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WEINLAND w w w. w e i n l a n d p o s t . c h

«POST» Politique Ab Januar tritt das Massnahmenpaket «Via Sicura» schrittweise in Kraft. Dann geht es notorischen Rasern an den Kragen. Die Unverhältnismässigkeit bei Strafmassen aber bleibt. S. 9 Gourmet «POST»

Weinland POST – Ihre Monatszeitung

Dezember 2012

Porträt

Landgemeinde am Tor zum Weinland

Die Steinbildhauerin Nicole Nydegger persönlich. S. 4

«Unsere Gemeinden der Region» widmet sich in dieser Ausgabe der Gemeinde Dägerlen mit ihren fünf Dörfern. S. 6

Rheinauer Stimmbürger machen den Weg zur Badi-Rettung frei Der Verein Badi Rheinau kommt seinem Ziel näher, die im Zürcher Weinland weitherum beliebte Freizeitanlage vor dem Abbruch zu retten und weiter zu betreiben. Einerseits haben sich die Rheinauer Stimmbürger an der Urne deutlich für die Rückgabe des Baurechts an den Kanton ausgesprochen und andererseits kann der Verein bereits auf die finanzielle Unterstützung von sieben Gemeinden zählen. Um die Zukunft der Badi zu sichern, braucht es jetzt einen Schulterschluss möglichst aller Weinländer Gemeinden. OLIVER SCHMID

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Das Hotel Chlosterhof in Stein am Rhein ist mit jungem Team in eine neue Ära gestartet. Die Gourmet «POST» wirft einen Blick hinter die Kulissen. S. 14

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S. 16

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ie Urnenabstimmung vom 25. November hat deutlich gemacht, dass die Rheinauerinnen und Rheinauer das Hallenund Freibad vor dem Abriss bewahren möchten. Mit 412 Ja zu 35 Nein stimmten sie für die Abtretung des Baurechts von der Gemeinde an den Kanton und machten so den Weg frei für die Übernahme der Freitzeitanlage durch einen neuen Betreiber. «Wir sind froh über dieses eindeutige Abstimmungsergebnis, weil jetzt die weitere Richung klar definiert ist», erklärt Philipp Sigrist, Vorstandsmitglied des Vereins Badi Rheinau. Mehr als ein Arbeitspapier Durch die «Rückgabe» der Badi an den Kanton wird der Gemeindehaushalt massiv entlastet. Dafür steigt jetzt der Druck auf den Verein, denn der

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Die Rettungsaktion für das Hallen- und Freibad Rheinau ist weiterhin auf Kurs: Bereits haben sieben Gemeinden ihre Unterstützung zugesagt – schliessen sich weitere an, wäre ein Weiterbetrieb möglich. Bild os Zeitrahmen zur Umsetzung der weiteren Schritte ist extrem eng. Bis zum nächsten März soll ein Business-Plan ausgearbeitet und

zuvor schon eine privatrechtliche Trägerschaft gegründet werden. Diese würde das Bad ab Herbst 2013 übernehmen und

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weiterführen, wobei eine substanzielle Reduktion des Betriebsdefizits angestrebt wird. FORTSETZUNG AUF SEITE 3


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Dezember 2012

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RücKblicK 2012

Für das Zürcher Weinland weiter Gas geben Als Randregion hat das Zürcher Weinland seit jeher gerade aus der Kantonshauptstadt wenig Aufmerksamkeit erhalten. Für ProWeinland umso mehr ein Grund, sich weiter für die Region einzusetzen.Auch und gerade weil im zu Ende gehenden Jahr wenig Ertrag sichtbar war.

R

ückblickend fasst Kurt Schüpbach, Präsident von ProWeinland die diesjährigen Aktivitäten so zusammen: «Sehr viel Aufwand bei wenig sichtbarem Ertrag. In vielen Belangen legten sich Geschäftsstelle und Vorstand mächtig ins Zeug. Manches ist gelungen oder mindestens auf guten Wegen.» Von Dämpfern blieb man aber nicht

Die bahnhaltestelle beim Schloss laufen beschäftigt weiter: Derzeit prüft Bild os die Regierung drei Alternativen zur geplanten Aufhebung. verschont. So ist das Zürcher Weinland wegen schwacher Nachfrage seitens regionaler

Aussteller nicht an der jetzt stattfindenden Winti Mäss vertreten. Auch liegt der Zuspruch

und das Mitziehen für das Ziel «Energieregion Zürcher Weinland» deutlich hinter den Erwartungen zurück. Aber es gab durchaus auch Erfreuliches: Die Überweisung eines dringlichen Postulats der Weinländer Kantonsräte Markus Späth, Martin Farner und Martin Zuber zur Haltestelle Schloss Laufen war im Kantonsrat unbestritten. So gehen die Forderungen des Postulats, welche die Prüfung dreier Alternativen zur Aufhebung der Haltestelle Schloss Laufen bis 2015 verlangen, definitiv als «Hausaufgabe» an die Regierung. Darum gebe ProWeinland zum Wohl des Zürcher Weinlands auch 2013 weiter Gas, so Schüpbach abschliessend. os ■

Schulterschluss der Gemeinden nötig FoRtSEtZunG von SEitE 1

Voraussetzung für den Neustart ist allerdings, dass die Gemeinden im Zürcher Weinland jetzt rasch handeln. Bisher haben die sieben Gemeinden Benken, Dachsen, Kleinandelfingen, Ossingen, Marthalen, Rheinau und Truttikon ihre Unterstützung zugesagt. «Weitere Gemeinden signalisierten bereits Interesse. Mit diesen werden wir in nächster Zeit, zum Bei-

spiel an Gemeinderatssitzungen, das direkte Gespräch suchen», berichtet Philipp Sigrist weiter. Dank diesen Zusagen könne bereits heute rund das halbe Betriebsdefizit gedeckt werden, was als grosser Erfolg und Schritt in die richtige Richtung zu bezeichnen sei. Der Verein Badi Rheinau appelliert darum an alle übrigen Gemeinden der Region, sich wenn möglich noch im Dezember

Der Verein Badi Rheinau im Detail

Der verein badi Rheinau wurde im Sommer 2012 mit dem Zweck, das Hallen- und Freibad Rheinau zu erhalten und vor dem drohenden Abriss zu bewahren, gegründet. Damit ist er in der ganzen Region auf grossen Widerhall gestossen. innerhalb kürzester Zeit wuchs er zum mit Abstand grössten verein im Zürcher Weinland heran und zählt bereits über 1300 Mitglieder. Wer dem verein beitreten will, findet das Anmeldeformular unter www.badirheinau.ch/mitgliedschaft im internet.

anzuschliessen. «Je solidarischer die Gemeinden, desto geringer wird die Belastung für die einzelnen», betont Sigrist. Stehen alle Weinländer Gemeinden zusammen, so wäre ein fünfjähriger Weiterbetrieb mit einem Betrag von fünf bis zehn Franken pro Einwohner und Jahr zu sichern. Wichtiger Standortfaktor Es wäre eine gute Investition in die Zukunft, denn die Freizeitanlage ist für das ganze Zürcher Weinland ein wichtiger Standortfaktor. Es macht die Region insbesondere attraktiv für Familien und junge Leute – also genau jenes Bevölkerungssegment, das für eine gesunde Entwicklung der Gemeinden so wichtig ist. Bis im kommenden Frühling gibt es für den Verein aber noch viel zu tun. Die nun gesuchte privatrechtliche Trä-

gerschaft müsste nicht nur den Aufwandüberschuss inklusive Abschreibungen, Betriebsertrag und -defizit sowie Verzinsung decken, sondern auch die Finanzierung für einen späteren (aber nicht angestrebten) Abbruch garantieren. Diese Rückbaukosten und die Frage, wer diese dereinst trägt, wird ein zentrales Thema der demnächst stattfindenden Gespräche zwischen Kanton und Vereinsverantwortlichen sein. Es sei wichtig, dass bis im Frühling eine Lösung auf dem Tisch liegt, die sämtliche Aspekte abdeckt, so Sigrist. Sobald nun genügend Zusagen von Gemeindeseite vorliegen, können auch Sponsoring-Partnerschaften mit Unternehmen anvisiert werden. Die ersten diesbezüglichen Gespräche mit möglichen Partnern sind gemäss Sigrist bereits auf gutem Weg. ■

Liebe Leserinnen und Leser nun ist sie da, die mit Spannung erwartete Auswertung der grossen «PoSt»-leserumfrage. Der Rücklauf war überdurchschnittlich. Das Ergebnis zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. über 80 Prozent finden einen generellen nutzen in der «PoSt». Gleich gross ist der Prozentsatz jener, die auch die Werbung beachten. Sie finden sie notwendig und kaufen entsprechend ein. Gar über 90 Prozent bewerten den informationsgehalt und die redaktionelle Qualität als positiv. Sie schätzen vor allem den lokalen bezug und namentllich die beiträge über Ernährung und Genuss, Kochen und Gastronomie, Wellness und Gesundheit, Partnerschaft und Familie, Einrichten und Wohnen, beruf, Karriere und bildung, Mobilität, Auto und verkehr. besonders dankbar sind wir auch für die kritischen Äusserungen und Anregungen. Sie bringen uns weiter. So will die «PoSt» ab der kommenden Ausgabe als erste Massnahme mit einem frischeren Auftritt noch besser gefallen. ich wünsche ihnen viel Spass beim lesen. Alois Schwager chefredaktor «PoSt»

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Dezember 2012

«POST» PerSönlich: nicOle nyDegger

«An die grenzen gehen und sich spüren»

ein klassischer Bürojob wäre nichts für nicole nydegger. Stattdessen muss sie in Bewegung sein können und liebt es, frei, neugierig und kreativ zu sein. Als Steinbildhauerin schafft sie Unvergängliches und Bewegendes in einer bewegten Zeit. Oliver SchmiD

«D

as Bildhaueratelier von Stefan Nigg am Bahnübergang auf der Schaffhauserstrasse hat mich schon seit Kindertagen fasziniert und neugierig gemacht», erinnert sich die gebürtige Winterthurerin an die Ursprünge ihrer Liebe zum

nicole nydegger «chrampft» gerne. Stein zurück. Wie so oft benötigt die Liebe eine gewisse Zeit, um zu gedeihen. Nach der Sek folgte ein Abstecher in die neusprachliche Abteilung am Gymnasium und mit 19 schliesslich zum Berufsberater, der ihr vom rein Kopflastigen abriet. Dann kam wieder das Häuschen am Bahn-

übergang ins Spiel. «Mehr als ein halbes Jahr lang habe ich Steinbildhauer Stefan Nigg immer wieder genervt, bis er in den Sportferien ein Einsehen hatte und mich eine Woche schnuppern liess». Vier Jahre später war Nicole Nydegger gelernte Steinbildhauerin und hatte ihren Traumberuf gefunden. Ein Hauch Philosophie Bevor sie 2002 ihre Werkstatt in Marthalen bezog, standen die obligaten Lehr- und Wanderjahre an. Sie führte gar für rund zwei Jahre das Bildhauer-Ladenlokal am Münsterplatz in Schaffhausen: «Das war damals definitiv noch zu früh. Direkt nach der Lehre hatte ich noch alles andere im Kopf, als durchdacht in die Selbstständigkeit zu starten.» Das Kapitel Munotstadt sollte aber nicht für immer zugeschlagen sein. Die Werkstatt im Zürcher Weinland würde sie nie hergeben, zu sehr schätzt sie die Möglichkeiten frei und kreativ zu sein, Lärm und Staub zu machen. Die Frage, was ihr die Steinbildhauerei bedeute, beantwortet Nicole Nydegger so: «Ich mag es, an meine kör-

Ab und zu trifft man sie auch in «zivil».

es muss nicht immer hammer und meissel sein – oft ist nur ein feiner Strich gefragt. perlichen Grenzen zu gehen und mich zu spüren. So wird mir immer wieder bewusst, dass ich mit meiner Arbeit an etwas Massivem auch Bewegung und somit Bewegendes erschaffen kann. Dennoch ist es standhaft, unvergänglich und vor allem eines: es bleibt!» Solides Handwerk in bewegten Zeiten könnte man sagen. Für Nicole Nydegger eine Berufung. Herausforderungen Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Erschaffung von persönlichen Grabmalen. Nicht selten ein heikles Thema, bespricht man doch unmittelbar nach

Blick ins marthaler Atelier: hort der Kreativität und Werkstatt zugleich.

dem Tod eines Menschen mit dessen Hinterbliebenen die schier unerschöpflichen Möglichkeiten der Grabmalgestaltung. «Im Trauerprozess kann ich sehr viel Positives beisteuern. Dank dem Gespür für Form und Beschaffenheit des Grabsteines gemischt mit Einfühlungsvermögen, kann man den Hinterbliebenen trotz allem auch eine Freude machen. Manchmal ist man aber auch mit Menschen konfrontiert, die von der Trauer beinahe aufgefressen werden. Das geht dann auch ans Eingemachte.» Herausfordernd sind aber auch ihre anderen Arbeiten, ob nun in Stein, Holz, Metall

Bilder redKiwi.ch – EventPhotographer

oder gar kombiniert. Neben Möbeln, Statuen und Dekorationsgegenständen entwirft sie auch Kunstobjekte, zum Beispiel letztes Jahr für den Skulpturenweg im Stammtal. Ob nun nach Kundenwunsch oder aus eigenem Antrieb entstanden – alle Werke tragen ihre Handschrift, die je nach Gemütszustand mal weicher, mal kantiger ist. Wenn Nicole Nydegger nicht in ihrer Marthaler Werkstatt arbeitet, trifft man sie in ihrem Laden «nicstone.ch», den sie seit diesem Jahr an der Schaffhauser Stadthausgasse betreibt. Das Munotstadt-Kapitel ist also tatsächlich noch nicht zu Ende. ■

Auch im Schaffhauser ladenlokal greift nicole nydegger zum Werkzeug, um wie hier an einem holzkreuz zu arbeiten.

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12. MärlistADt stein AM rhein

«Alice» im steiner Wunderland

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«RexoRZISmuS» Schleppschinken und Rexer zur unsinnlichen Zeit Oft frage ich mich: Warum buchen so viele Firmen ein Gruseldinner zu Weihnachten? Also im schloss laufen kann ich das noch verstehen – da kann man sich einiger ungeliebter Mitarbeiter durch einen schups in den rheinfall entledigen. im ernst: Mittlerweile kenne ich den manchmal doch bissigen und trockenen humor der schweizer. so wundert es nicht, dass da ein Chef, statt einen Adventskranz, Grabschmuck auftischen lässt.Aber besinnlich sind wir allemal und bei uns brennen wenigstens noch Kerzen. Zumindest ein Grablicht. Und das ist ja schon viel in dieser unsinnlichen Zeit. ich habe mich dieses Jahr freiwillig gemeldet in der reha-Klinik in Zihlschlacht. Da kann ich wenigstens wirklich was sinnvolles tun zum Fest.Aber so lange ich mit einem «Du sollst heute Abend schleppschinken heissen!» noch so manchen Firmenmitarbeiter zum lachen bringen kann, ist auch ein Gruseldinner zu Weihnachten ok. ich werde trotzdem Dickens lesen und auch mal «Macht hoch die tür» singen, und wenn es nur ist, dass man mich wieder reinlässt ins Wasserschloss hagenwil. in diesem sinne viel spass beim Weihnachtsgeschenkli posten! Das kann auch gruselig sein. Und wenn das noch nicht reicht, die buckligen Verwandten geben ihnen sicher immer noch den rest. Frohes Fest! Ihr Schwabe Florian Rexer

Wenn ein riesiger tannenbaum glitzert, Menschen staunend vor liebevoll dekorierten schaufenstern verweilen und irgendwoher ein schaf blökt, hat sich stein am rhein im Dezember wieder in eine «Märlistadt» verwandelt. OliVer sChMiD

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eit mittlerweile zwölf Jahren verwandelt sich Stein am Rhein jeweils für den gesamten Dezember in eine Märlistadt. In diesem Jahr entführt «Alice im Wunderland» die Besucher in eine fantastische Märchenwelt. Die Steiner Künstlerin Greta Simmen hat dazu, getreu der Geschichte des britischen Schriftstellers Lewis Carroll aus dem Jahre 1865, die Erlebnisse von Alice in 20 dreidimensionalen Szenen nachgebaut. Diese gilt es auf dem Märliweg durchs Städtchen von Schaufenster zu Schaufenster zu entdecken. An den Wochenenden finden wieder öffentliche Märliwegführungen statt und mit dem Rundgang ist ein spannender Wettbewerb verbunden, bei dem es viele attraktive Preise zu gewinnen gibt.

Die «Märlistadt» bietet gerade an den Wochenenden ein vielfältiges Programm. Bild Mark Schiesser Märlihuus und Bühne neu an der Schifflände Die «Märlistadt» ist aber keinesfalls ein Weihnachtsmarkt mit endlosen Reihen vonVerkaufsständen, sondernsienutztdie malerische Kulisse als Bühne, um den Besuchern aus nah und fern das ortsansässige

Details zur «märlistadt»

Am Samstag, 1. Dezember 2012, findet um 15.45 uhr auf der Bühne an der Schifflände die eröffnung der «Märlistadt» mit stadtpräsidentin Claudia eimer unter Mitwirkung von Vize-Miss schweiz Julia Flückiger statt. Die eröffnung wird durch die treichlergruppe Kälin «eingeläutet» und musikalisch durch die Band «late Passion» von der höri umrahmt. Bis am Sonntag, 6. Januar 2013, gibt es an der «Märlistadt» täglich etwas zu erleben. Ob beispielsweise Konzerte und andere musikalische Darbietungen, Märlistunden mit verschiedenen erzählern, holzskulpturen fräsen, MitmachAktionen für Kinder, ein streichelzoo,Weihnachten «gemeinsam statt einsam» an heiligabend oder den beliebten neujahrsapéro. Die hauptaktivitäten finden dabei an den Wochenenden statt und sind mehrheitlich kostenlos. Unter www.maerlistadt.ch sind die Details zum umfangreichen Programm jederzeit auch im internet abrufbar.

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Gewerbe weihnachtlich dekoriert zu präsentieren. Die Steiner Detaillisten haben übrigens am Sonntag, 9., 16. und 23. Dezember geöffnet. Das «Märlistadt»-OK hat das Märlihuus und die Bühne mit den Aktivitäten in diesem Jahr an die weihnachtlich beleuchtete Schifflände verlegt. So kommt der Rathausplatz mit der Krippe, dem Weihnachtsbaum, dem Karussell und den Verkaufshäuschen wieder besser zur Geltung. Mittelalter und Handwerker Der beliebte Mittelaltermarkt im Klosterhof St. Georgen wurde erweitert und attraktiviert. Er findet am Wochenende vom 14.bis16.DezemberstattundbietetFreunden von altem Wissen und Brauchtum die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Exklusivitäten zu erwerben. Er passt wie auch der Kunsthandwerkermarkt im Bürgerasyl am 8. und 9. Dezember ausgezeichnet in die «Märlistadt». ■


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uNsere GemeiNDeN Der reGioN — Die Dörfer BäNk, BerG, DäGerleN, oBerWil uND ruTschWil BilDeN ZusAmmeN Die 1000-seeleN GemeiNDe DäGerleN

malerische landgemeinde in stadtnähe – Ge eingebettet in ein ländliches Naherholungsgebiet und doch nicht weit entfernt von Zürich, Winterthur oder schaffhausen: Das ist die Politische Gemeinde Dägerlen, gebildet von fünf kleinen Dörfern am Tor zum Zürcher Weinland. oliver schmiD

S

üdlich des Thureinschnitts liegt leicht erhöht die Kommune Dägerlen. Die Politische Gemeinde setzt sich zusammen aus den Dörfern Dägerlen, Oberwil, Rutschwil, Bänk und Berg. Nur wenige Autominuten von Winterthur entfernt, gehören sie auch zum gleichnamigen Bezirk. Einzig Oberwil liegt im Bezirk Andelfingen, was vor allem auf die Jugendlichen direkte Auswirkungen hat: Sie besuchen die Oberstufe in Andelfingen, während alle anderen dann in Seuzach die Schulbank drücken. Bewegte Geschichte Im 2. Jahrhundert bauten die Römer eine Strasse vom heutigen Oberwinterthur nach Stein am Rhein. Auf dem Gemeindegebiet von Dägerlen entstand damals

vermutlich eine kleine Siedlung oder ein Gutshof, was in der Endung des Ortsnamens Oberwil zum Ausdruck kommt (lat. «villa» für Haus, Hof). Bischof Konrad von Konstanz schlichtete 1219 mit einer Urkunde einen Streit mit Ritter Eberhard von Ruoltswilare, dem «Weiler des Rudolfs» und verhilft Rutschwil damit zu seiner ersten schriftlichen Erwähnung. Berg wird 1291 urkundlich erwähnt, als das Kloster Töss einen Hof kauft. Sechs Jahr später bezeichnet eine Urkunde «Obernwile» als den oberen Weiler, um den Ort vom benachbarten Niederwil zu unterscheiden. Dägerlen erscheint 1306 als Tegerlo in Schriftstücken, was möglicherweise von «tegar loh» (grossem Gehölz) abgeleitet wird. Ab 1361 gibt der damalige Hof Benk (bei den Bänken) dem Geschlecht der Benker seinen Namen. 1487 wurde übrigens eine

Tradition: Nächstes Jahr feiert die fleckviehzuchtgenossenschaft 100-jähriges Jubiläum.

Die sanfte hügellandschaft, die wenig befahrenen landstrassen und die Wälder mit ihren idyllische aus Oberwil stammende Frau der Hexerei bezichtigt und nach dem ersten Zürcher Hexenprozess bei lebendigem Leib eingemauert. Im 18. Jahrhundert sind Dägerlen, Rutschwil, Berg und Bänk Teil des Enneramtes der Landvogtei Kyburg, während Oberwil zum Unteramt der Landvogtei Andelfingen gehört. Bis im Jahre 1798 die Franzosen einmarschieren, mit Plünderungen und Requisitionen grosse Schäden verursachen, aber auch bleibende Neuerungen einführen. Zum Beispiel die erstmalige Zusammenführung der fünf Ortschaften in eine Gemeinde, die dem Distrikt Andelfingen zugeteilt wird. Seit 1831 gehört die Gemeinde, bis auf das Eingangs erwähnte Oberwil, wieder zum Bezirk Winterthur. Attraktive Wohngemeinde im Grünen Zurück in der Gegenwart fällt nicht zuletzt die malerische Lage von Dägerlen ins Auge. Kein Wunder, ist die von der

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Landwirtschaft geprägte Gemeinde im Süden des Zürcher Weinlandes ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Industrialisierung im frühen 20. Jahrhundert verschont, findet man heute eine intakte Landschaft vor. Ein Paradies für alle, die gerne wandern, velofahren, skaten und geniessen möchten – kulinarische Köstlichkeiten von drei Gaststätten inklusive. Als Geheimtipp lohnt sich gerade jetzt vor Winterbeginn der Spaziergang zum Bucherweiher (siehe Bild) in Berg oder dem nahegelegenen Gurisee zwischen Rutschwil und Welsikon. Dägerlen ist aber auch eine attraktive Wohngemeinde. Ein Dorfladen und eine Landi für den täglichen Bedarf, eine eigene Primarschule samt Kindergarten, regelmässige Postauto-Verbindungen und der nahe Autobahnanschluss garantieren eine zeitgemässe Infrastruktur, gerade für Familien. In nächster Zeit werden in Rutschwil gar noch neue Wohnungen

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egründet von römern, vereint von franzosen

en weihern machen Dägerlen (l.), oberwil, rutschwil, Bänk (r.) und Berg zu idealen orten für all jene, die gerne in einer intakten landschaft zuhause sind. gebaut. Da die vorhandenen Baulandreserven jedoch minim sind, hofft die Gemeinde, dass bei der Richtplanrevision – welche zur Zeit infolge der Annahme der Kulturlandinitiative ausgesetzt ist – doch noch einige wenige Parzellen einzonen zu können. Bürgernähe ist hier noch Realität Wer in Dägerlen politische Parteien sucht, machtdiesvergeblich.Hierkenntmansich

noch und darum stellen sich die Kandidaten für Ämter den Bürgern an der Wählerversammlung persönlich vor. Bürgernähe ist für die Dägerler Behörden also kein reines Schlagwort, sondern täglich gelebte Realität. Dies zeigt sich auch im gesellschaftlichen Leben. Vom Schützen- bis zum Samariterverein, vom Pétanque Club bis zur Faustballriege freuen sich in Dägerlen rund 14 unterschiedliche Vereine auf aktive Mitglieder. In einer landwirtschaft-

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lich geprägten Gemeinde darf eine traditionelle Viehschau natürlich nicht fehlen – wasbeimaktuellenStrukturwandelabsolut keine Selbstverständlichkeit mehr ist. So

Bilder Andrea Leicht

freut man sich schon jetzt auf den 25. Mai 2013, an welchem mit einer grossen Jubiläumsschau «100 Jahre Viehzuchtgenossenschaft Dägerlen» gefeiert wird. ■

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VORWeIHNACHTLICHe VeRANSTALTUNGeN IN DeR ReGION

News & Trends

Samichlaus und Lichterglanz Die einstimmung auf die Weihnachtszeit wird vor allem mit kleinen und feinen Veranstaltungen zelebriert. Wer lieber grosse Weihnachtsmärkte mag, kommt zum Beispiel in Winterthur auf seine Kosten.

Kulturcafé und Praxis ...sein

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en Auftakt zu den vorweihnachtlichen Veranstaltung im Zürcher Weinland macht am 1. Dezember der traditionelle Weihnachtsmarkt der Landi Marthalen. Die Besucher erwarten 25 einzigartige Aussteller aus der Regien, ein Raclette-Stübli, Gerstensuppe im Tannenwald und zwei Platzkonzerte des Musikvereins Helvetia. Selbstverständlich wird auch der Samichlaus vorbeischauen und jedem Kind, das ein Gedichtli aufsagt, ein Geschenk übergeben. In der Kleinandelfinger Kellerei des Teams Grab wird am 7. und 8. Dezember das Weinparadies

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Der «Wiehnachts Märt» in Winterthur gehört zu den Klassikern. zum Advent mit der Fassöffnung des ersten Corner Malts, Geschenkideen und einer kleinen Festwirtschaft geboten. Für Krippenfans führt indes kein Weg am Ossinger Burghof vorbei. Am 9., 16., 23. und 30. Dezember, jeweils von 13 bis 18 Uhr, sind die unterschiedlichsten Miniaturkrippen ausgestellt.

Bild zVg

Wer es grösser mag, ist auf dem Neumarkt in der autofreien Winterthurer Altstadt genau richtig. Das Ambiente und die Häuserkulisse machen den «Wiehnachts Märt» vom 4. bis 23. Dezember zu einem der schönsten und stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte der Schweiz. os ■

Das Kulturcafé ...sein in Oberstammheim ist ein lebendiger Treffpunkt, um Freunde zu treffen und zu geniessen. Geöffnet immer Montag bis Donnerstag von 8 bis 11 Uhr und von 16 Uhr bis ...sein. Neu ist jeweils am dritten Sonntag im Monat der feine ...sein-Brunch. Im ...sein gibt es gerade zur Weihnachtszeit kleine und grosse Geschenke wie Bilder, Töpfersachen, antikes Mobiliar, eine Teeauswahl und vieles mehr zu kaufen.

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«POST» POliTique – DAS mASSnAhmenPAkeT «viA SicurA» zielT vOr Allem Auf Die kriminAliSerung Der AuTOlenker Ab

Demokratieverständnis elegant umschifft Ab dem kommenden Januar geht es den notorischen rasern auf Schweizer Strassen an den kragen. Die Strafmasse allerdings bleiben jedoch unverhältnismässig, so lange im vergleich die urteile bei Sexual- und gewaltverbrechen geradezu als harmlos und für die betroffenen als hirnrissig erscheinen. mArcel TreSch

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b dem 1. Januar, also in rund einem Monat gilt es ernst. Dann gelten für die Raser deutlich schärfere Regeln. Raserdelikte liegen ab 2013 vor, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Geschwindigkeit wie nachstehend überschritten wird: in der 30km/h-Zone um 40, innerorts um 50, ausserorts um 60 und auf Autobahnen um 80 km/h. So weit, so gut: Uneinsichtige sollen gebüsst und damit auch bestraft werden. Werden die Bolzer bei diesen Überschreitungen geblitzt, wird das Billett für mindestens zwei Jahre schubladisiert. Im Wiederholungsfall geht das «Scheinchen» im Ofen gar in Rauch auf. Sprich: Der Führerschein ist für immer weg. Doch damit noch nicht genug: Die Strafandrohung bei den so genannten Raserdelikten wird ebenfalls verschärft. Es gilt neu eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr. Die Höchststrafe wird auf vier Jahre Knast angehoben. Mit ungleichen Ellen gemessen Und weiter im Text: Verkehrsregelverletzungen, wie beispielsweise krasse Geschwindigkeitsübertretungen, kann den Einzug und die Verwertung des Fahrzeuges zur Folge haben. Ziel dabei ist es, den Täter von der Begehung weiterer Delikte abzuhalten. Dabei stellt sich einerseits die Frage, wer den Begriff «krass» beurteilt und andererseits, ob notorische Delinquenten wirklich von ihrem Handeln abgehalten werden können. Die Erfahrung zeigt nämlich, dass sich Uneinsichtige trotz Führerscheinentzug und Strafmass einfach ohne Billett ins Auto setzen und trotzdem Vollgas geben. Mit Recht muss auch die Verhältnismässigkeit des Strafmasses anhand eines Blitz-Beispiels unter die Lupe genommen werden: Tempo 180 auf der Autobahn mit Begrenzung 100 km/h. Annahme Strafmass: Zwei Jahre Billett weg und zwei Jahre schwedische Gardinen, obwohl niemand verletzt oder gar getötet worden ist. Im Vergleich dazu sind die

laufend publizierten Verurteilungen bei Sexualdelikten mit Kindern und Frauen, die ein Leben lang darunter zu leiden haben, oder diejenigen Urteile für gezielt in Kauf genommene Verletzungen oder gar Tötungen bei Schlägereien usw. geradezu ein Hohn. Verwendete man die gleichen Massstäbe wie bei den «AutoKriminellen», wären wohl landesweit die Gefängnisse auf Jahrzehnte überfüllt. Die neue Gesetzesregelung lässt damit nur das Fazit zu, dass die gezielte Kriminalisierung der Autolenker tüchtig vorangetrieben wird. In der Tat dürfte dies jedoch die wirklichen Raser kaum von ihrem Tun abhalten. Zudem dürfte die Zeche trotz solcher Verurteilungen erneut der unbescholtene Steuerzahler zahlen müssen. Existenz steht auf dem Spiel Um bei unserem Verurteilungsbeispiel zu bleiben braucht es zum Berappungsszenario nicht viel Vorstellungsvermögen: Zwei Jahre Führerschein weg und zwei Jahre Gefängnis bedeutet nämlich nichts anderes als auch zwei Jahre lang kein Einkommen und damit auch Privatkonkurs, sofern nicht ein Vermögen auf der Bank liegt. Der Bogen punkto wirtschaftlichen Schadens kann durchaus weitergespannt werden: Man stelle sich nur vor, der Auto-Kriminelle ist Arbeitgeber eines Kleinunternehmens mit zehn Angestellten, die alle Familienväter sind. Was dann passiert, wenn diese ebenfalls auf der Strasse stehen, muss wohl kaum detailliert erklärt und erläutert werden. Volkeswille unerwünscht Mit dem Massnahmenpaket «Via Sicura» und der Strafgesetzrevision hat das Parlament die Anliegen der Strassenopfer-Stiftung Roadcross, die ihre Raser-Initiative zurückzieht, erfüllt. Nicht nur das: Bern hat damit auch erreicht, dass das Volk gar nicht erst um seine Meinung gebeten wird und somit das Schweizer Demokratieverständnis – gelinde ausgedrückt – wiederum galant umschifft wird. ■

«POST» Politique – Sie sind gefragt gesetze,vorschriften und parallel dazu der technische fortschritt prägen unser Dasein und die gesellschaft. nicht immer ist es gut, was «von oben herab» kommt, diktiert und auferlegt wird. unter dem Titel «POST» Politique greifen wir in loser reihenfolge aktuelle Themen und Diskussionen auf, an denen Sie sich ebenfalls beteiligen sollen. beachten Sie dazu auch unsere leserumfragen auf unserer homepage www.weinlandpost.ch

«via Sicura» machts mögich: Wer sich im kommenden Jahr hinters Steuer setzt, wird bei verkehrsregelverstössen noch schneller zum «Auto-kriminellen». Anzeige

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10 | Ausgabe 12

Fahrzeugmarkt

Dezember 2012

testbericht | Der neue honDA cr-v 2.2 i-Dtec 4wD «executive»

suv mit Limousinen-charakter Aggregat tritt stämmig an, hängt gut am Gas und hat auch nichts gegen Drehzahlen jenseits der 4000er-Marke. Dabei lässt es dank besserer Schalldämmung erfreulich wenig von sich hören. Das Fahrwerk ist komfortbetont abgestimmt, was den CR-V zum unaufgeregten Begleiter in allen Fahrsituationen macht. Auf Wunsch ist statt der lang übersetzten 5-Gang-Automatik auch

ein 6-Gang-Handschalter, gekoppelt mit Start-Stopp-Automatik, erhältlich. Mit am Start ist auch der 2-Liter-Benziner mit 155 PS, alternativ mit Zweiradantrieb. Erhältlich ist der neue Honda CR-V in der Region bei der Garage H. Bühlmann AG in Winterthur. ■

TECHNISCHE DATEN

Der neue honda cr-v überzeugt mit viel Feinschliff im Detail und typisch fernöstlicher Zurückhaltung.

V

ier Generationen und über fünf Millionen verkaufte Einheiten liegen zwischen dem ersten und dem aktuellen Honda CR-V. Was damals als eines der ersten SUVs auf europäischen Strassen galt, präsentiert sich heute erwachsener denn je. Das Design darf als zeitlos bezeichnet werden und überrascht mit auffallenden Details wie

dem neuen Kühlergrill und futuristischen Heckleuchten. Innen überzeugt der neue CR-V mit viel Platz für die reiselustige Familie. Insbesondere der Kofferraum ist mit einem Volumen von 589 bis 1669 Liter in dieser Klasse keine Selbstverständlichkeit. Das Cockpit präsentiert sich übersichtlich, aufgeräumt und solide verarbeitet. Die viel-

fach verstellbaren Vordersitze lassen kaum Wünsche offen und im Fond finden trotz um drei Zentimeter abgesenkter Dachlinie auch grossgewachsene Mitfahrer ausreichend Platz. Der getestete CR-V verfügt über den bekannten 2,2-Liter Turbodiesel mit 150 PS und 350 Newtonmeter maximalem Drehmoment. Das weiter verfeinerte

Motorisierung: vierzylinder-Dieselmotor mit 2199 cm3, turboaufladung, 110 kw (150 Ps) bei 4000 u/min, max. Drehmoment: 350 nm ab 2000 u/min, elektronischer Allrad, 5-GangAutomatikgetriebe (auch als 6-Gang schaltgetriebe erhältlich). Fahrleistungen: von 0 auf 100 km/h in 10,6 sekunden, höchstgeschwindigkeit: 190 km/h. Verbrauch/Emission: 6,8 Liter/100 km (Diesel), 180 g co2/km (energieeffizienz-Kategorie D). Grundausstattung «Executive»: Abs, elektr. bremskraftverteilung, notbremsassistent, stabilitätssystem, berganfahrhilfe, einparkhilfe vo./hi., rückfahrkamera,tagfahrlicht, Panoramadach, bi-xenon, Keyless entry & start, eco-Assist, Zweizonen-Klimaanlage, Premium-Audiosystem, bluetooth-Freisprecheinrichtung u.v.m. Preis: Der honda cr-v ist als 2.0 i-vtec 2wD ab Fr. 29 900.– (inkl. Mwst.) erhältlich (testversion ab Fr. 44 900.–).

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Aufbau Minivan Geländewagen Kleinwagen Kleinwagen Cabriolet Kleinwagen Kleinwagen Kombi Geländewagen Cabriolet Minivan

Jahr 02.2009 01.2008 10.2008 Neuwagen 06.2002 Neuwagen Neuwagen Neuwagen Neuwagen 07.1995 01.2001

Farbe silber metallic braun rot metallic rot beige gelb grau metallic schwarz metallic schwarz metallic dunkelblau metallic silber metallic

km 127 000 km 48 000 km 72 000 km 50 km 101 000 km 100 km 50 km 100 km 100 km 123 000 km 108 000 km

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Dezember 2012

Fahrzeugmarkt

Ausgabe 12 | 11

Neuer moTor uND voLL vArIAbLes AWD-sysTem Zum moDeLLJAhr 2013

v6-Kompressorpower und Allrad für Jaguar XF und XJ Downsizing in seiner schönsten Form und optimale Traktion für alle Fahrbahn- und Wetterbedingungen – das stellen zwei neue TechnikInnovationen für die Jaguar Limousinen XF und XJ in Aussicht.

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llradantrieb ist auch in der Schweiz gefragt und beliebt. Deshalb bringt Jaguar nun für die Limousinen-Modelle XF und XJ ein eigenes Allrad-System auf den Markt, das die Motorkraft bei fehlender Traktion durch Wasser, Schnee oder Eis bis zu 50 Prozent auf die Vorderachse umlegen kann. Die Sport-

lichkeit der Hecktriebler bleibt jedoch erhalten. Um den Reiz eines heckgetriebenen Jaguars auch im Allrad-Modell zu erhalten, leitet das System auf trockener Fahrbahn das gesamte Drehmoment in Richtung Hinterachse. Nur beim Anfahren wird bis zu einer Geschwindigkeit von 10 km/h kurzzeitig auch

SUBARU-Sicherheitsfahrtraining

Das Fahren auf eis und schnee hat seine Tücken.An einem eintägigen Fahrtraining in samedan haben die subaru-Kunden der Garage baldinger AG die möglichkeit, die Grenzen unter diesen erschwerten bedingungen zu erfahren. Die Teilnehmer lernen auf einem abgesperrten Gelände mit ihrem eigenen subaru unter Aufsicht von Instruktoren des Driving Center diverse situationen auf schnee und eis zu meistern. Das nächste Wintersicherheitsfahrtraining für subaru-Kunden findet am Donnerstag, 10. Januar 2013 statt. Für weitere lnformationen wenden sie sich bitte unter 052 632 02 02 oder subaru@baldingerag.ch direkt an die Garage baldinger AG.

Die Jaguar-modelle XJ (links) und XF bekommen nebst Allradantrieb auch einen neuen motor spendiert. Bild Jaguar Drehmoment auf die Vorderräder geführt, um zügiges Beschleunigen aus dem Stand zu gewährleisten. Die beiden Allradmodelle erhalten auch eine neue Motorisierung: Der komplett aus Aluminium gefertigte 3.0 Liter V6 Kompressor Motor leistet 250 kW (340 PS) und kommt in Kombination mit der seidenweichen Achtstufen-Automatik von ZF sowie benzinsparendem, intelligenten Stop/ Start-System auf den Markt.

Zugleich stellt es zwischen 3500 und 5000 Umdrehungen konstant 450 Nm Drehmoment bereit. Schon bei knapp über 2000 U/min sind 400 Nm abrufbar. Einziges optisches Differenzierungsmerkmal zu den konventionell angetriebenen Brüdern ist ein «AWD»-Schriftzug auf dem Kofferraumdeckel. Beim Jaguar XJ ist der Allradantrieb sowohl für die Version mit normalem als auch für jene mit langem Radstand lieferbar. Er-

hältlich sind die beiden Allradmodelle von Jaguar zu Preisen ab Fr. 81 600.– für den XF 3.0 V6 S/C im Januar 2013 bei der Garage Baldinger AG in Schaffhausen. os ■ reklame

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Dezember 2012

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«POST»-Leserumfrage Zu finden ist die vollständige Leserumfrage mit allen Ergebnissen online unter www.wypag.ch in der Rubrik Dokumentationen. Dort finden Sie auch weitere spannende Informationen zur gesamten «POST»-Medienfamilie.

News aus dem Zürcher Weinland ProWeinland wird von den Gemeinden weiterhin unterstützt

Alle bereits bisher ProWeinland unterstützenden Gemeinden sind für 2013 weiterhin dabei, die meisten davon gar für eine weitere Dreijahresperiode. Ein paar wenige Kommunen wollen das Geschäft jedes Jahr traktandieren.Von Seiten der Gemeinden erhielt der Vereinsvorstand einerseits viel Lob für die unermüdliche Arbeit zugunsten des Zürcher Weinlands, andererseits auch aufbauende und anspornende Kritik. Leider noch nicht an Bord von ProWeinland sind Kleinandelfingen, Marthalen,Truttikon und Volken.

Ausgabe 12 | 13

Boxenstopp

Der Advent ist da «Adventus domini» wir warten. Wie schon vor Jahrhunderten warten wir immer noch und immer wieder auf die Ankunft des Herrn, auf die Ankunft Gottes in der Welt. Ja, und um diese Zeit des Wartens zu verkürzen, hat man für die kleinen und grossen Kinder den Adventskalender erfunden: Tag um Tag geht ein Türlein auf und bringt einem näher zum Geschehen im Stall, zum Wunder von Weihnachten. Der Advent ist auch eine Zeit der Vorbereitung und Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Schon längst sind die Schaufenster festlich geschmückt, in den Warenhäusern beginnt Weihnachten schon kurz nach den Herbstferien. Auch unsere Gedanken kreisen schon länger um das grosse Fest der Liebe: Mit welchem Geschenk könnte ich meine Liebsten überraschen? Was wünschen sie sich schon länger? Oder was könnten sie überhaupt noch brauchen? Und wie feiern wir dieses Jahr mit der Familie? Wann bei wem? Was sollen wir kochen und welche besondere Dekoration kommt dieses Jahr auf den Tisch? Welche Kugeln hängen wir heuer an den Christbaum, rot, wie immer, oder blau oder etwa ganz bunt? Die innere Unruhe hat uns bereits. Umso mehr sehnen wir uns nach besinnlicher und gemütlicher Einstimmung auf diese heilige Zeit. Es gibt auch Adventskalender für Erwachsene, jeden Tag eine kurze Geschichte, einen Gedankenanstoss, und beim Lesen und darüber Nachdenken ein bisschen stille, persönliche Zeit in einer hektischen Welt. Oft bleiben wir auch beim Bewährten, gar manches gehört in diese Zeit des Advents und zu Weihnachten, wie wir es schon längst kennen, vielleicht schon seit Kindertagen. Gemütliches Guetzle, die immergleichen Sorten nach alten Familienrezepten, dazu weihnachtliche Musik im Hintergrund. Die Krippenfiguren und Weihnachtsdekorationen finden ihren Weg in die Stuben und an Fenster, sie haben ihren festen Platz, seit Jahren. Auch das Menü für Weihnachten ist seit jeher bestimmt, dieser Duft gehört einfach zum Fest. Zum Advent, zur Zeit der Vorbereitung und Einstimmung auf das Weihnachtsfest, gehört beides: Rückzug in die Ruhe, Besinnung auf die Traditionen und Werte, die einem wichtig sind – und zugleich auch immer die Neugier und freudige Erwartung auf das Neue, das ganz Andere. «Nach all den Jahren, wieder warten wie ein Kind, auf das Fest und den Besuch, der mehr wert ist, als ein Geschenk.» Barbara Erdmann, evang.-ref. Pfarrerin, Buchberg-Rüdlingen

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Dezember 2012

gouRmeT «PoST»: HoTeL CHLoSTeRHof STein Am RHein

Junges ehrgeiziges Team mit italien Das Hotel Chlosterhof in Stein am Rhein ist unter einem engagierten jungen Team mit einem italienischen Spitzenkoch in eine neue Ära gestartet. Dank grosszügigem Raumangebot und ausgesuchter Lage am Rhein eignet es sich hervorragend als Seminarhotel und für Bankette bis zu 200 Personen. ALoiS SCHwAgeR

E

in engagiertes Team unter Leitung der beiden jungen, in der Region aufgewachsenen und bestens ausgebildeten Gastrofachkräfte Rafael Aragon und Roberto Cannellino hat neuen Schwung in den als Tagungs- und Seminarhotel bestens bekannten Chlosterhof in Stein am Rhein gebracht. Wie die beiden Manager ausdrücklich betonen, suchen sie die Nähe zur Region. Sie suchen auch bewusst den direkten Kontakt zum Gast und sorgen sich persönlich um sein Wohlergehen. Bei ihrem Bestreben, das Hotel neu zu positionieren, werden sie vom neuen Küchen-

chef Antonino Messina, einem gebürtigen Sizilianer, in seiner Heimat Italien als Fernsehkoch bestens bekannt, tatkräftig unterstützt. Er pflegt im Chlosterhof mit den beiden Restaurants «Le Bateau» und «Il Giardino», die sieben Tage in der Woche geöffnet haben, eine internationale Küche mit mediterranen Highlights. Ergänzt werden die beiden Restaurants durch eine grosszügige, beschattete Terasse mit direktem Blick auf den Rhein. Während das «Il Giardino» als Tagesrestaurant dient, in dem preiswerte Menüs für Touristen, Seminar- und Hotelgäste sowie Businesslunches für eilige Geschäftsleute angeboten wer-

den, wird das «Le Bateau» als Gourmet-Restaurant geführt. Besonderen Anklang findet der St. Petersfisch im Brotmantel, der am Tisch präsentiert und filetiert wird. Als eine Spezialität des Küchenchefs gelten namentlich die Krustentiere. Für dieses Lokal konnte mit Matthias Mittmannsgruber ein versierter Fachmann alter Schule als Chef de Service gewonnen werden. Er zelebriert noch die andernorts beinahe schon verloren gegangene Kunst des Flambierens am Tisch. Nur frische, auserlesene Produkte Für die Gourmetküche im Chlosterhof ist nur das Beste

Roberto Cannellino und Rafael Aragon haben zusammen mit dem italienischen gut genug. Der Küchenchef legt grossen Wert auf ausgesuchte frische Produkte, wenn immer möglich aus der Region, zum Teil direkt vom Bauernhof.

Diese werden in der Küche immer frisch, artgerecht und schonend zubereitet. Die Gourmetmenüs werden täglich nach den zur Verfügung stehenden

Veranstaltungen

nur zum Schlafen viel zu schade: im Chlosterhof residieren die gäste in Hotelzimmern und Suiten für gehobene Ansprüche.

Sonntagsbrunch – An jedem letzten Sonntag im monat Brunch mit grosszügigem Büffet. Weihnachtsmenü – mit einem weihnachtsapéro Chlosterhof und einem festlichen weihnachts-gourmetmenü. Grosse Silvestergala – mit einem Silvesterapéro Chlosterhof, einem Vorspeisenbüffet, einem Silvestergourmetmenü, Live-musik und Show-Act.

ein Blick ins gourmet-Restaurant «Le Bateau».

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nischem Spitzenkoch

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Gourmet-Wettbewerb Wettbewerbsfragen 1) Woher stammt der neue Küchenchef? ............................................................................................ 2) Wie viele Hotelzimmer bietet das Hotel Chlosterhof an? ............................................................................................ 3) Wie heisst das Gourmetrestaurant im Chlosterhof? ............................................................................................ Einsenden bis spätestens 10. Dezember an folgende mail-Adresse: gourmetpost@wypag.ch oder per Post an: WYPAG AG «PoSt» medien, iselisbergerstr. 4, 8524 uesslingen

Spitzenkoch Antonio messina (Bild unten) im Hotel Chlosterhof, Stein am rhein, eine neue Ära eingeleitet. Produkten neu zusammengestellt. Alles, was im «Le Bateau» angeboten wird, inklusive Brote und Patisserie, ist hausgemacht. Zu den erlesenen Speisen werden auch passende Qualitätsweine aus dem In- und Ausland angeboten. Der Chlosterhof ist ein traditioneller Lehrbetrieb. Es wird sehr grossen Wert auf eine gute Ausbildung gelegt. Gegenwärtig werden im ganzen Betrieb sieben Lehrlinge ausgebildet.

terhof mit seiner exzellenten Lage am Ufer des Rheins, fern von Lärm und Abgasen, eignet sich dank des vielfältigen variablen Raumangebotes und der leistungsfähigen Küche hervorragend für Kongresse, Hochzeiten und Bankette für bis zu 200

Bilder zVg/as

Personen. Zusätzlich stehen 65 Hotelzimmer, wovon 23 Suiten, zur Verfügung. Abgerundet wird das Raumangebot durch ein hoteleigenes Hallenbad, einen Fitnessraum sowie Sauna und Solarium. ■

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Informieren Sie sich: Hotel Chlosterhof oehningerstrasse 2 8260 Stein am rhein tel. +41 52 742 42 42 fax +41 52 741 13 37 www.chlosterhof.ch info@chlosterhof.ch

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Stellenmarkt

Dezember 2012

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Sie sorgen für behagliche Wärme

Heizungsinstallateure lassen sich weder durch Hitzewellen noch durch eisige Temperaturen aus der Ruhe bringen. Sie sind sind Fachleute für die Montage von Heizungsanlagen und wärmetechnischen Installationen sowie Kühlwasserleitungen und wissen daher genau, wie sie Wärme beziehungsweise Kälte erzeugen können. Ihre Tätigkeit umfasst auch unterhalts-, Wartungs- und Reparaturarbeiten.

H

eizungsinstallateure montieren die verschiedensten Arten von Heizsystemen: Radiatorenheizungen, Boden- und Deckenheizungen, Fernheizungen,Wassererwärmungsanlagen usw. Sie kennen auch die Technologien der erneuerbaren Energien, zum Beispiel Sonnenenergie oder Anlagen für Wärmerückgewinnung.

Voraussetzungen Vorbildung:

- abgeschlossene Volksschule Anforderungen: - handwerkliches Geschick - praktisches Verständnis - technisches Verständnis - räumliches Vorstellungsvermögen - körperliche Beweglichkeit - robuste Gesundheit - Teamfähigkeit.

Für diesen Beruf ist handwerkliches Geschick gefragt. Anhand von Montageplänen verlegen sie auf der Baustelle die Leitungen für Warm- oder Kühlwasser. Sie schneiden die Metallrohre auf die vorgegebene Länge zu, biegen sie in die gewünschte Form, schneiden Gewinde und schweissen einzelne Rohrstücke zusammen. Das Leitungssystem dämmen sie gegen Wärmeverlust.

Heizungsinstallateure montieren die Radiatoren, Regulierventile, Temperaturfühler und andere Apparate. Im Keller bauen sie eine Wärmepumpe oder einen Heizkessel ein, der mit Öl oder Gas betrieben wird. Wenn alles angeschlossen ist, nehmen sie die Anlage in Betrieb. Sie überprüfen, ob das System richtig funktioniert,

ob alle Leitungen dicht sind und die Temperatureinstellungen stimmen. Den Kunden erklären sie die Bedienung der Anlage. Die regelmässige Wartung sowie Reparaturen und Sanierungen von Heizungsanlagen gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben. Neben den praktischen Arbeiten erledigen sie auch einfache administrative Aufgaben. So schreiben sie beispielsweise Arbeitsrapporte und füllen Materialscheine aus. Auf dem Bau sind sie in der Regel unter Dach tätig. Meistens arbeiten sie im zweierteam, manchmal auch in grösseren Montageequipen. Sie kennen die Gefahren auf der Baustelle und schützen sich und die Mitarbeitenden, indem sie die Sicherheitsvorschriften beachten, Massnahmen zur unfallverhütung treffen und die persönliche Schutzausrüstung tragen. pd/as ■

Ausbildung Dauer: drei Jahre. Bildung in beruflicher Praxis: In einem Betrieb der Heizungsbranche oder in einem gemischten Betrieb HeizungLüftung-Sanitär. Schulische Bildung: Ein Tag pro Woche an der Berufsfachschule. Berufsbezogene Fächer: Berufskunde (Administration, Nachhaltigkeit,Arbeitssicherheit, Rechnen, Grundlagen Chemie, Grundlagen Physik, Werkstoffe,Wärmelehre, Strömungslehre, Elektrotechnik, Messen-Steuern-Regeln, Heizungssysteme und ihre Komponenten), Fachzeichnen. Überbetriebliche Kurse: Praktisches Erlernen und Üben der beruflichen Grundlagen. Berufsmatura: Bei sehr guten schulischen Leistungen kann die Berufsmaturitätsschule besucht werden.

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Unsere Mandantin kann auf über 50-jährige Wurzeln zurückblicken. Für ihre Kunden aus Industrie, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen sowie der öffentlichen Hand ist unsere Mandantin heute ein Komplettanbieter für Materialfluss-Systeme. Spezialitäten sind die Bereiche Lager- und Betriebseinrichtungen, ergonomische Arbeitsplatzsysteme, Anlagenbau, Kompaktlagersysteme sowie Kommissionier- und Lagerbehälter.

Technische/n Zeichner/in Sie wirken aktiv in der Layoutplanung komplexer Anlagen mit und erstellen die Planungsunterlagen für das Vertriebsteam auf Auto CAD Mechanical. Ferner übernehmen Sie in der Auftragsabwicklung die Konstruktionsaufgaben mit Stücklisten und Dokumentationen. Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung zum/r Zeichner/in und sind sicher im Umgang mit AutoCAD Mechanical und Inventor 3D. Als kundenorientierte Persönlichkeit sind Sie die richtige Person für unsere Mandantin. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Universal Job AG, Elias Scherrer, Untertor 39 8400 Winterthur, Tel. 052 269 06 93 e.scherrer@universal-job.ch

www.universal-­‐job.ch

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Diese moderne Unternehmung entwickelt und produziert Gehäuse, Schränke und Klimatisierungssysteme für den Einsatz in der Industrie, Gebäudetechnik, Infrastruktur, Netzwerke und Elektronik. Wer hier arbeitet, bringt hohe Kompetenz in seinem Fachgebiet mit und ist bereit, sich für seinen Aufgabe voll einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Mit diesen Grundvoraussetzungen geniesst jeder Mitarbeitende im Rahmen seiner Funktion ein hohes Mass an Gestaltungsfreiheit. Sie finden hier einen kleinen aber feinen Handelsbetrieb mit einem angenehmen Team und guter Geschäftspolitik. Ihr technisches Flair setzen Sie täglich ein, schätzen die Kundenbetreuung und arbeiten gerne auf dem Lande?

Top-Sachbearbeiterstelle für Elektromonteure, Automatiker oder Schaltanlagenmonteure (25 – 35 Jahre) Als gelernter Berufsmann wie Elektromonteur, Automatiker oder Schaltanlagenmonteur verfügen Sie über erste Büroerfahrungen. Gute PC- Kenntnisse sind wichtig. Teamfähigkeit, Loyalität und Verantwortungsbewusstsein gehören ebenfalls zu Ihrer Person. Ideale Bewerber verfügen über Französischkenntnisse und sind bereit, die Sprache zu erlernen oder weiter zu vertiefen. Sie kommen aus der Elektrobranche und haben sich stetig weiter entwickelt. Sie sind ein Machertyp und fühlen sich in einem technischen Unternehmen wohl. Die Stelle ist nach 2-3 Jahren ausbaufähig und könnte mit Aufgaben im Produktmanagement ergänzt werden. Interessiert? Dann informieren Sie sich unverbindlich über Ihre Möglichkeiten & Chancen. Ich freue mich auf Ihre Bewerbungsunterlagen per eMail.

Universal-Job AG, Anita Leniewska, Untertor 39 8400 Winterthur, Tel. 052 269 06 95 a.leniewska@universal-job.ch www.universal-­‐job.ch


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Dezember 2012

NoSuF «poSt»: StephAN Biehler FotoGrAFie iN BürGleN tG

Zu Beginn war es lediglich ein hobby Die «Stephan Biehler Fotografie» wurde im Jahr 2010 gegründet. Die ersten zwölf Monate bildeten das Vorbereitungsjahr. Seit 2011 ist der Geschäftsinhaber aktiv auf dem Markt tätig. Das Domizil des Fotostudios befindet sich in Bürglen. Das Geschäft ist in der ganzen Nordostschweiz und darüber hinaus tätig.

BerNhArD c. BärtSchi

D

ie Oberstufe absolvierte Stephan Biehler in Bürglen. Im Jahr 1989 schloss er seine Lehre als Maler ab. Bis 1992 war er aktiv im gelernten Beruf in der Region tätig. Danach entschied er sich, sein Hobby zum Beruf zu machen. Stephan Bieler wurde Fotograf. Zu diesem Zeitpunkt noch in der klassischen Fotografie mit der Filmentwicklung und der

Herstellung von Bildabzügen in der Dunkelkammer. Doch bereits 1995 löste das digitale Fotografieren das bisherige Altbekannte und Bewährte ab. Damit wurde der begnadete Fotograf Stephan Biehler sozusagen aus dem Markt gedrängt, denn digitale Kameras waren zu dieser Zeit fast unerschwinglich.

Laufende Weiterbildungen Kurzentschlossen bildete er sich drei Jahre lang in den Bereichen Computer, Photoshop, Mediendesigner und Multimediadesigner weiter. Danach arbeite er neun Jahre in Werbeagenturen und in der Event-Technik. Während dieser Zeit bereiste er grosse Teile Europas, um verschiedene Projekte zu realisieren und seine Sprachkenntnisse in Englisch und Spanisch zu vertiefen. Im Jahr 2010 fiel dann für Stephan Biehler der grosse Entscheid für die berufliche Laufbahn. Er nutzte die sich bietende und einmalige Chance, alles in seinem bisherigen Leben umzustelStephan Bieler ist mit leib und Seele unternehlen und als Unternehmer mit mer und Künstler.

ein fotografisches Kunstwerk aus dem hause Stephan Bieler Fotografie in Bürglen. dem eigenen Studio weiterzumachen. Damit wurde bereits zum zweiten Mal sein Steckenpferd zur Berufung. Es folgte schliesslich die Gründung der Einzelunternehmung Stephan Biehler Fotografie und so der definitive Startschuss des Unternehmens. Von Anfang an hat der äusserst innovative Unternehmer die Geschäftstätigkeiten in die verschiedenen Bereiche Fotografie, Grafik sowie Internetdienstleistungen unterteilt. Derzeit muss sich Stephan Biehler täglich mit zwei grösseren Herausforderungen auseinandersetzen. Auf der einen Seite ist es die zunehmend sinkende Zahlungsmoral vieler Kunden. Auf der anderen der als so empfundene, sich immer auftuende Graben zwischen Künstler und

Unternehmer, mit dem er sich immer wieder auseinanderzusetzen hat. NOSUF-Freund Stephan Biehler ist ein Freund der ersten Minute des Nordostschweizer Unternehmer Forums und sieht in der Vernetzung der Unternehmer grosse Opportunitäten durch zusätzliche, potenzielle Geschäft für alle Unternehmer. Er produziert aktuell den Image- und Kinotrailer für das NOSUF in einer Kurz- und Langversion. Zusätzlich bietet er allen aktiven Mitgliedern für das Winterhalbjahr Spezialangebote für verschiedene Fotos an, die in den verschiedenen Geschäftsberichten und Firmenbroschüren erscheinen werden. bbaertschi@nosuf.ch ■

Bilder zVg

NoSuF-Wissenslunch Der zweite NoSuF-Wissenslunch mit dem referenten Norman irion befasst sich mit dem thema «AdWords – Gefahren und Chancen». Google AdWords-Werbung ist sehr mächtig. es ermöglicht wunderbaren geschäftlichen erfolg. Aber es birgt auch einige Gefahren. erfahren Sie mehr über die zehn häufigsten Fehler im umgang mit Google AdWords, wie Sie Geld sparen und gleichzeitg mehr Kunden gewinnen. NoSuF-Wissenslunch, 6. Dezember 2012, 11.30 bis 13.30 uhr, Kartause ittingen. Anmeldung via Mail an: s.schachtler@nosuf.ch

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Dezember 2012

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Gesehen Was lange währt, wird (zumindest in diesem Fall) endlich gut. Nach einigen schlaflosen Nächten und langen Tagen durfte ich am 9. November die Pforten von Roger's Weinloft endlich für die Besucherinnen und Besucher öffnen. Was in den letzten Monaten an der Quaistrasse am Rhein entstanden ist, sucht seinesgleichen. Mediterran angehaucht und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet, ist die neue Weinloft zum echten «place2be» geworden. Die rund 300 Gäste an der Eröffnung waren vom einzigartigen Ambiente mehr als angetan und überhäuften uns mit Gratulationen. Für Begeisterung sorgte Zauberkünstler «Mic», der die Gäste mit seiner close-up-Zauberei zum Anfassen hervorragend unterhalten hat. Selbstverständlich werden wir auch künftig alles daran setzen, dass sich unsere Gäste von Donnerstag bis Samstag in der Weinloft wohl fühlen und einfach entspannte Abende geniessen können.

Besonders die gediegene Atmosphäre mit dezenter Musikuntermalung machen die Weinloft zu einem Ort, an denen sich Liebhaberinnen und Liebhaber herausragender Weine und Spirituosen wohl fühlen.Aber auch solche, die es noch werden möchten. Darum bleibt der rote Teppich im Eingangsbereich auch für alle «Gwundrigen» weiterhin ausgerollt. Im Angebot sind rund 500 sorgfältig ausgewählte Weine aus der ganzen Welt, feine Rauchfleisch- und Käsespezialitäten sowie eine exklusive Auswahl an Cognac, Rum,Whisky und Grappa. Rogers «Amuse-Bouche» Je nach Hunger grosse, weisse Champignons aushöhlen und mit frisch zubereitetem Kürbis-Ratatouille befüllen. Danach die gefüllten Champignons klassisch panieren und goldbraun frittieren.Vor dem Servieren die Champignons vorsichtig aufschneiden, auf Ruccola-Salat anrichten und mit Balsamico-Dressing beträufeln. En Guete!

Regionale Party-Tipps im Dezember Am Samstag, 1. Dezember 2012, steht im Kammgarn in Schaffhausen ab 22 Uhr mit «Pon Di Flor» eine heisse Party auf dem Programm. Miss DJ High Yane aus Paris und ihr Host Ou-Mar zelebrieren gemeinsam mit den DJs Mack Stax, Rasko,Tugg und Dray-7 HipHop, Dancehall, Reggaeton und Mashup vom Feinsten. Ladies erhalten bis 24 Uhr freien Eintritt.

Am Samstag, 15. Dezember 2012, heisst es im Firehouse in Weinfelden ab 22 Uhr wieder einmal «Madness». Nach der fulminanten Party im Oktober wird noch einer draufgesetzt.Aus London wird DJ Tom Budden eingeflogen und zeigt was er in seinem Track-Köcher alles zu bieten hat. Geboten wird Tech-deep-funky House, unterstützt von den DJs Aztec, Juliano und Sergio Martella.

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Traditionsgemäss lockte der Stammer Jahrmarkt am letzten Oktoberwochenende trotz winterlichen Verhältnissen zahlreiche Besucher nach Oberstammheim. Mit von der Partie waren auch das «NOSUF» sowie die «Weinland POST».


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Dezember 2012

«POST» MEDIA: INTERNET UND SOCIAL MEDIA

Der Weg zum eigenen Webmaster

Das aktuelle Angebot

Weltweit gibt es über 25 500 000 verschiedene Websites, und jeden Tag werden es mehr. Es erstaunt daher nicht, dass es bei diesem üppigen Angebot an Seiten schwer ist, irgendwie herauszustechen. Daher lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem Fachmann. Mit einem einfach zu bedienenden CMS-System werden Sie sich rasch anfreunden und können so direkt Einfluss nehmen auf den Erfolg Ihrer Website. ROGER KLEIN

E

ine erfolgreiche Website ist nicht nur eine Ansammlung von Informationen, Bildern und Statistiken. Sie ist viel mehr, und vor allem: Sie kann deutlich mehr, als manche annehmen. Dabei verfolgen Sie bestimmt dasselbe Ziel wie viele: Ihr Webauftritt soll Ihnen Gewinn bringen und dem Betrachter schnellst möglich die gewünschten Informationen vermitteln. Gefragt also sind Flexibilität, Aktualität und Einfachheit in der Bedienung. Mittels CMS-System können Sie Ihre Informationen ohne Programmierkenntnisse und ohne spezielle Software einfach über das Internet von jedem PC, Tablet oder Handy aus bedienen. Erfolg ist keine Frage des Preises Eine erfolgreiche Website: Das war es doch, nach dem Sie schon immer suchten, und dies erst noch zu einem moderaten Preis. Fern ist die Zeit, in welcher Sie jede Änderung auf Ihrer Website der InternetAgentur in Auftrag geben mussten. Heute beschränkt sich die Zusammenarbeit bei der Herstellung der Website grundsätzlich auf die

Content Management Systeme (CMS) sind Websysteme, die der Kunde selber auf einfache Weise aktualisieren kann. technischen Belange, auf das moderne, ansprechende Design und auf den Content. Mehrleistungen − einzelne Dienstleistungen wie auch Abos − bietet der Spezialist auf Wunsch im Bereich des Online-Marketings, gleichsam als Turbo für den Motor, zur Steigerung der Aufmerksamkeit Ihrer Website. Immer ganz wichtig bei der Wahl Ihrer Agentur: Volle Kostentransparenz. Open Source CMS-Systeme Für Sie als Kunde bedeutet ein Open Source CMS-System, dass Sie sich auf bewährte Technologie verlassen können und gleichzeitig Kosten sparen. Sie haben die freie Wahl und sind nicht an ein proprietäres Sys-

tem gebunden, dessen Updates meist kostenpflichtig ist. Aber was steckt überhaupt hinter dem Begriff CMS, und wo liegen die besonderen Vorzüge? Content Management Systeme (CMS) sind Websysteme, die Sie selbst auf ganz einfache Weise aktuell halten können. Egal, ob Sie nun Bilder, Texte oder Galerien selbst ohne HTML-Kenntnisse bearbeiten und erstellen möchten. Selbst neue Unterseiten und Navigationselemente lassen sich mit wenigen Klicks bequem über den Browser editieren. Und nach kurzer Einführung können Sie schliesslich selbst zum Administrator Ihrer Seite werden, auch wenn Sie kein Computerspezialist sind.

Das sind die grossen Vorzüge Bearbeitung: Ein gutes CMS lässt sich fast so einfach handhaben wie eine Textverarbeitung. Wer die Grundkenntnisse eines Computers beherrscht, kann innerhalb ganz kurzer Einarbeitungszeit auch eine CMS bedienen. Das CMS ist nicht auf dem eigenen Rechner installiert. Es befindet sich auf einem Server. Damit benötigen Sie lediglich einen Computer mit Internetzugang, um die Inhalte Ihrer Website zu bearbeiten. Zugriffsrechte: Ein gutes CMS bietet ein ausgefeiltes Zugriffssystem, mit dem die Rechte der einzelnen Bearbeiter genau festgelegt werden können. So lassen sich die Seiten definieren, die bearbeitet werden dürfen, sowie die Verantwortlichkeit zur Freigabe. Häufig werden für die Neuerstellung oder Überarbeitung des Contents auch externe Texter eingesetzt. Erweiterung: CMS sind in der Regel modular aufgebaut. Viele Erweiterungen wie Newsmodule, Bildgalerien, Gästebücher, Downloadcenter usw. stehen zur Verfügung. Jede vorhandene Erweiterung kann sehr schnell und kostengünstig integriert werden. roger@klein-consulting.ch ■

Immer einen Schritt vor der Konkurrenz − das bieten wir auch Ihnen. Mit unseren Web-sites können Sie einfach, effizient und äusserst komfortabel arbeiten. Das System passt sich dank hoher Flexibilität Ihren Bedürfnissen an. Diese Anpassungsfähigkeit ist der grosse Vorzug für Unternehmen aus verschiedensten Bereichen, unabhängig von Grösse und Umfang der Unternehmenstätigkeit − und auch für Sie. Wir sorgen dafür, dass Ihre Website technisch, optisch und inhaltlich top ist, dass sie gefunden wird und ihr Wert damit kontinuierlich steigt. Spezialaktionen – nur gültig bis 15. Dezember: Angebot 1 bis 10%: Wir überarbeiten Ihre bestehende Website und bringen Sie bei Suchmaschinen in gute Positionen. Angebot 2 bis 15%: Wir erarbeiten einen Neuauftritt im Web: Design, Text, Struktur, Aufbau, Navigation und Suchmaschinenoptimierung nach neusten Erkenntnissen. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns: +41 52 511 05 05. Klein Consulting GmbH Rietweg 1 8506 Lanzenneunforn www.klein-consulting.ch

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Verlag WYPAG AG «POST» Medien Iselisbergstrasse 4 CH-8524 Uesslingen Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 54 41

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Freiwilliger Abonnementsbeitrag Liebe Leserin, lieber Leser Ihre «Weinland POST» erscheint ab 2013 bereits im fünften Jahr; dies dank Ihrer langjährigen Treue und Aufmerksamkeit! Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei Ihnen. Mit der September Ausgabe 2012 haben sich viele von Ihnen in der grossen «POST» Leserumfrage zu ihren Ansprüchen an die künftige «Weinland POST» geäussert. Mit der Januar Ausgabe 2013 setzen wir Ihre Antworten in Taten um. Ab dem 20 Dezember 2012 erscheint Ihre «Weinland POST» mit neuen Angeboten, Inhalten, Rubriken und – in neuem Kleid! Gutes bleibt bestehen, Neues kommt hinzu. Inhaltlich und thematisch setzen wir auf Beliebtes und Bewährtes; Porträts von Menschen in und aus der Region. Mit einem spannenden Mix aus Information, Ratgebern, Veranstaltungen, Sport und Politik inkl. Hintergrundberichten bietet Ihnen die «Weinland POST» die Zeitung, welche Sie sich wünschen. Mit attraktiven Leser- und Serviceaktionen, Onlineverlosungen sowie lohnenden Marktnews bietet Ihnen Ihre «Weinland POST» einen Mehrwert, welcher sich in barer Münze auszahlt. Prüfen und vergleichen Sie die Angebote; die gesamte «POST» Medienfamilie freut sich auf jeden Hinweis! Um den Mehrwert für Sie künftig noch zu steigern, Ihnen Monat für Monat eine noch bessere «Weinland POST» zu überbringen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Mit Ihrem freiwilligen Abonnementsbeitrag von CHF 30.– unterstützen Sie Ihre «Weinland POST», um für Sie ein Optimum an publizistischer Leistung zu erbringen. Gleichzeitig unterstützen Sie damit auch die Medienvielfalt in der Nordostschweiz! Für Ihren Beitrag bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen eine wundervolle Adventszeit! Ihre «Weinland POST»

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Felix Walder Geschäftsleiter und Herausgeber «POST»

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22 | Ausgabe 12

Immobilienmarkt

Dezember 2012

HAuseigentümerverbAnD (Hev) region wintertHur

100 Jahre im Dienste des eigentums Der Hev region winterthur wurde 1913 gegründet und umfasst mit den bezirken Andelfingen, Pfäffikon und winterthur den raum Zürich nord-ost. er setzt sich für die Förderung und wahrung des privaten eigentums ein und vertritt die interessen der Haus-, grund- und stockwerkeigentümer gegenüber staatlichen institutionen. in der leistungsfähigen geschäftsstelle können die mitglieder zudem von kompetenten und umfassenden Dienstleistungen profitieren. oliver scHmiD

D

er Hev region winterthur zählt derzeit rund 14000 mitglieder und feiert im kommenden Jahr sein 100-jähriges bestehen. Als rechtlich und wirtschaftlich selbstständige sektion gehört der Hev region winterthur zwei Dachverbänden an: dem Hev Kanton Zürich und dem Hev schweiz. letzterer zählt mit über 300000 mitgliedern zu den grössten organisationen der schweiz. Diese stärke setzt derverband auf allen ebenen ein. Das ist wichtig, weil das private grundeigentum von verschiedenen seiten immer wieder unter Druck gerät. so werden die grundeigentümer vom Fiskus auf verschiedenste weise und auf allen ebenen zur Kasse gebeten: grundsteuern, eigenmietwertbesteuerung, Handänderungssteuern, gebühren und Ab-

gaben. Der Hev sorgt dafür, dass dies nicht überbordet. so bezweckt auch der Hev region winterthur die Förderung, wahrung und vertretung der interessen der Haus-, grundund stockwerkeigentümer. er tritt für die erhaltung sowie den schutz des Privateigentums ein und fördert die breite streuung des grundeigentums. Wohneigentum für junge Familien Der Hev region winterthur setzt sich gerade im raum Zürich nord-ost für eine eigentumsfreundliche Politik ein, die auch jungen Familien den erwerb von wohneigentum ermöglicht. in den eigenen vier wänden zu wohnen ist ein Ziel, das gerade für junge Familien einen hohen stellenwert hat: Freiheit, unabhängigkeit, Platz haben und auch einmal lärmen dürfen – das eigene umfeld so zu

gestalten, dass sich die ganze Familie wohl fühlt. Der Hauseigentümerverband hilft mit, diesen traum wirklichkeit werden zu lassen. Eine Mitgliedschaft zahlt sich aus verbandsmitglieder sind einfamilien- und mehrfamilienhausbesitzer, stockwerkeigentümer und grundeigentümer. Herzlich willkommen sind aber auch potenzielle neueigentümer, also leute, die sich mit dem gedanken befassen, Haus- oder stockwerkeigentum zu beschaffen. Die mitglieder profitieren neben der politischen Arbeit von einem breiten Dienstleistungsangebot. so steht die leistungsfähige geschäftsstelle mit ihren 15 mitarbeitenden als eigentliches Dienstleistungszentrum mit rat und tat zur seite. im mitgliederbeitrag eingeschlossen ist das Abonnement der Fachzeitung «Der schweizerische Hauseigentümer», die sich alle 14 tage mit aktuellsten themen aus den bereichen recht, immobilienmarkt, steuer- und Finanzplanung, bauen und renovieren, energiesparen, einbruchschutz und vielem mehr befasst. Als ergänzung informiert die zehn mal jährlich erscheinende verbandszeitschrift «wohneigentümer» über kommunale,regionale und kantonale themen.

Der Hev region winterthur bietet für seine mitglieder auch regelmässig Ausflüge an. Dieses Jahr stand beispielsweise der besuch des bundeshauses in bern auf dem Programm.

Kostenlose Rechtsberatung und mehr sehr geschätzt wird auch die kostenlose telefonische rechtsund bauberatung, welche der Hev region winterthur seinen mitgliedern anbietet. unter www.hev-winterthur.ch sind im bereich Dienstleistungen entsprechende Details zu finden. Der Hev region winterthur ist aber auch ein kompetenter

ralph bauert, geschäftsführer des Hauseigentümerverbandes region winterthur. Partner in sachen verwaltung von miet- und stockwerk-eigentumsliegenschaften,vermietungen und wohnungsabnahmen, verkehrswert- und mietwertschätzungen oder verkauf von liegenschaften. Zu den regelmässig durchgeführten veranstaltungen des Hev region winterthur gehören die generalversammlung mit unterhaltungsprogramm und nachtessen, Herbstveranstaltungen mit referaten zu Hausthemen sowie Ausflüge, zum beispiel ins bundeshaus oder nach Disentis ins Festungsmuseum «Fortezia stalusa». ■

HEV Region Winterthur

Präsident: nationalrat markus Hutter Geschäftsstelle: lagerhausstrasse 11 8401 winterthur tel. 052 212 67 70 www.hev-winterthur.ch info@hev-winterthur.ch Mitgliederbeitrag: zwischen Fr. 60.– für eFH/stwe und Fr. 100.– für mFH (inbegriffen ist das Zeitungsabo «Der schweizerische Hauseigentümer», die zehn mal im Jahr erscheinende verbandszeitschrift «wohneigentümer» und die kostenlose telefonische bauund rechtsauskunft).

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Dezember 2012

Immobilienmarkt

Ausgabe 12 | 23

HermAnn SpieSS unD eliSAbetH Kunz fAnDen in rHeinKlingen iHre neue HeimAt

«unsere Wunschliegenschaft gefunden»

«Das war eine schnelle und verrückte züglete», blickt Hermann Spiess dankbar auf einen Verkauf und einen Kauf einer liegenschaft zurück: Jahrelang hielten er und seine partnerin elisabeth Kunz Ausschau nach einer neuen Heimat. Dank der unterstützung der fleischmann immobilien Ag ging plötzlich alles sehr schnell.

H

ermann Spiess und elisabeth Kunz waren während Jahrzehnten die guten Seelen auf dem Kundelfingerhof in Diessenhofen. Der familie Spiess gehörte das landgut mit zehn gebäuden, naturpark, fischzucht, gastronomiebetrieb und Hofverkauf während 142 Jahren. Als Hermann Spiess jedoch ins pensionsalter kam, wollte er den Kundelfingerhof verkaufen und suchte nach einem etwas kleineren grundstück. Liebe auf den ersten Blick Als der Verkauf des Kundelfingerhofs tatsache wurde, sagte Hermann Spiess zu Doris Krummenacher, «es wäre nun gut, wir hätten ein neues Haus…». Obwohl seine Wünsche nicht so leicht zu erfüllen waren, habe die fleischmann immobilien Ag «ein wahres Kunststück vollbracht». Denn: Auf dem markt sind derzeit grosszügige liegenschaften mit bungalowcharakter, rheinsicht

und viel umschwung rar und äusserst gefragt. Spiess schildert lebendig und auch mit ein bisschen Wehmut, wie er und seine partnerin zu ihrer neuen Heimat in rheinklingen gekommen sind: «Auf den ersten blick haben wir in unserem jetzigen Haus unsere absolute Wunschliegenschaft gefunden.» nach dem ersten besuch wollte er die liegenschaft mit 3200 Quadratmeter umschwung sogleich kaufen. Feinfühlig und professionell Doch er musste sich gedulden und das professionelle Ausschreibungsverfahren abwarten. Der Verkauf und der Kauf der liegenschaften von Hermann Spiess verdeutlichen, welch grosses Know-how und netzwerk es braucht, um innert kürzester zeit im wahrsten Sinne des Wortes alles unter Dach und fach zu bringen: Die alte liegenschaft galt es in nur rund einem monat zu räumen – kein einfaches unterfangen

nach grösseren, schnellen und geglückten immobilientransaktionen am neuen Ort gut eingelebt: elisabeth Kunz und Hermann Spiess mit bernhardinerhund Julie danken liegenschaftsexpertin Doris Krummenacher (mitte). bei zehn Häusern mit grossen Dachböden und angesichts der jahrhundertealten Sammlertradition der familie Spiess. Aber auch das neue Haus musste noch einer pinselrenovation unterzogen werden. Der schnelle Auszug sei schon anstrengend ge-

wesen, sagt Spiess, doch den einzug ins neue Haus hätten sie wie «ein schönes Heimkommen» erlebt: «Wir haben uns im Dörfli ausserordentlich gut eingelebt und kurz nach unserem einzug ein fest für das ganz Dorf organisiert.» ■

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Dezember 2012

Veranstaltungen Musik/Konzerte Sonntag, 2.12.2012, 15.30 Uhr Kirche Buchberg-Rüdlingen Orgelkonzert mit Christian Gautschi; Musik querbeet durch alle Sparten. Eintritt frei, Kollekte. Sonntag, 2.12.2012, 17 Uhr Reformierte Kirche Rafz Konzert mit der Hackbrettformation «Anderscht». Eintritt frei, Kollekte. Sonntag, 9.12.2012, 17.15 Uhr Kirche Andelfingen Stimmungsvolles Adventskonzert mit dem Winterthurer Vokalensemble. Freitag, 14.12.2012, 20 Uhr Schlosshof Altikon Konzert mit «così fan quattro». Sonntag, 23.12.2012, 19 Uhr Kirche St. Johann Schaffhausen Weihnachtskonzert mit den «Swiss Tenors».

Pop/Rock/Jazz Samstag, 1.12.2012, 20.30 Uhr Dolder2 Feuerthalen Konzert der «Keith Thompson Band» (UK/CH), britischer Blues-Rock mit Tiefgang.

Vier fabelhafte Sänger zu Gast im «Alabama»

Sie bezeichnen sich selbst als a-cappella Cover Band, weshalb ein grosser Teil ihres Repertoires aus Songs besteht, die man eigentlich aus dem Rock-, Popund Jazz-Genre kennt. Mit ihrem aktuellen Programm «Wir Vier und Ihr» beweisen «Fabulous Four» wieder einmal ihre Fähigkeit, bekannte Songs auf eine ganz eigene Weise zu interpretieren. Die Sounds die dabei entstehen sind unterschiedlichster Art. Sie reichen von ruhigen, klaren Balladen über groovige Walking Bass Linien bis hin zu kraftvollem Satzgesang.Auch Vocal Percussion Elemente dürfen natürlich nicht fehlen. Die «Fabulous Four» sind mit mit ihrem aktuellen Programm «Wir Vier und Ihr» am Samstag, 8. Dezember 2012, ab 20.30 Uhr live auf der Bühne des «Alabama» in Unterstammheim zu hören.

Donnerstag, 6.12.2012, 19 Uhr Cafeteria Psych. Klinik Rheinau Nikolaus-Konzert mit Thomas Scheytt; Boogie und Blues. Samstag, 8.12.2012, 20.30 Uhr Dolder2 Feuerthalen «Sunshine & Snow – kühl trifft warm»; Konzert mit Reto Burell (CH), gekonnter Americana-Mix aus Folk, Balladen und Bluegrass.

Donnerstag, 13.12.2012, 21 Uhr Kammgarn Schaffhausen Mundartrock vom Feinsten mit «Patent Ochsner» und ihrem aktuellen Album «Johnny». Freitag, 21.12.2012, 20.30 Uhr Gaswerk Winterthur Doppelkonzert mit «Alvin Zealot» (CH) und «One Lucky Sperm» (CH); von Indierock bis Pop-Hop. Sonntag, 23.12.2012, 20 Uhr Salzhaus Winterthur Konzerte mit den Schweizer Bands «Disco Doom», «Peter Kernel» und «Hathors». Samstag, 29.12.2012, 21.30 Uhr Kammgarn Schaffhausen Herzhafter Schweizer HipHop mit «Stress» und seiner fantastischen Live-Band.

Theater/Tanz Dienstag, 4.12.2012, 20 Uhr Casinotheater Winterthur «Theatersport»; beim spontanen Bühnenspektakel messen sich Winterthur TS und «Comedycation» aus Konstanz. Fr./Sa., 7./8.12.2012, 20 Uhr Theater Alti Fabrik Flaach «Rosen für Herrn Grimm»; Katja Baumann in einer witzigen und skurrilen Geschichte zweier ungleicher Menschen. Mittwoch, 12.12.2012, 20 Uhr Casinotheater Winterthur

«Ein Mann packt ein»; Uli Masuth nutzt nicht nur den «Degen» Ironie, sondern auch das mächtige Schwert «Sarkasmus». Samstag, 15.12.2012, 20 Uhr Casinotheater Winterthur «Oropax x-mas»; der schlimme Alltag der scheinheiligen Vorweihnachtszeit wird für 90 Minuten pulverisiert. Zusatzvorstellung um 22.30 Uhr. Freitag, 21.12.2012, 200 Uhr Casinotheater Winterthur «Super Theo»; eine Komödie um Elternliebe und Selbstverwirklichung.

Party Samstag, 1.12.2012, 21 Uhr Salzhaus Winterthur «Riderbang Party»; Disco, Rock und Dancefloormit den DJs G.A.S und Joel La Rocka. Donnerstag, 6.12.2012, 22 Uhr Orient Schaffhausen «There is a Party»; Hip Hop, House, Mash-Up, RnB und Partytunes mit DJ Sam. Samstag, 15.12.2012, 21 Uhr Dolder2 Feuerthalen Minimal Electro and Tech-House-Party mit den DJs Orpheus, Frank Knatter und Mauro Cataldo. Samstag, 22.12.2012, 21 Uhr Kammgarn Schaffhausen «Dutty Wine»; Hiphop, Mash up, Dancehall, Dubstep & Electro mit den DJs Nobodys Face, Mack Stax, Spetzcut & 2Eazy.

Diverses Mittwoch, 5.12.2012, 19.30 Uhr Kirche Laufen am Rheinfall Adventsandacht mit begehbarem Adventsgarten. Auch am Mi., 12. und 19.12. Sonntag, 9.12.2012, 13 Uhr Burghof Ossingen Krippenausstellung mit Kaffeestube und feinem Gebäck. Auch am 16., 23. und 30. 12. Samstag, 15.12.2012, 19 Uhr Mehrzweckhalle Buchberg Turnerchränzli TV BuchbergRüdlingen unter dem Motto «s’Best zum Schluss», mit Festwirtschaft, Tanz und Bar. Montag, 24.12.2012, 22.30 Uhr Kirche Laufen am Rheinfall Traditionelle Christnachtfeier.

«Weinland POST»

Schuelerwisstr. 9, 8477 Oberstammheim Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 54 41 Offizielles Publikationsorgan des

WYPAG AG «POST» Medien

Iselisbergstr. 4, CH-8524 Uesslingen info@wypag.ch, www.wypag.ch Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 54 41 Geschäftsleiter und Herausgeber: Felix Walder, fwalder@wypag.ch Chefredaktor: Dr. Alois Schwager (as), aschwager@frauenfelderpost.ch Verlagsleiter: Oliver Schmid (os), oschmid@wypag.ch Redaktionsleiter: Marcel Tresch (mt), mtresch@weinfelderpost.com Autoren: Bernhard Bärtschi, bernhard.baertschi@bluewin.ch; Guy Besson, guybesson@gmail.com; Roger Klein, roger@kleinconsulting.ch; Jürgen Kupferschmid, juergen.kupferschmid@terzstiftung.ch; Josef Mattle, josef.mattle@bischofszell.ch; Florian Rexer, info@florianrexer.ch; Ferdinand Thoma, F.thoma@golfpanorama.ch Online: Alex Birchler, abirchler@wypag.ch Anzeigenverkauf: Manuela Doster, mdoster@wypag.ch; Anita Sulser, asulser@wypag.ch; Emanuel Inäbnit, einaebnit@wypag.ch Produktion: Bachmann Printservice Inhaber: Samuel Bachmann Seestrasse 86, CH-8712 Stäfa Telefon +41 44 796 14 44 Telefax +41 44 796 14 44 info@bachmann-printservice.ch Druck: Tamedia AG Druckzentrum Bubenbergstrasse 1, CH-8045 Zürich Telefon +41 44 248 61 60 tamedia-druckzentrum.ch Vertrieb: APZ Direct AG Ernst Müller-Str. 8, 8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30 Telefax +41 52 632 31 90 www.apz.ch Druckauflage: 17 500 Exemplare Verteilung: Die «Weinland POST» wird einmal monatlich mit einer Auflage von 14‘163 Exemplaren kostenlos in alle Haushaltungen (inkl. Postfächer) im gesamten Bezirk Andelfingen sowie in den umliegenden Gemeinden Altikon, Dägerlen, Dinhard und Rickenbach verteilt. Zusätzlich erfolgt der Vertrieb von 2‘500 Exemplaren an ausgewählten POS. Abonnemente: Fr. 30.– pro Jahr (inkl. MwSt.), Telefon +41 52 740 54 40

WEINLAND w w w. w e i n l a n d p o s t . c h

Online-Abstimmungen, News aus der Region sowie attraktive Verlosungen finden Sie immer unter: www.weinlandpost.ch


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Ausgabe 12 | 25

«POST»-TICKETVERlOSUNG

DVD des Monats

Der aktuelle Filmtipp der Redaktion

The Dark Knight Rises

Jeff Turner und «Furbaz» auf Weihnachtstournee Seit vielen Jahren ist Jeff Turner jedes Jahr mit grossem Erfolg und begleitet von bekannten Sängerinnen und Sängern auf seiner Christmas Tournee. Auch die legendäre Gesangsgruppe «Furbaz» aus Graubünden ist wieder auf grosser Weihnachtstournee. Im Dezember gastieren beide Acts in der Ostschweiz.

D

Vor acht Jahren hat Batman die Schuld an Harvey Dents Tod auf sich genommen und ist verschwunden. Der Dunkle Ritter ist nicht mehr da, wurde zum Flüchtling. Doch der Plan von Bruce Wayne und Commissioner Gordon ging auf. Die Kriminalität in Gotham ging dank neuer Gesetze zurück, das organisierte Verbrechen hat keinen Platz mehr. Doch alles ändert sich, als Catwoman ihr Unwesen treibt und ein maskierter Terrorist Gotham City zerstören will. Batman kehrt aus seinem Exil zurück, um es mit der neuen Bedrohung aufzunehmen. Genre: Action Produktion: GB/USA 2012 Darsteller: Christian Bale,Anne Hathaway,Tom Hardy, Marion Cotillard, Michael Caine, Gary Oldman, Morgan Freeman u.a. Regie: Christopher Nolan FSK: frei ab 12 Jahren Laufzeit: 158 Minuten Verkaufsstart: 30.11.2012

Warner Bros. ■

ieses Jahr ist Jeff Turner mit dem begnadeten Sänger und Entertainer Frank Tender unterwegs. Feierliche Weihnachtslieder und swingende Gospelsongs sind Teil des abwechslungsreichenProgramms. Mit der Sängerin Larissa Baumann wird ein weiterer Höhepunkt gesetzt, denn ihre goldene Stimme ist faszinierend, beeindruckend und einzigartig. Auch Rolf Raggenbass setzt mit seinen Mundartliedern wieder neue Akzente. Die Christmas Konzert-Tour 2012, mit vielen

Die Bündner Ausnahmeformation «Furbaz» begeistert mit einer atemberaubenden Weihnachtstournee. Überraschungen, sorgt für einen wunderschönen Augenund Ohrenschmaus Buntes Programm Es wird äusserst unterhaltend werden, Jeff und seine Gäste zusammen mit der eingespielten Band zu erleben, wie sie bekannte Weihnachts-, Spiritualsund Gospellieder mit neuen Farben und Klängen frischen Glanz verleihen. Ein Konzerterlebnis, zum Beispiel am 9. Dezember 2012 im Casino Frauenfeld, für die ganze Familie.

Jeff Turner ist gemeinsam mit Frank Tender und weiteren Musikern auf Christmas-Tour.

Ausnahmekünstler «Furbaz» eroberten mit ihrer Musik die

Herzen unzähliger Menschen in ganz Europa, vertraten die Schweiz am internationalen Song Contest, gewannen den grossen Prix Walo für die besten Unterhaltungskünstler des Jahres und erhielten für ihre Weihnachtsmusik goldene Schallplatten. Neu sind die Lieder, neu die Arrangements und das Lichtkonzept. Während ihrer Weihnachtstournee, auf der sie am 15. Dezember im Casino Frauenfeld gastieren, präsentieren «Furbaz» die schönsten Weihnachtslieder dieser Welt, und dies in fünf Sprachen über Rumantsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch. Ebenfalls fehlen die Lieder aus der neuen CD «Messadi da Nadal» nicht, welche bereits mit Gold ausgezeichnet wurde. Marie Louise Werth, Giusep Quinter, Gion Andrea Casa-

Bilder zVg

nova und Ursin Defuns sind mit ihren bekannten Werten zurück: Vier unverkennbare Stimmen mit Lady am Klavier. Tickets und weitere Infos zu den weiteren Konzertdaten sind an den üblichen Vorverkaufsstellen sowie unter www.ticketportal.ch im Internet erhältlich. os/pd ■

Online-Verlosung Die «Weinland POST» verlost je 3 x 2 Tickets für die Weihnachtskonzerte von «Jeff Turner» am Sonntag, 9. Dezember 2012 um 17 Uhr und von «Furbaz» am Samstag, 15. Dezember 2012 um 20 Uhr im Casino in Frauenfeld. Klicken Sie im Internet unter www.weinlandpost.ch auf die entsprechende Verlosung und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern.

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N EW S

N EW S

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Vom Messebähnli bis zur Apfelkönigin An der beliebten MartiniMäss in Frauenfeld, die heuer unter dem Motto «Heiss auf Kontakte» stand, haben mehr als 80 Aussteller ihre Produkte dekorativ und interessant feilgeboten. Das zahlreiche Publikum zeigte riesigen Spass am Flanieren, Degustieren und Schauen sowie an der Gemütlichkeit. MArcEl trEScH

D

ie Publikumsmesse in der Region lockte auch in diesem Jahr tausende von Besuchern an. Gross und Klein freuten sich über das sorgsam zusammengestellte Programm und die zahlreichen, speziellen Attraktionen. «Heiss auf Kontakte» lautete das Motto der diesjährigen MartiniMäss. Das ungestörte Flanieren durch die Rüegerholzhalle, oft verbunden mit einem interessanten Gespräch oder einer Beratung durch eine Fachperson, bereitete sichtlichen Spass. Präsentiert mit liebevoll geschmückten Marktständen und Markthäuschen in und um die grosszügige Festhalle, sorgte die MartiniMäss für viele Begegnungen, Erlebnisse und Höhepunkte, die Alt und Jung zum Staunen veranlassten. Als einen der grossen Hits entpuppte sich die Aktion der Lehrlinge der Bau- und Möbelschreinerei Otto Wägeli AG aus Iselis-

berg-Uesslingen. Unter ihrer Anleitung fertigten sowohl Kinder wie auch Erwachsene mit grossem Eifer und ebensolcher Freude gegen 200 Weihnachtslaternen an. Auf rund 1300 m2 Ausstellungsfläche in der Halle, auf der Bühne und im Aussenbereich wurde ein Rahmenprogramm geboten, das es in sich hatte. Selbstverständlich wurden die Messegäste auch in diesem Jahr mit dem beliebten Messebähnli an den Ort des Geschehens gebracht. Zum Rahmenprogramm gehörten die Auftritte der «Hot Jumpers» mit ihren heissen Rock’n’Rollsowie der Tanzschule Cecilia Vargas mit ihren anmutigen Salsadarbietungen. Die Ludothek wartete mit dem Dog-Spiel auf, das an das «Eile mit Weile» erinnert und das Jung und Alt viel Teamspass bot. Schliesslich kam noch die amtierende Thurgauer Apfelkönigin Nadja Anderes, die viel Charme versprühte und sehr fleissig Autogramme verteilte. ■

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terz «post»

«Üben» heisst das Zauberwort

Ergebnisse der Umfrage zu Mobilität und Lebensqualität

Nachdem die terzstiftung Ende oktober die sicher­mobil.ch­Kampagne erfolgreich lanciert hat, zeigt sich einmal mehr die Bedeutung von Mobilität – auch und gerade im AhV­Alter. thoMAs MEyEr

In meiner tätigkeit als Ins­ truktor bei test & training des tCs hatte ich oft teilneh­ mer, die weit über 70 waren und vielen Jungen etwas vormachen konnten. Diese Fahrer haben nie aufgehört zu üben. Es ist doch interes­ sant, dass viele rentner Golfstunden nehmen oder Computerlehrgänge besu­ chen. Nur beim Autofahren hat man das nicht nötig. Auch im Internet kann man Autofahren trainieren.Auf der Internet­plattform der terzstiftung www.sicher­mo­ bil.ch kann man reaktion und Konzentration testen und verbessern. selbst die Formel 1­Fahrer üben heute vor jedem rennen stunden­ lang am simulator. Ein Argument, das ich immer wieder höre, kann ich nicht akzeptieren: Ich fahre ja nur wenig und wenn, dann lang­ sam und vorsichtig.Wahr­ scheinlich passiert diesen personen wirklich wenig, die Unfälle bauen ja die Jungen. Doch sie sorgen für gefährli­ che Verkehrssituationen und gefährden damit andere. Zu langsames Fahren ist ge­ nauso gefährlich wie zu schnelles Fahren. ÜBEN heisst das Zauberwort. Marc Surer,Patronatskomitee Anzeige

D

ie terzStiftung redet nicht nur über die Personen in diesem Alter, sondern immer wieder mit ihnen. Darum gehörte als Begleitaktion zur Kampagne sicher-mobil.ch insbesondere die Umfrage zu Mobilität und Lebensqualität, deren Ergebnisse nun vorliegen. An der Online-Befragung nahmen im Sommer 2012 insgesamt 520 Menschen im Alter zwischen 14 und 90 Jahren teil (Durchschnittsalter: 65 Jahre). Darunter waren sicherlich auch Leser der Post-Medien, die wir an dieser Stelle zur Teilnahme aufgefordert hatten. Die Befragungs-Teilnehmenden repräsentieren die besonders interessierten und engagierten Menschen über 50 der Deutschschweiz. Wichtigste Verkehrsmittel sind die eigenen Füsse und das Auto.

86 Prozent der Befragten fahren (noch) Auto. Drei Viertel von ihnen können sich vorstellen, später den Fahrausweis freiwillig abzugeben. 42 Prozent hätten gerne eine Möglichkeit, die eigene Fahrtüchtigkeit selber zu kontrollieren. Diesem Bedürfnis kommt die terzStiftung mit den Begleitaktionen zur Kampagne bereits nach: Die Übungen auf der InternetPlattform sicher-mobil.ch erlauben eine Erfolgskontrolle. Und die Fahrberatungen, die sie gesponsert hat, waren eine Möglichkeit, die eigene Fahrkompetenz zu überprüfen. Eine Zweidrittelmehrheit plädiert bei den Fahrtauglichkeitsprüfungen für staatliche Regelungen, nur jede(r) Fünfte ist dagegen. Zu dieser Regelung gehören sowohl Sehtests als auch umfassende Gesundheitschecks durch einen Arzt, vorzugsweise ab 70.

Wie stark beeinflusst das heutige Mobilitätsangebot Ihre eigene Lebensqualität?

Mobilität und Werte Mobilität ist tatsächlich mit Werten verbunden, nämlich in dieser Reihenfolge, mit «Freiheit», «Komfort», «Sicherheit», «Schnelligkeit», «Umweltverträglichkeit» und «Preisgünstigkeit». Sicherheit als zentraler Wert in der Kampagne der terzStiftung ist also ein wichtiger Wert bei Mobilität. Das Mobilitätsverhalten verändert sich im Laufe des Lebens tatsächlich. Am häufigsten berichten erfahrene Menschen über mehr ÖV-Nutzung (und dort über verstärkten Gebrauch digitaler Hilfsmittel), über einen höheren Stellenwert von Bequemlichkeit sowie über einen bewussteren Umgang mit Mobilität. Bedarf an Informationen Das stärkste Interesse gibt es für die Themen: • neue Gesetze und Vorschriften im Strassenverkehr • Kontrolluntersuchungen für ältere Autofahrer • Mobilität ohne Auto. Für das Thema «Wie kann ich mich mit Übungen am PC für den Strassenverkehr fit halten?», das für die Internetplattform sicher-mobil.ch besonders wichtig ist, interessieren sich mehr als 40 Prozent der Teilnehmenden sehr oder doch ziemlich. thomas.meyer@terzstiftung.ch. ■

sicher und mobil bleiben – in jedem Alter «Mobilität und sicherheit» haben in jeder Generation, aber besonders bei pensio­ nierten einen hohen stel­ lenwert, was die Ergebnisse der im sommer durchge­ führten studie «Mobilität und Lebensqualität» deut­ lich zeigt. Mehr als 80 pro­ zent sagten aus, dass Mobi­ lität ihre Lebensqualität «spürbar» bis «total» beein­ flusse. Nur gerade 17 pro­ zent benoteten für sich die Frage mit «wenig» oder «nicht im Geringsten». Mit der Kampagne sicher­ mobil.ch hat die terzstiftung bei vielen reifen Menschen ein zentrales Bedürfnis an­ gesprochen, nämlich mög­ lichst lange selbstständig, selbstbestimmt und mobil zu bleiben. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, wird mit der Kampagne an die Eigenver­ antwortung aller Beteiligten appelliert. Gesundheit und Mobilität sind nicht nur ein Geschenk oder eine Frage der Gene.Alle können eigen­ verantwortlich und aktiv et­ was für die Erhaltung ihrer Mobilität tun – konkret: trai­ nieren. Das betrifft kogniti­ ves training zur steigerung von Konzentrationsvermö­ gen und reaktionsge­ schwindigkeit ebenso wie Kraft­, Ausdauer­ und Ko­ ordinationstraining. Beides ist unter sicher-mobil.ch möglich.


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SPORT «POST»: DER NATIONALE HOCKEYTAG VOM 4. NOVEMBER

Swiss Hockey Day war ein Erfolg FINGERZEIGER

Der erste nationale Hockeytag gehört der Vergangenheit an. Beteiligung und Stimmung in der Eishalle Frauenfeld war hervorragend. Dankend nahmen die Kleinen die Tipps und Tricks der Grossen entgegen. Zu den Höhepunkten zählten die Autogrammstunde, «der schnellste Frauenfelder» und das traditionelle Eisgaudi.

«L

euchtende Augen, rote Wangen, helle Begeisterung», dies waren die Ziele des ersten nationalen Eishockeytages in der Schweiz. Am 4. November 2012 wurden sämtliche Meisterschaften gestoppt und die Jugend traf sich mit den Stars auf der Eisbahn, so auch beim EHC Frauenfeld.

Dass Eishockey viel Spass macht und ein toller Mannschaftssport auf glatter Fläche ist, konnten viele junge begeisterte Kinder an diesem Tag kennenlernen und zur Not nahmen auch mal Profis die Kinder bei der Hand und zeigten ihre Tricks. Am selben Tag wurde auch der «Club-Event», das Skateaton, organisiert und durchgeführt.

Bond und die Schweiz

Impressionen

Swiss Hockey Day vom 4. November und Bambini-Turnier vom 11. November 2012 in der Eishalle Frauenfeld.

guybesson@gmail.com ■

Gewinner des Heli-Alpenflugs

Den Helikopterrundflug rund um den Säntis (www.helipartner.ch) beim grossen Puckwerf-Wettbewerb hat Nachwuchschef Jörg Bertsche gewonnen. Die Organisatoren wünschen den Gewinnern einen unvergesslichen Tag.

Eissportwoche & Eishockeyschule

Für die Stars von morgen

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Wer: Für 5- bis 10-jährige Knaben und Mädchen, welche neugierig auf Eishockey sind. Schlittschuherfahrung ist nicht nötig. Wann: Jeden Mittwochnachmittag. Kosten: 60 Franken, beinhaltet Eisbahneintritt. Ausrüstung: Schlittschuhe, Helm (evtl. Skihelm), Stock und Handschuhe sind obligatorisch. Auskunft und anmelden bitte an:

esw@ehcfrauenfeld.ch Info als PDF zum Download auf der Homepage: www.ehc-frauenfeld.ch

Erfolge im November

Die Bambini des EHCF haben beim Heimturnier vom 11. November den sensationellen 2. Platz erreicht. Die Piccolos des EHCF durften am «12.Young Star Games – Internationales Piccolo Turnier» in Engelberg vom 17. und 18. November wichtige Erfahrungen gegen Spieler vom SC Bern Future, EHC Engelberg-Titlis, EHC Olten 2000, Mad dogs Mannheim, EHC Chur, HC Luzern und EHC Visp sammeln. Unter den Augen von Nationaltrainer Sean Simpson erreichten die Piccolos des EHCF den guten 5. Rang.

Die Schweiz ist bei ihrer Bevölkerung als Reiseziel nicht mehr so beliebt. Zwar wurden 2011 immerhin noch sechs Millionen Reisen mit Übernachtung innerhalb der Schweiz registriert. 1998 waren es aber noch 20 Prozent mehr. Da sieht man wieder einmal, wohin uns der «Kantönligeist» bisweilen führt – oder eben nicht. Bevor man zum Übernachten in die Westschweiz, die Berge oder ins Tessin fährt und dabei Haus, Pferd oder Freunde alleine lassen muss, scheint man lieber in gewohnter Umgebung zu bleiben. Könnte ja sein, dass bei Ihnen zuhause das Wasser einfach am saubersten ist. Denn gemäss einer «Kassensturz»-Untersuchung in 50 Schweizer Städten ist unser Trinkwasser unter anderem mit Pestiziden, Medikamenten und Rostschutzmitteln belastet. Dies ist aber kein Grund zur Beunruhigung. Nachträglich eingebrachte Expertenmeinungen entschärfen das Ganze nun nämlich wieder, denn die Konzentration der Giftstoffe sei nicht in einem gesundheitsschädlichen Bereich.Wo kämen wir denn da hin, wenn unser Trinkwasser schmutziger wäre, als unsere Trottoirs? Schmutziger werden dafür immer dann gerade weibliche Fantasien, wenn wieder ein neuer Bond-Streifen im Kino anläuft. Behauptet zumindest eine Schweizer Internet-Dating-Plattform. Nur leider sind unnahbare Geheimagenten mit englischen Sportwagen in unseren Breitengraden eher selten anzutreffen. Darauf trinken wir doch gleich ein «Hahnenwasser». Geschüttelt, nicht gerührt ... Oliver Schmid «POST»-Fingerzeiger


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Aktiv- unD Wellnessferien im süDschWArzWAlD: im Bio- unD Wellnesshotel AlpenBlick, höchenschWAnD

Wintermärchen in höchenschwand Das Bio- und Wellnesshotel Alpenblick ist ein original schwarzwaldhaus mit kuscheligen zimmern und stuben in unverkennbarem schwarzwälder stil. Die schwarzwaldstube steht sogar unter Denkmalschutz. Angegliedert ist eine hochmoderne Wellnessoase. es liegt im «höchstgelegenen heilklimatischen kurort Deutschlands», in höchenschwand im naturpark südschwarzwald.

Das Bio- und Wellhesshotel Alpenblick, ein original schwarzwaldhaus, im Winterkleid. Alois schWAger

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ine zweite Wellnessoase im Südschwarzwald ist das Bio- und Wellnesshotel Alpenblick. Es liegt in Höchenschwand, einem bekannten Kurund Ferienort im Naturpark Südschwarzwald, umgeben von ausgedehnten Wiesen und Wäldern, das dank seiner ruhigen Lage einen idealen Rahmen für einen erholsamen Urlaub bietet. Mit 1052 Metern über Meer ist er der höchstgelegene «heilklimatische» Kurort in Deutschland. Er liegt auf einem weiten Hochplateau und wird darum auch das «Dorf am Himmel» genannt. Diese Hochebene eignet sich hervorragend zum Wandern und Nordic Walking und im Winter zum Langlaufen.

Rund um den Höchenschwander Berg findet man eine ganz eigene Wanderwelt mit über 150 km markierten Wanderwegen und im Winter 30 km gepfadete Winterwanderwege. Das klassifizierte und zertifizierte Höchenschwander Loipennetz umfasst eine Gesamtlänge von 34 km und ist mit einer einheitlichen Loipenbeschilderung ausgewiesen. Die verschneite SchwarzwaldLandschaft, kristallklare Luft und atemberaubende Fernsichten lassen die kalte Jahreszeit im Schwarzwald zum Wintermärchen werden. Ein original Schwarzwaldhaus mit viel Charme Das Hotel Alpenblick liegt im Zentrum des Dorfes. Wie es der Name des Hotels bereits andeu-

Fasnacht in Höchenschwand

Die alemannische «fasnet» ist berühmt, urwüchsig und herzlich. Auch in höchenschwand sorgt die fünfte Jahreszeit für buntes treiben. ihm steht ein zunftmeister mit einem elfköpfigen narrenrat vor. Die tage zwischen dem «schmutzige Dunschtig» und Aschermittwoch (7. bis 12. februar 2013) werden unter mitwirkung der 1958 gegründeten narrenzunft «tannenzäpfle» ausgiebig gefeiert. Das ziel der narrenzunft ist es, die alemannischen «fasnetstraditionen» zu pflegen und sich für die Jugendarbeit einzusetzen.

Die Wellness-Vital-Küche Die Alpenblick-Küche ist biozertifiziert. Sie ist leicht, fettarm und naturbelassen und nennt sich Bio-Vital-Küche. Absolute Frische und eine möglichst schonende Zubereitung garantieren Gaumengenuss und machen das Essen bekömmlicher. Sparsamer Umgang mit Fetten ist selbstverständlich. Dafür wird grosszügig mit Kräutern verfeinert. Diese sollen glücklich machen und die Organe beleben. Alle Produkte sind, wenn immer möglich, aus Biobetrieben der Region, Fleisch aus artgerechter Haltung, pflanzliche Lebensmittel nicht genmanipuliert und aus fairem Handel. Gekocht wird ohne versteckte Tiermilchprodukte und auf Wunsch glutenfrei. ■

Aktuelles Angebot Vier Lichter im Advent Anreise am 1. und 2. Advent,

fünf übernachtungen im Doppeloder einzelzimmer mit Balkon inklusive hotelleistungen. - ein gemütlicher Adventsabend mit hutzelbrot und rotweinverkostung. - ein begleiteter Ausflug zum freiburger Weihnachtsmarkt. - eine romantische fackelwanderung. schwarzwälder Wellness-verwöhnpaket mit: fichtennadelpeeling, fichtennadelsprudelbad, fichtennadelölmassage und abschliessend fichtentee. ihr vorteil: Bei Anreise an einem der oben genannten sonntage und fünf übernachtungen ist eine übernachtung gratis. preis mit verwöhnpaket: 555 €/person, ohne verwöhnpaket: 460 €/person. www.alpenblick-hotel.de

Bilder zVg5

tet, erschliesst sich dem Gast von hier aus bei sichtigem Wetter ein grossartiges Alpenpanorama, das vom Säntis bis zum Mont Blanc reicht. Es handelt sich um ein original Schwarzwaldhaus mit seinem einzigartigen Charme, dem ein topmoderner Wellnessbereich angegliedert ist. Auf insgesamt 850 Quadratmetern wird ein grosses Edelstahl-Schwimmbecken gefüllt mit angenehmem 32 Grad warmen Solewasser. Die Sprudelliegen und Subaquasounds verhelfen zu einem erfrischenden und entspannenden Schwimmerlebnis. Sprudelliegen laden zum Entspannen ein. Farbenspiele im Wasser ergänzen das Blau des Höchenschwander Himmels, der durch das Wintergartendach herein scheint. Eine grosszügige Saunalandschaft mit finnischer Sauna, Sonarium und ein Ruheheraum mit einem offenem Kamin und der weltgrössten Salzsteinlampe ergänzen den Wellnessbereich. Ein einzigartiges Sanarium, ein Raum aus Salz, Licht und sanft plätscherndem Wasser runden die Wellnessoase ab. Hinterleuchtetes Salz wurde hier als Baustoff eingesetzt: als Salzwand und sogar als Boden glühen die hinterleuchteten orangeroten Steine aus echtem HimalayaSalz und geben den Räumen eine wohltuende Wärme.

Das solebecken im Wintergarten (oben), das sanarium mit aus hinterleuchteten himalaya-salzsteinen (mitte) und der ruheraum.


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WELLNESS UND GESUNDHEIT: STRESS UND DIE GESUNDHEITLICHEN AUSWIRKUNGEN

Stress und Gesundheit

Weihnachtsfeiern und Weihnachten im Restaurant Lion d’Or

Stress ist ein Ungleichgewichtszustand zwischen Anforderungen, Ansprüchen und den persönlichen Handlungsmöglichkeiten. Dieser Ungleichgewichtszustand ist persönlich bedeutsam und wird von einer Person als unangenehm erlebt. FERDINAND THOMA

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Caroline Thoma und Alexandre Spatz .

Geniessen Sie die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit im stilvollen Rahmen des Restaurants Lion d’Or im Wellnesshotel Golf Panorama. Ende November dekorieren und illuminieren wir für Sie innen und aussen. Für die Weihnachtsfeiertage vom 24. bis 26. Dezember hat unser Küchenchef Peter Vogel für Sie weihnachtliche Menüs phantasievoll zusammengestellt. Am 26. Dezember begrüssen wir Sie ab 11.30 Uhr zum Weihnachtsbrunch. Stressfreier Genuss ohne planen, einkaufen und kochen ist im Wellnesshotel Golf Panorama doppelter Genuss. Lassen Sie sich und Ihre Familie mit kulinarischen Genüssen verwöhnen und geniessen Sie das gemeinsame Zusammensein. Alle festlichen Weihnachtsmenüs und Arrangements sowie den Neujahrsbrunch 2013 finden Sie unter www.golfpanorama.ch. Ihre Tischreservierung nehmen wir gerne entgegen unter 052 208 08 08. Anzeige

as ist Stress: Der Körper schüttet Noradrenalin, Adrenalin und Kortisol aus. Diese Hormone verbinden sich mit zellulären Rezeptoren, welche dann zelluläre Reaktionen verursachen wie Kampf oder Fluchtreaktion. Stress anno dazumal war die Flucht vor einem wilden Tier oder der Kampf mit einem Kontrahenten. Auch existentielle Stresssituationen waren in Form von Hunger oder Witterungseinflüssen stets gegenwärtig. Stress heute finden wir nicht mehr nur beim Kampf um das Überleben, sondern vielmehr im Alltag. Dies sind beispielsweise eine ständige Überforderung am Arbeitsplatz, alles was wir über lange Zeit aufgeschoben haben, Schwierigkeiten in der Partnerschaft, in der Familie oder im Bekanntenkreis, finanzielle Not, Lärmbelästigung oder Entscheidungszwänge. Stress beginnt immer im Kopf. Das bedeutet, dass Stress stark von unserem persönlichen Empfinden abhängig ist. Um in unserem Alltag zufrieden zu sein, ist der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung eine wichtige Voraussetzung. Es gibt zwei Arten von Stress: Eu-Stress und Di-Stress. Eu-Stress ist positiv, lebensnotwendig, bringt Freude und Begeisterung. Endorphine werden ausgeschüttet. Diese bringen Befriedigung und Ansporn bis zum Gipfelerlebnis. Eu-Stress ist der Motor der Evolution. Das Ganze steht für Gesundheit. Di-Stress ist der negative Stress. Er wirkt schädlich belastend

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und ist mit Bedrohung und Angst verbunden. Di-Stress schüttet Adrenalin aus und kann die Gesundheit des Menschen stark beeinträchtigen oder sogar vernichten. Das Burnoutsyndrom ist eine Folge von DiStress und Depression. Das Ganze steht für Krankheit. Unser Stressempfinden hängt sehr stark von der persönlichen Stresstoleranz, dem aktuellen Gesundheitszustand, Alter, Geschlecht und Temperament ab. Menschen mit Willensstärke und Entschlossenheit überschreiten oft die Grenzen des Machbaren und erzeugen damit selbst inneren Stress. Auch der Hang zu Perfektionismus kann pedantisch sein und in der Folge selbst erzeugten Stress auslösen. Stress-Reaktionen können folgende Probleme auslösen: Physische Probleme: permanente Müdigkeit, Gefühl der Leere. Intellektuelle Probleme: Kreativität lässt nach, Konzentrationsschwäche stellt sich ein. Emotionale Probleme: Depression, Hoffnungslosigkeit, Enttäuschung, Resignation, Traurigkeit. Soziale Probleme: Man fühlt sich isoliert, hat wenig soziale Kontakte, Partnerprobleme.

Yoga ist ein erprobtes Mittel, dem Stress entgegen zu wirken.

Geistige Probleme: Der Sinn des Lebens schrumpft, der Halt geht verloren, das Selbstwertgefühl sinkt, Verzweiflung stellt sich ein. Physische Reaktionen: Das ausgeschüttete Adrenalin verengt die Blutgefässe. Bluthochdruck stellt sich ein, Herzrasen ist die Folge. Die Hände zittern, Angstgefühle machen sich breit, das Immunsystem wird geschwächt, dadurch entsteht erhöhte Anfälligkeit. Anti Stress Es gibt vielfältige Möglichkeiten, dem Stress entgegen zu wirken. Mentaler und körperlicher Ausgleich sind sehr gute Möglichkeiten, Stress abzubauen. Moderate Sportarten, allgemein die Bewegung in der Natur bei jedem Wetter und Entspannungsübungen wie Yoga, Meditation und Selbsthypnose sind gängige Möglichkeiten. Die wirkungsvollste Möglichkeit mit dem Abbau von Stress zu beginnen, sind Acidosana Entsäuerungskuren (angeboten in allen Wellnessplushäusern von Private Selection Hotels www. wellnessplus.ch, www.auerhahn. net, www.alpenblick-hotel.de). Bei diesem Entsäuerungspaket sind Auslaugbäder, basische Packungen, Messungen mit dem Prefit Bodyscan, Acidosana Entsäuerungsmassagen inklusive und natürlich die richtige Ernährung und Bewegung entscheidend. – Die Acidosana Entsäuerungskur ist so aufgebaut, dass sie anschliessend problemlos zu Hause weitergeführt werden kann. Dafür lernen Sie auch die Acidosana Selbstmassage. f.thoma@golfpanorama.ch ■

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«Casino Royal»– Silvester im Wellnesshotel Golf Panorama Lipperswil

Der Silvesterabend 2012/2013 im Wellnesshotel Golf Panorama Lipperswil steht ganz unter dem Motto «Casino Royal»! Ab 18 Uhr begrüssen wir Sie zum Apéro mit Martini … gerührt ... nicht geschüttelt! Unser Küchenchef Peter Vogel hat ein spannendes Menü für Sie vorbereitet. Erleben Sie nach «Liebesgrüsse aus Moskau» weitere James-Bond-Filmklassiker kulinarisch interpretiert, über «Thunderball» bis hin zu «Goldfinger». Das detaillierte Menü zum Preis von Fr. 190.– pro Person inklusive Apéro, Mitternachtschampagner und Mitternachtssnack finden Sie unter www.golfpanorama.ch. Unterhaltungs- und Tanzmusik mit Alexander Karle begleitet Sie beschwingt bis in die frühen Morgenstunden! Wir freuen uns auf Ihre Tischreservierung für das Silvester-Dinner, unter 052 208 08 08, und ein gemeinsames «Es guets Neus» um Mitternacht! Alexandre & Caroline Spatz

Preise

DAY SPA Tageseintritt CHF 99.– Machen Sie einen Tag Ferien und gönnen Sie sich eine Auszeit. Inklusive Vital-Wellnesslunch im Restaurant LION Besuchen Sie unsere neue und D’OR. (Eintritt ab 10.00 Uhr / 9 Stunden) einzigartige Spa- und Wellnessoase «FLEUR DE POMME» mit ihren DAY SPA Halbtageseintritt CHF 55.– Wohlfühlangeboten. (Eintritt ab 10.00 Uhr / 4 Stunden) INFOS & RESERVIERUNG DAY SPA-Angebote sind jeweils von Montag bis Freitag (am Wochenende und an Feiertagen auf Anfrage) buchbar. Buchen Sie Ihre gewünschten Anwendungen rechtzeitig telefonisch unter 0041 52 208 08 08. Die Vergabe der Behandlungstermine erfolgt nach Verfügbarkeit.


www.landrover.ch

RANGE ROVER EVOQUE THE POWER OF PRESENCE

Er ist äusserst erfolgreich unterwegs, seit der ersten Stunde. Er kommt gut an, als 3-Türer Coupé genauso wie als 5-Türer. Und er hinterlässt einen starken Eindruck, wo auch immer er auftaucht. Nur gerade 435 cm lang, wird der Range Rover Evoque mit seinem unverkennbaren Design, seiner erstaunlichen Wendigkeit und seinem luxuriösen Interieur auch Sie vom ersten Moment an überzeugen. Erleben Sie die unwiderstehliche Präsenz des kleinsten, kompaktesten und effizientesten Range Rover aller Zeiten bei einer Probefahrt, jetzt bei uns.

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Gennersbrunnerstrasse 58 · 8207 Schaffhausen Telefon 052 632 02 02 · Telefax 052 632 02 01 garage@baldingerag.ch · www.baldingerag.ch


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Weinland POST - Dezember 2012  

Dezemberausgabe der Weinland POST 2012

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