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DemKantonThurgauistdieSicherungderärztlichenGrundversorgungeinAnliegen.

Ausgabe 7 – Juli 2013

100 Jahre FC Bischofszell

Seit einem Jahrhundert wird in Bischofszell gekickt, seit sechs Monaten das Jubiläum gefeiert. Der sportliche Höhepunkt steht am Samstag gegen GC Zürich bevor. S. 4

Kinofreak und Kinobesitzer

Constans Schmölder liebt Zelluloidstreifen aller Genre, hat sein Hobby zum Beruf gemacht und ist heute Teilhaber der Kinos Frauenfeld und Weinfelden. S. 5

Fachleute in Zihlschlacht

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WerdenHausärzteMangelware? Schweizweit zeichnet sich bei den Hausärzten ein Nachwuchsmangel ab. Im KantonThurgau sind bereits einige Hausarztpraxen unbesetzt.Was unternimmt der Kanton dagegen?

E

AloIS ScHWAger

ine Studie des «Thurgauer Grundversorger Vereins» (TGV) hat klar aufgezeigt, dass die meisten Thurgauer Hausärzte heute im Alter von Mitte 50 stehen. Der Schluss daraus war angesichts des sich schweizweit namentlich in ländlichen Gebieten abzeichnenden Mangels an jungen Hausärzten rasch gezogen: Wenn nicht umgehend etwas unternommen wird, werden verschiedene Arztpraxen in absehbarer Zeit schliessen müssen. Dadurch kann die medizinische Grundversorgung auf die Dauer nicht mehr gewährleistet werden.

Der Kanton hat reagiert

Kanton und Spital AG haben diese Gefahr erkannt und reagiert. So haben sie zur Entlastung der Hausärzte den ärztlichen Notfalldienst ausserhalb der Praxiszeiten in den Kantonsspitälern

konzentriert. Sie sind auch auf dem Gebiet der Nachwuchsförderung aktiv geworden. Aus einem gemeinsamen Konzept der Ärztegesellschaft, des TGV, der Spital Thurgau AG, des Thurgauer Vereins niedergelassener Spezialisten und des Kantonsärztlichen Dienstes ist das «Thurgauer Praxisassistenzprogramm 2013» entwickelt worden. Es besteht aus zwei Modulen. Modul I (bereits 2006 eingeführt) beinhaltet ein dreimonatiges Praktikum bei einem Hausarzt im Rahmen einer 2-JahresAssistenzarztstelle Innere Medizin. Das Modul II will jungen Ärzten einen besseren Einblick in den Berufsalltag der Hausärzte gewähren, indem sie – bei einer Vollzeitanstellung – sechs Monate in einer Hausarztpraxis tätig sein können. Das Praxisassistenzprogramm 2013 startet mit fünf Stellen. Der Kanton hat

dafür die nötigen Gelder gesprochen. Es richtet sich an Assistenzärzte, die an einem Thurgauer Kantonsspital tätig sind. Man hofft dadurch, einen Beitrag an die Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung im Thurgau zu leisten.

Erster Leiter Hausarztmedizin

Das dafür geschaffene Institut für Hausarztmedizin ist der Medizinischen Klinik Frauenfeld angegliedert worden. Zum ersten Leiter hat die Spital AG den Eschenzer Hausarzt Michael Lang mit einem 20-Prozent-Pensum ernannt. Er soll Projekte zur weiteren Entlastung von Hausärzten und zur Vermeidung von Engpässen entwickeln und junge Kollegen in den Spitälern anspornen, in Zukunft in einer Praxis zu arbeiten. Zugleich fungiert er als Bindeglied zwischen den Spitälern unddenHausärzten.WieVR-PräsidentRobert Fürer erklärt, hat sich auf Wunsch des Gesundheitsdepartements die Spital AG bereiterklärt,beiEngpässensubsidiärHilfe zuleisten,seiesmitGeldoderAblösungen. Vor diesem Hintergrund sei auch der PraxiskaufinSteinamRheinzuverstehen. n

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«POST» Politique

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Ausgabe 7 | 3

Der Raubzug muss ein Ende haben schon verrückt, was gewisse medien verbreiten, wenn es um Artikel zu verfassen, die dann demenpolitisch brisantethemen geht. Dabei könnte der eindruck entste- tiert werden müssen. auto-schweiz hen, dass bewusst eine manipulationsmöglichkeit gesucht wird. setzt sich klar gegen die weitere, massive marcel tresch

W

enn sich in der Bevölkerung ein gewisser Widerstand gegen die Politik regt – oder dieser sich zumindest anzubahnen droht –, dann macht es da und dort der Anschein, dass alle Mittel angewendet werden, um schon im Vornherein das Stimmvolk zu verunsichern. Meist passiert dies dann, wenn Bundesbern unbedingt etwas durchboxen will. So zuletzt bei der so genannten «Milchkuh-Initiative», die je länger je mehr Unterschriften zusammenbringt. Dabei beginnen die morschen Balken in den Politstuben schon kräftig zu knarren und unter dem Druck des widerspenstigen Stimmbürgers zu ächzen.

Keine Absprache getroffen

So musste sich beispielsweise Mitte Juni die Initiantin gegen einen Artikel mit folgendem Wortlaut äussern: «au-

to-schweiz, die Initiantin der MilchkuhInitiative für eine faire Verkehrsfinanzierung, hält mit allem Nachdruck fest, dass ein allfälliger Rückzug des Volksbegehrens nicht zur Diskussion steht. Damit distanziert sich auto-schweiz von einer entsprechenden Aussage in der ‹Schweiz am Sonntag›. Gleichzeitig betont die Vereinigung der Schweizer Automobilimporteure, dass von einem ‹historischen Kompromiss in der Verkehrsfinanzierung› nach ihrer Meinung keine Rede sein kann. Namentlich sei am erwähnten Gespräch mit Bundesrätin Leuthard keine Absprache irgendwelcher Art getroffen worden; insbesondere sei nicht davon gesprochen worden, dass die Automobilverbände einer Treibstoffpreiserhöhung zustimmen würden.». Bei solchen Zeilen beginnt man sich zu fragen, was es soll, falsch zu verstehende

Die Milchkuh-Initiative läuft nach wie vor weiter.

Bild Internet

Abzocke des Strassenverkehrs ein. Denn obwohl Bundesrätin Doris Leuthard beim Amtsantritt als UVEK-Chefin versprach, sich für das Verursacherprinzip einzusetzen, will die Landesregierung die nötigen Gelder für die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur vor allem durch Zweckentfremdung von Strassengeldern beschaffen. So sollen beispielsweise die Einnahmen aus der LSVA auch über das Jahr 2030 hinaus für Schienenprojekte eingesetzt werden, obwohl die LSVA-Erträge laut Verfassung zwingend für die Strassen verwendet werden müssen. Deshalb stellt sich auto-schweiz voll und ganz hinter den Nutzfahrzeugverband Astag mit dessen Aussage: «Wer Schieneninfrastruktur in Anspruch nimmt und fordert, soll dafür bezahlen. Der einseitige Raubzug auf die Strassenkasse muss ein Ende haben.»

TCS und ACS mit im Boot

Entsprechend ist kaum verwunderlich, dass die Initiative weiteren Schub erhält. TCS und ACS haben sich entschlossen, den Vorstoss zu unterstützen und Unterschriften zu sammeln. Somit stehen die gesamte Strassenlobby und andere wichtige Institutionen geschlossen hinter der Initiative, deren Hauptanliegen es ist, konsequent das Verursacherprinzip einzuhalten. Steuern, Gebühren und Abgaben der Strassenbenützer sollen künftig vollumfänglich der Strasse zugutekommen. Übrigens: Auch die Umfrage der «POST» Medien redet Klartext. 81 Prozent fordern, dass die Abgaben der Strassenbenützer zweckgebunden der Strasse zufliessen. Nur 19 Prozent wollen, dass mit dem Geld der ÖV unterstützt wird. n

Liebe Leserinnen, liebe Leser Der Sommer steht vor der Tür. Es gibt so viel zu erleben, dass man sich kaum entscheiden kann, wohin man sich zuerst wenden und was man zuerst erleben soll. Erholung beginnt beim Sprung ins kühle Nass des nächstgelegenen Sees oder im Liegestuhl auf dem Balkon. Geruhsame Momente bieten auch Spaziergänge, Wanderungen und vieles mehr durch die wunderbare Gegend. Der Frühling hat uns endlich eingeholt. Oder ist es schon ein Sommer, der keinen Frühling kennt? Angesichts der wieder kühleren Witterung behaupten viele, der Sommer habe vom vorletzten Sonntag bis Mittwoch gedauert. Egal. Dagegen können wir eh nichts tun. Nur die Momente geniessen. Und solche wünsche ich Ihnen in dieser Zeit unendlich viele. Marcel Tresch, Redaktionsleiter «POST»

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Sport «POST»

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Jubiläum, Promotion sowie Top-Fussballer

Seit 100 Jahren wird in Bischofszell Fussball gespielt, seit sechs Monaten jubilieren die Kicker aus der Stadt. Am Samstag gastiert zum sportlichen Höhepunkt der GC Zürich auf dem Bruggfeld.

F

Rund 200 Jungkicker lernen beim FC Bischofszell das Fussball-Abc von Grund auf.

MArCel treSCH

ür das Hundertjährige haben die Kicker eine besondere Jubiläumsfahne gestalten lassen. Damit war sie schon Anfang 2013 der Vorbote für die Veranstaltungen, die der FC Bischofszell aus Anlass seines hohen Geburtstages durchführte und am nächsten Samstag mit dem Spiel gegen den Grasshopper Club Zürich – notabene der Schweizer Rekordmeister und amtierende Schweizer Cupsieger – noch durchführen wird. Aus rein sportlicher Sicht befindet sich der FCB ohnehin auf einem Höhenflug. Just an der Jubiläumsfeier, die Mitte Juni durchgeführt worden ist, wurde auf dem Sportplatz Bruggfeld das letzte Saisonspiel angepfiffen. Und besser hätten es die 3.-Liga-Kicker im wahrsten Sinne des Wortes nicht treffen können. Der 3:0-Sieg im Derby gegen den FC Weinfelden sorgte schliesslich

dafür, dass der FC Bischofszell in der kommenden Meisterschaftsserie in der 2. Liga spielt. Entsprechend konnte am Tag des Jubiläums die Promotion gefeiert werden, was natürlich doppelten Grund zur Freude bot.

Aktive aller Altersklassen

Dass das Hundertjährige der Kicker mit der Bevölkerung gefeiert worden ist, versteht sich in der Stadt Bischofszell beinahe von selbst. Seit jeher sind die Rot-Gelben stark in der Bevölkerung verankert und machen aktiv bei den verschiedensten Anlässen mit. Ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung war deshalb auch der Umstand, dass die Rosenstadt für das Jubiläum als einer der Hauptsponsoren figurierte. Im grössten Verein von Bischofszell sind entsprechend zahleiche Mitglieder vertreten, die Woche für Woche

während den Meisterschaften dem Ball hinterherjagen und versuchen, Tore und Siege zu feiern. Bei den Aktiven ist es das Fanionteam, das in die 2. Liga promovierte und die zweite Mannschaft, die in der 4. Liga spielt. Auch die Senioren ab 32 und die Veteranen ab 40 Jahren melden je eine Mannschaft zum Meisterschaftsbetrieb an.

Rund 200 erlernen Fusball-Abc

Der FC Bischofszell bietet Jungen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

Symbolbilder Marcel Tresch

Mit berechtigtem Stolz blicken die Vereinsverantwortlichen, Trainer und Funktionäre auf die grosse Nachwuchsabteilung zurück. Ausser in der ältesten Kategorie sind die jüngsten, jungen und jugendlichen Fussballer des FC Bischofszell in allen Junioren-Klassen vertreten. Entsprechend wird es bei den Rot-Gelben als wichtigste Aufgabe empfunden, den Heranwachsenden eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten. Rund 200 Jungkicker sind es, die wöchentlich mehrmals das Fussball-Abc erlernen und Freude am «Tschutten» haben. Das Interesse an der Balltreterei ist nach wie vor gross, auch wenn Wellenbewegungen punk-

to Juniorenanzahl immer wieder zu spüren sind. Dies hängt direkt mit dem Erfolg des Fanionteams als Aushängeschild und natürlich mit demjenigen der Lieblingsmannschaften zusammen, denen sich die Kids als Fans verschrieben haben. Der FCB ist zudem ein Verein, der immer wieder den Grundstein für Fussballgrössen legt. War es vor Jahrzehnten Markus Schüepp, der das Tor des FC St. Gallen hütete, so sind es aktuell Dominique Longo (St. Gallen) und Amir Abrashi (GC Zürich), die auf dem Feld für Furore sorgen. ■

GCZ-Kicker Amir Abrashi Amir Abrashi trat 2003 dem FC Bischofszell bei. 2004 wechselte er zu Weinfelden-Bürglen, schloss sich später der Nachwuchsabteilung von Winterthur an und spielte dort in der ersten Mannschaft. 2010 wechselte er zum Grasshopper Club Zürich. Dank starker Leistungen wurde er 2011 für drei Jahre verpflichtet. Nachdem er in allen Schweizer UTeams spielte, entschied er sich nun definitiv, künftig für Albanien aufzulaufen.

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«Der Big Boss» der Kino- und Leinwandhelden

«Liberty Cinema»Weinfelden und Schlosskino Frauenfeld heissen die Kinos, denen Constans Schmölder alsTeilhaber und Geschäftsführer vorsteht. SeinenTraumberuf lebt er mit Leib und Seele.

Constans Schmölder mit einem seiner (Kunststoff-)Leinwandhelden.

Bilder Marcel Tresch

marCeL TreSCh

Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum könnte das Lebensmotto von Constans Schmölder heissen. Er gehört zu denjenigen Persönlichkeiten, die das Wort Aufgeben nicht kennen und alles daran setzen, um das zu verwirklichen, was man sich vorgenommen hat. Frägt man ihn nach seinem grössten Steckenpferd, folgt automatisch die Antwort: «Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.». Auf das Kino ist der Allensbacher schon früh in seinem Leben gestossen, denn bereits als Schuljunge stand er in Radolfzell an der Kasse und verkaufte, um sein Taschengeld aufzubessern, Kinotickets. Dabei genoss der Jüngling natürlich immer den Vorteil, die neuesten Zelluloidstreifen zu sehen und deren Inhalt in- und auswendig zu kennen. Weitere Hobbies hat der Geschäftsmann keine, denn sein Beruf mit den ungewöhnlichen Arbeitszeiten von

Die Lichtspieltheater, um einmal einen älteren Ausdruck zu verwenden, haben das Leben von Constans Schmölder seit er sozusagen geradeaus sehen kann, schon immer begleitet. Aufgewachsen und die Schulen besucht hat der Geschäftsmann in Radolfzell. Heute wohnt der 39-Jährige zusammen mit seiner Frau Nadine sowie den beiden Töchtern Danielle (9) und Maren (8) im baden-württembergischen Allensbach, eine Gemeinde am Bodensee im Landkreis Konstanz. Der Film als solches hat Constans Schmölder schon immer fasziniert, wobei er, wie er freimütig zugibt, ab und zu auch «Schrott» ansieht, wie ein Streifen von anderen Kinogängern auch mal genannt wird.

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nachmittags bis spät in die Nacht lasten ihn komplett aus. «Wenn immer möglich», so der zweifache Familienvater, «verbringe ich meine spärliche Freizeit mit meiner Familie.».

Der Zufall wollte es so

Um solche Momente intensiver zu geniessen, verreist Constans Schmölder mit seinen Lieben zwei, drei Wochen irgendwo hin, wo er ungestört ist. Allerdings gehört er zu denjenigen, die sich schnell einmal dafür interessieren, wie es daheim, sprich im Geschäft, läuft und deshalb auch das Smartphone zur Hand nimmt, um sich danach zu erkundigen. Und wenn es ganz hoch kommt, sieht man ihn, wenn auch selten, beim Volleyball oder Badminton spielen. Letzteres ist für ihn einfacher, denn dazu braucht man statt eines Teams nur einen Kollegen und zwei Schläger. Obwohl der 39-Jährige zuerst den Beruf als Kaufmann erlernte, hat ihn die Thematik Kino nie ganz losgelassen. Wenn man von Zufall sprechen darf, dann war es bei Constans Schmölder ein solcher, denn um sein Taschengeld aufzubessern war er in seinem Heimatdorf im Kino anzutreffen, wo er Schritt für Schritt in die Geschäftstätigkeiten eingeführt wurde. Allerdings wollte der damalige Besitzer den Laden dicht machen, weshalb der Kinofreak Step by Step diesen übernahm. Als Junggeselle konnte er mit den Einkünften überleben, doch mit einer Familie nicht.

weshalb aus dem Traum nichts geworden ist. Der zweite Zufall wollte es allerdings, dass in Weinfelden zeitgleich ein Geschäftsführer gesucht wurde, der das Kino sozusagen auch hinter der Leinwand kennt sowie bereit war, Verantwortung zu übernehmen und zu einem späteren Zeitpunkt Teilhaber zu werden. Damit erfüllten sich die Visionen von Constans Schmölder beinahe über Nacht. Während das Liberty Cinema Weinfelden 1999 neu gebaut wurde und er zwei Jahre später dazustiess, war er dann beim Um- und Aufbau des

Und noch einmal ein Zufall

Sein Interesse führte ihn schliesslich nach Oldenburg, wo ein neues Kino in Planung war. Doch für einmal sollte ihm die Politik einen Strich durch die Rechnung machen. Der neu gewählte Bürgermeister hatte nämlich ganz andere Vorstellungen als sein Vorgänger,

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Schlosskinos Frauenfeld von Anfang an dabei. Heute beschäftigt das Unternehmen mit den beiden Spielhäusern fünf Festangestellte und über 30 Aushilfen. Auch wenn Constans Schmölder schon aus rein aus beruflichen Gründen nicht mehr alle Filme unzählige Male anschauen kann, so ist bei ihm die Faszination Kino als solches geblieben. «Ich geniesse den Umgang mit Menschen, auch mal hinter der Theke bedienen zu dürfen und zwischendurch im Saal zu stehen und die Reaktionen des Publikums zu beobachten.». n

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Juli 2013

«Wir wollen junge Gewerbler vom genialen

DasWIR-System ist weltweit einzigartig. Es steht allen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz offen und bringt richtig angewendet bessere Auslastung, mehr Umsatz und mehr Gewinn. AloIS SchWAGER UnD olIvER SchmID

R

oland Müller, Präsident der WIR-Gruppe Winterthur-Frauenfeld (Wirwinti) ist seit 1990 WIR-Mitglied. Vorher habe er diese geniale Einrichtung gar nicht gekannt. Er sei erst durch einen Vortrag im Gewerbeverband auf diese Institution aufmerksam gemacht worden. In der Zwischenzeit hat er sich zu einem begeisterten WIRler gewandelt. Prä-sident von Wirwinti ist der Weinbauer und Journalist aus Benken seit Roland Müller, Präsident Wirwinti.

2011. Zuvor war er bereits Vorstandsmitglied der WIR-Gruppe Schaffhausen.

Eine geniale Einrichtung

«Ich kann heute all jene nicht verstehen, welche den WIR-Gedanken kennen, aber nicht Mitglied werden.» Er sehe darin nur Positives. Gerade als Weinbauer oder Handwerker komme man in einen Kreislauf, in dem man einander auch geschäftlich berücksichtige. Ein grosser Vorteil besteht für ihn im Umstand, dass WIR weder im Aldi noch im Lidl oder in anderen Grossverteilern, schon gar nicht jenseits der Grenze, eingesetzt werden kann. So berücksichtige man wieder vermehrt den Kollegen von nebenan, der ebenfalls ein WIRler sei.

Die Wirwinti-Gruppe

Wirwinti zählt heute rund 350 Mitglieder. Neue Richtlinien von Seiten der WIR-Bank hätten die Anzahl um etwa 50 schrumpfen lassen. Man habe Ausflug der WIR-Gruppe Winterthur-Frauenfeld (Wirwinti) wie hier im Bild ins Tessin. Bilder: zVg

sich nun aber wieder stabilisiert und sei daran, neue Mitglieder zu rekrutieren. Der Vorstand hat, wie Müller erklärt, eine Strategie entwickelt, um an neue WIR-Verrechner heranzukommen. Man will mit gezielten Anlässen vermehrt junge Unternehmerinnen und Unternehmer (KMU) aus verschiedenen Sparten – Detailhandel, Handwerk usw. – ansprechen und sie vom Konzept überzeugen.

«WIR» sind eine Familie

Selbstverständlich profitieren die Wirwinti-Mitglieder von zusätzlichen Dienstleistungen. «Die Business-Treffs bringen unseren Mitgliedern einen direkten Nutzen. Die Wissensvermittlung findet in einer lockeren, fast schon familären Umgebung statt. Nicht umsonst spricht man in diesem Zusammenhang auch immer wieder von der WIR-Familie. Aber auch dem persönlichen Austausch und dem Networking wird genügend Zeit eingeräumt», erklärt Müller. Die Treffs stehen jeweils unter einem bestimmten Motto und die Teilnahme ist auch für Nicht-WIR-Mitglieder jederzeit möglich. Der nächste findet am 26. August im Hotel Blumenstein in Frauenfeld statt und ist dem Thema «Do's and Dont's moderner Webseiten» gewidmet. Für den 25. September ist ein Business-Treff, kombiniert mit einer Betriebsbesichtigung in Kaltebach, geplant. Daneben werden auch verschiedene gesellige Veranstaltungen wie Treberwurstund Weihnachtsessen und Ausflüge durchgeführt. Detaillierte Informationen zu den Veranstaltungen sind im Internet unter www.wirwinti.ch abrufbar.

Einfaches System

Die im Jahre 1934 entstandene WIR Bank mit Hauptsitz in Basel versteht sich als landesweit tätige Mittelstandsbank. Ziel dieser genossenschaftlichen Bank ist es, ihren Kunden Bankprodukte und Dienstleistungen anzubieten. Zudem steht sie für KMU-Support. Mit dem WIR-Verrechnungsverkehr bietet die WIR Bank ein geniales und exklusives MarketingAnzeige

Für Andy Steinemann ist klar: «Mit WIR lässt sich auf ei instrument an. Dank dessen Einsatz können KMU eine bessere Auslastung ihres Betriebs, mehr Umsatz und mehr Gewinn erzielen. Dies ist möglich,

Mehr Neukunden dankWIR In unserem Umfeld hat die WIR-Verrechnung wieder mehr an Bedeutung gewonnen. Wir sehen WIR als wichtiges Marketinginstrument und Dienstleistung. Viele Aufträge kommen nur dank entsprechend hohem WIR-Annahmesatz zustande, vor allem bei Neukunden. Bei der Platzierung von WIR hatten wir noch nie Schwierigkeiten. Ausserdem organisiert die WIR-Gruppe Schaffhausen spannende Anlässe und bietet viel Platz für neue Kontakte und Gedankenaustausch. Lasse Pfenninger, Geschäftsführer Pfenninger Maler AG, Hallau


Gewerbe «POST»

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n Marketinginstrument WIR überzeugen» wodurch eine gegenseitige Berücksichtigung wird. Der zusätzliche Umsatz, der dank des WIR-Systems erzielt wird, beinhaltet nicht nur WIR-Geld. Ein Teil des Kaufbargeldloser Zahlungsverkehr unter den Teilnehmern. Guthaben und Belastungen werden am Hauptsitz der WIR Bank auf entsprechende Konten verbucht. Bei den WIR-Verrechnern ist die WIR-Karte als Zahlungsmittel sehr beliebt. Weitere Zahlungsmittel sind der WIR-Einzahlungsschein sowie der klassische Buchungsauftrag.

Vielfältig einsetzbar

infache Art Mehrumsatz generieren.»

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da WIR-Geld gebundene Kaufkraft ist. Das heisst, die entsprechenden Guthaben werden im Kreis der über 60 000 WIR-Teilnehmer ausgegeben,

Die Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte zeigt, dass KMU am meisten Umsatz- und Gewinnsteigerung dann generieren, wenn sie sich zu einer so genannt garantierten WIRAnnahme bereit erklären. Das bedeutet konkret: Bei jedem Geschäftsabschluss verpflichten sie sich, vom Käufer mindestens 30 Prozent auf die ersten 3000 Franken in WIR anzunehmen. Der WIR-Kunde kann seine WIRGuthaben in verschiedenen Bereichen einsetzen: im Wareneinkauf, beim Betriebsaufwand, bei Investitionen (auch im Renovations- und Immobilienbereich), für private Ausgaben

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sowie über den Einbezug von Mitarbeitern, die ebenfalls WIR platzieren. Es gilt zu beachten, dass nur so viel WIR-Geld eingenommen werden sollte, wie problemlos wieder ausgegeben werden kann, denn WIR-Geld trägt keine Zinsen. Zuerst sollte daher geplant werden, wie viel WIR-Geld geschäftlich als auch privat platziert werden kann (WIR-Budget). Eine weitere Möglichkeit zur WIRPlatzierung bietet sich an den vier jährlichen WIR-Messen in Luzern, Zofingen, Bern und Zürich. Dort präsentieren WIR-Teilnehmer mit garantierter WIR-Abnahme ein attraktives Warenangebot.

Modelle für Private und KMU

WIR-Kunden steht ein breites Angebot an Finanzierungsmodellen zur Auswahl. Aufgrund der sehr tiefen Zinsen im WIR-Bereich sind vor allem Mischfinanzierungen in Form von Schweizer-Franken-Krediten und WIR-Krediten besonders interessant. Die entsprechenden Modelle eignen sich zur Gesamtfinanzierung von Neubau-, Umbau- und Renovationsprojekten, aber ebenso beim Kauf einer Immobilie. Kunden ohne Verbindung zur WIRVerrechnung profitieren ebenfalls

WIR ist vielfältig einsetzbar Bevor man mit der WIR-Verrechnung startet, sollte man sich detailliert mit dem System auseinandersetzen. Auf jeden Fall sind die Möglichkeiten gerade in der Gastronomie sehr vielfältig. Zum einen habe ich dank WIR zusätzliche Gäste und kann sie andererseits wieder bei vielen Lieferanten platzieren. So bleibt alles im Fluss. An der WIR-Gruppe Schaffhausen schätze ich, dass man sich mit gleichgesinnten Geschäftsleuten, die WIR ebenfalls erfolgreich einsetzen, austauschen kann. Jacky Steinemann, Geschäftsführerin Bistro im Ringpark, Schaffhausen.

von WIR-Krediten. Einzige Voraussetzung ist, dass beim Bau oder Kauf eines Objektes der Vertragspartner WIR-Teilnehmer ist. Dank der Kombination von WIR-Krediten zu konkurrenzlos tiefen Zinsen mit Krediten in Schweizer Franken ist die Gesamtzinsbelastung spürbar geringer. Dies führt zwangsläufig zur Verbesserung der finanziellen Tragbarkeit. n


«POST» Ratgeber

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Körperliche und geistige Vitalität Das aktiv-Angebot von Pro SenectuteThurgau Juli bis Dezember baut einmal mehr auf Bewährtem und Bekanntem auf, lässt aber auch viel Neues entdecken.

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on der Beratung über den passenden Kurs bis zum Support finden bei Pro Senectute Thurgau Interessierte im Bereich Computer und Multimedia die optimale Betreuung. Das vielseitige Kursangebot bietet für EinsteigerInnen und Könner Grund- und Spezialkurse sowie Vertiefungsworkshops. Es umfasst Einsteiger- und Aufbaukurse, Internet und Email, Skype – kostenlose Telefonie –, iPad, Handy, iPhone und Smartphone, Digitales Fotografieren und Bildbearbeitung. Die Teilnehmenden profitieren von erfahrenen Kursleitungen, individueller Betreuung und kleinen Kursgruppen. Die Kurse finden in Amris-

wil, Arbon, Diessenhofen, Frauenfeld, Kreuzlingen, Sirnach und Weinfelden statt. Es sind Windows 7, Office 2010 und Windows 8, Office 2013 auf den Pro Senectute-eigenen Geräten installiert. Das persönliche Notebook kann in alle Kurse mitgebracht werden. Es wird auch auf Apple-Produkten geschult.

Individueller Unterricht

Ob als Einstiegs-, Aufbaukurs oder zur Vertiefung des vorhandenen Wissens, die Kursleitung betreut Sie nach Wunsch bei Ihnen zu Hause.

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Mit dem Kauf eines Supportpakets sichern Sie sich die Unterstützung bei der Beschaffung der Geräte und der Installation neuer Systeme, regelmässige Pflege und Wartung sowie rasche Hilfe im Störungsfall, auch per Fernwartung. Die Ausführung des Supportauftrags übernehmen Firmen unseres Vertrauens.

Themenabend «Cloud Computing»

Das aktiv-Angebot der Pro Senectute Thurgau lässt viel Neues entdecken. zVg

Worum geht es bei «Cloud Computing – dem Rechnen in der Wolke»? Referent Roli Geiger, Geschäftsinhaber von computerfritz GmbH, Bischofszell, erläutert den Teilnehmenden praxisnah «Cloud Computing». Er informiert über die Voraussetzungen zur Nutzung, über Vor- und Nachteile sowie mögliche Risiken. Der Themenabend findet am Donnerstag, 5. September, von 19 bis 21 Uhr bei Pro Senectute in Frauenfeld (Bankplatz 5) statt.

Fit bleiben und mit Gleichgesinnten Zeit verbringen

Pro Senectute Thurgau Sport bietet mit einem abwechslungsreichen und vielseitigen Sportangebot beste Grundlagen, um auch im Alter fit zu bleiben und das gesellige Zusammensein zu geniessen. Qualifizierte Erwachsenensportleitende legen Wert darauf, die Sportangebote gesundheitsfördernd und bedürfnisorientiert zu gestalten. Nebst dem klassischen Sportangebot bieten wir Ihnen im laufenden Halbjahr diverse Highlights an: Sommertanz in Arbon am See Unsere Zumba-Sportleiterin führt Sie in die lateinamerikanischen Rhythmen, wie Rumba, Salsa und Merengue ein. Es sind alle Tanzlustigen mit und ohne Erfahrung eingeladen. Der Anlass findet statt am Montag, 8. Juli und 12. August von 14 bis 15.30 Uhr im Pavillon J. Züllig-Park, Quaianlage, Arbon. Wandertage im Glarnerland Erleben Sie von Donnerstag 12. bis Samstag 14. September drei unvergessliche Tage in Braunwald und wandern Sie unter der kundigen Leitung von Anita Ackermann. Sie logieren im Hotel Cristal. Mitmach-Anlass «Über neun Brücken zu zwei Outdoor-Bewegungsparks in Frauenfeld». Der MitmachAnlass bietet allen Interessierten einen abwechslungsreichen und bewegten Nachmittag. Neun Brücken verbinden zwei Outdoor-Bewegungsparks in Frauenfeld. Sie lernen die Bewegungsmöglichkeiten an den vitalitätsfördernden Outdoorgeräten kennen und erfahren in einer einstündigen spannenden Spazierwanderung viel Geschichte über neun Brücken und Ste-

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In angenehmer Gesellschaft aktiv sein Gibt es etwas Schöneres als das? Mit «aktiv sein» meinen wir nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Betätigung. Körper und Geist werden am besten ausgeglichen trainiert. Fordern Sie keine extremen Leistungen von sich, aktivieren Sie massvoll aber stetig die vorhandenen Fähigkeiten und Neigungen und haben Sie dabei viel Spass und Freude! Pro Senectute Thurgau ist es im Sport- und Bildungsbereich wichtig, dass das Erworbene im Alltag sinnvoll umgesetzt werden kann. Wir legen Wert darauf, die Sportangebote gesundheitsfördernd und bedürfnisorientiert zu gestalten. Die Wissensvermittlung in Kursen basiert auf dem ganzheitlichen Ansatz von Kopf, Herz und Hand und ist auf die Teilnehmenden ausgerichtet. Dafür bürgen qualifizierte Erwachsenensportleitende und Kursleitungen.

Ruth Mettler Ernst

Bereichsleiterin Bildung Pro Senectute Thurgau

ge. Kaffee und Kuchen in gemütlichem Beisammensein runden diesen Anlass ab. Der Mitmach-Anlass findet statt am Mittwoch, 2. Oktober von 14 bis 17 Uhr. Treffpunkt: Lindenplatz auf der Nordseite des SBB-Bahnhofs. Auskunft, Anmeldung und Bestellung des Kursprogramms: Pro Senectute Thurgau Rathausstrasse 17, 8570 Weinfelden Telefon 071 626 10 80, info@tg.pro-senectute.ch. Unter www.tg.pro-senectute.ch finden Sie das gesamte Angebot und können Onlineanmeldungen tätigen. n

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«POST» Blitz

Juli 2013

Ausgabe 7 | 9

Mit guten Geschichten zum Erfolg Der rote Faden Menschen lieben Geschichten, denn hier verbinden sich Informa1. Die Überschrift lädt in den Text tion, Emotion und Spannung zu einem unterhaltsamen Mix. «Post» ein. Dafür muss sie kurz und knaBlitzTeil 2 liefert die wichtigstenText-Tipps für gute Geschichten. ckig sein, für Erfolgsgeschichten

am besten ergebnis- oder nutzenorientiert, z.B. «Bis zu XX Prozent Strom sparen mit fünf cleveren Massnahmen».

DorIT SchMIDT-PurrMann

G

eschichten sind erstklassige Informationsträger, denn sie werden von den Lesenden oder Zuhörenden hauptsächlich unbewusst und damit leicht aufgenommen. Warum ist das so? Das Textformat der Geschichte begleitet die meisten Menschen ab dem Kleinkindalter. Es ist also bestens bekannt und akzeptiert. Das sind erstklassige Voraussetzungen, um eigene oder Unternehmenserfolge einprägsam zu kommunizieren. Viele Unternehmen opfern ihre (Erfolgs)Geschichten jedoch der Effizienz. Eine «verschenkte» Chance, neue Kunden zu gewinnen. Hier der kürzeste Weg zu einer guten Geschichte:

tieren, das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen, Struktur zu schaffen, die Gedanken in Fluss und aufs Papier zu bringen:

So gelingt der Einstieg

4. Welche Information soll im Zentrum stehen, den «dramaturgischen» Höhepunkt bilden?

Einige gezielte Fragen helfen, die vorhandenen Informationen zu sor-

1. Was ist das Besondere / Bemerkenswerte an dem Projekt / der Situation? Z. B. erstmaliger Einsatz eines neuen Produktes oder Dienstleistung, aussergewöhnlich gute Ergebnisse, eine erhaltene Auszeichnung. 2. Wie war die Ausgangslage / das «Problem»? Welche Lösung und welcher Nutzen werden geboten? 3. Welche (Leser)Fragen beantwortet der Text?

2. Das Intro kommt direkt zum Thema, umreisst in wenigen Sätzen (max. 6) Problem und Lösung und sagt, worum es geht. Hier werden, wenn möglich, markante Fakten zum Projekt eingebunden, z. B. XX Prozent Leistungssteigerung, wichtigste Neuerungen / Verbesserungen gegenüber früheren Produkt- / Dienstleistungsangeboten usw. Der Mittelteil transportiert alle wichtigen Projektdetails und ist mit Zwischenüberschriften gegliedert. So lassen sich gut verschiedene Aspekte in einem Text unterbringen, zudem ist es lesefreundlicher. 3. Das Ende bildet ein Fazit, eine Pointe oder sogar einen «Aha-Ef-

Damit Ihre Geschichten Wirkung haben Nutzen Sie das von Angelika Ramer und Dorit Schmidt-Purrmann entwickelte «Latte-Macchiato-Prinzip». Diese italienische Kaffeespezialität bringt die wichtigsten Kriterien für gute Texte und Geschichten auf den Punkt: Exzellenter Espresso – die Kernbotschaft + frische Milch – die passende Sprache + perfekter Milchschaum – die Originalität = purer Genuss und gute Wirkung. Mehr dazu erfahren Sie am 4. Juli 2013 beim «Nosuf»-Wissenslunch. www.nosuf.ch Dorit Schmidt-Purrmann. dschmidt@postmedien.ch

fekt». Es rundet den Text positiv oder neutral ab. 4. Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Dementsprechend sollte mindestens ein Foto oder eine Grafik den Text illustrieren, insbesondere bei komplexeren Projekten / Themen.

Post-Tipp:

Gute Geschichten machen neugierig und gewinnen im besten Fall Kunden oder/und neue Freunde.

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Ihre Geschichten resp. (Erfolgs)Geschichten aus Ihrem Unternehmen sind vielseitig einsetzbar. Ob auf der Website, im Newsletter, in der Kundenzeitschrift, als Referenz für Akquisegespräche oder als Artikel in den relevanten Branchenfachmagazinen. Nutzen Sie diese Gelegenheiten. Es lohnt sich – unbedingt und in jedem Fall. n

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«POST» Fahrzeugmarkt

10 | Ausgabe 7

Juli 2013

Ein florierender, typischer Familienbetrieb

Seit 1969 sorgen die Brüggers dafür, dass man in Zihlschlacht und in der weiteren Umgebung mobil ist und dies künftig auch bleibt. Wenn es ums Auto geht, sind alle mit Herzblut dabei.

D

mArcel treScH

ie Politische Gemeinde Zihlschlacht-Sitterdorf startete 1997, so ist in der jüngsten Geschichte nachzulesen, mit 1952 Einwohnern, 62 Landwirtschaftsbetrieben sowie rund 600 Arbeitsplätzen in den verschiedensten Branchen in eine neue Ära. Hohe etwa 40 Prozent der Erwerbstätigen finden hier ihre Arbeitsstätte. Auch wenn die Ortsgemeinden mit ihren Fachwerkbauten und Bauerngärten einen ländlich idyllischen Eindruck hinterlassen, so trägt das Gewerbe neben der Landwirtschaft erheblich dazu bei, der Bevölkerung eine gute Wohn- und Lebensqualität sowie Erwerbsmöglichkeiten zu bieten. Einer dieser Betriebe ist die 1969 gegründete Garage Anton Brügger. Die Beratung, Begleitung und Betreuung haben sich die Automobilfachleute schon vor 44 Jahren auf die Fahne

geheftet. «Ein Teil unseres Leitbildes, das dank dem stets guten Verhältnis zu allen zur Kundenzufriedenheit führt», weiss Uschi Brügger, seit 1983 für die Administration zuständig. In vielen Betrieben haben Generationenablösungen stattgefunden und die Jungen setzen alles daran, die übernommenen Betriebe mit Erfolg weiterzuführen, heisst es auf der Homepage weiter. Entsprechend hat sich auch in der Garage, die Anfang 2013 in eine AG umgewandelt worden ist, einiges verändert.

Ein kurzer Blick zurück

1969 begann Anton Brügger mit dem Aufbau der eigenen Reparaturwerkstätte. Ein Wagenheber ersetzte den heute selbstverständlichen Autolift. «Und wenn einmal ein Motor ausgebaut werden musste, wurden die Nachbarn um Hilfe gebeten», erinnert er sich.

Die moderne Garagenwerkstatt wurde zweimal umgebaut und erweitert.

Bilder Marcel Tresch

Im Jahr 2007 erfolgte die Planung, Realisierung und Einweihung des Showrooms. das 30-Jahr-Firmenjubiläum gefeiert. Im Rahmen der Erschliessung einiger Nachbargrundstücke erhielt die Garage 2006 eine neue Zufahrt von der Bernhauserstrasse her. Nur ein Jahr später erfolgte die Planung, Realisierung und Einweihung des neuen Showrooms. Geblieben sind trotz Veränderungen der Elan, die Freude am Beruf und die selbstverständlichen Dienstleistungen, die in gewissen Bereichen sogar bis rund um die Uhr erfolgen. Dazu gehören unter anderem Service und Reparatur aller Marken, Lackier- und Spenglerarbeiten, Verkauf von Neufahrzeugen und gepflegten Occasionen und ein 24-Stunden-Abschleppservice. So wie die gelebte Verbundenheit zu Lauter Auto-Fachleute den Kunden, so wird auch derjenigen Mit Bruno Nater wurde 1993 ein in der Dorfgemeinschaft gerne nachgeweiterer Fachmann – er hat immer gangen, denn als KMU unterstützt die den Überblick bei den Ersatzteilen – Garage auch viele lokale Vereine. n eingestellt. «Unsere Kunden werden von lauter Fachleuten betreut und Garage Anton Brügger AG wer ausserhalb der Geschäftszeiten ein Problem hat, kann darauf zählen, Säntisblick 4 dass jederzeit jemand aus dem Team 8588 Zihlschlacht zur Verfügung steht», betont Thomas Telefon 071 422 27 09 Brügger, der seit 2011 als Diagnostiker Telefax 071 422 28 29 und Automechaniker im Betrieb arbeiwww.garage-bruegger.ch tet. Mit einem grossen Fest wurde 1999 Drei Jahre später konnte der erste Zweisäulenlift angeschafft werden. Die erstmalige Werkstattvergrösserung nahm man 1980 an die Hand. Ein Einsäulenlift komplettierte die Werkstattausrüstung. Im selben Jahr trat Roland Brügger als Automechaniker in den Betrieb ein. Mittlerweile ist er der Fachmann für alle Unfallreparaturen und der Spezialist, wenn es um das Schweissen geht. 1988 erfolgte der zweite Umbau mit dem Einbau von Büroräumlichkeiten, Lager und Heizung. Die 1990 erfolgte Übernahme der Mitsubishi-Markenvertretung bedeutet bis heute Anerkennung und Aufwertung für den florierenden Betrieb.

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«POST» Fahrzeugmarkt

Juli 2013

Ausgabe 7 | 11

Compact Crossover ASX: Der Perfekte für die Schweiz

M

it dem neuen Mitsubishi ASX erlebt man eine dynamische, umweltgerechte Art des Fahrens sowie eine Vielzahl von Annehmlichkeiten. Der Compact Crossover ASX mit bis zu 150 Pferdestärken und serienmässiger Start-Stopp-Automatik bringt den Lenker mit einer Fülle an fortschrittlichen Eigenschaften bequem ans Ziel. Der von Mitsubishi komplett neu entwickelte 1,8 Liter DID-Motor kombiniert modernste Dieseltechnologie mit optimaler Leistung. Zu haben

ist er mit 116 oder 150 PS bei jeweils 300 Nm und ist der weltweit erste Pw-Dieselmotor mit variabler Ventilsteuerung, Turbolader mit variabler Geometrie sowie ClearTec-Technologie. Die herausragenden Eigenschaften des ASX DID mit 2WD- oder 4WD-Antrieb sind hoher Fahrspass bei gleichzeitig tiefem Kraftstoffverbrauch. Trotz seines dynamischen und eleganten Designs bietet der ASX eine überraschend hohe Sitzposition. Gemeinsam mit der nach vorne nur leicht abfallenden

Motorhaube eröffnet sich daraus eine deutlich bessere Sicht auf die Strasse sowie eine gute Rundumsicht. Auch das Ein- und Aussteigen wird durch die höhere Sitzposition deutlich bequemer. Das sportive ASX-Cockpit überzeugt mit einem sauberen Design, übersichtlicher Anordnung und Schalter sowie einer hohen Bedienungsfreundlichkeit. Im Weiteren überrascht der ASX mit einem geräumigen und komfortablen Innenraum. Kopf- und Beinfreiheit auf den Rücksitzen beeindrucken ebenso.n

Technische Daten Motorisierung: 1.8 DID Invite 4WD 150 PS, Vierzylinder-Dieselmotor, 1798 ccm, 110 kW (150 PS) bei 4000 U/min, Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe 4WD All wheel-control, ab August auch als Automat erhältlich. Fahrleistungen: 0 auf 100 km/h in 10,0 Sekunden; Höchstgeschwindigkeit 198 km/h. Verbrauch/Emissionen: 5,6 l/100 km (Diesel) Gesamtverbrauch, CO2-Ausstoss gesamt 146 g/km, Energieeffizienz-Kategorie C. Preis: Der Mitsubishi 1.8 DID Invite 4WD 150 PS ist ab Fr. 32 999.– inkl. Mwst. erhältlich.

Auto nicht überladen Die Sommerferien rücken immer näher – eine gute Gelegenheit, dem schlechten Wetter zu entfliehen. Wer mit dem Fahrzeug in die Ferien fährt, sollte sich beim Beladen überlegen, wie viel Gewicht das eigene Auto mitschleppen kann. Darf man ein Fahrzeug beliebig beladen? Nein! Die oberste Grenze ist das zulässige Gesamtgewicht, welches im Fahrzeugausweis ausgewiesen ist. Jetzt lässt sich berechnen, wie viel Gepäck man seinem Auto zumuten darf. Dazu zieht man zuerst das Leergewicht am Gesamtgewicht ab. Von der Differenz wird zusätzlich das Gewicht eines Volltankes (zirka. 80 kg) und 75 kg pro Passagier abgezogen. Das Resultat ist dann das maximal zulässige Gepäckgewicht. Wenn das Fahrzeug über diese Grenze hinaus beladen wird, leiden die Achsen und das Fahrzeug fährt sich instabiler, was auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Übrigens: Im Sommer auch noch zehn Kilogramm für die Kühlbox dazurechnen. Gute Fahrt und viel Spass beim Beladen. Salvatore Manoiero Verkaufsleiter car4you (Schweiz) AG smanoiero@postmedien.ch

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Abgebildetes Modell: JAGUAR F-TYPE 5.0 Liter V8 S/C, 495 PS, 2-Türer, CHF 132’500.–, Normverbrauch 11.1 l/100 km, CO2-Emission 259 g/km, Effizienzkategorie G (Durchschnitt aller Neuwagen in der Schweiz 153 g/km). JAGUAR Free Service: 3 Jahre kostenlose Wartung ohne Kilometerbegrenzung, inklusive Flüssigkeiten.


«POST» Stellenmarkt

12 | Ausgabe 7

Juli 2013

Es wird immer mit offenen Karten gespielt

Gutes Personal ist für das Unternehmen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Es gibt zwar diverseWege, neue Mitarbeiter zu rekrutieren, die Personalberatung hat aber entscheidendeVorteile.

Herbert Bollhalder ist seit über 16 Jahren bei der TRIO Personal Weinfelden.

Bild Marcel Tresch

intErViEW MarcEl trEsch

Es gibt verschiedene Methoden, um neues und geeignetes Personal zu finden. Welche Möglichkeiten gibt es für die KMU? Herbert Bollhalder: Diverse Wege führen zum Ziel. Vielleicht kennt ein eigener Mitarbeiter jemanden, der für die Stelle in Frage käme. Ein anderer Weg ist die Inserateplatzierung in diversen Medien. Ein weiterer die Möglichkeit, mit uns darüber zu sprechen. Sie treffen eine Vorauswahl, bevor ein Unternehmen das Dossier erhält. Worin liegen die Vorteile? Herbert Bollhalder: Die Bewerber haben bereits einen Prozess durchlaufen. Die Bewerbungsunterlagen wurden auf Vollständigkeit geprüft, ein erstes Vorstellungsgespräch hat stattgefunden. Je nach Anforderung wird ein Persönlichkeitsprofil mit spezieller Software erstellt. Wenn immer möglich werden Referenzauskünfte bei einem der letzten Arbeitgeber eingeholt und die vakante Stelle wurde mit den Kandidaten besprochen. In einem Kurzbeschrieb

erhält der Kunde die wichtigsten Daten und unsere persönlichen Eindrücke aus dem Gespräch werden wiedergegeben. Wie sieht die Zusammenarbeit mit einem Kunden aus? Herbert Bollhalder: Personalberatung ist Vertrauenssache. Zwischen Berater und Kunde wird deshalb mit offenen Karten gespielt. Wir besuchen unsere Auftraggeber, damit wir vom Unternehmen und den zuständigen Personen einen Eindruck erhalten. Manchmal müssen Details in einer Stellenbeschreibung oder im Anforderungsprofil geklärt werden. So können wir die Bewerber ausführlich über den künftigen Arbeitsplatz informieren. Nicht immer trifft man «ins Schwarze». Wie hoch liegt die Erfolgsquote, dass genau die richtige Person durch Vermittlung im Unternehmen angestellt wird? Herbert Bollhalder: Je genauer die Anforderungen der zu besetzenden Stelle beschrieben sind und je besser,

Ein Ostschweizer KMU, das sich auf die Entwicklung von modernen Kunststoffteilen, Baugruppen und ganzen Maschinen spezialisiert hat.

Konstrukteur

dass auch die so genannten «soft skill’s» passen, desto grösser ist die Chance, dass es für alle Beteiligten stimmt. Ein gewisses Restrisiko besteht immer. Man kann nicht in einen Menschen hinein sehen. In diesem Fall greifen unsere Garantieleistungen. Immer wieder hört man, dass die Personalvermittlung sehr teuer ist, weshalb man lieber alleine das Personal sucht. Wie entgegnen Sie solchen Vorbehalten?

Herbert Bollhalder: Wenn ein Unternehmer alle Aufwendungen einer Personalrekrutierung in Betracht zieht – dazu gehören Anforderungsprofil erstellen, Inserate gestalten, Mediaplanung, Bewerbungen prüfen, Referenzen einholen, Gespräche planen und führen sowie Absagen schreiben usw. – wird er feststellen, dass unser Honorar gerechtfertigt ist. Zudem kann er sich während all dieser Zeit um sein Kerngeschäft kümmern und Umsatz generieren. n

Erfolgreiches Engineering Unternehmen auf den Gebieten Elektroplanung, Gebäudetechnik und Installationsplanung mit verschiedenen Niederlassungen in der Ostschweiz.

Ref-Nr.6819

Tätigkeit: Sie übernehmen die Konstruktion und Entwicklung von hochwertigen Spritzgussformteilen und Baugruppen. Normen, Kundenwünsche und Werkstoffanforderungen setzen Sie kostenbewusst um. Sie legen grossen Wert auf höchste Funktionalität und ein perfektes Design. Ihr Engagement und Ihre Ideen sind ein grosser Anteil an der Produkteentstehung. Sie arbeiten aktiv in Projekten von der Konzeption bis zur Serie mit. Anforderungen: Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung als Werkzeugkonstrukteur oder Polymechaniker mit Fachrichtung Formenbau und besitzen bereits Erfahrung in der Werkzeugkonstruktion oder im Formenbau. Der Umgang mit 3D-CADSystemen und/oder CAM-Systemen ist für Sie nichts Neues. Sie sind pflichtbewusst und kommunizieren gerne offen. Freude an der Arbeit, Wille zur Weiterbildung und -entwicklung sowie ein gepflegtes Erscheinungsbild zeichnen Sie aus.

Projektleiter

Ref-Nr. 1972

Tätigkeit: Sie führen anspruchsvolle Projekte von Energieversorgungsunternehmen (EVU) sowie Aufgaben im Bereich der Strommarktliberalisierung. Auch die Entwicklung von Energiekonzepten für Bau und Industrie gehört zu Ihren Tätigkeitsgebiet. Anforderungen: Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als dipl. Elektroingenieur FH, Techniker HF oder Netzelektriker HFP. Sie sind eine kommunikative und teamfähige Persönlichkeit mit Erfahrung in Ihrem Fachgebiet. Bemerkungen: Es erwartet Sie eine selbständige und verantwortungsvolle Stelle mit Perspektiven. Ein leistungsstarkes Team und moderne Technologien unterstützen Sie bei der Tätigkeit. Weiterbildung wird aktiv gefördert.

Bemerkungen: Ein kleines Team mit flacher Hierarchie freut sich auf Sie. Auf eine gründliche Einarbeitung wird grossen Wert gelegt. Für Leute die eine Weiterbildung besuchen und darum ein 80% Pensum suchen, besteht auch eine Chance.

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«POST» Stellenmarkt

Juli 2013

Fortschrittlicher Schreinereibetrieb, der sich in den letzten Jahren ständig weiterentwickelt hat. Mit individuellen, nach Kundenwünschen gestaltete Möbel und Innenausbauten, hat sich die Firma überregional einen Namen geschaffen. Stetige Investitionen in moderne Betriebsmittel und in die Weiterbildung der Mitarbeiter, sichern eine kompetente und effiziente Auftragsabwicklung.

Schreiner-Monteur

Ausgabe 7 | 13

Unser Kunde ist ein über viele Jahre erfolgreiches Familienunternehmen in der Ostschweiz, das auf seinem Fachgebiet seinen Kunden innovative Lösungen anbietet. Konstruktion, Produktion, Handel und Service, alles aus einem Haus.

CNC-Mechaniker

Ref-Nr. 3256

Tätigkeit: Wir suchen einen erfahrenen Schreiner-Monteur für diverse Arbeiten im Innenausbau und auf Baumontagen im gehobenen Segment. Die Einsatzgebiete befinden sich vor allem in der Region Thurgau bis Winterthur. Anforderungen: Sie haben eine Berufslehre als Schreiner erfolgreich abgeschlossen. Für diese Tätigkeit bringen Sie bereits einige Jahre Berufserfahrung als Schreinermonteur mit, sind kontaktfreudig, belastbar und ausdauernd. Sie sind sich gewohnt sauber und genau zu arbeiten, verfügen über höfliche Umgangsformen und achten auf eine gepflegte Erscheinung. Ein PW-Führerschein ist zwingend. Bemerkungen: Es steht ein gut eingerichtetes Montagefahrzeug zur Verfügung. Es handelt sich um eine interessante, sehr selbständige und verantwortungsvolle Arbeitsstelle.

Ref-Nr. 5288

Tätigkeit: Sie sind zuständig für das Programmieren, Einrichten und Fertigen von Dreh- und Frästeilen auf CNC-Maschinen. Sie programmieren direkt an der Maschine im ISO-Code oder mit dem CAM-System. Anschliessend richten Sie die Maschinen so ein, dass eine Hilfskraft die Teile fertigen kann. Komplexe Teile stellen Sie selbst her und sind verantwortlich für die Einhaltung der Produktionsvorgaben. Sie ermitteln die richtigen Werkzeuge bzw. Betriebsmittel und helfen mit bei der Pflege der modernen Maschinen. Anforderungen: Sie haben eine abgeschlossene technische Berufslehre als Polymechaniker Richtung Fertigungstechnik. Sie sind eine kommunikative und zuverlässige Persönlichkeit. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Herbert Bollhalder unter Telefon 071 626 40 40 gerne zur Verfügung.

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Weinfelden

Wil

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In der Region gut verankertes Unternehmen, das seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen im Bereich der gesamten Gebäudehülle anbietet.

Unser Kunde, ein mittelgrosses innovatives GartenbauUnternehmen, mit einem jungen und dynamischen Team, sucht einen

Bauspengler

Ref-Nr. 2200

Landschaftsgärtner

Ref-Nr. 4346

Tätigkeit: Sie erledigen allgemeine Spenglerarbeiten im Betrieb (Vorfertigung der Werkteile) und auf Baustellen. Auch das Ausstatten von anspruchsvollen Gebäudehüllen bis zu Servicearbeiten im Bereich Neubauten und Renovationen gehören zu den Aufgaben. Anforderungen: Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung als Spengler mit Schweizer Fähigkeitsausweis oder entsprechende Berufserfahrung. Sie arbeiten selbstständig, sind flexibel und belastbar und verfügen über einen gültigen Fahrausweis Kat. B. Bemerkungen: Unsere Kundin bietet einen top Arbeitsplatz für einen gelernten Mann, der Freude an seinem Beruf hat und gerne selbstständig unterwegs ist.

Tätigkeit: Selbständiges Ausführen von allgemeinen GartenbauArbeiten wie Neuanlagen erstellen, Vorplätze, Pflege und Unterhalt von bestehenden Anlagen. Bedienen von Kleinbaggern und div. Maschinen. Anforderungen: Sie haben erfolgreich eine Berufslehre als Landschaftsgärtner mit Schweizer Fähigkeitsausweis abgeschlossen. Dazu bringen Sie Berufserfahrung im Gartenbau, Unterhalt und von Neubepflanzungen mit. Sie sind selbständig, zuverlässig, teamfähig und im Besitz eines PW-Führerscheins. Bemerkungen: Es wird Ihnen eine abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeit angeboten. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Herbert Bollhalder unter Telefon 071 626 40 40 gerne zur Verfügung.

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«POST» News

14 | Ausgabe 7

Kinder lernen reiten

Auf unserem Ponyhof inmitten von Tägerwilen (Nähe Kreuzlingen) lernen Kinder von 3-12 Jahren alles rund ums Pony. Beim Reitunterricht für 3- bis 14-Jährige ist der Einstieg jederzeit möglich

FERIENANGEBOTE Mit Spiel, Spass und viel Freude! Und natürlich, Ponies, Ponies, Ponies... Reitlager / Reitnachmittag / Pony-Club / Erlebnistag Sommer-Ferienprogramm 2013: Reitlager 15. 7.–19. 7. 2013 Reitlager 29. 7.– 2. 8. 2013

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Die schottische Rave-Rock-Formation Primal Scream hat in den 90er Jahren einen Song zum kultigen Kino-Blockbuster «Trainspotting» beigesteuert und seither gibt es kaum ein Genre, in dem die smarten Musiker nicht gewildert haben.

Zwischen ihren Ausflügen in Dance-, Dub-, Techno-, Acid-, House-, Rock- oder IndiepopGefilde erfreuen Bobby Gillespie nebenbei auch immer wieder die Fans des gepflegten Gitarrenrocks. Damit ist das Line-Up von Rock am See nahezu komplett! ROCK AM SEE Samstag, den 21. September 2013 Die Toten Hosen * The Hives * Primal Scream * Broilers * Donots * Band of Skulls Tickets gibt es an allenVorverkaufsstellen, telefonisch unter der Nummer 07531-90 88 44 und unter www.koko.de, www.rock-am-see.de.

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Die offene Küche bietet gesunde und vitaminreiche Gerichte vom Mittagstisch bis zum abendlichen à la carte-Genuss. Und die grosse Terrasse direkt am Ufer des Bodensee tut ihr übriges. Ein schöner Platz für schöne Stunden und für kleine und grössere Feiern.

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Juli 2013

Ballett- und Gymnastikschule Nach rund 1,5 Jahren Training laufen die Vorbereitungen zur nächsten grossen Aufführung nun wieder auf Hochtouren. Wir machen mit unseren Zuschauern dieses Jahr «Eine Reise

um die Welt» und freuen uns auf viele fröhliche Gesichter. Die Aufführung findet im Thurgauerhof Weinfelden statt. Aufführungsdaten: 8./14./15. September 2013. Angaben zu Ticketverkauf und Aufführungszeiten entnehmen Sie bitte unserer Homepage: www.ballettschule-frauenfeld.ch Ballett- und Gymnastikschule Michaela Mastroianni Bienenweg 10 8500 Frauenfeld

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NEWS

Juli 2013

Ausgabe 7 | 15

Ihre Frauenfelder Messe 14.–17. November 2013

Geruhsame Insel im vorweihnächtlichen Rummel DerVorstand des Ausstellervereins hat sich in den letzten zehn Jahren bemüht, die MartiniMäss laufend zu verbessern und den Anforderungen der Zeit anzupassen, auch jetzt im Jubiläumsjahr. Alois schwAger

V

izepräsident Markus Christen ist das amtsälteste Mitglied im Vorstand des jubilierenden Ausstellervereins. Er wirkt seit über zehn Jahren in diesem Gremium mit und hat in dieser Zeit bereits vier Präsidenten erlebt. Es waren dies Rolf Bauer, Thomas Brägger, René Nohl und Beat Ettlin. Wir wollten von ihm wissen, ob und inwiefern sich diese vorweihnächtliche Leistungsschau des Frauenfelder Gewerbes gewandelt hat.

Ein familiärer Treffpunkt

Von seiner ersten Zeit im Vorstand in Erinnerung geblieben seien ihm die geordneten, einheitlichen Stände mit den blauen Markisen am oberen Ende. Die MartiniMäss habe ihm als Neuzuzüger auf Anhieb einen positiven, sympathischen Eindruck gemacht. Sie sei

damals schon ein familiärer Treffpunkt gewesen, an dem man sich in Musse austauschen und vernetzen konnte. Es sei alles noch gemächlicher und beschaulicher gewesen. Aussteller wie Besucher hätten sich damals noch mehr Zeit genommen, sich ausgiebig auszutauschen. «Man hat es noch genossen, Zeit für einander zu haben!».

Es ist hektischer geworden

Heute hetze der Aussteller umher. Er nehme sich kaum mehr Zeit, um Netzwerke aufzubauen und zu pflegen. Im Vordergrund stünden eindeutig der kurzfristige Erfolg, das KostenNutzen-Denken. Eine der ersten Fragen potenzieller Neuaussteller betreffe die Besucherzahl. Die Masse scheine wichtiger geworden zu sein, als die Zeit für ausgiebige Beratungen. Die Besucher

Die Jubiläums-MartiniMäss ist allein schon wegen der Tombola ein Besuch wert. Anzeige

Der Vorstand lädt zu einer Fahrt in ein neues Jahrzehnt mit dem MartiniMäss-Bähnli.

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ihrerseits hetzten Neuigkeiten nach führt werde. Das Fondue-Chalet wandle und «bewältigten» die Ausstellung im man in einen Treffpunkt für Kinder Eilzugtempo. und Jugendliche um. Mit diesen Massnahmen soll die MartiniMäss noch Neue Inseln schaffen attraktiver gemacht und in der hektiDer Vorstand hat gemäss Christen schen Vorweihnachtszeit eine Oase der in wechselnder Zusammensetzung in Ruhe geschaffenwerden. Das Konzept all den Jahren laufend versucht, den sei bei den Ausstellern durchwegs auf Zeitgeist einzufangen und die Mar- ein positives Echo gestossen. Dass man tiniMäss dem Zeitgeist anzupassen. die Frauenfelder Publikumsmesse mit Es sei aber zunehmend schwieriger ihrem breiten Angebot auch nach 30 geworden, einheimische Aussteller zu Jahren noch ohne Eintrittsgebühren begeistern, in dieser Gemeinschaft anbieten könne, erfülle den Vorstand mitzumachen. Auf das Jubiläum hin mit Genugtuung. Markus Christens habe man viele Gespräche geführt und Gratis-Tipp an alle Messebesucher: «BeKontakte gepflegt. Das habe zu einem teiligt Euch an der Jubiläumstombola.» neuen Messekonzept geführt, das den Neben vielen schönen Preisen winke als heutigen Bedürfnissen noch besser Hauptgewinn ein Auto. n entspreche. Kern der Neuausrichtung ist die Bildung von Themeninseln. Dadurch entstehen neue Begegnungsräume. An der bewährten Kaffeestube, die neu durch Bäckerei-Konditorei «Hirt im Rhyhof» betrieben werde, halte man weiterhin fest. Ein weiterer Ort, sich in Musse auszutauschen, bilde das Restaurant «Zur blauen Gans», das wie in den letzten Jahren in Eigenregie ge-


«POST» Ratgeber

16 | Ausgabe 7

Juli 2013

Fenster sorgen für Wohlbehagen im Haus Fenster geben den Gebäuden nicht nur ein Gesicht. Sie sorgen auch fürWohlbehagen im Innern: für angenehme Kühle im Sommer und für behaglicheWärme ohne lästige Zugluft imWinter.

W

Stephan Brander

ohl bei keinem Gebäudeteil konnte in den vergangenen Jahrzehnten so grosse Fortschritte erzielt werden, wie bei den Fenstern. Obwohl sich ihre energetische Qualität in den letzten 20 Jahren um mehr als den Faktor zwei verbessert hat, zählen sie jedoch noch immer zu den schwächeren Elementen einer gut gedämmten Gebäudehülle. Aber immerhin geht heute durch das Fensterglas weniger Wärme verloren, als durch eine ungedämmte Mauer. Früher dämmte der Fensterrahmen doppelt so gut wie das Fensterglas.

Sofort mit Planen beginnen Wer seine Fenster noch vor der neuen Heizperiode ersetzt haben will, sollte umgehend mit dem Planen beginnen. Dabei ist es angesichts der Vielfalt an Produkten ratsam, einen Fachmann beizuziehen. Nur er ist in der Lage zu beurteilen, mit welchem Produkt, mit welcher Beschichtung wo die besten Resultate erzielt werden können, ob sich ein Ersatz der ganzen Fenster aufdrängt oder ob eventuell ein Austausch der Gläser ausreicht. Verschiedene Kantone, so auch der Thurgau, unterstützen «verbesserte Wärmedämmung von Einzelbauteilen» wie auch Gesamtsanierungen mit Fördergeldern. Es kann sich also lohnen, vorgängig mit der kantonalen Energieberatungsstelle Kontakt aufzunehmen. sbrander@postmedien.ch

Heute ist es umgekehrt, obwohl auch die Rahmen besser geworden sind. Das ist einerseits der Mehrfachverglasung und anderseits neuen beschichteten Gläsern zu verdanken.

Neue Glasqualitäten

Früher waren die Fenster mit lediglich einem Glas ausgestattet, heute werden Dreifachverglasungen immer mehr zur Regel. Zusätzlich werden die Scheiben mit einerWärmedämmschicht versehen. Sie besteht heute aus einem Edelgas wie Argon, Krypton, das die Wärme schlecht leitet. Die theoretisch beste Lösung wäre ein Vakuum, welches nur Strahlungsenergie durchlässt. Dies ist aber wegen des Luftdrucks von einem bar (10 t Kraft auf einen Quadratmeter) nicht realisierbar. – Die lästige Kondenswasserbildung im Innern von Mehrfachverglasungen gehören dank neuem Glasabstandhalter aus Kunststoff der Vergangenheit an.

Angenehmes Raumklima

Ob man sich in einem Raum wohlfühlt oder nicht, hängt im Wesentlichen von vier Faktoren ab. Das sind die Lufttemperatur, die Temperatur der umgebenden Bauteile (Boden, Wand, Decke und Fenster), die Luftfeuchtigkeit und die Luftbewegung im Raum. Veraltete Fenstersysteme bringen mit sich, dass es dauernd «zieht». Zugluft ist im Herbst und Winter aus mehreren Gründen unerwünscht. So kann bewegte Luft Wärmeenergie abführen und dadurch zu wesentlich höheren Heizkosten führen. Zugluft beeinträchtigt aber auch das körperliche Wohlbefinden. Untersuchungen haben gezeigt, dass

Menschen selbst bei angenehmen 22 Grad Raumtemperatur bei gleichzeitiger konstanter Zugluft frieren können. Neue Fenster führen zu einem angenehmeren Raumklima, denn der bessere Dämmwert der Fenster verhilft zu einer angenehmeren Lufttemperatur, gleichzeitig aber auch zu einer höheren Innentemperatur der Fenster. Dank neuen Dichtungssystemen kann auch die Zugluft gestoppt werden. Mit richtigem Lüften kann man auch die Luftfeuchtigkeit in Griff kriegen.

auftreffenden Energie absorbiert oder reflektiert wird und somit nicht in den Raum gelangt. Moderne Sonnenschutzgläser sind farbneutral und haben gute Licht-Transmissionswerte. Der gezielte Einsatz etwa bei Dachfenstern macht den Aufenthalt in den Räumen erträglich oder verringert den Kühlbedarf enorm, für den sonst vielleicht eine Klimaanlage sorgen müsste. Ist optimale Sicherheit gefragt, kommt zur richtigen Glaswahl auch der richtige Beschlag dazu. n

Optimaler Hitzeschutz

Neben den bekannten Sonnenschutzarten wie Rollläden, Raffstoren und Jalousien bieten Sonnenschutzgläser (beschichtete Gläser) eine hervorragende Möglichkeit, der Überhitzung vorzubeugen. Die Räume bleiben länger kühl, und da die Beschattung erst später zum Einsatz kommt, kann mehr natürliches Licht in den Raum gelangen. Sonnenschutzgläser zeichnen sich durch einen niedrigen GesamtenergieDurchlassgrad aus. Das bedeutet, dass ein Grossteil der an der Glasaussenseite

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«POST» Immobilienmarkt

Juli 2013

Ausgabe 7 | 17

Aussergewöhnliche Jobkarrieren

Die Marke eines Unternehmens wird über Jahre geprägt. Mitarbeitende spielen eine tragende Rolle – gerade im dienstleistungsintensiven Liegenschaftsgeschäft von Fleischmann Immobilien.

H

eidi Capatt, LiegenschaftsExpertin für die Region Weinfelden, begleitet Kunden beim Hausverkauf in einem aufwändigen Prozess mit unzähligen Einzelaktivitäten, die zum Teil höchst anspruchsvoll sind und oft einer langjährigen Erfahrung bedürfen. Dabei wird sie zum Beispiel von Barbara Zingg unterstützt. Sie ist als Sachbearbeiterin für die professionelle Korrespondenz oder die Ausarbeitung der Verträge zuständig: «Meine Stärke liegt in der Administration. Ich kann damit die Beraterinnen in den Regionen unterstützen, damit sie ihr Können optimal einsetzen können.». Ihre Devise: rasch, freundlich, aufmerksam, dienstleistungsorientiert. Diese Haltung sei besonders wichtig, weil sie konkret erfahrbar sei: «Wenn alles gut abgestimmt ist, wirkt sich dies auf telefonische und schriftliche Kontakte genauso aus wie auf die gedruckten Verkaufsdokumentationen – und letztlich auf den Verkaufserfolg.»

Gut vernetzt, lokal verankert

Darauf zählt auch Heidi Capatt. Ihre Kunden und Geschäftspartner schätzen es, dass sie lokal gut vernetzt und schon seit mehr als sechs Jahren die Ansprechperson für Immobilienvermarktung in der Region ist. Das schafft Vertrauen. Sie schätzt an ihrem herausforderungsreichen Job die grosse Selbstständigkeit, die Vielseitigkeit und vor allem die komplexe Materie. Das erklärt auch, warum die meisten Mitarbeitenden von Fleischmann Immobilien bereits eine aussergewöhnliche Karriere mit viel Branchen- und Lebenserfahrung hinter sich haben oder namhafte Ausbildungen abgeschlossen haben. Kenntnisse des lokalen Immobilienmarktes, aber auch wirtschaftliche Zusammenhänge und Gesetzeskenntnisse sind Voraussetzung, um die vielseitige Tätigkeit des Immobilienmaklers ausüben zu können.

Heidi Capatt (links) und Barbara Zingg, Fleischmann Immobilien AG.

Hausverkauf: So funktionierts

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Um eine Liegenschaft erfolgreich verkaufen zu können, ist eine sorgfältige Ermittlung des Marktwertes erforderlich. Nur mit einem fairen Marktpreis kann eine Liegenschaft auch vorteilhaft verkauft werden. Bei der Ausschreibung gilt es, das richtige Käufersegment anzusprechen und die Liegenschaft optimal zu präsentieren. Ist ein Käufer gefunden, klärt die Expertin ab, ob die Finanzierung gesichert ist. Die Zusammenarbeit mit Banken

und Ämtern nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Ausarbeitung des Kaufvertrages. Alle wichtigen Punkte müssen im Kaufvertrag geregelt sein. Der Vorvertrag, von Fleischmann Immobilien erstellt, dient dem Grundbuchamt als Vorlage für den amtlichen Kaufvertrag. Liegt das Zahlungsversprechen der finanzierenden Bank vor und die Grundstückgewinnsteuer ist berechnet, so kann der Kauf mit dem Grundbucheintrag besiegelt werden. n

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18 | Ausgabe 7 Mittwoch, 31. Juli, 20.00 h

Katholische Kirche Amriswil Konzert zum Bundesfeiertag Die Amriswiler Klangwurzeln & Freunde sieht und hört man unter demTitel «Schweizerisches und Erst(!)Klassisches…».

Aktuell bis 12. Juli, täglich 20.30 h im Haffterhof Weinfelden. – «Die Zukunft war früher auch besser». Komisches und melancholisches Vergnügen mit Texten, Szenen und Liedern von Karl Valentin. In seinen Texten kommen allerlei Figuren vor. Alle ein wenig derb, polternd und unwissend komisch. Präzise nimmt er Tragik und Komik des realen Menschen wahr und führt sie in wunderlichsten Figuren vor. Man erkennt sich in ihnen wieder und lacht über sich selbst.

Musik/Konzerte/Party Aktuell bis Freitag, 12. Juli, 20.30 h

HaffterhofWeinfelden Die Zukunft war früher auch besser Ein komisches und melancholisches Sommerabendvergnügen mitTexten, Szenen und Liedern von KarlValentin (täglich bei schönemWetter).

Mittwoch, 26. Juni, 19.00 h

Sonnenpark Bürglen Blockflötenkonzert Die Blockflötenschüler von BürglenIstighofen und die Flötengruppe Bürglen freuen sich auf zahlreiches Publikum.

Sonntag, 30. Juni, 17.00 h

RathausWeinfelden Konzert «Donauwellen» Der Liederkranz am Ottenberg unter der Leitung von Karl-Heinz Rüdin singt wunderschöne Lieder.

Mittwoch, 3. Juli, 19.00 h

Probelokal Mettlen Sommerabendkonzert Die Musikgesellschaft «Helvetia» Mettlen lädt zum beliebten Hörgenuss zum Sommeranfang ein.

Mittwoch, 3. Juli, 19.30 h

PfarreizentrumWeinfelden Sommerkonzert Konzert der Jugendmusik und des VorstufenensemblesWeinfeldenBürglen im katholischen Pfarreizentrum unter der Leitung von Bruno Uhr.

Donnerstag, 4. Juli, 19.30 h

Ortschaft Götighofen Platzkonzert Die Musikgesellschaft Sulgen spielt in Götighofen auf. Offizielles Publikationsorgan vom

Ausstellungen/Museum Aktuell bis 30. Juni

Stadt Bischofszell Rosen- und Kulturwoche Unter demThema «Rosenprominenz» erleben die Besucherinnen und Besucher der Rosenstadt Einmaliges undWunderbares in Bischofszell.

Aktuell bis 18. August 2013

Schulmuseum Mühlebach Amriswil Ansichtssache – Das Bild in der Schule Zum 10-Jahr-Jubiläum macht sich das Schulmuseum selber ein Geschenk.

Aktuell bis 1. Dezember

Historisches Museum Bischofszell Sonderausstellung Die Museumsgesellschaft Bischofszell präsentiert jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr eine Ausstellung durch dieWelt der feinen Damen und das, was ihren Lebensalltag bestimmt hat.

Unterhaltung/Diverses Samstag, 29. Juni, 18.15 h

Weinberg Bussnang Weinberg-Pflanz-Fest DerWeinbauverein Bussnang führt im Weinberg und auf dem Platz bei der katholischen Kirche dasWeinberg-PflanzFest durch.

Sonntag, 30. Juni, 10.00 h

Reitwiese und diverse Plätze Sulgen Sommer US-Car-Treff The American Eagles/US-Car Club präsentiert das 24. US-Car-Meeting mit Budenstadt, Food and Drinks, Fahrzeugprämierung, US-Cars and Harley Bikes und diverse weitere Attraktionen.

Dienstag, 2. Juli, 18.30 h

RathausplatzWeinfelden Auf Frauenspuren Antonella Bizzini vom Büro für Kultur undTourismus führt Interessierte bei einem Dorfrundgang auf Frauenspuren inWeinfelden (keine Anmeldung, bei jederWitterung).

Freitag, 5. Juli, 17.00 h

Stadtzentrum Amriswil Amriswiler Strassenfest Das Strassenfest bietet Unterhaltung auf dem Marktplatz, demViehmarktplatz und dem Radolfzeller Platz.

Samstag, 6. Juli, 11.00 h

Stadtzentrum Amriswil Amriswiler Strassenfest

Das Strassenfest bietet Unterhaltung auf dem Marktplatz, demViehmarktplatz und dem Radolfzeller Platz.

Sport/Freizeit Freitag/Samstag, 28./29. Juni

SportplatzThurfeld Schönenberg Thorturia und Grümpelturnier Der FC KS-Sulgen führt tolle Spiele und herausforderndeWettkämpfe mit Spannung pur durch und wartet am Samstagabend mit einer leistungsfähigen Festwirtschaft mit neuer Bar und Livemusik auf.

Samstag, 6. Juli, ganzer Tag

Schiessstand Sulgen Eidg. Veteranen-Meisterschaft Der Armbrustschützenverein Sulgen führt die Schweizermeisterschaft der Armbrust-Veteranen und -Veteraninnen durch.

Freitag, 12. Juli, Nachmittag

Kanufahren Der Landfrauenverein Sulgen organisiert den Familienplausch im Bodensee mit anschliessendem Spaghettiplausch (Auskunft Sonja Hagen, 071 642 71 05).

Samstag, 29. Juni, 16.00 h

Sportplatz Bruggfeld Bischofszell FCB – GC Zürich Aus Anlass des 100-Jahr-Jubiläums gastiert der amtierende Schweizer Cupsieger Grasshopper-Club Zürich zu einem Freundschaftsspiel in der Rosenstadt und kickt gegen den Fussballclub Bischofszell.

Sonntag, 30. Juni, 14.00 h

Spielplatz beim Schulhaus Spiele- und Plauschnachmittag Der Dorfverein Friltschen-Weingarten zeichnet für den Spiele- und Plauschnachmittag für die Knaben und Mädchen aus der Umgebung verantwortlich.

Freitag, 5. Juli, 18.00 h

Armbrustschützenhaus Bürglen Plausch mit Volksschiessen Die Armbrustschützen zeigen Interessierten gerne den Umgang mitTells Sportgerät und freuen sich nach dem Volksschiessen auf das gemeinsame kulinarischeVerwöhnen.

Montag, 8. Juli, 9.00 h

SportanlageTellenfeld Amriswil Fussballkurs Der Ferien(s)pass organisiert auf dem Tellenfeld für Knaben und Mädchen einen zweistündigen Fussballkurs.

Montag, 8. Juli, 14.00 h

SportanlageTellenfeld Amriswil Fussballkurs Der Ferien(s)pass organisiert auf dem Tellenfeld für Knaben und Mädchen einen zweistündigen Fussballkurs.

Juli 2013

Impressum «Weinfelder POST» Rathausstrasse 18, CH-8570 Weinfelden www.weinfelderpost.com Telefon +41 52 740 54 00. Telefax +41 52 740 54 01 WYPAG AG «POST» Medien Iselisbergstrasse 4, CH-8524 Uesslingen info@postmedien.ch, www.postmedien.ch Telefon +41 52 740 54 00. Telefax +41 52 740 54 01 Geschäftsleiter und Herausgeber: Felix Walder, fwalder@postmedien.ch Chefredaktor: Dr. Alois Schwager (as), aschwager@postmedien.ch Verlagsleiter: Oliver Schmid (os), oschmid@postmedien.ch Redaktionsleiter: Marcel Tresch (mt), mtresch@postmedien.ch Autoren: Sabina Bachofner@sbachofner@postmedien.ch; Bernhard Bärtschi, bbaertschi@postmedien.ch; Ralph Bauert, rbauert@postmedien.ch; Guy Besson, gbesson@postmedien.ch; Stephan Brander, sbrander@postmedien.ch; Ursula Dünner, uduenner@postmedien.ch; René Künzli, rkuenzli@postmedien.ch; Jürgen Kupferschmid, jkupferschmid@postmedien.ch; Salvatore Manoiero, smanoiero@postmedien.ch; Josef Mattle, jmattle@postmedien.ch; Ralf Meier, rmeier@postmedien.ch; Dr. Tomas Meyer, tmeyer@postmedien.ch; Dorit Schmidt-Purrmann, dschmidt@postmedien.ch; Angelika Ramer, aramer@postmedien.ch; Florian Rexer, frexer@postmedien.ch; Online: Alex Birchler, abirchler@postmedien.ch Anzeigenverkauf: Manuela Doster, mdoster@postmedien.ch; Béatrice Keul, bkeul@postmedien.ch; Mona Spichiger, mspichiger@postmedien.ch Produktion: bachmann printservice gmbh Inhaber: S. Bachmann. Seestrasse 86, CH-8712 Stäfa Telefon +41 44 796 14 44. Telefax +41 44 796 14 43 www.bachmann-printservice.ch info@bachmann-printservice.ch Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Postfach, Bubenbergstrasse 1, CH-8045 Zürich www.zeitungsdruck.ch Vertrieb: APZ Direct AG Ernst Müller-Strasse 8, 8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30. Telefax +41 52 632 31 90 www.apz.ch Druckauflage: 33 000 Exemplare Verteilung: Die «Weinfelder POST» wird einmal monatlich mit einer Auflage von 30 050 Exemplaren kostenlos in alle Haushaltungen (inkl. Postfächer) im gesamten Bezirk plus Amriswil verteilt. Zusätzlich erfolgt der Vertrieb von 2500 Exemplaren an ausgewählten POS. Abonnemente: Fr. 30.– pro Jahr (inkl. MwSt.). Telefon +41 52 740 54 00. Telefax +41 52 740 54 01


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20 | Ausgabe 7

Juli 2013

Im Dialog mit terzGönnern und terzExpertinnen

Um dem Motto «Zukunft gestalten» und dem Anspruch gerecht zu werden, stets im Dialog mit terzGönnern und -Experten zu stehen, hat die terzStiftung die 2. terzLandsgemeinde veranstaltet.

Aufmerksam verfolgen etwa 60 terzExperten die Vorträge der terzLandsgemeinde.

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ehr als 60 terzExperten und -Gönner sowie das gesamte terzTeam aus Berlingen wie auch der Leiter terzExperten Walter und Barbara Wenk (Mitglied erweiterte GL), nicht zuletzt Moderator Erich Gnehm waren an der Landsgemeinde vom 5. Juni u. a. mit vier jungen Frauen von RadioChico zusammengekommen. Nicht über die erfahrenen Menschen wollen wir von der terzStiftung reden, sondern mit ihnen. Ihr Erfahrungswissen soll für die Gesellschaft aber auch für die terzStiftung erschlossen werden. Mit der Veranstaltung der Landsgemeinde zeigt sie den aktiven terzExpertinnen und -Experten ihre Wertschätzung. Hier werden Kritik und Anregungen geäussert, aufgegriffen und im operativen Alltag womöglich umgesetzt.

Verantwortung in den Regionen

Ein wiederholt angemahnter Mangel ist die unausgewogene Verteilung der Aufträge und Tätigkeiten der terzStiftung auf die Regionen der Deutschschweiz. Berner und Basler z.B. wünschen sich eine stärkere Einbeziehung. Spontan haben sich mehrere Vertreter ihrer Region bereit erklärt, die Aufgaben einer Ansprechperson zu erfüllen. Zunächst hatten am Vormittag aus dem Berlinger Kernteam René Künzli, Sabine Kaiser, Thomas Elias und Dr. Thomas Meyer in ihren Präsentationen die Vision der terzStiftung, Anzeige

die laufenden und ins Auge gefassten Projekte, die Vorgehensweise bei der Akquisition sowie die PRStrategie und die Medien der terzStiftung umfassend vorgestellt. Barbara Wenk fasste die Wirkung der ersten terzLandsgemeinde zusammen und stellte die daraus hervorgegangene terzImpulsgruppe vor. Walter Wenk präsentierte die Projekte der zurückliegenden zwölf Monate, an denen terzExperten beteiligt waren.

Arbeitsgruppen

Am Nachmittag sassen die Teilnehmenden der terzLandsgemeinde in Arbeitsgruppen zusammen, um fünf vorgegebene Themen zu erörtern: 1.Welche Verbesserungsmöglichkeiten sehen Sie in der Zusammenarbeit zwischen der terzStiftung und den terzExperten/terzExpertinnen? 2.Soll sich die terzStiftung stärker in gesellschaftspolitische Fragen einbringen oder eher weniger stark? Wenn sie sich stärker einbringen soll, auf welchen Feldern sollte das sein? 3.Risiken und Chancen für die Zukunft aus der Sicht von Jungen und von reifen Menschen – privat (Familie), in Beruf, Gesellschaft, Politik und mit Blick auf die Umwelt (intergeneratives Thema).

4.Handelt die terzStiftung in ausreichendem Mass nach ihren eigenen Grundsätzen? 5.Welche Massnahmen empfehlen Sie, um den Bekanntheitsgrad der terzStiftung und ihrer Kommunikationsmittel (terzOnlinemagazin, terzBulletin, terzNewsletter) zu erhöhen? Begleitet wurde das Nachmittagsprogramm von RadioChico, www. radiochico.tv, einem Sender, der von Jugendlichen betrieben wird. Vier Mitarbeiterinnen des Radiosenders aus dem Emmental und eine 21 Jahre alte freie Mitarbeiterin der terzStiftung aus dem Kanton Thurgau beteiligten sich an den Diskussionen der Arbeitsgruppe 3. RadioChico hat aus diesen Diskussionsinhalten Beiträge gestaltet, die auf ihrer Webseite abrufbar sind. Die Verlosung von Fahrten mit Oldtimern oder Harley Davidson-Motorrädern durch die «Charity Riders» für einen guten Zweck bildete den Abschluss des offiziellen Teils der Landsgemeinde. ■

An den Pranger gestellt In der Schweiz wohnen die Bürgerinnen und Bürgernichteinfachirgendwo,ohnedassdieGemeinde und andere Amtsstellen den ständigen Aufenthaltsort kennen. Die Zahl von 31 Personen im Alter zwischen 71 und 73 Jahren allein im Kanton St. Gallen, die gegenwärtig für das Strassenverkehrsamt nicht auffindbar sind, ist deshalb überraschend hoch. Kaum vorstellbar ist, dass im Quartal um die hundert AHV-Empfänger den Wohnort wechseln, ohne sich in der bisherigen Wohngemeinde ab-, bzw. in der neuen Gemeinde angemeldetzuhaben.Nochunwahrscheinlicherscheint der Wohnortwechsel ins nahe oder ferne Ausland – ohne Abmeldung. Daher ist die öffentliche AusschreibungimAmtsblatt,vonderkürzlichberichtet wurde, für die Nichtreaktion auf eine amtliche Aufforderung völlig unverhältnismässig. Wir stehen zum Rechtsstaat und akzeptieren dass, wer seiner Pflicht zur Untersuchung nicht nachkommt, nach mehrfacher Mahnung die Fahrerlaubnis verliert. Das müssen wir hinnehmen. An den Pranger gestellt zu werden, empfinden wir als ein inakzeptables Vorgehen, das völlig unverhältnismässig ist und das die Bürgerinnen und Bürger der Schweiz nicht akzeptieren dürfen. René Künzli. Präsident terzStiftung rkuenzli@postmedien.ch


terz «POST»

Juli 2013

Ausgabe 7 | 21

LeserreiseindenNaturparkObereDonau DieterzStiftunghatfürdie«POST»-Leser(innen)eineattraktiveReise insmittelalterlicheMühlheimanderDonauzusammengestellt, diemiteinemBesuchderGartenschauSigmaringenverbundenist. JüRGen KuPfeRSchMiD

Herzlich willkommen in Mühlheim an der Donau!

Die Stadt Mühlheim an der Donau liegt nur 60 Kilometer von Kreuzlingen entfernt, direkt an der Pforte zum romantischen Donautal. Dieses Gebiet gilt als schönster Abschnitt der Donau und wird auch als der «Schwäbische Grand Canyon» tituliert. Die mittelalterlichen, häuserüberbauten Stadtmauern umschliessen den alten Stadtkern, dem eindrucksvolle historische Fachwerkbauten sowie verträumteWinkel und Gassen eine besondere Note geben. Die Anerkennung als Erholungs- und Ferienort erhielt Mühlheim 1970 wegen seiner gesunden Höhenlage inmitten ausgedehnter Tannen- und Buchenwälder. Wandern und Velofahren sind die beliebtesten Freizeitaktivitäten. Zahlreiche gut gepflegte Wanderwege, Grillstellen und Aussichtspunkte in einer intakten Natur bieten hierfür beste Voraussetzungen. Neben den traditionellen Stadtführungen kann man sich am Abend auch von Nachtwächtern durch die historische Oberstadt führen lassen. Davor oder danach lässt man es sich in einem der ausgezeichneten und gemütlichen Gastronomiebetriebe im «Schtädtle» gut gehen. Wenn Sie neugierig geworden sind, laden wir Sie ein, unsere schöne Stadt auf dieser «POST»Leserreise kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Jörg Kaltenbach, Bürgermeister

Über dem Gartenschaugelände thront das berühmte Schloss Sigmaringen. turlandschaften Deutschlands. Hier, im Herzen des Naturparks Obere Donau, erfüllen grünes Leben, blühende Pracht und zahlreiche Attraktionen die Stadt mit pulsierendem Leben. ●

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VerbringenSieeineWocheindiesemarchitektoinka reiter fotodesign nischbesonderenNeubau.

Erleben Sie einen unvergesslichen Aufenthalt in der generationenfreundlichen«Ferienwohnung mit Schlossblick»: Hier wohnen Sie in Mühlheim an der Donau (D) mit bis zu vier Personen barrierefrei, komfortabel und sicher – mit traumhafter Aussicht auf das Schloss der Herren von Enzberg. Von Ihrem Wohnort reisen Sie mit dem PW oder dem Zug selbst an (der Bahnhof liegt nur 100 Meter vom Ziel entfernt). Gastgeber Jürgen Kupferschmid oder die Architektin Cornelia Lurz heisst Sie mit einem Willkommensapéro an Ort und Stelle herzlich willkommen und überreicht Ihnen den Wohnungsschlüssel. In einem Zeitraum Ihrer Wahl verbringen Sie sieben Nächte in den lichtdurchfluteten Räumen dieses architektonisch besonderen Neubaus mit Garten. In dem grossen kombinierten Wohn-Essbereich mit voll ausgestatteter Einbauküche bereiten Sie Ihre Mahlzeiten mit regionalen Zutaten selbst zu – z. B. mit frischen Eigenprodukten vom benachbarten Bauernhof. Weitere Informationen: www.ferienwohnung-am-donauradweg.de Erleben Sie die blühende Pracht der Gartenschau: Sigmaringen ist in diesem Jahr Gastgeber für Gartenliebhaber und Kulturfreunde. Bis zum 15. September lockt die Gartenschau zu einem Besuch in die Donaustadt vor der prächtigen Kulisse des Schlosses Sigmaringen in einer der schönsten Na-

Gartenschau erleben heisst: sich in schöner Umgebung mit Freunden entspannen, an Aktionsangeboten teilnehmen, tolle Kulturveranstaltungen besuchen, Ideen für den eigenen Garten finden, Tipps von Gartenprofis erhalten, mit anderen Besuchern ins Gespräch kommen und einen Sommertag in Sigmaringen geniessen. Nur 37 Minuten dauert die Fahrt mit dem Naturpark-Express vom Ausgangspunkt Mühlheim an der Donau – oder Sie legen die zirka 45 Kilometer lange Strecke bis nach Sigmaringen mit dem Velo auf dem Donauradweg zurück. Sie fahren durch den Donaudurchbruch und entlang hochaufragender Kalksteinfelsen. Die berühmte Erzabtei Beuron lädt zur Rast. Weitere Informationen: www.sigmaringen2013.de

Unser Angebot Ihr terz-«POST»-Reisepaket – für Sie zusammengestellt nach dem Grundsatz «Aller guten Dinge sind drei»: – Aufenthalt in der «Ferienwohnung mit Schlossblick» für bis zu vier Personen – 7 Nächte bleiben, 6 Nächte bezahlen für EUR 450.– (zirka Fr. 550.–) statt EUR 525.– (Reisepreis Hauptsaison). Ihr kostenloses terz-«POST»-Ausflugsprogramm: ●

zwei Tagestickets (Erwachsene) für die Gartenschau Sigmaringen imWert von EUR 22.–.

eine Familienkarte für das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck im Wert von EUR 12,50.

Als Leserin/Leser der «POST» bezahlen Sie für das gesamte Reisepaket pauschal EUR 450.– und sparen damit je nach Reisezeit mehr als EUR 100.– gegenüber den regulären Preisen. Auskunft und Reservation: terzStiftung SCHWEIZ, Seestrasse 112, 8267 Berlingen, Telefon 0800 123 333, E-Mail: terzstiftung@terzstiftung.ch Veranstalter: Jürgen Kupferschmid, Blarerstrasse 56, D-78462 Konstanz

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«POST» Küche

22 | Ausgabe 7

Juli 2013

Gehobene «Dorfbeiz» mit taufrischer Landküche

Der Frohsinn in Uesslingen ist ein beliebterTreffpunkt für die Bevölkerung am Iselisberg. Der Familienbetrieb ist bekannt durch seine frische, regionale und saisonale Landküche. ALoIs schwAger

R

uth und Markus Rindlisbacher führen den Frohsinn bereits in dritter Generation. Er ist also ein typischer Familienbetrieb. Hier trifft sich die Bevölkerung von Uesslingen und Umgebung. Zu den Stammgästen zählen Landwirte, Winzer, Angestellte, Handwerker und Bankdirektoren. Aber auch Wanderer und Velofahrer kehren hier ein. Der Frohsinn kann auf eine treue Kundschaft zählen. Bereits am frühen Vormittag füllt sich die gemütliche Gaststube zum Handwerker-Znüni. Der Frohsinn ist übrigens bekannt für seine währschaften Sandwiches. Sie sind unter anderem belegt mit hausgeräucherten Köstlichkeiten wie Bauernspeck, Coppa oder Rohschinken. Einmal in der Woche wird sogar eigenes Brot gebacken.

Variantenreiche Landküche

Weit über Uesslingen hinaus bekannt ist die exquisite Küche. Sie ist schmackhaft, ländlich-rustikal.Siewird gemeinsambe-

treut durch Ruth und Max Rindlisbacher, welche die Speisen mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail aufbereiten. Gekocht wird noch auf auf einem Holzherd. Frisch, regional und saisonal lautet die Devise in der Küche. Salate, Gemüse und die Gewürzkräuter stammen soweit vorhanden aus Grossmutter Rindlisbachers Garten; es wird also quasi noch «taufrisch» zubereitet. Das Fleisch beziehen siebeiProduzenteninderRegion. Diefrischen Fische liefert die Fischzucht Pfyn.

Frohsinn-Spezialitäten

Als ausgesprochene Frohsinn-Spezialitäten gelten die Kutteln, die Cordonbleus mit hausgeräuchertem Speck, saisonale Pasta-Spezialitäten wie die Spargelmaccaronen und im Sommer der Siedfleischsalat und verschiedene Salatvariationen. Die «Tageshits» richten sich nach dem aktuellen Angebot. Weitere saisonabhängige Spezialitäten sind die Spargelgerichte im Frühsommer und Zur Therme 2, 78464 Konstanz Telefon: +49 (0) 7531 - 36 30 72 00 www.restaurantseelig.de

Sonntag, 14. Juli 2013 ab 18.00 Uhr

Menu francais Das komplette Menü finden Sie auf unserer Website www.restaurantseelig.de

Restaurant Hirschen Hohentannen Hauptstrasse 24, 9216 Hohentannen, Tel. 071—420 07 26 www.hirschen-hohentannen.ch / hirschen.hohentannen@bluewin.ch Spezialität des Hauses: Cordon Bleu nach Wahl - Wählen Sie das Fleisch die Füllung und den Käse Frisch gezapft vom Hahn - Feines Huusbraui Bier aus Roggwil Bankette für bis zu 120 Personen / Catering / Brunch Mi&Do Ruhetag / Ferien vom 6. Juli bis 21. Juli 2013

HANS BOSCH WEINE Weinbau mit Eigenkelterung Boltshausen Tel. 071 622 44 27

Blick in die gemütliche Gaststube, geschmückt mit Bildern einheimischer Künstler. die Wildwochen im Herbst. Berühmt ist die Frohsinn-Metzgete. Am 5. Juli laden das Restaurant Frohsinn zusammen mit Roland und Karin Lenz vom «Weingut mit dem Ozean dazwischen» bereits zum 8. Mal zu einem «Chilenischen Schlemmerabend» ein. Die kulinarischen Köstlichkeiten werden von Ruth und Markus Rindlisbacher nach chilenischen Rezepten zubereitet. Im Januar wird ebenfalls mit Roland und Karin Lenz ein Wine and Dine-Abend durchgeführt.

Vorwiegend regionale Weine

Damit ist bereits angedeutet, dass auch die Weine grösstenteils aus der Region stammen. Der Iselisberg, der sich oberhalb Uesslingen der Thur entlang nach Westen hinzieht, ist der grösste zusammenhängende Rebberg im Thurgau. Hier werden zahlreiche hervorragende Spezialitäten produziert. Der Frohsinn ist von Montag bis Samstag ab morgens 8 Uhr geöffnet. Im Restaurant mit Säli finden bis zu 60 Personen Platz. Weitere 20 Sitzplätze bietet das «Töff-Stübli». Im Sommer laden zusätzlich Gartenwirtschaften mit je 30 Plätzen vor und hinter dem Haus zum Verweilen ein. ■

In der «POST» Küche treffen Sie monatlich 43‘000 Gourmets* aus dem Bezirk Weinfelden und Amriswil! Wollen Sie mehr über die interessierten Feinschmecker erfahren – oder sie gar zu sich einladen? Erfolg – garantiert! Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir Alex Birchler, Telefon +41 52 740 54 00 E-Mail abirchler@postmedien.ch • Quelle: siehe «POST» Leserschaftsanalyse 2012

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Tipp von Ruth Rindlisbacher Rezept für vier Personen

Spargelmaccaronen Zutaten: 1 Frühlingszwiebel – Scheiben, 16 grüne Spargeln – knackig gekocht, 8 Cherry-Tomaten – halbiert, 1,5 dl Rahm, geriebener Käse, Chiliringli, 320 g Maccaronen – al dente gekocht, 400 g Pouletbrust – in Streifen geschnitten, 1 Spritzer Sojasauce Zubereitung: Zwiebeln in Olivenöl anziehen. Rahm dazugeben und aufkochen. Maccaronen, Tomaten, die in Streifen geschnittenen Spargeln und Käse beifügen, mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Abschliessend die gebratenen Pouletbruststreifen dazugeben. Alles mischen und mit dem Grün der Frühlingszwiebeln garnieren. En guete!


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Weinfelder POST - Juli 2013