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WEINFELDER w w w. we i n f e l d e r p o s t . c o m

Weinfelder Post – die Monatszeitung

September 2011

Claudia Vieli

Erste Berufsmesse Thurgau

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Sie bietet einen Überblick und Einblick in über 180 Berufe und Berufsausbildungen: Weinfelden vom 22. bis 24.9. S. 3

Mutter, Geschäftsfrau und Familienforum-Gründerin S. 9

60. Wega mit vielen Attraktionen Die Weinfelder Messe Wega öffnet vom 29. September bis 3. Oktober bereits zum 60. Mal ihre Tore im Zentrum von Weinfelden. Gast in diesem Jubiläumsjahr wird die Stadt Singen sein. Die Wega ist mit über 500 Ausstellern ausgebucht. Attraktive Themenschauen ergänzen das Jubiläumsangebot. ALOIS SCHWAGER

Peter und Valentin Stettler Sie bilden die Geschäftsleitung von Stedy Gewürz AG in Weinfelden. Vor 30 Jahren, im Alter von 34, hat sich Peter Stettler, von Beruf Metzger, als Gewürzmischer selbstständig gemacht. Heute entlastet ihn sein Sohn Valentin im Geschäft, sodass er sich neben der Produktion auf das «Tüfteln» konzentrieren kann. S. 24

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D

ie Wega ist ein einmaliger Publikumsmagnet. Kaum eine Messe oder Veranstaltung in der Region vermag so viele Besucherinnen und Besucher anzulocken wie die Weinfelder Herbstmesse. Sie ist zu einem gesellschaftlichen Ereignis im Kanton geworden. Gemäss Geschäftsführer Gregor Wegmüller haben in den beiden vergangenen Jahren rund 80 000 bis 100 000 Personen die Wega besucht. Im Jubiläumsjahr erwartet die Messeleitung einen ähnlichen Grossaufmarsch. Zu den Highlights gehört unter anderem der Auftritt von Nachwuchstalenten aus der Region der Sparten Musik, Tanz, Theater, Poesie und Zauberei. Am Freitagnachmittag erhalten sie die Chance, sich einem breiten Publikum zu präsentieren und ihr Können in professionellem Umfeld unter Beweis zu stellen.

Die Wega in Weinfelden ist Publikumsmesse, Forum und Volksfest zugleich, vor allem im Jubiläumsjahr. Zu einem weiteren Höhepunkt wird sicherlich der Auftritt der Stadt Singen werden. Am WegaSonntag werden Vereine aus der süddeutschen Stadt ennet des Bodensees auftreten. Der Charakter einer Familienmesse wird dadurch unterstri-

chen, dass das Ostschweizer Familienforum in die Wega integriert werden konnte. Diese Impulstagung richtet sich an Eltern und Erziehungsverantwortliche sowie an Betreuungsund Fachpersonal, die interessiert sind an Themen wie

Erziehung, Beratung, Bildung, Entwicklung, Kinderernährung und Gesundheit, Kinderbetreuung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gesellschaftliche Aspekte der Familienarbeit, politische Rahmenbedingungen. FORTSETZUNG AUF SEITE 10


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September 2011

Ausgabe 9 | 3

ERSTE BERUFSMESSE THURGAU VOM 22. BIS 24 SEPTEMBER IN WEINFELDEN

Über 180 Berufe an der ersten Berufsmesse Vom 22. bis 24. September findet in Weinfelden die erste «Berufsmesse Thurgau» statt. Die Organisatoren rechnen mit rund 80 Ausstellern, welche rund 180 Berufe vorstellen werden, sowie mit gut 8000 Besucherinnen und Besuchern. Den Jugendlichen im Berufsfindungsprozess sowie allen Interessierten bietet dies die Möglichkeit, sich praktisch und individuell über das Ausbildungsangebot in der Thurgauer Berufswelt zu informieren.

D

ie erste Berufsmesse, organisiert durch den Thurgauer Gewerbeverband, scheint einem echten Bedürfnis zu entsprechen, ist doch die Ausstellung komplett ausgebucht. Vertreten sind nahezu alle Berufsbilder, die im Kanton Thurgau angeboten werden. Auch Weiterbildungsanbieter haben sich angemeldet. Alles in allem eine rundum umfassende Informationsplattform für alle, die sich für Aus- und Weiterbildung interessieren. In den Ausstellungshallen und den Gebäuden des Berufsbildungszentrums präsentieren rund 80 Aussteller über 180 Berufsbilder und Ausbildungen. An zahlreichen Orten können die Besucherinnen und Besucher selber aktiv werden, ausprobieren und in direktem Kontakt zu den Berufsleuten Interessantes zu den angebotenen Berufen erfahren. Ob in der Klasse,

Die Berufsmesse, eine umfassende Information für alle, die sich für Aus- und Weiterbildung interessieren. selbstständig oder mit den Eltern, die erste Thurgauer Berufsmesse ist die Plattform, sich zu informieren. Das Departement für Erziehung und Kultur hat das Patronat über

Highlights an der Berufsmesse – Bewerbungs-Check (Mentoring Thurgau, Halle 1) Lass deine Bewerbungsunterlagen von Profis unter die Lupe nehmen. Die Inputs helfen dir, deine Bewerbung noch besser zu machen! – Probevorstellungsgespräch (Gebäude E) Führe mit Praxisleuten ein Probe-Vorstellungsgespräch durch! So kannst du schon mal üben und erhältst gute Tipps und Feedbacks für den Ernstfall. – Musical «Klinik Clichée» (Bildungszentrum für Gesundheit, Gebäude D), Dauer der Vorstellung: rund 20 Minuten.

die Veranstaltung übernommen. Der Donnerstag und Freitag ist für Schulklassen im Berufswahlalter vorgesehen. Damit nicht alle Schüler zum gleichen Zeitpunkt die Messe besuchen werden, haben sich die Klassen vorgängig verbindlich online anzumelden. An jedem Tag gibt es drei Zeitfenster am Vor- und Nachmittag sowie über Mittag, während deren sich die Klassen auf dem Messegelände aufhalten und Informationen über die verschiedensten Berufsbilder sammeln dürfen. Praxisnahe Angebote Ein Besuch lohnt sich für angehende Berufsleute gleich mehr-

fach. Nebst dem Kennenlernen von Berufen können sie sich auch gleich über alles Wesentliche rund ums Thema Berufseinstieg informieren. Ferner wird ihnen ein Bewerbungsgespräch mit Lehrlingsverantwortlichen aus den jeweiligen Branchen angeboten. Sie können aber auch ihre Bewerbungsunterlagen von erfahrenen Berufsleuten sichten lassen. Spannend ist ein Besuch beispielsweise auch für alle, die sich einmal ein Bild davon machen möchten, was sich in ihrem erlernten Beruf bis heute alles verändert hat. Der Lehrmeistertag ist neu in die Berufsmesse integriert. pd/as ■

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Bilder einer Ausstellung Mussorgsky - Schubert - Strawinsky Freitag 2. Sept, 19.30 Uhr

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Liebe Leserinnen und Leser Die «POST»-Familie hat Zuwachs erhalten. Die «Weinland POST», die bisher nur quartalsweise erschienen ist, kommt neu jeden Monat heraus. Zudem ist aus der «Weinfelder POST», die bisher mehrheitlich mit Artikeln aus der «Frauenfelder POST» gespiesen wurde, eine eigenständige Zeitung geworden. Die Verbreitung wird ab sofort auf den gesamten Bezirk Frauenfeld ausgedehnt. Die Gesamtauflage aller vier Blätter beträgt neu stolze 122 000 Exemplare. Inhaltlich spürt man, dass trotz der Rekordtemperaturen, die im ganzen Land herrschen, der Sommer sich langsam verabschiedet und der Herbst Einzug hält. Herbst-Märkte und -Messen kündigen sich an. So berichten wir unter anderem über den «Isliker Härbscht-Märt» (Frauenfeld), die 60. Wega (Weinfelden), Schaffhauser Weinprobe und Herbstsonntage (Schaffhausen) und den Erlebnismarkt am Rheinfall. Neu starten wir mit Serien von Gemeindeporträts und Vorstellungen von Gewerbevereinen. Mit herzlichen Grüssen Alois Schwager Chefredaktor POST

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4 | Ausgabe 9

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September 2011

Interview mit Professor Dr. Allan Guggenbühl

Ist der Kindergarten ein Konfliktherd? Konflikte gehören auch im Kindergarten zum Alltag. Einzelne Kinder werden gemoppt, andere zanken sich oder zwischen zwei Mädchen herrscht Zickenkrieg. Professor Allan Guggenbühl nimmt am zweiten Ostschweizer Familienforum, das am 1. Oktober in Weinfelden stattfindet, in einem Referat zu diesem Thema Stellung. Wir stellten ihm zu dieser Problematik einige Fragen. Herr Professor Guggenbühl, ist der Kindergarten ein Ort, wo Konflikte besonders häufig auftreten? Das kann man so nicht sagen! Kindergartenkinder sind einfach noch offener und spontaner, gerade heraus. Sie sagen, was sie denken. Sie tragen quasi

«Eltern müssen lernen, loszulassen.» ihr Herz auf der Zunge. Das ist ein Grund, warum ein Konflikt eventuell schneller ausbrechen kann. Je älter die Kinder jedoch

werden, umso gehemmter werden sie. Entscheidend ist die Persönlichkeit der Kindergärtnerin. Es kommt stark auf die Art an, wie sie ihren Kindergarten führt, was für eine Haltung sie vermittelt, was für ein Klima sie schafft und was für Stimmungen sie aufkommen lässt. Hat die Konflikthäufigkeit in den letzten Jahren eher zugenommen? Nein, das nicht. Aber es ist in den letzten Jahren ein neues Problem auf die Kindergärten zugekommen. Die Eltern haben begonnen, sich immer stärker

Ostschweizer Familienforum Programm, 1. Oktober, im Wega-Tagungszentrum 09.00 Öffnung Kinderhort (Eingewöhnungszeit) 10.30 Türöffnung (Eintreffen, Kaffee und Gipfeli) 10.00 Begrüssung: Andreas Müller, ehem. Moderator TVO 10.15 Referat 1: Friede, Freude, Eierkuchen: Konflikte im Kindergarten, Prof. Dr. phil. Allan Guggenbühl 11.15 Referat 2: Typische Krankheitsbilder und Prävention im Kindesalter, Dr. med. Marion Jäger-Strasser 12.00 Mittagspause mit Stehlunch 13.15 Referat 3: Gesund bleiben in der Mediengesellschaft, Prof. Dr. phil. Thomas Merz-Abt 14.15 Referat 4: Spielen heisst lernen – Wie Kleinkinder spielerisch…, Manuela Jacoby-Bombelli 15.00 Märchenausklang für kleine und grosse Zwergnasen, Manuela Bötsch 15.30 Schlusswort von Regierungsrätin Monika Knill 16.00 Schluss der Impulstagung / Kinderhort schliesst.

einzumischen. Das ist an sich zwar verständlich, denn der Kindergarten ist die erste Insti-

«Kinder mit unterschiedlichem Hintergrund und Belastungen treffen erstmals aufeinander.» tution, der sie ihr Kind anvertrauen. Die Eltern müssen aber lernen, loszulassen. Der Kindergarten muss unabhängig vom Elternhaus geführt werden können. Die Eltern müssen einsehen, dass sie sich hier nicht einmischen dürfen. Es handelt sich um einen Bereich, in dem sie nichts zu sagen haben. Besonders heikel wird es, wenn ein Kind versucht, die Eltern zu instrumentalisieren und wenn diese darauf eingehen. Eltern reagieren bekanntlich sehr sensibel, wenn es um ihren eigenen Sprössling geht. Was sind die häufigsten Ursachen und Hintergründe für Konflikte im Kindergarten? Im Kindergarten treffen verschiedene Kinder mit unterschiedlichen Hintergründen, Belastungen und Herkunft erstmals aufeinander. Sogenannt «normale» Kinder begegnen verhaltensauffälligen, eher

scheue, zurückhaltende treffen auf schwierige, aggressive oder traumatisierte. Der Kindergarten ist die erste Anlaufstelle, in der das bemerkt wird. Das ist für diese Institution eine besondere Herausforderung. Wie äussern sich solche Konflikte? Es gibt Kinder, die im Kindergarten sehr aggressiv mit inadequaten Mitteln andere angehen, die beispielsweise mit Stecken auf andere einschlagen, kratzen oder beissen. Es kann zu spontanen Affektausbrüche kommen. Zu Hause ruhige Kinder können in diesem Umfeld auf einmal aggressiv werden und sich abrea­gieren. Sich unter anderen zu wissen, kann stimulierend wirken. Reklamationen lösen dann bei Eltern Reaktionen aus wie «aber doch nicht mein Kind!» Es kann aber auch der umgekehrte Fall eintreten, dass Problemkinder sich problemlos in den Kindergarten einfügen. Welchen Einfluss hat die zunehmende Anzahl an Einzelkindern? Einzelkinder können zum Problem werden. Sie leben ohne Kontakte zu anderen Kindergruppen auf. Früher in den

«Früher sind die Kinder von Kindern erzogen worden.» Grossfamilien sind die Kinder von Kindern erzogen worden. Die älteren Geschwister haben

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Steckbrief

Prof. Dr. Allan Guggenbühl ist Leiter des Instituts für Konfliktmanagement und Mythodrama in Zürich und Bern. (www.ikm.ch) Seine Tätigkeit: Beratung, Konzeptentwicklung und Ausbildner insbesondere zu den Themen Konfliktmanagement, Gewaltprävention, Kulturwandel/Teamentwicklung in Organisationen und Schulen. Professor an der Pädagogischen Hochschule des Kantons Zürich. Leiter der Abteilung für Gruppenpsychotherapie für Kinder und Jugendliche an der kantonalen Erziehungsberatung der Stadt Bern (u.a. Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen). Buchautor: u.a. «Kleine Machos in der Krise» 2010 (3. Auflage), «Anleitung zum Mobbing» 2008, «Pubertät echt ätzend» 2009 (9. Auflage)

sie ins Leben eingeführt. Wenn Einzelkinder in den Kindergarten kommen, sind sie nicht gewohnt im Verband zusammen zu sein. Sie haben nicht gelernt, auf andere Kinder Rücksicht zu nehmen, sich einzuordnen, im Verband mit anderen zusammen zu sein oder etwas mit anderen zu teilen.  as ■

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September 2011

Trittst im Morgenrot umher

Kommentar

Wollen Sie eines Gasthofes Reinlichkeit prüfen, tun Sie es nicht durch die Vordertür an einem sonnigen Feiertag. Das bringt gar nichts, denn Sie werden bestimmt alles ordentlich gerichtet und sauber vorfinden, die Küche – soweit einsehbar – blitzblank und aus den frisch gereinigten Toiletten wird Ihnen Blütenduft entgegenströmen. Unternehmen Sie Ihre Inspektion an einem trüb regnerischen Wirte-Sonntag und suchen Sie dabei den Hinterhof auf mit Blick in die Küche durchs Fenster der Hinterseite. Ebenso verfehlt ist, den kulturellen Status einer Nation am Abend ihrer Geburtstagsfeier messen zu wollen. Selbstverständlich werden Sie dann im Strahlenmeer fein herausgeputzter Trachten, glänzend polierter Alphörner und bunt flatternder Fahnen nur bestens gelaunte Festrednerinnen und -redner zu Ohr bekommen. Machen Sie doch ganz einfach am nächsten Morgen früh einen Spaziergang entlang den Stätten der Bumserei und Knallerei vom Vorabend: welch hässlich üble Bilder im Morgenrot! Verbrannte, verkohlte Feuerwerkskörper aller Gattungen und Grössen auf schwarz verrussten Strassen, Trottoirs, Plätzen und in Wiesen. Dazu stumme Zeugen feucht-fröhlicher Festerei, leere Getränkedosen, Bier- und Weinflaschen, FastFood-Verpackungen und sonstiger Konsummüll jeglicher Art weit verstreut. Die durch Missbrauch als Feuerstellen und Abschussrampen versengten Abfalleimer der Gemeinde gucken nur noch verschämt aus Müllpyramiden heraus; moderne Monumente unserer Wohlstandsgesellschaft. Das sind dann für die Männer vom Strassendienst und der Müllabfuhr die Hinterlassenschaften der stolzen Feiern. Es haben eben selbst die hehrsten Feste vermeintlich zivilisierter Nationen ihre hässliche Kehrseite.  cm ■

CatWalk9220: ein rätselhafter streifzug

Bischofszell bewegt

Ausgabe 9 | 5

Wir leben nicht auf einer Insel In rund zwei Monaten, am 23. Oktober, sind wir aufgerufen, das Eidg. Parlament neu zu wählen. Wir haben also die Wahl, die Weichen für die nächsten vier Jahre neu zu stellen, sofern wir dies für nötig halten, oder den bisherigen Kurs zu bestätigen. Frischer Wind in Bern tut aber so oder so gut! Zumal in den letzten Jahren eine zunehmende Blockierung der Politik stattgefunden hat. Die Pole rechts und links sind laufend stärker geworden und die ausgleichende Mitte hat entsprechend an Einfluss verloren. Gute Kompromisse werden von beiden Polen in konzertierten Aktionen immer wieder abgelehnt und wichtige Probleme so auf die lange Bank geschoben. An Kandidatinnen und Kandidaten fehlt es nicht. Die Stimmberechtigten werden in den 20 Proporzkantonen mit ihren insgesamt 194 Sitzen aus weit über 3000 Kandidatinnen und Kandidaten auswählen können. Sie alle preisen sich im Wahlkampf, der zwar bis jetzt noch nicht so richtig in Schwung gekommen ist, als beste Wahl an. Sie geben sich volksnah und lösungsorientiert. Ist ja klar, denn sie alle wollen nach Bern. Wir haben uns beim Ausfüllen der Wahlunterlagen die Frage zu stellen: Wen brauchen wir in der heutigen Situation denn überhaupt in Bern?

Globale Probleme stehen an Das «neue» Parlament hat Entscheide von grosser Tragweite zu fällen. Die meisten der anstehenden Fragen und Probleme sind globaler Natur wie Wirtschaftsund Währungsfragen, Verkehrs-, Energie- und Umweltprobleme oder das Problem der weltweiten Migration. Alleingänge und Abschottung sind mit Sicherheit der falsche Weg. Wir leben nun einmal nicht auf einer Insel, sondern in einer globalisierten Welt. Die Wirtschaft hat das längst erkannt. Wenn wir Schwierigkeiten mit unserem Nachbarn haben, können wir diese auch nicht aus der Welt schaffen, indem wir eine hohe Mauer um unser Grundstück ziehen. Dazu braucht es Gespräche und Abmachungen, die oft auf einen Kompromiss hinauslaufen. Wir müssen unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Bern daran messen, wie offen, konstruktiv und lösungsorientiert ihre Beiträge zu diesen globalen Problemen sind. Es gibt diese Problemlöser in allen Parteien. Wir müssen sie nur Altnau 09-11 09:52 Seite einig: 1 finden. 22.08.11 Ich gehe mit Res Strehle «Schwarzweissmalereien, billige SchuldAltnauzuweisungen 09-11 22.08.11 09:52 Seite 1 und angeblich einfache nationale Lösungen mögen dem Wähler attraktiv erscheinen, im Effekt vergiften sie einzig das politische Klima.» Alois Schwager, Chefredaktor

Der rätselhafte Streifzug namens CatWalk9220 wurde 2011 im Rahmen der nationalen Aktion schweiz.bewegt erstellt und eingeweiht. Der CatWalk9220 steht der Öffentlichkeit auch in Zukunft für Bewegung und Spass zur Verfügung!

U

nd so funktioniert der CatWalk: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer starten mit der Postenanleitung (kann heruntergeladen oder im Verkehrsbüro Mawi und Rathaus bezogen werden) auf den rund zweistündigen CatWalk9220 in und um Bischofszell. Unterwegs darf die Katze nicht aus den Augen verloren werden. Mit den Lösungen verschiedener Rätsel gilt es, den Weg zum Ziel und zum Schatz zu finden. Die moderne Schnitzeljagd bringt Bewegung und Spass für die ganze Familie. Auch für Vereine, Firmenausflüge und Einzelpersonen eignet sich der CatWalk9220 bestens. Unterwegs gibt es

Feuerstellen zum «Bräteln». Die Thur sowie das Schwimmbad laden zum Bade ein. Diverse Restaurants auf der Strecke bieten beste Verpflegungsmöglichkeiten. • Der gesamte Trail umfasst 21 Posten, die mit einer fortlaufenden Postennummer versehen sind. • Der Posten 1 befindet sich beim Rathaus. Dort finden Sie Hinweise für den Weg zu Posten 2, dort Hinweise zu Posten 3 usw. – Manchmal helfen auch die Hinweise auf der Postenanleitung. • Zwischen den Posten gilt es den Pfoten zu folgen. Achten Sie auf die Richtung, in welche die Pfote zeigt. • Die Postenanleitung ist zwingend nötig, um zum Ziel zu finden. Anleitung CatWalk9220 zum Ausdrucken und Mitnehmen unter: www.bischofszell.ch/ tourismus. ■

Besuchen Sie: Besuchen Sie: dieAltnauer Altnauer Apfelwochen die Apfelwochen

vom3.3. September ••vom bisbis 17.17. September ••Bilderausstellung 100100 Jahre HansHans Baumgartner Bilderausstellung Jahre Baumgartner Vernissage amam 2. September im Martinshaus Vernissage 2. September im Martinshaus ••grosser Wettbewerb (Hauptpreis 10001000 Franken) grosser Wettbewerb (Hauptpreis Franken) ••täglich Apfelmenues in unseren Restaurants täglich Apfelmenues in unseren Restaurants • am 17. September grosser Herbstmarkt mit • am 17. September grosser Herbstmarkt mit verschiedenen Beizli und dem „Big Apple“ verschiedenen Beizli und dem „Big Apple“ • Kutschenfahrten um den Obstlehrpfad • Kutschenfahrten um den Obstlehrpfad Auskunft unter: Auskunft unter: www.altnau.ch oder Tel. +41 71 694 50 50

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6 | Ausgabe 9

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Internationaler Bodensee Radmarathon am 10. September 2011

Auf zwei Rädern um den Bodensee Der 38. Bodensee Radmarathon lockt auch dieses Jahr wieder über 4000 Velofahrer an. Ob Cracks, Sportliche oder Einsteiger, Jugendliche oder ältere Semester: Jeder kommt an diesem Saisonhöhe- und -schlusspunkt in der herrlichen Landschaft durch drei Länder rund um den Bodensee auf seine Rechnung.

J

ede der drei vom veranstaltenden Radclub RV Altenrhein angebotenen, unterschiedlich langen Strecken des Radmarathons «Rund um den Bodensee» stellt eine See-Umrundung dar. Für Cracks und Hartgesottene bietet sich die Gold-Tour rund um den Oberund Untersee (220 km) an. Hobbyfahrer umrunden mit der Silber-Tour den Obersee (150 km). Plauschfahrer, Familien mit Kindern oder Senioren geniessen die Bronze-Tour rund um den Untersee (80 km). Ab 7 Uhr kann an den sechs verschiedenen Startorten Altenrhein, Tägerwilen, Stein am Rhein, Meersburg, Ailingen und Sigmarszell/Schlachters rund um den Bodensee losgelegt werden, Postenschluss ist um 19 Uhr. Aussicht und Medaillen Auf der Strecke lockt immer wieder eine prächtige Aussicht auf das Schwäbische Meer, während von ferne majestätisch die Gipfel von Pfänder, Säntis oder Churfirsten grüssen. Alle erfolgreichen See-Umrunder erhalten

Der 38. Internationale Radmarathon führt auf drei unterschiedlich langen und anspruchsvollen Touren ohne Bilder zVg Zeitdruck rund um den Bodensee. im Ziel eine Medaille entsprechend ihrer Tour (Gold/Silber/ Bronze), welche dieses Jahr die Blumeninsel Mainau zeigt. An den Posten und im Internet ebenfalls erhältlich sind das attraktive weiss-blaue BodenseeVelotrikot sowie dazu passende Ärmlinge, Bidon, Velo-Portemonnaie und Velochäppli. Alles ist organisiert Im Startgeld inbegriffen sind nicht nur kostenlose Getränke und Verpflegung an allen sechs Start- und Zielorten, sondern ebenso eine aufwändige und detaillierte Streckenausschilderung, Finisher-Medaille, Sanität und Fahrradreparatur an jedem Posten, Fotoservice sowie die Fährenüberfahrt zwischen Konstanz und Meersburg (Gold-

und Silber-Tour). Für Gruppen sind besondere Rabatte und Auszeichnungen vorgesehen. Anmeldungen werden bis zum 28. August 2011 entgegengenommen. Nachmeldungen sind gegen Aufpreis aber auch vor Ort möglich. Der Bodensee Radmarathon lässt sich wunder-

bar kombinieren mit anderen touristischen Angeboten am Bodensee, wie einem Besuch des Städtchens Stein am Rhein, Shopping in Konstanz und Kreuzlingen oder dem Besuch des Weinfests in Meersburg am Samstag.  os/pd ■

Infos zum Bodensee Radmarathon Der Internationale Radmarathon «Rund um den Bodensee» findet am Samstag, 10. September 2011, statt. Die Verkehrsteilnehmer, die sich an jenem Tag nicht aufs Velo schwingen, werden um Verständnis gegenüber den etwas zahlreicheren Velofahrern auf der Seeroute gebeten. Nachmeldungen am Veranstaltungstag sind an jedem Startort von 7 bis 9 Uhr bis zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl möglich. Weitere Informationen sind auch auf der entsprechenden Homepage www.bodensee-radmarathon.ch zu finden.

News «Auf Frauenspuren in Weinfelden»

Dorfrundgang – Auf Frauenspuren in Weinfelden, 20. Jahrhundert; Führung mit Vreni Brenner, 5. September, 18.30 Uhr Neu gibt es auch in Weinfelden den Rundgang «Auf Frauenspuren in Weinfelden». Sein Ziel ist es, ergänzend zur gut dokumentierten Geschichte berühmter und einflussreicher Männer, das Wirken und den Alltag von Frauen zu zeigen, die in den letzten 270 Jahren in Weinfelden ihre Spuren hinterlassen haben: von der gut situierten Bürgersfrau bis zur Giftmörderin, von der Unternehmerin wider Willen bis zur Witwe, die den Tumult von Weinfelden ausgelöst hat. 19 Schicksale, erzählt an 13 Stationen. Der Rundgang dauert rund 1½ Stunden; maximale Teilnehmerzahl: 20. Kosten: 10 Franken pro Führung, inklusive Apéro. Anmeldung bis 2 Tage vor dem Anlass an: Büro für Kultur, Tourismus und Freizeit, Frauenfelderstrasse 10, 8570 Weinfelden 071 626 83 85 (Montag bis Donnerstag, von 8 bis 11.30 Uhr); kultur.tourismus@weinfelden.ch Ein Rundgang von Frauen über Frauen, aber nicht nur für Frauen.

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se besitzt weder eine Einparkhilfe noch ein eingebautes Telefon mit Vorlesefunktion. Auch zwei Fenster lassen sich nur mittels Kurbel bedienen. Seit zwei Tagen hat nun tatsächlich ein «Navi» Eingang in unseren Wagen gefunden. Das Gerät erledigt die Routenplanung für uns, und wir haben nur noch die Befehle der Computerstimme zu befolgen. Schon trauere ich den guten alten Zeiten nach, als wir unseren eigenen Orientierungssinn aktiv behielten. Doch bloss kein Gejammer: Die Bevormundung im Auto ist ja selbst auferlegt, und ich bin frei, das «Navi» jederzeit wieder auszuschalten.

Orientierung inklusive Auf der Rückfahrt aus den Sommerferien im Süden sagt mir mitten im Gotthardtunnel eine Stimme: «Wenn möglich bitte wenden ... Wenn möglich bitte hier wenden!» Ja, stimmt, ich möchte wirklich zurück in die Wärme. Und ja, selbstverständlich, ich wende sofort, hier, auf der Stelle. Aber wie soll das bloss gehen, mitten im längsten Strassentunnel Europas? «Bitte hier wenden!», befiehlt die Stimme nochmals in eindringlichem Ton, sie hämmert auf mich ein, lässt nicht locker. Panik ergreift mich, ich breche in Schweiss aus, reisse das Lenkrad herum und trete gleichzeitig auf die Bremse … Es war nur ein Albtraum. Aber vielleicht haben mich genau solche Schreckensvorstellungen bis jetzt davon abgehalten, mich von einem Navigationsgerät durch die Welt lotsen zu lassen. Was elektronischen Schnickschnack anbelangt, fahre ich nämlich ein ziemlich nacktes Auto. Die Familienkaros-

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«Dein Wille geschehe» ist schliesslich eine Bitte des Vaterunsers und nicht meine Haltung gegenüber einem Apparat. Was das Gebet ausdrückt, ist jedoch nicht der Wunsch, als willenloser Befehlsempfänger vor Gott zu stehen. Jesus spricht den Menschen ihren freien Willen nicht ab. Er sieht sie nicht als ferngesteuerte Marionetten, sondern als Personen, die sich bewusst zu Gott hin-, aber auch von ihm abwenden können. Ich wage zu sagen: Gott wünscht sich ein glückliches und gelingendes Leben für jede Person, und dazu gehörten ihre Einwilligung sowie ihre Mitwirkung. Mein Glaube verlangt von mir, meinen Orientierungssinn im Leben nicht einfach auf Eis zu legen. Mein waches Bewusstsein und das entsprechende Handeln sind gefragt. Erleichtert stelle ich das Navigationsgerät wieder ein. Arianna Maineri Luterbacher, Kommunikationsverantwortliche kath. Landeskirche Thurgau

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News aus Erlen Weiterer Rücktritt aus dem Gemeinderat – An der Gemeinderatssitzung vom 18. August hat Vize-Gemeindeammann Erwin Toppler aus Kümmertshausen per Ende November seinen Rücktritt als Gemeinderat erklärt. Im seinem schriftlichen Kündigungsschreiben machte er persönliche Gründe für diesen Schritt geltend. Der Gemeinderat hat seinem Gesuch mit grossem Bedauern entsprochen. Erwin Toppler erreichte bei den Gemeinderatswahlen am 13. Februar im ersten Wahlgang ein Top­ resultat. Die Ersatzwahlen für die beiden zurückgetretenen Gemeinderäte Gsell und Toppler haben die Behörde auf den 13. November (1. Wahlgang) beziehungsweise auf den 18. Dezember (allfälliger 2. Wahl­ gang) angesetzt.

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September 2011 10. September 2011 Larkin (D) Irish Rock Ein Geheimtipp der Folkrockszene, ist eine Band aus Berlin, die mit viel Spaß, Energie und Humor die irische Musik zelebriert. Mit ihren unterschiedlichen musikalischen Backgrounds haben die Musiker durch viele Eigenkompositionen und neue Arrangements einen eigenen, kraftvollen Stil geschaffen. In Ihrer letzten Studio-Produktion „Ab in´ Pub!“ dringt Larkin auch in andere musikalische Stilrichtungen ein, so sind Elemente aus Rock und Pop, sowie Mittelalter und Gothic Bestandteil ihrer Musik. Diese Band schafft verblüffend locker den Spagat zwischen einer Fülle an Eigenkompositionen neben traditionellen irischen Songs und Tunes. Mal kantig, ungezügelt und kraftstrotzend: Rasant gespielte

Fiddle-Tunes aus Attila´s Teufelsgeige und dann wieder verspielt und beschwingt ….

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«POST» persönlich: Claudia Vieli Oertle, Erlen

Impulse setzen Vals bietet manche Spezialitäten, allen voran das bekannte Wasser. Claudia Vieli hat nebst der Muttermilch offenbar auch davon genug abbekommen, was ihr sichtlich gut getan hat. Frisches Valser Wasser sorgt für frische Ideen, für Leben und Vitalität. So macht es den Anschein. Aber keine Angst, es geht hier nicht um PR fürs Valser Wasser. ursprünglichen Heimat Vals. Im Jahre 2003 organisierte die «Exil-Bündnerin» dort eine Ausstellung mit alten Fotos aus den 50’s und führte dazu Interviews mit rund 20 Personen, die jene Zeiten miterlebt hatten. Ihre Vision ist, dereinst ein Buch zu verfassen über ihr Vals.

Steckbrief Claudia Vieli konzentriert bei der Arbeit ...

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laudia Vieli Oertle, geborene Vieli, macht im Gespräch ganz den Anschein, als ob ihr ihre Herkunft, eben Vals, gut getan hat. Und auch heute noch übrigens ist ihr Interesse am Kulturgut der Region ungebrochen. Sie ist fest verwurzelt mit dem Landstrich, in welchem sie aufwachsen durfte. Mit sechs Geschwistern und als Küken der Familie. Typisch Vieli Heute ist unser Gast selber Mutter, die Töchter Larissa und Rebecca, Jahrgang 2007 und 2008, sowie Ehemann Markus bilden den engsten Familienkreis. Wohnen tut Familie Oertle-Vieli im schönen Erlen, in einem beschaulichen Einfamilienhausquartier. Von da aus arbeitet sie auch. Die gelernte Typografische Gestalterin FA ist Inhaberin von «typo-vieli», einem grafischen Büro. Ihre Stärken als Geschäftsfrau in ihrem Metier sowie auch als Mensch sind sicher Zielstrebigkeit und Professionalität, mit denen sie Situationen im Alltag begegnet. Auch das ist struktu-

... und ganz Mama.

riert, manchmal sei sie fast zu perfektionistisch, meinte sie lachend im Interview. Ohne jetzt gross auf das Angebot einzugehen, sei erwähnt, dass die Dienstleistungspalette alles abdeckt, von A wie Auftrag bis Z wie Ziel erreicht. www.typo-vieli. ch gibt gerne mehr Auskunft. Impulse setzen Nebst Job und Familie ist sie seit bald sechs Jahren Präsidentin der KMU Frauen Thurgau und hat aus eigener Kraft das Ostschweizer Familienforum aus der Taufe gehoben. Der Fokus liegt da auf einer Impulstagung mit Informationen und Vernetzung von Dienstleistungen rund um Kleinkinder. Am 1. Oktober findet im Wega-Tageszentrum dieser spannende Impulstag zum 2. Mal statt. Angesprochen fühlen sollen sich Eltern und Erziehungsverantwortliche, Betreuungs- und Fachpersonen. Infos unter www.ostschweizerfamilienforum.ch. Beweglich Natürlich braucht eine so aktive Frau einen Ausgleich. Diesen findet Claudia Vieli in ihrem Garten oder auf Ausflügen und Ferien mit der Familie. Als Bündnerin ist ihr auch das Skifahren mit in die Wiege gelegt worden. Einige Jahre spielte sie früher zudem aktiv Fussball beim FC Amriswil. «Mis Valsertal» Eine ganz grosse Liebe hat sie stark verinnerlicht: jene zu ihrer

Claudia Vieli Oertle geboren am 6. September 1976, aus Vals GR, verheiratet mit Markus Oertle Vieli, Mutter von zwei Töchtern, wohnhaft in Erlen (seit 1998). Ausbildung zur Typografin, Weiterbildung zur eidg. dipl. Typografischen Gestalterin an der Schule für Gestaltung St.Gallen und zur Marketingfachfrau am Bildungszentrum Wirtschaft in Weinfelden. Mehrjährige Berufserfahrung in verschiedenen grafischen Betrieben: Seit 2002 selbstständig, eigenes grafisches Büro in Erlen; eine Teilzeitangestellte seit Sommer 2006. Seit 2010 Aufbau einer neuen Einzelfirma: vieli events – Event- und Projektmanagement – Ostschweizer Familienforum – Jungunternehmerforum (2005–10 als OK-Vorsitzende, ab 2011 selbstständig). Engagements: 2004–08 Vorstand AWA (Amriswiler Weihnachtsausstellung/Gewerbeausstellung). 2004–10 Vorstand CVP AachThurLand. Seit 2006 Präsidentin KMU Frauen Thurgau – Initiantin Thurgauer KMUFrauenpreis – Initiantin und OK-Präsidentin «frauenwirtschaft» zum 10-Jahr-Jubiläum 2010. 2006–10 Vorstand Junior Chamber International Oberthurgau. Homepage: www.typo-vieli.ch, www.claudiavieli.ch; www.jungunternehmerforum.ch; www. ostschweizerfamilienforum.ch

Die Sache mit der Erwartungshaltung Claudia Vieli ist sehr ordnungsliebend und pflichtbewusst, auf sie kann man sich verlassen. Sie meinte schmunzelnd, dass sie wohl eine typische Jungfrau sei. Perfektionistisch, wie sie ist, läuft sie bisweilen Gefahr, dass sie nicht nur sich selber gegen-

über, sondern auch im Umgang mit anderen Menschen hohe Erwartungen stellt. Aber da arbeitet sie dran. Man hat ja bekanntlich nie ausgelernt. Und: «Nobody’s perfect». Das wissen wir nicht erst seit jenen legendären Schlussworten in Billy Wilders «Some like it hot».  br ■


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60. Wega mit vielen Attraktionen fortsetzung von Seite 1

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ie Themenschauen gehören zur Wega wie das Salz in der Suppe. An der Jubiläumswega sind sechs Sonderschauen vorgesehen. Thurgauer Siedlung und Landschaft im Wandel / Mobilität Thurgau (Halle 6, Thurgauerhof): Wie hat sich unsere Heimat verändert und wie sieht die Zukunft der Thurgauer Landschaft aus? Die kantonale Wanderausstellung «Wie bist

du so schön – 50 Jahre Thurgauer Siedlung und Landschaft im Wandel» findet hier ihren Abschluss. Mit Filmen, Hörspielen und Bildern erlebt man eine Reise durch den Thurgau von einst und jetzt. Der Ausstellungsteil «Mobilität Thurgau» informiert über den Verkehr im Kanton mit Auto, Velo, Bus und Bahn. Faszination Landwirtschaft (Halle 8, südlich Bahnlinie). Die eindrückliche Fotoausstellung des Schweizerischen Bauern-

verbands macht Halt an der Wega. Thurgauer Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (Halle 5, Soussol Thurgauerhof). Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung und Todesursache bei Frauen im Alter von 50 – 70 Jahren. Die frühzeitige Erkennung von Brustkrebs ermöglicht eine schonende Behandlung und erhöht die Überlebens- und Heilungschancen. Gastregion Grüsch-Danusa / Prättigau (Platz 2, Marktplatz).

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Die Ferienregion Grüsch-Danusa im Prättigau ist die vielleicht persönlichste Freizeitregion in Graubünden. Politcorner (Halle 12, Marktplatz). Die Thurgauer Nationalund Ständeratskandidaten aller Parteien stellen sich vor! Mit dabei: Ein Sonderauftritt der nationalen Kampagne «easy-

vote.ch» vom Dachverband Schweizer Jugendparlamente. Gewerbe Weinfelden und Umgebung, aktiv und nah! (Halle 11, Thomas-Bornhauser-Schulhaus). «Alle vom Fach unter einem Dach.» Zum Informieren, Entdecken, Geniessen, Verweilen und Kontakte pflegen. . pd/as ■

Wirtschaftsforum Thurgau Das Wirtschaftsforum Thurgau, das unter dem Patronat der Industrie- und Handelskammer Thurgau steht, ist ein wichtiger Bestandteil der Wega. Das Thema lautet: «Erfolgsgeschichte Schweiz – schreiben wir sie weiter!»

Programm

Ab 8 Uhr Begrüssungskaffee 9 Uhr Begrüssung durch Peter Schütz, Präsident Thurgauer Gewerbeverband 9.10 Uhr PD Dr. phil. Tobias Straumann: Legendäre Persönlichkeiten gaben entscheidende Impulse 9.45 Uhr Moritz Leuenberger, BR aD, Filz oder Beton? Die Beziehungskiste zwischen Wirtschaft und Politik 10.30 Uhr Tobias Straumann und Moritz Leuenberger im Gespräch: Braucht das «Modell Schweiz» extreme Persönlichkeiten und Standpunkte? 10.45 Uhr Pause 11.10 Uhr Isabelle Welton, CEO IBM Schweiz: Die Schweiz – nur ein kleiner Teich für Global Players? 11.45 Uhr Thomas Herbert, CEO Schild AG: Fast ein Jahrhundert lang im Modemarkt erfolgreich bleiben 12.15 Uhr Zwischentöne, Andreas Thiel 12.45 Uhr Steh-Lunch 14.15 Uhr Béatrice Mohr, Journalistin: Elegant führen – flexibel reagieren. Etwas mehr argentinische Geschmeidigkeit könnte nicht schaden … 15.00 Uhr Persönlich nachgefragt: Patrizia Laeri im Gespräch mit DJ Bobo 15.30 Uhr Pause 16.00 Uhr Dr. Theo Waigel: Die Schweiz und Deutschland – beispielhafte Stabilitätskultur 16.45 Uhr Schlusswort: Peter Schifferle, ehemaliger Präsident und Ehrenmitglied der IHK.

Jeden Tag neu geniessen! Die strassmann Genusswelt an der WEGA am Stand beim Pestalozzi Schulhaus neben der «Dorfbeiz». Inhaber Stefan Bachmann

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Garage Baldinger AG Schaffhausen: Präsentation der Herbstneuheiten am 23./24. September 2011

Range Rover Evoque und Jaguar XF sorgen Die Herbstneuheiten bei der Garage Baldinger AG lassen nicht nur die Herzen von Automobilliebhabern höher schlagen. Am Freitag und Samstag, 23./24. September 2011, können Sie sich bei der Präsentation der neuen Modelle Range Rover Evoque und Jaguar XF gleich selbst davon überzeugen.

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ie Markteinführung des neuen Range Rover Evoque rückt unaufhörlich näher. Parallel dazu steigt die Vorfreude der Kunden in aller Welt auf ein durch und durch ungewöhnliches Auto. Mit dem Evoque ist die viel beachtete Studie LRX Realität geworden: ein kompakter, konsequent umweltorientierter Range Rover, der das CrossCoupé-Design der Studie in die Serie transferiert hat. Kompakt, luxuriös und innovativ Den Range Rover Evoque gibt es in zwei attraktiven Varianten: als Coupé, ganz eng an

Evoque optional eine höchst luxuriös eingerichtete Passagierkabine. Dabei erzeugt weiches Premiumleder auf nahezu allen Oberflächen des Armaturenbretts, der Türen und der Sitze, bestückt mit edlen Zwillingsnadel-Nähten, eine Atmosphäre verwöhnender Exklusivität. An die Stelle der bekannten hierarchischen Struktur in der Ausstattungsliste setzt der Evoque etwas Neues: drei gleichberechtigte modische Designthemen. Käufer haben dabei die Wahl unter dem modernen und lässigen Thema «Pure», dem luxuriös orientierten «Prestige» oder dem sportlich-markanten

825-Watt-Soundsystem des Spezialisten Meridian, den innovativen «Dual-View»Touchscreen, Fernsehempfang, ein Unterhaltungssystem für die Fondpassagiere, den Einparkassistenten für automatisiertes Parallel-Einparken oder die elektrisch betätigte Heckklappe.

Zeitlos modern: Der Innenraum des Range Rover Evoque verwöhnt alle Sinne. den Vorgaben des Concept Cars orientiert, und als ebenso schicker Fünftürer, der sich dank grösserer Kopffreiheit und noch höherer Praxisorientierung verstärkt an Familien wendet. In bester Range Rover-Tradition erfüllen das Coupé wie der fünftürige Evoque Premiumstandards im Hinblick auf Luxus und Leistung, handwerkliche Qualität und Geländetauglichkeit – jedoch verpackt in einer kompakt gehaltenen Aussenhaut. Als erstes Modell im Kompaktsegment des SUV-Marktes bietet der neue Range Rover

«Dynamic». Damit ist die Wahlfreiheit jedoch keinesfalls beendet. Innerhalb der drei Designthemen lassen sich praktisch alle Wünsche und Bedürfnisse befriedigen – mit verschiedenen Designer-Interieurs, Optionspaketen sowie in Kombination oder einzeln erhältlichen Ausstattungselementen. Neben dem schicken Aussehen kommen im neuen Evoque jedoch auch Komfort, Sicherheit und Unterhaltung nicht zu kurz. Für diese Zwecke besitzt der Neuling ebenfalls zahlreiche Ausstattungsoptionen, wie ein imposantes

Dynamisch und doch kultiviert Bei der Entwicklung des neuen Range Rover Evoque haben die Land Rover-Ingenieure alle Energie darauf verwendet, das Modell mit herausragenden Fahreigenschaften zu versehen: einer Kombination aus Dynamik und sportlichem Handling einerseits sowie souveräner Leistung und betonter Kultiviertheit andererseits. Ein Garant dafür ist das innovative «Adaptive Dynamics»-System, das mit hoch entwickelten «MagneRide»Dämpfern arbeitet. Sobald der neue Range Rover Evoque ins Gelände bewegt wird, können die Piloten auf seine erstaunlichen Offroad-Qualitäten vertrauen: Zu einer grosszügigen Bodenfrei-

Der Range Rover Evoque macht als Fünftürer oder Coupé mit unzähligen Individualisierungsmöglichkeiten eine ausgesprochen gute Figur.

heit gesellen sich wesentlich bessere Werte bei Rampenwinkel, vorderem und hinterem Böschungswinkel, als sie andere kompakte Premium-SUVs aufweisen. Als erste Range Rover-Baureihe hält der neue Evoque daneben eine Wahlmöglichkeit beim Antrieb bereit: zum einen als Serienausstattung der «intelligente» permanente Allradantrieb für Souveränität und beste Traktion auf und abseits der Strassen, zum anderen als Option ein verbrauchs- und emissionsreduzierender Zweiradantrieb. Motoren für jeden Geschmack Ebenfalls vor einer schwierigen Entscheidung stehen die Kunden bei den Motoren. Hier sorgt die grundsätzliche Bestückung mit Turboladern für adäquate Leistungsentfaltung. Zur Verfügung steht einerseits ein umfassend weiter entwickelter 2,2-LiterTurbodiesel, der in zwei Leistungsstufen erhältlich ist, mit 140 kW (190 PS) oder 110 kW (150 PS). In der «kleineren» Ausführung überzeugt dabei der frontangetriebene Evoque mit einem CO2-Ausstoss von lediglich 130 g/km. Als Alternative zum Turbodiesel hält Land Rover einen neuen, 177 kW (240 PS) starken 2,0-Liter-Benziner bereit. Mithilfe von Direkteinspritzung, Turboaufladung und doppelter variabler Ventilsteuerung beeindruckt das Triebwerk mit hoher Kraftentfaltung und einer Beschleunigung von 0 auf 60 mph (96 km/h) in knappen 7,1 Sekunden bei zugleich absolut zeitgemässer Wirtschaftlichkeit. Erhältlich ist der Range Rover Evoque bei der Garage Baldinger AG in Schaffhausen ab CHF 42 900.–.


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 für einen erfrischenden Herbstwind Leuchten. Erstmals integriert ist ein LEDTagfahrlicht mit einer J-förmigen Signatur. Auch die Rückleuchten wurden modifiziert, sie reichen nun weiter in die mittlere Partie der Kofferraumklappe hinein. Auch hier übernehmen leuchtstarke und optisch attraktive LEDs die Funktionen von Rück- und Bremslicht sowie des Blinkers.

Seit seiner Lancierung hat sich der Jaguar XF dank seiner dynamischen Qualitäten und seines modernen Designs eine grosse Fangemeinde erobert. Für den Modelljahrgang 2012 wurde er nun grundlegend modifiziert. Die Modifikationen am Grill, an der Motorhaube und den vorderen Kotflügeln umfassen dreieckige seitliche Luftaustrittsöffnungen – sie verhelfen dem Fahrzeug zu einem noch muskulöseren und selbstbewussteren Auftritt. Als Topsportler der Baureihe glänzt der XFR mit einigen nur ihm vorbehaltenen Design-Attributen, während das für alle übrigen Modelle optional erhältliche Aerodynamik-Paket zusätzliche Wahlmöglichkeiten eröffnet. Die Scheinwerfergehäuse beherbergen nun Bi-funktionale HID-Xenon-Einsätze. Diese bestechen nicht nur durch eine überlegene Lichtausbeute, sondern bauen kompakter und schlanker als die zuvor verwendeten

Neuer Vierzylinder-Turbodiesel und Achtstufen-Automatik Die grösste Neuheit unter der Haube des Jaguar XF ist zweifellos die Einführung eines neuen «kleinen» Turbodiesels. Der Vierzylinder leistet 140 kW (190 PS) und schöpft aus 2,2 Litern Hubraum ein maximales Drehmoment von 450 Nm. Eine Beschleunigung von 0 bis 100 km/h in 8,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h weisen ihn als quicklebendig aus. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,4 Litern/100 km und CO2-Emissionen von 149 g/km macht er den XF 2.2 D zum ökonomischsten Jaguar aller Zeiten. Exklusiv im neuen XF 2.2 D und in den 3,0-Liter-Diesel-Modellen bringt Jaguar die neue Achtstufen-Wandlerautomatik von ZF

zum Einsatz. Gangwechsel werden in nur 200 Millisekunden abgewickelt. Dank modernster Schaltmimik über Schaltwippen am Lenkrad sind auch mehrfache Gangwechsel – darunter auch der blitzschnelle Wechsel vom achten bis in den zweiten Gang – problemlos möglich. Exklusiv dem neuen 2,2-Liter-Diesel-Modell vorbehalten bleibt die erste Stopp-/StartAutomatik im Jaguar-Programm. Das intelligente System schaltet den Motor im Stand innerhalb von 300 Millisekunden und ohne das geringste Ruckeln oder Schütteln ab. Schon ab Standzeiten von zehn Sekunden ergeben sich deutliche Verbrauchseinsparungen, die sich bei dem für das im Jaguar XF verwendete System auf rund sieben Prozent aufaddieren.

gründliche Rundumerneuerung. Beispiel Sitze: Die geänderten Vorder- und Hintersitze im edlen Soft-Grain-Leder erhielten an Kissen und Rückenlehne ein neues «Bügel»Motiv. Es verbessert nicht nur die Optik der Sitzmöbel, sondern auch deren Seitenführung. Neu gefärbte Lederhäute sowie neue Holz-Furniere und Dachhimmel-Ausführungen steigern die Individualisierungsmöglichkeiten weiter. In allen Modellen hat Jaguar zudem die Farbe der Mittelkonsole, des Instrumentenbretts und der Lenkradspeichen geändert: Anstelle der bisher verwandten «Tungsten»-Oberfläche tritt eine Version im trendigeren «Aurora»-Finish. Die Preise für den neuen Jaguar XF beginnen bei der Garage Baldinger AG in Schaffhausen ab CHF 59 500.���.

Aufgewerteter Innenraum Die Highlights wie der JaguarDrive Selector – er schmiegt sich aus der Mittelkonsole aufsteigend in die Hand des Fahrers – und die beim Drücken des Starterknopfes rotierenden Lüftungsdüsen finden sich auch im XF Modelljahr 2012 wieder. Doch darüber hinaus spendierte Jaguar dem Interieur eine

Bis bald bei Baldinger Die Präsentation der Herbstneuheiten Range Rover Evoque und Jaguar XF findet am Freitag, 23. September 2011, von 16 bis 20 Uhr sowie am Samstag, 24. September 2011, von 10 bis 16 Uhr bei der Garage Baldinger AG an der Gennersbrunnerstrasse 58 in Schaffhausen statt. os ■

Die neu gestaltete Front, erstmals mit LED-Tagfahrleuchten, weist den XF schon von Weitem als Mitglied der Jaguar-Familie aus.

Profitieren Sie jetzt vom Sommerbonus Auch wenn der Sommer 2011 meteorologisch nicht das gehalten hat, was Sie sich von ihm versprochen haben, gibt es dennoch einen Grund zur Freude – dank den unschlagbaren «Summer Specials» von JAGUAR und RANGE ROVER. Beim Kauf eines JAGUAR XF Modelljahr 2011 sparen Sie CHF 12 000.– Beim Kauf eines JAGUAR XJ Modelljahr 2011 sparen Sie CHF 20 000.– Beim Kauf eines JAGUAR XK Modelljahr 2011 sparen Sie CHF 20 000.– Beim Kauf eines RANGE ROVER SPORT Modell 2011 sparen Sie CHF 14 000.– und beim Sondermodell «Silverstone» erhalten Sie CHF 7000.– Sommerbonus Interessiert? Dann schauen Sie noch heute bei der Garage Baldinger AG vorbei. Diese Angebote sind nur für Kaufverträge und Immatrikulationen bis zum 30. September 2011 (resp. bis zum 31. August 2011 bei Range Rover) und solange Vorrat gültig.


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Gourmecke |Brauhaus Sternen, Frauenfeld:

Erlebnisgastronomie in Wählen Sie unter www.thurgauwy.ch aus über 180 hervorragenden Thurgauer Weinen, bestellen Sie online oder besuchen Sie uns: Seestrasse 71, 8267 Berlingen (052 770 28 22) Mo/Di/Do/Fr: 10.00-12.00 Uhr, 14.00-18.00 Uhr · Sa: 10.00-13.00 Uhr Chäslade Vorstadt (052 722 21 11) Zürcherstrasse 203, 8500 Frauenfeld, Di-Fr: 08.00-12.15 · 13.30-18.30 Uhr · Sa: 08.00-16.00 Uhr

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Ab Mitte September Wild aus heimischer Jagd

Das Brauhaus Sternen liegt mitten in Frauenfeld, in der Frauenfelder Vorstadt.

Da braut sich was zusammen. Dieser Satz ist oft negativ behaftet. Im vorliegenden Fall trifft das pure Gegenteil zu. Freude herrscht. Vor allem für Freunde von Bier, speziellen Speisen, spannenden und informativen Events ist das Brauhaus Sternen ein Hochgenuss. Willkommen im unkomplizierten Treffpunkt für Jung und Alt. Bianca ritter

W

er das Brauhaus Sternen noch nicht kennt, erhält ab kommendem Samstag, 27. August, die Gelegenheit, eine Woche lang den Geschäftsführer Stefan Mühlemann in Georg Berdux’ Kochsendung Top Pot auf Tele Top zu erleben. Zusammen kreieren sie ungewöhnliche Gerichte und berichten aus der «Sternen»-Küche samt Brauerei. Simpel und raffiniert zugleich Idealerweise begeben Sie sich jedoch gleich selber einmal ins Frauenfelder Bier-Mekka. Gründe für einen solchen Abstecher gibt es viele. Zum einen sind es die Ambiance, die Gemütlichkeit, welche die verschiedensten Räumlichkeiten

ausmachen. Auf der anderen Seite steht natürlich die gelebte und nach allen Regeln der Kunst zelebrierte Bierkultur an vorderster Stelle. Liebhaber edlen Biers, wir reden da von einem Dutzend verschiedener Sorten über ein Bierbraujahr verteilt, kommen voll auf die Rechnung. Und diese machen sie auch nicht ohne den Wirt, sprich Koch in dem Fall, und verköstigen sich gleich noch mit auserwählten simpel-raffinierten Köstlichkeiten aus Küche und Backofen. Aus der Sommerkarte Legendär sich die Hefeteigfladen mit verschiedenen Zutaten, welche seit 20 Jahren eine treue Fangemeinde haben. Auch die Quarkteigkrapfen oder Dinkelteig-Quiches, ofenfrische

Landgasthaus Löwen Elgg

Malzschrot-Bagel, bayrische Bretz’n oder Münchner Weisswürste, die Riesenauswahl an Brauhaus-Salaten oder Spezialitäten wie das Brauhaus-KalbsCordon bleu, das marinierte Schweinssteak vom Grill oder das Brauhaus-Biergulasch mit Butternüdeli kommen sündhaft leckeren Versuchungen gleich. Im Moment sehr aktuell sind Brauer-Spareribs (Schweins­ brust) mit Honigbier-Marinade, Knoblauch- und Reli­sh-Sauce. Auch spezielle Desserts sind im Angebot. Fleischpflanzerl und Co. Bereits ab 10. September werden im Brauhaus die OktoberfestGerichte wieder Hochkonjunktur haben. Da gibts beispielsweise den Schmankerl-Teller: Obatzda, Brauhaus-Bierwürstchen, Fleischpflanzerl, Radieschen und Bretz’n. Leberknödel in der Brühe, Backhendel mit Kartoffelsalat und Pommes frites, gebratene Leberknödel mit

Informieren Sie sich: �������� �� �������� � ������� ����� ���� ���� �� ������ �� � �� � ����� ���� �� ����� ��� �� � ���� ������ ������� � � ���� ��� �� �� �� ������� � �� ������ ������ � �� ������

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(Bier-)Reinkultur

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GourmEcke-Wettbewerb Wettbewerbsfragen 1) Ab wann gibt es dieses Jahr die Oktoberfest-Karte?

2) Wie heisst die Kochsendung, in der Stefan Mühlemann dieser Tage zu sehen ist?

3) Wie viele verschiedene Biere hat die Brauerei im Angebot über das Jahr verteilt?

Einsenden bis spätestens Samstag, 17. September 2011, an folgende Mail-Adresse: britter@wypag.ch Die Gewinner/-innen werden umgehend informiert.

Zu gewinnen gibt es: 1. Preis: Brauereiführung mit Degustation für 10 Personen 2. Preis: Sonntags-Brunch für 2 Personen 3. bis 5. Preis: je einen 10er-Harass Brauhaus-Bier nach Wahl.

Geschäftsführer Stefan Mühlemann im Sudhaus der Brauerei. Oktoberfest-Biersauce, Spätzli und Gemüse oder frische Schweinshaxe aus dem Ofen mit Brauhaus-Kartoffelsalat. Währschaft, bewährt und sehr schmackhaft. Jeden Sonntag gibts auch einen Brunch von 10 bis 14 Uhr. Lassen Sie sich überraschen, pfundig, jo mei! Treffpunkt für jedermann Das Spezielle am Brauhaus ist das Brauhaus Sternen an sich. Mit jeder Faser lebt der traditionelle Frauenfelder Betrieb seine Kultur. So mannigfaltig das Angebot, so divers ist auch die Stammklientel. Da trifft sich Jung und Alt, vom «Büezer» bis zum Regierungsrat. Weil sich da alle einfach sauwohl fühlen. Lehrreich, kurzweilig und unterhaltsam Interessant ist auch der Aspekt des Entdeckens und Lernens neuer Dinge. Wissen Sie denn, wie ein Bier überhaupt entsteht? Führungen durch den ganzen Betrieb, mit Fokus auf die Brauerei selber, sind ein Highlight für kleine und grosse Gruppen. Dazu Degustationen der unterschiedlichen Biere. Tagesseminare, Hobby-Braukurse oder das Brauhaus-Bier-Dinner mit oder ohne Brauereiführung ab 10 bis maximal 50 Personen sind weitere Menüpunkte im Brauhaus-Angebot, welche sich grosser Beliebtheit erfreuen. Fakt ist: Es gibt nicht nur die Stange hell.

In der einmaligen Brauhaus-Ambiance gibt es neben einer breiten Auswahl an Frauenfelder Bieren Brauhaus-Spezialitäten zu geniessen. Die Welt der Biere ist so divers, dass man gerade bei einer so sympathischen und individuellen Brauerei aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Fazit Auch Menschen, denen das Bier an sich nicht so viel sagt, geraten

ins Schwärmen. Testen Sie es selber aus. Ein Tipp an der Stelle ist vielleicht bereits mit Blick auf die Endjahres- oder Neujahrsessen platziert. Wer mal etwas Spezielles erleben will, ist im Brauhaus Sternen goldrichtig. Das ist Erlebnisgastronomie in (Bier-)Reinkultur! ■

Selbst gebacken, selbst gebraut. Brauhaus Sternen Frauenfeld www.brauhaus.ch

Geniessen Sie jetzt wieder unsere leckeren Flammkuchen oder Schweinebäckchen mit frischen Pfifferlingen Ein bisschen individuell, ein bisschen anders, sehr sympathisch und «très alsacienne». Soyez les bienvenus!

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Die Jakobshöhe wird WILD Geniessen Sie ab Samstag, 3. September, die ersten Wildspezialitäten. Daniel + Jane Bucher, Eidg. dipl. Küchenchef Öffnungszeiten: Mo/Di Ruhetag, Mi–So ab 11 Uhr geöffnet Bergstrasse 46, 8280 Kreuzlingen, 071 670 08 88

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Stellenmarkt

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DAS BERUFSBILD: LASTWAGENFÜHRERIN/LASTWAGENFÜHRER

Für viele ein Traumberuf

Ausbildung

Mit Lastwagenchauffeur verbunden wird Abenteuerlust, Freiheit, Eigenständigkeit. Er gilt daher für viele als Traumberuf. Er transportiert Güter aller Art, sorgt für die richtige Handhabung des Transportgutes, kennt die fachlichen Vorschriften und führt Wartungsund Unterhaltsarbeiten an den schweren Motorfahrzeugen durch. Vorbildung - Abgeschlossene Volksschule Anforderungen - Technisches Verständnis - Handwerkliches Geschick - Fähigkeit, sich Dinge sachlich vorzustellen - Urteils- und Entscheidungsfähigkeit - Selbstständigkeit - Kontaktfreude - Organisationstalent - Diskretion - Flexibilität in Arbeitszeit - Zuverlässigkeit - Gute Beobachtungsgabe - Verantwortungsbewusstsein - Gute Gesundheit und körperliche Fitness - Psychische Belastbarkeit - Freude am Unterwegssein - Teamfähigkeit.

L

astwagenführer sind mit Lastwagen, Lastzügen oder Sattelschleppern unterwegs und für den Transport von Gütern von einem Ort zum anderen verantwortlich. Vor der Fahrt kontrollieren sie die Fahrbereitschaft des zugeteilten Fahrzeugs, denn sie tragen die Verantwortung für den Lastwagen und die geladenen Güter. Nach der Beurteilung des Ladegutes beladen sie das Fahrzeug. Besondere Aufmerksamkeit verlangen empfindliche Frachten und explosive Stoffe, die geschützt und gesichert werden müssen. Sie wissen, wie sie ihren Lastwagen optimal beladen und das Transportgut so verteilen, damit das richtige Stückgut in der richtigen Reihenfolge am Bestimmungsort abgeladen werden kann. Vor Fahrtbeginn berechnen sie den Zeitaufwand. Bei speziell

Lastwagenfahrer tragen die Verantwortung für Fahrzeug und Ladung. langen Gütern oder schweren Lasten muss die Route sorgfältig geplant werden, da Baustellen und schmale Strassen Umwege erfordern. Selbst unter Zeitdruck im städtischen Verkehr, bei Pannen oder einem Unfall bleiben sie ruhig und ergreifen die notwendigen Massnahmen. Am Bestimmungsort überwachen sie das Entladen. Dank

Kippvorrichtungen und hydraulischen Abladeflächen ist dies heute ohne grössere körperliche Anstrengungen möglich. Oft muss das Restgut wieder neu eingeladen und richtig verteilt werden. Nach der Rückkehr reinigen sie das Fahrzeug, führen kleine Reparaturen und Unterhaltsarbeiten aus, damit der Lastwagen am nächsten Tag wieder startbereit ist. biz/as ■

Dauer: 3 Jahre. Bildung in beruflicher Praxis in einem Betrieb des Stras– sentransportgewerbes. Schulische Bildung 1 Tag pro Woche an der Berufsfachschule. Berufsbezogene Fächer Berufskunde: Mathematik und Physik, Werkstoffe, Betriebsstoffe und Transportgüter, Fahrzeugkunde und Informatik, Verkehrslehre / Verkehrsgeografie. Überbetriebliche Kurse zu diversen Themen. Im 3. Jahr absolvieren der Gefahrgut- und Staplerprüfung. Lernfahrausweis Erhalt des Lernfahrausweises nach dem 17. Altersjahr zum Bestehen der Fahrausweisprüfung der Kategorien B, C und CE (Personenwagen, Lastwagen und Anhänger) nach dem 18. Altersjahr. Abschluss Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als «Gelernter/gelernte Lastwagenführer/-in».

Alles läuft rund!

Grosse Dinger!

Unser Kunde ist ein namhaftes Logistikunternehmen mit Sitz im Thurgau. Damit die Kundenwünsche auch weiterhin zur vollsten Zufriedenheit erledigt werden können, suchen sie Verstärkung. Wir unterstützen sie dabei und suchen im ihrem Auftrag je einen

Für diverse Kunden im Thurgau suchen wir laufend gut qualifizierte Mechaniker, die sich mit Nutzfahrzeugen, Baumaschinen und Kommunalfahrzeugen auskennen.

Chauffeur C/E – Lageristen Als erfahrener Chauffeur werden Sie im Stückgutverkehr eingesetzt und beliefern Kunden in der ganzen Schweiz. In der Regel hauptsächlich im Raum Ostschweiz bis Zürich. Wir stellen uns vor, dass Sie sich auf dem Schweizer-Strassennetz gut auskennen und alle Arten von LKW gefahren sind. Vertiefte Kenntnisse im Hängerzugverkehr werden erwartet. Als Lagerist arbeiten Sie immer abends ab ca. 17.00 Uhr bis ca. um Mitternacht. Dabei beladen Sie die Lastwagen mit allerlei Güter des täglichen Bedarfs. Entsprechende Erfahrung sowie den Suva-Staplerausweis setzen wir voraus. Wenn Sie gerne im Umfeld von Nutzfahrzeugen arbeiten und doch nicht mehr jeden Tag zwingend auf die Strasse müssen, entspricht das unserem Idealbild.

Wollen Sie ein wichtiges Bindeglied sein? Zwischen der Disposition und dem Fahrdienst, dann würden wir Sie gerne kennenlernen. Der beauftragte Personalberater freut sich auf Ihre Bewerbung und gibt gerne weitere Auskünfte. Ihre Bewerbung senden Sie bitte an folgende E-Mail-Adresse: h.hoepli@universal-job.ch

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Ausgabe 9 | 17

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schätzen Sie, Qualitätsprodukte und haben in einem vergleichbaren Umfeld bereits erste Erfahrungen erworben. Ihre Arbeitsweise bezeichnen Sie als handwerklich geschickt, exakt und sauber. Sie sind sich gewohnt, selbstständig und eigenverantwortlich zu handeln und Kundenbedürfnisse differenziert wahrzunehmen. Ihre Kunden schätzen Ihre Fachkompetenz sowie Ihr gepflegtes, höfliches Auftreten. Eine gewisse Reisefreudigkeit setzen wir voraus: So sind Sie wöchentlich bis zu vier Tagen in der Deutschschweiz unterwegs.

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Sie übernehmen Verantwortung für attraktive Projekte und betreuen diese vom Auftragseingang bis zur Übergabe an die Kundschaft kompetent und eigenständig. Neben Termin- und Kapazitätsplanung, Kalkulation, Kostenkontrolle und Verkauf steht die Erarbeitung technischer Lösungen im Vordergrund. Dabei nutzen Sie die moderne Infrastruktur sowie die Unterstützung der hauseigenen Produktion.

Leidenschaft für moderne Metallbauprojekte Sie haben eine handwerkliche Lehre, vorzugsweise als Metallbaukonstrukteur, abgeschlossen und sich bereits wertvolle Erfahrungen angeeignet. Als kommunikativer Teamplayer mit gewinnender und überzeugender Ausstrahlung arbeiten Sie mit Einkauf, Produktion sowie Montage ebenso konstruktiv zusammen wie mit Ihren Kunden. Sie bezeichnen sich als zuverlässig und selbstständig, denken unternehmerisch und sind in der Lage, sich mit Ihren Projekten von A bis Z zu identifizieren sowie Entscheidungen zielsicher zu treffen und zu vertreten. Ihr Personalberater, Herr Emanuel Wegelin, steht Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung und freut sich auf Ihr aussagekräftiges Bewerbungsdossier per Post oder E-Mail:

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18 | Ausgabe 9

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September 2011

UNSERE GEMEINDEN DER REGION – HEUTE: GEMEINDEAMMANN ERICH BAUMANN PRÄSENTIERT SEIN DORF BÜRGLEN

Das Wohnen und Leben im Mittelthurgau Mitten im Herzen des Thurgaus liegt das 3300-Seelen-Dorf Bürglen, zu dessen politischer Gemeinde seit 16 Jahren auch die Nachbarkommunen Istighofen, Leimbach und Opfershofen gehören. MARCEL TRESCH

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ie politische Gemeinde hat noch eine recht junge Geschichte. Erst per 1. Januar 1995 traten der Zusammenschlussvertrag und die Gemeindeordnung mit den drei Nachbardörfern in Kraft. Gezielte Werbung für die eigene Heimat zu betreiben, fällt Gemeindeammann Erich Baumann keinesfalls schwer: «Allein die schönen und ruhigen Wohnanlagen in einer intakten Natur und einem sehr abwechslungsreichen Naherholungsge-

«Auf unsere Schule sind wir ganz besonders stolz.» biete sind schon Gründe genug, hier bei uns sesshaft zu werden», lacht der 55-Jährige, der erst vor drei Monaten sein Amt antrat und damit Nachfolger von Armin Eugster wurde. Als weitere Argumente führt er die verkehrstechnisch gute Erschlies-

sung, die vielen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, die Sehenswürdigkeiten und natürlich die sozusagen vor den Türen durchfliessende Thur ins Feld. Bedürfnisse im Ort abdecken Dank der Hauptverkehrsachsen Kreuzlingen–Wil sowie Frauenfeld–Romanshorn und den beiden Halbstundentakt-Bahnlinien Zürich–Romanshorn und St. Gallen–Weinfelden ist das Dorf im Mittelthurgau bequem erreichbar. Weiter weist die politische Gemeinde eine grosse Anzahl Dienstleistungs-, Handels-, Gewerbe- und auch Industriebetriebe auf, die es den Einwohnern erlaubt, praktisch alle Tagesbedürfnisse ganz in der Nähe abzudecken. «Zu unseren Anziehungspunkten gehören mit Bestimmtheit das frisch renovierte Schloss, die umgebaute Mühle, in der die Verwaltung untergebracht ist, und natürlich der malerische alte Dorfkern», schwärmt Erich Baumann.

Die Gemeinde Bürglen in Kürze Bevölkerung Wohnbevölkerung 2010 Ausländeranteil Arbeit und Wirtschaft Berufstätige Betriebe Zupendler pro Tag Wegpendler pro Tag Arbeitslosenquote

3252 Personen 24,3 Prozent 1121 Personen 160 718 Personen 1194 Personen 4,6 Prozent

Erich Baumann vor der alten Mühle, die zur Gemeindeverwaltung umgebaut worden ist. Sport-Tagesschule in Bürglen Die Verwaltungsaufgaben der politischen Gemeinde werden im zentral gelegenen Gemeindehaus Bürglen abgewickelt. Im Dorf selbst werden je eine römisch-katholische und eine reformierte Kirche beherbergt. «Auf unsere Schule sind wir besonders stolz», freut sich der Gemeindeammann darüber, dass zum einen die Oberstufenschule mit einem neuzeitlichen Bildungsmodell unterrichtet. Ein ganz wichtiges Unterrichtselement ist dabei der Lernraum, in dem im Verband eines ganzen Jahrgangs in Begleitung durch Lehrpersonen an den Lernzielen der Schüler gearbeitet wird. Andererseits unterrichtet auch seit neun Jahren die Thurgauer SportTagesschule im Oberstufenschulhaus. Weitere Schulen und

die Ausbildungsorte im Dreieck Frauenfeld, Kreuzlingen und Romanshorn sowie in den Stadtzentren St. Gallen, Zürich und Konstanz sind bequem erreichbar. Lohnenswerter Rundgang Rund 40 Vereine und Gruppierungen, von den landesweit erfolgreichen Armbrustschützen und den Sportlern über mehrere

«Naturfreunde schätzen das Naherholungsgebiet.» Gesangschöre und die ZitherGruppe bis hin zur Interessengemeinschaft Altersforum, bieten viele Möglichkeiten zu einer schnellen Integration und interessanten Freizeitbeschäftigung. «Besonders unsere Naturfreunde schätzen das Naherholungs-

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Bild Marcel Tresch

gebiet und ein längerer Rundgang durch unsere Dörfer ist absolut lohnenswert», so Erich Baumann weiter. Als unbedingt sehens- sowie erlebenswert bezeichnet er Spaziergänge durch Wälder und Wiesen sowie den Spielplatz an der Thur. Mit Charme und Charakter In Istighofen auf der südlichen Thurseite ist in den letzten Jahren ein Wohngebiet mit vielen schönen Eigenheimen entstanden. Ausserdem beherbergt das Dorf die noch einzige Käserei auf Gemeindegebiet. Während Opfershofen hauptsächlich von den Landwirtschaftsbetrieben geprägt blieb, ist aus dem ehemaligen Bauerndorf Leimbach eine sehr schmucke Gemeinde erwachsen, ohne ihren ländlichen Charakter zu verlieren. ■


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Kaum spĂźrbarer RĂźckgang der Angebotsmieten

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XQG EHL  Im Juli 2011VWHKHQ verzeichnen Angebotsmieten einen leichten RĂźck3XQNWHQ JURVVH :RKQXQJHQ  9HUJOLFKHQ PLW -XOL  VWHLJHQ GLH 0LHWSUHLVH LP gang von minus 0,1 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2010 resultiert jedoch ein 6HJPHQW GHU NOHLQHQ :RKQXQJHQ XP  3UR]HQW ZlKUHQG GLH JURVVHQ :RKQXQJHQ Anstieg von plus 1,9 Prozent. Der homegate.ch-Index ÂŤSchweizÂť steht somit neu XP SOXV  3UR]HQW ]XOHJHQ

bei 118,0 Punkten.

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u diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zßrcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise fßr neue und wieder zu vermietende Wohnungen. Bern im Mietpreisauftrieb In den Regionen Basel (minus 0,1 Prozent) und Zßrich (minus 0,4 Prozent) wird ebenfalls ein Rßckgang beobachtet, während die Angebotsmieten in der Region Bern um plus 0,6 Prozent anziehen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten in Bern um plus 2,6 Prozent, in Zßrich um plus 1,5 Prozent und in Basel um plus 1,0 Prozent.

   

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Der homegate.ch-Index WohnungsgrÜsse misst die monatliche Veränderung der Miet'HU KRPHJDWHFK$QJHERWVPLHWLQGH[ :RKQXQJVJU|VVH PLVVWWohnungen GLH PRQDWOLFKH preise von kleinen Wohnungen bis drei Zimmer und von grÜsseren ab dreiein9HUlQGHUXQJ GHU 0LHWSUHLVH YRQ NOHLQHQ :RKQXQJHQ ELV GUHL =LPPHU XQG YRQ halb Zimmer fßr die ganze Schweiz. Er gilt fßr neu und wieder zu vermietende Wohnungen.

JU|VVHUHQ :RKQXQJHQ DE GUHLHLQKDOE =LPPHU IÂ U GLH JHVDPWH 6FKZHL] (U JLOW IÂ U QHX Grafik homegate.ch XQG ZLHGHU ]X YHUPLHWHQGH :RKQXQJHQ %DVLV ELOGHW GHU -DQXDU  PLW ,QGH[VWDQG 

Erstmals seit einem Jahr wieder gĂźnstigere neue und grosse Wohnungen Im Juli 2011 verzeichnen die Angebotsmieten im Segment der grossen Wohnungen erstmals seit 12 Monaten einen RĂźckgang um 0,2 Prozent. Die Mieten

September 2011

der neuen und alten Wohnungen gehen im Juli um 0,2 Prozent bzw. um 0,1 Prozent zurßck. Keine Veränderung gibt es im Bereich der kleinen Wohnungen, wo der Index auf 117,3 Punkten stagniert. Im 12-Monate-Vergleich ist der Anstieg der Mieten mit plus 3,2 Prozent bei den neuen Wohnungen am deutlichsten, gefolgt von den grossen Wohnungen mit 2,3 Prozent und den alten und kleinen Wohnungen mit je plus 1,4 Prozent. Qualitätsbereinigung Die Entwicklung der Angebotsmietpreise fßr die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und GrÜsse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser sogenannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung fßr neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz. pd/os ■

Veranstaltungstipp 14. Altnauer Apfelwochen Vom 3. bis 17. September 2011 finden in Altnau die 14. Apfelwochen statt. Ăœber 25 grĂźne Tafeln im ganzen Ort verteilt weisen auf die teilnehmenden Fachgeschäfte und Restaurants hin. Ob Sie ein leckeres Apfelgericht geniessen mĂśchten oder bei Ihrem Einkauf einen knackigen Apfel Ăźberreicht bekommen. In diesen zwei Wochen steht Altnau ganz im Zeichen des Apfels. Auf den Spuren von Hans Baumgartner Der bekannte Fotograf Hans Baumgartner, am 10. September 1911 in Altnau geboren, wĂźrde in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiern. Der Geburtsort sucht nach Spuren aus Hans Baumgartners Jugendzeit und wĂźrdigt den Fotografen mit einer Ausstellung im Rahmen der Apfelwoche. Die Vernissage findet am 2. September um 19.30 Uhr im Martinshaus statt. Kulinarisches und Wettbewerb Die teilnehmenden Restaurants Hotel Altnauerhof, Bistro AVIA Seeblick, Wirtschaft zum Schwanen, Gasthaus Schiff, Gasthaus Krone, Gasthaus Post und SKA bieten Gerichte und Getränke passend zur Apfelwoche an. Am 11. September findet auf dem Feierlenhof der ApfelchĂźechlitag statt. Der Verein Mittagstisch lädt am 14. September zu ÂŤGhackets und HĂśrnliÂť mit Apfelmus ins Martinshaus ein und am Abend des 14. bereichert der Apfelkochkurs mit Hans Wiesli und Marlen Barth die Apfelwoche. Am 10. September bieten die Familien Eberle und Braun die MĂśglichkeit, bei der Apfelernte dabei zu sein und einen Zvieri in der Obstplantage zu geniessen. Während der ganzen Apfelwochen läuft ein Wettbewerb, der von einer Schulklasse aus Altnau erarbeitet wurde. Die Fragen sind an den grĂźnen Tafeln zu lesen und die Antwortkarten liegen in allen Geschäften und Restaurants auf. Als Hauptpreis winken Einkaufsgutscheine im Wert von 1000 Franken, die in den teilnehmenden Fachgeschäften eingelĂśst werden kĂśnnen. Abgeschlossen werden die Apfelwochen am 17. September mit dem traditionellen Herbstmarkt auf dem Schulhausplatz.


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die gewerbevereine der region – heute: gewerbe thurgau weinfelden und umgebung

«Gemeinsam aktiv – zusammen stark!»

Erich Marte freut sich, dass es dem lokalen und regionalen Gewerbe weitgehend gut geht.

Bild Marcel Tresch

Im April vor fünf Jahren haben sich der Gewerbeverein Weinfelden, der TGshop Weinfelden und der Verein Marketing Weinfelden für ein Zusammengehen entschlossen. Seither werden im äusserst aktiven Vorstand die Kräfte optimal gebündelt und die Synergien genutzt. marcel tresch

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er Verein Gewerbe Thurgau Weinfelden und Umgebung zählt heute, fünf Jahre nach der Fusion, rund 280 Mitglieder. Der eingehende Slogan «gmeinsam aktiv – zäme stark» lässt nichts an Deutlichkeit zu wünschen übrig, welcher Zweck direkt verfolgt wird: den Zusammenschluss von Angehörigen des selbstständigen Mittelstandes in Detailhandel, Handwerk, Gewerbe, Industrie sowie freien Berufen zur Förderung des gemeinsamen Wohls. Das Ziel wird unter anderem durch eine professionelle Organisation, die gezielte Förderung des Berufs-

nachwuchses, das damit direkt zusammenhängende Bildungswesen, die Förderung eines fairen Wettbewerbs, die Betriebsrundgänge sowie Durchführung zahlreicher Anlässe erreicht. Zahlreiche Anlässe im Jahr «Wir sind ein sehr aktiver Verein», betont Erich Marte, der im Verein für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich ist. Dass dabei der Interessenaustausch und mit ihm verbunden die Geselligkeit nicht zu kurz kommen, versteht sich von selbst. Seit der Generalversammlung im letzten Frühling bis Ende des laufenden Jahres stehen nicht weniger als 16, teils auch mehrtägige Veran-

staltungen auf dem Programm. Dazu gehören z. B. das Thurgauer Gewerbeforum, die Berufsmesse Thurgau, der GewerblerApéro an der Wega, der Detaillisten-Infotreff, der Be-

«Die Kundenbindung unserer Mitglieder ist sehr gut.» rufswahl-Parcours für interessierte Schüler der zweiten Oberstufe sowie eine Metzgete. Der traditionelle Adventsmarkt mit Sonntagsverkauf und das romantische Einkaufen bei Kerzenschein bilden im kommenden Dezember den Abschluss der vielen Aktivitäten.

Sachbezogene Unterstützung «Selbstverständlich sind weitere Anlässe zu aktuellen Themen immer möglich», erklärt Erich Marte. Dazu gehört die politische Unterstützung bei gewerblichen Anliegen. Empfehlungen bei Wahlen werden aber keine abgegeben. Um dennoch Interessen stark in den lokalen und regionalen Behörden vertreten zu können, werden wiederum Mitglieder zu persönlich politischen Aktivitäten motiviert. Die Gründe für diese Einstellung liegen auf der Hand: «In unserem Verein sind durch die Mitglieder verschiedene Parteien und Interessengruppen vertreten. Es wäre nicht korrekt, einzelne Personen oder Parteien zu unterstützen.» Das Wachstum ist spürbar Dass es derzeit und auch in absehbarer Zukunft sowohl den lokalen wie regionalen Geschäften und Betrieben überwiegend gut geht, lässt Erich Marte natürlich gern verlautbaren. «Die Auftragsbücher der Mitgliederfirmen sind grösstenteils voll und die Auftragslage ist zufriedenstellend», so der Versicherungsfachmann mit Arbeitsort in Frauenfeld. Untermauert wird seine Aussage unter anderem mit der derzeit schon länger anhaltenden und sehr regen Bautätigkeit in und rund um Weinfelden, das kürzlich dank seiner Standortstärke die Grenze von 10 000 Einwohnern überschritt. Dieses Wachstum, das sich nicht nur auf die Bevölkerung bezieht, sondern auch Firmenneuzuzüge in der Statis-

tik beinhaltet, spürt der Verein Gewerbe Thurgau Weinfelden und Umgebung durch Anmeldungen von Neumitgliedern. Aufträge regional vergeben Das Anhängsel «… und Umgebung» im Signet der Gewerbevertreter ist ganz bewusst angebracht, womit eine zusätzliche klare Ausrichtung demonstriert wird. «Wir haben für alle Unternehmen ein offenes Ohr, ohne

«Die Auftragsbücher der Firmen sind grösstenteils voll …» geografische Grenzen», so Erich Marte. Zudem sind Mehrfachmitgliedschaften in den Gewerbeverbänden heute üblich. Ziel der Weinfelder Gewerbler ist es schliesslich, dass die ganze Region angesprochen wird. Indirekte Exportthematik Dies gelingt den KMU übrigens bestens. «Die Kundenbindung unserer Mitglieder ist sehr gut», bestätigt Erich Marte. Die lokalen und regionalen Dienstleistungserbringer geniessen einen hohen Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung, was dazu führt, dass die Hemmungen von Auftraggebern klar steigen, Arbeiten auswärts oder gar ins nahe Ausland zu vergeben. Dass sich der starke Franken und schwache Euro laut Erich Marte dennoch auf lokale Unternehmen auswirken, liegt auf der Hand: «Als Zulieferant in die Exportindustrie und den Detailhandel leidet auch das Gewerbe unter dem starken Franken.» ■


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Mustervorlagen

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42. Messe Bauen & Modernisieren vom 1. bis 4. september in der messe zürich

Vom Traum zur Wirklichkeit 600 Aussteller bekennen sich vom 1. bis 4. September in der Messe Zürich mit ihren Innovationen zum energieeffizienten Bauen. Mit der fundamentalen Weichenstellung des Bundesrates zur Nachhaltigkeit wird auch der Gebäudebereich noch stärker auf die Nutzung erneuerbarer Energien und die Chance Cleantech setzen. Die diesjährige Messe bietet den Besucherinnen und Besuchern Neuentdeckungen und aufschlussreiche Einblicke hinter die Fassaden des modernen Bauens.

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ie 42. Messe Bauen & Modernisieren gliedert sich in sieben Hallen. Sie deckt zusammen mit der gleichzeitig stattfindenden Eigenheim-Messe Schweiz sämtliche Themen ab – von der Wahl des Bauplatzes bis zur Farbe im Bad. Die 13 Sonderschauen präsentieren sich als Schauplätze voller Ideen. Hier erhält das Publikum fundiertes Wissen über Fenster und Bodenbeläge, das vernetzte Wohnen, Minergiestandards, nachhaltige Energiequellen wie Geothermie, Sonne und Holz sowie die Aussicht auf Fördergelder. Thomas Wiesmann, Präsident Küchenverband Schweiz, bringt es auf den Punkt: «Eine nachhaltige Gesellschaft verlangt kreative Ideen und eine stetige Auseinandersetzung.» Er spricht damit die emotionale Welt der Küche an, die auch dieses Jahr zentrales Thema der Messe ist.

Wissen wird vermittelt In zahlreichen Fachvorträgen zu den Themen energetische Haus-, Fassaden- und Heizungssanierung, Solaranlagen, Elektroinstallation und Traumküche werden Zahlen und Fakten präsentiert, Fallbeispiele gezeigt und Berechnungen angestellt, die den Zuhörerinnen und Zuhörern die Entscheidung erleichtern. Innerhalb des Vortragszyklus zum Thema Energieeffizienz unter dem Patronat des BFE wird Roger Nordmann, Nationalrat und Präsident von Swissolar, anlässlich der Messe sein Buch über die atom- und erdölfreie Zukunft vorstellen. Sonderschau «Räume gestalten» wird eingeführt Neu an der Messe vertreten ist die Sonderschau «Räume gestalten» mit den Schwerpunkten Möblierung, Farbe, Licht, Design

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und Gartengestaltung. Das Zürcher Einrichtungshaus Zingg-Lamprecht AG beteiligt sich zusammen mit weiteren Ausstellern an diesem spannenden Messeauftritt. Bei einem Publikumswettbewerb winkt der Gewinnerin oder dem Gewinner eine Wohnberatung im Wert von CHF 15 000.–. Minergie-Modul «Raumkomfort» wird lanciert Wer sein Zuhause intelligent ausrüsten will, erfährt an der hersteller- und produkteübergreifenden Sonderschau «Intelligentes Wohnen», woran zu welchem Zeitpunkt gedacht werden soll. Zudem entwickelt die Gebäude Netzwerk Initiative (GNI) eine Serie neuer Projekte und lanciert bis Messebeginn das Minergie-Modul «Raumkomfort». Eigenheim-Messe Schweiz Wer eine Immobilie oder einen Baupartner sucht, darf beim Messerundgang wählerisch sein: Zahlreiche Generalunternehmer und Immobilienentwickler sind mit laufenden Projekten im schweizerischen Wohnmarkt

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vor Ort und wissen, wo bestehende oder Neubauimmobilien zum Verkauf stehen. Unter den 60 Ausstellern sind über zehn auf energiebewusstes Bauen spezialisierte Architekturbüros vertreten. Das effiziente Passivhaus steht dabei im Mittelpunkt. Weitere Messethemen beinhalten die Finanzierung und das Forum mit täglichen Fachvorträgen. Die am homegate.ch-Stand präsente Feng-Shui-Expertin Barbara Rüttimann verrät mit Tipps und Tricks, wie Harmonie und Wohlbefinden ins Eigenheim fliessen.

Appenzell Ausserrhoden und Limmattal zu Gast An der Eigenheim-Messe Schweiz vom 2. bis 4. September stellen sich zwei unterschiedliche Wirtschaftsräume vor. Der Kanton Appenzell Ausserrhoden und erstmals die Standortförderung Limmattal zeigen ihre Reize an Wohn-, Lebens- und Erholungsqualität, neuen Siedlungsprojekten und verfügbarem Bauland.  powered by homegate.ch ■

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Fachvorträge – Während 4 Tagen werden 60 Fachvorträge zu den Themen Planen, Bauen und Wohnen angeboten. Sie sind für die Messebesucher kostenlos. Vortragsthemen 2011: - Intelligentes Wohnen - Küchenplanung - Energetische Fassadenreinigung - Nachbarrecht - Planung und Umsetzung von Elektroinstallationen - Richtige Dämmung - Einbau Wärmepumpe - Sonnenenergie - Feng Shui.

Fachvorträge Samstag und Sonntag 13.45 Uhr: Das Passivhaus – modern und effizient: Matthias Sauter, Geschäftsleiter arento ag. 11.15 Uhr. Holzsystembau oder Massivbau – ein Überblick: Bijouhaus AG, Peter Wolff, Architekt. 15.15 Uhr: Stockwerkeigentum – Wohnform der Zukunft! Organisation, Regeln und Rechte – was ist beim Kauf zu beachten? HEV Schweiz, Thomas Oberle, Jurist 14.30 Uhr: Feng-Shui im Eigenheim,Barbara Rüttimann, Feng-Shui-Expertin.


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September 2011

Ausgabe 9 | 23

Der einfluss der unternehmen auf den immobilienmarkt

Arbeitsplätze stärken Immobilienmarkt Verschiedene Thurgauer Unternehmen weisen erfreuliche Wachstumsraten auf. Sie stärken damit den Thurgauer Arbeits- wie auch den Immobilienmarkt. Laut LiegenschaftsExperte Werner Fleischmann bleibt aber das Angebot an Wohnraum weiterhin knapp.

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ie Stadler Rail Group des Thurgauer Unternehmers Peter Spuhler ist nur ein Beispiel: Sie erkämpfte sich vom verschlafenen Bauerndorf Bussnang aus eine führende

Einsteigen bitte – Peter Spuhler (links) und Werner Fleischmann rechnen, dass dank attraktiver Arbeitsplätze immer mehr Menschen Wohneigentum im Thurgau erwerben.

Marktstellung für Schienenfahrzeuge auf der ganzen Welt. Von den rund 1400 StadlerAngestellten im Thurgau wohnen 77 Prozent im Kanton, sodass auch das Angebot an Wohnraum von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist. Spuhler rechnet damit, dass das Unternehmen 2012 über 2500 Mitarbeitende im Thurgau beschäftigen wird.

Wochenaufenthalter im Thurgau tätig zu sein.» Allerdings wirkten der attraktive Lebensraum und die relativ tiefen Lebenshaltungskosten anziehend, und nicht selten werde auch der Wohnort gewechselt.

Eigenheim für Arbeitskräfte Ein Grossteil der Beschäftigten arbeitet laut Spuhler in der Produktion. Gerade diese Mitarbeitenden seien daran interessiert, in der Nähe des Arbeitsplatzes zu wohnen: «Darunter sind viele qualifizierte Berufsleute, von denen etliche ein Eigenheim besitzen.» Das sei der Vorteil der moderaten Immobilienpreise im Thurgau: «Auch ein Produktionsangestellter kann sich im Thurgau noch ein Haus leisten.» Aus einem grösseren Umkreis werden hingegen fachlich versierte Ingenieure rekrutiert: «Solche hoch qualifizierte Fachleute sind zum Teil bereit, einen längeren Arbeitsweg in Kauf zu nehmen oder als

Verdichtet bauen Spuhler räumt indes ein, dass die Gemeinden angesichts der Zuwanderung, die weiterhin anhalten werde, zukunftsorientiert planen müssten. Sie dürften nicht die gleichen Fehler machen wie im Grossraum Zürich: «Wenn neuer Wohnraum geschaffen wird, soll der attraktive Lebensraum verdichtet überbaut werden.» Spuhler bringt es auf den Punkt: «Zuwanderung ja, Zersiedelung nein.» Ebenso ist es ihm, der im Herbst nach zwölfjähriger Tätigkeit als Nationalrat für eine weitere Amtsperiode antritt, ein Anliegen, dass Wohneigentum schweizweit gefördert wird: «Junge Familien mit Kindern sollten endlich mehr profitieren.» Er hoffe auf mehrheitsfähige Bausparmodelle und verstehe es unter anderem auch als seinen politischen Auftrag, die Schweizer Wohneigentumsquote steigern zu helfen, die im europäischen Vergleich sehr tief sei. Sie beträgt gegenwärtig rund 39 Prozent und ist

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damit die tiefste Quote in ganz Europa, wo sie in der Regel auf weit über 50 Prozent und zum Teil sogar auf über 90 Prozent liegt. Diesbezüglich ist Werner Fleischmann guter Dinge, dass der Thurgau mit gutem Beispiel vorangehen werde, beträgt doch die Wohneigentumsquote im Thurgau immerhin 48 Prozent. Arbeitsplätze steigern Attraktivität Werner Fleischmann, Inhaber der Fleischmann Immobilien AG, ist überzeugt, dass im Thurgau aufgrund der stetigen Wirtschaftsentwicklung und des soliden Immobilienmarktes in den nächsten Jahren noch mehr Wohnraum geschaffen werden muss: «An vielen Orten ist die Nachfrage grösser als das Angebot, wobei natürlich vor allem bevorzugte Lagen nach wie vor häufiger gesucht werden.» Qualifizierte Arbeitsplätze trügen zu einer erheblichen Attraktivitätssteigerung einer Gemeinde bei. Deshalb begrüsst es Fleischmann sehr, dass die Stadler Rail Group gerade auch in eher kleineren Gemeinden wie Bussnang und Erlen an nicht ausgesprochen zentraler Lage Arbeitsplätze schafft.  Fleischmann Immobilien AG ■

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Bauernhaus mit Stall, viel Land

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GEWERBE IM WANDEL: STEDY GEWÜRZ AG

Vom Metzger zum Gewürzmischer Mit 34 Jahren hat sich Peter Stettler, der bis zu diesem Zeitpunkt als Metzger in der Fleischveredelung und im Verkauf tätig war, seinen Lebenstraum erfüllt und sich als Gewürzmischer selbstständig gemacht. ALOIS SCHWAGER

B

egonnen hat alles mit der Kreation von Marinaden. Sein Ziel bestand von Anfang an darin, hochwertige Produkte zu produzieren, die nicht an jeder Ecke erhältlich sind und so dem Metzger zu helfen, sein Fleisch zu verkaufen. Geld war zu Beginn wenig vorhanden, dafür umso mehr Ideen, die laufend realisiert wurden. Bei seinen Marinaden verzichtete er von Anfang an auf jegliche Konservierungsmittel. Haltbar gemacht werden sie mit Bienenhonig oder Zuckerrohrmelasse. Diesem Prinzip ist Stedy bis heute treu geblieben. Steter Ausbau Wie nebenstehender Box entnommen werden kann, wurde und wird das Sortiment stetig ausgebaut: von Trockengewürzmischungen über die beliebten

Schnitzelsaucen (wie Pariser Schnitzelsauce oder die Piccata milanese) bis zu Spezialitäten. Neue Produkte entstehen meistens aus einer Idee, einem Blitzgedanken, einer Beobachtung oder in einem Gespräch mit einem Kunden. Doch die Idee für ein Produkt allein genügt noch lange nicht. Nach einer internen Degustation wird aus drei bis sechs Varianten eine auserkoren. Diese wird dann im Markt getestet. Meistens wird sie an einer Messe oder einer Ausstellung vorgestellt. Das beste Beispiel dafür ist das «HärdöpfelGwürz», das vor fünf Jahren lanciert wurde. 2006 nahmen Peter und Valentin Stettler 200 Kilogramm dieses neuen Produkts, abgefüllt in 300-GrammStreuer, mit an die Olma. Der ganze Vorrat war in Kürze ausverkauft. Damit war dieses

Peter Stettler bei seiner Lieblingsbeschäftigung, beim Gewürzmischen.

Valentin und sein Vater Peter Stettler bilden die Geschäftsleitung. Produkt lanciert. Der Erfolg hält bis heute an. Geschäftsübergabe in vollem Gang Bereits vor acht Jahren hat sich Peter Stettler Gedanken darüber gemacht, wie seine Nachfolge geregelt werden sollte. Unterstützt wurde er dabei durch den Partner im Bereich Treuhand und Buchhaltung. Schritt für Schritt wurde Sohn Valentin – er hat sich zumVerkäufer ausbilden lassen und war später Geschäftsführer in einem Elek-

tronikmarkt – in den Geschäftsprozess einbezogen und lernte so die Zusammenhänge immer besser kennen. «Bereits in den Kinderjahren habe ich gesehen, was es braucht, um mit einer Geschäftsidee zu bestehen und wieviel Einsatz nötig ist. Mir gefallen der vielseitige Job, die Abwechslung und die verschiedenen Herausforderungen.» Valentin und Peter Stettler bilden heute gemeinsam die Geschäftsleitung. Während Peter Stettler für die Produktion zuständig ist und weiter an neuen

Stedy Gewürz AG 1980 Metzger Peter Stettler erfüllt sich einen Lebenstraum und macht sich als Gewürzmischer selbstständig. 1985 Die Stedy-Marinaden werden durch Trockengewürzmischungen ergänzt. 1990 Zusammen mit italienischen Fachleuten werden Schnitzelsaucen entwickelt. 1995 Stedy wird Vertragslieferant des Metzgermeisterverbandes. Die Spargruppe wird Kunde. 1998 Mit Stedy-Produkten erstmals an der Olma. 2000 Für «Natura Güggeli» werden Dipp-Saucen entwickelt, die bis 60 Grad haltbar sind. 2006 Start mit dem HardöpfelGwürz an der Olma – 200 Kilo abgefüllt in 300-Gramm-Dosen. 2009/10 Umzug von Märwil nach Weinfelden. Start mit der Produktion am neuen Standort im Jubiläumsjahr, Januar 2010.

An Publikumsmessen wie der Olma werden die Produkte auf Markttauglichkeit getestet.

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Ausgabe 9 | 25

TESTBERICHT | DER KIA SPORTAGE 2.0 CRDi «STYLE»

ie aktuelle dritte Generation des Kia Sportage hat so rein gar nichts mehr mit dem Biedermann-Image seiner Vorgänger gemeinsam. Gelungene Proportionen, die hohe Gürtellinie sowie die Front mit flacher Frontscheibe und mächtigem Kühlergrill lassen ihn einAugust 2011 drucksvoll daherrollen. Dabei wirkt er wuchtiger, als er ist: Mit 4,44 Meter Länge und 1,63 Me-

ter Höhe darf er durchaus als Kompakt-SUV betitelt werden. Innen überzeugt der Kia Sportage mit erhöhter und übersichtlicher Sitzposition, guter Übersichtlichkeit sowie zahlreichen Ablagemöglichkeiten. Die Sitze sind straff gepolstert aber durchaus langstreckentauglich. Für schöne Aussichten steht optional ein Panoramadach zur Verfügung, das sich bis über die

Rücksitze zieht. Zudem stimmen das Preis-Leistungs-Verhältnis und die im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbesserte Verarbeitungsqualität. Der Kofferraum fasst im Normalbetrieb 564, mit umgelegter Rücksitzbank 1353 Liter. Der in der Testversion verbaute www.schaffhauserpost.ch 2-Liter-Turbodiesel mit 184 PS und 392 Newtonmetern Drehmoment läuft kultiviert und

T★

D

TE

Der neue Kia Sportage präsentiert sich mit selbstbewusster, markanter und zeitgemässer Designsprache.

E

S

zeigt sich selbst im zügigen Galopp nicht übermässig durstig. Zudem fühlt sich der Sportage subjektiv deutlich dynamischer an, als dies die Leistungswerte vermuten liessen. Dazu tragen auch die ausgewogene Fahrwerksabstimmung und der Allradantrieb mit automatischer Kraftverteilung zwischen Vor-

★ FÜR

Asphalt-Cowboy für Stadt und Land

R SI E G FÜ

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TESTET

der- und Hinterachse bei. Der Kia Sportage ist somit ein zeitgemässer Kompakt-SUV mit umfangreicher Ausstattung zum fairen Preis. KIA-Vertretungen: Garage Boltshauser AG, Märstetten, und Baumann Automobile, Bürglen. os ■

TECHNISCHE DATEN Motorisierung: Vierzylinder-Dieselmotor mit 1995 cm3, Common-Rail-Einspritzung, Turboaufladung, 135 kW (184 PS) bei 4000 U/min, max. Drehmoment: 392 Nm ab 1800 U/min, Partikelfilter, intelligenter Allradantrieb mit automatischer Kraftverteilung und 6-Gang-Automatikgetriebe (auch mit 6-Gang-Schaltgetriebe erhältlich). Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h in 9,8 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h. Verbrauch/Emission: 7,2 Liter/100 km, 189 g CO2/km. Grundausstattung (Style): ABS, Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Bergabfahrhilfe, Berganfahrhilfe, LED-Tagfahrlicht, Fahrer- und Beifahrerairbags, Seiten- und Kopfairbags, ParkPilot hi., Teilleder-Ausstattung, Tempomat, 2-Zonen-Klimaautomatik, Radio/CD mit 6 Lautsprechern, iPod-Anschluss, Bluetooth-Freisprecheinrichtung u.v.m. Ausgabe 8 | 10 Preis: Der Kia Sportage (als 2-Liter-Benziner in der Version «Classic») ist ab CHF 33 950.– (inkl. MwSt.) erhältlich.

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Veranstaltungen Kino/Film Freitag, 26.8.2011 Cinema Luna Frauenfeld Les femmes du sixième étage. Samstag, 27.8.2011 Cinema Luna Frauenfeld The Hunter.

Amriswilerstrasse 016b 8570 Weinfelden Hotline: 071 622 00 33 www.kino-tg.ch

Dienstag, 30.8.2011 Kino Modern Romanshorn Der Freischütz. Donnerstag, 1.9.2011 Cinema Luna Frauenfeld Das Album der Mutter. Donnerstag, 1.9.2011 Cinema Luna Frauenfeld. Zirkus Columbia. Freitag, 2.9.2011 Kulturcinema Arbon The felloship of the drums. Freitag, 2.9.2011 Pädagogische Hochschule, Kreuzlingen Öffentliches Kino der Autismushilfe Ostschweiz

Schlossmühlestrasse 1 8500 Frauenfeld Hotline: 052 720 35 35 www.kino-tg.ch

Neu im Kino 25.8.11 «Final Destination 5» in 3D «Cowboys & Aliens» 1.9.11 «Die 3 Musketiere» in 3D «Kill the Boss» 8.9.11 «Conan der Barbar» in 3D «Freunde mit gewissen Vorzügen» 15.9.11 «Männerherzen ... und die ganz ganz grosse Liebe» «One Way Trip» in 3D 29.9.11 «Wickie auf grosser Fahrt» in 3D

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Kino Charts Donnerstag, 8.9.2011 Cinema Luna Frauenfeld Howl. Samstag, 10.9.2011 Cinema Luna Frauenfeld Das Lied in mir. Samstag, 10.9.2011 Cinema Luna Frauenfeld Hans Baumgartner, Fotograf. Donnerstag, 15.9.2011 Cinema Luna Frauenfeld Beyond This Place. Samstag, 17.9.2011 Cinema Luna Frauenfeld Russlands Wildnis – Im Reich der Tiger, Bären und Vulkane. Donnerstag, 22.9.2011 Cinema Luna Frauenfeld La princesse de Montpensier. Samstag, 22.9.2011 Cinema Luna Frauenfeld The Women With a Broken Nose.

Die 10 erfolgreichsten Filme im Thurgau von 1.7. bis 31.7.2011 1. Harry Potter (3D) 2. Transformers 3 (3D) 3. Der Zoowächter 4. Bad Teacher 5. Harry Potter (2D) 6. Cars 2 (3D) 7. Kung Fu Panda 2 (3D) 8. Brautalarm 9. Larry Crowne 10. Cars 2 (2D)

Wettbewerb Welchen Namen trug Orlando Bloom als Elbenkrieger in der Filmtriologie «Der Herr der Ringe»? Einsenden bis spätestens Freitag, 16.9.2011, an folgende Mail-Adresse: info@wypag.ch Zu gewinnen gibt es 5 × 2 Freikarten fürs Liberty Cinema oder Schlosskino Frauenfeld.

Filmtipp

Die drei Musketiere

Frankreich im 17. Jahrhundert. Gleich an seinem ersten Tag in Paris legt sich der junge D’Artagnan (LOGAN LERMAN) mit den Mus

ketieren Athos (MATTHEW MACFADYEN), Porthos (RAY STEVENSON) und Aramis (LUKE EVANS) an. Doch als er mit geschickter Klinge die Truppen des Fieslings Rochefort (MADS MIKKELSEN) in die Flucht schlägt, nimmt das Trio den jungen Abenteurer in ihrem Kreis auf. Gemeinsam müssen sie einen drohenden Krieg zwischen Frankreich und England abwenden, den der machthungrige Kardinal Richelieu (OscarGewinner CHRISTOPH WALTZ) und die teuflische M’lady de Winter (MILLA JOVOVICH) herbeiführen wollen. Opfer ihrer Intrige sind

der leichtgläubige König Louis XIII. (FREDDIE FOX) und der Herzog von Buckingham (ORLANDO BLOOM). Regisseur Paul W.S. Anderson macht die furchtlosen Helden fit für das neue Jahrtausend: Der Klassiker von Alexandre Dumas wird als rasantes 3D-Abenteuer neu erzählt – dicht gepackt mit Action, witzigen Einfällen der Drehbuchautoren Alex Litvak und Andrew Davies und einem internationalen Star-Ensemble. Gedreht wurde im Herbst 2010 an den schönsten Originalmotiven in Deutschland. ■


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Ratgeber Finanzen und Vorsorge: Scheidungen

Die Auswirkungen auf AHV und Vorsorge Eine Scheidung wirkt sich auf verschiedene Lebensbereiche der Betroffenen aus. So unter anderem auch auf die AHV und die berufliche Vorsorge.

F

ast jede zweite Ehe zerbricht. Und dies hat massive Auswirkungen auf AHV und berufliche Vorsorge. Denn Eheleute profitieren gegenseitig von Lohn und Rente des Partners. Bei der Scheidung muss getrennt werden, was nicht mehr zusammengehört. In der AHV wird das während der Ehe von Mann und Frau erzielte Erwerbseinkommen hälftig geteilt. So will es das Splitting-Modell, das auch Erziehungsgutschriften für das Erziehen von Kindern vorsieht. Diese werden gewährt, bis das jüngste Kind 16 Jahre alt wird. Trennungszeit ist inbegriffen In der beruflichen Vorsorge hat jeder Ehepartner Anspruch auf die Hälfte des während der Ehe gesparten Alterskapitals. Darin eingeschlossen sind auch Freizügigkeitsgelder auf Freizügigkeitskonten oder -policen und allfällige Vorbezüge für bewohntes Wohneigentum. Geteilt wird das gesparte Guthaben zwischen Heirat und dem Datum der rechtskräftigen Scheidung. Der Vorsorgeausgleich wird also auch noch für die Zeit der Trennung durchgeführt, die einer Scheidung vorausgeht. Scheidungsurteil bestimmt Vorsorgeausgleich In der Regel läuft es bei einer Scheidung wie folgt ab: Die Pensionskassen berechnen jeweils die Austrittsleistung. Die Hälfte der Differenz wird an die

Kasse des Partners mit der kleineren Vorsorge überwiesen. Hat dieser keine zweite Säule, fliesst das Geld auf ein Freizügigkeitskonto oder eine -police. Es darf nicht bar ausgezahlt werden. Anders als bei der AHV sieht das Gesetz in der beruflichen Vorsorge in Ausnahmefällen vor, auf den Aus- Nach der Scheidung ist die Vorsorge neu anzupassen. gleich zu verzichten. Dem sollte aber grundsätzlich spart Steuern, weil der Einkaufs- Auch Säule 3a wird geteilt nur zustimmen, wer seine betrag vom steuerbaren Ein- Bei der Scheidung werden nicht Rechte genau kennt und die kommen in Abzug gebracht nur AHV und Pensionskasse finanziellen Folgen abschätzen werden kann. Einkäufe nach ei- geteilt, sondern auch die Gutner Scheidung sind auch dann haben in der Säule 3a. Dies kann. möglich, wenn der Vorbezug für gilt allerdings nur beim Gü­ Wohneigentum noch nicht voll- terstand der ErrungenschaftsScheidungslücken können ständig zurückbezahlt wurde. beteiligung, soweit die Eheleute ausgeglichen werden Wer durch eine Scheidung Lü- Bezieht einer der beiden bereits mit einem Ehevertrag nichts cken in seiner Pensionskasse eine Rente der beruflichen Vor- anderes vereinbart haben. Bei hat, kann diese später durch sorge, eine IV- oder Altersrente, Gütertrennung muss die Säule Einkäufe in die Pensionskasse so muss anstelle der Teilung eine 3a – anders als AHV und berufausgleichen. Das erhöht die angemessene Entschädigung liche Vorsorge – nicht geteilt werden. ■ Leistungen der 2. Säule und festgesetzt werden.

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Veranstaltungen Musik/Konzerte Donnerstag, 25.8.11, 20.15 Uhr Badi-Wiese Mammern 2. International Masterclass Mammern. Sinfonisches Konzert, Dirigent: Christian Sturzenegger, Thurgau. Freitag, 26.8.2011, 20.15 Uhr Badi-Wiese Mammern 2. International Masterclass Mammern. Kompositionen für Chor und Orchester und Kompositionen für Sologesang mit Chor und Orchester. Freitag, 26.8.2011, 21 Uhr Dreiegg Frauenfeld Old-School-Hip-Hop-Party. Mit Barmann Lukas.

El Kahlil, der Begleiter Orientalische Tanzperformance, 2. September, 20.30 Uhr, in der Schulanlage Sandbänkli Bischofszell – Premiere und Benefizperformance für die Krebsliga. Inspiriert durch die Nouvelle «Der Prophet» von Khalil Gibran, sowie seine Liebesbriefe an May Ziadeh. Tanz, Konzept, Choreografie und künstlerische Leitung: Assale Ibrahim. Assale Ibrahim und Wael Mansour, Moderner orientalischer Tanz Zaher Assaf, Violine Oud und Gesang Otto Edelmann, Schauspiel und Rezitation. line, Delaja Mösinger, Viola, Cristina Janett, Cello, spielen von Bohuslav Martinu das Trio à cordes Nr. 1 H 13, von Franz Schubert das Streichtrio Nr. 2 B-Dur D581 und von Ernst von Dohnanyi die Serenade C-Dur op. 10.

Mittwoch, 31.8.2011, 20.15 Uhr Badi-Wiese Mammern 2. International Masterclass Mammern. Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 2, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Sinfonie Nr. 4, «Italienische».

Sonntag, 18.9.2011, 17.15 Uhr Evangelische Kirche Weinfelden Gute Gegenwart. Konzert mit Natasha und Andreas Hausammann.

Donnerstag, 1.9.11, 20.15 Uhr Badi-Wiese Mammern 2. International Masterclass Mammern. Sinfonisches Konzert, Dirigent: Thomas Fischer.

Sonntag, 4.9.2011, 17 Uhr Hist. Museum, Schloss F'feld Isabella. Tanzperformance mit «Distanz», Beatrice Im Obersteg, Tanz, und Markus Lauterburg, Percussion. Anmeldung erforderlich.

Freitag, 2.9.2011, 20.15 Uhr Badi-Wiese Mammern 2. International Masterclass Mammern. Uraufführung «Lumen», Komponist, Dirigent und Sänger: David Lang. Komposition für Chor und Sinfonieorchester. Samstag, 3.9.2011, 21 Uhr Badi-Wiese Mammern 2. International Masterclass Mammern. GETS LOUD, «SHAKRA – Back on Track». Auftritt der schweizerischen Melodic-Hard-Rocker aus Trub im Emmental. Sonntag, 4.9.2011, 17 Uhr Klosterkirche St. Katharinental Foaming eternity. Das besondere Konzert am Ort der Stille und Begegnung – seit 1943. Sonntag, 11.9.2011, 17 Uhr Evangelische Kirche Sulgen Herbstkonzert des Jugendorchesters Oberthurgau. Gespielt werden Werke von V. Kalinnikov, E. Krenek, P. Tschai­kovsky, S. Rachmaninoff und B. Bartok. Samstag, 17.9.2011 Kirche Leutmerken, AmlikonBissegg Trio Arsis. Marita Seeger, Vio-

«Weinfelder POST» Rathausstrasse 18 CH-8570 Weinfelden www.weinfelderpost.com

Theater/Tanz

Freitag, 9.9.2011, 20.30 Uhr Casino Frauenfeld El Khalil, der Begleiter. Orientalische Tanzperformance. Samstag, 10.9.2011, 20 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Peter Spielbauer: Das Flatte Blatt. Samstag, 17.9.2011, 20 Uhr Thurgauerhof, Weinfelden Ursus & Nadeschkin: Zugabe – lauter Lieblingsnummern. Samstag, 17.9.2011, 20.15 Uhr Theaterhaus TG, Weinfelden Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Mittwoch, 21.9.2011, 20.15 Uhr Phönix Theater 81, Steckborn Performance to the dark side

of the moon nach Ray Bradbury und Pink Floyd. Freitag, 23.9.2011, 20.15 Uhr Theaterhaus TG, Weinfelden Ohne Halt bis Bern. Weitere Aufführung: Samstag, 24.9. Samstag, 25.9.2011, 17.15 Uhr Theaterhaus TG, Weinfelden Herr Dachs macht ein Fest. Kindertheater. Weitere Aufführung: Mittwoch, 28.9., 14.15

Literatur/Vorträge 21.8 bis 11.9.2011 Haus zum Komitee Weinfelden Sommeratelier 2011. Sprachschuppen: Franziska Etter und Regula Sonderegger. Mittwoch, 31.8., 19.30 Uhr: Kunstgespräch zum Sommeratelier. Samstag, 27.8.2011, 10.30 Uhr Kantonsbibliothek Frauenfeld Bilderbuchkino. Freitag, 2.9.2011 Jugendmusikschule, Weinfelden Der Novemberschreiber. Buch-Vernissage. Der Weinfelder Autor Hans Peter Niederhäuser stellt sein RomanDebüt vor.

WYPAG AG  «POST» Medien

Iselisbergstrasse 4 CH-8524 Uesslingen info@wypag.ch www.wypag.ch Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 24 41

Dienstag, 20.9.2011, 19.30 Uhr Kantonsbibliothek, Frauenfeld Wortgeschichten. «Vo Tüpflischiisser und Schutzgatter. Wortgeschichten.» Mit Sprachforscher Dr. Christian Schmid.

Kunst/Museum Bis 30.9.2011 Weinkeller Felsenburg W'felden down under. Einladung zu einer Reise nach «down under» mit Fotografien von Doris Naef. Sonntag, 28.8.2011, 14 Uhr Hist. Museum Bischofszell Ausstellung. Samstag, 3.9.2011, 17.17 Uhr Galerie Freudenhaus Bischofszell Verborgene Schätze. Vernissage: Milly Broder – Linoldrucke, Dora Muzzarini – Acrylbilder, Margrith Gyr – Keramikobjekte. Weitere Termine: 9.9, 15.9, 16.9. und 22.9. jeweils um 17 Uhr; 10. und 17.9. um 11 Uhr.

Diverses Freitag, 26.8.2011, 19.45 Uhr Bischofszell 3. Fledermausnacht.

Dienstag, 6.9.2011, 19 Uhr Kunstmuseum TG, Kartause Wissenswerkstatt: Die Kartäuser und der frühe Buchdruck. Vortrag von Felix Ackermann.

Mittwoch, 31.8.2011,18.30 Uhr Weinfelden Auf Frauenspuren in Weinfelden, 18./19. Jh. – Dorfrundgang mit Susanne Dschulnigg .

Dienstag, 6.9.2011, 19 Uhr Weinkeller Felsenburg W'felden Wein, Weib und Mönchspfeffer.

Sonntag, 4.9.2011, 14 Uhr Papierfabrik Bischofszell Historische Papiermaschine PM1 in Bischofszell offen!

Freitag, 16.9.2011 Eisenwerk Frauenfeld 11. Frauenfelder Lyriktage. www.kulturstiftung.ch

Sonntag, 4.9.2011, 15 Uhr Typorama Bischofszell Führung.

Geschäftsleiter Felix Walder fwalder@wypag.ch Chefredaktor Dr. Alois Schwager (as) aschwager@frauenfelderpost.ch Verlagsleiter Oliver Schmid (os) oschmid@schaffhauserpost.ch Redaktioneller Mitarbeiter Marcel Tresch (mt) mtresch@wypag.ch Anzeigenverkauf Bianca Ritter (br) britter@wypag.chManuela Doster mdoster@wypag.ch Marlies Wehrli mwehrli@wypag.ch Produktion und Druck AZ Print Neumattstrasse 1 CH-5001 Aarau Telefon +41 58 200 42 70 Telefax +41 58 200 42 71 www.azprint.ch Vertrieb APZ Direct AG Ernst Müller-Strasse 8 CH-8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30 Telefax +41 52 632 31 90 www.apz.ch Druckauflage 27 000 Exemplare Verteilung Die «Weinfelder POST» wird monatlich mit einer Auflage von 24 186 Exemplaren kostenlos in alle Haushaltungen (inkl. Postfächer) im gesamten Bezirk verteilt. Zusätzlich erfolgt der Vertrieb von 2500 Exemplaren an ausgewähl­ten POS.

WEINFELDER

«Spinnen» – Freies Theater Thurgau Freitag, 9. September, im Theater Thurgau, Weinfelden «Spinnen», das erste Theaterstück der im Thurgau aufgewachsenen Autorin Sabine Wang, spielt in einer offenen Psychiatrieabteilung. Es entstand 2002 im Rahmen der Schweizer Autorenwerkstatt «Dramenprozessor». Das kluge, vielversprechende Debüt ist ein poetisch-subtiles Kammerspiel über Kippfiguren, Vereinzelung, Identitätsbrüche und Kommunikationsnotstände. Weitere Aufführungen: 10.9., 20.15 Uhr, 11.9, 17.15 Uhr

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September 2011

Gewürz-«POST»

Stedy-Fäscht 2011

Ab 11 Uhr öffnet Stedy die Tore zur Produktion, zur Abfüllerei sowie den Fabrikladen für die Öffentlichkeit. Schauen Sie uns über die Schulter, füllen Sie Ihren eigenen Streuer. Geniessen Sie die über zehn verschiedenen Degustationen und lassen Sie Ihre Kinder Streuer für das Rennen dekorieren oder bewundern Sie die Show der Artisten im Zirkuszelt. Das grosse Geburtstagsfest für das «HärdöpfelGwürz» bietet für Jung und Alt etwas. Ab 19.30 Uhr folgt das besondere Konzert: Overhead, die Accoutist Cover Band, spielt für die JuniorenMannschaft des FC Tobel. Die drei Jungs von Overhead spielen Acoustic PopRock und reissen das Publikum mit ihren Songs wie Baila, Sweet Home Alabama und Summer of 69 regelmässig vom Hocker. Der Eintritt ist gratis und der Barbetrieb sorgt mit fairen Preisen für zusätzliche Stimmung. Der Reinerlös wird vollumfänglich der JuniorenMannschaft des FC Tobel zur Verfügung gestellt.

Ausgabe 9 | 29

Stedys Cooldrink

Grilltipps: Sommerzeit ist Grillzeit (2) Sei es nun Gas, Holzkohle oder Kohlegrill. Für jede Sorte gibt es einige Tipps, welche es Ihnen einfacher machen, einen Grillplausch zum Erlebnis und nicht zum Albtraum werden zu lassen.

E

ine oft gestellte Frage beim Grillieren lautet: Wie mache ich ein Fleisch auf dem Grill «medium»? . . . Ganz einfach: Nicht zu oft wenden, eigentlich nur 2-mal! Legen Sie das Fleisch auf die eine Seite und warten Sie, bis in der Mitte ein kleiner See entsteht. Das ist das Zeichen, dass das Stück gewendet werden muss. Der Fleischsaft drückt nach oben. Jetzt das Fleisch wenden und nochmals warten, bis das kleine Seelein auf der anderen Seite erscheint, dann vom Grill nehmen und kurz in eine Alufolie einpacken vor dem Schneiden. So lassen Sie dem Fleisch ein bisschen Ruhe und der Fleischsaft bleibt da, wo er hingehört: im Fleisch. Eine Zwi-

schenprüfung ist auch, wenn Sie mit der Grillzange leicht auf das Fleisch drücken, je «schwabbeliger», desto weniger ist es durch. Wenn es sich anfühlt wie ein «Stein», ist es trocken bis in die Mitte. Nie in das Fleisch stechen, weil sonst der feine Saft ausläuft. Das Grillwerkzeug Ganz vorne steht die Grillzange, mit der Sie das Fleisch einfach wenden und vom Grill nehmen können. Dann gehört eine Servierplatte oder ein grosser Teller dazu, auf dem Sie das Gebratene anrichten können, bevor Sie es den Gästen präsentieren. Eine Bürste mit Kupferdraht darf ebenfalls nicht fehlen, um den Grill nach dem Braten zu reinigen, ferner ein Feueranzünder und natürlich ein feines Bier. Ab wann gehts los? Bei Kohle und Holzgrill gilt: Erst wenn die Glut bereit ist,

mit dem Grillen beginnen, man wartet nach dem Einfeuern, bis eine dünne weisse Ascheschicht die Glut bedeckt. Dann ist die Temperatur auf dem Höchststand. Bei den meisten Grills kann man die Nähe zur Glut variieren, um so die Temperatur je nach Garzustand zu erhöhen oder zu vermindern. Wie in der Pfanne macht es auch beim Grillen Sinn, das Fleisch kurz und kräftig anzubraten, also näher zur Glut zu führen, um es danach weiter entfernt fertig zu garen. Beim Gasgrill den Grill zum Anbraten auf die höchste Stufe heizen, im Bereich von 250 °C– 300 °C, das Fleisch auflegen und dann mit der Temperatur auf 150 °C– 180 °C zurückfahren. Sicherheit beim Grillen: Schon kommuniziert und trotzdem kommt es immer wieder vor: Niemals Brandbeschleuniger oder Brennsprit oder ähnliches direkt ins Feuer spritzen. Grillen ist und soll eine gemütliche Angelegenheit sein, wo es nicht auf die Minuten ankommt. Ein Feuerlöscher oder mindestens eine Löschdecke gehört immer griffbereit. Erklären Sie den Kindern, dass der Grill rundherum heiss ist und definitiv nicht zur Spielzone gehört.■

Zutaten: - Glüehwy-Gewürz im Streuer - 1 Liter Weisswein (kann Kochwein sein) - 1/4 Liter Ginger Ale oder Citro - 2 Orangen - 1 Zitrone, Eiswürfel, Röhrli Zubereitung: Den Weisswein vorsichtig warm machen, nicht kochen und mit 2 Esslöffeln Glüeh­ wy-Gwürz würzen, umrühren und warten, bis sich das Gewürz komplett aufgelöst hat. Im Kühlschrank kalt stellen. Die Zitronen und Orangen in Schneiden scheiben, in den abgekühlten Weisswein geben und mit 1/4 Liter Ginger Ale oder Citro abschmecken. Danach das Ganze mit Eiswürfeln auffüllen. Den Cool Drink in LongdrinkGläsern servieren mit einem Röhrli und abwechslungsweise mit einem Schnitz Zitrone und Orange dekorieren und geniessen (lassen). Für eine alkohlfreie Variante nehmen Sie anstelle von Weisswein nur Ginger Ale. Ein kleiner Tipp: Das Glüeh­ wy-Gwürz schmeckt auch wunderbar anstelle von Zucker zu Erdbeeren in Schlagrahm und eignet sich zum Verfeinern von Tee und Eisspeisen.

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Unser Sportartikelausrüster Elite Sport AG und Vereinssponsor Zürcherstrasse 288 CH-8500 Frauenfeld-Ost Telefon +41 (0)52 721 48 43 Telefax +41 (0)52 721 48 45 E-Mail Info@elitesport.ch Internet www.elitesport.ch

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30 | Ausgabe 9

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September 2011

Die «POST»-Küche

Wein des Monats Beliebter Apéro-Wein

Berlinger Pinot Gris 2010 von Jakob Meier

Gartenwirtschaft mit Seeanstoss D Dieser Wein stammt aus kontrollierter integrierter Produktion (IP). Der Boden wird nur zu bestimmten Zeiten bearbeitet, um die wildwachsende Flora und Fauna des Ökosystems Weingarten zu schonen. Die Trauben wachsen in bevorzugter Lage am Untersee heran. Die auserlesenen ausgedünnten Trauben werden im eigenen Betrieb sorgfältig gekeltert, durchlaufen eine Maischengärung und werden dann in modernen Stahltanks ausgebaut. Das ergibt einen kräftigen, aromatischen, fruchtig-beerigen, samtig weichen halbtrockenen Wein mit einer starken Pfirsichnote, unterstützt durch ein leichtes Holunderaroma. Er ist ein gefragter Apéro-Wein, passt aber auch ausgezeichnet zu Fisch. Preis: 70 cl: Fr. 13.– Erhältlich bei: Thurgau Wy.ch, Seestrasse 71, Berlingen, oder Chäslade Vorstadt, Zürcherstrasse 203, Frauenfeld; Onlineshop: www.thurgauwy.ch.

as Gasthaus Hirschen mit hauseigener Metzgerei in Berlingen ist idyllisch gelegen mitten im historischen Ortskern zwischen Kirche und Schiffanlegestelle. Es stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist seit 1956 im Besitz der Familie Koster, die es heute noch führt.Von der Gartenwirtschaft aus haben die Gäste einen bezaubernden Ausblick auf den Untersee. Am Abend besteht der besondere Reiz darin, dass man von hier aus traumhafte Sonnenuntergänge erleben kann. Damit man auch bei eher unsicherem und windigem Wetter den Blick auf den See geniessen kann, ist ein Teil der rund 60 Gäste fassenden

Gartenwirtschaft überdeckt. Die riesiege Trauerweide bietet zudem Schutz vor extremer Sonneneinstrahlung. Die heimelige Gaststube im ersten Stock mit rauchfreien Essenszeiten bietet rund 40 Personen Platz. Für Bankette, Hochzeiten, Firmen- und Vereinsanlässe steht der grosse Saal zur Verfügung, der bis zu 80 Personen fasst. Für das Dinieren in eher privater Atmosphäre von acht bis zehn Personen steht das Seestübli zur Verfügung. Das Gasthaus Hirschen wartet mit einer gutbürgerlichen Küche auf mit hochwertigem Fleisch aus der hauseigenen Metzgerei und Fischen, selbst-

Tipp vom Chef

Rezept für zwei Personen

Felchenfilets nach Thurgauer Art

Peter und Erwin Koster, Gasthaus Hirschen in Berlingen

verständlich frisch aus dem Untersee. Vom 12. September bis 9. Oktober beteiligt sich der Hirschen an den «Felchen Wochen am Untersee». In diesen Wochen wird in 26 Restaurants grenzüberschreitend rund um den Untersee die ganze Bandbreite kreativer und klassischer Felchenrezepte angeboten. Ab Ende September beginnen im Hirschen die beliebten Wildwochen, in denen Wild von regionalen Jagdgesellschaften verarbeitet werden. Am Samstag, 3. September, findet übrigens das Berlinger Weinfest statt. Hier bieten Ortsvereine Köstlichkeiten und einheimischen Wein an. as ■

Die Gäste haben die Wahl: Sie können in freier Natur mit Blick auf den idyllischen Untersee oder in der heimeligen Gaststube ein feines Menü geniessen, frischen Fisch oder ein saftiges Stück Fleisch aus hauseigener Metzgerei.

Zutaten: 4 Felchenfilets (300 g), mit Haut, entgrätet 1 Zitrone 1 Apfel (leicht säuerlich, z. B. Gravensteiner) mit Haut Bratbutter, normale Butter, Pfeffer, Salz, Weissmehl, frischer Dill Vorbereitung: Zitrone in gleichmässige Schnitze schneiden; Felchenfilets leicht pfeffern, mit Zitronensaft beträufeln; den Apfel mit der Haut (Farbe) in kleine Würfel schneiden, mit wenig Zitronensaft und geschnittenem Dill marinieren. Zubereitung: Bratbutter erhitzen, Felchenfilets leicht salzen, im Mehl wenden, anschliessend überschüssiges Mehl abklopfen. Filets zuerst auf der Fleischseite goldgelb braten (1 Min.), wenden und auf der Hautseite fast fertig garen. Filets nun auf einem Küchenpapier beiseitestellen, restliche Bratbutter aus der Pfanne entfernen, frische Butter mit der Apfel-Dill-Mischung erhitzen, wenig Zitronensaft dazu und anschliessend über die Filets verteilen. Dazu passen: Salzkartoffeln, Reis oder ein buntes Gemüsebouquet.

Besuchen Sie unsere Gartenwirtschaft mit unseren Glacé-Spezialitäten Hotel Blumenstein Am Bahnhofplatz | 8500 Frauenfeld | Telefon 052 721 47 28


vom 23. August bis 10. September 2011 Kostenlose Führungen jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag: • 10.00 Uhr • 13.00 Uhr • 11.00 Uhr • 14.00 Uhr Reservationen unter Telefon 052 724 05 11

Begeben Sie sich mit uns auf eine fantastische Reise um die Welt und entdecken Sie Sahara, Gobi, Victoria-Wüste & Co. Und natürlich deren aussergewöhnliche Bewohner wie Riesenameisen, Vogelspinnen oder Sandboas. Unsere faszinierende Ausstellung machts möglich!

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Weinfelder POST - September 2011