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WEINFELDER w w w. we i n f e l d e r p o s t . c o m

Weinfelder Post – die Monatszeitung

Dezember 2011

«Weihnachtsland» Ostschweiz

Floorball Thurgau

Im Thurgau und in der gesamten Bodenseeregion finden im Dezember zahlreiche Klaus- und Weihnachtsmärkte statt. S. 3

Was hat Unihockey mit Äpfeln zu tun? S. 24

«Das Auge muss verwöhnt werden» Mit 120 höchst attraktiven Ständen in der herrlichen Altstadtkulisse ist der Bischofszeller Advent, der vom nächsten Freitag bis Sonntag das 16. Mal zur Austragung gelangt, der grösste Ostschweizer Vorweihnachtsmarkt. Erwartet werden an diesen drei Tagen wiederum mehr als 10 000 Besucher aus allen Landesgegenden und sogar aus dem fernen Ausland. MARCEL TRESCH

Der neue Thurgauer Ständerat Roland Eberle ist sowohl beruflich wie privat hart am Ball. Gleichzeitig ist er ein Teamplayer par excellence. S. 12 «POST»-Leserreise Die «Weinfelder POST» offeriert ihrer Leserschaft eine exklusive Flusskreuzfahrt mit dem Viersterneschiff MS Alemannia an die Weihnachtsmärkte in Basel, Colmar und Strasbourg. S. 8

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er hat sich als Kind nicht gewünscht, einem Engel in der Weihnachtszeit zu begegnen? Wer es bisher noch nicht erlebte, der hat am kommenden Freitag um 18 Uhr die Gelegenheit dazu. Dann werden nämlich zehn Kinder in Engelskostümen bei dem traditionellen Chlaus-Einzug den 16. Bischofzeller Advent eröffnen und ihre Augen mit den Tausenden von Lichtern um die Wette strahlen. Apropos Tradition: Diese beinhaltet rund um den Grossanlass in der malerischen und schmucken Altstadt seit genau anderthalb Jahrzehnten alles, was mit dem Adventsmarkt zu tun hat. «Zahlreiche der 120 Aussteller sind bereits seit Anfang an dabei», weiss Präsident Pius Hof-

16. Bischofszeller Advent Fr., 25. November 2011, ab 18 Uhr (Eröffnung). Sa., 26. November 2011, ganzer Tag (Markt). So., 27. November 2011, Sonntagsverkauf 12–17 Uhr.

Der bei Jung und Alt sehr beliebte Bischofszeller Advent hat eine langjährige Tradition. stetter. «Sogar einige HeimwehBischofszeller reisen seit Jahren extra aus dem Ausland mit dem Flieger an», ergänzt Marktchef Franco Capelli, «um an diesem einzigartigen Anlass dabei sein zu können.» Auch der ChlausEinzug mit Bischof, acht Niko-

läusen und Schmutzlis, ergänzt mit der genannten Engelbegleitung, um sich von den anderen Adventsmärkten deutlich abzuheben, gehört zur langen Tradition. Genauso die Begrüssungsansprache, die diesmal das neu gewählte Mitglied der Exekuti-

Bild zVg

ve, Christoph Maurer, hält, oder das Musische vor dem Rathaus, oder die herrlich geschmückten Advents-Beizli, oder die beliebten Chlaus-Fahrten mit altem Wagenmaterial nach Hauptwil und zurück, oder das KirchenFORTSETZUNG AUF SEITE 5


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Ausgabe 12 | 3

ENGELSFÜHRUNGEN UND WEIHNACHTSMARKT IN ST. GALLEN

Tausend Engel für St. Gallus Engel allerorten machen den Advent in St.Gallen zu einer himmlischen Angelegenheit: Als verschmitzte Putten grüssen sie von den Altstadthäusern, den Gewölben der barocken Kathedrale und der prächtigen Rokokobibliothek im Unesco-geschützen Stiftsbezirk. Berittene Chläuse, der Weihnachtsmarkt, Engels- und Weihnachtsrundgänge verwandeln St.Gallen in eine kleine Weihnachtsstadt.

K

aum zu glauben, dass an die 600 Engel in Bild und Stuck allein die barocke Stiftskathedrale schmücken. Segenbringend posieren sie an den Erkern der reichen Kaufmannshäuser, ganz im Gegensatz zu den hässlichen Fratzen, die dort das Böse fernhalten sollen. Bei der Stadtführung «Engel gibts nicht nur im Himmel» lassen Stadtführerinnen der TouristInformation St. Gallen an zwei Samstagen die Geschichte der pausbackigen Gesellen lebendig werden. Der St. Galler Weihnachtsmarkt schmückt mit 70 Giebelhäuschen vom 26. November bis 24. Dezember die Markt- und Neugasse. In den Auslagen locken Krippen, Spielzeug und feines Kunsthandwerk. An zwei Samstagen bieten die St. Gallerinnen zusätzlich auf dem Christchindlimarkt zwischen Webergasse und Gallusplatz selbst gemachten Christbaumschmuck und Hausgemachtes an: eine kräftige Gerstensuppe und den Biber, den Lebkuchen der St. Galler. Hoch zu Ross reiten am ersten Donnerstag im Dezember rot bemantelte Chläuse mit Schimmelgespann und Wagen durch die Gassen – zur Freude der Kinder reich mit Schokolade, Nüssen und Mandarinen beladen. In der Vorweihnachtszeit kann man sich beim «Weihnachtlichen Stadtrundgang», täglich ausser sonntags, in den Ad-

Der grösste Weihnachtsmarkt am Bodensee findet vom 24. November bis 22. Dezember in Konstanz statt..

Weihnachts- und Chlausmärkte 2011 im Thurgau Frauenfeld: 4. und 5.12: traditioneller Chlausumzug und Chlausmarkt mit Chilbi 16. bis 18.12.: Weihnachtsmarkt mit Sonntagsverkauf (www.weihnachtsmarkt-frauenfeld.ch) Aadorf: 10.12.: Weihnachtsmarkt Amriswil: 25. bis 27.11.: Adventsmarkt Arbon: 26.11.: Christkindlimarkt (www.arbon.ch) Bischofszell: Adventsmarkt (www.bischofszelleradvent.ch) Felben-Wellhausen: 25.11.: Adventsmarkt Herdern (Schloss): 10.12.: Schlossmarkt (www.schlossherdern.ch) Hiittwilen: 26.11.: Chlausmarkt (www.chlausmarkt.ch) Matzingen: 25.11.: Adventsmarkt MüIIheim: 25.11.: Adventsmarkt Pfyn: 19.11. bis 21.12.: Weihnachtsausstellung/Hausmesse (www.chocolat-buergi.ch) Steckborn: 4.12.: Weihnachtsmarkt (Steckborntourismus) Stettfurt: 26.11.: Weihnachtsmarkt; Kunst- und Handwerkermarkt Tägerwilen: 27.11.: Weihnachtsmarkt Weinfelden: 10. und 11.12.: Adventsmarkt (www.adventsmarkt-weinfelden.ch) ventszauber der Altstadt entführen lassen. 700 glitzernde Sterne über den Gassen und die riesige Weihnachtstanne auf dem Klosterplatz tauchen die alten Kaufmannshäuser und die Stiftskathedrale in ein stimmungsvolles Licht. Anschliessend gibt's heissen Punch zum Aufwärmen. pd/as ■

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Liebe Leserinnen und Leser Jetzt ist sie wieder angebrochen, die Zeit der Lichter, der Nikolausbräuche, der Adventskränze und -Kalender, aber auch die Zeit der Chlaus-, Advents-, Weihnachts- oder Christkindlimärkte mit ihren verlockenden Düften nach Glühwein, gerösteten Mandeln, heissen Maroni, nach Lebkuchen und exotischen Gewürzen. Chlaus-, Advents- und Weihnachtsmärkte sind denn auch ein Thema dieser Ausgabe. Angebrochen ist die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten, dem Fest der Liebe und des Friedens. Sie ist für viele eine hektische Zeit mit zahlreichen Verpflichtungen. Viele zermartern sich das Hirn, was sie ihren Lieben zu diesem Fest schenken können. Auch wir wollen Ihnen eine Freude bereiten und etwas schenken, liebe Leserinnen, liebe Leser. Wir haben auf unserer Online-Plattform verschiedene Verlosungen vorbereitet. Besuchen Sie uns im Internet. Klicken Sie unter www.weinfelderpost.com auf die entsprechende Verlosung, und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern. Mit freundlichen Grüssen Alois Schwager Chefredaktor POST


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Jahresmotto 2012

Bischofszell – mein Ziel

Boxenstopp

Noch dominiert der Herbst mit viel Nebel grosse Teile des Thurgaus. Doch im höher gelegenen Bischofszell strahlt die Sonne momentan über Stadt und Landschaft. Mit dem 1. Adventssonntag verändert sich jedoch das Stimmungsbild wesentlich. Der Winter naht und damit eine besondere Jahreszeit mit einer speziellen Atmosphäre.

Bethlehem ist überall Bald ist wieder Weihnacht. Die geweihte Nacht naht. Eine Nacht, die Gott durch sein Kommen geweiht hat. Im Wort «Weihnacht» ist etwas Geheimnisvolles. Denn niemand kann das Wunder erklären, das damals in Bethlehem geschah. Wir erinnern uns an dieses Wunder jedes Jahr. Und zur Weihnachtszeit klingen auch die Worte «Bethlehem», «Stall» «Krippe», geheimnisvoll und wunderbar. «Sage, wo ist Bethlehem? Wo die Krippe? Wo der Stall? Musst nur gehen, musst nur sehen – Bethlehem ist überall. Sage, wo ist Bethlehem? Komm doch mit! Ich zeig es dir! Musst nur gehen, musst nur sehen – Bethlehem ist jetzt und hier.

Josef Mattle, Stadtammann

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ie Altstadt wird mit der Weihnachtsbeleuchtung und dem Bischofszeller Adventsmarkt wohlig für die einheimische Bevölkerung und die vielen Gäste neu gestaltet. Eine feierlich wärmende Stimmung verbreitet sich und stimmt auf die kommenden Festtage mit Weihnachten und Neujahr ein. Ganz im Sinne der Natur verändert sich das Landschaftsbild in der kalten Jahreszeit, die auch ihre schönen Seiten hat. Warme Stuben unter schützenden Dächern halten die Bevölkerung zusammen und bringen ein neues Gefühl des Zusammenseins. Gut gekleidet soll man aber trotzdem ausgehen und die frische Luft geniessen. Das kann man in den kommenden Tagen und Wochen in Bischofszell besonders gut. Der stimmungsvolle Adventsmarkt in der Altstadt lädt die Besucher und Besucherinnen in besonde-

rem Masse ein, zwischen den schön gestalteten Verkaufsständen zu flanieren und die vorweihnächtliche Atmosphäre zu geniessen. Bischofszell hat wohl nicht den grössten Weihnachtsmarkt – aber den stimmungsvollsten. Ein Bummel durch die heimeligen Gassen, ein Betrachten der wunderprächtigen Auslagen, der weihnächtliche Einkauf besonderer Geschenke, das Geniessen von Glühwein und Weihnachtsgebäck und die herzliche Begegnung mit Freunden aus der ganzen Region – das alles macht die Leute in Bischofszell froh und glücklich. Da muss man hin! Doch Bischofszell hat nicht nur zu dieser Zeit seinen Reiz. Die Stadt und Landschaft am Zusammenfluss von Sitter und Thur bietet zu allen Jahreszeiten viel Kultur- und Sportanlässe, die das Leben so lebenswert machen. Dieser Wohn- und Arbeitsraum ist gut ausgestaltet, um sich in dieser schönen Ge-

gend niederzulassen. Dass man gerne nach Bischofszell zieht, zeigen nicht nur die grosse Nachfrage nach neuen Wohnmöglichkeiten, sondern auch die guten und sicheren Arbeitsplätze im Gewerbe und in der Industrie. Als bedeutendes Zentrum der Lebensmittelverarbeitung trägt Bischofszell viel dazu bei, dass die Schweizer Bevölkerung ausgezeichnete Nahrungsmittel zur Verfügung hat. Und im kommenden Jahr finden nebst den bestens bekannten Anlässen wie Osterbrunnen, Fasnacht, Open-Air, Rosen- und Kulturwoche auch noch zusätzlich zwei spezielle Events statt. So darf Bischofszell im Juni die Tour de Suisse als Ziel- und Startort begrüssen und im September die Musizierenden aus der ganzen Schweiz zum Eidgenössischen Blaskapellentreffen willkommen heissen. So scheint das Jahresmotto der kommenden Zeit für alle zu gelten: Bischofszell – mein Ziel. ■

Sage, wo ist Bethlehem? Liegt es tausend Jahre weit? Musst nur gehen, musst nur sehen – Bethlehem ist jederzeit.» Von Rudolf Otto Wiemer Stimmt das? Bethlehem, das ist der Ort, an dem Gott Mensch geworden ist. Bethlehem ist überall, wo die Menschlichkeit siegt, wo Menschen im andern den Bruder und die Schwester erkennen, wo wir Gnade vor Recht ergehen lassen. Bethlehem ist jetzt und hier, hier und jetzt sind wir gefragt, Gott zu erkennen, im Mitmenschen, in der Schöpfung, in unserem Herzen. Bethlehem ist jederzeit, Gott ist immer unter uns, mit uns und bei uns. Gott wird Mensch, das feiern wir an Weihnachten. Können wir uns das vorstellen? – Nein, wir können nur staunen. Gott schenkt sich selbst an Weihnachten. Können wir die Grösse von Gottes Geschenk und Gottes Liebe, die sich darin widerspiegelt, erahnen? – Nein, aber wir können uns aus Liebe zu Gott und zueinander gegenseitig beschenken. Wir können Gottes Liebe weiterschenken. Christine Demel, Pastoralassistentin, Frauenfeld


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16. Bischofszeller Advent – der grösste und bezauberndste vorweihnachtliche markt in der ostschweiz

«Das Auge muss verwöhnt werden» Adventsmarkt mit neun bis zwölf Ständen, um mit dieser kleinen Aktion den Abendverkauf zu unterstützen. Mitte der Neunzigerjahre verbreitete der örtliche Verkehrs- und Verschönerungsverein die Vision, dass es toll wäre, einen richtigen Adventsmarkt zu lancieren. Die kaum ausgesprochene Idee stiess auf ein derartiges Echo, dass 1996 der dreitägige Anlass ins Leben gerufen wurde. Die Chlausfahrten-Lok lässt erneut Dampf ab. Fortsetzung von Seite 1

konzert, oder der Sonntagsverkauf und, und, und. Nur eines wollen die Bischofszeller nicht, dass ihr sehr romantischer und stimmungsvoller Adventsmarkt in den Gassen der wunderschönen Altstadt zu einer Fressmeile verkommt. «Deshalb lassen wir höchstens 30 von den 120 Ständen mit Essensangeboten zu», erklärt Franco Capelli. Beginn durch die Detaillisten Dass sich der von Alt und Jung äusserst beliebte Bischofszeller Advent in den letzten 15 Jahren

Bilder Marcel Tresch / zVg

zum grössten in der Ostschweiz gemausert hat, kommt nicht von ungefähr. Die idyllische Kommune mit historisch begründetem bischöflichem Stadtrecht ist einerseits zu gross, um ein Dorf, und andererseits zu klein, eine Stadt zu sein. Entsprechend aktiv ist die Gemeinschaft und sie organisiert die ganzen zwölf Monate im Jahr hindurch viele, sehr beachtete Anlässe. Die Idee des vorweihnachtlichen Anlasses ist allerdings nicht erst eineinhalb Jahrzehnte jung. Schon vorher veranstalteten die Bischofszeller Detaillisten einen

Der Marktchef Franco Capelli (links) und der Präsident Pius Hofstetter sind sich über den Advent einig: «Das Auge muss verwöhnt werden.»

Entgegenkommen der Stadt Bereits damals waren 113 Aussteller vertreten, womit die einzigartige Erfolgsgeschichte des Bischofszeller Advents geschrieben war. Dass dies überhaupt möglich wurde, hat in verdankenswerter Weise auch damit zu tun, dass alle Beteiligten einerseits am gleichen Strick ziehen. Weiter leistet auch die Stadt eine beispiellose Unterstützung, indem sie den öffentlichen Grund für den Grossanlass zur Verfügung stellt, das Bauamt und der Werkhof für das Aufstellen und den Abbruch der notwendigen Infrastruktur zuständig ist, die technischen Betriebe für die Lichtinszenierung sorgen und die Stände kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das Letztere lässt entsprechend günstige Standmieten für die Aussteller zu, die wiederum das grosszügige Entgegenkommen der Organisatoren mit schönen, vorweihnachtlichen Ständen verdanken und jedes Jahr sehr gerne wieder kommen. Genauso wie die Tausenden von Gästen aus nah und fern, um sich auf Weihnachten besinnlich einzustimmen. ■

Die dekorierten Stände liefern auch die ersten Geschenkideen.

Die Besucher werden am Freitagabend von Engeln empfangen.

Ausblick von der Bischofszeller Kornhalle auf das Marktgeschehen.

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9. Thurgauer Lehrlingstag – 28. November im Thurgauerhof in weinfelden

Auf der Suche – «Mein Potenzial und ich!» Die Referenten des 9. Thurgauer Lehrlingstages sind einmal mehr ein Who-is-who von erfolgreichen Vorbildern aus der Schweiz. Mit dabei sind die Schweizer Musikerin Stefanie Heinzmann, altBundesrat Moritz Leuenberger, Sport-Moderator Jann Billeter und TV-Koch René Schudel.

Er wird wie im vergangenen Jahr im Thurgauerhof durchgeführt.

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ereits zum neunten Mal treten am Thurgauer Lehrlingstag interessante und erfolgreiche Gäste auf. Allen voran die bekannte und erfolgreiche Schweizer Musikerin Stefanie Heinzmann, die durch den Gewinn von Stefan Raabs Casting-

show in der Schweiz, aber auch in Deutschland den Durchbruch schaffte. Moritz Leuenberger war über 15 Jahre im Schweizer Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation. Jann Bil-

leter galt als aufstrebendes Eishockeytalent, bis ihn gesundheitliche Gründe auf die Suche nach seinem weiteren Potenzial zwangen. Heute gehört Billeter zum Moderationsteam des Sportpanoramas. Und mit René Schudel ist der Shooting-Star

Schneewittchen und die 7 Zwerge Ein getanztes Märchen

der Schweizer Kochszene zu Gast in Weinfelden und spricht über das Thema «Mein Potenzial und ich!». Eigenes Potenzial entdecken «Neben dem Leistungsdruck der Gesellschaft heute auch noch sein persönliches Potenzial zu entdecken, ist nicht leicht», meint Lehrlingstag-Projektleiter Mario Kradolfer. «Wir möchten versuchen, den Jugendlichen dafür Mut zu machen, sein wahres Potenzial zu suchen und zu entdecken.» Die diesjährigen Referenten haben ihr Potenzial gefunden und können deshalb von ihren eigenen Erfahrungen berichten. Keine schulische Stoffvermittlung, sondern «Erleben der Erfahrungen von erfolgreichen Vorbildern», heisst erneut die Devise des Thurgauer Lehrlingstags. Der spannende Nachmittag soll eine Inspiration für Auszubildende und ihre Betreuer sein und sie motivieren, selbst Mut für Veränderung zu haben und Ungewisses nicht im vornherein zu umgehen. Die Lehrlinge sollen ermuntert werden an diesem erlebnisreichen Nachmittag teil zu nehmen: als kleine Belohnung, als Motivationsspritze oder für neue Inputs für ihr Leben.

Noch wenige freie Plätze Erneut findet der Thurgauer Lehrlingstag im Kongresszentrum Thurgauerhof in Weinfelden statt. Nach der mit 630 Plätzen ausverkauften Veranstaltung im vergangenen Jahr hat sich der Umzug in eine grössere Infrastruktur bewährt. Auch für die neunte Auflage des Thurgauer Lehrlingstages am Montagnachmittag, 28. November 2011, darf mit einem vollen Haus gerechnet werden. Zurzeit gibt es nur noch wenige freie Plätze. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.lehrlingstag.ch. Breite Unterstützung Der Anlass wird wiederum durch das für die Lehrlingsausbildung zuständige kantonale Departement für Erziehung und Kultur sowie den Thurgauer Gewerbeverband, die Industrieund Handelskammer Thurgau und den Verband Thurgauer Landwirtschaft unterstützt. Die Organisatoren können auf die bewährte Zusammenarbeit mit der Thurgauer Kantonalbank zählen, die mit ihrem langjährigen Engagement als Hauptsponsor ihr Interesse an einer vorbildlichen Nachwuchsausbildung beweist. pd/as ■

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«POST» persönlich: Roland Eberle, weinfelden

Mann von Welt in Bern Anfang Dezember geht er nach Bern und wird dort dann des Öfteren anzutreffen sein. Aber was ist der mit Bravour gekürte Ständerat Roland Eberle für ein Typ Mensch? Stärken? Schwächen gar? Um das herauszufinden, haben wir uns im neu bezogenen Büro in Frauenfeld mit ihm unterhalten. bianca ritter

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ir wollen hier nicht politisieren oder wiederkäuen, was in den letzten Monaten und Wochen in der Presse stand. Vielmehr soll hier das Wesen des neuen Thurgauer Ständerats Roland Eberle im Fokus stehen; abseits von Parteidogmen. Der Faktor Zeit 1984 war es, als der in Unterengstringen und Zürich aufgewachsene Roland Eberle zum Geschäftsführer des Thurgauer Bauernverbandes ernannt wurde. Seither lebt er in Weinfelden. Er ist Vater von drei mittlerweile erwachsenen Söhnen und geniesst das Leben mit seiner Frau Lotti. Dies, so darf man annehmen, wird in den kommenden Monaten etwas weniger der Fall sein, denn das Amt eines Ständerats, der dauernd zwischen dem Thurgau und Bern pendelt, ist recht zeitintensiv. Teamplayer par excellence Eberle freut sich sehr auf seine neue Aufgabe und geht, gestärkt mit der Thurgauer Bevölkerung im Rücken, gespannt auf sein neues Amt im Stöckli zu. Wer ihn kennt, weiss, dass er ein absoluter Mannschaftsspieler ist. Alleine im einsamen Kämmerlein etwas ausbrüten und sich dies dann stolz ans Revers eines gestandenen ehemaligen Grenadier-Oberleutnants zu heften, ist sein Ding nicht. Vielmehr liegt es ihm, im Team etwas zu erarbeiten. Auf politischer Ebene hat dies mit Demokratie und Diplomatie zu tun. Sportlich.

Roland Eberle bleibt immer am Ball.

Sport hat in Roland Eberles Leben einen hohen Stellenwert. Früher war er begeisterter Handballer und Leichtathlet. Skifahren, Biken und Laufen sind seine Disziplinen heute. Nicht zu vergessen die Männerriege Weinfelden, der er – wann immer es ihm die Zeit erlaubt – die Treue hält. Das Pflegen von Freundschaft und Gemeinschaft, die hier gepflegt wird, gibt ihm Kraft und füllt ihn aus. Thema Kultur Roland Eberle ist kulturell interessiert. So kommt es nicht von ungefähr, dass er, nebst VRMandaten bei der KIBAU Holding AG und bei der De Martin AG Metallveredelung (ab 2012 VR-Präsident) Präsident der Stiftung Kartause Ittingen ist. Konzerte, Lesungen, Ausstellungen usw. sind für ihn berei-

«Sport hat in Roland Eberles Leben einen hohen Stellenwert.» chernde Zugaben und Ausgleich zugleich in einem reich befrachteten und sehr anspruchsvollen Leben. Er hört sehr gerne klassische Musik, aber auch Country, und hält die Namen eines Bob Dylan oder Cat Stevens hoch. Mit allzu neuen Strömungen im Musiksektor ist er nicht vertraut. Den Kanton hinter sich Wichtiger ist aber, dass er mit der helvetischen Politik und den Herausforderungen, denen sich unser Land stellen muss, auf Du und Du ist. Dass er Land und Leute versteht und erkennt, wo der Schuh drückt, sei das im Sozial- oder im Bildungswesen, in der Atomfrage, in der Wirtschaft oder bei den Finanzen. Roland Eberle ist stolzer Thurgauer. Und als solcher geht er nach Bern, das heisst, dass er ein Hauptaugenmerk auf «seine» Leute gerichtet hat. So will er den Thurgau als selbstbewussten Kanton verkaufen. «Wir sind kein Niemandsland hinter den sieben Bergen, sondern sehr präsent und verfügen

über eine ebensolche Volkswirtschaft mit einer hohen Arbeitsethik», meinte er im Gespräch. Die Thurgauer wissen wohl, was sie an ihm haben und warum sie ihn im 1. Wahlgang ins Stöckli gewählt haben . . . Als Mensch und Politiker plädiert Eberle auf hohe Selbstständigkeit. Nicht immer die hohle Hand machen, sondern selber etwas tun, aktiv sein und kämpfen. Dafür plädiert er, dies ist Teil seiner Welt der Werte in unserer Gesellschaft. Er will gerade auch in Bern einen starken Ostschweizer Fokus mit dieser Grundhaltung vertreten. Mit der Zeit gehen und Schwellenängste abbauen Über Roland Eberle könnte man noch sehr viel schreiben. Stattdessen verweisen wir auf die neuen «social medias» wie facebook oder das Internet generell. Schon im Lauf des Wahlkampfs setzte der neue Ständerat auch auf facebook und hat dort noch jetzt eine Präsenz. Und auch auf www. roland-eberle. ch erfährt man allerlei Wissens­ wertes. Man kann ihn so auch direkt kon­ taktieren. Dies, so meinte er im Gespräch, setze die Schwelle herunter und mache es bedeutend einfacher, mit einer schein­bar unerreichbaren Person in Verbindung zu treten. Was bei vielen Künstlern funktioniert, geht durchaus auch bei Politikern.

Roland Eberle ist im Sport und Beruf ein Teamplayer par excellence.  Gute Reise Roland Eberle ist ein weit gereister Mann. Sehr viel von der Welt hat er im Lauf seiner beruflichen Karriere schon gesehen, so viel, dass er es heute

«Als Mensch und Politiker plädiert Eberle auf hohe Selbstständigkeit.» bewusst vorzieht, mit seiner Lotti Ferien in der Schweiz zu machen, wenn es denn mal wieder welche gibt. Denn dies ist zwar nicht grade ein Fremd-

wort, aber kommt dem gefährlich nahe. Nun, dann wünschen wir doch einfach gute Erholung bei seiner nächsten Reise. Und diese führt ihn bekanntlich nach Bern. Dorthin, wo ein so aktiver und engagierter Mann von Welt auch hingehört. Impfungen sind nach heutigem Wissensstand für diese gut erschlossene, zuweilen etwas chaotisch anmutende Gegend unter der Kuppel nicht vorgeschrieben. Da reicht es völlig aus, wenn man mit gesundem Menschenverstand und grossem Kämpferherz einrückt.  ■


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unsere gemeinden der region – heute: roman brülisauer präsentiert seine gemeinde erlen

Vorzüge des Landes und Nähe zur Stadt Oberstufe), die vielfältige Gastronomie sowie eine zum Teil über die Landesgrenzen hinaus tätige Industrie und ein florierendes Gewerbe. Die ansässigen Betriebe bieten momentan etwa 1200 Angestellten aus den Orten und den umliegenden Gemeinden einen sicheren Arbeitsplatz.

Erlen – schön auch im derzeit herbstlichen Bunt und Trüb. Bilder Marcel Tresch

Die zwischen Amriswil und Weinfelden liegende Gemeinde Erlen gehört zum attraktiven sowie naturverbundenen Lebens- und Wirtschaftsraum AachThurLand mit entsprechender Lebensqualität. marcel tresch

M

it ihren idyllischen sechs Dörfern – Erlen, Buchackern, Engishofen, Ennetaach, Kümmertshausen und Riedt – ist die politische Gemeinde Erlen herrlich zwischen dem Bodensee und dem, wie es Roman Brülisauer ausdrückt, Obstgarten der Schweiz eingebettet. Die ländlichen Ortschaften sind mit

dem Bahnanschluss, den weiteren Verkehrswegen sowie einer guten Infrastruktur optimal erschlossen. «Mit einem sehr aktiven Vereinsleben und unserer angeregten Politik sind wir eine äusserst offene und ebenso lebendige Gemeinde», erklärt der Gemeindeamman. Zu den weiteren auszeichnenden Attributen gesellen sich eine fortschrittliche Schule (Primar-, Mit­tel- und

Roman Brülisauer ist seit sechs Jahren Gemeindeammann von Erlen.

Eine einzigartige Landschaft «Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie einfach ganz Erlen», antwortet Roman Brülisauer auf die Frage, was man denn in seiner Gemeinde unbedingt gesehen haben muss. Dennoch hebt er das Ländliche mit der überdurchschnittlichen Lebensqualität hervor. Zu ihnen zählt der

«Wer hier wohnt und lebt, findet ganz leicht Anschluss.» Gemeindeammann einmal die einzigartige Landschaft mit dem weitläufigen, idyllischen Naherholungsgebiet für die ganze Familie. Andererseits auch für alle Einwohner und Gäste den genügenden Raum für Erholungsuchende und für die aktive Freizeitgestaltung. Wer mag, kann das Vereinsangebot, das von der Fasnachtsclique und den Dorfvereinen, über die Gesangsvereine und Samariter bis hin zu den Flurund Reitwegfreunden sowie dem Ski- und Wanderklub reicht, sehr gern nutzen. «Wer hier wohnt und lebt», verspricht der Gemeindeammann weiter, «findet spielend leicht den Kontakt und den Anschluss.»

Herrliche Riegelbauten wechseln sich mit modernen Gebäuden ab. Alles in unmittelbarer Nähe Dinge für den täglichen Bedarf sind jeweils in den Ortschaften erhältlich. Ebenso gibt es zahlreiche Handwerker- sowie Gewerbebetriebe, die es einem unter anderem ermöglichen, sein Einfamilienhaus sozusagen von Fachleuten aus dem «eigenen

Dorf» zu erstellen. Die ausserordentliche Nähe zu den Städten Weinfelden und Amriswil öffnet den Erlern ausserdem Tür und Tor zu den unbegrenzten Möglichkeiten in fast allen beruflichen und privaten Situationen, die das Leben verschönern und angenehm machen. ■

Fakten und Zahlen zu Erlen Allgemeines Bezirk Weinfelden (Bezirkshauptort) Wahlkreis Sulgen Bahnhof Bahnhof Erlen Post Poststelle Erlen Fläche 1223 Hektaren Exekutive/Legislative Gemeinderat/-versammlung Arbeitsplätze Voll-/Teilzeitbeschäftigte ca. 1200 in 172 Betrieben Ortsteile und Einwohnerzahlen Stand 01.09.11 Erlen 1614 Riedt 591 Ennetaach 395 Buchackern 145 Engishofen 168 Kümmertshausen 269 Total politische Gemeinde Erlen 3182

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Das getestete Modell verfügt über einen 3-Liter-V6-Turbo mit 304 PS und 440 Nm Drehmoment und avanciert so zum stärksten Serien-Volvo aller Zeiten. Die Fahrwerksabstimmung ist sportlich straff, womit der schnelle Schwede auch auf kurvenreichen Strecken stabil die

Topqualität, bärenstarke und effiziente Motoren sowie schicker Look – der Volvo V60 gefällt auf ganzer Linie.

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er neue Volvo V60 hat mit dem kantigen Charme seiner Vorgänger nicht mehr viel gemein. Zwar glänzt der Schwede immer noch mit viel alltagstauglichem Laderaum (430 bis 1241 Liter Volumen), beim neuesten Wurf steht aber extravagantes Design im Vordergrund. Die deutlich 2011 ausgeprägte KeilDezember form und die schlanke Dachlinie des V60 repräsentieren die neue

dynamische Formensprache von Volvo. Im Vergleich zum Vorgänger V50 ist er gar in alle Richtungen gewachsen. Der Innenraum überzeugt mit klaren Strukturen und hochwertigen Materialien. Instrumente und Mittelkonsole sind zum Fahrer hin ausgerichtet und logisch in der Bedienung. Schön sind auch die Metalleinlagen und noch schöner die beque-

men Sitze mit grob genarbtem Leder, mit denen der Testwagen optional bestückt war. Der V60 ist dafür serienmässig mit dem Kollisionswarnsystem City Safety mit Notbremsfunktion ausgestattet. Das radar- und kameragestützte System erkennt frühzeitig Auffahrkollisionen und leitet, wenn der Fahrer nicht www.frauenfelderpost.ch rechtzeitig reagiert, eigenständig eine Notbremsung ein.

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TESTET

Spur hält. Aber der V60 mag die gemächliche Tour ebenso und gleitet optimal gedämmt voran. Eine tolle Alternative zur deutschen Premium-Konkurrenz. Erhältlich ist der Volvo V60 bei der Engeler Automobile AG in Weinfelden. os ■

TECHNISCHE DATEN Motorisierung: Sechsylinder-Benzinmotor mit 2953 cm3, Doppel-Turbolader, 224 kW (304 PS) bei 5600 U/min, max. Drehmoment: 440 Nm ab 2100 U/min, Allradantrieb und 6-Gang-Automatikgetriebe mit Sportmodus. Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h in 6,2 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (abgeregelt). Verbrauch/Emission: 10,2 Liter/100 km (Bleifrei), 237 g CO2/km (Energieeffizienz-Kategorie G). Grundausstattung «Summum»: ABS mit Bremskraftverteilung, Fahrdynamikregelung, Kopf-, Schulter-, Front- und Seitenairbags für Fahrer u. Beifahrer, City-Safety-System, Tagfahrlicht, Einparkhilfe hinten, Klimaautomatik, DualXenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht, Lederausstattung, Radio-CD-Audiosystem mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung, AUX-Eingang, USB-Port sowie 5-Zoll-Farbmonitor u.v.a.m. 12 | 11 Preis: Der Volvo V60 (als T3 mit 150 PSAusgabe starkem Vierzylinder-Motor) ist ab CHF 44 700.– (inkl. MwSt.) erhältlich.

Thurgauer Automarkt

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Garage Baldinger AG Gennersbrunnerstr. 58, 8207 Schaffhausen Telefon 052 632 02 02, www.baldingerag.ch Marke / Typ Aufbau Jahr Farbe km Preis JAGUAR XKR 5.0 V8 SC Cabrio 03.2011 schwarz metallic 18 500 CHF 155 900.– 6-Stufen-Automat sequentiell, 20 Zoll Alufelgen, Sperrdifferential, R-Performance Interieur, Sitzkühlung, el. Stoffverdeck, Navigation m. Touchscreen, DAB-Radio, Bluetooth, u.v.m. JAGUAR XF 2.7d V6 Premium Luxury Limousine 08.2009 schwarz metallic 29 000 CHF 59 000.– 6-Stufen-Automat sequentiell, 19 Zoll Alufelgen, Technologie-Paket, Xenon m. Abbiegelicht, Holzdekor Eiche, Toter-Winkel-Assistent, Rückfahrkamera, Premium-Soundsystem, u.v.m. RANGE ROVER Sport 3.0 TDV6 HSE Geländewagen 09.2011 grau metallic 15 900 CHF 89 900.– Vorführmodell, 6-Stufen-Automat, 20 Zoll Alufelgen, Premium-Lederausstattung, DVD-Navigation m. Touchscreen, Park Distance Control vo./hi., Radio/CD mit DAB-Radio, u.v.m. SUBARU Legacy 2.0i Swiss Special AWD Kombi 11.2011 blau metallic 1 999 CHF 32 950.– 6-Stufen-Automat sequentiell, Allradantrieb, 17 Zoll Alufelgen plus Winterreifen, «Swiss Special»-Paket, Tempomat, Klimaautomatik, Radio/CD m. MP3, Freisprech-Einrichtung, u.v.m. SUBARU Impreza 2.5T WRX STI Limousine 10.2010 schwarz metallic 21 000 CHF 47 900.– 6-Gang-Getriebe, Allradantrieb, 18 Zoll BBS-Alufelgen, Alcantara-/Lederausstattung, Recaro-Sportsitze vo., Klimaautomatik, DVD-Navigation, Radio/CD mit MP3 u. Bluetooth, u.v.m. Automobile Kauth Frauenfeld Bahnhofstrasse 89, 8500 Frauenfeld Telefon 052 730 01 51, www.autokauth.ch Marke / Typ Aufbau Jahr Farbe km AUDI A6 Avant 3.0 TDI quattro Kombi 10.2011 schwarz metallic 1 400 New Modell, sofort lieferbar, Panorama Glasdach, Leder Sportsitze, Rückfahrkamera, 4-Zonen-Klimaautomatik, BOSE Surround Soundsystem, CD/DVD u.v.m. AUDI RS3 2.5 TFSI quattro Limousine 05.2011 rot metallic 9 200 Gepflegtes Fahrzeug, Occasion, sofort lieferbar, Leder Sportsitze, MMI Navigation, BOSE Soundsystem, Winterpaket, Audi Music Interface u.v.m. AUDI RS3 2.5 TFSI quattro Limousine 10.2011 rot metallic 1 450 Gepflegtes Fahrzeug, Occasion, sofort lieferbar, Leder Schalensitze, MMI Navi Plus, BOSE Soundsystem, Handy Vorbereitung Bluetooth, Music Interface u.v.m. BMW X1 28i xDrive 245 PS SUV/Geländewagen 03.2011 schwarz metallic 7 800 Neuwertiges Fahrzeug, Servotronic-M-Sportpaket, Sportsitze, Panoramadach, Hochgeschwindigkeitsabstimmung, Hifi Lautsprecher, Park Distance Control u.v.m. FORD Capri Coupé 08.1973 gelb 137 500 Sehr schönes Fahrzeug mit Veteraneneintrag, Original Stahlfelgen und Lenkrad, ATS Alu Räder, Fahrzeug im 2005 frisch aufgebaut, ein Fahrzeug für Kenner! PORSCHE 914 VW Porsche Targa 04.1972 orange 38 500 Sehr gepflegtes Liebhaber-Fahrzeug mit Veteraneneintrag, Motor frisch revidiert, kompletter Reparatur Leitfaden, ein Fahrzeug für den Liebhaber!

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Dezember 2011

Gourmecke | Wirtschaft zum Löwen, Weinfelden

«Bodenmannständig» Wählen Sie unter www.thurgauwy.ch aus über 200 hervorragenden Thurgauer Weinen, bestellen Sie online oder besuchen Sie uns: Seestrasse 71, 8267 Berlingen (052 770 28 22) Mo/Di/Do/Fr: 10.00-12.00 Uhr, 14.00-18.00 Uhr · Sa: 10.00-13.00 Uhr Chäslade Vorstadt (052 722 21 11) Zürcherstrasse 203, 8500 Frauenfeld, Di-Fr: 08.00-12.15, 13.30-18.30 Uhr · Sa: 08.00-16.00 Uhr

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DIE FISCHERZUNFT hat viele Gesichter

Lunchmenü – schnell und exquisit Freitags Fischtisch – am Mittag, eine alte Tradition neu interpretiert. Täglich, mittags und abends – saisonale Menüs im gemütlichen Restaurant oder auf der wunderschönen Rheinterrasse. VinOpium – Bistro, Lounge, Bar mit tollen und günstigen Gerichten Danke für Ihre Tischreservation, Tel. 052 632 05 05, info@fischerzunft.ch

Die Wirtschaft zum Löwen ist ein beliebter Treffpunkt für Handwerker wie für Gourmets.

Wirtschaft zum Löwen, Weinfelden

Der Begriff Wirtschaft ist ganz bewusst gewählt. Obwohl die Qualität des Essens hervorragend auf einem Top-Niveau ist, legt Thomas Bodenmann Wert darauf, dass in seinem Lokal jedermann herzlich willkommen und dieses eben nicht abgehoben ist, sondern auch bodenständig bleibt. Das ist anständig. Oder eben «bodenmannständig».

Thomas Bodenmann

Bianca Ritter

Rathausstrasse 8 8570 Weinfelden

Telefon 071 622 54 22 Telefax 071 622 13 98 zumloewen@bluewin.ch www.zum-loewen.ch Mittwoch & Donnerstag geschlossen

Aktuell: frische Rhein-Äschen

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m Jahre 1997 war es, als der gelernte Koch den «Löwen» zu Weinfelden übernahm. Zuvor wirtete er sechs Jahre im «Roten Ochsen» in Frauenfeld. Das Kochen war für den aus Diessenhofen stammenden Thomas Bodenmann stets eine Passion. Es ist wohl das, was er heute noch am besten kann; sehr zur Freude seiner zahlreichen «Fans». Das klingt beinahe etwas abgehoben und gar nicht Bodenmann-like. Denn er selber ist ein bescheidener Typ. Nie würde er sich selber als Gourmetkoch bezeichnen; auch wenn das letztlich doch eher der Fall ist. Guter Mix Genauso sympathisch platziert er auch das Image seines Restaurants. Offen für alle will er sein. Es ist zwar zum Teil gediegen weiss gedeckt, was aber nicht heisst, dass nicht auch Handwer-

ker um 9 Uhr, Stammtischgruppen oder Vereine sehr gern gesehene Gäste sind. Im Gegenteil, der Löwen ist wirklich ein Beizli für alle. Es herrscht eine unkomplizierte Atmosphäre. «Da chasch au eifach mal eis go zie!» Traditionelles Bodenständig und traditionell geht es zu einem Grossteil auch kulinarisch zu und her. Es wird teilweise eine im wahrsten Sinn des Wortes traditionelle Küche geboten. Das ist so zu verstehen, dass gewisse Gerichte, die es schon vor Bodenmanns Zeit so oder ähnlich gab, auch heute noch fester Bestandteil sind, sein müssen. Denn der «Löwen» hat viele Stammgäste, seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Und die schätzen beispielsweise das Entrecôte double oder das Löwen-Pfännli mit Schweinsfilet, das Thurgauer Kalbsgeschnetzelte mit Äpfeln, Most und Rösti.

Für jedermann etwas dabei Generell wird im «Löwen» eine gehobene gutbürgerliche Küche mit modernen Einflüssen angeboten. Nicht alltägliche oder auch bekannte Gerichte werden mit dem gewissen Etwas zubereitet, die Vielfalt ist gross. Die Grundkarte wird durchs Jahr mit saisonalen Spezialitäten wie den beliebten Rhein-Äschen (jetzt aktuell) ergänzt; täglich gibt es eine ganz besondere Empfehlung vom Chef. Über Mittag findet der Gast in der Wirtschaft acht verschiedene Menüs zu 18 bis 32 Franken, inklusive Suppe und Salat. Auch à la carte gibt es über Mittag in der Ratsherrenstube. Damit es auch schnell geht, wählt man idealerweise das bereits vorbereitete Menü, dessen einzelne Komponenten man auch separat bestellen kann. Die Ratsherrenstube bietet übrigens für bis zu 25 Personen Platz, in der Wirtschaft sind es rund 40. Für etwas speziellere Anlässe, Feiern, Sitzungen steht noch die Bürgerstube im ersten Stock zur Verfügung. Sehr edel isst man hier im geschichtsträchtigen Ambiente mitten im Zentrum Weinfeldens. (Tipp!)


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GourmEcke-Wettbewerb Wettbewerbsfragen 1) Wie heisst der Raum im 1. Stock?

2) Seit wann wirtet Thomas Bodenmann in Weinfelden?

3) Ab wann öffnet der «Löwen» 2012 wieder seine Türen?

Einsenden bis spätestens Samstag, 17. Dezember 2011, an folgende Mail-Adresse: britter@wypag.ch Die Gewinner/-innen werden umgehend informiert.

Zu gewinnen gibt es: 1. Preis: Essen für 2 Personen, ohne Getränke 2. Preis: Mittagsmenü nach Wahl für 2 Personen 3. Preis: Dessert nach Wahl und Kaffee für 2 Personen. Die Feiertage im «Löwen» Ein Wort zu den bevorstehenden Festtagen: Am Heiligabend ist der «Löwen» geschlossen, am 25. und 26. Dezember jeweils über Mittag offen. Dann ist bis Silvester normal geöffnet. Der traditionelle Silvesterabend ist bereits seit langer Zeit ausgebucht. Da hat sich eine verschworene Stammklientel quasi das Vorrecht erkämpft und feiert jedes Jahr den Jahreswechsel im gemütlichen «Löwen». Ohne grosses Trara, mit einem Menü, das der Chef empfiehlt, etwas Musik. Simpel, sympathisch, gut. Vom 1. bis und mit 5. Januar 2012 bleibt der Löwen geschlossen.

Seien Sie unsere Gäste, auch über die Feiertage, im weihnächtlichen Ambiente mit elsässischem Charme! Wir haben am 25./26. Dezember mittags und abends geöffnet, Heiligabend ist geschlossen

Gutes Beispiel Dieser Silvesterabend kann im Grunde gut für die eingangs erwähnte Grundhaltung von Thomas Bodenmann stehen. Wäre es ihm in den Kopf gestiegen, so würde er vermutlich seine Kochkünste nur einer elitären Gesellschaft servieren, hätte keinen Platz für einen Stamm oder für gesellige Vereinstreffen.  ■

Tipp: Spezielle Weihnachtsmenüs oder Gänse-Spezialitäten Am Silvester haben wir abends bis Mitternacht offen und bieten Ihnen ein nicht alltägliches Silvestermenü sowie die kleine Speisekarte an

Döbelestrasse 3, D-78462 Konstanz, Tel. 0049 7531 91 90 47 info@storik.de, www.storik.de

Landgasthaus Löwen Elgg

Informieren Sie sich: Wirtschaft zum Löwen Rathausstrasse 8 8570 Weinfelden Tel. 071 622 54 22 zumloewen@bluewin.ch www.zum-loewen.ch Reservationen auch via www.lunchgate.ch

In der Wirtschaft zum Löwen im Zentrum Weinfeldens herrscht eine unkomplizierte Atmosphäre, gediegen und trotzdem bodenständig.

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Stellenmarkt

Dezember 2011

DAS BERUFSBILD: OFENBAUER / OFENBAUERIN EFZ

Die Spezialisten für das häusliche Feuer Ofenbauer/-innen bauen neue und renovieren alte Ofen- und Cheminéeanlagen. Zu ihren Aufgaben gehören auch Unterhaltsarbeiten an Holzöfen aller Art sowie Kamin-Reparaturen.

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fenbauer sorgen für Wärme und Behaglichkeit in Wohnräumen. Sie installieren einerseits industriell gefertigte Cheminéeöfen, Holz- und Pelletfeuerungen. Andererseits bauen sie neue, individuell gestaltete Cheminée- und Ofenanlagen. Sie befassen sich zudem mit dem Unterhalt von

Vorbildung: - abgeschlossene Volksschule - gute Leistungen in Rechnen und Geometrie Anforderungen: - handwerkliches Geschick - kräftige Konstitution - räumliches Vorstellungsvermögen - Sinn für Formen und Farben - Sinn für konstruktive Zusammenhänge - Zuverlässigkeit und Ausdauer.

Ofenanlagen, mit der Renovation von alten, wertvollen Kachelöfen sowie mit Kamin-Reparaturen. Von der Vorbereitung des Materials bis zur Überprüfung des fertigen Ofens führen sie alle Arbeitsgänge aus. Im Rahmen der administrativen Aufgaben führen sie Baustellen- und Stundenrapporte und erfassen den Materialverbrauch. Ofenbauer gehören zu den bestgeschulten Bauhandwerkern. Sie beherrschen Fähigkeiten vieler Berufskollegen wie Maurer, Gipser, Schlosser usw. Die handwerklich anspruchsvollste Aufgabe besteht im Bau von individuellen Feuerstätten. Anhand von Plänen und Berechnungen erstellen sie hochwertige Anlagen aus feuerfesten Steinen und Platten. Sie machen eigene Gestaltungsvorschläge und veranschaulichen sie durch Skizzen. Bei der äusseren Verklei-

Ausbildung

Ofenbauer ist einer der universalsten Berufe. dung mit Kacheln, Keramik, Naturstein, Marmor oder Putz ist gestalterisches Flair wichtig. Die Konstruktion des Innenlebens der Öfen und der Einbezug von Zusatzeinrichtungen wie Warmlufteinsätze, Speicher, Warmwasserkessel und Rauchklappen erfordern technisches Wissen. Ofenbauer können Pläne lesen und Skizzen von Bauteilen anfertigen. Sie verstehen auch die physikalischen Vorgänge bei der Verbrennung und Wärmeübertragung. Ofenbauer/-innen kennen die

Für unseren Kunden – ein dynamisches Industrieunternehmen in der Nähe von Frauenfeld – suche ich aufgrund einer neuen Standorteröffnung und den daraus resultierenden Folgeaufträgen kompetente Verstärkung im bestehenden Team. Sind Sie die neue Fachkraft als

Mitarbeiter / -in Verkaufsinnendienst ? In dieser Position arbeiten Sie selbstständig und eigenverantwortlich in einem kleinen Team und sind für folgende Hauptaufgaben zuständig: Bestellerfassung, Auftragsbestätigung und Überwachung der Kreditlimiten, Erstellung von Angeboten und Preisvereinbarungen, Bedienung der Telefonzentrale, Kontrolle von Lieferantenrechnungen, Erstellung von Gutschriften und Rückvergütungen, Fakturierung, Exportabwicklung, Verhandlungen mit Spediteuren, Preiskalkulationen in Absprache mit dem Verkauf, Erstellung von Statistiken, allgemeine Korrespondenz sowie Kundenempfang und Betreuung der Gäste. Zudem übernehmen Sie bei Abwesenheiten Stellvertretungsaufgaben im Rechnungswesen. Interessiert? Ich freue mich auf Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail.

Risiken ihres Arbeitsumfelds und beachten die Vorschriften der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und der Ökologie. Zudem berücksichtigen sie beim Bau oder der Installation von Anlagen immer die Brandschutzvorschriften und die Luftreinhalteverordnung, die für sie wichtige Regelwerke darstellen. Obenbauer/-innen beraten ihre Kundschaft von der Idee über die Planung bis zur Pflege und Reinigung einer Feuerstätte. biz/as ■

Dauer: 3 Jahre. Bildung in beruflicher Praxis: In einem Ofenbaubetrieb Schulische Bildung: Berufskundlicher Unterricht in Wochenkursen an der Fachschule Froburg in Wisen/SO (9 Wochen pro Jahr); allgemein-bildender Unterricht an der gewerblichindustriellen Berufsfachschule in Olten. Berufsbezogene Fächer: - Kundenberatung, Administration, Arbeitsvorbereitung - Bau von Öfen und Cheminées - Montage und Installation vorgefertigter Öfen und Cheminées - Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Brandschutz, Ökologie. Abschluss: Eidg. Fähigkeitszeugnis «Ofenbauer/-in EFZ» Weitere Infos: www.vph.ch www. berufsberatung.ch.

«Lassen Sie sich verwöhnen…» Möchten Sie mit diesen Worten Ihre Kunden empfangen?! Unser Kunde ist Betreiber der Genuss-Oase für die ganze Region Ostschweiz. In seinem Angebot sind Bistro mit Bar, Cigar-Lounge und ein grosszügiger SPA-Bereich unter einem Dach. Für den Service im neueröffneten Bistro suchen wir eine Person, die sich mit Stil und Herz als

Gastgeberin oder Gastgeber (25-35 Jahre)

versteht. In grosser Eigenverantwortung führen Sie während des Tages das Bistro und bedienen den Mittagsservice. Am Abend beraten Sie freundlich, kompetent und mit einer grossen Portion Charme die «Nachtschwärmer» in der Bar wie auch im (gut belüfteten) Fumoir. Bei Eignung steht Ihnen die Entwicklung zum

«Chef de Service» kurz bis mittelfristig offen. Um diese Chance zu nutzen, bringen Sie eine Ausbildung im Servicefach oder Erfahrung in einer ähnlichen Aufgabe mit. Sie bezeichnen sich als sympathische, aufmerksame, fröhliche und gepflegte Persönlichkeit mit Gastgeberqualitäten. Optimalerweise kennen Sie sich mit Zigarren und Whiskys aus oder sind bereit, sich in dieses Thema zu vertiefen. Haben wir Sie angesprochen und sind Sie in der Ostschweiz Bewerbun verankert? Ja, dann überzeugen Sie uns mit Ihrer Bewerbung!

Universal-Job AG, Claudia Bucher, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 81, c.bucher@universal-job.ch www.universal-job.ch

Universal-Job AG, Simon Zumbrunnen, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 82, s.zumbrunnen@universal-job.ch

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Stellenmarkt

Dezember 2011

Unser Kunde gehört zu den führenden Anbietern von Druck-, Kraftsensoren sowie darauf abgestimmter Elektronik und Software. Das Unternehmen mit Sitz im Grossraum Frauenfeld/Winterthur möchte sich mit engagierten Persönlichkeiten verstärken.

Sensormonteur-Mitarbeiter/-in Filigranarbeit mit Kleinstteilen In Ihrer anspruchsvollen Arbeit geht es um das Montieren und mechanische Abstimmen von Sensoren und Transmittern sowie deren Baugruppen. Sie haben täglich mit Kleinstteilen zu tun: • Montage von Sensoren und Baugruppen inkl. Abstimmung und Bearbeitung an der Drehbank • Fügeprozesse wie Löten, Bonden, Kleben, Laser- und Widerstandschweissen • Montieren, Abstimmen und Überdrehen von Sensoren sowie allgemeine Montagearbeiten • Konfektionieren von Kabeln • Optimieren von Abläufen und Prozessen sowie Qualitätsprüfungen Als Produktionsmitarbeiter/-in sind Sie zudem für das Einlagern der Einzelteile und Baugruppen sowie die Lagerbewirtschaftung verantwortlich.

Gelernte Fachkraft!… Je nach Funktion sind Sie ausgebildeter Mechaniker, Polymechaniker, Feinwerkoptiker oder Zahntechniker. Zudem bringen Sie Erfahrungen in der Bearbeitung und Montage von Kleinteilen mit Pinzette und Mikroskop mit. Sie sind in der Lage, selbstständig und flexibel zu arbeiten und zu organisieren. Neben einer hohen Leistungsbereitschaft und einer effizienten, sauberen Arbeitsweise verfügen Sie über eine grosse Portion Teamgeist sowie vertiefte Deutschkenntnisse.

…oder junge und interessierte Quereinsteiger/-innen? Unser Kunde ist auch gerne bereit lernfreudigen und aufgestellten Quereinsteigern die nötigen Fähigkeiten nahe zu bringen! Die ideale Stelle für Studenten und Studentinnen, die in einem Zwischenjahr Geld verdienen wollen oder für junge Arbeitnehmer/-innen, die den Einstieg in die Industrie schaffen wollen!

Universal-Job AG, Emanuel Wegelin, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 88, e.wegelin@universal-job.ch

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Führen durch Vorbild Bei unserem Kunden im Thurgau werden Sie an Ihrem ersten Arbeitstag in einer angenehmen und lebhaften Atmosphäre ein topmotiviertes, kollegiales Team antreffen. Es widmet sich mit Begeisterung und langjähriger Erfahrung innovativen Produkten und Dienstleistungen, die weltweit Verwendung finden: Seit 1996 werden Wasch- und Einziehmaschinen für Sprühdosen und Getränkeflaschen aus Aluminium entwickelt und produziert. Zur Verstärkung suchen wir eine/n

Elektriker/-in als Teamleiter/-in (für die Industrie) Ihr Arbeitgeber möchte Sie mit einem vielseitigen Aufgabengebiet betrauen: So koordinieren und planen Sie diverse interne sowie auswärtige Elektroarbeiten und führen Montagen aus. Nach Bedarf installieren Sie Maschinen direkt vor Ort. Als erfahrene Fachperson sind Sie zudem in der Lage, zwei interne sowie gegebenenfalls weitere externe Elektromonteure zu führen und anzuleiten. Als gelernter Elektriker, Montage- oder Netzelektriker oder mit einer gleichwertigen Ausbildung sind Sie mit allen Installations- und Montagearbeiten vertraut und haben sich bereits einen gewissen Erfahrungsschatz angeeignet. Sie bezeichnen Ihre Arbeitsweise als ruhig und zuverlässig, effizient sowie exakt. Sie bringen Ambitionen und Initiative mit und sind bereit, sich weiterzuentwickeln. Möchten Sie in einem dynamischen Unternehmen arbeiten, das in den Bereichen «Waschen» und «Einziehen» sowie in der Werkzeugtechnologie grosses Know-how aufgebaut und sich auf dem Markt einen ausgezeichneten Ruf erworben hat? Ja, dann bewerben Sie sich umgehend. Ich freue mich auf Ihren Kontakt.

Universal-Job AG, Emanuel Wegelin, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 88, e.wegelin@universal-job.ch

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Vielseitig und versiert Unser Kunde ist ein innovativer und erfolgreicher Schreinerbetrieb. Seine Spezialitäten sind Schreinerarbeiten im Möbelbau und Innenausbau. Nach individuellem Kundenwunsch werden die Aufträge gefertigt. Zusätzlich angegliedert ist eine Zimmerei mit Spezialgebiet Holzelementbau und Montagebau. Zur Verstärkung des Teams suchen wir einen

Schreiner mit CNC-Erfahrung! Sie übernehmen allgemeine Schreinerarbeiten in der Werkstatt, an CNC Maschinen und klassische Bankschreineraufgaben. Tägliche Themen für Sie sind: Individuelle Küchen und Bäder, Türen, Verkleidungen und Möbel für alle Wohn- und Arbeitsbereiche. Zusätzliche Aufgaben an Um- und Anbauten oder Renovationsbauten runden Ihr Arbeitsgebiet ab. Möchten Sie gerne in einem

jungen, innovativen Betrieb arbeiten, in dem Sie Ihre Ideen und Erfahrungen einbringen können? Ja, dann sind Sie als gelernter Schreiner mit eidg. Fähigkeitsausweis und Erfahrungen in der CNC-Bearbeitung die ideale Person. Um sich bestens zu entfalten und zu entwickeln, steht ein modern ausgerüsteter, mittelgrosser Betrieb im Grossraum Bodensee zur Verfügung. Bewerben Sie sich und lassen Sie sich vom neusten Stand der Technik überraschen.

Universal-Job AG, Simon Zumbrunnen, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 82, s.zumbrunnen@universal-job.ch

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Flink und kompetent Sie lieben es, bei Privatkunden mit gehobenen Ansprüchen anspruchsvolle und saubere Arbeiten auszuführen. Zudem haben Sie Spass am Montieren von Einzel- und Serienanfertigungen. Als

Schreiner für Montagen mit einer hohen Firmenidentifikation und einem gesunden Ehrgeiz fühlen Sie sich für die gesamte Kundenzufriedenheit verantwortlich. Natürlich erwartet Sie nebst vielseitigen Aufgaben ein gut eingerichtetes Montagefahrzeug. Sie sind

selbstständig und initiativ, weisen eine mehrjährige Berufserfahrung im Innenausbau aus und übernehmen gerne Verantwortung! Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann bewerben Sie sich umgehend für diese Aufgabe im Grossraum Frauenfeld.

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die gewerbevereine der region – heute: das gewerbe aachthurland (Sulgen-kradolf-schönenberg-erlen-hohentannen)

Ein aktueller und sehr lebendiger Verein sident Markus Dürig. Da die Gewerblervereinigung dasselbe Gebiet mit denselben Gemeinden umfasst, war es im Weiteren nahe liegend, die Änderung zu vollziehen. «Mit der GEWEA 2007 hatten wir eine gute Plattform, den Verein feierlich umzubenennen und 2009 feierten wir dann unter dem neuen Namen den 100. Geburtstag.»

Die Mitglieder geniessen auch sportliche «Betriebsbesichtigungen».

Im Gewerbe AachThurLand sind viele verschiedene Betriebe vertreten. Vom kleinen Handwerker und Dienstleister bis hin zur grossen Industrie sind viele Berufsgattungen im Verein vertreten. marcel tresch

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ereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts haben Handwerker und Gewerbetreibende aus der Gemeinde Sulgen und Umgebung erkannt, dass vor allem die Gemeinsamkeit stark macht und sich entsprechend im örtlichen Gewerbeverein organisiert. Den einschlägigen Statuten entsprechend bezweckt der Verein den sehr sinnmachenden Zusammenschluss von Angehö-

«Das AachThurLand ist eine Region mit eigenem Charakter.» rigen des selbstständigen Mittelstandes in Handwerk, Detailhandel, Gewerbe, Industrie und der freien Berufe zur Förderung des gemeinsamen Wohles. Letzteres wird durch die Gewerbetreibenden sowohl in wirtschaftlicher als auch gesellschaftlicher

Hinsicht mit jährlich einigen Anlässen, Ausflügen, Betriebsbesichtigungen und Besuchen von Veranstaltungen gehegt und gepflegt. Seit dem Frühling 2007 präsentiert sich der schon 1909 gegründete Gewerbeverein Sulgen und Umgebung unter der geläufigen Bezeichnung Gewerbe AachThurLand, wobei in der Unterzeile des Logos die Umgebung mit den Gemeinden Sulgen, Kradolf-Schönenberg, Erlen sowie Hohentannen gleich namentlich umschrieben wird. Sinnvolle Namensänderung Sinn macht die vollzogene Namensänderung einerseits deshalb, weil kurz zuvor durch die genannten politischen Kommunen der gleichnamige Verein gegründet wurde. «Das AachThurLand war somit geboren und bezeichnet eine klare Region, die ihren eigenen Charakter hat», so der Gewerbevereinsprä-

Sehr interessant und attraktiv Vom kleinen Handwerker und Dienstleister bis hin zur grossen Industrie sind sehr viele Berufsgattungen im Verein vertreten. Dieses breite Angebot macht ihn gerade deshalb so interessant und attraktiv. «Wir sind stolz darauf, dass wir im nächsten Frühjahr die im Turnus von fünf Jahren stattfindende GEWEA mit vielen unseren Mitgliedern und Gästen durchführen», herrscht beim Präsidenten bereits heute eine grosse Vorfreude. An dieser Gewerbeausstellung sind selbstverständlich fast alle Berufe sowie Branchen zu sehen, die auch im

Die Geselligkeit kommt bei den Gewerblern nicht zu kurz. Gewerbeverein vertreten sind. Die derzeit 200 Vereinsmitglieder rekrutieren sich aus 160 Aktiven sowie 40 Alt-, Ehrenund Freimitgliedern. «Ein so-

«Wir sind stolz, im 2012 die GEWEA durchzuführen.» genannt normales Jahr gibt es eigentlich nicht», erklärt Markus Dürig. Einmal besteht ein Grundangebot an Anlässen. Darüber hinaus werden den

Markus Dürig freut sich schon heute auf die GEWEA im Frühling 2012.

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aktuellen Situationen entsprechend weitere Veranstaltungen kurzfristig organisiert. Dies wiederum birgt den angenehmen und auch gewünschten Vorteil in sich, dass der Gewerbeverein stets aktuell und lebendig bleibt. Für jeden einmal etwas dabei Ein neues Kalenderjahr beginnt mit dem bereits traditionellen Kontakt zum Gewerbe, ein idealer Treffpunkt zwischen der Bevölkerung und den Gewerbetreibenden. Dieser Anlass wird jedes Jahr abwechslungsweise in zwei Gemeinden durchgeführt. Die jährliche Generalversammlung findet im zweiten Quartal statt und im Herbst wird der ebenfalls traditionelle Ausflug durchgeführt, der zwischen einem halben und einem ganzen Tag dauert. Weiter werden mehrere Kleinanlässe pro Jahr angeboten, wobei bunt zwischen Kulturellem, Wirtschaftlichem, Geselligem und Technischem gemischt wird, damit für jeden einmal etwas dabei ist. ■


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Versicherten Verband Schweiz Region Ostschweiz

Versicherungen: alles aus einer Hand Bauherren haben nicht selten einen GU unter Vertrag. Sprich, ein Bindeglied, eine Pufferzone zu den Handwerksbetrieben und Ämtern. Das Prinzip lässt sich auch sehr gut anwenden in der Versicherungsbranche. Nur redet man da von Brokern. Der Versicherten Verband Schweiz ist so eine Anbieterin, eine zentrale Anlaufstelle für Versicherungsnehmer. Der Vorteil: eine ganzheitliche und unabhängige Beratung und alles aus einer Hand. Bianca ritter

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ielen dürfte Beat Ettlin bekannt sein, sei es als neuer Präsident der MartiniMäss oder als zuverlässiger Ansprechpartner für Versicherungsfragen. Fünf Jahre lang wirkte er bei Swiss Life in Frauenfeld, bevor er sich vor zwei Monaten dem vor einem Jahr gegründeten Versicherten Verband Schweiz (VVCH) anschloss. Sinn und Zweck dieser Organisation ist eine massive Vereinfachung für den Versicherungsnehmer. Und zwar deswegen, weil man so nur noch einen Ansprechpartner hat, der alles für einen erledigt, egal um was für eine Police oder Gesellschaft es sich handelt. Der richtige Mann am richtigen Ort Das Prinzip an sich ist nicht ganz neu. Es befindet sich aber noch in einer Aufbauphase. Es war auch jenes Moment, so meinte Beat Ettlin im Gespräch, das ihn besonders motivierte, etwas Neues anzupacken. Das nötige Rüstzeug hat der neue Leiter Region Ostschweiz allemal in seinem persönlichen Rucksack. Individuell und unabhängig Haben Sie eine Motorfahrzeugversicherung bei der Zürich, eine Lebensversicherung bei der Vaudoise, die Haftpflicht bei der Basler, das BVG bei der AXA? Sie können sich das Leben vereinfachen; nicht zwingend, indem

Steckbrief

Beat Ettlin, Versicherungsberater ist 33 Jahre jung. Aufgewachsen ist er im St. Galler Rheintal. Er ist ledig, aber in festen Händen. Vor seinem Wechsel zum Versicherungsverband vor rund zwei Monaten war er Vorsorge- und Finanzberater bei der Swiss Life, ab 2010 Verkaufsleiter im Büro Frauenfeld. Ursprünglich hat er Hochbauzeichner gelernt. Seine Hobbys: Ski fahren, Wandern und gutes Essen.

Sie die Versicherung wechseln, dafür aber, indem Sie alles auf eine Anlaufstelle reduzieren. Kostenmässig ändert sich nichts, die Versicherung bleibt gleich teuer oder gleich günstig wie bisher. Aber beim VVCH berät man Sie objektiv und individuell und schaut, wo es Optimierungsoptionen gibt. Wesentlich dabei ist: Die Beratung ist völlig neutral. Da will Ihnen niemand partout wegen der schönen Provision etwas aufschwatzen. Der VVCH berät unabhängig. Eine Mitgliedschaft bietet nur Vorteile Es ist insofern auch kein Wunder, dass seit der Gründung bereits rund 600 Mitglieder gezählt werden. Apropos Mitgliedschaft, der Ablauf ist simpel. Interessenten melden sich direkt bei Beat Ettlin und machen mit ihm einen Termin aus, bei dem sie alle Versicherungsunterlagen auf den Tisch legen. Man beantragt eine kostenlose Verbands-Mitgliedschaft und wird fortan professionell beraten. Alle Korrespondenz wird via VVCH laufen. So hat man als Kunde stets die Sicherheit, dass alles o. k. ist. Versicherungen online zentralisiert Speziell erwähnen darf man, dass es auch einen von den Mitgliedern, Sponsoren und Gönnern finanzierten Verbands-Fonds gibt, aus welchem von der Krankenkasse allfällig nicht gedeckte Kosten, beispielsweise aus einer OP, übernommen werden können. Das gilt wirklich nur für Notfälle. Gut zu wissen ist auch, dass es ab Grössenordnung anfangs 2012 möglich sein wird, nach dem System E-Banking auf alle eigenen Policen zugreifen und auch gewisse Sachen online erledigen zu können. Das ist zukunftsweisend. Der VVCH geht da mit gutem Beispiel voran. Man kann nur gewinnen Verbands-Mitglieder profitieren übrigens auch von Vergünstigungen bei verschiedenen Freizeitangeboten. Infos dazu wie auch ganz generelle Fakten zum VVCH sind zu finden auf www.vvch.ch. Wer eine persönliche Beratung wünscht, wende sich vertrauensvoll an unten stehende Adresse. Es wird um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten, da der viel beschäftigte Mann oft im Aussendienst ist. In diesem Zusammenhang sei noch erwähnt, dass sich auch neue Aussendienstmitarbeiter mit Versicherungserfahrung gerne melden dürfen. Verkaufen ohne Umsatzdruck bei einer Non-ProfitOrganisation.  ■

Sie können sich beruhigt zurücklehnen, der VVCH kümmert sich um ihre Versicherungen. Versicherten Verband Schweiz Beat Ettlin Zürcherstrasse 122 8500 Frauenfeld Telefon +41 43 501 16 61 Mobile +41 79 640 61 89 frauenfeld@vvch.ch

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Grüne Luftverbesserer

Mit Pflanzen der Grippe entgegenwirken Vor allem in den Wintermonaten, wenn es draussen nebelverhangen und kalt ist, sind Zimmerpflanzen von grossem Nutzen: Sie reinigen die Luft, heben mit ihren hellen, leuchtenden Blatt- und Blütenfarben unsere Stimmung, beleben unseren Wohnraum und stärken unser Immunsystem. Folge sein. Auch wird unser Abwehrsystem anfälliger gegenüber Grippeviren.

Ruth Schläppi

J

ede Pflanze erzeugt den für uns Menschen lebensnotwendigen Sauerstoff. Gewisse Pflanzen neutralisieren zudem schädliche Gase, indem sie diese aufnehmen und abbauen. Die Luftqualität wird dadurch deutlich verbessert.

Schadstoffe in der Innenraumluft Schädliche Gase befinden sich in nahezu jedem geschlossenen Raum. Sie stammen von den Materialien, welche in den Baulichkeiten oder Möbeln enthalten sind, von elektrischen Geräten, von atmenden und transpirierenden Bewohnern. Oftmals merken wir gar nicht, wie viel Schadstoffe wir mit der Luft einatmen. Kopfschmerzen, gereizte Schleimhäute und Erschöpfungszustände können die

Winterzeit ist Grippezeit Von November bis März machen uns nicht nur frostige Temperaturen, Nebel, Schnee und Eis zu schaffen, auch die Grippe gehört dazu. Auslöser dafür kann unter anderem die geheizte, zunehmend trockene Raumluft sein. Angenehm und erstrebenswert wäre eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent. Aufgrund der beheizten Luft sinkt die Raumfeuchtigkeit jedoch schnell auf 25 bis 30 Prozent. Viren lieben trockene Luft Viren, so hat der Atmosphärenforscher Jeffrey Shaman (Oregon State University Portland, USA) herausgefunden, lieben trockene Luft: Bei geringer Luftfeuchtigkeit leben Grippeviren fast doppelt so lange und werden erst noch häufiger übertragen. Regelmässig lüften Regelmässiges Lüften sowie der Einsatz von luftverbessernden Pflanzen verringern die Belastung aufgrund von Schadstoffen und zu trockener Luft. Die Atmosphäre ist reiner, feuchter und somit gesünder, auch werden unsere Abwehrkräfte gestärkt und unsere Lebensgeister geweckt.

Novemberblues adieu! Mit den leuchtenden Farben der unkomplizierten Bromelie kommt sonniges Temperament in Ihr Heim.

Küchen

Erwiesene Luftreinigungskraft Ein gross angelegtes Forschungsprojekt der niederländischen Organisation für angewandte Naturwissenschaften und des niederländischen Instituts zur Praxisforschung von Pflanzen und Umgebung untermauern die hier aufgestellte These. Für das Projekt wurde ein geschlossener Raum mit luftreinigenden

Das Einblatt mit dem Label «Air So Pure» gilt als beste luftreinigende Pflanze.

Mit Alokasien (Tropenwurz) können Sie sich Ihr Stück Regenwald ins Haus holen.

Pflanzen ausgestattet. Probanden, welche zuvor unter der Schadstoff- und Feinstaubbelastung gelitten hatten, waren nach dem Aufenthalt im Projektraum beschwerdefrei.

Die Fachjury begründete ihren Entscheid mit den folgenden Argumenten: «Das Einblatt ist nicht nur in der Lage, Schadstoffe aus der Luft zu filtern, es hat zudem eine sehr natürliche Ausstrahlung mit attraktiven Blüten, stellt keine hohen Anforderungen an den Standort und ist pflegeleicht.» Ebenfalls bestens zur Luftfilterung geeignet sind Arecapalmen (Chrysalidocarpus), Efeu (Hedera) und Schwertfarn (Nephrolepsis). Den Artikel mit weiteren Bildern finden Sie unter: http://krz.ch/homegate-luftverbesserer. powered by homegate.ch ■

Luftreinigungspflanzen Es braucht keinen ganzen Regenwald, um die Luft im Zimmer zu säubern: Auf 30 m² reichen vier üppig gewachsene und effektive Luftreinigungspflanzen. Als beste derartige Pflanze stach Spathiphyllum hervor, die unter dem Label «Air So Pure» auch im Schweizer Handel angeboten wird.

Die Luftverbesserer Spathiphyllum: Einblatt mag einen hellen Standort ohne direkte Sonnenbestrahlung, bei 15 bis 22 ºC. Für eine regelmässige Feuchtigkeit und eine monatliche Düngergabe bedankt sich die hübsche Zimmerpflanze mit aparten, weissen Kolbenblüten. Die Blüte dauert ein bis zwei Monate, daraufhin braucht die Pflanze Zeit, um neue Blütenknospen zu bilden. Am besten schneidet man die verwelkten Kolben samt Stiel ganz unten am Stängelansatz ab. Förderlich für eine erneute Blüte ist zudem ein etwas trockener und kühler Standort. Papyrus: Zu den besten pflanzlichen Luftbefeuchtern zählen die Papyrus-Arten. Eine rund 1,5 m hohe Pflanze verdunstet am Tag ein bis zwei Liter Wasser. Sie braucht stets einen nassen Fuss. Untersetzer oder Übertopf mit Wasser füllen, wobei der Wasserstand je nach Topf- und Pflanzengrösse sowie Standort variiert. Im Winter im geheizten Wohnraum aufstellen, im Sommer draussen im Halbschatten.

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Kundenumfrage: die gewinner des wettbewerbs

Der Tisch ist gedeckt – die Gewinner «Wir decken den Tisch für Sie», hiess es im Wettbewerb zur Kundenumfrage der Fleischmann Immobilien AG. Nun ist der Tisch gedeckt – und die Gewinnerinnen und Gewinner sind ermittelt.

D

en ersten Preis, einen Kurzurlaub nach Wahl für zwei Personen, hat Max Rohr aus Frauenfeld gewonnen. Er will sich damit einen lang ersehnten Wunsch erfüllen, einen Städteflug nach New York zusammen mit seiner Frau Chantal: «Wir werden natürlich auf eigene Kosten noch eine Woche an den Kurzurlaub anhängen, damit wir eine der interessantesten Städte der Welt ausgiebig geniessen können.» Die beiden freuen sich insbesondere auf das urbane Feriengefühl mit viel Kultur, so etwa auf die Metropolitan Opera, eines der weltweit führenden Opernhäuser, oder das Metropolitan Art Museum, das grösste Kunstmuseum der USA.

zusammenzuarbeiten: «Es ging alles sehr viel einfacher.» Und Chantal Rohr ergänzt: «Gerade auch die Verkaufsdokumentationen haben mich überzeugt.» Haus gegen Eigentumswohnung Das Ehepaar Rohr ist ein typisches Beispiel für Wettbewerbsgewinner und Liegenschaftsverkäufer: Einerseits waren die beiden komplett überrascht, das erste Mal in ihrem Leben etwas Grösseres zu gewinnen. Andererseits gehören sie jener Generation an, die auch im Ruhestand noch aktiv ist und das eigene Einfamilienhaus verkauft und dafür eine grosszügige Stadtwohnung mit viel Weitblick erworben haben. Damit haben sie sich auch etwas mehr Freiheit «erkauft», um einen solch gediegenen Kultururlaub, wie sie ihn gewonnen haben, in vollen Zügen zu geniessen.

Max und Chantal Rohr freuen sich über den Gutschein für einen Kurzurlaub, der ihnen von Werner Fleischmann überreicht wurde. auf dem freundlich blauen Schirm auch etwas Sonnenschein für regnerische Tage – haben gewonnen: Tanja Bischof, Balterswil; Fredy Rutschmann, Arbon; Verena Salzmann, Bischofszell; Josy Jordi, Kaltenbach; Erwin Dreier, Sulgen; Zdenek Skruzny, Kesswil; Stefan Küenzi, Berlingen; Christoph Rutschmann, Weinfelden; Ernstpeter Huber, Frauenfeld; Markus Reich, Romanshorn. ■

Die weiteren Gewinner Der grosse Kulturwettbewerb der Fleischmann Immobilien AG hat noch anderen

Kundinnen und Kunden Freude beschert: Einen Kulturabend in einem Theater nach Wahl mit einem feinen Essen dürfen Erika und Andreas Burkhard aus Ermatingen geniessen. Jacqueline und Thomas Oesch aus Wigoltingen haben den dritten Preis gewonnen – ein feines Essen in einem Restaurant in der Region. Je einen Regenschirm – und damit wegen des gelben Fleischmann-«Sünnelis»

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unsere vereine der region – heute: der jubilierende verein floorball thurgau engagiert sich stark für den leistungs- und nachwuchssport

Plattform auf hohem nationalem Niveau Vor Kurzem feierte der aus drei Vereinen entstandene Floorball Thurgau das Zehnjährige. Die Unihockeyaner haben sich auf die Fahne geheftet, im sportlichen Bereich Akzente zu setzen. marcel tresch

A

llein die Spitzenreiterpositionen in der 1. und 3. Liga sowie in der zweitstärksten U21Klasse zeigen auf, wie ernsthaft und erfolgreich in Weinfelden Unihockeysport – oder eben Floorball – betrieben wird. Im Jahr 2001 aus dem Zusammenschluss der Vereine UHC Wuppenau, UHC White Sharks Sulgen und Floorball 99 Weinfelden entstanden, bietet der Floorball Thurgau schon seit einem Jahrzent im Kanton das leistungsorientierte Unihockey an. Derzeit besteht der Verein aus 16 Mannschaften und gegen 230 Aktivmitgliedern, wovon zwei Drittel im Juniorenbereich spielen. Um den professionellen Betrieb aufrecht erhalten zu können, sind mehr als 70 Trainer und Funktio­ näre sowie weitere gute Seelen jahraus und jahrein engagiert. «Anstatt sich gegenseitig zu

konkurrenzieren, haben wir uns vor der Fusion entschlossen, die Kräfte gezielt zu bündeln», so Gregor Wegmüller, der einer der treibenden Käfte und langjähriger Vereinspräsident war. Spass, Schläger und Ball Seither bietet Floorball Thurgau – auch dank der vielen Sponsoren, Supporter und Gönner, ohne die ein solches Vorhaben undenkbar wäre, den Mitgliedern und Teams eine optimale Infrastruktur. Ausserdem hat er schon längst und naturgemäss durch die zahlreichen Erfolge im sportlichen Bereich Akzente gesetzt und eine Vorreiterrolle in Sachen Unihockey übernommen. Dass dieser Sport im Vergleich zu anderen Steckenpferden nach wie vor boomt, freut den 33-Jährigen natürlich ganz besonders. «Als Voraussetzung braucht man lediglich Spass, einen Schläger und einen Ball, um

Das diesjährige Floorball-Werbe-Thema ist «Mostindien» gewidmet.

Floorball ist ein attraktiver, schneller und dynamischer Sport für Aktive und Zuschauer. loslegen zu können», begründet Gregor Wegmüller die Begeisterung an diesem Sport. Im Weiteren trägt sicher dazu bei, dass Unihockey sehr oft im Turnunterricht gespielt wird, was wiederum diesen schnellen, dynamischen Sport volksnah macht. Ein ganz enormer Aufwand Damit hat Floorball keinesfalls, wie vor Kurzem noch befürchtet worden ist, stagniert, sondern an starkem Interesse sowohl bei den Aktiven wie auch den Fans zugenommen. Dass der betrie-

Gregor Wegmüller ist einer der «Macher» von Floorball Thurgau.

bene Aufwand im Hintergrund für einen derart grossen Verein gewaltig sein muss, ist selbstredend. Allein satte 200 000 Franken verschlingt das Jahresbudget, welches aus Mitglieder- und J+S-Beiträgen, Sponsoring und einem Bistro hereingeholt werden muss. Die an den Meisterschaften teilnehmenden Mann-

Bilder Marcel Tresch / zVg

schaften müssen zudem, neben Weinfelden, in vier dezentralen Hallen trainieren. All der Aufwand ist jedoch durch die Erfolge mehr als begründet. Wer sich für die Sportart näher interessiert, kann sich unter anderem vom 4. bis 11. Dezember 2011 in St. Gallen aktuell an der FrauenWM bestens informieren. ■

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Schule und Musik verbinden Der Verband Musikschulen Thurgau bezweckt die Förderung und die Vertiefung des Musiklebens und der Musikerziehung im Kanton Thurgau. Für Musiktalente der Sekundarstufe I aus dem Thurgau bietet der Verband Musikschulen Thurgau Schulunterricht mit indi-

viduellem Stundenplan an den Sekundarschulen Kreuzlingen und Weinfelden an. Gleichzeitig nehmen die Schülerinnen und Schüler mit sechs Musiklektionen pro Woche an der Begabtenförderung Musik Thurgau teil.

Jeff Turner auf Christmas-Tour

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Irre Welt der Wirtschaft Als ich noch jung und die Welt «in Ordnung war» — damals studierte ich nebenbei auch Ökonomie —, waren Abläufe eidgenössischen Wirtschaftsgeschehens noch nachvollziehbar verständlich. Wo die Messlatte des «gesunden Menschenverstandes» zur Anwendung kam, erschien die Kette von Ursache und Wirkung als logisch. Hiefür gebe ich Ihnen ein ganz einfaches Beispiel: Erwirtschaftete ein bekanntes Unternehmen einen soliden Jahresgewinn, herrschte vorweg Freude, der Kurs der Aktien stieg und die Firma investierte vertrauensvoll in die Zukunft; sprich: schuf weitere Arbeitsplätze. Fährt dagegen heute eine unserer Megafirmen einen Supergewinn ein, breitet sich unterschwellig Katerstimmung aus, der Aktienkurs fällt und die Bude kündigt drastische Sparmassnahmen (sprich: Entlassungen) an. Da soll mir doch bitte jemand helfen, diese moderne cm ■ Welt noch zu verstehen! 

Dieses Jahr ist er am Donnerstag, 8. Dezember, im Casino Frauenfeld. Bekannte feierliche Weihnachtslieder in Englisch (und durch die Gäste Sabrina Sauder und Rolf Raggenbass auch in Mundart sowie den anderen Landessprachen) und swingende Gospel-Lieder sind Teil des abwechslungsreichen Programms. Dieses Jahr wird mit den fantastischen Stimmen von Sabrina Sauder und Larissa Baumann und dem Cello von Liz Schneider ein neuer Höhepunkt gesetzt. Jeff Turner startete mit John Brack vor 20 Jahren seine legendären ChristmasTourneen. Von Jahr zu Jahr steigerte sich der Erfolg, und viele bekannte Sängerinnen und Sänger wurden als Gäste zu diesen Veranstaltungen eingeladen. Jetzt ist Jeff Turner wieder unterwegs und spielt mit tollen Gästen am 8. Dezember im Casino in Frauenfeld. Online-Verlosung Die «Weinfelder POST» verlost 2 x 5 Tickets für die Jeff Turner Christmas-Tour vom Donnerstag, 8. Dezember, im Casino Frauenfeld. Klicken Sie im Internet unter www.weinfelderpost.com auf die entsprechende Verlosung, und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern.


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Filmtipp

Happy New Year Ladies-Night und Vorpremiere am Mittwoch, 7.12., ab 19.30 Uhr Apéro, ab 20 Uhr Film. Romantischer Ensemblefilm über mehrere Menschen in New York, deren Lebenswege in der Silversternacht eine Wendung nehmen.

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Schlossmühlestrasse 1 8500 Frauenfeld Hotline: 052 720 35 35 www.kino-tg.ch

Kino-Charts Die 10 erfolgreichsten Filme im Thurgau vom 15.10.–15.11.2011   1. Der Verdingbub   2. Johnny English   3. Wie ausgewechselt   4. Wickie auf grosser Fahrt (3D)   5. Tim und Struppi (3D)   6. One Day – Zwei an einem Tag   7. Der König der Löwen (3D)   8. Killer Elite   9. Footloose 10. Atemlos

Neu im Kino 24.11 «Twiligth: Breaking Dawn» «Tom Sawyer» «Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel» 01.12. «Carnage – Der Gott des Gemetzels» «Happy Feet 2» (3D) «In Time» 07.12. «Happy New Year» (Ladies Night) 08.12. «Der gestiefelte Kater» (3D) 15.12. «Mission Impossible 4» 22.12. «Sherlock Holmes 2» «Alvin und die Chipmunks 3» «Rubbeldiekatz» 29.12 «The Darkest Hour»

S

ilvester – ein besonderes Datum für die meisten Menschen, an dem Wünsche, Träume, Hoffnungen und Veränderungen in nur einer Nacht kulminieren. So auch in der verheissungsvollen Millionenstadt New York City, in der sich die Lebenswege von mehreren Menschen kreuzen: Randy, Harry, Laura, Kate, Claire, Paul und Ingrid. Während die einsamen Herzen unter ihnen nach der grossen Liebe suchen, schmieden die anderen Zukunftspläne, trennen sich oder geben einander eine zweite Chance.

Verlosungen Pünktlich zur Vorweihnachtszeit liefert «Pretty Woman»-Regisseur Garry Marshall nach seinem Erfolgsschlager «Valentinstag» wieder romantisches Gefühlskino in Ensemble-Kon­stellation. Erneut trumpft er mit einem Staraufgebot auf, das sich sehen lassen kann: Ashton Kutcher, Robert De Niro, Katherine Heigl, Sarah Jessica Parker, Hilary Swank, Zac Efron, Michelle Pfeiffer und Til Schweiger sind mit von der Partie. Und was wäre eine amerikanische Romanze ohne den Schauplatz New York, der Stadt der Träume und Hoffnungen. ■

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Carnage – Der Gott des Gemetzels Z wei Elfjährige raufen sich auf dem Spielplatz, dabei schlägt der eine seinem Gegner zwei Zähne aus. Um die Angelegenheit in aller Vernunft zu regeln, treffen sich die Eltern der beiden Streithähne: Die selbstbewusste Nancy (Kate Winslet) und der smarte Alan (Christoph Waltz) müssen stellvertretend für den Übeltäter bei der überkorrekten Penelope (Jodie Foster) und dem biederen Michael (John C. Reilly) antanzen. Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile. Und schliesslich platzt die dünne Haut

der bürgerlichen Kultiviertheit auf: Vier Erwachsene geraten in heftige Diskussionen mit wechselnden Fronten und schlussendlich gänzlich aus der Fassung. Der Film von Roman Polanski basiert auf dem Broadway-Stück God of Carnage, welches bis heute 452mal aufgeführt wurde und drei der begehrten Tony Awards einheimsen konnte. Roman Polanski vereint in «Der Gott des Gemetzels» eine Riege an oscarprämier-

ten Schauspielgrössen: Kate Winslet, Jodie Foster und Christoph Waltz streiten sich gekonnt an der Seite von John C. Reilly. ■


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Veranstaltungen Musik/Konzerte Freitag, 25.11.2011, 20.30 Uhr Restaurant Frohsinn W'felden Ohrhäppchen. Maya Rieger, Barbara Gisler und Claudia Dahinden experimentieren mit Cello, Klavier und Gesang. Freitag, 25.11.2011, 20.30 Uhr Weinkeller Felsenburg W'felden Gion Stump – «ArtPop-Songs – Akustik zum Geniessen». Sonntag, 26.11.2011, 17 Uhr Kath. Kirche Weinfelden Konzert in der Kirche. Musikverein Weinfelden und Musikgesellschaft Bürglen. Montag, 28.11.2011, 17 Uhr Evang. Kirche Bischofszell Adventskonzert der Stadt­ musik Bischofszell. Sonntag, 11.12.2011, 17 Uhr Katholische Kirche Berg Kirchenkonzert. Musikgesellschaft und Jungmusik Berg. Dienstag, 29.11.11, 16.30 Uhr Evang. Stadtkirche Frauenfeld Orgelkonzert im Advent. Mittwoch, 30.11.2011, 20 Uhr Rathaus Weinfelden Tango multilingual. Samstag, 3.12.2011, 20 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Mephistowalzer. Franz Liszt – Ein Porträt zum 200. Geburtstag mit Klaviermusik und Texten. Sonntag, 4.12.2011, 10 Uhr Katholische Kirche Müllheim Kath. Kirchenchor St. Maria Müllheim. W. A. Mozarts «Missa brevis» in d-Moll, KV 65, für Soli, Chor, Orchester und Orgel. Sonntag, 4.12.2011, 17 Uhr Evang. Kirche Raperswilen Musikschule Thurtal-Seerücken. Adventskonzert. Montag, 5.12.2011, 20.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn «Willst du dein Herz mir schenken?» – Anna Magdalena Bach. Wort und Musik: Armin Brunner, Erzählerin: Graziella Rossi, Chronist: Helmut Vogel, Klavier: Andrea Wiesli. Donnerstag, 8.12.2011, 20 Uhr Casino Frauenfeld Jeff Turner & Special Guests. Die schönsten Christmas Songs, Spirituals & Country Gospel. Donnerstag, 15.12.11, 20 Uhr Kirche St. Laurentius Oberkirch, Frauenfeld

Weihnachtszauber über Frauenfeld. Bella-Voce-Chor. Sonntag, 18.12.2011, 17 Uhr RathausWeinfelden ZHdK-Strings unter der Leitung von Rudolf Koelman. Emotionen und vorweihnachtliche Freuden.

Theater/Tanz Donnerstag, 24.11.11, 20 Uhr Rhy-Halle Diessenhofen Scho wieder Sunntig. Komödie von Bob Larbey, aufgeführt von Jörg Schneider und Ensemble. Donnerstag, 24.11.11, 21 Uhr Dreiegg Frauenfeld KellerSchuran – die Frauenfelder Wochenschau. Freitag, 25.11.2011, 20 Uhr Thurgauerhof Weinfelden Lorenz Keiser «BigBang». Sonntag, 4.12.2011, 17.15 Uhr Theaterhaus TG Weinfelden Lisi Speck und Rosa Rot. Ein Erzähltheater mit Musik für Menschen ab 6 Jahren. Sonntag, 18.12.11, 14.30 Uhr Thurgauerhof Weinfelden Pippi Langstrumpf. Gastspiel des Kindertheaters Floh.

Literatur/Vorträge Donnerstag, 24.11.11, 20 Uhr Hubschulhaus Steckborn Bodensee-Motorschifffahrt, Deutsche Reichsbahn. BilderVortrag von Michael Berg M.A., Seemuseum Kreuzlingen. Samstag, 26.11.2011 , 17 Uhr Kantonsbibliothek Frauenfeld Hardy Ruoss. Bücherabend. Montag, 28.11.2011, 20 Uhr Regionalbibliothek Weinfelden Volkshochschule Weinfelden: Schöne Bescherung – Besinnliches und anderes zur Weihnachtszeit. Dienstag, 29.11.11 , 19.30 Uhr Kantonsbibliothek Frauenfeld Lesung von Charles Lewinsky. Dienstag, 29.11.11, 19.30 Uhr Pfarreiheim Leutmerken, Amlikon-Bissegg «Was tun im Todesfall?» Heinz Uhlmann, TKB, und Ingeborg Baumgartner, Caritas Thurgau. Dienstag, 29.11.11, 20.15 Uhr Kantonsspital Frauenfeld «Die suggestive Kraft der Sprache im Alltag und in der

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Vokalensemble Chantetout mit «Adventsperlen» Freitag, 2. Dezember, 20 Uhr, Evangelische Kirche, Weinfelden/Orgel: Irène Roth-Halter Das Vokalensemble Chantetout, unter der Leitung von Eva Berger, lädt ein zu vielstimmiger Chormusik am Freitag, 2. Dezember, um 20 Uhr in die evangelische Kirche Weinfelden. Das Konzert steht unter dem Motto «Adventsperlen». Es werden traditionelle, vorweihnachtliche Lieder aus der Schweiz, aus Deutschland, Italien und England zu hören sein, arrangiert für gemischten Chor, darunter bekannte Melodien wie «Noi siamo i tre Re», «Away in a manger» oder «God be on my head» von John Rutter. Das Vokalensemble Chantetout besteht seit sieben Jahren und setzt sich vorwiegend aus Lehrerinnen und Lehrern aller Stufen zusammen. Mit dem Schwergewicht auf das 20. Jahrhundert umfasst das Repertoire weltliche und geistliche Musik aller Epochen und Sparten. Der Eintritt für das Konzert ist frei, es wird um eine Kollekte gebeten. Erziehung». Vortrag von Dr. phil. Peter Ganz. (Anmeldung: Telefon 052 376 39 83). Mittwoch, 30.11.11, 14.20 Uhr Kronenhof Berlingen Seniorenakademie Berlingen. «Mikro- und Makroteilchen und deren Funktionen in Lebensmitteln», Vortrag von Prof. Dr. Erich Windhab. Donnerstag,1.12.11, 19.30 Uhr Kantonsbibliothek Frauenfeld Franz Hohler liest. Donnerstag, 1.12.2011, 20 Uhr Kantonsspital Frauenfeld Öffentlicher Chefarztvortrag. Dr. med. Jürg Traber: «Offene Beine und Krampfadern: Was hat das eine mit dem anderen zu tun?» Donnerstag, 1.12.2011, 20 Uhr Hubschulhaus Steckborn Umwälzungen im arabischen Raum, polit. Spannungen. Vortrag von Eberhard Möschel, Oberst a.D., ehem. Militärattaché, Markelfingen. Dienstag, 6.12.11, 20 Uhr Naturmuseum TG Frauenfeld Christoph Hürsch liest im Naturmuseum. Mittwoch, 7.12.11, 14.20 Uhr Kronenhof Berlingen Seniorenakademie Berlingen. «Nanotechnologie – Anwendungen und Zukunftsperspektiven», Vortrag von Prof. Dr. Jens Gobrecht.

Donnerstag, 8.12.11,20 Uhr Hubschulhaus Steckborn Schweizerische Ofenmalerei. Vortrag mit Bildern von Frau Dr. Margrit Früh, Frauenfeld. Dienstag, 13.12.11, 20.15 Uhr Kantonsschule Frauenfeld TNG-Vortrag. Dr. Matthias Dobbertin: «Das Waldsterben – was ist eigentlich daraus geworden?» Sonntag, 18.12.2011, 17 Uhr Bistro zu Tisch Bischofszell HörzuTisch – Weihnachten.

Kunst/Museum Sonntag, 4.12.2011, 14 Uhr Historisches Museum Bischofszell Kuchensonntag im Museum. Bis 22.4.2012 Naturmuseum TG, Frauenfeld FisCHe. Die Sonderausstellung entführt die Besucher in die faszinierende Unterwasserwelt unserer Bäche, Flüsse und Seen, wo zahlreiche Fischarten zu Hause sind. Bis 15.4.2012 Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen H.R. Fricker: Erobert die Wohnzimmer dieser Welt! Bis 11.12.11 Bernerhaus Frauenfeld Ulli Blomeier-Zillich: Malerei – Zeichnung – Objekte. Ausstellung des Kunstvereins.

Iselisbergstrasse 4 CH-8524 Uesslingen info@wypag.ch www.wypag.ch Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 54 41 Geschäftsleiter Felix Walder fwalder@wypag.ch

Chefredaktor Dr. Alois Schwager (as) aschwager@frauenfelderpost.ch Telefon +41 52 721 05 05

Verlagsleiter Oliver Schmid (os) oschmid@schaffhauserpost.ch Redaktioneller Mitarbeiter Marcel Tresch (mt), mtresch@wypag.ch Bianca Ritter (br), britter@wypag.ch

Anzeigenverkauf Bianca Ritter (br), britter@wypag.ch Manuela Doster, mdoster@wypag.ch Produktion und Druck AZ Print Neumattstrasse 1 CH-5001 Aarau Telefon +41 58 200 42 70 Telefax +41 58 200 42 71 www.azprint.ch Vertrieb APZ Direct AG Ernst Müller-Strasse 8 CH-8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30 Telefax +41 52 632 31 90 www.apz.ch Druckauflage 27 000 Exemplare Verteilung Die «Weinfelder POST» wird monatlich mit einer Auflage von 24 186 Exemplaren kostenlos in alle Haushaltungen (inkl. Postfächer) im gesamten Bezirk verteilt. Zusätzlich erfolgt der Vertrieb von 2500 Exemplaren an ausgewähl­ten POS.

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Dezember 2011

Ausgabe 12 | 29

«Post»-ticketverlosung

Elvis Vegas Show in Neuhausen

Kreative Weihnachtsausstellung

Am 25. Februar 2012 lebt die Legende Elvis Presley in der Neuhauser Rhyfallhalle wieder auf. In einer grandios inszenierten Las Vegas Dinner Show bringt der aus Dortmund stammende Oliver Steinhoff, seines Zeichens Europameister der Elvis-Imitatoren, den «King» zurück auf die Bühne. Nicht nur Elvis-Fans kommen bei dieser Show voll auf ihre Kosten. Superlative für alle Sinne, perfekt inszeniert und musikalisch auf höchstem Niveau. Mit «American Style»-Dinner In der Neuhauser Rhyfallhalle wird Oliver Steinhoff gemeinsam mit einer Live-Band sowie einem Live-Chor performen. Im ersten Showteil erleben die Zuschauer eine Zusammenfassung Oliver Steinhoff, einziger deutschsprachiger Europameister der Elvis-Imitatoren, erweckt den «King» auf der Bühne zum Leben.

D

ie perfekte Illusion der legendären Shows des Musikmagiers Elvis Presley gelingt kaum einem Elvis-Imitator so authentisch wie Oliver Steinhoff. Seine Bühnenshows kommen einer Zeitreise in das Las Vegas der siebziger Jahre gleich. Eine

Online-Verlosung Die «Weinfelder POST» verlost 2 x 2 Tickets für die Elvis Las Vegas Dinner Show vom Samstag, 25. Februar 2012, in der Neuhauser Rhyfallhalle. Klicken Sie im Internet unter www.weinfelderpost.ch auf die entsprechende Verlosung, und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern.

der unvergesslichen 68er-Comeback-Show, und der zweite Teil steht dann ganz im Zeichen der Vegas-Shows, die Elvis in den 70ern in den grossen Hotels am Strip präsentierte. Am Oklahoma-Joe-Grill sorgen Norbert Meier und sein Team mit Grillspezialitäten im «American Style» für den richtigen Rahmen. Natürlich dürfen auch Popcorn und Donuts in allen Variationen nicht fehlen. Geniessen Sie im gediegenen Rahmen einen Show-Abend der Extraklasse am Samstag, 25. Februar 2012, in der Rhyfallhalle Neuhausen ‒ die Tickets sind auch ein ideales Weihnachtsgeschenk. Aber beeilen Sie sich, «es hät, solangs hät»! Mehr Infos und Tickets im Internet unter www.elvis-vegasshow.ch  os/pd ■.

Stimmungsvolle Stunden im Alterszentrum Bussnang am 26. und 27.11. von 10 bis 17 Uhr Sandra Baumgartner und Gudi Büchi freuen sich, dieses Jahr wieder etwas Besonderes zeigen zu können. Das Alterszentrum verwandelt seine frisch renovierten und vergrösserten Räume ­am letzten Novemberwochenende in eine stimmungsvolle Weih­nachts­ausstellung der besonderen Art. Die Aussteller haben sich das ganze Jahr darauf vorbereitet, den Besucherinnen und Besuchern einen unvergesslichen Aufenthalt zu bescheren. Mit einem besonderen Highlight wartet Stefan Osterberger auf. Er zeigt, wie er aus handgefertigten Gipsmodellen einzigartige Porzellangegenstände entstehen lässt. Schauen Sie bei diesem traditionellen Handwerk zu. Lassen Sie sich verzaubern in der Welt der Krippenfiguren: Die Künstlerin Annelies Rinderknecht hat in liebevoller Handarbeit Maria und Josef sowie die Heiligen Drei Könige und viele Tiere um sich versammelt. Weitere Aussteller wie Yvonne Chalikas mit Adventsdekoration, Heidi Pfändler mit Seidentüchern, Rita Stucki mit Karten, Elisabeth Winiger mit Stoffstickerei sowie die 5. Klasse des Paul-Reinhard-Schulhauses von Frau Lehmann freuen sich auf Ihren Besuch. Die beiden Organisatorinnen Sandra Baumgartner mit Wintermode und Gudi Büchi mit Edelsteinschmuck erwarten Sie ebenfalls mit grosser Vorfreude.

Demnächst auf der Bühne

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Dezember 2011 3. Dezember 2011 Shakra (CH) Der Aufstieg von Shakra geht ungebremst weiter, es macht den Anschein, als ob nichts und niemand die erfolgreichen Schweizer Melodic-Hardrocker stoppen könnte. Während die letzte CD „Everest“ auf Platz 4 in die Schweizer Verkaufscharts eingetreten ist, stehen die Zeichen mehr als gut, dass dies mit „Back On Track“pulverisiert werden kann. Zu eingängig sind die 13 neuen Titel, zu knackig die Produktion, zu variabel und gefühlvoll der Gesang von John Prakesh. Shakra sind zurück – stärker denn je. „Back On Track“ sind sie also, die erfolgreichen melodischen Rocker von Shakra. Zurück in der Spur von Ehrlichkeit, Authentizität und Gradlinigkeit.

kauf rver a.ch o v t n e Tick .rockare www

Türöffnung: 20.00 Uhr / Konzert: 21.30 Uhr Eintritt: CHF 35.–

17. Dezember 2011 MileStone (A) RockArena · Solenbergstrasse 35 · CH-8207 Schaffhausen/Herblingen


30 | Ausgabe 12

Wein des Monats Der Ausgezeichnete

Sélection Schmid Auslese Pinot Noir 2010

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Dezember 2011

Die «POST»-Küche Confiserie mit Café-Restaurant plus

Die auserlesenen, an bester Lage in Schlattingen herangereiften Trauben stammen von über 20-jährigen Rebstöcken, die hervorragende Aromastoffe hervorbringen. Der in alten Eichenfässern ausgebaute Wein zeichnet sich durch intensives Blauburgunderaroma aus: Ein Hauch von gedörrten Früchten und Mokka, begleitet von einem vielschichtigen Gaumen, runden diesen exzellenten Wein mit einer intensiven, ausdrucksstarken Struktur ab. Die Nase wird von Schokolade- und Vanilledüften, unterstützt durch Röstaromen, verwöhnt. Die samtigen, weichen Tannine halten lange an. Am Grand Prix du Vin Suisse wurde dieser Wein mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Erhältlich bei: Schmidweine, im Chloster 10, 8255 Schlattingen www.schmidweine.ch oder: ThurgauWy.ch Seestrasse 71, 8267 Berlingen www.thurgauwy.ch Preis: 75 cl: Fr. 19.50 50 cl: Fr. 13.50

Im April 1996 haben Rosmarie und Markus Hirt die Confiserie Rhyhof mit Café-Restaurant übernommen und ständig weiter ausgebaut. 2002 haben sie ihr Unternehmen mit einem Hotelbetrieb abgerundet. Seither können sie alles anbieten: vom Frühstück, dem nicht nur bei Hotelgästen beliebten reichhaltigen Konditor-Zmorge (vor allem am Sonntag ein Renner) über den «Znüni»-Kaffee mit Gipfeli oder Patisserie, dem Mittagessen, Kaffee und Kuchen am Nachmittag, dem Nachtessen bis zum Schlafzimmer. Das Essensangebot kann man am besten mit dem Ausdruck Kaffeehausküche überschreiben: mit vielen Blätterteigspezialitä-

ten, einem klassischen Wienerschnitzel, das über den Tellerrand hinausragt, kurz eine gepflegte feine Karte. Das Schwergewicht des Betriebs liegt aber eindeutig im Bereich Café-Confiserie. Hier gilt es namentlich ein Produkt zu erwähnen, das die Confiserie Hirt weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht hat, das «chocabo by Hirt». Mit diesem Abo beschenkte Personen beschreiben die Idee unter anderm wie folgt: «Einzigartig. Innovativ. Ein Erlebnis für die Geschmacksnerven.» Und so funktioniert es: Der Abonnent wählt zwischen einer Abo-Dauer von drei, sechs, neun oder zwölf Monaten aus. Jeden Monat er-

hält die von ihm mit dem chocabo® beschenkte Person von der Confiserie Hirt eine Schachtel mit auserwählten, feinen Schokoladenprodukten in Pralinéform. Vielleicht eine Idee für Weihnachten! Einen starken Aufschwung hat in letzter Zeit gemäss Markus Hirt der ganze Catering-Bereich genommen, angefangen beim Apéro- und Dessertbuffet bis zu kompletten Menüs mit Personal und Geschirr. Anziehungspunkt im Sommer ist das Boulevard-Café bei der Post mit Glace-Spezialitäten. Die Familie Hirt beschäftigt heute in ihrem Betrieb insgesamt 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. as ■

Das Angebot im Rhyhof reicht vom reichhaltigen Konditor-Zmorge über den Vormittagskaffee, Mittagessen, Kaffee und Kuchen am Nachmittag bis zum Nachtessen und zum Schlafen.

Tipp des Chefs

Rezept für vier Personen

Mandarinen-Halbgefrorenes mit lauwarmen ZimtRotwein-Zwetschgen

Markus Hirt, Rhyhof Frauenfeld

Samichlaus-Dessert Zutaten: 200 g Eier (Vollei pasteurisiert) 110 g Zucker 60 g Mandarinensaft aus vollreifen Mandarinen, etwas Mandarinenraps oder Mandarinenlikör 450 g geschlagener Rahm 2 dl Rotwein 1 Prise Zimt 1 Prise Lebkuchengewürz 24 Zwetschgenhälften Zubereitung: am Vortag Cakeform anfeuchten und mit Klarsichtfolie auskleiden: Eier und 80 g Zucker schaumig schlagen; Mandarinensaft unter die Zucker-Ei-Masse ziehen; Rahm vorsichtig unter die Masse rühren; in vorbereitete Cakeform füllen und im Tiefkühler kalt stellen. Am Chlaustag Mandarinen-Halbgefrorenes aus Form stürzen, wieder im Tiefkühler kalt stellen. Rotwein mit 30 g Zucker, Zimt und Gewürz aufkochen, Zwetschgen beigeben,kurz einkochen. 6 Zwetschgenhälften mit etwas Saft pro Teller anrichten, Mandarinenparfait auf Zwetschgen anrichten, mit frischen Mandarinenschnitzli, Mandarinenzesten, geschlagenem Rahm und feinem Zimtsternli garnieren.

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Weinfelder POST - Dezember 2011  

Dezemberausgabe Weinfelder POST 2011

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