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SCHAFFHAUSER w w w. s c h a f f h a u s e r p o s t . c h

«POST» Politique ab Januar tritt das Massnahmenpaket «Via sicura» schrittweise in Kraft. Dann geht es notorischen rasern an den Kragen. Die unverhältnismässigkeit bei strafmassen aber bleibt. S. 9 Es kommt Farbe ins Spiel

Schaffhauser POST – Ihre Monatszeitung

Dezember 2012

Porträt

einstimmen auf Weihnachten

immobilienhändlerin Monika zehnder persönlich. S. 4

ob Märlistadt, Weihnachtsmärkte oder Weinschiff – die Vorweihnachtszeit bietet in der region für jeden geschmack etwas. S. 6

regionalkonferenz südranden verwirft drei endlager-standorte an der 5.Vollversammlung im november haben die Delegierten der regionalkonferenz südranden die zwischenberichte zu den nagrastandortvorschlägen genehmigt.alle drei Vorschläge für oberflächenanlagen wurden damit verworfen. intensive Diskussionen gab es zur Führungsrolle des Bundesamtes für energie (BFe) in diesem Prozess.aber auch die regionalkonferenz selbst wird kritisiert. oliVer schMiD

N

Für die aktion «sitzBank'13» realisiert Beat toniolo mit einer schaffhauser schulklasse ein Kunstprojekt der etwas anderen art. S. 28

Stellenmarkt

S. 16

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immt das BFE seine Aufsichtsrolle gegenüber der Nagra zur Genüge wahr? Wie ein roter Faden zog sich diese Frage durch die 5.Vollversammlung. Vier Stellungnahmen rund um das vertrauliche Nagra-Dokument zur Explorationsstrategie (die «POST» berichtete) lieferten reichlich Diskussionsstoff. Der Vorfall habe an der Glaubwürdigkeit des Prozesses mehr als nur einen Kratzer hinterlassen, erklärt BFE-Vizedirektor Franz Schnider. Er betonte auch, dass am Ende ohnehin nicht die Nagra über den Standort entscheiden werde, sondern die Bundesbehörden. Fehler eingestanden Das an die Öffentlichkeit gelangte Papier sei «unsensibel abgefasst», erklärte danach NagraCEO Thomas Ernst: «Ich entschuldige mich für den ent-

Die rund 70 an der 5.Vollversammlung der regionalkonferenz südranden teilnehmenden Delegierten gingen im Bild Peter Hunziker hombergerhaus mit der nagra und offiziellen stellen teilweise hart ins gericht. standenen Wirbel und die Fehler». Die Nagra wolle und könne keine Standorte ausscheiden, die nicht erforscht sind, versicherte er. Sabine von Stockar, Projekt-

leiterin bei der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) blieb kritisch: «Für ein sicheres Verfahren brauchen wir Transparenz, eine unabhängige Nagra

und ein starkes BFE.» Mit Letzterem traf sie einen wunden Punkt, der im Laufe des Abends immer wieder berührt wurde. Fortsetzung auF seite 3

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Dezember 2012

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5. SchAFFhAuSer touriSMuStAg

Die region braucht mehr erlebnis-tourismus Der Schaffhauser tourismustag hat sich über die letzten fünf Jahre zu einer festen grösse in der region entwickelt. rund 150 gäste nutzten Mitte november im Kammgarn die gelegenheit, sich von tourismusexperten aus nah und fern rezepte zur besseren vermarktung vorstellen zu lassen.

W

ie viel Tourismus verträgt unsere Region? Wenn man sich vor Augen führt, dass jährlich rund 1,2 Millionen Besucher an den Rheinfall strömen und rund 132 000 Personen in der Region Schaffhausen übernachten, muss die Frage grundsätzlich mit «Ja» beantwortet werden. An den so genannten «Hotspots» wie Rheinfall, Stein am Rhein oder Schaffhausen habe es wohl genügend Touristen, jedoch nicht im Rest des Kantons. Dies bedeute nicht, dass man

nun eine Art Disneyland als Tourismusmagnet aufziehen müsse. Vielmehr sei es wichtig, das qualitative und authentische Angebot zu erweitern, erklärt Beat Hedinger, Direktor von Schaffhauserland Tourismus. Darauf wies in seinem Referat auch Dr. Hermann Kolesch von der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau hin: «Wein ist Ausdruck einer gepflegten Lebens- und Genusskultur. Darum muss sich eine Weinregion mit Erlebnissen als Ferienregion für Weinliebhaber

thomas Winkler, geschäftsleitungsmitglied von Schweiz tourismus, refeBild zVg rierte zum thema «70 000 nutzer suchen täglich nach ideen». positionieren.» Wie man solche Gäste wirbt, zeigte Thomas Winkler von Schweiz Tourismus auf. Über Werbung auf Google kommen rund 2,5 Millionen Besucher pro Jahr auf die

Homepage von Schweiz Tourismus. Täglich sind es auf der Internetpräsenz rund 70 000 Nutzer, die nach Ferienideen suchen. Die Nachfrage ist da – nur fehlt oft das Angebot. os ■

Bundesrätin Leuthard soll Stellung beziehen FortSetzung von Seite 1

«Die Regierung hat ernsthafte Zweifel, ob das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) und das BFE ihre Aufgabe tatsächlich wahrnehmen», knüpfte auch die Schaffhauser Regierungspräsidentin Ursula Hafner-Wipf an. Sie forderte deshalb eine unabhängige Aufsicht über die Nagra. Nur so könne ein ergebnisoffener Prozess geführt werden. Die folgende, teils emotionale Diskus-

Leserumfrage

zu finden ist die vollständige Leserumfrage mit allen ergebnissen via www.wypag.ch unter der rubrik Dokumentationen. Dort finden Sie auch weitere spannende informationen zur gesamten «PoSt» Medienfamilie.

sion machte deutlich, dass viele Delegierte die Führungsarbeit des BFE ebenfalls äusserst kritisch beurteilen. Ruf nach Bundesrätin Die Anträge der «IG Lebensraum Klettgau» (IGLK) forderten beim BFE eine Orientierung über das Untersuchungsergebnis und die Massnahmen bezüglich Nagra-Explorationsstrategie ein. Die Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) und der Landkreis Waldshut verlangten zudem einen Risikovergleich zur Erschliessung der Lagerbereiche durch Rampen oder Schächte. Auch dem Zwischenhalt zur Überprüfung der provisorischen Sicherheitsanalysen soll ebenfalls entsprochen werden und auf den Schlussbericht zur anstehenden «Zusatzrunde Alternativräume» soll erst ein-

getreten werden, wenn das Vertrauen in den Sachplanprozess wieder hergestellt sei. In den Abstimmungen fanden alle Anliegen eine deutliche Mehrheit. Die Leitungsgruppe der Regionalkonferenz wurde schliesslich beauftragt, Bundesrätin Leuthard in einem Brief aufzufordern, zur Rollenteilung zwischen BFE, ENSI und der Nagra persönlich Stellung zu beziehen. Ungeeignete Standorte Wenig zu reden gab hingegen der Zwischenbericht der Fachgruppe Oberflächenanlagen, die beantragte, alle drei Standortvorschläge zu verwerfen. Oppositionslos schloss sich die Vollversammlung dieser Wertung an. Auch den umfangreichen Fragenkatalog zur Sozioökonomisch-ökologische Wirkungsstudie nahmen die Delegierten

zustimmend zur Kenntnis. Die Frage, ob die angesprochenen Aspekte in die Studie einfliessen oder separat behandelt werden, führte allerdings zu weiteren Fragen und Anträgen. Nach der Vollversammlung wurde öffentliche Kritik an der Regionalkonferenz Südranden laut. Sie sei eine Versammlung von Atomgegnern und die Zusammensetzung spiegle nicht die realen Verhältnisse in der Bevölkerung wider. Die Abstimmungen in den Vollversammlungen zeigen jedoch, dass die kritische Haltung aus dem ganzen Delegierten-Spektrum (politische Parteien, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbände, Klar! Schaffhausen und Forum Vera) kommt. Ein vollkommen verzerrtes Stimmungsbild der Region sähe mit Sicherheit anders aus. ■

Liebe Leserinnen und Leser nun ist sie da, die mit Spannung erwartete Auswertung der grossen «PoSt»-Leserumfrage. Der rücklauf war überdurchschnittlich. Das ergebnis zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Über 80 Prozent finden einen generellen nutzen in der «PoSt». gleich gross ist der Prozentsatz jener, die auch die Werbung beachten. Sie finden sie notwendig und kaufen entsprechend ein. gar über 90 Prozent bewerten den informationsgehalt und die redaktionelle Qualität als positiv. Sie schätzen vor allem den lokalen Bezug und namentllich die Beiträge über ernährung und genuss, Kochen und gastronomie, Wellness und gesundheit, Partnerschaft und Familie, einrichten und Wohnen, Beruf, Karriere und Bildung, Mobilität, Auto und verkehr. Besonders dankbar sind wir auch für die kritischen Äusserungen und Anregungen. Sie bringen uns weiter. So will die «PoSt» ab der kommenden Ausgabe als erste Massnahme mit einem frischeren Auftritt noch besser gefallen. ich wünsche ihnen viel Spass beim Lesen. Alois Schwager chefredaktor «PoSt»

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4 | Ausgabe 12

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Dezember 2012

«PosT» Persönlich: MonikA ZehnDer, geschäfTsinhAberin erA iMMobilien frAuenfelD unD schAffhAusen

begeistert von fremden ländern und kulturen unser heutiger gast, Monika Zehnder, ist Mutter, hausfrau und erfolgreiche geschäftsfrau. in ihrer knapp bemessenen freizeit widmet sie sich der familie. Diese steht bei ihr zusammen mit dem geschäft klar im Vordergrund. Zum Ausgleich treibt sie sport. Zudem reist sie leidenschaftlich gerne. Alois schwAger

M

onika Zehnder ist eine vielbeschäftigte Frau. Sie hat eine Familie, führt einen Haushalt und betreibt in Frauenfeld und Schaffhausen eine Immobilienagentur. An ihrem Beruf schätzt sie vor allem den Kontakt mit Leuten, dabei zu sein, wenn sie die grösste Investition ihres Lebens tätigen, sie dabei zu unterstützen und zu sehen, dass es für beide Seiten, Käufer und Verkäufer, stimmt. Zum Ausgleich vom anstrengenden Job treibt sie Sport, vor

Monika Zehnder ist in bad ragaz aufgewachsen, verheiratet, mit kind, und ist heute in frauenfeld und schaffhausen als liegenschaftenhändlerin tätig. nach einer kaufmännischen Ausbildung hat sie in Zürich die handelsschule besucht. Anschliessend ist sie ihrem heutigen Mann nach england gefolgt, nach weiteren stationen in ganz europa und Tätigkeiten hotelerie und Tourismus ist sie 1990 mit ihrem Mann nach frankreich gezogen. Dort haben sie insgesamt neun Jahre gelebt und die französische kultur kennen und schätzen gelernt. 2003 hat sie in frauenfeld die Agentur erA-immobilien aufgebaut und diese 2006 übernommen. im vergangenen Jahr hat sie zusätzlich in schaffhausen eine filiale eröffnet. Anzeige

allem Schwimmen, aber auch Gymnastik, Radfahren und Wandern in den Bündner Bergen. Eine Ferienwohnung in der Region Arosa erlaubt es ihr und der Familie, sich kurzfristig zurückzuziehen und vom hektischen Alltag zu erholen. Im Winter fährt sie leidenschaflich Ski, früher hat sie sogar Rennen bestritten. Ihr grosses Hobby aber ist das Reisen, und immer «auf eigene Faust» wie sie sich

«Am Job gefällt mir vor allem, dabei sein zu können, wenn jemand die grösste Investition seines Lebens tätigt!» ausdrückt. Zu ihren bevorzugten Zielen zählt unter anderem der Norden, aber auch Asien und Afrika. Sie und ihr Mann haben bereits Island, Norwegen mit den Spitzbergen, Finnland und Schweden bereist. Besonders angetan hat es ihr Japan mit seiner Kultur. Sie hat sogar begonnen, die japanische Sprache

reisen in alle kontinete haben in ihr das interesse an den verschiedenen kulturen geweckt. zu erlernen. China war ebenfalls schon Ziel ihrer Reiseabenteuer. Vor kurzem waren sie in Tansania und Sansibar. Zu Frankreich und England haben sie eine besonders enge Beziehung. Hier hat das Ehepaar sechs beziehungsweise neun Jahre gelebt. Viele Freunde leben noch dort. In Frankreich hat Monika Zehnder ihre Tochter zur Welt gebracht. Das französische «Savoir vivre» hat sie sehr geprägt. Enstsprechend nimmt das Es-

skifahren und bergwanderungen gehören ebenfalls zu ihren hobbies.

sen bei ihr und ihrer Familie einen hohen Stellenwert ein. Vor allem die französische Küche hat es ihr angetan. Sie kocht sehr gerne und geniesst feines Essen, begleitet von einem auserlesenen Glas Wein, vorzugsweise einem schweren Roten. Waren es früher mit Vorliebe französische Weine, sind es heute in erster Linie südafrikanische, australische und italienische, aber auch gehaltvolle einheimische. «Fremde Kulturen» begleiten sie durchs ganze Leben Fremde Kulturen stehen auch im Zentrum einer weiteren Freizeitbeschäftigung, dem Lesen. Dieses Thema begleitet sie durch das ganze Leben. Sehr gerne beschäftigt sie sich auch mit Biografien etwa von Clinton, Gorbatschow und Barack Obama. Aktuell ist zurzeit die Biografie von Apple-Gründer Steve Jobs. Soweit es die Zeit zulässt, geniesst sie mit der Familie auch gerne kulturelle Veranstaltungen wie Theater und Konzerte.

Bilder as/zVg

Musik begleitet sie durchs Leben und zwar ein breiter Fächer, von klassisch bis zu Pop und Rock, hier vor allem Soft-Hardrock wie Meat Loaf und Gotthard, aber auch Dire Straits und Jean-Michel Jarre. Wir haben mit Monika Zehnder eine zufriedene Frau kennen gelernt, die ein spannendes und ausgefülltes Leben führt. ■

Die neun Jahre in frankreich haben sie massgeblich geprägt.


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AB MITTE 2013 WERDEn DIE öFFEnTLICHEn PARKPLäTZE AUF DER BREITE GEBüHREnPFLICHTIG

Fremdparkierern soll die Lust vergehen Rexers

«RexoRZISmuS» Schleppschinken und Rexer zur unsinnlichen Zeit Oft frage ich mich: Warum buchen so viele Firmen ein Gruseldinner zu Weihnachten? Also im Schloss Laufen kann ich das noch verstehen – da kann man sich einiger ungeliebter Mitarbeiter durch einen Schups in den Rheinfall entledigen. Im Ernst: Mittlerweile kenne ich den manchmal doch bissigen und trockenen Humor der Schweizer. So wundert es nicht, dass da ein Chef, statt einen Adventskranz, Grabschmuck auftischen lässt.Aber besinnlich sind wir allemal und bei uns brennen wenigstens noch Kerzen. Zumindest ein Grablicht. Und das ist ja schon viel in dieser unsinnlichen Zeit. Ich habe mich dieses Jahr freiwillig gemeldet in der RehaKlinik in Zihlschlacht. Da kann ich wenigstens wirklich was sinnvolles tun zum Fest.Aber so lange ich mit einem «Du sollst heute Abend Schleppschinken heissen!» noch so manchen Firmenmitarbeiter zum Lachen bringen kann, ist auch ein Gruseldinner zu Weihnachten ok. Ich werde trotzdem Dickens lesen und auch mal «Macht hoch die Tür» singen, und wenn es nur ist, dass man mich wieder reinlässt ins Wasserschloss Hagenwil. In diesem Sinne viel Spass beim Weihnachtsgeschenkli posten! Das kann auch gruselig sein. Und wenn das noch nicht reicht, die buckligen Verwandten geben ihnen sicher immer noch den Rest. Frohes Fest!

Ihr Schwabe Florian Rexer

Der Schaffhauser Stadtrat hat das neue Parkierungskonzept auf der Breite beschlossen.Ab 1. Juni 2013 sind zum einen die öffentlichen Parkplätze im Quartier gebührenpflichtig und zum anderen werden die zentral gelegenen Strassen zu Parkkartenzonen umfunktioniert.

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ach zwei Informationsveranstaltungen mit der Anwohnerschaft und der Auswertung der Vernehmlassung hat der Stadtrat das Parkierungskonzept Breite verabschiedet. Ab dem 1. Juni 2013 werden die Quartierstrassen im Zentrum der Breite und im Gebiet Steig als Parkkartenzone signalisiert. Die öffentlichen Parkplätze werden gebührenpflichtig. Anwohner und Angestellte von Betrieben haben die Möglichkeit, eine Dauerparkkarte zu beziehen. Bereits in der Zukunftswerkstatt Breite war eine Parkplatzbewirtschaftung vehement gefordert worden. Acht Jahre lang wurde nun an einem entsprechenden Parkierungskonzept gearbeitet.

Die Gebührenpflicht auf öffentlichen Parkplätzen soll die Breite für Fremdparkierer unattraktiv machen. Quartier entlasten Die neue Regelung hat die Entschärfung der Parkplatzsituation zugunsten der Quartierbevölkerung zum Ziel. Sie lehnt sich an ähnliche Modelle an, die sich bereits in verschiedenen Schweizer Städten bewährt haben. Durch das kostenpflichtige Dauerparkieren auf öffentlichem Grund sollen Anreize für das Umsteigen auf den ÖV und

neues Parkierungskonzept auf der Breite: gelb steht für Parkieren mit Parkscheibe und Anwohnerbevorzugung, grün für gebührenpflichtige Parkplätze und auf den orangen Flächen gilt ein Parkverbot.

den Langsamverkehr, die das Quartier weniger belasten, geschaffen werden. Insbesondere den Fremdparkierern (vor allem Pendlern) dürfte mit der Neuregelung die Lust vergehen, ihr Fahrzeug tagsüber auf der Breite abzustellen. Parkkarten für Anwohner Für die Kernzone des Quartiers wird eine weisse Zone mit Parkscheiben (maximal 90 Minuten Parkzeit, siehe Karte links) eingerichtet, die Zonengrenzen bilden dabei Riet-, Hohlenbaum- und Nordstrasse. Anwohner parkieren mit einer so genannten Anwohnerparkkarte für 35 Franken Tag und Nacht zeitlich unlimitiert. Wer eine Anwohnerparkkarte besitzt, erhält jährlich kostenlos zwei unbeschränkt verwendbare Parkkarten, die Besuchern und Handwerkern zur Verfügung gestellt werden können. Für Angestellte von Betrieben in dieser Zone, die für das Erreichen der Arbeitsstätte auf ein Fahrzeug angewiesen sind, werden ebenfalls für 35 Franken pro Monat Parkkarten abgegeben.

Bilder os/zVg

Längeres Parkieren bleibt nach wie vor möglich Wer ab Mitte 2013 länger als 90 Minuten auf der Breite parkieren möchte, hat auf der Zeughauswiese, beim Schützenhaus, beim Mehrzweckgebäude Bühl, beim Fussballstadion an der Breitenaustrasse, beim Tennisplatz Belair, an der Randenstrasse auf der Höhe der KSS sowie auf der Bühlstrasse und auf der Freistrasse die Möglichkeit dazu. Die Parkgebühr beträgt auf diesen Plätzen von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr 50 Rappen pro Stunde. Die öffentlichen Parkfelder bei der KSS (inklusive Dreifachhalle und Spielweg) sind an allen Tagen von 8 bis 20 Uhr gebührenpflichtig. Der Tarif beträgt auch hier 50 Rappen pro Stunde, wobei an dieser Stelle auch eine Schrankenlösung geprüft wird. Bleibt zu hoffen, dass sich mit diesen Massnahmen die Parkplatzsituation auf der Breite beruhigt und das Problem nicht einfach in andere Quartiere verlagert wird. Auch bei Grossanlässen muss sich das neue Konzept noch beweisen. os ■

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vorWeihnAchTliche höhepunkTe in Der region

«Alice im Wunderland», mittelalterliche han Wenn ein riesiger Tannenbaum glitzert, menschen staunend vor liebevoll dekorierten Schaufenstern verweilen und irgendwoher ein Schaf blökt, hat sich Stein am rhein wieder in eine «märlistadt» verwandelt. im Dezember kann man sich aber auch in der Schaffhauser Altstadt wunderbar auf Weihnachten einstimmen und vielleicht sogar Samichlaus und Schmutzli treffen. oliver SchmiD

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eit mittlerweile zwölf Jahren verwandelt sich Stein am Rhein für den gesamten Dezember in eine Märlistadt. In diesem Jahr entführt «Alice im Wunderland» die Besucher in eine fantastische Märchenwelt. Die Steiner Künstlerin Greta Simmen hat dazu, getreu der Geschichte des britischen Schriftstellers Lewis Carroll aus dem Jahre 1865, die Erlebnisse von Alice in 20 dreidimensionalen Szenen nachgebaut. Diese gilt es auf dem Märliweg durchs Städtchen von Schaufenster zu Schaufenster zu entdecken. An den Wochenenden finden wieder öffentliche Märliwegführungen statt und mit dem Rund-

gang ist ein spannender Wettbewerb verbunden, bei dem es viele attraktive Preise zu gewinnen gibt. Märlihuus und Bühne neu an der Schifflände Die «Märlistadt» ist aber keinesfalls ein Weihnachtsmarkt mit endlosen Reihen von Verkaufsständen, sondern sie nutzt die malerische Kulisse als Bühne, um den Besuchern aus nah und fern das ortsansässige Gewerbe weihnachtlich dekoriert zu präsentieren.DieSteinerDetaillistenhaben übrigens am Sonntag, 9., 16. und 23. Dezember geöffnet. Das «Märlistadt»-OK hat das Märlihuus und die Bühne mit den Aktivitäten in diesem Jahr an die weihnachtlich beleuchtete Schiff-

Die «märlistadt» bietet ein vielfältiges programm mit hauptaktivitäten an den Wochenenden. lände verlegt. So kommt der Rathausplatz mit der Krippe, dem Weihnachtsbaum, dem Karussell und den Verkaufshäuschen wieder besser zur Geltung.

Mittelalter und Handwerker Der beliebte Mittelaltermarkt im Klosterhof St. Georgen wurde erweitert und attraktiviert. Er findet am Wochenende vom 14. bis 16.

Bild Mark Schiesser

Dezember statt und bietet Freunden von altem Wissen und Brauchtum die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Exklusivitäten zu erwerben. Er

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Details zur «Märlistadt»

Am Samstag, 1. Dezember 2012, findet um 15.45 Uhr auf der Bühne an der Schifflände die eröffnung der «märlistadt» mit Stadtpräsidentin claudia eimer unter mitwirkung von vizemiss Schweiz Julia Flückiger statt. Die eröffnung wird durch die Treichlergruppe kälin «eingeläutet» und musikalisch durch die Band «late passion» von der höri umrahmt. Bis am Sonntag, 6. Januar 2013, gibt es an der «märlistadt» täglich etwas zu erleben. ob beispielsweise konzerte und andere musikalische Darbietungen, märlistunden mit verschiedenen erzählern, holzskulpturen fräsen, mitmach-Aktionen für kinder, ein Streichelzoo,Weihnachten «gemeinsam statt einsam» an heiligabend oder den beliebten neujahrsapéro. Die hauptaktivitäten finden dabei an den Wochenenden statt und sind mehrheitlich kostenlos. Die Details zum umfangreichen programm sind auch unter www.maerlistadt.ch im internet zu finden. Anzeige

Jeden Donnerstag ab 16.00 Uhr oder nach Voranmeldung ist das Galerie-Beizli in Vorderbrugg für Sie geöffnet!

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20. Chlaus- und Kunsthandwerkermarkt in der «Unteren Stadt» Schaffhausen Samstag, 1. und Sonntag, 2. Dezember 2012 Samstag, 09.00 – 18.00 Uhr Sonntag, 11.00 – 17.00 Uhr Chlausumzug durch die Altstadt mit Lampions, am Samstag, 16.45 Uhr. Weitere Attraktionen: Trychlerumzug, Kinderkarussell, Gospelchor, Strassenmusik und vieles mehr. Sonntagsverkauf in allen Geschäften! Eine Veranstaltung der Interessengemeinschaft «Untere Stadt» Schaffhausen und der Verwaltungspolizei der Stadt Schaffhausen.


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Ausgabe 12 | 7

ndwerker und Samichlaus höchstpersönlich lebendigenMarkt.Aufgestelltsinddierund 100 weihnachtlich geschmückten Stände von der Kirche St. Johann über die Vordergasse und Unterstadt bis hinunter zum Rhein.

Der chlausmarkt in der «unteren Stadt» Schaffhausen überzeugt mit seiner vielfalt. passtwieauchderKunsthandwerkermarkt im Bürgerasyl am 8. und 9. Dezember ausgezeichnet in die «Märlistadt». Chlausmarkt in Schaffhausen Wer sich noch entsprechend auf die Weihnachtszeit einstimmen möchte, kommt aber auch in der «Unteren Stadt» Schaff-

Bilder zVg

hausen auf seine Kosten. Dort findet am Wochenende vom 1. und 2. Dezember bereits zum 20. Mal der Chlausmarkt statt. Dieser erfreut sich weit über die StadtgrenzenhinausbeiJungundAltgrosserBeliebtheit und ist aus der Altstadt nicht mehr wegzudenken. Familien planen mit Vorliebe den Sonntagsspaziergang durch den

weine auf dem Schiff

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ür die jährlich stattfindende traditionelle Hausmesse hat sich die GVS Weinkellerei dieses Mal etwas Besonderes einfallen lassen: Sie findet auf dem Schiff statt. Während des Schaffhauser Weihnachtsmarkts vom 8. und 9. Dezember ankert die MS Munot an der Schifflände in Schaffhausen. 120 Weine sind entkorkt und stehen bereit, um probiert zu werden. Dabei kommen neben den selbst gekelterten Schaffhauser Weinen eine Vielzahl ausländischer Tropfen, vor allem aus Italien und Spanien, zur Degustation. Die wohl vielfältigste Kellerei der Region mit ihrer über 75-jährigen Geschichte keltert bekanntlich Trauben

aus dem gesamten Blauburgunderland zu über 60 verschiedenen Weinen. Die GVS Weinkellerei gilt als die Schaffhauser Weinkompetenz, davon zeugen die zahlreichen Auszeichnungen und Prämierungen, welche jedes Jahr errungen werden. So werden auch an Bord des GVS Weinschiffes sechs mit Gold und 15 mit Silbermedaillen ausgezeichnete Weine vorgestellt. Das Weinschiff ist am Samstag, 8. Dezember von 12 bis 22 Uhr und am Sonntag, 9. Dezember von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis von zehn Franken wird bei einem Einkauf ab sechs Flaschen angerechnet. os/pd ■

Treichler, Lampionumzug, Gospelchor und Samichlaus mit Schmutzli Geboten wird an beiden Markttagen ein umfangreiches Rahmenprogramm. So wandern am Samstag, um 16.45 Uhr, die Treichler mit den Kindern am Lampionumzug durch den Markt. Ein besonderes Highlight für die Kinder ist aber auch der Besuchvom Samichlaus, der mit Schmutzli und seinem Eseli an beiden Tagen auf der Achse Unterstadt und Vordergasse, oder bei der Krippe am Munotstieg anzutreffen ist. Wer das Jahr hindurch artig war, bekommtsicheraucheinenfeinenGrittibänz geschenkt.AmSonntagtrittausserdemein GospelchoraufundwährendbeidenTagen kommt ausgewählte Strassenmusik zur Aufführung. Für die kleinen Marktbesucher dreht sich auf dem Freien Platz zudem wieder ein schönes Karussell. Natürlich

wird an diversen Verpflegungsständen mit Backwaren, Suppen, Grilladen und weiteren Köstlichkeiten sowie in den Restaurants für das leibliche Wohl gesorgt. Am Sonntag haben übrigens sämtliche Geschäfteinder«UnterenStadt»geöffnetund laden zum gemütlichen Weihnachtseinkauf ein. ■

Der Samichlaus bringt am chlausmarkt nicht zur kinderaugen zum leuchten.

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Weihnachtszauber Dezember 2012

Sonntag, 23. Dezember, von 11 bis 17 Uhr

Sonntagsverkauf Montag, 31. Dezember

Ein süsses Geschenk zum Jahreswechsel (solange Vorrat)

Öffnungszeiten an Weihnachten und Neujahr Montag, 24. Dezember von 8 bis 16 Uhr Montag, 31. Dezember von 8 bis 17 Uhr Mittwoch, 2. Januar von 9 bis 18 Uhr

geschäftsführer paul nett (r.), kellermeister Michael Fuchs und hubert Meier (l.),verkaufsleiter der vinothek im gvS-Markt, freuen sich auf ein gut besuchtes gvS weinschiff. Bild zVg


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Neuer Sammlungskurator im Museum zu Allerheiligen Das Museum zu Allerheiligen hat die Besetzung der Vakanzen, die nach dem Rücktritt von Kunstkurator Dr. Markus Stegmann und seinem Team entstanden sind, vollständig abgeschlossen.

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ach der Wahl von Lynn Kost zum neuen Kurator für Gegenwartskunst hat die Findungskommission nun Dr. Matthias Fischer zum neuen Samm-

Dr. Matthias Fischer ist zum neuen Sammlungskurator Kunst gewählt worden Bild zVG

lungskurator Kunst gewählt. Der 52-jährige Kunsthistoriker und ausgewiesene Hodler-Kenner wird künftig vor allem die kunsthistorischen Ausstellungen bis zur Klassischen Moderne betreuen. Er wird seine Stelle am Museum zu Allerheiligen per Januar 2013 antreten. Dr. Matthias Fischer, gebürtiger Deutscher und seit 1995 in der Schweiz, studierte Politische Wissenschaften, Kunstgeschichte und Klassische Archäologie in München und Bern. Von 2000 bis 2005 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projekts «Ferdinand Hodler. Werkkatalog der Gemälde» am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft in Zürich. Ab 2005 war Matthias Fischer als selbständiger Kunsthistoriker tätig und realisierte diverse Ausstellungs- und Buchprojekte. Unter anderem arbeitete er für die Stiftung Sammlung Bührle in Zürich, das Museum Oskar Reinhart und Villa Flora in Winterthur sowie für das Kunsthaus Zürich und das Vögele Kultur Zentrum in Pfäffikon/SZ. os/pd ■

Jacky Steinemann übernimmt auf den 3. Dezember hin das Bistro im Ringpark.

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Treffpunkt im Ebnatring E

gal ob frühmorgens zu Kaffee und Gipfeli, zum Znüni mit feinen Eingeklemmten und Sandwiches, zum Zmittag mit verschiedenen Menüs oder nach dem Feierabend auf ein Cüpli oder Bier – bei Jacky Steinemann im Bistro im Ringpark ist man ab Montag, 3. Dezember 2012, den ganzen Tag über an der richtigen Adresse. Auch wer sein Auto in der angrenzenden Waschanlage wäscht oder seinem Hund in Schaffhausens einziger Hundewaschanlage eine Pflege gönnt, kann im Bistro die Warte-

zeit auf angenehme Art und Weise verkürzen. Jacky Steinemann, mit über 19 Jahren Gastro-Erfahrung (u.a. im «Myrthenbaum», «Munotblick», «Crank» und «Sittich»), kümmert sich zusammen mit Andy Walter in der Küche um das Wohl der Gäste. Geöffnet hat das Bistro im Ringpark von Montag bis Freitag von 6 bis 21 Uhr, am Samstag von 8 bis 21 Uhr und am Sonntag von 8 bis 14 Uhr. Und wenn einmal eine nette Runde zusammensitzt, bleibt das Bistro auch ein wenig länger offen. os ■

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«POST» POLiTiqUe – DAS mASSNAHmeNPAkeT «ViA SicURA» zieLT VOR ALLem AUF Die kRimiNALiSeRUNG DeR AUTOLeNkeR AB

Demokratieverständnis elegant umschifft Ab dem kommenden Januar geht es den notorischen Rasern auf Schweizer Strassen an den kragen. Die Strafmasse allerdings bleiben jedoch unverhältnismässig, so lange im Vergleich die Urteile bei Sexual- und Gewaltverbrechen geradezu als harmlos und für die Betroffenen als hirnrissig erscheinen. mARceL TReScH

A

b dem 1. Januar, also in rund einem Monat gilt es ernst. Dann gelten für die Raser deutlich schärfere Regeln. Raserdelikte liegen ab 2013 vor, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Geschwindigkeit wie nachstehend überschritten wird: in der 30km/h-Zone um 40, innerorts um 50, ausserorts um 60 und auf Autobahnen um 80 km/h. So weit, so gut: Uneinsichtige sollen gebüsst und damit auch bestraft werden. Werden die Bolzer bei diesen Überschreitungen geblitzt, wird das Billett für mindestens zwei Jahre schubladisiert. Im Wiederholungsfall geht das «Scheinchen» im Ofen gar in Rauch auf. Sprich: Der Führerschein ist für immer weg. Doch damit noch nicht genug: Die Strafandrohung bei den so genannten Raserdelikten wird ebenfalls verschärft. Es gilt neu eine Mindestfreiheitsstrafe von

einem Jahr. Die Höchststrafe wird auf vier Jahre Knast angehoben. Es wird weiter mit ungleichen Ellen gemessen Und weiter im Text: Verkehrsregelverletzungen, wie beispielsweise krasse Geschwindigkeitsübertretungen, kann den Einzug und die Verwertung des Fahrzeuges zur Folge haben. Ziel dabei ist es, den Täter von der Begehung weiterer Delikte abzuhalten. Dabei stellt sich einerseits die Frage, wer den Begriff «krass» beurteilt und andererseits, ob notorische Delinquenten wirklich von ihrem Handeln abgehalten werden können. Die Erfahrung zeigt nämlich, dass sich Uneinsichtige trotz Führerscheinentzug und Strafmass einfach ohne Billett ins Auto setzen und trotzdem Vollgas geben. Mit Recht muss auch die Verhältnismässigkeit des Strafmasses anhand eines Blitz-Beispiels unter die Lupe genommen

«POST» Politique – Sie sind gefragt Gesetze,Vorschriften und parallel dazu der technische Fortschritt prägen unser Dasein und die Gesellschaft. Nicht immer ist es gut, was «von oben herab» kommt, diktiert und auferlegt wird. Unter dem Titel «POST» Politique greifen wir in loser Reihenfolge aktuelle Themen und Diskussionen auf, an denen Sie sich ebenfalls beteiligen sollen. Beachten Sie dazu auch unsere Leserumfragen auf unserer Homepage www.schaffhauserpost.ch Anzeige

Auch wer sich 2013 hinters Steuer setzt, wird bei Verkehrsregelverstössen schnell zum «Auto-kriminellen». werden: Tempo 180 auf der Autobahn mit Begrenzung 100 km/h. Annahme Strafmass: Zwei Jahre Billett weg und zwei Jahre schwedische Gardinen, obwohl niemand verletzt oder gar getötet worden ist. Im Vergleich dazu sind die laufend publizierten Verurteilungen bei Sexualdelikten mit Kindern und Frauen, die ein Leben lang darunter zu leiden haben, oder diejenigen Urteile für gezielt in Kauf genommene Verletzungen oder gar Tötungen bei Schlägereien usw. geradezu ein Hohn. Verwendete man die gleichen Massstäbe wie bei den «AutoKriminellen», wären wohl landesweit die Gefängnisse auf Jahrzehnte überfüllt. Die neue Gesetzesregelung lässt damit nur das Fazit zu, dass die gezielte Kriminalisierung der Autolen-

ker tüchtig vorangetrieben wird. In der Tat dürfte dies jedoch die wirklichen Raser kaum von ihrem Tun abhalten. Zudem dürfte die Zeche trotz solcher Verurteilungen erneut der unbescholtene Steuerzahler zahlen müssen. Existenz steht auf dem Spiel Um bei unserem Verurteilungsbeispiel zu bleiben braucht es zum Berappungsszenario nicht viel Vorstellungsvermögen: Zwei Jahre Führerschein weg und zwei Jahre Gefängnis bedeutet nämlich nichts anderes als auch zwei Jahre lang kein Einkommen und damit auch Privatkonkurs, sofern nicht ein Vermögen auf der Bank liegt. Der Bogen punkto wirtschaftlichen Schadens kann durchaus weitergespannt werden: Man

stelle sich nur vor, der AutoKriminelle ist Arbeitgeber eines Kleinunternehmens mit zehn Angestellten, die alle Familienväter sind. Was dann passiert, wenn diese ebenfalls auf der Strasse stehen, muss wohl kaum detailliert erklärt und erläutert werden. Volkeswille unerwünscht Mit dem Massnahmenpaket «Via Sicura» und der Strafgesetzrevision hat das Parlament die Anliegen der Strassenopfer-Stiftung Roadcross, die ihre Raser-Initiative zurückzieht, erfüllt. Nicht nur das: Bern hat damit auch erreicht, dass das Volk gar nicht erst um seine Meinung gebeten wird und somit das Schweizer Demokratieverständnis – gelinde ausgedrückt – wiederum galant umschifft wird. ■


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Fahrzeugmarkt

Dezember 2012

testbericht | Der neue honDA cr-v 2.2 i-Dtec 4wD «executive»

suv mit Limousinen-charakter Aggregat tritt stämmig an, hängt gut am Gas und hat auch nichts gegen Drehzahlen jenseits der 4000er-Marke. Dabei lässt es dank besserer Schalldämmung erfreulich wenig von sich hören. Das Fahrwerk ist komfortbetont abgestimmt, was den CR-V zum unaufgeregten Begleiter in allen Fahrsituationen macht. Auf Wunsch ist statt der lang übersetzten 5-Gang-Automatik auch

ein 6-Gang-Handschalter, gekoppelt mit Start-Stopp-Automatik, erhältlich. Mit am Start ist auch der 2-Liter-Benziner mit 155 PS, alternativ mit Zweiradantrieb. Erhältlich ist der neue Honda CR-V in der Region bei der Gräfler Garage Gasser AG in Schaffhausen. ■

TECHNISCHE DATEN

Der neue honda cr-v überzeugt mit viel Feinschliff im Detail und typisch fernöstlicher Zurückhaltung.

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ier Generationen und über fünf Millionen verkaufte Einheiten liegen zwischen dem ersten und dem aktuellen Honda CR-V. Was damals als eines der ersten SUVs auf europäischen Strassen galt, präsentiert sich heute erwachsener denn je. Das Design darf als zeitlos bezeichnet werden und überrascht mit auffallenden Details wie

dem neuen Kühlergrill und futuristischen Heckleuchten. Innen überzeugt der neue CR-V mit viel Platz für die reiselustige Familie. Insbesondere der Kofferraum ist mit einem Volumen von 589 bis 1669 Liter in dieser Klasse keine Selbstverständlichkeit. Das Cockpit präsentiert sich übersichtlich, aufgeräumt und solide verarbeitet. Die viel-

fach verstellbaren Vordersitze lassen kaum Wünsche offen und im Fond finden trotz um drei Zentimeter abgesenkter Dachlinie auch grossgewachsene Mitfahrer ausreichend Platz. Der getestete CR-V verfügt über den bekannten 2,2-Liter Turbodiesel mit 150 PS und 350 Newtonmeter maximalem Drehmoment. Das weiter verfeinerte

Motorisierung: vierzylinder-Dieselmotor mit 2199 cm3, turboaufladung, 110 kw (150 Ps) bei 4000 u/min, max. Drehmoment: 350 nm ab 2000 u/min, elektronischer Allrad, 5-GangAutomatikgetriebe (auch als 6-Gang schaltgetriebe erhältlich). Fahrleistungen: von 0 auf 100 km/h in 10,6 sekunden, höchstgeschwindigkeit: 190 km/h. Verbrauch/Emission: 6,8 Liter/100 km (Diesel), 180 g co2/km (energieeffizienz-Kategorie D). Grundausstattung «Executive»: Abs, elektr. bremskraftverteilung, notbremsassistent, stabilitätssystem, berganfahrhilfe, einparkhilfe vo./hi., rückfahrkamera,tagfahrlicht, Panoramadach, bixenon, Keyless entry & start, eco-Assist, Zweizonen-Klimaanlage, Premium-Audiosystem, bluetooth-Freisprecheinrichtung u.v.m. Preis: Der honda cr-v ist als 2.0 i-vtec 2wD ab Fr. 29 900.– (inkl. Mwst.) erhältlich (testversion ab Fr. 44 900.–).

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Fahrzeugmarkt

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Neuer moTor uND voLL vArIAbLes AWD-sysTem Zum moDeLLJAhr 2013

v6-Kompressorpower und Allrad für Jaguar XF und XJ Downsizing in seiner schönsten Form und optimale Traktion für alle Fahrbahn- und Wetterbedingungen – das stellen zwei neue TechnikInnovationen für die Jaguar Limousinen XF und XJ in Aussicht.

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llradantrieb ist auch in der Schweiz gefragt und beliebt. Deshalb bringt Jaguar nun für die Limousinen-Modelle XF und XJ ein eigenes Allrad-System auf den Markt, das die Motorkraft bei fehlender Traktion durch Wasser, Schnee oder Eis bis zu 50 Prozent auf die Vorderachse umlegen kann. Die Sport-

lichkeit der Hecktriebler bleibt jedoch erhalten. Um den Reiz eines heckgetriebenen Jaguars auch im Allrad-Modell zu erhalten, leitet das System auf trockener Fahrbahn das gesamte Drehmoment in Richtung Hinterachse. Nur beim Anfahren wird bis zu einer Geschwindigkeit von 10 km/h kurzzeitig auch

Die Jaguar-modelle XJ (links) und XF bekommen nebst Allradantrieb auch einen neuen motor spendiert. Bild Jaguar Drehmoment auf die Vorderräder geführt, um zügiges Beschleunigen aus dem Stand zu gewährleisten. Die beiden Allradmodelle erhalten auch eine neue Motorisierung: Der komplett aus Aluminium gefertigte 3.0 Liter V6 Kompressor Motor leistet 250 kW (340 PS) und kommt in Kombination mit der seidenweichen Achtstufen-Automatik von ZF sowie benzinsparendem, intelligenten Stop/ Start-System auf den Markt.

SUBARU-Sicherheitsfahrtraining

Das Fahren auf eis und schnee hat seine Tücken.An einem eintägigen Fahrtraining in samedan haben die subaru-Kunden der Garage baldinger AG die möglichkeit, die Grenzen unter diesen erschwerten bedingungen zu erfahren. Die Teilnehmer lernen auf einem abgesperrten Gelände mit ihrem eigenen subaru unter Aufsicht von Instruktoren des Driving Center diverse situationen auf schnee und eis zu meistern. Das nächste Wintersicherheitsfahrtraining für subaru-Kunden findet am Donnerstag, 10. Januar 2013 statt. Für weitere lnformationen wenden sie sich bitte unter 052 632 02 02 oder subaru@baldingerag.ch direkt an die Garage baldinger AG.

Zugleich stellt es zwischen 3500 und 5000 Umdrehungen konstant 450 Nm Drehmoment bereit. Schon bei knapp über 2000 U/min sind 400 Nm abrufbar. Einziges optisches Differenzierungsmerkmal zu den konventionell angetriebenen Brüdern ist ein «AWD»-Schriftzug auf dem Kofferraumdeckel. Beim Jaguar XJ ist der Allradantrieb sowohl für die Version mit normalem als auch für jene mit langem Radstand lieferbar. Er-

hältlich sind die beiden Allradmodelle von Jaguar zu Preisen ab Fr. 81 600.– für den XF 3.0 V6 S/C im Januar 2013 bei der Garage Baldinger AG in Schaffhausen. os ■ reklame

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Dezember 2012

RAtgebeR voRsoRge

Zukunft planen und dabei flexibel bleiben

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News aus Schaffhausen Gute Qualität, geringer Ertrag

Nach einem anforderungsreichen und aussergewöhnlichen Rebjahr wurden die Schaffhauser Winzerinnen und Winzer mit erfreulichen Qualitäten belohnt. Einziger Wermutstropfen: die erreichten Mengen sind leicht unterdurchschnittlich. Die Gesamtmenge der abgelieferten Schaffhauser Trauben liegt fünf Prozent tiefer als das längjährige Mittel der letzten zehn Jahre. Beim Blauburgunder resultierte ein durchschnittlicher Flächenertrag von 663 g/m2, was eine der kleineren Ernten der letzten Jahre bedeutet und praktisch gleich hoch liegt wie im Vorjahr. Hingegen konnten die Mengen bei der weissen Hauptsorte Riesling-Silvaner gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden. Hier resultierte mit 998 g/m2 ein überdurchschnittliches Ergebnis.Was die Gradationen anbelangt, darf man von einem sehr guten Jahrgang sprechen. Beim Blauburgunder ergab die offizielle Weinlesekontrolle einen Wert von 91,2° Oe, beim Riesling-Silvaner 75,5° Oe.

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Boxenstopp

Der Advent ist da «Adventus domini» wir warten. Wie schon vor Jahrhunderten warten wir immer noch und immer wieder auf die Ankunft des Herrn, auf die Ankunft Gottes in der Welt. Ja, und um diese Zeit des Wartens zu verkürzen, hat man für die kleinen und grossen Kinder den Adventskalender erfunden: Tag um Tag geht ein Türlein auf und bringt einem näher zum Geschehen im Stall, zum Wunder von Weihnachten. Der Advent ist auch eine Zeit der Vorbereitung und Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Schon längst sind die Schaufenster festlich geschmückt, in den Warenhäusern beginnt Weihnachten schon kurz nach den Herbstferien. Auch unsere Gedanken kreisen schon länger um das grosse Fest der Liebe: Mit welchem Geschenk könnte ich meine Liebsten überraschen? Was wünschen sie sich schon länger? Oder was könnten sie überhaupt noch brauchen? Und wie feiern wir dieses Jahr mit der Familie? Wann bei wem? Was sollen wir kochen und welche besondere Dekoration kommt dieses Jahr auf den Tisch? Welche Kugeln hängen wir heuer an den Christbaum, rot, wie immer, oder blau oder etwa ganz bunt? Die innere Unruhe hat uns bereits. Umso mehr sehnen wir uns nach besinnlicher und gemütlicher Einstimmung auf diese heilige Zeit. Es gibt auch Adventskalender für Erwachsene, jeden Tag eine kurze Geschichte, einen Gedankenanstoss, und beim Lesen und darüber Nachdenken ein bisschen stille, persönliche Zeit in einer hektischen Welt. Oft bleiben wir auch beim Bewährten, gar manches gehört in diese Zeit des Advents und zu Weihnachten, wie wir es schon längst kennen, vielleicht schon seit Kindertagen. Gemütliches Guetzle, die immergleichen Sorten nach alten Familienrezepten, dazu weihnachtliche Musik im Hintergrund. Die Krippenfiguren und Weihnachtsdekorationen finden ihren Weg in die Stuben und an Fenster, sie haben ihren festen Platz, seit Jahren. Auch das Menü für Weihnachten ist seit jeher bestimmt, dieser Duft gehört einfach zum Fest. Zum Advent, zur Zeit der Vorbereitung und Einstimmung auf das Weihnachtsfest, gehört beides: Rückzug in die Ruhe, Besinnung auf die Traditionen und Werte, die einem wichtig sind – und zugleich auch immer die Neugier und freudige Erwartung auf das Neue, das ganz Andere. «Nach all den Jahren, wieder warten wie ein Kind, auf das Fest und den Besuch, der mehr wert ist, als ein Geschenk.» Barbara Erdmann, evang.-ref. Pfarrerin, Buchberg-Rüdlingen

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gouRmeT «PoST»: HoTeL CHLoSTeRHof STein Am RHein

Junges ehrgeiziges Team mit italien Das Hotel Chlosterhof in Stein am Rhein ist unter einem engagierten jungen Team mit einem italienischen Spitzenkoch in eine neue Ära gestartet. Dank grosszügigem Raumangebot und ausgesuchter Lage am Rhein eignet es sich hervorragend als Seminarhotel und für Bankette bis zu 200 Personen. ALoiS SCHwAgeR

E

in engagiertes Team unter Leitung der beiden jungen, in der Region aufgewachsenen und bestens ausgebildeten Gastrofachkräfte Rafael Aragon und Roberto Cannellino hat neuen Schwung in den als Tagungs- und Seminarhotel bestens bekannten Chlosterhof in

Stein am Rhein gebracht. Wie die beiden Manager ausdrücklich betonen, suchen sie die Nähe zur Region. Sie suchen auch bewusst den direkten Kontakt zum Gast und sorgen sich persönlich um sein Wohlergehen. Bei ihrem Bestreben, das Hotel neu zu positionieren, werden sie vom neuen Küchenchef Antonino Messina, einem

gebürtigen Sizilianer, in seiner Heimat Italien als Fernsehkoch bestens bekannt, tatkräftig unterstützt. Er pflegt im Chlosterhof mit den beiden Restaurants «Le Bateau» und «Il Giardino», die sieben Tage in der Woche geöffnet haben, eine internationale Küche mit mediterranen Highlights. Ergänzt werden die beiden Restaurants durch eine grosszügige, beschattete Terasse mit direktem Blick auf den Rhein.

Roberto Cannellino und Rafael Aragon haben zusammen mit dem italienischen

Während das «Il Giardino» als Tagesrestaurant dient, in dem preiswerte Menüs für Touristen, Seminar- und Hotelgäste sowie Businesslunches für eilige Geschäftsleute angeboten werden, wird das «Le Bateau» als Gourmet-Restaurant geführt. Besonderen Anklang findet der St. Petersfisch im Brotmantel,

der am Tisch präsentiert und filetiert wird. Als eine Spezialität des Küchenchefs gelten namentlich die Krustentiere. Für dieses Lokal konnte mit Matthias Mittmannsgruber ein versierter Fachmann alter Schule als Chef de Service gewonnen werden. Er zelebriert noch die andernorts beinahe schon ver-

loren gegangene Kunst des Flambierens am Tisch. Nur frische, auserlesene Produkte Für die Gourmetküche im Chlosterhof ist nur das Beste gut genug. Der Küchenchef legt grossen Wert auf ausgesuchte frische Produkte, wenn immer

Veranstaltungen nur zum Schlafen viel zu schade: im Chlosterhof residieren die gäste in Hotelzimmern und Suiten für gehobene Ansprüche. Anzeigen

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Sonntagsbrunch – An jedem letzten Sonntag im monat Brunch mit grosszügigem Büffet. Weihnachtsmenü – mit einem weihnachtsapéro Chlosterhof und einem festlichen weihnachts-gourmetmenü. Grosse Silvestergala – mit einem Silvesterapéro Chlosterhof, einem Vorspeisenbüffet, einem Silvestergourmetmenü, Live-musik und Show-Act.

ein Blick ins gourmet-Restaurant «Le Bateau».

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nischem Spitzenkoch

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Gourmet-Wettbewerb Wettbewerbsfragen 1) Woher stammt der neue Küchenchef? ............................................................................................ 2) Wie viele Hotelzimmer bietet das Hotel Chlosterhof an? ............................................................................................ 3) Wie heisst das Gourmetrestaurant im Chlosterhof? ............................................................................................ Einsenden bis spätestens 10. Dezember an folgende mail-Adresse: gourmetpost@wypag.ch oder per Post an: WYPAG AG «PoSt» medien, iselisbergerstr. 4, 8524 uesslingen

Spitzenkoch Antonio messina (Bild unten) im Hotel Chlosterhof, Stein am rhein, eine neue Ära eingeleitet. möglich aus der Region, zum Teil direkt vom Bauernhof. Diese werden in der Küche immer frisch, artgerecht und schonend zubereitet. Die Gourmetmenüs werden täglich nach den zur Verfügung stehenden Produkten neu zusammengestellt. Alles, was im «Le Bateau» angeboten wird, inklusive Brote und Patisserie, ist hausgemacht. Zu den erlesenen Speisen werden auch passende Qualitäts-weine aus dem In- und Ausland angeboten. Der Chlosterhof ist ein traditioneller Lehrbetrieb. Es wird sehr grossen Wert auf eine gute Ausbildung gelegt. Gegenwärtig

werden im ganzen Betrieb sieben Lehrlinge ausgebildet. Eingerichtet für Bankette bis zu 200 Personen Der vor allem als Tagungs- und Seminarhotel bekannte Chlosterhof mit seiner exzellenten Lage am Ufer des Rheins, fern von Lärm und Abgasen, eignet sich dank des vielfältigen varia-

Bilder zVg/as

blen Raumangebotes und der leistungsfähigen Küche hervorragend für Kongresse, Hochzeiten und Bankette für bis zu 200 Personen. Zusätzlich stehen 65 Hotelzimmer, wovon 23 Suiten, zur Verfügung. Abgerundet wird das Raumangebot durch ein hoteleigenes Hallenbad, einen Fitnessraum sowie Sauna und Solarium. ■

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16 | Ausgabe 12

Stellenmarkt

Dezember 2012

DAS BERuFSBILD: HEIzuNGSINSTALLATEuRIN/HEIzuNGSINSTALLATEuR EFz

Sie sorgen für behagliche Wärme Heizungsinstallateure lassen sich weder durch Hitzewellen noch durch eisige Temperaturen aus der Ruhe bringen. Sie sind sind Fachleute für die Montage von Heizungsanlagen und wärmetechnischen Installationen sowie Kühlwasserleitungen und wissen daher genau, wie sie Wärme beziehungsweise Kälte erzeugen können. Ihre Tätigkeit umfasst auch unterhalts-, Wartungs- und Reparaturarbeiten.

H

eizungsinstallateure montieren die verschiedensten Arten von Heizsystemen: Radiatorenheizungen, Boden- und Deckenheizungen, Fernheizungen,Wassererwärmungsanlagen usw. Sie kennen auch die Technologien der erneuerbaren Energien, zum Beispiel Sonnenenergie oder Anlagen für Wärmerückgewinnung.

Voraussetzungen Vorbildung:

- abgeschlossene Volksschule Anforderungen: - handwerkliches Geschick - praktisches Verständnis - technisches Verständnis - räumliches Vorstellungsvermögen - körperliche Beweglichkeit - robuste Gesundheit - Teamfähigkeit.

Für diesen Beruf ist handwerkliches Geschick gefragt. Anhand von Montageplänen verlegen sie auf der Baustelle die Leitungen für Warm- oder Kühlwasser. Sie schneiden die Metallrohre auf die vorgegebene Länge zu, biegen sie in die gewünschte Form, schneiden Gewinde und schweissen einzelne Rohrstücke zusammen. Das Leitungssystem dämmen sie gegen Wärmeverlust.

Heizungsinstallateure montieren die Radiatoren, Regulierventile, Temperaturfühler und andere Apparate. Im Keller bauen sie eine Wärmepumpe oder einen Heizkessel ein, der mit Öl oder Gas betrieben wird. Wenn alles angeschlossen ist, nehmen sie die Anlage in Betrieb. Sie überprüfen, ob das System richtig funktioniert,

ob alle Leitungen dicht sind und die Temperatureinstellungen stimmen. Den Kunden erklären sie die Bedienung der Anlage. Die regelmässige Wartung sowie Reparaturen und Sanierungen von Heizungsanlagen gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben. Neben den praktischen Arbeiten erledigen sie auch einfache administrative Aufgaben. So schreiben sie beispielsweise Arbeitsrapporte und füllen Materialscheine aus. Auf dem Bau sind sie in der Regel unter Dach tätig. Meistens arbeiten sie im zweierteam, manchmal auch in grösseren Montageequipen. Sie kennen die Gefahren auf der Baustelle und schützen sich und die Mitarbeitenden, indem sie die Sicherheitsvorschriften beachten, Massnahmen zur unfallverhütung treffen und die persönliche Schutzausrüstung tragen. pd/as ■

Ausbildung Dauer: drei Jahre. Bildung in beruflicher Praxis: In einem Betrieb der Heizungsbranche oder in einem gemischten Betrieb HeizungLüftung-Sanitär. Schulische Bildung: Ein Tag pro Woche an der Berufsfachschule. Berufsbezogene Fächer: Berufskunde (Administration, Nachhaltigkeit,Arbeitssicherheit, Rechnen, Grundlagen Chemie, Grundlagen Physik, Werkstoffe,Wärmelehre, Strömungslehre, Elektrotechnik, Messen-Steuern-Regeln, Heizungssysteme und ihre Komponenten), Fachzeichnen. Überbetriebliche Kurse: Praktisches Erlernen und Üben der beruflichen Grundlagen. Berufsmatura: Bei sehr guten schulischen Leistungen kann die Berufsmaturitätsschule besucht werden.

Unsere Mandantin, ein alt eingesessenes Unternehmen im Lüftungs- und Klimabau. Sie planen, bauen und unterhalten Lüftungs- und Klimaanlagen für den Komfort- und Industriebereich.

Klima und Lüftungsprofi als Projektleiter - Sachbearbeitung!!! Zu Ihren Hauptaufgaben gehört die Selbständige Auftragsabwicklung von der Offertenerstellung über die Auftragsausführung bis zur Übergabe der Anlagen an unsere Kunden. Weiter gehören die Teilnahme an Koordinations- und Bausitzungen sowie Materialbestellungen und Montagedispositionen zu Ihrem Tagesgeschäft. Ergänzend können Sie Ihr Fachwissen auch in der Ausführungsplanung sowie bei Fachbauleitungen unter Beweis stellen. Wir setzen voraus, dass Sie mehrjährige Berufserfahrung im Anlagenbau oder ähnlichem mitbringen sowie fundierte CAD- und IT-Anwenderkenntnisse haben. Sie haben keine Probleme am Kontakt mit unseren Kunden und haben auch noch ein gutes Verhandlungsgeschick. Sind Sie eine teamorientierte, kommunikative Persönlichkeit und arbeiten selbständig und zuverlässig? Dann schicken Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen via E-Mail oder Post.

Universal-Job AG, Sven Tresch, Untertor 39, 8400 Winterthur, Tel. 052 269 06 94, s.tresch@universal-job.ch www.universal-­‐job.ch


Dezember 2012

Stellenmarkt

Seit den 70er Jahren ist undere Mandantin auf hochqualitative und hocheffiziente Lagerlösungen spezialisiert. Mit typisch Schweizer Know-how, Präzision und Weltoffenheit entwickelt Sie innovative Logistik-konzepte. Modernste Technik und durchgängige Lager- und Handlings-konzepte sichern den perfekten Materialfluss von der Einlagerung bis zum Abtransport, vom Produzenten bis zum Verbraucher.

Konstrukteur mit Weiterbildung Als Konstrukteur setzen Sie innovative Lösungen im Anlagebau kostenbewusst und kompetent um. Sie erstellen Fertigungszeichnungen, konstruieren Baugruppen und Maschinen. Sie beschäftigen sich auch mit Prüfunterlagen und Wartungsanleitungen. Sie haben eine abgeschlossene technische Grundausbildung und im Idealfall eine Weiterbildung zum Techniker oder Ingenieur. Sie arbeiten selbstständig, kreativ und zielstrebig. Wenn Sie schon Berufserfahrung im Anlagebau mitbringen freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Universal Job AG, Elias Scherrer, Untertor 39 8400 Winterthur, Tel. 052 269 06 93 e.scherrer@universal-job.ch

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Unsere Mandantin kann auf über 50-jährige Wurzeln zurückblicken. Für ihre Kunden aus Industrie, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen sowie der öffentlichen Hand ist unsere Mandantin heute ein Komplettanbieter für Materialfluss-Systeme. Spezialitäten sind die Bereiche Lager- und Betriebseinrichtungen, ergonomische Arbeitsplatzsysteme, Anlagenbau, Kompaktlagersysteme sowie Kommissionier- und Lagerbehälter.

Technische/n Zeichner/in Sie wirken aktiv in der Layoutplanung komplexer Anlagen mit und erstellen die Planungsunterlagen für das Vertriebsteam auf Auto CAD Mechanical. Ferner übernehmen Sie in der Auftragsabwicklung die Konstruktionsaufgaben mit Stücklisten und Dokumentationen. Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung zum/r Zeichner/in und sind sicher im Umgang mit AutoCAD Mechanical und Inventor 3D. Als kundenorientierte Persönlichkeit sind Sie die richtige Person für unsere Mandantin. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Universal Job AG, Elias Scherrer, Untertor 39 8400 Winterthur, Tel. 052 269 06 93 e.scherrer@universal-job.ch

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Diese moderne Unternehmung entwickelt und produziert Gehäuse, Schränke und Klimatisierungssysteme für den Einsatz in der Industrie, Gebäudetechnik, Infrastruktur, Netzwerke und Elektronik. Wer hier arbeitet, bringt hohe Kompetenz in seinem Fachgebiet mit und ist bereit, sich für seinen Aufgabe voll einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Mit diesen Grundvoraussetzungen geniesst jeder Mitarbeitende im Rahmen seiner Funktion ein hohes Mass an Gestaltungsfreiheit. Sie finden hier einen kleinen aber feinen Handelsbetrieb mit einem angenehmen Team und guter Geschäftspolitik. Ihr technisches Flair setzen Sie täglich ein, schätzen die Kundenbetreuung und arbeiten gerne auf dem Lande?

Top-Sachbearbeiterstelle für Elektromonteure, Automatiker oder Schaltanlagenmonteure (25 – 35 Jahre) Als gelernter Berufsmann wie Elektromonteur, Automatiker oder Schaltanlagenmonteur verfügen Sie über erste Büroerfahrungen. Gute PC- Kenntnisse sind wichtig. Teamfähigkeit, Loyalität und Verantwortungsbewusstsein gehören ebenfalls zu Ihrer Person. Ideale Bewerber verfügen über Französischkenntnisse und sind bereit, die Sprache zu erlernen oder weiter zu vertiefen. Sie kommen aus der Elektrobranche und haben sich stetig weiter entwickelt. Sie sind ein Machertyp und fühlen sich in einem technischen Unternehmen wohl. Die Stelle ist nach 2-3 Jahren ausbaufähig und könnte mit Aufgaben im Produktmanagement ergänzt werden. Interessiert? Dann informieren Sie sich unverbindlich über Ihre Möglichkeiten & Chancen. Ich freue mich auf Ihre Bewerbungsunterlagen per eMail.

Universal-Job AG, Anita Leniewska, Untertor 39 8400 Winterthur, Tel. 052 269 06 95 a.leniewska@universal-job.ch www.universal-­‐job.ch


18 | Ausgabe 12

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Dezember 2012

NoSuF «poSt»: StephAN Biehler FotoGrAFie iN BürGleN tG

Zu Beginn war es lediglich ein hobby Die «Stephan Biehler Fotografie» wurde im Jahr 2010 gegründet. Die ersten zwölf Monate bildeten das Vorbereitungsjahr. Seit 2011 ist der Geschäftsinhaber aktiv auf dem Markt tätig. Das Domizil des Fotostudios befindet sich in Bürglen. Das Geschäft ist in der ganzen Nordostschweiz und darüber hinaus tätig.

BerNhArD c. BärtSchi

D

ie Oberstufe absolvierte Stephan Biehler in Bürglen. Im Jahr 1989 schloss er seine Lehre als Maler ab. Bis 1992 war er aktiv im gelernten Beruf in der Region tätig. Danach entschied er sich, sein Hobby zum Beruf zu machen. Stephan Bieler wurde Fotograf. Zu diesem Zeitpunkt noch in der klassischen Fotografie mit der Filmentwicklung und der

Herstellung von Bildabzügen in der Dunkelkammer. Doch bereits 1995 löste das digitale Fotografieren das bisherige Altbekannte und Bewährte ab. Damit wurde der begnadete Fotograf Stephan Biehler sozusagen aus dem Markt gedrängt, denn digitale Kameras waren zu dieser Zeit fast unerschwinglich.

Laufende Weiterbildungen Kurzentschlossen bildete er sich drei Jahre lang in den Bereichen Computer, Photoshop, Mediendesigner und Multimediadesigner weiter. Danach arbeite er neun Jahre in Werbeagenturen und in der Event-Technik. Während dieser Zeit bereiste er grosse Teile Europas, um verschiedene Projekte zu realisieren und seine Sprachkenntnisse in Englisch und Spanisch zu vertiefen. Im Jahr 2010 fiel dann für Stephan Biehler der grosse Entscheid für die berufliche Laufbahn. Er nutzte die sich bietende und einmalige Chance, alles in seinem bisherigen Leben umzustelStephan Bieler ist mit leib und Seele unternehlen und als Unternehmer mit mer und Künstler.

ein fotografisches Kunstwerk aus dem hause Stephan Bieler Fotografie in Bürglen. dem eigenen Studio weiterzumachen. Damit wurde bereits zum zweiten Mal sein Steckenpferd zur Berufung. Es folgte schliesslich die Gründung der Einzelunternehmung Stephan Biehler Fotografie und so der definitive Startschuss des Unternehmens. Von Anfang an hat der äusserst innovative Unternehmer die Geschäftstätigkeiten in die verschiedenen Bereiche Fotografie, Grafik sowie Internetdienstleistungen unterteilt. Derzeit muss sich Stephan Biehler täglich mit zwei grösseren Herausforderungen auseinandersetzen. Auf der einen Seite ist es die zunehmend sinkende Zahlungsmoral vieler Kunden. Auf der anderen der als so empfundene, sich immer auftuende Graben zwischen Künstler und

Unternehmer, mit dem er sich immer wieder auseinanderzusetzen hat. NOSUF-Freund Stephan Biehler ist ein Freund der ersten Minute des Nordostschweizer Unternehmer Forums und sieht in der Vernetzung der Unternehmer grosse Opportunitäten durch zusätzliche, potenzielle Geschäft für alle Unternehmer. Er produziert aktuell den Image- und Kinotrailer für das NOSUF in einer Kurz- und Langversion. Zusätzlich bietet er allen aktiven Mitgliedern für das Winterhalbjahr Spezialangebote für verschiedene Fotos an, die in den verschiedenen Geschäftsberichten und Firmenbroschüren erscheinen werden. bbaertschi@nosuf.ch ■

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Dezember 2012

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Gesehen Was lange währt, wird (zumindest in diesem Fall) endlich gut. Nach einigen schlaflosen Nächten und langen Tagen durfte ich am 9. November die Pforten von Roger's Weinloft endlich für die Besucherinnen und Besucher öffnen. Was in den letzten Monaten an der Quaistrasse am Rhein entstanden ist, sucht seinesgleichen. Mediterran angehaucht und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet, ist die neue Weinloft zum echten «place2be» geworden. Die rund 300 Gäste an der Eröffnung waren vom einzigartigen Ambiente mehr als angetan und überhäuften uns mit Gratulationen. Für Begeisterung sorgte Zauberkünstler «Mic», der die Gäste mit seiner close-up-Zauberei zum Anfassen hervorragend unterhalten hat. Selbstverständlich werden wir auch künftig alles daran setzen, dass sich unsere Gäste von Donnerstag bis Samstag in der Weinloft wohl fühlen und einfach entspannte Abende geniessen können.

Besonders die gediegene Atmosphäre mit dezenter Musikuntermalung machen die Weinloft zu einem Ort, an denen sich Liebhaberinnen und Liebhaber herausragender Weine und Spirituosen wohl fühlen.Aber auch solche, die es noch werden möchten. Darum bleibt der rote Teppich im Eingangsbereich auch für alle «Gwundrigen» weiterhin ausgerollt. Im Angebot sind rund 500 sorgfältig ausgewählte Weine aus der ganzen Welt, feine Rauchfleisch- und Käsespezialitäten sowie eine exklusive Auswahl an Cognac, Rum,Whisky und Grappa. Rogers «Amuse-Bouche» Je nach Hunger grosse, weisse Champignons aushöhlen und mit frisch zubereitetem Kürbis-Ratatouille befüllen. Danach die gefüllten Champignons klassisch panieren und goldbraun frittieren.Vor dem Servieren die Champignons vorsichtig aufschneiden, auf Ruccola-Salat anrichten und mit Balsamico-Dressing beträufeln. En Guete!

Regionale Party-Tipps im Dezember Am Samstag, 1. Dezember 2012, steht im Kammgarn in Schaffhausen ab 22 Uhr mit «Pon Di Flor» eine heisse Party auf dem Programm. Miss DJ High Yane aus Paris und ihr Host Ou-Mar zelebrieren gemeinsam mit den DJs Mack Stax, Rasko,Tugg und Dray-7 HipHop, Dancehall, Reggaeton und Mashup vom Feinsten. Ladies erhalten bis 24 Uhr freien Eintritt.

Am Samstag, 15. Dezember 2012, heisst es im Firehouse in Weinfelden ab 22 Uhr wieder einmal «Madness». Nach der fulminanten Party im Oktober wird noch einer draufgesetzt.Aus London wird DJ Tom Budden eingeflogen und zeigt was er in seinem Track-Köcher alles zu bieten hat. Geboten wird Tech-deep-funky House, unterstützt von den DJs Aztec, Juliano und Sergio Martella.

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Impressionen der Neueröffnung von Roger's Weinloft an der Quaistrasse in Schaffhausen. Die rund 300 Gäste am Eröffnungsabend zeigten sich begeistert von der aussergewöhnlichen Location mit mediterranem Flair.


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«POST» MEDIA: INTERNET UND SOCIAL MEDIA

Der Weg zum eigenen Webmaster

Das aktuelle Angebot

Weltweit gibt es über 25 500 000 verschiedene Websites, und jeden Tag werden es mehr. Es erstaunt daher nicht, dass es bei diesem üppigen Angebot an Seiten schwer ist, irgendwie herauszustechen. Daher lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem Fachmann. Mit einem einfach zu bedienenden CMS-System werden Sie sich rasch anfreunden und können so direkt Einfluss nehmen auf den Erfolg Ihrer Website. ROGER KLEIN

E

ine erfolgreiche Website ist nicht nur eine Ansammlung von Informationen, Bildern und Statistiken. Sie ist viel mehr, und vor allem: Sie kann deutlich mehr, als manche annehmen. Dabei verfolgen Sie bestimmt dasselbe Ziel wie viele: Ihr Webauftritt soll Ihnen Gewinn bringen und dem Betrachter schnellst möglich die gewünschten Informationen vermitteln. Gefragt also sind Flexibilität, Aktualität und Einfachheit in der Bedienung. Mittels CMS-System können Sie Ihre Informationen ohne Programmierkenntnisse und ohne spezielle Software einfach über das Internet von jedem PC, Tablet oder Handy aus bedienen. Erfolg ist keine Frage des Preises Eine erfolgreiche Website: Das war es doch, nach dem Sie schon immer suchten, und dies erst noch zu einem moderaten Preis. Fern ist die Zeit, in welcher Sie jede Änderung auf Ihrer Website der InternetAgentur in Auftrag geben mussten. Heute beschränkt sich die Zusammenarbeit bei der Herstellung der Website grundsätzlich auf die

Content Management Systeme (CMS) sind Websysteme, die der Kunde selber auf einfache Weise aktualisieren kann. technischen Belange, auf das moderne, ansprechende Design und auf den Content. Mehrleistungen − einzelne Dienstleistungen wie auch Abos − bietet der Spezialist auf Wunsch im Bereich des Online-Marketings, gleichsam als Turbo für den Motor, zur Steigerung der Aufmerksamkeit Ihrer Website. Immer ganz wichtig bei der Wahl Ihrer Agentur: Volle Kostentransparenz. Open Source CMS-Systeme Für Sie als Kunde bedeutet ein Open Source CMS-System, dass Sie sich auf bewährte Technologie verlassen können und gleichzeitig Kosten sparen. Sie haben die freie Wahl und sind nicht an ein proprietäres Sys-

tem gebunden, dessen Updates meist kostenpflichtig ist. Aber was steckt überhaupt hinter dem Begriff CMS, und wo liegen die besonderen Vorzüge? Content Management Systeme (CMS) sind Websysteme, die Sie selbst auf ganz einfache Weise aktuell halten können. Egal, ob Sie nun Bilder, Texte oder Galerien selbst ohne HTML-Kenntnisse bearbeiten und erstellen möchten. Selbst neue Unterseiten und Navigationselemente lassen sich mit wenigen Klicks bequem über den Browser editieren. Und nach kurzer Einführung können Sie schliesslich selbst zum Administrator Ihrer Seite werden, auch wenn Sie kein Computerspezialist sind.

Das sind die grossen Vorzüge Bearbeitung: Ein gutes CMS lässt sich fast so einfach handhaben wie eine Textverarbeitung. Wer die Grundkenntnisse eines Computers beherrscht, kann innerhalb ganz kurzer Einarbeitungszeit auch eine CMS bedienen. Das CMS ist nicht auf dem eigenen Rechner installiert. Es befindet sich auf einem Server. Damit benötigen Sie lediglich einen Computer mit Internetzugang, um die Inhalte Ihrer Website zu bearbeiten. Zugriffsrechte: Ein gutes CMS bietet ein ausgefeiltes Zugriffssystem, mit dem die Rechte der einzelnen Bearbeiter genau festgelegt werden können. So lassen sich die Seiten definieren, die bearbeitet werden dürfen, sowie die Verantwortlichkeit zur Freigabe. Häufig werden für die Neuerstellung oder Überarbeitung des Contents auch externe Texter eingesetzt. Erweiterung: CMS sind in der Regel modular aufgebaut. Viele Erweiterungen wie Newsmodule, Bildgalerien, Gästebücher, Downloadcenter usw. stehen zur Verfügung. Jede vorhandene Erweiterung kann sehr schnell und kostengünstig integriert werden. roger@klein-consulting.ch ■

Immer einen Schritt vor der Konkurrenz − das bieten wir auch Ihnen. Mit unseren Web-sites können Sie einfach, effizient und äusserst komfortabel arbeiten. Das System passt sich dank hoher Flexibilität Ihren Bedürfnissen an. Diese Anpassungsfähigkeit ist der grosse Vorzug für Unternehmen aus verschiedensten Bereichen, unabhängig von Grösse und Umfang der Unternehmenstätigkeit − und auch für Sie. Wir sorgen dafür, dass Ihre Website technisch, optisch und inhaltlich top ist, dass sie gefunden wird und ihr Wert damit kontinuierlich steigt. Spezialaktionen – nur gültig bis 15. Dezember: Angebot 1 bis 10%: Wir überarbeiten Ihre bestehende Website und bringen Sie bei Suchmaschinen in gute Positionen. Angebot 2 bis 15%: Wir erarbeiten einen Neuauftritt im Web: Design, Text, Struktur, Aufbau, Navigation und Suchmaschinenoptimierung nach neusten Erkenntnissen. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns: +41 52 511 05 05. Klein Consulting GmbH Rietweg 1 8506 Lanzenneunforn www.klein-consulting.ch

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Freiwilliger Abonnementsbeitrag Liebe Leserin, lieber Leser Ihre «Schaffhauser POST» erscheint ab 2013 bereits im fünften Jahr; dies dank Ihrer langjährigen Treue und Aufmerksamkeit! Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei Ihnen. Mit der September Ausgabe 2012 haben sich viele von Ihnen in der grossen «POST» Leserumfrage zu ihren Ansprüchen an die künftige «Schaffhauser POST» geäussert. Mit der Januar Ausgabe 2013 setzen wir Ihre Antworten in Taten um. Ab dem 20 Dezember 2012 erscheint Ihre «Schaffhauser POST» mit neuen Angeboten, Inhalten, Rubriken und – in neuem Kleid! Gutes bleibt bestehen, Neues kommt hinzu. Inhaltlich und thematisch setzen wir auf Beliebtes und Bewährtes; Porträts von Menschen in und aus der Region. Mit einem spannenden Mix aus Information, Ratgebern, Veranstaltungen, Sport und Politik inkl. Hintergrundberichten bietet Ihnen die «Schaffhauser POST» die Zeitung, welche Sie sich wünschen. Mit attraktiven Leser- und Serviceaktionen, Onlineverlosungen sowie lohnenden Marktnews bietet Ihnen Ihre «Schaffhauser POST» einen Mehrwert, welcher sich in barer Münze auszahlt. Prüfen und vergleichen Sie die Angebote; die gesamte «POST» Medienfamilie freut sich auf jeden Hinweis! Um den Mehrwert für Sie künftig noch zu steigern, Ihnen Monat für Monat eine noch bessere «Schaffhauser POST» zu überbringen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Mit Ihrem freiwilligen Abonnementsbeitrag von CHF 30.– unterstützen Sie Ihre «Schaffhauser POST», um für Sie ein Optimum an publizistischer Leistung zu erbringen. Gleichzeitig unterstützen Sie damit auch die Medienvielfalt in der Nordostschweiz! Für Ihren Beitrag bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen eine wundervolle Adventszeit! Ihre «Schaffhauser POST»

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22 | Ausgabe 12

Immobilienmarkt

Dezember 2012

heizsystem mit besten zukunftsAussichten

Wenn die Wärme aus der umwelt kommt Der unberechenbare Ölpreis, risiken der energieversorgung und die globale klimaerwärmung geben zu denken. Wer heute ein haus baut oder umbaut, sucht immer öfters nach Alternativen mit erneuerbaren energien. jürg zulliger

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ärmepumpen stehen in der schweiz hoch im kurs. ihr marktanteil ist in den letzten jahren sukzessive gestiegen. letztes jahr sind in der schweiz insgesamt 18905 Wärmepumpen verkauft worden. Daniel küchler, marketingleiter beim schweizer hersteller hoval, hält dazu fest: «Der marktanteil von Wärmepumpen bei neuen heizsystemen liegt schon heute bei rund 40 Prozent.» im Wohnungsbau, sprich einfamilien- und mehrfamilienhäuser, kommen heute laut küchler fast ausschliesslich Wärmepumpen zum einsatz. «Beste Zukunftsaussichten» stephan Peterhans von der fachvereinigung Wärmepumpen schweiz (fWs) geht davon aus, dass sich die effizienz von Wärmepumpen noch verbessern wird: «Die forschung macht weiter fortschritte. Wärmepumpen gehören damit zu den heizsystemen mit besten zukunftsaussichten.» Wärmepumpen leisten einen wichtigen beitrag, um sowohl energie als auch betriebskosten zu sparen. Der einbau einer Wärmepumpe und die nötige technik kosten zwar geld, doch die investition lässt sich im lauf der jahre durch tiefere Ausgaben für den bezug von energie «Wärmepumpen werden und geringere Wartungskoskünftig sogar noch effizienten amortiter.», sagt stephan Peterhans, geschäftsführer fWs. sieren.

Wärmequelle Erde eine sole-Wasser-Wärmepumpe funktioniert über eine sonde, die 50 bis 300 meter tief ins erdreich getrieben wird. Diese Variante ist mit mehrinvestitionen verbunden, verspricht aber viele Vorzüge. so ist die temperatur in der tiefe im Vergleich zur Aussenluft fast konstant; sie schwankt nur leicht zwischen 12 und 15 grad. in u-förmigen rohren zirkuliert eine flüssigkeit, die die energie nach oben zur Wärmepumpe transportiert. Am besten erkundigt man sich beim kantonalen umweltamt, ob ein bestimmter standort für eine erdsonde überhaupt in frage kommt. Das ist meist der fall. «ich schätze, dass an 80 bis 90 Prozent aller Wohnstandorte in der schweiz die Voraussetzungen für eine solche bohrung gegeben sind», so Peterhans. Standorte und Kosten nicht gebohrt werden darf in behördlich festgelegten gewässerschutzgebieten wie auch in gegenden, die für die regionale trinkwasserversorgung sensibel sind. in moränen und gebieten mit lockerem gestein kann man oft nur mit zusätzlichen technischen massnahmen in die tiefe dringen, während fels ein günstiges bohrfeld ist. eine Wärmepumpe mit erdwärmesonde kostet für ein einfamilienhaus 15000 bis 20000 franken. hinzu kommt der Aufwand für die bohrung von meist etwa 10000 franken oder rund 80 franken pro meter.Wird ein älteres gebäude modernisiert, sind die kosten oft höher, weil zum beispiel die frühere heizanlage entsorgt werden muss und verschiedene Anpassungsarbeiten nötig werden. Wärmequelle Wasser und Luft in ähnlicher höhe liegen die Ausgaben für eine Wärmepumpe, die die energie aus

effiziente sole-Wasser-Wärmepumpe (links Wärmepumpe, rechts boiler): Auf eine einheit Bilder FWS strom, die es bezieht, liefert das gerät rund vier einheiten Wärmeenergie. grund- oder Oberflächenwasser bezieht. grundwasser ist eine besonders günstige energiequelle, da es oft schon in geringer tiefe und bei konstanter temperatur verfügbar ist. luftwärmepumpen sind mit gesamtkosten von rund 15000 bis 25000 franken günstiger. Anders als für die Varianten mit einer bohrung braucht man für sie nicht unbedingt eine behördliche bewilligung (in den einzelnen gemeinden ist die Praxis unterschiedlich). luftwärmepumpen arbeiten aber übers jahr gerechnet weniger effizient als sole-Wasser-Wärmepumpen. Der grund: Die effizienz hängt von der Aussentemperatur ab. etwas vereinfacht gesagt: bei winterlichen Aussentemperaturen ist es mit mehr Aufwand verbunden, um behagliche Wärme zu erzeugen. «Vor allem in höheren lagen, ab etwa 900 metern, sind solche typen weniger interessant», sagt christof meier, energieberater beim hausverein Ostschweiz. zu beachten ist auch, dass solche Pumpen beim

luftansaugen einen klang wie ein lautes blätterrauschen erzeugen. Auch den nachbarn zuliebe sollten sie also sorgfältig geplant und clever platziert werden. Frühzeitig planen Alle drei gerätetypen, also sole-Wasser-, grundwasser- und luft-Wärmepumpen, brauchen wenig Platz im haus. eine Wärmepumpe weist etwa die standfläche einer Waschmaschine auf und lässt sich, abgesehen von den geräten mit Aussenluft, problemlos im technik- oder hauswirtschaftsraum im keller unterbringen. eine Wärmepumpe sollte sorgfältig geplant sein, auch terminmässig. bei einem neubau muss man ohnehin frühzeitig die Weichen stellen und seine Wünsche schon in der Planungsphase formulieren. Dann bedeutet eine Wärmepumpe, von der bohrung in den untergrund abgesehen, keinen zusätzlichen zeit- oder kostenaufwand. powered by homegate.ch ■

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Dezember 2012

Immobilienmarkt

Ausgabe 12 | 23

HermAnn SpieSS unD eliSAbetH Kunz fAnDen in rHeinKlingen iHre neue HeimAt

«unsere Wunschliegenschaft gefunden»

«Das war eine schnelle und verrückte züglete», blickt Hermann Spiess dankbar auf einen Verkauf und einen Kauf einer liegenschaft zurück: Jahrelang hielten er und seine partnerin elisabeth Kunz Ausschau nach einer neuen Heimat. Dank der unterstützung der fleischmann immobilien Ag ging plötzlich alles sehr schnell.

H

ermann Spiess und elisabeth Kunz waren während Jahrzehnten die guten Seelen auf dem Kundelfingerhof in Diessenhofen. Der familie Spiess gehörte das landgut mit zehn gebäuden, naturpark, fischzucht, gastronomiebetrieb und Hofverkauf während 142 Jahren. Als Hermann Spiess jedoch ins pensionsalter kam, wollte er den Kundelfingerhof verkaufen und suchte nach einem etwas kleineren grundstück. Liebe auf den ersten Blick Als der Verkauf des Kundelfingerhofs tatsache wurde, sagte Hermann Spiess zu Doris Krummenacher, «es wäre nun gut, wir hätten ein neues Haus…». Obwohl seine Wünsche nicht so leicht zu erfüllen waren, habe die fleischmann immobilien Ag «ein wahres Kunststück vollbracht». Denn: Auf dem markt sind derzeit grosszügige liegenschaften mit bungalowcharakter, rheinsicht

und viel umschwung rar und äusserst gefragt. Spiess schildert lebendig und auch mit ein bisschen Wehmut, wie er und seine partnerin zu ihrer neuen Heimat in rheinklingen gekommen sind: «Auf den ersten blick haben wir in unserem jetzigen Haus unsere absolute Wunschliegenschaft gefunden.» nach dem ersten besuch wollte er die liegenschaft mit 3200 Quadratmeter umschwung sogleich kaufen. Feinfühlig und professionell Doch er musste sich gedulden und das professionelle Ausschreibungsverfahren abwarten. Der Verkauf und der Kauf der liegenschaften von Hermann Spiess verdeutlichen, welch grosses Know-how und netzwerk es braucht, um innert kürzester zeit im wahrsten Sinne des Wortes alles unter Dach und fach zu bringen: Die alte liegenschaft galt es in nur rund einem monat zu räumen – kein einfaches unterfangen

nach grösseren, schnellen und geglückten immobilientransaktionen am neuen Ort gut eingelebt: elisabeth Kunz und Hermann Spiess mit bernhardinerhund Julie danken liegenschaftsexpertin Doris Krummenacher (mitte). bei zehn Häusern mit grossen Dachböden und angesichts der jahrhundertealten Sammlertradition der familie Spiess. Aber auch das neue Haus musste noch einer pinselrenovation unterzogen werden. Der schnelle Auszug sei schon anstrengend ge-

wesen, sagt Spiess, doch den einzug ins neue Haus hätten sie wie «ein schönes Heimkommen» erlebt: «Wir haben uns im Dörfli ausserordentlich gut eingelebt und kurz nach unserem einzug ein fest für das ganz Dorf organisiert.» ■

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24 | Ausgabe 12

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Veranstaltungen Musik/Konzerte Samstag, 1.12.2012, 19.30 Uhr Kirche St. Johann Schaffhausen 2. Schaffhausen Klassik; Galakonzert mit «Capella Sol Gabetta» und Vivica Genaux (Mezzo). Freitag, 7.12.2012, 19.30 Uhr Kirche St. Johann Schaffhausen 4. MCS-Konzert mit den Münchner Sinfonikern und Benjamin Moser am Klavier. Samstag, 8.12.2012, 19.30 Uhr Hofackerzentrum Schaffhausen Jubiläumskonzert mit dem Seniorenchor Rundadinella Schaffhausen und dem Kammerorchester Schaffhausen. Sonntag, 16.12.2012, 17 Uhr Kirche St. Othmar Wilchingen Konzert im Advent mit den «Chläggi Musikante» und dem Chor «Provoices». Sonntag, 23.12.2012, 19 Uhr Kirche St. Johann Schaffhausen Weihnachtskonzert mit den «Swiss Tenors».

Pop/Rock/Jazz Samstag, 1.12.2012, 21 Uhr Kammgarn Schaffhausen Der Schweizer Soulsänger Anzeige

Radiomann Reeto von Gunten sieht mehr

Es wird ein Diaabend mit Projektor, Leinwand und was dazu gehört. Und doch wird alles anders... Denn der Gastgeber ist nicht irgendwer, sondern Reeto von Gunten. Seine Stimme, mit der man Räume heizen könnte («Der Bund») kennt man seit 1992 bei DRS 3. Er hat muffige Lesungen in hippe Veranstaltungen verwandelt und jetzt revolutioniert er den angestaubten Diaabend zu einem Abend mit Bildern und Geschichten, wie man ihn sich unterhaltsamer nicht vorstellen könnte. Reeto von Gunten erzählt, schwelgt, schwärmt und unterhält wie immer auf höchstem Niveau. Jetzt bringt er zum ersten Mal seine fantastischen Bilder mit. Reeto von Gunten ist mit seinem aussergewöhnlichen Diaabend «iSee more» am Freitag, 7. Dezember 2012, ab 20.30 Uhr im Schaffhauser Kammgarn zu Gast. «Seven» präsentiert sein neues Album «TAIK». Samstag, 8.12.2012, 20.45 Uhr Kammgarn Schaffhausen 8x15 – 8 Bands x 15 Minuten Live»; acht Konzerte der Bands «Lo Fat Orchestra» (SH), «We Invented Paris» (BS), «Velvet Two Stripes» (SG), «Mama Rosin» (GE), «Pixie Paris» (ZH), «Yokko» (BE), «Fauve» (VD)

und «Tim Freitag» (ZH). LiveÜbertragung auf DRS Virus. Donnerstag, 13.12.2012, 21 Uhr Kammgarn Schaffhausen Mundart-Rock vom Feinsten mit «Patent Ochsner» und ihrem aktuellen Album «Johnny». Sonntag, 16.12.2012, 17.30 Uhr Kirche Lohn Folkpop-Konzert mit Sarah Brendel & Band. Eintritt frei, Kollekte. Freitag, 21.12.2012, 21 Uhr Kammgarn Schaffhausen Schweizer Pop/Rock mit den «Lovebugs» und Special Guest «Rykka», im Rahmen der «Life ist Today»-Tour 2012.

Theater/Tanz Samstag, 1.12.2012, 20 Uhr Stadttheater Schaffhausen «Zweierleier»; satirisches Bühnenprogramm mit Walter Andreas Müller und Birgit Steinegger. Freitag, 7.12.2012, 20.30 Uhr Haberhaus Schaffhausen «Schwein, Weib und Gesang»; skurriles Liebesabenteuer mit dem Theater Fleisch und Pappe. Donnerstag, 13.12.2012, 20 Uhr Stadttheater Schaffhausen «Politsatire IV – Macht»; von und mit Andreas Thiel und Musik von «Les Papillons».

Samstag, 15.12.2012, 19 Uhr Alte Rheinmühle Büsingen «Testament mit Tücken»; Dinner-Krimi inkl. 4-Gang-Menü. Infos und Tickets sind unter www.dinnerkrimi.ch erhältlich. Freitag, 21.12.2012, 20.30 Uhr Haberhaus Schaffhausen Literarisch-musikalisches Weihnachtsprogramm mit Graziella Rossi und Helmut Vogel.

Party Samstag, 1.12.2012, 21 Uhr Meiers Pool Schaffhausen «Starsky & Hutch»; Partysound mit DJ C-Baker und DJ MariUs. Donnerstag, 6.12.2012, 22 Uhr Orient Schaffhausen «There is a Party»; Hip Hop, House, Mash-Up, RnB und Partytunes mit DJ Sam. Do., 13.12.2012, 20.30 Uhr Güterhof Schaffhausen «Hair & Fashion Night»; moderiert von Vize-Miss Schweiz Julia Flückiger, After-Show-Party mit DJ Marco Pallante. Samstag, 22.12.2012, 21 Uhr Kammgarn Schaffhausen «Dutty Wine»; Hiphop, Mash up, Dancehall, Dubstep und Electro mit den DJs Nobodys Face, Mack Stax, Spetzcut & 2Eazy.

Diverses Sonntag, 2.12.2012, 17 Uhr Kirche Heiligkreuz Neuhausen Neuhuuser Chlausumzug mit Nikolaus-Ansprache und anschliessendem Umzug zum «Platz für Alli». Sa./So., 8./9.12.2012, 10 Uhr Klosterbezirk Allerheiligen SH Schaffhauser Weihnachtsmarkt mit zahlreichen Attraktionen. Samstag, 15.12.2012, 18 Uhr Schifflände Schaffhausen Fondue-Fahrt auf dem Rhein. Weitere Informationen und Reservation unter www.urh.ch. Samstag, 15.12.2012, 19 Uhr Mehrzweckhalle Buchberg Turnerchränzli TV BuchbergRüdlingen unter dem Motto «s’Best zum Schluss», mit Festwirtschaft, Tanz und Bar. Montag, 31.12.2012, 23.15 Uhr Munotzinne Schaffhausen Traditioneller Munotsilvester.

«Schaffhauser POST»

Gennersbrunnerstrasse 58 CH-8207 Schaffhausen www.schaffhauserpost.ch Telefon +41 52 533 17 89 Telefax +41 52 740 54 41

Offizielles Publikationsorgan vom

WYPAG AG «POST» Medien

Iselisbergstr. 4, CH-8524 Uesslingen info@wypag.ch, www.wypag.ch Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 54 41 Geschäftsleiter und Herausgeber: Felix Walder, fwalder@wypag.ch Chefredaktor: Dr. Alois Schwager (as), aschwager@frauenfelderpost.ch Verlagsleiter: Oliver Schmid (os), oschmid@wypag.ch Autoren: Bernhard Bärtschi, bernhard.baertschi@bluewin.ch; Guy Besson, guybesson@gmail.com; Roger Klein, roger@kleinconsulting.ch; Jürgen Kupferschmid, juergen.kupferschmid@terzstiftung.ch; Josef Mattle, josef.mattle@bischofszell.ch; Florian Rexer, info@florianrexer.ch; Ferdinand Thoma, f.thoma@golfpanorama.ch Online: Alex Birchler, abirchler@wypag.ch Anzeigenverkauf: Manuela Doster, mdoster@wypag.ch; Anita Sulser, asulser@wypag.ch; Emanuel Inäbnit, einaebnit@wypag.ch Produktion: Bachmann Printservice Inhaber: Samuel Bachmann Seestrasse 86, CH-8712 Stäfa Telefon +41 44 796 14 44 Telefax +41 44 796 14 43 info@bachmann-printservice.ch Druck: Tamedia AG Druckzentrum Bubenbergstrasse 1, CH-8045 Zürich Telefon +41 44 248 61 60 tamedia-druckzentrum.ch Vertrieb: APZ Direct AG Ernst Müller-Str. 8, 8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30 Telefax +41 52 632 31 90 www.apz.ch Druckauflage: 44 000 Exemplare Verteilung: Die «Schaffhauser POST» wird einmal monatlich mit einer Auflage von 41 477 Exemplaren kostenlos in alle Haushaltungen (inkl. Postfächer) im Kanton, inkl. angrenzende Gemeinden, verteilt. Zusätzlich erfolgt der Vertrieb von 2500 Exemplaren an ausgewählten POS. Abonnemente: Fr. 30.– pro Jahr (inkl. MwSt.), Telefon +41 52 740 54 40

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Ausgabe 12 | 25

«POST»-TICKETVERlOSUNG

DVD des Monats

Der aktuelle Filmtipp der Redaktion

The Dark Knight Rises

Jeff Turner und «Furbaz» auf Weihnachtstournee Seit vielen Jahren ist Jeff Turner jedes Jahr mit grossem Erfolg und begleitet von bekannten Sängerinnen und Sängern auf seiner Christmas Tournee. Auch die legendäre Gesangsgruppe «Furbaz» aus Graubünden ist wieder auf grosser Weihnachtstournee. Im Dezember gastieren beide Acts in der Ostschweiz.

D

Vor acht Jahren hat Batman die Schuld an Harvey Dents Tod auf sich genommen und ist verschwunden. Der Dunkle Ritter ist nicht mehr da, wurde zum Flüchtling. Doch der Plan von Bruce Wayne und Commissioner Gordon ging auf. Die Kriminalität in Gotham ging dank neuer Gesetze zurück, das organisierte Verbrechen hat keinen Platz mehr. Doch alles ändert sich, als Catwoman ihr Unwesen treibt und ein maskierter Terrorist Gotham City zerstören will. Batman kehrt aus seinem Exil zurück, um es mit der neuen Bedrohung aufzunehmen. Genre: Action Produktion: GB/USA 2012 Darsteller: Christian Bale,Anne Hathaway,Tom Hardy, Marion Cotillard, Michael Caine, Gary Oldman, Morgan Freeman u.a. Regie: Christopher Nolan FSK: frei ab 12 Jahren Laufzeit: 158 Minuten Verkaufsstart: 30.11.2012

Warner Bros. ■

ieses Jahr ist Jeff Turner mit dem begnadeten Sänger und Entertainer Frank Tender unterwegs. Feierliche Weihnachtslieder und swingende Gospelsongs sind Teil des abwechslungsreichenProgramms. Mit der Sängerin Larissa Baumann wird ein weiterer Höhepunkt gesetzt, denn ihre goldene Stimme ist faszinierend, beeindruckend und einzigartig. Auch Rolf Raggenbass setzt mit seinen Mundartliedern wieder neue Akzente. Die Christmas Konzert-Tour 2012, mit vielen

Die Bündner Ausnahmeformation «Furbaz» begeistert mit einer atemberaubenden Weihnachtstournee. Überraschungen, sorgt für einen wunderschönen Augenund Ohrenschmaus Buntes Programm Es wird äusserst unterhaltend werden, Jeff und seine Gäste zusammen mit der eingespielten Band zu erleben, wie sie bekannte Weihnachts-, Spiritualsund Gospellieder mit neuen Farben und Klängen frischen Glanz verleihen. Ein Konzerterlebnis, zum Beispiel am 9. Dezember 2012 im Casino Frauenfeld, für die ganze Familie.

Jeff Turner ist gemeinsam mit Frank Tender und weiteren Musikern auf Christmas-Tour.

Ausnahmekünstler «Furbaz» eroberten mit ihrer Musik die

Herzen unzähliger Menschen in ganz Europa, vertraten die Schweiz am internationalen Song Contest, gewannen den grossen Prix Walo für die besten Unterhaltungskünstler des Jahres und erhielten für ihre Weihnachtsmusik goldene Schallplatten. Neu sind die Lieder, neu die Arrangements und das Lichtkonzept. Während ihrer Weihnachtstournee, auf der sie am 15. Dezember im Casino Frauenfeld gastieren, präsentieren «Furbaz» die schönsten Weihnachtslieder dieser Welt, und dies in fünf Sprachen über Rumantsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch. Ebenfalls fehlen die Lieder aus der neuen CD «Messadi da Nadal» nicht, welche bereits mit Gold ausgezeichnet wurde. Marie Louise Werth, Giusep Quinter, Gion Andrea Casa-

Bilder zVg

nova und Ursin Defuns sind mit ihren bekannten Werten zurück: Vier unverkennbare Stimmen mit Lady am Klavier. Tickets und weitere Infos zu den weiteren Konzertdaten sind an den üblichen Vorverkaufsstellen sowie unter www.ticketportal.ch im Internet erhältlich. os/pd ■

Online-Verlosung

Die «Schaffhauser POST» verlost je 3 x 2 Tickets für die Weihnachtskonzerte von «Jeff Turner» am Sonntag, 9. Dezember 2012 um 17 Uhr und von «Furbaz» am Samstag, 15. Dezember 2012 um 20 Uhr im Casino in Frauenfeld. Klicken Sie im Internet unter www.schaffhauserpost.ch auf die entsprechende Verlosung und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern.

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N EW S

N EW S

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Vom Messebähnli bis zur Apfelkönigin An der beliebten MartiniMäss in Frauenfeld, die heuer unter dem Motto «Heiss auf Kontakte» stand, haben mehr als 80 Aussteller ihre Produkte dekorativ und interessant feilgeboten. Das zahlreiche Publikum zeigte riesigen Spass am Flanieren, Degustieren und Schauen sowie an der Gemütlichkeit. MArcEl trEScH

D

ie Publikumsmesse in der Region lockte auch in diesem Jahr tausende von Besuchern an. Gross und Klein freuten sich über das sorgsam zusammengestellte Programm und die zahlreichen, speziellen Attraktionen. «Heiss auf Kontakte» lautete das Motto der diesjährigen MartiniMäss. Das ungestörte Flanieren durch die Rüegerholzhalle, oft verbunden mit einem interessanten Gespräch oder einer Beratung durch eine Fachperson, bereitete sichtlichen Spass. Präsentiert mit liebevoll geschmückten Marktständen und Markthäuschen in und um die grosszügige Festhalle, sorgte die MartiniMäss für viele Begegnungen, Erlebnisse und Höhepunkte, die Alt und Jung zum Staunen veranlassten. Als einen der grossen Hits entpuppte sich die Aktion der Lehrlinge der Bau- und Möbelschreinerei Otto Wägeli AG aus Iselis-

berg-Uesslingen. Unter ihrer Anleitung fertigten sowohl Kinder wie auch Erwachsene mit grossem Eifer und ebensolcher Freude gegen 200 Weihnachtslaternen an. Auf rund 1300 m2 Ausstellungsfläche in der Halle, auf der Bühne und im Aussenbereich wurde ein Rahmenprogramm geboten, das es in sich hatte. Selbstverständlich wurden die Messegäste auch in diesem Jahr mit dem beliebten Messebähnli an den Ort des Geschehens gebracht. Zum Rahmenprogramm gehörten die Auftritte der «Hot Jumpers» mit ihren heissen Rock’n’Rollsowie der Tanzschule Cecilia Vargas mit ihren anmutigen Salsadarbietungen. Die Ludothek wartete mit dem Dog-Spiel auf, das an das «Eile mit Weile» erinnert und das Jung und Alt viel Teamspass bot. Schliesslich kam noch die amtierende Thurgauer Apfelkönigin Nadja Anderes, die viel Charme versprühte und sehr fleissig Autogramme verteilte. ■

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terz «post»

«Üben» heisst das Zauberwort

Ergebnisse der Umfrage zu Mobilität und Lebensqualität

Nachdem die terzstiftung Ende oktober die sicher­mobil.ch­Kampagne erfolgreich lanciert hat, zeigt sich einmal mehr die Bedeutung von Mobilität – auch und gerade im AhV­Alter. thoMAs MEyEr

In meiner tätigkeit als Ins­ truktor bei test & training des tCs hatte ich oft teilneh­ mer, die weit über 70 waren und vielen Jungen etwas vormachen konnten. Diese Fahrer haben nie aufgehört zu üben. Es ist doch interes­ sant, dass viele rentner Golfstunden nehmen oder Computerlehrgänge besu­ chen. Nur beim Autofahren hat man das nicht nötig. Auch im Internet kann man Autofahren trainieren.Auf der Internet­plattform der terzstiftung www.sicher­mo­ bil.ch kann man reaktion und Konzentration testen und verbessern. selbst die Formel 1­Fahrer üben heute vor jedem rennen stunden­ lang am simulator. Ein Argument, das ich immer wieder höre, kann ich nicht akzeptieren: Ich fahre ja nur wenig und wenn, dann lang­ sam und vorsichtig.Wahr­ scheinlich passiert diesen personen wirklich wenig, die Unfälle bauen ja die Jungen. Doch sie sorgen für gefährli­ che Verkehrssituationen und gefährden damit andere. Zu langsames Fahren ist ge­ nauso gefährlich wie zu schnelles Fahren. ÜBEN heisst das Zauberwort. Marc Surer,Patronatskomitee Anzeige

D

ie terzStiftung redet nicht nur über die Personen in diesem Alter, sondern immer wieder mit ihnen. Darum gehörte als Begleitaktion zur Kampagne sicher-mobil.ch insbesondere die Umfrage zu Mobilität und Lebensqualität, deren Ergebnisse nun vorliegen. An der Online-Befragung nahmen im Sommer 2012 insgesamt 520 Menschen im Alter zwischen 14 und 90 Jahren teil (Durchschnittsalter: 65 Jahre). Darunter waren sicherlich auch Leser der Post-Medien, die wir an dieser Stelle zur Teilnahme aufgefordert hatten. Die Befragungs-Teilnehmenden repräsentieren die besonders interessierten und engagierten Menschen über 50 der Deutschschweiz. Wichtigste Verkehrsmittel sind die eigenen Füsse und das Auto.

86 Prozent der Befragten fahren (noch) Auto. Drei Viertel von ihnen können sich vorstellen, später den Fahrausweis freiwillig abzugeben. 42 Prozent hätten gerne eine Möglichkeit, die eigene Fahrtüchtigkeit selber zu kontrollieren. Diesem Bedürfnis kommt die terzStiftung mit den Begleitaktionen zur Kampagne bereits nach: Die Übungen auf der InternetPlattform sicher-mobil.ch erlauben eine Erfolgskontrolle. Und die Fahrberatungen, die sie gesponsert hat, waren eine Möglichkeit, die eigene Fahrkompetenz zu überprüfen. Eine Zweidrittelmehrheit plädiert bei den Fahrtauglichkeitsprüfungen für staatliche Regelungen, nur jede(r) Fünfte ist dagegen. Zu dieser Regelung gehören sowohl Sehtests als auch umfassende Gesundheitschecks durch einen Arzt, vorzugsweise ab 70.

Wie stark beeinflusst das heutige Mobilitätsangebot Ihre eigene Lebensqualität?

Mobilität und Werte Mobilität ist tatsächlich mit Werten verbunden, nämlich in dieser Reihenfolge, mit «Freiheit», «Komfort», «Sicherheit», «Schnelligkeit», «Umweltverträglichkeit» und «Preisgünstigkeit». Sicherheit als zentraler Wert in der Kampagne der terzStiftung ist also ein wichtiger Wert bei Mobilität. Das Mobilitätsverhalten verändert sich im Laufe des Lebens tatsächlich. Am häufigsten berichten erfahrene Menschen über mehr ÖV-Nutzung (und dort über verstärkten Gebrauch digitaler Hilfsmittel), über einen höheren Stellenwert von Bequemlichkeit sowie über einen bewussteren Umgang mit Mobilität. Bedarf an Informationen Das stärkste Interesse gibt es für die Themen: • neue Gesetze und Vorschriften im Strassenverkehr • Kontrolluntersuchungen für ältere Autofahrer • Mobilität ohne Auto. Für das Thema «Wie kann ich mich mit Übungen am PC für den Strassenverkehr fit halten?», das für die Internetplattform sicher-mobil.ch besonders wichtig ist, interessieren sich mehr als 40 Prozent der Teilnehmenden sehr oder doch ziemlich. thomas.meyer@terzstiftung.ch. ■

sicher und mobil bleiben – in jedem Alter «Mobilität und sicherheit» haben in jeder Generation, aber besonders bei pensio­ nierten einen hohen stel­ lenwert, was die Ergebnisse der im sommer durchge­ führten studie «Mobilität und Lebensqualität» deut­ lich zeigt. Mehr als 80 pro­ zent sagten aus, dass Mobi­ lität ihre Lebensqualität «spürbar» bis «total» beein­ flusse. Nur gerade 17 pro­ zent benoteten für sich die Frage mit «wenig» oder «nicht im Geringsten». Mit der Kampagne sicher­ mobil.ch hat die terzstiftung bei vielen reifen Menschen ein zentrales Bedürfnis an­ gesprochen, nämlich mög­ lichst lange selbstständig, selbstbestimmt und mobil zu bleiben. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, wird mit der Kampagne an die Eigenver­ antwortung aller Beteiligten appelliert. Gesundheit und Mobilität sind nicht nur ein Geschenk oder eine Frage der Gene.Alle können eigen­ verantwortlich und aktiv et­ was für die Erhaltung ihrer Mobilität tun – konkret: trai­ nieren. Das betrifft kogniti­ ves training zur steigerung von Konzentrationsvermö­ gen und reaktionsge­ schwindigkeit ebenso wie Kraft­, Ausdauer­ und Ko­ ordinationstraining. Beides ist unter sicher-mobil.ch möglich.


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SCHULKINDER GESTALTEN EINE SITZGELEGENHEIT FÜR DIE AKTION «SITZBANK'13»

Wortbilder für die Schaffhauser Altstadt Von Mai bis Oktober 2013 kommt Farbe in Schaffhausens Altstadtgassen. Während dieser Zeit lockt die Aktion «SitzBank'13» mit über 70 unterschiedlich gestalteten Sitzbänken zum Verweilen ein. Die «POST» hat eine Schulklasse besucht, als sie mit Unterstützung des Schaffhauser Künstlers Beat Toniolo eine der Holzbänke mit viel Kreativität veränderte.

FINGERZEIGER

Bond und die Schweiz

OLIVER SCHMID

I

m kommenden Sommer soll sich die Schaffhauser Altstadt dank über 70 verschiedenen Sitzbänken in eine Art begeh- und besitzbares Kunstwerk verwandeln. Für die Aktion «SitzBank'13» engagiert sich auch der zwischen Leipzig und Schaffhausen pendelnde Künstler Beat Toniolo: «Auf die Anfrage von Thomas Seubert hin, ob ich mich bei der Gestaltung der von seiner Firma Pinea gesponsorten Sitzbank beteiligen möchte, entstand die Idee eines ‹Kinder-Kreativ-Projekts›. So können Kinder Künstlerinnen und Künstler werden und danach

«Wortbilder über neun Länder – Worte gehen auf Reisen» lautet das Motto des Kinder-KreativProjekts, das Beat Toniolo mit einer Schulklasse für die Aktion «SitzBank'13» realisiert. Bild os mit Stolz ihr gemeinsames Werk über längere Zeit in der Stadt besichtigen.» Begeisterte Nachwuchskünstler Toniolo hat das Motto «Wortbilder über neun Länder –Worte gehen auf Reisen»

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Weihnachtstour 2012

gemeinsam mit Daniel Fischer, Primarlehrer am Schulhaus Hohberg entwickelt. In der Umsetzung waren die Schülerinnen und Schüler jedoch frei, denn «ein kreativer Prozess für Kinder soll keine Vorgaben haben, sonst fühlen sie sich eingeschränkt», ist Toniolo überzeugt. So wurde die weiss grundierte Holzbank mit viel Begeisterung und Enthusiasmus bemalt und verziert. Nebst Landesflaggen und landestypischen Sehenswürdigkeiten zieren das Sitzmöbel auch Begriffe in verschiedenen Muttersprachen. Beat Toniolo, der den Kindern mit Rat und Tat zur Seite stand, ist vom Ergebnis begeistert: «Hier ist etwas Tolles entstanden, dass die Kinder ihren Eltern, Verwandten und Freunden bald auch in der Öffentlichkeit zeigen können. Wenn dadurch jetzt noch das eine oder andere Kind motiviert wurde, mehr handwerklich und mit Farben, anstatt nur mit dem PC, umzugehen, hat sich das Projekt gleich doppelt gelohnt. Spass hat es uns allen auf jeden Fall gemacht.» ■ Anzeige

Ein Weihnachtserlebnis erster Klasse! Die legendäre Gesangsgruppe FURBAZ aus Graubünden singen die schönsten Weihnachtslieder.

CASINO FRAUENFELD Samstag, 15. Dezember 2012

Türöffnung: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

CASINO HERISAU Samstag, 22. Dezember 2012

Türöffnung: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

Vorverkauf bei ticketportal: 0900 101 102 (CHF 1.19/Min., Anrufe ab Festnetz), www.ticketportal.com, an jedem SBB/SOB und BLS Bahnhof, in über 1‘000 Poststellen, in über 100 Hotelplan-Filialen, in allen grösseren Manor- und Coop-City-Warenhäusern und weiteren Verkaufsstellen.

Die Schweiz ist bei ihrer Bevölkerung als Reiseziel nicht mehr so beliebt. Zwar wurden 2011 immerhin noch sechs Millionen Reisen mit Übernachtung innerhalb der Schweiz registriert. 1998 waren es aber noch 20 Prozent mehr. Da sieht man wieder einmal, wohin uns der «Kantönligeist» führt – oder eben nicht. Bevor man zum Übernachten in die Westschweiz, die Berge oder ins Tessin fährt und Haus, Pferd oder Freunde alleine lässt, scheint man lieber in gewohnter Umgebung zu bleiben. Könnte ja sein, dass bei Ihnen zuhause das Wasser einfach am saubersten ist. Denn gemäss einer «Kassensturz»-Untersuchung in 50 Schweizer Städten ist unser Trinkwasser mit Pestiziden, Medikamenten und Rostschutzmitteln belastet. Nachträglich eingebrachte Expertenmeinungen entschärfen das Ganze nun aber wieder, denn die Konzentration der Giftstoffe sei nicht in einem gesundheitsschädlichen Bereich. Wo kämen wir denn da hin, wenn unser Trinkwasser schmutziger wäre, als unsere Trottoirs? Schmutziger werden dafür immer dann gerade weibliche Fantasien, wenn wieder ein neuer Bond-Streifen im Kino anläuft. Behauptet zumindest eine Schweizer Internet-Dating-Plattform. Nur leider sind unnahbare Geheimagenten mit englischen Sportwagen in unseren Breitengraden eher selten. Darauf trinken wir doch gleich ein «Hahnenwasser». Geschüttelt, nicht gerührt ...

Oliver Schmid, «POST»-Fingerzeiger


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Aktiv- unD Wellnessferien im süDschWArzWAlD: im Bio- unD Wellnesshotel AlpenBlick, höchenschWAnD

Wintermärchen in höchenschwand Das Bio- und Wellnesshotel Alpenblick ist ein original schwarzwaldhaus mit kuscheligen zimmern und stuben in unverkennbarem schwarzwälder stil. Die schwarzwaldstube steht sogar unter Denkmalschutz. Angegliedert ist eine hochmoderne Wellnessoase. es liegt im «höchstgelegenen heilklimatischen kurort Deutschlands», in höchenschwand im naturpark südschwarzwald.

Das Bio- und Wellhesshotel Alpenblick, ein original schwarzwaldhaus, im Winterkleid. Alois schWAger

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ine zweite Wellnessoase im Südschwarzwald ist das Bio- und Wellnesshotel Alpenblick. Es liegt in Höchenschwand, einem bekannten Kurund Ferienort im Naturpark Südschwarzwald, umgeben von ausgedehnten Wiesen und Wäldern, das dank seiner ruhigen Lage einen idealen Rahmen für einen erholsamen Urlaub bietet. Mit 1052 Metern über Meer ist er der höchstgelegene «heilklimatische» Kurort in Deutschland. Er liegt auf einem weiten Hochplateau und wird darum auch das «Dorf am Himmel» genannt. Diese Hochebene eignet sich hervorragend zum Wandern und Nordic Walking und im Winter zum Langlaufen.

Rund um den Höchenschwander Berg findet man eine ganz eigene Wanderwelt mit über 150 km markierten Wanderwegen und im Winter 30 km gepfadete Winterwanderwege. Das klassifizierte und zertifizierte Höchenschwander Loipennetz umfasst eine Gesamtlänge von 34 km und ist mit einer einheitlichen Loipenbeschilderung ausgewiesen. Die verschneite SchwarzwaldLandschaft, kristallklare Luft und atemberaubende Fernsichten lassen die kalte Jahreszeit im Schwarzwald zum Wintermärchen werden. Ein original Schwarzwaldhaus mit viel Charme Das Hotel Alpenblick liegt im Zentrum des Dorfes. Wie es der Name des Hotels bereits andeu-

Fasnacht in Höchenschwand

Die alemannische «fasnet» ist berühmt, urwüchsig und herzlich. Auch in höchenschwand sorgt die fünfte Jahreszeit für buntes treiben. ihm steht ein zunftmeister mit einem elfköpfigen narrenrat vor. Die tage zwischen dem «schmutzige Dunschtig» und Aschermittwoch (7. bis 12. februar 2013) werden unter mitwirkung der 1958 gegründeten narrenzunft «tannenzäpfle» ausgiebig gefeiert. Das ziel der narrenzunft ist es, die alemannischen «fasnetstraditionen» zu pflegen und sich für die Jugendarbeit einzusetzen.

Die Wellness-Vital-Küche Die Alpenblick-Küche ist biozertifiziert. Sie ist leicht, fettarm und naturbelassen und nennt sich Bio-Vital-Küche. Absolute Frische und eine möglichst schonende Zubereitung garantieren Gaumengenuss und machen das Essen bekömmlicher. Sparsamer Umgang mit Fetten ist selbstverständlich. Dafür wird grosszügig mit Kräutern verfeinert. Diese sollen glücklich machen und die Organe beleben. Alle Produkte sind, wenn immer möglich, aus Biobetrieben der Region, Fleisch aus artgerechter Haltung, pflanzliche Lebensmittel nicht genmanipuliert und aus fairem Handel. Gekocht wird ohne versteckte Tiermilchprodukte und auf Wunsch glutenfrei.

Aktuelles Angebot Vier Lichter im Advent Anreise am 1. und 2. Advent,

fünf übernachtungen im Doppeloder einzelzimmer mit Balkon inklusive hotelleistungen. - ein gemütlicher Adventsabend mit hutzelbrot und rotweinverkostung. - ein begleiteter Ausflug zum freiburger Weihnachtsmarkt. - eine romantische fackelwanderung. schwarzwälder Wellness-verwöhnpaket mit: fichtennadelpeeling, fichtennadelsprudelbad, fichtennadelölmassage und abschliessend fichtentee. ihr vorteil: Bei Anreise an einem der oben genannten sonntage und fünf übernachtungen ist eine übernachtung gratis. preis mit verwöhnpaket: 555 €/person, ohne verwöhnpaket: 460 €/person. www.alpenblick-hotel.de

Bilder zVg5

tet, erschliesst sich dem Gast von hier aus bei sichtigem Wetter ein grossartiges Alpenpanorama, das vom Säntis bis zum Mont Blanc reicht. Es handelt sich um ein original Schwarzwaldhaus mit seinem einzigartigen Charme, dem ein topmoderner Wellnessbereich angegliedert ist. Auf insgesamt 850 Quadratmetern wird ein grosses Edelstahl-Schwimmbecken gefüllt mit angenehmem 32 Grad warmen Solewasser. Die Sprudelliegen und Subaquasounds verhelfen zu einem erfrischenden und entspannenden Schwimmerlebnis. Sprudelliegen laden zum Entspannen ein. Farbenspiele im Wasser ergänzen das Blau des Höchenschwander Himmels, der durch das Wintergartendach herein scheint. Eine grosszügige Saunalandschaft mit finnischer Sauna, Sonarium und ein Ruheheraum mit einem offenem Kamin und der weltgrössten Salzsteinlampe ergänzen den Wellnessbereich. Ein einzigartiges Sanarium, ein Raum aus Salz, Licht und sanft plätscherndem Wasser runden die Wellnessoase ab. Hinterleuchtetes Salz wurde hier als Baustoff eingesetzt: als Salzwand und sogar als Boden glühen die hinterleuchteten orangeroten Steine aus echtem HimalayaSalz und geben den Räumen eine wohltuende Wärme.

Das solebecken im Wintergarten (oben), das sanarium mit aus hinterleuchteten himalaya-salzsteinen (mitte) und der ruheraum.


30 | Ausgabe 12

www.schaffhauserpost.ch

Dezember 2012

WELLNESS UND GESUNDHEIT: STRESS UND DIE GESUNDHEITLICHEN AUSWIRKUNGEN

Stress und Gesundheit

Weihnachtsfeiern und Weihnachten im Restaurant Lion d’Or

Stress ist ein Ungleichgewichtszustand zwischen Anforderungen, Ansprüchen und den persönlichen Handlungsmöglichkeiten. Dieser Ungleichgewichtszustand ist persönlich bedeutsam und wird von einer Person als unangenehm erlebt. FERDINAND THOMA

W

Caroline Thoma und Alexandre Spatz .

Geniessen Sie die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit im stilvollen Rahmen des Restaurants Lion d’Or im Wellnesshotel Golf Panorama. Ende November dekorieren und illuminieren wir für Sie innen und aussen. Für die Weihnachtsfeiertage vom 24. bis 26. Dezember hat unser Küchenchef Peter Vogel für Sie weihnachtliche Menüs phantasievoll zusammengestellt. Am 26. Dezember begrüssen wir Sie ab 11.30 Uhr zum Weihnachtsbrunch. Stressfreier Genuss ohne planen, einkaufen und kochen ist im Wellnesshotel Golf Panorama doppelter Genuss. Lassen Sie sich und Ihre Familie mit kulinarischen Genüssen verwöhnen und geniessen Sie das gemeinsame Zusammensein. Alle festlichen Weihnachtsmenüs und Arrangements sowie den Neujahrsbrunch 2013 finden Sie unter www.golfpanorama.ch. Ihre Tischreservierung nehmen wir gerne entgegen unter 052 208 08 08. Anzeige

as ist Stress: Der Körper schüttet Noradrenalin, Adrenalin und Kortisol aus. Diese Hormone verbinden sich mit zellulären Rezeptoren, welche dann zelluläre Reaktionen verursachen wie Kampf oder Fluchtreaktion. Stress anno dazumal war die Flucht vor einem wilden Tier oder der Kampf mit einem Kontrahenten. Auch existentielle Stresssituationen waren in Form von Hunger oder Witterungseinflüssen stets gegenwärtig. Stress heute finden wir nicht mehr nur beim Kampf um das Überleben, sondern vielmehr im Alltag. Dies sind beispielsweise eine ständige Überforderung am Arbeitsplatz, alles was wir über lange Zeit aufgeschoben haben, Schwierigkeiten in der Partnerschaft, in der Familie oder im Bekanntenkreis, finanzielle Not, Lärmbelästigung oder Entscheidungszwänge. Stress beginnt immer im Kopf. Das bedeutet, dass Stress stark von unserem persönlichen Empfinden abhängig ist. Um in unserem Alltag zufrieden zu sein, ist der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung eine wichtige Voraussetzung. Es gibt zwei Arten von Stress: Eu-Stress und Di-Stress. Eu-Stress ist positiv, lebensnotwendig, bringt Freude und Begeisterung. Endorphine werden ausgeschüttet. Diese bringen Befriedigung und Ansporn bis zum Gipfelerlebnis. Eu-Stress ist der Motor der Evolution. Das Ganze steht für Gesundheit. Di-Stress ist der negative Stress. Er wirkt schädlich belastend

Day

Wellnesshotel Golf Panorama Golfpanorama 6 CH-8564 Lipperswil T +41 (0)52 208 08 08 F +41 (0)52 208 08 09 info@golfpanorama.ch www.golfpanorama.ch

Spa

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und ist mit Bedrohung und Angst verbunden. Di-Stress schüttet Adrenalin aus und kann die Gesundheit des Menschen stark beeinträchtigen oder sogar vernichten. Das Burnoutsyndrom ist eine Folge von DiStress und Depression. Das Ganze steht für Krankheit. Unser Stressempfinden hängt sehr stark von der persönlichen Stresstoleranz, dem aktuellen Gesundheitszustand, Alter, Geschlecht und Temperament ab. Menschen mit Willensstärke und Entschlossenheit überschreiten oft die Grenzen des Machbaren und erzeugen damit selbst inneren Stress. Auch der Hang zu Perfektionismus kann pedantisch sein und in der Folge selbst erzeugten Stress auslösen. Stress-Reaktionen können folgende Probleme auslösen: Physische Probleme: permanente Müdigkeit, Gefühl der Leere. Intellektuelle Probleme: Kreativität lässt nach, Konzentrationsschwäche stellt sich ein. Emotionale Probleme: Depression, Hoffnungslosigkeit, Enttäuschung, Resignation, Traurigkeit. Soziale Probleme: Man fühlt sich isoliert, hat wenig soziale Kontakte, Partnerprobleme.

Yoga ist ein erprobtes Mittel, dem Stress entgegen zu wirken.

Geistige Probleme: Der Sinn des Lebens schrumpft, der Halt geht verloren, das Selbstwertgefühl sinkt, Verzweiflung stellt sich ein. Physische Reaktionen: Das ausgeschüttete Adrenalin verengt die Blutgefässe. Bluthochdruck stellt sich ein, Herzrasen ist die Folge. Die Hände zittern, Angstgefühle machen sich breit, das Immunsystem wird geschwächt, dadurch entsteht erhöhte Anfälligkeit. Anti Stress Es gibt vielfältige Möglichkeiten, dem Stress entgegen zu wirken. Mentaler und körperlicher Ausgleich sind sehr gute Möglichkeiten, Stress abzubauen. Moderate Sportarten, allgemein die Bewegung in der Natur bei jedem Wetter und Entspannungsübungen wie Yoga, Meditation und Selbsthypnose sind gängige Möglichkeiten. Die wirkungsvollste Möglichkeit mit dem Abbau von Stress zu beginnen, sind Acidosana Entsäuerungskuren (angeboten in allen Wellnessplushäusern von Private Selection Hotels www. wellnessplus.ch, www.auerhahn. net, www.alpenblick-hotel.de). Bei diesem Entsäuerungspaket sind Auslaugbäder, basische Packungen, Messungen mit dem Prefit Bodyscan, Acidosana Entsäuerungsmassagen inklusive und natürlich die richtige Ernährung und Bewegung entscheidend. – Die Acidosana Entsäuerungskur ist so aufgebaut, dass sie anschliessend problemlos zu Hause weitergeführt werden kann. Dafür lernen Sie auch die Acidosana Selbstmassage. f.thoma@golfpanorama.ch ■

Der Geschenktipp!

«Casino Royal»– Silvester im Wellnesshotel Golf Panorama Lipperswil

Der Silvesterabend 2012/2013 im Wellnesshotel Golf Panorama Lipperswil steht ganz unter dem Motto «Casino Royal»! Ab 18 Uhr begrüssen wir Sie zum Apéro mit Martini … gerührt ... nicht geschüttelt! Unser Küchenchef Peter Vogel hat ein spannendes Menü für Sie vorbereitet. Erleben Sie nach «Liebesgrüsse aus Moskau» weitere James-Bond-Filmklassiker kulinarisch interpretiert, über «Thunderball» bis hin zu «Goldfinger». Das detaillierte Menü zum Preis von Fr. 190.– pro Person inklusive Apéro, Mitternachtschampagner und Mitternachtssnack finden Sie unter www.golfpanorama.ch. Unterhaltungs- und Tanzmusik mit Alexander Karle begleitet Sie beschwingt bis in die frühen Morgenstunden! Wir freuen uns auf Ihre Tischreservierung für das Silvester-Dinner, unter 052 208 08 08, und ein gemeinsames «Es guets Neus» um Mitternacht! Alexandre & Caroline Spatz

Preise

DAY SPA Tageseintritt CHF 99.– Machen Sie einen Tag Ferien und gönnen Sie sich eine Auszeit. Inklusive Vital-Wellnesslunch im Restaurant LION Besuchen Sie unsere neue und D’OR. (Eintritt ab 10.00 Uhr / 9 Stunden) einzigartige Spa- und Wellnessoase «FLEUR DE POMME» mit ihren DAY SPA Halbtageseintritt CHF 55.– Wohlfühlangeboten. (Eintritt ab 10.00 Uhr / 4 Stunden) INFOS & RESERVIERUNG DAY SPA-Angebote sind jeweils von Montag bis Freitag (am Wochenende und an Feiertagen auf Anfrage) buchbar. Buchen Sie Ihre gewünschten Anwendungen rechtzeitig telefonisch unter 0041 52 208 08 08. Die Vergabe der Behandlungstermine erfolgt nach Verfügbarkeit.


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RANGE ROVER EVOQUE THE POWER OF PRESENCE

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GVS Weinschiff Schifflände Schaffhausen Samstag 8.Dezember 2012,12.00 – 22.00 Uhr Sonntag 9.Dezember 2012,12.00 –18.00 Uhr Schiff ahoi! Unsere Crew heisst Sie während des Schaffhauser Weihnachtsmarkts herzlich willkommen zur Weindegustation an Bord der MS Munot.


Schaffhauser POST - Dezember 2012