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FRAUENFELDER w w w. f r a u e n f e l d e r p o s t . c h

Frauenfelder Post – die Monatszeitung

Mai 2011

Die Weinwelt am Iselisberg erleben

1250 Jahre

Das OK lädt auf Sonntag, 19. Juni, zur Wein- und GourmetwanS. 3 derung am Iselisberg ein.

Basadingen feiert ausgiebig S. 20 Geburtstag.

Autorenntage Frauenfeld: Tempo, PS, Spektakel und Emotionen Carine De Steffani Varga, die stets aufgestellte Wirtin des Falken Pub in Frauenfeld, ist eine Powerfrau; sie taucht gerne ab. Wann, wo und wie und vieles mehr erfahren Sie in der Rubrik «POST» persönlich. S. 9 Gesundheitsorientierte Bewegung zählt zu den vier Säulen der Gesundheit. Mehr darüber und über die Qualitäten des Nordic Walking. S. 29

Stellenmarkt

S. 16

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Am Wochenende vom 30. April /1. Mai 2011 steht die Allmend in Frauenfeld bereits zum 12. Mal im Focus der Schweizer Motorsportfans. Die durch den ACS Thurgau organisierten Autorenntage sind wie jedes Jahr bis auf den letzten Startplatz ausgebucht. Sie zählen zur ACS Slalom Trophy 2011. ALOIS SCHWAGER

M

it einem Kontingent von 400 Fahrzeugen und Fahrern aus der ganzen Schweiz, verteilt auf die beiden Renntage, ist der Slalom Frauenfeld einer der am besten organisierten Automobil-Slaloms der Schweiz. Die Autorenntage Frauenfeld zählen erstmals zur ACS Slalom Trophy. Sie sind zugleich die zweite Veranstaltung im Rahmen der Schweizerischen Automobilslalom-Meisterchaft. Für die Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgen über 150 Helferinnen und Helfer. Es läuft was sowohl in der Boxengasse als auch auf der Piste. Spektakuläres Rahmenprogramm Neben dem sportlichen Spektakel, einem Geschicklichkeitswettbewerb, bei dem eine Anzahl Hindernisse möglichst

rasch und fehlerfrei umfahren werden muss, wird dem Besucher ein attraktives und spektakuläres Rahmenprogramm geboten. So wird ihm professionell

Spannendes und Wissenswertes zu Fahrern und Fahrzeugen erzählt. Unterstützt werden diese Ausführungen durch eine Ausstellung der Rennboliden. Zu-

Bilder as

dem ist die Boxenstrasse öffentlich zugänglich, sodass man die Rennvorbereitung «hautnah» mitverfolen kann. FORTSETZUNG AUF SEITE 4


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Mai 2011

Ausgabe 5 | 3

Der thurgau im uno-jahr des waldes: «dem wald den richtigen rahmen geben»

Waldbilder, die sich stetig wandeln

Waldbilder: «Feuchter Wald»: Altlauf im Laubmischwald.

Bilder as

«Energieholz»: Stämme am Weg.

«Grundwasser»: Pumpwerk Wuhr.

Der Kanton Thurgau macht im UNO-Jahr des Waldes in neun Waldbilderwegen auf den Wandel im Wald aufmerksam. Wir zeigen Impressionen vom «Frauenfelder» Waldbilderweg, der entlang der Thur im Auenschutzgebiet Wuhr angelegt ist und sich mit den Themen Energieholz, Grundwasser, Biber, Sport, Feuchter Wald, Waldrand und Erosionsschutz befasst. alois schwager

D

er Wald ist eine Welt voller Leben und Sinneseindrücke: Er ist Lebensraum für rund zwei Drittel der 1,3 Millionen Tier- und Pflanzenarten. Damit ist er der Inbegriff von Artenvielfalt. Da der Wald trotz Schutz durch Gesetze heute vielen Gefahren ausgesetzt ist, hat ihm die UNO das Jahr 2011 gewidmet. Es schliesst nahtlos an das Jahr der Biodiversität an. Die vielfältigen Aufgaben und Funktionen des Waldes sollen während dieses Jahres stärker als sonst wahrgenommen werden. Das Forstamt des Kantons Thurgau hat sich eine besondere Aktion ausgedacht, um die

«Biber»: Bissspuren an Bäumen.

Wandelbarkeit des Waldes eindrücklich zu illustrieren und die Bevölkerung zu ermuntern, den Wald aus neuen Perspektiven zu entdecken. Neun Waldbilderwege In Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern wurden, verteilt auf den ganzen Kanton, neun Waldbilderwege mit speziellen Informationstafeln eingerichtet. Jede Tafel informiert über ein standorttypisches Thema, aufgegliedert in die vier Jahreszeiten. Das Bild der jeweils aktuellen Jahreszeit können die Besucherinnen und Besucher selbst in Natura bestaunen – indem Sie durch die Lücke im Rahmen in den Wald hinein-

«Sport»: Wegweiser und Tafeln.

schauen. Auf den Infotafeln, welche die natürlichen Waldbilder als Rahmen umgeben, sind Erläuterungen über den jeweiligen Standort in Text und Fotos festgehalten. Vielfalt und Wandelbarkeit Das Forstamt ermuntert die Bevölkerung, die Bilder der Rundwanderwege mehrmals im Jahr zu besuchen, damit sie die Veränderungen in der Natur erleben können. Es lohnt sich: Die Wege sind lehrreich und unterhaltend und zeigen die Vielfalt des Waldes und seine Fähigkeit, sich zu wandeln, in eindrücklichen, sich mit den Jahreszeiten immer wieder verändernden Bildern auf. Sie wei-

«Waldrand»: stufiger Übergang.

sen aber auch auf den vielfältigen Nutzen der Wälder, ihre Eigenheiten und Schönheiten hin. Jeder einzelne Waldbilderweg ist ein Unikat und weist seine Eigenheiten und Spezialitäten auf. Sie alle helfen mit, den Wald auf besondere Art neu zu entdeken und zu erleben. ■

Waldbilderwege • • • • • • • • •

Herdern: 1,5 km Märstetten: 1,9 km Romanshorn: 1,5 km Tägerwilen: 1,5 km Thundorf: 3,1 km Basadingen: 3,1 km Bichelsee-Balterswil: 0,5 Frauenfeld: 3,5 km Haidenhaus: 3,2 km

«Erosionsschutz»: durch Waldsaum.

Liebe Leserinnen und Leser Das fantastische Frühlingswetter mit beinahe sommerlichen Temperaturen lockt zumindest jene, die nicht an Heuschnupfen oder anderen Allergien leiden, an die frische Luft. Es animiert sie, sich in der freien Natur zu bewegen. Bewegung ist denn auch ein zentrales Thema dieser Ausgabe. Der heutige Arbeitsalltag ist geprägt durch langes Sitzen und Bewegungsmangel. In Kombination mit Stress und hohem Arbeitsdruck können dadurch ernsthafte gesundheitliche Probleme entstehen. Gesundheitsorientiert Bewegung macht daher Sinn, wie unser Wellness- und Gesundheitsspezialist Ferdinand Thoma in seiner Rubrik nachweist. Bewegung ist nach ihm eine der vier Säulen der Gesundheit. Er bricht eine Lanze für Nordic Walking, denn riichtig ausgeführt, nehme diese Sportart 90 Prozent der Musulatur in Anspruch. Wir zeigen in verschiedenen Beiträgen auf, wie man sich lustvoll bewegen kann, etwa bei einer Wanderung im Wald, einer Radtour, beim Golfsport oder beim Tanzen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine lustvolle bewegte Zeit. Alois Schwager Chefredaktor «POST»


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Mai 2011

12. Autorenntage in Frauenfeld: 30. April und 1. Mai

Tempo, Spektakel und Emotionen 0h du liebe Sicherheit

Blick in die für die Besucher geöffnete Boxengasse und ins Ausstellungszelt. Fortsetzung von Seite 1

D

ie Organisatoren erwarten wie in den Vorjahren rund 10'000 Zuschauer, welche sich längs des 2,9 Kilometer langen und gut einsehbaren Rundkurses sowie im Start-/Zielgelände verteilen und sich mit Sicherheit hervorragend unterhalten werden, wenn die rund 400 Rennboliden aus der ganzen Schweiz zwischen den 57 Toren um Hundertstelsekunden driften. Für einen etwas schnelleren Pulsschlag bei den Besuchern sorgen dabei jeweils die Formel 3 und Formel 3000 sowie die hochkarätigen Tourenwagen. Interessant für die Zuschauer

sind jeweils die Informationen über Teilnehmer, Fahrzeuge und Zeiten, die sie von kompetenten Speakern entlang der ganzen Strecke erhalten. Taxifahrten zu gewinnen Für Spektakel besorgt sind nicht nur die eigentlichen Rennen, welche zur Schweizer SlalomMeisterschaft zählen, sondern auch das attraktive Rahmenprogramm: Die glücklichen Gewinner der Taxi-Fahrten (Verlosung am 27. April auf Radio Top) können einmal hautnah Rennluft schnuppern, wenn sie von erfahrenen Fahrern in exklusiven Boliden über die Piste

Bilder as

pilotiert werden. Zu bestaunen sind diese automobilen Leckerbissen auch in der Boxenstrasse beim grossen Festzelt. Dort sorgt eine ansprechende Gastronomie für das leibliche Wohl. Genügend Parkplätze Die motorisierten Zuschauer erreichen das Gelände am besten über die Autobahn-Ausfahrt Frauenfeld-Ost, wo ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen. Die Trainings- und Rennläufe werden am Samstag (8.30 bis 18 Uhr) und am Sonntag (9 bis 18 Uhr) ausgetragen. Weitere Informationen unter www. acs-thurgau.ch pd/as ■

Im Reiche der Eidgenossen ist das Spiel «Wie versichere ich mich am besten?» ein äusserst beliebter Zeitvertreib. Wir sind die bestversicherte Nation der Welt. Nebenbei sei angemerkt, dass dies Glück oder Zufriedenheit in keiner Weise beeinflusst. Beim Beratungsgespräch kann Ihr Versicherungsagent Ihnen Horrorszenarien an die Wand malen, dass Sie nächtelang von Schlaf nicht einmal mehr träumen können. Ohne Bedenken stimmen Sie dann gleich einer massiven Erhöhung der Schadenssumme pro Ereignis und damit natürlich auch der Prämie zu. Und tritt er dann einmal ein, der gefürchtete Schadensfall, ist stets ein versierter Sachbearbeiter der Versicherung in der Lage, Ihnen ebenso einleuchtend zu erklären, warum die Versicherung jetzt gerade in diesem Fall eben nicht bezahlen muss. Versicherungen agieren gelegentlich aggressiv, jedenfalls aber immer diskret; oft sind sie gar kreativer als unsere Pharmaindustrie und nicht selten lukrativer als Banken. Ihr Rezept ist eigentlich archaisch einfach: hohe Prämien, natürlich stets im Voraus zu bezahlen, kombiniert mit rigoroser Abwehr durch eine Phalanx von Versicherungsfachleuten und Juristen, wenn Ansprüche geltend gemacht werden. Also: Lassen Sie sich nicht noch mehr versichern; kaufen Sie lieber Aktien von Versicherungen. Aber Vorsicht: Ich meine natürlich nicht den Bereich Gesundheit, dort herrscht das nackte Chaos, sondern die andern Versicherungen. cm ■

«innotour»

Wine & Dine mit Walliser Spezialitäten

Unter dem Thema «Ökoeffiziente Mobilität» geht der Verein «innotour thurgau» zwischen dem 29. April und 14. Mai im Kanton Thurgau auf Tour. Dabei wird er am Sonntag, 1. Mai, von 9 bis 17 Uhr auch an den Auto-Renntagen in Frauenfeld zu Gast sein. Den Besuchern werden Möglichkeiten der kombinierten Mobilität vorgestellt und alternative Antriebe (Elektrobikes, -scooters und -autos) präsentiert. Ebenso zu sehen sind die besten Fahrzeuge in den wichtigsten Fahrzeugsegmenten. Es besteht auch die Möglichkeit für Probefahrten. Zudem sind auf der Tour auch Informationen zu folgenden Themen zu finden: Ökostrom, Verkehrssicherheitszentrum, Bonus-MalusSystem im Thurgau, Erdgas-Tankstellennetz und Freizeit/Ferien im Tourismusland Thurgau.

Am Freitag, 6. Mai, Hotel Blumenstein, Apéro ab 18.45 Uhr Küchenchef Heinz Grütter wird mit seinem Team eine fünfgängige Komposition mit Walliser Spezialitäten zubereiten. Bei diesen Spezialitäten handelt es sich um original Walliser Rezepte, um Kreationen mit feinen Spargeln, Safran, Gemüse, Alpenlamm und Walliser Käsespezialitäten mit entsprechend ausgesuchter Weinbegleitung, vorgestellt durch Maja Walter, TopCC AG. Walter Meier, TopCC AG, KüchenKüchenchef Heinz Grütter ist ein profunder Kenner der Walliser chef Heinz Grütter und Hotelier René Wiesli. Küche, hat er doch etliche Jahre im Hotel Mont Cervin in Zermatt gearbeitet. Weitere Stationen in seiner beruflichen Laufbahn waren unter anderen das Hotel Palace in Montreux, Sufretta-House in St. Moritz und die Bürgenstock Hotels. Der Abend kostet inklusive Wein, Mineralwasser und Kaffee 105 Franken. Da die Platzzahl beschränkt ist, empfiehlt es sich, zu reservieren (unter 052 721 47 28 oder info@hotel-blumenstein.ch).

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Mai 2011

Buch des Monats

In the Club

mit DJ Stan Lee

Wer hat sie nicht gesehen und mitgefiebert, als die Schaffhauserin Allison Kim Bucher bei «Die grössten Schweizer Talente» auf der Bühne vor den Jury-Mitgliedern DJ Bobo, Christa Rigozzi und Roman Kilchsberger performte? Ihr Auftritt hat mich derart umgehauen, dass ich natürlich sofort Kontakt mit Allison aufnahm und sie zu mir ins Studio eingeladen habe. Spontan ist dabei ein souliges Dance-Projekt entstanden. Zudem befindet sich der aktuelle Sommerhit «DJ Stan Lee feat. Allison Kim Bucher – It's Summer» in der Endphase der Produktion. Den heissen Track wird man mit Sicherheit in Kürze in den Clubs zu hören bekommen. Wie bereits in der letzten Ausgabe angetönt, ist am Samstag, 18. Juni 2011, in der neuen Sommerlounge beim Restaurant Rheintal in Flurlingen einiges Spektakuläres zu erwarten. Erlesener Finger-Food (nicht von mir) und soulige Chill-Out-Musik (von mir) wird die Location mit Sicherheit zu einem neuen Muss in der Region Am Samstag, 7. Mai 2011, steigt im Kammgarn Schaffhausen ab 22 Uhr unter dem Titel «Vida Loca XXL Edition» eine Party der Extraklasse. Die DJs Sweap, CutXact, Pfund500 und Mack Stax hosted by MC Piment legen Finest HipHop, RnB, Dancehall und Uptempo auf. Let the party begin!

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werden lassen. Und wer weiss schon so genau, ob Allison und ich unsere beiden Dance-Projekte nicht noch live performen werden. Lasst euch einfach überraschen! Vor Kurzem bekam ich eine Mail von einer besorgten Mutter, deren Filius sich in den Kopf gesetzt hat, ein StarDJ zu werden und an nichts anderes mehr denke. Liebe Frau X und all ihr jungen DJs da draussen: Es gibt wohl kaum ein härteres und undurchsichtigeres Business als die Welt der Musik. Nur harte Arbeit über unzählige Jahre macht sich vielleicht irgendwann einmal bezahlt. Wer bereit ist, stets mehr als 1000 Prozent zu geben und für seinen Traum kämpft, kann es schaffen. Alle anderen sollten es besser bleiben lassen! Meine Musik-Tipps Besonders angesagt sind derzeit aus dem Bereich Clubhouse «DJ Stan Lee – Take this Higher» und bei den Partytunes «Chris Brown – ­Yeah 3X». Am Freitag, 13. Mai 2011, ist ab 22 Uhr im Firehouse Weinfelden sonnenklar What Women like ... Neben DJ Jean Luc Picard mit aktuellen Partytunes ist auch der neue Mister Schweiz zu Besuch im Firehouse. Also: Chance nutzen und den schönsten Schweizer Mann aus der Nähe begutachten.

Peter Höner, Roman

Gynt

In Wien sinniert die Schauspielerin Johanna Hatt über ihre nächste Rolle am Burgtheater: die alt und blind gewordene Solveig in Henrik Ibsens «Peer Gynt». Wie diese auf ihren geliebten Mann, wartet sie auf ihren Freund Daniel Tauber, der seinerseits Ibsens «Peer Gynt» inszeniert. In Zürich. Dort geraten Theaterleute und Jugendliche, eine Lehrerin und deren Vater und weitere Beteiligte in den Sog des Theaters und des Stücks. Wie in Peer Gynts berühmtem Bild von der Zwiebel nähert sich der Roman Scha­le um Schale dem Zentrum. Und je tiefer er eindringt, umso drängender werden die Fragen, wird das Theater zur Welt und die Welt zum Theater, wo sich jugendliche Hoffnungen und gescheiterte Utopien, Flucht in Gewissheiten und Altersrebellion treffen. Ewig jung bleibt nur die Frage Gynts: «Wer bin ich?» – Oder zählt am Ende nur die Liebe? Limmat Verlag, 288 Seiten, gebunden. ISBN-10: 3-85791-623-0.

Demnächst auf der Bühne

I N CO N C E RT E V I L Schaffhausen

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Mai 2011 28. Mai 2011 SUN‘N‘STEEL (SH Rock) In der ehemaligen Industriestadt Schaffhausen, am Fusse des Munot, wo einst glühender Stahl in Strömen floss, wird heute wieder Metall produziert. Nicht die stillgelegten Hochöfen sind erneut aktiv, nicht Hämmer schmieden den Stahl. Es ist die Band SUN’N’STEEL, die den Metall wieder hochleben lässt. SUN‘N‘STEEL begeistert das Publikum mit echtem Schaffhauser Metall und rockt die Bühne „STEELvoll“. Ein Leckerbissen der regionalen Musikszene.

4. Juni 2011 Covernois (CH) 2. Juli 2011 The

Kung Foo Pandas (CH)

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Mai 2011

Schweizer Tanzfest am 14. und 15. Mai

Die Schweiz tanzt, Frauenfeld tanzt mit Am 14. und 15. Mai 2011 wird die ganze Schweiz zu einer riesigen Tanzbühne. In der sechsten Ausgabe des Tanzfestes geht der Tanz auf die Strasse. Auf öffentlichen Plätzen und Sitzbänken, in Gärten, Parks, Gassen, Schaufenstern und Einkaufszentren, Schulhäusern und Turnhallen – überall wird getanzt. 25 Schweizer Städte und Kommunen machen mit und feiern den Tanz in all seinen Facetten.

Überall wird getanzt, auf Strassen und Plätzen, in Studios, Schulhäusern, Turnhallen und auf Bühnen.

Alois Schwager

I

n 25 Städten, verteilt auf die ganze Schweiz, zelebrieren Tanzfreudige ein ganzes Wochenende lang alle Arten von Tanz. In unzähligen Theatern, Kulturzentren und im öffentlichen Raum treffen sich Anfänger wie Profis und erleben im gemeinsamen Tanz unvergessliche Momente. Erstmals sind mit Frauenfeld und Kreuzlingen auch zwei Thurgauer Städte mit dabei. Das Tanzfest will nicht nur zum Tanzen verführen, sondern bietet auch die Möglichkeit, die Arbeit der Choreografinnen und Choreografen zu entdecken: Deshalb stehen neben Tanzkursen auch Vorstellungen, Performances, offene Proben und Tanzfilme auf dem Programm. Das Tanzfest im Thurgau lädt zur grossen Tanznacht ein Die Tanzfans haben die Qual der Wahl: Sie können den Tag mit einem Taiji-Kurs im Botanischen Gar­ten in Frauenfeld

starten oder einen der zahlreichen Schnupperkurse in Frauenfeld oder in Kreuzlingen besuchen. Pflichttermin aber ist der Samstagabend. Dann trifft sich der ganze Thurgau an der Tanznacht im Casino in Frauenfeld. Das Motto lautet: Es darf getanzt werden! In jedem Alter, allein, zu zweit, mit Freunden und Familie. Dazwischen präsentieren 15 Tanzschulen ihren ganz besonderen Tanzstil. Eine Reise von HipHop bis zu orientalischem Tanz kreuz und quer durch die Tanzwelt. Als Höhepunkt kündigt sich der Auftritt der FAA Zone Company aus Winterthur an. Sie präsentiert Bodyrock 2001 bis 2009. Ausschnitte aus ihren Tanzproduktionen eröffnen dem Zuschauer eine Welt von bewegten Bildern, die Worte überflüssig werden lassen. Die Besucherinnen und Besucher können eintauchen in die Sprache des tanzenden Körpers. Türöffnung ist um 19 Uhr, der Start um 19.30 Uhr.  ■

Auszug aus dem Programm vom Sonntag, 15. 5., im Oberstufenzentrum Reutenen, Frauenfeld 9.30–10.30 Uhr Aus Bewegung wird Tanz oder Rock'n'Roll oder Streetjazz für Teenager. 11–12 Uhr Hip-Hop/Streetdance oder Tango argentino oder Oriental Dance Fitness. 12.30–13.30 Uhr Hip-Hop/Streetdance oder Salsa Cubana – eine Begeg- nung mit der Karibe oder Bewegungswerkstatt. 14–15 Uhr Flashdance, Fame & Co. – Jazzdance & Tanztheater oder Slow Walzer/Jive oder Gypsy Oriental Tanz. 15.30–16.30 Uhr Platz da! Bewegung braucht Raum, oder Merengue und Bachata – Die Tänze aus der Dominikanische Republik, oder Rock'n'Roll.

Eine kleine Zoo-Geschichte Unser Chalet ist wieder bewohnt Vor zwei Jahren wurden unsere Kängurus von den Füchsen angefallen, jetzt wurde das Gehege fuchssicher saniert. Und unsere neuen Zoo-Bewohner, die Kängurus aus dem Erlebniszoo in Eichberg (Rheintal), der geschlossen wird, fühlen sich super wohl in ihrem neuen Zuhause. Und sicher freuen sich die Tiere von «down under» über viele neugierige Besucherinnen und Besucher. Auch die herzigen sechs jungen Wildsäuli gehören aktuell zu den Publikumslieblingen im Plättli-Zoo. Seien Sie ganz herzlich willkommen.

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Plättli-Zoo, Hertenstrasse 41, 8500 Frauenfeld, www.plaettli-zoo.ch


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Mai 2011

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2. TKB ThuratHlon vom 19. Juni 2011

Bikestrecke rund um den Ottenberg Die Thurathlon-Bikestrecke hat gegenüber 2010 einige Veränderungen erfahren. Die Ottenbergrunde ist mit 32,5 Kilometern um 5 Kilometer länger geworden. Dafür nehmen die zu bewältigenden Höhenmeter von 392 auf 350 Meter ab.

Zusätzlich können Biker und Bikerinnen die Mitteldistanz mit 32,5 und die Langdistanz mit 65 Kilometern und 700 Höhenmetern auch als Einzelrennen bestreiten. Der Start erfolgt hier am 19. Juni um 13 Uhr bei der Eishalle Güttingersreuti in Weinfelden. Das Mitmachen bei der Langdistanz ist ab Jahrgang 1995, bei der Mitteldistanz ab Jahrgang 1999

möglich. Pro Kategorie werden zwei Ranglisten erstellt, 1992 und jünger, 1991 und älter. Dabei werden weibliche und männliche Teilnehmer sepa­rat rangiert. Alle erhalten ein Thurathlon-TShirt, die Ränge eins bis drei zusätzlich noch Medaillen. Dabei hoffen die Organisatoren auf besseres Wetter als 2010.  pd/as ■

Thurlauf am Thurathlon Der abschliessende Lauf am Thurathlon findet wiederum im Thurgebiet statt. Der Lauf kann innerhalb des Thurathlons oder über die Mittel- und Langdistanz auch als Einzelrennen bestritten werden.

D

ie Bikestrecke mittel und lang rund um den Ottenberg kann beim Thurathlon als Single, Couple oder im Team gefahren werden. Der Start erfolgt innerhalb des Thurathlons ab Weinfelden. Beim Thurathlon Langdistanz Single und

Couple kann ab Jahrgang 1993, im Team ab Jahrgang 1995 gestartet werden. Bei der Mitteldistanz ist der Start als Single ab Jahrgang 1993, bei Couple und Team ab 1995 möglich. Beim Thurathlon kurz beträgt die Bikestrecke 20 Kilometer und

weist 96 Höhenmeter auf. Diese Distanz kann nur innerhalb des Thurathlons bestritten werden. Hier ist die Teilnahme als Single und Couple ab Jahrgang 1995 möglich, im Team ab 1999. Die genauen Streckenpläne siehe unter www.thurathlon.ch.

D

er Lauf beim «Thurathlon kurz» führt von der Wechselzone Güttingersreuti in Weinfelden zum Badiparkplatz und anschliessend durch die Thurwälder zurück zum Inline Drome. Dieser Lauf über 6 km kann nur innerhalb des Thurathlons als Single, im 2er- oder

2. TKB ThuraThlon 19. Juni 2011 Schwimmen – Inline – Rad – Bike – Laufen Anmeldung und Informationen www.thurathlon.ch

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Der Anlass wird unterstützt durch:

5er-Team bestritten werden. In der Kurzdistanz kann bei den Singles und 2er-Teams ab Jahrgang 1995 gestartet werden. Bei den 5er-Teams ist sogar ein Start ab Jahrgang 1999 möglich. Diese 5er-Teams eignen sich für Vereine, Schulen und Familien. Der Lauf bei der Mitteldistanz beträgt 11 km, bei der Langdistanz 22 km. Bei der Langdistanz werden zwei Laufrunden absolviert. Dieser Lauf führt von der Güttingersreuti zur Badi Weinfelden, über die Thurbrücke nach Puppikon, durch die Thurwälder zur Thurbrücke Istighofen, danach zurück zum Inline Drome Weinfelden. Bei der Lang- und Mitteldistanz sind beim Thurathlon Singles und 2er-Teams ab Jahrgang 1993, im Team ab 1995 startberechtigt. Beim Einzelrennen ist der Start über 22 km ab Jahrgang 1995, über 11 km ab Jahrgang 1999 möglich. pd/as ■

Anmeldung und Kontakt Anmeldeschluss für den zweiten TKB Thurathlon ist der 5. Juni. Interessierte können sich über das Internet unter www.thurathlon.ch anmelden. Hier finden sich auch weitere Informationen. Nachmeldungen für Teams und für Singles sind auch noch beim Check-In gegen einen Aufpreis möglich.


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Mai 2011

Ausgabe 5 | 9

«POST» persönlich: Carine De Steffani Varga

Heute Frauenfeld – morgen Las Vegas? Unser heutiger «POST persönlich»-Gast ist eine Frau, die den Traum von Freiheit und Abenteuer ganz persönlich für sich definiert. Manches hat sie erreicht, andere Träume – gekoppelt mit Fernweh – warten noch auf deren Realisierung. Tauchen wir doch ab in ihre Welt. bianca ritter

C

arine De Steffani Varga ist eine Powerfrau und ein sehr feinfühliger Mensch zugleich. In und um Frauenfeld kennt man sie vor allem als umtriebige und aufgestellte Chefin vom Falken Pub & Motel. Zusammen mit ihrem Mann, Dirk Varga, führt sie den Betrieb seit fünf Jahren. Der Weg ins Gastgewerbe Ursprünglich gelernt hat sie kaufmännische Angestellte bei

Carine De Steffani Varga kommt ursprünglich aus dem zürcherischen Kilchberg, wo sie aufwuchs und bei Lindt & Sprüngli das KV machte. Auf Umwegen kam sie vor fünf Jahren mit ihrem Mann Dirk nach Frauenfeld, wo die beiden seither das Falken Pub & Motel leiten. Tauchen oder Yoga sind ihre grossen Leidenschaften sowie auch der Traum einer späteren Umsiedlung ins Land der hin und wieder doch noch unbegrenzten Möglichkeiten.

Lindt & Sprüngli. Es folgte eine Weiterbildung als Personalfachfrau sowie Stellen als Personalleiterin in Basel und Zürich. Im Jahr 2004 lernte sie ihren heutigen Mann Dirk kennen, ein leidenschaftlicher Gastronom. Die beiden pendelten zu Beginn zwischen einem Bergrestaurant in Klosters (Wintersaison) und der Strandrestauration Tiefenbrunnen in Zürich (Sommersaison) hin und her, bevor sie ­zusammen nach Frauenfeld ka-

Ihre ganz grosse Leidenschaft ist das Tauchen … men und das Lokal an der St. Gallerstrasse 6 übernahmen. Dirk Varga ist nach wie vor auch Geschäftsführer von der Strandrestauration Tiefenbrunnen. Der Name Falken Pub basiert übrigens zum einen auf der Tatsache, dass das Haus früher Hotel-Restaurant zum Falken hiess, zum andern, weil die Schaffhau-

Im Falken wird auch Falken ausgeschenkt.

ser Brauerei Falken, langjährige Geschäftspartnerin der Vargas, in Frauenfeld Fuss fassen wollte, was auch gut gelang. Carine De Steffani ist sehr offen, spontan, schlagfertig, aufgeschlossen, auch zielstrebig, ehrgeizig, zuverlässig und eher extrovertiert, was ja durchaus von Vorteil ist in der Gastronomie. Sie besitzt zudem eine ausgesprochen soziale Ader und hat als ehemalige Personalfachfrau auch eine gute Menschenkenntnis und ausgeprägte Empathie. Abtauchen und Reisen Ihre ganz grosse Leidenschaft ist das Tauchen. Schon oft war sie in der Unterwasserwelt anzutreffen, so beispielsweise auf den Malediven, in der Karibik, im Roten Meer … und sogar im Zürichsee! Sie kennt also sowohl die exotischen Korallenriffe als auch die etwas weniger exotischen Plastikriffe inmitten von Schlamm und Algen. Das Reisen übt auf sie eine grosse Faszination aus; am liebsten in den USA, mit einem Camper, um Abenteuer zu erleben und so Land und Leute kennenzulernen. Auch ein Abstecher nach Las Vegas darf bei einem Besuch der Staaten nicht fehlen. Die Stadt in der Wüste fasziniert die Vargas ungemein. Ihre Hobbys Fasziniert ist sie von Yoga, das sie sehr intensiv ausübt, um zu

sich zu kommen. Am liebsten in ihrem Rückzugsort, namentlich in der wunderschönen Wohnung mit dem noch viel schöneren Blick über Frauenfeld, gleich oben an Pub und Motel. Gut Essen, Fitness, Tanzen und Schwimmen sind weitere Hobbys. In Bezug auf Kino/ Film fielen im Gespräch Namen

Fasziniert ist sie von Yoga, das sie ­intensiv pflegt. wie Meryl Streep oder Nicolas Cage. Genres wie Hochspannungs-Thriller oder auch mal Herz-Schmerz-Romanzen werden bevorzugt. Musikalisch sind Rock und Pop Trumpf. Freiheit und Abenteuer Die aufgestellte Wirtin ist dann im Element, wenn sie sich mit den Gästen unterhalten kann, wenn sie ihre zwischenmenschlichen und sozialen Kompetenzen zeigen kann. Und wenn sie zusammen mit ihrem Mann sowie Freunden und Verwandten

Carine De Steffani Varga mit Ehemann Dirk Varga in ihrem Motel vor malerischer Kulisse des Rathauses, mitten in Frauenfeld. einfach das Leben geniessen darf. Was ihr hier in Frauenfeld etwas fehlt, ist die grosse weite Welt, das Abenteuer, wie es in gewissen Dimensionen nur in Ländern wie eben den USA oder in Kanada denkbar ist. Und genau da will sie dereinst leben, ihren Traum von Freiheit und Abenteuer perfekt verwirklichen, in einer Lodge. «Sometimes dreams come true, dont’ they?» ■

Tauchen ist ihre liebste Freizeitbeschäftigung in den Ferien.


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Mai 2011

Boxenstopp

Perspektiven Vieles ist eine Sache der Perspektive. So ist es auch mit den Geschehnissen der Karwoche. Ich kann alles aus der Perspektive eines Unbeteiligten sehen, von jemandem, der die Geschichten kennt, aber als für sich nicht relevant oder aus einer Haltung der Gleichgültigkeit betrachtet. Oder ich kann es aus der Sicht des Glaubens sehen, wenn ich mich hineinbegebe, nachdenke, meditiere, mich hineinversetze und Sinnzusammenhänge für mein eigenes Leben darin entdecke. Aber auch den Glauben kann ich aus verschiedenen Perspektiven sehen: aus der Perspektive des Kreuzes oder der Auferstehung. Für mich ist das Wesentliche nicht das Kreuz, sondern die Auferstehung. Das Kreuz kann depressiv machen, wenn ich nur immer Kreuz und Leiden im Blick habe. Natürlich leugne ich nicht, dass die Kreuzessicht auch positive Seiten hat: Jesus ist solidarisch mit uns, er war einer von uns; er hat unser Leiden erlebt, mitgemacht, erlitten, was wir auch erleiden und so Kraft gibt zum Durchtragen. Gewöhnlich ist die Auferstehungssicht wirkungsvoller – denken wir an die Befreiungsbewegungen und -theologien: Wo geht es um das Leben, wo müssen wir aufstehen, uns erheben, uns gegenseitig aufrichten und bestärken? In Leidenszeiten mögen die Kreuzesfragen – was lässt mich mein Leben besser ertragen, was gibt mir in der Hoffnungslosigkeit noch Trost und Sinn – eine gewisse Berechtigung haben. Aber wären nicht auch hier Auferstehungsfragen wesentlicher, hilfreicher: Wofür ist mir diese Zeit des Lebens noch geschenkt? Was kann auch in dieser Situation noch Leben, Kraft und Freude fördern, bei mir, bei Angehörigen, beim Pflegepersonal ...? Natürlich weiss ich um gewisse Phasen, wo geistige Auseinandersetzungen nicht mehr greifen – aber dann sind vielleicht solche Lebensfragen wichtig für die umgebenden Personen ...

Gesehen

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Überhaupt sollten wir uns immer wieder Fragen des Lebens stellen: Was dient meinem Leben, unserem Zusammen-Leben, was dient dem Leben und der Lebenserhaltung in unserer Schöpfung? Was gibt meinem, unserem gemeinschaftlichen Leben, Kraft, Ermutigung, Hoffnung, Zuversicht...? Leben führt immer in Richtung Fülle, nach dem Mehr – wohin uns ja auch die Sehnsucht in uns führen will. Die Welt ist voll von bewiesenen Tatsachen, die davon doch nicht leben, lebendig sind. Auch Ostern lebt nicht von den Beweisen, sondern von den Zeugen. Ostern lebt von Menschen, die etwas gefunden haben und dies mit ihrem Leben zeigen und bestätigen. Dr. Bruno Strassmann, Leiter Arbeitsstelle für kirchliche ­Erwachsenenbildung, Weinfelden

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«Kornspitz» war der Überraschungsgast bei der Wiedereröffnung der Bäckerei Talbach nach dem Umbau durch «sonne-beck». Gastgeber: Manuela und Markus Wirth.

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TESTBERICHT | DER NEUE NISSAN MICRA 1.2

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etwas lauter. Sein bescheidenes Drehmoment von 110 Newtonmeter macht ihn aber eher zum Stadtauto. Dafür federt Micra sehr ordentlich und legt ein sicheres Fahrverhalten an den Tag. Als Alternative ist der Nissan Micra demnächst auch mit

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mente und einfacher Bedienung. Auch macht sich der äussere Längenzuwachs in Kombination mit vielfältigen Verstellmöglichkeiten von Lenksäule und Fahrersitz positiv bemerkbar – in diesem Stadtflitzer fühlt man sich einfach wohl. Und wenn die EinDer Nissan Micra der vierten Generation bietet trotz kompakter Abmessung mehr Platz. kaufstour einmal grösser ausfällt, ie Optik der letzten Gene- die inneren Werte hat man sich bietet der Micra dank geteilt und ration des Nissan-Stadt- bei Nissan gekümmert. Sechs vor allem flach umklappbarer flohs Micra hat stark polarisiert. Zentimeter mehr Länge und Rücksitze bis zu 1132 Liter KofDies dürfte der aktuellen vierten eine weiter nach hinten gezoge- ferraumvolumen. Modellgeneration anders erge- ne Dachpartie bescheren den Der neu entwickelte 1,2-Literhen, denn der Micra wirkt jetzt Fondpassagieren des Fünftürers Dreizylinder mit 80 PS bietet deutlich unauffälliger. Dennoch viel Kopf- und ausreichend ausreichend Vortrieb und überversprüht er mit seinen Kuller- Beinfreiheit. – Das rundlich ge- rascht mit viel Laufruhe und scheinwerfern und der gefälli- staltete Cockpit gefällt mit lo- ausgesprochener Drehfreude. gen Linienführung seinen ganz gisch aufgebauter Struktur, guter Nur in den lang übersetzten eigenen Charme. Aber auch um Ablesbarkeit der grossen Instru- Gängen vier und fünf wird es

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Wendiger Stadtflitzer mit Charme

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verbrauchsoptimiertem 1,2-Liter-Dreizylinder und Kompressoraufladung mit 98 PS zu haben. Erhältlich ist der neue Nissan Micra bei der Auto Thomi AG in Frauenfeld. os ■

TECHNISCHE DATEN Motorisierung: Dreizylinder-Benzinmotor mit 1198 cm3, Multipoint-Einspritzung, 12 Ventile, 59 kW (80 PS) bei 6000 U/ min, max. Drehmoment: 110 Nm bei 4000 U/min, Frontantrieb und 5-Gang-Schaltgetriebe (auch mit stufenlosem CVTAutomatikgetriebe erhältlich). Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h in 13,7 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h. Verbrauch/Emission: 5 Liter/100 km (Bleifrei), 115 g CO2/km. Grundausstattung «Acenta»: ABS, ESP, elektr. Bremskraftverteilung, Fahrer- und Beifahrerairbags, Seiten- und Vorhangairbags, Tempomat, Lederlenkrad mit Fernbedienung, Klimaautomatik, rundum getönte Scheiben, Radio/CD/-Audiosystem mit Bluetooth-Schnittstelle (Freisprecheinrichtung) und 4 Lautsprechern u.v.m. Preis: Der Nissan Micra mit «Acenta»-Ausstattung ist ab CHF 18 190.– (inkl. MwSt.) erhältlich.

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Wein- und Gourmetwanderung am Iselisberg: Sonntag, 19. Juni

Die vielfältige Iselisberger Weinwelt erwand Die Rebkorporation Iselisberg lädt auf Sonntag, 19. Juni, zur Gourmetwanderung am Iselisberg nach Uesslingen ein. Die Veranstaltung steht unter dem Patronat des Branchenverbandes Thurgau Weine. Der Iselisberg ist ein landschaftliches Juwel, das zum Wandern geradezu einlädt. Er ist mit 51 Hektaren aber auch das grösste zusammenhängende Weinbaugebiet im Kanton Thurgau. alois schwager

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ie Wein- und Gourmetwanderung 2011 des Branchenverbandes Thurgau Weine führt ab Uesslingen über knapp acht Kilometer durch den Iselisberg, eine landschaftlich äusserst reizvolle Region, hoch über der Thur und quer durch die Rebberge mit Blick auf das Alpsteingebirge und einer grandiosen Weitsicht bis in die Schweizer Alpen. Grosse Weinvielfalt Iselisberg steht, wie OK-Mitglied Roland Lenz anlässlich der Präsentation des Events festhielt, «für einen klimatisch begünstigten Standort». Hier, im grössten zusammenhängenden Rebberg im Kanton Thurgau, gedeihen auf 51 Hektaren über 200 000 Rebstöcke, aufgeteilt auf 25 verschiedene Traubensorten und sorgfältig gepflegt durch 25 Winzerfamilien. Die einheimischen Sorten Mül-

Wichtige Infos Weitere Informationen unter www.thurgauweine.ch, www.feller-vertretungen.ch oder www.uesslingen-buch.ch. Die Wanderung wird in Gruppen durchgeführt, welche zwischen 9.30 und 12.30 Uhr in Abständen von jeweils 15 Minuten starten. Die Wein- und Gourmetwanderung wird bei jeder Witterung durchgeführt. Anmeldeschluss: 11. Mai. Anmeldungen sind zu richten an: www.feller-vertretungen.ch. Personen, die gemeinsam zur selben Zeit starten möchten, melden sich bitte als Gruppe an. Extrabus Ab Bahnhof Frauenfeld verkehrt zwischen 8.45 und 12 Uhr alle 15 Minuten ein Gratisbus; Rückfahrt zwischen 14 und 19 Uhr alle 30 Minuten. ler Thurgau und Blauburgunder dominieren nach wie vor klar. Doch dank idealem Mikroklima gedeihen, wie Lenz betonte, auch internationale Weissweinsorten wie Sauvignon Blanc, Chardonnay, Gewürztraminer, Riesling sowie Viognier, aber auch Rotweinsorten wie Mer-

lot, Muscat bleu, Garanoir oder Zweigelt hervorragend. Einmalig sei zudem der Sortenspiegel bei den PIWI-Sorten (Pilz-widerstandsfähige Rebsorten). Im Iselisberger Rebberg würden rund 70 verschiedene Weine angebaut. Man könne also aus dem Vollen schöpfen. Am 19. Juni gäbe es rund 30 verschieden Weine zu entdecken.

«Wir treten als Team auf» Wie OK-Präsident Markus Frei betonte, treten die Iselisberger Rebbauern am 19. Juni als Team auf. Sie werden dabei von Gastronomen aus der Region unterstützt. Diese servieren mithilfe aktiver Ortsvereine von Uesslingen auf fünf ausgesuchten Rastplätzen entlang der Route regionale Köstlichkeiten. Die Gesamtverantwortung für den Gastrobereich trägt Erich LiechDas OK Gourmetwanderung degustiert die Weine, die angeboten werden. ti. Für den Apéro in der Engel-

Iselisberg ist ein Wanderparadies mit Blick in die Alpen und zugleich der grösste schüür ist Sunnebeck Markus Wirth verantwortlich. In der Sonnenhalde werden Astrid und Kari Schuler, Restaurant Traube Dietingen, eine Rehterrine mit Salatbouquet servieren. In Dietingen verwöhnen Ruth und Max Rindlisbacher, Restaurant Frohsinn Uesslingen, die Wanderer mit einer Bärlauchsuppe. Der Hauptgang im Trottenhof besteht aus Winzerbraten mit Kräuterschaum, Kartoffelgratin und gedämpfter Tomate. Verantwortlich dafür zeichnet Erich Liechti, Metzgerei und Party-Service Uesslingen. Für das Käsebuffet auf dem Rastplatz Iselisberg ist der Uesslinger Käser Jörg Thalmann zuständig. Als Abschluss serviert der Sunnebeck in der Engelschüür feine Apfelstrudel an Vanillesauce. Weitere Informationen können dem Internet entnommen werden unter: www.thurgauweine.ch www.feller-vertretungen.ch www.uesslingen-buch.ch ■

Zu Gast bei Thurgau Am Donnerstag, 5. Mai, von 19 bis etwa 21.30 Uhr, präsentiert Fredy Saxer vom renommierten Weingut in Nussbaumen in der Vinothek ThurgauWy.ch in Berlingen eine Auswahl seiner Weine. Den Auftakt machen die Weissen Grüner Veltliner, Chardonnay

Gutsbetrieb Engel | Markus Frei | 8524 Uesslingen T 052 746 12 73 | F 052 746 12 59 | frei@engelwy.ch | engelwy.ch

Direktverkauf Engelwy Traubensaft

Geniessen Sie unsere feine Bärlauchsuppe beim Weingut Traber in Dietingen Auf Ihren Besuch freuen sich Markus und Ruth Rindlisbacher Iselisbergstrasse 2, 8524 Uesslingen, Tel. 052 746 11 10, www.frohsinn-uesslingen.ch

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Neues Label eingefĂźhrt: ÂŤVelofreundliches RestaurantÂť

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Erste Restaurants ausgezeichnet In Zusammenarbeit mit Thurgau Tourismus lanciert Pro Velo Thurgau ein Auszeichnungslabel fĂźr Gastrobetriebe im Kanton, welche sich durch besondere Leistungen fĂźr ihre velofahrende Kundschaft auszeichnen. Im Vordergrund stehen dabei Infrastrukturanlagen.

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Rebberg im Thurgau.

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Wy.ch: Fredy Saxer und Pinot Gris. Anschliessend stellt der Winzer seine ausgewiesene Blauburgunder-Kompetenz unter Beweis. An der kostenlosen Degustation kann man auch von attraktiven Vorzugsangeboten auf Saxer-Weine profitieren: 6er-Probierpakete und Aktion ÂŤ13 fĂźr 12Âť.

ThurgauWy.ch Seestrasse 71 8267 Berlingen Telefon + 41 52 770 28 22 Web www.thurgauwy.ch info@thurgauwy.ch

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ls erste Lokale mit dem neuen Label ausgezeichnet wurden das Gault-MillauRestaurant Thurtal, Eschikofen, das 4-Sterne-Hotel Die Krone, Gottlieben, und und der ßberregional bekannte familienfreundliche Feierlenhof, Altnau. Gemeinsam ist allen drei, dass sie an bekannten Velorouten liegen. Sie sind aber, wie ausdrßcklich betont wurde, nicht die einzigen velofreundlichen Lokale im Kanton. Sie wurden von den Initianten angefragt und haben sich spontan bereit erklärt, mitzumachen. Mittelfristig sollen 20 bis 50 Restaurants ausgezeichnet werden. Die Idee der neuen Auszeichnung stammt von Pro Velo Thurgau. Sie ist damit an Thur-

gau Tourismus herangetreten und hier auf offene Ohren gestossen. Ziel des Labels ist, die Eigenleistung der Gastronomiebetriebe auszuzeichnen und die velofahrende Kundschaft auf besonders velofreundliche Gastrobetriebe aufmerksam zu machen und sie zu empfehlen. Was wird von den Gastro­ betrieben erwartet Von den ausgezeichneten Betrieben wird verlangt, dass sie genßgend Parkplätze, Unterstand oder Abstellraum fßr Velos bereitstellen, eine Velopumpe mit Ventilauswahl sowie kleines Flickwerkzeug fßr Eigenreparaturen bereithalten und die MÜglichkeit bieten, EBike-Akkus während des Aufenthalts aufzuladen.

Sie nahmen Stellung zum neu geschaffenen Label: (v.l.n.r.) Markus Greter, Rita Barth und Rebecca Engelhard von den ausgezeichneten Lokalen, Hotel Krone, Gottlieben, Feierlenhof Altnau und Restaurant Thurtal, Eschikofen; ferner Monika GrĂźnenfelder, Thurgau Tourismus, sowie Bilder as Vera Zahner und Eddie Kessler von Pro Velo Thurgau.

JÜrn Engelhard vom Restaurant Thurtal, flankiert von Vera Zahner, Präsidentin von Pro Velo Thurgau, und Monika Grßnenfelder, Geschäftsfßhrerin von Thurgau Tourismus, bringt beim Veloparkplatz das erste Label an. Der Thurgau ist nach Monika Grßnenfelder mit seinen rund 900 km ausgeschilderten Velowegen das Veloland schlechthin, das versuche, Aktivferien

mit Kultur und Kulinarik zu verbinden. Mit diesem neuen Angebot stärke der Thurgau schweizweit seine Vorreiterrolle im Velotourismus.  ■

Pro Velo Thurgau Der Verein Pro Velo Thurgau ist erst im Februar 2010 gegrßndet worden. Er zählt heute bereits rund 200 Mitglieder und ist Teil von Pro Velo Schweiz. Gemäss Statuten vertritt er die Interessen aller Velofahrenden im Kanton. Er setzt sich fßr deren Bedßrfnisse und Sicherheit sowie fßr die VelofÜrderung im Thurgau ein. Präsidentin ist Vera Zahner, Umweltingenieurin aus Nussbaumen. Weitere Informationen kÜnnen dem Internet entnommen werden: www.provelothurgau.ch Herzlich willkommen an der Wein- und Gourmetwanderung am Iselisberg

Alois schwager

Milch, Joghurt, Quark, Rahm und Käsespezialitäten, Fondue fixfertig sowie Käseplatten fßr sämtliche Anlässe

Schaffhauserstrasse 4, 8424 Uesslingen Tel. 052 746 12 44, Fax 052 746 12 88

Wir verwÜhnen Sie beim Trottenhof mit unserem Winzerbraten mit Kräuterschaum, Kartoffelgratin und gedämpfter Tomate. Herzlich willkommen zum Hauptgang der Wanderung!

Ab Mai 2011 Ăśffnen wir unser WiistĂźbli jeden 1. Samstag im Monat ab 10 bis 18 Uhr fĂźr Degustationen. Wir freuen uns auf Sie!

Metzgerei Liechti Schaffhauserstrasse 5 8524 Uesslingen Tel. 052 740 40 11 metzgerei-liechti@bluewin.ch


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Gourmecke | Restaurants mit gepflegtem ambiente

Wählen Sie unter www.thurgauwy.ch aus über 180 hervorragenden Thurgauer Weinen, bestellen Sie online oder besuchen Sie uns: Seestrasse 71, 8267 Berlingen (052 770 28 22) Mo/Di/Do/Fr: 10.00-12.00 Uhr, 14.00-18.00 Uhr · Sa: 10.00-13.00 Uhr

Herzlich willkommen im bei der Bodensee-Therme

Chäslade Vorstadt (052 722 21 11) Zürcherstrasse 203, 8500 Frauenfeld, Di-Fr: 08.00-12.15 · 13.30-18.30 Uhr · Sa: 08.00-16.00 Uhr

O n l i n e s h o p : www. t hur g a uw y. c h

DIE FISCHERZUNFT hat viele Gesichter

Lunchmenü – schnell und exquisit Freitags Fischtisch – am Mittag, eine alte Tradition neu interpretiert. Täglich, mittags und abends – saisonale Menüs im gemütlichen Restaurant oder auf der wunderschönen Rheinterrasse. VinOpium – Bistro, Lounge, Bar mit tollen und günstigen Gerichten Danke für Ihre Tischreservation, Tel. 052 632 05 05, info@fischerzunft.ch

Wirtschaft zum Löwen, Weinfelden Thomas Bodenmann Rathausstrasse 8 8570 Weinfelden

Telefon 071 622 54 22 Telefax 071 622 13 98 zumloewen@bluewin.ch www.zum-loewen.ch Mittwoch & Donnerstag geschlossen

Jetzt aktuell: Morcheln, weisse und grüne Spargeln

Das Restaurant Seelig in Konstanz mit Blick über den Bodensee ...

Die GourmEcke geht in die zweite Staffel. Neu ist, dass der Fokus nicht mehr nur auf Gilde-Betrieben liegt. Wir haben den Kreis etwas geöffnet und stellen einfach Restaurants vor, die immer einen Besuch wert sind. Hochstehende Qualität in gepflegtem Ambiente. Der erste Ausflug bringt uns nach Konstanz.

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assen Sie sich im Restaurant Seelig mit Sonnenterrasse und Blick über den See im «Schiffsbug» der Therme kulinarisch verwöhnen. Man serviert abwechslungsreiche Gerichte aus frischen Produkten in «zeitgemässen» Portionen. Die badischen Gerichte sowie die Klassiker, exotische Überraschungen aus dem Wok, aber auch Salate und frische Desserts stellt das Küchenteam saisonal und überwiegend aus

Waren von Produzenten und Lieferanten aus der Region her. Deshalb ist der Anschluss an die Gemeinschaft «Gutes vom See» für das Restaurant Seelig eine logische Konsequenz dessen Philosophie. So liefert beispielsweise der Klosterhof in Ostrach Frischgeflügel aus eigener Tierhaltung, die Metzgerei Otto Müller heimische Fleischund Wurstwaren, der Fuchshof sein Bauernbrot und seine hervorragenden Kuchen und Tor-

ten. Der Fruchthof Konstanz sowie die Reichenau-Gemüse EG zählen ebenso zu den Partnern wie die Stahringer Streuobstmosterei, die Brauerei Ruppaner oder die Spitalkellerei Konstanz. Abwechslungsreiche Veranstaltungen Zu den immer wiederkehrenden Highlights zählen, neben dem Candlelight-Dinner, Abende mit einem kulinarischen Thema:

Veranstaltungen 28. April bis Ende Juni 2011

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Offene Sonntage: 1./8. und 15. Mai 2011!

Gasthof Eisenbahn Bahnhofstrasse 2, 8570 Weinfelden, T 071 622 10 60 info@gasthof-eisenbahn.ch, www.gasthof-eisenbahn.ch

Samstag, 21.5., Spargelmenü mit Musik: Musikalische Begleitung mit dem Duo Cappuccino Donnerstag, 2.6., Frühschoppen mit den Blue Birds of Paradise, ab 11 bis 15 Uhr Donnerstag, 14.7., Menü Française zum französischen Nationalfeiertag.


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GourmEcke-Wettbewerb

Restaurant Seelig

Wettbewerbsfragen 1) Wo sucht man am besten nach Infos Ăźber anstehende Veranstaltungen?

2) Welcher Gemeinschaft gehĂśrt das Restaurant Seelig an?

3) Wann gibt’s im Restaurant Seelig das Menß Française?

Einsenden bis spätestens Samstag, 14. Mai 2011, an folgende Mail-Adresse: britter@wypag.ch Die Gewinner werden umgehend informiert.

Zu gewinnen gibt es: 1. Preis: Menß Gutes vom See, 3-Gang-Menß fßr zwei Personen, ohne Getränke. 2. Preis: Business-Lunch fßr zwei Personen, ohne Getränke. 3. Preis: Komplett-Frßhstßck inkl. 2 Prosecco fßr zwei Personen.

... mit grosszĂźgiger Sonnenterrasse.

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Abgestimmt auf Ereignisse aus der Region, auf die Jahreszeit oder auf die Kultur eines Landes. Diese Veranstaltungen werden teilweise durch Musiker mit stimmungsvoller Live-Musik oder einem Magier mit Tischzauberei begleitet. Neuigkeiten darßber finden Sie auf der Homepage www.restaurantseelig.de. Ein Ort zum Feiern Kommunionsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage, Jubiläen oder Firmenfeiern werden zum unvergesslichen Erlebnis. Mit Bestuhlung und Menß kÜnnen bis zu 90 Gäste bedient werden. Bis zu 150 bei Stehempfängen mit Buffet. Auf Anfrage sind auch Feiern in geschlossener Gesellschaft mÜglich. Individuelle Menßvorschläge gehÜren zum Service des Hauses.

Informieren Sie sich: Restaurant Seelig Zur Therme 2 D-78464 Konstanz 0049 7531 36 30 72 00 info@restaurantseelig.de

Das Seelig-Team wĂźnscht Ihnen schĂśne, genussreiche Stunden in stilvollem Ambiente, und freut sich, Sie verwĂśhnen zu dĂźrfen.  pd/br â– 

Wollen auch Sie mit Ihrem Restaurant auf dieser Seite präsent sein? Dann wenden Sie sich an: britter@wypag.ch

Selbst gebacken, selbst gebraut.

Elsässische und franzÜsische Spezialitäten

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Brauhaus Sternen Frauenfeld www.brauhaus.ch

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Jetzt aktuell: Spargelgerichte bis Ende Mai Jeden Dienstag- und Donnerstagabend Gilden-Menß fßr 49.50 pro Person Daniel + Jane Bucher, Eidg. dipl. Kßchenchef Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 11-24h, Samstag 18-24h, Sonntag 11-15h Bergstrasse 46, 8280 Kreuzlingen, 071 670 08 88 jakobshoehe@bluewin.ch, jakobshoehe.ch

Zum Muttertag empfehlen wir unsere Spezialitäten der Jahreszeit.

Ausserdem erhalten Sie bei Vorlage dieser Anzeige einen ÂŤApĂŠritif MaisonÂť. DĂśbelestrasse 3, D-78462 Konstanz, Tel. 0049 7531 91 90 47 info@storik.de, www.storik.de


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Stellenmarkt

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Das Berufsbild: Schreiner/Schreinerin

Schreiner verbinden Tradition und Moderne Metalle. Sie schneiden, hobeln, bohren, fräsen und schleifen an grossen stationären Maschinen und CNC-Bearbeitungszentren. Für gewisse Arbeiten setzen sie handliche elektrische und pneumatische Werkzeuge ein.  as ■

Der Schreinerberuf gilt als eines der ältesten Handwerke der Welt. Obwohl immer noch hauptsächlich mit dem Material Holz gearbeitet wird, hat er sich stark gewandelt. Heute werden beispielsweise Möbelstücke am Computer entworfen; es wird an hochpräzisen, computergesteuerten Maschinen gearbeitet. Der Werkstoff Holz steht zwar immer noch im Zentrum des Schreinerberufes. Dieser hat sich in den letzten Jahren jedoch stark gewandelt. Die Bedienung computergesteuerter Maschinen und das Zeichnen von Plänen

Vorbildung - abgeschlossene Volksschule Anforderungen - handwerkliches Geschick - technisches Verständnis - gutes räumliches Vorstellungsvermögen - zeichnerische Fähigkeiten - logisches Denken - exakte Arbeitsweise - körperliche Beweglichkeit - Sinn für Ästhetik - gute Gesundheit (keine Überempfindlichkeit gegen Staub und Chemikalien)

am Computer gehören ebenso zum Berufsalltag des Schreiners wie die kompetente Kundenberatung. Die Ausbildung ist deshalb besonders vielfältig: Sie verbindet klassisches Handwerk mit neusten Erkenntnissen und modernster Technik. Natürlich kommen auch Themen wie Sicherheit, Qualität und Ökologie nicht zu kurz. Im Zuge der Spezialisierung und Rationalisierung nimmt die Zahl der Betriebe ab, die auf dem gesamten Gebiet tätig sind. Deshalb wird heute zwischen zwei Fachrichtungen unterschieden: «Bau und Fenster» und «Möbel und Innenausbau». In beiden sind grundlegende handwerkliche Fertigkeiten erforderlich, sodass ausgebildete Schreiner ohne Zusatzausbildung von einem in den anderen Bereich wechseln können.

Ausbildung Der Schreinerberuf hat sich stark gewandelt. Schreiner der Fachrichtung «Bau und Fenster», die sogenannten Bauschreiner, stellen Türen, Fenster, Fensterläden, Schrank- und Korpus-Elemente, Kücheneinrichtungen sowie Wand- und Deckenverkleidungen her. Auf der Baustelle montieren sie diese Bauteile. Auch Holzschutzbehandlungen und das Einsetzen von Fensterglas gehören zu ihrem Metier. Schreiner der Fachrichtung «Möbel und Innenausbau», sogenannte Möbelschreiner, fertigen Einzelmöbel und Innenaus-

Bild Röthlisberger, Gümligen/LIGNUM

bauten und montieren sie. Sie befassen sich ausserdem mit Furnier- und Beschichtungsarbeiten ­sowie mit der Oberflächenbehandlung. Beide Fachrich­tun­gen arbeiten von Hand oder am Computer mit CAD-Werkzeichnungen, die als Grundlage für die Herstellung der Möbel und Bauteile sowie deren Montage dienen. Sie sind in der Lage, Werkstücke nach Plänen herzustellen. Neben Massivhölzern verarbeiten sie auch Sperrholz, Span- und Faserplatten, Kunststoffe und

Dauer: 4 Jahre. Bildung in beruflicher Praxis In einer Schreinerei oder einer Lehrwerkstätte. Fachrichtungen: Bau/Fenster oder Möbel/Innenausbau Schulische Bildung 1 Tag pro Woche an der Berufsfachschule. Berufsbezogene Fächer Materialkenntnisse (Massivholz, Holz- und andere Werkstoffe), Grundlagen der Ökologie, Grundlagen der Chemie und Physik, C-Technologie, Produktionsmittel/Arbeitstechnik, Werkzeichnen, Konstruktionslehre, Gestalten und Skizzieren, Fachrechnen.

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die besten Temporärstellen offen stehen. Universal-Job pflegt zu namhaften Firmen gute Kontakte. Dadurch öffnen wir für Sie Tür und Tor, damit Sie auf dem Temporärmarkt Ihre ideale Stelle finden können. Wussten Sie, dass der Temporärmarkt auch für Fachkräfte spannende, anspruchsvolle und gut entlöhnte Jobs her gibt? Wir von Universal-Job können die gesamte Bandbreite an Jobs anbieten. Den grössten Nutzen unserer Dienstleistung bieten wir Ihnen in den Bereichen:

Industrie, Bau- und Baunebenbranche sowie kaufmännische Berufe Ob Sie nun als Ingenieur ein Überbrückungs-Projekt oder als gelernte Fachkraft für einen gewissen Zeitraum eine lukrative Tätigkeit suchen – fragen Sie doch einfach einmal bei uns nach. Und beachten Sie: Auch wenn wir uns in Frauenfeld auf Thurgauerfirmen spezialisiert haben, so ermöglichen wir Ihnen doch mit unseren Partnerfilialen in Wil, St. Gallen, Winterthur und Zürich auch Zugriff auf interessante Stellen aus diesen Gebieten. Selbst für Spezialisten, die gesamtschweizerisch agieren wollen, sind wir mit unserem grossen Filialnetz eine interessante Adresse, denn Universal-Job kann Stellen bis nach Genf offerieren. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Ja, dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktnahme! Universal-Job AG, Marlies Wehrli, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 83 (Thurgau Ost), m.wehrli@universal-job.ch

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Stellenmarkt

Mai 2011

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Ausgabe 5 | 17

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20 | Ausgabe 5

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Mai 2011

1250 Jahre Basadingen

Basadingen feiert den ganzen Monat Mai Basadingen wird zusammen mit Stammheim und Etzwilen als «Pasnandingas» 761 erstmals urkundlich erwähnt. Darin bezeugt der Freie Isanhart, dass er um ein Pferd und ein Schwert seine Besitzungen in den genannten drei Orten dem Kloster St. Gallen verkauft habe. Alois schwager

D

ie Gemeinde BasadingenSchlattingen hat beschlossen, dieses Ereignis gebührend zu feiern. Das Fest findet an drei Wochenenden im Wonnemonat Mai statt. Eröffnet wird der Festreigen am 7./8. Mai mit einer eindrücklichen Gewerbeschau. Das Weekend vom 13. bis 15. Mai ist das offizielle Jubiläumswochenende mit Frühlingsmarkt und einer Präsentation der Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Polizei und Sanität). Der offizielle Festakt ist auf Sonntag angesetzt. Dazu ge­ hören ein ökumenischer Gottesdienst, ein gemeinsames ­Mittagessen, verschiedene FestDas festlich beflaggte Basadingen ist für den Festmonat gerüstet.

Festprogramm vom 15. Mai 10 bis 11 Uhr: Ökumenischer Jubiläumsgottesdienst. Dieser wird durch den Gospelchor River Voices musikalisch unterstützt. 11.15 bis 12 Uhr: Konzert mit der Stadtmusik Diessenhofen. 12 bis 13.30 Uhr: Gemeinsames Mittagessen. 13.30 bis 15.30 Uhr: Offizielle Begrüssung durch den Gemeindeammann. Ansprache von Dr. Jakob Stark, Regierungsratspräsident des Kantons Thurgau. Diverse Auftritte mit Gospelchor River Voices, Damenriege Basadingen, Meitli­riege Basadingen, Männerchor Basadingen, MV Schlattingen, Rocket Girls Dance Formation.

ansprachen und Showeinlagen von Vereinen. Der Wald- und Naturtag Die Bürgergemeinde Basadingen-Schlattingen nimmt das 1250-Jahr Jubiläum zum Anlass, ebenfalls einen Beitrag zu leisten. Sie wird dazu am Sonntag, 22. Mai, einen speziellen Waldund Naturtag gestalten. Im Vorderholz, beim Schützenhaus Basadingen, wird ein Festzelt aufgestellt, in dem ein Waldzmorge serviert wird. Dazu sind die Einwohner und Einwohnerinnen von Basadingen-Schlattingen herzlich eingeladen. Er wird von 8.30 bis 11 Uhr abgegeben. Ab 11 Uhr führt der Freiwillige Schiessverein Basadingen eine Festwirtschaft bis in den Abend hinein. Die Stadtmusik Diessenhofen wird ab 10 bis etwa 11 Uhr konzertieren. ■

Jubiläumsfeierlichkeiten 7./8. Mai Gewerbeausstellung: Die verschiedenen Standorte, an denen sich die 58 Betriebe präsentieren, sind durch das «Rheinfallzügli» verbunden. «schweiz bewegt» – exklusiv während der Gewerbeausstellung in Basadingen. 13.–15. Mai grosses Dorffest: Am Freitagabend und Samstag stellen sich die Dorfvereine an verschiedenen Ständen mit diversen kulinarischen und musikalischen Angeboten vor. Es herrscht Markttreiben. Ferner präsentieren sich die Organisationen für Rettung, Sicherheit und Bevölkerungsschutz, und die Freunde alter Landmaschinen und Militärfahrzeuge. Die Fotoausstellung mit alten Ansichten von Basadingen ist ebenfalls geöffnet. 22. Mai Wald- und Naturtag: Mit Waldzmorge und Waldumgang mit verschiedenen Posten. 1. August Nationalfeiertag in Schlattingen. 22. Oktober Musikantenstadel in der Rodenberghalle Schlattingen, organisiert durch den Männerchor Basadingen. 3. Dezember Weihnachtsmarkt Basadingen.

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1250 Jahre 761 Basadingen (Pasnandingas) wird erstmals urkundlich erwähnt. Die Urkunde beglaubigt die Übertragung privaten Besitztums an verschiedene Klöster durch Verkauf, Tausch oder Vergabung. 1230 Nonnen aus Winterthur gründen in St. Katharinental ein neues Kloster. 1260 Die Klarissinnen von St. Katharinental erwerben von Ritter Konrad von Salenstein die Vogtei, das Meieramt und Besitzungen zu Basadingen und Rudolfingen. Im späten 13. Jahrhundert besitzen sie die uneingeschränkte Herrschaft über Basadingen. 1460 Die staatliche Hoheit übte ursprünglich die Landgrafschaft Thurgau aus. Ab 1094 ging die Hoheit an die Gaugrafen von Kyburg und nach 1264 an die Habsburger über, ausgeübt durch den Vogt über Diessenhofen. Mit der Eroberung des Thurgaus fällt dieses Recht (bis 1799) an die Stadt. 1529 Die Gemeinde führt die Reformation ein. Gegen Ende des Jahrhunderts nötigt St. Katharinental seine Lehensleute, zum alten Glauben zurückzukehren.


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Mai 2011

Ausgabe 5 | 21

1250 Jahre Basadingen: 7. und 8. Mai

Mit grosser Gewerbeausstellung «Äs fägt»: Unter diesem Motto steht die Gewerbeausstellung der Unternehmerinnen und Unternehmer, der Gewerblerinnen und Gewerbler von Basadingen und Schlattingen anlässlich des Jubiläumsjahrs. Sie möchten den hoffentliche zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

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en Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten macht am 7. und 8. Mai das Gewerbe mit einer grossen Gewerbeausstellung. Insgesmt 58 Betriebe haben ihre Teilnahme zugesagt. Die grösseren Betriebe aus Basadingen kommen dabei zu einem Heimspiel. Sie werden sich dezentral in ihren eigenen Räumen präsentieren. Für das kleine Gewerbe und die Gewerbler aus Schlattingen werden zentrale Ausstellungsorte eingerichtet. Lageplan und Ausstellerliste können dem Internet entnommen werden (www.1250basadingen.ch >Gewerbeausstellung). Alle Aussteller werden ihren Standort liebevoll ausschmücken, um sich ins beste Licht zu rücken und den Besucherinnen und Besuchern eine jubiläumswürdige Gewerbeausstellung zu präsentieren. Dazu beitragen wird auch ein Rahmenprogramm, das für Unterhaltung sorgen wird. In gemütlichen Festbeizen werden die Besucher aus nah und fern auch kulinarisch verwöhnt.

Holzkohle für einen guten Zweck Die Raiffeisenbank Untersee-Rhein hat sich für das Doppeljubiläum (1250 Jahre Basadingen, 100 Jahre Raiffeisenbank Basadingen) etwas Spezielles einfallen lassen. Sie hat einen Kohlenmeiler gestiftet. Dazu schreibt sie: «Vor hundert Jahren schlossen sich 40 engagierte Basadinger Bürger zusammen, um etwas zu bewegen. Sie gründeten die Raiffeisenbank Basadingen. Anlässlich dieses Jubiläums wollen wir auch heute etwas be­ wegen.» Für ihr Kohlenmeilerprojekt engagierte sie Europas einzige Köhlerin, Doris Wicki aus dem Entlebuch. Diese baute zusammen mit freiwilligen Helfern aus der Region und Holz aus dem Basadinger Wald einen Kohlenmeiler. Damit will die Bank einerseits ein altes Handwerk näher bringen und andererseits den sozialen Gedanken von Friedrich Wilhelm Raiffeisen wieder aufleben lassen, indem sie mit dem Erlös aus dem Verkauf der Holzkohle die Arbeit der KinderSpitex Thurgau unterstützt. as ■

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schweiz.bewegt – Duell der Geschlechter Die Jubiläumsfeierlichkeiten in Basadingen bieten die ideale Plattform für ein spezielles Duell im Rahmen von «schweiz bewegt», organisiert vom Sportnetz Unterthurgau. Für einmal treten nicht die Gemeinden gegeneinander an, sondern die Geschlechter. Es sind also nicht nur die Basadinger und Schlattinger, sondern auch die Schlatter und Diessenhofer Frauen und Männer respektive Mädchen und Knaben aufgerufen, sich am sportlichen Wettbewerb der Geschlechter zu beteiligen. Das Start-/Zielgelände befindet sich bei der Turnhalle Basadingen. Es wird eine Rundstrecke von rund 2 Kilometern angeboten. In zwei Zeitfenstern am Samstag, 7., und Sonntag, 8. Mai, duellieren sich Knaben, Mädchen, Jugendliche, Männer sowie Frauen und sammeln so Bewegungsminuten für ihr Geschlecht. Die Rundstrecke wird zu Fuss oder auf Rollen und Rädern absolviert. In Schlatt, Diessenhofen und Schlattingen wird es keinen Parcours geben, die Bevölkerung der Region Diessenhofen ist eingeladen, am grossen Fest in Basadingen teilzunehmen.

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22 | Ausgabe 5

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UMBAUEN UND RENOVIEREN

Nachhaltiges Umbauen lohnt sich Wer sein Haus renoviert, saniert oder umbaut, muss rasch tief in die Tasche greifen. Deshalb stellt sich nicht nur die Frage nach der Finanzierung, sondern auch nach den steuerlichen Folgen.

achhaltiges Bauen lohnt sich, denn Immobilien sind grosse Energieverbraucher und für einen Grossteil der CO2-Emmissionen verantwortlich. Deshalb fördern Gemeinden, Kantone, Bund und sogar Banken nachhaltiges Bauen, Umbauen, Renovieren und Sanieren.

in die Planung einfliessen zu lassen. Am Besten lotet man zuerst die eigenen finanziellen Möglichkeiten für das Bauvorhaben aus und bespricht das Ganze frühzeitig mit der Bank. Überlegen Sie, ob Sie Gelder der 3a-Vorsorge einsetzen können oder – falls die Aufstockung einer Hypothek beantragt werden muss – ob eine Minergie-Hypothek in Frage kommt.

Sorgfältig planen, Fachleute beiziehen Planen Sie sorgfältig und ohne Hast. Ziehen Sie die notwendigen Fachleute hinzu und überlegen Sie nach diesen Vorgesprächen, welche Änderungen Sie wünschen und welche sich lohnen. Unterteilen Sie allenfalls die Arbeiten in solche, die dringend notwendig sind und solche, die auch später durchgeführt werden können. Nun holen Sie die entsprechenden Offerten ein. Manche Renovations- und Umbaukosten sind steuerlich relevant, andere nicht. Es lohnt sich, dieses Kapitel zu studieren und

Nachhaltig umbauen Steigende Energiekosten und Klimawandel stellen immer öfter Konstruktion und Zustand von Fassaden, Fenstern, Dachstock und Heizungsanlage bezüglich Wärmedämmung und Klimafreundlichkeit in Frage. Deshalb ist klimafreundliches Umbauen «in». Das lohnt sich in mehrfacher Hinsicht. Beim nachhaltigen Bauen achtet man auf ökologische Verträglichkeit, ressourceneffiziente Lösungen sowie hohe Lebensqualität der Bewohner und reduziert zugleich den Energieverbrauch. Durch die Einsparungen

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Nachhaltiges Umbauen kann den Marktwert erhöhen. bei den Heiz- und Unterhaltskosten sind die etwas höheren Baukosten schnell aufgewogen. Zudem hält sich langfristig der Marktwert von Immobilien mit hoher ökologischer Qualität besser. Mehr Infos unter www.das gebaeudeprogramm.ch, www.endk.ch und www.minergie.ch. Mit etwas Glück kann man von Fördermassnahmen profitieren. Eine gute Übersicht bietet www.energiefranken.ch, wo man nach Eingabe der Postleitzahl des Gebäudestandorts alle Energieprogramme des Bundes, der Kantone, Städte und Gemeinden, der regionalen Elektrizitäts- und Erdgasversorgungsunternehmen findet. Energieberatung – ein Muss Bevor man sich ans energieeffiziente Umbauen macht, muss man allerdings feststellen, wo Energie verloren geht und wie vorgegangen werden muss. Deshalb benötigt man eine fachkundige Energieberatung. Adressen findet man beim Bauamt der Gemeinde oder auf www.geak.ch. In einigen Kantonen oder Gemeinden gibt es vergünstigte Gebäudechecks. Wichtig: Vor einer umfassenden Beratung sollte man keinen einzigen Franken investieren. Steuerliche Aspekte Die Steuerbehörde unterscheidet zwischen Wert erhaltenden und Wert vermehrenden Investitionen. Tipp: Verwirklichen Sie Ihre Wohnträume, solange Sie über ein ordentliches Erwerbseinkommen verfügen. In der

Regel profitieren Sie so stärker von den möglichen steuerlichen Abzügen. Wert erhaltende Renovationen Sie können im Jahr des Umbaus von der Einkommenssteuer abgezogen werden. Achten Sie darauf, kleinere, Wert erhaltende Renovationen gebündelt vorzunehmen, damit die insgesamt anfallenden Kosten deutlich über dem abziehbaren Pauschalbetrag für Unterhaltskosten liegen. Grössere Wert erhaltende Renovationen sollte man unter Umständen in Etappen vornehmen, um die Abzüge über zwei oder mehrere Jahre zu verteilen und so allenfalls die Steuerprogression zu brechen. Am besten lässt man sich hier vom Steuerberater oder von seiner Bank beraten. Wert vermehrende Renovationen Sie sind nicht abzugsfähig. Der Wert des Eigenheims erhöht sich allerdings durch Wert vermehrende Investitionen. Die Neuschätzung wird durch die Gebäudeversicherung vorgenommen, wobei ein höherer Liegenschaftenwert auch zu einer Erhöhung des Eigenmietwerts führt. Wert vermehrende Investitionen spielen auch im Hinblick auf einen späteren Verkauf eine Rolle, wenn es um die Berechnung der Grundstückgewinnsteuer geht. Heben Sie deshalb die Bauunterlagen und -rechnungen auf. Weitere Informationen finden Sie unter www.homegate.ch powered by homegate ■

Wohnbautätigkeit in der Schweiz Im 4. Quartal 2010 wurden gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) in der Schweiz 12 430 Wohnungen neu erstellt. Damit erhöhte sich die Anzahl neuer Wohnungen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 12 Prozent. Ende Dezember 2010 befanden sich 67 030 Wohnungen im Bau, was einem Anstieg um 10 Prozent innert Jahresfrist gleichkommt. Die Zahl der baubewilligten Wohnungen hingegen nahm im Vergleich zum Vorjahresquartal um 12 Prozent auf 11 650 Einheiten ab. (Quelle: Bundesamt für Statistik)


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Sportratgeber: Golfsport | Golfclub Sigmaringen

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Golf boomt derzeit in der ganzen Schweiz. Ist das der Schritt vom Sport der oberen Zehntausend zum Volkssport? Durchaus. Der Golfsport ist erschwinglich geworden. Elite Sport ermöglicht seinen Kunden eine kostengünstige Mitgliedschaft im Golfclub und damit die günstigsten Golfspielmöglichkeiten der Schweiz. Golf gilt bei vielen noch immer als Altherrensport. Stimmt dieses Image? Keineswegs. Wir haben in den Golfclubs landesweit eine breite Jugendbewegung. Es steht allgemein gut um den Golf-Nachwuchs. Ist der Golfsport schwierig zu erlernen? Nein. Es kommt auf den Einstieg an. Wichtig ist zu Beginn ein konzentriertes Training, sodass man innerhalb von rund fünf Tagen zur erfolgreichen Platzreife kommt. Wir bieten eine Intensiv-Trainings­ woche an, in der während rund 18 Stunden intensivem Training dieses Ziel erreicht werden kann.

Der Golf-Club Sigmaringen wurde 1992 gegründet. Er bietet Kindern, Jugendlichen, Singles, Familien und Senioren gleichermassen attraktive Einsteiger-Angebote. Grossen Wert wird in Sigmaringen (rund 50 Kilometer nördlich von Konstanz) namentlich auf die Jugendarbeit gelegt. Alois Schwager

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olfen kann man unabhängig vom Alter, vom Wetter, vom Partner von der Kondition. Golf ist der ideale Sport für geistige und körperliche Fitness.» Mit diesen Worten wirbt der Golfclub Sigmaringen auf seiner Hompage für den Golfsport (www.gc-sigmaringen.de. Der Club verfügt über eine idyllisch gelegene 18-LochAnlage im Naturpark «Obere Donau», die von der Schweiz aus mit dem Auto leicht in eineinhalb Stunden erreichbar ist. 19-jährige Erfahrung Der Golfclub Sigmaringen verfügt über eine 19-jährige Erfahrung. Er verhilft zu einem leichten Einstieg in den

Golfsport mittels der beliebten Schnupperkurse. Ihm stehen erfahrene Golflehrer zur Seite Zudem verfügt er über eine angeschlossene Golfschule sowie über gute Übungsanlagen wie die grosszügige Driving Range, das 12-Loch-Putting Green und den öffentlichen 6-Loch-Golfplatz «Zoller-Hof». Dieser ist ohne Mitgliedschaft im Golfclub und ohne Platzerlaubnis bespielbar. Einzige Voraussetzung für den Zutritt ist die Absolvierung einer Einweisungsstunde durch einen Sigmaringer Golflehrer. Kinder und Jugendliche sind eingeladen, am kostenlosen SamstagTraining teilzunehmen. Treffpunkt von Mai bis September: Samstags, um 16 Uhr, auf der Übungsanlage des Golfclubs.

Zudem wird für Jugendliche alle zwei Wochen ein Jugendturnier angeboten. «Impact-Golf-Academy» Die Golf-Academy steht unter der Leitung des schottischen Golflehrers Ian Peek und bietet ein komplettes Trainingsprogramm mit Einzelstunden, Gruppenunterricht und Jugendbetreuung. Sie ist mit ­einem hochwertigen ScopeVideo-Analysesystem ausgestattet. In den Jugend-Fördergruppen trainieren über 70 Kinder und Jugendliche. Aktuelle Mitgliedschafts-Konditionen für die Schweiz: Spielrecht einmalig 1200 Franken, Jahresbeitrag 600 Franken, Schlägerbruch- und DiebstahlVersicherung inbegriffen.  ■

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Ausgabe 5 | 25

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Klubschule Migros, Frauenfeld, Tel. 052 728 05 05 Ratgeber: Aus- und Weiterbildung | Beitrag der Migros Klubschule zum Schweizer Tanzfest

Tanzen ist gesund und bringt Lebensfreude Die meisten Menschen leiden unter Bewegungsarmut. Bewegung hält gesund. Eine angenehme Art, sich zu bewegen, ist das Tanzen. Tanzen ist aber mehr als Bewegung. «Bewegen, lachen und zu zweit übers Parkett schweben – Tanzen ist eine Weltsprache», so die Migros Klubschule.

W

ir leisten immer weniger körperliche Schwerarbeit, dafür steigt die geistige Belastung. Obwohl der Körper dadurch eigentlich weniger gefordert wird, nehmen Beschwerden wie Rückenschmerzen zu. Der heutige Arbeitsalltag ist geprägt durch langes Sitzen und Bewegungsmangel. In Kombination mit Stress und hohem Arbeitsdruck können dadurch gesundheitliche Probleme entstehen, welche langfristig hohe Folgekosten verursachen können. Dem kann man mit Bewegen entgegenwirken. Und eine der geselligsten Form, sich zu bewegen, ist das Tanzen. Die Klubschule Migros lädt zum Tanz Standard- und Lateinamerikanische Tänze, Salsa-Party, Salsa Cubana und Salsa/Merengue,

Das Tanzfest bei der Klubschule

aber auch Hochzeitstanz heissen einige Titel von Tanzkursen der Klubschule Migros Ostschweiz. Tanzen kennt keine Altersgrenze! Die Klubschule bietet Tanzkurse für jedes Alter an. Tanzen bedeutet Freude, Musik, Bewegung und neue Kontakte. Sich im selben Rhythmus bewegen, Musik geniessen, lachen und zusammen Spass haben – das ist eine Sprache, die weltweit verbindet. Damit die TanzkursTeilnehmenden sie sprechen bzw. tanzen, baut der Unterricht im Kurs «Standard- und Lateinamerikanische Tänze» auf dem Welttanzprogramm auf. Die Tanzenden erlernen und verfeinern ihre Technik zu den Tänzen Wiener Walzer, Englisch Walzer, Langsamer Foxtrott, Disco Fox, Jive, Rumba, Cha-Cha-Cha, Tango, Blues, Samba und Paso Doble. Infos zu allen Tanzkursen bei der Klubschule Ihrer Region oder im Internet unter www. klubschule.ch

Am Samstag, 14. Mai 2011, anlässlich des Schweizer Tanzfests lädt Klubschule Frauenfeld zu kostenlosen Schnupperlektionen. Von 9.30 bis 11.20 Uhr können Sie reinschnuppern und aktiv mitmachen. Entdecken Sie die Tanzwelt und erleben Sie selbst, wie sich ein bestimmter Tanzstil anfühlt! Programm Schnupperlektionen: 9.30–10.20 Uhr Line Dance, 10.30–11.20 Uhr Salsa.

Tanzen vermittelt Lebensfreude! Die ersten Schritte und mehr erlernen Sie bei der Klubschule! as/pd ■ OS_Karte_Tanzfest_04-11.indd 1

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26 | Ausgabe 5

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Mai 2011

Veranstaltungen Marcus Schneider zum Thema: «Wer war Rudolf Steiner?»

Musik/Konzerte Freitag, 29.4.2011, 20 Uhr Hotel Thurgauerhof Weinfelden Konzert Up With People. A Song For The World. Freitag, 29.4.2011, 21 Uhr Konvikthalle Frauenfeld Twist-Party. Snow­board-­ Party, ab 18 Jahren. Samstag, 30.4.2011, 21 Uhr Kulturbeiz Kaff Frauenfeld Franky Four Fingers, Support: Sinside. Donnerstag, 5.5.11, 20.15 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Robbin Thompson. 6./7.5.2011, 20 Uhr Buch bei Frauenfeld Buechemer Partynights. Samstag, 7.5.2011, 20 Uhr Hotel Thurgauerhof Weinfelden Frühlingskonzert. Mit dem Musikverein Weinfelden und der Musikgesellschaft Bürglen. Sonntag, 8.5.2011, 17 Uhr Evang. Stadtkirche Frauenfeld Le Quattro Stagioni – Die Vier Jahreszeiten. Frauenfelder Abendmusiken. Donnerstag, 12.5., 19.30 Uhr Jugendmusikschule Frauenfeld Schülerkonzert – Musica Adulta.

Ein kleines Traumspiel – Eigenproduktion des Jungen Theaters Thurgau, Premiere: Freitag, 29. April, 20 Uhr, im Vor­Stadt­­ theater, Eisenwerk Frauenfeld. – August schläft: In seinem Schrank träumt er sich die kuriosesten Gestalten herbei. Sie verlieben und trennen sich, tanzen, singen und feiern. Ein Engel schaut zu und der Glaser, der ein neues Fenster einsetzen soll, kommt mit seiner Arbeit nicht voran. Gemeinsam suchen sie nach dem Sinn des Lebens. Doch August träumt immer selte­ ner und die Zeit vergeht. Bis die «verbotene» Tür geöffnet wird. Weitere Vorstellungen: Sa, 30.4./So, 1.5./Fr, 6.5./Sa, 7.5./ So, 8.5./Fr, 20.5./Sa, 21.5., jeweils 20 Uhr, sonntags 17 Uhr. Reservation: Tourist Services, Tel. 052 721 99 26, tourismus@regiofrauenfeld.ch Classic meets Pop. Gemischter Chor Tägerwilen.

dem Duo Getrud Strupler und Bruno Stäheli, Frauenfeld.

Sonntag, 22.5.2011, 19 Uhr Evangelische Kirche Berlingen Berlinger Konzerte. Frühlings- und Liebeslieder aus ganz Europa.

Sonntag, 8.5.2011, 17 Uhr Goldenes Kreuz, Frauenfeld DinnerKrimi: Eine Leiche zuviel.

Theater/Tanz

Donnerstag, 12.5., 20.15 Uhr Eisenwerk Frauenfeld jazz:now: Reto Suhner ­Quartett.

29./30.4.2011, 20.15 Uhr Theaterhaus TG Weinfelden Die menschliche Stimme. Monodrama von Jean Cocteau.

Freitag, 13.5.2011, 20 Uhr Turmhof Steckborn Musikschule Untersee und Rhein. Lehrerkonzert «Geisterbahn».

Samstag, 30.4.2011, 19.30 Uhr Engelschür Uesslingen Esstheater: Ba-ta-Clan. Operette von Jacques Offenbach, aufgeführt von der Wiler Opera Piccola .

Freitag, 13.5.2011, 21 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Henrik Freischlader – On Tour 2011. Sonntag, 15.5.2011, 17 Uhr Kath. Stadtkirche Frauenfeld Barockkonzert. Oboe, Englischhorn, Fagott, Orgel. Frauenfelder Abendmusiken. Sonntag, 22.5.2011, 17 Uhr Evangelische Kirche Wängi Zwischen Romantik und Moderne. Konzert mit dem Gemischten Chor Stettfurt, Chor der Evangelischen Kirche Steckborn und Martin Schweingruber, Orgel. Sonntag, 22.5.2011, 17.15 Uhr Evangelische Kirche Weinfelden

Samstag, 30.4.2011, 20.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn Augusta. Sonntag, 1.5.2011, 17.15 Uhr Theaterhaus TG Weinfelden Kleiner Riese Stanislas. Figurentheater Lupine – Ein Theaterstück für Kinder ab sechs Jahren. Freitag, 6.5.2011, 20.15 Uhr Theaterhaus TG Weinfelden Zarah 47 – Das totale Lied. Spiel, Gesang: Franca Basoli. Piano: Daniel R. Schneider Regie: Helmut Vogel. Sonntag, 8.5.2011, 15 Uhr Schloss Wellenberg, Felben-W. Humor am Muttertag. Mit

12.-14. und 19.-21.5., 20.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn Spinnen. Das erste Theaterstück von Sabine Wang. Donnerstag, 26.5.2011, 20 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Freies Theater Thurgau: Spinnen.

Literatur/Vorträge Samstag, 30.4.2011, 17.30 Uhr Turmhof Steckborn «Heimspiel». Rudolf Läubli, Militärpilot, Brigadier a.D., Köniz. Dienstag, 3.5.2011, 20 Uhr Gemeindesaal Felben-Wellh. Früherkennung bei Brustkrebs. Landfrauenverein . Dienstag, 10.5.11, 20.15 Uhr Kantonsspital Frauenfeld Erziehung ist ... Mut machen, Gefühle zeigen, Grenzen setzen, Vortrag von Dr. phil. Peter Ganz. Mittwoch, 11.5.11, 19.30 Uhr Oberstufenzentrum Reutenen Frauenfeld Behinderte Kinder und heilende Impulse. Vortrag von

Donnerstag, 12.5.11, 19.30 Uhr Kantonsbibliothek Frauenfeld Lesung Rolf Dobelli. Vom Gastarbeiterkind zum Bau­ unternehmer.

«Frauenfelder POST» Publikationsorgan von Tourismus Regio Frauenfeld Bannhaldenstrasse 19 CH-8500 Frauenfeld www.frauenfelderpost.ch Telefon +41 52 721 05 05 Telefax +41 52 721 05 06

Samstag, 14.5.2011, 16 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Literatur zur blauen Stunde. Verblassende Tage – Gedichte zum Thema «Alzheimer» von Elfi Thoma, Basel.

W Y P A G  «POST» Medien Iselisbergstrasse 4 CH-8524 Uesslingen info@wypag.ch www.wypag.ch Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 24 41

Sonntag, 15.5.2011, 15.30 Uhr Museum Schloss Frauenfeld Führung Verdingkinder reden – Enfances volées. Fremdplatzierungen damals und heute.

Geschäftsleiter Felix Walder fwalder@wypag.ch

Dienstag, 17.5.2011, 19 Uhr Naturmuseum TG Frauenfeld Erzählcafé. Geschichten, Erinnerungen und Anekdoten aus der neusten Frauenfelder Vergangenheit. Dienstag, 17.5.2011, 20 Uhr Pfarreizentrum St. Johannes Weinfelden Elternbildung. «Reden und streiten miteinander und weshalb es sich lohnt», Referat von Madeleine WinterhalterHäuptle. Donnerstag 19.5.2011, 20 Uhr Kantonsspital Frauenfeld Öffentlicher Chefarztvortrag. «Weichteilrheuma – wie weiter, wenn alles wehtut?», Vortrag von Dr. Adrian Forster und Ina Koppermann. Mittwoch, 25.5.2011, 20 Uhr Museum Schloss Frauenfeld Der Fertigmacher. Lesung und Gespräch mit Arthur Honegger (Autor) und Hansrudolf Frey (Verlagsleiter Verlag Huber).

Kunst/Museum Bis 7.8.2011 Kunstmuseum Kartause Ittingen Konstellation 3. Werke aus der Sammlung des Museums. Bis 14.5.2011 Verwaltungsgebäude Frauenfeld Wahrhaftigkeit–Barmherzigkeit–Nachsicht. Chinesischer Kulturverein. Sonntag, 1.5.2011, 15 Uhr Kartause Ittingen Geschichte der Kartäusermönche. Öffentl. Führung. Sonntag, 15.5.2011, 11 Uhr Kartause Ittingen Was die Dinge erzählen.

Chefredaktor Dr. Alois Schwager aschwager@frauenfelderpost.ch Stv. Chefredaktor Oliver Schmid (os) oschmid@wypag.ch Beilagenredaktion Bianca Ritter britter@wypag.ch Produktion und Druck AZ Print Neumattstrasse 1 CH-5001 Aarau Telefon +41 58 200 42 70 Telefax +41 58 200 42 71 www.azprint.ch Vertrieb APZ Direct AG Ernst Müller-Strasse 8 CH-8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30 Telefax +41 52 632 31 90 www.apz.ch Druckauflage 46 000 Exemplare Verteilung Die «Frauenfelder POST» wird einmal monatlich mit einer Auflage von 43 038 Exemplaren kostenlos in alle Haushaltungen (inkl. Postfächer) in der Region verteilt. Zusätzlich erfolgt der Ver­ trieb von 2500 Exemplaren an ausgewählten POS.

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Mai 2011

Ausgabe 5 | 27

Ratgeber Finanzen und Vorsorge: Nachlass-regelung

Für klare Verhältnisse sorgen Es ist unangenehm, sich mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen. Aber nur wer sich Zeit nimmt, seinen Nachlass zu regeln, hat die Gewissheit, dass die Hinterbliebenen im Todesfall gut abgesichert sind und dass sein Hab und Gut nach seinen Wünschen aufgeteilt wird. Das ist keineswegs selbstverständlich, weil der Gesetzgeber enge Schranken setzt.

Bei der Regelung des Nachlasses hat der Gesetzgeber relativ enge Schranken gesetzt. Es lohnt sich daher, Bild zVg rechtzeitig einen kompetenten Erbschaftsberater zu Rate zu ziehen.

I

m Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung (ordentlicher Güterstand) und bei Gütergemeinschaft fallen im Todesfall eines Ehepartners sein Eigengut sowie die Hälfte des ehelichen Vermögens in dessen Nachlass. Von diesem erhält der hinterbliebene Ehepartner die eine Hälfte, Kinder die andere. Gerade Ehepaare mit finanziell unabhängigen Nachkommen empfinden dies als Einschränkung und wollen den Ehepartner besser stellen. Als Lösungen bieten sich Testament, Ehe-, Erbvertrag und der Versicherungsvertrag an.

Testament, Ehe-, Erb- und Versicherungsvertrag Alle drei folgen festen Formvorschriften. Mit einem Testament kann man die Kinder erbrechtlich auf den sogenannten Pflichtteil setzen und den dadurch freiwerdenden Nachlass dem Ehepartner zuweisen. Der Pflichtteil der Kinder ist hier ebenso geschützt wie bei einem Ehevertrag, den die Ehepartner abschliessen können. Ein Ehevertrag ändert die güterrechtliche Verteilung des Vermögens oder gar den Güterstand und muss öffentlich beurkundet werden. Ein Ehevertrag

bestimmt beispielsweise, dass bei der güterrechtlichen Aufteilung statt der Hälfte das gesamte eheliche Vermögen an den überlebenden Ehepartner fliesst. So fällt lediglich das Eigengut des Verstorbenen in den Nachlass. Noch besser stellen lässt sich der Ehepartner mit einem Erbvertrag, weil sich bei diesem Erben und Erblasser einig sein müssen. Mit einem Erbvertrag verzichten ihre Kinder beispielsweise bis zum Todesfall des zweiten Ehepartners auf ihren Pflichtteil. Ein Erbvertrag bedarf der Unterschrift aller

Beteiligten sowie der öffentlichen Beurkundung und kann nur gemeinsam geändert werden. Im hier aufgezeigten Fall wird der Ehepartner zulasten der Kinder bevorzugt. Mit einer Lebensversicherung könnten Sie hier einen Ausgleich schaffen. Die begünstigten Personen haben nämlich einen direkten Anspruch auf die Versicherungsleistung, unabhängig von der Nachlassregelung. Hierfür genügt eine einfache, schriftliche Erklärung des Versicherungsnehmers. Es können einzelne oder mehrere Personen zusammen mit unterschiedlichen Anteilen begünstigt werden. Wegen der strengen Formvorschriften und der Komplexität des Themas lohnt sich eine kompetente Erbschaftsberatung.  ■

«POST»-Ratgeber Broschüren als Ratgeber Die in Zusammenarbeit mit dem Beobachter-Verlag Swiss Life erarbeiteten Broschüren zu wichtigen Themen wie Vorsorge, Pensionierung, Wohneigentum, Steuern und Risikoabsicherung können neu als Download von unserer Website heruntergeladen werden: www.frauenfelderpost.ch > «POST»-Ratgeber.

Broschüren als Ratgeber In Zusammenarbeit mit dem Beobachter-Verlag hat Swiss Life Broschüren erarbeitet, die auf wichtige Themen in Bezug auf Vorsorge und Pensionierung ausgerichtet sind. «Nach der Pensionierung» Wollen Sie zum Thema Ruhestand und Pensionierung mehr wissen und sich umfassend auf den nächsten Lebensabschnitt vorbereiten? In diesem Ratgeber werden unter anderem folgende Themen umfassend behandelt: - Pensioniert – und jetzt? - Einnahmen und Ausgaben - Vermögensplanung - Wohnfragen Zu beziehen ist dieser kostenlose Ratgeber ausschliesslich bei Swiss Life unter folgender Telefonnummer oder E-Mail-Adresse: Swiss Life AG Beat Ettlin Verkaufsleiter Zürcherstrasse 122 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 92 21 beat.ettlin@swisslife.ch

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Martin Benz Wängi bis Matzingen Tel. 071 911 11 17 martin.benz@swisslife.ch

Roger Manser Hörhausen bis Pfyn Tel. 052 763 23 04 roger.manser@swisslife.ch

Tommaso Rubino Untersee bis Rhein Tel. 052 770 26 00 tommaso.rubino@swisslife.ch

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Mai 2011

Ausgabe 5 | 29

Wellness und Gesundheit: Bewegung, eine der vier Säulen der Gesundheit

Apfelblüten im Thurgau

Bewegung macht Sinn Eine Gesundheitsorientierte Bewegung ist auf jeden Fall ein aerobes Ganzkörpertraining. Wir unterscheiden zwischen aerob und anaerob. Aerob ist mit genügend Sauerstoffversorgung, das heisst im idealen Pulsbereich für eine optimale Verbrennung. generell im aeroben Pulsbereich Nordic Walking bewegen, ist die ausreichende Ganz am Anfang, als Nordic Idealerweise ist der optimale Energiebereitstellung gewähr- Walking langsam bekannt wurPulsbereich mit einer guten leistet. Die Kraftwerke unserer de, überlegte man sich im AllPulsuhr zu überwachen. Wir Muskelzellen, die Mitochondri- gemeinen, wie lange dieser können den idealen Pulsbe- en, können somit ständig genü- neue Trend jetzt wohl anhalten reich auch berechnen. Maxi- gend Energie für eine optima- würde. Sportwissenschaftler malpuls 220 minus Lebensalter le Verbrennung bereitstellen. -­ erkannten sofort die Vorteile ergibt den neuen Maximalpuls. Auch das geliebte Thema der und waren sich sicher, dass Davon berechnen wir je nach Fettverbrennung ist dann sicher Nordic Walking kein Trend Kondition 60 bis 80 Prozent als gestellt. Schliesslich ist das un«Nordic Walking ser grösster Energiespeicher. Durchschnittspuls. richtig ausgeführt Nur wenn wir uns ausserhalb «Fett ist unser der optimalen Pulsfrequenz nimmt 90 Prozent grösster Energiebewegen, verbrennt der Körper der Muskulatur in vorwiegend unseren Glucosespeicher.» Anspruch.» vorrat, der sich als grösster Frauen rechnen nochmals 10 Speicher in der Leber befindet wird, sondern sich als tolles Prozent dazu, denn sie liegen und allen Muskelzellen vorgela- Ganzkörpertraining entwickelt, etwas höher in der Pulsfrequenz gert ist. Die weitere Versorgung das viele bisherige Sportarten als Männer. Vom Marktführer ist dann mit dem Stoffwechsel- in den Schatten stellt. Wenn wir Nordic Walking richtig ausfühPolar gibt es die etwas teureren «Nordic Walking ist ren, nehmen wir 90 Prozent der One Zone Uhren, die nach einer Muskulatur in Anspruch. Das genauen Einstellung auf die eiein tolles Ganzkörheisst 90 Prozent der Mitogene Frequenz immer den optipertraining.» chondrien verbrennen Energie. malen, persönlichen Pulsbereich anzeigt. Der kann sich mit Endprodukt der Milchsäure Männer verbrauchen pro Stunzunehmender Kondition oder belastet, eine anaerobe Folgeer- de bis zu 650 cal, Frauen bis zu einem Anflug von Schwäche scheinung, die sich mit Muskel- 500 cal, weil sie insgesamt weniger Anteile an Testosteron auch verändern. Wenn wir uns kater meldet. und dadurch auch weniger Muskelmasse haben. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Bewegung richtig und effizient ausgeführt wird. Ein langer Schritt und ein kräftiger Stockeinsatz, der sich bis zur hinteren Reichweite durchzieht, ist die grundlegende Vor­aussetzung. Nordic Walking richtig ausgeführt nimmt 90 Prozent der Muskulatur in Anspruch.  ■

Muttertagsbrunch im Wellnesshotel ­Golfpanorama

ferdinand thoma

In der zweiten Aprilhälfte ist es wieder so weit. Die Mitarbeiter vom Wellnesshotel Golfpanorama in Lipperswil sammeln wieder Apfelblüten. In Fruthwilen auf der Apfelanlage der Familie Singer dürfen wir Blüten auspflücken. Das stört den Apfelbaum überhaupt nicht, weil ja in allen Anlagen ein Teil der Blüten abgespritzt wird, damit der Baum nicht überladen wird. Keine Angst also, die guten Thurgauer Qualitätsäpfel gibt es trotz dem Pflücken von 20 kg Blüten weiterhin. Für diese Menge benötigt es viele helfende Hände, damit an einem Tag so viel gepflückt werden kann. Die Verarbeitung muss nämlich unmittelbar in der darauf folgenden Nacht zu kosmetischen Grundprodukten und Essenzen erfolgen. Das sind dann die Grundsubstanzen für das folgende Jahr, damit im Wellnesshotel Golfpanorama in Lipperswil die Wellnessabteilung Fleur de Pomme die Gäste verwöhnen kann. Es entstehen daraus alle Produkte, die eine Kosmetikerin für Gesicht und Körper als Pflegemittel benötigt. Wenn Sie die Produkte probieren möchten, dann bestellen Sie sich das gewünschte Produkt unter: info@golfpanorama.ch oder unter: 052 208 08 08.

RES TA U R A N T

Lion d’Or Restaurant LION D‘OR Wellnesshotel Golf Panorama Golfpanorama 6 CH-8564 Lipperswil T +41 (0)52 208 08 08 F +41 (0)52 208 08 09 info@golfpanorama.ch www.golfpanorama.ch

SONNTAGS-BRUNCH Jeden Sonntag von 11.30 bis 15.00 Uhr Restaurant Lion d‘Or in Lipperswil

Besuchen Sie unser neues Hotel-Restaurant und geniessen Sie unser Brunchbuffet inmitten der zauberhaften Thurgauer Apfellandschaft und mit Sicht auf den Alpstein. Das feine Sonntagsvergnügen für die ganze Familie! Reservation erforderlich!

Am 8. Mai ist Muttertag. Am Muttertag stellen wir uns ganz und gar auf Mamas ein. Unser Küchenchef Peter Vogel kocht für Sie frühlingshafte und leichte Gerichte. Das Dessertbuffet wird zum Abschluss die Krönung, an dem Sie sich gerne nach Lust und Laune bedienen können. Das ist ein freier Tag für alle Mütter ohne Kochstress und ohne vorherigen Einkaufsstress. Geniessen Sie auf der Terrasse das herrliche Wetter und das Glas Apfelschaumwein zur Begrüssung. Jede Frau erhält von uns zum Abschied nach dem Brunch eine rote Rose. Der Muttertagsbrunch kostet 69 CHF pro Person. Wir freuen uns auf Ihre Tischreservierung:

Wellnesshotel Golf Panorama, 8564 Lipperswil Telefon 052 208 08 08 info@golfpanorama.ch

BRUNCH-BUFFET Grosses Brunch-Buffet mit kalten und warmen Speisen, knusprigen Broten, feinen Salaten, Fleisch und Fisch, vegetarischen Köstlichkeiten, Käse- und Dessertbuffet, u.v.m. Preis: Erwachsene Kinder bis 14 Jahre

Fr. 49.– Fr. 25.–


30 | Ausgabe 5

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Mai 2011

Die «POST»-Küche

Wein des Monats

Idealer Essensbegleiter

Ittinger Cuvée

Der Gutsbetrieb bildet die Basis G

Bei diesem Wein handelt es sich um eine Zusammenführung (Assemblage) von drei verschiedenen Rotweinen: Blauburgunder, Maréchal Foch und Dornfelder. Sie wurden alle auf dem Gutsbetrieb und in der Stiftungskellerei der Kartause Ittingen nachhaltig und umweltschonend produziert. Die drei Traubensorten wurden separat gekeltert und vergoren, dann gemeinsam im Stahltank ausgebaut. Der Ittinger Cuvée hat eine kräftige, purpurrote Farbe. Er zeichnet sich aus durch einen intensiven Duft nach Beeren. Im Gaumen gibt er sich ausgewogen, weich und füllig. Er ist gerbstoffarm und hat einen starken, harmonischen Abgang. Preis: 75 cl Fr. 15.20 Erhältlich: im Restaurant Mühle, im Klosterladen, per Internet oder ab Keller: Kartause Ittingen, Klosterladen, 8532 Warth www.kartause.ch

rundsätzlich wird in der Kartause eine marktfrische, bodenständige, gutbürgerliche Küche gepflegt. Rund 80 Prozent der verwendeten Produkte, insbesondere im À-lacarte-Bereich, stammen aus der Kartause selber oder aus der Region. Die restlichen 20 Prozent dienen der Bereicherung der Vielseitigkeit. Dazu gehören insbesondere traditionelle Gerichte aus aller Welt. Die grosse Herausforderung besteht für die Kartause darin, den Ansprüchen der unterschiedlichen Besucher gerecht zu werden. Da isst ein Wanderer sein Klostergibeli in der

Gartenwirtschaft und geniesst dazu ein frisch gezapftes Ittinger Klosterbräu. Gleichzeitig versammelt sich im Barockgarten eine Hochzeitsgesellschaft zum Aperitif. Für sie gibt es diverse Häppchen wie hausmarinierte Oliven, Klosterbaguette belegt mit Rohschinken, der im eigenen Rauch gereift ist oder zum Trocknen rund vier Monate bei einem befreundeten Fleischtrockner in Churwalden war. Zur Vorspeise wählt das Brautpaar einen Lachs aus Loch Fyne, dem grössten Fjord in Schottland, aus, wo nachhaltiger gezüchtet und gefischt wird. Zum Hauptgang dann vielleicht

Tipp vom Chef

Rezept für vier Personen Kalbsleber Kloster Art

Jürgen Stöckel, neuer Küchenchef der Kartause Ittingen.

ein Schweinsfilet aus dem Gutsbetrieb mit Kirchwingert-Jus, dazu Kartoffelgratin. Neuer Küchenchef Seit April ist Jürgen Stöckel neuer Küchenchef in der Kartause. Nach seiner Kochausbildung in Deutschland begab sich der heute 45-Jährige auf Wanderschaft, die ihn 1990 in die Schweiz führte. Seine Kochqualitäten stellte er in verschiedenen namhaften Hotel- und Restaurantbetrieben unter Beweis, seit 1995 als Küchenchef. Der Vater zweier Kinder befindet sich zurzeit in Ausbildung zum eidg. dipl. Gastronomiekoch. as ■

Zutaten: 120 g Butter 520 g Kalbsleber geschnetzelt 160 g Tomatenwürfel 160 g Champignons 120 g Kräuterbutter 0,8 Liter kräftiger brauner Kalbsfond 0,8 Liter Rotwein 40 g Zwiebeln Zubereitung: - Tomaten waschen, schälen, entkernen und in Würfel schneiden - Champignons vierteln - Zwiebeln schälen und fein hacken Butter in der Pfanne schmelzen. Leber beigeben und kurz anbraten. Leber aus der Pfanne nehmen. Zwiebeln und Champignons andünsten. Tomatenwürfel beigeben und mitdünsten. Mit Rotwein ablöschen. Mit Fond anfüllen und Kräuterbutter beigeben. Mit Salz und Pfefferabschmecken. Sauce aufkochen und leicht reduzieren. Leber beigeben und in der Sauce schwenken. En Guete

Die Gartenwirtschaft der Kartause zählt zu den schönsten in der Region. Gediegen speisen lässt sich aber auch im Restaurant zur Mühle vor dem imposanten Mühlerad, in der Pfisterei und anderen behaglichen Lokalitäten.

Als Beilage passt eine goldbraune Rösti. Weinempfehlung: Ittinger Cuvée.

Frühlingserwachen im Café Papillon mit feinen Spargelgerichten Herzlich willkommen zu «Wine & Dine» am Freitag, 6. Mai 2011, mehr dazu siehe Seite 4 in dieser Ausgabe

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