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FRAUENFELDER w w w. f r a u e n f e l d e r p o s t . c h

Frauenfelder POST – Ihre Monatszeitung

Juli 2012

Familienferien

solche Bilder gilt es zu vermeiden

«Post»-land ist auch ideales Ferienland. S. 24

Die beiden strassenprojekte Bts und ols stehen für mehr lebensqualität und weniger chaos und gefahr S. 19

Bewegter sommer in Frauenfeld

«POST» Politique

unter dem titel «sommer in Frauenfeld 2012» werden wiederum sämtliche kulturellen aktivitäten in der region Frauenfeld, die zwischen Mitte Juni und Mitte september angeboten werden, zusammengefasst. es sind erneut rund 80 Veranstaltungen, angeboten von gegen 30 Veranstaltern, zusammengekommen. Da soll noch jemand behaupten, in der region Frauenfeld laufe nichts.

alois schwager

nachdem gerade auf politischer ebene in der Vergangenheit zum thema abzocke auf unseren strassen mehrheitlich geschwiegen wurde, werden nun vermehrt kritische stimmen laut. Mehr zu diesem thema auf S. 9 Neu mit «POST» Media Die neue rubrik ist das resultuat einer Medien-Partnerschaft mit Klein consulting. wir publizieren ab heute regelmässig einen Beitrag über digitale Medien. S. 15

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S. 16

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D

er grösste und internationalste Event dieses Sommers in der Region ist das Frauenfelder Openair Nr. 18. Dieses bereits zur Tradition gewordene Festival findet vom 6. bis 8. Juli auf der Frauenfelder Allmend statt. Es steht nach wie vor ganz im Zeichen von Hip-Hop, Rap und Black Music. Dieses Jahr präsentieren sich internationale Stars wie Drake, 50 Cent, NAS, Ms Lauryn Hill, Sean Paul, Ludacris und viele andere. Als Gegenpol zu diesem ganz auf Kommerz ausgerichteten Festival organisiert das Kaff rund einen Monat später, vom 5. bis 8. August, im Botanischen Garten ein kleines Openair, das im Anklang an die Anfänge der Openairs in Frauenfeld «Out in the Green Garden» genannt wird. Angeboten werden Slam Poetries, Musik und Kunst bei gemütlichem Beisammensein. Der «Frauenfelder Sommer» ist sehr vielfältig; er reicht von Komikern im Casino über Kunstausstellungen, Lesungen, Füh-

Das Frauenfelder openair nr. 18 dürfte wieder rund 150 000 Besucherinnen und Besucher anlocken. rungen und Aktionen in den Museen bis zu Konzerten verschiedenster Stilrichtungen. Weitere Highlights Als Highlights nennt Christof Stillhard, Kulturbeauftragte der Stadt, die Ausstellung Nachlass von Otto Schilt, dem Erschaffer des Sämannsbrunnens und des

Soldatendenkmals im Bernerhaus, die bis 26. August zu besichtigen ist. Ein Hit werde sicher auch die Bildhauer-Woche im Burstelpark (20. bis 29. August): Sechs Bildhauer arbeiten während zehn Tagen openair an ihren Werken. Als Bereicherung für die Kantonshauptstadt nennt er auch die Frauenfelder Abend-

Bild zVg

musiken in der St.LaurentiusKirche Oberkirch, die «neue Openair-Kinowoche» vom 6. bis 11. August im Hof des Staatsarchivs, ferner die Freilichtaufführung des Molière-Stücks «Scarpins Streiche» durch die vor kurzem eröffnete Theaterwerkstatt Gleis 5. ■ Fortsetzung auF seite 6


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Juli 2012

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STIFTSBEZIRK ST. GALLEN, INSEL REICHENAU UND PFAHLBAUTEN VON DER UNESCO GEADELT

Der Bodensee – die Wiege der europäischen Kultur Kulturelle Höhepunkte sind am Bodensee keine Seltenheit. Drei davon finden sich sogar in der Liste des Unesco-Weltkulturerbes. Die Klosterinsel Reichenau und der Stiftsbezirk im nur fünfzig Kilometer entfernten St. Gallen gelten als Keimzellen der europäischen Zivilisation. Seit 2011 sind auch die Pfahlbauten im Alpenraum in die Welterbeliste aufgenommen. Zahlreiche dieser prähistorischen Fundstellen liegen am Bodensee.

D

ie Pfahlbauten sind eine archäologische Sensation, ein Weltkulturerbe, das auch am Bodenseeufer, geschützt durch eine meterdicke Schlamm- und Schlickschicht, verborgen liegt. Rund 100 Pfahlbaufundstellen gibt es am deutschen, schweizerischen und österreichischen Bodenseeufer. In den Museen rund um den See werden faszinierende Fundstücke gezeigt. Das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen präsentiert eine ganze Siedlung mit den kuriosen Wohnstätten über dem Wasser. Das sehenswerte Freilichtmuseum ist schon seit den 1930er Jahren Schau- und Forschungsstelle für die Frühgeschichte. Die rekonstruierten Pfahlbauten stammen aus verschiedenen Kulturgruppen und Zeiten. Sie vermitteln eindrucksvoll,

wie der Alltag der ersten Bauern und Siedler aussah. Im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz wird ein rekonstruierter Pfahlbau gemeinsam mit Funden präsentiert, die vor Horn auf der Halbinsel Höri gemacht wurden. Auch vier der Thurgauer Pfahlbausiedlungen wurden im Juni 2011 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt: in Arbon, Eschenz-Werd, Gachnang und Hüttwilen. Eine spezielle App, Schautafeln vor Ort und zwei archäologische Museen in Frauenfeld und Arbon erläutern die Schätze der Vergangenheit und stellen sie in einen grösseren geschichtlichen Zusammenhang. Zusätzlich haben fast alle Dorfmuseen am See ihre eigene kleine frühgeschichtliche Sammlung. Doch noch sind lange nicht alle Fundstellen wissenschaftlich

Online-Ticketverlosungen im Juli Die «Frauenfelder POST» verlost im Juli folgende Gutscheine und Tickets unter www.frauenfelderpost.ch: – 5 x 2 Kino-Tickets Liberty Weinfelden und Schlosskino Frauenfeld – 10 x 2 Freikarten zum Besuch des SeaLife in Konstanz – 13 x 2 Freikarten zum Besuch von Oesch’s die Dritten im Conny-Land by Night am 14. 7., ab 20.30 Uhr im Chateau Conny-Land – 50 x 2 Rabattgutscheine von Stedy – 50 Gutscheine von Lebensbalance GmbH im Gesamtwert von CHF 1500.— – 5 x 2 Eintrittskarten in Karl’s Kühne Gassenschau, Fabrikk, am 14. 8. 2012

In Uhldingen präsentiert das Freilichtmuseum eine ganze PfahlbauBild Achim Mende siedlung mit den kuriosen Wohnstätten. ausgewertet. Viele Antworten und manch unerwartete Erkenntnis warten noch am Seegrund auf ihre Entdeckung. Mittelalterliche Klostertradition am Bodensee Schon in den 1980er Jahren hat die Unesco den Stiftsbezirk St. Gallen und die Klosterinsel Reichenau zum Weltkulturerbe ernannt. Die beiden geschichtsträchtigen Stätten liegen nicht nur räumlich nahe beieinander. Sie waren sich schon im Mittelalter, seit ihrer Gründung im 8. Jahrhundert, eng verbunden. Oftmals teilten sich die beiden Klöster sogar einen Abt oder tauschten Handschriften, die heute von unschätzbarem Wert sind. Die St. Galler Stiftsbibliothek zählt zu den schönsten historischen Büchersälen der Welt. Bei Führungen durch

Stiftsbezirk und Bibliothek erschliesst sich die reiche Bedeutung des monastischen Erbes. Kulturgüter ohnegleichen finden sich auch auf der Insel Reichenau. Die «Zentrale» des einflussreichen Klosters lag im Marienmünster in Mittelzell. Dort kann noch heute ein echter Klostergarten besichtigt werden. Die Anlage folgt getreu den Vorgaben eines der berühmtesten Bücher der Reichenau. Abt Walafried Strabo schrieb mit «Hortulus» eine Art mittelalterlichen Garten-Ratgeber. Ein Beispiel für die Verbundenheit der beiden Klöster ist der weltberühmte «St. Galler Klosterplan». Diese älteste erhaltene Architekturzeichnung Europas wurde auf der Reichenau erstellt und ist dem Kloster St. Gallen gewidmet. Sie wird in der Stiftsbibliothek aufbewahrt pd/as ■

Liebe Leserinnen und Leser Sommer ist für viele gleichbedeutend mit Ferien. Sommer ist aber auch FestivalZeit. Landauf, landab finden Openair-Veranstaltungen aller Art statt, von Freilichtkonzerten mit klassischer Musik über Rock-Pop-Konzerte bis zu Freiluftkino-Veranstaltungen. Auf einige gehen wir in dieser Ausgabe näher ein wie beispielsweise das 5-TageFestival «Iselisberger Sommernachtsball», das «Steckborner Sommernachtsfest» oder die Schlossfestspiele Hagenwil. Auf andere weisen wir unter «Frauenfelder Sommer» oder im Veranstaltungskalender hin. Zum Thema Ferien: Wir zeigen auf, dass sich das «POST»-Land auch bestens als Ferienland namentlich für Familien eignet. Die hervorragende Infrastruktur und die einzigartige Verbindung von Wasser und Naturparadies in der ganzen Bodensee-Region, im Seebachtal und im Umfeld von Thur und Rhein, ergänzt durch Museen und ein dichtes Netz an Velowegen und Wanderrouten laden zu Erlebnis- und Familienferien geradezu ein. So wünsche ich Ihnen erholsame Ferien. Mit freundlichen Grüssen Alois Schwager Chefredaktor POST

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Juli 2012

Boxenstopp

Probiers mal mit Gemütlichkeit! Probiers mal mit Gemütlichkeit, Mit Ruhe und Gemütlichkeit jagst du den Alltag und die Sorgen weg Denn mit Gemütlichkeit kommt auch das Glück zu dir! Dieses Lied aus dem Zeichentrickfilm «Das Dschungelbuch» schwirrt mir immer mal wieder im Kopf herum. In der Mittelstufe habe ich diesen Song mit meinem besten Kumpel vielmals gehört und auch gesungen – oft auch vor einer Prüfung. Und dann haben wir den Fernseher eingeschaltet, statt das Schulbuch aufzuschlagen. Natürlich will ich mit dieser Anekdote nicht zur einer fahrlässigen Egalität aufrufen. Doch es geht vielmehr um eine gesunde Einstellung der Gelassenheit. Gelassenheit ist und wird wohl immer mehr zu einem kostbaren Gut. Es scheint, als ob wir ständig mehr Informationen zu verarbeiten, immer mehr Aufgaben zu bewältigen und mehr Ablenkung zu überwinden haben. Dazu stöhnen wir über Stress, Hektik, Angst, Sorgen oder Ärger.Wir regen uns über schreiende Kinder auf, nerven uns über die Warteschlange an der Kasse und verfluchen den Autofahrer vor uns, der ausserorts «nur» 78 km/h fährt. Die Gelassenheit lehrt uns, nicht immer alles auf Biegen und Brechen anpacken zu wollen und auch mal etwas einfach stehen zu lassen – so wie es gerade ist. Und da fällt mir dieser gute alte Spruch ein: «Ich wünsche mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann; und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.» Die meisten Menschen können sich zwar mit unendlich vielen Dingen abfinden die sie stören, unzufrieden oder unglücklich machen, sie können sie aber nicht wirklich annehmen. Tatsächlich aber können wir alle meist viel mehr von dem ändern, was uns nicht gut tut.Wir sehen uns viel zu schnell als Opfer und versäumen unsere Chancen, unser Leben so zu gestalten, dass wir glücklich sind.Aber auch hier geht es darum sorgsam auszuwählen was geändert werden soll – denn alles auf einmal kann niemand von uns verändern. Ich wünsche Ihnen (und auch mir selber) eine gelassene Sicht auf Dinge, die nicht zu beeinflussen sind. Und ich wünsche Ihnen eine wohltuende Gelassenheit, auch wenn nicht immer alles wie gewünscht verläuft.Take it easy! Manuel Bilgeri, Impulsstelle Kirchliche Jugendarbeit Katholische Landeskirche Thurgau, Weinfelden

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Das Kultmusical, das vom 19. Juli bis 18. August im Kreuzlinger Seeburgpark zu sehen ist, Bild See-Burgtheater hier eine Szene aus den Proben, wird das Publikum begeistern.

THURGAUER OPENAIR-SOMMER: MUSICAL «BLACK RIDER» IN KREUZLINGEN

See-Burgtheater mit schrägem Musical Die Proben für das Musical «Black Rider» im Kreuzlinger Seeburgpark haben bereits begonnen.Am 19. Juli ist Premiere, gespielt wird bis zum 18.August.

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iner der Höhepunkte des Thurgauer Openair-Sommers ist jeweils die Produktion des See-Burgtheaters. Unterhaltsam, temporeich, hintergründig und etwas schräg sind die Inszenierungen, bei denen immer auch Live-Musik im Spiel ist. 2012 erobert das Ensemble ab dem 19. Juli mit dem Musical «Black Rider» von Tom Waits die Openair-Bühne im Kreuzlinger Seeburgpark, der direkt am Bodensee liegt. William S. Burroughs schrieb die Geschichte, eine moderne Version der alten Freischütz-Sage. Sein Leben lang haderte der Autor mit einem persönlichen Drama, hat er doch im Rausch bei Wilhelm-Tell-Spielen seine Partnerin erschossen. Jetzt – in der von Tom Waits vertonten Musical-Fassung – leidet ein junger Mann, der Schreiber Wilhelm, der des Försters Tochter Käthchen liebt. Aber ihre Hand bekommt nur, wer sauber schiessen kann. Der Schreiber probt und probt, um sein Ziel zu erreichen, doch die Angst zu versagen nagt an ihm. In seiner Not lässt er sich mit dunklen Mächten ein. Ob sich der Pakt mit dem Teufel lohnen wird? «Gerade wird der Campingwagen zersägt,» berichtet Leopold Huber, Regisseur und Intendant des See-Burgtheaters. «Es wird aussehen, als sei er durch

die Wand gekracht, mitten hinein ins Wohnzimmer.» Darin spielt dann die Band, die unter der musikalischen Leitung von Volker Zöbelin bereits mit den Proben begonnen hat. Denn was wäre ein Musical ohne packende Musik? Und die hat es in diesem Fall besonders in sich: Sie ist von Tom Waits, dem USAmerikaner mit der heiseren Stimme. Leopold Huber ist ein grosser Tom Waits-Fan, «aber alle werden die Musik lieben, wenn sie erst einmal gespielt und gesungen wird». pd/as ■

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Ausgabe 7 | 5

N EW S

N EW S

Juli 2012

Veranstaltung mit neuem Internetauftritt Da für Planung und Durchführung der messe sehr viele ressorts benötigt werden, hat sich der Vorstand personell verstärkt. Innerhalb nur eines monats ist entsprechend sehr viel passiert, um die hohe Qualität der martini-mäss Frauenfeld zu gewähren. mArcEl trESch

V

or genau 30 Jahren hat die Martini-Mäss in Frauenfeld als Nachfolgeveranstaltung die Weihnachts-Ausstellung im Casino abgelöst. Damit war klar, dass die Neuerung im Veranstaltungskalender ganz bewusst von der reinen Messe kurz vor den Feiertagen abrücken wollte. «Wir wollen mit unserem Auftritt dem lokalen Gewerbe die Möglichkeit bieten, eine längere Zeit vor Weihnachten in einer entspannten und lockeren Atmosphäre ihre Dienstleistungen und Produkte dem breiten Publikum präsentieren zu können»,

Beat Ettlin, umsichtiger Präsident der martini-mäss Frauenfeld. Anzeige

erklärt Beat Ettlin, Präsident der Martini-Mäss Frauenfeld. Wie beliebt der Grossanlass im Kantonshauptort ist, zeigt die Tatsache, dass schon heute über 60 Prozent der Ausstellungsflächen fest gebucht sind. Entsprechend herrscht bei den Organisatoren nur eitel Freude. Sie rechnen deshalb im November mit einer vollen Auslastung. Neu auch auf dem Facebook Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen für die Neuauflage vom 8. bis 11. November 2012 schon seit längerer Zeit auf Hochtouren. In Bezug auf den Ausstellermix und die besonderen Attraktionen dürfen sich die Besucher bereits heute schon auf die Messetage freuen. «Im Moment ist es noch verfrüht, alle Highlights bekannt zu geben», schmunzelt Beat Ettlin verheissungsvoll. Was sicherlich schon jetzt eine aktuelle Neuigkeit darstellt, ist die komplett neu gestaltete und erst vor kurzem aufgeschaltete Homepage. Unter der Adresse www.martinimaess.ch können sich einerseits die potenziellen Aussteller einen Platz

an der Messe sichern. Andererseits lassen die Seiten beim interessierten Publikum Vorfreude auf den Anlass aufkommen. Obwohl man aufgrund der sommerlichen Witterung noch gar nicht so richtig an die MartiniMäss denken mag, musste das Meiste schon vor den Sommerferien entschieden und festgelegt werden, um pünktlich zur Messe bereit zu sein. Neben dem gelungenen Auftritt im Internet fehlt natürlich auch derjenige auf Facebook nicht. Das Team um Beat Ettlin freut sich schon jetzt auf viele so genannte «Gefällt mir»-Klicks. ■

Die neue homepage der martini-mäss Frauenfeld.

Die martini-mäss in Frauenfeld bietet für Alt und Jung in allen möglichen Bereichen etwas.

Bild Marcel Tresch

Bilder zVg


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FORTSETZuNG VON SEITE 1

Ausstellung über Otto Schilt, den Schöpfer des Sämannsbrunnens.

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Sommer in Frauenfeld 28. 6., 12.30 Uhr Kurzführung «Die Mitra von Johannes XXIII.», Historisches Museum 29. 6., 20 Uhr shedGespräch, Shedhalle im Eisenwerk 30. 6., 10 Uhr Führung Otto Schilt, Bernerhaus 30. 6., 18 Uhr Sommerfest der Kulturstiftung, Kunstmuseum Thurgau 1. 7., 15 Uhr Führung durch die aktuellen Ausstellungen, Kunstmuseum Thurgau 1. 7., 17.30 Uhr Fiori musicali, Frauenfelder Abendmusiken, Kirche Oberkirch 4. 7., 14–16.30 Uhr Kindernachmittag «Zinngiessen» Museum für Archäologie 5. 7., 19.30 Uhr Sommerkonzert Stadtmusik Frauenfeld, Restaurant Frohsinn 6.– 8. 7. Openair Frauenfeld, Allmend 8. 7., 17.30 Uhr Mendelssohn in Frauenfeld, Frauenfelder Abendmusiken, Kirche Oberkirch 10. 7., 19.30 Uhr Führung Museumsgarten, Naturmuseum 15. 7., 11.30 Uhr Vernissage «François Burland», Kunstmuseum Thurgau 15. 7., 17.30 Uhr Piazzolla im Spiegel, Frauenfelder Abendmusiken, Kirche Oberkirch 20. 7., 10.30 Uhr Führung «Pilzgeschichten», Naturmuseum 21. 7., 10.30 Uhr Führung «Metallzeiten im Thurgau», Museum für Archäologie 22. 7., 17.30 Uhr Tastologie, Frauenfelder Abendmusiken, Kirche Oberkirch.

Juli 2012

Velotouren Zum Pfäffikersee Radeln Sie mit uns am 3. Juli (Ausweichdatum 5. Juli) zum Pfäffikersee. Start um 8 Uhr beim Alterszentrum Park, Frauenfeld. Der Murg entlang geht es via Turbenthal nach Pfäffikon. Die Rückfahrt führt über den Wildberg – Hagenbuch. Gegen 17.30 Uhr sind wir wieder in Frauenfeld. Mittagsverpflegung im Badi-Restaurant. Baden möglich. Leitung und Anmeldung: Pro Senectute Thurgau, Samuel Mischler, 052 765 16 28. Zur Waldschenke mit Säntisblick – Radeln Sie mit uns am 12. Juli (13. Juli) zu der Waldschenke am Bischofsberg. Start um 8 Uhr beim Alterszentrum Park in Frauenfeld. Der Thur entlang geht es nach Niederbüren. Gegen 17 Uhr sind wir wieder in Frauenfeld. Mittagsverpflegung im Restaurant. Leitung und Anmeldung: Pro Senectute Thurgau, Hildegard Wirz, 071 422 48 03.

Diessenhofen:

Treppen zwischen Altstadt und Rhein sind saniert

unter Berücksichtigung einheimischer Baufirmen wurden die Zinnen- und die Rathaustreppe einer Sanierung unterzogen. Dabei handelt es sich um die wahrscheinlich am stärksten frequentierten Treppen, die vom Altstadtgebiet zum Rhein hinunterführen. Die unterhaltsarbeiten waren einerseits aus Sicherheitsgründen, andererseits wegen der optischen Erscheinung dringend nötig. Bei der Zinnentreppe wurde der erheblich beschädigte Tritt aus Fremdmaterial nun mit dem gleichen Material wie die übrigen Tritte ersetzt.

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SpoRt «poSt»

Freiwillige Zusatztrainings auf Kunsteis in Weinfelden Die verschiedenen Alters- und Leistungsstufen des Nachwuchses des EHC Frauenfeld sind bereits wieder in der intensiven Vorbereitung auf die Saison 2012/13. Bis zu zwei Mal pro Woche werden die jungen 6–16-jährigen Sportler bis zum Start der Meisterschaft die Grundlagen erarbeiten, die im modernen Eishockey verlangt werden. Neben Ausdauer-, Geschicklichkeits- und ersten leichten Kräftigungsübungen für die Rumpfmuskulatur, Beine und Arme, werden vor allem die mannschaftsbildenden Übungen verstärkt gefördert.

D

ie Saison wird lang sein; und die jungen Sportlerinnen und Sportler sollen miteinander gewinnen und auch verlieren können. Aber, sie sollen das zusammen machen. Keiner wird ein Spiel alleine gewinnen, keiner wird alleine als Verlierer vom Platz gehen. Alles wird im Team erlebt. Abwechslungreiches Training Eine ideale Abwechslung zum Sommertraining sind die freiwilligen Trainings auf dem synthetischen Eis im LASDrom in Weinfelden. Dieses Zentrum befindet sich unmittelbar neben der Eishalle. Hier gibt es auch eine überdachte SkatingRundbahn. Im Inneren dieser Anlagen haben die Betreiber neu ein künstliches Eisfeld inklusive Banden aufgestellt. Es

handelt sich um das grösste synthetische Eisfeld der Schweiz. Für unsere jungen Spieler ist dies die langersehnte Antwort auf die grosse Nachfrage für eine kostengünstige Eisfläche für alle Arten des Eislaufs: Schlittschuhlaufen auf einer synthetischen Fläche wie auf Eis. Ein erster Erfolg Anlässlich der Wiedereröffnung des LASDrom vom 13. Mai gewann unsere Bambini-Mannschaft das Kunsteis-Turnier vor Weinfelden, Uzwil und Winterthur. Bei diesem Turnier wurden in einer ersten Serie Eishockey und danach Fussball gespielt. Unsere Mannschaft hatte vor allem darum gewonnen, weil sie miteinander und bereits beeindruckende und schnelle Passfolgen gespielt hatten. Manuel Marbach vermittelt grundlegende Techniken Neu unterrichtet aushilfsweise Manuel Marbach (Meistertrainer des EHC Frau-

enfeld aus dem Jahre 2008/9) unseren Nachwuchs bei ausgewählten Terminen. Auf spielerische Weise vermittelt er grundlegende Techniken für das korrekte Schlittschuhlaufen und die Puckführung und erläutert, wie sich ein Spieler vorbereiten muss, damit er überhaupt einen Pass zugespielt bekommt. Das Kleinfeld im LASDrom, ausgerüstet mit Banden und Möglichkeiten, sich vor Training oder Spiel vorzubereiten, ist für jedermann zugänglich und kann bei jedem Wetter genutzt werden. Weitere Informationen wie Öffnungszeiten und Preise erfahren Sie unter: www.lasdrom. ch, oder melden Sie sich unter Telefon 079 124 02 11 bei Roman Christen. guybesson@gmail.com ■

Anlässe in der Saison 2012/13 9.September: Moskito-turnier, ganzer tag 15.–19.Oktober: Eissportwoche / Intensivwoche: (hier laden wir alle Kinder ein, die erste Schritte auf dem Eis versuchen und auch gerne einmal Eishockey spielen wollen) 4. November: Swiss Ice Hockey Day und Eisgaudi EHC Frauenfeld 11. November: Bambini-turnier, ganzer tag 28. Dezember: Mini-turnier, ganzer tag 24. Februar: piccolo-turnier, ganzer tag.

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Eine der schönsten Stromfahrten Europas Täglicher Kursverkehr ab April bis Oktober zwischen Schaffhausen und Konstanz/Kreuzlingen

Weitere Highlights der Saison 2012: 1. Aug. Fahrt ans Feuerwerk Stein am Rhein 11. Aug. Seenachtsfest Kreuzlingen/Konstanz Brunchfahrten an Sonn-/Feiertagen: ab Schaffhausen: 16. September, 14. Oktober ab Stein am Rhein: 26. August, 30. September

Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein, Schaffhausen Auf spielerische Art vermittelt Manuel Marbach grundlegende techniken (oben). Die erfolgreiche Mannschaft mit trainer beim turnier auf Kunsteis im LASDrom in Weinfelden.

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Juli 2012

«POST» PerSönlich: rOger Klein, lAnzenneunfOrn

Sein Job ist auch sein grösstes hobby

unser heutiger gast, roger Klein hat drei grosse leidenschaften: seine familie, seinen Job und seine heimat, den Thurgau. Sein heim will er zusammen mit seiner gattin, christa Klein, als Oase ausgestalten, in der gearbeitet und gewohnt werden kann – gleichsam ein Stück Paradies auf erden.

zeit in Gründung. Das Symbol der neuen Firma ist die Orange. Sie soll vermitteln: «Die Zusammenarbeit mit Klein Consulting ist erfrischend, einfach und macht Spass.»

roger Klein fühlt sich wohl unter freunden. er geniesst das Beisammensein in einer geselligen runde. AlOiS SchwAger

R

oger Klein ist ein Workaholic. Seine Arbeit bedeutet ihm alles. Längere Ferien sind ihm ein Gräuel. Wenn schon Ferien – dann Ferien in der Schweiz. Und sollte es dem Familienfrieden zuliebe ins Ausland gehen, dann am liebsten dorthin, wo er genau weiss, was ihn erwartet. Er ist kein Weltenbummler. Am wohlsten fühlt er sich zu Hause im Thurgau. «Der Thurgau ist meine Heimat. Er ist für mich das schönste Plätzchen auf Erden.» Hier, genauer in Lanzenneunforn, errichtet er sich zusammen mit seiner Gattin Christa Klein eine gemeinsame Oase, in der sie miteinander leben und arbeiten können. Roger Geisser, so hiess er vor seiner Heirat mit Christa Klein, ist in Weinfelden, im Herzen des Kantons Thurgau, aufgewachsen. Als er zwölf Jahre alt war, wurde sein Vater pensioniert und er beschloss, seinen Lebensabend in Spanien zu verbringen. Anzeige

So musste Roger mit seiner Familie nach Spanien umziehen. Er musste alles verlassen, was ihm lieb und teuer war, die traute Umgebung, Freunde und Kameraden ... In Spanien wurde er nie heimisch. So entschloss er

Wenig Zeit für Hobbies Unser heutiger Gast hat ein ausgefülltes Arbeitsleben und er ist glücklich dabei. Neben seinen vielen Tätigkeiten bleibt ihm jedoch nur wenig Zeit für Hobbies. An erster Stelle kommen bei ihm selbstverständlich die Familie und die Haustiere. Daneben arbeitet er gerne mit Holz und pflegt den Modellbau. In seinem Büro stehen verschiedene selber zusammengebaute Modellautos mit Fernsteuerung.

Für seine Modelleisenbahn hat er in seinem neu erstellten Eigenheim bereits ein Gartenhäuschen reserviert. Im Untergeschoss seines Heims hat er sich ferner ein Fitnesscenter eingerichtet das kaum Wünsche offen lässt. Die guten Vorsätze, etwas mehr für die Gesundheit zu tun, sind durchaus vorhanden, die Ausreden allerdings ebenfalls. Roger Klein bezeichnet sich selber als Schlemmer. Er schätzt feines Essen sehr und ist offen für die unterschiedlichsten Speisen und Zubereitungsarten. Er lässt sich aber nicht nur bedienen, sondern kocht auch selber gerne. Zu gutem Essen gehört für ihn auch ein guter Tropfen und eine feine Zigarre. Entsprechend gut dotiert ist auch sein Weinkeller mit Spezialitäten aus der ganzen Welt. Kurz, er ist ein

«Der Thurgau ist ... das schönste Plätzchen auf Erden.» sich mit 16 Jahren allein in den Thurgau zurück zu kehren und hier eine Ausbildung zu starten. Sein eigener Herr und Meister Roger Klein liebt die Unabhängigkeit, darum machte er sich bereits mit 23 Jahren selbstständig. Er gründete eine Einzelfirma und bot Dienstleistungen in den Bereichen Steuererklärungen, Buchhaltung und Computerservice an. Seine Haupteinnahmequelle bildete aber weiterhin die Tätigkeit als selbstständiger Broker. 2011 gründete er dann, zusammen mit seiner Gattin Christa Klein die Klein Consulting. Die GmbH ist zur-

christa und roger Klein geniessen die frezeit gerne gemeinsam mit ihren beiden hunden in der freien natur.

Geniesser. Er geniesst das Leben gerne in trauter Zweisamkeit, aber auch in Gesellschaft. ■

Roger Klein, mit ursprünglichem namen roger geisser, ist in weinfelden geboren (1977) und aufgewachsen. Als er zwölf Jahre alt war, wanderte seine familie nach Spanien aus. Mit 16 kehrte er allein in den Thurgau zurück und begann eine Maurerlehre. gesundheitliche gründe zwangen ihn, diese abzubrechen. So wechselte er in die Kartause ittingen, um Kellner zu lernen.Anschliessend bildete er sich zum Barkeeper weiter. Später war er als callcenter-Agent tätig und arbeitete sich bis ins european-Management hoch. hier hat er mit Programmieren begonnen. Später wechselte er als Verkäufer in eine iT-firma, wo er es bis zum geschäftsführer brachte. 2005 trat er in die AwD ein, wo er verschiedene Ausbildungen durchlief. noch heute arbeitet er als Broker für dieses unternehmen. 2010 verheiratete er sich mit christa Klein und übernahm ihren namen. 2011 gründete er zusammen mit ihr die Klein consulting, ein auf online-Marketing spezialisiertes unternehmen mit Sitz in lanzenneunforn.


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Ausgabe 7 | 9

«POst» POlitique – vOn den lesermeinungen, den reAktiOnen der POlitiker und neuen verschärfungen dAnk «unserem mOritzli»

Jagd auf die lenker geht munter weiter

nachdem die letzte «POst»umfrage ergeben hat, dass 82 Prozent der leser gegen polizeiliche geschwindigkeitsmessungen an allen ecken und enden sind, gehen die meinungen bei der frage, ob die Polizei genügend ressourcen hat, um den staatsauftrag, die leeren staatskassen mit mehr kontrollen zu füllen, etwas mehr auseinander. dafür beginnen Politiker da und dort, die Abzocke der Autolenker zumindest zu hinterfragen. Aber auch das vor kurzem in Bern durchgewunkene verkehrssicherheitspaket «via sicura» stösst bei vielen sauer auf. mArcel tresch

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an kann es drehen und wenden wie man möchte: Die Zufriedenheit und die Unzufriedenheit punkto Massnahmen zur Verkehrssicherheit wird man nie auf einen einzigen Nenner bringen können. Sehr hohe 82 Prozent der «POST»Leser ärgern sich gewaltig über die zunehmende Bussenverteil-

die geschwindigkeitskontrollen an unübersichtlichen ecken und strassen mit vielen kindern haben durchaus ihren sinn. wut durch die zusätzlichen Geschwindigkeitskontrollen. «Besteht mit ihr die Gefahr, dass in anderen Kriminalitätsfeldern die Polizei weniger Arbeit leisten kann?», wollten wir mit der letzten Umfrage in Erfahrung bringen. Rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer vertreten dabei die Meinung, dass sie über genug Ressourcen verfügt, um all ihre Tätigkeitsfelder gewissenhaft wahrzunehmen. Eine Zweidrittelsmehrheit ist jedoch davon überzeugt, dass vermehrte Kontrollen dazu führen, dass für andere Kriminalitätsfelder ungenügend Zeit eingesetzt wer-

«POst» Politique – sie sind gefragt gesetze,vorschriften und parallel dazu der technische fortschritt prägen unser dasein und die gesellschaft. nicht immer ist es gut, was «von oben herab» kommt, diktiert und auferlegt wird. unter dem titel «POST» Politique greifen wir in loser reihenfolge aktuelle themen und diskussionen auf, an denen sie sich ebenfalls beteiligen sollen. Beachten sie dazu auch die aktuelle leserumfrage auf unserer homepage www.frauenfelderpost.ch

den kann und dass die Bussenverteilwut zu deutlich mehr Personal- und Administrationsaufwand führt. Aus wirtschaftlich logischer Sicht scheint dies jedoch niemanden zu berühren. Sinnvolle Radarkontrollen Immerhin ist in der Zwischenzeit sowohl auf Kantonaler wie Bundesebene die Politik wachgerüttelt worden. So hat beispielsweise der Nationalrat eine Motion von Ulrich Giezendanner angenommen. Der Aargauer SVP-Politiker will mit ihr erreichen, dass der Bundesrat die Gesetzgebung so anpasst, dass die Radarkontrollen nur noch stichprobenweise oder auf gefährlichen Abschnitten gemacht werden dürfen. Längere Streckenabschnittskontrollen sollen zudem verboten werden. In Schaffhausen wirft Kantonsrat Florian Hotz der Polizei die Abzocke bei Bussen vor. Nicht nur bei ihm wird der Verdacht geäussert, dass bei der halbstati-

onären Messanlage das Maximieren der Bussenerträge im Zentrum des Einsatzes stehe. In seiner Kleinen Anfrage an den Regierungsrat schreibt der Politiker, dass er selber beobachtete, dass die Anlage statt an Unfallschwerpunkten und im Bereich von Schulen, primär an Strassen aufgestellt werde, an denen die Geschwindigkeit möglicherweise häufig, aber ohne grössere Gefahr überschritten wird. Florian Hotz folgert daraus, dass die Normalbürger auf übersichtlichen und gut ausgebauten Strassen mit geringen Übertretungen gejagt werden. An unübersichtlichen Ecken und Abschnitten mit vielen Kindern scheint die Anlage hingegen kaum zum Einsatz zu gelangen. Freie Fahrt für «Via Sicura» Trotz der zunehmenden Reaktionen seitens der Politik dürfte voraussichtlich bereits ab kommendem Januar weiteres Ungemach auf die Autolenker zu-

Bild zVg

kommen. Die so genannte «Via Sicura» des Ex-Verkehrsministers Moritz Leuenberger wurde vom Stände- und nun auch vom Nationalrat durchgewunken. Rund zwei Dutzend Massnahmen sorgen für massive Verschärfungen von Recht, Aus-legung und Bestrafung. Darin enthalten sind unter anderem der Rückgriff der Versicherungen auf Unfallverursacher, dass Bussen von Fahrzeughaltern zu bezahlen sind, auch wenn der Delinquent unbekannt ist, die Alkohol-Wegfahrsperre für entsprechend Erwischte, oder das Einziehen sowie das Verwerten des Fahrzeugs von Schnellfahrern mittels Gerichtsentscheid. Letztere Verurteilte dürfen nur noch fahren, wenn sie während fünf Jahren ein Auto mit einer Blackbox benutzen. Schliesslich sind Warnungen vor Kontrollen über den Äther, mittels Internet oder den SMS-Dienst ebenfalls verboten. Die Jagd auf die Lenker geht ungehindert weiter! ■

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Fahrzeugmarkt

Juli 2012

testbericht | Der citroën Ds5 hybriD4 «chic»

individualist mit Doppelherz Aggregate nutzen, Front-, Heckoder Allradantrieb? Über die jeweilige Antriebsart bestimmt der Fahrer per Drehknopf auf der Mittelkonsole. Im Modus «Auto» nutzt der DS5 neben dem Diesel so oft wie möglich den Elektroantrieb. Rein elektrisches Fahren mit Hinterradantrieb ist bei vorsichtigem Umgang mit dem Gas- bzw. Strompedal im Modus «ZEV» bis 55 km/h möglich. Im «Sport»-

Der citroën Ds5 hybrid4 glänzt mit innovativer technik, futuristischem Design und erstklassiger Verarbeitung.

N

ach DS3 und DS4 ist der Citroën DS5 die logische Konsequenz in der Fortführung dieser Reihe. Im Gegensatz zu seinen Brüdern besitzt er aber kein Baureihen-Vorbild, sondern gibt sich als eigenständiges, neues Modell. Optisch präsentiert sich der fünftürige DS5 als eine Mischung aus Limousine, Van und Coupé. Er ist eigenständig und anders, ohne skurril zu sein. Und weil zum Anderssein Konsequenz gehört, ist als Motori-

sierung der DS5 Hybrid4, der erste Dieselhybrid der Welt, zu empfehlen. Dazu später mehr. Auch im Innenraum haben sich die Citroën-Ingenieure so einiges einfallen lassen, um ja nicht den Anschein nach automobilem Einheitsbrei erwecken zu müssen. So erinnert das futuristisch gestylte Cockpit in ausgezeichneter Verarbeitung mit seinen zahlreichen Knöpfen und Schaltern, eine Reihe davon findet sich gar im Dachhimmel, eher

an Flugzeug denn an Auto. Insgesamt 14 Scheiben sorgen für ein lichtdurchflutetes Cockpit und überraschend gute Rundumsicht. Beim Antrieb kommt in der hier vorgestellten «Hybrid4»-Version eine Kombination aus einem 163 PS starken 2,0-LiterDiesel, der die Vorderräder antreibt, und einem 37 PS starken Elektromotor, der seine Antriebskraft an die Hinterräder leitet, zum Einsatz. Dieselantrieb, elektrisch fahren, beide

Programm wirkt der Elektroantrieb unter Volllast als unterstützender Booster für den Diesel und «4WD» steht für permanenten Allradantrieb. Quasi vier Autos in einem – was will man mehr? Erhältlich ist der Citroën DS5 Hybrid4 bei der Garage Auto Lang AG in Frauenfeld und Kreuzlingen. ■

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Fahrzeugmarkt

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cAr4you-rAtgeber zum AutokAuF: teIl 3 – Auto FInDen

Woran erkennen Sie ein gutes Angebot? stimmt und bei der niemand antwortet. - bei denen der Kontakt ausschliesslich über E-Mail stattfindet. - bei denen Ihre E-Mail englisch beantwortet wird. - von denen Sie elektronisch übermittelte Dokumente erhalten. Sollten Sie trotzdem darauf eingehen, vergleichen Sie vor Ort den Ausweis des Verkäufers mit dem originalen Fahrzeugausweis.

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SoMMERNAchTSBAll ISElISBERG: 26. BIS 29. UND 31. JUlI

Iselisberg wird zur Partyzone – fünf Tage Ries

Während fünf Tagen beziehungsweise Nächten wird auf dem Festplatz in Iselisberg wie bereits in den Vorjahren Unterhaltung vom Feinsten geboten. Eröffnet wird der Reigen traditionellerweise mit zwei DJ-Abenden auf der berühmten «Baumbar». Es folgen ein Rockabend mit der bekannten Partyband «Double You», ein Frühschoppenkonzert mit den Gino Boys und ein Schlagerabend mit den fidelen Mölltalern. AloIS SchWAGER

D

er traditionelle Sommernachtsball Iselisberg – eine Freilichtveranstaltung mit einer Openairbühne und gedeckten Zuschauerrängen – ist bei Partygängern weit über die engere Region hinaus bekannt; sie fiebern wieder den fünf Sommertagen oder -Nächten auf dem Iselisberger Festplatz entgegen. Sollte das Wetter mitspielen, erwarten die Organisatoren über 3000 Besucher auf dem Festplatz Iselisberg. Das OK ist auf den Ansturm gewappnet. Das Programm steht, Parkplätze sind genügend vorhanden. Das Festzelt mit Openairbühne wird wieder auf der Anhöhe aufgestellt. Auf dem

Festplatz wird gegenüber früheren Jahren alles etwas enger zusammengerückt. Das ergibt für alle kürzere Wege. Ein besonderer Anziehungspunkt wird wie in den Vorjahren die Baumbar bilden, die mit viel Aufwand in den Wald gebaut wird. Hier werden DJs an den beiden ersten Abenden (am sogenannten Büezerabend, Donnerstag, 26. Juli, und anlässlich der Party Night, am Freitag, 27. Juli) für eine tolle Stimmung sorgen. Die Höhepunkte der Iselisberger Partywoche Gemäss OK-Mitglied Dani Gasser, zuständig für die Unterhaltung, gehören der Rockabend (Samstag, 28. Juli) mit

der Partyband «Double You» und der Schlagerabend (Dienstag, 31. Juli) mit den «fidelen Mölltalern» zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Aber auch die Stimmungsband vom Seerücken, die Gino Boys, verstehen es, anlässlich des Frühschoppenkonzerts (Sonntag, 29. Juli) gewaltig einzuheizen. Die oberschwäbische Partyband «Double You» ist bei den Iselisberger Festbesuchern bestens bekannt. Sie haben bereits im vergangenen Jahr das Festgelände beinahe zum Kochen gebracht. «Double You» – die Powerband aus Oberschwaben Seit 2000 fegt Double You über Deutschland mit Abstechern in

Die Gino Boys sorgen am Sonntag mit ihrem Frühschoppenkonzert für gute Stimmung.

Wo «Double You», die Powerband aus oberschwaben auftritt, ist heisse Partystim die Schweiz und nach Österreich mit der Mission, die Partys in ein unvergessenes Erlebnis zu verwandeln. Die acht VollblutMusiker geben in jeder Show alles und verstehen es, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Ein grosses Repertoire und ihre enorme Spielfreude garantieren von Anfang bis Ende Partystimmung pur. Antonio, Jenny, Alexander und Sascha bilden die unermüdliche und stets gut gelaunte Double You Front. Sascha, der singende «Export aus Bayern» treibt bereits seit einigen Jahren sein «Unwesen» bei Double You. Er ist in unzähligen musikalischen Sparten im Einsatz.

Wenn Jenny die Bühne betritt, ist Party, Fun und Vollgas angesagt. Die fetzige Frontfrau aus dem Allgäu ist eine echte Rampensau und steckt alle mit ihrer guten Laune an. Sie bewegt sich spielend leicht durch alle musikalischen Sparten. Sie hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und treibt überall ihre Spässchen. Als «schwäbischer Südländer» bekannt, tourt Antonio bereits seit dem ersten Tag mit Double You durch die Partys. Aufgrund seiner enormen musikalischen Bandbreite ist er immer und überall für eine Überraschung gut und für jeden Spass zu haben.

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Juli 2012

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senspektakel

mmung angesagt. Alexander, der sonst eher ruhige und bescheidene Gitarrenlehrer, mit seinen Rastas ein echter Hingucker, blüht «on stage» richtig auf. Er rockt jede Show von der ersten Minute an weg, als ob es seine letzte wäre. Mit einem Transporter voll Equipment und seinem Fachwissen, sorgt er für furiose Solos und einen markanten Sound. Mit ihrem unverwechselbaren Sound, ihrer extravaganten Lichtshow und ihren aussergewöhnlichen Feuer- und Pyrotechnikeinlagen wird es «Double You» auch dieses Jahr wieder schaffen, das Festzelt auf dem Iselisberg in einen bro-

erste goldene Schallplatte. Bis heute brachten sie es auf über 800 Titel auf 51 verschiedenen Produktionen. Über 50 Stunden Mölltaler Musik auf Tonträgern sowie drei Videoproduktionen dokumentieren den Weg des Erfolges! Bis heute verkauften sie insgesamt über 1,6 Millionen Tonträger. Mit 22-mal Gold, 8-mal Platin, Diamant, Titan und Doppel Kristall schrieben sie Musikgeschichte. Die fidelen Mölltaler gelten weit über die Grenzen Österreichs hinaus als die Begründer des volkstümlichen Schlagers. Diese Musikrichtung, die seit Jahrzehnten etabliert ist und immer mehr treue Anhänger findet, lässt sich bis zu ihren ersten musikalischen Gehversuchen zurückverfolgen.

Bild Internet

delnden Hexenkessel zu verwandeln. Die fidelen Mölltaler kommen Für alle Freunde der volkstümlichen Schlager wird der Dienstag zum grossen Höhepunkt des Festivals, konnte doch das Kärntner Quintett, die fidelen Mölltaler, verpflichtet werden, das Mitte August seinen 40. Geburtstag feiern wird. Seit 1971 präsentieren die fünf Musikanten aus dem Mölltal ihre Musik auf allen Kontinenten dieser Erde. Den Durchbruch schafften sie 1979 mit der Schlagermelodie «Warum nur, das frag ich dich» von Huby Mayer. Sie erhielten dafür ihre

Programm

Donnerstag, 26. Juli

Freitag, 27. Juli

Samstag, 28. Juli

Sonntag, 29. Juli

Dienstag, 31. Juli

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Ihr Musikprogramm mit Eigenkompositionen von Huby Mayer, der herzliche Kontakt mit dem Publikum – sie sind natürliche «Musikanten zum Anfassen» –, die enorme Ausdauer auf der Bühne, dies nach so vielen Jahren Musikantenlebens, und die Begeisterungsfähigkeit sind einige Faktoren, die das Erfolgsgeheimnis der fidelen Mölltaler während 40 Jahren erklären! Frühschoppenkonzert Auf Sonntag laden die Organisatoren ab 10 Uhr (Türöffnung) zum traditionellen Frühschoppenkonzert mit der Stimmungsband vom Seerücken, den «Gino Boys». Sie hier näher vorzustellen, wäre Wasser in die Thur getragen. pd/as ■

Büezerabend Beginn 17 Uhr mit DJ Austi Zutritt ab 16 Jahre Party Night mit DJ auf der Baumbar Beginn 21 Uhr mit DJ Urs Zutritt ab 16 Jahre Rockabend mit Double You (Partyband) Türöffnung: 20 Uhr Im Anschluss DJ Austi Frühschoppenkonzert Türöffnung: 10 Uhr 10.30 Uhr Gino Boys Schlagerabend mit den fiedelen mölltalern Türöffnung: 19 Uhr ­Tanzboden vorhanden Im Anschluss DJ Austi.

Rexers

«RexoRzISmuS» Höflichkeit und Postämter Ich gehe nicht gerade regelmäs­ sig ins Fitnessstudio, aber wenn ich einmal gehe, so fällt mir auf, dass es auch hier einen grossen Unterschied gibt zwischen Schwaben und Schweizern: Das Alter! Hier in Helvetien stolzieren wirklich fitte und zuweilen recht freche Senioren durch die Stu­ dios. So erlebt vor kurzem. Ich gehe alleine den Gang entlang und mir kommt ein Herr entge­ gen, so um die 75 Jahre jung. Er musterte mich und mein Bäuch­ lein und sagt dann furztrocken im Vorbeigehen: «Hoi zäme!» Ich brauchte einen Moment, bis ich diesen Seitenhieb verstand. So­ viel zum Thema: «Fit (und frech) ins Alter». Und dabei bin ich im­ mer so höflich zu Menschen, die älter sind als ich.Als ich neu in der Schweiz war, liess ich immer älteren Menschen den Vortritt. So war es denn auch eine Dame fortgeschrittenen Alters, die mir beibrachte auf der Post eine Nummer zu ziehen.Woher sollte ich denn wissen, dass es auf der Schweizer Post zugeht wie auf der Auto­Zulassungsbehörde in Deutschland? Das war jedoch ohne Seitenhieb sehr höflich von der Dame. Und eigentlich finde ich das Nummernziehen recht praktisch.Apropos. Lesen Sie nächstes Mal, wie sich ein Schwabe auf einer Schweizer Bank fühlt.

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«POST» MediA: iNTeRNeT UNd SOCiAL MediA

Wege durch die informationsflut digitale Medien verändern unser Leben. insbesondere Jahrgänge ab 1980, denen Handy, Spielkonsole und internet gleichsam mit in die Wiege gelegt wurden, haben bereits eine deutlich veränderte informationsverarbeitung. Kunststück, tun sich viele schwer im Umgang damit. URS TiefeNAUeR

D

ass digitale Medien massive Spuren im Gehirn vor allem der jungen Generation hinterlassen, ist heute nach breit angelegten wissenschaftlichen Studien erwiesen. Die Grundlage dafür bildet das Phänomen der Neuroplastizität, die sich an Erfahrungen orientiert. Unser Gehirn ist nicht statisch verdrahtet. Vielmehr wird es durch Erfahrungen geformt. Je nach Nutzung findet ein lebenslanger Umstrukturierungsprozess statt. Die Nervenzellen passen sich laufend den wechselnden Umweltbedingungen an und werden wie Muskeln trainiert. So werden eher selten gebrauchte Gehirnmuskeln eher zurückgebildet, während häufiger trainierte Areale des Gehirns an Masse dazugewinnen. Die entscheidende Frage Zur entscheidenden Frage wird schliesslich, was in den Köpfen unserer Zielgruppen nennenswerte Aktivitäten auszulösen vermag – und was nicht. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die hochgradig dynamischen Angebote im Social Web eine Verkürzung der Aufmerksamkeit bewirkt. Durch das häufige Wechseln von facebook, Twitter, Mail und Web springt die Aufmerksam-

keit stetig von Medium zu Medium. Schnell getaktete Bildwechsel und das Scannen von Inhalten nach relevanten Informationen reduziert die Geduld zum Verweilen auf einer Seite – die Aufmerksamkeit verteilt sich auf eine Vielzahl von Informationsmedien/Plattfomen. Das Gehirn Um erfolg zu haben, muss versucht werden, mit gezieltem einsatz von Text, Bild und passt sich an Das Gehirn ist an film möglichst viele Netzwerke im Gehirn zu aktivieren. mehr Inputs in immer schnelleren Abfolgen gezieltem Einsatz von Text, Bild tings nutzen? Wollen Sie Ihre gewohnt. Die erforderliche und Film möglichst viele Netz- Online-Aktivitäten nicht gleich Reizschwelle für eine Aktivie- werke im Gehirn aktiviert wer- in den Kommunikations-Mix integrieren. Wir entflechten für rung, welche eine Handlung den. Sie das Wirrnis wenig erfolgreiauslöst, ist deutlich erhöht. Rein statischer Inhalt und ge- Die Strategie ist entscheidend cher Netzwerkkomponenten wohnheitsmässig vorhandene Es genügt längst nicht mehr, und bringen Sie gerne auf Ihre Seitenelemente fallen leicht einfach eine Website aufzu- persönliche Erfolgsspur. durch den Wahrnehmungsfil- schalten und auf gute Geschäfte Klein Consulting in Lanzenter, über den jedes menschliche zu hoffen. Nur wer über eine neunforn verfügt über eine Gehirn verfügt. Der Thalamus geeignete Strategie verfügt, grosse technische und inhaltfiltert jene Informationen her- setzt auf erfolgreiche Informa- liche Kompetenz und höchste aus, die wenig Neuigkeitswert tion und daraus resultierende Professionalität rund um das oder persönliche Relevanz auf- Verkaufsabschlüsse. Web. Diese wird ergänzt mit weisen. Unbewusste Werbebot- Sind Sie sich dessen bewusst, innovativen IT- und Markeschaften, die uns erreichen was Sie mit einer gezielten Stra- ting-Ideen. Gerne begleitet sie sollten, werden so völlig unbe- tegie erreichen können? Möch- auch Sie – von der Strategie bis wusst gleich schon zu Beginn ten nicht auch Sie das gesamte hin zur Umsetzung. ausgeschaltet. Daher sollten via Spektrum des Online-Markeroger@kleinconsulting.ch ■

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Elektronikerinnen und Elektroniker entwickeln und realisieren elektronische Hardware und Software. Sie fertigen Elektronikprodukte, planen und überwachen deren Herstellung. Sie führen Mess-, Prüf- und Wartungsarbeiten sowie Inbetriebsetzungen durch.

Mit geeigneten Testverfahren prüfen sie elektronische Geräte und Anlagen.

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lektroniker wirken mit bei der Planung, Entwicklung, Programmierung und Herstellung von elektronischer Hard- und Software. Diese werden beispielsweise in Haushaltgeräten, Unterhaltungselektronik, Gebäudetechniksteuerungen oder Produktionsanlagen eingesetzt. In Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten bringen sie Geräte und Anlagen wie Spielkonsolen, Fernbedienungen, Bankautomaten oder Zugleitsysteme zum Funktionieren.

Sie arbeiten oft in Teams. Nachdem sie einen Auftrag übernommen und die Aufgabenstellung abgeklärt haben, beteiligen sie sich an der Ausarbeitung und Entwicklung von Ideen. Sie verbessern bestehende oder entwickeln neue Lösungen in den Bereichen Computertechnik, Versuchs-, Mess- und Prüftechnik sowie in der Herstellung von Elektronikprodukten. Sie analysieren beispielsweise die Funktionen bestehender Schemas oder erarbeiten neue Computerprogramme.

Elektroniker/-innen beteiligen sich an der Hard- und Softwareentwicklung für Steuerungen.Am Computer legen sie die Hard- und Softwarestrukturen fest, erstellen grafische Entwürfe der Software und setzen diese mit höheren Programmiersprachen um. Ob und wie die Steuerungen funktionieren, testen sie.Den gesamten Entwicklungsprozess halten sie schriftlich fest und verfassen die dazugehörigen technischen Dokumente. Sie bauen elektronische Hardware, bereiten die Fertigungsarbeiten vor, montieren und verdrahten Komponenten, bestücken Leiterplatten mit kleinsten elektronischen Bauteilen. Dabei wenden sie Verbindungs- und Montagetechniken an wie Löten,Schrauben,Verdrahten,Bohren oder Fräsen. Ein Bestandteil ihrer Arbeit umfasst die Mess- und Prüftechnik: Vor der Inbetriebnahme elektronischer Geräte und Anlagen prüfen sie diese mit geeigneten Testverfahren. as ■

Ausbildung Dauer: 4 Jahre. Bildung in beruflicher Praxis: In einem Betrieb der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM-Industrie) oder in einem Lernzentrum. In den ersten 2 Bildungsjahren findet die Basis- und Ergänzungsausbildung statt. Im 3. und 4. Jahr wird eine Schwerpunktausbildung in mindestens zwei Tätigkeitsgebieten des Ausbildungsbetriebs vermittelt. Schulische Bildung: 1–2 Tage pro Woche an der Berufsfachschule. Berufsbezogene Fächer: Technische Grundlagen (Mathematik, Informatik, Lernund Arbeitstechnik, Physik), technisches Englisch,Werkstoff- und Zeichnungstechnik, Elektrotechnik, Elektronik, Hard- und Softwaretechnik, bereichsübergreifende Prjekte. Überbetriebliche Kurse: Zu verschiedenen Themen.

Nachhaltiges Bauen

Weiterkommen im Beruf!

Unser Mandant ist ein bekanntes Ingenieurbüro aus dem Mittelthurgau, das sich seit Jahren mit hochstehender, qualitativer Arbeit einen guten Ruf erarbeitet hat. Als innovativer Unternehmer zählt er auf seine tüchtigen Mitarbeiter, die am Firmenerfolg mitbeteiligt sind. Wir unterstützen ihn bei der Rekrutierung der Fachleute und suchen darum einen weiteren zuverlässigen

Unser Kunde ist eine renommierte Schreinerei aus dem Mittelthurgau. Sie ist bekannt für ihre Qualitätsprodukte aus dem Bereich Innenausbau und der Sparte „Feuerschutz“. Im Zuge einer Nachfolgeregelung sind wir beauftragt worden einen

Bauingenieur ETH/FH Die Auftraggeberseite ist vielseitig und bunt und setzt sich wie folgt zusammen: Bund, Kanton, Gemeinden und private Bauherren. Nebst spannenden Hochbauprojekten z.B. Wohnüberbauungen, öffentlichen Bauten, Turnhallen und Kunstbauten, ist auch der Brückenbau ein wichtiger Pfeiler im Unternehmen. Je nach Ausbildung und Erfahrung werden Sie in den Bereichen: Planung, Entwurf, Konstruktion, Bauleitung, usw. eingesetzt. Durch die Grösse des Planungsbüros ist es möglich, dass Sie Ihrer favorisierten Beschäftigung nachgehen können. Nach einer gründlichen Einführung bearbeiten Sie als neuer Abteilungsleiter selbstständig und autonom, die Ihnen anvertrauten Projekte. Selbstverständlich mit der professionellen Unterstützung Ihres Mitarbeiterstabes. Sind Sie der neue Kadermitarbeiter der mit

Leib und Seele Bauingenieur ist? Suchen Sie einen beruflichen Tapetenwechsel mit langfristigen Perspektiven, wo Sie Ihr ganz persönliches Talent und Ihr Können einbringen können? Ja, dann erwarten Sie hier vorzügliche Anstellungsbedingungen mit flexiblen Arbeitszeiten, einem großzügigen Arbeitsplatz und einer angemessenen Entlöhnung sowie weiteren Extras! Einem ausgebildeten Ingenieur, (auch Branchenneulingen) frisch ab der Hochschule bietet sich hier eine Chance! Bauen Sie mit uns auf Ihr „neues Fundament“ und melden sich bei uns! Dieser Bauabschnitt in Ihrem persönlichen Berufsleben wird spannend sein und Sie weiterbringen. Alle Anfragen behandeln wir diskret und mit der nötigen Umsicht! Auf uns können Sie bauen! Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an folgende Adresse: Universal-Job AG, Hans-Jörg Höpli, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 84, 079 407 08 35, h.hoepli@universal-job.ch

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Produktionsleiter-Schreinerei zu suchen. Sie sind für die Produktionsleitung verantwortlich und führen ein Werkstattteam mit ca. 15 Mitarbeitern. Neben der Werkstattleitung organisieren Sie die externe Montage und bestellen das Material dazu. Die Zusammenarbeit mit der AVOR und der Verkaufsabteilung sind weitere wichtige Bestandteile Ihres Aufgabenkataloges. Im weiteren kaufen Sie selbständig Werkstoffe und Material ein und kontrollieren die Preise mittels regelmässiger Überwachung. Je nach Neigung und Freude übernehmen Sie die Ausbildung unserer „Azubis“. Weitere Pflichten und Kompetenzen werden individuell mit Ihnen besprochen und schriftlich festgehalten. Sind Sie der künftige Kadermann, der für die Mitarbeiter ein

Vorbild ist und vorlebt was er von seinem Werkstattteam erwartet? Wir stellen uns einen Schreiner vor, der sich z.B. als Techniker, Werkmeister oder gar als Schreinermeister weitergebildet hat. Einige Jahre Erfahrung in einem ähnlichen Aufgabenbereich sind von Vorteil. Aber auch Einsteiger mit dem nötigen „Schulsack“ erhalten hier eine Chance! Es erwartet Sie hier ein sehr selbständiger Job mit viel Freiraum und breiten Kompetenzen. Als PL gehören Sie dem Kader an und sind damit direkt dem Geschäftsführer unterstellt. Wir suchen die „Besten“ und bezahlen darum auch die besten Löhne in unserer Region! Suchen Sie eine neue Herausforderung und suchen eine solche Chance? Oder planen Sie ganz einfach mal einen „Tapetenwechsel“ um Ihren beruflichen Horizont zu erweitern? Ja, wir geben Ihnen gerne weitere Auskünfte oder erwarten Ihre aussagekräftige Bewerbung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Vollste Diskretion gehört zu unserem Leitbild! Universal-Job AG, Hans-Jörg Höpli. Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 84, Handy 079 407 08 35, h.hoepli@universal-job.ch

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Stellenmarkt

Ausgabe 7 | 17

Mit ruhiger Strebsamkeit

Filigranarbeit mit Kleinstteilen

können Sie bei unserem Kunden im Grossraum Frauenfeld Ihre fachlichen und personellen Führungsfähigkeiten von Grund auf entfalten. Die KMU, eine innovative Familienunternehmung, beschäftigt um die 30 Personen in der Kleinteil- und Vormontage. Für den Aufbau einer eigenen Produktion sucht sie einen

Für unseren Kunden im Grossraum Frauenfeld/Winterthur suchen wir eine(n)

Kunststofftechnologen (m/w) der während des gesamten Aufbaus aktiv mitarbeitet und sich fachlich verantwortungsvoll einbringt. Zu Beginn bedienen Sie eine grosse Kunststoffspritzgiessanlage (einrichten, bedienen, Erstläufe etc.) und deren peripheren 6-Arm-Roboter. Im Verlauf der bereits eingeleiteten Wachstumsphase, übernehmen Sie die Verantwortung für weitere Spritzgiesszentren und deren Roboter. Mit zunehmendem Arbeitsanfall werden Ihnen entsprechende Hilfskräfte zugeteilt, die Sie anleiten und betreuen werden. Je nach Fähigkeit und Neigung kann Ihre

Führungsaufgabe ausgebaut und auch in den Bereich der Montage erweitert werden. Da Sie in dieser Aufgabe sehr eng mit der GL zusammenarbeiten, bringen Sie nebst der Ausbildung zum Kunststofftechnologen eine hohe Aufgaben- und Firmenidentifikation, wie auch eine belastbare, ausgeglichene, leistungsfreudige Persönlichkeit mit. Natürlich sind Sie wissbegierig und offen, sich der Aufgabe entsprechend weiter zu bilden. Haben wir Ihr Interesse für diese Stelle geweckt? Ja, dann bewerben Sie sich umgehend. Emanuel Wegelin freut sich Sie kennen zu lernen!

Universal-Job AG, Emanuel Wegelin, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 88, e.wegelin@universal-job.ch

Sensormonteur(in) In Ihrer anspruchsvollen Arbeit geht es um das Montieren und mechanische Abstimmen von Sensoren und deren Baugruppen. Sie haben täglich mit Kleinstteilen zu tun. Als Produktionsmitarbeiter/-in sind Sie zudem für das Einlagern der Einzelteile und Baugruppen sowie die Lagerbewirtschaftung verantwortlich. Ihre Hauptaufgaben werden sein: • Montage von Sensoren und Baugruppen inkl. Abstimmung und Bearbeitung an der Drehbank • Fügeprozesse wie Löten,Bonden,Kleben,Laser- und Widerstandschweissen • Montieren, Abstimmen und Überdrehen von Sensoren sowie allgemeine Montagearbeiten • Konfektionieren von Kabeln • Optimieren von Abläufen und Prozessen sowie Qualitätsprüfungen Möchten Sie sich technisch-handwerklich betätigen und aktiv mitdenken? Nebst den fachlichen Möglichkeiten, stehen Ihnen bei unserem Kunden beste Entwicklungsmöglichkeiten offen. Emanuel Wegelin freut sich auf Ihre Bewerbung!

Universal-Job AG, Emanuel Wegelin, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 88, e.wegelin@universal-job.ch

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Exakter Umgang mit Sensoren

Ihr Partner für Stellen im Baugewerbe

Menschen mit besonders ruhiger Hand finden hier, bei unserem Kunden im Grossraum Frauenfeld/Winterthur, eine faszinierende Feinarbeit. Es gilt äusserst sorgfältig mit Sensoren umzugehen. Zur Ergänzung seines Teams suchen wir für unseren Kunden eine(n)

Gesucht:

Prüfer/-in Sie übernehmen das Prüfen und Kalibrieren von Sensoren. Dabei richten Sie Anlagen und Instrumente selbständig ein, kümmern sich um deren Unterhalt und Wartung und erstellen Prüfprotokolle und -berichte.

Flair für das Handling hochpräziser Bauteile Von Vorteil bringen Sie eine Ausbildung als Mechaniker, Polymechaniker oder Elektroniker sowie praktische Berufserfahrung mit. Sie sind sich gewohnt sauber, exakt und effizient zu arbeiten. Teamgeist, Flexibilität und hohe Selbständigkeit zeichnen Sie nicht allein aus, sondern entspricht ganz Ihren Arbeitsansprüchen. Wollen Sie sich für diese entwicklungsfähige Stelle bewerben? Ja, dann senden Sie Ihre Unterlagen an Emanuel Wegelin. Er freut sich, Sie kennen zu lernen.

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Bauführer Polier Strassenbauer Maurer Maler Bau-Allrounder Kein Problem mit schmutzigen Händen? Dann senden Sie bitte Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an Simon Zumbrunnen. Universal-Job AG, Simon Zumbrunnen, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 728 98 82 s.zumbrunnen@universal-job.ch

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18 | Ausgabe 7

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«poST»-vERAnSTAlTUngSTipp: ScHloSSFESTSpiElE HAgEnWil

«Der eingebildete Kranke» ein klein wenig anders Die Schlossfestspiele im Wasserschloss Hagenwil gehen im kommenden August mit dem Stück «Der eingebildete Kranke» mit Walter Andreas Müller in der Hauptrolle in die dritte Runde. Und nach dem grossen Erfolg 2012 gibt es dieses Jahr mit «Rumpelstilzchen» wieder ein Kindertheaterstück für die ganze Familie.

A

m 2. August 2012 ist Premiere der Schlossfestspiele Hagenwil. Und dass diese bereits Monate im Voraus ausver-

kauft sind verwundert nicht, liest man doch die hochkarätige Besetzung, die sich um den Regisseur und künstlerischen Lei-

Den Zuschauern wird in Hagenwil vom 2. bis 26. August 2012 lebendiger Theatergenuss geboten.

Infos und Tickets über www.connyland.ch oder Tel. 052 762 72 67

ter der Schlossfestspiele Hagenwil, Florian Rexer, versammelt hat. Die Hauptrolle im Abendstück spielt niemand geringerer als der Erfolgskomödiant Walter Andreas Müller, von seinen Fans längst liebevoll WAM genannt. In Hagenwil steht er als nörgelnder und alter Hypochonder auf der Bühne. Die Freilichtspiele unter freiem Himmel in den über 800 Jahre alten Schlossmauern finden zum dritten Mal statt. Die vergangenen zwei Jahre wurde jeweils im August immer ausverkauft gespielt. Keine Vorstellung musste bisher ausfallen, was die Veranstalter besonders freut. Professionelles Volkstheater ist es, was Florian Rexer dort jedes Jahr im Sommer macht. Keine hochgestochene Kunst, wie er sagt, sondern Theater für das Volk mit Herz. Er freut sich

Bild zVg

schon jetzt darauf, wenn auch dieses Jahr wieder viele Nordostschweizer den Weg in den Schlosshof finden. In weiteren Rollen sind die Filmschauspielerin Bigna Körner, der Schauspieler am Theater Basel und St. Gallen Hans-Rudolf Spühler, Walter Andreas Müller spielt Argan, den einLuzia Bonilla oder Mi- gebildeten Kranken. chael Kobi zu erleben. Zusammen mit Doris Haudenschild spielen sie auch noch im Kinderstück «Das RumpelVitale Sommerwoche im Bregenzerwald stilzchen», bei dem 50 € 665,00 im DZ Rotenberg, rasante Minuten für die 2. Person im DZ gratis dazu 1. 7. bis 26. 8. 2012 ganze Familie geboten 7 ÜN, Frühstücksbuffet, 4-Gang-Gnießermenü am Abend, attraktives Hallenbad, beheizter Gartenpool m. werden. Mehr zu TiMassagedüsen, schöne Liegewiese, Sauna-Welt, modernes Fitness-Center, schöne Wanderwege, wunderbare ckets und Daten unter Bergwelt, freie Benützung der Bergbahnen und Busse Walter Andreas Müller spielt Arwww.schlossfestspieleVitalhotel Quellengarten A-6951 Lingenau / Vorarlberg Tel. 0043/5513/6461-0 gan, den eingebildeten hagenwil.ch. quelle@bregenzerwaldhotels.at Kranken. www.bregenzerwaldhotels.at os/pd ■

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Ausgabe 7 | 19

IN DrEI MONATEN WIrD üBEr MEhr LEBENSqUALITäT IN DörFErN UND STäDTEN ABGESTIMMT

Ja zur BTS und OLS statt Chaos und Gefahr

Neben dem öffentlichen wächst auch der Individualverkehr. Bereits permanente und zukünftige Mobilitätsengpässe müssen deshalb aktiv angegangen werden. Dem Chaos und der Gefahr Abhilfe leisten können nur die BTS und OLS. Ein Ja an der Urne zur optimalen Lösung dazu sichert deshalb nicht nur die aktive Gestaltung der Zukunft, sondern erhöht die Lebensqualität aller. MArCEL TrESCh

N

iemand liebt den Verkehr und schon gar nicht, wenn er vor der Haustüre zur Dauerbelastung wird und eine permanente Gefahr für Erwachsene, Kind und Kegel bedeutet. Das Strassennetz soll ja bekanntlich mit der Bodensee-Thurtal-Strasse (BTS) und der Oberlandstrasse (OLS) erweitert werden. Der Thurgauer Rat hat die extremen Gefahren und Belastungen klar erkannt und sich deshalb Mitte März nach kontroverser Diskussion für die neue sinnvolle Verkehrsführung von Bonau durch das Thurtal nach Arbon (BTS) und die entlastende Verbindung

von Kreuzlingen mit Romanshorn und Arbon (OLS) mit 89:27 Stimmen gutgeheissen. Im Vordergrund der beiden Jahrhundertprojekte steht nicht nur die verkehrstechnische Entlastung, sondern die klare Verbesserung der Lebensqualität der Dörfer und Städte im Mittel- sowie Oberthurgau. Parallel zur BTS und OLS werden der Langsamund der öffentliche Verkehr gezielt gefördert. Behauptungen sind widerlegt Durch die Realisierung der beiden Strassen werden bestehende Verkehrswege entlastet, der Verkehrsfluss gesteigert sowie die Erreichbarkeit verbessert und

mit ihr gleichzeitig der Immissionsschutz für die Wohnbevölkerung erhöht. Die Ergebnisse einer vom Departement für Bau und Umwelt in Auftrag gegebene Studie (2009) widerlegen die Befürchtungen, die neuen Strassen könnten als Transitachsen erheblichen Mehrverkehr anziehen. Eine weitere Studie (2010) belegt zudem, dass die Behauptungen, die BTS und OLS könnten einen erheblichen Durchgangs-Schwerverkehr erzeugen, unbegründet sind. Im Bericht wird aufgezeigt, dass sich dieser zwischen Winterthur (Attikon) und Rorschach (Meggenhus) nicht von der A1 auf die BTS verlagert, da die Routen-

Diese prekäre Situation spricht für sich selbst. Will ich das in Zukunft wirklich?

Bild Fleischmann Immobilien AG

Selbst in der Ferienzeit: reger und gefährlicher Verkehr durch die Dörfer Bild Marcel Tresch und Städte. Will ich das in Zukunft wirklich? wahlkriterien für den Schwerverkehr auf der A1 sprechen. BTS und OLS sind Teile einer langfristigen Entwicklungsstrategie, die den Thurgau als Wohn-, Wirtschafts- und Lebensraum stärken sowie für naturnahen Fortschritt sorgen soll. Den Staus ein Ende bereiten Die Verlagerungen des Verkehrs auf siedlungsnahe, tiefer gelegte Regionalstrassen, Ortsumfahrungen und Tunnels entlastet zu Gunsten der Verkehrssicherheit, insbesondere für Fussgänger

sowie Radfahrer, die Dörfer und Städte. Zudem trennt er den langsamen vom normalen Verkehr. Dank optimaler Linienführung sorgt der Netzbeschluss zur BTS und OLS für einen guten Verkehrsfluss sowie für geeignete Umfahrungen von stark belasteten Orten. Somit wird auch auf die Bedürfnisse der Kommunen und Anwohner eingegangen. Den elend langen Staus in den Stosszeiten muss ein Ende bereitet werden. Wer Nein sagt, muss sich fragen: Will ich das in Zukunft wirklich? ■

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SommernAchtSfeSt Steckborn: 13. Juli Auf dem obertorplAtz in Steckborn

Grösstes feuerwerk auf dem untersee Am 13. Juli ist es wieder soweit! An diesem tag treffen sich wiederum alle freunde des unterhaltsamen festes, von kreuzlingen über frauenfeld bis diessenhofen, im festzentrum Steckborn, und dies alles bei Gratiseintritt. für Stimmung sorgt neu die dixielandband Jakobine hot 7.

S

die dixielandband Jakobine hot 7 mit richard murbach aus Steckborn sorgt für Stimmung. Anzeige

rn Steckbo

ämtliche Heimweh-Steckborner haben sich dieses wichtige Datum sicher bereits dick in ihrer Agenda angestrichen. Dieses Riesenfest ist die ideale Gelegenheit bei herrlich mundender Penne oder Pouletflügeli, zusammen mit einem hiesigen Wein, einen unterhaltenden und gemütlichen Abend zu verbringen. Für das verwöhnte Ohr der Festbesucher wartet zum ersten Mal die Dixielandband Jakobine hot 7 aus Deutschland mit dem Steckborner Schlagzeuger Richard Murbach auf. Traditionell führen die Gino Boys mit ihrem vielseitigen Repertoire durch das Abendprogramm. Alle Tanzfreudigen werden bei Oldies, Schlagern oder Schweizer Volksmusik voll auf ihre Rechnung kommen. Der Eintritt ist frei. Den absoluten Höhepunkt bildet wie immer das gigantische Feuerwerk auf dem Untersee. Für Hungrige und Durstige wird wie immer sehr gut gesorgt, sei es auf dem Festplatz oder an der Bar.

Unter der Leitung von Alfons Eigenmann werden der Frauen-, Männerturnverein, Club Italica und neu der Ruderclub dafür sorgen, dass sich alle Besucher wieder wohl fühlen werden. Um die grossen Unkosten ein wenig zu verringern, werden während des Festes spezielle Festblinker und Jojos verkauft. Die Organisatoren legen den Kauf dieser Artikel nahe, damit auch in Zukunft für das Spektakel kein Eintritt bezahlt werden muss. Treffpunk ist am 13. Juli ab 18.30 Uhr auf dem Obertorplatz in Steckborn! pd/as ■

Wichtiger Hinweis Das Sommernachtsfest 2013 wird ausnahmsweise erst am 17. August stattfinden, anlässlich des Jubiläums 700 Jahre Stadt Steckborn, während des offiziellen festaktes «Steckborn findet Stadt!».

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erneuerBAure energien

die neuartige Windturbine «WepfAir» soll die energiegewinnung revolutionieren hans Wepfer hat mit seiner innovativen mechanik-Firma in Bergdägerlen schon manch erfolgreiche maschine entwickelt. Sein neuester coup ist eine komplett in eigenregie entwickelte 300-Kilowatt-Windturbine, bei deren inbetriebnahme selbst Fachleute kaum mehr aus dem Staunen kamen: die entwicklung des voll funktionstüchtigen Prototypen dauerte lediglich drei monate. Oliver Schmid

W

enn Hans Wepfer von der Entstehung seiner Konstruktionen erzählt, muss man irgendwann unweigerlich an Daniel Düsentrieb denken. Doch mit einem Comic hat seine neueste Erfindung rein gar nichts zu tun und wir befinden uns auch nicht in Entenhausen. Schauplatz ist das beschauliche Dägerlen, genauer die WepferTechnics GmbH in Berg.

Vom Kopf aufs Papier «Schon als Kind hatte ich das Talent, mir mechanische Maschinen sehr detailliert vorstellen zu können. So gelang es mir jeweils, mit einfachsten Mitteln etwas zu bauen, was stets funktionierte», versucht Wepfer zu beschreiben, was man sich als Laie nur schwer vorstellen kann. Mit seiner Firma entwickelt er heute vornehmlich Maschinen, die im Landwirtschaftsbereich für Erleichterung sorgen, wie zum Beispiel Mähwerke, die inzwischen in

Schlicht «WepfAir» nennt hans Wepfer seine neueste erfindung: die kompakte Windturbine ist lediglich 17 meter hoch und produziert dank ausgeklügelter Aerodynamik schon bei geringsten Windstärken Strom. Europa und den USA zu regelrechten «Rennern» wurden. Von Spezialanfertigungen über Prototypen bis hin zur Serien-

fabrikation stellen Wepfer und seine Mitarbeiter fast alles her, was Kunden benötigen. Neuester Coup ist eine 300-Kilowatt-

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Windturbine, die auch schon bei geringsten Windstärken Strom produzieren kann. Weiter Seite 22


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Die neuartige Windturbine «WepfAir» FortSEtzuNg voN SEitE 21

Herkömmliche Windkraftturbinen können da aufgrund ihrer bisherigen Bauweise nicht mithalten. Die Rotorblätter bei Wepfers Konstruktion verstellen sich je nach Windverhältnissen gar von 0 bis 90 Grad automatisch, um auch bei einem lauen Lüftchen so viel Strom wie nur möglich zu produzieren. In drei Monaten von der Idee zum Prototypen Mit dieser Thematik setzte sich Wepfer in der Vergangenheit intensiv auseinander und begann kurz nach Weihnachten 2011, seine Idee einer effizienten, leistungsstarken und zugleich extrem leisen Windturbine aufs Papier zu bringen. Ohne das Metier je gelernt zu haben,

wohlgemerkt. Der Rest ist bereits Geschichte, denn der Prototyp wurde in nur drei Monaten entwickelt, gebaut und am 31. März der Öffentlichkeit präsentiert. Selbst Vertreter namhafter Grosskonzerne, die seit Jahren Windturbinen bauen, zeigten sich überrascht, dass die Anlage von der ersten Minute an funktionierte. «Mich wundert es weniger, denn ich wusste von Anfang an, dass meine Konstruktion funktionieren wird», kann sich Wepfer, der Mann mit dem räumlichen Vorstellungsvermögen eines Grossrechners, ein Lachen nicht verkneifen.

Gegenwind Auch bei der Gemeinde Dägerlen zeigt man sich ob Wepfers Innovationsgeist beeindruckt, wie Gemeindeschreiberin Brigitta Leutenegger auf Anfrage bestätigt. Damit Hans Wepfer die Windturbine «WepfAir» in Dägerlen produzieren kann, beabsichtigt er neben dem Kindergarten Berg eine neue Fabrikhalle zu bauen. Zudem hat mit der Wolfer Mietmaschinen AG noch ein weiterer einheimischer Betrieb seit längerer Zeit die Absicht, im selben Bereich zu expandieren. Laut den Hans Wepfer produziert mit seinem WindturbiGemeindebehörden nen-Prototyp bereits Strom fürs öffentliche Netz. biete die Parzelle

Dank ihrer kompakten Bauweise wirkt die Windturbine weit weniger störend als mancher Futtersilo. beim Kindergarten genügend Raum für die Expansionswünsche beider Betriebe. Ein entsprechender Gestaltungsplan wird der Bevölkerung demnächst an einer Infoveranstaltung präsentiert. Bleibt zu hoffen, dass der Gegenwind einiger

Gegner der Landwirtschaftsland-Umzonung wieder abflacht. Schliesslich könnte im beschaulichen Berg dank schlauen Köpfen wie Hans Wepfer bald energietechnische Geschichte geschrieben werden. ■

Ein Bild mit Symbolcharakter: Die «WepfAir»-Windturbine könnte die moderne Energiegewinnung dereinst revolutionieren.

Bilder os

Steckborn: «Taufe» des Adolf-Deucher-Quai

In einem Festakt wird am Samstagabend, 7. Juli, die Steckborner Uferpromenade den Namen AdolfDeucher-Quai erhalten. Die Bevölkerung ist herzlich zu diesem Festakt eingeladen. Am 10. Juli jährt sich der todestag des Steckborner Bürgers Adolf Deucher, Arzt und Bundesrat, zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass erhält die Steckborner uferpromenade den Namen Adolf-Deucher-Quai, und es findet dort am Samstag, 7. Juli, ab 17 uhr ein Festakt statt zu dem die ganze Bevölkerung eingeladen ist. Dabei wird der Quai auch neu «beschriftet».

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Immobilienmarkt

Ausgabe 7 | 23

Wie sich Bodensee-ThurTAl-sTrAsse und oBerlAndsTrAsse Auf die enTWicklung des liegenschAfTsmArkTs AusWirken

der immobilienmarkt wird gestärkt die Volksabstimmung im september 2012 über das Thurgauer entwicklungsund strassenprojekt des Jahrhunderts betrifft Wohneigentümer besonders: sie können bei einem Ja zur Bodensee-Thurtal-strasse und zur oberlandstrasse profitieren, sagt liegenschafts-experte Werner fleischmann. die kanalisierte entwicklung wirke sich nachhaltig auf den immobilienmarkt aus.

d

er Thurgauer Baudirektor Jakob stark und Werner fleischmann, inhaber der fleischmann immobilien Ag, sind von der geplanten Bodensee-Thurtal-strasse (BTs) und der oberlandstrasse (ols) überzeugt. Jakob stark: «es geht in erster linie um die entlastung der ortskerne im mittel- und oberthurgau. Wir wollen die Wohnqualität in den dörfern und städten verbessern und dazu beitragen, dass verdichtet gebaut wird. damit können wir im rahmen eines umfassenden entwicklungskonzepts sicherstellen, dass sich die Wirtschaft in allen Teilen des kantons gleichmässig positiv entwickeln kann. kulturland wird möglichst geschont, und damit wird auch nicht unkontrolliert land überbaut.» das bedeute, dass man die strassenplanung aus einem strategischen Blickwinkel für die nächsten Jahrzehnte angehen müsse. mit dem Bau von BTs und ols

habe der Thurgau die einmalige chance, ein flickwerk im strassennetz zu verhindern. Liegenschaften werden attraktiver Werner fleischmann begrüsst dieses Ansinnen. da im liegenschaftsmarkt die nachfrage nach zentralen eigentumswohnungen steige, spricht fleischmann sogar von einem «Bonus-entlastungseffekt»: «selbst der öffentliche Verkehr wird gestärkt. der Trend, die Bahn zu benutzen, wird anhalten, wenn die Wohnungen ruhig und doch zentral in der nähe von Bahnhöfen und Bushaltestellen liegen.» stark sieht auch die Qualität der naherholungsgebiete langfristig gesichert oder sogar verbessert, da die entwicklung bewusst gesteuert und kanalisiert werde. Zudem bricht er eine lanze für die landwirtschaft: «Wenn wir ein leistungsfähiger landwirtschaftskanton bleiben wollen,

regierungsrat Jakob stark (links) und liegenschafts-experte Werner fleischmann erahnen in Bürglen die positiven Auswirkungen der Bodensee-Thurtal-strasse auf den ortskern. müssen wir eine durchgehende entflechtung im Verkehr realisieren. damit sinkt die unfallgefahr und es gibt weniger kolonnen.» diese ganzheitlichen massnahmen, so fleischmann, dürften sich positiv auf den immobilienmarkt auswirken. Finanzierung möglich stark ist hinsichtlich der finanzierung zuversichtlich: «Wir haben eher grosszügig kalkuliert und sind mit 800 millionen franken für

die BTs und 220 millionen franken für die ols auf der vorsichtigen seite.» der Bund, so stark, habe beim Bau der BTs «die federführung und zahlt auch. mit einem klaren Verdikt des Volkes haben wir gute chancen.» die kosten für die ols, die als kantonsstrasse realisiert werden soll, müssen hingegen vom kanton berappt werden. der regierungsrat möchte die ols verursachergerecht mit einer moderaten erhöhung der motorfahrzeugsteuern finanzieren. ■

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Juli 2012

«POST»-LAND – FERiENLAND: SOmmERHiTS FüR DAHEimgEBLiEBENE

Tipps für Familienferien in der Region

Das «POST»-Land mit seinen sanften Hügeln, mit Weinbergen, Wäldern, romantischen Seen, Weihern, Bächen und Flüssen, mit Naturschutzgebieten von nationaler Bedeutung ist ein einmaliges Naherholungsgebiet, das geradezu zum Wandern, Reiten, Velofahren, Biken und Skaten einlädt. Ergänzt wird dieser «Naturpark» durch hervorragend ausgebaute Sportanlagen. Diese Angebote eignen sich hervorragend für Aktivferien mit der ganzen Familie.

stätten mit idyllischen Gartenwirtschaften laden zu Picknick ktivferien für die ganze und Genuss ein. Hervorragend ausgebaute Sport- und FreizeitFamilie in dieser an Naturschönheiten reichen Gegend anlagen mit Rund- und Finsind eine echte Alternative zu nenbahn, Fussball-, VolleyballFerien an überfüllten Stränden und Tennisplätzen stehen für im heissen Süden, zumal das Sportbegeisterte bereit. Auch Wetter im Sommer meistens ein Vita-Parcours und ein mitspielt. Unsere Region verGripspfad und diverse Spielplätze laden ein, sich allein oder fügt über gut ausgeschilderte mit andern in der freien Natur Wander- und Velowege, welche zu bewegen. Für AbwechsAls Partnerhotel des Natur-Parc‘s Ela lung sorgen freuen wir uns auf Ihren Besuch. MinigolfanlaDas Apartment-Hotel liegt an sehr ruhiger gen, beispielsund sonniger Lage mit Sicht übers Tal weise in FrauSurses und in die Berge. 1½ bis 4½ Zimmerenfeld oder Wohnungen mit Bad, Küche und Balkon. Müllheim, oder Miete, ÜN mit FS, ÜN mit HP, alles ist mögder Plättli-Zoo. lich. Geniessen Sie die tolle Sonnenterasse, Sollte das Wetdie gute einheimische Küche ter einmal nicht und den Bergfrieden. Öffnungszeit: Juni - Oktober 2012 // Wintersaison 12/13 ganz so mitspieReservation und weitere Informationen unter Telefon 081 669 11 11 len, wie wir es gerne hätten, Lukas und Erika Bachmann laden die ThurCH-7462 Salouf bei Savognin gauer Museen Tel +41 81 669 11 11 zu einer spaninfo@hotel-ela.ch nenden Entdewww.hotel-ela.ch ckungsreise ein. ALOiS ScHWAgER

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zu sehenswerten Ausflugszielen führen wie die Kartause, den Greuterhof, den Stählibuckturm, die Schlösser Sonnenberg und Wellenberg und den Plättli-Zoo, um nur einige zu nennen. Ehemalige Klöster, Schlösser, Burgen und Burgruinen lassen in Gedanken die Geschichte wieder aufleben. Ein ganzes Netz von gut ausgebauten Grillstellen und Gast-

Minigolf: das ideale Freizeitvergnügen für die ganze Familie

Festhüttenstr. 24 8500 Frauenfeld (bei der Festhalle Rüegerholz)

Das gemütliche Familienrestaurant

052 721 97 96 Montag Ruhetag www.minigolf-frauenfeld.ch Auf Ihren Besuch freut sich: Familie Mock

Ein Ausflug in den Plättli-Zoo wird für gross und Klein zum Erlebnis. Sie bieten auch über den Sommer sehenswerte und interessante Ausstellungen an. Viel Spass für Wasserratten Besonders begehrt sind im Sommer Gelegenheiten, um sich abzukühlen. Für die Wasserratten bietet sich bei uns eine breite Palette an Bademöglichkeiten an. Es hat für jeden Geschmack etwas. Abgesehen von den Strandbädern am Untersee und Rhein finden Naturfreunde unter anderem Bademöglichkeiten am Nussbaumer- und Hüttwilersee sowie im Pfyner Weiher. Schwimmbäder gibt es in allen Kategorien – von kleineren Familienbädern wie Aadorf und Stettfurt bis zu den vielseitigen wie Frauenfeld oder Weinfelden. Der Untersee ist geradezu ein Eldorado für Wassersportler aller Art. Hier an den ausgedehnten Schilfufern rund um den Untersee gibt es zudem viele seltene Pflanzen und Vögel zu entdecken. Familien, die mit ihren Kindern die Ferien draussen in

der Natur verbringen wollen, fühlen sich hier am westlichen Bodenseeufer sehr wohl. Kaum Seegang und viel Sehenswertes: Damit ist der Untersee beispielsweise für Familien-Erkundungsfahrten mit dem Kanu wie gemacht. Zwischen Konstanz und Schaffhausen leiht man sich die Boote aus und gibt sie – je nach Ausdauer – an einer der Verleihstationen am See wieder ab. Besonders beliebt ist die Tour rund um die berühmte Klosterinsel Reichenau, die zum Weltkulturerbe zählt. Die Entfernungen an Untersee und Rhein sind relativ klein. Bei einem Ausflug mit dem Rad, E-Bike oder auf Inlinern rollt man gemütlich auf den flachen Uferwegen, wechselweise auf deutschem oder Schweizer Gebiet, vorbei an saftigen Wiesen, Fischerdörfern und historischen Städtchen wie Stein am Rhein und Diessenhofen. Melden sich die Waden, wechselt man auf eines der Ausflugsschiffe und setzt die Fahrt von Ort zu Ort bis zum anvisierten Ziel fort. ■

Das Seebachtal lädt zum Baden und geniessen ein.


Juli 2012

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«POST» REcHERcHE: SOmmERnAcHTSFESTE, -BäLLE, ABEnDUnTERHALTUnGEn UnD FRüHScHOPPEnkOnzERTE miT nEBEnGERäUScHEn?

Veranstalter müssen die zeche brennen leger aus der Schweiz und aus Liechtenstein organisiert sind, an einen einfachen Grundsatz: Wer Musik veröffentlicht, vervielfältigt, aufführt, sendet oder verbreitet und Konzerte veranstaltet, wird automatisch Kunde bei ihr.

Veranstalter, die Bands verpflichten, müssen im Voraus bei der SUiSA die Erlaubnis einholen.

Bild Marcel Tresch

Die Sommerzeit ist für viele Leute auch die Phase, in der öfters und gern gutgelaunt und beschwingt getanzt, gefestet und gefeiert wird. Dies jeweils in orchestrierter Begleitung und musikalischer Umrahmung von Bands, Gesangsfreudigen und DJs. Dass Events primär einen wirtschaftlichen Hintergrund haben und nicht ausschliesslich dem Vergnügen dienen, zeigen oft Bilder der Einsätze von Sicherheitsleuten, Polizeien, Sanitäten, Verkehrskadetten und den vielen Helfern rund um solche Festivitäten. «POST» Recherche geht häufig gestellten Fragen nach, wie es um die Aufwendungen der öffentlichen Hand oder wie es um Entschädigungen und Abgaben bestellt ist.

mARcEL TREScH

A

m Beispiel der lokalen und regionalen Unterhaltungsindustrie – sprich Formationen von einem DJ-Einmannbetrieb bis hin zu einer Bigband-Besetzung – die Jahr für Jahr unzählige Auftritte an Anlässen absolvieren, stellt sich für den Laien unter vielen anderen die Frage,

in welcher Form und ob überhaupt die Ursprungsautoren für die Musikwiedergabe mit geistigem Eigentum abgegolten werden. Liefern die Stimmungsmacher überhaupt die sogenannten SUISA-Gebühren ab? Wie viel muss für die Autorenrechte berappt werden? Passiert dies pro gespieltes Stück, pro einzelnen Titel oder durch eine Pauschale?

Wem wird dafür die Rechnung gestellt – der Band oder direkt dem Veranstalter? «POST» Recherche ging diesen Fragen nach und klopfte dazu bei der SUISA (Schweizer Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik) in Zürich an. Dabei hält sich die «Suisse Auteurs» (SUISA), in der mehr als 30 000 Komponisten, Textautoren und Musikver-

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Nutzung nur mit Lizenzen Sogar der Inhaber, beispielsweise derjenige eines Tanzstudios, der für seinen Unterricht Musik spielt, gehört dazu. «Alle, die Musik öffentlich nutzen, müssen dafür eine Lizenz bei uns erwerben», bestätigt Lukas Furrer, bei der SUISA für Konzerte zuständig. Wer jedoch Musik im privaten Rahmen, im Freundesoder Verwandtenkreis benutzt, braucht dazu keine Erlaubnis. Alle anderen Nutzungen sind öffentlich und erfordern die Lizenz. Damit ist bereits angedeutet, dass die Zeche der Veranstalter bezahlt und verantwortlich dafür zeichnet, die Erlaubnis für die öffentliche Nutzung einzuholen. Bei den Tarifberechnungen für Musikaufführungen an Tanz- und Unterhaltungsanlässen (Discos, Vereins- und Dorffeste, Darbietungen Turnerriege etc.) wird zwischen Kleinveranstaltungen (bis 400 Personen / Eintritt unter 17 Franken) und Grossveranstaltungen (über 400 Personen / über 17 Franken) unterschieden. Drei Arten von Anlass-Typen Eine Band wird also nur dann zur Kasse gebeten, wenn sie selber Veranstaltungen organisiert und durchführt. Im SUISA-Tarif werden drei Arten von Anlass-

Typen unterschieden: Tanzanlässe, rein musikalische Unterhaltungsanlässe sowie sonstige Anlässe, die musikalisch umrahmt werden. Wie hoch genau eine Urheberrechts-Entschädigung ist, hängt von der Nutzung ab und ist in rund 30 Tarifen der SUISA festgelegt. Nebst der Zeche, die Veranstalter – beispielsweise ein Turnverein – bezahlen müssen, haben sie zusätzlichen Administrativaufwand, denn ob Musiker nun eigene Werke oder freie (ungeschützte) Musik spielen, muss so oder so das detaillierte Verzeichnis aller Werke an die SUISA eingereicht werden. Detaillierte Listen aller Werke Wenn ein Veranstalter also urheberrechtlich geschützte Musik öffentlich aufführen will, muss im Voraus bei der SUISA die Erlaubnis eingeholt werden. Die Formulare sind dann bis spätestens zehn Tage nach der Veranstaltung einzureichen. «Um die Urheberrechtsentschädigungen korrekt verrechnen und verteilen zu können», so Lukas Furrer, «brauchen wir detaillierte Listen aller aufgeführten Werke sowie die Abrechnung mit Einnahmen und Ausgaben.» Wie die Kontrollfunktionen seitens der Gebühreninstitution wahrgenommen werden und vor allem in welcher Form, dazu will es sich nicht äussern. Damit sind die Bands zwar von Urheberrechtsabgaben befreit, die die Veranstalter zu bezahlen haben. Die nächste «POST» Recherche befasst sich mit den Fiskalabgaben bei Nebeneinkommen. ■


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FILMTIPPS

«The Amazing Spider-Man» (3D) Reboot der erfolgreichen «Spider-Man»-Franchise, das die Ursprünge des Marvel-Superhelden. Filmstart: 28. Juni 2012 im Liberty Cinema. Tickets sind ab sofort verfügbar!

Amriswilerstrasse 106b 8570 Weinfelden Hotline: 071 622 00 33 www.kino-tg.ch

Schlossmühlestrasse 1 8500 Frauenfeld Hotline: 052 720 35 35 www.kino-tg.ch

Kino-Charts Die zehn erfolgreichsten Filme im Thurgau vom 16.5. – 15.6.2012 1. Der Diktator 2. Men in Black 3D 3. Hanni & Nanni 2 4. Snow White & the Huntsman 5. American Pie 6. Wir kaufen einen Zoo 7. Marvels The Avengers (3D) 8. Dark Shadows 9. Lachsfischen im Jemen 10. Street Dance (3D).

Neu im Kino

28.6. «The amazing Spider-Man» (3D) 2.7. «Ice Age 4» (3D & 2D) 12.7. «Marry & Johnny» 19.7. «Der Lorax» 26.7. «The dark Khight Rises».

P

eter Parker wächst bei seinem Onkel Ben und seiner Tante Mary auf. Selbst als Teenager hat er nicht verkraftet, dass seine Eltern spurlos aus seinem Leben verschwunden sind, als er noch ein kleiner Junge war. Nun glaubt er, einen Hinweis gefunden zu haben, was mit ihnen geschehen sein könnte. Seine Nachforschungen führen ihn zu Dr. Curt Connors, den ehemaligen Partner seines Vaters. Als Peter von einer Spinne gebissen wird, überschlagen sich die Ereignisse. Nur zehn Jahre nach Sam Raimis «Spider-Man» (und fünf Jahre nach «Spider-

Verlosungen Man 3», dem Abschluss von Raimis Trilogie) kehrt Marvels populärster Superheld mit einem Reboot zurück. Unter der Regie des für seinen verspielten Stil bekannten Marc Webb («(500 Days of Summer») schlüpft nun der charismatische Andrew Garfield («The Social Network») in Spideys Anzug. In den Nebenrollen sieht man Emma Stone und Martin Sheen, als Bösewicht legt sich Rhys Ifans ins Zeug in einem Film, der ein Maximum aus seinen 3D-Effekten herausholt.

Dritte Fortsetzung der sensationell erfolgreichen CGI-Animations-Franchise, in der sich Manny und seine Freunde auf ihrem Kontinent auf Abenteuerreise begeben. Ab Montag, 2. Juli im Schlosskino Frauenfeld & Liberty Cinema Weinfelden. Tickets sind ab sofort verfügbar! anny, Diego und Sid staunen nicht schlecht, als ihr Kontinent vom Festland abbricht und führungslos über die Weltmeere treibt. Sie retten sich auf einen Eisberg, den sie als Schiff nutzen und steuern einer ungewissen Zu-

Wir machen es möglich. Die «Frauenfelder POST» verlost jeden Monat 2 × 5 Freikarten für das Schlosskino Frauenfeld oder das Liberty Cinema in Weinfelden. Klicken Sie im Internet unter www.frauenfelderpost.ch einfach auf die entsprechende Verlosung und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern!

Blickpunkt: Film ■

«Ice Age 4 – Voll verschoben»

M

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kunft entgegen. Unterwegs gilt es allerhand Abenteuer zu bestehen: Sie treffen auf ihnen unbekannte Meereswesen und müssen auf dem Weg in die neue Welt den Kampf gegen Piraten aufnehmen.

Dritte Fortsetzung der gerade in Deutschland so enorm beliebten CGIAnimations-Franchise. Die Regisseure Steve Martino und Mike Thurmeier bleiben dem Erfolgsrezept der Vorgänger treu, setzen auf eine ausgewogene Mischung aus Abenteuer, Humor und Emotion: Alle der vertrauten Helden stehen wieder im Mittelpunkt und machen im Verlauf ihrer Odyssee Bekanntschaft mit allerhand neuen Figuren, die sich nahtlos in den Kosmos fügen.Auftritt als Bon-Jovi-artigen Rockstar Stacee Jaxx. Blickpunkt: Film ■


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terz «post»

im dialog mit erfah­ renen menschen

«Blib fit» durch eigen­ verantwortliches Handeln

innovative projekte der schweizerischen terzstiftung in Berlingen fördern sowohl der fonds für Ver­ kehrssicherheit wie auch gesundheitsförderung schweiz aus überzeugung. in Berlingen hat nun die erste von sechs Auftaktveranstaltungen des trainingsprogramms «Blib fit und mobil» stattge­ funden. terz setzt sich für die Wert­ schätzung von erfahrungs­ wissen ein. deshalb fühlen wir uns dem grundsatz ver­ pflichtet, nicht über, son­ dern mit reifen menschen zu sprechen. Zu diesem Zweck beziehen wir sie ak­ tiv in unsere projekte ein – in diesem Jahr rund um das thema mobilität. mit einer neuen umfrage ermit­ teln wir aktuell, wie Lebens­ qualität und mobilität wirk­ lich zusammenhängen.Wie trägt mobilität zur Lebens­ qualität bei – und wie be­ hindert sie diese? unter www.terzstiftung.ch finden sich dazu weitere informa­ tionen sowie der Link zum fragebogen. Jede stimme zählt – bitte nehmen sie an dieser Befragung teil, und sie können beim buchstäb­ lich bewegenden thema mobilität mitreden! sie leisten damit einen wertvol­ len Beitrag, um das thema weiter vertiefen zu können – im interesse der sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Ihr René Künzli Präsident der terzStiftung Anzeige

Jürgen KupferscHmid

M

Gesundheitsförderung Schweiz für die Unterstützung dieses Projekts: «Besonders überzeugt haben uns der Ansatz, die Zielgruppe direkt einzubeziehen, sowie das Ziel, Mobilitätskompetenz zu vermitteln. Die terzStiftung stärkt mit ‹Blib fit und mobil› die Förderung von Autonomie und umfassender Gesundheit und damit die Lebensqualität der älteren Generation», schreibt Reto Jent, Leiter Kommunikation von Gesundheitsförderung Schweiz.

it persönlicher Fitness und Gesundheit beschäftigt sich das Projekt «Blib fit und mobil», das terz mit Unterstützung von Gesundheitsförderung Schweiz umsetzen kann. Erfahrene Menschen, die mehrheitlich älter als 65 Jahre sind, testen ihre eigene Leistungsentwicklung im Verlauf einer dreimonatigen Trainingsphase. Dadurch soll der Nutzen medizinisch und physiotherapeutisch sichtbar gemacht werden, den Bewe- Neue Internet-Plattform gungsübungen in jedem Alter Das Projekt «Blib fit und mobil» haben. Dabei ist es besonders ist Teil einer breit angelegten wichtig, nicht nur über reife Mobilitätskampagne, die dank Menschen zu reden, sondern des positiven Entscheids des sie aktiv einzubeziehen. Insge- Fonds für Verkehrssicherheit samt nehmen 80 Teilnehmende umgesetzt werden kann. Sie an sechs Standorten in der verfolgt das Hauptziel, die VerDeutschschweiz daran teil (Berlingen, Chur, Basel, Zürich, Gossau ZH und Zufikon). Die Auftaktveranstaltung mit mehr als 20 aktiven und hochmotivierten Teilnehmenden hat am Dienstag, 5. Juni 2012, im Therapiezentrum in Berlingen stattgefunden. terz dankt der Auftakt zu «Blib fit und mobil» ist erfolgt.

kehrssicherheit durch eigenverantwortliches und verantwortungsbewusstes Handeln aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Im Zentrum steht eine neue Internet-Plattform, auf der ab Oktober 2012 fünf relevante Verkehrssituationen trainiert werden können. Zusätzlich werden dort auch weiterführende Informationen aufgeschaltet, um dem Nutzer einen redaktionellen Mehrwert zu bieten. Im Fokus stehen z.B. bereits erfolgreich kommunizierte Inhalte aus der «Blib fit»Kampagne sowie die neue Broschüre «Mobil bleiben – mit Sicherheit. Interviews rund um die Mobilität.», die TCS Verkehrssicherheit in Zusammenarbeit mit terz und weiteren Partnern verwirklicht hat. Möglichst viele erfahrene Menschen sollen diese neue Internet-Plattform nutzen – an den Übungen teilnehmen, sich im redaktionellen Teil informieren und die Möglichkeiten zum weiterführenden Austausch nutzen. In der OktoberAusgabe der «POST» werden wir ausführlich über den Start berichten. juergen. Bild zVg kupferschmid@terzstiftung.ch ■

das phantom «generation 50plus» die medial vielbeschwore­ ne generation 50plus exis­ tiert in Wirklichkeit gar nicht – höchstens die ge­ nerationen 50plus. das sa­ gen jene, die es wissen müssen, nämlich die men­ schen der betroffenen Jahrgänge selbst. und sie wollen auch nicht länger als «generation gold» oder «Best oder power Agers» angesprochen werden, sondern als das, was sie sind: erfahrene reife men­ schen. Zu diesen Bezeich­ nungen hat die terzstiftung jene gefragt, die darauf als einzige kompetent antwor­ ten können, nämlich inte­ ressierte und engagierte menschen ab 50. über 500 menschen zwischen 45 und 92 Jahren sind dem Aufruf gefolgt und ha­ ben an der online­umfrage teilgenommen. das ergibt ein zuverlässiges mei­ nungsbild jener reifen menschen, die mit wachen Augen und offenen ohren am Zeitgeschehen teilneh­ men. in der sommer­Aus­ gabe des terzmagazins ge­ hen wir auf die ergebnisse ausführlich ein. gerne stel­ len wir ihnen davon ein kostenloses exemplar zu: terzStiftung Seestrasse 112 8267 Berlingen Tel. 0800 123 333 terzstiftung@terzstiftung.ch


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Veranstaltungen wuchsatelier durchgeführt. Finissage 29.6., 20 Uhr.

Musik/Konzerte Donnerstag, 28.6.2012, 19 Uhr Jugendmusikschule Frauenfeld JMF: Schülerkonzert. Mit Schülern der Klavierklasse Cornelius Bader. Donnerstag, 28.6.12, 19.30 Uhr Primarschulhaus Ermatingen ForumzumQuartalsende. Konzert mit Schülern der Musikschule Untersee und Rhein. Freitag, 29.6.2012, 19 Uhr Gemeindesaal Felben-Wellh. Schülerkonzert. Mit verschiedenen Klassen der Musikschule Thurtal-Seerücken. Freitag, 29.6.2012, 19.30 Uhr Jugendmusikschule Frauenfeld JMF: Schülerkonzert Violine. Mit Schülern der Violinklasse von Mika Kamiya Tanner. Samstag, 30.6.2012, 19 Uhr Kloster Fischingen Serenade mit Hackbrett, 30 Jahre Collegium Musicum. Konzert des Collegiums Musicum aus St. Gallen mit dem Hackbrettisten Töbi Tobler. Samstag, 30.6.2012, 19.30 Uhr Restaurant Waage Hüttlingen Platzkonzert. Mit dem Musikverein Thurtal Hüttlingen, der Nachwuchsformation Tuut latruhT und dem Männerchor Schmidshof. Samstag, 30.6.2012, 19.30 Uhr Rest. Stelzenhof Weinfelden Rock on the Top. Open-Air Konzert mit den Bands Fallout, CH-Country Helvetia und The Duschvorhang. Samstag, 30.6.2012, 20 Uhr Evangelische Kirche Amriswil Jubiläumskonzert Heks TG job Amriswil. «Tanz der Messsen» mit Peter Roth und dem Chorprojekt St. Gallen. Sonntag, 1.7.2012, 17 Uhr Klosterkirche St. Katharinental Diessenhofen. Chormusik der Renaissance. Ein Tor ins Zeitlose mit dem A Cappella Chor Zürich. Montag, 2.7.2012, 19 Uhr Primarschule Geeren Hüttwilen Schülerkonzert. Mit Schülern aus dem Seebachtal. Dienstag, 3.7.2012, 19 Uhr Brückeangebot Bildungszentrum Technik Frauenfeld JMF: Show. Mit Schülern der

Bis 29.6.2012 Stadtgalerie Baliere Frauenfeld Time out-Klasse Frauenfeld. Die Schweiz für sich entdecken. Finissage, 29.6., 17 Uhr.

Die Welt im Kästchen: Klosterarbeiten als Objekte der Andacht im Ittinger Museum vom17. Juni bis 20. Mai 2013. In der neuen Ausstellung ist eine Auswahl von «Welten im Kästchen» zu sehen. In der überwiegenden Mehrheit handelt es sich um Szenen religiösen Inhalts hinter Glas – eine spezielle Gattung im Umfeld der sogenannten Klosterarbeiten. Zahlreiche Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen und nicht zuletzt aus Klöstern, ermöglichen einen facettenreichen Überblick über die vielfältigen Formen und Themen. Saxophonklasse von Andi Reinhard und Barbara Wehrli, Gitarrenklasse von Marcel Maij und Beat Keller und Schlagzeugklasse von Markus Eberle. Donnerstag, 5.7.12, 19.30 Uhr Restaurant Frohsinn Frauenfeld Sommerkonzert Stadtmusik Frauenfeld. Vom 6.7 bis 8.7.2012 Grosse Allmend Frauenfeld Openair Frauenfeld. Freitag, 6.7.2012, 20.15 Uhr Heuberghalle Felben-Wellhausen Galakonzert. Mit der Nationalen Jugend Brass Band. Sonntag, 8.7.2012, 12.20 Uhr Stadtkirche Diessenhofen Musik am Rhein: MittagsMusik. Mit Mirjam Berli, Sopran, Davide Jäger, Oboe, Simon Wenger, Violine, Annedore Neufeld, Klavier und Orgel u.a.

Theater/Tanz Freitag, 20.7.2012, 20.30 Uhr Schlossgut Sonnenberg Stettfurt Annas Afrika – Eine Reise zu Albert Schweitzer. Theaterstück mit Musik, produziert vom Verein hof-theater.

Literatur/Vorträge Donnerstag, 28.6.12, 19.30 Uhr Kantonsbibliothek Frauenfeld Lesung. Gisela Widmer liest Geschichten und erzählt.

Kunst/Museum Bis 2.12.2012 Naturmuseum TG Frauenfeld Seltene Holzbibliothek ausgestellt. Kabinettausstellung – seltene 200 Jahre alte Holzbibliothek, Sammlung von Holzarten in Form von Büchern. Bis 27.9.2012 Lungenliga TG Weinfelden ZwischenTräume. Sechs Künstlerinnen mit geistiger Behinderung stellen ihre Werke in den Räumen der Lungenliga aus. Bis 12.8.2012 Venenklinik Kreuzlingen Bianca Frei-Baldegger. Die Künstlerin aus Buch bei Frauenfeld stellt ihre Bilder aus. Bis 28.10.2012 Altes Zeughaus Frauenfeld Härdöpfel, Kartoffel, Patata – Eine Erfolgsgeschichte. Bis 1.7.2012 Kunstmuseum TG, Kartause Elmar Trenkwalder. Monumentale Keramikskulpturen.

Bis 20.5.2013 Ittinger Museum, Kartause Die Welt der Kästchen. Klosterarbeiten als Objekte der Andacht. Bis 26.8.2012 Bernerhaus Frauenfeld «Eleganz und Muskelspiel». Die Skulpturen von Otto Schilt (1888–1943). Samstag, 30.6.2012, 18 Uhr Kunstmuseum TG, Kartause fest@kunstmuseum. Eine Sommernacht im paradiesischen Ambiente der Kartause Ittingen.

Diverses Donnerstag, 28.6.12, 12.30 Uhr Hist. Museum TG Frauenfeld Die Mitra von Johannes XXIII. – hochaufgelöst. Eine Perlenstickerei unter der Lupe. Sonntag, 1.7.2012, 15 Uhr Kunstmuseum TG, Kartause Handwerk in der Kunst. Führung durch die Ausstellung mit Christiane Hoefert. Donnerstag, 5.7.12, 17.30 Uhr Kantonsbibliothek Frauenfeld Führung durch die Bibliothek. Sonntag, 8.7.2012, 15 Uhr Kartause Ittingen, Warth Die Gärten der Kartause. Führung mit Annemarie Spring. Dienstag, 10.7.2012, 19.30 Uhr Naturmuseum TG Frauenfeld Sortenvielfalt im Gemüsegarten. Führung Museumsgarten.

Bis 21.10.2012 Naturmuseum TG Frauenfeld Pilzgeschichten.

Sonntag, 15./22.7.2012, 15 Uhr Kartause Ittingen, Warth Das Leben der Kartäusermönche. Öffentliche Führung durch das Ittinger Museum.

Bis 30.9.2012 Kunstmuseum TG, Kartause 10 000 Stunden. Über Handwerk, Meisterschaft und Scheitern in der Kunst.

Samstag, 21.7.2012, 10.30 Uhr Museum für Archäologie F'feld Das goldene Zeitalter. Führung: Die Metallzeiten im Kanton Thurgau.

Bis 29.6.2012, 20 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Tanz mit Buce Nr. 4. Zum vierten Mal wird unter diesem Titel das Thurgauer Nach-

Donnerstag, 26.7.12, 12.30 Uhr Hist. Museum TG Frauenfeld Scherrers auf Schloss Castell: Familiengeschichte in Porzellan. Kurzführung.

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RATGEBER: VERSICHERUNGEN UND VORSORGE

Vorsorgen als Selbstständiger

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Ein Viertel aller Selbstständigen zahlt weder in die Zweite noch in die Dritte Säule ein. Das ist das erschreckende Ergebnis einer aktuellen Studie der Bundesverwaltung für Statistik. Viele Unternehmer investieren den grössten Teil ihrer finanziellen Mittel in den Aufbau ihrer Firma. Dies ist verständlich, jedoch entstehen dadurch Lücken in der Vorsorge.

D

as Vermögen von Selbstständigen besteht in erster Linie aus der Firma. Deren Wert ist eng an die Unternehmerperson und deren berufliches Engagement geknüpft. Dies wird den Angehörigen spätestens dann schmerzlich bewusst, wenn der Unternehmer erwerbsunfähig wird oder stirbt. Dies gilt umso mehr, wenn der Ehepartner unentgeltlich zum Wohl der Firma arbeitet: Anspruch auf Vorsorgeleistungen hat nur, wer zuvor korrekt angestellt war!

sen ist, darf bis zu 20 Prozent seines AHV-Lohns in die Säule 3a einzahlen, bis zu einem Höchstbetrag von CHF 33 408.00 (Stand 2012).

Wer in seinem Betrieb Mitarbeitende beschäftigt, hat auch die Möglichkeit, sich über die Zweite 2. oder 3. Säule nutzen Säule auf freiwilFür Selbstständigerwerbstätige liger Basis mitzubietet sich daher eine Absiche- versichern. Sich rung über die Dritte Säule an. einer Vorsorge- Selbstständigerwerbende sollten Existenzrisiken wie Erwerbsunfähigkeit, Alter und Tod Das kann über die freie Vor- einrichtung an- absichern – sei es über die Zweite oder die Dritte Säule. Bilder zVg sorge (3b) oder die gebundene zuschliessen, hat Vorsorge (3a) erfolgen. Wer auch steuerliche Vorteile. Zum Ob Vorsorgen über die Zweite gilt erst recht, wenn die Firma keiner Vorsorgeeinrichtung in Beispiel kann man fehlende oder die Dritte Säule: Gerade in naher Zukunft in neue Händer Zweiten Säule angeschlos- Beitragsjahre einkaufen. Selbstständigerwerbende soll- de übergehen soll. Die Regeten Existenzrisiken wie Er- lung der Nachfolge ist nicht nur werbsunfähigkeit, Alter und steuerlich und rechtlich geseTod massgeschneidert absi- hen eine echte Herausfordechern. Die Selbstständigkeit hat rung. Auch die Vorsorgesituteilweise tückische Konsequen- ation verlangt nach einer zen. Wer bei der AHV-Aus- nachhaltigen Lösung. Damit gleichskasse als Selbstständiger dies gelingt, braucht es finanzregistriert ist, ist nicht gegen planerische Kompetenz – und Arbeitslosigkeit versichert. Zeit. Wer erst zwei bis drei Jahre vor der Stabübergabe daran Nachfolge regeln denkt, die Nachfolge zu regeln, Der Gesetzgeber ist um die geht unnötige Risiken ein und Vorsorge von Selbstständigen muss steuerliche Nachteile in viel weniger besorgt als bei Kauf nehmen. Eine solide unselbstständig Erwerbenden. Nachfolgeregelung will zehn Unternehmer sollten sich daher Jahre vorher aufgegleist sein. Wer Mitarbeiter beschäftigt, kann sich über die Zweite Säule versichern. umfassend beraten lassen. Das ■

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wellNeSS uNd GeSuNdheit: ÜBerSäueruNG

rezepte (4 Personen)

Gluten in der ernährung

Zöliakie, Sprue oder Glutenunverträglichkeit ist heute sehr stark verbreitet. Allein in deutschland sind 600000 Patienten davon betroffen. in Basel gibt es Zöliakieverbände, die auch mit ärztlichem rat zur Seite stehen. Gluten ist das Klebereiweiss aus verschiedenen Getreidesorten wie: weizen, dinkel, hartweizen, roggen, Grünkern, hafer, emmer, einkorn und Kamut. ferdiNANd thomA

Rezept für gluten- und laktosefreien Mohnkuchen: Zutaten: 150 g Sojabutter, 200 g brauner rohrzucker, 2 el Zitronensaft, 6 eier, 200 g gemahlener mohn, 40 g maismehl, 40 g reismehl. Zutaten mischen und in gefetteten formen bei 160 Grad backen. lauwarm serviert mit Kirsch oder Aprikosenkompott ergibt er ein tolles dessert. Rezept für Basenmüsli: 400 g glutenfreies Basenmüsli aus hirse und Buchweizen mit 0,2 l kaltem wasser am Vorabend einweichen.Am nächsten morgen mit 1 l Sojamilch unter ständigem rühren aufkochen und für die süsse Variante mit 2 el honig süssen. walnüsse, Bananen und / oder klein geschnittene trockenfrüchte runden das warme frühstücks-müsli ab. – für die würzige Variante können verschiedene Gewürze und Kräuter verwendet werden. diese Variante wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Die fertige BasenmüsliMischung kann direkt im Internet bestellt werden unter www.kokoderma.de (Basenprodukte).

Fälschlicherweise wird diese Unverträglichkeit der Einfachheit halber der Vererbung zugesprochen. Laut Dr. Barth, der sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigt, ist aber anscheinend der übermässige Tiermilcheiweisskonsum verantwortlich. Eiweissketten behindern die Nährstoffversorgung des Darmes und den Abtransport von Stoffwechselendprodukten über die Lymphe des Darmes. Zöliakie ist daher die Folgeerscheinung von genereller Milchunverträglichkeit. Die Unverträglichkeit bezieht sich auf das Tiermilcheiweiss und nicht auf die Laktose. Die meisten Betroffenen von Zöliakie vertragen daher meistens auch kein Tiermilcheiweiss. Totaler Verzicht auf Gluten Wird dann auf Gluten und Tiermilcheiweiss verzichtet, regeneriert sich die Darmschleimhaut auch wieder und die Beschwer-

den bleiben gänzlich aus. Bei Kindern geht das innerhalb von ein paar Wochen und bei Erwachsenen bis zu einem halben Jahr. Allerdings muss dann das ganze Leben lang auf Gluten verzichtet werden, sonst beginnen die Beschwerden unmittelbar wieder. Damit wir bei Zöliakie nicht nur verzichten müssen, sorgt die Natur und bietet Getreidesorten ohne Gluten an wie zum Beispiel: Amarant,

«Mehlstaub lässt nicht mit sich reden» Hirse, Reis, Mais, Buchweizen und Quinoa. Auch Kartoffelmehl und Kastanienmehl enthalten keine Gluten. Mit einer eigenen, geeigneten Getreidemühle kann jedes Korn individuell und frisch gemahlen werden, dann ist man auch sicher, dass vorher keine glutenhaltigen Getreidesorten damit gemahlen worden sind und somit die Gefahr einer Kontamination besteht. Bereits Spuren von Gluten

Basenmüsli: Nur Spuren von Gluten können die Symptome verstärken

können die Symptome wieder verstärken. Beim Bäcker im Dorf ist eine Kontamination in Spuren nie ausgeschlossen, weil er auch andere Getreidesorten verarbeitet. Mehlstaub lässt nicht mit sich reden. Auch im Reformhaus ist oft in der Mühle anderes Getreide gemahlen worden, ausser es wird für das glutenfreie Getreide eine separate Mühle verwendet. In vielen Hotels wird heute glutenfreie Ernährung angeboten, da werden die Brötchen in der Backhülle gebacken und separat angeboten, dann ist eine Kontamination ausgeschlossen. Es gibt sogar süsses Gebäck, das genau gleich aufgebacken werden kann. Nudeln, Spätzli und auch glutenfreies Hirsebier erleichtert heutzutage die glutenfreie Ernährung. Im Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee www.auerhahn.net, im Bio- und Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand www.alpenblick-hotel.de und im Wellnesshotel Golfpanorama in Lipperswil www.golfpanorama.ch wird glutenfreie Ernährung angeboten. Ausserdem widmet sich eine ganze Gruppierung von Hotels diesem Thema, eine Untergruppierung der Private Selection Hotels www.wellnessplus.ch Die Küchenchefs dieser Gruppierung bilden sich jährlich zu diesem Thema weiter. Für die Betroffenen ist es eine Wohltat, wenn sie ohne eigenes Brot in die Ferien gehen und unbeschwert geniessen können. fthoma@golfpanorama.ch ■

1. August im wellnesshotel Golfpanorama

den Schweizer Nationalfeiertag mit Genuss feiern im wellnesshotel Golfpanorama in lipperswil. Bereits am frühen morgen geniessen Sie auf der terrasse mit Alpenblick einen typischen Schweizer Zmorge. Am mittag kocht Peter Vogel regionale und typische Schweizer Gerichte. einfach, aber immer wieder gut sind die hörnli mit Ghackets und Apfelmus. das passt einfach an einem 1.August. Peter Vogel kocht aber auch feine und phantasievolle Gerichte mit heimischen Produkten. wir begrüssen Sie mit einem Glas Apfelsekt zum Aperitiv am Abend. den Abend krönt dann ein tolles Schweizer Buffet mit leckeren Vorspeisen, verschiedenen hauptgängen und als Abschluss ein grosses dessertbuffet mit hausgemachten eissorten und vielen frischen früchten und Beeren. reservieren Sie schon heute ihren tisch zum Zmorge, mittag oder Abend für sich unter der telefonnummer 052 208 08 08 oder info@golfpanorama.ch!

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Frauenfelder POST - Juli 2012