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Tauchen Er forschen Sie das groĂ&#x;e Blau von Griechenland

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Entdecken Sie die Unterwassergeheimnisse Griechenlands Strategisch günstig im Südosten Europas gelegen und längstens drei Flugstunden von den meisten europäischen Großstädten entfernt, entwickelt sich Griechenland heute zu einem der reizvollsten Reiseziele für Taucher überhaupt. Dafür gibt es eine ganze Reihe plausibler Gründe: Kristallklares Wasser, eine schier endlose Küstenlinie, Tausende von großen und kleinen Inseln, 2000 registrierte Tauchplätze, 250 Tauchbasen, 150 leicht zu betauchende Wracks, unzählige Höhlen und Kavernen und obendrein das saubere und verhältnismäßig warme Wasser. All diese Gründe machen Griechenland zu einem einzigartigen Reiseziel für unvergessliche Tauchurlaube. Bis zum Jahre 2006 war der Tauchsport in Griechenland von Seiten der Regierung und der archäologischen Behörden deutlich eingeschränkt. Es galt das reiche kulturelle Erbe zu schützen, das bis heute auf dem Meeresgrund ruht. Jetzt, da sich die einschlägigen Verordnungen geändert haben, ist Griechenland mit seiner langen Erfahrung im touristischen Sektor und seiner bestens ausgebauten Infrastruktur geradezu prädestiniert, sich in die Landkarte des internationalen Tauchsports einzutragen. Jeder Tauchgang wird heute zu einer aufregenden Entdeckungsreise. Antike Mauern, versunkene Städte, Schiffswracks, Höhlen und Riffe wollen im herrlich klaren Wasser erforscht werden. Dazu kommen die ruhige See und das angenehme mediterrane Klima. Wie alles begann In Griechenland haben Demokratie und Kultur ihren Ursprung. Die Olympischen Spiele, die Philosophie, die Literatur und damit verbunden die weltweit populärsten und bekanntesten Mythen sind hier entstanden. Griechenland gilt als die Wiege der westlichen Zivilisation. Begonnen hat alles um 3200 vor Christus auf den Kykladen, einer in der südlichen Ägäis gelegenen Inselgruppe - die heute eines der beliebtesten griechischen Reiseziele darstellt, gefolgt von der minoischen Kultur auf Kreta (2700-1500 vor Christus) und der mykenischen Periode der späten Bronzezeit auf dem griechischen Festland (1900-1100 vor Christus).

Sounio, Attika


In diesen vielen tausend Jahren haben die Bewohner Griechenlands eine lange und liebevolle Beziehung zum Meer entwickelt, die auch heute noch von derselben Leidenschaft geprägt ist. Ob es sich um das Einsammeln von Schwämmen handelte oder um das Versenken feindlicher Schiffe oder um das Bergen von wertvollen Gütern aus untergegangenen Handelsschiffen bei rauer See – es gab immer gute Gründe für die Griechen „ins Meer zu springen“. Darin liegt auch der Ursprung für die vielfältigsten Geschichten und Mythen ebenso wie für die hoch entwickelte Kultur und die ausgeprägte Kunstgeschichte. Für die Archäologen gibt es viele gute Gründe anzunehmen, dass die Griechen seit Tausenden von Jahren die Kunst des Apnoe-Tauchens praktiziert haben müssen. So fanden sie Objekte der Unterwasserwelt an Land und Zeichnungen von Tauchern als Wandmalereien. Im antiken Griechenland sammelten die Taucher nicht nur Schwämme, sondern sie nutzten ihre Unterwasserfähigkeiten auch für militärische Operationen - so wie Scyllias um 500 vor Christus. Dieser tapfere Mann tauchte die ankommende, feindliche Flotte der Perser an, um sie auszuspionieren. Mit Hilfe eines hohlen Schilfgrasstengels als Schnorchel blieb er mehrere Stunden unter Wasser, um anschließend seinen Soldaten über Stärke und Kampfkraft der Perser zu berichten. Auch Aristoteles, der berühmte griechische Philosoph, erzählt uns, dass Alexander der Große bei der Belagerung von Tyros Unterwasser-Techniken einsetzte. Er benutzte eine Taucherglocke - „ein Fass ganz aus Glas gemacht“ -, das ins Meer herabgelassen wurde. • • • • • • • • •

13.676 km Küstenlinie. Damit steht Griechenland an Platz 11 der längsten Küstenlinien der Welt 3000 Inseln, davon 240 bewohnt 250 Tauchbasen 2000 registrierte Tauchplätze - und jedes Jahr kommen neue dazu 15.000 Schiffswracks, davon 1500 registriert 150 leicht zu betauchende Wracks Unzählige Höhlen Kristallklares Wasser und relativ warme Wassertemperaturen (13-30 Grad) Gute Sicht - im Durchschnitt bis zu 30 Metern


Jedes Jahr heißt Griechenland über 25 Millionen Besucher aus der ganzen Welt willkommen. Griechenland ist das ideale Reiseziel für jede Art von Tauch- oder Familienurlaub. An den Küsten sorgen 250 Tauchbasen mit all ihren Möglichkeiten bei Jung und Alt, Tauchern oder Schnorchlern für unvergessliche Unterwasser-Erlebnisse. Entlang der Küstenlinie liegen Hunderte von kleinen, unbewohnten Inseln, die zum Tauchen und Schnorcheln einladen. Erfahrene Taucher können 2 bis 3 Tauchgänge pro Tag genießen, und den Anfängern bietet sich die Möglichkeit ihre ersten Freiwasser-Tauchgänge unter fantastischen Bedingungen zu absolvieren und so ihre Liebe zu diesem Sport zu entdecken. Mehr als 2000 Tauchplätze sind bereits bekannt, und viele weitere warten darauf, entdeckt zu werden. Überall entlang der Küste und rund um die Inseln darf getaucht werden. Die 250 sehr professionell arbeitenden Tauchbasen bieten neben Tauchausbildungen auch begleitete Tauchgänge und Schnorcheltouren an. Die Ausrüstung kann geliehen werden. Aufs Meer hinaus oder zu den Inseln wird mit den eigenen Tauchbooten gefahren. Inseln und Tauchplätze, wohin man schaut Die Ionischen Inseln sind berühmt für ihre faszinierende Unterwasserwelt. So gibt es dort jede Menge Wracks - die meisten aus dem 2. Weltkrieg, unzählige Höhlen und eine besonders große Fischpopulation. Taucher und Schnorchler dürfen auch auf eine Begegnung mit der Echten Karettschildkröte hoffen (Caretta Caretta). Auf den Inseln Korfu, Paxi, Lefkada, Kefalonia, Ithaka und Zakynthos gibt es 25 Tauchbasen, die begleitete Tauchgänge und Kurse von Mai bis Oktober anbieten.


Weiter im Süden liegt Kreta, Griechenlands größte Insel, die von allem etwas bietet. Sie stellt die Grenze dar zwischen dem Ägäischen Archipel und dem Libyschen Meer und ist das Herz der Minoischen Kultur. Auf Kreta dürfen sich die Taucher an einer atemberaubenden Unterwasserlandschaft mit Riffen, Steilwänden und Höhlen erfreuen und die farbenprächtige und vielfältige Unterwasser Fauna und Flora bestaunen. Mehr als 30 Tauchbasen, rund um die Insel verteilt, sind auf Grund des warmen Klimas ganzjährig geöffnet. Das Ägäische Meer mit seinem kristallklaren Wasser und seinen wunderbaren Tauchplätzen ist bei Tauchern sehr beliebt. Es punktet mit zahlreichen Wracks aus den verschiedensten Jahrhunderten und seiner farbenfrohen Unterwasserwelt. Die große Mehrzahl der 3000 griechischen Inseln liegt hier im Ägäischen Meer. Von Nordosten kommend sind Thasos, Samothraki, Limnos, Lesbos, Chios, Samos und Ikaria die größten Inseln. Hier bieten etwa 20 Tauchbasen ihren Service an. Neben geführten Tauchgängen werden erfahrenen Tauchern und Schnorchlern während der Hochsaison auch Ganztages-Bootstouren angeboten. Für die im Westen liegenden, zur Gruppe der Sporaden gehörenden Inseln, wie Alonissos, Skiathos, Skopelos und Sykros sind ausgedehnte grüne Pinienwälder charakteristisch, die sich bis an die Meeresküste erstrecken. Zehn Tauchbasen ermöglichen hier einzigartige Begegnungen mit Großfischen, Delphinen und altertümlichen Wracks. Auch hier ist das Wasser glasklar und die Sicht einfach fantastisch. Darüber hinaus befindet sich zwischen diesen Inseln eines der größten Meeresschutzgebiete Europas, der National Marine Park von Alonissos und den nördlichen Sporaden. Die nördlichen Sporaden sind ein einzigartiges Taucherparadies und bezaubern durch ihre farbenprächtige, abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft.


Weiter südlich, im Zentrum des Ägäischen Meeres, befindet sich die Inselgruppe der Kykladen mit mehr als 220 Inseln. Die größten unter ihnen sind Amorgos, Anafi, Andros, Antiparos, Delos, Ios, Kea, Kimolos, Kythnos, Milos, Mykonos, Naxos, Paros, Folegandros, Serifos, Sifnos, Sikinos, Syros, Tinos, Thira bzw. Santorini. Atemberaubende Ausblicke unter griechischer Sonne über die Ägäis und die weißen Häuser mit ihren blauen Fenstern schaffen ein einzigartiges Ambiente. Im Kykladischen Großraum befinden sich rund 50 Tauchbasen, und jede Insel bietet unerschöpflich viele Tauchplätze an – einfach himmlisch! Es würde Jahre dauern, um alle Tauchplätze auch nur einer einzigen Insel zu betauchen. Bis heute gibt es mindestens 600 registrierte Tauchspots für jedes Level und jede Art von Tauchgängen. Tauchen Sie ein in das klare, tiefblaue Wasser, inmitten einer fantastischen Vulkanlandschaft und erkunden Sie bizarre UnterwasserFelsformationen, große und kleine Höhlen und natürlich die verschiedensten Schiffswracks aus unterschiedlichsten Epochen! Schnorcheln Sie über versunkene, antike Städte, erfreuen Sie sich an den bunten Farben der Unterwasserwelt, und erforschen Sie einsame, kleine Inseln mit ihren sauberen Sandstränden!

Paxoi

Paros


Richtung Südosten gelangen Sie zur Inselgruppe der Dodekanes - bestehend aus 160 Inseln, 26 davon bewohnt. Die historisch bedeutsamste und auch bekannteste Insel ist Rhodos, welche bereits seit der Antike in dieser Region eine herausragende Rolle spielt. Andere Inseln sind Kos, Patmos, Agathonisi, Astypalaia, Kalymnos, Karpathos, Kasos, Leipsoi, Leros, Nisyros, Symi, Tilos und Kastellorizo. Auf den Dodekanes herrscht wegen des dortigen warmen Meerwassers nahezu das ganze Jahr über ein reger Tauchbetrieb. Über 20 Tauchbasen bieten Leihausrüstung, Ausbildung und geführte Tauchgänge an. Zertifizierte Taucher werden zu den spektakulärsten Tauchplätzen begleitet. Sehr erfahrene Tauchlehrer ermöglichen auch Anfängern einzigartige und unvergessliche Momente unter Wasser. So werden Taucherträume wahr! Tauchen entlang der Küste Die endlose Küstenlinie des Festlands bietet ebenfalls ungezählte Möglichkeiten dem Tauchsport zu frönen. Beginnend im Norden, im griechischen Teil der Regionen Thrakien und Makedonien, gibt es in allen am Meer gelegenen größeren Städten Tauchschulen - insgesamt etwa 25, die meisten davon in Chalkidiki.

Kefalonia


Fährt man weiter Richtung Süden gibt es in Litochoro, gleich unterhalb des Olymp, des höchsten und berühmtesten Berges Griechenlands, der mythologischen Heimat der 12 griechischen Gottheiten, die nächste Möglichkeit zu tauchen. Ein Stückchen weiter südlich liegt die wunderschöne Halbinsel Pilion, benannt nach dem dortigen Gebirge und ein einzigartiges Naturparadies – der Sommersitz der griechischen Götter und Heimat der Zentauren. Getaucht wird hier im Golf von Pagasitikos, wo Wracks aus der römischen und byzantinischen Zeit darauf warten erforscht zu werden. Mehr als 40 Tauchschulen sind in der weiteren Umgebung der Region Attika tätig. Die einfachste Anreise in diese Gegend ist mittels Flug nach Athen. Hier haben die Tauchbasen das ganze Jahr über geöffnet. Getaucht wird im Saronischen Golf und um seine zahlreichen Inseln herum, in der Athener Riviera, am Kap Sounion – der südlichsten Spitze von Attika – und im südlichen Golf von Evia. In diesem überaus populären und bekannten Tauchgebiet wetteifern über 200 verschiedene Tauchplätze miteinander, alle nur rund eine Autostunde von Athen entfernt. Schiffswracks jeder Art und jeder Epoche sowie spektakuläre Höhlen sind nur einige Beispiele aus dem vielfältigen Angebot, das diese Gegend für die Tauchgäste bereit hält. Hier werden Träume und höchste Ansprüche erfüllt! Der Peloponnes, die Halbinsel im Süden des griechischen Festlands, gilt als die Wiege der Mykenischen Kultur der späten Bronzezeit. Dort fanden im Heiligtum des Zeus, in Olympia, im Jahr 776 vor Christus erstmalig die Olympischen Spiele statt. Vom Festland ist der Peloponnes über eine Landenge von etwa 6,3 km Breite, den Isthmus von Korinth, zu erreichen, der jedoch im Jahr 1893 durch den Kanal von Korinth durchschnitten wurde. Dennoch gilt der Peloponnes nicht als Insel, da der Kanal ein künstliches Bauwerk ist. Er verbindet das Ägäische mit dem Ionischen Meer.

Parnassos

Karavomilos See


25 Tauchbasen nehmen sich hier ihrer Gäste an und begleiten sie bei Tauchgängen zu spektakulären Szenerien - von der Antike bis in die Moderne -, die jedem Taucher das Gefühl geben, selbst ein Archäologe zu sein. Der Peleponnes bietet entlang seiner Küste unzählige Möglichkeiten über versunkene Relikte berühmter antiker Kulturen zu schnorcheln – über Ruinen geschichtlicher Monumente und Mauern, Hafenanlagen und Städte wie beispielsweise Antikythera, Pavlopetri und Lechaio. Anreise und Reisen in Griechenland Für Reisende gibt es viele Wege nach Griechenland: mit dem Auto oder dem Zug, mit dem Schiff oder dem Flugzeug. In den Monaten April bis November gehen von den meisten europäischen Großstädten Direktflüge zu den bekanntesten Destinationen Griechenlands ab. Innerhalb des Landes gibt es zwischen den 67 Flughäfen umfangreiche Flugverbindungen, wobei die Fluggesellschaften das ganze Jahr hindurch erstklassigen Service anbieten. Darüber hinaus sorgt ein sehr gut ausgebautes öffentliches Nahverkehrsnetz für hohe Beweglichkeit. Perfekt organisierte Busverbindungen machen es den Besuchern möglich auch jedes noch so entlegene Dorf zu erreichen. Für die Urlauber von besonderem Interesse sind natürlich die vielen Fähren, die hin zu den Ionischen und Ägäischen Inseln verkehren. Besuchen Sie Griechenland, verbringen Sie dort einen wundervollen Urlaub, und erfahren Sie, warum dieses Land mit seinen zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten und mit seinem kulinarischen Angebot das ideale das ideale Reiseziel ist, um großartige und unvergessliche Tauchgänge zu erleben!

Nafpaktos


Ein Tauchurlaub ist nicht genug Die meisten Menschen auf der Welt wissen um die einzigartige Lage, das milde Klima, die überwältigende Geschichte und die große Gastfreundschaft Griechenlands. Nur wenige allerdings kennen die sehr große Anzahl an einzigartigen Tauchplätzen. Über 2000 sind bereits registriert, und unzählige warten noch darauf, entdeckt zu werden. Während der letzten Jahre haben sich die Gesetze über den Erhalt von Tauchgenehmigungen rapide geändert, und so können Sie heute zu den Pionieren der griechischen Unterwasserwelt gehören – egal, ob Sie Anfänger sind oder schon zu den erfahrenen Tauchern zählen. Es gibt Tauchplätze, die selbst weitgereiste und sehr anspruchsvolle Taucher beeindrucken werden. Tauchen in Griechenland ist wie das Reisen in einer Zeitmaschine oder der Besuch in einem archäologischen UnterwasserMuseum. Aufgrund seiner geopolitischen Lage ruhen viele, viele Wracks aus allen Epochen - auch aus dem 1. und 2. Weltkrieg - am Meeresgrund der griechischen Gewässer. Die fantastischen Sichtweiten unter Wasser ermöglichen es diese Relikte der Vergangenheit auf einfache und sichere Art und Weise zu erkunden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Höhlen, die entweder von Land aus erforscht oder mit dem Boot erreicht werden können. Besuchen Sie eine der 250 Tauchbasen, lassen Sie sich von erfahrenen und freundlichen Guides begleiten, und entdecken Sie gemeinsam mit ihnen die Geheimnisse der Unterwasserwelt!

Lesvos Santorini


Fahren Sie mit dem Boot in eine Bucht, springen Sie ins Wasser, um über atemberaubende Steilhänge zu schweben, oder tauchen Sie durch vertikale und dunkle Kamine! Genießen Sie den spektakulären Blick über die Klippen hinweg in das tiefblaue Wasser! Gleich am nächsten Tag nach einem weiteren detaillierten Briefing genießen Sie die Momente, in denen ihr Entdeckerherz höher schlägt, weil vor Ihren Augen langsam ein Wrack sichtbar wird, das schon seit so vielen Jahren auf dem Meeresgrund schlummert. Schweben Sie über weite Felder von zerbrochenen Amphoren oder anderen Relikten alter Kulturen! Fühlen Sie sich als Teilnehmer einer archäologischen Tauchexpedition! Lassen Sie Ihre Phantasie spielen, und versetzen Sie sich Tausende von Jahren zurück! Kehren Sie sicher auf das Tauchboot zurück, und machen Sie unter der warmen griechischen Sonne eine kleine Erholungspause, während das Boot bereits den nächsten Tauchplatz ansteuert. Wechseln Sie Ihre Flasche, überprüfen Sie Ihre Ausrüstung, und starten Sie neu, um ein unterseeisches Höhlensystem zu erforschen, dessen Wände in den Farben des Regenbogens leuchten. Das einfallende natürliche Licht verleiht den Felsformationen eine neue Dimension. Tauchen Sie weiter hinein in die Höhlen mit ihren farbigen Wänden – überwuchert von den verschiedensten bunten Schwämmen – und nähern Sie sich den bunten Nacktschnecken, den Feuerwürmern und den prächtigen Anemonen, um allerbeste Fotos zu schießen. Schließlich erfrischen Sie sich am Ende des Tages, nach mehreren wunderschönen Tauchgängen, an einem leckeren griechischen Salat, während Ihre Tauchanzüge trocknen – bereit für die nächsten Tauchabenteuer.

Chios


Wracktauchen Weltweit gesehen ist unter allen Nationen die Geschichte der griechischen Seefahrt die wohl herausragendste. Deshalb liegen vor Griechenland auch mehr Wracks als vor den anderen Ländern dieser Welt. Es gibt mehr als 1500 registrierte Wracks aus der Neuzeit - Schiffe sowie Flugzeuge. Dazu kommen alle möglichen Arten von Wracks aus historischen Zeiten, die in unterschiedlichsten Tiefen liegen. Die tiefer gelegenen stehen vor allem bei erfahrenen und anspruchsvollen TecTauchern hoch im Kurs. All diese Wracks sind unerlässlicher Bestandteil der Geschichte. Sie legen Zeugnis ab über die Entwicklung der griechischen Seefahrt und Handelsmarine. Kein anderes Land ist sonst in der Lage alle Arten von Schiffen aus allen geschichtlichen Epochen in Form eines Unterwasser-Museums zu bewahren. So gibt es von fast allen Schiffsarten, die einst über das Meer segelten, ein Exemplar als Ausstellungsstück zu bestaunen. In Griechenland gibt es keine künstlichen Wracks. Der Wert der griechischen Wracks liegt darin, dass jedes einzelne einzigartig und exemplarisch für eine lange Tradition und Geschichte der Seefahrt steht. Die günstigen klimatischen Verhältnisse und die fantastische Sicht unter Wasser sind für jeden Sport- und Freizeittaucher ein zusätzlicher Anreiz Griechenland zu besuchen.

Bristol 156 Beaufighter


Die berühmtesten Wracks Die HMHS Britannic, das Schwesterschiff der RMS Titanic, diente im 1. Weltkrieg als Lazarettschiff, als es am 21. November 1916, 60 km südöstlich von Athen und in 5 km Entfernung von der Insel Kea, mit einer deutschen Seemine kollidierte. Es dauerte nur 55 Minuten bis das Schiff versank. In einer Tiefe zwischen 80 und 120 Metern liegend zieht es heute die erfahrensten und tapfersten Tec-Taucher in seinen Bann. Ein Paradies für Taucher! Die M/S Freighter Kyra Eleni, ein Frachtschiff, versank 1978 aufgrund von schlechtem Wetter im Saronischen Golf direkt gegenüber von Sounion auf der Südseite der Insel Patroklos. Der Frachter Kyra Eleni liegt in etwa 22 Metern Tiefe auf Sandgrund und gibt bei hervorragender Sicht ein großartiges Fotomotiv ab. Besonders der Bug (17m) und das Heck (32m) sind sehr fotogen. Der Bristol 156 Beaufighter, ist ein Flugzeug aus dem 2. Weltkrieg. Dieser Langstrecken-Torpedo-Kampfbomber liegt eine halbe Meile vom Kap Kouroupas (Kykladen) entfernt, zwischen den Inseln Paros und Naxos vollkommen unversehrt im Flachwasser-Bereich auf Sandgrund. Höchstwahrscheinlich versank dieses Flugzeug, während sein Propeller noch rotierte. Das Flugzeugwrack ist wegen seiner geringen Tauchtiefe von 30 Metern eine lokale Attraktion für alle Taucher.

Hydra


Die HMS Perseus, das in der Nähe der Insel Kefalonia liegende 1929 erbaute britische Parther U-Boot ging 1941 während des 2. Weltkriegs verloren. 1997 wurde es wiederentdeckt und vermessen. Es handelt sich um ein legendäres Schiffswrack in exzellentem Zustand, das in einer maximalen Tiefe von 52 Metern liegt. Taucher, die diese Tiefe nicht scheuen, bekommen den Bug und die Torpedos zu sehen. Auch die Propeller und Steuereinrichtungen sind absolut intakt. Es gelang sie im Zustand von 1941 zu erhalten. Absolutes „Must have“ für jeden Fotografen ist allerdings der Kommandoturm. Der Queen Olga Destroyer D-15, einer der legendären Zerstörer der griechischen Marine, versank 1943 während eines deutschen Luftangriffs mit Junker JU-88 Bombern in der Bucht von Lakki vor der Insel Leros. Nun liegt er in einer maximalen Tiefe von 32 Metern neben anderen Schiffen und Flugzeugwracks aus dem 2. Weltkrieg, die zusammen ein kolossales Unterwasser-Museum abgeben. Das The Antikythera Shipwreck ein Schiffswrack aus der Römerzeit, datiert aus dem 1. Jahrhundert vor Christus. Es wurde von Schwammtauchern bei Antikythera im Jahr 1900 entdeckt. Die erste Expedition zu diesem Schiffswrack wurde 1953 von JacquesYves Cousteau geleitet. Seit 2012 führen die griechischen Archäologen die Ausgrabungen fort und bringen stetig wertvolle Gegenstände und neue Informationen an die Wasseroberfläche. Unter den Hunderten von Fundstücken ist der „Mechanismus von Antikythera“, ein antikes, mit einer späteren astronomischen Uhr vergleichbares Gerät bis heute der berühmteste Fund.

Nestos

Mechanismus von Antikythera


Der Mechanismus von Antikythera wurde von den alten Griechen benutzt, um die Bewegungen von Sonne, Mond und den Planeten graphisch darzustellen und um Sonnen- oder Mondfinsternisse vorherzusagen. Sogar der vierjährige Zyklus der olympischen Spiele wurde mit diesem „ersten analogen Computer“ genau datiert. Diese 2000 Jahre alte „astronomische Uhr“ war in der Lage, die Anzahl der Mondmonate auf Jahre hinaus zu berechnen und den Stand von Sonne und Mond im Tierkreis anzuzeigen. Dieses Gerät besteht aus einem komplizierten System von über 30 hochentwickelten Zahnrädern aus Bronze, die in einer Art Koffer in der Größe eines Schuhkartons aus Holz und Bronze eingeschlossen sind. Der Mechanismus erinnert an die Funktionsweise des ältesten bekannten Computers, während hingegen das System der Zahnräder ein wenig Ähnlichkeit mit den digitalen Computern des zwanzigsten Jahrhunderts hat. Von verschiedenen Wissenschaftlern wurde dieses Instrument in den Zeitraum von ungefähr 85 vor Christi Geburt eingeordnet. Neuere Studien deuten darauf hin, dass es noch älter sein könnte. Es ist unklar, warum diese Technologie verloren gegangen ist. Sein komplexer Mechanismus wäre für mindestens 1000 Jahre bis zum Erscheinen der mittelalterlichen Uhrwerke in den europäischen Kathedralen konkurrenzlos geblieben.

Porto Lagos

HMS Perseus


Höhlentauchen In Griechenland gibt es über und unter Wasser mehr als 8500 natürliche Höhlen, deren Entstehung ihre Ursache in den geologischen Besonderheiten des Landes hat. In den griechischen Tauchschulen haben die Gäste die Gelegenheit, spektakuläre Höhlen und Höhlensysteme zu erforschen oder durch Canyons und Tunnel zu tauchen. Es werden Höhlentauchgänge für jeden Ausbildungsgrad und Geschmack angeboten. Selbst hochqualifizierte und versierte Höhlentaucher kommen hier auf ihre Kosten. Besonders viele Möglichkeiten zum Höhlentauchen gibt es in der Gegend um Athen, Kefalonia, Zakynthos, Kalamanta, Kythira, Alonissos und Kreta. Einige der bekanntesten Höhlen sind: Elephant cave. Diese Höhle liegt bei Chania auf Kreta. Allein der Blick hinein ist überwältigend. Riesige Stalaktiten und Stalagmiten empfangen den Besucher - sowohl unter als auch über Wasser. Der zentrale Raum liegt etwa 50 m vom UWEingang entfernt und bietet die Möglichkeit an die Wasseroberfläche aufzusteigen, um dort einzigartige Fotos zu schießen. Der Tauchgang ist sehr einfach und auch für Anfänger geeignet. Die maximale Tiefe liegt bei 9 Metern. Vouliagmeni lake. Der kleine malerische vor einer imposanten Kulisse gelegene See in Vouliagmeni südlich von Athen ist nur 45 Minuten vom Stadtzentrum entfernt und wird als Naturdenkmal und geschütztes Feuchtgebiet gelistet. Der See verdankt seine Entstehung einer seltenen geologischen Formation, einem ausgedehnten Höhlensystem, das im Inneren eine Quelle birgt, deren mineralhaltigem Wasser Heilkräfte zugesprochen werden. Die Temperatur liegt das ganze Jahr über bei 24 Grad. Vier verschiedene Tauchgänge sind hier möglich – fantastisch!

Thessaloniki

Karavomilos Höhle


Sintzi cave. Die in Kandila (Arkadien) in 650 m Höhe gelegene Höhle gilt als eine der schönsten Höhlen Griechenlands. Allerdings können nur wenige Taucher in diese 153,5 m tiefe Höhle eindringen, da dieses Vorhaben eher einer Expedition als einem Tauchgang gleicht. Es bedarf einer sehr guten Vorbereitung, großem Geschick und einer ganz besonderen Ausrüstung. Sie gehört zu den 30 weltweit am besten erforschten Unterwasserhöhlen. Die Temperatur liegt ganzjährig bei 10 Grad. Karavomilos cave. Diese in Melissani (Kefalonia) gelegene Höhle endet in einen kleinen runden See mit üppiger Vegetation und leicht salzigem Wasser, welches weiter ins Meer fließt. Die Wassertemperatur beträgt ganzjährig rund 14 Grad. Innerhalb der Höhle kommen erfahrene Taucher in den Genuss eines atemberaubenden Anblicks: Stalaktiten und Stalagmiten in ihrer schönsten Ausprägung. Die durchschnittliche Tauchtiefe beträgt 9 m, die größte Tiefe liegt bei 17 m. Grundsätzlich herrscht in den meisten Höhlen eine fantastische Sicht - manchmal bis zu 50 m, während die Wassertemperatur ganzjährig sehr stabil ist.

Halkidiki


Tauchen in der Geschichte Tauchgänge in Griechenland sind auch Tauchgänge in die Vergangenheit. Antike Schiffswracks und ihre Ladung, alte Häfen, wertvolle Skulpturen und Tausende von Artefakten stellen Schätze dar, die auch global betrachtet von außergewöhnlicher Bedeutung sind. Bedenkt man den ungeheuren historischen Reichtum, der in den Gewässern rund um Griechenland – auch in der Reichweite von Sporttauchern - am Meeresgrund ruht, dann steht ausser Frage, dass es noch sehr viele aufregende Entdeckungen in der Zukunft geben wird. Untergegangene Städte Aufgrund von gewaltigen geomorphologischen Veränderungen nicht nur in Griechenland, sondern im gesamten Mittelmeerraum, durch die es zu einem Anstieg des Meeresspiegels kam, versanken ganze Landstriche und die sich darauf befindlichen Städte und Dörfer. Heute liegen mehr als 29 antike Stätten aus prähistorischen Zeiten bis hin zur frühen byzantinischen Epoche unter dem Meeresspiegel. Die über 5000 Jahre alte Stadt Pavlopetri, an der Küste von Südlakonien auf dem Peleponnes gelegen, ist eine der ältesten versunkenen Städte weltweit und die älteste im Mittelmeerraum. Die archäologischen Relikte dieser Stadt aus der Bronzezeit liegen nur einige Meter unter der Wasseroberfläche, ein idealer Platz für Schnorchler. Zu bestaunen gibt es Überreste von Gebäuden, Innenhöfen, Straßen und Friedhöfe. Der Hafen von Lechaio, einer der zwei geschäftigen Häfen des antiken Korinths, hat vom 6. Jh. v. Chr. bis zum 6. Jh. n. Chr. mehr als 1000 Jahre lebendigen Treibens erlebt. Schiffe und ganze Flotten verließen den Hafen beladen mit Gütern, Kolonialisten und Truppen, um andere Häfen im Mittelmeerraum und darüber hinaus anzusteuern. Heute können Taucher über steinerne Strukturen von gewaltigen Gebäuden und Heiligtümern hinweg gleiten.


Fourni, die aus 13 Inseln bestehende Inselgruppe in der nördlichen Ägäis, befindet sich auf halbem Weg zwischen Samos und Ikaria. Nach drei Expeditionsphasen fanden die Archäologen hier alleine 53 Schiffwracks. Sie datieren aus einem Zeitraum, der von der frühen Antike bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts reicht. So fanden sie z.B. ein Schiff aus dem 4. Jh. v. Chr. beladen mit Amphoren aus Chios oder auch ein römisches Schiff, dessen Ladung aus Amphoren mit gepökeltem Fisch spanischen Ursprungs bestand und zwei weitere römische Schiffe, deren Amphoren aus einem Zeitraum vom 7. bis 6. Jh. v. Chr. datieren. Auch ein Schiff aus Holz, welches 1929 gesunken ist, gehört zu den Funden. Die hohe Anzahl der wiederentdeckten Schiffe und die vielen verschieden Güter, die sie transportierten - viele ausländischen Ursprungs - sprechen dafür, dass Fourni in der Antike ein aktives Handelszentrum gewesen sein muss, wo zahlreiche Schiffsrouten zusammen gelaufen sind. Die Insel Delos liegt im ägäischen Meer innerhalb des Inselarchipels der Kykladen in der Nähe von Mykonos. Delos, in der Mythologie der Geburtsort Apolls, war während des 1. Jahrtausends v. Chr. ein bedeutendes Handelszentrum, und alle wichtigen Schifffahrtsrouten passierten diese Insel. An Land kann der Besucher dorische Tempel, einstige Marktplätze und ein Amphitheater bewundern aber auch ein Museum besuchen. Unter Wasser ruhen seit Tausenden von Jahren alte Hafenanlagen und viele Schiffe. Die Insel ist nicht bewohnt. Schnorchler können sie mit Hilfe von organisierten Bootstouren von Mykonos aus erreichen. Im blauen, kristallklaren Wasser können sie über Relikte aus vergangener Zeit - über eine Wiege der Zivilisation hinweg schnorcheln.

Delos


Qualität und Sicherheit Die 250 Tauchbasen, die über das ganze Land verteilt sind, folgen sehr streng den griechischen und internationalen Sicherheitsstandards. Sie werden - was Einrichtung, Ausbildung und Ausrüstung anbetrifft - von beglaubigten Organisationen überprüft und zertifiziert. Die Tauchbasen genügen in jeder Hinsicht höchsten Ansprüchen an Qualität und Sicherheit, sowohl beim Tauchen als auch bei den Schnorchelausflügen. Sie sind bestens ausgerüstet und organisiert. Das zuvorkommende Personal achtet vor jedem Tauchgang auf ein umfassendes und detailliertes Briefing. Alle Mitarbeiter sprechen sehr gutes Englisch, einige auch Deutsch, Französisch oder Russisch. Das Angebot umfasst: • • • • • • •

Spezielle komfortable Tauchboote für schnelle und sichere Ausflüge Sauerstoff an Bord für Notfälle Training und umfassende Vorbereitung Professionelle Ausrüstung in optimalem Zustand Detailliertes Briefing mit Karten, Zeichnungen, Fotos und Videos Von professionellen Tauchlehrern geführte Tauchgänge Kleine Tauchgruppen, die nicht nur für Sicherheit, sondern auch für Qualität und Spass sorgen

Meteora


Lassen Sie sich vom Schnorcheln und dem Tauchsport begeistern Griechenland ist das ideale Reiseziel, um seine Liebe zum Meer und zu einer einzigartigen Unterwasserwelt zu entdecken. Die große Mehrheit der 250 vorhandenen Tauchbasen bieten Anfängerkurse mit ersten Freiwassertauchgängen an. Auch Schnorchelkurse stehen auf dem Programm. Tausende von Besuchern entdecken jedes Jahr für sich den Tauchsport in Griechenland. Jahr für Jahr wird auch das Schnorcheln immer beliebter – bietet es doch die Gelegenheit sich entspannt und frei zu fühlen und nebenbei in der wunderbaren Unterwasserwelt an farbenfrohen Riffen prächtige Fotos zu schießen. Die meisten Tauchbasen organisieren Tagesausflüge – auch für Familien - zu nahegelegenen Inseln. Dort warten spektakuläre Entdeckungen und unvergessliche Unterwasser-Erlebnisse auf die Gäste. Dabei gibt es auch die Möglichkeit an einsamen Sandstränden zu schwimmen.

Skiathos

Kreta


Erlebnisse, die das Leben verändern Entdecken Sie, wie schön und faszinierend der Tauchsport sein kann, und genießen Sie in glasklarem Wasser unglaubliche Abenteuer! Suchen Sie sich aus den 2000 vorhandenen Tauchplätzen die für Sie Schönsten heraus, und genießen Sie eine Woche Tauchen satt! Tausende von Wracks sind nun zur Entdeckung freigegeben, hinzu kommen Tausende von Jahren Geschichte, Kunst und Kultur! Nehmen Sie sich zwischen den Tauchgängen Zeit, um renommierte archäologische oder kulturelle Orte aufzusuchen! Genießen Sie die griechische Gastfreundschaft und das wunderbare mediterrane Essen! Beginnen Sie mit einer traditionellen Vorspeisenplatte aus Meeresfrüchten, und schwelgen Sie in delikaten frischen Fischgerichten mit einem Gläschen vom besten lokalen Wein! Enthüllen Sie die Mysterien der griechischen Gewässer, erforschen Sie das geheimnisvolle Blau, starten Sie hinein ins Abenteuer jetzt!

Gesamtaufsicht: PETROS SAGANAS Direktoratsleitung, Marktanalyse und Werbung

Koordination: ELEFTHERIA FILI

Leiter der Abteilung, Publikationen und audiovisuelle Medien

Übersetzung: ISABEL HAAG / HARALD MIELKE AQUANAUT

Photographs: G. Rigoutsos, M. Strmiska, A. Vrazopoulos, K.Balabuch, GNTO archive, Shutterstock. Copyright: GREEK NATIONAL TOURISM ORGANISATION

DIESE EDITION IST UNVERKÄUFLICH GREEK NATIONAL TOURISM ORGANISATION www.visitgreece.gr

Karavomilos Lake


" It is actually not easy to find a pleasing green color underwater. Whether it is algea, plants.. etc. But this place in Greece blowed my mind. " Martin Strmiska


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