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CSR CSRGuide Guide JAHRBUCH JAHRBUCH JAHRBUCH FÜR FÜR FÜR UN UNTERNEHMERISCHE TERNEHMERISCHE UNTERNEHMERISCHE VER VERANT AN VERANT T WORTUNG WORTUNG

2017 2017

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450 450

Start-ups, Start-ups, Start-ups, Forschung Forschung Forschung &&Innovation Innovation & Innovation CSR-aktive  Unternehmen CSR-aktive  Unternehmen 66Case-Studies Case-Studies 6 Case-Studies zu zuTechnologie Technologie zu Technologie und und und Sozial SozialStart-ups Start-ups Sozial Start-ups

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Auflistung Auflistung Auflistung von 147von Großunternehmen Großunternehmen 147 Großunternehmen und und 303und Klein303und KleinMittelbetrieben Mittelbetrieben und Mittelbetrieben

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Weltweiter Weltweiter Vorreiter: Vorreiter: die die Grüne Grüne Brauerei Brauerei Göss Göss Die Die DieBrauerei Brauerei BrauereiGöss Göss Gössist ist istdas das dasParadebeispiel Paradebeispiel Paradebeispielfür für fürdas das dasNachhaltigkeitsengagement Nachhaltigkeitsengagement Nachhaltigkeitsengagement der der derBrau Brau BrauUnion Union UnionÖsterreich. Österreich. Österreich.

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Brau Brau BrauUnion Union UnionÖsterreich Österreich Österreichist ist istGesamtsieger Gesamtsieger Gesamtsiegerbeim beim beimUmweltpreis Umweltpreis Umweltpreis„Energy „Energy „EnergyGlobe Globe GlobeÖsterÖsterÖsterreich reich reich2016“ 2016“ 2016“–––v.l.n.r.: v.l.n.r.: v.l.n.r.:Gabriela Gabriela GabrielaMaria Maria MariaStraka, Straka, Straka,Leitung Leitung LeitungPR PR PR///Kommunikation Kommunikation Kommunikation&&&CSR; CSR; CSR; General General General direktor direktor direktorMarkus Markus MarkusLiebl; Liebl; Liebl;Viktor Viktor ViktorGillhofer, Gillhofer, Gillhofer,Geschäftsführer Geschäftsführer GeschäftsführerLebensmittelhandel Lebensmittelhandel Lebensmittelhandel

In In Inder der derBrauerei Brauerei BrauereiGöss Göss Gösshat hat hatman man mansich sich sichdazu dazu dazuentschieden, entschieden, entschieden, erneuerbare erneuerbare erneuerbareEnergien Energien Energienin in inallen allen allenProzessen Prozessen Prozessenzu zu zunützen. nützen. nützen. So So Sosollen sollen sollenfür für fürdie die dieEnergieversorgung Energieversorgung Energieversorgungnur nur nurerneuerbare erneuerbare erneuerbare Energieträger Energieträger Energieträgereingesetzt eingesetzt eingesetztund und unddadurch dadurch dadurchdie die diefossilen fossilen fossilen CO2-Emissionen CO2-Emissionen CO2-Emissionenim im imgesamten gesamten gesamtenBrauereiprozess Brauereiprozess Brauereiprozessauf auf auf null null nullreduziert reduziert reduziertwerden. werden. werden.Mit Mit MitStrom Strom Stromaus aus ausWasserkraft, Wasserkraft, Wasserkraft, Biomasse-Fernwärme, Biomasse-Fernwärme, Biomasse-Fernwärme,Solarthermie Solarthermie Solarthermieund und underneuerbaerneuerbaerneuerbarer rer rerEnergie Energie Energieaus aus ausder der derneu neu neuerrichteten errichteten errichtetenBiertrebervergäBiertrebervergäBiertrebervergärungsanlage rungsanlage rungsanlagehat hat hatman man mandieses dieses diesesZiel Ziel Zielerreicht erreicht erreichtund und undkann kann kann das das dasliebste liebste liebsteBier Bier Bierder der derÖsterreicher Österreicher Österreicherzu zu zu100% 100% 100%CO2CO2CO2neutral neutral neutralproduzieren. produzieren. produzieren.Weiters Weiters Weitersverwendet verwendet verwendetdie die dieGösser Gösser Gösser Brauerei Brauerei Brauereiausschließlich ausschließlich ausschließlichheimische heimische heimischeNaturprodukte: Naturprodukte: Naturprodukte: Brauwasser Brauwasser Brauwasseraus aus ausdem dem demeigenen eigenen eigenenQuellschutzgebiet, Quellschutzgebiet, Quellschutzgebiet, Braugerstensorten Braugerstensorten Braugerstensortenaus aus ausdem dem demOsten Osten OstenÖsterreichs Österreichs Österreichsund und und Hopfen Hopfen Hopfenaus aus ausdem dem demsüdsteirischen südsteirischen südsteirischenLeutschach. Leutschach. Leutschach.Für Für Für den den denEinsatz Einsatz Einsatzösterreichischer österreichischer österreichischerRohstoffe Rohstoffe Rohstoffeund und unddie die diehohe hohe hohe Qualität Qualität Qualitätwurde wurde wurdeGösser-Bier Gösser-Bier Gösser-Biermit mit mitdem dem demrot-weiß-roten rot-weiß-roten rot-weiß-roten AMA-Gütesiegel AMA-Gütesiegel AMA-Gütesiegelausgezeichnet. ausgezeichnet. ausgezeichnet.


Jetzt Jetzt Jetzt bei beibei der der der Energiezukunft Energiezukunft Energiezukunft mitmachen. mitmachen. mitmachen. Danke, Danke, Danke, Wasserkraft! Wasserkraft! Wasserkraft!

Die DieEnergiezukunft Energiezukunft Die Energiezukunft gelingt gelingt gelingt nur, nur,wenn nur, wenn wenn wir wiralle alle wirgemeinsam alle gemeinsam gemeinsam etwas etwas etwas dafür dafür dafür tun. tun. Mit tun. Mit sauberem Mit sauberem sauberem Strom Strom Strom und undGas Gas undvon von GasVERBUND, VERBUND, von VERBUND, selbst selbst selbst erzeugtem erzeugtem erzeugtem Sonnenstrom, Sonnenstrom, Sonnenstrom, Innovationen Innovationen Innovationen fürfür E-Mobilität, E-Mobilität, für E-Mobilität, Stromspeichern Stromspeichern Stromspeichern und undenergiesparenden energiesparenden und energiesparenden Smart-Home-Apps Smart-Home-Apps Smart-Home-Apps kann kann jeder kann jeder jeder täglich täglich täglich dazu dazu beitragen dazu beitragen beitragen und undauch auch und noch auch nochnoch Geld Geldund Geld undEnergie Energie und Energie sparen. sparen. sparen. Jetzt JetztJetzt Innovationen Innovationen Innovationen entdecken entdecken entdecken und und beim und beim beim EnergieEnergieEnergieQuiz Quizmitraten Quiz mitraten mitraten auf aufverbund.at/energiezukunft verbund.at/energiezukunft auf verbund.at/energiezukunft

Stromkennzeichnung Stromkennzeichnung gem. gem. § §7878Abs.1 §Abs.1 78 Abs.1 und ElWOG 2 ElWOG 2010 2010 und Stromkennzeichnungs-VO und Stromkennzeichnungs-VO 2011 2011 fürfür den für Zeitden ZeitStromkennzeichnung gem. und2und 2 ElWOG 2010 und Stromkennzeichnungs-VO 2011 den Zeitraum 1.1.2015 1.1.2015 bis bis 31.12.2015. Durch Durch den den vorliegenden Versorgermix Versorgermix fallen fallen weder weder COCO CO raumraum 1.1.2015 bis31.12.2015. 31.12.2015. Durch denvorliegenden vorliegenden Versorgermix fallen weder noch noch noch 2 -Emissionen 2 -Emissionen 2 -Emissionen Wasserkraft Wasserkraft Wasserkraft 100 100%% 100radioaktive % radioaktive radioaktive Abfälle Abfälle Abfälle an. an.100 100 an.%100 %der der %Nachweise der Nachweise Nachweise stammen stammen stammen aus aus Österreich. aus Österreich. Österreich. Energieträger: Energieträger: Energieträger:


CSR Guide JAHRBUCH FÜR UN TERNEHMERISCHE VER AN T WORTUNG

2017


Die Welt ein Stück MITEINANDER besser machen Für eine bessere Welt.

dm Österreich feierte 2016 seinen 40. Geburtstag. Ein Rückblick auf 40 erfolgreiche Jahre – und die Frage: wie können wir für die Menschen vor unser Haustür etwas Gutes tun, sie einbinden, um gemeinsam etwas Nachhaltiges auf die Beine zu stellen?

Entstanden ist die dm Initiative {miteinander}. Gemeinsam mit Mitarbeitern und Kunden wurden 40 soziale, kulturelle und ökologische Projekte in ganz Österreich realisiert. Das Ziel: {miteinander} ein Zeichen für mehr Nachbarschaftlichkeit setzen. {miteinander}-Projekte entdecken: www.dm-miteinander.at

(Foto: ©dm/Gostner)

(Foto: ©dm/Neumayr/Vogl)

(Foto: ©dm/Nie

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EDI TORIAL

Liebe Leserinnen und Leser! Die neunte Ausgabe des CSR Guide bringt ­Ihnen einiges an Neuheiten: • Das heurige Schwerpunktthema lautet Innovation, Start-up und Forschung und trägt damit der wachsenden Bedeutung von jungen und innovativen Unternehmen Rechnung. Neue Konzepte spielen dabei nicht nur in der Technologie eine immer größere Rolle, sondern auch bei der Lösung von sozialen Problemen. Das kommt auch nicht von ungefähr: Sozialunternehmen, von engagierten Menschen der Zivilgeselllschaft mit unternehmerischer „DNA“ initiiert, haben in der österreichischen Geschichte immer schon eine große Rolle gespielt, um bestehende Probleme zu lösen. Man denke nur an die Genossenschaften, an Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit oder an den Wohnbau. Auch die heutige Generation der Social Entrepreneurs wartet nicht darauf, dass der Staat (oder die multinationalen Konzerne) die drängendsten Probleme lösen, wie die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, Beschäftigungsmodelle für benachteiligte Personen oder Reformen im Bildungssystem. In vielen Fällen verbinden diese Modelle auch die neuen Technologien und Menschen (und nicht nur Computer). • Erstmals wurden die GRI-Kennzahlen von allen Unternehmen recherchiert und aufgelistet, die diese Kennzahlen auch einigermaßen aktuell veröffentlichen. Bei einigen wenigen lassen sich daraus auch aussagekräftige Schlüsse ziehen, ob beispielsweise ernsthaft daran gearbeitet wird, den Anteil von Frauen in Führungspositionen auszubauen oder die eingesetz-

Michael Fembek ist Co-Herausgeber des CSR Guides und Programm-­Manager der Essl Foundation

Foto: Thomas Topf

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ten Technologien oder Arbeitsabläufe so zu verändern, dass tatsächlich der Einsatz von Energie oder der Ausstoß von C02 reduziert wird. • Erstmals finden Sie auch eine tabellarische Gesamtübersicht über alle Unternehmen, 450 an der Zahl, die nach der Methode des CSR Guide CSR-aktiv sind, am Ende dieses Jahresbandes.

Ansonsten haben wir uns bemüht, die ­gewohnte Qualität zu halten und schrittweise weiter auszubauen: • 39 Case-Studies zu 13 CSR-relevanten Themen. Die Auswahl erfolgte wieder basierend auf Vorschlägen und Bewertungen des CSR-Guide-Expertenrates, der uns wie immer sehr unterstützt hat. Eine Auflistung der aktiven Experten finden Sie am Ende dieses Jahrbuches. Recherchiert wurden die Case-Studies von namhaften österreichischen Fachjournalisten, und dabei wurde herausgearbeitet, was die ausgewählten Unternehmen besser machen als alle anderen, um beispielsweise die Gesamtstrategie nachhaltig zu gestalten, transparenter zu kommunizieren oder die Lieferketten nachhaltig zu gestalten. • Die Redaktion des CSR Guide hat 47 CSR-relevante Kriterien minutiös abgearbeitet, um jene Unternehmen zu finden, die auf dieser objektiven Basis als CSR-aktiv gelten dürften. Die Liste der 147 Großunternehmen und 303 Klein- und Mittelunternehmen stellen wie immer den zweiten Hauptteil des CSR Guide; die 47 Kriterien sind am Ende des CSR Guide aufgelistet. Abgerundet wird diese Ausgabe wie immer durch aktuelle gesellschaftspolitische Diskurse (Schwerpunkt Innovation, aber auch einen Roundtable mit Unternehmen und Bundesministerin Karmasin zu familienfreundlichen Unternehmen) sowie durch einen informativen Serviceteil für alle an CSR und Nachhaltigkeit Interessierten. Wie immer auch vielen Dank an den Medianet-Verlag, Co-Herausgeber Germanos Athanasiadis, Projektleiter Erich Danneberg und alle anderen, ohne die es nicht Jahr für Jahr möglich wäre, den CSR Guide in dieser Qualität herauszugeben. Viele Freude beim Lesen und Nachschlagen, Michael Fembek im Jänner 2017


Umwelt und Energie. Die Basis Ihrer Corporate Social Responsibility. Anlagen: Integrierte Abfall-Vermeidung & -Kontrolle Carbon Footprint / CO2-Verifizierungen Emissions-/Immissionsmessung Energie-Audit E-Mobility Energiemanagement Geruchsmessungen Gutachtenerstellung Kalibrierung Kurse & Lehrg채nge Luftreinhaltung: Schadstoffmessung Personenzertifizierungen Sachverst채ndigent채tigkeiten Schall: Simulations-, Ausbreitungsrechnung Umweltvertr채glichkeitsverfahren Umweltdeklaration Verifizierung von Treibhausgasen Wasserhygiene Wassermanagement Windenergie, Windkraft Zertifizierungen


(C) Fotolia, lassedesignen

www.tuv.at/cert www.tuv.at/ebike www.tuv.at/energie www.tuv.at/umwelt www.tuv.at/wasser www.tuv.at/windkraft www.tuv-akademie.at/umwelt

Sicher. Mehr drin. Für Ihr Unternehmen. TÜV AUSTRIA Gruppe | TÜV AUSTRIA-Platz 1 | 2345 Brunn/Gebirge | www.tuv.at | +43 504 54-0


Impressum Herausgeber Dr. Michael Fembek, Germanos Athanasiadis Mitarbeit Redaktion/Recherche Mag. Catherine Cziharz, Mag. Gabi Faber-Wiener, Mag. Bettina Fürlinger, Dr. Claudia Jörg-Brosche, Harald Koisser, Mag. Susanne Kowatsch, Mag. Fritz Ruhm, Mag. Stefan Tesch, Mag. Robert Wiedersich Schlussredaktion Mag. Arne Johannsen Grafisches Konzept & Ausarbeitung Almasy Information Design Thinking Christoph Almasy, René Andritsch (Advertorials) Aufmacherfotos Thomas Topf Lektorat Renate Hofbauer Projektleitung Mag. Erich Danneberg, MAS Assistenz der Projektleitung Judith Kaltenbacher Anzeigenleitung Mag. Thomas Parger Redaktion Firmenportraits Helga Kremer Marketing & Vertrieb Alexandra Otto Medieninhaber medianet Verlag AG, 1110 Wien, Brehmstraße 10/4. Stock, Tel.: +43/1/919 20-0, www.medianet.at

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Druck & Buchbinder Ferdinand Berger & Söhne GmbH Wiener Straße 80, 3580 Horn Vertrieb Medienlogistik Pichler-ÖBZ GmbH & Co KG, 2355 Wr. Neudorf, IZ-NÖ Süd, Straße 1, Obj. 34 Bestell-Hotline www.medianet.at oder Tel.: +43/1/919 20-2115, Fax: +43/1/298 20-2231 COPYRIGHT© 2017 by medianet Verlag AG Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Abdrucks oder der Reproduktion einer Abbildung, sind vorbehalten. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Alle angeführten Daten wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, dennoch können wir für die Richtigkeit keine Haftung übernehmen. Gerade heute in einer dynamischen Welt der Kommunikation unterliegen Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Internetseiten oft auch kurzfristigen Veränderungen. Die genannten Markennamen und die abgebildeten Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber und werden ausschließlich zu Informations- und Dokumentationszwecken wiedergegeben. Wir sind bei der Auswahl der Bilder mit Umsicht vorgegangen, um die Rechte Dritter nicht zu verletzen. ISBN 978-3-902843-83-8 Verkaufspreis: € 27,50


INHALT

Aktuelles

28

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Transparenz

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Am Beispiel von Smart-City Wien, Austria Glas Recycling und Oesterreichische Kontrollbank

Für Betriebstagesmütter­ bräuchte es nur kleine ­Ge­setzes­änderungen in den Ländern

„Unternehmen haben heute keine Privatsphäre mehr.“ Gabi Fabi-Wiener diskutiert mit Experten für nachhaltige Kommunikation in Berlin

32 Wertschöpfungskette und Marketing Am Beispiel von gugler* print, ­Kärntnermilch und Erdal (Frosch)

16 Mehr Innovation, mehr Startups - aber wie?

36

Konkrete Vorschläge von zwölf CSR- und Nachhaltigkeitsexperten

Direktvermarktung regionaler Produkte

Diskussion von Bundesministerin Karmasin mit IKEA, Simacek Facility Management und Raiffeisen Bank International

UMWELT

Am Beispiel von myProduct.at, Aina und MAKAvA delighted

Case-Studies

MITARBEITER

FÜHRUNG & MARKT

oekostrom (Simon)

72 Industrie Vorzeigebeispiele von Brau Union, Lenzing und Think Shoes

76 Energie Magdas Hotel

50 Vereinbarkeit Familie und ­Beruf, Integration, Diversity

Vorzeigebeispiele von oekostrom (Simon), Swimsol und Hydroconnect

80 Verkehr und Logistik

Am Beispiel von Bank für Kärnten und Steiermark, Rosenbauer und dm

Am Beispiel von smatrics, Post AG und CityBike App

24

54

84

Unternehmerische Gesamtstrategie

Inklusion, Migration und Diversity

Finanzierung & Investments

Am Beispiel von bellaflora, MPREIS und R.U.S.Z.

Am Beispiel von Magdas Hotel, Refugeeswork, GWS

Smartcity Wien

9

Am Beispiel von Allianz Versicherung, Bonus Vorsorgekasse und Oikokredit


Case-Studies 88 Green Buildings Am Beispiel von McCube, BIG und Rhomberg Bau

SCHWERPUNKT: START-UPS, FORSCHUNG & INNOVATION

Ogtelo eGen

104

108

Technologie - Start-ups

Soziale Start-ups

Am Beispiel von ab&cd, Helioz und Talentify

AB & CD

Am Beispiel von Otelo eGen, grätzlhotel und Im Grätzl

Service 120

136

175

Neu: GRI-Kennzahlen-Vergleich und gute Beispiele aus Nachhaltigkeitsberichten

Übersicht über die wichtigsten CSR-Netzwerke

Klein- und Mittelbetriebe

140

124

A bis Z der 303 CSR-aktiven Klein- und Mittelbetriebe

198

TRIGOS: Alle Preisträger 2004-2016

Die Nachhaltigkeits-Ratings der ATX-Aktien

126

142

206

44 Awards, Chartas und Zertifikate Überblick

Die zehn wichtigsten Banken und ihre Nachhaltigkeitsstrategien

CSR-Expertenrats, 47 CSR-Auswahlkriterien-Übersicht, Übersicht Advertorial-Kunden

130

144

CSR-Berater im Überblick

Großunternehmen

208

A bis Z der 147 CSR-aktiven Großunternehmen

Zum Schluss: Die Freigabe, oder der Tod der guten Nachricht

134 CSR-Lehrgänge im Vergleich

10

Alle Unternehmen als Tabelle


Fairness trifft Business.

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Fotos: Ralph Bergel

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AK T UELLES


DISKUSSION

„Unternehmen haben heute keine Privatsphäre mehr.“ Was heißt Verantwortung in Zeiten der Digitalisierung? Das war die Frage, die sich eine ­Expertenrunde anlässlich der 7. Internationalen CSR-Konferenz in Berlin gestellt hat.

Diskussionsteilnehmer (von links nach rechts): Marc Baute, ­Managing Partner, NurBaute Berlin Tobias Bielenstein, Managing Partner, Branding-Institute Gabriele Faber-­ Wiener, Center for Responsible Management, Vorsitzende des Österreichischen Ethik-Rats für Public Relations Günter Bentele, Kommunikationswissenschafter und Professor em. der Universität Leipzig Friederike Schultz, Professor für ­Corporate Communications und New Media, Copenhagen Business School, Chief Creative Officer, Exozet

Faber-Wiener: CSR und digitale Kommunikation verpflichten Unternehmen zu einer anderen Form der Diskussion. Sie soll offen sein, diskursiv, balanciert, ausgeglichen. Das wird zumindest von vielen Theoretikern und Experten verlangt. Doch wie weit sind wir auf diesem Weg? Schultz: Digitale Medien bieten die Möglichkeit, anders zu kommunizieren. Akteure beispielsweise können heute ganz einfach digitale Plattformen aufsetzen und effektive Kampagnen gegen Unternehmen und ihr wahrgenommenes Missverhalten fahren. Aber Medien sind technische Plattformen, die nicht ihren Inhalt und dessen Bedeutung bestimmen, und auch nicht, wie Menschen und Organisationen sie tatsächlich nutzen. Wir glauben, nur weil wir neue, interaktive Me­ dien haben, würden wir alle plötzlich dialogisch kommunizieren. Das halte ich für Wunschdenken. Auch können wir heute eine starke Polarisierung und Fragmentierung beobachten: Auf facebook sind Menschen stark mit Personen verbunden, die ihrem eigenen Mindset entsprechen, und weniger mit Gegenpositionen. Dadurch kommt es zu einer Verstärkung der eigenen Position und einem Auseinanderdriften von Meinungen. Zugleich sieht man viel mehr Extremmeinungen aufeinanderprallen, während Meinungen der „Mitte“ weniger publiziert werden und damit auch weniger Gehör finden. Faber-Wiener: Das heißt also, dass wir diese neuen Medien zwar nutzen, aber nicht wirklich wissen, wie wir damit umgehen. Baute: Wir müssen dabei vor allem noch stärker zwischen Kommunikation und Werbung unterscheiden. Das ist im Unternehmen oft ein sehr fließender Übergang. Ich behaupte, dass es außerhalb der Nachhaltigkeit keine Kommunikation von Unternehmen gibt, die nicht ein

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ökonomisches Ziel verfolgt. Denn jede Kommunikation beruht auf dem Ziel, das Unternehmen in ein positives Licht zu rücken. Bentele: Dem stimme ich nicht ganz zu. Zumindest müsste man das Ausmaß differenzieren. Lobbying oder interne Kommunikation haben natürlich auch eine ökonomische Zielsetzung. Wenn ein Unternehmen aber die Reputation verbessern will, wie die Deutsche Bahn unter ihrem alten CEO Mehdorn vor einigen Jahren, und dann in Blogs und Social Media mit gefakten Personen auftritt, dann weckt man natürlich sofort die Aufmerksamkeit von NGOs und anderen kritischen Akteuren und schafft damit ethische Probleme, denen man sich letztlich stellen muss. Baute: Genau deshalb ist ein Paradigmenwechsel notwendig. CSR-Kommunikation kann nicht über die Darstellung von Stärke über die Schärfung von Reputa­ tion funktionieren. Sie muss dahingehend wirken, dass man sagt: Hier sind meine Schwächen, ich begebe mich auf den Weg. Diesen Schalter können Unternehmen nur sehr schwer umstellen. Bielenstein: Allein der Begriff Reputations-Management ist falsch, er verkauft sich nur gut. Letztlich ist Reputation in den Köpfen meiner Stakeholder. Es ist ein Feedback über das, was ich mache. Reputation kann ganz unterschiedlich sein, je nachdem welchen Stakeholder ich mir anschaue. Ich kann einen unheimlich guten Ruf bei Shareholdern haben und gleichzeitig einen unheimlich schlechten bei NGOs. Was hinzukommt: Oft ist gerade CSR losgelöst von der restlichen Kommunikation. Ich kenne Unternehmen, da sitzt hier die Kommunikationsabteilung und gegenüber die CSR-Abteilung und sie reden nicht miteinander. Das führt dann zu einem völlig diffusen Bild des Unterneh-


Marc Baute (rechts): „CSR-Kommunikation kann nur dann funktionieren, wenn aus Unternehmen die sich in der Opferrolle sehen, Unternehmen werden, die aktiv vorangehen.“

mens. Da passt dann nichts mehr zusammen. Insofern helfen uns die digitalen Medien: Sie zwingen zu Transparenz und Stringenz. Das, was vor 25 Jahren ging, dass man zum Beispiel im internen Raum etwas ganz anderes sagen konnte als im öffentlichen Raum, das geht nicht mehr. Faber-Wiener: Das stimmt. Unternehmen hatten früher so etwas wie eine Privatsphäre, aber heute kann man Dinge nicht mehr geheim halten. Ich habe Stakeholder, die über digitale Medien angebunden sind, die über viel mehr Infos verfügen und „Unternehmen sind offener die Themen rasch hinauspogeworden, aber oft unfreiwillig, saunen können. weil durch Akteure außer­halb Aber ist da CSR nicht auch so etwas wie eine Falle? der Unternehmen oder durch Sollten sie nicht irgendShitstorms erzwungen.“ wann sagen: „Ich bin ein GÜNTER BENTELE Unternehmen, ich bleibe ein Unternehmen“? Bentele: Das entspricht nicht ganz den Umfragedaten, selbst im kritischen Deutschland. Denn nach der aktuellen Studie von Edelman stehen die Unternehmen im Vergleich zur Politik und zu anderen Bereichen nicht schlechter da, sondern haben sogar aufgeholt. Ich selbst meine feststellen zu können, dass viele Unternehmen viel offener geworden sind. Aber es ist oft eine unfreiwillige Transparenz, die

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Friederike Schulz: „Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung noch nicht ausreichend, weil sie wie ein großer Tanker damit kämpfen, den Kulturwandel zu verstehen und mit alten Vorstellungen über ihre Identität und Ziele an das Neue herangehen.“

von Akteuren außerhalb der Unternehmen oder durch Shitstorms erzwungen wurde. Wenn sich das Unternehmen nach Krisen ändert, ist das meiner Meinung nach aber immer noch besser, als wenn gar nichts passiert. Baute: Das Grundproblem ist doch, dass wir Unternehmen als passive Akteure wahrnehmen. CSR-Kommunikation kann nur dann funktionieren, wenn aus Unternehmen, die sich in der Opferrolle sehen, Unternehmen werden, die aktiv vorangehen. Bielenstein: Der Schlüssel dabei sind die Führungskräfte an der Spitze. Es erfordert CEOs, die sagen „Wir wollen das“, und die das dann durchziehen. Es ist aber nicht so, dass ich jeden Wunsch eines Stakeholders sofort erfüllen kann und muss. Meiner Meinung nach muss man einem Konzern zubilligen, dass er für eine Antwort Zeit braucht, vor allem, wenn er vorhat, nicht nur zu sagen, was gemacht wurde, sondern was der Konzern daraus gelernt hat und was er ändern wird. Baute: Genau da wirkt gut gemachte CSR-Kommunikation als enormer Flankenschutz. Sie kann wie eine Immunisierung für ein Unternehmen funktionieren und im besten Fall in die allgemeine Kommunikation ausstrahlen. Faber-Wiener: Aber was macht das mit der Glaubwürdigkeit? Unternehmen werden ja zunehmend von anderen „glaubwürdigeren“ Stakeholdern unter Druck gesetzt.

AK T UELLES


DISKUSSION

UNTERNEHMEN & GESELLSCHAFT

Center for Responsible Management Das von Gabriele Faber-Wiener und Barbara Coudenhove-Kalergi gegründete Center for Responsible Management begleitet Organisationen dabei, diese Anforderungen zu erfüllen. Der Ansatz von Responsible Management setzt beim Leadership an und erweitert die Managementkompetenzen um Ethik- und Wertemanagement, Dilemmata Management, Credibility Management und Responsible Communication und Reporting. Das stärkt das Vertrauen und die Glaub­ würdigkeit in Unternehmen – und legt somit das Fundament zu einem nachhaltigen Geschäftsmodell. www.responsible-management.at

Wenn wir uns beispielsweise anschauen, wie glaubwürdig Blogger im Vergleich zu Medien sind, das hat sich ja massiv verschoben. Das ist eine riesen Herausforderung für Unternehmen. Wie geht man damit um? Bentele: Glaubwürdigkeit will jeder haben, aber man muss verstehen, dass man Glaubwürdigkeit selbst nicht managen oder produzieren kann, sondern dass sie Unternehmen in unterschiedlichen Graden verliehen wird. Ich kann nur versuchen, durch eine konsistente Kommunikation, bei der keine Widersprüche zwischen Handeln und Kommunikation auftreten, glaubwürdig zu werden. Schultz: Ein Problem besteht darin, dass die Kommunikation von Stakeholdern oft sehr moralisierend ist. Kritische Stakeholder wollen zum Teil gar nicht mit Unternehmen am Tisch sitzen und in Ruhe miteinander reden, sondern die Kommunikation abbrechen. Sie signalisieren in ihrem Protest vielmehr: „Du bist erst wieder Teil der Gesellschaft, wenn du dich verändert hast oder verändern willst; dann können wir miteinander reden.“ Unternehmen sind gezwungen, darauf zu reagieren. Diese moralisierende Kommunikationsform ist nicht auf Dialog, sondern auf Konfrontation ausgelegt. Wir haben aber immer noch die Möglichkeit, vorerst nicht zu kommunizieren. Das heißt, erst einmal bei der Unternehmensstrategie beginnen, mich als Unternehmen in meiner Identität und dann auch in den Produkten verändern. Die Kommunikation kommt erst danach. Ich glaube, dass wir oftmals nicht an diesem Punkt ansetzen, sondern die Problematik zu schnell als eine primär kommunikative Problematik ansehen. Faber-Wiener: Es bleibt die wichtige Frage: wie man es schafft, das digitale Potenzial wirklich zu nutzen und gleichzeitig die Spielregeln zu beachten. Das ist im digitalen Bereich umso wichtiger, weil es ja gerade hier noch wenige Gesetze gibt. Und über dem Gesetz steht

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ja immer die Ethik, sprich: der Diskurs. Ein Gesetz ist immer nur das ethische Minimum, auf das man sich geeinigt hat. Die spannenderen Diskussionen sind genau die, wo es noch kein Gesetz gibt, und das ist bei digitalen Medien noch oft der Fall. Bentele: Ein zentraler Bereich dabei bleibt die Widerspruchsfreiheit, die darf aber nicht falsch verstanden werden. Widerspruchsfreiheit heißt nicht, dass nicht unterschiedliche Interessen auch innerhalb eines Unternehmens oder zwischen dem Unternehmen und Teilen der Gesellschaft bestehen. Sondern Widerspruchsfreiheit heißt Konsistenz in der Kommunikation. Man kann ja feststellen, dass es unterschiedliche Interessen gibt, dann ist die Kommunikation, die Feststellung dennoch konsistent. Wenn ich aber als Unternehmen, wie das Beispiel VW zeigt, Umweltkommunikation ganz hoch hebe und dann durch technische Lügen betrügerisch agiere, dann ist das ein Widerspruch. Und wenn ich das auch noch kommunikativ wegzudiskutieren versuche, wie es der neue CEO getan hat, dann potenziert sich dieser Widerspruch.

„Ein Gesetz ist immer nur das ethische Minimum, auf das man sich geeinigt hat. Die spannenderen Diskussionen sind dort, wo es noch kein Gesetz gibt, und das ist bei digitalen Medien oft der Fall.“ G ABRIELE FABER -WIENER

Schultz: Ich denke, wir müssen in einer fragmentierten Gesellschaft grundlegend mit Widersprüchen und Konflikten leben. Unternehmen können ja auch neue digitale und nachhaltigere Produkte und Services entwickeln, die Probleme in der Gesellschaft effektiver lösen. Dieser Aspekt fehlt in der Debatte noch sehr. Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung noch nicht ausreichend, weil sie wie ein großer Tanker damit kämpfen, den Kulturwandel zu verstehen, und mit alten Vorstellungen über ihre Identität und Ziele an das Neue herangehen. Wenn man das Digitale nicht als Instrument begreift, mit denen man Kontrolle ausüben kann, sondern es dazu nutzt, eine neue Wirklichkeit und digital begründete Unternehmensidentität zu entwickeln, dann eröffnet dies einen großen Spielraum für Unternehmen.


Wie wird Österreich zum Innovations- und Start-up-Land? Das CSR-Jahrbuch fragte die Mitglieder des Expertenrates nach ihren konkreten Vorschlägen, was Innovation, Forschung und Start-ups in Österreich am effizientesten „befeuern“ würde. Auf den folgenden Seiten finden Sie ein Potpourri an interessanten Ansätzen.

Neues an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Gesellschaft!

Mehr Unterstützung für Berichterstattung von Start-ups und KMUs!

Aktiver Dialog kann ­Geschäftsfelder und erfolg­ reiche Spin-offs schaffen!

Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Umbruchs, der Diskussion um die Nachhaltigkeit unseres Sozialsystems und des sozialen Friedens als Standortfaktor wird es wichtig sein, Innovation breiter zu denken und mit gesellschaftlichen Herausforderungen zu verknüpfen. Das bedeutet aber auch einen Perspektivenwechsel auf soziale Leistungen als Investitionen in die Gesellschaft – und ein neues Rollenverständnis ihrer Akteure. Für den Staat heißt das: Forschung, Förderung und Integration von innovativen Ansätzen, die an gesellschaftlichen Wirkungen ausgerichtet sind. Für Unternehmen heißt das: Innovationen nicht nur technologisch zu denken, sondern Impulsgeber und Risikoträger auch im gesellschaftlichen Bereich zu werden. So kann Neues an der Schnittstelle Wirtschaft und Gesellschaft entstehen: Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle, Märkte, neue Formen der Zusammenarbeit von Staat und Privat.

Der Begriff Wertschöpfung erfuhr in den letzten Jahren eine Veränderung. Während der Begriff früher ausschließlich monetär verstanden wurde, erweiterte sich der Verständnisrahmen parallel mit der Entwicklung der Stakeholdertheorie. Verschiedene Autoren z. B. Michael Porter mit dem Shared-Value-Ansatz, propagieren, dass es auch ökonomisch Sinn macht, sich mit seinem Geschäftsmodell an gesellschaftlichen Kernthemen zu orientieren, und den Nutzen für die Gesellschaft und die Umwelt explizit zu adressieren. Startups sind häufig genau bei diesen Themen angesiedelt. Berichterstattung zu nichtfinanziellen Leistungskennzahlen ist daher auch für kleinere Unternehmen relevant. In der Umsetzung der EU-Richtlinien hat sich der österreichische Gesetzgeber jedoch für eine minimale Version entschieden. Es gibt auch wenig Förderung für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von KMUs.

Unternehmen sollten gesellschaftliche Herausforderungen als Chance erkennen. Mein Tipp: Reagieren Sie nicht nur, sondern werden Sie zu einem vorausschauenden Gestalter, für den soziales Engagement, ökologisch-orientierte Betriebsführung und innovatives und wirtschaftlich erfolgreiches Managen auf einer Ebene stehen. Führen Sie einen aktiven Dialog mit allen Stakeholdern und nutzen Sie Ihre Wesentlichkeitsanalyse als Innovationskatalysator. Nicht selten erschließen solche Projekte neue Geschäftsbereiche oder entwickeln sich sogar zu erfolgreichen Spin-offs – es zahlt sich aus! Seitens des Staates braucht es ein höheres Budget für Forschung & Entwicklung und die Förderung von nachhaltigen Innovationen. Vor allem sind aber auch bewusstseinsbildende Maßnahmen und Anreize notwendig, um für Privatinvestitionen in diesem Bereich, die richtigen politischen Rahmenbedingungen zu schaffen.

a.o. Prof. Dr. Christian Friesl

Univ.-Doz. Mag. Dr. Christine Jasch

Bereichsleiter Bildung & Gesellschaft, Industriellenvereinigung

Prokuristin Ernst & Young Wirtschaftsprüfung GmbH, Lehrbeauftragte

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AK T UELLES

Mag. Daniela Knieling Geschäftsführerin respACT - austrian business council for sustainable development


UMFR AGE

Verknüpfen wir Nachhaltigkeit mit Innovation. Und umgekehrt. Jetzt!

Erst ein Muster der Muster­ unterbrechung bringt das Neue in die Welt!

Refugee Entrepreneurs nicht abschieben, sondern fördern!

Innovationen und nachhaltige Entwicklung passen gut zusammen. Das finde nicht nur ich, sondern zum Beispiel auch der Global Compact der Vereinten Nationen, der Unternehmen dazu aufruft, ihre Innovationskraft zu nutzen, um mitzuhelfen, die globalen nachhaltigen Entwicklungsziele – die Sustainable Development Goals (SDGs) – zu erreichen. Vielerorts hören wir, dass es für den Übergang zu einer neuen Form des nachhaltigen Wirtschaftens radikale und disruptive Innovationen braucht. Doch schauen wir einmal in die Unternehmenspraxis: Da müssen wir leider feststellen, dass in sehr, sehr vielen Fällen die Nachhaltigkeitsbeauftragte und die Innovationsmanagerin in den seltensten Fällen zusammenarbeiten. Entscheidend für die Zukunft ist demnach ein Umdenken in den Betrieben und die Verknüpfung der relevanten Managementund Steuerungsprozesse, damit auch echte nachhaltige Innovationen möglich werden.

Erst aus der Außenperspektive wird eine Innovation zur Innovation. Es genügt nicht, wenn eine Organisation, die etwas erfindet, diese Erfindung selbst als genial empfindet. Das, was neu entsteht, hat für die, denen es dienen soll, einen Unterschied zu machen, der als nützlicher Unterschied wahrgenommen wird. Das Neue ist auch daran zu erkennen, dass es bestehende Muster unterbricht, also nicht nur ein wenig weiterentwickelt und verbessert, sondern auch überrascht, Bestehendes hinterfragen lässt, Handlungen und Haltungen verändert. Eine Organisation darf sich berechtigt als innovativ bezeichnen, wenn sie eine Kultur der Musterunterbrechung findet. Eine solche Organisation entwickelt zusätzlich zur gelegentlichen Musterunterbrechung, die zur einzelnen Innovation führt, ein Muster der Musterunterbrechung, das die Basis permanenten Neuerfindens ist.

Die Start-up-Szene in Österreich wird immer stärker. Start-ups aus der ganzen Welt siedeln sich an, unter Einsatz einiger finanzieller Zuckerl, aber mit vielen Vorteilen für die Standortentwicklung und Innovationskraft des Landes. Gleichzeitig kommen Tausende Flüchtlinge und wollen ebenfalls hier bleiben. Viele dieser Menschen sind hochausgebildet, unternehmerisch erfahren und mit dem richtigen „Mindset“ von Gründern, um Arbeitsplätze nicht nur für sich, sondern auch für andere zu schaffen. Hier werden aber wiederum unsere Ressourcen dafür verwendet, sie effizient abzuschieben! Es ist ganz klar, wir können und dürfen diese zwei Themen nicht einfach vermischen und die Ernsthaftigkeit der Situation kleinreden. Aber wäre es nicht vernünftig den gemeinsamen Nenner zu suchen und zu entwickeln, eine Art Co-Working-Space/ Incubator für Refugee Entrepreneurs zu schaffen, neue zukunftsorientierte Modelle auszuprobieren?

Roman H. Mesicek

Willy Nowak

Selma Prodanovic

Studiengangsleiter und Nachhaltigkeits­ koordinator, IMC Fachhochschule Krems

Geschäftsführung VCÖ Mobilität mit Zukunft

Founder & CEO Brainswork & 1millionstartups

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UMFRAGE

„Gescheiterte Unternehmerinnen und Unternehmer, die wieder aufgestanden sind, sollten nicht stigmatisiert werden, sondern als Role Model in die Öffentlichkeit treten!“ ROSWI T HA M. REISINGER , LEBENS ART/BUSINESS ART

Österreich, du Land der Angsthasen, erwache!

Was Hänschen nicht lernt . . . - Entrepreneurship in Grundschulen!

Ökologische Steuerreform und bessere Bedingungen für Start-ups!

Ich bin wütend! Mein heiliger Zorn richtet sich auf die Führer Österreichs. In Sachen CSR und Nachhaltigkeit ist unser Land ein schlechter Witz. Fakten gefällig? 1. Nachhaltigkeit und CSR haben bei uns kein Aktionsprogramm, keinen Aktionsplan, keine Strategie, kein Ratsgremium. 2. Nachhaltigkeit ist nicht Chefsache. Angela Merkel widmet sich persönlich diesem Thema. Bei uns? Keine Chefs! 3. Im Gender-Gap-Index liegen wir an 52. Stelle, hinter Kasachstan, vor Tansania. 4. Im Klimaschutz haben wir bis dato kein Programm, keine Ziele, keine Erfolge. 5. Bei Steuern auf Arbeit liegen wir in der EU an 2. Stelle. Das macht Arbeitende arm! Aber bei Steuern auf Vermögen liegen wir an drittletzter Stelle. Pervers! Nachhaltigkeit muss Chefsache des Bundeskanzlers werden. Es braucht starke Programme, ein Ratsgremium und kluge Gesetze wie in Frankreich oder Deutschland. Dann können wir wieder Hoffnung schöpfen.

Der Global Entrepreneurship Monitor (GEM http://gemconsortium. org), die umfangreichste, weltweite Studie über Unternehmen, deckt eine Schwäche unseres österreichischen Bildungssystems auf: Österreich erreicht beim wichtigen Parameter „Unternehmerische Bildung“ in Grundschulen nur den 68. Rang unter 73 Staaten. Lediglich Burkina Faso, Uruguay, El Salvator, Brasilien und Griechenland erzielten 2014 schlechtere Werte als Österreich. Mit einem Wert von 1,66 liegen wir bei diesem Schlüsselkriterium für Innova­ tion, Forschung und Start-ups auch deutlich hinter unseren acht Nachbarstaaten. Bei uns werden die Schülerinnen und Schüler lehrgeplant auf ihre Rolle als Unselbstständige vorbereitet, aber über Entrepreneurship erfahren sie offenbar wenig bis gar nichts. Wenn wir unternehmerisches Denken fördern wollen, sollten wir bereits in den Grundschulen damit anfangen. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Die Herausforderungen der globalisierten Wirtschaft von heute sind groß, Antworten darauf müssen innerhalb volatiler Rahmenbedingungen gefunden werden. Mit den SDGs der Vereinten Nationen wurde in einem weltweiten Stakeholder­ dialog ein Rahmen für die Bewältigung der großen Themen unserer Zeit gesetzt. Dies kann nur mithilfe von nachhaltig agierenden Unternehmen und verantwortungsvoller Politik gelingen. Teilaspekte werden durch die neue EU-Berichtslinie abgedeckt, die ab 2017 unionsweit für alle Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt und nicht-finanzielle und Diversität betreffende Themen einfordert. Nachhaltige Unternehmensführung hat sich auch als Innovationstreiber erwiesen, wenn Produktentwicklung im Stakeholderdialog und ressourcenschonend stattfindet. Eine ökologische Steuerreform und bessere Rahmenbedingungen für Startups könnten positive Entwicklungen weiter forcieren.

Alfred W. Strigl

Mag. Walter Schönthaler

Geschäftsführer Ple­ num GmbH; Vorstand am Österreichischen Institut für Nachhaltige Entwicklung

Adjunct Professor Webster University und Leiter Konzernmarketing TÜV Austria

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AK T UELLES

Brunhilde Schram, MBA, MAS Geschäftsführerin und Assessorin/ ecco standards & more, Präsidentin des CSR Dialogforums


Städte mit 30 % weniger Energieverbrauch? Als führender Produzent von energieeffizienten Lösungen hilft ABB, große Energieeinsparungen zu erzielen, ohne dabei die Leistung zu verringern. Unser Lichtmanagementsystem kann bis zu 50% Strom einsparen und unsere Gebäudeautomation bis zu 60%. Während alle von hohen Energiepreisen, Stromknappheit und Klimawandel sprechen, tut ABB etwas dagegen. Und zwar hier und heute. www.abb.com/energyefficiency

Natürlich.


UMFRAGE

Wir brauchen Kulturwandel - Kreativität in den Schulen, Scheitern als Role Model!

Vielfalt nicht als Minderheitenprogramm betrachten!

Österreich steht für unternehmerisches Handeln. Das hätte ich gerne. Aber: Die Österreicherinnen und Österreicher lieben die Sicherheit. Das ist in einigen Lebensbereichen wunderbar, in anderen wirkt es lähmend. Ich bin überzeugt, dass wir einen Kulturwandel brauchen. An den Gesetzgeber daher: Kreativität muss ein Schlüsselwert in der Bildung werden. Wirtschaftliches, unternehmerisches und digitales Basiswissen sollte in jeder Ausbildung und jeder Ausbildungsstufe gelehrt werden. Gründen muss überdies auch einfacher werden (One-stop, Berechtigungen usw.)! An Unternehmerinnen und Unternehmer: Der Kontakt zwischen Schulen und Unternehmen muss enger werden! Unternehmerisch tätig sein bedeutet immer ein Risiko. Gescheiterte Unternehmerinnen und Unternehmer, die wieder aufgestanden sind, sollten nicht stigmatisiert werden, sondern als Role Model in die Öffentlichkeit treten!

Die Beschäftigung mit Vielfalt wird von vielen Schlüsselpersonen noch immer weitgehend als ethisch-moralisch motiviert betrachtet. Die zunehmenden Veranstaltungen im Sinne eines „Let’s celebrate diversity“ verstärken das Bild, Diversity wäre ein wünschenswerter Zustand anstatt einer Managementstrategie. Doch Diversity Management ist mehr als die – zweifelsohne wichtige – soziale Inklusion von minorisierten Gruppen. Um die kritische Masse der AkteurInnen zu einem Wandel zu überzeugen, bedarf es vermehrt betriebswirtschaftlicher Argumente, Vorbilder und einem – über die Kerndimensionen hinaus – erweiterten Fokus auf damit verbundene oder erlernte kognitive Diversität. Denn dieser Ansatz führt letztlich zu mehr Innovationen, Flexibilität und zum Aufbrechen des kritisierten „Gruppendenkens“.

Roswitha M. Reisinger

Manfred Wondrak, MBA

Geschäftsführerin Lebensart Verlag, Herausgeberin BUSINESSART

Geschäftsführer der factor-D Diversity ­Consulting GmbH

Innovationen befeuern und ausbalancieren mit Design-Thinking und Ethik!

Risikokapital und Innovation unter ­Nachhaltigkeitsgesichtspunkten

Zwei dramatische Entwicklungen fordern unternehmerisches Handeln aktuell heraus: Innovationszyklen verengen sich auf den Zustand permanenter Erneuerung. Und Innovationssprünge rütteln an der Balance von Mensch und Technologie. Diese Herausforderungen bedingen zwei Lösungen, die Handlungsmöglichkeiten für nachhaltigen Unternehmenserfolg eröffnen: • Design-Thinking als neue Methode für das Vorantreiben und Umsetzen von Innovationen. • Wert(e)volles Führen mit ethischen Grundsätzen für nachhaltige Unternehmensführung. Das Wirtschaftsethik Institut WEISS bietet erstmals beides an. Wir sind überzeugt, dass ein hochenergetisches innovatorisches Klima mit einer ebenso dichten Hülle an Werten verbunden sein muss, damit eine nachhaltige Erfolgsatmosphäre für Innovationen und Unternehmen gewährleistet ist.

Risikokapital für Start-ups wird, laut EY Startup Barometer 2016, überwiegend in den Sektoren Konsumentendienstleistungen, Online-Handel und Finanzdienstleistungen investiert. Mit kooperativen Projekten und Netzwerken versuchen etablierte Unternehmen möglichst früh, innovative Geschäftsideen aufzugreifen und zu entwickeln. Geschäftsmodellen in Zusammenhang mit Digitalisierung und Industrie 4.0. werden dabei hohe Steigerungen prognostiziert. Der Einfluss dieser globalen Megatrends auf Aspekte nachhaltiger Entwicklung ist nicht annähernd aufgearbeitet. Laut Entwurf zum NaDiVeG, dem Nachhaltigkeits- und Diversitätsverbesserungsgesetz, welches sich an Unternehmen von öffentlichem Interesse (sog. PIEs) richtet, werden künftig betroffene Unternehmen über wesentliche Risiken mit negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft zu berichten haben. Gesetzgeber und Unternehmen treffen hier gleichermaßen auf klaren Stakeholdererwartungen.

Mag. Martina Uster MSc

Brigitte Frey

Geschäftsführerin Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH

Partnerin Ernst & Young Wirtschaftsprüfung GmbH

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AK T UELLES


Drum trenne, was ewig weiterleben soll. Glasrecycling bringt jedes Jahr rund 230.000 Tonnen Altglas wieder in den Wertstoffkreislauf zurĂźck.

EIN UNTERNEHMEN DER ARA GRUPPE


Case-Studies

Z AHLEN UND FAK T EN

Case-Studies: Was die Vorbildunter­nehme­n anders machen als die ­anderen

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Unternehmen mit Vorbildwirkung aus elf Unternehmensbereichen

Expertenrat Alle Case-Studies wurden gemeinsam mit dem Expertenrat des CSR-­ Jahrbuches ausgewählt und v­ on erfahrenen Autoren beschrieben


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CASE -ST UDIES


UN T ERNEHMERISCHE GESAM TST R AT EGIE

Wo Gewinn und Nachhaltigkeit zusammenwachsen Bio-Blumen, regionale Produkte und lang lebende Waschmachinen: Bei bellaflora, MPREIS und R.U.S.Z. befruchten sich Geschäftskonzept und Nachhaltigkeitsstrategie gegenseitig.

Friedrich Ruhm

bellaflora: Kundenberatung statt Pestizide

Sie lässt bei bellaflora nachhaltige Ideen wachsen: Isabella Hollerer (rechts) mit Mitarbeitern

Den Weg gemeinsam mit den Lieferanten zu gehen – das ist das Motto von bellaflora. Und dieses Bekenntnis zur Nachhaltigkeit ist wohl auch darin begründet, dass bellaflora ein Familienunternehmen ist. Entsprechend hat der 1978 gegründete erste Selbstbedienungsmarkt Österreichs ausschließlich für Gartenprodukte vom Start weg Verantwortung übernommen, wie die Leiterin der Stelle für Nachhaltige Entwicklung, Isabella Hollerer, erklärt: „bellaflora war für die Branche mit der Auslistung chemisch-synthetischer Pestizide richtungsweisend.“ Damit einher ging die Notwendigkeit, Kunden intensiver zu beraten, so Hollerer. Und das wiederum brachte auch neue Fragen: Woher kommen eigentlich die Pflanzen? Wie wurden diese produziert? Ein Thema, dem sich heute die gesamte Branche stellen muss. Hollerer: „So wie die Menschen wissen wollen, woher ihre Lebensmittel kommen, wollen sie auch wissen, woher Gemüsepflanzen und Kräuter kommen.“ Erklärtes Ziel von bellaflora ist daher die „Ökologisierung der Lieferkette“. Hollerer: „Nach der Umstellung der Pflanzenschutzmittel war es der logische Schritt, in die Lieferkette zu gehen und auch diese auf Nachhaltigkeit umzustellen.“ bellaflora hat dazu einen eigenen Standard entwickelt, der nicht nur ökologische, sondern auch soziale und ökonomische Aspekte abdeckt. „Für uns ist auch wichtig, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird – dass sie beispielsweise Weiterbildungsmöglichkeiten erhalten und dass wir für die Gärtnereien, die uns beliefern, nicht die einzigen Abnehmer sind“, beschreibt Hollerer den Ansatz. Unterstützt werden die Lieferanten durch regelmäßigen Austausch und mit Veranstaltungen wie dem „Grünraum“, der von bellaflora ein- bis zweimal pro

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Jahr organisiert wird. „Das sind Tagesveranstaltungen, in deren Rahmen Schulungen und Vorträge zu spezifischen Themen geboten werden und zu denen wir unsere Lieferanten einladen.“ Heute sind 22 Prozent der österreichischen Lieferanten nach dem bellaflora-­ Standard zertifiziert und liefern 25 Prozent des gesamten Pflanzensortiments. 52 Prozent des Gemüsepflanzensortiments sind zudem Bio-zertifiziert, bei Kräutern sind es 28 Prozent. Die Ökologisierung der Lieferkette ist aber nicht das einzige Thema – bellaflora sucht auch bei anderen Themen wie Abfallentsorgung, Energie oder auch Mitarbeitern den nachhaltigen Weg und hat diesen in der Unternehmensstrategie definiert. Eine Konsequenz, die sich auch rechnet. In einem umkämpften Markt mit vielen, auch branchenfremden Mitspielern kann sich bellaflora gut behaupten. In den letzten drei Jahren konnte „Österreichs grüne Nummer 1“ mit 26 Standorten und rund 500 Mitarbeitern nicht nur den Gesamtumsatz mit Bio-Produkten um 20 Prozent steigern, auch der Nettoumsatz stieg um etwas mehr als acht Prozent auf 81,7 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2015. Hollerer: „Entscheidend ist, dass bei bellaflora Geschäfts- und Nachhaltigkeitsstrategie deckungsgleich sind. Wir zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können.“

Der Blick in den Kalender und ein Zentrallager sparen bei MPREIS viele Kilometer Regionalität ist heute im Lebensmittelhandel das ganz große Thema. Während andere dabei jedoch vor allem auf gutes Marketing setzen, ist bei MPREIS Regionalität tatsächlich „verwurzelt“. 1920 von Therese und Johann


Foto: R.U.S.Z.

Foto: MPreis

Von wegen Elektroschrott: Im Reparatur- und Servicezentrum R.U.S.Z. wird geschraubt, solange es noch etwas zu schrauben gibt. Das Ziel: Neue Arbeitsplätze und weniger Abfall

Frisch und nah: Die Lebensmittelkette MPREIS forciert die Zusammenarbeit mit lokalen Bauern

Mölk in Innsbruck gegründet, war es für die damals kleine Greißlerei „ganz einfach logisch, mit Bauern in der Umgebung zusammenzuarbeiten“, erklärt Unternehmenssprecherin Ingrid Heinz: „MPREIS ist ein Familienunternehmen. Das ist in dieser Branche heute etwas Besonderes. Und unsere Geschäftsführer sind nicht nur hier tätig, sie wohnen und leben auch hier.“ Entsprechend verbunden fühlt man sich mit der Region. Regionalität bringt jedoch spezielle Herausforderungen mit sich. Insbesondere, wenn man wie MPREIS auf heute 250 Supermärkte in Tirol und der angrenzenden Alpenregion wächst und dem eine kleinstrukturierte Landwirtschaft gegenübersteht, deren Bauernhöfe zu mehr als 80 Prozent im Nebenerwerb geführt werden. Ein Problem ist die Logistik. Um die Wege zu minimieren, wurde in Völs bei Innsbruck ein Zentrallager geschaffen. „Früher hatten wir mehrere Direktlieferanten. Das war nicht nur ökologisch absurd, sondern gerade in Tirol mit hohen Kosten verbunden“, sagt Ingrid Heinz. Seit auch große Getränkehersteller nicht mehr jede Fi­ liale, sondern das Zentrallager in Völs anfahren, konnten die Transportkilometer erheblich reduziert werden.

stimmt, wer was wann liefert. Der Grundsatz: Solange eine Obst- bzw. Gemüse-Sorte aus Tirol in ausreichender Menge verfügbar ist, verkauft MPREIS ausschließlich Produkte aus regionalem Anbau. Ein auch online abrufbarer Saisonkalender informiert Kunden, welche Obstund Gemüsesorten gerade aus Tirol kommen.

Vielfalt und Menge sind weitere Herausforderungen, die echte Regionalität mit sich bringt. Heinz: „An erster Stelle steht natürlich die Qualität. Nur regional reicht nicht. Dann brauchen wir aber konstante Mengen.“ Daher wird bereits vor der Saison mit den Tiroler Bauern abge-

Ein von MPREIS initiiertes Projekt ist der „Jahrling“, ein Jungrind aus artgerechter Mutterkuhhaltung. Heinz: „In Tirol haben die Bauern klassischerweise Milchkühe. Damit die Bauernhöfe auch in Zukunft erhalten bleiben, war es uns wichtig, unseren Bauern mit Jungrindfleisch in Topqualität eine weniger arbeitsintensive Alternative zur Milchwirtschaft anzubieten.“ 2004 mit 13 Bauern gestartet, gibt es heute über 300 Landwirte, die pro Jahr rund 1.200 Jahrlinge über MPREIS und andere Tiere ab Hof vertreiben. Heinz: „Die Bauern erhalten einen Regionalitätszuschlag und eine Abnahmegarantie.“ Vor Kurzem wurde ein ähnliches Projekt mit dem Tiroler Bio-Alpenhendl gestartet. In Summe sind es über 250 Tiroler Lieferanten, für die MPREIS der wichtigste Abnehmer ist. Deren mehr als 2.000 regionale Lebensmittel (140 davon in Bio-Qualität unter der Marke „BIO vom BERG“) machen 25 Prozent des Gesamtsortiments von MPREIS aus. Der Umsatz der Firmengruppe belief sich 2015 auf rund 804 Millionen Euro, erwirtschaftet mit bis zu 180.000 Kunden täglich und mehr als 5.600 Mitarbeitern, davon 220 Lehrlinge.

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CASE -ST UDIES


UN T ERNEHMERISCHE GESAM TST R AT EGIE

R.U.S.Z ermöglicht Waschmaschinen ein zweites Leben Absolut deckungsgleich sind Geschäfts- und Nachhaltigkeitsstrategie beim Reparatur- und Servicezentrum, kurz R.U.S.Z. Denn das Reparieren von Elektrogeräten und der Verkauf von Altgeräten sind nicht nur nachhaltig, sondern für den Mechatronikfachbetrieb aus Wien auch Kerngeschäft. Gegründet wurde das R.U.S.Z von Sepp Eisenriegler, der seine Berufung zum Beruf gemacht hat. Zuerst war er bei der Umweltberatung Wien, wo er die Themen Ressourcen und Abfallwirtschaft betreute, insbesondere das Thema Verpackungen. Dabei kam Eisenriegler zur Einsicht, „dass wir andere Probleme haben als Verpackungen. Der am schnellsten wachsende Abfallstrom sind Elektroaltgeräte.“ Allein in den letzten 20 Jahren stieg deren Menge von 80.000 auf 100.000 Tonnen pro Jahr. Insbesondere angetan haben es Eisenriegler Waschmaschinen, die oft wegen kleiner, eigentlich behebbarer Störungen entsorgt werden. Eisenriegler: „Studien zeigen, dass 53 Prozent aller Umweltbelastungen im Leben einer Waschmaschine durch deren Produktion und Distribution erzeugt werden.“

„reparaturfreundliche Konstruktion von Elektrogeräten“ messbar macht. Mithilfe des von R.U.S.Z initiierten EUDachverbandes ReUse soll diese europaweit eingeführt werden. Die Chancen stehen gut: 2015 hat die EU-Kommission den Wandel von der linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft als Ziel definiert. In seiner Art ist das R.U.S.Z in Europa trotzdem bis dato einzigartig. Operativ sind 25 Mitarbeiter beschäftigt, der Umsatz beläuft sich auf rund eine Million Euro pro Jahr, seit 2014 arbeitet das R.U.S.Z kostendeckend, so Eisenriegler. Seine neueste Idee: Statt eine Maschine zu besitzen, kann man sie mieten. „Und wir kümmern uns darum, dass sie läuft. Und zwar ein Leben lang.“

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Nachhaltige Gesamtstrategie Biogena

„Früher hatten wir mehr Direktlieferanten. Das war ökologisch absurd und gerade in Tirol mit hohen Kosten verbunden.“ INGRID HEINZ, MPREIS

Beim Hersteller von Mikronährstoffen sind ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern, von Frauenförderung bis Work-Life-Balance, sowie der bewusste Umgang mit Ressourcen fest in der Unternehmenstrategie verankert.

GEA 1998 gründete er das R.U.S.Z als sozial-ökonomischen Betrieb, in dem – ebenso nachhaltig – auch Langzeitarbeitslose, Menschen mit Behinderung und Haftentlassene zu Technikern ausgebildet wurden – und obwohl das AMS die Unterstützung dafür einstellte, weiter werden. Das R.U.S.Z wurde in eine GmbH umgewandelt sowie ein Verein als Projektagentur gegründet. Eisenriegler: „In der GmbH haben wir rund 9.000 Geschäftsfälle pro Jahr und bei den Reparaturen eine Erfolgsquote von über 80 Prozent.“ Zudem übernimmt das R.U.S.Z. auch gespendete Altgeräte, repariert sie und verkauft sie als sogenannte „Second-Life-Geräte“. Eisenriegler: „Da bieten wir Waschmaschinen mit einem halben Jahr Garantie und einem Jahr Gewährleistung an, die noch zehn Jahre problemlos laufen.“ Eisenriegler ist auch Lobbyist und in zahlreichen Projekten engagiert. So wurde in Kooperation mit dem Umweltministerium eine Ö-Norm entwickelt, die die

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Abseits des medienwirksamen Streits mit der Finanzmarktaufsicht produziert das Waldviertler Unternehmen Schuhe mit Leder aus ökologisch arbeitenden Gerbereien und unterstützt alleinerziehende Mütter.

Anton Paar Der Messgerätehersteller ist mit seinen flexiblen Arbeitszeitmodellen ein besonders frauen- und familienfreundlicher Betrieb. Kinder können auch mit in den Betrieb gebracht werden. Und wer Öffis für den Arbeitsweg nutzt, bekommt einen Bonus.

Sto Austria Der Farben- und Lackhersteller produziert Bio-Qualität und hat eine CO2-neutrale Farbe sowie recyclebare Wärmedämmungen ent­ wickelt.


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CASE -ST UDIES


T R ANSPAREN Z

Management von morgen: Erst zuhören, dann entscheiden Unterschiedliche Player, ein Konzept: Stadt Wien, Austria Glas Recycling und die Oesterreichische Kontrollbank setzen auf Transparenz und das Einbeziehen aller Stakeholder.

Catherine Cziharz

Alle an einen Tisch holen für eine lebenswerte Smart City Wien

Visionen für die Stadt von morgen: Smart-­CityProjektleiterin Ina Homeier

„Wos is des? Und wos brauch ma des?“ Diese Frage stellen sich vermutlich viele, wenn sie zum ersten Mal von „Smart City Wien“ hören. „Damit unsere Kinder genauso guat leben können, wie wir jetzt“, lautet die kurze Antwort in der Infobroschüre der „Smart City Wien Rahmenstrategie“. Was so simpel klingt, ist in der praktischen Umsetzung ziemlich komplex. Globale Veränderungen stellen den urbanen Raum vor enorme Herausforderungen: Klimawandel, knapper werdende Ressourcen und die Tatsache, dass heute in Städten durch die Verbrennung fossiler Energien 75 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verursacht werden, machen eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Zukunft einer Stadt notwendig. In Wien hat man sich dafür auf einen umfassenden Stakeholderprozess eingelassen. Bereits 2011 startete die Bundeshauptstadt die Smart-­ City-Wien-Initiative. Am Anfang stand ein vom österreichischen Klima- und Energiefonds gefördertes Projekt mit der Zielsetzung, die „vorhandenen Stärken Wiens zu nutzen und kontinuierlich auszubauen und zu internationalisieren“. Dabei baute man auf bestehende Ansätze in der Umwelt- und Klimapolitik und bündelte vorhandenes Know-how und Kräfte. Kernstück war ein Stakeholderprozess, in dem sich verschiedene Interessengruppen – von der Stadtverwaltung über politische Vertreter und der Zivilgesellschaft bis hin zur Wirtschaft – in Beratungsgruppen formierten. Den thematischen Überbau bildeten die Bereiche Umwelt, Verwaltung, Wirtschaft, Bevölkerungsentwicklung, Energie und Mobilität. Die konkreten Inhalte wurden in Stakeholderforen erarbeitet. In den ersten drei Foren wurden die langfristige „Vision 2050“

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zur Energiezukunft von Wien, eine „Roadmap“ zur Zielerreichung und der „Action Plan“ mit Maßnahmen entwickelt. „Bei diesen Stakeholderforen sind Personen an einen Tisch gekommen, die vorher so noch nicht zusammengearbeitet haben“, beschreibt Ina Homeier von der Magistratsabteilung für Stadtentwicklung und Stadtplanung (MA18) und Projektleiterin von Smart City Wien die dabei entstandene Dynamik. Schließlich lebt die Initiative von der Kooperation der vielen Akteurinnen und Akteure aus Stadtverwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Für die Vision 2050 waren neben der MA 18 und 20 (Energie) unter anderen die Wiener Stadtwerke Holding, die Wien Aspern Development AG, die TU Wien, die Siemens AG, das Energieinstitut der Wirtschaft und das AIT (Aust­ rian Institut for Technology) dabei. Seit dem Startschuss fanden neun weitere Stakeholderforen statt, aus denen die „Rahmenstrategie Smart City Wien“ entstand. Ihr Ziel: „Die Stadt als lebenswerten und sozialinklusiven und dynamischen Ort für künftige Generationen zu bewahren und zu gestalten.“ Grundlage dafür soll der sparsame Umgang mit Ressourcen sein, um CO2-Emissionen und die Abhängigkeit von endlichen Rohstoffen massiv zu reduzieren. Bei der Erarbeitung der Strategie haben alle Ressorts der Stadt und zahlreiche Experten und Expertinnen mitgewirkt. „Hätte man den Auftrag für die Foren ganz nach außen vergeben, wäre das nie so gut gelaufen“, sagt Projektleiterin Homeier. 2014 wurde die Smart-City-Rahmenstrategie schließlich im Gemeinderat beschlossen. Beste Beispiele für gelungene Projekte sind die Seestadt Aspern oder das Bürger Solarkraftwerk. Sie geben Anstoß für neue Projektideen, über die auch weiterhin in den Stake­holderforen diskutiert wird.


Foto: Adobe Stock Foto: OeKB / PAGE SEVEN

Veröffentllchen seit 2002 Nachhaltigkeitsberichte: Die Kontrollbank-Vorstände Angelika Sommer-Hemetsberger und Helmut Bernkopf

Voller Einsatz für leere Flaschen: Bei der Austria Glas Recycling wird nicht nur gesammelt, sondern gemeinsam mit Stakeholdern und Experten auch über Zukunftsthemen diskutiert

Bei Austria Glas Recycling sind Dialog und Durchsicht zentrale Werte „Saubere Sache“ lautet der bezeichnende Titel des Nachhaltigkeitsberichts 2016 der Austria Glas Recycling. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit gehören zum österreichischen Glasrecycling wie Glasbehälter und Sammel-Lkw“, sagt Harald Hauke, Geschäftsführer des Non-Profit-Unternehmens. Weil das Glasrecycling an sich bereits einen hohen Umweltnutzen hat, liegt die besondere Leistung der Austria Glas Recycling „in der Art und Weise, wie die Aufgaben erfüllt werden – nämlich auf allerhöchsten Umwelt- und Nachhaltigkeitsstandards“. So ist der Betrieb seit 2015 als eines der ersten Unternehmen nach der CSR-Norm ONR 192500 für gesellschaftliche Verantwortung zertifiziert. Die konkrete Auseinandersetzung mit den Stakeholdern ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Prozent erachteten den Beitrag zu den Handlungsfeldern Recycling, Ressourcenschonung und Abfallvermeidung als besonders wesentlich. Sehr hohe Zustimmung erhielten auch die Themen Information über Kreislaufwirtschaft und Dialog mit den Stakeholdern.

So führte die Austria Glas Recycling im Rahmen ihrer Wesentlichkeitsanalyse im Vorfeld eine Online-Befragung unter 1.700 Stakeholdern durch. Ziel war es, mehr über die Einschätzungen und Ansichten zu wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen und die Bedeutung für das österreichische Glasrecyclingsystem zu erfahren. Die Rücklaufquote war mit mehr als 25 Prozent überdurchschnittlich hoch und machte das Interesse am Dialog und den Themen deutlich. Die inhaltlichen Ergebnisse bestätigten die Arbeit der Austria Glas Recycling: 91

Diesen Auftrag nimmt die Austria Glas Recycling ernst und entwickelte ein anspruchsvolles Veranstaltungs­ format. Unter dem Titel „Austria Glas ReCIRCLE – Dialog mit Mehrwert“ findet seit 2014 mehrmals jährlich eine tiefgehende Auseinandersetzung zu Nachhaltigkeitsthemen mit Entscheidungsträgern aus den unterschiedlichen Branchen statt: Von der Nahrungsmittelindustrie über die Kommunen und die Entsorgungswirtschaft bis hin zu Politik, Verwaltung, Forschung und Fachverbänden. „Aus der Befragung leiten wir Themen für unsere weiteren Stakeholderdialoge ab“, erklärt Harald Hauke die Intention. Den Auftakt machte Nachhaltigkeitsexperte Ernst Ulrich von Weizsäcker zum Thema „Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft“. Bei einer der nachfolgenden Veranstaltungen riet Martin Faulstich, Vorsitzender des Sachverständigenrates für Umweltfragen der deutschen Bundesregierung, den anwesenden Abfallwirtschaftsexperten, die Anstrengungen zur Entkoppelung von Rohstoff-, Energieverbrauch und Wachstum zu steigern, und brachte dafür konkrete Lösungsvorschläge. „Unsere Stakeholder arbeiten wirklich aktiv mit“, so Hauke. Die

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CASE -ST UDIES


T R ANSPAREN Z

pointierte Themenwahl trägt dazu bei, dass intensiv diskutiert wird. Zuletzt wurden die Stakeholder mit 13 zentralen Fragen zur nachhaltigen Entwicklung des Glasrecycling konfrontiert, die Ergebnisse wurden dann in Kleingruppen besprochen und mögliche Vorgehensweisen skizziert. Eine wichtige Übung, um herauszuarbeiten, wo die Austria Glas Recycling ihre Schwerpunkte in den kommenden Monaten und Jahren setzen muss.

„Man erwartet von einem CSR-Bericht, dass er authetisch, offen und ehrlich ist – und auch kritische Themen anspricht.“

ne Prioritätenliste reicht von regulatorischen Herausforderungen über Fragen der Business Ethics und Mitarbeiterweiterbildung bis hin zu den indirekten Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. „Man erwartet von einem CSR-Bericht, dass er authentisch ist, dass offen und ehrlich berichtet wird und dass man auch bereit ist, kritische Themen anzusprechen“, sagt Michael Sasse, „denn dies unterscheidet letztlich einen guten Bericht von einem durchschnittlichen.“ Transparente Kommunikation und ein offener Dialog sind für ihn Schlüsselfaktoren, um rechtzeitig Zielkonflikte zwischen den Interessen einzelner Stakeholdergruppen aufzeigen zu können und mittels Diskussion zu lösen oder zumindest die Standpunkte zu klären.

MICHAEL SASSE, OESTERREICHISCHE KONTROLLBANK

Weniger Konflikte und richtige Prioritäten: So nutzt die Kontrollbank den Stakeholderdialog Für Helmut Bernkopf und Angelika Sommer-Hemetsberger, Vorstände der Oesterreichische Kontrollbank (OeKB), ist der jährliche Nachhaltigkeitsbericht bereits eine Selbstverständlichkeit. Seit 2002 dokumentiert die Spezialbank für Exportwirtschaft und den Kapitalmarkt ihre sozialen und ökologischen Leistungen. Ausgangsbasis war das EMAS-zertifizierte Umweltmanagementsystem, aus dem sich das Nachhaltigkeitsmanagement und ein erster Nachhaltigkeitsbericht entwickelten. Seither wurde die OeKB 13mal mit dem ASRA (Austrian Sustainability Reporting Award) ausgezeichnet – zuletzt in der Kategorie „Integrierter Bericht“. Worin die besondere Herausforderung liegt, erklärt Michael Sasse, Nachhaltigkeitsbeauftragter der OeKB: „Bei einem integrierten Bericht sollte CSR nicht nur einige Seiten betragen, sondern durch den ganzen Bericht durchschimmern.“ Dafür braucht es Vorarbeit, u. a. in Form einer Wesentlichkeitsanalyse. „Mit der Einführung der GRI-Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI G4) wurden die Berichtsinhalte verstärkt auf die wesentlichen Themen gelenkt“, so Sasse. Im ersten Schritt identifizierten die Mitarbeiter unter der Moderation von Ernst & Young die wichtigsten Stakeholder. Anschließend wurden die drängendsten gesellschaftlichen Themen – der Klimawandel und die Überalterung der Gesellschaft – im Kontext der OeKB diskutiert und davon für die Bank und ihre Stakeholder wesentlichen Aspekte herausgearbeitet. Die so entstande-

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WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Transparenz Bundesforste Trotz vieler Bäume setzen die Bundesforste auf Durchblick: Ein ausgezeichneter Nachhaltigkeitsbericht und eine spezielle „Sustainability Balanced Scorecard“ liefern relevante Zahlen im Zeitvergleich.

Vöslauer Die Darstellung der Nachhaltigkeitsaktivitäten ist so klar wie das Mineralwasser des Unternehmens.

AMAG Klassenbester in einer Branche mit hohem Energieverbrauch: Die Elektrolyse am kanadischen Standort gilt weltweit als Benchmark.

Janetschek Druck Die Waldviertler Öko-Druckerei evaluiert ihr Umweltprogramm mit den Managementsystemen ISO 14001 und EMAS zu lesen in einem detaillierten Bericht.

REWE Bei regelmäßigen Stakeholderforen gibt es einen intensiven Austausch mit Kunden, Lieferanten, NGOs und internationalen Experten.


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W ERTSCHÖPFUNGSKE T T E UND MARKE T ING

Nur was 100 Prozent geprüft ist, kommt auf den Tisch Wer umweltschonend produzieren will, braucht ausgewählte Lieferanten und innovative Technologie für den Erfolg. Kärntnermilch, Frosch und gugler* print machen es vor.

Harald Koisser

gugler* Print und sein Team der Revolutionäre „Wir können auf den Mond fliegen, aber Drucksorten herstellen, welche die Umwelt nicht belasten, können wir nicht?“ Ernst Gugler versteht die Welt manchmal nicht. Darum verändert er sie. „Wir revolutionieren das Drucken“, sagt er. Dass sein Team und er diesen hohen Anspruch erfüllen können, hat er schon gezeigt. Das Familienunternehmen gugler* gilt seit über 25 Jahren als Schritt- und Mutmacher für nachhaltiges Wirtschaften und integrierte Kommunikation. 2011 setzte gugler* print eine einzigartige Benchmark und produzierte erstmals „Cradle to Cradle Certified™“-Druckprodukte. Das heißt, dass sie für den biologischen Kreislauf optimiert und für die Gesundheit unbedenklich sind. Gedruckt wird auf Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit Pflanzenölfarben, bei deren Verbrennung kein toxischer Abfall und Dioxin verursacht werden. Wurde dieses Druckverfahren bislang noch parallel zum herkömmlichen Druck als Alternative angeboten, wird Gugler bald nur noch im „Cradle to Cradle™“-Verfahren drucken. „Ich kann ja als Demeterbauer auch nicht herrliche Bio-Erdäpfel neben chemisch gedüngten und gespritzten Erdäpfeln im Regal liegen haben“, meint er, „es geht um die Glaubwürdigkeit.“

Ernst Gugler gibt sich mit wenig nicht zufrieden: Er will, dass weltweit nur noch sauber gedruckt wird

Es geht um mehr als das. Gugler will, dass alle Druckereien auf der ganzen Welt nur noch so drucken. Er war weltweit der erste und hat dieses Druckverfahren mit dem Umweltforschungsinstitut EPEA entwickelt. Jetzt teilt er das Wissen. „Print The Change“ lautet die Mission, mit der Gugler durch Europa zieht. Er ist dabei, ein Netzwerk gleichgesinnter Druckereien zu formieren, „die grünsten Drucker der Welt“, wie er sagt.

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„Print The Change“ muss sich rechnen. Die Forschungskosten für weitere Verfeinerung des Druckverfahrens sollen in dem Netzwerk gemeinsam getragen werden. Denn gugler* print in Melk kann auf Dauer eine weltweite Revolution nicht allein finanzieren. KLS, eine große Druckerei in Dänemark, ist schon mit an Bord. Mit Unternehmen aus der Schweiz und Luxemburg verhandelt Ernst Gugler gerade. Alle, die mit einsteigen, können das gugler*-Know-how nutzen, und stellen dafür ihre eigenen Ideen und Entwicklungen allen anderen im Netzwerk zur Verfügung. Beim Drucken geht es schließlich nicht nur um Papier und Farbe. Da gibt es Klebstoffe, Pappe, Lacke, Veredelungsfolien . . . Hinter all diesen Komponenten stehen Rezepturen, und diese müssen verbessert werden, bis sie dem Anspruch der 100-prozentigen Kreislauffähigkeit genügen. Ein normales Recycling-Papier ist weit entfernt von der Vision Ernst Guglers. Der Name sagt es: Altes Papier ist wiederverwertet worden. Daher befinden sich im Recycling-Papier Rückstände aus dem Vorleben der diversen Papiere. „Ein Druckwerk ist ein Erlebnis“, schwärmt Gugler, „es muss haptisch angenehm sein, gut riechen und es muss gesund sein. Wenn ich einen Hamburger darin einwickeln würde, dann muss der Hamburger das Ungesündeste an dem Ganzen sein.“ Die „Print The Change“-Initiative wurde mit dem Trigos 2016 ausgezeichnet. Auch sonst ist Gugler gnadenlos konsequent. Die eigene Agentur des Unternehmens bringt nur noch Websites online, die barrierefrei sind. Die gesamte Navigation wird von Grund auf so aufgebaut, dass auch Menschen mit Einschränkungen damit umgehen können.


Foto: Kärntenmilch

Foto: Erdal Frosch

Damit die Milch dem Konsumenten schmeckt, müssen sich auch die Kühe wohlfühlen - sonst gibt es keine Qualität. Das ist das Motto der mehrfach ausgezeichneten Kärntnermilch

Der Frosch springt beim Plastikrecycling voran: Die Flaschen für die Reinigungsmittel bestehen zu 100 Prozent aus Altplastik

Bei Kärntnermilch fühlen sich nicht nur Bauern, sondern auch die Kühe wohl „Wir haben die weltbeste Rohmilch“, sagt Wolfgang Kavalar, Verkaufs- und Marketing-Leiter von Kärntnermilch, stolz. Und das ist kein Marketing-Spruch: Denn die Bauern, die der Molkerei die Milch liefern, erfüllen die mit Abstand strengsten Kriterien Europas. Die erlaubte Zellzahl liegt in Europa bei 400.000, der Kärntner Milchbetrieb hat 200.000 vorgeschrieben. Die Zellzahl gibt Auskunft über die weißen Blutkörperchen und Entzündungswerte. Vereinfacht gesagt, ist sie das Maß für Tiergesundheit. Nur so nebenbei: in Amerika liegt der erlaubte Wert bei 700.000. „Das sind für unsere Maßstäbe kranke Tiere“, sagt Kavalar. Das Unternehmen hat erkannt, dass nur gesunde Tierbestände und das Wohlergehen der Tiere die Qualität der Milch und aller nachfolgenden Produkte ausmacht. Da ist es dann auch nicht notwendig, den Käse mit Karotin einzufärben. Er ist eben wie er ist. Das gilt für die Bio-Linie des Hauses ebenso wie für die konventionellen Produkte.

koppeln“. Geld ist aber nicht alles. Während die meisten Molkereien die individuelle Betreuung der Bauern aus Kostengründen eingespart haben, forciert Kärntnermilch die „Hofberatung“. Drei Mitarbeiter sind mit den 1.300 Zulieferbetrieben in regelmäßigem Kontakt und bringen jährlich rund 35.000 Proben zur Auswertung ins Labor. „Dass wir uns vor 25 Jahren für ,bio‘ entscheiden haben, hat auf die Qualität unseres Service, unserer Produkte und auch auf die Einstellung der Mitarbeiter abgefärbt“, sagt Kavalar. So gibt es seit geraumer Zeit ein Umweltmanagementsystem, wo jeder Ressourcenverbrauch erst erfasst und dann optimiert wird. Vom Papier bis zu den Brennstoffen. Und jährlich werden neue ambitionierte Ziele ausgegeben, um den Verbrauch zu senken. So wurde der Verbrauch von Erdgas pro Tonne Verarbeitung von 139 kWh/t im Jahr 2013 auf 131 kWh/t im Jahr 2015 reduziert.

Allerdings geht es nicht nur darum, dass sich die Kühe pudelwohl fühlen. Die Bauern müssen auch etwas davon haben. Zum Beispiel den höchsten Milchpreis des Landes. Kärntnermilch bezahlt die Bauern sehr gut, „aber leider immer noch zu wenig“, wie Kavalar hinzufügt, „wir können uns einfach nicht komplett vom Markt ab-

Kärntnermilch ist die einzige Molkerei, die EMAS-­ zertifiziert ist, sie erfüllt die Anforderungen von „Bio Standards Austria“. „Wir waren die ersten, die komplett auf gentechnikfreie Fütterung gesetzt haben. Wir waren eine der ersten Bio-Molkereien in Österreich“, betont der Milch-Manager, „und wir haben früh die Notwendigkeit von laktosefreier Milch erkannt.“ Das Unternehmen wünscht sich noch mehr Bio-Bauern, damit es mehr Bio-Produkte anbieten kann. „Wahrscheinlich müssen wir uns stärker um alternative Vermarktungsstrukturen

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kümmern“, sinniert Kavalar, „wir wollen den hohen Wert gesunder Produkte unseren Kunden direkt kommunizieren. In den Kühlregalen der Supermärkte ist ja kein Platz für Emotion und Information.“

„In den Kühlregalen der Supermärkte ist ja kein Platz für Emotion und Information.“ WOLFGANG KAVALAR, KÄRNTNERMILCH

Der grüne Frosch wird jetzt golden Grün war der Frosch ja schon immer. Jetzt ist er auch noch gold. Die Frosch-Produkte „Citrus Bad“, „Lavendel Hygiene“ und der „Spiritus Glasreiniger“ aus dem Hause Werner & Mertz haben die begehrte Cradle-to-Cradle-Auszeichnung in Gold erhalten. Hinter dieser hohen Anerkennung steht eine von Anfang an ökologische Gesinnung in einer scheinbar sehr unökologischen Produktkategorie. Denn wenn man an Haushaltsreiniger denkt, denkt man zuerst einmal an Phosphate, Borate, Formaldehyd, halogenorganische Verbindungen und andere schädliche Chemikalien. All das kommt beim Frosch nicht vor. Die waschaktiven Substanzen („Tenside“) werden in rein pflanzlicher Qualität gewonnen. Statt Erdöl wird Rapsöl, Leinöl, Flachs und Olivenöl aus Europa verwendet. Dabei ist dem Unternehmen wichtig, keine Monokulturen zu unterstützen, ausschließlich nachwachsende Rohstoffe zu verwenden und in keine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion zu treten. „Bei einem Reiniger muss der Inhalt wieder in die Natur gehen können, ohne Schaden anzurichten“, fordert Franz Studener, Geschäftsführer der Erdal GmbH Hallein. Aber die Wirksamkeit? „Die Leistung muss stimmen, wir sind ja keine Non-Profit-Organisation“, so Studener, „Ökoprodukte müssen mehrheitsfähig sein.“ Für diese Überzeugung wurden einige Produkte von Grund auf neu konzipiert. Auch die Verpackung geriet dabei ins Visier. Diese besteht bei Frosch zur Gänze aus Altplastik und kann wieder und wieder verwertet werden. Die Herausforderung im Plastikrecycling, die vielen unterschiedlichen Kunststoffabfälle so zu sortieren und zu reinigen, dass sie wieder zu hochwertigen, transparenten PET-Flaschen recycelt werden können, hat das Unternehmen gelöst. „Kunststoffe werden aufgrund ihres hohen Brennwertes gerne verheizt“, sagt Studener, „aber es sind wertvolle Rohstoffe.“ Die Kombination aus Ökologie und Wirksamkeit der Produkte funktio-

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niert. „Wir sind ein traditionelles Familienunternehmen, das mit Erdal Schuhpflege bekannt geworden ist und nächstes Jahr sein 150-jähriges Bestandsjubiläum feiert“, erinnert Studener, „mit Grünfrosch sind wir 1986 gestartet. Seitdem setzt das Unternehmen sehr stark auf Öko-Produkte und erwirtschaftet damit heute 65 Prozent des Gesamtumsatzes.“ Jetzt geht es um die gesamte „Produktgesundheit“ im Sinne des goldenen Cradle-to-Cradle-Standards. Nichts soll jemals auf einer Deponie landen, alles soll im Kreislauf bleiben. „Das regelmäßige Erreichen anspruchsvoller Ökozertifizierungen“, ist für Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter von Werner & Mertz, die Qualitätsvorgabe für die Zukunft.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Lieferkette FAIRTRADE Der gemeinnützige Verein sorgt dafür, dass auch die Bauern in 74 Ländern weltweit einen fairen Anteil an der Wertschöpfung bekommen.

Hofer Grüner Strom aus dem Regal, Green-Building-Filialen, verbesserte Energieeffizienz: Seit Anfang 2016 arbeitet die Lebensmittelkette CO2-neutral.

REWE Mit Labels wie Ja!Natürlich und Pro Planet fördert der Lebensmittelhändler biologische und nachhaltige Produkte. Dazu gibt es zahlreiche Aktivitäten zur Erhöhung von Energieeffizienz und Ressourcenschonung.

Zotter Grüne Produktion für dunkle Schokolade: Die Herstellung läuft über Ökostrom, die Lieferkette streng kontrolliert und zertifiziert.

SPAR So viele Produkte wie möglich aus der Re­gion, Märkte nach Klimaschutzkriterien gebaut, Strom aus Photovoltaikanlagen - mit diesen und anderen Maßnahmen arbeitet SPAR.


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DIREKT VERMARKTUNG VON REGIONALEN , L ANDW IRTSCHAF T LICHEN PRODUK T EN

Vom Acker direkt in die Küche: So finden sich Bauern und Kunden Schafmilchcremen aus dem Wienerwald, bäuerliche Produkte aus Österreich, Maté-Tee aus Argentinien: Bei AINA, myProduct und MAKAvA geht ohne Direktvertrieb und Kooperationen nichts.

Claudia Jörg-Brosche

myProduct holt heimische Bauernspezialitäten auf den Bestellbildschirm Am Anfang war – der Hunger. In einer Studenten-WG in Wieselburg wurden die letzten Vorräte an bäuerlichen Spezialitäten, die von den elterlichen Betrieben stammten, gemeinsam verzehrt. Sieben Jahre später sind die Freunde Rainer Neuwirth, Thomas Poscher und Michael Schruef erfolgreiche Geschäftsleute und bieten auf der von ihnen gegründeten Online-Plattform myProduct.at 6.000 bäuerliche Spezialitäten an. Das Portal ist damit einer der größten Onlineshops Österreichs und unterstützt mehr als 300 Betriebe bei der professionellen Digitalisierung ihrer Produkte. „Unser Ansatz war: Eine Pizza kann man sich überall hin liefern lassen, bäuerliche Spezialitäten aber sind schwer zugänglich“, erklärt Rainer Neuwirth. Da die drei Marketing- und Managementstudenten der FH Wieselburg jeweils selbst aus Bauernfamilien stammen, war der Schritt einer gezielten Vermarktung heimischer Qualitätsprodukte via Online-Plattform nur logisch.

Frisch im Feld: Die myProduct-Gründer Thomas Poscher, Rainer Neuwirth und Michael Schruef (v. li.)

Von Beginn des Projektes 2009 an war klar, dass myProduct mehr als eine reine Bestellplattform sein muss. „Ein Amazon für Bauernprodukte wollten wir nicht sein“, erläutert Neuwirth. So verfolgten die Plattformgründer zwei Strategien: Einerseits ist myProduct.at eine Art Bühne: „Wir holen die Betriebe, die Menschen dahinter und deren Produkte vor den Vorhang. Jeder vertretene Produzent wird persönlich besucht und mit Fotos und Videos auf myProduct präsentiert.“ Andererseits werden deren Spezialitäten und handwerkliche Erzeugnisse bequem per Mausklick von überall aus zugänglich gemacht. Auch vom Handy unterwegs. Diese Kombination ist einzigartig in ganz Europa. Und so gelingt es,

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die bestmögliche Wertschöpfung vor Ort und bei den heimischen Betrieben zu halten sowie Arbeitsplätze zu sichern. „Österreich hat beim Thema Digitalisierung noch Aufholbedarf“, meint Neuwirth, „knapp die Hälfte der im Land generierten Online-Umsätze gehen an ausländische Unternehmen.“ Auf myProduct.at gibt’s das größte Sortiment an heimischen Spezialitäten und Handwerkserzeugnissen in Österreich – aber ausschließlich handgefertigte Produkte von kleinen, nachhaltig produzierenden Landwirten, Manufakturen und Familienbetrieben. Sobald ein Betrieb österreichweit im Lebensmitteleinzelhandel gelistet ist, scheidet er aus. Monatlich kommen rund zehn weitere Spezialitätenerzeuger dazu. Aber sorgt ein Online-Versand nicht für mehr Verkehr? Neuwirth verneint: „Der CO2-Fußabdruck des Onlinehandels ist besser als der des stationären Handels, für den speziell am Land oft weite Wege per Auto zurückgelegt werden müssen.“ Um den CO2-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten, achtet myProduct auf eine optimierte Logistik. Es gibt kein Zentrallager mit Zulieferverkehr, nach einer Bestellung versenden die Produzenten selbst. Der Paketversand mit Logistikpartner DPD ist so organisiert, dass er keine zusätzlichen Fahrten generiert. Die bäuerlichen Betriebe bekommen das gesamte Verpackungsmaterial von myProduct zur Verfügung gestellt. An bruchsicheren Verpackungen wurde jahrelang getüftelt, die Pakete halten nun Falltests aus acht Metern Höhe aus. myProduct entwickelt sich stets weiter – aktuell mit Sortimentserweiterungen bei Literatur und Handwerk sowie einem neuen Bereich, der innovative Start-ups bekannt macht.


Foto: AINA

Mit hochwertigen Hautpflegeprodukten ist AINA schon länger auf dem Markt, jetzt wird das Sortiment in die medizinische Richtung weiterentwickelt. Die Auslagerung in Billiglohnländer ist ein No-go MAKaVA

Das MAKAvA-Team bei der Vor-Ort-Recherche in Argentinien. Partner dort ist ein Familienbetrieb mit österreichischen Wurzeln

Vom chilligen Trip zur Eisteeproduktion Größe überlässt er anderen. „Wir wollen immer klein und fein bleiben“, erläutert Jan Karlsson die Firmenphilosophie der MAKAvA delighted GmbH. Dieses Grazer Handelsunternehmen kümmert sich um die Verwertung des „entzückend-anregenden, biologisch und regio-­ fairen“ (so Karlsson) MAKAvA Maté Eistee. Der Firmenstart verlief unkonventionell: „Da war zuerst die Vision für eine faire und chillige Welt, bevor es das Produkt gab“, erläutert Karlsson. Er lernte auf einer Argentinien-Reise den leicht anregenden und stimmungsaufhellenden Maté-Tee kennen. Gemeinsam mit Studien­ kollege Michael Wihan entwickelte er ein Produkt für Österreich, 2004 wurde ein Gewerbe angemeldet. Von Anfang an war klar, dass das Getränk strikt bio, fair und in der Glasflasche sein muss.

das 25mal teurer – also unmöglich!“ Produziert wird MAKAvA ausschließlich vom Familienbetrieb APO Fruchtsäfte in Millstatt (Kärnten). 2016 waren es knapp vier Millionen Flaschen. Der kongeniale Abfüllpartner ist auch an der Produktentwicklung beteiligt, verfügt über eine eigene Hausquelle mit hohem Wasserdruck (keine Pumpen nötig) und setzt auf Photovoltaik sowie Hackschnitzelheizung.

Die Hauptzutat von MAKAvA, Maté-Tee, gibt’s nur in Südamerika. Seit Anfang 2015 ist die Firma Kraus Yerba in Argentinien (ein Familienunternehmen mit österreichischen Wurzeln) Alleinlieferant des Maté. Da stimmen die Wertvorstellungen: Kraus macht sich vor Ort für den biologischen und fairen Anbau stark und kauft nur direkt beim Produzenten. Per Schiff wird der Maté nach Österreich geliefert. Hier ortet Karlsson Verbesserungsbedarf. „Unsere Vision ist ein CO2-neutraler Warentransport, wie es beispielsweise die Firma Tres Hombres aus Amsterdam per Segelschiff anbietet. Allerdings wäre

Die Distribution geschah anfangs in Eigenregie und über Gastronomielokale – zunächst in Graz. „Wir haben unseren alten VW-Bus auf Bio-Ethanol umgebaut, sind damit von Lokal zu Lokal getuckert und haben selbst ausgeliefert“, schildert Jan Karlsson die Anfänge. Dann rutschten sie auch in den Einzelhandel hinein. Mittlerweile wird MAKAvA über 1.500 Gastronomiebetriebe und 2.500 Einzelhändler in Österreich (mit Schwerpunkt Wien und Steiermark) vertrieben. „Leider läuft alles über die Straße, da gibt es keine Alternative,“ bedauert Karlsson. Hier setzt er auf die grün-motivierte Firma Quehenberger. Für die erfolgreiche Vermarktung nutzt MAKAvA Kooperationen – sei es über Einkaufsdeals, Onlineaktionen oder Gewinnspiele. Wichtig ist ihm auch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeits- und Lebenszeit. Derzeit können elf Angestellte mit je maximal 30 Wochenstunden ein gutes Leben führen. Karlsson: „Für uns ist das viel näher am Ziel als die Maximierung des Gewinns.“ Großes Wachs-

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DIREKT VERMARKTUNG VON REGIONALEN , L ANDW IRTSCHAF T LICHEN PRODUK T EN

tum wird nicht angestrebt, Überschüsse werden in die Firma investiert. So analysiert eine Mitarbeiterin gerade die Logistik und versucht, Lieferwege zu reduzieren.

„Eine Pizza kann man sich überall hin liefern lassen, bäuerliche Spezialitäten sind dagegen schwer zugänglich. Das wollen wir ändern.“ RAINER NEUWIRTH, MYPRODUCT

Auch sie setzt konsequent auf lokale Kooperationspartner bei Logistik, Produktion, Back-Office-Lösungen usw. „Nur so können wir mit weniger Druck zu fairen Preisen verkaufen und mit gesunden Margen wachsen. Geschwindigkeit im Wachstum ist indirekt proportional zu Nachhaltigkeit!“ Natürlich brach Steinhart auch nicht mit den bisherigen Vertriebsstrukturen, die über mehr als 25 Jahre gewachsen sind. „Wir verfügen in ganz Österreich über rund 120 Einzelhändler und langjährige Kooperationspartner. Über sie läuft immer noch ein knappes Drittel des Geschäfts.“ Künftig möchte Steinhart noch mehr in den Medizinbereich vordringen und arbeitet am Aufbau einer Pflegeserie für Onkologiepatienten.

Direktvertrieb und neue Nischen sichern bei AINA die Wertschöpfung im Land Die Wertschöpfung möglichst in Österreich zu halten, ist das erklärte Ziel der Kosmetikmarke AINA. Das österreichische Familienunternehmen mit Sitz in Sulz im Wienerwald entwickelt und produziert hochwertige Hautpflegeprodukte speziell für besonders belastete Haut (z. B. durch Erkrankungen wie Diabetes). Seit 30 Jahren ist AINA für seine Pflegecremen mit Schafmilch und Lanolin (das Wollfett des Schafes) bekannt. 2013 übernahm Michaela Steinhart als Geschäftsführerin das Unternehmen – und musste zwangsläufig das Vertriebskonzept modifizieren. Sie möchte beste Qualität zum fairen, leistbaren Preis anbieten können und dennoch die Wertschöpfungskette im eigenen Land halten. Das funktioniert nur im Direktvertrieb und im engen Kontakt mit den Endkunden, probate Mittel sind Fachtagungen, Messen und Patientenveranstaltungen. Zusätzliche Vertriebsebenen treiben den Preis hoch und eine – auch nur teilweise – Auslagerung in Billiglohnländer schmälert die Qualität und zieht die Wertschöpfung aus Österreich ab. Alles ein „No-go!“ für Steinhart. Um diesen Balanceakt zu schaffen, erweiterte sie die Produktserie und versucht neuerdings, sich in einer neuen Nische zu behaupten. Steinhart: „Ich war 15 Jahre lang in der Pharmaindustrie, verfüge also über das Know-how und modifiziere die AINA-Hautpflege nun in die medizinische Richtung.“ Mittlerweile kommen Spezialprodukte für Diabetiker auch in Krankenhäusern zum Einsatz. Ihre wichtigster Ansatzpunkt ist die Konzentration auf den Endverbraucher. „Kontakte zum Kunden sind bei uns reine Chefsache“, betont sie, „ich arbeite beispielsweise gerne mit Selbsthilfegruppen zusammen.“ Der Vertrauensaufbau hat offenbar gut funktioniert: Zwei Drittel der Kunden sind Stammkunden.

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Direktvertrieb als Konzept mit Zukunft Zu kleine Fläche, zu niedrige Preise und keine Nachfolger - Österreichs Landwirtschaft ist schon lange keine Wachstumsbranche mehr. Das hat fatale Folgen für die Umwelt, von fehlender Landschaftspflege bis zu langen Transportwegen für Lebensmittel. Aber was sind mögliche Gegenrezepte? Eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien und des Forschungsinstituts für Familienunternehmen empfiehlt unter anderem eine Belebung des unternehmerischen Denkens in der Landwirtschaft, speziell auch im Bereich Marketing. Ein wesentliches Element davon ist die Direktvermarktung. Schon jetzt hat Österreich im internationalen Vergleich einen hohen Anteil an bäuerlichen Direktvermarktern: Fast jeder dritte Landwirt vermarktet zumindest einen Teil seiner Erzeugnisse selbst. Allein unter der Marke „Gutes vom Bauernhof“ sind über 1.600 kontrollierte Betriebe aktiv. Der Bereich der Direktvermarktung ist jedenfalls in Bewegung. Aus gutem Grund: Bei den Konsumenten steigt die Nachfrage nach Produkten aus der Region. Viele wollen wissen, woher Fleisch, Eier oder Gemüse kommen. „Ab Hof“ hat das Potenzial, zum neuen Markenzeichen zu werden.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Bundesheer – Einsatz für Nachhaltigkeit Initiativen im Umwelt- und Sozialbereich für einen intakten Lebensraum, wirtschaftlichen Wohlstand und ein hilfsbereites Miteinander. Manchmal auch mit Wölfen in Allentsteig. Soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein betreffen nicht nur Privatunternehmen. Auch nicht gewinnorientierte Institutionen und öffentliche Einrichtungen müssen gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. Das Österreichische Bundesheer (ÖBH) bekennt sich zu diesem verantwortungsbewussten Umgang, der eine intakte Umwelt, wirtschaftlichen Wohlstand und sozialen Zusammenhalt als gemeinsame Ziele sieht, damit Lebensqualität für alle Menschen langfristig gesichert ist.

Foto: Bundesheer/Robert Heugenhauser

Das Motto „Schutz und Hilfe“ gilt nicht nur für heute, sondern auch für die Zukunft. Deshalb werden durch das Bundesheer gerade im Umweltschutz schon lange nachhaltig Zeichen gesetzt. So berücksichtigen die Soldatinnen und Soldaten bei all ihren Einsätzen im Inland oder im Ausland österreichische Umweltstandards und -vorschriften. Auch in der Ausbildung wird das Umweltbewusstsein aktiv gefördert: Sparsamer Einsatz von

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Nachhaltigkeit im sozialen Bereich Seit mehreren Jahren bietet das Bundesheer seinen Bediensteten an, ihren Kindern ganz besondere Ferien zu ermöglichen. Mit diesem Angebot der temporären Kinderbetreuung wird die Vereinbarung von Familie und Beruf in den Sommermonaten ermöglicht. Spiel, Spaß und Abenteuer, aber auch Besuche bei verschiedenen Dienststellen des Bundesheeres stehen am Tagesprogramm. 2015 haben an dieser Maßnahme im Sinne der „Work Life Balance“ der Eltern in den Sommerferien 440 Kinder im Alter von 3 – 12 Jahren in sechs Bundesländern an 15 Standorten teilgenommen.

Nachhaltigkeit im Umweltbereich

Erfolgsprojekt Kinderbetreuung, hier 2014 in Salzburg.

Ressourcen, Abfallvermeidung und Mülltrennung sowie Energiesparen sind in Österreichs Kasernen längst eine Selbstverständlichkeit. Die Leistungsschau des Bundesheeres am Nationalfeiertag wird schon lange nach den Richtlinien der ökoEvent durchgeführt und war in der Bundeshauptstadt Wien die erste Großveranstaltung unter Beachtung ökologischer Richtlinien.

Im Bereich Gender Mainstreaming werden im Ressort die unterschiedlichen Interessen und Anliegen sowohl von Frauen als auch von Männern in der Struktur, in der Formulierung von Prozessen und Arbeitsabläufen, in der Kommunikation sowie in der Steuerung und im Controlling von Beginn an mitberücksichtigt. So kann das Ziel der allgemeinen Gleichstellung bzw. Gleichstellungsorientierung von Männern und Frauen erfolgreich realisiert werden. Am jährlich durchgeführten „Girl’s Day“ können Mädchen und junge Frauen den Soldatenalltag hautnah miterleben und die ganze Bandbreite ihrer eventuellen Arbeitsmöglichkeiten im Bundesheer kennenlernen.

Nachhaltigkeit im Gesundheitsbereich Zur Erhaltung bzw. Verbesserung der Gesundheit der Ressortangehörigen setzt das Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLVS) laufend Maßnahmen und


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR Bundesministerium für ­Landesverteidigung (BMLVS)

Foto: Bundesheer/Mathias Moosmaier

Foto: Bundesheer-Automatische Wildkamera

Roßauer Lände 1 1090 Wien Tel. +43/50201-0 buergerservice@bmlvs.gv.at www.bundesheer.at

„Herzgesundheit“ ist eine Initiative des Gender-MainstreamingTeams im BMLVS.

Berufssoldaten: 14.750 davon Soldatinnen: 365 Zivilbedienstete: 7.790 Soldaten/-innen im Auslands­ einsatz: 1042 Grundwehrdiener: 8.700 BMLVS-Budget BVA 2017 in Mio. EURO: 2.318,3

Im August 2016 wurden in Allentsteig erstmals Wölfe nachgewiesen.

berücksichtigt neueste medizinische Erkenntnisse – unter Beachtung der speziellen Bedürfnisse der Bediensteten sowie von Variablen wie Alter, Geschlecht oder Arbeitsbedingungen. Mit dem Projekt „Herzgesundheit“ leistet das BMLVS einen innovativen Forschungsbeitrag im Bereich Gender Medizin, um die bestmögliche medizinische Versorgung herzustellen. Das BMLVS führt daher gezielte Präventionsprogramme durch, wobei besonderes Augenmerk auf die alternde Belegschaft gerichtet wird. Im September 2014 wurde das Projekt „Herzgesundheit“ gestartet, bei dem durch Trainingsund Ernährungsberatung sowie verschiedene Informationsveranstaltungen Impulse zur Lebensstilveränderung gesetzt wurden. Als weiterer Baustein im Sinne eines gesamtheitlichen Gesundheitsbewusstseins wird im gesamten Ressort die Teilnahme am Projekt „Bewegung im Dienst für Zivilbedienstete – BiD“ ermöglicht. Dazu stehen den teilnehmenden Zivilbediensteten 48 Stunden pro Kalenderjahr für das Ausüben von Sportarten, welche auf einen kontinuierlichen Ausgleich zur Tätigkeit am Arbeitsplatz, auf ein Training des Herz-Kreislaufsystems, der Gewandtheit oder des Gleichgewichts abzielen, zur Verfügung.

Nachhaltigkeit bei Ökosystemen Der Truppenübungsplatz Allentsteig (TÜPL A) stellt ein bedeutendes Rückzugsgebiet für bedrohte Arten dar. Im Jahre 2009 wurde er als Europaschutzgebiet nach dem

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Facts & Figures (Stand 1.10.2016)

EU-Programm „Natura 2000“ gewidmet. Das Naturschutzgebiet umfasst dabei 10.919 Hektar. Das Gebiet besteht heute aus weiten, nicht mehr genutzten und daher teilweise naturnahen Flächen. In Österreich findet man eine Kulturlandschaft in dieser Ausdehnung sonst nirgendwo mehr vor. So hat auch der Wolf hier seinen idealen Lebensraum. Aus ökologischer Sicht ist der Wolf als ursprünglich einheimische Tierart ein natürlicher und unverzichtbarer Bestandteil der biologischen Vielfalt. In seiner Funktion als Raubtier ist er ein wichtiges Element der Lebensgemeinschaften in Biotopen. Für das heimische Ökosystem bringt seine Anwesenheit mehr Vorteile als Nachteile. Die Rückkehr durch natürliche Ausbreitung wird vom BMLVS mitgetragen und auf dem TÜPL A begrüßt. Es ist eine Chance, die genützt wird, damit ein ursprünglicheres Gleichgewicht im Ökosystem entstehen kann.

Ausblick CSR ist eine grundlegende Unternehmensentscheidung und muss von der höchsten Managementebene gelebt, geführt und abgesichert werden. Die größte Herausforderung von CSR an Unternehmen und Institutionen ist die Bereitschaft, Transparenz zu zeigen und sich einer kritischen Öffentlichkeit in allen Teilbereichen zu öffnen. Das BMLVS stellt sich dieser Herausforderung und setzt so ein Zeichen für die langfristige Unternehmensentwicklung.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

VBV – Vorsorgekasse: Nachhaltig­keitspionier seit 2002 2002 wurde die Abfertigung neu geregelt und entwickelte sich zu einem wichtigen Baustein für die Altersvorsorge. Seither hat die VBV konsequent auf nachhaltige Veranlagung gesetzt, wurde damit Marktführer und liegt gesamt von 2003 bis heute bei der Performance an der Spitze.

„Die Finanzindustrie muss sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen. Wir tun das, indem wir in Unternehmen investieren, die Werte schaffen, verantwortlich handeln und durch ihre Produkte, Technologien oder Dienstleistungen zu einer Reduktion von CO2-Emissionen beitragen und damit eine ‚enkeltaugliche‘ Zukunft ermöglichen.“ KR HEINZ BEHACKER

Nachhaltige Veranlagung – die DNA der VBV Vorsorgekassen müssen rentabel und sicher veranlagen – das ist gesetzlich so vorgegeben und das ist auch sinnvoll: schließlich geht es um die Beiträge und die Vorsorgeansprüche von Arbeitnehmern und Selbständigen. Die VBV – Vorsorgekasse ist seit ihrer Gründung neben einem langfristigen und stabilen Veranlagungsertrag für die Kunden auch dem verantwortungsbewussten Umgang mit Mitarbeitern, Gesellschaft und Umwelt verpflichtet. Die VBV investiert daher vorwiegend in Unternehmen und Länder, die auf ökologischem und sozialem Gebiet Vorreiter sind und auch wirtschaftlich eine überdurchschnittliche Entwicklung aufweisen. Konkret werden die Veranlagungsentscheidungen seit 2002 von einem Ethik-Beirat begleitet. Seine Mitglieder vertreten die Bereiche Kunden, Soziales, Umwelt, Medizin, Kirche, Wirtschaft und CSR. Er vereint eine hohe Fachkompetenz, mit der er seine Analysen und Bewertungen vornimmt und Empfehlungen für die Anlagepolitik der VBV gibt. Diese Veranlagungspolitik ruht auf klaren, verbindlichen Pfeilern: Alle Investments müssen Positivkriterien entsprechen bzw. kommen durch dezidierte Ausschlusskriterien nicht in Frage. Zu den Positivkriterien gehören etwa erneuerbare Energien, Ressourcenschonung und Gesundheitsvorsorge. Ausschlusskriterien sind unter anderem Todesstrafe, ­Atomenergie, Kinderarbeit, Abbau oder Handel mit ­Kohle (neu seit 2016) oder Rüstung. Zudem bekennt sich die VBV bei ihrer Veranlagung zu den UN Principles for Responsible Investments (UN PRI). Diese internationale Investoreninitiative hat der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan ins Leben gerufen. Die VBV hat diese Prinzipien als eines der ersten Unternehmen Österreichs unterzeichnet.

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UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR VBV - Vorsorgekasse AG

Obere Donaustraße 49-53 1020 Wien Tel. +43/1/21701 Fax: +43/1/21701-8260 info@vorsorgekasse.at www.vorsorgekasse.at

Facts & Figures

Foto: ORF/Thomas Jantzen

Konten für Kunden: 2,8 Mio. Veranlagungsvolumen: 3 Mrd. Euro Rund jedes dritte Unternehmen ist bereits Kunde der VBV!

Der österreichische Klimaschutzpreis 2016 geht an die VBV – Vorsorgekasse in der Kategorie „Betriebe“. Im Bild von links: Alexander Wrabetz, Andrä Rupprechter, Heinz Behacker, Peter Eitzenberger, Dragana Bilic, Herbert Steinböck.

Sicher, stabil und ertragreich Die VBV verfolgt eine nachhaltige und sichere Anlagestrategie und veranlagt die Beiträge breit über unterschiedliche Assetklassen. Im Interesse ihrer Kunden bekennt sich die VBV zu einer stabilen, ertragreichen und langfristig orientierten Veranlagungsstrategie. Sie hat daher bereits zu Zeiten, wo dies noch nicht üblich war, große Teile des zu verantwortenden Vermögens in gut rentierende, lang laufende Darlehen von Emittenten bester Bonität investiert. Eine vorausblickende Strategie, deren Vorteile sich heute klar zeigen: denn diese sicheren Darlehen bringen Jahr für Jahr stabile, attraktive Erträge von denen man in der aktuellen Niedrigzinsphase nur träumen kann. Und das noch viele Jahre!

Nachhaltiges Wirtschaften und ökonomischer Erfolg Bei der Auswahl der Anlageprodukte steht am Anfang eine strenge Finanzanalyse. Die VBV betrachtet aber darüber hinaus auch Faktoren außerhalb der rein wirtschaftlichen Aspekte. Diese haben oft sogar wesentlichen Einfluss auf die finanzielle Performance eines Unternehmens. So haben sich unter anderem Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterförderung, Strategien im Bereich Forschung und Entwicklung, die Beachtung von CO2- und Energieeffizienz als wichtige Faktoren für den langfristigen Unternehmenserfolg erwiesen.

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Das nachhaltige Engagement der VBV wurde 2016 mehrfach ausgezeichnet. So erhielt sie bereits zum sechsten Mal in Folge das Nachhaltigkeitszertifikat „Gold-Standard“ der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) . Seit der ersten Prüfung 2004 konnte die VBV als einzige Vorsorgekasse immer die höchste Bewertung erzielen.

VBV setzt sich mit Klimawandel auseinander Anfang 2016 hat die VBV beschlossen, Kohle aus dem Veranlagungsportfolio auszuschließen, und damit einen Divestmentprozess eingeleitet. In einem ersten Schritt wird nicht mehr in Unternehmen investiert, die mehr als 5 % ihrer Einnahmen aus dem Abbau von Kohle oder dem Handel damit erzielen. Die VBV handelt auch direkt in Österreich: 2016 wurde sie Partnerunternehmen der Ökoregion Kaindorf (Stmk). Sie unterstützt damit ein Projekt zum Humusaufbau in der österreichischen Landwirtschaft. Dadurch wird aktiver Klimaschutz betrieben und regionale Wertschöpfung gesteigert.

Österreichischer Klimaschutzpreisträger Als erste Vorsorgekasse erhielt die VBV den seit 2008 verliehenen Österreichischen Klimaschutzpreis in der Kategorie „Betriebe“. Die konsequente nachhaltige


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Veranlagung und das Engagement, mit gut überlegten Handlungen für eine „enkeltaugliche“ Zukunft zu sorgen, wurden vom ORF, dem Publikum sowie einer Expertenjury erkannt und gewürdigt. Ein großartiger Erfolg für die VBV sowie ein Auftrag an die Finanzindustrie diesem Beispiel zu folgen!

mit die erste und einzige Vorsorgekasse Österreichs mit dieser Anerkennung. Das Unternehmen entwickelt sich im Sinne seiner Kunden und Partner konsequent weiter, um deren Anforderungen und Erwartungen bestmöglich zu erfüllen.

Beste Vorsorgekasse Nachhaltigkeit als zentrales Element für hohe Unternehmensqualität

Foto: Anna Rauchenberger

Zum wiederholten Mal wurde die VBV – Vorsorgekasse im Jahr 2016 für ihre hohe Unternehmensqualität mit dem internationalen „Recognised for Excellence 5star“ ausgezeichnet. Sie erhielt zudem den Sonderpreis der Jury beim Staatspreis Unternehmensqualität und ist da-

Foto: VBV – Vorsorgekasse AG

2016 wurde die VBV bereits zum dritten Mal mit dem GREEN BRAND Gütesiegel ausgezeichnet. Im Bild von links: Norbert Lux, Barbara Mihola, Martina Windbichler, Andreas Gnesda

Im Ranking der VKI-Zeitschrift „Konsument“ belegte die VBV – Vorsorgekasse mit 82 von 100 möglichen Punkten den ersten Platz (Ausgabe 6/ 2016). Als einzige Vorsorgekasse wurde sie mit der Note „Sehr gut“ beurteilt. Damit würdigte der Verein für Konsumenteninformation, neben der guten Performance, die gelebte Nachhaltigkeit auf allen Ebenen sowie die hohe Transparenz. Ausschlaggebendes Argument für das Spitzenergebnis war zudem die Höhe der Rücklagen als Zeichen der Sicherheit.

VBV als Partner Die VBV pflegt diverse Partnerschaften und fördert gezielt Projekte, die das Leitbild des Unternehmens widerspiegeln. Als Mitglied von RespACT nimmt die VBV ihre Rolle als verantwortungsvoller Investor wahr. Zudem ist die VBV seit 2015 Mitglied der WWF CLIMATE GROUP, um sich gemeinsam mit dem WWF für wirksamen Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit auf dem Finanzmarkt einzusetzen. Seit 2014 ist die VBV Partner der Wiener Freiwilligenmesse. An zwei Tagen präsentieren sich rund 75 soziale Einrichtungen und Organisationen, um Freiwillige zu gewinnen. Als Themenführer in der betrieblichen Vorsorge nimmt die VBV auch einen Bildungsauftrag wahr und informiert jährlich tausende Schüler auf dem GEWINN InfoDay.

Ein Festhalten an nachhaltigen Grundsätzen, sichere Erträge, eine risikoarme Veranlagung sowie der offene Dialog mit allen Stakeholdergruppen – das zeichnet laut KR Heinz Behacker, Vorstandsvorsitzender der VBV, die führende Vorsorgekasse aus. Nachhaltig Wirtschaften und gleichzeitig ­ökonomisch erfolgreich sein – ist das möglich?

Die VBV – Vorsorgekasse mit Themen der Zukunft (Sicherheit, Pension, Nachhaltigkeit) am GEWINN InfoDay (Schülermesse).

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Heinz Behacker: Seit mehr als 14 Jahren beweisen wir, dass das kein Widerspruch ist. Im Gegenteil, die VBV vereint seit Beginn umfassende unternehmerische Verantwortung mit höchster Wirtschaftlichkeit: Die VBV verzeichnet eine Nettorendite von rund 3% pro


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Jahr und hat damit langfristig die beste Gesamtperformance der Branche. Die langfristigen Veranlagungsergebnisse seit 2003 liegen inklusive Zinseszins bei insgesamt über 50 Prozent. Wir haben strategisch beispielsweise einen kursstabilen Block aufgebaut. Dieser ist vom Marktgeschehen weitgehend unabhängig, liefert stabile Erträge und beinhaltet zudem einen beachtlichen Bewertungspolster. Gerade jetzt, in der anhaltenden Niedrigzinsphase, profitiert davon langfristig jeder Kunde.

Wie differenzieren Sie zwischen nachhaltigen und nichtnachhaltigen Investments?

REG.NO. AT- 000596

Heinz Behacker: Wenn es um die Veranlagung geht sind wir sehr kritisch! Nachhaltigkeit und Transparenz sind uns ein Anliegen – Sicherheit und Ertrag für unsere Stakeholder das Ziel. In diesem Sinne agieren wir, hinsichtlich der Ausrichtung unserer Veranlagung, freiwillig nach einem strengen Kriterienkatalog. Diesen haben wir gemeinsam mit unserem Ethik- Beirat bereits vor rund 15 Jahren erarbeitet und seither kontinuierlich präzisiert. Beim Veranlagen des Treuhandvermögens hat sich die VBV all ihren Stakeholdern gegenüber verpflichtet, besonders vorausschauend und nachhaltig zu handeln. Wir haben strenge, in der Branche einzigartige Positiv- und Ausschlusskriterien. Ich möchte aber auch auf unseren ganzheitlichen Ansatz hinweisen: Wir beteiligen uns beispielsweise nicht am Hochfrequenzhandel und distanzieren uns von der Spekulation mit Agrarrohstoffen. Wir fördern den Wirtschaftsstandort Österreich und stehen als Partner für sinnvolle Infrastruktur- und Immobilienprojekte zur Verfügung.

Gab es im Jahr 2016 besondere Maßnahmen hinsichtlich Ihres Veranlagungsportfolios?

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Heinz Behacker: Vor einiger Zeit hat die VBV – Vorsorgekasse damit begonnen, sich intensiv mit dem Klimawandel auseinanderzusetzen, um Strategien für die Zukunft abzuleiten. Wir kamen dabei zu der Überzeugung, dass Investitionen in die Dekarbonisierung der Wirtschaft nicht nur eine Pflicht gegenüber der Gesellschaft ist, sondern gleichzeitig eine historische Chance für Langzeitinvestoren bietet. Mit einer Veranlagungsstrategie, die zur CO2-Reduktion beiträgt, setzen wir auf zukunftsorientierte Technologien, Branchen und Unternehmen. Und es ist klar, dass das Thema Klimaschutz auch künftig an Relevanz gewinnen wird. Der Beitritt zur Klima-Allianz des Senates der Wirtschaft und der WWF CLIMATE GROUP – beides Plattformen von Unternehmen in Österreich, die sich aktiv zum Klimaschutz bekennen – waren wichtige Schritte in diese Richtung. Dann hat die VBV als erster Finanzdienstleister im deutschsprachigen Raum das internationale Montréal Pledge Abkommen unterzeichnet. Damit haben wir uns verpflichtet, den CO2-Fußabdruck der Veranlagung jährlich zu messen, zu veröffentlichen und uns konsequent um eine weitere Reduktion zu bemühen. Zudem haben wir uns entschieden, Kohle aus dem Portfolio auszuschließen. Der Divestmentprozess wurde bereits Anfang 2016 eingeleitet. Demnach wird in einem ersten Schritt nicht mehr in Unternehmen investiert, deren Einnahmen zu mehr als 5 Prozent aus Kohleabbau bzw. dem Handel mit Kohle bestehen.

Herr Behacker, die VBV hat sich 2016 freiwillig mehreren Zertifizierungen und Jury-Entscheidungen gestellt. Welches Ereignis ist Ihnen besonders in Erinnerung? Heinz Behacker: In der VBV – Vorsorgekasse steht Nachhaltigkeit auch gleichbedeutend für Qualität im Tagesgeschäft. Daher freut es uns besonders, dass der VKI in einem Ranking aller Vorsorgekassen die VBV als einzige Kasse mit der Note „Sehr gut“ ausgezeichnet hat. Eine wichtige externe Anerkennung unserer Leistungen war auch die Verleihung des Klimaschutzpreises 2016. Damit würdigten das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW), der ORF und das Publikum den Beitrag der VBV zur Dekarbonisierung. Auch das ist ein schöner Erfolg, welcher abermals unsere Pionier- und TrendsetterRolle in der Branche der betrieblichen Vorsorgekassen untermauert!


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BKS Bank: Nachhaltiger Fixstern der Bankenlandschaft Die BKS Bank baute in den letzten Jahren ihre CSR-Strategie verantwortungsbewusst aus. Seit 2016 ist ihre Aktie Teil des Nachhaltigkeitsindex VÖNIX an der Wiener Börse.

„Nachhaltigkeit bildet das Fundament unserer Unternehmensstrategie“, erklärt BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer. Bereits seit vielen Jahren verfolgt die BKS Bank eine ganzheitliche CSR-Strategie. „Am Anfang setzten wir vor allem Maßnahmen für die Mitarbeiter und Gesellschaft, heute haben wir auch ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten und nachhaltigen Produkten“, sagt Stockbauer. Dieser Ansatz wird auch international honoriert. Die BKS Bank trägt seit 2015 das Prime-Rating der auf Nachhaltigkeitsresearch spezialisierten oekom Research AG. Im Juni 2016 wurde die BKS Bank-Stammaktie in den Nachhaltigkeitsindex VÖNIX an der Wiener Börse aufgenommen.

Nachhaltige Produkte In das Kerngeschäft integriert sind mehrere nachhaltige Produkte. AVM nachhaltig* wurde als erste Vermögensverwaltung in Österreich mit dem Österreichischen Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte ausgezeichnet. AVM nachhaltig* investiert ausschließlich in Nachhaltigkeits-, Ethik- und Umweltfonds, die das Österreichische Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte tragen oder dessen hohen Anforderungen ent-

Nachhaltig aktiv Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer

sprechen. Das Portfolio wird aktiv durch Experten der BKS Bank verwaltet. Weiters plant die Bank die Auflage eines Green Bonds. Ein Öko-Sparbuch sowie Öko-Kredite für Privat- und Firmenkunden runden das Angebot ab. Mit dem Silberkredit bietet die Bank auch einen Kredit für Senioren an. „Mindestens genauso wichtig wie unsere nachhaltigen Produkte, ist uns ein verantwortungsbewusster Umgang unserer Mitarbeiter mit unseren Kunden. Kompetente, auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden abgestimmte Beratungen sind unser A und O. Wir verzichten auf billige Lockangebote. Denn wir sind überzeugt, dass unseren Kunden genauso langfristige Erfolge wichtiger sind, als kurzfristige Gewinne. Und diese gibt es nur bei einem verlässlichen Bank-Partner“, betont Stockbauer.

Hohe Beratungsqualität „Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern versuchen wir zudem, out-of-the-box zu denken. Beispielsweise sind Qualitätsmodelle, wie EFQM oder ISO in der Industrie längst Standard, im Finanzsektor allerdings kaum verbreitet. Aber eine hohe Qualität im Umgang mit allen Stakeholdern und bei den Prozessen sichert auch Banken einen nachhaltigen Unternehmenserfolg“, betont die Vorstandsvorsitzende. Daher verpflichtete sich die BKS Bank dem EFQM-Modell for Excellence. Der Erfolg: Regelmäßige Auszeichnungen der hohen Beratungsqualität. 2016 freute sich die Bank unter anderem über das Siegel „Hervorragende Kundenorientierung“ beim Recommender sowie über die Kür zur Bank mit der besten Anlageberatung durch die Österreichische Gesellschaft für Verbraucherstudien und das Magazin trend.

Foto: Martina Draper

Barrierefreie Bankgeschäfte Intensiv gearbeitet wird auch am barrierefreien Zugang zu Bankgeschäften. Die BKS Bank verfügt mittlerweile über mehrere völlig barrierefreie Filialen. Als Highlights dieser Stellen nennt die Vorstandsvorsitzende ein Schalterpult,

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Foto: Gernot Gleiss

BKS Bank AG

St. Veiter Ring 43 9020 Klagenfurt Tel. +43/463/5858 E-Mail: bks@bks.at www.bks.at

Facts & Figures (Stand: 30.06.2016)

Mitarbeiterstand: 926 Personaljahre Geschäftsstellen: 60 Bilanzsumme: 7,1 Mrd. EUR

Neue BKS Bank-Filialen punkten mit einem absenkbaren Schalterpult

das für eine optimale Beratung von Rollstuhlfahrern abgesenkt werden kann, sowie Induktionssprechanlagen in Besprechungszimmern. Diese erleichtern es hörbeeinträchtigten Menschen, ihr Gegenüber gut zu verstehen.

Aktiver Klimaschutz Genauso am Herzen liegt der BKS Bank eine gute Klimabilanz. „Wir sind zwar kein Produktionsbetrieb, der viele Ressourcen benötigt oder hohe Schadstoffemissionen verursacht, dennoch wollen wir aber unser Schärflein zum Klimaabkommen beitragen. So haben wir 2013 erstmals den Carbon Footprint für die Zentrale und alle österreichischen Filialen erheben lassen. Mittlerweile konnten wir diesen bereits um 31% reduzieren“, erklärt Stockbauer. Zur Erreichung des Zieles wurde auf dem Dach der Zentrale eine Photovoltaikanlage installiert, eine Energieberatung zur Senkung des Stromverbrauches konsultiert und ein Videokonferenz-System zur Senkung der Reisetätigkeit eingesetzt. Ausgemusterte PCs werden nachhaltig von der AfB social & green IT recycled.

Vielfältig engagiert Auch in vielen anderen CSR-Bereichen ist die BKS Bank engagiert. Sie ist Mitglied des UN Global Compact und von “respACT – austrian business council for sustainable development” und bekennt sich zu den Sustainable

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Development Goals. Als Initiator des „TRIGOS Kärnten“ und „TRIGOS Steiermark“ wirkt sie als Multiplikator für Corporate Social Responsibility. In langjährigen Partnerschaften, wie zum Beispiel mit Kärntner in Not, unterstützt sie aktiv benachteiligte Personen. Das kulturelle Engagement zeigt sich u.a. im Sponsoring des Carinthischen Sommers oder der Tage der deutschsprachigen Literatur. Ihr Mitarbeiter-Engagement wurde mehrfach ausgezeichnet. Die BKS Bank ist Träger des Zertifikats „Audit berufundfamilie“ und des „Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsförderung“.

Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Die Angaben in dieser Information dienen lediglich der unverbindlichen Information der Kunden und ersetzen keinesfalls die Beratung für den An- oder Verkauf von Wertpapieren. Es handelt sich weder um ein Anbot noch um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der hier erwähnten Veranlagungen bzw. (Bank-)Produkte, ebenso wenig handelt es sich um eine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung. BKS Bank AG, 9020 Klagenfurt, St. Veiter Ring 43.

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„Österreichisches Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte“ Das Österreichische Umweltzeichen wurde vom Lebensministerium für „AVM nachhaltig“ verliehen, weil bei der Auswahl von Investmentfonds neben wirtschaftlichen auch ökologische und soziale Kriterien beachtet werden. Das Umweltzeichen gewährleistet, dass diese Kriterien und deren Umsetzung geeignet sind, entsprechende Investmentfonds auszuwählen. Dies wurde von unabhängiger Stelle geprüft. Die Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung des Investments zu.


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HYPO NOE: Verantwortung für die Region, in der wir arbeiten und leben Nachhaltiges Wirtschaften ist für die im 100%-Eigentum des Landes NÖ stehende HYPO N ­ ieder­­österreich ein Grundsatz. Ob beim verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld der KundInnen, AnlegerInnen und InvestorInnen oder der zukunftsfähigen Entwicklung der Donauregion.

Nachhaltige Rating-Ergebnisse Ein ausgezeichnetes Rating gehört für die HYPO NOE als Bankinstitut zu den Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Neben den rein ökonomischen Ratings setzt die HYPO NOE auch auf ein ganzheitlicheres Nachhaltigkeitsrating. Die Nachhaltigkeitsbemühungen wurden 2015 mit dem „Prime“-Rating C (im Vorjahr: C-) von der führenden Nachhaltigkeitsratingagentur „oekom research“ ausgezeichnet. Damit zählt Niederösterreichs Landesbank zu den Besten in der Branche und ist eine der wenigen österreichischen Banken, die derzeit über dieses hervorragende Nachhaltigkeitsprofil verfügen.

Wir wollen uns auch in Zukunft weiter verbessern und noch stärker herausarbeiten, welchen Beitrag die Bank für die Region Niederösterreich bereits leistet und leisten kann.

Foto: HYPO NOE Gruppe

DR . PE T ER HAROLD, HYPO NOE- GENER ALDIREKTOR .

HYPO NOEGeneraldirektor Dr. Peter Harold freut sich über die Verbes­s erung der Nachhaltigkeits­ ratings

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Auch das Ergebnis des RfU-Sustainability-Ratings kommt mit der Note ba zu dem Ergebnis, dass sich das Unternehmen bereits im besten Drittel der Ratingskala befindet. Aber nicht nur das Unternehmensrating, sondern auch das Rating der Anleihen hat sich im Bereich Nachhaltigkeit weiter deutlich verbessert. Dabei wurde die HYPO NOE von der renommierten Nachhaltigkeitsratingagentur „imug Investment Research“ in zwei Kategorien noch höher bewertet als im Vorjahr: • Public Sector Covered Bonds: ‚very positive (A)‘ • Mortgage Covered Bonds: ‚positive (BB)‘ • Uncovered Bonds: ‚positive (B)‘

Umwelt- und Klimaschutzmanagement Ziel der konzernweiten Umweltpolitik ist letztlich, den ökologischen Fußabdruck der Bank so gering wie möglich zu halten: Die Bank arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen für den Umwelt- und Klimaschutz in den Handlungsfeldern Energie- und Materialverbrauch, Beschaffung, Abfall und Mobilität. Den Energieverbrauch­ und CO2-Ausstoß will man in den nächsten Jahren durch unterschiedliche Maßnahmen schrittweise verringern. Die systematische Erfassung und Überprüfung der Umweltauswirkungen in der gesamten HYPO NOE ist ein wichtiger Schritt dazu, sowohl die Ausgaben der Bank als auch die Folgekosten für unser Klima so gering wie möglich zu halten. Dafür wurde bereits 2015 ein konzernweites Bekenntnis für Umwelt- und Klimaschutz sowie Barrierefreiheit implementiert.

ISO-Zertifizierung für HYPO NOEEnergiemanagement Der energieeffiziente Bau der Konzernzentrale St. Pölten im Niedrigenergiestandard wurde mit der „klima:aktiv-­ Plakette in Silber“ sowie dem von der EU vergebenen „Green Building“-Zertifikat ausgezeichnet. Mit dem er-


Vor über drei Jahren begann man in der HYPO NOE, sich umfassend dem Thema CSR und Nachhaltigkeit zu UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR widmen. Der gesamte Konzern wird seit 2014 systematisch nach den international anerkannten Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung analysiert.

Hypogasse 1 3100 St. Pölten Tel: +43(0)5 90910-0 nachhaltig@hyponoe.at www.hyponoe.at

DIE VERANTWORTUNGSBEREICHE DER HYPO NOE Regionale Verantwortung im Kerngeschäft

HYPO NOE Gruppe Bank AG

Verantwortung als Unternehmen und Teil der Region

Facts & Figures

Verantwortungsvoll finanzieren und investieren

Nachhaltigkeitsmanagement

Finanzierungspartner für Infrastruktur, Wohnen, Gesundheit und Bildung

Stakeholder und Kommunikation

Finanzierungspartner für regionale Unternehmen

Verantwortungsvoller Arbeitgeber

Hausbank für die Menschen vor Ort

Umwelt- und Klimaschutzmanagement

Experte für die Immobilien und Gebäude in der Region

Gesellschaftliches Engagement

* per 30.06.2016

Viele Ziele im Nachhaltigkeitsprogramm konnten bereits erreicht werden. Die Zielsetzungen für die nächsten Jahre, die Indikatoren der Global Reporting Initiative (GRI G4) sowie alle Austria–Zertifikat aktuellen Daten undfür Fakten finden Sie im ­­langten Quality die Anwendung Nachhaltigkeitsbericht der HYPO NOE auf hyponoe.at.

der ISO 50001 konnte sich die HYPO NOE über eine weitere Bestätigung für die Qualität des umweltbewussten Konzernsitzes freuen. Entscheidend dafür war auch die neu eingeführte, konzernweit geltende Energiepolitik-Strategie, deren Ziel es ist, die konsequente Verbesserung der internen Energieeffizienz aber auch in der Beschaffung sicherzustellen. Im Zuge der Umsetzung des Energiemanagementsystems wurde außerdem ein sogenanntes „Energieteam“ gebildet, dessen Aufgabe es ist, Verbesserungsprozesse im Unternehmen kontinuierlich voran zu bringen und darüber zu berichten. Projektbeispiele: • Im Zuge der von der ÖBB lancierten „Green Points“-­ Kampagne konnten 2014 von der HYPO NOE insgesamt 28,4 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Gleichzeitig wurden 181.800 „Green Points“ gesammelt, welche dem Projekt „Wir pflanzen uns einen Wald“ in Niederösterreich zugute kommen. Erzielt wurde diese Einsparung durch Dienst-Bahnfahrten der MitarbeiterInnen, welche die umweltschonende Alternative zur allfälligen Fahrt mit dem Firmenwagen wählten.

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HYPO NOE Gruppe (Konzern)* Bilanzsumme: EUR 16,2 Mrd. Kernkapitalquote: 13,9 % Eigenmittelquote: 15,1 % Rating (Standard & Poor’s): A/stabil/A-1 Mitarbeiterstand: 915 Eigentumsverhältnisse: 100 % Land NÖ

Die Verantwortungsbereiche der HYPO NOE

• Kooperationen lehnen sich im Wesentlichen an die Tätigkeitsfelder des Sponsoringengagements der HYPO NOE an. Wechselseitiger Informationsaustausch und Wissenstransfer sind in solchen Partnerschaften ein wesentlicher Aspekt und gestalten Kooperationen daher als äußerst wertvoll und integrativ für das Unternehmen. Die HYPO NOE legt dabei besonderen Wert auf langfristige Partnerschaften, um die Verankerung der Bankengruppe in ihrer Kernregion zu stärken. Insbesondere die Kooperationen im Bereich der „Blaulichtorgani­ sationen“, wie etwa mit dem Roten Kreuz NÖ oder dem NÖ Landesfeuerwehrverband, haben eine lange Tradition. • Das HYPO Niederösterreich Regional Sparbuch setzt auf Verantwortung für die Region und wurde im Herbst, speziell zum Weltspartag, mit einem attraktiven Zinssatz gelauncht. Ziel war es, aufzuzeigen, dass das Geld unserer Kunden aus der Region auch in der Region bleibt: Denn 75 Prozent aller Kredite vergibt die HYPO NOE Landesbank wieder für Wohnbauprojekte in Niederösterreich und Wien.


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FÖRDER UNG MI TARBEIT ER , W EIT ERBILDUNG, VEREINBARKEIT FAMILIE UND BERUF

Wie Kinder und Arbeit gut zusammengehen Kinderbetreuung und flexible Arbeitszeiten sind die wichtigsten Instrumente, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. BKS Bank, Rosenbauer und dm erzielen damit große Erfolge.

Susanne Kowatsch

Kinderbetreuung und Gleitzeit bringen bei der BKS Familie und Beruf unter einen Hut

BKS-Chefin Herta Stockbauer im Einsatz bei den Kleinsten: Kinderbetreuung ist ein Angebot der Bank, um Beruf und Familie leichter zu vereinbaren

Kärnten ist anders, und das im positiven Sinne: Während andere Banken laufend Filialen schließen und Wege suchen, ihr Personal abzubauen, setzt die BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt auf geringe Fluktuation, Gesundheitsförderung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bemüht sich um eine Erhöhung des tatsächlichen Pensionsantrittsalters ihrer Mitarbeiter. Und das nicht erst seit gestern. Die Krabbelgruppe KINKI wurde bereits 1998 als damals erste eines Kärntner Unternehmens gegründet. „Seit der Eröffnung wurden in Summe rund 300 Kinder darin betreut“, schildert Herta Stockbauer, BKS-Bank-Vorstandsvorsitzende. Die Krabbelgruppe sei ein, aber nicht der einzige Grund, weshalb die durchschnittliche Karenzzeit in der BKS Bank bei nur rund 1,5 Jahren liege. „Wir halten auch zu den karenzierten Mitarbeitern laufenden Kontakt. Sie werden zu den zweimal im Jahr stattfindenden Vorstandsgesprächen eingeladen und wir organisieren jährlich ein Karenzfrühstück“, zählt Stockbauer auf. Gerade sei man dabei, eine geschlossene facebook-Gruppe für Eltern in Karenz zu gründen. Auch die Karenz von Vätern sei mehr als willkommen, wenngleich „wir gerne mehr hätten“, so Stockbauer. Im Vorjahr stellten Väter immerhin 15 Prozent aller Mitarbeiter in Elternkarenz. Wiedereinstiege nach der Karenz erfolgen meist nach einem individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmten Stufenmodell. Eltern bereits schulpflichtiger Kinder unterstützt die BKS bei der Ferienbetreuung, dazu kommen diverse auf Familien bezogene Sozialleistungen. Ein Besonderheit des Hauses ist eine Gleitzeit ohne vorgegebene Kernzeit für die Mitarbeiter. „Selbstverständ-

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lich gibt es auch bei uns Zeiten, die eingehalten werden müssen, beispielsweise die Öffnungzeiten von Filialen. Die Mitarbeiter organisieren aber selbst, wer wann da ist, so dass auch sie die Vorteile der flexiblen Arbeitszeiten nutzen können. Seit mehr als 20 Jahren können wir so nahezu klaglos unsere Geschäftstätigkeiten organisieren“, erklärt Stockbauer. Bereits 2010 erhielt die BKS Bank erstmals das Zertifikat „berufundfamilie“, aktuell ist man im dritten Turnus des Auditprozesses. „In den drei kommenden Jahren wollen wir uns näher mit dem Thema Home Office beschäftigen und eine Art ‚Bring your family-day‘ in der Bank initiieren“, schildert Stockbauer. Seit 2015 gibt es für die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich anonym und kostenlos in schwierigen Berufs- und Lebensphasen durch das EAP-Institut für Mitarbeiterberatung unterstützen zu lassen. Für Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen werden zudem Infotreffs organisiert. Im Herbst 2016 startete das dritte Frauenqualifzierungsprogramm „Frauen.Perspektiven.Zukunft“. Dessen Ziel ist es, ambitionierten Mitarbeiterinnen neue Perspektiven zu öffnen. Eine Absolventin ist Karin Beck, die danach zur Leiterin einer BKS-Filiale in Graz ernannt wurde. „Ich persönlich habe sehr stark von dem Karrie­ re­programm profitiert. Wir Frauen neigen dazu, dass wir uns weit unter unserem Wert verkaufen. Ein Großteil der Ausbildung beschäftigt sich daher mit der Persönlichkeitsentwicklung und dem Erkennen von eigenen Potenzialen“, schildert Beck. Dabei verfolgt die BKS Bank ein Ziel: Bis 2020 sollen 35 Prozent der Führungskräfte der BKS Bank weiblich sein. Derzeit liegt man bei 31 Prozent, ist also auf gutem Weg.


Foto: DM

Foto: Rosenbauer

Die Drogeriekette dm räumt den Mitarbeitern in der Filiale großen Spielraum bei der Gestaltung der Arbeitszeit ein. Die Belohnung: 93 Prozent der Beschäftigten bewerten dm als Toparbeitgeber

Die Kinderbetreuung bei Rosenbauer soll auch Väter animieren, in Karenz zu gehen

Bei Rosenbauer brennt das Feuer auch für Krabbelkinder, Karenzväter und Lehrlinge Feuerwehrfahrzeuge sind seit gut 150 Jahren das Kerngeschäft des börsennotierten Familienunternehmens Rosenbauer in Oberösterreich. Daneben bietet Rosenbauer Löschtechnik, Ausrüstung und modernste Telematiklösungen an. In über 100 Ländern aktiv, ist Rosenbauer in seinem Bereich Weltmarktführer. Wenig verwunderlich in einer Branche wie dieser, dass rund 80 Prozent der Mitarbeiter Männer sind. Dass Rosenbauer dennoch Krabbelgruppen unterhält, flexible Arbeitszeiten und Karenz auch bei Vätern unterstützt und vom Lehrling bis zur Führungskraft Frauen fördert, ist umso überraschender. „Unser Hauptziel ist, die Grundzahl der Frauen im Unternehmen zu erhöhen, und diese nicht nur in klassischen Jobs in der Administration unterzubringen. Deshalb sind wir beispielsweise auch beim Girls-Day dabei“, schildert Andreas Berger, Leiter Human Resources bei Rosenbauer. Zudem gibt es eine Kooperation mit der „VFQ Gesellschaft für Frauen und Qualifikation GmbH“, über die etwa junge Frauen mit Migrationshintergrund bei Rosenbauer ausgebildet wurden. Mittlerweile weist man auch in höheren Etagen Erfolge auf: „Vor zehn Jahren hatten wir noch keine einzige weibliche Führungskraft, jetzt gibt es mehrere“, so Berger, unter anderem eine Teamleiterin in der Logistik.

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Die 2015 eröffnete Krabbelstube namens RoSiPez ist die erste überbetriebliche Kinderbetreuungsstätte in Oberösterreich. Man tat sich dabei mit den Firmen Silhouette und PEZ/Haas zusammen, gebaut wurde auf einem Rosenbauer-Grundstück unweit von Werk I in Leonding, das Land Oberösterreich fördert mit. „Das Bauwerk ist ein ökologischer Musterbau“, schildert Berger. Karenzmanagement wird ausdrücklich auch auf Väter ausgerichtet. „Wann immer ein Vater über die anstehende Geburt seines Kindes informiert, wird der Kollege beraten, welche Möglichkeiten es gibt“, so Berger. Immer mehr Väter würden zumindest zwei oder drei Monate in Anspruch nehmen. Wer länger in Karenz ist, kann geringfügig arbeiten, um in Kontakt zu bleiben. Danach darf man einen Tag pro Woche von zu Hause aus arbeiten. Großzügige Gleitzeitregelungen und viel Flexibilität bezüglich Arbeitszeit gelten für alle Mitarbeiter. Viel wurde auch im Lehrlingsbereich getan. Berger: „Es gibt zweimal jährlich Treffen für die Ausbildner, wir haben Lehrinhalte entwickelt und ein klares Ausbildungsziel.“ Dadurch sei das Ausbildungsniveau gestiegen und man könne nun auch die kaufmännischen Lehrlinge fast durchgehend übernehmen. Damit sich Mitarbeiter weiterbilden können, gibt es großzügige Gleitzeitregelungen, Teilzeitbildungskarenz oder einen Urlaubsvorschuss. Und wer erfolgreich etwa einen Master absolviert, erhält zur Belohnung eine Urlaubswoche gutgeschrieben.

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FÖRDER UNG MI TARBEIT ER , W EIT ERBILDUNG, VEREINBARKEIT FAMILIE UND BERUF

Gemeinsame Planung der Arbeitszeit in den Filialen bringt dm gute Noten dm drogerie markt beschäftigt über 6.300 Mitarbeiter allein in Österreich, weist einen stetig steigenden Jahresumsatz von zuletzt über 800 Millionen Euro auf und ist die mit Abstand stärkste Drogeriemarke Österreichs. Nun ist der Filialhandel generell nicht gerade für gute Arbeitsbedingungen und ein wertschätzendes Klima bekannt. Dass dm bei seiner letzten Mitarbeiterbefragung Mitte 2016 von 93 Prozent seiner Mitarbeiter als „sehr guter Arbeitgeber“ bezeichnet wurde, ist ein außerordentliches Ergebnis. Woran liegt’s? „Unsere Arbeitszeit nach Maß war bei der Befragung einer der wichtigsten Punkte, die genannt wurden“, erzählt Miriam Geyer, Abteilungsmanagerin Personalentwicklung von dm. Schreibt anderswo die Filialleitung den Dienstplan, setzt man sich bei dm im Filialteam einmal im Monat zusammen und plant gemeinsam. „Das Schöne ist, es gibt keine Unzufriedenheit mehr. Wenn man merkt, dass auf einen Rücksicht genommen wird, gibt man im Gegenzug auch mehr“, schildert Geyer.

„So haben wir im Sommer 2016 erstmals eine Woche Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder in der Zentrale Salzburg organisiert, im kommenden Jahr gibt es auch eine für das Verteilzentrum Enns“, schildert Geyer. Seit fünf Jahren können alle dm-Mitarbeiter mit persönlichen Problemen gratis externe Experten kontaktieren und sich anonym beraten lassen – jeder darf jährlich fünf Gutscheine einlösen. „Anfangs war das Anonyme sehr wichtig“, erinnert sich Geyer, mittlerweile würden die Gutscheine ganz offen angefragt. Die Initiative wurde mit dem Betrieblichen Sozialpreis ausgezeichnet. Vorbildlich sind auch die Weiterbildungsmöglichkeiten. Bewusst wird nicht nur fachliche Weiterbildung angeboten, sondern auch Kurse zur Lifebalance, Resilienz, Konfliktlösung oder bewusste Lebensführung.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Mitarbeiter „Das Team in der Filiale plant die Arbeitszeiten gemeinsam. Dadurch gibt es keine Unzufriedenheit mehr.“ MIRIAM GEYER, DM DROGERIE MARKT

Generell setzt dm, gemäß der Philosophie ihres Gründers Götz Werner, sehr stark auf Selbstverantwortung. „So wenig Regelwerk wie möglich, und so viel Spielraum wie möglich“, ist ein Grundsatz für die Mitarbeiterführung. Um neue Ideen zuzulassen, werden regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durchgeführt, Workshops und Arbeitskreise abgehalten und bewusst auch Mitarbeiter aus dem Vertrieb in die Zentrale eingeladen. Bei einem Frauenanteil von stolzen 96 Prozent ist das Thema Beruf und Familie naturgemäß allgegenwärtig. 2013 erhielt dm erstmals das Gütezeichen „berufundfamilie“, Ende 2016 bekam man es neuerlich und endgültig verliehen. Dazu wurde 2013 ein dreijähriges Projekt „Familie und Arbeitswelt in Balance“ ins Leben gerufen. Insgesamt 26 Maßnahmen wurden seither umgesetzt, beispielsweise Serviceleistungen im familiären Umfeld:

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Microsoft Mit Vertrauensarbeitszeit, Home-Office und zwei bezahlten Papawochen fördert das Technologie-­Unternehmen die Vereinbarkeit von Karriere und Kindern. Eurotours Mit Gleitzeit, Teilzeit und Telearbeit unterstützt der Reiseveranstalter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Kindern. Dafür gab es mehrfache Auszeichnungen.

Infineon Das in Villach ansäßige Unternehmen punktet mit Betriebskindergarten, einer eigenen internationalen Schule, Ferienbetreuung, Sportangebot und diversen Weiterbildungsmöglichkeiten.

Angel-a Die Wiener Designerin Angela Wohlmuth macht alles anders: Sie stellt bevorzugt alleinerziehende Mütter und Wiedereinsteigerinnen in den Beruf ein. Dazu kommen extrem flexible Dienstpläne.


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INKLUSION , MIGR AT ION UND DIVERSIT Y

Wo alle die Chance auf einen vollwertigen Arbeitsplatz haben Magdas Hotel, refugeeswork und Geschützte Werkstätten Salzburg stellen sich der spannenden Aufgabe, Potenziale zu erkennen und zu nutzen. Und schaffen so begehrte Arbeitsplätze.

Claudia Jörg-Brosche

In Magdas Hotel sprechen die Mitarbeiter in 20 Sprachen

Viele Nationen, viele Jobs, viel Engagement: Flüchtlinge sorgen in Magdas Hotel dafür, dass sich die Gäste wohlfühlen

Sie waren einst Reisende – und arbeiten nun selbst im Hotel, um anderen Reisenden den Aufenthalt zu verschönern. „Magdas Hotel“ im zweiten Wiener Gemeindebezirk bietet als Social-Business-Projekt der Caritas anerkannten Flüchtlingen Arbeit und bildet sie „on the job“ im Hotelfachgewerbe aus. 20 Mitarbeiter mit Fluchthintergrund werden von zehn Hotelprofis begleitet und betreut. „Jede Sache hat zwei Seiten“, meint Gabriela Sonnleitner, gemeinsam mit Michael Kleinbichler, Geschäftsführerin der Betreibergesellschaft Magdas Caritas Services GmbH. „Wir wollten nicht das Problem der Heerscharen arbeitsloser Migranten sehen, sondern drehten das Thema zu einer Tugend um: Was bringen die Geflohenen mit, was kann man davon nutzen?“ Speziell für die Hotellerie gibt es da viele Ansätze: Die Migranten waren (wenn auch unter völlig anderen Vorzeichen) selbst unterwegs. „Wer eine Flucht gemanagt hat, der kann auch einen Job stemmen“, ist Sonnleitner überzeugt. Darüber hinaus kommen sie zumeist aus Ländern mit extrem großer Gastfreundschaft und sind vielsprachig. „Natürlich müssen wir ein Grundwissen in Deutsch voraussetzen, aber Spracherwerb gelingt ohnehin am besten im Job.“ Magdas Hotel parliert in 20 Sprachen. Start war im Februar 2015, seitdem muss das 88-Zimmer-Haus mit einem engen Budgetrahmen auskommen: 1,5 Millionen Euro kamen als Kredit von der Wiener Caritas, über Crowdfunding floßen nochmals knapp 60.000 Euro. Dazu gesellten sich zahlreiche Sachspenden sowie freiwillige Helfer. Auch bei der Einrichtung machte die Not erfinderisch: Das Hotel, das aus einem ehemaligen Altersheim aus den 1970er-Jahren entstand, wurde mittels Upcycling zu einem charmanten

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Schmuckkästchen mit eigenständigem Charakter. Zusätzlich lud man die Wiener Bevölkerung ein, mitzuhelfen. „Das Thema Involvierung ist uns sehr wichtig. Es ist toll, wie viel Unterstützung von Privaten und Firmen, zum Beispiel dem Wiener Team von Booking.com, OMV und Samsung, kommt.“ Rund 20 Ehrenamtliche helfen im Garten, in der Bibliothek und bei (Deutsch-)Kursen. Die größte Herausforderung für Sonnleitner ist, geeignete Mitarbeiter zu finden. „Menschen mit Fluchthintergrund wissen meist nicht, wie der Arbeitsmarkt bei uns funktioniert. Und das AMS ist nicht auf Flüchtlinge spezialisiert. Es gibt große Defizite in der Qualifikationserhebung, sodass viele Talente brach liegenbleiben.“ Anerkannter Flüchtlingsstatus und eine Aufenthaltsgenehmigung sind Voraussetzung für einen Arbeitsplatz bei Magdas, die Entlohnung ist fair. „Wir schauen weder auf das Herkunftsland noch auf die Hintergründe, sondern auf den Menschen: Seine Potenziale und Talente sind wichtiger als seine Geschichte.“ Magdas ist aber kein Sozialprojekt, sondern ein Beherbergungsbetrieb wie jedes andere Hotel auch – und muss wirtschaftlich überleben. „Dieses Spannungsverhältnis ist schwierig. Natürlich dürfen Mitarbeiter auch Fehler machen und daraus lernen, aber unterm Strich muss der Betrieb funktionieren!“ Große Nachsicht seitens des Gastes ist nicht zu erwarten – und auch nicht gewünscht. Viele Reisende wissen gar nicht, dass sie in einem Social-Business-Hotel absteigen (Magdas Hotel ist über alle Kanäle buchbar), sondern erwarten professionellen Standard. „Wir sind kein ‚anderes‘ oder gar ‚komisches‘ Hotel – nur etwas bunter und mit einer ganz speziellen Atmosphäre.“ Tatsäch-


Foto:refugeeswork

Vorbereitung auf den neuen Job: Geflüchtete werden über die Plattform refugeeswork.at mit ­interessierten Firmen zusammengebracht - und vorher gut gecoacht

Foto: GWS

Bei den Geschützten Werkstätten GWS in Salzburg erhalten Menschen mit Beeinträchtigungen die Chance auf einen fixen Arbeitsplatz

lich funktioniert Magdas Hotel auch als Business: Die Sommerauslastung 2016 war mit über 70 Prozent besser als erwartet. Dennoch ist das europaweit einzigartige Projekt vorerst seitens der Caritas Wien als Betreiber auf fünf Jahre befristet. „Wir erwarten den Break-even nach drei bis vier Jahren. Ich bin zuversichtlich, dass Magdas Hotel nach fünf Jahren weiter bestehen wird.“ Sonnleitner hat auch eine ganz klare Vision: Magdas Idee als Social Franchise nach ganz Europa zu tragen.

Refugeeswork sorgt für das perfekte Match von Geflüchteten und Firmen „Aus Studien wissen wir, dass 75 Prozent der österreichischen Arbeitgeber Geflüchtete beschäftigen würden, wären die Rahmenbedingungen einfacher“, weiß Dominik Beron, Gründer und CEO der Online-Jobplattform Refugeeswork.at. Sie bringt seit April 2016 Geflüchtete und Unternehmen zusammen. Die Probleme dabei sind mannigfaltig: rechtliche, bürokratische und administrative Hürden, Unklarheiten bei Förderungssystemen sowie kulturelle, religiöse und kommunikative Barrieren. Beron: „Vor uns gab es keine Organisation für die gezielte Vermittlung von Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt. NGOs waren großteils mit Ersthilfe beschäftigt und das AMS stieß bei diesen speziellen Herausforderungen oft an seine Grenzen.“

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Die Idee zu einer Vermittlungsplattform kam Beron, als er im November 2015 bei einer internationalen Konferenz in Wien Abdul aus Pakistan traf. Der Wirtschaftsstudent erzählte ihm von seinen Problemen auf dem Arbeitsmarkt – und beeindruckte Beron sehr. „Er hat mir gezeigt, wie viel Potenzial und Ambitionen Geflüchtete mitbringen. Ich entwickelte Refugeeswork.at aber nicht aus reinem Gutmenschentum, sondern als Geschäftsmodell. Mir war klar, dass Unternehmen bereit sind, für professionelle Jobvermittlungsservices zu bezahlen.“ Mittlerweile sind 275 Unternehmen auf refugeeswork.at als präsumtive Arbeitgeber registriert – EPUs, KMUs sowie internationale Konzerne. Sie können direkt künftige Mitarbeiter suchen oder inserieren. Ein Matching-Algorithmus schlägt zu Stellenangeboten automatisch passende Kandidaten vor. Kompetenzen, Potenziale, Sprachkenntnissen, Wohnort und Rechtslage werden dabei berücksichtigt. Das Pricing hängt von der Größe des suchenden Betriebes ab, auf den Flüchtling entfallen keine Kosten. Refugeeswork.at ist aber weit mehr als ein „Schaufenster“, es bietet zusätzlich Serviceleistungen an – für beide Seiten. Unternehmen werden (gemeinsam mit dem Beratungsdienstleister „Kooperate“) unterstützt – vom Bewerbungsgespräch über Skills-Evaluierung und Kompetenzentwicklung bis zur innerbetrieblichen

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INKLUSION , MIGR AT ION UND DIVERSIT Y

Vorbereitung auf den neuen Arbeitnehmer. „Wissen die Firmen über potenzielle Problembereiche Bescheid, gibt es später kaum Schwierigkeiten“, sagt Beron. Ein Beispiel ist, einen kleinen Raum für die Gebetszeiten freihalten. Die Geflüchteten wiederum erhalten intensive Betreuung für den Bewerbungsprozess und werden auf den Arbeitsalltag vorbereitet. In den ersten acht Monaten des Bestehens wurden über die Plattform rund 40 Jobs vermittelt. Aktuell arbeiten Beron und sein Team an der Internationalisierung der europaweit einzigartigen Initiative, etwa die Plattform Organisationen in anderen Ländern auf Lizenzbasis zur Verfügung zu stellen.

„Wir haben das Thema der Heerscharen arbeitsloser Migranten umgedreht und gefragt: Was bringen sie für Qualifikationen mit, wie kann man diese nutzen.“

nur, um arbeitsfähige Menschen mit Beeinträchtigungen sicher und qualifiziert zu beschäftigen“, sagt Lamprechter. Eine Herausforderung ist das stete Spannungsfeld zwischen Belegschaft und Kunden, die die GWS als „normales“ Unternehmen wahrnehmen. „Das soziale Thema soll nach außen nicht merkbar sein“, erklärt Lamprechter. „Qualität und Lieferpünktlichkeit müssen wie bei jedem anderen Betrieb passen. Wir haben zwar keinen Gewinnauftrag, müssen aber wirtschaftlich arbeiten.“ Das ist bei der notwendigen Rücksichtnahme nicht einfach, Überstunden sind wegen eingeschränkter Belastbarkeit schwer möglich. Nach der Wirtschaftskrise wurde umstrukturiert, vom dominanten automotiven Segment auf Dienstleistungen, Grünraumpflege und den Facility-Bereich. Lamprechter: „Wir müssen stets reagieren und Risiken minimieren, um unseren Mitarbeitern auch in Zukunft sichere Arbeitsplätze bieten zu können.“

GABRIELA SONNLEITNER, MAGDAS HOTEL

GWS gibt Menschen mit Behinderung eine Chance auf einen fixen Job GWS, die Geschützte Werkstätten – Integrative Betriebe Salzburg GmbH, ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit dem Auftrag, jene Strukturen zu bieten, die Menschen mit Beeinträchtigung einen vollwertigen Arbeitsplatz ermöglichen. 75 Prozent der 480 Mitarbeiter an drei Standorten im Salzburger Land haben Behindertenstatus. Sie arbeiten in verschiedensten Tätigkeitsfeldern wie Werbemittel, Textilveredelung, Verpackungen, Reinigung, Grünraumpflege, Medizintechnik. Zusätzlich gibt es eine Ausbildungsschiene, die bis zu 16 jungen Leuten mit Behinderung eine reguläre Lehre in acht Berufen ermöglicht. Menschen mit allen Formen der Beeinträchtigung, vom Rollstuhlfahrer bis zum Burn-out-Syndrom, werden in den Arbeitsalltag integriert. Rund ein Drittel der Belegschaft weist eine Mehrfach-Beeinträchtigung auf. „Der Grad der Behinderung sagt aber nichts über die Kompetenzen und Leistungsfähigkeiten aus“, erklärt GWS-Geschäftsführerin Astrid Lamprechter. Einzigartig ist die zielgerichtete Unterstützungsstruktur, etwa Sozialarbeiter oder Förderlehrer, die GWS anbietet. „Vor allem für Lehrlinge ist das oft der entscheidende Faktor, die Kurve zu kratzen“, sagt Lamprechter.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Diversity-Strategie Simacek Das Facility-Management-Unternehmen ist bei zahlreichen Initiativen dabei, um Vielfalt im Betrieb zu unterstützen. Das reicht von Diversity-Trainings über die Schaffung altersgerechter Arbeitsbedingungen bis zu kostenlosen Deutschkursen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen während der Arbeitszeit.

T-Mobile Lehre statt Leere: Zusammen mit der Initiative „lobby16“ bietet das Telekomunternehmen jugendlichen Flüchtlingen Arbeitsplätze an.

Randstand Der Personaldienstleister bietet in seinem Wiener Headquarter Menschen mit Behinderung feste Arbeitsplätze.

Ruffboards Die Mission der GWS als größter Integrativer Betrieb in Österreich ist eine ganz andere als bei einer herkömmlichen Firma: „Im Mittelpunkt steht die Arbeit: Es gibt uns

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In der Werkstatt des Snowboard-Herstellers in Wien werden bevorzugt ehemalige Häftlinge beschäftigt.


Fotos: Thomas Topf

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DISKUSSION

„Für Betriebstagesmütter bräuchte es nur kleine Gesetzesänderungen in den Ländern.“ Was tun familienfreundliche Unternehmen in der Praxis, und was wünschen sie sich vom Gesetzgeber? Drei Praktiker in Diskussion mit Familienministerin Sophie Karmasin.

Diskussionsteilnehmer (von links nach rechts): Mag.a Ursula Simacek, Simacek Group Dr. Rudolf Vogl, Konzernpersonalleiter RZB-Gruppe Dr. Michael Fembek, Diskusssionsleiter,­ Herausgeber CSR-Guide Dr. Sophie Karmasin, Bundesministerin für Jugend und Familie Alexandra Fellner, Konzern Communications, IKEA

CSR-Guide: Frau Bundesminister, die Familienfreundlichkeit ist nicht das erste, das Menschen in den Sinn kommt, die sich mit Nachhaltigkeit befassen. Warum sollten es Unternehmen ernster nehmen als bislang? Karmasin: Weil es ein ganz wichtiger Faktor für jedes Unternehmen und auch den Wirtschaftsstandort Österreich ist: Unternehmen sowie Managerinnen und Manager entscheiden immer mehr auch nach solchen Faktoren, wo sie sich ansiedeln. Unser Ziel ist es, Österreich bis 2025 zum familienfreundlichsten Land in Europa zu machen. Mit der Uni Wien haben wir einen „Familienfreundlichkeitsmonitor“ entwickelt, der jährlich zehn Indikatoren vergleicht, wie Verfügbarkeit von Kinderbetreuungsplätzen, Geburtenraten, Frauen in Führungspositionen etc., aber auch die Wahrnehmung von Familienfreundlichkeit in Österreich. 2013 waren wir auf einem der letzten drei Plätze in Bezug auf diese Thematik, jetzt sind wir bereits unter den Top drei, was die Frage betrifft, wie familienfreundlich die Bevölkerung ihr Land einschätzt – man sieht also wie viel sich in diesem Bereich getan hat! Wir haben jetzt auch materiell schon einige Verbesserungen erreicht, etwa eine Offensive beim Ausbau der Kinderbetreuungsplätze. Alleine in den letzten beiden Jahren wurden 19.762 neue Kinderkrippen- und -gartenplätze geschaffen. Wir haben dazu auch das Netzwerk „Unternehmen für Familie“ gegründet, wo Unternehmen eingeladen sind, sich zu beteiligen, freiwillig und ganz formlos, wo sie ihre Erfahrungen austauschen. Auch zu handfesten betrieblichen Dingen, wie es etwa gelingt, die besten Bewerber für Jobs zu bekommen, die Zahl der Krankenstände zu reduzieren und die Verweildauer in den Unternehmen zu erhöhen.

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Simacek: Wir sind einer Meinung, was die Bedeutung des Themas angeht. Wir haben 7.000 Mitarbeiter, davon 80 Prozent weiblich. Die sind unser wertvollstes Gut, und für die passiert in Österreich zu wenig: In Österreich wird nur zu zehn Prozent innerhalb der Büroarbeitszeit gereinigt, in Schweden zu 80 Prozent. Die skandinavischen Länder haben hier also eindeutig die gesellschaftsfähigeren Konzepte. Die Öffnungszeiten von Kindergärten sind da auch ein ganz großes Thema. Wir sind hier auf die öffentliche Hand angewiesen und brauchen an Betriebskindergärten gar nicht zu denken, weil die Arbeitsplätze der Arbeiterinnen ja bei unseren Kunden sind. Ein paar Verbesserungen sind zu bemerken, aber da müsste noch viel mehr angeboten werden. Auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen ist uns das nicht egal, sondern wichtig, dass es hier bessere Angebote für unsere Mitarbeiterinnen gibt. Es gibt auch in unsere Branche einen zunehmenden Fachkräftemangel, und die Arbeitsbedingungen des sogenannten geteilten Dienstes (frühmorgens und spätnachmittag/Abends), die es in der gesamten Branche gibt, spielen eine große Rolle, und es müssen nur die Vorurteile gegenüber der Tagesreinigung abgebaut werden – die meisten Unternehmen werden feststellen, dass diese überhaupt nicht stört. Die ganze Branche und alle Mitarbeiterinnen würden davon profitieren: Die MitarbeiterInnen haben eine bessere Möglichkeit, Schulungs- und Weiterbildungsangebote zu nutzen. Die Fluktation wird sinken. Und durch die Sichtbarkeit der Arbeitskräfte steigt ihre Anerkennung, die Arbeit wird aufgewertet und es entwickeln sich höhere Sozialkompetenzen. Um ein Umdenken zu forcieren, wäre auch bei öffentlichen Ausschreibungen eine Berücksichtigung wünschenswert.


„Unlängst hat jemand aus einem Unternehmen, das Top-Job-Sharing betreibt, gesagt: Ich finde das ganz toll, denn ich bekomme zwei Talente zum Preis von einem.“ „In Niederösterreich gibt es Eltern-KinderBüros, die man stundenweise in ,Notfällen‘ ­nutzen kann, entstanden aufgrund einer ­Initiative der EVN.“

Vogl: Zur RZB-Gruppe (Anmerkung: dazu zählt als größte Beteiligung auch die Raiffeisen Bank International) gehören rund 52.000 Mitarbeiter. Das Employer Branding war für uns immer wichtig und wird immer wichtiger. Junge Mitarbeiter sind nicht mehr nur auf Karrieren ausgerichtet, sondern auch auf ihre Familien. Natürlich gibt es signifikante kulturel„Bei uns liegt die Erwerbstätigle Unterschiede zwischen keit von Frauen mit Kindern den Ländern, in denen ­unter drei Jahren noch immer wir tätig sind. Karenzjahre wie bei uns sind in vielen nur bei 30 Prozent. Hier haben CEE-Ländern beispielsweise wir Luft nach oben.“ unbekannt, da sind Frauen SOPHIE K ARMASIN, FAMILIENMINISTERIN nach drei, spätestens sechs Monaten wieder zurück im Berufsleben. Karmasin: Bei uns liegt die Erwerbstätigkeit von Frauen mit Kindern unter drei Jahren noch immer nur bei 30 Prozent. Hier haben wir Luft nach oben. CSR-Guide: Gehen wir noch einmal zurück zur Kinderbetreuung. Wie kann man ganz konkret Frauen unterstützen, die um fünf Uhr außer Haus müssen oder erst um 22 Uhr nach Hause kommen?

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Simacek: Ein ganz schwieriges Thema, weil es ja oft auch um pflegebedürftige Angehörige geht, nicht nur um die Kinder. In Gesprächen mit den Einrichtungen spüre ich zwar etwas mehr Flexibilität, aber es gibt immer noch viel zu wenig Angebote, und in der Praxis funktioniert es nur über die privaten Netzwerke. Karmasin: Ich bin ganz dieser Meinung, aber es muss natürlich auch daran gedacht werden, mit Steuermitteln gut umzugehen, und da ist eine Mindestauslastung für die Einrichtungen notwendig. Aber es gibt ja Alternativmodelle, Tageseltern beispielsweise oder auch die Betriebstageseltern. Letzteres sind betreute Kleingruppen von vier oder fünf Kindern, die am Betriebsstandort eingerichtet werden, genau dann und dort, wo sie gebraucht werden, und zu deutlich niedrigeren Kosten. Leider gibt es hier große Unterschiede zwischen den Bundesländern. Oberösterreich hat das gesetzlich ermöglicht, auch Steiermark und Tirol, und dort wird es auch erfolgreich praktiziert. In anderen Bundesländern, zum Beispiel Wien, legt man sich dagegen quer. Dabei wäre nur eine kleine Gesetzesänderung notwendig, die es Tageseltern ermöglicht, auch außerhalb der eigenen Wohnung die Betreuung anzubieten. Vogl: Unsere Kollegen in Ungarn haben ein ähnliches

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DISKUSSION

„In Gesprächen mit den Einrichtungen spüre ich zwar etwas mehr ­Flexibilität, aber es gibt immer noch viel zu wenig Angebote, und in der Praxis funktioniert es nur über die privaten Netzwerke.“ URSUL A SIMACEK, SIMACEK GROUP

Modell entwickelt. Wenn die Banken dort an einem Samstag offenhalten, ist es möglich sich untereinander zu organisieren und Kinderbetreuung in den Raiffeisen-­ Räumlichkeiten anzubieten. Karmasin: In Niederösterreich gibt es Eltern-Kinder-Büros, die man stundenweise in „Notfällen“ nutzen kann, entstanden aufgrund einer Initiative der EVN. In Oberösterreich hat die Steuerkanzlei LeitnerLeitner eine Wohnung neben dem Büro angemietet, wo Betriebstageseltern arbeiten, auch das Krankenhaus Braunau bietet etwas Ähnliches an. Simacek: Das klingt sehr interessant, wir sollten überlegen, diese Möglichkeit als Branche zu verfolgen. Man muss sich speziell unsere Branche ja auch als Auffangbecken von Wiedereinsteigern und sozial benachteiligten Menschen vorstellen, wo die privaten Netzwerke nicht so dicht sind, und alle die genannten Optionen wären eine große Erleichterung. CSR-Guide: Kommen wir zu einem anderen Thema: Wie gehen Elternschaft, Teilzeitarbeit und Führungskraft zusammen? Gibt es auch da interessante Modelle? Fellner: IKEA ist hier seit vielen Jahren Vorreiter. Bei IKEA gibt es da einiges, ich selbst bin ein gutes Beispiel: wo sonst gibt es die Chance, als Mutter von Zwillingen in Teilzeit wieder Teil des Executive Management eines großen Unternehmens zu sein? Bei IKEA gehören Faktoren wie Gender Balance, Diversity und Equal Opportunities einfach dazu, auch Väterkarenz, die IKEA aktiv fördert, setzt sich im Bewusstsein der Mitarbeiter langsam durch. Wir bieten beispielsweise regelmäßig interne Firmenveranstaltungen an, wo Mitarbeiter über ihre Erfahrungen sprechen. Bei IKEA gibt es heute tatsächlich 13 Prozent Teilzeit-Führungskräfte, und Dinge, die anderswo als unmöglich betrachtet werden, etwa Top-Job-Sharing, funktionieren bei uns: Im IKEA Einrichtungshaus in Haid gibt es zwei Spitzenmanagerinnen, die sich seit drei

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Jahren die Geschäftsführungsposition teilen. Beide sind junge Mütter, die Position wird geteilt, jede arbeitet 30 Wochenstunden. Top-Job-Sharing ist daran gebunden, dass sich die beiden gut verstehen und beide gut miteinander arbeiten können, flexibel und perfekt organisiert sind. Aber hier funktioniert es gut, Haid ist einer unserer erfolgreichsten Standorte – die beiden beweisen auch mit dem Geschäftsergebnis, dass es funktioniert. Karmasin: In unserem Netzwerk gibt es mehr Beispiele dazu, etwa Mondelez und A1. Unlängst hat jemand aus diesen Unternehmen gesagt: Ich finde das ganz toll, weil wir bekommen zwei Talente zum Preis von einem. Fellner: Eine ganz wichtige Voraussetzung aus meiner Sicht, damit solche Lösungen überhaupt entstehen können: Es muss eine Gesprächskultur geben, die ermöglicht, dass Mitarbeiter ihre Ideen äußern und ihnen zugehört wird. Wenn nur von oben herab entschieden wird, kommt so etwas nie zustande. Vogl: Die Bereitschaft zuzuhören wird für die Unternehmen immer wichtiger. Die Bedürfnisse jeder Generation sind anders, und die Bandbreite an möglichen Wünschen wird größer. Erfreulicherweise gibt es generell mehr Raum, um etwas auszuprobieren. Und wenn etwas nicht funktioniert, dann wird es eben wieder beendet. Dieser Freiraum wird immer wichtiger.

„Bei IKEA gibt es heute tatsächlich 13 Prozent Teilzeit-Führungskräfte, und sogar Top-Job-Sharing, ­funktioniert bei uns.“ ALE X ANDRA FELLNER, IKE A

CSR-Guide: Zum Abschluss, was geben Sie Unternehmern und Managern mit, die sagen: Das brauche ich alles nicht, oder der Regierung als Wunsch? Vogl: Ich denke wir sind auf einem guten Weg, aber es ist noch viel zu tun. Unsere Beschäftigungsmodelle stammen noch aus den 1950er-Jahren. Wenn man heute einem Arbeitnehmer anbieten würde, zu arbeiten, wann er will: Also beispielweise in der Früh zu Hause zu arbeiten, dann durchaus ein paar private Dinge zu erledigen und ein paar Termine im Büro zu absolvieren, und spät Nachts noch weiterzuarbeiten, wie das heute in Zeiten der Digitalisierung immer mehr Sinn macht, dann würde man damit mehrere Gesetze brechen. Daher glaube ich, dass noch viel zu tun ist.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Sozialministeriumservice: Fokus Wirtschaft inklusiv//innovativ

Erfolgsbeispiele von Unternehmen wie der Generali Gruppe Österreich, Starbucks, WISAG, Magna STEYR AG & Co KG, das LKH Univ. Klinikum Graz, Plakativ Werbetechnik oder Zumtobel Lighting lieferten dafür die entsprechenden Beweise. Dass Inklusion aber nicht nur umsetzbar ist, sondern auch neue unternehmerische Akzente setzen kann, zeigte etwa das Statement eines blinden Waschmaschinenverkäufers, der bei Mediamarkt Kunden und Kundinnen mit seinem Wissen zu begeistern versteht, oder auch die Marienapotheke, die mit der Beschäftigung eines gehörlosen Apothekers neue Gruppen von Kunden und Kundinnen ansprechen konnte. Nach einem 2-stündigen Kompaktseminar können Unternehmen das Gehörte im Ausstellungsbereich an ExpertInnencornern diskutieren und an Ort und Stelle gleich die richtigen Kontakte für die Zukunft knüpfen.

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Netzwerk Berufliches Assistenz- NEBA

NEBA – Netzwerk Berufliche Assistenz Das Sozialministeriumservice will mit seiner Veranstaltungsreihe Unternehmen und Organisationen als PartnerInnen für das NEBA Netzwerk Berufliche Assistenz gewinnen. Denn vielfach klagen Betriebe, dass sie zwar offen wären für eine Beschäftigung von Menschen mit Einschränkungen, aber sich zu wenige Personen aktiv dafür melden. Eine Partnerschaft wäre in diesem Bereich von großem Vorteil, weil die NEBA-Organisationen die von ihnen betreuten Personen durch Beratung, Schulung und Training fit für den Arbeitsmarkt machen.

FOKUS WIRTSCHAFT: inklusiv // ­innovativ wird 2016/2017 in jedem Bundesland angeboten. Die Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch notwendig. Bundesländertermine 2017: Eisenstadt (29.3.2017), Klagenfurt (11.5.2017), Salzburg (27.6.2017), St. Pölten (Termin folgt) und Linz (8.11.2017) Anmeldung unter: www.fokus-wirtschaft.at

„Beschäftigung sichern, Kosten minimieren, sozial agieren – das Motto der Veranstaltungen trifft den aktuellen Trend in der Wirtschaft punktgenau.“ DR . G ÜN THER SCHUSTER, LEITER SOZIALMINISTERIUMSERVICE

© Sozialministeriumservice/CM Creative

Mehr als 300 Unternehmen – von Großbetrieben wie Top-Technologiebetrieben bis zu LogistikerInnen, HandwerkerInnen oder auch Reinigungsfirmen – zeigten mit ihrer Teilnahme an den bisherigen Veranstaltungen ihr Interesse für die Beschäftigung von Menschen mit Einschränkungen.

Babenbergerstraße 5 1010 Wien Tel. +43/1/588 31 post@sozialministeriumservice.at www.sozialministeriumservice.at

Daten 2015: 63.000 Förderfälle Aufwand: 87 Mio Euro www.neba.at

Inklusion ist möglich!

Die von Sozialministeriumservice in Kooperation mit der WKO in Wien (24.5.2016), Graz (17.6.2016), Innsbruck (27.9.2016) und Dornbirn (8.11.2016) gestartete Veranstaltungsreihe FOKUS WIRTSCHAFT konnte überzeugend nachweisen, dass dank Förderungen und kostenlosen Unterstützungsleistungen die Inklusion von Menschen mit Einschränkungen in der Wirtschaft erfolgreich umgesetzt werden kann.

Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen – Sozialministeriumservice


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fit2work: 5 Jahre fit2work Beratung Partner/innen ziehen positive Bilanz.

Sozialminister Stöger unterstrich in seiner Eröffnungsrede die gesellschaftliche, sozialpolitische und letztendlich auch ökonomische Notwendigkeit des längeren Verbleibs im Erwerbsleben. „Länger arbeiten ist aber nur in einer Arbeitswelt, in der dem Erhalt der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit größte Aufmerksamkeit geschenkt wird, möglich“, so Stöger. fit2work zielt darauf ab, die Arbeitsfähigkeit zu fördern und zu erhalten, Arbeitsplätze zu sichern und damit einen Jobverlust oder ein frühzeitiges Ausscheiden aus dem Arbeitsprozess aus gesundheitlichen Gründen zu verhindern. fit2work kostet nichts, rentiert sich aber für Unternehmen in dem Krankenstandstage gesenkt und Personen länger im Unternehmen verbleiben können. Über 680 Betriebe haben bisher die Unterstützung durch die fit2work Betriebsberatung in Anspruch genommen. Darunter sind auch namhafte Betriebe wie z.B. Josef Manner & Comp KG, Unternehmen im Gesundheitsbereich wie z.B. die Privatklinik Graz-Ragnitz oder die Wiener Privatklinik, aber auch gemeinnützige Träger wie der Verein Jugend und Kultur in Niederösterreich. Die Betriebe berichteten bei der Enquete über ihre positiven Erfahrungen im Beratungsprozess. Aus Sicht des Sozialministeriumservice, das mit der Umsetzung von fit2work beauftragt ist, zeigt sich wie wichtig die Zusammenarbeit aller Partner/innen ist, ohne die sich fit2work nicht so etabliert hätte. Dr. Günther Schuster, Leiter des Sozialministeriumservice, präsentierte auch

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beeindruckende Zahlen und interessante Fakten. Praktischen Einblick in ihre Arbeit und die Zusammenarbeit mit den Partner/innen gaben die Projektleitungen der fit2work Personenberatung aus Wien, Niederösterreich und der Steiermark. Sie berichteten von erfolgreichen Fällen, bei denen fit2work Kundinnen und Kunden u.a. durch Vernetzung und Kooperationen mit regionalen Partnern und Partnerinnen geholfen werden konnte.

fit2work ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und gesetzlich im Arbeit-und-Gesundheit-Gesetz (AGG) verankert. Finanzierung durch: Arbeitsmarktservice, Sozialversicherung (Krankenversicherungsträger, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Pensionsversicherungsanstalt) und Sozialministeriumservice Die fit2work Beratung für Betriebe wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ­gefördert. www.esf.at

fit2work Zahlen & Fakten seit 01.09.2011

über 60.000 Basisinformationen, über 40.000 Erstberatungen und über 17.000 Case Managements www.fit2work.at

Auch die Gesprächsrunde mit Vertretern und Vertreterinnen der Finanzpartner von fit2work zeigte: fit2work hat sich als Informationsdrehscheibe und kostenloses sowie freiwilliges Beratungsangebot für Personen und Betriebe an der Schnittstelle Arbeit und Gesundheit endgültig etabliert. Dem schlossen sich auch die Sozialpartner bei ihren Statements an.

„Wir finden gemeinsam mit unseren KundInnen einen Weg, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen und mit neuen Ideen im Erwerbsleben durchzustarten!“ MAG . MARTIN GL ASHÜT TNER, PROJEKTLEITUNG FIT2WORK WIEN

© Sozialministeriumservice/A. Ollram

Am 19.10.2016 fand im Marx Palast in Wien nach 5 Jahren erfolgreicher Umsetzung der fit2work Beratung die 2. österreichweite fit2work Enquete mit über 250 Teilnehmer/innen statt.

fit2work


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GREEN BRANDS – Gütesiegel für grünes Wirtschaften Seit 2011 werden in Österreich ökologisch nachhaltige Marken in einem weltweit einzigartigen Verfahren ausgezeichnet. Mit der GREEN BRANDS-Auszeichnung werden Produkte, Lebensmittel, Dienstleistungen und Unternehmen sowie Persönlichkeiten geehrt, die nachweisbar ökologische Nachhaltigkeit praktizieren und somit eine hohe nationale wie internationale Anerkennung verdienen. GREEN BRANDS honoriert damit die Verpflichtung zu Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit und ökologischer Verantwortung in einzigartiger Weise. Das strenge und aufwendige Verfahren zur Auszeichnung als GREEN BRAND gliedert sich in drei Stufen: Nominierung – mittels Marktforschung, Nennung durch NGOs, Interessensverbänden, Medien-Partner oder Jury-Mitglieder sowie bereits ausgezeichneten GREEN BRANDS selbst. Validierung – mittels wissenschaftlich aufbereiteten Kriterienkatalogen wird der Stand auf dem GREEN BRANDS-Index von Experten ermittelt. Jury-Entscheid – abschließende Beurteilung der Validierungsauswertung und finale Instanz zur Anerkennung der Auszeichnung. Nur jene Marken, die das Verfahren erfolgreich bestanden haben, werden als GREEN BRAND ausgezeichnet und erhalten das GREEN BRANDS Gütesiegel. Ende November 2016 wurden zum Abschluss des dritten Verfahrens bei einer Gala 31 Marken zu den GREEN BRANDS Austria 2016 ausgezeichnet und geehrt. Dabei wurde auch Tobias Moretti als GREEN BRAND Austria Persönlichkeit 2016 ausgezeichnet. Die Laudatio hielt BundesUmweltminister Andrä Rupprechter. Erstmals zu den GREEN BRANDS Austria wurden ausgezeichnet: ADAMAH Biohof, BRAUUNION, HELLs Ferienresort, K3 KitzKongress, Multikraft, SONNENERDE, UNI SAPON, voestalpine sowie W.E.B Windenergie.

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Nach erfolgreicher erster Re-Validierung erhielten die Auszeichnung erneut: AAE Naturstrom, AlmaWin, BIOGENA, BiosLehm, Fandler Öle, GASTEINER, green care, Klar, Palfinger, PRIMAVERA, RETTER Seminar Hotel sowie RIESS. Bereits zum dritten Mal ausgezeichnet wurden nach erfolgreicher, zweiter Re-Validierung: alverde NATURKOSMETIK, Bergkräuter, BioLandhaus Arche, Boutiquehotel Stadthalle, Buchdruckerei Lustenau, denn‘s BIOMARKT, Druckhaus Schiner, Frosch, Römerquelle sowie VBV Vorsorgekasse.

GREEN BRANDS Organisation GmbH Wacholderbergstr. 29 D-90587 Veitsbronn (bei Nürnberg) Tel: +43/1/486 3005 (Büro Österreich) office@green-brands.org www.green-brands.org

Facts & Figures

Patentamtlich registriert in über 33 Ländern. Bislang über 120 Marken in Österreich und Deutschland ausgezeichnet.

Das vierte Verfahren zur Auszeichnung der GREEN BRANDS Austria 2017/2018 ist in vollem Gange und findet seinen Abschluss Ende November 2018.

„Das GREEN BRANDS Verfahren hat sich international bestens etabliert und wurde anerkanntes Entscheidungskriterium für zukünftiges Kauf- und Marktverhalten im B2C- und B2B-Bereich.“ NORBERT LUX , INITIATOR UND GESCHÄFTSFÜHRER GREEN BRANDS

Auszeichnung von Tobias Moretti als GREEN BRAND Austria Persönlichkeit 2016. v.li.: Norbert Lux (GREEN BRANDS), Tobias Moretti, Bundes-Umweltminister Andrä Rupprechter, Dr. Friedrich Hinterberger (SERI) und Andreas Gnesda (Präsident des Österreichischen Gewerbevereins)


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR Raiffeisen Zentralbank Österreich AG

Fokus auf das Wesentliche

Mag. Andrea Sihn-Weber Am Stadtpark 9, 1030 Wien Tel.: +43/1/26216-6069 andrea.sihn-weber@rzb.at www.rzb.at www.rbinternational.com

Nachhaltigkeit als Leitprinzip unternehmerischen Handelns wird als wesentliche Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit angesehen und bedingt zahlreiche Maßnahmen.

Umfangreiche Nachhaltigkeitsaktivitäten Die Nachhaltigkeitsstrategie baut auf den drei Grundpfeilern – verantwortungsvoller Banker, fairer Partner sowie engagierter Bürger – auf. Die größte Hebelwirkung ist möglich im Kerngeschäft durch die Vergabe von Krediten und die Veranlagung von Geldern. Deshalb kommt der Rolle des verantwortungsvollen Bankers eine besondere Bedeutung zu. Zwischenzeitig verfügen wir in neun Netzwerkbanken in CEE über ein Umwelt- und Sozialmanagement-System und eine entsprechende Umwelt- und Sozialpolitik, welche die Grundsätze des ökologischen und sozialen Risikomanagements in der Bank definiert. Die RBI ist darüber hinaus Mitglied der „Green Bond Principles“ der International Capital Market Association (ICMA). Als fairer Partner wird ein aktiver, transparenter und offener Dialog mit allen Stakeholdern gepflegt. Ein gelebtes Diversitätsmanagement trägt in vielerlei Hinsicht zum Erfolg bei. Dabei entwickeln wir uns in diesem Themenfeld im Rahmen der Initiative „Vielfalt 2020“ laufend

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weiter und schaffen derzeit entsprechende Rahmenbedingungen zum Empowerment von Frauen im Unternehmen. Organisatorisch wurde das Thema mit der Einrichtung eines Diversity-Ausschusses, der Nominierung einer Diversity-Beauftragten sowie der Etablierung von Diversity-Ambassadoren verankert.

Bilanzsumme: rund EUR 138 Mrd. per 30.06.2016 Heimmärkte: Österreich, Zentral- und Osteuropa Präsenz: 14 Märkte in Zentral- und Osteuropa Mitarbeiter: rund 52.000 Geschäftsstellen: rund 2.700 Zertifizierung: ISO 14001 (in Österreich), CDP Sector Leader Financials & Country Leader Österreich Mitgliedschaften: ÖGUT, UNEP FI, UNGC

Als engagierter Bürger wird Verantwortung gegenüber der Gesellschaft – beispielsweise durch Corporate Volunteering Programme – und der Umwelt übernommen. Nur 193 von mehr als 1.800 börsennotierten Unternehmen weltweit konnten 2016 einen Platz in der A-Liste der Non-Profit-Organisation CDP (ehemals Carbon Disclosure Project) erreichen. Die RBI gehört zu den zwei besten Unternehmen Österreichs, die sich in diesem Ranking wiederfinden und ist darüber hinaus zum zweiten Mal in Folge das beste heimische Unternehmen im Sektor „Financials“.

Foto: Kurt Keinrath

Die RZB-Gruppe befindet sich bereits seit einigen Jahren in einem Umfeld sich ständig ändernder Rahmenbedingungen. In einem derart schwierigen globalen Umfeld ist es eine große Herausforderung, das richtige Maß zu finden – auch für die Balance zwischen „People, Planet and Profit“. In diesem Zusammenhang zeigt sich die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit in der Geschäftstätigkeit. Dieser wird unter anderem durch die Mitgliedschaft beim größten Netzwerk für unternehmerische Verantwortung Ausdruck verliehen – als Mitglied des United Nations Global Compact.

Facts & Figures


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Nachhaltig bewegt Die Österreichische Post übernimmt gesellschaftliche Verantwortung. Denn jede Handlung heute hat Auswirkungen auf morgen. Genau darum geht es bei Nachhaltigkeit. Sie richtet sich an unsere Zukunft, fordert aber unser Handeln in der Gegenwart.

Als Postdienstleistungsunternehmen bewegen wir uns in einem sich ständig verändernden Umfeld. Bereits seit mehreren Jahren ist der gesamte Post- und Logistikmarkt auf globaler Ebene einem Strukturwandel unterworfen: Der Briefmarkt schrumpft, der Paketmarkt wächst. Der klassische Brief und die Postkarte vom Sommerurlaub werden durch digitale Medien wie E-Mail oder Apps am Smartphone ersetzt. Dafür bringt die Post immer häufiger ein Paket mit der Bestellung vom Online-Versandhaus. Durch diese weltweiten Trends in der Post- und Logis-

„Wir versuchen laufend den ökologischen Fußabdruck unseres Unternehmens zu minimieren. Klare Ziele und der Mut zu Neuem sind dabei zentral.“ DI DR . GEORG PÖL Z L , GENER ALDIREKTOR ÖSTERREICHISCHE POST AG

tikbranche ergeben sich gleichermaßen Chancen und Herausforderungen: Der Wettbewerb verschärft sich, Handelsströme werden internationaler, Nachhaltigkeitsaspekte rücken stärker in den Vordergrund. Um für unsere Kunden weiterhin die Nummer 1 im Land zu bleiben, stellen wir uns diesen Herausforderungen. Kundenorientierung und Versorgungssicherheit in ganz Österreich haben in unserer Geschäftsausrichtung oberste Priorität. Inzwischen liefern wir auch an Samstagen Pakete aus, und mit unseren Post Empfangsboxen können wir den Kunden Pakete direkt in ihrem Wohnhaus hinterlegen. In unseren Selbstbedienungszonen können unsere Kunden auch außerhalb der Öffnungszeiten Briefe und Pakete versenden. Mit Innovation und dem Einsatz neuer Technologien zählen wir zu den modernsten und erfolgreichsten Postgesellschaften weltweit. Die nachhaltige Ausrichtung unseres Geschäftsmodells spielt hierfür eine zentrale Rolle. Nachhaltigkeit betrifft in unserem täglichen Geschäft vier Bereiche: Mitarbeiter, Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft. Nachhaltigkeit betrifft also nicht nur Umweltthemen wie Ressourcenknappheit und Klimawandel, sondern auch die Förderung unserer Mitarbeiter und soziales Engagement. Als bedeutendes österreichweites Unternehmen tragen wir hohe gesellschaftliche Verantwortung. Wir versorgen alle Österreicher zuverlässig und flächendeckend mit Postdienstleistungen und orientieren uns dabei mit einer Vielzahl an Services an den Wünschen unserer Kunden.

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Foto: Werner Streitfelder

UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR Österreichische Post AG

CSR & Umweltmanagement Haidingergasse 1 1030 Wien csr@post.at www.post.at/csr

Die Post ist Vorreiter im Bereich E-Mobilität und betreibt die größte E-Flotte des Landes.

Mit unseren rund 18.000 Mitarbeitern zählen wir zudem zu einem der größten Arbeitgeber im Land und sind um ein wertorientiertes Miteinander bemüht. Verstärkte Wertschätzung, Motivation und Weiterbildung der Mitarbeiter sind Schwerpunkte in unserer Personalentwicklung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsförderung ist uns ein großes Anliegen.

Privatkunden ausschließlich mit erneuerbaren Energien, entweder per E-Fahrzeug oder zu Fuß, zugestellt. In puncto E-Mobilität sind wir österreichweit führend, wir betreiben die größte E-Flotte des Landes. Auch unsere Gebäude sind mittels Energieaudits und entsprechender Maßnahmen wesentlich effizienter und damit umweltfreundlicher geworden.

Darüber hinaus übernehmen wir ökologische Verantwortung für unser Handeln. Klare Ziele und der Mut zu Neuem sind zentrale Aspekte unserer Nachhaltigkeitsstrategie. So haben wir mit unserer Initiative CO2 NEUTRAL ZUGESTELLT in den letzten Jahren eine Vorreiterrolle in der Logistikbranche eingenommen. In ganz Österreich garantieren wir eine CO2-neutrale Zustellung von Briefen, Paketen, Werbesendungen und Zeitschriften – ganz ohne Zusatzkosten für unsere Kunden und auf freiwilliger Basis. Mit unserem Projekt „Grünes Wien“ gehen wir sogar noch einen Schritt weiter: In ganz Wien werden ab Ende 2016 Briefe und Werbesendungen an

Bei unserem jährlichen Stakeholder Roundtable diskutieren wir mit Vertretern unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen über aktuelle Trends und ihre Wünsche ans Unternehmen. Dieser Austausch ist für uns äußerst wertvoll, die Ideen und Anregungen unserer Stakeholder helfen uns, unsere Nachhaltigkeitsprogramme laufend weiterzuentwickeln. Wir laden auch Sie herzlich dazu ein, mit uns in einen nachhaltigen Dialog zu treten und werden in den kommenden Jahren weiterhin intensiv an unserer Strategie arbeiten, um einen positiven Beitrag für Mensch und Umwelt zu leisten.

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Smart und erneuerbar in die Energiezukunft Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind die Basis zur Um­ setzung der österreichischen Klimaziele. Mit smarten Lösungen und energieeffizienten Produkten gestalten wir die Energiezukunft. Die Anforderungen des Marktes ändern sich rasch und damit auch die Energiewelt. Mit energiewirtschaftlichem Know-how und im kontinuierlichen Dialog mit Kunden entwickelt ­VERBUND maßgeschneiderte Produkte für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Das Angebot reicht von Convenience-Services über dezentrale Anlagen zur Energieerzeugung und -speicherung bis hin zur Energieoptimierung.

Österreichs einziges flächendeckendes Hochleistungs-Ladenetz. Mehr als 400 Ladepunkte stehen bereits zur Verfügung. Der weitere Ausbau des Ladenetzes mit Anbindung an die Nachbarstaaten wird konsequent und flächendeckend voran getrieben. Elektromobilität mit Strom aus 100 % Wasserkraft trägt wesentlich zur Erhöhung der Energieeffizienz sowie zur Erreichung der Klimaziele bei.

Der Schlüssel des zukünftigen Energiesystems – Demand Response

VERBUND als „Climate Leader“

Der Ausbau der Erneuerbaren geht mit massiven Schwankungen in den Stromnetzen einher. Im VERBUND-Power-Pool managen Industrieunternehmen ihre energetischen Flexibilitäten. Mit speziellen Angeboten für Industrie und Öko­ stromanbieter ermöglichen wir auch Privatunternehmen die Teilnahme am Regelenergiemarkt. Das innovative Geschäftsmodell stützt gleich­ zeitig die Stabilität des Stromnetzes und damit die Versorgungssicherheit.

Energieeffizienz und Umwelt Themen wie Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind zu einem zentralen Planungsfaktor für Industrie und Gewerbe geworden. Hier setzt das jüngste Contracting Projekt an. Im Reinhaltungsverband Region Neusiedler See-Westufer wurden die Rührwerke in den Belebungsbecken durch effizientere Geräte ersetzt und ein feinblasiges Belüftungssystem installiert. Dadurch werden massive Energieeinsparungen erzielt. Das garantiert eine wesentliche Senkung des Energieverbrauchs und das Wegfallen der Kosten für jährliche Revisionen der Becken.

E-Mobility in Zentraleuropa auf Erfolgskurs Unsere E-Mobility Tochter SMATRICS betreibt

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VERBUND AG

Am Hof 6a, 1010 Wien Tel. +43/50313-0 sustainability@verbund.com www.verbund.com/verantwortung

Facts & Figures

Mitarbeiter: 3.098 per 31.12.2015 Umsatz: rund 3 Mrd. EUR 126 Wasserkraftwerke 19 Windparks

CDP (vormals Carbon Disclosure Project) zeichnet VERBUND 2016 erneut für seine Erfolge bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen und für seinen aktiven Umgang mit den wirtschaftlichen Risiken des Klimawandels aus. VERBUND erhielt den sogenannten Leadership-Status mit der Höchstbewertung A und ist damit das beste Energieversorgungsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Als Österreichs führendes Stromunternehmen gestalten wir die Energiewende aktiv mit und leisten einen substanziellen Beitrag für eine menschen- und klimafreundliche Energiezukunft.“ WOLFG ANG AN ZENGRUBER, VORSTANDSVORSIT ZENDER VERBUND


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Beitrag zum Klimaschutz: Energieeffiziente Innovationen

Name des Unternehmens

Durch seine „Faktor 3“-Strategie will Henkel mit weniger Ressourcen mehr erreichen und bis 2030 dreimal effizienter werden. Ein wichtiger Ansatzpunkt sind die Produkte des Unternehmens.

Facts & Figures

Ein großer Anteil – bis zu 90 Prozent – des ökologischen Fußabdrucks vieler Produkte von Henkel entsteht während der Nutzungsphase. Deshalb konzentriert sich das Unternehmen auf Produkte und Technologien, die Kunden und Verbrauchern helfen, während der Anwendungsphase Energie zu sparen. Ein Beispiel ist Persil Kalt Aktiv: Mit Inhaltsstoffen, die hartnäckige Flecken schon bei deutlich niedrigeren Temperaturen entfernen können, gehört das Produkt zu einer neuen Generation von Premium-Waschmitteln. Konsumenten erhalten somit ein erstklassiges Waschergebnis auch bei niedrigen Temperaturen und verbrauchen weniger Energie – so spart beispielsweise die Verringerung der Waschtemperatur um nur 10 Grad Celsius 40 Prozent Energie. Ein weiteres Beispiel findet sich im Bereich der Gebäudeisolierung. Henkel bietet Wärmedämmverbundsysteme zur Isolierung aller Arten von Fassaden an. Der neue Ceresit CT 84 Express-Kleber für Polystyrol-Platten etwa ist die neue, schnelle Handwerker-Lösung von Henkel zur perfekten Wärmedämmung. Das Produkt kommt gebrauchsfertig direkt aus der Dose. Weitere Vorteile sind reduzierte Kosten für Transport und Lagerung – schon aufgrund des deutlich geringeren Produktvolumens –, als auch die Einsetzbarkeit bei niedrigen Temperaturen (ab 0 Grad Celsius). Ferner zählen dazu die hervorragenden Dämmeigenschaften dank des geringeren Wärmeleitkoeffizienten.

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Durch Verwendung „intelligenter“ Ressourcen und die Entwicklung neuer aktiver Substanzen, die die Produktleistung verbessern und gleichzeitig den Energie- und Ressourcenverbrauch reduzieren, optimiert Henkel seinen CO2-Fußabdruck. Dazu trägt beispielsweise die Haarpflegereihe Syoss Renew 7 bei: Die neuen Shampoo-Rezepturen verringern den CO2-Fußabdruck pro Formel um 18 Prozent im Vergleich zu früheren Formulierungen. Diese Reduzierung kann durch die Verwendung von 16,5 Prozent weniger Tensiden, 60 Prozent weniger kationischen Polymeren und dafür 10 Prozent mehr erneuerbarer Materialien erreicht werden.

Henkel CEE Erdbergstraße 29, 1030 Wien Tel. +43/1/711 04-0 corporate.communicationsaustria@ henkel.com www.henkel.at

Mitarbeiter 850 (Österreich); 10.000 (Osteuropa) Umsatz (in Osteuropa/2015): 2,695 Mrd. EUR Die Henkel CEE mit Sitz in Wien trägt die Verantwortung für 32 Länder in Mittel- und Osteuropa sowie in der Region Zentralasien-Kaukasus. Zu den Top-Marken von Henkel in Österreich zählen Blue Star, Cimsec, Fa, Loctite, Pattex, Persil, Schwarzkopf, Somat und Syoss.

„Henkels Engagement und Verpflichtung, eine führende Rolle im Bereich der Nachhaltigkeit einzunehmen, ist tief in unseren Unternehmenswerten verwurzelt.“ MAG . G ÜN TER THUMSER ( PRÄSIDEN T HENKEL CEE )

Mehr Energieeffizienz durch Syoss Renew 7, Ceresit und Persil Kalt Aktiv.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Stillstand heißt Rückschritt – Innovation sichert Wachstum

PALFINGER AG

Ein gewachsenes Familienunternehmen, das mittlerweile auf fünf Kontinenten und sieben Weltmeeren zu Hause ist, setzte seit Anbeginn auf Innovation als strategischen Begleiter.

Facts & Figures

PALFINGER strebt nachhaltig profitables Wachstum an und hat zur Umsetzung seiner Ziele drei strategische Säulen definiert: Innovation, Internationalisierung und Flexibilisierung. Die internationale Firmengruppe hat den Anspruch, Technologie- und Service-Champion unter den Anbietern von Hebe-Lösungen auf Land und auf See zu sein. Dies bedarf einer kontinuierlichen Innovation auch unter nachhaltigen Gesichtspunkten nicht nur bei sämtlichen Produkten und Services sondern auch bei internen Prozessen und der Organisation selbst. Um die Leistungskraft und den Kundennutzen der Produkte und Services zu steigern, widmete man sich in den vergangenen Jahren vermehrt der Digitalisierung unter dem Aspekt „Industrie 4.0“. Zahlreiche Produkte wurden mit erweiterter Digitalisierung auf den Markt gebracht, sie zeichnen sich durch höhere Leistungsfähigkeit bei geringerem Eigengewicht aus. Um die Innovationskraft weiter zu stärken, investierte PALFINGER zusätzlich in den Ausbau der Kernkompetenzen Mechatronik, Hydraulik und Stahlbau. Die sichtbarste Innovation ist das neuartige P-Profil der Ausschübe: Anstelle eines Sechskantprofils wird die Geometrie des Vielecks genutzt, um das Eigengewicht bei gleichzeitig höherer Belastbarkeit zu senken. Gewichtseinsparung bei PALFINGER Produkten reduziert den Materialeinsatz, vermindert den Treibstoffbedarf während der Fahrt bzw. ermöglicht es den Fahrzeugen, mehr Nutzlast zu transportieren. Bei Hubarbeitsbühnen bedeutet dies bspw. bei einem zulässigem Gesamtgewicht von 32 Tonnen eine Steigerung von 70 auf 75 Meter Arbeitshöhe. Diese Gewichtseinsparungen sind durch den zunehmenden Einsatz von hochfestem Stahl,

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Aluminium, Kunststoff und Verbundwerkstoffe möglich.

Lamprechtshausener Bundesstraße 8 5101 Bergheim Tel. +43/662/2281 81101 ir@palfinger.com www.palfinger.ag

Mitarbeiter: ca. 9.000 Umsatz 2015: 1,2 Mrd. EUR Weitere Infos: www.palfinger.ag/de/ nachhaltigkeit

Das Marine Produktportfolio wurde 2016 um eine Aluminium-Davit-Reihe ergänzt. Kunden berücksichtigen zunehmend die Total Cost of Ownership bei ihren Kaufentscheidungen. Eine Reduktion der Kosten in der Nutzungsphase macht ein Produkt so attraktiver. Die bedarfsorientierte Regelung der Motorleistung und die Vermeidung von Emissionen sind daher weitere öko-effiziente Aspekte in der Entwicklung. Durch die Vielzahl an Produkten wurden die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten erweitert und vernetzt, um Synergien zwischen den einzelnen Produktgruppen zu heben.

Das 4. industrielle Zeitalter hat begonnen: Smarte und ­ intelligente Maschinen sind der Schlüssel zum Erfolg. Innovation lässt grüßen: Willkommen im 4. industriellen Zeitalter


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Bayer Austria engagiert sich im Bereich Bildung und Soziales

Bayer Austria GmbH

Der Schwerpunkt liegt auf Nachbarschaftsprojekten im 16. Wiener Gemeindebezirk.

Facts & Figures

Bayer ist ein Innovationsunternehmen mit einer über 150-jährigen Geschichte und Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Wir entwickeln neue Moleküle, um mit innovativen Produkten und Lösungen die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze zu verbessern. Bayer engagiert sich weltweit auf vielfältige Weise in den Kernbereichen Bildung, Wissenschaft, Gesundheit und Soziales sowie in Sport und Kultur. Mit seinen Unternehmensstiftungen fördert der Bayer-Konzern Spitzenforschung, Talente sowie innovative Bildungs- und Sozialprojekte. Rund 50 Millionen Euro wendet das Unternehmen jährlich dafür auf. Dieses Engagement ist fester Bestandteil der Unternehmenspolitik von Bayer. Analog zu den geschäftlichen Aktivitäten setzt Bayer auch bei seinem gesellschaftlichen Engagement auf Innovation und Pioniergeist. So füllen wir unsere Mission „Science For A Better Life“ mit Leben. Bayer Austria als österreichische Landesgesellschaft des Bayer Konzerns legt den Fokus auf Bildung und Soziales und setzt sich für nachhaltiges Nachbarschafts-Engagement ein.

Zukunftsperspektiven für Jugendliche Bayer-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sind als Perspektiven-Botschafterinnen und -Botschafter in Schulen im 16. Wiener Gemeindebezirk tätig, um Jugendlichen Anregungen für Bildung und den beruflichen Lebensweg zu geben.

Forschungsförderung Bayer Austria fördert Talente und Spitzenforscher in den Naturwissenschaften und der Medizin mit mehreren Preisen.

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Europahaus des Kindes

Herbststraße 6–10 1160 Wien Tel. +43/1/711 46-0 unternehmenskommunikation. austria@bayer.com www.bayer.at

Mitarbeiter weltweit: 116.800* Mitarbeiter in Österreich: rund 230 Umsatz weltweit: 46,3 Mrd. EUR*

Bayer unterstützt das „Europahaus des Kindes“, eine sozialpädagogische Einrichtung im 16. Wiener Gemeindebezirk, in der Kinder und Jugendliche aus schwierigen familiären Verhältnissen betreut werden. Wichtige Projekte zur Förderung der seelischen und emotionalen Entwicklung können so finanziert werden.

Bayer Austria ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen BayerKonzerns, steuert seit 2009 die Ländergruppe Südosteuropa und ist verantwortlich für Marketing, Vertrieb, klinische Studien sowie technische und medizinische Beratung für Bayer-Produkte.

Soforthilfe in Notfällen

* Stand 25.2.2016

Bayer unterstützt außerdem immer wieder anerkannte Hilfsorganisationen mit Geldund Sachspenden bei der Katastrophen- und Flüchtlingshilfe. So engagiert sich Bayer Austria bei der Flüchtlingshilfe in Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen wie dem Roten Kreuz oder der Caritas. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet Bayer Austria eine Plattform, um gemeinsam Aktivitäten in der Flüchtlingshilfe zu setzen.

„Bildung ist der Schlüssel zu einem autonomen, selbstbestimmten Leben. Wir bei Bayer fördern daher den kostbarsten Rohstoff: das Wissen.“ DR. MARTIN HAGENLOCHER, GESCHÄFTSFÜHRER DER BAYER AUST RIA GMBH

Martin Hagenlocher und Rotkreuz- Generalsekretär Werner Kerschbaum


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INDUSTRIE

Wie Brauer und Gerber ohne Reste und Reue produzieren Die Brauerei macht aus Reststoffen Biogas, Faserhersteller Lenzing arbeitet Nebenprodukte für den Verkauf auf. Und Schuhhersteller Think verzichtet beim Gerben weitgehend auf Chrom.

Stefan Tesch

Brauerei Göss ist Europameister in Sachen CO2-Neutralität

Altes Handwerk, moderne Technik: Gabriela Maria Straka in der CO2-neutralen Brauerei Göss

Hier schmeckt nicht nur das Bier, es passt auch das Klima: Die Brauerei Göss braut nicht nur CO2-neutral, sondern deckt ihren Energiebedarf aus eigener Produktion. Die steirische Brauerei ist damit Europas erste und einzige CO2-neutrale Großbrauerei. Die Vorzeigebrauerei ist, wie acht weitere Brauereien, darunter Zipfer, Schwechater und Puntigamer, Teil der Brau Union Österreich. Diese gehört seit 2003 zum Heineken-Imperium. Mit der Inbetriebnahme einer Biertrebervergärungsanlage ist in Göss neben der CO2-Neutralität noch ein Coup gelungen: Die Brauerei produziert ihren gesamten Energiebedarf selbst, soll heißen sie ist vollkommen energieautark. Diese Vergärungsanlage verwandelt jährlich 18.000 Tonnen Treber, ein Reststoff aus dem Brauvorgang, in Biogas. „Die daraus erzeugte Wärme und Strom decken etwa die Hälfte des Energiebedarfs der Brauerei und das führt zu zirka 1.200 Tonnen an Kohlendioxid­ reduktion pro Jahr“, rechnet Gabriela Maria Straka, Leiterin des Bereichs CSR, Kommunikation und PR der Brau Union Österreich, vor. Der Schritt, energieautark zu sein, war kein billiger. Die Umgestaltung in eine grüne Brauerei kostete insgesamt drei Millionen Euro. Zusätzliches Problem: Eine Bürger­ initiative wetterte dagegen. „Da die Brauerei in bebautem Gebiet steht, hatten Anrainer Angst, die Anlage könnte zu Geruchs- und Lärmbelästigung führen“, so Straka. Es folgten Kampagnen der Aufklärung, dass Gase aus Brauerei­abfällen – im Gegensatz zu Anlagen, wo Gülle verarbeitet wird – nicht stinken. Die Wogen konnten durch Informationsveranstaltungen für die Bürger, Roundtables mit dem Anlagenhersteller und einer eigenen Hotline schließlich geglättet werden.

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Das Thema erneuerbare Energie hat in Göss schon eine lange Tradition. Bereits vor rund 15 Jahren hat man begonnen, aus Brauereiabwasser Biogas zu gewinnen und dem wärmehungrigen Brauprozess gleich wieder zuzuführen. Zudem werden 90 Prozent der entstehenden Abwärme wieder genutzt. Ebenso innovativ ist die Wärmegewinnung aus dem benachbarten Sägewerk des Kartonherstellers Mayr-Melnhof, wofür zwischen den Gebäuden eine Fernwärmeleitung gebaut wurde. Damit deckt man 40 Prozent des Energiebedarfs der Brauerei. Ein kleiner Teil – um die Autarkie rechnerisch zu vollenden – kommt aus der 1.500 Quadratmeter großen Solaranlage, für die der betriebseigene Fußballplatz weichen musste. Sie ist unter anderem dafür verantwortlich, die Abwassertemperatur zu erhöhen und den Wirkungsgrad der Kläranlage erheblich zu verbessern. Als ökologische Draufgabe hat die Gösser Brauerei 2016 eine fünf Millionen Euro teure Dosenabfüllanlage eröffnet, um vor Ort abfüllen zu können und somit die Transportwege zu verkürzen. In Sachen grüner Energie hat Gösser alle Hausaufgaben gemacht. „Nun ist die Alkoholprävention bei Jugendlichen eine der nächsten großen Herausforderungen“, berichtet Straka. Bei Produktinnovationen wird man sich künftig verstärkt auf die Trends „alkoholfrei“ und „alkoholreduziert“ fokussieren.

Faserhersteller Lenzing gewinnt aus ­ Abfallprodukten kostbare Rohstoffe Die Lenzing AG ist Weltmarktführer in der Herstellung von Fasern aus holzbasierter Cellulose. Der Konzern mit rund 6.000 Mitarbeitern umfasst weltweit elf Produk­ tionsstandorte, darunter USA, Indonesien, China und


Foto: Think Shoes

Foto: Lenzing

Ja zu Europa: Schuhhersteller Think setzt bei der Produktion auf Europa. Das ist zwar teurer, hat aber den Vorteil, dass kurzfristig und schnell nachproduziert werden kann

Return to Sender: Faserhersteller Lenzing arbeitet daran, die Recycling-Quote bei Baumwolle und Fasern zu steigern

zwei in Österreich. Zwei Drittel der Fasern finden in der Textilproduktion Anwendung, ein Drittel im Non-­ Woven-Bereich, etwa Hygieneartikel. Lediglich 42 Prozent des Rohstoffs Holz bestehen aus Zellulose und können für die Faserproduktion verwendet werden. Den Rest machen „Abfallprodukte“ wie etwa Harze aus. Lenzing hat aus der Not eine Tugend gemacht und Verfahren entwickelt, jenen Abfall sinnvoll zu nutzen. „Aus rund einem Zehntel der Gesamtmasse extrahieren wir Stoffe, die wir an andere Branchen verkaufen können“, berichtet Peter Bartsch, Head of CSR bei Lenzing. Das ist unter anderem Essigsäure für die chemische Industrie sowie der Süßstoff Xylose für die Lebensmittelindustrie. „Die Extraktion und Verarbeitung von Nebenprodukten ist stets eine Herausforderung, denn man muss dafür genügend Abnehmer finden“, so Bartsch. Bei den genannten Stoffen sei das gelungen. Der Rest, also rund die Hälfte des für die Celluloseproduk­ tion eingesetzten Holzes, wird für die interne Energieerzeugung genutzt.

Drittanbieter häufig Holz gefährdeter Regenwaldgebiete verarbeiten, hat sich der Faserhersteller schon seit vielen Jahren zum Ziel gesetzt, nur Cellulose aus FSC-(Forest Stewardship Council-)zertifiziertem Holz einzukaufen. „Dies ist zwar wesentlich teurer als nicht-zertifiziertes Holz“, erklärt Bartsch, doch erkennt er einen positiven Effekt: „Unsere Kunden, vor allem Textilhersteller, verlangen zunehmend Transparenz in der gesamten Wertschöpfungskette.“

Die Rohstoffrückgewinnung aus Abfallprodukten zieht sich bei Lenzing durch viele Bereiche. So etwa in der Viskoseherstellung, wo eine große Menge an Natriumsulfat als Abfallprodukt entsteht. Dieses Natriumsalz findet Abnehmer in der Waschmittel- und Glasindustrie. Lenzing deckt nur rund die Hälfte des Cellulosebedarfs durch eigene Kapazitäten und kauft den Rest zu. Da

Ein großes Zukunftsthema bei Lenzing stellt das Recycling dar. Derzeit beschränkt es sich noch auf Preconsumer-Waste aus Baumwolle. Das bedeutet, dass etwa Schnittabfälle aus der Textilindustrie von Kunden an Lenzing zurückgeschickt werden. Dort erfolgen die sortenreine Trennung und die Entfernung von Färbungen. Derzeit beträgt der Recycling-Anteil in der Cellulose zwischen 15 und 20 Prozent. Künftig soll die RecyclingKette ausgeweitet werden und Lenzing strebt danach, auch Bekleidungsabfälle von Endverbrauchern wieder der Produktionskette zuzuführen. „Doch dazu müssen noch effektive Verfahren zum Trennen der einzelnen Faserkomponenten entwickelt werden“, betont Bartsch. 2016 und 2017 investiert Lenzing rund 100 Millionen Euro in den Ausbau der Produktion von Spezialfasern, um deren Anteil am Umsatz bis 2020 von 42 auf 50 Prozent zu erhöhen. Die für die Produktion der Spezialfaser „Tencel“ eingesetzten Lösungsmittel werden fast

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INDUSTRIE

zur Gänze wiederverwertet. Dafür bekam Lenzing den European Business Award for the Environment.

„Unsere Kunden verlangen zunehmend Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette.“ PETER BARTSCH, LENZING

Think steht und geht auf Europa Dass schicke und gleichzeitig leistbare Schuhe nicht aus Fernost kommen müssen, beweist der oberösterreichische Hersteller Think. Die jährlich rund 800.000 produzierten Paar stammen ausschließlich aus Produk­ tionsstätten in Europa, darunter Italien, Rumänien, Ungarn und Bosnien. Der Vertrieb erfolgt neben dem Schwerpunkt im D-A-CH-Raum ebenso in den Niederlanden, in Japan, Südafrika und in den USA. Begonnen hat alles in den 1980er-Jahren, als Martin Koller die Schusterei in nächster Generation übernahm und sich dazu entschied, nachhaltige Schuhe zu produzieren. „Gesunde Schuhe müssen nicht hässlich sein“, lautet sein Credo. Unter „gesund“ versteht man bei Think den Einsatz möglichst schadstoffarmer Materialien. „Chromfrei gegerbtes Leder, ausschließlich aus europäischen Gerbereien war von Anfang an unser Alleinstellungsmerkmal“, berichtet Bernadette Emsenhuber, Leiterin E-Commerce bei Think. Dabei ersetzen pflanzliche Mittel die in der Ledergerbung üblichen, giftigen Chromsalze. Allerdings ist diese Art zu gerben sehr teuer und nicht für alle von Think verwendeten Leder geeignet. Denn ohne Chrom ist das Material gröber, färbt leichter ab und ist weniger UV-beständig. „Daher verwenden wir es derzeit vor allem für Innenleder, das mit der Haut direkt in Berührung kommt“, erklärt Emsenhuber. Ausnahme ist das Modell „Chilli-Schnürer“, denn bei schwarzem Glattleder als Obermaterial funktioniert die pflanzliche Gerbung ohne optische Einbußen. Für dieses innovative Schuhmodell erhielt Think als erster Schuhhersteller das Österreichische Umweltzeichen. Eineinhalb Jahre hat der Zertifizierungsprozess für das begehrte Gütesiegel des Umweltministeriums gedauert. Denn aufgrund der strengen Prüfung der verwendeten Materialien musste man immer wieder nachjustieren. „So war etwa der Schadstoffgehalt beim Verbrennen der Sohle zu hoch“, veranschaulicht Emsenhuber. Langfristiges Ziel ist die Zertifizierung eines großen Teils der

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Kollektion. Doch dafür gibt es noch eine Hürde zu bewältigen: Derzeit gibt es das Umweltzeichen nämlich nur für den Schuh als fertiges Produkt und nicht für einzelne Komponenten. Und derart lange Zertifizierungsprozesse wie für den Chilli-Schnürer sind aus unternehmerischer Sicht nicht vertretbar. Keine Frage, Schuhe in Europa zu produzieren, ist teurer als in Asien. „Wir sehen die Produktion in Europa aber nicht als Nachteil, obwohl wir dadurch niedrigere Margen haben und weniger Gewinn machen“, sagt Emsenhuber und nennt die positive Seite dieser Strategie: „Wir können innerhalb von zwei Wochen bei unseren Partnerbetrieben bei Bedarf nachproduzieren lassen.“

WEITERE INDUSTRIEUNTERNEHMEN MIT FOKUS

Ressourcenschonung Saubermacher Motto Zero-Waste: Der Entsorgungs- und ­Recycling-Spezialist hilft Unternehmen, geschlossene Produktionskreisläufe ohne Abfall und Energieverschwendung aufzubauen.

Miba Dank verschiedener Maßnahmen liegt die Restmüllmenge im Werk Laakirchen nicht einmal bei der Hälfte des Branchendurchschnitts.

EVVA Der Hersteller von Schließanlagen bearbeitet Metalle dank eigens entwickelter Technologie­ ohne Öl und Schmierstoffe. Der Transport erfolgt über Mehrwegpaletten.

Vorarlberger Illwerke Die vom Energieunternehmen gestartete Initiative „Klimaneutralitätsbündnis 2025“ zielt auf klimaneutrales Wirtschaften. Dazu gibt es einen konkreten Fünf-Schritte-Plan.

Hollu Das Tiroler Unternehmen bietet gewerblichen Anwendern Reinigungssysteme auf Basis umweltfreundlicher Rohstoffe.


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ENERGIE

Kraftwerke auf den Balkon und auf’s Meer Kein Platz ist kein Problem: simons Mini-PV-Anlagen passen auf jeden Balkon, die Solarpanele von Swimsol brauchen gar kein Land. Und die Fischtreppen von Hydroconnect sind Selbstversorger.

Harald Koisser

simon® bringt das Kraftwerk auf den Balkon Photovoltaik ist bekanntlich eine sehr gute Möglichkeit, Energie umweltfreundlich direkt von der Sonne zu beziehen. Ein großer Teil der Bevölkerung ist allerdings von dieser Option ausgeschlossen: Die Bewohner in den Städten. An ihnen zieht die Energiewende vorbei. Denn wo soll man in einer Stadtwohnung ein Photovoltaikmodul montieren? Und wie soll der Strom gewonnen werden, wo doch die Einspeisung direkt in das allgemeine Stromnetz erfolgen muss? „Uns war klar: Wir brauchen etwas für die Laien“, sagt Lukas Stühlinger, Vorstand der oekostrom AG und Mitinitiator der Mini-PV-Anlage für die Stadt. „Einfach auspacken und anstecken wie bei jedem anderen technischen Gerät auch. Ohne Elektriker oder Umbauarbeiten.“ Ein Solarsystem wie ein Bügeleisen? Seit 2015 erfreut simon® die ökologisch gesinnten Städter. simon® ist ein Mini-Kraftwerk für die Terrasse oder den Balkon – handlich, platzsparend, leicht verständlich – und kommt fix und fertig zum Kunden. Selbstverständlich müssen alle Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, der Wechselrichter ist daher mit einer galvanischen Trennung ausgestattet, damit man sich am Stecker nicht elektrisieren kann. Das Panel hat eine Maximalleistung von 150 W im Unterschied zu 250 W bei Standardmodellen.

Er hat die Mini-PV-­ Anlage für die Stadt mit angeschoben: oekostrom-Vorstand Lukas Stühlinger

Verblüffend einfach ist die Lösung, wie der Strom von Balkon oder Terrasse ins Haus kommt: einfach über die Steckdose. Dort, wo sonst nur Strom herauskommt, wird er jetzt eingespeist. Und schon wird jedes Gerät, das in der Wohnung in Betrieb ist, gleichmäßig versorgt. Man darf sich von dem handlichen Modell allerdings nicht die Leistung einer großen Anlage erwarten. „Ich würde

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sagen: simon® ist ein Stand-by-Killer“, erklärt Stühlinger, „alle Geräte, die auf Standy-by laufen wie Router, Stereoanlage, Computer und Ladegeräte, werden nun kostenlos in Bereitschaft gehalten.“ Eine Meldung an den jeweiligen Netzbetreiber ist verpflichtend, da simon® netzgekoppelt ist, hier gibt es mittlerweile ein ganz einfaches Online-Meldeverfahren, eine Anleitung dazu wird mitgeliefert. Der Netzbetreiber wird in der Folge einen rücklaufgehemmten Zähler installieren, um die Stromzählung nicht zu verfälschen. Lukas Stühlinger, seit 2014 Mitglied des Vorstandes der oekostrom AG, war wesentlich an der Initiative für eine Photovoltaiklösung in der Stadt und dem Projekt simon® beteiligt. Für ihn ist klar, dass die Entscheidung zugunsten von simon® primär eine emotionale ist: „Der Kunde bekommt damit einen Hauch von Freiheit zurück. Er kann den Strom im eigenen Umfeld mit eigenen Mitteln und vor allem zur eigenen Freude erzeugen. Ähnlich wie Tomaten und Basilikum, die vom eigenen Balkon auch definitiv besser schmecken.“

Wenn SWIMSOL ins Schwimmen gerät, ist das ein Erfolg Irgendwie passt es nie. Manche Länder haben viel Fläche, aber wenig Sonne. Und andere haben viel Sonne, aber wenig Fläche. Wie etwa die Malediven. Was macht man dort zur Stromerzeugung? Dieselgeneratoren! Bewährte Technik, leicht einsetzbar, geringe Wartungskosten. Allerdings nicht billig. Satte 25 Prozent des BIP der Inselgruppe sind Treibstoffimporte. Der Großteil davon wird für die Klimatisierung der zahlreichen Hotels und Hotelinseln verwendet. Viele Hotelinseln benötigen eine


Foto: Swimsol

Alles schwimmt: Die Solarpanele von SWIMSOL sind speziell für den Einsatz auf dem Wasser konzipiert. Erster Einsatzort: Die Malediven, auf deren Inseln es wenig Platz gibt

Foto: xxx

Fisch voran: Hydroconnect bietet Aufstiegshilfen, die nicht nur die Fische freuen, sondern auch die Betreiber. Denn sie erzeugen auch noch Strom

Million Liter Diesel pro Jahr für ihre Energieversorgung. „Da muss man nicht einmal umweltbewusst sein, um zu sehen: so geht das nicht“, sagt Martin Putschek. Er ist Geschäftsführer der österreichischen Firma SWIMSOL und hat eine auf den ersten Blick selbstverständliche Idee für die Südseeinseln gehabt: Solarenergie, was denn sonst? Nur braucht man für ein Kilowatt rund zehn Quadratmeter Modulfläche. Hochgerechnet auf den Verbrauch einer durchschnittlichen Hotelinsel ergibt das einen Platzbedarf von einem Fußballfeld. Und dieses Fußballfeld gibt es auf den meisten Inseln nicht. Solarexperte Putschek hat gelitten, als er im Jahr 2009 bei einem Besuch der Malediven den hohen Bedarf an Solartechnik und den geringen Platz der Inselgruppe sah. Was er aber auch sah: schwimmende Strukturen auf Stauseen. „Warum schmeißt man denn das alles nicht ins Wasser?“, dachte er. Das größte Problem mit schwimmenden Solarpanelen: die Korrosion und der Wellengang. Die Malediven sind durch Außenriffe geschützt, welche die Wellen brechen, sodass innerhalb der Atolle nur noch maximal zwei Meter hohe Windwellen auftreten. Dennoch bestand die Gefahr, dass die Konstruktion sich umdreht. Die ersten Prototypen wurden am Plattensee und in einem selbst gebauten Wellenkanal getestet. „Letztlich bauten wir das

wie ein Gerüst mit Bojen“, sagt Putschek. Die Welle kann durch den teilweise über und teilweise unter Wasser liegenden Schwimmkörper durchwandern. Das nächste Kopfzerbrechen bescherte das Material. Stahl wäre wunderbar gewesen, aber aufgrund der notwendigen dünnen Wandstärken bei gleichzeitiger Rostanfälligkeit undenkbar. „Wenn bei einem massiven Schwimmkörper wie einem Schiff etwas anrostet, ist das kein Problem“, erklärt Putschek, „aber bei einer so dünnen Konstruktion…“ Schließlich einigte man sich auf eine Alulegierung. Die ist zwar nicht einfach zu verarbeiten und hält auch nicht so viel aus, aber dafür rostet sie nicht.

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„Letztlich war es nicht so schwierig, das überhaupt zu bauen“, bilanziert Putschek, „wohl aber es billig und langlebig zu machen.“ Im letzten Jahr wurde die erste Anlage mit 100 kW auf einer Malediveninsel in Betrieb genommen, was immerhin eine Einsparung von 40.000 Liter Diesel pro Jahr bringt. Die Pilotanlage hat sich bewährt, die Vermarktung kann beginnen. Indonesien, die Fidji-Inseln, Französisch-Polynesien und weitere Inselstaaten sind im Fokus. Und es gibt auch Anfragen aus Indien, wo das System auf einem Stausee schwimmen könnte.


ENERGIE

Hydroconnect hat gute Nachrichten auch für große Fische Die aktuelle EU-Wasserrahmenrichtlinie von 2009 verlangt, dass bei jeder Barriere im Wasser eine Aufstiegshilfe für Fische vorgesehen werden muss. Das ist fischfreundlich, nicht aber betreiberfreundlich. Bei einem Großwasserkraftwerk an Donau oder Inn kostet eine Fischtreppe schon einmal bis zu fünf Millionen Euro, ohne jeglichen Return-on-Investment. Je höher die Fallhöhe, umso teurer wird es. Die Folge: Es herrscht bei den Betreibern eine gewisse Ratlosigkeit. Äußerst unangenehm wird es schließlich auch für Fische, wenn sie mit Wasserkraftschnecken oder Turbinen in Kontakt kommen. „Da gibt es ein Mortalitäts- sowie Verletzungsrisiko von bis zu acht Prozent. Die Fische bekommen einen Schlag oder verletzen sich die Haut und verenden dann später daran“, erklärt Nino Struska. Er ist Geschäftsführer von Hydroconnect, einem jungen Unternehmen, das sich vorgenommen hat, freundlicher zu Fischen und kostenschonend für die Betreiber zu sein.

„Die Anforderung an die Mini-PV-Anlage: Einfach auspacken und anstecken, wie jedes andere Gerät auch.“ LUKAS STÜHLINGER, OEKOSTROM

Der Anstoß dafür kam von Walter Albrecht, Kraftwerkwart an der Erlauf: „Mich hat das angezipft, nach einem Hochwasser an der Erlauf immer zwei Wochen lang eine Fischtreppe reinigen zu müssen und ständig Wasser ungenutzt den Fischpass runterzuschicken.“ Da Albrecht als „Daniel Düsentrieb des Mostviertels“ gilt, ließ er sich 2012 eine Lösung einfallen. Die hört auf den Namen „Hydroconnect“ und wird seit 2014 von Albrecht und Struska vertrieben. Die Fischaufstiegshilfe ist eine schlanke Röhre, eine Drehrohr-Doppelwasserkraftschnecke, um genau zu sein. Das schwierige Wort sagt, worum es geht: Eine komplett verschweißte Metallschnecke (Fischabstieg) mit integrierter innenliegender Fischförderschnecke (Fischaufstieg) ragt vom Ober- ins Unterwasser, dreht sich sanft mit gerade einmal einer bis 20 Umdrehungen pro Minute. Sie transportiert Fische ohne Kraftanstrengung nach dem archimedischen Prinzip hinauf und hinunter. Die Fische werden von dem leichten Sog angelockt und sanft wie in einem Paternoster befördert. „Null komma null Prozent

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Mortalität, keine Verletzungen“, betont Struska. Die Röhre ist schlank, platzsparend und dank Vormontage leicht zu montieren. Und so nebenbei amortisiert sich eine Hydroconnect Fischwanderhilfe ganz von selbst. Weil das System durch die Rotation Strom erzeugt. Es gibt keinerlei Wasserverlust. Auch das Restwasser wird energetisch genutzt und erreicht einen elektrischen Wirkungsgrad zwischen 65 und 70 Prozent. Der Verbund war von Anfang an als wohlwollender Beobachter dabei und hat, sobald das System ausgereift war, einen Prototypen an einem schwierigen Standort in der Steiermark – dort wo die Sulm in die Mur mündet – montiert. „Geht’s dort, geht’s überall“, war das Motto. Die Erkenntnis lautet: Geht überall. „Das System ist für alle Fischarten und Größen geeignet, auch bei der Fallhöhe gibt es fast keine Grenzen “, meint Struska. Das ist auch für die großen Fische in Donau, Enns und Inn eine gute Nachricht.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Energie-Konzepte ÖBB Die Bahn fährt auf erneuerbare Energie ab: 100 Prozent des Strombedarfs für den neuen Hauptbahnhof kommen aus erneuerbaren Energiequellen.

Helios Die Helios Sonnenstrom GmbH betreibt im Bezirk Freistadt eines der größten Sonnenkraftwerke Österreichs mit einer Fläche von rund 35.000 Quadratmetern, verteilt auf viele öffentliche und private Dachflächen. Basis ist ein Bürgerbeteiligungsmodell.

EVVA Der Schließanlagenspezialist deckt seinen Energieverbrauch über eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach seines Headquarters in Wien.

Janetschek Die Druckerei im Waldviertel produziert jährlich 130.000 kWh Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage.


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VERKEHR , LO GIST IK UND INFR AST R UK T UR

Volle Volt voraus! Aufbruch zur modernen Mobilität: Die Post fährt auf E-Autos ab, Smatrics errichtet eifrig Ladestationen. Und Bike Citizens macht per App das Radeln genussvoller.

Stefan Tesch

Smatrics rüstet schon heute für die Zukunft der E-Mobilität Als Smatrics als Jointventure von Siemens und Verbund 2013 an den Start ging, steckte die E-Mobilität noch in den Kinderschuhen. Und das Ziel war, exotisch-ambi­ tioniert: Ein flächendeckendes Netz an Ladepunkten für Elektrofahrzeuge aufzubauen. Heute ist Geschäftsführer Michael-Viktor Fischer stolz auf 400 solcher Ladepunkte, die sich etwa alle 60 Kilometer vorwiegend entlang von Autobahnen befinden. Rund die Hälfte davon sind High-Speed-Punkte, die ein E-Auto in rund 20 Minuten vollständig laden können. „Wir haben einen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Wann der Break-even erreicht wird, lässt sich schwer abschätzen“, sagt Fischer. Derzeit ist das Netz noch eher überdimensioniert, denn hierzulande gibt es derzeit lediglich rund 10.000 Elektrofahrzeuge. „Mit diesem Netz werden wir noch lange den Bedarf decken können“, so Fischer. Die am stärksten frequentierte Ladestation mit rund zehn Fahrzeugen pro Tag liegt in Wien am Gürtel.

Einmal auftanken bitte: Smatrics-Geschäftsführer Michael-Viktor Fischer

Beim Aufbau des Netzes musste der E-Tankstellenpionier anfangs einige Hürden nehmen. „,Tanken nebenbei‘ lautet unsere Devise. Das bedeutet, Tanken während des Einkaufens, während eines Kaffeehausbesuchs oder einer Pause an der Autobahnraststätte“, skizziert Fischer. Vielen Kooperationspartnern wie Supermärkten, Hotels und Fast-Food-Restaurants war nicht bewusst, welchen Wert ein Ladepunkt auf ihrem Parkplatz hat. „Wir mussten viel Überzeugungsarbeit leisten, dass Ladepunkte nur in Kombination mit Infrastruktur von den Kunden angenommen werden“, erinnert sich Fischer. Mittlerweile hat sich der Spieß umgedreht und die Kooperationspartner

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schätzen die Ladepunkte als Differenzierungsmerkmal für ihre Kunden. Und er dreht sich noch weiter: Mittlerweile kaufen Einkaufszentrenbetreiber Ladeinfrastruktur von Smatrics, um dort Strom zu selbst festgelegten Preisen anzubieten. Für Smatrics ein positiver Nebeneffekt, denn die Errichtungskosten, die für einen Highspeed-Ladepunkt im fünfstelligen Bereich liegen, entfallen. Gleichzeitig erweitern solche „gemanagten“ Punkte das öffentliche Ladenetz. Ein dichtes, öffentliches Ladenetz allein ist aber kein zukunftstaugliches Geschäftsmodell, denn etwa 80 Prozent aller E-Auto-Besitzer laden ihre Fahrzeuge daheim. So vertreibt Smatrics auch Heimladeboxen für die Wandmontage, allerdings wird für den Kunden derzeit noch ein hohes Netzbereitstellungentgelt an den Netzbetreiber fällig. Bei einem 22kWh-Anschluss sind das rund 6.000 Euro „Hier sollte die E-Wirtschaft den Kunden entgegenkommen, denn je mehr E-Fahrzeuge es gibt, desto höher ist die Netzabsicherung und desto niedriger sind die Netzstabilisierungskosten“, erklärt Fischer. E-Autos fungieren dann als Zwischenspeicher und können Spitzen ausgleichen, während sie an der Steckdose hängen. Großes Wachstumspotenzial sieht Fischer bei Business-Lösungen. Unternehmen, die E-Autos in ihrem Fuhrpark haben, benötigen nicht nur die Ladeinfrastruktur, sondern auch die Software dahinter zur Abrechnung und Verwaltung. Fischer fordert zudem eine österreichweite Parkplatzverordnung, wonach bei neu errichteten Parkplätzen Ladestationen verpflichtend sind. Bisher ist dies nur in Niederösterreich der Fall, wo ab 50 Plätzen mindestens zwei Ladepunkte vorgeschrieben sind.


Foto: Bike Citizens

Foto: Werner Streitfelder

Zeigt mit seiner App Schleichwege und Geheimtipps für Radler, damit das Radeln zum Genuss wird: Bike-Citizens-Gründer Daniel Kofler

Die Post hat bereits 300 E-Mobile im Einsatz. Größtes Hindernis: Die Skepsis der Mitarbeiter

Die Navi-App Bike Citizens weist Radlern den genussreichsten Weg Wer mit dem Drahtesel von A nach B fahren möchte, kann dies entweder gemütlich, normal oder „sportlich angehen. Das ist der Ausgangspunkt der App „Bike Citizens“, einem Navi speziell für Radfahrer. 2011 setzten Daniel Kofler und Andreas Stückl, beide ehemalige Fahrradboten, ihre Vision in die Tat um: Sie wollten den Städtern das Verkehrsmittel Rad schmackhaft machen. In ihrem Alltag hatten sie beobachtet, dass viele vorwiegend entlang stark befahrener Hauptverkehrsadern radeln, die sie aus dem öffentlichen Verkehr oder vom Autofahren kennen. Diese sind aber für den Radverkehr oft ungeeignet. Dabei ist es viel angenehmer, verkehrsarme Seitengassen oder Wohnstraßen in die Routenplanung miteinzubeziehen. Herkömmliche Apps berücksichtigen solche Parameter nicht, da sie angenehm zu radelnde Straßen nicht „kennen“.

den Karten. Auch hier fließen 90 für Radfahrer relevante Parameter, wie zum Beispiel Fahrbahnbeschaffenheit, ins Routing ein. Mittlerweile gibt es solch ein angereichertes Kartenmaterial neben Wien und Graz für rund 50 Städte, darunter Paris, Berlin, London, Kopenhagen und Zürich. Doch nicht überall ist die App so detailliert wie in Wien, denn die lokale Unterstützung sei schwer zu akquirieren, so Kofler. Derzeit arbeitet er mit seinen 25 Mitarbeitern (Vier-Tage-Woche als Arbeitszeitenmodell) in Graz und Berlin daran, dass User ihre persönlichen Erfahrungen in die App einbringen können.

Die Navi-App Bike Citizens setzt daher neben dem herkömmlichen Routing auf das Wissen lokaler Radexperten, wie etwa Fahrradkuriere, Rad-Lobbyisten oder Radverkehrskoordinatoren. „Sie feilen ständig an der Routenführung und optimieren die von der App generierten Vorschläge“, sagt Daniel Kofler. Gerade dieses Detailwissen über Abschneider und Geheimtipps ist für ihn der Clou der App. Das Kartenmaterial stammt von „Open Street Map“, dem kostenlosen „Wikipedia“ unter

Doch um die App auch an den Radler zu bringen, bedarf es nicht nur Werbung im klassischen Sinn. „Wir arbeiten daran, das Fahrrad als Verkehrsmittel erlebbar zu machen und zu emotionalisieren“, schildert Kofler. Konkret passiert dies über Social-Media sowie über ein ureigenes Online-Fahrradmagazin. Schon während der Entwicklung der App stieß man unerwartet auf ein Problem, das später zu einer Goldader führte. Um ein Navi am Fahrrad sinnvoll einzusetzen, muss man es am Lenker befestigen. „Da es so etwas nicht in brauchbarer Qualität gab, kreierten wir kurzerhand die Halterung namens ‚Finn‘“, freut sich Kofler. Bisher wurde Finn zum Stückpreis von 15 Euro mehr als 400.000mal verkauft und hat laut Kofler „wesentlich zum Unternehmenswachstum beigetragen“.

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VERKEHR , LO GIST IK UND INFR AST R UK T UR

Gelbe Post fährt auf grüne Zustellung ab Mit rund 9.000 Fahrzeugen betreibt die Post Österreichs größten Fuhrpark. Bis Ende 2016 wurden davon rund 1.300 durch Gefährte mit Elektroantrieb ersetzt, darunter 300 Autos, Mopeds sowie E-Fahrräder. Ein wesentlicher Treiber dahinter: „Business-Kunden, wie etwa Versandhäuser, fragen vermehrt nach dem CO2-Fußabdruck ihrer versendeten Pakete“, erklärt Harald Hagenauer, Head of Investor Relations bei der Post. „Theoretisch sind E-Autos für uns optimal, da sie über Nacht nicht gebraucht werden und während dieser Zeit geladen werden können“, sagt Hagenauer und blickt gleichzeitig auf die ersten schmerzvollen Gehversuche beim Thema E-Mobilität im Jahr 2011 zurück. Damals war die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge nämlich noch sehr bescheiden. Aufgrund mangelnder oder sogar fehlender Heizungen war es für Postboten eine harte Prüfung, mit den E-Autos die Zustellung abzuwickeln. Es musste rasch eine Lösung her und so wurde die bestehende E-Flotte mit Heizungen nachgerüstet. „Es herrschte zudem große Angst, mit den Autos einfach stehen zu bleiben, da die Akkus damals noch sehr schwach waren“, erinnert sich Hagenauer, „wir waren blauäugig.“

„Unser Konzept: Stromtanken nebenbei. Also während des Einkaufens oder der Pause an der Raststätte.“ MICHAEL-VIKTOR FISCHER, SMATRICS

Mittlerweile hat die Leistungsfähigkeit neuer E-Autos zugenommen. Doch geblieben ist die Abneigung unter den Postlern. Es folgten intensive betriebsinterne Informa­ tionsmaßnahmen, um den Ruf der neuen E-Autos – allen voran des Nissan E-NV200 – aufzupolieren. Dies gelang unter anderem durch Hervorhebung bequemer Features, etwa schlüsselloses Aufsperren. Heute sind E-Fahrzeuge in allen Bundesländern unterwegs, Schwerpunkt ist Wien. Hier erfolgt die gesamtes Zustellung von Briefen grün, also zu Fuß und mittels E-Fahrzeugen. Der Praxis-Einsatz zeigt: E-Autos eignen sich für Zustellrayone, in denen täglich mindestens 15 Kilometer gefahren werden. Und mehr als 70 Kilometer sind aus Gründen der Akkuleistung nicht möglich. Das Tiroler Bergdorf per E-Auto auch im Winter zu erreichen, ist nach wie vor Zukunftsmusik. Ebenso fehlt es noch an geeigneten Serienmodellen von E-Mopeds für die

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gewerbliche Nutzung, so dass die Post derzeit auf teure und wartungsintensive Spezialanfertigungen zurückgreifen muss. 13 Millionen Euro hat die Post bisher in die E-Flotte investiert. „Aufgrund von Förderungen ist es ökono­misch neutral“, so Hagenauer. Im Unterschied zu herkömmlichen Autos sind die Anschaffungskosten doppelt so hoch, was sich aber während der Laufzeit durch den Wegfall von Sprit und Reparaturkosten amortisiert. Künftig soll die Flotte in den Landeshauptstädten Schritt für Schritt weiter elektrifiziert werden.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Neue Verkehrskonzepte Carsharing Nutzen statt besitzen - so heißt die Devise von Car2go, Drive now, Carsharing 24/7 und Co. Das Angebot an verfügbaren Autos wächst ständig, die Nachfrage auch.

Schachinger Beim Logistikunternehmen werden die Lkw mit Biodiesel betankt und die Stapler zum Be- und Entladen fahren mit Strom aus eigenen Photovoltaikanlagen.

Magna Steyr Durch die Optimierung der Transportströme und bessere Auslastungsplanung konnten 400.000 Transportkilometer und 350 Tonnen CO2 eingespart werden.

Gebrüder Weiss Durch den Einsatz von sparsamen Lkw, u. a. mit Gasantrieb, sowie modernen Telematiklösungen reduziert das Vorarlberger Unternehmen die Umweltauswirkungen der Transporte.

Skrabala Die Fahrschule bei Wien setzt E-Autos und E-Mopeds ein und lehrt bewusst spritsparende Fahrweisen.


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FINAN Z IER UNG UND IN VEST MEN TS

Wie Geld die Welt verändert – manchmal auch zum Guten Wer Kapital hat, hat Einfluss. Allianz und BONUS nutzen diesen, indem sie nach ethischen und ökologischen Kriterien investieren. Und Oikocredit schafft über Kredite neue Perspektiven.

Bettina Fürlinger

Eine gute Allianz mit dem Pandabären Ein Pandabär hat seine Pfoten bei den Kapitalanlagen der Allianz-Gruppe im Spiel: Seit 2014 veranlagt die Allianz Österreich die Gelder in ihren Versicherungsgesellschaften – rund sieben Milliarden Euro – nach einem Investmentbewertungsmodell des WWF. Die Versicherung hat sich damit zu konkreten, messbaren Nachhaltigkeitszielen verpflichtet und bewegte in über 4.000 Transaktionen im Jahr 2015 333 Millionen Euro in Richtung Nachhaltigkeit. „Wer die Kapitalströme lenkt, kann die Welt verändern“, sieht Martin Bruckner, Vorstandsmitglied der Allianz Investmentbank und Chief Investment Officer der Allianz-Gruppe, sein Unternehmen in der Verantwortung. Mehr als 74.000 Milliarden Euro weltweit sind an den Kapitalmärkten veranlagt. „Würden nur fünf Prozent dieser Gelder nachhaltiger veranlagt, würde das einer Größenordnung der gesamten Wirtschaftsleistung Deutschlands entsprechen“, so Bruckner.

Allianz Investment Officer Martin Bruckner orientiert sich bei der Anlage auch am Bewertungsmodell des WWF

Die Allianz sieht als Finanzdienstleister mit den Bereichen Versicherung, Vorsorge und Vermögen eine Herausforderung darin, ihren rund 1,15 Millionen Kundinnen und Kunden in Österreich das Thema „Nachhaltigkeit von Kapitalanlagen“ zu vermitteln. „Unter ,nachhaltigem Fischfang‘ oder,Energieklassen für Kühlschränke‘ kann man sich schnell etwas vorstellen, hier gibt es auch Gütesiegel. Bei nachhaltiger Veranlagung ist das abstrakter“, schildert Martin Bruckner das Problem. Für ihn Ansporn, eine Vorreiterrolle einzunehmen und transparent und umfassend zu informieren. „Der Tanker soll die Richtung ändern, nicht das Schnellboot“, sagt Bruckner und zielt damit auf den Anspruch

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der Allianz ab, Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen zu leben. So wurde die Dachmarke „Allianz Lichtblicke“ für die Nachhaltigkeitsanstrengungen der Gruppe geschaffen. Dieses Dach steht auf drei Säulen und lebt ökonomische Verantwortung beispielsweise durch umweltfreundliche Kfz-Tarifmodelle und die beschriebene Nachhaltigkeit in der Veranlagung. In der Wahrnehmung ihrer ökologischen Verantwortung konnte die Allianz Erfolge beim schrittweisen Rückzug aus Kohleabbauinvestments verbuchen und den CO2-Ausstoß pro Mitarbeiter zwischen 2006 und 2014 um 61 Prozent reduzieren. Insbesondere vor dem Hintergrund des Pariser Klimaschutzabkommens sieht die Allianz eine wichtige Rolle beim Finanzsektor und will in den kommenden Jahren den Anteil an erneuerbaren Energien im Unternehmensportfolio verdoppeln. Im Bereich soziohumanitäre Verantwortung engagiert sich die Gruppe in Kooperationen mit SOS Kinderdorf und in der Hippotherapie.

Oikocredit schafft mit 50 Dollar Existenzen Acht Schweine, zwei Kühe, ein Motorpflug. Das ist das Anlagevermögen der 44-jährigen Bäuerin Phoan Ren im kleinen Dorf Kean Banteay im Nordwesten Kam­ bodschas. Das Beispiel zeigt, was Mikrofinanz bewirken kann. Phoan Ren ist seit fünf Jahren selbständige Unternehmerin. Das war nicht immer so. Bis zu dem Tag, an dem sie mit dem „Loan Officer“ des lokalen Mikrofinanzinstituts einen Mini-Businessplan erstellte, war sie für einen Dollar pro Tag Tagelöhnerin bei reichen Bauern.


Foto: Claudia Berg

Foto: BKS

Schwein gehabt: Dank eines Kredits über 50 Dollar von Oikocredit als Anschubfinanzierung konnte sich die Kambodschanerin Phoan Ren eine eigene Existenz als Unternehmerin aufbauen

BONUS-Vorstandschef Peter Deutsch investiert gezielt in Unternehmen mit Umweltbewusstsein

Mit einem 50-Dollar-Kredit konnte sie den Kauf eines trächtigen Schweines finanzieren sowie einen Kurs über Ferkelaufzucht belegen. Die Muttersau bekam 14 Ferkel und die Jung-Bäuerin zahlte innerhalb von wenigen Monaten den Kredit samt Zinsen zurück. Ihre „Buchhalterin“ ist ihre älteste Tochter, die nun nur zur Schule geht – als Klassenbeste. Helmut Berg, National Director von Oikocredit Österreich, erzählt von der berührenden Begegnung mit der Kambodschanerin. Von ihrem Schlüsselerlebnis, sich zum ersten Mal im Leben als Mensch auf Augenhöhe gefühlt zu haben. „Wir schenken dir nichts. Wir trauen dir zu, unternehmerische Fähigkeiten zu entwickeln und dir das nötige Wissen anzueignen.“ Das wurde ihr vom Loan Officer vor Ort vermittelt. „Es klingt hart, aber diese Frau würde es nicht einmal in das Foyer einer Bank schaffen – ,non bankable‘ nennt man das“, verdeutlicht Berg.

on gegen Flüchtlingsströme“, erklärt Friedhelm Boschert seinen ehrenamtlichen Einsatz als Vorstandsvorsitzender des Förderkreises Oikocredit Austria. „Wenn Menschen befähigt werden, sich selbst eine Lebensperspektive und eine wirtschaftliche Basis zu geben, werden sie ihre Familie und ihre Wurzeln nicht freiwillig hinter sich lassen“, ist der ehemalige Topbanker überzeugt.

Die Oikocredit wurde 1975 als nicht gewinnorientierte Entwicklungsgenossenschaft gegründet. In über 60 Ländern mit Schwerpunkt Lateinamerika, Asien und Afrika stellt sie Anschubfinanzierungen für Mikrofinanz­ institutionen und kleine und mittlere Unternehmen zur Verfügung. Aus dem Kauf einer Kuh, einer Waschmaschine oder einer Nähmaschine entwickeln sich langsam Geschäfte wie eine Meierei, eine Putzerei, eine Näherei. „Für mich ist Mikrofinanz das durchschlagende Konzept in der Entwicklungshilfe ebenso wie in der Frühpräventi-

Gelegentlich ist das Mikrokreditkonzept in Misskredit geraten. Von Schuldenfallen für die Kreditnehmer bis zu Wucherzinsen war die Rede. Um dem zu begegnen, arbeitet die Oikocredit ausschließlich mit Mikrofinanz­ instituten zusammen, die einen ausgeklügelten Kriterien-­ katalog erfüllen und die echtes Business-Development betreiben: Schulungen zur Bedienung von Geräten, Kurse in Budgetierung und betriebswirtschaftlichem Basiswissen. „Die Loan Officer – eine Mischung aus Bankbeamten und Sozialarbeitern – beraten, unterstützen und verfolgen die soziale Wirksamkeit der Maßnahmen vor Ort: ist aus dem Lehmboden in der Hütte bereits ein fester Boden geworden, können die Kinder eine Schule besuchen, gibt es bereits einen Wasseranschluss usw.“, erläutert Helmut Berg. In Österreich glauben mittlerweile über 5.300 Investoren an das Konzept, unter ihnen Prominente wie die Schauspieler Cornelius Obonya, Adele Neuhauser und Karl Markovics. Wovon andere Banken nur träumen können: Die Rückzahlungsquote der Kredite liegt bei 99 Prozent. Den An-

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FINAN Z IER UNG UND IN VEST MEN TS

legern kann daher seit 40 Jahren konstant die jährliche Maximalverzinsung von zwei Prozent ausgezahlt werden. Bemerkenswert: In der Relation Investitionsvolumen zu Einwohnerzahl belegt Österreich den weltweiten Spitzenplatz. Jeder Deutsche ist im Durchschnitt mit rund 5,5 Euro, jeder Österreicher im Schnitt mit elf Euro investiert.

„Wenn Menschen befähigt werden, sich selbst eine wirtschaftliche Basis zu geben, werden sie ihre Familie und ihre Wurzeln nicht freiwillig hinter sich lassen.“

rungen auch durch materiellen Druck zu forcieren. Die BONUS veranlagt daher in Staaten und Unternehmen mit hoher Umwelt-, Friedens- und Gerechtigkeits­ orientierung. Kurzfristig betrachtet kann nachhaltige Veranlagung einen Renditenachteil mit sich bringen. Langfristig sieht es anders aus: Die Performance der BONUS wurde durch die Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) bereits zum vierten Mal in Folge mit „Gold“ zertifiziert. Fazit von Peter Deutsch: „Solange nachhaltige Veranlagung keinen Nachteil für die uns anvertrauten Gelder bringt, werden wir unsere Anstrengungen intensivieren.“

FRIEDHELM BOSCHERT, OIKOCREDIT

BONUS lässt Luftballons für nachhaltige Mitarbeiterzufriedenheit steigen Rote und blaue Luftballons mit den Schriftzügen der Victoria Volksbanken Pensionskasse und der Vorsorgekasse stiegen vor wenigen Monaten über dem Karlsplatz in Wien in den Himmel. Die beiden Gesellschaften wurden 2015 von der BONUS-Gruppe übernommen – und nun entließen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre ehemaligen Gesellschaften symbolisch in die Freiheit. „Mitarbeiterzufriedenheit ist für uns ein zentraler Aspekt der Nachhaltigkeit“, erklärt Peter Deutsch, Vorstandsvorsitzender der BONUS Pensionskasse. „Der Vorschlag für das Luftballonritual kam von einer Mitarbeiterin der übernommenen Gesellschaften. Wir haben es als Symbol für Wertschätzung sofort aufgegriffen. Nur wenn das Geschaffene gewürdigt wird, kann das Neue gut beginnen“, ist er überzeugt. Als Zeichen für die gemeinsame Zukunft wurde ein neues Logo für alle verschmolzenen Gesellschaften kreiert. „Eine Fusion ist belastend und herausfordernd, die Gefahr von Überarbeitung ist in der Übergangsphase groß. Es war uns wichtig, durch Coachings, Mitarbeiterbefragungen und gemeinsame Veranstaltungen eine gute Basis zu schaffen“, so Deutsch. Für andere Säulen der Nachhaltigkeit stellte die Pen­ sionskasse und die Vorsorgekasse schon Jahre zuvor mit BONUS21 die Weichen. Ein Veranlagungskonzept, das die Kapitalströme umlenken soll. „Der eine Aspekt ist: Wir haben nichts zu verschenken“, zitiert Peter Deutsch den bekannten TV-Spot mit Niki Lauda. Gleichzeitig sieht Deutsch die Notwendigkeit, nachhaltige Verände-

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WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Ethische Geldkonzepte Erste Bank Mit ihrem Social Banking leistet das Institut per Kredit Hilfe zur Selbsthilfe, so wird begabten jungen Menschen das Studium vorfinanziert.

Schelhammer & Schattera Ob Sparbuch, Fonds oder Vermögensverwaltung - das Bankhaus bietet seinen Anlegern eine Palette ethischer Veranlagungsmöglichkeiten.

Fair Finance Österreichs jüngste Vorsorgekasse veranlagt ausschließlich nach Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien, gerade auch im Immobilienbereich.

VBV Vorsorgekasse Betriebliche Vorsorge heißt bei der VBV auch gesellschaftliche Verantwortung. Deshalb wird nur in Aktien von Unternehmen investiert, die strenge ethische, soziale und ökologische Kriterien erfüllen.

Collective Energy Mit Anteilsscheinen ab 200 Euro können auch kleinere Investoren nachhaltige Energiekonzepte unterstützen.


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GREEN BUILDINGS

Von Häusern, die mitwachsen und schon für den Abriss gebaut werden Recyclen, schrumpfen, sanieren: Unternehmen wie McCube, Rhomberg Bau und die BIG denken schon am Anfang das Ende mit. Und schonen so wichtige Ressourcen.

Robert Wiedersich

Bei McCube wächst der Wohnraum mit – und schrumpft bei Bedarf auch wieder Einfamilienhäuser sind für Paare meist viel zu groß, für kinderreiche Familien oft um einen Raum zu klein. Und sind die Kinder wieder aus dem Haus, bleibt viel ungenutzte Fläche. „Warum müssen wir uns immer an die Häuser anpassen und nicht umgekehrt?“, hat sich Jungunternehmer Oliver Pesendorfer gefragt und 2015 mit der Gründung von McCube eine Lösung geschaffen. Die Tradition, ein Haus für die Ewigkeit zu bauen, ist für ihn veraltet. Flexibilität in Größe und Standort, gepaart mit nachhaltiger Bauweise, sind seine Vision. McCube stellt flexible Fertigteilhäuser im Baukastensystem her. Von den 36 Quadratmeter großen Grundmodulen kann man beliebig viele nebeneinander und sogar übereinander positionieren. Da sie lediglich auf Schraubfundamenten stehen, entfällt aufwendiges Betonieren. „Sind die Kinder aus dem Haus, kann man ein Modul wieder verkaufen“, so Pesendorfers Konzept des mitwachsenden Wohnraums. Für ihn beginnt Ressourcenschonung schon bei der Planung, denn „man sollte nur so viel Haus bauen, wie man tatsächlich benötigt“. Da für ein Stiegenhaus rund 16 Quadratmeter Fläche „draufgehen“, ist ein Bungalow die wirtschaftlichste Form.

Darf's ein Wohnwürfel mehr sein? McCube-Gründer Oliver Pesendorfer vor einem seiner Häuser

Der ökologische Gedanke zieht sich bei McCube durch alle Bereiche, so auch bei der Bausubstanz. Die Module bestehen aus heimischem, PEFC-zertifiziertem Holz mit Hanfweichfaserplatten als Dämmung dazwischen. „Dieses Dämmmaterial ist zwar teurer und hat schlechtere Dämmwerte als synthetische Materialien, aber das kompensieren wir mit ein paar Zentimetern mehr an Dicke“, erklärt Pesendorfer. Ebenso verzichtet er auf die sonst üblichen gelb verzinkten Schrauben aufgrund ihrer

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möglichen krebserregenden Wirkung, sondern setzt auf silber verzinkte Modelle. Die bezugsfertigen Module jedes McCubes werden in einer Werkshalle im steirischen Öblarn gebaut. „Die Fertigung am Firmenstandort weist eine wesentlich bessere Ökobilanz auf, als wenn alle Materialien mühsam zu jeder Baustelle transportiert werden müssen“, so Pesendorfer. Allerdings brachte dies anfangs einige Hürden mit sich. Die Handwerker müssen sich nämlich klar an die Vorgaben des Projektmanagements halten und können nicht – im Gegensatz zum klassischen Hausbau – nach ihrem Gutdünken agieren. Pesendorfer vergleicht es gerne mit der Fertigung von Autos, wo auch keine Abweichungen zulässig sind. Mittlerweile haben sich die Handwerker, allesamt aus Partnerbetrieben, an die Präzision gewöhnt und können 30 Häuser binnen 14 Tagen produzieren. Vor Kurzem hat McCube den Schritt in Richtung Customization gewagt. Mittels Konfigurator können Kunden ihre künftigen Häuser nach ihren Wünschen am Computer zusammenstellen. Mit einer Expansion in die Niederlande und nach Großbritannien möchte man neue Märkte erschließen und Modelle für den Businessbereich etablieren: Ein McCube-Motel und einen Office-Cube. Pesendorfers Zukunftsvision: „Aufstellplätze für McCubes in vielen Städten, damit man sich sein Haus bei längeren Auslandsaufenthalten ganz einfach nachschicken lassen kann.“

Rhomberg Bau: Häuser mit Rückbauanleitung Hubert Rhomberg ist Bauunternehmer aus Vorarlberg. Mit 580 Mitarbeitern und 281 Millionen Euro Umsatz kein Kleiner. Doch das alleine wäre noch nicht herausragend. Herausragend ist, dass er sich als Bauunternehmer


Foto: CREE

Foto: Markus Kaiser, Graz

Das Voralberger Bauunternehmen Rhomberg forciert den modularen Bau mit Fertigteilen, unter anderem für die Illwerke im Montafon - einer der größten Holz-Hybridbauten der Welt

Vom alten Kasten zum gelungenen Sanierungsvorbild der BIG: Das Bezirksgericht Bruck an der Mur

nicht nur mit dem Bau von Häusern beschäftigt, sondern mit deren Lebenszyklus. Und mit deren Lebensende. Seit Rhomberg 2002 das familieneigene Bauunternehmen übernommen hat, kritisiert er, dass die Bauwirtschaft zu den größten Verbrauchern von Ressourcen weltweit zählt und gleichzeitig einer der größten Verursacher von Müll und Schutt ist. Der Bregenzer begann deshalb, sein Unternehmen „rigoros auf den Nachhaltigkeitsgedanken auszurichten“. Deshalb endet für ihn ein Bauprojekt nicht nach erfolgreicher Übergabe an den Eigentümer, sondern erst in ferner Zukunft, beim Abriss. „Ich plädiere dafür, Gebäude zukünftig nur noch mit Rückbauanleitung errichten zu dürfen. Damit würden wir Ressourcen und Energie sparen, wo es nur geht. Nach Ablauf des Gebäudelebens können die Bestandteile entweder in anderen Gebäuden weiterleben oder rückstandsfrei entsorgt werden. Damit ist das Gebäudeleben erstmals von der Wiege bis zur Wiege durchgedacht.“ Rhomberg forciert den modularen Aufbau von Gebäuden mithilfe von Fertigteilen. Geht ein Teil kaputt, kann es einfach ausgetauscht werden. Ähnlich wie in einem Lego-Haus. „Es ergibt keinen Sinn, die verschiedenen Bauteile und -systeme eines Gebäudes – Tragkonstruktion, Gebäudehülle, Haustechnik – starr miteinander verbunden zu errichten. Das führt dazu, dass ein Haus nur als Ganzes abgerissen werden kann, wenn der erste Systemteil das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat.“

Dass es anders geht, hat Rhomberg Bau bereits 2012 bewiesen. Da wurde in Dornbirn der Life Cycle Tower One in acht Tagen hochgezogen. Dank vorgefertigter Elemente an jedem Tag ein Stockwerk. Der Turm besteht hauptsächlich aus Holz, kombiniert mit Stahlbetonelementen, im Fachjargon Holz-Hybridbau. Mit 27 Meter Höhe wurde der Life Cycle Tower (LCT) auch zum damals höchsten Holzgebäude des Landes, das dank Passivhaustechnologie noch dazu kaum Heizenergie benötigt. Ziel war es, den LCT nicht nur umweltfreundlich zu bauen und zu betreiben, sondern wieder genau so umweltfreundlich umbauen oder abreißen zu können. Weil keine tragenden Zwischenwände eingesetzt werden, kann der Turm ohne großen Aufwand von einem Bürohaus z. B. zu einem Hotel umfunktioniert werden. Auch auf die Rückbauanleitung hat man nicht vergessen. Rhombergs Team hat sich schon vor Baubeginn überlegt, wie man das eingesetzte Material wieder aus dem Gebäude bekommt, etwa den Beton vom Holz trennt.

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Für Rhomberg war klar, dass der Turm nur der Prototyp für diese neue Art des Bauens sein kann. Deshalb entstand daraus das LCT-System, mit dem Rhomberg bereits zahlreiche Nachfolgeprojekte in Österreich und Deutschland realisiert hat. Prominentestes Beispiel ist das Wasserkraft-Kompetenzzentrum der Illwerke im Montafon. Mit über 10.000 Quadratmeter Fläche ist es einer der größten Holz-Hybridbauten der Welt.


GREEN BUILDINGS

Die BIG macht das Bezirksgericht Bruck an der Mur zum Vorbild für alte Gebäude 40 Prozent des europäischen Energieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Will man den Ressourcenverbrauch wirklich entscheidend reduzieren, muss man vor allem bei der Sanierung des Bestandes ansetzen. Das hat auch die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) erkannt. Als größter Immobilieneigentümer Österreichs mit rund 2.100 Liegenschaften und 6,8 Millionen Quadratmetern vermietbarer Fläche kann sie einiges bewegen. Allein bei der verbrauchten Energie will die BIG bis 2020 gemeinsam mit dem Bund 125 Gigawattstunden einsparen. Das entspricht dem Verbrauch einer Kleinstadt. Die Herausforderung: Wie bringt man bautechnisch in die Jahre gekommene Gebäude auf den heutigen Stand bei Energieeffizienz und Komfort, ohne das Budget der Mieter über Gebühr zu beanspruchen? Das funktioniert nur, wenn Sanierungen standardisiert ablaufen und das Know-how aus früheren Sanierungen genutzt wird. Um solche Standards zu definieren und deren Praxistauglichkeit zu testen, wurden von der BIG zwei Demonstrationsgebäude ausgewählt: Das Bezirksgericht Bruck an der Mur und die Fakultät für Technische Wissenschaften der Uni Innsbruck. Beide Häuser wurden einer Totalsanierung unterzogen.

„Ich plädiere dafür, Gebäude zukünftig nur noch mit Rückbauanleitung errichten zu dürfen.“ HUBERT RHOMBERG, RHOMBERG BAU

Drei Ziele hat sich die BIG für diese Gebäude gesetzt: Senkung des Energieverbrauchs auf Energieeffizienzklasse A, wirtschaftliche Vorteile durch die Sanierung und die Ableitung von Standards für zukünftige Projekte. Um diese Ziele zu erreichen, wurde z. B. in Bruck die alte Gasheizung durch Fernwärme und eine Wärmepumpe ersetzt, die sich im Winter über Erdsonden Wärme aus bis zu 100 Meter tiefen Bohrungen holt. Das Prinzip funktioniert auch umgekehrt: Im Sommer nutzt man die Kühle der Tiefe, um die Luft zu kühlen. Auch die Beleuchtung im Gerichtsgebäude wurde smart. Die Stehlampen erkennen, wie viele Menschen sich in einem Raum aufhalten, und passen Lichtstärke und Stromverbrauch daran an. Der Strom kommt teilweise vom eigenen Dach, wo eine Photovoltaikanlage installiert wurde. Im Universitätsgebäude in Innsbruck wiederum nutzte

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man die Sanierung der alten Fassade für den Einbau einer innovativen Fensterlösung. Einen wichtigen Teil der Kühlung übernimmt die Lüftung per Fenster. Das klingt simpel, dahinter steckt aber einiges an Technik. Sensoren messen den Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen. Beträgt die Differenz mehr als vier Grad, öffnen sich die Fenster in der Nacht automatisch einen Spalt, um kühle Luft hereinströmen zu lassen. Für BIG-Geschäftsführer Hans-Peter Weiss ist die Arbeit auch nach Abschluss der Sanierungen noch nicht getan. Regelmäßige Messungen sollen zeigen, ob die Ziele auch erreicht wurden. Bereits jetzt steht fest: Die hohen Energieeffizienzziele wurden sogar übertroffen.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT:

Ökologische Baukonzepte Elk Das Fertighausunternehmen hat 2015 das erste vollständig energieautonome Einfamilienhaus Österreichs errichtet. Das Highlight: Vier parallele Systeme für die Speicherung von Energie.

SPAR/REWE Beide Handelsketten forcieren energieeffiziente Filialen, die LED-Beleuchtung nutzen und mit der Abwärme der Kühltruhen heizen.

Rubble Master Einer der heimlichen Weltmeister Österreichs: Mit mobilen Anlagen, die Bauschutt direkt auf der Baustelle recyceln, sind die Oberösterreicher weltweit führend auf diesem Gebiet.

Großschönau Das europaweit einzigartige Dorf bietet die Möglichkeit, in einem Passivhaus zur Probe zur wohnen.

ATP Architekten Mit der Planung des Aspern IQ, einem der zenralen Projekte der Seestadt, entwickelte ATP ein Plus-Energie-Haus zu vertretbaren Kosten.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

BUWOG Group: Vorreiter der Wohnimmobilienbranche Mit nachhaltigen Leuchtturmprojekten unterstreicht die BUWOG als Bauträger mit 65 Jahren Erfahrung ihre Bereitschaft, im Wohnimmobiliensektor Verantwortung zu übernehmen.

Nachhaltigkeit in all ihren Ausprägungen ist in der ­BUWOG Group seit jeher von großer Wichtigkeit und wird als ein Fundament der Unternehmenskultur angesehen. Mit rund 51.000 Bestandseinheiten in Österreich und Deutschland, als Bauträger in Wien, Berlin und Hamburg und mit dem erfolgreichen Property-Sales-Geschäft deckt die BUWOG die gesamte Wertschöpfungskette des Wohnungssektors ab.

Partner im „klima:aktiv pakt2020“ Die BUWOG ist in Österreich seit dem Jahr 2007 klima:aktiv-Programmpartner und seit 2011 Vorreiter des betrieblichen Klimaschutzes innerhalb des „klima:aktiv pakt2020“. Sie ist damit eines von zwölf österreichischen Großunternehmen und das einzige Immobilienunternehmen, das sich freiwillig, jedoch verbindlich dazu verpflichtet hat, die österreichischen Klimaziele bis zum Jahr 2020 zu erreichen. In enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gehört die BUWOG damit zu den Wegbereitern für klimaverträgliches Wirtschaften und geht dabei über die gesetzlichen Forderungen und Vorgaben weit hinaus.

Bild: BUWOG/August Lechner

Auch das ist Nachhaltigkeit in der BUWOG: Auf Initiative des Betriebsrats wurden Dienstfahrräder für die Mitarbeiter angeschafft.

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Die BUWOG AG im VÖNIX-Nachhaltigkeitsindex Als eines der größten börsennotierten Unternehmen Österreichs – seit kurzem Teil des ATX five – hat die BUWOG AG auch ihren Aktionären gegenüber eine große Verantwortung in Bezug auf Nachhaltigkeit und bei internationalen Investoren bekommt der Blick auf ­„Sustainability“ in Unternehmen ein immer größeres Gewicht. Daher ist man in der BUWOG besonders stolz darauf, dass das Unternehmen bereits zum dritten Mal in Folge vom VÖNIX-Nachhaltigkeitsindex bestätigt wurde. Der VBV Österreichische Nachhaltigkeitsindex (VÖNIX) ist ein kapitalisierungsgewichteter Preisindex, bestehend aus jenen börsennotierten österreichischen Unternehmen, die hinsichtlich sozialer und ökologischer Leistungen führend sind.

Leuchtturmprojekte der BUWOG Group Bereits in der Vergangenheit hat die BUWOG im ­Bereich Passivhaus sowohl mit Sanierungs- als auch mit Neubauprojekten Standards gesetzt. Hervorzuheben ist etwa die Sanierung der Wohnhausanlage Kierling, wo Bestandsobjekte aus den 1970er Jahren auf Passivhausstandard gebracht und auf den Dächern thermische Solar-­Kollektoren installiert wurden. Das Projekt wurde 2014 von Umweltminister Andrä Rupprechter mit dem Gebäudestandard klima:aktiv GOLD ausgezeichnet. Ein besonderes Leuchtturmprojekt der nahen Zukunft wird der BUWOG-Neubau „ERnteLAA“ im 23. Wiener Gemeindebezirk. Hier entsteht nicht nur leistbares Wohnen, sondern auch eines der größten Urban-Gardening-Projekte Europas. „ERnteLAA“ wird größtenteils auf Kühltechnik verzichten können, da die begrünten Fassaden- und Dachflächen durch Verdunstung als übergroßes Kühlgerät wirken. Außerdem werden auf rund 600m² ­Dachfläche Photovoltaikpaneele installiert, deren produzierter Sonnenstrom zur Versorgung der allgemeinen Teile des Hauses verwendet werden soll.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR BUWOG Group

Hietzinger Kai 131 1130 Wien nachhaltigkeit@buwog.com www.buwog.com

Facts & Figures

Geschäftsjahr 2015/16 Mitarbeiter:753 (Stand: 30. April 2016) Recurring FFO: 99,4 Mio. € EBITDA: 174,3 Mio. € Konzernergebnis: 239,9 Mio. € Bilanzsumme: 4.444,1 Mio. € Fair Value der Immobilien: 3.716 Mio. €

Mit der Wohnanlage ERnteLAA entsteht eines der größten Urban-Gardening-Projekte.

Neben den ökologischen Faktoren wird auch die soziale Nachhaltigkeit bei „ErnteLAA“ groß geschrieben. Das gemeinsame Garteln und Anbauen in den Gemeinschaftsgärten – moderiert von einem Quartiersmanagement der Caritas – schafft für die zukünftigen Bewohner Möglichkeiten für Begegnung, Dialog und Mitgestaltung.

Die BUWOG baut auch in Deutschland ­nachhaltig und energieeffizient Die langjährige Erfahrung im Bereich nachhaltiges Bauen, die die BUWOG in Österreich im Laufe ihrer mehr als 65-jährigen Development-Tätigkeit gesammelt hat, setzt das Unternehmen nun auch verstärkt in Deutschland ein. In Berlin zählt die BUWOG bereits jetzt zu den größten Projektentwicklern, in Hamburg gelang kürzlich der Markteintritt mit dem Kauf eines Grundstücks, auf dem rund 1.200 Wohnungen entstehen sollen – ebenfalls mit dem Ziel einer möglichst energieeffizienten Umsetzung. In Berlin-Köpenick, wo die BUWOG ein Stadtquartier mit über 900 Wohnungen errichtet, entsteht ein eigenes privates Nahwärmenetz, dessen Energie durch Blockheizkraftwerke alle Wohneinheiten versorgen wird.

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Soziale Verantwortung und Arbeitgeberverantwortung Die Nachhaltigkeitsaktivitäten der BUWOG im Bereich Bauen und Sanieren ließen sich noch lange fortführen – genauso wichtig sind dem Unternehmen allerdings seine gesellschaftliche Verantwortung und die Verantwortung der BUWOG ihren Mitarbeitern gegenüber. Um die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch weiter zu stärken, trat die BUWOG Group kürzlich dem Netzwerk „Unternehmen für Familien“ des österreichischen Bundesministeriums für Familien und Jugend bei. Ein konsequent verfolgter Gleichbehandlungsgrundsatz, Gleitzeitregelungen und Teleworking-Möglichkeiten sind tragende Säulen für die Work-Life-Balance in der BUWOG. Auch das soziale und kulturelle Engagement der BUWOG Group ist vielfältig. Im letzten Geschäftsjahr unterstützte das Wohnbauunternehmen etwa mit einer Spenden­ aktion ein Projekt der Caritas, das Mütter und Kinder in Krisensituationen Hilfe anbietet. Auch eigene Wohnungen der BUWOG wurden den Wiener und Villacher Frauenhäusern als Notfallwohnungen zur Verfügung gestellt. Weiters zählt die Förderung von Kunstprojekten und ­Kulturveranstaltungen in der BUWOG zum fixen Bestandteil ihrer Nachhaltigkeitsstrategie.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

RIESS KELOMAT: Zwei starke Marken, drei Standbeine Seit 1550 besteht das Unternehmen im niederösterreichischen Mostviertel. Heute leitet es die neunte Generation mit den gleichen starken Prinzipien wie die Gründerväter. Die Unternehmenswurzeln reichen zu einer Pfannenschmiede im Jahre 1550 zurück. Das Unternehmen ist ein 100%-iges Familienunternehmen in neunter Generation. Man hat sich seit 1922 auf die Erzeugung von Emaille spezialisiert. Emaille ist ein Verbundwerkstoff aus natürlichen Grundstoffen: Glas auf Eisen bei 850 Grad im Brennofen miteinander verschmolzen. Erzeugt wird in der Emaille-Manufaktur CO2-neutral mit eigener Wasserkraft. Emaille ist vielseitig einsetzbar, überall wo extreme Hitzestabilität, UV-Beständigkeit, Abriebfestigkeit, antibakterielle und glatte Oberflächen nötig sind.

Beide Marken stehen nicht nur für schonendes und gesundes, sondern auch für energiesparendes Kochen.

Aus dieser Vielseitigkeit des Materials haben sich im Laufe der Generationen bei RIESS KELOMAT drei unabhängige Geschäftsbereiche entwickelt:

3 – Industriekomponenten aus ­Emaille, Metall und Plastik

1 – Kochgeschirr und Küchenhelfer Aus der Emailletradition hat sich die Marke RIESS Premium Emaille entwickelt – handgemacht, aus natürlichen Grundstoffen mit eigener Wasserkraft. Die Marke RIESS hat ihre Fans auf der ganzen Welt. Die wachsenden Exporte gehen mittlerweile in 36 Länder in 4 Kontinenten. Mit starkem Design wurde eine neue frische Premium Linie RIESS truehomeware für neue nachhaltig denkende, designaffine Zielgruppen entwickelt. Seit 2005 gehört die Marke KELOMAT zur Markenfamilie. KELOMAT ist durch seinen klassischen Schnellkochtopf bekannt, der rasches, energiesparendes Kochen und schonendes Dampfgaren ermöglicht. Heute ist KELOMAT für sein breites Sortiment an Töpfen und Pfannen aus bestem Edelstahl rostfrei oder mit spezieller kratzfester KELOMAT-Qualität-Antihaft-Versiegelung, sowie einem Komplettangebot an Küchenhelfern bekannt.

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RIESS KELOmat GmbH

Maisberg 47, 3341 Ybbsitz Tel: +43/7443/863 15-0 anfragen@riess.at www.riesskelomat.at www.riess.at www.truehomeware.com www.kelomat.at www.emailschilder.co.at

Facts & Figures

Branche: Emaillierung Mitarbeiter (2016): 130

2 – Informationssysteme Riess ist der Spezialist für Beschilderungen aus Emaille sowie für den Einsatz dieses Werkstoffes in der Architektur. Straßentafeln, Hausnummern, Werbetafeln, Straßen- und Informationsschilder, Paneele aus Emaille sind Favoriten für den Außenbereich. (z.B. Naturlehrpfade, Nationalparks, Orientierungstafeln und Wanderwege).

n ach h a lt i gk ei t sb er i ch t 2014

www.riesskelomat.at/media/ files/Folder/Riess_Kelomat_ Nachhaltigkeitsbericht.pdf r i e s s

k e l o m a t

g m b h

Der B2B-Bereich ist das dritte Standbein. Für Industriekunden werden Klein- und ­Mittelserien von Metallumformteilen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium sowie emaillierte Oberflächen erzeugt.

„Wir sind nicht nur auf die Qualität unserer Produkte stolz, sondern vor allem darauf, dass wir sie im Einklang mit der Natur erzeugen.“ ING . FRIEDRICH RIESS, GESCHÄFTSFÜHRER TECHNIK/PRODUKTION Die Emaille wird auf den Topf aufgetragen.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Mit SIM.ENERGY die Umwelt schonen Dass Nachhaltigkeit und Facility Management Hand in Hand gehen können, stellt SIMACEK seit vielen Jahren unter Beweis. Nun ist der Betrieb mit einem Energiemanagement-System eine Facette reicher. Corporate Social Responsibility (CSR) wird bei SIMACEK großgeschrieben. Die SIMACEK Facility Management Group GmbH ist ein Traditionsunternehmen im Bereich Facility Services Management. Zu den CSR-Handlungsfeldern des Österreichischen Familienunternehmen zählen verantwortungsvolle Unternehmensführung, faire Geschäfts- und Arbeitspraktiken, zufriedene MitarbeiterInnen, Konsumenten- sowie gesellschaftliche Belange die auch in der Konzernpolitik integriert sind und - last, but not least - eine intakte Umwelt. Dementsprechend ist SIMACEK Experte beim betrieblichen Energiemanagement.

Effiziente Infrastruktur SIM.ENERGY Energieeffiziente Infrastruktur benötigt weniger Energie, reduziert Störungen, schafft mehr ­Komfort, schont die Umwelt und senkt – ganz nebenbei – die Betriebskosten. Zur Umsetzung des Energieeffizenz-Gesetzes bie­­tet SIMACEK ein professionelles und nachhaltiges Energiemanagement-System, zertifiziert nach­ ISO 50001. Dieses System umfasst die Potenzial­ analyse und die Umsetzung der EnergieeffizienzMaßnahmen, Mitarbeiterschulung, Installation und Betrieb von Energiemonitoring-Systemen zur Messung und nachhaltigen Senkung des Energieverbrauches. Mit einem Pool an erfahrenen Energiespez­ialisten analysiert SIMACEK zuallererst den Energieverbrauch des Kunden, identifiziert ineffiziente Gebäude, Geräte, Steuerungen und Nutzung. Auf Basis dieser Analyse werden Energieeffizienz-­Maßnahmenprogramme erstellt. Diese Programme setzt SIMACEK um, misst und dokumentiert die Einsparungen als verlässlicher Partner für betriebliches Energiemanagement.

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Betriebliches Energiemanagement · Potenzialanalyse von Energiemaßnahmen · Planung, Installation und Wartung von Energiemonitoring-Lösungen · Projektmanagement von EEFF *-Maßnahmen nach ISO 50001 · Bereitstellung einer ISO 50001 konformen EEFF-Managementsoftware (SaaS**) · Regelmäßiges Monitoring des Energiehaushaltes · Meldungen an die Monitoringstelle entsprechend EEFFG*** E

SIMACEK Facility Management Group GmbH Ignaz-Köck-Straße 8 1210 Wien Tel. +43/1/211 66-0 Fax +43/1/211 66-910108 simacek@simacek.at www.simacek.com

Facts & Figures

Branche: Dienstleistung, Facility Services, Energieprodukte Mitarbeiter (2016): 7.000 ARGE ProEthik Charta der Vielfalt Facility Management Austria Industriellenvereinigung Leitbetriebe Austria NESTOR GOLD Charta RespACT United Nations Global Compact Verein Wirtschaft für Integration Wirtschaftskammer Wien WKO

* EEFF Energieeffizienz ** SaaS Software as a Service *** EEFFG Energieeffizienz-Gesetz

„Den Begriff der Verantwortung verstehen wir auf Basis der ‚gesellschaftlichen Verantwortung (CSR/Nachhaltigkeit)‘. Verantwortungsvolle Unternehmensführung ist für uns ein balanciertes Management, um die ökonomische, ­ökologische und soziale Nachhaltigkeit sicherzustellen.“ MAG . URSUL A SIMACEK, CEO SIMACEK FACILIT Y MANAGEMEN T GROUP GMBH


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR Saubermacher Dienstleistungs AG

Smart Mining Mit der innovativen Aufbereitungsanlage für Elektroaltgeräte (EAG) gewinnt Saubermacher wertvolle Rohstoffe aus gebrauchten oder kaputten E-Kleingeräten wie Handys, Rasierer, Toaster & Co.

Saubermacher folgt der Leitidee „Zero Waste“. Der Anspruch ist es, sämtliche Stoffe kreislauffähig zu machen. Das bedeutet, sie am Ende ihres Lebenszyklus so aufzubereiten, dass immer höhere Anteile des Ursprungsprodukts oder -stoffs recycelt und damit in einen (fast unendlichen) Kreislauf geführt werden können. Im Herbst 2016 hat Saubermacher seine neue EAG-Aufbereitungsanlage im obersteirischen St. Michael in Betrieb genommen. Mit Hilfe des neuen Verfahrens werden aus den verschiedenen E-Geräten wertvolle Sekundärrohstoffe wie etwa Eisen, Zink, Kupfer oder Kunststoffe gewonnen. Dazu sind jeweils rund 10 bis 15 Behandlungsschritte erforderlich. Im Durchschnitt werden etwa 85% des Inputmaterials stofflich und etwa 10% thermisch verwertet. Die Sekundärrohstoffe werden vor allem im Kunststoffrecycling und in Hütten eingesetzt. Schadstoffhaltige Bauteile, wie Kondensatoren oder Batterien, werden entfernt und ordnungsgemäß entsorgt bzw. über spezielle Verfahren recycelt.

30.000 Tonnen Kleingeräte pro Jahr Der besondere Vorteil der Anlage liegt in ihrer technischen Flexibilität: Der Produktionsablauf kann individuell an die anfallenden Material-ströme, z.B. gibt es eine eigene Handyausschleusung, angepasst werden. Dies ist besonders wichtig, da sich die Zusammensetzung der Elektrokleingeräte laufend ändert. In Österreich fallen pro Jahr durchschnittlich 30.000 Tonnen Kleingeräte an. Saubermacher bereitet derzeit rund ein Fünftel davon in St. Michael auf. Zwar gibt es immer mehr elektronische Geräte, besonders Kleingeräte, doch der Markt bleibt aufgrund des steigenden Wettbewerbs bei gleichzeitig sinkenden Rohstoffpreisen und sich stetig verändernden Materialströmen sehr herausfordernd.

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Soziale Verantwortung Saubermacher nimmt auch seine gesellschaftliche Verantwortung ernst. Ein Auszug: Der Verein „Helping Hands“ kümmert sich um in Not geratene Mitarbeiter und die „My Guides“ sind erste Anlaufstelle für Arbeitszufriedenheit und Aktivitäten wie Sommerfeste, „gesunde“ Frühstückstreffen & Co. Außerdem werden mit dem „Hans Roth Umweltpreis“ jedes Jahr NachwuchswissenschaftlerInnen für herausragende Diplomarbeiten im Umweltbereich gefördert.

Hans-Roth-Straße 1 8073 Feldkirchen Tel. 059 800 office@saubermacher.at www.saubermacher.at

Facts & Figures

Unternehmensgründung 1979 durch Hans und Margret Roth Standorte in Österreich, Deutschland, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Vereinigte Arabische Emirate Rund 3.100 Mitarbeiter Konsolidierter Umsatz 2015: rund 271 Mio € Kernkompetenz: Sammlung, Aufbereitung, Verwertung und Entsorgung von Reststoffen Zertifizierungen: ISO 9001, ISO 14001, Entsorgungsfachbetrieb, Träger des österreichischen Staatswappens

„Wir verdanken die neue Anlage nicht zuletzt auch ­unseren KundInnen, die uns ein gewisses Grundausmaß an Investitionssicherheit geben.“ HANS ROTH, SAUBERMACHER EIGEN TÜMER

Elektroaltgeräte sind wertvolle Rohstofflager. Hans Roth/ ­SaubermacherEigentümer, Landesrat Christian Buchmann, Landesrat Johann Seitinger, Andreas Säumel/ Geschäftsführer Anton Mayer GmbH, Gerhard Ziehenberger/ Technikvorstand ­Saubermacher (v.l.n.r.)


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Gesellschaftliche Verantwortung leben. Jeden Tag!

Mondi AG

Nachhaltige Beziehungen zu Kunden, zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zur Öffentlichkeit, starke Partnerschaften und langfristige Werte sind für Mondi Grundlage für den unternehmerischen Erfolg und zukünftige Entwicklungen.

Mitarbeiter Österreich: rund 2.500 Mitarbeiter weltweit: rund 25.000 Umsatz Österreich: 981 Mio. Euro Umsatz weltweit: 6,8 Mrd. Euro

„Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA. Wir wissen, dass unser langfristiger Erfolg in direktem Zusammenhang mit dem Wohlergehen unserer Mitarbeiter steht, mit der Gesundheit der Bevölkerung an unseren Standorten und der Umwelt, in der wir tätig sind. Gesellschaftliche Verantwortung muss von jedem und jeder Einzelnen gelebt werden. Jeden Tag,“ betont Peter J. Oswald, CEO von Mondi Europe & International. Dabei stehen die Beziehungen mit und zu der Bevölkerung an den jeweiligen Standorten im Mittelpunkt. Mit Programmen für Bildung, Gesundheit und Beschäftigung und in der Unterstützung lokaler Initiativen sowie für Infrastruktur und Entwicklung entstehen gegenseitige Vorteile.

Engagement für Flüchtlinge Eine der derzeit größten gesellschaftlichen Herausforderungen in Österreich ist die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen aus Kriegsgebieten. Am niederösterreichischen Standort Mondi Neusiedler in Hausmening stellt das Unternehmen seit einem Jahr 400 m² Wohnfläche für rund 20 Menschen aus Afghanistan zur Verfügung. Die unmittelbare Nachbarschaft zum Produktionsstandort ermöglicht es engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, diese Familien mit Lebensmitteln zu versorgen, Deutschunterricht sowie eine gemeinsame Freizeitgestaltung anzubieten.

Starke Partnerschaften Das gesellschaftliche Engagement von Mondi ist von starken Partnerschaften mit Hilfs- und Umweltorganisationen geprägt; u.a. mit dem WWF. In Österreich besteht seit einigen Jahren im Rahmen der Initiative „Integration durch Bildung“ eine enge Zusammenarbeit mit „Teach For Austria“,

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Marxergasse 4A, 1030 Wien Tel. +43/1/79013-0 Fax: +43/1/79013-948 office@mondigroup.com www.mondigroup.com

Facts & Figures

das mit seinem Fellowprogramm persönlich und fachlich herausragende HochschulabsolventInnen an herausfordernde Schulen bringt, um die Leistungen und das Selbstbild der Schüler zu stärken und neue Impulse in die Schulen zu tragen. Seit Herbst 2015 ist Teach for Austria Nachbar von Mondi in den Büroräumen in Wien Mitte. Mit der Caritas betreibt das Unternehmen seit mittlerweile sieben Jahren landesweit vier Lerncafés in der Nähe der Mondi Standorte, die bisher rund 800 junge Menschen in ihrer Ausbildung unterstützten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können zudem im Rahmen des Corporate Volunteer Programms Mondi ACTS freiwillig für Obdachlose in der Wiener Gruft kochen sowie sich für Kinder und Teenager mit Migrationshintergrund engagieren.

„Bei uns steht Nachhaltigkeit im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns. Die Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft, ­Forschung und Zivilgesellschaft sowie engagierten und informierten Mitarbeitern ermöglicht es uns, dass wir uns entschlossen den globalen Herausforderungen stellen: Gemeinsam. Jeden Tag!“ PETER J. OSWALD, CEO MONDI EUROPE & INTERNATIONAL In Lerncafés wird Kindern bei den Hausaufgaben geholfen.


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Modulare Krankenhäuser für die Welt Als international führender Gesundheitsdienstleister plant, errichtet und betreibt die VAMED seit bald 35 Jahren Gesundheitseinrichtungen in aller Welt. Janga im Norden Ghanas zählt ein paar tausend Einwohner. Der Vielzahl an Krankheiten in der Region stand bislang eine medizinische Unter-versorgung im ländlichen Gebiet gegenüber. Eine im Rahmen des modularen Krankenhauskonzeptes von VAMED errichtete Poliklinik schafft Abhilfe. Ziel dieses Konzeptes ist der Ausbau der Gesundheitsinfrastruktur in Entwicklungsländern. Dabei wird in dünn besiedeltem Gebiet eine Poliklinik gebaut, die auf kleinstem Raum über alles verfügt, was für die Grundversorgung des Umlandes notwendig ist – oft bis hin zur Infrastruktur mit Wasseraufbereitung, Energieversorgung und Abfallbeseitigung. Für Patienten mit schwereren Erkrankungen gibt es das etwas weiter entfernte District-Hospital, die dritte Stufe des modularen Konzepts ist das Universitätskrankenhaus. Die Mitarbeiter der VAMED passen jedes Haus den lokalen Bedürfnissen an, sie schulen das Personal und begleiten die Anlaufphase, sofern die Klinik nicht im Rahmen eines Lebenszyklusmodells auch von der VAMED betrieben wird.

Lebenszyklusmodelle im Vormarsch Das einzigartige Leistungsangebot der VAMED ermöglicht es, moderne, integrierte Gesundheitseinrichtungen über den gesamten Lebenszyklus und alle Bereiche des Gesundheitswesens von der Prävention über Akutmedizin und Rehabilitation bis zur Pflege zu planen, zu errichten und zu betreiben. Dabei verfolgt die VAMED einen ganzheitlichen Ansatz und hat stets das Zusammenspiel aller Abläufe in der Patientenversorgung im Blick. Wer weiß, worauf es im Betrieb einer Gesundheitseinrichtung ankommt, wer täglich für das reibungslose technische Funktionieren von über

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VAMED AG

Sterngasse 5, 1230 Wien Tel. +43/1/60 127-0 office@vamed.com www.vamed.com

Facts & Figures

Projekte: 760 Mitarbeiter: 17.000 Betreute Betten: 135.000 Umsatz (2015): 1,118 Mrd. Euro

550 Gesundheitseinrichtungen mit insgesamt 135.000 Betten rund um die Welt sorgt, plant und errichtet auch entsprechend nachhaltig. So endet die Verantwortung der VAMED für Gesundheitsprojekte beim Lebenszyklusmodell nicht mit der erfolgreichen Übergabe und Einschulung des Personals, sondern bildet mit der Betriebsführung einen nachhaltigen Kreislauf im Gesundheitswesen: Von der Beratung über die Projektentwicklung, Planung und Financial Engineering weiter zu Projektmanagement und Errichtung und der Betriebsführung und im Lebenszyklus wieder zur Beratung der Erweiterung/Sanierung. Die Projektgröße variiert von der medizinischen Grundversorgung bis zur High End Medizin – von der Poliklinik in Afrika bis zum 1,7 Milliarden Euro Großauftrag zur Errichtung und Betrieb des Universitätsklinikums Schleswig – Holstein.

health. care. vitality.

ERWEITERUNG/ NEUSTRUKTURIERUNG

BERATUNG/ KONZEPTION

PROJEKTENTWICKLUNG/ PLANUNG

BETRIEBSFÜHRUNG

DIENSTLEISTUNG

FINANZIERUNG

ERRICHTUNG

„Es gehört zu unserem Selbstverständnis, da zu sein, wo medizinische Hilfe am dringendsten benötigt wird.“ DR . ERNST WASTLER, VORSTANDSVORSIT ZENDER DER VAMED AG Poliklinik Beispiel: Northern Region Ghana - bis zu 2.500 m² und 60 Betten


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Baustoff- und Infrastrukturlösungen für die Zukunft Die Baustoffe von Wienerberger sind ressourceneffizient hergestellt, langlebig und recycelbar. Sie ermöglichen innovative Gebäudekonzepte mit hohem Wohnkomfort. Mit seinen Infrastrukturlösungen gestaltet das Unternehmen die Städte von morgen.

Mit seiner Sustainability Roadmap 2020, einem 5-Jahres Aktionsplan, verpflichtet sich Wienerberger insbesondere zur kontinuierlichen Verbesserung der ökologischen, sozialen, sowie gesellschaftlichen Performance. Sie umfasst konkrete Nachhaltigkeitsziele und Maßnahmen der Gruppe bis 2020 und gliedert sich in die folgenden Kernbereiche:

Mitarbeiter Wienerberger ist sich der Verantwortung für seine rund 16.000 Mitarbeiter bewusst, denn sie sind die Basis des Erfolgs. Nachhaltiges Personalmanagement schafft die Rahmenbedingungen für Sicherheit, Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter, gepaart mit einer guten Kommunikationskultur und der konsequenten Einbindung aller Mitarbeiter. So schafft Wienerberger ein motivierendes Arbeitsumfeld.

Produktion Ziel ist, die Auswirkung der Produktionsprozesse und des Rohstoffbezugs auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Abbaustätten, die größtmögliche Schonung aller Ressourcen und die Erhöhung des Anteils an Recyclingmaterialien sind zentrale Grundsätze der Produktion.

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Produkte Wesentlicher Grundsatz der Produktentwicklung bei Wienerberger ist die Schaffung bleibender Werte durch langlebige, innovative Baustoff- und Infrastrukturlösungen. Nachhaltigkeit ist hier als Funktion der Lebensdauer eines Produktes sowie dessen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt bei Produktion, Transport, Verarbeitung, Nutzung und Entsorgung zu verstehen.

Wienerbergstraße 11, 1100 Wien Tel. +43/1/60 192-0 office@wienerberger.com www.wienerberger.com

Facts & Figures

Mitarbeiter: 15.813* Umsatz in Mio. €: 2.972,4* *

2015

Wienerberger ist mit 202 Produktionsstandorten in 30 Ländern der größte Ziegelproduzent weltweit, Nr. 1 bei Tondachziegeln in Europa und Marktführer bei Betonsteinen in Zentral- Osteuropa sowie bei Rohrsystemen in Europa.

Konkrete Zahlen, Fakten sowie Ziele und Maßnahmen zum Nachhaltigkeitsmanagement finden Sie unter www.wienerberger.com/de/ nachhaltigkeit

Gesellschaftliche Verantwortung Verantwortung bedeutet für Wienerberger, ethisch zu handeln, ehrlich zu kommunizieren, wirtschaftliche Rahmenbedingungen transparent mitzugestalten, für das eigene Handeln persönlich einzustehen und als zuverlässiges und wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu agieren.

„Für uns ist Nachhaltigkeit Teil unseres täglichen Handelns und Tuns.“ DR. HEIMO SCHE UCH, CEO DER WIENERBERGER AG

Foto: Wienerberger AG/Kurt Keinrath

Durch Diversifikation hat sich Wienerberger seit 2009 vom reinen Ziegelhersteller zum Global Player im Baustoff- und Infrastrukturbereich entwickelt. Exzellenz und vorausschauendes Handeln stehen im Zentrum dieser strategischen Neuaufstellung. Das Unternehmen agiert auf Basis einer klaren Strategie, die finanzielle wie auch nichtfinanzielle Kriterien gleichermaßen berücksichtigt.

Wienerberger AG

Nachhaltigkeit ist bei Wienerberger fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. In der Sustainability Roadmap 2020 spiegelt sich das klare Bekenntnis zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung wider.


Wo Österreich Platz nach oben hat Global-Innovation-Index 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20.

IT-Zugang 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20.

Schweiz Schweden Großbritannien USA Finnland Singapur Irland Dänemark Niederlande Deutschland Südkorea Luxemburg Island Hong Kong (China) Kanada Japan Neuseeland Frankreich Australien ÖSTERREICH

Patente pro Kopf

Luxemburg Island Hong Kong (China) Großbritannien Deutschland Schweiz Malta Niederlande Südkorea Schweden Japan Frankreich Dänemark Singapur Belgien Australien Norwegen Irland ÖSTERREICH Qatar

21. Kanada 27. USA 28. Finnland

21. Israel 22. Norwegen 23. Belgien

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20.

Schweiz Deutschland Südkorea Japan China USA Finnland Dänemark Schweden Niederlande Luxemburg ÖSTERREICH Neuseeland Iran Frankreich Großbritannien Kirgistan Russland Ukraine Island

29. Israel 32. Irland 37. Singapur

Der Global-Innovation-Index verdichtet mehr als 70 Zahlenreihen in sieben Kategorien zu einem Gesamtindex, der jährlich veröffentlicht wird Quelle: Global-Innovation-Index 2016 (www.globalinnovationindex.org)

Venture-Capital-Deals 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20.

Kanada Finnland Frankreich Israel USA Estland Großbritannien Dänemark Irland Island Schweden Luxemburg Schweiz Singapur Lettland Australien Deutschland Niederlande Litauen Libanon

27. Norwegen 30. ÖSTERREICH 44. Japan

Neben dem Gesamtindex wurden drei Reihen für diese Übersicht herausgegriffen: IT-Zugang: ICT-Access-Index 2015; Patente: Anzahl der eingereichten Patentanträge im Vergleich zum GDP (kaufkraftgewichtet) 2014; Zahl an Venture-Capital-Deals, Score (Quelle: Thomson Reuters)

Wo Österreich aufgeholt hat Die Forschungsquote von ausgewählten Ländern im internationalen Vergleich von 1996 bis 2014 in Prozent des BIP Schweden

3,1%

3,5 3 USA

Schweiz

Österreich 2014

2,5 Deutschland

2

Österreich EU-28

1,5 1996

2000

Quelle: OECD (2016): Main Science and Technology Indicators

2005

2010

2014

1,9% EU-Durchschnitt 2014


CASE-STUDIES

Schwerpunktthema Start-ups, Forschung & Innovation

104

108

Start-ups Technologie

Soziale Start-ups

3 Techno-Start-ups mit viel Potenzial

3 soziale Start-ups mit viel Potenzial


Interessante Fakten zum „Gründerland Österreich“ Gründerland Österreich Entwicklung der Unternehmensgründungen in Österreich (ohne Personenbetreuer)

30.000

114

Unternehmen werden pro Tag in Österreich gegründet

20.000

8 von 10

10.000

Unternehmen existieren auch noch nach drei Jahren 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Quelle: WKÖ 2016 (Stand Jänner)

Quelle: WKÖ 2016

Frauen in der Mehrheit

Wo Gründerinnen längst die Nase vorne haben, und wo nicht

Bei der Gründung von Einzelunternehmen sind Frauen längst deutlich in der Mehrheit, ganz im Unterschied zu vor 20 Jahren

Unternehmensneugründungen 2015* von natürlichen Personen (EinzelunternehmerInnen); vier Beispiele wurden herausgegriffen

59%

Freizeit- und Sportbetriebe

2015

Gastronomie

27%

45%

1993

Quelle: WKÖ 2016 (Stand Jänner)

102

Direktvertrieb 76%

24%

50%

Frauen

Männer

50%

55%

Unternehmensberatung, Buchhaltung & Informationstechnologie 20%

80%

*vorläufig Quelle: WKÖ 2016 (Stand Jänner)

START-UPS IN ÖST ERREICH


INFO GR AFIK

Wo in Österreich gegründet wird Gründungsintensität nach Bezirken 2015: Neugründungen in Prozent bestehender Unternehmen (gemessen an Mitgliedschaft in der WKÖ). Gemessen an der Zahl bestehender Unternehmen zeigt sich, dass in strukturschwachen Regionen Österreichs im Vergleich mehr Unternehmen gegründet werden als in den Wirtschaftsmetropolen.

Gründungsintensität in Prozent nach Bezirken > 10,0 8,9–10,0 8,0–8,8 7,1–7,9 5,9–7,0 <= 5,8

*vorläufig Quelle: WKÖ 2016 (Stand Jänner)

In welchen Bundesländern die Zahl der Gründungen nach oben geht Entwicklung der Unternehmensgründungen 1993–2005–2015 in Österreich (Anteil an allen Gründungen in Österreich, 100 Prozent). In der Steiermark, in Niederösterreich und im Burgenland geht der Gründertrend nach oben; in Salzburg, Tirol und Vorarlberg eher nach unten. In Wien sind die Gründerzahlen seit 2005 am stärksten eingebrochen.

23,5

1993

28 21,9

2005

2015*

20,9

1993

14,7

2005

2015*

1993

Oberösterreich 7,8 1993

5,9 2005

Salzburg *vorläufig Quelle: WKÖ 2016 (Stand Jänner)

103

2015*

12,7

13

1993

2005

15,1

2015*

Steiermark

13,7 8

1993

2005

22,1

Niederösterreich

Wien 13

19,4

6,8

6,8

6,8

2005

2015*

1993

2015*

2,6 1993

3,7 2005

Burgenland

6,7

2005

2015*

Kärnten

Tirol 5,6

5,3

4,9

4,8

2015*

1993

3,2

3,2

2005

2015*

Vorarlberg


104

CASE -ST UDIES


T ECHNOLO GIE START-UPS

Wie Tüftler Lebensmittel retten und aus altem Wasser wieder neues machen Technologie im Einsatz für das Gute: ab&cd ermöglicht grüne Chemie ohne Verschwendung von Nahrung. Helioz zeigt an, wann Wasser wieder sauber ist. Und talentify fördert Schüler, online.

Friedrich Ruhm

ab&cd rettet wertvolle Lebensmittel vor dem Einsatz in der Chemie Grüne Chemie – das klingt gut, hat aber manchmal auch Nachteile. Da als Rohstoff landwirtschaftliche Produkte verwendet werden, tritt die umweltfreundliche Chemie häufig in Konkurrenz zu Lebensmitteln. „In Europa, wo es Überschüsse in der Landwirtschaft gibt, ist das noch kein großes Problem, in anderen Teilen der Welt aber sehr wohl“, erklärt Amitava Kundu. Der studierte Chemiker stellte sich daher während seines Studiums die Frage: Warum Lebensmittel verwenden, die noch keine sind, wenn es zu viele Lebensmittel gibt, die keiner mehr will. Kundu: „Wien wirft pro Tag so viel Brot weg, wie Graz verbraucht. Und weltweit landen pro Jahr über eine Milliarde Tonne Lebensmittel im Müll.“ So entstand die Idee, industrierelevante Chemikalien aus Lebensmittelabfällen zu gewinnen. Seine Forschungen startete Kundu mit Glycerin, einem mehrwertigen Alkohol, der überall dort anfällt, wo Pflanzenfette zu Fettsäuren, Fettalkoholen oder auch Biodiesel verarbeitet werden. Kundu: „Der Überschuss wächst von Jahr zu Jahr, weil nur ein geringer Teil Abnehmer findet. Damit verfällt der Preis und macht Glycerin für uns zu einem günstigen Ausgangsprodukt für die Herstellung von Milchsäure.“ Und diese wiederum ist als Futter- und Lebensmittelzusatz stark im Kommen, aber auch in der Medizintechnik, in der Textilindustrie und vor allem als Ausgangsmaterial für Bio-Kunststoff. Amitava Kundu, Chemiker und innovativer Tüftler, stellt Milchsäure aus Glycerin wirtschaft­ licher und nachhaltiger her

Zwar können auch andere Milchsäure herstellen, das von Kundu entwickelte Verfahren „Glycerlax“ ist aber schneller, wirtschaftlicher und nachhaltiger. Aus einer Tonne Glycerin werden 800 Kilogramm Milchsäure gewonnen. Und während Rohglycerin einen Preis von 100

105

bis 200 Euro pro Tonne oder weniger erzielt, liegt der Preis für eine Tonne Milchsäure bei 1.100 bis 1.200 Euro. Vor allem aber: Mit Glycerlax kann auch auf den Einsatz von potenziellen Nahrungsmitteln wie Stärke, Mais und Zucker verzichtet werden, die zur konventionellen Milchsäureproduktion herangezogen werden. Aber auch die bei dem Verfahren entstehenden Nebenprodukte wie z. B. „Bio-Wasserstoff“ sind wirtschaftlich interessant, so Kundu. Außerdem kann die Technologie durch ihr geringeres Reaktionsvolumen direkt in Produktionsanlagen für Bio-Diesel integriert werden. Kundu: „Das ist eine der großen Innovationen.“ Eine andere ist der Herstellungsprozess. Denn grüne Chemie ist nur dann wirklich grün, wenn sie auch grün erzeugt wird. Kundu: „Dazu haben wir den gesamten Produktionsprozess neu gedacht und verzichten beispielsweise auf giftige Lösungsmittel.“ Sein 2011 gegründetes Unternehmen ab&cd innovations arbeitet aktuell daran, das Verfahren zur industriellen Reife zu bringen. 2018 soll die Produktion mit einem Partner starten. Dass er mit der von ihm entwickelten und patentierten Technologie auch Geld verdienen will, steht für ihn nicht im Widerspruch zu seiner Leidenschaft für die gute Sache: „Schließlich sind fünf Jahre und sehr viel Geld in die Entwicklung geflossen, die wir refinanzieren müssen.“ Über 500.000 Euro wurden investiert, zum Teil aus Förderungen, zum Teil privat. Und schließlich sind auch noch weitere Verfahren in Entwicklung, die ebenfalls der grünen, ressourceneffi­ zienten Chemie zum Durchbruch verhelfen sollen.

talentify Bei talentify.me ist die Technologie mehr Mittel zum Zweck. Eine Online-Plattform, eine App und eine ver-


Foto: talentify

Schüler bekommen Nachhilfe, Schüler geben Nachhilfe: Mit diesem Angebot kämpft die Online-Plattform talentify gegen die hohen Drop-out-Quoten von Kindern bildungsferner Schichten

Foto: Helioz

Schauplatz Uganda: Die Plastikflache als Instrument zur Desinfektion von Wasser. Der Helioz-Smiley zeigt an, wenn das Wasser trinkbar ist

schlüsselte Kommunikation für Schüler, die Lernhilfe anbieten oder benötigen. Die Idee dazu hatte Bernhard Hofer bereits 2002, damals selbst noch Schüler an einer HTL in Innsbruck: „Im Deutschunterricht hatten wir eine Diskussion über Bildung und über die Gründe für die hohen Drop-outs bei Kindern aus bildungsfernen Schichten.“ Als Problem wurde neben der fehlenden Unterstützung durch das familiäre Umfeld sehr oft auch das fehlende Geld für Nachhilfestunden identifiziert. Hofer: „Also haben wir an unserer Schule ein Nachhilfeprojekt gestartet, wo Schüler Schülern Nachhilfe geben.“

profitorientiert ist, aber trotzdem einen unternehmerischen Zugang hat.“ Also griff er seine alte Idee auf und entwickelte gemeinsam mit seiner Frau Doris und anderen engagierten Weggefährten talentify als „hybrides Modell“. Hofer erklärt: „talentify.me ist eine Plattform, über die sich Jugendliche zum gemeinsamen Lernen finden und die non-profit ist. Davon getrennt, aber in einer Organisationseinheit, versuchen wir mit Dienstleistungen für Unternehmen auch Geld zu verdienen.“

Das Angebot wurde sehr gut angenommen, schlief aber mit der Zeit wieder ein. Hofer selbst hatte in der Zwischenzeit Wirtschaftsinformatik studiert, war nach Wien gezogen und jobbte in der Kommunikationsbranche. „Irgendwann habe ich gemerkt: Profit alleine macht mich nicht glücklich“, sagt er. Eine Diskussion zum Thema Social Entrepreneurship eröffnete Hofer, der heute auch Ashoka Fellow ist, eine neue Perspektive: „Mir hat gefallen, etwas Sinnvolles zu machen, das zwar nicht

Entwickelt wurde die Plattform 2014 mit drei Pilot-Schulen und im intensiven Austausch mit Schülern. Dabei wurde nicht nur die Technologie den Gewohnheiten Jugendlicher von heute angepasst – Hofer: „60 Prozent nutzen die Plattform mobil, also haben wir rasch eine App entwickelt“ –, sondern auch ein spielerisches Anreizsystem geschaffen: Wer Lernhilfe anbietet, sammelt Punkte, die er oder sie für – ebenfalls mit den Schülern entwickelte – Workshops einsetzen kann, die über die talentify.academy angeboten werden. Zu wissen, wie Jugendliche „ticken“, nutzt Hofer, um unter talentify.works

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T ECHNOLO GIE START-UPS

Unternehmen bei der Lehrlingssuche zu helfen. Hofer: „Wir gestalten auch Workshops oder Willkommenstage und helfen den Firmen, die richtigen Jugendlichen zu finden. Vor allem für KMU, die nicht die typischen Berufe Friseur oder Kfz-Mechaniker anbieten, ist das oft sehr schwierig.“ Aktuell wird talentify.me österreichweit von rund 2.700 registrierten Benutzern aktiv genutzt, rund 200 Schulen unterstützen das Projekt. Den öffentlichen Stellen, die das Projekt mit Förderungen unterstützen, haben sich mittlerweile auch Privatinvestoren angeschlossen. Und erste Aufträge sorgen für erste Umsätze. Überschüsse, die auch talentify anstrebt, sollen „zu 100 Prozent wieder in den sozialen Zweck“ (Hofer) investiert werden.

„Wien wirft täglich so viel Brot weg, wie ganz Graz verbraucht.“ AMITAVA KUNDU, AB&CD

Bei Helioz lächelt ein Smiley, wenn Wasser trinkbar ist Wer eine Technologie entwickelt, die Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht, erfüllt einen sozialen Zweck. Noch mehr tut dies jemand, der diese Technologie auch für die Ärmsten der Armen zugänglich macht. Der Wiener Martin Wesian ist so jemand. Schon einmal selbst an Cholera erkrankt, rief ihn ein Artikel über die sogenannte Sodis-Methode auf den Plan. Die Methode selbst beschreibt die Desinfektion von Wasser mittels UV-Strahlung. Demnach reicht es, eine Plastikflasche mit Wasser zu füllen und diese lang genug in die Sonne zu legen. Wie lange, hängt von der Intensität der UV-Strahlung ab. Doch diese war mit einfachen und kostengünstigen Mitteln bis 2010 nicht messbar. Im Rahmen seiner Diplomarbeit entwickelte Wesian eine Lösung: WADI, ein handflächengroßes Gerät, das neben die Flaschen gelegt wird und mit einem Smiley anzeigt, wenn das Wasser trinkbar ist. Die Messung selbst nimmt ein winziges UV-Messgerät vor, angetrieben von einer Solarzelle. Die Indikatoren für die Messung lieferte Wesian die ETH Zürich, die zuvor bewiesen hatte, dass Sodis funktioniert. Weit schwieriger war es, WADI gleichzeitig nachhaltig und kostengünstig zu machen. „Wir hätten uns leichter getan, wenn wir statt der Solarzelle eine Knopfbatterie

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genommen hätten“, sagt Wesian, „wir wollten aber keine Batterie – vom ökologischen Gedanken her und auch, weil dort, wo das WADI hin verkauft wird, die Menschen oft 20 Kilometer weit müssten, um eine neue Batterie zu besorgen.“ Auch das Gehäuse ist aus Kunststoff, der zu 100 Prozent verwertbar ist, künftig soll er sogar verrottbar sein. Eine Studie kam zudem zum Ergebnis, dass das WADI durch die Mehrfachnutzung der PET-Flaschen eine Tonne CO2 pro Jahr spart. Wesian: „Momentan haben wir ca. 10.000 WADIs im Feld, das heißt wir sparen rund 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr.“ Der „Markt“ für WADI ist groß. 780 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, zwei Milliarden nur einen eingeschränkten. An den Folgen wie Cholera, Ruhr oder Typhus sterben pro Jahr rund 1,6 Millionen Menschen, vor allem Kinder. Helioz hat daher auch Mitbewerber – etwa Hersteller von Chlortabletten oder Abfüller von Wasser –, die nicht immer nur mit sauberen Mitteln kämpfen. Für Wesian ein sinnloser Kampf: „Wir haben 2016 einen Umsatz von rund 70.000 Euro erwirtschaftet, das nach uns nächstgrößere Unternehmen, das bei der WHO akkreditiert ist, macht 700 Millionen Euro.“ Wesian will Zeit und Geld, das von Förderungen, aber auch von Investoren kommt, lieber positiv einsetzen: „Wir haben Familien, die gut davon leben können, dass sie mit dem WADI Wasser desinfizieren und in Flaschen weiterverkaufen. Solche Micro Enterprises wollen wir forcieren.“

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOCUS:

Innovative Technik Sunnybag Einpacken und Aufladen: Die von Stefan Ponsold entwickelte Umhängetasche gewinnt über eingebaute Solarpanele Energie für das Aufladen von Laptop oder Handy.

BLITAB Das innovative Start-up hat ein spezielles Display mit 3D-Technologie und Liquid Bubbles entwickelt. Das können auch Blinde nutzen.


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Unternehmer, die Menschen statt Computer vernetzen Unternehmer und Arbeitnehmer in einer Person, ein Hotel im leerstehenden Ladenlokal und neu belebte Grätzl: Otelo, Grätzlhotel und imGrätzl.at zeigen, was innovative Ideen bewegen können.

Claudia Jörg-Brosche

Bei Otelo sind alle zugleich Unternehmer und Arbeitnehmer

Sitzung der Otelo Genossenschaft in Vorchdorf: Alle Beschlüsse werden dort einstimming gefasst

Selbstständige und ganz besonders Einzelunternehmer neigen dazu, sich selbst auszubeuten. „Einzelkämpfer sind in Zeiten einer vernetzten Wirtschaft nicht mehr sinnstiftend“, ist Martin Hollinetz daher überzeugt. Der ehemals selbstständige Regionalberater weiß, wovon er spricht: „Sie merken nicht einmal, wenn es zu viel wird.“ So ging er gemeinsam mit einer Gruppe aus dem OteloNetzwerk daran, ein europaweit einzigartiges, innovatives Modell einer Genossenschaft für selbstständig unternehmerisch tätige Menschen zu entwickeln: Die Otelo eGen (eingetragene Genossenschaft) wurde im Dezember 2014 gegründet. Sie entstand aus den sogenannten Otelo-Vereinen, einem Zusammenschluss offener Technologielabore im ländlichen Raum Oberösterreichs, und steht für eine neue unternehmerische Haltung, Unternehmenskultur sowie ein neues Arbeitsmodell. Denn in diesem Start-up sind die Mitglieder Unternehmer und Arbeitnehmer zugleich; eine Selbstanstellung (mit Dienstverträgen und ASVG-Versicherung) sorgt für einen sozialen Sicherheitsrahmen. Ziel ist, frei verfügbare Zeit zu erwirtschaften und so den ehemaligen Einzelunternehmern das Berufsumfeld einfacher zu gestalten. Unternehmenszweck der Genossenschaft mit Sitz in Vorchdorf ist die Förderung der Mitglieder mit bestmöglichen Rahmenbedingungen. Hollinetz: „Das ist der grundsätzliche Unterschied zu jedem anderen Unternehmen: Das Modell ermöglicht ein würdevolles Leben mit einer guten Work-Life-Balance und erlaubt, auch mal ‚jetzt ist’s genug!‘ zu sagen – ohne Gefahr des Prekariats.“ Die derzeit elf Entrepreneure stammen aus klassischen Kreativbereichen wie Regionalentwicklung, Prozessbe-

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ratung, Bildung, Forschung und offene Technologien. Neun davon waren bereits vorher selbstständig und brachten ihren Kundenstock als Basis mit. Sie verwirklichen ein Höchstmaß an Eigenständigkeit. Hollinetz: „Mit der Kompetenz der größeren Organisation im Rücken wird gemeinsam an Realisierungen gearbeitet. So können auch komplexere Aufträge und Projekte angenommen werden.“ Problemlösungsstrategie bei den allmonatlichen Genossenschaftssitzungen ist das Modell der Soziokratie: Alle Beschlüsse beruhen auf Konsens und erfolgen einstimmig, soweit es keine berechtigten Einwände gibt. Die Berechnung des Einkommens jedes Einzelnen geschieht gemeinschaftlich und basiert auf den Umsatzerwartungen. Über die Arbeitszeit wird Buch geführt. „Das hat sich als hervorragendes Instrument zur Selbstreflexion bewährt“, so Hollinetz. Gewinne werden in Form von freier Zeit ausgeschüttet – als Beitrag für ein ausgewogenes Leben. Oder sie fließen in den Solidaritätsfonds, der wirtschaftlich magere Zeiten überbrücken hilft. Nicht jeder ist für das Wirtschaften in dieser Struktur geeignet. Obwohl jeder eine eigene Büroadresse hat, müssen die elf Genossenschaftsmitglieder bereit sein, mit anderen zu teilen (Investitionen beispielsweise gehören der Genossenschaft) und totale Transparenz zu leben. „In Gesprächen zeigt sich sehr schnell, wer zu uns passt“, meint Hollinetz. „Wir könnten noch bis maximal 16 Mitglieder wachsen, das ist die Obergrenze für ein Funktionieren unseres Modells.“ Zu Beginn wurde Martin Hollinetz mit seinem Start-up belächelt, mittlerweile gibt es Auszeichnungen. Und Nachahmer in Kärnten und der Steiermark. Sie werden – wen wundert’s – von der Otelo eGen beraten.


Foto: mgrätzl.at

Neues Leben in der Stadt: imGrätzl.at organisiert und fördert die Vernetzung im lokalen Umfeld

Foto: Heidrun Henke

Schicke Suite statt totem Gassenlokal: Das Grätzlhotel am Karmelitermarkt. Servicefunktionen übernehmen die Geschäfte in der Nachbarschaft

Wo früher der Greissler war, wohnt man jetzt im Grätzlhotel Es war einmal, da gab es in Wien noch kleine Einkaufsnebenstraßen, bunt und mit zahlreichen kleinen Läden voll Leben. Doch aus den florierenden Geschäften von einst sind öde Flächen geworden: tote Schaufenster, leere Räume, Garagentore statt Auslagen. „Das Problem des Leerstandes gibt es nicht nur in Wien“, weiß die studierte Architektin und Stadtentwicklerin Theresia Kohlmayr, „während einzelne Stadtteile boomen, sind andere dem Verfall nahe. Eine Verödung des Stadtraumes abseits der Hauptverkehrsadern, ganz besonders in der Erdgeschoßzone, macht sich breit. Und leitet den wirtschaftlichen Niedergang des betreffenden Grätzls ein.“ Hier setzt die Urbanauts Hospitality Group mit ihrem Social Business grätzlhotel an: Das innovative Hotelkonzept macht aus leerstehenden Geschäftslokalen im Erdgeschoss Hotelsuiten. Das Konzept „Übernachten in Gassenlokalen“ wurde 2011 als Start-up entwickelt. Im Fokus stand nicht die

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Idee des Hotels, sondern die städtebauliche Perspektive der Umnutzung. Bei der Konzeptentwicklung waren keine Touristiker am Werk, sondern ein Team aus Architekten, Stadtentwicklungs- und Kommunikationsexperten. Theresia Kohlmayr allerdings ist die Gastfreundschaft in die Wiege gelegt worden: Sie entstammt einer Hoteliersfamilie im Salzburger Land. Das völlig einzig- und neuartige Konzept, das ganz bewusst auf Upcycling (also die Nutzung alter, vorhandener Ressourcen) setzt, erregte von Anfang an internationale Aufmerksamkeit und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Das erste Prototypzimmer wurde im Juli 2011 vermietet. An drei Standorten (Karmeliter Markt, Meidlinger Markt und Belvedere) gibt’s mittlerweile 21 Grätzl-Suiten in acht Liegenschaften. Die Grätzlhotels treffen punktgenau den Nerv des modernen, individuellen Städtetouristen, der authentische Erlebnisse sucht und Kettenhotels mit uniformen Zimmern meidet. Im Grätzlhotel findet er nicht nur komplett

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ausgestattete Suiten, (teilweise mit Kochecke), sondern auch den speziellen Charme von ehrwürdigen Gründerzeithäusern und ehemaliger Handwerksbetriebe.

„Unser Arbeitsmodell ermöglicht es, auch mal zu sagen: Jetzt ist’s genug!“ MARTIN HOLLINETZ, OTELO GENOSSENSCHAFT

Bei diesem fragmentierten Hotel übernehmen externe Kooperationspartner die Rolle der Rezeption, etwa Marktstände oder Cafés. So belebt der Gast die lokale Wirtschaft. Und der Überbau eines klassischen Hotels mit seinen enormen Kosten fällt weg. Weitere übliche Serviceleistungen wie Frühstück, Wäscherei oder Fahrradverleih werden ebenfalls an Nachbarn ausgelagert. „Vernetzungen und die Belebung des Social Business sind uns besonders wichtig“, betont Kohlmayr. Die Grundstrukturen wurden von Anfang an auf Wachstum konzipiert. „Reservierungssysteme, Verwaltung und Housekeeping sind für bis zu 100 Zimmer ausgerichtet,“ so Kohlmayr. Seit September 2016 freuen sich die sieben Projektpartner, dass sie nun schwarze Zahlen schreiben. „Bis auch die Entwicklungskosten wieder herinnen sind, vergehen sicher nochmals fünf Jahre“, befürchtet Kohlmayr. Trotzdem setzt sie auf Expansion: Die drei Standorte in Wien sollen auf 40 bis 60 Suiten erweitert werden und zusätzliche Grätzl sollen 2017 in Wien dazukommen, bevor die Gruppe auch in andere europäische Städte geht.

und machen lokale Schätze sichtbar.“ „Wir“, das sind neben Mirjam Mieschendahl Michael Walchhütter, Peter Tilg und Marlies Stohl. Die Sichtbarmachung über imGrätzl.at geschieht nicht nur online virtuell, sondern auch real mittels Events. Das Konzept dahinter beschreibt Mieschendahl so: „Wir bringen zunächst die Leute im Grätzl zusammen, oft nach Anregungen von außen. Daraus bilden sich Kooperationen und Kontakte auf verschiedensten Ebenen. Es muss zuerst im Kleinen passen: Direkt vor der eigenen Haustüre kann am einfachsten etwas entstehen.“ Und was leistet die Online-Plattform konkret? Jeder Interessent bekommt gratis eine mobil optimierte und interaktive Profilseite zur Selbstdarstellung und für Terminankündigungen. Diese Inputs werden auf der Homepage unter „Stadtteilansicht“ gebündelt und als „DailyGrätzl Mail“ an die Plattform-User gesendet. Das „Grätzlzuckerl“ wiederum ist eine preiswerte Online-Werbemöglichkeit; „Print-Zuckerl“ sind Postwurfsendungen an Haushalte. Die Hälfte der so rekrutierten Einnahmen werden für Stadtteil-Initiativen genutzt und gehen so quasi retour. Bereits nach den ersten vier Monaten online verfügt die Community über 1.200 registrierte User und 700 Wirtschaftstreibende aller Branchen in ganz Wien. „Momentan betreiben wir imGrätzl.at mit großem Idealismus“, gesteht Mieschendahl, „aber ich bin zuversichtlich, dass wir in rund drei Jahren davon leben können.“

imGrätzl.at fördert die lokale Vernetzung Der Druck auf EPUs und Kleinstunternehmen ist enorm, viele arbeiten isoliert und auf sich alleine gestellt, Selbstausbeutung ist fast Alltag. Mirjam Mieschendahl, Gründerin der Online-Stadtteilplattform „imGrätzl. at“ und selbst selbstständig, kennt das Problem: „Die in Wien traditionell kleinteilig organisierte lokale Wirtschaft kann sich gegen die globale Konkurrenz nur schwer behaupten. Strukturen, die kooperatives Vorgehen im lokalen Umfeld fördern, sind aber kaum ausgeprägt.“ Ziel von imGrätzl.at ist die Stadtteilbelebung in Wien durch die Förderung lokaler Wirtschaftskreisläufe und sozialen Wirtschaftens. Mieschendahl: „Wir sind quasi ein Online-Schaufenster für lokale Wirtschaftstreibende, Stadtteilakteure und Bewohner. Wir führen sie zusammen, bündeln Energien, eröffnen neue Chancen

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WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Soziale Start-ups iss mich! Das Catering-Unternehmen bereitet Speisen aus Lebensmitteln zu, die sonst auf dem Müll gelandet wären.

Foodsharing Verteilen statt Wegwerfen: Die „Lebensmittel-­ Retter“ holen unverdorbene Produkte ab und stellen sie Menschen zur Verfügung, die sie gebrauchen können.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Nachhaltige Bierkultur der Brau Union Österreich Auszeichnungen für Initiativen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz sowie „Verantwortungsvoller Alkoholkonsum“.

Die Brau Union Österreich hat es sich zum Ziel gesetzt, die beste Bierkultur für die Zukunft zu schaffen und diese nach sozialen und ökologischen Herausforderungen zu gestalten. Als nachhaltig agierendes Unternehmen setzt die Brau Union Österreich eine Reihe von Initiativen, um ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern und auch sozial verantwortungsvoll zu agieren. Für ihr Engagement wurde die Brau Union Österreich bereits mit einigen Preisen ausgezeichnet. Markus Liebl, Generaldirektor Brau Union Österreich, freut sich über diese Auszeichnungen und erklärt: „Der schonende Umgang mit Ressourcen ist in der Brau Union Österreich ein gelebtes Prinzip. In allen Brauereistandorten sowie in der Zentrale in Linz beschäftigen wir uns umfassend mit Nachhaltigkeit“.

Als größtes Brauereiunternehmen ­Österreichs ist es für die Brau Union ­Österreich selbstverständlich, ihrer ­gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen.

munikation/PR & CSR bei der Brau Union Österreich, zu der Auszeichnung: „Es ist uns ein großes Anliegen, dass beim Biergenuss das rechte Maß und Ziel herrscht – besonders wichtig ist hier die Aufklärung bei Jugendlichen, deshalb kooperieren wir in dem Zusammenhang auch mit pro mente Oberösterreich.“

EU Sustainable Energy Awards 2016 – Brau Union Österreich ausgezeichnet Im Rahmen der EU Sustainable Energy Week (EUSEW) wurden von einer Fachexpertenjury Preise in drei Kategorien für herausragende Innovation im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energie ver- und von hochkarätigen EU-Vertretern übergeben. Der Preis in

Grüne Brauerei Göss: Das beste Bier der Österreicher wird CO₂-neutral produziert.

MARK US LIEBL, GENER ALDIREKTOR

Die CSR-Corona ist der Preis für gesellschaftliche Verantwortung der Oberösterreichischen Industrie. Die Brau Union Österreich wird damit für ihr soziales Engagement geehrt und konnte vor allem mit der Kooperation mit pro mente OÖ zum Thema „Verantwortungsvoller Alkoholkonsum“, die sich an Jugendliche richtet, punkten. Gabriela Maria Straka, Leitung Kom-

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Foto: Brau Union Österreich

CSR-Corona 2016: Brau Union Österreich holt Bronze


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Foto: A2Pix / Eric Charneux

Foto: Brau Union Österreich

Brau Union Österreich

EU-Publikumspreis Citizens Choice Award v.l.n.r.: Roland Verstappen (Heineken); Gabriela Maria Straka (Brau Union Österreich); Jerzy Buzek (Europaparlamentarier und Vorsitzender des Europäischen Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie (ITRE)); Miguel Arias Cañete (Kommissar für Klimaschutz und Energie)

Brau Union Österreich: Ausgezeichnet mit dem GREEN BRANDS ­A ustria-Siegel

Facts & Figures

Gründungsjahr: 1998 Mitarbeiter: rund 2.200 Kunden: rund 49.000 Brauereien: 8

v.l.n.r.: Norbert Lux (Chief Operating Officer der GREEN BRANDS Organisation); Gabriela Maria Straka (Leiterin Kommunikation / PR & CSR bei der Brau Union Österreich); Markus Liebl (Generaldirektor Brau Union Österreich); Friedrich Hinterberger (Geschäftsführer Nachhaltigkeitsinstituts SERI und Vorsitzender der Jury)

der Kategorie Unternehmen wurde am 14. Juni bei einer feierlichen Zeremonie in Brüssel an Vertreter von Brau Union Österreich und Heineken überreicht. Damit setzte sich die Brau Union Österreich gegen 250 Einreichungen aus unterschiedlichen EU-Ländern durch. Zusätzlich zu den Auszeichnungen in insgesamt drei Kategorien wurde ein Publikumspreis vergeben – den sich ebenfalls die Brau Union Österreich mit der Brauerei Göss sichern konnte. Der Zusatzaward Citizens Choice Award wurde durch EU-weites Public Voting zugunsten der Brau Union Österreich entschieden.

GREEN BRANDS Austria-Siegel Die Brau Union Österreich wurde von der internationalen Brand-Marketing Organisation GREEN BRANDS mit dem GREEN BRANDS Austria 2016/2017 Siegel für eine Reihe von Initiativen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz ausgezeichnet. Gabriela Maria Straka erklärt: „Die Brau Union Österreich konzentriert sich im Nachhaltigkeitsmanagement auf folgende Themen: Energieverbrauch und CO2-Reduktion, Schutz der Wasserressourcen, nachhaltige Beschaffung, verantwortungsvoller Genuss, Mitarbeitergesundheit und Arbeitssicherheit sowie langfristige Partnerschaften für die Zukunft. So wird sichergestellt, dass jedes Produkt mit einem Höchstmaß an ökologischer und sozialer Verantwortung entsteht. Im Bereich Energie und CO2-Reduktion ist die Grüne Brauerei Göss unser Leuchtturmprojekt – die

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Poschacherstraße 35 4021 Linz Tel. +43/732/6979-0 Fax: +43/732/65 44 54 Kontaktperson: Mag. Dr. Gabriela Maria Straka, EMBA office@brauunion.com www.brauunion.at

erste Großbrauerei weltweit, die ihr Bier ausschließlich unter Verwendung erneuerbarer Energien und österreichischer Rohstoffe braut.“

Über die Brau Union Österreich Über 5,0 Mio. HL Bier setzt die Brau Union Österreich in einem Jahr ab – mit vierzehn führenden Biermarken, über 100 Biersorten und laufenden Innovationen. Zusätzlich vertreibt die Brau Union Österreich seit April 2015 die Cider-Marke Strongbow in Österreich. Das Unternehmen steht sowohl für internationale Premium-Brands wie Heineken, Desperados und Affligem, als auch für nationale Top-Marken wie Gösser oder Zipfer und für regionale Marken wie Puntigamer, Kaiser, ­Schwechater, Schladminger, Reininghaus oder Wieselburger. Die Weizenbiermarke Edelweiss, die alkoholfreie Marke Schlossgold und die Biere der Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen runden das Sortiment ab. 2.200 Mitarbeiter in ganz Österreich sorgen dafür, dass rund 49.000 Kunden und 5 Mio. Bierliebhaber im ganzen Land mit Bier versorgt werden. Dass die Brau Union ­Österreich dabei auf beste Rohstoffe, höchste Qualität und nachhaltige Produktion – sowohl im Umwelt- als auch im gesellschaftlichen Bereich – setzt, versteht sich von selbst. Dafür wurde die Brau Union Österreich mit dem Prädikat „GREEN BRAND“ ausgezeichnet. Seit 2003 ist die Brau Union Österreich Teil der internationalen Heineken-Familie.


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Ein Gewinn für Österreich Von der Förderung gemeinnütziger Organisationen bis hin zu regionaler Wertschöpfung – die Casinos Austria und Österreichische Lotterien Gruppe leistet wichtige Beiträge für die Gesellschaft. Spaß und Spannung, das ist es, was ein Abend im Casino, das Ausfüllen des Lottoscheines oder der Besuch der virtuellen Glücksspiel-Welt auf einer Internet-Plattform in erster Linie vermitteln soll. Rouge, Noir – oder doch Zero? Sind es meine Zahlen, die gezogen werden? Die Sekunden vor dem entscheidenden Glücksmoment sorgen für ein Kribbeln auf der Haut.

• Weil sich Spielteilnehmer im konzessionierten und damit legalen Bereich bewegen und im Fall von Unklarheiten einen soliden und seriösen Ansprechpartner haben.

Und doch ist es nicht einerlei, mit wem man sich auf dieses Erlebnis einlässt. Betrüger und Abzocker gibt es zur Genüge, und die Gefahr ist groß, über den virtuellen oder realen Tisch gezogen zu werden.

• Weil Sicherheit, Seriosität und Transparenz oberstes Gebot sind.

Da ist es gut zu wissen, mit wem man es zu tun hat. Casinos Austria und die Österreichischen Lotterien stehen für seriöses Spiel auf höchstem Niveau und sind mit ihren Tochterunternehmen win2day, WINWIN und tipp3 die erste Adresse.

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• Weil die Unternehmensgruppe das volle Sortiment an Spielen und Wetten offeriert.

• Weil sich die Unternehmensgruppe seit ihrer Gründung sehr stark für das Land, die Menschen und die eigenen MitarbeiterInnen engagiert und Nachhaltigkeit eine lange Tradition hat.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR Österreichische Lotterien GmbH Rennweg 44 1038 Wien www.lotterien.at

Facts & Figures

Mitarbeiter (FTE): 4.256 Davon in Österreich: 2.186 Umsatz: 3.600 Mio. Euro Steuerleistung: 589 Mio.Euro Casinogäste pro Jahr: 7,6 Mio.

GD Dr. Karl Stoss, Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Mag. Dietmar Hoscher (v.l.n.r.)

Hier ein kurzer Auszug aus dem Leistungsspektrum: • Spieler- und Jugendschutz stehen an oberster Stelle. Stetig verbesserte Sicherheitsmechanismen setzen international Maßstäbe und gewährleisten ein Höchstmaß an Verantwortung. Die eigens eingerichtete Internetseite www.spiele-mit-verantwortung.at gibt Interessierten und Betroffenen Orientierung und weist den Weg zu einschlägigen Beratungseinrichtungen. • Ein breites Portfolio an Maßnahmen zur Prävention von Geldwäsche und organisierter Kriminalität gewährleistet, dass die Gäste und Spielteilnehmer größtmöglichen Schutz von üblen Machenschaften genießen und die Aufsichtsbehörden das Spiel in besten Händen wissen können. • Durch die Bedachtnahme auf regionale Wertschöpfung – von den Lieferanten der Casinogastronomie über Bauaufträge bis hin zu den 5.200 Vertriebspartnern im Lotteriegeschäft – leistet die Unternehmensgruppe einen wichtigen Beitrag zur Sicherung zigtausender Arbeitsplätze.

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• Mit einer Steuer- und Abgabenleistung von zuletzt 589 Millionen Euro zählt die Unternehmensgruppe zu den größten Steuerzahlern in Österreich. • 80 Millionen Euro fließen alljährlich in die gesetzlich verankerte Sportförderung und bilden das Fundament des gesamten österreichischen Spitzen- und Breiten­ sports. • Unzählige Projekte und Institutionen im sozialen und humanitären Bereich, in Kultur, Wissenschaft, Natur und Umwelt werden im Rahmen von Sponsorings und Kooperationen nachhaltig finanziell unterstützt und vielfach auch durch persönliches Engagement aus der Unternehmensgruppe begleitet. • Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden zahlreiche Möglichkeiten der qualifizierten Fortbildung und Weiterentwicklung angeboten. In der Casinos Austria und Österreichische Lotterien Gruppe wird Verantwortung im Sinne der Corporate Social Responsibility in jeder Hinsicht groß geschrieben.


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JTI Austria: CSR bedeutet Community Investment

JTI Austria Gmbh

JTI Austria setzt in seiner Unternehmenskultur auf soziales ­Engagement auf dem Weg zum erfolgreichsten und verant­ wortungsvollsten Tabakkonzern der Welt.

Mitarbeiter 27.000 weltweit, ca. 300 in Österreich Gegründet 1784 (Österreichische Tabakregie), seit 2007 JTI Austria

Community Investment als Kernpunkt von CSR Die Community Investment Projekte von JTI Austria bauen auf vier fundamentalen Säulen auf: Armutsbekämpfung, Menschen mit Behinderungen, Erwachsenenbildung und Kunst und Kultur. Durch Kooperationen mit sozialen Organisationen will JTI einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen leisten, die am Rande der Gesellschaft stehen. JTI unterstützt unter anderem die VinziWerke, 2016 etwa durch die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung eines Busses oder für den Bau des ersten VinziDorfes in Wien. Die Projekte erstrecken sich dabei nicht nur auf die Bundeshauptstadt. In der Steiermark wurde ein neues Krankentransport-Fahrzeug an den Maltester Hospitaldienst übergeben und in Oberösterreich finanziert JTI Austria die Sanierung eines Gebäudes für die Integrative Hofgemeinschaft Loidholdhof, um darin eine Kreativwerkstatt einzurichten. Dem CSR-Engagement von JTI liegt die Überzeugung zugrunde, dass Unternehmen nur in offenen und gerechten Gesellschaften erfolgreich sein können. Herausragende Aktivitäten erhalten besondere Anerkennung in Form der jährlichen CSR-Awards, bei denen JTI Austria 2016 die Auszeichnung „Certificate of Excellence“ entgegennehmen durfte.

Koppstrasse 116 1160 Wien Tel. +43/1/31 342 CCALLgemein@jti.com www.jti.com/Austria

Facts & Figures

Arbeitsbedingungen im Fokus. Nicht umsonst wurde JTI Austria dreimal in Folge mit dem Arbeitgeber-Award „Top Employer“ ausgezeichnet, ein Zeugnis für höchste Standards im Personalmanagement. Dazu tragen etwa unternehmensinterne Auszeichnungsprogramme und Angebote für eine verbesserte Work-Life-Balance bei. Mitarbeiter, die Gesellschaft aber auch die Kunden und Aktionäre gehören zu den Anspruchsgruppen, auf deren Bedürfnisse es bestmöglich einzugehen gilt. Alle vier Stakeholdergruppen sind daher im eigens entwickelten „4S-Modell“ abgebildet, das den wichtigsten Leitfaden für den Umgang und die Kommunikation mit allen Stakeholdern darstellt.

„Wir unterstützen Projekte, die das Leben von Menschen besser machen, die von der Gesellschaft oft übersehen werden.“ R ALF-WOLFG ANG LOTHERT, HE AD OF CORPORATE AFFAIRS & COMMUNICATION AUSTRIA

JTI Austria finanziert den Bau des ersten VinziDorfes in Wien

Soziale Verantwortung stellt in der Unternehmenskultur von JTI Austria eine zentrale Komponente dar, die sich gleichermaßen nach außen und nach innen richtet. Verantwortungsvolles Handeln gegenüber den eigenen Mitarbeitern steht demnach bei den Themen Führung, Gestaltung des Arbeitsplatzes und der

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Foto: WILKE / JTI Austria

Verantwortungsvolles Handeln für ­Gesellschaft und Mitarbeiter


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Mit Erneuerbaren gegen den Klimawandel 2,1 Milliarden Euro. Das ist die stolze Summe, die der IKEA Konzern seit 2009 in erneuerbare Energien investiert hat. Bis 2020 will IKEA komplett auf Photovoltaik, Windkraft und Co. umstellen. Auch IKEA Österreich hat in den vergangenen Jahren kräftig in diesen Bereich investiert und arbeitet weiter daran. Mit mittlerweile fünf Photovoltaikanlagen auf den Dächern seiner Einrichtungshäuser und Logistikzentren hat IKEA Österreich einen großen Schritt in Sachen Klimaschutz getan. Die nächsten Projekte sind schon in Planung. Mit dem Strom, den die fünf Anlagen produzieren, könnte IKEA bereits ein komplettes IKEA Einrichtungshaus mit erneuerbarer Energie versorgen. Tatsächlich aber wird der Strom ins öffentliche Netz eingespeist und kommt so der Allgemeinheit zugute.

Fußballfelder voller Paneele Die größte Verbundanlage ist in Oberösterreich zu finden. 16.473 Einzelmodule von Solarpaneelen mit einer Größe von jeweils 164 mal 99 cm sind bereits auf IKEA Dächern in ganz Österreich montiert. In rund zwei Jahren hat IKEA Österreich damit 62.000 Quadratmeter Dachfläche verbaut. Das entspricht knapp elf FIFA tauglichen Fußballfeldern. Die Gesamtleistung der fünf Anlagen liegt bei 4.300 MWp (Megawatt/Peak). Damit können schon locker ein paar hundert Einfamilienhäuser mit erneuerbarer Energie versorgt werden – oder ein ganzes IKEA Einrichtungshaus.

Österreich auf gutem Weg Als Gründungsmitglied und erster Partner der WWF Climate Group arbeitet IKEA Österreich seit mittlerweile gut zehn Jahren intensiv daran, Energieverbrauch und CO2-Footprint zu reduzieren. Deshalb hat IKEA schon vor vielen Jahren Stromlieferanten gewählt, die ausschließlich erneuerbare Energiequellen nutzen. Aus dem

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gleichen Grund investiert das Unternehmen in Geothermie, Grundwassernutzung, Pellets­ heizungen und eben Photovoltaikanlagen, in deren Errichtung IKEA Österreich bisher rund 4 Millionen Euro investiert hat. Das Ergebnis all dieser Anstrengungen kann sich mittlerweile sehen lassen: 92,2% des gesamten Energieaufwandes von IKEA in Österreich stammt aus erneuerbaren Quellen.

IKEA Austria GmbH

Südring, 2234 Vösendorf Tel. 0800/081 100 ikea.austria@ikea.com IKEA.at

Facts & Figures

Mitarbeiter: 2.561 in den IKEA Einrichtungshäusern und rund 200 im Distribution Center in Wels Umsatz*: 673,7 Mio. € (inkl. MwSt) Investitionen: 41,5 Mio. € Besucher: ca. 13 Millionen IKEA-FAMILY-Mitglieder: 1,3 Mio. *

FY 16 (per 31.8.2016).

Auch global ist IKEA auf einem guten Weg. Seit dem Jahr 2009 hat IKEA 2,1 Milliarden Euro in erneuerbare Energien investiert. Fast 700.000 Solaranlagen sind mittlerweile auf IKEA Gebäuden in aller Welt – auf Einrichtungshäusern, Logistikzentren und Produktionsanlagen – angebracht. Im Geschäftsjahr 2016 (bis 31.8.) erzeugte IKEA damit so viel Energie, dass damit 70% des gesamten Energieverbrauchs im Unternehmen abgedeckt werden konnte.

Die erste Photovoltaikanlage auf dem Dach eines heimischen IKEA Einrichtungshauses ist im Dezember 2014 in Innsbruck ans Netz gegangen.


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SER VICE


TITEL

Service

Z AHLEN UND FAK T EN

GRI-Kennzahlen, Auszeichnungen, Berater, Netzwerke, Lehrgänge etc. zum Nachschlagen

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44 wichtige Auszeichnungen im Überblick: TRIGOS, ASRA, EMAS usw.

Neu: Wer sagt was? Analyse der wichtigsten Nachhaltigkeits­kennzahlen wie Energieverbrauch, CO2-Ausstoß oder Frauenquote in Führungspositionen


Vergleich der GRI-Kennzahlen: was die Elite wirklich publiziert GRI-Kennzahlen sollen ökologische und soziale Informationen der Unternehmen genauso transparent machen wie Bilanzen das Finanzgebaren. Obwohl es die Standards schon länger gibt, ist der Weg zur echten Transparenz noch weit. Das ergab eine erste Analyse des CSR Guide.

„GRI“ steht für die Richtlinien der „Global Reporting Initiative“ mit Sitz in Amsterdam, an deren Wiege im Jahr 1997 mehrere UN-Organisationen standen (www. globalreporting.org). Die Standards werden immer wieder neu und genauer definiert, wer sich aber an der aktuellen Richtlinie GRI G4 orientiert, weiß beispielsweise genau, wie die eigenen CO2-Emissionen zu berechnen sind (nach Scope 1 bis Scope 3). Es wird auch empfohlen, längerfristige Zeitreihen über mindestens fünf Jahre zu veröffentlichen. Nur dann kann man ja erkennen, ob die Kennzahlen wirklich dauerhaft besser werden und das Unternehmen folglich entsprechend investiert oder die Mitarbeiter zur Verhaltensänderung anhält. Ob etwa die Fluktuation nicht nur aufgrund einer vorhergegangenen Kündigungswelle gesunken ist, sondern sich in der Personalpolitik tatsächlich etwas verändert hat.

Wer welche Kennzahlen publiziert Eine Mehrheit der Unternehmen macht es sich immer einfach und publiziert einfach nichts, was sich Nachhaltigkeitsbericht, Umweltbericht oder Sustainability Report nennt. Eine kleinere Gruppe veröffentlicht zwar Nachhaltigkeitsberichte, die meist optisch sehr ansprechend sind, aber keine Kennzahlen preisgeben. Und eine weitere Gruppe, die gar nicht so klein ist, gibt zwar an, GRI-Kennzahlen zu veröffentlichen, windet sich aber in der Praxis raus, indem sie nur Kennzahlen für ein oder zwei Jahre bekannt gibt. Oder sie haben seit mehreren Jahren keine aktuellen Zahlen mehr veröffentlicht, und haben keine Hemmungen, Zahlenreihen auf ihrer Website zu publizieren, die 2011 enden. Knapp 30 österreichische Großunternehmen veröffentlichen jedoch aussagekräftige Kennzahlen, die im Folgenden analysiert werden.

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SER VICE

Vier ökologische und vier soziale Kennzahlen Umwelt: Energieverbrauch, CO2-Emissionen, Wasserverbrauch, Abfallmenge. Mitarbeiter: Anteil der Frauen in Führungspositionen, Anteil der Mitarbeiter „50+“, Fluktuation und Anzahl der Ausbildungsstunden für die Mitarbeiter. Im Folgenden ein paar interessante Vergleichsergebnisse. Energieverbrauch: Kennzahl, zu der es die meisten Daten gibt. Einige Unternehmen publizieren nicht den Gesamtwert, sondern pro Produktionseinheit, z. B. AT&S pro Quadratmeter Leiterplatte, die hergestellt wird, und die AMAG pro Tonne an produziertem Aluminium. Palfinger publiziert beides (hier und auch bei anderen Kennzahlen, den Absolutwert und den Palfinger-Index). CO2-Emissionen: Hier sehen die Kennzahlen am besten aus, unter allen, die analysiert wurden. Verbund, Agrana, Palfinger, Raiffeisen International, STRABAG oder Post (Letztere nur im Drei-Jahres-Vergleich), sie alle weisen sinkende C02-Emissionen aus. Bei den Mitarbeiterkennzahlen gibt es kaum fünfjährige Zeitreihen und die Aussagekraft ist entsprechend geringer. Bei Frauen in Führungspositionen sticht die Telekom Austria heraus, die auf mehr als ein Drittel kommt (ein Vergleich zwischen den Unternehmen ist trotzdem nicht zulässig, da „Führungskraft“ von den Unternehmen ganz unterschiedlich definiert wird). Bei der Fluktuation gibt es sehr große Unterschiede, aber wenig Verbesserungen. Auffällig ist hier die Transparenz der Erste Bank, die als einzige zwischen Kündigungen unterscheidet, die das Unternehmen ausspricht und jenen, die vom Mitarbeiter initiiert sind, und auch diese Zahlen veröffentlicht.


BEISPIELE FÜR VORBILDLICHE T R ANSPARENZ ÖSTERREICHISCHER UN T ERNEHMEN

Vorbildliche Transparenz bei AT&S: wie sich der Verbrauch an Frischwasser und auch die Menge an Abwasser an jedem der Standorte entwickeln, auch in Indien und China

Vorbildliche Transparenz bei KMPG: Wie sich die Dienstreisen der Mitarbeiter entwickeln, nach Transportmittel

Vorbildliche Transparenz bei Palfinger, wo im Nachhaltigkeitsbericht nicht nur die Unfälle an den Produktionsstandorten aufgelistet sind, sondern auch die Unfälle mit Palfinger-Produkten

Vorbildliche Transparenz der RZB im Humankapital-Bericht 2016: Veröffentlicht wird, wie lange die Mitarbeiter bis zum Arbeitplatz pendeln Vorbildliche Transparenz der Brau Union: Aufgelistet wird der Materialverbrauch einzeln nach den wichtigsten Rohstoffen, pro Produktionsstandort

Vorbildliche Transparenz der EVN: Aufgelistet wird, welche NGO und welches Sozialprojekt mit welchen Geldmittel unterstützt werden

121

Vorbildliche Transparenz der BKS: Die Gehälter aller Vorstandsmitglieder sind genannt (auch die Erste Bank publiziert dies, samt den Bezügen der Aufsichtsräte einzeln)


ÖKOLO GIE - 4 W ICH T IGE GRI-KENN Z AHLEN

Unternehmen

Energieeinsatz

2011

2012

2013

2014

2015

CO₂-Ausstoss

2011

2012

2013

2014

2015

Agrana Beteiligungs-AG

GJ pro Tonne Zucker/Stärke (Durchschnitt)

3,30

3,20

3,20

3,00

2,90

kg CO₂-Äquivalent pro Tonne Zucker/Stärke

256

246

245

241

231

AMAG Austria Metaill

kWh pro Tonne Produktion

1.097

1.132

1.144

1.160

CO₂/Tonne Produktion

0

0

0

0

Andritz

Gesamt in GWh

201

198 kg CO₂ je m2 Leiterplatte

51

51

AT&S AG

kWH J3 me Leiterplatte

81

79

80

BAWAG/PSK

Summe Stromverbrauch in MWh

83

21.592

20.844

19.382

Brau Union

alle 7 Standorte, in GJ

451.959 407.973 424.210

Erste Group

49

51

Summe, Scope 1-3, in t

9.705

7.796

Scope 1, in t CO₂-Äquivalent

12.955

12.955

1.677

2.215

2.610

1.697

1.686

t pro RMA (rechnerischer Mitarbeiter) Own energy consumption (1.000 MWh)

Illwerke VKW

Summe Eigenverbrauch in MWh

KPMG

Gesamt in MWh

Novomatic AG

Gesamt in MWh, Standort Gumpoldskirchen

OMV AG

Total (in Petajoule)

142

131

138

CO₂ (mn t)

11

11

10

Österr. Post

Verbrauch sign. Ressourcen (mn kWh)

151

142

134

nach GHG Protocol (in 1.000 t)

72

71

69

Palfinger AG

in Mio kWh

135

152

165

in CO₂-Äquivalent, t

50

58

67

PORR AG

Energieverbrauch (in 1.000 kWh)

354

RBI-Konzern

in GWh

115

65

60

REWE International AG

in GWh inkl. Lager und Logistik

RHI

Gesamt in GWh

4.336

333

473

3.952

4.160 16.320

379

405

115

112

533

Direct greenhouse gas emission (1.000 t)

26

Summe, Scope 1-3, in t

0

EVN AG

1.791

16.639

96 106

100

1.033.102 1.097.759 1.039.381 3.543

5.352

Emissionen pro Mitarbeiter (FTE), Scope 1-3

3.660

Scope 1-3, in t

73

in t CO₂-Äquivalent 3.473

Rhomberg Bau

101

108

74

75

386.201 341.717 306.291

in Mio t Gesamt in 1.000 t, Bauhof

2 1.567

1.786

Simacek Facility Management Group

2 Standorte, in kWh

288

250

SPAR AG

Gesamt in GWh

624

625

627

607

608

in 1.000 t, Scope 1

109

110

113

92

94

STRABAG S.E.

Gas, Strom in GWh

1.157

1.051

1.082

938

974

Scope 1 and 2, in 1.000 t

1.127

1.294

1.263

1.139

797

76

82

88

692

732

Scope 1-2 pro Mitarbeiter

32

20

21

T-Mobile

Stromverbrauch in Mio. kWh

Telekom Austria AG

Gesamt in GWh

Verbund AG Gruppe

Fuhrpark in t

2

2.153

88

434

378

Summe, Scope 1-3, in 1.000 t

Spezifische THG: Ekssionen (g CO₂/kWh)

4.291

151

131

11

12

118

74

74

Wiener Stadtwerke

Brennstoffeinsatz in GWh

11.969

10.930

13.776

Gesamt, Scope 1, in 1.000 t

2.350

2.789

2.978

Wienerberger AG Gruppe

Gesamt in GWh

6.716

6.579

7.543

Gesamte CO₂-Emissionen (in 1.000 t)

1.835

1.839

2.061

Unternehmen

Wasserverbrauch

2013

2014

2015

Abfall

2013

2014

2015

Agrana Beteiligungs-AG

Wasser in m³ pro Tonne Zucker

2

2

AMAG Austria Metaill

Nutzwassesr in m³ pro Tonne Produktion

Andritz

gesamt in 1.000 m³

AT&S AG

Frischwasser je m2 Leiterplatte

BAWAG/PSK

Summe in m³

Brau Union

2011

2012 7

835

7

7

7

444

467

784

734

719

27.366

24.393

25.862

alle Standorte, in 1.000 m³

1.706

1.666

1.628

EVN AG

Water consumption (1.000 m³)

2.040

2.279

2.275

Illwerke VKW

in 1.000 m³

772

723

684

2011

kg je m2 Leiterplatte

2012

5

5

5

Restmüll in t

5

195

191

182

Gesamt in t

6.886

2.802

3.666

1.044

1.003

683

832

2.511

Erste Group

KPMG Novomatic AG

Gesamt in m³, Standort Gumpoldskirchen

OMV AG

Water withdrawn (mn m³)

28.781

29.977

46

39

39

249

285

249

Gesamt in t, Standort Gumpoldskirchen Total (in 1.000 t)

883

Österr. Post Palfinger AG PORR AG RBI-Konzern

in 1.000 m³

240

250

REWE International AG

Nicht gefährliche Abfälle (in t)

3.755

2.967

Summe nichtgefährlicher Abfall in t

3.378

3.907

2.957

2.879

96.690

98.822

103.279

50.742

57.223

Gesamt in 1.000 t

RHI

in Mio. m³

6

6

Summe in 1.000 t

3.056

60.055

Rhomberg Bau Simacek Facility Management Group

Standorte in m³

1.483

1.425

T-Mobile

im T.Center, Wien in m³

9.639

9.420

9.270

Telekom Austria AG

Wasserverbrauch in m³

267

305

Gesamt in 1.000 t

147

142

187

Gesamt in t (2013/14; Abbruch Spittelau)

4

4

4

SPAR AG STRABAG S.E. Restmüll, T-Center, in t

41

41

38

8.539

6.986

284

96

Verbund AG Gruppe Wiener Stadtwerke

Wasserentnahme in Mio. m³

Wienerberger AG Gruppe

in m³/Tonne

122

263


SOZ IALES - 4 W ICH T IGE GRI-KENN Z AHLEN IM VERGLEICH

Unternehmen

Führungsposition Frauen (in %)

Agrana Beteiligungs-AG

Angestellte in Managementpositionen

2011

2012

2013

2014

2015

Fluktuation in %

2011

2012

2013

2

2

AMAG Austria Metaill

2015

1

2

12

16

3

3

3

15

15

15

6

6

Andritz AT&S AG

3

BAWAG/PSK

28

28

27

21

17

Brau Union

Senior und mittleres Management

Erste Group

2014

23

Frauenanteil Top-Management (Ö)

EVN AG Illwerke VKW

Illwerke

3

3

2

7

6

4

KPMG Novomatic AG OMV AG

Senior Management

Österr. Post

MA in leitenden Positionen

25

25

25

17 11

10

10

Palfinger AG

in Führungsebene

13

17

17

10

11

10

10

14

16

12

15

17

20

22

22

25

24

24

22

PORR AG RBI-Konzern

Board

REWE International AG

Top Executives

16

16

12

RHI Rhomberg Bau Simacek Facility Management Group

Leitende Positionen

SPAR AG

Führungskräfte

45

49

Angestellte 7

STRABAG S.E.

20

18

19

19

19

14

17

12

9

T-Mobile

29

Telekom Austria AG

Führungskräfte

Verbund AG Gruppe

12

Wiener Stadtwerke

Führungsebene 1 und 2

19

29

27

29

35

10

7

21

24

2

2

Wienerberger AG Gruppe

Unternehmen

Ausbildungsstunden Mitarbeiter

Agrana Beteiligungs-AG

Durchschnittl. Trainingsstunden pro Mitarbeiter

AMAG Austria Metaill

Stunden gesamt in 1.000

Andritz

Aufwand/MA in €

2011

2012

2013

2014

2015

Mitarbeiteranteil über 50 Jahre

2011

2012

3

3

3

6

4

5

9

8

9

2013

2014

2015

27

27

30 48

51

51

53

336

310

AT&S AG BAWAG/PSK

Seminartage

6.621

Brau Union

Gesamtstunden alle Mitarbeiter

42.632

41

Erste Group EVN AG

Trainingsstunden pro Mitarbeiter

31

35

31

51+

2.312

2.535

76

101

340 82

50+

12

15

56+

64

50+ (B1)

8.079

über 55

33

Illwerke VKW KPMG

Ausgaben Gesamt (in 1.000 €)

2.313

2.310

Novomatic AG OMV AG

Total Hours (in 1.000)

Österr. Post

Personenstunden (in 1.000)

Palfinger AG

h pro Mitarbeiter

9

9

12

PORR AG

Tage pro Person (ö)

1

1

1

RBI-Konzern

Traningsstunden pro Mitarbeiter (B1)

33

41

71

54

324

386

37 32

35

38

9

10

10

13

13

REWE International AG RHI Rhomberg Bau Simacek Facility Management Group SPAR AG

Gesamttage

27

29 7

STRABAG S.E. T-Mobile Telekom Austria AG

in Ö

Verbund AG Gruppe

Weiterbildung/MA

48

37

38

30

34

Wiener Stadtwerke

Tage gesamt ohne Lehrlinge

71.747

65.753

56.215

Wienerberger AG Gruppe

Trainingsstunden/Mitarbeiter

13

14

16

123

29

29

35

32

33


Alle TRIGOS-Gewinner seit 2004 „Die“ Auszeichung für unternehmerische Verantwortung in Österreich, der TRIGOS, ­kann ­mittlerweile auf eine zwölfjährige Geschichte zurückblicken, die ihn auch als TRIGOS Regional in die Bundesländer geführt hat. Hier sind alle Österreich-Preisträger seit 2004 aufgelistet.

TRIGOS Österreich 2016 Ganzheitliches CSR-Engagement Großunternehmen:

Ganzheitliches CSR-Engagement Mittelunternehmen:

bellaflora Gartencenter GmbH

Terra Möbel-Produktions GmbH MAKAvA delighted GmbH

Weiters nominiert: Flextronics International GmbH, Mondi Frantschach GmbH, MPREIS Warenvertriebs GmbH, Saubermacher Dienstleistungs AG

Weiters nominiert: Biogena Naturprodukte GmbH & Co KG, Griffner Fertighaus GmbH, Kärntnermilch reg. Gen.m.b.H., Seminarhotel Retter GmbH, Vöslauer Mineralwasser AG

Weiters nominiert: Bäckerei Bathelt, Evasis edibles GmbH, Hiasl Zirbenhütte Leitgeb KG, Superfilm Filmproduktions GmbH, Weltweitwandern GmbH

Social Entrepreneurship:

Beste Partnerschaft – nationales Engagement:

Beste Partnerschaft – internationales Engagement:

magdas HOTEL

REWE AG mit BirdLife

gugler* GmbH und Partner

Weiters nominiert: Hydroconnect GmbH, refugeeswork.at, Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z, Three Coins GmbH

Weiters nominiert: REWE International AG, Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, SPAR Österreichische Warenhandels-AG

Weiters nominiert: Hofer KG, Wienerberger AG

Ganzheitliches CSR-Engagement Kleinunternehmen:

TRIGOS Regional 2016 Gewinner des TRIGOS Kärnten 2016:

Gewinner des TRIGOS Tirol 2016:

Flextronics International GmbH

ADLER-Werk Lackfabrik GmbH & Co KG

Großunternehmen

Großunternehmen

Kärntnermilch reg. Gen.m.b.H.

Holzbau Saurer GmbH

Mittelunternehmen

Mittelunternehmen

Hiasl Zirbenhütte Leitgeb KG

Bäckerei Bathelt

Kleinunternehmen

Kleinunternehmen

Weiters nominiert: Mondi Frantschach GmbH, Treibacher Industrie AG, Griffner Fertighaus GmbH, Terra Möbel GmbH, Köhle TEM, Stickcenter Fian GmbH & Co KG

Weiters nominiert: MPREIS, Tiroler Versicherungen, Innsbrucker Immobilien GmbH, Pohl Metall GmbH

Sonderpreis „CSR-Newcomer“: Terra Möbel-Produktions GmbH

124

SER VICE


TRIGOS

Alle TRIGOS-Österreich-Preisträger von 2004 bis 2015 Ganzheitliches CSR-Engagement Großunternehmen

Ganzheitliches CSR-Engagement Mittelunternehmen

Ganzheitliches CSR-Engagement Kleinunternehmen

Social Entrepreneurship

Publikumspreis

Beste Partnerschaft

2015

Rhomberg Bau

Traktorenwelt Lindner

iss mich! Catering

Specialisterne Austria

Equalizent

– Allianz Versicherung + WWF Österreich – OMV + Hilfswerk Austria International

2014

Sto

Traktorenwelt Lindner

Sonnenerde - ­ Gerald Dunst

atempo

Teach For Austria

- Croma Pharma + Licht für die Welt - Microsoft Österreich + Fundraising Verband Austria

2013

Haberkorn

Seminar Hotel ­Restaurant Retter

Lebensart Verlag

whatchado

Arbeitsplatz

- Zweite Wiener Vereins-Sparcasse - Johannes Herbsthofer Malerei

Gesellschaft

Markt

Ökologie

Social Entrepreneurship

OÖ. Ferngas

Toni’s Handels GmbH

EVVA

Career Moves

Arbeitsplatz

Gesellschaft

Markt

Ökologie

Sonderpreis

2011

Alpenresort Schwarz

Compuritas

Framsohn Frottier

Fundermax

Verbund

2010

Ökotech Produktionsgesellschaft für Umwelttechnik

EVN

Göttin des Glücks

1. Obermurtaler Brauereigenossenschaft

Mondi

2009

Computercenter Lorentschitsch

PwC Pricewaterhouse Coopers

Grüne Erde

Eine Welt Handel und Druckerei Janetschek

Schatzdorfer Gerätebau

2012 BMW Motoren

2008 groß

Arbeitsplatz

Gesellschaft

Markt

Ökologie

Microsoft Sonderpreis

Veitsch/Radex - RHI

Saubermacher

Gebrüder Weiss

EVN

TNT Express Austria

SONNENTOR Kräuterhandel Johannes Herbsthofer Malerei-Farbenhandel

mittel

Great Lengths Haarvertrieb

Stadtwerke Judenburg

KWB Kraft und Wärme aus Biomasse

klein

Deakon Degen

Weltweitwandern

Mona Naturprodukte

Anton Paar

OMV

Österreichische Kontrollbank

mittel

Trofana Erlebnisdorf und Gastronomie

Windkraft simonsfeld gmbH & Co Kg

Erste SparInvest Kapitalanlagegesellschaft

klein

Technikon Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH

GBL – gemeinnützige BeschäftigungsgmbH Liezen

Bildungshaus St. Georgen bauMax

2007 groß

2006 groß

Siemens Österreich

Lafarge Perlmooser

mittel

- Chaos Hairconcept - Microsoft Österreich

Die Berater

klein

Noris Feuerschutzgeräte gmbH

Zotter Schokoladen Manufaktur

Eine Welt Handel

Philips Austria

Der Bäcker Ruetz

Österreichische Kontrollbank

mittel

Dorfinstallationstechnik

Beiersdorf

Tischlerei Andexlinger

klein

- Denkstatt - Öfferl

Betriebsgesellschaft Marchfeldkanal

Pro Tech Biologische und technische Produkte Handel

Eybl international

Philips Austria

VA Tech Hydro

Dynea Austria gmbH

Omicron Electronics gmbH

gugler* print & media

Trachten-Damenmode Pachatz

Brainbows informationsManagement gmbH

Verpackungszentrum Graz

2005 groß

2004 groß mittel klein

125

Salzburg AG


A wie Awards bis Z wie Zertifikate Auszeichnungen machen verantwortliches Handeln kontrollierbar, messbarer und objektiver. 44 davon nimmt das CSR-Jahrbuch als Benchmark für alle Analysen*.

ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award Der Nachhaltigkeitspreis ASRA wird jährlich als Auszeichnung der besten Nachhaltigkeitsberichte österreichischer Unternehmen in folgenden Kategorien vergeben: Integrierter Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht, Nachhaltigkeitsbericht großer Unternehmen, Nachhaltigkeitsbericht Klein- und Mittelbetriebe (unter 250 Mitarbeiter), Nachhaltigkeitsbericht nicht gewinnorientierter, gemeinnütziger Organisationen, die weder erwerbswirtschaftliche Firmen noch öffentliche Behörden der unmittelbaren Staats- und Kommunalverwaltung sind. GRI-Erstbericht. Verliehen/vergeben durch: Kammer d. Wirtschafts­ treuhänder, Institut österr. Wirtschaftsprüfer Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: Oktober 2016 →→www.respact.at/asra

Audit berufundfamilie Das Audit berufundfamilie ist ein maßgeschneidertes Instrument für Unternehmen aller Branchen, Betriebsgrößen (ab fünf Mitarbeiter/innen) und Rechts- und Unternehmensformen. Der Auditprozess wird von qualifizierten Beraterinnen und Beratern betreut, die Ihr Unternehmen dabei unterstützen, familienfreundliche Maßnahmen zu definieren, zu evaluieren, nachhaltig umzusetzen und von den positiven Effekten zu profitieren. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Familie und Jugend Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von 3 Jahren Zuletzt vergeben: 2014 →→www.familieundberuf.at/leistungen/massgeschneiderte-audits/audit-berufundfamilie/auditierte-unternehmen

Ausgezeichneter Lehrbetrieb Der Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft kann Unternehmen, die sich durch außergewöhnliche Leistungen in der Ausbildung von Lehrlingen und im Lehrlingswesen Verdienste um die österreichische Wirtschaft erworben haben, die Auszeichnung „Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ verleihen.

126

Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft →→www.bmwfw.gv.at/Berufsausbildung/LehrlingsUndBerufsausbildung/Seiten/StaatlicheAuszeichnunggem_Paragraf30aBAG.aspx

BEST RECRUITERS BEST RECRUITERS untersucht jährlich die Recruiting-Qualität der Toparbeitgeber in der Schweiz und Liechtenstein, in Deutschland und Österreich anhand von über 100 wissenschaftlichen Kriterien, die sich vier Säulen zuordnen lassen. Ausgezeichnet werden die Top-10-Arbeitgeber und Sieger der BEST-RECRUITERS-Studie. Vergeben wird ein Gütesiegel in Gold, Silber und Bronze. Verliehen/vergeben durch: Kommunikationsagentur GPK; Team: Markus Gruber (CAREER Verlag) Initiator BEST-RECRUITERS-Studie; WISSENSCHAFTLICHE BEIRÄTE: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Elšik (WU Wien), Kuno Ledergerber (Leiter Zentrum Human Capital Management, School of Management and LAW an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften), Mag. Helmuth Stöber (perfact training) Zuletzt vergeben: 2015/2016 →→www.bestrecruiters.at/aktuelles/die-rankings/

Charta der Vielfalt Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur Förderung der Wertschätzung gegenüber allen Mitgiledern der Gesellschaft - unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Herkunft und Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion und Weltanschauung sowie körperlicher oder geistiger Behinderung. Verliehen/vergeben durch: Wirtschaftskammer Österreich und Wirtschaftskammer Wien Vergabe/Laufzeit: öffentliches, freiwilliges Bekenntnis Stand Oktober 2016 →→www.wko.at/Content.Node/Charta-der-Vielfalt/ unterzeichnerinnen/unterzeichnerinnen-der-charta-der-vielfalt/UnterzeichnerInnen_der_Charta_der_ Vielfalt.html

Corporate Register Award CRRA - the only global annual awards for corporate responsibility (CR) reporting. They were developed to identify and acknowledge excellence in reporting. Voting is open to all 40,000 registered CorporateRegister.com users. Important: Employees of participating companies are not allowed to vote for their own report. Verliehen/vergeben durch: Corporate Register Ltd. Zuletzt vergeben: 2016

BGF-Gütesiegel betriebliche Gesundheitsförderung Das BGF-Gütesiegel prämiert Leistungen für ein erfolgreich abgeschlossenes BGF-Projekt beziehungsweise für die Implementierung in den Regelbetrieb. Verliehen/vergeben durch: Österreichisches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung ÖNBGF (Krankenkassen, AK, WKÖ, Gewerkschaft, Industriellenvereinigung) Vergabe/Laufzeit: jährlich, für 3 Jahre, danach Neuantrag und Prüfung des Unternehmens auf Gesundheitsorientierung Stand Oktober 2016 →→www.netzwerk-bgf.at

→→www.corporateregister.com/crra →→www.corporateregister.com/a10723/83738-16th17584980Y22264259440A-Gl.pdf

CSR Europe Member CSR Europe is the leading European business network for Corporate Social Responsibility. Through its network of around 70 corporate members and 41 National CSR organisations, it gathers over 10,000 companies, and acts as a platform for those businesses looking to enhance sustainable growth and positively contribute to society. In its mission to bring the CSR agenda forward, CSR Europe goes beyond European borders and cooperates with CSR organisations in other regions across the world. Verliehen/vergeben durch: CSR Europe →→www.csreurope.org/corporate-members

*In der Analyse der Unternehmen kommt zu den Auszeichnungen noch hinzu: Nachhaltigkeitsbericht, Publikation von GRI-Kennzahlen und CSR-Guide-Case-Study.


AUSZ EICHNUNGEN BIS Z ERT IFIK AT E

Demeter Verarbeitungsbetriebe Demeter ist der einzige Bio-Verband, der ein weltweites Netzwerk von selbstständig zertifizierenden Organisationen aufgebaut hat. Derzeit sind 18 Länder Mitglieder bei Demeter-International. Verliehen/vergeben durch: Demeter-International Vergabe/Laufzeit: Mitgliedschaft →→www.demeter.at

fair-finance betrieblicher ­Sozialpreis Österreichische Unternehmen können ihre Projekte über soziale Maßnahmen einreichen und von einer zehnköpfigen Jury evaluieren lassen. Verliehen/vergeben durch: Verein fair-finance Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2015 →→www.sozialpreis.at/informationen-betrieblicher-­ sozialpreis-2015/

EMAS-Preis Der EMAS-Preis wird seit 1995 als Auszeichnung des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft für Betriebe und Organisationen verliehen, die ein vorbildhaftes Umweltmanagement betreiben. Teilnehmen können alle in Österreich EMAS-registrierten Organisationen. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Landund Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2016 →→www.bmlfuw.gv.at/umwelt/betriebl_umweltschutz_ uvp/emas/Veranstaltungen/EMAS-Preis-2016.html

EMAS-Zertifizierung Seit 1993 ist EMAS das freiwillige europäische Umweltmanagement, ein Instrument für eine nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft und in der Verwaltung. Verliehen/vergeben durch: Europäische Kommission, Kontakt: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Vergabe/Laufzeit: Überprüfung mind. alle 3 Jahre →→Http://www5.umweltbundesamt.at/emas/pz38st.pl

Energy Globe

FAIRTRADE-Lizenzpartner Unternehmen, die Produkte mit dem FAIRTRADE-Siegel und/oder dem FAIRTRADE-Programmsiegel unter ihrer Marke vertreiben möchten, können dies nur als Lizenzpartner von FAIRTRADE Österreich. Werden die Produkte selbst hergestellt oder mit FAIRTRADE-Rohwaren gehandelt, ist zudem eine Zertifizierung durch FLO-CERT erforderlich. Am 17. November 2016 wurden in feierlichem Rahmen erstmals FAIRTRADE-Awards in Österreich vergeben. Verliehen/vergeben durch: FLO-CERT GmbH Vergabe/Laufzeit: jährliche Auditierung →→www.fairtrade.at

Gemeinwohl-Bilanz Stellt den Menschen und alle Lebewesen sowie das Gelingen der Beziehungen zwischen ihnen in den Mittelpunkt des Wirtschaftens. Sie überträgt die heute schon gültigen Beziehungs- und Verfassungswerte auf den Markt, indem sie die WirtschaftsakteurInnen dafür belohnt, dass sie sich human, wertschätzend, kooperativ, solidarisch, ökologisch und demokratisch verhalten und organisieren. Verliehen/vergeben durch: GWÖ (Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie)

Wird in den Kategorien Erde, Wasser, Feuer, Luft und Jugend vergeben und zeichnet besonders nachhaltige Projekte aus. Die Preise werden als National Awards und World Awards vergeben. Verliehen/vergeben durch: Energy Globe Foundation Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2016 →→www.energyglobe.at/de_at/austria/

EU Ecolabel Das EU Ecolabel dient als grenzüberschreitendes Umweltgütesiegel, das im gemeinsamen europäischen Markt als einheitliche Kennzeichnung für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen dient. Es wurde 1992 von der Europäischen Kommision ins Leben gerufen. Die Erarbeitung der Richtlinien zur Vergabe des Ecolabels erfolgt in Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Landund Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft →→www.umweltzeichen.at/cms/de/ecolabel/content.html

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→→www.ecogood.org/gemeinwohl-bilanz

Great Place to Work Jedes österreichische oder ausländische Unternehmen sowie jede öffentliche oder private Organisation ab einer Mindestgröße von 20 beschäftigten Mitarbeitern in Österreich kann am Wettbewerb teilnehmen. Verliehen/vergeben durch: Great Place to work® Österreich Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2016 →→www.greatplacetowork.at/beste-arbeitgeber/oesterreichs-beste-arbeitgeber-2016

GREEN BRANDS GREEN BRANDS sind mit dem Gütesiegel ausgezeichnete Marken, die einen maßgeblichen Beitrag für Umwelt und Natur leisten.

Verliehen/vergeben durch: GREEN BRANDS ist eine internationale, unabhängige und selbstständige Brand-Marketing-Organisation mit Hauptsitz in Irland Vergabe/Laufzeit: zweijährige Gültigkeitsdauer Zuletzt vergeben: 2015/2016 →→www.green-brands.org/austria-2015-2016/

GRI Organizational Stakeholders Organizational Stakeholders (OS) are at the heart of GRI’s global network. OS are GRI’s core supporters. They put their name to GRI’s mission, contribute their expertise, promote GRI in their own networks, have an important governance role, and invest in GRI through annual financial contributions. Verliehen/vergeben durch: GRI →→www.globalreporting.org/network/Organizational-Stakeholders/Pages/default.aspx

GRI-Kennzahlen-Publikation Ein Nachhaltigkeitsbericht legt Informationen über die ökonomische, ökologische und soziale Leistung sowie das Führungsverhalten offen. Dies dient zur Leistungsmessung, Zielsetzung und Durchführung strategischer Veränderungen. Ein Nachhaltigkeitsbericht bietet eine entscheidende Plattform zur Kommunikation positiver und negativer Nachhaltigkeitsauswirkungen sowie für die kontinuierliche Erfassung von Informationen, welche die Unternehmenspolitik, -strategie und -tätigkeit beeinflussen können. Verliehen/vergeben durch: Global Reporting Initiative

ISO 14001 Umweltmanagement; Ziel ist die Förderung des Umweltschutzes und die Verhütung von Umweltbelastungen im Einklang mit sozioökonomischen Erfordernissen. Verliehen/vergeben durch: Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von 3 Jahren →→www.qualityaustria.com/index.php?id=54

ISO 9001 für alle Standorte Legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, denen eine Organisation zu genügen hat, um Produkte und Dienstleistungen bereitstellen zu können, welche die Kundenerwartungen sowie allfällige behördliche Anforderungen erfüllen. Zugleich soll das Managementsystem einem stetigen Verbesserungsprozess unterliegen. Verliehen/vergeben durch: Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von 3 Jahren →→www.qualityaustria.com/index.php?id=54


klimaaktiv pakt2020

ÖGNI-Zertifizierung

respACT

Der klimaaktiv pakt2020, Österreichs Klimapakt für Großbetriebe, wurde 2011 ins Leben gerufen. Elf renommierte österreichische Unternehmen arbeiten eingebettet in das größte österreichische Klimaschutznetzwerk gemeinsam an der Erreichung von ambitionierten Klimaschutzzielen. Gemeinsam demonstrieren die Partner des klimaaktiv pakt2020, wie sich Ökonomie und Ökologie in der betrieblichen Praxis optimal vereinbaren lassen und Klima und Unternehmen gleichermaßen profitieren.

Die ÖGNI ist eine NGO und erarbeitet Inhalte wie Leitfäden oder Kodices, zertifiziert Unternehmen in ihrem ethischen Handeln und zeichnet Leuchtturmprojekte des nachhaltigen Bauens und Bewirtschaftens aus.

respACT steht für responsible action und bezeichnet das gesellschaftlich verantwortliche Handeln von Unternehmen. Dieses Handeln betrifft die Bereiche Führung und Gestaltung, Markt, MitarbeiterInnen, Umwelt und Gesellschaft im unmittelbaren Handlungsumfeld des Unternehmens. respACT - austrian business council for sustainable development spricht Unternehmen aller Betriebsgrößen mit Sitz in Österreich an: vom Kleinbetrieb bis hin zum Großkonzern. Die respACT-Mitgliedsunternehmen werden dabei unterstützt, ökologische und soziale Ziele ökonomisch und eigenverantwortlich zu erreichen.

Verliehen/vergeben durch: BMLFUW Vergabe/Laufzeit: bis 2020 →→ www.klimaaktiv.at/partner/pakt2020/paktpartner0.html

Leitbetriebe Austria Ein Leitbetrieb ist ein Unternehmen, das nicht auf kurzfristige Gewinne setzt, sondern auf nachhaltigen Unternehmenserfolg. Durch seine Markt- und Werteorientierung ist er ein Treiber der Entwicklung seiner Region und Branche. Ein Leitbetrieb übernimmt auch Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Als solcher erfüllt er eine Vorbildfunktion und erzielt daraus Wettbewerbsvorteile. Verliehen/vergeben durch: Leitbetriebe Austria (unabhängiges, branchenübergreifendes Wirtschaftsnetzwerk)

Verliehen/vergeben durch: Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft Vergabe/Laufzeit: Mitgliedschaft Zuletzt vergeben: 2016 →→www.ogni.at

ÖGUT-Umweltpreis Einer der ältesten Umweltpreise Österreichs mit dem vorbildliche Projekte, Produkte, Verfahren und Prozesse im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung ausgezeichnet werden. Ausschreibung in drei Kategorien (Forschung&Innovation, Umwelt&Klima, Energie&Effizienz), 2012 erstmals Vergabe des Sonderpreises Start. up-Ressourceneffizienz. Verliehen/vergeben durch: Österr. Gesellschaft für Umwelt und Technik Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: Dezember 2016 →→www.oegut.at/de/initiativ/umweltpreis/2016/

→→www.leitbetriebe.at

Die Nachhaltigen GestalterInnen - Preis CSR-Expertinnen-Jury (CSR-Verantwortliche, Berater-Innen, Interessenvertretungen, NGOs) entscheidet gemeinsam mit Businessart-Redaktion. Verliehen/vergeben durch: Verlag Lebensart Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: November 2016 →→www.businessart.at/csr-circle-nachhaltige-gestalterinnen-2016

OHSAS 18001 (Occupational Health and Safety Assessment Systems) Norm für Arbeitsschutzmanagement (im Sinne von Sicherheit und Gesundheitsschutz); Ziele: weniger/ keine Arbeitsunfälle, Verbesserung der Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz. Verliehen/vergeben durch: Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von 3 Jahren →→www.qualityaustria.com/index.php?id=54

Nestor Gold Gütesiegel/Charta ONR 192500 Bewertet wird die alter(n)sgerechte Ausrichtung von Unternehmen/Organisationen zur nachhaltigen Verankerung aller Altersgruppen, besonders der Älteren im Unternehmen. Verliehen/vergeben durch: Sozialministerium Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von 3 Jahren Zuletzt vergeben: 2016 →→www.nestorgold.at/cms/nestor/liste.html?channel=CH2561

Die ONR 192500 ist ein CSR-Management-System. Es handelt sich um einen kontinuierlichen Prozess, der auf Folgendem basiert: Freiwilligkeit, Dialog mit den internen und externen Interessen- und Anspruchsgruppen, Transparenz und Rechenschaftspflicht, ethischen und moralischen Prinzipien einer Gesellschaft, Rechtsstaatlichkeit und internationalen Verhaltensstandards, Prinzip der Nachhaltigkeit (Ökonomie Gesellschaft/Soziales und Umwelt), internationalen Menschenrechten, Konzept einer lernenden Organisation. Verliehen/vergeben durch: Qualitäts- und Umwelt­ managementsysteme →→www.qualityaustria.com/index.php?id=54

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SER VICE

Verliehen/vergeben durch: respACT - austrian business council for sustainable development Vergabe/Laufzeit: Mitgliedschaft →→www.respact.at/site/mitglieder/profilecsr

SA 8000 (Social Accountability 8000) Ein von der amerikanischen Nichtregierungsorganisation Social Accountability International (SAI) entwickelter und international anerkannter Sozialstandard für die Auditierung und Zertifizierung von Arbeitsbedingungen und Arbeitnehmerrechten in Produktionsund Dienstleistungsunternehmen hinsichtlich sozial verantwortlicher Unternehmensführung. Verliehen/vergeben durch: Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von 3 Jahren →→www.qualityaustria.com/index.php?id=54

SEA Award Internationaler Nachhaltigkeitspreis. 2014 in den Kategorien Klima, Umwelt & Energie, Mobilität & Technologische Innovationen, Entwicklung & Dienstleistungen, Stadt- & Regionalentwicklung, Integration & Bildungswesen, Gesundheit & Medizin vergeben. Weiters ausgezeichnet Best Projekt, Best Idea, SEA of Excellence. Verliehen/vergeben durch: Club of Sustainable Entrepreneurs - Verein für Nachhaltiges Wirtschaften Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2015 →→www.se-award.org

Staatspreis Beste Lehrbetriebe Der Staatspreis Beste Lehrbetriebe „Fit for Future“ hat das Ziel, Lehrbetriebe für die Qualität, Innovationskraft und Nachhaltigkeit ihrer Lehrlingsausbildung auszuzeichnen, um die hervorragenden Leistungen der heimischen Lehrbetriebe und ihre Vorbildwirkung zu unterstreichen. Er ist damit ein wichtiger Impulsgeber und ein Forum für Best Practices in der Lehrlingsaus-


AUSZ EICHNUNGEN BIS Z ERT IFIK AT E

bildung, die den Bedarf an qualifizierten Fachkräften und damit die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen nachhaltig sicherstellt. Teilnahmeberechtigt am Staatspreis Beste Lehrbetriebe „Fit for Future“ sind österreichische Lehrbetriebe. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Vergabe/Laufzeit: alle 2 Jahre Zuletzt vergeben: 2015 →→www.bmwfw.gv.at/Ministerium/Staatspreise/bestelehrbetriebe/Seiten/default.aspx

Staatspreis Innovation Der Staatspreis Innovation ist die höchste Auszeichnung der Republik Österreich für ein österreichisches Unternehmen und deren Mitarbeiter/-innen, die durch ihre innovative Lösungskompetenz wesentlich zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung des Landes beitragen. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2016 →→www.bmwfw.gv.at/Ministerium/Staatspreise/innovation/Seiten/Staatspreistr%C3%A4gerbis2011.aspx

Staatspreis Knewledge Ziel des Staatspreises ist es, österreichischen Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit zu bieten, mit ihren Personalentwicklungskonzepten in einen Wettbewerb zu treten und für innovative und professionelle Konzepte ausgezeichnet zu werden. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Institutionen öffentlichen Rechts, Organisationen und Vereine, die ihren Sitz oder eine Niederlassung in Österreich haben. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Vergabe/Laufzeit: alle 2 Jahre Zuletzt vergeben: 2016 →→www.bmwfw.gv.at/Ministerium/Staatspreise/knewledge/Seiten/Staatspreistr%C3%A4gerbis2012.aspx

Staatspreis Umwelt/ Energietechnologie 2015 zum vierten Mal ausgelobt in den Kategorien Umwelt & Klima, Energie & Effizienz sowie Forschung & Innovation; Sonderpreis Start-up-Ressourceneffizienz. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Vergabe/Laufzeit: alle 2–3 Jahre Zuletzt vergeben: 2015 →→www.ecolinx.com/de/staatspreis/preistraeger-2015/

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Staatspreis Unternehmen für Familien Ausgezeichnet werden österreichische Unternehmen und Institutionen für besonders herausragende Leistungen im Bereich familienbewusster Personalpolitik. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird so ermöglicht, sowohl ihre beruflichen Chancen uneingeschränkt zu nützen als auch Familie und Beruf optimal vereinbaren zu können. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Familien und Jugend Vergabe/Laufzeit: alle 2 Jahre Zuletzt vergeben: 2016 →→www.familienfreundlichsterbetrieb.at/archiv/

Transparency International – Corporate Member TI-AC beschäftigt sich mit dem Thema Korruptions­ transparenz in Österreich in seiner Gesamtheit. Zielsetzung ist, laufend Beobachtungen und Analysen über das österreichische Integritätssystem durchzuführen, Forderungen für Maßnahmen zu dessen Stärkung auszuarbeiten und diese aus der unabhängigen Position von TI-AC an die Politik, die Gesetzgebung und Verwaltung zu stellen. Verliehen/vergeben durch: Transparency International-Austrian Chapter Vergabe/Laufzeit: Mitgliedschaft →→www.ti-austria.at

TRIGOS Österreich Der TRIGOS ist Österreichs Auszeichnung für Corporate Social Responsibility (CSR). Bewertet wird das ganzheitliche Engagement der Unternehmen im sozialen sowie ökologischen Bereich. Verliehen/vergeben durch: TRIGOS-Trägerorganisation (Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Umweltdachverband, Global 2000, Wirtschaftskammer Österreich, Industriellenvereinigung, Business Data Consulting GmbH, respACT) Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2016 →→www.trigos.at

TRIGOS Regional Die Auszeichnung für Unternehmen mit Verantwortung gibt es seit dem Jahr 2005 auch in den Bundesländern. Vorbildhafte Unternehmen haben damit die Möglichkeit, nicht nur auf Bundesebene mit dem TRIGOS Österreich, sondern auch regional ausgezeichnet zu werden. Verliehen/vergeben durch: TRIGOS-Trägerorganisation (Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Umweltdachverband, Global 2000, Wirtschaftskammer Österreich,

Industriellenvereinigung, Business Data Consulting GmbH, respACT) Vergabe/Laufzeit: jährlich in verschiedenen Bundesländern Zuletzt vergeben: 2016 →→www.trigos.at/trigos/trigosregional

UN Global Compact Austria Der United Nations Global Compact (UNGC) wurde im Jahr 2000 auf Initiative des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan gegründet. Das Ziel des weltumspannenden Pakts aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft: Die Globalisierung sozialer und ökologischer zu gestalten. Jeder österreichische Global Compact-Teilnehmer ist automatisch Teil des weltweiten und des nationalen Netzwerkes. Koordiniert wird das österreichische Netzwerk seit 2006 von respACT - austrian business council for sustainable development, dem offiziellen Netzwerkknoten (Focal Point) der Initiative in Österreich. Verliehen/vergeben durch: United Nations Global Compact Vergabe/Laufzeit: jährlicher Bericht über Umsetzung der zehn Prinzipien im Betrieb →→www.unglobalcompact.at/

VCÖ Mobilitätspreis Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität und effizienten Transport; Kategorien: Mobil in der Stadt, Technologien für nachhaltige Mobilität, nachhaltiger Güterverkehr. Verliehen/vergeben durch: VCÖ in Kooperation mit dem bmvit, dem Lebensministerium und der OEBB Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2016 →→www.vcoe.at/projekte/vcoe-mobilitaetspreis

WEISS Ethik Gütesiegel Ethik Gütesiegel: ZukunftsFähig & EnkelTauglich und Ethik Gütesiegel international: Ethically Certified. Der Ethik Check wurde vom Wirtschaftsethik Institut Stift St. Georgen in Zusammenarbeit mit den Ethikprofessoren Dr. mult. Clemens Sedmak, Dr. mult. Nikolaus Knoepffler, Dr. Leopold Neuhold und dem internationalen Experten Thomas Walker, CMC – aufbauend auf einem humanistischen Menschenbild, der ISO 26000 und den OECD-Guidelines, entwickelt. Das Ethik Siegel macht sichtbar, dass Unternehmen zukunftsfähig ausgerichtet sind und verantwortungsvoll handeln. Verliehen/vergeben durch: Wirtschaftsethik Institut Stift St. Georgen Vergabe/Laufzeit: Das Siegel hat eine Gültigkeit von zwei Jahren und gilt für die auditierte Gesamtorganisation. 2016 erstmals vergeben →→www.ethik.eu/site/de/csrethikberatung/ethikcheck


CSR-Beraterinnen und -Berater Die folgenden Stakeholder sehen sich als kritische Beobachter von unternehmerischen ­Aktivitäten. Für das CSR-Jahrbuch wurden jene ausgewählt, die in den letzten Jahren auch ­Unternehmen in Österreich namentlich und öffentlich kritisiert haben. Alexandra Adler

Mag. Catherine Cziharz

Gabriele Faber-Wiener, MBA, MA

akademische CSR-Managerin, akkreditierte CSR-Expertin Wiener Landessprecherin der CSR-Experts-Group, geschäftsführende Gesellschafterin WEITSICHT - büro für zukunftsfähige wirtschaft Mitglied respACT, Gründungsmitglied Österreichisches Zentrum für Nachhaltigkeit, Umweltzeichen Tourismusberaterin, ÖkoBusinessPlan Wien Schwerpunkte: CSR in EPU/KMU, GründerInnen, CSR-Strategieentwicklung, Umsetzungsbegleitung, Geschäftsmodellanalyse a.adler@weitsicht.solutions www.weitsicht.solutions

akademische CSR-Managerin, spezialisiert auf Nachhaltiges Investment u. Nachhaltigkeitsresearch rfu – Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung cziharz@rfu.at – www.rfu.at

MA Responsible Management, MBA Business Ethics and CSR, Mitglied respACT Center for Responsible Management g.faber-wiener@responsible-management.at www.responsible-management.at

Dr. Ferdinand Bartl

Dr. Karin Dullnig

fb communications GmbH bartl@fbcommunications.at www.fbcommunications.at Referenzkunden: Bankhaus Schelhammer & Schattera AG, Bosch eBike-Systems

Ecoversum, Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften office@ecoversum.at www.ecoversum.at

DI (FH) Michael Bauer-Leeb, MBA

Unternehmensberater, Dipl. Betriebswirt Mitglied der CSR-Experts Group der WKO Referent für Gemeinwohl-Ökonomie Vorstandsmitglied im Verein zur Förderung der ­Gemeinwohl-Ökonomie Koordinator der WIR-GEMEINSAM-Regionalwirtschaft Direktor der Friedensakademie Linz www.ettl.at; ettl@ettl.at

Dr. Johannes Fresner, CMC

Ing. Mag. Claus Eisenhut, CMC

Mitglied von respACT und UN-Global-Compact-Netzwerk Hauska & Partner GmbH elisabeth.gail@hauska.com www.hauska.com

geschäftsführender Gesellschafter WEITSICHT - büro für zukunftsfähige wirtschaft Unternehmensberater, Schwerpunkt CSR-Visions- und Strategieentwicklung, Moderator, Gründungs- und Vorstandsmitglied Österreichisches Zentrum für Nachhaltigkeit Mitglied respACT, ÖkoBusinessPlan Wien m.bauer-leeb@weitsicht.solutions www.weitsicht.solutions

Christiane Benger, MSc CSR Concept CSR & Kommunikation Beratung Motto: Mut zur Veränderung&Gestaltung Altenmarkter Str. 2, A-9112 Griffen +43/676/536 73 71, christiane@benger.at  www.benger.at

Mag. Barbara Coudenhove-Kalergi MA Responsible Management, MBA CSR & Business Ethics 2012 Gründung Center for Responsible Management kooptiertes Vorstandsmitglied bei respACT b.coudenhove@responsible-management.at www.responsible-management.at

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Dr. Angela Drosg-Plöckinger Dr. Drosg Unternehmensentwicklung | Wien Zertifizierte GWÖ-Beraterin und Auditorin Nachhaltige Unternehmensentwicklung mit der ­Gemeinwohl-Bilanz a.drosg@mehwerte.at – www.mehrwerte.at

Paul J. Ettl, MBA

akkreditierter CSR-Expert Mitglied der CSR-Experts-Group Unternehmensberater, Umweltberater, FH-Lektor claus.eisenhut@cekon.at www.cekon.at

Dr. Günther Essl Essl Consulting office@essl-consulting.com www.essl-consulting.com

Rudolf Exel Rudolf Exel Unternehmensberatung beratung@exel.at http://beratung.exel.at

SER VICE

Ing. Roland Fehringer denkstatt GmbH, Mitglied respACT roland.fehringer@denkstatt.at www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Mag. Erwin Frank akkreditierter CSR-Expert frank unternehmensberatung office@frank-consulting.at www.frank-consulting.at

STENUM Unternehmensberatung GmbH 8051 Graz fresner@stenum.at www.stenum.at

Mag. Elisabeth Gail

Ing. Günter Goldhahn, DSA Assessor eccos²² Nachhaltigkeitsgütesiegel und Unternehmensqualität EFQM ISO/IEC 17024 akkreditierter CSR-Expert, eingetragener Mediator am BMJ; allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger; Mitglied der CSR-Experts-Group, ARGE proEthik, Charta der Vielfalt G-GROUP Unternehmens- und Prozessberatung office@g-group.at www.g-group.at Referenzkunden: HABIT Haus der Barmherzigkeit ­IntegrationsTeam, STYX Naturcosmetic GmbH


BER AT ERINNEN UND BER AT ER

Dr. Eva Grieshuber akkredierter CSR-Expert Mitglied respACT ICG Integrated Consulting Group eva.grieshuber@icg.eu.com www.integratedconsulting.at

Werner Grobbauer, MSc Experte für nachhaltige Abfall- und Energiewirtschaft werner@grobbauer.at www.grobbauer.at Referenzkunden: Krankenhaus der Elisabethinen GmbH, Johannes von Gott Pflegezentrum, Kainbach Lieb Bau Weiz - Gruppe, Legero Schuhfabrik GmbH

Mag. Henriette Gupfinger denkstatt GmbH, Mitglied respACT henriette.gupfinger@denkstatt.at www.denkstatt.at Denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Leo Hauska Akkreditierter CSR-Consultant; Mitglied von CSR-Experts-Group, respACT, UN-Global-Compact-Netzwerk Hauska & Partner GmbH leo.hauska@hauska.com www.hauska.com „Seit 1990 entwickelte sich Hauska & Partner zur Spezialistin für Corporate Relations mit besonderer Expertise für Stakeholder-, Issues- und Nachhaltigkeitsmanagement: Durch bessere Beziehungen mit ihrem Umfeld können sich Organisationen an gesellschaftlichen Entwicklungen ausrichten und damit ihren zukünftigen Erfolg sichern!“

Mag. Monika Herbstrith-Lappe Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH Mitglied der CSR-Experts-Group wirkung@impuls.at www.impuls.at

Dr. Friedrich Hinterberger SERI – Sustainable Europe Research Institut Mitglied respACT „Seit mehr als 16 Jahren unterstützen wir forschend und beratend BürgerInnen, NGOs, Unternehmen, Re­ gionen und Regierungen dabei, mit weniger Ressourcen gut zu leben und erfolgreich zu wirtschaften.“ fritz.hinterberger@seri.at – www.seri.at

Mag. Monika Hirschmugl-Fuchs WIN Konsulentin (Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit des Landes Steiermark) eingetragene Mediatorin, Mitglied respACT, ARGE proEthik und österr. Global Compact Netzwerk miraconsult e.U.

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„Mira – mit mehr interaktiver, respektvoller Aktivität an einer nachhaltigen Zukunft arbeiten.“ monika.hirschmugl-fuchs@miraconsult.at www.miraconsult.at

Mag. Karin Huber csr and communication office@csr-and-communication.com www.csr-and-communication.com „Das Wissen um gesellschaftliche Bedürfnisse und die Kombination mit Geschäftschancen eröffnen langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Dazu braucht es tragfähige Beziehungen mit Anspruchs- und Interessengruppen und die richtige Art und Weise der Kommunikation von und mit Verantwortung.“

DI Dr. Rudolf Kanzian KANZIAN ENGINEERING & CONSULTING GmbH kanzian@kec.at – www.kec.at

Dkfm. Christian Kapeller akkreditierter CSR-Consultant Studio Kapeller KG office@studio-kapeller.at – www.studio-kapeller.at

Mag. Christian Katholnigg, CMC

Mag. Ute Liegert LiegertConsulting office@liegertconsulting.com www.liegertconsulting.com

Mag. Martina Linzer GS gain&sustain OG International trainer, moderator and facilitator in the field of social entrepreneurship, coworking and regional development. 8020 Graz m.linzer@gainandsustain.eu www.gainandsustain.eu „WE LOVE WHAT WE DO“

Dr. Peter Linzner Managing Director denkstatt GmbH, Mitglied respACT peter.linzner@denkstatt.at www.denkstatt.at

Mag. Katharina Liebenberger Perspektiv/Atelier Nachhaltige Unternehmensentwicklung liebenberger@perspektiventwicklung.at www.perspektiventwicklung.at

CSR Company International (Niederlassungen und Repräsentanzen in mehr als 20 Ländern) Mitglied der CSR-Experts-Group, Mitglied respACT, akkreditierter CSR-Berater christian.katholnigg@csr-company.com www.csr-company.com – www.csr-toolkit.com

Ing. Daniela List

Lea Kerschner, MSc

Mag. (FH) Sabine Lehner A-5020 Salzburg s.lehner@MARKENwerkstatt.com www.MARKENwerkstatt.com

denkstatt GmbH, Mitglied respACT lea.kerschner@denkstatt.at www.denkstatt.at

Mag. Elisabeth Kowarc akkreditierter CSR-Expert Kowarc Consulting e.kowarc@kowarc-consulting.at www.kowarc-consulting.at

Monika Langthaler, M.Sc. Mitglied respACT brainbows Informationsmanagement GmbH monika.langthaler@brainbows.com www.brainbows.com

Dr. Wilfried Leisch Unternehmens- und Energieberatung WIRTSCHAFT * UMWELT * ENERGIE akkreditierter CSR-Consultant, akrreditierter Energieauditor gem. EEffG 1160 Wien w.leisch@aon.at

Ecoversum, Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften office@ecoversum.at www.ecoversum.at

MARKENwerkstatt – Sabine Lehner

Jutta Markus MSc pando | the csr lab CSR Beratung Beraterin für Green Events u. Green Meetings Österreichisches Umweltzeichen UZ62 jutta.markus@pando.at www.pando.at

Dipl.-Ing. Manfred Mühlberger Geschäftsführender Gesellschafter ETA Umweltmanagement GmbH 1200 Wien, Treustraße 92/9/20 muehlberger@eta.at www.eta.at „Seit über 20 Jahren beraten wir unsere Kunden dabei, ihre Strategien und Tätigkeiten an ökologischen und sozialen Werten und Zielen auszurichten. Als unabhängige Gutachter testieren wir Ihren CSR-/ Nachhaltigkeitsbericht. Mit EcoControl steuern Sie Ihr CSR-Management.“


Mag. Martin Neureiter

Harald Reisinger

Dr. Michael Schaller

CSR Company International (Niederlassungen und Repräsentanzen in mehr als 20 Ländern, Mitglied der CSR-Experts-Group, Mitglied respACT martin.neureiter@csr-company.com www.csr-company.com www.csr-toolkit.com Nationale und internationale Referenzen siehe Website

Mitwirkung an rund 50 Nachhaltigkeitsberichten, zahlreiche davon mit dem ASRA ausgezeichnet; Mitglied von respACT, Mitglied der CSR-Experts-Group der WKO office@harald-reisinger.at www.harald-reisinger.at „Harald Reisinger hilft seinen Kunden dabei, Nachhaltigkeit auf normativer, strategischer und operativer Ebene in ihrer Organisation zu verankern und ins Kerngeschäft zu integrieren. Darüber hinaus bietet er fachliche und redaktionelle Unterstützung bei der Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten in Übereinstimmung mit den GRI-Sustainability-Reporting-Standards. Seine Kunden sind großteils mittelständische Unternehmen mit Sitz in Österreich.“

sustainable - Agentur für Nachhaltigkeit e.U. „Eine faire Globalisierung ist möglich - Umwelt- und Sozialstandards sind die Grundlage dafür!“ Berater für soziale Nachhaltigkeit und Menschenrechte in der Wertschöpfungskette Begleitung bei der Einführung von Managementsystemen (Umwelt & CSR) Lead Auditor für ISO 14001 (Umwelt) | ISO 50001 (Energie) | SA8000 & SEDEX/SMETA (Sozialstandards & Menschenrechte) sowie BRC & ISO 22000 (Lebensmittelsicherheit) michael.schaller@sustainable.at www.sustainable.at

Mag. Karl Resel denkstatt GmbH karl.resel@denkstatt.at www.denkstatt.at

Wallner & Schauer GmbH, Mitglied respACT Prozessmoderation und Führungskräfteentwicklung Landessprecher Steiermark der CSR-Experts-Group schauer@trainthe8.com www.trainthe8.com

Dagmar Reuter, MSC

DI Sabine Schellander

emotions2lead KG Mitglied der CSR-Experts-Group akkreditierte Beraterin für das Audit berufundfamilie, sowie familienfreundlichegemeinde des BMFJ office@emotions2lead.com www.emotions2lead.com

denkstatt GmbH, Mitglied respACT sabine.schellander@denkstatt.at www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Heinz Nusser Nusser & Partner Gmbh hn@nusser.at www.nusser.at

Mag.a Martina Pecher, CSE Mitglied respACT, Auditorin berufundfamilie Pecher Consulting GmbH martina@pecher-consulting.at Referenzkunden: APG Austrian Power Grid AG, ARA Altstoff Recycling Austria AG, Erste Bank, Göttin des Glücks, GOURMET Group, Gourmet Menü-Service GmbH und Co KG, Kapsch AG, Mindshare, Österreichische Lotterien, Rail Cargo Austria AG www.pecher-consulting.at

Mag. Sylvia Petz havel & petz og – Kommunikationsunternehmen für die Wein- & Genussbranche akadem. CSR-Managerin; Mitglied RespACT Green Events & Green Meetings mit dem Österreichischen Umweltzeichen UZ62 „Sylvia Petz und ihre Partnerin Ruth Havel schaffen Begegnungsräume und kümmern sich persönlich um Unternehmen aus der Genussbranche: zwei Frauen, gut vernetzt und mit Freude an der Arbeit.“ www.havel-petz.at s.petz@havel-petz.at

Dr. Christian Plas Managing Partner denkstatt GmbH Mitglied respACT christian.plas@denkstatt.at www.denkstatt.at Denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Ing. Michael Potakowskyj, CMC akkreditierter CSR-Expert Mitglied der CSR-Experts-Group office@goverdis.com – www.goverdis.com

Andreas Reinisch Reinisch RESPONSibility Consultant für CSR und nachhaltige Entwicklung ar@reinisch-RESPONSibility.com www.reinisch-RESPONSibility.com

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Mag.a Ursula Brigitte Rieder CMC Steuerberatung & Unternehmensberatung Corporate-Social-Responsibility-Begleitung akkreditierte CSR-Expert 5721 Piesendorf office@ursula-rieder.at – www.ursula-rieder.at

Mag. (FH) Peter Rieder Arbeitswelten Consulting e.U. Auditor für das Audit berufundfamilie und Audit hochschuleundfamilie, akkreditierter CSR-Expert, Mitbegründer von ZukunftVIELFALT® - Entwicklungsinstrument und Auszeichnung für ganzheitliches Diversity-Management Autor des Buches „Familienfreundlichkeit im Betrieb“ (MANZ Verlag) Schwerpunktthemen: Audit berufundfamilie, Moderne HR-Konzepte, Auszeitenmanagement, Diversity Management 1210 Wien kontakt@arbeitswelten.at – www.arbeitswelten.at

Mag. Uschi Roittner MA uschi.roittner@turn-it.at www.turn-it.at „Responsible Management, CSR, Business Ethics, Requirements Engineering, Business Analysis, Marketing, CRM, Interim Management – das und vieles mehr ist turn it.“

SER VICE

Dr. Kurt Schauer, CMC

Mag. (FH) Sabrina Schifrer GS gain&sustain OG s.schifrer@gainandsustain.eu www.gainandsustain.eu 9020 Klagenfurt „International trainer, moderator and facilitator in the field of social entrepreneurship, coworking and regional development. WE LOVE WHAT WE DO.“

Mag. Markus Schneidergruber MSc brainbows informationsmanagement gmbh markus.schneidergruber@brainbows.com www.brainbows.com

Mag. Oliver Schrader MelangeC Sustainable Consulting schrader@melangec.at www.melangec.at „Organisationen so gestalten, dass Nachhaltigkeit nicht nur Lippenbekenntnis ist . . . welche Konsequenzen hat ernstgenommene Nachhaltigkeit für Strategie, Prozesse, Strukturen und Kommunikation in Ihrer Organisation?“

Brunhilde Schram MAS, MBA Präsidentin des CSR Dialogforums Akkreditiert und im consultative Status der Vereinten Nationen für den Bereich Sustainability and CR International tätig als Beraterin und Assessorin und


BER AT ERINNEN UND BER AT ER

Auditorin, Kooperationspartnerin Quality Austria Projektmanagerin für eccos²² Internationales Gütesiegel für Excellence in Sustainabiliy and CR. GF eccostandards & more KG, GF AKL Wikom GmvH office@schramundmehr.at www.schramundmehr.at

Prof. Mag. Susanne Seyr Brain-Academy, Institut für angewandte ­Gehirnforschung Unternehmensberatung, Zert.Coach, Wirtschaftstrainerin, Mitglied der CSR-Experts-Group Neurobiologisches Nachhaltigkeitsmanagement in Kooperation mit DIE BERATER seyr@brain-academy.at www.brain-academy.at

Robert Slameczka, MBA, CMC PERSPEKTIVA Unternehmensberatung robert.slameczka@perspektiva.at www.perspektiva.at

Peter Sitte com_unit Agentur für Kommunikation Mitglied der CSR-Experts-Group, Mitglied respACT office@comunit.at – www.comunit.at

Mag. Rosemarie Sonnbichler ausgebildete CSR-Beraterin Nachhaltiges Incentive- und Eventmarketing für Firmen und Organisationen (klimaneutrale Eventgestaltung, gesellschaftliches Engagement, wertorientierte Social Incentives) Gesellschaft für Erlebnismarketing A-1010 Wien rosemarie_sonnbichler@erlebnis.co.at www.erlebnismarketing.com

Dr. PhDr DI Hans A. Strauß, MBA akkreditierter CSR-Expert MCW Consult mcw.consult@gmail.com

Dr. Iris Straßer STRASSER & STRASSER Leiterin Netzwerk Verantwortung zeigen! St.-Veiter-Straße 1 A-9020 Klagenfurt, Austria mailto:iris.strasser@strasser-strasser.at http://www.strasser-strasser.at

Dr. Alfred W. Strigl PLENUM Gesellschaft für ganzheitlich nachhaltige Entwicklung Gmbh, Mitglied respACT alfred.strigl@plenum.at – www.plenum.at „Wir verbinden Nachhaltigkeit mit unternehmerischem Erfolg und begreifen Corporate Sustainability als ein

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wichtiges Steuerungsinstrument für das gesamte Unternehmen.“

wallner@trainthe8.com www.trainthe8.com

Dipl.-Ing. Klaus D. Tolliner, MBA

Richard Weberberger, DI MDS Harv

akkreditierter CSR-Expert, zertifizierter Projekt- u. Risikomanager, Arbeitskreissprecher Ecobility barrierefreie Wirtschaft, Budgetsprecher der CSR- Experts-Group, Mitglied ARGE proEthik Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für CSR Corporate Social Responsibility – Nachhaltigkeit und Projektmanagement LOGNOSTIK Ihr Spezialist für nachhaltige Organisa­ tionsentwicklung klaus.tolliner@lognostik.com www.tolliner.com

Certified Sustainability Investment Manager (Frankfurt), DI MDS (Harvard), akkreditierter CSR-Expert Ethical-Social-Impact Investment Consulting GmbH richard.weberberger@ethical-social-impact.org www.ethical-social-impact.org

Mag. Andrea Trumler-Berneck, MSc denkstatt GmbH, Mitglied respACT andrea.trumler@denkstatt.at www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Mag. Domenica Tscherne, MSc CSR & Ethisches Management tscherne@csr-vienna.com www.csr-vienna.com

Mag. Martina Uster, MSc Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH M +43 664 4243277 martina.uster@ethik.eu, www.ethik.eu „Wir unterstützen Führungskräfte dabei,Ethik und Innovation erfolgswirksam im Unternehmen zu implementieren. Beim Hochschullehrgang „CSR-Manager“ zeigen wir, wie sie beim 360°-Blick aufs Unternehmen Fragen stellen, die einen Perspektivenwechsel ermöglichen und Innovationen schaffen. Mit wertebasiertem Design Thinking helfen wir Unternehmen, Probleme zu lösen, auf Bedürfnisse der Nutzer einzugehen, um so schneller zu Lösungen zu kommen.“

Thomas Walker, CMC walk-on / Instititute for sustainable solutions Präsident des Corporate Resilience Institutes Beiratsmitglied im Zentrum für humane Marktwirtschaft der Akademie Urstein Langjähriges Mitglied im Normungskomittee ONK 251 (CSR - Gesellschaftliche Verantwortung) Chief Developer of UNIDO reap26, Honorary Professor at the London Metropolitan University thomas.walker@walk-on.co.at www.walk-on.co.at

Dr. Heinz Peter Wallner, CMC Wallner & Schauer GmbH, Mitglied respACT Prozessmoderation und Führungskräfteentwicklung http://hpwallner.at

Mag.a Susanne Wegscheider com_unit Agentur für Kommunikation Lehrbeauftrage CSR an der Donau Universität office@comunit.at www.comunit.at

Mag. Martin Weishäupl brainbows informationsmanagement gmbh martin.weishaeupl@brainbows.com www.brainbows.com

Manfred J. Wondrak, MBA Unternehmensberater und Trainer für Diversity ­Management, Unconscious Bias & CSR Unabhängiger Experte der Europäischen Kommission für Diversity & Equality factor-D Diversity Consulting GmbH Ziegelofengasse 31, A-1050 Wien „Der Diversity-Beratungsansatz von factor-D ist eindeutig Business-orientiert! Wir unterstützen Organisationen bei der Realisierung des geschäftlichen Nutzens von Vielfalt. Unser Know-how basiert auf zahlreichen Referenzprojekten bei privatwirtschaftlichen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen sowie NGOs/NPOs und öffentlichen Institutionen. Der Großteil unserer Beratungen findet in Österreich, Deutschland und der Schweiz statt.“ m.wondrak@factor-d.at www.factor-D.at, www.anti-bias.eu

Prof. PhDr.Dr.Dr.Dr. Christa Zuberbühler, MEd MBA MPA MSc emca-campus Leobersdorf Universidad Católica San Antonio de Murcia Universidad Azteca Universidad Central de Nicaragua Wissenschaftliche Leitung, Dekanin christa.zuberbuehler@emca-campus.eu www.emca-campus.eu, www.emca-ac.at


Österreichs wichtigste CSR-Lehrgänge Ausbildungsmöglichkeiten für alle, die CSR oder Nachhaltigkeit zu Ihrem Job machen wollen. Donau-Universität Krems Professional MBA Corporate Responsibility & Business Ethics; Certified Manager in Corporate Responsibility & Business Ethics Sprache: Englisch Beginn: 12. November 2016 - rolling admission Abschluss: Zertifikat Dauer: 4 Module - 2 Semester Teilnahmegebühr: EUR 8.300,E-Mail: andrea.hoeltl@donau-uni.ac.at →→www.donau-uni.ac.at/de/studium/corporateresponsibilitybusinessethics/index.php

Fachhochschule des BFI Wien Lehrgang: AkademischeR CSR-ManagerIn Abschluss/Titel: Verleihung der Bezeichnung „AkademischeR CSR-ManagerIn“ Bewerbungsfrist: 31. Juli Kosten: EUR 4.940,-, Förderung für InteressentInnen mit Hauptwohnsitz Wien Lehrveranstaltungssprache: Deutsch und Englisch Studiendauer: 2 Semester, 350 Lehreinheiten Studienplätze: berufsbegleitend 20/Jahr Zugangsvoraussetzungen: anerkannter akademischer Hochschulabschluss (mind. Bachelor) oder gleichzuhaltende berufliche Tätigkeit, gute Deutsch- und Englischkenntnisse, schriftliche Bewerbung, Teilnahme an einem Aufnahmegespräch. Auch ein Master-Programm wird angeboten. →→www.fh-vie.ac.at/Postgradual/AkademischeR-CSR-ManagerIn

IMC Fachhochschule Krems Masterstudium „Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“, schließt mit dem akademischen Grad Master of Arts in Business (MA) ab. Vorlesungssprache: Deutsch und Englisch Nachfrist: 1. 6. 2017–15. 7. 2017 →→www.fh-krems.ac.at/de/studieren/master/umwelt-und-nachhaltigkeitsmanagement/

Incite

Abschluss: Teilnahmebestätigung Der Lehrgang deckt die Ausbildungsanfordernisse zur Akkreditierung CSR-Expert ab. Ergänzende Akkreditierung zum CSR-Expert möglich. →→www.incite.at/ausbildung/de/lehrgaenge/lehrgang-csr

Montan Universität Leoben Universitätslehrgang „Nachhaltigkeitsmanagement“ Der Lehrgang besteht aus drei Modulen (Betriebswirtschaft, Management und Führung, Nachhaltigkeitsmanagement). Voraussetzungen: entweder ein abgeschlossenes Bakkalaureatsstudium oder eine fünfjährige facheinschlägige Berufserfahrung. Kosten: EUR 12.850,- (Reise- und Aufenthaltskosten sind nicht inkludiert): 1. Semester EUR 4.800,–, 2. Semester EUR 4.800,– 3. Semester EUR 2.600,–, Prüfungslehrgang (UM-Zertifikat) EUR 650,– →→mba.unileoben.ac.at/de/3980/

Nachhaltigkeitscampus Ausbildungsprogramm für EPU Der Nachhaltigkeitscampus bietet ein vom ÖkoBusinessPlan gefördertes Programm für Ein-Personen-Unternehmen (EPU). Die besonders praxisorientierte Ausbildung umfasst acht Workshop-Module und individuelle Beratung im Ausmaß von insgesamt über 50 Stunden. Die Arbeit erfolgt in Kleingruppen zu vier bis acht Personen. Abschluss: individueller CSR-Plan, der für eine Zertifizierung beim ÖkoBusinessPlan eingereicht werden kann. Programmstart: März 2017 →→www.nachhaltigkeitscampus.at

Plenum akademie Quint.Essenz - Meisterklasse für integriertes Nachhaltigkeitsmanagement; Ausbildung zur akkreditierten CSR-Managerin und zum akkreditierten CSR-Manager. In Kooperation mit respACT, dem Austrian Business Council for Sustainable Development. Info-Gespräch: 01/5246846-0, office@plenum.at →→www.plenum.at/de/was-wir-tun/akademie.html

Lehrgang „CSR-Management in Wirtschaft und öffentlichem Sektor“; CSR und Nachhaltigkeit professionell betreiben Dauer: 3 Module (2x2 Tage + 1 Tag) Kosten: EUR 2.400,–, zzgl. 20% USt.

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Quality Austria Lehrgang: Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeitsmanagement (Teil 1 und Teil 2)

SER VICE

Termin: 19. 6.–21. 6. 2017, 11. 9.–12. 9. 2017 Ort: Quality Austria, Am Winterhafen 1, 4020 Linz Kosten: EUR 2.755,– (zzgl. 20% MwSt); Inhalte: Grundlagen von CSR und Nachhaltigkeit, Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichtes nach GRI 4, Anforderungen nach ISO 26000, ONR 192500. Refreshing für CSR- und Nachhaltigkeitsmanager Voraussetzungen: CSR-Managerausbildung oder konkrete Anwendungserfahrung von CSR-Aufgabenstellungen. Zielgruppe: CSR-Manager, CSR-Beauftragte, CSRConsultants, CSR-Fachexperten Inhalte: aktuelle CSR relevante Themen, ISO 26000/ ONR 192500/SR 10/Sozialaudit, Einbindung von CSR in bestehende Managementsysteme Teilnahmegebühr: EUR 718,– (exkl. 20% MwSt.) Termin: 26. 6. 2017, Wien →→www.qualityaustria.com

Wirtschaftsethik Institut WEISS Lehrgang „Akademisch zertifizierter CSR-Manager“ Praxisbezogene Ausbildung, die ein gerechtfertigtes ethisches und verantwortungsvolles Handeln zu den Führungskräften bringt und sie bei der Umsetzung des Managementtools Ethik & CSR unterstützt. Wirtschaftsethikausbildung von Lehrgängen über Seminare bis hin zum Master-Studium „Ethisches Management und Leadership“, ebenso wie die strategische Ethik- & CSR-Beratung sowie deren Umsetzung. Ort: Schlossallee 6, 9313 St. Georgen →→www.ethik.eu

WU Executive Academy MBA Social Management Zielgruppe: Institutionen bzw. Organisationen, im privaten Non-Profit-Sektor (Wohlfahrtsverbände, Vereine, kirchliche Institutionen etc.), Verwaltungsbehörden der Länder und Gemeinden, die für Soziale Dienste verantwortlich sind oder Führungsorgane von privaten kommerziellen Unternehmen (z. B. Privatpflegeheime). Dauer: 24 Monate, berufsbegleitend Ort: Wien Akkreditierung: AACSB, AMBA, EQUIS Sprache: Deutsch Nächster Start: 3. 4. 2017 Anmeldeschluss: 30. 1. 2017 (spätere Anmeldung nach Verfügbarkeit). Teilnahmegebühr: EUR 15.500,– →→www.executiveacademy.at/pmba_sm


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Wert(e)volles Führen mit Design Thinking

Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH

Mag. Martina Uster MSc Geschäftsführerin Tel. +43/664/424 32 77 office@ethik.eu www.ethik.eu

Das Wirtschaftsethik Institut WEISS bildet Unternehmenspersönlichkeiten aus, die mit Design Thinking und wertebasierten Geschäfts­ modellen die Zukunft durch ethisch fundierte Innovationen gestalten. Der in Österreich einzigartige Hochschullehrgang „Akademisch zertifizierte CSR ManagerIn“ wird in Kooperation mit der Business School Cologne durchgeführt. Die AbsolventInnen erhalten ein akademisches Hochschulzertifikat mit 20 ECTS und den Titel: Akademischer CSR ManagerIn. Hochkarätige Universitätsprofessoren und Professorinnen aus Ethik, Design Thinking und Betriebswirtschaft vermitteln Führungskräften in 5 Modulen die Themen Wirtschaftsethik, CSR und Wertemanagement, sinnstiftendes und wertvolles Leadership, verantwortungsvolle Kommunikation, strategisches Beschaffungsmanagement, Design Thinking, Umweltmanagement, ethisches Management und Visionsentwicklung. Sie lernen Methoden und Inhalte und somit neue Sichtweisen auf aktuelle Herausforderungen im Management kennen. In Zusammenarbeit mit der HPI School of Design Thinking Potsdam wird hier vermittelt, wie man kreativ und nutzerorientiert denkt und so innovative, marktorientierte Produkte erschaffen, Ideen entwickeln und Probleme lösen kann.

Integrativer Ethik & CSR Check: erfolgswirksame Analyse und Gütesiegel WEISS bietet eine 360° Analyse auf Unternehmen und vergibt das Gütesiegel „Zukunftsfähig & Enkeltauglich“. Unternehmen erhalten durch einen Perspektivenwechsel die Möglichkeit, das Innovationspotential zu heben und neue Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen. Gemeinsam mit renommierten internationalen Ethik-ProfessorInnen und basierend auf EU-, OECD- und UN-Leitdokumenten hat das WEISS den Integrativen Ethik & CSR Check entwickelt. Im Rahmen einer 360° Analyse werden die versteckten Potenziale im Bereich CSR und ethischem Management entdeckt und die Perspektiven für die Weiter-

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entwicklung aufgezeigt. Die ExpertInnen vom WEISS analysieren in dialogischer Form gemeinsam mit dem Führungsteam des Unternehmens bei einem halbtägigen Workshop die 3 Ebenen: ethische Reife, Wertefundament und ganzheitliche ethische & nachhaltige Unternehmensführung. Auf Basis der Ergebnisse gibt es einen Auditbericht. Durch die Auseinandersetzung mit ethischem Management lernen ManagerInnen und Führungspersönlichkeiten ergebniswirksam neue Ideen zu entwickeln, Risiken in Chancen umzuwandeln, neue Werte zu schaffen, Stakeholderinteressen zu managen, MitarbeiterInnen zu motivieren und die Ressourceneffizienz zu evaluieren.

Facts & Figures

Schwerpunkte: Lehrgang ­„Akademisch zertifizierte CSR ManagerIn“ ­ Design Thinking Ausbildung Integrative CSR & Ethik Check Werteschulungen

„Wir zeigen Führungskräften, wie sie durch Design Thinking und ethisches Management Werte und Innovationen für ­einen nachhaltigen Unternehmenserfolg sowie eine enkeltaugliche gesellschaftliche Entwicklung umsetzten können.“ MAG . MARTINA USTER MSC

Mag. ­Martina Uster MSc, ­G eschäftsführung Wirtschaftsethik Institut WEISS


Netzwerke und Treffpunkte der Verantwortlichen Niemand macht CSR alleine gut - Netzwerke, Vereinigungen, Dialogforen und Verbände sind besonders wichtig, um voneinander zu lernen und neue Interessenten zu begeistern. Anbei eine Übersicht der wichtigsten Netzwerke und regelmäßigen Treffpunkte der heimischen CSR-Welt.

aaia – Austrian Angel ­Investors Association Mission/Vision: Die Austrian Angel Investors Association ist die nationale Interessenvertretung von Business Angels und Angel Investors in Österreich. Als Dachorganisation will aaia das Bewusstsein für Angel-Investments in Österreich schärfen und erfahrene Business Angels und jene Menschen, die es werden wollen, vernetzen. Wer sollte dabei sein? aaia-Mitglieder sind einzelne Personen (erfahrene und Virgin Angel Investors), Business-Angel-Netzwerke, Seed & Early Stage Funds, Family Offices, Stiftungen sowie professionelle Dienstleister. Regionale Ausrichtung: Primär Österreich Kommunikationsmittel: Die Basis sind die monatlichen Treffen, aber auch facebook, Newsletter, informelle Treffen. Organisation: Verein Vorstand: Hansi Hansmann, Selma Prodanovic, Stefanie Pingitzer, Werner Wutscher, Niki Futter aaia Ambassador: Michael Altrichter aaia advisory board: Veit Sorger, Manfred Reichl, Boris Nemsic

Lounge Location haben aaia-Mitglieder wieder Teams mit vielversprechenden Projekten pitchen gehört! aaia Members Lounge 8. März 2016, @Hilton Vienna Plaza, Motto: „lernen & kennenlernen“, gemeinsam mit aaia-Mitglied Speedinvest, Vortragsgast Georg Kopetz (TTTech); aaia Members Lounge 12. April 2016: Beim beliebten Co-Investor Pitch konnten aaia-Mitglieder wieder drei erfolgversprechende Start-ups pitchen sehen, sich mit ihnen vernetzen und gemeinsam mit den aaia-Angels Meinungen austauschen. aaia Members Lounge 10. Mai 2016, @Hilton Vienna Plaza: Martin Pansy hat bei der aaia Members Lounge als Keynote Speaker von seinen bisherigen Erfolgen, Investment-Tipps und nächsten Plänen in der Startup-Szene erzählt. Von den Insights zum Aufbau und Verkauf von sms.at, der Gründung seines Grazer Company Builders Up to Eleven und der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne von Nuki konnten aaia-Mitglieder bei der letzten Lounge wieder profitieren! EBAN’S 2016 CONGRESS - SCALEUP FOR EUROPE CONFERENCE: 26.-27. Mai 2016, Porto: jährlicher EBAN Congress mit internationalen Investoren, VCs, Unternehmen, Inkubatoren, Entscheidungsträgern der Politik und Wirtschaft.

Gründungsjahr/Gründungsteam: Gegründet wurde der CSR-Circle im Jänner 2011. Der Verein wird von folgenden fördernden Mitgliedern getragen: BONUS Vorsorgekasse AG, Agentur ROIDINGER MAJEWSKI, Magazin LEBENSART/BUSINESSART, Gruppe Hollenstein und Denkstatt GmbH.

Gründungsjahr: Kick-off am 9. 10. 2012

Vorstandsmitglieder: Ronny Hollenstein, Roswitha Maria Reisinger MBA, Dr. Christian Plas, Reinhard Herok

→→www.aaia.at

Aktivitäten 2016: aaia Members Lounge 12. Jänner 2016, @cocoquadrat (Wiedner Haupstraße 65, 1040 Wien), Thema: There is no second chance in an airplane - but pilots successfully implemented a Failure Culture, Lessons to learn for Entrepreneurs; aaia Members Lounge 9. Februar 2016 @Hilton Vienna Plaza, Schottenring 11, 1010 Wien, beim ersten Co-Investor Pitch des Jahres in unserer neuen Member

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Regionale Ausrichtung: Österreich. In der Praxis aber der Raum Wien Kommunikationsmittel: Abendveranstaltungen, Website und Xing Organisation: Verein Obfrau: Mag. Cornelia Dankl, Stv. Obfrau: Mag. Sandra Majewski

Team-Mitglied: Mag. Silke Förster-Kugler

Geschäftsführung: Lisa-Marie Fassl, MSc 71 Individual Angels (lt. Auszug Website), 31 professionelle Dienstleister, Seed & Early Stage Funds, Family Offices

Wer sollte dabei sein? Der Circle bietet Platz für alle berufstätigen Menschen, die am Themenkreis Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit interessiert sind. Ganz besonders zum Mitdenken und Mitmachen eingeladen, sind Persönlichkeiten, die beruflich gestaltend oder als MeinungsbildnerInnen wirken können – z. B. Vorstandsmitglieder, GeschäftsführerInnen, BetriebsrätInnen, CSR-Beauftragte, UmweltmanagerInnen, Abfallbeauftragte usw.

Derzeitige Größe: Pro Veranstaltung zwischen 100 und 150 Teilnehmer

CSR-Circle Mission/Vision: Der CSR-Circle ist ein offenes b2b-Netzwerk für Menschen, die sich für Nachhaltigkeitsthemen interessieren und einen nachhaltigen Wandel in Österreich unterstützen wollen. Der CSR-Circle trägt dazu bei, die vielen Aspekte nachhaltiger Entwicklung in vielfältiger Art und Weise einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Das gelingt über Gastvorträge, Diskussionsrunden, Exkursionen und Workshops.

SER VICE

Aktivitäten 2016: Netzwerkabend: Integration von Flüchtlingen am Arbeitsmarkt, „Geht nicht! – Gibt’s nicht!“ Let’s Party CSR-Circle: 5 Jahre sind ein guter Grund zu feiern! Wir zeigen, wie es funktioniert! NGO’S und CSR? Es ist soweit! CSR-Dialog anlässlich des Weltumwelttages 2016. 22. November 2016, Nachhaltige Gestalterinnen Österreichs 2016, Innovation, Digitalisierung, Miteinander: die Geschäftsmodelle der Zukunft.


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Diskussion: Nachhaltiges Investment - ein Ansatz für Gutmenschen oder mehr? Peview: 24. Januar 2017, „Wie kommt CSR in meine Bilanz?“ Get together: ab 18:00 Uhr Beginn: 18:30 Uhr, Ort: Labstelle Wien →→www.csr-circle.at

CSR Dialogforum Vision/Mission: Wir sind die treibende Kraft für neues Wirtschaften, nehmen Einfluss und tragen zu einem sinnvollen gesellschaftlichen Wandel bei. Wir sind ein internationales, führendes Kompetenzzentrum, das als konstruktives Mitglied einer Gesellschaft in einer immer globaleren Welt seine Aktivitäten nachhaltig gestaltet und somit seinen Beitrag für eine nachhaltige Wirtschaft setzt. 2015 wurde das CSR Dialogforum bei den Vereinten Nationen akkreditiert. Im Juli 2016 folgte dann die Ernennung des CSR Dialogforums in den konsultativen Status. 2016 Produktlaunch eccos²²: In Kooperation mit Quality Austria wurde das erste internationale Gütesiegel für Excellence in Sustainability and Corporate Social Responsibility entwickelt. Ende April 2016 hatte dieses Rating seinen offiziellen Produktlaunch. Wer sollte dabei sein? UnternehmerInnen, Qualitätsbeauftragte, PersonalistInnen, OrganisationsentwicklerInnen, GeschäftsführerInnen, die sich mit unseren Themen auseinandersetzen. Unsere Positionierung: Das CSR Dialogforum ist eine international agierende Non-Profit-Organisation mit Netzwerkpartnern in über 60 Ländern und dient als ExpertInnenpool im Bereich Nachhaltigkeit. Kommunikationsmittel: Viermal im Jahr Veranstaltung mit Kooperationspartnern. Organisation: Verein zur Förderung nachhaltigen Wirtschaftens Vorstand & Team: Stellv. Vorsitzender Ing. Günter Goldhahn Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. René Schmidpeter, Dr. Fabiana Di Lorenzo, Dr. Elisabeth Dreer, MSc, Dr. Michael Fembek, Samuel O Idowo, Dr. Joop Remmé, Nayan Mitra PhD, Mag. Andreas Schneider, DI Agnes Steinberger, Mag. Doris Schulz, Dr. Karen Wendt, Dr. Karl Chun Seung Yang. Kooptierte Mitglieder: DI Leopold Peneder, Stefanie v. Rüden MSc. RechnungsprüferInnen: DI Helmut Berger zSPM, Charlotte Kaltenbäck, Thomas Walker CMC Review: 30 Veranstaltungen, 3 Großveranstaltungen, zahlreiche CSR-Dialogforen Konkret-Workshops mit insgesamt 1.500 Besuchern und 398 Interessenten; diverse Workshops & Partnerevents, Teilnahme an der 2. Ausschreibung der FFG zum Thema „Forschungskompetenz für die Wirtschaft“ in Kooperation mit der Donau Universität Krems; Kooperation mit SEA. Gründungsjahr: 2008 →→www.csr-dialogforum.at

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NeSoVe – Netzwerk Soziale Verantwortung Mission/Vision: Überprüfung und gegebenenfalls Veränderung bereits bestehender gesetzlicher Regelungen für alle Unternehmen auf nationaler, EU- und internationaler Ebene gepaart - wo sinnvoll - mit der Festlegung verbindlicher anspruchsvoller Kriterien für freiwillige CSR-Maßnahmen. NeSoVe fordert die Implementierung von sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Kriterien als Grundprinzipien unternehmerischen Handelns. Wer sollte dabei sein? Mitglied können alle zivilgesellschaftlichen Organisationen, NGOs, ArbeitnehmerInnenvertretungen und interessierte Einzelpersonen werden, die die Zielsetzungen des Vereins teilen. Kommunikationsmittel: Veranstaltungen, Publikationen Organisation: Verein Vorstand: Vorstandsvorsitzender Stefan Grasgruber-Kerl (Südwind Agentur), stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Finanzreferentin Susi Haslinger (PRO-GE), Finanzreferent Stellvertreter Andrew Lindley (Betriebsrat des Austrian Institute of Technology, AIT), Schriftführer Walter Braunsteiner (AUGE/UG), Schriftführer-Stellvertreter Peter Degischer (transform.at), Vorstandsmitglied Karl Goldberg (Gewerkschaft vida), Rechnungsprüferinnen: Heidemarie Ambrosch (transform.at), Eva van Rahden (Volkshilfe Wien) Team: Dipl. jur. Marieta Kaufmann (Geschäftsführung), Mag. Matthias Kötter (Öffentlichkeitsarbeit & Admi­ nistration) Derzeitige Größe: 19 ordentliche Mitglieder Aktivitäten 2016: 3. Mai 2016 Erstpräsentation des Handbuchs „Menschenrechte ohne Grenzen. Menschenrechtliche Unternehmensverantwortung bei Auslandsaktivitäten“ mit anschl. Podiumsdiskussion in der Bibliothek der AK Wien. Gründungsjahr: 2006 →→www.netzwerksozialeverantwortung.at

Handlungsumfeld des Unternehmens. respACT – austrian business council for sustainable development spricht Unternehmen aller Betriebsgrößen mit Sitz in Österreich an: vom Kleinbetrieb bis hin zum Großkonzern. Die respACT-Mitgliedsunternehmen werden dabei unterstützt, ökologische und soziale Ziele ökonomisch und eigenverantwortlich zu erreichen. Regionale Ausrichtung: Österreich Kommunikationsmittel: Die große Bandbreite an Projekten erfordert auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Kommunikationsinstrumenten. Diese reichen von der Website (www.respact.at), dem CSR-Blog (www. csr-blog.at) und dem regelmäßigen Newsletter bis zu Großveranstaltungen wie dem CSR-Tag oder Treffen in einer der Arbeitsgruppen zu den Themen RIO+20, Nachhaltigkeitsberichterstattung, verantwortungsvolles Supply-Chain-Management und Diversity (www. respact.at/arbeitsgruppen). Organisation: Verein Der Vorstand ist mit CEOs bzw. GeschäftsführerInnen von CSR-Vorzeigeunternehmen besetzt. Vorstands­ präsidentin Mag. Ursula Simacek (Simacek Facility Management Group GmbH), Vizepräsident DI Heinz Felsner (EFH Beteiligung GmbH), Vizepräsidentin Dr. Herta Stockbauer (BKS Bank AG), Vorstandsmitglieder: Ing. Peter Giffinger (Saint-Gobain Rigips Austria GmbH), DI Dr. Günther Rabensteiner (Verbund AG), DI Herbert Schlossnikl MBA (Vöslauer Mineralwasser AG), Mag. Werner Wutscher, Mag. Barbara Coudenhove-Kalergi (Industriellenvereinigung), Dr. Manfred Schekulin (BMWFW), Dr. Wolfram Tertschnig (Lebensministerium). Geschäftsführung Mag. Daniela Knieling. Derzeitige Größe: Derzeit zählt respACT 284 aktive Mitgliedsunternehmen und arbeitet mit einem Team von zwölf MitarbeiterInnen. Gründungsjahr: Der Verein entstand im Oktober 2007 aus der Zusammenführung der beiden Organisationen Austrian Business Council for Sustainable Development (ABCSD) und respACT austria. Informationen zu Veranstaltungen/Aktivitäten/­ Terminkalender: https://www.respact.at/site/termine →→www.respact.at

respACT – austrian business council for sustainable development Mission/Vision: Österreichs führende Unternehmensplattform für Corporate Social Responsibility (CSR) und nachhaltige Entwicklung. Der Verein unterstützt seine Mitgliedsunternehmen, ökologische und soziale Ziele ökonomisch und eigenverantwortlich zu erreichen. „responsible action“ Der Begriff respACT steht für „responsible action“ und bezeichnet das gesellschaftlich verantwortliche Handeln von Unternehmen. Dieses Handeln betrifft die Bereiche Führung und Gestaltung, Markt, MitarbeiterInnen, Umwelt und Gesellschaft im unmittelbaren

respACT goes regional Mission/Vision: respACT bietet Unternehmen aus ganz Österreich eine Plattform zum Erfahrungsaustausch. Um regionale Nachhaltigkeitsakteure zu vernetzen und seinen zahlreichen regional verankerten Mitgliedern auch Veranstaltungen, Workshops und Vernetzungstreffen vor Ort anbieten zu können, startete respACT im Herbst 2010 die „Regionalisierungsoffensive“. Ziel dieses Projekts ist es, CSR auf regionaler Ebene zu fördern. Mittelfristig sollen in jedem Bundesland das CSR-Serviceangebot ausgebaut, ein regionaler TRIGOS sowie geförderte Beratungsprojekte für Klein- und Mittelbetriebe initiiert werden.


NE T Z W ERKE

Wer sollte dabei sein? respACT-Mitglieder außerhalb von Wien, für die eine Anreise zu den Wiener Veranstaltungen nicht möglich ist. Die respACT-Mitglieder weisen dabei eine hohe geografische Streuung auf: von Vorarlberg bis ins Burgenland, von Wien bis Kärnten. Kommunikationsmittel: Website www.respact.at/ regional und regionale Treffen wie Initiativkreise, Mitgliedertreffen, CSR-Fachtagungen, Marktplätze und Business Lunch. Organisation: In jedem Bundesland werden bzw. wurden VertreterInnen eines Mitgliedsunternehmens als Vorsitzende gewählt, welche als RepräsentantInnen, Ansprechpersonen und KoordinatorInnen für zukünftige Aktivitäten fungieren. Zudem wird jedes Bundesland auch von einem respACT-Teammitglied betreut. Aktivitäten 2016: Kärnten: TRIGOS-CSR-Informations­ frühstück 3. 2. 2016, TRIGOS Kärnten-Gala 6. Juni 2016, Business Lunch zum Thema Klimaschutz 21. Juli 2016, Unternehmertreffen mit den TRIGOS-Gewinnern. Niederösterreich: 17. 2. 2016 TRIGOS Informationsfrühstück. Steiermark: Sommerbrunch der steirischen Nachhaltigkeitspioniere bei Firma Saubermacher in Feldkirchen bei Graz. Tirol: 1. 9. 2016 Forum Alpbach. Regionaler TRIGOS – Österreichs etablierte CSR-Auszeichnung in den Bundesländern: Die respACT-Initiativkreise bringen die CSR-AnsprechpartnerInnen von Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, Land sowie relevanten CSR-Organisationen in jedem Bundesland mindestens zweimal jährlich an einen Tisch. Betreut werden die Treffen von einem resp­ACT-Mitgliedsunternehmen sowie einem respACT-­Teammitglied. So sollen Veranstaltungen und Projekte abgestimmt bzw. Kooperationen zwischen den Institutionen gefördert werden. Für jedes Bundesland wird ein CSR-Aktivitätenplan erstellt. Gründungsjahr: Herbst 2010 Informationen zu Veranstaltungen und Aktivitäten (Terminkalender) auf der Webseite: →→www.respact.at/site/angebote/regionalisierung

Verantwortung zeigen! Netzwerk Mission/Vision: Ist eine unternehmensgetragene Initiative namhafter Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft im Süden Österreichs. Projekte und Veranstaltungen ermöglichen Begegnungen auf Augenhöhe, von denen beide Seiten profitieren. Wer mitwirkt, möchte Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sichern und dazu beitragen, Wohlstand und Zusammenhalt im Land zu stärken, sich für soziale Anliegen einsetzen und die alten Grundsätze des ehrbaren Kaufmanns in moderne Unternehmensführung übersetzen. Kurz: Wirtschaft und Gesellschaft gestalten. Regionale Ausrichtung: Raum Kärnten–Steiermark

TRIGOS-Frühstücke und kostenlose Einreichberatung im Vorfeld der Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften.

Zentrum für humane Marktwirtschaft

Organisation: Das Netzwerk ist ein freiwilliger Verbund engagierter Unternehmen und Organisationen über alle Branchen und Sektoren, das sich ausschließlich über die Beiträge der teilnehmenden Partner finanziert und ohne öffentliche Mittel arbeitet. Gegründet 2007 von Dr. Iris Straßer in Kärnten.

Mission/Vision: Das Zentrum für humane Marktwirtschaft stellt dabei eine von der Wirtschaftskammer Salzburg ins Leben gerufenen Plattform dar, um das Managementkonzept der „Corporate Social Responsibility“ insbesondere in der klein- und mittelständischen Wirtschaft stärker zu verankern. Auf wissenschaftlich fundierter Grundlage und mit Orientierung auf die Praxis will das Zentrum durch Wissensvermittlung einen Beitrag für eine Wirtschaftskultur der Verantwortung leisten.

Derzeitige Größe: 74 Netzwerkpartner Aktivitäten 2016: 19. 2. 2016 buildUP! Praxisnachmittag Ideen finanzieren, Tonhof Maria Saal. 16. 3. 2016 buildUP! Praxisabend, Gibt es Wichtigeres als den Kunden? 30. 3. 2016 VZ Impulsnachmittag, Von der Kür zur Pflicht, Klagenfurt. 19. 4. 2016 VZ Impulsnachmittag, Von der Kür zur Pflicht, Hart/Graz. 29. 6. 2016 VZ Impulsnachmittag, Betriebliche Gesundheitsförderung 2.0, Klagenfurt. 18. 5. 2016 buildUP! Marktplatz, Villach. 1. 6. 2016 Feier.Abend, Klagenfurt. 15. 7. 2016 VZ Thementag „In den Himmel wachsen“, Stift Admont. 26. 9. 2016 VZ-Impulsnachmittag „Design for all: Verstanden?“, Klagenfurt. 27. 9. 2016 Kick-off Jugend stärken – Arbeitsschwerpunkt 2016/24. 10. 2016 Offizieller build!UP-Abschluss, Lakeside Park, Klagenfurt. 27. 11. 2016 Arbeitsgruppensitzung NachhaltigkeitsBERICHT, Klagenfurt. 29. 11. 2016 VZ Advent-Opening, Klagenfurt.. Gründungsjahr: Seit 2007 in Kärnten; seit 2011 in der Steiermark. Informationen zu Veranstaltungen und Aktivitäten (Terminkalender) auf der Webseite: →→www.verantwortung-zeigen.at

WIN – Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit Mission/Vision: Die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit war ursprünglich eine Gemeinschaftsinitiative des Landes Steiermark, der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG) sowie der Wirtschaftskammer Steiermark. Dieses Bündnis wurde am 5. Dezember 2002 mittels Pakt besiegelt. Nach 13-jähriger erfolgreicher und konstruktiver Zusammenarbeit ist die Steirische Wirtschaftsförderung mit 31. Dezember 2015 aus der WIN ausgeschieden und hat sich neuen Aufgaben zugewandt. Das Ministerium für ein lebenswertes Österreich (BMLFUW) übernimmt seit Beginn des Jahres die Rolle der SFG in diesem Triumvirat und wird als frischer, tatkräftiger und kompetenter Partner die Umsetzung der Ziele der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit zielstrebig verfolgen. Programmleitung: DI Silke Leichtfried Aktivitäten 2016: 19. 10. 2016 WIN-Fachinformationstag 2016, Aktuelles zum Abfallrecht und Abfallmanagement. →→www.win.steiermark.at

Kommunikationsmittel: Regelmäßige Newsletter, ­Internetseite, facebook, Literatur, Materialien, regionale

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Wer sollte dabei sein? Das „Zentrum“ richtet sich vor allem an die Zielgruppe der klein- und mittelständischen Wirtschaft und alle in der Wirtschaft, denen das Thema wichtig ist. Regionale Ausrichtung: Salzburg und angrenzende Regionen bzw. Bundesländer. Kommunikationsmittel: Veranstaltungen (Sympo­ sien, Veranstaltungsreihe „Wirtschaft weiter denken“), Öffentlichkeitsarbeit, Schriftenreihe „Edition Verantwortung“ (LIT-Verlag) und Expertenrunden, z. B. „Reichersberger Nachhaltigkeitsdialoge“ oder das „CSR-Dreiländertreffen“ (Schweiz, Österreich, Deutschland). Organisation und Koordination: Dr. Kurt Oberholzer, Leiter der Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Marketing der WKS, Themenmanager für das Jahresthema 2009 („Wirtschaft trägt Verantwortung‘“), Mag. Anita Steindl, Stabstelle Wirtschaftspolitik der WKS, CSR-Consultant Thomas Walker. Das „Zentrum für humane Marktwirtschaft“ ist eine Einrichtung der Akademie Schloss Urstein, Privatstiftung der WKS. Beirat: Bettina Lorentschitsch, MBA, MSc (Vorsitzende); Beiratsmitglieder: WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz, Mag. Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der WK Oberösterreich, CSR-Expertin Birgit Riess, Bertelsmann Stiftung, Dr. Wolfgang Tertschnig, Nachhaltigkeitskoordinator des Bundes, Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg, Prof. Dr. Kerstin Fink, Rektorin der Fachhochschule Salzburg, CSR-Consultant Thomas Walker, CMC, Dr. Andreas Schneider, Stabsabteilung Wirtschaftspolitik der WKÖ. Wissenschaftl. Leitung: Dr. René Schmidpeter. Gründungsjahr: 2011 →→https://www.wko.at/Content.Node/kampagnen/zentrum_fuer_humane_marktwirtschaft/Der_Beirat_des_ Zentrums_fuer_humane_Marktwirtschaft.html


Die Adresse für unternehmerische Verantwortung – www.csr-guide.at • U  mfassender aktueller Überblick über alle CSR – Aktivitäten in Österreich •

 lle wichtigen CSR - Veranstaltungen A auf einen Blick

 mfassendes Archiv aller relevanten U Nachrichten

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Die Unternehmen im Nachhaltigkeitsindex VÖNIX Der VÖNIX (VBV Österreichischer Nachhaltigkeitsindex) ist die Nachhaltigkeitsbenchmark des heimischen Aktienmarktes.* Er beinhaltet jene an der Wiener Börse notierten Unternehmen, die in ökologischer und gesellschaftlicher Hinsicht führend sind. Der Index wird jährlich auf Basis von Analysen der rfu Unternehmensberatung neu erstellt. 2016 wurden rund 60 Unternehmen analysiert; 22 fanden Aufnahme in den VÖNIX 2016/2017. rfu-Rating & Indexanteil

Name AGRANA BETEILIGUNGS-AG ISIN AT0000603709 Branche Consumer Goods & Services Marktkapitalisierung 1.574 Mio. EUR AMAG AUSTRIA METALL AG ISIN AT00000AMAG3 Branche Basic Materials Marktkapitalisierung 1.120 Mio. EUR AT&S AUSTRIA TECH. & SYS. AG ISIN AT0000969985 Branche Telecommunications & IT Marktkapitalisierung 400 Mio. EUR ATHOS IMMOBILIEN AG ISIN AT0000616701 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 76 Mio. EUR BKS BANK AG ISIN AT0000624705 (Stammaktie) Branche Financials Marktkapitalisierung 636 Mio. EUR BUWOG AG ISIN AT00BUWOG001 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 2.093 Mio. EUR CA IMMOBILIEN ANLAGEN AG ISIN AT0000641352 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 1.586 Mio. EUR ERSTE GROUP BANK AG ISIN AT0000652011 Branche Financials Marktkapitalisierung 11.843 Mio. EUR EVN AG ISIN AT0000741053 Branche Energy Marktkapitalisierung 1.909 Mio. EUR

140

ba 1,20%

ba 0,89%

ba 1,74%

ba 0,38%

B+ 0,91%

ba 10,59%

ba 6,97%

B+ 15,47%

B 2,53%

Weitere Informationen der rfu - Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung Die Agrana ist ein Hersteller landwirtschaftlicher Produkte in den Bereichen Zucker, Stärke und Frucht. Aktuelle Bemühungen gelten besonders der Einbeziehung der Lieferanten agrarischer Rohstoffe in die Nachhaltigkeitspolitik. Gesellschaft und Ökologie sind Elemente der integrierten Geschäftsberichterstattung. Die AMAG produziert Primäraluminium und Alukomponenten u. a. für die Auto- und Luftfahrtindustrie. Gewichtsreduktion und Recyclierbarkeit sind wichtige Eigenschaften der AMAG-Produkte. Der hohen Energieintensität steht ein hoher Anteil erneuerbarer Energien gegenüber. Ein Nachhaltigkeitsbericht wird publiziert. AT&S ist ein Hersteller hochwertiger Leiterplatten u. a. für Mobiltelefone, die Auto- und Luftfahrtbranche und Medizintechnik. Die Nachhaltigkeitspolitik fokussiert auf fünf Kernthemen: Energie/CO2, Wasser, Ressourcen, Lernen, Business-Ethik. Dies wird in einem Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert.

Die in Oberösterreich ansässige und tätige Athos Immobilien entwickelt, errichtet und vermietet Immobilien mit Fokus auf sozialen Wohnbau. Nachhaltigkeit ist durch einen Ethikbeirat in die Unternehmensführung integriert. Ein Reporting zu Umwelt- und Sozialthemen existiert bisher noch nicht.

Die BKS Bank ist als Universalbank vor allem in Kärnten und der Steiermark regional stark verankert. Sie bietet eine Palette innovativer nachhaltiger Anlage- und Finanzierungsprodukte. CSR ist Teil der Unternehmensstrategie, ein umfassender Nachhaltigkeitsbericht wird publiziert.

Die BUWOG ist einer der führenden Anbieter von Wohnimmobilien in Österreich und Deutschland. Energieeffizienz und Klimaschutz spielen bei Errichtung und im laufenden Betrieb eine wichtige Rolle. Soziale und ökologische Leistungen sind Bestandteil der Geschäftsberichterstattung.

Die CA Immo hält ein Immobilienportfolio in Österreich, Deutschland und Osteuropa mit Schwerpunkt Büro. Neubauten werden gänzlich, Bestandsprojekte teilweise an gängigen Nachhaltigkeitszertifizierungen ausgerichtet. Der Geschäftsbericht enthält einen kurzen Abschnitt zu Nachhaltigkeit und CSR.

Die Erste Group ist eine der führenden Bankengruppen in Österreich und CEE. U. a. bei nachhaltigen Investments ist sie sehr profiliert. Diversität und Inklusion sind Elemente der Stakeholderpolitik. Die Erste Group hat eine konzernweit verantwortliche CSR-Abteilung und reportet im Geschäftsbericht zu Nachhaltigkeit. Die EVN ist ein Energieversorger und Umweltdienstleister insbesondere in Niederösterreich sowie Südosteuropa. Herausforderung ist der Ausbau der Erneuerbaren in Eigenproduktion und Zukauf. Es existieren ein umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement und ein integriertes Reporting im sogenannten Ganzheitsbericht.

* Partner sind die VBV-Vorsorgekasse, die RZB sowie als technische Partner rfu und die Wiener Börse


DIE UN TERNEHMEN IM VÖNIX

rfu-Rating & Indexanteil

Name KAPSCH TRAFFICCOM AG ISIN AT000KAPSCH9 Branche Industrial & Env. Services Marktkapitalisierung 513 Mio. EUR LENZING AG ISIN AT0000644505 Branche Basic Materials Marktkapitalisierung 3.040 Mio. EUR ÖSTERREICHISCHE POST AG ISIN AT0000APOST4 Branche Transportation Marktkapitalisierung 2.093 Mio. EUR PALFINGER AG ISIN AT0000758305 Branche Industrials Marktkapitalisierung 1.067 Mio. EUR RAIFFEISEN BANK INTL. AG ISIN AT0000606306 Branche Financials Marktkapitalisierung 4.541 Mio. EUR RHI AG ISIN AT0000676903 Branche Industrials Marktkapitalisierung 916 Mio. EUR ROSENBAUER INTL. AG ISIN AT0000922554 Branche Industrials Marktkapitalisierung 360 Mio. EUR TELEKOM AUSTRIA AG ISIN AT0000720008 Branche Telecommunications & IT Marktkapitalisierung 3.417 Mio. EUR VALNEVA SE ISIN FR0004056851 Branche Health Care Marktkapitalisierung 196 Mio. EUR VERBUND AG ISIN AT0000746409 Branche Energy Marktkapitalisierung 2,476 Mio. EUR VIENNA INSURANCE GRP. AG ISIN AT0000908504 Branche Financials Marktkapitalisierung 2.531 Mio. EUR WIENERBERGER AG ISIN AT0000831706 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 1,875 Mio. EUR ZUMTOBEL GROUP AG ISIN AT0000837307 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 670 Mio. EUR

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B+ 1,49%

B+ 5,37%

B 5,92%

A2,79%

B+ 9,85%

B 3,94%

B+ 1,34%

B 4,15%

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B+ 5,72%

ba 4,64%

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Weitere Informationen der rfu - Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung Kapsch TrafficCom ist ein Anbieter von „Intelligent Transportation Systems“ wie z. B. Mautsystemen. Umweltschonende Beschaffung ist einer der Schwerpunkte des Nachhaltigkeitsmanagements. Dabei wird besonders auf Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit geachtet. Ein Nachhaltigkeitsbericht wird publiziert. Lenzing ist ein Hersteller von Cellulosefasern für Textilien, Hygieneartikel und den technischen Bereich. Basis ist der nachwachsende Rohstoff Holz, der gänzlich aus zertifizierten bzw. kontrollierten Wäldern stammt. Das Reporting erfolgt – mehrjährig – im Nachhaltigkeitsbericht und jährlich in den Geschäftsberichten. Das Unternehmen ist Österreichs führender Logistik- und Postdienstleister. Eine große Herausforderung war die Marktliberalisierung, wobei die schwierigen Anpassungen bei Personal und Filialnetzwerk mit Bedacht erfolgen. Die Zustellung in Österreich ist CO2-neutral. Das Nachhaltigkeitsreporting ist umfangreich. Palfinger ist ein Hersteller hydraulischer Hebe- und Ladevorrichtungen, wie z. B. des Lkw-Knickarmkrans, mit hoher Sicherheit und Funktionalität. Das Unternehmen ist Träger zahlreicher Nachhaltigkeitsawards und einer der österreichischen Vorreiter im professionellen Nachhaltigkeitsmanagement und -reporting. Die RBI verfügt über ein starkes Bankennetzwerk in CEE. Gerade dort haben die Angebote an nachhaltigen Finanzierungen – z. B. in Infrastruktur, Innovation, Umweltschutz, Bildung – einen besonderen Hebel. Die RBI ist in das umfassende Nachhaltigkeitsmanagement und -reporting der RZB-Gruppe integriert. Die RHI ist ein führender Hersteller von Feuerfestprodukten für industrielle Schmelzprozesse. Die Umweltbilanz der energie- und ressourcenintensiven Produkte wird z. B. durch Wiederverwertung und Transportoptimierung verbessert. Der Geschäftsbericht enthält einen Abschnitt mit nichtfinanziellen Leistungsindikatoren. Rosenbauer ist ein Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen. Diese dienen unmittelbar der menschlichen Sicherheit. Refurbishment verlängert den Lebenszyklus vieler Fahrzeuge. Stabile Mitarbeiterbeziehungen und regionale Beschaffung sind weitere Nachhaltigkeitselemente, auf die im Geschäftsbericht eingegangen wird. Die Telekom Austria ist ein Anbieter von Festnetz- und Mobiltelefonie in Österreich und weiteren Märkten in CEE. Über das konzernweite Nachhaltigkeitsmanagement werden Maßnahmen in den Bereichen Netz & Kunde, Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft entwickelt. Darüber wird im Nachhaltigkeitsbericht reportet. Das aus der Fusion mit der Intercell AG hervorgegangene Unternehmen mit Sitz in Lyon ist ein Impfstofferzeuger. Auf dem Markt sind Produkte gegen Japan-Enzephalitis und Cholera. Neben der Produktnachhaltigkeit liegen die Schwerpunkte auf Mitarbeiterbeziehungen und Umweltschutz. Ein CSR-Bericht wird publiziert. Der Verbund ist ein Stromerzeuger und Betreiber des überregionalen Stromnetzes in Österreich. Mit mehr als 90 Prozent Wasserkraft und Wind ist der Verbund einer der führenden Hersteller von umweltfreundlichem Strom in Europa. Das Nachhaltigkeitsreporting erfolgt integriert im Rahmen der Geschäftsberichterstattung. Der Konzern ist in Österreich und im gesamten CEE-Raum als Sach-, Lebens- und Gesundheitsversicherer tätig. Einige Produkte sind mit ökologischen oder sozialen Incentives verknüpft. Das Nachhaltigkeitsmanagement ist derzeit noch nicht konzernweit aufgesetzt. Der Jahresbericht enthält Nachhaltigkeitsinformationen. Wienerberger ist einer der weltgrößten Ziegelhersteller. Der Anteil innovativer nachhaltiger Produkte, wie z. B. hochwärmedämmender Ziegel, liegt bei ca. 30 Prozent. Diesbezügliche Ziele und Maßnahmen sind in der „Sustainability Roadmap 2020“ enthalten. Es werden alternierend Nachhaltigkeitsberichte und Updates publiziert. Die Zumtobel Group ist ein international tätiger Anbieter von Lichttechnik für Gebäude. Langlebige, energieeffiziente Produkte wie z. B. LEDs und intelligente Lichtsteuerungssysteme reduzieren den Energieverbrauch. Das Nachhaltigkeitsreporting ist in die Geschäftsberichterstattung integriert.

Quellen: rfu, Wiener Börse AG (Daten per 11.11.2016)


Wie nachhaltig sind Österreichs Banken? rfu – Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung, spezialisiert auf Nachhaltiges Investment und Nachhaltigkeitsresearch, hat die zehn größten österreichischen Banken auf die ökologischen und gesellschaftlichen Bedürfnisse des Marktes und der Stakeholder analysiert. Erste Group Bank

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich

Oberbank

Die Erste Group zählt mit ihren Nachhaltigkeitsprodukten zu den Pionieren in Österreich. Im Privatkundenbereich liegt der Fokus u. a. auf „Financial Inclusion“ mit Initiativen wie die „Zweite Sparkasse“ oder Mikrofinanzierungen für Existenzgründer. Die Tochter Erste SparInvest ist der größte Anbieter von Nachhaltigkeitsfonds in Österreich. Im Rahmen ihres Diversity-Schwerpunkts arbeitet die Bank an einer konkreten Erhöhung der Frauenquote in den oberen Führungsebenen. Sie verfügt über eine konzernweit verantwortliche CSR-Abteilung und informiert im Rahmen des Geschäftsberichtes über Nachhaltigkeit.

In der regional stark verankerten Raiffeisenlandesbank Oberösterreich wird seit 2013 ein Nachhaltigkeitsmanagement umgesetzt. Im Finanzierungsbereich besteht eine ausgeprägte Expertise für Erneuerbare-Energie-­ Projekte und die zur Bank gehörige Fondsgesellschaft Kepler-Fonds KAG bietet eine Palette an nachhaltigen Investmentmöglichkeiten an. Das direkte gesellschaftliche Engagement des Unternehmens umfasst z. B. die Bereiche Kunst, Soziales und Gesundheit.

Das Nachhaltigkeitsverständnis der schwerpunktmäßig in Oberösterreich und Salzburg tätigen Oberbank basiert stark auf ihrem Charakter als Regionalbank sowie auf dem Grundsatz, bei allen Überlegungen „soziale und ökologische Aspekte“ zu berücksichtigen. Insbesondere bei ihren Mitarbeitern setzt sie umfangreiche CSR-Aktivitäten. Auf Produktebene werden über die 3 Banken-Generali Investment auch einige Nachhaltigkeitsfonds angeboten. Ein Nachhaltigkeitsbericht wurde bisher leider noch nicht publiziert.

B+

UniCredit Bank Austria Die zur italienischen UniCredit gehörende UniCredit Bank Austria bietet Geschäftskunden punktuell Nachhaltigkeitsprodukte wie z. B. einen „NGO-Bonus“. Für wirtschaftlich oder sozial besonders schutzbedürftige Privatkunden existiert ein Basiskonto mit günstigeren Konditionen. Nachhaltiges Investment spielt noch keine große Rolle. Die Bank hat ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 und verwendet 100 Prozent Ökostrom. Ein Nachhaltigkeitsbericht wird auf Ebene der Muttergesellschaft publiziert. Die österreichische Tochter berichtet im Geschäftsbericht umfangreich über nichtfinanzielle Leistungsindikatoren.

ba

Raiffeisen Bank International & RZB Die RZB, die mit der Raiffeisen Bank International verschmolzen wird, ist das Spitzeninstitut der österreichischen Raiffeisen Bankengruppe. In den letzten Jahren wurde ein professionelles und konzernweites Nachhaltigkeitsmanagement aufgebaut, das besonders auf die Einbindung der Stakeholder setzt. Das Konzernunternehmen Raiffeisen Capital Management zählt zu Österreichs führenden Anbietern nachhaltiger Anlageprodukte. Via Raiffeisen-Klimaschutz-Initiative wird das Thema Klimaschutz forciert. Die RZB-Gruppe publiziert mittlerweile jährlich sehr umfassende Nachhaltigkeitsberichte. Die mehrheitlich zur RZB gehörige RBI verfügt über ein starkes Netzwerk in Zentral- und Osteuropa. Ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten sind in jene der RZB-Gruppe eingebettet.

B+

ba

b

BAWAG P.S.K. Die BAWAG P.S.K. orientiert sich in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie stark an den UN-Global-Compact-Prinzipien. Es wurde eine sogenannte „Menschenrechtsmatrix“ entwickelt, um das Thema in die Praxis umzusetzen. Resultat ist z. B. das „Neue Chance Konto“ für Kunden, die sonst vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen wären. Über die Fondsgesellschaft Amundi Austria (vormals BAWAG P.S.K. Invest) wird das Angebot an nachhaltigen Investments sukzessive ausgebaut. DIe BAWAG P.S.K. veröffentlicht einen Nachhaltigkeitsbericht.

ba

Österreichische Kontrollbank (OeKB) Das Nachhaltigkeitsmanagement entspricht den Anforderungen nach EMAS und ISO 14001 sowie den Guidelines der Global Reporting Initiative (GRI). Die Personalpolitik wird nach dem Zertifikat „berufundfamilie“ auditiert. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung ist im Geschäftsbericht integriert. Die zugehörige Österreichische Entwicklungsbank (OeEb) erfüllt einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung auf globaler Ebene.

ba

Raiffeisenlandesbank NÖ–Wien Die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien ist als Regionalbank im Osten Österreichs aktiv. Zu den ökologisch und sozial wertvollen Finanzierungsbereichen zählen u. a. Schulen und Kindergärten, Wasserverund Abwasserentsorgung, Gesundheitseinrichtungen sowie beschäftigungsfördernde Investitionen von KMUs. Für die internen Aktivitäten im Bereich Work-Life-Balance wurde das staatliche Gütesiegel „berufundfamilie“ erlangt.

ba

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SER VICE

Hypo-NOE-Gruppe Die vor allem im Raum Niederösterreich und Wien tätige Hypo-NOE-Gruppe betrachtet Nachhaltigkeit als zentrales Thema, basierend auf ihrem Fokus, gesellschaftlich relevante Projekte wie u. a. Bildung, Gesundheit, Wohnen und Infrastruktur zu finanzieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf erneuerbarer Energie. Der Kreditprozess beinhaltet eine ESG-Prüfung auf ökologische und soziale Chancen und Risiken. Im Investmentbereich stehen einige nachhaltigkeitsorientierte Fonds zur Verfügung. 2015 veröffentlichte die Hypo-NOE-Gruppe ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht.

ba

Bewertung, Gewichtung & Rating Jedes Kriterium wird auf Basis der verfügbaren Informationen auf einer Skala von -10 bis +10 beurteilt. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungsfelder und Kriterien orientiert sich an der Relevanz für das jeweilige Unternehmen (z. B. aufgrund Branchenzugehörigkeit, regionaler Struktur, Position in der Wertschöpfungskette etc.). Die Ausprägungen der Kriterien werden über mehrere Ebenen zu einem Gesamtrating aggregiert und – zur besseren Anschaulichkeit – auf eine neunstufige Skala von C– bis A+ transformiert. Im Fall einer eingeschränkten Datenlage kann das Ergebnis auch ein sogenanntes indikatives Rating sein – kenntlich gemacht durch Kleinbuchstaben a, ab, b etc. Auf diese Weise werden Unschärfen in der Beurteilung dargestellt. Rating Indikatives Rating

A+

A a

A- B+ ab

B b

ba

B- C+ bc

C c

C-


nusser & partner MANAGING

S U STA I N A B I L IT Y

Foto © aphotostory/shutterstock

Projektentwicklung und -management Corporate Governance Strategische Kommunikation www.nusser.at

nusser & partner vereinen jahrzehntelange Erfahrung in Beratung und Projektmanagement für Industrie, Energiewirtschaft, Finanzwesen, Handel und Regionalentwicklung mit internationalen Best-Practices der Nachhaltigkeit und strategischer Kommunikationsberatung. Wir entwickeln und implementieren Projekte und Geschäftsmodelle zum Vorteil der Umwelt, der Gesellschaft und unserer Kunden. Weil wir an nachhaltige Entwicklung glauben, die von innovativen Unternehmen ausgeht. NUSSER & PARTNER GMBH | ALBERTGASSE 1A/11, 1080 WIEN, AUSTRIA | OFFICENUSSER.AT | WWW.NUSSER.AT


Österreich-Übersicht Anteil CSR-aktiver Unternehmen an allen Großunternehmen pro Bundesland

25% aller Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in Österreich sind CSR-aktiv

37% 22%

18%

14%

14%

38%

44%

17%

24%

CSR-aktive Unternehmen in absoluten Zahlen

54

23

20

12

11

11

8

7

1

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Wien

Vorarlberg

Quelle: WKO 2016

Oberösterreich

Kärnten

Niederösterreich

Tirol

Salzburg

Burgenland

Steiermark

Österreich


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CSR-aktive Großunternehmen

1 46

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Auswahl

Übersicht

Analysiert wurden alle „trend 500“-Unternehmen, die auch mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen

Gefunden wurden 147 Unternehmen, die gemäß 47 Kriterien (siehe Seite 206) CSR-aktiv sind.


Auswahl und Übersicht der CSR-aktiven Großunternehmen Die Redaktion des CSR-Jahrbuches hat anhand von 47 Kriterien erhoben, welche der österreichischen „trend 500“-Unternehmen nachvollziehbar verantwortlich und nachhaltig agieren.

Unternehmen, die vom Wirtschaftsmagazin „trend“ für die „trend 500 2016“ ausgewählt werden und gleichzeitig auch mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen, werden vom CSR Guide als Großunternehmen gelistet. Von diesen 420 Unternehmen haben im Jahr 2016 147 den „Cut“ geschafft und sind Für die Aufnahme in die auf den folgenden Seiten als CSR-aktiv gelistet. (Alle Liste der CSR-aktiven Großanderen Unternehmen sind unternehmen wurden alle nach der Systematik des „Trend-500“-Unternehmen CSR-Jahrbuches Klein- und mit mehr als 500 Mitarbeitern Mittelbetriebe, deren Auflisnach 47 Kriterien untersucht. tung auf Seite 178 beginnt.) Für die Aufnahme eines Unternehmens in die Liste der CSR-aktiven Unternehmen ist es notwendig, Mindestkriterien zu erfüllen. Dafür wird eine Liste von 47 Kriterien (siehe Seite 206) herangezogen und minutiös erhoben.

Als CSR-aktiv gilt, wer zumindest drei der Kriterien erfüllt, bei manchen Kriterien (Nachhaltigkeitsbericht, GRI-Kennzahl, TRIGOS-Sieger, CSR-Guide-Case-­ Study) reichen auch weniger. Im Detail wird auch noch unterschieden, ob das Unternehmen selbst beispielweise ISO-zertifiziert ist oder den Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht oder ob die ausländische Muttergesellschaft dies tut. Weitere Unterschiede wurden zwischen Siegern und weiteren Preisträgern (Nominierungen) gemacht; beides ist daran ersichtlich, dass in den folgenden Übersichten und Tabellen die Farbkreise nicht voll, sondern „hohl“ sind. Um die Kriterien übersichtlich darzustellen, wurden sie in vier Gruppen unterteilt: unternehmerische Gesamtverantwortung, Ökologie, soziales Engagement und Unternehmensqualität sowie Innovationskraft.

Legende Themenbereiche

Punkte

Icons

Umfassende Nachhaltigkeit/CSR: unternehmerische Gesamtverant wortung

eigen, Gewinner, uneingeschränkt ausländische Muttergesellschaft, teilweise, weitere Preisträger (Nominierung)

! Mitarbeiter % Umsat zin Millionen Euro (meist Geschäftsjahr 2015; bei Banken und Versicherungen: Bilanzsumme) # Bundesland  / Fragebogen der Redaktion ausgefüllt + Case-Study aus CSR-Jahrbüchern 2013 bis 2017

Ökologie   Sozial: soziales Engagement Ökonomie: Unternehmensqualität sowie Innovationskraft

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- Preis wurde nicht gewonnen, aber das Unternehmen wurde nominiert oder erreichte einen Spitzenplatz - die Gesellschaft erhielt die Auszeichnung nicht selbst, sondern eine ausländische Muttergesellschaft, - die Auszeichnung gilt nicht für das gesamte Unternehmen, sondern nur für einen Standort, wie beispielweise bei ISO-Zertifizierungen.

SER VICE


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Es muss nicht immer neu sein – refurbished rules

TONEREXPERT KG

Lerchengasse 2/4, 1080 Wien Tel. +43/1/402 46 08 office@tonerexpert.at www.tonerexpert.at

Mit jedem Ausdruck einen sichtbaren Beitrag zum CSR-Image Ihres Unternehmens leisten – durch aktiven Umweltschutz und nachhaltiges Handeln. Corporate Social Responsibility beinhaltet neben sozialen, ethischen und gesellschaftlichen Aspekten auch den aktiven Umweltschutz. Aktiv bedeutet nicht, einmal pro Jahr an ein „grünes“ NGO Geld zu spenden. Viel mehr sollte CSR in der Organisation des Unternehmens verankert werden, also Prozesse und Technologien ressourcenschonend, abfallvermeidend und energiesparend errichtet und betrieben werden. Als Anbieter von „Printsolutions am Arbeitsplatz“ senkt TONEREXPERT die strukturellen und operativen Druckkosten bei Organisationen mit bis zu 100 Arbeitsplatzdruckern durch die Erarbeitung von Drucker-Infrastrukturkonzepten, durch die Bereitstellung hochwertiger recycelter Tintenpatronen und Toner sowie durch die Einrichtung kundenindividueller Prozesse und Abläufe.

Greenline-Toner Die Kartuschen der TONEREXPERT Greenline-Toner werden nach DIN33870 gefertigt und sind ISO-zertifiziert. Die meisten Modelle sind zudem mit dem Nordic Swan Umweltzertifikat ausgezeichnet. Das bedeutet, dass TONEREXPERT die Farbechtheit garantiert und die Ausfallsquote unter 1% liegt. Mehr als 75% der Bauteile – das Tonerpulver als Verbrauchsmaterial ausgenommen – müssen recycelt sein, womit ein wesentlicher Beitrag zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz geleistet wird.

Refurbished und Recycled REFURBISHED PRINTER sind hochwertige, voll funktionstüchtige Gebrauchtgeräte, die durch Techniker geprüft und überholt wurden. Verschleißteile wie Walzen, Heizeinheiten, etc. wurden bei Bedarf ersetzt. Dazu passend vertreibt TONEREXPERT recycelte, mit dem Nordic Swan

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ausgezeichnete Marken-Toner, die zusätzlich mit Hersteller-Garantien versehen sind. Ein wesentlicher Aspekt dieser Garantien ist die Gewährleistung zur Übernahme von Reparatur- oder Ersatzkosten für den unerwarteten Fall, dass durch diese Marken-Toner ein Schaden oder eine Verschmutzung am Drucker verursacht wird. Das ist vor allem auch bei einer Verwendung dieser Toner in neuen Druckern von großem Vorteil. Mit „Refurbished“ Druckern und „Recycelten“ Tonern kann ein wesentlicher Beitrag zu CSR geleistet werden – ganz nebenbei werden auch noch die Kosten signifikant gesenkt.

„Die Kombination von refurbished Drucker und recycelten Marken-Tonern ist ein schöner Beitrag zu CSR und bringt zudem noch eine wesentliche Senkung der Druckkosten, ohne dabei die Betriebssicherheit zu verringern.“ CHRISTOF MAIER

Neu oder Refurbished? Ein netzwerkfähiger Hochleistungsdrucker für Arbeitsgruppen, die bis zu 10.000 Seiten pro Monat drucken: Lexmark E-460DN.


TOP 5 0 0

A

Agrana Beteiligungs-AG

Alpla Holding GmbH

NAHRUNGS/GENUSSMITTEL !    8.510   %  2.478   # W   /  +  GRUPPE

CHEMIE • KUNSTSTOFF !    16.500   %  3.300   # V   /  GRUPPE

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TRIGOS Österreich: Nominierung 2014 Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ASRA: 2015 Preisträger FAIRTRADE-Partner: FAIRTRADE-Lizenzpartner 2016 ISO 14001: ein Fruchtstandort BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 ISO 9001 CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: AGRANA-Beteiligungs-AG inkl. Segmente Zucker-, Stärke- und Fruchtgesellschaften • öffentlich zugänglich • zuletzt Mai 2016 • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • Wirtschaftsprüferdurchsicht (KPMG)  GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: Geschäftsjahr 2015/16 • GRI-Niveau: GRI G4 core • nicht extern geprüft • aber Durchsicht durch Wirtschaftsprüfer (KPMG)  Weitere Informationen: ISO 50001 (sehr viele Standorte) • SEDEX-Mitglied (alle+W1 Standorte macht jährl. SElf-Assessment) und viele Standorte haben 3rd Party SMETA od. sonst. Social-Audits • Mitglied der Sustainable Agriculture Initiative (SAI) und intensive Nutzung des Farm Sustainability Assessment zur Bewertung von Vertragslieferanten • W3Ecovadis Supplier Assessment der AGRANA Stärke GmbH zeigt Gold-Status

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: alle deutschen und österr. Standorte Best Recruiter: 2016 – Nominierung OHSAS 18001 Vielzahl an Standorten ISO 9001

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • www.alpla.com/de/sustainability/ nachhaltigkeitserklarung • zuletzt 2014 • erscheint alle 2 Jahre GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2014 für den Berichtzeitraum 2011-2013 • GRI-Niveau: Angelehnt an die GRI 3 Weitere Informationen: Österreichischer Staatspreis für Verpackungen 2015 • Ausgezeichneter Lehrbetrieb • Best Austrian Company in CDP-Supply-Chain-Programm • ISO 50001 in den Deutschen Werken u.v.m. www.alpla.com/de/sustainability/nachhaltigkeitserklarung

AMAG Austria Metall METALL !    1.704   %  913   # O   /  +  GRUPPE

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Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2014 Preisträger ISO 14001 OHSAS 18001 ISO 9001 CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.agrana.com/nachhaltigkeit

Allianz Elementar Versicherungs-AG VERSICHERUNG !    3.791   %  1.217   # W   /  +  

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TRIGOS Österreich: Nominierung 2015 Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Nominierung Transparency International Corporate Member ISO 14001 Audit berufundfamilie: 2016 bis 2017 Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 Nom. Best Recruiter: 2016 – Nominierung Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2013

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft Allianz SE • www. allianz.com/de/nachhaltigkeit/ • zuletzt geplante Veröffentlichung für 2015 nach Redaktionsschluss im Herbst 2016 • erscheint jährlich • extern geprüft GRI: Muttergesellschaft  Weitere Informationen: Green-Building-Zertifikat • Blue Building Award • Mitglied der WWF CLIMATE GROUP • Kooperation mit dem WWF Österreich im Bereich „Nachhaltige Veranlagung“ • Öko-Businessplan www.allianz.at/privatkunden/ueber-allianz

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 ALLGEMEIN  

Nachhaltigkeitsbericht: eigen •  öffentlich zugänglich • zuletzt 2016 • erscheint alle 2 Jahre • extern geprüft, Deloitte Audit Wirtschaftsprüfungs GmbH • Aktivitäten in den sechs Prioritätsthemen: nachhaltiges Wirtschaften • tragfähige Kundenbeziehung • ehrliche Mitarbeiterbeziehung • engagierter Umweltschutz • verantwortungsbewusste Wertschöpfungskette und zukunftsfähige Gesellschaft. GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 2016 für das Geschäftsjahr 2015 (1. 1.–31. 12. 2015) publiziert • GRI-Niveau: „In Übereinstimmung“ mit GRI G4 •  extern geprüft (Deloitte) Weitere Informationen: ISO 50001 www.amag.at; https://wecare.amag.at/

ams AG ELEKTRO • ELEKTRONIK !    2.100   %  623   # ST  GRUPPE

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UN Global Compact Austria Great Place to Work: 2015 Spitzenrang Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner Nestor Gold: 2014 Sieger

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

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ISO 9001: alle Standorte Staatspreis Innovation: 2016 Sieger

respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2014 Preisträger ISO 9001 Leitbetriebe Austria

www.ams.com

Nachhaltigkeitsbericht: für AT&S AG Konzern • öffentlich zugänglich • zuletzt Juni 2016 • erscheint jährlich 

Andritz AG

GRI: eigen und Mutter • zuletzt veröffentlicht: Juni 2016 • GRI-Niveau: G4 „Kern“ 

MASCHINENBAU !    24.830   %  6.377   # ST  GRUPPE

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Weitere Informationen: Contact Center Manager of the year: Werner Fritz (ASFINAG-MSG) von Callcentre World in Berlin

respACT-Mitgliedschaft Energy Globe: Kategoriesieger 2015 ISO 9001: alle Standorte Staatspreis Innovation: 2016 Nominierung

www.ats.net/company/corporate-social-responsibility/

Austrian Airlines AG (AUA)

www.andritz.com

TRANSPORT !    5.984   %  2.243   # N   /  GRUPPE

Anton Paar GmbH

Nachhaltigkeitsbericht

ELEKTRO • ELEKTRONIK !    2133   %  264   # ST   +  GRUPPE

Nachhaltigkeitsbericht: der Mutter Lufthansa • www.lufthansa­ group.com/en/responsibility.html • zuletzt Juli 2016 • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • extern geprüft Weitere Informationen: 1. Platz Exportpreis 2015 • jährlich Ökoprofit im Rahmen des Ökobusinessplan Wien

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ISO 9001: alle Standorte Staatspreis Innovation CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.austrianairlines.ag

www.anton-paar.com

B

ASFINAG TRANSPORT !    2.710   %  2.312   # W   /  +  GRUPPE

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BAWAG P.S.K. AG BANK !    3.753   %  35.515   # W   /  

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Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member Audit berufundfamilie: 2016 Best Recruiter: 2016 Nominierung Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ISO 9001 CSR-Guide-Case-Study: 2014

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt April 2016 • erscheint jährlich • Inhalte größtenteils in Website (www. asfinag.at) integriert und mit Geschäftsbericht verlinkt. GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: April 2016 • GRI-Niveau: G4 Weitere Informationen: Bekenntnis zum Bestbieterprinzip bei Ausschreibungen

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt August 2016 (CSR-Bericht 2015) • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • einige Schwerpunkte GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: August 2016 • GRI-Index 2015 • GRI-Niveau: G4 Weitere Informationen: UN-Global-Compact-Fortschrittsberichte im Rahmen der Mitgliedschaft des UN Global Compact und der Unterzeichnung der UN-Global-Women´s-Empowerment-Prinzipien • „Bank des Jahres 2015“ in Österreich verliehen von The Banker, einem von der Financial Times herausgegebenen internationalen Bankfachmagazin • victor-Award: 1. Platz der Kategorie Innovation für die „Crowdfunding ES GEHT“-Initiative • Energieaudit nach §9 EEffG

http://gb1.asfinag.at/geschaeftsbericht2015

AT & S Austria AG ELEKTRO • ELEKTRONIK !    8.759   %  763   # ST   /  GRUPPE

www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/Ueber_uns

• •

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

149

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0

Benteler International AG MASCHINENBAU !    27.764   %  7.598   # S   /  GRUPPE neu ISO 14001: 161 Standorte und/oder 50001 umweltzertifiziert www.benteler.com

Binder Beteiligungs AG HOLZ • MÖBEL !    1.350   %  438   # T  GRUPPE  neu

• • • •

ÖGUT-Umweltpreis: Nominierung 2015 Audit berufundfamilie 2016 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2014

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt April 2016 • erscheint jährlich GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: April 2016 für das Geschäftsjahr 2015 • GRI-Niveau: GRI G4 Kern Weitere Informationen: Prime beim oekom Corporate Rating • VÖNIX-Member • EFQM – recognized for excellence 5* • „Verantwortung zeigen“-Mitglied • Mitglied Green Tech Cluster Styria • Mitglied „Unternehmen für Familien“ • Recommender „Hervorragende Kundenorientierung“ www.bks.at

TRIGOS Regional: 2012 Nominierung respACT-Mitgliedschaft

Blum Verwaltung GmbH

www.binderholz.com

METALL !    6.515   %  1.556   # V   /  GRUPPE neu

Bipa Parfümerien GmbH TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Audit berufundfamilie: 2016 Great Place to Work: 2014 und 2011 Spitzenrang

• • •

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft REWE International • www.gemeinsam-nachhaltig.at/bericht/ • zuletzt Sept. 2015 für die Jahre 2013/14 • erscheint alle 2 Jahre GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: Sept. 2015 für die Jahre 2013/14 • GRI-Niveau: G4, erweitert • www.gemeinsam-nachhaltig.at/gri-index/ Weitere Informationen: ISO 50001 https://www.gemeinsam-nachhaltig.at/bericht/

BKS Bank AG BANK !    999   %  7.063   # K   /  +  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Nominierung respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria

150

• •

ISO 14001: alle Werke in Österreich sowie in Polen, Brasilien ISO 9001

EINZELHANDEL !    4.150   %  790   # N   /  neu

Weitere Informationen: AEO-Zertifizierung • REACh • RoHS • Zertifizierung als ausgezeichneter Lehrbetrieb • Klimaneutralitätsbündnis www.blum.com/at/de/04/10/80/

BMW Motoren GmbH KFZ/ZULIEFERER !    3.114   %  3.796   # O   /  +  

• • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2012 Sieger Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Corporate Register Award: 2015 Sieger ISO 14001 OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016 ISO 9001: mindestens ein Standort CSR-Guide-Case-Study: 2014

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft BMW • öffentlich zugänglich www.bmwgroup.com/content/dam/bmw-group-websites/bmwgroup_com/responsibility/downloads/de/2015/BMW_ SVR_2015_RZ_DE.pdf • zuletzt März 2016 • erscheint jährlich • extern geprüft, PWC GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: März 2016 • GRI-Niveau: G4 Level A+ • extern geprüfte GRI-Kennzahlen, PricewaterhouseCoopers AG Weitere Informationen: Zertifizierung nach ISO/TS 16949 • Corona • Pegasus, Preis für Regionalität der Bezirksrundschau (Sept. 2015) • „Österreichischer Kommunikationspreis für innovative und vorbildliche Gesundheitskommunikation“ (Feb. 2015) www.bmw-werk-steyr.at

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

Bosch-Gruppe in Österreich

tigkeitsstrategie „Brewing a Better World“ orientiert sich an den Sustainable Development Goals

KFZ/ZULIEFERER !    2.928   %  1.146   # W   /   ROBERT BOSCH GRUPPE

http://nachhaltigkeit.brauunion.at/

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: mehrere Standorte in Österreich ÖGNI Best Recruiter: 2016 Nominierung OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 ISO 9001: alle Standorte in Österreich

BRP-Powertrain KFZ/ZULIEFERER !    1.150   %  543   # O   GMBH & CO KG TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Staatspreis bester Lehrbetrieb: 2013 Sieger BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017

• •

Nachhaltigkeitsbericht: Mutter und teils auch eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt Finanzjahr 2016 • erscheint jährlich siehe unter: http://media.bosch.com/media/ro_master_remote/publications_documents/Nachhaltigkeitsbericht_2015_DE.pdf GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 2016 mit den Kennzahlen 2015  Weitere Informationen: Sicherheitspreis 2015 von ARBÖ • Nachwuchsförderung: Bosch-Gruppe Österreich verleiht jährlich den „Technik fürs Leben“-Preis • Gründungsmitglied der Wissensfabrik

www.brp-powertrain.com

BIG Bundesimmobilien GmbH IMMOBILIEN !    898   %  991   # W   +  

• • • •

www.bosch.at

respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2016 Gewinner Audit berufundfamilie: 2016 CSR-Guide-Case-Study: 2016

Brau Union Österreich AG NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL !    2.200   %  689   # O   /  +  

www.big.at

TRIGOS Österreich: Nominierung 2015, 2014, 2012 TRIGOS Regional: Nominierung 2014, 2013, 2012; Sieger 2015 Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Nominierung UN Global Compact Austria ISO 14001: alle Standorte GREEN BRANDS: 2015/16 Energy Globe: Kategoriesieger 2016 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016 Leitbetriebe Austria CSR-Guide-Case-Study: 2017

C

C&A Mode EINZELHANDEL !    1.479   %  297   # W   /   GMBH & CO KG

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft C&A • c-a.com/sustainabilityreport2015 • zuletzt Mai 2016 • erscheint jährlich • Der Nachhaltigkeitsbericht wurde von unabhängiger Organisation Forum for the Future begutachtet Weitere Informationen: weltgrößter Verwender von Biobaumwolle 2015 laut TextileExchange • C&A ausgezeichnet als „Nachhaltiges Einzelhandelsunternehmen 2015“ mit Silber durch den Bundesverband Die Verbraucher Initiative e.V. www.c-and-a.com/at/de/corporate/company/nachhaltigkeit/

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt Juni 2016 • erscheint jährlich • extern geprüft (Ernst & Young) • G4 Weitere Informationen: IFS • Pastus+ für Standorte Schwechat, Wieselburg, Zipf, Göss, Puntigam, Falkenstein und Schladming • BioAustria-Siegel für Schladminger BioZwickl & Schladminger Schnee Weiße Bio • European Business Awards – National Champion • EU Sustainable Energy Award 2016 für Brauerei Göss • IEA SHC Solar Award 2016 für Brauerei Göss • Corona 2016 (für Aufklärungsarbeit Alkoholprävention Jugend) • unsere Nachhal-

151

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0 Nachhaltigkeitsbericht: gemeinsamer von Casinos Austria AG und Österr. Lotterien GmbH • öffentlich zugänglich • zuletzt 2015 • erscheint alle zwei Jahre umfassend • dazwischen Updatebericht • extern geprüft/für umfassenden Bericht

café+co International NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL ! 1.550 % 187 # W / HOLDING GMBH

•• •

GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: August 2010 • GRI-Niveau: GRI 3.1 • extern geprüfte GRI-Kennzahlen Weitere Informationen: Responsible Gaming zertifiziert nach Kriterien der European Casino Association durch Austrian Standards

Nachhaltigkeitsbericht FAIRTRADE-Partner: FAIRTRADE-Lizenzpartner 2016 ISO 9001: mindestens ein Standort Leitbetriebe Austria

www.casinos.at

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt März 2011 • erscheint jährlich Weitere Informationen: Rainforest Alliance • UTZ • HGE competence • Staatswappen der Republik Österreich • Superbrand Austria Business & Consumer • ÖKOPROFIT-Gütesiegel der Stadt Wien • Goldene Kaffeebohne • ARA-Zertifikat

Coca-Cola HBC Austria NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL ! 950 % 333 # W GMBH

•• •

www.cafeplusco.com

cargo-partner GmbH TRANSPORT ! 2.365 % 540 # N / GRUPPE

••

CSR-Europe-Mitgliedschaft Corporate Register Award: 2016 Sieger EMAS-Zertifizierung: 2015 EMAS-Preis: 2015 Nominierung ISO 9001: alle Standorte

www.coca-colahellenic.at

neu

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001: Standorte in Fischamend und Rumänien ISO 9001: Standorte in Fischamend, am Flughafen Wien sowie in Bulgarien, Deutschland, Ungarn, Rumänien und der Slowakei

Constantia Flexibles Group METALL ! 8.425 % 1.898 # W / GMBH neu

•• •

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • zuletzt 2010 GRI: ja eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2010 Weitere Informationen: klima:aktiv-Auszeichnung für Kompetenz in Klimaschutz (2008 und 2014)

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14.001: ca. ein Viertel aller Standorte OHSAS 18001: segmentabhängig ISO 9001: ca. zwei Drittel aller Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • www.cflex.com/investors/publications/ • zuletzt April 2016 (Annual Report 2015) • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • extern geprüft, PWC Ernst & Young GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: April 2016 • extern geprüft • Ernst & Young • social • environmental • economic Weitere Informationen: SEDEX/SMETA-Audits • BRC • ISO 22000 • ISO 50001 • FSC-CoC • ISO 15378 • Constantia Flexibles ist Gründungsmitglied der Aluminium Stewardship Initiative (ASI – Responsible Sourcing Standard)

www.cargo-partner.com/de/at.html

Casinos Austria AG FREIZEIT/GASTRONOMIE ! 4.256 % 3.600 # W / MIT ÖSTERR LOTTERIEN GMBH

www.cflex.com/sustainability/

•• •• •• ••

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member Audit berufundfamilie: 2016 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria

152

D

Deichmann Schuhvertrieb EINZELHANDEL ! 1.408 % 197 # W / GMBH neu

• •

Nachhaltigkeitsbericht Great Place to Work: 2012 Spitzenrang ISO 9001: alle Standorte

www.deichmann.com

ALLGEMEIN

ÖKOLOGIE

SOZIAL

ÖKONOMIE

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

delfortgroup AG

Energie AG Oberösterreich

PAPIER !    2.038   %  744   # O   /  GRUPPE neu

ENERGIE !    4.308   %  1.574   # O  

• • • •

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14.001: alle Standorte OHSAS 18001 ISO 9001: alle Standorte

EMAS-Zertifizierung: 2014 Energy Globe: Kategoriesieger 2016 EMAS-Preis: 2014 Nominierung Audit berufundfamilie: 2016 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria Staatspreis Innovation: 2016 Nominierung

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich www. delfortgroup.com/index.php?id=190 • zuletzt Juni 2016 • erscheint jährlich • extern geprüft • First published in 2010 

www.energieag.at

GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: Juni 2016 für Zeitraum Jän.-Dez. 2015 • GRI-Niveau: in compliance with the “core” level of the GRI G4 Reporting Guidelines • extern geprüfte GRI-Kennzahlen • Economic • environment • social performance Weitere Informationen: EUTR • ISO 50001 • FSC® • PEFC™ • BRCIoP • EN13432 • ISO 22000 • CZ-Bio-004 • RED cert • ISO 17025

Erste Group Bank AG BANK !    46.467   %  199.743   # W  

• • • • • • • • • •

www.delfortgroup.com

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member ISO 14001 Audit berufundfamilie: bis 2018 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 Nestor Gold: 2016 Nominierung Leitbetriebe Austria

dm drogerie markt GmbH EINZELHANDEL !    14.809   %  1.694   # S   +  GRUPPE

• • • • • •

„Nachhaltige GestalterInnen“: 2013 Nominierung respACT-Mitgliedschaft FAIRTRADE-Partner: FAIRTRADE-Lizenzpartner 2016 Audit berufundfamilie: 2016 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 fair-finance-Preis: 2013 Sieger, 2012 Sieger CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2014

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt 2015 • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • extern geprüft • http://www.erstegroup.com/de/Investoren/Berichte GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: im Geschäftsbericht 2015 • GRI-Niveau: GRI G4 • extern geprüft Weitere Informationen: Indexmitglied bei: VÖNIX • Vigeo Eurozone 120 und ESG-World-Leaders-Index

www.dm-drogeriemarkt.at/verantwortung

E

www.erstegroup.com

Egger Fritz Holzwerkstoffe HOLZ • MÖBEL !    7.382   %  2.265   # T   GMBH GRUPPE

EVN AG

TRIGOS Österreich: Nominierung 2013, 2015 TRIGOS Regional: Nominierung 2013, 2015 EMAS-Zertifizierung: 2014, 2015 EMAS-Preis: 2013 Great Place to Work: Spitzenrang 2016, 2012 Best Recruiter: 2016 Nominierung BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria

ENERGIE !    6973   %  2.136   # N  GRUPPE

• • • •

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: Gewinner/Preisträger 2012 bis 2016 EMAS-Zertifizierung: 2014; 2015 ISO 14001 EMAS-Preis: 2015 Sieger OHSAS 18001 ISO 9001: mindestens ein Standort

www.egger.com

153

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0 Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt 2014 • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • extern geprüft GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2014 • GRI-Niveau: G4 comprehensive • extern geprüft Weitere Informationen: ARC Awards 2014 für den Ganzheitsbericht 2012/13 • zwei erste Plätze für die EVN Macedonia bei den National CSR Awards 2013 in den Kategorien „Energieeffizienz Plattform“ sowie „Mitarbeiterbeziehung – Strategischer Ansatz zur professionellen Weiterentwicklung von jungen Mitarbeitern“

G

https://www.evn.at/Verantwortung

F

Gebrüder Weiss GmbH TRANSPORT !    6.111   %  1.280   # V   +  GRUPPE

• • • • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member Great Place to Work: 2015 Sieger, 2012 Spitzenrang Best Recruiter: 2016 Sieger ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2013

http://www.gw-world.com/nachhaltigkeitsbericht

Flextronics International IT/TELEKOM !    10.786   %  1.150   # K   GMBH GRUPPE

Generali Versicherung AG

• • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Sieger respACT-Mitgliedschaft WEISS-Ethik-Gütesiegel BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017

VERSICHERUNG !    41.53   %  1.726   # W   /  

• • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ONR 192500 respACT-Mitgliedschaft CSR-Europe-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Audit berufundfamilie: 2016 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner SA 8000 ISO 9001: alle Standorte

www.flextronics.com

Flughafen Wien AG FREIZEIT/GASTRONOMIE !    4.360   %  654   # N  GRUPPE

• • •

EMAS-Preis: 2016 Sieger ÖGNI Audit berufundfamilie: 2016 ISO 9001: mindestens ein Standort

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft Generali • www.generali.com/our-responsibilities.html • zuletzt Sustainability-Report 2015 (publiziert April 2016) • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • extern geprüft GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: Mai 2015 für das Jahr 2014 > Sustainability-Report 2015 (publiziert April 2016) • GRI-Niveau: GRI G4 • extern geprüfte GRI-Kennzahlen    Weitere Informationen: Generali Muttergesellschaft: Environmental Management System: GHG Emissionen von „RINA Services“ zertifiziert gemäß ISO 14064 und 14065

www. Viennaairport.com

Frequentis AG ELEKTRO • ELEKTRONIK !    1.309   %  228   # W   /  GRUPPE neu

Generali.at: www.generali.at/privatkunden/ueber-uns

• •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14.001: Headquarter Frequentis AG Wien, Niederlassung Frequentis Canada LTD Best Recruiter: 2016 Nominierung OHSAS 18001: Headquarter Frequentis AG Wien, Niederlassung Frequentis Canada LTD ISO 9001: Headquarter & 10 Niederlassungen

H

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • integriert Weitere Informationen: ISO 27001 (Headquarter & 4 Niederlassungen) • AEO (Authorized Economic Operator)

H & M – Hennes & Mauritz EINZELHANDEL !    1.913   %  412   # W  GMBH

• •

respACT-Mitgliedschaft Corporate Register Award: 2016 Sieger Great Place to Work: 2016 Spitzenrang, 2015 Sieger

www.hm.com/de

www.frequentis.com/uploads/tx_abdownloads/files/Frequentis_CSR_D_02.pdf#main

154

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

Habau Hoch- und Tiefbau

Henkel CEE

BAU • BAUZULIEFERER !    4.237   %  1.112   # O   GMBH GRUPPE

CHEMIE • KUNSTSTOFF !    10.000   %  2.695   # W   /  +  CENTRAL EASTERN EUROPE GMBH GRUPPE

• • •

BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 fair-finance-Preis: 2013 Nominierung Leitbetriebe Austria

• • • • • • •

Haberkorn Holding AG

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 Best Recruiter: 2016 Sieger Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner OHSAS 18001 ISO 9001: mindestens ein Standort CSR-Guide-Case-Study: 2014, 2013

HANDEL ALLGEMEIN !    1.326   %  315   # V   +  GRUPPE

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2013 Sieger „Nachhaltige GestalterInnen“: 2013 Nominierung respACT-Mitgliedschaft Staatspreis bester Lehrbetrieb: 2013 Nominierung Great Place to Work: Spitzenrang 2015, 2011 ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2014

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft Henkel • www.henkel. de/nachhaltigkeit • zuletzt Februar 2016 • erscheint jährlich • wichtige Nachhaltigkeitsinformationen im Geschäftsbericht integriert und zusätzlicher Nachhaltigkeitsbericht • extern geprüft - nachhaltigkeitsbericht.henkel.de/pruefungen GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: Februar 2016 • GRI-Niveau: Leitlinien G4 der GRI: nachhaltigkeitsbericht. henkel.de/gri-index • extern geprüft (KPMG AG) Weitere Informationen: In 2016 zum 13. Mal ÖkoBusinessPlan-Betrieb Wien • Nummer 2 im aktuellen Ranking von „GEWINN“ in den Kategorien „CSR-Nachhaltigkeit“ sowie „Positives Umweltbewusstsein/Umweltimage“

http://www.haberkorn.com/nachhaltig-handeln/

Heinzel Holding GmbH PAPIER !    2.125   %  1.480   # W  GRUPPE  neu

• • • •

www.henkel.de/nachhaltigkeit.htm

respACT-Mitgliedschaft EU-Ecolabel Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2013 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 (Zellstoff Pöls)

Hewlett-Packard GmbH IT/TELEKOM !    540   %  393   # W  

www.heinzelpaper.com

• • • •

CSR-Europe-Mitgliedschaft Audit berufundfamilie: bis 2017 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner Nestor Gold: Nominierung 2014, 2016 ISO 9001: alle Standorte

Helvetia Versicherung AG VERSICHERUNG !    861   %  404   # W   /  

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

www.hp.com/at

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft Helvetia Schweiz • öffentlich zugänglich • zuletzt 2015 • erscheint jährlich • http://cr.helvetia.ch/ GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 2015 • GRI-Niveau: GRI-G4 Kern Weitere Informationen: Climate Disclosure Project • Klimabündnis Betrieb

Hirschmann Automotive KFZ/ZULIEFERER !    4.019   %  276   # V   /  GMBH GRUPPE  neu

• •

ISO 14.001: alle Standorte OHSAS 18001 durch ISO 14001 abgedeckt ISO 9001: alle Standorte

www.helvetia.com/at/content/de/ueber-helvetia/engagement

Weitere Informationen: ISO/TS 16949 - alle Standorte • AEO-Zertifizierung – Standort Rankweil www.hirschmann-automotive.com

155

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0

Hödlmayr International AG

HYPO-NOE-Gruppe

TRANSPORT !    1.650   %  246   # O   /  GRUPPE neu

BANK !    823   %  15.896   # N   neu

ISO 14001 für Hödlmayr Logistics Austria GmbH (Schwertberg, Graz, Wiener Neustadt),  Hödlmayr Hungária Logistics Kft. (Ungarn) ISO 9001: Hödlmayr Logistics Austria GmbH (Schwertberg, Graz, Wiener Neustadt), Hödlmayr Hungária Logistics Kft. (Ungarn), div. andere Standorte Leitbetriebe Austria

www.hoedlmayr.com/en/company/sustainability/

I

Hofer KG EINZELHANDEL !    10.000   %  4.000   # O   /  +   TRIGOS Österreich: Nominierung 2016, 2015 TRIGOS Regional: 2015 Nominierung „Nachhaltige GestalterInnen“: 2013 Nominierung respACT-Mitgliedschaft FAIRTRADE-Partner: FAIRTRADE-Lizenzpartner 2016 Energy Globe: Kategoriesieger 2016 Audit berufundfamilie: 2016 Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 Nom. Best Recruiter: 2016 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2014

• • • •

www.hofer.at

IT/TELEKOM !    970   %  430   # W  

• • • •

respACT-Mitgliedschaft CSR-Europe-Mitgliedschaft Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017

Weitere Informationen: Mitgliedschaft im Verein Wirtschaft für Integration www.ibm.com/at

Ikea Möbelvertrieb OHG EINZELHANDEL !    2.571   %  549   # N   /  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Audit berufundfamilie: bis 2017

Holding Graz GmbH SONSTIGE !    2.403   %  228   # ST   KOMMUNALE DIENSTLEISTUNGEN, GRUPPE

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft Staatspreis Umwelt/Energietechnologie: 2016 VCÖ-Mobilitätspreis: 2016 Sieger Audit berufundfamilie: 2016 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 ISO 9001: mindestens ein Standort

Nachhaltigkeitsbericht: Konzern für Holding und sechs ausgewählte Tochtergesellschaften  • zuletzt April 2016 • erscheint jährlich, GRI: GRI G4 Weitere Informationen: Ö3-Verkehrs-Award in der Kategorie „Öffentlicher Verkehr“ • CO2-neutral zugestellt Zertifizierung • Nominierung für den „Staatspreis für Mobilität“ www.holding-graz.at/integrierterbericht.html

156

IBM Österreich GmbH

 ALLGEMEIN  

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft ikea • öffentlich zugänglich, siehe Link unten • zuletzt 2015/16 im Dezember 2016 (nach Redaktionsschluss) • erscheint jährlich • parallel dazu und auch integriert GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: Für Geschäftsjahr 2015 (bis 31. 8. 2015) • GRI-Niveau: siehe auch S. 84 Nachhaltigkeitsbericht (Link unten) IKEA.at/nachhaltigkeit

Immofinanz AG IMMOBILIEN !    773   %  547   # W  

• •

Nachhaltigkeitsbericht fair-finance-Preis: 2014 Nominierung

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

K

Infineon Austria AG ELEKTRO • ELEKTRONIK !    3.493   %  1.427   # K   /  

• • • • • • • • • • • • • •

TRIGOS Regional: 2012 Sieger Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria EMAS-Zertifizierung ISO 14001 mit Matrixzertifizierung EMAS-Preis: 2013 Audit berufundfamilie: 2016 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner OHSAS 18001: Matrixzertifizierung BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 ISO 9001 Staatspreis Innovation: Sieger 2013

Kapsch Group ELEKTRO • ELEKTRONIK !    5.734   %  909   # W   BETEILIGUNGS-GMBH GRUPPE

• • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Audit berufundfamilie: bis 2017 Best Recruiter: 2016 Nominierung BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017

www.kapsch.net

Kastner GroßhandelsGmbH HANDEL ALLGEMEIN !    800   %  206   # N   /  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft Staatspreis Knewledge: 2012 Sieger

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft Infineon • www. infineon.com/cms/de/about-infineon/sustainability/csr-reporting/ • zuletzt November 2015 • erscheint jährlich • Inhalte sind im Geschäftsbericht integriert • extern geprüft, KPMG GRI: Muttergesellschaft  Weitere Informationen: Alle Zeritifizierungen: http://www.infineon. com/cms/en/product/technology/quality/ts_16949_certificates. html • effizientester Produktionsbetrieb Österreichs - Konzerne 2015 • ÖKO-Audit-Auszeichnung • Wirtschaftspreis für Integration • Staatspreis für Chancengleichheit in F&E

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt Juni 2014 • erscheint alle 3 Jahre • Erstbericht der KASTNER-Gruppe GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: Juni 2014 • GRI-Niveau: GRI 3.1, Level B Weitere Informationen: Goldener Merkur 2015 • Austria Biogarantie • IFS Logistics • Mitglied er ARGE proEthik • Mitglied Nachhaltigkeitsagenda

www.infineon.com/austria

csr.kastner.at

Innsbrucker Kommunalbetriebe

Kelag Kärntner Elektrizität ENERGIE !    1.408   %  1.383   # K   /  AG GRUPPE

ENERGIE !    1.590   %  239   # T   AG GRUPPE

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ISO 14001: mindestens ein Standort Audit berufundfamilie: 2016 OHSAS 18001: mindestens ein Standort ISO 9001: mindestens ein Standort

VCÖ-Mobilitätspreis: 2014 Nominierung BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017

http://www.ikb.at/unternehmen/daten-und-fakten.html

ISS Austria Holding GmbH HAUSTECHNIK • FACILITY MANAGEMENT !    7.112   %  221   # W  GRUPPE

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich – www.kelag. at/nachhaltigkeit • zuletzt Juli 2015 • erscheint jährlich • WERTVOLL – Nachhaltigkeitsbericht 2016 GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2016 für das Berichtsjahr 2015 • GRI-Niveau: GRI G4 Core • extern geprüfte GRI-Kennzahlen Weitere Informationen: Epcon Award (Kelag Wärme) • Mitglied im Netzwerk Verantwortung zeigen!

• • •

EMAS-Zertifizierung: 2015 Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 Sieger Best Recruiter: 2015 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria

www.kelag.at

http://www.at.issworld.com/de-AT/responsibility/mensch

157

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0

Kellner & Kunz AG

Knapp AG Gruppe

METALL !    1065   %  189   # O   /  GRUPPE

MASCHINENBAU !    2.892   %  582   # ST   /  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 9001 Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht: Veröffentlichung für Jahresende 2016 nach Redaktionsschluss geplant Weitere Informationen: Complemento für Soziales Engagement: (rund 80 Menschen mit Behinderung sind im Unternehmen beschäftigt) • Hermes-Logistik-Preis 2014 in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ • EN 15048 für Bauprodukte: Schrauben, Scheiben, Muttern f. Metallbau • Ineo – vorbildliche Lehrlingsausbildung • Staatswappen – vorbildliche Lehrlingsausbildung

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Sieger OHSAS 18001 ISO 9001: mindestens ein Standort Leitbetriebe Austria

• •

Weitere Informationen: ÖKOPROFIT-zertifiziert (Umweltamt Graz) • staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb www.knapp.com/sustainability

Knorr-Bremse GmbH

www.reca.co.at/de/unternehmen/auszeichnungen.html

MASCHINENBAU !    1.655   %  421   # N   /  GRUPPE

• • •

KiK Textilien GmbH

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 ISO 9001: alle Standorte

EINZELHANDEL !    941   %  171   # W   /  neu

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert OHSAS 18001

Nachhaltigkeitsbericht: der Muttergesellschaft Knorr Bremse • öffentlich zugänglich • zuletzt für 2015 • erscheint jährlich www.knorr-bremse.at/de/responsibility_1

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • www.kik-textilien.com/unternehmen/de/verantwortung/nachhaltigkeit/ • zuletzt April 2016 • erscheint alle 2 Jahre • der dritte Nachhaltigkeitsbericht der KiK Textilien und Non-Food GmbH über die Jahre 2013 und 2014 wurde nach den Vorgaben des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) erstellt. GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: im April 2016 über die Jahre 2013 und 2014 • Vorgaben des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)  www.kik-textilien.com/unternehmen/de/verantwortung

Kika-Leiner-Gruppe

KPMG Gruppe WIRTSCHAFTSTREUHAND !    1200   %  178   # W   /  

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert CSR-Europe-Mitgliedschaft GRI Organizational Stakeholder Transparency International Corporate Member

Nachhaltigkeitsbericht: eigen KPMG Österreich • öffentlich zugänglich • zuletzt für 2015 GRI: Ja eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2014 • ökologisch • sozial • ökonomisch

EINZELHANDEL !    7100   %  950   # N  

• •

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung Audit berufundfamilie: 2016 Nestor Gold: Sieger 2016, 2014

www.kpmg.at/wer-wir-sind/unsere-verantwortung.html

Kremsmüller GmbH

www.kika-leiner.com

MASCHINENBAU !    1.989   %  208   # O   neu TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung TRIGOS Regional: 2012 Nominierung, 2013 Nominierung www.kremsmueller.at

158

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0 Nachhaltigkeitsbericht: eigen • Aufdemwegnachmorgen.at • zuletzt September 2016 für das Geschäftsjahr 2015 • erscheint alle 2 Jahre • extern geprüft, Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  

Kühne + Nagel Eastern Eur. TRANSPORT !    5.670   %  140   # W   /  GRUPPE

GRI-Niveau: GRI G4 • extern geprüfte GRI-Kennzahlen (Ernst & Young)

• •

fair-finance-Preis: 2014 Sieger Leitbetriebe Austria

Weitere Informationen: Energiemanagementsystem nach ISO 50001 – Zertifikat seit Dezember 2015

www.kn-portal.com/about_us/corporate_social_responsibility/

L

www.lidl.at

Lagermax Lagerhaus AG

LKW Walter AG

TRANSPORT !    3200   %  415   # S   /   LAGERHAUS UND SPEDITION AG; GRUPPE

TRANSPORT !    1.538   %  1.860   # N   /  +  

• • • • •

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 Best Recruiter: 2016 Sieger ISO 9001, alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2013

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 ISO 9001: alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: der Muttergesellschaft • nein • zuletzt für 2015 • erscheint alle 2 Jahre

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • nein • zuletzt April 2016 • ja • Umweltmanagementsystem seit 1997 Weitere Informationen: SQAS • HACCP • Responsible Care • TAPA • AEO F • Europäische Charta für Straßenverkehrssicherheit

www.lagermax.com

www.lkw-walter.de/de/ueber-uns/soziale-verantwortung

Lenzing AG CHEMIE • KUNSTSTOFF !    6242   %  1.977   # O   +  

M

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft EU-Ecolabel Energy Globe: Kategoriesieger 2015 ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2017

• •

www.magna.com/de

http://www.lenzing.com/konzern/nachhaltigkeit/unser-zugang/ nachhaltigkeit-in-der-lenzing-gruppe.html

Manner Josef & Comp. AG

Lidl Österreich GmbH

NAHRUNGS/GENUSSMITTEL !    692   %  192   # W   /  neu

• •

EINZELHANDEL !    4.500   %  1.100   # S   /  

• • • • •

respACT-Mitgliedschaft FAIRTRADE-Partner: FAIRTRADE-Lizenzpartner 2016

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft FAIRTRADE-Partner: FAIRTRADE-Lizenzpartner 2016 ÖGNI Great Place to Work: Spitzenränge 2014 bis 2016 Best Recruiter

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

KFZ/ZULIEFERER !    3740   %  2.459   # ST   +   AG & CO KG EMAS-Zertifizierung: 2014; 2015 EMAS-Preis: 2015 Sieger Great Place to Work: 2016 Spitzenrang Leitbetriebe Austria CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt 2012 • erscheint unregelmäßig GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2012 • GRI B

159

Magna Steyr Fahrzeugtechnik

http://josef.manner.com/de/unternehmen

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0

Mars Austria OG

• • • •

OHSAS 18001 SA 8000 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 ISO 9001: alle Standorte

NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL !    500   %  267   # B   neu Staatspreis Unternehmen für Familien: 2014 Nom. Great Place to Work: Spitzenrang 2011, 2013, 2015 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018

www.mars.com/austria/de/index.aspx

Mayer & Co Beschläge METALL !    1.000   %  255   # S   GMBH GRUPPE

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt August 2015 • erscheint alle 2 Jahre GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: Aug. 2015 für GJ 2013/14 und 2014/15 • GRI-Niveau: GRI G4 (core) Weitere Informationen: ISO 50001 (alle europäischen Standorte) • 2. Platz im IÖW/future-Ranking 2015 der Nachhaltigkeitsberichte der 150 größten deutschen Unternehmen (23. 9. 2016) • Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2014 (Kategorie Großunternehmen) • B.A.U.M.-Umweltpreis 2014 für Dr. Markus Miele und Dr. Reinhard Zinkann (geschäftsführende Gesellschafter) www.miele-nachhaltigkeit.de

• • •

ISO 14001 OHSAS 18001 ISO 9001: alle Standorte

Weitere Informationen: DGNB-Mitgliedschaft • staatlich ausgezeichneter Lehrbetrieb • Salzburgs bester Lehrbetrieb im Bereich Großbetriebe • fahrradfreundlicher Betrieb www.maco.at

Mondi AG PAPIER !    23.539   %  6.272   # W  /   DIVISON EUROPE & INTERNATIONAL GRUPPE

McDonald’s Österreich

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2014 Nominierung, 2016 Nominierung respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: alle Standorte EU-Ecolabel OHSAS 18001 Best Recruiter: 2016 Nominierung BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 ISO 9001: alle Standorte

FREIZEIT/GASTRONOMIE !    9.600   %  576   # N  

• •

• • • • • •

respACT-Mitgliedschaft klimaaktiv-Pakt 2020 Nestor Gold: Nominierung 2014, 2016

http://www.mcdonalds.at/verantwortung/nachhaltigkeit

Miba AG Gruppe METALL !    5.005   %  719   # O   +   TRIGOS Regional: 2012 Nominierung Best Recruiter: 2016 Nominierung BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 CSR-Guide-Case-Study: 2014

• •

www.miba.com

Miele Gruppe

Nachhaltigkeitsbericht: eigener • zuletzt 2016 • erscheint jährlich integriert und als separater Sustainablity Report • extern geprüft GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2016 • GRI-Niveau: G3 Level B+ • extern geprüft Weitere Informationen: OECD-Leitlinien für multinationale Unternehmen; Gewinner des WWF Environmental Paper Awards 2012 in den Kategorien „Transparency“ und „Best Environmental Performance Paper Brands Award“ • dreijährige strategische Partnerschaft mit WWF, mit Fokus auf die Erhöhung des Umweltschutzes im Verpackungs- und Papiersektor, Aufnahme in die Indizes FTSE4Good Global, FTSE4Good Europe und FTSE4Good UK der FTSE4Good-Indexreihe sowie in den Socially-ResponsibleInvest­ment-(SRI)-Index der Johannesburger Börse. www.mondigroup.com

MASCHINENBAU !    662   %  212   # S   /  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001

160

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

MPREIS Warenvertrieb EINZELHANDEL !    5600   %  804   # T   +  GMBH GRUPPE

O

TRIGOS Österreich: Nominierung 2012, 2013, 2016 TRIGOS Regional: 2012 Sieger, 2016 Nominierung ISO 14001 Audit berufundfamilie: 2016 Great Place to Work: 2015 Spitzenrang CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2013

• • •

Oesterreichische Nationalbank BANK !    1.246   %  106.987   # W  

• • • • • •

respACT-Mitgliedschaft Transparency International Corporate Member EMAS-Zertifizierung: 2014, 2015 EU-Ecolabel EMAS-Preis: 2011 Audit berufundfamilie: 2016 ISO 9001: alle Standorte

Weitere Informationen: ÖKO-Strom von Tiroler Kleinwasserkraftwerken seit 2014 • Fahrrad-Wettbewerb „Tirol MOBIL“ Goldener Merkur für Nachhaltiges Wirtschaften 2014 & 2013 • Gold-Prämierung für E-Learning Brandon Hall Excellence Awards 2013 • Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb 

www.oenb.at

http://www.mpreis.at/unternehmen/verantwortung

N

Ölz Rudolf Meisterbäcker Nestlé Österreich GmbH

NAHRUNGS/GENUSSMITTEL !    918   %  204   # V   /   GMBH & CO KG GRUPPE neu

NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL !    970   %  368   # W  GRUPPE neu

Weitere Informationen: Klimaschutzpreis klimaaktiv 2011 & 2015 • Teilnahme am 1. Energieeffizienz Netzwerk Österreich • Compassion in World Farming: „Tierschutz Golden Egg Award“ • RSPO Mitgliedschaft • UTZ Kakao

• •

GRI Organizational Stakeholder Corporate Register Award: 2015 Sieger Best Recruiter

www.oelz.com/de/soziale-verantwortung

www.nestle.at

OMV AG Gruppe

Novomatic-Gruppe

ENERGIE !    24.124   %  22.527   # W   /  +  

FREIZEIT/GASTRONOMIE !    24.000   %  3.929   # N   /  

• • • • • •

• • • • • • •

TRIGOS Österreich: Nominierung 2012, 2015 Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: 2013 Preisträger FAIRTRADE-Partner: Fairtrade@Work Award 2014 EMAS-Zertifizierung: III Zertifizierung Die Raffinerie- und Petrochemie-Bereich verwendet ein zentral integriertes Managementsystem (C-IMS) • welches auch die Anforderungen von ISO 14001, ISO 9001, ISO 50001 und OHSAS 18001 abdeckt  BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016 CSR-Guide-Case-Study: 2013

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ISO 14001 Standort Gumpoldskirchen Audit berufundfamilie: 2016 OHSAS 18001 Nestor Gold: Nominierung 2016 ISO 9001: Standorte Gumpoldskirchen, Wiener Neudorf (und Deutschland) Leitbetriebe Austria

• •

Nachhaltigkeitsbericht: NOVOMATIC AG mit Referenz auf Tochtergesellschaften • öffentlich zugänglich • zuletzt Ende April 2016 (für Geschäftsjahr 2015) • erscheint jährlich • extern geprüft (in Teilen) GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: Ende April 2016 (für Geschäftsjahr 2015) • GRI-Niveau: G4-Level core • extern geprüfte GRI-Kennzahlen (in Teilen) Weitere Informationen: OECD-Leitlinien für multinationale Unternehmen

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt Juni 2016 • erscheint jährlich • extern geprüft (Ernst & Young)  GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: Juni 2016 für das Kalenderjahr 2015 • GRI-Niveau: G4 Kern-Option • Wir berichten seit dem Geschäftsjahr 2001 regelmäßig über Nachhaltigkeit.

www.novomatic.com/cr.

161

Weitere Informationen: OMV Deutschland GmbH ist außerdem nach EMAS III (Eco Management and Audit Scheme) zertifiziert. • Alle Terminals von OMV Petrol Ofisi und das Schmiermittelwerk

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0 sind nach ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert. OMV Petrol Ofisi Aviation Management - darunter 19 Flugeinheiten - wurden 2015 nach ISO 14001 und ISO 14064 zertifiziert

Österr. Bundesforste AG

2016 • GRI-Niveau: Kennzahlen nach GRI G4 • extern geprüfte GRI-Kennzahlen, Ernst & Young Weitere Informationen: Zertifizierung nach ISO 14064 • VÖNIXIndex-Member 2016/2017 • Oekom research • CDP Score 2015: 99B • Member von „E-Mobility Post“ • eine der 8 österreichischen Modellregionen für Elektromobilität • Nachhaltigkeitspreis Logistik 2016 • Verein Nachhaltige Logistik: Sieger 2015 in der Kategorie „Beste innovative Logistiklösung“ • „Austrian Annual Reporting Award 2015“ trend 1. Platz Gesamtwertung und alle Unterkategorien inkl. Sustainability

HOLZ • MÖBEL !    1096   %  213   # N   /  

www.post.at/footer_ueber_uns_konzerninformation_csr_nachhaltigkeit.php

www.omv.com/resourcefulness

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria WEISS-Ethik-Gütesiegel Audit berufundfamilie: bis 2017 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018

Österr. Bundesbahnen AG TRANSPORT !    39.561   %  5.172   # N   ÖBB HOLDING AG GRUPPE

• • • • • • •

EMAS-Zertifizierung: 2014, 2015 ÖGNI VCÖ Mobilitätspreis: 2013 Sieger Audit berufundfamilie: bis 2017 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 Nestor Gold: Nominierung 2014, 2016 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt Mai 2016 • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert Weitere Informationen: PEFC-Zertifizierung für nachhaltige Waldbewirtschaftung (internationaler Standard) • Gewinner APRA (Austrian Public Reporting Award) Kategorie NPO 2015 • Mitgliedschaft B.A.U.M. • Mitgliedschaft Ressourcenforum Austria www.bundesforste.at/unternehmen-nachhaltigkeit

Österreichische Post AG

http://blog.oebb.at/csr/

TRANSPORT !    23.476   %  2.402   # W   /  +  

P

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2013 Nominierung respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member ISO 14001: in Umsetzung im Briefzentrum Wien-Inzersdorf (größter Standort der Österreichischen Post AG) ÖGUT-Umweltpreis: Nominierung 2012 ÖGNI Audit berufundfamilie: 2016 Staatspreis Knewledge: 2014 Nominierung Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 fair-finance-Preis: 2014 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2013

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt September 2016 • erscheint jährlich • extern geprüft, Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.H. GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: September

162

 ALLGEMEIN  

Palfinger AG MASCHINENBAU !    8.995   %  1.230   # S   +   / GRUPPE

• • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: Preisträger 2012, 2014, 2015, 2016 EMAS-Zertifizierung ISO 14001 GREEN BRANDS: 2014/15, 2015/16 OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 ISO 9001 Staatspreis Innovation: 2016 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2014

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • öffentlich zugänglich • zuletzt für 2015 • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • extern geprüft (Ernst & Young, seit 2004; seit 2005 nach GRI extern testiert, seit 2013 integrierter GB) 

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0 GRI: eigene Kennzahlen im integrierten Geschäftsbericht • zuletzt veröffentlicht: für 2015 • GRI-Niveau: 4.0 • extern geprüft (Ernst & Young) Weitere Informationen: ISO 50.001 • VÖNIX-All-Time-Member (seit Anbeginn 2005) •  CDP Sector Leader D-ACH-Region Kategorie „Industrials“ • Ökovision Sustainability Leadership Award 2012

PORR AG Gruppe BAU • BAUZULIEFERER !    13.878   %  3.524   # W   /  

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 ÖGNI Ausgezeichneter Lehrbetrieb OHSAS 18001 ISO 9001: alle Standorte

www.palfinger.ag/de/nachhaltigkeit

Philips Austria GmbH ELEKTRO • ELEKTRONIK !    523   %  415   # W   /  

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 Great Place to Work: Sieger 2015, 2013, 2011 Best Recruiter OHSAS 18001 ISO 9001 alle Standorte Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft Philips • öffentlich zugänglich • zuletzt Februar 2016 • erscheint jährlich • extern geprüft • www.annualreport.philips.com/#!/home/tab=downloads GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 23. Feb. 2016 – 2015 • GRI-Niveau: G4 • extern geprüfte GRI-Kennzahlen 

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt April 2016 • erscheint alle 2 Jahre • der letzte Bericht erschien im November 2016 (nach Redaktionsschluss CSR-Guide) GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: April 2014 • GRI-Niveau: G3.1 Level B; ab 2016 G4 Weitere Informationen: SOLID Bautech-Preis Austria • Anerkennung • sechstbester Arbeitgeber in Katar 2014 (TPG-Media) www.porr-group.com/csr

R

www.philips.at/about/sustainability/index.page;

Polytec Holding AG

Radatz GmbH NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL !    890   %  181   # W   neu

• •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 9001: alle Standorte

Raiffeisen Informatik

KFZ/ZULIEFERER !    4.247   %  626   # O   /  GRUPPE

• •

IT/TELEKOM !    3.000   %  21.63   # W   /  GMBH GRUPPE

• • • • • •

ISO 14001: fast alle Standorte alle Standorte nach ISO 9001: 2008

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 Audit berufundfamilie: 2016 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria

Weitere Informationen: ISO/TS 16949 (Automotive-Customer Requirements) alle Standorte • ISO 50001 (Energiemanagement) alle Standorte  • FORD Q1 • JLRQ • Volvo MSA/LTA www.polytec-group.com/de/Investor-Relations/Corporate-Governance/Corporate-Governance

Nachhaltigkeitsbericht: RZB Muttergesellschaft • öffentlich zugänglich • RZB Websiten • zuletzt Juni 2016 • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • extern geprüft • Die derzeitigen Aktivitäten der Raiffeisen Informatik in Bezug auf CSR werden im Nachhaltigkeitsbericht der RZB berichtet. Ebenso Kennzahlen der Raiffeisen Informatik im Rahmen der RZB-Gruppe. Weitere Informationen: Umweltpreis der Stadt Wien • ISO 27001 Informationssicherheitsmanagement www.r-it.at

163

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0

Raiffeisen Zentralbank AG BANK !    53.096   %  138.426   # W   /  

Weitere Informationen: Rating durch oekom research AG (PRIME-Rating - Note C) • konzernweit ein Energiemanagementsystem zertifiziert nach ISO 50001 eingeführt • Umweltzeichen für alle Kepler-Ethik-Fonds • Träger des Eurosif-Transparenzlogos • Unterzeichner UNPRI www.rlbooe.at/nachhaltigkeit

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member ISO 14001: für Hauptstandorte der Zentrale in Wien

Nachhaltigkeitsbericht: RZB-Gruppe • öffentlich zugänglich • zuletzt Juni 2016 • erscheint jährlich • extern geprüft, durch KPMG GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: Juni 2016 • GRI-Niveau: GRI G4core • extern geprüfte GRI-Kennzahlen, durch KPMG Weitere Informationen: Mitgliedschaft bei VfU (Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.v.) • CDP: CPLI (Carbon-Performance-Leadership-Index) • CDLI (CarbonDisclosure-Leadership-Index) und „Sector Leader Financials“ der D-A-CH-Region mit einem CDP-Climate-Score von 100A für die RBI • UN-PRI für Tochterunternehmen Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. (UN-Principles for Responsible Investments) • Pro-Ethik Siegel (für gesamte Raiffeisen-Bankengruppe Österreich, somit auch für die RZB-Gruppe in Österreich)

Rauch Gruppe NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL !    1.784   %  861   # V   /  

• • • • •

respACT-Mitgliedschaft FAIRTRADE-Partner: FAIRTRADE-Lizenzpartner 2016 OHSAS 18001 SA 8000 ISO 9001: alle Standorte

Weitere Informationen: Bio-Zertifizierung • Rainforest Allianz Certified • Familienfreundliches Unternehmen/Auszeichnung Land Vorarlberg www.rauch.cc

REWE International AG EINZELHANDEL !    75.394   %  12.540   # N   /  +  GRUPPE

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www.rzb.at/nachhaltigkeitsmanagement

TRIGOS Österreich: 2016 Sieger Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2013 Nominierung respACT-Mitgliedschaft FAIRTRADE-Partner: FAIRTRADE-Lizenzpartner 2016 klimaaktiv-Pakt 2020 ÖGNI Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2013 Audit berufundfamilie: 2016 Great Place to Work: 2012 Spitzenrang BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016 Nestor Gold: 2016 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2014, 2013

Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG BANK !    1.185   %  27.743   # W 

• • •

respACT-Mitgliedschaft Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Audit berufundfamilie: 2016 Leitbetriebe Austria

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • zuletzt Sept. 2015 für die Jahre 2013/14 • erscheint alle 2 Jahre  GRI: eigene Kennzahlen • GRI-Niveau: G4 • erweitert  Weitere Informationen: ISO 50001

BANK !    5.420   %  37.299   # O   /  

• • •

https://www.gemeinsam-nachhaltig.at/bericht/

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft Audit berufundfamilie: 2016

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert

164

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

RHI AG

Rosenbauer International

BERGBAU • STEINE • GLAS !    7.898   %  1.753   # W   /  GRUPPE

MASCHINENBAU !    2.969   %  865   # O   /  +  AG GRUPPE

• • • • • • • •

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2014 Preisträger ISO 14001 Best Recruiter: OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016 ISO 9001

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 Sieger OHSAS 18001 ISO 9001 CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Rosenbauer International AG • zuletzt veröffentlicht 12. 4. 2016 mit Stichtag 31. 12. 2015 • erscheint jährlich Weitere Informationen: Mitglied des VÖNIX-Nachhaltigkeitsindex verlängert • Mitglied Klimabündnis OÖ • ISO 50001:2011 Energiemanagement • „Safety Made in Germany“ verliehen an Rosenbauer Deutschland GmbH • CSR-Corona 2015 in Silber für die Errichtung der ersten überbetrieblichen Kinderbetreuung in OÖ • Staatspreis „Unternehmen und Familie“ • Landesfamilienpreis Felix Familia 2016 • Auszeichnung „Clean Energy“ für Energieeffizienzmaßnahmen

Nachhaltigkeitsbericht: eigen RHI-Konzern • öffentlich zugänglich • zuletzt April 2016 (im Rahmen des Geschäftsberichtes 2015) • erscheint jährlich • darüber hinaus veröffentlicht das Tochterunternehmen Dolomite Franchi in Italien einen separaten Nachhaltigkeitsbericht. GRI: Muttergesellschaft • GRI-Niveau: GRI-G4  Weitere Informationen: VÖNIX-Index-Member 2016/2017 www.rhi-ag.com/internet_de/rhi_group_de/sustainability_de/

Rhomberg Holding GmbH BAU • BAUZULIEFERER !    1.468   %  444   # V   /  +  GRUPPE

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Sieger Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 ÖGNI Great Place to Work: Spitzenrang 2016, 2012 OHSAS 18001 ISO 9001 CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2014, 2013

www.rosenbauer.com/de/group/unternehmen/nachhaltigkeit.html

S

Salzburg AG ENERGIE !    2.042   %  1.224   # S  

• • • • •

ONR 192500 ISO 14001 Energy Globe: Kategoriesieger 2016 Staatspreis bester Lehrbetrieb: 2013 Nominierung Audit berufundfamilie: 2016 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 ISO 9001: alle Standorte

Weitere Informationen: Austria Gütesiegel • AUVA-AWARD • Familienfreundliches Unternehmen Salzburg www.salzburg-ag.at

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • zuletzt 2014 (nächste Publikation Herbst 2016)  GRI: für die Rhomberg Bau Gruppe • GRI-Niveau: GRI 3.1 • Application Level B (beim nächsten Bericht G4) Weitere Informationen: Ethische Unternehmenszertifizierung (Compliance) nach ICG/ÖGNI

Sandoz GmbH PHARMA !    4.000   %  1.600   # T  

www.rhombergbau.at/de/home/allgemein_informationen/

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2014 Nominierung EMAS-Zertifizierung: 2014, 2015 www.sandoz.at

165

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0

Sappi Austria

Schachinger Logistik

PAPIER !    1.068   %  638   # ST   PRODUKTIONS GMBH & CO KG

TRANSPORT !    582   %  189   # O   /  +  HOLDING GMBH

EMAS-Zertifizierung: 2014, 2015 EMAS-Preis: 2015 Sieger BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016 ISO 9001: alle Standorte

• •

www.sappi.com

Saubermacher AG ABFALL !    2.800   %  271   # ST   /  +  DIENSTLEISTUNGS-AG GRUPPE

• • • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: Nominierung 2016, 2013 TRIGOS Regional: 2012 Sieger, 2013 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert SEA Award 2012 respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung: teilweise ISO 14001 Staatspreis Umwelt/Energie: Sieger 2012 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft • nein • zuletzt für 2011 • erscheint unregelmäßig • in Geschäftsbericht integriert • extern geprüft GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht für 2011  Weitere Informationen: Zertifiziert nach EFB (Entsorgungsfachbetrieb) und ISCC www.saubermacher.at

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Nominierung Gemeinwohl-Bilanz respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 ÖGNI BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2014

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt für 2015 • erscheint alle 2 Jahre • extern geprüft, DI Harald Reisinger GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2014 • GRI-Niveau: G3 Anwendungsebene B Weitere Informationen: Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2015 • Corona-Preis in Bronze • Green Blue Building Award • Landesenergiepreis „Energie-Star 2014“ • BVL-Nachhaltigkeitspreis • NÖ Holzbaupreis • OÖ Holzbaupreis • Planetary Award für Zivilengagement • Professional of the Year Top Drei für Max Schachinger • Pacemaker-Award für Max Schachinger • Nominiert für Eco-Performance Award • Nominiert für Lifecycle-Award www.schachinger-logistik.com/de/kompetenzen/nachhaltigkeit/

Schenker & Co AG TRANSPORT !    5.581   %  1.381   # W  GRUPPE

• • •

TRIGOS Regional: 2012 Nominierung 2013 Sieger Energy Globe: Kategoriesieger 2016 VCÖ-Mobilitätspreis: 2013 Nominierung ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria

www.schenker.at

Siemens AG Österreich ELEKTRO • ELEKTRONIK !    7.911   %  2.527   # W  

SCA Hygiene Products PAPIER !    620   %  280   # W   SCA AUSTRIA AG

• •

EMAS-Zertifizierung: 2014, 2015 ISO 14001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 ISO 9001: mindestens ein Standort

• • • • • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria GRI Organizational Stakeholder ÖGNI Staatspreis bester Lehrbetrieb: 2013 Nominierung Audit berufundfamilie: bis 2017 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017

www.siemens.de

Weitere Informationen: FSC-Zertifizierung • PEFC • IFS http://www.sca.com/en/Sustainability/

166

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

Simacek Facility Management Group GmbH

SPAR Österreich EINZELHANDEL !    74.942   %  13.180   # S   /  +  GRUPPE

HAUSTECHNIK • FACILITY-MANAGEMENT !    6.786   %  184   # W   +  

• • • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2012 Sieger Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft FAIRTRADE-Partner: FAIRTRADE-Lizenzpartner 2016 ÖGNI VCÖ-Mobilitätspreis: 2013 Sieger Audit berufundfamilie: bis 2017 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 Nestor Gold: Nominierung 2016, 2014 CSR-Guide-Case-Study: 2014, 2013

• • • • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ONR 192500 Nachhaltige GestalterInnen. 2013, 2015 Nom. respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria WEISS-Ethik-Gütesiegel EMAS-Zertifizierung: 2014, 2015 ISO 14001 ÖGNI Audit berufundfamilie: bis 2017 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner OHSAS 18001 Nestor Gold: Sieger 2016, 2014 ISO 9001: mindestens ein Standort Leitbetriebe Austria CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • www.spar.at/nachhaltigkeitsbericht • zuletzt 2016 für 2014/15 • erscheint alle 2 Jahre • extern geprüft, Ernst & Young GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2016 publiziert für das Berichtsjahr 2015 • GRI-Niveau: GRI G4 • extern geprüfte GRI-Kennzahlen, Ernst & Young www.spar.at/nachhaltigkeit

Stadtwerke Klagenfurt AG ENERGIE !    889   %  177   # K  GRUPPE

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt 2013/14 • erscheint alle 2 Jahre • extern geprüft • Quality Austria GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2013/14 • GRI-Niveau: GRI3.1 • extern geprüfte GRI-Kennzahlen Weitere Informationen: Gewinner des DiversCity-Preises der WKO Wien in der Kategorie Großunternehmen • UN Women‘s Empowerment Principles • ARGE ProEthik • ÖKOBusiness Plan

• • •

respACT-Mitgliedschaft WEISS-Ethik-Gütesiegel BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016

www.simacek.at

Steiermärkische Bank AG BANK !    2.339   %  14.418   # ST   BANK UND SPARKASSEN AG GRUPPE

SKF Österreich AG

• • • •

METALL !    862   %  316   # O  

• •

Audit berufundfamilie: 2016 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016 fair-finance-Preis: 2014 Nominierung

BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016 ISO 9001: alle Standorte

www.skf.at

167

www.sparkasse.at/steiermaerkische

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0

Steiermärkische Krankenanstalten GmbH KAGES

Swarovski Gruppe BERGBAU • STEINE • GLAS !    31.000   %  3.370   # T  

• •

GESUNDHEITSWESEN !    15.096   %  857   # ST  GRUPPE  neu

• •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015

ÖGNI Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 Nom. BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 ISO 9001 mindestens ein Standort

www.swarovski.com

www.kages.at

Synthesa Chemie GmbH CHEMIE • KUNSTSTOFF !    740   %  171   # O   /  

Stieglbrauerei zu Salzburg

• •

Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung Staatspreis Umwelt/Energie: 2015 Preisträger Energy Globe: Sieger 2015 ÖGUT-Umweltpreis: Sieger 2015 ISO 9001: Avenarius Agro als Tochterunternehmen

NAHRUNGS/GENUSSMITTEL !    696   %  168   # S   GMBH GRUPPE www.stiegl.at

STRABAG S.E.

Nachhaltigkeitsbericht: des Mutterkonzerns DAW Deutschland • www.caparol.de/fileadmin/data/pdf/Unternehmen/DAW_ NHB.pdf •  Weitere Informationen: Synthesa • Dalmatherm • Avenarius-Agro sind Responsible-Care-zertifiziert. RC-Bei Responsible Care handelt es sich um eine weltweite, freiwillige Initiative der chemischen Industrie, die sich zum Zweck einer Verbesserung der Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltsituation strenge Selbstkontrollen auferlegt hat. Chemische Betriebe, die diese Auflagen erfüllen, werden mit dem auf drei Jahre limitierten Zertifikat „Responsible Care“ ausgezeichnet.

BAU • BAUZULIEFERER !    73.315   %  14.289   # K   /  GRUPPE

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 ÖGNI Best Recruiter: 2016 Nominierung Staatspreis Knewledge: 2016 Sieger OHSAS 18001 SA 8000 ISO 9001: alle Standorte

www.synthesa.at

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt April 2016 • erscheint im Geschäftsbericht 1x jährlich •  „kombinierter Bericht“ • extern geprüft, KPMG Austria AG (im Rahmen der Geschäftsberichterstattung • Nachhaltigkeitsberichterstattung teilweise integriert) • ständige Veröffentlichung online; Geschäftsbericht veröffentlicht im April 2016 (Nachhaltigkeitsberichterstattung teilweise integriert) GRI: Orientierung an G4 • Berichtsoption Kern • extern geprüft (KPMG Austria AG) Weitere Informationen: Züblin International Chile Auszeichnung für „Reintegration und Rehabilitation“ • Waste Water Treatment Plant Sighetu Marmatiei • Romania • ARACO Quality Trophy award

T

CSR-Themen sind auf der strabag.com-Webseite unter Strategie Strategischer Ansatz zu finden

T-Mobile Austria GmbH IT/TELEKOM !    1.283   %  828   # W   /  +  

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2013 OHSAS 18001 fair-finance-Preis: 2012 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2013

Nachhaltigkeitsbericht: eigen und gemeinsamer mit Muttergesellschaft •  nachhaltig.t-mobile.at • zuletzt März 2016 • erscheint jährlich GRI-Niveau: GRI 4  Weitere Informationen: ISO 50.001 • Co2-neutrales Unternehmen (TÜV Austria geprüft) • Staatl. ausgezeichneter Lehrbetrieb nachhaltig.t-mobile.at

168

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

T-Systems Austria GmbH

Tiwag – Tiroler Wasserkraft

IT/TELEKOM !    618   %  160   # W   neu

ENERGIE !    1.429   %  1.282   # T   /  AG GRUPPE

• • • • •

Great Place to Work: Spitzenrang 2011, 2013 Nestor Gold: Nominierung 2016, 2014

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2013 SA 8000

www.t-systems.at

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • über www.tiwag.at • zuletzt für 2015 • erscheint alle 2 Jahre • extern geprüft • KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfung und Steuerberatungsgesellschaft GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2015 • extern geprüft, KPMG • Soziale, ökonomische und ökologische Kennzahlen Weitere Informationen: Zertifizierung nach ISO 27001 • Staatlich zertifizierter Ausbildungsbetrieb • Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb

Telekom Austria AG IT/TELEKOM !    16.471   %  4.027   # W  GRUPPE

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: Nominierung 2013, 2015 Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: Spitzenränge 2013 bis 2016 EMAS-Zertifizierung: 2014, 2015 ISO 14001 EMAS-Preis: 2014 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner ISO 9001: alle Standorte

www.tiwag.at

Treibacher Industrie AG CHEMIE • KUNSTSTOFF !    778   %  319   # K  GRUPPE TRIGOS Regional: 2016 Nominierung Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt 2016 • erscheint jährlich • extern geprüft GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2016 • GRI-Niveau: G4 comprehensive • extern geprüfte GRI-Kennzahlen Weitere Informationen: Ratings: CDP • imug • Sustainalytics • oekom • Indizes: FTSE4Good • VÖNIX • Stoxx • Responsible Business Award 2015 • Österreichischer Branchensieger bei der „European Trusted Brands Studie 2014“ • FEIEA Grand Prix 2014 • Top-Lehrbetrieb • amaZone Award 2014 • ISO 50001: Österreich (A1) • ISO 27001: Österreich (A1), Kroatien (Vipnet), Bulgarien (Mobiltel) • gruppenweites Compliance-Management-System zertifziert nach IDW PS 980

www.treibacher.at

Trenkwalder International HAUSTECHNIK • FACILITY MANAGEMENT !    50.000   %  842   # N   /  AG

• • • • • •

UN Global Compact Austria ISO 14001: alle Standorte Best Recruiter OHSAS 18001 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria

http://www.telekomaustria.com/de/verantwortung

Teufelberger Holding AG

Weitere Informationen: Kununu Top Company & Open Company • Investor in People Silber

METALL !    965   %  178   # O  GRUPPE  neu

• •

https://at.trenkwalder.com/

BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016 ISO 9001: alle Standorte

www.teufelberger.com

169

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0

• • • • • • • •

Trierenberg Holding AG

ONR 192500 respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 klimaaktiv-Pakt 2020 Audit berufundfamilie: 2016 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner OHSAS 18001 SA 8000 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 Nestor Gold: Nominierung 2016, 2014

IT/TELEKOM !    1.211   %  263   # O   /  GRUPPE neu

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: an fast allen Standorten der dazugehörigen TANN Gruppe OHSAS 18001: an vielen Standorten der dazugehörigen TANN Gruppe ISO 9001: an allen Standorten der dazugehörigen TANN Gruppe

Nachhaltigkeitsbericht: Mutter- bzw. gruppenweit • öffentlich zugänglich • zuletzt 2014 • erscheint alle 2 Jahre • in Geschäftsbericht integriert (seit 2014) • extern geprüft (Deloitte) GRI: Mutter- bzw. gruppenweit  Weitere Informationen: oekom research (Rating: prime) • „Top Service Österreich 2015“ (Platz 3) • Preis für exzellente Kundenorientierung • „Service-Champion 2015“ in der Bankenbranche • „Best Trade Finance Bank“ in Österreich 2015

Weitere Informationen: An allen Tipping-produzierenden Standorten der dazugehörigen TANN Gruppe: PEFCTM und FSCTM-Zertifizierung • Standort TANNPAPIER: CSR-Corona in Silber www.tanngroup.com/

http://www.bankaustria.at/ueber-uns-nachhaltigkeit.jsp

TUI Austria Holding GmbH

Unito GmbH

FREIZEIT/GASTRONOMIE !    665   %  657   # W  GRUPPE

ISO 14001

HANDEL ALLGEMEIN

Weitere Informationen: ISO 50001 (TUI AG)

U

!    607   %  287   # S   VERSAND UND DIENSTLEISTUNGEN GMBH

TRIGOS Österreich: Nominierung 2014, 2013 TRIGOS Regional: Nominierung 2013, 2012 respACT-Mitgliedschaft Audit berufundfamilie: 2016 fair-finance-Preis: 2012 Nominierung

• • •

Umdasch AG HOLZ • MÖBEL !    7.328   %  1.215   # N   /  GRUPPE neu

• • •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001: Doka Group und Umdasch Shopfitting Group ISO 9001: viele Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: Umdasch Group Nachhaltigkeitsbericht für beide Unternehmen: Doka Group und Umdasch Shopfitting Group • öffentlich zugänglich (www.umdasch.com) • zuletzt Juli 2015 • erscheint alle drei Jahre • in Geschäftsbericht integriert 

www.ottoversand.at

V

Vamed AG GESUNDHEITSWESEN !    8.055   %  1.118   # W   /  GRUPPE

Weitere Informationen: Doka Group: PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) ein System zum Nachweis der nachhaltigen Forstwirtschaft und Holzverwendung entlang der Chain of Custody umdasch.com • umdaschfoundation.com • doka.com • umdasch-shopfitting.com

UniCredit Bank Austria AG BANK !    35.815   %  193.638   # W  

• •

respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: einige Standorte OHSAS 18001: mindestens ein Standort BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017 Nestor Gold: 2016 Nominierung ISO 9001: mindestens ein Standort

Weitere Informationen: LEED • JCI • KTQ • ECRI • EFQM • E-Qalin • NQZ

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

170

• • •

health. care. vitality.

www.vamed.com

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

• •

VERBUND AG

Nachhaltigkeitsbericht Audit berufundfamilie: 2016

ENERGIE !    3.089   %  2.970   # W   +  GRUPPE

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt April 2013 • erscheint unregelmäßig • in Geschäftsbericht integriert • auch Teil des Geschäftsberichtes, aber weniger ausführlich. www.wienerstaedtische.at/corporate-responsibility.html

• • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2015, 2014, 2012 Preisträger Corporate Register Award: 2015 Nominierung Transparency International Corporate Member EMAS-Zertifizierung: 2014, 2015 ISO 14001 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Audit berufundfamilie: 2016 Best Recruiter Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner OHSAS 18001 Leitbetriebe Austria CSR-Guide-Case-Study: 2014

voestalpine AG METALL !    48.367   %  11.068   # O   /  GRUPPE

• • • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ISO 14001 EMAS-Preis: 2013 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2013 Best Recruiter: 2016 Sieger OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2018 ISO 9001 Leitbetriebe Austria Staatspreis Innovation: 2015 Sieger

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt 2016 • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • extern geprüft (Deloitte) GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2016 • GRI-Niveau: G4 core • extern geprüfte GRI-Kennzahlen (Deloitte) Weitere Informationen: Annual Report Competition (ARC) in New York: „Silber“ für das inhaltliche Gesamtkonzept des VERBUND-Geschäftsberichts 2014 und dessen Umsetzung  • VERBUND Thermal Power wurde als „Vorbildlicher Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet • VERBUND-Stromhilfefonds der Caritas gewinnt Kärnten Energy Globe Award 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigen Konzern • öffentlich zugänglich • zuletzt September 2016 • erscheint alle 2 Jahre • Kurzfassung jährlich GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: September 2014/ Factsheet September 2015 • GRI-Niveau: G3, Level C Weitere Informationen: Ecovadis Gold und Silber Level www.voestalpine.com

www.verbund.com

Vorarlberger Illwerke AG

Vetropack Austria Holding

ENERGIE !    1.276   %  572   # V  

BERGBAU • STEINE • GLAS !    2.072   %  327   # N  AG

• • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Nominierung respACT-Mitgliedschaft Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 Nom.

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Sieger respACT-Mitgliedschaft ISO 9001: alle Standorte

• •

Weitere Informationen: FSC Zertifizierung • Staatspreis für vorbildliche Verpackung 2012

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt 2016 • erscheint jährlich • in Geschäftsbericht integriert • extern geprüft (Quality Austria) GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2016 • GRI-Niveau: G4 • extern geprüfte GRI-Kennzahlen (Quality Austria)

Vienna Insurance Group VERSICHERUNG !    22.995   %  8.181   # W   /   WIENER VERSICHERUNG AG GRUPPE

171

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

www.illwerkevkw.at

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


TOP 5 0 0

W

Wiener Stadtwerke Holding

GRI: Konzern • GRI-Niveau: G4 Core und darüber hinaus (siehe GRI-Content-Table) • extern geprüft (PWC)

ENERGIE !    16.097   %  2.940   # W   /  AG GRUPPE

Weitere Informationen: Prime-Status-Einstufung durch oekom Research seit 2013, Status wurde 2016 erneut bestätigt • seit 11 Jahren im VÖNIX • Cradle to Cradle® Zertifizierung aller Produkte von Steinzeug-Keramo und einzelner Produkte von Semmelrock • Nature Plus

• • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Gewinner (Wien Energie) respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: 2016 Gewinner EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Audit berufundfamilie: 2016 (Wiener Linien) OHSAS 18001 BGF: bis 2018 (Wiener Linien) Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht: eigen Holding + Konzernunternehmen • öffentlich zugänglich • zuletzt September 2016 • erscheint alle 2 Jahre • Update Nachhaltigkeitsprogramm + UN GC CoP auf Nachhaltigkeitsportal in den Jahren ohne Nachhaltigkeitsbericht GRI: eigene Kennzahlen Holding + Konzernunternehmen • zuletzt veröffentlicht: September 2016 für 2015 • GRI-Niveau: G3, Level B Weitere Informationen: UITP Award 2015 in der Kategorie Customer Experience für die Mobilitäts-App „smile“ • pma award 2014 für das Projektmanagement im Forschungsprojekt „smile“ • Staats­ preis Mobilität 2013 für die ElectriCity-Busse der Wiener Linien www.nachhaltigkeit.wienerstadtwerke.at/

www.wienerberger.com/de/nachhaltigkeit

Wietersdorfer Gruppe BAU • BAUZULIEFERER !    3.108   %  656   # K  

TRIGOS Regional: 2012 Sieger EMAS-Zertifizierung: 2014, 2015 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015

www.wietersdorfer.com

Wolford AG EINZELHANDEL !    1.574   %  157   # V   /  GRUPPE

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2013

Weitere Informationen: Seit April 2015 offizieller Systempartner der bluesign technologies ag • Vorarlberger Salvus Gütesiegel 2015 • ISO 50001

Wienerberger AG

http://company.wolford.com/de/investor-relations-2/reporting/

BAU • BAUZULIEFERER !    15.813   %  2.972   # W   /  GRUPPE

Würth Handelsges.m.b.H METALL !    777   %  178   # N   /  

• • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: 2015 Preisträger ISO 14001: vereinzelt; z. B. am Standort Deutschland • DE11/81829109; SGS International / DAkkS; Primär EN ISO 9001: 2008 und EN ISO 50001: 2011 ISO 9001: alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: konzernweiter Wienerberger-Gruppe mit differenzierter Darstellung einzelner Geschäftsbereiche und Produktbereiche • sustainabilityreport14.wienerberger.com • zuletzt 30. 6. 2016 über das Berichtsjahr 2015 • erscheint jährlich; jedes 2. Jahr einen umfassenden Bericht • teilweise (stufenweise) Integration von Inhalten in den Geschäftsbericht • extern geprüft (PWC)  

172

 ALLGEMEIN  

• • • •

ISO 14001: alle Standorte fair-finance-Preis: Nominierung 2012, 2013 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria

www.wuerth.at

Wüstenrot VersicherungAG VERSICHERUNG !    1.456   %  516   # S  

• •

Best Recruiter Staatspreis Knewledge: 2014 Nominierung BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2017

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

Z

Zumtobel Group AG ELEKTRO • ELEKTRONIK !    7.174   %   1.313    # V  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2013 Nominierung ASRA: 2013 Preisträger VCÖ-Mobilitätspreis: 2014 Sieger Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Knewledge: 2014 Nominierung ISO 9001: alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • öffentlich zugänglich • zuletzt 2012/13 • erscheint unregelmäßig GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2012/13 http://www.zumtobelgroup.com/de/corporate_responsibility.htm

Zürich Versicherungs AG VERSICHERUNG !    1.273   %   400    # O   /  neu

Great Place to Work: 2015 Spitzenrang BGF betriebliche Gesundheitsförderung: bis 2016

Weitere Informationen: 2016 Kununu-Top-Arbeitgeber (2. Platz im Bereich Finanzen und 25. Platz österreichweit) www.zurich.at

173

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY   neu NEU 2017


Wo die nachhaltigen KMUs zuhause sind Anteil CSR-aktiver Klein- und Mittelbetriebe pro 100.000 Einwohner

3,5 CSR-aktive KMU pro 100.000 Einwohner im Österreich-Durchschnitt

6,1 3,4

2,9

3,0

1,4

2,6 2,4

2,5

2,5

CSR-aktive Unternehmen in absoluten Zahlen

110

56

41

37

18

14

14

9

4

303

Wien

Salzburg

Niederösterreich

Kärnten

Oberösterreich

Vorarlberg

Quelle: WKO 2016, Auswahl CSR-aktiver Unternehmen nach CSR-Gudie-Methode

Steiermark

Burgenland

Tirol

Österreich


TITEL

SER VICE

CSR-aktive Klein- und MittelUnternehmen

1 76

1 78

Auswahl

Übersicht

Analysiert werden alle Unternehmen bis zu 500 Mitarbeitern, anhand der 47 Kriterien des CSR Guide

Gefunden wurden 303 KMUs, die gemäß der 47 Kriterien (siehe Seite 206) CSR-aktiv sind.

175


Die Auswahl der 303 CSR-aktiven Klein- und Mittelbetriebe In der folgenden Übersicht sind 303 CSR-aktive Klein- und Mittelbetriebe aus allen neun ­Bundesländern und den unterschiedlichsten Branchen aufgelistet; ausgewählt genauso wie die Großunternehmen anhand von 47 Kriterien (siehe Seite 206).

Die für den CSR Guide 2017 ausgewählten Klein- und Mittelunternehmen kommen aus den verschiedensten wirtschaftlichen Sektoren. Einen steigenden Anteil davon machen Start-ups und Sozialunternehmen aus; Letztere gegründet, um mit neuen Ideen bestehende gesellschaftliche und ökologische Probleme zu lösen. In der Liste der KMU finden sich aber auch die österreichischen Tochtergesellschaften internationaler Konzerne wie Microsoft, Nestlè, Samsung oder Pfizer, die in Neuzugänge mit bekannten Österreich nur mit kleineren Tochterunternehmen Namen: FK Austria Wien, ­ vertreten sind. Insgesamt hali Büromöbel, Salzer Papier, wurden genau 303 UnterDeloitte. nehmen ausgewählt, anhand der gleichen Kriterienliste wie bei den Großunternehmen, gerade bei jungen Unternehmen und „Mikro-Unternehmen“ wurden die Kriterien zur Aufnahme aber großzügiger ausgelegt.

Viele Neuaufnahmen Gegenüber dem Vorjahr ist die Liste zwar annähernd gleich lang, rund ein Viertel der ausgewählten Unternehmen haben aber gewechselt. Hier ein Auszug auffälliger Neuzugänge: • Apps- und Internet-Plattformen, die die „Crowds“ verbinden, etwa zum Finden der idealen Radwege oder zur Vernetzung von Nachbarschaften. • Vermarktung regionaler und/oder oraganisch produzierter Produkte. • Sozialunternehmen zur Unterstützung von benachteiligten Menschen. • Bauunternehmen, Bauzulieferer und Haustechnikunternehmen, mit Schwerpunkt bei alternativen Energien und Energieeffizienz. • Beherbungs- und Gastronomiebetriebe mit neuen Konzepten. • Unter den bekannten CSR-affinen Branchen gibt es beispielsweise bei Druckereien stärkeren Zuwachs.

Legende Themenbereiche

Punkte

Icons

Umfassende Nachhaltigkeit/CSR: unternehmerische Gesamtverant wortung

eigen, Gewinner, uneingeschränkt ausländische Muttergesellschaft, teilweise, weitere Preisträger (Nominierung)

! Mitarbeiter % Umsatzin Millionen Euro (meist Geschäftsjahr 2015; bei Banken und Versicherungen: Bilanzsumme) # Bundesland  / Fragebogen der Redaktion ausgefüllt + Case-Study aus CSR-Jahrbüchern 2013 bis 2017

Ökologie   Sozial: soziales Engagement Ökonomie: Unternehmensqualität sowie Innovationskraft

176

- Preis wurde nicht gewonnen, aber das Unternehmen wurde nominiert oder erreichte einen Spitzenplatz - die Gesellschaft erhielt die Auszeichnung nicht selbst, sondern eine ausländische Muttergesellschaft, - die Auszeichnung gilt nicht für das gesamte Unternehmen, sondern nur für einen Standort, wie beispielweise bei ISO-Zertifizierungen.

SER VICE


WIEN NORD

Hanni und Minki aus Feldbach:

Gartenfreunde.


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

3M Österreich GmbH CHEMIE/TECHNOLOGIE

! 141  #  2380 Perchtoldsdorf 

• • •

respACT-Mitgliedschaft Audit berufundfamilie Great Place to Work: 2012 Spitzenplatz Leitbetriebe Austria

www.3m.com/at

• •

Adler-Werk Lackfabrik Johann Berghofer

Energy Globe Audit berufundfamilie ISO 9001 Norm

LACKE

! 366  #  6130 Schwaz/Tirol 

www.ara.at

• •

TRIGOS Regional: 2016 Gewinner EMAS-Zertifizierung

AMGEN GmbH

www.adler-lacke.com

BIOTECHNOLOGIE

! 100  #  1040 Wien 

ab&cd innovations INDUSTRIERECYCLING

! 3  #  1090 Wien  /   + 

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht UN Global Compact Austria EMAS-Zertifizierung Staatspreis Umwelt/Energietechnologie CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2015 • jährlich • im Rahmen der Mitgliedschaft beim Österreichischen Netzwerk des UN Global Compact Weitere Informationen: 2013 Umweltpreis der Stadt Wien; 2013: 2. Preis Mercur Innovationspreis der WK Wien; 2013, 2014 und 2015: GEWINN-Jungunter­ nehmer-Wettbewerb Rang 4, Kategorie Umwelt Top 3. www.abandcd.com

AfB mildtätige u gemeinnützige GmbH IT-RECYCLING, IT-REMARKETING, GREEN IT

! 20  #  1230 Wien  TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung SEA Award respACT-Mitgliedschaft fair-finance- Preis: 2015 Preisträger

www.afb-group.eu

! 134  #  1230 Wien 

• • •

respACT-Mitgliedschaft CSR-Europe Mitgliedschaft Great Place to Work: 2016 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz Leitbetriebe Austria

www.abbvie.at

MANAGEMENTBERATUNG

! 214  #  1010 Wien 

Anukoo Fair Fashion TEXTILHANDEL

DRUCK

! 72  #  3001 Mauerbach 

• •

neu

EU Ecolabel Leitbetriebe Austria

VCÖ Mobilitätspreis: 2015 Preisträger www.anukoo.com

www.agensketterl.at

Ashoka gemeinnützige GmbH SOCIAL INVESTING

! 2  #  2392 Sulz im Wienerwald  + 

neu

! 8  #  1010 Wien 

UN Global Compact Austria

CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.ashoka.org

www.aina.at

assista Soziale Dienste GmbH

Allnex Austria GmbH

ASSISTENZ UND PFLEGE

KUNSTHARZE

! 294  #  4674 Altenhof am Hausruck 

! 347  #  8402 Werndorf 

Accenture GmbH

www.amgen.at

agensketterl Druckerei GesmbH

LANOLIN- UND SCHAFMILCHHAUPTPFLEGE

PHARMAZEUTISCHE PRODUKTE

CSR-Europe Mitgliedschaft Great Place to Work: 2015 Spitzenplatz; 2014 Sieger; 2013 Spitzenplatz

! k.A.  #  1060 Wien 

Aina GmbH

AbbVie GmbH

• •

neu

• • •

neu

BGF betriebliche Gesundheitsförderung fair-finance-Preis: 2015 Preisträger

EMAS-Zertifizierung EMAS-Preis Leitbetriebe Austria

www.assista.org

www.allnex.com

• •

respACT-Mitgliedschaft Great Place to Work: Spitzenplatz 2012, 2014 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.accenture.at

atempo Betriebsgesellschaft mbH Alt Wien Kaffee (Christian Schrödl KG) KAFFEEERZEUGUNG

! k.A.  #  1040 Wien 

Adamah-Alimentary GmbH VERTRIEB VON BIO-OBST UND GEMÜSE DIREKT ZUM KONSUMENTEN, BIO-LANDWIRTSCHAFT

! 2  #  2282 Glinzendorf  +  „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Spitzen­ platz FAIRTRADE-Partner: 2014 Award CSR-Guide-Case-Study: 2013

• •

• •

neu

FAIRTRADE-Partner Demeter-Verarbeitungsbetriebe fair-finance-Preis: 2016 Preisträger

SOZIALE DIENSTLEISTUNGEN

! 80  #  8010 Graz  /   + 

• • • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht SEA Award UN Global Compact Austria CSR-Guide-Case-Study: 2013

www.altwien.at

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2015 • jährlich • integriert • SRS Standard

Altstoff Recycling Austria AG (ARA) RECYCLING

Weitere Informationen: 2015 NationalChampion European Business Award

! 92  #  1062 Wien 

www.atempo.at

• •

respACT-Mitgliedschaft ISO 14001

www.adamah.at

178

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

ATP Innsbruck Planungs GmbH ARCHITEKTUR

www.bbraun.at/cps/rde/xchg/cw-bbraun-de-at/ hs.xsl/9332.html

! 147  #  6010 Innsbruck 

• • •

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung ISO 14001 Energy Globe Staatspreis Unternehmen für Familien: 2012 Gewinner ISO 9001 Norm

Weitere Informationen: Real Estate Brand Award 2015, 1. Preis in der Kategorie Architektur; GreenBuilding Integrated Design Award 2014 (EU) www.atp.ag/integrale-planung/atp-kultur/corporate-social-responsibility-csr/

Bäckerei Bathelt BÄCKEREI

! k.A.  #  6232 Münster 

neu

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Gewinner

www.baeckerei-bathelt.at

KONFERENZVERANSTALTUNGEN

! 52  #  1220 Wien 

• •

Bäckerei Ludwig Neudorfer BÄCKEREI

! 16  #  4842 Zell am Pettenfirst 

www.acv.at

Austria Glas Recycling GmbH (AGR) ENTSORGUNG

! 10  #  1020 Wien  /   + 

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ONR 192500 Nachhaltige GestalterInnen: Spitzenplatz 2014, 2015 respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2016 Gewinner EMAS-Zertifizierung ISO 14001 EMAS-Preis CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt September 2016 • jährlich • geprüft durch Lloyds • mit dem ASRA 2016 ausgezeichnet GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2015 • GRI G3

Bank Gutmann AG ! 207  #  1010 Wien 

neu

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz Audit berufundfamilie

www.gutmann.at

Bankhaus Schelhammer & Schattera BANK

! 87  #  1010 Wien  +  Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.schelhammer.at

BAUMANN/GLAS/1886 GmbH SONDERGLAS-ERZEUGUNG

! 110  #  4342 Baumgartenberg 

• •

EMAS-Zertifizierung Energy Globe EMAS-Preis

www.baumann-glas.at

www.agr.at/unternehmen/nachhaltigkeit.html

Baumgartner & Co GmbH Altholz GEBRAUCHTHOLZ

! 40  #  4553 Schlierbach  GESUNDHEITSPRODUKTE/SERVICES

! 136  #  2344 Maria Enzersdorf 

• • • •

TRIGOS Regional: 2013 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung ISO 14001 ISO 9001 Norm

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft • 2015 • alle 2 Jahre

179

www.sbausparkasse.at

BDO Austria GmbH ! 201  #  1010 Wien 

• • •

respACT-Mitgliedschaft Transparency Int. Corporate Member Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.bdo.at

Beham Technische Handels GmbH WÄLZLAGER/ANTRIEBSTECHNIK

! 39  #  4910 Ried im Innkreis 

BANK

Weitere Informationen: Auszeichnung als europäisches Best Practice im EU-Parlament im Nov. 2014; Öko-Business-Auszeichnung der Stadt Wien 2014; Golden Pixel 2013

B. Braun Austria GmbH

Weitere Informationen: Seit zehn Jahren Partner der Wiener Sozialorganisation „neunerhaus“, um das Konzept „Housing First“ in Wien mittels „Erst Wohnen“ anzuwenden.

www.die-baeckerei.at

neu

respACT-Mitgliedschaft Audit berufundfamilie

Audit berufundfamilie Great Place to Work: 2013 Spitzenplatz

WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER

TRIGOS Regional: 2013 Gewinner

Austria Center Vienna (IAKW AG)

• •

Gemeinwohl-Bilanz BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.altholz.net

Bausparkassen der Ö. Sparkassen AG BAUSPARKASSE

! 304  #  1100 Wien  /   TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung

neu

TRIGOS Regional: 2013 Nominierung BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.beham.com

Bellaflora Gartencenter GARTENCENTER

! 500  #  4060 Leonding  /   + 

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner TRIGOS Regional: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: Gewinner 2013 bis 2016 respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2013 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2016 • alle 3 Jahre GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2016 • GRI G4 Weitere Informationen: Klimabündnisbetrieb http://nachhaltig.bellaflora.at/bericht/

Bene GmbH BÜROMÖBEL

! 659  #  3340 Waidhofen an der Ybbs 

• •

neu

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria

www.bene.com

bgood ARBEITSVERMITTLUNG

! 5  #  1060 Wien  /  

• •

neu

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft

!  MITARBEITER   #  ORT   /  FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT   + CASE STUDY   neu NEU IM CSR GUIDE 2017


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

• •

EMAS-Zertifizierung ISO 9001 Norm

Weitere Informationen: Climate KIC Stage 2, Klima:aktiv-Projektpartner, Social-Impact-AwardGewinner, www.bgood.at

BikeCityGuide Apps GmbH

Weitere Informationen: ISO 22000:2500 Lebensmittelsicherheit; Ethikgütesiegel „Zukunftsfähig & Enkeltauglich“ in Gold beim Integrativen CSR- und Ethik-Re-Check; 2. Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis 2016 in der Kategorie „Unternehmen des Jahres“; ab sofort ermöglicht das Echtzeit-Reporting-Tool „Verso PRO“ stets einen aktuellen Blick hinter die Biogena-Kulissen www.biogena.com/de/at/biogena/verantwortlich.html

SOFTWARE

! 19  #  8020 Graz  + 

neu

Biolandhaus Arche Tessmann KG

CSR-Guide-Case-Study: 2016

Binder Grösswang Rechtsanwälte RECHTSANWÄLTE

! 110  #  1010 Wien 

HOTELLERIE

! 4  #  9372 Eberstein  /  

www.bikecityguide.org

• •

GREEN BRANDS: 2013/14 EU Ecolabel

Great Place to Work: 2016 Spitzenplatz Leitbetriebe Austria

www.bindergroesswang.at

www.bio.arche.hotel.at

MASCHINEN- U. ANLAGENBAU FÜR DIE RECYCLING-, STEINE UND ERDEN VERARBEITENDE, CHEMISCHE UND PHARMAINDUSTRIE U. FUTTERMITTELINDUSTRIE

! 376  #  8200 Gleisdorf 

bit group GmbH ERWACHSENENBILDUNG: SOFT SKILLS, MANAGEMENT TRAININGS, E-LEARNING

! 33  #  8054 Graz 

Binder+Co AG

BANKEN UND BANKIERS

! 100  #  1030 Wien  /   + 

BONUS Vorsorgekasse AG

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft Nachhaltige GestalterInnen: 2016 CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2013

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2012 für Berichtsjahr 2011 • alle 3 bis 5 Jahre • geprüft • In den Jahren, in denen wir keinen Bericht schreiben, veröffentlichen wir ein CSR-Update mit den wichtigsten CSR Aktivitäten

neu

BONUS Vorsorgekasse AG

Staatspreis Unternehmen für Familien: 2012 Nestor Gold: 2016 Charta-Unterzeichner Leitbetriebe Austria

www.bitonline.com

GRI: eigene Kennzahlen • teilweise 2016 • G3/level c • kommender Bericht nach GRI G4 Weitere Informationen: CSR-Circle - Initiator und Gründungsmitglied; HR Circle - Leitung und Gründungsmitglied; Gewinner MVK-Service Award www.bonusvorsorge.at/VORSORGEKASSE/Header/ NACHHALTIGKEIT/Nachhaltigkeit

neu

TRIGOS Regional: 2012 Gewinner

Bombardier Transportation Austria MASCHINENBAU

www.binder-co.at

ERRICHTUNG BIOENERGIEANLAGEN

! k. A.   #  8580 Köflach 

• • •

Transparency Int. Corporate Member EMAS-Zertifizierung Leitbetriebe Austria

www.bombardier.com

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung www.energie-partner.at/bioenergie/

• •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft EU Ecolabel

BONUS Pensionskassen AG PENSIONSKASSEN

! 28  #  1030 Wien  + 

Biogena Naturprodukte ENTWICKLUNG, HERSTELLUNG UND VERTRIEB VON NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTELN UND DIÄTETISCHEN LEBENSMITTELN.

! 260  #  5020 Salzburg   /   +  TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: 2015 Preisträger WEISS-Ethik-Gütesiegel EMAS-Zertifizierung ISO 14001 GREEN BRANDS: 2013/14 Energy Globe Audit berufundfamilie Great Place to Work: Spitzenplatz 2015, 2016 BGF betriebliche Gesundheitsförderung Leitbetriebe Austria CSR-Guide-Case-Study: 2015

• • • • • • • • • •

180

DRUCKEREI

! 46  #  1020 Wien 

! 470  #  1220 Wien 

Bioenergie Wärmeservice GmbH

Bösmüller Print Management

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft ÖGUT-Umweltpreis: 2013 Gewinner Nestor Gold: 2016 Charta-Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2016

Weitere Informationen: Netzwerke/Mitgliedschaften: CSR-Circle, Technokontakte, WiP - Wirtschaftsantrieb am Punkt, Arge Wirtschaftsfrauen, Frau in der Wirtschaft, Bizladies, CCA, designaustria, MCÖ - Marketing Club Österreich; Weitere Zertifizierungen: PEFC™, FSC®, KLIMA-ALLIANZ des Senat der Wirtschaft

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • 2014 (für Geschäftsjahr 2013) • alle 4 Jahre

www.boesmueller.at

Weitere Informationen: CSR-Circle - Initiator und Gründungsmitglied; HR Circle - Leitung und Gründungsmitglied; Gewinner MVK-Service Award

Boutiquehotel Stadthalle GmbH

www.bonusvorsorge.at/BONUS/Header/NACHHALTIGKEIT/Nachhaltigkeit

HOTEL UND GASTGEWERBE

! 29  #  1150 Wien 

• • •

SEA Award respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2015/16, 2013/14 EU Ecolabel

www.hotelstadthalle.at

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

brainbows Informationsmanagement

Büro f. Berufsintegrationsprojekte Öhe

COUNT IT Group

CONSULTING

BERUFSAUSBILDUNG

WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND STEUERBERATUNG

! 12  #  1010 Wien 

• •

! 11  #  6845 Hohenems  /  

neu

respACT-Mitgliedschaft ÖGNI

neu

Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner Nestor Gold: 2016 Charta-Unterzeichner

www.brainbows.com

Weitere Informationen: „Committed to Excellence“ 2 Star 2016

Brauerei Murau eGen

www.integrationsprojekte.eu

BRAUEREI

! 183  #  8850 Murau  + 

• •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung EMAS-Zertifizierung CSR-Guide-Case-Study: 2012

Weitere Informationen: Green Panther-Gewinner www.murauerbier.at

Buchdruckerei Lustenau GmbH DRUCKEREI

! 95  #  6890 Lustenau  /  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert GREEN BRANDS: 2015/16 EU Ecolabel

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2016 • jährlich • geprüft vom Verband Druck & Medien Österreich (CSR-Gütesiegel für Druckereien) GRI: eigene Kennzahlen; geplant für 2017 Weitere Informationen: NatureOffice, ClimatePartner, FSC, PEFC, CSR-Gütesiegel für Druckereien, ISO 12647 (PSO), ISO 50001, familienfreundlicher Betrieb

Canon Austria GmbH ANBIETER VON IMAGING-LÖSUNGEN UND BÜROAUTOMATION

! 410  #  1100 Wien  /  

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft CSR-Europe-Mitgliedschaft ISO 14001 klimaaktiv-Pakt 2020 OHSAS 18001: 3 Canon Produktionsbetriebe ISO 9001 Norm Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft Canon Inc. Japan • zuletzt 2016 • jährlich • geprüft durch Wuppertal Institute for Climate, Environment, Energy GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft Canon Inc. Japan • GRI G4 • geprüft durch Lloyd’s Register Quality Assurance Ltd (LRQA) Weitere Informationen: Mehr als 160 Produkte mit dem Blauen Engel und dem Österr. Umweltzeichen ausgezeichnet und ENERGY STAR zertifiziert. www.canon.at

! 3  #  4232 Hagenberg im Mühlkreis 

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2014 Nominierung; 2013 Gewinner Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 Preisträger BGF betriebliche Gesundheitsförderung

Weitere Informationen: 1. Platz des OÖ Gesundheitspreises 2014 in der Kategorie 51-100 MitarbeiterInnen; 2. Platz beim Familienoskar 2014; INEO 2013 - Auszeichnung als vorbildlicher Lehrbetrieb www.countit.at/csr-profil

Croma-Pharma Gesellschaft m.b.H. PHARMAZIE

! 269  #  2100 Leobendorf  + 

• •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.croma.at

CulumNatura (Wilhelm Luger GmbH) NATURFRISEUR/KOSMETIK

! 27  #  2115 Ernstbrunn  +  TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: Nominierung 2013, 2015 Gemeinwohl-Bilanz Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2015

• • •

www.culumnatura.at

www.bulu.at/de/umweltschutz.html

BULS chem&more Handel

Checkrobin GmbH AUTOVERMIETUNG

! 11  #  1160 Wien  + 

REINIGUNG/HYGIENE

! 45  #  6175 Kematen  /  

• • • • •

EMAS-Zertifizierung ISO 14001 EU-Ecolabel OHSAS 18001: alle 4 Standorte ISO 9001 Norm

www.buls.at

Energy Globe CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.checkrobin.com

Claro Products GmbH MASCHINELLES GESCHIRRSPÜLEN, REINIGUNGSMITTEL

Bunzl & Biach GesmbH ALTPAPIER-RECYCLING

! 36  #  5310 Mondsee 

EU Ecolabel

www.claro.at

! 125  #  1210 Wien 

• • • • •

EMAS-Zertifizierung ISO 14001 OHSAS 18001 ISO 9001 Norm Leitbetriebe Austria

Weitere Informationen: Ökobusiness-Plan Wien; Klimabündnis-Betrieb; ISO 50001 www.bunzl-biach.at

Compuritas GmbH

dafür – gemeinnützige GmbH JOBVERMITTLUNG

! 35  #  6845 Hohenems 

neu

Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner Nestor Gold: 2016 Charta-Unterzeichner

www.dafuer.at

Daikin Airconditioning Handel GmbH AIRCONDITIONING

! 72  #  2345 Brunn am Gebirge 

• • •

ISO 14001 Great Place to Work: 2015 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz; 2013 Spitzenplatz ISO 9001 Norm Leitbetriebe Austria

www.daikin.com/csr/report/

IT-HANDEL UND DIENSTLEISTUNGEN

! 6  #  8010 Graz 

SEA Award respACT-Mitgliedschaft ÖGUT-Umweltpreis: 2012 Nominierung

www.compuritas.at

181

!  MITARBEITER   #  ORT   /  FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT   + CASE STUDY   neu NEU IM CSR GUIDE 2017


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Danone Ges.m.b.H.

Denkstatt GmbH

GROSSHANDEL MILCHPRODUKTE

CONSULTING

! 31  #  1120 Wien 

! 38  #  1130 Wien  /  

• • •

respACT-Mitgliedschaft CSR-Europe-Mitgliedschaft klimaaktiv-Pakt 2020 Great Place to Work: 2016 Spitzenplatz

www.danone.at

Das Grüne Hotel zur Post Salzburg HOTEL

! 10  #  5020 Salzburg  /  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert GREEN BRANDS: 2013/14 EU-Ecolabel Energy Globe

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2015 • alle 2-3 Jahre GRI: eigene Kennzahlen • GRI G4 Weitere Informationen: UmweltBlattSalzburg; Umweltzeichen Österreich; Bio Austria Partner; ehc-Zertifiziert (CO2-Fußabdruck) www.hotelzurpost.info/wp-content/uploads/2016/01/ Gr%C3%BCne-Hotel-zur-Post-CSR-Report.pdf

Weitere Informationen: Life Long Learning Award; Staatspreis für Erwachsenenbildung www.dieberater.com/nachhaltigkeit/

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft GRI Organizational Stakeholder EMAS-Zertifizierung ISO 14001 ÖGNI ISO 9001 Norm

Dietzel GmbH KUNSTSTOFF- UND METALLWARENFABRIK

! 202  #  1110 Wien 

• •

UN Global Compact Austria ÖGNI

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2008, 2011, 2013 • alle 3 Jahre • erfolgt auf Gruppen­ ebene und ist für 2017 wieder geplant GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2014 • GRI G4

BGF betriebliche Gesundheitsförderung

denn’s Biomarkt dennree Naturkost

Drexel und Weiss Haustechniksysteme

BIO-SUPERMÄRKTE

• •

www.denns-biomarkt.at

Delta Gruppe ! 12  #  4600 Wels 

TEPPICHWÄSCHEREI

Druckerei Janetschek GmbH DRUCKEREI

! 53  #  3860 Heidenreichstein  /   + 

www.derBISCHOF.at

Der Service Gärtner – Reinhard Sperr GÄRTNEREI

! 5,5  #  4894 Oberhofen  /  

• •

neu

die Berater® Unternehmensberatung AUS- UND WEITERBILDUNG, CONSULTING

! 351  #  1010 Wien  /   TRIGOS Regional: 2015 Nominierung ÖGNI Audit berufundfamilie

www.delta.at

182

• • •

SEA Award EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Nestor Gold: 2016 Gütesiegel, 2016 Charta-­ Unterzeichner ISO 9001 Norm

 ALLGEMEIN  

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: Spitzenplatz 2014, 2015 respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2014 Gewinner EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Energy Globe ISO 9001 Norm CSR-Guide-Case-Study: 2015

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt Oktober 2016 • alle 3 Jahre • geprüft durch DI Markus Haderer, Quality Austria

www.derservicegaertner.at

• •

Great Place to Work: 2012 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2014

der BISCHOF

Weitere Informationen: ineo 2014 (Auszeichnung für besondere Verdienste um die Lehrlingsausbildung); Landesumweltpreis

IMMOBLIEN

www.drexel-weiss.at

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner Gemeinwohl-Bilanz Energy Globe

www.deloitte.com

Great Place to Work: Spitzenplatz 2012, 2015 CSR-Guide-Case-Study: 2015

! 41  #  6922 Wolfurt  + 

neu

respACT-Mitgliedschaft GRI Organizational Stakeholder Best Recruiter: 2016 Gewinner

HAUSTECHNIK

! 220  #  1020 Wien 

WIRTSCHAFTSTREUHAND/STEUERBERATUNG

! 7  #  1013 Wien 

! 347 MitarbeiterInnen (Stand 30. 9. 2016)  #  6850 Dornbirn  /   + 

www.sparkasse.at/dornbirn

CSR-Guide-Case-Study: 2012

Deloitte Financial Advisory GmbH

BANK

www.denkstatt.at

! k.A.  #  1020 Wien  + 

www.deakon.at

Dornbirner Sparkasse Bank AG

Weitere Informationen: ÖKOPROFIT-Zertifizierung; Familienfreundlicher Betrieb; SALVUS

KABELKONFEKTION

! 16  #  8075 Hart b. Graz 

www.dietzel-univolt.at

Weitere Informationen: Zertifizierer für österr. Umweltzeichen (VKI); akkreditierte Energieauditoren; eingetragene MediatorInnen (Sitz von Möbius, Verein zur Förderung von Mediation im öffentlichen Bereich); Sitz von ANMA (Austrian Near Miss Association)

GREEN BRANDS: 2015/16, 2013/14

DEAKON Degen GmbH

neu

 ÖKOLOGIE  

GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2016 • GRI G4 Weitere Informationen: 2015: CSR-Gütesiegel des Verbands Druck & Medientechnik; Teilnahme an der Betrieblichen Gesundheitsvorsorge „tut gut!“ des Landes NÖ www.janetschek.at

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Druckerei Mittermüller GmbH

Embatex AG

DRUCKEREI

RECYCLING VON TONERKARTUSCHEN UND TINTENPATRONEN

! 23  #  4532 Rohr 

• •

neu

EU Ecolabel BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.mittermueller.at

! 128  #  9560 Feldkirchen 

neu

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung EMAS-Zertifizierung

www.emstar.at

Druckerei Pircher GmbH DRUCKEREI

! 14  #  6430 Ötztal-Bahnhof 

neu

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2014 Nominierung EU Ecolabel

www.pircherdruck.at

Druckerei RehaDruck

equalizent Schulung und Beratung ! 48  #  1020 Wien  +  TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung SEA Award respACT-Mitgliedschaft Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2015

• • •

www.equalizent.com

Erdal GmbH REINIGUNG

! 165  #  5400 Hallein  /   + 

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2015 • alle 3 Jahre GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2015 • GRI G4 Weitere Informationen: Österreichische Umweltzeichen 2012 und 2016; PEFC Gütesiegel 2016; CSR-Gütesiegel für Druckereien 2016; Stars of Styria – Auszeichnung als Ausbildungsbetrieb 2016 www.rehadruck.at

Druckhaus Schiner GmbH

Nachhaltigkeitsbericht Nachhaltige GestalterInnen: Spitzenplatz 2014, 2015 respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung ISO 14001 EMAS-Preis CSR-Guide-Case-Study: 2017

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Konzernbericht Werner & Mertz Gruppe • zuletzt 2016 • alle 2 Jahre Weitere Informationen: IS0 50001 seit 2014; A.I.S.E.-Charter for Sustainable Cleaning seit 2005; Cradle-to-Cradle-Zertifizierung (3 Produkte); Most Trusted Brand Austria 2014, CradleCradle Innovator Award 2015 www.erdal-hallein.at

DRUCKEREI

! 17  #  3500 Krems an der Donau 

• •

respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2015/16, 2013/14

www.schiner.at

EKB GmbH (Dräxlmaier Group) AUTOMOBIL-ZULIEFERUNG

! 255  #  5280 Braunau am Inn 

• •

Erdbeerwoche GembH BIO-TAMPONS

! k.A.  #  1070 Wien  +  Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.erdbeerwoche.com

neu

Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung Nestor Gold: 2016 Charta-Unterzeichner

Ernst & Young Wirtschaftsprüfung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND STEUERBERATUNG

183

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2015 •  jährlich GRI: eigene Kennzahlen • für Wirtschaftsjahr 2014/15 • GRI G4 www.ey.com/at/ccass

Erste Raabser Walzmühle M. Dyk MÜLLEREI /LEBENSMITTELGEWERBE

! 12  #  3820 Raab/Thaya  /  

Demeter-Verarbeitungsbetriebe

Weitere Informationen: Maecenas Kultursponsoring Preis; Helios Energieeffizienz-Anerkennungspreis; Vorstandsmitglied beim VQL (Verein zur Förderung von Lebensmittel mit erhöhter Qualität); Austria Bio Garantie; ARA-Zertifizierung; HACCP; Mitglied der Plattform Gentechnikfrei; Vorstandsmitglied von Demeter Österreich www.dyk-mill.com

Esterházy Betriebe GmbH FORST- UND LANDWIRTSCHAFT, WEINBAU, IMMOBI­ LIEN UND FREIZEITANLAGEN, KULTUR & TOURISMUS

! 158  #  7000 Eisenstadt  + 

• •

respACT-Mitgliedschaft CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.wirtschaft.esterhazy.at

Eurotours GmbH REISEBÜRO

! 308  #  6370 Kitzbühel  + 

TRIGOS Regional: 2014 Nominierung; 2012 Gewinner Staatspreis Unternehmen für Familien: 2012 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.eurotours.at

evasis edibles GmbH PRODUKTION ESSBARER ALGEN

! 3  #  2560 Berndorf 

neu

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Nominierung www.hallohelga.at

! 725  #  1220 Wien  /  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Transparency Int. Corporate Member EMAS-Zertifizierung

www.draexlmaier.com

ISO 14001 Audit berufundfamilie Staatspreis Unternehmen für Familien: 2012 Preisträger

SCHULUNG UND BERATUNG

DRUCKEREI

! 15  #  8051 Graz  /  

• •

EVVA Sicherheitstechnologie SICHERHEIT, INDUSTRIE

! 470  #  1120 Wien  /   + 

TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht

!  MITARBEITER   #  ORT   /  FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT   + CASE STUDY   neu NEU IM CSR GUIDE 2017


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

• • • •

GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 9001 Norm CSR-Guide-Case-Study: 2013

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2015 • ca. alle 3 Jahre GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2015 • GRI G4 Weitere Informationen: ÖKOPROFIT-Auszeichnung der Stadt Wien für erstklassiges Umweltmanagement (seit 1999 jedes Jahr gewonnen); Auszeichnung Österreichischer Musterbetrieb (= Austria Gütezeichen) seit 2007 bis heute; 1. Preis beim „Call Pro Industry“ 2015; Mercur Innovationspreis 2014 (Wirtschaftkammer Wien) www.evva.at/csr

• •

Gabarage upcycling design

Audit berufundfamilie CSR Guide Case-Study: 2014

RECYCLING/DESIGN

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht und der Muttergesellschaft • zuletzt 2015 • jährlich • impliziter Bestandteil des Fairnessberichts (Geschäftsbericht)

! k.A.  #  1040 Wien  + 

Weitere Informationen: Winner des IPE-Awards Best Pension Fund in Austria - Vorsorgekasse 2012, 2013 und 2014; Most Socially Responsible Pension Fund, Winner Central Europe 2015 und 2016; Umweltzeichen zertifiziert für das Gesamtportfolio; Mitglied bei CRIC (Corporate Responsibility Interface Center)

www.gabarage.at

www.fair-finance.at

fair-finance-Preis: 2015 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2014

Gandler Versicherungsmakler GmbH VERSICHERUNGSMAKLER

! 14  #  5730 Mittersill 

• •

neu

Gemeinwohl-Bilanz BGF betriebliche Gesundheitsförderung

Feistritzwerke STEWEAG GmbH

www.gandlerrisk.at

ENERGIEERZEUGUNG

! 67  #  8200 Gleisdorf 

EZA Fairer Handel HANDEL

! 78  #  5203 Köstendorf b. Salzburg  + 

GARTENleben GmbH

SEA Award Energy Globe

NATURGARTEN

! 12 Mitarbeiter, 4 Lehrlinge  #  3910 Zwettl  /   + 

www.feistritzwerke.at

• •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2013 Gewinner Nachhaltige Gestalterinnen: 2016 Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 Preisträger fair-finance-Preis: 2013 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2015

FK Austria Wien AG FUSSBALLVEREIN

! 91  #  1100 Wien 

• •

neu

ÖGNI Leitbetriebe Austria

fair-finance-Preis: 2016 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2013

www.eza.cc

www.fk-austria.at

Weitere Informationen: 1. Preis familienfreundlichster Betrieb NÖ 2015; 3. Platz Staatspreis Unternehmen für Familien 2016, Natur-im-Garten-Gütesiegel; Nominierung TASPO Award 2013; RIZ Genius Ideenpreis 2014

Flughafen Graz Betriebs GmbH

www.gartenleben.at

FLUGHAFEN

! 143  #  8073 Feldkirchen bei Graz 

Fabasoft AG

• •

Audit berufundfamilie BGF betriebliche Gesundheitsförderung

SOFTWARE

! 200  #  4020 Linz 

• •

UN Global Compact Austria Leitbetriebe Austria

www.fabasoft.com

www.flughafen-graz.at

Gasteiner Mineralwasser GmbH MINERALWASSER

! 33  #  5640 Badgastein 

neu

ASRA: 2016 Preisträger GREEN BRANDS: 2015/16

Freudenthaler GmbH & Co KG

www.gasteiner.at

ENTSORGUNGSWIRTSCHAFT

Fahrschule Easy Drivers - Skarabela FAHRSCHULE

! 12  #  2301 Groß-Enzersdorf  /   +  TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Energy Globe CSR-Guide-Case-Study: 2015

Weitere Informationen: Energieeffizienzpreis Helios (2012); Österreichischer Solarpreis (2012); Chancengleich NÖ (2012); Mitglied der Energiebewegung NÖ (2013); Nominierung Verkehrslogistikpreis Hermes (2013); Österreichisches Umweltzeichen 2013

! 49  #  6401 Inzing  /  

• • •

TRIGOS Regional: 2014 Nominierung EMAS-Zertifizierung ISO 14001 OHSAS 18001

www.freudenthaler.at

G. Coreth Kunststoffverarbeitung VERPACKUNG UND FOLIEN

! 96  #  2442 Unterwaltersdorf 

• •

fair-finance Vorsorgekasse AG

! 35  #  1230 Wien  /   + 

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung Great Place to Work: 2014 Sieger CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.gekko.at/ueber-gekko/

genial KG – wir helfen lernen NACHHILFE

! k.A.  #  6010 Innsbruck 

• •

www.coreth.at

Audit berufundfamilie Staatspreis Unternehmen für Familien: 2014 Gewinner; 2012 Gewinner

BETRIEBLICHE VORSORGEKASSE

! 7  #  1080 Wien  /   + 

• •

www.genial-lernen.at

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft

184

IT-DIENSTLEISTUNGEN

neu

respACT-Mitgliedschaft Leitbetriebe Austria

www.easydrivers.at

GEKKO it-solutions GmbH

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Geschützte Werkstätten Salzburg GmbH

Gottschligg Wilhelm GmbH

Griffner Fertighaus Ges.m.b.H.

GESCHÜTZTE WERKSTÄTTE

PALETTEN-ERZEUGUNG

HOLZBAU FÜR EINFAMILIENHÄUSER, WOHNBAU, GEWERBEBAU

! 465  #  5023 Salzburg-Gnigl 

• •

neu

Audit berufundfamilie BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.gws.at

GlaxoSmithKline Pharma GmbH

! 18  #  2345 Brunn am Gebirge 

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht ONR 192500 respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 ISO 9001 Norm

Gottwald GmbH & CO KG ! 240  #  3390 Melk  /  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft • zuletzt 2016 für Geschäftsjahr 2015 • jährlich • integriert Weitere Informationen: Nr. 1 im „Change the World Index 2016” vom Fortune Magazine; Nr. 1 im Accessto-Medicine-Index http://at.gsk.com/de-at/gesellschaftliche-verantwortung/

• •

TRIGOS Regional: 2013 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 ISO 9001

! 6  #  8293 Wörth a.d. Lafnitz  /  

• • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner TRIGOS Regional: 2015 Gewinner Nachhaltige GestalterInnen: 2013 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft fair-finance-Preis: 2016 Preisträger

Weitere Informationen: Bio-Zertifikat LACON; Mitgliedschaft im „Klimaneutralitätsbündnis 2025“

MÖBEL

• •

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung FAIRTRADE-Partner Demeter-Verarbeitungsbetriebe fair-finance-Preis: 2016 Preisträger; 2014 Preisträger

Weitere Informationen: Verleihung des KNX Awards, der Auszeichnung „staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“; Kultursponsoringpreis MAECENAS NÖ und Österreich

Gugler GmbH

www.gottwald.at

Grasl Druck & Neue Medien GmbH

• • • • •

TRIGOS Regional: 2012 Gewinner respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung GREEN BRANDS: 2013/14 EU Ecolabel Staatspreis Knewledge: 2014 Preisträger

www.grasl.eu

Green Smile GmbH (mysalifree) SALICYLATFREIE, VERTRÄGLICHE BIO-KOSMETIK

WERBEAGENTUR, ONLINEAGENTUR, DRUCKEREI

! 82  #  3390 Melk  /   + 

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner TRIGOS Regional: 2012 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht SEA Award respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria EMAS-Zertifizierung EU-Ecolabel CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2010 • nächster Bericht ist für 2017/2018 geplant! Weitere Informationen: FSC- und PEFC-Zertifizierung; Österreichisches Umweltzeichen; Europäisches Umweltzeichen; Cradle-to-Cradle-Zertifizierung: Sustainable Entrepreneurship Award 2012; Golden Pixel Award zuletzt 2015; WWFF CLIMATE GROUP-Kooperation seit 2015 www.gugler.at

! 1  #  3032 Eichgraben  + 

www.gofair.at

Grüne Erde GmbH

www.grueneerde.at

! 73  #  2540 Bad Vöslau 

KAFFEEAUTOMATEN

www.griffner.com

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2015 • geprüft von Denkstatt GmbH

DRUCKEREI

GoFair GmbH

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner TRIGOS Regional: 2016 Nominierung respACT-Mitgliedschaft

! 180  #  4644 Scharnstein 

ELEKTROINSTALLATIONEN

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Transparency Int. Corporate Member Leitbetriebe Austria

• •

www.gottschligg.com

PHARMA

! 125  #  1120 Wien  /  

! 88  #  9112 Griffen 

CSR-Guide-Case-Study: 2015

Göttin des Glücks GmbH

Gutding e.U.

www.mysalifree.com

BIO-EINZELHANDEL

TEXTIL

! 22  #  1030 Wien  /   + 

• • • •

respACT-Mitgliedschaft FAIRTRADE-Partner Audit berufundfamilie fair-finance-Preis: 2016 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2015

Weitere Informationen: GOTS zertifiziert - Nr. 120479; FLO- zertifiziert – Nr. 23746; Linzer Unternehmen des Jahres 2014 (WKO Linz); Gründungsmitglied im Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie Österreich; Mitgründung der Initiative „KMU gegen TTIP“

Greiner Bio-One GmbH BIOTECHNOLOGIE, DIAGNOSTIK

! 511  #  4550 Kremsmünster 

• •

neu

BGF betriebliche Gesundheitsförderung Leitbetriebe Austria

www.gbo.com

! k.A.  #  3100 St. Pölten 

TRIGOS Regional: 2013 Gewinner

www.gutding.at

GUTENBERG-WERBERING GmbH WERBEAGENTUR/DRUCKEREI

! 98  #  4040 Linz 

• • •

respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2013/14 EU Ecolabel

www.werbering.at

www.gdg-fashion.com

185

!  MITARBEITER   #  ORT   /  FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT   + CASE STUDY   neu NEU IM CSR GUIDE 2017


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

GW St. Pölten Integrative Betriebe METALLINDUSTRIE, ELEKTROTECHNIK UND ELEKTRONIK, SCHILDER, TEXTIL, INTEGRATIVE ARBEITSSTÄTTE

! 474  #  3151 St. Pölten-Hart  /  

• •

Hiasl Zirbenhütte Leitgeb KG

EU Ecolabel ÖGNI

GASTRONOMIE

! k.A.  #  9571 Sirnitz 

www.hagleitner.at

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Gewinner

hali büromöbel gmbh

www.biohiasl.at

BÜROMÖBEL

Industriell. Integrativ. Innovativ.

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert UN Global Compact Austria Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2014 • alle 2 Jahre • Orientierung an GRI G3, Ebene C GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2014 • Orientierung an GRI G3, Ebene C Weitere Informationen: ISO 50001 Energiemanagementsystem; Ökomanagement Urkunde (seit 2006); Austria Gütezeichen; EN 1090ISO 3834 www.gw-stpoelten.com/leistungsspektrum/imagefolder_gw_st_poelten

GWS Geschützte Werkstätten Salzburg DIVERSE PRODUKTION

! 465  #  5023 Salzburg  + 

neu

CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.gws.at

! 236  #  4070 Eferding  /  

• • • • • • • •

neu

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung ISO 14001 klimaaktiv-Pakt 2020 ÖGNI BGF betriebliche Gesundheitsförderung ISO 9001 Norm

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht geplant ab 1. Quartal 2017, Kennzahlen nach GRI G4 Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzeichen für alle hali-Produkte; PEFC-Zertifizierung für alle hali-Produkte; FSC-Zertifizierung www.hali.at

SCHUH- UND MÖBELHANDEL

Hammerer Aluminium Industries ALUMINIUMERZEUGUNG

! 133  #  5282 Braunau am Inn 

• •

Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.gea.at

SCHMIEDE, EDELSTAHLVERARBEITUNG

! 46  #  9413 St. Gertraud 

• •

neu

TRIGOS Regional: 2012 Gewinner respACT-Mitgliedschaft

www.mueller-hammerwerk.at

Hirsch Armbänder GmbH ARMBAND-ERZEUGUNG

! 362  #  9020 Klagenfurt 

• •

neu

respACT-Mitgliedschaft WEISS-Ethik-Gütesiegel

• •

hollu Systemhygiene GmbH HYGIENE UND REINIGUNG

neu

BGF betriebliche Gesundheitsförderung Leitbetriebe Austria

! 333  #  6170 Tirol 

• • • •

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner respACT-Mitgliedschaft EU Ecolabel Audit berufundfamilie

www.hollu.com

Helioz GmbH ALTERNATIVE ENERGIEERZEUGUNG

! 4  #  1050 Wien  + 

! 99  #  3943 Schrems  + 

Himmelberger Zeughammerwerk

www.hirschag.com

www.hai-aluminium.at

H. Staudinger GmbH (GEA, Waldviertler Werkstätten)

neu

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung SEA Award UN Global Compact Austria CSR-Guide-Case-Study: 2017

• •

Holzbau Saurer GmbH ZIMMEREI

! 75  #  6604 Höfen 

neu

TRIGOS Regional: 2016 Gewinner

www.helioz.org

www.holzbau-saurer.com

Herbsthofer Malermeister

homemade energy GmbH (Simon)

H&H Tee und Kaffee Import GmbH TEE UND KAFFEE

! 2  #  8010 Graz 

neu

fair-finance-Preis: 2016 Preisträger www.heissenberger.com

Hackl Container Abfallbehandlung

MALEREI - FARBENHANDLUNG - VOLLWÄRMESCHUTZ

! 28  #  8224 Kaindorf  /  

• • •

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner SEA Award respACT-Mitgliedschaft

ENTSORGUNG

Weitere Informationen: European CSR Award 2013

! 4  #  7041 Wulkaprodersdorf 

www.herbsthofer.com

• •

OBERFLÄCHENTECHNIK

! 21  #  8020 Graz 

Hagleitner Hygiene GmbH HYGIENE, REINIGUNGSPRODUKTE neu

neu

CSR-Guide-Case-Study: 2017

http://simon.energy

Hydroconnect GmbH STROMPRODUZIERENDE FISCHWANDERHILFE

Heuberger Eloxieranstalt GmbH

www.hackl-container.at

186

! k.A.  #  1100 Wien  + 

! 3  #  3341 Ybbsitz  + 

EMAS-Zertifizierung EMAS-Preis

! 1.021  #  5700 Zell am See 

ALTERNATIVE ENERGIESPEICHERUNG

TRIGOS Regional: 2015 Gewinner

• •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Staatspreis Umwelt/Energietechnologie Energy Globe CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.hydroconnect.at

www.heuberger.at

 ALLGEMEIN  

neu

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

ikp GmbH

iss mich! Catering e.U.

Kanzian Engineering und Consulting

PR-AGENTUR

CATERING

ENERGIEEFFIZIENZ-BERATUNG

! 34  #  1070 Wien  /  

! 7  #  1090 Wien  /  

! 11  #  1020 Wien 

• • •

Nachhaltigkeitsbericht UN Global Compact Austria Staatspreis Unternehmen für Familien: 2014 Preisträger; 2012 Gewinner

TRIGOS Österreich: 2015 Gewinner Nachhaltige GestalterInnen: Spitzenplatz: 2014, 2015 Energy Globe

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt Februar 2016 • jährlich • Bericht „Communication on Progess“ nach Vorgaben des United Nations Global Compact

Weitere Informationen: Umweltpreis der Stadt Wien 2015; VIKTUALIA Award des BMLFUW 2014; Österreicher des Jahres 2014 (Nominierung); PEA Awards 2014

Weitere Informationen: Zertifizierung nach CMSIII (ICCO) und Österreichischem PR-Gütesiegel; Staats­preis Unternehmensqualität, Kategoriesieger „Kleine Unternehmen“ 2015

www.issmich.at

Im Grätzl Wien SOFTWARE

! k.A.  #  1020 Wien  + 

neu

CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.kec.at

Karl Reiter Posthotel Achenkirch GmbH ! 158  #  6215 Achenkirch 

Janssen-Cilag Pharma GmbH ! 117  #  1020 Wien 

TRIGOS Regional: 2014 Nominierung respACT-Mitgliedschaft GRI Organizational Stakeholder EMAS-Zertifizierung

HOTEL

PHARMA

www.ikp.at

• • • •

TRIGOS Regional: 2013 Gewinner

www.posthotel.at

neu

respACT-Mitgliedschaft Great Place to Work: 2016 Spitzenplatz; 2015 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz; 2013 Spitzenplatz; 2012 Spitzenplatz

KARMALAYA – heart work & soul travel SOZIALER REISEVERANSTALTER

! 4  #  5020 Salzburg 

www.janssen.at

www.imgraetzl.at

Johnson & Johnson GmbH Impact HUB Vienna GmbH BÜROGEMEINSCHAFT FÜR SOCIAL ENTREPRENEURS

! 13  #  1070 Wien  Nachhaltige GestalterInnen: 2012 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft

CHEMISCHE PRODUKTE

! 395  #  1020 Wien 

• • •

CSR-Europe-Mitgliedschaft Audit berufundfamilie Great Place to Work: 2016 Spitzenplatz; 2015 Sieger; 2013 Sieger

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung respACT-Mitgliedschaft

Weitere Informationen: 3. Platz Salzburger Wirtschaftspreis 2016, „verantwortungsvolles Unternehmertum“, Gewinner der Social Entrepreneurship Challenge 2015/2016 der Austrian Development Agency www.karmalaya.com

www.jnjaustria.at

www.impacthub.net

Ing. Leo Riebenbauer (Büro erneuerbare Energie) ENERGIEEFFIZIENZ-BERATUNG

KLING/WAGENHOFER neu

! 16  #  8243 Pinggau 

Gemeinwohl-Bilanz

www.riebenbauer.at

innocent Alps GmbH SMOOTHIE-ERZEUGER

! 34  #  5020 Salzburg 

respACT-Mitgliedschaft

www.innocentdrinks.at

MOLKEREI

! 185  #  9800 Spittal a.d. Drau  /   + 

CLEANING SERVICES

! 490  #  1150 Wien  /  

KÄRNTNERMILCH reg. GenmbH

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft ONR 192500 EMAS-Zertifizierung ISO 14001 ISO 9001 Norm

TRIGOS Österreich: 2014 u. 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Nominierung; 2014 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft WEISS-Ethik-Gütesiegel EMAS-Zertifizierung ISO 14001 ISO 9001 CSR-Guide-Case-Study: 2017

• • • • • • • • •

CSR Bericht und Umwelterklärung: jährlich überprüft und öffentlich gemacht (Homepage) • letzte Über­prüfung 2016 durch den TÜV SÜD • eigene Kennzahlen

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • alle 3 Jahre • integriert • geprüft von Umweltgutacherin Dr. Mag. Martina Göd • gemäß GRI 4 mit Comprehensive Berichterstattung

Weitere Informationen: Ökoprofit • AUVA SGM • SCC

GRI: eigene Kennzahlen • 2015 für die Jahre 2012/13/14 • GRI G4 • geprüft von Quality Austria

www.gebäudereiniger.at

Weitere Informationen: Bio- und Gentechnikfrei-zertifziert; IFS-VI-Higher-Level-zertifiziert; Halal; FAIRTRADE; AMA-Gütesiegel www.kaerntnermilch.at

187

!  MITARBEITER   #  ORT   /  FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT   + CASE STUDY   neu NEU IM CSR GUIDE 2017


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Klipp Frisör GmbH FRISÖR

! 1052  #  4600 Thalheim b. Wels 

neu

Audit berufundfamilie Great Place to Work: 2016 Spitzenplatz

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt September 2015 • alle 4 Jahre

M & R Automation GmbH

Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzeichen für Tourismusbetriebe; grüne Haube, Bio-Zertifizierung durch Austria Bio Garantie

! 251  #  8074 Grambach 

www.klipp.at

www.lebensresort.at

Kommunalkredit Austria AG

Lebensart VerlagsGmbH

BANK

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung ISO 9001

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • ja • 2014 • jährlich GRI: eigen • 2014 • G3 Level A+ • ja Weitere Informationen: Ratings: oekom-PRIME, Sustainalytics, IMUG; Mitgliedschaften: Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum, DWA Vereinigung für WW, Abwasser und Abfall, IWA Internationaler Wasserverband www.kommunalkredit.at/nachhaltigkeit

KWB Kraft und Wärme aus Biomasse BIOMASSEHEIZUNGEN

! 204  #  8321 St. Margarethen a.d. Raab  Energy Globe

L‘OREAL Österreich GmbH KOSMETIK; HAARPFLEGE

! 266  #  1120 Wien 

• • •

respACT-Mitgliedschaft CSR-Europe-Mitgliedschaft Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner TRIGOS Regional: 2013 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2013 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2013 • wir haben 2015 keinen Folgebericht gemacht, der kaum neue Erkenntnisse gebracht hätte (die Zahlen lassen sich im Wesentlichen fortschreiben und das Geschäftsfeld hat sich nicht wesentlich verändert), sondern den Impact unserer beiden Magazine messen lassen (siehe unten).

Weitere Informationen: UNESCO – Bildung für nachhaltige Entwicklung für LEBENSART, BUSINESSART und CSR-Circle, Grüner Baum 2016 für LEBENSART. Unterzeichner der Charta Eltern-Wirtschaft (familienfreundlicher Betrieb), Klima:aktiv-Partner. www.lebensart-verlag.at

HOTEL

! 7  #  3683 Yspertal  /   +  Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft CSR-Guide-Case-Study: 2015

• •

GESUNDHEISTSZENTRUM

! 150  #  3631 Ottenschlag  /  

• •

Weitere Informationen: 2015: INEO - Auszeichnung von WKO OÖ für vorbildlichen Lehrbetrieb; 2013: Innovationspreis ie:ku; 2013: Ausgezeichneter Nahversorger; Mitgliedschaft bei FEP Fair Energy Partner; Mitarbeit im CSR Dialogforum OÖ. www.m-tec.at 

M-U-T Maschinen-Umwelt-Transport MÜLLENTSORGUNG-MASCHINEN

! 146  #  2000 Stockerau 

• •

BGF betriebliche Gesundheitsförderung Leitbetriebe Austria

www.m-u-t.at

magdas Hotel

• • •

neu

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2017

LEGERO Schuhfabrik GmbH

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung respACT-Mitgliedschaft Leitbetriebe Austria

• •

Weitere Informationen: Österreichischer Staatspreis für Design für unser upccling DESIGN; Sozialmarie (Anerkennung); Divercity Vienna www.magdas-hotel.at

www.legero.at

MAKAvA delighted GmbH LeitnerLeitner Steuerberatung GmbH ! 69  #  4040 Linz 

Lebens.Resort & Gesundheitszentrum Ottenschlag

TRIGOS Österreich: 2012 Nominierung TRIGOS Regional: 2012 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung GREEN BRANDS: 2013/14 Energy Globe CSR-Guide-Case-Study: 2014

! 30  #  1020 Wien  /   + 

WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER/STEUERBERATER

www.landhotelyspertal.at

• • • • • •

HOTEL

! 127  #  8042 Graz 

Landhotel Yspertal

www.mr-automation.at

! 73  #  4122 Arnreit  /   + 

SCHUHERZEUGUNG

www.loreal.com

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner

INSTALLATIONSBETRIEB (HEIZUNGS-, KLIMA- UND LÜFTUNGSTECHNIK, FOTOVOLTAIK, KÄLTETECHNIK).

INFORMATION UND KOMMUNIKATION

GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2013 • GRI G4

www.kwb.at

M-TEC Energie.Innovativ GmbH

! 4  #  3100 St. Pölten   /   + 

! 166  #  1090 Wien 

INDUSTRIEANLAGENBAU

• •

Audit berufundfamilie Staatspreis Unternehmen für Familien: 2014 Leitbetriebe Austria

EISTEE-HERSTELLUNG

! 11  #  8010 Graz  + 

• •

neu

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner 2015 Nominierung TRIGOS Regional: Nominierung 2013, 2015 CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.makava.at

www.leitnerleitner.com

Nachhaltigkeitsbericht BGF betriebliche Gesundheitsförderung

188

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

MAM Babyartikel GesmbH KONSUMGÜTER

! 47  #  1160 Wien  /   + 

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 Audit berufundfamilie ISO 9001 Norm CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2015 • alle 2 Jahre GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2015 • GRI G4 • geprüft durch GRI Weitere Informationen: Red Dot Design Award; Universal Design Award; klima:aktiv-Partner; CO2-Kompensation der gesamt Mobilität am Standort Wien 2015 über „Climate Austria“, Ökoprofit-Betrieb www.mambaby.com/at/ueber-mam/gelebte-verantwortung/

MARESI Austria GmbH MILCHPRODUKTE

! 90  #  1131 Wien 

• • • • •

GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung ISO 14001 EMAS-Preis ISO 9001 Norm

respACT-Mitgliedschaft Audit berufundfamilie

www.maresi.at

! 44  #  8010 Graz, 1130 Wien  /  

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft • zuletzt April 2016 • jährlich • integriert GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt April 2016 • GRI G4 Weitere Informationen: Clusterland Award 2015 www.messergroup.com/web/annual-report-2015

Microsoft Österreich GmbH SOFTWARE/CLOUD-ANBIETER

! 318  #  1120 Wien  + 

• • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner respACT-Mitgliedschaft CSR-Europe-Mitgliedschaft Audit berufundfamilie Great Place to Work: 2014 Spitzenplatz; 2013 Sieger; 2012 Sieger; 2011 Sieger Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2014

• • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft BGF betriebliche Gesundheitsförderung

Weitere Informationen: Steirischer Gesundheitspreis; EFQM zertifiziert/ausgezeichnet als exzellentes Unternehmen Österreichs 2016; Kooperationspartner von Klima:aktiv (klima:aktiv Pakt 2020) www.move-ment.at

myProduct GmbH SOFTWARE/APP

! 3  #  3400 Zwettl  + 

• •

neu

Nachhaltige Gestalterinnen: 2016 CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.myproduct.at

NaKU e.U. Mona Naturprodukte GmbH (Joya) SOJAPRODUKTE

! 55  #  1060 Wien 

Markas GmbH

UN Global Compact Austria

REINIGUNGSDIENST

! 1122  #  3100 St. Pölten 

• • • •

neu

EMAS-Zertifizierung EMAS-Preis Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner Leitbetriebe Austria

www.markas.at

Mazda Austria Gmbh HANDEL MIT KFZ, TEILEN UND ZUBEHÖR

! 104  #  9020 Klagenfurt 

neu

TRIGOS Regional: 2012 Gewinner Corporate Register Award: 2016 Preisträger

www.joya.info

Mondelez Österreich Production GmbH LEBENSMITTELPRODUKTION

! 281  #  6700 Bludenz  /  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Audit berufundfamilie Staatspreis Unternehmen für Familien: 2014 Gewinner OHSAS 18001: Ja ISO 9001 Norm

www.mazda.at

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft • zuletzt 2015 • geprüft

McCube Home GmbH

Weitere Informationen: FSSC22000 und ISO22000 (incl. PAS96); Ökoprofit

WOHNBAU

CONSULTUNG

www.microsoft.at

• •

! k.A.  #  3123 Grünz  + 

move-ment Personal/Untern.beratung

neu

CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.mccube.at

www.mondelezinternational.at

Moniletti e.U. ! k.A.  #  2732 Würflach 

INDUSTRIE(GASE)

! 175  #  2352 Gumpoldskirchen  /  

! k.A.  #  2700 Wr. Neustadt  /   Nachhaltige GestalterInnen: 2014 Spitzenplatz ÖGUT-Umweltpreis: 2015 Gewinner 2013 Nominierung

Weitere Informationen: Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen und kompostierbar nach DIN EN 13432; 2015 nominiert für den Clusterland Award, Kategorie „Das beste Kooperationsprojekt im Bereich branchenübergreifender Zusammenarbeit“ www.naku.at

Nemak Linz GmbH ALUMINIUM/AUTOZULIEFERER

! 462  #  4030 Linz 

• •

BGF betriebliche Gesundheitsförderung Leitbetriebe Austria

www.nemak.com

Nestlé Österreich GmbH LEBENSMITTELERZEUGUNG

! 516  #  1120 Wien 

HERSTELLUNG VON MAIS-KNABBERGEBÄCK

Messer Austria GmbH

NATÜRLCHER KUNSTSTOFF

neu

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Gewinner

www.moniletti.at

• •

GRI Organizational Stakeholder Corporate Register Award: 2016 Preisträger; 2015 Gewinner Best Recruiter: 2015 Gewinner fair-finance-Preis: 2016 Preisträger

www.nestle.at

Nachhaltigkeitsbericht

189

!  MITARBEITER   #  ORT   /  FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT   + CASE STUDY   neu NEU IM CSR GUIDE 2017


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Nettingsdorfer Papierfabrik AG PAPIER- UND VERPACKUNGSINDUSTRIE

! 358  #  4053 Haid bei Ansfelden 

• • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 ISO 9001 Norm

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft • 2016 (für Geschäftsjahr 2015) • jährlich • geprüft www.smurfitkappa.com/vHome/com/Sustainability/ Pages/Default.aspx

Niederösterr. Pressehaus GmbH DRUCKEREI

! 430  #  3100 St. Pölten 

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft • zuletzt 2014 www.nxp.com

GRI: Kennzahlen der oekostrom AG-Gruppe • zuletzt Mai 2016 für das GJ 2015 • GRI G4 Core-Richtlinien

ÖAMTC

www.oekostrom.at

AUTOFAHRERCLUB

! 346  #  1010 Wien 

• • • •

EMAS-Zertifizierung Audit berufundfamilie BGF betriebliche Gesundheitsförderung Nestor Gold: 2016 Gütesiegel und Charta

EU Ecolabel Nestor Gold: 2016 Charta-Unterzeichner; 2014 Charta-Unterzeichner

! 102  #  4020 Linz  Energy Globe ÖGUT-Umweltpreis: 2013 Nominierung

OeAD Wohnraumverwaltungs-GmbH WOHNRAUMVERMITTLUNG

PAPIERERZEUGUNG

! 464  #  8600 Bruck/Mur 

• •

EU Ecolabel BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.norske-skog.at

• • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht Gemeinwohl-Bilanz ISO 9001 Norm

Weitere Informationen: Umweltpreis der Stadt Wien 2015; Green&Blue Building Award 2014 http://housing.oead.at/de/kontakt/impressum

OeKB Kontrollbank Gruppe FINANZDIENSTLEISTER

Novartis Pharma GmbH PHARMAZIE

! 300  #  1020 Wien 

• • • • •

respACT-Mitgliedschaft CSR-Europe-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Corporate Register Award: 2015 Gewinner Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.novartis.at

NXP Semiconductors Austria GmbH INDUSTRIE: ELEKTROTECHNIK & ELEKTRONIK

! 500  #  8101 Gratkorn  /  

neu

• • •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 Great Place to Work: 2014 Spitzenplatz OHSAS 18001: ja ISO 9001 Norm Staatspreis Innovation: 2014 Preisträger

190

HEIZTECHNIK

Nachhaltige GestalterInnen: 2013 Spitzenplatz Energy Globe BGF betriebliche Gesundheitsförderung

Weitere Informationen: Österreichische Umweltzeichen

! 82  #  1010 Wien 

Norske Skog Bruck GmbH

ÖKOFEN GmbH ! 230  #  4133 Niederkappel  /  

NOAN GmbH

www.noanoliveoil.com

! k.A.  #  1040 Wien  /   + 

www.oikocredit.at

www.ochsner.at

! 2  #  1180 Wien 

MIRKOFINANZIERUNG UND INVESTMENTS/PROJEKTFINANZIERUNG UND INVESTMENTS

Ochsner Wärmepumpen GmbH

www.noep.at

OLIVENÖLERZEUGUNG

Oikocredit Austria

SEA Award Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.oeamtc.at

WÄRMEPUMPEN

neu

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt Mai 2016 für das Geschäftsjahr 2015 • jährlich • Integrierter Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht

! 403  #  1010 Wien  + 

• • • • • •

www.pelletsheizung.at

Omicron electronics GmbH IT-DIENSTLEISTER

! 457  #  6833 Klaus-Weiler  + 

• • • •

EMAS-Zertifizierung Staatspreis Unternehmen für Familien: 2014 2., 2012 Gewinner Great Place to Work: Sieger 2014, 2016 CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.omicron.at

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: 2016 Preisträger Transparency Int. Corporate Member EMAS-Zertifizierung Audit berufundfamilie CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.oekb.at

oekostrom AG für Energieerzeugung und -handel ENERGIEUNTERNEHMEN

! 35  #  1100 Wien  /   + 

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2012 Preisträger GREEN BRANDS: 2013/14 CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2013

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

Österreichischer Wirtschaftsverlag VERLAG

! 130  #  1120 Wien  /   + 

• • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2014 Spitzenplatz UN Global Compact Austria CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2016 • alle 3 Jahre • geprüft von Weitsicht OG • Erstbericht GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2016 • GRI G4 Weitere Informationen: ÖkoBonus der Stadt Wien www.wirtschaftsverlag.at

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Otelo eGen BESCHÄFTIGUNGS-GENOSSENSCHAFT

! k.A.  #  4655 Vorchdorf  + 

• •

neu

Nachhaltige Gestalterinnen: 2016 CSR Guide Case-Study: 2017

www.oteloegen.at

Otto Bock Healthcare Products GmbH ROLLSTÜHLE

! 542  #  1070 Wien  Staatspreis Innovation: 2014 Preisträger www.ottobock.at/

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht der Pfizer Austria NHB • zuletzt 2016 • derzeit alle 2 Jahre, aber Umstellung auf jährlich geplant • geprüft von denkstatt GmbH • Unter dem Motto One Pfizer berichtet das Unternehmen erstmals auch über den Produktionsstandort in Orth/Donau.

Polycular OG

GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2016 • GRI G4 (bislang einziges Pharmaunternehmen in Österreich • geprüft von denkstatt GmbH 

www.polycular.com

Weitere Informationen: Nachhaltigkeitsstrategie basiert auf den Grundsätzen der ISO 26000, dem internationalen Leitfaden für Corporate Social Responsibility. www.pfizer.at/verantwortung

P. Dussmann GmbH REINIGUNG/HYGIENE

! 2549  #  4020 Linz 

neu

• •

respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung

www.dussmann.at

Planet Pure GmbH

CONSULTING, BERATUNG,RESEARCH

! k.A.  #  5411 Oberalm 

• •

SEA Award respACT-Mitgliedschaft

pos architekten schneider zt-kg ARCHITEKTUR

! 12  #  1080 Wien  + 

• •

ÖGNI CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.pos-architekten.at

Prauchner GmbH

NATURPRODUKTE

SPAR-HÄNDLER

! 16  #  6912 Hörbranz  + 

! 104  #  3380 Pöchlarn 

• •

Energy Globe CSR-Guide-Case-Study: 2015

• •

neu

Audit berufundfamilie BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.planetpure.com

www.prauchner.at

TEXTILHANDEL

PMS Elektro- und Automationstechnik

PwC Österreich Wirtschaftsprüfung

! 559  #  1220 Wien 

AUTOMATISATIONSTECHNIK

WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER

! 253  #  9431 St. Stefan/Lavanttal  /  

! 587  #  1030 Wien 

Palmers Textil AG

• •

Transparency Int. Corporate Member Audit berufundfamilie

www.palmers.at

Pernauer Chemiewerke GmbH WASCHMITTEL, REINIGUNGSMITTEL

! 40  #  4600 Wels 

neu

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 unter den Top 30 EU Ecolabel

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung ISO 14001 EMAS-Preis ISO 9001 Norm

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2016 • jährlich • geprüft von TÜV Austria Cert GmbH • Umwelterklärung (EMAS) inkl. Nachhaltigkeitsbericht

• • • • • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria GRI Organizational Stakeholder Transparency Int. Corporate Member ÖGNI Audit berufundfamilie Best Recruiter: 2015 Gewinner Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.pwc.at

www.enslin.at

GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2016 • geprüft von TÜV Austria Cert GmbH

R.U.S.Z. GmbH

Pessl Instruments GmbH

Weitere Informationen: Austrian Leading Companies - Gewinner 2014 imd 2011; 2014: Hidden Champion 3.0; 2 Platz Austrian Leading Companies 2016

! 11  #  1140 Wien  /   + 

MESSINSTRUMENTE

! 26  #  8160 Weiz 

• •

neu

www.christof-group.com

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria

www.metos.at

Pohl Metall GmbH METALLTECHNIK, STANZTEILE

! 11  #  6430 Ötztal Bahnhof  /  

Pfizer Corporation Austria GesmbH PHARMA

! 521  #  1210 Wien  /  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Audit berufundfamilie Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

191

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: Nominierung 2014, 2016 Staatspreis Unternehmen für Familien: 2013 ISO 9001 Norm

• •

Weitere Informationen: Austrian Leading Companies-Sieger 2012, 2013, 2014 bei Kleinbetrieben in Tirol; 2. Platz Austrian Leading Companies 2015; Jungunternehmerpreis 2012 2. Platz Tirol, www.pohlmetall.at

MECHATRONIKER FACHBETRIEB

• •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: 1. Preis Umweltpreis der Stadt Wien 2012; B2B Diversity Siegerprojekt 2013; Goldenes Verdienstzeichen der Stadt Wien, 2014; 2016 Ernennung von Sepp Eisenriegler zum Senator und Überreichung der Ehrenurkunde durch Erhard Busek www.rusz.at

Raiffeisen evolution development IMMOBILIEN DIENSTLEISTER (PROJEKTENTWICKLUNG)

! 124  #  1020 Wien 

• •

respACT-Mitgliedschaft ÖGNI

www.raiffeisenevolution.com

!  MITARBEITER   #  ORT   /  FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT   + CASE STUDY   neu NEU IM CSR GUIDE 2017


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Raiffeisen Landesbank Tirol AG

Renè Föger e.U. (Hotel Stern)

RUBBLE MASTER HMH GmbH

BANK

HOTELLERIE&GASTRONOMIE

HERSTELLER VON MOBILEN BRECHANLAGEN

! 342  #  6020 Innsbruck 

! k.A.  #  6416 Obsteig am Sonnenplateau  /  

! 135  #  4030 Linz 

• •

Audit berufundfamilie BGF betriebliche Gesundheitsförderung

• •

TRIGOS Regional: 2012 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht

www.rlb-tirol.at

Nachhaltigkeitsbericht: Klimabilanz • zuletzt 2013

Raiffeisen-Leasing GmbH LEASING/FINANZIERUNG

Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzeichen; AMA-Gütesiegel; BIO-Teilzertifizierung; Klimaneutral - Kompensation mit CO2OL

! 332  #  1190 Wien 

https://hotelstern.at/nachhaltigkeit/

www.rubblemaster.com

RIESS KELOmat GmbH

S IMMO AG

KOCHTOPF-ERZEUGUNG

IMMOBILIEN

! 113  #  3341 Ybbsitz  + 

! 36  #  1010 Wien 

• •

neu

ÖGNI Audit berufundfamilie

www.raiffeisen-leasing.at

! k.A.  #  3664 Martinsberg 

www.rain-o-tec.at

RANDSTAD Austria GmbH PERSONALLEASING, DIENSTLEISTUNGEN

! 1963  #  1070 Wien  + 

www.simmoag.at/unternehmen/corporate-social-responsibility.html

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Gewinner respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2015/16 Leitbetriebe Austria CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.riesskelomat.at

• • •

CSR-Europe-Mitgliedschaft Great Place to Work: 2015 Spitzenplatz; 2013 Spitzenplatz; 2012 Spitzenplatz; 2011 2 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.randstad.at

• •

Staatspreis Umwelt/Energietechnologie Energy Globe Leitbetriebe Austria

Refugeeswork - Verein Integrationswerk

• •

www.ringana.com

Rita kocht gesund GmbH (Rita bringt’s) CATERING

! 8  #  1040 Wien  + 

! 216  #  8990 Bad Aussee 

• • • • • • •

TRIGOS Österreich: Nominierung 2012, 2014 Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Nachhaltige Gestalterinnen: 2016 ISO 14001 OHSAS 18001 ISO 9001 Norm

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht und jener der Mutter, alle 2 Jahre, zuletzt 2015  Weitere Informationen: IBO-Zertifikat für spez. Produkte; EPDs für in Bad Aussee produzierte Platten

www.ritabringts.at

www.rigips.com/unternehmen/nachhaltigkeit-bei-­ rigips.html

Roche Austria GmbH PHARMAINDUSTRIE

! 145  #  1211 Wien 

• • •

respACT-Mitgliedschaft Best Recruiter: 2015 Gewinner; 2016 Spitzenplatz Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.refugeeswork.at

Energy Globe BGF betriebliche Gesundheitsförderung Nestor Gold: 2016 Gütesiegel

BAUMATERIALIEN

neu

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltige Gestalterinnen: 2016 CSR-Guide-Case-Study: 2017

• •

Saint-Gobain Rigips Austria GesmbH

ARBEITSKRÄFTE-VERMITTLUNG

! k.A.  #  1040 Wien  + 

! 101  #  4600 Wels 

! 72  #  8230 Hartberg 

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.redwell.com

TOURISMUS

VERTRIEBE VON KOSMETIK UND NAHRUNGSERGÄNZUNG

INFRAROT-HEIZUNG

! 28  #  7501 Rotenturm an der Pinka 

Sabtours Reisebüro und Autobusbetrieb

www.reise.at

RINGANA GmbH

TRIGOS Regional: 2015 Nominierung respACT-Mitgliedschaft

Redwell Manufaktur GmbH

neu

respACT-Mitgliedschaft ÖGNI

WÄREMERÜCKGEWINNUNG

Energy Globe ÖGUT-Umweltpreis: 2014 Nominierung

TRIGOS Regional: 2015 Gewinner; 2014 Nominierung

• •

RAIN-O-TEC Wärmetower

www.roche.com

Salesianer Miettex GmbH MIETTEXTILIEN

! 1404  #  1140 Wien 

neu

ASRA: 2016 Preisträger FAIRTRADE-Partner

www.salesianer.com

192

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Salzburger Flughafen GmbH FLUGHAFEN

! 365  #  5020 Salzburg 

• • •

Salzer Papier GmbH PAPIERINDUSTRIE neu

ISO 14001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung ISO 9001 Norm

Weitere Informationen: FSC; PEFC; BGF-Gütesiegel www.salzer.at

Seminarhotel Retter GmbH HOTELLERIE

! 36  #  8225 Pöllauberg  + 

Schebesta und Holzinger STEUERBERATUNG

! 51  #  3100 St. Pölten 

www.salzburg-airport.at

• • •

respACT-Mitgliedschaft BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.schatzdorfer.at

EMAS-Zertifizierung EMAS-Preis Great Place to Work: 2014 Spitzenplatz BGF betriebliche Gesundheitsförderung

! k.A.  #  1090 Wien  /  

• •

neu

Audit berufundfamilie Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 Preisträger

www.office.sh

Scheuch Holding INDUSTRIEERZEUGUNG

! 806  #  4971 Aurolzmünster 

• •

Audit berufundfamilie BGF betriebliche Gesundheitsförderung

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner TRIGOS Regional: 2013 Gewinner Nachhaltige GestalterInnen: 2014 Spitzenplatz; 2013 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2015/16 CSR-Guide-Case-Study: 2015

Weitere Informationen: BIO-Zertifizierung Landwirtschaft seit 1992; BIO-Zertifizierung Küche seit 2004 www.retter.at

www.scheuch.com

Samsung Electronics Austria GmbH ELEKTRONIK

! 314  #  1020 Wien 

• •

Smatrics GmbH & Co KG Schmid Schrauben Hainfeld GmbH

neu

respACT-Mitgliedschaft CSR-Europe-Mitgliedschaft

www.samsung.at

Sanoll Biokosmetik e.U. KOSMETIK

! 10  #  6422 Stams  /  

Demeter-Verarbeitungsbetriebe

Weitere Informationen: Austria Bio Garantie, Gemeinwohlbilanz (bis 9/2016)

SCHRAUBEN

! 157  #  3170 Hainfeld  /  

• • • •

ISO 14001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung ISO 9001 Norm Leitbetriebe Austria

Weitere Informationen: Leitbetriebe Austria; EMAS (ab November 2016); ISO 50001 zertifiziert (Energiemanagement) www.schrauben.at

Schrenk GmbH

www.sanoll.at

MÖBELERZEUGUNG

! 56  #  3902 Vitis  /  

SAP Österreich GmbH SOFTWARE/CLOUD-LÖSUNG

! 396  #  1021 Wien 

• •

respACT-Mitgliedschaft Great Place to Work: 2013 Spitzenplatz Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.sap.at

Schäcke Elektrogroßhandelsges.m.b.H. ELEKTROGROSSHANDEL

! 247  #  1100 Wien 

• •

neu

• •

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2013 für Geschäftsjahr 2012 • alle 3 Jahre  GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2013 • GRI G3  Weitere Informationen: Wirtschaftsforum Waldviertel; Waldviertler Handwerker (Projektleitung); BauEnergie Umwelt Cluster Niederösterreich; Österreichisches Umweltzeichen (UZ 6 Möbel) www.schrenk.co.at/

BGF betriebliche Gesundheitsförderung Leitbetriebe Austria

www.schaecke.at

Sekem Energy GmbH ALTERNATIVE ENERGIE

! 3  #  8151 Hitzendorf 

Schatzdorfer Gerätebau GmbH & Co KG METALLINDUSTRIE

! 76  #  4871 Gampern 

TRIGOS Österreich: 2013, 2015 u. 2016 Nominierung

E-LADESTATIONEN

! 18  #  1150 Wien  + 

neu

CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.smatrics.com

Sodexo Benefits & Rewards GmbH GUTSCHEIN-SYSTEME

! 21  #  1190 Wien 

• •

EMAS-Zertifizierung Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.sodexo.at

Sodexo Service Solutions Austria GmbH HAUSTECHNIK, FACILITYMANAGEMENT

! 3161  #  6890 Lustenau  /  

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner OHSAS 18001 ISO 9001 Norm

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft • zuletzt 2015 • jährlich • integriert • geprüft durch KPMG GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt November 2015 Weitere Informationen: Best Employer Auszeichnung von AON Hewitt; Best Employer 2016, ISO 22.000:2005; EQSS; Austria Gütezeichen∞ Winki; Ökoprofit; Mitgliedschaft United Against Waste http://at.sodexo.com

www.sekemenergy.com

TRIGOS Regional: 2015 Nominierung

193

!  MITARBEITER   #  ORT   /  FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT   + CASE STUDY   neu NEU IM CSR GUIDE 2017


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

software-systems.at Finanzdatenservice GmbH

Sparkasse Niederösterreich Mitte West BANK

! 415  #  3100 St. Pölten 

FINANZDATENBANK

• •

! 27  #  9103 Diex  + 

Audit berufundfamilie BGF betriebliche Gesundheitsförderung

• • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.software-systems.at

ERDE

! 14  #  7422 Riedlingsdorf  /   + 

• • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner GREEN BRANDS: 2015/16 Energy Globe CSR-Guide-Case-Study: 2015

Spes GmbH – Hotel Schlierbach

Stöcklin GmbH

• • •

respACT-Mitgliedschaft

Gemeinwohl-Bilanz Audit berufundfamilie ISO 9001 Norm

Weitere Informationen: Umweltzeichen; Bio-­AustriaPartner; Klimabündnisbetrieb; Öcert; AMA Gastrosiegel

www.sonnenerde.at

! k.A.  #  5026 Salzburg 

TRIGOS Österreich: 2015 Gewinner TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht SEA Award Nachhaltige GestalterInnen: 2014 Spitzenplatz EMAS-Zertifizierung Demeter-Verarbeitungsbetriebe Nestor Gold: 2016 Gütesiegel CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2015 •  alle 2 Jahre • geprüft durch Auditor der Gemeinwohl-Ökonomie • Bereits seit 2011 sind wir Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie und lassen uns nach den Kriterien der Gemeinwohl-Ökonomie beurteilen.  Weitere Informationen: Alle SONNENTOR Produkte sind biozertifiziert; 2014: Green Franchise-Award, Deutschland, Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie; BNN (Bundesverband Naturkost Naturwaren) www.sonnentor.com 

BANK

! 59  #  4501 Neuhofen an der Krems 

neu

Great Place to Work: 2013 Spitzenplatz BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.neuhofen.sparkasse.at

194

www.stoecklin.at

GLASERZEUGUNG

St. Virgil Salzburg

! 420  #  8680 Köflach  /  

• •

KONFERENZ/SEMINARHOTEL

• •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001: OHSAS 18001: (geplant 2018) ISO 9001 Norm

neu

Gemeinwohl-Bilanz EMAS-Zertifizierung

Nachhaltigkeitsbericht: Erstbericht für Ende März 2017 geplant

www.virgil.at

Weitere Informationen: ISO 15378 - Good Manufacturing practice for pharmaceutical packaging (Standorte in AT und CZ); BRC Food Packaging 5 (in Ö. und PL); Austria Gütezeichen (Standort in Ö.)

Steyr Motors GmbH MOTORENHERSTELLUNG

! 161  #  4407 Steyr 

• •

neu

BGF betriebliche Gesundheitsförderung Leitbetriebe Austria

www.steyr-motors.com

www.stoelzle.com

Strickwerk e.U. STRICKWAREN

Stickcenter Fian (Fian GmbH & Co KG) STICKEREI/TEXTILDRUCK

! 2  #  9300 St. Veit an der Glan 

neu

• •

TRIGOS Regional: 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft

Nachhaltigkeitsbericht: 2014

! k.A.  #  1060 Wien  Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.strickwerk.at

SunnyBag GmbH

www.stickcenter.at

ERZEUGUNG VON TASCHEN MIT SOLARZELLEN

! 6  #  8020 Graz  + 

Sto GesmbH

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2014

BAUTEILE, WÄRMEDÄMMUNG

! 300  #  9500 Villach  /  

Sparkasse Neuhofen Bank AG

Weitere Informationen: ANKÖ Führungszertifikat; Austria´s Leading Companies, 2012 - 8. Platz Kategorie „Solide Kleinbetriebe“

Stölzle – Oberglas GmbH

! 310  #  3910 Zwettl  /   + 

• • • • • • •

FÖRDER- U. VERLADETECHNIK

! 36  #  2353 Guntramsdorf  /  

! 38  #  4553 Schlierbach  /  

www.spes.co.at

LEBENSMITTEL

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft • zuletzt 2016 • jährlich • integriert • geprüft durch Wirtschaftsprüfer  www.sto.at

Weitere Informationen: Austrian Champion beim European Businee Award in der Kategorie Klimaschutz und Innovation, 2 .Platz beim Komposkar-Wettbewerb; bestes Projekt 2015 der Klima- und Energiemodellregionen Ö.

SONNENTOR Kräuterhandel GmbH

Great Place to Work: 2016 Spitzenplatz ISO 9001 Norm

www.spknoe.at

HOTEL

Sonnenerde Gerald Dunst – Kulturerden

www.sunnybag.at

• • • • •

FILMPRODUKTION

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht Nachhaltige GestalterInnen: 2014 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria WEISS -Ethik-Gütesiegel ISO 14001 GREEN BRANDS: 2013/14

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

Superfilm Filmproduktions GmbH ! 23  #  1070 Wien 

neu

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Nominierung respACT-Mitgliedschaft

www.superfilm.at

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Swimsol GmbH SOLARZELLEN

! 9  #  1040 Wien  + 

neu

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.swimsol.com

Nachhaltigkeitsbericht: eigen • 2016 • jährlich • Nachhaltigkeitsbericht/Umwelterklärung nach EMAS

TNT Express Austria GmbH

Weitere Informationen: ISO 50001; verschiedenste Designpreise für Möbel

! 235  #  1300 Wien-Flughafen 

www.team7.at/de/ueber-uns/nachhaltigkeit

! 100  #  4224 Wartberg o.d. Aist 

MESSEBAU, LADENBAU

! 30  #  2120 Wolkersdorf 

• •

BGF betriebliche Gesundheitsförderung Leitbetriebe Austria

• •

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner Staatspreis Unternehmen für Familien: 2012 Preisträger BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.syma.at

www.technosert.com

Taktil Druckveredelung GmbH

THINK Schuhwerk GmbH

OBERFLÄCHEN-VEREDELUNG

! 22  #  4880 St. Georgen/Attergau 

• •

neu

EU Ecolabel Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.taktil.at

talent 2 talent GmbH TALENTEBÖRSE neu

www.talentify.at

! 65  #  4794 Kopfing  /   + 

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 unter den Top 30 Energy Globe ÖGUT-Umweltpreis: 2015 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzeichen für mehrere Artikel www.thinkshoes.com

neu

! 3  #  1070 Wien  /   + 

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2015

FLUGHAFEN

BILDUNGSBERATUNG

! 14  #  1030 Wien 

• •

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung; 2014 Gewinner Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.teachforaustria.at

TEAM 7 Natürlich Wohnen GmbH MÖBELERZEUGUNG

! 521  #  4910 Ried im Innkreis 

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung ISO 14001 OHSAS 18001 ISO 9001 Norm

195

TRIGOS Österreich: 2012 Gewinner TRIGOS Regional: 2012 Gewinner Nachhaltige GestalterInnen: 2013 Spitzenplatz GREEN BRANDS: 2013/14 CSR-Guide-Case-Study: 2013

www.tonis.at

Traktorenwerk Lindner GesmbH TRAKTORENBAU

! 224  #  6250 Kundl 

• •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner TRIGOS Regional: 2014 Gewinner

www.lindner-traktoren.at

Trodat GmbH ! 168  #  4600 Wels  Nachhaltige GestalterInnen: 2013 Spitzenplatz Great Place to Work: 2013 Spitzenplatz www.trodat.net

Twist Zeitschriften Verlag (KOSMO) Tiroler Flughafenbetrieb GmbH

Teach For Austria gGmbH

• • • •

www.threecoins.org

TRIGOS Regional: 2012 Gewinner

http://tbb.hruschka.com/

! 40  #  8720 Gleinstätten  + 

STEMPELERZEUGUNG SPIELESOFTWARE

PROJEKTE IM MINERALROHSTOFFSEKTOR

EIERZEUGUNG

neu

Three Coins GmbH

tbb.hru Technisches Büro für Bergwesen Hruschka

Toni’s Handels-GmbH

SCHUHERZEUGUNG

CSR-Guide-Case-Study: 2017

! k.A.  #  8700 Leoben 

respACT-Mitgliedschaft Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

www.tnt.co.at

ELEKTRONIK, INDUSTRIEELEKTRONIK

• •

Technosert Electronic GmbH

SYMA-System GmbH

! k.A.  #  3430 Tulln  + 

TRANSPORT & FRACHT

! 166  #  6020 Innsbruck  /  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ASRA: 2016 Preisträger EMAS-Zertifizierung ISO 14001 EMAS-Preis

ZEITSCHRIFTEN

! 7  #  1020 Wien 

• •

neu

Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.kosmo.at

Unilever Austria GmbH LEBENSMITTEL, KONSUMGÜTER

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2016 (mit den Daten aus 2015) • jährlich • geprüft durch TÜV SÜD Landesgesellschaft Österreich GmbH

! 232  #  1023 Wien 

GRI: eigene Kennzahlen • 2016 • GRI 4 einschließlich der branchenspezifischen Zusatzindikatoren für Flughafenbetreiber • geprüft durch TÜV SÜD Landesgesellschaft Österreich GmbH

www.unilever.at

• •

respACT-Mitgliedschaft FAIRTRADE-Partner: 2014 Award

Weitere Informationen: Nominierung für den EUEMAS-Award 2014; ISO 50001 www.innsbruck-airport.com/de/zahlen-fakten/umwelt

!  MITARBEITER   #  ORT   /  FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT   + CASE STUDY   neu NEU IM CSR GUIDE 2017


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Unit Cargo Speditionsges.m.b.H

VBV – Vorsorgekasse AG

LOGISTIK, TRANSPORT

BETRIEBLICHE VORSORGEKASSE

! 21  #  1120 Wien 

! 37  #  1020 Wien  /   + 

• • •

Vision Microfinance (C-Quadrat Assset Management) NACHHALTIGE INVESTMENTS/MICROFINANCE

! 14  #  1010 Wien 

EMAS-Zertifizierung Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner Leitbetriebe Austria

www.absolutepm.at

www.unitcargo.at

Volksbank Krems-Zwettl AG up-Umweltpionier GmbH NATURDÜNGER

! 1  #  4320 Perg 

TRIGOS Regional: 2013 Nominierung respACT-Mitgliedschaft

www.umweltpionier.at

Uranschek GmbH SCHULUNGSZENTRUM

! 3  #  8010 Graz 

neu

respACT-Mitgliedschaft Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 Preisträger

www.uranschek.at

Urbanauts Hospitality Group/Grätzl Hotel HOTEL

! k.A.  #  1040 Wien  + 

neu

CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.graetzlhotel.com

• • • • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft Nachhaltige Gestalterinnen: 2016 ASRA: 2016 Preisträger GRI Organizational Stakeholder EMAS-Zertifizierung ISO 14001 GREEN BRANDS: 2013/14 Audit berufundfamilie Great Place to Work: Spitzenplatz 2014-16 SA 8000 Leitbetriebe Austria CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt Mai 2016 • jährlich • integriert • geprüft durch Quality Austria GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt Mai 2016 • GRI G4 • geprüft durch Quality Austria  Weitere Informationen: Erneut EFQM 5*, Finalist Staatspreis Unternehmensqualität sowie Auszeichnung mit dem Jurypreis; PRI 2015; Montreal Carbon Pledge, Umweltzeichen für mehr als zwölf Fonds; VKI Beste Vorsorgekasse Österreichs; Öko-Businessplan, www.vorsorgekasse.at/nachhaltigkeit

Ute Habenicht GmbH SCHMUCK/UHREN

Verpackungszentrum Graz

! 19  #  9020 Klagenfurt 

• •

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner Audit berufundfamilie

VERPACKUNGSGROSSHANDEL, F&E BIOGENE VERPACKUNGEN

! 6  #  8053 Graz  TRIGOS Regional: 2015 Nominierung ÖGUT-Umweltpreis: 2013 Nominierung

www.habenicht.at

Valneva Austria GmbH

• •

respACT-Mitgliedschaft Transparency Int. Corporate Member

HEIZSYSTEME

! 32  #  2544 Leobersdorf 

TRIGOS Regional: 2013 Nominierung Staatspreis Knewledge: 2014 Gewinner

www.variotherm.at

Nachhaltige GestalterInnen: 2013 Spitzenplatz Audit berufundfamilie

www.vbnoe.at

Vollpension Generationencafe GmbH GASTRONOMIE

! 1  #  1040 Wien  +  Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.vollpension.wien

Vöslauer Mineralwasser AG MINERALWASSER

! 193  #  1160 Wien  /  

• • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2012 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: Spitzenplatz 2014, 2015 respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2016 Gewinner ISO 14001 klimaaktiv-Pakt 2020 Audit berufundfamilie fair-finance-Preis: 2016 Preisträger ISO 9001 Norm

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt April 2016 für Geschäftsjahr 2015 • alle 2 Jahre • über Quality Austria zertifiziert

via donau – Österr. Wasserstraßen

GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt April 2016 für Geschäftsjahr 2015 • GRI G4.0 • über Quality Austria zertifiziert

WASSERSTRASSE DONAU

! 278 (2015)  #  1220 Wien  /  

Weitere Informationen: Red Dot-Design Award für die Ein-Liter-Glasmehrwegflasche; Nominierung Staatspreis Smart Packaging 2014 für Ein-Liter-Glasmehrwegflasche und die 8xEin-Liter-Splitkiste

www.valneva.com

Variotherm Heizsysteme GmbH

! k.A.  #  3100 St. Pölten 

www.vpz.at

IMPFSTOFFE-ERZEUGUNG

! 126  #  1030 Wien 

BANK

• • • •

EMAS-Zertifizierung ISO 14001 EMAS-Preis OHSAS 18001: seit 2013 zertifiziert

www.voeslauer.com/web/Nachhaltigkeitsbericht-2015

Weitere Informationen: ÖkoBusinessPlan Wien 2010 und 2012 www.viadonau.org

196

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 ÖKONOMIE  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

WEB Windenergie AG

WimTec Sanitärprodukte GmbH

ERNEUERBARE ENERGIE

STEUER/MESSGERÄTE

! k.A.  #  3834 Pfaffenschlag 

! 62  #  3325 Ferschnitz 

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung GREEN BRANDS: 2015/16

• •

neu

TRIGOS Regional: 2012 Gewinner respACT-Mitgliedschaft

Weitere Informationen: Weitere Zertifikate jeweils für einzelne Standorte: 14065; 50001; 13485; RAL-GZ992/1; RAL-GZ992/2; EN ISO 22000; ONR 49001; Umweltpreis Daphne 2012; Publikumspreis Austrias Leading Companies 2014; IRIS 2015; Constantinus Award 2015

www.windenergie.at

www.wimtec.com

www.wozabal.com

Weber-Hydraulik GmbH

Windkraft Simonsfeld AG

HYDRAULISCHE PRODUKTE

ALTERNATIVENERGIE

WW Wohnwagon GmbH

! 263  #  4460 Losenstein 

• •

neu

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Staatspreis Knewledge: 2016 Gewinner

www.weber-hydraulik.com

Weigl-Aufzüge GmbH & Co KG AUFZUGBAU

! 151  #  4730 Waizenkirchen 

! 48  #  2115 Ernstbrunn  www.wksimonsfeld.at

Wirtschaftsethik Institut Stift St. Georgen KONGRESS/SEMINARVERANSTALTER

! 2  #  9313 St. Georgen am Längsee  /  

• •

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2013 Leitbetriebe Austria

WOHNWÄGEN ZUM WOHNEN

! 10   #  1160 Wien  /   + 

neu

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz EMAS-Zertifizierung CSR-Guide-Case-Study: 2015

• •

Weitere Informationen: klima:aktiv-Partner; ecoplus Netzwerkpartner; Greenstar(t) Programm 2016; innovations4climate (EU Förderprogramm); KIC innoenergy Partner www.wohnwagon.at/unsere-werte/

www.weigl.at

Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH LEBENSMITTELHERSTELLER

Weingut Stift Klosterneuburg WEINBAU

! 20  #  3400 Klosterneuburg 

Audit berufundfamilie fair-finance-Preis: 2012 Preisträger

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria EMAS-Zertifizierung ISO 14001

www.stift-klosterneuburg.at

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft Bistum veröffentlicht einen Bericht

Weltweitwandern GmbH

www.ethik.eu

TOURISMUS

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2013

www.weltweitwandern.at

• • •

Weitere Informationen: div. Bio- und Fairtrade-Zertifizierungen

Wittek Günter, Hafnermeister HAFNEREI, KACHELÖFEN

! k.A.  #  2130 Mistelbach  /  

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ASRA: 2013 Preisträger

whatchado GmbH ONIINE-KARRIEREBERATUNG

! 43  #  1040 Wien 

• • • •

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner Nachhaltige GestalterInnen: 2015 unter den Top 30 respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Charta-der-Vielfalt-Unterzeichner

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • 2013 ­•  alle 3 bis 5 Jahre 

Zweite Wiener Vereins-Sparcasse BANKKONTEN

! k.A.  #  1020 Wien 

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner

www.sparkasse.at/diezweitesparkasse

GRI: eigen • 2013 • nach G4 www.hafnermeister-wittek.at/goto/de/feuer_und_ geist

Wozabal Management GmbH MIETTEXTILIEN

www.whatchado.net

! 1084  #  4040 Linz  /  

Wien Work – integrative Betriebe GESCHÜTZTE WERKSTÄTTE

• •

Nachhaltige GestalterInnen: Spitzenplatz 2012 bis 2015 EMAS-Zertifizierung ISO 14001 fair-finance-Preis: 2016 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.zotter.at

! 13  #  8020 Graz  + 

! 607  #  1150 Wien  + 

! 190  #  8333 Riegersburg  /   + 

neu

ASRA: 2014 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2014

• •

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 Energy Globe fair-finance-Preis: 2014 Preisträger ISO 9001

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2015 • (davor zuletzt 2009)

www.wienwork.at

197

!  MITARBEITER   #  ORT   /  FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT   + CASE STUDY   neu NEU IM CSR GUIDE 2017


Bundesland

G

K

K

K

k.A. Bioenergie Wärmeservice GmbH

K

110 Binder Grösswang Rechtsanwälte

K

376 Binder+Co AG

G

1.350 Binder Beteiligungs AG

K

5 bgood

K

19 BikeCityGuide Apps GmbH

K

659 Bene GmbH

K

27.764 Benteler International AG

G

39 Beham Techn. Handels GmbH

K

500 Bellaflora Gartencenter

K

201 BDO Austria GmbH

K

3.753 BAWAG P.S.K. AG

K

40 Baumgartner & Co GmbH Altholz

K

304 Bausparkassen der Ö. Sparkassen AG

K

87 Bankhaus Schelhammer & Schattera

K

110 BAUMANN/GLAS/1886 GmbH

10 Austria Glas Recycling GmbH (AGR)

K

16 Bäckerei Ludwig Neudorfer

52 Austria Center Vienna (IAKW AG)

G

207 Bank Gutmann AG

K

k.A. Bäckerei Bathelt

K

136 B. Braun Austria GmbH

K

5.984 Austrian Airlines AG (AUA)

K

80 atempo Betriebsgesellschaft mbH

G

147 ATP Innsbruck Planungs GmbH

K

8.759 AT & S Austria AG

K

8 Ashoka gemeinnützige GmbH

G

294 assista Soziale Dienste GmbH

k.A. Anukoo Fair Fashion

K

2.710 ASFINAG

G G G

2.133 Anton Paar GmbH

K

24.830 Andritz AG

G

100 AMGEN GmbH

K

2.100 ams AG

K

92 Altstoff Recycling Austria AG (ARA)

G

1.704 AMAG Austria Metall AG

K

k.A. Alt Wien Kaffee (Christian Schrödl KG)

G

347 Allnex Austria GmbH

K

16.500 Alpla Holding GmbH

72 agensketterl Druckerei GesmbH

G

2 Aina GmbH

K

3.791 Allianz Elementar Versicherungs-AG

K

8.510 Agrana Beteiligungs-AG

K

20 AfB mildtätige und gemeinnützige GmbH

K

2 Adamah-Alimentary GmbH

K

366 Adler-Werk Lackfabrik Johann Berghofer

K

214 Accenture GmbH

Mitarbeiter

K

3 ab&cd innovations

Name Unternehmen

K

134 AbbVie GmbH

Gruppe

141 3M Österreich GmbH

Alle CSR-aktiven Unternehmen A–E

NÖ W W W NÖ T W NÖ W NÖ W ST V W W O W St St St W W W OÖ St ST T W W N NÖ T OÖ W W OÖ OÖ W W W OÖ OÖ NÖ S W ST T W ST ST •

Nachhaltigkeitsbericht Kennzahlen nach GRI

TRIGOS Oesterreich

TRIGOS Regional

• •

• •

ONR 192500 •

SEA Award

Nachhaltige GestalterInnen

• •

Gemeinwohl-Bilanz •

respACT Mitglied

CSR-Europe-Member

UN Global Compact Austria

• • •

Austrian Sustainability Reporting Award

• •

WEISS-Ethik-Gütesiegel GRI Organizational Stakeholder Corporate Register Award •

FAIRTRADE-Lizenzpartner

• •

Transparency Internat. Corp. Member •

EMAS-Zertifizierung

• •

ISO 14001

klimaaktiv-PaktPartner •

EU-Ecolabel GREEN BRANDS •

Staatspreis Umwelt/Energietechnologie

Energy Globe

ÖGUT-Umweltpreis •

EMAS-Preis

Demeter Verarbeitungsbetriebe ÖGNI-Zertifizierung

VCÖ Mobilitätspreis Staatspreis bester Lehrbetrieb Ausgezeichneter Lehrbetrieb •

Audit berufundfamilie

Great Place to Work

Staatspreis Unternehmen für Familien •

• •

Best Recruiter

• •

• •

Staatspreis Knewledge •

Charta der Vielfalt

• •

OHSAS 18001 zertifiziert

SA 8000 zertifiziert •

BGF betriebliche Gesundheitsförderung

fairfinance-Preis

• •

Nestor Gold •

ISO 9001 •

Leitbetriebe Austria

• •

198

Staatspreis Innovation CSR-Guide-Case-Sstudy

• •

• •

SER VICE


S

• K

• 6.515 Blum Verwaltung GmbH 3.114 BMW Motoren GmbH

N ST K V O W W W W W W W O ST O V

• • • • • •

• • • • • •

33 bit group GmbH

G

• K

• •

• •

• •

• •

K

• • •

• •

• •

• •

199

K K

• •

• •

• 12 brainbows Informationsmanagement

G

• • •

K

• •

• •

• 45 BULS chem&more Handel

K

• •

• •

• •

• •

G G

K

11 Checkrobin GmbH

3 COUNT IT Group

G K

• •

• •

K

• •

72 Daikin Airconditioning Handel GmbH

K

• • • • •

• • • • •

• •

K K K

7 Deloitte Financial Advisory GmbH

• •

• •

• •

38 Denkstatt GmbH

k.A. der BISCHOF

K

• •

G

T W W V W W W N W W OÖ W ST W OÖ NÖ NÖ V NÖ W S ST W O W OÖ W W W OÖ W W S

K: KLEIN- UND MITTELERE UNTERNEHMEN

V

K K K

• • •

• • •

• •

• • •

• •

• •

• • •

• •

• •

• •

23 Druckerei Mittermüller GmbH 14 Druckerei Pircher GmbH

K K

• • •

• • •

• •

128 Embatex AG

G

48 equalizent Schulung und Beratung

4.308 Energie AG Oberösterreich

G

255 EKB GmbH (Dräxlmaier Group)

K

7.382 Egger Fritz Holzwerkstoffe GmbH

17 Druckhaus Schiner GmbH

K

41 Drexel und Weiss Haustechniksysteme

K

53 Druckerei Janetschek GmbH

347 Dornbirner Sparkasse Bank AG

K

14.809 dm drogerie markt GmbH

202 Dietzel GmbH

K

6 Der Service Gärtner - Reinhard Sperr

K

351 die Berater® Unternehmensberatung

K

220 denn's Biomarkt dennree Naturkost

2.038 delfortgroup AG

G G

12 Delta Holding GmbH

K

1.408 Deichmann Schuhvertriebs GmbH

16 DEAKON Degen GmbH

K

31 Danone Ges.m.b.H.

K

10 Das Grüne Hotel zur Post Salzburg

K

27 CulumNatura (Wilhelm Luger GmbH)

K

35 dafür gemeinnützige GmbH

269 Croma-Pharma Gesellschaft m.b.H.

K

8.425 Constantia Flexibles Group GmbH

G

6 Compuritas GmbH

950 Coca-Cola HBC Austria GmbH

K

36 Claro Products GmbH

4.256 Casinos Austria AG

K

410 Canon Austria GmbH

G G

2.365 cargo-partner GmbH

1.550 café+co International Holding GmbH

K

1.479 C & A Mode GmbH & Co KG

11 Büro f. Berufsintegrationsprojekte Öhe

G

125 Bunzl & Biach GesmbH

K

898 BundesimmobilienGmbH (BIG)

G

95 Buchdruckerei Lustenau GmbH

K

1.150 BRP-Powertrain GmbH & Co KG

183 Brauerei Murau eGen

2.200 Brau Union Österreich AG

K

29 Boutiquehotel Stadthalle GmbH

G

46 Bösmüller Print Management

2.928 Bosch- in Österreich

K

100 BONUS Vorsorgekasse AG

28 BONUS Pensionskassen AG

G G G

470 Bombardier Transportation Austria

K

999 BKS Bank AG

K

4.150 Bipa Parfümerien GmbH

K

4 Biolandhaus Arche Tessmann KG

260 Biogena Naturprodukte

LIST E DER C SR -AK T IVEN UN T ERNEHMEN

K

V NÖ OÖ T NÖ T OÖ K O W

• •

• •

• • •

• • •

• •

• •

• •

• •

• •

G: GROSUNTERNEHMEN


Bundesland

S W W W NÖ B

Nachhaltigkeitsbericht

Kennzahlen nach GRI

TRIGOS Oesterreich

• •

• •

K

G

K

K

2 H&H Tee und Kaffee Import GmbH

K

G

4.237 Habau Hoch- und TiefbauGmbH

82 Gugler GmbH

k.A. Gutding e.U.

K

99 H. Staudinger GmbH

K

465 GWS, Geschützte Werkstätten

K

1.913 H & M - Hennes & Mauritz GmbH

K

98 GUTENBERG-WERBERING GmbH

K

474 GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH

K

88 Griffner Fertighaus Ges.m.b.H.

K

180 Grüne Erde GmbH

K

1 Green Smile GmbH (mysalifree)

K

511 Greiner Bio-One GmbH

K

73 Grasl Druck & Neue Medien GmbH

K

18 Gottschligg Wilhelm GmbH

125 GlaxoSmithKline Pharma GmbH

K

240 Gottwald GmbH & CO KG

K

6 GoFair GmbH

K

22 Göttin des Glücks GmbH

K

k.A. genial KG - wir helfen lernen

G

465 Geschützte Werkstätten Salzburg GmbH

K

V W W T

G

35 GEKKO it-solutions GmbH

K

4.153 Generali Versicherung AG

K

6.111 Gebrüder Weiss GmbH

k.A. Gabarage upcycling design

K

12 GARTENleben GmbH

K

33 Gasteiner Mineralwasser GmbH

K

14 Gandler Versicherungsmakler GmbH

K

49 Freudenthaler GmbH & Co KG

143 Flughafen Graz Betriebs GmbH

G G

96 G. Coreth Kunststoffverarbeitung

K

1.309 Frequentis AG

G

4.360 Flughafen Wien AG

7 fairfinance Vorsorgekasse AG

K

91 FK Austria Wien AG

K

10.786 Flextronics International GmbH

K

T NÖ N NÖ S OÖ NÖ W ST W K ST N W T NÖ W S NÖ S

TRIGOS Regional

K

67 Feistritzwerke STEWEAG GmbH

K

12 Fahrschule Easy Drivers - Skarabela

K

78 EZA Fairer Handel

K

200 Fabasoft AG

G

470 EVVA Sicherheitstechnologie

K

3 evasis edibles GmbH

K

6.973 EVN AG

K

308 Eurotours GmbH

K

12 Erste Raabser Walzmühle M. Dyk

G

158 Esterházy Betriebe GmbH

Mitarbeiter

K

46.467 Erste Group Bank AG

165 Erdal GmbH

Name Unternehmen

K

k.A. Erdbeerwoche GembH

K

Gruppe

725 Ernst & Young Wirtschaftsprüfung GmbH

Alle CSR-aktiven Unternehmen E–L

S W ST W NÖ NÖ NÖ NÖ OÖ K OÖ NÖ NÖ OÖ NÖ S W NÖ ST O •

• •

• •

ONR 192500

• •

SEA Award

Nachhaltige GestalterInnen

Gemeinwohl-Bilanz

respACT-Mitglied

• UN Global Compact Austria

Austrian Sustainability Reporting Award

WEISS-Ethik-Gütesiegel

GRI Organizational Stakeholder Corporate Register Award

FAIRTRADE-Lizenzpartner

Transparency Internat. Corp. Member

EMAS-Zertifizierung

ISO 14001

• •

klimaaktiv-PaktPartner EU-Ecolabel GREEN BRANDS

• •

Staatspreis Umwelt/Energietechnologie Energy Globe

ÖGUT-Umweltpreis EMAS-Preis

Demeter-Verarbeitungsbetriebe

ÖGNI-Zertifizierung

VCÖ-Mobilitätspreis Staatspreis bester Lehrbetrieb Ausgezeichneter Lehrbetrieb

Audit berufundfamilie

Staatspreis Unternehmen für Familien

Great Place to Work •

• •

Best Recruiter

Staatspreis Knewledge

Charta der Vielfalt

OHSAS 18001 zertifiziert

SA 8000 zertifiziert

BGF betriebliche Gesundheitsförderung

fairfinance-Preis

Nestor Gold

• •

ISO 9001

Leitbetriebe Austria

Staatspreis Innovation CSR-Guide-Case-Study

200

SER VICE


G

V

• B K K

• •

• •

133 Hammerer Aluminium Industries GmbH

• •

201

K K

S OÖ OÖ W W W W ST ST W K

• • •

• K

46 Himmelberger Zeughammerwerk GmbH

K V O O St T

• •

G G G G

• •

K

• •

• •

• •

970 IBM Österreich Internationale Büromaschinen

• • • •

• • • •

K G

• •

773 Immofinanz AG

K N K O W N OÖ St N W W O W ST W S NÖ NÖ NÖ

• • • • • •

• • • • • •

K

• •

K

• •

K

• •

• •

T W W W W W W W T

S

• •

941 KiK Textilien und Non-Food GmbH

G G G G G

G G

K: KLEIN- UND MITTELERE UNTERNEHMEN

K

• •

• •

204 KWB Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH

• •

• •

7 Landhotel Yspertal

K

K

4 Lebensart VerlagsGmbH

G 150 Lebens.Resort & Gesundheitszentrum Ottenschlag

K

3.200 Lagermax Lagerhaus und Speditions AG

266 L'OREAL Österreich GmbH

5.670 Kühne + Nagel Eastern Europe

G G G

1.989 Kremsmüller Beteiligungs GmbH

K

1.200 KPMG

166 Kommunalkredit Austria AG

1.655 Knorr-Bremse GmbH

K

1.052 Klipp Frisör GmbH

K

2.892 Knapp AG

7.100 Kika-Leiner-

K

1.065 Kellner & Kunz AG

K 1 KARMALAYA heart work & soul travel GmbH

G

158 Karl Reiter Posthotel Achenkirch GmbH

K

5.734 Kapsch Group Bet.GmbH

11 Kanzian Engineering und Consulting GmbH

K

395 Johnson & Johnson GmbH

K

490 Josef u. Theresia Kling GmbH & Co KG

117 Janssen-Cilag Pharma GmbH

G G

7 iss mich! Catering e.U.

7.112 ISS Austria Holding GmbH

1.590 Innsbrucker Kommunalbetriebe AG

K

16 Ing. Leo Riebenbauer

G

34 innocent Alps GmbH

800 Kastner GroßhandelsGmbH

1.408 Kelag - Kärntner Elektrizitäts-AG

T W N N W N W W W W K ST S

185 KÄRNTNERMILCH, registrierte Gen. mbH

K

3.493 Infineon Technologies Austria AG

13 Impact HUB Vienna GmbH

K

34 ikp GmbH

G G G

k.A. Im Grätzl Wien

2.571 Ikea Möbelvertrieb OHG

K

823 HYPO NOE

3 Hydroconnect GmbH

K

75 Holzbau Saurer GmbH

K

k.A. homemade energy GmbH (Simon)

333 hollu Systemhygiene GmbH

2.403 Holding Graz Kommunale Dienstleistungen

10.000 Hofer KG

4.019 Hirschmann Automotive GmbH

K

1.650 Hödlmayr International AG

362 Hirsch Armbänder GmbH

G

k.A. Hiasl Zirbenhütte Leitgeb KG

K

540 Hewlett-Packard GmbH

K

21 Heuberger Eloxieranstalt GmbH

G G

28 Herbsthofer Malermeister

10.000 Henkel Central Eastern Europe GmbH

K

861 Helvetia Versicherungen AG

G

4 Helioz GmbH

2.125 Heinzel Holding GmbH

K

236 hali büromöbel gmbh

K

1.021 Hagleitner Hygiene International GmbH

4 Hackl Container Abfallbehandlungs GmbH

1.326 Haberkorn Holding AG

LIST E DER C SR -AK T IVEN UNT ERNEHMEN

K

• • •

• • •

• • •

• •

• • •

• •

• •

• •

• • •

• •

• • •

• •

G: GROSUNTERNEHMEN


Bundesland

ST OÖ O S

Nachhaltigkeitsbericht

Kennzahlen nach GRI

TRIGOS Oesterreich

TRIGOS Regional

N ST OÖ NÖ W St ST W W W NÖ B •

S

82 OeAD Wohnraumverwaltungs-GmbH

K

K

G

K

K

k.A. Oikocredit Austria

K

230 ÖKOFEN Forschungs- und Entwicklungs GmbH

K

35 oekostrom AG für Energieerzeugung und -handel

K

1.246 Oesterreichische Nationalbank

K

403 OeKB Kontrollbank

G

102 Ochsner Wärmepumpen GmbH

K

346 ÖAMTC

K

500 NXP Semiconductors Austria GmbH

358 Nettingsdorfer Papierfabrik AG & Co KG

K

300 Novartis Pharma GmbH

K

24.000 Novomatic-

K

2 NOAN GmbH

G

464 Norske Skog Bruck GmbH

K

430 Niederösterreichisches Pressehaus GmbH

K

462 Nemak Linz GmbH

K

970 Nestlé Österreich Ges.m.b.H.

G

3 myProduct GmbH

K

k.A. NaKU e.U.

K

44 move-ment Personal/Unternehmensberatung

G

5.600 MPreis WarenvertriebsGmbH

K

k.A. Moniletti e.U.

K

23.539 Mondi AG (Division Europe & International)

G

K NÖ N NÖ O W S W V W NÖ ST T NÖ NÖ OÖ W OÖ NÖ W ST W N ST W NÖ W W W W W NÖ

• •

K

55 Mona Naturprodukte GmbH (Joya)

175 Messer Austria GmbH

G

281 Mondelez Österreich Production GmbH

K

318 Microsoft Österreich GmbH

G

662 Miele

K

5.005 Miba AG

K

k.A. McCube Home GmbH

G G

9.600 McDonald’s Österreich

90 MARESI Austria GmbH

K

104 Mazda Austria Gmbh

K

500 Mars Austria OG

G

1.000 Mayer & Co Beschläge GmbH

K

1.122 Markas GmbH

K

692 Manner Josef & Comp. AG

G

11 MAKAvA delighted GmbH

73 M-TEC Energie.Innovativ GmbH

146 M-U-T Maschinen-Umwelt-Transportanlagen

K

47 MAM Babyartikel GesmbH

K

30 magdas Hotel

K

3.740 Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG

K

251 M & R Automation GmbH

1.538 LKW Walter Internationale Transportorganisation

G G G

4.500 Lidl Österreich GmbH

Mitarbeiter

K

69 LeitnerLeitner Steuerberatung GmbH

Name Unternehmen

K

6.242 Lenzing AG

Gruppe

127 LEGERO Schuhfabrik Gesellschaft m.b.H.

Alle CSR-aktiven Unternehmen L–S

ONR 192500 •

SEA Award •

Nachhaltige GestalterInnen

Gemeinwohl-Bilanz •

respACT-Mitglied

CSR-Europe-Member

• •

UN Global Compact Austria

• •

Austrian Sustainability Reporting Award

WEISS-Ethik-Gütesiegel •

GRI Organizational Stakeholder •

Corporate Register Award •

FAIRTRADE-Lizenzpartner

Transparency Internat. Corp. Member •

EMAS-Zertifizierung

ISO 14001

klimaaktiv-PaktPartner •

EU-Ecolabel

GREEN BRANDS

Staatspreis Umwelt/Energietechnologie •

Energy Globe

• •

EMAS-Preis

ÖGUT-Umweltpreis •

Demeter-Verarbeitungsbetriebe •

ÖGNI-Zertifizierung VCÖ-Mobilitätspreis Staatspreis bester Lehrbetrieb Ausgezeichneter Lehrbetrieb Audit berufundfamilie

Staatspreis Unternehmen für Familien

Great Place to Work

Best Recruiter

• •

Staatspreis Knewledge •

Charta der Vielfalt

• •

OHSAS 18001 zertifiziert

• •

SA 8000 zertifiziert •

BGF betriebliche Gesundheistförderung

fairfinance-Preis •

Nestor Gold •

ISO 9001 •

Leitbetriebe Austria

• •

• •

• •

• •

Staatspreis Innovation •

CSR-Guide-Case-Study

202

SER VICE


K

918 Ölz Rudolf Meisterbäcker GmbH & Co KG

V V W N W N W OÖ W OÖ S W OÖ ST W W V

• •

• •

G G G G

• •

• •

• •

• •

• •

• •

203

• •

G

• •

• 523 Philips Austria GmbH

K

• • • •

• K

• • • • • •

• T

4.247 Polytec Holding AG

G G

• •

K

• •

K

• •

K

• •

• •

G G

• •

• • •

S O W W NÖ W W W W W T W W W O

• •

G

T W V

k.A. RAIN-O-TEC Wärmetower 1.784 Rauch

• •

K

B W ST T •

• •

• •

• •

• •

K

• •

K

• •

K K K

• •

• •

• •

• •

• •

K: KLEIN- UND MITTELERE UNTERNEHMEN

88 RUBBLE MASTER HMH GmbH 101 Sabtours Reisebüro und Autobusbetrieb GmbH 216 Saint-Gobain Rigips Austria GesmbH

N W V NÖ ST W W O OÖ W OÖ ST W S

K K

• •

• •

• •

314 Samsung Electronics Austria GmbH

S W W T

K

1.068 Sappi Austria Produktions GmbH & Co KG

K

10 Sanoll Biokosmetik e.U.

G

396 SAP Österreich GmbH

4.000 Sandoz GmbH

K

k.A. Salzer Papier GmbH

G

365 Salzburger Flughafen GmbH

K

1.404 Salesianer Miettex

K 2.042 Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telek.

G

36 S IMMO AG

K

2.969 Rosenbauer International AG

145 Roche Austria GmbH

8 Rita kocht gesund GmbH (Rita bringt's)

K

72 RINGANA GmbH

G G G

113 RIESS KELOmat GmbH

1.468 Rhomberg Holding GmbH

7.898 RHI AG

75.394 REWE International AG

K

17 RehaDruck - sozialfair GmbH

K

k.A. Renè Föger e.U. (Hotel Stern)

K

28 Redwell Manufaktur GmbH

K

k.A. Refugeeswork - Verein Integrationswerk

K

1.963 RANDSTAD Austria GmbH

5.420 Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG

K

332 Raiffeisen-Leasing GmbH

G

1.185 Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG

53.096 Raiffeisen Zentralbank Österreich AG

G

342 Raiffeisen Landesbank Tirol AG

3.000 Raiffeisen Informatik GmbH

G

124 Raiffeisen evolution development GmbH

K 890 Radatz - Feine Wiener Fleischwaren GmbH

11 R.U.S.Z. GmbH

K 587 PwC Österreich Wirtschaftsprüfung GmbH

K

104 Prauchner GmbH

12 pos architekten schneider zt-kg

K

13.878 PORR AG

K

k.A. Polycular OG

11 Pohl Metall GmbH

K

16 Planet Pure Produktions- und Handels GmbH

K

253 PMS Elektro- und Automationstechnik GmbH

K

26 Pessl Instruments GmbH

K

521 Pfizer Corporation Austria GesmbH

K

40 Pernauer Chemiewerke GmbH

G

559 Palmers Textil AG

K

8.995 Palfinger AG

K

2.549 P. Dussmann GmbH

K

k.A. Otelo eGen

K

542 Otto Bock Healthcare Products GmbH

130 Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH

39.561 Österreichischen Bundesbahnen Holding AG

23.476 Österreichische Post AG

1.096 Österreichische Bundesforste AG

24.124 OMV AG

G

457 Omicron electronics GmbH

LIST E DER C SR -AK T IVEN UNT ERNEHMEN

G

T W St

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• • •

G: GROSUNTERNEHMEN


Name Unternehmen

Bundesland St W O W OÖ NÖ W OÖ NÖ NÖ ST ST W W O W W V

Nachhaltigkeitsbericht • • • • •

Kennzahlen nach GRI • • • • •

TRIGOS Oesterreich •

TRIGOS Regional •

SEA Award

respACT-Mitglied

Staatspreis Umwelt/Energietechnologie

BGF betriebliche Gesundheistförderung

ISO 9001

CSR-Guide-Case-Study

204

K

EMAS-Zertifizierung • •

ISO 14001 • •

ÖGNI-Zertifizierung

• •

Nachhaltige GestalterInnen •

Gemeinwohl-Bilanz •

Leitbetriebe Austria

• •

• •

Energy Globe

VCÖ-Mobilitätspreis

Audit berufundfamilie •

Staatspreis Unternehmen für Familien •

K K

• •

GREEN BRANDS

• •

56 Schrenk GmbH

UN Global Compact Austria

GRI Organizational Stakeholder

Staatspreis bester Lehrbetrieb

Nestor Gold

7.911 Siemens AG Österreich

ONR 192500

CSR-Europe-Member • •

• •

WEISS-Ethik-Gütesiegel

Charta der Vielfalt •

OHSAS 18001 zertifiziert •

• •

21 Sodexo Benefits & Rewards GmbH

K K

• •

• •

K K

14 Sonnenerde Gerald Dunst - Kulturerden GmbH

K B NÖ S OÖ NÖ OÖ S •

• • •

• •

FAIRTRADE-Lizenzpartner

Demeter-Verarbeitungsbetriebe

• •

• •

Great Place to Work

SER VICE

K K K G G G

• •

• •

fairfinance-Preis • •

38 Spes GmbH - Hotel Schlierbach k.A. St. Virgil Salzburg 889 Stadtwerke Klagenfurt AG

• •

K

• •

K St St OÖ K •

• •

K

S K NÖ ST K W ST W T W NÖ O W W OÖ NÖ ST W OÖ OÖ

K

Best Recruiter

Staatspreis Knewledge

SA 8000 zertifiziert

K

• •

Ausgezeichneter Lehrbetrieb

• •

G

G G G

• •

• •

• •

ÖGUT-Umweltpreis

EU-Ecolabel

K K

• •

Staatspreis Innovation

22 Taktil Druckveredelung GmbH k.A. tbb.hru Technisches Büro für Bergwesen Hruschka

• •

K K

100 Technosert Electronic GmbH

K

521 TEAM 7 Natürlich Wohnen GmbH

14 Teach For Austria gemeinnützige GmbH

K

k.A. talent 2 talent GmbH

618 T-Systems Austria GmbH

1.283 T-Mobile Austria GmbH

K

740 Synthesa Chemie GmbH

K

30 SYMA-System GmbH

9 Swimsol GmbH

K

31.000 Swarovski

K

23 Superfilm Filmproduktions GmbH

6 SunnyBag GmbH

G

k.A. Strickwerk e.U.

K

73.315 STRABAG S.E.

420 Stölzle - Oberglas GmbH

36 Stöcklin GmbH

G

300 Sto GesmbH

K

696 Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH

2 Stickcenter Fian (Fian GmbH & Co KG)

161 Steyr Motors GmbH

15.096 Steiermärkische Krankenanstalten GmbH

2.339 Steiermärkische Bank und Sparkassen

K

59 Sparkasse Neuhofen Bank AG

G 415 Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG

74.942 SPAR Österreich

K 310 SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH

K 27 software-systems.at Finanzdatenservice GmbH

3.161 Sodexo Service Solutions Austria GmbH

G G G

18 Smatrics GmbH & Co KG

862 SKF Österreich AG

K

6.786 Simacek Facility Management Group GmbH

K

36 Seminarhotel Retter GmbH

3 Sekem Energy GmbH

K

157 Schmid Schrauben Hainfeld GmbH

51 Schebesta und Holzinger GmbH & Co KG

G

806 Scheuch Holding

K

5.581 Schenker & Co AG

K

76 Schatzdorfer Gerätebau GmbH & Co KG

582 Schachinger Logistik Holding GmbH

G G G

247 Schäcke Elektrogroßhandelsges.m.b.H.

Gruppe

620 SCA Hygiene Products (SCA-Austria AG)

Mitarbeiter 2.800 Saubermacher Dienstleistungs-AG

Alle CSR-aktiven Unternehmen S–Z

• •

• •

• • •

Austrian Sustainability Reporting Award •

• •

Corporate Register Award

Transparency Internat. Corp. Member •

klimaaktiv-PaktPartner

• •

EMAS-Preis •

• • •

• •

• • •

• •

• •

• • •


• 3 Three Coins GmbH

• •

• •

• G

• •

• • •

• K N O W W W N W W W S OÖ ST W K W W NÖ W W ST N W W W O NÖ W V W W NÖ OÖ OÖ NÖ ST W W W W K NÖ NÖ K NÖ V OÖ N

• •

• •

• •

205

G

• 168 Trodat GmbH

• •

• •

• • • •

21 Unit Cargo Speditionsges.m.b.H

K K

• •

K

K

• •

• •

K

• •

• • •

• • •

• •

• •

• •

• •

• •

• •

G

• •

• • •

• • •

14 Vision Microfinance (C-Quadrat Assset Management)

K

1 Vollpension Generationencafe GmbH

G K

• •

K K K K K K K

• •

• •

• •

• •

95 Wagenhofer Reinigungsdienst GmbH 263 Weber-Hydraulik GmbH 151 Weigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co.KG. 20 Weingut Stift Klosterneuburg 13 Weltweitwandern GmbH 43 whatchado GmbH

• •

K K

• •

• • • •

• • • •

• •

• •

48 Windkraft Simonsfeld AG

• •

• •

K: KLEIN- UND MITTELERE UNTERNEHMEN

K

K

• •

• •

G G

G G

S W ST V

• •

- Zweite Wiener Vereins-Sparcasse

1.273 Zürich Versicherungs AG

K

7.174 Zumtobel Group AG

K

190 Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH

10 WW Wohnwagon GmbH

1.456 Wüstenrot Versicherungs-AG

777 Würth Handelsges.m.b.H

G

1.574 Wolford AG

K

1.084 Wozabal Management GmbH

k.A. Wittek Günter, Hafnermeister

2 Wirtschaftsethik Institut Stift St. Georgen

3.108 Wietersdorfer

15.813 Wienerberger AG

G G G

62 WimTec Sanitärprodukte GmbH

K

16.097 Wiener Stadtwerke Holding AG

607 Wien Work-integrative Betriebe und Ausbildungs.

K

k.A. WEB Windenergie AG

G

193 Vöslauer Mineralwasser AG

1.276 Vorarlberger Illwerke AG

K k.A. Volksbank Krems-Zwettl Aktiengesellschaft

G

48.367 voestalpine AG

K

22.995 Vienna Insurance Group AG

278 via donau - Österreichische Wasserstraßen-Ges.

K

6 Verpackungszentrum Graz

G

2.072 Vetropack Austria Holding AG

3.089 Verbund AG

K

37 VBV - Vorsorgekasse AG

G 32 Variotherm Heizsysteme Gesellschaft m.b.H.

8.055 Vamed AG

K

19 Ute Habenicht GmbH

K

126 Valneva Austria GmbH

k.A. Urbanauts Hospitality Group/Grätzl Hotel

K

1 up-Umweltpionier GmbH

G

3 Uranschek GmbH

607 Unito Versand & Dienstleistungen GmbH

G G

232 Unilever Austria GmbH

35.815 UniCredit Bank Austria AG

K

7.328 Umdasch AG

7 Twist Zeitschriften Verlag GmbH (KOSMO)

K

665 TUI Austria Holding GmbH

1.211 Trierenberg Holding AG

G G G

778 Treibacher Industrie AG

• K

50.000 Trenkwalder International AG

T W ST T

• K

40 Toni's Handels-GmbH

K

224 Traktorenwerk Lindner Gesellschaft m.b.H.

W O O W T

• K

235 TNT Express Austria GmbH

K

1.429 Tiwag - Tiroler Wasserkraft AG

K

166 Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.H.

G G

65 THINK Schuhwerk GmbH

965 Teufelberger Holding AG

16.471 Telekom Austria AG

LIST E DER C SR -AK T IVEN UN T ERNEHMEN

K

O W

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• •

• • •

• •

• •

• •

G: GROSUNTERNEHMEN


Die 47 Kriterien für die Auswahl der CSR-aktiven Unternehmen TRIGOS Österreich

Sieger in den Jahren 2012 bis 2016,

Nominierung in den Jahren 2012 bis 2016

TRIGOS Regional

Sieger in den Jahren 2012 bis 2016,

Nominierung in den Jahren 2012 bis 2016

Nachhaltigkeitsbericht

öffentlich verfügbar und nicht älter als für Geschäftsjahr 2012;

des Unternehmens selbst

der ausländischen Muttergesellschaft

Veröffentlichung von GRI-Kennzahlen

öffentlich verfügbar und nicht älter als für Geschäftsjahr 2012;

des Unternehmens selbst

der ausländischen Muttergesellschaft

ONR 192500

lt. Information des Unternehmens im ausgefüllten Fragebogen

SEA Award

Sieger in den Jahren 2012 bis 2016,

weitere Platzierung in den Jahren 2012 bis 2016

Nachhaltige GestalterInnen

Sieger in den Jahren 2012 bis 2015,

weitere Platzierung in den Jahren 2012 bis 2015; ergänzt im November 2016

Gemeinwohl-Bilanz

geprüfte Bilanz

peer-evaluierte Bilanz, nicht älter als 2012

respACT-Mitgliedschaft

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

CSR-Europe-Mitgliedschaft

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

UN Global Compact Austria

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

WEISS-Ethik-Gütesiegel

alle Unternehmen mit Ethik-Check lt. Website, Stand September 2016

ASRA

Sieger

weitere Preisträger, Jahre 2012 bis 2016

Corporate Register Award

Sieger

weitere Preisträger, Jahre 2012 bis 2016

GRI Organizational Stakeholder

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

FAIRTRADE-Lizenzpartner

FAIRTRADE-Lizenzpartner oder Fairtrade@work Award-Gewinner, Stand Oktober 2016

Transparency Int. Corporate Member

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

EMAS-Zertifizierung

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

ISO 14001

lt. Unternehmensfragebogen

klima.aktiv-Pakt 2020

klima.aktiv-Pakt-Partner (ohne Projektpartner, Programmpartner)

Österreichisches Umweltzeichen

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

GREEN BRANDS

Liste aus 2015/2016 und 2013/2014

EU Ecolabel

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

Staatspreis Umwelt/Energie

Preisträger von 2012 und 2015

Unternehmen selbst und alle Standorte,

Energy Globe

Gesamtsieger und Kategoriesieger,

ÖGUT-Umweltpreis

Sieger und Sonderpreis

EMAS-Preis

Sieger

Nominierungen, jeweils 2012 bis 2016

Nominierungen, jeweils 2012 bis 2016

Nominierungen, jeweils 2012 bis 2016

Demeter-Verarbeitungsbetriebe

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

ÖGNI

Vereinsmitglieder, Stand September 2016

VCÖ-Mobilitätspreis

Sieger

weitere Preisträger, 2012 bis 2016

Staatspreis bester Lehrbetrieb

Sieger

weitere Preisträger, 2012 bis 2016

Ausgezeichneter Lehrbetrieb

Auszeichnungen 2012 bis 2015

Audit berufundfamilie

Gültigkeit bis 2016, 2017 u. 2018

Staatspreis familienfreundl. Unternehmen

Sieger

weitere Preisträger, 2012 bis 2016

Great Place to Work

Sieger

Spitzenplatzierungen 2012 bis 2016

Best Recruiter

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

Staatspreis Knewledge

Sieger

weitere Preisträger, 2012 bis 2016

Charta der Vielfalt

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand September 2016

OHSAS 18001

lt. Information des Unternehmens im Fragebogen

SA 8000

lt. Information des Unternehmens im Fragebogen

BGF betriebl. Gesundheitsförderung

aktuell gültige Liste, Stand September 2016

fair-finance-Preis

Sieger

Nestor Gold Gütesiegel

Gütesiegel

ISO 9001 Norm

weitere Preisträger, 2012 bis 2016 Charta-Unterzeichner, Stand September 2016

lt. Information des Unternehmens im Fragebogen; siehe ISO 14001

Staatspreis Unternehmensqualität Leitbetriebe Austria

Sieger

weitere Preisträger, 2012 bis 2016

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand Oktober 2016

Staatspreis Innovation

Sieger

206

ausländische Muttergesellschaft; manche Standorte

weitere Preisträger, Jahre 2012 bis 2016

SER VICE

Legende zur Auflistung Themenbereiche umfassende Nachhaltigkeit/CSR Ökologie   sozial Ökonomie Punkte eigen, Gewinner, uneingeschränkt eingeschränkt - Preis wurde nicht gewonnen, aber das Unternehmen wurde nominiert oder erreichte einen Spitzenplatz, - die Gesellschaft erhielt die Auszeichnung nicht selbst, sondern eine ausländische Muttergesellschaft, - die Auszeichnung gilt nicht für das gesamte Unternehmen, sondern nur für einen Standort, wie beispielweise bei ISO-Zertifizierungen.

Icons ! Mitarbeiter % Umsatz (meist Geschäftsjahr 2015; bei Banken und Versicherungen: Bilanzsumme) # Bundesland  / Fragebogen der Redaktion ausgefüllt + Case-Study aus CSR-Jahrbüchern 2013 bis 2016 G Großunternehmen K KMU


EXPERTENRAT

Der Expertenrat 2016/2017 Diese Experten haben im heurigen Jahr an der Auswahl und Bewertung der Case-Studies für den CSR-Guide mitgearbeitet.

Unternehmen und Institutionen stellen sich vor – Verzeichnis Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLVS). . . 40-41 VBV - Vorsorgekasse AG. . . . . . . 42-45

Evelyne Balogh, OESTERREICHISCHE KONTROLLBANK Barbara Coudenhove-Kalergi, INDUSTRIELLENVEREINIGUNG Max Deml, OEKO-INVEST Gabriele Faber-Wiener, RESPONSIBLE MANAGEMENT Brigitte Frey, ERNST & YOUNG Reinhard Friesenbichler, RFU GMBH Günter Goldhahn, G-GROUP Leo Hauska, HAUSKA UND PARTNER Friedrich Hinterberger, SERI - SUSTAINABLE EUROPE RESEARCH INSTITUTE Christian Horak, CONTRAST MANAGEMENTBERATUNG Christine Jasch, INSTITUT FÜR ÖKOLOGISCHE WIRTSCHAFTSFORSCHUNG E&Y Daniela Knieling, RESPACT Monika Langthaler, BRAINBOWS Jan Ledochowski, BERUF UND FAMILIE Katharina Liebenberger, PERSPEKTIVENTWICKLUNG Bettina Lorentschitsch, OPTIMUS BETEILIGUNGEN Waltraud Martius, SYNCON Roman Mesicek, IMC FACHHOCHSCHULE KREMS Marisa Mühlböck, VERBAND FÜR GEMEINNÜTZIGES STIFTEN Martin Neureiter, THE CSR COMPANY Willi Nowak, VCÖ MOBILITÄT MIT ZUKUNFT Martina Pecher, PECHER CONSULTING Christian Plas, DENKSTATT Selma Prodanovic, BRAINSWORK GMBH Andreas Reinisch, REINISCH-RESPONSIBILITY Roswitha Reisinger, LEBENSART U. NACHHALTIGE GESTALTERINNEN Karl Resel, DENKSTATT Marie Ringler, ASHOKA Monica Rintersbacher, LBA LEITBETRIEBE AUSTRIA Rene Schmidpeter, COLOGNE BUSINESS SCHOOL (CBS) Walter Schönthaler, TÜV ÖSTERREICH Brunhilde Schram, SCHRAM UND MEHR Agnes Steinberger, QUALITY AUSTRIA Iris Strasser, STRASSER UND STRASSER Alfred W. Strigl, PLENUM GMBH Wolfram Tertschnig, UMWELTMINISTERIUM Martina Uster, WIRTSCHAFTSETHIKINSTITUT ST. GEORGEN Thomas Walker, WALK ON GMBH Manfred Wondrak, FACTOR-D Werner Wutscher, RESPACT

207

BKS Bank AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46-47 HYPO NOE Gruppe Bank AG. . . 48-49 Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen – Sozialministeriumservice. . . . . . . . . . . 62 fit2work. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 GREEN BRANDS Organisation GmbH . . . . . . . . . . . . . . . 64 Raiffeisen Zentralbank Österreich AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Österreichische Post AG. . . . . . . . 66-67 VERBUND AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Henkel CEE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 PALFINGER AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 Bayer Austria GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . 71 BUWOG Group. . . . . . . . . . . . . . . . 92-03 RIESS KELOmat GmbH . . . . . . . . . . . . 94 SIMACEK Facility Management Group GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 Saubermacher Dienstleistungs AG. . . . . . . . . . . . . . . . 96 Mondi AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 VAMED AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Wienerberger AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Brau Union Österreich. . . . . . . . . 112-113 Österreichische Lotterien GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114-115 JTI Austria Gmbh. . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 IKEA Austria GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . 117 Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 TONEREXPERT KG. . . . . . . . . . . . . . . . 147


Der Tod der guten Nachricht Die unternehmensinterne Freigabe von Texten ist der Tod so mancher Meldung, die die Menschen wirklich interessiert hätte. Ein Beispiel aus der Praxis. Die ursprüngliche Meldung

bei der Integration von Menschen mit Flüchtlingsbiographien und ethnisch diversem Hintergrund sind geplant, was mittelfristig zur Absicherung und Ertragsstärken beiträgt.“

Die Müller AG beschäftigt seit Kurzem fünf Rollstuhlfahrer in ihrem Callcenter, mit viel positivem Feedback von Anrufern und Kollegen.

(Foto Generaldirektor Maresch)

(Foto Callcenter)

Fünfte Freigabe durch den Rechtsanwalt des Unternehmens

Erste Freigabe durch die Callcenter-Leitung Die Müller AG beschäftigt seit 1. März d. J. fünf Rollstuhlfahrer im B2B-Support, Customer Relations (Level 2).

Titel: Müller AG verfolgt konsequent Kernstrategie und Ertragsorientierung

(Foto Callcenter)

Text: Die Müller AG ist in einem schwierigen Marktumfeld tätig

Titel: Fünf neue MitarbeiterInnen mit Behinderung im Callcenter der Müller AG

und erzielt einen zufriedenstellenden Geschäftsverlauf. Im Kerngeschäft fest verankert ist der umfassende Diversity-Ansatz mit Verankerung im Kerngeschäft. Im Zuge dessen haben nun fünf Menschen mit Gehbehinderung in der Unternehmenszentrale ein Fixbeschäftigung auf Basis Vollzeit und Kollektivvertrag gefunden, mit denselben Rechten und Pflichten wie alle anderen Beschäftigten, unterstützt durch ein Förderprogramm des AMS und unter strikter Einhaltung aller besonderen Vorschriften des Arbeitnehmerinnenschutzes. Generaldirektor Maresch: „Das ist ein weiterer Beweis für die Ernsthaftigkeit unserer Diversity-Strategie. Weitere Schritte bei der Integration von Menschen mit Flüchtlingsbiographien und ethnisch diversem Hintergrund sind geplant, was mittelfristig zur Absicherung und Ertragsorientierung beiträgt.“

Text: Die Müller AG verfolgt einen umfassenden Diversity-An-

(Foto Generaldirektor Maresch)

Zweite Freigabe durch Arbeitsassistenz und die neuen Mitarbeiter Die Müller AG beschäftigt fünf Menschen mit körperlichen Behinderungen im B2B-Support, Customer Relations (Level 2) zu denselben Bedingungen und Gehältern wie alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (Foto Callcenter)

Dritte Freigabe durch die Leiterin der Personalabteilung

satz mit Verankerung im Kerngeschäft und Stakeholder-Dialog. Im Zuge dessen haben nun fünf neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Gehbehinderung im B2B Support, Customer Relations (Level 2) mit Vollzeitbeschäftigung wie alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Weitere Schritte bei der Integration von Menschen mit Flüchtlingsbiographien und ethnisch diversem Hintergrund sind geplant.

(Foto Callcenter)

Vierte Freigabe durch Generaldirektor Maresch Titel: Müller AG verfolgt konsequent Kernstrategie und Ertragsorientierung Text: Die Müller AG ist in einem schwierigen Marktumfeld tätig und erzielt einen zufriedenstellenden Geschäftsverlauf. Im ertragreichen Kerngeschäft fest verankert ist der umfassende DiversityAnsatz, der weiter ausgebaut wird (im Zuge dessen haben nun fünf schwer Körperbehinderte in der Zentrale einen Arbeitsplatz gefunden). Generaldirektor Maresch: „Das ist ein weiterer Beweis für die Ernsthaftigkeit unserer Diversity-Strategie. Weitere Schritte

208

Sechste und endgültige Freigabe durch den Leiter Unternehmenskommunikation und Investor Relations Titel: Adhoc-Zwischeninformation der Müller AG (DiversityStrategie) Text: Die Müller AG erzielt in einem schwierigen Marktumfeld

einen im Vergleich zur Peer-Group überdurchschnittlichen Ertragsverlauf, abgesichert durch eine hohe Eigenkapitalquote und Markenbekanntheit sowie Marktführerschaft in mehreren Märkten. Im Kerngeschäft fest verankert ist der umfassende DiversityAnsatz. Der Anteil von Menschen mit Diversity-Hintergrund wurde in den letzten Monaten substanziell ausgebaut, mit dem erklärten Ziel, die Nachhaltigkeits-Ratings des Unternehmens bis 2018 deutlich zu verbessern. Generaldirektor Maresch: „Der Ausbau der Diversity-Strategie ist ein weiterer Beweis für die Ernsthaftigkeit unserer nachhaltigen Unternehmensstrategie.“ Die nächsten Quartalszahlen werden Ende des Monats veröffentlicht und wie immer im Rahmen einer Telefonkonferenz vorgestellt.

(Foto Generaldirektor Maresch)

SER VICE


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Vorsorge Vorsorge Vorsorgeund und undAbfertigung Abfertigung Abfertigung

Auf Auf lange lange Sicht. Sicht.

Für Für Für Fonds: Fonds: Fonds:

Österreichs Österreichs Österreichs 2016 2016 2016

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„Wir „Wir „Wirhaben haben habenuns uns unsseit seit seitGründung Gründung Gründungvor vor vor14 14 14Jahren Jahren Jahreneiner einer einernachhaltigen nachhaltigen nachhaltigenVeranlagung Veranlagung Veranlagungverschrieben verschrieben verschrieben und und undsind sind sindsehr sehr sehrstolz, stolz, stolz,dass dass dasswir wir wirmit mit mitdiesem diesem diesemeher eher ehertrockenen trockenen trockenenThema Thema Themadiesen diesen diesenPreis Preis Preisgewinnen gewinnen gewinnen konnten. konnten. konnten.Ein Ein Eintoller toller tollerErfolg, Erfolg, Erfolg,welcher welcher welcherabermals abermals abermalsunsere unsere unserePionierPionierPionier-und und undTrendsetterrolle Trendsetterrolle Trendsetterrollein in inder der der Branche Branche Brancheder der derbetrieblichen betrieblichen betrieblichenVorsorgekassen Vorsorgekassen Vorsorgekassenuntermauert.“ untermauert.“ untermauert.“ KR KR KRHeinz Heinz HeinzBehacker, Behacker, Behacker,Vorstandsvorsitzender Vorstandsvorsitzender Vorstandsvorsitzenderder der derVBV VBV VBV–––Vorsorgekasse Vorsorgekasse VorsorgekasseAG AG AG

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