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Winterthurer Post – die Monatszeitung

0-Nummer März 2009

babysitting24.ch Hunde- und Babysitter per Mausklick S. 3

Adrian Wichser Der Winterthurer spielt eine tragende Rolle beim Champions-League-Spiel

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EHC Winterthur: bereit für Playoffspiele thurer wirkten gedanklich vifer und auch schneller auf den Schlittschuhen. Nur: Die Tore fielen diesmal nicht, es blieb lange 0:0.

Junge Altstadt mit neuer Einkaufskarte In 104 Geschäften im Einkaufsort Winterthur Altstadt werden Sie für Ihren Besuch zusätzlich belohnt. Sie erhalten pro Franken Einkauf 1 Bonuspunkt. Die Karte erhalten Sie gratis bei allen Geschäften mit dem Kleber: «Hier punkten Sie ...» Winterthur wächst Die Bevölkerungszahl der Stadt Winterthur nimmt weiter zu. Ende Jahr 2008 waren gemäss der Statistik des Melde- und Zivilstandswesens 100 978 Personen in Winterthur gemeldet, das sind 1671 mehr als im Vorjahr. In absoluten Zahlen ausgedrückt den grössten Zuwachs zu verzeichnen hatte der Stadtkreis Oberwinterthur mit einem Plus von 617 Einwohnenden gegenüber dem Vorjahr.

EHCW schlägt Dübendorf ein drittes Mal – Gestern siegte er vor 1000 Zuschauern in der Deutweghalle 2:0. WINTERTHUR – 3:2 nach Penaltyschiessen in der Vorrunde, 7:4 nach einer 5:1-Führung vor einer Woche und nun 2:0 nach einem Spiel, das bis zum Schluss hart umkämpft war, viel härter als am letzten

Dienstag: Der EHCW bleibt in dieser Saison gegen Dübendorf makellos. Martin Büsser mit einem Ablenker bei Spielmitte und Marco Bussola mit einem Konter vier Minuten vor Schluss waren die Tor-

schützen. Der EHCW begann ähnlich furios wie am letzten Dienstag. Dübendorf hatte grösste Mühe, mit dem vorgelegten Tempo zurecht- und an die Gegenspieler überhaupt heranzukommen. Die Winter-

Abwehrschwächen Schon in dieser starken Anfangsphase liessen die Winterthurer in der Defensive Schwächen erkennen. Mal wurde einer wie Marcel Prader vor dem Tor einfach vergessen, ein andermal konnte Mike Portmann alleine auf Remo Oehninger zulaufen. Kam hinzu: Nach dem guten Beginn kassierten die Winterthurer eine Zeitlang zu viele Strafen. Dank ihrem starken Boxplay gerieten sie dadurch zwar nicht in Rückstand, aber sie verloren ihre spielerische Linie zusehends. Zwischen der 12. und 24. Minute schickte Schiedsrichter Christian Potocan fünfmal hintereinander einen Winterthurer auf die Strafbank, nie zwei gleichzeitig und in dieser weiter im Sport Seite 7


16. März 2009

Winterthurer Post

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Hunde- und Babysitter per Mausklick Babysitting24.ch und Petsitting24.ch sind in ihren Sparten führende Vermittlungsplattformen. Hinter beiden steht der ETH-Ingenieur Tom Stierli. Seit einiger Zeit schon steht Tom Stierli nicht mehr hinter dem Tresen des «Tomtom»

in der Metzggasse. Obwohl immer noch Mitinhaber der Sushi-Bar, hat sich dem umtriebigen Jungunternehmer, der unter anderem auch Mitinitiant der Winterthurer Nachwuchskünstlerplattform «Jungkunst» ist, so ein neues Zeitfenster aufgetan. Dieses füllt er mit seinem jüngsten

Projekt einem Vermittlungsdienst zwischen Kinderbetreuern und Eltern aus. «Als mich ein mir bekannter Familienvater und eine innovative Mutter auf die gemeinsame Idee einer Hütedienst-Plattform ansprachen, war ich sofort Feuer und Flamme», erinnert sich Tom Stierli. Insbesondere die Idee,

Vermietung von Ferienwohnungen Christa Rigozzi am Apéro.

Winterthur 2009:

Das sagen die Sterne «Winterthurer POST» Postfach 1535 CH-8401 Winterthur www.winterthurerpost.ch Verlag W Y P A G Schützenmattstrasse 266 CH-8180 Bülach info@wypag.ch www.wypag.ch Telefon +41 43 931 70 70 Telefax +41 43 931 70 71 Geschäftsleiter Felix Walder fwalder@wypag.ch Chefredaktor Dr. Alois Schwager aschwager@wypag.ch Produzent Sacha von der Crone svdcrone@wypag.ch Druck Ringier Print Adligenswil Postfach 2469 CH-6002 Luzern Telefon +41 41 375 11 11 Telefax +41 41 375 16 68 Vertrieb APZ Direct AG Ernst Müller-Strasse 8 CH-8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30 Telefax +41 52 632 31 90

2009 wird für Winterthur ein hervorragendes Jahr. Allerdings gilt es, Altlasten anzupacken, Chancen zu erkennen und Wichtiges von Wünschenswertem zu unterscheiden. Seien Sie offen für Neues, handeln Sie überlegt, aber zielgerichtet. Im neuen Jahr wird es weder an Herausforderungen fehlen noch an Chancen. Gehen Sie diese aktiv an, die Sterne sind auf Ihrer Seite! Finanzen: Ihr Sparschwein oder Sie – jemand von beiden muss auf Diät gesetzt werden. Überlegen Sie sich gut, was wirklich nötig ist. Prestigeprojekte sind fehl am Platz. Schauen Sie aufs Ganze, dann können unnötige Mehrausgaben vermieden werden. Gesundheit: Stress ist ungesund. 2009 ist günstig für vorbeugende Massnahmen gegen Zeitdruck, Fehlplanungen, Verkehrskollaps oder Energiemangel. Gönnen Sie sich entspannende Stunden in einem der vielfältigen Strassencafés. Regionale Bioprodukte spenden Kraft und stärken das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Entwicklung: Die Chancen stehen gut für eine nachhaltige Entwicklung. Wählen sie richtig und achten Sie dabei auf Ausgewogenheit zwischen Freiheit und Gleichheit. Sie verfügen über die

Hundesitting: voll im Trend.

Immobilien-Tipp:

AXA-Neujahrsapéro war ein Erfolg AXA-Apéro – Wenn die AXA Winterthur zum traditionellen Neujahrsapéro ruft, dann sind jeweils alle lokalen Promis versammelt. Das war auch diesmal wieder so! Philippe Egger, CEO der AXA Winterthur, und seine Führungscrew blickten jedenfalls in einen bis auf den letzten Platz besetzten Saal. Alle waren diesmal nicht über den roten, sondern über den AXA-blauen Teppich beim Eingang gewandelt.

nicht nur eine virtuelle Vermittler-Drehscheibe ins Netz zu stellen, sondern auch sozialen Aspekten gerecht zu werden, hat ihn gereizt. «Einerseits sind wir Arbeitsvermittler für eine vor allem jüngere Zielgruppe, gleichzeitig verhelfen wir Eltern indirekt zu mehr Freizeit», sagt Tom Stierli. ■

nötige Kreativität, um aufzufallen. Nutzen Sie Ihre Stärken und zeigen Sie Ihre Reize – weltweit! Liebe: Ihr Sparschwein oder Sie – jemand von beiden muss auf Diät gesetzt werden. Überlegen Sie sich gut, was wirklich nötig ist. Prestigeprojekte sind fehl am Platz. Schauen Sie aufs Ganze, dann können unnötige Mehrausgaben vermieden werden. Schauen Sie aufs Ganze, dann können unnötige Mehrausgaben vermieden werden. Sie und die andern: Bewunderung ist Ihnen sicher, aber Sie müssen zu Ihren Werten stehen. Denn Inhalt ist mehr als reine Verpackung. Machen Sie Bund und Kanton auf charmante Art klar, was Sie möchten. Nutzen Sie Ihre Beziehungen. Nehmen Sie Hinweise ernst und informieren Sie ehrlich. 2009 steht im ■ Zeichen des Gesprächs.

Die Sportferien stehen kurz bevor. Viele Schweizerinnen und Schweizer verbringen ihre Ferien anstatt in einem Hotel in einer Ferienwohnung. Was sollten die Parteien beim Abschluss eines Ferienwohnungsmietvertrages beachten, um späteren Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen? Vorab ist festzuhalten, dass bei der kurzfristigen Vermietung von Ferienwohnungen (Mietdauer von höchstens drei Monaten) die Schutzbestimmungen des Mietrechtes bezüglich der Miete von Wohn- und Geschäftsräumen nicht zur Anwendung gelangen (Bestimmungen betreffend Kündigungsschutz und Schutz vor missbräuchlichen Mietzinsen). Befristete Mietverträge Es liegt in der Natur der Sache, dass bei der kurzfristigen Vermietung von Ferienwohnungen stets befristete Mietverträge abgeschlossen werden, die automatisch mit Zeitablauf enden, also keiner Kündigung durch den Vermieter bedürfen. Kurzfristige Mietverhältnisse können nicht erstreckt werden; eine Verlängerung der Miet-

dauer ist nur nach Absprache möglich, bedarf also stets der ausdrücklichen Zustimmung des Vermieters. Mietzins und Bezahlung Um Missverständnissen vorzubeugen, ist im Mietvertrag klar zu regeln, was im Mietzins inbegriffen ist und was nicht und auf wie viele Benutzer sich der Mietzins bezieht. Nebst der Wohnungsbenutzung samt Inventar können die Bettwäsche, die Heiz- und Warmwasserkosten, der elektrische Strom sowie die Kosten der Schlussreinigung im Mietzins enthalten sein. Kurtaxen und allfällige Telefontaxen sind in der Regel separat geschuldet. Zu regeln ist sodann die allfällige Möglichkeit der Miete eines Autoabstellplatzes bzw. ■ einer Garage.

Ferienwohnungen sind, vor allem während der Schulferien gesucht.


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Winterthurer Post

16. März 2009

eBay in der realen Welt thias Studer nicht ohne Stolz. Alltägliche Artikel hätten sie immer, wer jedoch «ein Rosinli» suche, müsse öfters vorbeikommen. Denn ihr Sortiment verändert sich fliessend. Trotz zwei Fixterminen im Frühling und Herbst ist in ihrer Börse immer Annahme. Wer jedoch Skisachen verkaufen möchte, bringe diese mit Vorteil nicht erst im März.

Die Spiel- und Sportbörsen boomen auch dank guter Beratung und schöner Läden. Matthias und Claudia Studer (Mitte) haben alleine angefangen. Mittlerweile beschäftigen sie neun Leute. Börse und Beratung muss kein Widerspruch sein. Das beweisen Matthias und Claudia Studer seit zehn Jahren mit ihrer Spiel- und Sport-Börse beim Geisi. Das ist die Geschichte einer Win-win-Situation: «Wer et-

was Neues möchte, will das Alte loswerden.» Diese Weisheit hat Studer gelernt, als er während seiner Studienzeit in einem Sportgeschäft an der Marktgasse arbeitete. Das brachte ihn auf die Idee der Spiel- und Sport-Börse. Im September 1998 fingen er und seine Frau Claudia neben dem Schwimmbad Geiselweid an. «Am Anfang haben wir

alles selber gemacht», erzählt Matthias Studer. Mittlerweile erstreckt sich der Tauschhandel, das physische Ricardo sozusagen, für allerlei Spielzeug, Hartwaren und Bekleidung – auch neue Ausverkaufsware ist dabei – über mehrere Räume. Werkstatt und Keller sind ebenfalls miteinbezogen. «In hohem Tempo» gehe Material durch den Laden, sagt Mat-

Als Pfeiler des Erfolgs der Spiel- und Sport-Börse sehen Studers die Beratung, die sie bieten, die Sauberkeit und die Struktur. «Die Messlatte ist hoch gesetzt», sagt sie. Das gilt schon bei der Annahme. «Aktualität hat eine dünne Bandbreite», sagt Matthias Studer. Ein Brockenhaus sind sie nicht. Bald verdrängen an der Pflanzschulstrasse 8 Inlineskates die Schlittschuhe und Velos die Skier. Dann läuft in der Annahme viel und auch entweder in der Herausgabe des Geldes – die Kommission ist 50:50 – oder in der Rücknahme der Ware. Eher zurückgezogen haben sich die Gründer. Dafür haben sie neun Arbeitsplätze geschaffen, eine Win-win-win■ Situation. www.spielundsportboerse.ch

Rezept des Monats passend zu den nun beginnenden Skiferien: Bündner Kapuns Rezept für vier Personen Zutaten: 20 grosse Mangoldblätter, 250 g Gran-Alpina-Mehl (Weissmehl), 2 Eier. 1 dl Wasser, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, 80 g Zwiebeln gehackt, 30 g Butter, 100 g Hirschwurst in Würfeli, 100 g Bündner Salsiz in Würfeli, 100 g Rohschinken in Würfeli, 10 g Peterli gehackt, 1 Liter Vollrahm, 1 Bouillonwürfel Zubereitung: Mangoldblätter kurz in Salzwasser blanchieren und in Eiswasser abkühlen. Mehl, Eier, Salz, Pfeffer, Muskatnuss kurz vermengen. Zwiebeln in Butter anschwitzen und die Fleischwürfel beigeben, kurz abkühlen. Peterli und alle Zutaten miteinander vermengen (ausser die Mangoldblätter). Die Masse (etwa 40 Gramm pro Blatt) zu einem Klösschen formen und auf Mangoldblätter legen. Wie eine Frühlingsrolle einwickeln. Kapuns in eine feuerfeste Form einschichten. Rahm und Bouillonwürfel aufkochen, über die Kapuns geben und im Ofen 30 Minuten, bei 160 Grad, mit Käse gratinieren.


16. März 2009

Winti-News «Stadtfilter» geht auf Sendung Alternatives Winterthurer Radio ab März. Das alternative Stadtradio von Winterthur geht am 6. März 2009 um Mitternacht auf Sendung. Bald hat auch die jüngste Grossstadt der Schweiz ihr eigenes Stadtradio. Seit dem Erhalt der Konzession für ein nichtkommerzielles Radioprogramm im letzten Sommer bereitet Verein Radio Stadtfilter den dauerhaften Sendebetrieb vor.

Neuer Radweg Das Winterthurer Radwegnetz wird attraktiver. Der Stadtrat unterbreitet dem Grossen Gemeinderat einen Kreditantrag von 700 000 Franken für den Bau einer direkten Radwegverbindung zwischen Turmhaldenstrasse und Frohbergstrasse.

Umsatzsteigerung bei Volg Die Volg-Gruppe hat im letzten Jahr den Detailhandelsumsatz um 6,8 Prozent auf 1,23 Milliarden Franken (Vorjahr 1,15) gesteigert. Die 557 Volg-Läden erreichten einen Umsatz von 1,04 Milliarden Franken.

Grossstadt-Bier Bald gibt es das «Grossstadtguet» im Break Even. Für die Grossstadt Winterthur lanciert das Break Even in Zusammenarbeit mit der Brauerei Stadtguet ein Grossstadt-Bier. Das Break Even, welches von Studenten der ZHAW im Jahr 2007 eröffnet wurde, musste in den vergangenen 2 Jahren schon zahlreiche Rückschläge und Tiefpunkte überwinden. Auch zwei Wechsel bei der Stelle des Betriebsleiters brachten Unruhe in den Betrieb. Doch der Verwaltungsrat konnte die Stelle mit dem Winterthurer Loris Pisani hervorragend besetzen.

Gesehen

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Im Interview:

Werner Stamm Werner Stamm, der an der Jahresversammlung einstimmig zum neuen Präsidenten des Quartiervereins Langdorf gewählt wurde, gab der LZ Auskunft über sein neues Amt, seine Motivation und seine Ziele. Sie haben seit Ihrer Wahl am 13. Januar bereits erste Eindrücke vom neuen Amt als Präsident des QV Langdorf erhalten. Entsprechen sie Ihren Vorstellungen? Es wäre verfrüht zu sagen, ich sei bereits voll eingearbeitet und hätte die totale Übersicht. Doch die bis jetzt gesammelten Eindrücke sind interessant und entsprechen absolut meinen Vorstellungen. Die Quartiervereine sind in Frauenfeld Bindeglied zwischen Behörden und Bevölkerung. Welche Bedeutung wird ihnen zugemessen? Die grosse Bedeutung wurde mir erst kürzlich bewusst. Anhand des Stadtentwicklungsprojektes zur Aufwertung und Entwicklung von Kinderspiel- und Sportmöglichkeiten wurde das Resultat der guten

Die grossen Konzert-Nächte im Garden Club in Winterthur erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit.

Zusammenarbeit sehr konkret aufgezeigt und dokumentiert. Das Quartier Langdorf ist bekanntlich ein sehr grosses Gebilde. Wie aber stellen Sie den Kontakt zur Basis sicher? Diesen Kontakt versuchen natürlich alle Vorstandsmitglieder zu pflegen. Selber versuche ich die Veranstaltungen zu besuchen und so ins Gespräch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu kommen. Eine wichtige Funktion haben auch unsere schöne Zeitung und der geplante Internetauftritt.

Im Quartier gibt es über 4000 Bewohner und eine Vielzahl von Firmen. Ein wichtiges Ziel ist die Mitgliederwerbung; das Potenzial ist bestimmt vorhanden. Auch hier haben unsere Kommunikationsmittel eine wichtige Aufgabe. Die Argumente sind: Integration durch Teilnahme und Mitgestalten ■ durch Mitarbeit.

Der Quartierverein Langdorf zählt gemäss jüngstem Jahresbericht rund 550 Mitglieder, Tendenz sinkend. Mit welchen Argumenten wollen Sie die Geschäfte und Einzelpersonen zum Mitmachen ermuntern?

Werner Stamm

Wie auch zuletzt am grossen Konzert-Abend mit den bayrischen Erfolgs-Rock’n’Roller «Spider Murphy Gang» vom

vergangen Sonntag. Wir waren dabei und hier sehen Sie die besten Schnappschüsse vom Anlass.


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Winterthurer Post

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Winterthurer Post

Winti-Sport

Sport-News

Adrian Wichser

Handball – Auch wenn der Meisterschaftsbetrieb in der NLA derzeit noch ruht und die WM in Kroatien läuft, sind die Schweizer Handballer enorm aktiv: Nach dem YellowCup gleich zu Jahresbeginn absolvierte die U21-Nati einen siebentägigen Lehrgang im Hinblick auf die WM-Quali im kommenden April.

Der Champions-League-Sieg der ZSC Lions bewegte die ganze Schweiz. Wie die Zürcher den haushohen Favoriten aus Magnitogorsk vom Rapperswiler Lido-Eis fegten, bleibt unvergesslich. Eine tragende Rolle behielt dabei der Winterthurer Adrain Wichser, der mit seinem Pfostentreffer und seinem von Peter Sejna zum 2:0 abgefälschten Schuss den Russen den Tarif bekanntgab. Sein persönliches Erfolgsrezept war, während der finalen 60 Minuten nicht an das «Danach» zu denken, verriet er in der zweiten Pause des Finalspiels auch dem Reporter des Schweizer Fernsehens. Das «Danach» wurde wie bekannt zum Schaulaufen mit dem begehrten Pokal, zum Spiessrutenlaufen zwischen den Studios der Fernsehanstalten und den Redaktionen der schreibenden Presse. Irgendwann, lange nach dem Spiel und kurz vor dem Morgengrauen des

darauffolgenden Tages, blieb Adrian Wichser und seinen Mithelden Zeit, den Erfolg im Zürcher «Mascotte» gebührend zu begiessen. Biel-Match als Partykiller Bereits am Freitag verwandelte sich das «Danach» aber wieder in ein «Vor dem Meisterschaftsspiel in Biel». Zumindest für Adrian Wichser bedeutet aber diese Woche dank zwei Länderspielen der Nationalmannschaft eine will■ kommene Pause.

Weinländer erfolgreich – Am internationalen Helferchampionat beim CSI in Zürich war das Team um Jessica Spiess, Désirée Schmid und dem Brasilianer Alvaro Miranda erfolgreich. Die Equipe belegte den dritten Platz. Pfadi Winterthur – Regisseur Hojc hat sich im Testspiel am Dienstag gegen A1 Bregenz das Kreuzband gerissen. Während des Spiels voll konzentriert: Adrian Wichser.

Veranstaltungs-Tipps Konzerte: Mittwoch, 11. Februar 2009 Salzhaus: ALL THAT REMAINS (USA), THE HAUNTED (S) Support: Deadlock (D) / einzige Show in der Schweiz! Donnerstag, 12. Februar 09 Salzhaus: KURZ & KNAPP, Filmsalon für Kurzfilme Donnerstag, 19. Februar 09 Salzhaus STADTKIND MUSIZIERT Jesh mit Überraschungsgast Freitag, 20. Februar 2009 Salzhaus: TEN YEARS AFTER (UK) Support: Hank Shizzoe (CH) Samstag, 21. Februar 2009 LOVEBUGS (CH) Support: Rambling Wheels Sonntag, 22. Februar 2009 Salzhaus S’SALZHÜSLI Mit Bruno Hächler (CH) & dem Tierli Walter

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Donnerstag, 26. Februar 09 Albani Music Club FARLOW (CH) CD-Taufe

Partys: Donnerstag, 5. Februar 2009 Garden Club 5 Thirstday DJ A-One Freitag, 6. Februar 2009 Salzhaus BALKANEKSPRESS FEAT. PALKOMUSKI (CH) DJ Alain Ford, DJ Bob Rock & DJane Amrit Samstag, 7. Februar 2009 Salzhaus PRIMESTYLE PRESENTS: LADIES GONE WILD! DJanes Miss Leema (Hamburg City), Mad Madam & Jewl

Samstag, 14. Februar 2009 Bolero Lifestyle Happy Valentine Die Nacht für Frauen, DJ XY Freitag, 6. Februar 2009 Salzhaus BALKANEKSPRESS FEAT. PALKOMUSKI (CH) DJ Alain Ford, DJ Bob Rock & DJane Amrit Samstag, 7. Februar 2009 Salzhaus PRIMESTYLE PRESENTS: LADIES GONE WILD! Freitag, 6. Februar 2009 Salzhaus BALKANEKSPRESS FEAT. PALKOMUSKI (CH) DJ Alain Ford, DJ Bob Rock Alle Veranstaltungshinweise: www.winterthurerpost.ch

Ihr Veranstaltungshinweis fehlt in dieser Rubrik? Dann senden Sie und diesen doch in Zukunft zu. Leider ist es uns nicht möglich, alle Events zu publizieren. Veranstaltungshinweise einsenden an: events@winterthurer-post.ch oder an: Winterthurer Post, Postfach 1535, 8401 Winterthur, mit dem Vermerk: Events



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