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FRAUENFELDER

Frauenfelder Post – die Monatszeitung

Januar 2012

Präzisionssport

Abtauchen in die Welt der Fische w w w. f r a u e n f e l d e r p o s t . c h

Eine sehenswerte Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau für die ganze Familie.

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S. 3 mit langer Tradition

S. 18

Glaubst du an Wunder ? Weihnachten ist das Fest der Familie, das Fest der Liebe und des Friedens. Für viele aber ist gerade dieses Fest ein Horror: sie fühlen sich einsam und verlassen. Sie haben gegen Depressionen anzukämpfen und tragen sich mit dem Gedanken, dem Leben ein Ende zu bereiten. Davon handelt unsere Weihnachtsgeschichte. Wirkung des Saunabadens Regelmässiges Saunabaden hilft Infektionen von Atemwegen vermeiden, wirkt als Funktionstraining für die Anpassung von Blutdruck und Blutverteilung und verbessert die Durchblutung von Haut und Schleimhäuten der Atemwege. S. 27 Jakob Thurnheer präsentiert Müllheim als aktive, offene, selbstbewusste und lebendige Gemeinde, deren Bevölkerung traditionelle mit neuen Werten verbindet. S. 14

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ange schon sass er im Restaurant. Einsam an einem Tisch. Ganz in sich versunken. Unendlich traurig. Wie lange er schon so da sass, wusste er nicht. Es muss wohl schon am Morgen gewesen sein. Oder war es am frühen Nachmittag? Egal. Heute war der 24. Dezember. Und er war alleine. Ohne einen Menschen, mit dem er sprechen konnte. Ohne eine Person, die ihm zuhörte. Und wenn er ehrlich zu sich selbst war, dann wollte er auch gar keine Kontakte. Er hatte die Nase gestrichen voll. Früher? Ja früher, da ging es ihm trotz seiner Melancholie, die ihn jedes Jahr um diese Jahreszeit ergriff, viel besser. Da hatte er eine Familie. Ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das er sich von Kindheit an immer erträumt hatte. Dasein für seine Frau. Dasein für seine Mädchen. Dasein für diejenigen, die er liebte. Ja! Damals ging für ihn ein Traum in Erfüllung. Und heute? Jetzt sass er da und die

Eine Szene der Weihnachtskrippe in der Stadtkirche St Nikolaus in Frauenfeld. letzten Jahre seines Lebens liefen wie ein Film vor seinen Augen ab. Er erinnerte sich an die erste Begegnung mit seiner Traumfrau. Gedankenverloren sass er plötzlich mit ihr im Kreuzfahrtschiff, befand er sich da und dort, wo er mit ihr die schönste Zeit erlebte. Sekundenlang er-

lebte er innerlich noch einmal das Wunder der grossen Liebe. Wunderschön war die Zeit, die er erleben durfte. Als er so seiner eigenen Vergangenheit nachhing, huschte ihm ein kaum merkbares Lächeln übers Gesicht. Schnell holte ihn die Gegenwart aber wieder ein und er

Bild as

wurde sich bewusst, wo er war. Ein Blick durchs Fenster zeigte ihm, dass es nicht mehr regnete. Das elende Nass hatte sich in dicke Schneeflocken verwandelt, die langsam die Strasse und die Bäume vor dem Gasthof mit einer weissen Decke zudeckten. FORTSETZUNG AUF SEITE 4


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Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau: «fische» bis 22. April 2012

Abtauchen in die Welt der Fische Die Zeit zwischen Weihnacht und Neujahr eignet sich hervorragend zum Besuch eines Museums mit der ganzen Familie. Dazu bietet sich das Naturmuseum Thurgau im Luzernerhaus in Frauenfeld mit der Sonderausstellung «Fische» geradezu an.

D

ie Sonderausstellung «Fische» im Naturmuseum entführt Besucherinnen und Besucher in die faszinierende Unterwasserwelt unserer Bäche, Flüsse und Seen, wo zahlreiche Fischarten zu Hause sind. Die vom befreundeten Naturmuseum Solothurn produzierte Ausstellung zeigt die Vielfalt der einheimischen Fischfauna, aufgeteilt nach den verschiedenen Gewässerlebensräumen. Sie informiert über Biologie und Lebensweise der Fische und diskutiert Probleme, mit denen Fische heutzutage in ihren, auch vom Menschen stark beanspruchten Lebensräumen zu kämpfen haben. Welche Fischarten bevorzugen fliessende Gewässer mit viel Sauerstoff oder wer geniesst lieber die ruhigen Tiefen der Schweizer Seen? Wer braucht zum Überleben stark strukturierte Lebensräume und welche Fische sind da weniger anspruchsvoll? Nach Lebensraum gruppiert, werden die verschiedenen Fischarten porträtiert. Weltmeisterliche Präparate Beim Blick in die Vitrinen wähnt sich der Betrachter zu-

Bachforellen – zu sehen in der neuen Sonderausstellung des Naturmuseums Thurgau  Bild: Michel Roggo/www.roggo.ch weilen vor einem Aquarium mit lebenden Fischen – so lebensecht wirken die ausgestellten Fischpräparate. Den beiden Präparatoren Matthias Fahrni und Rudy auf der Maur gelangen dank einer sehr aufwändigen Methode der Plastifizierung Fischpräparate von höchster Qualität, die auch in der internationalen Fachwelt grosse Beachtung fanden: Sie gewannen mit ihren Fischpräparaten an den Weltmeisterschaften der Präpa-

Weitere Sonderausstellungen Das Museum für Archäologie zeigt bis Ende Jahr eine Sonderausstellung zu den Unesco-Welterbe-Fundstellen im Thurgau. Von den 111 klassierten Feuchtbodensiedlungen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Slowenien, Italien und Frankreich liegen vier im Thurgau: Arbon-Bleiche, Gachnang/Niederwil-Egelsee, HüttwilenNussbaumersee und Eschenz-Insel Werd. Einmalige, zum Teil noch nie gezeigte Fundstücke aus diesen vier Pfahlbausiedlungen werden hier präsentiert. Das Historische Museum TG im Schloss Frauenfeld zeigt bis 22. April 2012 eine kleine Kabinettausstellung unter dem Titel «Einblicke in den Schlossgraben».

ratoren 2001 eine Silbermedaille und 2008 eine Goldmedaille. Spielerischer Rundgang Eine Auszeichnung verdient hätte auch der bunte Riesenfisch. Er lädt in sein Inneres ein, wo es Fischmärchen und Sagen aus aller Welt zu hören gibt. Auch Spielernaturen kommen nicht zu kurz: Wer will, schlüpft beim Wanderspiel in die Haut eines Lachses und versucht, mit viel Fingerspitzengefühl zahlreiche Hindernisse wie Stauwehre, verschmutzte Gewässer und Fischernetze zu meistern, um die Laichgründe zu erreichen. Am Fischstimmenkasten lässt sich dem Quieken, Brüllen, Pfeifen und Trommeln der vermeintlich stummen Fische lauschen und beim Fischpuzzle gilt es, den passenden Fischumriss ausfindig zu machen. Spannende Filme und eine grossflächige Nahaufnahmen von Fischen des international ausgezeichneten Naturfotografen Michel Roggo lassen einem Staunen.

Ausstellungsbroschüre und Rahmenprogramm Wer nach dem Besuch der Ausstellung den Fischen noch mehr auf den Grund gehen möchte, findet im Museumsshop eine Broschüre mit weitergehenden Informationen und Spielen zum Thema (Preis: 16 Franken). Für Lehrpersonen und ihre Schulklassen ist der begleitende Fischkoffer ausleihbar, der für verschiedene Altersstufen Spiele, Texte und Anschauungsmaterial bereit hält. Das Rahmenprogramm ist reichhaltig und bietet öffentliche Führungen, Kinder- und Familienführungen, einen Vortrag, einen Fischerlehrgang und einen Märchensonntag für Kinder. Die Ausstellung ist bis 22. April im Naturmuseum zu sehen und geöffnet von Dienstag bis Samstag, jeweils von 14 bis 17 Uhr und Sonntag von 12 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Vormittage sind für Besuche von Schulklassen reserviert. Weitere Infos: www.naturmuseum.tg.ch.  as ■

Liebe Leserinnen und Leser Weihnachten steht vor der Tür und ein weiteres ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Für viele in Erinnerung bleiben wird der Grossbrand bei der Firma Tuchschmid in Frauenfeld, dem die «Turnfabrik» zum Opfer gefallen ist. Die Motorsportfans blicken auf zwei spektakuläre Jubiläumsveranstaltungen zurück: 50 Jahre Motocross und 15 Jahre Supermoto. Wir wollen aber hier keine Rückschau halten, sondern umserem Prinzip treu bleiben und vorausschauen. Für 2012 haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Partnern die Rubriken «Fahrzeugmarkt» und «Stellenmarkt» sowie die verschiedenen Ratgeber verbessert und zum Teil ausgebaut. Auf unseren Online-Plattformen, die wir erweitert haben, finden sie monatlich attraktive Verlosungen. Mit dieser Ausgabe dürfen wir erstmals auch die Einwohner (-innen) von Amriswil begrüssen. Redaktion und Verlag wünschen Ihnen gesegnete und erholsame Weihnachtstage im Kreise Ihrer Famile und Freunde und viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr. Mit freundlichen Grüssen Ihr Alois Schwager Chefredaktor POST

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Fortsetzung von Seite 1

Er senkte den Blick auf seine halb leere Kaffeetasse. Selbst die von ihm so geliebte Natur vermochte nun sein Interesse nicht mehr zu wecken. Immer wieder und wieder fragte er sich, was sein Dasein, seine Vorstellungen, sein Glaube, seine Ziele und seine Hoffnungen überhaupt noch wert seien.

*****

«Welch ein Scheissleben», murmelte er vor sich hin, als gerade die Türe aufflog, ein Windstoss die Schneeflocken in die warme Stube blies und von fern eine Weihnachtsmelodie erklang. Das Lied liess sein Herz augenblicklich mehr als sonst schmerzen. Die Greisin, die gerade gebückt hereinstapfte, um sich an den Nebentisch zu setzen, bemerkte er kaum. Was kümmerte ihn die Alte? Zu sehr war er mit sich selbst beschäftigt, war er von der eigenen Vergangenheit benebelt, als dass ihn jetzt noch jemand interessierte. Es war Heiligabend und er sass verdammt noch mal ganz allein in einer Kneipe. Ohne dass sich jemand um sein Schicksal, um seine nagende Einsamkeit kümmerte. Warum sollten also ausgerechnet ihn andere interessieren? Früher hätte er bestimmt die Gefühle mit der Alten geteilt. Aber das war auch eine andere Zeit. Damals war er glücklich. Damals nahm er sich für seine Mitmenschen gerne Zeit. Aber jetzt sass er selber in der Tinte. Von der Menschheit verlassen. Von allen im Stich gelassen. «Ist es nicht besser, der verfluchten Sinnlosigkeit ein Ende zu setzen?», verfolgte er seine Gedanken, als er bemerkte, dass ihn die Alte am Nebentisch mit ihren

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Blicken durchlöcherte. Langsam schielte er in ihre Richtung, um sicherzugehen, ob er sich nicht täuschte. Da hockte sie, das Kinn fast in der dampfenden Kaffeetasse, und starrte ihn unverhohlen an. Als sich ihre Blicke trafen, durchfuhr es ihn wie ein Blitz. Eine seltsame Vertrautheit machte sich in seinem Herzen breit. Doch sein Verstand blockte das aufkommende Gefühl sofort ab. «Merkt die nicht, dass ich in Ruhe gelassen werden und allein sein will?» Er wich ihren Blicken aus und starrte durchs Fenster. Dabei ertappte er sich, wie er darin das Spiegelbild der Alten beobachtete. Die Greisin drehte den Kopf und wieder traf sie ihn mit ihren durchdringenden Augen. Blitzartig drehte er sich zu ihr um. «Lass mich in Ruhe», herrschte er sie an. «Was willst du von mir?», giftete er aufgebracht weiter.

*****

Starr richtete er seinen Blick auf die Tischplatte, als er vernahm, dass sich das vertraute Gefühl plötzlich in Unwohlsein verwandelte. Panik packte ihn. «Nichts wie weg von hier. Ich muss allem ein Ende bereiten», hämmerte es in seinem Kopf. «Lieber heute sterben, als noch einmal irgendjemandem vertrauen.» Er öffnete den Geldbeutel und leerte den Inhalt. Es war mehr, als er hätte berappen müssen. Doch was kümmerte ihn jetzt noch Geld? Er hatte soeben den Entschluss gefasst, sich für immer zu verabschieden. Also spielte nichts mehr eine Rolle. Gerade als er sich mit einem Ruck vom Stuhl erhob, um in die Kälte zu gehen, grinste ihn die Tischnachbarin an. «Geh

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nur! Setze deinem elenden Leben ein Ende, wenn du kannst!» Die Worte trafen ihn wie ein Hammerschlag. Wutentbrannt knallte er die Faust auf die Platte und schrie: «Was geht das dich alte Schachtel an?» «Nichts, aber auch gar nichts», kicherte die Frau von seiner Wut unberührt. «Ich weiss aber, wie du wirklich fühlst und denkst.» Wieder trafen sich ihre Blicke. Wieder spürte er das Vertraute und das gleichzeitige Unwohlsein. Das war zu viel. Woher wollte die Alte wissen, wie er sich fühlte, was er dachte? Noch bevor er weiter überlegen konnte, stolperte er in Richtung Ausgang. Er hatte genug. Und es war sein persönlicher Entscheid, dem Leben ein Ende zu setzen. Niemand hatte das Recht, ihn daran zu hindern. Niemand konnte ihn davon abhalten. Zu sinnlos war alles, um weiterzumachen.

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«Glaubst du an Wunder?», hörte er noch die Alte krächzen, bevor die Türe ins Schloss fiel. Draus-sen schaute er noch einmal durch das Fenster. Die Frau war nicht mehr da. So als hätte sie Sekunden vorher nie dagesessen. «Wunder», grummelte er vor sich hin. «Pah! Zu lange habe ich darauf gewartet, als dass ich jetzt daran glauben könnte.» Verunsichert blickte er zurück, ob die Schachtel ihm nicht folgte. Vor ihm lag die menschenleere Strasse. Zum Glück war niemand da. Jetzt konnte er vollenden, wozu er sich entschlossen hatte. Schnell ging er der Strasse entlang. Bald käme ein Fahrzeug. Kurz und schmerzlos würde es sein. Nur ein Schwenker Richtung Strasse. Schon wäre er alle Sorgen für immer los. Noch einmal schlug er den Mantelkragen hoch. Dann setzte er innerlich leer seinen zu Ende gehenden Weg fort. Durch das dichte Schneetreiben konnte er nur noch wenige Meter sehen. Ideale Verhältnisse für sein Vorhaben. Und wie er es vorausgesehen hatte, leuchteten im Dunkel zwei grelle Scheinwerfer auf. Das Licht versuchte, sich den Weg durch das dichte

«Ich bin dein Schutzengel! ...» Schneetreiben zu bahnen. Jetzt ging alles rasend schnell! Er stürzte sich direkt auf den schneebedeckten Asphalt. Nur noch Sekundenbruchteile und es gäbe ihn nicht mehr.

*****

In diesem Augenblick bemerkte er, dass die Schneeflocken aufhörten zu tanzen. Um ihn herum wurde es urplötzlich hell. Er konnte alles klar erkennen. Die Umrisse des Lastwagens, der auf ihn zubrauste. Die Scheinwerfer. Die weisse Strasse. Den Gehsteig. Die angrenzenden Wiesen, Büsche und Bäume. Da plötzlich sah er wieder die Bucklige, die wie aus dem Nichts auftauchte und sich zwischen ihn und das immer grösser werdende Fahrzeug stellte. Alles passierte derart schnell, dass er gedanklich den Szenen nicht folgen konnte. Gerade noch sah er die Alte zwischen den Scheinwerfern stehen. Dann rannte er los. Wie in Zeitlupe waren seine Bewegungen, die ihn nicht vom Fleck brachten. Zu spät! «Neeeeiiiin!», brüllte er aus Leibeskräften: «Nicht!» Sein Atem stiess Nebelschwa-

Montag, 9. Januar 2012, 19.30 Uhr Montag, Montag, 9. Januar 9. Januar 2012, 2012, 19.30 19.30 UhrUhr Montag, 9. Januar 2012, 19.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung

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den aus dem Rachen. Die Alte sah er nicht mehr. Sie verschwand zwischen den Rädern. Nun rollte der Koloss unaufhaltsam auf ihn zu. Erst im letzten Moment hechtete er zur Seite, um sich zu retten.

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Hilflos sank er auf die Knie, schlug die Hände vors Gesicht, heulte und schrie hemmungslos drauflos. Panik und Entsetzen machten sich in ihm breit. Was hatte er getan? Wie konnte das passieren? Lange Zeit kauerte er wie ein Bündel Elend da. Unfähig, die Hände von seinem Antlitz zu nehmen. Er wollte nicht sehen, welch Grauenvolles seinetwegen geschah. Langsam setzte das Denken wieder ein. Erst jetzt spürte er wieder den Frost. Eine entsetzliche Kälte. Er spürte wieder die Schneeflocken im Nacken. Langsam schmolzen sie zu Wasser, liefen den Rücken hinunter. Ein Traum? Eine Vision? Wo war der Lastwagen? Wo die Frau? Fragen, die wie schmerzende Blitze durch seinen wach werdenden Verstand schossen. Endlich. Endlich konnte er die Hände von seinem Gesicht nehmen und den Kopf heben. Nichts, aber auch gar nichts war zu sehen. So sehr er auch die Augen zusammenkniff, erkannte er nichts. Ausser dem dichten Schneetreiben in unendlicher Finsternis. Er stand auf, schüttelte sich den Schnee ab. Und während er minutenlang benommen dastand, kam er nur zu einem Entschluss. «Ich muss verrückt geworden sein», sagte er halblaut vor sich hin. Und als er sich gerade umdrehen wollte, um dahin zu gehen, wo er noch gar nicht wusste hinzugehen, legte sich eine knöchrige Hand auf seine Schulter und eine Stimme sagte: «Du bist nicht verrückt!»

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Langsam drehte er sich um und blickte in wunderbar strahlende Augen. Gleichzei-

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tig wurde er von der vertrauten Wärme, die er längst vergessen glaubte, durchflutet. Gefühle der unendlichen Geborgenheit, des Friedens, des Glücks. Liebe durchströmte ihn und sprengte seine inneren Fesseln. Er konnte nicht mehr anders und umarmte die Frau. So fest, dass er sie beinahe erdrückte. Tränenströme liefen ihm übers Gesicht. Er war dankbar, dass der Alten nichts passiert war. Es waren Tränen des Glücks. Tränen der Freude. Tränen, die ihn von seiner unendlich schweren Last befreiten. Als er sich allmählich wieder erholte, fragte er nur: «Wer bist du?» «Glaubst du an Wunder?», kam es ruhig zurück. Konnte er nach dem Erlebten diese Frage anders als mit einem Ja beantworten? Doch anstatt zu sprechen, stand er einfach unschlüssig da. Sein Innerstes war aufgewühlt wie nie zuvor. «Dann will ich dir deine Frage beantworten», lächelte die Frau. «Wenn du mir versprichst, dein Leben hier zu leben und deine irdischen Aufgaben zu erfüllen.» In seinem Blick und seinem Nicken erkannte die Frau die aufrichtige Zustimmung. «Ich bin dein Schutzengel. Zwar, wie es scheint, ein etwas alter. Doch du hast mich seit deiner Kindheit gesucht und nun endlich gefunden.» Gerade wollte er etwas erwidern, als sie ihn zur Stille ermahnte und andeutete, dass sie nicht mehr viel Zeit für Erklärungen habe. «Schon vor zwei Jahren spürtest du die allumfassende Liebe in dir. Doch sie wurde nicht mehr erwidert. Heute bist du mir begegnet, damit du trotz deiner Schicksalsschläge erneut daran glaubst, was die wahre Liebe bewirkt. In mir erkanntest du dein Spiegelbild und damit deine Fähigkeit, wahrhaftig zu lieben.» Und während sein Schutzengel so zu ihm sprach, wurde er von einem Lichtkranz umgeben, dessen Helligkeit ihn blendete. Vieles dämmerte ihm. Vieles war ihm aber auch nicht bewusst. Vieles wollte er den Engel noch fragen. «Es ist nicht die Zeit, Fragen und vieles infrage zu stellen. Was du wissen musst, wird dir dein Dasein auf Erden selbst beantworten», fuhr der Himmelsbote fort.

*****

«Geh nun zurück in dein Leben. Erfülle deine Pflicht. Sei ein Vorbild und lebe die Liebe. Sei dir bei deinem Tun aber stets bewusst, dass es nie einfach sein wird, diesen Weg zu gehen!» Der letzte Satz löste bei ihm erneut ein Unbehagen aus. Er fragte sich, ob er sich auch diesmal wieder dem Leben, seiner Bestimmung, verschliessen würde. In Gedanken war die Frage bereits formuliert, als der Engel einen Finger auf seine Lippen legte, um ihn am Reden zu hindern. Instinktiv spürte er, dass der Moment des Abschieds gekommen war. Aber in seiner Seele vernahm er gleichzeitig, dass es in fernen Tagen ein Wiedersehen geben würde,

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wenn seine Pflichten auf Erden erfüllt sind. Der Engel nickte ihm lächelnd zu und gab ihm zu verstehen, dass für ihn die Zeit gekommen war, zu gehen. «Um deiner selbst willen und um deine unendliche Sehnsucht nach der wahren Liebe zu stillen, wirst du es schaffen», flüsterte der Himmelsbote ihm zu. Danach wurde der Körper der alten Frau von einem gleissenden Licht durchdrungen. Der Mann sah die Verwandlung des Engels, der nun plötzlich in jugendlichem Körper erstrahlte. Noch einmal gewann die Kraft des Lichtes für Sekunden ein Mehrfaches an Energie. Himmlische Klänge erfüllten die Szene. Und von einem Moment auf den anderen wurde es wieder stockfinstere Nacht. Dort wo der Engel gerade noch stand, lagen drei goldfarbene Karten. Der Mann bückte sich, hob sie auf und begann die erste zu lesen: «Die Kraft der Liebe schützt und umgibt mich in Ewigkeit.» «Ich öffne mein Herz und ruhe im Frieden göttlicher Liebe», stand auf der anderen. Auf der dritten die Worte: «Ich bin erfüllt vom Wunder der allumfassenden und unendlichen Liebe.» Die Sätze prägten sich tief in seine Seele. Gleichzeitig verschwanden die letzten Zweifel am Erlebten. Als er die Karten nahm, um sie behutsam in der Manteltasche zu ver-

stauen, lösten sie sich auf. Der goldene Staub fiel auf den Schnee und wurde vom Wind davon getragen.

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Kurze Zeit später sass der Mann seit Jahren das erste Mal wieder in der Mitternachtsmesse der Dorfkirche. Vergessen waren der Schmerz, der Kummer, das Alleinsein und die Sorgen, die ihn noch vor Kurzem quälten. In Dankbarkeit, Zuversicht und voller Liebe faltete er die Hände zum Gebet. Er dankte Gott für das schönste Weihnachtsfest, das er in seinem Erdendasein erleben durfte. ■

Veranstaltungstipp Schweizer Erstaufführung: Benedikt-Messe von Benedek Istvánffy (1733–1778), 26. Dezember 2011, 17 Uhr in der Stadtkirche St. Nikolaus in Frauenfeld. – Lateinische Messe für Chor, Solisten, Orchester und Orgel sowie Orgelmusik aus dem 18. Jahrhundert. Aufführende: Chor der St. Nikolauskirche Frauenfeld; Orgel: Emanuel Helg; Leitung: Karl Paller

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Zum Wohl aufs Fest mit Thurgauer Weinen M

ehr als 100 hiesige Weinproduzenten sind im Branchenverband Thurgau Weine (BTW) zusammengeschlossen. Viele von ihnen stellten auch im ablaufenden Jahr ihre Weine extern auf die Probe: Sie nahmen dafür an verschiedensten Blindverkostungen und Weinprämierungen teil. Kritische Experten zeichneten dabei Thurgauer Weine mit Gold- und Silberdiplomen aus. Was den BTW-Mitgliedern Standortbestimmung und Bestätigung ihrer engagierten Arbeit in Rebberg und Keller ist, gereicht Ihnen, sehr geehrte Weingeniesser, zur Orientierung in der Vielfalt des Angebotes. Thurgauer Weine sind Spitze – auch zum Weihnachts- und Neujahrsfest! Mehr dazu unter www.thurgauweine.ch, wo es auch eine Liste aller ausgezeichneten Weine gibt.

Prämierungen im Jahr 2011 an denen BTW-Mitglieder teilnahmen:

KostProbe Schlaraffia, Weinfelden Mondial du Pinot Noir, Sierre ■

Expovina Int. Weinausstellung, Zürich Grand Prix du Vin Suisse, Bern

Der Branchenverband Thurgau Weine wünscht genussvolle Festtage

Der BTW gratuliert diesen Mitgliedern zu ihren an kürzlichen Prämierungen ausgezeichneten Weinen: • Haag Urs und Nicole, Hüttwilen www.urs-haag.ch • Rebgut Jäger, Hüttwilen www.rebgut-jaeger.ch • Ribi Hans und Jolande, Ermatingen • Rutishauser Weinkellerei AG, Scherzingen, www.rutishauser.com • Schmidweine, Schlattingen www.schmidweine.ch• • Held Weinbau, Ottoberg www.markus-held-weinbau.ch • Weingut Burkhart, Weinfelden www.weingut-burkhart.ch • Weingut Lenz, Uesslingen www.lenz-weinbau.ch • Weingut Saxer, Nussbaumen www.saxer-weine.ch • Weingut Wolfer, Weinfelden www.wolferwein.ch

Entscheidend ist, wie man Wein macht Zehn Mitglieder des Branchenverbandes Thurgau Weine (BTW) erhielten 2011 an verschiedenen Degustationen mit teils internationaler Beteiligung insgesamt 13 Gold- und 19 Silbermedaillen zugesprochen: ein prächtiger Erfolg, der die Vielfalt und die Qualität von Thurgauer Weinen unterstreicht. ALOIS SCHWAGER

«E

s spielt keine Rolle, wo, sondern wie man Weinbau betreibt.» Mit diesen Worten eröffnete Othmar Lampert, Präsident des BTW, seine Gratulationsnote anlässlich der Präsentation der ausgezeichneten Thurgauer Weine im Berufsbildungszentrum BBZ Arenenberg in Salenstein. Die zahlreichen Auszeichnungen für Thurgauer Weine zeige, dass das Know-how, um hochwertige Produkte herzustellen, in den Thurgauer Weinbaubetrieben sehr gross sei. Der Medaillenspiegel zeige aber auch, dass nicht unbedingt Südhänge oder andere klimatisch bevorzugte Gebiete nötig seien, um qualitativ hervorragenden Wein zu produzieren. «Auch an Nordhängen kann man Gold- und Silbermedaillen

D. Gügel, Direktor des Napoleonmuseums, sprach zur Arenenberger Weinbautradition.

erringen!» Die Medaillen seien gleichmässig über den ganzen Kanton verteilt. Erforderlich sei vor allem Rebbau-Fachwissen: Auf welchem Boden was produziert werden könne, wie man Trauben anzubauen habe, und schliesslich die gesamte Vinifikation. Die erfolgreichen Betriebe bezeichnete Lampert als «Leuchttürme» in der hiesigen Rebbauszene. Sie nähmen eine Vorreiterrolle ein. An wichtigen Weinprämierungen teilzunehmen, sei recht aufwendig. «Eure individuellen Erfolge dienen dem guten Ruf des Thurgauer Weins auch allgemein», so Lampert. Star des Abends: der in Originalflaschen erhaltene Napoleonwein. Grosse Weinbautradition Präsentiert wurden die ausgezeichneten Weine auf Arenenberg, einem Ort mit grosser Weinbautradition, wie Dominik Gügel, Direktor des Napoleonmuseums, belegte. Erste Erwähnung eines Weingutes auf Arenenberg erfolgte bereits im späten 14. Jahrhundert. Ein Teil des Weinkellers ist erhalten geblieben. Aus dem 16. Jahrhundert stammt eine alte Rebordnung. Im 18. Jahrhundert wird ein Schlossrebmann nachgewiesen. Aus derselben Zeit stammen auch Nachweise von Fässern. 1865 soll Napoleon III. der Gemeinde Salenstein Bordeauxwein geschenkt haben, von dem es noch heute rund 60 Flaschen gibt. Zurzeit beherbergt Arenenberg die Fachstelle Obst- und Weinbau des Kantons Thurgau, samt dem Rebbaukommissariat. ■

Bilder as

2011 mit Gold ausgezeichnete Weine Hüttwilen Pinot Noir Barrique 2009, Haag Urs und Nicole Hüttwilen Secco Swiss White Sparkling Wine, Rutishauser Weinkellerei AG Amore Mio Pinot Noir 2008, Rutishauser Weinkellerei AG Scherzingen Sélection Schmid Auslese Pinot Noir 2010, Schmidweine, Schlattingen Bürgerwein Müller-Thurgau 2009, Weingut Burkhart, Weinfelden Kernling Spätlese 2009, Weingut Burkhart, Weinfelden Pinot Noir Auslese 2008, Weingut Burkhart, Weinfelden Nussbaumen Exclusiv 2010, Weingut Saxer, Nussbaumen Sélection Barrique Pinot Noir 2009,Weingut Saxer, Nussbaumen Pinot Noir Grand Vin 2009, Weingut Wolfer, Weinfelden Müller-Thurgau 2010, Weingut Wolfer, Weinfelden Eine Liste aller 32 prämierten Weine von Mitgliedern des Branchenverbandes Thurgau Weine findet sich auf der Homepage www.thurgauweine.ch


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«POST» persönlich: Stefan Habersaat, Frauenfeld

Vom Leben als «EP» und «LP» Ehrgeizig ist er, will stets hoch hinaus. Lieber etwas gar nicht machen als halbherzig. Im Beruf wie im Privatleben versucht Stefan Habersaat immer das Maximum herauszuholen und gibt alles. Vielen ist er bekannt als «ElectronicPartner» – EP: Habersaat. bianca ritter

S

tefan Habersaat ist in Frauenfeld aufgewachsen und zur Schule gegangen. Er absolvierte die Handelsschule und eine Zusatzlehre als Elektromonteur. Seit 2005 ist er Geschäftsführer und Alleininhaber der Habersaat AG, die total 30 Mitarbeitenden in den Bereichen Elektroinstallation sowie Verkauf von Elektrohaushaltsartikeln und Unterhaltungselektronik eine Stelle bietet. Im Verbund «ElectronicPartner» ist man seit März 2010. Der Beruf ist dominant Das berufliche Engagement ist enorm hoch. Habersaat ist sich durchaus bewusst, dass seine Familie ihn im Grunde zu wenig sieht. Gleichzeitig windet er seiner Frau ein Kränzchen, ohne sie wäre er sicher nicht da, wo er heute steht. Die Habersaats haben zwei Töchter, 12 und 14 Jahre alt. Thema Sport Wenn immer möglich, verbringt unser Gast Zeit mit seiner Family, hilft den Kids bei Hausaufgaben usw. Daneben ist er leidenschaftlicher Sportler. Seit rund 15 Jahren spielt er aktiv im Squash-Club Frauenfeld. Diese Sportart hat zusammen mit dem Laufen die Zeiten von Tennis und Fussball abgelöst. Speziell auch beim Laufen hat er ehrgeizige Ziele. So nahm er Ende November wieder am Frauenfelder teil und liess es sich auch nicht nehmen, mit seiner Belegschaft für einen guten Zweck am 2-Stunden-Lauf mitzutun. Aufgerundete 3000 Franken konnte Stefan Habersaat letztlich für Hilfsprojekte überweisen. Seine Firma ist auch Sponsorin diverser Clubs und un-

terstützt als Co-Sponsor beispielsweise den Frauenfelder Stadtlauf. Leidenschaften Es gibt auch ganz grosse Leidenschaften im Leben unseres Protagonisten. Das Töfffahren beispielsweise, welches er vor 14 Jahren der Familie wegen auf Eis legte, erzeugt alljährlich im Frühjahr wieder ein Kribbeln, dem er vermutlich bald mal nachgeben wird. Auch seine Frau Marlies denkt laut darüber nach, wieder auf den Töff zu steigen. Dann gibt es in seinem Leben noch eine grosse Liebe, einen alten Jaguar E Jahrgang 65. Diesen hegt und pflegt Stefan Habersaat zusammen mit seinen Geschwistern. Von Prag bis Dublin Speziell ist die nicht minder liebevoll gepflegte Tradition der alljährlichen Städtereise mit seinen besten Freunden. Vor 14 Jahren war Premiere in Prag. Seither findet jedes Jahr diese eine Woche statt, gehauen oder gestochen: Berlin, Hamburg, Barcelona oder Edinburgh standen schon auf dem Programm. 2012 gehts nach Dublin. Habersaat freut sich schon auf die typischen Pubs mit irischer Volksmusik. Überhaupt sind immer die Begegnungen mit Menschen sowie kulturelle oder bauliche Highlights feste Programmpunkte; nachzulesen sogar auf der eigenen Homepage www.loseto.ch. Das Reisen ist schon eine Lieblingsbeschäftigung. Gerne will Stefan Habersaat mal drei bis vier Wochen mit der Familie und dem Wohnmobil verreisen oder mit seiner Frau Australien besuchen. «Down under» erlebten sie seinerzeit ihre Flitterwochen, der 5. Kontinent hat sie seither nie mehr losgelassen.

Sein berufliches Engagement ist sehr gross. Am liebsten hemdsärmliger Rock Auch in heimischen Gefilden besucht er gerne, und wenn immer es die spärliche Zeit erlaubt, kulturelle Veranstaltungen. So war er beispielsweise mit den Kids am Openair Frauenfeld 2011. Er liebt die traditionellen Tattoos mit keltischer Folklore. Sein bevorzugtes Metier ist handgemachte Musik, also eher kein Geklimper auf den Synthesizern, sondern währschaftes Gejaule aus den Gitarren und satte Beats von echten Drums. Bevorzugte B(r)ands sind unter andern AC/DC oder ZZ Top, die sogar als Klingelton in Habersaats Handy rocken. Stefan Habersaat ist ein ausgeglichener Typ, grosszügig und vertrauensselig, aber nicht naiv. Er verfügt über gute Menschenkenntnis und kann sich auf sein Bauchgefühl voll verlassen. Auf die Frage, wo er seine Schwächen vermutet, meinte er, dass er vielleicht manchmal zu bestimmend sein könne; gerade im Geschäft. Aber sollte dies der Fall sein, so mögen es ihm seine Angestellten nachsehen. Es sei nicht einfach, sich heute als alleiniger Inhaber eines KMU

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Stefan Habersaat ist ein leidenschaftlicher Sportler. So beteiligt er sich unter anderem mit seinem Team am 2-Stunden-Lauf.

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zu behaupten, wenn alle Verantwortung auf eigenen Schultern lastet. Fazit: Unser heutiger Gesprächsgast hat eigentlich alles gut im Griff, er ist ein erfahrener Geschäftsmann und aufmerksamer Familienmensch, kurz ein vertrauenswürdiger EP (Elektropartner) und ein netter, engagierter LP (Lebenspartner), mit dem gut Kirschen essen ist. ■

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Fahrzeugmarkt

Januar 2012

TESTBERICHT | DER DACIA DUSTER 4x4 dCI «LAURÉATE»

acia, die rumänische Renault-Tochter, erlebt auch in der Schweiz immer grösseren Markterfolg. Mit dem Duster ist das Modellangebot um ein SUV erweitert worden. Vom bisherigen Dacia-Styling unterscheidet sich der Duster deutlich. Kurze Überhänge, ausgestellte Kotflügel und Unterfahrschutz sorgen Januar 2012 für robuste und selbstbewusste Offroad-Optik. Die schwung-

voll modellierte Karosserie weckt auf jeden Fall keine BilligAssoziationen und ist eine starke Ansage an die Mitbewerber in diesem Segment. Im Innenraum erlauben die höhenverstellbaren Vordersitze auch Grossgewachsenen eine ideale Sitzposition und die Bedienelemente sind bis auf Hupe und Bedienungen für die Fensterheber dort platziert, wo man

sie erwartet. Viele der Bedienelemente stammen aus dem Renault-Baukasten, weshalb Materialqualität und Verarbeitung an vielen Stellen durchaus in Ordnung gehen. Edles Ambiente darf man aber nicht erwarten. Das getestete Modell verfügt über einen 1,5-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 110 PS und 240 www.frauenfelderpost.ch Newtonmetern Drehmoment. Der Motor geht ziemlich rau

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Der Dacia Duster bietet sehr viel Platz, ausgereifte Renault-Technik und konkurrenzlos tiefe Preise.

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zu Werke, was bei höheren Tempi zu einem relativ hohen Geräuschpegel im Innenraum führt. Dafür überzeugt er mit einem ausgewogenen und äusserst tiefen Verbrauch. Und selbst ins Gelände darf man sich dank hoher Bodenfreiheit, kurz übersetztem 1. Gang und Allradsystem mit 3 Modi (2WD,

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automatisch oder gesperrt) wagen. Der Dacia Duster bietet bis auf ein serienmässiges Radio alles, was ein SUV braucht ‒ zum Sparpreis. Erhältlich ist der Dacia Duster bei der Garage Engeler AG in Frauenfeld. os ■

TECHNISCHE DATEN Motorisierung: Vierzylinder-Dieselmotor mit 1461 cm3, Turbokompressor und Ladeluftkühler, 814 kW (110 PS) bei 4000 U/min, max. Drehmoment: 240 Nm ab 1750 U/min, Allradantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe. Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h in 12,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 168 km/h. Verbrauch/Emission: 5,6 Liter/100 km (Diesel), 145 g CO2/km (Energieeffizienz-Kategorie B). Grundausstattung «Lauréate»: ABS mit Notbremsassistent, Partikelfilter, Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Dachreling, 16-Zoll-Designstahlfelgen, Fahrersitz und Lenkrad höhenverstellbar, Bordcomputer, getönte Scheiben, manuelle Klimaanlage, elekt. Fensterheber vorne und hinten, Nebelscheinwerfer, elekt. verstell- und beheizbare Aussenspiegel, Radiovorausrüstung u.v.a.m. Ausgabe 1und | 11 Preis: Der Dacia Duster 4x4 (mit 1,6-Liter-Benziner 105 PS) ist ab CHF 17 400.– (inkl. MwSt.) erhältlich.

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Fahrzeugmarkt

Januar 2012

Ausgabe 1 | 11

car4you-ratgeber zum autoverkauf: Teil1 – Auto vorbereiten

Ist Ihr Auto zum Verkauf bereit? Bevor Sie ein Inserat auf car4you.ch aufsetzen, lassen Sie Ihr Fahrzeug am besten von einem Fahrzeug-Sachverständigen checken und bereiten Sie sich für den Verkauf vor. Dabei empfiehlt es sich, die nötigsten Reparaturen vor dem Verkauf zu machen.

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ie bekannteste Fahrzeugbewertung bietet Eurotax an. Die Bewertung können Sie im Internet oder bei Experten vor Ort machen lassen. Letzteres empfiehlt sich besonders, wenn Sie am Auto viel verändert haben. Den Eurotax-Richtpreis können Sie für 11 Franken auch über www.car4you.ch abfragen. TCS Der TCS bietet die Eurotax-Bewertung in den Technischen Zentren für 20 Franken an. Der gründliche «Occasions-Test» kostet für Mitglieder ab 120 Franken, für Nichtmitglieder ab 240 Franken. Infos dazu finden Sie unter www.tcs.ch. Bewertung vom Profi Eine gründliche Bewertung machen die Experten beim

Verband freiberuflicher Fahrzeug-Sachverständiger. Der Preis richtet sich nach Aufwand und ist etwas höher. Hier finden Sie Experten in Ihrer Nähe: www.vffs.ch. Auto vorführen Kommt das Auto frisch ab MFK (Motorfahrzeugkontrolle), erzielen Sie garantiert einen höheren Verkaufspreis! Achten Sie darauf, dass die MFK beim Verkauf nicht länger als acht Monate zurückliegt. Ist der Verkaufspreis marktgerecht? Vergleichen Sie Ihren Preis mit vergleichbaren Fahrzeugen im Angebot unter www.car4you.ch. Haben Sie eine Bewertung gemacht, legen Sie für sich selbst einen Minimalpreis fest, damit

Bevor Sie Ihr Fahrzeug auf www.car4you.ch verkaufen, lohnt sich ein gründlicher Check, wie hier beim TCS. Bild TCS Sie diese Überlegung im Verkaufsgespräch nicht mehr machen müssen. Beachten Sie, dass der Preis für einen Eintausch eines Fahrzeugs anders berechnet wird.

Diese und weitere nützliche Tipps rund um Kauf und Verkauf von Fahrzeugen im Onlineportal www.car4you.ch finden Sie jederzeit auch im Internet in der neuen Ratgeber-

Rubrik. Dort erscheinen in regelmässigen Abständen auch umfangreiche Testberichte zu aktuellen Fahrzeugmodellen. 

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14 | Ausgabe 1

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Januar 2012

unsere gemeinden der region – heute: Jakob thurnheer präsentiert seine gemeinde müllheim

Zentrum zwischen Thurtal und Seerücken 50 Jahren nahmen etliche kleinere und mittlere Gewerbe- und Industriebetriebe die Geschäftstätigkeit auf, weshalb heute die expandierende und aufstrebende Kommune eine Zentrumsfunktion der Region Seerücken und Thurtal übernommen hat.

Müllheim bietet für den Besucher immer wieder viele Eindrücke.

Eine sehr aktive Bevölkerung mit Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung, Offenheit und Herzlichkeit sowie traditionellen und neuen Werten bildet die Lebendigkeit der Gemeinde Müllheim. marcel tresch

S

eit dem vor bald 40 Jahren erfolgten Zusammenschluss der beiden Ortsgemeinden Langenhart – notabene die kleinste Gemeinde im Kanton Thurgau – und Müllheim gibt es die Einheits- beziehungsweise die Politische Gemeinde Müllheim. Zu ihrem weiträumigen Einzugsge-

biet gehört auch das als Naturdenkmal von nationaler Bedeutung geltende «Weberdörfchen» Grüneck. Dieses entstand im Verlaufe der 1857 gegründeten Baumwollweberei, die über ein Jahrhundert hinweg das einzige Industrieunternehmen war und bis zu 250 überwiegend einheimischen Personen ein geregeltes Einkommen bot. In den letzten

Jakob Thurnheer ist Müllheims Gemeindeoberhaupt.

Bilder Marcel Tresch/zVg

Angenehm und interessant Auch in den letzten Jahren zeigt die Entwicklung von Müllheim in allen Bereichen ein sehr starkes Wachstum. «Die Einwohner schätzen unsere sehr gute Infrastruktur», betont Jakob Thurnheer. Verkehrstechnisch ist die Gemeinde bestens erschlossen, wozu einerseits der direkte Autobahnanschluss A7/T14 sowie andererseits der öffentliche Ver-

«Die Einwohner schätzen unsere sehr gute Infrastruktur.» kehr mit der SBB-Thurtallinie und die Postautolinien beitragen und dafür sorgen, dass die grossen Zentren und Agglomerationen innert Kürze bequem erreichbar sind. «Einkaufsmöglichkeiten sind nicht nur für die übliche Grundversorgung vorhanden», hebt der Gemeindeammann weiter hervor, «und schön gelegene Bauareale machen das Wohnen auf dem Land angenehm und interessant.» Anhaltende Bautätigkeit Diese Beliebtheit ist unter anderem auch der Grund für eine anhaltend rege Bautätigkeit, die bereits seit Jahren anhält. Um sich optimal im Dorf integrieren zu können, stehen für die

Das Wohnen auf dem Land ist sehr angenehm und interessant. kulturelle und sportliche Freizeitgestaltung gegen 40 Vereine zur Auswahl. Diese werden rege genutzt, um die Zusammengehörigkeit und das Gesellige zu pflegen sowie an der Gestaltung der Dorfgemeinschaft aktiv teilzuhaben. Zudem tragen viele

Die Gemeinde in Kürze und in Zahlen Allgemeines Bezirk Einwohner per 31.12.2010 Fläche Total Siedlungsgebiet Landschaftsgebiet Waldfläche Lage Höchster Punkt Tiefster Punkt Autobahnanschluss A7 Öffentliche Verkehrsmittel SBB-Bahnstation Steuerfüsse Evangelisch Müllheim Katholisch Müllheim

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Januar 2012

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Ausgabe 1 | 15

Zebrastreifen getestet

Boxenstopp

Vom Schenken und Empfangen In Zeiten der emotionalen Leere, der zwischenmenschlichen Kälte, ist es besonders wichtig geworden, sich der wirklichen, menschlichen Werte zu besinnen. Doch sollte man nur in der Adventszeit die Ruhe suchen und sich den Menschen zuwenden, welche einem wichtig sind? Ist es nicht eigentlich Teil unseres Lebens, füreinander da zu sein, und uns nicht laufend zu kritisieren bzw. zu erniedrigen? Kontrolle, Zwang, Überwachung, Stress, Druck und vieles mehr bestimmen unseren Alltag. Einer zeigt mit dem Finger auf den anderen, die Unzufriedenheit wird grösser, weil man selber kaum noch intensiv lebt, Wut und Hass steigern sich ins Unendliche und lösen einen Flächenbrand aus. Genau das möchte der Mensch zwar im Unterbewusstsein nicht, trägt aber durch das eigene Handeln meist trotzdem dazu bei. Advent, Weihnachten, Geburtstage, Ostern – all diese wundervollen Zeiten nützen uns Menschen nichts, wenn wir den Rest der Zeit nicht miteinander reden können. Jedes «Froher Advent», «Fröhliche Weihnachten» oder das freudige Lächeln bei einem Geschenk wird bedeutungslos, wenn man seine Freiheit nicht zu nutzen weiss, stattdessen lieber lebt in einem geschaffenen Käfig. Jedes Geschenk ruft nach jemandem, der empfängt und aufnimmt. Schenken und empfangen gehören zueinander. – Als Gott seinen Sohn den Menschen als Bruder schenken wollte, suchte er daher auch jemanden, der offen war für sein Geschenk. Er sandte seinen Boten aus, um Maria aus der Stadt in Galiläa namens Nazaret anzufragen. Als sie ihr Ja gab, nahm das sensationellste Ereignis der Weltgeschichte seinen Lauf. Gott wurde Mensch. Er wurde einer von uns und hat unser Menschenleben mit uns geteilt. Maria empfing das von Gott geschenkte Kind. Sie hat es aber nicht einfach an sich gezogen, sondern blieb offen. Sie hat es allen Menschen weitergeschenkt. Alle, die offen waren und bereit, konnten Gottes Sohn aufnehmen und mit ihm leben. Noch heute ist das möglich und es ist wunderbar. Dies feiern wir am Fest von Christi Geburt, an Weihnachten. Wir beschenken einander, weil Gott uns zuerst beschenkt hat. Maria empfing als Erste und gab das göttliche Geschenk weiter. Dadurch kann Licht in der Welt aufstrahlen und Freude unsere Herzen erfüllen – aber eben nicht nur in der Adventszeit. Benedikt Wey, Pfarradministrator Sta. Maria, Schaffhausen

Bereits zum vierten Mal hat der TCS Fussgängerstreifen getestet. Er hat in den Städten Genf, Biel, Sitten, Freiburg, Zürich, Olten, Delsberg, Frauenfeld, Chur und Locarno je zehn Zebrastreifen im Stadtzentrum und im Stadtrandgebiet nach folgenden Kriterien bewertet: Gestaltung (Distanz, Signalisierung, Markierungen, Inseln, Leuchtsignale, Unterhalt), Sichtbarkeit bei Tag (Distanz bis zur Wahrnehmung), Sichtbarkeit bei Nacht (Beleuchtung, Distanz bis zur Wahrnehmung) sowie Zugang (für Personen mit reduzierter Mobilität, Hindernisse). Spitzenwerte für Frauenfeld – Am besten abgeschnitten hat Frauenfeld. Hier gibt es den besten Fussgängerstreifen dieser Tests und den höchsten Durchschnitt. Jener mit der besten Wertung liegt an der Kreuzung zwischen Laubgasse und Oberwiesenstrasse: «Sehr gute Gestaltung, optimaler Unterhalt, keine Hindernisse, Streifen ist tagsüber wie nachts gut sichtbar, angepasste Beleuchtung (Fussgängerstreifen und Trottoir sind gut erkennbar), ausreichend zugänglich.»

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Stellenmarkt

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Fachwissen und internationale Erfahrung Exportfachleute organisieren den Export von Gütern. Als Führungskräfte des Aussenhandels verfügen sie über vertiefte Fachkenntnisse im internationalen Speditionswesen, Zoll- und MwSt.-Recht, internationalen Marketing, in der Aussenhandelsfinanzierung sowie im internationalen Recht. Voraussetzungen Bei Prüfungsantritt erforderlich: Abschluss einer dreijährigen beruflichen Grundbildung oder Handelsmittelschule, einer gymnasialen Maturität oder Abschluss einer Hochschule, einer Fachhochschule oder Abschluss einer höheren kaufmännischen Fachprüfung und 2 Jahre berufliche Praxis im Export oder eine von der Prüfungskommission als gleichwertig anerkannte Ausbildung und entsprechende Berufspraxis im Export. Diese Anerkennung umfasst auch die nach bi- und multilateralen Abkommen gegenseitig anzuerkennenden ausländischen Diplome, Abschlusszeugnisse und beruflichen Tätigkeiten.

Ausbildung

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xportfachleute sind je nach Umfang des Arbeitsgebietes als Spezialisten oder Generalisten in export-/importorientierten Unternehmen sowie im internationalen Handel in den Bereichen Export-/Importadministration, Auftragsabwicklung (order processing), Verkaufsinnendienst, Exportverkauf, Shipping, Distributionslogistik, Supply Chain-Management oder Versand tätig. Sie arbeiten auch in der Dokumentenabteilung von internationalen Banken, wo Bankgarantien, Dokumentarinkassi und Akkreditive erstellt werden, bei internationalen Speditionsund Logistikunternehmen sowie in Transportversicherungsgesellschaften. Sie können Gefahren und Chancen im internationalen Geschäft beurteilen, sind sprachgewandt und wissen,

Exportfachleute organisieren unter anderem den Export von Gütern. worauf es bei Verhandlungen mit ausländischen Geschäftspartnern respektive in anderen Kulturen ankommt. Dank guter Marketingkenntnisse sind sie fähig, das Marktpotenzial in ausländischen Zielmärkten zu erkennen. Vertiefte Kenntnisse der schweizerischen Aussenwirtschaftspolitik und der internationalen Rahmenbedingungen sind dabei von grossem Nutzen. Als Basis für den Abschluss und eine effiziente Vertragsabwicklung mit ausländischen Absatzmittlern und

internationalen Abnehmern klären sie auch Fragen zu internationalem Recht, zu Kaufrecht und Gerichtsstand ab. Ebenso müssen sie für die Verkaufsabwicklung komplexe steuer-, zoll- und versicherungstechnische Fragen abklären sowie die Finanzierungsmöglichkeiten mit und ohne Exportrisikogarantie und Wechselkursabsicherungen klarstellen. Diese gewährleisten eine sichere Zahlung der Lieferungen und unterstützen den Absatz. biz/as ■

Dauer: rund 3 Semester. Grundlage: Eidg. genehmigtes Reglement vom 3.1.1994. Prüfungsvorbereitung: Die für die Prüfung erforderlichen Qualifikationen werden meist in Kursen erworben. Reglement und Wegleitung sind beim Verband SAK-CES sowie bei Schulen erhältlich. Geprüfte Fächer: Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, internationales Marketing, grenzüberschreitende Liefer- und Absatzmittlerverträge (Recht), Exportfinanzierung und Zahlungs-/Devisenverkehr, internat. Rahmenbedingungen und Aussenwirtschaftspolitik, Zoll und MwSt., Spedition usw. Abschluss: «Exportfachmann/-frau mit eidg. Fachausweis.» Weitere Infos: www.sak-ces. ch; www. berufsberatung.ch.

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Januar 2012

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Als Detailhandelsfachfrau arbeiten Sie im Verkauf und bieten Fleischwaren und Traiteurartikel an. Fachkundig beraten und bedienen Sie die Kundschaft. Der persönliche Kontakt zur Kundschaft prägt Ihren Berufsalltag. Im Schwerpunkt Beratung pflegen Sie vorwiegend den persönlichen Kontakt zur Kundschaft. Zusätzlich richten Sie dekorative Platten für das Verkaufsbuffet, für besondere Anlässe oder für den Partyservice her.

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unsere vereine der region – heute: Der eisstock-club frauenfeld

Präzisionssport mit sehr langer Tradition Der Eisstock-Club Frauenfeld ist vor knapp 37 Jahren gegründet worden. Er gewann in dieser Zeit diverse Landestitel im Mannschaftsspiel und im Einzelwettbewerb. marcel tresch

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er Eisstocksport oder auch Stocksport ist eine Sportart, die vor allem im Alpenraum ausgeübt wird, ihren Ursprung vermutlich in Skandinavien hat und bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die ersten Vereine sind bereits vor 1900 ins Leben gerufen worden. In den Anfängen wurde mit einfachen Sportgeräten aus einem Stock gespielt. Mit der Zeit ­gelangten dann auswechselbare Holzlaufplatten zum Einsatz, die bereits unterschiedliche Laufgeschwindigkeiten ermöglichten. Eisstocksport wird mit Heute bestehen diese aus Gumviel Freude gespielt.

mi für das Eis sowie aus Kunststoff für den Asphalt oder Beton. Damit ist auch klar, warum viele Sportler ihr Hobby als Stocksport bezeichnen, da dieser sowohl in den Winter- wie auch Sommermonaten ausgeübt werden kann. Der älteste und notabene immer noch existierende Eisstockclub des Landes ist als gesellschaftlicher Höhepunkt im Winterkurort Davos gegründet worden. Mit der Daube auf dem Eis Eisstock wird in diversen Wettbewerbsformen gespielt. Geläufig sind hierzulande sowohl der Mannschafts- wie auch der Einzelwettbewerb. Die Mannschaft besteht aus vier Spielern, und das Team, welches das Spiel eröffnet, wirft den Stock möglichst nahe zum Zielpunkt, der sogenannten Daube. Diese wird vor Beginn einer Kehre auf das Mittelkreuz gelegt. Wird sie durch einen Stock innerhalb des Zielfeldes verschoben, bleibt sie in der neuen Lage, die dann auch für die Wertung massgebend ist. «Die Sportart

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Stocksport wird im Winter wie im Sommer unabhängig des Geschlechts und Alters gespielt. ist durchaus mit dem Bocciaspiel vergleichbar», erklärt ESC-Präsident und ESC-Sportchef Harald Koller. Gespielt werden sechs Kehren. Ziel ist es, die eigenen Stöcke näher als die der Gegner zur Daube zu bringen. Gewertet werden nur diejenigen, die sich im Zielfeld befinden, womit auch Parallelen zum Curling bestehen. Mit Gefühl und Berechnung Der Einzelwettbewerb wiederum ist eine Disziplin, bei der es darum geht, den vielseitigsten Sportler zu erküren. Die Kraft bei der Stockabgabe spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Dafür stehen Gefühl, Zielgenauigkeit, Konzentration sowie Berechnung im Vordergrund. Ziel ist es, die Stöcke derart präzise zu setzen, andere zu treffen, zu verschieben und Kombinationen auszulösen, wobei ein differenziertes Punktesystem den späteren Sieger ermittelt. Klingt äusserst kompliziert, ist es aber nicht. Um diese Sportart auszuüben, muss man lediglich eine gewisse körperliche Fitness und vor allem viel Freude am neuen Hobby mitbringen. «Alles andere eignet man sich mit viel Trainingsfleiss an», erklärt der

mehrfache Einzel- und MannschaftsSchweizer-Meister sowie auch zweifache EM-Bronzemedaillengewinner. Bestmarke bei 566 Metern Fast unbekannt, weil praktisch keine Möglichkeit zur entsprechenden Ausübung vorhanden, ist in der Schweiz der Weitenwettbewerb. Die Technik dieser Sportler unterscheidet sich völlig von derjenigen der «normalen» Eisstockathleten. Hier geht es nicht um die Genauigkeit bei Richtung und Länge des Schusses, sondern um die möglichst starke Beschleunigung des Stockes. Dies wird klar, wenn man vernimmt, dass der Weltrekord bei sagenhaften 566 m liegt. ■

Harald Koller, mehrfacher Schweizer Meister im Einzel und im Team, ist Präsident und Sportchef des ESC Frauenfeld.

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Januar 2012

«POST»-Ticketverlosung: nussknacker

Traumhaftes Ballett Der Nussknacker ist ein Ballett in zwei Akten mit der Musik von P. I. Tschaikowsky. Es wurde erstmals 1892 im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg unter der Leitung von Riccardo Drigo und in der Choreografie von Lev Ivanov aufgeführt. Das Russische Nationalballett aus Moskau präsentiert den beliebten Ballettklassiker in einer atemberaubenden Darbietung am 8. Januar 2012 in Schaffhausen.

M

arie ist in freudiger Erwartung des Weihnachtsabends. Unter vielen anderen Geschenken erhält sie vom alten, geheimnisumwitterten Onkel Drosselmeier nebst einer tanzenden, mechanischen Figur auch einen Nussknacker, der Maries kindliche Phantasie besonders anspricht. Beglückt schläft sie mit dem Nussknacker im Arm unterm Weihnachtsbaum ein. Sie hat einen seltsamen Traum. Onkel Drosselmeier lässt den Christbaum ins Unendliche wachsen, der Nussknacker wird lebendig … Mit Anmut, Schönheit und Eleganz Die Geschichte führt den Zuschauer in das Zauberreich, wo das Gute und das Schöne herrschen und wohin man auch als Erwachsener immer wieder zurückkehren möchte. Die faszinierende Pracht von Bühnenbild und Kostümen, die märchenhafte Handlung, die Musik und der Tanz vervollständigt das vitale Werk voller Romantik und macht den Ballettabend zum wahren Fest. Mit Anmut, Schönheit und Eleganz, unglaublicher

Gesehen

Auf Einladung des Stadtrates trafen sich rund 150 Exekutivmitglieder aus dem ganzen Bezirk zur traditionellen Chlausfeier im Rathaus Frauenfeld.

Das Russische Nationalballett verzaubert mit dem «Nussknacker». Leichtigkeit und höchster technischer Präzision wird das Publikum in eine Welt der Schwerelosigkeit und Poesie entführt. Im «Nussknacker» findet eine neue Bilderwelt Eingang in das Ballett: Die charakteristische Zeichnung der Figur Drosselmeiers und des Königreichs der Mäuse vermittelt einen Hauch des «Schreckens» und gleichzeitig der Ironie. Voller sinfonischer Entwicklung sind die Handlungstänze: das Wachsen der Tanne, der Schneeflockenwalzer, zwei Andante aus dem 2. Akt, die eine besondere, nur Tschaikowsky eigene Wärme, Menschlichkeit und lyrische Fülle der Gefühle ausstrahlen.

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weihnachtseinkaufsbummel durch die stadt frauenfeld – noch drei tage zeit für die unentschlossenen, sich bei den detaillisten umzusehen

Welches ist das passende Geschenk?

Bei den Frauenfelder Detaillisten sind bis am 24. Dezember noch Geschenke zu finden.

Bilder Marcel Tresch

Der 24. Dezember ist der letzte grosse Einkaufstag vor Weihnachten. Nach einem harzigen Start von Mitte November ist das Weihnachtsgeschäft gemäss landesweiten Erhebungen in den letzten beiden Wochen doch noch angelaufen und die Kundenfrequenzen sind ebenfalls gestiegen. marcel tresch

D

er Start ins grosse Weihnachtsgeschäft beginnt im Normallfall Mitte bis Ende November jeden Jahres. Doch die Ausnahme bestätigt bekanntlich die Regel. Landauf und landab erfolgte er dieses Mal mit einiger Verspätung, was jedoch keinesfalls auf eine sinkende Konsumfreude schliessen lässt. Verantwortlich für den laschen und vor allem verspäteten Start zeichnet allerdings nicht die wirtschaftlich schwierige Lage. Das in den letzten Tagen und Wochen eindeutig zu warme Wetter spielt hierfür eine entscheidende Rolle. Blickt man zwölf Monate zu-

rück, so waren gerade die Eiseskälte sowie der bereits zum Teil liegende Schnee der Antriebsmotor für die vorweihnachtliche Stimmung und damit vorhandene Einkaufsstimmung. Definitive Bilanzen werden ohnehin erst nach dem allerletzten Kassensturz am Tag vor Weihnachten gezogen. Bis zur letzten Stunde kann also dem Einkauf bei den Detaillisten nachgegangen werden. Die Liebsten und Freunde zu beschenken ist eine schöne Sache. Doch manchmal fehlt einem auch die zündende Idee. Inspirierend ist in einem solchen Fall ein Bummel durch die Gassen von Frauenfeld. Die Detaillisten führen dazu unzäh-

lige Produkte aus den verschiedensten Kategorien und stellen diese weihnachtlich geschmückt in ihren Schaufenstern aus. Wer gar nicht weiter weiss, erfährt in einem persönlichen Gespräch, welches das passende Geschenk für sie respektive für ihn ist. Zu den Trendgeschenken gehören Unterhaltungselektronik sowie für die Kleinen das Kinderspielzeug. Wer mit einer persönlichen Note etwas verschenkt, der entscheidet sich zwischen Markenparfüms – oder wenn es etwas teurer sein soll – Schmuck. Klassiker sind wie immer auch der gefüllte Geschenkkorb und/ oder mehrere Flaschen Wein von hoher Qualität. ■

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Tipps zum Erwerb von immobilien

Kaufprozess: Schritte zum Traumobjekt Von der Klärung der Bedürfnisse über die Immobilienwahl, den Bau, den Kaufvertrag, die Besichtigung sowie die Übernahme des neuen Eigenheims müssen im Immobilienkaufprozess verschiedene Schritte durchlaufen werden. Was dabei wichtig ist, erfahren Sie hier.

Mit etwas System und Fachwissen nehmen Sie den Königsweg zum Eigenheim. Jürg Zulliger

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ie Gewichte auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt haben sich in den letzten Jahren zugunsten von Konsumentinnen und Konsumenten verschoben. Täglich sind in verschiedenen Medien und auf Internetportalen Tausende von Objekten für Miete oder Kauf ausgeschrieben. In fast allen Teilen der Schweiz wird rege gebaut. Landauf, landab kann man Immobilienmessen einen Besuch abstatten und Musterhäuser besichtigen. Den Leuten steht der Gang zu einem der wachsenden Maklernetzwerke offen, oder sie wenden sich an einen Architekten, dem sie einen individuellen Bauauftrag anvertrauen. Die Qual der Wahl Der Vielfalt an Suchmöglichkeiten zum Trotz: Das Aufspüren des Traumobjekts ist deshalb nicht unbedingt leichter geworden, denn viele Leute haben die Qual der Wahl. Wie soll man bloss die grosse Vielfalt auf einen Nenner bringen? Was blühen einem für

Abenteuer, wenn man eine Bauparzelle selbst überbauen will? Eigene Bedürfnisse klären Damit die Suche nach einem Traumobjekt nicht einen Zick-Zack-Kurs nimmt, braucht es vor allem eines: Sie sollten sich zuerst Klarheit über die eigenen Bedürfnisse verschaffen! Das bietet am ehesten Gewähr, sich von der Vielfalt des Angebots nicht blenden zu lassen. Aus Schaden wird man klug, sagt das Sprichwort. Doch die Wenigsten haben das nötige Kleingeld, um zwei oder drei Mal zu bauen oder einen Kauf, der schief lief, ganz einfach zu wiederholen. Wer sich schlecht vorbereitet oder aufs Blaue hinaus Kaufverträge unterzeichnet, darf sich im Nachhinein nicht wundern: Im schlimmsten Fall sind Bauärger und später Wohnfrust vorprogrammiert. Königsweg zum Eigenheim Sie haben es selbst in der Hand: Wenn Sie mit etwas System und einer Portion Fach-

wissen an die Sache herangehen, erhöhen Sie die Chancen ganz beträchtlich, den Königsweg zum Eigenheim zu nehmen. Besichtigen Sie nur Objekte, die im Grossen und Ganzen Ihren Anforderungen und Ihrem Budget entsprechen. Die Besichtigung ist natürlich die ideale Gelegenheit, um alle nötigen Informationen zusammenzutragen und dann später mithilfe von Ihrer Checkliste bzw. Ihrem Anforderungskatalog vertieft auszuwerten. Kritische Fragen stellen Stellen Sie dem Verkäufer alle Fragen, die Ihnen wichtig sind. Achten Sie darauf, wie er auf kritische Punkte reagiert und ob er ein Gehör für Ihre Bedürfnisse hat. Klären Sie vorgängig, ob Ihnen der Verkäufer schon alle wichtigen Unterlagen ausgehändigt hat oder spätestens bei der Besichtigung vorlegt (Grundbuchauszug, Pläne, Verkaufsdokumentation usw.) Falsch und überstürzt wäre es, wenn Sie schon bei der Besichtung irgendwelche schriftliche Zusagen machen oder gar Verträge unterzeichnen. Die eigentliche Handänderung wird beim Notar vollzogen und wird von Gesetzes wegen öffentlich beurkundet. Prüfen ja, aber objektiv! Eine gute Gedächtnisstütze sind Aufnahmen, die Sie mit einem Fotoapparat oder mit Ihrem Handy vor Ort machen. Wenn Sie zu zweit hingehen, reduzieren Sie das Risiko, wichtige Dinge zu übersehen oder sich zu sehr von Emotionen tragen zu lassen. Auch wenn die Küche oder die Aussicht noch so

hübsch sind, macht dies allein noch nicht die gute Immobilie aus! Kaufvertrag ist entscheidend Empfehlung: Besuchen Sie den Ort mehrmals, unbedingt zu unterschiedlichen Tageszeiten und an verschiedenen Wochentagen. Auch wenn Sie das Haus nicht x-mal von innen besichtigen können, bekommen Sie nur mit einem mehrmaligen Augenschein vor Ort ein Gefühl für die Lage und sammeln dabei Eindrücke zum Lauf der Sonne, Lärm oder sonstige Immissionen, Nachbarschaft, Quartierleben usw. Vorsicht: Handelt es sich lediglich um eine Musterwohnung in einer Gesamtüberbauung, sind alle Details des Innenausbaus rein informativ und unverbindlich. Entscheidend ist rechtlich, was im Kaufvertrag (oder im Baubeschrieb als Teil des Vertrags) beurkundet wird. Auch Lärmimmissionen und Besonnung präsentieren sich in der Wohnung Ihrer Wahl vielleicht ganz anders als in der Musterwohnung, die Sie gesehen haben. Grosse Sorgfalt ist bei der Bauabnahme am Platz. Denn wenn Mängel nicht angezeigt werden, die offensichtlicher Natur sind oder bei sorgfältiger Prüfung hätten erkannt werden können (sogenannte Sichtmängel), gilt das Bauwerk als genehmigt, und Sie als Bauherr verwirken ihre Rechte gegenüber dem Unternehmer. Den vollständigen Beitrag mit weiteren Tipps finden Sie unter: http://krz.ch/homegatekaufprozess.  powered by homegate.ch ■

Checkliste – die 10 wichtigsten Punkte

1. Maximal möglicher Preis 2. Lage: Wie steht es um Immissionen (Lärm und Geruch)? Wie wichtig sind Ihnen Ruhe, Sonne und Aussicht? 3. Merkmale der Gemeinde und des Wohnumfeldes: Freizeitangebot, Einrichtungen für Kinder, Sport, medizinische Versorgung usw. 4. Erschliessung mit öffentlichem und privatem Verkehr 5. Distanzen zu Arbeitsplatz, Schule und Einkaufsmöglichkeiten 6. A  rchitekturstil und Bauweise: klassisch «alt» oder modern? 7. Grösse und Anzahl der Zimmer 8. Grundriss allgemein, Flexibilität hinsichtlich der später nötigen Änderungen 9. Innenausbau, Farben, Materialien: Ästhetik, praktischer Nutzen und Dauerhaftigkeit 10. Soziales Umfeld, Nachbarschaft.


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immobilienmarkt in landwirtschaftszonen

Strukturwandel – Chancen für Immobilien Als Nationalratspräsident will der landwirtschaftliche Unternehmer Hansjörg Walter aus Wängi im nächsten Jahr die unterschiedlichsten Berufsgruppen einander näher bringen: «Letztlich sind alle aufeinander angewiesen.» Besonders deutlich wird das auch im Hinblick auf den Immobilienmarkt in Landwirtschaftszonen, dessen besondere Herausforderungen der Bauernpräsident und SVP-Politiker kennt wie kaum ein anderer.

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Sinnvoll umnutzen «Es ist eine grosse Aufgabe, landwirtschaftliche Liegenschaften zu vermitteln», sagt Hansjörg Walter. Diese Ansicht teilt Werner Fleischmann, Inhaber der Fleischmann Immobilien AG. Sie sind sich einig, dass der Strukturwandel für landwirtschaftliche Immobilien eine Chance darstelle. Dabei ist es äusserst wichtig, dass nicht mehr benötigte Scheunen oder Altliegenschaften gut verkauft und umgenutzt werden können. Dies ermöglicht dem Verkäufer, den Erlös in neue und moderne Anlagen oder Betriebserweiterungen zu investieren. Deshalb hat Fleischmann seit über einem Jahr seine Geschäftstätigkeit ausgebaut und den ausgewiesenen Fachmann und diplomierten Agronom Alfred Ernst für die Vermittlung landwirtschaftlicher Immobilien angestellt.

Betriebe müssen wachsen Der Strukturwandel in der Landwirtschaft zeichne sich durch einen Rückgang der landwirtschaftlichen Betriebe von 1,8 Prozent im Jahr aus, sagt Walter. Dies sei jedoch kein Problem: «Sozialverträglich wäre sogar ein Rückgang zwischen zwei und drei Prozent.»

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enn Hansjörg Walter aus Wängi 2012 als Nationalratspräsident amtet, hat das mit seinem breiten Erfahrungsschatz zu tun: Er ist ein pragmatischer, bescheiden gebliebener Schaffer mit scharfem Blick für die Herausforderungen der Zukunft, an denen es in seiner Branche nicht gerade mangelt. Ein eigentliches Spannungsfeld sieht er im landwirtschaftlichen Immobilienmarkt, der vom gegenwärtigen Strukturwandel in der Landwirtschaft geprägt ist. Es müsse möglich sein, Liebhaberobjekte und Bausubstanz in der Landwirtschaftszone zu sichern. Es gehe dabei nicht nur darum zu vermeiden, dass Gebäude dem Zerfall ausgesetzt werden. Vielmehr müsse die Zukunft des Bauernstandes gesichert und das Landschaftsbild im Auge behalten werden.

Hansjörg Walter (rechts) bespricht mit Werner Fleischmann auf seinem Hof die Entwicklungen auf dem landwirtschaftlichen Immobilienmarkt. Denn: «Der durchschnittliche Betrieb muss grösser werden und aus Rentabilitätsgründen zwei bis drei Prozent wachsen. Wir setzen deshalb alles daran, dass Betriebe langfristig erfolgreich geführt werden und Betriebsveränderungen mit dem Generationenwechsel zusammenfallen.» ■


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Erneut stagnierende Mieten in der Schweiz Nach einer Verteuerung der Schweizer Angebotsmieten im Oktober bleiben die Mieten im November 2011 unverändert. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht nach wie vor bei 118,9 Punkten. Im 12-Monate-Vergleich steigen die Mieten um insgesamt 2,0 Prozent.

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weils richtige Auswahl. Kompetente Beratung ist selbstverständlich. Försterkäse: würzig cremig; Stilton in Portwein eingelegt: sehr kräftig; Pecorino Bianco: zarter Schafkäse (ideal für Kuhmilchallergiker); Thurgauer Schafkäse in Olivenöl eingelegt. Verschiedene Fonduesorten sind eine Spezialität wie auch eine reichhaltige Auswahl an Raclettekäse. Bulant’s Käsespezialitäten Obertorstrasse 9 8266 Steckborn Telefon +41 52 761 23 81 Fax +41 52 761 23 82 Web www.bulant.ch info@bulant.ch

Der homegate.ch-Angebotsmietindex «Arc Lémanique, Innerschweiz, Ostschweiz, Tessin» misst die vierteljährliche Veränderung der Angebotsmieten von neu und wieder zu vermietenden Wohnungen in den entsprechenden Regionen. Basis bildet das erste Quartal Grafik homegate.ch 2002 mit einem Indexstand von 100.

G

emäss homegate.ch zeigt sich im November bei den Schweizer Angebotsmieten erneut eine Stagnation (Indexstand 118,9 Punkten). Im Vergleich zum Vorjahresmonat verteuern sich die Mieten um 2,0 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.chAngebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen. Anhaltende Verteuerung in der Region Zürich Im November 2011 verteuern sich die Mieten in der Region Zürich erneut um 0,3 Prozent, womit der Index neu bei 118,5 Punkten steht. In den Regionen Basel und Bern wird ein Rückgang von 0,2 Prozent (Indexstand 109,9 Punkte) bzw. von 0,4 Prozent (Indexstand 122,3 Punkte) verzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten in Basel um 0,4 Prozent, in Zürich um 2,1 Prozent und in Bern um 2,4 Prozent. Kleine und grosse Wohnungen bleiben im November unverändert Im November 2011 sind bei den Angebotsmieten der kleinen und grossen Wohnungen keine Veränderungen feststellbar. Die beiden Indizes stehen unverändert bei 118,7 Punkten (kleine Woh-

nungen) und bei 120,1 Punkten (grosse Wohnungen). Ein leichter Anstieg ist mit 0,2 Prozent bei den neuen Wohnungen zu verzeichnen (Indexstand 121,9 Punkte), während die Mieten der alten Wohnungen um 0,1 Prozent (Indexstand 117,9 Punkte) günstiger werden. Der 12-Monate-Vergleich zeigt in allen Segmenten einen Anstieg der Mieten, am stärksten verteuern sich die Mieten der neuen Wohnungen mit 3,2 Prozent, gefolgt von den kleinen und grossen Wohnungen mit 1,9 Prozent bzw. mit 1,8 Prozent. Die Mieten der alten Wohnungen steigen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozent. Qualitätsbereinigung Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser sogenannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Berücksichtigt werden nur diejenigen Faktoren, die für die effektive Preisbewegung eine Rolle spielen. Dadurch werden Verzerrungen weitgehend vermieden. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz. Basis bildet der Januar 2002 mit Indexstand 100. pd/os ■


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Ausgabe 1 | 25

Ratgeber: Finanzen und Vorsorge

Vermögensaufbau in jungen Jahren Es lohnt sich, bereits in jungen Jahren ein wenig Geld beiseite zu legen. Umso mehr als der Staat das Sparen in der gebundenen Vorsorge (Säule 3a) steuerlich begünstigt.

D

ie Prämien dürfen bis zur Höhe von 6682 Franken im Jahr vom Einkommen abgezogen werden. Wer auf diese Weise regelmässig spart, bildet Kapital und spart erst noch Steuern. Das ist hoch willkommen, denn die Verwirklichung von Träumen und Zielen kostet Geld. Und die Sparziele verändern sich so rasch wie die Lebensumstände zwischen 25 und 40 Jahren. Ist es am Anfang vielleicht eine längere Reise oder ein Auto, träumen nicht wenige später von einem Eigenheim. Im Mittelpunkt der Vermögensberatung für junge Leute steht folglich der mittel- und langfristige Vermögensaufbau. Sich absichern Junge Menschen fühlen sich oft unverwundbar. Gerade deshalb und weil sie noch ein langes Leben vor sich haben, müssen sie sich absichern. Wer in jungen Jahren durch Krankheit oder Unfall die Gesundheit einbüsst und damit auch die Erwerbsfähigkeit, hat bestenfalls Anspruch auf eine tiefe In-

Junge Leute haben Träume. Die Verwirklichung von Träumen und Zielen aber kostet Geld. validenrente. Junge Leute sollten daher unbedingt das Erwerbsausfallrisiko absichern! Wer mit einer Bankenlösung spart, hat übrigens keinerlei Schutz, falls eine Erwerbsunfähigkeit eintritt. Bei einer Versicherungslösung lässt sich der Sparvorgang mitversichern, damit das Sparziel im Alter auf jeden Fall erreicht wird. Für eine junge Familie gilt dies umso mehr. Sollte einem Elternteil etwas zustossen, muss die Familie Einkommen und Lebensstandard halten können.

Sich beraten lassen Junge Leute sollten sich daher umfassend beraten lassen. Am Anfang jeder Gesamtberatung steht das Erfassen der persönlichen Situation und das Definieren der Ziele. Die Lösung soll den Wünschen entsprechen, das Finanzkonzept sollte flexibel anpassbar sein. Denn Kinder oder der Erwerb eines Eigenheims verkleinern das Budget. Daher ist es wichtig, dass sich die einmal gewählte Strategie an die veränderten Lebensumstände anpassen lässt.  ■

SwissLife-Produkte für Privatpersonen Privatpersonen bietet SwissLife in den verschiedenen Ländern unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen an. Die Palette umfasst: • Spar- und Risikoschutz-Versicherung • Todesfall • Erwerbsunfähigkeit • Renten • Sparen mit Anlagefonds • Hypotheken • Vermögensverwaltung • Rechts-, Finanz- und Steuerberatung • Krankenversicherung • Bankdienstleistungen

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Filmtipps

The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten Zutiefst bewegende Human Comedy über einen Mann auf Hawaii, der erfährt, dass seine im Koma liegende Frau eine Affäre hatte.

Amriswilerstrasse 106b 8570 Weinfelden Hotline: 071 622 00 33 www.kino-tg.ch

Schlossmühlestrasse 1 8500 Frauenfeld Hotline: 052 720 35 35 www.kino-tg.ch

Verlosungen

Kino-Charts Die 10 erfolgreichsten Filme im Thurgau vom 15.11.–15.12.2011 1. Breaking Dawn 2. Der Verdingbub 3. Der gestiefelte Kater (3D) 4. Die Bahn im mittleren Thurgau 5. In Time – Deine Zeit läuft ab 6. Happy New Year 7. Happy Feet (3D) 8. One Day – Zwei an einem Tag 9. Aushilfsgangster 10. Tom Sawyer

Neu im Kino 22.12. «Sherlock Holmes 2» «Alvin und die Chipmunks 3» «Rubbeldiekatz» 29.12 «The Darkest Hour» 12.1. «Verblendung» 26.1. «The Descendants» «Jack und Jill» «Fünf Freunde»

Der hawaiianische Geschäftsmann und Familienvater Matt King soll entscheiden, ob und an wen ein bislang unberührtes Stück Land verkauft werden soll. Allerdings hat er viel drängendere Sorgen: Seine von ihm entfremdete Frau liegt nach einem Bootsunfall im Koma, und Matt erfährt, dass sie eine Affäre hatte und ihn verlassen wollte. Als ihm die Ärzte mitteilen, dass sie nicht mehr aus dem Koma erwachen wird, macht Matt sich mit seinen beiden Töchtern auf die Suche nach dem anderen Mann. Alexander Payne («Side-

ways», «About Schmidt») gelingt eine bewegende Comédie humaine, die noch tiefer unter die Haut geht als seine vorherigen Arbeiten und in der er noch souveräner seine Figuren und ihre Sehnsüchte und Schwächen beobachtet. Unterstützt wird er von einem starken Ensemble, angeführt von George Clooney, der nachvollziehbar einen Jedermann spielt, wie es nur ein Superstar kann. Wunderbares und weises Kino über Tradition, das Sterben und das Leben und letzten Endes Familie und Liebe.  ■

Gratis in Frauenfeld oder Weinfelden ins Kino? Wir machen es möglich. Die «Frauenfelder POST» verlost 2 × 5 Freikarten für das Schlosskino Frauenfeld oder das Liberty Cinema in Weinfelden. Klicken Sie im Internet unter www.frauenfelderpost.ch einfach unter die entsprechende Verlosung und mit etwas Glück gewinnen Sie!

Verblendung «Verblendung» ist der erste Film des Dreiteilers von Columbia Pictures und MetroGoldwyn-Mayer, der Stieg Larssons Bestseller «Die Millennium-Trilogie» auf die Leinwand bringt. Unter der Regie von David Fincher (Sieben, Benjamin Button, The Social Network) spielen der Bond-Hauptdarsteller Daniel Craig und Rooney Mara (The Social Network) die Hauptrollen in dem Film. Dieser basiert auf dem ersten Roman der Trilogie, die mit insgesamt 50 Millionen verkauften Exemplaren in 46 Ländern zum weltweiten Phänomen geworden ist. Das Drehbuch stammt von Steven Zaillian. Fulminante Neuverfilmung

des ersten gleichnamigen Romans von Stieg Larssons «Millennium»-Trilogie über das mysteriöse Verschwinden einer jungen Frau und familiäre Katastrophen. Verborgen hinter der bürgerlichen Fassade tun sich Abgründe auf an Perversion, Lüge und Unmoral. Düstere Familiengeheimnisse sind die Spezialität unserer skandinavischen Nachbarn, nicht erst seit Thomas Vinterbergs «Das Fest». Die Flecken auf der weissen Weste der altehrwürdigen Vanger-Sippschaft deckt David Finchers Leinwandadaption von Stieg Larssons erstem Band der MillenniumTrilogie auf. Jedes Jahr zum Geburtstag erhält

Henrik Vanger, ein reicher Patriarch, gepresste Blüten hinter Glas; für den 82-Jährigen das Geschenk des Mörders seiner Lieblingsnichte, das junge Mädchen verschwand vor vierzig Jahren einfach. Ein politisch engagierter Enthüllungsjournalist soll den alten Fall wieder aufrollen und klären. Mithilfe einer Hackerin stösst er nicht nur auf Nazi-Umtriebe, sondern auf Ungereimtheiten, Gewalt und sexuellen Missbrauch, ein Sodom und Gomorrha. «Die Krone der Schöpfung, der Mensch, das Schwein», Gottfried Benns pessimistisches Urteil über den Homo Sapiens trifft hier voll ins Schwarze. ■


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Ausgabe 1 | 27

Wellness und Gesundheit: Saunabaden

Wie wirkt ein Saunabad auf den Körper? «Chum mir gönd go bädälä»

Beim Saunabad wirken im Wechsel Wärme- und Abkühlreize auf den Körper. Dabei handelt es sich um eine Vielfalt von Wirkungen. zen Hautorgan erweitern sich, dazu entleeren sich Blutspeicher. Die umlaufende Blutmenge wird grösser und fliesst schneller. Die Pulszahl nimmt etwa um 50% zu. Der verstärkte Blutstrom versorgt die Schweissdrüsen mit genügend «Material» und verteilt Wärme aus der Haut in das Innere des Körpers. Hinsichtlich des Blutdrucks bewirken die KreislaufVeränderungen eine gewisse Normalisierung vorher zu hoher oder zu niedriger Werte.

ferdinand thoma

A

uf starke Wärme reagiert der menschliche Körper mit Erweiterung der Blutgefässe in der Haut (Hautrötung) und Schweissabsonderung. Er tut dies mit dem Ziel, die Innentemperatur auf ihrem Normalwert von 37 °C zu erhalten. Diese Bemühungen sind in der Sauna nur teilweise erfolgreich. Obwohl von der schnell befeuchteten Körperoberfläche in jeder Minute 10 g Wasser verdampfen, reicht diese Kühlung nicht aus, um die Temperaturen Warum sollte man während in Schale und Körperkern zu des Saunabades nicht trinken? erhalten. Die Temperatur der Zugegeben, mancher SaunabeHaut, welche unter «Zimmer- nutzer hat diese Angewohnheit, bedingungen» nur gut 30 °C aber sie ist nachteilig. Das ist betrug, steigt um nahezu 10 °C leicht einzusehen. auf etwa 40 °C an. Im Innern Der menschliche Körper ist Gesamtwirkung des des Körpers erreicht die Tem- darauf ausgerichtet, dass ge- Saunabades trunkene Flüssigkeit recht Hautreinigung und Anregung peratur 38 bis 38,5 °C. Viel Wärme dringt also in den schnell den Magen-Darm-Ka- der Zellneubildung, Übung des Körper ein, als Wärmestrahlung nal durchläuft und in das Blut Herzens und der Kreislaufan(«Infrarot») aus den heissen aufgenommen wird. Die passung, Abhärtung, Steigerung Holz- und Ofenflächen, aus der Schweissabsonderung in der der Abwehr gegen Infekte, Anregung des hypophysen umgebenden Luft in die NebennierenrindensysHaut und aus der Atemtems, vegetative Umluft in die Schleimhäute der Atemwege. Dabei stimmung mit allgemeiwirkt die Wärmestrahnem Wohlbefinden. lung am stärksten, weil der Wärmeübergang aus Dauerwirkungen der heissen Luft durch Regelmässiges Saunabaeine ruhende Luftschicht den vermeidet Infektio(«Isolierschicht»), die der nen von Atemwegen, Haut überall anhaftet, abwirkt als Funktionstraigebremst wird. ning für die Anpassung Diese Haftschicht ist auch von Blutdruck und Blutverteilung und verbessert der Grund, warum trotz die Durchblutung der der Trockenheit der Saunaluft nicht die ganze Haut und der SchleimSchweissmenge verdunshäute der Atemwege, gegebenenfalls der Herztet, sondern zum Teil kranzgefässe und pflegt Tropfen auf der Haut bildie Haut. det und von ihr abläuft.  ■ Die Blutgefässe im gan- Saunen hilft Atemwegsinfektionen vermeiden. ­

Day Spa oder nur Spa. Was heisst das oder was ist damit gemeint? Die Abkürzung Spa ist aus der lateinischen Sprache abgeleitet und heisst ausgeschrieben: Sanus per aquam. Übersetzt: Gesundheit durch Wasser. Bereits die Römer pflegten diese Kultur mit ihren vielen Badetempeln. In den heutigen Wellnessanlagen lebt diese Kultur wieder auf. Was aber immer dazu gehört, ist Wasser in irgendeiner Form. Sei es ein Schwimmbad oder ein Whirlpool für mehrere Personen. Auch Kneipp-Zonen dienen der Gesundheit. Eine Sauna ist natürlich auch gesundheitsfördernd, aber nur eine Sauna ohne das Erlebnis Wasser kann nicht als Spa bezeichnet werden, weil eben der Teil Wasser fehlt. Viele Hotels verfügen über solche Spas, die auch für Tageseintritte zur Verfügung stehen. Das heisst in moderner Wellnesssprache: Day Spa. Ein Tagesaufenthalt in einer Wellnessanlage kann man mit Anwendungen wie Massagen, Kosmetikan­wen­dungen und gesunder Gour­ metküche kombinieren.

Day

Wellnesshotel Golf Panorama Golfpanorama 6 CH-8564 Lipperswil T +41 (0)52 208 08 08 F +41 (0)52 208 08 09 info@golfpanorama.ch www.golfpanorama.ch

Saunakabine führt zu einer gewissen Eindickung des Blutes, die der Organismus dadurch ausgleicht, dass Wasser aus den Körpergeweben in das Blut überführt werden. Dieser Entzug von Wasser und, wie nachgewiesen wurde, «Schlackenstoffen» würde unterbleiben, wenn das Blut seine Wasserergänzung aus dem Darm, nämlich durch die getrunkene Flüssigkeit, erhielte. Man zahlte für die Trinkgewohnheit also mit dem Verzicht auf «Entschlackung». Das wäre doch bedauerlich. Beim Saunabad ersetzt man die über die Haut verlorene Flüssigkeit erst nach Abschluss des Bades mit Wasser oder Säften.

Spa

Ferien für einen Tag

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Der Geschenktipp!

Weihnachtsgeschenke in letzter Minute:

Alljährlich denkt man bereits im November an die geliebten Weihnachtsgeschenke. Weihnachten ist ja noch weit entfernt. Plötzlich steht man kurz davor und eine allgemeine Hektik bricht aus. In der Schnelle noch das Passende zu finden oder zu bekommen, wird kurz vor Weihnachten immer schwieriger. Im Wellnesshotel Golf Panorama sind wir bestens dafür gerüstet. Wir nehmen Telefone für Gutscheine entgegen oder stellen diese bei Abholung direkt an der Réception aus. Dazu verkürzen wir Ihre Wartezeit mit einem Gläschen Apfelsekt. Von 49 Franken für einen halben Tag Wellness-Eintritt oder 99 Franken für einen ganzen Tag Wellness mit Mittag- oder Abendessen. Das kann natürlich jederzeit mit zusätzlichen Massagen oder Kosmetikanwendungen kombiniert werden. So gestalten Sie sich Ihren Gutschein ganz nach Ihren Wünschen. Wir freuen uns auf Sie.

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Preise

DAY SPA Tageseintritt CHF 99.– Machen Sie einen Tag Ferien und gönnen Sie sich eine Auszeit. Inklusive Vital-Wellnesslunch im Restaurant LION Besuchen Sie unsere neue und D’OR. (Eintritt ab 10.00 Uhr / 9 Stunden) einzigartige Spa- und Wellnessoase «FLEUR DE POMME» mit ihren DAY SPA Halbtageseintritt CHF 55.– Wohlfühlangeboten. (Eintritt ab 10.00 Uhr / 4 Stunden) INFOS & RESERVIERUNG DAY SPA-Angebote sind jeweils von Montag bis Freitag (am Wochenende und an Feiertagen auf Anfrage) buchbar. Buchen Sie Ihre gewünschten Anwendungen rechtzeitig telefonisch unter 0041 52 208 08 08. Die Vergabe der Behandlungstermine erfolgt nach Verfügbarkeit.


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Veranstaltungen Musik/Konzerte Donnerstag, 22.12., 16.30 Uhr Evang. Stadtkirche Frauenfeld Orgelspiel im Advent. Mit Ernst Ammann.

Silvesterkonzert im Kloster Fischingen

Freitag, 23.12.2011, 16.30 Uhr Evang. Stadtkirche Frauenfeld Orgelspiel im Advent. Mit Hans Stettler. Freitag, 23.12.2011, 20 Uhr Kulturbeiz Kaff Frauenfeld Gypsy Christmas! Gypsy Soundsystem live, Zigeunerfest. Freitag, 23.12.2011, 20 Uhr Pentorama Amriswil Christmas House Ü16. Mit klingenden Namen der HouseSzene wie Mr. Da-Nos, Mr.P!nk, MC Roby Rob oder Donald & Duck. Freitag, 23.12.2011, 21 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Die nicht alltägliche Weihnachtsparty. Es spielen: schwestergaby, die Rock- und Bluesband aus Konstanz. Freitag, 23.12.2011, 22 Uhr Pianobar Frauenfeld X-Mas-Partying. Charts, Party, X-Mas-Sound, mit den DJs Mike und Guidon. Samstag, 24.12.2011, 10 Uhr Evang. Stadtkirche Frauenfeld Orgelspiel im Advent. Mit Christoph Wartenweiler. Montag, 26.12.2011, 17 Uhr Kath. Stadtkirche Frauenfeld Schweizer Erstaufführung: Benedikt-Messe. Für Chor, Solisten, Orchester und Orgel. Mittwoch, 28.12.2011, 17 Uhr Klosterkirche Paradies Schlatt Welt ist Klang. Kornelia Bruggmann – Stimme Sergio Zordan – Posaune und Alphorn Severin Balzer – Marimba, Vibraphon, Percussion. Samstag, 31.12.11, 14.15 Uhr Schloss Hauptwil Silvesterkonzert. Musikgesellschaft Brass Band. Samstag, 31.12.2011, 20 Uhr Pentorama Amriswil Silversterparty. W. A. Mozarts «Missa brevis» in d-Moll, KV 65, für Soli, Chor, Orchester und Orgel. Samstag, 31.12.11, 21.30 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Grosse Silvesterparty mit Chica Torpedo & Supporting Act.

Die Liechtensteiner Hofmusik spielt am Samstag, 31. 12. 11, 20.30 Uhr in der Bibliothek Werke von Boyce, Fasch, Mozart, Haydn, Strauss, Anderson, Vivaldi und Breiner. Die Liechtensteiner Hofmusik wurde 2006 – dem 200-Jahr-Jubiläum der Souveränität des Staates Liechtenstein – gegründet. Das Fürstenhaus Liechtenstein unterhielt von Beginn des 17. Jahrhunderts bis 1835 eine eigene fürstliche Hofkapelle. Tafelmusik, Konzerte und Opern am Liechtenstein-Palais sowie die musikalische Unterhaltung der Gäste gehörten zu ihren Aufgaben. Schwerpunkt des Repertoires der heutigen neunköpfigen Besetzung der Hofmusik bildet die Musik des 18. und des frühen 19. Jahrhunderts, deren Interpretation – obwohl auf «klassischmodernen» Instrumenten realisiert – sich an der Kenntnis und den Möglichkeiten historischer Aufführungspraxis orientiert. Samstag, 31.12.11, 22.30 Uhr Katholische Kirche Amriswil Silvesterkonzert. Organ & Brass Spectacular. Sonntag, 1.1.2012, 16 Uhr Turnhalle Märwil Neujahrskonzert der Brass Band und Neujahrsapéro der Politischen Gemeinde. Freitag, 6.1.2012, 20 Uhr Rathaus Weinfelden Sam Singers (Neujahrskonzert der Theater- und Konzertgesellschaft Mittelthurgau). Samstag, 14.1.2012 , 11 Uhr Jugendmusikschule Amriswil Musizierstunde der Violoncelloklasse von Volker Messerknecht Sonntag, 15.1.2012, 17.15 Uhr Katholische Kirche Amriswil Festkonzert zum Ende der Weihnachtszeit. Freitag, 20.01.2012, 20.15 Uhr Kulturforum Amriswil Manuel Stahlberger.

Theater/Tanz Donnerstag, 22.12.11, 21 Uhr Dreiegg Frauenfeld KellerSchuran – die Frauenfelder Wochenschau. Samstag, 31.12.2011, 17.15 Uhr Theaterhaus TG Weinfelden Die Mausefalle. Krimistück

von Agatha Christie, aufgeführt von der Bühni Wyfelde. Donnerstag, 12.1.2012, 20 Uhr Casino Frauenfeld Leonce und Lena. Komödie von Georg Büchner (1813– 1837) mit Live-Musik. Sonntag, 15.1.2012, 20 Uhr Thurgauerhof Weinfelden Don Juan oder die Liebe zur Geometrie. Komödie von Max Frisch.

Literatur/Vorträge Samstag, 24.12.2011, 14.30 Uhr Hist. Museum TG, Frauenfeld Einstimmen auf den Heiligen Abend. Weihnachtsgeschichten für Kinder und Erwachsene mit Dr. Margrit Früh . Dienstag, 3.1.2012, 20 Uhr BBZ Weinfelden TNG-Vortrag. «Unter Bären – Leben unter wilden Grizzlys in Alaska», von Dr. David Bittner. Donnerstag, 5.1.2012 , 20 Uhr Hubschulhaus Steckborn 100 Jahre Chevrolet, Louis Chevrolet. Vortrag von Martin Sinzig, Berg. Donnerstag, 12.1.2012, 20 Uhr Hubschulhaus Steckborn Innovation? – Innovation! Vortrag von Michael König, Innovationsmanager bei Bernina International AG, Steckborn.

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Sonntag, 15.1.2012, 16 Uhr Casino Frauenfeld Irland – Grünes Glück. Multivision Fotoreportage von Corrado Filipponi . Donnerstag, 19.1.2012, 20 Uhr Hubschulhaus Steckborn 100 Jahre amtliche Vermessung.Vortrag von Thomas Holenstein, Ing.-Geometer, Flükiger Partner AG, Steckborn. Donnerstag, 19.1.2012, 20 Uhr Kantonsspital Frauenfeld Öffentlicher Chefarztvortrag: «Quick und Blutverdünnung: Die Revolution von 2012 und andere wissenswerte Dinge», Prof. Dr. med. Beat Frauchiger. Freitag, 20.1.2012, 20 Uhr Bistro zu Tisch Bischofszell Charles Lewinsky liest aus seinem neuen Buch «Gerron».

Kunst/Museum Bis 29.1.2012 Ittinger Museum Kartause Meisterwerke des frühen Buchdrucks. Bis 22.4.2012 Naturmuseum TG, Frauenfeld FisCHe. Sonderausstellung. Bis 15.4.2012 Kunstmuseum TG, Kartause H.R. Fricker: Erobert die Wohnzimmer dieser Welt! Sonntag 1.1.2012, 14 Uhr Ortsmuseum Amriswil Museumssonntag. Bohlenständerhaus, Schrofen/Schulmuseum, Mühlebach/Ortsmuseum, Palmensteg.

Kino/Film Donnerstag, 22.12., 19.30 Uhr Cinema Luna, Frauenfeld L'uomo nero. Weitere Termine: 23.12.2011, 19.30 Uhr. Samstag 24.12.2011, 15 Uhr Cinema Luna, Frauenfeld Morgen, Findus, wirds was geben. Montag, 26.12.2011, 19.30 Uhr Cinema Luna, Frauenfeld Sira – Wenn der Halbmond spricht. Weitere Termine: 27./28.12.2011, 19.30 Uhr. Do., 29.12.2011,19.30 Uhr Cinema Luna, Frauenfeld Medianeras. Weitere Termine: 30.12./2./3./4.1.12, 19.30 Uhr. Freitag, 13.1.2012, 20 Uhr Cinema Luna, Frauenfeld Gerhard Meier – Das Wolkenschattenboot. Regie: Friedrich Kappeler. Weitere Termine: 16.1.2012, 19.30 Uhr.

«Frauenfelder POST» Publikationsorgan von Tourismus Regio Frauenfeld Bannhaldenstrasse 19 CH-8500 Frauenfeld www.frauenfelderpost.ch Telefon +41 52 721 05 05 Telefax +41 52 721 05 06 WYPAG AG  «POST» Medien Iselisbergstrasse 4 CH-8524 Uesslingen info@wypag.ch www.wypag.ch Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 54 41 Geschäftsleiter Felix Walder fwalder@wypag.ch Chefredaktor Dr. Alois Schwager (as) aschwager@frauenfelderpost.ch Stv. Chefredaktor Oliver Schmid (os) oschmid@wypag.ch Redaktionelle Mitarbeiter Marcel Tresch (mt), mtresch@wypag.ch Bianca Ritter(br), britter@wypag.ch Anzeigenverkauf Bianca Ritter britter@wypag.ch Manuela Doster mdoster@wypag.ch Produktion und Druck AZ Print Neumattstrasse 1 CH-5001 Aarau Telefon +41 58 200 42 70 Telefax +41 58 200 42 71 www.azprint.ch Vertrieb APZ Direct AG Ernst Müller-Strasse 8 CH-8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30 Telefax +41 52 632 31 90 www.apz.ch Druckauflage 36 000 Exemplare Verteilung Die «Frauenfelder POST» wird einmal monatlich mit einer Auflage von 33 719 Exemplaren kostenlos in alle Haushaltungen (inkl. Postfächer) im gesamten Bezirk verteilt. Zusätzlich erfolgt der Vertrieb von 2500 Exemplaren an ausgewählten POS.

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Ausgabe 1 | 29

WEINWELTEN UND -PERLEN FÜR GENIESSER: CAMARGUE, FRANKREICH

Weintipp

Ein guter Apérowein

Charmentin 2010 Domaine Saint Vincent

Naturparadies und Wein

Arbeiten im Weinberg: der Rebschnitt

In der wildromantischen Camargue verbergen sich einige Rebflächen, die dem Anbaugebiet Bouches-du-Rhône angehören und die Qualitätsbezeichnung Vin de pays, also Landwein, tragen. Unberührte wilde Sumpflandschaften, Flamingos, Pferde, Stiere, Vögel und unvergessliche Sonnenuntergänge und aromatischer Wein, aber auch Stechmücken und ein Mistral, der gnadenlos über die endlosen Weiten peitscht, das alles ist Camargue. Ein Weisswein aus dem sogenannten Bouches-duRhône, der Camargue.Trauben: Chardonnay; eine weisse Rebsorte mit hohem Qualitätspotenzial. Vinifizert wurde der Wein von den Gebrüdern Michel. Schon seine Farbe besticht den Kenner: ein zartes Gelb mit grünen Reflexen. Seine knackig leichte Textur und mässige Säure, begleitet von einem breit gefächerten Aromenreichtum – allen voran hochpikante Anklänge von Zitrusfrüchten, gebrannten Mandeln und dem Duft von Blüten weisser Blumen – betören Nase und Gaumen gleichermassen. Kühl serviert eignet er sich hervorragend als Aperitif. Er ist aber auch ein guter Begleiter zu Fisch, Krustentieren und weissem Fleisch. Er kann bezogen werden bei: Heinz Belz, Bahnhofplatz 76, Postfach 171 8501 Frauenfeld Telefon 052 723 27 50 Fax 052 723 27 52

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W

elch eine Überraschung für viele – in der wassergetränkten Camargue wird auch Wein produziert, der zu den Landweinen des Herkunftsgebiets Bouches-duRhône gehört. Im Laufe der Geschichte haben die Rhone und ihre unzähligen Seitenarme, die ständig ihren Lauf veränderten, überall kalkhaltiges Schwemmland abgelagert. Das so entstandene Terroir enthält Sand, Schlamm und Ton. Heute wird die Rhone durch Staustufen und Kanäle (oder Entwässerungsgräben), Teiche, Sümpfe und andere Auffanganlagen reguliert. Trotzdem hat das kleine Weinbaugebiet in der Camargue seine Besonderheiten, wie Jean-Paul Michel erklärt, der zusammen mit seinem Bruder Patrick die 22 Hektaren der «Domaine de la Valériole» bewirtschaftet: «Im Winter, wenn der Salzgehalt viel zu hoch ist, setzen wir die Flächen unter Wasser.» Die beiden Brüder sind echte Ureinwohner der Camargue Die Camargue-Bewohner haben eine Inselmentalität wie die Korsen. Diese köstlichen kleinen Landweine werden also von Leuten produziert, die

ihre Camargue in- und auswendig kennen. Das Weingut ist ein Familienbetrieb, der vom Grossonkel und vom Vater übernommen wurde. Kürz-

Salz, Reis, Pferde, Stiere, Flamingos und Reben – legendäre Wahrzeichen der Camargue. lich haben die Winzer mit der Umstellung auf den biologischen Anbau begonnen und erreichen damit eine neue Qualitätsklasse. Die Rebsorten sind trotz des vielen Wassers in der Gegend (der Etang de Vaccarès liegt gleich nebenan) ganz klar südliche Sorten, wie

Carignan, Grenache, Caladoc oder Marselan. Ausserdem denkt Jean Michel beim Keltern seiner Weine immer an die Speisen und Produkte, zu denen sie serviert werden, vorzugsweise lokale Erzeugnisse oder allgemein mediterrane Küche, denn die Familie zählt auch Spanier und Italiener zu ihren Vorfahren. Die Rebsorte Marselan, eine Kreuzung aus Cabernet-Sauvignon und Grenache noir, ist an die Weinbaubedingungen im Mittelmeerraum perfekt angepasst. In der «Domaine de la Valériole»wird sie seit 1999 angepflanzt. Die Cuvées stammen zu zwei Dritteln aus dem Holzfass und zu einem Drittel aus dem Tank. as ■

Ab November, wenn der Stoffwechsel der Pflanzen beendet ist, erfolgt der Rebschnitt auf zwei oder drei Triebe. Bereits hier werden die Weichen für die Qualität des neuen Jahrgangs gestellt. Von Natur aus ist die Rebe ein Lianengewächs, das an Stämmen hochklettert und seine Triebe über den Baumkronen ausbreitet. Solch wild treibende Rebstöcke bringen nur geringe Erträge und kleine, saure Trauben. Um wirtschaftlich ausreichende Erträge von guter Qualität zu erzielen, muss man die Reben durch den Schnitt in eine Kulturform bringen. Meist im Februar und März bindet man die verbliebenen Ruten bogenförmig an den Bindedraht oder den Stickel. Ebenfalls im März erfolgt die Bodenlockerung. Diese aktiviert die Mikroorganismen der unteren Bodenschicht und erhöht gleichzeitig die Feuchtigkeitsspeicherung. Durch Aussaat von kurzwurzelnden Grünpflanzen wird die natürliche Aktivität des Bodens zusätzlich unterstützt.

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Wein des Monats Der Ausgezeichnete

Kernling Spätlese 2009 Weingut Burkhart

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Die «POST»-Küche

Tipp des Chefs

Rezept für vier Personen

Zanderfilet an Apfelweinsauce

Die gute Adresse in Schaffhausen Der Kernling ist eine bläulich-rote Knospenmutation der Rebsorte Kerner. Er wurde 1974 in der Pfalz entdeckt und 1982 als Sorte geschützt. Er ähnelt dem Kerner, ist jedoch im Gegensatz zur grünen Traube des Kerners bläulich-rot durchfärbt. In der Schweiz wurde der Kernling erstmals auf dem Weingut Burkhart in Weinfelden angepflanzt. Der Wein ist gehaltvoll und exotisch mit feinem souveränem Auftakt, einem ausgeprägt fruchtigen Bukett im Gaumen und betontem Abgang. Er zeichnet sich aus durch frische Zitrusund Grapefruitaromen. Der Kernling ist neben Apéros ideal für alle Speisen ausser kräftigem Fleisch. Besonders gut passt er zur fernöstlichen Küche. An der «KostProbe» Schlaraffia ist er mit der Goldmedaille ausgezeichnet worden. Erhältlich im: Weingut Burkhart, Hagholzstrasse 5 8570 Weinfelden Tel. +41 622 47 79 www.weingut-burkhart.ch Preis: 75 cl: Fr. 17.50

Seit nunmehr zehn Jahren sind Rolf und Dorothea Böhi Gastgeber im Restaurant Schaffhauserhof. Dieser ist ausgezeichnet mit 15 GaultMillau-Punkten und erwähnt im Guide Michelin, im Guide plaisire und im Schlemmeratlas.de. Rolf Böhi ist eidg. diplomierter Küchenchef und Mitglied der Ausstellungsmannschaft Cercle des Chefs de Cuisine Zürich. Von 1989 bis 1992 war er Mitglied der Schweizer Kochnationalmannschaft. Er ist mehrfacher Goldmedaillengewinner, so beispielsweise in Frankfurt, Luxemburg, Chicago und Basel. Im Nebenamt war er auch als Berufsschullehrer und Prüfungsexperte der Kantone Zürich und

Schaffhausen tätig: kurz, ein Fachmann von hohem Niveau. Entsprechend ist auch das Renommee des Schaffhauserhofs. Fischküche mit Auszeichnung Fischgerichte gehören zu den Spezialitäten von Rolf Böhi, darum ist sein Restaurant von der «Tafelgesellschaft zum Goldenen Fisch» auch ausgezeichnet worden. Ob Äschen aus dem nahen Rhein, Fische aus dem Bodensee oder aus dem Meer (nur mit WWF-Label), Böhi kreiert daraus eine Vielzahl von Gerichten mit verschiedensten Saucen – immer frisch zubereitet. Er verwendet ausschliesslich frische Produkte, wenn möglich aus der Region, das Gemüse

beispielsweise aus dem Thurgau. Besonders hohe Qualitätsansprüche stellt er ans Fleisch. So setzt er in erster Linie auf Swiss Prim Gourmet. Das Fleisch, das diesen geschützten Namen trägt, stammt ausschliesslich von ausgesuchten Rassetieren und von Schweizer Bauernhöfen. Es steht unter anderm für tierfreundliche Haltung, natürliche Fütterung und hundertprozentige Rückverfolgung. Das Ehepaar Böhi bietet in ihrem rund 50 Plätze fassenden Restaurant neben der Menükarte täglich ein Fisch- und ein Gourmetmenü mit Weinbegleitung und am Mittag preisgünstige Tagesteller an. Eine Reservation wird empfohlen. as ■

Rolf und Dorothea Böhi, Gastgeber im Restaurant Schaffhauserhof, Schaffhausen

Zutaten: 600 g Zanderfilet 1 Apfel geschält in kleine Würfeli 10 g Olivenöl 10 g Schalotten 20 g Butter 1 dl Apfelwein 1 dl Fischfond 1 dl Rahm 36 % 0,5 dl geschlagener Rahm Zubereitung: Schalotten in Butter andünsten. Apfelwein und Fischfond beigeben. Einkochen bis die Sauce dickflüssig ist. Den geschlagenen Rahm beigeben und kurz aufkochen. Auf 4 Teller verteilen, die gebratenen Zanderfilets in die Sauce setzen und mit Apfelwürfeli garnieren. Dazu servieren wir Gemüsereis.

Ein Blick in die geschmackvoll eingerichtete Gaststube, in der alltägliche und ausgefallene Gerichte, welche das Auge und den Gaumen gleichermassen entzücken, angeboten werden.

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