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10 JAHRE

CSR Guide JAHRBUCH FÜR UN TERNEHMERISCHE VER AN T WORTUNG

2019

SCHWERPUNKT

Das jährliche Nachschlagewerk für alle an Nachhaltigkeit und CSR Interessierten

SDG

428

17 Nachhaltigkeitsziele

CSR-aktive  Unternehmen

Aktuelle Themen, Case-Studies, Service, herausragende Unternehmen

CSR-Guide-Erhebung zu den­Aktivitäten österreichischer Unternehmen

Auflistung von 142 Großunternehmen und 286 Klein- und Mittelbetrieben


© Brau Union Österreich


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Weltweiter Vorreiter: die Grüne Brauerei Göss Die Brauerei Göss ist das Paradebeispiel für das Nachhaltigkeitsengagement der Brau Union Österreich. Als reines Naturprodukt ist Österreichs bestes Bier abhängig von einer intakten Umwelt. Deshalb setzt die „Grüne Brauerei“ in Göss ganz auf Nachhaltigkeit: Neben sorgfältig ausgesuchten österreichischen Rohstoffen wird im Brauprozess ausschließlich erneuerbare Energie verwendet. Damit ist die Brauerei Göss ein Vorzeigebeispiel, das sogar weltweiter Vorreiter ist. Dafür wurde die Brauerei Göss bereits mehrfach ausgezeichnet: Unter anderem mit dem Energy Globe Austria, dem EU Sustainable Energy Award inkl. Publikumspreis und 2018 mit dem edie Sustainability Leaders Award.

die Nutzung erneuerbarer Energieträger forciert und gleichzeitig der Verbrauch von Wärme, Strom und Kraftstoffen gesenkt: • Rund 40% des Wärmebedarfs werden aus der Abwärme eines benachbarten Holzverarbeitungsbetriebes gedeckt • Rund 50% des Wärmebedarfs werden durch Biogas gedeckt, welches in der neuen Biertrebervergärungsanlage gewonnen wird • Weitere rund 5-10% liefert Biogas aus der Abwasserreinigungsanlage • Eine rund 1500 m2 große Solarthermieanlage versorgt die Brauerei zusätzlich mit umweltfreundlicher Solarenergie

Grüne Brauerei Göss Die beste Bierkultur für die Zukunft schaffen – der Umwelt und den nächsten Generationen zuliebe. Diesem höheren Ziel hat sich die Brauerei Göss verschrieben. Durch zahlreiche Initiativen wird in der Brauerei

100 % des Strombedarfs werden aus erneuerbaren Quellen gedeckt, gleichzeitig werden 90 % der Abwärme aus dem Brauprozess wiederverwendet. Seit 2016 wird in der Brauerei Göss zu 100% nachhaltig gebraut.

Foto: www.foto-freisinger.at / Armin Russold

Österreichs bestes Bier In der Brauerei Göss wird nicht nur nachhaltig gebraut, es werden auch ausschließlich heimische Naturprodukte verwendet: Brauwasser aus dem eigenen Quellschutzgebiet, Braugerstensorten aus dem Osten Österreichs und Hopfen aus dem südsteirischen Leutschach. Bierbrauen hat in Göss lange Tradition – bereits seit über tausend Jahren wird an diesem Standort Bier gebraut. Aber die Brauerei Göss ist heute mehr denn je am Puls der Zeit: Nicht nur, dass die Brauerei weltweit die erste Grüne Großbrauerei ist – laufende Investitionen halten die Brauerei immer am neuesten Stand der Technik und machen die Produktion laufend effizienter.


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CSR Guide JAHRBUCH FÜR UN TERNEHMERISCHE VER AN T WORTUNG

2019


Rehaklinik Dussnang, Schweiz

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EDI TORIAL

Liebe Leserinnen und Leser! Vor Ihnen liegt die zehnte Ausgabe des CSR Guide: Anfang 2010 erschien der erste, den wir damals noch CSR-Jahrbuch nannten. Die Konzeption, die wir – Germanos Athanasiadis und ich – uns damals ausdachten, hat im Wesentlichen bis heute gehalten: Ein Jahresband, der einen Kataster über den – durchaus erfreulichen, weil innovativen – Wildwuchs an CSR-relevanten Aktivitäten von Unternehmen legt. Vorne im Guide einen aktuellen Teil mit vielen Case-Studies zum Nachahmen und Inspirieren. Hinten ein Serviceteil und ein Nachschlagewerk. Das Ganze finanziert durch Anzeigen und Advertorials („die grauen Seiten“), weil Unternehmen dieses Umfeld gerne für ihre eigene Darstellung nützen.

Von der Community für die Community Der CSR Guide hat sich weiterentwickelt und ist wohl ­jedes Jahr noch ein Stück umfassender und professio­ neller geworden, und er hat seinen Fixplatz in der CSR-Community. Gelungen ist es vor allem aber deswegen, weil der CSR Guide nicht nur für die CSR-Community in Österreich geschrieben wird, sondern auch mit ihr. Wenn Sie das interessiert lesen, gehören auch Sie zur CSR-Community, also zu jenen Entscheidungsträgern innerhalb von Unternehmen oder auch außerhalb (als Berater oder anderer Dienstleister), die wissen wollen, was in Österreich bei Nachhaltigkeit und unternehmerischer Verantwortung läuft. Und Sie sind wie viele hier auch bereit, sich über das Mindestmaß hinaus zu engagieren – sonst wären Sie in einer anderen Branche.

Und so sind in dieser Community viele Menschen bereit, ihre Expertise und auch einen kleinen Teil ihrer Zeit für die jährliche Mitarbeit am CSR Guide herzugeben und sie bestimmten damit heute auch die wesentlichen Inhalte mit. • Der Expertenrat des CSR Guide samt renommierten Beratern und Unternehmensvertretern nominiert jedes Jahr weit mehr als 100 Unternehmen, die sie gerade für vorbildlich halten. Und der mittlerweile fast 50-köpfige Expertenrat wählt dann aus der aufbereiteten Liste an Nominierungen jene Unternehmen aus, die unsere Fachautoren dann als Case-Studies präsentieren. • Im heurigen Jahr haben bereits mehr als 200 Unternehmen die Fragebögen ausgefüllt, die wir alljährlich verschicken.

Kooperativen Modellen gehört die Zukunft Und das ist auch wohl die spannendste Antwort auf die naheliegende Frage, was wir aus zehn Jahren Herausgeberschaft gelernt haben: Es ist der Trend zu kooperativen Modellen. No na, sagen Sie vielleicht jetzt, da wird niemand dagegen reden. Aber so einfach ist es nicht: Innovative Kooperation bedeutet immer, dass alle Beteiligten ihre Komfortzone verlassen: Denn sie müssen etwas tun, was nicht ihre Kernaufgabe ist. Was sie nicht bezahlt bekommen. Und wo es im Zweifelsfall immer bequemer wäre, nicht auf die E-Mails zu antworten. Diesen Prozess zu gestalten, zu motivieren, zu belohnen, das Gefühl zu geben, an etwas Größerem nennenswert mitzuarbeiten – das ist die immer wichtiger werdende Expertise des CSR Guide, die nur zusammen mit Ihnen als engagierter Community umzusetzen ist.

Trends bei den Unternehmen

Michael Fembek ist Co.-Herausgeber des CSR Guide und Programm-­Manager der Essl Foundation

Foto: Pepo Schuster

3

Wir haben uns das auch von den Unternehmen abgeschaut, über die wir berichten. Denn Kooperationsmodelle werden auch in den unternehmerischen Aktivitäten immer wichtiger und bekommen zunehmend Raum im CSR Guide. Je bunter die Kooperationspartner der Unternehmen, desto interessanter die neuen Lösungen an denen gearbeitet wird, von der öffentlichen Verwaltung über die Lieferkette bis NGOs und Universitäten. Andere Themen, die im Kommen sind, wenn man sich die (von der Community) ausgewählten Case-Studies der letzten Jahre ansieht:


Der Expertenrat 2018/2019 Diese Damen und Herren stellten sich als Experten zur Verfügung, die speziell die Auswahl der Case-­Studies im redaktio­ nellen Teil entschieden haben. Alexandra Adler, WEITSICHT SOLUTIONS Philipp Aiginger-Evangelisti, FFG Eveline Balogh, OESTERR KONTROLLBANK Günter Benischek, ERSTE BANK SOCIAL BANKING Florian Brunner, RAIFFEISEN-LANDESBANK OÖ Markus Bürger, ÖSTERR. ZENTRUM FÜR NACHHALTIGKEIT Barbara Coudenhove-Kalergi, INDUSTRIELLENVEREINIGUNG Max Deml, OEKO-INVEST Gabriele Faber-Wiener, RESPONSIBLE MANAGEMENT Reinhard Friesenbichler, RFU GMBH Philipp Gaggl, NOVOMATIC GROUP Günter Goldhahn, G-GROUP Leo Hauska, HAUSKA UND PARTNER Reinhard Herok, GUGLER CROSS MEDIA Friedrich Hinterberger, SERI Christian Horak, CONTRAST MANAGEMENTBERATUNG Petra Ibounig-Eixelsberer, BKS BANK Daniela Knieling, RESPACT Jan Ledochowski, BERUF UND FAMILIE Roman Mesicek, IMC FACHHOCHSCHULE KREMS Reinhard Milner, NPO-INSTITUT, Wirtschaftsuniversität Wien Marisa Mühlböck, DISCOVERING HANDS Martin Neureiter, THE CSR COMPANY Willi Nowak, VCÖ MOBILITÄT Martina Pecher, PECHER CONSULTING Christian Plas, DENKSTATT Selma Predanovic, BRAINSWORK GMBH 1MILLIONSTARTUPS Roswitha Reisinger, LEBENSART Claus Reitan, REITAN & HUBER KOMMUNIKATION Monica Rintersbacher, LBA LEITBETRIEBE Gunter Schall, ADA - AUSTRIAN DEVELOPMENT AGENCY Michael Schaller, SUSTAINABLE - AGENTUR FÜR NACHHALTIGKEIT René Schmidpeter, COLOGNE BUSINESS SCHOOL (CBS) Brunhilde Schram, SCHRAM UND MEHR Hannes Schwetz, AWS Agnes Steinberger, QUALITY AUSTRIA Iris Strasser, STRASSER UND STRASSER Alfred W. Strigl, PLENUM GMBH Martina Uster, WIRTSCHAFTSETHIKINSTITUT ST. GEORGEN Bernhard Weber, ICEP Martin Weishäupl, BRAINBOWS Manfred Wondrak, FACTOR-D Peter Vandor, NPO-INSTITUT, WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN

4

• Social Business (Neugründungen durch Vollblutunternehmer, deren Gründungsmotivation aber die Lösung eines sozialen oder ökologischen Problems ist, und nicht die Gewinnerzielung), • Ernährung (regional, bio, vegan, vegetarisch, verpackungsfrei, ethisch, aus Abfall, für Benachteiligte – da gibt es die verschiedensten Ansätze), • IT-Plattformen, über die Vertrauen zwischen Unbekannten geschaffen wird und damit die Transaktionskosten dramatisch gesenkt werden; etwa beim Sharing oder bei der Direktvermarktung durch Produzenten.

Woran es weiter fehlt Es gab aber auch viele Hoffnungen, die in den letzten Jahren enttäuscht wurden, vor allem die auf bessere politische Rahmenbedingungen: Es gibt keine neuen, glaubwürdigeren Gütesiegel, die Konsument und Unternehmen besser motivieren, das Richtige zu tun. Das öffentliche Beschaffungswesen ist nicht nachhaltiger geworden. Es gibt keine neuen Anreize für ethische Geldanlage oder nachhaltige Immobilieninvestments. Eines der gesellschaftspolitischen Ziele von CSR bleibt dabei vielfach auf der Strecke: Dass aus Vorzeigeprojekten auch gesellschaftsverändernde Modelle werden. Der gesetzliche Zwang ist dafür aber nicht die Lösung, sondern eher ein „Nudging“, das Herzeigen und „Vorreihen“ solcher Unternehmen. Und entsprechend sieht auch die CSR-Landschaft heute aus: Die meisten der damaligen Vorzeigeunternehmer sind es auch heute noch, wie Sonnentor, Zotter, Waldviertler, Grüne Erde oder Gugler, vergleichsweise wenige sind dazu gekommen. Das Ökosystem wächst am stärksten durch neue Themen – wie etwa Kooperationen oder die Nutzung neuer Technologien.

Neues Thema: SDGs! Eines der großen neuen Themen der letzten Jahre sind die SDGs, die Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Diese sind so etwas wie der aktuelle Überraschungstreffer bei den Unternehmen (und mit Schützenhilfe von respACT und UN Global Compact in Österreich). Obwohl es an staatlichen Vorgaben und Koordinierung bislang wenig gibt, haben sich viele Unternehmen damit bereits intensiv befasst, wie in einer umfassenden Erhebung am Beginn des heurigen CSR Guide zu entnehmen ist. Die Aktivitäten sind so umfangreich, dass wir daraus ein eigenes Dossier gemacht haben, dass Sie kostenlos auf der Webseite des CSR Guide herunterladen können. Auf www.csr-guide.at finden Sie im Übrigen auch den gesamten CSR Guide als Blätterbuch, und Sie können dort auch gezielt nach Stichwörtern und Unternehmen suchen. Wir freuen uns auf die nächsten zehn Jahre, in denen wir den CSR Guide weiterhin für und mit Ihnen gestalten wollen. Michael Fembek im Jänner 2019

AK T UELLES


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INHALT

Aktuelles 3

11

10 Jahre CSR Guide

„Bitte mehr Frische in der Diskussion!“

Über die Schwerpunkte des heurigen Guide, die letzten 10 Jahre und aktuelle Trends

Diskussion internationaler Experten zur Zukunft von CSR in Politik, Ausbildung und Digitalisierung

15 17 Nachhaltigkeitsziele und die österreichischen Unternehmen Aktuelle Erhebung: Wer die SDGs schon in die Berichterstattung auf­ genommen hat

Case-Studies

Neuburger

Der Greisler

Hollu

25

33

61

Unternehmerische Gesamtstrategie

Regionalität

Industrie

Am Beispiel von Der Greißler, Iss mich! und MPREIS

Am Beispiel von hollu, STO und Lenzing

37

64

Finanzierung und Investments

Verkehr, Logistik und ­Infrastruktur

Am Beispiel von Neuburger, Biogena und Habibi & Hawara

29 Wertschöpfungskette und Marketing Am Beispiel von ARA, MAM und Sonnentor

7

Am Beispiel von GEA, VBV-­ Vorsorgekasse und Oikocredit

Am Beispiel von Vello und Infineon

57

67

Mitarbeiter & Mitarbeiterinnen

Innovation und Forschung

Am Beispiel von AfB, Atempo & Simacek

Am Beispiel von Scarletred, CONA und Goerner


Case-Studies

MyAcker

Shades Tours

Social Impact Award

87

91

95

Marktplätze und IT-Platformen

Social Business

Kooperationen

Am Beispiel von MyAcker, Billitii.com und schön & gut

Am Beispiel von Shades Tours, Sindbad und Vollpension

Am Beispiel vom Social Impact Award, Slow Food und der NGO Academy

112

130

184

Übersicht: Wer Nachhaltigkeitsberichte und GRI-Kennzahlen publiziert

Die börsennotierten Unternehmen im VÖNIX-Nachhaltigkeitsvergleich

286 Klein- und Mittelbetriebe

116

132

TRIGOS-Gewinner 2004–2018

Angebotsübersicht: Was nachhaltige Sparbücher bieten

Service

118 Übersicht: CSR-/NachhaltigkeitsBeraterinnen und Berater

126 Übersicht: Die CSR-Netzwerke

134

Übersicht: CSR-/NachhaltigkeitsLehrgänge in Österreich

8

210 Gesamtauflistung aller 428 Unter­nehmen nach Bundesland und CSR-Schwerpunkten

Literatur-Empfehlungen von Prof. René Schmidpeter

216

148

Auszeichungen: Übersicht über die 48 analyiserten Preise, Normen, Gütesiegel und Selbstverpflichtungen

142 Großunternehmen A bis Z der CSR-aktiven Großunternehmen

124

A bis Z der CSR-aktiven Klein- und Mittelbetriebe

224 Satirisches am Schluss: Wie Sie sich nicht in einer Nachhaltigkeitsabteilung bewerben sollten


AUF DEM WEG NACH MORGEN.

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46%

Mitarbeiter

38

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5. Mal

in Folge „Great Place to Work“

9

Photovoltaikanlagen am Dach

bis zu

+25 %

Kollektivvetrag

Überzahlung

350

100% Grüner Strom aus Österreich

97 %

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Fotos: Manor Lux

10

AK T UELLES


DISKUSSION

„Bitte mehr Frische in der Diskussion um Nachhaltigkeit!“ In Europa ermüdet, in Indien und China gerade im Aufschwung: Für die 10. Ausgabe des CSR Guide diskutieren sechs internationale Experten die Rolle von CSR in Unternehmen, in der Politik und der Ausbildung - und wie die Digitalisierung auch die Zukunft von CSR beeinflusst.

Experten-­ Treffen am Rande einer internationalen CSR-Konferenz in Köln (von links nach rechts, oberes Foto): Prof. Dr. Haifeng Huang, Director Center for Green Economy, Peking University (China) Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorsitzender des deutschen CSR Forums, Stuttgart (Deutschland) Prof. Dr. Danica Purg, President of IEDC and CEEMAN (Slowenien) Dr. Nayan Mitra, Development Consultant (India) Prof. Dr. René Schmidpeter, Director Center for Advanced Sustainable Management (CASM) Prof. Dr. Edward Freeman, University of Virginia (USA)

Schmidpeter: Folgt man den aktuellen Entwicklungen, stellt sich immer öfter die Frage: Hat das alte CSR-Paradigma ausgedient? Angesichts der aktuellen globalen Herausforderungen wird der Ruf innerhalb der CSR-Bewegung nach einer neuen „frischen“ Nachhaltigkeitsdiskussion immer lauter. Was sind die aktuellen Erfahrungen aus den unterschiedlichen Regionen der Welt – wie gehen andere Länder mit den Veränderungen um? Nayan: Ja natürlich brauchen wir eine neue CSR-Diskussion. Die alten Konzepte und Paradigmen haben nicht funktioniert. Wir sprechen nun bei uns eine neue Sprache. In Indien haben wir ein CSR-Gesetz, welches die Firmen verpflichtet, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Die Verantwortung ist mit der nationalen Entwicklungsagenda verknüpft – die wiederum die SDGs beinhaltet. So wirken alle Bemühungen der Wirtschaft, NGOs und des Staates zusammen, um etwas gemeinsam zu erreichen. Huang: In China beginnt derzeit eine neue Ära der ökologischen Zivilisation – wir haben dafür eine nationale Strategie. Unternehmen sind zwar wichtig für die Umsetzung – aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Daher bauen wir derzeit eine starke ökologische Union in China. Nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Politik, Hochschulen und Individuen sind daran beteiligt. Wir bemühen uns verstärkt um eine ökologische Ausbildung und Kommunikation in China, um den Austausch mit der ganzen Welt zu fördern. Freeman: Die Frage ist: Was ist die neue „Geschichte“ der Wirtschaft? Wir sehen eine ähnliche Diskussion in allen Regionen der Welt, aber mit unterschiedlichen Interpretationen. Es geht dabei aber immer um den Erhalt der Umwelt. Um die Frage, wie Wirtschaft und Politik zusammenarbeiten können. Um die Stärkung der Zivilge-

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sellschaft. Um Sinn und Werte sowie die Interessen der Stakeholder. Es geht aber auch darum, dass der Mensch ein komplexes Wesen ist. Schuster: Von dieser globalen Diskussion ist auch Deutschland als Exportnation betroffen. Denn auf der einen Seite sind wir die Gewinner der Globalisierung, auf der anderen Seite bedeutet Globalisierung auch ein hohes Maß an Verantwortung. Denn es gibt keine nationalen Grenzen, wenn es zum Beispiel um den Klimawandel geht. Wir haben eine historische Herausforderung und Chance durch die UN Agenda 2030 sowie durch das Pariser Klimaabkommen. Das sollte eine Verpflichtung für uns alle sein. Und es ist klar, dass wir ohne den Privatsektor zu keiner guten Lösung kommen, es geht also nur mit der Zivilgesellschaft und den Unternehmen. Man muss dabei nur an die umfangreichen Investitionen denken, welche wir für eine nachhaltige Entwicklung benötigen. Die Europäische Investitionsbank geht allein für Europa von mehreren hundert Milliarden aus, um die Wirtschaft umzubauen. Das kann nur in einem gemeinsamen Anlauf geschafft werden. Und auch wichtig: In Deutschland und Österreich sind es insbesondere die familiengeführten Unternehmen, die ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein haben und die daher ein guter Ausgangspunkt für eine nachhaltige Wirtschaft sind. Purg: Es ist sehr interessant zu hören, wie groß die Anstrengungen in Deutschland, aber auch in China sind. Ich glaube an die Kraft der Bildung, daher haben wir an unserer Hochschule schon vor Jahren Ethik und Nachhaltigkeit verpflichtend in unser Bildungsprogramm aufgenommen. Zudem haben wir CEEMAN gegründet, ein Zusammenschluss von Business Schools aus der gan-


Internationale Perspektiven aus unterschiedlichen Ländern: Prof. Edward Freemann (USA), Dr. Nayan Mitra (Indien) und Prof. Haifeng Huang (China), von links

Gastgeber und Organisator: Prof. René Schmidpeter

zen Welt, um das Denken und die Praxis an den Business Schools positiv zu verändern. Zum Beispiel in der Frage: Wie verbessern wir die Lehre für nachhaltige Entwicklung an unseren Universitäten? Dafür brauchen wir Lehrmaterial und Case-Studies. Wir arbeiten auch eng mit der UN-Initiative PRME zusammen, um gemeinsam neue Ansätze zu entwickeln und das Akkreditierungssystem der Hochschulen nachhaltig zu verändern. So haben wir in Zentral- und Osteuropa, aber auch in Russland das Thema CSR vorangebracht. Gerade haben wir das „In Indien haben wir ein Gesetz, Weltinstitut für Ethik und welches die Firmen verpflichtet, Sustainability gegründet (WISE), um insbesondere in gesellschaftliche Verantwortung den aufstrebenden Ökonozu übernehmen.“ mien das Thema weiter zu NAYAN MITRA, DEVELOPMENT CONSULTANT INDIEN unterstützen. Schmidpeter: John Elkington unterzieht sein Konzept der Triple-Bottom-­Line derzeit einer kritischen Betrachtung. Er stellt die Frage, ob wir statt in Gegensätzen in systemischen Kategorien denken müssen. Zudem befördert unternehmerisches Denken ein progressives, impact-orientiertes Nachhaltigkeitsverständnis, welches nicht den Status quo erhalten möchte, sondern darüber hinausgeht. Vielleicht sind wir auch in der Nachhaltigkeitsdiskussion in der Komfortzone und veränderten in den letzten Jahrzehnten zu wenig, um erfolgreich

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zu sein. Müssen wir nicht auch Nachhaltigkeit aus der Zukunft denken, anstatt die alten Konzepte bloß zu prolongieren? Freeman: Ja, das Problem sind oft die Akademiker, welche den einen – einzig richtigen – Ansatz finden möchten, um ein Unternehmen gut zu führen – sei es Triple-Bottom-Line, Stakeholder-Theorie etc. Aber es gibt eine Menge verschiedene Methoden, ein Unternehmen zu führen. CSR kann für einige sinnvoll sein, für andere der Stakeholder-Ansatz, für wieder andere die Triple-Bottom-Line. Mir ist das gar nicht so wichtig, welchen Ansatz wir wählen. Voraussetzung ist aber immer: Wir müssen von der Idee wegkommen, dass die Wirtschaft „böse“ ist. Nayan: In Indien haben wir noch nicht genug gemacht, um insbesondere das Problem der Ungleichheit, der Armut und der Bildung für die junge Generation zu lösen. Daher hat die Regierung nun ein CSR-Gesetz erlassen, welches Unternehmen verpflichtet, mit anderen Stakeholdern zusammenzuarbeiten. So schaffen wir mehr Bewusstsein in der Wirtschaft für die gesellschaftlichen Herausforderungen, vor denen wir stehen. Schuster: In Deutschland haben wir eine Menge Gesetze – vielleicht sind wir sogar überreguliert. Wir versuchten auf freiwilliger Basis mit einem Nachhaltigkeits-Kodex Unternehmen zu bewegen. Das Resultat war sehr ernüchternd. Nun haben wir eine europäische Direktive zur CSR-Berichterstattung, welche nun in nationales Recht umgesetzt wurde. Unternehmen müssen berichten.

AK T UELLES


DISKUSSION

Huang: Regulierungen haben einen wichtigen Einfluss. Erst letztes Jahr hat unsere Regierung beschlossen, keinen Elektronikschrott mehr zu importieren. Das hat nun einen großen Einfluss auf die globalen Märkte. Man sieht: Regulierung kann gut sein, aber man muss dabei natürlich vorsichtig sein. Es braucht eine Kombination aus Gesetzen und Markt. Die chinesische Regierung hat hier einige richtige Schritte gesetzt. Zum Beispiel die Einführung von Recycling-Systemen und Elektromobilität. Freeman: Es gibt viele Rollen, die eine Regierung spielen kann. Aber eine wird meist unterschätzt: Regierungen können Moderatoren für Wertschöpfungsprozesse sein. Die Frage, wie Regierungen Wertschöpfung unterstützen können, ist wirklich wichtig. Wir müssen eine Nation von Unternehmern werden, denn wir haben mehr Unternehmen, die zu Ende gehen, als neue, die gegründet werden. Purg: Slowenien ist ein sehr sauberes Land. Nachhaltigkeit war immer ein Teil der DNA Sloweniens. Die verschiedenen Ideologien hatten darauf wenig Einfluss. Es beginnt schon bei den Kindern, wie sie ihr Verhältnis zur Umwelt „Ohne Ethik und die Frage der definieren. Nachhaltigkeit hat eine kulturelle nachhaltigen Entwicklung Dimension. Aber auch ­können auch wesentliche Fragen wir haben jetzt ein der Digitalisierung nicht be­ paar Skandale. Und die antwortet werden.“ Bürger protestieren dagegen. RENÉ SCHMIDPE T ER , DIRECTOR CASM Schmidpeter: Die aktuelle Nachhaltigkeitsdebatte wird derzeit oft überlagert durch die Fragen rund um die Digitalisierung. Es zeigt sich aber dabei immer mehr: Ohne Ethik und Fragen zur nachhaltigen Entwicklung können auch wesentliche Fragen der Digitalisierung nicht beantwortet werden. Digitalisierung wird immer öfter nicht mehr als technologische, sondern insbesondere als gesellschaftliche Transformation begriffen, in der der Mensch die zentrale Rolle einnimmt. Wie wird in Zukunft das Verhältnis zwischen Nachhaltigkeit und Digitalisierung aussehen? Freeman: Die Frage ist nicht, ob Technologie gut oder schlecht ist, sondern wie sie die Struktur der menschlichen Beziehungen verändert. Wenn ich zum Beispiel zehn Stunden nur auf den Computer schaue, verändert das meine Fähigkeiten mit anderen Menschen persönliche Beziehungen aufzubauen und zu kooperieren.

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NACHHALTIGKEITSPLATTFORMEN

Zentrum im deutsch­ sprachigen Raum CASM: Aufgabe des Centers for Advanced Sustainable Management (CASM) ist es, Forschung und Lehre zu nachhaltigkeitsrelevanten Themen an der Cologne Business School zu fördern, internationale Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik miteinander zu vernetzen sowie einen intensiven Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen von Unternehmenskooperationen zu ermöglichen. Das CASM hat 2018 die renommierte 8th Conference of Sustainability and Responsibility mit rund 500 Teilnehmern aus 50 Ländern in Köln ausgerichtet. www.international-csr.org

Zentrum für Nachhaltigkeit in Rising Economies WISE: Headquartered at IEDC-Bled School of Management, WISE aims to serve professionals in the field of sustainable business (encompassing business ethics, CSR and environmental responsibility) within rising economies through practice relevant research, education and networks. The aim is to develop an ongoing research and educational agenda to drive integrated sustainability and to facilitate the implementation of best practices within rising economies. www.iedc.si/about-iedc/centres/wise-world-­ institute-for-sustainability-and-ethics-in-risingeconomies

Offene globale Plattform für Change-Maker Future2Day: FutureToday means thinking the present from the future. All people, organizations and networks that share this vision are invited to connect with one another on FutureToday and to use the platform as a space to develop their projects and ideas. FutureToday is a worldwide unique change-maker platform for new thinking. www.future2day.org


DIE NACHHALTIGEN EN T W ICKLUNGSZ IELE DER UNO

Die Vereinten Nationen haben 2015 diese 17 Nachhaltigkeitsziele festgelegt, die messbare Orientierungshilfen für Staaten wie Österreich sind. Aber auch die heimischen Unternehmen haben sie für sich entdeckt, wie zum Beispiel . . .

GRAPHISCHE BEISPIELE FÜR DIE IN TEGR AT ION DER SDGS IN DIE NACHHALT IGKEITSST R AT EGIE

. . . die Brau-Union, die sieben SDG-ZIele in ihre eigene Zieldefinition der Nachhaltigkeit aufgenommen hat, . . .

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. . . das Wirtschaftsethik Institut WEISS, das daraus die Drehscheibe „Fit 4 Sustainable Future Kompass“ gemacht hat, . . .

AK T UELLES

. . . und Austria Glas Recycling (AGR), die die SDG-Ziele schon wunderschön in ihre Nachhaltigkeits-Kommunikation eingebaut hat


SCHWERPUNKT

Warum die Unternehmen die 17 UNO-Nachhaltigkeitsziele mögen Die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDG) sind bei den österreichischen Unternehmen angekommen. Zumindest bei einigen davon – das ergibt eine erste große ­Bestandsaufnahme des CSR Guide 2019. Was wiederum Hoffnung gibt, dass die SDGs sich zu einem neuen Rahmenwerk entwickeln, an dem sich Unternehmen künftig orientieren und daraus ein großes Ganzes entsteht, das mehr ist, als seine bisherigen Einzelaktivitäten. Auch die Vereinten Nationen sind lernfähig. Heutige UN-Konventionen sind nicht mehr einfache sanktionsfreie Willenserklärungen von Staaten, sondern haben mehr Zähne als die erste – die eben erst 70 Jahre alt gewordene Menschenrechtskonvention. Und auch die Sustainable Development Goals (SDGs, auf Deutsch gibt es verschiedene Bezeichnungen wie „Ziele für nachhaltige Entwicklung“, „globale Nachhaltigkeitsagenda“, „2030-Agenda“) sind griffiger als ihr Vorläufer, die Millenium Development Goals. Griffig im Sinn von gutem Marketing, denn die 17 farbigen Logos sind ein Geniestreich und finden bereits millionenfache Verwendung. Griffig aber auch im Sinn von anschlussfähig. Denn die Ziele (Goals) und ihre Sub-Ziele (Targets) können nicht nur von Staaten, sondern auch von Unternehmen als Leitlinie verwendet werden. Die UNO meint aber so gut wie immer alles gut, und trotzdem kommt es normalerweise nicht so bei heimischen Unternehmen an. Immerhin ist die UNO trotz allem eine Mitgliedsorganisation für Staaten und nicht für Unternehmen. Bei den SDGs dürfte es aber anders laufen: Eine aktuelle Erhebung des CSR Guides unter österreichischen Unternehmen und CSR-Experten ergab nicht nur großes Interesse, sondern auch erste handfeste Umsetzungen, sprich: Ausrichtung der nachhaltigen Aktivitäten an jenen der 17 Ziele, die für ein Unternehmen am meisten relevant sind.

schen Unternehmen am häufigsten als „Ihr“ Ziel genannt wurde), lautet: „Sofortmaßnahmen ergreifen, um den Klimawandel und seine Auswirkungen zu bekämpfen.“ Ziel 13 hat fünf konkreter formulierte Sub-Ziele, etwa den Aufbau von Schutzmaßnahmen gegen die steigende Anzahl von Klimakatastrophen, Aufklärungskampagnen oder hohe Investmentsummen in Klimamaßnahmen, wovon die meisten aber primär an Staaten adressiert sind (https://sustainabledevelopment.un.org/sdg13). Das Interessante an den SDGs ist aber vor allem der Ansatz der Messbarkeit, denn jedes der Sub-Ziele hat auch einen oder mehrere Indikatoren, an den der Fortschritt in jedem Staat gemessen werden kann und soll. Und hier kommen jetzt die Unternehmen ins Spiel, denn kein Staat der Welt wird Fortschritte bei der Erreichung von Ziel 13 (und auch den meisten anderen Zielen) erzielen können, wenn nicht die Unternehmen einsteigen. Die SDGs geben also Rahmen und Ziele für koordinierte Aktivitäten von Staat und Unternehmen vor. Kein Unternehmen, das sich den SDGs verpflichtet, wird alleine die Welt retten, aber wenn sich immer mehr Unternehmen anschließen, kann dabei viel mehr rauskommen als die Summe aller Einzelaktivitäten. Daniela Knieling von respACT: „Die Wirtschaft, die Zivilgesellschaft und die nationalen Regierungen müssen zusammenarbeiten, um alle Ziele der Agenda 2030 zu erreichen.“

Die SDGs als Vorlage für Unternehmen Im September 2015 wurden die 17 SDG-Ziele („Goals“) von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York beschlossen, die sich in insgesamt 169 Sub-­ Ziele („Targets“) aufspalten lassen. Als Beispiel: Ziel 13 (das in der Erhebung des CSR Guide von den österreichi-

15

Dossier des CSR Guide zum Download! Auf www.csr-guide.at finden Sie eine 60-seitige Daten- und Faktensammlung basierend auf der Umfrage des CSR Guide über die SDG-­ relevanten Aktivitäten von 25 Unternehmen.


SCHWERPUNKT

17. Partnerschaften, um die Ziele zu erreichen

16. Frieden und Gerechtigkeit

15. Leben an Land

14. Leben unter dem Wasser

13. Maßnahmen zum Klimaschutz

12. Verantwortungs­ voller Konsum

11. Nachhaltige Städte und Gemeinden

10. Reduzierte Ungleichheiten

8. Gute Arbeitsplätze und Wirtschaftliches Wachstum

9. Innovation und Infrastruktur

7. Erneuerbare Energie

6. Sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen

5. Gleichberechtigung der Geschlechter

4. Hochwertige Bildung

3. Gute Gesundheits­ versorgung

Unternehmen

2. Keine Hungersnot

1. Keine Armut

Welche Unternehmen bereits an welchen Nachhaltigkeitszielen arbeiten

TOP 500-Unternehmen

BIG (Bundesimmobilien­ges.)

BKS

• •

Brau-Union

Erste Group

• •

• •

• •

KPMG

• • •

OMV

Palfinger

Pfizer

• •

Raiffeisen Informatik

• •

Wiener Stadtwerke

PORR Raiffeisen International

• •

• •

Klein- und Mittelunternehmen Atempo

Austria Glas Recycling (AGR)

• •

• •

Coloplast

Europlast

Gugler

Hali Büromöbel

MAM Babyartikel OeAD Österr. Wohnraumverw. Österr. Hagelversicherung

Österr. Kontrollbank

• •

SIMACEK Facility Management

STO

• •

VBV Summe

6

2

9

8

2

11

• 18

• • •

• 12

Valida Vorsorge Management

• •

R.U.S.Z.

• •

• 11

6

9

14

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Dazu ist aber zuallererst auch der Unterzeichner der SDGs in der Pflicht, und das ist die Republik Österreich. Hier liegt die Federführung beim Bundeskanzleramt (BKA), und die Ziele selbst sind bei den verschiedenen Bundesministerien verortet. Ob die Regierung hier ausreichend viel macht, ist naturgemäß umstritten (dazu gibt es beispielsweise eine interessante Anfragebeantwortung des BKA aus dem August 2018), aber jedenfalls wurde die Website www.sdg.gv.at ins Leben gerufen. Und Österreich wird erstmals im Jahr 2020 vor der UNO über die Umsetzung und Fortschritte in Österreich berichten.

Derzeit vor allem Umdefinierung bestehender Aktivitäten

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Anfang 2019 sind die meisten Unternehmen immer noch am Anfang, geht aus der Umfrage des CSR Guide hervor. Die meisten der eingemeldeten Aktivitäten kommen von Unternehmen, die sich sowieso schon längst für Nachhaltigkeit engagieren. Sie haben einfach ein zusätzliches Orientierungssystem, neben etwa GRI-Kennzahlen, UN Global Compact, Gemeinwohlökonomie, Zertifizierungen – oder arbeiteten bislang ohne solche „Leitplanken.“ Das ist das am wenigsten befriedigende Ergebnis der Um-


STIMMEN

Vor allem jene Bereiche, in die massiv investiert werden muss, um die SDGs umzu­setzen, zählen zu den absoluten Wachstumsmärkten. BRUNHILDE SCHRAM, SCHRAM & MORE, ECCOSSTANDARDS AND MORE

Die Wirtschaft, die Zivilgesellschaft und die nationalen Regierungen müssen zusammenarbeiten, um alle Ziele der Agenda 2030 zu erreichen. DANIELA KNIELING, RESPACT

Ich liebe die Agenda 2030. Sie ist die einzige große Erzählung, der ich zutraue, die Welt zu verändern. ALFRED STRIGL, PLENUM

Unternehmen und Organisationen sind wichtige Treiber und entscheidende Schlüssel­faktoren, wenn die globalen nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen erreicht werden sollen. MARKUS BÜRGER, ÖSTERREICHISCHES ZENTRUM FÜR NACHHALTIGKEIT

SDGs sind Wachstumsmärkte. Die 17 globalen Ziele sind gleichzeitig 17 globale Marktchancen. BARBARA COUDENHOVE-KALERGI, INDUSTRIELLENVEREINIGUNG

Im Sinne der Agenda 2030 und der damit verbundenen SDGs, sehe ich es als unsere Pflicht, zur Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene beizutragen. PETER EITZENBERGER, VBV VORSORGEKASSE

Als Finanzmanager, der aus der Wirtschaft kommt und ständig mit den zunehmenden Naturkatas­trophen ­konfrontiert ist, habe ich keine Berührungs­ängste mit dem Wort „Nachhaltigkeit“. KURT WEINBERGER, ÖSTERREICHISCHE HAGELVERSICHERUNG

Nachhaltigkeit wird durch die SDGs konkret: Ziele wie „Kein Hunger“ oder „Frieden“ er­zeugen Bilder im Kopf und Emotionen im Bauch und damit fällt es leichter, etwas zu tun. ROSWITHA REISINGER. BUSINESSART UND „NACHHALTIGE GESTALTERINNEN“

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SCHWERPUNKT

INTERVIEW MIT ASRA-LEITERIN BRIGITTE FREY ZU DEN SDG-KENNZAHLEN UND DER BERICHTERSTATTUNG VON UNTERNEHMEN

„Bei den SDG-Kennzahlen sind zuerst einmal die Staaten am Zug“ Die SDGs orientieren sich an Kennzahlen. Unternehmen publizieren Nachhaltigkeitskennzahlen. Gehört das zusammen? Frey: Nein. Die SDGs richten sich zuallererst an die unterzeichnenden Staaten und Regierungen. Die sind am Zug, Kennzahlen für ihre Aktivitäten zu publizieren. Für Unternehmen haben die SDGs eine andere Funktion, meine ich. Nämlich welche Funktion? Frey: Zunächst einmal ist es erfreulich, dass die SDGs von Unternehmen hervorragend angenommen wurden. Für mich liegen die Gründe darin, dass sie thematisch ein charmanter Zugang sind, und dass sie eine gute Guidance für Geschäfts­führer sind, um ihre Strategie und Ziele auszurichten. Wenn sich ein Unternehmen dann zwei oder drei der 17 Ziele herausnimmt, die am wesentlichsten sind, und gleichzeitig im Unternehmen bereits etablierte Standards weiterhin umsetzt (z. B. GRI, UNGC, CDP, EMAS, ISO, . . .), dann ist das schon sehr komplex!

Es gilt Handlungsoptionen herauszufinden, da wo das Unternehmen noch keine Anleitungen hat und gleichzeitig müssen im Betrieb Redundanzen mit bereits eingeführten Regelwerken vermieden werden. Für die Unternehmen reichen also GRI-Kennzahlen? Frey: Ja, so wie jede andere Lösung auch, die Transparenz und Vergleichbarkeit sicherstellt. Aber was ich mir wünschen würde, sind längerfristige Zeitreihen. Nur so zeigt sich, wie sich Dinge wirklich verändern. Da die meisten Kennzahlen für die Vergangenheit nicht mehr nachträglich errechnet werden können, gilt es daher ab sofort konsequent dahinter zu bleiben, um die Dinge zumindest künftig besser im Griff zu haben.

Brigitte Frey, Wirtschaftsprüferin und Leiterin des ASRA (Austrian Sustainability Reporting Award)

frage, weil die SDGs damit auch leicht zu einer neuerlichen PR-Aktion verkommen könnten, was man CSR ja oft vorwirft. Greenwashing nun auch mit UN-hellblauer Tünche also. „Die globalen Ziele wurden nicht dafür geschaffen, den Status quo zu kommunizieren. Das mag dazu gehören, ich sehe dieses Paket mehr als Aufforderung für zusätzliches Engagement“, meint dazu beispielsweise auch der renommierte CSR-Berater Reinhard Herok pointiert.

serung der Kennzahlen leisten. Die Unterlagen, die dem CSR Guide zur Verfügung gestellt wurden, sind so umfangreich, dass sie von der Redaktion in einem eigenen CSR Guide-Dossier zusammengefasst wurden. Das rund 70-seitige Dokument kann von www.csr-guide.at kostenlos heruntergeladen werden, in dem die aktuelle Umsetzung durch mehr als 20 Unternehmen zusammengefasst sind, aufgesplittet nach den Zielen.

Für Reinhard Friesenbichler (rfu) haben die SDGs aber genau dieses Potenzial, nämlich Schaumschlägerei von echten Aktivitäten zu trennen: „Die SDGs machen gut sichtbar, ob ein Unternehmen wirklich einen substanziellen Beitrag zur Lösung globaler Herausforderungen leistet – und zwar aus seinem Kerngeschäft heraus. Ist hingegen nur über Begleitprozesse (z. B. Spenden und Sponsoring) eine Verortung im SDG-System möglich, ist dies ein starker Hinweis auf ein gesellschaftliches Legitimationsdefizit.“

UN Global Compact, Gemeinwohlbilanz und Cradle-to-Cradle als Starthelfer

Die Nachhaltigkeitsziele sind bei den Unternehmen durchaus angekommen. 25 Unternehmen wurden erfasst, die konkret „Ihre“ Ziele benennen, und auch die Maßnahmen beschreiben, die ihren Beitrag zur Verbes-

Unternehmen, die sich schon bislang UN Global Compact unterzeichnet haben und nach diesen Vorgaben berichten, sind auch die Early-Adapters der SDGs, genauso wie jene, die eine Gemeinwohlbilanz erstellen, oder die versuchen, Cradle-to-Cradle-Kreislaufsysteme umzusetzen. Einige befragte Unternehmen (wie beispielsweise Adamah oder die Buchdruckerei Lustenau) fühlen sich damit inhaltlich bereits als SDG-Umsetzer, ohne das, was sie sowieso tun, jetzt noch einmal anders aufzubereiten. Unternehmen, die eine Gemeinwohlbilanzierung machen, sind sicher bereits auf dem richtigen Weg. Das wird nicht genügen, ist aber ein guter Start und beinhaltet das passende Mindset.“, sagt Willi Novak, Ge-

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SDGs sind bei Unternehmen angekommen


1.

WIR WOLLEN

100%

Vision 2025:

Keine unserer Verpackungen soll als Abfall in der Umwelt, Flüssen oder Meeren enden

RECYCLE- ODER WIEDERVERWENDBARE VERPACKUNGEN BIS 2025

2. WIR ERHÖHEN DEN ANTEIL VON RECYCELTEM MATERIAL IN UNSEREN PLASTIKVERPACKUNGEN

3. WIR ARBEITEN AKTIV AN DER ENTWICKLUNG VON SAMMEL-, SORTIERUNGS- UND RECYCLINGKONZEPTEN


SCHWERPUNKT

Zahlreiche heimische Leitbetriebe befassen sich bereits mit den SDGs und stellen dabei eindrucksvoll unter Beweis, dass eine werteorientierte Unternehmensführung keineswegs im Widerspruch zu ökonomischem Erfolg steht. MONICA RINTERSBACHER, LEITBETRIEBE AUSTRIA

Eine besonders interessante Form des Engagements für SDGs bietet die Zusammenarbeit mit NGOs und Sozialunternehmen.

Unsere Priorität ist das UN-Nachhaltigkeitsziel ­Nummer drei: Gesundheit und Wohlergehen. Wir bei Pfizer glauben daran, dass eine gute Gesundheit von grundlegender Bedeutung ist, alle 17 Ziele voranzubringen.

PETER VANDOR, ­N PO-INSTITUT DER WU WIEN

PROF. ROBIN RUMLER, PFIZER AUSTRIA

schäftsführer von VCÖ-Mobilität mit Zukunft. CSR-Pionier Ernst Gugler: „Uns liegt ,nachhaltiger Konsum und Produktion‘ laut SDG 12 besonders am Herzen: gugler ist das erste Unternehmen weltweit, das schadstofffreie und kompostierbare Cradle-to-Cradle-Druckprodukte produzieren kann. Und wir haben letztes Jahr Österreichs erstes Cradle-to-Cradle-inspiriertes Betriebsgebäude eröffnet, das zu 95 Prozent recycelbar ist.“

Die SDGs als Managementansatz und Geschäftsstrategie Für einige Experten bieten die SDGs aber viel mehr an Potenzial. Christine Jasch von Ernst & Young: „Man kann die Aufnahme der SDGs als eine Art Managementprozess ansehen: In einem ersten Schritt werden die Unternehmen mit den SDGs vertraut gemacht. Zudem ist es wichtig, dass Unternehmen eine Einschätzung ihrer positiven, wie auch negativen sowie ihrer aktuellen bzw. potenziellen Auswirkungen entlang der Wertschöpfungskette vornehmen, um ihre Prioritäten und anschließend ihre Ziele definieren zu können.“

hilde Schram (ECCOS Standards and more. CSR-Dialogforum) ergänzt: „Für manche mögen die 17 SDGs eine Utopie darstellen, aber wir dürfen nicht vergessen, dass sie auch eine großartige Chance für Unternehmen sind. Vor allem jene Bereiche, in die massiv investiert werden muss, um die SDGs umzusetzen.“ Barbara Coudenhove-Kalergi von der Industriellenvereinigung sieht wiederum vor allem die neuen Marktchancen: „SDGs sind Wachstumsmärkte. Die 17 globalen Ziele sind gleichzeitig 17 globale Marktchancen.“ Eine Studie von BCSD (Business and Sustainable Development Commission) Better Business – Better World“ der BCSD, zeigt, dass man das Thema gar nicht groß genug denken kann: Nach deren Analyse werden bis 2030 zwölf Billionen US-Dollar an neuen wirtschaftlichen Aktivitäten, oder elf Prozent des globalen BIP geschaffen.

Digitalisierung und neue Marktchancen

Auch Prof. (FH) Roman H. Mesicek von der Donauuniversität Krems empfiehlt:. „Unternehmen sollten die Sustainable Development Goals nutzen, um ihre Strategie zu reflektieren und gegebenenfalls anzupassen.“ Und Brun-

Auch für den Umgang mit der Digitalisierung kommen die SDGs für einige Experten gerade rechtzeitig: „Begreift man Digitalisierung als einen technologischen Prozess, der mit großer Verantwortung ausgeführt wird, so kann Digitalisierung zum Erreichen der Sustainable Development Goals (SDGs) beitragen“, so Niels Mitschke vom aws.

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f ü r n m e k o c r a g b en! ri W Summ, summ

WERTSCHÖPFUNG Bleibt im eigenen Land, Landschaftspflege inklusive.

UMWELT Mehr Nützlinge durch den Verzicht auf Pestizide.

DAHER

100 %

VIEHLOSE BEWIRTSCHAFTUNG 60 % weniger Treibhausgase durch pflanzlichen Dünger.

BIO-GETREIDE GESCHMACK

aus Österreich!

Der Unterschied spricht für sich.

SICHERUNG DER LEBENSGRUNDLAGE Die Bio-Bauern erwirtschaften mehr, und das trotz weniger Ertrag.

GESUNDHEIT „Du bist, was du isst“, und zwar dank biologisch gut verträglicher Lebensmittel.

KLIMAWANDEL Gesundes Bodenleben und durchdachte Fruchtfolgen helfen, den Ertrag zu sichern.


Case-Studies

Z AHLEN UND FAK T EN

Welche Unternehmen derzeit CSR vorbildlich umsetzen

32 Vorbilder in Strategie, Umwelt, Beschäftigung, Innovation, Kooperation

Expertenrat Alle Case-Studies wurden gemeinsam mit dem Expertenrat des CSR Guide ausgewählt und v­ on erfahrenen ­Autoren beschrieben


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CASE -ST UDIES


UN TERNEHMERISCHE GESAM TST R AT EGIE

Kein schwarz oder weiß: Wo beides zum Ziel führt Kräuterseitling statt Rindfleisch, Ermutigen statt Entmutigen, gesunde Ernährung unterstützen: Verantwortung als Geschäftsmodell bedeutet auch, sich ständig weiterzuentwickeln.

  Friedrich Ruhm

Ein Neuburger-Pilz mit Biss Wie werden wir künftig unsere Ernährung sicherstellen? Eine berechtigte Frage, wenn man bedenkt, dass wir heute sieben Milliarden Menschen sind und bis 2050 zehn Milliarden sein werden – und, dass wir immer mehr Fleisch essen. Bis 2050 wird sich Prognosen zufolge der Verbrauch verdoppeln. Im Mühlviertel, wo die Kühe noch neben der Straße weiden, die einen nach Ulrichsberg führt, müsste man sich darüber keine Gedanken machen. Hermann Neuburger tut es trotzdem. In dritter Generation hatte er 1986 die Fleischerei seines Vaters übernommen und auf ein Produkt reduziert: den Neuburger (Ja, den „Sagen Sie niemals Leberkäse zu ihm“), den er zu einem internationalen Markenartikel ausbaut. Hatte man damals 15 Tonnen Neuburger pro Jahr produziert, sind es heute 15 Tonnen pro Tag.

Sind auf der Suche nach einer Alternative zum Fleisch auf den Pilz gekommen: Thomas (li.) und Hermann Neuburger

Doch trotz des Erfolgs, glücklich ist Hermann Neuburger nicht: „Mir haben die Viecher leid getan und mich hat der Ressourcenverbrauch beschäftigt. Rinderhaltung ist der größte Klimaemittent, größer noch als der Verkehr.“ Auch Fleisch aus Biohaltung sei „nur der halbe Weg“, so Neuburger: „Die Situation ist in Österreich zwar besser, aber das heißt nur, dass es woanders noch schlimmer ist. Die einzige Lösung wäre, dass wir den Fleischkonsum auf zweimal in der Woche reduzieren.“ Was aber dann essen? Vor rund zehn Jahren wollte Neuburger genau das wissen. Drei Jahre lang recherchiert er, reist um die Welt, richtet im Betrieb eine Probeküche ein und engagiert einen Koch – am Ende der Entwicklung sind es sogar vier. Nach unzähligen Versuchen und Verkostungen ist es schließlich ein Pilz, der Kräuterseitling, der Neuburgers Vorstellungen von einem Fleischersatz

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erfüllt. Neuburger: „Ich wollte ein Produkt, das einem typischen Österreicher schmeckt.“ Die Voraussetzungen dafür waren „der richtige Biss, der richtige Geschmack, die richtige Sättigung“, so Neuburger. Mit diesem Qualitätsanspruch bleibt Neuburger sich selbst zwar treu, unterscheidet sich aber von vielen, die im Veggie-Boom mehr das große Geschäft und weniger die Nachhaltigkeit riechen. Mit Thomas – der jüngste von drei Söhnen und einer Tochter – hat Neuburger einen „mittlerweile Überzeugungstäter“, der ihn unterstützt. Thomas: „Nüchtern betrachtet, müsste ich sagen, setz´ auf die bestehende Erfolgsgeschichte.“ Aber: „Ich kann greifen, dass es so nicht weitergeht.“ Und: „Ich habe einen Sohn, der eineinhalb ist, und ich will, dass der in 50 Jahren alles hier noch so vorfindet wie jetzt.“ Aktuell umfasst „Hermann“, die fleischlose Linie von Neuburger, vier Produkte – mittelfristig sollen es zehn sein – und ist bei Interspar, Merkur sowie denn´s (da auch in Deutschland) gelistet. Dass das mit einer eigenen Marke und einem deutlich höheren Preis als der vegetarische Mitbewerb gelungen ist, „war harte Überzeugungsarbeit und wäre ohne die Neuburger-Kontakte wohl nicht gelungen“, so die Beiden. Der Neuburger ist auch die Cashcow, die „Hermann“ vorerst finanziert. Denn, um wachsen zu können, muss Neuburger zum Pilzzüchter werden. Thomas: „Es gibt nur eine Handvoll Produzenten, die die Menge und die Qualität liefern können, die wir brauchen.“ Schon jetzt ist Neuburger der größte heimische Kräuterseitling-Produzent, künftig wird Neuburger einer der Größten in Europa sein. Für die Neuburgers, die sich mittlerweile auch mit umweltschonender Verpackung und klimaneutraler Produktion beschäftigen, entpuppt sich der


Foto: Habibi und Hawara

Foto: Biogena

Das Team von Habibi & Hawara: Nicht nur ein Restaurant von Flüchtlingen für Österreicher, sondern auch ein „Appetitanreger“ für die Gründung eigener Untrenehmen

Biogena bietet seinen Mitarbeitern ein attraktives Umfeld. Eltern-Kind-Arbeitsplätze gehören dazu

Kräuterseitling dabei als doppelt ressourcenschonend. Die Holzpellets, auf denen die Pilze gezüchtet werden, können danach thermisch verwertet werden. Thomas: „Wir führen damit beim Rohstoff Holz eine komplette Wertschöpfungskette ein und nutzen das Holz doppelt.“

Bei Habibi & Hawara geht Liebe durch den Magen Ende 2017 belief sich die Zahl der Menschen, die ihr Heimatland verlassen haben, um anderswo Schutz zu suchen, auf 3,1 Millionen. Was aber tun mit Asylbewerbern? Sie in Auffanglager wegsperren, ist keine Lösung. Zumindest keine, die sich mit den Grundsätzen von Martin Rohla vereinbaren lässt. Also luden er und die anderen Mitglieder des „Stadtflucht Bergmühle, Verein für Kochen und Muße im Grünen“, Menschen aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen für einen Tag zu sich ins Weinviertel ein. Unter dem Motto „Hosten statt Posten“ gab es Kennenlernen, Kinderbetreuung, Rechtsberatung und sogar einen Friseur. 20-mal wurde die Veranstaltung wiederholt. Rohla: „In Summe hatten wir 1.300 Flüchtlinge zu Gast.“ In den Gesprächen kam immer wieder die Frage auf, wie lange es wohl bräuchte, wollte ein Flüchtling ein Unternehmen gründen.“ Ziemlich lange, so die einhellige Antwort. Rohla: „So kam die Idee auf, einen Unternehmer- und Unternehmerinnen-Inkubator zu schaffen. Und genau das ist das Habibi & Hawara.“ Das Habibi & Hawara (Habibi ist Arabisch, Hawara Wienerisch, beides bedeutet Freund) ist also nicht nur „ein

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Restaurant von Geflüchteten für Österreicher mitten in Wien“, sondern ein Business-Inkubator für aktuell rund 15 angestellte Flüchtlinge mit aufrechtem Asylbescheid. Dass es ein Restaurant wurde, hat nicht nur damit zu tun, dass Liebe bekanntlich durch den Magen geht. Ein Restaurant ist einfach zu gründen, trotzdem aber eine gute Schule. Rohla: „Wir bilden die Menschen zu Unternehmern aus und gründen mit denen, die das wollen, kleine Habibi & Hawaras, die sich als Restaurant und mehr fokussiert auf Take-away selbst erhalten sollen.“ Das Ausbilderteam wird angeführt von Josef Pieringer, Ex-Souschef im Motto am Fluss, und Marketing-Expertin Katha Schinkinger. „Wir haben 200 Sitzplätze drinnen, über 70 draußen und insgesamt 25 Mitarbeiter“, so Rohla. Für ihn ist „Nächstenliebe als höchste christliche Tugend“ das, was ihn antreibt. „Ich bin praktizierender Katholik und halte mich an das Grundkonzept von Glaube, Liebe, Hoffnung. Und ich schätze die Definition von Nachhaltigkeit mit den drei Säulen ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung. Das ist auch die Basis meines Unternehmertums geworden.“ Ein Unternehmertum, dass Rohla auch mit Goodshares lebt, einem Beteiligungs- und Beratungsunternehmen, das sich auf Investments in und die Beratung von nachhaltig agierenden Unternehmen konzentriert. Neue Ideen gibt es auch schon. Rohla: „Die Marke Habibi & Hawara ist so stark geworden, dass wir das auch für andere Projekte nützen wollen – kleine Handwerksbe-

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UN TERNEHMERISCHE GESAM TST R AT EGIE

triebe, Greißler-Läden . . .“ Ja, sogar eine internationale Expansion ist denkbar. „Dann heißt es in England vielleicht Habibi & Buddy oder in Paris Habibi & Copain.“

„CSR hat wenig mit Theorie zu tun, aber viel mit Wollen und Anpacken – und schauen, ob es funktioniert“ JULIA GANGLBAUER, BIOGENA

Biogena: Eine Idee goes America Falsche Ernährung stellt mittlerweile weltweit eines der größten Krankheitsrisiken dar. Für immer mehr Menschen sind daher Nahrungsergänzungsmittel und konkret sogenannte Mikronährstoffe der Ansatz, um sich gesünder zu ernähren. Ein boomender Markt, auf dem auch viel Schindluder getrieben wird. Bei Biogena ist man von der Berechtigung und der Wichtigkeit von Mikronährstoffen überzeugt und will einen wissenschaftlich seriösen und auch einen nachhaltigen Weg gehen. Wie sehr, ist schon beim Betreten des Headquarters in Salzburg nicht zu übersehen: gratis Betriebsküche für alle, Eltern-Kind-Arbeitsplätze, Massage einmal die Woche und, und, und – Biogena ist ein Schlaraffenland für Arbeitnehmer. Julia Ganglbauer, Mitglied der Geschäftsführung, erklärt warum: „Wir sind eine sehr leistungs­ orientierte Organisation. Aber wer gute Leistung bringen soll, braucht auch einen fantastischen Nährboden.“ Der Auftritt von Biogena, 2006 vom früheren Unternehmensberater Albert Schmidbauer gegründet, dient aber auch der Differenzierung gegenüber dem Mitbewerb. Biogena steht für hochqualitative Mikronährstoffe aus Reinsubstanzen und will dabei herausragen. Ganglbauer: „Unser Anspruch ist Marktführer zu sein – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch dabei, wie wir wirtschaften.“

online und über eigene Stores. Von diesen in der Branche ungewöhnlichen Monobrand-Stores gibt es derzeit 14 – in Österreich, Deutschland und der Schweiz. 2019 wird der erste Store in den USA, in Los Angeles, eröffnet. Ganglbauer: „Wir wollen pro Jahr sechs neue Stores eröffnen und stehen mitten in der Internationalisierung.“ Ganz eindutig ist für Ganglbauer, die 2017 von Die Presse und ORF in der Kategorie „Familie und Beruf“ zur Österreicherin des Jahres gewählt wurde: „Eine CSR-orientierte Unternehmensführung hat wenig mit Theorie zu tun und ist auch nichts, wo man jahrelang nur einzahlt. CSR hat vielmehr mit Wollen zu tun – einfach Dinge anpacken, schauen, ob es funktioniert, und dann besser machen.“

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS:

Nachhaltige Gesamtstrategie Grüne Erde Konsequente Glaubwürdigkeit: Obwohl Kaschmir bei den Kunden sehr beliebt ist, ersetzt Grüne Erde es konsequent durch heimische Alpaka-Wolle. Denn in China und der Mongolei droht die Übernutzung der Weideflächen.

Gugler Weltweiter Vorreiter: Das Druckunternehmen verwendet ausschließlich Ökostrom und bietet Cradle-to-Cradle-Produkte an, die für den ökologischen Kreislauf optimiert sind.

bellaflora Dabei wird kein Detail außer Acht gelassen. Von der nachhaltigen Rohstoffversorgung über die halb-manuelle Produktion, in der auf sonst notwendige oder übliche Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker verzichtet wird, bis zur Verpackung, die aus einem Biokunststoff hergestellt wird, dessen Entwicklung über vier Jahre dauerte und Biogena eine halbe Million Euro kostete. 330 Menschen sínd aktuell bei Biogena beschäftigt, darunter 17 wissenschaftliche Mitarbeiter wie Ernährungswissenschaftler, Pharmakologen und Ärzte. Das Vollsortiment umfasst 260 Präparate. Vertrieben werden diese über mittlerweile 9.000 Ärzte und Therapeuten,

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Hier wachsen nicht nur Pflanzen, sondern auch nachhaltige Ideen: Chemische Pestizide wurden aus dem Sortiment genommen, für Lieferanten ein ökologischer und sozialer Standard entwickelt.

R.U.S.Z. Ein klares Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft: Das Unternehmen repariert Elektrogeräte, die sonst auf dem Müll gelandet wären – und schafft dabei auch noch Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose und Menschen mit Behinderung.


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WERTSCHÖPFUNGSKE T T E & MARKE T ING

Das ganze Produkt denken: Wenn die Tonne nicht das Ende ist Ob leere Flaschen in Österreich oder Latex-Bauern in Thailand: Den gesamten Produktzyklus einzubeziehen, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor nachhaltigen Wirtschaftens.

  Evelyn Huber

ARA hält den Glaskreislauf in Schwung „Wir sehen uns als Frontrunner im Nachhaltigkeitsbereich, wir helfen mit unserem jahrelangen Know-how die Nachhaltigkeitsagenda umzusetzen und beschäftigen uns intensiv mit der Kreislaufstrategie der EU“, beschreibt Harald Hauke die ARA. Er ist Geschäftsführer der Austria Glas Recycling (AGR) und der ARAplus – beides Unternehmen der ARA AG. Seit 25 Jahren (ARA) bzw. 40 Jahren (AGR) werden von hier die effiziente Sammlung, Sortierung und ökologisch sinnvolle Verwertung von Verpackungsabfällen organisiert. Seither wurden über fünf Millionen Tonnen Glas recycelt. Das sind mehr als 19 Milliarden Glasverpackungen. „In Österreich ist mit Recycling-Quoten von mehr als 80 Prozent seit vielen Jahren ein überdurchschnittlich hohes Niveau erreicht“, so Hauke. Der EU-Durchschnitt liegt bei 70 Prozent. Weitere Zahlen belegen dies: Jährlich werden in Österreich über 230.000 Tonnen gebrauchte Glasverpackungen gesammelt und recycelt. Finanziert wird das Glassammel- und -verwertungssystem einerseits durch den Erlös für das Altglas und andererseits durch Lizenzgebühren. Denn Unternehmen, die in Österreich Verpackungen auf den Markt bringen, zahlen deren Sammlung mittels einer Lizenzgebühr. Auch für Betriebe ist die Entsorgung von Glasverpackungen gratis, sofern es sich um „lizenzierte“ Glasverpackungen handelt.

Erfolgreicher Glassammler: ARA-Geschäftsführer Harald Hauke

78.700 Sammelbehälter warten an 32.000 Standorten auf leere Glasverpackungen. „Der flächendeckenden Altglassammlung liegt eine ausgeklügelte Re-Distributionslogistik zugrunde“, erklärt Hauke: Spezial-Lkws mit einem Ladevolumen bis zu 20 Tonnen holen das in den Behältern gesammelte Altglas ab. Das gesammelte Altglas

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wird zu Glaswerken transportiert. Dort wird das Glas getrennt nach Weiß- und Buntglas aufbereitet, von fremden Stoffen und Schmutz befreit, danach eingeschmolzen und zu neuen Glasverpackungen geformt. Im Vordergrund steht dabei, ein Maximum an Glasverpackungen mit minimalen unerwünschten Nebeneffekten zu einem optimalen Mitteleinsatz zu recyceln. Werden demnach Sprit- bzw. Ölverbrauch, Staub, Emissionen von CO2 als ungünstige Nebeneffekte der Lkw-Transporte den positiven eingesparten Emissionen durch Glasrecycling gegenübergestellt, ergibt sich eine positive Klimabilanz. An kontinuierlichen Weiterentwicklungen und ständigen Innovationsbestrebungen wird weiter gearbeitet. So ist unter dem Titel CSR 3.0 kürzlich der „Sustainability Navigator“ entstanden. Eine Drehscheibe, welche die drei Normen EMAS, ONR 192500, die SDGs der United Nations und das Maßnahmenprogramm des Unternehmens intelligent ersichtlich machen. Im Sinne des EUKreislaufwirtschaftspakets für die zukünftig geplanten höheren Recycling-Quoten wurde 2018 zusätzlich die Initiative „ARA Circular Design“ ins Leben gerufen. Abseits der Glassammlung startet die ARAplus hier mit dem Ziel, den Einsatz von Kunststoffrezyklat als Rohstoff zu steigern. „Wir analysieren die Kunststoffverpackungen unserer Lizenzkunden auf die aktuelle Recycling-Fähigkeit und informieren, wie sich diese Verpackung spätestens im Jahr 2030 zu 100 Prozent wieder in den Kreislauf zurückführen lässt“, erläutert Hauke.

MAM bezieht Lieferanten mit ein Innovationen und alternative Materialien spielen auch für den Babyartikelhersteller MAM eine große Rolle. Seit 40 Jahren entwickelt das Unternehmen Premium-­


Kräuter und Gewürze auf biologischer Basis sind zwei der Erfolgsprodukte von Sonnentor. 70 Prozent der Rohprodukte werden direkt beim Erzeuger gekauft

Babyprodukte wie Schnuller, Babyflaschen, Still- und Babymundpflegeprodukte, Reinigungs- und Sterilisationsprodukte und Entwicklungsspielzeuge. „Gesundheit und Sicherheit für Babys in Kombination mit sozialer und ökologischer Verantwortung sind wesentliche Teile der MAM-Unternehmensstrategie“, so der CSR-Verantwortliche Hannes Thaler. Das Unternehmen hat die SDGs mit den wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekten von MAM zusammengeführt und eine Arbeitsunterlage für nachhaltige Produktentwicklungen für die 28-köpfige F&E-Abteilung erstellt. Erst kürzlich wurde zusätzlich gemeinsam mit der FH Krems ein Forschungsprojekt abgeschlossen, um Nachhaltigkeit und Innovation noch erfolgreicher miteinander zu verknüpfen.

Zehn Jahre Forschung stecken hinter diesem Produkt: Die ­Verpackung des MAM-­PerfectSchnullers dient gleichzeitig der Selbststerilisierung

Foto: M AM

Foto: Sonnentor

sind uns wichtig und wir nehmen uns Zeit, bis eine Entwicklung perfekt ist“, so Thaler und er führt als Beispiel den MAM-Perfect-Schnuller an. Eine Innovation, an der zehn Jahre geforscht wurde. Verglichen mit herkömmlichen Schnullern ist er im Durchschnitt um 60 Prozent dünner und viermal flexibler, sodass weniger Druck auf Zähne und Kiefer ausgeübt wird und eine gesunde Zahnund Kieferentwicklung unterstützt wird. Die Verpackung des Saugers dient gleichzeitig der hygienischen Selbststerilisierung in der energiesparenden, mikrowellentauglichen Transportbox.

Das Unternehmen wurde 1976 von dem Kunststofftechniker Peter Röhrig gegründet, der sich schon früh um die richtige Verwendung von Kunststoffen kümmerte und von Anfang an auf Funktionalität, Design und Medizin für Babyprodukte setzte. Heute produziert MAM weltweit 70 Millionen Produkte pro Jahr und ist in 60 Ländern auf fünf Kontinenten aktiv, wobei die Produkteinzelteile zu 85 Prozent von österreichischen Lieferanten stammen. Naturkautschuk hingegen wird von Latexbauern aus Thailand angeliefert. Es wird Wert darauf gelegt, dass diese bäuerlichen Rohstofflieferanten in der MAM-Fabrik miteingebunden sind, um sich mit dem Endprodukt identifizieren zu können. „Offenheit, Transparenz und eine ganzheitliche Herangehensweise

In der ganzheitlichen Betrachtung des Wertschöpfungskette-Produktlebenszyklus hat das Unternehmen nicht nur die eigenen CO2-Emissionen berechnet, sondern auch entlang der Lieferkette. „Das hat uns dann die Augen geöffnet, um nachzudenken, wie können wir den Eltern helfen, CO2, Energie und Kosten zu sparen“, schildert Thaler. Denn 98 Prozent des CO2-Fußabdrucks fallen bei der Sterilisierung, der Reinigung oder der Erwärmung von Flaschen an. Die restlichen zwei Prozent lassen sich den Rohstoffen, dem Transport, der Verpackung und der Produktion zurechnen. Um Eltern bei der Energieeinsparung wie auch bei der Pflege ihrer Babys zu unterstützen, bietet MAM Services wie den CO2-Fußabdruck-Rechner auf der MAM-Website, das OnlineMagazin „Little Big Heart“, die MAM Diary App oder die Facebook-Seite mit 1,5 Millionen Followers an. (https:// www.mambaby.com/at/co2-rechner/)

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WERTSCHÖPFUNGSKE T T E & MARKE T ING

Sonnentor stärkt gezielt die Erzeuger Die Umwelt sauber zu erhalten und Menschen dafür zu motivieren, das sind auch für Sonnentor Herzensanliegen. Zum Sortiment des Unternehmens zählen über 900 Produkte auf biologischer Basis, wie Kräuter, Gewürze, Tees, Kaffee und Bio-Süßigkeiten, die in über 50 Ländern weltweit geliefert werden. Gemeinwohl­ orientiertes Wachstum, Investitionen in die Zukunft, langfristige Partnerschaften, ein stabiles Vertriebssystem und ressourcensparendes Wirtschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette nennt der Gründer und Geschäftsführer Johannes Gutmann als Schlüsselfaktoren des Erfolgs. „Wertschöpfung in Verbindung mit Wertschätzung und fruchtbare Kooperationen: das ist unsere Philosophie.“ 70 Prozent der etwa 300 unterschiedlichen Roh­waren werden direkt vom Erzeuger bezogen. Besonderes Augenmerk wird auf kleinstrukturierte Landwirtschafts-

nalen Partnerprojekte werden zusätzlich laufend persönlich besucht. „Nur so können wir uns langfristig auf eine hohe Qualität verlassen und uns selbst davon überzeugen, dass es den Menschen vor Ort gut geht“, so Gutmann. In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Umsatz von Sonnentor fast verdreifacht. Rund fünf Prozent des Umsatzes wird stets verwendet, um neue Produkte zu kreieren und bestehende zu bewerben. Wobei auf Werbung in Massenmedien verzichtet wird und Preise der Mitbewerber nicht unterboten werden. „Wir arbeiten nach dem Motto: Leben und leben lassen“, so Gutmann, „damit sind wir in Österreich nach wie vor eine Unique-Geschichte.“

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS:

Wertschöpfungskette „Wertschöpfung in Verbindung mit Wertschätzung und fruchtbare Kooperationen: das ist unsere Philosophie.“ JOHANNES GUTMANN, SONNENTOR

betrieben gelegt und versucht, deren Lebensgrundlage zu stärken. Im Zentrum stehen die Anbauberatung und der Wissensaustausch. „Wir wissen, dass wir in der Vergangenheit schon einige Fehler begangen haben, aber wir haben diese ausmerzen können und weiter gelernt“, erzählt Gutmann. Denn nicht jedes Kraut passt in jede Gegend. Sonderkulturen brauchen beispielsweise eine intensive Betreuung, hier mussten erst Erfahrungswerte gesammelt werden. Sonnentor setzt dabei auf eigene Agrarexperten, die mit den Bauern gemeinsam auf den Feldern unterwegs sind und helfen, Pakete aus risikoreichen und risikoarmen Kulturen zu schnüren, um so das Anbaurisiko für die Bauern zu verringern. Da nicht alle Kräuter und Gewürze hierzulande wachsen, hat Sonnentor mehrere eigene Anbauprojekte in interna­ tionalen Ländern wie Rumänien, Albanien, China, Neuseeland, Spanien, im Kosovo, aber auch in Tansania und Nicaragua. Für Gutmann steht auch hier im Vordergrund, dass die Arbeitsbedingungen zur Philosophie von Sonnentor passen. Ein eigener Ansprechpartner vor Ort ist die Schnittstelle zu der Zentrale in Österreich. Die internatio-

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REWE und Blühendes Österreich Neben einer Vielfalt von Aktivitäten hat die REWE-Gruppe (BILLA, Merkur, Penny, BIPA) die Stiftung Blühendes Österreich ins Leben gerufen, die Initiativen rund um Artenvielfalt fördert.

Hofer Filialen nach dem Green-Bulding-Konzept, optimierte Energieeffizienz und Grünen Strom im Angebot: Seit 2016 arbeitet der Lebensmittel­ händler CO2-neutral.

SPAR Gelebte Verantwortung: Für den Strom werden Photovoltaikanlagen genutzt, möglichst viele Produkte aus der Region bezogen.

Breddy’s Bei einer Wanderung auf Kreta entstand die Idee einer nachhaltigen Wanderhose. Alle Vormaterialien kommen aus Europa, als Alternative zu Baumwolle werden Rizinuspflanzen verwendet, die auf kargen Böden wachsen.

Zotter Die Energie für die Schokoladespezialitäten kommt aus Ökostrom, die Lieferkette wird streng kontrolliert und ist zertifiziert.


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REGIONALITÄT

Der neue Handel: Darf’s ein bissl weniger sein, oder im Glasl? Kampf gegen Plastikverpackungen und lange Transportwege: Immer mehr Unternehmer setzen auf wenig Verpackung und viele Produkte aus der Region. Und mögen auch krummen Gurken.

  Claudia Jörg-Brosche

Der Greißler – unverpackt, ehrlich Alexander Obsieger ist die Lebensmittelverschwendung ein Dorn im Auge – zusätzlich wettert er gegen den Verpackungswahnsinn der herkömmlichen Supermärkte und achtet penibel auf Regionalität. In seinem kleinen Laden „der Greißler – unverpackt, ehrlich“ im 8. Wiener Gemeindebezirk setzt er seit 2016 auf einen fairen Handel mit hochqualitativen Lebensmitteln, die aus der Region stammen und verantwortungsvoll für Mensch und Natur hergestellt werden. Seine Ware offeriert er unverpackt und in genau der Menge, die der Konsument benötigt. Also auch mal nur zwei Stück Zwiebeln – und nicht gleich ein ganzes Kilo. Damit nichts verdirbt. „Die Nahrungsmittelbranche versucht durch cleveres Marketing Waren zu verkaufen, die der Konsument gar nicht braucht, und schlägt enorme Profite daraus. Das schadet der Umwelt und führt zu Ausbeutung, denn irgendwer bezahlt den Preis für supergünstig hergestellte Produkte“, klagt Obsieger. „Zusätzlich hat sich die Unsitte etabliert, alles zu portionieren und in Plastik und nochmals in Plastik zu verpacken. Dadurch entstehen Berge von Müll, die oft wieder in der Umwelt landen.“

Kein Plastik und Portionen nach tatsächlichem Bedarf: Greißler Alexander Obsieger in seinem Geschäft

Der Verpackungswahnsinn beginnt für Obsieger bei den Produzenten und beim Transport: „Sie haben eigene, über Jahre festgefahrene Lieferstrukturen. Ich jedoch hinterfrage, was der beste ökologische Weg ist – so verpackungsarm wie möglich, ohne Probleme in der Lieferkette zu machen. Und ich lenke auch meine Produzenten in diese Richtung.“ So gibt es in seiner Greißlerei in der Wiener Albertgasse ausschließlich Papiersackerl, Plastikverpackung ist tabu. Im Idealfall kommt der Kunde mit verschließbaren Mehrweggefäßen. „Das funktioniert bei meinem Stamm-

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klientel sehr gut. Für Laufkunden biete ich Mehrweggebinde günstig zum Kauf an. Oder wir verpacken in Papier.“ Obsieger setzt auf ökologisch-regionalen Lebensmittelhandel auf allen Ebenen. So stammt sein Sortiment von vertrauenswürdigen Herstellern und zum größten Teil aus einer Region, die er mit rund 200 Kilometer rund um Wien festmacht. „Für mich kommt nur eine nachhaltig ökologische Landwirtschaft mit Verzicht auf Pestizide, Fungizide und belastende Düngemittel infrage. Ich kenne die meisten meiner Produzenten persönlich, weiß also genau, wie sie agieren.“ Derzeit arbeitet er mit 60 bis 70 regionalen Anbietern – viele im Waldviertel – zusammen. Regionalität endet bei Obsieger aber nicht an der Staatsgrenze: „Ungarn ist Wien näher als Oberösterreich, so beziehe ich auch Produkte von unserem östlichen Nachbarn.“ Geld ist dabei eher nebensächlich: „Ich bezahle das, was der Produzent für angemessen hält. Mein Ziel ist, klein-strukturierte Lebensmittelbetriebe, die nachhaltig arbeiten und fair im Sinne eines angemessenen Preises für alle handeln, zu unterstützen. So möchte ich der ausbeuterischen Nahrungsmittelindustrie einen Teil des Kuchens streitig machen und dem Konsumenten den Zugang zur Nachhaltigkeit erleichtern. Am Ende soll die ökologische Landwirtschaft zur Norm und der Haushaltsmüll dank geändertem Einkaufverhalten drastisch reduziert werden“, beschreibt Obsieger seine Vision.

„Iss mich!“ macht das Krumme schön Zu klein, zu dick, zu krumm – rund 25 bis 40 Prozent jeder Gemüseernte werden aussortiert und kommen nicht in den Verkauf, nur weil das Gemüse nicht den (Schön-


Foto: MPreis

Foto: issmich

Setzt stark auf regionale Produkte und Kooperationen mit Bauern: Die Tiroler Lebensmittelkette MPREIS. Neuestes Konzept: Mini-Läden in Kleinstgemeinden, um die Abwanderung zu stoppen

Nicht schön genug für’s Regal, aber lecker als Suppe oder Chutney: Iss mich! rettet Lebensmittel

heits-)Normen des Handels entspricht oder Beschädigungen aufweist. Diese dennoch hochwertigen Feldfrüchte werden zumeist als Viehfutter, Düngemittel oder Biogas endverwertet. „Höchst ineffizient“, wettert Tobias Judmaier, „das Gemüse wurde mit viel Liebe aufgezogen, aussortiert, mit Trinkwasser gewaschen, gelagert und eine Menge Energie wurde eingesetzt.“ Unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und des CO2-Abdrucks sorgt sein Unternehmen „Iss mich!“ für ein deutliches Upgrade von nicht-supermarktkonformer Bioware: „In Handarbeit und mit sehr viel Sorgfalt machen wir aus krummem Bio-Gemüse Premium-Convenience-Produkte: Hochwertige Suppen, Chutneys und Eintöpfe. Die Landwirte sind glücklich, dass ihrer Arbeit Früchte eine höhere Wertschätzung erfährt.“

Hülsenfrüchte verarbeitet, monatlich sind das rund zwei Tonnen. Neben aussortiertem Gemüse wird bei „Iss mich!“ seit Ende 2017 auch Altbrot verwertet. Judmaier: „In Wien wird täglich so viel Brot weggeworfen wie in Graz gegessen. Für mich unerträglich!“ Daraus braut „Iss mich!“ zwei mittlerweile sehr beliebte Biersorten: das Semmelbier (ein leichtes Lagerbier mit Zitrusnoten) sowie das schwerere Kornspitz-Ale (mit Karamellnoten).

„Iss mich!“ mit Sitz in Wien bezieht die krummen Vitaminbomben von rund 15 Landwirten aus dem Marchfeld. „Da ist nichts weiter als 25 bis 30 Kilometer von der Verarbeitung entfernt“, erklärt Judmaier. Auch das für die Eintöpfe benötigte Fleisch ist regionale Bio-Qualität aus dem Waldviertel. „Ich kenne alle Bauern und Lieferanten persönlich“, so der „Gemüseretter“. Rund 90 Prozent der Rohstoffe stammen aus der Region, „bei manchen Gewürzen und Olivenöl schaffen wir das allerdings nicht.“ Momentan werden vorwiegend Ganzjahreslagerprodukte wie Erdäpfel, Zwiebel, Sellerie, rote Rüben und

Nicht nur der Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung, auch die Themen „Zero Waste“ sowie Reduktion des ökologischen Fußabdrucks sind Judmaier Herzensanliegen. Die Produkte werden ausschließlich in Pfandgläsern verpackt, ausgeliefert wird per Fahrrad (in Wien) oder Postversand. Um den CO2-Fußabdruck weiter zu reduzieren, wurde im Sommer 2018 das komplette Produktionsverfahren verbessert: die nun in einem neuen Hochdruckverfahren sterilisierten (statt pasteurisierten) Gläserinhalte sind wesentlich länger haltbar und können ungekühlt gelagert werden. Das spart viel Kühlenergie – bei Lagerung und Versand. Neben dem erfolgreichen Lieferservice und Catering in Wien sowie dem Vertrieb in Bio-Läden, fasst „Iss mich!“ auch im Einzelhandel immer stärker Fuß: Verhandlungen mit einem großen, österreichweiten Supermarktkonzern sind im Laufen. Die größte Herausforderung aktuell

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REGIONALITÄT

sieht Judmaier im Wachstum: „Jedes Stadium bringt spezielle, sich ändernde Anforderungen mit sich. Wachsen heißt anpassen. Anfangs verkochte ich das Gemüse selbst, mittlerweile habe ich neun Mitarbeiter, für die ich Verantwortung trage. Da geht es dann plötzlich um neue Themen wie Mitarbeiterführung, Auslastung oder Prozesse genau zu definieren.“

„In Wien wird täglich so viel Brot weggeworfen, wie in Graz gegessen wird. Für mich ist das unerträglich.“ TOBIAS JUDMAIER, ISS MICH!

MPREIS mag’s mini Konsumenten im ländlichen Raum haben es mit der Nahversorgung bekanntlich nicht leicht. Das Greißlersterben dauert seit Jahrzehnten an und ist immer noch nicht vorbei: Laut KMU Forschung Austria ging von 2004 bis 2014 die Anzahl der Geschäfte um 14 Prozent zurück. Die Tiroler Supermarktkette MPREIS (mit 264 Filialen in Tirol sowie im angrenzenden alpinen Raum) setzt diesem Trend mit sogenannten miniM-Filialen in Kleinstgemeinden entgegen. Der erste miniM öffnete 2007 in Tulfes/Tirol, mittlerweile gibt es 37 Standorte – in Tirol, Salzburg und Kärnten. Oft sind sie der einzige Nahversorger des Ortes. Alle miniMs bieten rund 3.000 Produkte des täglichen Bedarfs – zum gleichen Preis, mit der gleichen Frische und mit täglicher Anlieferung wie beim „großen Bruder“ MPREIS. Weiters sind regionale Spezialitäten von Produzenten direkt vor Ort im Sortiment enthalten; als Zusatzservice gibt es einen Hermes-Paketshop. Integriert ist jeweils auch ein kleines Café-Bistro: So erfüllt miniM auch die Funktion eines Kommunikationszentrums und Treffpunkts. Als Nahversorger sorgt miniM für eine Verringerung des Verkehrs und schafft Ausbildungsund Arbeitsplätze direkt in den Dörfern. „So wirken wir dem Pendeln oder gar der Abwanderung entgegen“, sagt Maria Stern, zuständig für Werbung und Marketing bei MPREIS, „wo immer möglich, nutzen wir leerstehende Gebäude für die Standorte.“ Dem Innsbrucker Familienunternehmen MPREIS ist regionale Wertschöpfung und die enge Zusammenarbeit mit Produzenten vor Ort seit jeher ein Anliegen. „200 Tiroler Lieferanten bereichern mit mehr als 1.500 Artikeln das regionale Sortiment – neben Klein- und Mit-

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telbetrieben auch Kleinstproduzenten, die ihre Produkte sonst nur ab Hof anbieten könnten“, erklärt Maria Stern. Auch die Zusammenarbeit mit Tiroler Bio-Bergbauern unter der Marke „BIO vom Berg“ ist einzigartig. Ein regionales Vorzeigeprodukt ist das Tiroler Bio-Alpenhendl: Es stammt vom Bergbauernhof der Familie Riml auf 1.500 Meter Seehöhe im Ötztal. Die glücklichen Hühner dürfen auf 10.000 Quadratmeter Freifläche laufen, scharren und nach Würmern picken. Das Projekt Tiroler Jahrling wiederum setzt auf regionales Qualitätsfleisch aus artgerechter Mutterkuhhaltung. Die Kälber wachsen neun bis zwölf Monate gemeinsam mit ihren Mutterkühen auf und werden nur mit Kuhmilch, Heu und Gras ernährt. Für die über 300 beteiligten Kleinbauern bedeutet das Abnahmegarantie sowie stabile und faire Preise mit Regionalitätszuschlag deutlich über dem Marktpreis.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOCUS:

Regionalität Labonca Biohof Hier haben die Schweine Glück: Sie dürfen das ganze Jahr im Freien sein. Außerdem werden Ennstaler Bergschecken gezüchtet, um sie vor dem Aussterben zu retten.

Tischler Kovacs Robert Kovacs’ Antwort auf Facharbeitermangel und Abwanderung aus der Region: Er bildet gezielt Lehrlinge aus der Gegend aus. Auch das Holz bezieht er aus der Region.

myProduct Die Online-Plattform der Kastner-Gruppe bietet über 500 landwirtschaftlichen Betrieben eine Bühne für die Vermarktung ihrer Produkte.

AINA Hautfreundliche Cremen auf Basis von Schafmilch und Lanolin, dem Wollfett des Schafes, sind das Markenzeichen von AINA. Möglichst viel Wertschöpfung wird in der Region gehalten.


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Mit großen Schritten auf dem Weg zum besseren Kapitalmarkt Hilfe zur Selbsthilfe, Genossenschaften und gezielte Investments in eine Wirtschaft, die nicht zerstört, sondern den Menschen dient: Innovative Finanzlösungen zeigen neue Wege auf.

  Catherine Cziharz

GEA Mama lebt die Genossenschaftsidee

Engagierter Kämpfer für seine Idee einer Genossenschaft: GEA-Gründer Heini Staudinger

„Scheiss di net an“, lautet einer der erste Firmengrundsätze von GEA-Gründer Heini Staudinger. Entstanden ist dieser aus einer Krise, als er 2004 seine Schuh-, Taschen- und Möbelgeschäfte und die Waldviertler Produktionsstätten genossenschaftlich organisieren wollte. Dabei geht es um Grundsätzliches: Wie soll Wirtschaften funktionieren? „Gemeinsinnig und lebensbejahend“, so das Credo von Staudinger. Und dafür bietet aus seiner Sicht das Genossenschaftswesen, das ja nicht neu ist, die ideale Entfaltungsmöglichkeit. „Die Mitglieder stehen im Vordergrund und nicht die Dividendenorientierung.“ Mit der Gründung der Genossenschaft GEA Mama 2017 ist er der Umsetzung der Idee ein Stück nähergekommen. Davor aber galt es, einige Hürden zu überwinden. Als Ende der 1990er-Jahre seine damalige Bank den Kreditrahmen für das Unternehmen kürzte, wurde ihm geraten, private Investoren mit an Bord zu holen. Das hat er damals nicht getan, sondern einen ungewöhnlicheren Weg gewählt und das Geld für Investitionen ins Unternehmen von privaten Anlegern geliehen und dafür Zinsen gezahlt. Da rechtlich unzulässig, entbrannte eine öffentlichkeitswirksame Auseinandersetzung mit der Finanzmarktaufsicht – bei der Staudinger vor Gericht verlor. Das Crowd-Funding-Gesetz war noch nicht in Kraft. Die Lösung bestand in der Errichtung eines Revisionsverbands. Genossenschaften müssen nämlich laut Gesetz dort Mitglied sein. 2016 wurde „Rückenwind – Förderungs- und Revisionsverband Gemeinwohlorientierter Genossenschaften“, so dessen bezeichnender Name, vom Wirtschaftsministerium anerkannt und hat neben GEA Mama mittlerweile zwölf weitere Genossenschaften bei ihrer Gründung begleitet.

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Seit 2018 ist die Waldviertler Genossenschaft nun operativ tätig und verzeichnete im Herbst 2018 50 Mitglieder, die Hälfte davon sind Mitarbeiter. Es gelten die klassischen Prinzipien „Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung.“ Nach innen ist die Genossenschaft „soziokratisch“ organisiert: Nicht ein Einzelner bestimmt, was wie zu tun ist, sondern Entscheidungen werden getroffen, wenn von keinem ein schwerwiegender Einwand gebracht wird. „Und die Mitbestimmung von Kunden ist über die Generalversammlung, dem höchsten Entscheidungsor­ gan der Genossenschaft, möglich.“ Alle Mitglieder sind in Kurien organisiert: Gründer und Pioniere; Mitarbeiter und Freunde, Förderer und Kunden. Die Idee dahinter besteht darin, dass so Mitgliederinteressen gut ge­clustert werden können. Die Abstimmungen erfolgen dann Kurien­weise, die Ergebnisse werden summiert. „Ein gutes Unternehmen ist eine Veranstaltung von Menschen für Menschen – in beide Richtungen. Kunden erhalten gute Produkte, gleichzeitig sind sie die wichtigsten Arbeitgeber für eine sinnvolle Arbeit. Eine sinnspendende, dienende Arbeit, ordentliche, langlebige Produkte und faire Kunden – das ist das Strickmuster gemeinsinniger Wirtschaft.“

VBV-Vorsorgekasse: Erfolg mit strengen Kriterien Jeder dritte Beschäftige, Arbeitgeber und Selbstständige hat heute bei der VBV-Vorsorgekasse ein Abfertigungskonto. Sie ist damit Marktführerin unter den betrieblichen Vorsorgekassen in Österreich, 2017 veranlagte sie über 3,45 Milliarden Euro für ihre Kunden. Ausschlaggebend für diesen Erfolg ist vor allem die Art und


Foto: Carlos Hernandez

Oikocredit-Projekt in Costa Rica: Gemeinsam mit der Österreichischen Entwicklungsbank wurde ein Windpark zur Erzeugung sauberer Energie errichtet

Foto: VBV

Schlichte Fassade, engagiertes Konzept: Die VBV-Vorsorgekasse investiert nur, wenn ethische, soziale und ökologische Kriterien erfüllt sind

Weise, wie sie das tut. „Unsere Investments sollen nicht nur rentabel und sicher sein, sie müssen auch unseren ethischen, sozialen und ökologischen Vorgaben entsprechen“, lautet das Verständnis der VBV. Mit ihrem Nachhaltigkeitsansatz in der Veranlagung ist sie in Österreich eine Vorreiterin und erhielt bereits 2009 als erste Vorsorgekasse dafür das Premiumzertifikat der unabhängigen Expertenjury der ÖGUT (Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik). Bereits bei ihrer Gründung 2002 hatte die VBV gemeinsam mit einem Ethikbeirat konkrete Nachhaltigkeitskriterien erarbeitet: So investiert sie in kein Unternehmen, das durch seine Aktivitäten Leben oder Gesundheit bedroht, die Personenwürde gefährdet oder Vorteile aus unsozialem und ethisch bedenklichem Wirtschaften zieht. „Wir veranlagen beispielsweise keine Beiträge in Unternehmen für Kohleabbau, in die Waffen- und Rüstungsindustrie oder in Staaten, in denen die Todesstrafe vollzogen wird“, so ein Auszug aus den Kriterien. Bevorzugt investiert wird hingegen in Unternehmen, die den definierten Positivkriterien entsprechen, die beispielsweise bei der Produktentwicklung ökologische und gesellschaftliche Folgen berücksichtigen.

hier ist die VBV Vorreiter und hat als erster Finanzdienstleiter im deutschsprachigen Raum das internationale Montréal-Pledge-Abkommen unterzeichnet. Damit verpflichtet sie sich, den CO2-Fußabdruck ihrer Veranlagungen jährlich zu messen, zu veröffentlichen und schrittweise zu reduzieren. Die bisherigen Mess­ ergebnisse haben unter anderem gezeigt, dass der CO2-Ausstoß der Unternehmen, in die VBV investiert ist, um ein Drittel niedriger ist als bei den Unternehmen des Aktienindex MSCI World.

„Ein besonderes Augenmerk legen wir auch darauf, dem Klimawandel konsequent entgegenzuwirken“, so die VBV in ihrem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Auch

Für Günther Herndlhofer, Leiter der VBV Veranlagung zeichnet sich ein Trend in der Kapitalanlage ab: „Im Asset Management gewinnt das ‚Dual-Return-Prinzip‘ immer mehr an Bedeutung. Das bedeutet in der Praxis, dass man sich neben den finanziellen Ertragszielsetzungen auch mit den Auswirkungen von Kapitalanlagen auf beispielsweise die Sustainable Development Goals auseinandersetzt.“ In internen Workshops hat die VBV ihren Beitrag zur Erreichung der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) hinterfragt. Die größte Wirkung geht vom Kerngeschäft, der Veranlagung der Kundengelder, aus. Aufgrund ihrer strengen ethischen, sozialen und ökologischen Veranlagungskriterien trägt die VBV zur Erreichung fast aller SDGs bei. Und fragt man die Kunden, ergibt sich auch hier ein eindeutiges Bild: „Die große Mehrheit – fast 98 Prozent

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– bestätigte auch 2018 in unserer Stakeholder-Befragung die Wichtigkeit einer nachhaltigen Veranlagung und Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft“, erklärt Peter Eitzenberger, CSR-Beauftragter der VBV-Vorsorgekasse.

Oikocredit bietet Partnerschaft statt Almosen Wie kann ein Bauernkind in Ghana abends seine Schulaufgaben machen, ohne dabei Licht mit einer giftigen Kerosinlampe machen zu müssen? Der Einbau einer kleinen Haussolaranlage wäre denkbar einfach, zur Umsetzung aber braucht es den Zugang zur Innovation und – zu Kapital. Genau da setzt Oikocredit Austria an. Die Entwicklungsgenossenschaft ermöglicht es, Menschen, die in Armut leben und von Banken als „nicht kreditwürdig“ eingestuft wurden, Kredite über Mikrofinanzinstitutionen aufzunehmen. Generelles Ziel ist es, ihre Lebenssituation damit zu verbessern.

Das war nicht immer so. Bis 2008 fristete der bereits in den 1990er-Jahren gegründete Verein eher ein Schattendasein. Mit der Finanzkrise änderte sich das. „Viele Menschen hatten Geld mit Aktienfonds verloren, gleichzeitig wuchs die damals junge Nische ‚Ethisches Investment‘“, so Boschert. Zu dieser Zeit kam bei Oiko­ credit Austria ein sehr aktiver Kreis an ehrenamtlichen Mitgliedern unter der Leitung des damaligen Generaldirektors der Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien, Peter Püspök, mit an Bord. Gemeinsam mit einem Marketingund PR-Team wurde die Kommunikation und Mitgliederbetreuung ausgebaut und professionalisiert. Bekannte heimische Persönlichkeiten konnten als Testimonials gewonnen werden, wie der Schauspieler und Regisseur Karl Markovics, der sagt: „Oikocredit bedeutet für mich finanzielle Partnerschaft und nicht Almosengabe. Deshalb unterstütze ich diese Idee als Anleger.“

„Ein gutes Unternehmen ist eine Veranstaltung von Menschen für Menschen – in beide Richtungen.“ HEINI STAUDINGER, GEA MAMA

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOCUS:

Finanzierung & lnvestments Diese Art des Finanzierens gefällt auch den Anlegern. „Unsere Investoren schätzen, dass wir Hilfe zur Selbsthilfe bieten – nicht mit Spenden, sondern mit geborgtem Geld“, erklärt Oikocredit-Austria-Vorsitzender Friedhelm Boschert. Die vergebenen Kredite sind ausschließlich Anschubfinanzierungen zur Einkommensgenerierung, die über ausgewählte Partner funktioniert. Oikocredit international ist in 70 Ländern der Welt tätig und erreicht über ihre Partnerorganisationen bis zu 40 Millionen Menschen. „Es wäre administrativ nicht möglich, dass einzelne Investoren (von weltweit 55.000) Projekte selektiv aussuchen, zumal damit die Risikostreuung zum Schutz der Anleger verloren ginge“, so Boschert. Etwa 70 Prozent des Oikocredit-Portfolios sind Investments in Mikrofinanz. Der Rest geht in FAIRTRADE-Agrar-Genossenschaften, KMU’s mit sozialem Impact und Erneuerbare Energien. Dass in Österreich immer mehr Menschen ihr Geld sinnvoll anlegen wollen, zeigt die stetige Entwicklung der vergangenen Jahre: 2018 erzielte Oikocredit mit über 6.200 Investoren und einem Anlagekapital von mehr als 122 Millionen Euro einen neuen Rekord. Innerhalb der weltweiten Genossenschaft zählt der heimische Ableger damit zu den erfolgreichsten.

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BKS Bank Mit „AVM nachhaltig“, einem „Öko Sparbuch“ und zahlreichen Nachhaltigkeitsfonds bietet die Bank Möglichkeiten zur nachhaltigen Veranlagung. Ein Social-Bond zur Finanzierung eines Heimes für Demenzkranke wurde aufgelegt.

Fair Finance Bei dieser Vorsorgekasse wird Verantwortung groß geschrieben: Veranlagt wird nur, wenn bestimmte Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien erfüllt sind, gerade auch im Immobilienbereich.

Erste Bank Hilfe zur Selbsthilfe: Das leistet das Social ­Banking der Ersten. U. a. wird begabten, aber mittellosen jungen Menschen das Studium vorfinanziert.

Allianz Geldanlage im Zeichen des Panda-Bären: Die Versicherungsgruppe orientiert sich bei der Veranlagung an einem Bewertungsmodell des WWF.


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VBV – Vorsorgekasse: Nachhaltig vorsorgen beim VKI-Testsieger! Die VBV – Vorsorgekasse ist die führende Vorsorgekasse Österreichs sowie Pionier und Trendsetter für nachhaltige Geldanlage. Mit rund 3,7 Mrd. Euro Veranlagungsvolumen betreut sie mehr als drei Millionen Anwartschaftsberechtigte im Bereich der obligatorischen betrieblichen Vorsorge – der Abfertigung NEU. Nachhaltig seit Gründung Seit Unternehmensgründung 2002 ist die nachhaltige und transparente Ausrichtung des gesamten Unternehmens in der Vision, im Mission Statement sowie im Unternehmensleitbild strategisch verankert. Gemeinsam mit allen Mitarbeitenden hat das Management beschlossen, neben dem ertragreichen Aufbau von Vorsorgekapital die Veranlagung nach ökonomischen und ökologischen Grundsätzen ins Zentrum der Arbeit zu stellen. Daher richtete die VBV bereits mit Gründung einen Ethik-Beirat ein, der sich aus anerkannten Experten aus den Bereichen Ökologie, Soziales, Kirche und Ethik zusammensetzt. Konkret begleitet der Ethik-Beirat die VBV in ihren Veranlagungsentscheidungen, gibt Empfehlungen ab und evaluiert laufend das Portfolio in Hinblick auf die Veranlagungskriterien.

Investment mit Verantwortung

„Klimaschutz ist seit Jahren ein zentrales Anliegen und ein Kernthema der VBV. Damit verbunden sind Nachhaltigkeit, Sicherheit und Stabilität seit Gründung vor über 15 Jahren tief in der Unternehmensstrategie der VBV-Vorsorgekasse verankert. Für diese Vorreiterrolle wird die VBV regelmäßig als österreichischer Leitbetrieb ausgezeichnet – vor kurzem zum dritten Mal in Folge als beste Vorsorgekasse laut Verein für Konsumenteninformation.“ KR MAG. ANDRE As Z AKosTElsKy, VoRsiT Z ENDER DEs VoRsTANDEs

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Gemeinsam mit dem Ethik-Beirat hat die VBV einen Kriterienkatalog erstellt. Demnach müssen alle Investments Positivkriterien entsprechen bzw. kommen durch dezidierte Ausschlusskriterien nicht in Frage. Die Kapitalströme werden durch diese Kriteriologie also genau dorthin gelenkt, wo nachhaltig, ressourcenschonend und compliant gewirtschaftet wird. Die VBV unterzeichnete als Nachhaltigkeitspionier und Trendsetter als erster österreichischer Finanzdienstleister im deutschsprachigen Raum das internationale Montréal Pledge Abkommen. Dadurch verpflichtet sie sich den CO2-Fußabdruck der Veranlagung jährlich zu messen, zu veröffentlichen und sich um eine Reduktion zu bemühen. Der Montréal Pledge ist ein Zusammenschluss von Investoren auf globaler Ebene zur Realisierung von Klimazielen in der Finanzindustrie und wird von UN Principles for Responsible Investment und der United Nations Environment Programme Finance Initiative unterstützt. Der CO2-Fußabdruck des Aktienportfo-


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor VBV - Vorsorgekasse AG

Investment mit Verantwortung – die Veranlagungskriterien der VBV – Vorsorgekasse

Positivkriterien

Grafik: VBV – Vorsorgekasse

Ausschlusskriterien

Gute Stakeholderbeziehungen

Nachhaltige Produkte

Schonung der Umwelt

Nachhaltige Staaten und internationale Organisationen

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Arbeits- und Menschenrechtsverstöße Atomenergie

Gentechnologie Kohle

Kontroverse Wirtschaftspraktiken Massive Umweltbelastung

Tabak

Obere Donaustraße 49-53 1020 Wien Tel. +43/1/21701 info@vorsorgekasse.at www.vorsorgekasse.at

Facts & Figures

Konten für Kunden: über 3 Mio. Veranlagungsvolumen: ca. 3,7 Mrd. Euro Rund jedes dritte Unternehmen ist Kunde der VBV!

Todesstrafe

Waffen und Rüstungsgüter

Der gesamte Kriterienkatalog der VBV – Vorsorgekasse ist abrufbar unter www.vorsorgekasse.at

lios der VBV liegt per 31.05.2018 bei 81,4 t CO2e/EUR1m und damit erneut deutlich unter dem Vergleichswert des MSCI World Portfolios (142,8 t CO2e/EUR1m). Zudem bekennt sich die VBV bei ihrer Veranlagung zur Einhaltung des ÖGUT Responsible Investment Standards (ÖGUT RIS) basic. Dass sich nachhaltige Veranlagung auch im Geldbörserl auszahlt, stellt die VBV langfristig unter Beweis: Aus 100 Euro, die 2003 in die VBV – Vorsorgekasse eingezahlt wurden, wurden bis 2018 rund 154 Euro. Das ist langfristig gesehen die beste Performance aller seit dem Start der Abfertigung NEU aktiven Vorsorgekassen.

Umweltmanagement Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie setzt die VBV

– Vorsorgekasse seit Jahren auf umfassende, zugleich sorgsam ausgewählte Aktivitäten im Umwelt-Bereich. Im Jahr 2017 wurde in der gesamten Unternehmensgruppe ein Umweltmanagementsystem (UMS) nach ISO 14001:2015 eingerichtet. In diesem Rahmen wurden die Umweltauswirkungen mit Hilfe von eingehenden Analysen und Bewertungen festgestellt. Darauf aufbauend hat die VBV ein eigenes Umweltprogramm erstellt. Schwerpunkt ist die stetige Verbesserung der VBV-Umweltleistungen. Diese ergeben sich aus dem Bürobetrieb und – je nach Aufgabe – in den einzelnen Unternehmen der VBV-Gruppe aus anderen unternehmensspezifischen Tätigkeiten wie der Veranlagung des Vorsorgekapitals. Zudem hat die VBV – Vorsorgekasse die EMAS-Validierung erneut erfolgreich bestanden.

Foto: Houdek/PiD

SDGs

Die VBV – Vorsorgekasse ist „sDG-fit“

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Bereits 2017 hat sich die VBV intensiv mit der Agenda 2030 und den damit einhergehenden Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen auseinandergesetzt. Die größte Wirkung hat die VBV hier in der Veranlagung der Kundengelder. Wo Kapitalströme hingelenkt werden – und wo eben nicht – kann erheblich zur Erfüllung der SDGs beitragen. Besonders im Bereich des UN-Entwicklungsziels Nr. 13, „Maßnahmen zum Klimaschutz“, kann die VBV vieles bewirken. Für dieses Ziel ist sie sogar offizieller Host in Österreich und damit Partner der weltweit größten Initiative im Sinne der Nachhaltigkeit, dem UN Global Compact. Zudem wurde die VBV als „SDG-fit“ ausgezeichnet – ein Öko Business-Preis der Stadt Wien für Unternehmen, die vorbildlichen Umweltschutz betreiben.


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Klimaschutz durch Humusaufbau

Die VBV pflegt Partnerschaften und fördert gezielt Projekte, die das Leitbild des Unternehmens widerspiegeln: Sie ist Mitglied von respACT, Partner der Klimaschutzinitiative KLIMA-ALLIANZ des Senats der Wirtschaft und setzt sich im Rahmen der WWF CLIMATE GROUP für wirksamen Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit am Finanzmarkt ein. Seit 2014 ist sie Partner der Freiwilligenmesse und nimmt als Marktführer im Bereich der obligatorischen Vorsorge ihren Bildungsauftrag wahr, indem sie am GEWINN Infoday bei Österreichs größtem Wirtschaftskongress Schüler und Lehrer über die Abfertigung NEU sowie nachhaltige Vorsorge informiert. Rund 6.000 Schüler waren auch 2018 vor Ort und informierten sich aus erster Hand am Stand der VBV sowie im Rahmen eines Seminars.

Seit 2016 ist die VBV Partnerunternehmen der Ökoregion Kaindorf, wodurch sie dazu beiträgt, dass durch Humusaufbau in der österreichischen Landwirtschaft Klimaschutz aktiv betrieben und regionale Wertschöpfung gesteigert wird. Unterstützt werden diese Landwirte für ihren Mehraufwand mittels eines Zertifikate-Handels, durch den Unternehmen ihren nicht vermeidbaren CO2-Ausstoß ausgleichen. Auf diese Weise kompensiert mittlerweile die gesamte VBV-Gruppe ihren CO2-Überschuss.

Foto: VBV – Vorsorgekasse AG

Starke Partnerschaften

Die VBV – Vorsorgekasse mit Themen der Zukunft am GEWiNN infoDay (schülermesse)

Kommunikation Höchstmögliche Transparenz für die Kunden liegt der VBV besonders am Herzen. Daher wird seit 2006 jährlich ein umfangreicher und detaillierter integrierter Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, der nach den neuesten Richtlinien der Global Reporting Initiative ausgerichtet ist. Das Leitbild und die Veranlagungskriterien der VBV sind jederzeit auf der Website www.vorsorgekasse.at einsehbar und eine Veröffentlichung des quartalsweisen Veranlagungsreports erfolgt per Newsletter. Dieser Report ist ebenfalls auf der Homepage abrufbar. Zusätzlich erstellt die VBV jährlich die Informationsbroschüre „VorsorgeINFO“ – das „1x1 der Abfertigung NEU“. Die VorsorgeINFO erscheint 2019 in der 11. aktualisierten Auflage (Gesamtauflage: ca. 3,7 Mio.).

Foto: KsW/ Arman Rastegar (Point of View)

Das Wissen um die unterschiedlichen Erwartungen und Bedürfnisse aller Stakeholdergruppen ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Geschäftstätigkeit der VBV. Regelmäßige Befragungen sowie der Dialog mit den Stakeholdern tragen maßgeblich dazu bei.

Qualität & Service

Verleihung des Austrian sustainable Reporting Awards (AsRA) an die VBV - Vorsorgekasse

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2018 hat die VBV ihren Webauftritt optimiert und damit einhergehend auch das Online-Service-Angebot für VBV-Kunden erneuert. Mit „Meine VBV“, dem neuen Internetkonto der VBV-Gruppe, können Kunden ihre


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2017 des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Beste Vorsorgekasse laut VKI Im Vergleich aller Vorsorgekassen durch den Verein für Konsumenteninformationen wurde die VBV 2018 bereits zum dritten Mal in Folge als Testsieger ausgezeichnet.

Extern bestätigt

REG.NO. AT-000596

Die VBV legt großen Wert darauf, dass alle Stakeholder die Leistungen des Unternehmens nach möglichst objektiven Kriterien beurteilen können. Daher lässt sie sich kontinuierlich von externen Fachleuten prüfen und beurteilen. So wurde die VBV von Quality Austria nicht nur zum wiederholten Mal mit dem internationalen „Recognised for Excellence 5star“ ausgezeichnet, sondern erhielt 2017 darüber hinaus als erster Finanzdienstleister Österreichs den begehrten Staatspreis für Unternehmensqualität. Der Nachhaltigkeitspreis ASRA (Austrian Sustainability Reporting Award) wird jährlich als Auszeichnung der besten Nachhaltigkeitsberichte österreichischer Unternehmen vergeben. In der Kategorie „Integrierter oder kombinierter Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht“ wurde die VBV – Vorsorgekasse 2018 hinter Palfinger und Verbund mit dem 3. Platz ausgezeichnet.

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Weiters erhielt die VBV erneut das Siegel „GREEN BRAND Austria 2018/2019“. Mit diesem Gütesiegel werden Marken ausgezeichnet, die einen maßgeblichen Beitrag für Umwelt und Natur leisten. Bereits zum achten Mal in Folge erhielt die VBV das Nachhaltigkeitszertifikat „Gold-Standard“ der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT). Seit der ersten Prüfung im Jahr 2004 konnte die VBV als einzige Vorsorgekasse immer die höchste Bewertung erzielen. Externe Bestätigung für ehrliches nachhaltiges Engagement: Viele von der VBV eingesetzten Fonds tragen das Österreichische Umweltzeichen des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus.

Great Place to Work Qualifizierte, engagierte und gesunde Mitarbeitende und ein ausgeprägter Teamgeist sind die Basis für den Erfolg der führenden Vorsorgekasse. Die VBV pflegt daher ein Personalmanagement, das einerseits die Interessen und Qualitäten der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellt und soweit wie möglich auf ihre individuellen Bedürfnisse Rücksicht nimmt. Andererseits wird auch großes Gewicht auf Kollegialität und Zusammenhalt im Team gelegt. Das Ergebnis dieser Angebote und Maßnahmen zeigt sich im außergewöhnlichen Engagement der Mitarbeitenden und in ihrer Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz. Letzteres wurde durch die anonyme Umfrage des weltweit tätigen „Great Place to Work“-Instituts bestätigt, an der die VBV seit Jahren teilnimmt. Mehrere Auszeichnungen als Bester Arbeitgeber waren die Folge und machten international neugierig auf die HR-Politik der VBV. So legte eine Delegation der Korean Teachers Credit Union einen Stopp in Wien ein um insbesondere den Umgang mit älteren Arbeitnehmern und den Auswahlprozess für neue Mitarbeitende der VBV kennen zu lernen.

Foto: VBV – Vorsorgekasse AG

Staatspreis

Unternehmensqualität

künftige Gesamtpension hochrechen, haben ihren Kontostand immer im Blick und sind darüber hinaus stets über die Veranlagung informiert. Nutzer von „Meine VBV“ erklären sich im Sinne der Nachhaltigkeit damit einverstanden, auf Benachrichtigungen per Post zu verzichten und erhalten ihre Unterlagen und Informationen topaktuell elektronisch. Zudem stellt die VBV Kunden und Interessenten umfassende Informationsunterlagen zur Verfügung. Basiswissen wird in 12 Sprachen angeboten – immerhin betrifft die Abfertigung NEU jedes seit 2003 begonnene Dienstverhältnis in Österreich.


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BKS Bank: Pionier bei Green Bonds Die BKS Bank trägt mit ihren Produkten zum Klimaschutz bei und arbeitet mit dem WWF an der Dekarbonisierung. „Erfreulicherweise steigt das Interesse von Anlegern an nachhaltigen Geldanlagen weiter. Immer mehr Menschen wird es wichtig, zu wissen, dass ihr Geld nachhaltig korrekt veranlagt wird“, erklärt Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer. Mit der Auflage eines weiteren Green Bonds1 im Oktober 2018 leistete die BKS Bank dabei erneut Pionierarbeit in Österreich.

Green Bonds: Wichtiger Baustein des EU-Aktionsplans „An der Wiener Börse notieren derzeit nur wenige Green Bonds. Es ist aber davon auszugehen, dass deren Bedeutung steigen wird. Green Bonds sind eine wichtige Möglichkeit, Unternehmen bei Investitionen in den Umweltund Klimaschutz zu unterstützen. Denn bei Green Bonds fließt der Emissionserlös in ein ökologisch nachhaltiges Projekt. Daher spielen sie auch eine große Rolle im ‚Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums‘ der Europäischen Kommission“, so Stockbauer.

Nachhaltig aktiv Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer

Mit dem Emissionserlös ihres jüngsten Green Bonds finanziert die BKS Bank die Errichtung von Photovoltaikkraftwerken in Österreich durch die Exklusivreal 4you GmbH. Die Exklusivreal 4you GmbH ist eine der erfahrensten Betreiberinnen von Sonnenkraftwerken in Österreich und leistet durch deren Errichtung einen wichtigen Beitrag zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Das Schwesterunternehmen Mein Kraftwerk PV GmbH stellt den langfristigen Betrieb der Sonnenkraftwerke sicher. Die Sonnenkraftwerke werden dabei auf gemieteten Dachflächen von Unternehmen oder Werkshallen montiert. Sie haben eine Leistung von 6 MWp. Mit dem produzierten Strom können mehr als 2.000 Haushalte über viele Jahrzehnte mit 100% Strom aus Sonnenenergie versorgt und die Umwelt jährlich im Ausmaß von 400 Tonnen CO2 entlastet werden.

Innovativ nachhaltig „Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Treiber für Innovation im Kerngeschäft der BKS Bank“ erzählt Stockbauer. Die nachhaltige Vermögensverwaltung AVM nachhaltig war 2013 die erste Vermögensverwaltung, die mit dem österreichischen Umweltzeichen für nachhaltige Veranlagungsprodukte ausgezeichnet wurde. 2018 erhielt AVM nachhaltig diese Auszeichnung erneut. Mit der Markteinführung des Silberkredits, der speziell für Senioren konzipiert wurde, schloss die BKS Bank 2016 eine Marktlücke. Denn in den meisten Banken erhalten ältere Menschen auch heute noch keinen Kredit. 2017 emittierte die BKS Bank den ersten Social Bond Österreichs und kurz darauf einen der ersten Green Bonds an der Wiener Börse.

Dekarbonisierung im Fokus Foto: Gernot Gleiss

Die nachhaltigen Produkte sind nur ein Baustein von vielen, mit denen die BKS Bank zum Klimaschutz beiträgt. „Vor kurzem sind wir der WWF CLIMATE GROUP beigetreten und haben mit dem WWF Österreich eine Partnerschaft geschlossen. Geplant ist eine schrittweise

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Foto: ExklusivReal4You

BKS Bank AG

St. Veiter Ring 43 9020 Klagenfurt Tel: +43/463/5858 bks@bks.at www.bks.at

Facts & Figures*

Mitarbeiterstand: 927 Personaljahre Geschäftsstellen: 61 Bilanzsumme: 8,18 Mrd. EUR *

Stand: 30.09.2018

Mit dem Green Bond werden Sonnenkraftwerke von ExklusivReal 4You finanziert.

Annäherung an ein ökologisch und sozial optimiertes Kreditvergabeportfolio auf Basis einer gemeinsam erarbeiteten Dekarbonisierungs-Strategie“, berichtet die Vorstandsvorsitzende. In den Projekten werden die Ziele mit Hilfe der wissenschaftlichen Methode der Science-based-targets Initiative berechnet. Damit nimmt die BKS Bank heute schon die Lenkungsfunktion wahr, die Finanzinstitutionen über die Kreditvergabe und die Emission von ökologisch nachhaltigen Veranlagungen für den Klimaschutz haben.

Neue Photovoltaikanlage in Slowenien „Seit fünf Jahren decken wir einen Teil des Strombedarfs unserer Zentrale in Klagenfurt aus Sonnenkraft“, sagt Herta Stockbauer. Ende des Jahres 2018 ging auf einem der Bankgebäude in Slowenien die zweite Photovoltaikanlage der BKS Bank in Betrieb. „Die Anlage ist für uns ein Schritt zu unserem Ziel, bis 2022 maximal 2,0 t CO2-Äquivalente pro Mitarbeiter zu emittieren.

Prime-Status bei ISS-oekom Auch in vielen anderen CSR-Bereichen ist die BKS Bank engagiert. Sie ist Mitglied des UN Global Compact und von „respACT – austrian business council for sustainable development“. In langjährigen Partnerschaften, wie zum Beispiel mit Kärntner in Not, unterstützt sie aktiv benachteiligte Personen. Das kulturelle Engagement zeigt

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sich u.a. im Sponsoring des Carinthischen Sommers oder der Tage der deutschsprachigen Literatur. Ihr Mitarbeiter-Engagement wurde mehrfach ausgezeichnet. Die BKS Bank ist Träger des Zertifikats „Audit berufundfamilie“ und des „Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsförderung“. Aufgrund der ganzheitlich ausgerichteten Nachhaltigkeitsstrategie wurde die BKS Bank zum zweiten Mal nach 2015 von ISS-oekom mit „Prime“ geratet. „Mit dem aktuellen Rating von C+ zählen wir global zu den besten 10 % in unserer Ratingkategorie”, sieht Stockbauer das Top-Rating als Ansporn für eine weiterhin nachhaltige Zukunft.

1 Ein Green Bond bzw. ein Social Bond ist eine Anleihe, mit deren Emissionserlös ein ökologisch bzw. ein sozial nachhaltiges Investitionsprojekt finanziert wird.

Disclaimer: Diese Marketingmitteilung dient ausschließlich unverbindlichen Informationszwecken, ersetzt keinesfalls die Beratung für den An- oder Verkauf von Wertpapieren und ist keine Empfehlung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf. Vollständige Informationen zu Anleihen der BKS Bank (aktueller Basisprospekt und allfällige Nachträge, Endgültige Bedingungen) sind auf der Webseite der Emittentin, www.bks.at, abrufbar sowie in den Geschäftsstellen der BKS Bank AG, 9020 Klagenfurt, St. Veiter Ring 43, während üblicher Geschäftszeiten kostenlos erhältlich. „Das Österreichische Umweltzeichen wurde vom Bundesministerium für Umwelt und Tourismus für „AVM nachhaltig“ verliehen, weil bei der Auswahl von Investmentfonds neben wirtschaftlichen auch ökologische und soziale Kriterien beachtet werden. Das Umweltzeichen gewährleistet, dass diese Kriterien und deren Umsetzung geeignet sind, entsprechende Investmentfonds auszuwählen. Dies wurde von unabhängiger Stelle geprüft. Die Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung des Investments zu.“


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Soziale Verantwortung und nachhaltiges Geschäftsmodell

HYPO NOE Landesbank für Wien und Niederösterreich AG

Seit ihren Gründungstagen im Jahr 1888 begleitet das Thema Nachhaltigkeit die HYPO NOE Landesbank – im Sinne gelebter regionaler Verantwortung und Förderung.

Facts & Figures

Als Vorreiter im Bereich ‚Social Corporate Responsibility‘ hat die HYPO NOE bereits im Jahr 2013 ihr Nachhaltigkeitsprogramm gestartet und damit den mittlerweile gültigen gesetzlichen Bestimmungen vorgegriffen. Seit 2014 wird jährlich ein Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Dieser orientiert sich an den weltweit anerkannten Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) und baut auf die konsolidierte Nichtfinanzielle Erklärung als Teil des Jahresfinanzberichts auf. Die drei wesentlichen Säulen der konzernweiten Nachhaltigkeitsstrategie umfassen die Finanzierung von Projekten mit gesellschaftlichem Mehrwert, die aktive Reduktion des eigenen ökologischen Fußabdrucks sowie ein umfassendes betriebliches Gesundheits- und Weiterbildungsmanagement für Mitarbeiter.

„Prime“-Status von oekom Das umfassende Nachhaltigkeitsprogramm schlägt sich seit Jahren in den überdurchschnittlich positiven Beurteilungen der Nachhaltigkeits-Ratingagenturen nieder. Der „Prime“-Status der führenden Nachhaltigkeitsratingagentur oekom research zeugt von einem besonderen Engagement in den Bereichen Umwelt und Soziales. Die renommierte Nachhaltigkeits-Ratingagentur imug bestätigte erst kürzlich die soliden NachhaltigkeitsRatings der HYPO NOE Landesbank, aber auch der Status „rfu Qualified“ bescheinigt dass die Anleihen der HYPO NOE Landesbank nachhaltigen Kriterien entsprechen.

Hypogasse 1 3100 St. Pölten Tel: +43/05 90 910-1589 investorrelations@hyponoe.at www.hyponoe.at

Die HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG zählt zu den ältesten und größten Landesbanken Österreichs. Die Strategie basierend auf Regionalität, Kundennähe und Nachhaltigkeit hat sich bewährt und wird daher konsequent weiterverfolgt. Konzernbilanzsumme1): 13,9 Mrd.€ Mitarbeiterstand2): 812 1)

(IFRS9) 2HJ 2018; 2)Konzern (HC); per Ende 2017

Das risikoarme Geschäftsmodell des HYPO NOE Konzerns legt den Fokus auf soziale Infrastruktur – vor allem in den Bereichen Wohnen, Gesundheit und Bildung. Sowohl Finanzierung als auch Veranlagung unterliegen klaren ethischen Leitlinien und Geschäftsgrundsätzen. Im Bereich Klimaschutz und Energiepolitik werden die erfolgreich eingeleiteten Maßnahmen sukzessive umgesetzt: So hat die HYPO NOE Landesbank all ihre Standorte auf 100 Prozent Ökostrom umgestellt. Im Sinne eines „Fuhrparks der Zukunft“ findet zudem eine schrittweise Umstellung der Fahrzeugflotte auf emissionsarme Fahrzeuge und E-Autos statt. In der Tiefgarage der Konzernzentrale St. Pölten wurden fünf neue Schnell-Ladestellen für E-Autos in Betrieb genommen.

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Fuhrpark der Zukunft


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FLiP: Einzigartige, barrierefreie Finanzbildung Der Erste Financial Life Park macht die Bedeutung der Finanzen für die persönliche Lebensplanung erlebbar. Ziel ist die Verbesserung der finanziellen Fähigkeiten von Jugendlichen.

Das FLiP richtet sich mit Touren in drei Schwierigkeitsklassen an 10- 14-, 15 bis 17-Jährige und junge Erwachsene ab 18 Jahren. Die Art der Wissensvermittlung ist weltweit einzigartig durch die Kombination multimedialer, digitaler und persönlicher Vermittlung. Jede Besucherin und jeder Besucher erhält ein sogenanntes „Wallet“, ein speziell konfiguriertes Tablet, das interaktiv durch die verschiedenen Stationen führt. Jede Tour wird von einer Wissensvermittlerin oder einem Wissensvermittler geleitet. Neben hauptberuflichen Vermittlerinnen und Vermittlern kommen auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erste Bank zum Einsatz, die ihre Tätigkeit im FLiP ehrenamtlich ausüben.

Barrierefreies Angebot für alle Schultypen Bei der Erarbeitung der Inhalte wurde Wert auf die größtmögliche Einfachheit bei der Wissensvermittlung gelegt. Das FLiP richtet sich an alle Schultypen und alle Bildungsschichten. Das FLiP hat auch keinerlei bauliche oder kommunikative Barrieren. Es ist auf seiner gesamten Fläche

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Am Belvedere 1, 1100 Wien Tel. +43 (0)5 0100 11900 info@financiallifepark.at www.financiallifepark.at

Facts & Figures

Zwei Jahre nach der offiziellen Eröffnung im Oktober 2016 hat das FLiP bereits mehr als 30.000 Besucherinnen und Besuchern aus 40 Nationen zu mehr Finanzbildung verholfen, sowie über 100 Wissensvermittlerinnen und Wissensvermittler ausgebildet.

von mehr als 1.500 m² rollstuhlgerecht. Für Besucherinnen und Besucher mit besonderen Bedürfnissen stehen ein Audiosystem und spezielle Bildschirmlösungen zur Verfügung. Schon im Rahmen der Entstehung des FLiP wurde mit Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlichster Schultypen zusammengearbeitet. Auf der FLiP-Webseite gibt es Unterrichtsmaterialien und Unterlagen zur Nachbereitung zum Download. Das FLiP ist kein Marketinginstrument, es hat kein Erste-Bank-Branding und dient ausdrücklich nicht dem Produktverkauf. Seine inhaltliche Unabhängigkeit wird durch einen wissenschaftlichen Beirat gewährleistet.

„Alle vermittelten Inhalte im FLiP werden durch einen internationalen, wissenschaftlichen Beirat aus Finanzexpertinnen und -experten freigegeben.“ PhiLiP List, LEitEr DEs FL i P

Foto: Erste Financial Life Park - reality Check_Andreas Keller

Die Überschuldung von Privathaushalten und im Speziellen die Verschuldung Jugendlicher hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld kann daher gar nicht früh genug vermittelt werden. Philip List, Leiter des Erste Financial Life Park: „FLiP will das Risikobewusstsein bei seinen jungen Besucherinnen und Besuchern schärfen, die Sicherheit im Umgang mit Geld erhöhen und so die finanzielle Eigenverantwortung stärken. Damit trägt das FLiP zur Vorsorge gegen Überschuldung und damit letztlich auch zur Armutsprävention bei.“

FLiP – Erste Financial Life Park

spielerisches Lernen im reality Check.


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VOLKSBANK WIEN AG: Erfolg durch Nachhaltigkeit

VOLKSBANK WIEN AG

Mit ihren genossenschaftlichen Wurzeln ist das Geschäftsmodell der VOLKSBANK WIEN AG traditionell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.

Ultimo-Anzahl Mitarbeiter: 1.323 Anzahl Vertriebsstellen: 92 Bilanzsumme: 10,89 Mrd. EUR

Wirtschaftliche Nachhaltigkeit Das Geschäftsmodell der VOLKSBANK WIEN AG beschränkt sich auf den österreichischen Markt und ist stark partnerschaftlich orientiert. Sei es in der Beziehung zu den Kunden, Mitarbeitern, anderen Banken im Volksbanken-Verbund oder den Produktpartnern Union Investment, TeamBank, ERGO oder start:bausparkasse: Im Zentrum steht immer eine langfristige Kooperation auf Augenhöhe mit allen Stakeholdern. Das sichert nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg, sondern minimiert auch das Risiko negativer Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Besonders stark engagiert sich die Bank im Bereich der geförderten Finanzierungen und der Bauherrenmodellfinanzierungen. In diesem Zusammenhang wurde ein maßgeblicher Beitrag für die Schaffung, Verbesserung und Ökologisierung von Wohnraum in ganz Österreich geleistet.

Facts & Figures*

Stand: 30.06.2018

*

Soziale Nachhaltigkeit Für die zahlreichen Maßnahmen im Bereich der Mitarbeiterförderung und Arbeitsplatzattraktivität hält die VOLKSBANK WIEN AG das Grundzertifikat Audit „berufundfamilie“, weiters von der Wirtschaftskammer Wien die Auszeichnung zum „verdienten Lehrbetrieb“. Darüber hinaus übernimmt die VOLKSBANK WIEN AG ihre gesellschaftliche Verantwortung und unterstützt zahlreiche soziale und künstlerische Einrichtungen sowie Sportverbände.

Ökologische Nachhaltigkeit Die VOLKSBANK WIEN AG ist bestrebt, ihren Strom- und Wärmeverbrauch zu minimieren. Einen wichtigen Beitrag leistet hierzu die Photovoltaikanlage am Dach des Hauptgebäudes in der Kolingasse in 1090 Wien, mit der im Vorjahr fast 24.000 KWh Strom erzeugt wurden. Der darüberhinausgehende Strombedarf im Hauptgebäude wird ausschließlich mit Strom aus Wasserkraft abgedeckt – insgesamt also zu 100 % aus erneuerbaren Energien.

Bild: robert Polster

Im ersten Nachhaltigkeitsbericht der VOLKSBANK WIEN AG wird deutlich erkennbar, dass die heutigen Kriterien des nachhaltigen Wirtschaftens im Grunde eine moderne Version der genossenschaftlichen Prinzipien der Volksbanken sind. Darum ist die genossenschaftliche Identität auch untrennbar mit der Nachhaltigkeitsstrategie der VOLKSBANK WIEN AG verbunden, dient sie doch als Orientierungsrahmen, um zeitgemäße Antworten auf aktuelle wirtschaftliche, ökologische und soziale Herausforderungen zu finden. Denn nachhaltiges Handeln ist für die VOLKSBANK WIEN AG kein Selbstzweck, sondern eine zentrale Voraussetzung für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg.

Kolingasse 14-16 1090 Wien Tel. +43/1/40137-0 information@volksbankwien.at www.volksbankwien.at

„Verantwortung zu übernehmen und einen Beitrag für das Gemeinwohl zu leisten, ist in den Werten der VOLKSBANK WIEN AG fest verankert und Basis für ihren Geschäftserfolg.“ DI GEr ALD FLEISchMANN , GENEr ALDIrEK tOr VOLKSBANK W IEN AG

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Raiffeisen Bank International: Nachhaltigkeit im Fokus Nachhaltigkeit als Leitprinzip unternehmerischen Handelns wird als wesentliche Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit angesehen.

Raiffeisen Bank International AG Am Stadtpark 9, 1030 Wien Tel.: +43/1/717 07-0 www.rbinternational.com

Facts & Figures*

Bilanzsumme: rund 146 Mrd. Euro Präsenz: in Österreich sowie in 13 Märkten Zentral- und Osteuropas1 Mitarbeiter: knapp 47.0001 Geschäftsstellen: rund 2.2001 Kunden: knapp 16 Mio.1 *

1. Säule: Verantwortungsvoller Banker Dem Kerngeschäft mit der Vergabe von Krediten und der Veranlagung von Geldern – und damit der Rolle des verantwortungsvollen Bankers – kommt in der RBI eine besondere Bedeutung zu. Neben nachhaltigen Finanzierungen mit ihren langfristig positiven Auswirkungen auf Realwirtschaft, Gesellschaft oder Umwelt fördert beispielsweise die Tochtergesellschaft Raiffeisen KAG nachhaltiges Investieren mit ihren zertifizierten Nachhaltigkeitsfonds (Publikumsfonds). Erwähnenswert ist auch, dass die RBI Ende Juni 2018 die erste Benchmark-Emission eines Green Bonds einer österreichischen Bank erfolgreich abgeschlossen hat. Die Anleihe hat ein Volumen von 500 Millionen Euro und war mit einem Ordervolumen von 1,3 Milliarden Euro deutlich überzeichnet. Die Weiterentwicklung im Nachhaltigkeitsmanagement wird am Prime Status bei ISS oekom research sowie an mehreren nachhaltigkeitsrelevanten Listungen (im VÖNIX oder in den STOXX® Global ESG Leaders Indices) sichtbar. Nachhaltigkeitsbericht 2017 „SDGs meet RBI“ – Beitrag der RBI zu den Sustainable Development Goals

2. Säule: Fairer Partner Als fairer Partner pflegt die RBI einen aktiven und offenen Dialog mit allen Stakeholdern. Darüber hinaus dient die Initiative „Vielfalt 2020“ dazu, die Vielfalt im Unternehmen mittels professionellen Diversitätsmanagement noch besser zu nützen. Mit einem Maßnahmenpaket zum Empowerment von Frauen soll der Anteil weiblicher Führungskräfte im TopManagement der RBI gesteigert werden. Der zweite Themenschwerpunkt widmet sich der Inklusion von Menschen mit Behinderung. Um ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt gerecht zu werden, misst die RBI die Auswirkungen ihrer betriebsökologisch relevanten Aktivitäten mit dem Ziel, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren.

per 30.09.2018 Berücksichtigt bereits den Verkauf

des Kernbankgeschäfts der Raiffeisen Bank Polska S.A. Ende Oktober 2018

Link zum Nachhaltigkeitsbericht: www.rbinternational.com/nachhaltigkeitsmanagement

3. Säule: Engagierter Bürger Als engagierter Bürger setzt sich die RBI durch zahlreiche Mitgliedschaften aktiv für eine nachhaltige Entwicklung in der Gesellschaft ein. Mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement versucht sie, über das Kerngeschäft hinaus, gesellschaftlichen Problemen entgegenzuwirken. Dazu fördert sie beispielsweise das Kulturleben oder den Sport und setzt Maßnahmen, um die Umwelt zu schützen – auch durch Corporate Volunteering.

Nachhaltigkeitsbericht der RZB-Gruppe 2016

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Foto: David Sailer

Die Raiffeisen Bank International (RBI) ist eine Universalbank in 14 Märkten in Zentral- und Osteuropa. In Österreich ist sie als führende Kommerz- und Investmentbank für die Top1.000-Kommerzkunden des Landes tätig. Sie zeichnet sich durch Kundennähe und langjährige Geschäftsbeziehungen aus. Die Nachhaltigkeitsstrategie der RBI baut auf drei Säulen auf:

„Die Auszeichnung als Gesamtsieger beim Austria Sustainability Report Award, kurz ASRA, für unseren Nachhaltigkeitsbericht 2017 zeigt, wie wichtig uns ein transparenter Dialog mit unseren Stakeholdern ist.“ Dr . JoHaNN StrobL, CEo DEr rbI


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Nachhaltigkeit bedeutet Fokus auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Foto: Post AG

„Wir setzen uns laufend mit unserer verantwortung gegenüber unseren stakeholdern und unserem gesellschaftlichen Umfeld auseinander. dabei denken wir in den vier dimensionen mitarbeiter, Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft. Unsere Anliegen reichen von Wertschätzung und Förderung der mitarbeiterinnen und mitarbeiter über versorgungssicherheit und gesellschaftlichem engagement sowie co2-neutraler Zustellung und ressourcenschonung bis hin zu nachhaltiger Wertsteigerung. Im sinne einer nachhaltigen Zusammenarbeit von mitarbeiterinnen und mitarbeitern entwickelte die Post 2018 eine strategie für Gender Balance, um Initiativen für einen ausgewogenen Geschlechteranteil zu setzen.“ DI DR. GEORG PÖL ZL , GENERALDIREKTOR ÖSTERREICHISCHE POST AG

Mit dem Leuchtturmprojekt Gender Balance hat die Post in vielfältigen Teams eine Strategie sowie Ziele und Maßnahmen erarbeitet, die sich für einen ausgewogenen Geschlechteranteil in der Post einsetzen.

Warum engagiert sich die Post nun verstärkt für Gender Balance? Die Post glaubt an das Potenzial von Vielfalt. Studien zeigen seit Jahren, dass jedes Unternehmen das Thema Vielfalt ernst nehmen sollte, weil gemischte Teams sich als nachhaltig erfolgreicher gezeigt haben. Rund ein Drittel der Post-Belegschaft ist heute weiblich. Zudem kämpft die Post neben dem steigenden Druck des Tagesgeschäfts zunehmend damit, gutes Personal zu finden und zu halten. Damit sichergestellt ist, die besten Talente zu haben, sich mit Innovationen und bester

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Qualität am Markt zu behaupten, setzt die Post verstärkt auf Gender Balance.

Wie wurde das Projekt Gender Balance aufgesetzt? Bewusst begibt sich die Post auf eine herausfordernde Reise zu einer Kultur, die Gender Balance fördert und bewusst nutzt. Ein vielseitiges Projektteam aus motivierten Talenten und Querdenkern aus verschiedenen Bereichen und Hierarchieebenen der Post hat sich intensiv mit Gender Balance zu unterschiedlichen Themenfeldern beschäftigt: Wie kann eine bessere Vereinbarkeit


Un ternehmen Und InstI t U t Ionen st ellen sIch vor Österreichische Post AG

Foto: Ian Ehm für Österreichische Post

CSR & Umweltmanagement Rochusplatz 1 1030 Wien csr@post.at www.post.at/csr

„Mit ihrem Geschäftsmodell bewegt sich die Post in einem dynamischen Umfeld mit erheblichem Veränderungsdruck. Mit unserem Engagement für Gender Balance sind wir überzeugt, nachhaltig Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen, die Innovationskraft zu stärken, alle Potenziale zu nutzen und die Vielfalt unserer Kundenansprüche abzubilden.“ VERENA KNOT T- BIRKLBAUER , LEI TUNG KON Z ERN - RECHNUNGSwESEN UND DER GENDER-BAL ANCE-INITIATIVEN

„Unsere Arbeitswelten sind vielfältig von der Zustellung über die Filialen bis zu unseren Overhead-Bereichen. Gerade in einem Dienstleistungsunternehmen braucht es die besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für nachhaltige Entwicklungen und Innovationen im CSR. Das gelingt uns mit unserem unternehmensweiten Commitment für einen ausgewogenen Geschlechteranteil.“ HARALD HAGENAUER , LEI TUNG IN VESTOR REL ATIONS, CSR UND UM w ELTMANAGEMEN T

von Familie und Beruf gelingen? Wie können gezielt Frauen auf dem Arbeitsmarkt angesprochen werden? Oder wie kann sichergestellt werden, dass die Talente in der Post besser gefördert werden – in allen Unternehmenseinheiten?

und nachhaltig einen ausgewogenen Geschlechteranteil in der Post herbeiführen sollen. So möchten wir sicherstellen, dass kein Mitarbeiter und keine Mitarbeiterin aufgrund des eigenen Geschlechts bei der Personalauswahl, -betreuung oder -entwicklung Nachteile erfährt.

Ergebnis ist ein Bündel von Maßnahmen und Zielgrößen, die mit Blick auf diese Fragestellungen schrittweise

Denn Gender Balance bringt uns nach vorne – es fördert unsere Innovationskraft und stärkt uns für die Zukunft.

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Perspektiven schaffen, Chancen geben Mit dem Deloitte Future Fund leistet Deloitte Österreich einen nachhaltigen Beitrag für ein integratives Miteinander. Menschen mit Fluchthintergrund erhalten dadurch eine zweite Chance.

Gezielte Förderung von Geschäftsideen mit Sinn Die Social-Start-up Initiative found! ist eines der Leuchtturmprojekte, die unter dieser Prämisse entstanden sind. Gemeinsam mit dem Impact Hub Vienna geht das Programm bereits in die dritte Runde. Dabei werden Geschäftsideen gefördert, die die Schaffung von Arbeitsplätzen für Geflüchtete oder deren Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt zum Ziel haben. Sechs ausgewählte Start-ups werden ein halbes Jahr mit Workshops durch Experten von Deloitte und dem Impact Hub begleitet. Die zwei besten Projekte erhalten finanzielle Unterstützung aus den Mitteln des Deloitte Future Fund sowie weitere pro bono Beratung.

Bildung als Schlüssel zu erfolgreicher Integration In Mödling unterstützt der Deloitte Future Fund das BACH Bildungszentrum der Diakonie

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Renngasse 1/Freyung, 1010 Wien Tel +43/1/537 00 - 0 futurefund@deloitte.at www.deloitte.at

Facts & Figures

Mitarbeiter: 1.350 Umsatz: 170,3 Mio. EUR Standorte: 10 Professional Services: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting, Financial Advisory und Risk Advisory

Österreich als zweites zentrales Projekt. Hier wurde mittels finanzieller Unterstützung ein Open Learning Center für junge Geflüchtete, die ihren Schulabschluss nachholen, geschaffen. Zudem engagieren sich zahlreiche Deloitte Mitarbeiter als Lernpaten. Auch in Innsbruck besteht eine Kooperation mit der Diakonie. Hier unterstützen Deloitte Mitarbeiter geflüchtete Personen bei ihrer Bildungs- und Arbeitsmarktintegration. Außerdem wird gesicherter Wohnraum durch Gelder aus dem Deloitte Future Fund gewährleistet.

„Wir schaffen neue Perspektiven für geflüchtete Menschen, integrieren sie in den österreichischen Arbeitsmarkt und ermöglichen ihnen so ein selbstbestimmtes Leben. Davon profitieren alle Beteiligten.“ BernharD GrÖhs, CeO vOn DelOit te ÖsterreiCh

reger austausch beim social-startup Projekt found!

Foto: Cochic Photography

Wirtschaft und Gesellschaft sind untrennbar miteinander verwoben. Unternehmen sind maßgeblich an der positiven Entwicklung der Gesellschaft beteiligt. Deloitte Österreich nimmt diese gesellschaftliche Verantwortung ernst. Anfang 2016 wurde deshalb der Deloitte Future Fund ins Leben gerufen. Unter diesem Dach bündelt Deloitte in Österreich alle CSR-Initiativen mit dem Ziel, die Gesellschaft nachhaltig positiv zu prägen und bei der Lösung sozialer Herausforderungen aktiv zu unterstützen. Das Thema Bildung und die Schaffung von Arbeitsplätzen sind dabei die zentralen Hebel. Der Fund ist über fünf Jahre mit 1 Million Euro und 10.000 pro bono Arbeitsstunden dotiert. Aktuell legt der Deloitte Future Fund seinen Fokus auf die erfolgreiche Integration anerkannter geflüchteter Menschen.

Deloitte Österreich


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Investieren in die Energiezukunft VERBUND ist Innovationstreiber bei grünen Finanzprodukten

Green Finance bei VERBUND Dass nachhaltige Finanzprodukte für VERBUND bereits seit Jahren ein zentrales Thema sind, zeigt der bereits 2014 platzierte erste Green Bond eines Unternehmens im deutschsprachigen Raum. Die Anleihe hatte ein Volumen von 500 Mio. EUR und diente der Refinanzierung und Finanzierung nachhaltiger Projekte (Energieeffizienzmaßnahmen in österreichischen Wasserkraftwerken, Windprojekte in Österreich und Deutschland). Sie war mehr als dreifach überzeichnet. Zwei Drittel des Volumens wurde von Investoren gezeichnet, die streng nachhaltigkeitsorientiert investieren.

Seit 2015 richtet VERBUND seine Veranlagung der Mittel für Sozialkapital nach nachhaltigen Kriterien aus. So kommen zum einen die sog. UN Principles of Responsible Investments zur Anwendung. Es werden lediglich Investitionen in Wertpapiere getätigt, die auf Basis sozialer, ökologischer und ethischer Kriterien als nachhaltig eingestuft werden, gleichzeitig werden strenge Ausschlusskriterien definiert.

Am Hof 6a, 1010 Wien Tel. +43/50313-0 sustainability@verbund.com www.verbund.com/verantwortung

Facts & Figures

Mitarbeiter: 2.800 per 31.12.2017 Umsatz: rund 3 Mrd. EUR 128 Wasserkraftwerke 153 Windkraftanlagen

2018 begab VERBUND den weltweit ersten grünen Schuldschein über eine vollintegrierte digitale, blockchain-fähige Emissionsplattform – ein Meilenstein nicht nur in der Nachhaltigkeits- sondern auch der Digitalisierungsstrategie des Konzerns. Die Transaktion umfasste ein Volumen von 100 Mio. EUR bei einer Laufzeit von 10 Jahren und adressiert die starke Investorennachfrage nach nachhaltigen Veranlagungsmöglichkeiten. Finanziert werden Investitionen zur Revitalisierung eines Hochspannungsnetz-Abschnittes - zentral für die Integration volatiler Energieformen in das Stromsystem sowie für die Versorgungssicherheit in Österreich. 2019 setzt VERBUND die Reihe nachhaltiger und innovativer Finanzprodukte fort: Nach dem Green Bond und dem ersten digitalen und grünen Schuldschein folgt mit dem weltweit ersten Kredit, dessen Zinssatz allein durch Nachhaltigkeitskriterien festgelegt wird, die nächste wesentliche Finanz-Innovation.

„Nachhaltige Finanzierung zählt zu den Leuchtturmprojekten der österreichischen Klimaund Energiestrategie. Mit dem Green Bond, dem ersten digitalen und gleichzeitig grünen Schuldschein und dem weltweit ersten syndizierten Kredit, dessen Verzinsung ausschließlich auf das Nachhaltigkeitsrating des Unternehmens jährlich angepasst wird, ist VERBUND Innovationstreiber bei grünen Finanzprodukten.“ WolFgaNg aNz ENgR UBER , CEo VERBUND

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Foto: VERBUND

Die Europäische Union hat sich vor dem Hintergrund des Pariser Klimaübereinkommens ambitionierte Ziele zur Dekarbonisierung von Energie- und Wirtschaftssystemen gesetzt: Bis 2050 sollen die Treibhausgasemissionen um mindestens 80% (gegenüber 1990) gesenkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen eine Reihe von unterschiedlichen Maßnahmen vorangetrieben werden: Unter anderem müssen erneuerbare Energien massiv ausgebaut, Industrieprozesse zunehmend CO2-frei gestaltet und die Anstrengungen im Bereich der Energieeffizienz erhöht werden. Diese Transformationsmaßnahmen bedürfen eines massiven Investitionsschubs: Es ist daher zentral, Privatkapital in nachhaltige Investitionen zu lenken und diese gegenüber anderen Investitionsmöglichkeiten zu attraktivieren.

VERBUND AG


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Unser Einsatz fürs Gemeinwohl Casinos Austria und die Österreichischen Lotterien schenken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fünf Arbeitstage im Jahr für soziales Engagement. 1.800 Stunden kamen 2018 zusammen.

Foto: Heinz Tesarek

Den Bürosessel für einen Tag leer zu lassen, um sich stattdessen um behinderte Kinder oder alte Menschen zu kümmern, und das auch noch während der Arbeitszeit – vor ein paar Jahren klang das noch nach Sozialutopie. Bis 2013: Da fiel bei Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien der Startschuss zum organisierten Mitarbeiterengagement für die gute Sache – mittlerweile bestens bekannt als Corporate Volunteering. Die Möglichkeit, für Partnerorganisationen wie die Caritas, das Rote Kreuz, die Volkshilfe oder die Wiener Tafel einen Tag im Jahr gemeinnützige Arbeit zu verrichten, fand große Resonanz unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auf dieser Grundlage entschloss sich das Management zu einer Ausweitung des Freiwilligenprogramms: Seit Beginn des Jahres 2018 stehen jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter bis zu fünf Arbeitstage pro Jahr zur Verfügung.

Ein Mitarbeiter der Unternehmensgruppe spendete fünf Arbeitstage am Stück und betätigte sich eine Woche lang in der Küche des neunerhaus Café.

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Damit dieses Mehr an Engagement möglich ist, wurden einige Rahmenbedingungen angepasst. So wird das Programm für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmensgruppe so flexibel wie möglich gestaltet, um die Schwelle zur Teilnahme niedrig zu halten. Bei Projekten gilt deshalb freie Wählbarkeit: Man kann sowohl aus einer Liste von Partnerorganisationen und deren Projekten wählen als auch eigenständige Corporate-Volunteering-Engagements realisieren. Und das Beste: Die fünf Tage können dabei an einem Stück oder in kleineren Zeiteinheiten „konsumiert“ werden. Bei Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien will man mit diesem breit gefächerten Spektrum auch der Vielfalt von Hilfseinrichtungen in Österreich und deren Tätigkeiten entsprechen. Demzufolge treten die freiwilligen Helferinnen und Helfer bei sehr verschiedenartigen Anlässen in Erscheinung. Bei Einsätzen in Seniorenheimen und Einrichtungen für behinderte Menschen ist vor allem Einfühlungsvermögen gefragt, bei Sommerfesten mit Kindern und Jugendlichen zusätzlich auch die körperliche Fitness. Beim Engagement für die Wiener Tafel und in Sozialmärkten ist der soziale Aspekt naturgemäß durch das Sammeln und Verfügbarmachen von Lebensmitteln gegeben. Manche Aufgaben sind prädestiniert für Team-Einsätze: Wird in Notunterkünften von Caritas oder Rotem Kreuz ein neuer Anstrich oder der Zusammenbau von Möbeln benötigt, rückt oft ein mehrköpfiges Team aus einer Abteilung mit dem Werkzeugkoffer aus. Das Engagement der Mitarbeiter gehört ganz wesentlich zur gesellschaftlichen Verantwortung, die im Selbstverständnis der Unternehmensgruppe eine zentrale Rolle spielt. Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es ein Anliegen, die eigene „Lebensblase“ zu verlassen, neue Einblicke zu gewinnen und etwas vom eigenen Glück weiterzugeben. Die Förderung des humanitären Engagements hat auch noch einen anderen Gesichtspunkt: Für die sozialen Einrichtungen ist die Unterstützung durch freiwillige


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor Casinos Austria AG und Österreichische Lotterien GmbH Rennweg 44 1038 Wien www.casinos.at www.lotterien.at

Facts & Figures (Stand 2017):

Foto: Simultania Liechtenstein

Mitarbeiter (FTE): 4.209 Davon in Österreich: 2.586 Umsatz: 4.022 Mio. Euro Steuerleistung: 622 Mio. Euro Casinogäste pro Jahr: 7,9 Mio.

Casinos Austria Generaldirektor Alexander Labak und Vorstandsdirektorin Bettina Glatz-Kremsner absolvierten einen sehr persönlichen Corporate-Volunteering-Einsatz, bei dem sie mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Simultania Liechtenstein Tagesstätte in Judenburg für Menschen mit Behinderung malten und musizierten.

Helferinnen und Helfer unverzichtbar. Die meisten Vereine in Österreich finanzieren sich zu einem Großteil durch Sponsorengelder und private Spenden. Dabei sind Zeitspenden für die Organisationen, die ihre Ressourcen meist sehr genau planen müssen, nicht minder wichtig als Geldspenden. Der Aspekt der Sinnstiftung erfüllt sich also nicht nur für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die am Corporate Volunteering teilnehmen, sondern auch für die Partnerinstitutionen. Gerade weniger bekannten Organisationen kommt Mundpropaganda durch freiwillige Helfer zunutze, die zuvor bei ihrem Volunteering-Einsatz Einblicke in ein anderes Tätigkeitsfeld bekommen haben. Zeitspenden haben für die Hilfsorganisationen eine besondere Qualität und werden nicht zuletzt als Bestätigung des eigenen Tuns angesehen. In manchen Fällen hat sich aus Corporate-Volunteering-Einsätzen fortwährendes ehrenamtliches Engagement entwickelt - Hilfe, die auf beiden Seiten Freude macht. Rund 1.800 Stunden wurden im Rahmen des Freiwilligenprogramms 2018 insgesamt geleistet. Für die Mitarbeiter bringt das Engagement für den guten Zweck einerseits Abwechslung vom beruflichen Alltag und

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andererseits völlig neue Perspektiven und Erfahrungen. Wer normalerweise hauptsächlich im Büro arbeitet, freut sich außerdem, wenn es gilt, einfach mal wieder richtig „mitanzupacken“. Es geht dabei für jeden einzelnen aber auch um einen weiteren Aspekt – nämlich für sich selbst etwas mitnehmen zu können, den eigenen Horizont zu erweitern, den Kopf frei zu bekommen und auch manche Lebenssituationen wieder anders wahrzunehmen. Mancher Teilnehmer bzw. manche Teilnehmerin dieses Corporate Volunteerings geht auch wieder achtsamer durchs Leben. Mit der Aufstockung des Corporate-Volunteering-Programms auf fünf Tage nehmen Casinos Austria und die Österreichischen Lotterien eine Vorreiterrolle in Österreich ein. Die Möglichkeit, soziale Aktivitäten nicht losgelöst vom Job, sondern als integrierten Bestandteil des Arbeitslebens wahrnehmen zu können, ist aus der Unternehmensgruppe nicht mehr wegzudenken. Wenn laufend neue Projekte hinzukommen und die Teilnehmer voll Begeisterung von ihren Einsätzen berichten, inspiriert dies naturgemäß weitere Interessenten. Die Erkenntnis, dass der Einsatz für andere Menschen auch die eigene Persönlichkeit bereichert, trägt zur nachhaltigen Wirksamkeit dieses wegweisenden Projekts bei.


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CASE -ST UDIES


MITARBEITERINNEN/DIVERSIT Y

Wenn die Schwachen zu Starken werden und alle Hand anlegen Arbeitsplätze schaffen und Sinnvolles leisten: Initiativen wie AfB und Atempo bieten Chancen für Benachteiligte auf dem Arbeitsmarkt, und Simacek fördert über Sprache die Integration.

  Stefan Tesch

Bei AfB machen integrierte Teams aus alt neu Hinter den drei Buchstaben AfB verbirgt sich ein europaweit tätiges, gemeinnütziges IT-Unternehmen, das ausgemusterte Hardware aufbereitet und in eigenen Shops wieder verkauft. Hinter den drei Buchstaben steht aber auch ein Konzept, das Menschen Perspektiven gibt: Denn AfB steht für „Arbeit für Behinderte“. 2004 in Deutschland gegründet, hat AfB mittlerweile 17 Standorte in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und seit 2015 mit Wien und Klagenfurt auch zwei in Österreich. Die Belegschaft setzt sich zur Hälfte aus Arbeitskräften mit und ohne Behinderung zusammen. Sie versehen in Werkstätten und im Verkauf gemeinsam Dienst. Vergangenes Jahr hat AfB 60.000 Geräte – in erster Linie Notebooks, PC-Monitore und Drucker – größtenteils von Industrieunternehmen, Banken und öffentlichen Einrichtungen mithilfe des eigenen Fuhrparks eingesammelt. In der hauseigenen Werkstatt werden die Geräte anschließend gereinigt, repariert und beim Verkauf im Ladengeschäft sowie im Online-Shop mit bis zu 36 Monaten Garantie versehen. Festplatten werden fachgerecht durch das „Blanco-Verfahren“ gelöscht.

Zurück in den Kreislauf: AfB-Mitarbeiter beim Reparieren von ausgesonderten Computern

„Es ist eine Freude, mit Menschen mit Behinderung zu arbeiten, da diese Arbeit für sie einen enorm hohen Stellenwert hat“, sagt Kurt Essler, Österreich-Geschäftsführer von AfB. Mitarbeiter mit Behinderung setzt er vorwiegend beim Wareneingang, bei der Löschung von Daten und beim Aufsetzen neuer Betriebssysteme ein. Die „Diversity“ funktioniere problemlos, so Essler, der eigentlich schon in Pension ist und früher als Manager in der IT-Abteilung der Erste Bank tätig war. Die Funk­ tion als Geschäftsführer sieht er als soziales Engagement. „Die integrierten Teams bei AfB haben einen viel stärke-

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ren Zusammenhalt, da die gegenseitige Wertschätzung unter den Kollegen höher ist.“ Da sich AfB durch den Verkauf der Geräte finanziert, betont Essler: „Wir sind keine geschützte Werkstatt, sondern ein normales Business. Wir bekommen nicht mehr Förderungen als andere Unternehmen, die Mitarbeiter mit Behinderung anstellen.“ Mit aktuell drei Millionen Jahresumsatz funktioniert dieses Geschäftsmodell auch. Dennoch könnte es noch besser laufen, wenn mehr Unternehmen bereit wären, ihre ausgemusterte Hardware AfB weitestgehend kostenlos zur Verfügung zu stellen. „Wir stehen in Konkurrenz zu osteuropäischen Dienstleitern, die mit Kampfpreisen in den österreichischen Markt dringen und für alte Hardware eine Menge Geld zahlen“, so Essler über die Hürden des Geschäfts. Doch diese würden die Geräte nur zur Mülldeponie führen und nicht durch Reparatur für einen nachhaltigen Kreislauf und gleichzeitig Arbeitsplätze sorgen. Derzeit beschäftigt die AfB-Gruppe rund 320 Mitarbeiter, langfristig soll die Zahl auf 500 anwachsen. Als nächster Schritt ist eine Niederlassung in der Slowakei geplant, da es dort einen großen Bedarf an Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung gibt.

Atempo macht aus kompliziert einfach Das Grazer Unternehmen Atempo versteht sich als Vermittler, wenn es darum geht, Informationen barrierefrei zu gestalten und damit für alle Menschen zugänglich zu machen. Gegründet wurde Atempo vor 18 Jahren aufgrund einer Beobachtung: Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung, etwa Wohnservice, Werkstätten und Beratungen, sind trotz hoher Standards für die Nutzer nicht vollkommen zufriedenstellend. Den Grund


Foto: atempo

Foto: simacek

Atempo ist darauf spezialisiert, komplizierte Texte verständlich darzustellen. Zum Lernen werden auch digitale Hilfsmittel eingesetzt

Sprachkurs vor Ort: Unternehmenschefin Ursula Simacek (Fünfte von links) beim Besuch einer Lerngruppe

erklärt Atempo-Gründer und Geschäftsführer Klaus Candussi so: „Lösungen werden häufig für, aber nicht mit Menschen mit Behinderung entwickelt.“ Atempo hat es sich daher zum ambitionierten Ziel gesetzt, durch die individuelle Aufbereitung von Inhalten, niemanden vom gesellschaftlichen Leben, von Jobs und vom Lernen auszuschließen. Konkret bedeutet das, unter anderem die Lernmaterialien und die Ausbildungsmethodik für den Europäischen Computerführerschein (ECDL) individuell für die Bedürfnisse der jeweiligen „Schüler“ aufzubereiten. Meist sind es Lernschwächen und mangelnde Kenntnisse der Muttersprache. „60 Prozent der Bevölkerung beherrschen die deutsche Sprache bis Niveau B1, aber 80 Prozent der Informationen – etwa Medien, Beipackzettel und geschäftliche Schriftstücke, sind ab Niveau B2 verfasst“, führt Candussi vor Augen. Für die Vereinfachung und nutzergerechte Aufbereitung von Texten hat Atempo ein eigenes Verfahren namens „Capito“ entwickelt, das mittlerweile TÜV-zertifiziert ist. Dazu zählen unter anderem die Umschreibung von Fremdworten sowie das Vermeiden von sprachlichen Bildern. Doch ganz so „einfach“ ist es in der Praxis nicht, „denn Fremdworte und Fachvokabular hängen stark vom Vorwissen der jeweiligen Zielgruppe ab“, schildert Candussi und nennt als Beispiel eine Fußballbroschüre,

die sich an fußballinteressierte Leser richtet. Dort würde die Umschreibung des Wortes „Foul“ – eigentlich ein Fremdwort – beim Leser eher für Verwirrung sorgen. „Was bei der Zielgruppe ankommt, weiß nur die Zielgruppe selbst. Daher engagieren wir entsprechende Testleser“, sagt Candussi. Ein Großteil davon gehört fix zum Unternehmen. Ein Viertel der 85 Beschäftigten bei Atempo sind Menschen mit Behinderung. So wird intern laufend getestet, justiert und perfektioniert, damit Infos bestmöglich aufbereitet sind. Capito ist mittlerweile ein Franchise-System von 19 Partnern in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ein Kunde, der durch Capito vereinfachte Texte bezieht, ist unter anderem die Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG). Die ursprünglich in „Beamtendeutsch“ verfasste 18-seitige Pflichtinfo für Neukunden hat nämlich dazu geführt, dass viele irrtümlich sowohl das Anmeldungs- als auch Rücktrittsformular ausgefüllt haben. Künftig wird die Capito-Methode mittels künstlicher Intelligenz feststellen können, in welchem Themengebiet ein Leser welches Vorwissen hat. Das wird es noch einfacher machen, Texte zielgruppengerecht aufzubereiten. Bei rund 8.000 übersetzten Textseiten pro Jahr sitzt Capito schon auf einem großen Datenschatz. Ein Partner aus der IT soll bei der Entwicklung des Algorithmus helfen.

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MITARBEITERINNEN/DIVERSIT Y

Derzeit hat Atempo ein Projekt mit der Austria Presse Agentur (APA) ins Leben gerufen, bei dem die täglichen Top-News vereinfacht werden. Aktuell gibt es sie im ORF-Teletext auf Seite 470 zu sehen. Dass diese Nachrichtenmeldungen auch in klassische Printmedien Einzug finden, ist der nächste Schritt.

Simacek macht den Arbeitsplatz auch zum Ort des Lernens Simacek ist der größte österreichische familiengeführte Komplettanbieter für Facility Management. Zum Leistungsangebot zählen Gebäudereinigung, Klinikhygiene, technischer Service, Sicherheitsdienste, Schädlingsbekämpfung sowie Gartenpflege. Europaweit beschäftigt die Unternehmensgruppe rund 8.000 Mitarbeiter, in Österreich sind es 4.500.

deutschen Sprache ein selbstbestimmtes Leben führen“, nennt Pfneiszl einen weiteren Effekt. Frauen mit Migra­ tionshintergrund würden jetzt wesentlich selbstbewusster auftreten und sogar auf Elternsprechtage gehen. Für den Arbeitgeber ist das Angebot an Sprachkursen mit „Kosten im mittleren fünfstelligen Bereich“ verbunden. Doch sieht Pfneiszl neben dem sozialen Aspekt ebenso einen betriebswirtschaftlichen Nutzen hinter dieser Investition: „Fachpersonal ist auf dem Arbeitsmarkt schwer zu bekommen. Durch das Sprachangebot ergibt sich für uns die Möglichkeit, solche Kräfte aus den eigenen Reihen zu rekrutieren. Künftig haben wir vor, das Bildungsangebot auf ganz Österreich auszweiten.“ Gleichzeitig arbeitet man an einer „Branchen-App“, die auf spielerische Art Fachvokabular aus der Gebäudereinigung vermittelt.

„Lösungen werden häufig für, aber nicht mit Menschen mit Behinderung gemacht.“ KLAUS CANDUSSI, ATEMPO

85 Prozent der Angestellten im Bereich Reinigung haben Mitgrationshintergrund, davon bringen zwei Drittel mangelnde Deutschkenntnisse mit. „Das Sprachkursangebot auf dem Markt ist meist genau zu jenen Zeiten, in denen die Reinigungsschichten stattfinden. Nämlich in der Früh und am Abend“, weiß Ina Pfneiszl, Head of CSR und Corporate Marketing bei Simacek. Das war für Simacek im Jahr 2010 Anlass, den Arbeitsplatz zum Bildungsort zu machen. Seiter kommen mobile Sprachtrainer direkt zu den „Putzbrigaden“ in die jeweiligen Gebäude der Kunden und halten dort Kurse ab. Gelehrt und gelernt wird vor oder nach den Schichten – ganz in individueller Absprache mit den „Schülern“. Kooperiert wird mit dem Erwachsenenbildungsdienstleister „My Training“.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOCUS:

Diversity dm Um maximal auf die Bedürfnisse der überwiegend weiblichen Mitarbeiterinnen eingehen zu können, werden die Dienstpläne der Drogeriekette selbstständig in den Filialen erstellt.

equalizent Mit speziellen Schulungen, Weiterbildungsangeboten und Mentoring-Programmen unterstützt das Unternehmen schwerhörige und gehörlose Menschen bei der Arbeitssuche.

MAM Nach acht Jahren Sprachkursen zieht Pfneiszl eine positive Bilanz: Von rund 1.600 Reinigungskräften in Wien haben bisher rund 360 Mitarbeiter die kostenlosen Sprachkurse absolviert. Um das „hauseigene“ Kursangebot für die Mitarbeiter noch attraktiver zu machen, hat man die Frequenz der Kurse von einmal auf zweimal wöchentlich und die Kursdauer dafür von sechs auf drei Monate umgestellt. Damit lässt es sich für die Teilnehmer leichter einplanen und in den Alltag integrieren. „Unsere Mitarbeiter können durch die Beherrschung der

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Mit flexiblen Teilzeitmodellen erreicht der Hersteller von Babyprodukten eine Rückkehrquote aus der Karenz von 100 Prozent.

Infineon Um mehr Mädchen für die Technik zu begeistern, setzt der Halbleiterhersteller auf Kooperationen mit Kindergärten und Schulen. Ein ganzjährig geöffneter Betriebskindergarten ist ohnehin fast eine Selbstverständlichkeit.


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INDUSTRIE & ENERGIE

Immer mehr Ideen für immer weniger Chemie Mutige Unternehmen: Der Tiroler Chemiebetrieb hollu setzt auf erneuerbare Rohstoffe, STO erfindet die Fassadendämmung neu, Lenzing stellt Fasern aus Baumwollresten her.

  Harald Koisser

hollu plant den Abschied von der Chemie

Noch ist nicht alles im grünen Bereich, aber hollu-Chef Simon Meinschad arbeitet intensiv an erneuerbaren Rohstoffen für seine Reinigungsmittel

Auf der Klimakonferenz 2015 haben sich 82 Staaten auf die sogenannte Agenda 2030 mit ihren 17 Sustainable Development Goals geeinigt. Und was hat das mit einem Tiroler Hersteller von Reinigungsmitteln zu tun? „Wir haben uns überlegt, was wir dazu beitragen können, diese Ziele zu erreichen“, sagt Simon Meinschad, Geschäftsführer von hollu, „auf politischer Ebene müsste der Staat Förderungen ausschütten, um Anreize zu schaffen, aber wir wollten nicht warten, bis Österreich reagiert.“ Also hat hollu die Sache selbst angepackt, die 17 Punkte genau durchgearbeitet und zu jedem überlegt, was der Beitrag des Unternehmens sein könnte. Da wäre zum Beispiel Punkt 1 „Armut“. Österreich liegt da offiziell im grünen Bereich und somit gibt es keinen Handlungsbedarf. „Wir sehen aber, es gibt Armut in Tirol. Wenn wir jetzt zum Beispiel das Sozialprojekt ‚die Tafel‘ unterstützen, dann ist das ein Weg, wie wir Armut in Tirol lindern können“, so Meinschad. Ein weiteres Nachhaltigkeitsziel betrifft den Schutz der Ozeane und des Lebens im Wasser. Auch hier kann hollu etwas leisten, indem Produkte hergestellt werden, die weniger Plastik beinhalten. „Wir schicken über die Donau kein Mikroplastik ins Meer“, sagt Meinschad. Und so geht es weiter. Zu allen Nachhaltigkeitszielen ist dem Unternehmen etwas Entscheidendes eingefallen. „Gesellschaftliche Verantwortung liegt in unserer DNA“, betont der Geschäftsführer. Schließlich zeigt sich das an der umfassendsten Produktpalette für gewerbliche Reinigung, die es derzeit europaweit gibt. Waschraumlösungen, Hygienesysteme, Abfallkübel, Rolleimer und natürlich chemische Produkte wie Bodenreiniger oder Abflussreiniger. Denn daran ist nicht zu rütteln: „Wir sind ein Chemiebetrieb und arbeiten

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mit Substanzen, die nicht wirklich mit Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht werden“, sagt Meinschad. Noch nicht. Denn hollu hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, alle Rohstoffe komplett auf erneuerbare umzustellen. „Wir haben eine Blacklist erarbeitet mit Rohstoffen, die wir überhaupt nicht mehr verwenden wollen, und eine Whitelist für erwünschte Rohstoffe. Jetzt arbeitet unsere Forschung und Entwicklung daran.“ Meinschad ist bewusst, dass „es wohl nicht möglich sein wird, alles auf rein pflanzliche Stoffe umzustellen“, aber er sieht viel Gestaltungsmöglichkeit gemeinsam mit den Lieferanten. „Wir gehen jetzt viel tiefer in die Lieferantenkette hinein. Wir wollen gemeinsame Werte und Transparenz.“ Eine Idee etwa besteht darin, konzentrierte Produkte zu den Kunden zu bringen. Das verringert die Transportvolumina und das Verkehrsaufkommen und Wasser zum Verdünnen hat schließlich jeder vor Ort. Aber da heißt es auch wieder nachdenken, denn beim händischen Mischen wird gerne zu viel des chemischen Mittels beigegeben. Also arbeitet hollu an intelligenten Dosiersystemen. All die Anstrengung lohnt sich, die ökologische Ausrichtung bringt dem Unternehmen ökonomischen Erfolg. „Die Kunden schätzen das“, freut sich Meinschad, „die ökologischen Reinigungsmittel kosten auch nicht mehr.“

Die Klette ist das Vorbild von STO Die Firma STO hat von der Klette gelernt. Die Arctium gehört zur Planzengattung der Korbblütler, und wer schon einmal Kletten auf seinem Pullover gehabt hat, weiß, wodurch sie sich auszeichnen – durch hohe Haltbarkeit, die sich aber lösen lässt. Ein gutes Vorbild also


Foto: Sto

Kletten statt Kleben: Mit der neuen Fassadentechnik stellt das Villacher Unternehmen STO eine ganze Branche auf den Kopf. Denn die Fassadenelemente sind trennbar und weitgehend recycelfähig

Foto: Lenzing

Neue Idee aus Lenzing: Eine Faser, die aus Baumwollresten hergestellt wird und sogar bei Textilluxusmarken gefragt ist

für STO. Das Unternehmen mit Sitz in Villach produziert Fassadenputze, Farben und vor allem Systeme für Wärmedämmung. Mit dem Produkt StoSystain® ist ein Fassadendämmsystem gelungen, das Geschäftsführer Walter Wiedenbauer als „bahnbrechend“ bezeichnet: „Das erste Fassadendämmsystem ohne Kleber könnte die gesamte Branche auf den Kopf stellen. Wir haben ein System entwickelt, das dank Hochleistungsklett am Ende seiner Lebenszeit wieder in seine Hauptbestandteile trennbar und daher großteils recycelbar ist.“ Wegen des Verzichts auf Kleber war diese Neuentwicklung für das Unternehmen nicht nur eine Sache von Innovationsgeist und Klimabewusstsein, sondern auch von großem Mut: „Geklebte Fassaden sind im Moment Industriestandard, sie sind unser Kerngeschäft“, erläutert Wiedenbauer, „mit StoSystain® stellen wir die Grundlage aller Fassadendämmsysteme radikal infrage. Wir denken das gesamte System neu, wir gehen neue Wege, wir finden dort Lösungen, wo vorher noch niemand gesucht hat.“

Fassadendämmsystems“, freut sich Wiedenbauer. Auf dem revolutionären Weg begleitet hat die TU-Graz, und DI Ferdinand Oswald vom Institut für Architekturtechnologie erklärt: „Wir haben ein Klettsystem ausgewählt, das sehr gut Schwerkräfte aufnehmen kann, was für den vertikalen Lastabtrag auf der Fassade wichtig ist.“ Eine große Herausforderung war es, den Klett auf die richtige Art und Weise an den unterschiedlichen Fassadenbauteilkomponenten zu befestigen, sodass er den statischen Herausforderungen genügt. Es gab dabei viele Dinge zu bedenken, etwa die Lufträume zwischen tragender Wand und Dämmung. Die Dämmung muss auf der Wand aufliegen, um Wärmebrücken zu verhindern. Das erforderte ein spezielles Befestigungssystem mit Gewinde, welches die Bautoleranzen ausgleicht.

Die Anwendung von Klett kennt man aus der Bekleidungsbranche. Eltern kleiner Kinder sind froh, wenn sie Schuhe nicht ständig zubinden müssen. Mit Sto­ Systain wird nun wird erstmals eine ganze Häuserfassade geklettet. „Der Verzicht auf Klebstoff ist ein Meilenstein in der Entwicklung eines recycelfähigen

Nach erfolgreicher Forschungs- und Entwicklungstätigkeit konnte das System im Jänner 2017 auf der Baumesse in München vorgestellt werden. „Das System ist eine Antwort auf das Problem, dass herkömmlicher Wärmeschutz an Gebäuden aufgrund der Vermengung von Mörtelmassen und Styropor nur schwer recycelbar ist“, betont TU-Techniker Oswald, jetzt aber könne man „die Hauptkomponenten sortenrein trennen und größtenteils wiederverwerten.“ Charmanter Nebeneffekt: die Baustelle bleibt bei der Verarbeitung sauber, es entstehen weniger Müll und weniger Abwasser.

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INDUSTRIE & ENERGIE

Es gibt bereits mehrere erfolgreiche Pilotprojekte in Österreich, STO hat auch sein eigenes Technikcenter in Villach mit der Klettfassade gedämmt. Die Marktreife und endgültige Zulassung ist für 2018/19 geplant.

„Wir haben eine Blacklist erarbeitet mit Rohstoffen, die wir nicht mehr verwenden wollen.“ SIMON MEINSCHAD, HOLLU

Lenzing veredelt Holz zu Seide „Die revolutionäre neue Technologie, die Lenzing kreiert hat, macht aus Baumwoll-Zuschnittresten eine hochwertige Faser, die wunderbar zu Patagonias rigorosen Standards passt.“ Helena Barbour, Senior Director des nachhaltig engagierten Global-Sportsware-Labels Patagonia, ist voll des Lobes über die neueste Entwicklung des österreichischen Produzenten von Zellstoff und Fasern. Mit der REFIBRA™-Technologie, die 2017 bei der Première Vision in Paris, eine der weltweit wichtigsten Stoffmessen, vorgestellt worden ist, bringt Lenzing die Haute Couture in Richtung Kreislaufwirtschaft. Dahinter steckt eine neue Technologie zur Herstellung von Lyocellfasern, die auf den Resten aus der Produktion von Baumwollbekleidung basiert, sogenanntem Pre-Consumer-Waste. Wenn Kleidungsstücke hergestellt werden, bleiben beim Zuschnitt zum Beispiel im Bereich der Oberarme und Achseln immer Stoffreste als Verschnitt übrig. Daraus entstehen TENCEL™-x-REFIBRA™-Fasern. Sie sind die ersten Lyocellfasern, die neben Holz auch Recycling-Material als Rohstoff verwenden. Und tatsächlich hat sich nicht nur das ohnehin für Nachhaltigkeit bekannte Label Patagonia für TENCEL™-x-REFIBRA™-Fasern entschieden, sondern auch Zara und andere internationale Luxusmarken. Diese speziellen Lyocellfasern sind Lenzings Vorzeigenachhaltigkeitslösung, die jetzt auch auf Basis der REFIBRA™-Technologie hergestellt wird. Bei Lenzing werden sie charmant als „Seide aus Holz“ bezeichnet. „Jeder Mensch auf der Welt kauft pro Jahr durchschnittlich 20 neue Kleidungsstücke“, sagt Waltraud Kaserer, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der Lenzing-Gruppe. Bis zum Jahr 2025 wird sich der Bedarf an Kleidung verdoppelt haben. Für die Umwelt stellt diese Menge an Kleidung eine große Belastung dar. Immerhin 80 Prozent der nicht mehr verwendeten Kleidungsstücke landen auf Mülldeponien. Jährlich werden geschätzte 50 Millionen Tonnen an Kleidung entsorgt.

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An diesem Punkt setzt eine Zukunftsvision von Lenzing an, denn vielleicht können bald auch entsorgte Kleidungsstücke verarbeitet werden. Die Verwertung von Pre-Consumer-Waste ist also erst der Anfang. Lenzing zielt auch auf Post-Consumer-Waste ab, somit auf eine schier endlose Quelle an Rohstoff. Die Herausforderungen sind aber groß, denn ein Baumwoll-T-Shirt besteht leider nicht nur aus Baumwolle. Das eingenähte Label zum Beispiel ist aus Polyester und muss herausgefiltert werden. Aber Lenzing forscht daran, denn „für Lenzing bedeuten neue Geschäftsmodelle im Sinne der Kreislaufwirtschaft nicht nur den Ausbau der Führerschaft bei Innovationen und bei Nachhaltigkeit, sondern auch eine Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und dem zunehmenden Verbrauch ökologischer Ressourcen“, so Stefan Doboczky, Vorstandschef der Lenzing-Gruppe.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOCUS:

Ressourcenschonung Brau Union Eine Brauerei, die nicht nur Bier, sondern auch ihren eigenen Energiebedarf selbst produziert, und das CO2-neutral: Der Standort Göss gilt als weltweite Benchmark für nachhaltige Produk­ tion. In Schwechat wird die beim Gärungsprozess entstehende Abwärme zum Heizen benachbarter Wohnungen genutzt.

Rhomberg Bau Im Fuhrpark werden Elektromobile eingesetzt, ein spezielles Holz-Hybrid-Bausystem schont zusätzlich die Ressourcen.

Saubermacher Der Entsorgungs- und Recycling-Spezialist unterstützt Unternehmen dabei, geschlossene Produktionsabläufe ohne Abfall und Energieverschwendung umzusetzen.

EVVA Für die Bearbeitung von Metallen hat der Hersteller von Schließanlagen ein eigenes Verfahren entwickelt, das ohne Öl und Schmierstoffe auskommt. Für den Transport werden Mehrwegpaletten verwendet.


Mit Elektro-Falträdern und „TwoGo“ auf neuen Wegen Infineon fördert Fahrgemeinschaften und E-Mobilität, Vello hat ein Hightech-Elektro-Faltrad ­entwickelt, dass sich beim Fahren selbst auflädt.

  Harald Koisser

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VERKEHR , LO GIST IK & INFR AST R UK T UR

Vello: Ein Faltrad auf dem Elektrotrip Mobilitätsfragen waren schon immer die Passion von Valentin Vodev. „Was ist das ideale Fortbewegungsmittel in Städten“, fragte sich Valentin Vodev, „was funktioniert überhaupt noch?“ Ein Faltrad natürlich. Aber das Problem bei Falträdern ist, „dass man Kompromisse eingehen muss.“ Die Schaniere im Rahmen, die man zum Falten aufmachen muss, haben ihn gestört. Die oft mangelnde Fahrstabilität ebenso. Seine Antwort: Ein eigenes Faltrad, das in wenigen Sekunden zu einem kompakten und relativ leichten Paket wird und mit in die U-Bahn oder den Gastgarten genommen werden kann. Das Zusammenfalten geht so schnell und einfach, weil magnetische Verbindungselemente eingesetzt werden, die – ähnlich einer Federgabel – auch noch abfedernde Wirkung haben. Auch der Lenker und sogar die ultraleichten Schutzbleche aus robustem Kunststoff lassen sich falten. Die nächste Überlegung: Was ist, wenn das Faltrad auch noch einen Elektroantrieb hätte? „Hier beginnt Vello, sich von anderen Falträdern abzuheben“, betont Vello-Mitbegründerin Valerie Wolff. Der Akku ist integriert und es gibt am Rad keinen Kabelwirrwarr. Und: Durch ein integriertes System zur regenerativen Energierückgewinnung lädt sich der Akku während des Fahrens selbst auf. In diesem Selbstaufladungsmodus kann man dauerhaft bis zu 25 km/h fahren. Wer es wirklich eilig hat, kann im „Turbo-Modus“ mit flotten 50 km/h dahinzischen. Die Motorleistung stoppt automatisch, wenn man aufhört, in die Pedale zu treten. Dieses „Kinetic Energy Recovery System“ ist der technologische Stolz des Vello-Bikes. Dabei wird überschüssige kinetische Energie in elektrische Energie umgewandelt wieder dem Akku zugeführt. Der lässt sich damit fast bis zu fast 100 Prozent wieder aufladen. Und dabei ist die ganze Apperatur aus Akku, Motor und Steuerung dezent in der hinteren Radnabe angeordnet.  Damit es wirklich zu einem urbanen Lifestyle-Produkt wird, gibt es auch eine eigene Vello-App. Da kann man sechs verschiedene Unterstützungsmmodi wählen, es gibt GPS-Tracking und auch das Fahrradschloss am Hinterrad lässt sich über die App aktivieren. 

Infineon wirbt für Alternativen zum Auto

Faltbar und elektrisch: Valerie Wolff und Valentin Vodev mit ihrem Vello-Bike

„Wir werden massiv Mitarbeiter aufnehmen“, betont Alexander Tarzi, Pressesprecher des Technologieunternehmens Infineon Austria. Im Zuge einer Investition von 1,6 Milliarden Euro kommt es zu dieser Aufstockung am Villacher Standort in Kärnten. Das ist eine gewaltige Herausforderung für das Unternehmen, aber auch für

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die lokalen Verkehrsnetze. Denn es geht um Parkplätze, um Transport, um die Frage, wie diese vielen neuen Mitarbeiter ihre Arbeitsstätte pünktlich erreichen und verlassen können. Die Vorbereitungen haben 2016 mit einer Umfrage begonnen, die Aufschluss über das Mobilitätsverhalten der Infineon-Beschäftigten am Standort Villach gab. Daraufhin setzte Infineon unter dem Titel „Green Way“ gezielte Maßnahmen für Fahrgemeinschaften, E-Mobilität, Sharing-Systeme, öffentlichen Verkehr, E-Bikes und Fahrräder. „Es ist uns wichtig, auch durch unser Verhalten Verantwortung für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung zu übernehmen. Das beginnt bereits beim täglichen Weg zur Arbeit“, sagt Finanzvorstand Oliver Heinrich, der auch für das Green-Way-Projekt verantwortlich ist. Eines war sofort klar: es brauchte eine Alternative zum eigenen Pkw. So fördert das Unternehmen Fahrgemeinschaften, indem ihnen reservierte Parkplätze zur Verfügung stehen und sie einen offenen Zugang zu den Besucherparkplätzen erhalten. Wer eine Mitfahrgelegenheit oder Mitfahrerinnen und Mitfahrer bei Infineon sucht, wird in der mobilen App „TwoGo“ fündig. Die App weißt auf aktive Fahrgemeinschaften in der Wohnumgebung hin und berechnet neue Routen. Wenn schon motorisierter Individualverkehr, dann E-Mobilität. Deshalb wurde auf dem Innen- und Außengelände in den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur investiert. Gemeinsam mit regionalen Partnern und der Stadt Villach plant Infineon, im Frühjahr 2019 ein Sharing-System für E-Bikes zu implementieren. Auch die Anbindung des Villacher Standortes an den öffentlichen Nahverkehr ist ein wichtiges Anliegen. Seit September 2017 verkehren die Buslinien zwischen dem Firmengelände, der Villacher Innenstadt und dem Bahnhof im 15-Minuten-Takt. Um dieses Angebot noch attraktiver zu gestalten, wird im Herbst 2018 ein kostenloses Jobticket für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen. Rund um den Standort wurden außerdem knapp 600 hochwertige Radparkplätze und eine multifunktionale Radservicestation errichtet. Auch die Ladeinfrastruktur für E-Bikes und E-Zweiräder wurde verbessert. „Die Sensibilisierung für Fahrgemeinschaften steigt, die Radfahrer schätzen die neue Infrastruktur. Die Zusammenarbeit mit der Stadt hinsichtlich des Ausbaus der Radwege und des öffentlichen Verkehrs läuft“, fasst Heinrich zusammen, „unser geplanter Mitarbeiterausbau bis 2020 macht ein kluges und gelebtes Mobilitätsmanagement nötig, wo wir wirklich alles bedenken.“


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INNOVATION & FORSCHUNG

Wie Pflaster, Eierkartons und heiße Luft unser Leben verbessern Mit intensiver Forschung kämpfen Scarletred, CONA und Goerner gegen mächtige Gegner wie Hunger, Hautkrankheiten und Verpackungsmüll.

  Friedrich Ruhm

Scarletred „misst“ Hautkrankheiten

Praxiseinsatz: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Scarletred testen den Hautsticker

Bislang gab es keine Technologie, mit deren Hilfe sich Veränderungen der Haut standardisiert dokumentieren und objektiv messen ließen. Dermatologische Diagnosen wurden ausschließlich über subjektive visuelle Beobachtung durchgeführt. Das Problem dabei: Weltweit existieren 3.000 unterschiedliche Hautkrankheiten oder kosmetische Probleme. „Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ, sondern global auch der größte Gesundheitsmarkt“, erklärt Harald Schnidar, Gründer und CEO von Scarletred aus Wien. Der studierte Genetiker war nach einem MBA in der Pharmaindustrie tätig und stand bei einer Arzneimittelstudie vor dem Problem, dass er die Wirkung nicht ermitteln konnte, weil es eben nur die visuelle Schätzung gab. Schnidar: „Das war für mich der Grund, eine technische Lösung zu suchen.“ Und weil es die nicht gab, begann er selbst eine zu entwickeln. Das war 2011. Mit der von Schnidar und Mitstreitern in der Folge entwickelten Smartphone-Application SCARLETRED®VISION lassen sich erstmals standardisierte Hautbilder generieren und visuelle Hautveränderungen wie Rötungen, Schuppung oder Wunden objektiv messen. Dazu mussten nicht nur Bildanalyse-Algorithmen entwickelt werden, sondern auch ein Referenzsystem, das unterschiedliche Lichtverhältnisse und verschiedene Hauttypen berücksichtigt. Gelöst wurde das mit einem Hautsticker – einem dermatologischen Pflaster, das bei der Aufnahme auf die Haut geklebt wird und als „interne Referenzkarte“ dient, so Schnidar: „Damit haben wir das erste Messinstrument entwickelt, mithilfe dessen sich sichtbare Veränderungen einer Hautkrankheit oder deren Schweregrade standardisiert dokumentieren, objektiv analysieren und messen lassen.“

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Neben den diagnostischen Vorteilen kann das neue Produkt die Zahl von Patienten bei Arzneimitteltests reduzieren, deren Kosten senken und die Entwicklung von Medikamenten deutlich beschleunigen. Die größte Herausforderung bei der Entwicklung war die lange Vorlaufzeit und die damit verbundenen Entwicklungskosten. Gelöst wurde diese über Kooperationen. Schnidar: „Wir haben von Beginn an ein internationales ,Discovery-Programm‘ mit Industriepartnern aufgesetzt, denen wir unsere neue Technologie zeitlich befristet im Rahmen von Studien zur Verfügung gestellt haben, um so möglichst viele klinische Daten zu generieren.“ Eine „Zeitmaschine“, so Schnidar weiter, die es ermöglichte, die Entwicklung in nur vier Jahren zur Zulassung zu führen: „Ohne diese Partner hätten wir entweder doppelt so lange oder zehn Millionen Euro gebraucht.“ So waren es nur rund 2,5 Millionen Euro – ein Großteil davon konnte aus Förderungen, der Rest über private Investments des Gründers und Mitgesellschafter finanziert werden. Seit 2015 ist SCARLETRED®VISION als CE-Klasse-I-Medizinprodukt zugelassen, seit 2018 wird es über ein Software-as-a-Service-Modell in Europa und in den USA (wo es mittlerweile auch eine Niederlassung gibt) an Pharmafirmen, Kliniken sowie Ärzte vertrieben. Das unter anderem mit dem „WSA Young Innovators Award“ der Vereinten Nationen ausgezeichnete Start-up strebt für 2019 mit zehn Mitarbeitern einen Umsatz von zwei Millionen Euro an, der in weitere Entwicklungen fließen soll. So ist für das Frühjahr 2019 die Veröffentlichung einer „Consumer App“ geplant, mit der künftig auch Privatpersonen Hautprobleme und deren Therapie analysieren und messen können.


Foto: Goerner

Ein spezieller Zellstoff, der Plastikverpackungen ersetzt: Mit dieser Entwicklung will der Kärntner Familienbetrieb Goerner die Flut an Plastikmüll eindämmen

Foto: Cona

CONA-Mitarbeiter vor einer Solaranlage: Mittels Sonnenernergie wird die angesaugte Umgebungsluft gewärmt und für die Trocknung genutzt

CONA kämpft gegen das Verderben Mindestens 40 Prozent der weltweiten Nahrungsproduktion verdirbt, weil Konservierungsmöglichkeiten fehlen. „Ein Großteil des Hungers müsste nicht sein, wenn wir die vorhandenen Lebensmittel rechtzeitig verarbeiten könnten“, ist Georg Hubmer, Geschäftsführer der CONA Entwicklungs- & Handelsgesellschaft aus Ried im Traunkreis in Oberösterreich überzeugt. Früher war Hubmer für den Österreichischen Entwicklungsdienst tätig – vor allem in Nicaragua – und musste erkennen, dass Bauern in Entwicklungsländern weniger Hilfe als Chancen brauchen, um „Handelsbeziehungen herzustellen, zu diversifizieren und zu veredeln“. 1985 gründete er daher CONA. Hubmer: „Nach ein paar Jahren ergab sich die ,Trocknung von Holz und Lebensmitteln‘ als Thema. Es gibt sehr viele Produkte, für die es wichtig ist, dass sie gut und professionell getrocknet werden.“ Und weil Hubmer, wie er selbst sagt, aus der Zeit gegen Zwentendorf kommt, aber nicht nur gegen, sondern auch für etwas sein will, suchte er nach einer nachhaltigen Lösung: Trocknung mit warmer Luft, erzeugt mit Sonnenenergie. Die Alternativen dazu waren Dieselaggregate, die die Luft verpesten oder Sonne pur. Lufttrocknung mit Solar­ energie gab es keine passende. Hubmer: „Der Markt ist so klein, dass sich das für die meisten Hersteller nicht auszahlt. Also waren wir gezwungen, das selbst zu entwickeln.“ Die Idee war ein System, das Umgebungsluft ansaugt, diese mithilfe von Solarkollektoren erwärmt und

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in Luftkanälen bis zum Trocknungsgut leitet. Elektrische Energie wird dabei nur zum Betrieb der Ventilatoren benötigt. Denn der Umweg über Strom aus Sonne, wäre für ihn keine nachhaltige Lösung. Hubmer: „Bei der direkten Trocknung von Biomasse erreiche ich einen rund 25-mal höheren Energieeintrag als mit Strom aus einer Photovoltaikanlage.“ Dazu musste aber der gesamte Vorgang neu gedacht werden. „Konventionelle Trocknungsanlagen, die mit Gas oder Diesel betrieben werden, haben eine ganz andere Logik“, erläutert Hubmer. Also mussten wir zuerst den Trocknungsprozess solar-kompatibel machen.“ CONA hat ein schlankes Team von zehn Mitarbeitern, arbeitet dafür aber sehr gerne in Netzwerken mit Partnern aus der Industrie und aus der Wissenschaft. Sechs Jahre hat es gedauert, bis eine Lösung entwickelt wurde, die mit mehreren Patenten gesichert ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Hubmer: „Wir schaffen es, in tropischen Regengebieten mit unserer Solartechnik Bananen so zu trocknen, dass man daraus Pulver mahlen kann.“ Anderswo werden auch Hackschnitzel, Heu oder Heilkräuter mit CONA-Solarpower getrocknet und ein Partner in Usbekistan beliefert mittlerweile heimische Supermarktketten mit solargetrockneten Früchten. Derzeit wird die solare Lufttrocknung in 36 Ländern für 170 Produkte eingesetzt – in Größen von zwei bis über 800 Quadratmeter Solarfläche. Entsprechend variabel sind auch die Kosten und die Amortisationsdauer der In-

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INNOVATION & FORSCHUNG

vestition. Hubmer: „Grundsätzlich amortisieren sich bei entsprechender Förderung die Kosten in einem Zeitraum von drei bis fünf Jahren.“

„Ein Großteil des Hungers müsste nicht sein, wenn wir die Lebensmittel rechtzeitig verarbeiten könnten.“ GEORG HUBMER, CONA

Goerner findet Alternativen zum Plastik Jährlich landen allein im europäischen Raum rund drei Milliarden Tonnen Verpackung auf Müllhalden, in Flüssen und im Meer. Verpackungsabfall zerstört aber nicht nur die Umwelt, die Produktion von oft unnötigen Wegwerfverpackungen kostet Unternehmen in der Lebensmittelindustrie Milliarden Euro pro Jahr, weiß Elisabeth Goerner, Geschäftsführerin von Goerner Packaging: „Dem drohenden Abfall-Plastik-Kunststoff-Supergau wollen wir mit intelligenten Lösungen entgegentreten und so der Industrie sowie der Gesellschaft überzeugende Argumente zum Umdenken liefern.“

Die Kärntner Lösung: Zellstoff, der speziell verarbeitet wird. Goerner macht sich dabei das Know-how im Faserguss und in der Werkzeugentwicklung zunutze. Um die recycelbaren Inlays industriell herstellen zu können, wurde schließlich eine aus der Fertigung von Eierkartons bekannte Technologie weiterentwickelt. Mittlerweile stehen die Produkte kurz vor der Markteinführung und das Interesse der Industrie ist groß. „Unsere Motivation war von Anfang an, bei diesen Entwicklungen vorne dabei sein“, sagt Elisabeth Goerner. „Wir sind groß genug, um dies finanziell mittragen, und klein genug, um flexibel reagieren zu können.“ Denn, so Goerner: „Verpackungen werden immer benötigt, da machen wir uns nichts vor. Aber es gibt bessere und nachhaltigere Alternativen zu Kunststoffverpackungen.“

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS:

Innovation ecoduna

Tatsächlich ist das Kärntner Familienunternehmen ein Vorreiter in der Verpackungsindustrie. Bereits seit vielen Jahrzehnten fertigt Goerner Verpackungen aus Karton, die zu 100 Prozent recycelbar oder industriell kompostierbar sind. Seit einigen Jahren wird auch der Abfall aus der Faltschachtelproduktion nicht entsorgt, sondern in ein weiteres Verpackungsprodukt umgewandelt. Goerner: „Der Kartonabfall aus der Goerner Packaging ist der Rohstoff der Goerner Formpack, die Faserformteile herstellt.“ Und mit Goerner Bionics beschäftigt sich die Goerner Group, die rund 140 Mitarbeiter beschäftigt und einen Umsatz von rund 24 Millionen Euro erwirtschaftet, mit der Entwicklung ressourcenschonender Produkte nach dem Vorbild der Natur. 15 Prozent des Jahresumsatzes werden in Forschung und Entwicklung investiert. Die Kunden sind vor allem die technische und die Lebensmittelindustrie. Für Letztere ein Riesenthema sind Schutzverpackungen (sogenannte Inlays), die direkten Kontakt mit Lebensmitteln haben. Diese durch ein recycelbares Material zu ersetzen, das industriell und zu mit der konventionellen Kunststoffproduktion vergleichbaren Kosten hergestellt werden kann, ist eine große Herausforderung.

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Produktion von Mikroalgen im industriellen Maßstab. 2018 wurde eine Produktionsanlage auf über 10.000 Quadratmeter Fläche eröffnet, eines der größten Werke weltweit.

Helioz Die Desinfektion erfolgt mittels UV-Strahlung in einer normalen Plastikflasche. Dazu ein Smiley, der lächelt, wenn das Wasser sauber und trinkbar ist: Mit dieser einfachen Entwicklung kann auch in entlegenen Gegenden sauberes Wasser hergestellt werden.

ab&cd Mit seiner Innovation gewinnt der Chemiker Amitava Kundu aus Lebensmittelabfällen für die Industrie relevante „grüne“ Chemikalien.

talentify Eine Oniine-Plattform und eine App sind die Werkzeuge, mit denen Bernhard Hofer Schüler, die Lernhilfe brauchen, und andere Schüler, die solche Hilfe anbieten, zusammenbringt.


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Verkehr, Innovation und Technologie unter einem Dach Im BMVIT ist die Zukunft und damit auch die Forschung zu Hause. Verkehr, Innovation und Technologie finden sich auch in den Bereichen Automatisierte Mobilität, E-Mobilität, Breitband und 5G. Was das BMVIT hier konkret für den Standort Österreich tut zeigen die folgenden Seiten. Automatisierte Mobilität

Grafik: BMVIT

Mit dem „Aktionspaket Automatisierte Mobilität 20192022“ geht das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) einen großen Schritt in Richtung eines zukunftsfähigen und nachhaltigen Verkehrs auf Österreichs Straßen. Denn es gilt die Potentiale dieser neuen Technologien bestmöglich zu nutzen und Österreich in den kommenden Jahren zu einem internationalen Vorreiterland und damit auch zu einem Forschungs-, Entwicklungs,- und Produktionsstandort für automatisiertes Fahren zu machen. Das Regierungsprogramm 2017-2022 hat sich dementsprechend auch in diesem Bereich positioniert. Schon jetzt sind häufig automatisierte Funktionen in unseren Fahrzeugen im Einsatz, wie Autobahnpilot, automatisiertes Einparken (Schlüsselparken), Spurhalteassistent, adaptiver Tempo-

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mat oder Notbremsassistent. Ab 2019 ist es in Österreich gesetzlich erlaubt, Einparkhilfen bei Pkws zu verwenden, für die kein Fahrer mehr im Auto sitzen muss. Ebenso sind Tests und das Fahren mit „Autobahnpilot“ mit automatischer Spurhaltung erlaubt. Auf Teststrecken und eigens geschaffenen Testumgebungen werden hierzulande zudem Potentiale und Möglichkeiten automatisierter Mobilität durch Testergebnisse und Projekterfahrungen weiter ausgelotet. Bereits mit dem ersten Aktionsplan „Automatisiert - Vernetzt - Mobil (2016-2018)“ wurden seit 2016 rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen, Testumgebungen und eine Vielzahl von Forschungsprojekten gefördert. Waren damals die möglichen Potentiale von Bedeutung, so steht beim neuen Aktionspaket Automatisierte Mobilität


Un ternehmen Und InstI t U t Ionen st ellen sIch vor Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) Radetzkystraße 2, 1030 Wien Telefon: +43 /1/711 62 65 0 www.bmvit.gv.at

Facts & Figures

Foto: AVL / Christian Jungwirth

Das BMVIT schafft den Rahmen für Österreichs Infrastruktur von der Schiene bis zur Straße, im Wasser und in der Luft bis hin zur Telekommunikation und Technologieentwicklung.

(2019-2022) der verkehrlich sinnvolle Einsatz im Vordergrund. Testberichte und Erfahrungen aus laufenden Tests und Projekten verdeutlichen, dass die Technologieentwicklung nicht morgen abgeschlossen sein wird und nur mit gestaltenden Rahmenbedingungen durch die öffentliche Hand ein guter Roll-Out ermöglicht werden kann.

und lernen sind 34 konkrete Maßnahmen für die nächsten Jahre vorgesehen. Von entscheidender Bedeutung ist die weitere Anpassung des rechtlichen Rahmens, der Ausbau heimischer Kompetenzen durch Forschung und Entwicklung sowie eine stärkere Rolle der öffentlichen Hand bei der Gestaltung des zukünftigen Einsatzes automatisierter Mobilität.

Verkehr sicherer und umweltfreundlicher gestalten

Denn die Vorteile eines automatisierten Verkehrs liegen auf der Hand. Die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer wird langfristig durch eine Reduktion der Unfälle erhöht, ein effizientes, leistbares, zugängliches und klimafreundliches Verkehrssystem durch eine Reduktion von Stausituationen und einem optimierten Verkehrsfluss ermöglicht und letztlich werden auch Wertschöpfungspotenziale und heimische Arbeitsplätze durch Forschung und Entwicklung geschaffen.

Das BMVIT strebt durch den neuen Aktionsplan in erster Linie die Sicherstellung eines verkehrlich sinnvollen und effizienten Einsatzes automatisierter Mobilität sowie die Stärkung der Wettbewerbsposition Österreichs im internationalen Umfeld an. In allererster Linie geht es um lebenswerte öffentliche Räume und die Sicherstellung eines zukunftsfähigen und klimafreundlichen Mobilitätssystems. Gemeinsam mit über 300 involvierten Expertinnen und Experten wurden Leitprinzipien rund um die Themen sicherer Betrieb, systemischer Zugang, Verantwortung, Wirkungsbetrachung und Umgang mit Daten entwickelt. In den drei Handlungsfeldern: Transparente Information, Gewährleistung eines sicheren Test- und Regelbetriebs sowie Erfahrungen sammeln

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Automatisierte Mobilität birgt daher auch große Potenziale und enorme Möglichkeiten für die Wirtschaft. Weltweit wird deshalb an der Entwicklung und Einführung innovativer Technologien – wie selbstfahrenden Fahrzeugen sowie Zügen oder Drohnen – gearbeitet. Beschleunigt wird diese Entwicklung durch den ver-

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Testauto von innen auf dem AVL-Testgelände in Gratkorn bei Graz. Aus Sicherheitsgründen sitzen bei allen Tests mit selbstfahrenden Autos auf öffentlichen Straßen geschulte Lenkerinnen und Lenker in den Fahrzeugen, die im Notfall eingreifen können.


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Automatisiertes Fahren: Vorzeigeprojekte in Österreich Autonome Fahrzeuge sind längst kein fantastischer Traum mehr, sondern werden unsere Straßen in den kommenden Jahren nach und nach erobern. Das wird Veränderung für das Verkehrssystem und unsere Mobilität mit sich bringen. Der technologische Fortschritt wird jedoch nicht von heute auf morgen passieren.

Die Entwicklung erfolgt in mehreren Stufen, sie reicht von Parkhilfen über Spuren- und Abstands-Assistenten bis zum Auto, das sich selbstständig von A nach B bewegt. Um diese Funktionen in einem kontrollierten und sicheren Umfeld einsetzen und testen zu können, schafft das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) die Voraussetzungen. Automatisiertes Fahren kann für mehr Verkehrssicherheit und Nachhaltigkeit sorgen und ist gleichzeitig ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Schon heute sind heimische Autozulieferbetriebe in vielen Bereichen des automatisierten Fahrens international gefragt.

„Audi.JKU deep learning centers“ Zentrum für künstliche Intelligenz, JKU Linz

Stiftungsprofessur „Digitalisierung und Automatisierung im Verkehrsund Mobilitätssystem“ * Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft, um Potenziale zu nutzen und negative Begleiterscheinungen zu vermeiden, BOKU Wien

Forschungsprojekt „auto.BUS Seestadt“ Nachhaltige Erhöhung der Effizienz autonomer Fahrzeuge

Leitprojekt „Connecting Austria“ * Evaluierung der Wirkungen energieeffizienter automatisierter LKWKonvois

Testumgebung „DigiTrans“ * Automatisiertes und vernetztes Fahren mit Fokus auf LogistikHubs

Wien Linz

Leitprojekt „IoT4CPS“ *

Stiftungsprofessur „Nachhaltige Transportlogistik 4.0“ * Salzburg

Revolutionierung von Logistiksystemen durch Konzept des „Physical Internet“, Schwerpunkt Gütermobilität

Neue Sicherheitskonzepte für das Internet der Dinge mit Fokus auf vernetzten Fahrzeugen und intelligenter Produktion

Bregenz

Leitprojekt „Digibus®Austria“ * Innsbruck

Testumgebung für selbstfahrende Züge „Open.Rail.Lab“ *

Selbstfahrende Minibusse für den Personennahverkehr als Zu- und Abbringer

5G-Testregion „5G Playground Carinthia“ *

Grafik: BMVIT

Testregion für den nächsten Mobilfunkstandard

Graz

Klagenfurt „K2 Digital Mobility – Context-Embedded Vehicle Technologies“ * Enge Zusammenarbeit zwischen Fahrzeugund Digitalindustrie in unterschiedlichen Forschungsfeldern

Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke

Testumgebung „ALP.Lab“ * Fokus auf Sicherheit von Personenkraftfahrzeugen, von der Simulation bis hin zum Test auf öffentlichen Straßen

* Die aufgelisteten Projekte stellen einen Auszug aller bmvit-unterstützten Projekte zum automatisierten Fahren in Österreich dar. Darüber hinaus unterstützt das bmvit eine Vielzahl an interdisziplinären Projekten aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologien, Mobilität und Sicherheitsforschung.

mehrten Einzug von Informations- und Kommunikationstechnologien in den traditionellen Fahrzeugsektor. Neue Akteure rücken zunehmend in den Vordergrund – mit teils beachtlichen Fortschritten. Für die öffentliche Hand gilt es daher umso mehr, mit zielgerichtetem Ressourceneinsatz gesellschaftlichen Nutzen zu bewirken.

zung von Testumgebungen für automatisiertes Fahren. – Start von Leitprojekten zu selbstfahrenden Minibussen und deren Einsatz für bedarfsorientierten ländlichen Verkehr („Digibus®Austria“ in Salzburg) sowie Evaluierung der Wirkung energieeffizienter, vernetzter LKWPlatoons („Connecting Austria“)

Erfolgsbeispiele auf Straße und Schiene – Aufbau erster Testumgebungen in Österreich Mit „ALP.Lab“ (Austrian Light Vehicle Proving Region for Automated Driving) wurde 2017 die erste Testumgebung Österreichs für PKWs in der Steiermark errichtet. Im Frühjahr 2018 wurde mit dem Aufbau einer weiteren Testumgebung begonnen. „DigiTrans“, im Zentralraum Österreich-Nord, fokussiert auf Anwendungsfälle bei Nutz-und Sonderfahrzeugen, besonders im Bereich von Logistik-Hubs und auf die gemeinsame Infrastrukturnut-

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– Etablierung einer Stiftungsprofessur an der Universität für Bodenkultur, die die wissenschaftliche Kompetenz im Bereich der Digitalisierung und Automatisierung erweitern soll. 3 Verordnung über Rahmenbedingungen für automatisiertes Fahren (Automatisiertes Fahren Verordnung - AutomatFahrV), Dezember 2016. – Etablierung einer Stiftungsprofessur an der Johannes Kepler Universität, welche die wissenschaftliche Kompe-


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tenz im Bereich des Physical Internet in der Transportlogistik erweitern soll. – Vorarbeiten zum Aufbau einer Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke im Burgenland. Im „Open.RailLab“ sollen zukünftig neue Eisenbahntechnologien erforscht werden – Etablierung einer Stabstelle zur Koordination der Aktivitäten zum automatisierten Fahren im BMVIT. – Etablierung eines interdisziplinären Rates von Expertinnen und Experten zur Evaluierung von Testanträgen und Beratung des BMVIT

E-Mobilitätsoffensive im Rahmen der #mission2030 Das BMVIT wird in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) auch künftig den Erwerb von Elektroautos sowie den Einbau von Heimladestationen fördern. Für die Jahre 2019 und 2020 sind dafür insgesamt 93 Millionen Euro eingeplant. Davon bringt das Verkehrsministerium 40,5 Millionen Euro auf, 25 Millionen steuert das Umweltministerium bei. Weitere 27,5 Millionen Euro werden von Auto-und Zweiradimporteuren sowie dem Sporthandel zur Verfügung gestellt.

Neuerungen im Überblick Künftig wird der Erwerb eines Elektroautos mit 3.000 Euro gefördert, unabhängig davon, ob der PKW rein mit Batterien betrieben wird, oder mit einer Wasserstoffbrennstoffzelle ausgestattet ist. Subventioniert wird, wie bisher, allerdings nur der Kauf von Elektroautos für den Privatgebrauch, die nicht mehr als 50.000 Euro kosten. Für Betriebe, Gemeinden und Vereine wird die Obergrenze 60.000 Euro betragen. Die Anschafung von Plug-in-Hybriden, das sind Autos mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor plus Elektroantrieb für kürzere Strecken, wird wie bisher mit 1.500 Euro gefördert. Zu beachten ist, dass jedoch künftig nurmehr solche Hybridfahrzeuge gefördert werden, die einen Benzinverbrennungsmotor eingebaut haben. Dieselhybride werden nicht gefördert.

Förderungen werden ausgeweitet Unterstützt wird auch weiterhin der Einbau von Heimladestationen, sogenannten „Wallboxes“, und zwar wie schon bisher mit 200 Euro je Wallbox. Neu ist, dass nun auch Ladestationen in Mehrparteienhäusern gefördert werden, nämlich mit maximal 600 Euro. Die Förderung für leichte E-Nutzfahrzeuge bis zu 2,5 Tonnen wird von bisher 3.000 Euro auf künftig 5.000 Euro erhöht. Leichte E-Nutzfahrzeuge größer als 2,5 Tonnen können mit bis zu 10.000 Euro gefördert wer-

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Foto: BMLFUW / Alexander Haiden

E-Mobilität zahlt sich aus – der Erwerb von Elektroautos und der Einbau von von Heimladestationen wird auch künftig gefördert.

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Das Förderpaket für E-Mobilität

Abwicklung und Förderhöhe

• wird für die Jahre 2019 und 2020 neu aufgelegt

• Fördervoraussetzung für alle Angebote: 100 % Strom bzw. Wasserstoff aus erneuerbaren Energieträgern

• hat ein Gesamtvolumen von 93 Millionen Euro • wird vom BMNT mit 25 Mio. Euro, dem BMVIT mit 40,5 Mio. Euro und von Wirtschaftspartnern (Automobilimporteure, Zweiradimporteure, Sportfachhandel) mit 27,5 Mio. Euro finanziert • ist ein Kernelement der Klima- und Energiestrategie #Mission2030. Die Umsetzung erfolgt in drei Maßnahmenbündeln: 1. E-Mobilität für Straßenfahrzeuge und Infrastruktur 2. E-Mobilität auf der Schiene (vollständige Elektrifizierung der Schiene) 3. E-Mobilitätsmanagement, E-Flotten und E-Logistik

den, Elektrokleinbusse mit maximal 20.000 Euro. Elektrofahrräder können – bei einer Mindestankaufsmenge von zehn Stück – mit 200 Euro pro Fahrrad gefördert werden. Für E-Zweiräder wurde die Förderung in der Klasse L3e von bisher 750 auf nunmehr 1.000 Euro erhöht. Erstmals wird auch der Erwerb von Lasternfahrrädern - mit oder ohne Elektroantrieb - für Private gefördert, und zwar mit 400 Euro.

Zahlen sprechen für sich Im vergangenen Jahr gab es in Österreich knapp 8.000 Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen, was einem Anteil von circa 2,5 Prozent entspricht. Zudem wurden in den vergangenen zwei Jahren 14.300 Förderanträge für E-Pkw und E-Zweiräder eingebracht.

• Förderhöhen sind Pauschalsätze, die mit max. 30 % der förderfähigen Kosten begrenzt sind • Als One Stop Shop Abwicklungsstelle für alle Förderungen fungiert die KPC (Kommunalkredit Public Consulting GmbH). • Online-Registrierung sowie Einreichung von Förderungsanträgen erfolgen über die Abwicklungsstelle KPC unter www.umweltfoerderung.at.

Neuerungen im Förderpaket... • Anpassung der Kriterien für PKWs bei vollelektrischer Mindestreichweite (bei Privaten und Betrieben) sowie Einführung einer Angemessenheitsgrenze (bei Betrieben)

...für Private • Erstmaliger Zusatzbonus von 400 Euro (gesamt 600 Euro) für Wallboxen/Heimladestationen in Mehrparteienhäusern – ein wichtiger Schritt neben der geplanten gesetzlichen Erleichterung im Wohnrecht, zur Errichtung von Heimladestationen in Mehrparteienhäusern • Erstmalige Förderung von (E)-Lastenfahrrädern für Private

Bild: Salzburg Research

Digibus® Austria: Neues Leitprojekt für automatisiertes Fahren im öffentlichen Personennahverkehr

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Foto: BMVIT

Der Ausbau des Glasfasernetztes geht munter voran – Infos zu den aktuellen und zukünftigen Ausbauarbeiten liefert der Breitband Atlas.

• Schwerpunkte E-Nutzfahrzeuge und attraktive Fördersätze in neuen Fahrzeugkategorien inkl. Ladeinfrastruktur • Schwerpunkt E-Busse und attraktive Fördersätze in neuen Fahrzeugkategorien inkl. Ladeinfrastruktur

Breitband – Mbit, bitte kommen! Bis 2020 sollen nahezu alle österreichischen Haushalte und Unternehmen mit ultraschnellem Internet versorgt sein. Dafür stellt die öffentliche Hand insgesamt eine Milliarde Euro an Förderungen für den Breitbandausbau zur Verfügung. Die wichtigsten Programme und Förderungen zum Ausbau des Glasfasernetzes in Österreich im Überblick: Breitband-Milliarde Die 2014 vom BMVIT gestartete Initiative hat das Ziel, die Kluft im digitalen Bereich zwischen Stadt und Land zu schließen und den Ausbau des schnellen Internets (mindestens 100 Mbit pro Sekunde) zu forcieren. Bisher hat das BMVIT bei mehreren Ausschreibungsrunden Förderzusagen von 332 Millionen Euro vergeben. Der besondere Clou: Diese Mittel werden von den privaten Netzbetreibern mit Investitionen in gleicher Höhe verdoppelt. Bis 2020 sollen alle österreichischen Haushalte und Betriebe an das schnelle Breitband-Internet angeschlossen

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sein. Damit wird auch die Grundvoraussetzung für die künftige 5G-Technologie geschaffen. Connect Mit diesem laufenden Förderprogramm hilft das Ministerium speziell KMU und auch Schulen, einmalige Kosten für einen Breitbandanschluss zu reduzieren, etwa durch die Finanzierung der Verlegung von Leerrohren. Access Für dieses Programm wurde gerade die dritte Phase gestartet. Mit 120 Millionen Euro wird der Ausbau leistungsfähiger Glasfasernetze gerade in flächenmäßig großen Regionen gefördert. Blackhaul Wenn schon Mobilfunkmasten und regionale Netze bestehen, sollen diese an das neue Glasfasernetz angeschlossen werden, um deren Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Genau das unterstützt „Blackhaul“ mit 50 Millionen Euro. Leerrohr Das Leerverrohrungsprogramm richtet sich vorrangig an Gemeinden, in denen keine Breitband-Hochleistungszugänge verfügbar sind. Durch die Mitverlegung von Leerrohren bei kommunalen Tiefbauarbeiten wird die spätere Versorgung ermöglicht und die Errichtungskosten werden gesenkt. Breitband Atlas Er gibt Auskunft über die verfügbare Bandbreite in ganz Österreich sowie, in der neuen

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

...für Betriebe


Grafik: BMVIT

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Version, über aktuelle und zukünftige Ausbauarbeiten. Zusätzlich gibt es Informationen über den geförderten Telekomanbieter, die Gemeinde sowie den Fertigstellungstermin der Arbeiten. (Infos unter: https://www. breitbandatlas.info)

Erfolg der Breitband-Milliarde Insgesamt 1.100 Gemeinden und 680.800 Österreicher haben bisher von der Breitband-Milliarde profitiert – und damit Anschluss an die Zukunft gefunden. 2019 soll auch der 5G-Ausbau weiter vorangetrieben werden. Mit dem flächendeckenden Ausbau der Glasfasernetze und der voranschreitenden Implementierung des Mobilfunkstandards 5G wird Österreichs Infrastruktur zukunftsfit gemacht. Und davon profitieren in erster Linie die Bürgerinnen und Bürger.

systeme. Dafür liefert die 5G-Technologie die benötigte Grundlage. Denn auf eine rasche, fehlerlose und sichere Übertragung möglichst vieler Daten muss Verlass sein. Im 5G-Netz werden künftig Geschwindigkeiten von bis zu 10 GBit/s möglich sein. Bis zu 12 Milliarden Euro werden vom BMVIT dafür in den kommenden Jahren in die Hand genommen. In Kärnten existiert bereits die erste Testregion für 5G in Österreich. Dort können Unternehmen diese Infrastruktur seit 2017 nutzen, um 5G-fähige Produkte und Anwendungen zu testen. Für kommerzielle Zwecke werden die ersten Lizenzen für die neue, fünfte Mobilfunkgeneration ab Februar 2019 versteigert. Durch diese Maßnahmen wird Österreich auch zu den sogenannten D9 (digital 9) aufschließen, also jenen europäischen Staaten, die als digitale Pioniere gelten, beispielsweise Irland, Schweden oder die Niederlande.

5G als Grundlage moderner Technologien

Das Forschungsprojekt MARCONI

Selbstfahrende Autos, das Internet der Dinge (Kommunikation zwischen Maschinen), Smart Homes (Vernetzung von Geräten im Haushalt) und viele weitere intelligente Technologien für Städte, Medizin oder Industrie benötigen extrem schnelle und zuverlässige Kommunikations-

Vor diesem Hintergrund startete das AIT Austrian Institute of Technology bereits im letzten Jahr das nationale 5G Forschungsprojekt MARCONI, das durch das BMVIT über das Programm IKT der Zukunft gefördert und in Zusammenarbeit mit Nokia und AVL durchgeführt wird.

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Für Forschungszwecke hat das AIT schon vorab eine Funklizenz vom BMVIT erhalten. Das Forschungsinstitut will auf der Frequenz beispielsweise Anwendungen für das Autonome Fahren testen – ein prädestiniertes Forschungsfeld, da ultrakurze Latenzzeiten sowie deutlich höhere Netzkapazität und Zuverlässigkeit wichtige Faktoren in diesem Bereich darstellen. Der Schwerpunkt von Forschung und Entwicklung liegt hier auf der Entwicklung spezieller 5G-basierter MehrfachantennenSysteme, um eine zuverlässige Kommunikation auch bei höheren Geschwindigkeiten der Fahrzeuge zu sicher zu stellen. 5G verspricht eine wahre technologische Revolution zu werden, an der weltweit – auch am AIT Austrian Institute of Technology – intensiv gearbeitet wird. Nach der heurigen Lizenzvergabe soll laut vielfachen Ankündigungen von Herstellern und Netzbetreibern bereits 2020 der kommerzielle Betrieb starten. So wird nicht nur eine bis zu 100-fach höhere Datenrate (bis zu 10.000 MBit/s) und eine rund 1000-fach höhere Kapazität gegenüber den heute üblichen LTE-Netzen erlauben, sondern ist auch ideal für die massenhafte Kommunikation mit dem Internet der Dinge (IoT) oder Systemen, die eine extrem schnelle und zuverlässige Reaktionszeit erfordern.

5G als Schlüssel zur digitalen Welt

1. Bis Mitte 2018 sollen erste vorkommerzielle 5G-Teststellungen umgesetzt werden. 2. Bis Ende 2020 soll das Zwischenziel einer nahezu flächendeckenden Verfügbarkeit ultraschneller Breitbandanschlüsse (100 Mbit/s) verwirklicht werden. Dadurch wird die Grundlage für einen flächendeckenden Ausbau von 5G geschaffen. Gleichzeitig soll auch die Markteinführung von 5G in allen Landeshauptstädten erfolgen. 3. Bis Ende 2023 sollen 5G-Dienste auf den Hauptverkehrsverbindungen nutzbar sein und bis Ende 2025 soll das Ziel einer nahezu flächendeckenden Verfügbarkeit von 5G verwirklicht werden.

bilfunk-Standards zu ermöglichen und die damit verbundenen Chancen für Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft, Industrie und Wissenschaft zu realisieren. Mehr Innovation, mehr Wohlstand, mehr soziale Sicherheit: 5G ist der Schlüssel zur digitalen Welt – und damit zu Österreichs künftiger Erfolgsgeschichte.

Foto: Pixabay

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Die vorliegende Strategie zielt darauf ab, mit optimierten Rahmenbedingungen die Einführung des 5G-Mo-

Der Weg zu 5G gliedert sich in drei Phasen

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Bundesheer – Einsatz für Nachhaltigkeit Soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein betreffen nicht nur Privatunternehmen. Auch nicht gewinnorientierte Institutionen und öffentliche Einrichtungen müssen gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. Das Österreichische Bundesheer (ÖBH) bekennt sich zu diesem verantwortungsbewussten Umgang, der eine intakte Umwelt, wirtschaftlichen Wohlstand und sozialen Zusammenhalt als gemeinsame Ziele sieht, damit Lebensqualität für alle Menschen langfristig gesichert ist.

Nachhaltige Umwelt- und Energiepolitik

Foto: Bundesheer/Horst Gorup

Seit vielen Jahren berücksichtigen die Soldatinnen und Soldaten bei all ihren Einsätzen im Inland und im Ausland österreichische Umweltstandards und -vorschriften. Im September 2017 wurde die Umwelt- und Energiepolitik des BMLV, welche durch den Bereich Energie erweitert wurde, genehmigt. Darin bekennen sich das Bundesministerium für Landesverteidigung, das Bundesheer und die Heeresverwaltung zur Nachhaltigkeit, zum umfassenden Umweltschutz und zur Bewahrung der natürlichen Umwelt als Lebensgrundlage jetziger und künftiger Generationen. Durch internationale und nationale Bestrebungen in Form diverser Energiestrategien (EU Energy Union Package 2015) und Rechtsvorschriften, aktuell die Klimaund Energiestrategie (Mission 2030), wird mehr denn je zu Energieeffizienz und dem Einsatz von erneuerba-

Hoher Eigenversorgungsgrad bei Energie erhöht die Versorgungssicherheit.

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ren Energieformen aufgerufen. Einerseits sollen damit vereinbarte Klimaziele und die damit einhergehenden CO2-Reduktionen erreicht werden andererseits spielen wirtschaftliche Aspekte, wie Kostensenkung und technische Weiterentwicklung, eine bedeutende Rolle. Ausgehend von den Vorgaben der Europäischen Union, den nationalen gesetzlichen Vorgaben, den Vorgaben im aktuellen Regierungsprogramm bzw. des Verteidigungsressorts und nicht zuletzt von der verfügten Umweltund Energiepolitik des BMLV, wurde 2018 die Leitlinie Energie für die Nutzung von elektrischer, thermischer und fossiler Energie im Bundesheer verfügt.

3-Säulen-Modell Mit den drei Säulen Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und erneuerbare Energien verfolgt diese Leitlinie die Steigerung der Energieeffizienz auf allen Stufen der Bereitstellung und die effiziente Nutzung von Energie im Normbetrieb und Einsatzfall bei vollständiger Handlungsfähigkeit im Krisenfall. Die effiziente Nutzung von Energie erhöht das Durchhaltevermögen und die Resilienz der eingesetzten Kräfte. Daraus resultierend müssen Versorgungssicherheit und Krisenvorsorge für alle Energieträger (elektrische, fossile und thermische) erhöht und ein möglichst hoher Eigenversorgungsgrad unter gleichzeitiger Beachtung der Energie- und Kosteneffizienz angestrebt werden. Damit verbunden ist auch die Verringerung des CO2-Ausstoßes. Mit Energieeffizienzmaßnahmen wird nicht nur eine Einsparung erzielt, sondern auch ein bewussterer Umgang mit Energie im Allgemeinen. Dies umfasst die elektrische und thermische Energie sowie Primärenergieträger wie etwa fossile Brenn- und Treibstoffe. Mit der Weiterentwicklung von alternativen Energiequellen und deren stark zunehmender Verwendung ist nicht nur Österreich sondern auch das Bundesheer mit der Situation konfrontiert, elektrische Energie von volatilen Energiequellen zur Verfügung gestellt zu bekommen.

Familienbetreuung Soldatinnen und Soldaten des Österreichischen Bundesheeres können ihren Dienst im Auslandseinsatz nur dann erfolgreich versehen, wenn ihnen zu Hause der „Rücken


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Foto: Bundesheer/Michael Steinberger

Fotos: Bundesheer/Robert Heugenhauser (1); Bundesheer (2)

Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV)

Regionale Durchhaltefähigkeit bedingt Ankauf von Lebensmitteln regionaler Herkunft.

Facts & Figures (Stand: 1.11.2018) Berufssoldaten: 16.079 davon Soldatinnen: 555 Zivilbedienstete: 7.765 Soldaten/-innen im Auslandseinsatz: 969 Grundwehrdiener: 9.042 BMLV-Budget BVA 2019 in Mio. EURO: 2.288.000

Kinder- und Familienbetreuung – eine Selbstverständlichkeit.

freigehalten wird“ - das bedeutet: Wenn sie von ihren Angehörigen und Freunden die notwendige Unterstützung erhalten. Aus diesem Grund kümmert sich das Bundesheer während eines Einsatzes ganz besonders auch um die Familien unserer Soldaten.

Kinderbetreuung Seit mehreren Jahren ermöglicht das Bundesheer Kindern von Bediensteten ganz besondere Ferien. Mit dem Angebot der temporären Kinderbetreuung durch Kindergartenpädagoginnen/-pädagogen wird die Vereinbarung von Familie und Beruf in den Sommermonaten ermöglicht. Den Kleinen wird die Umstellung auf die neue Umgebung dadurch erleichtert, dass sich ein Elternteil berufsbedingt ständig in der Nähe befindet und erreichbar ist. Spiel, Spaß und Abenteuer, aber auch Besuche bei verschiedenen Dienststellen des Bundesheeres stehen am Tagesprogramm. Damit wird ein Erfolgsprojekt der Vorjahre weitergeführt.

Das Bundesheer isst regional Als eines der geplanten Projekte von Verteidigungsminister Mario Kunasek sollen im Krisen- oder Katastrophenfall sogenannte „Sicherheitsinseln“ fungieren und eine regionale Durchhaltefähigkeit gewährleisten. Von besonderer Bedeutung sind die eigenständige Energie- und Wasserversorgung sowie die Bevorratung der notwendigen Versorgungsgüter für einen längeren

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Roßauer Lände 1 1090 Wien Tel: +43(0)50201-0 buergerservice@bmlv.gv.at www.bundesheer.at

Zeitraum. Das schließt natürlich auch eine regionale Lebensmittelversorgung mit ein. Über 70 Prozent regionale Lebensmittel werden für die Verpflegung der Soldatinnen und Soldaten gemäß Bestbieterprinzip angekauft. Die Küchen des Bundesheeres produzieren rund 21.500 Tagesportionen für die Soldatinnen und Soldaten. Das Bundesheer – einer der größten Gemeinschaftsverpfleger Österreichs – sieht sich in der gesellschaftlichen Pflicht, einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln sicherzustellen. Die Reduzierung von Lebensmittelabfällen soll hierzu einen entsprechenden Beitrag leisten und dient gleichzeitig der wirtschaftlichen Optimierung des Betriebes. Durch den Ankauf von Lebensmitteln regionaler Herkunft werden zudem auch heimische Arbeitsplätze gesichert.

Ausblick CSR ist eine grundlegende Unternehmensentscheidung und muss von der höchsten Managementebene gelebt, geführt und abgesichert werden. Die größte Herausforderung von CSR an Unternehmen und Institutionen ist die Bereitschaft, Transparenz zu zeigen und sich einer kritischen Öffentlichkeit in allen Teilbereichen zu öffnen. Das BMLV stellt sich dieser Herausforderung und setzt so ein Zeichen für die langfristige Unternehmensentwicklung.


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Chancen geben heißt Zukunft organisieren

Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen – Sozialministeriumservice

Babenbergerstraße 5 1010 Wien Tel. +43/1/588 31 post@sozialministeriumservice.at www.sozialministeriumservice.at

Sozialministeriumservice unterstützt innovative und inklusive Unternehmen! Sie möchten • Menschen mit Behinderungen in Ihrem Unternehmen einstellen? • Jugendlichen mit Benachteiligungen eine Chance geben, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen?

Sie haben Fragen zu • entsprechenden Unterstützungsangeboten? • finanziellen Förderungen und Zuschüssen? • rechtlichen Rahmenbedingungen?

Finden Sie alle Infos unter: www.neba.at

Es gibt viel zu tun. In jedem Betrieb. Unterschiedliche Fähigkeiten sind gefordert. Es kommt nicht nur auf technische und handwerkliche Kenntnisse an, auch social Skills bringen langfristig Erfolg. Daher sollte man keine gesellschaftlichen Gruppen von vorneherein bei der Personalsuche außer Acht lassen. Und: Je länger man kompetente MitarbeiterInnen im Unternehmen halten kann, desto weniger spielen Fluktuation und das Suchen nach neuen Arbeitskräften eine Rolle. Das Sozialministeriumservice hat dazu einige Unterstützungsleistungen für Sie.

schen mit Behinderung, sozial benachteiligte Personen, insbesondere ausgegrenzte bzw. von Ausgrenzung gefährdete Jugendliche und Unternehmen, die diese Personen beschäftigen. Wenn Sie offen für eine Beschäftigung von Menschen mit Einschränkungen sind, werden Sie Teil dieses Netzwerkes. Eine Partnerschaft ist von großem Vorteil, weil die NEBA-Organisationen die von ihnen betreuten Personen durch Beratung, Schulung und Training fit für den Arbeitsmarkt machen.

Netzwerk Berufliche Assistenz – NEBA

Daten 2017: Über 79.000 Förderfälle Aufwand: ca 116 Mio Euro www.neba.at

Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es? Unter der Dachmarke NEBA – Netzwerk Berufliche Assistenz hat das Sozialministeriumservice fünf Unterstützungsleistungen (Jugendcoaching, Produktionsschule, Berufsausbildungsassistenz, Arbeitsassistenz und Jobcoaching) zusammengefasst, die österreichweit von über 180 Anbieter/ innen umgesetzt werden. Zielgruppe sind Men-

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„Mit dem Netzwerk Berufliche Assistenz unterstützt das Sozialministeriumservice Betriebe und geht auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ein.“ Dr . Gün ther SchUSter, Leiter SoziaLminiSteriUmService


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fit2work: Erfolgreicher beruflicher Wiedereinstieg fit2work bietet information, Beratung und Unterstützung bei Fragen zur seelischen und körperlichen Gesundheit am arbeitsplatz.

Egal ob Arbeitnehmer/innen oder Arbeitgeber/ innen, jede/r kann sich an fit2work wenden und eine Beratung in Anspruch nehmen.

fit2work ist kompetente Informationen aus einer Hand fit2work zeigt die Angebote verschiedener (regionaler) Partner auf und versucht mit den Klienten und Klientinnen eine auf den Einzelfall abgestimmte Lösung zu erreichen, wie am Beispiel von Herrn K.:

Herr K.: Der 38jährige Herr K. machte eine Lehre als Fliesenleger und Ofensetzer ohne Lehrabschlussprüfung. Nach zuletzt ausgeübter Tätigkeit als Hilfsarbeiter in einem Betonsteinwerk war Herr K. seit dem Sommer 2015 arbeitslos, da sein letzter Arbeitgeber Personal abbaute. Im Sommer 2016 erlitt sein Vater einen Herzinfarkt, seit diesem Zeitpunkt betreut er ihn. Die Betreuung seiner Eltern (die Mutter ist nach einem Schlaganfall auch gesundheitlich beeinträchtigt) belastet ihn sehr, und machte eine Vollzeittätigkeit im Moment unmöglich. Der Kunde leidet zudem unter Rücken- und Nackenschmerzen sowie Kopfschmerzen und Verspannungen. Herr K. wünscht sich Unterstüt-

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zung bei der Berufsorientierung und bei Verbesserung seiner gesundheitlichen Situation.

fit2work ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und gesetzlich im Arbeit-und-Gesundheit-Gesetz (AGG) verankert. Finanzierung durch: Arbeitsmarktservice, Sozialversicherung (Krankenversicherungsträger, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Pensionsversicherungsanstalt) und Sozialministeriumservice. www.fit2work.at

fit2work Case Management Im fit2work Case Management wurden folgende Meilensteine mit dem Kunden besprochen: Andocken beim Psychosozialen Dienst (PSD), orthopädische Begutachtung, physikalische Therapie sowie eine Schmerztherapie, aber auch Beratung bei der Bildungsberatung Burgenland, um neue berufliche Einstiegsmöglichkeiten zu besprechen. Der Kunde nimmt regelmäßig die PSD-Termine wahr und ist im KH Eisenstadt an der orthopädischen Abteilung zur Kontrolle erschienen. Durch die Physikalische Therapie hat Herr K. heute keine Schmerzen mehr.

Die fit2work Beratung für Betriebe wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. www.esf.at

Über das AMS erhält der Kunde das Angebot einer Firma für eine Teilzeitanstellung als Stuckateur – das AMS erklärte sich bereit, die Kosten für eine entsprechende Umschulung übernehmen. Der Kunde nahm das Dienstverhältnis an.

Weitere Infos unter www.fit2work.at

© See´Ya / Peter Garmusch

Gesundheitliche Probleme, egal ob physisch oder psychisch können zu langwierigen Krankenständen und zu drohendem Jobverlust führen. Während dies bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit Existenzängsten einhergehen kann, kann es für Unternehmen insbesondere von Klein- und Mittelbetrieben den Verlust von wichtigem Know-How und Ressourcen bedeuten.

fit2work


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Nachhaltigkeit als zentraler Unternehmenswert Urbanisierung, Bevölkerungswachstum, demografischer Wandel, neue Konsum- und Verhaltensmuster – globale Megatrends stellen auch die Stadt Wien und die Wiener Stadtwerke vor große Herausforderungen. Dabei steht die effiziente und nachhaltige Nutzung von vorhandenen Ressourcen wie Energie, Verkehrsinfrastruktur, Wohnraum, (öffentlichem) Stadtraum, aber auch von Wissen und Daten im Vordergrund. Die Wiener Stadtwerke stellen sich den genannten Herausforderungen und leisten durch verschiedenste Maßnahmen in den Bereichen Infrastrukturentwicklung, Klimaschutz und Innovationsförderung einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der hohen Lebensqualität in der Smart City Wien.

Die Wiener Stadtwerke haben ihre Strategie in den letzten Jahren kontinuierlich darauf ausgerichtet, im gesamten Unternehmen nachhaltig zu wirtschaften und ihre ökonomische, ökologische, soziale und ethische Verantwortung wahrzunehmen. Mit der Bündelung der Bereiche Innovation und Nachhaltigkeit haben die Wiener Stadtwerke verdeutlicht, dass das Thema Nachhaltigkeitsmanagement integriert gedacht werden muss. Dementsprechend orientiert sich auch die Unternehmensstrategie nicht ausschließlich an ertragswirtschaftlichen Kriterien, sondern gesellschaftliche Verantwortung und Rentabilität bilden gleichwertige übergeordnete Ziele. Als Unternehmen, das zu 100 Prozent in kommunalem Eigentum steht, ist das unternehmerische Handeln nicht an bloßer Gewinnmaximierung orientiert.

Orientierung an UN Sustainable Development Goals

Foto: Wiener Stadtwerke / Ian Ehm

Die Wiener Stadtwerke traten schon 2008 dem UN Global Compact bei und unterstützen durch ihre Mitgliedschaft dabei, die Einhaltung dieser grundlegenden ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Prinzipien weltweit voranzutreiben. Durch die Auseinandersetzung mit den Sustainable Development Goals (SDGs) hat man in den letzten Jahren ein weiteres Steuerungsinstrument installiert. Das Ziel der Wiener Stadtwerke ist, die nachhaltige Systemtransformation durch primär lokal initiierte Vorhaben global positiv zu beeinflussen.

Fokus auf sieben zentrale Bereiche Die Wiener Stadtwerke versuchen mit ihren Nachhaltigkeitsbemühungen die unterschiedlichen Interessens-

„Die Wiener Stadtwerke arbeiten daran, die Lebensqualität in Wien vorausschauend zu erhalten, zu verbessern und dauerhafte Werte zu schaffen. Sie stellen sich der Herausforderung ‚Zukunft‘ und wollen die Position als größter kommunaler Infrastrukturdienstleister Österreichs weiter ausbauen.“ Dr . Mart In Kr a j c SIr , GEnEralDIrEK tor W IEnEr StaDt W ErKE

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Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor Wiener Stadtwerke GmbH

Thomas-Klestil-Platz 13 1030 Wien Tel: +43/1/53 123-0 nachhaltigkeit@wienerstadtwerke.at

Facts & Figures

Foto: Wien Energie / johannes Zinner

Umsatz: 3.452 Mio. Euro MitarbeiterInnen: 15.543 nachhaltigkeit.wienerstadtwerke.at

Die Großwärmepumpe Simmering produziert umweltfreundliche Fernwärme für Wien.

gruppen transparent und gezielt anzusprechen. 2018 wurden mittels einer Online-Befragung bei MitarbeiterInnen, KundInnen sowie ExpertInnen aus Wissenschaft und Politik die folgenden, für die Stakeholder wesentlichen, Themen erhoben: • Wirtschaftlichkeit und Regionalität • Produkte und Dienstleistungen • Emissionen • Energieerzeugung • Unternehmensethik und Compliance • Rahmenbedingungen für optimales Arbeiten • Soziale Verantwortung

chung von Abwärmequellen ein wesentlicher Beitrag zur Dekarbonisierung bzw. Erreichung der Klimaziele von Paris geleistet werden. Um diese Wärmequellen nutzen zu können, werden Wärmepumpen eingesetzt. Wien Energie betreibt die größte Großwärmepumpe Mitteleuropas, um Abwärme aus dem Kühlkreislauf der thermischen Kraftwerke und des Donaukanals für das bestehende Fernwärmenetz nutzbar zu machen. Durch die Produktion der umweltfreundlichen Fernwärme der Großwärmepumpe Simmering können 25.000 Wiener Haushalte mit Wärme versorgt und 40.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

MitarbeiterInnen als Erfolgsfaktor

Multimodal und umweltfreundlich

Die MitarbeiterInnen der Wiener Stadtwerke sind eine der wichtigsten Stakeholdergruppen, da deren Wissen und Unterstützung für ein erfolgreiches Handeln unumgänglich sind. Ergebnisorientiertes Arbeiten, Eigenverantwortung und -initiative sind ebenso wichtig wie gute Arbeitsbedingungen und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Der Konzern schafft laufend Angebote, die auf die verschiedenen Berufslebensphasen der MitarbeiterInnen eingehen und diese optimal mit den betrieblichen Anforderungen verbinden.

Mit WienMobil, der Mobilitäts-App der Wiener Linien, können Menschen verschiedene Mobilitätsformen kombinieren, um ihre Wege in Wien und im Umland zurückzulegen. Die App setzt auf die Vernetzung der Mobilitätsangebote verschiedenster Anbieter – von Öffis über Taxi, Carsharing, Bikesharing bis zu Garagen und Ladestellen. WienMobil ermöglicht dabei das Routing und die Buchung unterschiedlicher Verkehrsmittel und berücksichtigt Mitgliedschaften bei CarsharingAnbietern und Öffi-Tickets. Nützliche Zusatzinformationen wie Preis und Umweltfreundlichkeit einer gewählten Route ergänzen die Ergebnisse.

Durch Innovationen CO2 einsparen

Im Bereich der Fernwärme kann durch die Nutzbarma-

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Mit der Familie zurück ins Leben Der weltweit tätige Gesundheitsdienstleister VAMED hat auch in Österreich mit der ersten familienorientierten Kinder-Reha wieder neue Maßstäbe gesetzt. Nur zehn Monate nach dem Spatenstich hat die VAMED im Mai 2018 den Leuwaldhof, Österreichs erste familienorientierte Klinik für Kinder- und Jugendrehabilitation in der Gemeinde St. Veit im Salzburger Pongau feierlich eröffnet. Das Projekt wurde zusammen mit den Salzburger Landeskliniken (SALK) realisiert. Bereits in der Planungsphase wurden Expertinnen und Experten sowie Betroffene miteinbezogen, um ein ganzheitliches Angebot zu schaffen, bei dem medizinische und therapeutische Kompetenz sowie die architektonische Gestaltung bestmöglich ineinandergreifen. Der Leuwaldhof ist spezialisiert auf Kinder und Jugendliche mit hämato-onkologischen, immunologischen Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen sowie Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes. Das Besondere an der Einrichtung ist das Einbeziehen der ganzen Familie. Die angebotenen therapeutischen Maßnahmen drehen sich erstmals nicht nur um das erkrankte Kind, sondern um die gesamte Familie, die gemeinsam mit dem Kind in die Reha-Einrichtung aufgenommen wird. Familien, die oft durch lange Krankenhausaufenthalte getrennt wurden, können in der Rehabilitation ein Stück Normalität leben und so wieder in einen gemeinsamen und strukturierten Alltag zurückfinden. Dazu gehört beispielsweise auch der Besuch der modernst eingerichteten Schule oder des Kindergartens im Leuwaldhof. Zudem gibt es ein breites Angebot an Sport- und Freizeitaktivitäten.

Über die VAMED Die VAMED wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt.

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Auf fünf Kontinenten hat der Konzern mehr als 850 Projekte realisiert – von der Poliklinik in entlegenen Regionen Afrikas bis zum Universitätskrankenhaus. Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüsselfertigen Errichtung über Instandhaltung, technische, kaufmännische und infrastrukturelle Dienstleistungen bis hin zur Gesamtbetriebsführung in Gesundheitseinrichtungen. Die VAMED deckt mit ihrem Angebot sämtliche Bereiche der gesundheitlichen Versorgung von Prävention und Gesundheitstourismus über die Akutversorgung bis zur Rehabilitation und Pflege ab.

VAMED AG

Sterngasse 5, 1230 Wien Tel. +43/1/60 127-0 office@vamed.com www.vamed.com

Facts & Figures

Projekte: 850 Mitarbeiter: 18.048 Betreute Betten: 153.000 Geschäftsvolumen: 1,7 Mrd. Euro

health. care. vitality.

ERWEITERUNG/ NEUSTRUKTURIERUNG

BERATUNG/ KONZEPTION

PROJEKTENTWICKLUNG/ PLANUNG

BETRIEBSFÜHRUNG

DIENSTLEISTUNG

FINANZIERUNG

ERRICHTUNG

„Als führender Gesundheitsdienstleister haben wir unsere weltweite Kompetenz mit dem Know-how der Salzburger Landeskliniken zusammengeführt und ein einzigartiges familienorientiertes Rehabilitationsangebot für Kinder und Jugendliche geschaffen.“ DR . ERnst WAst lER, VoRstAnDsVoRsi t z EnDER DER VAMED AG

Um eine bestmögliche Atmosphäre für eine optimale Regeneration der kleinen Patientinnen und Patienten und deren Familien zu schaffen, wurde das Gebäude nach nachhaltigkeitsgesichtspunkten und einer speziellen patientenorientierten Architektur erbaut, welche die Rehabilitation perfekt unterstützen.


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Gelebte Verantwortung seit 15 Jahren – ein kurzes Resümee

PALFINGER AG

Als Familienunternehmen sieht PALFINGER gesellschaftliche und ökologische Verantwortung bereits seit 15 Jahren als wesentlichen Erfolgsfaktor für die Zukunft.

Facts & Figures 2017

PALFINGER ist ein verantwortungsbewusster Arbeitgeber, bemüht sich um eine öko-effiziente Produktion, entwickelt nachhaltige Hebe-Lösungen und sieht nur faires Wirtschaften als langfristig erfolgreich. Dies zeigt sich an den Meilensteinen der letzten Jahre: • 2004 PALFINGER sieht großes Potenzial in der Nachhaltigkeit und veröffentlicht den ersten Nachhaltigkeitsbericht. • 2005 Die erste Wesentlichkeitsanalyse dient als Wegweiser, um den Ansprüchen der Stakeholder gerecht zu werden. PALFINGER ist im Vönix aufgenommen und bietet seinen Kunden erstmalig biologisch abbaubares Hydrauliköl an. • 2006 PALFINGER gewinnt den ersten von vielen Austrian Sustainability Reporting Awards. • 2007 Das erste veröffentlichte Nachhaltigkeitsprogramm dokumentiert die Bemühungen von PALFINGER. • 2008 Die Werte „Unternehmertum, Respekt und Lernen“ leiten von nun an PALFINGER’s Mitarbeiter. • 2009 Die Integrity Line ist als Meldesystem für jeden Stakeholder eingeführt. • 2010 Der Verhaltenskodex ist für Mitarbeiter, Lieferanten, Händler und Partner verpflichtend einzuhalten. • 2011 Das erste E-Produkt kommt mit der elektrischen Ladebordwand auf den Markt. • 2012 PALFINGER integriert soziale und ökologische Kriterien in der Lieferantenbewertung.

• 2013 Der erste in Österreich publizierte Integrierte Geschäftsbericht kombiniert finanzielle und nicht-finanzielle Inhalte. • 2014 Dem Thema der Diversität wird im PALversity-Projekt Rechnung getragen. Die ersten Umweltziele sind für Energie und gefährliche Abfälle gesetzt. Erstmalige Auszeichnung als Green Brand Austria. • 2015 Eine weltweilte Gruppenrichtlinie zum Umweltschutz ist eingeführt. • 2016 PALFINGER beschäftigt sich mit den Sustainable Development Goals (SDGs). • 2017 Neben den Personalzielen zu Fluktuation und Arbeitsunfällen, sind nun auch Diversitätsziele und ein langfristiges CO2-Ziel festgelegt. • 2018 PALFINGER kann das seit 1.1.2018 geltende NaDiVeG mustergültig umsetzen. Die ersten Photovoltaikanlagen werden installiert. • 2019ff Zukünftig sind vor allem die Erreichung der gesetzten Zielwerte, die Umsetzung von Maßnahmen und internationalen Standardisierungen sowie die Integration der SDGs in die strategische Ausrichtung geplant.

„Wir haben schon viele Meilensteine erreicht, allerdings gibt es auch noch viel zu tun. Wir bemühen uns weiterhin eine nachhaltige Zukunft zu schaffen. “ MAG. DANIEL A WERDEckER - DAVIEs, HEAD oF sustAINAbILI t y MANAGEMENt PALFINGER AG

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Lamprechtshausener Bundesstraße 8 5101 Bergheim Tel. +43/662/2281-0 info@palfinger.com www.palfinger.ag

Mitarbeiter: 10.212 Umsatz: 1,5 Mrd. EUR

Weitere Infos

PALFINGER zählt seit Jahren zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen.


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MARK T PL ÄT Z E & IT-PL AT T FORMEN

Säen und Ernten per Mausklick: Was neue Plattformen alles bieten Gemüse auf Bestellung, Sportler mit Startnachteil, Designermöbel aus speziellen Werkstätten: Wie gezielte Vernetzung Interessenten zusammenbringt und Probleme löst.

  Harald Koisser

Über myAcker Bohnen online pflanzen

Patrick Kleinfercher (links) und Christoph Raunig setzen um, was virtuelle Gärtner anklicken

Auf Parzelle 1 möchte ich Zucchini und Karotten, dahinter Kartoffeln, Kürbis und Bohnen. Alles geht auf Klick. Sogar die Düngung. Was darf es denn sein aus dem großen Sortiment an Bio-Dünger? Wo, wann und wie oft? Der User hat volle Verantwortung über seinen virtuellen Acker, den er unter www.myacker.com anlegen kann. Der Witz des Ganzen: es ist kein Witz. Es ist wohl ein Computerspiel, doch mit realen Ergebnissen. Den Acker gibt es wirklich. Und das Gemüse, das dort geerntet wird, kommt vor die Haustür des virtuellen Gärtners. „Die Leute haben ihr virtuelles Hochbeet“, sagt Patrick Kleinfercher, „das in echt ausgeführt wird. Die Idee ist perfekt für Leute, die keine Möglichkeit oder keine Lust für einen eigenen Acker haben, aber trotzdem eigenes Gemüse wollen.“ Mitgartln kann man am von Christoph Raunig und Patrick Kleinfercher erfundenen Reality-­ Game in ganz Österreich. Der wirkliche Acker liegt in Kärnten, wo die beiden wohnen. 2017 starteten sie mit einem Test. Nach einem kurzen Aufruf über Facebook hatten sie binnen einer Woche 25 User. Dann ging alles ganz schnell. Der Acker ist heute 2,5 Hektar groß, umfasst 4.100 Parzellen für derzeit 950 Online-Gärtner. Für Christoph und Patrick ist das ein Vollzeitjob geworden. Die Idee stammt von Christoph, programmiert hat das Patrick. „Ich bin der Online-Typ“, sagt er. Tatsächlich hat er die ganze Steuerung und Datenverwaltung selbst von Grund auf programmiert. „Ich konnte das Ausmaß von Anfang an nicht abschätzen. Zum Glück, denn ich hätte es sonst nicht gemacht“, lacht er. Die Beiden wollen die Nachfrage aus ganz Österreich bedienen, was eine Vervielfachung des jetzigen Volu-

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mens und der jetzigen Anbaufläche bedeutet. Dann darf die Idee auch im Ausland Früchte tragen. Natürlich mit Äckern vor Ort, denn von Kärnten aus wollen die beiden nicht Gurken nach Norddeutschland karren. Das innovative Konzept von myAcker scheint ein tiefes Bedürfnis der modernen Menschen zu befriedigen: ganz genau zu wissen, wo die Lebensmittel herkommen, ohne selbst auf dem Acker stehen zu müssen. „Die Leute verstehen ja nicht mehr, was da auf diversen Bio-Siegeln oben steht und ob sie dem vertrauen dürfen“, sagt Patrick. Dem eigenen Acker aber kann man vertrauen. Mittlerweile nehmen auch einige Schulen das Angebot gerne an. „Die Kids hängen gerne an ihren Smartphones“, meint Patrick, „gut, sollen sie damit ihren Acker steuern und erleben, dass was Gesundes dabei herauskommt.“ Da gibt es auch manchen Aha-Effekt. Sieh an, die Karotten und Gurken sehen nicht alle gleich aus, sind krumm und schief, nicht in Plastik verpackt und schmecken herrlich. Mit der österreichischen Post haben die Unternehmer einen Deal abgeschlossen. Die holt am Nachmittag die Gemüsepakete vom Acker ab und stellt diese bis zum nächsten Werktag CO2-neutral zu. Und wenn die Erntemenge die Nachfrage übersteigt, wird über einen virtuellen Marktplatz verkauft.

Billitii.com macht vieles machbar Am Anfang stand der Schmerz. „Mit 16 hatte ich einen Mopedunfall mit einer bleibenden Lähmung des rechten Arms“, erzählt Horst Eckstein, „durch den Behindertensport bin ich dann in Austausch mit anderen Menschen gekommen und habe gemerkt, wie wertvoll es ist, wenn man jemanden hat, der dasselbe Problem hat.“ Eckstein will mehr als nur sein eigenes Leben gut leben zu


Foto: Bilitii

Foto: Schön&Gut

Bilitii macht‘s möglich: Über die Plattform geben Menschen mit Behinderung anderen Tipps, vom Skifahren über den Umgang mit Kindern im Rollstuhl

schön&gut im 4. Wiener Bezirk: Angeboten werden Produkte aus verschiedenen sozioökonomischen Betrieben

können. Er will Leute vernetzen, die in einer ähnlichen Situation wie er sind. Denn egal, welche Behinderung man hat, es kommen spezielle Fragen. „Wenn ich zum Beispiel Rad fahren möchte, brauche ich jemanden, der mir das Rad umbaut. Schaltung und Bremse müssen auf einer Seite sein. Gibt es jemanden, der das macht, der sich da auskennt?“ Eckstein merkte schnell, dass es etwas anderes braucht als die öffentlichen Stellen und Behindertenverbände. Er fand Lobbying-Plattformen für Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Sehbehinderungen, also Interessenvertretungen. Er aber wollte Problemlösung. Schnell und unkompliziert. Eckstein gründete mit Billitii.com eine Internet-Plattform, die genau das leisten sollte: die Vernetzung von Menschen mit ähnlichen Anliegen. „Alles, von dem man glaubt, das geht nicht, hat ganz sicher schon jemand gemacht“, sagt Eckstein, „und an denjenigen kann man sich wenden.“ Darum gibt es auf der Plattform registrierte User, die etwas wissen wollen, und andere, die das Wissen anbieten können. Mit bereits vorhandenen Plattformen war Eckstein nicht zufrieden. „Die sind technisch 15 Jahre hinterher.“ Er wollte voraus sein. Vielleicht ein bisschen zu sehr, wie er lachend meint. Er entwickelte eine App, die sehr ambitioniert war, aber „mit Kanonen auf Spatzen zielte“. Mit Billitii.com hat er jetzt einen praktikablen Weg gefunden. „Hey, bin mit Leib und Seele Monoskifahrer und möchte es auch anderen weitergeben“, schreibt zum Beispiel Didi. Vivienne ist seit ihrem vierten Lebensjahr aufgrund

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eines Unfalls im Rollstuhl und bietet heute als Erwachsene Eltern mit behindertem Kind Unterstützung, Rat und Tat an. „Über meine Erfahrungen zu den Themen Reisen und Tanzen können wir uns auch gerne austauschen“, schreibt sie. Mandi wiederum ist „seit über 25 Jahren nach einem Motorradunfall unterschenkelamputiert, leidenschaftlicher Skisportler, zweifacher WM-Medaillengewinner, vierfacher Paralympics-Teilnehmer und seit 2010 in diesem Bereich als Trainer tätig“. Und Edi überollt die User mit Lebensenergie: „Ich bin süchtig nach dem Leben und liebe meine Behinderung. Kompletter Querschnitt C6 seit 1978.“ Noch Fragen? Im Blog auf der Website gibt es auch noch einige Mutmachergeschichten, etwa die vom Koch Peter Lammer, der sich bei einem Unfall beide Beine schwer verletzt hat und seinen Traumberuf scheinbar aufgeben musste. Heute schwebt er mit einem extra für ihn konstruierten Sessel durch die Küche des „Johanneskeller“ in der Salzburger Altstadt.

schön & gut bietet Jobs und besondere Produkte „Wir wollten schon seit Langem einen Ort, wo schöne und gute Dinge produziert und verkauft werden“, sinniert Bettina Schachinger, „jetzt haben wir ihn.“ In der Preßgasse im 4. Wiener Gemeindebezirk, um genau zu sein. Dort kann man faire und ökologisch hochwertige Produkte von sozialen Unternehmen erwerben. Verkauft werden sie von Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind. Auch das ist „schön & gut“, findet Frau Schachinger, die das Projekt leitet.

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MARK T PL ÄT Z E & IT-PL AT T FORMEN

Sie engagiert sich schon länger in der Kümmerei, einem Betrieb der Job-TransFair gemeinnützige GmbH, der vom AMS Wien gefördert wird und allein im Jahr 2016 über 600 Personen eine vorübergehende Beschäftigung geboten hat. Ziel ist es, dass jeder ein eigenes Einkommen erwirtschaften kann. „Uns geht’s um die Beschäftigung von Menschen, die es nicht leicht haben.“ Der Auftrag wird erfüllt, denn 80 Prozent der Job-TransFair-Transitarbeitskräfte nehmen im Jahr danach einen Job auf. Annähernd jeder Dritte kann diesen Job dauerhaft halten. Das Einkommen der Transitarbeitskräfte steigt nach einer Betreuung durch Job-TransFair um das Zwei- bis Dreifache. Die öffentliche Hand spart dadurch jedes Jahr Millionenbeträge.

„Alles, von dem man glaubt, es geht nicht, hat sicher schon jemand gemacht. Man muss ihn nur finden.“ HORST ECKSTEIN, BILLITII.COM

aus Rom, einer Produktlinie von Menschen, die im Gefängnis sitzen und durch das Projekt einen verbesserten Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt anstreben. Bei schön & gut kann man sich im integrierten Café auch „fairköstigen“ lassen, zum Beispiel mit Bio-Limonade aus Rimini und täglich frisch zubereiteten Kuchen aus der KANT_INE 14, die ebenfalls zur Kümmerei gehört.  Wenn der Shop sich etabliert hat, sollen auch Seminare und Workshops angeboten werden. Es sieht schön und gut aus, denn die Umsätze der Kümmerei steigen. Schachinger: „Das AMS hat einen Eigenwirtschaftserlös von 20 Prozent vorgegeben, wir sind schon bei 40 Prozent!“

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOCUS:

Marktplätze Boku

Mit „schön & gut“ soll das noch besser und schöner werden. Der Shop bringt zusätzlich acht Arbeitsplätze und gibt die Möglichkeit, die originellen Designerstücke in einem würdigen Rahmen zu präsentieren. Die Objekte werden in einer eigenen Tischlerei und Schneiderei hergestellt. Aber nicht nur. Es herrscht große Vielfalt und Warenangebot aus unterschiedlichsten Bereichen. Alle Waren stammen von sozialökonomischen Betrieben. „Wir sind der einzige Laden, der Produkte von unterschiedlichsten sozialökonomischen Projekten ankauft und verkauft“, freut sich Bettina Schachinger und versteht den jungen Laden als „Auslage für sozialökonomische Betriebe“.   Im Designangebot von „schön & gut“ gibt es einen echten Thonetsessel oder eine handgefertigte Krippe aus Ahorn-, Nuss- und Eichenholz mit dem schönen Namen „hei-tek-krippal med ana schwoazzn tintn“. Die Krippe (Limited Edition) kann mittels Handy beleuchtet und bespielt werden. Da gibt es Küchenutensilien, Dekomaterial wie etwa eine Lampe aus einem alten Fön, Möbel und Spielzeug. Eines ist offensichtlich – die Produkte betteln nicht um Mitleid, sondern sind schick und hochwertig. Nachhaltigkeit in allen Belangen ist das Credo. Schachinger sucht nach internationalen Kooperationspartnern, um deren Arbeiten in die Produktpalette aufnehmen zu können. So liebäugelt sie etwa mit „made in jail“

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Die Universität für Bodenkultur in Wien hat eine eigene CO2-Kompensationsplattform eingerichtet, die Unternehmen passende Projekte anbietet. Nutzer sind u. a. Hofer und die Post.

Vorarlberger Illwerke Der Energieerzeuger hat sich im Rahmen des Klimaneutralitäts-Bündnis verpflichtet, bis 2025 seinen Fußabdruck klimaneutral zu gestalten.

Treeday Ein mit der Universität für Bodenkultur entwickelter Index und Report verbindet Anbieter und Nachfrager beim Thema Nachhaltigkeit.

Verbund Mit Eco-net hat der Energieversorger ein Netzwerke geschaffen, das den Austausch von Unternehmen mit einem gemeinsamen Ziel verbindet: Die Reduktion des Energieverbrauches, der Energiekosten und der CO2-Emissionen.

s’Fachl Bereits rund 500 Kleinstproduzenten in Kärnten nutzen die Gelegenheit, ihre Produkte in eigens gemieteten Holzkisten in Geschäftslokalen an guten Adressen anzubieten.


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SO CIAL BUSINESS

Jobs statt Mitleid: Wenn Firmen erstmals Perspektiven bieten Obdachlose als Tour Guides, Omas als Kuchenbäckerinnen: Shades Tours und Vollpension schaffen nicht nur Beschäftigung, sondern auch neue Einsichten und Aussichten.

  Claudia Jörg-Brosche

Die Schattenseite hinterm Stephansdom „Ich muss euch sagen, das Leben auf der Straße ist kein rosaroter Ponyhof“, seufzt Daniel. Der 55-Jährige einstige Schweizer Berufsoffizier und gelernte Koch muss es wissen: dreieinhalb Jahre war er selbst obdachlos. Ist hinunter geschlittert, hatte Unfallpech, fiel durch den sozialen Rost – und landete auf der Straße. So wie 10.000 andere allein in Wien auch. „Die Dunkelziffer ist aber wesentlich höher. Und das Leben auf der Straße geht so gut wie immer mit Arbeitslosigkeit einher“, weiß er. Jetzt hat er einen 40-Stunden-Job in Aussicht. „20 bis 30 Prozent schaffen wieder den Absprung aus der Obdachlosigkeit. Interessanterweise steckt fast immer eine Frau dahinter.“ So auch bei Daniel: in seinem Fall war Perrine Schober die treibende Kraft. Die 34-jährige Jungunternehmerin gründete im Jänner 2016 Shades Tours und bietet sozialpolitische Stadtführungen in Wien zu den Schattenseiten des Lebens an, mit Guides, die selbst betroffen waren bzw. sind: Obdachlose und Geflohene. „Mit diesen Begegnungen schaffen wir Verständnis für heikle und polarisierende Themen am Rande der Gesellschaft, sensibilisieren, erklären Hintergründe und ermöglichen langfristig Wege für die (Re-)Integration der Betroffenen“, erklärt Schober. Die interaktiven Touren bieten tiefe Einblicke in Welten, die kaum jemand kennt.

Shades Tours on Tour: Spezielle Führungen zeigen Wien von einer anderen Seite

Schober spezialisierte sich schon während ihres Tourismusmanagementstudiums auf das Thema „Tourismus als volkswirtschaftliches Instrument der Armutsbekämpfung“ und absolvierte mehrere Entwicklungshilfeeinsätze für NGOs im Ausland. Im April 2015 machte sie sich mit dem Social Business Shades Tours selbstständig. „Die Idee ist ein zukunftsträchtiges Unternehmen, das mein touristisches Fachwissen mit meiner Leiden-

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schaft für soziales Engagement verknüpft“, erklärt die Geschäfts­frau, „Shades Tours nutzt Negatives positiv und begegnet dabei jenen Menschen, um die es geht, auf Augenhöhe.“ Bei uns steht Aufklärung im Fokus. Obdachlosigkeit und die Sozialeinrichtungen für Betroffene sind in der Allgemeinheit eine Bildungslücke. Wir machen die Zukunft der Guides, nicht ihre Vergangenheit, zum Thema.“ Wie gut die Touren zu den Schattenseiten hinter dem Wiener Stephansdom ankommen, beweisen die Tripadvisor-Bewertungen: durchgängig 5,0 (von 5) Punkten. Shades Tours liegt stets auf Rang 1 oder 2 aller Wien-Spaziergänge und gewann zahlreiche Auszeichnungen. Derzeit arbeiten neun Betroffene bei dem Unternehmen, als Guides und im Backoffice. Alle Mitarbeiter sind angestellt, die Tour-Guides im Rahmen der Geringfügigkeit. Schober: „Sie alle arbeiten hier absolut freiwillig. Guides müssen den Job wirklich mögen, danach wählen wir aus. Doch Shades Tours ist nur eine Brücke, kein Ziel. Bei den Führungen tanken sie Selbstvertrauen und können ihre Zuverlässigkeit unter Beweis stellen. Es ist ein Einstieg in den Arbeitsmarkt, der motiviert, mehr zu tun. Wenn es ihnen am besten geht, verlassen uns die Guides wieder. Das ist zwar schwierig für mich als Unternehmerin, aber richtig für das Social-Business-Modell.“ Neu seit Jänner 2018 sind Touren und Incentives zum Thema Flucht und Integration, die in Zusammenarbeit mit Teamtrainern konzipiert wurden und von Geflohenen mit anerkanntem Status geführt werden. 2019 folgt der Problemkreis Sucht und Drogen. Was 2016 als kleines Start-up begann, floriert mittlerweile als Geschäftsmodell. „Wir bieten eine Dienstleistung mit klar erkennbarem Wert“, erklärt Schober. Ziel für


Foto: Vollpension

Hier backt die Oma selbst: Das Café „Vollpension“ hat sich zum Treffpunkt verschiedener Generationen entwickelt und bietet Pensionistinnen Möglichkeiten des Zuverdienstes

Foto:Sindbad

Schon in der Unterstufe unterstützt das Team von Sindbad benachteiligte Kinder und fördert sie

2018 war die Selbstfinanzierung. Die ist erreicht, dank 15.000 Tourenteilnehmern in zweieinhalb Jahren, zahlreichen Stammkunden und den immer erfolgreicheren Firmen-Incentives wie z. B. Mitarbeiterexkursionen oder Kocheinsätzen in der Gruft, dem Caritas Betreuungs­ zentrum.

Sindbad greift Schülern unter die Arme „Die Neue Mittelschule NMS ist ein gesellschaftliches Brennthema, speziell in Wien“, weiß Joseph Kap-herr, einer der beiden Gründer von Sindbad – Mentoring für Jugendliche. 82 Prozent aller Schulabbrecher entstammen dieser Schulform. Jeder dritte Jugendliche, der nur Pflichtschulabschluss hat, ist arbeitslos. „Bildungszugänge und Chancen sind ungleich verteilt und stark vererbt“, weiß der ehemalige Schulsprecher, dem Bildung immer schon ein Anliegen war. „Jugendliche aus bildungsbenachteiligen Lebenswelten haben es sehr schwer.“ Mit seinem Social Business „Sindbad“, das er im Herbst 2016 gemeinsam mit Andreas Lechner ins Leben rief, bringt er 13- bis 15-jährige Schüler mit schwachem sozio­ ökonomischen Hintergrund („Mentees“) mit Studierenden bzw. jungen Berufstätigen („Mentoren/Mentorinnen“) zusammen. In vierzehntägigen Treffen erörtern sie gemeinsam Zukunftsperspektiven und Ausbildungswege. Zwar gibt es ein breites Angebot an Berufscoaching- und Orientierungsmaßnahmen, sogar Apps und Online-An-

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gebote. Doch diese sind zu kurzfristig, zu oberflächlich oder setzen erst nach Pflichtschulabschluss an. Kap-herr: „Wir hingegen bieten eine echte, tiefe Beziehungsarbeit – über ein ganzes Jahr und auf gleicher Augenhöhe. Nur so zeigen sich die tatsächlichen Stärken, Leidenschaften und Interessen der Mentees. Wir wollen die hohe Hemmschwelle der Jobsuche und des Arbeitsstarts so niedrig wie möglich halten.“ Sindbad versucht, das Problem frühzeitig abzufangen: Bereits in der Unterstufe. „Die Schüler müssen aber selbst ein Mindestmaß an Motivation mitbringen“, erklärt Kap-herr. Das Business-Modell basiert auf der Kooperation mit Partnerunternehmen (u. a. Erste Bank, Wien Energie, Merkur): In Sindbad-Führungskräftetrainings (bezahlt von den Firmen) werden sozial engagierte junge Mitarbeiter ausgebildet. „Das trifft genau den Nerv der Zeit: Der soziale Impact kommt den Unternehmen zugute, die Mentorenschulung bringt neue Skills, soziale Verantwortung und Empathie in die Firmen ein.“ Derzeit gibt es knapp 200 Teams – also 400 Mentees und Mentoren. Die erste Staffel mit 25 Paaren hat das Programm erfolgreich abgeschlossen: 24 Mentees sind in einer Lehrstelle oder weiterführenden Ausbildung, einer macht einen Sprachkurs beim AMS. Auch wenn die Erfolgsquote derzeit bei 100 Prozent liegt, schaut Kapherr realistisch in die Zukunft. „Jetzt haben die jungen

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SO CIAL BUSINESS

Leute keine intensive Unterstützung mehr, sie müssen auf ihrem Lehrplatz selbst zurecht kommen. Bis jetzt schlagen sich alle sehr gut!“

„Bildungszugänge und Chancen sind ungleich verteilt und stark vererbt.“ JOSEPH KAP-HERR, SINDBAD

In der Vollpension backt die Oma Wer backt den besten Kuchen? Natürlich die Oma! Sehr oft aber ist die soziale wie finanzielle Situation der Großelterngeneration prekär: Ein gutes Viertel der über 500.000 alleinstehenden Pensionistinnen und Pensionisten in Österreich lebt an der Armutsgrenze – und gerade in einer Großstadt wie Wien vereinsamen viele von ihnen. Das Social Business „Vollpension“ trifft somit zwei Fliegen auf einem Schlag: Im gleichnamigen Vintage-Café im 4. Wiener Gemeindebezirk backen die Oldies in der offenen Küche ihre Lieblingsmehlspeisen, garnieren diese mit spannenden (Lebens-)Geschichten und plauschen und plaudern nach Herzenslust. Dafür sind sie Teilzeit angestellt und verdienen zu ihrer oft kleinen Pension dazu. Neben begnadeten Kuchenbäckerinnen gibt es zwei weitere Jobprofile: die Rolle des „Gastgebers vom Dienst“, der für eine rege Kommunikation sorgt (das sind auch Opas) sowie die Baristas: Hier stehen junge Leute (meist Studenten) als Gastronomiepersonal der älteren Generation tatkräftig zur Seite. „Leider ist Altern oft negativ konnotiert. Doch kaum spricht man von Oma und Opa, eventuell noch in Verbindung mit Kuchen, tauchen positive Erinnerungen und Emotionen auf und das Bild dreht sich“, weiß Geschäftsführerin Hannah Lux. „Mit dem Café Vollpension haben wir ein Platzerl geschaffen, wo Alt und Jung und viele Charaktere aufeinander treffen und gemeinsam im Generationendialog ein Ziel verfolgen. Wir bieten Integration und Zuverdienstmöglichkeit für die Oldies: das ist einzigartig in Europa!“ „Vollpension“ entstand 2012 als temporäres Pop-up-Projekt im Rahmen eines Social Calls bei der Vienna Design Week. 2013 verwöhnte Vollpension zwei Wochen lang die Teilnehmer beim Europäischen Forum Alpbach. 2014 zeigte eine „Österreich-Tournee“ im VW-Bus, dass die Idee mit Omas Kuchen nicht nur in Wien funktioniert. Mittlerweile bewirtet das Café Vollpension in der Wiener

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Schleifmühlgasse täglich 300 Gäste und macht mit 45 Teilzeitmitarbeitern (rund 15 vollzeitäquivalent, die Hälfte davon ist über 60 Jahre alt) mehr als eine Million Euro Jahresumsatz. „Wir finanzieren uns aus eigener Kraft, schreiben schwarze Zahlen und erhalten keine Förderungen fürs laufende Geschäft. Mit den verschiedenen Generationen und allen Problemen der älteren Genera­tion einen professionellen Gastronomiebetrieb zu führen, ist aber eine echte Herausforderung.“ Auch wenn die Oldies hart anpacken müssen, sind die Vollpension-Jobs extrem begehrt: „Wir haben mittlerweile über 100 Omas und Opas auf der Warteliste“, erklärt Lux, „und die Fluktuation ist extrem niedrig.“ So sind die nächsten Ziele klar: Expansion mit einem zweiten Standort in Wien; weiters ist ein Social-Franchise-Konzept in Ausarbeitung.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOCUS:

Social Business myAbility Entstanden aus der Jobplattform Career Moves entstand die Beratung myAbility, die Unternehmen beim Umgang mit dem Thema Behinderung unterstützt.

Three Coins Der richtige Umgang mit Geld will gelernt sein. Dafür sorgt dieses Sozialunternehmen, in dem sie den kompetenten Umgang mit Geld fördert. Schwerpunkt sind die Altersgruppen der Zehnbis 35-Jährigen.

Foodsharing Lebensmittel vor dem Wegwerfen retten und sie stattdessen bedürftigen Menschen zur Verfügung zu stellen: Das ist das Konzept von Foodsharing.

Discovering Hands Das Unternehmen nutzt den besonders ausgeprägten Tastsinn vieler blinder und stark sehbehinderter Frauen für das Abtasten der Brust im Rahmen der Brustkrebs-Früherkennung.


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KOOPERATIONEN

Idee mal Unterstützung schafft Tempo und Wirkung Ideen fördern, soziale Entrepreneure unterstützen: Social Impact Award, Slow Food und die NGO Academy sind wie Steine, die ins Wasser geworfen wurden – sie ziehen weite Kreise.

   Von Evelyne Huber

Social Impact Award forciert Ideen für morgen „Uns geht es darum, die schlummernden Talente junger Menschen zur Entfaltung zu bringen. Wir wollen ihre Kreativität und Innovationsfreude in konkrete Antworten auf die zentralen sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit verwandeln“, sagt Jakob Detering, Geschäftsführer des Social Impact Award (SIA). Entscheidende Erfolgsfaktoren des SIA sind dabei Diversität und Niederschwelligkeit. „Die besten Ideen und nachhaltigsten Unternehmen entstehen, wenn sich Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen zusammentun. Wenn sich drei kluge Köpfe aus den Bereichen Agrar, Betriebswirtschaft und IT zusammensetzen, kann daraus zum Beispiel eine sehr erfolgreiche App zur Verbesserung der Lebenssituation afrikanischer Kleinbauern entstehen.“ So ein Beispiel kann jedoch nur dann funktionieren, wenn eine breite Palette von jungen Menschen unterschiedlicher universitärer Richtungen angesprochen wird. „Auch verzichten wir in unseren Workshops und Events in ganz Österreich bewusst auf Business-Sprache, um auch betriebswirtschafts-ferne Studierende zu gewinnen“, erklärt Detering.

Motor für soziale Entrepreneure: Jakob Detering und Jonas Dinger (von rechts) vom Social Impact Award

Der Social Impact Award ist eine gemeinnützige Organisation, die inzwischen in 20 Ländern in Europa, Afrika und Asien Bildungs- und Inkubationsprogramme zum Thema Social Entrepreneurship anbietet. Zusätzlich bietet SIA den vielversprechendsten Ideen eine intensive Betreuung und Unterstützung durch ein eigenes Team von Experten und Expertinnen. „In unserem Inkubationsprogramm bieten wir den besten Teams jeden Sommer ein intensives Programm. Der Fokus liegt dabei auf der Validierung von Wirkungs- und Geschäftsmodellen sowie der Entwicklung von Prototypen“, so Detering. Am

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Ende des Sommers werden die besten dieser Projekte mit dem Social Impact Award ausgezeichnet. Weltweit erreicht der Award jährlich an die zehntausend junge Menschen, Tendenz steigend. Dutzende erfolgreiche Sozialunternehmen sind seit der Gründung in Österreich entstanden, mit zahlreichen etablierten Unternehmen wird zusammengearbeitet. Wobei in den vergangenen Jahren das Interesse sowohl von CSR- als auch von Personalverantwortlichen an der Arbeit des SIA merklich zugenommen hat. Immer mehr Unternehmen spüren, wie wichtig es ist, sozialunternehmerische Fähigkeiten wie Kreativität, Eigenständigkeit, Diversität und soziale Intelligenz auch in Unternehmen zur Entfaltung zu bringen. „Wir vermitteln genau diese Fähigkeiten und weil bei Weitem nicht alle unsere Teilnehmer eine sozialunternehmerische Karriere anstreben, sind sie begehrte Talente auf dem Arbeitsmarkt“, erläutert Detering. Durch den unmittelbaren Kontakt zur jungen Generation werden über Social-Media-Kampagnen bis hin zur Projektvermittlung eine Vielzahl an Möglichkeiten geboten, um Unternehmen im Rahmen ihrer CSR-Aktivitäten zu unterstützen, „die auch im gesamtgesellschaftlichen Kontext nachhaltige Veränderungen voranbringen“, so Jakob Detering.

Bei Slow Food kommen Genuss und Verantwortung auf den Tisch Die in den 80er-Jahren von Carlo Petrini im italienischen Piemont gegründete Slow-Food-Bewegung engagiert sich dafür, das Verschwinden von lokalen Esskulturen und -traditionen zu verhindern, der Beschleunigung des täglichen Lebens entgegenzuwirken sowie das Interesse der Menschen an der Herkunft der


Foto: Slowfood

Foto: Erste Bank

Nicht nur lecker, sondern auch qualitativ hochwertig, sauber und fair: Philipp Braun von Slow Food beim Zubereiten einer Genussspeise

Gemeinsam für CEE: Die ERSTE Stiftung und die Wirtschaftsuniversität Wien fördern soziale Projekte

Nahrung und der Ernährungsgewohnheiten zu fördern. Ihr Motto lautet: Durch eine bewusste Nahrungsauswahl kann Einfluss darauf genommen werden, wie Nahrung angebaut, produziert und verteilt wird – und dadurch die Welt verändert wird. Von Italien aus plant und fördert der Verein die Entwicklung des Netzwerks und der Projekte weltweit, wobei die Strukturen und Finanzierungskonzepte unterschiedlich sind. In Österreich gibt es 15 regionale Zusammenschlüsse, die als Verein organisiert sind und von ehrenamtlicher Arbeit getragen sind. Sie alle haben Entscheidungsautonomie und koordinieren Slow-Food-Aktivitäten, unterstützen Gemeinschaften und organisieren Veranstaltungen. Um sein Engagement auszuweiten, hat Slow Food 2003 die Slow-Food-Stiftung für Biodiversität gegründet. Sie unterstützt Projekte, die die Artenvielfalt und -traditio­ nen von Lebensmitteln verteidigen. Ein Jahr später folgte die Gründung der Terra Madre Foundation. Diese fördert das Wachstum eines globalen Netzwerks von Lebensmittelgemeinschaften, Köchen, Akademikern und Jugendlichen, die für ein nachhaltiges Ernährungssystem arbeiten. Im selben Jahr wurde auch die Universität für gastronomische Wissenschaften (UNISG) eröffnet, um zukünftige Lebensmittelfachleute auszubilden.

Mit diesem Engagement konnte sich Slow Food mittlerweile zu einer globalen Bewegung entwickeln, an der Millionen von Menschen in über 160 Ländern beteiligt sind, um sicherzustellen, dass jeder Zugang zu guter, sauberer und fairer Nahrung hat. Mit einem „Kasterldenken und Engstirnigkeit“ hätte diese Kooperation nicht diesen Zuspruch erhalten können, ist Philipp Braun überzeugt. Er ist österreichischer Vertreter im internatio­ nalen Beirat von Slow Food und gleichzeitig Leiter der Slow-Food-Agenden in Oberösterreich. Er schreibt den Erfolg von Slow Food nicht nur der gemeinsam erlebten Freude am Essen und am Genuss zu, sondern auch der gelebten Verantwortung zu. Bei den mindestens einmal im Jahr stattfindenden internationalen Konferenzen wird dies ersichtlich. Hier treffen sich etwa 50 verschiedene Vertreter aus der ganzen Welt, die unterschiedlichste Ansichten mitbringen – eine große Herausforderung, die bei den unterschiedlichen Sprachen anfängt. Beim Essen finden jedoch wieder alle Kulturen zusammen, erzählt Braun. Wenn der Genuss als Freude und Spaß gelebt werden, werden damit automatisch andere Menschen angesteckt und sie erkennen, so Braun, wie vielfältig die Lebensmittelwelt ist. „Das fängt beim Saatgut an, geht über die Verarbeitung und Handwerkstechniken bis hin zum Geschmack. Und das darf alles so divers sein, wie nur möglich.“

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CASE -ST UDIES


KOOPERATIONEN

NGO Academy: Power für die Zivilgesellschaft Eine gemeinsame Sprache und gegenseitiges Verständnis aufzubauen, von diesem Grundgedanken wird auch die NGO Academy – ein Kooperationsprojekt der ERSTE Stiftung und des Kompetenzzentrums für Non-Profit-Organisationen und Social Entrepreneurship der Wirtschaftsuniversität Wien – getragen. „Beide Institutionen verfolgen das gleiche Ziel“, sagt Nicole Traxler, zuständig für soziale Innovation in der ERSTE Stiftung, „wir wollen gemeinsam eine lebendige Zivilgesellschaft in CEE befördern und diese durch maßgeschneiderte Programme mit hoher inhaltlicher Qualität und Aktualität unterstützen.“ Die teilnahmeberechtigten Organisationen und Sozial­ unternehmen sind Partnerorganisationen sowohl der ERSTE Stiftung wie auch anderer Partner, welche sich beispielsweise durch Kooperationen mit nahen Wettbewerbern, Fördergebern oder Experten als besonders unterstützungswürdig hervorgetan haben. Erfolgsprojekte, welche die Teilnehmer im Social Innovation and Management Programm entwickelt haben, sind beispielsweise das Hostel „Bread an Breakfast“ der Concordia in Bukarest. Ein Projekt, welches die Arbeitschancen

Experten und Expertinnen, die pro Jahr mit rund 500 Teilnehmenden aus dem Sozialsektor in CEE arbeiten. Zum anderen wird die NGO Academy auch laufend mit wissenschaftlichen Forschungsergebnissen gespeist. Reinhard Millner, Senior Researcher an der WU und einer der akademischen Programmdirektoren: „Ein Alleinstellungsmerkmal der NGO Academy gegenüber anderen Programmen ist sicherlich die begleitende und regelmäßige wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Entwicklungen vor Ort. Auf Basis der Studien, die wir dazu durchgeführt haben, erarbeiten wir derzeit auch ein Instrument, das ein kontinuierliches Monitoring der Lage der jeweiligen Zivilgesellschaften ermöglichen soll.“ Für das nächste Jahr ist ein weiteres Programm geplant, bei dem es um relevante Themen rund um die Digitalisierung gehen soll.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOCUS:

„Teilnehmer des Programms für Sozialentrepreneure sind auch begehrte Talente auf dem Arbeitsmarkt.“ JAKOB DETERING, SOCIAL IMPACT AWARD

arbeitsloser Jugendlicher aus benachteiligten Verhältnissen erhöht. Oder das Projekt „Mamapan“ ebenfalls in Bukarest. In dieser Bäckerei finden alleinerziehende Frauen, welche sich in einer wirtschaftlichen und sozialen Notlage befinden, Unterstützung. Ein anderes Beispiel ist der Reinigung- und Wäscheservice ELIO durch die Caritas Sabac in Serbien. Aktuell arbeitet die NGO Academy mit rund 400 Organisationen in 14 Ländern in Zentral- und Südosteuropa und ist stark daran interessiert, die NGO Academy stetig weiterzuentwickeln und Neues auszuprobieren – sei es im Hinblick auf Programmdesigns, Zielgruppen oder hinsichtlich aktueller bzw. künftiger Themen, die für die weitere Entwicklung einer starken Zivilgesellschaft und damit letztlich auch für den notwendigen gesellschaftlichen Wandel von Bedeutung sind. Dafür holen sich die durchführenden Organisationen auch kontinuierlich Feedback von Vortragenden und Teilnehmenden. Die Faculty der Akademie zählt bereits mehr als 150

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Kooperationen T-Mobile Gemeinsam mit der Caritas stattete der Telekom-Anbieter Flüchtiingsheime mit Breitband­ anschlüssen aus und spielte Botschaften von Flüchtlingen über seine Social-Media-Kanäle aus.

RHI Jugendlichen in der Türkei und Mexiko eine technische Berufsausbildung zu ermöglichen: Das ist das Ziel einer Aktivität des international tätigen Feuerfestkonzerns gemeinsam mit Partner wie Coparmex, ICEP und TEGEV.

Energiegenossenschaft Donau-Böhmerwald eGen Bügerbeteiligung über anleihenähnliche Instrumete an lokalen Photovoltaik-Kraftwerken; erzeugt bereits Strom für mehr als 250 Haushalte.

Refugeeswork Die Jobplattform bringt Flüchtlinge und Unternehmen zusammen: Die einen suchen einen Arbeitsplatz, die anderen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Nachhaltige Bierkultur Brau Union Österreich überzeugt nachhaltig. Die Brau Union Österreich arbeitet konsequent und kontinuierlich daran, die HEINEKEN-weite Strategie ‚Brewing a Better World‘ umzusetzen und ist am besten Wege, die gesteckten Ziele bis zum Jahr 2020 zu erfüllen. Konkret hat diese Nachhaltigkeitsstrategie sechs Schwerpunkte und damit verknüpfte, anspruchsvolle Vorhaben – in den Bereichen Schutz der Wasserressourcen, CO2-Reduktion, Nachhaltige Beschaffung, Verantwortungsvoller Genuss, Mitarbeitergesundheit und Arbeitssicherheit sowie Partnerschaften für die Zukunft. Das Ziel der Brau Union Österreich ist es, die beste Bierkultur Europas in Einklang mit ökologischen und sozialen Herausforderungen zu schaffen. Für ihre Leistungen im Bereich Nachhaltigkeit wurde die Brau Union Österreich bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet – zuletzt mit dem edie Sustainability Leaders Award 2018.

GREEN BRANDS Austria 2018/2019 Siegel Mit der Auszeichnung GREEN BRANDS Austria werden „grüne Marken“ geehrt, die einen wertvollen Beitrag

zum Umwelt- und Klimaschutz in Österreich leisten. Als nachhaltig agierendes Unternehmen setzt die Brau Union Österreich eine Reihe von Initiativen, um Österreichs Umwelt zu schützen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Dafür wurde das Unternehmen erneut nach 2016 von der internationalen Brand-Marketing Organisation GREEN BRANDS mit dem GREEN BRANDS Austria 2018/2019 Siegel ausgezeichnet.

Nachhaltigkeit an den Brauereistandorten Integrierter Umweltschutz ist eine grundlegende Firmenphilosophie der Brau Union Österreich. Es wird stetig daran gearbeitet, die Abläufe in den Brauereien effizienter und somit umweltschonender zu gestalten. Viele der Initiativen sind wegweisend, wie zum Beispiel die „Grüne Brauerei Göss“, wo zu 100% nachhaltig gebraut wird. Ein weiteres Vorzeigeprojekt ist die Kooperation von drei Partnern beim „Brauquartier Puntigam“, bei dem in Graz 800 Wohnungen mit der Gärwärme aus der Brauerei Puntigam beheizt und mit Warmwasser ver-

„Wir sind uns bewusst, dass wir als größtes Brauereiunternehmen Österreichs große Verantwortung gegenüber Umwelt, Gesellschaft, Kunden, Konsumenten und Mitarbeitern tragen.“ MAGNE SE T NES, VorSTANDSVorSI T Z ENDEr DEr Br AU UNIoN ÖST ErrEICH

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Die HEINEKEN-weite Strategie ‚Brewing a Better World‘: Die Brau Union Österreich, Teil der HEINEKEN Familie, ist dem UN Global Compact verpflichtet. Gabriela Maria Straka setzt als Mitglied des UN Global Compact Steering Committees Austria die SDG’s und ihren unternehmerischen Fokus mit Business Impact um. Konkret wird in der Brau Union Österreich das SDG 17 (Partnerschaften zur Erreichung der Ziele) vorangetrieben und täglich „gelebt“.

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Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor Brau Union Österreich

Poschacherstraße 35 4021 Linz Tel: +43/732/6979-0 Kontaktperson: Mag. Dr. Gabriela Maria Straka, EMBA office@brauunion.com www.brauunion.at

Facts & Figures

Foto: Wolfgang Voglhuber

Gründungsjahr: 1998 Mitarbeiter: rund 2.400 Kunden: rund 49.000 Brauereien: 8

Baustart für „Brauwärmeprojekt“ in Schwechat: v.l.n.r: Walter Mayr, Vorstand NÖ Wohnbaugruppe; Manuela Somos, Aura Wohnbau; Gerhard Sacher, Geschäftsführer EVN Wärme GmbH; Karin Baier, Bürgermeisterin Stadtgemeinde Schwechat; Friedrich Klocker, Vorstand WienSüd; Maria Lechner-Trenker, Atlas Wohnbau; Horst Eisenmenger, Prokurist WienSüd; Gabriela Maria Straka, Leitung Kommunikation/Pr & CSr Brau Union Österreich; Christian Huber, Braumeister Brauerei Schwechat; Peter Friedl, Projektleiter EVN Wärme

sorgt werden. Ein weiterer Meilenstein in der Nachhaltigkeitsstrategie wurde in Schwechat gesetzt. Auch hier wird die Abwärme aus dem Brauprozess der Brauerei Schwechat sinnvoll für Heizzwecke und Warmwasser für 900 Wohnungen in der unmittelbaren Nachbarschaft genutzt. Die Abwärme, die hier genutzt wird, ist keine klassische Abwärme aus einem industriellen Prozess, sondern Abwärme aus einem biologischen Prozess. Dadurch wird eine CO2-Einsparung erzielt.

edie Sustainability Leaders Award 2018

Innovative umweltfreundliche Partnerschaft v.l.n.r.: Adolf Melcher, Geschäftsführer KELAG Energie & Wärme GmbH; Gabriela Maria Straka, Leitung Kommunikation/Pr & CSr Brau Union Österreich; Markus ritter, Vorstand der C&P Immobilien AG

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Foto: Peter riedler

Für die umweltfreundlichen Produktionstechniken in der Grünen Brauerei Göss erhielt die Brau Union Österreich den renommierten Nachhaltigkeitspreis edie Sustainability Leaders Award 2018 in der Kategorie Energiemanagement. Aus rund 600 Einreichungen internationaler Unternehmen wurden in London die besten in 17 Kategorien ausgezeichnet.

Über die Brau Union Österreich Über 5,0 Mio. HL Bier setzt die Brau Union Österreich in einem Jahr ab – mit dreizehn führenden Biermarken, über 100 Biersorten und laufenden Innovationen. Zusätzlich vertreibt die Brau Union Österreich seit April 2015 die Cider-Marke Strongbow in Österreich und brachte 2017 mit Stibitzer einen Cider aus 100% österreichischen Äpfeln auf den Markt. 2.400 Mitarbeiter in ganz Österreich sorgen dafür, dass rund 49.000 Kunden und Millionen Bierliebhaber im ganzen Land mit Bier versorgt werden. Dass die Brau Union Österreich dabei auf beste Rohstoffe, höchste Qualität und nachhaltige Produktion – sowohl im Umwelt- als auch im gesellschaftlichen Bereich – setzt, versteht sich von selbst. Dafür wurde die Brau Union Österreich mit dem Prädikat „GREEN BRAND“ ausgezeichnet. Seit 2003 ist die Brau Union Österreich Teil der internationalen HEINEKEN-Familie.


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Laufend besser werden „Faktor 3“-Strategie? Henkel will dank weniger Ressourcenverbrauch bis 2030 dreimal effizienter werden. Was es damit auf sich hat, erklärt Birgit Rechberger-Krammer, Präsidentin von Henkel in Österreich.

Welchen Stellenwert hat Nachhaltigkeit bei Henkel? Einen sehr hohen. Einer unserer fünf Unternehmenswerte stellt klar, dass wir unsere führende Rolle in puncto Nachhaltigkeit stetig ausbauen wollen. Außerdem sind unser Denken und Handeln als Familienunternehmen langfristig ausgerichtet.

Welche Nachhaltigkeitsziele hat sich Henkel gesetzt? Es geht für uns um den Faktor 3. Wir wollen bis zum Jahr 2030 drei Mal effizienter wirtschaften als 2010.

Wie ist das zu verstehen? Ganz einfach: Wenn wir zum Beispiel bis zum Jahr 2030 unseren Umsatz verdreifachen, darf unser Ressourceneinsatz dennoch nur dem Vergleichswert von 2010 entsprechen. Oder anders formuliert: Bliebe unser Umsatz im Jahr 2030 auf Niveau von 2010, müsste sich unser Ressourceneinsatz gleich um zwei Drittel reduzieren.

Auf welche Art und Weise kann dieser Faktor 3 erreicht werden? Foto: Henkel/Helmut mitter

Indem wir uns entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter sukzessive verbessern. Das betrifft beispielsweise unsere Produktion, die Logistik, den Einsatz unserer Rohstoffe, die Lieferantenauswahl und natürlich auch unsere Innovationen.

Wie läuft der Innovationsprozess?

„Nachhaltigkeit ist Teil der DNA von Henkel.“ BiRgit RecHBeRgeR - KR ammeR , PR äSiden tin HenKel ÖSteRReicH

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Wir setzen unseren Henkel-Sustainability#Master© als Instrument ein. Er zeigt uns Verbesserungen, aber auch Verbesserungspotentiale von Produktneuheiten, die wir entwickeln und zwar in Bezug auf unsere sechs Nachhaltigkeitsfokusfelder, darunter jene, die für den ökologischen Fußabdruck verantwortlich sind. Das betrifft etwa den Energie- und Materialeinsatz sowie den Wasserbedarf und das Abwasseraufkommen.


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR Henkel CEE GmbH

Erdbergstraße 29 1030 Wien Tel. +43/1/711 04 - 0 corporate.communicationsaustria@ henkel.com www.henkel.at

Facts & Figures

Mitarbeiter Österreich: 850 Mitarbeiter in Osteuropa: 10.000 Umsatz (in Osteuropa/2017): 2,897 Mrd. EUR

Foto: Henkel/Richard tanzer

Henkel in Wien ist auch OsteuropaZentrale. Zu den Top-Marken des Unternehmens in Österreich zählen Blue Star, Cimsec, Fa, Loctite, Pattex, Persil, Schwarzkopf, Somat und Syoss. In Wien-Erdberg werden seit 1927 Wasch- und Reinigungsmittel produziert – für mittlerweile über 20 Länder.

nachbarschaftshilfe: Henkel unterstützt die Wohneinrichtungen von auftakt.

Was ist das Ziel dabei? Jede Innovation, die Henkel auf den Markt bringt, muss in zumindest einem unserer sechs Nachhaltigkeitsfokusfelder eine Verbesserung aufweisen.

Haben Sie konkrete Beispiele? Unsere Klebstoff-Innovationen unterstützen unsere Industriekunden bei der Gewichtsreduzierung von PKW und LKW, um den Kraftstoffverbrauch zu senken und Emissionen zu reduzieren. Die neue Box für unsere Persil Duo Caps wiederum spart 40 Prozent Plastik, trennt Papier und Kunststoff und macht die Verpackung damit 100 Prozent recyclingfähig. Und bei unserer neuen Beauty Care-Marke Nature Box enthält die Verpackung 25 Prozent Recyclinganteil.

Wie schaut es bei der Wiener Produktion aus? Wir haben in Wien eines unserer größten Waschmittel-Werke in Europa – im Herzen der Stadt. Daher sind wir besonders stolz, dass es uns gelungen ist, den Wasser- und Energieverbrauch seit 2010 um mehr als ein Viertel pro produzierter Tonne zu senken. Die wiederholte Auszeichnung zum ÖkoBusiness Wien-Betrieb oder die jüngst erfolgte EMAS-Zertifizierung zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

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Info-Box

Henkel-Strategie für nachhaltige Verpackungen: Die Ziele bis 2025 • Alle Papierverpackungen aus Recyclingmaterial oder aus nachhaltiger Forstwirtschaft • 35 Prozent Recyklat-Anteil in Kunststoffverpackungen, die in Europa eingesetzt werden • 100 Prozent der Verpackungen recyklierbar, wiederverwendbar oder kompostierbar • Mehr als 1 Milliarde Konsumenten mit gezielten Informationen zum Thema Recycling erreichen


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Transparenz und Dialog Als weltweit führender Gaming-Technologiekonzern berichten wir transparent über den Fortschritt unserer unternehmerischen Verantwortung und laden alle Stakeholder zum offenen Dialog ein. Die NOVOMATIC-Gruppe ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt rund 30.000 Mitarbeiter. Die vom Industriellen Professor Johann F. Graf im Jahr 1980 gegründete Unternehmensgruppe verfügt über Standorte in mehr als 50 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 75 Staaten. Der Konzern betreibt selbst rund 2.100 eigenen elektronischen Automatencasinos und Spielbanken sowie über Vermietungsmodelle insgesamt rund 270.000 Gaming-Terminals und Video-Lottery-Terminals (VLTs).

Verantwortung im Kerngeschäft

Strategisches Haus der Corporate Responsibility von NOVOMATIC

Grafik: NOVOMATIC AG

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Active in the Community

Going Green

Enjoy Working with Us

Always Compliant

Responsible Entertainment

Glücksspiel und Verantwortung sind bei Unsere Überzeugung: NOVOMATIC untrennWinning Responsibly bar miteinander verbunden. Das ambitionierte Unsere Vision: Ziel: NOVOMATIC will Wir sind der innovativste und verantwortungsvollste Anbieter von Responsible Entertainment weltweit als innovativster und verantworUnsere strategischen Säulen: tungsvollster Anbieter von Glücksspiel und Entertainment wahrgenommen werden. Aus diesem Grund gibt es bereits seit Jahren zahlreiche Maßnahmen die definieren, was unternehmerische VerUnsere Werte: Do – Enjoy – Respect antwortung (Corporate Responsibility) in den Wir sind ein vertrauensvoller unterschiedlichen Partner für alle Stakeholder. Bereichen bedeutet. Zu den strategischen Säulen und Handlungsfeldern zählen folgende Themen: • Responsible Entertainment: Spielerschutz & Suchtprävention, Responsible Marketing • Always Compliant: Legal & Regulatory Compliance, Risikomanagement, Datenschutz • Enjoy Working with Us: Aus- & Weiterbildung, Arbeitssicherheit & Gesundheit, Mitarbeitervielfalt

• Going Green: Ressourcen- & Energieeffizienz, Abfall & Wasser • Active in the Community: Sponsoring, Spenden, Freiwilligenarbeit Für alle fünf Säulen gibt es genaue definierte Handlungsprinzipien, die als Leitlinie für die Aktivitäten im Konzern fungieren. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen dazu verpflichtet, die Prinzipien des United Nations Global Compact (UNGC) umzusetzen und leistet ebenso einen wertvollen Beitrag zu den zahlreichen Zielen der Sustainable Development Goals (SDGs). Um CR-Themen nachhaltig im Unternehmen zu verankern, gibt es neben dem CR-Management Team im Aufsichtsrat mit dem CR-Committee einen Ausschuss, der sich ausschließlich mit CR relevanten Themen befasst. Die Fachabteilungen des Unternehmens tauschen sich in regelmäßigen Abständen im CR-Board aus. Informationen und Maßnahmen der internationalen Tochtergesellschaften werden durch CR-Verantwortliche vor Ort koordiniert. 2017 wurden erstmals umfassend nicht-finanzielle Kennzahlen im Konzern erhoben, um die Entwicklung in den aufgezeigten Themen darzustellen und zu steuern. Die Maßnahmen, Ergebnisse und Kennzahlen zu den CR-Handlungsfeldern werden umfassend im Geschäftsbericht kommuniziert. Die korrekte Umsetzung gesetzlicher Anforderungen, sowie die Richtigkeit ausgewählter Angaben und Kennzahlen werden durch den Wirtschaftsprüfer geprüft. NOVOMATIC ist bestrebt dadurch größtmögliche Transparenz zur eigenen CR-Entwicklung und der sukzessiven Verbesserung der Umwelt-, Sozial- und Governance Leistung zu schaffen.

Im Dialog mit den Stakeholdern Der transparente und offene Dialog mit allen Stakeholdern des Unternehmens ist ein zentrales Element der Glaubwürdigkeit der CR-Aktivitäten von NOVOMATIC. Wie Stakeholder die Entwicklungen hinsichtlich der CR von NOVOMATIC wahrnehmen, spielt dabei eine zentrale Rolle. Deshalb wurde beispielsweise eine umfassende Stakeholderbefragung mittels anonymen Onlinetool durchgeführt, bei der abgefragt wurde, wie sich das Verantwortungsbewusst-


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR NOVOMATIC AG

Wiener Strasse 158 2352 Gumpoldskirchen CR@novomatic.com www.novomatic.com/cr

Facts & Figures

Branche: Industrie Mitarbeiter* (NOVOMATIC AG): 25.536 Umsatz in Mio. €*: 2.527

Foto: Thomas Meyer Photography

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Geschäftsjahr 2017

Tochterunternehmen in mehr 50 Ländern, Exporte in mehr als 75 Länder, 16 Produktionsstandorte in 11 Ländern, 26 Technologiezentren in 16 Ländern Website: www.novomatic.com

(vlnr) Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann, Dr. Eva Glawischnig, Dr. Oliver Scheibenbogen, MR Mag. Alice Schogger

sein hinsichtlich des Spielerschutzes bei NOVOMATIC verändert hat, wie es wahrgenommen wird, welche Erwartungen damit verbunden sind und welchen CR-Handlungsfeldern künftig besonderer Stellenwert zukommen sollte. Am 22. November 2018 folgte eine Einladung an alle Stakeholder von NOVOMATIC zum 7. NOVOMATIC & ADMIRAL Stakeholder Forum. Mehr als 200 Teilnehmer fanden sich zu dem konstruktiven und kritischen Dialog im Novomatic Forum ein. Die Key Note Speech von Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann (Essayist, Kulturpublizist, Universität Wien) und die darauffolgende hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit Dr. Oliver Scheibenbogen (Leitung klinische Psychologie, Aktivierung, Therapieplanung, Anton Proksch Institut), Dr. Eva Glawischnig (Head of Corporate Responsibility & Sustainability, NOVOMATIC AG) und MR Mag. Alice Schogger (Leiterin der Stabsstelle Spieler-

schutz, Bundesministerium für Finanzen) befassten sich mit dem Thema „Unternehmen am Prüfstand: Spannungsfeld Unternehmensverantwortung, persönliche und gesellschaftliche Verantwortung“. Die inhaltliche Diskussion zu den CR-Aktivitäten im Bereich der Spielsuchtprävention und der Reduktion des ökologischen Fußabdrucks wurden im Anschluss mit den Stakeholdern fortgesetzt. NOVOMATIC lädt alle Stakeholder ein, sich über die CR-Entwicklung des Unternehmens im Geschäftsbericht und durch den direkten Dialog zu informieren und Feedback zu geben.

Nähere Informationen zu den CR-Aktivitäten finden Sie unter www.novomatic.com/cr sowie im Detail im Geschäftsbericht. Bei Fragen kontaktieren Sie uns direkt unter der E-Mail CR@novomatic.com.

„Glücksspiel ist bei NOVOMATIC untrennbar mit Verantwortung verbunden. Wir haben uns auf die Fahnen geheftet in allen Bereichen so zu agieren, dass wir weltweit als der verantwortungsvollste Anbieter von Glücksspiel und Entertainment wahrgenommen werden. Der offene Dialog mit unseren Stakeholdern spielt dabei eine zentrale Rolle.“ DR . E VA GL AWISCHNIG , GROUP HEAD OF CORPOR ATE RESPONSIBILIT Y & SUSTAINABILIT Y

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UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Vergaberecht mit Verantwortung

Schiefer Rechtsanwälte Kanzleisitz

Inwiefern CSR auf eine Rechtsanwaltskanzlei einwirken kann, erklärt Martin Schiefer, Partner der Schiefer Rechtsanwälte GmbH.

Niederlassung Graz

Die Berücksichtigung von Umwelt- und sozialen Kriterien sowie die Förderung regionaler Produkte und Unternehmen bei der Vergabe von Projekten ist uns bereits seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen. Gleich in welcher Branche achten wir im Rahmen des Bestbieterprinzips stets auf diese Aspekte. Hierdurch werden umweltschonend agierende, sozial engagierte und regionale Unternehmen berücksichtigt und können eher den Zuschlag erhalten. Gleichzeitig gilt es, sämtliche Bewerber und Bieter in keiner Weise zu diskriminieren. Gerade in diesem, juristisch heiklen, Bereich unterstützen wir unsere Mandanten bei der Findung entsprechender Eignungs-, Auswahl- und Zuschlagskriterien.

Wo und wie kann man CSR bei Schiefer antreffen? Welche Aspekte sind Ihnen diesbezüglich wichtig? Auch bei den internen Abläufen unserer Kanzlei wird auf die Schonung der Umwelt geachtet. So werden beispielsweise unsere Akten fast ausschließlich elektronisch geführt, um den sonst üblichen, beträchtlichen Papierverbrauch zu minimieren. Unsere Kanzlei ist auch geprägt von einem starken sozialen Engagement. Gegenwärtig werden drei der fünf Führungspositionen von Frauen bekleidet (Gabriele Kondert in Wien, Alexandra Mensdorff-Pouilly in Salzburg und Katja Schreibmayer in Graz). Im Sinne eines Wissensmanagements sind wir besonders daran interessiert, das aktive Altern im Unternehmen zu fördern. So stand es für uns auch im Zuge der Kanzleineugründung zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion, auf ausgereifte Strukturen und versierte, ältere Teammitglieder zu verzichten.

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Unsere ausgeprägte soziale Verantwortung zeigt sich nicht zuletzt auch darin, dass Menschen mit Handikap die Türe zu unserem Unternehmen nicht nur offensteht, sondern wir diese auch beschäftigen. Besonders geschätzt wird auch die räumliche Nähe unserer Betreuung. Durch unsere fünf Standorte in Wien, Salzburg, Graz, Klagenfurt und St. Pölten können wir nicht nur österreichweit eine nahe und effiziente Verfahrensbegleitung bieten, sondern tragen durch kürzere Wege auch nachhaltig zur Reduktion der Umweltbelastung bei.

Opernring 7/7A 8010 Graz Tel: +43/316/812 281

Niederlassung Klagenfurt Domplatz 1 9020 Klagenfurt Tel: +43/463/500 232/

Niederlassung Salzburg

Franz-Josef-Straße 19/8 5020 Salzburg Tel: +43/662/840 648

Sprechstelle St. Pölten

Niederösterreichring 2, Haus D 3100 St. Pölten

Zusätzlich unterstützt unsere Kanzlei aktiv Einrichtungen und Projekte, die CSR-Bereiche fördern. Im Rahmen unserer heurigen Weihnachtsaktion „Spenden statt Schenken“ haben wir beispielsweise einen Verein unterstützt, der Kindern und Jugendlichen mit sportlichen Aktivitäten und einzigartigen Erlebnissen hilft.

Foto: Nik Pichler

Wie passen CSR-Topics und Leistungserbringung bei Schiefer zusammen?

Rooseveltplatz 4-5/5 1090 Wien Tel: +43/1/402 68 28 office@schiefer.at www.schiefer.at


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Nachhaltigkeitsstrategie im Kontext der SGDs

SIMACEK Facility Management Group GmbH

SIMACEK setzt seit 2010 gezielt strategische Schritte zur Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen.

Facts & Figures

Seit acht Jahren geht der Leitbetrieb konsequent den Weg des CSR- und Nachhaltigkeits-integrierten Managementansatzes, nach dem SIMACEK 2013 mit der Zertifizierung der ONR 192500, also auf Basis der ISO 26000, einen Meilenstein setzen konnte. Die strukturierte Bearbeitung der Themen fördert die Vielfalt und führt von situativen Lösungen zu geplanten. Diese Lösungsangebote orientieren sich an den Bedürfnissen der MitarbeiterInnen und Stakeholder. Konkret heißt das, dass seit 2017 auch die United Nations Sustainable Development Goals, kurz SDGs, in das Kerngeschäft integriert werden. Die relevanten Ziele haben natürlich auch ihren Platz in den Managementprinzipien. Ziele werden auch nach dem SDG-Kompass definiert und

fließen neben den GRI-Standards in die Wertschöpfungskette ein. Der Compliance Code ist Bestandteil von jedem Dienstvertrag und stellt somit eine ernst zu nehmende Bedingung zur Einhaltung der SIMACEK Prinzipien dar. Für KR Mag.a Ursula Simacek kommt den SDGs eine zentrale Bedeutung zu. Der Umsetzung im Unternehmen gilt daher ihr besonderes Augenmerk und Engagement: „Die für uns relevanten SDG Ziele mit betrieblichen Inhalten zu unterstützen, ist für uns bereits gelebte Praxis. Nachhaltig zu wirtschaften und ökonomisch zu handeln ist für mich kein Widerspruch – ganz im Gegenteil, denn von dieser Haltung profitieren neben den Menschen und der Umwelt auch die betriebliche Innovationskraft und die Zukunftsfähigkeit!“

Ignaz-Köck-Straße 8 1210 Wien Tel. +43/1/211 66-0 i.pfneiszl@simacek.at www.simacek.com

Branche: Dienstleistung, Facility Services, Energiemanagement MitarbeiterInnen: > 8.000 Frauenanteil im Unternehmen: > 75% Zertifizierungen: CSR ÖNORM 192500, ISO 9001, ISO 14001, OHSAS 18001, EMASVOL II, ISO 5000 und ISO 50001, Staatliche Auszeichnung, Nestor Gold sowie Audit, Familie und Beruf

Wir tun einiges für die Nachhaltigkeitsziele von SIMACEK, unserer Republik und dem Wirtschaftsstandort Österreich. Auszug der firmeneigenen Maßnahmen und Inhalte zu den SDGs: • SDG 1 Betriebliche Sozialberatung für Frauen und Männer – um nicht in die Armutsfalle zu tappen • SDG 2 Einführung des Programms „Gesundes Führen“ (Impact auf körperliche, psychische und geistig-mentale Gesundheit) • SDG 3 Betriebliche Gesundheitsförderung und Krebsvorsorge • SDG 4 Förderplan zu Bildung und Basisqualifizierung. Partner: ABZ Austria; MyTraining, ABS, Caritas • SDG 5 Kompetenzvermittlung von Gleichstellungs- und Diversitythemen durch jährlich stattfindendende Führungskräfte-Trainings • SDG 6 Schulungen zum sparsamen Umgang mit der Ressource Wasser • SDG 8 Arbeitsplätze mittels solidem Wachstum zu sichern und zu schaffen ist eine der Leitstrategien

• SDG 9 Förderung der nachhaltigen Industriealisierung durch das Eigenbeispiel und die Förderung der Entwicklung von sozialen und ökologischen Innovationen im Industriebereich z.B. durch Collective Action • SDG 10 Gleichbehandlungsthemen werden von Beauftragten analysiert, fokusiert und Massnahmen kommuniziert • SDG 13 Für das eigene Gebäude gibt es im Gebäudebewirtschaftungsplan ökologische Ziele in der Gebäudebewirtschaftung und es wird in der Ausübung der Dienstleistung bei unseren Kunden auf ökologische Synergien Wert gelegt. • SDG 17 Bildung von Allianzen und strategischen Partnerschaften mit Stakeholdern und NGOs z.B. respACT, ÖGNI, Leitbetriebe Austria, Nestor Gold, Audit Familie und Beruf (betrieblicher und gesellschaftlicher Impact)

Foto: SIMACEK

Ursula Simacek überreichte jeder weiblichen Führungskraft eine SIMACEK SDG Brosche und freute sich über so viele neue SDG Botschafterinnen. Die mit Swarovski Kristallen gestaltete Brosche wurde im Hause CIRO in Wien gefertigt.

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BUWOG Group GmbH setzt auf Nachhaltigkeit im Wohnbau Die BUWOG Group ist sich ihrer Verantwortung als aktivster privater Wohnbauträger Österreichs bewusst und legt daher großen Wert auf nachhaltiges Schaffen am Wohnimmobilienmarkt. Das Geschäftsmodell der BUWOG Group deckt mit den Bereichen Property Development, Property Sales und Asset Management die gesamte Wertschöpfungskette des Wohnungssektors ab. Nachhaltigkeit in all ihren Ausprägungen ist darin als Fundament der BUWOGUnternehmenskultur verankert.

Nachhaltigkeit in den eigenen vier Wänden In der Rathausstraße 1 errichtet die BUWOG Group ihr neues Kunden- und Verwaltungszentrum. Vormals befand sich hier das ehemalige und von Harry Glück entworfene Rechenzentrum der Stadt Wien. Dieses wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kooperationsnetzwerk „BauKarrusell“ und der ReUse-Plattform „Harvest Map“ sorgsam „zurückgebaut“. Aus dem Rückbau ergab sich ein gesamtgesellschaftlicher Mehrwert, denn einzelne Bauteile und Einrichtungsgegenstände konnten in neuer Form wiederverwendet oder als Rohstoff verwertet werden. Auch der Neubau wird nach seiner Fertigstellung im Jahr 2020 die Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen, so sind u.a. eine Photovoltaikanlage am Dach sowie E-Ladestationen vorgesehen.

Die BUWOG baut nachhaltig & energieeffizient Auch in der Entwicklung von Wohnimmobilien setzt die BUWOG ihre langjährige Erfahrung aus dem Bereich des nachhaltigen Bauens ein, so z.B. beim Projekt „ERnteLAA“ im 23. Wiener Gemeindebezirk, dessen Baustart im November 2018 erfolgte. Das Bauvorhaben punktet besonders mit seinem gesamtökologischen Konzept, welches den Einsatz erneuerbarer Energien, Urban Gardening sowie Stromtankstellen für die zukünftigen Bewohner einschließt. Bereits 2016 wurde das Projekt mit dem GBB-Award ausgezeichnet. Darüber hinaus arbeitet die BUWOG intensiv mit Forschungseinrichtungen zusammen, u.a. in der „Biotope City“ in Wien Favoriten, die 2018 als Kandidat für die Internationale Bauausstellung (IBA) 2022 nominiert wurde. Im Rahmen dieses Gemeinschaftsprojekts wird im Zuge eines kooperativen Planungsverfahrens auf den ehemalig industriell genutzten Coca-Cola-Gründen an der Triester Straße ein vorbildhaftes Beispiel für Begrünung innerhalb der Stadt entstehen. Wie auch in der Rathausstraße konnten große Teile der Rückbaumaterialien wiederverwendet werden. Zudem simulieren Wissenschaftler mikroklimatische Effekte sowie die anschließende Umsetzung von baufeldübergreifenden Begrünungsmaßnahmen für das gesamte Areal. Dazu zählen z.B. natürliche Kühlungseffekte und Regenwasserrückhaltung. Als Teil der Biotope City entsteht auf dem Gelände das aus drei Bauteilen bestehende BUOWG-Projekt „AMELIE“.

Bild: BUWOG

Gebäudezertifizierung

Kooperation: In Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen entwickelt die BUWOG in der „Biotope City“ das Projekt „AMELIE“.

106

Der Prozess der Gebäudezertifizierung ermöglicht eine externe Bewertung von Developmentprojekten, inwieweit sie nachhaltig geplant, errichtet und betrieben werden und macht dies gegenüber Investoren, Eigentümern, Mietern und der interessierten Öffentlichkeit sichtbar – meist in Form eines Gütesiegels. In den nächsten Jahren werden voraussichtlich u.a. das bereits erwähnte neue


Un ternehmen Und InstI t U t Ionen st ellen sIch vor BUWOG Group

Hietzinger Kai 131 1130 Wien nachhaltigkeit@buwog.com www.buwog.com

Facts & Figures

Mitarbeiter:396 (Stand: 30. November 2018)

Bild: Zechner & Zechner

Standorte: Wien, Villach, Graz & Salzburg Development-Pipeline: ~ 5.000 Wohneinheiten Bestandsobjekte: ~ 21.300 Wohneinheiten

Der MARINA TOWER am Wiener Handelskai erhielt 2018 das ÖGNI-Nachhaltigkeitszertifikat in Gold.

BUWOG Kunden- und Verwaltungszentrum nach ÖGNI Gold sowie das Wohnimmobilienprojekt „SeeSee“ nach TQB zertifiziert. Der MARINA TOWER, ein gemeinsames Projekt der BUWOG und IES Immobilien wurde bereits im Herbst 2018 mit dem ÖGNI Nachhaltigkeitszertifikat in Gold ausgezeichnet.

Partner im „klima:aktiv pakt2020“ Die BUWOG ist seit dem Jahr 2007 klima:aktiv-Programmpartner und seit 2011 Vorreiter des betrieblichen Klimaschutzes innerhalb des „klima:aktiv pakt2020“. Sie ist damit eines von zwölf österreichischen Großunternehmen und das einzige Immobilienunternehmen, das sich freiwillig, jedoch verbindlich dazu verpflichtet hat, die österreichischen Klimaziele bis zum Jahr 2020 zu erreichen. In enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus gehört die BUWOG damit zu den Wegbereitern für klimaverträgliches Wirtschaften und geht dabei über die gesetzlichen Forderungen und Vorgaben weit hinaus.

Soziales Engagement Als Teil der BUWOG Unternehmenskultur spielen auch soziale Aspekte der Nachhaltigkeit eine tragende Rolle, die nicht nur innerhalb des Unternehmens gelebt, sondern auch nach außen getragen werden. Ein Beispiel, das die Themen Nachhaltigkeit und Wohnqualität

107

vereint, ist die Unterstützung in Konfliktfällen. Dazu startete die BUWOG im Jahr 2018 eine Kooperation mit der Volkshilfe Wien. Im Rahmen des Projekts „A G’spia für’s Tier“ werden BUWOG-Bewohner im Bedarfsfall – in der Pilotphase im Großraum Wien – durch die professionelle Arbeit und langjährige Erfahrung des Volkshilfe-Teams unterstützt. Ziel ist es, eine individuelle und kundenorientierte Vorgehensweise bei Bewohnerkonflikten – u.a. mit dem Schwerpunkt Tierhaltung – zu gewährleisten.

Audit „berufundfamilie“ Im September 2017 wurde die BUWOG Group nach dem erfolgreich bestandenen Audit „berufundfamilie“ des Bundesministeriums für Familie und Jugend als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Die staatliche Auszeichnung für familienfreundliche Personalpolitik ist mit einem dreijährigen Prozess im Unternehmen verbunden, in dessen Rahmen sich die BUWOG dazu verpflichtet hat, die Rahmenbedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hinblick auf Familienfreundlichkeit weiterzuentwickeln und zu optimieren. Teil des Prozesses sind sowohl Workshops für das Team der BUWOG sowie Mitarbeiterbefragungen. Für 2019 ist als Ergänzung zu den bisher umgesetzten Maßnahmen die Einführung eines „Papa-Monats“ sowie die verstärkte Förderung von Väterkarenz geplant.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Nachhaltiges Engagement bei METRO Österreich

METRO Cash & Carry Österreich GmbH

Soziales und ökologisches Ethos zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Geschäftsbereiche des Großhandelsunternehmens.

METRO Cash & Carry betreibt in Österreich 12 Großmärkte auf einer Gesamtverkaufsfläche von rund 140.000 m2, beschäftigt ca. 2.000 Vollzeitarbeitskräfte, davon mehr als 100 Lehrlinge. Eine große Auswahl ist für METRO ein wichtiger Aspekt, ca. 48.000 Artikel aus dem Food- und Nonfood-Bereich sind gelistet. Mehr als 500.000 Kunden vertrauen seit über 45 Jahren auf das Sortiment und die Leistungen des Unternehmens.

METRO übernimmt Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt und stärkt die regionale Verbundenheit. Ökologische und gesellschaftliche Überlegungen werden in alle Entscheidungen des Unternehmens einbezogen, weshalb der Erfolg von METRO Cash & Carry Österreich seit vielen Jahren eng mit sozialer und ökologischer Verantwortung verknüpft ist.

Regionales Denken und Handeln sowie nachhaltige Produktion sind Werte, die METRO Österreich in ihrer Unternehmensphilosophie fest verankert hat. Daher nehmen regionale Produkte im Sortiment einen hohen Stellenwert ein. Die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten wird kontinuierlich ausgebaut, kurze Lieferwege sorgen für Nachhaltigkeit.

METRO nützt Ressourcen sparsam und verantwortungsvoll und bekennt sich zu zukunftsorientierter Energieeffizienz. Kluge Konzepte helfen beim Energiesparen. Bis 2025 will METRO ihren Plastik-Fußabdruck entschieden verringern. Herkömmliche Einwegkunststoffe sollen durch wiederverwendbare, recycelbare oder kompostierbare Alternativen ersetzt und der Übergang zu einer geschlossenen Kunststoff- und Kreislaufwirtschaft gefördert werden. 288 Artikel wurden bei METRO Österreich bereits auf eine PVC-freie Verpackung umgestellt.

METRO setzt außerdem konsequent darauf, Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Denn nichts gegen die Lebensmittelverschwendung zu tun ist für das Unternehmen keine Option. Daher hat sich METRO dazu verpflichtet, bis 2025 im Unternehmen Lebensmittelabfälle um 50% zu reduzieren.

108

Facts & Figures

„Wir handeln heute für morgen und leisten einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Unser Ziel ist es, Emissionen drastisch zu senken. Wir investieren in Energieeffizienz und wir setzen auf sparsame Energienutzung.“ X aviEr Plotit z a, CEo MEtro ÖStErrEiCh

Foto: MaN

Gut durchdachte Logistikkonzepte zielen darauf ab, eine Bündelung und damit Reduzierung der Transportwege zu erreichen. METRO startete daher eine eigene Initiative, deren Ziel es ist, den Flotten-CO2-Verbrauch des METRO-Fuhrparks deutlich zu senken. Der Bestand der Fahrzeuge wird zudem komplett erneuert, wodurch der CO2-Ausstoß von 125 Gramm pro Kilometer auf umweltfreundliche 94 Gramm pro Kilometer reduziert werden kann. Beim Einsatz von Elektrofahrzeugen ist METRO Vorreiter und hat die umweltfreundlichste Zustellflotte im österreichischen Handel. Für die Zustellung ist neben eVans in Wien, Graz, Salzburg und Linz seit September 2018 auch ein eTruck im Großraum Wien im Einsatz.

Metro-Platz 1 2331 Vösendorf Tel. 0800/204 205 www.metro.at


Un ternehmen Und Inst ItU t Ionen st ellen sIch vor

Unser Beitrag zu einer besseren Welt! Mit starken Partnerschaften und konkreten Maßnahmen für eine nachhaltige Zukunft. „Wir glauben an die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und möchten zu einer besseren Welt beitragen! Nachhaltigkeit ist in den letzten zehn Jahren ein fixer Bestandteil unserer DNA geworden und heute untrennbar in die Geschäftsstrategie von Mondi integriert“, unterstreicht Peter Oswald, CEO der Mondi Group, die Bedeutung von nachhaltigem Wirtschaften. Mondi weist den Weg in die Zukunft einer nachhaltigen Verpackungsindustrie und ist bestens aufgestellt, um mit Eco-Solutions eine breite Palette von leistungsstarken Verpackungen anzubieten – sei es aus Papier, aus flexiblem Kunststoff oder als Hybridlösung, die Papier und Kunststoff bestmöglich verbindet. Unser Motto lautet: wo möglich aus Papier, wo sinnvoll aus flexiblem Kunststoff. Qualitativ hochwertige Papierverpackungen sind für viele Anwendungen die beste Wahl. Ebenso entwickelt Mondi gemeinsam mit Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette neue Kunststoffverpackungen, die eine nachhaltige Wirtschaft unterstützen. Mit flexiblen Hightech-Kunststoffen, die mindestens 70 % weniger Ausgangsmaterial benötigen als formstabile Kunststoffe, und innovativen Kombinationen aus Kunststoff und Papier liefert das Unternehmen preisgekrönte Verpackungslösungen, die nachhaltig sind und dennoch ihre eigentliche Funktion erfüllen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz entwickelt Mondi Verpackungen, die den Anforderungen jedes einzelnen Kunden und seiner Produkte sowie unseres Planeten entsprechen.

109

Mondi AG

Marxergasse 4A, 1030 Wien Tel.: +43 (1) 79013-0 Fax: +43 (1) 79013-948 office@mondigroup.com www.mondigroup.com

Facts & Figures (2017)

Mitarbeiter Österreich: rund 2.500 Mitarbeiter weltweit: rund 26.000 Umsatz Österreich: EUR 1,04 Mrd. Umsatz weltweit: EUR 7,10 Mrd. Branche: Verpackungs- und Papierindustrie Nachhaltigkeitsberichte unter www.mondigroup.com/sustainability

Obwohl Plastik im Moment in aller Munde ist, bleibt die Klimaveränderung eine der größten Herausforderungen für unsere Welt. Mondi trägt seinen Beitrag bei und senkte den CO2-Ausstoß von 2004 bis 2017 um 38 Prozent und erhöhte gleichzeitig die Selbstversorgung mit erneuerbarer Energie auf 65 Prozent. Bei Mondi wird auch soziale Verantwortung gelebt. Das Unternehmen arbeitet dabei eng mit Partnern aus Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft zusammen - beispielsweise mit Umweltschutzorganisationen wie WWF, der One Young World’s Lead2030 Initiative und der Ellen MacArthur Foundation sowie Projekten zum Thema Bildung wie den Lerncafés der Caritas in Österreich und Teach for Austria.

„Mondi möchte mit seinen rund 26.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einer besseren Welt beitragen. Wir leben gesellschaftliche Verantwortung!“ PETER OSWALD, CEO MONDI GROUP


Service

Z AHLEN UND FAK T EN

Zum Nachschlagen: Berater, TRIGOS, ­Netzwerke, Lehrgänge, VÖNIX-Aktien, Spar­ bücher & Literaturtipps

48 Auszeichnungen im ­Überblick: Von ASRA bis WEISS

Nachhaltigkeitsberichte und GRI-Kennzahlen Übersicht über mehr als 100 Publikationen


Nachhaltigkeitsberichte im Überblick In diesem Beitrag ist zusammengefasst, welche österreichischen Unternehmen Nachhaltigkeitsberichte und GRI-Kennzahlen veröffentlichen, basierend auf der Erhebung des CSR Guide.

A1 Telekom Austria AG Gruppe

eigen

2017 für 2015 und 2016, nur Executive ­Summary wird publiziert

jährlich

ab&cd innovations

eigen

2017 für 2016–17

jährlich

AGRANA-Beteiligungs-AG

eigen

zuletzt publiziert: Mai 2018 für Geschäftsjahr 2017–18

jährlich

Allianz Elementar Versicherungs-AG

Mutter

„Allianz Group Sustainability Report 2017“, veröffentlicht am 10.04.2018

jährlich

Allnex Austria GmbH (vorm. Cytex)

eigen

2017 für 2016, 2017 in Vorbereitung

jährlich

ALPLA Alwin Lehner GmbH & Co KG

eigen

zuletzt publiziert: 1.10.2016 (2013–2015) nächster Bericht Frühjahr 2019 (2016–2018)

alle 3 Jahre

Altstoff Recycling Austria AG (ARA)

beides

2018, für 2017 bis Mitte 2018

jährlich

Amag Austria Metall AG Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

Andritz AG Gruppe

eigen

März 2018 für das Geschäftsjahr 2017

112

SER VICE

Anzahl veröffentlichter Kennzahlen

Der CSR Guide 2019 hat die Unternehmen nach ihrer Berichterstattung befragt. Mehr als 100 Unter­ nehmen haben bekannt gegeben, wie sie seit 2016 berichtet haben. Ein interessantes Ergebnis noch nebenbei am Schluss: Die Verpflichtung zur Veröffentlichung von nicht-finanziellen Kennzahlen, die seit 2017 börsennotierte Unternehmen, Banken und Versicherung trifft, hat bislang wenig an der Kommunikationsfreudigkeit verändert.

Veröffentlichungs-­ rhythmus

Unternehmen

Erscheinungszeitpunkt und Berichtszeitraum

Eigener Bericht oder ­­Mutt­er­­ge­sell­­schaft1

Der zweite Teil der Erhebung konzentriert sich darauf, ob Nachhaltigkeitskennzahlen nach dem GRI-System veröffentlicht werden. Die Standards und Berechnungs-

Mehr als 100 Unternehmen im Vergleich

Art von GRI-­ Kennzahlen

GRI-Kennzahlen haben sich durchgesetzt

methode der GRI (Global Reporting Iniative, im weiteren Sinn eine UN-Organisation mit Sitz in Amsterdam, die seit 1997 existiert), sind das Fundament aller Zahlenwerke. Es gibt zumindest ein Universum an Indikatoren, die vorgeschlagen werden, womit z. B. der CO2-Ausstoss berechnet werden: • wer die GRI-Kennzahlen berechnet und veröffentlicht (die Gesellschaft selbst oder die Mutter?), • nach welchem GRI-System berichtet wird und ob die Zahlen von externer Seite geprüft werden, • wie viele Kennzahlen publiziert werden.

In Geschäftsbericht­ integriert2

Zum zweiten Mal veröffentlicht der CSR Guide die Ergebnisse einer Erhebung zur Berichterstattung der Unternehmen rund um CSR und Nachhaltigkeit. Die Informationen von mehr als 100 Unternehmen sind auf den folgenden Seiten zusammengefasst, und beinhalten Informationen darüber, • wer den Bericht veröffentlicht (das Unternehmen selbst, oder eine internationale Muttergesellschaft?), • wie häufig und aktuell berichtet wird (manche Unternehmen publizieren nur alle drei Jahre, andere wiederum aktualisieren sogar laufend auf ihrer Website), • ob die Berichte frei zugänglich und über die Website veröffentlicht werden, • ob die veröffentlichten Zahlen von unabhängiger Seite überprüft werden und • ob es einen eigenen Nachhaltigkeitsbericht gibt oder die Berichterstattung in den Geschäftsbericht integriert ist.

i

G4 Comprehensive

i

GRI-Standards Core Option

27

G4 Guidelines

89

„angelehnt an die G4“

„alle wesentlichen“

i i

„Kern“-Option


ASFINAG Gruppe

eigen

letzter Online–Bericht aus März 2018, wird über die Website aber laufend aktualisiert

AT & S Austria AG Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2017 für 2016/17

jährlich

atempo Betriebsgesellschaft mbH

eigen

Oktober 2018 für 2017

jährlich

i

Austria Glas Recycling GmbH (AGR)

eigen

zuletzt im September 2018 für das Jahr 2017 publiziert

jährlich

i

Austrian Airlines AG (AUA)

Mutter

zuletzt publiziert: Juli 2018 für Berichtsjahr 2017

jährlich

Bankhaus Schelhammer & Schattera

eigen

wird fortlaufend aktualisiert

fortlaufend

BAUMANN/GLAS/1886 GmbH

eigen

Neuauflage alle drei Jahre (zuletzt 2016 für 2015), aber jährliche Aktualisierung

alle 3 Jahre

Bausparkassen der Österr. Sparkassen AG

eigen

2017 für das Jahr 2016

geplant: jährlich

BAWAG Group

eigen

zuletzt publiziert: März 2018 für 2017

jährlich

Bayer Austria Ges.m.b.H.

Mutter

2018 für 2017

jährlich

Bellaflora Gartencenter

eigen

zuletzt 2016 (2013–2015)

alle 3 Jahre

Biogena Naturprodukte

eigen

realtime

regelmäßig

Anzahl veröffentlichter Kennzahlen

Art von GRI-­ Kennzahlen

In Geschäftsbericht­ integriert2

Veröffentlichungs-­ rhythmus

Unternehmen

Erscheinungszeitpunkt und Berichtszeitraum

Eigener Bericht oder ­­Mutt­er­­ge­sell­­schaft1

NACHHALT IGKEI TSBERICH T E

GRI G3 G4 Core

i

G4

80

G4 i G4

88 rund 110

BKS Bank AG

eigen

zuletzt publiziert: April 2018 für 2017

jährlich

GRI-Standards: Option Kern

BMW Group in Österreich

Mutter

zuletzt publiziert: März 2018 für 2017

jährlich

G4 Level A+

BONUS Pensionskassen AG

eigen

2016 für 3 Jahre, dazwischen Fortschrittsbericht

alle 3 Jahre

G4 Standard

BONUS Vorsorgekasse AG

eigen

2017

alle 3 Jahre

G4 Standard

Bosch Robert Austria Holding GmbH

Mutter

teilweise auch mit Eigenanteil; zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

GRI 200, GRI 300, GRI 400

Brau Union Österreich AG

eigen

zuletzt publiziert: Juni 2016

jährlich

G4 in accordance

Brauerei Murau eGen

eigen

2015/2016

alle 4 Jahre

Buchdruckerei Lustenau GmbH

eigen

zuletzt 2018

jährlich

Casinos Austria AG/Österr. Lotterien GmbH

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

Standards (2016)

Coca-Cola HBC Austria GmbH

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

G4

alle 2 Jahre

Cooltours GmbH

eigen

2018; Berichtzeitraum 2015 bis 2017

D.A.S. Rechtsschutz AG

Mutter

2017

Das Grüne Hotel zur Post Salzburg

eigen

2017 für 2016

alle 2 Jahre

delfortgroup AG Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: Juni 2016, Sustainability-­ Highlight-Report in 2018

jährlich

Denkstatt GmbH

eigen

zuletzt publiziert: 2013 für die Jahre 2012 und 2013

unregel­ mäßig

i

Druckerei Janetschek GmbH

eigen

zuletzt Oktober 2016

alle 3 Jahre

Engie Austria GmbH

Mutter

2018 für 2017

jährlich

equalizent Schulungs- und Beratung

eigen

2017 für August 2016 bis Juli 2017, nicht veröffentlicht

jährlich

Ernst & Young Wirtschaftsprüfung GmbH

eigen

zuletzt 2016 für 2015/16

jährlich

Erste Group Bank AG

eigen

auf der Konzernebene ist in den Geschäftsbericht ein NH–Bericht entsprechend dem NaDiVeG integriert, zuletzt 2018 für 2017

jährlich

i

Essity Austria GmbH

Mutter

zuletzt publiziert: 2017

jährlich

i

EVN

eigen

EVN Ganzheitsbericht, veröffentlicht am 14.12.2017

jährlich

i

EVVA Sicherheitstechnologie

eigen

nächster Nachhaltigkeitsbericht 2019, zuletzt Mini–Nachhaltigkeitsbericht in 2017.

alle 3 Jahre

Flextronics International GmbH

Mutter

zuletzt publiziert 2017 für 2016; nächster geplant im Oktober 2018

jährlich

Floh KG (Gastwirtschaft Floh)

eigen

2016 für 2015

alle 2 Jahre

Flughafen Wien AG Gruppe

eigen

zuletzt 2018 für 2017, 6–Jahres–Vergleiche

jährlich

Frequentis AG Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: März 2018 für Periode 2017 jährlich

Gasteiner Mineralwasser GmbH

eigen

Zuletzt September 2016 für 2013 bis 2015

113

alle 2 Jahre

knapp 100

61

G4

34

G4, Core Option

76

G4

126

G4 (Core)

21

GRI-Standards 2016 core

115

tw. i

GRI-Standards, Option „umfassend“ G4, letzter GRI-Bericht 2015

i

102

G4

G4 i G4

1 bei Konzerntöchtern 2 i = Integriert; t = teilweise oder Kombination


Art von GRI-­ Kennzahlen

Anzahl veröffentlichter Kennzahlen

In Geschäftsbericht­ integriert2

Veröffentlichungs-­ rhythmus

Erscheinungszeitpunkt und Berichtszeitraum

Unternehmen

Eigener Bericht oder ­­Mutt­er­­ge­sell­­schaft1

NACHHALT IGKEI TSBERICH T E

G4

59

Generali Gruppe Österreich

Mutter

2018 für Geschäftsjahr 2017

jährlich

Gottwald GmbH & Co KG

eigen

zuletzt 2018

alle 2 Jahre

HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft

eigen

zuletzt publiziert: 2015, Ende 2018

alle 3 Jahre

G4 Kern

hali gmbh

eigen

2017 für 2016 und 2015

alle 2 Jahre

G4

Helvetia Versicherungen AG

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für das 2017

jährlich

G4 Kern

Holding Graz Kommunale Dienstleistungen GmbH Gruppe

eigen

Konzernbericht für Holding und sechs Tochtergesellschaften, zuletzt 2018 für 2017

jährlich

hollu Systemhygiene GmbH

eigen

2018 für die Geschäftsjahre 2015/16, 2016/17 alle drei und 2017/18. Jahre

Sustainability Reporting Standards (Option Kern)

HYPO NOE Gruppe

eigen

zuletzt 2017 für 2016, 2018 Nachhaltigkeitsupdate 2017

jährlich

GRI-Standards Kern

Hypo Vorarlberg Bank AG

eigen

Bericht inklusive Tochtergesellschaften, Erstpublikation, derzeit nicht öffentlich

jährlich

IBM Österreich

Mutter

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

Ikea Möbelvertrieb OHG

Mutter

zuletzt publiziert: Nachhaltigkeitsbericht für 2015/16 in 2016, Summary Report für 2017

Infineon Technologies Austria AG

Mutter

Geschäftsjahr 2017 (1. 10. 2016–30. 9. 2017)

jährlich

Kärntnermilch reg. Gen.mbH

eigen

2018 für die Jahre 2015/2016/2017

alle 3 Jahre

KASTNER Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2017 für 2014 bis 2016

alle 3 Jahre

Kelag - Kärntner Elektrizitäts-AG Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2017

jährlich

Knorr-Bremse GmbH Gruppe

Mutter

zuletzt publiziert: für 2017

jährlich

KPMG Österreich Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für das Geschäftsjahr 2016/17

alle 2 Jahre

Lebens.Resort Ottenschlag

eigen

zuletzt September 2015

alle 4 Jahre

Lenzing AG

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

GRI-Standards, Option „Kern“

Lidl Österreich GmbH

eigen

zuletzt publiziert: September 2018 für die Geschäftsjahre 2016–2017

alle 2 Jahre

GRI-Standards

15

MAM Babyartikel GesmbH

eigen

2017 für den Berichtszeitraum 2015–2016, 2019 erscheint der nächste Bericht 2017/18

alle 2 Jahre

GRI-Standards, von 102-1 bis 419-1

67

Max Wagenhofer Reinigungsdienst GesmbH

eigen

2017 veröffentlicht, Berichtsjahr 2016

jährlich

tw. i

i

 

GRI Option „Kern“ inkl. spezielle Kriterien f. Finanzdienstleister nach G4 G4

G4 i i

G4 G4 Kern

über 80

GRI-Standards Core

85

GRI-Standards

15

Mutter,

zuletzt publiziert: 2017 für 2016 (eigener Bericht in Kurzform)

bisher alle 2 Jahre

Messer Austria GmbH

Mutter

Nachhaltigkeitsbericht und Konzernlagebericht der Messer Group GmbH, 2018 für 2017

jährlich

Miele Gruppe

Mutter

zuletzt publiziert: Juni 2017 für 2014/15 bis 2015/16

alle zwei Jahre

Mondi AG Gruppe

eigen

zuletzt publiziert am 10.04.2018 für 2017

jährlich

i

G4 Core

MPREIS WarenvertriebsGmbH Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2017 für Berichtszeitraum 2014–2016

alle 2 bis 3 Jahre

i

G4

NÖM AG

eigen

2017 für 2016, es folgt 2019 für 2018 (nach den neuen GRI-Standards)

alle 2 Jahre

NOVOMATIC Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

i

G4 Core

oekostrom AG

eigen

zuletzt Mai 2017 für das Geschäftsjahr 2016

jährlich

i

G4 Core-Richtlinien

Oesterreichische Kontrollbank AG Gruppe

eigen

2018 für 2017

jährlich

GRI-Standards: Option Umfassend

OMV AG Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

G4 mit G4-Sektorangaben für den Öl- und Gassektor.

Österreichische Bundesbahnen Holding AG (ÖBB) Gruppe

eigen

Berichtszeitraum 2016/2017

jährlich

Nachhaltigkeitsbericht an den GRI-Standards „in Übereinstimmung: Kern“ orientiert

Österreichische Bundesforste AG

eigen

2018 für 2017

jährlich

Österreichische Post AG

eigen

zuletzt publiziert: Juni 2018 für den Zeitraum 2017

jährlich

Standard

Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH

eigen

zuletzt 2016 für die Jahre 2013–2015

alle 3 Jahre

G4 Standard Core, publiziert werden alle Standard Core-relevanten Kennzahlen

Ottakringer Getränke AG Gruppe

eigen

Erstbericht

jährlich

Palfinger AG Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

SER VICE

83 (inkl. FS)

tw.

McDonald’s Österreich

114

18

i

G4 G4 Core

74

35

G4

ca. 200

rund 60

i

i

G4.0 zu Umwelt, Mensch und Soziales

47


2018 für 2017, nächster Bericht 2020 geplant

jährlich oder alle 2 Jahre

GRI-Standards, Option Kern

96

PORR AG

eigen

zuletzt publiziert: am 26.04.2018 für Berichtszeitraum 2016/2017

ab 2019 jährlich

G4 Kern, G4-1 bis G4-34, sowie G4-56, weiter in EC, EN, CRE, LA, HR, SO und DMA

74 publiziert (exkl. DMA)

PwC Österreich Wirtschaftsprüfung GmbH

Mutter

2018

jährlich

Raiffeisen Bank International AG Konzern

eigen

zuletzt publiziert: 06/2017 für 2016

jährlich

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG

eigen

für 2017 online publiziert Mai 2018

jährlich

Reha Dienstleistungs- u. Handels-Gmbh

eigen

zuletzt 2015

alle 3 Jahre

REWE International AG

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

alle 2 Jahre

Rexel Austria GmbH

Mutter

2018 für 2017, seit 2009

jährlich

i

französisches und EU-Recht

RHI Magnesita

eigen

zuletzt publiziert: 01.07.2018

jährlich

i

G4

Rhomberg Holding GmbH

eigen

„SinnEntfalter“ zuletzt 2018 für 2017/2018

alle 2 Jahre

G4, Application Level B

Rosenbauer International AG

eigen

zuletzt publiziert: 05. April 2018 mit Stichtag 31.12.2017

jährlich

GRI-Standards

33 + 21 weitere

S IMMO AG

eigen

2018 für 2017

Jährlich (ab 2018)

Samsung Electronics Austria GmbH

Mutter

2017 für 2016 (bereits 10. Report in Serie)

jährlich

G4

147

SanLucar Obst- & Gemüse Handelsges.m.b.H.

Mutter

2018 für Juli 2015 bis Juni 2017

alle 2 Jahre

G4

91

Sodexo Service Solutions Austria GmbH

Mutter

2017 für das Finanzjahr 2017 (01.09.–31.08)

jährlich

SPAR Holding AG

eigen

zuletzt publiziert:2018 für 2017

jährlich

G4

Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH

eigen

zuletzt publiziert 2018 für 2017

jährlich

GRI-Standards

Sto GesmbH

eigen

2018 (f. 2016 und 2017)

alle 2 Jahre

Strabag S.E. Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für das Geschäftsjahr 2017

jährlich

„In Übereinstimmung mit den GRI-Sustainability-Reporting Standards, Option Kern“

40

TANNPAPIER GmbH

eigen

2017 für August 2016 bis Juli 2017, nicht veröffentlicht

alle 2 Jahre

GRI-Standards

84

Tchibo/Eduscho

Mutter

mit Österreich–Zusatzinformationen 2016; nicht veröffentlicht

seit 2008 jährlich

GRI-Standards seit 2016, „Auskunft zu mehr als 150 Disclosures

Tirol Kliniken GmbH

eigen

2012 mit 2018 Neuauflage

unregel­ mäßig

Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.H.

eigen

2018 für 2017

jährlich

GRI-Standards 2016 in Übereinstimmung mit Core; Zusatz für Flughafenbetreiber

Pfizer Corporation Austria GesmbH

i

Art von GRI-­ Kennzahlen

Anzahl veröffentlichter Kennzahlen

Erscheinungszeitpunkt und Berichtszeitraum

eigen

Unternehmen

Veröffentlichungs-­ rhythmus

Eigener Bericht oder ­­Mutt­er­­ge­sell­­schaft1

In Geschäftsbericht­ integriert2

NACHHALT IGKEI TSBERICH T E

GRI-Standards G4 Core

43

G4 G4, Kern

i

i

TIWAG - Tiroler Wasserkraft AG Gruppe

eigen

zuletzt für 2017; nächster Bericht Ende 2019

alle 2 Jahre

G4

T-Mobile Austria GmbH

eigen/ Mutter

zuletzt publiziert: 2018

jährlich

G4

Transgourmet Österreich

Mutter

Fortschrittsbericht Nachhaltigkeit 2018 für 2017

jährlich

T-Systems Austria GesmbH

Mutter

Bericht der Muttergesllschaft mit Abschnitt über Österreich; zuletzt 2018 für 2017

jährlich

Umdasch Group AG

eigen

seit 2015 jährlich

jährlich

i

UniCredit Bank Austria AG

Mutter

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

i

Valida Holding AG

eigen

2018 für 2017

jährlich

VBV - Vorsorgekasse AG

eigen

zuletzt Mai 2017 für 2016

jährlich

i

GRI-Standards 2017 Core

i

G4 Core

i G4

40

G4 GRI-Standards

Verbund AG Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

jährlich

Vetropack Austria GmbH

Mutter

zuletzt publiziert: März 2018 für 2017

jährlich

G4

voestalpine AG

eigen

zuletzt publiziert: April 2017 (2015/16), Kurzfassung jährlich, ab 2018 CR Report jährlich

alle 2 Jahre,

G4 Kern (2018: GRI-Standards)

Vöslauer Mineralwasser AG

eigen

zuletzt April 2016 für Geschäftsjahr 2015

alle 2 Jahre

WEB Windenergie AG

eigen

2018 für 2017

jährlich

Wiener Stadtwerke GmbH Konzern

eigen

zuletzt publiziert: 2018 für 2017

alle 2 Jahre

Wienerberger AG Gruppe

eigen

zuletzt publiziert: 2017 für die Jahre 2014/15/16; Update 2018 für 2017

jährlich plus Update

Zumtobel Group AG

eigen

115

jährlich

134

ca. 80

89

G4.0 i GRI-Standards, Option Core tw. i

11

G4 Core und darüber hinaus

i

1 bei Konzerntöchtern 2 i = Integriert; tw = teilweise oder Kombination


Alle TRIGOS-Gewinner seit 2004 „Die“ Auszeichnung für unternehmerische Verantwortung in Österreich, der TRIGOS, ­kann auf 15 Jahre Geschichte zurückblicken, die ihn auch als TRIGOS Regional in die Bundesländer geführt hat. Hier sind alle Österreich-Preisträger seit 2004 aufgelistet.

TRIGOS Österreich 2018 Vorbildliche Projekte:

MitarbeiterInnen-Initiativen:

Internationales Engagement:

STO Ges.m.b.H

Habibi & Hawara RestaurantbetriebsgmbH

CONA Entwicklungs- und Handels GmbH

Weiters nominiert: Raiffeisen Informatik GmbH, Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group

Weiters nominiert: HELIOZ GmbH

Regionale Wertschaffung:

Social Innovation & Future Challenges:

Ehrenpreis:

Energiegenossenschaft Donau-Böhmerwald

Erste Bank der österreichischen Sparkassen

Bas van Abel

Weiters nominiert: Naturkind GmbH, Innsbrucker Immobiliengesellschaft

Weiters nominiert: eGen, MPREIS Warenvertriebs GmbH, HERKA GmbH

Weiters nominiert: Iss mich! Catering e.U., Goerner Group, Formpack GmbH, AfB mildtätige und gemeinnützige GmbH

TRIGOS Regional 2018 Gewinner des TRIGOS Tirol 2018:

Gewinner des TRIGOS Kärnten 2018:

Ragg GmbH

Sto Ges.m.b.H.

Vorbildliche Projekte

Vorbildliche Projekte

MPREIS Warenvertriebs GmbH

Kärntnermilch reg.Gen.m.b.H

Regionale Wertschaffung

Regionale Wertschaffung

hollu Systemhygiene GmbH

Goerner Group

Social Innovation & Future Challenges

Social Innovation & Future Challenges

Weiters nominiert: Organoid Technologies GmbH, Walchseer Hof, Kuenz Naturbrennerei GmbH, Holzbau Saurer GmbH & Co KG

Weiters nominiert: KELAG Wärme GmbH, Maschinenring-Service Kärnten eGen, s’Fachl, Ebner’s Greisslerei OG, UTC Umwelttechnik Ziviltechniker GmbH, GP Motion GmbH Sonderpreis CSR-Newcomer des Jahres: Marktplatz Mittelkärnten

116

SER VICE


TRIGOS

Alle TRIGOS-Österreich-Preisträger von 2004 bis 2017 Ganzheitliches CSR-Engagement Großunternehmen

Ganzheitliches CSR-Engagement Mittelunternehmen

Ganzheitliches CSR-Engagement Kleinunternehmen

Social Entrepreneurship

2017

MPREIS Warenvertriebs GmbH

MAM Babyartikel GmbH

Labonca Biohof GmbH

R.U.S.Z Reparaturund Service-Zentrum

– ARGE Gentechnik-frei – RHI AG und Partner

2016

bellaflora Garten­ center GmbH

Terra Möbel-­ Produktions GmbH

MAKAvA delighted GmbH

magdas HOTEL

-

– REWE AG mit BirdLife – gugler* GmbH und Partner

2015

Rhomberg Bau

Traktorenwelt Lindner

iss mich! Catering

Specialisterne Austria

Equalizent

– Allianz Versicherung + WWF Österreich – OMV + Hilfswerk Austria International

2014

Sto

Traktorenwelt Lindner

Sonnenerde - ­ Gerald Dunst

atempo

Teach For Austria

- Croma Pharma + Licht für die Welt - Microsoft Österreich + Fundraising Verband Austria

2013

Haberkorn

Seminar Hotel ­Restaurant Retter

Lebensart Verlag

whatchado

Arbeitsplatz

Publikums­ preis

Beste Partnerschaft

- Zweite Wiener Vereins-Sparcasse - Johannes Herbsthofer Malerei

Gesellschaft

Markt

Ökologie

Social Entrepreneurship

OÖ. Ferngas

Toni’s Handels GmbH

EVVA

Career Moves

Arbeitsplatz

Gesellschaft

Markt

Ökologie

Sonderpreis

2011

Alpenresort Schwarz

Compuritas

Framsohn Frottier

Fundermax

Verbund

2010

Ökotech Produktionsgesellschaft für Umwelttechnik

EVN

Göttin des Glücks

1. Obermurtaler Brauereigenossenschaft

Mondi

2009

Computercenter Lorentschitsch

PwC Pricewaterhouse Coopers

Grüne Erde

Eine Welt Handel und Druckerei Janetschek

Schatzdorfer Gerätebau

2012 BMW Motoren

2008 groß

Arbeitsplatz

Gesellschaft

Markt

Ökologie

Microsoft-Sonderpreis

Veitsch/Radex - RHI

Saubermacher

Gebrüder Weiss

EVN

TNT Express Austria

SONNENTOR Kräuterhandel Johannes Herbsthofer Malerei-Farbenhandel

mittel

Great Lengths Haarvertrieb

Stadtwerke Judenburg

KWB Kraft und Wärme aus Biomasse

klein

Deakon Degen

Weltweitwandern

Mona Naturprodukte

Anton Paar

OMV

Österreichische Kontrollbank

mittel

Trofana Erlebnisdorf und Gastronomie

Windkraft simonsfeld gmbH & Co Kg

Erste SparInvest Kapitalanlagegesellschaft

klein

Technikon Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH

GBL – gemeinnützige BeschäftigungsgmbH Liezen

Bildungshaus St. Georgen

Siemens Österreich

Lafarge Perlmooser

bauMax

mittel

- Chaos Hairconcept - Microsoft Österreich

Die Berater

klein

Noris Feuerschutzgeräte gmbH

Zotter Schokoladen Manufaktur

Eine Welt Handel

Philips Austria

Der Bäcker Ruetz

Österreichische Kontrollbank

mittel

Dorfinstallationstechnik

Beiersdorf

Tischlerei Andexlinger

klein

- Denkstatt - Öfferl

Betriebsgesellschaft Marchfeldkanal

Pro Tech Biologische und technische Produkte Handel

2007 groß

2006 groß

2005 groß

2004 groß mittel klein

Eybl international

Philips Austria

VA Tech Hydro

Dynea Austria gmbH

Omicron Electronics gmbH

gugler* print & media

Trachten-Damenmode Pachatz

Brainbows informationsManagement gmbH

Verpackungszentrum Graz

117

Salzburg AG


CSR-Beraterinnen und -Berater Ausgewählte wichtige Beraterinnen und Berater für CSR und Nachhaltigkeit, ihre Schwerpunkte, ihre Mission und Referenzkunden.

Alexandra Adler

Mag. Armand Colard

Roland Fehringer

Akademische CSR-Managerin, akkreditierte CSR-­ Expertin, Wiener Landessprecherin der CSR-Experts Group, geschäftsführende Gesellschafterin WEITSICHT - büro für zukunftsfähige wirtschaft, Umweltzeichen Green Meetings/Green Events und Tourismusberaterin Schwerpunkte: CSR in KMU, CSR-Strategieentwicklung, Umsetzungsbegleitung, Integration der UN-Nachhaltigkeitsziele in Unternehmen, Nachhaltigkeitsberichterstattung, Fachbereichstrainings und Schulungen a.adler@weitsicht.solutions www.weitsicht.solutions

Geschäftsführer ESG Plus GmbH Rudolf-Nurejew-Promenade 9/24/14 1220 Wien a.colard@esgplus.at www.esgplus.at

c7-consult e.U. roland.fehringer@c7-consult.at – www.c7-consult.at 2453 Sommerein www.team-zf.at „c7-consult – sustainable performance kombiniert Methoden und Standards mit Pragmatismus. Als Techniker und Ökobilanzierer ist er komplexe Fragestellungen gewohnt. Fehringer hat die Klimabilanz von mehr als 100 Produkten und Unternehmen aller Materialien und Branchen berechnet sowie ASRA-ausgezeichnete Nachhaltigkeitsberichte betreut.“

Mag. DI Katharina Aspalter Consultant denkstatt GmbH Mitglied respACT katharina.aspalter@denkstatt.at Unternehmensberatung in Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen seit 1993 5 Länder, 7 Büros und rund 220 Referenzkunden www.denkstatt.at

Dr. Ferdinand Bartl fb communications GmbH bartl@fbcommunications.at www.fbcommunications.at

DI (FH) Michael Bauer-Leeb, MBA Geschäftsführer WEITSICHT - büro für zukunftsfähige wirtschaft, Lektor FH Krems (CSR in Gesundheitsunternehmen) Schwerpunkte: Strategie, Prozesse, Nachhaltigkeitsbericht, Umweltzeichen Green Events, Moderator Im Beraterpool: ÖkoBusinessWien, WKW, WKNÖ, Umweltzeichen „Unternehmensberater, Wegbegleiter, Schatzsucher: Ich unterstütze Unternehmen, sich schon heute auf die Welt von übermorgen vorzubereiten.“ m.bauer-leeb@weitsicht.solutions www.weitsicht.solutions

Mag. Catherine Cziharz Akademische CSR-Managerin, spezialisiert auf Nachhaltiges Investment u. Nachhaltigkeitsresearch rfu – Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung cziharz@rfu.at – www.rfu.at

118

Dr. Angela Drosg-Plöckinger Dr. Drosg Unternehmensentwicklung | Wien Zertifizierte GWÖ-Beraterin und Auditorin Nachhaltige Unternehmensentwicklung mit der ­Gemeinwohlbilanz a.drosg@mehwerte.at www.mehrwerte.at

Dr. Karin Dullnig Ecoversum, Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften office@ecoversum.at www.ecoversum.at

Paul J. Ettl, MBA Unternehmensberater, Dipl. Betriebswirt Mitglied der CSR-Experts Group der WKO, Referent für Gemeinwohl-Ökonomie, Vorstandsmitglied im Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie, Koordinator der WIR-GEMEINSAM-Regionalwirtschaft Direktor der Friedensakademie Linz www.ettl.at; ettl@ettl.at

Ing. Mag. Claus Eisenhut, CMC akkreditierter CSR-Expert, Mitglied der CSR-Experts Group, Unternehmensberater, Lektor an der FH Kärnten claus.eisenhut@cekon.at www.cekon.at

Gabriele Faber Wiener, MBA, MA MA Responsible Management, MBA Business Ethics and CSR, Center for Responsible Management, Mitglied respACT „CSR ohne Ethik ist letztlich Greenwashing. Das bedeutet, den Mut zu haben, sich mit den Problembereichen auseinander zu setzen. Nur das führt zu Glaubwürdigkeit. Mit dem Ansatz von Responsible Management zeigen wir, wie valide, auf ethischen Grundsätzen beruhende Entscheidungen im Business getroffen werden können. Und wie Ethik im Unternehmen zu mehr Effizienz und daher zu authentischer CSR führt.“ g.faber-wiener@responsible-management.at www.responsible-management.at

SER VICE

Mag. Anneli Fischer MSc Master für CSR & Ethisches Management Netzwerkpartnerin bei Quality Austria: Trainerin für den Lehrgang CSR und Nachhaltigkeitsmanagement, Validierung von GRI-Nachhaltigkeitsberichten und Begutachterin Audit Beruf & Familie Mitglied von CSR-Experts Group „Beratungsfokus liegt auf Identifikation und nachhaltiger Verankerung von Verbesserungen im Bereich Wirtschaftlichkeit, Mitarbeiterbelange, Umwelt und Compliance.“

Mag. Erwin Frank frank unternehmensberatung, akkr. CSR-Expert office@frank-consulting.at – www.frank-consulting.at

Dr. Johannes Fresner, CMC STENUM Unternehmensberatung und Forschungsgesellschaft für Umweltfragen GmbH Ressourceneffizienz, Umwelt- und Energiemanagement, CSR fresner@stenum.at – www.stenum.at

Ing. Günter Goldhahn, DSA Assessor eccos²² Nachhaltigkeitsgütesiegel und Unternehmensqualität EFQM ISO/IEC 17024 Certified CSR-Expert, Nominiert beim Constantinus 2018 Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, CSR Corporate Social Responsibility – Nachhaltigkeit, Bundessprecher der CSR-Experts Group, Mitglied ARGE proEthik, Charta der Vielfalt G-GROUP Unternehmens- und Prozessberatung office@g-group.at – www.g-group.at Referenzkunden: SSH SchmidSchraubenHainfeld GmbH, STYX Naturcosmetic GmbH, CSR-Dialogforum Verein für nachhaltiges Wirtschaften


responsibility

+

commercial sense

= sustainable business

Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit geht es um Verbesserung. Wir belohnen Ihr Engagement. Mit finanziellen Anreizen mÜchten wir Ihrem Unternehmen dabei helfen, nachhaltiger zu agieren. Egal, ob Sie innovative Technologien entwickeln oder neue Businessmodelle implementieren – wir begleiten Sie auf Ihrem Weg. ingwb.com/improve

Wholesale Banking


Foto: Pixabay

Nachhaltigkeits-Strategie beinhaltet auch Druck Die österreichischen Druckereien bekennen sich zu Klimaschutz und sozialer Verantwortung. Die CSR-Zertifizierung gibt den Kunden dabei Orientierung. Soziale Verantwortung zieht sich heutzutage durch alle Branchen. Unternehmen, die auf Corporate Social Responsibilty (CSR) achten, wollen daher auch mit nachhaltig agierenden Druckpartnern zusammenarbeiten. Der Verband Druck & Medientechnik hat deshalb das Österreichische CSR-Gütesiegel entwickelt. Dieses basiert auf den Grundlagen der internationalen Norm ISO 26000 und der ÖNorm 192500 und wurde für die Druckbranche adaptiert.

Wie kommt eine Druckerei nun zum Österreichischen CSR-Gütesiegel? Christian Handler, akkreditierter CSR Experte und Spezialist für Zertifizierungen im Verband, erklärt den Prozess: „Alles beginnt mit einem Audit durch den Verband. Es werden CSR-Strategie, Umweltschutz, Arbeitsbedingungen, Geschäftspraktiken sowie soziales Engagement geprüft. Wenn alle Kriterien erfüllt sind, erhält die Druckerei das Gütesiegel und darf dieses für den Marktauftritt einsetzen. Nach drei Jahren erfolgt ein Re-Audit, das alle Kriterien im Vergleich zur Ausgangslage überprüft.“

Österreichweit 16 zertifizierte Druckereien Bisher können sich 16 Druckereien in Österreich über eine Auszeichnung mit dem CSR-Gütesiegel freuen. Sie beweisen damit, dass ihr wirtschaftliches Handeln einen klaren Fokus hat: die nachhaltige Produktion.

WWW.DRUCKMEDIEN.AT/CSR

Diese Unternehmen sind stolze Träger des CSR-Gütesiegels: Alwa und Deil Druckerei, Wien BuLu – Buchdruckerei Lustenau, Vbg Hutter Druck, T Druckerei Janetschek, NÖ Druckerei Hans Jentzsch, Wien Gutenberg Werbering, OÖ Green Print Osttirol, T Kontext Druckerei, OÖ Kreiner Druck- und VerlagsgesmbH, K Druckerei Mittermüller, OÖ Offset 5020 Druckerei & Verlag, Sbg RehaDruck, Stmk Druckerei Roser, Sbg Samson Druck, Sbg druckhaus scharmer, Stmk Wallig Ennstaler Druckerei und Verlag, Stmk


BER AT ERINNEN UND BER AT ER

Dr. Eva Grieshuber

Mag. Monika Hirschmugl-Fuchs

Mag. Elisabeth Kowarc

akkredierter CSR-Expert, Mitglied respACT, ICG Integrated Consulting Group eva.grieshuber@icg.eu.com www.integratedconsulting.at

Betriebswirtin, WIN Konsulentin, eingetragene Mediatorin, Mitglied respACT, ARGE proEthik, Global Compact monika.hirschmugl-fuchs@miraconsult.at www.miraconsult.at „Mira – mit mehr interaktiver, respektvoller Aktivität“: mit wirtschaftlichem Wissen und Erfahrung als Beraterin und Mediatorin, Unternehmen, Organisationen und Kommunen im Sinn der Agenda 2030 in eine gute Zukunft für ALLE unterstützen und zukunftsorientierte und krisen- und konfliktresistente Kooperationen fördern.“

Kowarc Consulting - Schwerpunkt People/Soziales akkreditierte CSR-Beraterin, Mitglied der CSR-Experts Group w-office@kowarc-consulting.at www.kowarc-consulting.at

Mag. Karin Huber-Heim

Dr. Wilfried Leisch

csr and communication Wissenschaftliche Leitung des postgradualen Masterprogramms „Sustainability & Responsible Management“ FH BFI, Wien. Lektorin an Fachhochschulen zu Unternehmens- u. Management-Ethik, CSR & Kommunikation Mitglied: Society for Business Ethics, USA; respACT, Ö office@csr-and-communication.com www.csr-and-communication.com „Internationale Projekterfahrung (Europa, Afrika, Indien, Naher und Mittlerer Osten) für Organisationen jeder Art und Größe, Beratungsschwerpunkte sind Corporate Sustainability & Innovation, Stakeholder-Beziehungsmanagement, CSR und Kommunika­ tion, Circular Economy.“

Unternehmens- und Energieberatung, WIRTSCHAFT * UMWELT * ENERGIE, akkreditierter CSR-Consultant, Akkreditierter Energieauditor gem. EEffG w.leisch@aon.at

DI Dr. Rudolf Kanzian

Managing Director denkstatt GmbH, Mitglied respACT Unternehmensberatung in Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen seit 1993, 5 Länder, 7 Büros und rund 220 Referenzkunden peter.linzner@denkstatt.at www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (s. Webseite)

Werner Grobbauer, MSc Experte für nachhaltige Abfall- und Energiewirtschaft werner@grobbauer.at www.grobbauer.at „Meine Vision ist ein gemeinsamer, zukunftsfähiger und wirtschaftlicher Erfolg mit verantwortungsbewusstem Handeln für Mensch und Umwelt. Sie investieren in Umweltdienstleistungen die Geld zurückbringen, anstatt Geld zu kosten. Somit entlasten Sie Ihr Unternehmen und unsere wertvolle Umwelt.“ Referenzkunden: Krankenhaus der Elisabethinen GmbH, Johannes von Gott Pflegezentrum, Kainbach Lieb Bau Weiz - Gruppe, Legero Schuhfabrik GmbH

Mag. Leo Hauska Hauska & Partner GmbH Akkreditierter CSR-Consultant; Mitglied von CSR-Experts Group, respACT und UN Global Compact Netzwerk; „Seit 1990 entwickelte sich Hauska & Partner zur Spezialistin für Corporate Relations mit besonderer Expertise für Stakeholder-, Issues- und Nachhaltigkeitsmanagement: Durch bessere Beziehungen mit ihrem Umfeld können sich Organisationen an gesellschaftlichen Entwicklungen ausrichten und damit ihren zukünftigen Erfolg sichern!“ leo.hauska@hauska.com www.hauska.com

Mag. Monika Herbstrith-Lappe,CMC Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH Mitglied der CSR-Experts Group wirkung@impuls.at www.Impuls.at, www.MonikaHerbstrith-Lappe.com, www.Möglichkeits-Meer.com „Monika Herbstrith-Lappe, die Business-Taucherin für langen Atem & kluge (Selbst-)Steuerung schöpft aus einem Möglichkeitsmeer, in das langjährige Erfahrungsschätze und fundierten Ausbildungen, von der mathematisch-statistischen Zahlenwelt über Managementwissen, Coaching-Methoden und Mentaltraining des Leistungssports bis zur Herzensbildung im Zusammenfluss mit ihrer Tauchbegeisterung gemündet sind.“

Dr. Friedrich Hinterberger SERI – Sustainable Europe Research Institut, Mitglied respACT fritz.hinterberger@seri.at www.seri.at „Seit mehr als 16 Jahren unterstützen wir forschend und beratend BürgerInnen, NGOs, Unternehmen, Regionen und Regierungen dabei, mit weniger Ressourcen gut zu leben und erfolgreich zu wirtschaften.“

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KANZIAN ENGINEERING & CONSULTING GmbH EMAS- & EFB-Gutachter, Leitender Auditor gem. ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001, OHSAS 18001, ONR 49001, Mitglied respACT und GRI Unterzeichner der „Freiwilligen Vereinbarung zur Qualitätssicherung in der Nachhaltigkeitsberichterstattung“ des Lebensministeriums kanzian@kec.at – www.kec.at

Dkfm. Christian Kapeller Studio Kapeller KG, akkreditierter CSR-Consultant CSR Company International (Niederlassungen und Repräsentanzen in mehr als 20 Ländern) Mitglied der CSR-Experts Group, Mitglied respACT akkreditierter CSR-Berater office@studio-kapeller.at www.studio-kapeller.at

Christian Katholnigg christian.katholnigg@csr-company.com www.csr-company.com Nationale/internationale Referenzen siehe Website

Lea Kerschner, MSc denkstatt GmbH, Mitglied respACT, Unternehmensberatung in Umwelt-/Nachhaltigkeitsthemen seit 1993 5 Länder, 7 Büros und rund 220 Referenzkunden lea.kerschner@denkstatt.at – www.denkstatt.at

Monika Langthaler, M.Sc. Mitglied respACT brainbows Informationsmanagement GmbH monika.langthaler@brainbows.com www.brainbows.com

Mag. Martina Linzer GS gain&sustain OG m.linzer@gainandsustain.eu www.gainandsustain.eu „WE LOVE WHAT WE DO: International trainer, moderator and facilitator in the field of social entrepreneur­ ship, coworking and regional development.“

Dr. Peter Linzner

Mag. Katharina Liebenberger Nachhaltige Unternehmensentwicklung, Perspetkiv­ Atelier, Institut für Gemeinwohlorientierte Wirtschafts­ praxis www.perspektivatelier.at, www.gwpinstitut.at „Teil der Lösung werden: Wie agile Führung mit ­soziokratischen Strukturen gelingt“

Ing. Daniela List Ecoversum, Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften office@ecoversum.at www.ecoversum.at

Jutta Markus MSc pando | the csr lab, CSR-Beratung, Beraterin für Green Events u. Green Meetings Österreichisches Umweltzeichen UZ62 jutta.markus@pando.at www.pando.at


BER AT ERINNEN UND BER AT ER

Dipl.-Ing. Manfred Mühlberger

Dr. Christian Plas

Maga. Ursula Brigitte Rieder CMC

Gf. Gesellschafter ETA Umweltmanagement GmbH muehlberger@eta.at, www.eta.at „Seit über 20 Jahren beraten wir unsere Kunden dabei, ihre Strategien und Tätigkeiten an ökologischen und sozialen Werten und Zielen auszurichten. Als unabhängige Gutachter testieren wir Ihren CSR-/ Nachhaltigkeitsbericht. Mit EcoControl steuern Sie Ihr CSR-Management.“

Managing Partner denkstatt GmbH Unternehmensberatung in Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen seit 1993, 5 Länder, 7 Büros und rund 220 Referenzkunden christian.plas@denkstatt.at www.denkstatt.at

Akkreditierte CSR-Expertin (ich mache aktuell die Zertifizierung: wäre dann „Certified CSR Expert“) Mitglied der CSR-Experts Group Steuer.Beratung.Rieder office@steuerberatung-rieder.at www.steuerberatung-rieder.at „Starten Sie mit unserem Konzept: Zahlen.Zeit.Zufriedenheit© zu einer Wirtschaft MIT Lebensqualität!“

Mag. Martin Neureiter

Reinisch RESPONSibility Consultant für CSR und nachhaltige Entwicklung ar@reinisch-RESPONSibility.com www.reinisch-RESPONSibility.com „Berät seit 1. Juni 2015 in den Golden Hill Country Chalets & Suites, ihrem privaten Hideaway in der Südsteiermark - St. Nikolai im Sausal.“

CSR Company International (Niederlassungen und Repräsentanzen in mehr als 20 Ländern) Mitglied der CSR-Experts Group, Mitglied respACT martin.neureiter@csr-company.com www.csr-company.com www.csr-toolkit.com Nationale/internationale Referenzen siehe Website

Mag.a Martina Pecher Pecher Consulting GmbH, CSR Expertin, Auditorin berufundfamilie Referenzkunden (Auszug): Allianz Elementar Versicherungs-AG, Altstoff Recycling Austria AG, Austrian Power Grid AG, Bausparkasse der Österreichischen Sparkassen AG, Erste Group Bank AG, Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, GMS GOURMET GmbH, Kapsch AG, SPAR Österreichische Warenhandels AG, Zentrale Marchtrenk, Maria Saal, St. Pölten, Wien Holding GmbH, Wiener Linien GmbH & Co KG, Wiener Netze GmbH, WIENER STADTWERKE GmbH martina@pecher-consulting.at www.pecher-consulting.at „Schöpfen Sie Kraft aus der Balance, das ist gut für die Bilanz“.

Andreas Reinisch

Harald Reisinger Mitwirkung an rund 50 Nachhaltigkeitsberichten, zahlreiche davon mit dem ASRA ausgezeichnet; Mitglied von respACT, Mitglied der CSR Experts Group der WKO office@harald-reisinger.at www.harald-reisinger.at „Harald Reisinger hilft seinen Kunden dabei, Nachhaltigkeit auf normativer, strategischer und operativer Ebene in ihrer Organisation zu verankern und ins Kerngeschäft zu integrieren. Seine Kunden sind großteils mittelständische Unternehmen mit Sitz in Österreich.“

Mag. Karl Resel denkstatt GmbH, Mitglied respACT karl.resel@denkstatt.at – www.denkstatt.at

Mag. (FH) Peter Rieder Arbeitswelten Consulting e.U., Auditor für das Audit berufundfamilie und Audit hochschuleundfamilie, akkreditierter CSR-Expert, Mitbegründer von ZukunftVIELFALT® - Entwicklungsinstrument und Auszeichnung für ganzheitliches Diversity-Management, Autor des Buches „Familienfreundlichkeit im Betrieb“ (MANZ Verlag) Schwerpunktthemen: Audit berufundfamilie, Diversity Management, nachhaltiges HR-Management, Auszeitenmanagement kontakt@arbeitswelten.at, www.arbeitswelten.at

Mag. Uschi Roittner MA Responsible Management, CSR & Business Ethics Schwerpunkt: Supply-Chain-Management China; Implementierung BSCI und DETOX; Textilbranche. uschi.roittner@turn-it.at www.turn-it.at „TURN IT Consulting begleitet Unternehmen auf dem Weg zu nachhaltiger Unternehmensverantwortung und unterstützt dabei, CR langfristig und strategisch zu verankern und in Unternehmenskultur, Kernprozesse und Reporting zu integrieren.“

Heinz Sares

Mag. Sylvia Petz

Mag. Heinz Nusser

havel & petz – nachhaltige Kommunikation und Beratung für Winzer, Wirte und Lebensmittelhandwerker Akadem. CSR-Managerin; Mitglied bei RespACT und ÖGV Green Events & Green Meetings mit dem Österreichischen Umweltzeichen, Kommunikation, Positionierung, Organisationsentwicklung, Beratung und Veranstaltungen. www.havel-petz.at, s.petz@havel-petz.at

Nusser & Partner GmbH, Mitglied respACT Nusser & Partner entwickeln nachhaltige Infrastrukturprojekte, weltweit. office@nusser.at – www.nusser.at „Wir vereinen jahrzehntelange Erfahrung in Projektentwicklung und Projektmanagement in Anlagenbau, Infrastruktur, Energiewirtschaft und Regionalentwicklung mit internationalen Best Practices der Nachhaltigkeit und strategischer Kommunikationsberatung.“

CSR- und Nachhaltigkeitsberatung Mitglied: CSR-Experts Group, respACT, ARGE proEthik heinz.sares@sares.at, www.sares.at, www.zukunftswerk. org „Heinz Sares bietet 30 Jahre Erfahrung in der operativen und strategischen Unternehmensführung. Als Unternehmensberater und akademisch zertifizierter CSR- und Nachhaltigkeitsmanager liegen die Schwerpunkte seiner Arbeit in den Themen Klima­ neutralität, SDGs und nachhaltige Entwicklung.“

Michael Peer, MSc

Dagmar Reuter, MSC

Dr. Michael Schaller

Consultant michael.peer@denkstatt.at, www.denkstatt.at

emotions2lead KG Mitglied der CSR-Experts Group akkreditierte Beraterin für das Audit berufundfamilie, Zert. Trainerin für Achtsamkeit in Organisationen Arbeitsschwerpunkte: Social Entrepreneurship, fami­ lienfreundliches HR-Management, Corporate Culture, Mindfulness in Organisationen, Umgang mit Emotionen in komplexen Situationen, Resilienz, Achtsame Selbstführung, mentale(s) Stärken office@emotions2lead.com www.emotions2lead.com

sustainable - Agentur für Nachhaltigkeit e.U. Berater für soziale Nachhaltigkeit und Menschenrechte in der Wertschöpfungskette, Begleitung bei der Einführung von Managementsystemen (Umwelt & CSR) Lead Auditor für ISO 14001 (Umwelt), ISO 50001 (Energie), SA8000 & SEDEX/SMETA (Sozialstandards & Menschenrechte) sowie ASI (Aluminium Stewardship Initiative) michael.schaller@sustainable.at – www.sustainable.at „Eine faire Globalisierung ist möglich - Umwelt- und Sozialstandards sind die Grundlage dafür!“

Vera Pichler, MA denkstatt GmbH, Mitglied respACT vera.pichler@denkstatt.at www.denkstatt.at

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SER VICE


BER AT ERINNEN UND BER AT ER

Mag.a Annemarie Schallhart

Dr. Iris Straßer

Mag. Martina Uster, MSc

MBA Sustainability Management Zertifizierte Soziokratie-Expertin (CSE), Co-Founder im Konsent die Soziokratieberatung OG, Mitglied der CSR-Experts roup der WKW, INU-Analyse für Integral-Nachhaltige Unternehmensentwicklung, OekoBusiness Wien Beraterin für Soziokratie as@schallhart.com, www.schallhart.com „Als Spezialistin für evolutionäre Unternehmensentwicklung kombiniert sie in ihren Beratungsprojekten und Workshops integrale Ansätze mit der soziokratischen Methode.“

Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH martina.uster@ethik.eu www.ethik.eu „We Enable Innovative Sustainable Solutions, Hochschullehrgang CSR Manager, Ethik & CSR Check, Wertebasiertes Design Thinking“

Menschen verbinden ∞ Zukunft gestalten Prozessbegleitung-Coaching-Moderation-Konzepte schauer@zukunftsberater.at www.zukunftsberater.at

Leiterin Netzwerk Verantwortung zeigen! Geschäftsführerin von STRASSER & STRASSER Lektorin für Nachhaltigkeit und CSR an der FH Kärnten langjährige Erfahrung an der Schnittstelle WirtschaftGesellschaft, Expertin für Corporate Volunteering. Firmeninterne Begleitung hinsichtlich Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement, Moderationen. Kostenlose Einreichberatung zum TRIGOS in Südösterreich. iris.strasser@verantwortung-zeigen.at www.verantwortung-zeigen.at „Das Netzwerk Verantwortung zeigen! verbindet Unternehmen, die mit Verantwortung wirtschaften und beitragen wollen, dass Wirtschaft und die umgebende Gesellschaft miteinander auf Augenhöhe verbunden sind; dies durch Erfahrungsaustausch und gesellschaftspolitischer Dialog. Aktuell rund 80 Partner aus verschiedenen Branchen und Sektoren. Seit 2008!“

Mag. (FH) Sabrina Schifrer

Dr. Alfred W. Strigl

GS gain&sustain OG International trainer, moderator and facilitator in the field of social entrepreneurship, coworking and regional development. s.schifrer@gainandsustain.eu www.gainandsustain.eu „WE LOVE WHAT WE DO“

PLENUM Gesellschaft für ganzheitlich nachhaltige Entwicklung Gmbh, Mitglied respACT alfred.strigl@plenum.at www.plenum.at „Wir verbinden Nachhaltigkeit mit unternehmerischem Erfolg und begreifen Corporate Sustainability als ein wichtiges Steuerungsinstrument für das gesamte Unternehmen.“

Dr. Kurt Schauer, CMC

Mag. Markus Schneidergruber MSc brainbows informationsmanagement gmbh markus.schneidergruber@brainbows.com www.brainbows.com

Mag. Oliver Schrader MelangeC Sustainable Consulting schrader@melangec.at www.melangec.at „Organisationen so gestalten, dass Nachhaltigkeit nicht nur Lippenbekenntnis ist ... welche Konsequenzen hat ernstgenommene Nachhaltigkeit für Strategie, Prozesse, Strukturen und Kommunikation in Ihrer Organisation?“

Brunhilde Schram MAS, MBA Präsidentin des CSR Dialogforums Akkreditiert und im consultative Status der Vereinten Nationen für den Bereich Sustainability and CR International tätig als Beraterin und Assessorin und Auditorin, Kooperationspartnerin Quality Austria Projektmanagerin für eccos²² Internationales Gütesiegel für Excellence in Sustainabiliy and CR. GF ecco­ standards & more KG und GF AKL Wikom GmbH office@schramundmehr.at www.schramundmehr.at

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DI. Klaus D. Tolliner, MBA, CMC Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für CSR, Certified Digital Consultant, akkreditierter CSR-Expert, Certified Management Consultant, zertifizierter Projekt- u. Risikomanager office@digitalconsultant.at www.digitalconsultant.at „Ich begleite Sie nachhaltig in eine digitale Zukunft mit Trendlandkarte und Potenzialanalyse zur Transformationsstrategie und begleite Sie entlang einer digitalen Roadmap mit Umsetzungscontrolling.“

Mag. Andrea Trumler-Berneck, MSc denkstatt GmbH, Mitglied respACT andrea.trumler@denkstatt.at www.denkstatt.at

Mag. Domenica Tscherne MSc www.csr-vienna.com tscherne@csr-vienna.com Schwerpunkte: Bedeutung von Trends und Zukunftsthemen für Unternehmen, Nachhaltigkeit im Kerngeschäft, Risiken entlang der Wertschöpfungskette, Stakeholder-Einbindung & -Management, Aufbau von Kompetenzen im Unternehmen, Kommunikation und Reporting; Mitglied: ARGE proEthik, CSR-Experts Group, respACT

Hon.-Prof. Thomas Walker walk-on / Instititute for sustainable solutions, Chief Developer of UNIDO reap26 thomas.walker@walk-on.co.at www.walk-on.co.at „In der AGENDA 2030 (SDG’s) ist die Nachhaltigkeit auf folgende 5 Dimension erweitert worden: people, planet, prosperity, partnership und peace. In meiner Arbeit ist einerseits der ganzheitliche Ansatz essen­ ziell und anderseits das Thema generationenübergreifender und friendenssichernder Wohlstand leitend.“

Dr. Heinz Peter Wallner, CMC Learning to change! office@trainthe8.com www.hpwallner.com

Richard Weberberger, DI MDS (Harvard), CSE CSIM Building Venture Investment Consulting GmbH, Certified Sustainability Investment Manager (Frankfurt), akkreditierter CSR-Expert richard.weberberger@buildingventure.com www.buildingventure.com

Mag. Martin Weishäupl brainbows informationsmanagement gmbh martin.weishaeupl@brainbows.com www.brainbows.com

Manfred J. Wondrak, MBA factor-D Diversity Consulting GmbH Unternehmensberater und Trainer für Diversity Management, Unconscious Bias & CSR, unabhängiger Experte der Europäischen Kommission für Diversity & Equality m.wondrak@factor-d.at www.factor-D.at, www.anti-bias.eu „Der Diversity-Beratungsansatz von factor-D ist eindeutig business-orientiert! Wir unterstützen Organisationen bei der Realisierung des geschäftlichen Nutzens von Vielfalt. Unser Know-how basiert auf zahlreichen Referenzprojekten bei privatwirtschaftlichen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen sowie NGOs/NPOs und öffentlichen Institutionen.“


Österreichs wichtigste CSR-Lehrgänge Zwölf Ausbildungswege für alle, die CSR und Nachhaltigkeit zu Ihrem Job machen wollen.

Danube Business School/DonauUniversität Krems „Certified Manager in Corporate Responsibility & Business Ethics“ Der Universitätslehrgang vermittelt einen starken theoretischen und analytischen Hintergrund unter Einbeziehung aller drei Ebenen der Wirtschaft (Makro/ Meso/Mikro) und die Studierenden erhalten in weiterer Folge die Möglichkeit ihre erlernten Fähigkeiten anhand von auszuarbeitender Case-Studies zu verfeinern. Zielgruppe: Chief executives, CSR managers, compliance managers and community affairs managers, managers who want to understand how organisations can put ethical commitments into practice as well as consultants and accountants who want to develop their competence in business ethics and corporate responsibility. Dauer: 4 Module – 2 Semester Unterrichtssprache: Englisch, ECTS-Punkte: 30 Teilnahmegebühr: € 8.300,Master of Business Administration - MBA (OnlineFernstudium) Zertifikat in Coporate Responsibility & Business Sprache: Englisch, Deutsch Lernformat: Blended Learning (E-Learning) Beginn: Oktober 2019 - Einstieg grundsätzlich jederzeit möglich Kontakt: Mag.a Romana Bates, Telefon: +43 2732 8932112, E-Mail: romana.bates@donau-uni.ac.at www.donau-uni.ac.at/de/studium/businessethicsmba

Fachhochschule des BFI Wien MSc Sustainability & Responsible Management“ Die Sustainable Development Goals sind integrativer Bestandteil des Curriculums. Sie lernen den Bogen von der Theorie zur Praxis zu spannen und erweitern Sie Ihr Netzwerk um wesentliche Stakeholder. Zukunftsorientierte Persönlichkeit & Resilienz, Organisationskultur und Organisationsanalyse, partizipative Organisationsformen & adaptives Management, Nachhaltige Innovation & neue Geschäftsmodelle, Governance & Ethical Compliance, Responsible Leadership & Ethical Dilemma Management, Unternehmensverantwortung und Klimaschutz, Responsible Finance & Impact Investment, integrierte Berichterstattung, Sustainable Development Goals (SDG) Compass & Reporting, Wertschöpfung durch Stakeholder-Beziehungen, Circular Economy. Studium im Überblick: Abschluss: Master of Science (MSc) „Sustainability & Responsible Management“

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ECTS-Punkte: 90 (30 ECTS Aufbaustufe) Kosten: € 2.500,-/Semester (mehrwertsteuerfrei), Ratenzahlungen sind auf Anfrage möglich. Förderung für InteressentInnen mit Hauptwohnsitz Wien. Lehrveranstaltungssprache: Deutsch und Englisch Studienbeginn: November 2020 Studienplätze: berufsbegleitend 20/Jahr Studiendauer: 4 Semester (2 Semester Aufbaustufe), 563 Lehreinheiten Zielgruppen: Führungskräfte im privaten und öffentlichen Bereich sowie NGOs, CSR-Verantwortliche sowie Umwelt-, HR-, Quality-, KommunikationsmanagerInnen, UnternehmensberaterInnen und ProjektmanagerInnen Kontakt: Mag.a Barbara Lischka MSc, Tel.: +43 1 720 12 86-47, barbara.lischka@fh-vie.ac.at

Fachhochschule des BFI Wien AkademischeR CSR-ManagerIn Dieser interdisziplinäre Lehrgang bietet eine fundierte, praxisnahe Ausbildung zur/zum CSR-ManagerIn und befähigt die AbsolventInnen Strategien und Maßnahmen zur strukturierten Verantwortungsübernahme in Unternehmen und Organisationen zu implementieren und umzusetzen. Studieninhalte: Prinzipien und Grundlagen der CSR, Entwicklung von integrierten CSR-Strategien, Ethik und Menschenbild, Unternehmen und Menschenrechte, interkulturelle Kompetenz, Verantwortung in der Lieferkette, Diversity Management, CSR- und Stakeholder-Kommunikation, Messmethoden zu Auswirkung von CSR, Nachhaltigkeitsberichterstattung, Europäische und internationale Dimension von CSR, Umweltund Energiemanagement, Umgang mit internationalen Normen, Auditierungen und Zertifizierungen, GoodPractice-Beispiele. Abschluss: Verleihung der Bezeichnung „AkademischeR CSR-ManagerIn“ auf Basis der Bestimmungen des FHStG idgF ECTS-Punkte: 60 Kosten: € 2.470,-/Semester (mehrwertsteuerfrei), Ratenzahlungen sind auf Anfrage möglich. Förderung für InteressentInnen mit Hauptwohnsitz Wien. Lehrveranstaltungssprache: Deutsch und Englisch (70/30) Studienbeginn: Oktober 2019 Studiendauer: 2 Semester, 350 Lehreinheiten Zielgruppe: Führungskräfte im privaten und öffentlichen Bereich, CSR-Verantwortliche, KommunikationsmanagerInnen, UnternehmensberaterInnen, ProjektmanagerInnen, Führungskräfte aus NGOs Details: www.fh-vie.ac.at/Postgradual/AkademischeR-CSR-ManagerIn

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Ferdinand Porsche FernFH International CSR Management l MBA Die Ferdinand Porsche FernFH startet im Wintersemester 2019 mit dem als Fernstudium angelegten MBA-Programm „International Corporate Social Responsibility Management“ und bildet Führungspersönlichkeiten im Bereich CSR aus, die auf Basis des internationalen Standards ISO 26000 unternehmerisch und gleichzeitig nachhaltig handeln können. Kontakt: Mag.a Ursula Prinz, Leiterin Unternehmenskommunikation, +43 2622 32600-250 ursula.prinz@fernfh.ac.at www.fernfh.ac.at/news/detail/praesentation-mba-programm-international-corporate-social-responsibility-management

IMC Fachhochschule Krems Master „Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“ Der interdisziplinäre Masterstudiengang gliedert sich inhaltlich in die fünf Bereiche Wirtschaft und Gesellschaft, Managementsysteme und Standards, Kommunikation und Berichterstattung, ökologische und technologische Grundlagen, Forschungsmethoden und wissenschaftliches Arbeiten. Studiengangsleitung: Prof. (FH) DI Roman H. Mesicek Bewerbungsfrist für 2019: 31. 5. 2019 (für Nicht-EU StaatsbürgerInnen 31. 3. 2019) Organisationsform: Berufsbegleitend Vorlesungssprache: Deutsch Dauer: 4 Semester; Akademischer Abschluss: Master of Arts in Business (MA); ECTS-Punkte: 120; Info-Veranstaltung: Master Lounge, Donnerstag 24.1.2019, 16.00 Uhr (alle Infos rund um die Masterstudiengänge der IMC FH Krems. office@fh-krems.ac.at www.fh-krems.ac.at/de/studieren/master/umwelt-und-nachhaltigkeitsmanagement

incite-Lehrgang CSR-/Nachhaltigkeits-Management in Wirtschaft & öffentlichem Sektor Der Lehrgang richtet sich im Speziellen an beratende Expert/innen und CSR-Verantwortliche aus Industrie, Wirtschaft und Consulting, die CSR und Nachhaltigkeit im Rahmen ihrer Tätigkeit professionell betreiben und umsetzen wollen und deckt die Ausbildungsanfordernisse zur Akkreditierung CSR-Expert ab. Lehrgang im Überblick: Dauer: 3 Module (2 x 2 Tage + 1 Tag) Kosten: € 2.400,- zzgl. 20% USt. Im Kurspreis enthalten sind Kursmaterialien sowie die Bewirtung in den Seminarpausen vormittags und


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nachmittags, das Lunchbuffet sowie der Begrüßungskaffee. Option: Ergänzende Akkreditierung zum CSR-Expert möglich. Letzter Termin: 11.04. bis 21.06.2018, bei Redaktionsschluss noch keine neuen Termine bekannt. Ort: Hotel de France, Schottenring 3, 1010 Wien Abschluss: Teilnahmebestätigung Kontakt: melanie.noormann@incite.at, 05 90 9003795 www.incite.at

Montan Universität Leoben Universitätslehrgang „Nachhaltigkeitsmanagement“ Der Universitätslehrgang beschäftigt sich mit der nachhaltigen Entwicklung von Unternehmen im Spannungsfeld ökonomischer und ökologischer Fragestellungen. Die Verantwortung von Unternehmen in den Bereichen Nachhaltigkeit/CSR bei gleichzeitig steigendem Wettbewerbsdruck ist eines der wichtigsten Themen des Managements. Die Ausbildung vermittelt Fach- sowie Methoden- und Sozialkompetenzen zum Aufbau und zur erfolgreichen Integration der Themen Ökologie/Nachhaltigkeit in die Unternehmensführung. Zielgruppe: Personen in einer verantwortlichen Managementposition bzw. Nachwuchsführungskräfte, die sich mit Problemen des Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagements auseinandersetzen und diese wertsteigernd weiterentwickeln. Abschluss: „Akademischer Nachhaltigkeitsmanager“ Zertifikat im Bereich des Umweltmanagements. Das Zertifikat ist nach den Kriterien der EN ISO/IEC 17024 ausgerichtet und durch das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend akkreditiert. http://mba.unileoben.ac.at

Quality Austria CSR- und Nachhaltigkeitsmanagement 1+2 CSR- und Nachhaltigkeitsmanager kennen die Anforderungen der EU-Richtlinien in Hinblick auf die Angabe nicht-finanzieller und die Diversität betreffender Informationen, z. B. NaDiVeg in Österreich. Die CSRManager ziehen die 17 UN Sustainable Development Goals als Grundlage und die Prinzipien des UN Global Compact für die Ableitung von unternehmerischen Zielen und Maßnahmen heran. Dabei greifen sie auf bewährte Managementstandards zurück, wie ISO 26000, ONR 192500, GRI-Standards, SR 10 und ISO 20400, und gestalten auf Basis der Wesentlichkeitsanalyse ein wirksames, nachhaltiges Management. Dies umfasst auch einen interessengruppenspezifischen Dialog und kann in einem validierten Nachhaltigkeitsbericht münden. Termine: CSR 1 20.-22.05.2019; CSR 2 09.-10.09.2019 Ort: Quality Austria, Am Winterhafen 1, 4020 Linz Teilnahmegebühr: € 2.840,– (zzgl. 20% MWSt); ECTS-Punkte: 22 Zielgruppe: CSR-Beauftragte, Marketing und PR, Systemmanager Qualität, Umwelt, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Führungskräfte aus Controlling, Human Resources und Compliance Management. Voraussetzungen: Erfahrungen im Aufbau oder Betrieb von Managementsystemen. Inhalte: Grundlagen von CSR und ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit; Anforderungen

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nach ISO 26000 und ONR 192500, EU-Richtlinien und das Nachhaltigkeits- und Diversitätsverbesserungsgesetz sowie ihre Bedeutung in der Praxis; Anforderungen und Alternativen bei der Berichterstellung; Erfolgsfaktoren der internen und externen Kommunikation. Projektarbeit: Zwischen den beiden Lehrgangsblöcken ist eine Projektarbeit zu erstellen. Diese ist Voraussetzung sowohl für den 2. Teil des Lehrgangs als auch für die Prüfung. Information: www.qualityaustria.com außerdem im Ausbildungsangebot: - Prüfung CSR- und Nachhaltigkeitsmanager - Refreshing für CSR- und Nachhaltigkeitsmanager - Seminar Nachhaltigkeitsberichte nach GRI

Quint.Essenz 2019 – Meisterklasse Ausbildung akkreditierte CSR-ManagerIn In Kooperation mit respACT, dem Austrian Business Council for Sustainable Development. Quint.Essenz heißt die Meisterklasse für integriertes Nachhaltigkeitsmanagement. In sieben Modulen entwickeln und stärken Sie Ihr Können und Ihre Kompetenzen nachhaltige Veränderungs- und Managementprozesse bei sich selbst und in Organisationen zu beraten und zu begleiten. Wir heben gemeinsam mit Ihnen nachhaltige Potenziale und begleiten Sie fachlich fundiert und erfahren dabei, das ökonomische, soziale und ökologische Potenzial in (Ihrem) Unternehmen, der Wirtschaft und der Gesellschaft zur Wirkung zu bringen. Termine und Anmeldung unter office@plenum.at oder 01/5246846-0 Details auf www.plenum.at/de/was-wir-tun/akademie/ quintessenz.html

Wirtschaftsethik Institut WEISS Hochschullehrgang „Leadership & CSR Management“ Kooperation mit CBS (Cologne Business School) Dieser praxisorientierte Hochschullehrgang richtet sich an alle Führungskräfte aus Wirtschaft, Organisationen und Politik, die an einem völlig neuen ganzheitlichen Ansatz von Führung und Innovation interessiert sind und „Wert-, Sinn- und IdeenVoll“ leben möchten, sowie einen Zugang aus praktischer, betriebswirtschaftlicher, philosophischer und psychologischer Sicht suchen und bereit sind zu wachsen. Sinn- und werteorientierte Unternehmensführung als Schlüssel für die Entfaltung von Spitzenleistungen wird in Theorie und Praxis erlernt. Start: Februar 2019 Dauer: 5 Module je 2,5 Tage (jeweils Sonntag 17.0021.00 Uhr, sowie Montag u. Dienstag 9.00-17.00 Uhr. ECTS-Punkte: 20 5 Module: Modul 1 „Sinn und Werte“, 3.-5.2019, Einführung in Wirtschaftsethik, CSR & Wertemanagement; Modul 2 „Innovationsmanagement in der modernen Gesellschaft“, 17.-19.3.2019, Design Thinking & Innova­ tionsmanagement; Modul 3 „Verantwortungsvolles Leadership & Verantwortungsvolle Kommunikation, 31.3.2.4.2019; Modul 4 „Visionsfindung & Neue Business Modelle“ 19.-21.5.2019; Modul 5 „Supply Chain & CSR in der Praxis, 16.-18.6.2019. Abschlussarbeit 8.6.2019.

Kontakt: Mag. Martina Uster MSc, Geschäftsführerin, Schlossallee 6, 9313 St. Georgen, Tel.: +43 6644243277, E-Mail: office@ethik.eu www.ethik.eu

WU Vienna Executive Academy MBA Sozialmanagement Der Professional MBA Sozialmanagement zielt in seiner inhaltlichen Ausrichtung darauf ab, alle Managementbereiche von NPOs, z. B. Strategie, Organisation, Personalmanagement, Projektmanagement, Marketing und Märkte, Entrepreneurship und Innovation, Führung und Ethik abzudecken und dabei vor allem den Besonderheiten des Sozialbereichs aber auch anderen Bereichen des Non-Profit-Sektors gerecht zu werden. Zielgruppe: Aktive und zukünftige Führungskräfte im Sozial- und Non-Profit-Bereich, die soziale Dienste leisten und/oder soziale Interessen vertreten. Dauer: 24 Monate, berufsbegleitend Ort: Wien, Österreich Akkreditierung: AACSB, AMBA, EQUIS Akademische Leiterin: Ass.-Prof. Renate Buber Sprache: Deutsch Abschluss: Master of Business Administration (MBA) Nächster Start: März 2020 (zweijährig) Bewerbungsschluss: Bewerbung nach Verfügbarkeit möglich. Teilnahmegebühr: € 15.500,– Kontakt: Renate Braun, renate.braun@wu.ac.at Information: www.executiveacademy.at/pmba_sm

WU Vienna – Institut für Nachhaltigkeitsmanagement Wir beschäftigen uns mit den wirtschaftlichen, politischen und sozialen Herausforderungen, die sich bei der Umsetzung des Konzepts nachhaltige Entwicklung stellen. Dabei wenden wir interdisziplinäre Ansätze in Forschung, Bildung und Beratung an. Lehrveranstaltungen: Bachelor – Zukunftsfähiges Wirtschaften II sowie Master Management – Wahlfach und Kompetenzfeld: Das Institut für Nachhaltigkeitsmanagement ist für die Gestaltung und Durchführung des Wahlfachs „Nachhaltige Entwicklung“ und des Kompetenzfelds „Corporate Social Responsibility and Business Ethics“ im Masterstudium Management zuständig. PhD/Doktorat - Wissenschaftliches Schreiben: Im Rahmen des Doktorats- und PhD-Studiums bietet das Institut für Nachhaltigkeitsmanagement die Lehrveranstaltung „Publishing in Different Academic Communities“ an. Zielgruppe: Wissenschaft und Bildungssektor, Unternehmen und Wirtschaftsverbände, Politik und Verwaltung, NGOs und Zivilgesellschaft. Kontakt: a.Prof. Dr. André Martinuzzi, andre.martinuzzi@wu.ac.at, Tel. +4331336-4698 www.wu.ac.at/sustainability/studium-lehre/lehrveranstaltungen


Netzwerke und Treffpunkte der Verantwortlichen Niemand macht CSR alleine gut - Netzwerke, Vereinigungen, Dialogforen und Verbände sind besonders wichtig, um voneinander zu lernen und neue Interessenten zu begeistern. Anbei eine Übersicht der wichtigsten Netzwerke und regelmäßigen Treffpunkte der heimischen CSR-Welt.

CSR-Circle

CSR Dialogforum

Mission/Vision: Der CSR-Circle ist ein offenes b2b-Netzwerk für Menschen, die sich beruflich für Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility interessieren. Alle ein bis zwei Monate treffen sich CSR-Interessierte zu  Vorträgen,  Diskussionsrunden,  Workshops  und Exkursionen und nehmen daraus spannende Impulse für ihr berufliches Umfeld mit. Im Vordergrund stehen die gemeinsame Neugier und Lust am nachhaltigen Tun. Die Circles finden meist in Wien statt, sie sind aber auch zu Gast in den Bundesländern. Gründungsjahr/Gründungsteam: Gegründet wurde der CSR-Circle im Jänner 2011. Der Verein wird von folgenden fördernden Mitgliedern getragen: BONUS Vorsorgekasse AG, Agentur MAJEWSKI – good for brands, Magazin LEBENSART/BUSINESSART, Gruppe Hollenstein, Labstelle Wien sowie der denkstatt GmbH. Wer sollte dabei sein? Der Circle ist der richtige Platz für Vorstandsmitglieder, GeschäftsführerInnen, BetriebsrätInnen, CSR-Beauftragte, Umweltmanager, Abfallbeauftragte und alle, die mit Mut, Spaß und Leidenschaft nachhaltig gestalten wollen. Regionale Ausrichtung: Österreich. Schwerpunkt in Wien Kommunikationsmittel: Veranstaltungen, Website, Newsletter, Flyer, Social Media Vereinsvorstand: Mag.a Cornelia Dankl, Mag.a Sandra Majewski, Roswitha Reisinger, MBA, Mag. Thomas Hahn, Dr. Christian Plas, Reinhard Herok Derzeitige Größe: Pro Veranstaltung zwischen 100 und 150 Teilnehmer, ca. 200 Mitglieder Aktivitäten 2018: April 2018 – gemeinsam mit dem HR-Circle: Von neuen Fischteichen und alten Vorurteilen, Menschen mit Behinderung als Business Case; Mai 2018: Führung durch die Acetaia Balsamico von Pecoraro & Pecoraro; Juni 2018: Picknick auf der Jägerwiese anlässlich des Weltumwelttags 2018; September 2018: Wenn Du ein Schiff bauen willst – CSR-Manager erzählen, wie sie intern überzeugen; November 2018: Auszeichnung der Nachhaltigen GestalterInnen Österreichs 2018 Ansprechpartner: Mag.a Cornelia Dankl, cornelia. dankl@concisa.at Webseite: www.csr-circle.at

Mission/Vision: Wir verstehen uns als die treibende Kraft für neues Wirtschaften, nehmen Einfluss und tragen zu einem sinnvollen gesellschaftlichen Wandel bei. Das CSR Dialogforum ist eine international agierende Non-Profit-Organisation mit Netzwerkpartnern in über 60 Ländern und dient als Expertenpool im Bereich Nachhaltigkeit. Wir setzen Aktivitäten, die wir in unserer Vision und Mission umsetzen. Wir sind ein internationales, führendes Kompetenzzentrum, das als konstruktives Mitglied einer Gesellschaft in einer immer globaleren Welt seine Aktivitäten nachhaltig gestaltet und somit seinen Beitrag für eine nachhaltige Wirtschaft setzt. Wer sollte dabei sein? Unternehmer, Qualitätsbeauftragte, Personalisten, Organisationsentwickler, Geschäftsführer, die sich mit unseren Themen aus­ einandersetzen. Kommunikationsmittel: Publikationen & Bücher, Kooperationen mit strategischen Partnern Wirtschaftsverlag, Quality Austria, Österreichisches Zentrum für Nachhaltigkeit, Österreichischer Rat für nachhaltige Entwicklung, Business School Cologne, Vereinte Na­ tionen, Website, Folder Organisation: Verein Vorstand: Brunhilde Schram, MAS, MBA (Gründerin und Präsidentin), Ing. Günter Goldhahn DSA (Stv. Vorsitzender) Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. René Schmidpeter (wissenschaftlicher Leiter), Dr. Fabiana Di Lorenzo (Human Rights and Policy Advisor), Dr. Elisabeth Dreer, MSc (Banking and Finance), Dr. Michael Fembek (Journalist and Programm-Manager Essl Foundation), Samuel O Idowo MSC, DMS, DPA, FCIS, FRSA (Banking and Finance), Dr. Joop Remmé (Chief Corporate Governance), Nayan Mitra (CSR-Experte in Indien), Mag. Andreas Schneider (CSR-Experte), DI Agnes Steinberger (Auditorin und Assessorin), Mag. Doris Schulz (Medien- und PR-Fachfrau), Dr. Karl Chun Seung Yang (Executive Director Sustainability Investing Forum), Dr. Reinhard Felix Paulesich (Experte für nachhaltige Entwicklung für Unternehmen und Regionen), Gökhan Yildirim MSc (Experte für integrative nachhaltige Lösungen in Städten) Kooptierte Mitglieder: DI Leopold Peneder, Ursula Oberhollenzer Fachexperten: Mag. Anneli Fischer MSc, Mag. Susan-

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ne Grotti, Mag. Sandra Donke; Ing. Günter Goldhahn, Brunhilde Schram MAS, MBA Team: Brunhilde Schram MAS, MBA, Ursula Oberhollenzer MSc (Communications), DI Leopold Peneder (Organisation), Alexandra Öller, Assisstentin der Geschäftsführung Derzeitige Größe: Das Netzwerk hat 950 CSR- und nachhaltigkeitsaffine Mitglieder Aktivitäten Eccos²² Nachhaltigkeits-Workshops für die Praxis, eccos²² Assessments und eccos²² Excecutive Coaching, Partnerevents, Fachvorträge, Veranstaltung Grenz(en) überschreitende Nachhaltigkeitsdialoge, Weltmarktführerkongress, Kooperation Business School Cologne; Umweltkongress Gründungsjahr: 2008; 2013–2016 Erweiterung des Stakeholder-Dialogs; 2015 Akkreditierung des CSR-Dialogforums bei den Vereinten Nationen, 2016 Ernennung in den konsultativen Status. 2016 Produktlaunch eccos22 Ansprechpartner: Brunhilde Schram MAS, MBA, E-Mail: b.schram@csr-dialogforum.at Webseite: www.csr-dialogforum.at

respACT – austrian business council for sustainable development Mission/Vision: Die führende Unternehmensplattform für Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltige Entwicklung in Österreich vereint seit 20 Jahren national und international erfolgreiche Unternehmen mit Verantwortung. Sie bietet diesen ein lebendiges Netzwerk für den Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung zur Lösung ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Herausforderungen. Gemeinsam mit den Mitgliedern treibt respACT unternehmerisches Handeln für gesellschaftliche Innovation und Nachhaltige Entwicklung voran, mobilisiert weitere wichtige Akteure und unterstützt österreichische Unternehmen um Österreich zum Vorreiter für zukunftsfähiges, verantwortungsvolles Wirtschaften zu machen. Gründungsjahr: Der Verein entstand im Oktober 2007 aus der Zusammenführung der beiden Organisationen Austrian Business Council for Sustainable Development (ABCSD) und respACT austria. „responsible action“: Der Begriff respACT steht für


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„responsible action“ und bezeichnet Aktivitäten und Auswirkungen von Unternehmen in den Bereichen Führung und Gestaltung, Markt, Mitarbeiter, Umwelt und Gesellschaft im unmittelbaren Handlungsumfeld des Unternehmens. respACT – austrian business council for sustainable development unterstützt Unternehmen aller Betriebsgrößen mit Sitz in Österreich, vom Kleinbetrieb bis hin zum Großkonzern. Die Mitgliedsunternehmen werden von respACT durch vielfältige Angebote dabei unterstützt, ökologische und soziale Ziele ökonomisch und eigenverantwortlich zu erreichen. In jedem Bundesland fungieren Vertreter eines Mitgliedsunternehmens als Repräsentanten, Ansprechpersonen und Koordinatoren für zukünftige Aktivitäten, jedes Bundesland wird von einem ­resp­ACT-Teammitglied betreut. respACT-Mitglieder weisen eine hohe geografische Streuung auf: von Vorarlberg bis ins Burgenland, von Oberösterreich über Wien bis Kärnten. Zur Förderung von CSR auch auf regionaler Ebene werden österreichweit Veranstaltungen, Workshops und Vernetzungstreffen vor Ort angeboten, diese reichen von Initiativkreisen, regionalen Mitgliedertreffen, CSR-Fachtagungen, Unternehmertreffs und Business Lunches bis zur Umsetzung des regionalen TRIGOS-Bewerbs. respACT ist eine der Trägerorganisationen von Österreichs führender Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften, dem jährlich verliehenen TRIGOS (www.trigos.at). Regionale Ausrichtung: Österreich Kommunikationsmittel: Die große Bandbreite an Projekten erfordert eine Vielzahl an unterschiedlichen Kommunikationsinstrumenten. Diese reichen von der Website (www.respact.at) und dem regelmäßigen Newsletter, über Arbeitsgruppen und Webinaren, bis zu themenspezifischen Informationsunterlagen und Großveranstaltungen wie dem jährlichen CSR-Tag; Arbeitsschwerpunkte 2017: Nachhaltigkeitskommunikation und -berichterstattung, MitarbeiterInnen & Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz, #globalgoals (www. respact.at/arbeitsgruppen<www.respact.at/arbeitsgruppen>). CSR-Tag 2017 – Gipfeltreffen der Nachhaltigkeit in Linz. Organisation: Unternehmensgeführter Verein, der sich über die Beiträge seiner Mitgliedsunternehmen finanziert und von der Wirtschaftskammer Österreich, der Industriellenvereinigung, dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstützt wird. Präsidium und Vorstand sind mit CEOs bzw. GeschäftsführerInnen von CSR-Vorzeigeunternehmen besetzt: Präsidentin KommR Mag. Ursula Simacek (Simacek Facility Management Group GmbH). Vizepräsident DI Heinz Felsner (EFH Beteiligung GmbH), Vizepräsidentin Dr. Herta Stockbauer (BKS Bank AG), Vizepräsident Ing. Peter Giffinger (Saint-Gobain Rigips Austria GmbH). Vorstandsmitglieder: DI Dr. Günther Rabensteiner (Verbund AG), DI Herbert Schlossnikl MBA (Vöslauer Mineralwasser AG), Hugo Rohner (Skidata AG), Mag. Barbara Coudenhove-Kalergi (Industriellenvereinigung), Dr. Manfred Schekulin (BMWFW), Dr. Wolfram Tertschnig (BMLFUW), Mag. Robert Koza (Wirtschaftskammer Österreich). Geschäftsführung Mag. Daniela Knieling; Projektleitung Kommunikation & Trigos

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Cornelia Forsthuber BA BSc (WU), Projektleitung Inhalte & Innovationen Marianna Samitz, MA BSc (WU), Projektleitung Mitgliederbetreuung & Partnerschaften Carina Hauptmann MSc, Office Management & Mitgliederbetreuung Marion Wunetich, Projektmitarbeiterin Mitgliederbetreuung & Partnerschaften Mag. Daniela Gramer, Projektmitarbeiter Mitgliederbetreuung & Partnerschaften Felix Forster MSc (W U), Projektmitarbeiterin Kommunikation Denise Händler, Projektmitarbeiterin Inhalte & Innovationen Julia Désirée Huber MSc, Projektmitarbeiterin CSR-Tag DI Susanne Lehner MSc BA. Derzeitige Größe: Derzeit zählt respACT rund 290 aktive Mitgliedsunternehmen, vier außerordentliche Mitglieder, vier fördernde Mitglieder, sieben persönliche Mitglieder, fünf Ehrenmitglieder. www.respact.at/ site/mitglieder/text/article/3468.html Schwerpunktthemen 2017: Sustainable Development Goals, Gesellschaft – MitarbeiterInnen – Umwelt, CSR und Politik, Nachhaltigkeitsberichterstattung Aktivitäten 2017: Regionale Mitgliedertreffen geben den Mitgliedern die Möglichkeit, anderen Unternehmen ihre CSR-Aktivitäten zu präsentieren und sich mit Mitgliedern zu vernetzen, um mögliche Synergien zu nutzen. Großveranstaltungen zu CSR (CSR-Tag 2017 bei voestalpine/Linz), Business Lunch mit namhaften Unternehmerpersönlichkeiten, Regionaler TRIGOS-Österreichs etablierte CSR-Auszeichnung in den Bundesländern, Besuch eines TRIGOS-Gewinners (Best Practice, Betriebsführung, Austausch & Vernetzung), die respACT-Initiativkreise bringen die CSR-Ansprechpartner von Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, Land sowie relevanter CSR-Organisationen in jedem Bundesland mindestens zweimal jährlich an einen Tisch. Betreut werden die Treffen von einem respACT-Mitgliedsunternehmen sowie einem respACT-Teammitglied. So sollen Veranstaltungen und Projekte abgestimmt bzw. Kooperationen zwischen den Institutionen gefördert werden. Für jedes Bundesland wird ein CSR-Aktivitätenplan erstellt. Informationen zu Veranstaltungen/Aktivitäten/Terminkalender: www.respact.at/site/termine Ansprechpartner: d.knieling@respact.at Webseite: www.respact.at

Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit WIN Die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit WIN wurde am 5. Dezember 2002 als gemeinsame Initiative zwischen dem Land Steiermark (Abteilung 14), der SFG und der WKO Steiermark gegründet und ist heute eines von neun Regionalprogrammen für betrieblichen Umweltschutz in Österreich. Alle Regionalprogramme werden von der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) im Auftrag des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) kofinanziert. Die steirischen Träger haben sich zu einer verstärkten Zusammenarbeit im Sinne des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung und zum Wohl des Wirtschaftsstandortes Steiermark verpflichtet. Ergänzend zu dem im Dezember 2002 abgeschlossenen WIN -Pakt stellen daher heute die Agenda 2030 und die 17 Sustainable Development Goals den Handlungsrahmen für das Programm dar. Die WIN versteht sich als One-Stop-Shop für nach-

haltiges Wirtschaften in der Steiermark und bietet Beratung, Förderung und Information (vorrangig) für kleine und mittlere Unternehmen sowie Gemeinden. Öffentlich geförderte Beratungsprojekte in Betrieben können die Langzeitperspektive in unserem Wirtschaftssystem stärker in den Vordergrund rücken und helfen, Produktionsprozesse und Produkte auch unter dem Blickwinkel des Gemeinwohls zu betrachten. Durch die Beiziehung von externen Experten haben damit auch Klein- und Mittelbetriebe die Möglichkeit, sich mit Zukunftstrends und betrieblichen Herausforderungen wie z. B. der Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Rohstoffverbrauch („Ressourceneffizienz“), dem Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger, dem demografischen Wandel oder der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche auseinanderzusetzen. Programmleiterin: DI Gudrun Walter (Nachhaltigkeitskoordinatorin Steiermark) Ansprechpartnerin: DI. Silke Leichtfried E-Mail: abfallwirtschaft@stmk.gv.at Webseite: www.win.steiermark.at Ergänzend dazu darf kann man anmerken, dass WIN darüber hinaus eine sehr aktive CSR-Experts Group (Sprecher: Dr. Michael Weiss) und mit „Verantwortung zeigen!“ (www.verantwortung-zeigen.at) ein starkes Netzwerk an steirischen Betrieben hat, die sich dem CSR-Gedanken verschrieben hat. Weiters hat es die steirische Landesverwaltung mit der Verknüpfung der „wirkungsorientierten Haushaltsführung“ und der Agenda2030-(Sub-)Ziele nun als erstes Bundesland in Österreich geschafft, nachhaltige Entwicklung in das Kerngeschäft einer öffentlichen Verwaltung zu integrieren und damit zukünftig sicht- und messbar zu machen.

Verantwortung zeigen! Netzwerk Südösterreichs Netzwerk für Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft Mission/Vision: Ist eine unternehmensgetragene Initiative namhafter Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft im Süden Österreichs. Landesweite Projekte und Dialoge bieten Kontakte auf Augenhöhe, von denen beide Seiten profitieren. Alle, die mitwirken, eint das Bewusstsein für hohe unternehmerische Verantwortung und das Ziel, Wirtschaft und Gesellschaft im Land einander näher zu bringen. Verantwortung zeigen! fungiert als Lernplattform nach innen und Gestaltungsplattform nach außen. Regionale Ausrichtung: Raum Kärnten–Steiermark Kommunikationsmittel: Regelmäßige Newsletter, Internet-Seite, Facebook, laufende Veranstaltungen im Fach- und Führungskräftekreis, Thementage, regionale TRIGOS-Frühstücke und kostenlose Einreichberatung im Vorfeld der Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften. Organisation: Das Netzwerk ist ein freiwilliger Verbund engagierter Unternehmen und Organisationen über alle Branchen und Sektoren, das sich ausschließlich über die Beiträge der teilnehmenden Partner finanziert und ohne öffentliche Mittel arbeitet. Gegründet 2007 von Dr. Iris Straßer in Kärnten. Team: Dr. Iris Straßer, Eva Hepp. Derzeitige Größe: 77 Netzwerkpartner Aktivitäten 2018: Impulsnachmittage zu Mitarbei-


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terentwicklung (Graz) und Generationenmanagement (Klagenfurt), Thementag im Führungskräftekreis am Red Bull Ring zum Thema, Digitalisierung & Mensch (Spielberg). Landesweite Engagement-Tage 6.–8. Juni in Kärnten und 22.–23. Juni in der Steiermark mit mehr als 50 Unternehmen inkl. Rahmen­ events und medialer Begleitung. Firmen-­ Adventkalender-Aktion, bei der Unternehmen in der Vorweihnachtszeit Zeit statt Geld schenken, mit mehr als 50 mitwirkenden Unternehmen. „Brückenschlag2-Wochen“ mehrerer Manager, die eine Woche zu Praktikanten in einer Sozialeinrichtung wurden. Kommunikationsprojekt mit der Alpen-Adria-Universität, um regionale Beiträge zu den Sustainable Development Goals sichtbar zu machen. Next-Level-Mentoring-Programm, in dem Seniorexperten Start-ups beim Unternehmensaufbau begleiten. Gründungsjahr: Seit 2007 in Kärnten; seit 2011 in der Steiermark. Ansprechpartner: Dr. Iris Straßer, Mail: iris. strasser@verantwortung-zeigen.at Informationen zu Veranstaltungen und Aktivitäten (Terminkalender) auf der Webseite: www.verantwortung-zeigen.at Aktuelle Beiträge auf der Facebookseite: www.facebook.com/verantwortung.zeigen

Österreichisches Zentrum für Nachhaltigkeit Mission/Vision: Das KOMPETENZ-ZENTRUM unterstützt gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen und Projekten die Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele der Verein­ ten Nationen. Die Aufgabe des Zentrums ist es, nachhaltige Entwicklung in Österreich ganzheitlich voranzutreiben, zu beschleunigen, Führungskräfte und Entscheider/ innen in Unternehmen und Organisationen zu mobilisieren, Orientierung und Perspektiven zu geben und Projekte gemeinsam mit Partnern und internationalen Experten umzusetzen. Als Koordinierungsstelle agiert das Kompetenzzentrum als erste Anlaufstelle und ist Drehscheibe zu Fragen der Nachhaltigkeit sowie Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft. Ein ganzheitlicher Ansatz steht im Zentrum unserer Arbeit. Regelmäßige Research-Projekte und die enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen, Behörden, Unternehmen und Expert/innen stellen sicher, dass aktuelle Trends und Methoden sowie neue innovative Zugänge und Lösungen für nachhaltiges Wirtschaften mit einer wirtschafts-, umwelt- und gesellschaftspolitischen Zielvorstellung frühzeitig erkannt und angewendet werden. Vorstand & Team: Dr. Markus Bürger (Vorstandsvorsitzender), Jürgen H. Gangoly (Vorstandsmitglied), Christine Weixelbaumer

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(Leitung Landesbüro OÖ), Mag. Mirko Kolundzic (Berater d. Vorstandes), Mag. Veronika Hämmerle (Assistentin des Vorstandes) Beirat: Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. F.J. Radermacher, Prof. Dr. Bettina Gneisz-Al-Ani, Dr. Christoph Müller, Mag. Elisabeth Wenzl, Prof. Ph. Dr. Dr. Dr. Dr. Christa Zuberbühler, Mag. Ernst Ternon MSc MSc MBA, Brunhilde Schram MAS MBA, Prof. Dr. Renè Schmidpeter Website: www.zentrum-nachhaltigkeit.at

NeSoVe – Netzwerk Soziale Verantwortung Mission/Vision: Das Netzwerk Soziale Verantwortung ist eine Plattform von 20 Organisationen aus dem Bereich Arbeitnehmervertretungen, Konsumentenvertretungen und Nichtregierungs-/Non-Profit-Organisationen, die sich 2006 zusammengeschlossen haben, um gemeinsam für Unternehmensverantwortung in sozialen, ökologischen und ökonomischen Belangen einzutreten. Ziel von NeSoVe war daher von Anfang an die Überprüfung und gegebenenfalls Veränderung bereits bestehender gesetzlicher Regelungen für alle Unternehmen auf nationaler, EU- und internationaler Ebene gepaart – wo sinnvoll – mit der Festlegung verbindlicher anspruchsvoller Kriterien für freiwillige CSR-Maßnahmen. Durch den Zusammenschluss gibt NeSoVe den von Unternehmenspolitik betroffenen Stakeholdern (ArbeitnehmerInnen, VerbraucherInnen und NGOs) ein stärkeres Gewicht und verbessert damit die Bedingungen zur Durchsetzung gesellschaftlicher Verantwortlichkeit als Prinzip des wirtschaftlichen Handelns. NeSoVe ist Mitglied der European Coalition for Corporate Justice, ECCJ. Wer sollte dabei sein? Mitglied können alle zivilgesellschaftlichen Organisationen, NGOs, Arbeitnehmervertretungen und interessierte Einzelpersonen werden, die die Zielsetzungen des Vereins teilen. Kommunikationsmittel: Veranstaltungen, Publikationen Vorstand & Team: Dipl. jur. Marieta Kaufmann, Geschäftsführung; Stefan Grasgruber-Kerl (Südwind Agentur) Vorstandsvorsitzender, Andrew Lindley (Betriebsrat des Austrian Institute of Technology, AIT) Finanzreferent, Peter Degischer (transform.at) Schriftführer, Heidemarie Ambrosch (transform.at) und Eva van Rahden (Volkshilfe Wien) Rechnungsprüferinnen; Derzeitige Größe: 17 Ordentliche Mitglieder Aktivitäten – Themen 2017: 23. Juni 2017 Evaluation „Rohstoffe der digitalen Zukunft“; Petition „Menschenrechte statt Profite“; Gründungsjahr: 2006 Ansprechperson: Dipl. jur. Marieta Kaufmann, marieta.kaufmann@sozialeverantwortung.at Webseite: www.netzwerksozialeverantwortung.at

SER VICE

aaia – Austrian Angel Investors Association Mission/Vision: Die Austrian Angel Investors Association ist das private High-Level-Netzwerk von erfolgreichen Unternehmern, Investoren und Corporates in Österreich. Als Non-Profit-Organisation verfolgen wir die Vision die Investitionskultur in Österreich durch gezielte Maßnahmen nachhaltig zu fördern und den Wirtschaftsstandort langfristig zu stärken. Seit 2012 vernetzen wir Angel-Investoren in Österreich. Mit starken Partnern wollen wir das Bewusstsein für Alternative Investments schärfen und erfahrene Investoren und jene Menschen, die es werden wollen, vernetzen. Wir wollen Anreize schaffen, bereits heute in die Zukunft und die Generation von morgen zu investieren. Wir verstehen uns als „Think and Do“-Tank von Unternehmern für Unternehmer. Mit Leidenschaft vernetzen wir engagierte und talentierte Unternehmer und erfahrene Business Angels, die an einem Austausch von persönlichen Erfahrungen, Know-how, Netzwerkkontakten und der Realisierung von neuen und innovativen Ideen sowie spannenden und revolutionären Business-Modellen interessiert sind. Wer sollte dabei sein? Business Angels, Start-up-Investoren aller Art Regionale Ausrichtung: Austrian Angel Investors Association  ist das führende Business-Angel-Netzwerk in Österreich, legt aber großen Wert auf Cross-Border-Vernetzung (vor allem CEE). Kommunikationsmittel: aaia-member treffen sich zumindest einmal im Monat bei unseren Events, weitere Mittel sind Facebook, LinkedIn, unser Newsletter und unser Blog. Organisation: Verein Team: Johann „Hansi“ Hansmann, Selma Prodanovic, Stefanie Pingitzer, Werner Wutscher, Niki Futter, Lisa-Marie Fassl (Managing Director), Lena Hödl (Project Management & Communications), Mirjam Tauchmann (Head of CEE, Dealflow & Operations), Florian Schenk (Event Manager), Paul Voithofer Ambassadors: Michael Altrichter, Katharina Klausberger & Armin Strbac, Lisa Ittner Advisory Board: Veit Sorger, Manfred Reichl, Boris Nemsic Aktivitäten 2018: Investors Lounge jeden 2. Dienstag im Monat jeweils um 18.00 Uhr Treffen der aaia-Mitglieder (9. 1. 18 Human Centered Technologies, 13. 2. 18 Fail Positive, 13. 3. 18 Meet the VC, 10. 4. 18 IoT, 8. 5. 18 Impact Investing). Masterclass: Jeden zweiten Monat ab 15.00 Uhr: Know-how-Vermittlung und Erarbeitung von Core-Skills des Business-Angel-Daseins mit Experten (9. 11. 18 Taxes & Fun Stuff, 13. 3. 18 Daily Business and Portfoliomanagement, 8. 5. 18 Impact Investing). Vertical Uncovered: Event­ reihe wird gemeinsam mit Austrian Start-ups organisiert, Termine jeden zweiten Monat (13. 2. 18 AgTech Uncovered, 10. 4. 18 IoT Uncovered). Investors Academy: Findet jährlich statt und bietet im kleinen und exklusiven Kreis die Möglichkeit zur Vernetzung mit Top-Speakern und anderen Business Angels (Impact Investment Academy 7.–8. 6. 2018, Investors Academy Herbst 2018) Gründungsjahr: Kick-off am 9. 10. 2012 Ansprechperson: Lisa-Marie Fassl, office@aaia.at Webseite: www.aaia.at


Verantwortung gemeinsam leben Soziale Bildungsprojekte als Teil der Unternehmenskultur

Seit 20 Jahren sind wir als Trainings- und Consultingunternehmen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung aktiv. CSR sehen wir als Ausdruck unserer unternehmerischen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und den Menschen. Es gibt kein Engagement, das zu klein oder unbedeutend wäre, und es gibt keine Grenze nach oben, um Sinn zu stiften. Unser CSR-Ansatz ist es, den Menschen mit unserer Kernkompetenz auf dem Gebiet der Weiterbildung neue Perspektiven für eine bessere Zukunft zu eröffnen. Zum einen führen wir Projekte wie den mehrfach ausgezeichneten „Europäischen Computerführerschein

für krebskranke Kinder und Jugendliche“ in mehreren Spitälern in Österreich durch. Zum anderen achten wir bei unseren Aktivitäten auf Nachhaltigkeit, die gerade in der Weiterbildung immer wichtiger wird. Ein Beispiel dafür ist unser langjähriges Projekt „Jugend und Zukunft“. CSR-Agenden sind bei uns direkt in der Geschäftsführung angesiedelt, um den MitarbeiterInnen zu zeigen, dass ihr Engagement nicht nur geduldet, sondern erwünscht ist und unterstützt wird. Soziale Verantwortung soll nach innen und außen wirken und als inspirierender Multiplikator für andere dienen.


Die Börseunternehmen im Nachhaltigkeitsindex VÖNIX Der VÖNIX (VBV Österreichischer Nachhaltigkeitsindex) ist die Nachhaltigkeitsbenchmark des heimischen Aktienmarktes. Er beinhaltet jene an der Wiener Börse notierten Unternehmen, die in ökologischer und gesellschaftlicher Hinsicht führend sind. Der Index wird jährlich (jeweils im Juni) auf Basis umfangreicher Nachhaltigkeitsanalysen neu zusammengesetzt. So wurden auch 2018 wieder rund 60 Unternehmen analysiert. 19 fanden Aufnahme in den VÖNIX 2018/2019.

rfu-Rating & Indexanteil

Name

AGRANA BETEILIGUNGS-AG ISIN AT000AGRANA3 Branche Consumer Goods & Services Marktkapitalisierung 1.156 Mio. EUR AMAG AUSTRIA METALL AG ISIN AT00000AMAG3 Branche Basic Materials Marktkapitalisierung 1.657 Mio. EUR AT&S AUSTRIA TECH. & SYS. AG ISIN AT0000969985 Branche Telecommunications & IT Marktkapitalisierung 732 Mio. EUR BKS BANK AG ISIN AT0000624705 (Stammaktie) Branche Financials Marktkapitalisierung 732 Mio. EUR CA IMMOBILIEN ANLAGEN AG ISIN AT0000641352 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 3.027 Mio. EUR ERSTE GROUP BANK AG ISIN AT0000652011 Branche Financials Marktkapitalisierung 15.511 Mio. EUR EVN AG ISIN AT0000741053 Branche Energy Marktkapitalisierung 3.014 Mio. EUR KAPSCH TRAFFICCOM AG ISIN AT000KAPSCH9 Branche Industrial & Env. Services Marktkapitalisierung 445 Mio. EUR LENZING AG ISIN AT0000644505 Branche Basic Materials Marktkapitalisierung 2.223 Mio. EUR

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ba 1,79%

ba 1,46%

ba 3,03%

B+ 1,79%

ba 8,49%

B+ 15,78%

B 3,66%

B+ 1,50%

A5,15%

Weitere Informationen der rfu - Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung

Die Agrana ist ein Hersteller landwirtschaftlicher Produkte in den Bereichen Zucker, Stärke und Frucht. Aktuelle Bemühungen gelten besonders der Einbeziehung der Lieferanten agrarischer Rohstoffe in die Nachhaltigkeitspolitik. Gesellschaft und Ökologie sind Elemente der integrierten Geschäftsberichterstattung. Die AMAG produziert Primäraluminium und Alukomponenten u. a. für die Auto- und die Luftfahrtindustrie. Gewichtsreduktion und Recyclierbarkeit sind wichtige Eigenschaften der AMAG-Produkte. Der hohen Energieintensität steht ein hoher Anteil erneuerbarer Energien gegenüber. Nachhaltigkeitsthemen sind in den Geschäftsbericht integriert. AT&S ist ein Hersteller hochwertiger Leiterplatten u. a. für Mobiltelefone, die Auto- und Luftfahrtbranche und Medizintechnik. Die Nachhaltigkeitspolitik fokussiert auf fünf Kernthemen: Energie/CO², Wasser, Ressourcen, Lernen, Business Ethik. Dies wird in einem Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert. Die BKS Bank ist als Universalbank vor allem in Kärnten und der Steiermark regional stark verankert. Sie bietet eine Palette innovativer nachhaltiger Anlage- und Finanzierungsprodukte. CSR ist Teil der Unternehmensstrategie, ein umfassender Nachhaltigkeitsbericht wird publiziert. Erste Green und Social Bonds wurden begeben. Die CA Immo hält ein Immobilienportfolio in Österreich, Deutschland und Osteuropa mit Schwerpunkt Büro. Neubauten werden gänzlich und Bestandsprojekte teilweise an gängigen Nachhaltigkeitszertifizierungen ausgerichtet. Zum Thema Nachhaltigkeit wird reported. Die Erste Group ist eine der führenden Bankengruppen in Österreich und CEE. U.a. bei nachhaltigen Investments ist sie sehr profiliert. Diversität und Inklusion sind Elemente der Stakeholder-Politik. Die Erste Group hat eine konzernweit verantwortliche CSR-Abteilung und reportet im Geschäftsbericht zu Nachhaltigkeit. Die EVN ist ein Energieversorger und Umweltdienstleister, insbesondere in Niederösterreich sowie Südosteuropa. Herausforderung sind Ausbau der erneuerbaren Energien in Eigenproduktion und Zukauf. Es existieren ein umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement und ein integriertes Reporting im sogenannten Ganzheitsbericht. Kapsch TrafficCom ist ein Anbieter von „Intelligent Transportation Systems“ wie z. B. Mautsystemen. Umweltschonende Beschaffung ist einer der Schwerpunkte des Nachhaltigkeitsmanagements. Dabei wird besonders auf Langlebigkeit und Recycling-Fähigkeit geachtet. Ein Nachhaltigkeitsbericht wird publiziert. Lenzing ist ein Hersteller von Cellulosefasern für Textilien, Hygieneartikel und den technischen Bereich. Basis ist der nachwachsende Rohstoff Holz, das gänzlich aus zertifizierten bzw. kontrollierten Wäldern stammt. Das Reporting erfolgt – mehrjährig – im Nachhaltigkeitsbericht und jährlich in den Geschäftsberichten.


DIE UN TERNEHMEN IM VÖNIX

rfu-Rating & Indexanteil

Name

ÖSTERREICHISCHE POST AG ISIN AT0000APOST4 Branche Transportation Marktkapitalisierung 2.407 Mio. EUR PALFINGER AG ISIN AT0000758305 Branche Industrials Marktkapitalisierung 1.016 Mio. EUR RAIFFEISEN BANK INTL. AG ISIN AT0000606306 Branche Financials Marktkapitalisierung 8.325 Mio. EUR ROSENBAUER INTL. AG ISIN AT0000922554 Branche Industrials Marktkapitalisierung 325 Mio. EUR TELEKOM AUSTRIA AG ISIN AT0000720008 Branche Telecommunications & IT Marktkapitalisierung 4.179 Mio. EUR VALNEVA SE ISIN FR0004056851 Branche Health Care Marktkapitalisierung 280 Mio. EUR VERBUND AG ISIN AT0000746409 Branche Energy Marktkapitalisierung 3.395 Mio. EUR VIENNA INSURANCE GRP. AG ISIN AT0000908504 Branche Financials Marktkapitalisierung 3.190 Mio. EUR WIENERBERGER AG ISIN AT0000831706 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 2.470 Mio. EUR ZUMTOBEL GROUP AG ISIN AT0000837307 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 694 Mio. EUR

B 5,69%

B+ 2,64%

B 13,87%

B 1,43%

B 4,29%

B 1,60%

B+ 11,20%

ba 5,05%

ba 9,43%

ba 2,16%

Weitere Informationen der rfu - Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung

Das Unternehmen ist Österreichs führender Logistik- und Postdienstleister. Zum Kerngeschäft zählt die Beförderung von Briefen, Paketen und Werbesendungen, die in Österreich CO²-neutral erfolgt. Eine große Herausforderung stellt die Neuaufstellung der Finanzdienstleistungen dar. Das Nachhaltigkeitsreporting ist umfangreich. Palfinger ist Hersteller hydraulischer Hebe- und Ladevorrichtungen, wie u. a. des LKW-Knickarmkrans. Zunehmende Bedeutung gewinnt das Marinesegment. Das Unternehmen ist einer der österreichischen Vorreiter für professionelles Nachhaltigkeitsmanagement und -reporting. Die RBI ist in Österreich als Kommerz- und Investmentbank, in CEE als Universalbank mit einem dichten Netzwerk tätig. Gerade dort haben die Angebote an nachhaltigen Finanzierungen – z. B. in Infrastruktur, Innovation, Umweltschutz – einen besonderen Hebel. Sie verfügt über ein konzernweites Nachhaltigkeitsmanagement und erstellt einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht. Rosenbauer ist ein Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen für die menschliche Sicherheit. Refurbishment verlängert den Lebenszyklus vieler Fahrzeuge. Stabile Mitarbeiterbeziehungen und regionale Beschaffung sind weitere Nachhaltigkeitselemente, auf die in dem ab 2017 veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht eingegangen wird. Die Telekom Austria ist Anbieter von Festnetz- und Mobiltelefonie in Österreich und weiteren Märkten in CEE. Über das konzernweite Nachhaltigkeitsmanagement werden Maßnahmen in den Bereichen Netz & Kunde, Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft entwickelt. Darüber wird im Nachhaltigkeitsbericht reportet. Das aus der Fusion mit der Intercell AG hervorgegangene Unternehmen mit Sitz in Lyon ist ein Impfstoff­erzeuger. Auf dem Markt sind Produkte gegen Japan-Enzephalitis und Cholera. Neben der Produktnachhaltigkeit liegen die Schwerpunkte auf Mitarbeiterbeziehungen und Umweltschutz. Ein CSR-Bericht wird publiziert. Der Verbund ist ein Stromerzeuger und Betreiber des überregionalen Stromnetzes in Österreich. Mit mehr als 90% Wasserkraft und Wind ist der Verbund einer der führenden Hersteller von umweltfreundlichem Strom in Europa. Das Nachhaltigkeitsreporting erfolgt integriert im Rahmen der Geschäftsberichterstattung. Der Konzern ist in Österreich und im gesamten CEE-Raum als Sach-, Lebens- und Gesundheitsversicherer tätig. Einige Produkte sind mit ökologischen oder sozialen Incentives verknüpft. Das Nachhaltigkeitsmanagement ist derzeit noch nicht konzernweit aufgesetzt. Der Jahresbericht enthält Nachhaltigkeitskapitel. Wienerberger ist einer der weltgrößten Ziegelhersteller. Der Anteil innovativer nachhaltiger Produkte, wie z. B. hochwärmedämmender Ziegel, liegt bei ca. 30%. Diesbezügliche Ziele und Maßnahmen sind in der „Sustainability Roadmap 2020“ enthalten. Es werden alternierend Nachhaltigkeitsberichte und Updates publiziert. Die Zumtobel Group ist ein international tätiger Anbieter von Lichttechnik für Gebäude. Langlebige, energieeffiziente Produkte wie z. B. LEDs und intelligente Lichtsteuerungssysteme reduzieren den Energieverbrauch. Nichtfinanzielle Leistungsdindikatoren sind im Geschäftsbericht enthalten.

Streichungen: BUWOG Die BUWOG AG war, trotz guter Nachhaltigkeitsleistung 2018 nicht mehr im Basisuniversum des VÖNIX. Grund ist ein Passus im Indexregelwerk, demgemäß bei erwartbarem Delisting oder Wechsel in ein niedrigeres Marktsegment ein Titel nicht mehr berücksichtigt wird. Aufgrund eines Übernahmeangebots trifft dies auf die BUWOG zu. Partner Partner des Nachhaltigkeitsindex sind die VBV-Vorsorgekasse AG, die Raiffeisen Nachhaltigkeitsinitiative und die Security KAG sowie als technischer Partner die rfu – verantwortlich für die Nachhaltigkeitsanalyse – und die Wiener Börse für Indexmanagement und laufende Berechnung und Publikation. Quellen: rfu, Wiener Börse AG (Daten per 10.10.2018)

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Gut Sparen mit dem „Spargutbuch“ Leitfaden für das Sparen und Anlegen mit gesellschaftlichem und ökologischem Mehrwert

• = schlechtmöglichst

Entwicklungspotenzial. Vor allem im Bereich Konto und Sparen gibt es derzeit noch kaum Angebote. Positiv hervorzuheben sind die Produkte des Umweltcenters der Raiffeisenbank Gunskirchen und die Angebote von Oikocredit. Das Spargutbuch steht sowohl online als download und in einer Printversion kostenlos zur Verfügung (www.konsument.at/spargutbuch)

he Orientierungshilfe für nachhaltiges Sparen und Anlegen in Österreich. Dabei werden die 50 größten österreichischen Banken, Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften auf ihren Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit untersucht. Trotz zunehmender Maßnahmen hat das Bewusstsein für die eigene Verantwortung bei Finanzdienstleistern noch viel

Mit ihrer Geldanlage und privaten Vorsorge haben private Haushalte einen potenziell großen Einfluss auf den Finanzsektor. Das „Spargutbuch“, das von der rfu (Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung) in Kooperation mit dem Verein für Konsumenteninformation und durch Unterstützung des BMLFUW erstellt wurde, bietet erstmals eine fundierte und praxisna-

= bestmöglich

Ausschluss & ­Positivkriterien

Kontrolle

Mittelverwendung

verantwort. ­Produktgestaltung

Transparenz

Banken und nachhaltige Konto- & Sparprodukte UniCredit Bank Austria

BAWAG P.S.K.

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien

Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG

Oberbank

Hypolandesbank Vorarlberg

Steiermärkische Sparkasse

Hypo Niederösterreich

Sparkasse Oberösterreich

Raiffeisenlandesbank Steiermark

Volksbank Wien AG

DenizBank

Bank für Tirol und Vorarlberg

Hypo Oberösterreich

BAUSPARKASSEN Raiffeisen Bausparkasse

s bausparkasse

Bausparkasse Wüstenrot

Start Bausparkasse

NACHHALTIGKEITSORIENTIERTE BANKEN/PRODUKTE Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen

Ethiksparkonto von Schellhammer & Schattera

Steyler Ethikbank

Öko-Sparbuch der BKS Bank

Quellen: Der Konsument

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SER VICE


Drum trenne, was ewig weiterleben soll. Glasrecycling bringt jedes Jahr rund 230.000 Tonnen Altglas wieder in den Wertstoffkreislauf zurĂźck.

EIN UNTERNEHMEN DER ARA GRUPPE


Vom Experten empfohlen: Aktuelle Bücher zum Thema Nachhaltigkeit Von Dr. René Schmidpeter ausgewählt: Neues zu CSR im Management, praxisnah und relevant. Die publizistische Auseinandersetzung mit zukunftsorientierten Managementparadigmen – allen voran mit CSR – gewinnt deutlich an Breite. Waren es früher hauptsächlich Wirtschaftsethiker und Sozialkritiker, die sich mit dem Thema beschäftigen, so sind es heute führende Betriebswirte und Ökonomen, die das Thema des nachhaltigen Managements fest in den betriebswirtschaftlichen Disziplinen verankern. Daraus entsteht eine große Praxisnähe und unternehmerisches Wissen für neue Geschäftsmodelle und Managementansätze der Zukunft. Aber auch die Kritik an den bestehenden Wirtschaftsmodellen reißt nicht ab. Durch reflektierte Kritik und innovative Lösungsansätze aus der BWL entstehen ein System aus „Push“ und „Pull“ hin zu einem Nachhaltigen Managementparadigma. Nachfolgend soll eine Auswahl, diesen Trend um Mainstreaming von CSR im Management exemplarisch (mit in 2017 erschienenen Büchern) aufzeigen.

CSR und Interkulturelles Management Gesellschaftliche und unternehmerische Verantwortung international bewältigen Herausgeber: Karlshaus, Anja B.; Mochmann, Ingvill C. Dieser Band beleuchtet die interkulturellen Herausforderungen, die bei der Umsetzung von CSR-Strategien auftreten können. In den letzten Jahren ist eine nachhaltige Implementation von CSR immer mehr in den Fokus global agierender Unternehmen gerückt. Die sich daraus ergebenden Frageund Problemstellungen werden in diesem Buch anhand von Fallbeispielen verschiedener Länder illustriert, die unternehmerische Verantwortung und Compliance sehr unterschiedlich umgesetzt haben.

CSR und Mitarbeiterbeteiligung Die Kapitalbeteiligung im 21. Jahrhundert – Gerechte Teilhabe statt Umverteilung Herausgeber: Beyer, Heinrich , Naumer, Hans-Jörg „Die Armen werden immer ärmer, die Reichen immer reicher“ – das ist wohl die Kurzformel einer der drängendsten Debatten unserer Zeit. Dabei kennt diese Debatte scheinbar nur eine Antwort: Umverteilung. Mit „Gerechte Teilhabe statt Umverteilung“ gehen die Autoren dieses Buches programmatisch bewusst einen anderen Weg: Sie wollen Teilhabe durch Kapitalbeteiligung.

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CSR und Compliance

CSR & Familienunternehmen

Synergien nutzen durch ein integriertes Management Herausgeber: Kleinfeld, Annette; Martens, Annika Wer von Unternehmensethik spricht, für den sind Compliance und CSR-Management untrennbar miteinander verbunden. Wie aber hängen CSR-Standards und Compliance-Regeln genau zusammen? Die Autoren legen in dem Band dar, auf welche Weise beide Konzepte miteinander verwoben sind und arbeiten die Schnittmengen und Unterschiede heraus – sowohl im Hinblick auf die theoretische Konzeption als auch hinsichtlich der praktischen Umsetzung: Inwieweit ist Werte- und Compliance-Management ein Bestandteil gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung?

Gesellschaftliche Verantwortung im Spannungsfeld von Tradition und Innovation Herausgeber: Altenburger, Reinhard , Schmidpeter, Rene Familienunternehmen sind in vielen Ländern eine tragende Säule für Wachstum und Beschäftigung. Der Strukturwandel in vielen Branchen und die technologischen Entwicklungen (Stichwort Industrie 4.0) stellen aktuell große Herausforderungen für diese Unternehmen dar. In diesem Band werden neben Impulsen aus der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion die Besonderheiten mittelständischer als auch großer Familienunternehmen in Hinblick auf ihre gesellschaftliche Verantwortung anschaulich vorgestellt.

CSR und Kommunikation – 2. Auflage Unternehmerische Verantwortung überzeugend vermitteln Herausgeber: Heinrich, Peter Diese aktualisierte und überarbeitete 2. Auflage liefert einen fundierten, praxisbezogenen Überblick über die Kommunikationsinstrumente und -möglichkeiten sowie den Planungsprozess im Bereich CSR. Es ist ein Ideenkatalog und vermittelt zugleich auch das wissenschaftliche Hintergrundwissen. 20 Praxisbeiträge aus verschiedenen Branchen zeigen, wie die CSR-Kommunikation wirksam angewendet wird.

SER VICE

CSR und Geschäftsmodelle Auf dem Weg zum zeitgemäßen ­Wirtschaften Herausgeber: Bungard, Patrick Aufgrund der globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stehen Unternehmen vor der Konfrontation mit sich rasant verändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Dieses Buch beschreibt, wie soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte mittels innovativer Geschäftsmodelle gewinnbringend miteinander in Einklang gebracht werden können. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele und Fachbeiträgen zeigen Autoren aus Wissenschaft und Praxis wie Unternehmen in gleichem Maße Mehrwert für die eigene Organisation und die Gesellschaft schaffen.


LIT ER AT UR

CSR und Nachhaltigkeitssoftware Softwareanwendungen, Werkzeuge und Tools Herausgeber: Weber, Gregor; Bodemann, Markus Unternehmen müssen heute Antworten auf ökonomische, soziale und ökologische Herausforderungen finden, wenn sie langfristig Erfolg haben wollen. Aber wie lässt sich Corporate Social Responsibility (CSR) nach dem Grundsatz „mehr Ökonomie durch Ökologie“ managen? Welche Hilfsmittel stehen Unternehmen und Organisationen dafür zur Verfügung? Das Buch konzentriert sich auf Software, Instrumente und Tools für das Nachhaltigkeitsmanagement und schließt damit eine wichtige Lücke.

CSR und Digitalisierung Der digitale Wandel als Chance und Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft Herausgeber: Hildebrandt, Alexandra; Landhäußer, Werner Dieses Buch ist ein Kaleidoskop unserer Gesellschaft und Zeit. Es beschäftigt sich mit Herausforderungen, Chancen und Risiken der größten Transformation der Geschichte: der Digitalisierung. Vorgestellt werden bahnbrechende neue Methoden zur nachhaltigen Steuerung der digitalen Transformation, neue Denkstile sowie neue Formen interdisziplinärer Zusammenarbeit.

WirtschaftsEthik. Das Lehr- und Lesebuch. Brenner, Andreas Unternehmen müssen heute Antworten auf ökonomische, soziale und ökologische Herausforderungen finden, wenn sie langfristig Erfolg haben wollen. Aber wie lässt sich Corporate Social Responsibility (CSR) nach dem Grundsatz „mehr Ökonomie durch Ökologie“ managen? Welche Hilfsmittel stehen Unternehmen und Organisationen dafür zur Verfügung? Das Buch konzentriert sich auf Software, Instrumente und Tools für das Nachhaltigkeitsmanagement und schließt damit eine wichtige Lücke.

Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen in Deutschland

Verantwortlich Denken und Handeln in komplexen Umwelten

Ein Kompendium zur Erschließung eines sich entwickelnden Themenfeldes Herausgeber: H. Backhaus-Maul, M. Kunze, S. Nährlich Begriffe wie Corporate Social Responsibility, Corporate Citizenship und gesellschaftliche Verantwortung verweisen auf eine veränderte gesellschaftliche Rolle von Unternehmen und gehen mit tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen und einer wechselseitigen Durchdringung von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einher.Das Lehrbuch erschließt das Thema in drei sich ergänzenden Dimensionen: gesellschaftsund ordnungspolitische Rahmenbedingungen, Instrumente und Handlungsfelder sowie sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Forschungsperspektiven.

Hintergründe, Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten Herausgeber: Eigenstetter, Monika; Darlington, Silke; Klingels, Fiona Verantwortliches Handeln ist gefordert von Einzelnen und von Organisationen, wenn es um Sicherheit geht. Verantwortliches Handeln umfasst die konstruktive Auseinandersetzung mit dem komplexen Spannungsfeld von Sicherheit, Qualität und Wirtschaftlichkeit. Mit einem Querschnitt aus verschiedenen Branchen werden im vorliegenden Band Grundlagen und Praxisrelevanz verknüpft: Reflexionen und Fallbeispiele aus der Luftfahrt, der inneren und äußeren Sicherheit, der Medizin sowie einem Architektur- und Infrastrukturunternehmen machen die alltäglich zu lebende und im Alltag tatsächlich gelebte Verantwortung deutlich.

Wirtschaftsethik

Handbuch Führungsethik

Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Christoph Lütge und Matthias Uhl Wirtschaftsethik gewinnt auch in den Lehrplänen deutscher Hochschulen zunehmend an Bedeutung. Hinter diesem schillernden Begriff verbirgt sich allerdings eine Fülle immer schwieriger zu überblickender, teils eher heterogener Konzepte. Das vorliegende Lehrbuch möchte Studierenden und allen an Wirtschaftsethik Interessierten Orientierung in diesem theoretischen „Dschungel“ bieten.

Systematik und maßgebliche ­Denkrichtungen Elmar Nass Das Handbuch schließt eine grundlegende Lücke in der weit verzweigten und verbreiteten Literatur zu guter Führung von Unternehmen. Erstmals werden Theorien und Modelle von Führung in die Kontexte der Wirtschafts- und Unternehmensethik eingeordnet, ihre Stimmigkeit überprüft, sie kritisch miteinander verglichen und nach einer entsprechenden Praxistauglichkeit gefragt. Der Autor stellt die in der aktuellen Diskussion maßgeblichen Theorien guter Führung vor, die mit dem Anspruch der Ethik auftreten, so etwa der systemische, ökonomische, diskurs-ethische, christliche Ansatz.

Unternehmensethik, Nachhaltigkeit & Corporate Social Responsibility Wenke, Martin; Gogoll, Frank Die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen wandelt sich mehr und mehr von einer optionalen zu einer verbindlichen Aufgabe. Dies gilt auch vor dem Hintergrund der seit 2017 geltenden CSR-Berichterstattungspflicht vornehmlich für die großen „Platzhirsche“. Für kleine und mittlere Unternehmen bildet die Beschäftigung mit dieser Thematik nach wie vor die Ausnahme, obwohl diese Berichtspflicht über die Wertschöpfungskette zukünftig verstärkt auch an KMUs weitergegeben wird. Der vorliegende Band stellt Konzepte, Instrumente und Verfahren der Integration unternehmerischer Verantwortung auf dem Fundament wirtschaftsund unternehmensethischer Ansätze dar.

Innovation Management & Corporate Social Responsibility Social Responsibility as Competitive Advantage In englischer Sprache Herausgeber: Altenburger, Reinhard This book provides readers with in-depth insights into Corporate Social Responsibility (CSR) and sustainability strategies, as well as their impacts on product and process innovation, business models and social innovation around the globe. It explains how resource issues, climate change, the impacts of pollution and economic activities, and emerging social challenges inevitably lead to changes in the business environment, cost structure and competitive advantage.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Wie hollu Produktionswasser sinnvoll wiederverwertet Wasser ist Leben. Da hollu zur Produktion seiner Reinigungsmittel rund 8.500 m3 Wasser pro Jahr benötigt, wird es so sparsam wie möglich eingesetzt und mehrfach wiederverwertet. Zur Herstellung der Reinigungsmittel braucht hollu reinstes Wasser – sogenanntes Osmosewasser, das mit Druck gefiltert wird. Das bei diesem Prozess ausgesonderte Produktionswasser kommt in eigene Tanks zur Wiederverwertung. Denn hollu verwendet das aufgefangene Wasser mehrfach zur Reinigung der Anlagen, bevor es schlussendlich als Abwasser in der Kläranlage landet. So hält der Hygienespezialist seinen Wasserverbrauch niedrig. Ziel ist es, den Verbrauch von aktuell 0,91 m3/t pro Jahr auf unter 0,85 m3/t zu senken. „Wir wollen gemeinsam dazu beitragen, dass unser Planet auch für die nächsten Generationen lebenswert bleibt. Wasser zu sparen ist nur eine Maßnahme von vielen“, so Meinschad.

Große Ziele: Die Sustainable Development Goals hollu lebt seine sozial-ökologische Verantwortung mit ganzem Herzen und auf ganzer Linie. Das zeigt auch die Tatsache, dass hollu die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen – die sogenannten Sustainable Development Goals, kurz SDGs – ins tägliche Arbeiten integriert hat. Heißt: Jeden Tag leistet das Tiroler Unternehmen einen Beitrag zu den aktuellen Herausforderungen der Menschheit wie Bildung, Klimawandel oder Ressourcenknappheit. „Wir gestalten Hygiene zum Wohlfühlen – im Einklang mit Mensch und Umwelt“, betont hollu Geschäftsführer Simon Meinschad.

hollu Systemhygiene GmbH Salzstraße 6, 6170 Zirl Telefon: 0800 100 76 10 www.hollu.com

Facts & Figures 2018

Mitarbeiter: rund 400 an 8 Standorten in Österreich & Südtirol Umsatz: ca. 53 Mio. Euro

heits- & Sozialwesen. Über den Tellerrand blicken. Offen sein für Neues. Nachhaltig wirtschaften. Das ist es, was hollu ausmacht – seit über 113 Jahren. Der Hauptsitz mit hauseigener Forschung & Entwicklung befindet sich in Zirl: ein klares Bekenntnis zur Region und Qualität „Made in Austria“. Der Traum von einer besseren Welt – hollu geht ihn an. Lassen Sie sich inspirieren und lesen Sie den digitalen Unternehmensbericht auf: verantwortung.hollu.com

„Es fühlt sich gut und wie das einzig Richtige an, unseren Planeten für die nächsten Generationen lebenswert zu halten. Das geht nur Miteinander. Gemeinsam kann man viel bewegen.“ SIMON MEINSCHAD, HOLLU GESCHÄFTSFÜHRER

Hygiene zum Wohlfühlen Gemeinsam mit den rund 400 Mitarbeitern entwickelt hollu innovative Reinigungs- und Hygienesysteme, die Kundenbedürfnisse verschiedenster Branchen erfüllen: von der Hotellerie und Gastronomie bis zum Gesund-

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hollu geht voraus und orientiert sich in der täglichen Arbeit an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.


Un ternehmen Und Inst ItU t Ionen st ellen sIch vor

Ökofair in Europa produziert, das macht ein gutes Gefühl Gutes Tragegefühl im mehrfachen Wortsinn – BREDDY‘S überzeugen nicht nur durch ihre Passform, sie schaffen auch den Spagat vom modischen zum nachhaltigen Produkt. Passt – in jeder Hinsicht. Nachhaltigkeit steht bei BREDDY‘S im Fokus, soziale Fairness und Fairness zur Umwelt, kurze Wege in der Beschaffung und in der Produktion. BREDDY‘S produziert in der Nähe der Verbrauchermärkte, legt großen Wert auf Qualität in allen Arbeiten, wählt die Materialien sorgfältig aus und achtet auf Schonung aller Ressourcen.

Unsere Hose ist nicht nur fair...

Leo Mathauser-Gasse 71/2, 1230 Wien Tel +43/1/6091361 bestellungen@breddys.com www.breddys.com

Facts & Figures

Mitarbeiter: 7 Shops: 2 (in Wien Währing und Mödling) Handelpartner: in der DACH-Region

...unsere Hose ist perfekt

Foto: BREDDY’S

Denn die perfekte Hose ist aus Rizinus. BREDDY‘S aus Rizinus spürt sich extrem angenehm auf der Haut an und ist trotzdem super strapazierfähig. Rizinus bewirkt außerdem, dass deine BREDDY‘S antibakteriell, wasserabweisend, klimaregulierend und enorm langlebig ist und immer in Form bleibt. BREDDY‘S BIOS+ basiert auf Rizinusöl, gewonnen aus der Rizinusbohne der gleichnamigen Pflanze. Rizinus beeinträchtigt bzw. beeinflusst die Versorgung von Nahrungsmittelernten keineswegs. Die Rizinuspflanze ist kein Nahrungsmittel. Die Rizinuspflanze ist langwurzelig, sie wächst in dürren, trocknen oder halbtrockenen Gebieten. Der Anbau der Rizinuspflanze zeichnet sich durch geringen Platzbedarf aus.

Foto: BREDDY’S

BREDDY‘S Crossover Pants besteht nur aus umweltfreundlichen Materialien und genau das spürst du auf deiner Haut. BREDDY‘S Crossover Pants ist weltweit die einzige Crossover Hose, die von der Faser weg ausschließlich in Europa hergestellt wird. Das bedeutet: Faire Bedingungen für Mensch und Umwelt, Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in Europa und die Reduktion von CO2-Emissionen

BREDDYS GmbH

Der Ursprung des BREDDY‘S BIOS+ Garnes ist die Rizinusbohne – auch Ricinus Communis genannt.

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Perfekte Hose ist aus Rizinus: Durch die Rizinusbohne bleibt die BREDDY‘S antibakteriell, wasserabweisend, klimaregulierend und enorm langlebig.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Für EZA Fairer Handel zählt der Blick auf das Ganze

EZA Fairer Handel GmbH

Handel(n) auf starkem sozialen und ökologischen Fundament. Die EZA behauptet sich mit dieser Wirtschaftsweise seit über 40 Jahren.

MitarbeiterInnen: 80 (= VZ 61) Umsatz: 16 Mio. Euro

Hinter den Produkten der EZA stehen heute über 140 Partnerorganisationen aus Lateinamerika, Afrika, Asien und dem Nahen Osten – mehrheitlich Kleinbauerngenossenschaften und sozial engagierte Betriebe, die auf der Website des Unternehmens transparent und nachvollziehbar dargestellt werden. Mit vielen von ihnen verbindet die EZA eine jahrzehntelange, direkte Handelspartnerschaft. „Wenn unsere PartnerInnen auf verlässliche Beziehungen und eine angemessene Bezahlung für ihr wertvolles Produkt bauen können, so ist das eine Grundvoraussetzung für die Verbesserung ihrer Lebenssituation“, so EZA-Geschäftsführerin Andrea Schlehuber. „Doch es geht um mehr. Mit ihnen so direkt wie möglich und unter fairen Bedingungen zusammenzuarbeiten, ist auch eine Form der Umverteilung von Macht und Kontrolle zu ihren Gunsten, sodass sie ihr Leben selbstbestimmter gestalten können.“ Zahlreiche Impulse mit Vorbildwirkung wurden gesetzt. Diese verbinden soziale und ökologische Aspekte von Produktion und Handel zu einem Ganzen: So lancierte die EZA mit Kaffee Orgánico bereits vor 30 Jahren Österreichs ersten fairen UND biologisch produzierten Kaffee, steht für biofaire Schokolade seit den 1990ern, bietet unter der Fashion Marke ANUKOO Bekleidung aus Fairtrade- und bio-zertifizierter

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Baumwolle, ausgezeichnet mit dem G.O.T.S. Gütesiegel für besonders hohe ökologische Standards entlang der Herstellungskette und brachte kürzlich BIOSFAIR – Österreichs erste vegane Kosmetik mit Rohstoffen aus Fairem Handel und biologischem Anbau – auf den Markt.

Facts & Figures

Die EZA hat 1975 den Fairen Handel in Österreich begründet. Geprüftes Mitglied der WFTO-World Fair Trade Organisation, Fairtrade-Lizenznehmerin, Klimabündnisbetrieb. Gesamtes Sortiment aus Fairem Handel: Lebensmittel, Bekleidung & Modeaccessoires, Kunsthandwerk, Kosmetik. Hoher Bio-Anteil.

Das Logistikzentrum der EZA in Weng/ Köstendorf nördlich von Salzburg – ein mehrfach prämiertes Niedrig-Energie-Haus – beherbergt nicht nur Lager, Verwaltung und einen großen Verkaufsraum. Im Rahmen von Exkursionen wird auch über Fairen Handel informiert. Darüber hinaus ist die EZA in nationalen, europäischen und internationalen Netzwerken aktiv, um Fairen Handel zu stärken und weiterzuentwickeln.

„Fairer Handel bestimmt unser gesamtes Unternehmen. Wir praktizieren eine Wirtschaftsweise, die die Menschen hinter den Produkten achtet und Rücksicht nimmt auf die Natur.“ ANDRE A SCHLEHUBER, E Z A-GESCHÄFTSFÜHRERIN

Direkte Vor-OrtKontakte stärken die Handelspartnerschaften.

Foto: EZA Fairer Handel/mawi

Ungerechte Handelsbeziehungen zwischen Nord und Süd und deren zerstörerische Auswirkungen auf die direkt betroffenen Menschen und ganze Volkswirtschaften führen 1975 zur Gründung der EZA Fairer Handel GmbH. Das Ziel: Handel so zu gestalten, dass er Zukunftsperspektiven für Kleinbäuerinnen und -bauern, ArbeiterInnen und HandwerkerInnen am Anfang der Lieferkette eröffnet. Damit beginnt die Geschichte des Fairen Handels in Österreich.

Wenger Straße 5 5203 Köstendorf Tel. +43/6216/20200-0 office@eza.cc www.eza.cc


Un ternehmen Und Inst ItU t Ionen st ellen sIch vor

Wertvoller Rohstoff, nachhaltiges Glasrecycling

Austria Glas Recycling GmbH Mariahilfer Straße 123, 7.Stock, 1062 Wien Tel. +43/1/214 49 00 agr@agr.at www.agr.at www.glasrecycling.at Ein Unternehmen der ARA

Seit über 40 Jahren wird in Österreich Glas recycelt. Österreichs System zählt zu den besten Recyclingsystemen weltweit. Wer Glas entsorgen will, braucht neben der passenden Infrastruktur das Wissen, worauf es beim Glasentsorgen ankommt. Es braucht die Expertinnen und Experten in der Gesetzgebung und Verwaltung, die die passenden Rahmenbedingungen in Verordnungen gießen, es braucht die Spezialistinnen und Spezialisten, die die Infrastruktur bereitstellen und die Logistik managen. Und es braucht – last but not least – die Bürgerinnen und Bürger, die ihre leeren Glasverpackungen regelmäßig zum Glasbehälter bringen. Österreichs Glasrecyclingsystem gehört zu den besten der Welt. Damit dies so bleibt, wird bei Austria Glas Recycling kontinuierlich weiter entwickelt. „Unser Managementsystem gemäß EMAS zur Steuerung der Umweltauswirkungen und ONR 192500 für die CSR-Belange unterstützt uns dabei, die richtigen Maßnahmen zu treffen und Österreichs Glasrecyclingsystem zukunftsfit zu gestalten“, erklärt Dr. Harald Hauke, Geschäftsführer der Austria Glas Recycling. „Im Leistungsprogramm möchten wir Ihnen jene Maßnahmen vorstellen, mit denen wir die bedeutenden Umweltauswirkungen positiv beeinflussen und unseren Beitrag zu den Sustainable Development Goals (SDGs) leisten wollen.“

schen, die Wirtschaft und die Umwelt. Ziel: Marktanteil der Austria Glas Recycling > 80% • Altglas sammeln bringt unerwünschte Nebeneffekte. Zum Beispiel Emissionen, Lärm. Wir arbeiten daran, diese möglichst gering zu halten. • Das österreichische Recyclingsystem für Glasverpackungen zählt zu den besten weltweit. Basis für den Erfolg ist das gute Zusammenspiel aller Beteiligten. Der hohe Standard ist unser Richtwert. • Wir wollen Achtsamkeit gegenüber Mitmenschen, Mitwelt, Umwelt wachsen lassen und nachhaltig handeln.

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Sammelmenge: rund 240.000 t Pro-Kopf-Sammelmenge aus privaten Haushalten: 26 kg Öffentlich bereitsggestellte Sammelbehälter: rund 74.000 Erfassungsquote: >80%

„Im Jahr 2018 gelang ein neuerlicher Glasrecyclingrekord: Über 240.000 Tonnen Altglas konnten gesammelt und der Industrie als Rohstoff geliefert werden.“ dR . HaRald Hauke , GeScHäftSfüHReR auStRia Gl aS RecyclinG

foto: imre antal

Glasrecycling – das Leistungsprogramm • Wir streben an, konstant die optimale Qualität des Altglases zu erzielen, um hohe Einsatzquoten zu wirtschaftlich sinnvollen Konditionen zu ermöglichen. Ziel: Sammelmenge 2018 > 240.000 Tonnen • Wir streben an, möglichst 100% der in Österreich verkauften Glasverpackungen zu sammeln und dem Recycling zuzuführen, denn Glasrecycling ist ein Gewinn für die Men-

Facts & Figures


corporAID setzt sich ein – für globale Entwicklung mit Wirtschaft und Unternehmen mit Verantwortung.

PARTNER DER CORPORAID PLATTFORM

EINE INITIATIVE VON

MIT UNTERSTÜTZUNG VON

www.corporaid.at


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

GREEN BRANDS – Gütesiegel für grünes Wirtschaften Seit 2011 werden in Österreich ökologisch nachhaltige Marken in einem weltweit einzigartigen Verfahren ausgezeichnet.

Das strenge und aufwendige Verfahren zur Auszeichnung als GREEN BRAND gliedert sich in drei Stufen: Nominierung – mittels Marktforschung, Nennung durch NGOs, Interessensverbänden, Medien-Partner oder Jury-Mitglieder sowie bereits ausgezeichneten GREEN BRANDS selbst. Validierung – mittels wissenschaftlich aufbereiteten Kriterienkatalogen wird der Stand auf dem GREEN BRANDS-Index von Experten ermittelt. Jury-Entscheid – abschließende Beurteilung der Validierungsauswertung und finale Instanz zur Anerkennung der Auszeichnung. Nur jene Marken, die das Verfahren erfolgreich bestanden haben, werden als GREEN BRAND ausgezeichnet und erhalten das GREEN BRANDS Gütesiegel. Ende November 2018 wurden zum Abschluss des vierten Verfahrens bei einer Gala 34 Marken zu den GREEN BRANDS Austria 2018 geehrt. Als GREEN BRAND Austria Persönlichkeit 2018 wurde dabei Frau Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb ausgezeichnet. Erstmals erhielten Bioenergie, claro, dmBiO, Gratzer feinstes Naturbier, KORA, MARiAS Biokosmetik, PAPSTAR, Spitz sowie VERIVAL das GREEN BRANDS Austria Gütesiegel. Nach erfolgreicher erster Re-Validierung erhielten das GREEN BRANDS Austria 2018 Gütesiegel mit Stern ADAMAH, BRAUUNION Österreich,

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Das Grüne Hotel zur Post, HELLs Ferienresort, K3 KitzKongress, Lenzing Papier, STYX Naturcosmetic und W.E.B Windenergie. Bereits zum dritten Mal wurden nach erfolgreicher zweiter Re-Validierung ausgezeichnet: AlmaWin, GASTEINER, green care, Klar, Palfinger, PRIMAVERA, RETTER Seminar Hotel sowie RIESS. Diese Marken erhielten das Gütesiegel mit zwei Sternen.

Wacholderbergstr. 29 D-90587 Veitsbronn (bei Nürnberg) Tel: +43/1/486 3005 (Büro Österreich) office@green-brands.org www.green-brands.org

Facts & Figures

Neben Österreich auch in Deutschland, in der Schweiz, in Ungarn, der Tschechischen Republik und der Slowakei aktiv. Bislang über 180 Marken in fünf Ländern ausgezeichnet.

Das GREEN BRANDS Austria 2018 Gütesiegel mit drei Sternen erhielten nach dritter erfolgreicher Re-Validierung: alverde NATURKOSMETIK, Bergkräuter, BioLandhaus Arche, Buchdruckerei Lustenau, denn‘s BIOMARKT, Druckhaus Schiner, Frosch, Römerquelle und VBV Vorsorgekasse. Das fünfte Verfahren zur Auszeichnung der GREEN BRANDS Austria 2019/2020 beginnt im Frühjahr 2019 und findet seinen Abschluss Ende November 2020.

„Das GREEN BRANDS Verfahren hat sich international bestens etabliert und wurde anerkanntes Entscheidungskriterium für Kauf- und Marktverhalten im B2C- und B2B-Bereich.“ NORBERT LUX , INITIATOR UND GESCHÄFTSFÜHRER GREEN BRANDS

Foto: APA-Fotoservice/Jacqueline Godany

Mit der GREEN BRANDS-Auszeichnung werden Produkte, Lebensmittel, Dienstleistungen und Unternehmen sowie Persönlichkeiten geehrt, die nachweisbar ökologische Nachhaltigkeit praktizieren und somit eine hohe nationale wie internationale Anerkennung verdienen. GREEN BRANDS honoriert damit die Verpflichtung zu Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit und ökologischer Verantwortung in einzigartiger Weise.

GREEN BRANDS Organisation GmbH

Die ausgezeichneten GREEN BRANDS Austria 2018 zusammen mit den Preisträgern des Österreichischen UmweltjournalismusPreises, der erstmals von GREEN BRANDS veranstaltet wurde. Die Feier fand Ende November 2018 im Palais Eschenbach, dem Haus des Österreichischen Gewerbevereins statt, dessen Präsident Andreas Gnesda auch der Schirmherr des Verfahrens ist.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Marktplatz Österreich bauernladen.at ist die neue Plattform für den Lebensmitteleinkauf direkt vom Produzenten.

bauernladen.at ist, auch durch die Kooperation mit Genuss Region Österreich, ein Marktplatz mit vollständigem Angebot an Lebensmitteln und Spezialitäten, auf dem sich Landwirte, Produzenten, die Gastronomie, der Lebensmittelhandel und private Verbraucher treffen. Die Plattform ist ideal für Genießer, die das Authentische suchen, für Wirte, Hoteliers und Ladenbetreiber, denen an höchster Qualität gelegen ist und die ihren Kunden besondere Lebensmittel bieten wollen. bauernladen.at ist für alle Teilnehmer kostenlos, Landwirte und Produzenten können ihr Angebot ohne Gebühren einstellen und pflegen. Produzenten stellen auf bauernladen.at ihre Produkte vor, erzählen ihre Geschichten. Es sind Geschichten vom achtsamen und wertschätzenden Umgang mit der Natur, den Tieren und unseren Ressourcen. Es geht um Traditionen, die über Generationen weitergegeben wurden und dem Wissen, dass es gut ist. Hinter den Lebensmitteln steckt nicht nur eine Produktionsstrecke, sondern eine Philosophie. Sie macht neben der handwerklichen Produktion den Geschmack aus. bauernladen.at ist eine redaktionelle Plattform, objektiv und unabhängig – sie ist somit auch eine verlässliche Orientierungshilfe zu den Themen wie nachhaltige Landwirtschaft und Naturschutz.

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bauernladen.at ermöglicht aber auch Transaktionen. Durchgeführt werden diese aber von den Landwirten und Produzenten selbst, nach eigenen Vorstellungen sowie zu deren Bedingungen.

Brehmstraße 10, 110 Wien Tel. +43/1/919 202 111 office@bauernladen.at www.bauernladen.at

Facts & Figures

Betrieb einer digitalen Informationsplattform zur Unterstützung des Direktvertriebs landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Inund Ausland.

Selbst Klein- und Kleinstbetrieben gelingt es hier, ihre hervorragenden Produkte einem großen Publikum zu präsentieren. Auf der anderen Seite erhalten die Abnehmer flächendeckend umfassendes Wissen über das höchst kulinarische Angebot. Damit Gutes auch verschenkt werden kann, gibt es obendrein den bauernladen.at Genuss-Gut-Schein – das ideale Geschenk für Genießer aber auch Firmen denen Nachhaltigkeit am Herzen liegt.

Ob Gemüsebauer, Schweinezüchter, Winzer oder Bierbrauer – bauernladen.at stellt den Kontakt zu Produzenten in ganz Österreich her und bietet diesen eine Plattform für die Vorstellung neuer Produkte sowie besondere Angebote.

Foto: Pablo Merchán Montes on Unsplash

Regionale Transparenz und transparente Regionalität – darauf legen wir bei Lebensmitteln heutzutage größten Wert. Zu wissen, was wir essen, ist zum zentralen Qualitätsmerkmal herangewachsen und mitverantwortlich für das Genusserlebnis. Ab-Hof-Verkauf, Wochenmärkte, individuelle Bio-Läden, Feinkostläden, ja sogar spezialisierte Onlineshops bieten diese Transparenz, jedoch mit überschaubarem Angebot. Mit einem Füllhorn an wunderbaren Köstlichkeiten über alle Warengruppen und Regionen Österreichs hinweg kann keiner aufwarten – bis jetzt.

„bauernladen.at“ B2B GmbH


medianet.at

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DAS ZERTIFIKAT FÜR BARRIEREFREIE WEBSITES

Ein barrierefreies Web ist Zeichen einer offenen, demokratischen und integrativen Gesellschaft. WACA ist das erste unabhängige Zertifikat in Österreich, um die Zugänglichkeit im Internet nach den internationalen W3C-Richtlinien auszuzeichnen: • • • • •

Unabhängige Zertifizierungsstelle: Österreichische Computer Gesellschaft OCG WCAG 2.0 AA - konform mit 3 Abstufungen: Gold, Silver, Bronze Kennzeichnung mit Label auf der geprüften Website Audit von qualifizierten Fachkräften Gültigkeit 2 Jahre

Mit diesem Zertifikat werden Bemühungen für Barrierefreiheit im Web sichtbar und schafft Rechtssicherheit gegenüber dem neuen Web-Zugänglichkeits-Gesetz (WZG) und dem Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz (BGStG). Web Accessibility steigert nicht nur die Reichweite, sondern auch die User Experience und Performance einer Website, bringt Vorteile bei SEO, IoT, Alexa & Co und erzeugt Loyalität sowie Kundentreue bei betroffenen Personen. „15 Prozent der Bevölkerung sind in irgendeiner Weise dauerhaft oder temporär beeinträchtigt. Umso wichtiger ist es, allen Menschen Zugang zu Web- und IKT-Angeboten zu ermöglichen.“ Univ.-Prof. Klaus Miesenberger, Mitglied des Beirates, Leiter des Instituts Integriert Studieren an der Johannes-Kepler-Universität Linz (JKU) und Leiter des OCG-Arbeitskreises „Barrierefreiheit durch IKT“ Weitere Informationen: Werner Rosenberger, MSc Tel.: +43 664 400 600 7 Mail: werner.rosenberger@ocg.at www.waca.at

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Wo CSR angekommen ist, und wo nicht Anteil CSR-aktiver Großunternehmen an alllen Unternehmen der jeweiligen Branche

83%

67%

63%

63%

55%

46%

46%

44%

Haustechnik, Facility Management

Bank

Energie

Immobilien

Transport

Elektro, Elektronik

Versicherung

Handel allgemein

43%

42%

42%

41%

40%

33%

33%

30%

Bergbau, Steine, Glas

Freizeit Gastronomie

Papier

Einzelhandel

IT/Telekom

Chemie, Kunststoff

Gesundheits­wesen

Pharma

28%

24%

20%

18%

18%

18%

13%

8%

KfzZulieferer

Nahrungs-/ Genussmittel

Abfall

Holz, Möbel

Bau, Bauzulieferer

Maschinenbau

Metall

Sonstige

37%

28%

Wo Kärnten top ist Anteil CSR-aktiver Unternehmen an allen Großunternehmen pro Bundesland

31%

40%

32% 33%

37% 29%

aller Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in ­Österreich sind CSR-aktiv Auswahl CSR-aktiver Unternehmen nach CSR Guide-Methode, Vergleich mit den „trend 500“ * nicht repräsentativ: nur 4 Unternehmen unter den „trend 500“ (davon 0 CSR-aktiv)

41%

n.a.*


SER VICE

CSR-aktive Großunternehmen

Die Basis: 410 aus den trend 500

Die Auswahl: 142 Unternehmen

Analysiert wurden alle Unternehmen, die in den „trend 500“ enthalten sind und gleichzeitig mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen

Ausgewählt/publiziert werden 142 Unternehmen, die gemessen an 48 Kriterien (siehe Seite 216) CSR-aktiv sind


Auswahl und Übersicht der CSR-aktiven Großunternehmen Der CSR Guide hat erhoben, welche der österreichischen TOP-500-Unternehmen verantwortlich und nachhaltig agieren, anhand von 48 nachvollziehbaren Kriterien. 142 Unternehmen haben die Aufnahme in den CSR Guide 2018 geschafft. (Übersicht: Seite 210, Kriterien: Seite 216)

Unternehmen, die vom Wirtschaftsmagazin „trend“ für die „trend 500 2018“ ausgewählt werden und gleichzeitig auch mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen, werden vom CSR Guide als GroßunFür die Aufnahme in die ternehmen gelistet (alle anListe der CSR-aktiven Großderen Unternehmen werden unternehmen wurden alle in der Auswertung als KMU analysiert, ab Seite 184) „trend-500“-Unternehmen Von diesen 410 Unternehmit mehr als 500 Mitarbeitern men haben im Jahr 2018 142 nach 48 Kriterien untersucht. den „Cut“ geschafft und sind Genau 142 haben heuer den auf den folgenden Seiten als „CSR-aktiv“ gelistet. „Cut“ geschafft. Für die Aufnahme eines Unternehmens in die Liste der CSR-aktiven Unternehmen war es notwendig, Mindestkriterien zu erfüllen. Dafür wurde eine Liste von 48 Kriterien (siehe Seite 216) herangezogen und minutiös

erhoben, welches Unternehmen welche Preise gewonnen hat, welche Zertifizierungen erreicht hat usw. Als CSR-aktiv wurde ausgewählt, wer zumindest drei der Kriterien erfüllt. Bei manchen der zentralen Kriterien (Nachhaltigkeitsbericht, GRI-Kennzahl, TRIGOS-Sieger, CSR Guide-Case-­Study) reichten auch weniger. Soweit wie möglich wurden die Kriterien aus veröffentlichten Quellen erhoben; einige wie Nachhaltigkeitsberichte, GRI-Kennzahlen oder ISO-Zertifizierungen wurden über Fragebögen direkt bei den Unternehmen erhoben. Alle 142 Unternehmen sind auf den folgenden Seiten von A bis Z aufgelistet; über die farbigen Punkte lässt sich auch gut erkennen, welche thematischen Schwerpunkte ein Unternehmen setzt. Eine Zusammenfassung aller Unternehmen (auch der KMU nach Bundesländern und Schwerpunkten) findet sich ab Seite 210, eine detaillierte Erläuterung der Auswahlkriterien ab Seite 216.

Legende Themenbereiche Umfassende Nachhaltigkeit/CSR: unternehmerische Gesamtverant wortung Ökologie: Umwelt, Klimawandel, Ressourcenschonung Sozial: Diversity in der Beschäfti- gung, Mitarbeitermaßnahmen Unternehmensqualität Innovationskraft

148

Punkte

volle Punktezahlen (z. B. wenn das Unternehmen selbst einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt; oder der 1. Preis erreicht wurde) nur teilweise Punkte, z. B. bei NH-Berichten ausländischer Muttergesellschaft; Preis wurde nicht gewonnen, aber das Un­ternehmen wurde nominiert oder erreichte einen Spitzenplatz, die Auszeichnung gilt nur teiweise, z. B. nur für einen Standort.

SER VICE

Icons ! Mitarbeiter (meist Geschäftsjahr 2017) % Umsatz in Millionen Euro (meist Geschäftsjahr 2017; bei Banken und Versicherungen: Bilanzsumme) # Bundesland 


PLANET PURE Ein Herz für Mensch und Umwelt FÜR DEN MENSCH

FÜR DIE UMWELT

Wir behandeln unsere Mitmenschen fair. Und damit meinen wir wirklich alle! Denn Inklusion und soziale Verantwortung sind für PLANET PURE keine Phrasen, sondern tief in der Unternehmensphilosophie verwurzelt. Darum beschäftigen wir an unserem Standort in Österreich auch Personen mit Beeinträchtigung und unterstützen mit unseren Arbeitsplätzen aktiv die Initiative der Lebenshilfe Vorarlberg „Menschen brauchen Menschen“. Natürlich zahlen wir ihnen, aber auch all unseren anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern faire Löhne. Darüberhinaus unterstützen wir mit unserer Arbeit auch die zahlreichen Kleinbauern, von denen wir unsere Rohstoffe zu fairen Preisen beziehen, sowie lokale Hilfsprojekte in ausgewählten Entwicklungsländern.

Wir tun vieles für die Umwelt. Bei PLANET PURE fängt das bei den Inhaltsstoffen an, die den Anforderungen des österreichischen Bio-Qualitätsstandards mehr als gerecht werden und diese sogar übertreffen. Denn sämtliche Inhaltsstoffe sind nicht nur schnell und vollständig biologisch abbaubar, sondern auch zu 100% bio. Außerdem verzichten wir ganz bewusst auf den Einsatz von Pestiziden. Wir setzen stattdessen auf die Kraft der Natur und die kann auch in Sachen Waschkraft einiges bieten. Deshalb verwenden wir keine chemischen Schaumverstärker, die oftmals nur wenig bringen. Zusätzlich verwenden wir bei der Produktion nur Strom aus erneuerbaren Energien.

PLANET PURE – Hersteller von Bio Wasch- und Reinigungsmittel


TOP 5 0 0

A

A1 Telekom Austria AG Gruppe

Allianz Elementar Versicherung AG

TELEKOMMUNIKATION !    18.659   %  4.383   # WIEN  

VERSICHERUNG !    2.903   %  1.320   # WIEN  

• • • • • • •

• • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2016, 2015, 2014 Gewinner EMAS-Preis: 2017 u. 2014 Sieger Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

TRIGOS Österreich: 2015 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Sieger, 2015 Spitzenplatz Transparency International Corporate Member ISO 14001 (Umwelt): gültig für Österreich, seit Mai 2017 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2017 Audit Familie & Beruf: bis 2020 Staatspreis Familie und Beruf 2018 Gewinner, 2016 Nominiert Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 CSR Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt 2018­  • ­jährlich­  • ­seit 2017 integriert­  • ­geprüft GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018­  • ­G4 comprehensive www.a1.net

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft Allianz SE­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­„Allianz Konzern und Allianz SE, Zusammengefasster Gesonderter Nichtfinanzieller Bericht 2017“ (basierend auf EU Richtlinie 2014/95/EU), veröffentlicht am 09.03.2018; „Allianz Group Sustainability Report 2017“, veröffentlicht am 10.04.2018­  • ­jährlich­  • ­geprüft durch PWC

AGRANA-Beteiligungs-AG NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    8.678   %  2.566   # WIEN  

• • •

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2016 Preisträger ISO 14001 (Umwelt): ein Frucht-Standort ISO 50001 (Energie): 50% aller Standorte BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Agrana Zucker Leopoldsdorf u. Tulln) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte CSR Guide-Case-Study: 2015

• •

Nachhaltigkeitsbericht: eigener integrierter Geschäftsbericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: Mai 2018 für Geschäftsjahr 2017|18­  • ­jährlich­  • ­integrierter Bericht der AGRANA-Beteiligungs-AG inkl. Segmentsberichte der Zucker-,Stärkeund Fruchtgesellschaften­ • ­GRI-Prüfung durch KPMG GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen­ • ­zuletzt veröffentlicht: Geschäftsjahr 2017/18­  • ­GRI-Standards Core Option­  • ­27 Kennzahlen­ • ­GRI-Prüfung durch KPMG­ • ­Kennzahlen auf Basis der AGRANA Wesentlichkeitsanalyse

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018 für 2017­  • ­G4 Guidelines­  • ­89 Kennzahlen­  • ­GRI - Global Reporting Initiative checked Weitere Informationen: Aktuelle Anlagen: € 5,6 Mrd. Anlagen in erneuerbare Energien; 58 Mio. Kunden mit Mikrofinanzprodukten; € 1,21 Mrd. Umsatz aus nachhaltigen Versicherungslösungen­ • ­Kooperation mit WWF Österreich: Neuausrichtung d. Investmentstrategie, Basis: einzigartiges Bewertungsmodell nach ESG-Kriterien­ • ­Mitglied der WWF CLIMATE GROUP seit 2008­ • ­Beitritt zur Science Based Target Initiative­ • ­bester Versicherungskonzern im Dow Jones Sustainability Index 2017­ • ­Green Building Zertifikat, Blue Building Award (Standort Hietzinger Kai, Wien)­ • ­Zertifikat für Nutzung erneuerbarer Energien (2012, 2013)­  • ­Mitglied bei Carbon Disclosure Project­  • ­CO2-Einsparung von 62 % pro Mitarbeiter seit 2006­ • ­Partnerschaft mit SOS Kinderdorf, „Rat auf Draht“­ • ­e.motion www.allianz.at/ueber-allianz/allianz-lichtblicke

ALPLA Alwin Lehner KUNSTSTOFFVERPACKUNGEN !    19.300   %  3.400   # VORARLBERG  

• • • •

Weitere Informationen: SEDEX-Mitglied (alle Standorte machen jährl. Self-Assessment) und rund 60% aller Standorte haben 3rd Party SMETA od. sonst. Social-Audits­ • ­Mitglied der Sustainable Agriculture Initiative (SAI) und intensive Nutzung des Farm Sustainability Assessment zur Bewertung von Vertragslieferanten­ • ­Ecovadis Supplier Assessment der AGRANA Zucker GmbH (Silber), AGRANA Stärke GmbH (Gold), Austria Juice GmbH (Gold).

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz ISO 14001 (Umwelt): alle deutschen, österreichischen, belgische Standorte ISO 50001 (Energie): Repräsentative westeuropäische Werke Staatspreis Knewledge: 2016 Nominiert

www.agrana.com/nachhaltigkeit

150

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

• • •

OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): für eine Vielzahl der Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte Austria’s Leading Companies (ALC): 2016 Bundesland-Sieger

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 1.10.2016 (2013-2015) Nächster Bericht Frühjahr 2019 (2016-2018)­ • ­alle 3 Jahre­ • ­Nachhaltigkeitsvideo auf www.youtube.com GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2016 für den Berichtzeitraum 2013-2015­ • ­Angelehnt an die G4­  • ­Alle wesentlichen Kennzahlen­  • ­geprüft durch Denkstatt Weitere Informationen: Österreichischer Staatspreis für Verpackungen 2015­ • ­Best Austrian Company in CDP Supply Chain Programm 2015 www.alpla.com/de/nachhaltigkeit

Andritz AG Gruppe MASCHINEN UND ANLAGEN, 25566 MA, 5889 STMK !    25.404   %  5.889   # STEIERMARK  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Auszeichnung, 2015 Spitzenplatz Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Spitzenplatz ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte Staatspreis Innovation: 2016 Nominierung Energy Globe Austria: 2015 Kategorie-Sieger

Nachhaltigkeitsbericht: Teil des Finanzberichts, jährlich veröffentlicht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­März 2018 für das Geschäftsjahr 2017 GRI: Kennzahlen für die Gruppe­ • ­„Kern“-Option

Amag Austria Metall AG Gruppe METALL !    1.881   %  1.036   # OÖ  

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2014 Gewinner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 CSR Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­geprü ft von Deloitte­ • ­zusätzlich zum integrierten Bericht wird auch ein GRI-Index und die Nachhalltigkeits-Performance 2017 veröffentlicht GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­ • ­geprüft durch Deloitte www.amag.at

ams AG Gruppe ELEKTRO, ELEKTRONIK !    7.022   %  1.064   # STEIERMARK  

• • • • • •

www.andritz.com

Anton Paar GmbH Gruppe MEDIZIN, MESS, STEUER, REGELUNSTECHNIK !    2.665   %  321   # STEIERMARK  

• • • • • • •

TRIGOS Regional: 2017 Gewinner Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Raiffeisen Kapitalanlage GmbH Spitzenplatz ISO 14001 (Umwelt): gesamtes Unternehmen ISO 50001 (Energie): gesamtes Unternehmen, seit 2015 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): gesamtes Unternehmen, seit 1994 EY Entrepreneur of the Year: Sonderpreis 2016 CSR Guide-Case-Study: 2014

Weitere Informationen: Trigos Steiermark 2017 „Beste Partnerschaft“ für die langjährige Kooperation mit alpha nova zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung­ • ­das Projekt „Offline“ mit dem Ziel, Menschen mit Suchthintergrund wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren­ • ­soziale Aktivitäten wie das VinziDorf zur Versorgung Obdachloser und Initiativen zur Armutsbekämpfung­ • ­die gemeinnützige Naturwissenschaft und Forschung, z.B. Schulprojekte­ • ­den Aufbau von Schulen in Indien und Nepal­ • ­die Restaurierung alter Bücher u.v.m. www.anton-paar.com

UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2015 unter Top 30 Transparency International Corporate Member Audit Familie & Beruf: bis 2020 Great Place To Work: 2015 Spitzenplatz Charta der Vielfalt: Unterzeichner Austria’s Leading Companies (ALC): 2016 u. 2014 Bundesland-Sieger Staatspreis Innovation: 2016 Gewinner

www.ams.com

151

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0

ASFINAG Gruppe

Atos IT Solutions and Services

INFRASTRUKTUR !    2.781   %  2.532   # WIEN  

IT !    1.850   %  470   # WIEN  

• • • • • • •

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Spitzenplatz Charta der Vielfalt: Unterzeichner Leitbetriebe Austria zertifiziert CSR Guide-Case-Study: 2014

respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz Charta der Vielfalt: Unterzeichner

Austrian Airlines AG (AUA) PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    6.914   %  2.466   # NÖ  

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­letzter Online-Bericht aus März 2018, wird über die Website aber laufend aktualisiert

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz Staatspreis Knewledge: 2016 Nominiert BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (für Cabin Crew)

GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen­ • ­zuletzt veröffentlicht: März 2018 www.nachhaltigkeit-asfinag.at

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Konzernmutter Deutsche Lufthansa AG­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: Juli 2018 für Berichtsjahr 2017­ • ­jährlich­ • ­Balance erscheint bereits zum 24. Mal und wird gem. GRI erstellt.

AT & S Austria AG Gruppe ELEKTRO, ELEKTRONIK !    9.981   %  992   # STEIERMARK  

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Spitzenplatz ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2014 Preisträger Austria’s Leading Companies (ALC): 2015 Bundesland-Sieger

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht für AT&S AG (Konzern)­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2017 für 2016/17­  • ­jährlich­ GRI: eigene Kennzahlen und für die Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2017 Weitere Informationen: AT&S hat 2018 erstmals den nichtfinanziellen Bericht gemeinsam mit dem Geschäftsbericht veröffentlicht. Außerdem haben wir heuer eine Stakeholderbefragung durchgeführt, die auch auf unserer Website öffentlich zugänglich war. Die Ergebnisse werden in Form einer neuen Wesentlichkeitsanalyse wohl mit dem Geschäftsbericht 2018/19 (oder separat) veröffentlicht werden.

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018­  • ­G4 Core Weitere Informationen: Auflistung der Umweltmanagementsysteme in Lufthansa Balance 2018­ • ­Erfolgreiche Teilnahme Ökoprofit 2017 (jährlich seit 2005) im Rahmen des Ökobusinessplan Wien­ • ­diverse Auszeichnungen zB: „Business Traveller Award 2017“ Kategorie „Beste Airline für Geschäftsreisende“­ • ­National Tourism Awards in China „Best Onboard Service“­ • ­„AmaZone Award“ für Auszubildendenwerkstatt von Austrian in der Kategorie Großbetriebe und „Fast Travel Platinum Award“ der IATA für die mobilen Self-Services www.austrianairlines.ag

AVL List GmbH Gruppe KFZ, KFZKOMPONENTEN !    9.500   %  1.550   # STEIERMARK  

• • •

respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Spitzenplatz Austria’s Leading Companies (ALC): 2017 u. 2016 Bundesland-Sieger Staatspreis Innovation: 2017 Nominierung

www.avl.com

152

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

B

BAWAG Group BANK !    3.469   %  46.071   # WIEN  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member Audit Familie & Beruf: bis 2019 Charta der Vielfalt: Premiummitglied

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: März 2018 (CSR-Bericht 2017)­ • ­jährlich­ • ­kein integrierter Bericht; es sind aber einige CSR-Aspekte im Konzern-Geschäftsberichts enthalten­ • ­geprüft durch KPMG­ • ­Der CSR-Bericht 2017 umfasst auch die UN Global Compact Fortschrittsberichte nach den 10 Prinzipien des UN Clolal Compact (die Bank ist Mitglied seit 2009) und den 7 Prinzipien des UN Global Compact Women‘s Empowerment Programmes, das die Bank 2015 unterstützt GRI: Kennzahlen der BAWAG Group­ • ­zuletzt veröffentlicht: März 2018, GRI-Index 2017 (Teil des CSR-Berichts 2017)­  • ­G4.0­  • ­Prüfung durch KPMG­  • ­G4.0 Anwendungsebene „in Übereinstimmung Kern-Option“ und das branchenbezogenen Indikatoren-Set für Finanzdienstleistungen Weitere Informationen: The Banker macht BAWAG Group erneut „Bank des Jahres in Österreich“­ • ­Microsoft Österreich wählt BAWAG P.S.K. „Digitale Helden Zukunftspreis 2016“ Kat. „Dienstleistungen“­ • ­BAWAG P.S.K. erneut Branchensieger/“Best Recruiter 2016/17“­ • ­„DerBörsianer“ => easybank beste Direktbank in Ö. 2017­ • ­FMVÖ jährliche Kundenzufriedenheitsmessung: easybank siegt 2017 erneut Kat. Direkt-, Spezial- u. Privatbanken­ • ­Gesellschaft f. Verbraucherstudien „Direktbanken Österreich 2017“­ • ­easybank Gesamtsieg; AK-Gehaltskontovergleich 2017 => easybank erneut Testsieger u.v.m. www.bawaggroup.com

BKS Bank AG BANK !    996   %  7.560   # KÄRNTEN  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz ÖGUT Umweltpreis: 2015 Nominiert Audit Familie & Beruf: bis 2019 Charta der Vielfalt: Unterzeichner CSR Guide-Case-Study: 2018, 2017, 2014

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: April 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­Der Bericht ist als Online-Bericht erschienen und unter www.bks.at/nachhal-

153

tigkeit abrufbar. Die BKS Bank hat die Nachhaltigkeitsstrategie 2017 in einem umfassenden Stakeholder-Dialog neu ausgerichtet. Die Neuausrichtung inkl. Ergebnis der Stakeholder-Befragung werden im Bericht umfassend vorgestellt. GRI: eigene Kennzahlen­ • ­zuletzt veröffentlicht: April 2018 für das Geschäftsjahr 2017­ • ­GRI-Standards: Option Kern­ • ­Die BKS Bank publiziert zu rund 110 Standards die entsprechenden Kennzahlen. Weitere Informationen: Prime beim oekom Corporate Rating­  • ­VÖNIX-Member­  • ­Sieger der Kategorie Großbetriebe beim Staatspreis für Unternehmensqualität 2017­ • ­EFQM – recognized for excellence 5*­ • ­Aufgenommen in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs“­ • ­Auszeichnung für „Kompetenz im Klimaschutz“ durch Klima: Aktiv­ • ­Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte für AVM nachhaltig­ • ­„Verantwortung zeigen“ Mitglied­ • ­Mitglied Green Tech Cluster Styria­ • ­Mitglied „Unternehmen für Familien“ www.bks.at

BMW Group in Österreich (BMW Österreich, BMW Motoren) KFZ; KFZ KOMPENENTEN !    5.299   %  7.113   # OÖ   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 (Umwelt): gesamtes Unternehmen Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2016 OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 (für BMW Motoren) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): einige Standorte CSR Guide-Case-Study: 2014

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Muttergesellschaft BMW Group­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: März 2018 für 2017­ • ­jährlich­ • ­geprüft von PWC GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft BMW Group­ • ­zuletzt veröffentlicht: März 2017 für 2016­ • ­G4 Level A+­ • ­geprüft durch PWC Weitere Informationen: Zertifizierung nach IATF 16949­  • ­CSR-Corona Award 2018 in Gold­  • ­Standort-Corona Award 2018 in Bronze­ • ­Pegasus­ • ­Preis für Regionalität der Bezirksrundschau (Sep 2015)­ • ­„Österreichischen Kommunikationspreis für innovative und vorbildliche Gesundheitskommunikation“ (Feb. 2015) www.bmw-werk-steyr.at

Boehringer Ingelheim Gruppe PHARMA UND BIOTECHNOLOGIE !    2.034   %  1.235   # WIEN  

• • •

respACT-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2019 Leitbetriebe Austria zertifiziert

www.boehringer-ingelheim.at

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0

• • • •

Bosch Robert Austria Holding

Austria’s Leading Companies (ALC): 2014 Bundesland-Sieger Leitbetriebe Austria zertifiziert Energy Globe Austria: 2016 Gesamtsieger CSR Guide-Case-Study: 2017

MOBILITÄTSLÖSUNGEN, GEBRAUCHSGÜTER, ENERGIEUND GEBÄUDETECHNIK, INDUSTRIETECHNIK !    2.902   %  1.251   # WIEN   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte in Österreich OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte in Österreich BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Standort Hallein), 2019 (SBM) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte in Österreich

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Mutter- und teils auch eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­ • ­jährlich­ • ­NH-Bericht wird im Rahmen der UN Global Compact erstellt GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018­ • ­GRI 200, GRI 300, GRI 400 Weitere Informationen: CES Innovation Awards 2018 für Vernetzungslösungen von Bosch­ • ­Österreichischer Blue Innovation Award 2018 für smarten Heizungsregler Easy Control­ • ­Testbed Award 2017 auf IoT Solutions World Congress in Barcelona; Österreichischer Innovation Award 2017 für IoT Gateway von Bosch Rexroth­  • ­Sicherheitspreis 2015 von ARBÖ­  • ­Auszeichnungen als vorbildlicher TOP Lehrbetrieb bzw. bestes Trainee-Programm Österreichs­ • ­„Support vor Ort: Bosch-MitarbeiterInnen helfen“: Projekt in Kooperation mit „interface Wien“ und „connecting people“. www.bosch.at

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2018 • ­jährlich­ • ­geprüft von Ernst & Young­ • ­Der Brau Union Österreich AG Nachhaltigkeitsbericht 2017 wurde nach den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) G4 erstellt und gibt einen Einblick in die Nachhaltigkeitsstrategie wie auch die Aktivitäten, welche im Berichtszeitraum gesetzt wurde GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018 Berichtszeitraum ist 2017 • ­G4 in accordance­ • ­geprüft durch Ernst & Young­ • ­Die GRI Kennzahlen wurden entsprechend unserer Materialitätsanalyse nach Wesentlichkeit ausgewählt und stehen sowohl im gedruckten Bericht als auch im Online-Bericht zur Verfügung. Weitere Informationen: IFS­ • ­Pastus+ für Standorte Schwechat, Wieselburg, Zipfer, Göss, Puntigam, Falkenstein, Schladming; BioAustria Siegel für Schladminger BioZwickl & Schladminger Schnee Weiße Bio­ • ­European Business Awards National Champion­ • ­EU Sustainable Energy Award 2016 f. Göss­ • ­IEA SHC Solar Award 2016 f. Göss­ • ­Corona 2016 (f. Aufklärungsarbeit Alkoholprävention Jugend); edie Sustainability Leaders Award 2018­ • ­Unsere Nachhaltigkeitsstrategie „Brewing a Better World“ orientiert sich an den Sustainable Development Goals http://nachhaltigkeit.brauunion.at

BRP Rotax GmbH & Co KG KFZ- UND KFZ-KOMPONENTEN !    1.150   %  650   # OÖ   TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

Brau Union Österreich AG NAHRUNGS-GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    2.176   %  732   # OÖ  

www.brp-powertrain.com

BundesimmobilienGmbH (BIG) IMMOBILIEN !    934   %  1.105   # WIEN  

• • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 u. 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Gewinner, 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2015 unter Top 30 ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte Green Brands 2017/18 2015/16 ÖGUT Umweltpreis: 2016 Nominiert Staatspreis Knewledge: 2018 Gewinner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019

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 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

• • • • •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2016 Preisträger ÖGNI-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2019 CSR Guide-Case-Study: 2017

www.big.at

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

BUWOG AG IMMOBILIEN !    738   %  617   # WIEN  

• •

respACT-Mitglied klimaaktiv-Pakt 2020: Partner

www.buwog.com

C

C & A Mode GmbH & Co KG BEKLEIDUNG !    1.333   %  280   # WIEN  

GRI-Kennzahlen publiziert Cradle-to-Cradle-Certificate: eine Produktlinie

www.c-and-a.com/at/de/corporate/company/nachhaltigkeit

café+co International Holding BETRIEBSCATERING MIT AUTOMATEN, ESPRESSO !    1.760   %  207   # WIEN  

• •

ISO 9001 (Qualitätsmanagement): min. ein Standort Leitbetriebe Austria zertifiziert

Weitere Informationen: Rainforest Alliance­ • ­UTZ- HGE competence­  • ­Staatswappen der Republik Österreich­  • ­Superbrand Austria Business & Consumer-­ • ­ÖKOPROFIT Gütesiegel der Stadt Wien­ • ­ Goldene Kaffeebohne­  • ­ARA Zertifikat­  • ­Nachhaltigkeitsbericht für 2019 geplant www.cafeplusco.com

Casinos Austria AG und Österr. Lotterien GmbH FREIZEIT, SPORT, SPIEL !    4.209   %  4.022   # WIEN  

• •

ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Casinos Austria Standorte Leitbetriebe Austria zertifiziert (Casinos Austria AG)

Nachhaltigkeitsbericht: Gemeinsamer Bericht von Casinos Austria AG und Österr. Lotterien GmbH­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­Erstellt nach den GRI-Standards (2016); Beinhaltet weiter Informationen über unsere Aktivitäten im Sinne der UN SDGs GRI: eigenes Unternehmen­ • ­zuletzt veröffentlicht: Sept. 2018 für 2017­  • ­Standards (2016)­  • ­61 Kennzahlen­  • ­geprüft durch Deloitte­ • ­Eigene Indikatoren zu Responsible Gaming Weitere Informationen: ISO 27001 - Informationssicherheit-Managementsystem­  • ­Good Priv@acy Zertifikat (Datenschutz)­  • ­ISO 37001 Anti-Bribery Management System (Sept. 17)­ • ­ISO 19600 – Compliance Management System (Sept. 17)­ • ­Zertifizierung nach den Responsible-Gaming-Standards der European Casino Association (Casinos Austria)­ • ­Zertifizierung nach den Responsible-Gaming-Standards der World Lottery Association und European Lotteries (Österreichische Lotterien, win2day, WINWIN)­ • ­Zertifizierung nach den Responsible-Gaming-Standards von GamCare (win2day)­ • ­Unsere Eventlocation Studio 44 (Rennweg 44, 1038 Wien)- Green Events Zertifikat www.casinos.at; www.lotterien.at

Coca-Cola HBC Austria GmbH NAHRUNGS-GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    950   %  355   # WIEN  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Preis: 2015 Sieger

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Nachhaltigkeitsbericht­  • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­ • ­jährlich­ • ­ geprüft von SGS Austria GRI: Kennzahlen der Coca-Cola HBC AG­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2017­  • ­G4­  • ­geprüft durch denkstatt GmbH https://at.coca-colahellenic.com/de/nachhaltigkeit

Constantia Flexibles Group

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert CSR Norm ONR 192.500: Seit Sept.2017 bis Sept. 2020, Casinos Austria und Österreichische Lotterien Gruppe, ausgenommen Casinos Austria International respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member Audit Familie & Beruf: bis 2021 Staatspreis Familie und Beruf 2018 teilgenommen

155

FLEXIBLE VERPACKUNG, ETIKETTEN !    7.241   %  1.488   # WIEN  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2018

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht www.cflex.com/sustainability

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0

D

delfortgroup AG Gruppe

Engie Austria GmbH

PAPIER, PAPPE, ZELLSTOFF !    2.363   %  780   # OÖ  

GEBÄUDETECHNIK, ENERGIELÖSUNGEN, KÄLTETECHNIK !    1.058   %  264   # WIEN  

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 (Umwelt): ENGIE Gebäudetechnik (21.12.2016-20.12.2019), Cofely HU (14.2.201109.02.2019), Fabricom PVV (HU) (22.9.199907.09.2020) ISO 50001 (Energie): ENGIE Gebäudetechnik (18.11.2015-18.11.2018) ÖGNI-Mitglied OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): ENGIE Gebäudetechnik (7.3.2014-19.2.2020) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ENGIE Gebäudetechnik (04.01.2011-19.2.2020), ENGIE Kältetechnik (25.11.2022-24.11.2022), Fabricom PVV (16.09.199707.09.2020), Cofely HU (14.2.2011-09.02.2019) Leitbetriebe Austria zertifiziert

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 01.06.2016, Sustainability-Highlight-Report in 2018­  • ­jährlich­  • ­geprüft

• • •

www.delfortgroup.com

dm drogerie markt Gruppe KOSMETIK, DROGERIEWAREN, !    16.760   %  2.058   # SALZBURG  

• • • • •

respACT-Mitglied Green Brands 2017/18 Audit Familie & Beruf: bis 2019 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 CSR Guide-Case-Study: 2017, 2014

Weitere Informationen: Salzburger Wirtschaftspreis 2017 in der Kategorie „Verantwortungsvolles Unternehmertum“ für die {miteinander}-Initiative­ • ­PR Report Awards 2017: Kategorie „Corporate Social Responsibility“

E

Nachhaltigkeitsbericht: Integrierter Bericht über Mutterkonzern: ENGIE SA (Frankreich)­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­teilweise integriert (das französische Berichtswesen unterscheidet sich vom österreichischen)­ • ­Da es sich um einen integrierten Report handelt, basiert er auf den Richtlinien des IIRC Weitere Informationen: ENGIE Gebäudetechnik ist als „TOP Lehrbetrieb“ ausgezeichnet

www.dm-drogeriemarkt.at/verantwortung

www.engie.com

Egger Holzwerkstoffe Gruppe

Erste Group Bank AG

HOLZ !    8.145   %  2.385   # TIROL  

BANK !    47.659   %  220.659   # WIEN  

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Great Place To Work: 2015 Spitzenplatz BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Fritz Egger Unterradlberg), 2019 (St. Johann u. Wörgl)

TRIGOS Österreich: 2018 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member ISO 14001 (Umwelt): folgende lokale Banken haben eine Zertifizierung: Erste Bank Hungary/Ungarn, SLSP/Slowakei, Erste Bank Croatia/Kroatien, Stiermärkische Sparkassen und Bank. ISO 50001 (Energie): Folgende lokale Banken haben eine Zertifizierung: Allgemeine Sparkasse OÖ Bank, Erste Bank Croatia/Kroatien Audit Familie & Beruf: bis 2020 Charta der Vielfalt: Premiummitglied BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 Nestor Gold: Nestor Bewegt Leitbetriebe Austria zertifiziert CSR Guide-Case-Study: 2019 (Sustainability Challenge), 2018, 2016

www.egger.com

Energie AG Oberösterreich ENERGIEVERSORGUNG (STROM, GAS, MINERALÖL), ABWASSER, ABFALL !    4.340   %  1.687   # OÖ  

• • • • •

• • • •

EMAS-Preis: Sieger 2018 Audit Familie & Beruf: bis 2018 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 Staatspreis Innovation: 2016 Nominierung Energy Globe Austria: 2016 Kategorie-Sieger

www.energieag.at

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 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

• •

Nachhaltigkeitsbericht: Auf der Konzernebene (Erste Group Bank AG) ist in den Geschäftsbericht ein NH-Bericht entsprechend dem NaDiVeG integriert (durch ein eigenes Kapitel „(konsolidierter)nicht-finanzieller Bericht“­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­geprüft von Ernst &Young­ • ­Weiters gibt es auf der Homepage der Erste Group ergänzende Informationen zur Gesellschaftlichen Verantwortung

EMAS-Preis: 2015 Sieger ISO 14001 (Umwelt): EVN Wärmekraftwerke GmbH - Kalorische Kraftwerke (KW Korneuburg, Theiß und Dürnrohr seit 1995)

Nachhaltigkeitsbericht: EVN Ganzheitsbericht entspricht einer Konzern-Darstellung­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­Ganzheitsbericht 2016/17; veröffentlicht am 14. Dezember 2017­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­im Nachhaltigkeitsteil des Ganzheitsbericht 2016/17 validiert durch TÜV SÜD Landesgesellschaft Österreich GmbH

GRI: Kennzahlen für die gesamte Erste Group berichtet auf konsolidierter Basis (gem. IFRS)­ • ­zuletzt veröffentlicht: 30.03.2018 im GB17­  • ­GRI Standard 2016 core­  • ­115­  • ­Geprüft durch EY­  • ­Der Anteil an Frauen im Top-Management (Aufsichtsrat und Board) in den 8 großen Konzernbanken. Ziel 35% (für 2018) Erreicht: 31% (per Ende 2017)

GRI: Die GRI-Kennzahlen entsprechen einer Konzerndarstellung­ • ­jährliche Aktualisierung; EVN Ganzheitsbericht 2016/17 veröffentlicht am 14. Dezember 2017­ • ­GRI-Standards­ • ­Bericht entspricht den GRI-Standards, Option „umfassend“­ • ­validiert durch TÜV SÜD Landesgesellschaft Österreich GmbH­ • ­Die Berichterstattung spiegelt die wesentlichsten Handlungsfelder der EVN Wesentlichkeitsmatrix wider: Versorgungssicherheit, Kundenzufriedenheit, Nachhaltige Unternehmenswertsteigerung, Verantwortungsfolle Unternehmensführung, Umwelt- und Klimaschutz, Stakeholder-Einbindung sowie Verantwortung in der Lieferkette.

Weitere Informationen: Umweltratings: Euronext Vigeo index: Euro­zone 120­  • ­Vönix VBV Österreichischer Nachhaltigkeitsindex­  • ­ FTSE4Good Index Series­  • ­RobecoSAM­  • ­Sustainalytics­  • ­Imug rating­  • ­OEKOM research www.erstegroup.com

Essity Austria GmbH PAPIER, PAPPE, ZELLSTOFF !    609   %  295   # WIEN  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: seit 1997 (Werk Ortmann) OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): seit 1997

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft Essity­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2017­  • ­jährlich­  • ­i ntegriert­  • ­extern geprüft Weitere Informationen: FSC-Zertifizierung­  • ­PEFC­  • ­IFS­  • ­FSSC­  • ­Blauer Engel­  • ­Österreichisches Umweltzeichen­  • ­Nordic Swan www.essity.com

EVN AG ENERGIEUNTERNEHMEN UND UMWELTDIENSTLEISTER !    6.840   %  2.216   # NÖ  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017, 2016, 2015, 2014 Preisträger EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: EVN Wärmekraftwerke GmbH - Kalorische Kraftwerke (KW Korneuburg, Theiß und Dürnrohr seit 1995), Abfallverbrennunsanlage seit 2016, EVN Wärme GmbH - Wärme Betrieb (dzt. mehr als 52 Fernwärmeerzeugungsanlagen) seit 1998

157

www.evn.at/Verantwortung

F

Flextronics International GmbH MEDIZININDUSTRIE, INDUSTRIETECHNIK, AUTOMOBILINDUSTRIE !    13.558   %  1.456   # KÄRNTEN  

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert WEISS Ethik Gütesiegel ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2017 für Kalenderjahr 2016; Nächster geplant im Oktober 2018 für Kalenderjahr 2017­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­extern geprüft­  • ­Flex 20 by 2020: aktueller Fortschritt über Erreichung der Ziele ist auf Homepage zu sehen GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2016 für 2015­  • ­G4 Weitere Informationen: internes Zertifizierungsprogramm: Flex Pledge)­ • ­Kooperation NGO: Caritas, Unterstützung sozialer lokaler Projekte sowie laufende Unterstützung gemeinnütziger Institutionen wie Feuerwehr etc. www.flextronics.com

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0

G

Flughafen Wien AG Gruppe REISEN, TOURISMUS, HOTEL, GASTGEWERBE !    4.624   %  753   # NÖ  

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2015 EMAS-Preis: 2016 Sieger ÖGNI-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2018 Leitbetriebe Austria zertifiziert

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Gruppe­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017, Zahlen im 6-Jahres-Vergleich aufbereiet­ • ­geprüft vom TÜV SÜD; Dipl. Ing. Wolfgang Brandl – Auditor Corporate Social Responsibility Umweltgutachter­ • ­Die Zahlen des Berichts werden jährlich aktualisiert und veröffentlicht, der gedruckte Bericht kommt alle drei Jahre GRI: GRI Kennzahlen für die Flughafen Wien Gruppe, wenn im Bericht nicht anders angeführt­ • ­Zahlen für 2011-2017 online abrufbar­ • ­G4 www.viennaairport.com/nachhaltigkeitsbericht

Gebrüder Weiss GmbH Gruppe PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    6.724   %  1.547   # VORARLBERG  

• • • •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member Great Place To Work: 2015 Gewinner Staatspreis Knewledge: 2018 Nom BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Gebrüder Weiss Paketdienst GmbH) CSR Guide-Case-Study: 2016

www.gw-world.com/nachhaltigkeitsbericht

Generali Gruppe Österreich VERSICHERUNG !    4.393   %  2.003   # WIEN   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte Audit Familie & Beruf: bis 2018 Charta der Vielfalt: Unterzeichner SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte

• • • • •

Frequentis AG Gruppe KOMMUNIKATIONSSYSTEME !    1.697   %  275   # WIEN  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 (Umwelt): Headquarter Frequentis AG Wien, Niederlassung Frequentis Canada LTD OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Headquarter Frequentis AG Wien, Niederlassung Frequentis Canada LTD SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): Headquarter Frequentis AG Wien, Niederlassung Frequentis Canada LTD ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Headquarter und 13 Niederlassungen

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht, Frequentis AG mit Sitz in Wien ist die Muttergesellschaft­ • ­über Geschäftsbericht veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: März 2018 für Periode 2017; www.frequentis.com/sites/default/files/support/2018-05/00_COR_Geschaeftsbericht_2017_D_0518_0.pdf­  • ­jährlich­  • ­integriert Weitere Informationen: ISO27001 Information Security (Headquarter & 7 Niederlassungen)­ • ­AEO (Authorized Economic Operator)­ • ­2016 „Best Recruiters by career“ Signet in gold­ • ­2015 Winner of the ­Austrian Export Award­ • ­2014 Award of child protection prize MYKI www.frequentis.com/de/sustainability-and-csr

Fronius International Gruppe

Nachhaltigkeitsbericht: Seit dem Geschäftsjahr 2017 ist der Nachhaltigkeitsbericht der Generali Group im Annual Integrated Report and Consolidated Financial Statements 2017-Bericht integriert.­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­2018 für Geschäftsjahr 2017­ • ­jährlich­ • ­Der Annual Integrated Report and Consolidated Financial Statements 2017-Bericht wurde von EY S.p.A. geprüft. Seitens Generali Muttergesellschaft wird das Environmental Management System sowie die GHG Emissionsvorgaben von dem Zertifizierungsunternehmen RINA Services auf Gruppenebene gemäß ISO 14.064 und 14.065 zertifiziert. GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: März 2018 für das Jahr 2017 > siehe pdf GRI Content Index 2017­  • ­G4­  • ­59­  • ­geprüft durch EY S.p.A. Weitere Informationen: Wiener Qualitätssiegel - Top-Lehrbetrieb­ • ­Career‘s Best Recruiter 2017/18­ • ­kununu Top Company/ Open Company­  • ­Umweltschutz-Zertifikat „CO2-neutral zugestellt“ der österr. Post­ • ­Generali Betriebsrestaurant: Österr. Umweltzeichen vom BMNT­ • ­Muttergesellschaft: Unterzeichner von Paris Pledge for Action, Climate Risk Statement of the Geneva Association, CDP Climate Change Programme, European Financial Services Statement www.generali.at/privatkunden/ueber-uns/nachhaltigkeit-csr

ELEKTRO-ELEKTRONIK, MASCHINEN- UND ANLAGENBAU !    4.051   %  648   # OÖ  

• •

respACT-Mitglied Staatspreis Umwelt-/Energietechnologie: 2018 Gewinner

www.fronius.com/cps/rde/xchg/fronius_oesterreich

158

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

Greiner Holding AG Gruppe

Helvetia Versicherungen AG

KUNSTSTOFF, GUMMI !    10.567   %  1.579   # OÖ  

VERSICHERUNG !    845   %  407   # WIEN  

• • •

respACT-Mitglied klimaaktiv-Pakt 2020: Partner Leitbetriebe Austria zertifiziert

www.greiner.com

H

HABAU Hoch- und Tiefbau BAUWESEN !    4.716   %  1.191   # OÖ  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert CSR Norm ONR 192.500: ganzes Unternehmen ISO 14001 (Umwelt): ausgewählte Standorte OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): für alle Länder, Produkte SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): für alle Länder, Produkte

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der HABAU GROUP­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2015 für Wirtschaftsjahr 2012/13 bis Wirtschaftsjahr 2014/15. Nächste Veröffentlichung Ende 2018­ • ­alle drei Jahre­ • ­geprüft durch die TÜV Süd Landesgesellschaft Österreich GmbH­ • ­Die HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H. ist die „Muttergesellschaft“ der HABAU GROUP. GRI: eigene Kennzahlen­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2015­ • ­G4 Kern­ • ­ geprüft durch die TÜV Süd Landesgesellschaft Österreich GmbH www.habau.at

Haberkorn Holding AG Gruppe TECHNISCHER HANDEL !    1.660   %  418   # VORARLBERG  

• • • •

respACT-Mitglied VCÖ-Mobilitätspreis: Gewinnner 2017 und 2018 Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Nominiert Great Place To Work: 2017, 2015 Spitzenplatz ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte CSR Guide-Case-Study: 2018, 2014

Weitere Informationen: GPTW-Auszeichnungen­  • ­jährliche Ökoprofit-Auszeichnung (plus heuer erstmalige ÖkoprofitPlus-Auszeichnung)­ • ­Mitbegründer und Mitglied in verschiedenen unternehmensübergreifenden Arbeitsgruppen/Initiativen wie zB. „Moll, des goht“­ • ­„Klimaneutralitätsbündnis 2025“

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

Nachhaltigkeitsbericht: eigener CR-Bericht Helvetia Österreich­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für das Geschäftsjahr 2017­ • ­jährlich­ • ­In Zusammenarbeit mit der Helvetia Gruppe und Ernst & Young AG GRI: Kennzahlen Helvetia Österreich­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018 für Geschäftsjahr 2017­ • ­G4 Kern­ • ­In Zusammenarbeit mit der Helvetia Gruppe und Ernst & Young AG­ • ­Kennzahlen zu Umwelt und Mitarbeitenden zum Download Weitere Informationen: Climate Disclosure Project­ • ­Klimabündnis Betrieb (Generaldirektion Wien und Vertriebsdirektion Graz und Linz )­ • ­ÖGNI blueCard Label (Generaldirektion Wien) www.helvetia.com/at/content/de/ueber-helvetia/engagement/ corporate-responsibility.html

Henkel Central Eastern Europe CHEMIKALIEN, CHEM ERZEUGNISSE, KOSMETIK, DROGERIEWAREN !    9.950   %  2.897   # WIEN  

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): einige Standorte Austria’s Leading Companies (ALC): 2014 u. 2013 Bundesland-Sieger CSR Guide-Case-Study: 2014

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Muttergesellschaft Henkel­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­jährlich­  • ­Wichtige Nachhaltigkeitsinformationen im Geschäftsbericht integriert und zusätzlicher Nachhaltigkeitsbericht­  • ­geprüft (nachhaltigkeitsbericht.henkel.de/pruefungen) GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­G4­ • ­geprüft durch die KPMG AG­  • ­nachhaltigkeitsbericht.henkel.de/gri-index Weitere Informationen: In 2018 zum 15. Mal ÖkoBusinessPlan-Betrieb Wien­ • ­Dezember 2017 Klimaaktiv Preis www.henkel.de/nachhaltigkeit.htm

www.haberkorn.com/nachhaltig-handeln

159

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0

Hofer KG

2017­ • ­jährlich­ • ­Bericht über das Berichtsjahr 2016 erfüllt bereits die gesetzlichen Anforderungen des NaDiVeg

NAHRUNGS/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE, MÖBEL !    11.000   %  4.100   # OÖ  

GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen­ • ­zuletzt 2017 für 2016, 2018 Nachhaltigkeitsupdate 2017 GRI-Index nach GRI-Standards - Kern-Option­ • ­GRI-Standards Kern

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Gewinner, 2016 u. 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung respACT-Mitglied UN Global Compact Austria FAIRTRADE: Best Practice Audit Familie & Beruf: bis 2018 Staatspreis Familie und Beruf 2018 teilgenommen, 2016 Nominiert BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 Energy Globe Austria: 2016 Kategorie-Sieger CSR Guide-Case-Study: 2014

www.hyponoe.at/de/ihre-hypo-noe/nachhaltigkeit

Hypo Vorarlberg BANK !    737   %  13.183   # VORARLBERG  

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht des Hypo Vorarlberg-Konzerns (Bank inkl. wesentlicher Tochtergesellschaften/Beteiligungen)­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­aktueller Bericht wurde 2018 publiziert (für GJ 2017)­ • ­jährlich­ • ­erste externe Prüfung ist für Bericht 2018 vorgesehen­ • ­

www.hofer.at

GRI: eigenes Unternehmen (Bank inkl. wesentlicher Tochtergesellschaften/Beteiligungen)­  • ­2018­  • ­GRI Option „Kern“ inkl. spezielle Kriterien f. Finanzdienstleister nach G4­ • ­83 (inkl. FS)

Holding Graz Gruppe PERSONEN-, WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNGEN, ABWASSER, ABFALL !    2.479   %  251   # STEIERMARK  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Staatspreis Umwelt-/Energietechnologie: 2016 Gewinner VCÖ-Mobilitätspreis: Gewinner 2016 Audit Familie & Beruf: bis 2019

Weitere Informationen: 2017: Recommender „Sehr gute Kundenorientierung“ (ö-weit)­ • ­Top 5 „Bester Arbeitgeber Vorarlbergs“ (Vlbg.) Familienfreundlicher Betrieb (Vlbg.)­ • ­Salvus GOLD für betriebliches Gesundheitsmanagement (Vlbg.)­ • ­Elite Report „summa cum laude“ (dt.sprachiger Raum)­ • ­SRI-Transparenz-Siegel v. Center for Social and Sustainable Products (FL) für Hypo Weltportfolio Aktiendachfonds­  • ­Mitglied „Klimaneutralitätsbündnis 2025“­  • ­oekom Rating „C“ www.hypovbg.at/nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsbericht: Konzernbericht für Holding und sechs ausgewählte Tochtergesellschaften­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­Jährlich­  • ­Integriert­  • ­Konze rnbericht, wobei die Nachhaltigkeitskennzahlen für die 3 Sparten der Holding Graz und darüber hinaus für 6 ausgewählte Tochterunternehmen des Konzerns erhoben wurden

I

IBM Österreich GmbH IT !    772   %  375   # WIEN   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte Charta der Vielfalt: Premiummitglied OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): alle Standorte BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte

• • • • • •

GRI: ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017 www.holding-graz.at/integrierterbericht.html

HYPO NOE Gruppe BANK !    834   %  14.368   # NÖ  

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­ • ­jährlich

• • •

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2017 für 2016 (www.ibm.com/ibm/responsibility/reports/gri/gri. html)­  • ­G4

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Leitbetriebe Austria zertifiziert

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt 2017 für 2016, 2018 Nachhaltigkeitsupdate

160

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

Weitere Informationen: Mitgliedschaft im Verein Wirtschaft für Integration­ • ­standards, and Business unit certifications for ISO 20000 (IT services management)­ • ­ISO 27001 (information security management system)­ • ­ISO 27017 (information security for

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0 cloud services)­ • ­ISO 27018 (PII in public clouds) and ISO 22301 (business continuity) standards.

Weitere Informationen: Alle Auszeichnungen Infineon-Konzern und Tochtergesellschaften: www.infineon.com/cms/de/about-infineon/sustainability/awards­  • ­Effizientester Produktionsbetrieb Österreichs - Konzerne 2015­ • ­EFQM Excellence Award, Finalist 2014­ • ­Rauchfreier Betrieb, Kärnten 2016­ • ­Global Player Award der WKO Außenwirtschaft Austria 2015­ • ­Exportpreis der Wirtschaftskammer Wien/ WKO Außenwirtschaft Austria 2018;­ • ­Career`s Best Recruiter 2017, 2016, 2013­ • ­Zertifizierungen Infineon-Konzern und Tochtergesellschaften: www.infineon.com/cms/en/product/technology/quality/ts_16949_certificates.html

www.ibm.com/at

Ikea Möbelvertrieb OHG MÖBEL, EINRICHTUNG, WOHNBEDARF !    2.841   %  616   # NÖ  

www.infineon.com/austria

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2020 Charta der Vielfalt: Unterzeichner

• •

Innsbrucker Kommunalbetriebe PERSONEN-, WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG, ENERGIEVERSORGUNG, DIV !    1.632   %  255   # TIROL  

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Muttergesellschaft ikea­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: Nachhaltigkeitsbericht für 2015/16 in 2016, Summary Report für 2017­ • ­selbständiger Bericht und auch integriert

• •

ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017 Gewinner VCÖ-Mobilitätspreis: 2014 Nominiert BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

IKEA.at/nachhaltigkeit

Infineon Technologies Austria AG

www.ikb.at/unternehmen/daten-und-fakten.html

ELEKTRO- UND ELEKTRONIKINDUSTRIE !    3.785   %  2.540   # KÄRNTEN   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: Seit 1998 EMAS-Preis: Sieger 2018 ISO 14001 (Umwelt): Matrixzertifizierung ISO 50001 (Energie): Matrixzertifizierung VCÖ-Mobilitätspreis: Gewinner 2018 Audit Familie & Beruf: bis 2019 Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Matrixzertifizierung www.infineon.com/dgdl/ISO+14001+OHSAS+18001+certificate.pdf?fileId=5546d461617641f00161892a99900006 SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): Matrixzertifizierung BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte CSR Guide-Case-Study: 2019, 2018, 2016

• • • • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Muttergesellschaft Infineon Technologies AG und Umwelterklärung Infineon Technologies Austria inkl. Nachhaltigkeitsberichterstattung­ • ­über Website des Infineon-Konzerns veröffentlicht­ • ­Nachhaltigkeitsbericht Konzern und Umwelterklärung Infineon Austria zuletzt publiziert: Geschäftsjahr 2017 (1.10.201630.9.2017)­  • ­jährlich­  • ­Der Nachhaltigkeitsbericht des Infineon-Konzerns steht in Ergänzung zum aktuellen Geschäftsbericht online zur Verfügung­  • ­geprüft von KPMG­  • ­Infineon-internes Nachhaltigkeits-Reporting „SoFi“ auf Basis wesentlicher GRI-Parameter

ISS Austria Holding Gruppe FACILITY SERVICES !    7.627   %  253   # WIEN  

GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: seit 2014 (ISS Facility Services, ISS Austria Holding, ISS Multiservice, ISS Groundservice) Staatspreis Familie und Beruf 2016 Nominiert BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Facility Service Region Süd) Leitbetriebe Austria zertifiziert

www.at.issworld.com/de-AT/responsibility/mensch

K

Kapsch Group INTELLIGENTE VERKEHRSYSTEME UND VERKEHRSTELEMATIK, TELEKOM, IT !    6.868   %  1.111   # WIEN  

• • •

respACT-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2020 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Kapsch BusinessCom Linz) Austria’s Leading Companies (ALC): 2016 Bundesland-Sieger (Kapsch TrafficCom AG)

www.kapsch.net

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­  • ­2017­  • ­G4­  • ­geprüft durch KPMG

161

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0

KASTNER GroßhandelsgesmbH

Kellner & Kunz AG

LEBENSMITTELGROSSHANDEL !    850   %  218   # NÖ  

METALL !    1.238   %  247   # OÖ  

• •

• • •

TRIGOS Regional: 2017 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Leitbetriebe Austria zertifiziert

www.reca.co.at/de/unternehmen/auszeichnungen.html

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2017 für 2014 bis 2016­ • ­alle 3 Jahre GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2017­ • ­G4 Kern­ • ­Über 80 Indikatoren werden im Bericht erläutert

KNAPP AG MASCHINEN-ANLAGENBAU, IT !    3.476   %  710   # STEIERMARK  

• • •

Weitere Informationen: Beitritt zur Vereinbarung 2017-2030 zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen bei Lebensmittelunternehmen 2017­ • ­8. Platz „Beste Lehrbetriebe – Fit for Future“ 2017­ • ­Netzwerk­partner bei „Unternehmen für Familien“ 2017­ • ­NÖ Naturschutzpreis für KR Peter Kastner 2017­ • ­Austria Biogarantie­ • ­IFS Logistics­ •  ­Mitglied der ARGE proEthik­ • ­Mitglied Nachhaltigkeitsagenda

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Gewinner Austria’s Leading Companies (ALC): 2017 Bundesland-Sieger Leitbetriebe Austria zertifiziert

csr.kastner.at

www.knapp.com/sustainability

Kelag Kärntner Elektr.-AG Gruppe

Knorr-Bremse GmbH Gruppe

ENERGIEVERSORGUNG, STROM, GAS, MINERALÖL, WÄRMEVERSORGUNG !    1.402   %  1.172   # KÄRNTEN  

MASCHINEN- UND ANLAGENBAU !    2.031   %  436   # NÖ  

• • • • • • • •

TRIGOS Regional: 2018 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria WEISS Ethik Gütesiegel ISO 14001 (Umwelt): ein Standort Audit Familie & Beruf: bis 2019 OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): mehrere Standorte BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): einige Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2017­  • ­jährlich­  • ­integriert und eigener Bericht­ • ­Nichtfinanzielle Informationen im Lagebericht des Geschäftsberichtes vom Wirtschaftsprüfer geprüft­ • ­WERTVOLL – Nachhaltigkeitsbericht 2017 GRI: eigene Kennzahlen­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2017 für das Berichtsjahr 2016­  • ­GRI-Standards Core­  • ­85, exklusive Abgrenzung und Managementansatz­ • ­Nichtfinanzielle Informationen im Lagebericht des Geschäftsberichtes geprüft­ • ­Der Bericht wurde in Anlehnung an die GRI-Standards in der Kern-Option unter Einbezug der Sector Disclosures Electric Utilities erstellt. Weitere Informationen: Epcon Award (Kelag Wärme)­ • ­Fair Business Compliance Certificate­ • ­Zertifizierung des Kundenservice nach ÖNORM EN 15838­ • ­Erzeugungs-Zertifizierung nach dem Standard CMS 83­ • ­Energiewende Award 2018 in der Kategorie“Mobilität“ www.kelag.at

162

• •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Muttergesellschaft Knorr-Bremse AG­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: Für 2017­  • ­jährlich www.knorr-bremse.at

KPMG Österreich Gruppe WIRTSCHAFTSPRÜFUNG !    1.450   %  205   # WIEN  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member Staatspreis Familie und Beruf 2018 Sonderpreis

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht KPMG Österreich­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für das Geschäftsjahr 2016/17­ • ­alle 2 Jahre­ GRI: Für das eigene Unternehmen­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018­ • ­ GRI-Standards­  • ­15­  • ­nein­  • ­Der CO2-Fußabdruck pro Mitarbeiter konnte im Vergleich zum Vorjahr um 11% gesenkt werden­ • ­Anteil erneuerbarer Energien (Gebäudeversorgung) 89%­ • ­Hohe Verbleib­rate im Unternehmen nach Beendigung der Elternzeit Weitere Informationen: Place to Perfom 2017: Auch 2017 haben wir wieder erfolgreich bei der „Place to Perform“ Umfrage für Österreichs beste Praktika teilgenommen und den 3. Platz belegt. https://nachhaltigkeit.kpmg.at

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

L

Lagermax AG Gruppe

Lidl Österreich GmbH

PERSONEN-, WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    3.400   %  485   # SALZBURG  

LEBENSMITTELHANDEL, NON-FOOD !    5.000   %  1.300   # SALZBURG  

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitglied

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Muttergesellschaft­  • ­nicht öffentlich verfügbar­  • ­zuletzt publiziert: Für 2015­  • ­alle 2 Jahre www.lagermax.com

Lenzing AG CHEMIKALIEN, CHEMISCHE ERZEUGNISSE, MASCHINEN, ­ANLAGENBAU !    6.488   %  2.259   # OÖ  

• • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): alle Produktionsstandorte EU Ecolabel: 2017 Green Brands 2017/18 OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Produktionsstandorte BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Lenzing Fibers) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Produktionsstandorte Austria’s Leading Companies (ALC): 2017 Bundesland-Sieger Energy Globe Austria: 2017 Nominiert; 2015 Kategorie-Sieger CSR Guide-Case-Study: 2019, 2017

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht Lenzing Gruppe (Lenzing Konzern)­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­geprüft von KPMG GRI: Kennzahlen gelten für die gesamte Lenzing Gruppe­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018 für 2017­ • ­GRI-Standards in der Option „Kern“­ • ­ GRI-Kernanforderungen­  • ­KPMG Weitere Informationen: Lenzing Fasern werden von FAIRTRADE als verantwortungsvoll erzeugte Fasern anerkannt und dürfen im Rahmen des neu geschaffenen FAIRTRADE Textile Standards verwendet werden­ • ­Pegasus Gold in OÖ­ • ­Beim Wiener Börsepreis 2017 hat Lenzing den zweiten Platz erreicht www.lenzing.com

163

• • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017 Gewinner FAIRTRADE: Best Practice ISO 50001 (Energie): Alle Standorte seit Dezember 2017 zertifiziert ÖGNI-Mitglied Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Audit Familie & Beruf: bis 2019 Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz, 2017 Gewinner

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­publiziert auf website Aufdemwegnachmorgen.at­ • ­zuletzt publiziert: September 2018 für die Geschäftsjahre 2016 - 2017­ • ­alle 2 Jahre­ • ­geprüft von Ernst & Young GRI: eigene Kennzahlen­ • ­zuletzt veröffentlicht: September 2018, für das Geschäftsjahr 2016 - 2017­ • ­GRI Standard­ • ­15 Kennzahlen­ • ­geprüft durch Ernst & Young Weitere Informationen: Förderer des Vereins „Land schafft Leben“­ • ­Partner des Netzwerks „Unternehmen für Familien“­ • ­ Ausgezeichneter Lehrbetrieb: (Tirol)­  • ­Best Recruiter­  • ­ARGE Gentechnikfrei­ • ­Partner der Initiative MUTTER ERDE­ • ­Mitglied der ARGE Nachhaltigkeitsagenda für Getränkeverpackungen­  • ­Vereinbarung 2017 – 2013 zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen bei Lebensmittelunternehmen­ • ­Vereinbarung zur Vermeidung von Tragetaschen 2016 – 2025­ • ­bereits zum dritten Mal „Händler des Jahres“, zum 2. Mal in Folge beliebtester Diskonter­ • ­Unterstützer der Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“­ • ­Gründungsmitglied der „Aktionsplattform Lebensmittelhandel zur Förderung der Tafelarbeit und zur Vermeidung von Lebensmittelabfall“ www.lidl.at

LINZ AG ENERGIE, TELEKOMMUNIKATION, VERKEHR UND KOMMUNALE DIENSTE !    2.847   %  748   # OÖ   EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 1997 (Linz Strom, Gas, Wärme Energieerzeugung) VCÖ-Mobilitätspreis: Gewinner 2017 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Für die Bereiche LINZ NETZ GmbH, LINZ STROM GAS WÄRME GmbH, LINZ AG LINIE, LINZ AG SERVICE (Wasser, Hafen, Bäder, Bestattung u. Friedhöfe, Abfall. Abwasser, IWA), Donaulager GmbH

• • •

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0 Weitere Informationen: Zertifikate: Entsorgungsfachbetrieb­ • ­QS-GNB 200-Qualitätsanforderungen für Gasnetzbetreiber­  • ­Austria Gütezeichen­  • ­Austria Bio Garantie­  • ­IFS Logistics­ • ­Safety and quality Assessment System (SQAS)­ • ­Good Distribution Practice (GDP)­ • ­Eco Management und Audit Scheme (EMAS III); weitere Normen: ISO 18001, 27001, 13816, 17025, 17020­ • ­Energiewende Award in der Kategorie Mobilität 2018

Mahle Filtersysteme Austria KFZ- UND KFZ-KOMPONENTEN !    1.956   %  585   # KÄRNTEN  

• • •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2000 (Werk St. Michael) EMAS-Preis: 2015 Sieger Austria’s Leading Companies (ALC): 2016 Bundesland-Sieger

www.linzag.at

LKW WALTER AG

www.mahle.com/MAHLE/de/Home_de

PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    1.671   %  2.010   # NÖ  

• •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte

McDonald’s Österreich REISEN, TOURISMUS, HOTEL, GASTGEWERBE !    9.600   %  621   # NÖ  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitglied ISO 50001 (Energie): alle Standorte klimaaktiv-Pakt 2020: Partner Nestor Gold: Charta/Unterzeichner

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­nicht öffentlich verfügbar­  • ­zuletzt publiziert: 01.07.2018­  • ­integriert­  • ­Umweltmanagement system seit 1997, zertifiziert seit 2016 Weitere Informationen: SQAS­  • ­ecovadis­  • ­HACCP­  • ­Responsible Care­  • ­TAPA­  • ­AEO F­  • ­Europäische Charta für Straßenverkehrssicherheit www.lkw-walter.de/de/ueber-uns/soziale-verantwortung

M

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht in Kurzform­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2017 für 2016­ • ­bisher alle 2 Jahre Weitere Informationen: Green Building­  • ­MSC Gütesiegel­  • ­AMA Gütesiegel­  • ­FAIRTRADE Siegel

Magna Steyr Fahrzeugtechnik KFZ, KFZKOMPONENTEN !    3.900   %  2.300   # STEIERMARK  

• • • • • • • •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 1999 EMAS-Preis: 2018 und 2015 Sieger ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Spitzenplatz Great Place To Work: 2017, 2016 Spitzenplatz OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte Leitbetriebe Austria zertifiziert Energy Globe Austria: 2018 Kategorie-Sieger CSR Guide-Case-Study: 2015

Weitere Informationen: Ökoprofit-Auszeichnung 2018 (Stadt Graz)­  • ­Ausgezeichneter Lehrbetrieb: seit 2006­  • ­Business Superbrand Austria 2017­ • ­Inbound Network Optimization Award 2018­  • ­ISO/IEC 27001­  • ­IATF 16949­  • ­DIN EN ISO 3834­  • ­Kurzbericht zu den Nachhaltigkeitsaktivitäten auf Konzernebene (2018 für 2017): www.magna.com/company/investors/financial-reports-public-filings/tax www.magna.com/de

www.mcdonalds.at/verantwortung/nachhaltigkeit

MediaMarkt Saturn Österreich HANDEL - CONSUMER ELECTRONICES !    2.358   %  1.169   # NÖ   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 (Umwelt): für MCC Italia

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht Im Rahmen der Metro-Berichterstattung.Seit 2017/18 nicht-finanzielle Berichterstattung im Rahmen des CECONOMY Jahresberichtes­  • ­www.mediamarktsaturn.com/ partner-mit-verantwortung https://archiv.metrogroup.de/publikationen http://berichte.metrogroup.de/2015-2016/corporate-responsibility-report/ künftige Berichte unter www.ceconomy.de/­ • ­zuletzt publiziert: Dezember 2016 (Jahresergebnisse Finanzjahr 2015-16, 1.10.2015 – 30.9.2016) Nächste Publikation im Dezember 2018 über das Geschäftsjahr 17/18­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­geprüft von KPMG­ • ­Gesamter Bericht nach ISAE 3000 sowie ISAE 3410 geprüft GRI: Kennzahlen der Metro-Group; Der Nicht-finanzielle Konzernbericht der CECONOMY orientiert sich an den GRi Standards und gilt für den Konzern­ • ­zuletzt veröffentlicht: Dezember 2016, Finanzjahr 2015/16­ • ­G4 Für GJ 17/18 Orientierung an den GRI-Standards­ • ­16 Kennzahlen bis Bericht 2015/16 Der Nicht finanzielle Konzernbericht der CECONOMY wird etwa 20 Kennzahlen enthalten­ • ­Geprüft / KPMG­ • ­Die Umweltkennzahlen des CECONOMY Konzerns werden nach ISAE3000 und ISAE3410 geprüft Weitere Informationen: Partnerschaft mit klimaaktiv­ • ­Gemeinsam mit topprodukte.at Kennzeichnung besonders energiesparender Geräte als „Topprodukt Gold“ oder „Topprodukt Silber“­ • ­Im

164

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0 Oktober 2015 vom BMLFUW Auszeichnung für ein Lebenswertes Österreich­ • ­Seit 2015 ist MediaMarktSaturn Österreich Teil der BMLFUW-Initiative „Pfiat-di-Sackerl“­ • ­Als Teil der METRO GROUP wurde MediaMarktSaturn drei Mal (2015, 2016 und 2017) Industry Leader im Dow Jones Sustainability Index World und Europe­ • ­Gold Class Sustainability Award by RobecoSAM 2016­ • ­Seit August 2018 ist die MMS RG Mitglied im UN Global Compact www.mediamarktsaturn.at

Melecs EWS GmbH EMS – ELEKTRONIKFERTIGUNGSDIENSTLEISTUNG !    1.055   %  228   # WIEN  

• • •

ISO 14001 (Umwelt): seit 2018: 14001: 2015 Standorte Siegendorf (AT-Bgld), Lenzing(AT-OÖ), Györ (HU) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): 2009: 9001: 2009 seit 2018: 9001: 2015 alle Standorte Austria’s Leading Companies: 2016 Bundesland-Sieger

Weitere Informationen: 2015: INVENTUM Awards unter die TOP 10 für innovativste österreichische Patente (österr. Patentamt, BMVIT)­ • ­Auszeichnungen seitens Kunden 2014: Business Unit White Goods: Code of Conduct for Suppliers of the BSH group2017­ • ­Supplier Award 2017 von Maxon Motor AG­  • ­CSR-Report 2018 www.melecs.com

Miba AG Gruppe KFZ- UND KFZ-KOMPONENTEN !    6.606   %  888   # OÖ  

• • •

BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 EY Entrepreneur of the Year: Sonderpreis 2015 CSR Guide-Case-Study: 2014

www.miba.com

Miele Gruppe HAUSGERÄTE !    691   %  244   # SALZBURG   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 (Umwelt): alle Werkstandorte ISO 50001 (Energie): alle Standorte OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Werkstandorte SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): alle Werkstandorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Werkstandorte

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Miele Gruppe­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 30.06.2017 für 2014/15 bis 2015/16­  • ­alle zwei Jahre

165

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft, Im NHB enthalten­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2017 für 2014/15 bis 2015/16­ • ­G4 Core­  • ­74 Kennzahlen Weitere Informationen: 2. Platz im IÖW/future-Ranking 2015 der Nachhaltigkeitsberichte der 150 größten deutschen Unternehmen (23.09.2016)­ • ­Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2014 (Kategorie Großunternehmen)­ • ­B.A.U.M.-Umweltpreis 2014 für Dr. Markus Miele und Dr. Reinhard Zinkann (geschäftsführende Gesellschafter)­  • ­SuperBrands 2018/19­  • ­best brands 2018­  • ­Bundespreis Ecodesign 2017 www.miele-nachhaltigkeit.de

Mondi AG Gruppe VERPACKUNGS- UND PAPIERINDUSTRIE !    26.300   %  7.096   # WIEN  

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 u. 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): die meisten Standorte EU Ecolabel: 2017 OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): die meisten Standorte BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): die meisten Standorte

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert am 10. April 2018 für 2017­ • ­jährlich­ • ­inte griert­ • ­extern geprüft­ • ­1x jährlich integrierter Annual Report, 1x jährlich separater Sustainability Report GRI: eigene Kennzahlen beziehen sich auf das gesamte Unternehmen.­ • ­zuletzt publiziert am 10. April 2018 für 2017­ • ­G4 Core­ • ­Alle GRI Indikatoren werden publiziert. Siehe GRI G4 Index auf Seite 113 des online SD-Berichts­ • ­extern geprüft Weitere Informationen: Mondi ist im FTSE 100 vertreten und wurde 2008 in den FTSE4Good-Index und 2007 in den Socially Responsible Investment (SRI) Index der Börse von Johannesburg aufgenommen­ • ­(ICSA) Best Sustainability and Stakeholder Disclosure­ • ­CDP - Disclosure Insight Action Mitglied­ • ­Forum Ethibel - Mitglied seit 2008­ • ­The CEO Water Mandate - Mitglied seit 2015­ • ­Euronext vigoeiris - Weltindex 120, Europa Index 120, UK Index 20­ • ­Carbonclear - Rang 6 FRSE 100 in 2017­ • ­Ecovadis - Top 1 % aller Lieferanten, Gold-Status­ • ­WWF - Climate Savers business leadershp programme seit 2018­ • ­Member of „New Plastics Economy“ - eine Initiative der Ellen MacArthur Foundation­ • ­BarrierPack Recyclable - 2018 Plastics Recycling Europe Award in der Kategorie beste technologische Innovation sowie 2018 Deutscher Verpackungspreis in der Kategorie Nachhaltigkeit www.mondigroup.com

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0

MPreis Gruppe NAHRUNGS-GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    5.923   %  877   # TIROL  

• • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2018 Nominierung, 2017 Gewinner, 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2018 Gewinner, 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert FAIRTRADE: Award 2018, 1. Platz­ • ­Best Practice Audit Familie & Beruf: bis 2018 Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Spitzenplatz Great Place To Work: 2015 Spitzenplatz CSR Guide-Case-Study: 2019, 2018, 2017

O

Oesterreichische Nationalbank BANK !    1.228   %  143.716   # WIEN  

• • • •

respACT-Mitglied Transparency International Corporate Member EU Ecolabel: 2017 Audit Familie & Beruf: bis 2018

www.oenb.at

OMV AG Gruppe ENERGIEVERSORGUNG !    21.416   %  20.222   # WIEN  

• • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert UN Global Compact Austria FAIRTRADE: Best Practice Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Spitzenplatz BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (für Gasconnect)

Nachhaltigkeitsbericht: Erstmaliger CSR Bericht, Veröffentlichung 2017­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2017 für Berichtszeitraum 2014-2016­ • ­alle 2 bis 3 Jahre­ • ­integriert GRI: eigene Kennzahlen für MPREIS­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2016­  • ­G4­  • ­35 Kennzahlen www.mpreis.at/mpreis/verantwortung/ausgezeichnete-nachhaltigkeit

N

NOVOMATIC Gruppe FREIZEIT, SPORT, SPIEL, MASCHINEN UND ANLAGENBAU !    30.000   %  4.904   # NÖ  

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria EU Ecolabel: 2018 Audit Familie & Beruf: bis 2018 (Admiral Casinos: 2020) Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 Nestor Gold: Gütesiegel (Nestor Gold Bewegt: Admiral) Leitbetriebe Austria zertifiziert (Admiral Casinos & Entertainment AG)

Nachhaltigkeitsbericht: Novomatic Geschäfts- und CR-Bericht­ •  ­ ber Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­ •  ü ­jährlich­ • ­2017 erstmals integriert­ • ­geprüft (in Teilen) von PwC GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­ • ­G4 Core

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­geprüft von Ernst & Young­ • ­Der am 26. April 2018 veröffentlichte dreizehnte Nachhaltigkeitsbericht der OMV beschreibt, wie die OMV die wesentlichen Aspekte im Hinblick auf Umwelt, Gesellschaft und Governance führt und welche Ergebnisse und Fortschritte im Jahr 2017 erzielt werden konnten. Die OMV hat den United Nations (UN) Global Compact unterzeichnet und ihr Nachhaltigkeitsbericht ist zugleich Fortschrittsbericht zum UN Global Compact. Die Projekte und Leistungskennzahlen werden im Hinblick auf ihren Beitrag zu den 2015 von der UN-Generalversammlung definierten Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) beurteilt und berichtet. Der Nachhaltigkeitsbericht ist in die fünf Schwerpunktbereiche gegliedert, auf die die OMV ihre Anstrengungen konzentriert: Gesundheit, Sicherheit und Umwelt; CO2-Effizienz; Innovation; Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; Geschäftsgrundsätze und soziale Verantwortung. GRI: eigene Kennzahlen beziehen sich auf das gesamte Unternehmen.­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­ • ­G4 mit G4-Sektorangaben für den Öl- und Gassektor.­ • ­geprüft durch Ernst & Young Weitere Informationen: 2018 Präsentation der Nachhaltigkeits­ strategie 2025 www.omv.com/de/nachhaltigkeitsbericht

ORF - Österreichischer Rundfunk RUNDFUNK !    3.930   %  1.039   # WIEN   TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Auszeichnung, 2015 Spitzenplatz

www.novomatic.com/cr

www.orf.at

166

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

ÖBB Holding AG - Gruppe PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    1.025   %  216   # NÖ  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied WEISS Ethik Gütesiegel EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2007 (ÖBB-Technisches Services GmbH) ISO 14001 (Umwelt): in mehreren ÖBB-Teilgesellschaften Audit Familie & Beruf: bis 2020 OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): in mehreren ÖBB-Teilgesellschaften BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (mehrere Betriebe) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): in mehreren ÖBB-Teilgesellschaften CSR Guide-Case-Study: 2016

• • •

Nachhaltigkeitsbericht: Konzernweiter ÖBB-Nachhaltigkeitsbericht (erstellt durch ÖBB-Holding AG)­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­Berichtszeitraum 2016/2017­  • ­jährlich­  • ­Der Nachhaltigkeitsbericht berücksichtigt auch die „Sustainable Development Goals“ der Vereinten Nationen. GRI: Kennzahlen/Indikatoren gelten für den ÖBB-Konzern­ • ­für den Berichtszeitraum 2016/2017­ • ­Nachhaltigkeitsbericht an den GRI-Standards „in Übereinstimmung: Kern“ orientiert­ • ­rd. 60 GRI-Kennzahlen/Indikatoren Weitere Informationen: ÖBB-Auszeichnungen (Auszug): PR-Staatspreis für Menschlichkeit für das Projekt „Menschlichkeit fährt Bahn“­ • ­PR-Staatspreis in der Kategorie „Interne PR“ für das Projekt Perspektivenwechsel“­ • ­Austrian Supply Excellence & Einkauf 4.0 Award 2017 für ÖBB-Einkauf­ • ­Staatpreis Marketing für die Kampagne zur Einführung der Produktmarke „Nightjet“ http://blog.oebb.at/csr

Österreichische Bundesforste HOLZ, IMMOBILIEN, MA 1025, UMSATZERLÖSE SIND MIT 216 MIO. € GLEICH HOCH GEBLIEBEN !    20.524   %  1.939   # WIEN  

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017 Preisträger Transparency International Corporate Member Audit Familie & Beruf: bis 2019 Staatspreis Knewledge: 2014 Nominiert Charta der Vielfalt: Premiummitglied Energy Globe Austria: 2017 Kategorie-Sieger CSR Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­Als Sonderausgabe des

167

Unternehmensmagazins „WALD“ produziert und auch als Beilage zu Tageszeitungen verbreitet; Kennzahlen werden über Sustainability Balanced Scorecard abgebildet Weitere Informationen: PEFC-Zertifizierung für nachhaltige Waldbewirtschaftung (internationaler Standard)­  • ­Mitgliedschaft B.A.U.M.­  • ­Mitgliedschaft Ressourcenforum Austria www.bundesforste.at/unternehmen-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit.html

Österreichische Post AG PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    40.125   %  5.522   # NÖ  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Preis: 2017 Sieger ISO 14001 (Umwelt): Briefzentrum Wien-Inzersdorf (größter Standort der Österreichischen Post AG); Medienzustell GmbH Wien; In Umsetzung: Paketzentrum Wernberg, Medienzustell GmbH Graz und Medienzustell GmbH Oberwang ÖGNI-Mitglied Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 (f+r Techn. Services GmbH, Business Competence-Center GmbH) Nestor Gold: Nestor Bewegt für Infrastruktur und Rail Cargo Staatspreis Unternehmensqualität: 2018 (ÖBB Infrastruktur) CSR Guide-Case-Study: 2018

• • •

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: Juni 2018 für den Zeitraum 2017­  • ­jährlich­  • ­geprüft von KPMG GRI: Kennzahlen für Österreichische Post AG und einige Tochtergesellschaften­ • ­zuletzt veröffentlicht: Juni 2018 für den Zeitraum 2017­  • ­Standard­  • ­geprüft von KPMG Weitere Informationen: Zertifizierung nach ISO 14064­ • ­VÖNIX Index Member 2017/2018­  • ­Oekom research: Prime-Status­  • ­CDP Score 2017: A­ • ­Ecovadis Silver Recognition­ • ­IPC Silver Award 2017­  • ­MSCI ESG Research: AAA­  • ­Epcon Award­  • ­BMÖ Supply Chain Nachhaltigkeitssonderpreis www.post.at/footer_ueber_uns_konzerninformation_csr_nachhaltigkeit.php

Ottakringer Getränke Gruppe NAHRUNGS-GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    733   %  219   # WIEN  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 (Umwelt): Vöslauer Mineralwasser GmbH 2018 bis 2021 ISO 50001 (Energie) klimaaktiv-Pakt 2020: Partner (Vöslauer) EU Ecolabel: 2017

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht: NH-Bericht Mutter und Tochtergesellschaften­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­Erstbericht­  • ­jährlich­  •  ­geprüft durch Quality Austria

ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017, 2016, 2015, 2014 Gewinner Green Brands 2017/18 2015/16 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (für Standort Köstendorf) Austria’s Leading Companies (ALC): 2017, 2016 u. 2013 Bundesland-Sieger Staatspreis Innovation: 2016 Nominierung CSR Guide-Case-Study: 2014

GRI: eigene Unternehmen­ • ­2018 – Bericht für 2017­ • ­Standard Core­ • ­Alle GRI Standard Core relevanten Kennzahlen­ • ­geprüft durch Quality Austria­ • ­Hohe Recyclinganteile der eingesetzten Werkstoffe, stetige Reduktion des CO2 Ausstoßes Weitere Informationen: BIO (Ottakringer Brauerei GmbH / Vöslauer Mineralwasser GmbH)­ • ­AMA Gütesiegel (Ottakringer Brauerei GmbH)­ • ­Umweltzeichen - Glasflaschen (Vöslauer Mineralwasser GmbH)­  • ­Event (Ottakringer Brauerei GmbH)­  • ­Vegan (Vöslauer Mineralwasser GmbH)­ • ­Familie und Beruf (Vöslauer Mineralwasser GmbH)­ • ­UZ46 - Ökostrom (Vöslauer Mineralwasser GmbH)­  • ­BIOS-00157-V (Handel & Dienstleister)­  • ­AUVA Zertifizierung bei der Ottakringer Brauerei GmbH)

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­Integriert­  • ­gepr üft von Ernst & Young­ • ­zusätzlich werden der GRI-Index und der Fortschrittsbereicht zu UN Global Compact veröffentlicht GRI: eigene Kennzahlen im integrierten Geschäftsbericht für alle vollkonsolidierten Gesellschaften­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­ • ­G4.0 Kennzahlen zu Umwelt, Mensch und Soziales­ • ­geprüft durch Ernst & Young­ • ­Umstieg auf GRI-Standards mit iGB 2017

www.ottakringerkonzern.com/der-familienkonzern/nachhaltigkeit

P

P. Dussmann GmbH

www.palfinger.ag/de/nachhaltigkeit

FACILITY MANAGEMENT, SERVICES !   7.700   %  174   # OÖ

POLYTEC Holding AG - Gruppe

EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2010 gültig für alle Dienstleistungen (GR, VP, SD, GT) der Dussmann GmbH Österreich; Rhythmus: jährlicher Begutachtungsnachweis mit Prüfung und Bestätigung einer akkreditierten Begutachtungsstelle ISO 14001 (Umwelt): Seit 2004 zertifiziert; gültig für alle Dienstleistungen (GR, VP, SD, GT) der Dussmann GmbH Österreich; Rhythmus: 1 Jahr Rezertifizierung + 2 Jahre Überwachungsaudit ISO 50001 (Energie): alle Standorte OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Seit 2009 zertifiziert ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Seit 1996 zertifiziert; gültig für alle Dienstleistungen (GR, VP, SD, GT) der Dussmann GmbH Österreich; Rhythmus: 1 Jahr Rezertifizierung + 2 Jahre Überwachungsaudit

KFZ- UND KFZ-KOMPONENTEN, KUNSTSTOFF !    4.527   %  676   # OÖ

• • •

ISO 14001 (Umwelt): fast alle Standorte nach 14001 ISO 50001 (Energie): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): fast alle Standorte

• • • •

Weitere Informationen: ISO/TS 16949 (Automotive-Customer Requirements)­ • ­erstmals nichtfinanzielle Erklärung im Konzernlagebericht gemäß NaDiVeG www.polytec-group.com

PORR AG BAUWESEN !    17.719   %  4.738   # WIEN

Weitere Informationen: Beschäftigungsprogramm für Menschen mit Behinderung gemeinsam mit autark GmbH (bereits 66 Mitarbeiter integriert)­ • ­Zertifikat Schulbuffet G’SCHEIT und G’SUND­ • ­ Zertifikat AUSTRIA BIO GARANTIE­ • ­Zertifikat BIO AUSTRIA PARTNER­ • ­Zertifikat GRÜNE KÜCHE­ • ­Zertifikat ISO 10001: 2007

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte ISO 50001 (Energie) ÖGUT Umweltpreis: 2016 Nominiert ÖGNI-Mitglied Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2016 Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte

www.dussmann.com

Palfinger AG Gruppe MASCHINEN- UND ANLAGENBAU !   9.713   %  1.471   # SALZBURG

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: am 26.04.2018 für Berichtszeitraum 2016/2017­  • ­ab 2019 jährlich

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria

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GRI: eigene Kennzahlen­  • ­zuletzt veröffentlicht: 26.04.2018­  • ­GRI G4, in der Version Kern­ • ­Unter den allgemeinen Standardangaben

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0 werden die Kennzahlen G4-1 bis G4-34 und zusätzlich G4-56, publiziert. Unter den spezifischen Standardangaben werden weitere Kennzahlen in den Bereichen EC, EN, CRE, LA, HR, SO und DMA angegeben (siehe Werthaltigkeitsbericht). Insgesamt werden 74 Kennzahlen publiziert (exklusive DMA). Weitere Informationen: KOOP Award 2018: Auszeichnung für besonders kooperativ abgewickelte Projekte­ • ­Zertifizierung für Compliance Management System durch AUSTRIAN STANDARDS 2017­ • ­Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit 2017­ • ­Preis der Transportunion der Tschechischen Republik für die Innovation des Jahres 2016­  • ­DGNB­  • ­CDP­  • ­EcoVadis­  • ­Achilles www.porr-group.com/csr

PremiQaMed Holding GmbH GESUNDHEITSWESEN !    1.800   %  219   # TIROL  

• •

ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): einige Standorte

Weitere Informationen: Best Recruiter (Top 3­ • ­Best Health Austria­  • ­Österreichisches Umweltzeichen (Privatklinik Döbling)­  • ­Österr. Exportpreis der WKO (Bronze für Privatklinik Döbling)­ • ­Der jährliche Qualitätsbericht der PremiQaMed Privatkliniken enthält auch Informationen zu Nachhaltigkeitsaktivitäten der Unternehmensgruppe www.premiqamed.at/de

R

Raiffeisen Bank International BANK !    50.139   %  135.146   # WIEN  

• • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Raiffeisen Kapitalanlage GmbH Spitzenplatz ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017 Preisträger, 2016 Gewinner; 2015, 2014 Transparency International Corporate Member ISO 14001 (Umwelt): für Hauptstandorte in der Zentrale in Wien (Am Stadtpark, 1030 Wien und in der Muthgasse, 1190 Wien) Audit Familie & Beruf: bis 2019 (für Raiffeisen-Leasing GmbH) Charta der Vielfalt: Unterzeichner ISO 9001 (Qualitätsmanagement): für Hauptstandorte in der Zentrale in Wien (Am Stadtpark, 1030 Wien und in der Muthgasse, 1190 Wien)

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Nachhaltigkeitsbericht: eigener Nachhaltigkeitsbericht (für den gesamten Konzern)­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 03/2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­geprüft von KPMG­  • ­Erstmalige Bezugnahme auf die für den RBI-Konzern relevanten SDGS und Beilage eines eigenen Factsheets mit den wichtigsten Infos auf einen Blick GRI: eigene Kennzahlen (für den Gesamtkonzern)­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018 (für 2017)­ • ­G4 Core­ • 38 (34 vollständig und 4 tlw.) Kennzahlen­ • ­geprüft durch die KPMG Weitere Informationen: Mitgliedschaft beim VfU (Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.v.)­ • ­ oekom Prime-Rating „C+“­ • ­Auszeichnung des Nachhaltigkeitsberichts 2016 bei den Austrian Sustainability Awards (ASRA) 2017 •  ­CDP: Erneute Aufnahme in der Leadership-Liste­ • ­Anwendung der IFC/MIGA-Standards (International Finance Corporation/Multilateral Investment Guarantee Agency der Weltbank) im Kreditprozess der RBI in sieben Netzwerkbanken in CEE­ • ­Mitglied im Stoxx Global ESG Leaders und FTSE4Good­ • ­Tochtergesellschaft Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H.: UN-PRI (UN-Principles for Responsible Investments), Montreal Carbon Pledge (Veröffentlichung des CO₂-Fußabdrucks von Investmentfonds), FNG-Siegel (Qualitätsstandard für nachhaltige Publikumsfonds) und eurosif Transparenzlogo (Europäisches Transparenzlogo für Nachhaltigkeitsfonds)­ • ­Pro-Ethik Siegel (für gesamte Raiffeisen Bankengruppe Österreich, somit auch für die RBI AG in Österreich)­ • ­Investor Statement re Green Bonds & Climate Bonds (2015)­ • ­Green Infra­ structure Investment Coalition (2015)­ • ­Green Bond Principles/ Investor (2016)­ • ­Zertifizierungen für ausgewählte Nachhaltigkeitsfonds: Österreichisches Umweltzeichen (UZ49) www.rzb.at/nachhaltigkeitsmanagement

Raiffeisen Informatik Gruppe IT !    3.000   %  2.763   # WIEN   TRIGOS Österreich: 2018 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Audit Familie & Beruf: bis 2019 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte

• •

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Raiffeisen Holding (Muttergesellschaft)­ • ­Raiffeisen Holding Konzerngeschäftsbericht­  • ­zuletzt publiziert: 01.07.2017­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­geprü ft­ • ­Die derzeitigen Aktivitäten der Raiffeisen Informatik in bezug auf CSR werden im Nachhaltigkeitsbericht der Raiffeisen Holding berichtet. Ebenso Kennzahlen der Raiffeisen Informatik im Rahmen des Berichts der Raiffeisen Holding. GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 01.07.2017­  • ­G4­  • ­Prüfung siehe Raiffeisen Holding Nachhaltigkeitsbericht Weitere Informationen: Audit Energieffizienz­ • ­Umweltpreis der Stadt Wien­  • ­SDG FIT Programm­  • ­Ökobusiness Preis­  • ­Ökoprofit Programm 2018­ • ­ISO 27001 Informationssicherheitsmanagement www.r-it.at

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0

Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien

KEPLER FONDS KAG: Umweltzeichen, Eurosif-Transparenzlogos für alle Kepler Ethik-Fonds­ • ­Signatory UNPRI

BANK !    1.202   %  25.712   # WIEN  

www.rlbooe.at/nachhaltigkeit

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2019 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Gebäudedienstleister der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien des durch RLB NÖ-Wien gemieteten Gebäudes Leitbetriebe Austria zertifiziert

Nachhaltigkeitsbericht: Die RLB NÖ-Wien veröffentlicht als Teilkonzern der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien ihre Angaben im Rahmen der Nichtfinanziellen Erklärung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien.­ • ­RLB NÖ-Wien Website wird derzeit relaunched. Infos unter: „www.raiffeisenholding.com/service/#downloads“­  • ­Die Nichtfinanzielle Erklärung 2017 der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien wurde im April 2018 publiziert.­ • ­jährlich­ • ­integriert, ist Teil des Konzernlageberichtes­ • ­geprüft vom Raiffeisen Revisionsverband­ GRI: Die GRI Kennzahlen werden für das eigene Unternehmen im Rahmen der Nichtfinanziellen Erklärung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien dargestellt.­ • ­zuletzt: 2017­ • ­Die Kennzahlen wurden auf Basis von G4-GRI ermittelt (ohne direkten Verweis auf G4-GRI)­ • ­rund 22 Kennzahlen­ • ­Arbeitnehmerbelange insb. Vergütung – Konzern Weitere Informationen: Mitglied der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative­ • ­Die RLB NÖ-Wien wendet den von der Bundessparte Bank und Versicherung der Bundeswirtschaftskammer gemeinsam entwickelten Standard Compliance Code an­ • ­Als Mieterin nutzt die RLB NÖ-Wien das energie-effiziente Gebäude Raiffeisenhaus 2, das nach dem Passivhausstandard zertifiziert wurde­ • ­BEST RECRUITERS-Studie 2017/18: Silbernen Siegel­ • ­Wiener Qualitätssiegels als Top-Lehrbetrieb­  • ­Miliz-Gütesiegel www.raiffeisenholding.com/werte#nachhaltigkeit

Rauch Gruppe NAHRUNGS-GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    1.830   %  902   # VORARLBERG   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert CSR Norm ONR 192.500: ganzes Unternehmen respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft über die Rauch Gruppe­ • ­nicht öffentlich verfügbar­ • ­zuletzt publiziert: 2017 für 2015 und 2016­ • ­geplant für alle 2 bis 3 Jahre GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2017 für die Jahre 2015/16­ • ­GRI-Index G4­ • ­Gri-Index in Übereinstimmung mit G4-Kern-Option Weitere Informationen: SMETA und Sedex­ • ­Bio Zertifizierung für bestimmte Produkte­  • ­Rainforest Alliance­  • ­Familienfreundlicher Betrieb/Auszeichnung Land Vorarlberg­ • ­Best Recruiter www.rauch.cc

REWE International AG LEBENSMITTEL UND DROGERIEFACHHANDEL, TOURISTIK !    82.712   %  13.350   # NÖ  

• • • • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Spitzenplatz FAIRTRADE: Best Practice klimaaktiv-Pakt 2020: Partner ÖGNI-Mitglied Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Audit Familie & Beruf: bis 2019 Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Spitzenplatz Great Place To Work: 2018 und 2017 Spitzenplatz BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 Nestor Gold: Charta/Unterzeichner (Billa) CSR Guide-Case-Study: 2014

Raiffeisen-LB Oberösterreich AG BANK !    5.788   %  40.320   # OÖ  

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ISO 50001 (Energie): alle Standorte Audit Familie & Beruf: bis 2018 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 (für OÖ Landesbank)

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Konzern-Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­für 2017 online publiziert Mai 2018­  • ­jährlich­  • ­Der Nachhaltigkeitsbericht und weitere Informationen sind zu finden auf www.rlbooe.at/nachhaltigkeit Weitere Informationen: ISS-oekom PRIME-Rating (Note C)­ • ­Tochter HYPO Salzburg PRIME (Note C)­ • ­Mitgliedschaften: Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative, CSR Dialogforums OÖ, Netzwerk Unternehmen für Familien­  • ­Pro-Ethik Siegel­  • ­kununu Open Company und Top Company­ • ­career best recruiter in Gold­  • ­zertifiziertes e-learning basiertes Bildungssystem­  • ­Tochter

170

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­https://gemeinsam-nachhaltig.at/nachhaltigkeitsbericht/­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­alle 2 Jahre GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­ • ­G4, Kern https://gemeinsam-nachhaltig.at/nachhaltigkeitsbericht

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

Rexel Austria GmbH

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der RHI Magnesita­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­integriert

ELEKTROGROSSHANDEL; MITARBEITERZAHL 630 !    625   %  352   # WIEN  

GRI: Kennzahlen der RHI Magnesita­ • ­zuletzt veröffentlicht: 3. April 2017 für das Geschäftsjahr 2016­ • ­G4

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung ISO 14001 (Umwelt): seit 26.11.2015, gültig bis 14.01.2021 ISO 50001 (Energie): alle Standorte OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): ISO 45.001 à Gesamtunternehmen Zertifizierung im Oktober 2018 (ohne Einschränkungen), bei Redaktionsschluss für Oktober 2018 geplant BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Marke REGRO seit 14.12.2000, gültig bis 25.11.2018, Gesamtunternehmen (Re-)Zertifizierung im Oktober 2018 (ohne Einschränkungen) Leitbetriebe Austria

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: NH-Bericht des Mutterkonzerns­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­2018 für 2017­ • ­jährlich, seit 2009­ • ­ integriert­ • ­ja, ist u.a. auch durch das französische Rechtssystem vorgeschrieben. Siehe „independent verifier’s report“ Seite 190 des „Registration document“, geprüft durch: PwC GRI: Für die ausländische Muttergesellschaft gilt GRI als Referenz (die erfüllt werden), reportet wird nach französischen und EURecht­  • ­2018­  • ­französisches und EU-Recht­  • ­Reduktion der CO2 Emissionen um 30% bis 2020, mehr als Verdoppelung des Absatzes der Energieefizienzlösungen bis 2020, Umstieg auf certified green energy auf allen REXEL Austria Standorten Weitere Informationen: UNGC Mitglied (Gruppe)­ • ­ÖkoBusinessPlan Wien Auszeichnung 2016­  • ­Umsetzung SDGFit­  • ­Klimaaktiv Bildungspartnerschaft­ • ­Mitgliedschaft im Netzwerk „Unternehmen für Familien“­ • ­Kooperation mit Caritas zur Bekämpfung von Energiearmmut; Umweltcharta der REXEL Austria GmbH­ • ­Gewinner des österreichischer Logistikpreises 2017 à VNL­ • ­Austrian Supply Excellence & Einkauf 4.0 Award 2017 à BMÖ­  www.rexel.at www.rexel.com

RHI Magnesita KERAMISCHE FEUERFESTPRODUKTE !    14.389   %  2.677   # WIEN  

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2014 Preisträger Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Spitzenplatz BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019

171

www.rhi-ag.com/internet_de/rhi_group_de/sustainability_de

Rhomberg Holding GmbH/Gruppe BAUWESEN, BERGBAU !    2.750   %  714   # VORARLBERG  

• • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Spitzenplatz ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte ÖGNI-Mitglied Great Place To Work: 2016 Spitzenplatz OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte CSR Guide-Case-Study: 2017, 2014

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht „SinnEntFalter“­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 ­alle 2 Jahre­  • ­Der „SinnEntFalter“, der Nachhaltigkeitsbericht von Rhomberg, enthält die wichtigsten Nachhaltigkeitsinformationen und Kennzahlen der Rhomberg Bau Gruppe. Ergänzend dazu wurde ein umfassender GRI Index veröffentlicht (G 3.1.) GRI: Kennzahlen für die Rhomberg Bau Gruppe, in einzelnen Fällen wurden darüberhinaus Gesamtzahlen des Konzerns Rhomberg Gruppe (inkl. Bahntechnik) angegeben.­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018 (Kennzahlen für Geschäftsjahr 2017/2018)­ • ­­G4, Application Level B Weitere Informationen: Ethische Unternehmenszertifizierung (Compliance) nach ICG/ÖGNI­  • ­Econ-Award 2017­  • ­Sustainability Innovation Award 2018 (Business School Lausanne) www.rhomberg.com/de/ueber-uns/nachhaltigkeit

Rosenbauer International AG FEUERWEHRTECHNIK !    3.397   %  848   # OÖ  

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte ISO 50001 (Energie): alle Standorte Staatspreis Familie und Beruf 2016 Gewinner Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): jetzt als ISO 45.001 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte CSR Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht (Rosenbauer International AG)­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 05. April 2018 mit Stichtag 31.12.2017­  • ­jährlich­  • ­geprüft von Ernst & Young­  • ­2018 wurde der erste selbstständige GRI Bericht für den Rosenbauer Konzern veröffentlicht

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0 GRI: Rosenbauer International AG ist die Muttergesellschaft, der Bericht gilt für alle vollkonsolidierten Töchter­ • ­GRI Erstbericht­  • ­GRI-Standards­  • ­Standardangaben (33) + 21 weitere GRI Kennzahlen­ • ­von Ernst & Young wurde der Bericht einer Teilprüfung unterzogen. Die Standardangaben sowie 8 weitere Indikatoren wurden überprüft. Weitere Informationen: 2017 ineo-Award für vorbildliche Lehrbetriebe in Oberösterreich­ • ­Auszeichnung „Cleen Energy“ für Energieeffizienzmaßnahmen­  • ­Landesfamilienpreis Felix Familia 2016­ • ­Auszeichnung „Smart Factory“ und „Efficient Factory“ für das Rosenbauer Werk II im Rahmen der Preisverleihung „Fabrik 2016“­ • ­Mitglied des VÖNIX Nachhaltigkeitsindex verlängert­ • ­Mitglied Klimabündnis OÖ­ • ­„Safety Made in Germany“ verliehen an Rosenbauer Deutschland GmbH­ • ­CSR-Corona 2015 in Silber www.rosenbauer.com/de/group/unternehmen/nachhaltigkeit.html

S

Salzburg AG

Saubermacher AG Gruppe ABWASSER- UND ABFALLSBESEITIGUNG !    2.816   %  295   # STEIERMARK  

• • • •

TRIGOS Österreich: 2017 u. 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Gewinner respACT-Mitglied ÖGUT Umweltpreis: 2017 Nominiert Audit Familie & Beruf: bis 2019 Energy Globe Austria: 2017 Bundesland-Sieger CSR Guide-Case-Study: 2018, 2015

www.saubermacher.at

Schachinger Logistik Holding PERSONEN- WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    512   %  186   # OÖ  

• • • • •

ENERGIEVERSORGUNG (STROM, GAS, MINERALÖL); TELEKOM, PERSONEN/WARENTRANSPORT !    2.200   %  1.272   # SALZBURG  

• • • •

CSR Norm ONR 192.500: einzelne Standorte VCÖ-Mobilitätspreis: 2018 Gewinner Audit Familie & Beruf: bis 2018 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 Energy Globe Austria: 2017 Kategorie-Sieger, 2016 Nominiert

GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Sieger, 2015 Spitzenplatz VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 Gewinner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 CSR Guide-Case-Study: 2014

www.schachinger-logistik.com/de/kompetenzen/nachhaltigkeit

Schmid Industrieholding GmbH

www.salzburg-ag.at

BAUSTOFFINDUSTRIE (BAUMIT; WOPFINGER) !    5.900   %  1.705   # NÖ  

• • •

Sandoz GmbH

Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Gewinner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 Austria’s Leading Companies (ALC): 2016 Bundesland-Sieger

PHARMA UND BIOTECHNOLOGIE !    4.549   %  1.651   # TIROL   TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

http://schmidindustrieholding.com

Nachhaltigkeitsbericht: eigener „Nachhaltigkeitsbericht mit integrierter Umwelterklärung“­  • ­www.sandoz.at­  • ­zuletzt 2018 mit integrierter Umwelterklärung­ • ­jährlich­ • ­geprüft von TÜV Austria­ • ­ verschiedene Kennzahlen-Reihen von 2011 bis 2017 wurden veröffentlicht www.sandoz.at

Shire Austria GmbH PHARMA- UND BIOTECHNOLOGIE !    3.200   %  900   # WIEN  

• •

Audit Familie & Beruf: bis 2020 Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

Sappi Austria GmbH & Co KG PAPIER, PAPPE, ZELLSTOFF !    1.105   %  653   # STEIERMARK  

• •

www.shire.at

EMAS-Preis: 2015 Sieger BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019

www.sappi.com

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 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

Siemens AG Österreich ELEKTRO, ELEKTRONIK !    7.647   %  3.072   # WIEN  

• • •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ÖGNI-Mitglied Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Spitzenplatz BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Siemens Niederlassung St. Pölten), 2019 (Transformers Weiz)

www.siemens.at

Simacek Group FACILITY MANAGEMENT, SERVICES !    7.997   %  192   # WIEN  

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­geprüft von Ernst & Young­ • ­zusätzliche eigene Berichte mit Mitarbeiterdaten und Ländergrafiken GRI: GRI-Kennzahlen für die SPAR Holding und für SPAR Österreich­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­G4­  • ­geprüft durch Ernst & Young www.spar.at/nachhaltigkeit

Stadtwerke Klagenfurt AG ENERGIEVERSORGUNG (STROM, GAS, MINERALÖL), DIVERSES !    820   %  183   # KÄRNTEN  

• • •

respACT-Mitglied WEISS Ethik Gütesiegel BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019

www.stw.at

• • • • • • • • •

GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria WEISS Ethik Gütesiegel Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz ÖGNI-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2020 Staatspreis Familie und Beruf 2018 Sonderpreis Charta der Vielfalt: Unterzeichner Nestor Gold: Gütesiegel Leitbetriebe Austria zertifiziert CSR Guide-Case-Study: 2019, 2015

www.simacek.at

SPAR Holding AG LEBENSMITTEL, SPORT, MODEHANDEL, SHOPPING CENTER !    67.900   %  10.200   # SALZBURG  

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied FAIRTRADE: Best Practice ÖGNI-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2020 Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Spitzenplatz BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Zentrale Marchtrenk), 2019 (St. Pölten) Nestor Gold: Nestor Bewegt Austria’s Leading Companies (ALC): 2016 Bundesland-Sieger CSR Guide-Case-Study: 2014

• •

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Steiermärkische Bank u. Sparkassen BANK !    2.312   %  15.007   # STEIERMARK  

Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019

www.sparkasse.at/steiermaerkische

Steiermärkische KrankenanstaltenGmbH (KAGES) Gruppe KRANKENHAUSBETRIEB- UND MANAGEMENT !    15.267   %  930   # STEIERMARK  

• • • •

ÖGNI-Mitglied VCÖ-Mobilitätspreis: 2014 Gewinner Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Familie und Beruf 2016 Nominiert BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 (LKH-Weiz) Staatspreis Unternehmensqualität: 2018 (Jurypreis)

www.kages.at

Stieglbrauerei zu Salzburg NAHRUNGS-GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    705   %  172   # SALZBURG  

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2016 für 2015; 2018 für 2017, erstmals

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND


TOP 5 0 0 CO2-Fußabdruck für 1 Liter Stiegl-Bier ermittelt­ • ­jährlich­ • ­ überprüft in Zusammenarbeit mit DENKSTATT­ • ­Nachhaltigkeitsvid eo unter www.stiegl.at/nachhaltigkeit

Bauwesens“ ausgezeichnet, in der Kategorie „Innovationsführer“.­ • ­STRABAG PFS ist Ungarns bestes Facility Management Unternehmen des Jahres 2018 (Hall of Fame AWARDS).

GRI: Für die Stieglbrauerei zu Salzburg­ • ­zuletzt veröffentlicht: für das Jahr 2017 (veröffentlicht 2018)­ • ­GRI-Standards (Denkstatt GmbH)

strabag.com

Weitere Informationen: Eigene Forschungsprojekte am Stiegl-Gut Wildshut, u.a. zum Humusaufbau und zum Thema CO2-Bindung im Boden, weiters: Anbau seltener Urgetreidesorten am eigenen BioHof (Gut Wildshut), gelebte Kreislaufwirtschaft, Kaskadennutzung, Bio-Gas für Wildshut, Solartankstellen in der Stieglbrauerei und in Wildshut, Partner von Solarroute, 1. Brauerei mit E-LKW, Partner von Salzburg2050, ARA-Partner­ • ­IFS-FOOD-Zertifizierung V6, Nr. 00245/0­ • ­Slow Brewing-Siegel, eines der härtesten/strengsten internationalen Gütesiegel für Bier­ • ­Slow Food-Partner

Swarovski Gruppe KRISTALL, SCHMUCK, KRISTALLKOMPONENTEN; OPTIK, SCHLEFIMITTEL, VERKEHRSSICHERHEIT !    32.280   %  3.517   # TIROL  

• •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria

www.stiegl.at

www.swarovski.com

Strabag S.E. Gruppe

Synthesa Chemie GmbH

BAUWESEN !    72.904   %  14.621   # WIEN  

CHEMIKALIEN !    530   %  180   # OÖ  

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2012 (einzelne Konzerneinheiten u. a. STRABAG Property and Facility Services, Wien; STRABAG a.s.) ISO 14001 (Umwelt): für die Mehrheit der Standorte ISO 50001 (Energie): Seit 2015 zertifiziert; gültig für alle Dienstleistungen (GR, VP, SD, GT) der Dussmann GmbH Österreich; Rhythmus: 1 Jahr Rezertifizierung + 2 Jahre Überwachungsaudit ÖGNI-Mitglied Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Staatspreis Knewledge: 2016 Gewinner OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): In vielen Konzern-Ländern sind Unternehmen der STRABAG SE nach OHSAS 18001 zertifiziert und derzeit in Umstellung auf ISO 45001 begriffen. SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): In Rumänien wurde 2014 auf den gleichwertigen IQNet-Standard SR10 umgestellt ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte

• • • •

Staatspreis Umwelt-/Energietechnologie: 2015 Nom. ÖGUT Umweltpreis: 2015 Gewinner

Weitere Informationen: Global Compact Index DAW SE­ • ­UN Global Compact Index www.synthesa.at

T

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für das Geschäftsjahr 2017­  • ­jährlich­  • ­„kombinierter Bericht“­  • ­ständige Veröffentlichung online; Geschäftsbericht veröffentlicht im April 2018 (Nachhaltigkeitsberichterstattung integriert) GRI: eigene Kennzahlen­ • ­zuletzt veröffentlicht: Geschäftsbericht veröffentlicht im April 2018 (Nachhaltigkeitsberichterstattung kombiniert)­ • ­In Übereinstimmung mit den GRI Sustainability Reporting Standards: Option Kern­  • ­40 Kennzahlen­  • ­Der Geschäftsbericht zum Jahr 2015 enthält erstmalig den GRI-Index.

T-Mobile Austria GmbH TELEKOMMUNIKATION !    1.204   %  900   # WIEN  

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2019 Austria’s Leading Companies (ALC): 2017 Bundesland-Sieger

Nachhaltigkeitsbericht: eigener und gemeinsamer Bericht­ • ­ nachhaltig.t-mobile.at­  • ­zuletzt publiziert: 2018­  • ­jährlich­ GRI: eigene Kennzahlen­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018­ • ­G4 nachhaltig.t-mobile.at

T-Systems Austria GesmbH IT !    642   %  189   # WIEN   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Great Place To Work: 2017 Spitzenplatz SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen) Nestor Gold: Charta/Unterzeichner ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Rennweg 1030 Wien; 3950 Gmünd

Weitere Informationen: DGNB-Mehrfachzertifizierung der STRABAG Real Estate in der Kategorie Nachhaltigkeit mit dem immobilienmanager Award ausgezeichnet (2018)­ • ­ZÜBLIN Timber erhält Sonderpreis im Wettbewerb „GEPLANT+AUSGEFÜHRT“ für Sporthalle Gymnasium Diedorf, Deutschen Holzbaupreis 2017­ • ­STRABAG Sp. z o.o. mit „Diamant der Infrastruktur und des

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 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

•  SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0 Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft mit eigenem Abschnitt für T-Systems Österreich­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­Jährlich­  • ­Eigenständi ger Corporate Responsibility Report + zielgruppenorientierte Veröffentlichungen von Nachhaltigkeitsthemen im Geschäftsbericht unter anderem anhand der SDGs­ • ­geprüft von PWC­ • ­CR-Bericht wird ausschließlich online veröffentlicht; Plattform auf der Landesgesellschaften sich mit einem eigenen Profil präsentieren können; ergänzende Broschüre „We Care“; https://wecare.telekom.com/de/ interaktive Elemente: interaktives Kennzahlentool, Expertenforum im Bericht GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: im Bericht 2017­  • ­G4­  • ­40 Kennzahlen­  • ­Wesentliche GRI-Indikatoren wurden von PWC geprüft­ • ­Der CR-Bericht ist gleichzeitig Global-Compact-Fortschrittsbericht: www.cr-bericht.telekom.com/ site17/ueber-diesen-bericht/global-compact-fortschrittsbericht Darüber hinaus gibt die Deutsche Telekom jährlich eine ausführliche Entsprechenserklärung www.t-systems.at

TANNPAPIER GmbH PAPIER, PAPPE, ZELLSTOFF !    1.105   %  226   # OÖ  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 (Umwelt): an fast allen Standorten der dazugehörigen TANNGROUP OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): an fast allen Standorten der dazugehörigen TANNGROUP SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): an vielen Standorten der dazugehörigen TANNGROUP ISO 9001 (Qualitätsmanagement): an allen Standorten der dazugehörigen TANNGROUP

Nachhaltigkeitsbericht: CSR- Bericht seit 2012 nach GRI Richtlinien in Deutsch und Englisch­ • ­Aktueller Bericht 2016/2017 wird im Oktober 2018 veröffentlicht.­ • ­2016 für 2015. Aktueller Bericht 2016/2017 wird im Oktober 2018 veröffentlicht­ • ­alle 2 Jahre­ • ­­ • ­„Wir konzentrieren uns im sozialen Bereich/Engagement auf bestimmte Kernpunkte, wo wir u.a. mit unseren Mitarbeiter/innen in der Arbeitszeit Institutionen mit sozialen Projekte unterstützen dürfen: 2016/2017 war das Thema „ Menschen mit Beeinträchtigungen“, der sich auch in unseren Titel „be part of us“ wieder spiegelt. Die Unterstützung und auch Sichtbarmachung von Kunst & Kultur liegt der Familie Trierenberg am Herzen: 2003 ins Leben gerufen, hat sich die Kunstinitiative TRIERENBERG ART zu einem Musterbespiel nachhaltiger Integration und unternehmensparallelen Werten im Arbeitsalltag entwickelt. „ GRI: neue GRI- Standards (zuvor GRI G4)­ • ­2016/2017- Bericht wird im Oktober 2018 fertiggestellt­ • ­GRI-Standards­ • ­84 GRI Kennzahlen­ • ­Kennzahlen im sozialen Bereich GRI 400 (Diskriminierung, Personal , Weiterbildung, Compliance, Frauenförderungen, Loyalität, usw.), Umweltziele nach GRI 300. Für das Berichtsjahr 2011 starteten wir unsere erste Offenlegung nach dem Carbon Disclosure Project (CDP) und werden jährlich extern geratet. Wie messen seit einigen Jahren akribisch unsere direkten (SCOPE 1 Emission aus fossilen Brennstoffen – hauptsächlich Erdgas) und indirekten (SCOPE 2 Emission aus indirekt verbrauchten Brennstoffen –Elektrizität) CO_ Emissionen. Weitere Informationen: TANNPAPIER: CSR-Corona in Silber­ • ­ISO 18001, 28000, FSC und PEFC­ • ­Darüber hinaus kommen weitere

175

freiwillige Richt_linien zur Anwendung: ISO 14040 ff. für die Ökobi_lan_zierung relevanter Produkte und Liefer_ketten, ISO 14020 ff. für umwelt_be_zogene Kommu_ni_kation und ISO 16258 für die Bilan_zierung trans_port_be_dingter Emissionen sowie unsere selbst entwi_ckelte Verpa_ckungs_richt_linie. www.tanngroup.com

Tchibo/Eduscho RÖSTKAFFEE, SYSTEMGASTRONOMIE, GEBRAUCHSARTIKEL !    1.068   %  254   # WIEN  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht FAIRTRADE: Best Practice ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte ISO 50001 (Energie): alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: Die Tchibo GmbH veröffentlicht einen jährlichen NH-Bericht, der die nachhaltigkeitsrelevante Geschäftstätigkeit der Tchibo GmbH und die Standorte in Deutschland einbezieht. Die internationalen Landesgesellschaften sind hierbei mit einbezogen, soweit sie auf zentral gesteuerte Prozesse und Produkte zurückgreifen.­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­Gegenstand des vorliegenden sechsten, vollständig überarbeiteten Tchibo Nachhaltigkeitsberichts sind die Entwicklungen des Jahres 2017, aktualisiert bis Mai 2018.­ • ­seit 2008 jährlich­ • ­geprüft durch Ernst & Young nach dem Internationalen Standard on Assurance Engagements (ISAE) 3000­ • ­Enthalten sind im NH-Bericht der Fortschrittsbericht Global Compact sowie der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK). Weitere Informationen: Tchibo unterstützt seit 2015 als Partner der ersten Stunde die Initiative MUTTER ERDE, eine Umweltvereinigung des ORF und der führenden Umwelt- und Naturschutzorganisationen­ • ­Der TÜV Austria bestätigt auch im Jahr 2017 hat Tchibo seine Postsendungen - 428.300 kg – CO2 neutral zugestellt.­ • ­In allen Tchibo Standorten österreichweit 100% Ökostrom­ • ­eigenes, maßgeschneidertes Recyclingsystem für gebrauchte Kaffeekapseln für Cafissimo und Qbo. www.tchibo-nachhaltigkeit.com www.tchibo.com/at/nachhaltigkeit Nachhaltigkeitsrubrik auf blog.tchibo.at

Tirol Kliniken GmbH GESUNDHEITSWESEN !    8.327   %  570   # TIROL  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 50001 (Energie): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): je nach Abteilung; die ersten Abteilungen wurden bereits 1997 zertifiziert

Nachhaltigkeitsbericht: NH-Bericht tirol kliniken weit­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­2012, 2018 Neuauflage­  • ­unregelmäßig Weitere Informationen: Endometriosezentrum­  • ­Baby-friendly hospital (BFH)­ • ­Trägermitglied/Vorstand und Anerkennungsurkunden (Deeskalationsmanagement, Kinder-Ferienwochen, Gesundheitstage zur Gesundheitsförderung) beim Österreichischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen (ONGKG)­ • ­ENSH Global Network for Tobacco Free Health Care Services­ • ­Selbstbewertung nach den


TOP 5 0 0 5 Standards der Gesundheitsförderung im Krankenhaus­ • ­Wir sind inklusiv 2018 – 2020­ • ­Nutzung des europäischen Logos für leichter Lesen­ • ­GreenBuilding Partner seit 2014­ • ­5. Umweltpreis Euregio Tirol-Südtirol-Trentino 2013 – Kategorie „Projekte und Ideen“­  • ­Dermatologie „onko Zert“ seit 2016­  • ­Landespflegeklinik Tirol „KTQ“ seit 2009, Gynäkologie „EUSOMA, EBCOG, Doc-Zert: Brustgesundheitszentrum, Zentrum für Gynäkologische Tumore“; Pädiatrie III „CFE Exzellenzzentrum“; ZIMCL ISO 15189

Prudkte) = Messgröße: Anteil am Umsatz; 2. Ressourcenschonung REduktion des CO2 Austoßes durch verschiedenste Maßnahmen (bitte um kurze Info dann sende ich IHnen alle Maßnahmen zu); Abfallverwertungsquoten-Erhöhung; 3. Mitarbeitende & Soziales; Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, guter Arbeitgeber, Chancengleichheit, Weiterbildung und Lehrlingsausbildung www.transgourmet.at

www.tirol-kliniken.at

TIWAG - Tiroler Wasserkraft AG ENERGIEVERSORGUNG (STROM, GAS, MINERALÖL) !    1.433   %  1.099   # TIROL  

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 (Umwelt): TIWAG-Stammhaus mit sämtlichen Erzeugungsanlagen seit 2015 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen)

Treibacher Industrie Gruppe CHEMIKALIEN UND CHEMISCHE ERZEUGNISSE !    770   %  498   # KÄRNTEN  

• • •

TRIGOS Regional: 2016 Nominierung ISO 14001 (Umwelt): seit 2004 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Charta der Vielfalt: Unterzeichner ISO 9001 (Qualitätsmanagement): seit 1995 Staatspreis Innovation: 2017 Nominierung

www.treibacher.com

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert für 2017; nächster Bericht erscheint Ende 2019­ • ­alle zwei Jahre­ • ­geprüft von KPMG Austria

Trenkwalder Personaldienste

GRI: eigene Kennzahlen­  • ­zuletzt veröffentlicht: 2017­  • ­G4­  • ­geprüft durch KPMG

UNTENREHMENSBERATUNG, PERSONALVERMITTLUNG !    50.000   %  800   # NÖ  

Weitere Informationen: Zertifizierung nach ISO 27001­ • ­Auszeichnung für Betriebliche Gesundheitsvorsorge, Staatlich zertifizierter Ausbildungsbetrieb­  • ­Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb, Technisches Sicherheitsmanagementsystem (TSM) für Stromnetzbetreiber bei der TINETZ, ÖVGW-Zertifikat für Gasnetzbetreiber bei der TIGAS­ • ­Zertifikat klimaaktiv 2017

UN Global Compact Austria ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte Leitbetriebe Austria zertifiziert

• • • • •

Weitere Informationen: Golden Best Recruiter­ • ­Kununu Top Company & Open Company­ • ­Investor in People - Silber

www.tiwag.at

https://at.trenkwalder.com

Transgourmet Österreich

Trodat Trotec Holding Gruppe

NAHRUNGS-GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    1.474   %  514   # OÖ  

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 (Umwelt): Alle Transgourmet Standorte und alle mein c+c Standorte sind 14001 zertifiziert; „Trinkwerk+“ und „Ex-Schlacher-Standorte/Getränkeshops“ sowie die Produktionen (Java, Trinkwerk) sind im Zertifikat nicht enthalten! ISO 50001 (Energie): seit 2016 Konzernaktivitäten in Österreich zertifiziert; Ende 2016 Zertifizierung auch der Aktivitäten in Süddeutschland; Konzernteile VIVATIS Holding AG und efko nicht umfasst, diese Unternehmen haben eigene Managementsysteme.

BÜROARTIKEL !    1.542   %  249   # OÖ   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 (Umwelt): Seit 17.11.2008 bis 11.03.2021; Trodat Produktions GmbH und Trodat GmbH, Standorte Österreich (Wels+Marchtrenk) ISO 50001 (Energie): Marke REGRO seit 26.11.2015, gültig bis 25.11.2018, Gesamtunternehmen (Re-) Zertifizierung im Oktober 2018 (ohne Einschränkungen) Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Seit 2011 bis 11.03.2021 Trodat Produktions GmbH und Trodat GmbH, Standorte Österreich (Wels+Marchtrenk) SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): seit 06.08.2015 bis 06.08.2021 Trodat-Produktion Xiamen China (TMX)

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Muttergesellschaft­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­Fortschrittsbericht Nachhaltigkeit 2018 für 2017­  • ­Jährlich­  • ­integriert­  • ­Nachhaltigkeit sbericht der Muttergesellschaft mit eigenen Zielen für Transgourmet entlang 3 Säulen: 1. Nachhaltiges Sortiment (wachsendes FAIRTRADE, BIO Sortiment + Eigenmarken Vonatur + regionale

176

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

nologies Ltd.­ • ­umdasch The Store Makers: ANKÖ-Führungszertifikate­ • ­umdasch Store Makers Leibnitz GmbH

ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Seit 1996 bis 11.03.2021 Trodat Produktions GmbH und Trodat GmbH, Standorte Österreich (Wels+Marchtrenk); Seit 2015 bis 2021 Trodat-Produktion Xiamen China (TMX)

www.umdaschgroup.com; www.foundation.umdaschgroup.com; www.doka.com

Nachhaltigkeitsbericht: Erstpublikation für 4. Quartal 2018 geplant­ • ­derzeit noch keine Veröffentlichung. Bericht wird auf beiden primären Unternehmenswebseiten www.trodat-trotec.com sowie www.trodat.net veröffentlicht.­  • ­Erstpublikation­  • ­alle 2 Jahre­  •  ­integriert­ • ­geprüft durch Climate Partner/TÜV Austria Cert GmbH­

UniCredit Bank Austria AG BANK !    5.532   %  102.128   # WIEN  

GRI: Der Geltungsbereich für den aktuell zu erstellenden Nachhaltigkeitsbericht sind die Trodat GmbH und Trodat Produktions GmbH, respektive die Standorte Wels und Marchtrenk (Standorte Österreich). Eine Ausdehnung des Geltungsbereiches des Nachhaltigkeitsberichts zu einem späteren Zeitpunkt auf weitere Unternehmen der Trodat-Trotec-Gruppe ist aus heutiger Sicht noch nicht geplant, wird aber nicht ausgeschlossen.­ • ­2016 GRI-Standards, Reporting-Umfang „Core“­ • ­Überprüfung in erster Instanz durch unseren Partner Climate Partner, in weiterer Folge durch die TÜV Austria Cert GmbH

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied klima.aktiv-Pakt 2020: Partner Audit Familie & Beruf: bis 2018 Charta der Vielfalt: Premiummitglied Nestor Gold: Charta/Unterzeichner

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Mutter- bzw. gruppenweit­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­geprüft durch Deloitte

Weitere Informationen: Auszeichnungen aus dem Bewertungsjahr 2017+2018: 2017 Energy Globe Austria Award „Projekt K-CSI: Kunststoff Cradle to Cradle mit Schulen und Instituten (Kooperationsprojekt Business Upper Austria)­ • ­2017 Gold-Medaille „Entwicklung Trodat Professional 4.0“ (Cuba, Havanna)­ • ­2018 Red Dot Award 2018: Trodat Professional 5460 (Germany, Essen)

GRI: Kennzahlen für Mutterunternehmen bzw. gruppenweit­  • ­zuletzt veröffentlicht: 2017­  • ­G4­  • ­geprüft durch Deloitte www.bankaustria.at/ueber-uns-nachhaltigkeit.jsp

www.trodat.net

U

Unito Versand & Dienstleistungen

Umdasch Group AG

HANDEL MIT WAREN ALLER ART !    617   %  415   # SALZBURG  

HOLZ (DOKA; UMDASCH THE STORE MAKERS; UMDASCH GROUP VENTURES) !    7.856   %  1.440   # NÖ  

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): Doka: Doka GmbH; umdasch The Store Makers: umdasch Store Makers Leibnitz GmbH BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 (Standort Amstetten) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Doka GmbH, Deutsche Doka Schalungstechnik GmbH, Doka Österreich GmbH, Doka Drevo s.r.o., Doka South Africa LTD, Doka Italia Spa; umdasch The Store Makers: umdasch Store Makers Leibnitz GmbH, umdasch Store Makers Amstetten GmbH, Umdasch Shopfitting GmbH

Nachhaltigkeitsbericht: ­über Website veröffentlicht­  •  e­igener NH-Bericht zuletzt publiziert: 2014 für 2013; seit 2015 im jährlichen Geschäftsbericht der Umdasch Group­  • ­integriert­  • ­zusätzlich zum Nachhaltigkeitsbericht erscheint seit 2015 zweimal pro Jahr (Frühjahr/Herbst) ein neues umfassendes Corporate Social-Responsibility-Magazin „Chancen“ der Umdasch Group Foundation – die CSR-Initiative der Umdasch Group Weitere Informationen: Doka: PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes): Doka GmbH, Doka Drevo sro, Deutsche Doka Schalungstechnik GmbH, FSC (Forest Stewardship Council): Form-on GmbH, Doka UK Formwork Tech-

177

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung www.ottoversand.at

V

Vamed AG GESUNDHEITSWESEN !    8.338   %  1.228   # WIEN  

health. care. vitality.

respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): mehrere Standorte ISO 50001 (Energie) OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): ein Standort SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): ein Standort BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 Nestor Gold: Gütesiegel ISO 9001 (Qualitätsmanagement): mehrere Standorte

• • •

Weitere Informationen: LEED­ • ­JCI­ • ­KTQ­ • ­ECRI­ • ­EFQM­ • ­E-Qalin­ • ­ NQZ­  • ­Aktion Saubere Hände­  • ­QMS Reha­  • ­SAK­  • ­ECRI www.vamed.com


TOP 5 0 0

Verbund AG Gruppe

Vienna Insurance Group AG

ENERGIEVERSORGUNG, STROM, GAS, MINERALÖL !    2.818   %  2.913   # WIEN  

VERSICHERUNG !    25.059   %  8.510   # WIEN  

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017, 2015, 2014 Preisträger Transparency International Corporate Member Audit Familie & Beruf: bis 2018 Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz (Austrian Power Grid) Charta der Vielfalt: Premiummitglied Leitbetriebe Austria zertifiziert CSR Guide-Case-Study: 2014

• •

TRIGOS Österreich: 2018 Nominierung respACT-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2019 Staatspreis Familie und Beruf 2018 teilgenommen BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Sparkassen Versicherung)

www.wienerstaedtische.at/corporate-responsibility.html

voestalpine AG METALL !    51.621   %  12.898   # OÖ  

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 1997 (16 Produktionsstandorte in Europa, unterschiedliche Beginnjahre) EMAS-Preis: 2018 und 2017 Sieger (voestalpine Stahl Linz) ISO 14001 (Umwelt): 56% aller Produktionsstandorte ISO 50001 (Energie) Green Brands 2015/16 Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Großteil der Produktionsstandorte, ca. 80% BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (VA Precision Strip); 2020 (Böhler Edelstahl Kapfenberg); 2020 (VA Tubulars), 2019 (Böhler Welding) Staatspreis Unternehmensqualität: 2018 (Jurypreis für Stahlstiftung) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte Leitbetriebe Austria zertifiziert Staatspreis Innovation: 2018 Sonderpreis Verena, 2015 Gewinner

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­geprüft GRI: eigene Kennzahlen­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018 für 2017­ • ­G4 Core­  • ­geprüft­  • ­Drei-Jahres-Vergleich aller nichtfinanziellen ­Kennzahlen zum Download www.verbund.com

Vetropack Austria GmbH GLAS, STEINE, ERDEN !    695   %  183   # NÖ  

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 u. 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Standort Pöchlarn SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): Standort Pöchlarn BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte CSR Guide-Case-Study: 2018

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: März 2018 für 2017­  • ­jährlich GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­zuletzt veröffentlicht: 2018 für 2017­  • ­G4 Weitere Informationen: FSSC-Zertifizierung­  • ­Staatspreis für vorbildliche Verpackung­  • ­INEO-Auszeichnung Vorbildlicher Lehrbetrieb

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht (Konzern)­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: April 2017 (2015/16)­ • ­alle 2 Jahre, Kurzfassung jährlich, ab 2018 CR-Report jährlich­ • a­b 2018: testiert­ • ­Ab 2018 wird unser CR-Report (GRI und NaDiVeG) jährlich erscheinen und auch extern geprüft sein. GRI: Kennzahlen für den gesamten Konzern (sofern nicht anders angegeben)­ • ­zuletzt veröffentlicht: April 2017; Factsheet neu: September 2017­ • ­G4 Kern (2018: GRI-Standards)­ • ­89 Kennzahlen­  • ­ab 2018 Weitere Informationen: Ecovadis Gold und Silber Level­ • ­Green Brand 2016/17­  • ­Euronext vigeo-eiris-Index

www.vetropack.at

www.voestalpine.com

178

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


TOP 5 0 0

Volksbank Wien AG BANK !    1.284   %  10.616   # WIEN  

• • •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Audit Familie & Beruf: bis 2019

Weitere Informationen: Ausgezeichneter Lehrbetrieb •  ­FMVÖ-Recommender-Award 2018 „Sonderpreis für die beste Kundenberatung“ im Bankenbereich für die Volksbank Gruppe www.volksbankwien.at/cr-bericht

Vorarlberger Illwerke AG (VKW) ENERGIEVERSORGUNG (STROM, GAS, MINERALÖL), ABWASSER, ABFALL !    1.210   %  524   # VORARLBERG   TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 Gewinner Staatspreis Familie und Beruf: 2018 Spitzenplatz, 2016 nominiert CSR Guide-Case-Study: 2016

• •

www.illwerkevkw.at

W

Wiener Stadtwerke GmbH INFRASTRUKTUR !    15.543   %  3.452   # WIEN  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2016 Preisträger EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2006 (Wien Energie) ISO 14001 (Umwelt): Konzernleitung, Wien Energie, Wiener Netze, Facility Comfort, Wiener Linien, Wiener Lokalbahnen, Wiener Lokalbahnen Cargo, Bestattung und Friedhöfe Wien

179

• • • •

ISO 50001 (Energie): Facility Comfort ÖGUT Umweltpreis: 2017 nominiert Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Spitzenplatz OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Konzernleitung, Wien Energie, Wiener Netze, Facility Comfort, Wiener Linien, Wiener Lokalbahnen, Wiener Lokalbahnen Cargo, Bestattung und Friedhöfe Wien ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Wien Energie, Wiener Netze, Facility Comfort, Wiener Linien, Wiener Lokalbahnen, Wiener Lokalbahnen Cargo, Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste, Bestattung und Friedhöfe Wien Leitbetriebe Austria zertifiziert (Wiener Linien)

Nachhaltigkeitsbericht: NH-Bericht als konsolidierte Konzernleistung­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­zuletzt publiziert: 2018 für 2017­ • ­alle 2 Jahre­ • ­jährliche Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsprogramm sowie UN Global Compact Communication on Progress GRI: GRI-Kennzahlen haben konzernweite Gültigkeit­ • ­2018 für 2017­ • ­GRI Sustainability Reporting Standards, Option Core­  • ­11­  • ­Übermittlung an GRI Weitere Informationen: 2. Platz beim Sustainability Award in der Kategorie „Internationale Kooperationen“ für das EU-Projekt „CASE“­ • ­UITP Award 2015 in der Kategorie Customer Experience für die Mobilitäts-App „smile“­ • ­pma award 2014 für das Projektmanagement im Forschungsprojekt „smile“­ • ­Staatspreis Mobilität 2013 für die ElectriCity-Busse der Wiener Linien www.wienerstadtwerke.at

Wienerberger AG Gruppe BAUWESEN !    16.297   %  3.120   # WIEN  

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Cradle-to-Cradle-Certificate: eine Produktlinie respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017 Gewinner, 2015 Preisträger

Nachhaltigkeitsbericht: Konzernweiter Nachhaltigkeitsbericht der Wienerberger Gruppe­  • ­über Website veröffentlicht­  • ­zuletzt publiziert: 2017 für die Jahre 2014/15/16; Update 2018 für 2017­ • ­jährlich; jedes 2. Jahr ein umfassender Bericht, dazwischen jeweils ein Update mit allen Kennzahlen, Daten, Fakten.­ • ­teilweise integriert (stufenweise Integration von Inhalten)­ • ­geprüft von PWC GRI: Konzernkennzahlen, mit differenzierter Darstellung der Kennzahlen der einzelnen Geschäftsbereiche und Produktbereiche.­ • ­zuletzt publiziert: 2017 für die Jahre 2014/15/16; Update 2018 für 2017­ • ­G4 Core und darüber hinaus (siehe Content Table)­  • ­geprüft durch PWC www.wienerberger.com/de/nachhaltigkeit


TOP 5 0 0

Würth Handelsges.m.b.H

Zürich Versicherungs-AG

GROSSHANDEL MIT SCHRAUBEN !    806   %  198   # NÖ  

VERSICHERUNG !    1.235   %  421   # OÖ  

• •

ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Standorte

Great Place To Work: 2015 Spitzenplatz BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019

www.wuerth.at

Weitere Informationen: 2016 Kununu Top Arbeitgeber (2. Platz im Bereich Finanzen und 25. Platz österreichweit)­ • n­ichtfinanzielle Berichterstattung im Rahmen des Geschäftsberichts, der auf der Website zugänglich ist

Wüstenrot Versicherungs-AG VERSICHERUNG !    1.478   %  504   # SALZBURG  

www.zurich.at

Staatspreis Knewledge: 2014 Nominiert BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 (Bausparkasse) www.wuestenrot.at

Z

Zumtobel Group AG ELEKTRO, ELEKTRONIK !    6.562   %  1.304   # VORARLBERG  

• •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 (Umwelt): Erstzertifizierung 2004; die Zertifikate sind zum Teil bis 1. November 2021 gültig; alle wesentlichen Standorte; die Produktionsstandorte Highland (USA) und Auckland (NZ) sind nicht zertifiziert ISO 50001 (Energie): Erstzertifizierung 2013. Die Zertifikate sind zum Teil bis 15. März 2021 gültig. ISO 50001 zertifiziert sind die TridonicProduktions­standorte Dornbirn, Spennymoor und Jennersdorf sowie das Leuchtenwerk in Dornbirn. VCÖ-Mobilitätspreis: Gewinner 2017 und 2014 Staatspreis Knewledge: 2014 nominiert OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Produktionsstandort Guangzhou Erstzertifizierung 2012. Das Zertifikat war bis 30. August 2018 gültig Nestor Gold: Nestor Bewegt ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Erstzertifizierung 1991. Die Zertifikate sind zum Teil bis 1. November 2021 gültig. Alle wesentlichen Produktionsstandorte; die Produktionsstandorte Highland (USA) und Auckland (NZ) sind nicht zertifiziert

• • •

Nachhaltigkeitsbericht: NH-Bericht in Geschäftsbericht integriert.­ • ­über Website veröffentlicht­ • ­NH-Bericht sei 2013/14 in den GB integriert.­  • ­jährlich mit dem Geschäftsbericht.­  • ­integriert Weitere Informationen: Vorarlberger Gütesiegel „Salvus in Gold“­ • ­European Agency for Safety and Health at Work-Agentur: „Healthy Workplace Good Practice Award in the area of promoting a sustainable working life“ www.zumtobelgroup.com

180

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

MIT EINSCHRÄNKUNGEN


Corporate Social Responsibility

Š Shutterstock

LĂśsungen Kurse Fachliteratur Umweltschutz Wasserhygiene Inspection Manager Energiemanagement Abfall- & Umweltmanagement ISO 14001: Umweltmanagement ISO 50001: Energiemanagement OK compost: Bioplastik-Zertifizierung

www.tuv.at/csr

Alles aus e iner Hand.


Wo Wien an der Spitze liegt Anteil CSR-aktiver Klein- und Mittelbetriebe pro 100.000 Einwohner

3,3

CSR-aktive KMU pro 100.000 Einwohner im Österreich-Durchschnitt

4,7 2,1

2,8

2,6 1,8

1,7

2,6 2,0

3,0

CSR-aktive Klein- und Mittel-Unternehmen in absoluten Zahlen

111

44

35

34

19

17

14

8

4

286

Wien

Tirol

Niederösterreich

Salzburg

Quelle: Auswahl CSR-aktiver Unternehmen nach CSR-Gudie-Methode

Oberösterreich

Vorarlberg

Steiermark

Burgenland

Kärnten

Österreich


TITEL

SER VICE

CSR-aktive Klein- und Mittelunternehmen

Auswahl

Übersicht

Analysiert werden alle Unternehmen ausserhalb der „trend 500“ und alle mit weniger als 500 Mitarbeitern

Gefunden wurden 286 KMUs, die gemäß der 48 Kriterien (siehe Seite 216) CSR-aktiv sind

183


Die Auswahl der 286 CSR-aktiven Klein- und Mittelbetriebe In der folgenden Übersicht sind 286 CSR-aktive Klein- und Mittelbetriebe aus allen neun ­Bundes­ländern und den unterschiedlichsten Branchen aufgelistet; ausgewählt nach den selben Regeln wie die Großunternehmen anhand von 48 Kriterien (Übersicht: Seite 210, Kriterien: Seite 216).

Die für den CSR Guide 2019 ausgewählten Klein- und Mittelunternehmen kommen aus den verschiedensten wirtschaftlichen Sektoren. Einen steigenden Anteil davon machen Start-ups und Sozialunternehmen aus; auch deswegen, weil diese stärker in die Kriterien aufgenommen wurden, Neuzugänge mit bekannten wie z. B die Gewinner des Namen: Austria Center Vienna Get-Active-Award oder (ACV), EHL Immobilien, F. List des GEWINN-Jungunternehmerpreises. In der GmbH, Goerner Formback, Liste der KMU finden sich Habibi und Hawara, L‘Oreal, auch die österreichischen Roche Austria, Valneva. Tochtergesellschaften internationaler Konzerne wie Microsoft, Nestlè, Samsung oder Pfizer, die in Österreich nur mit kleineren Tochterunternehmen vertreten sind. Insgesamt wurden 286 Unternehmen ausgewählt, anhand der gleichen

Kriterienliste wie bei den Großunternehmen. Gerade bei jungen Unternehmen und „Mikro-Unternehmen“ wurden die Kriterien zur Aufnahme aber großzügiger ausgelegt.

94 Neuaufnahmen Gegenüber dem Vorjahr ist die Liste im heurigen Jahr um 36 Unternehmen länger ausgefallen. 93 Unternehmen konnten neu aufgenommen werden, 67 sind rausgefallen. Die relativ hohe Fluktuation konnte auch schon in den letzten Jahren beobachtet werden. Aus folgenden Branchen schafften es gleich mehrere Unternehmen neu in die Wertung: Immobilien EHL-Immobilien, Innsbrucker Immobilien, S Immo AG, remco, Universitäten/Fachhochschulen: TU Wien, Karl-Franzens-Universität, FH Campus Wien Hotellerie: Moorheilbad Haarbach, Hotel Crystal, Landwirtschaftliche Produkte: Der Greißler, Allmenda, myAcker, Slowfood, SanLucar, Everest Handel,

Legende Themenbereiche Umfassende Nachhaltigkeit/CSR: unternehmerische Gesamtverant wortung Ökologie: Umwelt, Klimawandel, Ressourcenschonung Sozial: Diversity in der Beschäfti- gung, Mitarbeitermaßnahmen Unternehmensqualität Innovationskraft

184

Punkte

volle Punktezahlen (z. B. wenn das Unternehmen selbst einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt; oder der 1 Preis erreicht wurde) nur teilweise Punkte, z. B. bei NH-Berichten ausländische Muttergesellschaft; Preis wurde nicht gewonnen, aber das Un­ternehmen wurde nominiert oder erreichte einen Spitzenplatz, die Auszeichnung gilt nur teiweise, z. B. nur für einen Standort.

SER VICE

Icons ! Mitarbeiter (meist Geschäftsjahr 2017) % Umsatz in Millionen Euro (meist Geschäftsjahr 2017; bei Banken und Versicherungen: Bilanzsumme) # Bundesland 


Regional verankert. International erfolgreich.

Die WEB Windenergie AG nutzt die Kraft von Wind und Sonne und produziert daraus sauberen, regionalen Ă&#x2013;kostrom. Die W.E.B ist davon Ăźberzeugt, dass der Energiebedarf der Menschheit aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden kann. Mit ihren Standorten in sieben Ländern auf zwei Kontinenten meistert sie dabei den Spagat zwischen internationalem Wachstum und starker regionaler Verankerung.

Weitere Informationen unter: www.windenergie.at


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

ab&cd innovations

addIT Dienstleistungen GmbH & Co KG

AKD Baunetzwerk GmbH

INDUSTRIE-RECYCLING

IT-SERVICES

SOFTWARE FÜR BAUUNTERNEHMEN

!    2   %  -   # Wien  

!    100   %  28   # Kärnten  

!    6   %  -   # Oberösterreich  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht UN Global Compact Austria CSR Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­  • ­2017 für 2016-17­  • ­jährlich →→www.abandcd.com

ISO 14001 (Umwelt): ganzes Unternehmen Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz; 2017 Spitzenplatz; 2016 Spitzenplatz; 2015 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ganzes Unternehmen

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Top Ten Energy Globe Austria: 2015 nominiert

→→www.akdbau.at

→→www.addit.at

Allmenda Social Business eGen (sFachl) AbbVie GmbH PHARMAZEUTISCHE PRODUKTE

!    132   %  144   # Wien  

FÖRDERUNG VON KOOPERATIONEN

Adler-Werk Lackfabrik Joh. Berghofer

!    k.A.   %  -   # Vorarlberg  

LACKE

TRIGOS Regional: 2018 Nominierung Gemeinwohlbilanz: seit 2016

!    546   %  102   # Tirol  

respACT-Mitglied Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz; 2017 Spitzenplatz; 2016 Spitzenplatz; 2014 ­Spitzenplatz BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 Leitbetriebe Austria

• •

• • •

TRIGOS Regional: 2016 Gewinner UN Global Compact Austria EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 1998

→→www.allmenda.com

Allnex Austria GmbH (vorm. Cytex)

→→www.adler-lacke.com

KUNSTHARZE

!    368   %  178   # Steiermark  

• •

AEE Intec

→→www.abbvie.at

EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 1998 ISO 14001 (Umwelt): Zertifizierung BE13/223575210; gültig bis 13. 12. 2020. R&D, Produktion: solvent & water-based resin; additives, multi-side certification. OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Zertifizierung BE13/223575209, Matrixzertifikat, gültig bis 13. 12. 2020. R&D, Produktion, Lösungsmittel & wasserbasierende Harzsysteme und Bindemittel, Additive, ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Zertifizierung BE90/03001; Matrixzertifikat, recertification before 10. 10. 2021. R&D, Produktion von lösungsmittel & wasserbasierende Bindemittel und Harzsystemen; Additive

FORSCHUNGSINSTITUT

!    -   %  -   # Steiermark  

Acticell GmbH

Energy Globe Austria: 2017 Bundesland-Sieger

TEXTIL-/OBERFLÄCHENBEHANDLUNG

!    k.A.   %  -   # Wien  

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung GEWINN-Jungunternehmer-Preis: 2017 Kategorie-Sieger

Weitere Informationen: Produkte entsprechen Restricted Substanc-Lists aller Brands­  • ­GOTS­  • ­FMD (Fully Green Screened) →→www.acticell.at

Adamah Biohof (G Zoubek Vertriebs KG) VERTRIEB VON BIO-OBST UND GEMÜSE DIREKT ZUM KONSUMENTEN, BIO-LANDWIRTSCHAFT

!    80   %  -   # Niederösterreich  

• • •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Gewinner Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz Green Brands 2017/18, 2015/16 CSR Guide-Case-Study: 2018

Weitere Informationen: Pacemaker Award 2016­  • ­Helios 2016­  • ­RKI-Kulinarik Preis 2016­  • ­Gütesiegel Kiddyspace­  • ­TREEDAY Platin Betrieb; 2017­ • ­European Business Award 2016/17; 2018: 1. Platz Produkt-Award 2018 der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative­  • ­European Advanced SDG Award­  • ­ Partnerschaften: BIO AUSTRIA­  • ­ökostrom­  • ­Natur im Garten­  • ­FIBL Österreich­  • ­Unterstützer: Team Österreich Tafel­ • ­Weihnachten im Schuhkarton­  • ­Gemeinwohlbilanz auditiert

Weitere Informationen: SolPol- Sustainability Award für Großforschungsprojekte, 1. Preis 2018 →→www.aee-intec.at

AfB mildtätige u. gemeinnützige GmbH IT-RECYCLING, IT-REMARKETING, GREEN IT

!    32   %  -   # Wien  

• • • •

TRIGOS Österreich: 2018 u. 2016 Nominierung respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ISO 9001/2008 seit Mai 2017, ISO 9001/2018 seit April 2018 CSR Guide-Case-Study: 2019

Weitere Informationen: Nominierung für Klimaschutzpreis 2016­ • ­Umweltpreis der Stadt Wien 2016­  • ­Fair finance­  • ­WdF – Wirtschaftsforum der Führungskräfte­ • ­Senat der Wirtschaft, Schirmherrschaft durch Frau Bundesminister Dr. Margarete Schramböck (Digitalisierung und Wirtschaftsstandort)­ • ­Klimaneutrales Unternehmen durch Teilnahme am Projekt „UN CER Wasser Uganda“­ • ­AfB erstellt für ihre Partner Nachhaltigkeitsberichte auf Basis der entsorgten IT-Geräte auf Basis einer Methode der TU-Berlin, Information laufend über die Website →→www.afb-group.eu

Weitere Informationen: Allnex Belgium NV (Group) hat ein SILVER RECOGNITION LEVEL erhalten basierend auf dem ECO-VADIS-CSR-Rating, Dezember 2017, CSR-Rating: silver, Gültig bis: 12/2018 →→www.allnex.com

Almgasthaus Hiasl Zirbenhütte Leitgeb GASTRONOMIE

!    -   %  -   # Kärnten  

• •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Gewinner EU Ecolabel:

Weitere Informationen: Qualität Kärnten Betrieb­ • ­ Genusswirt Kärnten­  • ­Slow Food-Mitgliedsbetrieb →→www.biohiasl.at

→→www.adamah.at

186

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Altstoff Recycling Austria AG (ARA) RECYCLING

!    153   %  124   # Wien  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht CSR Norm ONR 192.500: Tochterunternehmen Austria Glas Recycling respACT-Mitglied EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2015 ISO 14001 (Umwelt): 14001: 2015, gültig bis 2019 Audit Familie & Beruf: bis 2018 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): 9001: 2015, gültig bis 2019 Energy Globe Austria: 2015 Nominiert

Nachhaltigkeitsbericht: gemeinsamer Nachhaltigkeitsbericht der ARA und ihrer Tochterunternehmen­ • ­publiziert auf website­ • ­2018, für 2017 bis Mitte 2018­  • ­jährlich Weitere Informationen: Mitglied von proEthik →→www.ara.at

amKurs EES (Markus Hödl)

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­  • ­Oktober 2018 für 2017­  • ­jährlich­  •  integ­­r­ iert­  • ­SRS Standard

für Lizenzkunden, Partner, Gesellschaft und Umwelt in den drei Normenwelten SDGs, ONR 192500 und EMAS inkl. Maßnahmenprogramm abbildet

Weitere Informationen: „Ö-Cert“­  • ­Franchise Gütesiegel der Österr. Verbandes­ • ­2016 wurde atempo als eines von 5 österr. Unternehmen als SDG Pionier ausgewählt­ • ­2017 erhielt atempo den „Social Award“ für besondere und herausragende Leistungen im Bereich Social Business 2018 Walburga Fröhlich (CEO), 3. Platz beim „EU- Woman Innovator Award“, DG Research & Innovation; 2017 World Summit Award Austria – Kategorie Inclusion & Empowerment

GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­zuletzt im Jahr 2015 veröffentlicht­  • ­GRI G3

→→www.atempo.at

respACT-Mitglied

Weitere Informationen: Mitglied der CSR Experts-Group­  • ­Energieauditor nach dem EEffG­  • ­ARGE proEthik­ • ­Nachhaltigkeitsbericht für 2019 geplant →→www.amkurs.energy

AnyaRani e.U. Sigrid Höglinger

→→www.agr.at/unternehmen/nachhaltigkeit.html

AV Stumpfl GmbH GEBÄUDEAUTOMATISIERUNG/MEDIENSTEUERUNG

Attensam Hausbetreuung GmbH FACILITY MANAGEMENT

!    598   %  42   # Wien  

• •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2013 Great Place To Work: 2016 Sieger Austria’s Leading Companies (ALC): 2013 Bundesland-Sieger

→→www.attensam.at

ENERGIE- & NACHHALTIGKEITSBERATUNG

!    k.A.   %  -   # Niederösterreich  

Weitere Informationen: klima:aktiv-Auszeichnung­  •  ­Auszeichnung als europäisches Best-practice-Beispiel im EU-Parlament im Nov. 2014­ • ­Öko-BusinessAuszeichnung der Stadt Wien 2014

!    90   %  18   # Oberösterreich  

Audit Familie & Beruf: bis 2021 Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz; 2017 Spitzenplatz; 2016 Spitzenplatz Staatspreis Innovation: 2017 Nominierung

→→www.avstumpfl.com

Bäckerei Peter Bathelt BÄCKEREI

Austria Center Vienna (IAKW AG) KONFERENZVERANSTALTUNGEN

!    75   %  20   # Wien  

• • •

respACT-Mitglied EU Ecolabel: Audit Familie & Beruf: bis 2021 Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz

→→www.acv.at

!    k.A.   %  -   # Tirol  

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Gewinner

→→www.baeckerei-bathelt.at

Bank Gutmann AG BANK

!    -   %  -   # Wien  

TÜCHER UND TASCHEN

!    keine   %  -   # Wien  

Austria Glas Recycling GmbH (AGR)

Gemeinwohlbilanz: seit 2013 Charta der Vielfalt: Unterzeichner

→→www.anyarani.com

Ashoka gemeinnützige GmbH SOCIAL INVESTING

!    8   %  -   # Wien  

respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Auszeichnung ökonomische Meilensteine

→→www.ashoka.org

atempo Betriebsgesellschaft mbH SOZIALE DIENSTLEISTUNGEN

!    70   %  -   # Steiermark  

• • • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht UN Global Compact Austria CSR Guide-Case-Study: 2018, 2019

187

ENTSORGUNG

!    10   %  28   # Wien  

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert CSR Norm ONR 192.500: erstmalige ­Zulassung 10. Juni 2015 respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2016 Gewinner EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2001 EMAS-Preis: 2014 Nominiert ISO 14001 (Umwelt): seit 21. Mai 2001 CSR Guide-Case-Study: 2017, 2019

Nachhaltigkeitsbericht: eigener NH-Bericht­ • ­ pub­liziert auf website­ • zuletzt im September 2018 für das Jahr 2017 publiziert­ • ­jährlich­ • integriert­ • ­geprüft durch Lloyds­ • der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht wurde auf sechs ausgewählten glasrecycling­ relevanten Sustainable Development Goals (SDGs) aufgebaut. Zudem wurde ein sogenannter Normennavigator entwickelt, der die Verantwortung

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz Audit Familie & Beruf: bis 2018 Leitbetriebe Austria

• •

→→www.gutmann.at

Bankhaus Schelhammer & Schattera BANK

!    95   %  -   # Wien  

• •

WEISS Ethik Gütesiegel Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz CSR Guide-Case-Study: 2015

Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzeichen­ • ­UNPRI (Principles for Responsible Investments) →→www.schelhammer.at

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

BAUMANN/GLAS/1886 GmbH

BE Semiconductor Industries Holding

Bike Citizens Mobile Solutions GmbH

GLASDÄCHER UND GLASFASSADEN

MASCHINEN- UND ANLAGENBAU

SOFTWARE

!    110   %  14   # Oberösterreich  

!    k.A.   %  -   # Tirol  

!    14   %  -   # Steiermark  

• • • •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2002 ISO 14001 (Umwelt): seit 2000 ÖGNI-Mitglied OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Zertifiziert von 2012 bis 2018 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): seit 1999 Austria’s Leading Companies (ALC): 2017 Bundesland-Sieger Energy Globe Austria: 2015 nominiert

Weitere Informationen: „Best of Class“-Award vom Netzwerk Metall für besonders innovativen Hochwasserschutz­  • ­INEO – Lehrlingsförderung­  • ­OÖ Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit 2014 →→www.baumann-glas.at

Bausparkassen d. Österr. Sparkassen AG BAUSPARKASSE

!    334   %  -   # Wien  

• •

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Audit Familie & Beruf: bis 2018

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­www. sbausparkasse.at/de/ueber-die-s-bausparkasse/ geschaeftstaetigkeit (Bei „2016“)­ • ­2017 für das Jahr 2016­ • ­geplant jährlich­ • integriert­ • ­Ernst & Young GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­2017 für das Geschäfts­jahr 2016­  • ­G4­  • ­Ernst & Young­ überprüft • seitens der Muttergesellschaft; die wesentlichen Daten werden für die gesamte Gruppe erhoben (Konsolidierungskreis) Weitere Informationen: Recommender Award (05/2016), „Beste Bausparkasse“ (Auszeichnung der Zeitschrift „Börsianer“ 2015 und 2016)­ • seit zwölf Jahren Partner der Wiener Sozialorganisation „neunerhaus“

• •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Ausgezeichneter Lehrbetrieb: Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2017 Gewinner Austria’s Leading Companies (ALC): 2013 Bundesland-Sieger, Besi Austria GmbH

→→www.besi.com

Bellaflora Gartencenter GARTENCENTER

!    533   %  83   # Oberösterreich  

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner TRIGOS Regional: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz; 2015 u. 2014 Gewinner CSR Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz VCÖ-Mobilitätspreis: 2015 Sieger, 2017 Nominierung CSR Guide-Case-Study: 2017

• •

Weitere Informationen: 2018 nominiert für den Fast Forward Award der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG)­ • ­2018 GeoSpatial Award für PING if you care! an Projektpartner Mobiel 21­ • ­2018 FahrradStadtBerlin-Preis für das Bike-Benefit-Programm anläßlich des Fahrradfestivals VELOBerlin­ • ­2016 XING New Work Award für Vier-Tage-Woche als Arbeitsmodell der Zukunft­ →→www.bikecitizens.net

Bioenergie Wärmeservice GmbH ERRICHTUNG BIOENERGIEANLAGEN

!    1   %  -   # Steiermark   TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Green Brands 2017/18

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­https:// nachhaltig.bellaflora.at­  • ­zuletzt 2016 (20132015)­  • ­alle drei Jahre

→→www.energie-partner.at/bioenergie

GRI: für eigenes Unternehmen­  • ­zuletzt 2016­  • ­GRI G4­  Weitere Informationen: Klimabündnis-Betrieb

Biogena Naturprodukte

→→http://nachhaltig.bellaflora.at/bericht

ENTWICKLUNG, HERSTELLUNG UND VERTRIEB VON NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTELN UND DIÄTETISCHEN LEBENSMITTELN.

Bene GmbH

!    72   %  -   # Salzburg  

BÜROMÖBEL

• • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitglied UN Global Compact Austria WEISS Ethik Gütesiegel Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2015 Preisträger EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2014 EMAS-Preis: 2015 Sieger Green Brands 2015/16 Audit Familie & Beruf: bis 2019 Great Place To Work: 2015, 2016, 2017, 2018 Spitzenplatz Staatspreis Knewledge: 2016 nominiert Energy Globe Austria: 2016 nominiert CSR Guide-Case-Study: 2015, 2019

!    725   %  134   # Niederösterreich  

• • •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Leitbetriebe Austria

→→www.bene.com

→→www.sbausparkasse.at

• • •

Berger Logistik GmbH Bayer Austria Ges.m.b.H. PHARMA

!    229   %  205   # Wien  

respACT-Mitglied

Weitere Informationen: PR-Gütezeichen →→www.bayer.at

INTERNATIOANLE TRANSPORTE

!    275   %  150   # Tirol   VCÖ-Mobilitätspreis: 2016 Bundesland-­ Sieger Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2016 Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2016 Gewinner

• •

→→www.berger-logistik.com

BDO Austria GmbH WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER

!    229   %  37   # Wien  

Bernhard AV GmbH AUDIOVISUAL SERVICES

• • •

respACT-Mitglied Transparency International Corporate Member Charta der Vielfalt: Premiummitglied

Weitere Informationen: Top 1 Arbeitgeber 2017 trend, Kategorie Beratung & Agenturen­ • ­Top 2 Best Recrui­ ter 2016/2017.

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­RealtimeReporting: https://biogena.verso.fi/home­  • ­43009­  • ­ regelmäßig, da realtime­  • ­www.biogena.com/de/at/biogena/verantwortlich.html

!    k.A.   %  -   # Wien  

• •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2016 EMAS-Preis: 2016 Sieger

→→www.bernhard-av.com

Weitere Informationen: ISO 22000:2500 Lebensmittelsicherheit­ • ­Ethikgütesiegel „Zukunftsfähig & Enkeltauglich“ in Gold beim Integrativen CSR- und Ethik-ReCheck • Finalist des Hermes-Wirtschaftspreis 2017 →→www.biogena.com/de/at/biogena/verantwortlich.html

→→www.bdo.at

188

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

bit group GmbH ERWACHSENENBILDUNG, E-LEARNING

!    22   %  -   # Steiermark  

• •

UN Global Compact Austria Nestor Gold: Nestor bewegt (bit Manage­ mentberatung) Leitbetriebe Austria

→→www.bitonline.com

Weitere Informationen: MVK-Service-Award­  • ­Ethikbeirat­  • ­CSR-Circle-Initiator und Gründungsmitglied­  • ­ HR Circle Leitung und Gründungsmitglied →→www.bonusvorsorge.at/VORSORGEKASSE/­ Header/NACHHALTIGKEIT/Nachhaltigkeit

→→www.murauerbier.at

Bösmüller Print Management DRUCKEREI

!    61   %  -   # Wien  

BONUS Pensionskassen AG PENSIONSKASSEN

!    42   %  -   # Wien  

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz ÖGUT zertifiziert „Gold“ Nestor Gold: Charta-Unterzeichner CSR Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­ • ­2016 für 3 Jahre, dazwischen Erstellung in Form einer Zeitung eines Fortschrittsbericht­ • ­ alle 3 Jahre GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­2016 im NH-Bericht­  • ­G4 Standard

• • •

respACT-Mitglied EU Ecolabel: ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ganzes Unternehmen

Weitere Informationen: Golden Pixel Award Verpackungen­  • ­FSC­  • ­PEFC­  • ­Klimaallianzmitglied – CO2 neutrale Produktion­  • ­Österr. Umweltzeichen →→www.boesmueller.at

Boutiquehotel Stadthalle GmbH HOTEL UND GASTGEWERBE

!    31   %  -   # Wien  

• •

respACT-Mitglied EU Ecolabel: Green Brands 2015/16

→→www.hotelstadthalle.at

Weitere Informationen: Öko Business Wien­ • ­Ethikbeirat, CSR-Circle-Initiator und Gründungsmitglied →→www.bonusvorsorge.at/BONUS/Header/NACHHALTIGKEIT/Nachhaltigkeit

BONUS Vorsorgekasse AG BANKEN UND BANKIERS

!    keine   %  -   # Wien  

BONUS Vorsorgekasse AG

Brauerei Hirt GmbH

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz ÖGUT zertifiziert „Gold“ Charta der Vielfalt: Unterzeichner CSR Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­ • ­2017­ • ­alle 3 Jahre­ • in den Jahren, in denen wir keinen Bericht schreiben, veröffentlichen wir ein CSR-Update mit den wichtigsten CSR-Aktivitäten bzw. findet man viele zusätzliche Infos auf unserer Website, seit 2017 haben wir auch einen Ethikbeirat GRI: für eigenes Unternehmen­  • ­2017­  • ­G4 Standard­  • ­ knapp 100 Kennzahlen

189

BREDDY’S GmbH TEXTILERZEUGUNG

!    k.A.   %  -   # Wien  

• • •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Gewinner respACT-Mitglied CSR Guide-Case-Study: 2018

Weitere Informationen: Ein in Europa produziertes Bekleidungsprodukt mit 100%ig aus Europa stammenden Vormaterialien ist eine große Besonderheit in unserer Branche. Bei der Materialauswahl setzen wir auf ein Funktionsmaterial, dessen Ursprung die Rizinuspflanze und somit eine nachwachsende Ressource ist. →→www.breddys.com

BRAUEREI

Buchdruckerei Lustenau GmbH

!    35   %  20   # Kärnten  

DRUCKEREI

• •

WEISS Ethik Gütesiegel SDG Award (Senat der Wirtschaft)2017 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): seit 2013 umgestellt auf IFS Zertifizierung HAACP Konzept

Weitere Informationen: Slow Brewing­ • ­DLG Auszeichnungen­  • ­European Beer Star →→www.hirterbier.at

• • • • •

Bier als „Bier-Innovation des Jahres“ ausgezeichnet­ • weiters 2 Auszeichnungen für die Bierinnovationen „Murauer Stout und die Murauer Winterweisse“ 2017­ • seit 2016 produzieren wir unser Bier CO2 neutral­ • ­April 2017, Eröffnung der Schaubrauerei und der Brauerei der Sinne

Brauerei Murau eGen BRAUEREI

!    180   %  34   # Steiermark  

• • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 1996 EMAS-Preis: 2017 Sieger Energy Globe Austria: 2018 nominiert

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­2015/2016­  •  ­alle 4 Jahre­  • ­ETA Umweltmanagement­  •  eigener Bericht „Das offene Buch“ Weitere Informationen: Hundertwasserzeichen UZ 26 auf allen Mehrweggebinden­ • ­AMA Gütesiegel seit 2010­ • ­2016, DLG 2XGold für Murauer Märzen-Bier und für Bock-Bier und einmal Silber unseren Murauer Zitronen-Radler­ • ­2016 wurde unser Murauer 11/11

!    89   %  -   # Vorarlberg  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht SDG Award (Senat der Wirtschaft) 2017 EU-Ecolabel: Green Brands 2017/18, 2015/16

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­ • ­zuletzt 2018­ • ­jährlich­ • ­integriert­ • ­ geprüft durch Verband Druck & Medien Österreich­ • ­GRI-Kennzahlen geplant für Geschäftsjahr 2017 Weitere Informationen: FSC­  • ­PEFC­  • ­NatureOffice­  •  ­ClimatePartner­  • ­CSR-Gütesiegel für Druckereien­  •  ­ISO 12647 (PSO)­  • ­Familienfreundlicher Betrieb­  •  ­Österreichisches Umweltzeichen­ • ­ISO 14024 Typ 1 Umweltzeichen →→www.bulu.at/de/umweltschutz

Buchhaltungsagentur des Bundes ÖFFENTL. VERWALTUNG

!    506   %  37   # Wien  

• •

WEISS Ethik Gütesiegel BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

→→www.buchhaltungsagentur.gv.at

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

BULS chem&more Handel REINIGUNG/HYGIENE

!    41   %  -   # Tirol  

• • • • •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2014 ISO 14001 (Umwelt): Ja, alle 4 Standorte in Linz, Wien, Graz und Kematen in Tirol EU Ecolabel: OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): alle 4 Standorte in Linz, Wien, Graz und Kematen in Tirol ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle 4 Standorte in Linz, Wien, Graz und Kematen in Tirol Austria’s Leading Companies (ALC): 2016 Bundesland-Sieger

Weitere Informationen: Klimaschutzbetrieb 2017­ • ­ Ökoprofit 2017­  • ­Green Panther 2016­  • ­Central European Startup Award 2015 (national winner „social impact“)­  • ­Gewinner PULS4 Startup Show­  • ­Shortlist Ben+Jerrys Social Entrepreneurship Award 2013­ • ­ Nachhaltigkeitsbericht 2014–2017 in Vorbereitung →→www.compuritas.at

CONA Entwicklungs- u. Handels GmbH SOLARE TROCKNUNG

!    7   %  -   # Oberösterreich  

• •

TRIGOS Österreich: 2018 Gewinner CSR Guide-Case-Study: 2019

Weitere Informationen: „Sieger aus Leidenschaft“ Danke- und Anerkennungspreis 2017 der WKO­ • ­ISO 29990 Zertifizierung im Jahr 2017­  • ­Nachhaltigkeitsbericht in Vorbereitung

→→www.solar.cona.at

→→www.buls.at

Cooltours GmbH REISEBÜRO

Canon Austria GmbH ANBIETER VON IMAGING-LÖSUNGEN & BÜROAUTOMATION

!    376   %  113   # Wien  

• • •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria klimaaktiv-Pakt 2020

!    17   %  -   # Steiermark  

• •

CSR Norm ONR 192.500: seit 2013 Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz ISO 9001 (Qualitätsmanagement): seit 2013

Weitere Informationen: Partner von Climate Austria

D.A.S. Rechtsschutz AG FINANZDIENSTLEISTUNG, VERSICHERUNG

!    547   %  -   # Wien  

• •

BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 Leitbetriebe Austria

Weitere Informationen: Zertifiziert „Leitbetriebe Austria“. BGF-Gütesiegel und Wiener Gesundheitspreis. „Green Building“-Auszeichnung sowie „Ökologischer Abdruck“ der ÖBB­ • ­Umweltzerfifikat UWZ966 für Drucksorten­ • ­PEFC-Zertifikat für verwendetes Papier. Mehrmals über die vergangenen Jahre Assekuranz Award Austria für Privat- und Firmenrechtsschutz-Produkte­ • erste Plätze als Spezialversicherer über „Der Börsianer“­ • ­„Sehr gut“ und Top-Platzierungen über die Österreichische Gesellschaft für Verbraucherstudien GmbH zuletzt „Top Telefonkunden Service“. Zehnmal in Folge ein „A+“ von Standard & Poors →→www.ergo.com/de/Verantwortung/Reporting-und-Kennzahlen/Nachhaltigkeitsbilanz

dahir GmbH HAUSVERWALTUNG

!    2   %  -   # Steiermark  

• • •

→→www.cooltours.at; www.cooltours-friends.at

→→www.canon.at

Claro Products GmbH MASCHINELLES GESCHIRRSPÜLEN, REINIGUNGSMITTEL

!    32   %  11   # Salzburg  

• • •

Nachhaltige GestalterInnen: Auszeichnung 2018 EU-Ecolabel: Green Brands 2017/18 Staatspreis Familie und Beruf 2018 teilgenommen

→→www.claro.at

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Gewinner respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Auszeichnung soziale Meilensteine CSR Guide-Case-Study: 2018

COUNT IT GmbH IT-CONSULTING

!    73   %  -   # Oberösterreich  

Weitere Informationen: Ideegration/Ashoka UNHCR: Gewinner­  • ­Sozialmarie 2018: Nominierung­  • ­Orte des Respekts 2018: Landessieger Steiermark

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2014 Nominierung Staatspreis Familie und Beruf: 2016 nominiert

→→www.dahir.eu

→→www.countit.at/csr-profil

Daikin Airconditioning Handel GmbH

Croma-Pharma Gesellschaft m.b.H.

AIRCONDITIONING

!    68   %  -   # Niederösterreich  

PHARMAZIE

Collective Energy GmbH ENERGIEKONZEPTE, CROWDFUNDING FÜR PHOTOVOLTAIK

!    k.A.   %  -   # Wien  

!    257   %  54   # Niederösterreich  

Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz; 2017 Spitzenplatz; 2015 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz Leitbetriebe Austria

• • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner EY Entrepreneur of the Year: 2016 Sieger CSR Guide-Case-Study: 2015

→→www.croma.at

→→www.daikin.com/csr/report

Weitere Informationen: Social Impact Award 2014­  • ­Social Impact Start­  • ­Climate-KIC­  • ­Greenstart Top10­  • ­Klimaaktiv-Partner

CulumNatura (Wilhelm Luger GmbH)

Danone Ges.m.b.H. GROSSHANDEL MILCHPRODUKTE

→→www.collective-energy.at

NATURFRISEUR/-KOSMETIK

!    24   %  -   # Niederösterreich  

!    30   %  44   # Wien  

CSR Guide-Case-Study: 2016

Compuritas GmbH IT-HANDEL UND DIENSTLEISTUNGEN

!    -   %  -   # Steiermark  

respACT-Mitglied Staatspreis Umwelt-/Energietechnologie: Sonderpreis 2018

190

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 CSR Guide-Case-Study: 2016

• •

• •

respACT-Mitglied klimaaktiv-Pakt 2020 Great Place To Work: 2016 Spitzenplatz

→→www.danone.at

→→www.culumnatura.at

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Das Grüne Hotel zur Post Salzburg

Der Greißler – unverpackt.ehrlich. e.U.

DiniTech GmbH

HOTEL

LEBENSMITTELHANDEL

LADETECHNIK FÜR ELEKTROFAHRZEUGE

!    13   %  -   # Salzburg  

!    k.A.   %  -   # Wien  

! 24  # Steiermark

• •

EU Ecolabel: Green Brands 2017/18 Energy Globe Austria: 2018 Nominiert

Weitere Informationen: Hotelier des Jahres 2017­ • ­Österreichisches Umweltzeichen, 100% biologisches Frühstück­  • ­Klimabündnis-Partner seit 2011­ • ­UmweltBlatt 2012 vom UmweltServiceSalzburg

CSR Guide-Case-Study: 2019

Weitere Informationen: Gelistet und ausgezeichnet in: www.a-list.at­  • ­www.animalfair.at/ee-eintraege/ der-greissler-unverpackt-ehrlich/ (seit 2016) →→www.der-greissler.at

Der Service Gärtner – Reinhard Sperr

→→www.hotelzurpost.info

GÄRTNEREI

Delta Holding GmbH IMMOBILIEN

!    180   %  -   # Österreich, Tschechien, Slowakei, Ukraine

• •

ÖGNI-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2019 Energy Globe Austria: 2017 nominiert

Weitere Informationen: NÖ Holzbaupreis 2018 • ­CSR Award 2016­  • ­Innovations­preis IT 2015­  • ­Solid Bautech Preis 2015­ • ­Entrepreneur of the Year 2015 →→www.delta.at

!    k.A.   %  -   # Oberösterreich  

• • •

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner Gemeinwohlbilanz: seit 2012 respACT-Mitglied Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2016 Energy Globe Austria: 2015 Nominiert

Weitere Informationen: ineo 2014 (Auszeichung für besondere Verdienste um die Lehrlingsausbildung)­  • ­Landesumweltpreis OÖ­  • ­klima.aktiv-Preis durch BM Rupprechter 2014, Österr. Staatswappen für Lehrlingsausbildung 2016­  • ­Gemeinwohlbilanz (zuletzt Ende 2015 für 2014 und 2015, alle zwei Jahre) →→www.derservicegaertner.at

• •

GEWINN-Jungunternehmer-Preis: 2016 Kategoriesieger Start E: 2016 Top 4

Weitere Informationen: Top 3 GreenTec Awards 2018 • Top 10 EU Startup Prize for Mobility­ →→www.dinitech.at • www.NRGkick.com

Dornbirner Sparkasse Bank AG BANK

!    263   %  -   # Vorarlberg  

• •

Gemeinwohlbilanz: seit 2014 Great Place To Work: 2015 Spitzenplatz CSR Guide-Case-Study: 2016

Weitere Informationen: ÖKOPROFIT-Zertifizierung­ • ­ Familienfreundlicher Betrieb­  • ­SALVUS­  • ­Ausge­zeichneter Lehrbetrieb →→www.sparkasse.at/dornbirn

die Berater Unternehmensberatung GmbH AUS- UND WEITERBILDUNG, CONSULTING

!    320   %  -   # Wien (Österreichweit tätig)

Druckerei Janetschek GmbH DRUCKEREI

Denkstatt GmbH

!    54   %  -   # Niederösterreich  

CONSULTING IM UMWELT UND NACHHALTIGKEITSBEREICH

!    35   %  -   # Wien  

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): ganzes Unternehmen ÖGNI-Mitglied ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ganzes Unternehmen

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­ • ­zuletzt publiziert: 2013 für die Jahre 2012 und 2013­  • ­unregelmäßig­  • ­erfolgt auf Gruppen­ ebene und bezieht Standorte in Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Serbien, Spanien und Slowakei mit ein GRI: für das eigene Unternehmen auf Gruppenebene­  • ­zuletzt 2013­  • ­GRI G4, core option­  • ­76 Kennzahlen Weitere Informationen: 10 unserer Kunden/innen haben 2016 Austrian Sustainability Reporting Awards (ASRA) erhalten­ • ­Klima: aktiv Energieeffiziente Betriebe Award­ • ­Konstantinus Award Nominierung­ • ­Auszeichnung der Stadt Wien zur Einführung der ISO 14001­ • ­Wir sind Akkreditierte Energieauditoren­  • ­Ökobusinessplan Betrieb­  • ­Umweltzeichen für Green Meetings 2015­ • ­Goldpartner der GRI →→www.denkstatt.at, unter Publikationen

191

• • • •

TRIGOS: Preisträger EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2014 BGF Gütesiegel (betriebliche Gesundheits­ förderung): Standort Salzburg Stadt Nestor Gold: Träger des Gütesiegels

Weitere Informationen: Österreichischer Staatspreis für Erwachsenenbildung • Life Long Learning Award →→www.dieberater.com/unternehmen/csr

Discovering hands GESUNDHEITSVORSORGE

!    k.A.   %  -   # Wien   Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Auszeichnung soziale Meilensteine Get active Award: 2017 Gewinner

Weitere Informationen: derzeit Impact Analyse über WU Wien →→www.discovering-hands.at

D R U C K

|

M E D I E N

|

D E S I G N

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2009 Gewinner, 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2015 u. 2014 Spitzenplatz ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2014 Gewinner EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2010 EMAS-Preis: 2011 und 2017 Sieger Energy Globe Austria: 2016 Nominiert CSR Guide-Case-Study: 2016

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­www.janetschek.at/druckerei_janetschek/downloads/#nachhaltigkeitdownload­  • ­zuletzt Oktober 2016­  • ­alle 3 Jahre­ • überprüfung: DI Markus Haderer, Quality Austria GRI: für eigenes Unternehmen­  • ­zuletzt 2016­  • ­GRI G4­  • ­126­  • ­DI Markus Haderer, Quality Austria Weitere Informationen: 2015: CSR-Gütesiegels des Verbands Druck & Medientechnik­ • ­3-fach Sieg beim

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE Golden Pixel Award in den Kategorien „Buch und Bildbände“ und „Geschäftsberichte“­ • ­Teilnahme an der Betrieblichen Gesundheitsvorsorge „tut gut!“ des Landes NÖ­ • ­2016: Golden Pixel Award in der Kategorie Magazine, FAIRTRADE-Award in der Kategorie Engagement am Arbeitsplatz­ • ­2018: Golden Pixel Award in den Kategorien „Ökologisch & Umweltfreundlich“ und „Verpackungen“

Energiegenossenschaft Donau-Böhmerwald ENERGIEGENOSSENSCHAFT

!    keine   %  -   # Oberösterreich  

TRIGOS Österreich: 2018 Gewinner

→→www.donau-boehmerwald.info

des internationalen Innovation Lab Awards, Oktober 2016, Siegerin des Pitch for Talent Awards der Wirtschaftsagentur Wien und von Puls4, Oktober 2016, Auszeichnung als „Heldinnen des Mittelstands“, 2017, Gewinnerin des aws Social Business Calls, 2017­ • ­Nominierung Get-Active Award 2018 →→www.erdbeerwoche.com

eologix sensor technology GmbH

→→www.janetschek.at

SENSOR- UND MESSTECHNOLOGIEN

Ernst & Young Wirtschaftsprüfung

!    k.A.   %  -   # Steiermark  

Druckerei Pircher GmbH DRUCKEREI

!    k.A.   %  -   # Tirol   TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2014 Nominierung EU Ecolabel:

→→www.pircherdruck.at

WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND STEUERBERATUNG

!    437   %  68   # Wien  

Staatspreis Innovation: 2018 Sonderpreis Verena

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2014 Audit Familie & Beruf: bis 2018 Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz

Weitere Informationen: fast-forward Award 2017 →→www.eologix.com

equalizent Schulung und Beratung SCHULUNG UND BERATUNG

!    36   %  -   # Wien  

ecoduna AG PRODUKTION & VERMEHRUNG VON MIKROORGANISMEN

!    16   %  2   # Niederösterreich  

• • •

Nachhaltige GestalterInnen: Auszeichnung 2018 ÖGUT Umweltpreis: 2016 Gewinner Energy Globe Austria: 2014 Gesamtsieger

→→www.ecoduna.com

ecop Technologies GmbH KLIMATECHNIK

!    k.A.   %  -   # Oberösterreich  

• •

Staatspreis Umwelt-/Energietechnologie: 2018 Gewinner ÖGUT Umweltpreis: 2017 Gewinner

→→www.ecop.at

EHL Immobilien GmbH IMMOBILIEN

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitglied Charta der Vielfalt: Premiummitglied CSR Guide-Case-Study: 2016

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­www.ey. com/at/ccass­ • ­zuletzt 2016 für 2015/16­ • jährlich

• • •

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­nicht veröffentlicht­ • ­2017 für August 2016 bis Juli 2017­ • ­jährlich­ • wir erheben regelmäßig unsere Nachhaltigkeit in unserer Diversity Score Card. Die Daten werden einmal jährlich aufbereitet und sind für alle MitarbeiterInnen einsehbar. Ausgewählte Schwerpunkte werden beim jährlichen Firmenseminar vorgestellt. Weitere Informationen: WKW: Sieger aus Leidenschaft­  • ­ECDL-Prüfungscenter­  • ­ÖCert, WienCert­  • ­Mercur Innovationspreis 2014­  • ­Content Award Vienna 2015­  • ­Crescendo-Preis­  • ­European Business Awards: National Champion 2017­ • ­European Business Award: Ruban d‘Honneur →→www.equalizent.com

GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­für Wirtschaftsjahr 2015/16­  • ­GRI G4 (Core)­  • ­21­  • ­teilweise durch den TÜV Austria Weitere Informationen: GRI Certified Training Partner­ • ­Jury-Mitglied der Austrian Sustainability Reporting Awards (ASRA)­ • ­Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen und Aspekte der nachhaltigen Entwicklung an der Kammer der Wirtschaftstreuhänder­ • ­Europe’s Most Attractive Employers 2016: Nummer 5­ • ­Trendence Graduate Barometer Austria: Platz 19 der Topunternehmen Österreichs­ • ­Best Recruiter 2015: Platz 1 österreichweit, Platz 3 in der DACH-­ Region­ • ­Place to Perform: Platz 5 österreichweit →→www.ey.com/at/ccass

Erste Raabser Walzmühle M. Dyk MÜLLEREI / LEBENSMITTELGEWERBE

!    37   %  -   # Wien  

!    10   %  -   # Niederösterreich  

• •

ÖGNI-Mitglied Great Place To Work: 2017 Spitzenplatz Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht 2016Demeter Verarbeitungsbetrieb, Stand2016

Erdbeerwoche GmbH HANDEL

!    keine   %  -   # Wien  

→→www.ehl.at

Enbasys GmbH BAU BIOTECHNISCHER ENERGIEANLAGEN

!    keine   %  -   # Steiermark   TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung →→www.enbasys.com

Energie Steiermark Natur GmbH ÖKOSTROMANLAGEN

!    keine   %  2   # Steiermark   TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung

respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz SA 8000 Zertifizierung (Arbeitsbedingungen): ein Teil der Herstellerbetriebe unserer Produkte CSR Guide-Case-Study: 2018 u. 2016

Weitere Informationen: 1. Platz bei UT11-Startup-Wettbewerb, Mai 2015­ • ­Nominierung für den Vienna Start-up Award, Juni 2015­ • ­12 besten „Female Start-ups“ laut Forbes Magazin, 2015­ • ­1. Platz bei „Wir sind Einstein“­ • ­1. Platz beim Innovation Space Start-up Wettbewerb 2015­ • ­Siegerin der Start-up-Challenge der Österreichischen Post im Rahmen des Pioneers Festivals, Mai 2016, Siegerin

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­nicht veröffentlicht­ • ­zuletzt 2011, neuer NH-Bericht folgt im 4. Quartal 2018­ • ­alle 7 Jahre Weitere Informationen: Maecenas Kultursponsoring Preis­ • ­Helios Energieeffizienz-Anerkennungspreis­ • ­ Vorstandsmitglied von Demeter Österreich­ • ­ Vorstandsmitglied beim VQL (Verein zur Förderung von Lebensmittel mit erhöhter Qualität)­ • ­Austria BioGarantie­  • ­ARA-Zertifizierung­  • ­HACCP­  • ­Mitglied der Plattform Gentechnik Frei →→www.dyk-mill.com

→→www.e-steiermark.com

192

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Erste Stiftung

EZA Fairer Handel

STIFTUNG/PHILANTHROPIE

HANDEL

!    k.A.   %  -   # Wien  

! 80  # Salzburg

CSR Guide-Case-Study: 2019

→→www.easydrivers.at

→→www.erstestiftung.org

fair-finance Vorsorgekasse AG

Eurest Restaurationsbetriebsges.m.b.H.

BETRIEBLICHE VORSORGEKASSE/ABFERTIGUNG NEU

CATERING

!    1.145   %  84   # Wien  

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2017 Nominierung Charta der Vielfalt: Unterzeichner

→→www.eurest.com

evasis edibles (Helga Algenprodukte) PRODUKTION ESSBARER ALGEN

!    2   %  -   # Niederösterreich   TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Nominierung →→www.hallohelga.at

2013, 2017 rezertifiziert. Rezertifizierung der Sprit­ spartrainer.­  • ­klima: aktiv-Fahrschule 2010­  • ­klima: aktiv- Partner 2010­ • ­e-mobil in NÖ 2011­ • ­Climate Austria Partner 2013

!    8   %  -   # Wien  

FAIRTRADE Award 2016: 1. Platz Kategorie Lizenzpartner/Hersteller

Weitere Informationen: EZA Fairer Handel hat 1975 den Fairen Handel in Österreich begründet. FAIRTRADE Lizenzpartnerin seit 1993. Gründungsund geprüftes Mitglied der WFTO-World Fair Trade Organisation, Klimabündnisbetrieb seit 2001. Handelspartnerschaften mit rd. 140 Partnerorganisationen in Lateinamerika, Afrika, Asien und dem Nahen Osten. Modemarke ANUKOO, Kosmetikmarke BIOSFAIR. →→www.eza.cc

• •

respACT-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2020

Weitere Informationen: Beste Vorsorgekasse (Börsianer) 2016, 2017­ • ­Winner des IPE-Awards Best Pension Fund in Austria - Vorsorgekasse 2012, 2013, 2014, 2016­ • ­Most Socially Responsible Pension Fund, Winner Central Europe 2015, 2016, 2017 2018­  • ­Umweltzeichen zertifiziert­  • ­Mitglied bei CRIC (Verein zur Förderung von Ethik und Nachhaltigkeit bei der Geldanlage)­  • ­FNG-Mitglied­  • ­Signatory of PRI­  • ­Gründungsmitglied Engagementnetzwerk Shareholders for Change­  • ­Eurosif-Siegel →→www.fair-finance.at

F. List GmbH MÖBELPRODUKTION

Everest Handels GmbH LEBENSMITTELHANDEL

!    2   %  -   # Salzburg   TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung

!    670   %  60   # Niederösterreich  

• •

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2016 Austria’s Leading Companies (ALC): 2017 u. 2016 Bundesland-Sieger EY Entrepreneur of the Year: 2018 Sieger

→→www.basmatireis.at

→→https://f-list.at

EVVA Sicherheitstechnologie

Fahnen Gärtner GmbH

FAIRTRADE Österreich e.V. NGO, HANDEL, NACHHALTIGKEIT

!    k.A.   %  -   # Wien  

CSR Guide-Case-Study: 2016

→→www.fairtrade.at

farmgoodies GmbH SICHERHEIT, INDUSTRIE, MA 750

!    751   %  76   # Niederösterreich  

• • • • • •

TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): ganzes Unternehmen ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ganzes Unternehmen CSR Guide-Case-Study: 2016

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­ • nächster Nachhaltigkeitsbericht in 2019. Zuletzt Mini-Nachhaltigkeitsbericht in 2017. Letzter GRI-Bericht in 2015­ • ­ca. alle 3 Jahre GRI: für eigenes Unternehmen­ • in Vorbereitung für 2019; davor 2015­  • ­GRI G4­  • ­102 Weitere Informationen: ÖKOPROFIT-Auszeichnung der Stadt Wien für erstklassiges Umweltmanagement (seit 1999 jedes Jahr gewonnen), Österreichischer Top-Lehrbetrieb – neuerliche Auszeichnung ab 2018, Auszeichnung Österreichischer Musterbetrieb (= Austria Gütezeichen) seit 2007 bis heute­ • ­EVA Award (Event Award) in 2017 für Mitarbeiter/-innen-CSR-Event →→www.evva.at/csr

193

FAHNEN

!    106   %  -   # Salzburg  

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung respACT-Mitglied

Weitere Informationen: DNK (Deutscher Nachhaltigkeitskodex)­  • ­Klimabündnisbetrieb­  • ­Partnerbetrieb Salzburg 2050­ • ­STeP by ÖKOTEX­  • ­Oeko-Tex-Standard 100­  • ­Verleihung Umweltblatt Salzburg 2017­ • ­1. Platz Verantwortungsvolles Unternehmertum 2016 →→www.fahnen-gaertner.com

Fahrschule Easy Drivers - Skarabela

GROSSHANDEL LANDWIRTSCHAFTLICHE PRODUKTE

!    4   %  -   # Oberösterreich   TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung →→www.farmgoodies.net

FH Campus Wien Academy GmbH FACHHOCHSCHULE

!    4   %  -   # Wien   Charta der Vielfalt: Unterzeichner Nestor Gold: Nestor bewegt (bit Manage­ mentberatung) Staatspreis Unternehmensqualität: 2015 ­nominiert →→www.campuswienacademy.at

FAHRSCHULE

!    k.A.   %  -   # Niederösterreich   TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Energy Globe Austria: 2015 Nominiert CSR Guide-Case-Study: 2016

Weitere Informationen: Energieeffizienzpreis Helios 2012­ • ­Mitglied der Energiebewegung NÖ (2013)­  • ­Nominierung Verkehrslogistikpreis Hermes 2013­  • ­Nominierung Österreichischer Klimaschutzpreis 2014­ • ­Österreichisches Umweltzeichen seit

Floh KG (Gastwirtschaft Floh) RESTAURANT

!    k.A.   %  -   # Niederösterreich  

Nachhaltigkeitsbericht Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­ • ­2016 für 2015­ • ­alle zwei Jahre

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE Weitere Informationen: Falstaff Wirt des Jahres, Beste Weinkarte Österreich, Koch des Jahres, Wirt des Jahres Wirtshausführer­ • ­Bio-zertifiert von ABG, BioAustria Gastropartner­  • ­Mitglied bei JRE­  • ­Mitglied der NÖ Wirtshauskultur­ • ­Mitglied bei Biowirtinnen →→www.derfloh.at

FLOWSERVE (Austria) GmbH PUMPEN

• •

Gantner Electronic GmbH

Leitbetriebe Austria CSR Guide-Case-Study: 2015

ZUTRITTSKONTROLLANLAGEN

!    131   %  24   # Vorarlberg  

→→www.gekko.at/ueber-gekko

• •

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Preisträger Austria’s Leading Companies (ALC): 2014 Bundesland-Sieger

Genossenschaft für Gemeinwohl (ehem. Bank für Gemeinwohl) FINANIERUNGSDIENSTLEISTUNGEN

!    k.A.   %  -   # Wien  

→→www.gantner.com

• •

Gemeinwohlbilanz: seit 2018 Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Gewinner

!    267   %  73   # Niederösterreich  

• •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2000 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Great Place To Work: 2014 Spitzenplatz

→→www.flowserve.com

Fonatsch GmbH LICHTMASTEN UND STADTMOBILIAR

!    32   %  -   # Niederösterreich   VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 Bundesland-Sieger Audit Familie & Beruf: bis 2020 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

GARTENleben GmbH

→→www.mitgruenden.at

NATURGARTEN

!    13   %  -   # Niederösterreich   TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz Staatspreis Familie und Beruf: 2016 nominiert Energy Globe Austria: 2017 nominiert CSR Guide-Case-Study: 2016

Geschützte Werkstätten - Integrative Betriebe Salzburg DRUCKEREIEN, KUVERTIERUNGEN, MONTAGEN, SOUVENIR

!    439   %  14   # Salzburg  

• • •

VCÖ-Mobilitätspreis: 2015 Sieger Audit Familie & Beruf: bis 2018 CSR Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: 1. Preis familienfreundlichster Betrieb NÖ 2015­ • ­3. Platz Staatspreis Unternehmen für Familien 2016, Natur-im-Garten-Gütesiegel­  • ­Nominierung TASPO Award 2013­  • ­RIZ Genius Ideenpreis 2014

Weitere Informationen: GOTS Zertifizierung­  • ­Austria Bio Garantie

→→www.fonatsch.at

→→www.gartenleben.at

→→www.gws.at

FragNebenan GmbH

Gasteiner Mineralwasser GmbH

GlaxoSmithKline Pharma GmbH

IT-PLATTFORM

MINERALWASSER

!    9   %  -   # Wien  

!    31   %  -   # Salzburg  

• •

Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Gewinner

→→www.fragnebenan.com

Freudenthaler GmbH & Co KG ENTSORGUNGSWIRTSCHAFT

!    55   %  -   # Tirol  

• • • • •

TRIGOS Regional: 2014 Nominierung EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 1996 ISO 14001 (Umwelt): seit 1996 OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): seit 2014 Staatspreis Unternehmensqualität: 2014 Sonderpreis ISO 9001 (Qualitätsmanagement): seit 1995

Weitere Informationen: 2016 Auszeichnung EMASPionier­  • ­2013 Finalist EOY →→www.freudenthaler.at

PHARMA

!    113   %  123   # Wien  

• • • •

• • •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2016 Preisträger Green Brands 2017/18 2015/16

→→http://at.gsk.com/de-at/gesellschaftliche-verantwortung

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­www. gasteiner.at­ • zuletzt publiziert September 2016 für Berichtzeitraum Jänner 2013 bis Dezember 2015­  • ­alle 2 Jahre

Goerner Formpack GmbH

GRI: für eigenes Unternehmen­  • ­2016­  • ­G4

VERPACKUNGSPRODUKTION/VERTRIEB

!    22   %  -   # Kärnten  

Weitere Informationen: IFS Food Standard­ • ­ASRA 2016: Preisträger­ • ­Green Brands 2016/17: Auszeichnung­ • ­Beteiligung an PET-to-PET Recycling Österreich GmbH über Mehrheitseigentümer Spitz­ • ­Nachhaltigkeitsagenda für nachhaltige Getränkeverpackungen­  • ­Förderer Nationalpark Hohe Tauern­  • ­Kooperation mit Naturschutzbund

• • •

TRIGOS Österreich: 2018 Nominierung TRIGOS Regional: 2018 Gewinner respACT-Mitglied CSR Guide-Case-Study: 2019

→→www.formpack.at

→→www.gasteiner.at

Gabarage Upcycling GmbH

GoFair GmbH

RECYCLING/DESIGN

GEKKO it-solutions GmbH

!    k.A.   %  -   # Wien  

IT-DIENSTLEISTUNGEN

• •

respACT-Mitglied Get active Award: 2014

→→www.gabarage.at

194

KAFFEEAUTOMATEN

!    6   %  -   # Steiermark  

• •

respACT-Mitglied Great Place To Work: 2017 Spitzenplatz; 2014 Sieger Austria’s Leading Companies (ALC): 2015 Bundesland-Sieger

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

• • • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner TRIGOS Regional: 2015 Gewinner respACT-Mitglied FAIRTRADE Best Practice

!    28   %  -   # Wien  

→→www.gofair.at

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Gottwald GmbH & Co KG ELEKTROINSTALLATIONEN

!    237   %  25   # Niederösterreich  

• • •

TRIGOS Regional: 2017 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Staatspreis Familie und Beruf: 2018 ­Sonderpreis ISO 9001 (Qualitätsmanagement): teilweise

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­zuletzt 2018­  • ­alle 2 Jahre­  • ­teilweise integriert­  • ­geprüft durch Denkstatt GmbH Weitere Informationen: 2014 wurde uns gemeinsam mit Vertretern der BR-Tec GesmbH und der Risk Control GesmbH der KNX Award für das Großprojekt Wirtschaftsuniversität Wien in der Kategorie „International“ verliehen­  • ­Kultursponsoringpreis MAECENAS NÖ →→www.gottwald.at

GP Motion GmbH (add-e E-Bikes) ELEKTROANTRIEBE FÜR FAHRRÄDER

!    5   %  -   # Kärnten   TRIGOS Regional: 2018 Nominierung VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 Bundesland-Sieger →→www.add-e.at

• • • • • • •

Cradle-to-Cradle-Certificate: eine Produktlinie respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Spitzenplatz nachhaltige Gestalterinnen EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2010 EMAS-Preis: 2017 Sieger EU Ecolabel: CSR Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: Vorbild Barrierefreiheit 2018 - Gewinner­ • ­SDG pioneer­ • ­FSC und PEFC­  • ­Österr. Umweltzeichen­  • ­Europäisches Umweltzeichen­ • klimapositiver Druck und klimapositives Hosting­  • ­Cradle- to-Cradle-inspiriertes Plusenergiegebäude: Auszeichnung von ÖGNB mit dem TQB-Zertifikat (Total-Quality-Baubewertung)­ • ­Ausbildertrophy 2018 – Vorzeige-Lehrbetrieb­  • ­Mitglied WWF Climate Group­  • ­Houskapreis für „Forschung & Entwicklung in KMU“ – Anerkennungspreis 2017­ • ­Umwelterklärungen werden regelmässig veröffentlicht (wird extern geprüft durch ETA Umweltmanagement GmbH) →→www.gugler.at

GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH METALLINDUSTRIE, ELEKTROTECHNIK UND ELEKTRONIK, SCHILDER, TEXTIL, INTEGRATIVE ARBEITSSTÄTTE, DIENSTLEISTUNGEN

! 510  #  3151 St. Pölten-Hart  

Griffnerhaus G.m.b.H. HOLZBAU FÜR EINFAMILIENHÄUSER, WOHNBAU, GEWERBEBAU

!       %     # Kärnten  

• •

Industriell. Integrativ. Innovativ.

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

→→www.griffner.com

Grüne Erde GmbH MÖBEL

!    195   %  46   # Oberösterreich  

• • •

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Gemeinwohlbilanz: seit 2016 Demeter Verarbeitungsbetrieb: 2016 CSR Guide-Case-Study: 2018

Weitere Informationen: GOTS bei Textilien­ • ­NATRUE +­ • ­Austro Bio-Garantie für Kosmetik und Lebensmittel­  • ­QUL (Qualitätsverband umweltverträglicher Latexmatratzen)

• • • •

UN Global Compact Austria ISO 14001 Norm: für 2019 angestrebt ISO 45001 Norm: für 2019 angestrebt Leitbetriebe Austria

Weitere Informationen: ISO 50001 Energie­manage­ ment­system­  •  ISO 3834­  • ­Austria Güte­zeichen­  • ­ Prozess Award-Sieger in der Kategorie M ­ anagementprozesse (2017) – „Organisation strategisch planen und steuern“­  • ­Öko­management Urkunde (seit 2006)­  •  ­Panel Builder gem. UL 508A­ • ­­Zulassung Processed Wire und Wiring Harnesses

Gugler GmbH WERBEAGENTUR, ONLINEAGENTUR, DRUCKEREI

!    83   %  -   # Niederösterreich  

HYGIENE, REINIGUNGSPRODUKTE

!    1.161   %  113   # Salzburg  

• • • •

EU-Ecolabel ÖGNI-Mitglied Leitbetriebe Austria EY Entrepreneur of the Year: 2016 Sieger

→→www.hagleitner.at

hali gmbh BÜROMÖBEL

!    233   %  41   # Oberösterreich  

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied SDG Award (Senat der Wirtschaft) 2017 ISO 14001 (Umwelt): Umstellung auf 14.001: 2015 im Nov. 2017 klima.aktiv-Pakt 2020 ÖGNI-Mitglied BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Umstellung auf 9.001: 2015 im Nov. 2017

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­ • ­2017 für 2016 und 2015­ • ­alle 2 Jahre GRI: für eigenes Unternehmen­  • ­2017­  • ­G4­  • ­18 Kennzahlen­ • bei der Erstellung des Berichtes wurde hali von einem externen Experten für Nachhaltigkeitsberichterstattung unterstützt (DI Harald Reisinger). Die Einhaltung der Berichtserfordernisse zur Erfüllung der Option „Kern“ in Übereinstimmung mit den GRI-Leitlinien Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzeichen für alle hali-Produkte­ • ­PEFC- und FSC Zertifizierung für hali­ • ­Klimaschutzpreisträger 2016 →→www.hali.at

HAVI Logistics GmbH SERVICE, DISTRIBUTION UND LOGISTIK

!    137   %  183   # Niederösterreich  

• •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2003 EMAS-Preis: 2017 Sieger

→→www.gw-stpoelten.com/unternehmen/nachhaltigkeit

→→www.havi-logistics.com

Habibi & Hawara Gastronomiebetriebe

Heavy Pedals, Lastenrad OG

RESTAURANT

!    k.A.   %  -   # Wien  

→→www.grueneerde.at

Hagleitner Hygiene Intern. GmbH

• • •

TRIGOS Österreich: 2018 Gewinner Nachhaltige GestalterInnen: Auszeichnung 2018 CSR Guide-Case-Study: 2019

LASTENRADBOTINNENDIENST, LASTENRADVERKAUF UND -VERLEIH, RADWERKSTATT

!    k.A.   %  -   # Wien  

CSR Guide-Case-Study: 2016

→→http://heavypedals.at

→→http://habibi.at

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung u. 2016 Gewinner TRIGOS Regional: 2017 Nominierung

195

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Helios Sonnenstrom GmbH

hollu Systemhygiene GmbH

SOLARSTROM

HYGIENE UND REINIGUNG

!    2   %  -   # Oberösterreich  

!    367   %  46   # Tirol  

• • • • • • • •

CSR Guide-Case-Study: 2016

TRIGOS Regional: 2018 u. 2014 Gewinner respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Auszeichnung soziale Meilensteine EMAS-Zertifizierung (Umwelt:) seit 2016 ISO 14001 (Umwelt): alle Österreichischen hollu-Standorte, seit 2010 EU-Ecolabel: Audit Familie & Beruf: bis 2019 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle Österreichischen hollu Standorte, seit 1998 CSR Guide-Case-Study: 2019

→→www.helios-sonnenstrom.at

Helioz GmbH DESINFEKTIONSGERÄTE

!    keine   %  -   # Wien  

• •

TRIGOS Österreich: 2018 u. 2015 Nominierung UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Spitzenplatz nachhaltige Gestalterinnen CSR Guide-Case-Study: 2018, 2017

→→www.helioz.org

• • •

Staatspreis Umwelt-/Energietechnologie: 2015 Preisträger ÖGUT Umweltpreis: 2016 Gewinner Energy Globe Austria: 2016 nominiert CSR Guide-Case-Study: 2017

→→www.hydroconnect.at

IBIOLA Mobility Solutions GmbH CAR-SHARING

!    4   %  -   # Wien   TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung →→www.ibiola-mobility.com

Weitere Informationen: www.hollu.com/ueber-hollu/ zertifizierungen-auszeichnungen­ • ­ISO 29990 seit 2018

ikp Wien GmbH

→→www.hollu.com; https://verantwortung.hollu.com

!    18   %  -   # Wien  

PR-AGENTUR

• • •

HERKA GmbH TEXTILIEN

!    73   %  -   # Niederösterreich  

TRIGOS Österreich: 2018 Nominierung EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2000

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Staatspreis Familie und Beruf: 2018 ­Gewinner (ikp Vorarlberg)

Holzbau Saurer Ges. m.b.H. & Co KG ZIMMEREI

!    75   %  -   # Tirol  

→→www.ikp.at

TRIGOS Regional: 2018 Nominierung, 2016 Gewinner

→→www.herka-frottier.at

IMC Fachhochschule Krems GmbH

→→www.holzbau-saurer.com

FACHHOCHSCHULE

Heuberger Eloxieranstalt GmbH OBERFLÄCHENTECHNIK

!    24   %  -   # Steiermark  

• • •

TRIGOS Regional: 2015 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 (Umwelt): ganzes Unternehmen ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ganzes Unternehmen

!    40   %  -   # Tirol   TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung →→www.crystal-vital.at

Hotel Hochschober GmbH

Weitere Informationen: Ökoprofit 1996 – 2017­  • ­Klimabündnisbetrieb

!    120   %  12   # Kärnten  

Hilti Austria Ges.m.b.H. MANUFACTURING&PRODUCTION

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ISO 14001 (Umwelt): seit 2012 EU Ecolabel: Charta der Vielfalt: Unterzeichner ISO 9001 (Qualitätsmanagement): seit 2012 CSR Guide-Case-Study: 2018

HOTELLERIE

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­nicht veröffentlicht­  • ­2016­  • ­jährlich­  • ­integriert

→→www.heuberger.at

!    477   %  27   # Niederösterreich  

Hotel Crystal KG

Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzeichen „Green Meeting Location“

HOTELLERIE

Weitere Informationen: Seit 2010 engagiert sich das Hotel Hochschober für die Gemeinwohlökonomie. 2014 legte das Hotel seine erste Gemeinwohl-Bilanz, damals als erstes Hotel in Österreich, aktualisiert 2017 →→www.hochschober.com/nachhaltigkeit

→→www.fh-krems.ac.at

Imerys Talc Austria GmbH BERGBAU, MINERALIEN

!    114   %  70   # Steiermark  

!    391   %  126   # Wien  

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2015 Top Ten Great Place To Work: 2014 Spitzenplatz

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

HP Austria GmbH IT

→→www.imerys.com

!    96   %  89   # Wien  

Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz Charta der Vielfalt: Premiummitglied Nestor Gold: Charta-Unterzeichner

→→www.hilti.at

Hirsch Armbänder GmbH

Innsbrucker Immobilien GmbH & CoKG IMMOBILIEN

!    131   %  49   # Tirol  

→→www.hp.com/at

ARMBAND-ERZEUGUNG

!    403   %  67   # Kärnten  

• •

respACT-Mitglied WEISS Ethik Gütesiegel

→→www.hirschag.com

TRIGOS Österreich: 2018 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Nominierung

Hydroconnect GmbH WASSERKRAFTANLAGENBAU, FISCHWANDERHILFE

→→https://iig.at

!    1   %  -   # Kärnten   TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung

196

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Integrationswerk e. V. (Refugeeswork) ARBEITSKRÄFTEVERMITTLUNG

!    k.A.   %  -   # Wien  

• • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz Get active Award: 2016 CSR Guide-Case-Study: 2018, 2017

→→www.refugeeswork.at

Weitere Informationen: TRIGOS (nominiert) 2018­ •  ­Österreichisches Umweltzeichen seit Nov. 2018­ •  ­Green Meetings und Green Events­ • ­Umweltpreis der Stadt Wien 2015­ • ­VIKTUALIA Award des BMLFUW 2014­ • ­Österreicher des Jahres 2014­ • ­PEA Awards 2014

Kleidergrün Franziska Wolf

→→www.issmich.at

→→www.kleidergruen.at

Kanzian Engineering und Consulting

KLING/WAGENHOFER

ENERGIEEFFIZIENZ-BERATUNG

!    15   %  -   # Wien  

ISTmobil GmbH UNTERNEHMENS/MOBILITÄTSBERATUNG

!    5   %  -   # Steiermark   TRIGOS Regional: 2016 Nominierung VCÖ-Mobilitätspreis: 2016 Bundesland-Sieger Energy Globe Austria: 2015 Gesamtsieger

Weitere Informationen: Klimabündnis Betrieb­  • ­ÖKO PROFIT Betrieb­ • ­Preisträger Climate Star Europa­ • ­ Preisträger Fit im Job - betriebliche Gesundheitsförderung; →→www.istmobil.at

Jeld-Wen Türen GmbH HERSTELLUNG VON TÜREN/ZARGEN AUS HOLZ

• • •

TRIGOS Regional: 2014 Nominierung respACT-Mitglied EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2004 EMAS-Preis: 2017 Sieger

→→www.kec.at

Karl-Franzens-Universität Graz UNIVERSITÄT

!    -   %  -   # Steiermark  

• • •

Nachhaltige GestalterInnen: 2017 EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2016 ÖGNI-Mitglied Staatspreis Familie und Beruf: 2018 Gewinner

EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2016 EMAS-Preis: 2016 Sieger

KARMALAYA gGmbH VERMITTLUNG VON FREIWILLIGENARBEIT

!    1   %  -   # Salzburg  

→→www.dana.at

Job Trans-Fair gGmbH (Schön & Gut) PERSONAVERMITTLUNG

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung respACT-Mitglied

→→www.karmalaya.com

!    1.140   %  32   # Wien  

CSR Guide-Case-Study: 2019

→→www.jobtransfair.at

!    k.A.   %  -   # Vorarlberg   Gemeinwohlbilanz: seit 2016

CLEANING SERVICES

! 500  #  1150 Wien

• • • • •

respACT-Mitgliedschaft ONR 192500 EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Norm ISO 9001 Norm

Weitere Informationen: CSR-Bericht und Umwelterklärung jährlich überprüft und öffentlich gemacht (Homepage), letzte Überprüfung 2018 durch TÜV SÜD; eigene Kennzahlen­  • ­AUVA SGM­  • ­SCC­  • ­SCP →→www.gebäudereiniger.at

→→www.uni-graz.at

!    428   %  87   # Oberösterreich  

• •

HANDEL, MODE

Kärntnermilch reg. Gen.mbH

Kreisel Electric GmbH & Co KG BATTERIESYSTEME

!    k.A.   %  -   # Oberösterreich   Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 Sieger GEWINN Jungunternehmer Preis: 2016 Sieger CSR Guide-Case-Study: 2018

• • •

→→www.kreiselelectric.com

MOLKEREI

!    180   %  95   # Kärnten  

Johannes Herbsthofer Malermeister MALEREI, FARBENHANDLUNG, VOLLWÄRMESCHUTZ

!    k.A.   %  -   # Steiermark  

respACT-Mitglied

Weitere Informationen: European CSR Award 2013­ • ­ Trigos Österreich 2013 →→www.herbsthofer.com

Judmaier Biohandels GmbH (issMich) CATERING

!    k.A.   %  -   # Wien  

TRIGOS Österreich: 2018 Nominierung, 2015 Gewinner Nachhaltige GestalterInnen: 2015 u. 2014 Spitzenplatz Energy Globe Austria: 2016 Preisträger CSR Guide-Case-Study: 2016, 2019

• •

197

TRIGOS Österreich: 2016 u. 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2018 u. 2014 Gewinner, 2016 Nominierung respACT-Mitglied WEISS Ethik Gütesiegel EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2003 EMAS-Preis: 2018 Sieger ISO 14001 (Umwelt): seit 2003 CSR Guide-Case-Study: 2017

• • • • • • •

Weitere Informationen: EMAS-Preis beste Umwelterklärung: 2003 u. 2018 Gewinner­ • ­ASRA: 2006, 2009, 2012 und 2015 jeweils 2. Platz für Nachhaltigkeitsbericht eines KMU­ • ­Bio- und Gentechnikfrei zertifiziert­  • ­IFS-VI-Higher-Level zertifiziert­  • ­HALAL; KOSCHER­  • ­VLOG­  • ­AMA Gütesiegel und AMA-BIOSiegel →→www.kaerntnermilch.at

KWB Kraft und Wärme aus Biomasse BIOMASSEHEIZUNGEN

!    247   %  45   # Steiermark  

ISO 14001 (Umwelt): Erstzertifizierung 2003, gültig bis 2021; Geltungsbereich: Vertrieb, Kundendienst, Entwicklung und Produktion von erneuerbaren Energiesystemen OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Erstzertifizierung 2007-07-21 Gültig bis 2019-07-20 Geltungsbereich: Vertrieb, Kundendienst, Entwicklung und Produktion von erneuerbaren Energiesystemen ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Erstzertifizierung 2009-07-01 Gültig bis 2021-07-16 Geltungsbereich: Vertrieb, Kundendienst, Entwicklung und Produktion von erneuerbaren Energiesystemen Energy Globe Austria: 2015 nominiert

• •

→→www.kwb.at

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Labonca Biohof GmbH

LeitnerLeitner Steuerberatung GmbH

MAKAvA delighted GmbH

SCHLACHTHOF, FLEISCHVERARBEITUNG, LANDWIRTSCHAFT

WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER/STEUERBERATER

EISTEE-HERSTELLUNG

!    68   %  -   # Oberösterreich  

!    11   %  -   # Steiermark  

!    24   %  -   # Steiermark  

• • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Gewinner TRIGOS Regional: 2017 Gewinner Energy Globe Austria: 2017 Bundesland-Sieger CSR Guide-Case-Study: 2018

Weitere Informationen: Bio-zertifiziert, Bio-Austria­ • ­ Zweifacher Gewinner des Österr. Tierschutzpreises für Nutztiere­ • ­Gewinner des Steir. Bio-Award­ • ­ Gewinner des Österreichischen Klimaschutzpreises­ •  ­Gewinner des Energie Globe Styria →→www.labonca.at

Landhotel Yspertal HOTEL

!    7   %  -   # Niederösterreich  

• •

respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2015 u. 2014 Spitzenplatz CSR Guide-Case-Study: 2016

Weitere Informationen: Bio-Zertifizierung (100% BioBetrieb) durch die Austria Bio-Garantie­ • ­Unterstützer der Gemeinwohl-Ökonomie­  • ­FAIRTRADE Partner­  • ­Partner im Klimabündnis Österreich­ • ­Slow Food Empfehlung →→www.landhotelyspertal.at

Lebensart VerlagsGmbH INFORMATION UND KOMMUNIKATION

!    3   %  -   # Niederösterreich  

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied CSR Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­ • ­Nachhaltigkeitsbericht 2013 (für die Jahre 2010 bis 2012)­ • wir haben bis dato keinen Folgebericht gemacht, weil er kaum neue Erkenntnisse gebracht hätte­  • ­integriert GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­2013­ • ­GRI G4­ • ­97­ • ­ Besonders relevant für Medien, G4-1 Vision/Mission, G4-56 und 57 Ethik/Integrität, G4-11 und 12 Mitarbeiter/Lieferkette und G4-SO4 Korruptionsrisiken Weitere Informationen: UNESCO – Bildung für nachhaltige Entwicklung für LEBENSART, BUSINESSART und CSR-Circle­ • ­Grüner Baum 2016 für LEBENSART­ • ­2015 ein Bericht über den Impact der Magazine LEBENSART und BUSINESSART →→www.lebensart-verlag.at

LEGERO Schuhfabrik Gesellschaft mbH SCHUHERZEUGUNG

!    154   %  130   # Steiermark   TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung respACT-Mitglied

• •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner u. 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Gemeinwohlbilanz: seit 2014 CSR Guide-Case-Study: 2017

→→www.leitnerleitner.com

→→www.makava.at

L‘OREAL Österreich GmbH KOSMETIK, HAARPFLEGE

MAM Babyartikel GesmbH

!    309   %  130   # Wien  

KONSUMGÜTER

• •

Cradle-to-Cradle-Certificate: mehrere Produktlinien respACT-Mitglied Charta der Vielfalt: Unterzeichner

!    51   %  -   # Wien  

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017 Preisträger ISO 14001 (Umwelt): ganzes Unternehmen ISO 50001 (Energie): Ausrollung geplant für 2019 Audit Familie & Beruf: bis 2020 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): alle ­Produktionswerke CSR Guide-Case-Study: 2016, 2018, 2019

→→www.loreal.com

• • • •

M.A.N.D.U. one life GmbH (KaBB GmbH) HIGH-TECH-GANZKÖRPERTRAINING

!    18   %  -   # Oberösterreich  

• • •

respACT-Mitglied ÖGNI-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2018

→→www.kabb.at

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­ • ­2017 für den Berichtszeitraum 20152016, 2019 erscheint der nächste Bericht für die Jahre 2017-2018­  • ­alle 2 Jahre­  • ­Der CSR-Bericht orientiert sich an den Phasen der Babyentwicklung wie „Wachstum“ oder „Essen, Trinken, Spielen“. MAM bekennt sich zu den Sustainable Development Goals (SDG).

M.C.B. Ges.m.b.H. (McCube) FERTIGTEILHÄUSER

!    keine   %  -   # Niederösterreich   SDG Award (Senat der Wirtschaft) 2017 ­Nominiert CSR Guide-Case-Study: 2017

GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­2017 für 2015/16­ • ­ GRI-Standard­s • ­67, von 102-1 bis 419-1­ • ­GRI (materiality disclosure)­ • ­Rückkehrquote aus Karenz und Verbleibequote nahezu 100%, 40% Frauenanteil in Führungspositionen (Tendenz steigend), 76% weibliche Mitarbeiterinnen gesamt, Netzwerk von 6.000 medizinischen ExpertInnen weltweit, Eltern können bis zu 85% CO2 und Energie mit unseren Produkte sparen, 1.000t CO2/Jahr im Werk Kabinburi durch energieeffiziente System gespart

Weitere Informationen: 2017 Anerkennungspreis SDG-award vom Senat der Wirtschaft­ • ­2016 Öko­ bilanz für Modell ECO A1 →→www.mccube.at

Magdas (Caritas Services GmbH) HOTEL

!    34   %  -   # Wien  

• • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Gewinner CSR Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: Österreichischer Staatspreis für Design für unser upcycling DESIGN­ • ­Sozialmarie (Anerkennung)­ • ­Divercity Vienna­ • TRIGOS, Guardian & Observer Travel Award für nachhaltiges Reisen­ • ­wo möglich, integrieren wir natürlich ökologische Standards (FAIRTRADE, zertifizierte Reinigungsmittel, ­regionaler Einkauf)­  • ­WBasis-Wirkungsmessung­  • ­in Bau befindliche magdas Küche (ÖGNB-Nachhaltigkeitszertifikat – 1. Preis) →→www.magdas-hotel.at

Weitere Informationen: Red Dot Award­ • ­Universal Design Award­  • ­Wiener Umweltpreis 2017­  • ­CO2Kompensation der gesamten Mobilität am Standort Wien über Climate Austria­  • ­Ökoproft-Betrieb­  • ­Social Audit (Sedex SMETA)­  • ­TRIGOS Award 2017­  • ­Audit berufundfamilie zertifiziert­ • ­ASRA Award 2015 und 2017, Mitglied von UN Global Compact →→www.mambaby.com/at/ueber-mam/gelebte-verantwortung

Marien-Apotheke APOTHEKE

!    45   %  -   # Wien   Weitere Informationen: 2013 wurden wir von der Initiative „Taten statt Worte“ als Frauen- und Familienfreundlichster Betrieb (20-100 MitarbeiterInnen) in

→→www.legero.at

198

Audit Familie & Beruf: bis 2019 Staatspreis Familie und Beruf: 2014 ­nominiert Leitbetriebe Austria

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE Wien ausgezeichnet­ • ­2015 fair finance-Betriebliche Sozialpreis für die Beschäftigung und Beratung gehörloser Menschen verliehen­ • ­2017 erhielten wir den Sonderpreis des ALC (Austrian Leading Companies) Awards für die Integration von Menschen mit Behinderung →→www.marienapo.eu

Messer Austria GmbH

Multikraft Produktions- u. HandelsgmbH

INDUSTRIE(GASE)

HERSTELLUNG VON FUTTERMITTELN

!    179   %  52   # Niederösterreich  

!    41   %  -   # Oberösterreich  

• • • •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 1997 EMAS-Preis: 2014 Sieger ISO 14001 (Umwelt) ISO 9001 (Qualitätsmanagement)

Green Brands 2015/16 CSR Guide-Case-Study: 2018

→→www.multikraft.com

→→www.messer.at

myAbility Social Enterprise GmbH

Markas GmbH REINIGUNGSDIENST

!    1.213   %  45   # Niederösterreich  

• • • • • • • •

TRIGOS Regional: 2017 Nominierung EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2008 EMAS-Preis: 2016 Sieger ISO 14001 (Umwelt): gesamte Markas GmbH Österreich Staatspreis Familie und Beruf: 2018 ­Sonderpreis Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): gesamte Markas GmbH Österreich BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): gesamte Markas GmbH Österreich Leitbetriebe Austria

Weitere Informationen: Gewinner des Hermes Wirtschafts-Preises 2016 in Kategorie „bestes frauengeführtes Unternehmen“­ • ­best.recruiter in bronze 2017/2018­ • ­National Champion im Rahmen der European Business Awards 2017­ • ­jährliche Veröffentlichung von Umwelterklärung (vom TÜV Austria akreditiert) und Sozialbilanz

Microsoft Österreich GmbH SOFTWARE/CLOUD-ANBIETER

!    301   %  88   # Wien  

• • • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner respACT-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2020 Great Place To Work: 2017 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz Charta der Vielfalt: Premiummitglied

→→www.microsoft.at

Molemental GmbH (Die Schlaue Box) !    -   %  -   # Burgenland  

Get active Award: Sieger 2018

→→www.molemental.com

Moniletti e.U. !    k.A.   %  -   # Niederösterreich  

→→www.moniletti.at

Moorheilbad Harbach Hotelbetrieb

• • •

respACT-Mitglied EU Ecolabel: ISO 9001 (Qualitätsmanagement): 9.001: 2015 seit 5.12.2017

Weitere Informationen: Exzellentes Unternehmen Österreichs 2017­  • ­ISO 22000­  • ­FSSC-QA­  • ­ÖGE­  • ­Öko-­ Business Wien­  • ­Österr. Musterbetrieb QA­  • ­Austria Bio-Garantie­  • ­Umweltzeichen Österreich­  • ­Bio Austria

Weitere Informationen: 2017 Finalist (Top 15) Act for Impact der Social Entrepreneurship Akademie­ • ­2017 Seif Award – Kategorie Integration und Prävention­ •  ­2017 HR Award Gold – Kategorie Recruiting und Employer Branding­ • ­Social Report 2014 - kombiniert Career Moves (früherer Name von myAbility.jobs) und DisAbility Performance (früherer Name von myAbility) →→www.myability.com

myAcker GmbH LANDWIRTSCHAFT

!    k.A.   %  -   # Kärnten  

→→www.myacker.com

HERSTELLUNG VON MAISKNABBERGEBÄCK

CATERING

!    73   %  -   # Wien  

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung Charta der Vielfalt: Unterzeichner CSR Guide-Case-Study: 2018

CSR Guide-Case-Study: 2019

MAX Catering GmbH

!    9   %  -   # Wien  

LERNMATERIALENERZEUGUNG

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Gewinner

→→www.markas.at

BARRIEREFREIHEIT UND INKLUSIONS-BERATUNG

GESUNDHEITSTOURISMUS

!    174   %  25   # Niederösterreich  

• •

EU-Ecolabel Staatspreis Familie und Beruf: 2018 teilgenommen ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ISO 9001: 2015 seit 2017, gültig für den gesamten Betrieb

myProduct GmbH E-COMMERCE/ONLINEHANDEL

!    5   %  -   # Niederösterreich   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz CSR Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft (Kastner GroßhandelsgesmbH)­ • ­publiziert auf website von Kastner Gruppe­ • ­alle 3 Jahre GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­  • ­2017­  • ­G4 Kern Weitere Informationen: Austria Bio Garantie →→www.myproduct.at

→→www.moorheilbad-harbach.at

→→www.max-catering.at

NaKU e.U.

Max Wagenhofer Reinigungsdienst

M-TEC Energie.Innovativ GmbH

REINIGUNGSDIENST

INSTALLATIONSBETRIEB (HEIZUNGS-, KLIMA- UND LÜFTUNGSTECHNIK, PHOTOVOLTAIK, KÄLTETECHNIK)

!    99   %  -   # Wien  

!    72   %  -   # Oberösterreich  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitglied EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2003

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­2017 veröffentlicht, Berichtsjahr 2016­  • ­jährlich­  • ­TÜV SÜD →→www.gebäudereiniger.at

respACT-Mitglied Energy Globe Austria: 2015 nominiert

Weitere Informationen: 2015: INEO - Auszeichnung von WKO OÖ für vorbildlichen Lehrbetrieb­ • ­2013: Innovationspreis ie: ku­ • ­2013: Ausgezeichneter Nahversorger­ • ­Mitgliedschaft bei FEP Fair Energy Partner­ • klima:aktiv Mobil 2017

NATÜRLCHER KUNSTSTOFF

!    1   %  -   # Niederösterreich  

Nachhaltige GestalterInnen: 2014 Spitzenplatz ÖGUT Umweltpreis: 2015 Gewinner Energy Globe Austria: 2017 nominiert

Weitere Informationen: Energy Globe: 2017 Nominierung, 2014 Nominierung; ÖGUT-Umweltpreis: 2015 Gewinner, 2013 Nominierung; Umwelttechnologiepreis Daphne 2011: Daphne Excellent Project →→www.naku.at

→→ www.m-tec.at

199

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Naturel Hotels & Resorts GmbH

ÖAMTC-Betriebe Ges.m.b.H.

HOTEL

AUTOFAHRERCLUB

!    61   %  -   # Kärnten  

• • •

ISO 14001 (Umwelt): gemeinsam mit der EMAS, seit 2001 Audit Familie & Beruf: bis 2018 CSR Guide-Case-Study: 2017

!    225   %  43   # Wien  

• •

EU-Ecolabel BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzeichen­ • ­Ausbildungsbetrieb und Unterstützer von Lehre mit Matura sowie § 8 BAG­ • ­Förderung der integrativen Lehrausbildung →→www.naturelhotels.com/umwelt-philosophie-hotel-faaker-see.html

Naturkind GmbH KINDERWAGEN

!    5   %  -   # Oberösterreich   TRIGOS Österreich: 2018 Nominierung Weitere Informationen: Gewinn „Best Business Award“ in Gold – der Nachhaltigkeitspreis der Europaregion Donau-Moldau →→www.naturkind.at

Neuburger Fleischlos GmbH LEBENSMITTELPRODUKTION

!    27   %  -   # Oberösterreich  

• •

Nachhaltige GestalterInnen: Auszeichnung 2018 CSR Guide-Case-Study: 2019

→→www.hermannfleischlos.at

• •

Audit Familie & Beruf: bis 2018 Nestor Gold: Träger des Gütesiegels

→→www.oeamtc.at

OeAD Wohnraumverwaltungs-GmbH WOHNRAUMVERMITTLUNG

!    78   %  13   # Wien  

• •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung SDG Award 2018 (Senat der Wirtschaft) ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ganzes Unternehmen

Weitere Informationen: Gemeinwohlbericht alle 2 Jahre­  • ­Umweltpreis der Stadt Wien 2015­  • ­Green& Blue Building Award 2013 u. 2014­ • ­Anerkennung innovative Gebäude 2016: OeAD-Gästehaus Molkerei­ straße, OeAD-Gästehaus Moserhofgasse, OeAD-Gästehaus GreenHouse, Anerkennung OeAD-Gästehaus PopUp dorms beim österr. Klimaschutzpreis 2016­ • ­Auszeichnung der Summer School AEMS „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Best of Austria“ 2016­ • ­Auszeichnung OeAD-Gästehaus GreenHouse: ÖGNB Gold­ • ­2017 steirischen Holzbaupreis in der Kategorie „mehrgeschoßiger Wohnbau“­ • seit 2018 ist der Club of Rome als offizieller Partner der Summer University dabei.

HOLZINDUSTRIE

!    214   %  48   # Oberösterreich  

• • •

UN Global Compact Austria ISO 14001 (Umwelt): ganzes Unternehmen ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ganzes Unternehmen

BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 Energy Globe Austria: 2015 Nominiert

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz CSR Guide-Case-Study: 2018

→→www.pelletsheizung.at

Omicron electronics GmbH

→→www.oekostrom.at

→→www.noem.at/de/noemco2neutral

200

→→www.oikocredit.at

IT-DIENSTLEISTER

!    453   %  105   # Vorarlberg  

• • •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2011 Staatspreis Familie und Beruf: 2014 n ­ ominiert Great Place To Work: 2016 Sieger; 2014 Sieger CSR Guide-Case-Study: 2015

→→www.omicron.at

NÖM AG

Weitere Informationen: AMA-Bio-Siegel­  • ­AMAGütesiegel „Milch und Milchprodukte“­ • ­Austria BioGarantie­  • ­BRC Global Standard for Food-Safety­  • ­IFS Food­  • ­agroVet GmbH­  • ­akkreditiert gemäß ISO 17065­  • ­UTZ Zertifizierung­  • ­Intertek Certification

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz CSR Guide-Case-Study: 2017

!    12   %  1   # Wien  

GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­Mai 2017 für das GJ 2016­  • ­GRI G4 Core-Richtlinien

• •

!    5   %  -   # Wien  

!    93   %  -   # Oberösterreich  

→→www.fnprofile.com; www.fnprofile.com/de/unternehmen/umweltschutz_nachhaltigkeit

UN Global Compact Austria Audit Familie & Beruf: bis 2019

MIKROKREDITE

BIOMASSEANLAGEN

oekostrom AG

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • www. oekostrom.at/service/downloads im Bereich Aktie (Nachhaltigkeits- und Geschäftsberichte)­ • ­zuletzt Mai 2017 für das Geschäftsjahr 2016­  • ­jährlich­  • ­integriert

!    497   %  351   # Niederösterreich  

Oikocredit Austria

ÖKOFEN Forschungs- Entwicklungs GmbH

Weitere Informationen: FSC­  • ­EFC­  • ­Auszeichnung zum Traditionsbetrieb (von der Wirtschaftskammer Oberösterreich)

MOLKEREI/MILCHVERARBEITER

→→www.oekb.at

→→http://housing.oead.at/de/kontakt/impressum

HANDEL MIT STROM AUS ERNEUBAREN ENERGIEN

Neuhofer Holz GmbH

Weitere Informationen: Exporters‘ Choice Award zur „Best Performing ECA in 2016“ (ECA-Export Credit Agencies)­  • ­Nachhaltigkeits-Ratings: ISS-oekom: Prime C+ (Rang 7 von 28), Sustainalytics: Outperformer (Rang 44 von 395), rfu sustainability rating: qualified­ • ­Standards: Berner Union Guiding Principles­ • ­IFC Performance Standards, Internationalen Arbeitsstandards der International Labour Organization (ILO)­ • ­OECD Common Approaches, OECD Convention on Combating Bribery, OECD Leitsätze für multinationale Unternehmen­ • ­UNHCR Guiding Principles on Business and Human Rights­ • ­Abkommen der Teilnehmer an der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen­ • ­World Bank EHS-Guidelines (Environment, Health, Safety), World Bank Safeguard Policies

Oesterreichische Kontrollbank AG

Österreichischer Wirtschaftsverlag

BANK

VERLAG

!    402   %  26.004   # Wien  

• • • •

!    110   %  13   # Wien  

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2016 Preisträger Transparency International Corporate Member EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2001

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 u. 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2014 Spitzenplatz CSR Guide-Case-Study: 2016

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­www. die-wirtschaft.at/csr/nachhaltigkeitsbericht-von-wirtschaftsverlag-und-medizin-medien-austria-126957­ • ­zuletzt 2016 für die Jahre 2013-15­ • ­alle 3 Jahre­ • ­Erstbericht, Erstellung wurde von WEITSICHT begleitet

Umweltbundesamt unter die Lupe genommen. Im Zuge dessen konnten etwa die wesentlichen Emittenten von Treibhausgasen (THG) identifiziert werden, die nun Basis für die Entwicklung weiterer Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Reduktion der THG-Emissionen sind.

GRI: für eigenes Unternehmen­  • ­2016­  • ­GRI G4­  • ­47

Weitere Informationen: Pfizer betreibt ein umfassendes Environment-, Health- & Safety- (EHS-) Management System und arbeitet nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP)

Weitere Informationen: ÖkoBonus der Stadt Wien Wiederauszeichnung 2017­ • ­derzeit im Laufen: eccos22-Zertifizierung­ • FAIRTRADE Award 2015 →→www.wirtschaftsverlag.at

→→www.pfizer.at/verantwortung/engagement

PwC Österreich Wirtschaftsprüfung WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER

!    682   %  -   # Wien  

• • • • •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member ÖGNI-Mitglied Audit Familie & Beruf: bis 2019 Charta der Vielfalt: Unterzeichner

Weitere Informationen: LEED­ • ­Best Recruiter in der Kategorie D-A-C-H und Österreich →→www.pwc.at

Planet Pure Produktions/Handels GmbH

Otelo eGen BESCHÄFTIGUNGS-GENOSSENSCHAFT

!    k.A.   %  -   # Oberösterreich  

BIO PRODUKTE

!    21   %  -   # Vorarlberg  

Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz CSR Guide-Case-Study: 2017

PHARMA

!    215   %  212   # Wien  

REPARATUR VON ELEKTRISCHEN HAUSHALTS-­ GARTENGERÄTEN

!    17   %  -   # Wien  

• •

TRIGOS Österreich: 2017 u. 2016 Gewinner CSR Guide-Case-Study: 2018, 2017

→→www.oteloegen.at

Pfizer Corporation Austria GesmbH

R.U.S.Z. GmbH

• •

Energy Globe Austria: 2014 Gesamtsieger CSR Guide-Case-Study: 2015

Weitere Informationen: (2. Mal) Umweltpreis der Stadt Wien 2018 für die Produktdienstleistung Saubere Wäsche ohne Eigentumsübergang der Geräte (Nutzen statt Kaufen)­ • ­Stadt Wien-Georg-Patak-Gedenkpreis für das Lebenswerk von Sepp Eisenriegler­ • ­WKO „Sieger! Aus Leidenschaft“

• •

→→www.planetpure.com

• • • •

BERATUNG UND TRAINING

Raiffeisen Kapitalanlage-Ges. m.b.H.

!    5   %  -   # Wien  

INVESTMENTFONDS

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert CSR Norm ONR 192.500: Nachhaltigkeitsstrategie basiert auf den Grundsätzen der ISO 26000 respACT-Mitglied UN Global Compact Austria ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017 u. 2016 Preisträger Audit Familie & Beruf: bis 2020 Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht von Pfizer Austria­ • ­publiziert auf website­ • ­2018 für 2017­ • von 2009-2016 alle 2 Jahre, 2017, 2018 jährlich, nächster Bericht für 2020 geplant­ • ­geprüft durch denkstatt GmbH­ • ­Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht von Pfizer Austria rückt die gute Kooperation mit Partnern aus Medizin, Pharmazie, Gesundheits- und Kommunalpolitik, Interessenvertretung und NGOs in den Fokus. Erstmals finden sich darin auch Daten zum ökologischen Fußabdruck der beiden Pfizer- Standorte in Wien und Orth an der Donau GRI: für Österreich, global erstellt einen eigenen Bericht.­ • im August 2018 wurde der Bericht 2017 veröffentlicht­  • ­GRI-Standards, Option Kern­  • ­96 Kennzahlen­  • ­geprüft durch denkstatt GmbH­  • ­Pfizer ist bisher das einzige Pharmaunternehmen in Österreich, das nach den GRI-Standards Richtlinien berichtet. Bericht umfasst die Sustainability Development Goals und konzentriert sich weltweit auf die drei Bereiche Verminderung von CO2-Emissionen, effizienter, bewusster Umgang mit Wasser und Suche nach innovativen Wegen zur Minimierung von Abfall. Der Fußabdruck der österreichischen Niederlassung wurde im letzten Jahr erstmals vom österreichischen

201

Plenum - Gesellschaft für ganzheitlich nachhaltige Entwicklung GmbH

respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Auszeichnung ökonomische Meilensteine

→→www.rusz.at

! 216  # Wien 

Weitere Informationen: Nachhaltige GestalterInnen des Jahres: Alfred Strigl (2009) und Sylvia Brenzel (2017) →→www.plenum.at

PRI (Principles for Responsible Investment)

PMS Elektro- und Automationstechnik AUTOMATISATIONSTECHNIK, ELEKTROTECHNISCHE ANLAGEN

!    249   %  40   # Kärnten  

• •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2014 EMAS-Preis: 2016 u. 2015 Sieger Austria’s Leading Companies (ALC): 2015 Bundesland-Sieger

→→www.pms.at

Pohl Metall GmbH

Weitere Informationen: Mitgliedschaft Forum Nachhaltige Geldanlagen (seit 2009)­ • ­Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative (seit 2007)­  • ­ökofinanz-21 (seit 2018)­ • ­Unterzeichner PRI (seit 2013) und Montreal Carbon Pledge (seit 2015)­ • ­CDP (seit 2011)­ • ­Investor Statement Green Bonds & Climate Bonds (seit 2015)­ • ­Green Infra­structure Investment Coalition (seit 2015)­ • ­Green Bond Principles/­ Investor (seit 2016)­ • ­Zertifizierungen für ausgewählte Nachhaltigkeitsfonds: Österreichisches Umwelt­ zeichen (UZ49)­  • ­FNG Siegel­  • ­Transparenz­logo für nachhaltige Publikumsfonds (eurosif) →→www.rcm.at

METALLTECHNIK, STANZTEILE

!    13   %  -   # Tirol   TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 u. 2014 Nominierung Staatspreis Knewledge: 2018 Gewinner Austria’s Leading Companies (ALC): 2014 u. 2013 Bundesland-Sieger

→→www.pohlmetall.at

Ragg Ges.m.b.H. SEKUNDÄRROHSTOFFHANDEL, RECYCLING & ENTSORGUNG

!    78   %  30   # Tirol  

• •

TRIGOS Regional: 2018 Gewinner EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 1996

→→www.ragg.at

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Raiffeisen Landesbank Tirol AG BANK

!    348   %  7.427   # Tirol  

• •

Audit Familie & Beruf: bis 2021 Staatspreis Familie und Beruf: 2018 teilgenommen BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019

→→www.rlb-tirol.at

RIESS KELOmat GmbH

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­zuletzt 2015­  • ­alle 3 Jahre­  • ­Zwischenbericht im Geschäftsbericht 2015 und 2016

KOCHTOPF-ERZEUGUNG

!    112   %  -   # Niederösterreich  

GRI: für eigenes Unternehmen­­  • ­­zuletzt 2015­­  • ­­GRI G4 Weitere Informationen: Österreichische Umweltzeichen, 2012 und 2016­­  • ­­PEFC Gütesiegel 2016­­  • ­­CSR –Gütesiegel für Druckereien 2016­­ • ­­Stars f Styria Auszeichnung als Ausbildungsbetrieb 2016, Mitglied der WKO-Initiative „Gedruckt in der Steiermark“ →→www.rehadruck.at

!    40   %  388   # Oberösterreich  

Nachhaltige GestalterInnen: Auszeichnung 2018 SDG Award (Senat der Wirtschaft)2017 Nominiert

→→www.umweltcenter.at

!    127   %  58   # Steiermark  

UMWELTFREUNDLICHE HAUSHALTSREINIGUNG

!    13   %  -   # Oberösterreich  

ÖGUT Umweltpreis: 2014 Nominierung Energy Globe Austria: 2018 Nom, 2014 Gesamtsieger

→→www.rain-o-tec.at

RANDSTAD Austria GmbH PERSONALLEASING, DIENSTLEISTUNGEN

!    2.242   %  81   # Wien   Great Place To Work: 2015 Spitzenplatz Charta der Vielfalt: Unterzeichner CSR Guide-Case-Study: 2015

→→www.randstad.at

• •

TRIGOS Regional: 2017 u. 2015 Nominierung respACT-Mitglied CSR Guide-Case-Study: 2018

respACT-Mitglied

Weitere Informationen: Österr. Gütezeichen für geprüfte Qualität­­  • ­­Österr. Gütezeichen für Musterbetriebe ausgezeichnet­­  • ­­Mitglied als Klimabündnis-Betrieb →→www.reinzeit.com

!    k.A.   %  -   # Tirol  

→→www.riesskelomat.at

HERSTELLUNG UND VERTRIEB VON KOSMETIK UND NAHRUNGSERGÄNZUNG

ReinZeit HandelsGmbH

RAIN-O-TEC Wärmetower (Joh. Rainer) WÄREMERÜCKGEWINNUNG

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Gewinner respACT-Mitglied Green Brands 2017/18 2015/16

RINGANA GmbH

Raiffeisenbank Gunskirchen Umweltcenter BANK

• • •

Reiter Betten & Vorhänge GmbH TEXTILHANDEL

Weitere Informationen: Sieger beim European Business Award 2016/2017 in der Kategorie „The Chairman’s Selection“­­  • ­­Preisträger Klimaschutzpreis 2015­  • ­­ Fast Forward Award 2017 & 2018: Finalist­­ • ­­Träger des steirischen Landeswappens­­  • ­­FONAP Mitglied­­  • ­­ Zertifizierungen: ECOCERT (Produktzertifizierung)­­  • ­­ ISO 22716: 2007 (GMP-Kosmetik) →→www.ringana.com

!    380   %  69   # Oberösterreich  

FAIRTRADE Best Practice

Weitere Informationen: Seit Jahren schon macht das Unternehmen den Ausschluss von Daunen aus Lebendrupf und Stopfmast durch Verpflichtungserklärungen von seinen Lieferanten zur absoluten Bedingung­­  • ­­FAIRTRADE Partner seit 2009­­  •  viele Produkte im Sortiment sind mit dem GOTS-Prüfsiegel ausgestattet­­  • ­­Beteiligung an der Initiative „Pfiat di Sackerl“­­  • ­­2017: bei der Filiale Wr. Neustadt Möglichkeit, Elektroauto an den sechs E-Tankstellen kostenlos während des Einkaufs aufzuladen­­  • ­­2018 September: Einführung von zwei „vegan zertifizierten“ Baumwollbettdecken →→www.bettenreiter.at

Rita kocht gesund GmbH (Rita bringt‘s) CATERING

!    19   %  -   # Wien  

• •

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz EU-Ecolabel CSR Guide-Case-Study: 2015

→→www.ritabringts.at

Robert Kovacs Tischlerei & Möbelhandel TISCHLEREI UND MÖBELHANDEL

!    k.A.   %  -   # Niederösterreich  

Redwell Manufaktur GmbH INFRAROT-HEIZUNG

!    22   %  -   # Burgenland   Staatspreis Umwelt-/Energietechnologie: 2015 nominiert Leitbetriebe Austria Energy Globe Austria: 2015 Bundesland-­ Sieger; 2015 Austria nominiert

• •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Nominierung Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Auszeichnung nachhaltige Meilensteine CSR Guide-Case-Study: 2018

remco real estate management & consulting PROJEKTMANAGEMENT UND CONSULTING

!    -   %  -   # Niederösterreich  

respACT-Mitglied

→→www.tischlerei-kovacs.at

Weitere Informationen: Mitglied der WKO pro Ethik Arbeitsgemeinschaft

Roche Austria GmbH

→→www.redwell.com

→→www.remco.at

Reha Gmbh (Rehadruck)

Retter Hotel GmbH

PHARMAINDUSTRIE

!    150   %  236   # Wien  

DRUCKEREI

!    12   %  -   # Steiermark  

• • • •

TRIGOS Regional: 2017 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied CSR Guide-Case-Study: 2018

• •

!    51   %  -   # Steiermark  

• • • •

respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2014 Spitzenplatz EU Ecolabel: Green Brands 2017/18 2015/16 CSR Guide-Case-Study: 2018 u. 2016

→→www.retter.at

202

respACT-Mitglied EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2016 (auch Roche Diagnostics) Charta der Vielfalt: Unterzeichner

HOTELLERIE

 ALLGEMEIN  

Weitere Informationen: Best Recruiters­­  • ­­Top 100 Arbeitgeber in Österreich­­ • ­­Top Arbeitgeber 2018 in Chemie & Pharma­­  • ­­Sustainability Auszeichnung (global)­­  • ­­eigene Umwelterklärung und Konzernbericht →→www.roche.com

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

RUBBLE MASTER HMH GmbH

Samsung Electronics Austria GmbH

Schebesta Helmut Wirtschaftstreuhand

HERSTELLER VON MOBILEN BRECHANLAGEN

ELEKTRONIK

STEUERBERATUNG

!    124   %  65   # Oberösterreich  

!    226   %  949   # Wien  

!    49   %  -   # Niederösterreich  

TRIGOS Regional: 2015 Nominierung

Weitere Informationen: Regionalitätspreis 2016 der BezirksRundschau in der Kategorie Industrie­ • ­Iris 2017 – Umweltpreis der Stadt Linz in der Kategorie Betriebe und Institutionen­ • ­CSR Corona 2017 – unter den Nominierten →→www.rubblemaster.com

S IMMO AG

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied

Nachhaltigkeitsbericht: Inkludiert im internationalen NH-Bericht des Headquarters­  • ­www.samsung.com/ at/aboutsamsung/samsungelectronics/companyReports/companyreports_02/­ • ­2017 für 2016 (bereits 10. NH-Report in Serie)­ • ­jährlich­ • ­Ernst & Young, Seoul GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft­ • ­2017­ • ­ G4­  • ­147­  • ­Ernst & Young, Seoul

IMMOBILIEN

!    577   %  191   # Wien  

→→www.samsung.at

• •

respACT-Mitglied ÖGNI-Mitglied

Weitere Informationen: EuropaProperty SEE Real Estate Awards: „Extension/Refurbishment of the year“, „Best Future Project“, „Retail Developer of the year“-Zertifizierungen für eigene Immobilien: Sun Plaza (RO), Sun Offices (RO), Eurocenter (HR), Blue Cube (HU)

Audit Familie & Beruf: bis 2021 Staatspreis Familie und Beruf: 2016 ­nominiert BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019

→→www.sh.at

Schillinger Vegan Restaurant (Swing Kitchen) VEGANE RESTAURANTKETTE

!    56   %  -   # Wien  

CSR Guide-Case-Study: 2018

→→www.swingkitchen.com

SanLucar Obst- & Gemüse Handel GROSSHANDEL MIT OBST UND GEMÜSE

!    58   %  109   # Wien  

respACT-Mitglied

→→www.sanlucar.at

→→www.simmoag.at

Sabtours Reisebüro und Autobusbetrieb

• •

Sanoll Biokosmetik GmbH KOSMETIK

Schmittenhöhebahn AG SEILBAHN, BERGBAHNEN

!    225   %  34   # Salzburg  

• • •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2015 EMAS-Preis: 2017 Sieger BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

→→www.schmitten.at

!    8   %  -   # Tirol  

TOURISMUS

!    87   %  -   # Oberösterreich  

Nestor Gold: Träger des Gütesiegels Energy Globe Austria: 2015 nominiert

→→www.reise.at

Gemeinwohlbilanz: seit 2017 Demeter Verarbeitungsbetrieb: Stand 2016

Weitere Informationen: Austria Bio-Garantie →→www.sanoll.at

Saint-Gobain Rigips Austria GesmbH BAUMATERIALIEN

!    218   %  70   # Steiermark  

• • •

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Gewinner respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz

Sattler AG WEBEREI, TEXTILHERSTELLER

!    678   %  108   # Steiermark  

• • •

respACT-Mitglied Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 EY Entrepreneur of the Year: 2014 Sonderpreis

→→www.sattler-ag.com

→→www.rigips.com

SCARLETRED Holding GmbH, Wien Salesianer Miettex GmbH MIETTEXTILIEN

!    1.498   %  124   # Wien   ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2016 Preisträger Leitbetriebe Austria

→→www.salesianer.com

Schrenk GmbH MÖBELERZEUGUNG

!    48   %  -   # Niederösterreich   TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­ • ­2013 für 2012­ • ­alle 3 Jahre GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­zuletzt 2013­ • ­GRI G3 Weitere Informationen: Familienfreundlichster Betrieb Niederösterreichs 2015 Nominierung­  • ­Wirtschaftsforum Waldviertel­  • ­Waldviertler Handwerker (Projektleitung)­  • ­ BauEnergie Umwelt Cluster Niederösterreich­ • ­Österreichischen Umweltzeichen für Produkte (UZ 6 Möbel) →→www.schrenk.co.at

MEDIZINISCHE FORSCHUNG UND PRODUKTION

!    6   %  -   # Wien  

Staatspreis Innovation: 2017 Nominierung CSR Guide-Case-Study: 2019

→→https://scarletredvision.com

Schatzdorfer Gerätebau GmbH & Co KG

Seehotel Werzer Wallerwirt GmbH HOTELLERIE

!    99   %  -   # Kärnten  

TRIGOS Regional: 2014 Nominierung Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2017

→→www.werzers.at

METALLINDUSTRIE

Salzburger Flughafen GmbH FLUGHAFEN

!    371   %  71   # Salzburg  

• •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2004 Great Place To Work: 2014 Spitzenplatz BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

!    85   %  9   # Oberösterreich  

TRIGOS Regional: 2015 Nominierung BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

→→www.schatzdorfer.at

Sekem Energy GmbH ALTERNATIVE ENERGIE

!    4   %  -   # Steiermark  

TRIGOS Österreich: 2016 u. 2015 Nominierung CSR Guide-Case-Study: 2016

→→www.sekemenergy.com

→→www.salzburg-airport.at

203

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Shades Tours e.U.

Sindbad e.V.

TOURISMUS UND BILDUNG

MENTORING FÜR JUGENDLICHE

!    k.A.   %  -   # Wien  

!    k.A.   %  -   # Wien  

• •

respACT-Mitglied Charta der Vielfalt: Unterzeichner CSR Guide-Case-Study: 2019

Weitere Informationen: internen Wirkungsbericht nach Social-Reporting-Standard, ab 2018 jährlich­ • ­1. Platz bei Found!-award (Deloitte & Impact Hub) 2018­  • ­ ÖkoBusiness seit 2017­  • ­EU-Challenge Award for Social Businesses 2018­ • ­Top 1 der besten Touren in Wien auf TripAdvisor - Certificate of Excellence (by TripAdvisor)­ • ­Get Active Finalist (Coca-Cola-Award) 2016­ • die beste Auszeichnung sind die Feedbacks und Bewertungen unserer KundInnen auf TripAdvisor und Facebook - das bedeutet die Welt für uns →→www.shades-tours.com

Reinigung von Fassaden­ • ­Gastronomiepartner FAIRTRADE­ • ­Mitgliedschaften: United Against Waste; →→https://at.sodexo.com

CSR Guide-Case-Study: 2019

Weitere Informationen: Respekt.net Award­  • ­aws Social Business Call­ • ­Finale „get active award“, HR Summit Award mit Wien Energie 2018

Sonnenerde Gerald Dunst - Kulturerden GmbH HERSTELLUNG VON KOMPOST U DÜNGEMITTEL

!    14   %  -   # Burgenland  

• •

→→www.sindbad.co.at

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner Green Brands 2015/16 CSR Guide-Case-Study: 2015

Slow Food in Oberösterreich e.V.

→→www.sonnenerde.at

GASTRONOMIE, SCHULUNG

!    -   %  -   # Oberösterreich  

CSR Guide-Case-Study: 2019

SONNENTOR KräuterhandelsgmbH

→→www.slowfoodlinz.at/slow_food.html

LEBENSMITTEL

!    322   %  41   # Niederösterreich  

SIA Social Impact Award g. GmbH SOCIAL ENTREPRENEURSHIP/SOCIAL INNOVATION

!    k.A.   %  -   # Wien  

CSR Guide-Case-Study: 2019

Weitere Informationen: Global Impact Reports (/https:// socialimpactaward.net/impact-report-2018/): jährliche unabängige Unabhängige durch das Kompetenzzentrum für Social Entrepreneurship der WU Wien →→www.socialimpactaward.net

Sigron Handels- und Schulungs-GmbH GROSSHANDEL (FÜR REINIGUNGSMITTEL, -MASCHINEN, -MATERIAL UND HYGIENEPAPIER)

!    74   %  31   # Wien  

• •

respACT-Mitglied ISO 14001 (Umwelt): Zertifikat gültig von 2018 bis 2021: Handel mit Reinigungsprodukten, Geräten und Maschinen. Wartung und Service von Reinigungsgeräten und Maschinen. Schulungsseminare zur Aus- und Weiterbildung in der modernen Gebäudereinigung. ISO 50001 (Energie): Zertifikat gültig von 15. 6. 2018 bis 14. 6. 2021 Handel mit Reinigungsprodukten, Geräten und Maschinen. Wartung und Service von Reinigungsgeräten und Maschinen. Schulungsseminare zur Aus- und Weiterbildung in der modernen Gebäudereinigung. ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ganzes Unternehmen Leitbetriebe Austria

• • •

Weitere Informationen: Österreichische Umweltzeichen­  • ­Ecolabel­  • ­ISO 29990 (Ausbildung für den Dienstleistungssektor Gebäudereinigung und Facility-Management unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen der ÖNORM D 2040: 2016)­ • Ausbildung für den Dienstleistungssektor Gebäudereinigung und Facility-Management (seit 14. 7. 2015) →→www.sigron.at

204

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Gewinner TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Gemeinwohlbilanz: seit 2016 Nachhaltige GestalterInnen: 2014 Spitzenplatz Demeter Verarbeitungsbetrieb, Stand 2016 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 Nestor Gold: Träger des Gütesiegels CSR Guide-Case-Study: 2015, 2019

Smatrics GmbH & Co KG E-LADESTATIONEN

!    22   %  -   # Wien  

• •

respACT-Mitglied CSR Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: Nachhaltigkeitsbericht ist in der Konzerndarstellung von Verbund und OMV enthalten (OMV zuletzt 2017, Verbund zuletzt 2018) →→www.smatrics.com

Sodexo Service Solutions Austria GmbH CATERING UND GEBÄUDEMANAGEMENT, GUTSCHEINSYSTEME

!    3.291   %  107   # Vorarlberg   Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2007 ISO 14001 (Umwelt): Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Lustenau, Salzburg, St. Pölten, Wien + Tochterfirma CSV Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Lustenau, Salzburg, St. Pölten, Wien + Tochterfirma CSV ISO 9001 (Qualitätsmanagement): für Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Lustenau, Salzburg, St. Pölten, Wien + Tochterfirma CSV

• • • • •

Weitere Informationen: Alle SONNENTOR Produkte sind biozertifiziert­ • ­2018: Das SONNENSCHEINCHEN, die betriebliche Kinderbetreuung von SONNENTOR, bekam das Umweltzeichen verliehen­ • ­2017: Auszeichnung mit Silber beim Exportpreis der WKO (Kategorie Handel), 2016: SONNENTOR Frei-Hof wurde mit dem „Innovationspreis Gartentourismus Niederösterreich“ ausgezeichnet­  • ­2016: Familienfreundlichster Betrieb in NÖ (Kategorie Großbetriebe), 2016: HERMES-Wirtschafts-Preis (Kategorie Handel)­ • ­2014: Green Franchise Award, Deutschland­ • ­Sonderpreis für inklusive Beschäftigung bei den Austrian Leading Companies-Awards 2017 →→www.sonnentor.com

Spa Therme Blumau Betriebs GmbH HOTELLERIE

!    361   % 27    # Steiermark  

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Nominierung EU-Ecolabel Staatspreis Familie und Beruf: 2018 ­teilgenommen

Nachhaltigkeitsbericht: NH-Bericht der Muttergesellschaft­ • ­publiziert auf website­ • ­2017 für das Finanzjahr 2017 (1. 9.–31. 8)­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­­geprüft durch KPMG GRI:  Im November 2016 publiziert, für das Sodexo Geschäftsjahr September 2015 bis August 2016­ • ­Details siehe Seite 78ff des Sodexo 2017 Registration Document Weitere Informationen: Best Employer 2014+2016+ 2018­  • ­ISO 22000: 2005­  • ­EQSS­  • ­Austria Gütezeichen­  • ­Winki­  • ­Ökoprofit­  • ­MSC­  • ­Gütezeichen

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­nur einzelne Themenbereiche werden im Blog kommuniziert­ • ­wird laufend aktualisiert­ • ­1 x pro Monat für neue Mitarbeiter­  • ­in Strategiepapier integriert­  • ­geprüft durch Best Health Austria; EFQM; Österreichisches Umweltzeichen GRI-Kennzahlen: Ballanced Score Card­ • ­Reporting eines Umwelt- und Abfallwirtschaftskonzeptes, eines Lebensmittelzyklus

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE Weitere Informationen: EFQM Auszeichnung Stufe 2 „Recognised for excellence 5*“ durch Quality Austria - seit 2014; Nominierung für den TRIGOS Österreich 2017 - Ganzheitliches CSR-Engagement/Großunternehmen; Stars of Styria 2017; Sterne Award 2017; (WKO) Familienfreundlichster Betrieb der Steiermark 2017; Beliebteste Therme 2017 - Gold Gewinner Thermencheck Award; Offizieller FAIRTRADE-Gastronomiepartner 2018; Relax Guide 2018 - 2 Lilien (15 Punkte); Recommended on HolidayCheck (5,6/6); AMA-Gastrosiegel Zertifikat 2018; Kulinarium Steiermark Betrieb

Specialisterne GmbH GEMEINNÜTZIGE SCHULUNG UND PERSONALBERATUNG FÜR MENSCHEN MIT AUTISMUS

!    -   %  -   # Wien  

respACT-Mitglied

Weitere Informationen: Constantinus mit Nagarro →→http://at.specialisterne.com

Sto GesmbH

Swimsol GmbH

BAUTEILE, WÄRMEDÄMMUNG

SOLARZELLEN

!    274   %  76   # Kärnten  

!    15   %  -   # Wien  

• • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2018 u. 2014 Gewinner TRIGOS Regional: 2018 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitglied UN Global Compact Austria WEISS Ethik Gütesiegel Nachhaltige GestalterInnen: 2014 Spitzenplatz ISO 14001 (Umwelt): ganzes Unternehmen Great Place To Work: 2016 Spitzenplatz ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ganzes Unternehmen CSR Guide-Case-Study: 2019

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Sto Ges.m.b.H.­ • ­2018 (f. 2016 und 2017)­ • ­alle 2 Jahre Weitere Informationen: Nachhaltigkeitsbericht nach GRI-4-Standard - alle 2 Jahre - (Sto Ges.m.b.H.)

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz GEWINN-Jungunternehmer-Preis: 2017 u. 2016 Kategoriesieger CSR Guide-Case-Study: 2018, 2017

• •

→→www.swimsol.com

talentify GmbH TALENTEBÖRSE IM BIDUNGSWESEN

!    k.A.   %  -   # Niederösterreich  

• •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung GEWINN-Jungunternehmer-Preis: 2017 Kategoriesieger CSR Guide-Case-Study: 2018, 2017

→→www.talentify.at

→→www.sto.at

TeachForAustria gGmbH

sps-architekten zt gmbh ARCHITEKTUR

!    10   %  -   # Salzburg  

BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

Weitere Informationen: Holzbaupreis Salzburg 2007, 2015­ • ­Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2010, 2017­  • ­PILGRAM 2016­  • ­BAU.GENIAL-Preis 2016­ • ­Anerkennungspreis für beispielhaften Wohnbau des Landes Steiermark 2016­ • ­klima:aktiv Silber 2016­  • ­klima:aktiv Gold 2017 →→www.sps-architekten.com

Stickcenter Fian (Fian GmbH & Co KG) MASCHINENSTICKEREI

!    2   %  -   # Kärnten  

TRIGOS Regional: 2016 Nominierung respACT-Mitglied

Weitere Informationen: Code of conduct­ • ­2017 Wettbewerb thescenteddrop mit „gravierter Apfel mit Rosenmotiv“­  • ­Netzwerk Verantwortung zeigen →→www.fian-veredelung.at

Stölzle-Oberglas GmbH GLASERZEUGUNG

!    411   %  130   # Steiermark  

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 (Umwelt): 2 Werke in Österreich und Tschechien, Bis 2020 alle Werke ISO 50001 (Energie): 2 Werke in Österreich und Tschechien OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): geplant ab 2019 ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ganze Gruppe; 6 Werke

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­ • ­nur Executive Summary wird publiziert­ • ­2017 für 2015 und 2016­  • ­alle 2-3 Jahre

respACT-Mitglied

Weitere Informationen: Staatspreis für beispielhafte Waldwirtschaft 2017­ • ­Staatspreis für klimafitte Waldbewirtschaftung 2017­ • ­Naturpark Sparbach: „Best of Austria“ – Bildung für nachhaltige Entwicklung 2016, 2018 →→www.sfl.at

• • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner UN Global Compact Austria Charta der Vielfalt: Unterzeichner EY Entrepreneur of the Year: 2018 Sieger

→→www.teachforaustria.at

Technische Universität Wien UNIVERSITÄT

!    2.602   %  -   # Wien  

• •

ÖGUT Umweltpreis: 2017 Nominierung ÖGNI-Mitglied VCÖ-Mobilitätspreis: 2018 Sieger Charta der Vielfalt: Unterzeichner

→→www.tuwien.ac.at/wir_ueber_uns/que/universitaetsentwicklung

Weitere Informationen: ISO 15378 - Good Manufacturing practice for pharmaceutical packaging (Standorte in AT und CZ)­ • ­BRC Food Packaging 5 (in Ö. und PL)­ • ­Austria Gütezeichen (Standort in Ö.)

Technosert Electronic GmbH

Stiftung Fürst Liechtenstein (Wien) !    k.A.   %  -   # Wien  

!    19   %  -   # Wien  

GRI: gültig für Stölzle Gruppe­ • ­Zahlen gelten für 2015 und 2016­ • ­G4 Core­ • ­37 Indikatoren in den wesentlichen Bereichen

→→www.stoelzle.com LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT, IMMOBILIEN, ENERGIEWIRTSCHAFT

LEHRERAUSBILDUNG/VERMITTLUNG

Superfilm Filmproduktions GmbH FILMPRODUKTION

!    36   %  -   # Wien   TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Nominierung respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Auszeichnung nachhaltige Meilensteine

→→www.superfilm.at

ELEKTRONIK, INDUSTRIEELEKTRONIK

!    133   %  18   # Oberösterreich  

• • • • • •

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner ISO 14001 (Umwelt): Erstzertifizierung 2005; seither jährliche Audits und Verlängerung OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): seit 2018 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020 Staatspreis Unternehmensqualität: 2015 Sonderpreis; 2014 Sonderpreis ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Erstzertifizierung 1994; seither jährliche Audits und Verlängerung;

Weitere Informationen: BBA (Best Business Award)­ • ­ PCB Designaward Recognized for Excellence 4* und 5* →→www.technosert.com

205

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Tec-Innovation GmbH EINZELHANDEL MIT MEDIZINSCHEN PRODUKTEN

!    4   %  -   # Niederösterreich   VCÖ-Mobilitätspreis: 2016 Nominierung Staatspreis Fit for Future/beste Lehrbetriebe: 2016 Nominierung GEWINN Jungunternehmer Preis: 2015 Kategoriesieger

→→www.tec-innovation.com

Teekanne GmbH LEBENSMITTEL UND GETRÄNKE

!    108   %  -   # Salzburg  

Great Place To Work: 2017 Spitzenplatz ISO 9001 (Qualitätsmanagement): ISO 9001: 2015, Seit 1998; aktuelles Zertifikat gültig bis 17. 4. 2021; für Teekanne GmbH Salzburg

Weitere Informationen: Rainforest Alliance­ •  ­FAIRTRADE­  • ­Bio nach EG-Öko-Verordnung­  • ­FSC →→www.teekanne.at

Terra Möbel GmbH HERSTELLUNG VON HOLZMÖBEL

!    47   %  -   # Oberösterreich  

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner TRIGOS Regional: 2016 Nominierung

→→www.grueneerde.at

• • • • •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2000 EMAS-Preis: 2018 Sieger ISO 14001 (Umwelt): ISO 14001: 2009 Zertifizierung im Jahr 2012, ISO 14001: 2015 Rezertifizierung im Jahr 2018 ISO 50001 (Energie): ISO 50001: 2011 Zertifizierung im Jahr 2015, Rezertifizierung 2018 BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2020

Unser Kraftwerk UK-Naturstrom GmbH SOLAR/STROMERZEUGUNG

!    keine   %  -   # Kärnten   TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung →→www.unserkraftwerk.at

Ute Habenicht GmbH

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­publiziert auf website­  • ­2018 (Daten aus 2017)­  • ­jährlich­  • ­geprüft von TÜV SÜD Landesgesellschaft Österreich GmbH

SCHMUCK/UHREN

GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­2018 (Daten aus 2017)­ • ­GRI-Standards 2016 in Übereinstimmung mit Core einschließlich der branchenspezifischen Zusatz­ indikatoren für Flughafenbetreiber­ • ­134 Kennzahlen­ • ­TÜV SÜD Landesgesellschaft Österreich GmbH

→→www.habenicht.at

Weitere Informationen: EMAS-Preis 2018, 2013 und 2007­ • ­Nominierung für den EU-EMAS-Award 2014­  • ­2017 EASA-EU-Zertifizierung

!    174   %  18   # Wien  

!    13   %  -   # Kärnten  

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner

Valida Holding AG BETRIEBLICHE VORSORGEKASSE

• •

UN Global Compact Austria ISO 14001 (Umwelt): Facility Manager (ZHS)

→→www.innsbruck-airport.com/de/zahlen-fakten/umwelt

Traktorenwerk Lindner GmbH TRAKTORENBAU

!    230   %  72   # Tirol  

• •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner TRIGOS Regional: 2014 Gewinner

Weitere Informationen: Sechs ÖGUT-Gold-Zertifizierungen in Folge­ • ­ISO 27001 und ISO 20000 für den outgesourcten Kundenservice­  • ­Mitgliedschaft bei der Raiffeisen-Nachhaltigkeitsinitiative, 2x p. a. Prüfung der Nachhaltigkeitskriterien des verwalteten Vermögens durch „rfu“, 1x p. a. Prüfung des CO2 Fußabdrucks des Aktienportfolios durch „yoursri“ →→Valida.at/nachhaltigkeit

→→www.lindner-traktoren.at

Valneva Austria GmbH THINK Schuhwerk GmbH SCHUHERZEUGUNG

!    66   %  32   # Oberösterreich   Nachhaltige GestalterInnen: 2015 unter den Top 30 ÖGUT Umweltpreis: 2015 Nominierung Energy Globe Austria: 2016 Nominiert CSR Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzeichen für mehrere Artikel­ • ­Blauer Engel für mehrere Artikel →→www.thinkshoes.com

TÜV AUSTRIA CERT GMBH

IMPFSTOFFE-ERZEUGUNG

!    141   %  70   # Wien  

ZERTIFIZIERUNG VON MANAGEMENTSYSTEMEN, PERSONEN UND PRODUKTEN

• •

respACT-Mitglied Transparency International Corporate Member Charta der Vielfalt: Unterzeichner

!    62   %  -   # Wien   Charta der Vielfalt: Unterzeichner Weitere Informationen: Österr. Staatswappen­  • ­Die TÜV AUSTRIA Group ist jene österreichische Organisation mit dem umfangreichsten Akkreditierungungsund Befugnisumfang ­ • es liegt zurzeit ein Bericht über die CO2-Einsparungen 2017-18 vor: www.tuv.at/co2

→→www.valneva.com

Variotherm Heizsysteme HEIZ- UND KÜHLSYSTEME

→→www.tuv.at

!    34   %  -   # Niederösterreich   Staatspreis Knewledge: 2014 Nominiert

Three Coins GmbH SPIELESOFTWARE

Unilever Austria GmbH LEBENSMITTEL, KONSUMGÜTER

!    216   %  300   # Wien  

!    3   %  -   # Wien  

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung CSR Guide-Case-Study: 2015

→→www.threecoins.org

Tiroler Flughafenbetriebsges.m.b.H. FLUGHAFEN

• •

respACT-Mitglied FAIRTRADE Best Practice für Ben&Jerry

→→www.unilever.at

Universität für Bodenkultur Wien

Weitere Informationen: Innovationspreis 2015: Anerkennungsurkunde­  • ­Wirtschaft hilft-Award 2016­  • ­Laufend: ÖQA Austria Gütezeichen­  • ­ÖQA Österreichischer Musterbetrieb­  • ­IBO Prüfzeichen­  • ­IBR Prüfsiegel­ • ­IMA Dresden ISO 21003­ • ­IBS (EN 1364 +EN 1365)­ • ­TÜV Rheinland (Akustik und Schallschutz) →→www.variotherm.com/de/ueber-uns/nachhaltigkeitsbericht.html

UNIVERSITÄT

!    1.584   %  -   # Wien  

!    166   %  37   # Tirol  

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017 u. 2016 Preisträger

206

• • •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2006 EU-Ecolabel ÖGUT Umweltpreis: 2017 Gewinner

→→www.boku.ac.at/nachhaltigkeit

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

VBV – Vorsorgekasse AG

Vollpension Generationencafe GmbH

BETRIEBLICHE VORSORGEKASSE

GASTRONOMIE

!    39   %  -   # Wien   

!    21   %  -   # Wien   Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz Get active Award: 2014 CSR Guide-Case-Study: 2016, 2019

• •

→→www.vollpension.wien

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2016 Spitzenplatz SDG Award (Senat der Wirtschaft): 2017 ­special SDG ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2017 Gewinner, 2016 Preisträger EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2011 Green Brands 2017/18, 2015/16 Audit Familie & Beruf: bis 2018 Great Place To Work: 2018 Spitzenplatz; 2017 Spitzenplatz; 2016 Spitzenplatz; 2015 Spitzenplatz; 2014 Spitzenplatz Leitbetriebe Austria CSR Guide-Case-Study: 2015

• •

Vöslauer Mineralwasser AG MINERALWASSER

!    200   %  99   # Wien  

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2015 u. 2014 Spitzenplatz ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2016 Gewinner FAIRTRADE Best Practice klimaaktiv-Pakt 2020: Audit Familie & Beruf: bis 2019 CSR Guide-Case-Study: 2018

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­www.vorsorgekasse.at/geschaeftsbericht2016)­  • ­zuletzt Mai 2017 für 2016­  • ­jährlich­  • ­integriert­  • ­Quality Austria

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­/www.voeslauer.com/web/Nachhaltigkeitsbericht-2015­  • ­zuletzt April 2016 für Geschäftsjahr 2015­ • ­alle 2 Jahre­  • ­Quality Austria

GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­zuletzt Mai 2017­  • ­GRI-Standards 2017 Core­  • ­Quality Austria

GRI: für eigenes Unternehmen­ • ­zuletzt April 2016 für Geschäftsjahr 2015­  • ­GRI G4.0­  • ­Quality Austria

Weitere Informationen: Erneut EFQM 5*­ • ­PRI Montréal Carbon Pledge­  • ­ÖGUT Gold­  • ­Umweltzeichen für mehrere Fonds­ • ­VKI Beste Vorsorgekasse Österreichs (2016) – Update 2017: VBV liegt nach wie vor an der Spitze­  • ­Öko-Businessplan­  • ­Mitglied der WWF CLIMATE GROUP­  • ­ÖGUT RIS­  • ­yourSRI.com

Weitere Informationen: Red Dot-Design Award für die Ein-Liter-Glasmehrwegflasche­  • ­Nominierung Staatspreis Smart Packaging 2014­ • ­Bio-Zertifikat seit 2007­ • ­Umweltzeichen für Produkte in Glasflaschen seit 2013

→→www.vorsorgekasse.at/nachhaltigkeit

→→www.voeslauer.com/web/Nachhaltigkeitsbericht-2015

Vossen GmbH & Co KG

VELLO GmbH

TEXTILERZEUGUNG

FAHRRADPRODUKTION

!    151   %  31   # Burgenland  

!    k.A.   %  -   # Wien  

CSR Guide-Case-Study: 2019

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung respACT-Mitglied

2016/2017 und dem Green Packaging Star Award 2017, FSC-Zertifizierung für ein neu entwickeltes Produkt (für eine Schweizer Supermarktkette). →→www.vpz.at

W & H Dentalwerk Bürmoos GmbH ZAHNMEDIZINISCHE APPARATE

!    600   %  111   # Salzburg  

BGF-Gütesiegel (betriebliche Gesundheitsförderung): bis 2019 Staatspreis Innovation: 2018 Preisträger

→→www.wh.com

Waldviertler Werkstätten GmbH (GEA) SCHUH- UND MÖBELHANDEL

!    158   %  18   # Niederösterreich   Charta der Vielfalt: Unterzeichner →→www.gea.at

WEB Windenergie AG ERNEUERBARE ENERGIE

!    77   %  35   # Niederösterreich  

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Green Brands 2017/18 2015/16

Weitere Informationen: ARC Award 2017­ • ­Best Business Award (für nachhaltige Unternehmensführung) 2017­  • ­Österreichisches Umweltzeichen­  • ­Klimabündnis-Betrieb →→www.windenergie.at

Weltweitwandern GmbH TOURISMUS

!    22   %  -   # Steiermark   TRIGOS Österreich: 2017 u. 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Nominierung CSR Guide-Case-Study: 2018

Weitere Informationen: www.weltweitwandern.at/ueber-uns/auszeichnungen

→→http://vello.bike

→→www.vossen.com

→→www.weltweitwandern.at

via donau - Österreichische Wasserstraßen

VPZ Verpackungszentrum GmbH

Werner & Mertz Professional Vertrieb

VERPACKUNGSGROSSHANDEL, BIOGENE VERPACKUNGEN

REINIGUNG UND HYGIENE (ERDAL, FROSCH, TANA)

WASSERTRANSPORT

!    230   %  5   # Wien  

• • •

EMAS-Zertifizierung (Umwelt): seit 2009 ISO 14001 (Umwelt): alle Standorte & Leistungen; siehe Umwelterklärung auf Website OHSAS 18001 (Arbeitsschutz): seit 2013; seit 2018 ISO 45001

Weitere Informationen: Energy Globe Award Category Water 2010, ÖkoBusinessplan der Stadt Wien 2010­ • ­Umwelterklärung wird jährlich publiziert, geprüft von Quality Austria

!    6   %  -   # Steiermark   TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Weitere Informationen: 2018 WORLDSTAR PACKAGING AWARD in 4 Kategorien: Kategorie „Lebensmittelverpackung“, Sustainable Award in Silber, Presidential Award in Bronze, Lifetime Achievement für Firmengründer Helmut Meininger; 2018 ENERGY GLOBE STYRIA AWARD, Kategorie „WeltweitNational Champion bei den European Business Awards

!    35   %  -   # Salzburg  

• • • • •

Cradle-to-Cradle-Certificate: eine Produktlinie respACT-Mitglied Nachhaltige GestalterInnen: 2015 u. 2014 Spitzenplatz EMAS-Zertifizierung (Umwelt:) seit 2005 EMAS-Preis: 2017 u. 2014 Sieger Green Brands 2017/18, 2015/16 CSR Guide-Case-Study: 2017

→→www.tana.at

→→www.viadonau.org

207

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

whatchado GmbH

Wittek Günter, Hafnermeister

ONLINE-KARRIEREBERATUNG

HAFNEREI, KACHELÖFEN

!    46   %  -   # Wien  

!    6   %  -   # Niederösterreich  

• •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria Nachhaltige GestalterInnen: 2015 unter den Top 30 Charta der Vielfalt: Unterzeichner

→→www.whatchado.net

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltige GestalterInnen: 2017 Auszeichnung nachhaltige Meilensteine

Weitere Informationen: Dubai International Award der UNO, 2013­ • ­TRIGOS in der Kategorie „Beste Partnerschaft: Großunternehmen“ gemeinsam mit der Schuldnerberatung Wien →→www.sparkasse.at/diezweitesparkasse

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht­  • ­www.wittek. at­  • ­2013­  • ­alle 3 bis 5 Jahre GRI: für eigenes Unternehmen­  • ­2013­  • ­nach G4

Wien 3420 Aspern AG (Seestadt) IMMOBILIEN-ENTWICKLUNG

!    23   %  -   # Wien  

• •

respACT-Mitglied VCÖ-Mobilitätspreis: 2014 Sieger

→→www.seestadt.wien

Weitere Informationen: Erster Umweltzeichenträger der Hafnerbranche. Errichtet nur noch Speicherfeuerstellen und Küchenherde nach den Umweltzeichenkriterien. Erster zertifizierter Passivhaus-Handwerker Österreichs. Erster Hafnerbetrieb mit ISO 26.000: 2010. Tatsächliche (nicht errechnete) CO2-neutrale Betriebsführung nahezu erreicht. →→www.hafnermeister-wittek.at/goto/de/feuer_und_geist

Wien Work-integrative Betriebe KATEGORIE ÖFFENTLICHE UND PRIVATE ORGANISATIONEN (NON PROFIT ORGANISATION)

!    633   %  24   # Wien  

WW Wohnwagon GmbH AUTARKE WOHNKONZEPTE & KREISLAUFSYSTEME

!    4   %  -   # Wien  

ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award: 2014 Gewinner

Weitere Informationen: Sozialgütesiegel: Gütesiegel für Soziale Unternehmen des Dachverband arbeit+ (z. B. Überprüfung z.B. wie effektiv und effizient eingesetzte (Förder-)Mittel und Ressourcen verwendet werden. Gleichzeitig betrachten sie die Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten des Unternehmens. Das Gütesiegel ist befristet auf drei Jahre →→www.wienwork.at

Wiener Hafen und Lager HAFEN, LAGER

!    2   %  -   # Wien  

• • • •

ISO 14001 (Umwelt): Lagerhaus und Umschlagsplätze am Hafen Wien ISO 9001 (Qualitätsmanagement): Lagerhaus und Umschlagsplätze am Hafen Wien Leitbetriebe Austria CSR Guide-Case-Study: 2018

→→www.hafenwien.com

Nachhaltige GestalterInnen: 2015 Spitzenplatz CSR Guide-Case-Study: 2016

→→www.wohnwagon.at/unsere-werte

Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH LEBENSMITTELHERSTELLER

!    172   %  22   # Steiermark   Nachhaltige GestalterInnen: 2015 u. 2014 Spitzenplatz EMAS-Zertifizierung (Umwelt) seit: 2014 EMAS-Preis: 2017 Sieger ISO 14001 (Umwelt): seit März 2014, bis 19. März 2020 EY Entrepreneur of the Year: 2015 Sieger Energy Globe Austria: 2018 Gesamtsieger

• • • • •

Weitere Informationen: Energy Globe Austria 2018­ •  Energy Globe Styria Award 2018­  • ­Umwelter­klärung­  • ­ Sonderpreis für inklusive Beschäftigung bei den Austrian Leading Companies-Awards 2018 →→www.zotter.at

Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH BERATUNG/SEMINARVERANSTALTER

!    2   %  -   # Kärnten  

Zweite Wiener Vereins-Sparcasse BANK FÜR MENSCHEN OHNE BANK

!    keine   %  -   # Wien  

• •

respACT-Mitglied UN Global Compact Austria

Weitere Informationen: EFQM-zertifiziert →→www.ethik.eu

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nachhaltigkeitsbericht: NH-Bericht des Konzerns (Erste Group Bank AG)­ • ­2018 für 2017­ • ­jährlich­ • ­ integ­­riert­  • ­geprüft durch Ernst & Young GRI: Kennzahlen des Konzerns­ • ­für das Geschäftsjahr 2017­  • ­G4­  • ­80 Kennzahlen­  • ­geprüft durch Ernst & Young

208

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


Alle Unternehmen auf einen Blick

Molemental GmbH (Die Schlaue Box)

K

Redwell Manufaktur GmbH

K

Sonnenerde Gerald Dunst - Kulturerden GmbH

K

Vossen GmbH & Co KG

K

Almgasthaus Hiasl Zirbenhütte Leitgeb KG

K

BKS Bank AG

T

Brauerei Hirt GmbH

K

Flextronics International GmbH

T

Goerner Formpack GmbH

K

GP Motion GmbH (add-e E-Bikes)

K

Griffnerhaus G.m.b.H.

K

Hirsch Armbänder GmbH

K

Hotel Hochschober GmbH

K

Hydroconnect GmbH

K

Infineon Technologies Austria AG

T

myAcker GmbH

K

Naturel Hotels & Resorts GmbH

K

PMS Elektro- und Automationstechnik GmbH

K

Seehotel Werzer Wallerwirt GmbH

K

Stadtwerke Klagenfurt AG Gruppe

T

Stickcenter Fian (Fian GmbH & Co KG)

K

Sto GesmbH

K

• • •

Treibacher Industrie AG Gruppe

T

Unser Kraftwerk UK-Naturstrom GmbH

K

Ute Habenicht GmbH

K

Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH

K

Adamah Biohof (Gerhard Zoubek Vertriebs KG)

K

amKurs EES (Markus Hödl)

K

Austrian Airlines AG (AUA)

T

Bene GmbH

K

Croma-Pharma Gesellschaft m.b.H.

K

CulumNatura (Wilhelm Luger GmbH)

K

Daikin Airconditioning Handel GmbH

K

Druckerei Janetschek GmbH

K

ecoduna AG

K

Erste Raabser Walzmühle M. Dyk

K

evasis edibles GmbH (Helga Algenprodukte)

K

EVN

T

EVVA Sicherheitstechnologie

K

F. List GmbH

K

• NIEDERÖSTERREICH

• •

Alle 48 Kriterien (siehe 216) wurden nach den fünf Themen zusammengefasst und die Unternehmen danach analysiert. Am Beispiel Umwelt: Alle Unternehmen, die drei oder mehr Einträge bei diesem Thema ­haben, sind mit einem großen grünen Punkt markiert, Unternehmen mit zumindest einem Eintrag erhielten einen kleinen grünen Punkt. Nachhaltigkeit/CSR. . . •   1 bis 4. . . . . . . •   5 und mehr Umwelt. . . . . . . . . . . . . . . •   1 bis 2. . . . . . . •   3 und mehr Soziales. . . . . . . . . . . . . . •   1 bis 2. . . . . . . •   3 und mehr Qualität. . . . . . . . . . . . . . •   1 . . . . . . . . . . . •   2 und mehr Innovation. . . . . . . . . . . . •   1 . . . . . . . . . . . •   2 und mehr K: Klein-/Mittelbetrieb; T: Trend 500-Unternehmen/Großunternehmen

• •

Fahrschule Easy Drivers - Skarabela

K

K

FLOWSERVE (Austria) GmbH

K

Flughafen Wien AG Gruppe

T

• •

Floh KG (Gastwirtschaft Floh)

SER VICE

• •

(max. 4)

Innovation

T

(max. 5)

Qualität

(max. 11)

Soziales

(max. 12)

Umwelt

(max. 15)

Nachhalitgkeit

T

Zur Auflistung

210

Mahle Filtersysteme Austria GmbH

• •

K

Kelag - Kärntner Elektrizitäts-AG Gruppe

KÄRNTEN K

Kärntnermilch reg. Gen.mbH • •

addIT Dienstleistungen GmbH & Co KG

Unternehmen

TOP500/KMU

BURGENLAND

(max. 4)

Innovation

(max. 5)

Qualität

(max. 11)

Soziales

(max. 12)

Umwelt

(max. 15)

Unternehmen

Nachhalitgkeit

TOP500/KMU

Alle 428 Unternehmen, unterteilt nach Bundesländern und ihren Schwerpunkten: Nachhaltigkeit/CSR gesamthaft, Umwelt/Ressourcen, Soziales und Mitarbeiter, Qualität oder Innovation.


Ikea Möbelvertrieb OHG

T

• • •

WEB Windenergie AG

K

Wittek Günter, Hafnermeister

K

Würth Handelsges.m.b.H

T

• •

K

T

Knorr-Bremse GmbH Gruppe

T

Amag Austria Metall AG Gruppe

T

Landhotel Yspertal

K

AV Stumpfl GmbH

K

Lebensart VerlagsGmbH

K

BAUMANN/GLAS/1886 GmbH

K

LKW WALTER Int. Transportorganisation AG

T

Bellaflora Gartencenter

K

BMW Group in Österreich (BMW Österreich Holding GmbH und BMW Motoren)

T

Brau Union Österreich AG BRP Rotax GmbH & Co KG

• AKD Baunetzwerk GmbH

M.C.B. Ges.m.b.H. (McCube)

K

K

McDonald’s Österreich

T

MediaMarkt Saturn Österreich Media Saturn Beteiligungsges.m.b.H.

T

Messer Austria GmbH

K

Moniletti e.U.

K

Moorheilbad Harbach Hotelbetrieb GmbH

K

myProduct GmbH

K

NaKU e.U.

K

NÖM AG

K

NOVOMATIC Gruppe

T

Österreichische Bundesbahnen Holding AG (ÖBB) Gruppe

T

Österreichische Post AG

T

remco real estate management & consulting gmbh

K

• • •

Robert Kovacs Tischlerei & Möbelhandel

K

Schebesta Helmut Wirtschaftstreuhand GmbH

K

Schmid Industrieholding GmbH Gruppe (bauMit, Wopfinger)

T

Schrenk GmbH

K

T

T

• •

delfortgroup AG Gruppe

T

Delta Holding GmbH

K

Der Service Gärtner - Reinhard Sperr

K

ecop Technologies GmbH

K

Energie AG Oberösterreich

T

Energiegenossenschaft Donau-Böhmerwald eGen

K

farmgoodies GmbH

K

Fronius International GmbH Gruppe

T

Greiner Holding AG Gruppe

T

Grüne Erde GmbH

K

HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H.

T

hali gmbh

K

Helios Sonnenstrom GmbH

K

Hofer KG

T

Jeld-Wen Türen GmbH

K T

K

K

LeitnerLeitner Steuerberatung GmbH

K

Lenzing AG

T

LINZ AG

T

M.A.N.D.U. one life GmbH (KaBB GmbH)

K

Trenkwalder Personaldienste GmbH

T

Kreisel Electric GmbH & Co KG

K

211

Kellner & Kunz AG

K

• •

• •

K

K

T

CONA Entwicklungs- und Handels GmbH

K

COUNT IT GmbH

RIESS KELOmat GmbH

K

REWE International AG

talentify GmbH

OBERÖSTERREICH

Markas GmbH

Tec-Innovation GmbH

• •

IMC Fachhochschule Krems GmbH

SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH

• •

KASTNER GroßhandelsgesmbH für die KASTNER Gruppe

• •

• •

• •

• •

(max. 4)

T

Innovation

HYPO NOE Gruppe

K

(max. 5)

Waldviertler Werkstätten GmbH (GEA)

Qualität

K

T

(max. 11)

K

HERKA GmbH

K

Vetropack Austria GmbH

Soziales

HAVI Logistics GmbH

Variotherm Heizsysteme Gesellschaft m.b.H.

(max. 12)

T

Umwelt

K

Umdasch Group AG (Doka, umdasch The Store Makers, Umdasch Group Ventures)

(max. 15)

Gugler GmbH

Nachhalitgkeit

Unternehmen

TOP500/KMU

(max. 4)

K

Innovation

Gottwald GmbH & Co KG

(max. 5)

Qualität

(max. 11)

K

Soziales

GARTENleben GmbH

(max. 12)

K

Umwelt

Fonatsch GmbH

(max. 15)

TOP500/KMU

Nachhalitgkeit

Unternehmen


M-TEC Energie.Innovativ GmbH

K

Multikraft Produktions- und HandelsgmbH

K

Naturkind GmbH

K

Neuburger Fleischlos GmbH

K

Neuhofer Holz GmbH

K

ÖKOFEN Forschungs- und Entwicklungs GmbH

K

Otelo eGen

K

P. Dussmann GmbH

T

POLYTEC Holding AG - Gruppe

T

Raiffeisenbank Gunskirchen Umweltcenter

K

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG

T

ReinZeit HandelsGmbH

K

Reiter Betten & Vorhänge GmbH

K

Rosenbauer International AG

T

RUBBLE MASTER HMH GmbH

K

• •

• •

• •

Sabtours Reisebüro und Autobusbetrieb GmbH

K

Schachinger Logistik Holding GmbH

T

Schatzdorfer Gerätebau GmbH & Co KG

K

• •

• •

Slow Food in Oberösterreich e.V.

K

Synthesa Chemie GmbH

T

TANNPAPIER GmbH

T

Technosert Electronic GmbH

K

Terra Möbel GmbH

K

THINK Schuhwerk GmbH

K

Transgourmet Österreich

T

Trodat Trotec Holding GmbH Gruppe

T

voestalpine AG

T

SALZBURG Biogena Naturprodukte

K

Claro Products GmbH

K

Das Grüne Hotel zur Post Salzburg

K

Miele Gruppe

T

Palfinger AG Gruppe

T

Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation

T

Salzburger Flughafen GmbH

K

Schmittenhöhebahn AG

K

SPAR Holding AG

T

sps-architekten zt gmbh

K

Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH. Privatbrauerei

T

Teekanne GmbH

K

Unito Versand & Dienstleistungen GmbH

T

W & H Dentalwerk Bürmoos GmbH

K

Werner & Mertz Professional Vertrieb GmbH (Erdal, Frosch, tana)

K

Wüstenrot Versicherungs-AG

T

AEE Intec Insitut für Nachhaltige Technologien e.V.

K

Allnex Austria GmbH (vorm. Cytex)

K

ams AG Gruppe

T

Andritz AG Gruppe

T

Anton Paar GmbH Gruppe

T

AT & S Austria Technologieund Systemtechnik AG Gruppe

T

K

T

Bike Citizens Mobile Solutions GmbH

K

Bioenergie Wärmeservice GmbH

K

bit group GmbH

K

Brauerei Murau eGen

K

Compuritas GmbH

K

Cooltours GmbH

K

dahir GmbH

K

K

K

Fahnen Gärtner GmbH

K

eologix sensor technology GmbH

K

Gasteiner Mineralwasser GmbH

K

GoFair GmbH

K

Geschützte Werkstätten - Integrative Betriebe Salzburg

K

Heuberger Eloxieranstalt GmbH

K

Hagleitner Hygiene International GmbH

K

Holding Graz Kommunale Dienstleistungen GmbH Gruppe

KARMALAYA gGmbH

K

Lagermax Lagerhaus und Speditions AG Gruppe

T

• •

atempo Betriebsgesellschaft mbH

Energie Steiermark Natur GmbH

AVL List GmbH Gruppe

Enbasys GmbH

• •

• • •

T

Imerys Talc Austria GmbH

K

ISTmobil GmbH

K

SER VICE

• •

(max. 4)

Innovation

STEIERMARK

212

T

K

Everest Handels GmbH

dm drogerie markt GmbH Gruppe

(max. 5)

Qualität

Soziales

(max. 12)

T

Umwelt

Lidl Österreich GmbH

(max. 15)

Unternehmen

(max. 11)

Nachhalitgkeit

(max. 4)

Innovation

(max. 5)

Qualität •

TOP500/KMU

(max. 11)

Soziales

(max. 12)

T

Umwelt

Miba AG Gruppe

(max. 15)

Unternehmen

TOP500/KMU

Nachhalitgkeit

ALLE UN T ERNEHMEN AUF EINEN BLICK


Reha Dienstleistungs- u. Handels-Gmbh (Rehadruck)

K

Retter Hotel GmbH

K

RINGANA GmbH

K

Saint-Gobain Rigips Austria GesmbH

K

Sappi Austria Produktions GmbH & Co KG

T

Sattler AG

K

Saubermacher Dienstleistungs-AG Gruppe

T

Sekem Energy GmbH

K

Spa Therme Blumau Betriebs GmbH

K

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG

T

Steiermärkische KrankenanstaltenGmbH (KAGES) Gruppe

T

Stölzle-Oberglas GmbH

K

VPZ Verpackungszentrum GmbH

K

Weltweitwandern GmbH

K

• •

RAIN-O-TEC Wärmetower (Johannes Rainer)

K

Sandoz GmbH

T

Sanoll Biokosmetik GmbH

K

Swarovski Gruppe

T

Tirol Kliniken GmbH

T

Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.H.

K

TIWAG - Tiroler Wasserkraft AG Gruppe

T

Traktorenwerk Lindner Gesellschaft m.b.H.

K

Allmenda Social Business eGen (sFachl)

K

ALPLA Alwin Lehner GmbH & Co KG

T

Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH

K

K

TIROL Bäckerei Peter Bathelt

K

BE Semiconductor Industries Holding GmbH

K

Berger Logistik GmbH

K

• •

BULS chem&more Handel

K

Druckerei Pircher GmbH

K

Egger Holzwerkstoffe GmbH Gruppe

T

Freudenthaler GmbH & Co KG

K

hollu Systemhygiene GmbH

K

Holzbau Saurer Ges. m.b.H. & Co KG

K

Hotel Crystal KG

K

Innsbrucker Immobilien GmbH & CoKG

K

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG Gruppe

T

MPreis WarenvertriebsGmbH Gruppe

T

Pohl Metall GmbH

K

• •

VORARLBERG

Adler-Werk Lackfabrik Johann Berghofer

213

K K

• •

Ragg Ges.m.b.H.

• •

Buchdruckerei Lustenau GmbH

K

Dornbirner Sparkasse Bank AG

K

Gantner Electronic GmbH

K

Gebrüder Weiss GmbH Gruppe

T

Haberkorn Holding AG Gruppe

T

Hypo Vorarlberg Bank AG

T

Kleidergrün Franziska Wolf

K

Omicron electronics GmbH

K

Planet Pure Produktions- und Handels GmbH

K

Rauch Gruppe

T

Rhomberg Holding GmbH / Rhomberg Gruppe

T

Sodexo Service Solutions Austria GmbH

K

Vorarlberger Illwerke AG (VKW)

T

Zumtobel Group AG

T

A1 Telekom Austria AG Gruppe

T

ab&cd innovations

K

AbbVie GmbH

K

Acticell GmbH

K

AfB mildtätige und gemeinnützige GmbH

K

AGRANA-Beteiligungs-AG

T

Allianz Elementar Versicherungs-AG

T

Altstoff Recycling Austria AG (ARA)

K

AnyaRani e.U. Sigrid Höglinger

K

• •

• •

WIEN

• • •

• •

(max. 4)

Innovation

(max. 5)

T K

Qualität

Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG MAKAvA delighted GmbH

(max. 11)

Soziales

K

(max. 12)

LEGERO Schuhfabrik Gesellschaft m.b.H.

Umwelt

(max. 15)

K

T

Nachhalitgkeit

Labonca Biohof GmbH

PremiQaMed Holding GmbH Raiffeisen Landesbank Tirol AG

• •

Unternehmen

TOP500/KMU

K

(max. 4)

KWB Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH

Innovation

(max. 5)

T

Qualität

K

KNAPP AG

(max. 11)

Karl-Franzens-Universität Graz

Soziales

(max. 12)

K

Umwelt

Nachhalitgkeit

Johannes Herbsthofer Malermeister

(max. 15)

Unternehmen

TOP500/KMU

ALLE UN T ERNEHMEN AUF EINEN BLICK


Ashoka gemeinnützige-GmbH

K

Atos IT Solutions and Services GmbH

T

Attensam Hausbetreuung GmbH

K

Austria Center Vienna (IAKW AG)

K

Austria Glas Recycling GmbH (AGR)

K

Bank Gutmann AG

K

Bankhaus Schelhammer & Schattera

K

Bausparkassen der Österr. Sparkassen AG

K

BAWAG Group

T

Bayer Austria Ges.m.b.H.

K

K

Buchhaltungsagentur des Bundes Anstalt öff. Rechts

K

BundesimmobilienGmbH (BIG)

T

BUWOG AG

T

C & A Mode GmbH & Co KG

T

café+co International Holding GmbH

T

Canon Austria GmbH

K

Casinos Austria AG und Österr. Lotterien GmbH

T

Coca-Cola HBC Austria GmbH

T

K

Constantia Flexibles Group GmbH

T

K

GlaxoSmithKline Pharma GmbH

K

Habibi & Hawara Gastronomiebetriebe GmbH

K

Heavy Pedals, Lastenradtransport & -verkauf OG

K

Helioz GmbH

K

Helvetia Versicherungen AG

T

Henkel Central Eastern Europe GmbH (Henkel CEE) Gruppe

T

Hilti Austria Ges.m.b.H.

K

HP Austria GmbH

K

• •

• •

Denkstatt GmbH

K

Der Greißler - unverpackt.ehrlich. e.U.

K

Die Berater gGmbH

K

Die Zweite Wiener Vereins-Sparcasse

K

Discovering hands

K

EHL Immobilien GmbH

K

• • • •

Engie Austria GmbH

T

equalizent Schulungs und Beratung

K

Erdbeerwoche GmbH

K

Ernst & Young Wirtschaftsprüfung GmbH

K

IBIOLA Mobility Solutions GmbH

K

IBM Österreich Int. Büromaschinen GmbH

T

ikp Wien GmbH

K

Integrationswerk e. V. (Refugeeswork)

K

ISS Austria Holding GmbH Gruppe

T

• •

• •

K

K

Kanzian Engineering und Consulting GmbH

K

Kapsch Group Bet.GmbH Gruppe

T

KPMG Österreich Gruppe

T

L'OREAL Österreich GmbH

K

Magdas Social Business (Caritas Services GmbH)

K

MAM Babyartikel GesmbH

K

Marien-Apotheke

K

MAX Catering GmbH

K

Max Wagenhofer Reinigungsdienst GesmbH

K

K

Mondi AG Gruppe

T

• •

• •

T

Microsoft Österreich GmbH

Job Trans-Fair gGmbH (Schön & Gut)

Melecs EWS GmbH

• •

(max. 4)

Innovation

(max. 5)

Qualität

Judmaier Biohandels GmbH (issMich)

SER VICE

(max. 11)

Soziales

T

Genossenschaft für Gemeinwohl (ehem. Bank für Gemeinwohl)

K

(max. 12)

Generali Gruppe Österreich

K

Umwelt

D.A.S. Rechtsschutz AG

(max. 15)

Danone Ges.m.b.H.

Nachhalitgkeit

K K

Collective Energy GmbH

Gabarage Upcycling GmbH

K

GEKKO it-solutions GmbH

BREDDY’S GmbH

K

K

fair-finance Vorsorgekasse AG

BONUS Vorsorgekasse AG

K

T

K

Eurest Restaurationsbetriebsgesellschaft m.b.H.

Frequentis AG Gruppe

Boutiquehotel Stadthalle GmbH

T

K

Essity Austria GmbH

BONUS Pensionskassen AG

K

K K

FragNebenan GmbH

Erste Stiftung ESG-Plus GmbH

T

K

T

K

T

K

K

Bosch Robert Austria Holding GmbH

Erste Group Bank AG

FAIRTRADE Österreich e.V.

Bernhard AV GmbH

Bösmüller Print Management

(max. 4)

Innovation

(max. 5)

Unternehmen

FH Campus Wien Academy GmbH

Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG

214

Qualität

• •

BDO Austria GmbH

TOP500/KMU

(max. 11)

Soziales

(max. 12)

T

Umwelt

ASFINAG Gruppe

(max. 15)

Unternehmen

TOP500/KMU

Nachhalitgkeit

ALLE UN T ERNEHMEN AUF EINEN BLICK


K

K

Oesterreichische Nationalbank

T

Oikocredit Austria

K

OMV AG Gruppe

T

ORF - Österreichischer Rundfunk

T

Österreichische Bundesforste AG

T

Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH

K

Ottakringer Getränke AG Gruppe

T

Pfizer Corporation Austria GesmbH

K

Plenum - Gesellschaft für ganzheitlich nachhaltige Entwicklung GmbH

K

PORR AG

T

PwC Österreich Wirtschaftsprüfung GmbH

K

R.U.S.Z. GmbH

K

Raiffeisen Bank International AG

T

Raiffeisen Informatik GmbH Gruppe

T

Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG

T

RANDSTAD Austria GmbH

• •

Swimsol GmbH

K

Tchibo/Eduscho

T

TeachForAustria gGmbH

K

Technische Universität Wien

K

• •

Three Coins GmbH

K

T-Mobile Austria GmbH

T

T-Systems Austria GesmbH

T

TÜV AUSTRIA CERT GMBH

K

UniCredit Bank Austria AG

T

Unilever Austria GmbH

K

Universität für Bodenkultur Wien

K

Valida Holding AG

K

Valneva Austria GmbH

K

Vamed AG

T

VBV - Vorsorgekasse AG

K

• • •

VELLO GmbH

K

Verbund AG Gruppe

T

K

via donau - Österreichische Wasserstraßen

K

Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe

T

Volksbank Wien AG

T

Vollpension Generationencafe GmbH

K

Vöslauer Mineralwasser AG

K

whatchado GmbH

K

Wien 342 Aspern Development AG (Seestadt)

K

Wien Work-integrative Betriebe & AusbildungsgmbH

K

Wiener Hafen und Lager GmbH & Co KG

K

Wiener Stadtwerke GmbH

T

Wienerberger AG Gruppe

T

WW Wohnwagon GmbH

K

Rita kocht gesund GmbH (Rita bringt's)

K

Roche Austria GmbH

K

S IMMO AG

K

Salesianer Miettex GmbH

K

Samsung Electronics Austria GmbH

K

SanLucar Obst- & Gemüse Handelsges.m.b.H.

K

SCARLETRED Holding GmbH, Wien

K

Schillinger Vegan Restaurant (Swing Kitchen)

K

Shades Tours e.U.

K

• • •

• • •

Shire Austria GmbH

T

SIA Social Impact Award gemeinnützige GmbHa

K

Siemens AG Österreich

T

Sigron Handels- und Schulungs-GmbH

K

Simacek Facility Management Group GmbH

T

Sindbad e.V.

K

Smatrics GmbH & Co KG (E-Mobility Provider Austria)

K

Specialisterne GmbH

K

• •

• •

• •

• •

Nachhaltigkeit/CSR. . . •   1 bis 4. . . . . . . •   5 und mehr

Umwelt. . . . . . . . . . . . . . . •   1 bis 2. . . . . . . •   3 und mehr Soziales. . . . . . . . . . . . . . •   1 bis 2. . . . . . . •   3 und mehr Qualität. . . . . . . . . . . . . . •   1 . . . . . . . . . . . •   2 und mehr Innovation. . . . . . . . . . . . •   1 . . . . . . . . . . . •   2 und mehr K: Klein/Mittelbetrieb; T: Trend 500-Unternehmen/ Großunternehmen

(max. 4)

Innovation

(max. 5)

• •

T

Qualität

T

Rexel Austria GmbH

(max. 11)

Soziales

K

(max. 12)

T

Superfilm Filmproduktions GmbH

Umwelt

Strabag S.E. Gruppe

(max. 15)

RHI Magnesita

215

Nachhalitgkeit

oekostrom AG für Energieerzeugung & -handel

K

Unternehmen Stiftung Fürst Liechtenstein (Zweigniederlassung Wien)

Oesterreichische Kontrollbank AG

TOP500/KMU

(max. 4)

Innovation

K

(max. 5)

OeAD Wohnraumverwaltungs-GmbH

Qualität

K

(max. 11)

ÖAMTC-Betriebe Ges.m.b.H.

Soziales

(max. 12)

K

Umwelt

Nachhalitgkeit

myAbility Social Enterprise GmbH

(max. 15)

Unternehmen

TOP500/KMU

ALLE UN T ERNEHMEN AUF EINEN BLICK


Auszeichnungen: Von ASRA bis WEISS Auszeichnungen machen verantwortliches Handeln kontrollierbar, messbarer und objektiver. 48 davon nahm der CSR Guide 2019 als Messlatte für die Aufnahme in die Unternehmens-Übersichten. HIer finden Sie die wichtigsten Details zu diesen Auszeichnungen und die genauen Kriterien zur Vergabe der Punkte.

ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award

CSR Guide-Analyse:

Thema: Der Nachhaltigkeitspreis ASRA wird jährlich als Auszeichnung der besten Nachhaltigkeitsberichte österreichischer Unternehmen in folgenden Kategorien vergeben: Integrierter Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht, Nachhaltigkeitsbericht großer Unternehmen, Nachhaltigkeitsbericht Klein- und Mittelbetriebe (unter 250 Mitarbeiter), Nachhaltigkeitsbericht nicht gewinnorientierter, gemeinnütziger Organisationen, die weder erwerbswirtschaftliche Firmen noch öffentliche Behörden der unmittelbaren Staats- und Kommunalverwaltung sind. GRI-Erstbericht. Vergabe: Kammer d. Wirtschaftstreuhänder gemeinsam mit Kooperationspartnern Quelle/Informationen: www.respact.at/site/themen/nachhaltigkeitsberichters/texte/article/4114.html

Voller Punkt: Gewinner 2014 bis 2018 Halber Punkt: alle weiteren Preisträger 2014 bis 2018 Stand 2017, Vergabe am 12. 11. 2018 wurde nachgetragen, aber nicht für die Auswahl einbezogen

Audit Familie & Beruf

CSR Guide-Analyse:

Thema: Das Audit „familieundberuf“ ist ein maßgeschneidertes Instrument für Unternehmen aller Branchen, Betriebsgrößen (ab fünf Mitarbeiter/innen) und Rechts- und Unternehmensformen. Der Auditprozess wird von qualifizierten Beraterinnen und Beratern betreut, die Ihr Unternehmen dabei unterstützen, familienfreundliche Maßnahmen zu definieren, zu evaluieren, nachhaltig umzusetzen und von den positiven Effekten zu profitieren. Vergabe: Familie & Beruf Management GmbH Quelle/Informationen: www.familieundberuf.at/audits/audit-berufundfamilie

Stand September 2018

Ausgezeichneter Lehrbetrieb

CSR Guide-Analyse:

Voller Punkt: gültiges Audit, die Jahreszahl weist auf das Ende Gültigkeit hin

Thema: Mit der Auszeichnung werden Unternehmen geehrt, die sich auf dem Gebiet der Lehrlingsausbildung und des Lehrlingswesens durch außergewöhnliche Leistungen bewährt haben, indem sie neue Wege gehen, um die jungen Menschen auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt vorzubereiten. Vergabe: Bundesministerium Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Quelle/Informationen: www.bmdw.gv.at/Berufsausbildung/LehrlingsUndBerufsausbildung/Seiten/StaatlicheAuszeichnunggem_Paragraf30aBAG.aspx

Stand: veröffentlichte Liste 2017, bis ­Redaktionsschluss Ende Oktober 2018 keine Aktualisierung erschienen

Austria’s Leading Companies

CSR Guide-Analyse:

Voller Punkt: Auszeichnung

Thema: Wurde 2018 zum 20. Mal vergeben. Zugelassen ist jedes Unternehmen mit Firmensitz in Österreich, ausgenommen Versicherungen und Banken. Ausgezeichnet werden die ALC-Sieger für jedes Bundesland in zwei Kategorien. Vergabe: „Presse“, KSV1870, PwC, jährlich Quelle/Informationen: Mitteilung durch „Die Presse“

Voller Punkt: Österreich-Sieger, lagen bei Redaktionsschluss nicht vor Halber Punkt: Bundesland-Sieger Stand November 2018; die Preisträger 2018 sind in den Daten berücksichtigt, flossen aber nicht in die Auswahl der Unternehmen ein)

BGF betriebliche Gesundheitsförderung

CSR Guide-Analyse:

Thema: Das BGF-Gütesiegel prämiert Leistungen für ein erfolgreich abgeschlossenes BGF-Projekt beziehungsweise für die Implementierung in den Regelbetrieb. Vergabe: Österreichisches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung ÖNBGF zusammen mit Trägern der gesetzlichen Sozialsversicherung. Jährlich, für drei Jahre, danach Neuantrag und Prüfung des Unternehmens auf Gesundheitsorientierung Quelle/Informationen: www.netzwerk-bgf.at/cdscontent/?contentid=10007.752621&viewmode=content

Charta der Vielfalt

Voller Punkt: gültiges BGF-Siegel

CSR Guide-Analyse:

Thema: Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur Förderung der Wertschätzung gegenüber allen Mitgiledern der Gesellschaft - unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Herkunft und Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion und Weltanschauung sowie körperlicher oder geistiger Behinderung. Vergabe: Wirtschaftskammer Österreich und Wirtschaftskammer Wien, öffentliches, freiwilliges Bekenntnis Quelle/Informationen: www.wko.at/site/Charta-der-Vielfalt/index.html

216

Berücksichtigt werden die BGF-Gütesiegel „2018 bis 2020“ und „2017 bis 2019“

SER VICE

Voller Punkt: Premium-Mitglied Halber Punkt: Unterzeichner Unterzeichner Stand August 2018, Premiummitglieder Stand Juni 2017


AUSZ EICHNUNGEN BIS Z ERT IFIK AT E

Cradle-to-Cradle-Certificate

CSR Guide-Analyse:

Thema: The Cradle to Cradle Products Innovation Institute, a non-profit organization, administers the Cradle to Cradle Certified™ Product Standard, which was gifted to the Institute by its Founders, William McDonough and Dr. Michael Braungart, in 2010. The Cradle to Cradle Products Innovation Institute educates and empowers manufacturers of consumer products to become a positive force for society and the environment, helping to bring about a new industrial revolution. Vergabe: Cradle to Cradle Products Innovation Institute, Zertifikat. Quelle/Informationen: www.c2ccertified.org/about

Voller Punkt: Certified Gold&Silver, mehrere Produktlinien Halber Punkt: Certified Gold&Silver, eine Produktliinie Stand Ende Oktober 2018

CSR Guide-Case-Study

CSR Guide-Analyse:

Thema: Der Expertenrat des CSR Guide entscheidet in jeder Ausgabe über die drei Unternehmen, die zu jedem Thema als vorbildliche Case-Study dargestellt werden Vergabe: CSR Guide/Expertenrat Quelle/Informationen: CSR Guides 2015 bis 2019

Demeter Verarbeitungsbetriebe

Voller Punkt: CSR Guide Case-Study 2015 bis 2019

CSR Guide-Analyse:

Thema: Demeter ist der einzige BIO-Verband, der ein weltweites Netzwerk von selbständig zertifizierenden Organisationen aufgebaut hat. Derzeit sind 18 Länder Mitglieder bei Demeter-International. Vergabe: Demeter Österreich, Mitgliedschaft Quelle/Informationen: www.biodynamisch.at

Stand Anfang November 2018

EMAS-Preis

CSR Guide-Analyse:

Voller Punkt: Gelistete Unternehmen

Thema: Der EMAS-Preis wird seit 1995 als Auszeichnung des Ministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus für Betriebe und Organisationen verliehen, die ein vorbildhaftes Umweltmanagement betreiben. Teilnehmen können alle in Österreich EMAS-registrierten Organisationen. Vergabe: Bundesministerium Nachhaltigkeit und Tourismus, jährlich Quelle/Informationen: Publikation im Wirtschaftsmagazin GEWINN

Voller Punkt: Gewinner 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierung 2014 bis 2018, keine Nominierungen für 2018 bekannt Stand inklusive Vergabe am 25. 9. 2018

EMAS-Zertifizierung

CSR Guide-Analyse:

Thema: Seit 1993 ist EMAS das europäische Umweltmanagement, ein freiwilliges Instrument für eine nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft und in der Verwaltung. Vergabe: Europäische Union, Kontakt: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus. Überprüfung mind. alle drei Jahre Quelle/Informationen: www5.umweltbundesamt.at/emas/pz38st.pl

Voller Punkt: gültige Zertifizierung für alle oder fast alle Standorte Halber Punkt: Zertifizierung auf einige Standorte oder sonstwie stärker eingeschränkt Stand September 2018

Energy Globe Austria

CSR Guide-Analyse:

Thema: Wird in den Kategorien Gesamtsieger, Erde, Feuer, Jugend, Luft, Sustainable Plastics und Wasser vergeben und zeichnet besonders nachhaltige Projekte aus. Die Preise werden als National Awards und World Awards vergeben. Vergabe: Energy Globe Foundation, jährlich Quelle/Informationen: www.energyglobe.at/de_at/award/austria/2018

Voller Punkt: Gesamtsieger oder ­Kategoriesieger Halber Punkt: Nominierung Stand nach Vergabe im Juni 2018; berücksichtigt wird nur der Austria Award, nicht der internationale Award

EU-Ecolabel

CSR Guide-Analyse:

Thema: Das EU-Ecolabel dient als grenzüberschreitendes Umweltgütesiegel, das im gemeinsamen europäischen Markt als einheitliche Kennzeichnung für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen dient. Es wurde 1992 von der Europäischen Kommision ins Leben gerufen. Die Erarbeitung der Richtlinien zur Vergabe des Ecolabels erfolgt in Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten. Vergabe: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus Quelle/Informationen: www.umweltzeichen.at/cms/de/ecolabel/content.html

Stand September 2018

EY Entrepreneur of the Year Austria

CSR Guide-Analyse:

Thema: Der Entrepreneur Of The Year würdigt herausragende unternehmerische Leistungen. Ausgezeichnet werden Unternehmerinnen und Unternehmer mit Eigeninitiative, Weitsicht und Innovationsfreude. Der weltweit renommierteste Unternehmerpreis zeichnet sich durch verbindliche Kriterien, strukturiertes Vorgehen und ein transparentes Wahlprozedere aus. In Österreich wird der Entrepreneur Of The Year in vier Kategorien vergeben: Handel & Konsumgüter, Dienstleistungen, Industrie & Hightech, Start-ups. Vergabe: Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsges.m.b.H., unabhängige und neutrale Jury, jährlich Quelle/Informationen: www.ey.com/at/de/about-us/entrepreneurship/entrepreneur-of-the-year

217

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

Voller Punkt: aktuell gültiges EU-­­ Ecolabel

Voller Punkt: Sieger 2014 bis 2018

Stand Oktober 2018 nach Verleihung

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION


AUSZ EICHNUNGEN BIS Z ERT IFIK AT E

FAIRTRADE Best Practice/Award

CSR Guide-Analyse:

Thema: Das FAIRTRADE-Gütesiegel stellt sicher, dass das Produkt den von FLO festgelegten sozialen, ökonomischen und ökologischen Standards entspricht, deren Einhaltung unabhängig kontrolliert wird. Auf der FAIRTRADE-Website werden auch BestPractices dargestellt, und unregelmässig werden auch Awards vergeben. Vergabe: Verein FAIRTRADE Österreich, FLO CERT GmbH für die jährliche Auditierung Quelle/Informationen: www.fairtrade.at/unternehmen/unsere-partner/partner-a-z.html

Stand Ende Oktober 2018, inkl. Award 2018

Gemeinwohlbilanz

CSR Guide-Analyse:

Voller Punkt: aktuelle Best Practice oder Award 2018

Thema: Die Gemeinwohlbilanz misst Erfolg nach neuen Maßstäben: Nicht der Finanzgewinn ist das Ziel, sondern die Mehrung des Gemeinwohls. Der individuelle Beitrag zum Gemeinwohl wird auf Basis der Gemeinwohl-Matrix definiert und bewertbar gemacht. Vergabe: Österreichischer Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie (kurz: „Gründungsverein“), GemeinwohlÖkonomie GWÖ Quelle/Informationen: www.ecogood.org/gemeinwohl-bilanz

Voller Punkt: Gemeinwohlbilanz mit externem Audit Halber Punkt: Gemeinwohlbilanz mit Peer-Evaluierung Stand Ende September 2018

Get Active Award

CSR Guide-Analyse:

Thema: Wird seit elf Jahren in Österreich ausgeschrieben. Die Ausschreibung richtet sich an Einzelpersonen und Organisatonen (Unernehmen und Non-Profit-Organisationen), die mit methodisch innovativen und wirtschaftlich solide geplanten und budgetierten Projekten einen Beitrag zur Inklusion bzw. Integration von benachteiligten Menschen, insbesondere Jugendliche in Österreich leisten wollen. Vergabe: Coca-Cola, Der Standard, NOP & SE Kompetenzzentrum der WU Wien, jährlich Quelle/Informationen: www.coca-cola-oesterreich.at/stories/get-active/get-active-social-business-award

Voller Punkt: Gewinner 2014 bis 2018 Halber Punkt: Finalisten 2014 bis 2018 Stand Ende November 2018, Vergabe am 9. 11. 2018 wird in den Daten berücksichtigt, aber nicht in die Auswahl der Unternehmen

GEWINN Jungunternehmer

CSR Guide-Analyse:

Thema: Der GEWINN-Jungunternehmer-Wettbewerb wurde 2018 zum 29. Mal vergeben. Teilnehmen können sowohl Jungunternehmer-Teams oder Neugründer als auch Übernehmer und Erbrechtsnachfolger bestehender Unternehmen mit Stammsitz in Österreich und Unternehmensgründung oder -übernahme in den letzten fünf Jahren. Vergabe: Wirtschaftsmagazin GEWINN mit Unterstützung der UniCredit Bank Austria und „3“ , jährlich Quelle/Informationen: www.gewinn.com/management-karriere/jungunternehmer

Voller Punkt: Sieger 2015 bis 2018 Halber Punkt: Spitzenplatz bis Rang 10, 2015 bis 2019 Stand nach Vergabe im November 2018; Ergebnisse wurden für die Daten berücksichtigt, aber nicht für die Auswahl der Unternehmen

Great Place to Work

CSR Guide-Analyse:

Thema: Great Place to Work® arbeitet seit 30 Jahren mit führenden Unternehmen aller Branchen auf der ganzen Welt zusammen, um vertrauensbasierte, leistungsfähige Arbeitsplatzkulturen zu identifizieren, aufzubauen und sichtbar zu machen. Jedes österreichische oder ausländische Unternehmen sowie jede öffentliche oder private Organisation ab einer Mindestgröße von 20 beschäftigten Mitarbeitern in Österreich kann am Wettbewerb teilnehmen. Vergabe: Great Place to work® Österreich, jährlich Quelle/Informationen: www.greatplacetowork.at/beste-arbeitgeber/oesterreich/2018

Voller Punkt: Sieger 2014 bis 2018 Halber Punkt: Spitzenplätze 2014 bis 2018, Top oder Top 10 Stand inklusive letzte Vergabe im Juni 2018

Green Brands

CSR Guide-Analyse:

Thema: GREEN BRANDS zeichnet – in internationaler Zusammenarbeit mit unabhängigen Institutionen und Gesellschaften im Umwelt-/Klimaschutz und Nachhaltigkeitsbereich sowie mit Markt- und Meinungsforschungsinstituten – ökologisch nachhaltige Marken aus. Vergabe: GREEN BRANDS ist eine internationale, unabhängige und selbstständige Brand-Marketing-Organisation mit Hauptsitz in Veitsbronn (Deutschland), zweijährige Gültigkeitsdauer Quelle/Informationen: www.green-brands.org/austria-2017-2018-brands

Voller Punkt: für Zeitraum 2017/18 Halber Punkt: für Zeitraum 2015/16 Stand per Ende Oktober 2018

GRI-Kennzahlen

CSR Guide-Analyse:

Thema: Verwenden Nachhaltigkeitsberichte systematisch Kennzahlen, dann sind Kennzahlen nach der GRI-Methode (www.globalreporting.org) die übliche Art der Berechnung und Darstellung. Vergabe: Quelle/Informationen: Angaben des Unternehmens im Fragebogen

218

SER VICE

Voller Punkt: GRI-Kennzahlen sind aktuell, öffentlich und für die öster. Gesellschaft Halber Punkt: GRI-Kennzahlen haben Einschränkungen, z. B. nicht öffentlich, mehrere Jahre alt oder nur von der ausländischen Muttergesellschaft Stand September 2018


AUSZ EICHNUNGEN BIS Z ERT IFIK AT E

ISO 14001

CSR Guide-Analyse:

Thema: Umweltmanagement; Ziel ist die Förderung des Umweltschutzes und die Verhütung von Umweltbelastungen im Einklang mit sozioökonomischen Erfordernissen. Vergabe: Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme, für die Dauer von drei Jahren, z. B.: TÜV Austria Quelle/Informationen: Angaben des Unternehmens im Fragebogen

Voller Punkt: gültige Zertifizierung für alle oder fast alle Standorte Halber Punkt: Zertifizierung auf einige Standorte oder sonstwie stärker eingeschränkt Stand September 2018

ISO 50001

CSR Guide-Analyse:

Thema: Die ISO 50001:2011 ist der etablierte Standard für Energiemanagement. Mit einer Zertifizierung nach ISO 50001 wird sichergestellt, dass die Energieeffizienz in Unternehmen systematisch erhöht wird, Einsparungspotenziale erkannt und entsprechende Maßnahmen gesetzt werden. Vergabe: Energiemanagement, für die Dauer von drei Jahren, z. B.: TÜV Austria Quelle/Informationen: Angaben des Unternehmens im Fragebogen

Voller Punkt: gültige Zertifizierung für alle oder fast alle Standorte Halber Punkt: Zertifizierung auf einige Standorte oder sonstwie stärker eingeschränkt Stand September 2018

ISO 9001

CSR Guide-Analyse:

Thema: Legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, denen eine Organisation zu genügen hat, um Produkte und Dienstleistungen bereitstellen zu können, welche die Kundenerwartungen sowie allfällige behördliche Anforderungen erfüllen. Zugleich soll das Managementsystem einem stetigen Verbesserungsprozess unterliegen. Vergabe: Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme, für die Dauer von drei Jahren, z. B.: TÜV Austria Quelle/Informationen: Angaben des Unternehmens im Fragebogen

Voller Punkt: gültige Zertifizierung für alle oder fast alle Standorte Halber Punkt: Zertifizierung auf einige Standorte oder sonstwie stärker eingeschränkt Stand September 2018

klima.aktiv pakt 2020

CSR Guide-Analyse:

Thema: Der klima:aktiv pakt2020, Österreichs Klimapakt für Großbetriebe, wurde 2011 ins Leben gerufen. Zwölf renommierte österreichische Unternehmen arbeiten eingebettet in das größte österreichische Klimaschutznetzwerk gemeinsam an der Erreichung von ambitionierten Klimaschutzzielen. Gemeinsam demonstrieren die Partner des klima:aktiv pakt2020, wie sich Ökonomie und Ökologie in der betrieblichen Praxis optimal vereinbaren lassen und Klima und Unternehmen gleichermaßen profitieren. Vergabe: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, bis 2020 Quelle/Informationen: www.klimaaktiv.at/partner/pakt2020/paktpartner.html

Leitbetriebe Austria

Voller Punkt: aktueller Paktpartner

Stand Ende Oktober 2018

CSR Guide-Analyse:

Thema: „Ein Leitbetrieb ist ein Unternehmen, das nicht auf kurzfristige Gewinne setzt, sondern auf nachhaltigen Unternehmenserfolg. Durch seine Markt- und Werteorientierung ist er ein Treiber der Entwicklung seiner Region und Branche. Ein Leitbetrieb übernimmt auch Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Als solcher erfüllt er eine Vorbildfunktion und erzielt daraus Wettbewerbsvorteile.“ Vergabe: Leitbetriebe Austria (unabhängiges, branchenübergreifendes Wirtschaftsnetzwerk) Quelle/Informationen: https://leitbetriebe.at/suchen

Stand Ende September 2018

Nachhaltige GestalterInnen

CSR Guide-Analyse:

Voller Punkt: Aktive Listung als Leitbetrieb

Thema: CSR-Expertinnen-Jury (CSR-Verantwortliche, BeraterInnen, Interessenvertretungen, NGOs) entscheidet gemeinsam mit BUSINESSART-Redaktion. Vergabe: Verlag Lebensart, jährlich Quelle/Informationen: www.businessart.at/nachhaltige-gestalterinnen-2018

Voller Punkt: 2014 bis 2017 Sieger/Platz 1; ab 2018: alle Halber Punkt: alle anderen Preisträger 2014 bis 2017 Stand inklusive Vergabe 2018

Nachhaltigkeitsbericht

CSR Guide-Analyse:

Thema: Nachhaltigkeitsberichte stellen die Tätigkeiten und Leistungen der Organisationen im Hinblick auf die nachhaltige Entwicklung dar. Es gibt dazu keine regulierten Vorgaben. Quelle/Informationen: Angaben des Unternehmens im Fragebogen

219

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

Voller Punkt: NH-Bericht ist aktuell, öffentlich und für die österreichische Gesellschaft Halber Punkt: NH-Bericht hat Einschränkungen, ist z. B. nicht öffentlich, mehrere Jahre alt oder nur von der ausländischen Muttergesellschaft Stand September 2018

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION


AUSZ EICHNUNGEN BIS Z ERT IFIK AT E

Nestor Gold

CSR Guide-Analyse:

Thema: Das NESTORGOLD Gütesiegel wird an Unternehmen und Organisationen verliehen, deren gesamte Organisationsstruktur generationen- und alternsgerecht gestaltet ist und in denen die Potentiale und Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedes Alters und in allen Lebensphasen berücksichtigt werden. Vergabe: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, für die Dauer von 3 Jahren Quelle/Informationen: www.sozialministerium.at/site/Ministerium/Guetesiegel/NESTOR_GOLD/?channel=CH2561#intertitle-30

Voller Punkt: Träger des Gütesiegels Halber Punkt: Träger von „Nestor Bewegt“ oder Charta-Unterzeichner Stand Bekanntgabe 2018, nächste Bekanntgabe im Frühjahr 2019

ÖGNI-Mitglied

CSR Guide-Analyse:

Thema: Zertifizierung von nachhaltigen Gebäuden – sogenannten Blue Buildings, bei denen alle drei Säulen der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden, indem neben den ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Aspekten auch die Prozessqualität, die technische Qualität und der Standort über den gesamten Lebenszyklus hinweg bewertet werden. Vergabe: Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft, Mitgliedschaft Quelle/Informationen: www.ogni.at/uber-uns/akteure/?role=mitglieder

ÖGUT-Umweltpreis

Voller Punkt: Mitglied

Stand September 2018

CSR Guide-Analyse:

Thema: Einer der ältesten Umweltpreise Österreichs mit dem vorbildliche Projekte, Produkte, Verfahren und Prozesse im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung ausgezeichnet werden. 2018 in den Kategorien Frauen in der Umwelttechnik, Nachhaltige Kommune, Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement, Stadt der Zukunft, World without waste vergeben Vergabe: Österr. Gesellschaft für Umwelt und Technik, jährlich Quelle/Informationen: www.oegut.at/de/initiativ/umweltpreis/2018

Voller Punkt: Gewinner oder Sonderpreis, 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierung 2014 bis 2018 Verleihung Ende November ist nachgetragen, aber für die Auswahl nicht herangezogen

OHSAS 18001

CSR Guide-Analyse:

Thema: Norm für Arbeitsschutzmanagement (im Sinne von Sicherheit und Gesundheitsschutz); Ziele: weniger/keine Arbeitsunfälle, Verbesserung der Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz Vergabe: Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme, für die Dauer von drei Jahren Quelle/Informationen: Angaben des Unternehmens im Fragebogen

Voller Punkt: gültige Zertifizierung für alle oder fast alle Standorte Halber Punkt: Zertifizierung auf einige Standorte oder sonstwie stärker eingeschränkt Stand September 2018

ONR 192500

CSR Guide-Analyse:

Thema: Die ONR 192500 ist ein CSR-Management-System. Es handelt sich um einen kontinuierlichen Prozess, der auf Folgendem basiert: Freiwilligkeit, Dialog mit den internen und externen Interessen- und Anspruchsgruppen, Transparenz und Rechenschaftspflicht, ethischen und moralischen Prinzipien einer Gesellschaft, Rechtsstaatlichkeit und internationalen Verhaltensstandards, Prinzip der Nachhaltigkeit (Ökonomie Gesellschaft/Soziales und Umwelt), internationalen Menschenrechten, Konzept einer lernenden Organisation. Vergabe: Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme; definierte Laufzeit Quelle/Informationen: Angaben des Unternehmens im Fragebogen

Voller Punkt: uneingeschränkte Zertifizierung Halber Punkt: eingeschränkte Zertifizierung, z. B. nur für manche Standorte, oder Zertifizierung der ausländischen Muttergesellschaft Stand September 2018

respACT-Mitglied

CSR Guide-Analyse:

Thema: respACT steht für „responsible action“ und bezeichnet das gesellschaftlich verantwortliche Handeln von Unternehmen. Dieses Handeln betrifft die Bereiche Führung und Gestaltung, Markt, MitarbeiterInnen, Umwelt und Gesellschaft im unmittelbaren Handlungsumfeld des Unternehmens. respACT - austrian business council for sustainable development spricht Unternehmen aller Betriebsgrößen mit Sitz in Österreich an: vom Kleinbetrieb bis hin zum Großkonzern. Die respACT-Mitgliedsunternehmen werden dabei unterstützt, ökologische und soziale Ziele ökonomisch und eigenverantwortlich zu erreichen. Vergabe: respACT - austrian business council for sustainable development, Mitgliedschaft Quelle/Informationen: www.respact.at/site/mitglieder/text/article/3468.html

SA 8000 zertifiziert

Voller Punkt: aktuelle Mitgliedschaft

CSR Guide-Analyse:

Thema: Ein von der amerikanischen Nichtregierungsorganisation Social Accountability International (SAI) entwickelter und international anerkannter Sozialstandard für die Auditierung und Zertifizierung von Arbeitsbedingungen und Arbeitnehmerrechten in Produktions- und Dienstleistungsunternehmen hinsichtlich sozial verantwortlicher Unternehmensführung. Vergabe: Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme, für die Dauer von drei Jahren Quelle/Informationen: Angaben des Unternehmens im Fragebogen

220

Stand Ende August 2018

SER VICE

Voller Punkt: gültige Zertifizierung für alle oder fast alle Standorte Halber Punkt: Zertifizierung auf einige Standorte oder sonstwie stärker eingeschränkt Stand September 2018


AUSZ EICHNUNGEN BIS Z ERT IFIK AT E

SDG Award (SENAT DER WIRTSCHAFT)

CSR Guide-Analyse:

Thema: Der SENAT DER WIRTSCHAFT ist eine parteiunabhängige Wirtschaftsorganisation, mit dem Ziel, Unternehmen und die Gesellschaft mit praxis- und zukunftsorientierten Anwendungsinformationen zu ökosozialen Themen auszustatten und Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen bereitzustellen. Der SDG-Award wird seit 2017 vergeben, diese Initiative des Ethik-Beirates des SENAT DER WIRTSCHAFT hat zum Ziel, Pioniere bei der Umsetzung der SDGs durch diese Auszeichnung einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Vergabe: Ethikbeirat des SENAT DER WIRTSCHAFT Quelle/Informationen: www.senat-oesterreich.at/ethikbeirat-des-senat-der-wirtschaft

Voller Punkt: Sieger 2017 und 2018 Halber Punkt: Nominierte 2017 und 2018 erstmalig 2017, wird vergeben Ende 2018

Staatspreis Familie und Beruf

CSR Guide-Analyse:

Thema: Der Staatspreis „Familie und Beruf“ wurde 1999 als Bundeswettbewerb „Frauen- und Familienfreundlichster Betrieb“ eingeführt. Mit dem Staatspreis werden jene österreichischen Unternehmen und Institutionen öffentlichkeitswirksam prämiert, die in ihrem Bereich Rahmenbedingungen geschaffen haben, die es ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, sowohl ihre beruflichen Chancen optimal zu nützen als auch (zum Beispiel durch BestPractice- Beispiele) Familie und Beruf optimal zu vereinbaren. Vergabe: Bundesministerium für Frauen, Familien und Jugend Quelle/Informationen: www.frauen-familien-jugend.bka.gv.at/familie/vereinbarkeit-familie-beruf/staatspreis-unternehmen-fuer-familien.html

Voller Punkt: Gewinner 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierung oder andere Auszeichnung 2014 bis 2018 Stand Ende September 2018 (wird alle zwei Jahre vergeben)

Staatspreis Fit for Future

CSR Guide-Analyse:

Thema: Der Staatspreis Beste Lehrbetriebe „Fit for Future“ hat das Ziel, Lehrbetriebe für die Qualität, Innovationskraft und Nachhaltigkeit ihrer Lehrlingsausbildung auszuzeichnen, um die hervorragenden Leistungen der heimischen Lehrbetriebe und ihre Vorbildwirkung zu unterstreichen. Er ist damit ein wichtiger Impulsgeber und ein Forum für Best Practices in der Lehrlingsausbildung, die den Bedarf an qualifizierten Fachkräften und damit die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen nachhaltig sicherstellt. Teilnahmeberechtigt am Staatspreis Beste Lehrbetriebe „Fit for Future“ sind österreichische Lehrbetriebe. Vergabe: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, alle 2 Jahre Quelle/Informationen: https://staatspreis-fitforfuture.submit.to/landing/award

Voller Punkt: Gewinner 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierung oder Spitzenplatz 2014 bis 2018 Überprüfung September 2018; nächste Vergabe voraussichtlich 2019 (alle zwei Jahre)

Staatspreis Innovation

CSR Guide-Analyse:

Thema: Der Staatspreis Innovation ist die höchste Auszeichnung der Republik Österreich für ein österreichisches Unternehmen und deren Mitarbeiter/-innen, die durch ihre innovative Lösungskompetenz wesentlich zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung des Landes beitragen. Vergabe: Bundesministerium Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, jährlich Quelle/Informationen: www.staatspreis.at/Auszeichnung/Staatspreis-Innovation.html

Voller Punkt: Staatspreisträger 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierung 2014 bis 2018 Stand nach Vergabe 2018 (jährlich)

Staatspreis Knewledge

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Thema: Ziel des Staatspreises ist es, österreichischen Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit zu bieten, mit ihren Personalentwicklungskonzepten in einen Wettbewerb zu treten und für innovative und professionelle Konzepte ausgezeichnet zu werden. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Institutionen öffentlichen Rechts, Organisationen und Vereine, die ihren Sitz oder eine Niederlassung in Österreich haben. Vergabe: Bundesminiserium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, alle zwei Jahre Quelle/Informationen: www.knewledge.at/staatspreis-knewledge-2018.272

Voller Punkt: Gewinner 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierung 2014 bis 2018 Stand inkl. Vergabe 2018 (alle zwei Jahre)

Staatspreis Umwelt-/Energietechnologie

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Thema: Der Staatspreis zeichnet Unternehmen aus, die zu einer nachhaltigen Entlastung der Umwelt und zum Klimaschutz beitragen. Umwelttechnologie- und erneuerbare Energietechnologieunternehmen, sowie alle anderen Unternehmen und Organisationen, die bereits Projekte in diesen Themenbereichen erfolgreich realisiert haben. Vergabe: Bundesministerium Nachaltigkeit und Tourismus, Bundesministerium Verkehr, Innovation und Technologie Quelle/Informationen: www.bmvit.gv.at/ministerium/staatspreis/umweltenergie2018/index.h

Voller Punkt: Preisträger 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierungen 2014 bis 2018 Verleihung 30. 10. 2018 nachgetragen, aber für die Auswahl nicht herangezogen

Staatspreis Unternehmensqualität

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Thema: Der Staatspreis zeichnet die erfolgreichsten und besten Unternehmen Österreichs aus. Auf Basis des EFQM Excellence Modells werden Stärken und Potenziale identifiziert, das Excellence-Niveau hervorgehoben und die besten Organisationen in den einzelnen Kategorien ausgezeichnet. Vergabe: Bundesministerium Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Quelle/Informationen: www.staatspreis.com/preistraeger/aktuelle-preistraeger

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 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

Voller Punkt: Staatspreisträger 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierung 2014 bis 2018 Stand nach Vergabe 2018

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION


AUSZ EICHNUNGEN BIS Z ERT IFIK AT E

Transparency International Corporate Member

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Thema: TI-AC arbeitet für ein integres Österreich, in dem die Gesellschaft gegenüber jeglicher Form von Korruption im In- und im Ausland eine Nulltoleranz zeigt; in dem alle Organisationen, Institutionen und Unternehmen effektive Maßnahmen gegen Korruption und unethisches Verhalten eingeführt und umgesetzt haben und in dem ein gut funktionierender Rechtsstaat und fairer Wettbewerb das Integritätssystem stärken. TI-AC hat sich zum Ziel gesetzt, das allgemeine Bewusstsein gegen Korruption und für Transparenz in Österreich zu sensibilisieren sowie einschlägige Maßnahmen und Reformen zu mobilisieren. Vergabe: Transparency International-Austrian Chapter, Mitgliedschaft Quelle/Informationen: www.ti-austria.at/wer-wir-sind/organisation-und-vereinsorgane/mitglieder

TRIGOS Österreich

Voller Punkt: aktives Mitglied

Stand September 2018

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Thema: Der TRIGOS ist Österreichs Auszeichnung für Corporate Social Responsibility (CSR). Bewertet wird das ganzheitliche Engagement der Unternehmen im sozialen sowie ökologischen Bereich. Vergabe: TRIGOS-Trägerorganisation Caritas, Österreichisches Rotes Kreuz, Global 2000, Umweltdachverband, Wirtschaftskammer Österreich, Industriellenvereinigung, respACT, jährlich Quelle/Informationen: www.trigos.at

Voller Punkt: Gewinner, Zeitraum 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierung, Zeitraum 2014 bis 2018 inklusive letzter Vergabe am 27. 6. 2018

TRIGOS Regional

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Thema: Die Auszeichnung für Unternehmen mit Verantwortung gibt es seit dem Jahr 2005 auch in den Bundesländern. Vorbildhafte Unternehmen haben damit die Möglichkeit, nicht nur auf Bundesebene mit dem TRIGOS Österreich, sondern auch regional ausgezeichnet zu werden. Vergabe: TRIGOS-Trägerorganisation Caritas, Österreichisches Rotes Kreuz, Global 2000, Umweltdachverband, Wirtschaftskammer Österreich, Industriellenvereinigung, respACT Quelle/Informationen: www.trigos.at/trigos/trigosregional

Voller Punkt: Gewinner, Zeitraum 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierung, Zeitraum 2014 bis 2018 inklusive alle Vergaben bis Mitte 2018

UN Global Compact Austria

CSR Guide-Analyse:

Thema: Der United Nations Global Compact (UNGC) wurde im Jahr 2000 auf Initiative des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan gegründet und ist die weltweit größte Initiative zu Corporate Social Responsibility (CSR) und nachhaltiger Entwicklung. Das Ziel des weltumspannenden Pakts aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft: Die Globalisierung sozialer und ökologischer zu gestalten. Jeder österreichische Global-Compact-Teilnehmer ist automatisch Teil des weltweiten und des nationalen Netzwerkes. Koordiniert wird das österreichische Netzwerk seit 2006 von respACT - austrian business council for sustainable development. Vergabe: United Nations Global Compact, jährlicher Bericht über Umsetzung der zehn Prinzipien im Betrieb Quelle/Informationen: https://globalcompact.at/das-nationale-netzwerk

VCÖ-Mobilitätspreis

Voller Punkt: Teilnehmerorganisation

Stand Ende Oktober 2018

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Thema: Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität und effizienten Transport; Kategorien: Mobil in der Stadt, Technologien für nachhaltige Mobilität, nachhaltiger Güterverkehr. Vergabe: VCÖ in Kooperation mit dem Bundesministerium Verkehr, Innovation und Technologie, Bundesministerium Nachhaltigkeit und Tourismus und den ÖBB, jährlich Quelle/Informationen: www.vcoe.at/mobilitaetspreis

Voller Punkt: Gewinner 2014 bis 2018 Halber Punkt: Nominierung 2014 bis 2018 Stand inklusive Verleihung September 2018

WEISS Ethik Gütesiegel

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Thema: Ethik-Gütesiegel: „ZukunftsFähig & EnkelTauglich“ und Ethik-Gütesiegel international: „Ethically Certified“. Der Ethik-Check wurde vom Wirtschaftsethik Institut Stift St. Georgen in Zusammenarbeit mit den Ethikprofessoren Dr. mult. Clemens Sedmak, Dr. mult. Nikolaus Knoepffler, Dr. Leopold Neuhold und dem internationalen Experten Thomas Walker, CMC - aufbauend auf einem humanistischen Menschenbild, der ISO 26000 und den OECD-Guidelines, entwickelt. Das Ethik-Siegel macht sichtbar, dass Unternehmen zukunftsfähig ausgerichtet sind und verantwortungsvoll handeln. Vergabe: Wirtschaftsethik Institut Stift St. Georgen. Das Siegel hat eine Gültigkeit von zwei Jahren und gilt für die auditierte Gesamtorganisation. Quelle/Informationen: www.ethik.eu/site/de/csrethikberatung/ethikcheck

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 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

Voller Punkt: Gütesiegel aktiv

Stand Ende August 2018

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION


Impressum Herausgeber Dr. Michael Fembek, Germanos Athanasiadis Mitarbeit Redaktion/Recherche Mag. Catherine Cziharz, Evelyne Huber, MSc, Dr. Claudia Jörg-Brosche, Harald Koisser, Mag. Fritz Ruhm, Prof. René Schmidpeter, Mag. Stefan Tesch Schlussredaktion Mag. Arne Johannsen Grafisches Konzept & Ausarbeitung Almasy Information Design Thinking Aufmacherfotos Thomas Topf

Die MN Anzeigenservice GmbH steht im Eigen­tum der AAA Sales & Management GmbH, Zugerstrasse 76B, 6340 Baar, Schweiz

Projektleitung Mag. Erich Danneberg, MAS Assistenz der Projektleitung Judith Kaltenbacher Anzeigenleitung Mag. Thomas Parger Redaktion Firmenportraits Helga Krémer Marketing & Vertrieb Alexandra Otto Informationen gem. § 5 ECG, § 14 UGB, § 24 ff Mediengesetz Medieninhaber MN Anzeigenservice GmbH Brehmstraße 10/4.OG, A-1110 Wien UID: ATU64133538 Firmenbuch: Handelsgericht Wien zu FN 304617 t Telefon: +43 (1) 91920-0 guides@medianet.at – www.csr-guide.at Geschäftsführer: Markus Bauer Unternehmensgegenstand: Verlagswesen, insbesondere die Herausgabe der Themenguides und der Betrieb von Onlinediensten Grundlegende Richtung des Mediums: Die Themen­guides erscheinen jährlich und bieten einen umfassenden Überblick zu den Themen Bier, Wein, Genuss, Oldtimer, Interior, Wintersport, Shopping, CSR und dem Wirtschaftsstandort Österreich.

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VBV - Vorsorgekasse AG. . . . . . . . . . . . 40-43 BKS Bank AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44,45

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HYPO NOE Landesbank für Wien und Niederösterreich AG . . . . . . . . . . . . . . . 46

Vertrieb Medienlogistik Pichler-ÖBZ GmbH & Co KG, 2355 Wr. Neudorf, IZ-NÖ Süd, Straße 1, Obj. 34

VOLKSBANK WIEN AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . 48

Bestell-Hotline www.medianet.at oder Tel.: +43/1/919 20-2115, COPYRIGHT© 2019 by medianet Verlag AG

Lektorat Renate Hofbauer

Unternehmen und Institutionen stellen sich vor – Verzeichnis

Gleichbehandlung ist uns ein großes Anliegen! Doch auch auf die Lesbarkeit unserer Texte legen wir großen Wert. Deshalb wählen wir für unsere digitalen Kanäle entweder die männliche oder weibliche Form von Bezeichnungen. Dies impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts, sondern ist im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen. Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Abdrucks oder der Reproduktion einer Abbildung, sind vorbehalten. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Alle angeführten Daten wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, dennoch können wir für die Richtigkeit keine Haftung übernehmen. Gerade heute in einer dynamischen Welt der Kommunikation unterliegen Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Internet-Seiten oft auch kurzfristigen Veränderungen. Die genannten Markennamen und die abgebildeten Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber und werden ausschließlich zu Informations- und Dokumentationszwecken wiedergegeben. Wir sind bei der Auswahl der Bilder mit Umsicht vorgegangen, um die Rechte Dritter nicht zu verletzen. ISBN 978-3-903254-12-1 Verkaufspreis: € 27,50

FLiP – Erste Financial Life Park. . . . . . . . . . 47

Raiffeisen Bank International AG . . . . . . . . 49 Österreichische Post AG. . . . . . . . . . . . . . 50,51 Deloitte Österreich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 VERBUND AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Casinos Austria AG und Österreichische Lotterien GmbH. . . . . 54,55 Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). . . . . . . . . . . . 70-77 Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV). . . . . . . . . . . 78,79 Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen – Sozialministeriumservice. . . . . . . 80 fit2work. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Wiener Stadtwerke AG. . . . . . . . . . . . . . . 82,83 VAMED AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 PALFINGER AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Brau Union Österreich. . . . . . . . . . . . . . . 98,99 Henkel CEE GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . 100,101 Novomatic AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102,103 Schiefer Rechtsanwälte. . . . . . . . . . . . . . . . 104 SIMACEK Facility Management Group GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 BUWOG Group. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106,107 METRO Cash & Carry Österreich GmbH. . 108 Mondi AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 hollu Systemhygiene GmbH. . . . . . . . . . . . 136 BREDDYS GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 EZA Fairer Handel GmbH. . . . . . . . . . . . . . . 138 Austria Glas Recycling GmbH. . . . . . . . . . 139 GREEN BRANDS Organisation GmbH. . . . 141 bauernladen.at B2B GmbH. . . . . . . . . . . . . . 143


Wie man sich nicht bewerben sollte Die richtige Bewerbung in einer CSR- oder Nachhaltigkeitsabteilung ist eine Gratwanderung zwischen Selbstlosigkeit und Besserwisserei. Hier ein Beispiel, wie Sie bei den Personalverantwortlichen sicher nicht landen werden.

Auf der Website findet man den Namen der Personal­ chefin – ist das zu viel Kleinarbeit für dich?

Für dich sicher optimal, aber was macht dich so sicher, dass du auch für uns optimal bist? Das war wohl ein internationaler Bestseller Ich sehe dich schon vor uns, wie du uns im Besprechungszimmer 4.11 die Welt erklärst Da mach dir mal die wenigsten Sorgen

Wir freuen uns schon jetzt auf unseren neuen Weissen Ritter

Bewerbung als Leiter der Nachhaltigkeitsabteilung bei der Power-GmbH

AG! Wir sind eine

Sehr geehrte Damen und Herren! nach dem erfolgreichen Abschluss des Bachelor-Studiengangs „Nachhaltige Unternehmensführung“ an der Universität Wien möchte ich mich nun in einem Betrieb betätigen, um mein umfassendes Wissen anzuwenden. Die von Ihnen ausgeschriebene Position als „LeiterIn Nachhaltige Unter­ nehmensführung“ bietet dafür optimale Voraussetzungen. Schon im Laufe meines Studiums an der Universität Wien konnte ich meine Kenntnisse im Bereich Sustainability und Renewable Resources frucht­ bringend anwenden. Meine schon damals große Begeisterung für diese Thematik lässt sich an meiner Bachelorarbeit mit dem Thema „Der Beitrag der Windenergie zur Energiebilanz des oberösterreichischen Böhmerwaldes, ein Vergleich von 1978 und 2008“ sehr leicht ablesen. Der Bürgermeister von Vorderstoder hat mir dazu sogar mit einem persönlichen Brief gedankt. Durch die Unmenge an verschiedenen Themen, die ich studiert habe, konnte ich mir eine einzigartig breite Wissensbasis in Bezug auf Nachhaltigkeit aneignen. Ich verstehe alle notwendigen Wirkungszusammenhänge, kann sie deuten und erklären. Als LeiterIn der Abteilung Nachhaltigkeit laufen bei mir alle Handlungsfäden rund um verantwortliche Unternehmensführung zusammen und ich kann gestaltend in die nachhaltige Umgestaltung des Kerngeschäftes eingreifen. Eine meiner obersten Maximen ist es, dass alle drei Säulen bei der Unternehmensstrategie berücksichtigt werden müssen und auf keinen Fall die betriebswirtschaftliche Tangente zu kurz kommt. Wen man die mediale Berichterstattung rund um die Power-GmbH verfolgt, gibt es da ja auch echten Handlungsbedarf. Ich freue mich auf den baldigen Vorstellungstermin und verbleibe in der Z ­ wischenzeit mit meinen nachhaltigen Grüßen

Wieso glaube ich schon jetzt, dass der noch nie in einem Unternehmen war? Ich habs verstanden englisch kannst du auch

Das kommt meist gleich vor der Einladung zum World Economic Forum in Davos Soweit zu dir, aber wann kommst du zu uns? Das wäre mir neu, und dem Vorstand auch, glaube ich Will der mit uns arbeiten, oder anstelle von uns?

Aktennotiz Bitte beantworten mit: Vielen herzlichen Dank für Ihre interessante Bewerbung. Nach eingehender Analyse der vielen Bewerbungsschreiben haben Sie es leider knapp nicht in die Vorauswahl geschafft. Wir halten Ihr Schreiben aber in Evidenz, für den Fall, dass sich in näherer Zukunft eine Vakanz ergeben sollte, und wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Karriereweg alles Gute.


Nach bestem Gewissen leben. Das ist: Mein Antrieb. Meine Energie.

Mit einem kleinen Beitrag etwas GroĂ&#x;es erreichen. Darum entscheide ich mich bewusst fĂźr Strom aus 100 % Wasserkraft. verbund.com/MeinAntrieb


Nachhaltigkeit sichert unsere Vorsorge für die Zukunft Foto: consultdm15 - Fotolia

VBV – Vorsorgekasse: Für verantwortungsvolle Betriebliche Vorsorge.

Für Fonds:

REG.NO. AT- 000596

Seit der Gründung 2002 setzen wir konsequent auf nachhaltige Veranlagung. Die VBV wirtschaftet klimaneutral! Wir erhielten 2017 den „Staatspreis Unternehmensqualität“, sind ISO-zertifiziert und DER nachhaltige Leitbetrieb der Branche. Zudem sind wir Träger des „Klimaschutzpreises“ sowie „Testsieger“ im Vergleich aller Vorsorgekassen Österreichs durch den VKI.

VBV – Vorsorgekasse AG · 1020 Wien, Obere Donaustraße 49–53 · T +43 1 217 01 - 0 · E info@vorsorgekasse.at · www.vorsorgekasse.at

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CSR Guide 2019  

Der CSR-Guide erscheint jährlich seit 2010, als umfassend recherchierte Leistungsschau der österreichischen Unternehmen zu Nachhaltigkeit un...

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Der CSR-Guide erscheint jährlich seit 2010, als umfassend recherchierte Leistungsschau der österreichischen Unternehmen zu Nachhaltigkeit un...

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