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SCHAFFHAUSER

Schaffhauser Post – die Monatszeitung

w w w. s c h a f f h a u s e r p o s t . c h

Unter diesem Titel greift die «Schaffhauser POST» künftig aktuelle Themen und Diskussionen auf, die durchaus einmal kritisch hinterfragt werden müssen. S. 7 Widerstand programmiert Die Vorschläge des Bundesamts für Energie zur Platzierung von Oberflächenanlagen für ein Tiefenlager mit hochradioaktiven Abfällen sorgten für grosse Überraschung. Mehr auf S. 9

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S. 16

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Porträt

Musikgenuss auf höchstem Niveau

Casino-Direktorin Jlona Vlach S. 4 im «POST» persönlich.

Zum Auftakt der Schaffhauser Meisterkurse tritt auch Opernstar S. 28 Vesselina Kasarova am Gala-Eröffnungskonzert auf.

An der Schaffhauser Fasnacht gibts den «Füfer und s Weggli»

«POST» Politique

Stellenmarkt

Februar 2012

Vom 9. bis 12. Februar 2012 übernehmen die Narren in der Stadt Schaffhausen das Zepter. Die 35. Jubiläumssaison des Fasnachtskomitees Schaffhausen (FAKOS) steht unter dem Motto «flackere & lüüchte», wartet mit einigen Neuerungen auf und bietet für grosse und kleine Fasnächtlerinnen und Fasnächtler wieder ein unterhaltsames Programm. OLIVER SCHMID

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ie Schaffhauser Fasnacht fällt gerne aus dem Rahmen. Deshalb startet sie auch in diesem Jahr traditionsgemäss eine Woche vor dem «Schmutzigen Dunnschtig» und läutet zugleich das fasnächtliche Treiben in der nähren Umgebung ein. Grund zum Feiern hat man gleich doppelt. Zum einen, weil man vom 9. bis 12. Februar die einmalige Gelegenheit hat, für einmal aus dem gewohnten Alltagstrott auszubrechen und zum anderen, weil die Schaffhauser Fasnacht ihr 35-jähriges Bestehen unter der Organisation des FAKOS feiern kann. Am grossen Fasnachtsumzug nehmen auch Gruppen aus der ganzen Schweiz und Süddeutschland teil. Eröffnung mit einem Knall «Der bewährte Ablauf der Schaffhauser Fasnacht bleibt unverändert. Höhepunkte sind unter anderem Seniorenfasnacht, Fackelumzug und der grosse Fasnachtsumzug vom

Ana Chumachenco und Roberto Gonzàlez, Violinen Wendy Champney, Bratsche Wolfgang Boettcher und Wen-Sinn Yang, Violoncelli Werner Bärtschi, Klavier

Samstag mit anschliessender Konfettischlacht, Guggenmonsterkonzert und ausgefallener Party mit Freinacht. Dennoch haben wir im Jubiläumsjahr auch ein paar Neue-

rungen zu bieten», erklärt FAKOS-Präsident Charly Gfeller. Schliesslich möchte man dem diesjährigen Motto «flackere & lüüchte» auf der ganzen Linie gerecht werden.

Montag 6. Februar 2012, 19.30 Uhr Stadttheater Schaffhausen

Galakonzert

zur Eröffnung der 8. Schaffhauser Meisterkurse

Bild zVg

Mit einem Böllerschuss vom Munot herab wird am Donnerstagabend um 20.11 Uhr die Schaffhauser Fasnacht offiziell eröffnet, bevor dann ein erster FORTSETZUNG AUF SEITE 3

Franz Schubert Sonate für Klavier und Violine a-moll Hector Berlioz Les nuits d'été Franz Schubert Streichquintett C-dur

mit Gastsolistin

Ein Engagement der

Vesselina Kasarova Mezzosopran

Apéro nach dem Konzert

Vorverkauf an der Theaterkasse Mo-Fr 16-18, Sa 9.30-11 Uhr, 052 625 05 55 und bei Schaffhausen Tourismus Mo-Fr 9.30-17 Uhr, 052 632 40 20 Abendkasse ab 18.45 Uhr


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Februar 2012

Ausgabe 2 | 3

Fasnacht neu mit «Füfer und s Weggli» kleiner Umzug mit Beteiligung der Schaffhauser Guggen vom Fronwagplatz in Richtung Guggenapéro im Fachsnachtszentrum Mosergarten stattfindet. Eine ideale Gelegenheit also, um die lokalen Guggen mit ihren neuen Kostümen und Stücken ein erstes Mal mitten in der Stadt zu erleben.

mäss aber mit der Startnummer 35. Wie eingangs erwähnt, fällt die Schaffhauser Fasnacht eben gerne aus dem Rahmen. An der eigentlichen Position 35 im Umzug werden dann die fleissigen Plakettenverkäufer die in diesem Jahr besonders gelungenen Stücke an Mann und Frau bringen. Ehrensache, dass man die auch kauft und trägt.

Narrenbaumstellen, Fackelumzug und Zunftmeister Am Freitagabend folgt das Narrenbaumstellen und der Fackelumzug durch die grösstenteils abgedunkelte Altstadt hinab zum Fasnachtszentrum. Bei der anschliessenden Strassenfasnacht kann man sich dann bis tief in die Nacht ausgelassen auf die Höhepunkte am Samstag einstimmen. Dieser startet mit dem Zunftmeisterempfang, an welchem ein streng gehütetes Gheimnis gelüftet wird: Wer erhält in diesem Jahr den «Bsetzi» für eine gute Tat und wer

Petrus austricksen Zwar geht man beim FAKOS davon aus, dass der Wettergott im Jubeljahr ein Einsehen mit den Fasnächtlern hat. Für den (Regen)fall der Fälle hat man aber vorgesorgt und kann den Bereich vor der Guggenmonsterbühne beim Mosergarten erstmals mit einem aufblasbaren und frei platzierbaren Zelt teilweise überdachen. So steht einer ungetrübten Party rund ums Fasnachtszentrum nach dem Umzug auch nichts mehr im Wege. In diesem Sinne: Taar da da? Da taar da! ■

Fortsetzung von Seite 1

Kleine Fasnächtler vor grossem Publikum: Bevor der Jubiläumsumzug beginnt, laufen die Kinder die Route in entgegengesetzer Richtung. Bilder zVg muss sich mit dem ungeliebten «Chnorz» begnügen? «Erstmals wird an der Jubiläumsfasnacht zusätzlich der ‹Füfer und s Weggli› verliehen», verrät Gfeller. Man darf sich überraschen lassen, was es damit genau auf sich hat. Für Spannung ist gesorgt. Über 50 Gruppen gemeldet Vor dem grossen Umzug gehört das Fasnachtszentrum und die

Altstadt voll und ganz dem «Narrensamen» mit Kinderfasnacht und eigenem Umzug. Punkt 15 Uhr erfolgt dann der Startschuss zum grossen Umzug, natürlich mit Rekordbeteiligung von über 50 Gruppen, ganz wie es sich für ein Jubiläum gehört. Die Zuschauer erwartet übrigens eine Besonderheit am Umzug. Dieser wird zwar vom FAKOS angeführt, jubiläumsge-

Die Schaffhauser Fasnacht 2012 im Detail Samstag, 28. Januar 2012 Ab 19 Uhr Maskenball im Haberhauskeller mit Maskenprämierung und drei Guggen. Donnerstag, 9. Februar 2012 Ab 20.11 Uhr Umzug vom Fronwagplatz zum Guggenapéro in der Moserstrasse. Freitag, 10. Februar 2012 Ab 13 Uhr Seniorenfasnacht im Gewölbekeller des Altersheims am Kirchhofplatz. Ab 20.11 Uhr Narrenbaumstellen mit der Narrengesellschaft Schaffhausen auf dem Fronwagplatz. Anschliessend Fackelumzug ins Fasnachtszentrum und Strassenfasnacht mit Guggenkonzerten bis um 3 Uhr. Samstag, 11. Februar 2012 Ab 10 Uhr Zunftmeisterempfang im Mosergarten. Ab 13 Uhr Kinderfasnacht im Zelt im Mosergarten und um 14.30 Uhr Kinderumzug vom Mosergarten zur Kantonalbank. Ab 15 Uhr grosser Jubiläums-Fasnachtsumzug von der Kantonalbank zum Mosergarten, anschliessend Konfettischlacht, Monsterkonzert, Party, Barwagenmeile und Freinacht. Sonntag, 12. Februar 2012 Ab 10 Uhr Katerfrühstück und Guggenkonzerte auf dem Fronwagplatz. Ab 11.11 Uhr Narrenbaumfällen und Beerdigung der Schaffhauser Fasnacht.

Sie flackern und leuchten: Die Plaketten zum 35. Jubiläum der Schaffhauser Fasnacht. Sie gelten gleichzeitig auch als Eintritt für alle Fasnachtsaktivitäten.

Liebe Leserinnen und Leser Haben Sie Ihre Vorsätze zum neuen Jahr bereits fleissig in die Tat umgesetzt? Falls diese mit sportlicher Betätigung einhergehen, bieten wir Ihnen ab dieser Ausgabe mit der neuen Rubrik «POST» bewegt eine ideale Unterstützung mit integrierter Motivationsspritze. Gemeinsam mit dem ehemaligen Spitzensportler und mehrfachen Duathlon-Weltmeister sowie Triathlon-Schweizer-Meister Olivier Bernhard geben wir Ihnen nützliche Tipps und Anregungen, wie Sie Ihren Alltag ohne grossen Aufwand etwas sportlicher gestalten können. Nur umsetzen müssen Sie es selbst. In «POST» Politique greifen wir ab sofort regelmässig aktuelle Themen und Diskussionen auf, die sich vor allem mit der ständig wachsenden Flut an Gesetzen und Vorschriften befassen. Selbstverständlich können Sie sich auf unserer Homepage unter www.schaffhauserpost.ch aktiv zum jeweiligen Thema äussern. Nun wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der «Schaffhauser POST». Mit freundlichen Grüssen Ihr Oliver Schmid Verlagsleiter «POST»

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Februar 2012

«POST» persönlich: Jlona Vlach

Gelegenheiten beim Schopf packen Unser heutiger Gast im «POST» persönlich ist beruflich schon viel herumgekommen. Dennoch schätzt Jlona Vlach, seit Oktober letzten Jahres Direktorin des Swiss Casinos Schaffhausen und überzeugter Stadtmensch, auch und gerade die Lebensqualität einer überschaubaren Stadt wie Schaffhausen. Oliver Schmid

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eboren ist Jlona Vlach in Luzern, aufgewachsen und zur Schule gegangen in Obwalden. Danach hat sie lange Jahre in Luzern gelebt und gearbeitet. «Das hört man mir immer noch dem Dialekt nach an, ich weiss», gibt sie sympathisch zu Protokoll. Ihre Wurzeln verleugnet sie nicht, und das ist gut so. Die Munotstadt hat es ihr dennoch angetan. Darum zog sie vor rund vier Jahren auch mitten in die Stadt und weiss die entstandene Lebensqualität mit kurzen Wegen und vielfältigsten Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sehr zu schätzen. Öfter mal was Neues Ursprünglich kommt Jlona Vlach aus dem Hotelgewerbe. Sie hat aber auch schon in der Industrie, bei Siemens Building Technologies in Zug, gearbeitet. Öfter mal was Neues also? «Be-

ruflich war ich schon immer offen und wollte mich auch nicht auf eine bestimmte Richtung festlegen. Mir muss ein Job in erster Linie Spass machen.» Und wenn er dazu noch herausfordernd ist, umso besser. So war sie als Projektleiterin im Grand Casino Luzern an vorderster Front im Prozess involviert, als es darum ging, dass in der Schweiz neben Kursälen auch Casinos betrieben werden konnten. Einige Zeit davor zog es sie «zwischendurch» wieder für ein Jahr ins angestammte Hotelgewerbe. Genauer gesagt nach Rom, was sie als überzeugten Stadtmenschen natürlich besonders reizte. Jlona Vlach packt Gelegenheiten gerne beim Schopf. Da mag es nicht verwundern, dass sie dies auch tat, als man ihr vor fünf Jahren die Stelle als stellvertretende Direktorin im Swiss Casino Schaffhausen anbot. Schliesslich kannte man sich ja schon. Heute ist sie gar die erste Frau, die in der

Jlona Vlach: «Wir sind ein Unterhaltungsbetrieb mit familärem Flair.» Anzeige

Jlona Vlach ist Casino-Direktorin mit Leib und Seele – man trifft sie hin und wieder auch an der «Front». Schweiz den Direktionsposten in einem Casino bekleidet. Und sie tut dies mit Leib und Seele. Das spürt man. Spezieller Lebensrhythmus «Ich bin gerne bei den Gästen und bei meinen Mitarbeitenden,» so eine Aussage der neuen Direktorin. Selbstverständlich

Nach Las Vegas? In die Ferien gerne! ist sie aber nicht ständig an vorderster Front anzutreffen, dafür sind ihre Arbeitstage schlicht zu ausgefüllt. Neben umfangreichen Administrativaufgaben wollen insgesamt 70 Mitarbeitende geführt und die Gäste immer wieder mit neuen Unterhaltungskonzepten überrascht werden. Derzeit entstehen bis Ende Februar im ersten Stock des Swiss Casinos Schaffhausen einige neue Attraktionen, genau richtig zum 10-Jahre-Jubiläum. Ein lebendiger Unterhaltungsbetrieb mit gewollt familiärer Atmosphäre, der sich verändern und Bedürfnissen anpassen

muss, in dem es täglich bis 3 oder 4 Uhr nachts pulsiert; aber auch genau deshalb einen ganz speziellen Lebensrhythmus mit sich bringt. Da Jlona Vlach neben Stadt- auch eher Nachtmensch ist, kann sie diesem ungewöhnlichen Rhythmus durchaus auch viele positive Seiten abgewinnen. Keine Planerin Ob es sie einmal nach Las Vegas zieht, wollten wir wissen. «In die Ferien gerne!» Ihr macht die Arbeit hier viel Freude und sie schätzt die Herausforderung zu sehr, als dass sie sich schon mit weiteren möglichen beruflichen Stationen beschäftigt. Zudem plant sie ihre beruflichen Engagements nie auf Jahre hinaus und fängt auch jetzt nicht damit an. Wie hat sie selbst gesagt? Spass muss es in erster Linie machen. Sport, Musik und Familie Natürlich braucht Jlona Vlach neben aller Freude am Beruf regelmässigen Ausgleich. Zum einen wäre der Sport zu nen-

Bilder os

nen. Pilates und Yoga geben ihr da sehr viel, bieten sozusagen den Kontrapunkt. Draussen in der Natur ist sie ebenfalls sehr gerne. Darum trifft man unseren Gast im «POST» persönlich in den wärmeren Monaten vermehrt auch auf Golfplätzen im In- und Ausland an. Sie bezeichnet sich selbst zwar als ewige Anfängerin in Sachen Golf, erreichte im vergangenen Jahr endlich, wie sie sagt, die Platzreife. Eine weitere Leidenschaft sind Konzerte. Am liebsten Rock-Konzerte und wenn immer möglich unter freiem Himmel. So waren im letzten Jahr unter anderem Santana am «Moon and Stars» in Locarno oder «Skunk Anansie» am «das festival» in unmittelbarer Nachbarschaft zum Arbeitsplatz angesagt. Als Ausgleich nicht zu vergessen ist für sie der Kontakt zur Familie. Man trifft sich entweder in der alten Heimat Innerschweiz oder hier «ennet dem Rhein». Kurzen Wegen sei Dank. Ein weiterer Vorteil, gegenüber Las Vegas. ■


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«post» bewegt

Sport ist Ausgleich und Freude

Machen Sie Vorsätze zu Laserstrahlen Weshalb gute Vorsätze oft schon nach wenigen Tagen lautlos im Januarloch verschwinden und nicht wieder auftauchen. Viele Personen scheitern vor allem daran, dass sie ihre Ziele nicht klar definieren und schwache Formulierungen zugrunde legen. «Ich will im kommenden Jahr abnehmen – ich möchte gerne den Marathon in New York laufen oder ich werde versuchen, ein besserer Familienvater zu sein», werden nicht einmal ausreichen, um sie selber auf die Dauer von der Ernsthaftigkeit ihres eigenen Vorhabens zu überzeugen. «Ich will» und «ich möchte» halten keinem Wirbelsturm des inneren Schweinehunds stand. Ich kann Ihnen versichern, der kommt bald und rüttelt ganz schön an Ihren Vorsätzen. Solche schwach formulierten Wunschgedanken werden beim kleinsten Windstoss der Unsicherheit abgetragen und vom Winde verweht. Aus meinem Chemieunterricht in der Sekundarschule ist nicht viel Grundwissen zurückgeblieben. Doch aus den Laborversuchen habe ich eine prägende Erkenntnis für meine spätere Karriere als Profisportler mitnehmen können: Versuche sind da, um der Lösung einen Schritt näher zu kommen und leiten so automatisch den daraus resultierenden nächsten Versuch gleich selber wieder ein. Soll ein Vorsatz wirklich ein Versuch sein, etwas zu ändern? – Wohl kaum! Reden Sie beim Verfassen Ihrer Vorsätze also immer so, als ob es schon eingetreten wäre – sicher und ohne jeglichen Zweifel. Nur dann haben Sie die Chance, erfolgreich zu sein. «Ich laufe dieses Jahr den New York Marathon» hört sich doch schon viel entschlossener an. Ein Gegenüber wird sich ab solch einer entschlossenen Aussage nur noch fragen: «Wie macht sie/er das bloss?» Darum geht es schlussendlich. Wiederholen Sie Ihren knapp verfassten Vorsatz immer und immer wieder. Machen Sie ihn zu Ihrem «Mantra», welches sie täglich begleitet. Ihr Unterbewusstsein wird nicht nach der Möglichkeit oder Durchführbarkeit fragen. Aber durch das ständige Wiederholen des «Mantra» wird Ihr Unterbewusstsein alles daran setzen, das Bewusstsein zu überzeugen und das «Warum» aus dem Vokabular zu streichen. Nicht schon morgen, aber sicher nach einiger Zeit. Seien Sie geduldig mit sich selber. Es braucht Übung, die Ziele so auszuformulieren, dass sie über das gesamte Jahr nie an Kraft verlieren. Setzen Sie die Messlatte Ihrer Ziele hoch an, damit Sie täglich Ansporn spüren, etwas dafür zu tun, um dieses Ziel zu erreichen. Setzen Sie sich Zwischenziele, damit Sie sich ab und zu belohnen können. Ist das Ziel utopisch, dann wandern Ihre Gedanken rasch ab vom ursprünglichen Vorsatz und Sie werden scheitern. Es muss ja nicht unbedingt ein Ironman Triathlon sein im Sommer 2012 – aber der Stettfurter Triathlon im Mai wäre doch ein guter Anfang ... Olivier Bernhard, ehemaliger Spitzensportler, Coach, Unternehmer und Familienvater Auf www.fitforlife.ch gibt es ein Trainingscamp mit Olivier Bernhard auf Fuerteventura zu gewinnen. Teilnahmeschluss ist der 15. Februar 2012.

In unserem durchgeplanten Alltag kommt die sportliche Betätigung oftmals zu kurz. Oftmals ist aber nicht die Zeit, sondern mangelnde Motivation oder auch Inspiration einer der Gründe, weshalb wir den Sport in unserer Freizeit in den Hintergrund drängen. Die neue Rubrik «POST» bewegt widmet sich genau dieser Thematik und soll Freude am Sport wecken.

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livier Bernhard ist ehemaliger Spitzensportler und heute als Coach für Ausdauerathleten und Unternehmer tätig. In seiner sportlichen Laufbahn wurde er unter anderem 3-facher Duathlon-Weltmeister, 13-facher Triathlon-SchweizerMeister, 6-facher Sieger beim Schweizer Ironman und belegte den 5. Platz beim legendären Ironman auf Hawaii. «POST»: Wie sind Sie zum Spitzensport gekommen? Olivier Bernhard: Sport begleitet mich seit der frühesten Jugendzeit. Am Anfang stand das Skifahren, dann die Jugendriege und schliesslich der Leichtathletik-Club. Anlässlich eines längeren Sprachaufenthaltes in Kanada habe ich mit 19 Jahren zum ersten Mal so richtig verstanden, was Triathlon ist. Die Faszination und Neugier gegenüber dem Disziplinenmix war gross. Der Schritt zum Spitzensport war nie geplant. Der hat sich ergeben, als sich die ersten Erfolge im internationalen Umfeld einfanden.

Auch Sie können Ihren Alltag sportlicher gestalten. Olivier Bernhard erklärt Ihnen wie:

Olivier Bernhard bestritt 2005 seine letzte Triathlon-Saison. Bilder zVg Was gibt Ihnen der Sport? In erster Linie die Befriedigung, mich frei bewegen zu können. Im Ausdauersport habe ich zudem die Möglichkeit, Körper und Geist in einen meditativen Einklang zu bringen. Dies wiederum ermöglicht mir, den Ausgleich zum anspruchsvollen beruflichen Alltag zu finden und oft herausfordernde Problemstellungen während des Sports zu lösen.

Schiffe sind am sichersten im Hafen, doch dafür sind sie nicht gebaut! Ohne Ziele im Leben kann keine Motivation in uns aufkommen. Die Motivation ist der Wind, der das Segelboot vorantreibt und diesem Ziel unbeirrt näher bringt. Wichtig ist dabei, dass die Ziele hoch gesteckt, aber doch erreichbar sind. Dabei ist es nicht getan, eine Bushaltestelle eher auszusteigen, um per pedes etwas länger an der frischen Luft zu verweilen. Den Alltag sportlicher zu gestalten heisst auch nicht, sein Auto anstelle von 7 neu 53 Meter vom Eingang des Einkaufscenters hinzustellen. Kaufen Sie sich Laufschuhe, der Mensch ist für das Laufen gemacht und deshalb macht es ja auch so viel Spass ‒ garantiert nicht beim ersten Mal ‒ einfach so viel vorweg. Dafür braucht es Ausdauer, eine Portion Disziplin, Humor und Leidenschaft ohne Ende. os ■

Facts zum neuartigen Laufschuh «On» Vor gut 7 Jahren hat Olivier Bernhard damit angefangen, die Idee der horizontalen Dämpfung, kombiniert mit seiner Laufphilosophie, in einen Laufschuh zu verpacken. Dabei ist es ihm gelungen, ein Laufsystem zu entwickeln, das 3D dämpft und nur dann aktiv ist, wenn es gebraucht wird – nämlich während der Landung. Entstanden ist dabei der Laufschuh «On», der ein völlig neues, unverwechselbares Laufgefühl vermittelt und hilft, den Einstieg in den Laufsport einfacher zu finden. Am 1. Januar 2010 hat Olivier Bernhard die Firma «On» mit Sitz in Zürich zusammen mit zwei Freunden gegründet. Der «On» wird in vier verschiedenen Modellen in rund 450 Verkaufsstellen in 17 Ländern verkauft. Infos unter www.on-running.com

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Ersparniskasse übernimmt Patronat für das Projekt «Bandschulung» Kinder und Jugendliche erhalten in der Musikschule MKS seit jeher eine ausgezeichnete Einzelschulung. Was bisher aber fehlte, war das Zusammenführen von talentierten Schülern zu diversen Bands in den Bereichen Pop, Rock und Jazz im Sinne eines aufbauenden Konzepts. Darum startet ab diesem Frühlingssemester das Projekt «Bandschulung».

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ie Musikschule MKS Schaffhausen kann mit der neuen «Bandschulung» unter dem Patronat der Ersparniskasse Schaffhausen allen interessierten Instrumentalschülerinnen und -schülern sowie Sängerinnen und Sängern das Mitwirken in einer Band ermöglichen. Die Bands sind je nach Stilrichtungen und Können den Mitwirkenden angepasst. Damit soll ein für Schaffhausen bisher einzigartiges integrales, musikalisches Nachwuchsförderungskonzept realisiert werden. Für alle Beteiligten ist dieses System eine erste Erfahrung und somit entsprechendes Neuland. Deshalb werden die aus der «Bandschulung» gewonnenen Erkenntnisse laufend reflektiert und gegebenenfalls Korrekturen angebracht. Dadurch soll für alle Beteiligten der gösst mögliche Nutzen erzielt werden. Gestartet wird das innovative Projekt auf das Frühlingssemester 2012 hin und während der kommenden Anzeige

Februar 2012 «post»-veranstaltungstipp

Spiel um Liebe und Macht Ferdinand liebt Luise, Luise liebt Ferdinand und Ferdinand liebt die Liebe…! «Kabale und Liebe», Schillers Meisterwerk des «Sturm und Drang», ist der erste Klassiker, den das neue Team am Theater Kanton Zürich in Angriff nimmt. Ende Februar wird das Stück im Stadttheater Schaffhausen aufgeführt.

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Die «Bandschulung» eröffnet musikbegeisterten Kindern und JugendliBild zVg chen in den Bereichen Pop, Rock und Jazz neue Möglichkeiten. fünf Jahre von der Ersparniskasse Schaffhausen finanziert. Anfänger An acht Samstagen pro Jahr werden die Kinder auf das Bandspiel vorbereitet. Jeweils im Zweierteam unterrichten die Lehrer die Minibands gemeinsam. Diejenigen Bands, welche gerade nicht unterrichtet werden, hören zu, werden aber auch

zwischendurch in das Geschehen einbezogen. Bei der Bildung der nächsten Bandstufe werden die soziale Dynamik und die Fortschritte der Kinder (Musikvorlieben, Freundschaften) berücksichtigt. Ende Jahr treten die Mini-Bands mit einem kleinen Workshop-Konzert im MKS-Jazzkeller auf. Mittelstufe An acht Samstagen pro Jahr werden die Jugendlichen stilistisch bewusst mit verschiedenen Musikrichtungen konfrontiert. Wiederum sind zwei Lehrpersonen da, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen. Im besten Fall formieren sich hier Jugendliche zu bleibenden Bands. Diese Gruppen werden dann jeweils als Vorgruppen in den bekannten Band-Day integriert.

erdinand ist verrückt nach Luise und Luise verliebt in Ferdinand. Getrieben von ihrer Leidenschaft wollen die beiden ihre Liebe über alle Standesschranken hinweg durchsetzen, denn Luise ist Bürgerstochter und Ferdinand Sohn des Präsidenten am herzoglichen Hof. Luises Vater, der Musiker Miller, missbilligt die Beziehung aus Argwohn gegen den verwöhnten Karrieristenspross, aber auch Präsident Walter hintertreibt mit allen Mitteln die Verbindung. Denn er hatte für Ferdinand eine Heirat geplant, die seine eigene Laufbahn befördern sollte: Durch die Ehe mit Lady Milford, der Geliebten des Herzogs, würden Ferdinand und der Präsident an gesellschaftlichem Ansehen und Einfluss gewinnen. Leidenschaft, Eifersucht und Macht ‒ gefährliche Mischung Diese Chance will der Präsident nicht vergeben und so spinnt er gemeinsam mit seinem Sekretär Wurm eine perfide Intrige. Die Idee, in Ferdinand Misstrauen gegen Luise zu säen, hat Erfolg: Die Liebe wird im Kern getroffen und von innen heraus zersetzt. Aus zärtlicher Verehrung wird rasende Eifersucht, und schliesslich wird eine Ket-

tenreaktion ausgelöst, die wüste Ödnis hinterlässt. Wenn Liebe zusammenbricht Schillers 1783 geschriebenes Drama ist ein Versuch über die Liebe. Wie weit kann man sie treiben, welche Belastungen hält sie aus und wann bricht sie – von innen vergiftet – zusammen? Barbara-David Brüesch, geboren in Chur, studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» in Berlin. Nach dem Studium zeigte sie erste Arbeiten im Theaterhaus Gessnerallee und am Theater am Neumarkt in Zürich. Es folgten Inszenierungen am Staatsschauspiel Dresden, am Theater Chur, am Theater Bern sowie am Theater St. Gallen. Seit 2006 inszeniert Barbara-David Brüesch regelmässig am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Wien sowie am Staatstheater Mainz. «Talk im Theater» Das Stück «Kabale und Liebe» wird am Montag, 27., Dienstag, 28., und Mittwoch, 29. Februar 2012, jeweils um 19.30 Uhr im Stadttheater Schaffhausen aufgeführt. Vor der Aufführung findet immer um 18.45 Uhr der «Talk im Theater» statt.  os/pd ■

Oberstufe Die Bands haben regelmässig Unterricht und werden entweder von einer Lehrperson geleitet oder dann abwechslungsweise von zwei Lehrpersonen aus unterschiedlichen Fachbereichen. Dies wird Dank dem Sponsoring der Ersparniskasse Schaffhausen einem die 00 8246 Langwiesen, Tel.mit 052 659für42 Eltern tragbaren Schulgeld mögwww.panscera.ch, lich. Aufmoreno.panscera@panscera.ch dieser Stufe haben die Bands auch eindeutig ihre Stilrichtung(en) ausgesucht. Die Jugendlichen dieser Stufe bestreiten dann jeweils den Band8246 8246Langwiesen, 8246 Langwiesen, Langwiesen, Tel. Tel.052 052 Tel. 659 659 052 4242 659 000042 00 Day – sie sind quasi das Aushän- Erstmals nimmt sich das neue Team vom Theater Kanton Zürich mit www.panscera.ch, www.panscera.ch, www.panscera.ch, moreno.panscera@panscera.ch moreno.panscera@panscera.ch moreno.panscera@panscera.ch geschild. Oliver Schmid ■ Schillers «Kabale und Liebe» einem Klassiker an. Bild Tanja Dorendorf


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«post» politique – heute: auf thurgauer strassen werden autofahrer permanent durch stationäre scannersysteme kontrolliert

Weiterer Schritt zur totalen Überwachung der (kantonalen) Notrufzentrale automatisch Alarm aus.

Drei Polizeikameras filmen rund um die Uhr Kontrollschilder.

Bild Kapo TG

Seit über einem Vierteljahrhundert findet eine kontinuierliche, gesetzlich abgesegnete Verschärfung im Strassenverkehr statt. Dies führt zu Auswüchsen, die für Otto Normalbürger nur schwer nachvollziehbar sind. Der neueste «Hit» ist das auf der A7 installierte automatisierte Scannersystem für die Autoschilderüberwachung. marcel tresch

H

ochmoderne Scannersysteme filmen schon seit einigen Wochen auf der Thurgauer Hauptachse (A7) und auf der Hauptstrasse zwischen Frauenfeld und Matzingen im 24-Stunden-Betrieb (alle) Kontrollschilder vorbeifahrender Fahrzeuge. Während der Verkehr auf der Autobahn unter

oder natürlich höchstens mit hundertzwanzig Sachen an den stationär installierten Anlagen vorbeibrettert, bitten die in Sekundenbruchteilen reagierenden Hightech-Systeme zur Kontrollschildererkennung und gleichen diese mit den Fahndungsdatenbanken ab. Ist ein Nummernschild oder Fahrzeug als geklaut gemeldet, blitzt die Anlage dasselbe und löst bei

«POST» Politique – Sie sind gefragt Gesetze, Vorschriften und parallel dazu der technische Fortschritt prägen sowohl unser Dasein wie unsere ganze Gesellschaft. Doch nicht immer ist es gut, was «von oben herab» kommt, uns diktiert und auferlegt wird. Die Schweiz entwickelt sich je länger je mehr zum eigentlichen Überwachungsstaat. Unter dem Titel «POST» Politique greifen wir in loser Reihenfolge aktuelle Themen und Diskussionen auf, an denen sich unsere geschätzten Leserinnen und Leser ebenfalls beteiligen sollen. Beachten Sie dazu auch unsere aktuelle Leserumfrage auf www.schaffhauserpost.ch

Nicht nur die Autonummer Das Gleiche ist der Fall, wenn ein Fahrzeugbesitzer polizeilich gesucht wird, wenn ein ausländischer Lenker aufgrund der nicht bezahlten Busse registriert ist, oder auch, wenn die Fahrzeugversicherung nicht berappt wurde. Die allfälligen Tempobolzer sollen hingegen mit der Scanneranlage nicht geblitzt werden. Wie beruhigend für die Betroffenen! Sehr bedenklich bei der neusten «Fahndungsmethode», die mit allerhöchster Bestimmtheit in den anderen Kantonen

Tempobolzer sollen mit dem Scanner nicht geblitzt werden. – Wie lange? ihre Nachahmer findet, ist aber die Tatsache, dass die Kontrollsysteme nicht nur die Autonummer registriert, sondern gleichzeitig ein Lenkerbild «schiesst». Kommt die totale Kontrolle? Denn nur auf diese Weise lässt sich nämlich mit absoluter Sicherheit belegen, dass der potenzielle Kriminelle, beispielsweise beim Fahrausweisentzug, nicht selbst, sondern eben ein anderer oder eine andere gefahren ist. Was dank Hightech und hochauflösenden Bildern nicht erst seit heute möglich ist, kann man sich mit ein wenig Fantasie durchaus vorstellen. Unter diesem Aspekt wirft das allerneueste «Spielzeug» der staatlichen

Bereits an vielen Orten in der Schweiz wird jeder einzelne StrassenkiloBilder Internet meter mit extrem teuren Anlagesystemen überwacht. Polizeien durchaus berechtigte zu werden. Mit etwas VorstelFragen auf. Was geschieht mit lungsvermögen lässt sich – und Bildern von Lenkern, die trotz gerade aufgrund der neuesten Alarmauslösung keine Gesetze polizeilichen Kontrollmöglichübertreten haben? Dient alles keit – das Netz von Horrorvisifrüher oder später einer totalen onen weiterspannen: Die PoliVerkehrskontrolle? Welche Da- zei-Scanner können nämlich tenbanken sind mit dem neuen ohne besonderen Aufwand für System verknüpft? Weiteres zweckentfremdet werDie Liste solcher Fragen liesse den. Kamera und Scanner sei sich endlos weiterführen – ob- dank ist damit eine nächste wohl Datenschützer den Einsatz Hürde zum totalen Kontrolldes Scanners, der jedes einzelne staat ohne Probleme zu überNummernschild erfasst und an winden. ■ die Zentrale der Kantonspolizei Thurgau weiterleitet, freigegeben haben, obwohl unbescholtene Bürger nichts zu befürchten haben. Dennoch: Zurück bleibt trotz aller Versprechungen, die Daten nicht zu verwenden, das unbehagliche Gefühl, jedes Mal bei der Durchfahrt auf besagten Abschnitten ungewollt und un- Auch denkbar, wenn der staatliche Kontgefragt «durchleuchtet» rollwahnsinn Überhand nimmt.

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Februar 2012

Ausgabe 2 | 9

mögliche Standortgemeinden äussern bedenken

Keine Freude an den Nagra-Vorschlägen Am 20. Januar 2012 hat das Bundesamt für Energie (BFE) seine Vorschläge für die Platzierung von Oberflächenanlagen eines geologischen Tiefenlagers für radioaktive Abfälle vorgestellt. Für die Regionen Südranden schlägt das BFE Standorte in Beringen und Wilchingen/Hallau vor. In einem gemeinsamen Mediengespräch haben Vertreterinnen und Vertreter der Regionen Zürich Nordost und Südranden sowie den betroffenen Standortgemeinden ihre Überlegungen und Bedenken zu diesen Vorschlägen dargelegt.

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emeinsam haben am Freitag, 20 Januar 2012, Exponenten der beiden provisorischen Standortregionen Zürich Nordost und Südranden die aktuellen Standortvorschläge des Bundes für Oberflächenanlagen in ihren Regionen kommentiert. Erwartungsgemäss haben diese Vorschläge nicht rundum fröhliche Gesichter ausgelöst. Auch wenn die Zahl potenzieller Standorte überschaubar war, sorgte die von der Nagra vorgelegte Auswahl doch für Überraschungen. Harter Schlag für KlettgauGemeinden Dass Wilchingen und Hallau als touristisch orientierte Orte als einer von drei möglichen Standorten am Südranden für eine Oberflächenanlage vorgeschlagen wird, ist für die Weinbaudörfer zweifellos ein harter Schlag. Projekte wie das geplante Rebberg-Hotel könnten damit mindestens solange blockiert sein, bis diese Option wieder ausser Rang und Traktanden gefallen ist. Hans-Rudolf Meier, Gemeindepräsident von Wilchingen, findet es zudem völlig unverständlich, dass «ausgerechnet die Verantwortlichen für eine sichere Entsorgung die Anzeige

Oberflächenanlagen über dem Klettgauer Grundwasserstrom realisieren wollen». Für die derzeit schnell wachsende Klettgauer Agglomerationsgemeinde Beringen werden die kommenden Diskussionen ebenfalls kaum als Standortvorteil empfunden. Dass der Bund auf der einen Seite Agglomerationsprojekte in der Region fördert und seine Projekte gleich wieder torpediert, ist schwer nachzuvollziehen. Gemeindepräsident Hansruedi Schuler kommentiert die Situation: «Dass einer der vorgeschlagenen Standorte in Beringen liegen würde, damit mussten wir rechnen. Für mich ist es jedoch sehr überraschend, dass von drei Vorschlägen gleich zwei auf dem Gebiet unserer Gemeinde liegen. Beide Areale liegen unmittelbar neben einem der wichtigsten Entwicklungsschwerpunkte der Agglomeration Schaffhausen.» Blick über den Rhein Dass die drei Vorschläge für eine Oberflächenanlage für mittel- und schwachradioaktive Abfälle bei der Schaffhauser Bevölkerung auf Ablehnung stossen werden, ist absehbar. Die Behördenvertreter sind hier

Die Idylle trügt: Eine «Oberflächenanlage» (hier die Visualisierung an einem fiktiven Standort) ist ein Hochsicherheitstrakt mit mehreren Hektaren Grundfläche, in den das radioaktive Material angeliefert wird.  Bild Nagra ohnehin per Gesetz dazu verpflichtet, Widerstand zu leisten gegen jede Art von Atomanlagen auf deren Kantonsgebiet und im weiteren Umfeld. Für die Region Südranden drängt sich der Blick auch über den Rhein auf, wo sich die Frage nach einem Tiefenlager für hochradioaktive Abfälle in allernächster Distanz stellt. Insbesondere, dass mit Schlatt (TG) ein Standortvorschlag in nächster Nähe zur Rheinlandschaft vorgestellt wird, hat überrascht. Dies wird zweifellos nicht oppositionslos hingenommen. Auch in den deutschen Grenzgemeinden kommen die Vorschläge nicht gut an. Ira Sattler, Bürgermeisterin von Jestetten und Mitglied des Leitungsausschusses Südranden, sieht ihre Gemeinde von den

vorgeschlagenen Oberflächenstandorten geradezu umringt. Kritische Prüfung Die Regionalkonferenz Südranden begegnet dieser Aufgabe mit grossem Respekt. Man darf unter diesen Vorzeichen jedoch gespannt sein, wie die Regionalkonferenzen und deren Fachgruppen mit den Standortvorschlägen umgehen werden. Insbesondere wie es ihnen gelingen wird, die ihnen vom Bund zugedachte Rolle als kritische Begleiter auszufüllen, wenn es um die Beurteilung dieser Vorschläge und der Entwicklung allfälliger Alternativen geht. Die Regionalkonferenz wird in den kommenden Monaten die Vorschläge kritisch diskutieren, Fragen dazu erarbeiten und gegebenenfalls externe Fachleute

beiziehen. Drei Fachgruppen nehmen ihre Arbeit in den nächsten Tagen und Wochen auf. Zweifellos muss auch der vom Bund straff gesetzte Fahrplan bei der Standortsuche immer wieder hinterfragt werden. Angesichts des Tausende von Jahren strahlenden Atommülls und dem inzwischen in Aussicht gestellten Atomausstieg scheint der Zeitdruck weitaus geringer als die Gefahr, in der Eile die Bedürfnisse einer Region zu vernachlässigen und künftige wissenschaftliche Erkenntnisse zu unterlaufen. Öffentliche Informationsveranstaltungen zu den BFE-Vorschlägen sind in Hallau am Mittwoch, 15. Februar, und in Beringen am Montag, 20. Februar, angesetzt. os/pd ■


10 | Ausgabe 2

Fahrzeugmarkt

Februar 2012

TESTBERICHT | DER DACIA DUSTER 4x4 dCI «LAURÉATE»

acia, die rumänische Renault-Tochter, erlebt auch in der Schweiz immer grösseren Markterfolg. Mit dem Duster ist das Modellangebot um ein SUV erweitert worden. Vom bisherigen Dacia-Styling unterscheidet sich der Duster deutlich. Kurze Überhänge, ausgestellte Kotflügel und Unterfahrschutz sorgen Februar 2011 für robuste und selbstbewusste Offroad-Optik. Die schwung-

voll modellierte Karosserie weckt auf jeden Fall keine BilligAssoziationen und ist eine starke Ansage an die Mitbewerber in diesem Segment. Im Innenraum erlauben die höhenverstellbaren Vordersitze auch Grossgewachsenen eine ideale Sitzposition, und die Bedienelemente sind bis auf Hupe und Bedienungen für die Fensterheber dort platziert, wo man

sie erwartet. Viele der Bedienelemente stammen aus dem Renault-Baukasten, weshalb Materialqualität und Verarbeitung an vielen Stellen durchaus in Ordnung gehen. Edles Ambiente darf man aber nicht erwarten. Das getestete Modell verfügt über einen 1,5-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 110 PS und 240 www.schaffhauserpost.ch Newtonmetern Drehmoment. Der Motor geht ziemlich rau

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zu Werke, was bei höheren Tempi zu einem relativ hohen Geräuschpegel im Innenraum führt. Dafür überzeugt er mit einem ausgewogenen und äusserst tiefen Verbrauch. Und selbst ins Gelände darf man sich dank hoher Bodenfreiheit, kurz übersetztem 1. Gang und Allradsystem mit 3 Modi (2WD,

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TECHNISCHE DATEN Motorisierung: Vierzylinder-Dieselmotor mit 1461 cm3, Turbokompressor und Ladeluftkühler, 81 kW (110 PS) bei 4000 U/min, max. Drehmoment: 240 Nm ab 1750 U/min, Allradantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe. Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h in 12,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 168 km/h. Verbrauch/Emission: 5,6 Liter/100 km (Diesel), 145 g CO2/km (Energieeffizienz-Kategorie B). Grundausstattung «Lauréate»: ABS mit Notbremsassistent, Partikelfilter, Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Dachreling, 16-Zoll-Designstahlfelgen, Fahrersitz und Lenkrad höhenverstellbar, Bordcomputer, getönte Scheiben, manuelle Klimaanlage, elekt. Fensterheber vorne und hinten, Nebelscheinwerfer, elekt. verstell- und beheizbare Aussenspiegel, Radiovorausrüstung u.v.a.m. Ausgabeund 2 | 10 Preis: Der Dacia Duster 4x4 (mit 1,5-Liter-Diesel 110 PS) ist ab CHF 21 900.– (inkl. MwSt.) erhältlich.

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Fahrzeugmarkt

Februar 2012

Ausgabe 2 | 11

car4you-ratgeber zum autoverkauf: Teil 2 – Auto inserieren

Ist Ihr Inserat attraktiv genug? tung, Ihr Schatten gehört nicht mit aufs Bild.

Je schöner und aussagekräftiger das Inserat, desto grösser ist die Chance, dass Sie Ihr Auto über car4you.ch verkaufen. Investieren Sie also ruhig etwas Zeit in eine gründliche Vorbereitung und setzten Sie das zu verkaufende Fahrzeug richtig in Szene.

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ichtig ist vor allem ein vollständiges Inserat. Versuchen Sie, möglichst alle technischen Angaben zu machen und lassen Sie sich bei Unklarheiten helfen. Auf car4you.ch haben Sie drei verschiedene Eingabe-Optionen, mit denen schon viele Angaben automatisch ausgefüllt werden: Nummernschild, Typenscheinnummer oder manuell erfassen. Was gefällt Ihnen an Ihrem Auto am besten? Formulieren Sie zwei bis drei persönliche Sätze und schon kann sich der Leser ein Bild machen. Erzählen Sie aber keine Märchen und wiederholen Sie nicht, was Sie sonst im Inse-

– Publizieren Sie die Originalfotos nie mit gut lesbarem Kennzeichen. Dies reduziert die Gefahr eines Missbrauchs des Kontrollschildes.

rat schon angeben. Hier ein mögliches Beispiel: «Klein und unkompliziert, französisches Flair, war mein zuverlässiger Begleiter in der Stadt.»

– Noch nicht gut genug? Dann packen Sie eine Leiter ein und wechseln Sie die Perspektive.

Richtig in Szene setzen Diese Tipps helfen Ihnen, Ihr Auto auf dem Foto in Szene zu setzen: – Gehen Sie frisch aus dem Bett an ein Fotoshooting? Nein? Also bringen Sie Ihr Auto auf Vordermann! – Wählen Sie einen ruhigen, möglichst einfarbigen Hintergrund. Dabei dürfen Sie Ihren Parkplatz gerne verlassen. Fahren Sie raus, die weite Landschaft bietet am meisten schöne

Bevor Sie Ihr Fahrzeug fotografieren und auf www.car4you.ch inserieren, Bild zVg sollten Sie es gründlich reinigen.  Spots. Aber bitte nicht in den Wald, Bäume und Büsche wirken unruhig. – Passt der ausgewählte Ort zum Auto? Ein Offroader darf in der Wiese stehen, sollte jedoch nicht im Schlamm versinken.

Gutes Bildmaterial erhöht die Verkaufschancen – Das beste Licht für optimale Bilder finden Sie morgens und abends. Am besten haben Sie die Sonne beim Fotografieren im Rücken, dann wird das Auto optimal beleuchtet. Aber Ach-

Würden Sie jetzt Ihr Inserat anklicken, wenn Sie ein Fahrzeug suchen würden? Wenn ja, steht einer erfolgreichen Insertion nichts mehr im Weg. Weitere nützliche Tipps rund um Kauf und Verkauf von Fahrzeugen im Onlineportal www.car4you.ch finden Sie jederzeit auch im Internet in der neuen Ratgeber-Rubrik. Dort erscheinen auch umfangreiche Testberichte zu aktuellen Fahrzeugmodellen.  os/pd ■

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14 | Ausgabe 2

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Februar 2012

«Post»-veranstaltungstipp: Jazztreff schaffhausen

Jazzig swingend durchs ganze Jahr Paukenschlag und Überraschung Den Auftakt zur diesjährigen Konzertreihe macht die «Bogalusa New Orleans Jazzband» am Samstag, 25. Februar 2012. Dank persönlicher Beziehungen konnte der in Schweden lebende englische Spitzen-Klarinettist Sammy Rimington als Stargast gewonnen werden. Da darf man zum Start der 14. Saison also durchaus von einem Paukenschlag sprechen. Zu den weiteren Höhepunkten sind beispielsDie «Bogalusa New Orleans Jazzband» eröffnet am 25. Februar gemeinsam mit Stargast Sammy Rimington die aktuelle Konzertreihe des JazzBilder zVg treff Schaffhausen im «Alten Schützenhaus».

Der Jazztreff Schaffhausen hat sich seit nunmehr 14 Jahren ganz dem altehrwürdigen New Orleans Jazz verschrieben. Auch 2012 bietet die Konzertreihe Jazzgenuss von nationaler und internationaler Prägung für jedermann und -frau. oliver schmid

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ie es der Name schon sagt, ist die jährliche Konzertreihe des Jazztreff Schaffhausen ein Treffpunkt für Jazzfreunde aus der Region und darüber hinaus. Seit 14 Jahren schon werden mit viel Liebe zum Detail Konzertreihen für Liebhaberinnen und Liebhaber

des alten New Orleans Jazz auf die Beine gestellt. Als Konzertlokal dient nach den Anfängen in der «Schützenstube» das Restaurant zum alten Schützenhaus auf der Breite, das eine hervorragende Akustik und eine angenehm familiäre Atmosphäre bietet. Man wähnt sich daher an den hochkarätigen Konzerten fast schon in Clubatmosphäre.

weise auch die Auftritte der neu formierten «New Riverside Reunion Jazzband» im August und das Special Concert mit Weltformat von «Duke Heitger and his European Friends» im Park Casino Schaffhausen im Oktober zu zählen. Für eine Überraschung sorgt dann im September «Zydeco Annie + Swamp Cats» mit der ebenfalls aus New Orleans stammenden Zydeco Musik. Herzlich willkommen beim Jazztreff Schaffhausen. ■

Die Konzertreihe im Detail Samstag, 25. Februar 2012 «Bogalusa New Orleans Jazzband» (CH) mit Stargast Sammy Rimington (GB); Traditional New Orleans Jazz Samstag, 17. März 2012 «Chicago Swing Rats» (CH); Finest Swing Jazz Samstag, 21. April 2012 «Dr. Wim's Jazz Affair» (D); Creolischer New Orleans Jazz Samstag, 19. Mai 2012 «Casa Loma Jazz Band» (CH); New Orleans Jazz/Swing Samstag, 30. Juni 2012 «Willie Ashman Original Jazzband» (NL); 60er Dixieland Samstag, 25. August 2012 «New Riverside Reunion Jazzband» (CH); Traditional Jazz/Swing Samstag, 29. September 2012 «Zydeco Annie + Swamp Cats» (D); Zydeco Music Samstag, 20. Oktober 2012 Special Concert im Park Casino Schaffhausen mit «Duke Heitger and his European Friends»; Hot Jazz/Swing Samstag, 17. November 2012 «Barbara Widmer's New Revival Band» (Int.); New Orleans Revival Jazz

Alain Holzer (Präsident), Geri Wüst, Sylvia Schmidt und Roger Egger (v.l.) vom Jazztreff-Vorstand freuen sich auf Ihren Besuch. Anzeige

Die Konzerte (ausser dem Special Concert) finden im Restaurant zum alten Schützenhaus auf der Breite statt (Konzertbeginn ist jeweils um 20 Uhr, Türöffnung bereits um 19 Uhr).

DVD des Monats Der aktuelle Filmtipp der Redaktion

Johnny English – Jetzt erst recht

In seiner neuen Actionkomödie ist Rowan Atkinson («Mr. Bean») wieder als trotteliger Geheimagent ohne Furcht und Tadel unterwegs. Mit dabei: Gillian Anderson («Akte X»), Rosamund Pike («An Education»), Dominic West («300», «The Wire») und Daniel Kaluuya («Skins»). Gejagt von Doppelagenten und einer mörderischen Putzfrau, muss Johnny English auf seine tollpatschige Art ein Komplott gegen den chinesischen Premierminister verhindern – mit urkomischen Konsequenzen. Genre: Komödie Produktion: GB 2011 Darsteller: Rowan Atkinson, Gillian Anderson, Rosamund Pike, Dominic West, Daniel Kaluuya u.a. Regie: Oliver Parker FSK: frei ab 6 Jahren Laufzeit: 97 Minuten Verkaufsstart: 9.2.2012 

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Ausgabe 2 | 15

«POST»-TICKETVERLOSUNG

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Ittingen brennt Bis heute ist nicht ganz geklärt, warum 1524 die Kartause Ittingen im Zuge der Reformationswirren in Flammen aufging. Wurde sie absichtlich in Brand gesteckt? Waren einige Randalierer, die im Kloster nach kulinarischen und anderen Schätzen suchten, unvorsichtig mit ihren Lampen umgegangen? Fakt ist, dass eine an sich ehrenhafte Aktion zur Befreiung des verhafteten Pfarrers von Stein am Rhein völlig zum Ruder hinauslief. Die Landbevölkerung störte sich daran, dass der katholische Vogt von Frauenfeld ihre Hoffnungen auf eine Erneuerung der Kirche und ein erträglicheres Leben mit weniger Abgaben zunichtemachte. Als sie einsahen, dass ihnen der Weg über die Thur verwehrt war, liessen sie ihren Frust an der Kartause Ittingen aus, die dummerweise gerade in der Nähe war. Zuerst hatte die Besetzung der Kartause Volksfestcharakter. Aber je mehr Wein durch die Kehlen floss, desto mehr artete es aus. Die vermeintlichen Rädelsführer wurden schliesslich geköpft. Tempi passati? Der Blick auf die Situation in Nordafrika und Syrien zeigt, dass auch im 21. Jahrhundert für viele Menschen ein Leben in Freiheit und eine gesicherte Existenz ein Wunschtraum sind. Die Unruhen in London und die Occupy-Bewegung, die zu uns überschwappten, zeigten, dass es auch heute an vielen Orten brennt. Der Ittinger Sturm von 1524 steht für etwas, das über alle Zeiten hinweg aktuell ist: der Wille nach Selbstbestimmung. Das Lebensgeschick in die eigenen Hände nehmen. Und ebenso zeigt dieses Beispiel aus der Geschichte auf, wie schnell edle Ziele umkippen können. Plötzlich geht es nur noch ums Fressen und Saufen, und die Leute in den hinteren Reihen, die einfach mitrennen, wissen nicht mehr, worum es eigentlich ging. Es braucht Empörung. Unrecht muss beim Namen genannt werden. Aber da, wo es in blinde Zerstörung ausartet, verliert der Protest seine Unschuld und seine Überzeugungskraft. Die Stiftung Kartause Ittingen fand, dass es sich lohnt, diesen Fragen nachzugehen. In Zusammenarbeit mit dem Theater «Jetzt» entstand deshalb die Produktion «Ittingen brennt – ein Volkstheater», die im Februar und März am Ort des Geschehens, im ehemaligen Weinkeller der Kartause Ittingen, aufgeführt wird. Thomas Bachofner, Pfarrer und Leiter tecum, Kartause Ittingen

Die «Rocky Horror Show» ist zurück in Zürich Die Neuinszenierung der «Rocky Horror Show» feierte in den Jahren 2008/09 internationale Erfolge. Seit Juni 2011 ist das längst zeitlos gewordene Kultmusical zurück auf den grossen Bühnen und wird vom 6. bis 18. März 2012 auch wieder im Zürcher Theater 11, diesmal mit dem Schweizer Schauspieler Andrea Zogg in der Erzählerrolle, zu erleben sein.

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eit seiner Neuinszenierung feierte die «Rocky Horror Show» unter Regiestar Sam Buntrock und dem persönlichen Augenmerk von Kunstikone und Schöpfer Richard O’Brien in Hamburg, Berlin, Wien und in der Schweiz – zuletzt in Basel – grossartige Erfolge. Nach wie vor steht dieses schräge Märchen für Erwachsene mit seiner genial-bizarren Atmosphäre unerreichbar und allein gegen jegliche Konvention in der schicken Musical-Welt. Bis heute hat es nichts von seiner schrillen Bissigkeit verloren und präsentiert sich völlig entstaubt ganz up to date. Publikum als Star des Abends Die Figur des Erzählers in der «Rocky Horror Show», die das turbulente, antibürgerliche Geschehen auf der Bühne aus den Augen des Bürgertums kommentiert, liefert von jeher eine wunderbare Vorlage für doppelbödiges Spiel. Dass Andrea Zogg dieses brillant beherrscht, hat der äusserst vielseitige Darsteller in zahlreichen Film- und Fernsehrollen sowie in seinen Engagements an grossen deutschsprachigen Bühnen bewiesen. «In jungen Jahren», so Andrea Zogg über sein Engagement, «ist der Hype um die

Die «Rocky Horror Show» feiert ihre Wiederauferstehung. ‹Rocky Horror Show› an mir vorbeigegangen. Umso schöner, das jetzt live auf der Bühne nachholen zu können. Die ‹Rocky Horror Show› ist für einen Schauspieler wie eine verkehrte Welt. Der eigentliche Star des Abends ist das Publikum. In keiner anderen Show gibt es diesen Mitmachkult. Der Zuschauer verlässt die Rolle des stillen Beobachters, und es wird getobt, gesungen und gerockt, mit Reis, Klopapier und Strapsen gespielt. Und ich darf von der Bühne aus zuschauen. Grandios! Allein schon dafür lässt man sich als Erzähler gerne ausbuhen. Das ist immerhin eine interessante Erfahrung für einen Schauspieler.»

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News aus Schaffhausen Bauarbeiten an der Steigstrasse Am 30. Januar 2012 beginnen Bauarbeiten an der Steigstrasse. Die Kanalisationsleitung im Abschnitt Vordersteig bis Hintersteig ist beschädigt und muss dringend ersetzt werden. Gleichzeitig werden die Werkleitungen für Gas, Wasser, Elektrizität und Telekommunikation erneuert. Ausserdem werden der schadhafte Strassenbelag sowie die Bushaltestelle Steigbrunnen in Richtung Stadtzentrum saniert. Die Arbeiten erfolgen in zwei Etappen und dauern voraussichtlich bis August 2012. Der Verkehr wird teilweise mittels Lichtsignalanlage geregelt, die Fussgängerführung ist signalisiert. Für unumgängliche Immissionen und Behinderungen bittet das städtische Tiefbauamt um Verständnis und versichert, dass die Arbeiten speditiv durchgeführt werden.

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Die «Rocky Horror Show» gastiert vom 6. bis 18. März 2012 im Theater 11 in Zürich. Weitere Infos und Tickets sind unter www.ticketcorner.ch im Internet zu beziehen. os/pd ■

Online-Verlosung Die «Schaffhauser POST» verlost 2 Tickets für die Premiere der «Rocky Horror Show» am Dienstag, 6. März 2012, um 19.30 Uhr im Theater 11 in Zürich. Klicken Sie im Internet unter www.schaffhauserpost.ch einfach auf die entsprechende Verlosung und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern.


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Februar 2012

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Lieben Sie die Arbeit im Team? Übernehmen Sie gerne Verantwortung und sind Sie bereit, sich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen? Interessiert Sie der Aufbau des menschlichen Körpers und seine Funktionen? Dann sind Sie als Fachfrau oder Fachmann Gesundheit (FaGe) am richtigen Ort.

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aGe unterstützen und pflegen Menschen, die in ihrer Gesundheit beeinträchtigt sind. Sie übernehmen selbstständig Aufgaben unter der generellen Verantwortung von diplomierten Mitarbeitenden. Sie arbeiten in Spitälern und Heimen, dezentralen Pflegestationen, im Spitexbereich und anderen ambulanten Einrichtungen. Ihre Aufgaben sind je nach Tätigkeitsbereich unterschiedlich. In der Pflege und Betreuung helfen sie den Patienten beispielsweise bei der Körperpfle-

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bewirtschaften ferner die Vorräte für Pflegebedarf, Medikamente, Lebensmittel, Büromaterial. Der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen setzt die Bereitschaft voraus, sich auf ihre Sichtweisen und Lebenssituationen einzulassen; die vielfältigen Tätigkeiten erfordern eine rasche Auffassungsgabe, Flexibilität und gute Beobachtungsfähigkeit. FaGe ist eine berufliche Grundbildung (Lehre). Sie umfasst vier Fachbereiche:

Voraussetzungen Vorbildung: - Abgeschlossene Volksschule mit guten Leistungen Anforderungen: - Kontaktfreude - Kommunikationsfähigkeit - Einfühlungsvermögen - gute Beobachtungsgabe - praktisches Verständnis - geschickte Hände - sorgfältige Arbeitsweise - Verantwortungsbewusstsein - Organisationsfähigkeit - Teamfähigkeit - Dienstleistungsbewusstsein - psychische Belastbarkeit - gute körperliche Gesundheit - Bereitschaft zu unregelmässiger Arbeitszeit ■ Pflege und Betreuung ■ Lebensumfeld- und Alltagsgestaltung. ■ Administration und Logistik ■ Medizinaltechnik Überblick Gesundheitsberufe: www.gesundheitsberufe.ch as ■

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Stellenmarkt

Februar 2012

Ausgabe 2 | 17

Ihre Chance: Teilzeitjob in der Region Erfolgsorientierte Verkaufsprofis mit Biss gesucht

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Unternehmer/-in im Unternehmen sehen. Um erfolgreich zu sein, bringen Sie eine abgeschlossene Berufslehre und idealerweise erste Erfahrung im Verkauf oder Aussendienst mit. Der Umgang mit modernsten Kommunikationsmitteln ist für Sie selbstverständlich. Sie sind belastbar, leistungsfähig und besitzen einen grossen eigenen Antrieb. Erfolgsorientiertes Handeln begeistert Sie! Gute Verdienstmöglichkeiten, ein modernes Umfeld und ein hoch motiviertes Team sind nur einige Pluspunkte, für die sich ein Stellenwechsel lohnen könnte. Lust um mehr zu erfahren? Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen, bis bald!

Universal-Job AG, Emanuel Wegelin, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 88, e.wegelin@universal-job.ch www.universal-job.ch

Wir sind ein junges, erfolgreiches regionales Medienunternehmen und unter anderem Herausgeber der «Frauenfelder POST», «Schaffhauser POST», «Weinfelder POST» und «Weinland POST». Damit wir unsere Kunden noch besser betreuen können, bauen wir unser Anzeigen-Verkaufsteam weiter aus. Deshalb suchen wir für die Regionen Frauenfeld und Weinfelden per sofort oder nach Vereinbarung initiative, sympathische und abschlussstarke

Anzeigenverkäufer/innen (50 %–100 %) Ihre Aufgaben • Persönliche, telefonische und schriftliche Anzeigenakquisition; Print und Online • Ausbau und Pflege des Kundenstammes • Laufende Marktbeobachtung und Konkurrenzauswertung Ihr Profil • Sie verfügen über Erfahrung und einen Erfolgsnachweis im Anzeigenverkauf • Sie sind ehrgeizig, ausdauernd, zuverlässig und teamfähig • Sie verhandeln geschickt und erfolgreich • Sie verfügen über gute MS-Office-Kenntnisse • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift • Fahrausweis Kategorie B Das dürfen Sie von uns erwarten • Eine vielseitige, entwicklungsfähige Aufgabe • Einführung, Laufendes Training «on the job» • Eine leistungsorientierte Entlöhnung mit hoher Umsatzprovision • Selbstständige Arbeit mit Raum für Eigeninitiative in einem motivierten Team • Arbeitsplatz ist Uesslingen • Nach Abschluss der Einführung Arbeit ab Home-Office möglich Oliver Schmid freut sich auf Ihre vollständige Online-Bewerbung.

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Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir einen versierten

Land-/Baumaschinenmechaniker Unser Kunde ist ein erfolgreiches Logistikunternehmen aus dem Mittelthurgau. Infolge Pensionierung eines langjährigen Mitarbeiters wird nun eine Stelle frei. Wir sind mit der Nachfolgesuche beauftragt worden und suchen darum für ihn einen jüngeren, motivierten

Chauffeur C Sie haben den LKW Ausweis und sind schon einige Zeit erfolgreich und unfallfrei als Brummifahrer unterwegs. Sie schätzen die Selbständigkeit Ihres Berufs und haben einen gepflegten Umgang mit der Kundschaft. Je nach Erfahrung werden Sie als Solofahrer, oder als Sattel- oder Anhängerzugfahrer eingesetzt. Ihr Aktionsgebiet wird vorwiegend in der Ostschweiz sein, (kein Stückgut). Suchen Sie eine langjährige Anstellung mit besten Arbeitsbedingungen in Ihrer näheren Umgebung und sind bereit, in einem Vorstellungsgespräch mehr von sich zu erzählen? Wenn ja freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Universal-Job AG, Hans-Jörg Hoepli , Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 84, h.hoepli@universal-job.ch

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Zu Ihren Aufgaben gehört die termingerechte Ausführung von Reparaturaufträgen aller Art. Idealerweise haben Sie die Ausbildung zum Land-/Baumaschinenmechaniker erfolgreich abgeschlossen und besitzen den Führerschein Kategorie B (PKW). Wenn eine schnelle Auffassungsgabe, Flexibilität, Belastbarkeit und eigenverantwortliches Arbeiten für Sie eine Selbstverständlichkeit sind, erwartet Sie bei uns ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet und ein angenehmes, kollegiales Arbeitsumfeld. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann rufen Sie uns an, oder senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen an nachfolgende Adresse:

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Februar 2012

Ausgabe 2 | 19

In the Club

mit DJ Stan Lee

Gesehen Nachdem wir den ersten Monat im 2012 nun beinahe hinter uns gebracht haben, ist es schon an der Zeit für einen ersten Rückblick. Die Weinloft im Ebnatring ist sehr gut gestartet und es ist eine Freude, eine solch vielschichtige Gästeschar jeglichen Alters bewirten zu dürfen. Das Konzept scheint wirklich zu gefallen. Dennoch sei hier noch einmal erwähnt, dass nicht nur Weingeniesser gerne gesehen sind. Auch wer gerne ein Mineral oder Bier in toller Umgebung mit einmaligem Ambiente geniessen möchte, ist bei mir genau richtig. Die Impressionen auf dieser Seite sprechen wohl mehr als tausend Worte ... Natürlich war ich auch gespannt, was das neue Jahr an der Party-Front so alles mit sich bringen möge. Der Jahresstart war zwar stressiger als gewohnt, dafür mit einigen coolen Auftritten gespickt. So durfte ich Ende Monat im Glashaus in Rheinach rund 2000 Party People am beliebten «Ü32»-Label

mit heissen Beats davon überzeugen, dass das Januarloch nicht zwingendermassen ein Akt der Traurigkeit sein muss. Das im Schnitt rund 40 Jahre alte Publikum verlieh dem Event einen gewohnt gepflegten Touch, die Stimmung war sehr ausgelassen, auch wenn an solchen Partys das Feiern einen anderen Stellenwert einnimmt, als beim sonst üblichen jüngeren Partyvolk. Wenn wir schon beim Partyvolk sind, sei euch der Samstag, 10. März, ans Herz gelegt. Dann sorgt DJ Pino in der «Villa Wahnsinn» im Kammgarn für gute Stimmung und zusammen mit blitzdruck.ch wird Roger’s Weinloft eine eigene Bar betreiben, um euch mit ausgewählten Drinks bei Laune zu halten. Meine Musik-Tipps Besonders angesagt sind derzeit im Bereich Clubhouse «DJ Antoine feat. P. Diddy & Timati – I’m On You» und bei den Partytunes «Snoop Dogg & Wiz Khalifa feat. Bruno Mars – Young, Wild & Free».

Regionale Party-Tipps im Februar Am Samstag, 4. Februar 2012, ist im Güterhof in Schaffhausen ab 22 Uhr eine Top-Party angesagt. Unter dem breit gefassten Motto «Groovy, Electronic, Funky, Clubby» sorgen die angesagten Schaffhauser DJs Mason & Jonson mit Sicherheit für einen unvergesslichen Abend.

Am Samstag, 11. Februar 2012, darf im Firehouse in Weinfelden ab 22 Uhr wieder einmal richtig «getranct» werden. Was früher an der Club-Tagesordnung war, gibt es nun exklusiv im Firehouse. An den Turntables werkeln die DJs Dreammaker, Dream, Sonoro und Scare, unterstützt von den Chillout Dancers.

Impressionen aus Roger’s Weinloft im Schaffhauser Ebnatring. Der neue «place2be» für Freunde erlesener Tranksame aus der ganzen Welt, kredenzt in familiärer Atmosphäre.


20 | Ausgabe 2

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Februar 2012

«post»-ticketverlosung

Polo Hofers «Alperose» werden zum Musical tiert sich wie ein Filmset. Ob Alpensee, Bergpanorama, Südseeinsel, New York Time Square oder China Town, alles ist vorhanden. os/pd ■

Die Songs von Polo Hofer und Hanery Ammann sind längst Klassiker in der Kulturgeschichte unseres Landes. Auf der Basis der berühmten Melodien und Geschichten entstand «Alperose – das Musical», das von Intro bis Finale viel Rockmusik und gute Laune verspricht. Gespielt wird vom 17. Februar bis 15. April 2012 in Bern in der zum Musical Theater umgebauten BEA Festhalle 310.

D

as Musical bringt eine Vielzahl von Polo Hofers Hits wie «Kiosk», «Lotti, Lotti», «Wägem Gäld» bis «Alperose» auf die Bühne. Die Vielfalt der

Polo Hofers Schaffen wird geehrt.

kurzen Geschichten in diesen Liedern bilden die Textskizzen zum Stück, die raffiniert in eine neue Musicalstory verwebt sind. Erzählt wird die Geschichte von den Freunden Pesche und Johnny. Die Handlung dreht sich um den Zwiespalt der Seelen zwischen Sehnsucht nach Heimat und dem ewigen Fernweh. Ein kurzweiliger Musicalabend mit vielen amüsanten, witzigen Szenen ist garantiert! Die Machart dieser Art von Musical ist nicht neu. Das berühmteste Vorbild ist «Mamma Mia» mit den Songs von ABBA, oder auch «We Will Rock You» mit den Hits von Queen. Nun endlich hält diese Form von «musicali-

«Alperose ‒ das Musical» mit den Songs von Polo Hofer wird vom 17. Febuar bis am 15. April 2012 im Musical Theater 4.1 auf dem BernExpo-Gelände aufgeführt. Infos und Tickets unter www.alperose-musical.ch. Das Rahmenprogramm «Rund um d’Wäut» macht das Bühnenbild von Bilder zVg «Alperose – das Musical» zur Erlebniswelt für Jung und Alt. scher Ehrung» auch in der Schweiz Einzug. Polo Hofer ist Kult! Alle Wege führen nach Bern An der neuen Schweizer Musical-Produktion ist vieles einzigartig, zum Beispiel die 32 Meter breite Bühne, das internationale Kreativteam oder auch, was die Alperose-Macher noch so

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nebenbei bieten. Etwa «Rund um d’Wäut», das Rahmenprogramm, eine Erlebniswelt mit vielfältigem, kulinarischem Angebot und der Möglichkeit, schon vor der eigentlichen Show zu staunen und Neues zu erleben. Eine 360 Grad Rundum-Kulisse – als Erweiterung des Bühnenbilds – dekoriert die ganze Eventhalle und präsen-

Online-Verlosung Die «Schaffhauser POST» verlost 3 x 2 Tickets für eine «Alperose – das Musical»Vorführung an einem Datum nach Wahl im BernExpo Musical Theater 4.1. Klicken Sie im Internet unter www.schaffhauserpost.ch einfach auf die entsprechende Verlosung und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern.

EKS-Goldenrace startet ins zweite Jahrzehnt Am Samstag, 30. Juni 2012, wird der Startschuss zum 11. EKS-GoldenraceBike-Marathon in Schleitheim fallen. Das Organisationskomitee ist bereits tatkräftig mit der Planung beschäftigt und freut sich auf die nächste Auflage.

A

n der Austragung 2011 wurden drei komplett neue Strecken befahren. Die Strecken führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf 28, 50 oder 83 km durch die Gebiete Randen-Schwarzwald und sind in Form eines vierblättrigen Kleeblattes angelegt. Die Fahrerinnen und Fahrer der langen Strecke beispielsweise werden dreimal während des Rennens wieder zurück zum Startund Zielort Schleitheim kommen. So ist es den Zuschauern möglich, ihre «Lieblinge» problemlos zu betreuen und anzufeuern Das Rennen wird so auch für die Zuschauer viel spannender und es ist viel mehr Action an der Strecke. Alle Rennen am Samstag Alle Wettkämpfe finden wieder an einem Tag statt. Der Marathon als Hauptrennen und der Kids-Cup werden zum Teil auf gleicher Strecke ab 9.30 Uhr gestartet. Am Samstag werden die Startzeiten am Morgen etwas später angesetzt, um die An- und Abreise am Renntag bedeutend leichter zu gestalten. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich und Online-Anmel-

dungen können entgegengenommen werden. Anmeldemöglichkeiten und weitere Infos sind im Internet unter www.goldenrace.ch zu finden. os/pd ■

Das EKS-Goldenrace-OK erwartet am 30. Juni 2012 wiederum zahlreiche Sportlerinnen und Sportler in Schleitheim. Bild zVg


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Februar 2012

Ausgabe 2 | 21

JAHRESABSCHLUSS DER RAIFFEISENBANK SCHAFFHAUSEN

GESUNDHEITSTIPPS

Einfach individuell essen Das Ernährungs- und Stoffwechselregulierungsprogramm metabolic balance® setzt am Verzehr von natürlichen Nahrungsmitteln ohne Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und Aromen an.

entsteht der Ernährungsplan, der genau die individuellen Bedürfnisse des Teilnehmers erfüllt. Die individuelle Nahrungsmittelauswahl sowie die Ernährungsregeln, wie zum Beispiel die «FünfStunden-Pause» zwiManfred Heggli, Der Schlüssel zur ganz- eidg. dipl. Drogist und kant. schen den Mahlzeiten heitlichen Gesundheit appr. Naturheilpraktiker. halten den Blutzuckerund nachhaltigen Gespiegel niedrig und förwichtsregulierung liegt für den Bedern die naturgerechte Insulinausgründer von metabolic balance®, In- schüttung. ternist und Ernährungsmediziner Dr. med. Wolf Funfack, in einer natürlimetabolic balance® empfiehlt vor chen und individuellen Ernährung, allem langkettige Kohlenhydrate wie sprich in einem individuellen Ernäh- Gemüse, Obst und Roggenvollkornrungsplan: «Jeder Mensch benötigt brot, hochwertige Eiweisse wie andere Baustoffe, um seinen Körper Fleisch, Fisch, Eier, Soja- und Milchgesund und seinen Stoffwechsel in produkte oder Hülsenfrüchte sowie Balance zu halten.» Mit dem Ernähausreichend Fett und Kalorien. rungsplan erhält der Körper genau die Lebensmittel und Nährstoffe, die Das Ernährungsprogramm gliedert er braucht. sich in vier Phasen: Vorbereitungsphase, strenge und gelockerte UmDie Analyse des eigenen Blutes bilstellungsphase sowie Erhaltungsphadet die Grundlage von metabolic se. Speziell ausgebildete metabolic balance®. Auf Basis dieser Werte balance®-Betreuer (Manfred Heggli und Elvira Meister ® sind beide metabometabolic balance -Ernährungspyramide lic balance®-Ernähnach Dr. med. Wolf Funfack rungsberater) begleiten und beraten die Teilnehmer während der Ernährungsumstellung – ganz gleich, ob sie nun zunehmen, abnehmen oder einfach nur ihre Gesundheit optimieren möchten.

Anhaltend starkes Wachstum trotz Finanzkrise Das solide Geschäftsmodell der Raiffeisenbank bewährt sich auch in turbulenten Zeiten. Trotz der weltweiten Finanzkrise kann die Raiffeisenbank Schaffhausen auch für das Jahr 2011 einen sehr guten Abschluss vorweisen.

D

ie sichere Geschäftspolitik der Bank, die auf lokaler Nähe und persönlichem Kundenkontakt basiert, wird von über 7000 Genossenschaftern getragen. Ein Vertrauensbeweis für die nachhaltige Geschäftspolitik der Raiffeisenbank Schaffhausen war der Zustrom an Neugeldern. So stiegen die Verpflichtungen gegenüber Kunden in Spar- und Anlageform um über 12 Prozent auf 319,8 Millionen Franken. Ein Teil der Zunahme war darauf zurückzuführen, dass aufgrund des Zinsumfeldes einige Kunden darauf verzichteten, die Kassenobligationen und Termingeldanlagen zu verlängern.

Hoher Zuwachs der Ausleihungen Die Hypothekarkredite stiegen um fast 50 Millionen Franken. Es handelt sich dabei in erster Linie um Ausleihungen für selbstbewohnte Liegenschaften. Zunehmend von Bedeutung sind für die Raiffeisenbank Schaffhausen aber auch Kredite an regionale Firmenkunden. Die Finanzierung der Ausleihungen erforderte die Aufnahme von günstigen Pfandbriefdarlehen. Die Ausleihungen sind auch nach dem kräftigen Wachstum praktisch vollumfänglich durch Kundengelder gedeckt, womit sich die regionale Bank in einer sehr komfortablen Lage befindet.

Dafür nahmen die Noten- und Devisenhandelstransaktionen zu und es wurde ein um 9,7 Prozent verbesserter Handelserfolg verbucht. Der Geschäftsaufwand konnte reduziert werden, weil im Vorjahr unter anderem einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Jubiläum anfielen. Namentlich der Beitrag von 250‘000 Franken an die neue Sternwarte, die sich momentan vor der Fertigstellung befindet, belastete damals die Erfolgsrechnung. So erhöhte sich der Bruttogewinn um 22,7 Prozent auf 2,64 Millionen Franken. Der Reingewinn von 211‘768 Franken genügt überdies, um das Genossenschaftskapital mit 5 Prozent zu verzinsen. Generalversammlung im Zirkus Knie Die 102. Generalversammlung am Donnerstag, 29. März 2012, wird erstmals in einem Zirkuszelt stattfinden. Neben der Behandlung der statutarischen Traktanden wird den Genossenschaftern die Gelegenheit geboten, das neue Programm des Zirkus Knie zu erleben. os/pd ■

Wenig Süßes

Getreide, Getreideprodukte, Reis, Nudeln, ein Glas Wein oder Bier

Milchprodukte, Fisch, Fleisch, Geflügel, Eier, Tofu, Hülsenfrüchte, Pilze

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Bruttogewinn gesteigert Die Volumenzunahmen ermöglichten eine Verbesserung des Zinsergebnisses um 6 Prozent. Als Folge der Unsicherheiten an den Finanzmärkten und der Börsenentwicklung verlor das Wertschriften- und Anlagegeschäft an Bedeutung und die entsprechenden Erträge sanken um 11,8 Prozent. Dieser Einbruch konnte durch das übrige Dienstleistungsgeschäft nur teilweise kompensiert werden.

Daniel Brüschweiler, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Schaffhausen.

News aus Schaffhausen Stadt kauft Grundstück im Herblingertal Der Schaffhauser Stadtrat hat den Kauf eines 11999 Quadratmeter grossen Grundstücks im Herblingertal beschlossen. Die rechteckige Parzelle liegt in der Industrieund Gewerbezone an der Ecke Solenbergstrasse/Ernst-Müller-Strasse. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Franken und werden dem Rahmenkredit für Land- und Liegenschaftenerwerb belastet. Damit verfügt die Stadt wieder über eine Landreserve in Herblingen, die bei der Ansiedlung von weiteren Betrieben im Baurecht angeboten werden kann. Denn seit der letzten Baurechtsvergabe hat sie keine freien Grundstücke im Herblingertal mehr in ihrem Bestand.


22 | Ausgabe 2

Immobilienmarkt

Februar 2012

Einrichtungs- und stylingtipps

Neues Styling für Ihr Schlafzimmer Der Winter ist ein idealer Zeitpunkt, um das Schlafzimmer auf Vordermann zu bringen. Hier ein paar Tipps und attraktive Neuheiten, um diesem Rückzugs- und Kuschelort das spezielle Etwas zu verleihen. Gabi Hophan

L

ängst fristet auch das Schlafzimmer kein Schattendasein mehr. Denn man hält sich immer länger und lieber dort auf. Umso wichtiger, dieses möglichst attraktiv zu gestalten. Dafür genügen manchmal auch Kleinigkeiten. Farbhungrig Mit Farben schafft man Stimmung. Das Gefühl dafür ist zwar individuell. Aber gleichwohl gilt, dass dunkle Töne eher Geborgenheit verleihen, helle hingegen befreiend wirken. Bei der Wahl kann auch die Jahreszeit eine Rolle spielen: Im Winter könnte man sich ja punkto Bettwäsche, Zierkissen, Plaids usw. mit dunkleren Erdtönen umgeben, in der wärmeren Jahreszeit mit leichtem bis fruchtigem Pastell. Farbstimmungen verändert man am raschesten mit neuer Bettwäsche, Zierkissen, einer passenden Decke oder einem Teppich. Das eine oder andere ist auch mit kleinem Budget zu realisieren.

für raffiniertes Ton-in-Ton entscheiden, eventuell mit plastischen Effekten oder dezent gemustert. Zu viel Buntheit wirkt unruhig. Plaids: Hingucker, die es in sich haben Diese dünnen, häufig gemusterten Wolldecken sind praktisch. Denn man kann sie als Tagesdecke verwenden und sich so das Bettenmachen sparen oder sie zusammengelegt über das gemachte Bett drapieren. Edles findet man bei Minotti («Andersen Plaid» aus Leine, Wolle und Kaschmir, «Kline Plaid» aus chinesischen Ziegenfellen oder «Shearling Plaid» aus Shearlingpelz). Schöne Plaids hat auch Colombo la famiglia im Angebot.

Bettwäsche: Treiben Sie es nicht zu bunt! Wer Bilder im Zimmer, den einen oder anderen Deko-Gegenstand und Bücher herumstehen hat, sollte sich bei der Bettwäsche

Teppiche: von dezent bis oho Teppiche verhelfen nicht nur zu warmen Füssen beim Aufstehen, sondern geben dem Raum auch viel Wohnlichkeit. Aussergewöhnliches findet man bei Carpet Sign. Beispielsweise «Connect», eine gelungene Kombination aus Schnitt- und Schlingenpol oder «Magenta» aus Kammgarn mit ungewöhnlichen Farben. Ebenfalls sehenswert: Das Angebot von Ruckstuhl, mit «Flatwool Jaipur» (unter Stripes), «Crespo Custom» (unter Wool) und «Zand» (unter Linen). Wunderschöne Orientteppiche findet man im Online-Katalog von Möbel Pfister.

Lampen sind Stimmungsmacher.

Lust auf mehr Wohnlichkeit Umgeben Sie sich auch im Schlafzimmer mit schönen Dingen wie speziellen Vasen oder Bildern. Unser Tipp: Legen Sie eine Gemeinsamkeit fest, beispielsweise den Farbton. Wer nicht so viel Geld zur Verfügung hat, kann sich ja immer wieder ein wirklich schönes Accessoire kaufen und dieses beim nächsten Umdekorieren einfach aufbewahren. Mit der Zeit hat man einen Fundus, aus dem

Es gibt viele Möglichkeiten, das Schlafzimmer aufzupeppen. man sich dann immer wieder in anderer Zusammensetzung «bedienen» kann. Sehnsucht nach mehr Licht Wenn es immer länger dunkel ist, sind Lichtquellen wichtig. Tipp: Beleuchten Sie auf unterschiedlichen Ebenen, etwa mit Deckenlicht, Bodenlampen, Nachttischlampen oder einer lokalen Lichtquelle, über einem besonders schönen Bild. Licht weckt Emotionen. Oder mit andern Worten: Durch unterschiedliche Lichtquellen und der Möglichkeit, das Licht zu dimmen, können Stimmungen unterstützt werden. Zudem bringen Leuchten Leben in die Inneneinrichtung, weil Kontraste entstehen oder gewisse Bereiche (z. B. ein schönes Bild) akzentuiert werden können. Manche lieben es «heiss» Etwas Verspieltes gefällig? Zurzeit wird viel mit Kristallen gearbeitet. Attraktive (und witzige) Leuchten findet man bei Spiridon

Bild Porro spa

(beispielsweise unter Floor lamp die Lampe «Bouboule»). Oder bei Windfall die kristallene Hängeleuchte «Scarlett» in 70 verschiedenen Farben mit Swarovski Strass. Klassisch oder modern Einen ganz und gar klassischen Ansatz hat die Tischleuchte «Ada» von Armani Casa. Sie ist aus schwarz lackiertem Holz mit einem anthrazitgrauen Lampenschirm. Eher nordisch-modern präsentieren sich «Shadow Light» von Porro, «Slant Table» oder «Elane» von serien.lightning. Rückzugsort gesucht Machen Sie aus Ihrem Schlafzimmer zusätzlich einen gemütlichen Rückzugsort. Dazu gehört ein gemütlicher Sessel und für Leseratten auch ein Büchergestell. Den vollständigen Beitrag finden Sie unter: http://krz.ch/homegate-schlafzimmer.  powered by homegate.ch ■

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Immobilienmarkt

Februar 2012

Ausgabe 2 | 23

verkauf eines mehrfamilienhauses in bürglen nach 24 Jahren

«Das war meine absolut beste Investition» Sachwerte wie Immobilien stehen angesichts der Währungs- und Finanzkrisen vermehrt im Anlagefokus. Alex Kronenberg ist überzeugt, dass sein nun nach vielen Jahren verkauftes Mehrfamilienhaus in Bürglen die «absolut beste Investition» war. Mithilfe der Fleischmann Immobilien AG fand er eine Käuferschaft, die das Renditeobjekt im selben Sinn weiter betreibt.

A

lex Kronenberg ist der direkte Kontakt mit den Mietern immer wichtig gewesen. Er freut sich vor allem, dass er auf sehr viele langjährige Mieter zählen durfte: «Das erreicht man nur, wenn man nicht eine Mietzinsmaximierung anstrebt, sondern auf Renditeoptimierung setzt.» Kronenberg war sich bewusst, dass jeder Mieterwechsel Kosten von rund 10 000 Franken verursacht. In Marktkenntnisse vertraut Kronenberg wollte die Liegenschaft aus Altersgründen verkaufen: «Bei aller Liebe zur Sache habe ich eine in meinem Sinne weiterlaufende Lösung gesucht.» Auf der Suche nach einem geeigneten Partner für die gesamte Verkaufsabwicklung ist er auf die Fleischmann Immobilien AG gestossen, weil er auf deren Kenntnisse des regionalen Markts vertraute. Er stellte die herausfor-

dernde Bedingung, dass um den Verkauf kein grosses Aufsehen gemacht werden dürfe. «Mehrfamilienhaus-Expertin Isabelle Bayer hat sehr schnell verstanden, wie ich mir die zukünftige Eigentümerschaft vorstelle. Dank gutem Beziehungsnetz und ihren Fachkenntnissen wurde das Mehrfamilienhaus diskret innert Monatsfrist verkauft. Wunschkäufer ausgewählt Kronenberger habe sogar unter drei Interessenten auswählen können und sei nun überzeugt, dass für die Mieter eine «zukunftsstabile Nachfolgelösung» gefunden werden konnte. Für ihn war es auch erleichternd, dass das ganze Verkaufsprojekt von Isabelle Bayer praktisch ohne sein Mitwirken durchgezogen wurde. Dem Käufer sei dank der Marktkenntnisse der Fleischmann Immobilien AG eine umfangreiche Bonitätsprüfung erspart geblieben.

Schwungvoll verkauft und gefeiert: Isabelle Bayer unterstützte Alex Kronenberg beim Verkauf seines Mehrfamilienhauses in Bürglen. Immer noch lohnende Investition Gemäss Isabelle Bayer ist es dank der tiefen Hypothekarzinsen heute noch immer interessant, in Mehrfamilienhäuser als Anlageobjekte zu investieren. Eines lohne sich

jedoch in keinem Fall: überrissene Preise zu bezahlen. «Wäre Alex Kronenberg nur die Rendite wichtig gewesen, hätte er nicht verkaufen dürfen», fügt Isabelle Bayer an.  ■

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24 | Ausgabe 2

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Veranstaltungen Musik/Konzerte Montag, 6.2.2012, 19.30 Uhr Stadttheater Schaffhausen Galakonzert zur Eröffnung der Schaffhauser Meisterkurse 2012, mit allen Mitwirkenden. Samstag, 11.2.2012, 17 Uhr Kirche St. Johann Schaffhausen 3. Schaffhausen Klassik; Konzert mit «Bassiona Amorosa». Samstag, 11.2.2012, 19.30 Uhr Rathauslaube Schaffhausen Das grosse Finale der Schaffhauser Meisterkurse; Talente aus aller Welt präsentieren sich in einem zündenden Abschlusskonzert. Samstag, 18.2.2012, 18 Uhr Stumpenboden Feuerthalen Jahreskonzert des Musikvereins Feuerthalen mit Neuuniformierung. Sonntag, 19.2.2012, 17 Uhr Musikschule Schaffhausen «Heimwärts»; Volksmusik von fern und nah. Mittwoch, 22.2.2012, 19 Uhr Primarschulhaus Flurlingen Schülerkonzert mit der Klavierklasse der Musikschule Weinland Nord. Sonntag, 26.2.2012, 10.45 Uhr Rathauslaube Schaffhausen «Kulturelle Begegnungen»; Konzert mit Claire Huangci (USA) am Klavier. Sonntag, 26.2.2012, 17 Uhr Kirche Merishausen Gitarrenkonzert mit dem aus Brasilien stammenden André Simao. Eintritt frei, Kollekte.

Pop/Rock/Jazz Freitag, 10.2.2012, 20.30 Uhr Gems Singen (D) Konzert mit dem «Stéphan Kerecki Trio + Tony Malaby»; Modern Jazz aus Frankreich. Donnerstag, 16.2.2012, 20 Uhr Stadttheater Schaffhausen Konzert mit «The Ukulele Orchestra of Great Britain»; Klassik, Country, Jazz & Pop. Die Top-Sensation aus London. Donnerstag, 16.2.2012, 21 Uhr Kammgarn Schaffhausen Konzert mit «Bauchklang»; Vocal Groove Project aus Österreich. Freitag, 17.2.2012, 20.30 Uhr Kammgarn Schaffhausen «Sorriso Amaro»; Konzert mit

Schwindel und Videomöblierung im «forum vebikus» Was machen Hase und Bär im Lampenschirm? Was tut der Bär im Schrank? Was hat der Fluss mit der Karrette zu tun? Stefan Rohners Werke wirken ebenso experimentell wie rätselhaft. Der St. Galler Künstler arbeitet mit ganz konkreten Bildern und Gegenständen und doch bleiben seine Werke offen für die Assoziationen der Betrachter. Die Künstlerin Monika von Aarburg spürt der Geschichte der Kammgarn nach. Ihre für das «forum vebikus» entwickelte Wandarbeit «Schwindel» zum Beispiel übersetzt die Atmosphäre in den früheren Werkhallen in ein subtiles und zeitloses Bild. Die spannende Parallelausstellung der beiden Künstler im «forum vebikus» im Kammgarn Schaffhausen ist noch bis am Sonntag, 26. Februar 2012, zu erleben. Weitere Infos zu den ausstellenden Künstlern und den Öffnungszeiten unter www.vebikus.ch. Dodo Hug und Efisio Contini, melancholisch-trotzige Arbeitslieder aus Oberitalien. Samstag, 18.2.2012, 20.30 Uhr dolder2 Feuerthalen Konzert mit der «Rudy Rotta Band»; edler Killer-GitarrenBluesRock. Do., 23.2.2012, 20.30 Uhr Kammgarn Schaffhausen «Celticmusic at Kammgarn»; Konzert mit Shirley Grimes (IRL) mit ihrem neuen Album «The Long Road Home». Freitag, 24.2.2012, 20 Uhr Kammgarn Schaffhausen Konzert mit «Der rote Bereich» (D); Avantgarde-Jazz. Freitag, 24.2.2012, 20.30 Uhr Gems Singen (D) Konzert mit Django Bates (GB); einer der ganz grossen europäischen Pianisten. Samstag, 25.2.2012, 19 Uhr Rest. Altes Schützenhaus SH Saisoneröffnung des Jazztreff Schaffhausen mit der «Bogalusa New Orleans Jazzband (CH)» und Stargast Sammy Rimington (GB).

Theater/Tanz Freitag, 3.2.2012, 19 Uhr Kammgarn Schaffhausen «Feuer des Orients»; Orientalische Tanzshow. Do., 9.2.2012, 20.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn «Rose»; der Monolog von Martin Sherman ist ein ergreifender

Text über ein jüdisches Frauenschicksal im vergangenen Jahrhundert. Auch am Sa., 11.2., um 20.15 Uhr. Do., 16.2.2012, 20.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn «Small pieces of truth whispered on the kitchen floor»; aktuelle Tanztheater-Produktion von «Kumpane». Auch am Sa., 18.2., um 20.15 Uhr. Mittwoch, 22.2.2012, 20 Uhr Schwanen Bühne Stein a. Rhein «Im falschen Film»; dramatisches Schauspiel. Premiere der Schwanen-Bühne-Eigenproduktion. Weitere Termine unter www.schwanen-buehne.ch Montag, 27.2.2012, 19.30 Uhr Stadttheater Schaffhausen «Kabale und Liebe»; Schauspiel von Friedrich Schiller, mit dem Theater Kanton Zürich. Auch am Di./Mi., 28./29.2., jeweils um 19.30 Uhr.

Party Mittwoch, 1.2.2012, 21 Uhr Cuba Club Schaffhausen «La noche de la mujer»; Sound querbeet mit Resident DJ. Donnerstag, 2.2.2012, 22 Uhr Güterhof Schaffhausen «Thursday Mix»; mit DJ HiFive. Samstag, 4.2.2012, 22 Uhr Kammgarn Schaffhausen «Gamblers DJ-Team-Battle»; mit den DJ Teams Sam & TKilla, Dario D’Attis & Lennix,

Pfund500 & CutXact, TheFloor fillers, Bazooka & Spetzcut und Selim & Armin. Donnerstag, 9.2.2012, 22 Uhr Güterhof Schaffhausen «Thursday Mix»; mit DJ Darelito. Samstag, 11.2.2012, 22 Uhr Kammgarn Schaffhausen «Back to the Future»; 80s/90s mit den DJs Ibrahim & Mohamed Bassiv. Freitag, 17.2.2012, 21 Uhr Orient Schaffhausen «Tanznacht 40»; für alle ab 40 Jahren, mit Don Philippo. Samstag, 18.2.2012, 22 Uhr Kammgarn Schaffhausen «Clouds»; House, Techno und Electro mit den DJs Mason & Jonson, Lennix und Marc Maurice. Samstag, 25.2.2012, 22 Uhr Kammgarn Schaffhausen «Dutty Wine 3 Years B-Day Bash»; Hip-Hop, Crunk, Dancehall, R’n’B, Reggaeton und Classics mit den DJs Kosi, Mack Stax, Rasko, Tugg, Spetzcut und 2 Eazy.

Diverses Do., 2.2.2012, 18.30 Uhr Burg Unterhof Diessenhofen Öffentliche Führung mit Hedi Zeller, Anmeldung unter Telefon 052 657 10 77. Freitag, 10.2.2012, 15.30 Uhr Platz für Alli Neuhausen Neuhuuser Märkt mit Frischprodukten und Spezialitäten. Dienstag, 21.2.2012, 19 Uhr Rathauslaube Diessenhofen «Boggsen»; Dokfilm zur Lese- und Schreibschwäche mit Diskussion. Freitag, 24.2.2012, 20 Uhr Turnhalle Buch Abendunterhaltung des Musikvereins Buch mit Musik und Theater, Wirtschaft ab 19 Uhr. Auch am Sa., 25.2., ab 19 Uhr. Samstag, 25.2.2012, 11 Uhr Hombergerhaus Schaffhausen 4. Schaffhausen Tattoo & Body Art mit rund 40 Tätowierern und Rahmenprogramm. Auch am So., 26.2., ab 11 Uhr. Samstag, 25.2.2012, 18.45 Uhr Städtlihalle Neunkirch «Achtung Baustelle!»; Abendunterhaltung der turnenden Vereine Neunkirch.

«Schaffhauser POST» Gennersbrunnerstrasse 58 CH-8207 Schaffhausen www.schaffhauserpost.ch Telefon +41 52 533 17 89 WYPAG AG  «POST» Medien

Iselisbergstrasse 4 CH-8524 Uesslingen info@wypag.ch www.wypag.ch Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 54 41 Geschäftsleiter Felix Walder fwalder@wypag.ch

Chefredaktor Dr. Alois Schwager (as) aschwager@frauenfelderpost.ch Verlagsleiter Oliver Schmid (os) oschmid@schaffhauserpost.ch Redaktion Marcel Tresch (mt) mtresch@wypag.ch Anzeigenverkauf Bianca Ritter britter@wypag.ch Manuela Doster mdoster@wypag.ch Produktion und Druck AZ Print Neumattstrasse 1 CH-5001 Aarau Telefon +41 58 200 42 70 Telefax +41 58 200 42 71 www.azprint.ch Vertrieb APZ Direct AG Ernst Müller-Strasse 8 CH-8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30 Telefax +41 52 632 31 90 www.apz.ch Druckauflage 44 000 Exemplare Verteilung Die «Schaffhauser POST» wird einmal monatlich mit einer Auflage von 41 477 Exemplaren kostenlos in alle Haushaltungen (inkl. Postfächer) im Kanton, inkl. angrenzende Gemeinden, verteilt. Zusätzlich erfolgt der Vertrieb von 2500 Exemplaren an ausgewählten POS.

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Online-Abstimmungen, News aus der Region sowie attraktive Verlosungen finden Sie immer unter: www.schaffhauserpost.ch


25 | Ausgabe 2

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Februar 2012

Wellness und Gesundheit: ÜbersÄuerung

Buchtipp

Ferdinand Thoma

Die vier Säulen der Gesundheit

Sind Sie sauer ? Heutzutage sind wir fast alle übersäuert. Gerade nach den üppigen Festtagen. In diesem Beitrag fragen wir uns: Wie entsteht eine Übersäuerung, die Acidose? Wie wird sie festgestellt? ferdinand thoma

D

ie Liste der Gründe ist sehr gross. Hier die wichtigsten: Als Hauptursache gilt unsere heutige Ernährung: Zu viel, zu süss, zu fett und dazu zu viel raffinierte Nahrungsmittel und Fertigprodukte. Ein Zeichen unserer Zeit? Mitverantwortlich ist der übermässige Konsum von tierischem Eiweiss und zu viel Milchprodukten; ferner keine oder falsche Bewegung, psychischer Stress, negatives Denken, Alkohol, Elektrosmog, rauchen und die lieben Medikamente für und gegen alles. Diese Summen aller Dinge sind die Übeltäter. Wie stellt man Acidose fest? Eine Acidose macht sich sehr schleichend bemerkbar. Das kann sich in unerklärbarer Gewichtszunahme äussern, ständiger Müdigkeit und Lustlosigkeit, nächtlichen Schweissausbrüchen und Wadenkrämpfen. Naturärzte oder Heilpraktiker diagnostizieren auch anhand von Krankheiten wie: Arthrose, Gicht, Rheuma, Herzinfarkt, Krebs, Pilze, Neurodermitis, Psoriasis, Migräne, Diabetes, Krampfadern, Hämorrhoiden, Bluthochdruck, Polypen, Nierensteine und viele scheinbar un­heilbare oder nur mit Medika­menten behandelbare

Zivilisationskrank­heiten. Ein Burn-out-Syndrom etwa ist nichts anderes als eine sehr weit fortgeschrittene Übersäuerung. Es gibt heute auch die Möglichkeit einer elektronischen Messung mit Prefit Bodyscan. Mit Elektroden an der Stirn, an Händen und Füssen wird der Körper mit Gleichstrom gescannt. Auf den Ausdrucken können wir dann unseren akuten und chronischen Übersäuerungszustand nachlesen und die empfohlenen Massnahmen selbst umsetzen. Eine Entschlackungskur oder eine Basenkur in einem Wellnesshotel zu buchen, wo man ganzheitlich beraten und behandelt wird, ist eine gute Möglichkeit. Was kann man gegen eine Übersäuerung tun? Beispiel einer Basenkur: Basenoder Fastenkuren werden in vielen Hotels durchgeführt. In den Hotels von Private selection (Wellness Plus Hotels) werden diese Kuren aber mit absoluter Konsequenz durchgeführt; wie beschrieben mit dem Verzicht auf Tiermilchprodukte und mit vorwiegend vegetarischer Kost. Die Grundbrühen werden nur aus Gemüse hergestellt und die Saucen nur mit Reismehl gebunden. Es wird auf alle Arten von Fertigprodukten und kon-

­

Stress, Hektik, Streben nach Materie – wer kennt das nicht? Um unsere seelischen Belange auszugleichen, suchen wir nach so viel Genuss wie möglich. Gesunde Ernährung, Bewegung oder Entspannung kommen zwangsläufig zu kurz. Schliesslich haben wir keine Zeit und überhaupt: Was soll das Ganze – wir funktionieren doch! Warum also unser Leben ändern? Es lohnt sich, denn was nützen uns die Wunder der Medizin, wenn wir später nicht mehr in der Lage sind, das zu tun, was wir schon viel früher hätten tun sollen: Eine bewusste Ernährung und Bewegung sichern Gesundheit bis ins hohe Alter. Das Leben nach den vier Säulen der Gesundheit auszurichten, hilft bei der Erhaltung der Vitalität und des Wohlbefindens. Die vier Säulen sind: Ernährung, Bewegung, Entspannung und positives Denken. In diesem Buch finden Sie Anregungen, wie Sie Ihre Gesundheit ganzheitlich anhand dieser vier Säulen stärken und verbessern können. Zu beziehen: Wellnesshotel Golf Panorama Lipperswil. www.golfpanorama.ch

Messung des SäureBasen-Haushalts:

Verzicht auf Milchprodukte – dafür vorwiegend vegetarische Kost.

servierte Lebensmittel verzichtet. Gesalzen wird nur mit unbehandeltem Salz. Die Ganzheitlichkeit dieser Kur stützt sich auf die vier Säulen: Ernährung, Bewegung, Entspannung, positive Gedanken. Die Wellness Plus Hotels bieten Bewegung und Entspannungsprogramme an. Die Zeiten dieser Kurse werden bei den Behandlungsterminen immer berücksichtigt. Ganzheitlichkeit bedeutet auch ein Entsäuern von innen und von aussen. Von aussen werden Anwendungen mit Acidosana® Massage nach Ferdinand Thoma, basische Packungen, basische Bäder und die Acidosana® Selbstmassage angeboten, damit man dann zu Hause auch weitermachen kann. Diese einzigartigen Massagen bringen die Säfte wieder in Fluss. Danach werden Basenbäder gemacht, damit wir in einem Badewasser mit einem PH Wert von 8.5, was dem PH Wert des Fruchtwassers einer gesunden Frau entspricht, auch über die Haut entsprechend Säuren ausleiten können. Zur basischen Ernährung werden auch Basenpulver von Kokoderma Wellfitline Swiss zur täglichen Einnahme verabreicht. Weiter werden Messungen über den akuten und chronischen Säuregehalt im Bindegewebe zu Beginn der Kur mit Prefit Bodyscan gemacht. Jedes Wellnesshotel von Private Selection Wellness Plus ist im Besitz eines Prefit Bodyscan (www.wellnessplus.ch). Die Messung dauert lediglich 8 Minuten; mit 13 Hertz Gleichstrom und drei Elektroden an Füssen, Händen und Kopf wird der ganze Körper gescannt.  ■

mit Holger Seyfferth

Der Säure-Basen-Haushalt gerät durch die heutige Ernährung, zu wenig Bewegung und zu viel Stress oft ins Ungleichgewicht. Wenn wir uns müde und abgeschlafft fühlen, völlig lustlos sind und bereits am Vormittag gähnen, obwohl der Tag erst begonnen hat, dann sind wir mit Sicherheit übersäuert. Im Wellnesshotel Golfpanorama haben wir die Möglichkeit, mit einer elektronischen Messung die abgelagerte Säure im Bindegewebe und die akute Säure zu messen. Prefit Bodyscan erstellt einen Ausdruck, den Sie mit Holger Seyfferth und seinem Wellnessteam besprechen und geeignete Massnahmen für sich festlegen. Wir bieten Ihnen die idealen Voraussetzungen, dem Thema ganzheitlich zu begegnen. Buchen Sie einen Termin unter 052 208 08 08.

WEG MIT FRÜHJAHRSSPECK! Gewichtsprobleme nach den Feiertagen? Die Kleider spannen der Gürtel ist zu eng? Sie fühlen sich nicht mehr wohl in Ihrer Haut und die Waage steht nicht nur zufällig in einem anderen Raum? Gewicht verlieren ohne Verzichtsgefühl – DAS gibt es! Lernen Sie das Abnehmen in einem unserer drei Wellnesshotels, ohne dabei hungern zu müssen. In der BALANCE-SANA®-Woche servieren wir Ihnen nicht nur die geeigneten Speisen, wir zeigen Ihnen in einem Kochkurs auch wie Sie zu Hause den Hebel ansetzen und weiter gesund und genussvoll abnehmen können. Preis für eine Woche Vollpension mit 7 Übernachtungen, Bindegewebe-Säuremessung, zwei Ganzkörper Acidosana®-Entsäuerungsmassagen, zwei Acidosana®-Entschlackungsbäder, Basenpulver, Aktivprogramm, freie Benützung der Wellnessanlage: Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil Auerhahn am Schluchsee oder im Alpenblick in Höchenschwand

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Wellnesshotel Golf Panorama Golfpanorama 6 CH-8564 Lipperswil T +41 (0)52 208 08 08 F +41 (0)52 208 08 09 info@golfpanorama.ch

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Wellnesshotel Auerhahn Vorderaha 4 D-79859 Schluchsee T +49 (0)76 56/97450 F +49 (0)76 56/9270 info@auerhahn.net

www.auerhahn.net

Bio- und Wellnesshotel Alpenblick St.-Georg-Strasse 9 D-79862 Höchenschwand T +49 (0)7672 418-0 F +49 (0)7672 418-444 reservierung@alpenblick-hotel.de

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«POST» Wellness Leserreise nach Reiseprogramm 4 Tage Termin 1: 22. – 25. März 2012

Termin 2: 14. – 17. Oktober 2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser Die «POST» bietet Ihnen dieses Mal ein ganz spezielles Highlight an. Luxus pur zu erschwinglichem Preis. Ihr versierter und zuverlässiger Partner: Moser Reisen in Flaach. Wellness, abschalten, ausspannen, einfach mal die Seele baumeln lassen. Und das Ganze in einer Gegend, die traumhafter kaum sein könnte. Mitten im malerischen Tirol zur freundlichsten und schönsten Jahreszeit. Die Luxus-Cars von Moser Reisen verfügen über modernste Einrichtung, es fehlt an nichts. Weder technisch noch in Bezug auf die Professionalität der Begleitpersonen im Car. Genuss pur beginnt schon vor dem Hotelaufenthalt. Sie können die viertägige Reise im Frühjahr oder aber erst im goldenen Herbst 2012 buchen. Und in beiden Fällen profitieren Sie von einem unschlagbaren Preis. Das Angebot in dieser Form und zu diesem Preis ist nur möglich dank der Zusammenarbeit der «POST» Medien und dem renommierten Reiseunternehmen mit Sitz im Zürcher Weinland. Geschäftsinhaber Richard Moser persönlich oder aber auch seine Frau oder Tochter – wir reden hier von einem echten und sehr sympathischen Familienbetrieb – stehen Ihnen jederzeit für ergänzende Auskünfte zur Verfügung. Nutzen Sie die einmalige Chance und reservieren Sie sich Ihren Platz am besten schon heute. Denn: Kaum je war Wellness-Urlaub so bequem und günstig zugleich. Oliver Schmid Verlagsleiter «POST» Medien

Klare Bergluft, wunderbare Landschaft und intakte Natur, ein Sportangebot, das keine Wünsche offenlässt, eine Vielzahl von Veranstaltungen und echte Tiroler Gastfreundschaft - hier wird garantiert jeder Urlaubstraum wahr! Lassen Sie sich durch die Schönheit der Landschaft inspirieren und lernen Sie das vielfältige Angebot im sportlichen und im kulturellen Bereich der Olympiaregion Seefeld kennen. 4**** Hotel Seespitz in Seefeld im Tirol Das Hotel Seespitz liegt auf 1.200 m Höhe am Sonnenplateau in Seefeld in Tirol, direkt am naturgeschützten, idyllischen Wildsee. In schönster Lage und nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt, ist das Hotel der ideale Ausganspunkt für einen unvergesslichen Urlaub. Die Zimmer sind einerseits mit gediegener Eleganz im Tiroler Landhausstil gestaltet und andererseits mit modernem Komfort ausgestattet. In dem Hoteleigenen Restaurant lassen gemütliches Ambiente, zuvorkommender Service und hervorragende Küchenkreationen keine Wünsche offen - entdecken Sie Zeit für Genuss. Wohlbefinden für Körper und Geist erleben Sie in der Seespitz-Badelandschaft mit beheiztem Pool, Sauna, Dampfbad uvm. Kommen Sie zur Ruhe und fühlen Sie sich rundum wohl. 1. Tag: Fahrt im modernen Moser-Car via St. Gallen nach Diepoldsau, hier überqueren

wir die Grenze nach Oesterreich, durch das Bundesland Vorarlberg und über den Arlbergpass erreichen wir das Inntal. Bei Telfs beginnt die Strasse zu steigen, schon bald erreichen wir Seefeld. 2. + 3. Tag: Lassen Sie sich verwöhnen in der schönen Hotelanlage mit eigenem Wellness-Bereich. Ausflugsangebot: Besuch in Garmisch-Partenkirchen Silberbergwerk Schwatz (exkl. Eintritt) 4. Tag: Rückfahrt im modernen Moser-Car, vorbei an Landeck und Bludenz in die Schweiz. Schon bald erreichen Sie Ihren Aussteigeort wieder. Leistungen: • Carfahrt im bequemen Reisecar • Halbpension im Hotel Seespitz (reichhaltiges Frühstücksbuffet, nachmittags Kuchen, abends • 4-Gang-Wahlmenü mit Salatbuffet und Käsebrett) • Freie Benutzung der gesamten Badelandschaft mit beheiztem Freibad mit Inneneinstieg, Sauna, Biosauna, Dampfbad, Whirlpool • Ausflugsangebot Preis: Pro Person im Doppelzimmer Fr. 590.00 Pro Person im Einzelzimmer Fr. 665.00 Obligatorische Reiseversicherung Fr. 25.00


Seefeld im Tirol 4 Tage ab CHF 590.– Unsere Leistungen ■ Carfahrt im bequemen Reisecar ■ Halbpension im Hotel Seespitz ■ Freie Benutzung der gesamten Badelandschaft ■ Ausflugsangebot Nicht inbegriffen: Versicherungen, Getränke, Trinkgelder, Ausflüge, Auftragspauschale Fr. 35.– pro Auftrag

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«POST» Wellness Leserreise nach Seefeld im Tirol Ja, ich buche die Leserreise zum «POST»-Vorzugspreis (CHF 590.– DZ/CHF 665.– EZ Spezialrabatt bereits abgezogen). Als «POST»-Leser erhalte ich zusätzlich CHF 50.– Ermässigung auf die aufgeführten Aktionspreise. Gewünschtes Reisedatum: Doppelzimmer: Einzelzimmer: Eigene Annullationsversicherung: ❒ Bitte Annullationsversicherung abschliessen: ❒ Der Veranstalter wird sich für die definitive Buchung direkt mit Ihnen in Verbindung setzen. Vielen Dank und – än sunnige Tag!

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Die «POST»-Leserreise «Wellnes» Seefeld im Tirol wird von Moser-Reisen organisiert und durchgeführt. Der Veranstalter wird sich für die definitive Buchung mit Ihnen direkt in Verbindung setzen. Den vollständig ausgefüllten Talon bitte einsenden an: WYPAG, «POST» Medien Iselisbergstrasse 4, 8524 Uesslingen

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28 | Ausgabe 2

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Februar 2012

8. SCHAFFHAUSER MEISTERKURSE VOM 6. BIS 12. FEBRUAR 2012

Musik auf höchstem Niveau – auch für Gäste Konzerte in Schaffhausen, im Konzertsaal Solothurn, im Ortsmuseum Kilchberg, im Landenberghaus Greifensee und neu auf Schloss Wartegg in Rorschacherberg den Kursteilnehmern die Gelegenheit zur unmittelbaren praktischen Umsetzung.

Cellist Wen-Sinn Yang ist einer der vier hochkarätigen Dozenten. Interessierte Zuhörer haben auch in diesem Bilder zVg Jahr die Möglichkeit, die Unterrichtsstunden (wie hier 2011) hautnah mitzuerleben.

In den vergangenen sieben Jahren waren die Schaffhauser Meisterkurse für Solo- und Kammermusik, welche der Stiftung Werner Amsler zu verdanken sind, stets eine Art Auftakt zu den kulturellen Höhepunkten in der Region. Dies wird sich auch mit der 8. Ausgabe nicht ändern – 20 vielversprechenden Kursteilnehmenden, vier dozierenden Musikern und einem Stargast von Weltformat sei Dank.

W

ährend andernorts Meisterkurse meist von einem Musiker angeboten und durchgeführt werden, verhält es sich mit den Schaffhauser Meisterkursen ein wenig anders. Initiiert von Werner Bärtschi, Pianist und Komponist aus Schaffhausen, sah die Idee vor acht Jahren von Anfang an vor, dass Nachwuchstalente, Solisten und vor allem auch Ensembles aus der ganzen Welt eine Weiterbildung auf höchstem Niveau geniessen sollten ‒ von Dozenten mit Rang und Namen. Bewährte und neue Lehrkräfte Nebst Werner Bärtschi fungieren wie 2011 die Geigerin Ana Chumachenco und der Cellist

weitern den Zugang zu den Werken und eröffnen neue Möglichkeiten, eigene Interpretationen zu finden und zu vertiefen. Zum Abschluss bieten

Wen-Sinn Yang als renommierte Lehrkräfte. Für die 8. Auflage konnte zudem der bekannte Cellist Wolfgang Boettcher als weiterer Lehrmeister gewonnen werden. Gestaltung und Zusammenspiel stehen im Zentrum Die nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren verbliebenen 20 Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer werden vom 6. bis 12. Februar von den vier Musikern abwechselnd unterrichtet. Sie haben so die Möglichkeit, mit allen vier Künstlern reihum zusammenzuarbeiten und von deren Eindrücken und Knowhow zu profitieren. Übereinstimmende Kritik, aber auch divergierende Anregungen er-

Galakonzert mit Weltstar Am Montag, 6. Februar, ab 19.30 Uhr, wird als Einstimmung auf die Meisterkurse das Galakonzert mit den Dozenten und dem weltbekannten Opernstar Vesselina Kasarova im Schaffhauser Stadttheater gegeben. Ein Konzertgenuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Am Samstag, 11. Februar findet dann das grosse Finale als Abschlusskonzert mit ausgewählten Teilnehmern in der Rathauslaube und am Sonntag, 12. Februar die Konzerte in den vier oben genannten Institutionen statt. Alle Infos zum Thema sind auch unter www.meisterkurse.ch zu finden. os ■

Als weitere Lehrmeisterin spürt auch Geigerin Ana Chumachenco den musikalischen Feinheiten der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer nach.

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Schweigen ist Reden ... ... und Silber wird Gold. So, oder zumindest so ähnlich muss man dieses Sprichwort im noch jungen Jahr bereits neu ordnen. Insbesondere dann, wenn Politgrössen (oder solche, die sich noch immer dafür halten) mit brisanten Informationen hausieren, obwohl sie ja lieber schweigen wollten; dann kann es einem rasch so ergehen wie just dem Ex-Nationalbankpräsidenten. Gewisse Medien schreckten nicht einmal vor der Veröffentlichung offensichtlich gefälschter Kontoauszüge zurück. Wohl auch, um Auflagen in die Höhe schiessen zu lassen. So wird dann irgendwie aus Silber doch noch Gold. Der Beschuldigte indessen wagt nicht einmal einen ernsthafen Versuch, sich zu rechtfertigen, sondern zieht nach kürzester Zeit des Beschusses von allen Seiten einen Schlussstrich. Was auch nachvollziehbar ist, wenn man nicht beweisen kann, dass man nicht lügt. Und andere lachen sich während «der Zeit des Schweigens» laut ins Fäustchen. Anders bei unseren nördlichen Nachbarn. Dort sitzt der Bundespräsident nach wie vor im Sattel und lässt sich nicht ganz so einfach abschütteln. Da können Öffentlichkeit und Medien noch so laut und gross den Rücktritt fordern. Im Gegenteil: Man erklärt sich der ganzen Nation, bittet darum, als Mensch mit Fehlern akzeptiert zu werden. So lange, bis die Geschichte allen so gewaltig stinkt, dass einfach nur Gras darüber wachsen kann. Also sollte man ab und zu doch lieber reden, anstatt zu schweigen? Würde ein unbescholtener Bürger solch kapitale Böcke schiessen, hätte man ihm längst den Stecker gezogen. In gewissen Kreisen wird halt noch immer mit unterschiedlichen Ellen gemessen ... Oliver Schmid «POST»-Fingerzeiger


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Februar 2012

Ausgabe 2 | 29

Weinwelten und -Perlen für Geniesser: Piemont

Weintipp

Ideal zu Fischgerichten

V.D.T. Tra l’Altro

Das Wermutland Italiens

Mit über 25 000 Quadratkilometern Landfläche ist Piemont mit der Hauptstadt Turin die grösste italienische Region. Sie umfasst 57 487 Hektar Rebfläche – diesbezüglich liegt sie «nur» an sechster Stelle. Ein weisser Tafelwein aus der Provinz Asti, Region Piemont, hergestellt aus den Rebsorten Moscato, Cortese und Chardonnay. Die drei Traubensorten ergeben einen Wein mit grosser Struktur und intensiven Aromen. Die auserlesenen Trauben wurden weich gepresst. Der Saft aus den Cortese- und ChardonnayTrauben wurde anschliessen in kleinen Eichenfässern langsam gegärt. Der Wein weist eine klare strohgelbe Farbe auf. Er hat eine aromatische Nase mit einem Hauch von Kamille und Honig. Er ist voll und im Gaumen reich an fruchtigen Aromen mit einer typischen und anhaltenden trockenen Note. Er eignet sich hervorragend zu Fischgerichten und Entrées, aber auch zu weissem Fleisch und Käse mittlerer Reife. Er kann ­bezogen werden bei: Heinz Belz, Bahnhofplatz 76, Postfach 171 8501 Frauenfeld Telefon 052 721 14 10 Telefax 052 721 14 11

E

in grosser Teil der Rebflächen liegt in hügeligem Gebiet in sonnereichen Hanglagen, wofür die Einheimischen den Begriff Sori prägten. Die wichtigsten Weinbaugebiete sind Asti, Carema, Canavese, Caluso, die Vercelli- und No-

«Die vorherrschende Rotweinsorte ist Barbera mit rund 50 Prozent der Anbaufläche.» vara-Berge und die qualitativ als beste Lagen geltenden Hügel von Monferrato und Langhe bei Alba. Es gibt weit über hundert zugelassene Rebsorten (im 19. Jahrhundert waren es nach einer amtlichen Zählung sogar noch knapp 400), viele davon sind autochthon und nicht wenige französischen Ursprungs. Die vorherrschende Rotweinsorte ist Barbera mit rund 50 Prozent der Rebfläche, die für die vielen Alltagsweine die Basis bildet. Die weiteren wichtigsten sind Bonarda, Brachetto, Dolcetto, Freisa, Grignolino, Nebbiolo und Malvasia. Bei den Weissweinsorten dominieren Arneis, Cortese, Erbaluce und Moscato Bianco. Zunehmend gewinnen aber auch Cabernet

Franc, Cabernet Sauvignon, Chardonay, Merlot, Pinot Bianco, Pinot Grigio und Pinot Noir an Bedeutung. Neben der Region Toskana liefert Piemont die meisten Spitzenweine Italiens und streitet mit dieser um den ersten Platz als Weinbau-Region. Über Dreiviertel der Produktion entfällt auf Rotweine, vor allem die zwei aussergewöhnlichen Spitzenweine Barbaresco und Barolo aus der Nebbiolo-Traube begründeten den Ruhm. Auch hier gab es noch französischen Einfluss, denn der Vater dieser

«Die Region besitzt die weitaus meisten DOC-Weine Italiens.» zwei Weine war der französische Önologe Louis Oudart. In der Neuzeit leisteten neben einigen anderen besonders die drei berühmten Weinmacher

Angelo Gaja, Giacosa Bruno und Giacomo Bologna auf seinem Weingut Braida bedeutende Entwicklungsarbeit. Piemont nimmt in mehrfacher Hinsicht eine führende Rolle

«Die Region ist das Wermutland Italiens und der Welt.» ein. Die Region besitzt mit weit über 50 die weitaus meisten DOC-Zonen Italiens, die rund ein Viertel der Wein-Produktion ausmachen – die meisten DOC-Weine sind jedoch weiss. Ebenso nimmt Piemont mit zehn als DOCG klassifizierten Weinen den eindeutigen Spitzenrang ein. Und ausserdem erfolgt hier die mengenmässig grösste Schaumwein-Produktion. Die Region ist das Wermutland Italiens und der Welt, hier wurde der Wermut auch «erfunden». pd/as ■

Das Weingut Carussin

Das Weingut Carussin, aus dem unser Weintipp stammt, ist 1927 in San Marzano Oliveto, einem kleinen Dorf im Monferrato von Maggiore Ferro gegründet worden. Er stammte aus Calossa, einem Dorf in der Nähe. Dessen Bewohner werden im Piemonteser Dialekt Carussin genannt. Das gab dem Weingut seinen Namen. Am Anfang bestand das Weingut aus einem Bauernhaus und 4 Hektaren Weinberg. Später wurde ein zweites Haus mit 2 Hektaren Land dazugekauft. 1950 starb der Gründer und sein Sohn Carlo übernahm das Weingut, tatkräftig unterstützt durch seinen Onkel Giovanni. In den folgenden Jahren wurde der Weinberg sukzessive auf über 22 Hektaren ausgebaut. 1988 übernahm Bruna, die ältere der beiden Töchter, das Weingut, das sie seither zusammen mit ihrem Gatten Luigi im Sinne ihres Vaters weiterführt. Unterstützt werden sie durch die beiden Söhne Luca und Matteo. Seit über 20 Jahren werden auf dem Weingut Carussin ausschliesslich naturschonende Substanzen eingesetzt. Auf einem Teil der Fläche wird rein biologischer Weinbau betrieben.

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30 | Ausgabe 2

Wein des Monats Der Goldene

Pinot Noir Barrique Hüttwilen 2009

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Februar 2012

Die «POST»-Küche «Plättli» – ein Hit auch ohne Zoo B

Die auserlesenen, an bester Lage im Steinegger-Rai in Hüttwilen herangereiften Trauben stammen von rund 25-jährigen Rebstöcken, die hervorragende Aromen hervorbringen. Bei diesem nach einer Maischengährung 16 Monate im Barrique herangereiften Wein (je die Hälfte in neuen und in alten Fässern) handelt es sich um einen vollen, reifen Wein, welcher sehr schöne Aromen präsentiert. Er zeichnet sich aus durch viel Schmelz und Tiefe. Er präsentiert sich komplex mit kräftiger Struktur und ist geprägt von Vanilletönen, welche dem Wein einen Hauch Exotik verleihen. Am Mondial Pinot Noir 2011 wurde er mit dem Golddiplom ausgezeichnet. Dieser Hüttwiler Barrique passt ausgezeichnet zu rotem Fleisch, deftiger Küche sowie Wild. Erhältlich im: Rebgut C. Jäger, Haldenhof, 8536 Hüttwilen Tel. +41 52 747 17 70 www.rebgut-jaeger.ch Preis: 75 cl: Fr. 22.50

eim Restaurant Plättli in Frauenfeld handelt es sich um ein typisches Ausflugs- und Familienrestaurant, dem der attraktive Tierpark «Plättlizoo» angegliedert ist. Das Restaurant ist aber auch ohne Zoobesuch zugänglich. Auch ohne diesen hat das Plättli einiges zu bieten. Da wäre einmal die prächtige Lage auf der Anhöhe von Herten mit herrlicher Sicht auf den östlichen Teil von Frauenfeld, die Thurebene mit der grossen Allmend und den Seerücken, die man speziell von der grosszügigen Gartenwirtschaft und vom neuen Panoramasaal aus geniessen kann. Zu erwähnen ist auch der grosszügige Kinderspielplatz.

Spezielle Kids-Speisekarte Für Familien mit Kindern wird im Plättli viel getan, führt doch das Restaurant beispielsweise eine eigene Speisekarte für Kids. Darin werden unter anderem Schnitzel mit Pommes frites «Micky Maus», Pouletflügeli mit Pommes frites «Asterix,» eine kleine Bratwurst ebenfalls mit Frites «Herkules», ein Wurstsalat ohne Zwiebeln «Pipi-Salat» oder Vegi-Reis mit Gemüsemix «Donald Duck» genannt. Angeboten wird im Restaurant Plättli, das seit vielen Jahren von Elsbeth Engeler-Mauerhofer geführt wird, eine saisonal ausgerichtete gutbürgerliche Küche. Dazu gehören unter anderem

Rahmschnitzel mit Teigwaren, Cordon bleu, Vegiteller oder Pferde-Filet, aber auch eine feine Bratwurst und vieles mehr! Im Sommer besonders gefragt sind Grillgerichte und diverse Salate. Beliebt bei Familien ist der «Familien-Hit» bestehend aus Poulet-Flügeli mit Pommes frites. Die Küche ist übrigens durchgehend geöffnet. Das Plättli eignet sich mit seinem neuen Panoramasaal mit bis zu 60 Plätzen und dem Sitzungszimmer mit bis zu 18 Plätzen gut für Familientreffen, Geburtstage, Taufessen, Konfirmationen, Kommunionen, Klassentreffen und Leidmahle, Firmen- und Vereinsanlässe sowie Sitzungen und Seminare.  as ■

Das Restaurant Plättli, dem ein attraktiver Tierpark angegliedert ist, eignet sich mit dem prächtigen Panoramasaal und dem gemütlichen Restaurant besonders für Familien-, Firmen- und Vereinsanlässe.

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Tipp des Chefs

Rezept für vier Personen

Kalbsragout mit Safrannüdeli

Roger Winteler, Koch im Restaurant Plättli, Frauenfeld.

Zutaten: 600 g Kalbfleisch in kleine Stücke geschnitten 1 Zwiebel fein gehackt Salz, Pfeffer Paprika (oder Fleischgewürz) 2 dl trockener Weisswein 4 dl heller Kalbsfond 1 dl Rahm 1 EL Zitronensaft Safrannudeln: 320 g feine Nudel 120 g Gemüse (Rüebli, Lauch, Sellerie, Zucchetti Zubereitung: Fleischwürfel kurz anbraten, mit Salz, Pfeffer, Paprika würzen, wegstellen. Zwiebeln in Bratbutter dünsten mit Weisswein und Fleischsaft ablöschen, mit dem Kalbsfond auffüllen, Fleisch beigeben, rund 1 Stunde köcheln lassen; mit Zitronensaft und Rahm verfeinern, je nach Geschmack mit wenig Cognac abschmecken. Safrannüdeli: Nudein im Salzwasser kochen, abschrecken; Gemüse in Streifen schneiden, anschliessend mit wenig Bratbutter in der Bratpfanne wenden, Gemüse und Safran dazugeben und gut mischen. En Guete wünscht s Plättli Team.

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Schaffhauser POST - Februar 2012  

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