff nach Europa zurückkehrten...

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Liebe auf den ersten Knicks Einst wurde ich vor langer Zeit als Tochter einer 17jährigen Bürgerlichen geboren. Sie, unerfahren und mittellos, hatte es sehr schwer, denn die Zeiten waren hart und die Winter kalt. Da sie kaum wusste, wie sie mich ernähren sollte, entschloss sie sich, mich bereits im Säuglingsalter einem schönen und reichen Jüngling zu versprechen, der 20 Jahre lang dafür sorgen sollte, dass Mutter und Tochter über die Runden kommen; doch mir erzählte sie nie davon. Stattdessen kümmerte sie sich jahrelang liebevoll um mich, ließ mich auf vielen Festbällen im Dorf tanzen und gewährte mir einige Freiheiten. Eines Tages, im Alter von 22 Jahren, als ich den Damenball in einer wunderschönen Robe besuchte, stand er vor mir: Mein Traummann! Als er mich mit seiner lieblich und kraftvoll klingenden Stimme zum Tanz aufforderte, war es um mich geschehen - es war Liebe auf den ersten Knicks. Wir tanzten bis in die frühen Morgenstunden, er lud mich auf sein Anwesen ein und gestand mir seine Liebe. Einen Tag vor unserer Hochzeit beichtete mir meine Mutter, dass sie mich ihm schon vor langer Zeit versprochen hatte. Doch dies kümmerte mich nicht weiter, denn schließlich war und ist er für mich die große Liebe - versprochen oder unversprochen ;-)!

Natalie

Special

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Es war wohl die Verbindung über einen Freund oder den Freund eines Freundes, die mich über ihr Profil stolpern ließ. Wow, was für eine Frau! Es war Liebe auf den ersten Klick. Leider gab sie nicht viel von sich preis. Nur „Freunde“ durften ihre Statusmeldungen und Interessen lesen. Also drückte ich nach einigem Zögern und mit zitternden Händen auf „Als FreundIn hinzufügen“. Eine endlose halbe Woche später kam die Nachricht: Sie hat den Antrag angenommen! Status: Single. Und siehe da, einen guten Musik- und Büchergeschmack hatte sie auch, wie sich nun zeigte. Das wurde sofort ge“like“t. Nun ging ich in die Offensive und schickte ihr eine Einladung zu einem gemeinsamen CaféBesuch. Ja, nein oder vielleicht? Die Antwort könnt ihr euch ja denken! Und seither ziert unser beider Profil: „In einer Beziehung mit...“ Bis dass der Tod uns scheidet. Oder Herr Zuckerberg Facebook den Saft abdreht.

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Valentinstag - Tag der Liebenden

Liebe auf den ersten Klick

Liebe auf den ersten Takt Jasmin

Es war Sommer. Die Zeit der wandelnden Sonne wurde mit einem rauschenden Fest auf der imposanten Burg zelebriert. Ich wusste, dass mir ein besonderer Abend bevorstand, würde ich ihn doch endlich wieder sehen: Prinz Markus von Wosgoroth zu Hammerfall. Als die Musik einsetzte und eine Formation der eisernen Jungfrauen, vielen auch als Iron Maiden bekannt, den Tanz eröffnete, ergriff Wossi meine Hand. Wir schwebten den Saal entlang, dem Glück entgegen, er gestand mir seine Liebe. In dieser Minute der Glückseligkeit erzählte er mir, dass er die nuklearen Kreuzzüge ins Blastland anführen müsste, um das Königreich zu retten, die Rap- und HipHop-Streitmächte kämen immer näher, der Metal müsse verteidigt werden... Außerdem war da ja auch noch der Heilige Gral, der sich wunderbar in seiner neuen schwäbischen Festung machen würde. So blieb uns nur die eine Nacht, ehe er im Morgengrauen mit seinem treuen pelzigen Begleiter, Lord Luca „Froghy Junior“ zu Hundekeks, in den stählernen Krieg zog. Eine Zeit der düsteren Tristesse lag vor mir, doch fand ich beim ritterlichen Kulturgelehrten Hariolfo de Literaturi, dem netten Team und seinem monatlichen Flugblatt XAVER eine Anstellung, die mir Ablenkung verschaffte und das gesamte Königreich über alle Ritterkämpfe, Märkte und Hinrichtungen informierte. Eines Tages - es war Sommer - stand die ritterliche Garde vor den Toren, Markus und Luca waren zurückgekehrt, den Heiligen Gral an die stolze Brust gedrückt, und wir lebten glücklich bis an das Ende unserer Tage...

Liebe auf den ersten Blick Ein Piratenherz pochte schon immer in meiner Brust. Mit zwei Jahren enterte ich mein erstes eigenes Boot. Von da an machte ich mir als pelziger Schrecken der Meere schnell einen Namen: Man nannte mich nur noch „Die schwarze Kralle“. Eines Tages gerieten wir in einen Sturm - als ich erwachte, funkelten mich zwei hinreißend braune Augen an. „Du bist hier auf der `Hündinnen-Only´-Insel“, bellte eine sanfte Stimme. „Wahnsinn!“, dachte ich. Eine Insel voller Hundeladys nur für mich? Von da an führte ich ein Leben wie im Rausch und kostete die Liebe in allen nur erdenklichen Facetten aus.

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Nimm meine Seele und trinke sie aus

Liebesbriefe großer Männer und Frauen >> 14.02. Aalen, Haus am Regenbaum Ein Liebesbrief ist - auch im Zeitalter von E-Mail, Handy und Facebook - immer noch die schönste Art, seine Liebe in Worte zu fassen. Pünktlich zum Valentinstag präsentiert die Schauspielerin Chiara Isabella Nassauer die schönsten Liebesbriefe großer Männer und Frauen in einer mitreißenden szenischen Lesung. Erleben Sie eine romantische Zeitreise vom alten Rom bis ins Berlin der 20er Jahre, mit Briefen von Johann Wolfgang von Goethe, Wolfgang Amadeus Mozart, Rosa Luxemburg und vielen anderen. So unterschiedlich wie die Schreiber sind auch diese einmaligen Liebesbriefe: mal humorvoll, mal nachdenklich, „himmelhochjauchzend“ und „zu Tode betrübt“ - facettenreich wie die Liebe selbst. Ein Abend für alle Langzeit- und Frisch-Verliebten und alle, die es werden wollen. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung empfehlenswert. >> Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 8,-- €, Info: www.red-door-projects.de

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Hotel und Restaurant


Süße Veführung Schokolade macht glücklich, warum also nicht dieses Glücksgefühl verschenken? Wie wäre es mit einer süßen Liebeserklärung, wie einem sahnigen Herz oder einem essbaren Foto - alles natürlich sündhaft lecker. Die Konditorei Amman hat viele Geschenkideen im Petto à la Törtchen, Pralinen oder eine ganz persönliche Marzipanfigur, die an gemeinsame Erlebnisse erinnert. Info: www.spionle.de Für Beide Liebe geht durch den Magen. Überraschen Sie deshalb Ihre(n) Liebste(n) doch mit einem selbstgekochten Menü. Damit die entsprechende Deko und das Ambiente stimmen, lohnt sich ein Besuch im SchwäPoShop Aalen. Hier finden Sie von Kerzen, über Servietten bis hin zur Menükarte alles für Ihren perfekten Tisch. Das passende Album für Ihre Schnappschüsse vom VierGänge-Menü können Sie dort auch gleich mitnehmen. Und wenn Sie kein Profi am Herd sind, dann laden Sie doch Ihre bessere Hälfte zum romantischen Essen ein. Aber natürlich nicht zu irgendeinem, zum Valentinstag darf es etwas Besonderes sein, wie beispielsweise ein Candle Light Dinner. Das Goldene Lamm in Unterkochen bietet verschiedene Möglichkeiten, gemeinsam ein leckeres Menü und die Zweisamkeit zu genießen. Info: www.das-goldene-lamm.de

Zeit zu zweit Rumba ist eine der leidenschaftlichsten Paartänze; der Wiener Walzer ist der Klassiker bei jeder Hochzeit. Es macht nicht nur unglaublich Spaß beim Tanzen den Körper über das Parkett zu schwingen, es verbindet auch. Mit Tanzen kann man zeigen, dass man zusammen gehört und gleichzeitig seine Gefühle offenbaren. Wer noch keine Gelegenheit hatte, die verschiedenen Tänze zu lernen oder sich nicht mehr ganz so sicher fühlt, kann sich bei der Tanzschule Brigitte Rühl zu einem entsprechenden Kurs anmelden. Info: www.tanzschule-ruehl.de Das wertvollste Geschenk, das man einem anderen Menschen machen kann, ist Zeit. Zeit für sich oder mit dem Partner. Damit Sie diese entspannt und zufrieden nutzen können, eignet sich ein Besuch im Fitness-Studio, um den Kopf frei zu bekommen und dadurch den Alltag von sich zu streifen. Schön ist es natürlich, wenn man zusammen um die Wette rennt - gemeinsam macht Sport natürlich noch mehr Spaß. Bei Fair Fitness in der Heinrich-Rieger-Straße 22/1 in Aalen findet jeder sein Bewegungseldorado. Wenn man sich im Februar zu zweit anmeldet, spart man sogar die Aufnahmegebühr. Info: www.fair-fitness.com

Valentinstag - Tag der Liebenden

Mein Schatz Eines der klassischsten Präsente ist und bleibt ein Schmuckstück. Mit Schmuck kann man fast nicht daneben liegen. Eine Gravur macht dieses Geschenk noch persönlicher und einzigartiger. Wahre Unikate sind auch die Kunstwerke von Matthias Thomas und Beate Baumann, die die Beiden in der Goldschmiede im Fabrikle herstellen, auch ganz ohne Gravur. Info: www.goldschmiede-im-fabrikle.de

Blumenzauber Blumen sind die magischste Sprache der Welt, sagen sie doch mehr als tausend Worte. Ein romantischer Blumengruß ist da ein zeitloser Klassiker. Das Blumenhaus Widmann im Ellwangen kredenzt eine wunderbar facettenreiche Blumenauswahl für alle Gelegenheiten und kreiert auch zum Valentinstag den schönsten Strauß für Ihre große Liebe! Info: info@blumenhaus-widmann.de

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Kleinanzeigen Live im Februar

Jochimsen & Bendiks

Germany meets Swiss

Poetennacht Spezial

Wie war’s

bei „Atze Schröder - Revolution“ am 13.01. in Ulm, Donauhalle? Vesua Kurray (49), Dürmentingen: „Revolution“ mit Atze Schröder war wirklich sehr unterhaltsam und lustig. Früher war ich eigentlich weniger Fan, da kannte ich den Komiker auch nur durch das Fernsehen. Die Live-Show war absolut sehenswert und ich würde mir Atze Schröder wieder ansehen.

>> 03.02. Schwäbisch Gmünd, Café Spielplatz Drei Jahre - oder knapp 30 Sendungen auf SWR - lang gibt es das von Jess Jochimsen & Rainer Koczwara entwickelte Konzept der „Poetennächte - ein Abend der komischen Literatur“. Nun wird die Reihe, dem Sparzwang folgend, auf zwei Sendungen pro Jahr gekürzt. Was Jess und Rainer Koczwara schade finden. Daher die Idee, die Poetennacht zumindest einmal im Jahr in verkleinerter Form im verkleinerten Rahmen anzubieten. Lesen wird Jess Jochimsen, und ab und an kommen auch Gäste vorbei. Musikalisch wie immer souverän umrahmt von Sascha Bendiks an Gitarre und Klavier. Heiterbeschwingt, aber auch nachdenklich-leise, sitzen wir dann bei Kerzenlicht im warmen Café Spielplatz und lassen die Seele baumeln. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 12,50 € Info/Karten: www.cafe-spielplatz.de, Tel.: 07171/62288

Miriam Leib (23), Aalen: Ich bin spontan hier nach Ulm gekommen und bin wirklich begeistert. Ich hätte nicht vermutet, dass der Abend so witzig wird und Atze Schröder so wunderbar sein Publikum unterhält. Ich bin positiv überrascht.

>> 04.02. Aalen, Rock It Ein Reggae-Event der besonderen Art wirft seine Schatten (oder vielmehr seine Sonne) voraus. Unter dem Banner „Reggae-Foundation“ finden in Zukunft wieder regelmäßig Reggae-Partys im Rock It statt - zum ersten Mal mit dem Zusatz „Germany meets Switzerland“. Extra aus der Schweiz reist DJ Bobbl an und unterstützt seinen früheren Mitstreiter bei Irie Four Jah People, DJ Kaijode. Dieses einmalige Irie Four Jah People-Revival dürfte Freudentänze bei Freunden von Roots-Reggae und Ska auslösen, die gerne auf der Tanzfläche vollführt werden können. Zu Klängen von Peter Tosh, den Skatalites, Jacky Mitto, natürlich mighty Bob Marley und vielen anderen werden DJ Kaijode und DJ Bobbl einen Hit nach dem anderen in die Menge feuern. Reggae at it’s best! >> Beginn: 21.00 Uhr, Info: www.rockitaalen.de

Volker Heißmann & Martin Rassau Zwei Franken für alle Fälle

>> 04.02. Aalen, Stadthalle Heißmann & Rassau sind immer und überall einsetzbar. Egal, was ihnen widerfährt, sie wissen es mit fränkischem Witz, Charme und Respektlosigkeit zu nehmen. Daraus ergeben sich viele schrille und witzige Sketche - doch immer eine Spur absurd, durchgeknallt und überraschend. Heißmann in der Rolle des schlitzohrigen Naivlings, der sich aber mehrmals vom Witzbold in den charmanten Entertainer verwandelt. Rassau gibt scheinbar eher den intellektuellen Typ, als klamaukiger Wortakrobat, der nicht spart mit Respektlosigkeiten im Zwiegespräch mit dem Publikum. In Stand Up-Comedy und Sketchen skizzieren die beiden mit herrlichem fränkischem Dialekt Szenen aus dem Leben; sie entwickeln ihre ganz eigenen Pointen, deren teils verblüffende Banalität große Wirkung entfaltet. Nicht fehlen dürfen die Golden Girls: Waltraud im Zebra-Look und Mariechen ganz in Lila als „zarteste Versuchung, seit es Witwen gibt“. >> Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 19,63/51,-- €, Info/Karten: www.eventim.de

Florian Rothauscher (28), Schwandorf: Ich komme aus der Nähe von Regensburg und bin extra wegen Atze nach Ulm gefahren. Es war meine erste Live-Show und meine Erwartungen sind weit übertroffen worden. Viel besser als im Fernsehen und es war sicherlich nicht die letzte Show, die ich mir von Atze Schröder angesehen habe.

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Reggae-Foundation

Aja Soul Group Jazz@Night

>> 04.02. Geislingen/Steige, Rätsche im alten Schlachthof Mit ihrer Band hat sich Aja den längst fälligen Raum geschaffen, in welchem ihre Stimme hörbar „back home“ ist und sich dennoch frei bewegen kann. Sie berührt und verführt, ist echt und gibt sich dem Zuhörer in allen Facetten preis. Souljazzige Intimität steht extrovertierter Groove-Orientiertheit gegenüber, welche die Band in den Eigenkompositionen auf höchstem Niveau sensibel und organisch zu vereinen weiß. Das ist kein „old-school-soul“, sondern „nu soul“, der durch jazzigere Harmonien und Beatz lebendig wird. Ajas intelligente und feinfühlige Texte werden von frischen und songorientierten Arrangements getragen. Die Aja Soul Group ist ein musikalischer Lichtblick in Zeiten von zahl- und wahllosen Hitparadenstürmern aus der kategorischen Soul und R’n’B-Ecke. Soul/ArtPop mit Message vom Feinsten. Don’t miss it! >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 8,--/15,-- €, Info/Karten: www.raetsche.de


>> 05.02. Heubach, QLTourRaum Übelmesser Service_D machen den Anfang an diesem Abend - die Gmünder Dreier-Combo spielt eine kribbelige Mischung aus Blues, Funk und Rock. Mit starken Melodien, Gitarrenbrett und einer erfrischend positiven Stimmung liefert die Stuttgarter Band Mars Mellow den Soundtrack zum Glücklichsein. Auffallend charmant und präsent ist dabei die stimmgewaltige Frontfrau Laura Rozic. Sie ist das „Mellow“-Element der Band: weiblich, sinnlich und mit ihrer Erscheinung an erster Stelle stehend. „Mars“ sind die Jungs, die an ihrer Seite das rockende und verspielte Fundament liefern: Beides zusammen ergibt eingängige Popsongs mit schrägen Passagen und viel Herz. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 5,-- €, Info: www.qltourraum.de

Das neue Frühjahrsprogramm ist da!

03. - 05. Februar

Service_D/Mars Mellow

ab 2.02.2011 in allen Banken, Sparkassen, Buchhandlungen und öffentlichen Einrichtungen in Aalen und Umland erhältlich. Verlängerte Öffnungszeiten vom 2.02.-18.02. durchgehend Mo-Do: 9-17.30 Uhr, Fr, 9-15 Uhr, Sa, 5.02., 9-12 Uhr

Berufliche Weiterbildung

Jolanda Querbeet & Stephan Reher Liebe, Lust und Leberwurst

>> 05.02. Adelberg, Zachersmühle Erotische Geschichten und Lieder erzählt und gesungen von Jolanda Querbeet und Stephan Reher. Schelmische Schwänke und lustige Lieder aus alter Zeit über Irrungen und Wirrungen der Liebe. Geschichten und Lieder über unheilige Heilige, zu Fall gebrachte Hochmütige, Wunder wahrer Liebe, über treue Ehegattinnen wie listenreiche Ehebrecherinnen, über einfältige Pantoffelhelden und zänkische, böse Weiber machen diesen Abend zu einem vergnüglichen und anregenden Erlebnis. Auch an diesem Abend ist das Essen ab 19.00 Uhr auf das Thema abgestimmt. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 10,-- €, Info: www.zachersmuehle.de

Sprachen

EDV-Trainings

Kunst & Kreativität Firmenschulungen Schulabschlüsse Studienreisen Gesundheit & Bewegung & Ernährung Geschäftsstelle im Torhaus, 73430 Aalen Telefon: 07361 9583-0 Telefax: 07361 680306 e-mail: info@vhs-aalen.de Internet: www.vhs-aalen.de

Schdanga Beat >> 05.02. Aalen, Tschillers Volles Haus ist garantiert, wenn FETT und Waldi ihre Platten unerbittlich auf die Turntables werfen und dem Gehör der Aalener Partymeute ordentlich zusetzen. Egal was auf den Plattentellern landet, sei es nun Alternative, Reggae, Rock’n’Roll, Psychedelic, Metal, Hip Hop, Elektro, Ska, Punk oder Surf, es ist garantiert zu hundert Prozent Vinyl und in höchstem Maße durchdrehtauglich. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.tschillers.de

Faschingsball

mit den Oschtalb Ruassgugga & Enrico Amore >> 05.02. Aalen, Bottich Manege frei im Bottich in Aalen, die Tage sind gezählt und dann heißt es wieder: Alaaf und Helau! Der Ü40 FaschingsbeatcluB 2011 wird eingeläutet und die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren. Den Närrinnen und Narren von nah und fern wird im Bottich in Aalen unter dem diesjährigen Motto „33 Jahre Oschtalb Ruassgugga“ die Manege frei gemacht und Fasching gefeiert. Wer den Fasching im Bottich kennt, weiß, dass die Räumlichkeiten wieder dem Motto getreu geschmückt werden. Für den richtigen Takt sorgen die Oschtalb Ruassgugga, welche exklusiv für den Faschingsball engagiert wurden. Sie treten in voller Besetzung mit Häs an und die Show kann beginnen. Wir laden alle Clowns und Faschingsnarren ein: Kommt in den Bottich und feiert mit dem Kult-DJ Uli Hahn am Plattenteller. Der Bottich erwartet außerdem den Uli Hahn Fan-Club, welcher mit dem Vorstand Enrico Amore an diesem Abend mit einem Doppeldecker-Bus anreisen wird. >> Beginn: 21.00 Uhr, Info: www.bottich-aalen.de

Robert Griess Geht’s noch?

>> 05.02. Essingen, Schloss-Scheune Robert Griess tritt bundesweit als Kabarettist in Theatern, Rundfunk und, wenn er gelassen wird, im Fernsehen auf. Er steht für politisches Kabarett in moderner Form. Als einer der wenigen Komiker seiner Generation setzt er auf Inhalte, ohne dabei die Unterhaltung zu vergessen, im Gegenteil: Publikum und Presse sind quer durch die Republik begeistert. Er gewann zahlreiche Kleinkunstpreise, deren Namen teilweise so peinlich sind wie die Flut an Kleinkunstpreisen insgesamt. Deswegen werden sie hier namentlich nicht genannt. Seine Texte wurden/werden auch vom Düsseldorfer Kommödchen, Dieter Hallervorden und Thomas Freitag gespielt. Außerdem schrieb er Drehbücher, Glossen und Kolumnen für TV, Radio und Printmedien, insbesondere für WDR, SWR und Scheibenwischer. Ein etwas anderer Kabarettabend erwartet Sie! >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--/17,-- €, Info: www.kultur-im-park.info

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Kleinanzeigen Live im Februar

Ostalb of Death

Deathvastation, Torment of Souls, Mental Amputation, Pandemia

Tim Kasher & his Band Special Guests: Mexican Elvis & Murder

>> 05.02. Geislingen/Steige, Rätsche im alten Schlachthof Was für ein Package - da wäre zuerst einmal Tim Kasher, der mit seiner Band The Good Life in der Vergangenheit zwei tolle Konzerte bei uns ablieferte. Tim kommt mit seinem ersten Soloalbum im Gepäck. Der düstere Pop von „The Game Of Monogamy“ ist eines, wenn nicht sogar das eindruckvollste Werk seiner an Höhepunkten reichen Karriere. Gefeiert für sein literarisches, lyrisches und thematisches Songwriting wurden Kashers Alben von der Presse mit viel Lob bedacht, darunter vom amerikanischen Rolling Stone und Entertainment Weekly. Die Special Guests sind Mexican Elvis. Die Mitglieder kommen aus London, vom Tegernsee und aus Weilheim. Zwischen den musikalischen Koordinaten Indierock, dezenter Electronica und schwelgerischer Dreampop angesiedelt, lässt sich auch eine gewisse Verwandtschaft zwischen Mexican Elvis und den Bands aus dem Saddle-Creek-Umfeld ausmachen. Bei Murder handelt es sich um ein dänisches Duo mit einer sehr eigenen und speziellen Interpretation von Neo Folk. Der sehr charakteristische Gesang Jacon Bellens sowie die Vielschichtigkeit und Einzigartigkeit ihrer Stilistik sind wohl die Hauptmerkmale ihrer akustischen, von den 70er Jahren inspirierten Musik. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 9,--/17,-- € Info/Karten: www.raetsche.de

>> 05.02. Aalen, Rock It Auch in diesem Jahr wird die Ostalb of Death-Reihe fortgeführt. Opener werden Deathvastation aus Illertissen sein. Die fünf Jungs werden den Abend mit einer gehörigen Portion Oldschool-Death einleiten. Oldschool ist auch das Motto von Torment of Souls, dem Death-MetalUrgestein aus der Eifel. Nicht zum ersten Mal werden sie im Rock It zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind (inklusive „Schwenkbier-Show“)! Danach betreten Mental Amputation das Bühnenschlachtfeld. Wer die fünf Kollegen aus Aalen kennt, weiß, was ihn erwartet: kompromissloser Death Metal mit einem Schuss Thrash und dem richtigen Maß an Melodien. Zu guter Letzt konnten die Tschechen von Pandemia verpflichtet werden. Mit neuem Album im Gepäck werden sie den weiten Weg aus ihrer Heimat auf sich nehmen, um allen, die noch nicht genug haben, mit Death-Metal der brutalen Sorte den Rest zu geben! >> Beginn: 20.00 Uhr, Info: www.rockitaalen.de

Manfred Schiegl Quartett Jam Session

>> 09.02. Aalen, Bottich Der Dewanger Manfred Schiegl gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten und bekanntesten Musikern, die Aalen bisher hervorgebracht hat. Ob als Schlagzeuger der Stuttgarter Philharmoniker, Lehrbuchautor oder beliebter Lehrer für Schlaginstrumente - sein Können und sein Einfluss haben viele Karrieren ermöglicht. Als erster Soloschlagzeuger und Pauker bereiste er mit seinem Orchester die ganze Welt. Konzerte in der Carnegie-Hall New York, in Shanghai oder Tokio zählen zu den besonderen Höhepunkten seiner erfolgreichen Karriere. Trotz zahlreicher Konzertreisen, Rundfunk- und Fernsehauftritten und diversen Lehrtätigkeiten fand Manfred Schiegl die Zeit für Eigenkompositionen und spielte mit dem Manfred Schiegl Quartett mehrere CDs ein. Mit besonderer Liebe widmet sich der Vollblutmusiker seit 1964 seinem Quartett, das 2009 sein 45jähriges Bestehen feierte. Die vier Ausnahmemusiker haben ein Heimspiel und werden mit eigenen und jazzigen Arrangements von Bach und Beethoven eine spannende Session-Eröffnung gestalten. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.bottich-aalen.de

Fliegende Fische

Benefizkonzert für Bernal/Buenos Aires

>> 06.02. Aalen, Salvatorkirche Bei dem Benefizabend der Salvatorgemeinde Aalen für ein Projekt in den Slums von Bernal/Buenos Aires soll unter anderem der Aufbau eines Bildungszentrums in den sogenannten Favelas, den Armenvierteln Argentiniens, unterstützt werden. Betreut wird jenes Projekt vom Aalener Pater Günther Freybler im Zuge seiner Missionsarbeit in Argentinien. Geschichten mitten aus dem Leben, aus der Perspektive fliegender Fische. Mal zum Schmunzeln, mal liebevoll ehrlich bis rührend sind die deutschen Texte, denen Christian Steiner mit seinem Gesang Auftrieb verleihen wird. Zusätzlich wird das Programm mit Liedern aus der deutschsprachigen Musikszene umrahmt. Rio Reisers „Junimond“ trifft hier auf Element of Crime und Songs der Gruppe Nylon auf Manfred Krugs Version von „one note samba“. Für die richtige Wassertemperatur sorgt das harmonisch freche Gitarrenspiel von Markus Büttner. Wasserdichte Unterstützung erhalten die beiden von Markus Braun am Kontrabass. >> Beginn: 19.00 Uhr

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Chin Meyer

Der Jubel rollt Tagebuch eines S(T)euerfahnders >> 09.02. Schwäbisch Gmünd, Café Spielplatz [Finanz-Kabarett] Nie waren die Zeiten günstiger, um über Geld zu sprechen, als heute! Treffen Sie den Robin Hood des deutschen Steuerwesens, den Rächer der Enterbten, die Mutter Theresa des Finanzamtes: Treffen Sie Siegmund von Treiber, den Steuerfahnder, der mit seinen „Patienten“ weniger Probleme hat als mit seinen Vorgesetzten. In seinem topaktuellen Programm „Der Jubel rollt“ outet sich Chin Meyer alias von Treiber als Anwalt des kleinen Mannes. Als Menschenfreund - soweit das für einen Steuerfahnder eben geht. Um seinen potentiellen Klienten zu helfen, die Finanzkrise zu überwinden, veranstaltet er (konspirative) Informationsabende, auf denen er auf unterhaltsame Weise finanzielle „Wahrheiten“ ausplaudert, die unserm Finanzminister überhaupt nicht gefallen dürften. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 12,50 € Info/Karten: www.cafe-spielplatz.de, Tel.: 07171/62288


05. - 11. Februar

Konstantin Wecker & Gäste SWR2 Studiobrettl

>> 11.02. Schwäbisch Gmünd, Stadtgarten Konstantin Wecker vorzustellen erübrigt sich. Und zu Annette Postel lassen wir andere zu Wort kommen: „Die Frau ist witzig, sie hat wirklich Stimme. Sie ist einfach hinreißend!“, sagt Konstantin Wecker. „Glückwunsch zu ihrem komödiantischen Talent und ihrer Stimme. Beides zusammen ist selten“, so Georg Kreisler. Ganes heißen die Feen in den ladinischen Sagen. Die drei Musikerinnen waren mit Hubert von Goisern auf Tournee und gelten seither als Geheimtipp. Ganes macht internationalen Pop. Auch wenn sie aus Südtirol stammen, ladinisch singen und mit Goisern unterwegs waren, alpenländisch kommt nicht vor. Dreigesang ist kein schlechter Begriff für das, was die Drei da auf der Bühne machen. Jede einzelne von ihnen hat unzweifelhaft das Zeug, als Solistin zu bestehen. Wenn jedoch zu dritt gesungen wird, reißt es die Zuhörer regelmäßig aus den Stühlen. Was Ganes macht, ist eigentlich À Cappella-Gesang allerhöchster Schule. Nur spielen die drei Multi-Instrumentalistinnen dazu auch noch ihre Instrumente, begleitet von ihrer Band. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: i-Punkt Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/6034250

Frank Lüdecke >> 11.02. Langenau, Pfleghofsaal [Politisches Kabarett] Der Bayerische Kabarettpreis 2010 und der Deutsche Kleinkunstpreis 2011, viele Jahre Stammgast beim Scheibenwischer und Satire-Gipfel - Frank Lüdecke gehört zu jenen politischen Kabarettisten, „die bitterböse und gleichzeitig unendlich charmant beweisen, dass man den Spagat zwischen intellektuellem Witz und bester Unterhaltung glänzend meistern kann“. In seinem neuen Programm „Die Kunst des Nehmens“ untersucht er die Vorzüge egoistischer Selbstbedienung und die Gegenmodelle: von Jesus Christus über Robin Hood zu Bill Gates und Hartz IV. Lüdecke rätselt mit, ob die soziale Schere bereits ein Klappmesser ist, und warum die Ersten Solidarität f��r ein interaktives Online-Game halten. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 14,--/17,-- € Info/Karten: BürgerBüro Langenau, Tel.: 07345/96220

Staubstumm

CD-Präsentation „... wir wollen nur spielen“ >> 11.02. Schwäbisch Gmünd, Esperanza Seit 2008 gibt es im Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderung die Band Staubstumm. Die Band hat sich zusammengefunden, um gemeinsam zu musizieren. Der Spaß steht dabei im Vordergrund. Dennoch hat es sich die Band auch zum Ziel gesetzt, in der Öffentlichkeit bekannt zu werden und an verschieden Veranstaltungen ihr Können unter Beweis zu stellen. Zurzeit besteht die Band aus ca. sechs Menschen mit Behinderung, die durch zwei Mitarbeiter der Stiftung Haus Lindenhof unterstützt und auch musikalisch begleitet werden. Bereits Anfang November 2010 begab sich Staubstumm in ein professionelles Tonstudio in Schwäbisch Gmünd. Nach einigen sehr intensiven Studiotagen entstand jetzt das erste Album der Band „... wir wollen nur spielen“. Staubstumm ist eine Rock- und Bluesband mit Punkelementen, die gerade ihr Repertoire selbstgeschriebener Songs ausbaut. Staubstumm covert auch, aber meist in eigenen Versionen. Als Vorband werden die Sixteens spielen: Geige und Gitarre in einer neuen Form der nonverbalen Kommunikation zwischen Musikern. >> Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.haus-lindenhof.de

The Help >> 11.02. Reichenbach/Fils, Die Halle Gelangweilt von der musikalischen Vorhersehbarkeit im Allgemeinen und den sterilen Zielgruppenformaten im Speziellen? Kein Problem: The Help helfen! Hier kommt Frische und Abwechslung. Frei von jedem Schubladendenken, frei von jedem kommerziellen Kalkül. Getrieben von purer Leidenschaft, wachsen Wurzeln aus Rock/Metal, HipHop/Soul und Dance/Club zu einem neuen Groove-Kosmos zusammen. Hier haben sich vier Ausnahmekönner gefunden, die in dieser internationalen Konstellation noch mehr als die ohnehin schon beträchtliche Summe ihrer Einzelteile sind. Der Zufall führt sie zusammen. Trotz (oder wegen?) ihrer unterschiedlichen Backgrounds funkt es sofort. Etwas Neues entsteht, etwas Spannendes. Die kreative Explosion pulverisiert die Entfernung zwischen den Kontinenten. Berlin - Brooklyn? Who cares! Ein Must-Hear für alle wahren Musikliebhaber! >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 12,--/12,50 €, Info/Karten: www.diehalle.de

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Live im Februar

Kleinanzeigen Grachmusikoff Blues, Blos’n Fun

>> 11.02. Urbach, Auerbachhalle „Too old to die young!“, so lautet das Motto von Grachmusikoff. Die Band steht nun schon im 33. Jahr auf der Bühne und spielt nach wie vor diese aufregende Mixtur aus Blues, Balladen und Polka - aufgefrischt mit altem 70er Jahre-Rock oder pikant-charmanten Zotenliedern. Tiefschürfende schwäbische Lieder über „Ebbes“ oder „Nix“ konkurrieren mit amerikanischem HootschieGootschie-Blues. Und dann tauchen plötzlich auch die alten Songs von Schwoißfuaß auf. Ob im Trio oder als fette Rockband - es wird ein Humor zelebriert, der von den einen als primitiver Intellektualismus, von den anderen als intellektueller Primitivismus empfunden wird. Sie gehen ihren unbeirrbaren Weg, als die einzige überlebende südschwäbische Kult-Kapelle aus den 70er Jahren. Vierzehn Alben wurden in all den Jahren produziert und unzählige TV-Auftritte „pflastern“ ihren langen Weg. Wie bei allen guten alten Rockkonzerten gibt es selbstverständlich keine Sitzplätze, und das gastronomische Angebot beschränkt sich auf das Notwendigste. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 14,--/16,-- € Info/Karten: Servicebüro im Rathaus, Tel.: 07181/800799

Herbert Metzler und Heinz Lendl Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?

>> 11.02. Geislingen/Steige, Rätsche im alten Schlachthof Die Frau in den „goldenen“ 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts erlebte wenn sie es sich leisten konnte - eine tolle Zeit. Eine blühende Unterhaltungsindustrie und eine offene Gesellschaft führten zu neuem Selbstbewusstsein und zu einem neuen Verhältnis gegenüber dem männlichen Geschlecht. Der Mann ist nicht mehr nur Ernährer. Herbert Metzler hat einen amüsanten Liederabend im Stil der 20er Jahre zusammengestellt mit zartschmelzenden Liebesliedern, frechen Chansons, unvergänglichen Melodien aus den Anfängen des deutschen Tonfilms und Couplets von Otto Reutter wie „Veronika, der Lenz ist da”, „Fräulein Pardon…“ oder eben „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“ Das Programm zeichnet sich aus durch feinen Humor für gehobene Ansprüche. Begleitet am Klavier wird er in bewährter Form von Heinz Lendl. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 8,--/15,-- €, Info/Karten: www.raetsche.de

Faschingskonzert mit den Stuttgarter Salonikern >> 11.02. Ellwangen, Stadthalle Närrisches Orchestertreiben mit Kostümzwang - das verrückte Salonorchester hat sich vorgenommen, die Schul- und Bürokratenstadt in der Stadthalle einmal richtig aufzumischen. Erleben Sie ein Konzert der Superlative, bei dem das Publikum selbst die größte Rolle spielt: Schunkeln, Saal-Polonaise, Polka und Walzer tanzen, Singen, verrückte Instrumente und eine Riesenstimmung sind angesagt. Das Sänftenrennen wird dieses Jahr eine ganz besondere Überraschung. Außerdem wird der Kapellmeister Patrick Siben den traditionellen Ellwanger Faschingsclans wie Narrenpolizei, Virngrundkrähen, Tintenschlecker und Männerballett seine „tierisch-ernste“ Aufwartung machen und mit ihnen Kakao trinken. Live und unverstärkt (!) gespielte Salonmusik, Strausswalzer, Berliner Weisen, Blues und Swing einmal anders. Dem Klangkörper aus den guten, alten Zeiten verleiht übrigens der Ellwanger Joseph Ott Rhythmus und Drive. Das Fasnetskonzert der Stuttgarter Saloniker wird wieder ein Glanzlicht im Ellwanger Faschingsleben 2011. >> Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 6,--/13,-- €, Info/Karten: Tourist-Information Tel: 07961/84303, E-Mail: tourist@ellwangen.de

So war’s...

Impressionen vom Hans Söllner-Konzert am 22. Januar in Oettingen.

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The Bang Bags >> 12.02. Reichenbach/Fils, Die Halle Können Sie sich noch daran erinnern, wie Elvis aus dem Röhrenradio knisterte und chromblitzende Heckflossen das Straßenbild prägten? Als der Rock’n’Roll die Geburt des Teenagers auslöste und Blue Jeans und Petticoat zum Modetrend wurden? Nicht? Die Band The BangBags entführt Sie in die guten alten Zeiten des Rock’n’Roll und lässt Stars wie Bill Haley, Jerry Lee Lewis und natürlich Elvis Presley wieder auferstehen. Dabei versteht es die Band, das Publikum durch ihre authentische Art mitzureißen und eine stimmungsvolle Live-Atmosphäre zu schaffen. Die originalen Instrumente, Outfits und gekonnte Showeinlagen begeistern und runden die Show ab, weshalb die Band schon ein Jahr nach ihrer Gründung ein Garant für volle Häuser wurde. Elvis noch einmal live erleben. Geht nicht? Geht doch. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 6,--/8,-- € Info/Karten: www.diehalle.de


11. - 12. Februar

Dana Fuchs und Oli Brown >> 12.02. Winterbach, Lehenbachhalle Sie wollte nach New York gehen, um den Blues zu singen. Kurz darauf fand sie sich in Manhattans Lower East Side wieder: allein und pleite. Der Suizid ihrer Schwester rüttelte sie wach. Sie riss sich zusammen und war entschlossen, den Durchbruch zu schaffen. Nachdem sie zwei Jahre durch die Blues Clubs getourt war, entschied sie, dass es an der Zeit sei, ihre eigene Geschichte zu erzählen und eigene Musik zu schreiben. Schon bald hatte sie mit ihrer Band diverse ausverkaufte Shows und teilte sich die Bühnen mit Little Feat oder Etta James. Schließlich wurde sie für den Film entdeckt. In „Across the universe“ spielt sie die Sängerin Sadie. Oli Brown hat das Zeug dazu, der Fackelträger des britischen Blues im 21. Jahrhundert zu werden. „Open Road“ nimmt den Hörer mit auf eine Fahrt durch Blues City. Dort wird die musikalische Landschaft von einer wunderbaren Vielfalt geprägt - Brown verfügt über die besondere Gabe, Licht und Schatten in seine Musik einzubauen. Ein seltenes Talent, das zeigt: Die Zukunft des Blues ist bei der neuen Generation in sicheren Händen. Auf der Reise entlang Oli Browns „Open Road“ spüren Sie mehr als nur den Wind in Ihren Haaren. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 25,--/27,-- € Info/Karten: www.kulturinitiative-rock.de

Taschenlampen-Party Licht aus, Taschenlampe an!

>> 12.02. Aalen, Tschillers Das neuartige Partykonzept feiert an diesem Abend seine Premiere im TSchillers: Die Taschenlampenparty! Für die Lightshow sorgt das Partyvolk mit den mitgebrachten Taschenlampen und somit für ein einzigartiges Ambiente im abgedunkelten Lokal. Unser Tipp: Die altbewährte Stirnlampe. Damit hat man beide Hände frei, um sich an der Bar den nächsten Drink zu schnappen. Dazu wird nur das Beste aus dem typischen TSchillers-Sound kredenzt. Eine ganz neue Erfahrung in vielerlei Hinsicht, auch in Sachen Kontaktaufnahme. Bringen wir also Licht ins Dunkel. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.tschillers.de

Eric Vloeimans Gatecrash >> 12.02. Göppingen, Odeon, Altes E-Werk Der virtuose niederländische Weltklasse-Trompeter Eric Vloeimans bewegt sich mit seinen Klängen im Grenzbereich von Jazz, Fusion und experimenteller Musik. Wir dürfen auf seine Band Gatecrash gespannt sein, ihre Musik ist immer kraftvoll und voller schöner Bilder. Und die Bandmitglieder sind Meister ihres Faches. Die Mischung aus Jazz und Pop, Lounge und Rock hat Gatecrash in ganz Europa den Ruf einer herausragenden Liveband eingebracht. >> Beginn: 20.30 Uhr Eintritt: 14,--/17,-- € Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

Hassliebe

Support: Seelenstein >> 12.02. Aalen, Frapé Man könnte meinen, die drei Jungs von Hassliebe explodieren auf der Bühne - Metalpunk, kraftvoll, mit ansteckenden Melodien und Refrains, die sich im Hörgedächtnis einnisten. Und die Freude, dort oben auf den Brettern zu stehen und das zu tun, was man schon immer wollte: mit dem Publikum feiern und einfach rocken. Irgendwo zwischen Metallica und Die Toten Hosen weiß das Trio, wie man das Publikum fesselt und zum Mitfeiern bringt. Die engagierten deutschen Texte sperren sich nicht gegen die Melodie, fließen mit einer ganz eigenen Poesie im Takt mit. Unterstützung gibt es von der Band Seelenstein aus Ulm. Sie überzeugen mit einer Mischung aus Rock, sanften Balladen und tanzbaren Stücken. Harte Gitarrenriffs, groovender Bass und ein Wechselspiel zwischen Keyboards und Violine prägen ihren Sound. Also, lasst mit uns die Bombe platzen und genießt Deutschrock vom Feinsten. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 5,--/7,-- €, Info: www.frape-aalen.de

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Live im Februar

Kleinanzeigen The Renates Lay Down Rotten >> 12.02. Ellwangen, Irish Pub Leprechaun The Renates machen Beatpop. Was das ist? Ihre ganz eigene, sprich nette Musik - vertraut und einzigartig zugleich. Genauer gesagt handelt es sich bei den Tönen um Pop - gemischt mit Rock, Funk, Ska und vielem anderen. Crossover? Indie? Ja und Nein. Um es zu vereinfachen und es mit einem Wort auszudrücken: The Renates machen eben Beatpop. Sie haben Spaß an dem, was sie tun und das merkt man. Ein Bassist, ein Gitarrist, ein Tastanist, ein singender Batterist und eine Vokalistin - mehr braucht es nicht zum original Renaten-Sound. Man darf sich nicht von dieser nicht ungewöhnlichen Besetzung täuschen lassen, denn: Die Renaten sind originell und witzig, vor allem natürlich live on stage. Denn auf der Bühne fühlen sich die fünf einfach am wohlsten. Da ist nicht nur akustisch was geboten; wenn Platz ist, geht es richtig rund. Alle Songs haben sie selbst geschrieben, arrangiert, probiert und sie werden zu hundert Prozent live zelebriert. Auf der Bühne entfaltet sich dann der ganze Zauber der Renate, auch dank des gewissen „Interface-Effekts“, als deren Erfinder die quirlige Kapelle gilt. Gute Musik und gute Unterhaltung sind mit The Renates eben garantiert. Und wenn es gut läuft, ist noch viel mehr drin. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 5,-- €, Info/Reservierung: www.pubfamily.de Tel.: 07961/968330

>> 12.02. Aalen, Rock It Für diesen Konzertabend ist dem Rock It-Team ein großer Coup gelungen. Lay Down Rotten kommen für eine exklusive Einzelshow nach Aalen. Bei Lay Down Rotten handelt es sich um die momentan angesagteste, erfolgreichste und wohl auch beste deutsche Death-Metal-Band. An diesem Abend könnt ihr Zeuge ihrer unglaublichen Live-Power werden. Lay Down Rotten bieten Death-Metal von seiner besten Seite. Für Fans dieser Musikrichtung ist es ein Pflichttermin, für alle anderen dürften die Professionalität und das Stageacting der Band interessant sein. Als Vorbands konnten die Old-School-DeathMetaller von Chaos Reign aus dem Ulmer Raum und Voice Of Revenge, die Death Metal mit an Iron Maiden erinnernde Melodien verbinden, aus Würzburg verpflichtet werden. Eröffnet wird dieser Abend von Abrasive aus Esslingen, die einen Mix aus Old-sSchool und US-Brutal-Death-Metal spielen. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 10,-- € (inkl. Freigetränk) Info: www.rockitaalen.de

Henschel-Quartett

Rock & Pop Club >> 12.02. Aalen, Bottich Große Rock- und Popmusik mit einem anständigen Drink in der Hand gibt es an diesem Abend im Bottich. Wann habt ihr zum letzten Mal Deep Purples „Child in Time“, „Telegraph Road“ von den Dire Straits oder aber große aktuelle Stücke wie Amy MacDonalds „This is the Life“ an einem Abend in der Disco gehört? Länger nicht? Dann ab in den Bottich an diesem Abend. Es werden wieder allerhand Klassiker der Musikgeschichte präsentiert. Außerdem sollen die 80er und 90er der Rock- und Pop-Geschichte etwas vertieft und wieder unter dem Motto „Lets Dance Tonight“ härtere und weichere Klänge angeschlagen werden. 20 Jahre Musikgeschichte sind ebenso 20 Jahre Lebensgefühl und Lebenserfahrung. Der Bottich lädt ein und sagt wie immer: Welcome Back In My Generation. >> Beginn: 21.45 Uhr, Info: www.bottich-aalen.de

>> 15.02. Heidenheim, Waldorfschule Das Henschel-Quartett gehört zur ersten Liga der international führenden Quartettformationen. 2007 waren die Henschels auf der Titelseite des Strad Magazins, spielten innerhalb ihrer USA-Tournee sieben Uraufführungen am renommierten MIT in Boston und ein ausverkauftes BBC-Proms-Konzert. Das Repertoire geht weit über die klassisch-romantischen Programme hinaus. Mit selten gehörten Kompositionen verlassen die Henschels ausgetretene Pfade. Zu ihren Kammermusikpartnern gehören u.a. Till Fellner, Ewa Kupiec, Sharon Kam, Christian Elsner und Magdalena Kozena. In Heidenheim präsentieren die vier Ausnahmemusiker ein Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Erwin Schulhoff und Franz Schubert. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.heidenheim.de/tourismus-kultur oder Tourist-Information Heidenheim, Tel.: 07321/3274910

Ladybirds Jazz & Breakfast

>> 13.02. Geislingen/Steige, Rätsche im alten Schlachthof Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Peggy Lee - wer kennt sie nicht: die großen Sängerinnen, ihre skandalträchtigen Lebensgeschichten, ihren unvergesslichen Ausdruck, der den Stil ihrer Zeit prägte. Davon, aber auch von den Voodoo Queens von New Orleans, den International Sweethearts of Rhythm, Hadern Playgirls oder den Dixie Sweethearts erzählen die vier Musikerinnen Heike Dillschneider, Susi Möhrle-Wagner, Sabine Essich und Isolde Werner. Die Ladies schlagen einen zeitlichen Bogen von Afrika über Gospel und Blues hin zu Jazz und Popmusik und gehen zum Beispiel der wesentlichen Frage nach: „Wie kann mit einem Büstenhalter das Tenorhorn gespielt werden?“ >> Beginn: 10.00 Uhr, Eintritt: 15,-- €, Info/Karten: www.raetsche.de

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Claus von Wagner

Drei Sekunden Gegenwart >> 16.02. Schwäbisch Gmünd Café Spielplatz Nach seinem Erfolgsprogramm „Im Feld“, in dem Claus von Wagner als überforderter junger Mann alles daran gesetzt hat, nicht Vater werden zu müssen, hat ihn das Leben jetzt einfach überstimmt. Aber auf das, was nun kommt, hat ihn niemand vorbereitet. Wer liest vom Spiel des Lebens schon die Spielanleitung? Ach ja, Anwälte. Es ist die Nacht vor dem Gerichtstermin. Unser Held steht über eine Akte gebeugt; die alte Schreibtischlampe wirft Schatten auf ausgebreitete Papiere. Was er dort liest, kann er nicht glauben. Viel Zeit, die Puzzleteile zusammenzusetzen, hat er nicht mehr. Es bleiben nur noch ein paar Stunden bis es hell wird und alles ans Licht kommt. Mit seinem neuen Programm hat sich Claus von Wagner wieder eine Ein-Mann-Kabarett-Komödie auf den Leib und von der Seele geschrieben, voll irrwitziger Wendungen und berührender Eindringlichkeit. Gebündelte drei Sekunden Gegenwart. Gerechtigkeit trifft auf Justiz, Persönliches auf aktuelle Politik und unser Held auf Spuren aus der Vergangenheit. Und dabei hatten sie ihm doch immer vorgeworfen, er solle endlich mehr im Jetzt leben. Aber das ist schwierig, wenn man bedenkt, dass die Gegenwart nur drei Sekunden dauert. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 14,-- €, Info/Karten: www.cafe-spielplatz.de Tel. 07171/62288


12. - 18. Februar

The Rosenberg-Trio Auf Django Reinhardts Spuren

>> 16.02. Langenau, Pfleghofsaal [Gypsy-Jazz] Das Rosenberg-Trio aus den Niederlanden gilt weltweit als das führende Ensemble des Manouche Swing oder Gypsy-Jazz. Die Band hat sich hauptsächlich dem musikalischen Erbe von Django Reinhardt verschrieben, spielt aber auch sehr melodiös klingende Eigenkompositionen von Stochelo Rosenberg. Die atemberaubende, in unschlagbarem Tempo und sehr präzise spielende Rhythmusgruppe mit Nonnie und Nous’che Rosenberg, gepaart mit der Leichtigkeit, in der Stochelos Lead-Gitarre singt und swingt, macht diese Band zu einem wahrlich einzigartigen Act. >> Beginn: 20.00 Uhr Eintritt: 22,--/25,-- € Info/Karten: BürgerBüro Langenau Tel.: 07345/96220

Ü 30-Disco

mit DJ Micha & DJ Helge >> 18.02. Geislingen/Steige, Rätsche im alten Schlachthof Freitagabend - Partyzeit. DJ Micha & DJ Helge heizen die Stimmung mit schnellen Rhythmen kräftig ein und lassen sie mit gepflegtem Soul und Funk wieder abkühlen. Aktuelle Hits aus den Charts, aber auch klassischer Rock und Discomusik der 80er und 90er haben ihren Platz und führen zu einem abwechslungsreichen Tanzerlebnis. Ü 30-Disco in der Rätsche - die Party für alle, die zu alt für die Bravo und zu jung zum Daheimbleiben sind. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.raetsche.de

Lisa Fitz

Super Plus! - Tanken und beten >> 18.02. Heidenheim, Konzerthaus Was ist wirklich wichtig? Katastrophen-La-Ola-Wellen rotieren in den Medien, Massenresignation droht: Klimawandel, Terrorangst, Onlineüberwachung, Inflation, Korruption, Armut, Renten, Welthunger. Bei dem Überangebot an Horrorszenarien heißt die Devise: Energie sparen. Nicht nur bei Öl, Gas und Strom, sondern auch im körpereigenen Energiehaushalt schützt die wohlüberlegte Frage: „Über welchen Scheiß mecht i mi heit aufregen?“ Gut dran ist, wer den Katastrophenkonsum auf Tanken (wo?) und Beten (zu wem?) beschränkt. Die Benzinpreise bleiben ein verlässlicher, topaktueller Aufreger und die Frage „Wie halten Sie es mit der Religion?“ ebenso. Charmant, zuweilen bayerisch derb, schauspielerisch wie sprachlich auf höchstem Niveau wird Lisa Fitz Antworten auf genau diese Fragen finden. Sie selbst ist ein Gesamtkunstwerk, ein kerniges Urgestein, bissig, satirisch, ironisch, komisch. Ihre zweideutigen Wortspielereien sitzen ebenso wie ihre musikalischen Einlagen. Lisa Fitz ist ein Original, authentisch, geistreich, deftig, und das schon seit fast 30 Jahren. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.heidenheim.de/tourismus-kultur oder Tourist-Information Heidenheim, Tel.: 07321/3274910

Wir sind Partner erfolgreicher international agierender Unternehmen und können Ihnen permanent interessante und herausfordernde Jobs anbieten. Zu unseren Kunden zählen namhafte Großunternehmen aus den Bereichen Medizin, Halbleiter, Industrie und Display. Für unseren Kunden in Oberkochen, ein internationales Unternehmen der Optikbranche, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere: >> Mechatroniker (m/w) >> Industriemechaniker (m/w) >> Zerspanungsmechaniker (m/w) >> Feinoptiker (m/w) >> Mikrotechnologen (m/w)

Unsere Anforderungen an Sie sind: >> Abgeschlossene technische Ausbildung, gerne auch Berufseinsteiger >> Kenntnisse im Umgang mit CNC-gesteuerten Maschinen >> Bereitschaft zur Schichtarbeit (ggf. auch Nachtschicht) und Wochenendarbeit >> Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit

Wir suchen gut ausgebildete, engagierte, begeisterungsfähige Menschen, die mit uns die Zukunft gestalten. Wir freuen uns auf Ihre vollständige Bewerbung (bevorzugt per E-Mail). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann richten Sie bitte ihre Bewerbung an: Herr Kopp E-Mail: info-aalen@jenpersonal.de JENPERSONAL Michael Kunkel Ulmer Straße 126 73431 Aalen

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Live im Februar

Kleinanzeigen Netzer

The human organic Soundmachine

Wie war’s...

bei „Nacht der Musicals“ am 18.01. in der Aalener Stadthalle? Dubravka Schenkel (60), Oberkochen: Ich bin ein totaler Musical-Fan und bin von der Veranstaltung begeistert. Die Künstler auf der Bühne sind wirklich wunderbar und ich habe auch alle Lieder der verschiedenen Musicals erkannt. Ich bin sehr oft in Stuttgart und besuche dort Musicals, aber auch hier in Aalen sind meine Erwartungen zu hundert Prozent erfüllt worden.

Rebecca Maier (22), Aalen und Nadja Sattler (29), Ludwigsburg: Im Vergleich zu Stuttgart ist „Nacht der Musicals“ etwas schwach. Es sind nur vier Sänger, die Musik ist zu leise und ohne richtiges Orchester wirkt das Ganze nicht wirklich. Man kommt sich mehr wie bei der Clubanimation im Urlaub vor. Spaß macht es trotzdem und es ist ja schon mal toll, wenn in Aalen solch eine Veranstaltung ist. Werner Dannenmann (60), Dewangen: Es waren einige Highlights dabei, die mir sehr gut gefallen haben. Sowohl die Tänzer wie auch die Sänger fand ich sehr gut und die Stimmung war toll. Ich besuche häufiger Musicals wie z.B. „We will rock you“ oder „Die Hexen von Oz“. Meine Erwartungen sind für Aalen erfüllt worden.

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>> 18.02. Auernheim, Raum für Spiel und Kreativität Das Trio von Groovebeatdrummer Oli Rubow mit Fanta4-Gitarrist Markus Birkle und Markus Bodensee am Bass und Moog inspiriert/sozialisiert in der elektronischen Musikkultur, spielt diese Musik live nicht nach, sondern in einer neuen Generation. Ihre Musik verbindet oben und unten in genialer Weise; auf einem unwiderstehlichen Groove entsteht ein Sog, hinein in Sound und Klangbäder und andere Galaxien. Ein Konzert, das nachhaltig das Musikbewusstsein erweitert. Netzer ist eine über die Jahre gewachsene Band. Spielfreude und Risiko sind der Motor, elektronische Musik in eine mit Jazz angereicherte Live-Sprache zu übersetzen ist das Programm. Ähnlich unkonventionell wie die eigenmächtige Einwechslung ihres Namenspatrons verbindet das Gitarrentrio Improvisation und Interaktion mit der Ästhetik zeitgemäßer DJ-Kultur. Netzer zeigen Mut zur Umkehrung der Verhältnisse und überzeugen mit ihrem äußerst reduzierten Ansatz. Schön und egal, denn das Ergebnis zählt: Der Saal tanzt. >> Beginn: 20.30 Uhr, Info/Karten: Tel.: 07326/919591, E-mail: werwing@gmx.de

Disco Fever

5 Jahre

Seventies & Eighties

The Doors Party >> 18.02. Aalen, Rock It Fünf Jahre ist es jetzt her, dass die erste Party am 25.02.2006 gestartet wurde, und das dann gleich mit 160 Besuchern! Dadurch wurde sie ein durchschlagender Erfolg, so dass die Party seither regelmäßig stattfindet. Mit einem Rekord-Publikum von über 350 Leuten wurde sie zur größten DJ-Party im Rock It und zur größten Party der Alternativszene im gesamten Ostalbkreis. Auch in der neuen Rock It-Ära bleibt die Doors Party ein fester Bestandteil und ein Garant für ein volles Haus und anspruchsvolle Musik. Der Erfolg ist natürlich eng mit der Ausnahme-Band aus Los Angeles, dem Namensgeber der Party, verknüpft. Obwohl sich der Tod von Sänger Jim Morrison dieses Jahr schon zum vierzigsten Mal jährt, steigt ihre Anhängerschaft stetig und es ist anzunehmen, dass für die Doors der Begriff „Kultband“ erst erfunden wurde. Das Besondere an der Party ist, dass beinahe nur Original-Schallplatten aus den 60er und 70er Jahren auf Waldis Plattentellern landen. Nicht nur von den Doors, auch von Bands wie den Rolling Stones, Canned Heat, The Who, Jimi Hendrix, CCR oder Led Zeppelin. Still turn on, tune in and drop out! >> Beginn: 21.00 Uhr, Info: www.rockitaalen.de

>> 19.02. Aalen, Tschillers Wir drehen die Zeit zurück in die 70er und 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Ein Muss, nicht nur für alle Fans der Filmmusik von „Saturday Night Fever“ oder „Studio 54“. Natürlich dürfen die Pop-/ Rock-Songs der Achtziger und die der Neuen Deutschen Welle da nicht fehlen! Dresscode: Bunt, schrill und mit Schlag erwünscht, aber wie immer kein Muss. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: frei Info: www.tschillers.de

Retro Charts >> 19.02. Aalen, Bottich Die erfolgreichsten Hits der letzten 30 Jahre aus den Retro Charts und der Pop-Musik an einem Abend. Die Retro Charts im Bottich erfreuen sich allergrößter Beliebtheit. Kein Wunder: Wann kriegt man sonst schon alle Top-Hits der letzten 30 Jahre aus den Charts und der Pop-Musik zu hören? Vom 80er Jahre-Kultklassiker bis zum größten Eurodance-Hit der 90er und auch aktuelle Songs - hier geht kein Hit verloren. In dieser Veranstaltung verschafft DJ Indie den BottichBesuchern einen Rückblick auf die Hits der vergangenen Jahre. Jeden Monat spielen die DJs die Songs zu den Kultklassikern und informieren tiefgehend und auf musikjournalistische Art und Weise zu Titeln und Interpreten. Die Ü30-Retro Charts lassen die Besucher mit den Klassikern in die Hit-Geschichte eintauchen. Das ist Musik abseits der Rotation. Denn hier bringen wir den Sound der erfolgreichsten Hits der letzten 30 Jahre wieder zum Erwachen. >> Beginn: 22.00 Uhr, Info: www.bottich-aalen.de

TrasHtuCada >> 19.02. Aalen, Frapé Spanien kennen die meistens von uns aus dem Urlaub. Musikalisches kennt man weit weniger aus dem Land des aktuellen Fußballweltmeisters. Die Band TrasHtuCada aus dem südspanischen Cadiz setzt sich weit ab von allen musikalischen Klischees und begeistert mit ihrem Mix aus Ska, Rock und spanischen Rhythmen. Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, sollte sich nicht davon abhalten lassen, diese unglaubliche Band live mitzuerleben und sich immer wieder aufs Neue von noch anderen Stilmischungen und Rhythmen überraschen zu lassen. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 5,--/7,-- € Info: www.frape-aalen.de


>> 19.02. Ellwangen, Irish Pub Leprechaun Mit Aisleng gastiert eine der angesagtesten deutschen Bands in diesem Genre im Ellwanger Pub. Spätestens seit ihrem Auftritt bei der Expo 2000 in Hannover zählt die Gruppe zur Spitzenklasse, was Scottish and Irish Folk angeht. Inzwischen kann Aisleng auf viele Höhepunkte in ihrer 20jährigen Karriere zurückblicken, etwa auf Konzerte in halb Europa mit internationalen Folk-Größen. Stony Waters steht mit seiner markanten, kehligen Stimme als ein Markenzeichen der Formation und sorgt mit kraftvollen Akkordbegleitungen oder filigranem Finger-Picking auf seiner Gitarre dafür, dass trotz moderner Überarbeitung die Urtümlichkeit und Bodenständigkeit der Lieder bestehen bleibt. Als Gegenpart steht ihm Wolfgang Bauer zur Seite und verleiht den Stücken mit seinem Keyboard eine ruhige, schwebende, dabei aber immer dynamische und abwechslungsreiche Note. Für die richtige HighlandsAtmosphäre sorgt Hardy „The Piper“ Hermann mit seinem Outfit und seinen Instrumenten. Dudelsäcke, Flutes, Tin Whistles und Harps sind sein Metier. Mit ihrer Stimme und der Leichtigkeit, mit der sie die irischen Jigs und Reels mit ihren Flöten interpretiert, rundet Hedy Mühleck den Aisleng-Sound ab. Platzreservierung wird empfohlen. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 8,-- €, Info/Reservierung: www.pubfamily.de, Tel.: 07961/968330

18. - 19. Februar

21 Jahre Aisleng

Hackneyed

Support: A.O.D, Shattered, Vile Existence >> 19.02. Aalen, Rock It Nach über einem Jahr sind Hackneyed zurück in Aalen. Nach Shows verteilt über ganz Europa, von Wien bis Brüssel, von Bern bis Berlin, nach ihrem geilen Auftritt in Wacken und ihrer Headliner-Tour quer durch Deutschland sind sie heimgekehrt, um das Rock It in Schutt und Asche zu legen. Doch die Jungs kommen nicht allein: A.O.D. aus Schwäbisch Hall mit ihrem groovigen Mix aus Hardcore und Metal geben sich die Ehre und werden einmal mehr beweisen, dass sie zu Recht bereits Szenegrößen wie Ektomorf und Walls of Jericho supported haben. Aber auch Shattered sind nicht erst seit dem Release ihrer EP „Predominance“ eine feste Größe in der Aalener Metalszene. Ihr solider Death-Metal im Stile der 90er Jahre ist nicht nur was für die Old-School-Fraktion und lädt mit abwechslungsreichen Songs zum ausgiebigen Headbangen ein. Komplettiert und eröffnet wird der Abend von den Aalener Newcomern von Vile Existence. Ihr mit technischem Death-Metal gespickter Metalcore bringt das Publikum so richtig in Bewegung und natürlich kommen auch die Fans von Breakdowns und Mosh-Pits voll auf ihre Kosten. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info: www.rockitaalen.de

Alfons

Mein Deutschland >> 19.02. Göppingen, Odeon, Altes E-Werk Alfons, Kulturreporter der ARD und Frankreichs strahlendster Export seit dem Castor-Transport, hat sich eine schier unlösbare Aufgabe gestellt: Alfons versucht die Deutschen zu verstehen. Dafür ist er mit seinem Puschelmikrofon quer durchs Land gereist. Er hat u.a. einen Schrebergartenverein besucht, hat bei einem Betriebsausflug mitgemacht und die deutsche Erotik zwischen Behörden und Messeständen gesucht. Dabei hält er uns Deutschen auf charmante Weise den Spiegel vor. So haben sich die Deutschen noch nie gesehen. Alfons spricht in Film-Einspielern und live auf der Bühne geschickt grundlegende Themen unserer Zeit an. Ein Programm für Kopf, Herz und vor allem für die Lachmuskeln. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 15,--/18-- € Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

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Live im Februar

Kleinanzeigen 33 Jahre

Oschtalb Ruassgugga Aalen >> 19.02. Aalen, Greuthalle Die Oschtalb Ruassgugga feiern Jubiläum - nicht irgendeines, es sind närrische 33 Jahre. Als erste Guggenmusik importierten sie 1978 den Guggenvirus auf die Ostalb. Was sie damit angerichtet haben, kann man heute sehen: Ca. 40 Guggenmusiken tummeln sich im Umkreis von 50km rund um Aalen. Anfänglich argwöhnisch beäugt, ist ein Faschingsball ohne Guggen heute nicht mehr vorstellbar. Gefeiert wird natürlich auch und das im großen Rahmen: Der große „Jubiläums-Blechpower“ mit Freunden aus 33 Jahren steigt in der Greuthalle. Als Weggefährten aus der Region treten die Gmender Gassafetza und die Reichenbacher Ruassgugga auf. Aus Peterzell im Schwarzwald nehmen die Guggenmusik Bloosarsch teil und aus Basel bekommt man die KanniBale zu hören. Tanz und Showeinlagen werden von den Sauerbachnarren und dem Gmünder Hofstaat erwartet. Zwischen den Auftritten ist Zeit, das Tanzbein zur Musik der Partyband Roundmidnigt zu schwingen oder für einen Besuch in den verschiedenen Bars. >> Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 7,--/7,77 €, Info: www.oschtalb-ruassgugga.de Karten: Tourist-Information Aalen, Tel.: 07361/522358

Herrn Stumpfes Zieh- und Zupf Kapelle Verlegt vom h2o in die Stadthalle Wernau

>> 19.02. Wernau, Stadthalle Im 18. Jahr sind die Stumpfes nun auf einer ungebremsten Tour. Bei mehr als 1.900 Konzerten haben sich die vier einen legendären Ruf als Wiederentdecker weit gereister Melodien verdient. Mehr und mehr gehören auch Stücke aus eigener Feder zum Programm. Die Stumpfes holen sich Jazz, Blues, Folk und die Lieder ihrer ostälbischen Heimat nach Hause und beleben sie mit der bodenlosen Tiefe schwäbischer Mundart. Mit dem Handwerkszeug eines durchgeknallten Orchesters und Texten von markerschütternder Ernstlosigkeit legen sie unschuldig dreinblickend ganze Säle in Lachfalten. Bei allen Zwerchfellreizen leisten sie sich auch melancholische Momente von tiefgreifender Schönheit. Ob „allein zu viert“, mit Hannes und dem Bürgermeister oder in der Mäulesmühle: Die Stumpfes tragen ihr Herz ins Land, ehrlich, herzhaft und von karstiger Tiefe. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.diehalle.de

Liebe und Lüge Der Freischütz als amüsanter Opernabend

>> 20.02. Heidenheim-Gerstetten, Kulturhof Erpfenhausen Die Oper als vielschichtigste Form des Musik-Erlebens erscheint vielen Menschen oft zu opulent. So entstand die Idee, davon eine vereinfachte Form - eben légère - zu entwickeln. Als leichten Genuss bei vollem Vergnügen. Von Jeong-Min Kim virtuos am Flügel begleitet, spielt und singt sich die Sopranistin Franziska Dannheim als höchst amüsante und aufschlussreiche Opernführerin durch das gesamte Werk. „Der Freischütz“ nach Carl Maria von Weber wird auf bewährte Weise gekürzt und mit allerhand Anekdoten gewürzt. Der Wald ist hier der Hauptdarsteller und das Publikum wird neben dem Jungfernkranz und dem Jägerchor auch die Wolfsschlucht miterleben, selbstverständlich psychologisch einwandfrei als Selbsterfahrung. Es wird geliebt, gezaubert, geschossen und gelogen. Da findet der geneigte Zuschauer, ob eingefleischter Opern-Profi oder blutiger Anfänger, einen amüsanten Zugang zu der deutschen romantischen Oper schlechthin. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 13,--/20,-- €, Info/Karten: www.erpfenhausen.de

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Bernd Gnann

Die Made - ein lustiger Heinz Erhardt-Guten Abend >> 19.02. Schwäbisch Gmünd, Theaterwerkstatt Bernd Gnann bietet mit seinem Soloprogramm einen Blick auf Heinz Erhardt, einen der beliebtesten Komiker der 50er und 60er Jahre. Wer erinnert sich nicht an Sprüche wie „Hinter eines Baumes Rinde, wohnt die Made mit dem Kinde…“. Gnann hat die Sympathie und den zeitlosen Witz jenes Nonsens-Meisters für sich entdeckt und lässt andere an dieser Ausgrabung teilhaben. Er zitiert, fabuliert, schwadroniert, grimassiert. Gnann liest nicht, er spielt die Texte, improvisiert, bindet das Publikum mit ein, und dann gibt er noch mit Lust und Liebe seine Muttersprache dazu. Denn der ausgebildete Theaterschauspieler kann zwar alles - sogar hochdeutsch - doch auf die Wärme und die Kraft, den derben Charme und die komische Note des heimischen Dialekts verzichtet er nur ungern - schon gar nicht in seinem Soloprogramm. Begleitet wird er von Ernst Kies auf dem Akkordeon. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: i-Punkt Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/6034250

Tanzperformance mit Barbara Kremser

Winter ade - wir holen uns die Sonne ins Tal >> 19.02. Adelberg, Zachersmühle Der Schnee schmilzt dahin - frische Lebensgeister werden erweckt, wir blinzeln dem Frühling entgegen. Wir feiern den Winterausklang mit Tanz: Performances, Bauchtanz, Überraschungsacts, Lyrik und Samba - Fantasia. Ein facettenreiches und schwungvolles Programm erwartet Sie. Lassen Sie sich mitreißen und feiern Sie mit uns. Unsere kulinarische Zugabe zum Thema „Winter ade“, die unser Küchenchef für Sie kreiert, könnte Frühlingssehnsucht - Sonnenerwachen - Sommervorfreudenfeuerwerk oder so ähnlich heißen. Den Jahreszeiten folgend, werden die einzelnen Gänge zwischen den Vorführungen gereicht. Sie können das Essen frei wählen. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 10,-- € Info: www.zachersmuehle.de, Tel.: 07166/255 um Reservierung zwischen 18.30 und 19.45 Uhr wird gebeten


Spätzle liebt Bulette >> 20.02. Dischingen, Arche Spätzle liebt Bulette zeigt mit fetziger Musik die Highlights aus 20 Jahren Schwaben-Offensive und 30 Jahren Geiselhaft in Kreuzberg. Dramatisch und saukomisch reiben sich die schwäbische Wertarbeit am Berliner Pfusch und die Calwer Kehrwochenneurose an der Weddinger Schlamperei. Im Chaos zwischen Blutbad und Blutwurst führt dieser explosive Mix aus Vorurteilen und letzten Wahrheiten den Exilanten zu der sarkastischen Erkenntnis: Auch 30 Jahre Diaspora reichen nicht aus, um aus einem Schwaben einen Berliner Pfannkuchen und aus einem soliden Rostbraten eine schuldenfreie Bulette zu machen. Metzger erinnert daran, dass diese austherapierte Stadt nur durch schwäbische Tüchtigkeit und sonnige badische Weine am Laufen gehalten wird. Mit „Spätzle liebt Bulette“ zieht er nach 30 Jahren Lust und Frust als Kreuzberger Maultasche die Zwerchfell erschütternde Bilanz: Heimat ist immer woanders. Ein exorzistischer Abend für Schwaben und Schwabenhasser. >> Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 14,50 €/18,50 € Info/Karten: www.kultur-in-der-arche.de

19. - 20. Februar

Albrecht Metzger

Faszination Mountainbike Themennachmittag und Multimedia-Vortrag

>> 20.02. Schorndorf, Barbara-Künkelin-Halle Infostände und Präsentationen regionaler Veranstalter, Eventorganisationen und Vereine beraten die Besucher zum Thema „Rund ums Mountainbike Mountainbiking in der Region“. Interessierte erhalten Informationen und Anregungen zu geführten Mountainbikeausfahrten in der Region, Radreisen, GPSTourenplanung, Tourenbüchern sowie Mountainbiketrainern. Eine Bike-Präsentation mit aktuellen 2011er Mountainbikes und Bikeparts rundet das Angebot an diesem Nachmittag ab. Der Berg- und Expeditionsmediziner Walter Treibel ist seit Jahren vom Bergrad begeistert. Er hat viele seiner Mountainbiketouren in den Alpen und auf fast allen Kontinenten zu einem faszinierenden Multimediavortrag mit Musik und vielen Filmsequenzen zusammengefasst. Er berichtet von seinen Erfahrungen auf den unterschiedlichsten Touren und dokumentiert die verschiedenen Erlebnisse, untermalt von stimmungsvoller Musik. >> Beginn: Themennachmittag 14.00 Uhr, Vortrag 18.00 Uhr Eintritt: 9,--/10,-- € (Vortrag), Info/Karten: www.barbara-kuenkelin-halle.de

Christian Hirdes Ein Weichei auf die harte Tour

>> 20.02. Heubach, Kulturhaus Silberwarenfabrik Mit jugendlichem Charme und Unschuldsmiene bietet Christian Hirdes in seinem neuen Programm „Ein Weichei auf die harte Tour“ eine reife Leistung. Hinter der Maske von subtiler Boshaftigkeit und hochintelligentem Sprachwitz tischt er eine mit Ironie und Sarkasmus durchsetzte Weltsicht auf. Damit trifft er mitten ins Herz und vor allem ins Hirn. Da steht er nun mit Mitte 30, Christian Hirdes, der komische Poet, will immer noch nicht Ja und kann immer noch nicht Nein sagen und stellt fest: Wer früher als schüchtern-schräges Genie durchging, ist heute schlichtweg als Weichei verschrien - und verloren: Früher war’s überhaupt leichter: Die große Liebe war irgendwie immer für immer, ein i-Pod war noch ein Ei-Pott und in Kneipen wurde gefälligst geraucht. Doch Nostalgie hilft nicht weiter, harte Zeiten erfordern die harte Tour. So ganz kann er dann doch nicht aus seiner Haut, der wortwitzige große Junge an Klavier und Gitarre: Liebenswert philosophiert er über One-Night-Stands unter Eintagsfliegen, amüsiert sich reimverliebt über die konfuse Muse auf der Bluse von Suse und erzählt Neues von „Lisa und ihren vier chinesischen Freundinnen Li, Si, Tsi und Tsu“. Der sensible Poet besticht mit skurrilen Reimwerken und seine Klaviernummern haben im besten Sinne des Wortes Schlagerqualität. >> Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 6,--/14,-- €, Info: www.kulturmixtour.de Karten: Büchernest Heubach, Tel.: 07173/12629

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Live im Februar

Kleinanzeigen Danza Vita

„Feuer im Herbst des Lebens“ >> 20.02. Göppingen, Odeon, Altes E-Werk Die Gesellschaft altert! Wir selber auch! Auch wenn es etwas dauert, bis wir es einsehen: Mit dem ersten Atemzug fängt schon das Älterwerden an. Aber wie werden wir alt? Und wie bleiben wir jung? Jugendlichsein ist „in“, ist Trumpf. Und wir wollen lange im Rennen bleiben - fitter und glätter denn je. Danza Vita, die Tübinger Tanztruppe unter Leitung von Susanne Raschke zeigt uns die Facetten des Älterwerdens auf in einem Mosaik aus Tanz, Text, Komik, Ausdruckstanz und Tanztheater. Spritzig, witzig mit Poesie und Melancholie führen uns die 13 Tänzerinnen vor, wie das Älterwerden aussehen kann. >> Beginn: 17.00 Uhr, Eintritt: 7,--/10,-- € Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

Israel

Vom gelobten Land der Bibel zum Hightech-Paradies des 21. Jahrhunderts >> 22.02. Aalen, VHS-Torhaus [Landeskunde/Reiseinformation] In einer Eröffnungsveranstaltung zum Schwerpunktthema Israel der VHS Aalen beleuchtet Karin Lucke-Huss im Torhaus die Entwicklung Israels vom gelobten Land der Bibel zum Hightech-Paradies des 21. Jahrhunderts. Im Anschluss an den Eröffnungsvortrag werden Inhalte und Leistungen der VHS-Studienreise nach Israel im Frühjahr 2012 präsentiert. >> Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.vhs-aalen.de

Bierologie & Hektoliteratur Ulrich Kumpf

>> 24.02. Adelberg, Zachersmühle Ein bieroligisch literarischer Abend der besonderen Art erwartet Sie heute in der Zachersmühle. Kein anderer als der Meister selbst, Herr Ulrich Kumpf von der Kaiser Brauerei, begleitet Sie durch die Palette bierischer Genüsse. Nach dem Motto: Gerstensaft gehört nicht nur ins Glas, sondern auch ins Essen. Der kulinarischen Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. Außerdem kredenzt Ihnen der Braumeister einige Anekdoten rund um den Gerstensaft. Eine bierisch ernste Angelegenheit, wir werden sehen. Und dass zu allem ein kühles Helles oder ein würziges Pils gut schmeckt, ist doch klar. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.zachersmuehle.de

Roger Chapman & The Shortlist >> 23.02. Königsbronn, Hammerschmiede Roger Chapman „Chappo“ begann 1966 seine internationale Karriere als Frontmann der Band Family - die Bandinstrumentierung schuf eine solide Basis für Chapmans schneidenden und röhrenden Gesangsstil. Während der folgenden sieben Jahre reihte die Band mit größter Beständigkeit Album- und Single-Erfolge aneinander. Chapman und Whitney, die Köpfe und Songwriter von Family, blieben nach der Trennung im Jahr 1973 zusammen und gründeten die Band Streetwalkers. Die Band glänzte durch eine Reihe erstklassiger Liveauftritte und durch vier erstklassige Rockalben. Chapmans erstes Soloalbum „Chappo” wurde von David Courtney produziert. Kurz darauf wurde das Album live in Hamburg aufgenommen - inklusive einer Version des Micky Jupp-Songs „Shortlist“, bekanntermaßen seit dieser Zeit der neue Name von Rogers Band. Roger Chapman & the Shortlist haben sich seit dieser Zeit als ein hervorragender Live-Act einen Namen in ganz Europa gemacht. 1981 folgte Rogers größter Hit: die Mike Oldfield-Komposition „Shadow on the wall”. Im Mai 2009 erschien Chappos neuestes Doppel-Album mit dem Titel „HideGoSeek“. >> Beginn: 20.00 Uhr Info/Karten: www.siggi-schwarz.de Wir verlosen

Kurz nachgefragt

3 x 2 Karten Teilnehmen unter: www.xaver.de

Roger Chapman X: Herr Chapman, Ihr erster Besuch in Deutschland liegt lange Jahre zurück. Können Sie sich noch an Ihre ersten Eindrücke erinnern und hat sich Ihr Bild von Deutschland über die Jahre gewandelt? Roger Chapman: Keine Mauer (mehr). X: Im Mai 2009 haben Sie „Hide Go Seek“, eine Zusammenstellung von Demo- und unveröffentlichten Songs, in die Läden gebracht. Gibt es schon Pläne für ein neues Album? RC: Ja. X: Wie entstehen denn Ihre Songs? Summen sie die Ideen vor sich hin, benutzen Sie ein Klavier oder eine Gitarre? RC: Gitarre & Summen. X:: Was hören und mögen Sie selbst denn so dieser Tage an Musik? RC: Gute. X: Wenn Sie eine Band Ihrer Wahl zusammenstellen könnten - sowohl mit lebenden als auch toten Personen - wer wäre denn dabei? RC: Freddie & The Dreamers. Anmerkung der Redaktion: Roger nahm unseren Titel „Kurz nachgefragt“ wohl wörtlich, so dass er kurz und knapp geantwortet hat ;-)!

So war’s...

Impressionen vom Naturally 7-Konzert am 25. Januar in Heidenheim.

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20. - 25. Februar

Mathias Tretter Staatsfeind Nr. 11

>> 24.02. Schwäbisch Gmünd, Café Spielplatz Den bayerischen Kabarettpreis für hoffnungsvollen Nachwuchs hat er gekriegt - was soll jetzt noch kommen? Ruhestand, natürlich. Doch darf ein Kabarettist das, in einer Welt, die mehr denn je nach Rettung durch Brettlkunst verlangt? Eines gleich vorweg: Wenn Sie komödiantische Unterhaltung auf der Höhe des Mainstreams suchen, dann sind Sie hier falsch. Hitler kommt nicht vor, Stoiber ist Geschichte und Angela Merkel hat höchstens einen Kurzauftritt. Denn es geht um Politik. Deutschland steht vor der Frage: Ist die Demokratie noch zu retten? Bekommen wir italienische Verhältnisse? Oder bleibt die Spree von versenkten SPD-Verrätern verschont? Die Antworten wären längst gefunden, gäbe es da nicht unsere historische Schuld. Bleischwer lastet die deutsche Geschichte noch auf den Nachgeborenen der Nachgeborenen. Staatsfeind Nr. 11 ist eine furchtlose Konfrontation mit dieser und neun weiteren Plagen, die Deutschland bedrohen. Sex, Drogen, Pomerol, der Gegensatz von Ostdeutschland und Süddeutschland, Chinesen, die Deutsche Post und andere gelbe Säcke, Berlin, Brüssel, Daheim und Vorgestern. Bis es zum Showdown kommt, mit einer Nummer Elf, mit der Sie gerechnet hätten… >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 14,-- €, Info/Karten: www.cafe-spielplatz.de Tel. 07171/62288

Duo Kontraer Oper für 2

>> 25.02. Essingen, Schloss-Scheune Das Horn ist eines der prominentesten Instrumente in der Oper. Nicht nur bei Wagner tritt es in den vielfältigsten Rollen auf. Als sonores Melodieinstrument kann es mit jedem Sänger mithalten, als naturverbundenes Jagdinstrument schmettert es die schönsten Fanfaren und als Team von vier, acht oder noch mehr Hornisten bringt es an den dramatischsten Stellen die Wände des Opernhauses zum Wackeln. Das junge Duo Kontraer, Hornist Lars Bausch mit seinem Bruder Sebastian am Klavier, verlegt die magische Welt der Opernbühne 2011 in den beschaulichen Rahmen der Essinger Schloss-Scheune und bietet Liebhabern wie Kennern einen gleichzeitig anspruchsvollen und unterhaltsamen Rundgang durch das Opernrepertoire. Kurzweilige Moderationen werden den berühmten und weniger bekannten Melodien aus 200 Jahren Operngeschichte beiseite gestellt. Freuen Sie sich auf dieses bunte Feuerwerk mit Lars und Sebastian Bausch und Musik von G.F. Händel, W.A. Mozart, G. Puccini und anderen. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 12,--/14,-- €, Info: www.kultur-im-park.info

Karten unter www.c2concerts.de T: 0711 - 84 96 16 70

und bei allen Vorverkaufsstellen, Easy-Ticket T: 0711 - 2 555 555

THIS IS THE ARRIVAL Support: Deckchair Orange 05.02.UNIVERSUM 20 Uhr

Schlager machen glücklich!

23.02.THEATERHAUS 20 Uhr

TUSQ „AUF HEILIGERTOUR 2011“ 07.02.LKA-LONGHORN 20 Uhr

Patience Camp Tour

24.02.KELLER KLUB 20 Uhr

ALPHA ACADEMY „THE PROMISE OF THE LIGHT TOUR 2011“ Gäste:Reisegruppe Fischer

26.02.UNIVERSUM 20 Uhr

Sheik Yerbouti

„MODERN HIPPIES LIVE TOUR 2011“ 01.03.DIE RÖHRE 20 Uhr

Tribute to Frank Zappa

>> 25.02. Reichenbach/Fils, Die Halle Die Band aus Kirchberg, Rheinland-Pfalz, spielt seit 1992 auf deutschen Bühnen ihre Interpretation von Zappas Werk und erntet dabei enthusiastischen Zuspruch aus der ganzen Welt. Presse, Fans und Musikwelt sind begeistert, wenn Sheik Yerbouti ihr Feuerwerk aus Entertainment und Anspruch über zwei Stunden auf der Bühne abfackeln. Ihre ganz individuelle Mischung aus druckvollen Rocknummern, Zappas markanter Stimme, ausgefeilter Rhythmik, eigenen Arrangements und dem zappatypischen Humor überzeugt Insider wie Neulinge gleichermaßen. Gastauftritte von Ex-Zappamitstreitern wie Mike Keneally, Ed Mann oder Denny Walley mit Sheik Yerbouti und deren Begeisterung für die Interpretationen von Zappas Werk unterstreichen die Qualitäten der Band deutlich. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 11,--/14,-- €, Info/Karten: www.diehalle.de

19.03.LIEDERHALLE 20 Uhr ZUM ERSTEN MAL LIVE IN EUROPA

CUBAS MUSIK UND POESIE AUS DEM LEGENDÄREN STADTTEIL HAVANNAS 13.02.LIEDERHALLE 20 Uhr

Die Rock-Oper von den SAVATAGE Masterminds Paul O´Neill & Jon Oliva

“Beethovens` Last Night 2011”

19.03.SCHLEYERHALLE 20 Uhr

FIFTY-FIFTY-MIX Live in concert

16.02.THEATERHAUS 20 Uhr

& und Gäste

A K U ST I K -T O U R 2 0 1 1

20.02.THEATERHAUS 20 Uhr

02.04.ARENA LUDWIGSBURG 19 Uhr

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Kleinanzeigen Live im Februar

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie MitternachtSpaghetti

Soulnight: Barline 5 After Show mit Mojo Sounds

>> 25.02. Aalen, Frapé Wer kennt diese Funk-Formation aus Aalen nicht: Barline 5 bewegen sich zwischen den Chili-Peppers, Jamiroquai und Prince. Auf jeden Fall spielt der Spaß- und Groove-Faktor die Hauptrolle. Die meisten Songs werden selbstgebraut, jedoch befinden sich auch bekannte Songs von Macy Gray, Joe Cocker, Level42, Paul Simon und einigen weiteren im Programm. Dieses wird durch weniger bekannte, aber amtlich groovende Songs abgerundet. Damit die Party nicht allzu früh ihr Ende findet, wird das DJ-Team Mojo Sounds mit Titze und Lord Vlad für entsprechende Musik sorgen. Groovt mit bei der Soulnight im Frapé. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 5,-- € (inkl. Charity Cup), Info: www.frape-aalen.de

Violons Barbares >> 25.02. Langenau, Pfleghofsaal [Weltmusik] Violons Barbares nehmen ihr Publikum mit auf einen verwegenen Ritt, der durch die mongolische Steppe führt, an die Donau und den Hindukush. Sie kennen weder geografische noch stilistische Grenzen, machen vor Rock und Jazz so wenig Halt wie vor der traditionellen Musik Zentralasiens oder des Balkans. So hat man Jimmy Hendrix’ „Purple Haze“ garantiert noch nie gehört. Der seit 20 Jahren in Deutschland beheimatete Mongole Epi Enkh Jargal ist ein Meister auf der Morin Khoor, der zweisaitigen Pferdekopfgeige, und ein Stimmwunder, das den Ober- und Untertongesang perfekt beherrscht. Dimitar Gougov spielt virtuos die 14-saitige bulgarische Gadulka und Fabien Guyot ist Herr über ein Heer von Perkussionsinstrumenten. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 14,--/17,-- € Info/Karten: BürgerBüro Langenau Tel.: 07345/96220

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>> 25.02. Urbach, Auerbachhalle Wo sich Kabarett und Comedy Gute Nacht sagen, ist das Duo „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ zuhause. Wo sich Liebeslieder und schwarzer Humor ein Stelldichein geben, wo bissige Gesellschaftskritik auf skurrilen Schabernack trifft, dort kochen Wiebke Eymess und Friedolin Müller MitternachtSpaghetti und machen die Nacht zu ihrem Tag. Die Zwei von der Fensterbank wickeln ihre Zuschauer galant um den Finger: urkomisch und melancholisch, mit wunderbaren Songs, mal mit, mal gegeneinander, immer frisch und unerwartet. Eigentlich geht es um Liebe. Um die Liebe zum Essen, zu Tintenfischen, zum Reißverschlussprinzip auf deutschen Autobahnen und letztlich wie zuallererst: Um die Liebe zweier Menschen. Denn nichts ist so schlimm, dass man es nicht auf eine komische Art lieben kann. Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie. Wo sonst? >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 14,--/16,-- €, Info/Karten: www.urbach.de

Mozart-Abend mit arcata stuttgart

Vom jugendlichen Genie zum genialen Meister… >> 26.02. Schorndorf, Barbara-Künkelin-Halle Mit der Sinfonie Nr. 12 G-Dur, dem Violinkonzert Nr. 4 D-Dur und der Sinfonie A-Dur gibt das Programm interessante und abwechslungsreiche Einblicke in die Entwicklung des jungen Komponisten. Die Werke schrieb Mozart bereits zwischen seinem 16. und 19. Lebensjahr. Sein sinfonisches Schaffen erreichte hier einen vorläufigen Höhepunkt, der für ihn auch den internationalen Durchbruch als Komponist und Solist bedeutete. arcata stuttgart wurde 1984 von Patrick Strub zusammen mit 19 jungen, professionellen Streichern gegründet. Mit über 600 Konzerten hat sich das Kammerorchester einen festen Platz im Musikleben der Landeshauptstadt und ihrer Region erarbeitet. Darüber hinaus hat das Orchester auf zahlreichen Tourneen viele Länder Europas und Zentralamerikas sowie Australien und Neuseeland bereist. >> Beginn: 19.00 Uhr, Info: www.barbara-kuenkelin-halle.de Karten: www. mk-ticket.de, Tel.: 07181/929451

Der fette Reinhold >> 26.02. Aalen, TSchillers [Reggae, HipHop] Der fette Reinhold ist wieder am Start. Mit ihrer Mischung aus Reggae, HipHop und etwas Elektro haben sie dem Publikum schon früher derbe eingeheizt. Zu den Leuten, die hinter dem Projekt stehen, muss nicht viel gesagt werden, denn die Referenzen sprechen eindeutig für sich: z.B. Schdanga Beat oder Irie Fo(u)r Jah People. Freut euch auf Tanzszenen-Des-Todes-Garantie. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.tschillers.de

Metal Maniacs Night >> 25.02. Aalen, Rock It Es ist wieder soweit. An diesem Abend findet wieder die Metal Maniacs Night statt. Seit gut sechs Jahren steigt die Metalnacht der Ebnater Maniacs in Aalen und hat sich zum Treffpunkt der lokalen Metalszene gemausert. Auf die Ohren gibt es kompromisslosen Metal, der das Rock it wieder mal in einen großen „Headbangers Ballroom“ verwandelt. Bei freiem Eintritt werden alle Stilrichtungen der harten Musik geboten, egal ob Thrash-, Black-, Power- oder Truemetal - nichts kommt hier zu kurz. Auf dem Programm stehen unter anderem Bands wie Iron Maiden, Slayer, Metallica, Tankard, Immortal, Bleeding Red, Ensiferum, Grailknights und viele mehr! Come to where the metal is and act like a maniac… >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.rockitaalen.de


IN URBACH

SWR Big Band live@school Best of Grammys

>> 26.02. Heidenheim, Waldorfschule Vier Mal wurde die SWR Big Band bereits für den Grammy nominiert. Zwei Mal in der Königsklasse „Best Large Jazz Ensemble“, zuletzt in 2010, zwei Mal als „Best Instrumental Arrangement“, was auch die Marschrichtung für ihr außergewöhnliches Jazzprogramm vorgibt. Weltklasse-Arrangements von den Besten der Besten - Bob Florence, Rob McConnell, Slide Hampton und natürlich Sammy Nestico. Und das gibt es nun am Stück - live und unverwechselbar im typischen Sound der SWR Big Band, unter der Leitung des in Heidenheim geborenen Jazzpianisten und Musikproduzenten Klaus Wagenleiter. Das Vorprogramm des live@school-Konzerts wird die Band gemeinsam mit dem „13. Jazzworkshop der Gymnasien“ erarbeiten. Titel wie „Gonna fly now“ aus dem Film „Rocky“, „Against all Odds“ von Phil Collins oder Jazz-Klassiker wie „The Creole Love Call“ von Duke Ellington werden einstudiert und anschließend im Konzert zu erleben sein. >> Beginn: 19.30 Uhr, Info/Karten: www.jazz.heidenheim.de oder Tourist-Information Heidenheim, Tel.: 07321/3274910

Zydeco Playboys feat. Volker Klenner The Louisiana & Downsouth-Party

>> 26.02. Reichenbach/Fils, Die Halle Die Zydeco Playboys - eine Louisiana- und Down-South-Party! Schweißtreibender Zydeco, groovender Latin-Rhythm & Blues, polternde Tex-Mex-Polkas - Blues with a special feeling. Eine unglaubliche Intensität und Frische, die die Band bei absolut jedem Konzert auszeichnet. Allen voran Akkordeonist und Sänger Oliver Kraus - er lebt den Zydeco auf der Bühne, er spielt ihn nicht nur. Mit wetteifernden Waschbrett-Einlagen für die generationsübergreifende Bayou-Party und der langen Live-Erfahrung sorgen die Zydeco Playboys auch im angrenzenden Ausland immer wieder für Furore. An der Gitarre ist Reichenbachs Blues-Man Volker Klenner, der in der Halle mit der Bruce Katz Band sowie der Ex-Band von Ronnie Earl schon öfter zu erleben war. Mit seiner „vielsaitigen“ und authentischen Bandbreite der Stilistiken amerikanischer Rootsmusik ist er die Ergänzung für den „Zydeco-Melting Pot“. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 8,--/10,-- €, Info/Karten: www.diehalle.de

Das Geld liegt auf 25.02. der Fensterbank, Marie

25. - 26. Februar

KABARETT& 2011 COMEDY

PROG RAM M

www.aufderfensterbank.de »Mitternacht Spaghetti« www.aufderfensterbank.de

18.03. 08.04. 20.05. 09.06. 30.09. 21.10. 18.11. 10.12.

Hennes Bender

»Erregt!«

www.hennesbender.de

Ernst & Heinrich

»Schnäpple City«

www.ernstundheinrich.de

Werner Momsen

»Ihm seine nicht ganz Solo-Show«

www.typensuppe.de

Vince Ebert

»Freiheit ist alles«

vwww.vince-ebert.de

Andreas Rebers

»Ich regel das«

www.andreasrebers.de

Markus Zink

»Schrott«

www.zauberzink.de

Käthe Lachmann

www.kaethe lachmann.de

»Ich bin nur noch hier, weil du auf mir liegst«

Badesalz

»Bindannda«

www.badesalz.de

alle 9

ABO Abende

125,00 €

Auerbachhalle Urbach · 20.00 Uhr Vorverkauf ab 20.12.10: Tel. 07181 8007-99 Info: www.urbach.de Freizeit Veranstaltungen

Las Caseras >> 26.02. Heubach, QLTourRaum Übelmesser Das musikalische Repertoire des Trios Las Caseras (die Hausfrauen) umfasst stimmungsvoll Besinnliches gleichermaßen wie feurig Temperamentvolles. Gewürzt wird die Musik durch rhythmisch experimentelle Ausschweifungen. Die Ursprünge des Liedmaterials sind ebenso bunt gemischt wie die Herkunft der drei Musikerinnen: Veronica Gonzalez aus Chile, Ute Haug aus Ellwangen und Inga Rincke aus Essen. Sie spielen eigene Arrangements authentischen Liedgutes mit Percussionkompositionen aus Lateinamerika, Afrika, Israel, Spanien, Frankreich und Deutschland. Las Caseras - ein unvergessliches musikalisches Erlebnis für Sinne und Seele. >> Beginn: 21.00 Uhr Eintritt: 10,-- € Info: www.qltourraum.de

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Live im Februar

Kleinanzeigen Reiner Kröhnert

Amadeus Guitar Duo

Das Jesus Comeback

>> 26.02. Geislingen/Steige, Rätsche im alten Schlachthof [Kabarett] Nach dem „Da Vinci Code“ und dem Geheimnis um die Quamranrollen löst Reiner Kröhnert in seinem aktuellen Programm wohl endlich auch das letzte Messiasrätsel. Dabei steht nur folgendes fest: Jesus ist barmherzig, Kröhnert ist es nicht - und der kabarettistische Meisterparodist läuft außer Konkurrenz. Die Großen der Weltgeschichte ließ er bereits reihenweise aufmarschieren, und auch die Bösen kamen bei ihm zu Wort. Diesmal treten all die Kohls, Schröders und Merkels, die Hitlers und Honeckers in den Schatten des einzigen unangefochtenen Wahrheitsverkünders des christlichen Abendlandes. Jesus is back! Fleischlich auferstanden im Hier und Jetzt. In schönster Tradition seiner vorangegangenen Programme lässt er allerdings mehrheitlich die Falschzungen und Schandmäuler vortreten, die im und mit dem Namen unseres Herrn Schindluder getrieben haben. Insofern darf auch der oberste Stellvertreter der Himmelsmacht auf Erden, seine Heiligkeit Papst Benedikt, der extra aus Rom angereist kommt, sich in Kröhnerts neuestem Satirestreich so richtig die Leviten lesen lassen - und auf das eine oder andere harsche Wörtlein aus Kröhnerts Munde hoffen. Amen! >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 9,--/17,-- €, Info/Karten: www.raetsche.de

Jumping fingers 2010 >> 26.02. Ellwangen, Palais Adelmann Kontraste - Von Barock bis Modern. Musik aus Europa und Südamerika. Sie gehören zur internationalen Spitzenklasse der Gitarrenduos; weltweit erhalten sie enthusiastische Kritiken: Die Kanadierin Dale Kavanagh und der Deutsche Thomas Kirchhoff, die seit 1991 das Amadeus Guitar Duo bilden. Das Geheimnis ihres Erfolgs, der mit über 70 Konzerten im Jahr nachhaltig belegt ist, liegt in der absoluten Hingabe der beiden Künstler an ihr Instrument. Inzwischen ist das Amadeus Guitar Duo mit über 850 Konzerten in mehr als 50 Ländern Europas und Nord-, Mittel- und Südamerikas sowie Asiens aufgetreten. Dale Kavanagh und Thomas Kirchhoff unterrichten beide seit 2003 als Professoren an der neu eingerichteten Gitarrenklasse der Musikhochschule Detmold. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 5,--/15,-- €, Info: Tourist-Information Ellwangen, Tel.: 07961/84303 oder tourist@ellwangen.de

Camino Mundo

Sabrina Palm + Andreas Kümmerle >> 26.02. Schwäbisch Gmünd, Theaterwerkstatt Keltischer Folk, französische Chansons und lateinamerikanische Klänge - auf eine musikalische Weltreise darf sich der Zuhörer bei Camino Mundo freuen. Die fünf MusikerInnen zaubern die unterschiedlichsten Stimmungsbilder. Lebendig und vielseitig klingt Camino Mundo aber nicht nur durch das stilistisch und geographisch breit gefächerte Repertoire, sondern auch wegen der vielen unterschiedlichen Instrumente, die zum Einsatz kommen. Ebenfalls an diesem Abend wird Sabrina Palm mit irischer Fiddle-Musik zu hören sein. Sie hat als erste Deutsche die Prüfung zum Lehrer für traditionelle Musik in Dublin bestanden. Seit Jahren gibt sie ihr Können auf Workshops weiter. Sie ist eine gefragte Fiddlerin und spielt in ihren Bands und mit Michael Lempelius im In- und Ausland. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 8,--/12,-- €, Info: Workshop für Geiger mit Sabrina Palm am 26. und 27.02. an der Städtischen Musikschule in Schwäbisch Gmünd www.gmuendfolk.de oder bei Andreas Kümmerle, Tel.: 07171/64420

Party Rock >> 26.02. Aalen, Bottich Das Tanzvergnügen mit den größten Hits der 80er und 90er bis hin zu den aktuellen Charts erwartet euch an diesem Abend. Eine kunterbunte Mischung aus verschiedenen Musikstilen steht an diesem Abend auf dem Programm. An diesem Samstag jagt ein Klassiker den nächsten. Der DJ ist über die Grenzen bekannt für seinen heißen Sound: der unverwechselbare Musikmix von Beastie Boys über The Cure, Madonna, Nirvana, Red Hot Chili Peppers oder U2 bis hin zu Frank Zappa, gespickt mit den Disco-Klassikern aus den 80er und 90er Jahren sowie aktuellen Charthits. An diesem Samstag ist es möglich, alle Facetten der Musikstile dieser Zeit in seinen Gehörgang zu bringen. Allein mit diesen Argumenten dürfte die Entscheidung wohl leicht fallen, wohin man an diesem Abend geht. >> Beginn: 21.45 Uhr, Info: www.bottich-aalen.de

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Düsseldorfer Kom(m)ödchen „Sushi. Ein Requiem“

>> 26.02. Göppingen, Odeon, Altes E-Werk [Kabarett] In diesem Stück aus der Feder von Grimme-Preisträger und „Stromberg“-Autor Dietmar Jacobs, widmen sich die Düsseldorfer der Finanz- und Wirtschaftskrise. Es geht um die Abstiegs- und Existenzängste der Mittelschicht. Entdeckt doch die gehobene Mittelschicht in Zeiten von Rezession und Finanzkrise ein ganz neues Lebensgefühl. Die Angst vor dem sozialen Abstieg. Und die wird fleißig kultiviert. Dieses Programm wurde mit dem Preis der Leipziger Lachmesse ausgezeichnet. Schnell, witzig, markant und schnörkellos nimmt das dreiköpfige Ensemble in sieben verschiedenen Rollen Politisches, Gesellschaftliches und Privates auf die Schippe. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- € Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

28. Internationales Guggenmusiktreffen >> 26./27.02. Schwäbisch Gmünd, Innenstadt/Sporthalle Katharinenstraße 20 Guggenkapellen mit über 800 Musikern aus der Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein und Deutschland kommen in die älteste Stauferstadt. Das Festival der schrägen Töne beginnt am Samstag um 11.00 Uhr mit dem Kinderumzug vom Rinderbachertorturm zum Oberen Marktplatz, wo der Narrenbaum aufgestellt wird. Ab 12.15 Uhr findet dort der offizielle Empfang der Stadt für die Guggenmusikkapellen auf der Bühne statt. Während des Empfangs werden die Guggenmusikkapellen auch auf der Bühne am Johannisplatz und in den Gassen der Gmünder Innenstadt spielen. Ab 18.00 Uhr finden in der Stadt die Monsterkonzerte statt. Es folgt die Nacht der Nächte mit dem Bummel der einzelnen Kapellen durch die Lokale der Innenstadt. Am Sonntag bildet dann die Sporthalle in der Katharinenstraße die Arena für die Guggen. Ab 11.00 Uhr beginnt der Guggenmusikfrühschoppen. Wer Freude an der Fasnet, an schräger Musik, farbenfrohen und phantasievollen Kostümen hat, sollte sich dieses Fasnetsspektakel nicht entgehen lassen. >> Info: www.schwaebisch-gmuend.de


26. - 27. Februar

Projekte in der Region

FEBRUAR Lyrikaden - ein poetisches Projekt Sprechchor

Die Friedenswerkstatt Mutlangen e.V. ist ein Verein, der sich für die Abrüstung von Atomwaffen einsetzt. Mahatma Ghandi und Martin Luther King waren Vorbilder, um den Menschen eine Stimme für ihr Unbehagen gegen lebensfeindliche Entwicklungen der Gesellschaft zu geben. Bewusster Umgang mit Sprache ist ein wertvolles Medium, um Frieden zu schaffen und Konfliktlösung gewaltfrei zu realisieren. Die Pressehütte bietet das Projekt Lyrikaden an und lädt alle herzlich ein, daran teilzunehmen. Es möchte Bewusstsein für Einzelne schaffen, wie Sprache genutzt werden kann, um Friedensthemen einem Publikum zu vermitteln. Es werden Möglichkeiten erforscht, die Herzen der Menschen anzusprechen. Wie benutze ich Worte? Wie drücke ich mich aus und welche Wirkung kann das auf andere oder mich selbst haben? Der Probenzyklus ist eine Fortbildung, die das Sprachbewusstsein fördert und möchte den Teilnehmern Erfahrungen zugänglich machen, wie Schönheit und Kraft der Kunst im Alltag realisiert werden können. Lyrikaden sucht Menschen ab 16 Jahre, die über ein halbes Jahr zusammen als Sprechchor Texte von Marie Luise Kaschnitz einstudieren, und diese auch musikalisch so inszenieren, dass sie auf die Bühne gebracht werden können. >> Info: www.pressehuette.de

Snork Festival 2011 Bands gesucht!

Vielleicht können sich noch Manche daran erinnern, was das Wort „Snork“ bedeutet? Klingt irgendwie nach einem tierähnlichen, norwegischen Wesen. Hierbei handelt es sich aber um einen Begriff, der für ein fast schon legendäres Nachwuchsfestival für junge Bands steht. Die neuesten Untersuchungen haben ergeben, dass die Zusammenführung aller existierenden Musikstile Snork ergeben -das aber nur zum wissenschaftlichen Hintergrund. Was viel wichtiger ist, ist die Tatsache, dass das Jugendzentrum Ellwangen, nach langjähriger Pause das Festival wiederbelebt und hiermit alle Nachwuchsbands dazu einlädt. Vom 25.03. bis 26.03. veranstaltet das Juze daher das Snork Festival gleich an zwei Abenden. Nun werden junge Bands aller Musikrichtungen gesucht, die bei dem Festival auftreten wollen. Zehn Bands werden auf ein Neues, um die Gunst des goldenen Snork kämpfen. Meldet euch deshalb vom 01.02. bis 01.03. sofort an. Das Anmeldeformular ist als Download auf www.juze-ellwangen.de erhältlich. Bei zu vielen Anmeldungen entscheidet das Los. >> Info: Christoph Eberhard, Tel.: 07961/6467 oder www.juze-ellwangen.de

KARTEN GIBT ES UNTER:

07361 - 522 600 KARTENVERKAUF IM ALTEN RATHAUS & IM TOURISTIK-SERVICE AALEN WWW.THEATERAALEN.DE


Theater / Kids

Kleinanzeigen Das Phantom der Oper

Fettes Schwein

Liebe, Tragik und ein Happy End >> 03.02. Aalen, Stadthalle Die Geschichte des Phantoms der Oper gehört zweifellos zu den ganz großen Musical-Themen überhaupt. Mehr als 100 Millionen Zuschauer weltweit haben das „Phantom der Oper“ in seinen diversen Inszenierungen zum erfolgreichsten MusicalThema aller Zeiten gemacht. Anlässlich des 100. Geburtstags von Gaston Lerouxs Roman hat das bekannte Musik-Produzententeam Köthe/Heck neue Musik und neue Texte für diese Musical-Inszenierung komponiert. In der Hauptrolle der Christine brilliert wieder, wie die Jahre zuvor, die Bostoner Sängerin Deborah Sasson, Preisträgerin des Echo Klassik und auf allen Bühnen der Welt zu Hause. Ihre facettenreiche, sehr kraftvolle Sopranstimme überzeugt dabei und kann die Mischung aus klassischer Musik, Oper und Musical-Genre sehr gut zum Ausdruck bringen. Das Phantom wird gespielt von Axel Olzinger, Darsteller in „Grease“ und prominenter Graf Krolock in „Tanz der Vampire“. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 33,40/57,40 € Info/Karten: www.provinztour.de, RMS Reisebüro, Tel.: 07361/6735

>> 04.02. Heidenheim, Waldorfschule Was macht man, wenn man die Liebe seines Lebens findet und sie viel mehr ist, als man sich je erträumt hat - so circa 50 Pfund mehr. Helen ist beinahe Toms Traumfrau: intelligent, sensibel, schlagfertig, charmant - aber sehr pummelig, Kleidergröße XXXXL, mindestens. Obgleich sehr verliebt, stellt er sie seinen Kollegen daher lieber nicht vor. Mit gutem Grund, denn kaum kriegt sein Freund Carter ein Bild von Helen zu Gesicht, schickt er es per Rundmail an die ganze Firma weiter und macht sich lustig über das „fette Schwein“. In Zeiten des fast schon hysterischen Diätwahns wird Tom mit der schwierigsten Entscheidung seines Lebens konfrontiert. Wird er oder soll er bei der „Richtigen“ bleiben oder aus Rücksicht auf den eigenen Marktwert dem Konformitätszwang nachgeben? Mit „Fettes Schwein“ liefert LaBute eine mit spielerischer Leichtigkeit geschriebene bitter-süße Komödie, in der sich Situationskomik und Wortwitz vergnüglich die Waage halten. Die herausragende Inszenierung von Volker Hesse ist vor allem eines: hochklassiges Schauspiel. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.heidenheim.de/tourismus-kultur oder Tourist-Information Heidenheim, Tel.: 07321/3274910

Jolanda Querbeet & Stephan Reher Der Mühleabend - Ein komisches Musiktheater in drei Gängen

>> 04.02 Adelberg, Zachersmühle Der Müllermeister Mehl samt seiner Frau Müllerin bieten dem geschätzten Publico einen kulturell wertvollen Abend. Aber alles kommt anders als gedacht, denn das Ganze artet aus in erotische Verwicklungen, deftigsten Ehekrach und brachialste Komik unter Zuhilfenahme verschiedener waffenscheinpflichtiger Küchengeräte und viel Musik. Also alles in allem: Eine runde Sache, da Sie das Müllerpaar beim und mit Essen begleiten. Das Programm besteht aus vier Teilen und wird mit einem mehrgängigen Menü kombiniert. Das Menü hat mehrere Kombinationsmöglichkeiten: Wählen Sie beispielsweise aus Krustenbraten in Biersoße, Forelle vom Grill oder Auberginen-Lasagne Ihr Hauptgericht. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 35,-- € (Theater + Drei-Gänge-Menü) Info: www.zachersmuehle.de, Tel.: 07166/255, um Reservierung zwischen 18.30 und 19.45 Uhr wird gebeten

Rauhnacht >> 06.02. Schorndorf, Barbara-Künkelin-Halle Kommissar Kluftinger ist Kult! Das Allgäuer Autorenduo Klüpfel und Kobr verfasste bereits fünf Krimis mit dem bärbeißigen Kommissar Kluftinger, die alle in kürzester Zeit zu Bestsellern avancierten. Beim neuesten Krimi der Bestsellerautoren mit dem Titel „Rauhnacht“ wurde die Rahmenhandlung ganz offensichtlich dem klassischen britischen Rätselkrimi entlehnt: ein eingeschneites Hotel, von der Außenwelt abgeschnitten, eine übersichtliche Anzahl Gäste, alle Anwesenden haben etwas zu verbergen - eine Hommage an Agatha Christie? Doch natürlich würzen die beiden das klassische Muster in bewährter Manier mit sehr viel Witz, Situationskomik und Lokalkolorit. Das Landestheater Schwaben in Memmingen erhielt die Rechte für eine Welturaufführung des Krimis auf der Bühne und präsentiert die humorvolle wie auch spannende Theaterfassung von Walter Weyers. >> Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 21,--/29,-- €, Info/Karten: www.barbara-kuenkelin-halle.de

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Das Märchenschiff >> 05.02. Adelberg, Zachersmühle Die Kinder werden durch die Lebendigkeit und den Humor der Erzählung in den Bannkreis der Märchen gezogen. Jolanda erzählt spannende und lustige, unbekannte und funkelnagelneuesteinalte Geschichten. Märchen der Gebrüder Grimm, Hauff oder Andersen kennt jeder und nun sind alle neugierig auf diese lustigen Geschichten. Aber hier ist nicht nur Zuhören gefragt, sondern auch Mitspielen. Eine gute Kombination aus Märchen Anhören und selber Spielen reißt alle kleinen Zuschauer vom Hocker. Die Auswahl der Spiele richtet sich selbstverständlich nach dem Alter und der Anzahl der Kinder sowie nach den Raumverhältnissen. >> Beginn: 15.00 Uhr, Eintritt: 3,--/5,-- €, Info: www.zachersmuehle.de

Gin Rommé

Schauspiel mit Ellen Schwiers >> 09.02. Aalen, Stadthalle Alt zu sein und im Heim leben zu müssen, mit allen unerfreulichen Konsequenzen, dieser Situation nimmt sich das Stück von Donald Coburn an. Martin Weller, gespielt von Holger Schwiers, lebt seit seinem Herzinfarkt im Altersheim, wo er sich stur der „fürsorglichen Belagerung“ durch das Pflegepersonal verweigert. Seine Leidenschaft für das Kartenspiel Gin Rommé führt ihn mit Fonsia Dorsey zusammen, die sich mit den Heimverhältnissen besser arrangiert zu haben scheint, letztendlich aber genauso einsam ist wie er. Weller ist ein fanatischer Spieler, umso mehr bringt es ihn deshalb ein ums andere Mal in Rage, wenn die leicht naive, aber äußerst clevere Fonsia Spiel um Spiel gewinnt. Das heitere und ebenso tiefgründige Schauspiel zeigt die Lebenswelt in einem Altersheim. Während sie spielen, berichten die beiden von ihren Lebenswelten und man erfährt beiläufig deren Lebenssituation. Mit witzigen Pointen, tiefgreifenden Dialogen und ausgezeichneter Schauspielkunst versteht es das Ensemble Ellen Schwiers, dieses schwierige Thema anzusprechen und informativ aufzuarbeiten. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: Touristik-Service Aalen, Tel.: 07361/522359


Theater Lindenhof Melchingen >> 12.02. Geislingen/Steige, Rätsche im alten Schlachthof Die besten Rappen des Pferdehändlers Kohlhaas werden von einem Junker willkürlich einbehalten und aufs Schlimmste zugerichtet. Er selbst wird verhöhnt. Kohlhaas zieht vor Gericht, doch das Verfahren wird verschleppt. Beim Versuch, dem Landesherrn eine Bittschrift zu überreichen, wird seine Frau attackiert und stirbt. Das ist zu viel. Er rottet eine Schar Unzufriedener um sich und kämpft mit Waffen gegen den Staat und alle, die diesen Staat stützen. Der Schauspieler Stefan Hallmayer und sein Sohn Luca Zahn nähern sich Kleists Erzählung aus gegensätzlichen Richtungen an, indem sie den Text aufblättern, diskutieren und dadurch zum Leben erwecken. Die Erzählung erhält so für uns eine Bedeutung, die, losgelöst vom historischen Kontext, aktueller nicht sein könnte. Der Regisseur Antú Romero Nunes wurde durch seine Arbeit „Das Prinzip Meese“ durch die „Theater heute“-Kritikerumfrage zum Nachwuchsregisseur des Jahres 2010 gewählt. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 8,--/16,-- €, Info/Karten: www.raetsche.de

Die Stühle

Eugène Ionescos tragische Farce >> 12.02. Aalen, Altes Rathaus [Premiere] Wenn man etwas Wichtiges zu sagen hat, dann lädt man viele Gäste ein. Je mehr Menschen die Botschaft hören, umso besser. Wenn man etwas Wichtiges zu sagen hat, etwas wirklich Wichtiges, dann ist es besser, sich für die Rede professionelle Hilfe zu holen. Sonst steht man am Ende vor seinem Publikum, will anfangen zu sprechen... und kommt sofort ins Stocken. Die Kehle wie zugeschnürt, der Puls auf 180, die Botschaft vermurkst. Besser, man bestellt einen professionellen Redner. Zu blöd nur, wenn mehr Gäste kommen als erwartet. Wo soll man sie nur hinsetzen? Kein freier Stuhl mehr im Haus, und trotzdem geht die Klingel unaufhörlich. Und dann lässt auch noch der Redner auf sich warten. Eugène Ionescos tragische Farce bietet eine paradoxe Melange aus Beckettscher Vielschichtigkeit und Marx-BrothersIrrsinn und gilt als Meisterwerk des absurden Theaters. >> Beginn: 20.00 Uhr, weitere Vorstellungen: 10.02. (öffentliche Probe), 18./27.02., Info: www.theateraalen.de Karten: kasse@theateraalen.de, Tel.: 07361/522600

Vermischte Meldungen >> 19.02. Aalen, Wi.Z [Premiere] Klar, der Selbstmord eines bekannten Politikers vor laufenden Kameras ist für das Fernsehen ein gefundenes Fressen. Unzählige Male flimmert die Szene über die heimischen Bildschirme: Der Lauf der 357er Magnum schiebt sich in den Mund von Owen R. Robertson, Kämmerer von Illinois. Ein Schuss. Ein Wackler. Schnitt. Kurze Sendeunterbrechung. Dann folgen vermischte Meldungen, die obligatorischen Aufheller im News-Block, mit der immer gleichen positiven Botschaft: „The world isn’t total shit”. Carlos Murillo zappt durch die TV-Landschaft. Er lässt Menschen, die den Politiker-Selbstmord im Fernsehen sahen, zu Wort kommen. In ihren Storys vermischen sich kleine private Dramen und öffentliche Skandale; die Macht der Medien dringt unaufhaltsam ins Private vor. >> Beginn: 20.00 Uhr, weitere Termine: 17.02. (öffentliche Probe), 26.02. Info: www.theateraalen.de, Karten: kasse@theateraalen.de Tel.: 07361/522600

Theater / Kids

Kohlhaas

Magic of the Dance Die weltweit gefeierte Irish-Dance-Sensation

>> 23.02. Aalen, Stadthalle Die Bilanz der letzten Jahre ist einmalig: Weltweit hat die Erfolgsproduktion Magic of the Dance mit über 2.500 Shows mehr als drei Millionen Fans begeistert. In den vergangenen zehn Jahren bezauberte Magic of the Dance die Zuschauer weltweit in 1.000 Städten, feierte unter anderem Wir verlosen in Paris, London, Wien, Dublin, Taipeh und Rio de Janeiro große 2 x 2 Karten Erfolge und hat sich zur beliebtesten irischen Stepptanzshow Teilnehmen unter: der Welt entwickelt. Die Tänzer steppen über Tische und Stühle, www.xaver.de springen und tanzen, dass die Funken sprühen. Magic of the Dance ist die derzeit wohl rasanteste und mitreißendste Steppshow, die Irland zu bieten hat. Die hohe tänzerische Qualität, gepaart mit den innovativen Choreografien des achtmaligen Weltmeisters John Carey, eine spannende Geschichte, die von Hollywoodstar Christopher Lee erzählt wird, zauberhafte Musik, spektakuläre Pyrotechnik und eine hervorragende Lichtshow mit Filmeinspielungen machen Magic of the Dance zu einem erstklassigen Show-Erlebnis. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.provinztour.de, RMS Reisebüro, Tel.: 07361/6735

The Scarlet Pimpernel Das scharlachrote Siegel Premiere mit After Show Party

Die Glasmenagerie Drama von Tennessee Williams

>> 16.02. Dinkelsbühl, Theater im Spitalhof [Premiere] Tom Wingfield lebt zusammen mit seiner besitzergreifenden Mutter Amanda und seiner leicht körperbehinderten Schwester Laura in einer beengten Wohnung in St. Louis. Seit der Vater die Familie verließ, lastet die Verantwortung für Amanda und Laura auf seinen Schultern. Obwohl er davon träumt, Schriftsteller zu werden, arbeitet Tom in einer Lagerhalle, um den Lebensunterhalt für seine Familie zu verdienen. Allein seine nächtlichen Kinobesuche stellen eine gewisse Fluchtmöglichkeit aus den ihn vollständig einschränkenden Verhältnissen dar. Und auch seine schüchterne Schwester Laura hat sich von den Lebensplänen, die ihre Mutter für sie schmiedet, distanziert und flüchtet sich mit ihrer Glastiersammlung in imaginäre Phantasiewelten. Als Amanda ihren Sohn bittet, ihr bei der Suche nach einem Verehrer für Laura behilflich zu sein, der die Zukunft der Tochter absichern soll, erklärt sich Tom bereit, seinen Arbeitskollegen Jim O’Connor zum Abendessen einzuladen. Doch der von Amanda so akribisch vorbereitete und mit zahllosen Hoffnungen und Erwartungen besetzte Abend nimmt einen unerwarteten Lauf. >> Beginn: jeweils 20.00 Uhr, weitere Vorstellungen: 17./18./25. und 26.02. Info: www.landestheater-dinkelsbuehl.de

>> 25.02. Schwäbisch Gmünd, CCS Stadtgarten [Premiere] In diesem opulenten Musical dominieren die pop-orientierten Songs und Balladen von Frank Wildhorn, der mit sicherem Gespür für Witz und ohrwurmverdächtige Melodien die historische Szenerie und die Gefühle der Figuren illustriert hat. Sir Percy Blakeney hat gerade die französische Schauspielerin Marguerite geheiratet, als er erfährt, dass sie seinen Freund verraten und damit ans Messer geliefert hat. Sir Percy hält zum Schein die Ehe mit ihr aufrecht, gründet aber heimlich eine Untergrundorganisation, die bei Nacht und Nebel durch Paris streift und von der Guillotine bedrohte Adelige befreit. Als Erkennungszeichen dient ihnen das scharlachrote Siegel. Sein Auftreten als überzogener Dandey sichert ihm das Alibi, in Frankreich nach den neuesten Moden Ausschau zu halten. Der gefährlichste Gegenspieler ist der Ex-Liebhaber seiner Frau, der gnadenlos Jagd auf die oberen Zehntausend des Ancient Régime macht und Marguerite erpresst - zunächst mit ihrer libertinösen Vergangenheit, dann durch die Verhaftung ihres Bruders. Durch diesen Schachzug will er den Scarlet Pimpernel und seine Freunde zur Strecke bringen. >> Beginn: 20.00 Uhr, weitere Aufführungen: 26.02. um 15.00 Uhr, 27.02. um 19.00 Uhr, Eintritt: 15,--/35,-- €, Info/Karten: i-Punkt Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171/6034250

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Kunst und Ausstellungen

Verjährtes ganz günstig >> Bis 26.02. Aalen, KunsTraum Auch in diesem Jahr bieten Christine Auzinger und Martina Arold die Arbeiten verschiedener Künstlerinnen und Künstler aus acht Jahren KunsTraum zu günstigen Preisen an, unter anderem die Werke von Dorothea Siegert-Binder, Magdalena Höhne, Fee Heartfelt und Max Hoffmann sowie Sibylle Rettenmaier und natürlich Schmuckstücke vom KunsTraum. NoaNoa-Produkte sind übrigens bis zu 70 Prozent reduziert. >> Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 10.00 bis 18.00 Uhr, Sa. 10.00 bis 14.00 Uhr Info: KunsTraum Aalen, Tel.: 07361/5559443

Max Ackermann

Siebzig Werke aus siebzig Künstlerjahren Bilder - Pastelle - Zeichnungen - Druckgrafik

A. R. Penck

Holzschnitte, Radierungen, Lithographien >> 19.02. bis 01.05. Heidenheim, Kunstmuseum [Vernissage] Heute zählt A. R. Penck (eigentlich Ralf Winkler) zu den bekanntesten Künstlern in Deutschland. Während seiner Anfänge in der DDR galt er dagegen als gefährlicher Dissident, dessen Bilder mit der Doktrin des „Sozialistischen Realismus“ unvereinbar waren. Denn Penck erfand einfache Figuren und Symbole, die in ihrer Zeichenhaftigkeit an Hieroglyphen denken lassen und scheinbar leicht lesbar sind. Damit thematisiert er in seinen Bildern bis heute die Beziehungen zwischen Individuum und Gesellschaft und das Verhältnis des Menschen zur Natur. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des Künstlers von seinen Anfängen in der DDR bis heute. >> Beginn Vernissage: 17.00 Uhr Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr, Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa, So. und Ft. 11.00 bis 17.00 Uhr Öffentliche Führungen: 27.02., 06./27.03., 10./17.04. um 11.15 Uhr Info: www.kunstmuseum-heidenheim.de

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>> 09.02. Aalen, Rathausgalerie [Vernissage] Der Maler und Grafiker Max Ackermann (1887-1975) zählt unbestritten zu den bedeutendsten Künstlern der Abstraktion in Deutschland. Wenigen Malern war es wie ihm vergönnt, in einer über siebzigjährigen Schaffenszeit den Weg aus dem 19. Jahrhundert in die Moderne künstlerisch umfassend und konsequent zu gehen. Der Schüler Adolf Hölzels ist ein Vollender der gegenstandsfreien Malerei. Zu Recht werden die harmonischen Farben dieses Malers gerühmt; er gilt als „Maler der Farbe Blau“ und beweist auch in der Graphik mit kühlen, strengen Linien die gleiche Erfindungskraft, die gleiche Musikalität und den gleichen Willen zur Reinigung der Form. >> Beginn: 19.30 Uhr, Ausstellungsdauer: bis 13.03. Öffnungszeiten: Di. bis So. 14.00 bis 17.00 Uhr, Mi. 11.00 bis 17.00 Uhr

Wohl verpackt!

Warenverpackungen: Behältnis und Werbung >> Bis 13.02. Crailsheim, Stadtmuseum im Spital [Sonderausstellung] Kunststoff, Karton, Papier oder Folie, bunt bedruckt und unterschiedlich geformt, umhüllen vom Apfel bis zur Zahnbürste heute nahezu jedes Konsumgut. Crailsheim und die Region sind ein Zentrum des Verpackungsmaschinenbaus. Das Stadtmuseum zeigt Warenverpackungen und Werbung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die gestaltete Einzelverpackung entstand im Zeitalter der Industrialisierung. Für eine ständig wachsende Bevölkerung produzierten Maschinen Waren in einer bis dahin nicht gekannten Fülle. Um 1870 etablierten sich immer mehr Markenartikel. Gestaltete Dosen und Kartons fungierten nicht nur als Schutz, sondern auch als Werbeträger mit Wiedererkennungswert. Tabak-, Tee- oder Kaffeeverpackungen weckten durch exotische Bilder die Kauflust. Das Museum konnte in den 80er Jahren Verpackungen und Einrichtungsteile eines Crailsheimer Gemischtwarenladens übernehmen. Neben diesen Objekten sind zahlreiche Leihgaben aus Privatbesitz zu sehen. >> Öffnungszeiten: Mi. 09.00 bis 19.00 Uhr, Sa. 14.00 bis 18.00 Uhr, So. und Ft. 11.00 bis 18.00 Uhr Info: www.museum-crailsheim.de


Franziska Schemel und Beat Breitenstein

Raum im Raum im Raum >> Bis 20.02. Schorndorf, Galerien für Kunst und Technik Franziska Schemel und Beat Breitenstein haben beide dieselbe Idee zum Thema Raum. Die Künstlerin arbeitet in ihren Bilderobjekten mit architektonischen Elementen und beschreibt Wege durch umbaute Räume im Lebensraum Stadt, meist mit dem Blick durch lange Gänge. Sie verwendet verschiedene Techniken und Materialien wie Acryl, Pigment, Sand oder Metall und kombiniert sie mit eigenen Fotografien. Beat Breitensteins Holzskulpturen sind ebenfalls umbaute Räume, die durch ihren abstrakten geometrischen Aufbau architektonischen Grundformen ähneln. Auch hier gibt es Öffnungen, welche an Eingänge oder Durchgänge erinnern. Der Schweizer entnimmt sein Material der Natur. Seine Objekte entstehen hauptsächlich aus Eichenholz, das der Bildhauer in klare, einfache Formen zerlegt, um diese in Schichten zu abstrakten Räumen wieder aufzubauen. Die räumliche Tiefenwirkung in den Fotografien von Franziska Schemel entspricht den skulpturalen Arbeiten Beat Breitensteins. >> Öffnungszeiten: Di. bis Sa. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr, So. 10.00 bis 17.00 Uhr Info: www.galerien-kunst-technik.de Führung: 13.02. um 15.00 Uhr mit Ricarda Geib M.A.

Peter Hoch

„Höhen - Tiefen - Hoffnungen und Träume“ Aus dem Tagebuch des Alkoholikers (trocken) >> 11.02. Aalen, Samocca [Vernissage] Plakate zur Suchtprävention mit Ironie, Witz & Klartext. WILLY & CO., eine Figur stellvertretend für P.H., der den Weg in die und aus der Sucht erlebt bzw. durchlebt hat und jetzt über 24 Jahre abstinent ist. Trotz sozialen Abstiegs in seinem trockenen Leben ist er trocken geblieben. Heute lebt er mit seiner Ehefrau als freier Journalist und Plakatgestalter in Aalen. Den musikalischen Teil übernimmt an diesem Abend Claus Wengenmayr am Haus-Piano. >> Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: frei Info: www.samocca.de

Aalen Rathausgalerie 10.02. bis 13.03. - Max Ackermann - Bilder, Pastelle, Zeichnungen, Druckgrafik Marktplatz 30 Di. bis So. 14.00 bis 17.00 Uhr, Mi. 11.00 bis 17.00 Uhr Eröffnung: Mi., 09.02., 19.30 Uhr Aalen Kanzlei Kiesel & Partner bis Februar - 650 Jahre Reichsstadt Aalen „Aalen in alten Ansichten“ Schubartstraße 13 übliche Öffnungszeiten

Aalen Galerie des Kunstvereins bis 20.02. - Gordon Clark und Leon Botha „Who am I ?“ Marktplatz 4 Di. bis So. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr, Do. 17.00 bis 18.00 Uhr Eintritt frei Aalen Samocca ab 11.02. - Peter Hoch „Höhen Tiefen - Hoffnungen und Träume“ Friedhofstraße 11 Mo. bis Fr. 09.00 bis 19.00 Uhr, Sa. 09.00 bis 16.00 Uhr Eröffnung: Fr. 11.02., 18.00 Uhr

Aalen Torhaus bis 11.02. - „Steueroasen und Offshore-Zentren in Europa“ Gmünder Straße 9 Aalen-Wasseralfingen Museum Wasseralfingen im Bürgerhaus bis 30.04. - Fundort Appenwang - Spuren der Kelten in Wasseralfingen Stefansplatz 5 Sa., So., Ft. 13.00 bis 17.00 Uhr Crailsheim Stadtmuseum im Spital bis 13.02. - „Wohl verpackt! Warenverpackungen: Behältnis und Werbung“ Spitalstraße 2 Mi. 09.00 bis 19.00 Uhr, Sa. 14.00 bis 18.00 Uhr, So./Ft. 11.00 bis 18.00 Uhr Ellwangen Alamannenmuseum Ellwangen bis 23.10. - Sonderausstellung „Die Alamannen auf der Ostalb frühe Siedler im Raum zwischen Lauchheim und Niederstotzingen“ Haller Straße 9 Di. bis Fr. 10.00 bis 12.30 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr, Sa./So. 10.00 bis 17.00 Uhr Führung: So. 06.02., 15.00 Uhr Fichtenau Rathaus 20.02. bis 03.04. - 30 Jahre Ausstellungen des Bartensteiner Kreises e.V. - Malerei, Grafik, Skulptur und plastik Hauptstraße 2 Mo. bis Do. 08.oo bis 16.00 Uhr, Fr. 08.00 bis 12.00 Uhr Eröffnung: So. 20.02., 11.00 Uhr Heidenheim Kunstmuseum bis 06.02. - Haubitz + Zoche „Alice und Aladdin oder die Logik der Attraktion“ Marienstraße 4 Mo. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr, Mi. 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So./Ft. 11.00 bis 17.00 Uhr Heidenheim Kunstmuseum bis 13.02. - Otto Dix „Sex Krieg Tod“ - Zeichnung und Graphik Marienstraße 4 Mo. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr, Mi. 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So./Ft. 11.00 bis 17.00 Uhr

Heidenheim Kunstmuseum 19.02. bis 01.05. - A. R. Penck - Holzschnitte, Radierungen, Lithographien Marienstraße 4 Di. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr, Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa./ So./Ft. 11.00 bis 17.00 Uhr Eröffnung: Sa. 19.02., 17.00 Uhr Führung: So. 27.02., 11.15 Uhr Schorndorf Galerie für Kunst und Technik und Kunstverein bis 20.02. - Franziska Schemel und Beat Breitenstein „Raum im Raum im Raum“ Arnoldstraße 1 Di. bis Sa. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr, So. 10.00 bis 17.00 Uhr Führung: So. 13.02., 15.00 Uhr

Kunst und Ausstellungen

Aalen KunsTraum im Haus der Stumpfes 02. bis 26.02. - „Verjährtes“ Künstlerinnen und Künstler aus acht Jahren KunsTraum Gmünder Straße 2 Di. bis Fr. 10.00 bis 18.00 Uhr, Sa. 10.00 bis 14.00 Uhr

Schwäbisch Gmünd Museum im Prediger Dauerausstellung - Von der Badekultur der Römer bis zu hochrangiger Grafik von Albrecht Dürer, Hans Baldung Grien und Lucas Cranach Johannisplatz 3 Di., Mi., Fr. 14.00 bis 17.00 Uhr, Do. 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So. 11.00 bis 17.00 Uhr Schwäbisch Hall Kunsthalle Würth bis 03.04. - Alex Katz „Print Paintings, Cutouts“ Lange Straße 35 Täglich 10.00 bis 18.00 Uhr Schwäbisch Hall Hällisch Fränkisches Museum bis 20.02. - Sonderausstellung: Edgar und Michael Ende „Der Spiegel im Spiegel“ Im Keckenhof Di. bis So. 10.00 bis 17.00 Uhr Schwäbisch Hall Hällisch Fränkisches Museum bis 20.02. - Franz Josef Tripp und Jan Peter Tripp „Jim Knopf zum 50. Geburtstag“ Im Keckenhof Di. bis So. 10.00 bis 17.00 Uhr Schwäbisch Hall Galerie am Markt bis 27.03. - Natascha Borowsky „Kosmos“ - Fotografie Am Markt 7/8 Mi. bis Fr. 14.00 bis 18.00 Uhr, Sa./ So. 11.00 bis 18.00 Uhr Ulm Galerie im Science Park 17.02. bis 29.04. - Michael Danner „Zwischen Kommen und Gehen“Skulpturen und neue Tuschebilder Lise-Meitner-Straße 5 Mo. bis Fr. 09.oo bis 17.00 Uhr Eröffnung: Do. 17.02., 19.00 Uhr

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Was sonst so läuft

Kleinanzeigen 01.02. Stuttgart, Schocken DAVE HILLYARD & ROCKSTEADY 7 21.00 Uhr

Element of Crime

05.02. Ulm, Roxy ELEMENT OF CRIME 19.00 Uhr

>> 05.02. Ulm, Roxy Sie sind Deutschlands herausragende Band: Element of Crime haben nicht nur einige legendäre Songs veröffentlicht, sondern gleich albumweise deutsche Rockgeschichte geschrieben, so etwa mit „Try To Be Mensch“ (1987), „Damals hinterm Mond“ (1991), „Weißes Papier“ (1993), „Romantik“ (2001) und zuletzt mit „Immer da wo du bist bin ich nie“ (2009). Sie sind von der Romantik gestreifte, kauzige Männer, die von Liebe singen und von gescheiterten Spargelköniginnen, von altem und neuem Schrott, der rettenden Kavallerie (die natürlich nicht mehr kommt) und der Blaumeise Yvonne, von Erdbeereis und Katzen und Pitbull-Terriern, und sie tun das alle auf ihren Instrumenten und einer sogar als Sänger, und der Sound, den sie dabei kreieren, ist einzigartig rau und einzigartig schön. >> Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 27,-- €, Info/Karten: www.roxy.ulm.de

Immer da wo du bist bin ich nie

05.02. Neu-Ulm, Nachtschicht FUNTOMAS 21.00 Uhr 05.02. Stuttgart, Universum THIS IS THE ARRIVAL 20.00 Uhr 05.02. Stuttgart, Liederhalle HORST LICHTER 20.00 Uhr 07.02. Stuttgart, LKA-Longhorn LETZTE INSTANZ 20.00 Uhr 07.02. Stuttgart, Club Schocken JAMES YUILL 21.00 Uhr 08.02. Stuttgart, Schocken EKTOMORF / KORZUS 19.00 Uhr 11.02. Stuttgart, LKA-Longhorn END OF GREEN 20.00 Uhr 12.02. Balingen, Volksbankmesse HELLOWEEN 20.00 Uhr 12.02. Stuttgart, LKA-Longhorn THIN LIZZY 19.00 Uhr 12.02. Stuttgart, Wagenhallen REEL BIG FISH 20.00 Uhr 13.02. Stuttgart, Liederhalle OLAF SCHUBERT & SEINE FREUND 19.00 Uhr 14.02. Stuttgart, Theaterhaus BASTIAN SICK 20.00 Uhr 14.02. Stuttgart, Theaterhaus LISA BASSENGE & JACKY TERRASSON 20.00 Uhr

Kurz nachgefragt Sven Regener von Element Of Crime X: Element Of Crime haben zuletzt ein Album mit Bearbeitungen von Songs anderer Künstler veröffentlicht - wie kam es zu der Idee? Sven Regener: Die Aufnahmen gibt es zum Teil schon sehr lange, manche sind 20 Jahre alt. Und da sie alle nicht auf den regulären Alben zu haben sind, lag es dann schon nahe, sie mal auf einer Compilation zusammenzufassen. X: Gab es auch interne Diskussionen darüber, welche Songs bearbeitet werden sollen und existieren vielleicht noch Tracks, die aufgenommen wurden, es aber nicht auf das Album geschafft haben? SR: Aktuell nicht, insofern es sich hier nicht um Neuaufnahmen handelt. Zur jeweiligen Zeit - also bei Entstehung der einzelnen Aufnahmen - gab es natürlich Diskussionen. Manchmal ging es um Single-B-Seiten, manchmal um Filmmusik. Tribute-Sampler-Beiträge etwa für Udo Lindenberg (1994) oder für die Bee Gees (1997). Insofern waren auch die Diskussionsverläufe verschieden. Letzten Endes ging es immer darum, Songs zu finden, die wir alle mögen. X: Weihnachten ist noch nicht lange her - „Auf fremde Federn“ ist ja auch ein Weihnachtssong. Um die Weihnachtszeit erscheinen immer gerne Weihnachtsalben von Künstlern - besitzen Sie selbst solche Platten und können Sie gar eines (oder mehrere?) empfehlen? SR: Als ich klein war, spielte mein Vater zu Weihnachten gern „Christmas à gogo“ von James Last. Wer James Lasts Happy Sound mag, dem sei diese Platte empfohlen! X: Sie sind nicht nur mit Element Of Crime sehr erfolgreich, sondern auch als Schriftsteller. Trennen Sie jene zwei „Baustellen“ strikt voneinander? Geben Sie dieser Tage also keine Lesungen und konzentrieren sich voll auf die Band? Ja, ich trenne diese Sachen sehr strikt, vor allem insofern, dass ich bei Lesungen nicht singe und bei Konzerten nicht lese. X: Herr Regener, ganz spontan: Wen oder was assoziieren Sie mit XAVER? SR: Den einzigen Namen, der mit einem „X“ beginnt. Und Franz-Xaver Kroetz. Ach, und das Magazin natürlich!!!

16.02. Roxy, Ulm PHILLIP POISEL 20.00 Uhr 16.02. Stuttgart, Theaterhaus DEINE LAKAIEN 20.00 Uhr 17.02. Stuttgart, LKA-Longhorn A DAY TO REMEMBER 20.00 Uhr 17./18./19.02. Stuttgart, Schleyerhalle MARIO BARTH 20.00 Uhr 18.02. Stuttgart, Theaterhaus SALUT SALON 20.00 Uhr 18.02. Stuttgart, LKA-Longhorn NORMAHL 20.00 Uhr 18.02. - 09.04. Stuttgart, Friedrischbau Varieté MAGIC DE LUXE 20.00 Uhr

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Letzte Instanz >> 07.02. Stuttgart, LKA-Longhorn Rezession ist woanders, für die Band ist 2009 das Jahr des Aufbruchs. Dabei war es noch nie leicht, die drei Bayern, drei Sachsen und einen in Istanbul lebenden Berliner musikalisch einzuordnen. Selbst wenn man Schlagworte wie Brachialromantik, Folk, Gothic oder Rock als Eckpfeiler ausmachen kann, was sich tatsächlich auf dem weiten Feld dazwischen entfaltet, distanziert sich doch von jedem Kategorisierungsversuch. Immer zwischen den Stühlen also und dennoch mitten ins Herz. Das gilt auch für das neue Album „Schuldig“. Trotz aller musikalischen Vielfalt klingt es wie aus einem Guss. Zeitgleich ist das ein Statement an die deutschsprachige Rockszene. „Schuldig“ ist das stimmigste Album des Septetts, denn die Songs sprechen für sich und nicht zuletzt sind es die Texte von Sänger Holly, die das Album großartig machen. Es begeistert Fans, überzeugt bisherige Skeptiker und gewinnt Freunde aus ganz anderen musikalischen Lagern dazu. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: Info/Karten: www.c2concerts.de


X: Du bist erst seit ca. fünf Jahren in der Band - war es schwer reinzukommen und als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden? DL: Schwer reinzukommen war es eigentlich nicht... Ich komme hier schließlich aus einer Kleinstadt am Bodensee und gerade da so bekannt zu werden, dass eine Weltklasse-Band wie Helloween anruft, das ist unglaublich. Als vollwertiges Bandmitglied wurde ich eigentlich gleich akzeptiert. Hier herrscht eine gesunde Demokratie. Wenn Du drin bist, bist Du drin, kannst mitreden und Entscheidungen treffen. X: Ihr habt in den letzten Jahren extrem viel live gespielt und das vor allem auch an relativ exotischen Orten wie Bulgarien, Japan und Brasilien. Genießt Du diesen touristischen Aspekt oder geht die Reiserei auch ziemlich an die Knochen? DL: Nun, Bulgarien, Japan und Brasilien sind jetzt nicht so exotisch, finde ich. Exotischer sind für mich Korea, Jakarta oder Australien. Die Reiserei, fast jeden Tag spielen, der visuelle Stress, das geht schon auf die Knochen. Gerade als Trommler in diesen Hochgeschwindigkeitsbereichen, das ist schon sehr anstrengend und man muss aufpassen, dass man in der körperlichen Verfassung bleibt, um das durchzuziehen. Es ist schon eine sportive Geschichte. X: Nach einer kurzen Pause zum Jahresende geht’s 2011 gleich wieder los; allein 15 Shows stehen im Januar auf dem Plan - kannst Du bei derartiger Abwesenheit überhaupt Beziehungen und Freundschaften aufrecht erhalten? DL: Es ist schon sehr schwer, eine Beziehung zu führen. Das Aufrechterhalten von Freundschaften geht auf jeden Fall. Wir sind jetzt in einem Alter, in dem man als Beziehung eine Frau hat, die einen liebt und da geht das. Und wenn man Freunde hat, die einen auch als Freund lieben, dann funktioniert das. Das Schwierige daran ist, die Menschen, die man liebt, so selten zu sehen. Wenn man auf Tour ist, dann tut es schon mal weh, Frau wie Freunde nicht sehen zu n se Wir verlo können, man vermisst sie. Du siehst Deine Frau t e k a nur auf dem Desktop, Skype oder Fotos, das ist 2 x 1 CD-P r: en unte schon heftig. Das ist eben die Flipside der GeTeilnehm er.de www.xav schichte.

KONZERT TANZHAUS TANZHAUS

KULTURCAFÉ: ‚Freiräume für die Kunst – Subkultur in Ulm‘ So 06-03-11

COMEDY

KONZERT

EURE MÜTTER ‚Ohne Scheiß: Schoko-Eis!‘ Mi 02-03-11

COMEDY

TOPAS ‚Gerät außer Kontrolle‘ Sa 26-02-11

DISKUSSION

Im Anschluss: Roxy Samstag Nacht

HI DAD! HILFE. ENDLICH PAPA. Mi 09-03/Do 10-03-11

COMEDY

X: Daniel, Euer aktuelles Album „7 Sinners“ ist im Oktober erschienen. Wie waren denn seither die Reaktionen? Daniel Löble: Die Reaktionen auf „7 Sinners“ waren bisher sehr, sehr, sehr gut. Mittlerweile avanciert dieses Album eigentlich zum besten Helloween-Album ever, was mich natürlich sehr freut. Wir haben sehr viel Arbeit reingesteckt, wollten ein frisches, roughes und hartes Album machen, was uns den Reaktionen nach wohl auch sehr gut gelungen ist.

BLUMENTOPF ‚Ihr & Wir – Teil 2��� Do 24-02-11

CAVEMAN ‚Du sammeln – ich jagen‘ Fr 11-03/Sa 12-03-11

COMEDY

Daniel Löble von Helloween

RADAU & RABATZ KLUB Live: WassBass Sa 19-02-11

WLADIMIR KAMINER ‚Die kaukasische Schwiegermutter‘

Mi 16-03-11

LESUNG

Kurz nachgefragt

KLUB BALKANSKA Eastern Soundz Sa 12-02-11

KLÜPFEL & KOBR ‚Best of Klufti‘ Mi 23-03-11

LESUNG

>> 12.02. Balingen, Volksbankmesse Helloween gelten als die Erfinder des „German Melodic Speed Metal“ und können seit ihren Anfängen 1985 auf über fünf Millionen verkaufte Tonträger, 13 Studioalben und unzählige Headlinershows zurückblicken. Mit ihrem aktuellen Album „7 Sinners“ im Gepäck werden Helloween Balingen zum Beben bringen. Im Rahmen der Tournee gibt es für die Fans zudem einen Wettbewerb und die Chance, live mit Helloween auf der Bühne abzurocken. Die Fans sind dazu aufgerufen, als die Helloweensche Kunstfigur Dr. Stein verkleidet zum Konzert zu kommen; aus allen Outfits werden die besten zehn ausgewählt und deren Träger werden live mit der Band auf der Bühne stehen! Stratovarius wurde 1984 unter dem Namen „Blackwater“ in Finnland gegründet. Mit ihrem Powermetal mit klassischen Einflüssen feiert die Band seit Jahren internationale Erfolge und hat es auf bisher zwölf Studioalben gebracht. Die dritte Band des Tour-Pakets, Pink Cream 69, ist mittlerweile eine Institution der Hardrock-Szene. Die Karlsruher Legenden tragen bereits seit 1987 erfolgreich süddeutsches Hardrock-Flair in die Welt hinaus und begeistern mit ihren eingängigen Rocksongs das Publikum von Tübingen bis Tokio. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 38,50 €, Info/Karten: www.eventim.de

ELEMENT OF CRIME ‚Immer da wo du bist bin ich nie‘ Sa 05-02-11

EZIO ‚This is the Day‘ Do 24-03-11

KONZERT

Special Guests: Stratovarius und Pink Cream 69

Region Stuttgart / Ulm

Helloween

KULTUR.ULM | Tickets und Programm unter www.roxy.ulm.de Schillerstr. 1/12 | 89077 Ulm | Tel 0731.968620

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Was sonst so läuft

Kleinanzeigen 18.02. Bad Cannstatt, dasCann MAX MUTZKE 20.00 Uhr

Magic de Luxe

19.02. Stuttgart, Theaterhaus DAVID LEUKERT 20.00 Uhr

>> 18.02. - 09.04. Stuttgart, Friedrischbau Varieté Es wird zersägt, getrickst und gelacht. „Magic de Luxe“ versetzt das Publikum in einen Rausch aus anarchistischer Comedy, schleierhaften Machenschaften und abgedrehter Körperkunst - künstlerisch und artistisch auf höchstem Niveau! Jorgos Katsaros ist preisgekrönter Trickser. Er führt durch den Abend und stellt seine internationalen Künst-

Abgefahren, mystisch und elegant!

19.02. Stuttgart, Wagenhallen BOBAN MARKOVIC 20.00 Uhr 20.02. Stuttgart, Keller Klub HARRIS 20.00 Uhr 20.02. Stuttgart, Theathaus HONEY PIE 19.30 Uhr 20.02. Stuttgart, Theaterhaus DIE PUHDYS 20.00 Uhr 20.02. Ulm, Theatro DEINE LAKAIEN 20.00 Uhr 21.02. Stuttgart, Röhre THE BLACK ANGELS 19.30 Uhr 22.02. Stuttgart, Theaterhaus Musikalische Lesung: KATJA RIEMANN UND ARNE JANSEN 20.00 Uhr 23.02. Stuttgart, Röhre SOPRANO/ALONZO/JAW/SMURF 19.00 Uhr 23.02. Stuttgart, Keller Klub WINTERSLEEP 20.00 Uhr 24.02. Ulm, Roxy BLUMENTOPF 20.00 Uhr 26.02. Stuttgart, Universum ALPHA ACADEMY 20.00 Uhr 27.02. Stuttgart, Theaterhaus ROLAND BAISCH 17.00/20.00 Uhr 27.02. Stuttgart, Universum ONE FINE DAY 20.00 Uhr 28.02. Stuttgart, Theaterhaus APOCALYPTICA 20.00 Uhr

Max Mutzke

Wir verl

Deine Lakaien Indicator-Tour

je 2 x 2 Kosen arten Teilnehm en unter: www.xav er.de

>> 16.02. Stuttgart, Theaterhaus >> 20.02. Ulm, Theatro In den fünf Jahren seit ihrem letzten Studioalbum haben Alexander Veljanov und Ernst Horn an phantasievollen Variationen ihres charakteristischen Deine Lakaien-Sounds gefeilt. Auf den vergangenen Tourneen kleidete das Duo seine Songs in akustisches wie elektronisches Gewand und wagte sich gar an eine komplette Umarrangierung für ihre Auftritte mit Orchesterbegleitung. Die Indicator-Tour wird die Band wieder in der bewährten Quintett-Besetzung absolvieren. Als Verstärkung haben sich Alexander Veljanov und Ernst Horn mit Tobias „B. Deutung“ Unterberg (Cello), Robert Wilcocks (Gitarre) und Yvonne „Ivee Leon“ Fechner (Geige) alte Bekannte ins Boot geholt. Als Support-Act vertrauen Deine Lakaien auf die Unterstützung von Vic Anselmo. >> Beginn: jeweils 20.00 Uhr, Eintritt: Stuttgart 32,25 € Ulm 31,95 €, Info/Karten: www.theaterhaus.com www.eventim.de

A Day To Remember >> 17.02. Stuttgart, LKA-Longhorn Im dicht besetzten Feld des Post-Hardcore finden junge Musiker immer wieder ihre eigene Nische - beispielsweise A Day To Remember aus Ocala/Florida, deren Melange aus Hardcore und Pop-Punk den treffenden Genretitel ‚Popcore’ erhielt. Keine andere Band der Szene kombiniert derart melodische Refrains mit brutaler Härte und tiefen Growls. Damit hat sich das Quintett nicht nur in den USA eine treue Fanbasis erspielt, wo ihr letztes Album „Homesick“ auf Platz 21 der Billboard und Platz 1 der Independent Charts stieg. Mitte November erschien nun endlich der Nachfolger „What Separates Me From You“, der auf dieser Tour erstmals live vorgestellt wird. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 27,95 € Info/Karten: www.musiccircus.de

lerkollegen vor. Zusammen sprengen sie jegliche Vorstellungskraft und offenbaren die ungeheuerlichsten Facetten der Magie. Ein Feuerwerk der Zauberkunst mit übersinnlichen Phänomenen, genialer Comedy und absolut perfektem Timing. „Eine spannende und unterhaltsame Show lebt von ihrer Gesamtkomposition und einer großen emotionalen Bandbreite. So sind Gegensätze genauso wichtig wie gefühlvolle Momente, rasante und humorvolle Passagen. Wie bei einem tollen Song ist der Rhythmus entscheidend“, verspricht Regisseur Ralph Sun. In diesem Sinne wird ein unvergesslicher magischer Luxusabend präsentiert. >> Beginn: Mi. - Sa. jeweils 20.00 Uhr, So. 18.00 Uhr, Mo. und Di. spielfrei Eintritt: 20,--/35,-- € Info/Karten: www.friedrichsbau.de

>> 18.02. Bad Cannstatt, dasCann Leidenschaft und Talent kann man nicht wirklich erlernen - entweder man besitzt das nötige Entertainment-Handwerkszeug oder eben nicht. Dass Max Mutzke im Überfluss über die Gabe verfügt, das Publikum in seinen Bann zu ziehen, das hat das deutsche Ausnahmetalent in der Vergangenheit schon zu Genüge unter Beweis gestellt. Kennzeichnend für Mutzkes Vorzeigekarriere ist nicht nur eine ständige künstlerische Weiterentwicklung mit mehr als beachtlichen Chartplatzierungen: So lieferte er beispielsweise mit „Marie“, der ersten Single seines dritten Albums „Black Forest“ seinerzeit die erfolgreichste Single seit seinem Debüt „Can’t Wait Until Tonight“ ab - Mutzke ist aus der heimischen Medienlandschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr wegzudenken, wie der Schwarzwälder Soulman auch diskussionslos mit seiner ersten Singleauskopplung „Let It Happen“ aus dem kommenden, vierten Album „Home Work Soul“ unterstreicht. Der feine Unterschied: Es gibt ihn tatsächlich noch. Schön! >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 27,65 €, Info/Karten: www.mruss-tickets.de

48


Akustik-Tour 2011

>> 20.02. Stuttgart, Theaterhaus Ostdeutschlands Rock-Band No. 1 ist immer für Überraschungen gut und das waren in 40 Jahren so einige. Nun startet die erste Akustik-Tour. Wer die Puhdys-Konzerte kennt, weiß um ihre Gewaltigkeit. Hier gibt es Rock ungeschminkt, grandiose Gewitter voll geballter Energie, Stadionchöre, die die Bühnen zittern lassen… und nun soll dies alles einmal ganz anders sein? Statt Boxentürme und Monster-PA akustische Gitarre und Percussion? Statt Feuerwerk Feuerzeug? Doch man darf sich sicher sein, dass auf dieser Tour alles Gute zusammen kommt: Perfekte Performance und stimmungsvolle Songs. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: Info/Karten: www.c2concerts.de

One Fine Day

Alpha Academy

The Promise Of The Light-Tour 2011 >> 26.02. Stuttgart, Universum Seit der Bandgründung im Jahr 2007 standen bei den Alternativrockern aus Göttingen die Zeichen auf Sturm. Motiviert bis in die Haarspitzen schrieben sie in Windeseile Songs: extrem rockige Stücke, garniert mit Ohrwurm erzeugenden Melodien. Noch im gleichen Jahr folgten die ersten Konzerte. Wo auch immer die Jungs loslegten, wuchs anschließend kein Gras mehr. Wen wundert es da, dass sich das Quartett mit rasanter Geschwindigkeit in die Herzen deutscher Rockfans gespielt hat. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: Info/Karten: www.c2concerts.de

>> 27.02. Stuttgart, Universum Die vierköpfige Band aus Hamburg hatte mit ihrer Rockmusik 2004 den großen Durchbruch. Bei einem Talent Award konnten sie sich gegenüber tausenden Mitstreitern mit Erfolg durchsetzen und damit unter die letzten zehn kommen. Es folgte die erste Deutschlandtournee sowie die Veröffentlichung des Albums „Faster Than the World“. Im Rahmen einer weiteren Tour im Jahr 2007 spielten die Jungs unter anderem bei Rock am Ring und dem Hurricane Festival. Außerdem rockten sie mit diversen Auftritten Texas und Japan. 2009 erschien das Album „One Fine Day“ mit dem Hit „Emily“, der für den ersten Charterfolg sorgte. Ein Jahr später folgte schließlich das aktuelle Album „The Element Rebellion“, das mit Pelle Gunnerfeldt produziert wurde, der bereits für The Hives tätig war. Nun sind sie während ihrer The Element Rebellion Tour auch in Stuttgart zu Gast. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 14,15 € Info/Karten: www.mruss-tickets.de

Apocalyptica

Music Circus Concertbüro So. 6.3.11 | Longhorn/LKA Stuttgart

+ guests: DESTRUCTION,HEATHEN, AFTER ALL Mi. 6.4.11 | Porsche-Arena Stuttgart

Mi. 20.4.11 | Rockfabrik Ludwigsburg

Di. 26.4.11 | Liederhalle Stuttgart & THE EVOLUTION + guests: CHRISTOPHER MARTIN, JAHOUSTIX - Karten für den 10.12.10 behalten ihre Gültigkeit NACHHOLTERMIN (für 8.12.): So. 1.5.11 | Longhorn/LKA Stuttgart ZUSATZTERMIN: Sa. 14.5.11 | Longhorn/LKA Stuttgart

Region Stuttgart / Ulm

Die Puhdys

Di. 3.5.11 | Longhorn/LKA Stuttgart

So. 8.5.11 | Longhorn/LKA Stuttgart + guests: EVERGREY, AMARANTHE, SONS OF SEASONS Mi. 11.5.11 | Longhorn/LKA Stuttgart + guests: ENSIFERUM, MACHINAE SUPREMACY Mi. 25.5.11 | Longhorn/LKA Stuttgart

Vorverkauf: Aalen: Touristinfo - Schwäb. Gmünd: i-Punkt Kartentelefon 0711 / 22 11 05 www.musiccircus.de

Wir verlo

2 x 2 Karsen ten

>> 28.02. Stuttgart, Theaterhaus Teilnehm en unter: www.xav Headbangende Cellisten - das sind Apocalyptica! Aber was er.de einst als Prüfungsprojekt von vier Absolventen der finnischen Sibelius-Akademie begann - Antero Manninen war lange Mitglied des Philharmonischen Orchesters Helsinki - ist längst eine gefeierte... ja... wie soll man das eigentlich nennen? Band? Dazu sind die Finnen zu wenig für sich und gehen zu viele Kooperationen ein, unter anderem mit allen, die in ihrem Heimatland Musik machen, von Ville Valo über The Rasmus und die Leningrad Cowboys bis hin zu Sängerin und Dichterin Maija Vilkkumaa, und laden so viele ein, mit ihnen zusammenzuspielen, dass diese Liste jeden Rahmen sprengen würde. Ist es ein Streichquartett? Nein, schon formal bilden drei bis vier Celli plus Schlagzeug keine entsprechende Formation, und das Repertoire ist gelinde gesagt etwas unterschiedlich. Könnte es eine Hardrock-Combo, eine Speedmetal-Kapelle, ein hymnischer Knabenchor der Hölle, ein genialer Einfall von verrückten Langhaarigen, eine musikalische Kompletterneuerung für das Genre Metal sein? Alles Quatsch und sowieso egal. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 34,-- €, Info/Karten: www.musiccircus.de

49


Veranstaltungskalender

Kleinanzeigen

>> 01|02 >> 03|02 Dienstag

>> Musik

>> Musik

SCHORNDORF

WEINSTADT/BEUTELSBACH

Teatro Zanni „Brian“ - Rock‘n‘Folk ‰ 20.00, Eintritt: 8,-- €

Jazzclub Armer Konrad Tina Trumpp - Jazzgesang ‰ 20.30, Eintritt: 10,-- € „ 07151/909393

>> Kids SchattenDaSein Theater „Die sieben Raben“ - Märchen der Gebrüder Grimm, Schattenspiel mit Silvia Bledow und Angelika Deffner ‰ 15.00 und 17.00 Uhr Eintritt: 6,--/9,-- €

Mittwoch

>> Musik SCHORNDORF Manufaktur „Die Enttäuschung“ - Jazz ‰ 20.30, Eintritt: 12,--/15,-- € „ 07181/61166

>> Klassik BÖBINGEN Rathaus Katsiaryna Senkova (Klavier) und Dmitry Fomitchev (Geige) mit Werke von Kraisler, Tschaikowski, Schubert, Janacek und Yachshenko ‰ 19.00 Eintritt: 5,-- € Schüler: frei! „ 07173/8560-18

>> Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Tischlein deck dich“ - Figurenspiel ab 5 Jahre ‰ 10.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

>> Sonstiges GSCHWEND Bilderhaus Vortrag: „Ist das Christentum sexualfeindlich?“ - mit Prof. Dr. Godwin Lämmermann ‰ 20.00, Eintritt: 9,-- € „ 07972/72222

Seemühle Open Stage - Jam Session ‰ 20.00 „ 07331/946689

DINKELSBÜHL Jazzclub im Schrannenkeller „Spinning Coin“ - Blues/Bluesrock/Rhythm ‰ 21.30, Eintritt frei! „ 09853/385522

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof Jazz@Night: „Aja Soul Group“ ‰ 20.30, Eintritt: 13,--/15,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 24

HEIDENHEIM

>> 02|02

50

Donnerstag

GEISLINGEN/STEIGE

>> Kleinkunst

HERBRECHTINGEN

AALEN

Kloster Mademoiselle Mirabelle - Musique, Charme et Comédies ‰ 20.00, Eintritt: 12,-- € „ 07322/9547-18

Ev.-Freikirchliche Gemeinde „Wir meinen‘s doch nur gut“ Musikkabarett mit „Die Mütter“ ‰ 19.30, Eintritt: 14,--/18,-- € „ 07364/6727

SCHWÄBISCH GMÜND Café Spielplatz Poetennacht Spezial: Jochimsen & Bendiks ‰ 20.30, Eintritt: 12,50 € „ 07171/62288 k siehe Seite 24

>> Theater AALEN Wi.Z „Dorfpunks“ - Musical von Rocko Schamoni, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

AALEN Stadthalle „Das Phantom der Oper“ Musical von Gaston Leroux, mit Deborah Sasson ‰ 20.00, Eintritt: 31,--/55,-- € „ 07361/6735 k siehe Seite 42

>> Sonstiges RAINAU-SCHWABSBERG Jagsttalhalle Multivisionsshow von Arved Fuchs: „Nordpolardämmerung“ ‰ 19.30

>> 04|02 Freitag

>> Musik

RAINAU-SCHWABSBERG

AALEN

Jagsttalhalle Multivisionsshow von Arved Fuchs: „Der Ruf des Nordens“ Ost-Grönland und Spitzbergen ‰ 19.30, Eintritt: 10,-- €

Sancho y Pancho „Café con Leche“ - heiße Latinrhythmen ‰ 21.00 „ 07457/948340

NEUSTÄDTLEIN Tanzmetropole Andreas Fulterer mit Band ehem. Kastelruter Spatzen ‰ 20.00 „ 07962/428

SCHORNDORF Manufaktur Christiane Rösinger - Songs of L. and Hate ‰ 21.00, Eintritt: 10,--/13,-- € „ 07181/61166

SCHWÄBISCH GMÜND Abwärts „Redleft“ - Rock ‰ 20.00 „ 0171-1805472

>> Kleinkunst AALEN Stadthalle „Zwei Franken für alle Fälle!“ Kabarett mit Volker Heißmann & Martin Rassau ‰ 19.30 „ www.konzertbuero-augsburg.de k siehe Seite 24

ADELBERG Zachersmühle „Der Mühlenabend“ - ein komisches Musiktheater in 3 Gängen, erdacht und gemacht von Jolanda Querbeet und Stephan Reher ‰ 20.00 Eintritt mit Menue: 35,-- € „ 07166/255 k siehe Seite 42

SCHWÄBISCH HALL Neubausaal „...es geht weiter“ - Kabarett mit Bruno Jonas ‰ 20.00 „ 07903/3964


Kulturhaus Schwanen „Opus 1“ - Kabarett/Comedy mit Michael Sens ‰ 20.00, Eintritt: 14,--/17,-- € „ 07151/92050625

>> 05|02 Samstag

>> Theater

>> Musik

AALEN

AALEN

Altes Rathaus „Maria, ihm schmeckt‘s nicht“ - von Jan Weiler, szenische Lesung Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

HEIDENHEIM Waldorfschule „Fettes Schwein“ - Kommödie von LaBute ‰ 20.00 „ 07321/327-4910 k siehe Seite 42

Rock it Ostalb of Death: „Deathvastation“, „Torment of Souls“, „Mental Amputation“ und „Pandemia“ ‰ 20.00 „ www.rockitaalen.de k siehe Seite 26

CRAILSHEIM 7180 Bar Spaceman Spliff - Hamburger Songwriter ‰ 20.30 „ 07951/44120

HEIDENHEIM

Schlachthof Burlesque Show ‰ 21.30, Eintritt: 13,--/15,-- € „ 07171/4950520

>> Disco AALEN Rock it Reggae-Foundation - Germany meets Swiss ‰ 20.00 „ www.rockitaalen.de k siehe Seite 24

GÖPPINGEN Krypta „Kryptonite“ mit DJ Micha und Helge ‰ 21.00 „ 07161/87191

HEIDENHEIM Cream 1 Jahr Cream-Club: De La Roca DJs ‰ 22.00

REICHENBACH/FILS Die Halle Schwoof - Party mit mixed Music ‰ 22.00

SCHWÄBISCH GMÜND Café M7 Welcome back Resident Melvin Rocket (Nicolas Böttger) ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 07171/5374

>> Sonstiges HEIDENHEIM Eugen-Loderer-Zentrum „Beispiel Stuttgart21 - wie sieht grüne Verkehrspolitik aus?“ Winne Hermann MdB ‰ 19.30 „ 07321/24470

Tanzmetropole The Cherries - Tanz- und erlebnisnacht ‰ 20.00 „ 07962/428

NÖRDLINGEN Café Radlos „Top Hats“ - a cappella ‰ 21.00 „ 09081/5040

Gasthaus Vogelgarten „Vogelnest“ „Ol‘ Smugglers‘ Blues Band“ - Blues ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 0173-4618377

GEISLINGEN/STEIGE Parkplatz Seemühle SnowpenAir mit: „Logout!“, „Unsaturate“ und „The Sunpilots“ ‰ 19.00 Aftershow mit „Ransom“ ‰ 23.00, Eintritt: 5,--/6,-- € „ 07331/946689

Rätsche im Schlachthof „Tim Kasher & Band“, Special Guests Mexican Elvis & Murder ‰ 21.00, Eintritt: 15,--/17,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 26

GSCHWEND Gemeindehalle Ana Moura - Jazz/Fado aus Portugal ‰ 20.00, Eintritt: 18,--/22,-- € „ 07972/72222

HEUBACH QLTourRaum Übelmesser „Service_D“ - Blues/Funk/Rock und „Mars Mellow“ - Rock/Pop ‰ 21.00, Eintritt: 5,-- € „ www.qltourraum.de k siehe Seite 25

LANGENAU Café Kapilio „The Mighty Stef“ mit dem irischen Singer/Songwriter Stefan Murphy ‰ 21.00 „ 07345/4187

Zachersmühle „Das Märchenschiff“ - Gebrüder Grimm ‰ 15.00, Eintritt: 3,--/5,-- € „ 07166/255 k siehe Seite 42

HEIDENHEIM

SCHWÄBISCH GMÜND

>> Disco

Musicclub Kneiple Radar Jam - Jam‘n‘Roll ‰ 21.00 „ 07171/805198

SCHWÄBISCH HALL NCO-Club NCO-Rock Show - Grunge- und Crossover Special, Support: „About Schmitt“ ‰ 21.30 „ 0791/94517383

WAIBLINGEN Kulturhaus Schwanen Bobbys live im Schwanen mit: „Jeepers Creepers“ - Rockin‘ 50‘s ‰ 20.00, Eintritt: 12,--/15,-- € „ 07151/92050625

>> Kleinkunst ADELBERG

GEISLINGEN/STEIGE

ADELBERG

Manufaktur Kneipe Flamenco Fiesta ‰ 20.00 „ 07181/61166

SCHORNDORF

ehem. Schwimmbad Behindertenhilfe Schöneck „Aisleng“ - Folk ‰ 20.00, Eintritt: 12,-- € „ 0791/753-2098

EISLINGEN/FILS

>> Kids

SchattenDaSein Theater „Die sieben Raben“ - Märchen der Gebrüder Grimm, Schattenspiel mit Silvia Bledow und Angelika Deffner ‰ 17.00 und 20.00 Uhr Eintritt: 6,--/9,-- €

SCHWÄBISCH HALL

Congress Centrum „Die Nacht der Musicals“ Broadway Musical & Dance Company ‰ 20.00

SCHWÄBISCH GMÜND

NEUSTÄDTLEIN

Zachersmühle „Liebe, Lust und Leberwurst“ - erotische Geschichten und Lieder erzählt und gesungen von Jolanda Querbeet und Stephan Reher ‰ 19.00, Eintritt: 10,-- € „ 07166/255 k siehe Seite 25

ESSINGEN Schloss-Scheune „Geht‘s noch?“ - Kabarett mit Robert Griess ‰ 20.00, Eintritt: 15,--/17,-- € „ www.kultur-im-park.info k siehe Seite 25

>> Theater AALEN Wi.Z „Pack die Badehose ein!“ Liederabend, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

GÖPPINGEN Stadthalle Maskentheater Familie Flöz spielt „Theatro Delusio“ ‰ 20.30, Eintritt: 17,--/20,-- € „ 07161/969373

01. - 06. Februar 2011

WAIBLINGEN

AALEN TSchillers Schdanga Beat ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 0162-7222455 k siehe Seite 25

AALEN Bottich Ü40 Faschingsball mit den Oschtalb Ruassgugga & Enrico Amore ‰ 21.00 „ 07361/41222 k siehe Seite 25

HEIDENHEIM Cream 1 Jahr Cream-Club: Horny United - Philippe Heithier ‰ 22.00

>> Sonstiges AALEN Stadthalle Workshops und ein Vortrag von Willigis Jäger, einem der bekanntesten zeitgenössischen Weisheitslehrer ‰ 14.00 bis 21.00 Gebühr 10,-- € „ 07361/59030

>>06|02 Sonntag

>> Musik AALEN Salvatorkirche „Fliegende Fische“ - Benefizkonzert ‰ 19.00 k siehe Seite 26

>> Theater AALEN Wi.Z „Dorfpunks“ - Musical von Rocko Schamoni, Theater der Stadt Aalen ‰ 19.00 „ 07361/522600

SCHWÄBISCH HALL Altes Schlachthaus „Katzen-Spiel“ - von Peter Hauser, frei nach István Örkény, Kleines Theater Hall ‰ 19.00, Eintritt: 5,--/11,-- € „ 0791/43644

51


Veranstaltungskalender

Kleinanzeigen SCHORNDORF Barbara-Künkelin-Hale „Rauhnacht“ - Kommissar Kluftinger mit dem Landestheater Schwaben, nach dem Krimi von M. Kobr und V. Klüpfel, Bühnenfassung von Walter Weyers ‰ 19.00 „ 07181/929451 k siehe Seite 42

>> Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Das Schneemädchen“ - Figurenspiel ab 4 Jahre ‰ 15.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

SCHWÄBISCH GMÜND Theaterwerkstatt „Mein Tuvalu“ - Kindertheater, Landestheater Tübingen ‰ 14.30 „ 07171/603-4250

>> Literatur GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk Kulturcafé: „Das Morgenland ist weit“ - Oss Kröher liest aus seinem Buch ‰ 17.00, Eintritt: 10,--/12,-- € „ 07161/969373

>> Sonstiges AALEN Stadthalle Multivisionsschau mit Walter Steinberg: „Sápmi - Wildes Lappland“ ‰ 15.00 Eintritt: 6,50/8,50 € „Kanada - Alaska: Vom Mackenzie River zur Yukonmündung in die Beringsee“ ‰ 18.00, Eintritt: 6,50/8,50 € „ 06472/832995

>> Sonstiges

>> Literatur

SCHWÄBISCH HALL

GÖPPINGEN

Haller Akademie der Künste Vortrag: Einführung in die Themen der Kunstgeschichtsvorträge des Sommersemesters 2011, gleichzeitig eine Ausstellungsvorschau der großen Museen mit Michael Klenk ‰ 18.00 „ 0791/8818

Stadtbücherei get shorties Lesebühne ‰ 20.00, Eintritt: 5,-- € „ 0711/1612499

>> 08|02

Montag

>> Theater SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten „Der Besuch der alten Dame“ - von Friedrich Dürrenmatt, Badische Landesbühne Bruchsal ‰ 20.00 „ AUSVERKAUFT!

SCHWÄBISCH HALL Neubau „Die Nacht der Musicals“ Broadway Musical & Dance Company ‰ 20.00

WAIBLINGEN Bürgerzentrum „Die Fledermaus“ - Operette von J. Strauss ‰ 20.00 „ 07151/1718115

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Manufaktur „Ich habe Freunde mitgebracht“ - Lesung mit Lucy Fricke ‰ 20.00, Eintritt: 5,--/8,-- € „ 07181/61166

Dienstag

>>09|02 Mittwoch

>> Musik AALEN

>> 10|02 Donnerstag

>> Musik WEINSTADT/BEUTELSBACH Jazzclub Armer Konrad Latin Jazz Club - Beatrice Kahl am Piano ‰ 20.30, Eintritt: 8,-- € „ 07151/909393

Bottich Jam Session mit dem Manfred Schiegl Quartett ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 07361/41222

>> Kleinkunst Café Spielplatz „Der Jubel rollt“ (Tagebuch eines S(T)euerfahnders - Finanzkabarett mit Chin Meyer ‰ 20.30, Eintritt: 12,50 € „ 07171/62288 k siehe Seite 26

>> Theater AALEN Stadthalle „Gin Rommé“ - Schauspiel mit Ellen Schwiers ‰ 20.00 „ 07361/52-2359 k siehe Seite 42

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof Soiree: „Die Glasmenagerie“ Drama von Tennessee Williams, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 19.30 „ 09851/902600 k siehe Seite 43

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Das Schneemädchen“ - Figurenspiel ab 4 Jahre ‰ 10.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof Herbert Metzler und Heinz Lendl - „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“, heiterer Liederabend mit Musik der 20er Jahre ‰ 20.30, Eintritt: 13,--/15,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 28

Tanzmetropole Rosenball mit „Romanticas“ ‰ 20.00 „ 07962/428

SCHWÄBISCH GMÜND Theaterwerkstatt „Mallets for Kids“ - Ohren auf! Konzerte für kleine Leute, Roland Härdtner (Mallets), Boris Ritter (Klavier) ‰ 10.30 „ 07171/603-4250

Stadthalle Faschingskonzert mit den Stuttgarter Salonikern - närrisches Orchestertreiben mit Kostümzwang ‰ 19.30, Eintritt: 6,--/13,-- € „ 07961/84-303 k siehe Seite 28

NEUSTÄDTLEIN

>> Kids

SCHWÄBISCH GMÜND

>> 07|02

SCHORNDORF

ELLWANGEN

>> Theater AALEN Altes Rathaus Öffentliche Probe: „Die Stühle“ - von Eugène Ionesco, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 43

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten „Die Nacht der Musicals“ Broadway Musical & Dance Company ‰ 20.00

REICHENBACH/FILS Die Halle „The Help“ - Groove ‰ 21.00 „ 07153/958256 k siehe Seite 27

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten Konstantin Wecker & Gäste ‰ 20.00 „ 07171/603-4250 k siehe Seite 27

SCHWÄBISCH GMÜND Esperanza „Staubstumm“ mit Punk, Rock, Ska und Improvisationen und „Sixteenth“ mit Geige und Gitarre ‰ 20.00, Eintritt frei! „ www.esperanza-gd.de k siehe Seite 27

URBACH Auerbachhalle Grachmusikoff - „Blues, Blos‘n‘Fun“ ‰ 20.30, Eintritt: 14,--/16,-- € „ 07181/8007-99 k siehe Seite 28

WEINSTADT/BEUTELSBACH Jazzclub Armer Konrad „Los Reyes del KO“ - die spanischen Blues Brothers ‰ 20.30, Eintritt: 13,-- € „ 07151/909393

Meiser Events

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Reservierung: 07962-711940 Melden Sie sich an und Sie erhalten alle Event-Termine direkt auf Ihr Handy

>> 11|02

4 Sterne zum Wohlfühlen!

Freitag

>> Musik CRAILSHEIM 7180 Bar Cris Cosmo - Latino Reggae mit Percussion und Gitarre ‰ 20.30 „ 07951/44120

DINKELSBÜHL Jazzclub im Schrannenkeller Stefan Beyer Jazz Trio - Rhythmus und Groove ‰ 21.30, Eintritt frei! „ 09853/385522

>> Kleinkunst GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk KLEINigkeiten - eine Bewusstseins-erheiternde Revue, Wolfgang Klein, Barbara Reik, Duo Barrique ‰ 20.30, Eintritt: 12,--/25,-- € „ 07161/969373

„Das beliebteste Hotel Deutschlands“ In Berlin auf Platz 4 gewählt

Wellness Feiern - Tagen

w w w . v i t a l h o t e l - m e i s e r. d e bitte ausschneiden


CRAILSHEIM

SCHWÄBISCH HALL

Pfleghofsaal „Die Kunst des Nehmens“ politisches Kabarett mit Frank Lüdecke ‰ 20.00, Eintritt: 14,--/17,-- € „ 07345/9622-143 k siehe Seite 27

7180 Bar „Labrador“ - Folk/Pop-deutsch/ dänisches Duo, Tom Krimi im Vorprogramm ‰ 20.30 „ 07951/44120

NCO-Club Pink by Pink trouble - Deutscher Rock- und pop Preis, Support: „Scheinfrei“ ‰ 21.30 „ 0791/94517383

WINTERBACH

>> Disco SCHWÄBISCH GMÜND Abwärts Reggae-Party ‰ 21.00 „ 0171-1805472

ELLENBERG

>> Literatur SCHORNDORF Stadtbücherei Alfred Marquart - Sherlock Holmes und der Fall des blinden Königs; Mord(s)fälle – eine literarische Reihe ‰ 20.00 k siehe Seite 13

Eichhalle Rockfasching mit der „Taucherband“ ‰ 20.00, Eintritt: 4,-- € „ 07962/700276

Kulturhaus Schwanen Waiblinger Klimawechsel Gipfel (II): Die Doris Dörrie - Miniserie, Folgen 4-6 ‰ 19.30, Eintritt frei! „ 07151/92050625

ESSINGEN Bistro Melkschemel „Die Zwoi“ - Acoustic Rock ‰ 20.30, Eintritt frei!

GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk Eric Vloeimans „Gatecrash” - Jazz ‰ 20.30, Eintritt: 14,--/17,-- € „ 07161/969373 k siehe Seite 29

GÖPPINGEN Krypta „Scratched Surface“ - CD Release Party ‰ 21.00 „ 07161/87191

>> 12 Samstag

|02

>> Musik AALEN Rock it „Lay Down Rotten“ - Death-Metal ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ www.rockitaalen.de k siehe Seite 30

AALEN Frapé „Hassliebe“ - Metalpunk, Support: „Seelenstein“ - Rock ‰ 20.00, Eintritt: 5,--/7,-- € „ www.frape-aalen.de k siehe Seite 29

ELLWANGEN Irish Pub Leprechaun „The Renates“ - Beatpop ‰ 21.00, Eintritt: 5,-- € „ 07961/968330 k siehe Seite 30

GIENGEN/BRENZ Bürgerhaus Schranne Literarische Kabarett mit Sven Görtz ‰ 20.00, Eintritt: 15,50/17,50 € „ 07322/7946

Hällisch-Fränkisches Museum 2. Lange Erzählnacht mit Ohrenschmaus zum Thema „Liebe“ - eine Welt voller Farbenpracht und Poesie, mit Akkordeon ‰ 19.00, Eintritt: 10,-- € „ 0791/89107

SCHORNDORF

WAIBLINGEN

>> Kleinkunst

SCHWÄBISCH HALL

>> Sonstiges Manufaktur Podiumsdiskussion zur Landtagswahl - wen werden Sie wählen? Entwicklungspolitische Postkartenaktion ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 07181/61166

Lehenbachhalle „The Dana Fuchs Band“ und „Oli Brown Band“ - The New Generation of Blues ‰ 20.00, Eintritt: 25,--/27,-- € „ 07181/255943 k siehe Seite 29

HEIDENHEIM Café Swing Cris Cosmo ‰ 21.00 „ 07321/271926

LORCH-WALDHAUSEN Momo „Ol‘ Smugglers‘ Blues Band“ - Blues ‰ 21.00, Eintritt: 3,-- € „ 0173-4618377

NEUSTÄDTLEIN Tanzmetropole „Music-Tramps“ - DirndelFasching ‰ 20.00 „ 07962/428

REICHENBACH/FILS Die Halle „The Bang Bags“ - Rock‘n‘Roll ‰ 21.00, Eintritt: 6,--/8,-- € „ 07153/958256 k siehe Seite 28

SCHWÄBISCH GMÜND Musicclub Kneiple „Crimson Delight“- Rock/Pop ‰ 21.00 „ 07171/805198

>> Theater AALEN Altes Rathaus PREMIERE: „Die Stühle“ - von Eugène Ionesco, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 43

GEISLINGEN/STEIGE Seemühle „Don Juan“ - 1-Mann-Theater mit Horst Dinges ‰ 20.00 „ 07331/946689

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof „Kohlhaas“ - Schauspiel nach Kleist, Theater Lindenhof Melchingen ‰ 20.30, Eintritt: 14,--/16,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 43

>> Disco AALEN TSchillers Taschenlampen-Party ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 0162-7222455 k siehe Seite 29

AALEN Bottich Pop & Rock Club ‰ 21.45 „ 07361/41222 k siehe Seite 30

>> Literatur GSCHWEND Bilderhaus „Das Haus am Rande des Dorfes“ - José Rico Direitinho ‰ 20.00, Eintritt: 12,-- € „ 07972/72222

>>13|02 Sonntag

>> Musik GAILDORF Limpurghalle „Viva Creole“ - Melange aus Rhythm&Blues und BoogieWoogie, New-Orleans und Karibik ‰ 11.00, Eintritt: 12,-- € „ 07971/260076

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof „Ladybirds“ - von Afrika über Gospel, Blues - hin zu Jazz und Popmusik ‰ 10.00, Eintritt: 15,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 30

Unsere Highlights im

Februar 2011 05.02.2011

Kochkurs mit Meeresfrüchten 12.02.2011

Valentins-Menu „Der Rosenkavalier“ Landgasthof Lamm Unterkochener Straße 16 73432 Aalen-Ebnat eMail: info@lamm-ebnat.de www.lamm-ebnat.de Der hauseigene Partyservice

Lämmer mit Herz www.lämmermitherz.de

06. - 13. Februar 2011

LANGENAU

WAIBLINGEN Kulturhaus Schwanen Klang der Stille - Klangreise mit Ralph Gaukel, sanfte Klänge des chinesischen Gong, der Klangschalen aus Nepal und dem australischen Didgeridoo, Sitz- und Liegeplätze ‰ 19.00, Eintritt: 10,--/12,-- € „ 07151/92050625

>> Klassik ESSINGEN Schloss Scheune „Strömt der Töne Zaubermacht“ - Soroptimist International Club Aalen/Ostwürttemberg mit „tripicari“ ‰ 17.00, Eintritt: 20,-- € „ 07361/555513

>> Theater AALEN Altes Rathaus „Dark Play“ - von Carlos Murillo, Theater der Stadt Aalen ‰ 19.00 „ 07361/522600

>> Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Bluebonnet“ - Figurenspiel ab 6 Jahre ‰ 15.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

SCHWÄBISCH HALL Altes Schlachthaus „Die Hexe Zitterknittel“ - Figurentheater, Prinzessin Gisela Theater ‰ 17.00, Eintritt: 3,50/4,50 € „ 0791/89107

>> Disco SCHWÄBISCH GMÜND Abwärts Karaoke-Party ‰ 20.00 „ 0171-1805472

>> Sonstiges HEUCHLINGEN (HDH) Schlicker Spiel was! - offener BrettspielMittag. Eigene Spiele können gerne mitgebracht werden ‰ ab 16.00

53


>> 14|02 >>16|02 Montag

>> Theater

>> Musik

WAIBLINGEN

LANGENAU

Bürgerzentrum „Der Besuch der alten Dame“ Komödie von F. Dürrenmatt ‰ 20.00 „ 07151/1718115

>> Literatur AALEN Haus am Regenbaum „Nimm meine Seele und trinke sie aus“ - Lesung großer Liebesbrief mit Schauspielerin Chiara Isabellla Neumann ‰ 19.30, Eintritt: 8,-- € „ 07361/5559723

>> Sonstiges HEIDENHEIM

Pfleghofsaal The Rosenberg-Trio - GypsyJazz - „Auf Django Reinhardts Spuren“ ‰ 20.00, Eintritt: 22,--/25,-- € „ 07345/9622-143 k siehe Seite 31

Café Spielplatz „3 Sekunden Gegenwart“ - Kabarett mit Claus von Wagner ‰ 20.30 „ 07171/62288 k siehe Seite 30

>> Theater

SCHWÄBISCH HALL

>> Kids

Dienstag

>> Klassik HEIDENHEIM Waldorfschule Henschel-Quartett ‰ 20.00 „ 07321/327-4910 k siehe Seite 30

>> Literatur AALEN Bücherei Unterkochen Franz Werfel - „Leben und Werk“, mit Eugenie Dambacher ‰ 9.00, Eintritt frei!

>> Sonstiges AALEN

Abwärts Calo Rapallo and Friends - Paul Harrimann & Bodo Schopf ‰ 20.30 „ 0171-1805472

WEINSTADT/BEUTELSBACH Jazzclub Armer Konrad „Lorenzo Petrocca Organ Trio“ unverwechselbarer HammondSound ‰ 20.30, Eintritt: 8,-- € „ 07151/909393

Theater im Spitalhof PREMIERE: „Die Glasmenagerie“ - Drama von Tennessee Williams, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600 k siehe Seite 43

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Bluebonnet“ - Figurenspiel ab 6 Jahre ‰ 10.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

>> Literatur HERBRECHTINGEN

>> Kleinkunst SCHORNDORF Barbara-Künkelin-Halle „Sonderschüler“ - Comedy mit Mundstuhl ‰ 20.00, Eintritt: 23,-- € „ 07181/929451

Konzerthaus „Super-Plus! - Tanken und beten“ - Kabarett mit Lisa Fitz ‰ 20.00 „ 07321/327-4910 k siehe Seite 31

SCHWÄBISCH HALL Hospitalkirche „Reis Parteitag“ - Kabarett mit Thomas Reis ‰ 20.00 „ 07903/3964

Wi.Z Öffentliche Probe: „Vermischte Meldungen (oder die ganzen blutigen Details)“ - von Carlos Murillo, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 43

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof „Die Glasmenagerie“ - Drama von Tennessee Williams, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600 k siehe Seite 43

>> 17|02

>> Musik

Freitag

DINKELSBÜHL Jazzclub im Schrannenkeller „In Flagranti“ - Modern Mainstream Jazz ‰ 21.30, Eintritt frei! „ 09853/385522

LANGENAU Café Kapilio „Reto Burrell Duo“ - Singer/ Songwriter aus der Schweiz mit amerikanischen Wurzeln ‰ 20.30 „ 07345/4187

WALDSTETTEN Alte Turnhalle „Vom Tellerwäscher zum Geschirrspüler“ - Kabarett mit Frank Sauer ‰ 20.00, Eintritt: 12,--/13,-- € „ 07171/92515-0

>> Theater AALEN Altes Rathaus „Die Stühle“ - von Eugène Ionesco, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 43

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof „Die Glasmenagerie“ - Drama von Tennessee Williams, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600 k siehe Seite 43

>> Kids GÖPPINGEN

VHS-Torhaus Informationsabend zu den angebotenen Cambridge Business English Zertifikatskursen ‰ 18.00, Eintritt frei! „ 07361/9583-0

NERESHEIM-AUERNHEIM

WAIBLINGEN

NEUSTÄDTLEIN

Kulturhaus Schwanen Schüler fragen - Politiker antworten. Podiumsdiskussion zur Landtagswahl (für Schüler) ‰ 19.00, Eintritt frei! „ 07151/92050625

>> Kleinkunst

AALEN

>> 18|02

>> Musik

Kulturhaus Schwanen - Luna „Matanga“ - Musik zum Träumen und Tanzen ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 07151/92050625

>> Theater

Kulturzentrum Kloster „Nachgefragt“ mit Theo Sommer und SWR-Redakteurin Christel Freitag ‰ 20.00 „ 07324/9551351 k siehe Seite 13

Donnerstag

WAIBLINGEN

HEIDENHEIM

SCHWÄBISCH GMÜND

DINKELSBÜHL

>> 15|02

SCHWÄBISCH GMÜND

NCO-Club Indie-Rock Nacht mit „GMYP“, Support: „Lotus Theorie“ und „No Better Question“ ‰ 21.30 „ 0791/94517383

>> Kleinkunst

Hellenstein Bad Aquarena Valentinswoche in der Saunalandschaft - alle frisch verliebten - und die, die es noch werden wollen - dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen ‰ ab 12.00 „ 07321/328-352

Haller Akademie der Künste Vortrag: Adolf Hölzel, Ackermann, Baumeister, Kerkovius, Schlemmer und weitere Schüler - mit Regine Nothacker ‰ 18.00 „ 0791/8818

54

Mittwoch

SCHWÄBISCH HALL

Raum für Spiel und Kreativität „Netzer“ - Elektro/Jazz ‰ 20.30 „ 07326/919591 k siehe Seite 32

Tanzmetropole „Sissi´s Top“ - ZZ-Top-Tributeband und „Staihless Steel“ Status Quo-Tributeband ‰ 20.00 „ 07962/428

ODEON - Altes E-Werk Herr Wunderle lernt Englisch Gerald Ettwein ‰ 9.00, Eintritt: 4,-- € „ 07161/969373

SCHORNDORF Stadtbücherei Marco Sonnleitner liest aus „Die drei ??? - Im Netz des Drachen“ ‰ 10.00 „ 07181/602-441

seit 1909

Veranstaltungskalender

Kleinanzeigen


AALEN

Rock it Doors Party ‰ 21.00 „ www.rockitaalen.de k siehe Seite 32

Rock it „Hackneyed“ - Metal, Support: „A.O.D“, „Shattered“, „Vile Existence“ ‰ 20.00 „ www.rockitaalen.de k siehe Seite 33

GEISLINGEN/STEIGE

ELLWANGEN

AALEN

Rätsche im Schlachthof Ü 30 - Disco mit DJ Micha & DJ Helge ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 07331/42220 k siehe Seite 31

Irish Pub Leprechaun „Aisleng“ - Folk ‰ 21.00, Eintritt: 8,-- € „ 07961/968330 k siehe Seite 33

GEISLINGEN/STEIGE

GÖPPINGEN Krypta „Krypt-Art“ - Mixed Mainstream Music ‰ 21.00 „ 07161/87191

REICHENBACH/FILS

Seemühle „Place like home“ - ElektroIndie-Pop-Projekt, Special Guests: „Joe Bob“ und „Seelenecho“ - Funk/Alternative/ Rock‘n‘Roll ‰ 20.30, Eintritt: 5,--/6,-- € „ 07331/946689

Die Halle Ü-30 Join the Party ‰ 22.00 „ 07153/958256

>> Literatur

>> Theater AALEN Wi.Z PREMIERE: „Vermischte Meldungen (oder die ganzen blutigen Details)“ - von Carlos Murillo, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 43

ADELBERG Zachersmühle „Winter ade - wir holen uns die Sonne ins Tal“ - Tanzperformance mit Barbara Kremser ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ 07166/255 k siehe Seite 34

14. - 19. Februar 2011

>> Disco

>> Kids WAIBLINGEN Kulturhaus Schwanen „Der Schatz der Piraten“ Kindermusical, Tanzschule Contemp ‰ 11.00 und 18.00 Eintritt: 7,-- bis 12,-- € „ 07151/508333

GSCHWEND Bilderhaus Christian Brückner setzt seine „Klassiker“-Reihe fort ‰ 20.00, Eintritt: 12,-- € „ 07972/72222

SCHORNDORF Galerien für Kunst und Technik Ulrike Möller und Tobias Föhrenbach - „Und wieder war es der Gärtner...“ ‰ 20.00 „ 07181/602-441

>> Sonstiges

SchattenDaSein Theater „Lawall spielt Lawall“ - Georg Lawall (Gitarre, Sitar) spielt eigene Kompositionen „around the world“ ‰ 20.00 Uhr Eintritt: 12,--/15,-- €

NEUSTÄDTLEIN Tanzmetropole „Daddys“ - Faschingsband ‰ 20.00 „ 07962/428

SCHWÄBISCH GMÜND

GÖPPINGEN Stadthalle Panorama-MultivisionsShow: Australien „Abenteuer Outback“ ‰ 20.00

>> 19 Samstag

HEIDENHEIM

|02

Musicclub Kneiple Andy King - The Shadow of Elvis ‰ 21.00 „ 07171/805198

SCHWÄBISCH HALL NCO-Club „Dust N Bones“ - Guns N Roses-Tribute, Support: „Sample Case“ ‰ 21.30 „ 0791/94517383

>> Musik

>> Klassik

AALEN

GSCHWEND

Greuthalle Oschtalb Ruassgugga - Guggenmusik mit großer JubiläumsBlechpower aus 33 Jahren ‰ 19.30, Eintritt: 7,77 € „ www.oschtalb-ruassgugga.de k siehe Seite 34

Ev. Kirche Bolero Berlin - magische Rhythmen/Bossa Nova ‰ 20.00, Eintritt: 20,--/25,-- € „ 07972/72222

>> Kleinkunst GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk „Mein Deutschland“ - Kabarett mit Alfons ‰ 20.30, Eintritt: 15,--/18,-- € „ 07161/969373 k siehe Seite 33

AALEN Frapé „TrasHtuCada“ - Ska/Rock ‰ 20.00, Eintritt: 5,--/7,-- € „ www.frape-aalen.de k siehe Seite 32

>> Disco AALEN TSchillers Disco Fever - Seventies & Eighties ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 0162-7222455 k siehe Seite 32

AALEN Bottich Retro Charts ‰ 22.00 „ 07361/41222 k siehe Seite 32

AALEN Gasthaus Rose - Hofen Karibische Nacht mit DJ BigHoss und Rasta Rhymes ‰ 20.30, Eintritt frei!

REICHENBACH/FILS Die Halle Reggae Party ‰ 22.00 „ 07153/958256

SCHORNDORF Manufaktur Rock-Soul-Reggae-Party feat. DJ Andy ‰ 22.00 „ 07181/61166

SCHWÄBISCH GMÜND Le`Clochard „Älternabend“ - Fasching spezial für Ü40 ‰ 21.00 „ 07171/39775

SCHWÄBISCH GMÜND Theaterwerkstatt „Die Made - ein lustiger Heinz Erhardt - Guten Abend“ mit Bernd Gnann ‰ 20.00 „ 07171/6034250

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Veranstaltungskalender

Kleinanzeigen

>>20|02 Sonntag

>> Musik SCHORNDORF Manufaktur The Mighty Mouse (DK/N) - Jazz ‰ 20.30, Eintritt: 12,--/15,-- € „ 07181/61166

>> Klassik GERSTETTEN Kulturhof Erpfenhausen Liebe und Lüge - „Der Freischütz“ als amüsanter Opernabend ‰ 20.00, Eintritt: 13,--/18,-- € „ 07323/920053 k siehe Seite 34

LAUCHHEIM Schloss Kapfenburg Gebrüder Stenzl und Gäste: Zwei Flügel - 12 Hände ‰ 10.30 und 17.00 „ 07363/9618156

>> Kleinkunst DISCHINGEN Arche „Spätzle liebt Bulette“ - Highlights aus 20 Jahren SchwabenOffensive ‰ 18.00, Eintritt: 14,50/18,50 € „ 07327/9222111 k siehe Seite 35

GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk Kulturcafé: „Feuer im Herbst des Lebens“ - Tanzgruppe Danza Vita ‰ 17.00, Eintritt: 7,--/10,-- € „ 07161/969373 k siehe Seite 36

HEUBACH Kulturhaus Silberwarenfabrik „Ein Weichei auf die harte Tour“ - Musikkabarett mit Christian Hirdes ‰ 19.00, Eintritt: 6,--/14,-- € „ 07173/12629 k siehe Seite 35

SCHORNDORF Schurwaldhalle Oberberken „Frust oder Keule“ - Kabarett mit der Leipziger Pfeffermühle ‰ 19.00, Eintritt: 15,--/16,-- € „ 07181/3008

Raum für Spiel und Kreativität Familiensonntag mit Kasperletheater und Musik - „Eine Überraschung für Kasperle“ und Musik mit Peter Epple (Accordeon) und Thomas Winger (Schlagzeug) ‰ 14.30 „ 07326/919591

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Das Häuschen von Igel, Hahn und Mäuschen“ - Figurenspiel ab 4 Jahre ‰ 15.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

SCHWÄBISCH HALL Altes Schlachthaus „König Drosselbart“ - von Peter Hauser, frei nach den Gebrüder Grimm, Kleines Theater Hall ‰ 16.00, Eintritt: 5,--11,-- € „ 0791/43644

WAIBLINGEN Kulturhaus Schwanen „Der Schatz der Piraten“ Kindermusical, Tanzschule Contemp ‰ 11.00 und 17.00 Eintritt: 7,-- bis 12,-- € „ 07151/508333

>> Klassik AALEN Stadthalle „Auryn-Quartett“ - Werke von Debussy, Haydn und Grieg ‰ 20.00 „ 07361/55810

Haller Akademie der Künste Vortrag: Das statische und dynamische Rom - mit Alexandra Pasdzior ‰ 18.00 „ 0791/8818

>> 22|02 Dienstag

>> Musik SCHORNDORF Manufaktur Edwyn Collins ‰ 21.00, Eintritt: 20,--/25,-- € „ 07181/61166

Montag

>> Musik SCHWÄBISCH HALL Altes Schlachthaus Haller Krimiautorin Tatjana Kruse präsentiert ihr neuestes Werk: „Nadel, Faden, Hackebeil“ ‰ 19.00, Eintritt: 3,--/5,-- € „ 0791/751-382

>> Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Das Häuschen von Igel, Hahn und Mäuschen“ - Figurenspiel ab 4 Jahre ‰ 10.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

>> Literatur GEISLINGEN/STEIGE MehrGenerationenHaus „...und nun gute Nacht Geislingen... - Schubart, der unbürgerliche Bürger“ - eine Biografie, Lesung mit Prof. Dr. Bernd Jürgen Warneken, Universität Tübingen ‰ 20.00, Eintritt: 7,--/8,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 13

AALEN

Altes Rathaus „Der faulste Kater der Welt“ - nach einem Kinderbuch von Franziska Biermann für Kinder ab 4 Jahren, Theater der Stadt Aalen ‰ 15.00 „ 07361/522600

>> Musik KÖNIGSBRONN Hammerschmiede Roger Chapman & The Shortlist und Special Guests ‰ 20.00, Eintritt: 28,-- € „ 07321/63838 k siehe Seite 36

>> Theater

GÖPPINGEN

AALEN

AALEN

Mittwoch

Stadthalle „Magic of the Dance“ - IrishDance-Sensation ‰ 20.00, Eintritt: 35,--/55,-- € „ 07361/6735 k siehe Seite 43

>> Sonstiges

>> Kids

>>23|02

AALEN

SCHORNDORF

>> 21|02

Stadtgarten Multivisionsshow: „Umweltschutz mit der Kamera“ - Markus Mauthe, Greenpeace ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 040/30618271

SCHWÄBISCH HALL

>> Sonstiges Barbara-Künkelin-Hale „Rund ums Mountainbike Mountainbiking in der Region“ ‰ 14.00 bis 18.00 Uhr Eintritt frei! Multimedia-Vortrag: „Faszination Mountainbike - mit dem Bergrad weltweit unterwegs“ ‰ 18.00, Eintritt: 9,--/10,-- € „ 07181/929451 k siehe Seite 35

SCHWÄBISCH GMÜND

>> Sonstiges

>> Theater Wi.Z „Pack die Badehose ein!“ Liederabend, Theater der Stadt Aalen ‰ 19.00 „ 07361/522600

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NERESHEIM-AUERNHEIM

VHS-Torhaus Landeskunde/Reiseinformation: Israel: Vom gelobten Land der Bibel zum Hightech-Paradies des 21. Jahrhunderts - mit Karin Lucke-Huss ‰ 19.30, Eintritt frei! „ 07361/9583-0 k siehe Seite 36

Stadthalle „Männerhort“ - Komödie von Kristof Magnusson, Theater und Komödie am Kurfürstendamm ‰ 20.00

>> Sonstiges SCHWÄBISCH GMÜND KKF Brazil Kurzfilmfestivalabend ‰ 20.00, Eintritt: 3,--/4,-- € „ 07171/10416176

>> 24|02 Donnerstag

>> Musik ELLWANGEN Ars Vivendi Jazzkonzert mit Tina Ternär Tobias Knecht (Gitarre), Maxi Suhr (Schlagzeug) und Michael Bohn (Kontrabass) ‰ 20.30 „ 07961/565318

SCHWÄBISCH GMÜND Café Spielplatz Pub-Quiz ‰ 20.30, Eintritt frei! „ 07171/62288

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof JazzOpen - Martin Rosengarten Trio ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 07331/42220


Neubau Munich Brass Connection Blechbläserquintett, Barock bis Jazz und Bach bis Brubeck ‰ 20.00, Eintritt: 10,--/20,-- € „ 0791/751-600

>> Kleinkunst SCHWÄBISCH GMÜND Café Spielplatz „Staatsfeind Nr. 11“ - Kabarett mit Mathias Tretter ‰ 20.30 „ 07171/62288 k siehe Seite 37

>> 25|02 Freitag

AALEN Altes Rathaus „Das wilde Kind“ - von T.C. Boyle, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

ELLWANGEN

Jazzclub Armer Konrad „Mi Tierra“ - Latin/Jazz/Flamenco ‰ 20.30, Eintritt: 12,-- € „ 07151/909393

Schloßschenke Ü-30 Party mit DJ Elvis ‰ 21.00, Eintritt: 2,-- € „ 07961/569038

>> Sonstiges

>> Musik

GÖPPINGEN

AALEN

Freie Waldorfschule Filstal „Wer war Rudolf Steiner“ Vortrag von R. Bode zum 150. Geburtstag von Rudolf Steiner 20.00 Uhr

Frapé „Barline 5“ - Soul ‰ 20.00, Eintritt: 5,-- € „ www.frape-aalen.de im Anschluss Mojo Sounds k siehe Seite 38

CRAILSHEIM

>> Theater

WEINSTADT/BEUTELSBACH

7180 Bar „Boorgard“ - Alternative/ Country ‰ 20.30 „ 07951/44120

REICHENBACH/FILS Die Halle „Sheik Yerbouti“ - Tribute to Frank Zappa ‰ 21.00, Eintritt: 11,--/14,-- € „ 07153/958256 k siehe Seite 37

>> Klassik ESSINGEN

>> Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ - Figurenspiel ab 4 Jahre ‰ 15.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

SCHWÄBISCH GMÜND Theaterwerkstatt „Die kleine Hexe“ - von Ottfried Preußler, Theater Fiesemadände Oberkirch ‰ 10.30 und 14.30 „ AUSVERKAUFT

>> Literatur WAIBLINGEN Kulturhaus Schwanen Short Stories & Poetry - mit dem Literarischen Kleeblatt ‰ 19.00, Eintritt frei! „ 07151/92050625

WEINSTADT/BEUTELSBACH Jazzclub Armer Konrad „Der Detektiv und das Saxophon“ - ein literarisch-musikalischer Krimiabend ‰ 20.30, Eintritt: 10,-- € „ 07151/909393

DINKELSBÜHL Jazzclub im Schrannenkeller Jazzkonzert mit Tina Ternär Tobias Knecht (Gitarre), Maxi Suhr (Schlagzeug) und Michael Bohn (Kontrabass) ‰ 21.30, Eintritt frei! „ 09853/385522

GÖPPINGEN EWS-Arena „Die Flippers“ ‰ 20.00

LANGENAU Pfleghofsaal „Violons Barbares“ - Weltmusik ‰ 20.00, Eintritt: 14,--/17,-- € „ 07345/9622-143 k siehe Seite 38

MÖGGLINGEN Pizzeria Hirsch Faschingsrock mit „Wild Thing & friends“ ‰ 21.00

NEUSTÄDTLEIN Tanzmetropole „Die Paldauer“ - Tanz-Sondergastspiel ‰ 20.00 „ 07962/428

>> Sonstiges ADELBERG Zachersmühle „Bierologie & Hektoliteratur“ mit Ulrich Kumpf von der Kaiser-Brauerei ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 07166/255 k siehe Seite 36

WAIBLINGEN Kulturhaus Schwanen „Beoga“ - Irish Folk/Worldmusic ‰ 20.00, Eintritt: 16,--/20,-- € „ 07151/92050625

Schloss-Scheune „Duo Kontraer“ - Oper für 2, Lars und Sebastian Bausch mit Musik von G.F. Händel, W.A.Mozart, C.M von Weber, R. Wagner, G. Puccini und anderen ‰ 20.00, Eintritt: 12,--/14,-- € „ www.kultur-im-park.info k siehe Seite 37

>> 26|02 Samstag

20. - 26. Februar 2011

SCHWÄBISCH HALL

>> Musik AALEN Café Wunderlich Open Stage ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 07361/62321

EISLINGEN/FILS Kulturzentrum Marstall „Blues Train“, Support: „Bluesarama“ ‰ 21.00

>> Kleinkunst URBACH Auerbachhalle „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ - Kabarett/ Comedy mit Wiebke Eymess und Friedolin Müller ‰ 20.00, Eintritt: 14,--/16,-- € „ 07181/8007-99 k siehe Seite 38

>> Theater AALEN Altes Rathaus „Pasta! Basta.“ - von Bill Buford, szenische Lesung Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof „Die Glasmenagerie“ - Drama von Tennessee Williams, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600 k siehe Seite 43

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten PREMIERE: „The Scarlet Pimpernel“ - „Das scharlachrote Siegel“, von Emmuszka Orczy, Musical mit dem Kolping-Musiktheater Schwäbisch Gmünd anschl. After-Show-Party ‰ 20.00 Eintritt: 15,-- bis 35,-- € „ 0175-1645451 k siehe Seite 43

>> Disco AALEN Rock it Metal Maniacs Night ‰ 21.00, Eintritt frei! „ www.rockitaalen.de k siehe Seite 38

ELLWANGEN Palais Adelmann Jumping Fingers 2010: Amadeus Guitar Duo - von Barock bis Modern ‰ 20.00, Eintritt: 5,--/15,-- € „ 07961/84-303 k siehe Seite 40

ELLWANGEN Juze „Breaking the Surface“, „Take Desperate Housewifes From Behind“ und „Fear Is My Destiny“ - Metal ‰ 20.30, Eintritt: 3,-- € „ 07961/6467

HEIDENHEIM Waldorfschule SWR Big Band live@school: Best of Grammys ‰ 19.30 „ 07321/327-4910 k siehe Seite 39

HEUBACH QLTourRaum Übelmesser „Las Caseras“ - Weltmusik ‰ 21.00, Eintritt: 10,-- € „ www.qltourraum.de k siehe Seite 39

NEUSTÄDTLEIN Tanzmetropole Faschingsball mit der Showband Romanticas ‰ 20.00 „ 07962/428

NÖRDLINGEN Café Radlos „HISS“ - Hardpolka ‰ 21.00 „ 09081/5040

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Veranstaltungskalender

Kleinanzeigen REICHENBACH/FILS Die Halle Zydeco Playboys feat. Volker Klenner - The Louisiana & Downsouth-Party ‰ 21.00, Eintritt: 8,--/10,-- € „ 07153/958256 k siehe Seite 39

SCHWÄBISCH GMÜND

>> Kleinkunst GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof „Das Jesus Comeback“ - Kabarett mit Reiner Kröhnert ‰ 20.30, Eintritt: 15,--/17,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 40

Innenstadt 28. Internationales Guggenmusiktreffen mit Kinderumzug, Narrenbaum aufstellen Monsterkonzerte ‰ ab 11.00 „ 07171/603-4210 k siehe Seite 40

GÖPPINGEN

SCHWÄBISCH GMÜND

>> Theater

Esperanza „The Detonators“ mit IrishFolkpunk und „Radiated-man“ mit Experimental-HCpunk ‰ 20.00 „ www.esperanza-gd.de

SCHWÄBISCH GMÜND Theaterwerkstatt „Camino Mundo“ - Weltmusik, Sabrina Palm (Irish Fiddle) + Andreas Kümmerle (git) ‰ 20.00, Eintritt: 8,--/12,-- € „ 07171/64420 k siehe Seite 40

ODEON - Altes E-Werk „Sushi. Ein Requiem“ - Kabarett mit dem Düsseldorfer Kom(m) ödchen ‰ 20.30, Eintritt: 15,--/18,-- € „ 07161/969373 k siehe Seite 40

AALEN Wi.Z „Vermischte Meldungen (oder die ganzen blutigen Details)“ von Carlos Murillo, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 43

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof „Die Glasmenagerie“ - Drama von Tennessee Williams, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600 k siehe Seite 43

HEIDENHEIM

SCHWÄBISCH HALL Neubausaal „Phase 6“ - A Capella Comedy mit “Die Füenf ” ‰ 20.00 Eintritt: 19,20 bis 24.00 € „ 07903/3964

Congress Centrum „Das Phantom der Oper“ Musical ‰ 20.00

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten „The Scarlet Pimpernel“ - „Das scharlachrote Siegel“, von Emmuszka Orczy, Musical mit dem Kolping-Musiktheater Schwäbisch Gmünd ‰ 15.00 Eintritt: 15,-- bis 35,-- € „ 0175-1645451 k siehe Seite 43

>> Disco AALEN

SCHWÄBISCH HALL NCO-Club „Automatic People“ - REMTribute, Support: „Float“ ‰ 21.30 „ 0791/94517383

>> Klassik SCHORNDORF Barbara-Künkelin-Halle Mozart-Abend mit dem Kammerorchester „arcata stuttgart“ - vom jugendlichen Genie zum genialen Meister ‰ 19.00 „ 07181/929451 k siehe Seite 38

Freudenschmaus Cooking Club - kulinarische Köstlichkeiten ‰ 19.30 DJ Party ‰ ab 21.30 „ 07361/8809190

Kulturhaus Schwanen Ü30-Party mit DJ Andy ‰ 21.00, Eintritt: 5,-- € „ 07151/92050625

>> Literatur GSCHWEND Restaurant Herrengass Kulinarisch-Literarisches: „Das Reden tut dem menschen gut, wenn man es nämlich selber tut“ ‰ 19.00, Eintritt: 65,-- € incl. Muenue „ 07972/912520

HEIDENHEIM SchattenDaSein Theater „Grenzgschwätz ond Gred“ schwäbische ond boarische Gschichta ‰ 20.00 Uhr Eintritt: 7,--/9,-- €

>>27|02 Sonntag

>> Musik AALEN

TSchillers Der FETTe Reinhold - Reggae/ HipHop ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 0162-7222455 k siehe Seite 38

AALEN Bottich Party Rock ‰ 21.45 „ 07361/41222 k siehe Seite 40

Manufaktur 80er Party feat. DJ Thomas - Ein DJ-Team ‰ 22.00 „ 07181/61166

>> Theater AALEN Altes Rathaus „Die Stühle“ - von Eugène Ionesco, Theater der Stadt Aalen ‰ 19.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 43

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten „The Scarlet Pimpernel“ - „Das scharlachrote Siegel“, von Emmuszka Orczy, Musical mit dem Kolping-Musiktheater Schwäbisch Gmünd ‰ 19.00 Eintritt: 15,-- bis 35,-- € „ 0175-1645451 k siehe Seite 43

>> Kids AALEN Altes Rathaus „Der faulste Kater der Welt“ - nach einem Kinderbuch von Franziska Biermann für Kinder ab 4 Jahren, Theater der Stadt Aalen ‰ 15.00 „ 07361/522600

GSCHWEND

Café Dannenmann Jazzkonzert mit Tina Ternär Tobias Knecht (Gitarre), Maxi Suhr (Schlagzeug) und Michael Bohn (Kontrabass) ‰ 20.00

Bilderhaus „Kleiner Eisbär, lass mich nicht allein“ - Figuren-Theater Phoenix ‰ 15.00, Eintritt: 4,50/8,-- € „ 07972/72222

GÖPPINGEN

SCHORNDORF

Oberhofenkirche Jazz auf der Kirchenorgel mit Barbara Dennerlein ‰ 19.00

MÖGGLINGEN Pizzeria Hirsch Bockmusik mit Wohnzimmermusikant „d`Reblaus“ ‰ 10.00

SCHORNDORF Manufaktur Konono No. 1 - Techno auf wirklichen Instrumenten ‰ 21.00, Eintritt: 12,--/15,-- € „ 07181/61166

AALEN

SCHORNDORF

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WAIBLINGEN

SCHWÄBISCH GMÜND Sporthalle Katharinenstraße 28. Internationales Guggenmusiktreffen mit Frühschoppen ‰ ab 11.00 „ 07171/603-4210 k siehe Seite 40

>> Klassik WAIBLINGEN Bürgerzentrum Waiblinger Kammerorchester ‰ 20.00 „ 07151/1718115

Phoenix - Figuren-Theater „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ - Figurenspiel ab 4 Jahre ‰ 15.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

>> Literatur LANGENAU Pfleghofsaal „Auf sie mit Idyll“ - Lesung mit Wiglaf Droste ‰ 19.00, Eintritt: 7,--/10,-- € „ 07345/9622-143 k siehe Seite 13

>> 28|02 Montag

>> Sonstiges SCHWÄBISCH HALL Haller Akademie der Künste Vortrag: Dürers Hase und Schillers ästhetische Erziehung - mit Ernst Hövelborn ‰ 18.00 „ 0791/8818


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11 Freunde Abenteuer und Reisen AD Architectural Digest Alpin Art Auto-Bild Allrad Bild der Wissenschaft Blinker Bob der Baumeister Brigitte woman Bummi Burda style

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Hallo, wo bist Du bezaubernde Frau? Am 23. Dezember haben sich unsere Blicke im Podium beim B.A.B. Konzert des Öfteren gekreuzt. Ich (m, 1,80 m, braune Haare, trug an dem Abend eine blaue Jeans, dunkles Langarmshirt und hatte am Anfang meine braune Lederjacke an) war mit meinem Kumpel da und Du mit Deiner Freundin. Ihr zwei habt blonde Haare und habt Euch vorwiegend an der Säule neben der Theke aufgehalten. Durch Handgestik habe ich Dich zu was trinken einladen wollen, aber Du hast den Kopf geschüttelt. Bevor Du gegangen bist haben wir uns nochmal in die Augen geschaut (ich stand an einem Stehtisch). Hätte Dich sehr gerne kennenlernen wollen. Hoffentlich liest Du die Zeilen und meldest Dich bei mir. E-Mail: duundich2010podium@freenet.de

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Vielleicht liest Du, (VfB-Fan/w) aus Aalen (?), das hier zufällig: Im Dezember beim Spiel VfB : Hoffenheim haben mein Kumpel und ich uns zu Dir, ab Böbingen, ins Zugabteil gesetzt und uns bis Cannstatt u. a. über das (nicht gelöste) Single-Ticket unterhalten ;-). Hab Dich ja später im Block kurz in der Halbzeit mit Deiner Freundin wieder getroffen aber nach dem Abpfiff leider aus den Augen verloren. Wäre gerne noch anschließend mit Dir auf dem Weihnachtsmarkt einen Glühwein trinken gegangen. Nun…die Weihnachtsmärkte sind inzwischen abgebaut, aber was trinken gehen kann man ja zum Glück das ganze Jahr über auch noch woanders :-) Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Du Dich meldest! E-Mail: Nichtabstieg2011@gmx.de Willst du auch den Frühling lieber zu zweit genießen und bist m/45+? Dann schreib mir doch einfach. Mag außer Natur, Spaziergänge, Sport, Musik, Kultur, Ausstellungen, gutes Essen, Wellness, relaxen. Würde mich über deine Zuschrift freuen Chiffre: 03022011 Gepflegte Single-Frau, 50+, 1,68 groß, schlank sucht ebensolchen Freizeitpartner ab 1,80 bis ca. 60 Jahre mit Herz, Humor und Stil. Chiffre: 04022011


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Bands / Instrumente Deep Purple tribute Band sucht erfahrenen Drummer und Gitarristen auf gleicher Wellenlänge, also lasst es rocken und meldet euch... Keyborder, Basser, Sänger, Proberaum, Gigs alles vorhanden. Let‘s go space truckin‘ E-Mail: kiemel@kabelbw.de Trommel, neue afrikanische Djembe, Neupreis 180,-- €, für 120,-- € für Selbstabholer in Essingen abzugeben. Tel.: 07365/919814 oder E-Mail: info@ayurveda-ostalb.de Suche gebrauchte Tuba in gutem Zustand als Lerninstrument. E-Mail: leni.zwick@web.de Vielseitiger, erfahrener und zuverlässiger Drummer aus Aalen sucht Band bzw. Mitmusiker im Raum AA/GD/HDH. Bitte keine Anfänger, no Metal, no Jazz. So let’s groove! Eberhard Tel.: 07361/943363 oder E-Mail: eberhardschweizer@freenet.de Keyboarder/in gesucht!!! Alter ab 20 Jahre. Wir, die Band Hopps End aus Aalen, suchen Dich für die Erweiterung unserer Band. Musikrichtung Rock/Pop Cover und zunehmend eigene Stücke. Also melde dich, wir freuen uns Tel.: 0176/66693004 oder E-Mail: hoppsend@hotmail.de

Lotus Theorie sucht Bassist! Wer Lust hat bei uns im Proberaum vorbeizukommen und sich das Ganze anzuschauen oder jemand kennt, der genau der Richtige für uns ist, darf sich gerne per E-Mail melden. E-Mail: info@lotus-theorie.com We want you!!! 7eleven sucht seit Neustem einen Sänger oder eine Sängerin. Wir sind momentan eine vierköpfige Band, bestehend aus Drums, Bass, Keys und Git, im Alter von 21 bis 23. Bühnen - Studioerfahrung und alles vorhanden :) Wenn du bei Rockmusik von klassisch bis modern - von eigenen Songs bis über Coverhits auf der Bühne stehen möchtest, dann melde dich. E-Mail: tschisst@web.de Dunckelroth (Alternative Deutschrockband) aus Gerstetten sucht Gitarristen/Keyboarder für Aufnahmen und Live-Gigs! Bitte keine Anfänger und keine aufstrebenden Sologitarristen! Tel.: 0160/98750836 oder E-Mail: dunckelroth@freenet.de Versierter, flexibler Drummer sucht Band/Mitmusiker im Ostalbkreis. Bandbreite von Oldies über Blues, Rock, Funk bis Soul... E-Mail: topmusic@freenet.de Verkaufe E-Gitarre + Verstärker (optimales Einsteiger-Set!) E-Gitarre: MARTINEZ DAYTONA DS-Z3HAZARD POWERUP. Klassische Randy Rhoads Form, mit EMG 81 + 89er Tonabnehmer Kombination, Floyd Rose Tremolo System. Gitarre wurde nur wenig benutzt. Einige Gebrauchsspuren. Mit WARWICK Koffer. Neupreis lag bei 540,-- € für die Gitarre und 90,-- € für den Koffer. Biete beides zusammen für 300,-- € an. Verstärker: MARSHALL MG 100 DFX. Zuschaltbarer „ffd“-Modulation, HighGain-Rhythmussounds, 100 Watt, zwei Kanäle, ein Clean- /Rhythm-Channel. Vier Effekte: Reverb, Delay, Chorus und Flanger. Mangel, neben einigen äußeren Gebrauchsspuren, Schleifen des Lüfters, verschwindet nach ca. 3 min Betrieb. Neupreis liegt bei 400,-€. Ich biete ihn für 200,-- € an! Tel.: 0176/82120219 oder E-Mail: kuehn.marcel@freenet.de Wo sind die passenden Musiker/innen (voc, git, bass), die Lust haben auf eine fetzige Oldie- (Rock-)Band? Keine Anfänger, keine Profis - und am Besten aus AA, GD oder HDH. Wir freuen uns auf Euch!! E-Mail: oldieband@freenet.de E-Gitarrist gesucht!!! Wir sind fünf motivierte Musiker (zwischen 20 u. 30) mit Band- und Bühnenerfahrung aus dem Raum Schwäbisch Gmünd. Wir spielen überwiegend eigene Sachen Richtung Rock, Folk, Funk...sind aber für alles offen was Spaß macht. Unsere Besetzung: Drums, Bass, Aku-Git + Gesang, Keyboard und Saxophon. Proberaum und PA sind vorhanden, jetzt brauchen wir noch dringend einen E-Gitarristen! Also bei Interesse meld Dich einfach! E-Mail: scibby.delune@googlemail.com

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Impressum Herausgeber: XAVER GmbH & Co. KG Geschäftsführer: Hariolf Erhardt, Werner Gnieser Anschrift: Stadtmagazin XAVER Bahnhofstr. 78 73430 Aalen Tel: 07361/52494-20 Bürozeiten: Mo. bis Fr. 9.30 bis 18.00 Uhr Vertrieb: Heike Brandauer, Philipp Bräuer, Fam. Dyhne, Willi Eberhardt, Christa Fischer, Tanja Fuchslocher, Ira Gruber, Franziska Spinnler, Josef Waltsch Druck: Geiselmann Printkommunikation GmbH Redaktion/MitarbeiterInnen: Wolfgang Brenner, Peter Bickel, Sabine Eberhard, Hariolf Erhardt [V.i.S.d.P.], Stefanie Engelhard, Jasmin Froghy, Kai Forster, Frau Prof. Dr. Dr. S. K. Hentze, Larissa Hübener, Thomas Jentsch, Matthias Lübbe, Gregor Olschewski, Joachim Rüger, Klaus Schlichter, Erik Starz, Tobias Ullersperger, Eva-Maria Vochazer, Sandra Vogel, Natalie Wittkowski Online-Redaktion: Tobias Ullersperger, Larissa Hübener

Severin KS 9868 Kühl- /Gefrier-Kombination, nagelneu. VB: 390,-- €. Mehrere DVDs, Preis VB. Stabile Kartons zu verschenken. Erreichbar: Mo. bis Fr. 09.00 bis 14.00 Uhr, Sa. und So. 09.00 bis 18.00 Uhr. Tel.: 07366/2176

Werbung und Verkauf: Jasmin Froghy

Verkaufe Dethleffs Camper 560 SK super Zustand - (nur 3 x für Urlaub benutzt - ansonsten stand er überdacht). Baujahr 2000/Erstzulassung 2003. Länge: 7707, Breite: 2500, Höhe: 2541 Zul. Gesamtgew. 1600 kg, Zul. Achslast: 100kg - Nächste HU: 07/2011. Mit Sonderausstattung: Glattblech weiß - Klimaanlage - Frischwasseranschluß, Zubehör: Vorzelt inkl. Bodennetz, Regal und Beisellkocher. VB 9.000,-- €. E-Mail: S.Arndt@mzo-arndt.de

Druckauflage: XAVER das Kultur- und Veranstaltungsmagazin für Ostwürttemberg mind. 24.000 Stück

Steiff; Arche Noah, Schneiderwerkstatt, Milleniumskarussel, Milleniumsband, New Orleans-Band, ewiger Kalender, Künstlerpuppen; Anette Himstedt, Steiff, Siginio-Stein, KaseLepp, Barbis, USA, Kataloge Tel.: 07322/8450

XAVER erscheint monatlich jeweils zum Ende des Vormonats und wird kostenlos verteilt. Keine Haftung für eingesandte Bilder und Manuskripte. Lizenzrechte für Fotos sind gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen, der sie zuschickt. Alle Veranstaltungshinweise ohne Gewähr. Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen. Redaktionsschluss ist immer der 15. des Vormonats! Das Copyright liegt beim Herausgeber. Jede Wiedergabe und Verbreitung nur mit dessen Genehmigung!

SPUCKS AUS - nicht auf die Straße, sondern beim DICHTERWETTSTREIT IN HEIDENHEIM! Alle Nachwuchsdichterinnen und -dichter, Schreiberinnen und Autoren können sich dem Publikum stellen beim POETRY JAM in Heidenheim. Gib alles! Termin: Freitag, 25.03. um 19.30 Uhr im Treff9. Anmeldung bis 12.03.2011. Tel.: 0176/78289232 oder E-Mail: poetry-jam-hdh@gmx.de

Kleinanzeigen

Haus und Hof

Online: www.xaver.de E-Mail: aalen@xaver.de ISSN: 1610-2266

Verbreitung: Ostalbkreis flächendeckend, sowie Schorndorf, Heidenheim, Nördlingen, Dinkelsbühl, Crailsheim, Eislingen, Göppingen, Geislingen und Schwäbisch Hall, an ca. 500 Auslagestellen, sowie 4.000 Abonnenten des Lesezirkel

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Rätsel / xaver.de

Um den XAVER gedacht Nr. 23

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Vom Bundesbürgermeister persönlich erstellt; von Rätselprobant Jochen Seidel, Aalen, probe gelöst! Viel Spaß! 1

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1 Säht und erntet in China terrassenmäßig 17 ... Schreck, lass nach! 18 Geht mit uns auf Reisen, sollte man nicht stehen lassen (stinkt nämlich) 19 Kastelliert in der Heide? (ü=ue) 20 Ein Ami-Wissenschaftler hat uns bei den Flower-Power-Hippies mit dem Zeug eingedrogelt (Abk.) 21 Vergeht momenterweise 22 Frankreichs ehemalige Eminenz (frz.) 23 Wird bei Bestellung ausgeliefert 24 Rackert sich ab in seinem Stand 25 Der ermittelt und eruiert im Volk und lässt Statistiken raus 26 Energetisiert dich fit wie‘n Turnschuh? (engl.) 27 Lässt uns in alten Zeiten schwärmen

1 Ob neue oder alte Recht schreibung? Der Laden muss rollen auf dem dritten L 2 Russische Reiterkämpfer im selben Streich 3 Tina hat mit ihm geturnt! Aber doch nicht den Eisenhower! 4 Bund für gewerkschaftliche Deutsche, oder so? (Abk.) 5 Genau einen Monat in Spanien (span.) 6 Diktiert die Kollektoren, welche uns warm halten. Alleine schon ganz schön verstrahlt. 7 Ob fort oder dort oder Hort, Hauptsache die Stelle stimmt 8 Wenn‘s da mal nicht brennt bei den Temperaturen, ganz schön temperamentvoll, das Feuer 9 Dieser Investigationsclub hat in USA schon ganze Banden ausgehoben (Abk.) 10 Steht der Logie als drei vor (lat.) auch den 3-OS-Musikern 11 Weibl. Pendant zum Euro? Emanzipation in der Euro päischen Währungsunion? 12 Kontaktanzeige: Einsamer alter Zwitter gesucht! (Abk.) 13 Ist doch computertechnisch falsch, oder!? 14 Ist die zwei deswegen oval? 15 Unter welcher Führung geht‘s denn hier zum Film? 16 Wessen Majestät? Seine oder ...

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Hier stellen wir Monat für Monat interessante Bands aus der Region vor, die sich auf XAVER.de präsentieren.

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Lösungswort vom letzten Rätsel: FROSTBEULENSALBE

Seven7Ways aus Gaildorf „Musik mit anderen zu teilen und einfach zusammen Spaß zu haben“ beschreiben die drei Jungs ihre Philosophie. Was sie sonst noch auszeichnet, wie du sie kontaktieren kannst und wie sie klingen kannst du hier herausfinden: www.xaver.de/users/ seven-ways. Am Sonntag, 6. Februar, tritt Seven7Ways zusammen mit sechs weiteren Bands ab 19.30 Uhr im Stuttgarter Kellerklub auf.

In unserem Forum Netzfundstücke (www.xaver.de/ community/gruppen/332755) präsentieren wir Witziges, Skurriles und Erstaunliches aus dem Internet. Netzfundstücke:

Das Star Wars-Kid 2002 drehte ein kanadischer Schüler ein Video von 1:49 min. Länge von sich, in dem er äußerst ungelenk Darth Maul, eine Figur aus der Star Wars-Saga, imitiert. Die eigentlich tragische Geschichte eines der legendärsten Web-Videos aller Zeiten kannst du auf XAVER.de im Forum „Netzfundstücke“ (www.xaver.de/community/gruppen/332755) nachlesen. Dort sind auch alle fürs Thema relevanten Links gepostet.


Teilnehmerzahl begrenzt - sofortige Anmeldung wird empfohlen.


Ihr Fiat Händler:

Autohaus Kummich GmbH Margarete-Steiff-StraĂ&#x;e 11 73457 Aalen-Dauerwang Tel. 0 73 65/96 46-0 weitere Standorte unter www.kummich.de


XAVER - Februar '11