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CSR Guide JAHRBUCH FÜR UN TERNEHMERISCHE VER AN T WORTUNG

2018

SCHWERPUNKT

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Das jährliche Nachschlagewerk für alle an Nachhaltigkeit und CSR Interessierten

Nachhaltigkeits­ berichte

CSR-aktive  Unternehmen

Aktuelle Themen, Case-Studies, Service, herausragende Unternehmen

Neu: Analyse der Nachhaltigkeits­ berichte und GRI-Kennzahlen

Auflistung von 150 Großunternehmen und 256 Klein- und Mittelbetrieben


© Brau Union Österreich


UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR

Weltweiter Vorreiter: die Grüne Brauerei Göss Die Brauerei Göss ist das Paradebeispiel für das Nachhaltigkeitsengagement der Brau Union Österreich. Als reines Naturprodukt ist Österreichs bestes Bier abhängig von einer intakten Umwelt. Deshalb setzt die „Grüne Brauerei“ in Göss ganz auf Nachhaltigkeit: Neben sorgfältig ausgesuchten österreichischen Rohstoffen wird im Brauprozess ausschließlich erneuerbare Energie verwendet. Damit ist die Brauerei Göss ein Vorzeigebeispiel, das sogar weltweiter Vorreiter ist. Dafür wurde die Brauerei Göss bereits mehrfach ausgezeichnet: Unter anderem mit dem Energy Globe Austria und dem EU Sustainable Energy Award inkl. EU Publikumspreis Citizens Choice Award.

Durch zahlreiche Initiativen wird hier die Nutzung erneuerbarer Energieträger forciert und gleichzeitig der Verbrauch von Wärme, Strom und Kraftstoffen gesenkt: • Rund 40% des Wärmebedarfs werden aus der ­Abwärme eines benachbarten Holzverarbeitungs­ betriebes gedeckt • Rund 50% des Wärmebedarfs werden durch Biogas gedeckt, welches in der neuen Biertrebervergärungsanlage gewonnen wird • Weitere rund 5-10% liefert Biogas aus der Abwasserreinigungsanlage • Eine rund 1500 m2 große Solarthermieanlage versorgt die Brauerei zusätzlich mit umweltfreundlicher Solarenergie

Grüne Brauerei Göss Die beste Bierkultur für die Zukunft schaffen – der Umwelt und den nächsten Generationen zuliebe. Diesem höheren Ziel hat sich die Brauerei Göss verschrieben.

100% des Strombedarfs werden aus erneuerbaren Quellen gedeckt, gleichzeitig werden 90% der Abwärme aus dem Brauprozess wiederverwendet. Seit 2016 wird in der Brauerei Göss zu 100% nachhaltig gebraut.

Foto: Shutterstock / Vaclav Mach

Zu 100%: Österreichs bestes Bier In der Gösser Brauerei wird nicht nur nachhaltig gebraut, es werden auch ausschließlich heimische Naturprodukte verwendet: Brauwasser aus dem eigenen Quellschutzgebiet, Braugerstensorten aus dem Osten Österreichs und Hopfen aus dem südsteirischen Leutschach. Für den Einsatz österreichischer Rohstoffe und die hohe Qualität wurde Gösser-Bier mit dem rot-weißroten AMA-Gütesiegel ausgezeichnet. Bierbrauen hat in Göss lange Tradition – bereits seit über tausend Jahren wird an diesem Standort Bier gebraut. Aber die Brauerei Göss ist heute mehr denn je am Puls der Zeit: Nicht nur, dass die Brauerei weltweit die erste Grüne Großbrauerei ist – laufende Investitionen halten die Brauerei immer am neuesten Stand der Technik und machen die Produktion laufend effizienter.


W I R H A B E N U N S E N T S C H I E D E N E I N E AU F B E R E I T U N G S A N L AG E F Ü R D I E G E M E I N S C H A F T I N JA R D Í N , KO L UM B I E N , Z U E R R I C H T E N , UM D I E Q UA L I TÄT I H R E S K A F F E E S Z U V E R B E S S E R N . A M E N D E V E R B E S S E R T E S I C H DA D U R C H N O C H V I E L M E H R .

ENTDECKEN SIE DIE GESCHICHTE VON HUMBERTO AUF NESPRESSO.COM/THECHOICESWEMAKE


CSR Guide JAHRBUCH FÜR UN TERNEHMERISCHE VER AN T WORTUNG

2018


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EDI TORIAL

Liebe Leserinnen und Leser! Nachhaltigkeit boomt in Österreich! Den Eindruck bekommt man aber nur dann, wenn man zählt, wie oft das Wort „nachhaltig“ im neuen Regierungsprogramm vorkommt: gezählte 119-mal! 2003 waren es erst elfmal und 2013 40-mal. Allein, es ist nur das Wort „nachhaltig“, das einen Siegeszug angetreten hat: Von der Forstwirtschaft kommend, fand es im nachhaltigen Wirtschaftsmodell eine neue Heimat und ist nun aber einfach ein Ersatz für „langfristig“ oder „dauerhaft“ geworden. Nachhaltig werden im Regierungsprogramm die Staatsschuldenquote gesenkt, die AUVA reformiert, der Missbrauch im Mietrecht verhindert und sogar der Administrationsaufwand der Lehrer reduziert. Und mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (womit immerhin die früheren Begriffe Umwelt und Leben aus dem Feld geschlagen wurden) ist der Begriff sogar direkt in der Regierung angekommen. Es gibt aber auch nachhaltige Ankündigungen im Verständnis der CSR-Community, und hier sind die konkretesten herausgegriffen: Schaffung eines Nachhaltigkeit-Clusters in der Forschung; Bevorzugung von Sanierung und Erhalt von Gebäuden; ein Markt für „Austrian Green Bonds“; Kreislaufwirtschaft und die „Vision Null Abfall“ sollen forciert werden. Das war es aber auch schon an greifbaren Good News, und es gibt auch eine richtige Bad News: Erstmals kommt

auch der Begriff „Corporate Social Responsibility“ in einem Regierungsprogramm vor, allerdings auf der Negativliste: Im öffentlichen Beschaffungsrecht sollen „keine vergabefremden Materien (z.B. zum Bereich Corporate Social Responsibility, CSR)“ enthalten sein (das öffentliche Beschaffungswesen soll aber sehr wohl von Billigstbieter- auf ein Bestbieterprinzip umgebaut werden). Schwenk zum neuen CSR Guide 2018: Auf den Seiten 14 bis 18 finden Sie die Wunschliste österreichischer Experten für Nachhaltigkeit und CSR, wie beispielsweise „Nachhaltigkeit als Chefsache“, Schaffung eines Nachhaltigkeitsrates, ökologische Steuerreform und viele spannende Ansätze mehr. Übereinander gelegt heißt das: Einfacher wird es nicht, und die CSR- und Nachhaltigkeits-Community ist zweifellos gefordert, an der Verbesserung der Rahmenbedingungen für verantwortungsvoll handelnde Unternehmen härter zu arbeiten. Wir vom CSR-Guide wollen wie jedes Jahr seit 2010 unseren Beitrag dazu leisten und stellen wieder eine umfassend recherchierte Leistungsschau der österreichischen Unternehmen zu Nachhaltigkeit und CSR zur Verfügung. Aufbereitet in Form von 35 nachvollziehbaren unternehmerischen Case-Studies, vielen interessanten Inputs und Diskussionen und vor allem auch einen überkompletten Serviceteil, wo die Aktivitäten von 403 Unternehmen aufbereitet sind, genauso wie Übersichten über die wichtigsten Awards, Berater, Lehrgänge, Literatur, Netzwerke und noch vieles mehr. Neu ist heuer eine Übersicht über Nachhaltigkeitsberichte und GRI-Kennzahlen, die von österreichischen Unternehmen publiziert werden, nicht zuletzt da ja heuer erstmals die Berichterstattungspflicht für börsennotierte Unternehmen, Banken und Versicherungen in Kraft tritt.

Michael Fembek ist Co-Herausgeber des CSR Guide und Programm-­Manager der Essl Foundation

Foto: Pepo Schuster

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Wie immer auch vielen Dank an den Medianet-Verlag, Co-Herausgeber Germanos Athanasiadis, Projektleiter Erich Danneberg und alle anderen, ohne die es nicht Jahr für Jahr möglich wäre, den CSR Guide in dieser Qualität herauszugeben. Viele Freude beim Lesen und Nachschlagen, Michael Fembek im Jänner 2018


Impressum Herausgeber Dr. Michael Fembek, Germanos Athanasiadis Mitarbeit Redaktion/Recherche Mag. Catherine Cziharz, Mag. Gabi Faber-Wiener, Mag. Bettina Fürlinger, Dr. Claudia Jörg-Brosche, Harald Koisser, Mag. Susanne Kowatsch, Mag. Fritz Ruhm, Mag. Stefan Tesch, Mag. Robert Wiedersich

Vertrieb Medienlogistik Pichler-ÖBZ GmbH & Co KG, 2355 Wr. Neudorf, IZ-NÖ Süd, Straße 1, Obj. 34 Bestell-Hotline www.medianet.at oder Tel.: +43/1/919 20-2115, Fax: +43/1/298 20-2231

Schlussredaktion Mag. Arne Johannsen

COPYRIGHT© 2018 by medianet Verlag AG

Grafisches Konzept & Ausarbeitung Almasy Information Design Thinking

Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Abdrucks oder der Reproduktion einer Abbildung, sind vorbehalten. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. Dies gilt insbesondere für Verviel­ fältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Alle angeführten Daten wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, dennoch können wir für die Richtigkeit keine Haftung übernehmen. Gerade heute in einer dynamischen Welt der Kommunikation unterliegen Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Internetseiten oft auch kurzfristigen Veränderungen. Die genannten Markennamen und die abgebildeten Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Markenin­ haber und werden ausschließlich zu Informations- und Dokumentationszwecken wiedergegeben. Wir sind bei der Auswahl der Bilder mit Umsicht vorgegangen, um die Rechte Dritter nicht zu verletzen.

Aufmacherfotos Thomas Topf Lektorat Renate Hofbauer Projektleitung Mag. Erich Danneberg, MAS Assistenz der Projektleitung Judith Kaltenbacher Anzeigenleitung Mag. Thomas Parger Redaktion Firmenportraits Helga Krémer Marketing & Vertrieb Alexandra Otto Medieninhaber MN Anzeigenservice GmbH, 1110 Wien, Brehmstraße 10/4. Stock, Tel.: +43/1/919 20-0, www.medianet.at Druck & Buchbinder Ferdinand Berger & Söhne GmbH Wiener Straße 80, 3580 Horn

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ISBN 978-3-902843-99-9 Verkaufspreis: € 27,50


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INHALT

Aktuelles 11 „Wenn Innovation der Motor ist, dann sind die Daten der Treibstoff“ René Schmidpeter und Martina Uster diskutieren mit Frank Barz und Steven Ney

24 Unternehmerische Gesamtstrategie Am Beispiel von Haberkorn, Grüne Erde und IHC Krems

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BESCHÄFTIGUNG

56 Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter Am Beispiel von Infineon, MAM Babyartikel und Erste Bank

Transparenz Am Beispiel von Ringana, Vöslauer und Rehadruck

UMWELT

14 „Ich wünsche mir von der ­neuen Bundesregierung, dass …“

MARKT

14 konkrete Expertenwünsche

20 Interview mit Prof. Andrew ­Crane, University of Bath „Verantwortung ist Wertschöpfung für die Gesellschaft

Case-Studies Hafen Wien

FÜHRUNG

60 Breddy‘s

32 Wertschöpfung & Marketing Am Beispiel von Breddy‘s, erdbeer­ woche und Swing Kitchen

52 Ringana

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Energieeffizienz & Umwelt Am Beispiel von Multikraft, Hotel Retter und Vetropack

78 Verkehr & Logistik Am Beispiel von Hafen Wien, ÖBB und Saubermacher

Regionalität

82

Am Beispiel von Labonca Biohof, Adamah und Tischlerei Kovacs

Am Beispiel von BKS und Ökostrom

Finanzierung & Investments


Case-Studies INNOVATION

SOCIAL BUSINESS

R.U.S.Z.

98 Social Business Am Beispiel von R.U.S.Z., talentify und Weltweitwandern

102 Social Business und ­Integration Am Beispiel von dahir Hausverwal­ tung, myAbility und atempo

Kreisel

106

84 Start-ups Energie und Umwelt Am Beispiel von Kreisel Electric, Helioz und Swimsol

Kooperationen Am Beispiel von Blühendes ­Öster­reich, #connectrefugees und Refugeeswork

Service 120

134

148

Übersicht: Nachhaltigkeitsberichte und GRI-Kennzahlen von 120 Unternehmen

Lehrgänge - Überblick

Großunternehmen von A-Z 150 CSR-aktiven Großunternehmen

140

124 TRIGOS-Gewinner seit 2004

Die 20 Aktien im VÖNIX-­ Nachhaltigkeitsindex - Analyse

126

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Awards & Zertifikate - Übersicht

Branchenanalyse: Social Bonds in Österreich

130 Beraterinnen und Berater - Übersicht

136 Netzwerke in Österreich - Übersicht

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144 Literaturempfehlungen zu CSR, Nachhaltigkeit, Ethik und Innovation

180 Klein-/Mittelbetriebe von A-Z 256 CSR-aktive Klein-/Mittelbetriebe

200 Alle Unternrehmen nach Bundesland und thematischen Schwerpunkt

208 Am Schluss: Terminplanung leicht gemacht


Weihnachtsfreude MITEINANDER schenken Für eine bessere Welt.

Den Menschen an Weihnachten ein Geschenk überreichen, die sonst keines bekommen – so lautete das Ziel der {miteinander} Weihnachtsaktion, die dm drogerie markt 2017 durchgeführt hat. 20.000 Weihnachtspackerl wurden in der Adventszeit an zahlreiche soziale Einrichtungen im ganzen Land übergeben. Diese waren nicht nur mit sinnvollen dm Produkten gefüllt, sondern enthielten auch ein besonderes Präsent: Die dm Mitarbeiter ergänzten alle Geschenkboxen mit Selbstgebasteltem. Badesalz,

selbstgestrickte Mützen, Armbänder, bemalte Taschen und vieles mehr zauberten den Beschenkten ein Lächeln ins Gesicht. Die Initiative fand unter dem großen dm {miteinander}-Dach statt. Bereits 2016 unterstützte dm 40 soziale, ökologische und kulturelle Projekte in Österreich. Dafür erhielt das Unternehmen kürzlich den PR Staatspreis sowie den PR Report Award in der Kategorie CSR. Auch für 2018 sind neue Projekte für mehr {miteinander} in Österreich geplant.

Mehr Einblicke: www.dm-miteinander.at

(Foto: ©dm/Niesner)

(Foto: ©dm/Ne

umayr/Leopold

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Fotos: Walter Fritz

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AK T UELLES


DISKUSSION

„Wenn Innovation der Motor ist, dann sind die Daten der Treibstoff“ Was bedeuten Digitalisierung, Artificial Intelligence und Big Data für Nachhaltigkeit und Ethik von Unternehmen? Wie behauptet sich CSR als Treiber wertebasierter Innovation? Eine Diskussion von CSR-Experten und Wissenschaftlern im Wirtschaftsethik Institut WEISS in Klagenfurt.

Diskussions­ teilnehmer (von links nach rechts): Dr. Steven Ney, Head Coach an der HPI School of Design Thinking Mag. Martina Uster MSc, Geschäftsführe­ rin vom Wirtschafts­ ethik Institut WEISS Dr. René Schmidpeter, Pionier eines neuen „nachhaltigen“ Managementparadig­ mas in der Betriebs­ wirtschaftslehre und Professor an der Cologne Business School Frank Barz (nächste Seite): Digitalisie­ rungsexperte und Head of Industrial IOT)

Uster: Robotics, Bionic, Artificial Intelligence, Big Data, Sensorik beschleunigen die digitale Durchsetzung von Prozessen und Unternehmen. In der „Gesellschaft 4.0“ scheinen sich Innovationsprozesse zu einem digitalen Imperativ zu verselbständigen und die unternehmerische Verantwortung herauszufordern. Ich denke, das ist nicht nur ein Auftrag für CSR, sondern auch eine Aufforderung, das Selbstverständnis von CSR um Dimensionen der Digitalisierung aktiv zu erweitern. Schmidpeter: Wir werden derzeit Zeugen einer der größten Gesellschaftstransformationen aller Zeiten. Diese können wir passiv über uns ergehen lassen oder aktiv mitgestalten. Unternehmen werden in einer digital vernetzten Welt neue Geschäftsmodelle und Managementansätze entwickeln. Dabei entsteht auch ein neues Nachhaltigkeitsparadigma. Es genügt nicht mehr, der nächsten Generation die gleichen Möglichkeiten zu hinterlassen, sondern sie wird mehr Optionen haben, als wir hatten. Dieses Wachstum an Möglichkeiten aktiv in eine nachhaltige Entwicklung einzubringen – das ist die große Chance für unsere Wirtschaft! Barz: Digitale Transformation wird in den kommenden Jahren allgegenwärtig sein. Es wird keine zu digitalisierenden Inseln mehr geben, und es geht längst nicht mehr um Teilaspekte. Die Transformation ist ein ganzheitlicher Prozess. Die Konsequenz davon ist, dass Unternehmen den Digitalisierungsprozess auch dementsprechend ganzheitlich angehen sollten. Nicht nur darauf schauen, welche Prozessverbesserungen sich dadurch erzielen lassen, sondern inwiefern das Ende vieler analoger Prozesse auch in das Kerngeschäft eingreift. Uster: Aus meiner Sicht muss die digitale Transforma­ tion und die Innovation als ihr stärkster Motor jedenfalls von einem Wertebewusstsein begleitet sein. Ich meine

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damit nicht nur, dass jedes Unternehmen auf einem Fundament aus Werten stehen muss, sondern dass es für die Veränderungsprozesse auch dem Fluss der Innova­ tion beigestellte Instrumente steter Wertereflexion geben muss. Wenn Innovationen vielleicht technologisch tauglich und geschäftlich interessant, aber gesellschaftlich gefährdend wirken, ist es hinterher zu spät. Und zwar nicht nur aus der Sicht der vertanen Zeit und Kosten einer Fehlentwicklung, sondern erst recht, weil diese in ihrer Auswirkung auf die Gesellschaft und den einzelnen Menschen in seiner physischen oder psychischen Unversehrtheit beeinträchtigt. Der Euphorie über Innovationen muss das Risiko unwägbaren Schäden gegenübergestellt werden. Die Frage ist dabei auch, ob und wie CSR sich selbst die Digitalisierung – mit Big Data und Artificial Intelligence – zunutze machen kann. Schmidpeter: Big Data und AI werden auch die Diskussion zu Nachhaltigkeit und CSR fundamental verändern. Erstmalig in der Geschichte haben wir Instrumente, um auf das gesamte gesammelte Wissen der Welt direkt zuzugreifen. Wir entwickeln Algorithmen, welche die Wechselwirkungen und Zusammenhänge der Welt aufzeigen. Die Auswirkungen unseres Handelns auf die Zukunft werden damit auf Knopfdruck sichtbar! Dies ist eine große Chance, denn Nachhaltigkeit steht in keinem Gegensatz zum Unternehmertum, wie in ideologischen Diskussionen oft behauptet. Ganz im Gegenteil: Nachhaltigkeit und Unternehmertum bedingen einander! Wenn wir dieses alte Denken mittels AI und Big Data überwinden, dann werden Unternehmer auch von allen wieder als Teil der Lösung gesehen. Barz: Diesen Ansatz brauchen insbesondere Unternehmensbereiche, die besonders stark von der digitalen Transformation beeinflusst werden. „Internet of Things“


René Schmidpeter (re.): „Unternehmen werden in einer digital vernetzten Welt neue Geschäftsmodelle und ­Managementansätze entwickeln und dabei entsteht auch eines neuen Nachhaltigkeitsparadigma.“

liegt da ganz weit vorne. Es bringt die maximale Fallhöhe und die höchste Geschwindigkeit mit sich. Da wird sich Prinzipielles verändern. Wer das versteht, hat auch das Potenzial diese Märkte zu erobern. Am Beispiel „Connected Car“: Wenn Sie heute auf die Bremse Ihres Autos treten, dann ist das lediglich ein Signal an den Bremskraftverstärker. Morgen bereits können damit aber gleich zahlreiche weitere Befehle mit verknüpft sein: Eine Info für die Werkstatt „Wenn Innovationen vielleicht oder an Ihre Versicherung. technologisch tauglich und „Pay-as-you-drive“-Polizzen geschäftlich interessant, aber gibt es ja bereits, mit denen gesellschaftlich gefährdend man für sanftes Fahren ­wirken, ist es hinterher zu spät.“ belohnt wird. Viele Unternehmen tun sich MARTINA USTER damit aber noch schwer. Es gibt eine große Unsicherheit, weil die Auswirkungen so gewaltig sind. Große Märkte splitten sich in Teilmärkte, die Karten werden neu gemischt, die Rollen ändern sich. Unternehmen brauchen deshalb neue Kompetenzen, die überall reinstrahlen: in das Verhältnis zu Kunden, Partnern, Geschäftsmodellen und Geschäftsprozessen. Es ist ein großer Schritt der Weiterentwicklung, der da gegangen werden muss. Und was auch nicht vergessen werden darf: Wir haben in nahezu jedem Segment

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des Internet der Dinge eine Sicherheitskomponente, die reinspielt. Uster: Wenn man Ihren Ausführungen folgt, ist statt dem Begriff „Digitale Transformation“ der Begriff „Digitale Revolution“ doch passender. Barz: Teilweise. Wir erleben sowohl Revolution als auch Evolution, kleine Schritte aber auch große Sprünge. Wenn ich nochmal mein Beispiel der Connected Cars bemühen darf: Wenn von außen mit der Bremse meines Autos kommuniziert werden kann, dann ist sehr schnell zu klären, wer für die Sicherheit des Gesamtfahrzeugs und für dessen Fehler verantwortlich ist. Denn rein theoretisch könnte es ja sein, dass dann auch jemand von außen die Bremse auslösen kann. Dann habe ich als Hersteller natürlich sofort eine weitere Sicherheitsproblematik im Auto. So können relativ kleine Errungenschaften mitunter eine große, ja revolutionäre Auswirkung haben. Uster: Das ist genau der Punkt, dass die technologische Machbarkeit noch nicht die Frage der Ermächtigung – oder kritischer ausgedrückt, der Entmachtung klärt. Sie kann Letztere auch einfach nur vollziehen. Daher sollte eine vorausschauende CSR schon beim Aufsetzen von Innovationsprozessen integriert werden. Barz: Blickt man auf die Zeitachse, dann setzten die Anwender zu Beginn der Datenanalyse auf die Vergangenheit: „Wie war mein Umsatz?“, ist so eine typische Fragestellung. Anschließend gab es die Phase der Diagnostik:

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DISKUSSION

ÜBER DAS

Wirtschaftsethik Institut WEISS Mag. Martina Uster als geschäftsführende Gesellschafterin vom Wirtschaftsethik Institut WEISS, begleitet Führungskräfte dabei ethi­ sches Management und wertebasiertes Design Thinking erfolgswirksam im Unternehmen umzusetzen. Verantwortungsvolle Unternehmensführung leistet ­dabei einen wertvollen Beitrag zu einer zukunftsfähigen und enkeltauglichen gesell­ schaftlichen Entwicklung und wirkt als Treiber für Innovationen. www.ethik.eu

Frank Barz: „Das Internet of Things bringt die ultimative F ­ allhöhe und die höchste Geschwindigkeit mit sich.“

„Warum ist mein Umsatz eingebrochen?“ Die Königsdisziplin sind schließlich „Predictive Analytics“, mit denen man in die Zukunft schaut: „Wie wird sich mein Umsatz im Jahr 2018 entwickeln?“ Bei der Ausgestaltung der entsprechenden Analyse stehen die Unternehmen aber oft erst am Anfang, das ist noch nicht konkret genug. Uster: Vernünftiger und erfolgversprechender wäre „Wenn Sie heute auf die Bremse Ihres genau umgekehrt, Autos treten, dann ist das lediglich dass sich Unternehein Signal an den Bremskraftver­ men vorausschaustärker. Schon morgen könnte es aber end von sich auf die Nutzerbedürfnisse auch eine Info für die Werkstatt oder und deren Veran ihre Versicherung sein.“ änderung in der digitalen TransforFR ANK BAR Z mation konzentrieren. Wir setzen in der Anwendung unserer Beratung auf den „Design Thinking“-Ansatz der den Menschen in den Mittelpunkt der Technologieentwicklung stellt. Ney: Design Thinking ist eine kreative und innovative Methode, welche die Arbeitsmethoden und Arbeitsweisen von Designern und Gestaltern nimmt und diese auf andere Felder überträgt. Schmidpeter: Methoden des selbstbestimmten Wissens-

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erwerbs und der innovativen Informationsgenerierung gewinnen in der Arbeitswelt und Bildung immer weiter an Bedeutung. Als Basis eines freien Wissenstransfers und dem Empowerment der Menschen bedarf es einer hohen Bereitschaft der offenen Wissensweitergabe und die vertrauensvolle Entwicklung gemeinsamer Problemlösungsansätze. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die Kompetenz von Managern sowie an die Qualität des Leaderships in Organisationen und Hochschulen. Ein kollaboratives Führungsverhalten und eine wertorientierte Führungskultur werden in Zukunft unverzichtbar, um in einer immer stärker vernetzen Welt neues Wissen und Bildung zu ermöglichen. Barz: Und es bedarf „Digital Intelligence“, die hilft, aus dem „Big Data-Pool“ die richtigen Informationen herauszufischen. Vergleicht man Innovation mit einem Motor, sind Daten gewissermaßen der Treibstoff. Durch die digitale Transformation stehen zu jedem einzelnen Kunden und zu allen Prozessen Unmengen an Informationen zur Verfügung. Und es werden immer mehr. Das Thema „Big Data“ stellt Führungsverantwortliche aber vor große Herausforderungen. Uster: Ich bin überzeugt, dass sich auch CSR zur Sicherstellung einer Innovationsethik zunehmend der Big-Data-Methoden bedienen muss. Einer von AI getriebenen Digital Intelligence muss CSR mit ebenso intelligenten Systemen ethische Filter anmessen.


„Ich wünsche mir von der neuen Bundesregierung, dass …“ Der CSR-Guide fragt die Mitglieder des CSR-Expertenrates nach ihren Wünschen an die neue Bundesregierung. Das Ergebnis: 14 klare und pointierte Aufforderungen an die neue ­Ministerinnen- und Ministerriege.

Einfach einmal erkennen, dass CSR und Nachhaltigkeit gut fürs Land sind!

„Go fossil free - Dekarbonisierung der Bundesbeteiligungen und -förderungen!

Sustainable Development Goals gehören ins Regierungsprogramm!

Österreich fällt zurück. Österreich ist das einzige Land in der EU das keine nationale CSR-Strategie zusammengebracht hat. Österreich ist eines von zwei EU-Ländern, das bisher noch keinen Fortschrittsbericht zu den Sustainable Developement Goals abgeliefert hat. Zum Vergleich, die Schweiz präsentiert ihren bereits zweiten Anfang Dezember. Sich darauf zu verlassen, dass in Österreich alles super, alles grün und alles bio ist, ist trügerisch. Österreich braucht CSR & Nachhaltigkeit um wettbewerbsfähig zu werden, nicht, wie es viele Politiker glauben zu wissen, dass Österreich nur ohne dem wettbewerbsfähig sein würde. Non-financials sind die neuen Financials. Erfolg kommt durch CSR und nicht durch dessen Abbau. Der schlichte Wunsch daher, vertun wir diese Chance nicht, viele Arbeitsplätze hängen davon ab.

Die Börse straft Konzerne wie BP (nach dem „Deepwater-Horizon“-Öl-Desaster 2010 im Golf von Mexiko) oder VW (nach Bekanntwerden des Abgasschwindels 2015) gnadenlos ab: die Aktienkurse halbierten sich sofort – denn die Umwelt­ auswirkungen von „fossilen“ Geschäften werden zunehmend auch als ökonomische Risiken gesehen. Immer mehr Investoren trennen sich nach dem Motto der „Divest­ ment“-Bewegung (www.gofossilfree.org) von fossilen Brenn- oder Treibstoffproduzenten. Der Bundesregierung lege ich die Kurzformel „Raus aus fossilen Förderungen und Beteiligungen!“ ans Herz: wer die Selbstverpflichtung im Pariser Klimaabkommen ernst nimmt (die Kyoto-Ziele hat Österreich verfehlt), für den sollten z. B. Förderungen von Ölheizungen, Steuervorteile für Diesel oder eine OMV-Beteiligung obsolet werden.

Die vor zwei Jahren beschlossenen SDGs sollten in Österreich endlich ernst genommen werden. Für mich stellen die einstimmig beschlossenen Nachhaltigkeitsziele der Weltgemeinschaft so etwas wie ein mögliches Regierungsprogramm dar, in dem (fast) alles steht, worum es im 21. Jahrhundert geht: von der Armutsbekämpfung bis zum Wirtschaftswachstum, von qualitativ hochwertigen Arbeitsplätzen bis zum Schutz der Ökosysteme, auf dem Land, im Wasser und in der Luft. Für die Wirtschaft würde sich damit ein Rahmen für die Wirtschaft ergeben, innerhalb dessen zukunftsfähige Entscheidungen möglich sind. Denn wir wissen längst: Nachhaltigkeit macht wettbewerbsfähig! Damit wir auch morgen noch gut wirtschaften können und nicht den Entwicklungen anderer (z. B. in China) hinterher laufen müssen.

Martin Neureiter

Max Deml

Friedrich Hinterberger

CEO CSR Company ­International

Chefredakteur Öko-Invest – Investment mit Verant­ wortung und Erfolg

Geschäftsführer u. ­Präsident des Sustainable Europe Research Institute

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UMFR AGE

„Für mich stellen die einstimmig beschlossenen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen bereits so etwas wie ein Regierungsprogramm dar, in dem (fast) alles steht, worum es im 21. Jahrhundert geht.“ FRIEDRICH HINTERBERGER

Verbindliche Rahmenbedingungen für nachhaltigen Lebensstil festlegen!

Globale Nachhaltigkeit als Chance für Österreich begreifen!

Durch eine ökologische Steuerreform nachhaltig aus der Krise kommen!

Die Konjunkturdaten zeigen aktuell einen Höhenflug. Ich wünsche mir von der Bundesregierung, dass sie diese selten günstige Gelegenheit nützt, um Rahmenbedingungen zu setzen für nachhaltigen Lebensstil und nachhaltiges Wirtschaften. Beispielsweise braucht es beim Klimaschutz die Festlegung, dass ab dem Jahr 2030 keine neuen Autos mehr verkauft werden dürfen, die fossile Energie verbrennen. Auch die Errichtung von Gebäuden ohne Passivhausstandard ist zu untersagen. Und auch der Bodenverbrauch ist drastisch zu reduzieren, indem beispielsweise bei Flächenumwidmungen, eine spürbar hohe Wertschöpfungsabgabe eingeführt wird und dieses Geld vor Ort in die Sanierung bestehender Infrastrukturen wie Nahversorgung und Attraktivierung des öffentlichen Raumes fließt.

Nachhaltige Entwicklung wird nicht zwischen Neusiedler See und Bodensee entschieden, sondern auf globaler Ebene. Schon allein deswegen sollte die neue Bundesregierung die Herausforderung einer gesamtstaatlichen SDG-Strategie ernst nehmen. Und dann Nachhaltigkeit auch als Chance begreifen. Dazu braucht es aber die richtige Perspektive: Weg von der defensiven Schadensminimierung hin zu einer Nutzenmaximierung. Die Crux liegt darin zu erkennen, welchen einzigartigen Beitrag Österreich als kleine offene Volkswirtschaft zur Lösung globaler Probleme leisten und so die internationale Nachhaltigkeitsagenda auch in eine nationale Wohlstandsagenda transformieren kann. Dafür braucht es vor allem förderliche Rahmenbedingungen für Unternehmen und weniger direkte Lösungen durch die Politik selbst.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen immer klarer, dass Klimawandel, Artenschwund und Ressourcenknappheit in zunehmendem Maße die Möglichkeiten künftiger Generationen gefährden. Daher müssen Grenzen der Umweltnutzung definiert und Marktmechanismen zu deren Einhaltung etabliert werden. Zu einer nachhaltigen Lösung können vor allem marktwirtschaftliche Lenkungsinstrumente in Form von Umweltabgaben, handelbaren Umweltrechten, dem Abbau umweltschädlicher Subventionen und dem Ausgleich bestehender Ungleichgewichte in der Steuerstruktur beitragen – eine ökologische Steuerreform –, die den Faktor Arbeit entlastet und den Faktor Umwelt insbesondere durch eine Neuregelung der Energiebesteuerung beansprucht, so dass ein zukunftsfähiger Strukturwandel systematisch und langfristig erfolgen kann.

Willi Nowak

Bernhard Weber

Geschäftsführung VCÖ – Mobilität mit Zukunft

Geschäftsführer der Entwicklungsorganisa­ tion ICEP – corporAID Plattform

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Univ.-Doz. ­Christine Jasch Prokuristin Ernst & Young Wirtschaftsprüfung GmbH, Lehrbeauftragte


UMFRAGE

Österreich braucht einen starken Rat für Nachhaltige Entwicklung!

Österreichischer Nachhaltigkeitsrat als ­Beratungs- und Kontrollgremium!

In der effektiven Umsetzung Nachhaltiger Entwicklung – Implementierung der SDGs, Klimaschutz, Gender Gap etc. – können wir mit Schweiz, Deutschland und Skandinavien bei Weitem nicht mithalten. Dort gibt viele praktikable Ansätze und Erfolgsbeispiele. Wir bräuchten sie nur nachzuahmen. Den Deutschen Rat für Nachhaltige Entwicklung mit seiner renommierten Jahrestagung, dem prominenten Nachhaltigkeitspreis, dem Hub for Sustainable Finance, der Umsetzung der SDGs, dem Fonds Nachhaltigkeitskultur, Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien und vielem mehr. Ich wünsche mir von der neuen Bundesregierung einen starken Österreichischen Rat für Nachhaltige Entwicklung.

Die Regierungsarbeit soll künftig stärker nach den Grundsätzen des Impact-Managements erfolgen. Dafür brauchen wir neue ­Instrumente, zum Beispiel einen Österreichischen Nachhaltigkeitsrat. Dieses Gremium könnte aktuelle und geplante Projekte hinsichtlich ihres Beitrags zur nachhaltigen Entwicklung überprüfen und sich dabei u.a. an den Nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen (SDG) orientieren. Ähnlich dem Rechnungshof legt der Nachhaltigkeitsrat jährliche Berichte vor. In diesem Gremium arbeiten aber nicht nur ausgewählte Expertinnen und Experten, es verfügt auch über Instrumente für eine breite Stakeholder-Einbindung. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich einbringen und in einem dem Rat zugeordneten Nachhaltigkeitsparlament mitwirken.

Alfred Strigl

Leo Hauska

Direktor ÖIN – Österreichi­ sches Institut für Nachhaltige Entwicklung und Geschäfts­ führer Plenum GmbH

Geschäftsführender Gesellschafter Hauska & Partner Group

Die positive Wirkung der Wirtschaft auf die Gesellschaft verstärken!

Nachhaltigkeit und CSR als Wettbewerbsvorteil erkennen und vorantreiben!

Mein Wunsch an die neue Bundesregierung ist, die positive Wirkung unserer Wirtschaft auf die Gesellschaft verstärken zu helfen. Dazu stelle ich mir vor, dass künftige Gesetzeslagen den Unternehmen mehr Möglichkeiten und Anreize bieten, positiven Impact zu schaffen. Unternehmen sollen gemeinsam mit ihren Stakeholdern nachhaltige und innovative Strategien entwickeln können und damit Zukunftsfähigkeit erreichen. Es braucht Anreize und Bewusstseinsbildung bei allen Akteuren. Nur gemeinsam schaffen wir die Herausforderungen der Zukunft. Ich wünsche mir daher mehr Bewusstseinsbildung für gemeinsames Handeln bei allen Akteuren, Unterstützung bei der Umsetzung von Multistakeholderdialogen und beim Entwickeln und Integrieren von zukunftsfähigen Unternehmensstrategien. Damit kann unsere Wirtschaft positiven Impact erwirken und zur treibenden Kraft zum Wohlergehen unserer Gesellschaft werden.

CSR/Nachhaltigkeit war bislang für die Regierung kein Thema. Es fehlte an Regierungsmitgliedern, die das Thema CSR verstanden, dessen Potenzial erkannt bzw. umgesetzt hätten. Eine ganzheitliche, in den Kern eines Unternehmens vordringende CSR-Politik, und eine davon abgeleitete Wirtschaftspolitik gab es nicht. Auf mikropolitischer Ebene – bei den Unternehmen selbst – wurde vielfach schon erkannt, dass CSR-Maßnahmen langfristig bedeutsam sind, Unternehmen resilienter, krisensicherer machen bzw. Stakeholder-Einbindung auch dem Unternehmen nützt. Auf makropolitischer Ebene fanden Unternehmen keine förderlichen Rahmenbedingungen für CSR vor. Umso mehr muss in der nächsten Legislaturperiode eine solide CSR-Wirtschaftspolitik auf Makro-­ Ebene betrieben werden. Unternehmen brauchen ein förderliches Umfeld für ein Mehr an richtig verstandener CSR – nicht nur aus Motiven der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit, sondern auch aus Gründen des globalen internationalen Wettbewerbs.

Günter Goldhahn

Andreas Schneider

Unternehmensberater und Bundessprecher der ­CSR-ExpertsGroup, UBIT WKÖ

Lehrgangsleiter des I­NCITE CSR Lehrgangs, Leiter der internationalen­ Abteilung im BMFJ

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AK T UELLES


— Let’s write the future. Mit emissionsfreien Alternativen für den Verkehr.

Der Klimawandel, die immer schnellere Urbanisierung und Wirtschaftswachstum erfordern die Entwicklung innovativer Lösungen für den innerstädtischen Verkehr und den Transport über längere Distanzen. ABB bietet schon heute modernste Technologien und Systeme für den Ausbau nachhaltiger Mobilität – zum Beispiel mit Ladeinfrastruktur für Elektro- und Hybridbusse oder intelligenten Schnellladestationen für E-Autos. www.abb.at


UMFRAGE

Nachhaltige Zukunft für Österreich sichern muss Chefsache sein!

Eine solide CSR-Wirtschaftspolitik als ­Rahmen für unternehmerische Verantwortung!

In Zeiten weltweit politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit ist eine starke und visionäre Ausrichtung von größter Wichtigkeit. Künftige Regierungsprogramme bedürfen eines klaren Bekenntnisses und sämtlicher notwendigen Maßnahmen, um Österreichs Zukunftsfähigkeit zu ermöglichen. Wir sehen es daher als Aufgabe der höchsten Regierungsvertreter an, die visionäre Kraft der Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs) für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft (an-)zuerkennen daraus resultierende Chancen für Gesellschaft und Wirtschaft im Regierungsprogramm zu berücksichtigen und dies zu jeder sich bietenden Möglichkeit öffentlich aufzuzeigen. Verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln als Treiber für gesellschaftliche Innovation und nachhaltige Entwicklung leistet einen wertvollen Beitrag zur Schaffung gemeinsamer Werte, Wohlstand und gesellschaftlichem Frieden und muss von verantwortungsvoller Politik anerkannt und nach Kräften unterstützt werden.

In vielen Bereichen agiert der Staat wirtschaftspolitisch sehr bevormundend – wie zahlreiche Beauftragte bzw. unzählige Detailvorschriften und Auflagen belegen. Anstatt den Unternehmen Verantwortung zu übertragen und ein gewisses Grundvertrauen auszusprechen, erschweren viele Regularien die Möglichkeit, Wohlstand in Österreich zu schaffen. Umso mehr muss in der nächsten Legislaturperiode eine solide CSR-Wirtschaftspolitik als Rahmen für unternehmerische Verantwortung umgesetzt werden. Unternehmen brauchen ein förderliches Umfeld für ein Mehr an CSR und Nachhaltigkeit – nicht nur aus Motiven der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit, sondern auch aus Gründen des globalen internationalen Wettbewerbs. Dazu gehören auch Lenkungssteuern, die in Richtung Nachhaltigkeit und CSR lenken. Unternehmen und Organisationen, die sich mit dem Thema CSR als Innovationstreiber beschäftigen, müssen dieses Mehr an Verantwortungsübernahme auch mittels Vorteilen seitens des Staates abgegolten bekommen.

Daniela Knieling

Brunhilde Schram

Geschäftsführerin von respACT – austrian b ­ usiness council for sustainable ­development

Präsidentin CSR Dialog­ forum, akkreditiert und im consultative Status der Vereinten Nationen

Bitte (ent-)steuern!

Jetzt anpacken!

Nur einen Wunsch habe ich frei? Dann soll die neue Regierung unser Steuersystem in die richtige Richtung umbauen und auf EU-Ebene dafür kämpfen: kontinuierliche Reduzierung der Steuer auf Arbeit und kontinuierlich ansteigende Besteuerung von Ressourcen (CO2-Steuer) und Kapitaltransaktionen. Damit kommen wir den Klimazielen von Paris und den SDGs (Sustainability Development Goals) einen großen Schritt näher.

Es gibt ein gemeinsames Verständnis darüber, dass wir global und regional genau mit drei großen Herausforderungen konfrontiert sind: Klimawandel, Migration und Digitalisierung. Jedes Thema für sich wird schon einen dramatischen Impact auf die globale Entwicklung haben. Was diese Themen aber vereint, sie rollen zeitlich parallel auf uns herein und vor allem: Sie hängen eng zusammen. Ich wünsche mir eine Bunderegierung, die mit Weitsicht, Entschlossenheit und einer entsprechenden Offenheit bereit ist, sich dieser Themen anzunehmen. Eine Regierung, die auch unbequeme Wahrheiten anspricht, eine Regierung, die die Menschen auf diesem Weg mitnimmt und sie zu Partnern macht.

Roswitha M. Reisinger

Reinhard Herok

Eigentümerin Lebensart Verlag

Lektor an der Austrian ­Marketing University FH-­ Campus Wieselburg, Schwer­ punkt Green Marketing

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Nachhaltig in die Zukunft

Zur Zeit betreibt die W.E.B 228 Windkraftanlagen, 19 Photovoltaikanlagen sowie 3 Kleinwasserkraftwerke. Mit der installierten Nennleistung von 415 MW und der produzierten Energie von 1.007.004 MWh versorgt die W.E.B 287.715 Haushalte mit Strom. Doch die W.E.B ist mehr als ein Energieerzeuger. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, in der Energiewende eine fĂźhrende Rolle zu Ăźbernehmen. Daher arbeitet sie laufend an innovativen Konzepten, um die dezentrale Energieversorgung aus nachhaltigen Quellen umzusetzen.

Weitere Informationen unter: www.windenergie.at


„Verantwortung ist Wertschöpfung für die Gesellschaft!“ Interview mit Prof. Andrew Crane, Director of Centre for Business, Organisations and Society an der University of Bath, an der Fachhochschule Wien im Rahmen der CGBE Lectures.

Gabriele Faber-Wiener (GFW): Sie forschen seit 20 Jahren zu CSR und Unternehmensethik. Wie haben sich diese Themen entwickelt? Andrew Crane (AC): Vor 20 Jahren waren das Nischen­ themen an Universitäten. Heute sind sie zentral. Das­selbe gilt in Unternehmen. Da gibt es viel mehr Offenheit, über Ethik zu sprechen. Leider ist die Ethik-Community in Unternehmen, aber mehr eine Compliance-Community, in der jede Menge an Anwälten involviert sind – es geht mehr um Regeln, statt um Werte. GFW: Was meinen Sie damit? AC: Unternehmen gehen zwar systematischer an Ethikfragen heran, was gut ist. Aber es geht um mehr als um Codes of Conduct. Es geht darum, was wir tun sollten, um die Wirtschaft und damit die Welt besser zu machen. Diese Diskurse werden nicht geführt. Das Problem dabei ist, dass der Wandel daher sehr „Es geht natürlich ums Geld, langsam passiert. Und wir aber mindestens so sehr darum, mit verantwortlichen Unternehmen enden, die unveretwas zu schaffen. Und zwar antwortliche Dinge tun. Werte für die Gesellschaft.“ Umgekehrt sehen wir auch Unternehmen, die mit ganz grundsätzlichen ethischen Themen, wie z. B. Achtung der Menschenrechte, systematisch umgehen. Auch der Umgang mit den SDGs überrascht mich. Barbara Coudenhove-Kalergi (BCK): Dabei sind die SDGs ja Ziele für die Politik, und nicht für die Wirtschaft … AC: Ja, allerdings hat sich in dem Bereich die Notwendigkeit für langfristiges Denken durchgesetzt. Das ist gut für die globalen Ziele. Die Begeisterung für die SDGs geht von der Topmanagementebene aus. CEOs wollen Teil dieser Elite sein. BCK: Was würden Sie österreichischen CEOs sagen, um sie zu inspirieren, sich fundamentale Fragen zu ihrer Rolle in der Gesellschaft zu stellen?

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AC: Zwei Dinge: Erstens würde ich an ihren Unternehmergeist appellieren und sie erinnern, warum sie Unternehmer sind. Für viele geht es um die Lösung eines Problems, um die Erfüllung eines Bedarfs. Es geht natürlich ums Geld, aber mindestens so sehr darum, etwas zu schaffen. Und zwar Werte für die Gesellschaft. Das ist wichtig, besonders für KMU. Das tägliche Business kann schnell zur Tretmühle werden, wo man gerade so überlebt. Aber die meisten Unternehmen sind nicht erfolgreich, weil es nur um den Gewinn geht. Sie besinnen sich an ihre Wurzeln und schaffen es, den Sinn und Zweck ihrer Tätigkeit gut zu kommunizieren – sowohl nach innen als auch nach außen. Ich denke, es gibt ein höheres Ziel als Gewinn in den meisten Unternehmen. Es ist nur teilweise verloren gegangen. Zweitens würde ich über die SDGs sprechen. Viele Unternehmen sind Teil einer globalen Lieferkette. Aktuell hängen Lieferkette und Compliance sehr eng zusammen. Ein Unternehmen muss bestimmte Standards erfüllen, um ein Zulieferer zu werden und zu bleiben. Das ist aber nicht sehr inspirierend. Es gibt aber Unternehmen, die es schaffen, ihre Vision klar durch ihre Lieferkette zu artikulieren. Das hat mehr Potenzial für Committment und das Streben nach diesen gemeinsamen Zielen, dieser Vision von einer besseren Welt – auch für KMU. Einfacher ist natürlich ein paar Regeln aufzustellen und zu verordnen und mit Sanktionen zu drohen … BCK: Was sind aktuelle und kommende Themen im Bereich CSR? AC: Ein wichtiges Thema ist Moderne Sklaverei. Vor fünf Jahren hat noch niemand darüber gesprochen, heute kommt man daran nicht mehr vorbei – Hand in Hand mit dem Thema Menschenrechte. Unternehmen sind überrascht, dass sie diese Art der Sklaverei mit ihren normalen Sozial-Audits nicht entdecken können, obwohl sie wissen, dass sie damit eigentlich umgehen können müssten.

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INTERVIEW

Foto: Thomas Topf

Prof. Andrew Crane im Gespräch mit Barbara Coudenhove-Kalergi und Gabriele Faber-Wiener

GFW: Wo liegt der Business Case für den Umgang mit Moderner Sklaverei? AC: Es ist eher ein Thema, das so betroffen macht, dass viele Unternehmen sagen: Wir müssen das verhindern, egal was es kostet. Es gibt viel Bereitschaft, sich damit ernsthaft auseinander zu setzen, kreative Lösungen zu finden und nicht gleich Kosten-Nutzen-Überlegungen anzustellen. BCK: Sie unterrichten auch – sehen Sie bei den Jungen, den Führungskräften von Morgen, Änderungen im Wertesystem? AC: Die Jungen suchen viel stärker einen Sinn in ihrer Arbeit und in ihrer Karriere. Gleichzeitig variiert die Zahl derer, die freiwillige Vorlesungen zu Nachhaltigkeit und Ethik belegen, sehr stark. Es gibt ein latentes Interesse dafür, das kann aber schneller deaktiviert und durch andere Dinge ersetzt werden, als es wirklich aktiviert werden kann. Diese Aktivierung ist unsere Herausforderung. Wir müssen einen Weg finden, die Jungen zu engagieren, ihr persönliches Interesse daran zu finden, ihnen zu zeigen, warum es für sie wichtig ist und warum sie Ethik den Vorrang vor 500 anderen Dingen geben sollten, an die sie denken. Es geht darum, ein echtes Buyin für die Umsetzung von Maßnahmen zu bekommen, ohne zu wissen, wohin die Reise geht.

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GFW: Dabei zu bleiben ist eine große Herausforderung. Solange man studiert und sich mit diesen Themen beschäftig, ist oft großes Interesse da, im „daily business“ bleibt da oft kein Raum. AC: Es ist nicht einfach, sich den Raum für Umsetzung zu schaffen. Daher denke ich, dass kleine Unternehmen, B-Corps und Start-ups hier weiterhin die Vorreiter sein werden. Denn diese Unternehmen sind mit ihrem Unternehmergeist oft näher dran an ihrer Vision. Dort wird gesellschaftliche Innovation passieren. Danke für das Gespräch!

UNTERNEHMEN & GESELLSCHAFT

Center for Responsible Management Das von Gabriele Faber-Wiener und Barbara Coudenhove-Kalergi gegründete Center for Responsible Management begleitet Orga­ nisationen dabei, diese Anforderungen zu erfüllen. Der Ansatz von Responsible-Management setzt beim Leadership an und erweitert die Managementkompetenzen um Ethik- und Wertemanagement, Dilem­ mata Management, Credibility Management und Responsible Com­ munication und Reporting. Das stärkt das Vertrauen und die Glaub­ würdigkeit in Unternehmen – und legt somit das Fundament zu einem nachhaltigen Geschäftsmodell.


Case-Studies

Z AHLEN UND FAK T EN

Welche Unternehmen im heurigen Jahr CSR vorbildlich umsetzen

35 Unternehmensbeispiele zu Führung, Markt, Umwelt und Beschäftigung

Expertenrat Alle Case-Studies wurden gemeinsam mit dem Expertenrat des CSR Guides ausgewählt und ­von erfahrenen ­Autoren beschrieben


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UN TERNEHMERISCHE GESAM TST R AT EGIE

Je höher der eigene Anspruch, desto bunter blüht das Geschäft Verantwortung als Geschäftsmodell: Händler Haberkorn checkt jedes Produkt auf Umweltver­ träglichkeit, Grüne Erde forciert heimische Alpakawolle, die IMC FH Krems lehrt auch Werte.

Friedrich Ruhm

Haberkorn checkt jedes Produkt auf Nachhaltigkeit Das Sortiment von Haberkorn, in Österreich der größte technische Händler, umfasst 200.000 Artikel und reicht von Schrauben und Schmierstoffen über Hyd­ raulikschläuche bis zu Schutzbekleidung. Trotz dieses Umfangs ist das Thema Nachhaltigkeit in dieser Branche jedoch „noch nicht stark besetzt“, erklärt Gerald Fitz, Vorstand der Haberkorn-Gruppe. Das Familienunternehmen mit Sitz in Wolfurt in Vorarlberg wurde 1932 gegründet. Heute zählt Haberkorn mit über 1.600 Mitarbeitern und über 30 Standorten in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Osteuropa zu den führenden technischen Händlern Europas und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 400 Millionen Euro. Um auch der Nachhaltigkeit in der Branche zum Erfolg zu verhelfen, wurde vor acht Jahren ein Modell entwickelt, das auf drei Säulen fußt: wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern, bewusste Gestaltung von Sortiment und Services sowie ressourcenschonende Prozesse. Für jede der Säulen gibt es Handlungsschwerpunkte mit zahlreichen Einzelmaßnahmen – von Programmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung über die laufende Optimierung der Energieeffizienz bis zur Förderung einer sanften Mitarbeitermobilität. Fitz: „Wesentlich ist, dass das Thema Nachhaltigkeit auch das Kerngeschäft betreffen muss. Als technischer Händler übernehmen wir die Verantwortung für die gesamte Lieferkette unserer Produkte.“ Wertschät­ zender Umgang mit Mitarbeitern und der Natur: Darauf kommt es bei Haberkorn an.

Kategorien eingeteilt: Standardprodukte machen das Gros des Sortiments aus und wurden als neutral klassifiziert. Drei Prozent des Sortiments bilden sogenannte Chancenprodukte, die sich durch positive Parameter wie Zertifikate zu Schadstofffreiheit, fairen Produktionsbedingungen, aber auch durch kurze Transportwege oder lange Nutzungsmöglichkeiten auszeichnen. 0,5 Prozent des Sortiments sind schädliche oder gefährliche Risikoprodukte, die sofern verzichtbar oder austauschbar, aus dem Sortiment gestrichen werden. Zudem wird das „Sortiments-Screening“ laufend fortgesetzt. „Risikoprodukte kommen nicht mehr ins Sortiment“, betont Fitz. Mit dem Haberkorn-Verhaltenskodex nimmt das Unternehmen aber auch seine Lieferanten in die Pflicht. Entwickelt wurde dieser auf Basis der UN-Menschenrechtskonventionen, den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und den Prinzipien des UN Global Compact. Bis dato haben bereits mehr als 90 Prozent der Lieferanten den „Code of Conduct“ von Haberkorn unterfertigt. Zudem wird das Thema Nachhaltigkeit auch „über den Tellerrand hinaus“ betrachtet. Eine beispielhafte Maßnahme ist die gemeinsam mit anderen Vorarlberger Unternehmen erfolgte Gründung des Klimaneutralitätsbündnis 2025. Fitz: „Auf globaler Ebene sind Sustainable Development Goals formuliert. Unternehmen sollen sich die Frage stellen, welchen Beitrag sie dazu leisten können.“

Grüne Erde: Lieber Alpaka als Kaschmir Wie ernst man das nimmt, zeigt der Umstand, dass Haberkorn in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Ökologieinstitut sein gesamtes Sortiment auf Nachhaltigkeit geprüft hat. Dabei wurden die Produkte in drei

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Möbel aus Vollholz, Textilien aus Natur – Nachhaltigkeit sollte da keine Frage sein. Denkt man. Tatsächlich ist aber nicht alles grün, was in den Geschäften glänzt. Der Textil- und Fasermarkt hat sich in den vergangenen 20


Foto:IMC FH Krems

Foto: Grüne Erde

Die IMC FH Krems ist nicht nur äußerlich naturnah. Die Themen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden auch konsequent in die Lehrpläne integriert.

Der Verzicht auf Metalle und Kunststoffe fördert bei Grüne Erde immer wieder innovative Lösungen beim Möbelbau.

Jahren mehr als verdoppelt. Der weltweite Boom hatte aber fatale Folgen: Durch die in den letzten Jahren stark angewachsenen Herden in China und der Mongolei werden die ohnehin kargen Weideflächen durch Übernutzung immer mehr zerstört. „Aufgrund der Faktenlage haben wir Kaschmir konsequent aus allen Sortimenten gestrichen“, sagt Reinhard Kepplinger, gemeinsam mit Kuno Haas Eigentümer und Geschäftsführer von Grüne Erde. Und das, obwohl bei vielen Grüne-Erde-Kunden Bekleidung, Decken und Kissen aus der Edelfaser sehr beliebt waren. Aber für Grüne Erde geht es um die unternehmerische Glaubwürdigkeit. Denn für das Unternehmen ist die strenge und konsequente Einhaltung sozialer und ökologischer Grundsätze gleichrangig mit dem Erreichen betriebswirtschaftlicher Ziele. Kepplinger: „Diese Werthaltung durchdringt jeden Bereich des Unternehmens und damit jede Entscheidung, die getroffen wird.“ Das gilt nicht erst seit gestern: 1983 wurde das Unternehmen in Scharnstein in Oberösterreich mit dem Ziel gegründet, „wirtschaftlich erfolgreich zu sein, ohne Menschen und Natur auszubeuten“. Mittlerweile ist Grüne Erde auf 14 Stores in Österreich und Deutschland, zwei eigene Produktionsstätten und rund 420 Mitarbeiter angewachsen. Das Sortiment umfasst Matratzen, Möbel, Wohnaccessoires sowie Mode, Naturkosmetik und Heimtextilien. Der Umsatz im letzten Geschäftsjahr betrug circa 45 Millionen Euro.

„Corporate Social Responsibility“ wird auf allen Ebenen der Grüne Erde gelebt, von der Geschäftsführung über die Produktmanager bis hin zu den Verkäufern in den Stores. Im Kundenmagazin „goodtimes“, im wöchentlichen Newsletter, auf der Website und in sonstigen Mailings wird regelmäßig über die Wirtschaftsweise des Unternehmens, über interne Entwicklungen und Lieferanten des Unternehmens informiert. Besonders wichtig ist die Transparenz für die Darlehensgeber des Beteiligungsmodells: Die privaten Geldgeber werden einmal jährlich zu einer Infoveranstaltung mit Bilanzpräsentation durch die Geschäftsführung, Werksführungen und offener Diskussionsrunde eingeladen.

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Dass diese Konsequenz kein Nachteil sein muss, zeigen die „überdurchschnittlichen Umsatzsteigerungen in den letzten Geschäftsjahren“, so Kepplinger: „Aufgrund unserer selbst auferlegten strikten ‚Beschränkung‘ auf Naturmaterialien und des Verzichts auf Metalle und Kunststoffe kommen für uns nicht alle technisch möglichen Designs infrage. Doch diese Beschränkung ist umgekehrt eine Bereicherung, da sie uns zu neuen und ungewöhnlichen Lösungen führt, etwa im Bereich der Holzverbindungen bei Möbeln.“ Und auch der Verzicht auf Kaschmir bringt neue Chancen. Bei Decken, Kissen sowie Unterbetten wurde mit Alpakawolle, die aus Österreich stammt, und Yakhaar


UN TERNEHMERISCHE GESAM TST R AT EGIE

eine qualitativ gleichwertige, aber ökologisch deutlich nachhaltigere Alternative gefunden.

IMC FH Krems vereint grün und international 1994 gründete der frühere Unternehmer Heinz Boyer – heute hält er 70 Prozent der Anteile, 30 Prozent die Stadt Krems – die private Fachhochschule IMC (für Interna­ tionales Management Center) Krems bereits mit dem Anspruch, mehr Werteorientierung in die Wirtschaftslehre zu bringen. Das Angebot kam an. Innerhalb kürzester Zeit konnte sich das IMC zu einer auch international renommierten Hochschule mit 270 Mitarbeitern, davon über 60 Prozent Frauen, und über 2.700 Studierenden aus aller Welt entwickeln. Den ausgezeichneten Ruf bestätigen Bestnoten in diversen Uni-Rankings. Kontinuierliche Weiterentwicklung der Qualität und eine weitere Stärkung der Internationalität bilden die Kernelemente, der 2015 unter dem Motto „Targeting the Future“ definierten Strategie. Zudem wurden sowohl die gesellschaftliche Verantwortung wie der schonende Umgang mit Ressourcen im Leitbild ver-

„Dass wir uns auf Naturmaterialien beschränken, zwingt uns immer wieder zu kreativen Lösungen, etwa bei Holzverbindungen bei Möbeln.“ REINHARD KEPPLINGER, GRÜNDE ERDE

ankert. Denn: „Die gelebte Praxis in der Institution soll als ein Beispiel für die Werte und Haltungen dienen, die die Fachhochschule ihren Studierenden vermitteln will.“ Derzeit werden sowohl Vollzeit- als auch berufsbegleitend 29 Studiengänge in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheitswissenschaften und Life Sciences angeboten. Als wichtigstes Ziel im Bereich Lehre gilt die Verankerung des Themas Nachhaltigkeit in allen Studiengängen. Aber auch im Bereich der Forschung wird die Integration von Nachhaltigkeit vorangetrieben, unter anderem mit einer eigenen Forschungsgruppe „CSR und Innovation“. Die gesellschaftliche Verantwortung wird mit Einrichtungen wie der Jungen Uni und der SeniorInnenUni wahrgenommen. Oder auch der Sozialaktion „Rechner“, bei der alte Computer aufbereitet und karitativen Organisationen zur Verfügung gestellt wurden. Im Bereich Umwelt und Energie wurde bereits 2009 ein entsprechendes Controlling eingeführt, 2012 ein integriertes Managementsystem eingerichtet.

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Für die Umsetzung zeichnet ein fünfköpfiges Kernteam verantwortlich, dem Christine Taferner, Leitung Facility Services, und Professor (FH) Roman Mesicek, Studiengangsleiter Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement, vorstehen. Dieses Team organisiert auch Schulungen sowie Workshops. Die Wurzeln dieser Konsequenz sieht Mesicek im familiären Hintergrund der IMC FH Krems: „Wir sind zu 70 Prozent in Familienbesitz. Und als Familienunernehmen sieht man klar, dass das Denken in Generationen Grundlage aller Entscheidungen sein muss.“ Aber: „Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeitsmanagement sind nicht nur Altruismus, sondern auch eine strategische Entscheidung, weil es dieses Angebot als Studiengang in Österreich nicht gab.“

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS:

Nachhaltige Gesamtstrategie bellaflora Die Pflanzen- und Gartenkette hat chemische Pestizide konsequent aus den Regalen verbannt und checkt Lieferanten unter ökologischen und sozialen Aspekten.

gugler Als erstes Druckunternehmen weltweit bietet gugler Cradle-to-Cradle-Produkte an, die kom­ plett für den ökologischen Kreislauf optimiert sind. Verwendet wird ausschließlich Ökostrom.

Sonnentor Die produzierten Gewürzmischungen und Teesorten stammen aus biologischem Anbau, das Verpackungsmaterial zu 80 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen. Bevorzugt wird mit lokalen Bauern zusammengearbeitet, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es Fortbil­ dungs- und Gesundheitsprogramme.

Biogena Bei dem Hersteller von Mikro-Nährstoffen wird konsequent auf die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe geachtet. Ein spezieller Fokus liegt auf Work-Life-Balance und Frauenförderung.


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T R ANSPAREN Z

Verstecken ist nicht, der Blick hinter die Kulissen erwünscht Sie schreiben genau drauf, was in ihren Produkten drinnen ist und legen ihre CO₂-Bilanz offen: Unternehmen wie Ringana, RehaDruck und Vöslauer mögen keine Geheimnisse.

Catherine Cziharz

Bei Ringana ist der Inhalt kein Geheimnis

Sie schreiben genau drauf, was drinnen ist: Die Ringana-Chefs Ulla Wannemacher und Andreas Wilfinger.

„Es besser machen“ – so lautet das Motto von Ringana, einem steirischen Unternehmen mit Sitz in Hartberg, das sich ganz der Herstellung natürlicher Pflegeprodukte und Nahrungsergänzungsmittel verschrieben hat. Beim Start vor knapp 20 Jahren war Ringana mit seiner Idee, ohne chemische Inhaltsstoffe zu arbeiten, ein echter Pionier in der Branche. „Heute denken immer mehr Konsumenten so“, erklärt Geschäftsführer Andreas Wilfinger, den Erfolg seines Unternehmens, das ein jährliches Wachstum von 35 bis 40 Prozent verzeichnet. Die konventionelle Kosmetikbranche werde diesem Anspruch aber noch nicht gerecht, sagt er. Obwohl Mikroplastik, Formaldehyd, Mineralöl oder Aluminiumsalze sehr umstritten sind, da sie in die Haut gelangen, kommen sie nach wie vor zum Einsatz. Nicht so bei Ringana. Von den Pflegecremen für Gesicht und Körper bis hin zum beliebten Zahnöl oder den Kapseln zur Stärkung des Immunsystems – die gesamte Produktplatte basiert auf natürlichen, frischen Inhaltsstoffen aus Obst, Gemüse, Früchten, Kräutern und Samen sowie Blütenessenzen, die in einem speziell entwickelten Verfahren im Hartberger Werk gewonnen werden. Auf künstliche Konservierung oder genetische veränderte Grundprodukte verzichtet man zur Gänze. Diese Differenzierungsmerkmale haben wesentlich dazu beigetragen, dass sich Ringana als bekannte Frischekosmetikmarke etablieren konnte. Die Produkte werden via Online-Handel mittlerweile in 40 Länder versandt. Neue Wege beschreitet man bei Ringana aber nicht nur bei Auswahl und Einsatz der Pflanzenstoffe und der Kreation neuer Produkte, sondern auch, wenn es um die transparente Information über die Ingredienzien geht: „Unsere Kunden sind kritisch und informieren sich sehr

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genau über die Wirkstoffe und die Herkunft der Rohstoffe. Diesem hohen Interesse begegnen wir mit einer sehr offenen und ehrlichen Kommunikation“, erklärt Andreas Wilfinger seinen Zugang. Das ist bei Weitem nicht selbstverständlich. Zwar muss jedes Kosmetikprodukt mit einer Inhaltsstoffliste versehen sein, die die Angabe der Ingredienzen nach absteigender Reihenfolge vorschreibt, bekannt als die INCI-Deklaration. Wie viel an Wirkstoffen wirklich in den Cremen stecken, muss aber kein Hersteller angeben, bleibt also ein wohlgehütetes Betriebsgeheimnis. „Wir sagen, wie viel drinnen ist“ – nach diesem Motto legt das Unternehmen bei der aktuellen Hautpflegeproduktlinie „Ringana Adds“ die Anteile der enthaltenen Wirkstoffe detailliert offen. Kooperiert wird mit den Plattformen Kosmetikanalyse (eine deutsche Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit) und Codecheck (eine unabhängige Plattform mit Sitz in der Schweiz). Beide geben detailliert Auskunft zu den Inhaltsstoffen. „Das hat bisher noch kein Kosmetikunternehmen getan. Wir möchten damit ein Umdenken in der Gesellschaft erreichen“, sagt der Ringana-Geschäftsführer.

RehaDruck: Ein Bericht stärkt das Profil nach innen und außen Fragt man Claudia Kapeller, Geschäftsführerin von RehaDruck in Graz, was die Arbeit am ersten Nachhaltigkeitsbericht gebracht hat, fällt die Antwort eindeutig aus: „Die Auseinandersetzung hat unser Selbstverständnis als umwelt- und sozial verantwortungsbewusstes Kleinunternehmen sehr gestärkt und unser Profil nach außen klarer gemacht.“ Ein wichtiger Schritt, denn hinter dem umweltzeichenzertifizierten Unternehmen mit einer


Foto: Vöslauer

Bei PET-Flaschen erzielt Vöslauer mittlerweiile eine Rücklaufquote von 95 Prozent. Die CO2-Bilanz ist dadurch auf dem selben Stand wie bei Glas-Mehrwegflaschen.

Foto: Rehadruck

Von der Umweltzertifizierung bis zum sozialen Ausbildungsbetrieb: Der Nachhaltigkeitsbericht von RehaDruck informiert und motiviert.

breiten Leistungspalette vom graphischen Design bis zum Digital- und Offset-Druck steckt ein Ausbildungsbetrieb für jungen Menschen mit körperlichen oder psychischen Einschränkungen. „Mit dem ersten Nachhaltigkeitsbericht zeigt sich das Team von einer anderen Seite und öffnet den Blick für all die Qualitäten, die wir als gemeinnützige Druckerei noch zu bieten haben“, so die Geschäftsführerin. Vor 33 Jahren gegründet, arbeiten bei RehaDruck heute 14 Mitarbeiter. Auslöser für die Entscheidung, einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen, war ein Informationsworkshop von respACT Ende 2013. Der endgültige Startschuss fiel dann 2014: Die umfassende Dokumentation des eigenen sozialen und ökologischen Engagements wurde zum Unternehmensjahresziel 2015 erhoben. Aus dem Führungsteam von RehaDruck entstand das Projektteam „Nachhaltigkeit“ und Fachkräfte, Betriebsratsvorsitzende- und Gesundheitsbeauftragte wurden beigezogen. Als Vorbereitung erarbeitete das Team in einem zweitägigen Startworkshop die Grundlagen für den Bericht und legte die Erfordernisse laut G4-Leitlinien des Global Reporting Initiative (GRI) fest. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung „30 Jahre RehaDruck“ fand ein Stakeholderdialog mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern statt. Die Ergebnisse und Erwartung daraus flossen in den ersten Nachhaltigkeitsbericht ein und gaben neue Impulse. „Auch unsere Eigentümer und Fördergeber haben

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wir um Feedback und Wünsche an uns für die Zukunft gebeten.“ Zentrales Anliegen war es, „das Bewusstsein für das, was wir tun – vom umweltschonenden Druckprozess über die Ausbildung mit sozialem Mehrwert bis hin zur gesellschaftlichen Mitverantwortung durch unsere Fachkompetenz – und vor allem wie wir es tun, allen im Team bewusst und auch gegenüber Kundinnen und Kunden sowie Partnern transparent zu machen“, sagt Claudia Kapeller. Aber nicht nur über den Inhalt, sondern auch, was die Verständlichkeit des Geschriebenen angeht, machte sich das RehaDruck-Team Gedanken. Es entstand schließlich zusätzlich zur Kurz- und Langvariante des Nachhaltigkeitsberichts eine sogenannte Leicht-Lesen-Version. „Die Überlegung war, dass es viele junge wie ältere Menschen gibt, die unser Anliegen vielleicht interessiert, denen sinnerfasstes Lesen jedoch etwas schwerer fällt“, erläutert die Geschäftsführerin. Die erste Auflage war schnell vergriffen – ein Beweis, dass Verständlichkeit und Lesbarkeit ein echtes Thema sind. Konsequenz für Kapeller: „Unseren nächsten Nachhaltigkeitsbericht wird es sicher auch wieder in einer Leicht-Lesen-Version geben“.

Vöslauer spricht auch an, was noch fehlt „Wer jung bleiben will, muss früh damit anfangen.“ Mit diesem Slogan will Vöslauer nicht nur durstige Konsumenten ansprechen, sondern beschreibt auch seine Haltung als österreichische Nummer eins bei natürli-

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chem Mineralwasser und Wellnessgetränken. Mit einem Jahresumsatz von rund 98 Millionen Euro und einem Anteil von mehr als 40 Prozent ist das niederösterreichische Unternehmen – es gehört zur Ottakringer Getränke AG – heimischer Marktführer. „Wir leben Nachhaltigkeit bereits seit vielen Jahren, sie ist Teil unserer Unternehmenskultur und unserer Marke“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Alfred Hudler. Vor allem die nachhaltige Bewirtschaftung der Quellen, aber auch die körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben seit jeher oberste Priorität. „Diesem Grundsatz bleiben wir treu, dieser wird gelebt und es gibt ihn bereits länger als unsere Nachhaltigkeitsberichte“, sagt Hudler. Seit jeher gilt bei Vöslauer auch das Prinzip, aus den 660 Meter tiefen Quellen in Bad Vöslau weniger Wasser zu entnehmen, als aus natürlichem Zustrom wieder zufließt – um zu garantieren, dass das Tiefenwasser mit den wertvollen Mineralien auch für die nachkommenden Generationen noch vorhanden ist.

„Wir wollen bis 2020 sieben Prozent weniger CO2 ausstoßen als 2015.“ ALFRED HUDLER, VOSLÄUER

Glasflaschen kommt im Durchschnitt 15-mal in das Werk zur Wiederbefüllung zurück. Bei den PET-Pfandflaschen liegt die Rücklaufquote heute bei 95 Prozent. Gut für die Umwelt, denn aus dem recycelten Material werden wieder neue Flaschen produziert. Die CO2-Bilanz von PET-Flaschen fällt aufgrund dieser hohen Recycling-Quoten gleich gut wie jene der Glasmehrwegflaschen aus. Das Ziel von Vöslauer verdeutlicht die Headline im Bericht: „Vöslauer auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft. Klimaschutz entlang der Wertschöpfungskette.“ CEO Alfred Hudler konkretisiert dieses Ziel unmissverständlich: „Wir wollen bis 2020 sieben Prozent weniger CO2 als 2015 ausstoßen.“

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Transparenz Palfinger In seinem integrierten Geschäfts- und Nach­ haltigkeitsbericht dokumentiert der Salzburger Kranhersteller die Verankerung von Nachhaltig­ keitszielen im Kerngeschäft.

VBV Vorsorgekasse Welche konkreten Bemühungen man für Ressourcenschonung und Umweltschutz setzt, kann man im alle zwei Jahre neu erstellten Nachhaltigkeitsbericht lesen. 2016 wurde er mit dem ASRA (Austrian Sustainability Award) ausgezeichnet. „Ein Bericht, den man gerne liest“, heißt es in der Jury-Begründung. Er bietet eine transparente Darstellung der Entwicklung mit einem Drei-Jahres-Vergleich und spricht noch nicht Erreichtes offen an. Konkrete quantitative Zielsetzungen werden im Bericht genannt, wie beispielsweise eine geplante Einsparung von 100.000 Kubikmeter Tiefenwasser. Der schonende Umgang mit Ressourcen ist ein herausforderndes Thema für Vöslauer. Antworten zum Umgang damit findet man im Bericht. Eine davon lautet „Innovation“. So konnte nach einjähriger Entwicklungsarbeit und einem Investitionsvolumen von 4,5 Millionen Euro eine neue Ein-Liter-Glasmehrwegflasche auf den Markt gebracht werden. Ihr Vorteil: sie ist wesentlich leichter als alle herkömmlichen Glasflaschen und kann in einer – ebenfalls neu entwickelten Splitkiste – besser transportiert werde. Jede dieser

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Keine Kohle mit Kohle - u. a. nach diesem Prinzip legt der Pensionsversicherer rund drei Milliarden Euro Kundengelder nachhaltig an und erzielt trotzdem hohe Renditen. Nachzulesen ist die Erfolgsbilanz in einem mehrfach ausge­ zeichneten Nachhaltigkeitsbericht.

Verbund Der Energieversorger forciert erneuerbare Energieträger und Energieeffizienz. Damit trägt er einen wichtigen Teil zur Reduktion von Treib­ hausgasen bei.

Austria Glas Recycling Nicht nur Glas ist transparent, auch die Sammelund Recyclingorganisation äußerst durchsichtig, u. a. durch Zertifizierung nach CSR-Norm.

Raiffeisen Bank International Die Bank ist u. a. Mitglied der „Green Bond Pricip­ les“ und betreibt aktives Diversity-Management.


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W ERTSCHÖPFUNGSKE T T E UND MARKE T ING

Mut zur Lücke: Neue Produkte für den bewussten Konsumenten Mal entstand die Idee auf Kreta, mal in Großmugl oder einfach im Frauen-Gespräch: Breddy‘s, Swing Kitchen und erdbeerwoche zeigen, wie man Marktlücken für nachhaltige Produkte nutzt.

Evelyne Huber

Breddy‘s: Die Hose, die bei einer Wanderung entstand

Rizinusöl statt Baumwolle: Die Breddy‘s-Macher Claus und Manuela Bretschneider.

Eine Wanderung gab die Inspiration für das neue Konzept einer nachhaltigen Crossover-Hose – und zeitgleich für den Start des Familienunternehmens Breddy‘s. Die Wandersleute waren das Ehepaar Claus und Manuela Bretschneider, das vor vier Jahren in Kreta urlaubte. Claus war ein erfolgreicher Unternehmer, unter anderem in der Bekleidungsindustrie, und trug eine atmungsaktive und bequeme Wanderhose. Manuela war im Marketing und in der Organisationsentwicklung tätig und trug eine elegante, jedoch viel zu warme Jeans. Kann es eine Hose geben, die zugleich klima- und temperaturregulierend, atmungsaktiv, wasser- und schmutzabweisend, extrem lang haltbar ist und zusätzlich so elegant und stylisch, dass sie bei allen täglichen Aktivitäten, vom Fahrradfahren über Büroarbeit bis zur Wanderung getragen werden kann? Und die auch noch ökologisch und qualitativ hochwertig produziert wird? Ziemlich viele Fragen für eine einzige Wanderung. Kaum wieder zu Hause angekommen, begann das Ehepaar nach der Antwort zu suchen. „Es gab kein einziges solches Produkt in Europa“, erzählt Manuela Bretschneider, „wir haben damit ein Segment neu eröffnet, das nicht vergleichbar ist und welches einen anderen Zugang zur Bekleidung eröffnet.“ Das Ehepaar investierte die nächsten zwei Jahre in die Entwicklung eines Bekleidungsprodukts mit hohem funktionellen und nachhaltigen Anspruch. 2015 gründete es ein Start-up, 2016 die Breddy‘s GmbH, eröffnete ihre erste Filiale in Mödling sowie einen Online-Shop und baute den Verkauf über ausgewählte Partner aus. Claus Bretschneiders 30-jährige Berufserfahrung in der Bekleidungsindustrie kam ihnen zugute, sagt Manue­

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la: „Wir hatten durch Claus Expertise einen großen Vorsprung. Die Produktentwicklung, das Design und die Schnitttechnik befindet sich bei uns im Haus. Wir kennen das Garn, die Knöpfe, die Färbetechniken, die Hightech-Produktionsfirmen und wir überzeugen uns selber, dass unter fairen Bedingungen sowohl für Mensch wie auch Natur gearbeitet wird und die Produkte ressourcenschonend und nachhaltig hergestellt werden.“ Die Hosen werden ausschließlich in Europa produziert, alle Vormaterialien sind ebenfalls europäischer Herkunft. Die Stoffe der Produktlinien BIOS und BIOS+ werden aus Rizinusöl als Alternative zu Baumwolle hergestellt. Die Rizinuspflanze wächst auf kargen Böden, verbraucht wenig Wasser, verdrängt keine Nahrungspflanzen und wächst ohne Pestizid- und Düngemitteleinsatz. Alle Materialien sind zusätzlich nach „Bluesign“ „Reach“ und „Ökotex“ zertifiziert. „Wir können unseren Beitrag zur Weltveränderung nicht delegieren, das müssen wir selber tun“, ist Manuela Bretschneider überzeugt. Wenn ich statt fünf Hosen nur eine kaufe, ist das schon ein Schritt in die richtige Richtung. Das Erfolgsrezept des Paares: Menschen begegnen, hin- und zuhören, was Menschen und die Gesellschaft brauchen, bei Marketing-Aktivitäten Feedbackschleifen einbauen und Mut zum Step auf die Seite haben. Dazu Marktforschung betreiben und innovativ sein, wobei die Produktpalette übersichtlich gehalten werden sollte. „Die Verantwortung endet für uns nicht mit der Übergabe der Hose an den Kunden. Wir arbeiten gerade daran, wie wir eine alte Hose, welche nicht mehr in der lokalen Hosenwerkstätte repariert werden kann, weiterverarbeiten können, beispielsweise zu einer Tasche. Nachhaltigkeit ist ein ständiges Weiterentwickeln.“


Foto: Erdbeerwoche

Foto: Swing Kitchen

Tabubruch: Warum gibt es Bio-Äfpfel und Bio-Shirts, aber keine nachhaltig hergestellten Produkte für die Frauenhygiene, fragten sich die Gründerinnen der erdbeerwoche. Ihre Binden und Tampons bestehen aus 100 Prozent zertifizierter Baumwolle.

Die Gastro-Revolutionäre rollen ihr veganes Burger-Konzept Swing Kitchen jetzt interational aus.

Gastronomie mal anders: Bei Swing Kitchen gibt es eine Warteliste für Mitarbeiter

Aktuell betreibt das Ehepaar vier Standorte in Wien, weitere in Wien, Graz sowie Berlin sind im Umbau. Und das ist noch nicht alles. Charly Schillinger: „Unser Ziel war es, durch die Gastronomie möglichst viel Tierleid und ökologischen Impact zu verhindern. Durch das BurgerKonzept erzielen wir einen viel größeren Output als mit

dem Landgasthaus.“ Markenrechte für Europa, die USA und Kanada wurden bereits gesichert. „Wir leben Nachhaltigkeit im Ganzen und setzen diese in verschiedenste Richtungen um“, betont Irene Schillinger. Auf ihrer Website findet sich ein Counter, welcher die Ressourcen-Einsparungen seit der Eröffnung ausweist. Lebensmittel werden aus regionalem und gentechnikfreiem Anbau, zum Teil aus biologischer oder FairTrade-Produktion bezogen. Gegenüber Fleisch-Burgern wurden so seit Anfang 2015 über 3,7 Milliarden Liter Wasser gespart. Alle Verpackungen bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen, sind CO2-neutral und werden kompostiert oder in Biogasanlagen verwertet. Auf Nachhaltigkeit wird auch innerhalb des Teams geachtet: Gute Mitarbeiterförderung, Gleichstellung zwischen Mann und Frau, wertschätzende Kommunikation, respektvoller Umgang und ein deutlich über dem branchenüblichen liegender Durchschnittslohn. „Wir haben mehr als 150 Personen in der Warteschleife, die bei uns arbeiten möchten. Und das ist sehr ungewöhnlich in einer Zeit, in der die Gastronomie überall klagt, dass sie keine Arbeitskräfte findet“, sagt die Geschäftsführerin, „alle Arbeitsschritte sind in unserem System-Konzept vordefiniert. Jeder kann alles und die Crew wechselt innerhalb eines Tages unter interner selbstständiger Absprache.“ Die Schillingers wünschen sich, dass weitere vegane Nischen besetzt werden, denn hier gäbe es noch

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CASE -ST UDIES

Für die vegane System-Gastronomie-Kette „Swing Kitchen“ gilt dies gleichfalls. Alles begann mit einem erfolgreichen Landgasthaus in Großmugl (NÖ), das Charly Schillinger von seinen Vorfahren übernahm und mit seiner Ehefrau Irene im Jahr 1998 in eine aufstrebende Genussstätte mit nachhaltiger, veganer Hausmannskost umbaute. Daraus wurde mit Gründung der Schillinger Vegan Restaurant GmbH im Jahr 2014 eine zeitgemäße Fast-Food-Kette mit einem veganen und klimafreundlichen Burger-Konzept. „Wir kommen beide aus dem Tierrechtbereich und haben festgestellt, dass man mit einem guten Essen viel mehr erreichen kann als mit vielen durchdiskutierten Nächten und haben dieses Gasthaus dazu benutzt, zu experimentieren“, erzählt Geschäftsführerin Irene Schillinger, „auf dieser Basis haben wir gesehen, was wir besonders gut können und was besonders gut ankommt und haben uns die Burger-Schiene herausgepickt und in eine System-Kette verpackt.“


W ERTSCHÖPFUNGSKE T T E UND MARKE T ING

sehr viel Platz auf dem Markt: „Es gibt so viele Alleinstellungskonzepte in der Gastronomie, die noch nicht aufgegriffen wurden, zum Beispiel eine vegane Pizzeria oder einen veganen Heurigen.“

Auch in den „erdbeerwochen“ ist keine Chemie notwendig Ebenfalls eine unbesetzte Nische hat das Konzept „erdbeerwoche“ gefunden. Dieses Start-up widmet sich dem Thema Menstruation und der Verwendung von nachhaltig hergestellten Tampons, Binden und Slipeinlagen. Denn mehr als 45 Milliarden solcher Hygieneprodukte werden jährlich konsumiert und diese sind sowohl für die Gesundheit der Frauen wie auch für das ökologische Gleichgewicht unseres Planeten bedenklich. „In vielen Gesprächen mit Frauen haben wir bemerkt, dass die Schadstoffbelastung in den Monatshygieneartikeln nicht thematisiert wird, da die Menstruation noch immer ein Tabu ist und es in der EU eine Gesetzeslücke gibt“, erzählt Bettina Steinbrugger, CEO der erdbeerwoche. Gemeinsam mit Annemarie Harant startete sie im Jahr

„Wir waren die ersten, die die Schadstoffbelastung in MonatshygieneArtikeln thematisiert haben.“ BETTINA STEINBRUGGER, ERDBEERWOCHE

2011 eine Plattform im Internet. Auf dieser machen sie auf die Auswirkungen von konventionellen Tampons und Binden für den Menschen und die Umwelt aufmerksam, wie Chemikalien, Reizungen der Haut, illegaler Raubbau von Wäldern und genmanipulierte und mit Pestiziden versetzte Baumwolle. Ihre Antwort: Tampons und Binden aus 100 Prozent zertifizierter Baumwolle. „Wir wollten die Branche der Monatshygiene aufmischen und nachhaltige Alternativen für Frauen verfügbar machen“, so Steinbrugger. Das Interesse auf dem Markt war groß, die finanziellen Mittel der beiden ehemaligen RespACT-Mitarbeiterinnen anfangs noch klein. So ist erst im zweiten Schritt 2013 der Online-Shop entstanden. „Damals hatten wir beide noch Jobs in der Nachhaltigkeitsbranche. Als die Nachfrage gestiegen ist und wir immer mehr Kundinnen hatten, haben wir uns nur mehr der erdbeerwoche gewidmet.“ Von Anfang an ließen sie ihre Kundinnen das Geschäftsmodell mitentwickeln. Das Duo achtete von

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Beginn an darauf, dass möglichst viele Aspekte ökologisch abgedeckt werden. Sie schauen sich die gesamte Wertschöpfungskette an, von den Rohstoffen bis hin zur Verpackung und haben einen strengen Produktkrite­ rienkatalog, aus denen die Produkte ausgewählt werden. „Kompromisse wird man immer machen müssen, es ist nicht immer ganz optimal. Vieles muss man abwägen.“ Wichtig ist für die Geschäftsführerinnen jedoch stets, sich alle Aspekte anzusehen und vor allem auch die Ressourceneinsparung zu berücksichtigen. Aktuell arbeiten sie an einem Aufklärungsprojekt an Schulen. Flächendeckend soll das Thema Nachhaltigkeit und Menstruation an Schulen abgedeckt werden. „Unsere Vision ist, dass keine Frau mehr Scheu davor hat, über die Menstruation zu reden und Zugang zu den nachhaltigen Produkten ihrer Wahl hat“, so Bettina Steinbrugger.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Wertschöpfungskette Spar Märkte werden nach Klimaschutzkriterien er­ richtet, Strom kommt aus Photovoltaikanlagen, Produkte bevorzugt aus der Region - so nimmt die Handelskette ihre Verantwortung wahr.

Fairtrade Kein Handel auf Kosten der Bauern und lokalen Produzenten. Nach diesem Prinzip vergibt der gemeinnützige Verein sein anerkanntes, welt­ weites Gütesiegel.

Hofer Seit Anfang 2016 arbeitet der Diskonter CO₂-neutral. Das bedeutet: Green-BuildingFilialen, verbesserte Energieeffizienz und Grü­ ner Strom im Angebot.

MPreis Der Tiroler Lebensmittelhändler bietet eine Vielzahl lokaler Produkte und Bio-Angebote. Zudem werden alle 216 Filialen mit erneuerba­ rer Energie betrieben. Dafür gab es auch den TRIGOS 2017.


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Verkehr, Innovation und Technologie unter einem Dach Im bmvit ist die Zukunft zu Hause. Müsste man Verkehr, Innovation und Technologie auf einen gemeinsamen Nenner bringen, so hieße er wohl Elektromobilität. Kaum ein anderes Thema, das so gepusht, gefördert und diskutiert wird - nicht zuletzt zuliebe unserer Umwelt.

Als Schwerpunkt der Österreichischen Bundesregierung stellt Elektromobilität eine Schlüsselmaßnahme für die Dekarbonisierung des Verkehrs dar. Die Verringerung der Klima- und Umweltbelastungen durch den Verkehr und die Senkung der Abhängigkeit von fossilen Treibstoffen sind zentrale Herausforderungen, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten – nicht nur in Österreich – konsequent verfolgt werden müssen. E-Mobilität mit erneuerbarer Energie ist ein wesentlicher Baustein für die Umsetzung des Weltklimavertrages von Paris und dient als Schlüssel zur Erfüllung der nationalen und europäischen Vorgaben zur Luftqualität, zur Emissionsbegrenzung sowie zu den Energie- und Klimapaketen für 2020 und 2030 und den Strategien für eine kohlenstoffarme Wirtschaft.

Österreich will bis 2050 einen weitestgehend klimaneutralen Verkehrssektor erreichen. Das bedeutet neben der Verkehrsverlagerung, dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Förderung der aktiven Mobilitätsformen auch den überwiegenden Umstieg auf NullemissionsFahrzeuge im Straßenverkehr auf Basis von erneuerbarer Energie. Hierzu zählt insbesondere eine Elektrifizierung des Straßenverkehrs (öffentlicher Verkehr, Logistikverkehre und Individualverkehr). Dabei stellt Elektromobilität einen wichtigen Baustein für ein modernes und effizientes Gesamtverkehrssystem dar. Es geht um mehr, als den Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor zu ersetzen. Elektromobilität wird dazu beitragen, den Verkehr effizienter, umweltfreundlicher und sicherer zu machen.

E-Mobilität ist umweltfreundlicher

Bild: APA (dpa)

In einer im Herbst 2017 veröffentlichten Studie des Umweltbundesamtes wurden Treibhausgas-Emissionen, Luftschadstoffemissionen und der Energiebedarf von Benzin-, Diesel-, Hybrid-, Plug-In-Hybrid- sowie reinen Elektrofahrzeugen verglichen. Dabei wurden die Umweltauswirkungen während des gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge, also von der Produktion über den Betrieb bis zur Entsorgung, betrachtet. Reine Elektrofahrzeuge schnitten dabei sowohl im Betrieb mit Ökostrom als auch mit dem durchschnittlichen österreichischen Strommix am besten ab, obwohl der Vorteil besonders deutlich ausfällt, wenn verwendeter Strom aus regenerativen Energieträgern – wie Wind, Sonne, Bioenergie oder Wasserkraft – stammt.

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Das Märchen vom nicht bewältigbaren Energiebedarf Dazu eine einfache Modellrechnung: Der Durchschnittsverbrauch eines rein elektrischen Fahrzeugs pro


Bild: Austrian Mobile Power / Anna Lilly Wimmer

Un ternehmen Und InstI t U t Ionen st ellen sIch vor Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) Radetzkystraße 2, 1030 Wien Telefon: +43 /1/711 62 65 0 www.bmvit.gv.at

Facts & Figures

Das bmvit schafft den Rahmen für Österreichs Infrastruktur von der Schiene bis zur Straße, im Wasser und in der Luft bis hin zur Telekommunikation und Technologieentwicklung.

EMILIA in der Seestadt Aspern: E-Lastenrad in der Testphase, gefördert vom bmvit im Rahmen des Programmes „Leuchttürme der Elektromobilität“.

Einhergehend mit weiteren Trends in der Mobilität wie Sharing oder Automatisierung ist daher der Umstieg in jedem Fall zu bewältigen.

Meine Energie ist alle – ich muss laden Im EU-Ländervergleich (Transport Scoreboard 2016) belegt Österreich beim Vergleich der E-Ladepunkte europaweit den dritten Platz. Im Vergleich zur Anzahl der vorhandenen Fahrzeuge hat Österreich eine sehr gute flächendeckende Grundausstattung mit Ladeinfrastruktur. Alle österreichischen Betreiber arbeiten auch intensiv daran, dass diese zukünftig besser und einfacher für alle nutzbar ist (Stichwort Interoperabilität).

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Zwar zeigen Untersuchungen, dass ungefähr 85-95 Prozent des Aufladens im privaten Bereich – also zu Hause oder am Arbeitsplatz – stattfindet, dennoch muss natürlich auch die öffentliche Ladeinfrastruktur nachverdichtet werden, um Österreich elektrofit zu machen. Die großen österreichischen Infrastrukturbetreiber ASFINAG und ÖBB haben sich deshalb zum Aufbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur an Bahnhöfen und im hochrangigen Straßennetz bekannt. Außerdem haben eine Reihe von Bundesländern, darunter auch Wien, bereits ambitionierte Ausbaupläne für die nächsten zwei bis drei Jahre präsentiert.

Leuchttürme der Elektromobilität Die 9. Ausschreibung der „Leuchttürme der Elektromobilität“ verfolgte erstmals einen Zero-Emission-Ansatz. Jüngste Entwicklungen, sowohl auf technologischer als auch auf politischer Ebene zeigen eine zunehmende Beschleunigung des Trends hin zu Nullemissions-Fahrzeugen. Das Ziel des aktuellen Förderprogramms „Zero-Emission Electric Vehicles and Infrastructure Design“ ist daher die hundertprozentige Elektrifizierung von Fahrzeugen (beinhaltet Wasserstofftechnologien) sowie die Erprobung intelligenter E-Mobilitätsinfrastruktur mit einem zusätzlichen Fokus auf die Bereiche Logistik und öffentlicher Verkehr.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

100 Kilometer ist großzügig betrachtet rund 20 kWh. Ausgehend von einer Jahresfahrleistung von 10.000 Kilometern entspricht eine 100 % Umstellung des Pkw-Fahrzeugbestands (auf bis dahin ca. 5 Mio. E-Pkw) einem zusätzlichen Strombedarf von 10 TWh. Auf Basis des derzeitigen Jahresenergiebedarfs von 70 (+10) TWh entspricht das einem zusätzlichen Energiebedarf von rund 14 %. Diese Umstellung ist jedoch über einen Zeitraum von circa 25 Jahren zu betrachten, da der gesamte Pkw-Fahrzeugbestand trotz zukünftig hoher E-Neuzulassungsraten erst sukzessive über viele Jahre erneuert wird (Status Quo im Bestand 2017: 0,38 % E-Pkw).


Bild: Holding Graz/Droneberger

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tim – täglich. intelligent. mobil: tim-Leihwagen an der tim-Ladesäule –

Mit EMILIA zur sauberen Citylogistik

LEEFF

Wie können Güter – zum Beispiel Pakete – in Ballungsräumen effizient und umweltfreundlich zu den Kundinnen und Kunden transportiert werden? An dieser Frage setzt das Forschungsprojekt „EMILIA“ (Electric Mobility for Innovative Freight Logistics in Austria), das vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) und dem Klima- und Energiefonds im Rahmen des Programmes „Leuchttürme der Elektromobilität“ gefördert wird, an. Die große Herausforderung besteht darin, immer dichter besiedelte Gebiete flexibel, effizient und gleichzeitig umweltfreundlich zu beliefern. Um das auch in Zukunft zu gewährleisten, werden im Projekt EMILIA neue Logistikkonzepte für den urbanen Raum entwickelt

Ein weiteres Projekt des Programmes „Leuchttürme der Elektromobilität“ dreht sich um die Frage der innerstädtischen Logistik. Bei LEEFF – Low Emission Electric Freight Fleets – steht die Fragestellung, wie die durch den städtischen Lieferverkehr verursachten Emissionen durch ein smartes und innovatives Flottenmanagement um 20-40% gesenkt sowie ein wirtschaftlich rentabler Betrieb aufrechterhalten werden kann, im Fokus.

Unter der Leitung des Austrian Institute of Technology (AIT) arbeiten insgesamt 14 Unternehmen zusammen. Mit unterschiedlichen Logistikpartnern zeigte EMILIA in einer Demonstrationsphase, dass der Einsatz von Elektrofahrzeugen in der urbanen Güterlogistik wirtschaftlich ist. Eine der Testphasen wurde mit DPD Austria in der Seestadt Aspern durchgeführt. Hier wurde getestet, wie sich E-Fahrzeuge, E-Lastenrad und E-Van in die logistische Tourenplanung integrieren lassen.

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Die LEEFF-Vision liegt in der erhöhten Akzeptanz neuer Antriebstechnologien in der Logistik, im ökonomisch rentablen Einsatz von Elektromobilität im Wirtschaftsverkehr sowie in der nachweislichen Reduktion von Schadstoffemissionen. Oder: Das Ziel von LEEFF ist die Entwicklung, Demonstration und Validierung einer integrativen Gesamtlösung, die es UnternehmerInnen ermöglicht, elektrifizierte Nutzfahrzeuge wirtschaftlich und zuverlässig in ihre Flotte zu integrieren. Am Projekt nehmen insgesamt 14 Partner mit einem Gesamtbudget von rund 5,2 Mio. Euro teil, wovon knapp 2,7 Mio. Euro vom Klimafonds gefördert werden. Die Projektlaufzeit erstreckt sich, beginnend im April 2016, über insgesamt 3 Jahre.


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Kein Scherz: Mit 1. April 2017 wurden die neuen, „grünen“, Nummerntafeln eingeführt. Als Wechselkennzeichen ist eine E-Nummertafel nur möglich, wenn beide Fahrzeuge rein elektrisch oder mit einer Brennstoffzelle betrieben werden. Bild: bmvit

Die Web-Plattform tim der steirischen Landeshauptstadt verbindet den öffentlichen Verkehr mit Zu-Fuß-Gehen, Radfahren, E-Carsharing, Leihwagenangeboten, E-Taxidienstleistungen und öffentlichen Ladestationen. tim hat viele Standorte in Graz. Alle angebotenen Mobilitätsservices können über die sogenannte tim-Karte an allen Standorten in Anspruch genommen werden und ist sogar auf andere Städte und Regionen übertragbar. Und: tim ist das siegreiche Projekt in der Kategorie „Betreiben. Nutzen. Lernen.“ beim Staatspreis Mobilität 2017, eingereicht von der Holding Graz.

Listenpreis (Basismodell ohne Sonderausstattung) des PKW darf 50.000 Euro nicht überschreiten. Zu guter Letzt muss das geförderte Fahrzeug ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern gespeist werden Aber auch Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine werden beim Ankauf von E-Fahrzeugen unterstützt: Sie werden mit 3.000 Euro für Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb bzw. 1.500 Euro bei Plug-in Hybriden gefördert. Darüber hinaus gibt es auch Förderungen für weitere Fahrzeugklassen, wie zum Beispiel E-Nutzfahrzeuge oder E-Busse.

Und täglich werden es mehr E-Autos

Grün auf weiß anstelle von schwarz auf weiß

Bereits 14.618 reine E-Autos waren im Dezember 2017 auf Österreichs Straßen unterwegs, das sind um 42 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Wesentlich gepusht wurde diese erfreuliche Entwicklung durch das Aktionspaket des bmvit, das gemeinsam mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus und den Automobil- und Zweiradimporteuren aufgelegt wurde. Mit dem 72-Millionen-Euro-Paket werden sowohl die Anschaffung von Elektrofahrzeugen als auch die Errichtung von Ladestationen gefördert. Private Elektro- oder Brennstoffzellen-Fahrzeuge etwa werden beim Kauf mit 4.000 Euro gefördert, Plug-in-Hybride mit 1.500 Euro. Die Registrierung und Einreichung von Förderanträgen ist weiterhin auf www.umweltfoerderung.at möglich.

Auch die rechtlichen Rahmenbedingungen werden an den Ausbau der Elektromobilität angepasst. Mit eigenen Nummerntafeln (statt den normalerweise schwarzen Ziffern und Buchstaben werden grüne auf weißem Grund eingesetzt) sind rein elektrisch betriebene Fahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge auf einen Blick erkennbar. Damit können Länder, Städte und Gemeinden einfach und schnell zusätzliche Anreize schaffen.

Nach erfolgreicher Registrierung muss innerhalb von 24 Wochen der Antrag gestellt werden. Aber Achtung: Fahrzeuge mit Rechnungsdatum vor dem 1. Jänner 2017 können nicht gefördert werden und die Rechnung zum Zeitpunkt der Einreichung darf nicht älter als sechs Monate sein. Außerdem gilt: Die vollelektrische Reichweite des PKW muss mindestens 40 Kilometer betragen und der Brutto-

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Eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) ermöglicht Ausnahmen vom Halte- und Parkverbot für EFahrzeuge während des Ladens. Mit einer einheitlichen Zusatztafel, auf der ein Ladekabel abgebildet ist, können diese Ausnahmen für E-Fahrzeuge unkompliziert eingerichtet werden. So können zum Beispiel auch eigene Parkplätze für E-Autos geschaffen und die Einhaltung einfach kontrolliert werden.

Automatisiert von „A“ nach „B“ Das automatisierte Fahren wird die Mobilität der Zukunft stark verändern. Es verspricht nicht nur die Erhöhung der Verkehrssicherheit, Optimierung der Verkehrseffizienz sowie die Reduktion des Energieverbrauchs und der Emissionen, sondern auch die Nutzung und

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

„tim – täglich. intelligent. mobil.“


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Generierung von neuen Wertschöpfungspotenzialen. Automatisierte Fahrzeuge sind keine Zukunftsmusik. Auch heute schon gängige Funktionen wie Autobahnpilot, automatisiertes Einparken, Spurhalteassistent, adaptiver Tempomat und Notbremsassistent zählen dazu. Sie sind Teil der untersten Stufen automatisierten Fahrens. Darauf folgen teil-, hoch- und vollautomatisierter Fahrbetrieb, bis hin zum autonomen Betrieb. Mit zunehmendem Grad an Automatisierung wird der Mensch dabei sukzessive entlastet, indem er gewisse Fahrfunktionen an das System übertragen kann.

Automatisiert oder autonom? Die Unterschiede Zur Definition und Abgrenzung automatisierter/autonomer Fahrzeuge haben sich die Stufen (Level) der SAE-Standards (Society of Automotive Engineers) durchgesetzt. Dieser internationale Standard unterteilt die Fahrzeugautomatisierung in folgende Stufen/Levels: • Stufe 0 - keine Automatisierung: FahrerIn lenkt herkömmliches Fahrzeug selbst • Stufe 1 - „Assistiertes Fahren“: Fahren mit einzelnen Assistenzsystemen, das Fahrzeug übernimmt Längsoder Querführung, der Mensch überwacht (zum Beispiel mit Einparkhilfe) • Stufe 2 - „Teilautomatisiertes Fahren“: das Fahrzeug

übernimmt Längs- und Querführung, der Mensch muss gegebenenfalls selbstständig eingreifen (zum Beispiel Stauassistent) • Stufe 3 - „Hochautomatisiertes Fahren“: dauerhafte Übernahme der Steuerung durch das System in bestimmten Fällen, das System erkennt, wenn der Mensch die Steuerung wieder übernehmen muss (zum Beispiel automatisiertes Fahren auf Autobahnen) • Stufe 4 - „Vollautomatisiertes Fahren“: dauerhafte Übernahme der Steuerung durch das System in allen Fällen, ohne der Notwendigkeit eines Fahrers/Fahrerin (zum Beispiel automatisiertes Fahren in der Stadt) • Stufe 5 - „volle Autonomie des Fahrens“, das Fahrzeug bewegt sich zielgerichtet, selbstständig ohne Einflussnahme eines Menschen von A nach B unter allen Bedingungen.

Ein Blick in die nährere Zukunft Bis der Übergang vom teilautomatisierten- zum hochautomatisierten Fahren kommen wird, wird es wohl noch einige Jahre dauern. Die Prognosen hierfür sind sehr unterschiedlich, aber es ist davon auszugehen, dass vollautomatisierte Fahrzeuge in fünf bis sieben Jahren serienreif erhältlich sein werden. Die Einführung von autonomen Serienfahrzeugen wird derzeit mit acht bis zwölf Jahren prognostiziert. Diese Prognose ist vom Anwendungsfall und Einsatzbereich abhängig und geht

Bild: AVL / Christian Jungwirth

Testauto von innen auf dem AVL-Testgelände in Gratkorn bei Graz. Aus Sicherheitsgründen sitzen bei allen Tests mit selbstfahrenden Autos auf öffentlichen Straßen geschulte Lenkerinnen und Lenker in den Fahrzeugen, die im Notfall eingreifen können.

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Bild: bmvit

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• Cyber-Security und Datensicherheit: Schutz von Fahrzeugen und Infrastruktur gegen Bedrohungen und kriminelle Akte wie „Cyber-Attacken“ oder „Hackerangriffe“, aber auch zum Schutz der Datensicherheit im Sinne von „Data Protection“ und die Datenhoheit. • Ethische Fragestellung und Entscheidungsfindung im Bereich des automatisierten Fahrens und der Robotik im Allgemeinen. • Sicherstellung von robuster und zuverlässige Fehlererkennung und Fehlerkorrektur in Echtzeit (im Bereich von <0,1s). • Optimierung der Software: Design von fehlersicherer und ausfallsicherer/redundanter Software. • Optimierung der Lokalisierungsmöglichkeiten im Bereich <5 cm. • Klärung rechtlicher Aspekte und Harmonisierungen im internationalen Umfeld. • Umgang mit dem Mischverkehr (Interaktion zwischen automatisierten und nicht automatisierten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer) in der Übergangsphase, welche derzeit eine der größten Hürden darstellt. • Mensch-Maschine-Interaktionen und die Fahrzeugübergabe vom Computer an den Menschen. Tech-

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nisch sehr schwer beherrschbar sind nach wie vor ungeregelte Kreuzungen, wo beispielsweise Fahrer per Augenkontakt entscheiden, wer als erstes fährt, oder wenn Fußgänger spontan die Bewegung ändern. • Leistbarkeit der Systeme, da die Fahrzeuge nach wie vor sehr teuer sind. Das bmvit will zu Klärung dieser offenen Fragestellungen einen ganzheitlichen und offenen Dialog mit der beteiligten Verwaltung, den Unternehmen, der Forschung und der Gesellschaft führen.

Testen, testen, testen im „ALP.Lab“ Europas vielfältigste Testumgebung für selbstfahrende Autos hat im September 2017 offiziell den Betrieb aufgenommen. Im „ALP.Lab“ – Austrian Light Vehicle Proving Region for Automated Driving – entwickelt ein steirisches Konsortium aus AVL List, Magna Steyr, dem Forschungszentrum „Virtual Vehicle“, Joanneum Research und der TU Graz ein europaweit einzigartiges Testzentrum für autonome Fahrzeuge. Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) finanziert Aufbau und Start des ALP.Lab sowie erste Forschungsprojekte mit insgesamt 5,6 Millionen Euro. Öffentliche Testfahrten werden etwa auf der A2 und der A9 durchgeführt. Im „Zentrum am Berg“ (ZaB) am steirischen Erzberg sind Tests in Tunnels möglich. In zwei mit dem ALP.Lab verbundenen Forschungsprojekten

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

vom aktuellen Stand der Technik aus. Und obwohl sich die Technik immer schneller und immer effektiver verbessert – oder vielleicht gerade deshalb – bleiben noch Fragen offen und Hürden zu überwinden:


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Synergien optimal nutzen

System-/Technologiekompetenz ausbauen

Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich stärken

Bild: bmvit

entwickeln steirische Konsortien außerdem Sensoren zur Abstands- und Geschwindigkeitsmessung sowie Messsysteme für Autos, um Umweltbedingungen auf der Straße zu erfassen.

Förderungen mit dem Fokus „Automatisiertes Fahren“ Automatisierte und vernetzte Fahrzeuge stellen eine disruptive Zukunftstechnologie an der Schnittstelle von Mobilität und digitaler Wirtschaft dar und tangieren mehrere Forschungsbereiche innerhalb des bmvit. Deshalb wurde seitens des bmvit auf Basis des Aktionsplans „Automatisiert-Vernetzt-Mobil“ die Initiative Automatisiertes Fahren gestartet. Mit dieser Initiative sollen Synergien optimal genutzt, die System-/Technologiekompetenz ausgebaut und damit der Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich gestärkt werden.

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(IKT) sowie sicherheitskritische Forschungsaktivitäten (KIRAS). Aufbau und Betrieb von mehreren Forschung-/Entwicklung-/Testumgebungen zum automatisierten Fahren. Die Förderung mindestens einer Stiftungsprofessur an österreichische Universitäten um den Aufbau der System- und gebündelten Technologiekompetenz sicherzustellen. Wirkungsanalysen zum automatisierten Fahren hinsichtlich verschiedener interagierender Aspekte. Beteiligungen an EU-Förderprogrammen.

7. Transport Research Arena in Wien

Zu diesem Zweck investiert das bmvit rund 20 Millionen Euro (2016-2018) in die Forschung und Entwicklung rund um Automatisiertes Fahren:

Vom 16. bis 19. April 2018 findet die 7. Ausgabe der Transport Research Arena (TRA) in Wien statt. Nach der erfolgreichen Bewerbung für die Durchführung der TRA 2018, startet das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gemeinsam mit dem AIT Austrian Institute of Technology und AustriaTech die Organisation dieses Großevents.

• Interagierende Technologieförderungen in Forschungsbereiche wie: Mobilität der Zukunft, Informations- und Kommunikationstechnologien der Zukunft

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Bedeutung von Forschung, Technologie und Innovation bei der gemeinsamen Gestaltung des zukünftigen Mobilitätssys-

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tems. Dabei sollen vor allem die großen internationale Herausforderungen wie Dekarbonisierung und Digitalisierung thematisiert werden. Das Konferenzprogramm bietet Diskussionen im Rahmen von unterschiedlichen Formaten. Die sogenannten Scientific und Technical Sessions bieten die Möglichkeit, ein breites Spektrum an Forschungsaktivitäten und Innovationen zur diskutieren.

Plenary Sessions Die Plenary Session 1 bietet die Möglichkeit, Ideen, Konzepte und Strategien untereinander näher zu beleuchten und „unter einen Hut“ zu bringen, um die Mobilitätslandschaft der Zukunft optimal zu gestalten. Im Rahmen der Plenary Session 2 werden zukünftige Herausforderungen definiert und notwendige Schritte zu einem nachhaltigen Verkehrssystem diskutiert. Integrierte Strategien, innovative Technologien und standardisierte Überwachungsmechanismen für eine effiziente und erfolgreiche Dekarbonisierung des Verkehrssystems sind Thema der Plenary Session 3. Auf der Plenary Session 4 wird die zukünftige Ausrichtung der Verkehrsforschung besprochen und der Beitrag verschiedener Forschungs- und Finanzierungsansätze für das Verkehrssystem der Zukunft definiert.

Ziel der Konferenz ist es, neueste Ergebnisse europäischer Forschung und Technologieentwicklung zu präsentieren. Damit sollen Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft gefunden und Europa im globalen Wettbewerb positioniert werden. Der zum ersten Mal stattfindende „TRA – High Level Industrial Round Table“ wird dieses Thema explizit in den Vordergrund stellen. Eine starke Verschränkung zwischen Forschungsaktivitäten und wirtschaftlichen Maßnahmen ist unumgänglich und die TRA 2018 bietet dafür eine Plattform auf europäischer Ebene. Mit der steigenden Nachfrage in der Fracht- und Personenmobilität ist der Transportsektor mehr denn je gefordert, neue Lösungen und Produkte rasch und konkurrenzfähig im globalen Wettbewerb zu identifizieren. Unterstützt wird die TRA von der Europäischen Kommission, den Technologieplattformen ERTRAC (European Road Transport Research Advisory Council), ERRAC (European Rail Research Advisory Council), WATERBORNE sowie der CEDR (Conference of European Directors of Roads), ACARE (Advisory Council for Aviation Research and Innovation in Europe) und ALICE (Alliance for Logistics Innovation through Collaboration). Auf www.traconference.eu/registration/ besteht die Möglichkeit der Online-Registrierung. Die Registrierung ist für alle TRA 2018-Teilnehmer erforderlich, einschließlich Autoren, eingeladene Redner, Referenten und Ausstellungsbesucher.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Zusätzlich zum Programm beinhaltet die Transport Research Arena eine Ausstellung und eine Interactive Zone, um Forschung und innovative Lösungen anschaulich und erlebbar zu machen.

Schwerpunkt: A digital Era for Transport

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Bundesheer – starke gesellschaftliche Verantwortung Initiativen im Umwelt- und Sozialbereich. Soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein betreffen nicht nur Privatunternehmen. Auch nicht gewinnorientierte Institutionen und öffentliche Einrichtungen müssen gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. Das Österreichische Bundesheer (ÖBH) bekennt sich zu diesem verantwortungsbewussten Umgang, der eine intakte Umwelt, wirtschaftlichen Wohlstand und sozialen Zusammenhalt als gemeinsame Ziele sieht, damit Lebensqualität für alle Menschen langfristig gesichert ist.

Nachhaltige Umwelt- und Energiepolitik

Foto: EDA „Go Green“

Seit vielen Jahren berücksichtigen die Soldatinnen und Soldaten bei all ihren Einsätzen im Inland und im Ausland österreichische Umweltstandards und -vorschriften. Die Umwelt- und Energiepolitik des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport ist auf Nachhaltigkeit, umfassenden Umweltschutz und Bewahrung der natürlichen Umwelt als Lebensgrundlage jetziger und künftiger Generationen ausgerichtet. Durch die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs und den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien wird in militärischen Anlagen eine Erhöhung der Energieautarkie angestrebt. Nachhaltige Entwicklung und Energieeffizienz sowie Umweltschutz sind als Querschnittsmaterie Bestandteil der Lehrpläne der allgemeinen und speziellen Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Österreich initiierte bei der EDA unter dem Rahmen „Energieeffizienz der Streitkräfte“ das Solarenergieprojekt „Go Green“.

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Mit der Initiative „Go Green“ hat die Europäische Verteidigungsagentur (European Defence Agency - EDA) 2012 ein Projekt ins Leben gerufen, welches von Beginn an durch Österreich begleitet wurde. Als Ergebnis wird für die nächsten 20 Jahre auf Zypern mittels Photovoltaik Strom erzeugt. Für die Verantwortlichen der EDA ist dies der Beginn der Reduktion der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Erneuerbare Energie soll in Zukunft auch durch das Militär genutzt werden. Bis 2050 sollen 80 Prozent der herkömmlichen Brennstoffe eingespart werden. Für umweltfreundliche Produktionsmethoden hat das Heeresdruckzentrum nach dem Österreichischen Umweltzeichen (UWZ) nunmehr auch das Europäische Umweltzeichen (Ecolabel) – ein grenzüberschreitendes Umweltgütesiegel, das im gemeinsamen europäischen Markt als einheitliche Kennzeichnung für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen dient – erhalten. Dafür hat sich das Heeresdruckzentrum aufwendigen Prüfverfahren unterzogen, in denen alle Maschinen, Geräte, Papiere, Druckfarben, Hilfsmittel und Produktionsprozesse nach festgelegten „ökologischen“ Kriterien geprüft bzw. an diese angepasst wurden.

Nachhaltigkeit im sozialen Bereich Seit mehreren Jahren ermöglicht das Bundesheer Kindern von Bediensteten ganz besondere Ferien. Mit dem Angebot der temporären Kinderbetreuung durch Kindergartenpädagoginnen/-pädagogen wird die Vereinbarung von Familie und Beruf in den Sommermonaten ermöglicht. Den Kleinen wird die Umstellung auf die neue Umgebung dadurch erleichtert, dass sich ein Elternteil berufsbedingt ständig in der Nähe befindet und erreichbar ist. Spiel, Spaß und Abenteuer, aber auch Besuche bei verschiedenen Dienststellen des Bundesheeres stehen am Tagesprogramm. Damit wird ein Erfolgsprojekt der Vorjahre weitergeführt. Im Bereich Gender Mainstreaming bietet das BMLVS fachliche Beratung, Unterstützung und Umsetzung von Gleichstellung und Gleichbehandlung für alle Kategorien


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor Bundesministerium für Landesverteidigung Roßauer Lände 1 1090 Wien Tel: +43(0)50201-0 buergerservice@bmlvs.gv.at www.bundesheer.at

Foto: Bundesheer/Arno Pusca

Foto: Bundesheer/Nina Sollinger

Facts & Figures (Stand: 1.11.2017)

Fertigungsstraße in der Klagenfurter Windisch-Kaserne.

Besuch bei der Militärmusik Salzburg.

der Vielfalt, wie beispielsweise sexuelle Orientierung, Ethnie, Behinderung, Alter, Gender, Religion und Weltanschauung. Dabei bedarf es an effektiver und effizienter Nutzung aller vorhandenen Ressourcen, um entsprechend gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Durch engagiertes Personal kann das Ziel der allge meinen Gleichstellung bzw. Gleichstellungsorientierung von Männern und Frauen erfolgreich realisiert werden.

Nachhaltigkeit bei der Verpflegung Das Österreichische Bundesheer produziert täglich 21.500 Tagesportionen in vier Zentral- und 57 Finalisierungsküchen. Pro Jahr werden z. B. rd. 3,4 Millionen Semmeln, 253.000 Kilo Äpfel und 450 Tonnen Fleisch verspeist. Die Lebensmittellieferanten stammen alle aus Österreich. Von derzeit 72 soll der Prozentsatz der heimischen Lebensmittel unter dem Motto „Unser Heer isst regional“ auf bis zu 90 wachsen. Darüber hinaus soll auch mehr Gesundes auf den Tellern landen. Seit März 2016 gilt beim Erwerb von Milch, Butter, Fleisch, Eiern, Obst und Gemüse grundsätzlich das Best- statt Billigbieterprinzip. Das Bundesheer – einer der größten Gemeinschaftsverpfleger Österreichs – sieht sich in der gesellschaftlichen Pflicht, einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln sicherzustellen. Die Reduzierung von Lebensmittelabfällen soll hierzu einen entsprechenden Beitrag leisten und dient gleichzeitig der wirtschaftlichen Optimierung des Betriebes.

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Berufssoldaten: 15.622 davon Soldatinnen: 439 Zivilbedienstete: 7.782 Soldaten/-innen im Auslandseinsatz: 931 Grundwehrdiener: 8.276 BMLVS-Budget BVA 2018 in Mio. EURO: 2.279.539

Nachhaltigkeit bei Ökosystemen Der Truppenübungsplatz Allentsteig (TÜPL A) mit seinem unbewohnten Gebiet von 157 Quadratkilometern stellt ein bedeutendes Rückzugsgebiet für bedrohte Arten dar. 2009 wurde er als Europaschutzgebiet nach dem EU-Programm „Natura 2000“ gewidmet. Das Naturschutzgebiet umfasst dabei 10.919 Hektar. Es besteht heute aus weiten, nicht mehr genutzten und daher teilweise naturnahen Flächen (45% sind Brachflächen). In Österreich ist dies die einzige Kulturlandschaft in dieser Ausdehnung. So findet am TÜPL A auch der Wolf einen idealen Lebensraum vor. Aus ökologischer Sicht ist der Wolf als ursprünglich einheimische Tierart ein natürlicher und unverzichtbarer Bestandteil der biologischen Vielfalt. Die Rückkehr wird vom BMLVS mitgetragen und auf dem TÜPL A begrüßt. Es ist eine Chance, die genützt wird, damit ein ursprünglicheres Gleichgewicht im Ökosystem entstehen kann.

Ausblick CSR ist eine grundlegende Unternehmensentscheidung und muss von der höchsten Managementebene gelebt, geführt und abgesichert werden. Die größte Herausforderung von CSR an Unternehmen und Institutionen ist die Bereitschaft, Transparenz zu zeigen und sich einer kritischen Öffentlichkeit in allen Teilbereichen zu öffnen. Das BMLVS stellt sich dieser Herausforderung und setzt so ein Zeichen für die langfristige Unternehmensentwicklung.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen – Sozialministeriumservice

Fokus Wirtschaft inklusiv//innovativ

Babenbergerstraße 5 1010 Wien Tel. +43/1/588 31 post@sozialministeriumservice.at www.sozialministeriumservice.at

Sozialministeriumservice unterstützt innovative und inklusive Unternehmen! Sie möchten ... • •

Menschen mit Behinderungen in Ihrem Unternehmen einstellen? Jugendlichen mit Benachteiligungen eine Chance geben, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen?

Sie haben Fragen zu ... • • •

entsprechenden Unterstützungsangeboten? finanziellen Förderungen und Zuschüssen? rechtlichen Rahmenbedingungen?

Die von Sozialministeriumservice in Kooperation mit der WKO 2016/2017 in ganz Österreich durchgeführte Veranstaltungsreihe FOKUS WIRTSCHAFT informiert Unternehmen, wie Inklusion von Menschen mit Einschränkungen in der Wirtschaft nachhaltig und erfolgreich umgesetzt werden kann. Erfolgsbeispiele von Unternehmen wie der Generali Gruppe Österreich, Starbucks, WISAG, Magna STEYR AG & Co KG, das LKH Univ. Klinikum Graz oder die Karl-Franzens-Universität Graz liefern dafür die entsprechenden Beweise.

Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es? Unter der Dachmarke NEBA – Netzwerk Berufliche Assistenz hat das Sozialministeriumservice fünf Unterstützungsleistungen (Jugendcoaching, Produktionsschule, Berufsausbildungsassistenz, Arbeitsassistenz und Jobcoaching) zusammengefasst, die österreichweit von über 180 Anbieter/innen umgesetzt werden. Zielgruppe sind Menschen mit Behinderung, sozial benachteiligte Personen, insbesondere ausgegrenzte bzw. von Ausgrenzung gefährdete Jugendliche und Unternehmen, die diese Personen beschäftigen.

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Wenn Sie offen für eine Beschäftigung von Menschen mit Einschränkungen sind, werden Sie Teil dieses Netzwerkes. Eine Partnerschaft ist von großem Vorteil, weil die NEBA-Organisationen die von ihnen betreuten Personen durch Beratung, Schulung und Training fit für den Arbeitsmarkt machen. Infos unter www.neba.at Inklusion ist aber nicht nur umsetzbar, sondern kann auch neue unternehmerische Akzente setzen. Dies zeigt z.B. die Beschäftigung eines blinden Waschmaschinenverkäufers, der bei Mediamarkt KundInnen mit seinem Wissen zu begeistern versteht, oder auch die Marienapotheke in Wien, die mit der Beschäftigung eines gehörlosen Apothekers neue Gruppen von Kunden und Kundinnen ansprechen konnte.

Netzwerk Berufliche Assistenz – NEBA

Daten 2016: Über 71.000 Förderfälle Aufwand: 98 Mio Euro www.neba.at

Auch 2018 gibt es wieder Fokus Wirtschaft Veranstaltungen in einzelnen Bundesländern. Infos und Anmeldung unter: www.fokus-wirtschaft.at

„Mit dem Netzwerk Berufliche Assistenz unterstützt das Sozialministeriumservice Betriebe und geht auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ein.“ Dr . Gün ther SchUSter, Leiter SoziaLminiSteriUmService


Un ternehmen Und InstI t U t Ionen st ellen sIch vor

fit2work: Für eine gesunde Arbeitswelt Gesundheitliche Probleme, egal ob physisch oder psychisch, können zu langwierigen Krankenständen und zu drohenden Jobverlusten führen. Für Unternehmen bedeuet es oftmals den verlust von wichtigem Know-how und ressourcen. Egal ob Arbeitnehmer/innen oder Arbeitgeber/ innen, jede/r kann sich an fit2work wenden und eine Beratung in Anspruch nehmen. fit2work bietet Information, Beratung und Unterstützung bei Fragen zur seelischen und körperlichen Gesundheit am Arbeitsplatz.

fit2work ist kompetente Information aus einer Hand:

fit2work

fit2work ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und gesetzlich im Arbeit-und-Gesundheit-Gesetz (AGG) verankert. Finanzierung durch: Arbeitsmarktservice, Sozialversicherung (Krankenversicherungsträger, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Pensionsversicherungsanstalt) und Sozialministeriumservice Die fit2work Beratung für Betriebe wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. www.esf.at

fit2work zeigt die Angebote verschiedener (regionaler) Partner/innen auf und versucht mit den KlientInnen eine auf den Einzelfall abgestimmte Lösung zu erreichen, wie am Beispiel der Monteurin Frau M.

Werner L.:

So half fit2work Werner L. und dem Betrieb: Durch individuelle Beratung zur Verbesserung der Erwerbsfähigkeit sowie nach arbeitsmedizinischer Abklärung unterstützte fit2work Herrn L. einen Kurs als Lehrlingsausbildner zu beginnen. Der Betrieb nahm die Möglichkeit der fit2workBetriebsberatung in Anspruch und wurde beraten, wie die Wiedereingliederung von Herrn L. bestmöglich unterstützt werden kann. Der Betrieb bekam dabei auch gleich die Unterstützung nachhaltig ein Struktur aufzubauen, um die Wiedereingliederung zu fördern bzw. die Mitarbeiter/innen zu unterstützen und zu begleiten, bevor eine Wiedereingliederung notwendig ist. Durch die Rückkehr von Werner L. als Lehrlingsbeauftragter konnte sein Arbeitsplatz gesichert und aufgewertet werden. Der Betrieb konnte nicht nur wichtiges Know-How erhalten, sondern bereits für die Zukunft vorausplanen.

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Frau M.: „Nach einem schweren Unfall konnte ich ein Bein nicht mehr richtig bewegen und durch ständige Schmerzen in der Wirbelsäule konnte ich meinen gewohnten Beruf nicht mehr ausführen.“ Eine geplante innerbetriebliche Umschulung wurde durch den Konkurs des Unternehmens, in dem sie tätig war, nicht mehr möglich. fit2work informierte Frau M. über die Möglichkeit einer medizinischen Rehabilitation, die sie dann von der Pensionsversicherungsanstalt bewilligt bekam. Mittlerweile ist Frau M. wieder voll im Berufsleben angekommen.

„Gelungene Wiedereingliederung ist für Unternehmen menschlich und strategisch wichtig. Die fit2work Betriebsberatung schafft somit eine win-win-situation für Betroffene und Betriebe.“ maG. a UrSUL a BerGer, ProJeKtLeit UnG Fit2worK Be trieBSBeratUnG

© See´Ya / Peter Garmusch

Werner L. arbeitet seit 25 Jahren in einem Spenglereibetrieb. Aufgrund einer Operation an der Wirbelsäule und der anschließenden Rehabilitation befand er sich ein paar Monate im Krankenstand. Der Arbeitgeber und auch Herr L. selbst waren unsicher, ob er die bisherige Tätigkeit in dieser Form weiter ausüben kann.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Wien ist anders. Nachhaltig! Wien ist eine moderne Stadt, die ihren Blick auf eine nachhaltige Entwicklung in der Zukunft richtet. Denn die Ausrichtung der Stadt nach ökologischen Gesichtspunkten sichert die Lebensgrundlagen und Lebensqualität jetziger und kommender Generationen. In Wien ist die Nachhaltigkeitskoordinationsstelle in der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) angesiedelt. Tätigkeitsschwerpunkte sind die Zusammenarbeit einerseits mit Ländern und Bund, andererseits mit anderen Magistratsabteilungen der Stadt. Auf Wiener Ebene hat sie zum Beispiel das Programmmanagement OekoBusiness Wien inne, das negative Auswirkungen von Produktion und Konsum erheblich verringert.

OekoBusiness Wien Das Umwelt-Service-Paket der Stadt Wien unterstützt Unternehmen am Standort Wien umweltschonende Maßnahmen umzusetzen und Betriebskosten zu senken. Ziel ist es, saubere Gewinne für Umwelt und Unternehmen durch ökologisches Wirtschaften zu erzielen und

mit Umweltschutz innerhalb der Unternehmen hohe Qualität und finanzielle Vorteile zu sichern (siehe Grafik). Das Angebot umfasst professionelle, geförderte Beratung, Hilfe bei der praktischen Umsetzung von Maßnahmen, Rechtssicherheit und eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit. OekoBusiness Wien verfügt über einen Pool an Beraterinnen und Beratern, die den Unternehmen mit professionellem Know-how zur Seite stehen; des weiteren gibt es geförderte Beratung für begrünte Außenräume für Firmen durch die Förderschiene „Firmengrün“. OekoBusiness Wien ist eines der Leitprojekte der Wiener Nachhaltigkeitskoordinationsstelle und ist eng mit vergleichbaren Initiativen auf der ganzen Welt vernetzt, um den Wissenstransfer zu Stadt- und Regionalverwaltungen im In- und Ausland voranzutreiben.

Seit 1998 haben die OekoBusiness Wien Betriebe gemeinsam respektable Einsparungen erzielt.

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Foto: Richard Schmögner

Un ternehmen Und InstI t U t Ionen st ellen sIch vor Magistratsabteilung 22 – Bereich Nachhaltige Entwicklung

Dresdner Straße 45, 1200 Wien Tel: +43/1/4000 73560 nahe@ma22.wien.gv.at www.umweltschutz.wien.at

Begrünung der MA 48- ein Beispiel für eine natürliche Kühlung in der Stadt.

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Grüne Fassaden gegen Hitzeinseln Die Hauptursache der städtischen Überhitzung ist die Versiegelung naturnaher Flächen und der damit einhergehende Verlust von feuchtigkeitsregulierenden Vegetationsflächen und Böden. Die im UHI-Strategieplan erläuterten Maßnahmen tragen zu einer natürlichen Kühlung bzw. Verbesserung des Kleinklimas in der Stadt bei. Wien hat sich für die kommenden Jahre folgende Ziele gesetzt: • Verbesserung des Komforts öffentlicher Räume durch Schutz vor sommerlicher Überhitzung (z.B. durch ausreichende Beschattung und Belüftung, adäquate Materialienwahl) sowie Begrünungsmaßnahmen bei Gebäuden (Fassaden, Dachbegrünungen, Dachgärten) • Verbesserung des Stadtklimas und Erhöhung der Aufenthaltsqualität als wichtiger Planungsinput für Gestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum. Wo immer möglich soll zur Verbesserung der Stadt mit Kalt- und Frischluft die Grünraumvernetzung verstärkt werden. • Nutzung der Ergebnisse des Projektes „Urban Heat Islands“ zur Identifizierung von Wärmeinseln • Einsatz von Regenwassermanagement, um Regenwasser gezielt und sinnvoll zu nutzen sowie um sicherzu-

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stellen, dass Regenwasser möglichst an Ort und Stelle versickern kann Die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) und die Universität für Bodenkultur erhielten 2017 für ihren „Urban Heat Island Strategieplan Wien“ den begehrten Umweltpreis der ÖGUT (Österreichische Gesellschaft f. Umwelt u. Technik) in der Kategorie Stadt der Zukunft. Besonders die begrünten Hauswände haben viele Vorteile: Fassadenbegrünungen sind nicht nur optisch ansprechend und bringen Grün in die Stadt, sie sind auch ökologisch sinnvoll und eröffnen der modernen Architektur neue und attraktive Gestaltungsmöglichkeiten. Die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) stellt mit „die umweltberatung“ eine kostenlose Beratung für Fassadenbegrünung in Wien zur Verfügung und die Wiener Stadtgärten (MA 42) fördern Fassadenbegrünungen bis zu einer Höhe von maximal 2.200 Euro. Wiens Stadtentwicklung will auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass die Handlungsweisen der Gegenwart auch künftigen Generationen eine optimale Befriedigung ihrer Bedürfnisse ermöglichen. Mit nachhaltiger Entwicklung und gemeinsamer Verantwortung.


Foto: © Shutterstock

Unser Alltag. Einfach sicher.

Wir sorgen für nachhaltige Lösungen.

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Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Nachhaltigkeit in unserer Unternehmens-DNA

Wiener Stadtwerke GmbH

Die Wiener Stadtwerke sind DER kommunale Nachhaltigkeitskonzern und damit ein Garant für hohe Lebensqualität in Wien.

Umsatz: 3.321 Mio. Euro MA: 16.071 Nachhaltigkeit.wienerstadtwerke.at

Die Stadt Wien wächst und hat in naher Zukunft mehr als zwei Millionen EinwohnerInnen. Das bedeutet einen erhöhten Energiebedarf und eine steigende Mobilitätsnachfrage – und das unter den Vorgaben der hochgesteckten EU-Klimaschutzziele. Mit unseren rund 16.100 MitarbeiterInnen sind wir in den Bereichen Energie, Mobilität, Garagierung sowie Bestattung und Friedhöfe tätig. Doch was oberflächlich nach routiniertem Betrieb der zentralen Infrastruktur einer Millionenstadt klingen mag, ist heutzutage nur mit einer Vielzahl an Innovationen umzusetzen. Für uns kann Innovation nicht ohne Nachhaltigkeit bestehen und vice versa, weshalb diese Bereiche im gesamten Konzern im Jahr 2017 harmonisiert wurden.

Die im Gemeinderat beschlossene Smart City Wien Rahmenstrategie ist Grundlage unserer Unternehmensstrategie der nächsten Jahre. Sie legt fest, wie vor allem Klimaschutzziele erreicht werden können und wo Wien 2030 bzw. 2050 stehen will. Wir sehen es als unsere vordringlichste Aufgabe an, die Stadt Wien beim Erreichen dieser Ziele – wie 40 % Öffi-Anteil am Modal Split 2020 oder Senkung der Treibhausgasemissionen pro Kopf um 35 % (im Vergleich zu 1990) bis 2030 – bestmöglich zu unterstützen. Daher haben wir unsere Strategie in den letzten Jahren kontinuierlich darauf ausgerichtet, im gesamten Unternehmen nachhaltig zu wirtschaften und unsere ökonomische, ökologische, soziale und ethische Verpflichtung wahrzunehmen. Wir arbeiten beständig am Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energieträger für Strom und Wärme und am Ausbau des öffentlichen Verkehrsangebots. Versorgungssicherheit, KundInnenzufriedenheit und Unternehmenserfolg finden sich ganz oben auf der Liste unserer wesentlichen Themen.

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Thomas-Klestil-Platz 14 1030 Wien Telefon: +43/1/53 123-0 contact@wienerstadtwerke.at www.wienerstadtwerke.at

Facts & Figures

Wiener Linien | Brake Energy: Intelligenz trifft auf Effizienz Rund ein Jahr lang haben die Wiener Linien in der U2-Station Hardeggasse eine Anlage getestet, mit der Bremsenergie noch effizienter genutzt werden kann. Bereits bisher konnte freigewordene Bremsenergie in das Gleichstromnetz der Wiener Linien eingespeist werden und einen anderen, gleichzeitig abfahrenden Zug antreiben. Befand sich aber gerade kein Zug in der Station, blieb die entstandene Energie ungenutzt. Nun ist es möglich, die beim Bremsen freigewordene Energie auch für die Versorgung der Stationen zu nutzen. U-Bahnen werden damit zu kleinen Kraftwerken – während des Tests konnten rund 1,6 GWh „erbremst“ werden.

„Wir wollen die Chancen zukünftiger Generationen verbessern und weiterhin ein Garant für die hohe Lebensqualität in Wien sein. Daher nehmen wir unsere ökonomische, ökologische, soziale und ethische Verpflichtung sehr ernst.“ DR. G ABRIELE DOMSCHIT Z, DIREKTORIN WIENER STADT WERKE GMBH

Wien Energie | BürgerInnen-Kraftwerke Mit dem BürgerInnen-Kraftwerk bietet Wien Energie bereits seit 2012 interessierten BürgerInnen die Möglichkeit, sich direkt an Solar- und Windkraftwerken zu beteiligen und finanziell zu profitieren. Gleichzeitig unterstützen sie so den Ausbau der Nutzung von erneuerbarer Energie. In Summe betreibt Wien Energie (Stand Ende 2017) 30 Bürgerinnen-Kraftwerke im Großraum Wien (26 Solarkraftwerke, vier Windräder). Insgesamt haben bereits 10.000 Personen rund 35 Millionen Euro investiert.


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REGIONALITÄT

Anonym und Masse war gestern: Bald kennt jeder sein Schwein Produkte aus der Region boomen, weit weg ist out. Davon profitieren Bio-Bauernhöfe wie Labonca, Direktvermarkter wie Adamah und auch der regionale Tischlermeister Kovacs.

Claudia Jörg-Brosche

Für die Schweine vom Labonca Biohof scheint die Sonne das ganze Jahr

Norbert Hackl mit seinen selber gezüchteten Sonnenschweinen: Jetzt will er Land dazu kaufen.

Erst kam der Hof, dann der Plan: Als Ulrike und Norbert Hackl in den späten 1990er-Jahren den elterlichen Betrieb in Burgau im Steirischen Thermenland übernahmen, war ihnen klar: Konventionelle Bauern können und wollen sie nicht sein. Eine „Soft-Adaption“ auf Bio war wegen der engen Dorflage nicht möglich. Also probierten sie etwas ganz Anderes, völlig Neues: eine Schweinezucht mit bedingungsloser Ganzjahres-Freilandhaltung. Heute leben 500 glückliche Schweine auf dem Biohof Labonca auf 25 Hektar genau so, wie es ihrer Art entspricht. Schwein gehabt! Doch der Weg dorthin war nicht einfach. Nach drei Jahren Recherchen erwarb Norbert Hackl 2003 die ersten beiden Säue Amanda (Rasse Duroc) und Zenzi (Schwäbisch-Hällisch) und kreuzte beide (die Kreuzung trägt den Markennamen „Sonnenschwein“). „Ich war zunächst nur neugierig, wie das funktioniert“, sagt Norbert Hackl. Und siehe da: das erste Testjahr verlief perfekt. „Das gibt einem als Bauer ein sehr gutes Gefühl!“ Doch Hackl wusste, dass er sich mit seinen hochqualitativen Sonnenschweinen vom Markt abkoppeln und neue Absatzwege beschreiten muss – schließlich kostet sein Fleisch rund dreimal so viel wie herkömmliches Schweinefleisch. Mit Überzeugungsarbeit, Transparenz („das ist der Schlüssel zum Erfolg!“) und großem medialen Echo gelangte sein Fleisch schlussendlich in viele Munde – wörtlich gemeint. Aber: „Reich werden wir nicht. Immerhin müssen wir auch unsere 18 Mitarbeiter entlohnen.“ Sie stammen übrigens alle aus der Region, der weiteste Arbeitsweg beträgt 40 Kilometer. Also realisierte er sein nächstes Projekt, das einzige EU-zertifizierte Weideschlachthaus für eine angstfreie Schlachtung.

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Seit 2016 züchtet er Ennstaler Bergschecken: „Der Tierund Artenschutz ist mir ein Anliegen, ich möchte diese uralte Rinderrasse mit großartiger Fleischqualität als regionales Traditionsgut vor dem Aussterben retten. Die Population liegt schon unter 1.000“, sagt er. Weiteres kämpft er um die Behornung. „Die Hörner sind beim Rind für Verdauung, Gleichgewicht und als Kommunikationsmittel extrem wichtig. Für dieses Thema gibt es in Österreich einen enormen Nachholbedarf!“ Labonca ist in der Region tief verwurzelt. Nicht nur, dass das Bio-Futtergetreide und der Ölkuchen aus dem Burgenland und der Steiermark stammen, der Bauernhof ist mittlerweile der Leitbetrieb der Region und lockt rund 30.000 Ausflugsgäste pro Jahr an. Sogar ein eigener Wanderweg wurde in Burgau geschaffen und die Wirtshäuser vor Ort profitiert enorm. Hackl erarbeitete für die Österreichische Post eine Logistiklösung für einen landesweiten CO2-neutralen Frischwarenversand – und war auch gleich der erste Kunde. Ganz ohne Stolpersteine verläuft sein Weg nicht: Der hohe Preis fordert enormen Erklärungsbedarf. Bei seinem Gastronomie-Konzept „Nose-to-Tail“ (er liefert nur ganze Tiere) kommt ihm mittlerweile der Zeitgeist entgegen. „Anfänglich wurden wir belächelt, doch mittlerweile hat sich viel in unserem Windschatten getan“, sagt Hackl. Für die Zukunft setzt er auf behutsames, langsames Wachstum sowie eine gesteigerte Auslastung seines Weideschlachthauses. Ein Problem ist die erforderliche Grundbeschaffung. „Wir möchten die noch verfügbaren Flächen vor der Agrarindustrie retten. Doch das kostet!“ Deshalb tüftelt er an einem Art Crowdfunding-Finanzierungskonzept namens „Labonca Quadratmeterkauf“, das Partner mit hochwertigen Naturalien entschädigt.


Foto: Adamah

Wer es sich nicht zustellen lässt, kommt persönlich zum Hofladen von Adamah in Glinzendorf, um sich mit Bio-Obst und -Gemüse zu versorgen.

Foto: Tischlerei Kovacs

Holz aus der Region, selbest ausgebildete Mitarbeiter aus der Umgebung: Die Kirchberger Tischlerei Kovacs setzt auf Regionalität.

Adamah Biohof stellt Gesundes vor die Tür

Vor 20 Jahren stellte sich die Frage, wer die Landwirtschaft der Schwiegereltern in Glinzendorf östlich von Wien übernimmt. Gattin Sigrid Zoubek war klar: Wenn, dann Bio! „Das Marchfeld wird als Kornkammer Österreichs bis heute intensiv mit viel Kunstdünger genutzt. Das wollten wir nicht“, sagt Gerhard Zoubek. Gegen den Wunsch der Eltern begann das Paar seinen Weg. Das

erstes Erntedankfest im Herbst 1997 wurde regelrecht überrannt. „Wir hatten den Nerv der Zeit getroffen.“ Heute bauen die Zoubeks auf 110 Hektar Bio-Obst und -Gemüse an, beschäftigen 30 bis 40 Mitarbeiter in der Landwirtschaft und 100 im Vertrieb. Auch die vier Kinder arbeiten mit. Der eigene Hof liefert 50 Prozent der Produktion, weitere 20 Prozent kommen von Partnerbauern aus der Region, der Rest von weiter weg (z. B. Zitrusfrüchte aus Sizilien). 90 Prozent der Produkte gelangen über das Kisterl an den Kunden, der Rest findet im eigenen Hofladen in Glinzendorf Abnehmer. „Der Kunde soll – und will auch – sehen, wie wir arbeiten. Ihm muss klar sein, warum seine Kaufentscheidung zu unseren Gunsten ausfällt. Das gelingt auch dank des intensiv kommunizierten Themas Saisonalität gut.“ Um näher am Kunden zu sein, wurde der „paritätisch besetzte“ Adamah-Kundenbeirat (mit regelmäßigen Austausch-Treffen) sowie der „AdamahFreundeskreis“ mit Events auf dem Hof (Kindergeburtstage, Kochkurse usw.) gegründet. Der Biohof ist auch ein Exkursionsbetrieb und veranstaltet rund 120 kinderbezogene Ausflüge pro Jahr. Hier ist Zoubek das Thema Ernährung besonders wichtig: „Wir schulen die Sinne und regen zum bewussten Schmecken und Riechen an!“ Richtungsweisende Signale nach außen sind die Photovoltaik-Anlage, der Einsatz von Wasser-Wärme-

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Artischocken, Cocktail-Paradeiser, Schlangengurken, Melanzani, Haferwurzel – alles in frischester Bio-Qualität. Kunden des Adamah Biohofs finden diese gesunden Köstlichkeiten jede Woche in ihrem Bio-Kisterl, das bis an die Türe der Wohnung oder des Büros sowie an Schulen und Kindergärten im Großraum Wien geliefert wird. Aber nicht nur Obst und Gemüse, auch der komplette Bio-Wocheneinkauf inklusive Brot, Milchprodukten, Fleisch und Fisch ist über Adamah möglich. „Wir offerieren alles außer Klopapier“, formuliert das Adamah-Chef Gerhard Zoubek, „stets biologisch und mit dem Schwerpunkt auf regionale und saisonale Produkte.“ Was nicht aus eigener Landwirtschaft stammt, sind „Bioprodukte mit Biographie“, wie es Zoubek nennt. Hier kennt er sowohl Produzenten wie Betriebe persönlich – und diese müssen seine Wünsche hinsichtlich Bio-Zertifizierung, sozialer Aspekte, Fairtrade usw. erfüllen.


REGIONALITÄT

pumpen-Technologie, die CO2-neutrale Lieferkette dank Kompensation mit ReGreen bzw. Zustellung per Lastenfahrrad, der Einsatz von Hybridfahrzeugen, recyclebares Plastik bei der Verpackung, eine Kooperation mit der „Wiener Tafel“ gegen Lebensmittelverschwendung sowie die Förderung einer Biogas-Anlage in einem nahen Partnerbetrieb. Und gemeinsam mit der TU Wien wird gerade an einer Optimierung der Touren gearbeitet, denn künftig soll das Kisterl dank Lieferung mit Elektromobilität und Hybridtechnik noch grüner werden.

„Viele Tischler jammern über den Fachkräfte-Mangel. Dabei sind viele an der Misere selber schuld.“ ROBERT KOVACS, TISCHLERMEISTER

Tischler Kovacs „schnitzt“ sich seine Mitarbeiter selber „Viele Tischlerkollegen jammern über schlechte Hilfsarbeiter und einen angeblichen Fachkräfte-Mangel“, sagt Robert Kovacs von der gleichnamigen Tischlerei im niederösterreichischen Kirchberg am Wechsel, „dabei sind viele an der Misere selber schuld!“ Der umtriebige Unternehmer ging, seit er vor 20 Jahren den Betrieb vom Vater übernahm – andere Wege: Er setzt(e) bewusst auf die eigene Lehrlingsausbildung. „Das ist den meisten in der Branche zu mühsam, aber ab dem dritten Lehrjahr steigt man besser aus. Vor allem möchte ich jungen Menschen in der Region eine Chance geben und diesen schönen Beruf weitergeben. Ich habe selber drei Kinder...“ Die Ausbildung ist eine gute Investition in die Zukunft: In der Tischlerei Kovacs arbeiten nur selber ausgebildete Fachkräfte – aktuell sieben in der Produktion, drei davon als Lehrlinge. Alle stammen aus der Region. Insgesamt gingen in den letzten 20 Jahren 25 fertig ausgebildete Tischler aus dem Betrieb hervor. „Leider ist es unmöglich, alle zu behalten“, bedauert Kovacs. Doch dank guter Vernetzung kann er jeden in der Region vermitteln. „Oft bekomme ich sogar Anfragen: Ist gerade jemand frei?“ Beim Materialeinsatz setzt Kovacs strikt auf Regionalität und arbeitet nur mit ihm persönlich bekannten Bauern und Sägewerken zusammen. 80 Prozent der Hölzer (vorwiegend Zirbe, Eiche und Birke) stammen aus einem Umkreis von 200 Kilometern – vom Wechselgebiet über das Murtal bis zur Turracher Höhe. Für die ausgezeichnete heimische Qualität greift Kovacs gerne etwas tiefer

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in die Tasche (fünf bis 25 Prozent) und vermittelt diese Werte auch seinen Kunden. Kunden haben aktiv die Wahl, wie nachhaltig ihre Möbel sein sollen: Ein Label-System mit 63 Indikatoren zeigt an, wie wertig jedes Produkt ist – ob Gold, Silber oder Bronze. Zuletzt riet die Steuerberaterin, die Tischlerei Kovacs solle expandieren. Doch: „Das ist nicht mein Weg. Ich will klein, fein und familiär bleiben“, sagt Kovacs. Auch Kovacs musste auf seinem Weg einige Hürden überwinden. Es war nicht einfach, ähnlich denkende Zulieferer in der Region zu finden, erst nach jahrelangen Bemühungen entstand die nötige Vertrauensbasis. Auch an junge Auszubildende zu kommen, ist eine Herausforderung. Kovacs: „Die Lehre ist nicht populär.“ Hier hilft die intensive Zusammenarbeit mit Schulen der Region mit Info- und Schnuppertagen. Unüberwindbar sind so manche bürokratischen Hürden: „Wir wollten ein Lehrmädchen anstellen, doch das ist unmöglich“, stöhnt Kovacs. Für die Zukunft ist eine Photovoltaik-Anlage in Planung, Kovacs träumt von einer energieautarken Produktion.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Regionalität myProduct Mit 6.000 bäuerlichen Spezialitäten ist die Plattform einer der größten Online-Shops Ös­ terreichs und unterstützt mehr als 300 land­ wirtschaftliche Betriebe bei der professionellen Vermarktung ihrer Produkte.

AINA Spezielle Hautpflege- und Kosmetikartkel aus Schafmilch und Lanolin, dem Wollfett des Schafes: Auf dieser Basis stellt das Unterneh­ men hautfreundliche Cremen her. Und hält ein Maximum an Wertschöpfung in der Region.

MAKAvA Strikt bio, konsequent fair und aus der Glasfla­ sche: Nach dieser Rezeptur stellt das Grazer Unternehmen sein erfolgreiches Maté-Getränk her. Der dafür notwendige Tee als Basisprodukt wird in Argentinien eingekauft und stammt aus biologischem und fairen Anbau.


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MI TARBEIT ERINNEN UND MITARBEIT ER

Für die Kinder zu sorgen, bringt Spitzenkräfte von morgen Viele Nationalitäten, viele Teilzeitkräfte, zu wenig Frauen in der Führung: Infineon, MAM und Erste Group kämpfen erfolgreich um Vielfalt, Karenzrückkehrer und Managerinnen.

Stefan Tesch

Kulturelle Vielfalt bringt Infineon Ideen Der deutsche Halbleiterproduzent Infineon betreibt in Villach einen Standort mit internationaler Belegschaft. Knapp ein Viertel der rund 3.000 Mitarbeiter stammt aus dem Ausland, in Summe aus 60 verschiedenen Nationen. Der Grund dafür: „Hochqualifizierte Arbeitskräfte für technische Berufe kann man nicht nur in Österreich gewinnen, sondern muss sie weltweit recruiten“, erklärt Vorstand Oliver Heinrich. Zudem liegt Villach in der Grenzregion zu Slowenien und Italien. Abgesehen von den Österreichern stellen neben Deutschen, Italiener und Osteuropäer die größten Gruppen dar, gefolgt von Spaniern, Briten und Franzosen. „Solch eine Diversität ist für Innovationen wichtig, denn jede Kultur bringt neue Perspektiven ins Unternehmen“, weiß Heinrich. Nicht nur unterschiedliche Schwerpunkte bei der Ausbildung, sondern auch andere Herangehensweisen an Problemstellungen sind die Vorteile multinationaler Teams.

Manchmal ist Vielfalt kinderleicht: Zum Beispiel im Betriebskindergarten von Infineon.

Kluge Köpfe nach Villach zu holen ist wettbewerbsnotwendig, gleichzeitig aber nicht immer einfach. „Größte Herausforderung ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sie sich hier wohlfühlen und gerne arbeiten“, so Heinrich. Und damit ist nicht nur der einzelne Mitarbeiter gemeint, sondern ebenso seine Familie. Eine Maßnahme ist die Zusammenarbeit mit dem Carinthian International Club (CIC). Dabei werden aus dem Ausland kommende Mitarbeiter nicht nur bei der Wohnungssuche unterstützt, sondern auch deren Partner bei der Jobsuche. Ebenso führt Infineon einen ganzjährig geöffneten Betriebskindergarten und war treibende Kraft bei der Gründung der „International School Carinthia“ in Velden. Damit finden die Kinder von Mitarbeitern leichter einen geeigneten Schulplatz.

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Kulturelle Vielfalt im Unternehmen unter einen Hut zu bringen, erfordert viel Rücksichtnahme. Das beginnt schon in der betriebseigenen Kantine: Guten Espresso für Italiener, spezielles Essen für Moslems. Auch beim Tagesablauf geht es unterschiedlich zu: Südländer fangen gerne etwas später zu arbeiten an, während Österreicher früh dran sind. Die Lösung sind flexible Arbeitszeitmodelle sowie Teleworking. „Der Ertrag daraus sind hohe Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung“, so Heinrich. Flexible Arbeitszeiten sind in diesem international agierenden Unternehmen wichtig, damit die Kommunikation mit Kollegen aus Asien und den USA aufgrund der Zeitverschiebung möglich ist. Auch der Anspruch an Führungskräfte ist durch die Diversität höher als üblich. Eine Maßnahme sind Schulungen, die speziell auf die Führung interkultureller Teams eingehen. Recruting bedeutet für Infineon, auf lange Sicht auch Frauen für technische Berufe zu gewinnen und sie möglichst schon in jungen Jahren dafür zu begeistern. So kooperiert der Halbleiterhersteller mit Kindergärten und Schulen in Kärnten und versucht mit Initiativen Einblicke in die Welt der Technik zu geben. Dazu gehört etwa die Teilnahme am österreichweiten Girls‘Day. Mit Erfolg: Immerhin ist schon jeder dritte Lehrling bei Infineon weiblich. Für die Zukunft nimmt sich das Villacher Unternehmen nicht nur vor, den CIC weiter voranzutreiben, sondern auch seinen Mitarbeitern Alternativen zum Autofahren an den Arbeitsplatz schmackhaft zu machen. Mit dem Projekt „Green Way“ will man in Kooperation mit Gemeinden den Ausbau von Radwegen forcieren sowie bessere Verbindungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln erarbeiten.


Foto: Erste Bank

Foto: MAM

Weibliche Führungskräfte sind im Fokus der Erste Group: Bis 2019 soll ihr Anteil im Management auf 35 Prozent steigen. Workshops und Mentoring-Programme sollen helfen.

Yoga-Kurse und Massagen gehören zu den Benefits, die MAM seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet.

MAM buhlt um Karenzrückkehrer Der Herstellung von Babyartikeln wie Schnuller, Fläschchen und Beißringe hat sich das österreichsiche Unternehmen MAM verschrieben. Das Unternehmen hat ein Netzwerk aus internationalen Tochtergesellschaften und Produktionsstandorte in Ungarn und in Thailand. Da Babyprodukte weibliche Mitarbeiter besonders anziehen, liegt die Frauenquote am Headquarter in Wien bei drei Viertel. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist bei MAM nicht nur ein Buzzword, sondern gelebte Praxis. Seit Jahren liegt die Rückkehrquote aus der Karenz bei 100 Prozent. „Noch viel wichtiger ist aber die Verbleiberate, die bei uns nach einem Jahr annähernd so hoch ist“, sagt Susanna Wagner, Personalchefin bei MAM. Durch ein ambitioniertes Karenzmanagement versucht man, Mitarbeiterinnen den Wiedereintritt in den Job so angenehm wie möglich zu gestalten und sie langfristig ans Unternehmen zu binden. Flexible Teilzeitmodelle lautet die Zauberformel, die jedoch in der Praxis nicht überall auf Gegenliebe stößt. „Für Buchhaltung und Lohnverrechnung bedeuten unterschiedliche Zeitmodelle erheblich höheren Arbeitsaufwand“, so Wagner. Viele „Rückkehrer“ steigen mit 16 bis 25 Stunden pro Woche ein. Für diese Arbeitszeit müssen passende Aufgabengebiete gefunden werden, Jobs mit langen Dienstreisen scheiden aus. „Ideal sind administrative, stationäre Tätigkeiten, vor allem im Bereich Marketing und Sales“, weiß Wagner. Für Führungsjobs sind mindestens 20

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Stunden pro Woche Voraussetzung. Gerne greifen die frischgebackenen Mütter auch auf Arbeitszeitmodelle mit anteiligem Homeoffice – etwa zwei Tage Präsenz im Büro plus ein paar Stunden daheim – zurück. Allerdings laufen Teilzeitmitarbeiter Gefahr, durch ihre nicht ständige Anwesenheit im Büro nicht alles mitzubekommen. Diesem Informationsdefizit lässt sich aber entgegenwirken. „Sie trotzdem wie Vollzeitarbeitskräfte behandeln“, lautet Wagners Devise. Das bedeutet, wichtige Termine so zu setzen, dass möglichst viele Teilzeitmitarbeiter dabei sein können. Hier ist es wichtig, niemanden aufgrund seiner Teilzeit auszuschließen. „Im Gegenzug dafür bringen diese Mitarbeiter besonders viel Flexibilität mit“, schildert Wagner. Ebenso gehört es bei MAM dazu, in Karenz befindliche Mitarbeiter zu Firmenevents einzuladen. Aber warum treibt MAM derart viel Aufwand, um Rückkehrer wieder zu integrieren? „Wir investieren viel Zeit in Mitarbeiter und freuen uns, wenn sie nach der Karenz ihre Erfahrung wieder ins Unternehmen einbringen“, so Wagner. Zur Unternehmenskultur gehört es auch, die zwei Produktionsstandorte in Thailand nach annähernd österreichischen Sozialstandards zu führen. Das umfasst unter anderem eine Krankenversicherung für die Belegschaft. „Aufgrund des schlechten Sozialsystems in Thailand schätzen das die Mitarbeiter viel mehr als ein höheres Gehalt“, berichtet Wagner.

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MI TARBEIT ERINNEN UND MITARBEIT ER

MAMs Pläne für die Zukunft: Alle genannten Benefits für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin aufrecht zu erhalten. Dazu zählen übrigens auch Yoga-Einheiten und Massage im Haus sowie finanzielle Zuschüsse bei der Teilnahme an Sportevents.

Erste Bank: Mit Workshops und Mutmachern mehr Frauen ins Management Unternehmen mit gemischter Topführung sind erfolgreicher. Das ist nicht nur das Ergebnis bekannter Studien, sondern auch längst praktisch bewiesen. Daher hat es sich die Erste Group zum Ziel gesetzt, den Frauenanteil in den obersten Führungsebenen des Konzerns sowie im Aufsichtsrat zu erhöhen. Bis 2019 möchte man von aktuell 29 auf 35 Prozent hochfahren. Beim Startschuss des Programms im Jahr 2014 lag er bei 26 Prozent. Seit einigen Jahren ist Diversity-Management daher fixer Bestandteil der unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie. „Ein höherer Frauenanteil ist für eine Vielfalt an Meinungen in Entscheidungsgremien enorm wichtig“, weiß Vera Budway, Diversity-Managerin der

„Ältere Mitarbeiter haben weniger Möglichkeiten, an Weiterbildungen teilzunehmen. Aber warum müssen Talente immer jung sein?“ VERA BUDWAY, ERSTE GROUP

wird das Angebot gut angenommen. Zudem existiert ein Mentoring-Programm für weibliche Mentees. Neben der Frauenquote bastelt die Erste Group an einem Generationenmanagement. Denn in ein paar Jahren rechnet man mit fünf Generationen gleichzeitig am Arbeitsplatz. Erster Schritt ist, das Phänomen Altersdiskriminierung zu beseitigen. Aktuell wird zu diesem Thema das Bildungsangebot evaluiert. Budways Einschätzung: „Ältere Mitarbeiter haben weniger Möglichkeiten, an Weiterbildungen teilzunehmen.“ Ebenso ist es Ziel, Talentepools für ältere Mitarbeiter zugänglich zu machen. „Warum müssen Talente immer jung sein?“, fragt Budway und nennt als positives Beispiel eine 70-jährige Filialmitarbeiterin, die bei älteren Kunden äußerst beliebt ist. Für die Zukunft plant man Programme, um Führungskräfte und Lehrlinge verstärkt zusammenzubringen.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Mitarbeiter dm

Erste Group. Woran liegt es, dass im Topmanagement Frauen seltener anzutreffen sind? „Frauen stoßen häufig an eine gläserne Karrieredecke, die sehr schwierig zu durchdringen ist“, beobachtet Budway und spricht von unbewussten Vorurteilen gegenüber Frauen. Denn Führungsattribute wie Stärke und Durchsetzungskraft seien in unserer Gesellschaft häufig männlich behaftet. Allerdings geht Bewusstseinsbildung nicht von heute auf morgen. Eine Maßnahme sind Workshops für „Inclusive Leadership“ nicht nur für Führungskräfte beider Geschlechter, sondern auch für Recruiter aus der HR-Abteilung. Nicht nur mit Vorurteilen auf männlicher Seite aufräumen, sondern auch auf weiblicher Seite Mut machen, steht auf dem Programm der Erste Group. Zum Beispiel in Form von Veranstaltungen, bei denen weibliche Führungskräfte aus anderen Unternehmen als Rolemodel eingeladen werden und Impulsvorträge halten. Mit rund 100 Teilnehmern am Erste Campus in Wien

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Die Drogeriekette setzt auf Selbstverantwor­ tung: Die Dienstpläne erstellen die Mitarbeiter in den Filialen vor Ort. Für Kinder wird in den Ferien eine Betreuung angeboten.

Simacek Bei einem sehr hohen Anteil an Mitarbeiterin­ nen und Mitarbeitern mit Migrationshintergrund bietet das Unternehmen Sprachkurse während der Arbeitszeit an und forciert EMAS-Zertifizie­ rungen der Standorte.

equalizent Mit spezifischen Weiterbildungsangeboten und Mentoring-Programmen eröffnet das Schu­ lungsunternehmen neue Chancen für gehörlose und schwerhörige Menschen.


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CASE -ST UDIES


ENERGIEEFFIZ IEN Z , KLIMA , UM W ELT

Weniger, dünner, natürlicher: Die Kunst der effizienten Nutzung Bei Multikraft machen Mikroorganismen aus Gülle wertvollen Rohstoff, bei Vetropack kommen Flaschen auf Glasdiät und im Hotel Retter gibt es keine Verschwendung von Wasser und Wärme.

Harald Koisser

Multikraft kämpft mit Mikroorganismen gegen stinkende Fäulnis „Schlechter Geruch kann ein Indiz für Fäulnis sein und diese ist nicht gut für uns Menschen“, sagt Lukas Hader, Geschäftsführer der Firma Multikraft. „Dass wir derartige Gerüche überhaupt wahrnehmen, hat die Evolution als eine Art körpereigenes Alarmsystem in uns angelegt.“ Derartige Gerüche kommen in unserer Umwelt leider relativ häufig vor. Der Bio-Mistkübel stinkt, die Gülle stinkt, der Misthaufen stinkt. Das Familienunternehmen Multikraft beschäftigt sich unter anderem mit der Bekämpfung von Fäulnis. Gelingt dies, wird aus der Gülle oder dem Biomüll plötzlich ein wertvoller Rohstoff, der vielfältigen Einsatz findet. Zu diesem Zweck setzt Multikraft die sogenannten Effektiven Mikroorganismen ein, kurz EM, mit deren Hilfe Produkte für Haushalt und Garten, für Tierhaltung sowie Landwirtschaft aber auch Biokosmetik hergestellt werden. Eigentlich hat der damalige Spezialfuttermittelbetrieb Alternativen zu antibiotika-lastigen Futtermitteln gesucht, 20 Jahre, bevor diese in Österreich verboten wurden. Multikraft wollte Möglichkeiten finden, um das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen und stieß dabei in den 90er-Jahren auf die EM-Technologie. Heute ist das Unternehmen Marktführer in diesem Segment.

Multikraft­Geschäfts­ führer will noch höher hinaus und erweitert den Betrieb.

EM sind Mischungen aus verschiedenen, universell vorkommenden aeroben und anaeroben Mikroorganismen, die das mikrobielle Umfeld (Boden, Pflanze, Haut, Oberfläche im Haushalt . . .) positiv beeinflussen und pathogene Keime verdrängen. Die Umsetzung von organischem Material wird beschleunigt und somit Fäulnis und Geruch verhindert. „Das ist nichts Esoterisches“, lacht Hader und verweist auf mittlerweile unzählige wis-

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senschaftliche Studien, welche die Wirkung Effektiver Mikroorganismen bestätigen. Das beste Qualitätsmerkmal: „Wir werden weltweit kopiert.“ Es braucht aber gar kein heimliches Kopieren der Multikraft-Rezepturen. Die Firma lässt gerne hinter die Kulissen blicken und zeigt her, was sie macht. Der Mitbewerb kauft Konzentrate ein und kann sich jederzeit Know-how abholen. „Solange man alleine ist, ist man ohnehin unglaubwürdig“, erklärt Hader seine Offenherzigkeit, „es geht schließlich um gesunde Lebensmittel für uns alle.“ Die Firma Multikraft ist in der Nähe von Wels, auf einem alten Bauernhof, dem Stumpflhof, angesiedelt. Neben der idyllischen Lage war vor allem die ausgezeichnete Wasserqualität ein entscheidendes Kriterium bei der Standortwahl, denn Wasser ist ein Hauptbestandteil der EM-Lösungen. Aktuell wird dazu gebaut. Derzeit entstehen ein 1.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum sowie ein eigenes Veranstaltungszentrum, wo künftig noch mehr Informationsveranstaltungen angeboten werden sollen. Damit möchte Multikraft noch mehr Menschen erreichen, auf der Mission zurück zu einem natürlichen Umgang mit der Natur.

Vetropack Austria sortiert sorgfältig und lässt den Computer berechnen „Wir machen aus einem Kilogramm Altglas ein Kilogramm Neuglas“, sagt Johann Reiter, Geschäftsführer von Vetropack Austria, „und zwar unendlich oft und ohne jeglichen Qualitätsverlust.“ Glas bewegt sich in einem geschlossenen Materialkreislauf. Das bedeutet Ressourcenschonung, weniger CO2-Emissionen und Deponiemengen. Die Eigenschaften von Glas bleiben


Foto: Hotel Retter

Das Brotbacken ist die Spezialität von Frau Gerti im Hotel Retter: 18 verschiedene Sorten Bio-Brot kommen aus dem Ofen.

Foto: Vetropack

Glasherstellung bei Vetropack: Mit hohem Recycling-Anteil und ausgelü­ gelten Produktionsverfahren wird er Materialeinsatz reduziert.

erhalten: „Glas geht also keinerlei Verbindung mit dem Inhalt ein und ist dadurch in Bezug auf die Gesundheit das sicherste Verpackungsmaterial“, erklärt Reiter. Das Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung, um die Altglassortierung noch zu verfeinern und damit den Anteil an Altglas in der Produktion erhöhen zu können. Von einer Tonne Buntglas, die bei Vetropack produziert wird, liegt der Altglasanteil bei beindruckenden 90 Prozent, bei Weißglas immerhin bei 60 Prozent. Rund 235.000 Tonnen Glas bringen die ÖsterreicherInnen pro Jahr zu den Sammelcontainern. Dennoch halten sich hartnäckig alte Vorurteile, wie etwa: „Die schmeißen eh alles zusammen.“ Das Gegenteil ist der Fall: Bei der Aussortierung von Altglas in den Werken der Vetropack ist man äußerst genau. Weißglas muss Weißglas bleiben, denn „wenn wir zuviel Grünanteil in der Weißglasschmelze haben, entstehen Fehlfarben. Das wäre für unsere Kunden nicht akzeptabel“, so Reiter.

wird. Wie leicht kann eine 0,75-Liter-Weinflasche sein, sodass sie immer noch stabil ist? Die richtige Antwort lautet derzeit 350 Gramm. So leicht ist die äußerst beliebte Leichtglas Bordeaux-Flasche von Vetropack. „Vetropack realisiert pro Jahr mehr Einsparungen in Sachen Energieeffizienz als vom Gesetzgeber gefordert wird“, freut sich Reiter. Dazu gehören unter anderem auch freiwillige Mehrinvestitionen, die im Zuge des Neubaus einer Schmelzwanne getätigt werden. Diese dienen beispielsweise der Druckluftoptimierung, der Erweiterung der Wärmerückgewinnung oder Verbesserung der Kühlungssysteme.

Das Unternehmen ist Vorreiter in der Leichtglastechnologie. Mit ausgeklügelten Produktionsverfahren wird der Materialeinsatz reduziert. Ein spezielles Computerprogramm berechnet im Vorfeld die optimale Geometrie einer Glasverpackung, damit möglichst wenig Material verbraucht und dennoch die richtige Stabilität erreicht

Die treibende Kraft des Unternehmens sieht Reiter in gut geschulten, qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Daher wurde am Vetropack-­ Standort Pöchlarn ein Ausbildungszentrum errichtet, welches auf die gruppenweite interne Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden in der Produktion und der derzeit 24 Lehrlinge spezialisiert ist. Ab 2018 werden Lehrlinge im neuen Lehrberuf des Glasverfahrenstechnikers ausgebildet. Vetropack unterstützt darüber hinaus auch den Bachelor-Lehrgang Verpackungstechnologie am FH-Campus in Wien.

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ENERGIEEFFIZ IEN Z , KLIMA , UM W ELT

Hotel Retter: Effizient von der Klospülung bis zur Lüftung „Wir haben hier die Fülle“, schwärmt Ulli Retter und blickt sich um. Streuobstwiesen, zwölf Hektar Bio-Obstgärten, Beerenhecken, Kräuterterrassen, aus denen eigene Kräutertees gewonnen werden, und einen Holzbackofen, wo Frau Gerti 18 verschiedene Sorten Bio-Brot bäckt. Seit 25 Jahren ist das bekannte Wellness- und Seminarhotel Retter im Steirischen Pöllauberg rein biologisch und nachhaltig unterwegs. Mit einer unglaublichen Konsequenz, die einer Liebe zum großen Ganzen folgt. Alle Türen und Fenster sind mit Kontakten ausgestattet, die eine unnötige Wärme- und Kälteproduktion verhindern. Erkennt das System, dass ein Fenster oder eine Türe offen ist, so schaltet sich im Sommer die Kühlung und im Winter die Heizung aus. Die Seminarräume haben Fühler, die den CO2-Gehalt der Luft messen. Wird es zuviel an Kohlendioxid, wird Frischluft zugeführt. Rund

„Wenn jeder nur noch die Edelteile eines Schweines isst, brauchen wir 15-mal so viele Tiere. Deshalb verwerten wir gezielt das ganze Tier.“

am Labonca Biohof beteiligt, wo glückliche Freilandschweine und Bio-Rinder gehalten werden. „Wir haben uns verpflichtet, wöchentlich ein bis zwei Schweine abzunehmen“, sagt Retter. So ein Schwein hat 220 Kilogramm und es hat nur wenig Filet. „Die Edelteile sind bald einmal weg. Was macht man dann?“ Genau darum geht es den Retters: „Wenn jeder nur mehr Edelteile isst, brauchen wir fünfzehnmal so viele Tiere. Wir wollten nicht mehr ausschließlich Edelteile kaufen.“ Jetzt wird das ganze Tier verwertet. Da gibt es leckeres Geselchtes, Würsteln, Pasteten, alles im Warmbrätverfahren, phosphatfrei und großteils nitritfrei hergestellt. Eine große Herausforderung hat dieses Engagement für gesunde Tierhaltung. „Wir müssen die Gäste sehr gut aufklären, manche Fleischstücke werden durch die nitritfreie Produktion schneller grau. Das schmeckt aber herrlich, auch wenn es nicht mehr rosa ist. „Und wenn Frau Gerti mit dem Brot und den Mehlspeisen fertig ist und der Ofen noch glüht, dann kommt das Lammbratl, der Schweine­braten oder das Hirschbirn-Bio-Hendl in den Ofen hinein.

ULLI RETTER, HOTEL RETTER WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Energieeffizienz um das Hotel sind neun Regenwassertanks mit einem Fassungsvermögen von je 50.000 Liter positioniert. Das darin gesammelte Regenwasser wird zur Toilettenspülung der Hotelzimmer und zur Bewässerung der Gärten benutzt. Das bringt eine Einsparung von drei Millionen Liter Wasser pro Jahr Das Trinkwasser für die Gäste kommt von der Quelle statt mit dem Lkw, auch das prickelnde Retter-Quell wird selbst produziert. Als die Retters vor einigen Jahren eine weitere Quelle in das Hotel leiten wollten, mussten sie eine Leitung graben lassen – quer durch achtzehn Grundstücke. Eine nachbarschaftliche Tortur – nicht aber für Hermann Retter: „Innerhalb von drei Stunden hatten wir alle achtzehn Einwilligungen.“ Solches Wohlwollen beruht auf Gegenseitigkeit. „Jeder unserer 90 Mitarbeiter ist einheimisch. Auch die Handwerker, die wir hier beschäftigen, fahren maximal 50 Kilometer zu uns“, betont Ulli Retter. Alles ist regional, die Wertschöpfung bleibt im Land. Das aktuelle Engagement bei Retter gehört dem Tierwohl und der Fleischqualität. Seit 2014 sind die Retters

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EVVA Der Hersteller von Schließanlagen ersetzt in der Metallbearbeitung Öl und Schmierstoffe und kann bei der Reinigung auf Chlor-Kohlenwas­ serstoffe verzichten.

Brau Union Mit der Grünen Brauerei Göss setzt der Bier-Riese weltweit Maßstäbe: Das Bier wird dort CO₂-neutral produziert.

Lenzing Aus den Abfallprodukten der Faserherstellung, zum Beispiel Harzen, gewinnt das Unternehmen neue Rohstoffe. Holzreste werden für die interne Energieerzeugung genutzt.

Rhomberg Bau Mit seinem Holz-Hybrid-Bausystem und Elekt­ romobilen im Fuhrpark schont das Bauunter­ nehmen die natürlichen Ressourcen.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

VBV – Vorsorgekasse: Ein ausgezeichnetes Jahr! 2017 war ein ausgezeichnetes Jahr. Als erste Vorsorgekasse erhielt die VBV den Staatspreis für Unternehmensqualität. Zusätzlich konnte die Spitzenplatzierung beim VKI (Verein für Konsumenteninformation) als Testsieger gehalten werden. Hinzu kamen die ÖGUT Auszeichnung in Gold und ein Special SDG Award vom Senat der Wirtschaft sowie der ASRA Award.

„Unser Handeln ist zentral durch die Werte Nachhaltigkeit, Sicherheit und Stabilität bestimmt. Dies leben wir nicht nur in unserer Anlagestrategie, sondern auf allen Unternehmensebenen – intern wie extern.“ KR HeInZ BeHAcKeR

Staatspreis Unternehmensqualität Die VBV – Vorsorgekasse gewinnt zum ersten Mal den begehrten Staatspreis für Unternehmensqualität und wurde als Gewinner für ihre herausragenden Spitzenleistungen ausgezeichnet. Die Jury begründete ihr Urteil mit der konsequenten Strategieumsetzung, intensiven Einbindung aller MitarbeiterInnen und dem Fokus auf konsequente und unermüdliche Weiterentwicklung der Organisation. Beeindruckend sei vor allem die unter dem Motto „Die ewig lernende Organisation“ gelebte Selbstverständlichkeit, mit der Feedback in geschlossenen Informations- und Regelkreisläufen genutzt werde, um daraus weitere Optimierungen abzuleiten und diese auch verbindlich in der Organisation zu verankern, so die Jurybegründung. Eine konsequente Qualitätsorientierung trägt eindeutig zum wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens bei und stärkt die positive Zukunft der Organisation. Gleichzeitig wurde die Rolle der VBV – Vorsorgekasse als Pionier für die gesamte Branche und auch über die Branche hinaus, gewürdigt. Diese Pionierrolle füllt die Vorsorgekasse seit 15 Jahren aus.

Gesamtsieger beim ASRA Award Die VBV – Vorsorgekasse erhielt den Austrian Sustainability Reporting Award (ASRA) – der Preis für die besten österreichischen Nachhaltigkeitsberichte. Das Unternehmen überzeugte mit seinem innovativen Bericht und wurde Kategorie- und Gesamtsieger. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist gleichzeitig Imageträger, Analyst und Geschichtenerzähler, der eine Reihe von unterschiedlichen Zielgruppen punktgenau ansprechen muss. Die Vorreiterrolle in der Branche, die Glaub-

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Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor VBV - Vorsorgekasse AG

Obere Donaustraße 49-53 1020 Wien Tel. +43/1/21701 Fax: +43/1/21701-78260 info@vorsorgekasse.at www.vorsorgekasse.at

Facts & Figures

Foto: Anna Rachenberger

Konten für Kunden: über 3 Mio. Veranlagungsvolumen: 3,4 Mrd. Euro Rund jedes dritte Unternehmen ist Kunde der VBV!

Der Staatspreis Unternehmensqualität 2017 ging an die VBV – Vorsorgekasse. Diese begehrte nationale Auszeichnung erhielt die VBV – Vorsorgekasse für ihre ganzheitlichen Spitzenleistungen.

würdigkeit sowie die jährliche Messung des CO2-Fußabdrucks sind nur ein kleiner Auszug der Argumente, warum sich die Jury für den Vorzeige-Finanzdienstleister entschieden hat.

Special SDG Award Die VBV – Vorsorgekasse nimmt in den beiden Aktionsfeldern „betriebliche Umsetzung“ und „Veranlagung“ Einfluss auf alle 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (engl. Sustainable Development Goals). Für diese Pionierarbeit in Sachen Nachhaltigkeit erhielt sie den Special-SDG-Award des Senats der Wirtschaft. Schon lange vor der „Nachhaltigkeitswelle“ setzte sich die VBV – Vorsorgekasse mit diesem Thema auseinander und richtete die Unternehmensaktivitäten danach aus.

Nachhaltigkeit, Sicherheit und Stabilität sind seit der Gründung tief in der Unternehmensstrategie der VBV – Vorsorgekasse verankert. In welche Bereiche die VBV investiert, wurde 2002 klar durch Nachhaltigkeitskriterien festgelegt. So veranlagt das Unternehmen beispielsweise keine Beiträge in Unternehmen für Kohleabbau, der Waffen- und Rüstungsindustrie oder in Anleihen von Staaten in denen die Todesstrafe vollzogen wird.

Zum zweiten Mal in Folge wurde der Pionier nachhaltiger Veranlagung vom Verein für Konsumenteninformation bewertet. 2016 wurde die VBV als Testsieger in der Vorsorgekassenbranche ausgezeichnet. Dieser Spitzenplatz wurde auch für 2017 bestätigt.

Bei der Auswahl der Anlageprodukte steht am Anfang eine strenge Finanzanalyse. Die VBV betrachtet darüber hinaus auch Faktoren außerhalb der rein wirtschaftlichen Aspekte. Diese haben oft sogar wesentlichen Einfluss auf die finanzielle Performance eines Unternehmens. So haben sich unter anderem Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterförderung, Strategien im Bereich Forschung und Entwicklung, die Beachtung von CO2und Energieeffizienz als wichtige Faktoren für den langfristigen Unternehmenserfolg erwiesen. Nachhaltige Veranlagung zahlt sich auch im Geldbörserl aus! Aus 100 Euro im Jahr 2003 wurden bis Ende 2017 rund 154 Euro - langfristig die beste Performance aller seit Start der Abfertigung NEU aktiven Vorsorgekassen.

Nachhaltig hoch zwei

Klimafreundliche Veranlagung

Seit Veranlagungsbeginn investiert die VBV nach strengen ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien.

Bereits 2016 hat die VBV beschlossen, Kohle aus dem Veranlagungsportfolio auszuschließen, und damit einen

Beste Vorsorgekasse

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Divestmentprozess eingeleitet. In einem ersten Schritt wird nicht mehr in Unternehmen investiert, die mehr als 5% ihrer Einnahmen aus dem Abbau von Kohle oder dem Handel damit beziehen. Die VBV handelt auch direkt in Österreich: Sie ist Partnerunternehmen der Ökoregion Kaindorf (Stmk) und unterstützt damit ein Projekt zum Humusaufbau in der österreichischen Landwirtschaft. Dadurch wird aktiver Klimaschutz betrieben und regionale Wertschöpfung gesteigert.

Als Mitglied von RespACT nimmt die VBV ihre Rolle als verantwortungsvoller Investor wahr. Zudem ist die VBV seit 2015 Mitglied der WWF CLIMATE GROUP um sich gemeinsam mit dem WWF für wirksamen Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit auf dem Finanzmarkt einzusetzen. Seit 2014 ist die VBV Partner der Freiwilligenmesse. An zwei Messetagen präsentieren sich rund 75 soziale Einrichtungen und Organisationen, um Freiwillige für ihre Institutionen zu gewinnen.

VBV als Partner

Foto: KWT/point of view

Die VBV pflegt Partnerschaften und fördert gezielt Projekte, die das Leitbild des Unternehmens widerspiegeln.

Als Themenführer in der obligatorischen betrieblichen Vorsorge nimmt die VBV ihren Bildungsauftrag wahr und informiert jährlich tausende Schüler auf dem GEWINN InfoDay. Gerade Finanzwissen wird in den Lehrplänen nicht immer praxisorientiert abgedeckt, hier bietet die VBV zukunftsorientiertes Lernen für die Jugend.

Gab es im Jahr 2017 besondere maßnahmen hinsichtlich Ihres veranlagungsportfolios?

Foto: Senat der Wirtschaft

v.l.n.r.: Univ. Doz. Mag. Dr. christine Jasch (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung), Mag. Peter eitzenberger (VBV – Vorsorgekasse), Markus Sumpich, BSc (VBV – Vorsorgekasse), Dkfm. Dorotea Rebmann (PWc Österreich), Dr. Wolfram Tertschnig (Bundesministerium für nachhaltigkeit und Tourismus)

v.l.n.r.: Dr. Johannes Linhart (Senat der Wirtschaft), Mag. Peter eitzenberger (VBV – Vorsorgekasse), KR Heinz Behacker (VBV – Vorsorgekasse), Hans Harrer (Senat der Wirtschaft)

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Heinz Behacker: Die VBV – Vorsorgekasse hat als nachhaltiger Immobilieninvestor u.a. im letzten Jahr zum Aufbau des neuen Stadtentwicklungsgebiets in St. Pölten beigetragen und fördert damit Mietwohnen in gehobener Qualität. Bei diesem Fonds wird auf eine konservative, auf nachhaltigen Ertrag ausgerichtete Anlagestrategie Wert gelegt. Bereits seit Mitte 2015 setzt die VBV als erster institutioneller Investor im deutschsprachigen Raum ein Zeichen gegen den Klimawandel und hat das internationale Montreal Pledge – Abkommen unterzeichnet. Zunächst wurden Aktieninvestments auf ihre CO2-Intensität hin bewertet. 2016 kam auch die Berechnung der Anleihen mit dazu. Damit haben wir uns dazu verpflichtet den CO2–Fußabdruck der Veranlagung jährlich zu messen, zu veröffentlichen und laufend zu reduzieren. Der Montreal Pledge wird unter anderem von den Principles for Responsible Investment (PRI) unterstützt. Diese Prinzipien hat die VBV – Vorsorgekasse unterschrieben und sich dazu verpflichtet, Umwelt-, Sozialund Unternehmensführungsaspekte bei allen Aktivitäten zu beachten. Wir sind besonders stolz darauf als erster Finanzdienstleister Österreichs diese Schritte zu machen, die uns einmal mehr zu einem Vorreiter, nicht nur in der eigenen Branche, machen.


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Die Messung der CO2-Intensität hat strategische Bedeutung: Sie liefert harte Daten für die Bewertung, wie nachhaltig eine Vorsorgekasse bzw. ein Finanzinstitut wirklich ist. Der CO2-Fußabdruck des Aktienportfolios liegt aktuell bei 97,97 t CO2e/ EUR1m, also unter 100 Tonnen CO2 pro investierter Million Euro, und damit erneut deutlich unter dem Vergleichswert des MSCI World Portfolios (170,46 t CO2e/EUR1m).

Staatspreis

Unternehmensqualität

2017 des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Wird mit nachhaltiger veranlagung die Performance geschmälert? Heinz Behacker: Überhaupt nicht, seit dem Start der Abfertigung NEU vor 15 Jahren in Österreich erzielt die VBV - Vorsorgekasse Erfolge für ihre Kunden. Nachhaltige Veranlagung zahlt sich auch im Geldbörserl aus! Und Dank der strengen Veranlagungskriterien werden risikoreiche Geschäftsbereiche automatisch ausgeschlossen. Klimafreundliche Veranlagung dient als zusätzliches Risikomanagement und hilft dadurch die jährlichen Erträge zu sichern. Für Kunden der VBV – Vorsorgekasse ist die nachhaltige Veranlagung ihrer Beiträge von wesentlicher Bedeutung, wie eine aktuelle Meinungsumfrage bestätigt. Seit Veranlagungsbeginn investieren wir nach strengen ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien. Kunden werden bei ihrer persönlichen Vorsorge immer anspruchsvoller und das ist gut so!

Wie wird zwischen nachhaltigen und nichtnachhaltigen Investments differenziert? Heinz Behacker: Wenn es um die Veranlagung geht sind wir wählerisch! Nachhaltigkeit und Transparenz sind uns ein Anliegen- Sicherheit und Ertrag für unsere Stakeholder das Ziel. In diesem Sinne agieren wir, hinsichtlich der Ausrichtung unserer Veranlagung, freiwillig nach einem strengen Krite-

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rienkatalog. Diesen haben wir gemeinsam mit unserem Ethik-Beirat vor bereits über einem Jahrzehnt erarbeitet und kontinuierlich präzisiert. Beim Veranlagen des Treuhandvermögens hat sich die VBV all ihren Stakeholdern gegenüber verpflichtet besonders vorausschauend und nachhaltig zu agieren. Zudem ist es uns, neben den Positiv- und Ausschlusskriterien, wichtig, auf den ganzheitlichen Ansatz hinzuweisen. So beteiligen wir uns beispielsweise nicht am Hochfrequenzhandel und distanzieren uns von der Spekulation mit Agrarrohstoffen. Wir fördern den Wirtschaftsstandort Österreich und stehen als Partner für sinnvolle Infrastruktur- und Immobilienprojekte zur Verfügung.

Welche weiteren vorteile genießen die Kunden der vBv noch? Heinz Behacker: Wir bieten unseren Kunden als Marktführer neben Sicherheit und Stabilität auch eine attraktive Vorteilsstaffel bei den laufenden Verwaltungskosten und unterstützen diese somit noch stärker beim erfolgreichen Vermögensaufbau. In punkto Service haben wir mit Beginn des Jahres unseren Internetauftritt www.vorsorgekasse.at einem Relaunch unterzogen. Die neue Website ermöglicht eine verbesserte Menüführung mit frischer, moderner Optik auf allen Endgeräten. Die Inhalte sind jetzt noch klarer strukturiert und leichter zu finden. Auf einen Blick werden Informationen und Inhalte rund um die Vorsorgekasse gebündelt. Unsere Website dient als wichtige Informationsquelle und ist oftmals der erste Kontakt zur VBV. Kundenorientierung hat in unserem Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert. Serviceleistungen wie Vertragsabschluss, Nutzung des Onlineportals, Berechnungen der prognostizierten Abfertigung können nun noch benutzerfreundlicher durchgeführt werden. Als einzige Vorsorgekasse bieten wir zusammen mit unserer Schwestergesellschaft (der VBV-Pensionskasse) die Möglichkeit optional Ihre künftige Gesamtpension über das neue Onlineportal „Meine VBV“ hochzurechnen.


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BKS Bank: Durch die Bank verantwortungsbewusst Die BKS Bank punktet mit einem innovativen nachhaltigen Produktspektrum und exzellenter Beratungsqualität.

„Nachhaltigkeit bildet das Fundament unserer Unternehmensstrategie“, erklärt BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer. Bereits seit vielen Jahren verfolgt die BKS Bank eine ganzheitliche CSR-Strategie. „Am Anfang setzten wir vor allem Maßnahmen für die Mitarbeiter und Gesellschaft, heute haben wir auch ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten und nachhaltigen Produkten“, sagt Stockbauer.

SDGs in die Nachhaltigkeitsstrategie implementiert Bei der Festlegung der Nachhaltigkeitsstrategie lässt sich die BKS Bank u.a. von den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (SDGs) leiten. „Wir möchten unseren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Denn nur gemeinsam werden wir die massiven globalen Herausforderungen, wie den Klimawandel, bewältigen können“, erklärt Stockbauer. Aus dem Spektrum der 17 Ziele wird die BKS Bank sieben vorrangig bearbeiten. Darunter beispielsweise Ziel 8 „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ und Ziel 12 „Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster“. „Bei der Auswahl der für uns besonders relevanten SDGs konzentrierten wir uns auf den Impact, den wir tatsäch-

Nachhaltig aktiv Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer

lich auf dieses Ziel haben können, und wie chancenreich das jeweilige Ziel für unser Haus ist“, sagt Stockbauer.

Erster Social Bond Österreichs Wert auf verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster legt die BKS Bank schon seit vielen Jahren. Daher hat sie mehrere nachhaltige Produkte seit längerem in das Kerngeschäft integriert. 2017 kamen zwei innovative neue dazu. „Wir waren die erste österreichische Bank, die einen Social Bond* emittierte“, erklärt Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer. Mit dem Reinerlös des Bonds wurde der MaVida Park der AHA-Gruppe in Velden finanziert. Der MaVida Park ist ein Kompetenzentrum für demenzkranke Menschen und ihre Angehörigen. Ende des Jahres legte die BKS Bank mit einem Green Bond* nach. „Der Reinerlös unseres Green Bonds fließt in eine neue Kleinwasserkraftanlage der HASSLACHER ENERGIE“, erzählt Stockbauer. Beim Neubau legte die HASSLACHER ENERGIE GmbH höchsten Wert auf Nachhaltigkeit. Die Wehranlage wurde mit einer Fischaufstiegshilfe und einer Restwasserturbine ausgestattet. Beide Bonds stießen auf eine hohe Resonanz bei den Anlegern: „Immer mehr Menschen ist es wichtig, zu wissen, in welche Projekte sie ihr Geld investieren. Unsere Green und Social Bonds bieten gezielt die Möglichkeit, nachhaltige Investitionen solider regionaler Unternehmen zu unterstützen“, erklärt die Vorstandsvorsitzende. Die Nachhaltigkeit beider Bonds wurde durch eine Second Party Opinion der rfu – Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung bestätigt.

Hohe Beratungsqualität Foto: Gernot Gleiss

Neben nachhaltigen Produkten spielt die Beratungsqualität in der BKS Bank eine große Rolle. „Unsere Mitarbeiter absolvieren sehr viele Ausbildungen und Schulungen. Denn wir sind überzeugt, dass die Kombination aus exzellenter Beratung und einem zeitgemäßen digitalen

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Foto: Anna Rauchenberger

BKS Bank AG

St. Veiter Ring 43 9020 Klagenfurt Tel: +43/463/5858 bks@bks.at www.bks.at

Facts & Figures*

Mitarbeiterstand: 928 Personaljahre Geschäftsstellen: 62 Bilanzsumme: 7,55 Mrd. EUR *

Stand: 30.09.2017

Als erstes Finanzinstitut wurde die BKS Bank beim Staatspreis für Unternehmensqualität ausgezeichnet.

Angebot dauerhaft erfolgreich sein wird“, so Stockbauer. Regelmäßige externe Auszeichnungen belegen die hohe Beratungsqualität. Besonders freut sich Herta Stockbauer über den Sieg in der Kategorie Großbetriebe beim Staatspreis für Unternehmensqualität: „Wir sind die erste Bank Österreichs, der diese Auszeichnung zu Teil wurde“. Die BKS Bank ist auch die einzige Bank auf der Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs“.

VÖNIX-Index Member Erfreut zeigt sich Stockbauer zudem über die erneute Aufnahme in den VÖNIX, den Nachhaltigkeitsindex an der Wiener Börse. „Es ist für uns eine besondere Auszeichnung, gemeinsam mit den heimischen Nachhaltigkeitsgrößen gelistet zu sein.“ Für die Listung im VÖNIX war die ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie der BKS Bank ausschlaggebend. Wichtiges Element ist der Klimaschutz. „Wir ermitteln seit einigen Jahren unseren Carbon Footprint und konnten ihn bereits deutlich senken“, so Stockbauer. Möglich wurde dies u.a. durch eine Photovoltaikanlage am Dach der Zentrale, den verstärkten Einsatz von Videokonferenzen, den Umstieg auf Ökostrom in Österreich und Kroatien sowie viele bewusstseinsbildende Maßnahmen bei den Mitarbeitern. Aktuell prüft die Bank, ob auf einer slowenischen Niederlassung eine Photovoltaikanlage installiert werden kann.

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Vielfältig engagiert Auch in vielen anderen CSR-Bereichen ist die BKS Bank engagiert. Sie ist Mitglied des UN Global Compact und von “respACT – austrian business council for sustainable development”. In langjährigen Partnerschaften, wie zum Beispiel mit Kärntner in Not, unterstützt sie aktiv benachteiligte Personen. Das kulturelle Engagement zeigt sich u.a. im Sponsoring des Carinthischen Sommers oder der Tage der deutschsprachigen Literatur. Ihr Mitarbeiter-Engagement wurde mehrfach ausgezeichnet. Die BKS Bank ist Träger des Zertifikats „Audit berufundfamilie“ und des „Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsförderung“. *Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Die Angaben in diesem Text dienen lediglich der unverbindlichen Information der Kunden und ersetzen keinesfalls die Beratung für den An- oder Verkauf von Wertpapieren. Es handelt sich weder um ein Anbot noch um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der hier erwähnten Veranlagungen bzw. (Bank-)Produkte, ebenso wenig handelt es sich um eine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung. Dieses Informationsblatt wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Das Angebot des beschriebenen Produkts erfolgt auf Grundlage des veröffentlichten Basisprospekts der BKS Bank AG vom 06.04.2017 einschließlich aller in Form eines Verweises einbezogener Dokumente und aller Nachträge zum Basisprospekt sowie der am 21.09.2017 veröffentlichten Endgültigen Bedingungen. Der Basisprospekt inklusive Nachträge und die Endgültigen Bedingungen sind auf der Homepage der Emittentin unter http:// www.bks.at, Rubrik Investor Relations > BKS Bank Anleiheemissionen, abrufbar sowie in den Geschäftsstellen der BKS Bank AG, 9020 Klagenfurt, St. Veiter Ring 43, während üblicher Geschäftszeiten kostenlos erhältlich. Erstellt am: 21.09.2017 Firmenname: BKS Bank AG, Firmensitz: 9020 Klagenfurt, St. Veiter Ring 43, Firmenbuchgericht: Landesgericht Klagenfurt, FN: 91810s; UIDNr.: ATU25231503, DVR: 0063703.


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HYPO NOE Landesbank: 100% Ökostrom an allen Standorten Blau-gelbe Bank mit grüner Note: Die HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG setzt auf 100% Ökostrom und erzeugt über Photovoltaik auch selbst emissionsfreien Strom. Das Thema Nachhaltigkeit im Sinne gelebter regionaler Verantwortung und Förderung begleitet die HYPO NOE Landesbank seit ihren Gründungstagen. Als Vorreiter im Bereich ‚Social Corporate Responsibility‘ hat die HYPO NOE Landesbank schon 2013 ein Nachhaltigkeitsprogramm gestartet und mittlerweile auf den gesamten Konzern ausgerollt. Seit 2014 veröffentlicht die HYPO NOE Landesbank jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht. Mit dem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht sind wir anderen einen Schritt voraus, da wir schon jetzt die künftigen gesetzlichen Anforderungen des „NaDiVeG“ (Nachhaltigkeits- und Diversitätsverbesserungsgesetz) erfüllen. Wir orientieren uns darüber hinaus an den international anerkannten „Sustainable Development Goals“ der Vereinten Nationen.

Foto: HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG

Die Konzernzentrale der HYPO NOE Landesbank in St. Pölten ist unter Anwendung modernster Methoden im Hinblick auf Energieeffizienz errichtet worden und speist ihren Energiebedarf über eine eigene Photo-

HYPO NOE Zentrale in St. Pölten mit eigener Photovoltaikanlage

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voltaikanlage. 2016 wurden damit über 33.000 kWh emissionsfreier Strom produziert. Das innovative Niedrigenergiegebäude der Konzernzentrale wurde mit der „klima:aktiv-Plakette in Silber“ sowie dem von der EU vergebenen „Green Building“-Zertifikat ausgezeichnet. Wie alle Standorte und Filialen der HYPO NOE Landesbank bezieht auch die Konzernzentrale ausschließlich Ökostrom. Eine weitere Auszeichnung für das Umweltbewusstsein der HYPO NOE Landesbank stellt das Quality Austria–Zertifikat für die gelungene Implementierung des ISO 50001-Standards dar. Entscheidend dafür war die neu eingeführte, konzernweit geltende Energiepolitik-Strategie, deren Ziel die konsequente Verbesserung der internen Energieeffizienz ist. Die HYPO NOE Landesbank bezieht zahlreiche Produkte von Lieferanten aus der näheren Umgebung mit dem Ziel, die regionale Wirtschaft zu fördern. Seit 2014 werden Nachhaltigkeitskriterien in der gesamten Beschaffung der HYPO NOE Landesbank durch eine entsprechende Richtlinie sichergestellt. Der Verhaltenskodex ist in zwei Versionen erstellt worden, eine Version für große und eine weitere für kleine Lieferanten. Konsequent werden die Bekenntnisse zu diesem Verhaltenskodex von allen Lieferanten eingeholt, die sich damit zur Einhaltung einer ressourcenschonenden und sozial verträglichen Wirtschaftsweise im Kontakt mit der HYPO NOE Landesbank verpflichten. Unter dem Titel „Fuhrpark der Zukunft“ will die HYPO NOE Landesbank die Umweltauswirkungen des Geschäftsverkehrs, insbesondere an der Stammstrecke Niederösterreich – Wien, deutlich reduzieren. So fördert etwa eine Car-Policy gezielt die Anschaffung emissionsarmer Dienstautos. Derzeit gehören vier Elektroautos zum Fuhrpark. Seit 2017 stehen insgesamt fünf SchnellLadestellen in der Garage der HYPO NOE Landesbankzentrale in St. Pölten zur Verfügung sowie eine kostenfrei nutzbare Ladestelle für Veranstaltungsgäste


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor HYPO NOE Landesbank für Wien und Niederösterreich AG

Foto: HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG

Hypogasse 1 3100 St. Pölten Tel: +43/05 90 910-1589 investorrelations@hyponoe.at www.hyponoe.at

Facts & Figures

Die HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG zählt zu den ältesten und größten Landesbanken Österreichs. Die Strategie basierend auf Regionalität, Kundennähe und Nachhaltigkeit hat sich bewährt und wird daher konsequent weiterverfolgt. Konzernbilanzsumme1): 15,9 Mrd.€ Mitarbeiterstand2): 863

Schnellladestelle und Elektroauto in der Garage der HYPO NOE Zentrale.

Wir sehen das Thema Nachhaltigkeit als unsere regionale Verantwortung. Von der Nutzung von 100% Ökostrom bis zur Finanzierung von nachhaltigem Wohnbau.

1)

(IFRS) 2HJ 2017; 2)Stand Ende 2016

DR . PE T ER HAROLD, HYPO NOE- GENER ALDIREKTOR .

und Kunden. Aufgrund ihres Engagements wurde die HYPO NOE Landesbank im Juni 2017 Projektpartner der Initiative klimaaktiv mobil. Unsere Bemühungen wurden mit dem „Prime“-Rating der führenden Nachhaltigkeitsratingagentur oekom ausgezeichnet, das bei überdurchschnittlichem Engagement in den Bereichen Umwelt und Soziales vergeben wird. Stolz sind wir außerdem auf unsere Anleihenratings durch die renommierte Nachhaltigkeitsratingagentur ‚imug‘ sowie unseren Status als „rfu Qualified“. Da wir zu den wenigen österreichischen Banken zählen, die über dieses prämierte Nachhaltigkeitsprofil verfügen, zählt die HYPO NOE Landesbank zu den Besten der Branche.

Insbesondere der gemeinnützige Wohnbau hat einen deutlichen Nachhaltigkeitswert, da es sich dabei in erster Linie um die Errichtung leistbarer, nachhaltig gestalteter und überwiegend geförderter Wohnungen handelt. Im Jahr 2016 wurden über 400 Mio. Euro für diese Wohnbauprojekte zur Verfügung gestellt, zusätzlich wurden 300 Mio. Euro an neuen, nachhaltigen Krediten in den strategischen Geschäftsfeldern vergeben.

Anhand der Nachhaltigkeitskriterien, die im Kreditgenehmigungsprozess erfasst werden, wird das Kreditportfolio der strategischen Geschäftsfelder ausgewertet. Öffentliche Projekte mit einem gesellschaftlichen Mehrwert im Gesundheits-, Bildungs-, Kultur- und Infrastrukturbereich können dadurch herausgefiltert werden.

Das steigende Interesse für verantwortungsvolles Wirtschaften und Konsumieren ermöglicht es uns als Regionalbank, unser nachhaltiges Geschäftsmodell mehr in den Vordergrund zu rücken. Unserem Selbstverständnis nach sind Banken, Unternehmen und Wirtschaftstreibende in der Pflicht, ökonomische, ökologische, gesellschaftliche und soziale Zielsetzungen zu forcieren. Wir als HYPO NOE Landesbank haben unsere Verantwortung in diesem Sinne stets sehr ernst genommen und legen unseren Fokus aus Überzeugung auch künftig auf Regionalität, Umwelt und Infrastruktur.

Allein im Großwohnbau wird derzeit ein Finanzierungsvolumen von rund 840 Mio. Euro betreut, rund 100 Mio. Euro davon sind im gewerblichen Wohnbau und rund 740 Mio. Euro im gemeinnützigen Wohnbau investiert.

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Beispiele für aktuelle nachhaltige Finanzierungen sind die Neuerrichtung eines Feuerwehrhauses, die Sanierung einer Volkschule, der Zubau sowie die Sanierung eines Kindergartens.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

FLiP: FLiP: Einzigartige, Einzigartige, barrierefreie barrierefreie Finanzbildung Finanzbildung

Der Erste Financial Life Park macht die Bedeutung der Finanzen für Der Erste Financial Life Park macht die Bedeutung Finanzen für die persönliche Lebensplanung erlebbar. Ziel ist dieder Verbesserung die persönliche Lebensplanung erlebbar. Ziel ist die Verbesserung der finanziellen Fähigkeiten von Jugendlichen. der finanziellen Fähigkeiten von Jugendlichen.

Unsere Zukunft als Zielgruppe Unsere alsmit Zielgruppe Das FLiPZukunft richtet sich Touren in drei Schwie-

Das FLiP richtetansich mit14-, Touren drei Schwierigkeitsklassen 10 bis 15 bisin17-Jährige rigkeitsklassen an 10 bis 14-, 15 bis 17-Jährige und junge Erwachsene ab 18 Jahren. Die Art der und junge Erwachsene 18 Jahren. Die Artdurch der Wissensvermittlung ist ab weltweit einzigartig Wissensvermittlung ist weltweit einzigartig durch die Kombination multimedialer, digitaler und die Kombination multimedialer, digitaler und persönlicher Vermittlung. Jede Besucherin und persönlicher Vermittlung. Jede Besucherin und jeder Besucher erhält ein sogenanntes „Wallet“, jeder Besucher erhält ein sogenanntes „Wallet“, ein speziell konfiguriertes Tablet, das interaktiv ein speziell konfiguriertesStationen Tablet, das interaktiv durch die verschiedenen führt. Jede durch die verschiedenen Stationen führt. Jede Tour wird von einer Wissensvermittlerin oder Tour wird von einer Wissensvermittlerin oder einem Wissensvermittler geleitet. Neben haupteinem Wissensvermittler geleitet. Neben hauptberuflichen Vermittlerinnen und Vermittlern beruflichen Vermittlerinnen und Vermittlern kommen auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen und Tätigkeit Mitarbeiter der Erste auch BankMitarbeiterinnen zum Einsatz, die ihre im der Erste Bank zum Einsatz, die ihre Tätigkeit im FLiP ehrenamtlich ausüben. FLiP ehrenamtlich ausüben.

Barrierefreies Angebot für alle Barrierefreies Schultypen Angebot für alle Schultypen Bei der Erarbeitung der Inhalte wurde Wert auf

Bei der ErarbeitungEinfachheit der Inhaltebei wurde Wert auf die größtmögliche der Wissensdie größtmögliche Einfachheit bei der Wissensvermittlung gelegt. Das FLiP ist für alle Schulvermittlung gelegt. Das FLiP ist fürda. alle Schultypen und alle Bildungsschichten Das FLiP typen und alle Bildungsschichten da. Das FLiP hat auch keinerlei bauliche oder kommunikative hat auch keinerlei bauliche oder kommunikative Barrieren. Es ist auf seiner gesamten Fläche von Barrieren. Es istm² auf seiner gesamten Fläche von mehr als 1.500 rollstuhlgerecht. mehr als 1.500 m² rollstuhlgerecht.

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Für Besucherinnen und Besucher mit Für Besucherinnen und Besucher mitAudiobesonderen Bedürfnissen stehen ein besonderen Bedürfnissen stehen ein Audiosystem und spezielle Bildschirmlösungen zur system und spezielle Bildschirmlösungen zur Verfügung. Verfügung.

Am Belvedere 1100 Wien Tel. +43 (0)51, 0100 11900 Tel. +43 (0)5 0100 11900 info@financiallifepark.at info@financiallifepark.at www.financiallifepark.at www.financiallifepark.at

Facts & Figures FactsJahr & Figures Ein nach dem Start am

Ein nach demhat Start 30. Jahr Oktober 2016 dasam FLiP 30. 2016Besucherinnen hat das FLiP mehrOktober als 18.000 mehrBesucher als 18.000 und ausBesucherinnen 40 Nationen undmehr Besucher aus 40 Nationen zu Finanzbildung verzu mehr aber Finanzbildung holfen, auch mehrverals 80 holfen, aber auch mehr und als 80 Wissensvermittlerinnen Wissensvermittlerinnen und Wissensvermittler ausgebildet. Wissensvermittler ausgebildet.

Schon im Rahmen der Entstehung des FLiP Schon der Entstehung des FLiP wurde im mitRahmen Vertreterinnen und Vertretern wurde mit Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlichster Schultypen zusammenunterschiedlichster Schultypen zusammengearbeitet. Auf der FLiP-Webseite gibt es gearbeitet. Auf der FLiP-Webseite gibt eszur Unterrichtsmaterialien und Unterlagen Unterrichtsmaterialien und Unterlagen Nachbereitung zum Download. Das FLiPzur Nachbereitung zum Download.esDas ist kein Marketinginstrument, hatFLiP kein ist kein Marketinginstrument, es hat kein Erste-Bank-Branding und dient ausdrücklich Erste-Bank-Branding und dient nicht dem Produktverkauf. Seineausdrücklich inhaltliche nicht dem Produktverkauf. Unabhängigkeit wird durchSeine eineninhaltliche wissenUnabhängigkeit wird durch einen wissenschaftlichen Beirat gewährleistet. schaftlichen Beirat gewährleistet.

„Alle vermittelten Inhalte im FLiP werden durch einen „Alle vermitteltenwissenschaftlichen Inhalte im FLiP werden einen internationalen, Beiratdurch aus Finanzinternationalen, Beirat aus Finanzexpertinnen undwissenschaftlichen -experten freigegeben.“ expertinnen und -experten freigegeben.“ PhiLiP List, LEitEr DEs FL i P PhiLiP List, LEitEr DEs FL i P

Foto: Foto: FLiP-Erste FLiP-Erste Financial Financial LifeLife Park_Wallets Park_Wallets ©Lupi ©Lupi spuma spuma

Die Überschuldung von Privathaushalten und im Die Überschuldung von Privathaushalten Speziellen die Verschuldung Jugendlicherund hat im Speziellen die Verschuldung Jugendlicher hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld kann Der verantwortungsvolle Umgang mitwerden. Geld kann daher gar nicht früh genug vermittelt daher gar nicht früh genug vermittelt werden. Philip List, Leiter des FLiP: „FLiP will das Philip List, Leiter des „FLiP willBesucherindas Risikobewusstsein beiFLiP: seinen jungen Risikobewusstsein bei seinen jungen Besucherinnen und Besuchern schärfen, die Sicherheit im nen und Besuchern schärfen, die im Umgang mit Geld erhöhen und soSicherheit die finanzielle Umgang mit Geld erhöhen und so die finanzielle Eigenverantwortung stärken. Damit trägt das Eigenverantwortung stärken. Damit trägt und das FLiP zur Vorsorge gegen Überschuldung FLiP zur Vorsorge gegen Überschuldung und damit letztlich auch zur Armutsprävention bei.“ damit letztlich auch zur Armutsprävention bei.“

FLiP – Erste Financial Life Park FLiPBelvedere – Erste Financial Life Park Am 1, 1100 Wien

Das Wallet, ein spezielles Das Wallet,tablet, ein führt interaktiv spezielles tablet, durchinteraktiv das FLiP. führt durch das FLiP.


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Die Raiffeisen Bank International (RBI) ist eine führende Universalbank in CEE und Österreich. Sie zeichnet sich durch Kundennähe und nachhaltige Geschäftsbeziehungen aus.

Nachhaltigkeitsmaßnahmen der RBI Die Nachhaltigkeitsstrategie der RBI baut auf den drei Grundpfeilern – verantwortungsvoller Banker, fairer Partner sowie engagierter Bürger – auf. Durch die Vergabe von Krediten und die Veranlagung von Geldern kommt dem Kerngeschäft und damit der Rolle des verantwortungsvollen Bankers, eine besondere Bedeutung zu. Neben den nachhaltigen Finanzierungen mit ihren langfristig positiven Auswirkungen auf Realwirtschaft, Gesellschaft oder Umwelt fördert beispielsweise die Tochtergesellschaft Raiffeisen KAG nachhaltiges Investieren mit ihren zertifizierten Nachhaltigkeitsfonds (Publikumsfonds). Nachhaltigkeitsrelevante Listungen (im VÖNIX oder in den STOXX® Global ESG Leaders Indizes) sowie ein Prime Status bei oekom research bestätigen den eingeschlagenen Weg. Als fairer Partner pflegt die RBI einen aktiven und offenen Dialog mit allen Stakeholdern. Darüber hinaus dient die Initiative „Vielfalt 2020“ dazu, die Vielfalt mittels professionellen Diversitätsmanagement noch besser zu nützen. Mit dem Maßnahmenpaket „Empowerment von Frauen“ soll der Frauenanteil in höher qualifizierten Positionen nachhaltig gesteigert werden. Zudem sieht man sich als internationale Banken-

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gruppe im Rahmen der Nachhaltigkeitsagenda verpflichtet, sich mit wichtigen Initiativen wie den Sustainable Development Goals (SDGs) systematisch auseinanderzusetzen. Erstmals fanden sich heuer in verschiedenen Kapiteln des Nachhaltigkeitsberichts der RBI Verweise auf jene SDGs, die für die Geschäftstätigkeit am wesentlichsten bzw. für die Nachhaltigkeitsstrategie am relevantesten sind.

Am Stadtpark 9, 1030 Wien Tel.: +43/1/717 07-0 www.rbinternational.com

Facts & Figures*

Bilanzsumme: rund EUR 140 Mrd. Heimmärkte: Österreich, Zentral- und Osteuropa Präsenz: in Österreich sowie in 14 Märkten Zentral- und Osteuropas Mitarbeiter: rund 49.000 Geschäftsstellen: rund 2.400 Kunden: 16,5 Mio. *

per 30.09.2017

Als engagierter Bürger setzt sich die RBI aktiv für eine nachhaltige Entwicklung in der Gesellschaft ein. Mit ihrem Engagement versucht sie, über das Kerngeschäft hinaus, gesellschaftlichen Problemen entgegenzuwirken, das Kulturleben sowie den Sport zu fördern und die Umwelt zu schützen – auch durch Corporate-Volunteering-Programme.

„Mittels Diversitätsmanagement möchten wir die Vielfalt im Unternehmen besser nützen bzw. forcieren, und damit einen positiven Beitrag zum Unternehmensergebnis leisten.“ DR. Johann StRoBl, VoRStanDSVoRSItzEnDER DER RBI aG

Foto: S. Klimpt

Die RBI verfügt über eine geografische Präsenz in 14 CEE-Wachstumsmärkten mit zahlreichen Top-5-Marktpositionen sowie ein stabiles Geschäft in Österreich. Nachhaltigkeit als Leitprinzip unternehmerischen Handelns wird als wesentliche Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit angesehen. Dies wird unter anderem durch die Mitgliedschaft beim weltweit größten Netzwerk für unternehmerische Verantwortung, dem United Nations Global Compact, sichtbar.

Raiffeisen Bank International AG

Foto: David Sailer

Raiffeisen Bank International: Stärke durch Vielfalt


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TÜV AUSTRIA Verantwortung für Generationen Schutz der Umwelt, verbunden mit vernünftiger Nutzung von Energie unter Schonung der Ressourcen, ist zur zentralen Herausforderung unserer Zeit geworden – für Zukunft und Lebensqualität kommender Generationen. TÜV AUSTRIA ist aber mehr als Umweltschutz. Von Michael Thomas

Ob Industrie, Handels- oder Dienstleistungsbranche, Start-up oder kommunaler Bereich. Sicherheit spielt in jedem Fall eine wichtige Rolle. Die Kompetenz der TÜV AUSTRIA Group in den Bereichen Technik, Sicherheit, Umwelt, Qualität und Nachhaltigkeit gewährleistet technische Sicherheit, schont Ressourcen und trägt dazu bei, die Qualität von Produkten und Leistungen zu verbessern.

Nachhaltige Produktzertifizierung

Foto: TÜV AUSTRIA, Ludwig Schedl

TÜV AUSTRIA Group übernahm 2017 das Label OK compost vom unabhängigen belgischen Prüfinstitut Vinçotte und integriert nun die Aktivitäten in TÜV AUSTRIA Belgium. OK compost ist mit seinem breiten

Produktzertifizierungsportfolio klare Nummer eins in Europa und gemeinsam mit seinem Partnernetzwerk außerhalb Europas in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Zertifizierung ist auf unterschiedlichsten Produktgruppen, unter anderem für Plastikbeutel, Folien und diverse Verpackungen – wie beispielsweise für Lebensmittel – anwendbar. Ein Ausbau des Produktzertifizierungs-Service, das biobasierte, biologisch abbaubare und kompostierbare Produkte kennzeichnet, ist in Planung.

Integrierte Lösungen und langjährige Erfahrung Wesentliche Anforderungen nachhaltiger Lösungen lassen sich durch die Schlagwörter „Sustainable Development“ und „Clean Technologies“ umschreiben. Aufbauend auf klaren rechtlichen Strukturen, Berechtigungen sowie personellen und technischen Voraussetzungen bietet der TÜV AUSTRIA ein ebenso tiefes wie breites Dienstleistungsangebot. Referenzprojekte im Bereich Umwelt belegen das Knowhow und die langjährige Erfahrung des TÜV AUSTRIA, vom Öko-Audit und der Zertifizierung von Umweltmanagement-Systemen für die Papierfabrik Steyrermühl oder Chrysler Eurostar bis zum Umweltgutachten für Kraftwerksbauten im In- und Ausland. Ob OMV, voestalpine oder Swarowski – TÜV AUSTRIA bringt Umweltschutz und unternehmerische Interessen auf einen gemeinsamen Nenner.

„TÜV AUSTRIA ist Partner für Umwelt- und Ressourcenmanagement. Die Herausforderung der Zukunft liegt in integrierten Lösungen, die nachhaltig Umwelt und Ressourcen schonen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit steigern.“ DR . ST EFAN HA AS, CEO TÜV AUSTRIA GROUp

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UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR TÜV AUSTRIA GROUP

TÜV AUSTRIA-Platz 1, 2345 Brunn am Gebirge Tel. +43 504 54-0 Fax: +43 504 54-6005 anfrage@tuv.at www.tuv.at

Facts & Figures

TÜV AUSTRIA, Daniel Hinterramskogler

MitarbeiterInnen: +1.600 weltweit +1.000 in Österreich Umsatz: 180 Mio. Euro

Next Generation: Dipl.-Ing. Dr. Christoph Grimmer (l), Geschäftsführer E²T -Efficient Energy Technology GmbH, gewann den TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2017 in der Kategorie „Unternehmenspraxis“ für das projekt „SolMate - Das plug&play Kraftwerk für den Balkon“

Mit der Integration des renommierten Salzburger Ingenieurbüros Moser Wasser in die TÜV AUSTRIA Group baut das Unternehmen seine Umweltschutzaktivitäten noch einmal stark aus. Von der Wassererkundung und Erschließung, über die Bilanzierung bis zur Wasserverund -entsorgung. Denn jede Investition in der gesamten Wasserkette ist eine Investition in die Zukunft.

TÜV AUSTRIA Campus und Technology & Innovation Center Der neue TÜV AUSTRIA Büro- und Weiterbildungsstandort beeindruckt in Sachen Nachhaltigkeit. Sämtliche Lichtquellen im Campus sind intelligente LED-Lösungen mit moderner Lichtsteuerung. Die Wärme liefern EVN-Biomasseanlagen in Mödling und Guntramsdorf. Die Campus-Hochgarage beherbergt E-Tankstellen, ein E-Shuttleservice für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Ausbau der eigenen E-Fahrzeugflotte unterstützt ebenfalls den Umweltaspekt. Ökostrom des Lieferanten Naturkraft versorgt zudem alle Standorte der Unternehmensgruppe in Österreich. Das TÜV AUSTRIA Technology & Innovation Center in Wien ist dem Gedanken der Nachhaltigkeit folgend mit einer Photovoltaikanlage bestehend aus 96 Modulen ausgestattet (Anlagenleistung 26300 kWh/Jahr).

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TÜV AUSTRIA Next Generation Mit der Initiative TÜV AUSTRIA Kids leistet die Unternehmensgruppe einen kleinen Beitrag, damit Kindern Technik Spaß macht. In einer Doppelstunde lernen die Kinder wie aus Alltagsgegenständen – Büroklammern, Reißnägeln oder einem Stück Draht – kleine Stromprüfgeräte werden. Der TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis holt technisch kreative wissenschaftliche Arbeiten an HTLs, Universitäten und Fachhochschulen und innovative Unternehmensprojekte vor den Vorhang und prämiert diese mit insgesamt 15.000 Euro: In der Kategorie „Unternehmenspraxis“ punktete Efficient Energy Technology GmbH, ein Grazer Start-up, mit der Entwicklung eines Plug&Play-Kraftwerks für den Balkon. Haushalte können damit bis zu 25 Prozent ihres Strombedarfs selbst erzeugen. Mit dem Digital Acceleration Incubator „Next Horizon“ will TÜV AUSTRIA, Österreichs führendes TechnologieDienstleistungsunternehmen, die Innovationsgeschwindigkeit nochmals erhöhen und in einem Co-WorkingSpace die Möglichkeiten hinter den derzeitigen technischen und wirtschaftlichen Denkhorizonten im Bereich Industrie 4.0, Internet of Things und Automatisiertes Fahren ausloten.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Ein Gewinn für Österreich Von der Förderung gemeinnütziger Organisationen bis hin zu regionaler Wertschöpfung – die Casinos Austria und Österreichische Lotterien Gruppe leistet wichtige Beiträge für die Gesellschaft. Spaß und Spannung, das ist es, was ein Abend im Casino, das Ausfüllen des Lottoscheines oder der Besuch der virtuellen Glücksspiel-Welt auf einer Internet-Plattform in erster Linie vermitteln soll. Rouge, Noir – oder doch Zero? Sind es meine Zahlen, die gezogen werden? Die Sekunden vor dem entscheidenden Glücksmoment sorgen für ein Kribbeln auf der Haut.

• Weil sich Spielteilnehmer im konzessionierten und damit legalen Bereich bewegen und im Fall von Unklarheiten einen soliden und seriösen Ansprechpartner haben.

Und doch ist es nicht einerlei, mit wem man sich auf dieses Erlebnis einlässt. Betrüger und Abzocker gibt es zur Genüge, und die Gefahr ist groß, über den virtuellen oder realen Tisch gezogen zu werden.

• Weil Sicherheit, Seriosität und Transparenz oberstes Gebot sind.

Foto: Peter Svec

Da ist es gut zu wissen, mit wem man es zu tun hat. Casinos Austria und die Österreichischen Lotterien stehen für seriöses Spiel auf höchstem Niveau und sind mit ihren Tochterunternehmen win2day, WINWIN und tipp3 die erste Adresse.

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• Weil die Unternehmensgruppe das volle Sortiment an Spielen und Wetten offeriert.

• Weil sich die Unternehmensgruppe seit ihrer Gründung sehr stark für das Land, die Menschen und die eigenen MitarbeiterInnen engagiert und Nachhaltigkeit eine lange Tradition hat.


Foto: Christian Husar

Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor Casinos Austria AG und Österreichische Lotterien GmbH Rennweg 44 1038 Wien www.casinos.at www.lotterien.at

Facts & Figures

Mitarbeiter (FTE): 4.233 Davon in Österreich: 2.294 Umsatz: 3.886 Mio. Euro Steuerleistung: 609 Mio.Euro Casinogäste pro Jahr: 7,8 Mio.

Mag. Dietmar Hoscher, Mag. Bettina Glatz-Kremsner, GD Dr. Alexander Labak (v.l.n.r.)

Hier ein kurzer Auszug aus dem Leistungsspektrum: • Spieler- und Jugendschutz stehen an oberster Stelle. Stetig verbesserte Sicherheitsmechanismen setzen international Maßstäbe und gewährleisten ein Höchstmaß an Verantwortung. Die eigens eingerichtete Internetseite www.spiele-mit-verantwortung.at gibt Interessierten und Betroffenen Orientierung und weist den Weg zu einschlägigen Beratungseinrichtungen. • Ein breites Portfolio an Maßnahmen zur Prävention von Geldwäsche und organisierter Kriminalität gewährleistet, dass die Gäste und Spielteilnehmer größtmöglichen Schutz von üblen Machenschaften genießen und die Aufsichtsbehörden das Spiel in besten Händen wissen können. • Durch die Bedachtnahme auf regionale Wertschöpfung – von den Lieferanten der Casinogastronomie über Bauaufträge bis hin zu den rund 5.200 Vertriebspartnern im Lotteriegeschäft – leistet die Unternehmensgruppe einen wichtigen Beitrag zur Sicherung zigtausender Arbeitsplätze.

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• Mit einer Steuer- und Abgabenleistung von zuletzt 609 Millionen Euro zählt die Unternehmensgruppe zu den größten Steuerzahlern in Österreich. • 80 Millionen Euro fließen alljährlich in die gesetzlich verankerte Sportförderung und bilden das Fundament des gesamten österreichischen Spitzen- und Breitensports. • Unzählige Projekte und Institutionen im sozialen und humanitären Bereich, in Kultur, Wissenschaft, Natur und Umwelt werden im Rahmen von Sponsorings und Kooperationen nachhaltig finanziell unterstützt und vielfach auch durch persönliches Engagement aus der Unternehmensgruppe begleitet. • Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden zahlreiche Möglichkeiten der qualifizierten Fortbildung und Weiterentwicklung angeboten. In der Casinos Austria und Österreichische Lotterien Gruppe wird Verantwortung im Sinne der Corporate Social Responsibility in jeder Hinsicht groß geschrieben.


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VERKEHR , LO GIST IK UND INFR AST R UK T UR

Der alte Hafen als Versuchslabor für die Transporte von morgen Der Hafen Wien entwickelt sich vom Schiffs- zum Ideen-Port, die ÖBB pflegen die Artenvielfalt entlang der Gleise und Saubermacher setzt neugierige Mädchen und Spitzenköche ein.

Harald Koisser

Der Hafen Wien ist auch ein Trockendock für zukunftsweisende Ideen Im Hafen Wien laufen seit April 2017 nicht nur Schiffe ein, sondern auch neue, frische Gedanken. Andocken können sie im neu gegründeten „thinkport Vienna“, einem Denklabor für güterlogistische Innovationen und Mobilität der Zukunft. Der abgesperrte Bereich auf dem Betriebsgelände ist von ansehnlicher Größe. Ein Müncher Start-up-Unternehmen lässt gerade prüfen, wie dort Elektrofahrzeuge exklusiv in Österreich getestet werden können. „Der Hafen ist eine Teststrecke“, sagt thinkport-Mastermind Peter Rojko, der im Hafen Wien fürs Querdenken zuständig ist. Offiziell ist er „Head of Business Development“. thinkport Vienna ist eine Innovationsplattform und Testumgebung für neue Technologien, Prozesse, Dienstleistungen und Infrastrukturen im Kontext von Transport und Logistik.

Mehr als nur Container: Manager Peter Rojko entwickelt im Hafen Wien auch Ideen für die Logistik von morgen.

Es ist nicht gerade Hauptaufgabe eines Infrastrukturbetreibers, ein Denklabor zu errichten. So etwas erwartet man eher von universitären Einrichtungen. Aber die haben keine Rampe ins Wasser, Gleiskörper und abgesperrte Fahrstrecken für Lkw. Das Institut für Produktionswissenschaft und Logistik der Universität für Bodenkultur Wien unter der Leitung von Prof. Manfred Gronalt ist daher mit an Bord. „Wir haben hier ein riesiges Labor für Innovationen“, freut sich Rojko, „so etwas gibt es bisher nicht.“ Das Interesse ist groß, denn die Logistik spielt in den Städten eine wesentliche Rolle. Denn der Verkehr in den Cities wird in Zukunft nicht weniger, sondern tendenziell mehr. „Die Menschen verzichten einerseits auf Autofahrten“, sagt Rojko, „bestellen aber online und lassen sich den Kaffee nach Hause liefern.“ Und dann kommt

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die Post und niemand ist zuhause. Alleine die erfolglosen Zustellversuche führen zu einem anwachsenden Verkehrsaufkommen. „Wir schauen über den Tellerrand“, sagt Rojko, „es geht um die Zukunft und um Green Logistics.“ Es geht ihm auch um die Zukunft des Wiener Hafens, an dem ohnehin nur zehn Prozent des Warenverkehrs über das Wasser laufen und das Portfolio erweitert werden muss. Großes Interesse am neuen thinkport hat auch die Stadt Wien. Die Stadt wächst um rund 20.000 Einwohner pro Jahr und im Jahr 2050 werden zwei von drei Menschen in Städten leben. Die Verkaufsflächen werden durch den zunehmenden Online-Handel zurückgehen, Immobilien leer stehen und Transportdistanzen tendenziell weiter. „Wir können mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und Stadtverwaltung innovative, komplexe Prozesse und Technologien methodisch entwickeln, evaluieren und ausprobieren“, so Doris Pulker-Rohrhofer, Geschäftsführerin des Hafens Wien.

ÖBB fahren jetzt auf „Schazi“ ab Entlang der Koralmbahn hat sich an vielen Stellen eine in Österreich nicht heimische Pflanze ausgebreitet und überwuchert alles. Der Japanische Staudenknöterich verhindert die Ausbreitung anderer Pflanzen, die Grasnarbe verschwindet, Erosion ist die Folge. Die ÖBB haben eine Lösung, die nicht auf Schienen, sondern auf vier Beinen kommt: man lässt die betroffenen Stellen unter dem Projektnamen „Schazi“ von Schafen und Ziegen beweiden. Den Tieren schmeckt der Staudenknöterich. Zusätzlich spart man sich die aufwendige Entsorgung des Mähgutes.


Foto: Saubermacher

Foto: Christian Schuh

Saubermacher im Entsorgungseinsatz: Ein neues mobiles Order-Management optimiert die Routenplanung. Das Ergebnis: Eine Treibstofffeinsparung von 15 Prozent.

Die neuen Mitarbeiter der ÖBB: Ziegen fressen den Japani­ schen Staudenknöterich, der die Artenvielfalt bedroht.

„Unsere Bahntrassen liegen inmitten bunter Wiesen, tiefer Wälder und verwunschener Aulandschaften“, sagt Laura Fariello, die Nachhaltigkeitsbeauftragte der ÖBB, „da muss man sich eben etwas einfallen lassen.“ Der Gesetzgeber ist penibel – bei Bahninfrastrukturprojekten müssen gemäß Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVP) ökologische Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt werden – die ÖBB zeigen sich kreativ: „Wir können nicht den Hasen vor dem Uhu schützen, aber sehr wohl den Uhu vor Stromschlägen und den Hasen vor den Schienen“, sagt Fariello. Dazu werden Vogelschutzhauben auf Strommasten entlang der Bahn angebracht, wo sich Greifvögel und Eulen gerne zum Spähen niederlassen. An Stellen, an denen es traditionell Wildwechsel gibt, bauen die ÖBB Wildquerungshilfen in Form von Brücken oder Unterführungen. Außerdem läuft ein Forschungsprojekt zu Wildwarnanlagen. Die ÖBB testen akustische und optische Warn­ anlagen, welche die weit wandernden, seltenen und geschützten Wölfe oder Luchse sowie Rehe, Hirsche und Wildschweine fernhalten sollen, sobald ein Zug naht.

Wildbächen. Daher widmen sich die ÖBB eingehend der Pflege dieser Flächen. „Der Wald ist unser Bodyguard“, sagt Fariello. Die ÖBB sind Eigentümerin von mehr als 4.000 Hektar Wald. In den letzten Jahren wurden 10.000 Teilflächen untersucht und der dortige Waldbestand analysiert. Dabei kam das sogenannte ÖBB-Forstoperat heraus, aus dem sich konkrete Maßnahmen für die nächsten Jahre ableiten lassen. Wo muss geschlägert werden, damit mehr Licht in den Wald fällt und junge Bäume nachwachsen können? Wo müssen alte, kranke Bäume gefällt werden, damit sie nicht auf Gleise fallen können? Erfeuliches Ergebnis: der Großteil der ÖBB-eigenen Waldflächen ist gesund und stabil. Nur bei fünf Prozent besteht Handlungsbedarf.

Die Pflege von Fauna und Flora gehört zum Schutz der Bahntrassen. Gemeinsam mit technischen Schutzverbauungen schützt der Wald die Eisenbahninfrastruktur vor Elementargefahren wie Steinschlag, Lawinen oder

Das Unternehmen tut weit mehr als der Gesetzgeber vorschreibt. Die Bienen etwa sind nicht durch die Bahn bedroht. Dennoch haben die ÖBB in Zusammenarbeit mit Kärntner Imkerverbänden die neu entstandenen Flächen entlang der Koralmbahn mit Gehölzen und Sträuchern bepflanzt, die den Bienen übers Jahr eine gute Futterquelle bieten. Hier wachsen nun Holunder, Weißdorn oder Berberitze. Lehrlinge in der Lehrwerkstätte Floridsdorf haben auch über 200 Insektenhotels gebaut, die entlang der Schienen aufgestellt werden.

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VERKEHR , LO GIST IK UND INFR AST R UK T UR

Sara und Rob erklären für Saubermacher die Schonung der Umwelt spielerisch Das neugierige Mädchen Sara und ihr Roboter Rob sind mal wieder auf der Mülledeponie unterwegs, wo sie ein Kompostwendegerät kennenlernen, oder sie erobern gerade die Insel der Flaschen. Während die Kinder das interaktive Spiel der Saubermacher spielen, kocht Papa etwas Leckeres aus den Restl-Rezepten, die Spitzenkoch Heinz Reitbauer für Saubermacher zusammengestellt hat. Neben so publikumswirksamen Aktivitäten wie Kinder- und Kochbücher, die sich mit der Müllproblematik auseinandersetzen, zeigt Saubermacher, dass das steirische Unternehmen seinen zentralen Wert „wir übernehmen Verantwortung“ wirklich ernst nimmt. Die Saubermacher entsorgen und recyceln Müll und wollen „zero waste“, wie Robert Maierhofer, Leiter der Abteilung Qualität, Sicherheit und Umwelt, betont.

Auch beim Recycling von Batterien ist Saubermacher spitze: Im Mai wurde das Unternehmen im Bereich Re-Use und Recycling von Batteriesystemen aus der E-Mobilität mit dem Energy Globe Austria Award in der Kategorie „Erde“ ausgezeichnet. Und zwar konkret für ein stationäres Speichermedium, das aus gebrauchten Akkus von KTM-Freeride-E-Motorrädern gebaut wurde. Darüber hinaus wurde auch der bisherige RecyclingProzess von Lithium-Ionen-Batterien entscheidend weiterentwickelt: Saubermacher bringt nun für die sichere Lagerung und den fachgerechten Transport von Lithiumbatterien ein selbst entwickeltes Spezialfass auf den Markt. Damit es auch alle wissen: „Was du mit den gesammelten Batterien und Akkus machen kannst, erfährst du im neuen Sammelalbum von Sara & Rob.“

So ist seit 2016 ein Mobile Order Management System (MOM) im Einsatz, welches nicht nur die Routen der Müllwagen genauestens koordiniert und dadurch Treibstoff und Emissionen reduziert, sondern mittels WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS AUF

„Wir können nicht den Hasen vor dem Uhu schützen, aber sehr wohl den Hasen vor den Schienen und den Uhu vor Stromschlägen.“ LAURA FARIELLO, ÖBB

Transportkonzepte Post Die Gelbe Post fährt auf grüne Zustellung ab und rüstet seine Fahrzeugflotte auf E-Autos um.

Schachinger elektronischem Lieferschein Papier, Zettelwirtschaft und Verwaltung auf ein Minimum reduziert. „Konkret können mit der Einführung von MOM bis zu 15 Prozent Treibstoff eingespart werden, was einem Energiegehalt von rund neun GWh entspricht“, betont Maierhofer. Beim Thema Umweltschutz handelt Saubermacher aber nicht nur auf regionaler, sondern auf globaler und auch dort auf –im wahrsten Sinne des Wortes – „höchster“ Ebene: Der österreichische Höhenbergsteiger Hans Wenzl bestieg am 21. Mai 2017 den Mount Everest und führte im Auftrag von Saubermacher auch eine Umwelt­inspektion über das Abfallaufkommen auf dem höchsten Berg der Welt durch. Schon beim Trekking in das Basislager beobachtete er das Littering und unterrichtete Einheimische sowie Touristen darüber, den Abfall richtig zu trennen und zu entsorgen. Für zurückgelassenen Abfall auf dem Berg wird mittlerweile von der Regierung eine Umweltkaution in Höhe von 4.000 US-Dollar eingehoben.

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Der Logistiker betankt seine Lkw mit Biodiesel, die Stapler zum Be- und Entladen fahren mit Strom aus eigenen Photovoltaikanlagen.

Bike Citizens Mit einer speziellen Navi-App lenkt das Start-up Radfahrer durch verkehrsarme Seitenstraßen.

Gebrüder Weiss Mit modernen Telematiklösungen und dem Ein­ satz von sparsamen, zum Teil gasbetriebenen Fahrzeugen reduziert der Vorarlberger Logisti­ ker die Umweltauswrkunen von Transporten.

Magna Steyr Durch die Optimierung von Transportströmen und -routen sowie eine gezielte Auslastungs­ planung konnten 400.000 Transportkilometer eingespart werden.


Wie privates Kapital gesellschaftliche Probleme löst Ein Social Bonds für ein neues Pflegeheim, Crowd-Funding für Mini-Kraftwerke: BKS Bank und oekostrom AG finanzieren neue Ideen mit innovativen Konzepten.

Susanne Kowatsch

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FINAN Z IER UNG UND IN VEST MEN TS

BKS Bank geht neue Wege mit Social Bonds Wer sein Geld nachhaltig veranlagen möchte, wird bei der BKS Bank bereits bestens bedient. Sei es das hauseigene Vermögensmanagement „AVM nachhaltig“, das „Öko-Sparbuch“ oder diverse Nachhaltigkeitsfonds. Die BKS Bank ist Teil der 3 Banken Gruppe mit Sitz in Klagenfurt und beschäftigt aktuell rund 1.100 Mitarbeiter. Anfang 2017 setzte die BKS Bank allerdings neue Maßstäbe: Sie begab als erste österreichische Bank einen Social Bond. Finanziert wurde mit der speziellen Anleihe namens „0,625% BKS Bank Obligation Social Bond 2017–2022/1“ der neue MaVida Park Velden. Dabei handelt es sich um „ein auf Demenzerkrankungen spezialisiertes Kompetenzzentrum, welches den erkrankten Menschen und dessen Angehörige in ihren Bedürfnissen ganzheitlich ernst nimmt“, erklärt BKS-Bank-Vorstandsvorsitzender Herta Stockbauer. Für die künftigen Bewohner wurde eigens ein abgestuftes, palliativ ausgerichtetes Pflege- und Betreuungskonzept entwickelt. Betreiber ist die AHA-Gruppe, die seit über 20 Jahren Seniorenresidenzen und Pflegeheime in Kärnten betreut. Der Spatenstich erfolgte im Herbst 2017, die Fertigstellung ist für die zweite Jahreshälfte 2018 geplant. Das Volumen der Emission betrug fünf Millionen Euro. Neben institutionellen Anlegern „freuen wir uns, dass der Social Bond auch bei vielen Kleinanlegern auf reges Interesse gestoßen ist“, so Stockbauer. Um den Unterschied zu gewöhnlichen Anleihen deutlich zu machen, entschied sich die BKS Bank zu einer Prüfung und Zertifizierung des Social Bonds durch die Nachhaltigkeits-Research-Agentur rfu von Reinhard Friesenbichler. Dabei wurde die Mittelverwendung unter die Lupe genommen, die soziale und ökologische Wirkung des Projekts und auch die Qualität der dazugehörigen bankinternen Prozesse. Der Aufwand, gesteht man in der BKS Bank, war größer als erwartet. Allerdings: „Für den Anleger erhöht sich die Transparenz und damit die Glaubwürdigkeit der Anlage, da rfu die Nachhaltigkeit bestätigt“, so Stockbauer. Die Platzierung des Social Bonds war so erfolgreich, dass die BKS Bank derzeit bereits an der Emission eines Green Bonds arbeitet. Innovativ bei der Finanzierung: BKS-Bank-Vorstands­ vorsitzende Herta Stockbauer und AHA-Gruppe-­ Geschäftsführer Gerhard Mosser.

oekostrom AG: Crowd finanziert Mini-­ Kraftwerk und Kapitalerhöhung Von der Bastleridee eines Mitarbeiters zum Klimaschutzpreis 2016: Dass Innovation aus dem eigenen Unternehmen heraus bestens funktioniert, beweist die oekostrom AG, größter unabhängiger Stromanbieter Österreichs,

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der 56.000 Kunden mit Strom aus erneuerbarer Energie beliefert. Simon Niederkircher leitete lange Zeit den Vertrieb der oekostrom AG. Irgendwann begann er sich damit zu beschäftigen, wie man ein Solarmodul im städtischen Haushalt betreiben kann. „Wir bei der oekostrom AG sagten uns, dass man statt einer reinen Bastlerlösung versuchen müsste, eine einfache Haushaltslösung zu entwickeln, samt gutem Design“, so oekostrom-Vorstand Lukas Stühlinger. Das simple Konzept: Ein ansprechend gestaltetes und relativ handliches Photovoltaikmodul namens „simon“, das man auf Balkon oder Terrasse stellen oder ans Geländer hängen kann, um Sonnenlicht in Strom umzuwandeln. Und das dank eines integrierten Wechseltrichters in der Lage ist, den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln, der gleich in die Steckdose des jeweiligen Haushalts eingespeist wird. Da sich elektrischer Strom immer den kürzesten Weg sucht, wird der so erzeugte Strom gleich von den haushaltseigenen Geräten wie Kühlschrank, Waschmaschine oder Computer verbraucht und senkt damit die Stromrechnung. Erste Gespräche der oekostrom AG zeigten allerdings, dass für eine erste Produktserie mindestens 1.000 Stück angefertigt werden müssten. Über die Crowd-Funding-­ Plattform 1000x1000 kamen mehr als die angepeilten 600.000 Euro zusammen, um die ersten 1.000 Photo­ voltaikmodule des nach seinem Erfinder benannten Mini-Kraftwerks simon zu produzieren. Das blieb nicht die einzige innovative Finanzierungsidee. 1999 als breite Bürgerbeteiligung gegründet, setzte das Unternehmen auch bei der Kapitalerhöhung 2017 auf die Bürger. Über die Plattform Conda wurden erstmals im deutschsprachigen Raum Aktien angeboten. Aber geht das überhaupt? „Es ging. Wir führten Gespräche mit der FMA, kamen schon mit einem Rechtsgutachten, die Zusammenarbeit funktionierte gut“, so Stühlinger. Der Erfolg kann sich sehen lassen: Die Anfang April 2017 über Conda angebotenen neuen Aktien zum Preis von 100 Euro pro Stück waren binnen 48 Stunden ausverkauft. Das Funding-Ziel in Höhe von einer Million Euro erreicht. Mit dem neuen Kapital wird eine Windkraftanlage im burgendländischen Pama fertiggestellt, weitere Windkraft- und Solaranlagen sind in Entwicklung. Bis zum Jahr 2020 möchte man 75.000 Kunden versorgen. „Es war sicher nicht die letzte Kapitalerhöhung“, kündigt Lukas Stühlinger schon an.


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START-UPS ENERIGE UND UM W ELT

Was heute aus der Garage kommt, treibt die E-Mobilität von morgen Wenn Tüftler die Welt verändern: Die Kreisel-Brüder erfinden die Batterie neu, Swimsol lässt So­ larmodule schwimmen und Helioz nutzt PET-Flaschen zur Reinigung von Wasser.

Fritz Ruhm

Kreisel haucht Batterien mehr Power ein Fehlende Reichweite, zu lange Ladezeiten: Die Argumente gegen einen Durchbruch der Elektromobilität sind bekannt. Doch genau dort setzen die drei Brüder Johann, Markus und Philipp Kreisel aus Freistadt in Oberösterreich mit ihren Batteriespeicherlösungen an. 2012 hatte sich der Vater, Nebenerwerbsbauer und Mitinhaber eines lokalen Elektrohandels, ein E-Auto gekauft. Das brachte es auf gerade mal 100 Kilometer Reichweite und musste dafür zuvor acht Stunden an der Steckdose laden. Die Söhne, die sich in der Umgebung mit dem Einbau von Hifi-Systemen in Autos einen Namen gemacht hatten, reagierten skeptisch. Markus Kreisel: „Als wir das Auto jedoch ausprobiert und die Beschleunigung gespürt haben, waren wir infiziert.“ So sehr, dass sie daran gingen, sich mit der Achillesferse der E-Mobility zu beschäftigen – der Batterie.

Die neue Pilgerstätte der E-Mobilität: Die Kreisel-Werkstatt in Rainbach bei Freistadt.

Herausgekommen sind dabei gleich zwei durchaus revolutionäre und mittlerweile patentierte Lösungen. Die Erste betrifft das Verbinden der Lithium-Ionen-Zellen zu einem Akku. Während beim üblichen Punktschweißen Leistung verloren geht, konnten die Kreisels mit Laser und einem eigenen Verfahren den Leistungsverlust auf „annähernd Null“ drücken. Die zweite Lösung betrifft das Kühlen des Akkus. Weil man in einer Batterie Flüssigkeiten tunlichst vermeidet, werden Akkus in der Regel von außen gekühlt. Nicht in Freistadt. Hier wird eine spezielle, aber handelsübliche Flüssigkeit im Inneren des Akkus so um die Zellen geführt, dass die Wärme dort abgeführt wird, wo sie unmittelbar entsteht. Und ohne die Kontakte zu berühren. Das Ergebnis zeigt sich eindrucksvoll bei einem Vergleich mit dem Serienmodell eines bis 2017 aktuellen

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VW eGolf. Bei gleichem Gewicht bringen die Kreisels im selben Bauraum 55,7 statt 24,2 Kilowattstunden Leistung unter, die Reichweite verbessert sich so von 190 auf bis zu 430 Kilometer. Und für 80 Prozent Ladung der Batterien braucht Kreisel lediglich 20 Minuten. Kein Wunder, dass fast alle namhaften Autohersteller mit der 2015 gegründeten Kreisel Electric GmbH ins Geschäft kommen wollen. Denn, so Markus Kreisel: „Unser Vorteil ist, dass wir eine Technologie haben, die automatisiert mit sehr geringen Kosten produziert werden kann.“ Mit „Mavero“ hat Kreisel aber auch eine innovative Lösung für stationäre Stromspeicher entwickelt. Denn aus den passionierten Unternehmern sind überzeugte Verfechter einer nachhaltigen Energienutzung geworden. „Strom haben wir im Überfluss, ihn zu speichern, ist die Herausforderung“, sagt Markus Kreisel, „aber mit Elektrofahrzeugen und Batteriespeichern lässt sich regional erzeugter Strom auch regional nutzen.“ So wie in dem im Herbst 2017 neu eröffneten Headquarter inklusive Produktion für Kleinstserien in Rainbach bei Freistadt. Das fast 7.000 Quadratmeter große HighTech-Forschungs- und Entwicklungszentrum greift dabei auf selbstproduzierten Strom zurück: Eine 90-Quad­ ratmeter-Photovoltaik-Anlage (Leistung: 250 kWp), ein Batteriespeicher mit 1.248 kWh Kapazität, ein 17.000 Liter fassender Warmwasserspeicher sowie Wärmepumpen und die Nutzung von Abwärme helfen, die notwendige Energie zur Batteriefertigung selbst zu erzeugen. International will Kreisel dort präsent sein, wo die Elektro­mobilität am stärksten wächst und wird dabei vom Neffen von Arnold Schwarzenegger unterstützt. Der in Los Angeles ansässige Unternehmer und Rechtsanwalt Patrick Knapp Schwarzenegger führt eine Gruppe


Foto: Helioz

Foto: Swimsol

Das Prinzip ist simpel und genial: Die UV-Strahlung der Sonne desinfiziert das verschmutzte Wasser. Das daraufstehende Gerät von Helioz zeigt mit einem Smiley an, wann das Wasser trinkbar ist.

Eine Idee geht efolgreich baden: Swimsol nutzt schwimmende Solarmodule, um für Inseln sauberen Strom zu erzeugen.

strategischer Partner an, die sich über die US-Gesellschaft Clean Machine Inc. an Kreisel Electric beteiligt haben – mit dem Ziel, Kreisel zu einem globalen Marktführer der eMobility zu machen. Neben den bestehenden Niederlassungen in den USA und China sind weitere Dependancen etwa in Thailand und Indien geplant, die im Zuge von Jointventures mit Industriepartnern entstehen sollen. Markus Kreisel: „Wir bringen das Know-how, unsere Partner setzen es ein. Der Kern der Technologie wird aber in Österreich verankert bleiben.“

Das Wiener Unternehmen baut und betreibt schwimmende- und Aufdachsolaranlagen in tropischen Inselregionen wie den Malediven, Polynesien, Fidschi. Nur vermeintlich ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein Klimawandel. Denn Strom wird auf den malerischen Inseln vornehmlich mit Dieselgeneratoren produziert. „Ein typisches Hotelresort auf den Malediven benötigt rund zwei Millionen Liter Diesel pro Jahr, was eine hohe ökonomische und ökologische Belastung darstellt“, erklärt Martin Putschek, Gründer und Mehrheitseigentümer der 2012 in Wien gegründeten Swimsol GmbH. Dabei hätte man ja gerade im Urlaubsparadies Sonne genug. Es fehlt aber an Flächen an Land. Wasser ist hingegen in Hülle und Fülle vorhanden. Warum also nicht schwimmende Solaranlagen bauen? Die Idee, die Martin Putschek bei einem Malediven-Aufenthalt kam, ließ ihn nicht mehr los. Gemeinsam mit

seinem Bruder Wolfgang, zuvor im Vorstand einer Invest­mentbank, machte er sich an die Umsetzung. Unterstützung fand er zudem bei Tittmann Solar aus Deutschland sowie bei verschiedenen Förderstellen. Die größte Herausforderung war, eine stabile und salzwasserresistente Plattform für die Solarmodule zu entwickeln. Das Konzept wurde mit Computersimula­ tionen, einem eigenen Wellenkanal und Tests gemeinsam mit der Technischen Universität Wien in fünf Jahren zur Produktreife gebracht. 2014 wurde „SolarSea“ als erstes Projekt auf den Malediven vorgestellt. Bei einer Fläche von 196 Quadratmetern (14x14 Meter) bringt es die Standardplattform auf 24 kWp Leistung. Bis Ende 2017 hat Swimsol acht schwimmende Anlagen (insgesamt 162 kWp) auf den Malediven gebaut, betreibt die Anlagen selbst und verkauft den Solarstrom an Hotelresorts und lokale Energieversorger. Darüber hinaus wurden für zwei Resorts Dach-Projekte errichtet. 15 Mitarbeiter zählt Swimsol in Österreich, drei auf den Malediven. Weitere Projekte sind in Malaysia, Indone­ sien und Singapur geplant. Für 2017 wird ein Umsatz von rund 1,8 Millionen Euro erwartet. Derzeit ist Swimsol der einzige Anbieter von meerwassertauglichen, schwimmenden Solaranlagen. Da aber Patente und Markenschutz in vielen Ländern kein solider Schutz sind, arbeitet Putschek auf eine rasche Markterschließung hin. Dazu wurden bereits zwei Wandelanleihen über 2,5 Millionen Euro ausgegeben. Jetzt werden Projektinvestoren gesucht. Die Rechnung:

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Swimsol nutzt Wasser, wenn es an Land fehlt


START-UPS ENERIGE UND UM W ELT

Eine schwimmende Swimsol-Anlage mit einem MW kostet zwei bis drei Millionen US-Dollar und spart pro Jahr rund 400.000 Liter Diesel (oder 1.045 Tonnen CO2). Damit erzeugt sie Strom billiger als Dieselgeneratoren und ist ohne geförderte Einspeisetarife wettbewerbsfähig. Putschek: „Die Investition amortisiert sich beim aktuellen Dieselpreisniveau auf den Malediven in elf Jahren, in Französisch-Polynesien aufgrund der höheren Dieselpreise in fünf Jahren.“

„Wir bringen das Know-how, unsere internationalen Partner setzen es ein. Der Kern der Technologie wird aber in Österreich verankert bleiben.“

einer Solarzelle. Die wissenschaftlichen Indikatoren lieferte ihm die ETH Zürich, die Messwerte wurden mit der Universität für Bodenkultur erarbeitet. Seit 2016 ist das „Wadi“, so der Name, lieferbar. Weil aber das Ziel, ein Preis von unter zehn US-Dollar pro Stück, noch nicht erreicht ist, wird weiterentwickelt und Geld gesucht. 50.000 Geräte sind bereits im Einsatz, auch über Kooperationen wie mit der Lebensmittelkette Hofer. Sie kauft bei Helioz CO2-Zertifikate, die mittels Wadis in Bangladesch eingespart werden. Hofer bessert damit seine CO2-Bilanz auf, Helioz kommt zu Stückzahlen und Bekanntheit. Wesian: „Ein sehr schönes Vorzeigeprojekt, bei dem wir als One-Stop-Shop alles übernehmen.“

MARKUS KREISEL, KREISEL ELECTRICS

Helioz setzt die Sonne für sauberes Trinkwasser ein Auch Helioz widmet sich einem Thema, das in Mitteleuropa wenig Sorge bereitet: sauberes Trinkwasser. Weltweit betrachtet sieht die Sache anders aus: 780 Millionen Menschen haben keinen Zugang dazu, zwei Milliarden nur einen eingeschränkten. An den Folgen wie Cholera, Ruhr oder Typhus sterben pro Jahr rund 1,8 Millionen Menschen. Und das sind vor allem Kinder, wie Martin Wesian berichtet. Der gelernte Kulturmanager hat sich nicht nur aus der eigenen Erfahrung mit Cholera als Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen des Themas angenommen. Wesian: „Über einen Zeitungsartikel bin ich auf die Sodis-Methode gestoßen und wollte wissen, ob diese auch technisch umsetzbar ist.“ Und zwar so, dass diese auch für die Ärmsten der Armen zugänglich wird. 2012 gründete er die Helioz GmbH in Wien, die inzwischen mit acht Mitarbeitern 2017 einen Umsatz von rund 700.000 Euro erwirtschaftete und für 2018 den Break-even anstrebt. Hinter „Sodis“ steckt ein Verfahren, bei dem verschmutztes Wasser mittels UV-Strahlung desinfiziert wird. Dazu muss man das Wasser nur in eine PET-Flasche füllen und lange genug in die Sonne legen. Das Problem: man weiß nicht, wie lange. Im Rahmen seiner Diplomarbeit entwickelte Wesian ein handflächengroßes Gerät, das neben die Flaschen gelegt wird und mit einem Smiley anzeigt, wann das Wasser trinkbar ist. Die Messung selbst nimmt ein winziges UV-Messgerät vor, angetrieben von

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WEITERE START-UPS MIT FOKUS

Energie & Umwelt Smatrics Das Technologieunternehmen arbeitet an einem flächendeckenden Netz von Stromtankstellen. 400 Ladestationen gibt es bereits, an speziel­ len Highspeed-Stationen dauert das Aufladen nicht einmal 20 Minuten. Angeboten wird aus­ schließlich CO₂-freier Strom aus Wasserkraft.

Hydroconnect Damit Wasserkraftwerke keine tödlichen Fallen für Fische werden, entwickelt das Mostviertler Unternehmen kostengünstige und effiziente Aufstiegshilfen für Fische.

Sunlumo Das Perger Unternehmen hat sich auf die Ent­ wicklung von hocheffizienten und kostengüns­ tigen Vakuum-Röhrenkollektoren für Solarther­ mie-Großanlagen spezialisiert.

ab&cd Hinter dem Firmennamen steckt mehr als der Anfang des Alphabets: Der Chemiker Amitava Kundu stellt aus Lebensmittelabfällen „grüne Chemie“ her. Also natürliche Substanzen für Bio-Diesel oder Futter- und Lebensmittel-­ zusätze.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

PRO PRO AKTIV! AKTIV! Das Das neue neue Nachhaltigkeitsprogramm der PRO AKTIV! Das neue Nachhaltigkeitsprogramm der Post Post Nachhaltigkeitsprogramm der Post Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Die strategischen eckpunkte auf der einen und die kernwerte des leitbildes auf der anderen Die strategischen eckpunkte auf der einen und die kernwerte des auf der anderen Seite ergeben unter Berücksichtigung von Stakeholderanliegen dieleitbildes nachhaltigkeitsstrategie Seite ergeben unter Berücksichtigung von Stakeholderanliegen die nachhaltigkeitsstrategie der Post. der Post. Die strategischen eckpunkte auf der einen und die kernwerte des leitbildes auf der anderen Seite ergeben Diese unter Berücksichtigung von Stakeholderanliegen die nachhaltigkeitsstrategie Werbesendungen und Zeitschriften in ganz Österreich. Nachhaltigkeitsstrategie deckt die vier Bereiche Werbesendungen und Zeitschriften in ganz Österreich. Diese Nachhaltigkeitsstrategie deckt die vier Bereiche der Post. Mit dem Beitritt zur Initiative „Science Based Targets“ Wirtschaft, Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ab. Wirtschaft, Mitarbeiter,dass Gesellschaft und Umwelt Um zu unterstreichen, Nachhaltigkeit für dieab. Post Um zu unterstreichen, dass Nachhaltigkeit für sondern die Post kein Zustand ist, den man einmal erreicht hat, Diese Nachhaltigkeitsstrategie deckt die vier Bereiche kein Zustand ist, den man einmal erreicht hat, sondern ein fortlaufender Prozess, der Aktivität in verschiedenen Wirtschaft, Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ab. ein fortlaufender Prozess, der Aktivität in verschiedenen Bereichen erfordert, trägt das neue Programm den Titel Um zu unterstreichen, dass Nachhaltigkeit für die Post Bereichen erfordert, trägt das neue für Programm den Titel „PRO AKTIV! Die Post. Nachhaltig Österreich“. kein Zustand ist, den man einmal erreicht hat, sondern „PRO AKTIV! Die Post. Nachhaltig für Österreich“. So hat die Post mit ihrer Initiative CO2 NEUTRAL ein fortlaufender Prozess, der Aktivität in verschiedenen NEUTRAL So hat die Post in mit ihrer Initiative CO ZUGESTELLT den letzten Jahren eine Vorreiterrolle 2 Bereichen erfordert, trägt das neue Programm den Titel ZUGESTELLT in den letzten Jahren eine in der Logistikbranche eingenommen undVorreiterrolle garantiert „PRO AKTIV! Die Post. Nachhaltig für Österreich“. in der eine Logistikbranche und garantiert Zustellung von Briefen, Paketen, damit CO2-neutraleeingenommen So hat die Post mit ihrer Initiative CO2 NEUTRAL damit eine CO2-neutrale Zustellung von Briefen, Paketen, ZUGESTELLT in den letzten Jahren eine Vorreiterrolle in der Logistikbranche eingenommen und garantiert damit eine CO2-neutrale Zustellung von Briefen, Paketen,

Mit dem Beitritt Initiative Based Targets“ ist die Post noch zur einen Schritt „Science weitergegangen und hat ist die Post noch einen Schritt weitergegangen und hat sich zu einem wissenschaftlich basierten Ziel verpflichWerbesendungen und Zeitschriften in ganz Österreich. sich zu einem wissenschaftlich basierten Ziel verpflichtet, um zum globalen Klimaziel des Klimaabkommens in Mit dem Beitritt zur Initiative „Science Based Targets“ tet, um zum globalen Klimaziel des Klimaabkommens in Paris beizutragen, nämlich die Erderwärmung auf unter ist die Post noch einen Schritt weitergegangen und hat Paris beizutragen, nämlich die Erderwärmung auf unter 2 °C zu halten. sich zu einem wissenschaftlich basierten Ziel verpflich2 °C zu halten. tet, um zum globalen Klimaziel des Klimaabkommens in Um den Ansprüchen ihrer Kunden gerecht zu werden Paris beizutragen, nämlich die Erderwärmung auf unter Um den Ansprüchen ihrer gerecht zuPriorität. werden hat Kundenorientierung beiKunden der Post oberste 2 °C zu halten. hat Kundenorientierung bei der Post oberste Priorität. Eine Vielzahl an innovativen Lösungen ermöglicht Eine Vielzahleinen an innovativen ermöglicht den Kunden leichteren Lösungen und vor allem flexibleren Um den Ansprüchen ihrer Kunden gerecht zu werden den Kunden einen leichteren und vor allem flexibleren Zugang zu Postdienstleistungen. Darüber hinaus hat die hat Kundenorientierung bei der Post oberste Priorität. Zugang zu Postdienstleistungen. Darüber hinaus hat Bedie Post ihren Versorgungsauftrag der österreichischen Eine Vielzahl an innovativen Lösungen ermöglicht Post ihren Versorgungsauftrag der österreichischen Bevölkerung mit flächendeckenden postalischen Diensten den Kunden einen leichteren und vor allem flexibleren völkerung mit flächendeckenden postalischen Diensten ganz klar im Fokus und erfüllt diesen deutlich über die Zugang zu Postdienstleistungen. Darüber hinaus hat die ganz klar im Fokus und erfüllt diesen deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Post ihren Versorgungsauftrag der österreichischen Begesetzlichen Vorgaben hinaus. völkerung mit flächendeckenden postalischen Diensten ganz klar im Fokus und erfüllt diesen deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.

„Unter dem Motto ,PRO AKTIV! Die Post. Nachhaltig für Österreich‘ „Unter demunsere MottoÜberzeugung ,PRO AKTIV!zusammen: Die Post. Nachhaltig fürlangfristig Österreich‘ fassen wir Wir können nur fassen wir unsere Überzeugung zusammen: Wir können langfristig nur erfolgreich sein, wenn wir ökologische undNachhaltig gesellschaftliche Entwick„Unter dem Motto ,PRO AKTIV! Die Post. für Österreich‘ erfolgreich sein, wenn wir ökologische und gesellschaftliche Entwicklungen konsequent in unser unternehmerisches Handelnlangfristig einbeziehen fassen wir unsere Überzeugung zusammen: Wir können nur lungen konsequent in unser unternehmerisches Handeln einbeziehen und unserersein, Verantwortung als Arbeitgeber umfassend gerecht werden.“ erfolgreich wenn wir ökologische und gesellschaftliche Entwickund unserer Verantwortung als Arbeitgeber umfassend gerecht werden.“ DI Dr . GeorG Pölz l, Gener alDIrektor öSterreIchISche PoSt aG lungen konsequent in unser unternehmerisches Handeln einbeziehen DI Dr . GeorG Pölz l, Gener alDIrektor öSterreIchISche PoSt aG und unserer Verantwortung als Arbeitgeber umfassend gerecht werden.“ DI Dr . GeorG Pölz l, Gener alDIrektor öSterreIchISche PoSt aG

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„Wir sind aber auch überzeugt, dass eine nachhaltige Entwicklung nur stattfinden kann, wenn die Unternehmensaktivitäten auf ein größeres, globales Ziel hin ausgerichtet sind. Deshalb haben wir die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen in unserer neuen Nachhaltigkeitsstrategie berücksichtigt und bekennen uns dazu, an ihrer Erreichung bis zum Jahr 2030 aktiv mitzuwirken.“ DI Dr . GeorG Pöl z l , Gener alDIrektor öSterreIchISche PoSt aG

Gerade in einem Dienstleistungsunternehmen sind motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter ein zentraler Erfolgsfaktor. So hat die Post ihre Unternehmenskultur kontinuierlich weiterentwickelt, um ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen. In diesem Zusammenhang spielen attraktive Karrieremöglichkeiten, Arbeitssicherheit und betriebliche Gesundheitsförderung eine wesentliche Rolle. Wie die Post ihre Verantwortung gegenüber der Umwelt, der Gesellschaft sowie den Mitarbeitern wahrnimmt und in das Kerngeschäft integriert, zeigt der jährlich erscheinende Nachhaltigkeitsbericht. Die Österreichische Post veröffentlicht bereits seit vielen Jahren Nachhaltigkeitsberichte, die sich an den Vorgaben der Global Repor-

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Österreichische Post AG

CSR & Umweltmanagement Rochusplatz 1 1030 Wien csr@post.at www.post.at/csr

Foto: christian Stemper

Foto: Werner Streitfelder

Un ternehmen Und InstI t U t Ionen st ellen sIch vor

ting Initiative (GRI) orientieren – um Transparenz und Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen zu gewährleisten – und die von einem Wirtschaftsprüfer auditiert werden. Mit ihrem Nachhaltigkeitsbericht 2016 „Angekommen! Beitrag geleistet“ hat die Österreichische Post AG im November 2017 beim Austrian Sustainability Reporting Award (ASRA) – dem Preis für die besten österreichischen Nachhaltigkeitsberichte – den 2. Platz in der Kategorie „Separater Nachhaltigkeitsbericht großer Unternehmen“ belegt. Mit dem ASRA werden jene österreichischen Unternehmen ausgezeichnet, die die Forderung nachhaltig zu wirtschaften vorbildlich umsetzen und in ihrem Nachhaltigkeitsbericht transparent darstellen.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

BUWOG BUWOG Group: Group: Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit in Wohnimmobilienbranche PRO Das neue in der derAKTIV! Wohnimmobilienbranche Nachhaltigkeitsprogramm der Post Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Mit nachhaltigen Leuchtturmprojekten unterstreicht die BUWOG als Bauträger mit 66 Jahren Mit nachhaltigen Leuchtturmprojekten unterstreicht dieVerantwortung BUWOG als Bauträger mit 66 Jahren Erfahrung ihre Bereitschaft, im Wohnimmobiliensektor zu übernehmen. Erfahrung ihre Bereitschaft, im Wohnimmobiliensektor Verantwortung zu übernehmen. Die strategischen eckpunkte auf der einen und die kernwerte des leitbildes auf der anderen Seite ergeben Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung von Stakeholderanliegen die nachhaltigkeitsstrategie in all ihren Ausprägungen ist in der Die BUWOG AG im VÖNIX-Nachhaltigkeitsindex der Post. Nachhaltigkeit in all ihren Ausprägungen ist in der Die BUWOG AG im VÖNIX-Nachhaltigkeitsindex Als eines der größten börsennotierten Unternehmen BUWOG Group seit jeher von großer Wichtigkeit und BUWOG Group seit jeher von großer Wichtigkeit angeund wird als ein Fundament der Unternehmenskultur wird als ein Fundament der Unternehmenskultur angesehen. Mit rund 49.200 Bestandseinheiten in Österreich Diese Nachhaltigkeitsstrategie deckt die vier Bereiche sehen. Mit rund 49.200 Bestandseinheiten in Österreich und Deutschland, als Bauträger in Wien, Berlin und Wirtschaft, Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ab. und Deutschland, als Bauträger in Wien, Berlin und Hamburg und mit dem erfolgreichen Property-SalesUm zu unterstreichen, dass Nachhaltigkeit für die Post Hamburg und mit dem erfolgreichen Property-SalesGeschäft deckt die BUWOG die gesamte Wertschöpkein Zustand ist, den man einmal erreicht hat, sondern Geschäft die BUWOG die gesamte Wertschöpfungskettedeckt des Wohnungssektors ab. ein fortlaufender Prozess, der Aktivität in verschiedenen fungskette des Wohnungssektors ab. Bereichen erfordert, trägt das neue Programm den Titel Partner im „klima:aktiv pakt2020“ „PRO AKTIV! Die Post. Nachhaltig für Österreich“. Partner im ist „klima:aktiv Die BUWOG in Österreichpakt2020“ seit dem Jahr 2007 So hat die Post mit ihrer Initiative CO2 NEUTRAL Die BUWOG ist in Österreich seit klima:aktiv-Programmpartner unddem seit Jahr 2011 2007 Vorreiter des ZUGESTELLT in den letzten Jahren eine Vorreiterrolle klima:aktiv-Programmpartner und seit Vorreiter des betrieblichen Klimaschutzes innerhalb 2011 des „klima:aktiv in der Logistikbranche eingenommen und garantiert betrieblichen Klimaschutzes innerhalb des „klima:aktiv pakt2020“. Sie ist damit eines von zwölf österreichidamit eine CO2-neutrale Zustellung von Briefen, Paketen, pakt2020“. Sie ist damit eines voneinzige zwölf österreichischen Großunternehmen und das Immobilienschen Großunternehmen und das einzige Immobilienunternehmen, das sich freiwillig, jedoch verbindlich unternehmen, das sich freiwillig, jedoch verbindlich dazu verpflichtet hat, die österreichischen Klimaziele bis dazu verpflichtet die österreichischen Klimaziele zum Jahr 2020 zuhat, erreichen. In enger Kooperation mitbis zum Jahr 2020 zu erreichen. In enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, dem Bundesministerium für Landund Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gehört die BUWOG damit Umwelt und Wasserwirtschaft gehört die BUWOG damit zu den Wegbereitern für klimaverträgliches Wirtschaften zu den Wegbereitern für klimaverträgliches Wirtschaften und geht dabei über die gesetzlichen Forderungen und und geht dabei über die gesetzlichen Forderungen und Vorgaben weit hinaus. Vorgaben weit hinaus.

„Biotop City“: In Wien baut „Biotop City“: die BUWOG auf In Wien baut den ehemaligen die BUWOG auf Coca-Cola-Gründen den ehemaligen ihre WohnhausanlaCoca-Cola-Gründen ge „Amelin“. ihre Wohnhausanlage „Amelin“.

Als eines derhat größten börsennotierten Unternehmen Österreichs die BUWOG AG auch ihren Aktionären Österreichs hat die BUWOG AG auch ihren Aktionären gegenüber eine große Verantwortung in Bezug auf NachWerbesendungen und Zeitschriften in ganz Österreich. gegenüber eine große Verantwortung in Bezug auf Nachhaltigkeit und bei internationalen Investoren bekommt Mit dem Beitritt zur Initiative „Science Based Targets“ haltigkeit und bei internationalen Investoren bekommt der Blick auf „Sustainability“ in Unternehmen ein immer ist die Post noch einen Schritt weitergegangen und hat der Blick Gewicht. auf „Sustainability“ in Unternehmen einbesonimmer größeres Daher ist man in der BUWOG sich zu einem wissenschaftlich basierten Ziel verpflichgrößeres Gewicht. Daher ist man in der BUWOG besonders stolz darauf, dass das Unternehmen bereits zum tet, um zum globalen Klimaziel des Klimaabkommens in ders stolz darauf, dass dasVÖNIX-Nachhaltigkeitsindex Unternehmen bereits zum vierten Mal in Folge vom Paris beizutragen, nämlich die Erderwärmung auf unter vierten Mal in Folge vom VÖNIX-Nachhaltigkeitsindex bestätigt wurde. Der VBV Österreichische Nachhaltig2 °C zu halten. bestätigt wurde. Derist VBV Nachhaltigkeitsindex (VÖNIX) einÖsterreichische kapitalisierungsgewichteter keitsindex (VÖNIX) ist ein kapitalisierungsgewichteter Preisindex, bestehend aus jenen börsennotierten österUm den Ansprüchen ihrer Kunden gerecht zu werden Preisindex, aus jenen börsennotierten österreichischen bestehend Unternehmen, die hinsichtlich sozialer und hat Kundenorientierung bei der Post oberste Priorität. reichischen Unternehmen, die hinsichtlich sozialer und ökologischer Leistungen führend sind. Eine Vielzahl an innovativen Lösungen ermöglicht ökologischer Leistungen führend sind. den Kunden einen leichteren und vor allem flexibleren Audit „berufundfamilie“ Zugang zu Postdienstleistungen. Darüber hinaus hat die Audit „berufundfamilie“ Die BUWOG in Österreich hat sich erfolgreich dem Audit Post ihren Versorgungsauftrag der österreichischen BeDie BUWOG in Österreich hat sich erfolgreich dem Audit „berufundfamilie“ des österreichischen Bundesminisvölkerung mit flächendeckenden postalischen Diensten „berufundfamilie“ des österreichischen Bundesministeriums für Familie und Jugend unterzogen und wurde ganz klar im Fokus und erfüllt diesen deutlich über die teriums für Familie undfamilienfreundlicher Jugend unterzogen und wurde im September 2017 als Arbeitgeber gesetzlichen Vorgaben hinaus. im September 2017 als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Dabei handelt es sich um eine staatliche Auszertifiziert. Dabei handelt es sich um eine staatlichedie Auszeichnung für familienfreundliche Personalpolitik, mit zeichnung für familienfreundliche Personalpolitik, die mit einem dreijährigen Prozess im Unternehmen verbunden einem dreijährigen Prozess im Unternehmen verbunden ist, bei dem sich die BUWOG freiwillig dazu verpflichist, bei dem sich die BUWOG freiwillig verpflichtet hat, die Rahmenbedingungen für diedazu Mitarbeiter in tet hat, die Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter in Punkto Familienfreundlichkeit weiterzuentwickeln und Punkto Familienfreundlichkeit weiterzuentwickeln und zu optimieren. In diese Prozesse werden die Mitarbeiter zu diese werden die Mitarbeiter beioptimieren. Workshops In oder im Prozesse Zuge einer Mitarbeiterbefragung bei Workshops oder im Zuge einer Mitarbeiterbefragung miteinbezogen. miteinbezogen.

Stakeholder-Dialog Stakeholder-Dialog Grundsätzlich gehen die gesamten Nachhaltigkeits Grundsätzlich dieGroup gesamten Nachhaltigkeits aktivitäten der gehen BUWOG Hand in Hand mit Partiaktivitäten der BUWOG Group Hand in Hand mit Partizipationsangeboten an wichtige Stakeholdergruppen. Zur zipationsangeboten an wichtige Stakeholdergruppen. Zur Verbesserung der zielgerichteten Steuerung der wesentVerbesserung der zielgerichteten Steuerung der wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen führte die BUWOG 2017 lichen Nachhaltigkeitsthemen die BUWOG 2017 den umfassenden Prozess einerführte Wesentlichkeitsanalyse den umfassenden Prozess einer Wesentlichkeitsanalyse durch. Im Zuge von Expertendialogen und einer Onlinedurch. Im Zuge von und einer OnlineBefragung wurde dasExpertendialogen Feedback interner und externer Befragung wurde das Feedback interner und externer

„Unter dem Motto ,PRO AKTIV! Die Post. Nachhaltig für Österreich‘ fassen wir unsere Überzeugung zusammen: Wir können langfristig nur erfolgreich sein, wenn wir ökologische und gesellschaftliche Entwicklungen konsequent in unser unternehmerisches Handeln einbeziehen und unserer Verantwortung als Arbeitgeber umfassend gerecht werden.“ DI Dr . GeorG Pölz l, Gener alDIrektor öSterreIchISche PoSt aG

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Un ternehmen Und InstI t U t Ionen st ellen sIch vor BUWOG Group

Hietzinger Kai 131 1130 Wien nachhaltigkeit@buwog.com www.buwog.com

Facts & Figures

Geschäftsjahr 2016/17 Mitarbeiter:781 (Stand: 30. April 2017) Recurring FFO: 117,2 Mio. € EBITDA: 188,1 Mio. € Konzernergebnis: 366,7 Mio. € Bilanzsumme: 5.019,7 Mio. € Fair Value der Immobilien: 3.942 Mio. €

Das Wohnquartier „52 Grad Nord“ besticht durch ein einzigartiges Wasserkonzept – für ein positives Mikroklima.

BUWOG-Stakeholder sowie externer Experten eingeholt. Das Ergebnis ist, orientiert an den GRI-Standards, im Nachhaltigkeitsteil des BUWOG-Geschäftsberichts 2016/17 nachzulesen.

Die BUWOG baut in Österreich und Deutschland nachhaltig und energieeffizient Die langjährige Erfahrung im Bereich nachhaltiges Bauen, die die BUWOG in Österreich im Laufe ihrer mehr als 66-jährigen Development-Tätigkeit gesammelt hat, setzt das Unternehmen nun auch verstärkt in Deutschland ein. In Berlin zählt die BUWOG bereits jetzt zu den größten Projektentwicklern, in Hamburg gelang kürzlich der Markteintritt mit dem Kauf eines Grundstücks für eine große Quartiersentwicklung – ebenfalls mit dem Ziel einer möglichst energieeffizienten Umsetzung. In Berlin-Köpenick, wo die BUWOG ein Stadtquartier mit über 900 Wohnungen errichtet, entsteht ein eigenes privates Nahwärmenetz, dessen Energie durch Blockheizkraftwerke alle Wohneinheiten versorgen wird. Ein Objekt des „52 Grad Nord“ genannten Quartiers wird ohne konventionelle Wärmedämmung, sondern ressourcenschonendmit einem innovativen selbstdämmenden Wienerberger-Ziegel errichtet. Darüber hinaus kommt die Holz-Hybrid-Bauweise bei „52 Grad Nord“ im Rahmen eines Pilotprojekts zum Einsatz, genauso wie der wissenschaftlich begleitete Umgang mit den Wasser-

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ressourcen am Projektgelände. Das Wohnquartier „52 Grad Nord“ liegt nicht nur direkt am Wasser, sondern beinhaltet auch angelegte Wasserflächen, die einen positiven Einfluss auf das Mikroklima im Wohngebiet leisten. Das gesamte Wasserkonzept dieses Projekts wird durch die TU Berlin wissenschaftlich begleitet. Ein weiteres Forschungsprojekt bildet auch in Wien den Rahmen für das Großprojekt „Biotop City“, das auf den ehemaligen Coca-Cola-Gründen entsteht. Dort baut die BUWOG ihre Wohnhausanlage „Amelin“. Wissenschaftler simulieren mikroklimatischer Effekte sowie die anschließende Umsetzung von baufeldübergreifenden Begrünungsmaßnahmen für das gesamte Areal. Auch der nachhaltige Umgang mit Rohstoffen bzw. deren Wiederverwertung ist bei BUWOG-Projekten ein wichtiges Thema. Beim Rückbau des Objekts in der Rathausstraße in Wien, wo die BUWOG bis 2020 ihr neues Kunden- und Verwaltungszentrum errichten wird, arbeitet das Unternehmen mit dem Kooperationsnetzwerk „BauKarusell“ und der ReUse-Plattform „Harvest Map“ zusammen. Ziel ist eine gesteigerte Wertschöpfung im Sinne der Kreislaufwirtschaft, für einen gesamtgesellschaftlichen Mehrwert: Anstatt sie zu entsorgen werden einzelne Bauteile oder Einrichtungsgegenstände in neuer Form aufbereitet oder als Rohstoff wiederverwertet.


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Innovation Innovation mit mit Verantwortung Verantwortung PRO AKTIV! Das neue Nachhaltigkeitsprogramm der Post Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

NOVOMATIC als weltweit führender Gaming-Technologiekonzern verbindet stets Innovation mit NOVOMATIC als weltweit führender Gaming-Technologiekonzern verbindet stets Innovation mit unternehmerischer Verantwortung. unternehmerischer Verantwortung.

NOVOMATIC ist einer der größten Gaming-TechnoloNOVOMATIC steht für laufende Verbesserung im NOVOMATIC istWelt einer derbeschäftigt größten Gaming-TechnoloNOVOMATIC steht für laufende Verbesserung im giekonzerne der und mehr als 25.000 Bereich der technologischen Innovation sowie der giekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 25.000 Bereich der technologischen Innovation sowie der Mitarbeiter. Einerseits auf entwickelt der Konzern unternehmerischen Verantwortung undanderen gilt gerade im Die strategischen eckpunkte der einen undmodernste die kernwerte des leitbildes auf der Einerseitsin entwickelt der Konzern modernste unternehmerischen Verantwortung und gilt geradeder im Technologielösungen 45 Ländern und exportiert diese Technologiesegment als führendes Unternehmen Seite ergebenMitarbeiter. unter Berücksichtigung von Stakeholderanliegen die nachhaltigkeitsstrategie Technologielösungen in 45 Ländern und exportiert diese Technologiesegment als führendes Unternehmen der in mehr als 70 Staaten weltweit. Andererseits betreibt Branche. der Post. in mehr als 70 Staaten weltweit. Andererseits betreibt Branche. NOVOMATIC elektronische Automatencasinos, SpielNOVOMATIC elektronische Automatencasinos, Spielbanken, Sportwettlokale und ist in den Bereichen Online, Corporate Responsibility (CR) hat bei NOVOMATIC banken, Sportwettlokale und ist in dendie Bereichen Online, Corporate Responsibility (CR) hat bei NOVOMATIC Mobile Social Gaming sowie Lotterien tätig. einen hohen Stellenwert. Es umfasst nicht gesellWerbesendungen und Zeitschriften in ganznur Österreich. Diese und Nachhaltigkeitsstrategie deckt vier Bereiche Mobile und Social Gaming sowie Lotterien tätig. einen hohen Stellenwert. Es umfasst nicht nurTargets“ gesellschaftliches Engagement mittels Spenden und SponMit dem Beitritt zur Initiative „Science Based Wirtschaft, Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ab. schaftliches Engagement mittels Spenden und SponDabei sind stetige Innovation und rasche Reaktion soring, sondern Basisweitergegangen der Unternehmenstäist die Post nochbildet einendie Schritt und hat Um zu unterstreichen, dass Nachhaltigkeit für dieauf Post Dabei sind stetige Innovation und rasche Reaktion auf soring, sondern bildet die Basis der Unternehmenstäneue Erfolgsfaktoren, tigkeit. Unternehmen integriert Verantwortung in sich zu Das einem wissenschaftlich basierten Ziel verpflichkeinMarktanforderungen Zustand ist, den manbeispielhafte einmal erreicht hat, sondern neue Marktanforderungen Erfolgsfaktoren, tigkeit. integriert Verantwortung in in die zu einembeispielhafte der Aktivität erfolgreichsten Gamingdie Spielerschutz, Arbeitsschutz, Gesundheit tet, Aspekte um Das zumUnternehmen globalen Klimaziel des Klimaabkommens einNOVOMATIC fortlaufender Prozess, der in verschiedenen die NOVOMATIC zu einem der erfolgreichsten Gamingdie Aspekte Spielerschutz, Arbeitsschutz, Gesundheit Technologiekonzerne Europa machen. Mit 14 den Pro-Titel am Arbeitsplatz, Umweltschutz und Corporate auf GoverParis beizutragen, nämlich die Erderwärmung unter Bereichen erfordert, in trägt das neue Programm Technologiekonzerne Europa machen. Mit 14 Proam Corporate Goverduktionsstandorten, 27inTechnologiezentren sowie einer nance. Responsibilityund unterstützt wesentlich 2 °CArbeitsplatz, zu Corporate halten. Umweltschutz „PRO AKTIV! Die Post. Nachhaltig für Österreich“. duktionsstandorten, 27 Technologiezentren sowie einer nance. Corporate Responsibility unterstützt wesentlich Fertigungstiefe 90% und hohen Anforderungen die Marktposition durch den Erhalt der Lizenzen sowie So hat die Postvon mitüber ihrer Initiative CO2 NEUTRAL Fertigungstiefe von über 90% und hohen Anforderungen die Marktposition durch den Erhalt der Lizenzen sowie seitens Behörden, anderer Stakeholder Attraktivität als Arbeitgeber bezieZUGESTELLT inInvestoren den letztensowie Jahren eine Vorreiterrolle UmErhöhung den Ansprüchen ihrer Kunden gerecht zu werden seitens Behörden, Investoren sowie anderer Stakeholdie Erhöhung der Attraktivität als Arbeitgeber bezieder des Spielerschutzes, kommt Aspekt hungsweise als Investment. Ressourcenund in im derBereich Logistikbranche eingenommen unddem garantiert hat Kundenorientierung bei Durch der Post oberste Priorität. der im Bereich Spielerschutzes, dem Aspekt Durch Ressourcenundund unternehmerischen Verantwortung eine wachsende Energieeffizienz, Investitionen in Arbeitssicherheit -neutrale Zustellungkommt von Briefen, Paketen, hungsweise damit eine COdes Eine Vielzahlals anInvestment. innovativen Lösungen ermöglicht 2 der unternehmerischen Verantwortung eine wachsende Energieeffizienz, Investitionen in Arbeitssicherheit und Bedeutung zu. Gesundheit es zudem, und Risiken und Kosten für das den Kundengelingt einen leichteren vor allem flexibleren Bedeutung zu. Gesundheit gelingt es zudem, Risiken und Kosten für das Unternehmen zu senken. Zugang zu Postdienstleistungen. Darüber hinaus hat die Unternehmen zu senken. Post ihren Versorgungsauftrag der österreichischen BeNOVOMATIC ist völkerung mit flächendeckenden postalischen Diensten ein wesentlicher NOVOMATIC ist Im Jahrerfüllt wurden zahlreiche ganzvergangenen klar im Fokus und diesen deutlich über die Technologie- und ein wesentlicher Im vergangenen Jahr wurden zahlreiche CR-Maßnahmen umgesetzt. Innovationsführer gesetzlichen Vorgaben hinaus. Technologie- und

Foto:Foto: NOVOMATIC NOVOMATIC AG AG

innerhalb der Innovationsführer Branche. innerhalb der Branche.

CR-Maßnahmen umgesetzt.

Im Bereich des Spielerschutzes hat NOVOMATIC als Im Bereich des Spielerschutzes hat NOVOMATIC als erster Gaming-Technologiekonzern weltweit die Vorauserster Gaming-Technologiekonzern weltweit die Voraussetzungen für ein umfassendes biometrisch gestütztes setzungen für ein umfassendes biometrisch gestütztes Registrierungsund Bezahlsystem geschaffen. Mit der Registrierungsund Bezahlsystem geschaffen. Mit der Technologie des NOVOMATIC Biometric Systems™ Technologie des NOVOMATIC Biometric Systems™ (NBS) ist es möglich, anhand von biometrischen Daten (NBS) ist es möglich, anhand von biometrischen eines Fingerabdrucks, eine Person individuell zuDaten erkeneines Fingerabdrucks, eine Person individuell zu erkennen. Dies erlaubt, dass effektive Zugangskontrollen in nen. Dies erlaubt,gewährleistet dass effektivesind. Zugangskontrollen in Casinobetrieben Für den Gast bietet Casinobetrieben gewährleistet sind. Für den Gast bietet diese Entwicklung den höchstmöglichen Komfort: er diese Entwicklung den höchstmöglichen Komfort: er

„Unter dem Motto ,PRO AKTIV! Die Post. Nachhaltig für Österreich‘ „Wir wollen durchÜberzeugung wirkungsvolle und gelebte unternehmerische fassen wir unsere zusammen: Wir können langfristig nur „Wir wollen durch wirkungsvolle und gelebte unternehmerische Verantwortung Vorbild für andere Unternehmen sein.“ erfolgreich sein,Vorbild wenn wir ökologische und gesellschaftliche EntwickVerantwortung für andere Unternehmen sein.“ MAG. HAr Ald Ne uMANN, VOrsTANdsVOrsI T z eNder der NOVOMATIC AG lungen konsequent in unser unternehmerisches Handeln einbeziehen MAG. HAr Ald Ne uMANN, VOrsTANdsVOrsI T z eNder der NOVOMATIC AG und unserer Verantwortung als Arbeitgeber umfassend gerecht werden.“ DI Dr . GeorG Pölz l, Gener alDIrektor öSterreIchISche PoSt aG

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UN TERNEHMEN UND INST IT U T IONEN ST ELLEN SICH VOR NOVOMATIC AG

Wiener Strasse 158 2352 Gumpoldskirchen CR@novomatic.com www.novomatic.com/cr

Facts & Figures

Branche: Industrie Mitarbeiter* (NOVOMATIC-Gruppe): 25.000 Umsatz in Mio. €*: 2.300

Foto: Faber Photography, david Faber

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Geschäftsjahr 2016

Tochterunternehmen in 45 Ländern, Exporte in mehr als 70 Länder, 14 Produktionsstandorte in 10 Ländern, 27 Technologiezentren in 15 Ländern Website: www.novomatic.com

Teilnehmer des 1. NOVOMATIC Corporate Volunteering Tags, mit Vorstand Mag. Harald Neumann, leiter Human resources dr. Klaus Niedl und leiter Corporate responsibility & sustainability Mag. Philipp Gaggl, BA.

kann sich künftig vollkommen ohne Bargeld durch das gesamte Angebotsspektrum bewegen. Im Kontext der Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern wurden 2017 die Gesundheitsmaßnahmen unter NOVO-Health gebündelt. Für alle gesundheitsbezogenen Aktivitäten gibt es am Standort Gumpoldskirchen jährliche Schwerpunkte, wie beispielsweise im vergangenen Jahr Ergonomie und gesunde Ernährung. Die Wirksamkeit der im Unternehmen durchgeführten Maßnahmen wird durch ein Gremium aus den betroffenen Unternehmensbereichen bewertet. Der NOVOMATIC Health-Day bildete dabei einen Fixpunkt, um die Sicherheits- und Gesundheitskultur ins Bewußtsein zu rufen. NOVOMATIC legt großen Wert auf Transparenz in der eigenen Corporate Responsibility-Entwicklung und den konstruktiven Dialog mit allen Stakeholdern. Unter dem Titel „Innovation und Corporate Responsibility – Wege zum strategischen Erfolg“ fand Ende des vergangenen Jahres das 6. NOVOMATIC Stakeholder Forum statt. Mehr als 100 Teilnehmer zeigten in den Themenworkshops reges Interesse an der Weiterentwicklung der unternehmerischen Verantwortung.

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Im Bereich des gesellschaftlichen Engagements ging der Konzern mit NOVO-Team - der Initiative zur Freiwilligenarbeit - neue Wege. 2017 wurde mit mehr als 30 Teilnehmern erfolgreich der erste VolunteeringAktionstag durchgeführt. Dabei besuchten die Teilnehmer zwei Altersheime sowie ein Obdachlosentageszentrum und konnten so über Geldspenden hinaus einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leisten. Corporate Responsibility ist bei NOVOMATIC strukturell im Konzern-Management und in den Tochtergesellschaften fest verankert. Einzigartig für die Branche werden die strategischen Corporate Responsibility-Agenden in einem eigenen Ausschuss des Aufsichtsrats behandelt. Die Unternehmensbereiche sind im regelmäßig tagenden Corporate Responsibility Board vertreten.

Nähere Informationen zu den CR-Aktivitäten finden Sie unter www.novomatic.com/cr sowie im Detail im Geschäftsbericht. Bei direkten Fragen, besteht unter der E-Mail CR@novomatic.com die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme.


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Smart Power für die Energiezukunft

VERBUND AG

Am Hof 6a, 1010 Wien Tel. +43/50313-0 sustainability@verbund.com www.verbund.com/verantwortung

Facts & Figures

Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind die Basis zur Umsetzung der österreichischen Klimaziele. Mit smarten Lösungen und energieeffizienten Produkten gestaltet VERBUND die Energiezukunft.

Integration der neuen „Erneuerbaren“ Der rapide steigende Anteil volatiler Erzeugung aus Wind- und Sonnenkraft erhöht den Flexibilitätsbedarf und damit den Speicherbedarf im System. VERBUND gehört mit seinen Anlagen zu den großen Anbietern mit überregionaler Bedeutung und leistet einen entscheidenden Beitrag. Die hydraulischen Speicher und Pumpspeicher von VERBUND bieten ein Speichervolumen von 1.800 GWh. Darüber hinaus treibt VERBUND die Entwicklung innovativer Speicherkonzepte wie Batteriespeicher oder Power2Gas voran und engagiert sich gemeinsam mit voestalpine und SIEMENS im Projekt H2FUTURE zur Gewinnung von grünem Wasserstoff aus erneuerbarem Strom.

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VERBUND als „Climate Leader“ VERBUND unterstützt ambitionierte Klimaschutzziele auf globaler, europäischer sowie nationaler Ebene und tritt für wirkungsvolle CO2-Instrumente ein. Mit seinem fast 100 % CO2-freien Stromerzeugungsportfolio und weiteren Klimaschutzaktivitäten zählt VERBUND zu den Branchenführern im Markt. Beim jährlichen Klimarating der internationalen gemeinnützigen Organisation CDP (Carbon Disclosure Project) erzielt VERBUND seit Jahren Spitzenplätze im Ranking des Energiesektors in der D-A-CHRegion. 2017 erreichte VERBUND den 1. Platz im CDP-Branchenreport der europäischen Elektrizitätsversorger. Dieses Ranking hebt jene Unternehmen hervor, die auf zukünftige Entwicklungen im Bereich Klimaschutz am besten vorbereitet sind.

„Strom aus erneuerbaren Quellen wird eine Schlüsselrolle im Energiesystem der Zukunft einnehmen.“ WoLfg aNg aNzENgRUBER, VoRstaNDsVoRsi t z ENDER VERBUND

foto: VERBUND ag

VERBUND ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten europäischen Stromerzeuger aus Wasserkraft. Rund 95 % unserer Stromerzeugung kommen aus erneuerbaren Energien, vorrangig Wasserkraft. Wir betreiben 127 Wasserkraftanlagen (105 Laufkraftwerke und 22 Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke) in Österreich und in Bayern mit einer Gesamtleistung von rund 8.440 MW. Mit diesem hohen Anteil an erneuerbarer, CO2-freier Erzeugung leistet VERBUND einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Energie- und Klimaziele in Österreich und in Europa. Gleichzeitig übernimmt VERBUND aktiv Verantwortung für den Naturschutz, insbesondere für die Gewässerökologie. Mit energiewirtschaftlichem Know-how und im kontinuierlichen Dialog mit Kunden entwickelt VERBUND maßgeschneiderte Produkte für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Das Angebot reicht von Convenience-Services über dezentrale Anlagen zur Energieerzeugung und -speicherung bis hin zur Energieoptimierung.

Mitarbeiter: 2.923 per 31.12.2016 Umsatz: rund 3 Mrd. EUR 127 Wasserkraftwerke 19 Windparks


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Erfolgreiche integrierte Berichterstattung seit 5 Jahren PALFINGER beschäftigt sich als Familienunternehmen bereits seit 2004 mit Nachhaltigkeitsagenden und fühlt sich den Anforderungen des NaDiVeG gewappnet. Das NaDiVeG fordert die Berichterstattung zu Themen, bei denen das Unternehmen die größten Auswirkungen über Unternehmensgrenzen hinweg hat und die gleichzeitig relevant für den Geschäftsverlauf sind – unter anderem anhand von finanziellen und nicht-finanziellen Indikatoren. Da PALFINGER bereits seit Anbeginn GRI Leitlinien zur Berichterstattung verwendet und sich das NaDiVeG an GRI orientiert, besteht für das Unternehmen kaum Handlungsbedarf. Im Rahmen der vier Bereiche Verantwortungsbewusster Arbeitgeber, Öko-effiziente Produktion, nachhaltige Produkte und Faire Wirtschaft werden Kennzahlen erhoben und Maßnahmen entlang der Wertschöpfungskette umgesetzt.

Um „soft“ Kennzahlen für die Finanzwelt greifbarer zu machen, wurden zusätzlich Euro-Bewertungen für einzelne Kennzahlen berechnet.

Ein essentieller Schritt wurde mit der Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in den jährlichen Geschäftsbericht 2013 auf Basis des Wesentlichkeitsansatzes gemacht. Wenn es sich um wesentliche Themen handelt, sind diese nahe am Business und können daher sinnvollerweise nur integriert berichtet werden.

Angesichts der Tatsache, dass es sich beim Reporting meist um Vergangenheitsbetrachtungen handelt, sollte der künftige Fokus zunehmend auf die Maßnahmenumsetzung gerichtet werden. Rechtliche Rahmenbedingungen als auch die Beschäftigung mit den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen liefern dazu den entscheidenden Anstoß.

Um die Konsolidierung von rund 90 Gesellschaften auch im nicht-finanziellen Bereich gleichzeitig zu gewährleisten, wurden die Finanzsysteme um Nachhaltigkeitskennzahlen erweitert. Sprich es gelten grundsätzlich gleiche Prozesse und Fristen für Finanz- und Nachhaltigkeitsindikatoren sowie lokale Wirtschaftsprüfer-Audits. Dies erhöht einerseits die Datenqualität aber auch das interne Bewusstsein für nicht-finanzielle Berichterstattung.

PALFINGER AG

Lamprechtshausener Bundesstraße 8 5101 Bergheim Tel. +43/662/2281-0 info@palfinger.com www.palfinger.ag

Facts & Figures 2016

Mitarbeiter: 9.580 Umsatz: 1,4 Mrd. EUR Weitere Infos: www.palfinger.ag/de/ nachhaltigkeit

Die Herausforderung der zukünftigen Bericht erstattung liegt darin einen übersichtlichen integrierten Geschäftsbericht zu gestalten, der auf Anhieb wesentliche Themen für alle Stakeholder greifbar und verständlich macht. Die Klärung von Langzeitauswirkungen, den sogenannten Impacts entlang der gesamten Wertschöpfungskette, erweist sich dabei als zusätzliche Hürde.

PALFINGER ist Innovationsführer und Global Player für Lade-, Hebe- und Handling-Lösungen. Denn es liegt in unserer DNA, die Branche auch in Zukunft mit intelligenten Systemlösungen und einzigartiger Funktionalität zu prägen.

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Hilfe die ankommt Das Hôpital Communautaire Autrichien-Haïtien im Nordwesten Haitis stellt eine der wichtigsten Gesundheitseinrichtungen in der Region dar. Das Einzugsgebiet erstreckt sich auf die Städte St. Louis-du-Nord, Port de Paix sowie die vorgelagerte Insel la Tortue und umfasst annähernd 350.000 Menschen. Ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben wurde 2011 in St. Louis-du-Nord das neue Hôpital Communautaire Autrichien – Haïtien eröffnet. Errichtung und Betrieb des Krankenhauses im schwer zugänglichen Gebiet erfolgten durch den international führenden Gesundheitsdienstleister VAMED. Die VAMED hat bis dato in in über 80 Ländern auf vier Kontinenten insgesamt mehr als 800 Gesundheitsprojekte realisiert und verfügt daher wie kein anderes Unternehmen in diesem Bereich über umfassendes Know-how bei der Planung, Errichtung und dem Betrieb von Gesundheitseinrichtungen unter den unterschiedlichsten Bedingungen. Der Standort St. Louis-du-Nord stellte hinsichtlich Personaleinsatz und Versorgung eine besondere Herausforderung dar. Sieben Autostunden nördlich der Hauptstadt Port-au-Prince gelegen, ist die Region Nord-West nicht auf asphaltierten Straßen erreichbar. Es existiert – mit Ausnahme von privaten Anbietern – keine Flugverbindung. Die VAMED nahm diese besonderen Herausforderungen an: Sieben Schiffsladungen mit Baumaterialien und der gesamten medizintechnischen Ausstattung wurden von Europa nach Haiti überstellt und unter extrem schwierigen Bedingungen auf dem Landweg nach St. Louis-du-Nord gebracht, um das Krankenhaus in modularer Bauweise errichten zu können. Im Projektverlauf wurden eine Vielzahl von Schulungen durchgeführt und das Equipment an lokale Herausforderungen angepasst. Heute ist das Krankenhaus eine hervorragend ausgestattete Gesundheitseinrichtung nach europäischen Standards und Hygienerichtlinien, deren Schwerpunkt um die Versorgung von Müttern und Kindern sowie von Notfallpatienten erweitert wurde.

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Die regionale Krankenhausleitung und die Kommune St. Louis-du-Nord haben längst den nachhaltigen Wert des Krankenhauses für die Bevölkerung erkannt und in Eigeninitiative Projekte umgesetzt, die das Angebot des Krankenhauses erweitern. Ein lokales Techniker- und Instandhaltungsteam sorgt, nach intensiver Einschulung durch die VAMED, für einen tadellosen Zustand der Anlagen und Geräte. Trotz der Engpässe bei medizinischem Personal in Haiti konnte ein regionales hervorragendes, sehr motiviertes haitianisches Team von Ärzten und diplomiertem Pflegepersonal aufgebaut werden, das seit Kurzem das Team internationaler VAMED Mediziner, das als Brückenlösung eingesetzt war, abgelöst hat.

VAMED AG

Sterngasse 5, 1230 Wien Tel. +43/1/60 127-0 office@vamed.com www.vamed.com

Facts & Figures

Projekte: 800 Mitarbeiter: 17.400 Betreute Betten: 143.000 Geschäftsvolumen: 1,6 Mrd. Euro

health. care. vitality.

ERWEITERUNG/ NEUSTRUKTURIERUNG

BERATUNG/ KONZEPTION

PROJEKTENTWICKLUNG/ PLANUNG

BETRIEBSFÜHRUNG

DIENSTLEISTUNG

FINANZIERUNG

ERRICHTUNG

„Durch die hervorragende Vorarbeit unter schwierigen Bedingungen und mit dem hochmotivierten Team konnten wir einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung leisten.“ DR . ERNST WAST LER, VoRSTANDSVoRSI T zENDER DER VAMED AG

Das Hôpital Communautaire Autrichien – Haïtien leistet heute einen unverzichtbaren Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der Region Nord-West in Haiti.


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Gesellschaftliche Verantwortung leben. Jeden Tag!

Mondi AG

Nachhaltige Beziehungen zu Kunden, zu den Mitarbeitern und zur Öffentlichkeit, sowie starke Partnerschaften sind die Grundlage für den unternehmerischen Erfolg von Mondi.

Mitarbeiter Österreich: rund 2.500 Mitarbeiter weltweit: rund 25.000 Umsatz Österreich: 1.018 Mio. Euro Umsatz weltweit: 6,7 Mrd. Euro

„Unser langfristiger Erfolg steht in direktem Zusammenhang mit dem Wohlergehen unserer Mitarbeiter, der Gesundheit der Bevölkerung und dem Umweltschutz an den Standorten, an denen wir tätig sind. Gesellschaftliche Verantwortung muss von jedem und jeder Einzelnen gelebt werden. Jeden Tag,“ betont Peter Oswald, CEO des globalen Verpackungs- und Papierunternehmens Mondi Group.

Verfügung. Die unmittelbare Nähe zum Produktionsstandort ermöglicht es sowohl engagierten Mitarbeitern als auch den Nachbarn, diese Familien mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs zu versorgen sowie Deutschkurse und gemeinsame Freizeitgestaltung anzubieten.

Starke Partnerschaften

„Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA. Durch die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft sowie engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stellen wir uns entschlossen den gesellschaftlichen Herausforderungen: Gemeinsam. Jeden Tag!“

Das gesellschaftliche Engagement von Mondi ist von starken Partnerschaften mit Hilfs- und Umweltorganisationen geprägt; u.a. seit 2014 mit dem WWF. Im Rahmen der Initiative „Integration durch Bildung“ betreibt das Unternehmen mit der österreichischen Caritas landesweit vier Lerncafés in der Nähe der Mondi Standorte. In Österreich besteht zudem eine enge Zusammenarbeit mit „Teach for Austria“, das mit seinem Fellowprogramm persönlich und fachlich herausragende HochschulabsolventenInnen an herausfordernde Schulen bringt. Bei Mondi nutzen MitarbeiterInnen das Corporate Volunteer Programm Mondi ACTS, um sich freiwillig z.B. für Obdachlose in der Wiener Gruft sowie für Kinder und Teenager mit Migrationshintergrund zu engagieren.

Engagement für Flüchtlinge in Niederösterreich Eine wichtige gesellschaftliche Herausforderung in Österreich ist die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen. Am niederösterreichischen Mondi Standort Hausmening stellt das Unternehmen seit zwei Jahren 400 m² Wohnfläche für 20 Menschen, derzeit hauptsächlich aus Afghanistan, zur

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Marxergasse 4A, 1030 Wien Tel.: +43 (1) 79013-0 Fax: +43 (1) 79013-948 office@mondigroup.com www.mondigroup.com

Facts & Figures (2016)

PETER OSWALD, CEO MONDI GROUP

Flüchtlinge vor dem Mondi Werk in Hausmening.


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CASE -ST UDIES


SO CIAL BUSINESS

Sie freuen sich ehrlich, wenn ihre Ideen gefladert werden Bei R.U.S.Z. retten Arbeitslose und Flüchtlinge Altgeräte vor dem Müll, Weltweitwandern verbin­ den Kulturen und bei talentify lernen Schüler voneinander. Nachahmung ist Teil des Erfolgs.

Claudia Jörg-Brosche

Bei R.U.S.Z. bleibt alles im Kreislauf „Warten Sie einen Moment, es wird jetzt kurz recht laut“, entschuldigt sich Sepp Eisenriegler, als er sich einen Kaffee herunterlässt, „die Maschine ist schon ein bissl älter . . .“ – und natürlich eine recycelte. Der Begründer und Geschäftsführer des Reparatur- und Service-Zentrums R.U.S.Z setzt auch im eigenen Gebrauch auf „wiederbelebte“ Geräte. R.U.S.Z ist Österreichs größtes Reparaturund Re-Use-Zentrum für Elektro- und Elektronikgeräte und repariert pro Jahr rund 6.000 Waschmaschinen, Trockner, Elektroherde und Geschirrspüler sowie Fernseher, Laptops und unzählige Elektrokleingeräte. Zusätzlich werden jährlich 1.400 Altgeräte (die oft von Spendern stammen) für den Second-Life Markt vorbereitet und verkauft. So wirkt Eisenriegler „dem Wegwerfkapitalismus mit seinem Konsum- und Verschwenderwahnsinn“ entgegen. „Billigprodukte sind absichtlich weder aufschraubnoch reparierbar“, wettert er. Sein Kampf geht gegen die geplante Obsoleszenz – also eingebaute Sollbruchstellen. Auch die Handysammel- und Wiederverwendungsaktion „Wundertüte“ (mit Ö3 und der Caritas) war seine Idee. Sein Konzept der „Circular Economy“ entkoppelt den Ressourcenverbrauch vom Wirtschaftswachstum. Insgesamt konnten so in 20 Jahren mehr als 15.000 Tonnen problematischer Abfälle vermieden werden. Außerdem ist er Lobbyist für Reparability und Reusability in vielerlei Gremien – auch auf EU-Ebene. Reparieren statt Wegwerfen: Sepp Eisenriegler (rechts) mit Mitarbeitern machen Altgeräte wieder fit.

Das unternehmerische Engagement Eisenrieglers ist aber auch sozialer Natur. Seit seiner Gründung 1998 ist R.U.S.Z ein sozialökonomischer Betrieb (spezielle Förderform des AMS) und bildet als solcher Langzeitarbeitslose, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Haft-

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entlassene sowie Flüchtlinge zum Mechatroniker aus. So konnten R.U.S.Z und das 2003 gegründete Tochterunternehmen D.R.Z (Demontage- und Recycling-Zentrum) zwischen 1998 und 2007 insgesamt 300 Mitarbeiter in unbefristete Dienstverhältnisse vermitteln. Das entspricht einer Vermittlungsquote von 71 Prozent. Seit Anfang 2008 setzt R.U.S.Z als Mechatronikerfachbetrieb seinen Schwerpunkt auf die Ausbildung. Permanent durchlaufen drei Langzeitarbeitslose sowie drei Mechatronikerlehrlinge ein dreimonatiges Arbeitstraining – macht 24 Ausgebildete pro Jahr. Förderungen gibt es für diese sozialökonomische Ausrichtung keine. „Die meisten Unternehmen tun sich das nicht an, ich aber sehe das als Teil unseres Auftrags. Es ist meine Leistung an die Gesellschaft.“ In den ersten zehn Jahren war das R.U.S.Z als sozialökonomischer Betrieb Partner des AMS. Nach der nicht ganz freiwilligen Privatisierung Anfang 2008 mussten einige wirtschaftliche Hürden genommen werden. Seit 2014 arbeitet der Betrieb kostendeckend. Jetzt wird expandiert, – zunächst mit einer Filiale in Graz. Weitere Reparaturzentren sind in Linz und Vorarlberg sowie mittelfristig in Deutschland und der Schweiz geplant. Brandaktuell entsteht ein Social-Franchising-Handbuch, in dem er sein Know-how weitergibt. „Bei den aktuellen Rahmenbedingungen kann niemand mit Reparaturen Geld verdienen. Das wird sich aber bald ändern, denn die aktuelle Ordnungspolitik der EU, insbesondere der Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft, macht unser Geschäftsmodell zukunftsfähig“, ist Eisenriegler überzeugt. Mit seinem jahrzehntelangen Kampf gelang es ihm, in der EU neue Standards für materialeffiziente Produkte festzulegen. „Als Optimist glaube ich fest


Foto: Weltweitwandern

Fremde Länder bereisen und verstehen: Der Reiseveranstalter Weltweitwandern schult seine Guides gezielt, um zwischen den Kulturen zu vermitteln.

Foto: Talentify

Gemeinsam und voneinander Lernen: bei den Workshops von talentify entdecken und stärken Jugendliche ihre Fähigkeiten.

daran, dass ab 2020, spätesten 2025 EU-weit nur mehr langlebige, reparaturfreundliche, re-use-taugliche Produkte in den Handel kommen dürfen. Dann sind Leute, die reparieren können, gefragt.“

Bei Weltweitwandern werden Länder nicht nur bereist, sondern auch verstanden Lachende Kinder springen durch den Garten, Mädchen gießen den Kräutergarten, Buben rennen einem Ball nach. Es ist gerade Pause in der école vivante in Ait Bougmez in Marokko. Ait Bougmez heißt wörtlich übersetzt „glückliches Tal“ – und genau so können sich die 57 Schüler fühlen. Ohne die école vivante („lebendige Schule“) wären ihre Ausbildungsmöglichkeiten und Zukunftschancen in dem abgeschiedenen Berberdorf im Hohen Atlas sehr gering. Die Schule verdankt ihre Existenz einem Tourismusprojekt des Grazer Wandereise­ veranstalters Weltweitwandern. Weltweitwandern ist nicht nur Vorreiter für nachhaltigen Tourismus in Österreich, sondern einer der sozial engagiertesten Reiseveranstalter weltweit. Insgesamt stecken rund zwei Millionen Euro an Wert in mehreren Hilfsprojekten. „Nach der großen Erdbebenkatastrophe 2015 in Nepal waren wir neben dem Roten Kreuz und Ärzte ohne Grenzen der größte Spendensammler“, sagt Geschäftsführer Christian Hlade stolz. Der Stein dazu kam ins Rollen, als der studierte Architekt 2000 im Rahmen seiner Diplomarbeit eine Schule

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in Ladakh errichtete. „Sofort sah ich riesige Chancen und dass eine Schule dank Tourismus funktioniert.“ Im selben Jahr gründete er sein Reiseunternehmen – und kämpfte damit gegen das Image, dass (Massen-)Tourismus Länder und Kulturen zerstört. „Wir bestreiten einen anderen Weg, arbeiten eng mit lokalen Partnern vor Ort zusammen und unterstützen regionale Initiativen.“ So bleiben rund 50 Prozent des Reisepreises als Wertschöpfung in den Zieldestinationen. Damit unterschiedliche Kulturen auf gleicher Augenhöhe kooperieren können, ist gegenseitiges Verständnis und das Kennen der Bedürfnisse der Andern nötig. In speziellen „Empowerment-Programmen“ werden die Guides, Köche und Träger aus Ladakh, Marokko, Nepal und der Mongolei geschult. Weitere 100 Kollegen aus aller Welt kamen zu Workshops oder mehrmonatigen Ausbildungsaufenthalten (z.B. in Schutzhütten) nach Österreich und Deutschland. „Unsere Guides sollen zwischen den Kulturen vermitteln. Das können sie nur, wenn sie beide Seiten kennen und deutsch können“, sagt Hlade. Mit dem 2015 gegründeten Verein „Weltweitwandern Wirkt!“ kombiniert Hlade Reisen und Hilfsbereitschaft. So konnten etwa mehr als eine halbe Million Euro nach dem Nepal-Erdbeben gesammelt werden. Bei der Realisierung solcher Social-Business-Projekte steht Hlade des Öfteren vor Grenzen: „In Reiseländern mit geringen Margen wie z.B. Tadschikistan, Bolivien

CASE -ST UDIES


SO CIAL BUSINESS

und Teilen Osteuropas lassen sich weder Sozialprojekte noch CSR-Qualität realisieren. Für Empowerment-Programme braucht man ein gewisses Volumen.“ So sucht er die Zusammenarbeit mit anderen, gleich tickenden Reiseveranstaltern. Zukunftspläne hat Hlade genug: Gemeinsam mit der ADA (Austrian Development Agency) startet 2018 ein beispielgebendes Guide-Ausbildungsprojekt „Train the Trainer“ (Investitionsvolumen: 400.000 Euro). „Ziel ist, die Jobaussichten vor Ort zu verbessern.“

Bei talentify lernt jeder von jedem Mia und Rebecca stecken die Köpfe zusammen und büffeln. Mia ist neun Jahre alt, Rebecca 17. Mia hat Prob­ leme in Mathematik, Rebecca mit ihrer Schüchternheit. – beide profitieren voneinander. Die eine macht aus dem Mathe-Fünfer eine 1, die andere blüht in der Lernhilfe auf und entwickelt ein neues Selbstbewusstsein. Gefunden haben sich die beiden Mädchen über talentify.me, einer Peer-to-Peer Online-Plattform für die Vermittlung von Nachhilfe von Schülern für Schüler.

Die Initialzündung für sein Sozialunternehmen bekam der Tiroler Bernhard Hofer während seiner eigenen Schulzeit in der Innsbrucker HTL1. Wegen einer 50-­prozentigen Drop-out-Quote startete seine Klasse im Deutschunterricht ein Buddy-Projekt, aus dem ein so­ ziales Lernprojekt wurde. Jahre später, als Hofer in Wien eine Investitionsveranstaltung für Start-up-Unternehmen besuchte, beschloss er, sich mit einem sozioökonomisch nachhaltigen Projekt selbstständig zu machen. Die meiste Energie fließt aktuell in talentify.works: Diese Unternehmensplattform hilft Jugendlichen, ihre Stärken und Talente zu finden. „Gleichzeitig vermitteln wir Betrieben, dass 15-Jährige anders ticken, weshalb klassische Recruiting-Werkzeuge wie Lebensläufe, die bei Bei­ strichfehlern aussortiert werden, völlig versagen.“

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

„Wir vermitteln Betrieben, dass 15-Jährige anders ticken. Recruiting, bei dem Lebensläufe wegen Beistrichfehlern aussortiert werden, versagt deshalb.“ BERNHARD HOFER, TALENTIFY

23 Prozent der schulpflichtigen Kinder benötigen Nachhilfe, 103 Millionen Euro geben die Eltern in Österreich dafür aus, pro Haushalt durchschnittlich 680 Euro. „Fünf Prozent können sich das nicht leisten“, weiß Bernhard Hofer, Geschäftsführer von talentify, „bei uns lernen Schüler mit Schülern und verlangen zwischen null und maximal zehn Euro pro Stunde.“ So unterstützt das Bildungsprojekt talentify die Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen und ermöglicht ihnen einen Perspektivenwechsel, indem Schüler mit unterschiedlichen sozialen Herkünften zusammenkommen. Anders die talentify.academy: Sie ist ein Instrument der Lehrlingsförderung und Berufsorientierung und stärkt bei 15- bis 19-Jährigen soziale Kompetenzen, Kreativität und Persönlichkeit. Und talentify.works ist eine entgeltliche Kommunikationsplattform für Unternehmen im Bereich des klassischen Consultings und der Lehrlingsvermittlung.

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Social Business Ashoka Ashoka Österreich gGmbH unterstützt Social­ Entrepreneurs auf unterschiedlichste Art und seit Kurzem auch gesamthaft mit „Impact Transfer“, einer Ansiedlungsagentur für viel­ versprechende Projekte in Österreich. Auch Ashoka-Organisationen in Osteuropa und Israel werden von Österreich aus gesteuert.

Teach for Austria Engagierte Hochschulabsolventen unterrichten freiwillig Schüler mit mangelnden Deutsch­ kenntnissen und helfen ihnen so, Bildungschan­ cen zu bewahren.

Otelo Bei dieser Genossenschaft sind alle Mitglieder gleichzeitig Unternehmer und Arbeitnehmer. Damit bietet Otelo ein Dach für Einzelunterneh­ mer, das vor Selbstausbeutung schützt.

ImpactHub Das Co-Working-Center im 7. Wiener Bezirk ist ein Sammel- und Arbeitsplatz für Sozialunter­ nehmer und alle, die an einer nachhaltigeren Welt arbeiten.


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SOCIAL BUSINESS UND IN T EGR AT ION

Leichtere Zugänge zu Bildung, Jobs und Wohnungen schaffen Dahir betreut als Hausverwaltung auch die Mieter, myAbility hilft Betrieben beim produktiven Umgang mit Mitarbeitern mit Behinderung. Und Atempo macht das Lernen leicht - für jeden.

Harald Koisser

Doppelt ist besser: Hausverwaltung Dahir kümmert sich um Häuser und Menschen Die klassischen Aufgaben einer Hausverwaltung sind bekannt: sich um Liegenschaften kümmern, sie instandhalten, Mietverträge gestalten, Lieferanten beauftragen und Bauarbeiten abwickeln. „Alle kümmern sich um die Liegenschaft“, sagt Immobilienverwalterin Dagmar Kotzmuth, „aber wer kümmert sich um die Menschen?“ Dagmar Kotzmuth und ihr Mann Georg tun es. Sie haben dazu „Dahir“, nach Eigendefinition die erste „sozial-ökonomische Hausverwaltung“ gegründet. Konkret geht es um Liegenschaften in wenig attraktiver Lage von Graz, fast alle Mieter haben Migrationshintergrund. Was wie eine unliebsame Betätigung für eine Hausverwaltung klingt, wurde zu einem sozialen Mitmachprojekt. Die Vermittlung der Wohnungen ist ohne Ausnahme provisionsfrei. Die wahre Unterstützung der Menschen ist aber eine menschliche: „Wir kümmern uns um die Mieter schon beim Einzug. Wir machen zuerst ein längeres persönliches Interview, um herauszufinden, was sie brauchen, ob sie Arbeit haben oder asylberechtigt sind“, erzählt Kotzmuth.

Weil sich die Mieter in den von Dahir betreuten Wohnhäusern wohlfühlen, gibt es weniger Streit und Probleme.

Probleme mit den Nachbarn, kultureller oder kommunikativer Natur? Die Hausverwaltung ist da und vermittelt. Administrative Herausforderungen? „Wir unterstützen die Menschen bei Behördenwegen“, sagt Kotzmuth, „die kommen ja zum Beispiel nie zu irgendwelchen Förderungen, die möglich wären, einfach aufgrund von Sprachproblemen.“ Dahir hat für diese Mammutaufgabe allerdings keine Dolmetscher angestellt, sondern „wir setzen unsere eigenen Mieter als Dolmetscher ein“, weil es auch um eine Motivation zu Nachbarschaftshilfe geht. Die Hausverwalterin sieht sich als Architektin und

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Systemischer Coach für diese selbstgestellte Aufgabe gut vorbereitet und stellt auch nur Mitarbeiter mit einem hohen Maß an kultureller und kommunikativer Kompetenz ein. „Unsere Arbeit ist Empathie“, formuliert es Kotzmuth, „jeder hat das Recht auf Wohnen. Das ist ein Menschenrecht. Und wir kümmern uns darum.“ Eigentümer von Immobilien sehen allerdings auch ein anderes Recht – das Anrecht auf Rendite. Und die bekommen sie, auch wenn die Eigentümer zuerst einmal mehr an Hausverwaltungsentgelt bezahlen, als sonst üblich. Dafür werden ihre Immobilien in wenig günstiger Lage optimal vermietet „und wir bieten eine zumindest gleiche Rendite, mit wesentlich höherem sozialen Impact“, betont Dagmar Kotzmuth. Aufgrund des engen Miteinanders gehen die Mieter mit ihrem Zuhause viel vorsichtiger um, Dahir hat deutlich weniger Rechtsanwaltskosten als so manche Hausverwaltung und kaum Mietausfälle. „Wir halten die Leute zahlungsfähig“, sagt Kotzmuth. Dieses auch ökonomisch sinnvolle Modell ist aus eigenem Immobilienbesitz in schwieriger Lage entstanden. „Wir mussten die alte Denke über Bord werfen“, erinnert sich Georg Kotzmuth. Sich mit Mietern beschäftigen, ist nicht immer lustig, aber es rentiert sich, denn „Wertschätzung schafft Wertschöpfung“.

myAbility Gregor Demblin ist seit einem Badeunfall vor 20 Jahren querschnittsgelähmt. Aus dieser persönlichen Betroffenheit heraus gründete er gemeinsam mit dem Personalmanager Wolfgang Kowatsch „Career Moves“, eine Jobbörse für Menschen mit Behinderung. Dafür wurde er mit dem PR-Staatspreis und dem Trigos ausgezeich-


Foto: MyAbility

Foto: Atempo

Das Beratungsunternehmen myAbility hilft, den Umgang zwischen Unternehmen und Mitarbeitern mit Behinderung zu verbessern - zum Nutzen beider Seiten.

Bei Atempo kann jeder lernen, es braucht nur die richtigen, manchmal auch digitalen Hilfsmittel.

net. Aber das war den beiden Initiatoren noch zu wenig. „Wir merkten, dass eine Karriereplattform nicht tief genug greift“, erinnert sich Kowatsch, „denn die großen Fragen kommen erst später: Wie gehe ich mit Menschen mit Behinderung im Betrieb und als Kunden richtig um?“ Also gründeten Demblin und Kowatsch „myAbility“, eine Unternehmensberatung für den Umgang mit dem Thema Behinderung. Politisch korrekt formuliert es Kowatsch so: „Wir wollen Unternehmen disAbility confident machen.“ Und er macht keinen Hehl daraus, dass der zunehmende Erfolg dieser Beratungsleistung sich aus ganz handfesten wirtschaftlichen Vorteilen für die Unternehmen speist. „Viele Entscheider können mit einer Kennzahl sehr viel anfangen“, sagt Kowatsch, „sie ist zwar nicht die wichtigste, aber die am leichtesten verständliche: die Ausgleichstaxe.“ Je 25 Mitarbeiter sollte ein Mitarbeiter mit Behinderung eingestellt sein, sonst zahlt man die jährlich vom Sozialministerium vorgeschriebene Ausgleichstaxe. Das kann bei großen Unternehmen teuer werden. Weniger offensichtlich, aber dafür nachhaltiger zeigt sich die ökonomische Relevanz bei der Produktivität. Gibt es in einem Unternehmen eine offene Kultur für Behinderung, verringert sich nachweislich die Zahl der Abwesenheiten und Krankenstände. Die Menschen fühlen sich als solche ernst genommen und nicht als Hochleis-

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tungsroboter missbraucht. In einem solchen Klima wagt man auch zu sagen, wenn man mit einem Job überfordert ist, und das Unternehmen kann sofort reagieren. Die Menschen powern sich nicht aus, die Produktivität bleibt erhalten. „So eine Kultur kann man nicht mit einem Jobinserat erzeugen oder ändern“, betont Kowatsch. Ein gelassener Umgang mit Beeinträchtigung hat auch Auswirkungen auf das Konsumverhalten, wie mittlerweile durch Studien gezeigt werden konnte. Fünfzehn Prozent der Menschen haben eine Behinderung und kaufen natürlich lieber in Unternehmen ein, wo sie als vollwertige Menschen wahrgenommen werden. Weitere fünfzehn Prozent der Bevölkerung zählen zum engsten sozialen Umfeld „und wenn man sich um die 15 Prozent mit Behinderung bemüht, bekommt man die anderen 15 Prozent gratis dazu“, rechnet Kowatsch vor. Angesichts dieser Erkenntnisse wird klar, dass es hier nicht um Mitleidsaktionen geht, sondern um handfeste Unternehmensstrategien. Wenn das Team von myAbility die disAbility confidence prüft und regelmäßige disAblity checks macht, zahlen daher auch die Unternehmen aus ureigenem Interesse für diese Beratungsleistung. MyAbility ist daher nicht auf Spenden oder Förderungen angewiesen und finanziert sich privatwirtschaftlich. „Seit wir beschlossen haben, nicht mehr von Förderun-

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SOCIAL BUSINESS UND IN T EGR AT ION

gen abhängen zu wollen, haben wir mehr Erfolg“, freut sich Kowatsch, „wir können agieren, wie es uns richtig erscheint.“ So kommt das junge Unternehmen rascher seiner Vision näher, das Leben von 15 Millionen Menschen mit Behinderung im deutschsprachigen Raum zu verbessern.

Atempo reißt die Barrieren weg „Alle Menschen sollen die gleichen Chancen haben, jeder soll in seinem Tempo lernen, arbeiten und leben können.“ So lautet das Credo des 2001 von Walburga Fröhlich und Klaus Candussi gegründeten Grazer Sozial­ unternehmens atempo. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Produkte und Dienstleistungen, die die Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderungen fördern und erhöhen: Die „atempo Bildung“ unterstützt junge Menschen mit Behinderung mittels individuellen Coachings und Lernangeboten beim Übergang von der Schule zum Beruf. Doch es gibt noch weitere Angebote. Bei „capito“ geht es um das große Thema der Barrierefreiheit – sowohl in

„Für mich hat die Digitalisierung auch eine menschliche Seite. Sie ist eine große Chance für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung.“ WALBURGA FRÖHLICH, ATEMPO

Bezug auf die physische Umwelt als auch um Sprache. Denn auch die Sprache stellt oft eine Hürde dar, und so werden Behördentexte oder Anträge in ein leicht verständliches Deutsch übertragen und Lern-CDs zu wichtigen Themen wie etwa dem Brandschutz produziert. „Nueva“ schließlich führt Peer-to-Peer-Evaluationen zur Qualität von Einrichtungen für behinderte Menschen durch. Durch alle diese atempo-Angebote weht ein neuer, digitaler Wind. So sind die leicht verständlichen capito-Texte jetzt auch via App direkt am Smartphone erhältlich. Über einen QR-Code auf dem Original-Schreiben gelangt der User zu seiner Übersetzung und kann darüber hinaus die für ihn passende Verständlichkeitsstufe wählen. Kaum auf dem Markt, wurde die capito-App bereits zweifach ausgezeichnet: So steht sie im Finale des steirischen Innovationspreises „Fast Forward Award“ und geht beim

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„World Summit Award“ im internationalen Finale für Österreich ins Rennen. Auch die ersten Aufträge sind schon da: Neben den Tiroler Wasserwerken, die mithilfe der App ihre Vertragsunterlagen leicht verständlich machen wollen, stehen unter anderem T-Online, die Landesausstellungen Nieder- und Oberösterreich sowie die SPÖ und die Grünen auf der Referenzliste. Die nueva-Befragungs-Methodik, bislang auf Grundlage schriftlicher Fragebögen durchgeführt, wird gerade um Online-Tools erweitert. Und in der atempo Bildung liegt ein pädagogischer Fokus auf dem Aufbau von digitalen Kompetenzen durch Schulungen für und mit iPads, Tablets und verschiedenen mobilen Anwendungen. „Für mich hat die Digitalisierung auch eine ganz menschliche Seite“, sagt Walburga Fröhlich, „sie ist eine große Chance für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Deshalb arbeiten wir sehr intensiv an einem digitalen Produkt für Menschen mit Assistenzbedarf.“

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS AUF

Integration Discovering Hands Aus einem Manko einen Vorteil machen: Das gelingt Discovering Hands, indem es den aus­ geprägten Tastsinn blinder und stark sehbehin­ derter Frauen für Brustabtastungen im Rahmen der Brustkrebs-Früherkennung nutzt.

Three Coins Das Sozialunternehmen hat sich auf die För­ derung eines kompetenten Umgangs mit Geld spezialisiert. Zielgruppe dieser Bildungsarbeit sind Zehn- bis 35-Jährige, die sich mit den eigenen Finanzen schwertun.

the connection Um den Jugendlichen den Einstieg in die Berufswelt zu erleichtern, bietet „die Lern­fabrik“ Kurse in Deutsch, Mathematikund IT sowie Bewerbungstranings an. Ein Buddy-System mit berufstätigen Erwachsenen gibt zusätzliche Hilfestellung.


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KOOPERATIONEN

Wo sich Unternehmen und NGOs so richtig gut riechen können Erfolgreiches Doppel: „Blühendes Österreich“, Refugeeswork und ConnectRefugees erzielen dank Unterstützung von Rewe und T-Mobile Erfolge für die Natur und bei der Integration.

Stefan Tesch

Blühendes Österreich schützt Moore und Streuobstwiesen Der Rewe-Konzern, zu dem unter anderem die Supermarktketten Billa und Merkur gehören, hat 2015 die Stiftung Blühendes Österreich gegründet. Ziel dieser Stiftung mit einem Jahresbudget von einer Million Euro ist es, ökologisch wertvolle Flächen in Österreich zu schützen und zu erhalten, indem Bewirtschafter eine Förderung erhalten. „Je wertvoller eine Fläche, desto höher die Förderung“, erklärt Geschäftsführer Ronald Würflinger. Maximal gibt’s 1.000 Euro pro Hektar, unter anderem für feuchte Äcker, Moore, Streuobstwiesen oder Fettweiden. Das sind seltene Flächen, die ohne fachgerechte Bewirtschaftung verschwinden würden und somit als Lebensraum für bestimmte Tierarten verloren gehen. Oft reicht es, sie für den Erhalt ein- bis zweimal pro Jahr zu mähen. Aktuell hat die Stiftung 330 Hektar solcher ökologischer Gustostückerl von rund 100 Gemeinden und Betrieben im Portfolio. Bis 2024 sollen es 1.000 Hektar sein. Welche Fläche eine Förderung erhält, entscheiden Ökologen in Zusammenarbeit mit der Stiftung und Birdlife. Diese Vogelschutzorganisation fungiert schon lange Jahre als Berater in Sachen Diversität und Umweltschutz für den Rewe-Konzern und ist für die Gründung der Stiftung maßgeblich verantwortlich.

Die Vielfalt erhalten: Das ist das Ziel der Stifung Blühendes Österreich des Rewe-Konzerns.

Generalprobe für die Stiftung war die Zusammenarbeit mit der Obstgenossenschaft „OPST“, zu der viele Lieferanten von Rewe gehören. „Die Genossenschaft war von der Idee begeistert, denn gerade zu dieser Zeit sind viele Obstbauern auf Bio-Landwirtschaft umgestiegen. Dazu noch Förderungen von Rewe zu bekommen, ist natürlich auf viel Gegenliebe gestoßen“, erinnert sich Würflinger.

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Bald darauf erweiterte man die Fördertätigkeit auch auf Gemüse- und Geflügelbauern. In einem nächsten Schritt sogar auf Nicht-Rewe-Betriebe. Bei „OPST“ sind mittlerweile 60 Betriebe unter Vertrag. Blühendes Österreich und Birdlife sind ständig auf der Suche nach neuen, erhaltenswerten Flächen. Damit die Förderungen aber nicht willkürlich im Gießkannenprinzip vergeben werden, versucht man Modellregionen zu definieren. Das langfristige Ziel lautet, mit der Stiftung Teil des LEADER-Programms der Europäischen Union zu werden. Aktuell ist man dafür eine Kooperation mit dem Umweltdachverband eingegangen. Neben Birdlife hat Blühendes Österreich mit der Umweltschutzorganisation Global 2000 noch einen weiteren Kooperationspartner an Bord geholt. Gemeinsam wurde mit dem Citizen-Science-Projekt „Zeig‘ her deinen Schmetterlingsgarten“ ein Bewusstsein für gefährdete Schmetterlingsarten geschaffen. Mitgemacht haben 6.000 Personen mittels App, mit der sie beobachtete Schmetterlinge dokumentierten. Aber es hagelte auch Kritik für diese Aktion: „Andere Umwelt- und Naturschutzorganisationen haben uns Greenwashing und Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen“, sagt Würflinger. Das Unternehmen hat mit der professionellen Auswertung der Daten durch Experten geantwortet. Würflinger: „Durch die Zusammenarbeit mit Global 2000 konnten wir unsere Ernsthaftigkeit beweisen.“

Flüchtlinge und Firmen treffen sich bei Refugeeswork Eine Jobplattform speziell für Flüchtlinge bietet Refu­ geeswork: Sie können sich dort in Form eines Profils mit ihren Qualifikationen und ihrem Lebenslauf präsentie-


Foto: ConnectRefugees

T-Mobiie-Chef Andreas Bierwirth (zweiter von rechts) sorgt für eine gute Verbndung, nicht nur beim Tischfußball: ConnectRefugees stellt Flüchtlingsheimen mobie Breitbandanschlüsse zur Verfügung. Foto: Refugeeswork

Ohne Job keine Integration: Refugeeswork bringt deshalb Flüchtlinge und Unternehmen zusammen.

ren. Auf der anderen Seite zahlen Unternehmen, um auf der Plattform nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu suchen. Gegründet hat die Plattform Dominik Beron anlässlich der Migrationswelle nach Österreich 2016. „Dass Flüchtlinge schnell einen Job finden, ist wichtig für die Integ­ ration“, ist er überzeugt. Doch der Start war schwierig. Einen digitalen Dienst für eine Zielgruppe zu entwickeln, die er kaum kannte, war eine der größten Herausforderungen. Während normalerweise im Digitalbusiness von Beginn an Prototypen mit Vertretern der Zielgruppe getestet werden, geschah dies bei Refugeeswork erst zu einem späteren Zeitpunkt. Es war mühsam, geeignete Probanden zu gewinnen. „Hinzu kommt, dass Flüchtlinge meist nur sehr eingeschränkte Digitalkompetenzen mitbringen“, sagt Beron. Ein plakatives Beispiel für die Schwierigkeiten ist die in Europa übliche Registrierung mittels E-Mail-Adresse. Doch viele Flüchtlinge haben gar keine E-Mail-Adresse und tun sich schwer, solch eine einzurichten und regelmäßig Mails abzurufen. Ebenso der für mobile Websites übliche „Burgerbutton“ als Menüführung war für viele User neu. Es dauerte also, bis sich die ersten User an Button und E-Mail gewöhnt haben. Vieles ist zudem ungewohnt. „Im Irak etwa gibt es keine Jobplattformen. Die Leute kennen das gar nicht“, weiß

Beron. Teilweise Abhilfe schaffen Erklärungsvideos sowie regelmäßige Newsletter, die die Funktionsweise erklären. Damit die User Refugeeswork vertrauen, setzte Beron auf direkte Kommunikation mit ihnen. Einerseits läuft dies über Botschafter in einschlägigen Netzwerken ab, andererseits präsentiert Beron jobsuchende Österreicher als Referenzen.

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Dass Unternehmen oft eine negative Erwartungshaltung gegenüber Flüchtlingen als Mitarbeitern haben, ist kein gutes Omen, sie auf dem heimischen Arbeitsmarkt zu vermitteln. Für Beron ist das aber nur eine Frage der Argumentation gegenüber den richtigen Akteuren. „Unterschiedliche Kulturen fördern die Innovationskraft von Unternehmen“, lautet sein Credo. Ansprechpartner sind für ihn die HR-Abteilungen, die er als Partner für die Plattform gewinnen möchte. „Viele Personalmanager scheuen davor zurück, Flüchtlinge als Mitarbeiter vorzuschlagen, weil sie das gegenüber den CEOs rechtferigen müssen“, sagt Beron. Trotzdem sind mittlerweile rund 350 Unternehmen auf der Plattform gelistet, 70 Jobsuchende konnten vermittelt werden – sowohl „händisch“ als auch über einen Matching-Algorhytmus. Allerdings: „Die Vermittlungsrate wäre etwa achtmal höher, wenn die Jobsuchenden auch tatsächlich immer zum Vorstellungsgespräch erscheinen würden“, sagt


KOOPERATIONEN

Beron ernüchternd. Derzeit arbeitet er daran, seine Plattform durch Lizenzierung zu internationalisieren. Ebenso ist eine E-Learning-Plattform in der Pipeline.

ConnectRefugees verbindet Flüchtlinge „Wie können wir sinnvoll helfen?“, fragte sich 2015 das Telekom-Unternehmen T-Mobile, als Zehntausende Flüchtlinge nach Österreich kamen. Der Wunsch zu helfen, kam größtenteils aus dem eigenen Haus, erinnert sich Unternehmenssprecher Helmut Spudich. Ein paar Meetings später stand fest: „Konnektivität ist lebenswichtig für geflüchtete Menschen, die in Österreich ein neues Leben aufbauen wollen. Zugleich fördert es langfristig die Integration.“ Doch wie sollen Telefon- und Internet-Verbindung, zu jenen kommen, die es benötigen? Als Mobilfunker fehlt naturgemäß das Know-how, wie man den Flüchtlingen richtig und effizient helfen kann. Ein Partner musste also her und die Wahl fiel auf die Caritas. Dort war man von der Idee begeistert, 200 mobile Breitbandanschlüsse als „Homenet“ für Flüchtlingsheime in ganz Österreich zu gespendet zu bekommen.

„Dass Flüchtlinge schnell einen Job finden, ist wichtig für die Integration.“ DOMINI BERON, REFUGEESWORK

Abgesehen vom Breitbandinternet spendete T-Mobile mehrere Wohncontainer für Flüchtlinge im Wert von 45.000 Euro und stellte kostenlos Handy-Wertkarten direkt an den Bahnhöfen für ankommende Flüchtlinge zur Verfügung. Insgesamt gibt der Mobilfunker 150.000 bis 200.000 Euro pro Jahr für Hilfsleistungen aus, darunter auch die Beteiligung an den „Lerncafés“ der Caritas, einem Nachhilfeprogramm für Flüchtlinge von sechs bis 15 Jahren. Pro Jahr reserviert T-Mobile drei bis vier Lehrstellen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. „Künftig wollen wir Integration durch digitale Medien fördern“, sagt Helmut Spudich. Ein erster Schritt sind die gesponserten Sprachlernanwendungen „Hallo App Deutsch“ sowie die „Hallo App Fußball“.

WEITERE UNTERNEHMEN MIT FOKUS

Kooperatioen RHI

Ursprünglich wollte T-Mobile seine Hilfsaktion „ConnectRefugees“ nicht an die große Glocke hängen, denn öffentlich zur Flüchtlingshilfe zu stehen, war zu dieser Zeit nicht besonders populär. „Doch die Caritas ermutigte uns dazu, damit auch andere Unternehmen zur Flüchtlingshilfe animiert werden“, sagt Spudich. Aber wie präsentiert man eine solche Spende angemessen, ohne sich dabei allzu sehr zu rühmen? Die klassische XXL-Scheck-Übergabe war definitiv kein Weg. So beschloss T-Mobile, über die Social-Media-Kanäle Videos mit kurzen, persönlichen Botschaften von Flüchtlingen zu zeigen. Von der Community sei das größtenteils sehr positiv aufgenommen worden. Negative Postings – etwa dass die Spenden an Flüchtlinge zu höheren Gebühren führen könnten – haben sich auf der Facebook-Seite meist selbst reguliert. Kaum liefen die Videos, haben zahlreiche andere Hilfsorganisationen bei T-Mobile angeklopft und wollten Unterstützung. „Das Nein-Sagen war nicht immer leicht, vor allem bei großartigen Ideen“, räumt Spudich ein.

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Der weltweit tätige Feuerfestkonzern ermög­ licht über die Zusammenarbeit mit Partnern wie Coparmex, ICEP und TEGEV Jugendlichen in der Türkei und Mexiko eine technische Berufs­ ausbildung.

Allianz Der Versicherer orientiert sich bei der Veran­ lagung seiner Kundengelder an einem Nach­ haltigkeitsmodell für ökologisch und soziale Investments, das gemeinsam mit dem WWF und 70 weiteren Experten entwickelt wurde.

OMV „Skills to Succeed Programm“ heißt das Projekt, das der Energiekonzern gemeinsam mit dem Hilfswerk im Süden Tunesiens umsetzt. Dabei werden junge Menschen zu Fachkräften ausge­ bildet, um ihre Chancen auf einen Arbeitsplatz zu verbessern.


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Nachhaltige Bierkultur Brau Union Österreich überzeugt nachhaltig, wirtschaftlich und als Arbeitgeber.

Bier ist mehr als nur ein Getränk – Bier ist ein wichtiger Teil der Lebenskultur. Als größtes Brauereiunternehmen Österreichs ist es für die Brau Union Österreich selbstverständlich, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen. Die Schwerpunkte dabei sind Schutz von Wasserressourcen, Energie- und CO2-Reduktion, nachhaltige Beschaffung, verantwortungsvoller Genuss, Gesundheit und Arbeitssicherheit. Für ihre Leistungen im Bereich Nachhaltigkeit wurde die Brau Union Österreich unter anderem mit dem Energy Globe Austria und dem EU Sustainable Energy Award inkl. EU Citizens Choice Award geehrt. Aber auch in anderen Bereichen überzeugt die Brau Union Österreich - das Unternehmen wurde so zuletzt auch als bester Arbeitgeber gekürt.

„Wir sind uns bewusst, dass wir als größtes Brauereiunternehmen Österreichs große Verantwortung gegenüber Umwelt, Gesellschaft, Kunden, Konsumenten und Mitarbeitern tragen.“

EU Sustainable Energy Award inkl. EU Citizens Choice Award oder dem IEA SHC Solar Award geehrt.

Nachhaltigkeit in der Brauerei Puntigam Die Brauerei Puntigam hat aber nicht nur eine starke Marke, sondern steht auch für nachhaltige Bierkultur. Mit einer Reihe von Umweltleistungen trägt die Brauerei Puntigam zur Nachhaltigkeit bei. Weiters ist die Brauerei Puntigam bei einem umweltfreundlichen Nachbarschaftskonzept Partner. Drei Partner – die Brauerei Puntigam, die KELAG Wärme GmbH und das Immobilienunternehmen C&P Immobilien AG – setzen für das „Brauquartier Puntigam“ in der Triester Straße in Graz eine clevere und umweltfreundliche Wärmeversorgung um: Die rund 800 Wohnungen sowie die Büros, Ge-

European Business Awards: Brau Union Österreich unter den Top 10: Gabriela Maria Straka, Leitung Kommunikation, PR & CSR bei der Brau Union Österreich, nahm den Preis entgegen.

Grüne Brauerei Göss Aus der Brauerei Göss kommt nicht nur die stärkste Marke Österreichs – es gibt hier auch noch einen interessanten Zusatzaspekt: Gösser Bier wird 100% nachhaltig gebraut. Neben Abwärme eines benachbarten Betriebs, Abwärme aus dem eigenen Produktionsprozess und Solarenergie wird Energie eingesetzt, die aus Reststoffen der Brauerei erzeugt wird. Dafür wurde die Brauerei Göss unter anderem mit dem Energy Globe Austria, dem

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Foto: European Business Award 2016/17

MAGnE SE T nES, VoRSTAndSVoRSi T z EndER dER BR AU Union ÖSTERREiCh


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Poschacherstraße 35 4021 Linz Tel: +43/732/6979-0 Kontaktperson: Mag. Dr. Gabriela Maria Straka, EMBA office@brauunion.com www.brauunion.at

Foto: Brau Union Österreich

Foto: Brau Union Österreich

Brau Union Österreich

Brauerei Puntigam: Einzigartiges Energieversorgungskonzept mit Gärwärme.

Facts & Figures

Gründungsjahr: 1998 Mitarbeiter: rund 2.300 Kunden: rund 49.000 Brauereien: 8

Grüne Brauerei Göss: das beste Bier der Österreicher wird nachhaltig gebraut.

„Bier ist ein Naturprodukt – es besteht aus Rohstoffen, die eine intakte Umwelt voraussetzen. Daher ist uns, neben unserem Einsatz für Mitarbeiter und Gesellschaft, der Umwelt- und Klimaschutz ein großes Anliegen.“ MAGnE SE T nES, VoRSTAndSVoRSi T z EndER dER BR AU Union ÖSTERREiCh

schäftslokale und der Kindergarten werden mit Abwärme aus dem Gärprozess der Brauerei Puntigam versorgt.

European Business Awards: Brau Union Österreich unter den Top 10 Die prestigeträchtige Auszeichnung ehrt Unternehmen für außergewöhnlichen Erfolg, Wachstum, Innovationsführerschaft. Die Jury hat aus 33.000 europäischen Unternehmen die besten gekürt: Die Brau Union Österreich konnte sich einen Platz unter den Top 10 sichern – und ist Ruban D’Honneur Preisträger für European Business of the Year 2016/2017.

Brau Union Österreich bester Arbeitgeber in der Lebensmittel- und Genussmittelindustrie österreichweit Die Brau Union Österreich wurde 2017 in einem Ranking des Wirtschaftsmagazins trend als bester Arbeitgeber in der Branche Lebens- und Genussmittel gekürt und belegte den dritten Platz unter den 1.000 Unternehmen im gesamten Ranking. Über mehrere Monate hinweg hat trend in Kooperation mit dem Statistik-Portal Statista, der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu sowie

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deren Muttergesellschaft Xing über 70.000 einzelne Urteile zu rund 1.000 österreichischen Unternehmen mit mindestens 200 Mitarbeitern aus 20 Branchen erhoben.

Über die Brau Union Österreich Über 5,0 Mio. HL Bier setzt die Brau Union Österreich in einem Jahr ab – mit vierzehn führenden Biermarken, über 100 Biersorten und laufenden Innovationen. Zusätzlich vertreibt die Brau Union Österreich seit April 2015 die Cider-Marke Strongbow in Österreich und bringt 2017 mit Stibitzer einen Cider aus 100% österreichischen Äpfeln auf den Markt. 2.300 Mitarbeiter in ganz Österreich sorgen dafür, dass rund 49.000 Kunden und 5 Mio. Bierliebhaber im ganzen Land mit Bier versorgt werden. Dass die Brau Union Österreich dabei auf beste Rohstoffe, höchste Qualität und nachhaltige Produktion – sowohl im Umwelt- als auch im gesellschaftlichen Bereich – setzt, versteht sich von selbst. Dafür wurde die Brau Union Österreich mit dem Prädikat „GREEN BRAND“ ausgezeichnet. Seit 2003 ist die Brau Union Österreich Teil der internationalen Heineken-Familie.


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Un ternehmen Und Inst ItU t Ionen st ellen sIch vor

Nachhaltigkeit bei Tchibo/Eduscho Auf dem Weg zu einer 100% nachhaltigen Geschäftstätigkeit. Seit mehr als zehn Jahren ist Nachhaltigkeit ein fester Bestandteil der Tchibo/Eduscho Unternehmens-Strategie. Ziel ist es, alle Produkte und Prozesse nachhaltig zu gestalten. Auf diese Weise soll die Marke zu 100% für ökologische und soziale Verantwortung stehen.

Schritt für Schritt zum nachhaltigen Kaffeeangebot Das Unternehmen kann bereits auf einige wesentliche Fortschritte beim Ausbau der nachhaltigen Sortimente zurückblicken. So wurde in den letzten Jahren der Anteil nachhaltigen Kaffees im Röstkaffee-Sortiment gesteigert. Das gesamte Kaffeesortiment der hauseigenen Einzelportionssysteme Cafissimo und Qbo besteht ausschließlich aus zertifiziert nachhaltiger Qualität.

Sinnvolle Wiederverwertung von Kaffeekapseln

EDUSCHO (Austria) GmbH

Gadnergasse 71, 1110 Wien Tel.: +43 (1) 76622 – 0 www.tchibo.com/at

Facts & Figures

Mitarbeiter: rund 1.100 Marken: Tchibo, Eduscho, Cafissimo, Qbo Filialen: rund 150

wertbare Rohstoffe. Durch das einheitliche Recyclingsystem von Tchibo/Eduscho können Kunden nun die gebrauchten Kaffeekapseln unverbindlich und österreichweit in allen Filialen retournieren und damit einem ökologisch wertvollen Recycling-Kreislauf zuführen.

Tchibo/Eduscho ist drittgrößter Anbieter von Bio-Baumwolle weltweit Auch bei seinem Gebrauchsartikelsortiment achtet Tchibo/Eduscho auf unternehmerische Verantwortung. Über 40 Millionen T-Shirts, Schlafanzüge und Bettwäsche mit Bio-Baumwolle hat der Tchibo Konzern für das Verkaufsjahr 2016 produziert. Mit dieser Größenordnung wurde das Unternehmen als drittgrößter Anbieter von Bio-Baumwolle weltweit eingestuft.

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nach dem Global organic textile standard (Gots) zertifizierte bettwäsche.

„Ökologische und soziale Fragen bewegen Menschen immer mehr – nur mit deren Beantwortung sichern wir unsere Zukunftsfähigkeit. Ich bin überzeugt: Echte Nachhaltigkeit funktioniert nur, wenn sie als wesentliches Ziel der langfristig ausgelegten Geschäftsstrategie definiert ist.“ HArAld J. MAyer, GescHäftsfüHrer von tcHibo/eduscHo in ÖsterreicH

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Familienfreundlichkeit ist ein betriebswirtschaftlicher Faktor! SIMACEK unterstützt seine MitarbeiterInnen mit einer nachhaltigen Personalpolitik um Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.

Im September 2017 wurde SIMACEK zum zweiten Mal als Familie und Beruf Unternehmen auditiert: „Wir wollen ein Klima schaffen, in dem sich jede/r von uns wertgeschätzt fühlt, sich persönlich und zum Wohl unseres Unternehmens weiterentwickeln kann und Freude an der Arbeit hat. Deshalb unterstützen wir unsere MitarbeiterInnen mit einer nachhaltigen Personalpolitik und bieten flexible Lösungen um das Vereinbaren von Beruf und Familie zu erleichtern“, sagt Mag.a Ursula Simacek, CEO SIMACEK Facility Management Group GmbH.

Familienfreundlichkeit Familienfreundlichkeit bedeutet für SIMACEK familienfreundlich zu wirtschaften. Dabei wird in dem Unternehmen der Begriff sehr weit definiert: Es handelt sich um Frauen und Männer die Familienzuwachs haben, planen, gründen, aber auch jene MitarbeiterInnen die Ihre Eltern pflegen wollen. Mit dem SIMACEK Model der Generationen werden Lösungen zu unterschiedlichen Bedürfnissen für das lebensphasen-orientierte Arbeiten entwickelt. Zum einen mit Coaching und Mentorenmodellen sowie Diversity Führungskräften, zum anderen mit Systemen wie das Audit Familie und Beruf und Nestor Gold.

Die Motivation im Unternehmen SIMACEK will den eingeschlagenen Weg – trotz widriger, branchenbedingter Umstände – weitergehen. Themen, die die Branche Facility Management bewegen, sind Differenzierung, Servicequalität, Ausbildung, Gesundheit, Soziales und die Tagesreinigung. „Gerade in Anbetracht der demografischen Entwicklungen, ist das Thema Tagesreinigung wichtig und relevant. Wenn man davon ausgeht, dass innerhalb der Büroarbeitszeit gereinigt wird, so passiert dies in

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Österreich zu weniger als 10%! Die skandinavischen Länder haben hier mit 80% eindeutig die gesellschaftsfähigeren Konzepte. Hier gilt es Branchenkonzepte zu schaffen“, meint Mag.a Ursula Simacek.

SIMACEK Facility Management Group GmbH Ignaz-Köck-Straße 8 1210 Wien Tel. +43/1/211 66-0 i.pfneiszl@simacek.at www.simacek.com

Facts & Figures

Branche: Dienstleistung, Facility Services, Energieprodukte Mitarbeiter: > 7.000 Frauenanteil im Unternehmen: > 75% Zertifizierungen: CSR ÖNORM 192500, ISO 9001, ISO 14001, OHSAS 18001, EMASVOL II, ISO 5000 und ISO 50001, Staatliche Auszeichnung, Nestor Gold und Audit, Familie und Beruf

Die bisherigen Erfahrungen bei SIMACEK zeigen, dass das Projekt „Familienfreundlichkeit“ von Seiten der MitarbeiterInnen sehr positiv wahrgenommen wird. Die Maßnahmen werden gerne angenommen, hier vor allem die Sozialberatung in allen Familienbelangen. Es ist bei SIMACEK spürbar, dass sich MitarbeiterInnen entlastet fühlen und somit auch mit mehr Freude arbeiten.

„Verantwortungsvolles Wirtschaften führt zu deutlichen Wettbewerbsvorteilen, wie etwa einer erhöhten Teammotivation und -bindung, Effizienzsteigerungen bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen sowie einer verbesserten Reputation und Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft.“ MAG . A URSUL A SIMACEK, CEO SIMACEK FACILIT Y MANAGEMEN T GROUP GMBH


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Verbesserungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Mithilfe seiner „Faktor 3“-Strategie will Henkel mit weniger Ressourcen mehr erreichen und bis 2030 dreimal effizienter werden. Was es damit auf sich hat, erklärt Birgit Rechberger-Krammer, Präsidentin der Henkel CEE. Welche Nachhaltigkeitsziele hat sich Henkel gesetzt?

Nachhaltigkeitsfokusfelder eine Verbesserung aufweisen.

Es geht für uns um den Faktor 3. Wir wollen bis zum Jahr 2030 drei Mal effizienter wirtschaften als 2010.

Haben Sie konkrete Beispiele?

Ganz einfach: Wenn wir zum Beispiel bis zum Jahr 2030 unseren Umsatz verdreifachen, darf unser Ressourceneinsatz dennoch nur dem Vergleichswert von 2010 entsprechen. Oder anders formuliert: Bliebe unser Umsatz im Jahr 2030 auf Niveau von 2010, müsste sich unser Ressourceneinsatz gleich um zwei Drittel reduzieren.

Auf welche Art und Weise kann dieser Faktor 3 erreicht werden? Indem wir uns entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter sukzessive verbessern. Das betrifft beispielsweise unsere Produktion, die Logistik, den Einsatz unserer Rohstoffe, die Lieferantenauswahl und natürlich auch unsere Innovationen.

Wie läuft der Innovationsprozess? Wir setzen unseren Henkel-Sustainability#Master© als Instrument ein. Er zeigt uns Verbesserungen, aber auch Verbesserungspotentiale von Produktneuheiten, die wir entwickeln und zwar in Bezug auf unsere sechs Nachhaltigkeitsfokusfelder, darunter jene, die für den ökologischen Fußabdruck verantwortlich sind. Das betrifft etwa den Energie- und Materialeinsatz sowie den Wasserbedarf und das Abwasseraufkommen.

Was ist das Ziel dabei? Jede Innovation, die Henkel auf den Markt bringt, muss in zumindest einem unserer sechs

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Erdbergstraße 29 1030 Wien Tel. +43/1/711 04 - 0 corporate.communicationsaustria@ henkel.com www.henkel.at

Facts & Figures

Mitarbeiter Österreich: 850 Mitarbeiter in Osteuropa: 10.000 Umsatz (in Osteuropa/2016): 2,713 Mrd. EUR Die Henkel CEE mit Sitz in Wien trägt die Verantwortung für 32 Länder in Mittel- und Osteuropa sowie in der Region ZentralasienKaukasus. Zu den Top-Marken von Henkel in Österreich zählen Blue Star, Cimsec, Fa, Loctite, Pattex, Persil, Schwarzkopf, Somat und Syoss.

Wie schaut es bei der Wiener Produktion aus? Wir haben in Wien das größte Henkel-Flüssigwaschmittelwerk Europas – im Herzen der Stadt. Daher sind wir besonders stolz, dass es uns gelungen ist, den Wasser- und Energieverbrauch seit 2010 um mehr als ein Viertel pro produzierter Tonne zu senken. Die wiederholte Auszeichnung zum ÖkoBusiness Wien-Betrieb oder der klimaaktiv-Energieeffzienzpreis 2017 zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Foto: Henkel / Peter Svec

Wie ist das zu verstehen?

Die spritzbaren Schalldämpfungsmatten von Teroson, die im Automobilbau eingesetzt werden, reduzieren das Abfallaufkommen bei der Verarbeitung deutlich und bringen eine Gewichtseinsparung. Bei den Weißblechdosen des Drei Wetter Taft Haarsprays wiederum konnten 15 Prozent Wasser und Material in der Produktionsphase eingespart werden. Und schließlich haben wir Somat auf eine phosphatfreie Hochleistungs-Rezeptur umgestellt und zugleich die Kartonpackung leichter und schmaler gemacht.

Henkel CEE

„Henkels Engagement und Verpflichtung, eine führende Rolle im Bereich der Nachhaltigkeit einzunehmen, ist tief in unseren Unternehmenswerten verwurzelt.“ MAG . BIRGIT RECHBERGER-KRAMMER, PRÄSIDEN TIN HENKEL CEE


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Bayer Austria öffnet Zukunftsperspektiven für Jugendliche

Bayer Austria GmbH

Der Schwerpunkt liegt auf Nachbarschaftsprojekten im 16. Wiener Gemeindebezirk.

Mitarbeiter weltweit: 115.200* Mitarbeiter in Österreich: rund 230 Umsatz weltweit: 46,8 Mrd. EUR*

Bayer ist ein Innovationsunternehmen mit einer über 150-jährigen Geschichte und Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Wir entwickeln neue Moleküle, um mit innovativen Produkten und Lösungen die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze zu verbessern. Bayer engagiert sich weltweit auf vielfältige Weise in den Kernbereichen Bildung, Wissenschaft, Gesundheit und Soziales sowie in Sport und Kultur. Mit seinen Unternehmensstiftungen fördert der Bayer-Konzern Spitzenforschung, Talente sowie innovative Bildungs- und Sozialprojekte. Rund 50 Millionen Euro wendet das Unternehmen jährlich dafür auf. Dieses Engagement ist fester Bestandteil der Unternehmenspolitik von Bayer. Analog zu den geschäftlichen Aktivitäten setzt Bayer auch bei seinem gesellschaftlichen Engagement auf Innovation und Pioniergeist. So füllen wir unsere Mission „Science For A Better Life“ mit Leben. Bayer Austria als österreichische Landesgesellschaft des Bayer Konzerns legt den Fokus auf Bildung und Soziales und setzt sich für nachhaltiges Nachbarschafts-Engagement ein.

Unternehmen und Organisationen geöffnet. Alle Infos zu den Perspektiven-Workshops: www.bayer.at/perspektiven-workshops

Forschungsförderung Bayer Austria fördert Talente und Spitzenforscher in den Naturwissenschaften und der Medizin mit mehreren Preisen.

117

Facts & Figures

Bayer Austria ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen BayerKonzerns, steuert seit 2009 die Ländergruppe Südosteuropa und ist verantwortlich für Marketing, Vertrieb, klinische Studien sowie technische und medizinische Beratung für Bayer-Produkte. *

Stand 31.12.2016

Europahaus des Kindes Bayer Austria unterstützt das „Europahaus des Kindes”, eine sozialpädagogische Einrichtung im 16. Wiener Gemeindebezirk, in der Kinder und Jugendliche aus schwierigen familiären Verhältnissen betreut werden. Wichtige Projekte zur Förderung der seelischen und emotionalen Entwicklung können so finanziert werden.

„Als forschungsorientiertes Unternehmen im 16. Bezirk wissen wir, dass Bildung der Schlüssel zu Erfolg und Chancengleichheit im Leben ist und setzen mit den Perspektiven-Workshops direkt in der Nachbarschaft unseres Unternehmens an.“ DR. MARTIN HAGENLOCHER, GESCHÄFTSFÜHRER DER BAYER AUSTRIA GMBH

Foto: Bayer Austria/APAFotoservice/Rastegar

Perspektiven-Workshops in Wien Bayer Austria setzt sich für nachhaltiges Nachbarschafts-Engagement ein und hat im Jahr 2015 die Perspektiven-Workshops für SchülerInnen im 16. Bezirk ins Leben gerufen. 2017 waren die Perspektiven-Botschafter von Bayer Austria an zwei Ottakringer Schulen zu Gast, um Jugendlichen Anregungen für Bildung und den beruflichen Lebensweg zu geben. Nach dem erfolgreichen dritten Durchlauf und begeistertem Feedback aller Beteiligten wird das Projekt für interessierte

Herbststraße 6-10 1160 Wien Tel. +43/1/711 46 – 0 communications.austria@bayer.com www.bayer.at

Mag. Minoo Amir-Mokri-Belza, Projektleitung Perspektiven-Workshops; Franz Prokop, Bezirksvorsteher Ottakring; Dipl. Päd. Eva Wersching, Lehrerin; Dr. Martin Hagenlocher, Geschäftsführer Bayer Austria (v.l.n.r.)


Service

Z AHLEN UND FAK T EN

Berater, TRIGOS, ­Netzwerke, Lehrgänge, VÖNIX-Aktien, Literaturtipps zum Nachschlagen

46 wichtige Auszeichnungen im ­Überblick: Audit, ASRA, EMAS usw.

Neu: NH-Berichte und GRI-Kennzahlen Übersicht über 120 Nachhaltigkeits­ berichte und GRI-Kennzahlen


Nachhaltigkeitsberichte im Überblick Erstmals im CSR-Guide 2018: Eine tabellarische Übersicht über die Nachhaltigkeitsberichte und GRI-Kennzahlen von rund 120 österreichischen Unternehmen, die diese in den letzten beiden Jahren veröffentlicht haben. Nachhaltigkeitsberichte (CSR-Berichte, Sustainability Reports etc.) gibt es in Österreich schon mehr als zehn Jahre. Entstanden ist aber ein wahrer Wildwuchs an Publikationen, die außer der Zielsetzung einer umfassenden Berichterstattung zum Themenkreis Nachhaltigkeit, CSR, Verantwortung und Ethik wenig gemeinsam hat. Gesetzliche oder anders genormte Vorgaben ähnlich zum Geschäftsbericht gibt es für Nachhaltigkeitsberichte nicht: • Sie erscheinen zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in unterschiedlichen Intervallen, und auch der Berichtszeitraum kann näher oder weiter weg zur Gegenwart liegen. • Sie sind selbstständige Publikationen oder in den Geschäftsbericht integriert, manchmal auch beides, für Einzelunternehmen oder auch gruppenweit. • Die meisten werden über die Unternehmenswebsite publiziert, manche sind nur für den internen Gebrauch. • Manche sind von Wirtschaftstreuhändern geprüft, andere von Zertifizierungsstellen oder von CSR-Beratern, die meisten hingegen gar nicht. • Es gibt auch keine zentrale Erfassungsstelle oder Datenbank für diese Art der nachhaltigen Berichterstattung.

GRI-Kennzahlen haben sich durchgesetzt Spannenderweise hat sich aber gerade bei den Daten, den interessantesten und damit auch heikelsten Kapitel in jedem Nachhaltigkeitsbericht, ein Standard etabliert, den fast alle Unternehmen nutzen, die Zahlen publizieren (was die meisten Nachhaltigkeitsberichte tun, aber auch nicht alle): Die Standards und Berechnungsmethode der GRI (Global Reporting Iniative, im weiteren Sinn eine UN-Organisation mit Sitz in Amsterdam, die seit 1997 existiert), sind das Fundament aller Zahlenwerke. Es gibt zumindest ein Universum an Indikatoren, die vorgeschlagen werden, womit z.B. der CO2-Ausstoss berechnet werden. Von vergleichbaren Zahlen über Unternehmen oder Branchen hinweg, oder auch von aussagekräftigen längeren Zahlenreihen ist man aber trotzdem noch weit entfernt.

Mehr als 120 Unternehmen im Vergleich Der CSR-Guide 2018 unternimmt erstmals den Versuch einer systematischen Erhebung und hat rund 120 Unternehmen recherchiert, die seit 2016 Nachhaltgkeitsberichte veröffentlicht haben.

„Wir messen den C02-Fussabdruck unseres Aktienportfolios“ Gespräch mit KR Heinz Behacker, Vorstandsvorsitzenden der VBV – Vorsorgekasse AG. Gewinner des ASRA 2017 1. Die VBV investiert sichtbar in transparente Berichterstattung, siehe Gewinn des ASRA. Was sind die Gründe, was sind messbare Erträge aus diesem „Investment“? Wir haben uns seit der Gründung 2002 in den Businessplänen der nachhaltigen Veranlagung verschrieben. Sie soll für unsere Kunden langfristig ertragreich, nachvollziehbar und überprüfbar sein. Wir wissen aus Befragungen unserer Stakeholder, dass dies alles erwartet, aber auch in hohem Maße honoriert wird. Für die Mitarbeitenden ist das Schreiben des Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichts mit Stolz und positivem Kundenfeedback verbunden. 2. Was würden Sie in Ihrer Berichterstattung besonders hervorheben, was sticht besonders hervor? Wir schreiben selbst und lassen uns danach extern testieren, erst dann folgen Grafik und kreative Umsetzung. Hervorstechend ist vielleicht, dass wir es geschafft haben, in der Veranlagung den CO2 Fußabdruck zu messen, zu vergleichen und Ziele für eine Reduktion zu formulieren. Der CO2-Fußabdruck des Aktienportfolios liegt aktuell bei 97,97 t CO2e/EUR1m, also unter 100 Tonnen CO2 pro investierter Million Euro, und damit erneut deutlich unter dem Vergleichswert des MSCI World Portfolios (170,46 t CO2e/EUR1m). Das Schöne daran ist: einige institutionelle Investoren folgen bereits unserem Beispiel. 3. In puncto Transparenz, haben sie konkrete Pläne für 2018/2019? Wir haben uns für die nächste Periode vorgenommen Themen wie Digitalisierung, internationale Klimaschutzaufgaben und Partnerschaften in die Berichterstattung aufzunehmen, um noch deutlicher unseren Weg in eine enkeltaugliche Zukunft zu unterstreichen. Und punkto nachhaltige Veranlagung: Wer angibt, ESG-Investor zu sein, sollte dies im Sinne des Vertrauens der Kunden auch durch externe Zertifizierungen nachweisen können.

120

SER VICE


Anzahl veröffentlichter

Art von GRI-­ Kennzahlen

In Geschäftsbericht­ integriert2

Veröffentlichungs-­ Rhythmus

Unternehmen

Erscheinungszeitpunkt und Berichtszeitraum

Eigener Bericht oder ­­Mutt­er­­ge­sell­­schaft1

NACHHALT IGKEI TSBERICH T E

A1 Telekom Austria AG Gruppe

eigen

Jul. 15

jährlich

ab&cd innovations

eigen

2017 für 2016-17

jährlich

G4 comprehensive

AGRANA-Beteiligungs-AG

eigen

Mai 2017 für Geschäftsjahr 2016|17

jährlich

G4 Core

30

Allianz Elementar ­Versicherungs-AG

Mutter

„Sustainability Report 2016“, veröffentlicht am 5.4.2017

jährlich

G4 Guidelines

89

ALPLA Alwin Lehner Werke GmbH Co KG

eigen

Okt.16

alle 3 Jahre

Angelehnt an die G4

alle wesent­ lichen

Altstoff Recycling Austria AG (ARA)

eigen

2017, für 2016 bis Mitte 2017

jährlich

G4

63

Amag Austria Metall AG Gruppe

eigen

2016

alle 2 Jahre

„In Übereinstimmung“ mit den Leitlinien G4 erstellt, Kern

Antolin Ebergassing GmbH (vorm. Intier Eybl)

Mutter

2017 für 2016

jährlich

i

ASFINAG Gruppe

eigen

September 2017 für 2016

jährlich

i

AT & S Austria Technologie- und Systemtechnik AG Gruppe

eigen

01.06.2016

jährlich

atempo Betriebsgesellschaft mbH

eigen

Oktober 2017 für 2016

jährlich

Austria Glas Recycling GmbH (AGR)

eigen

Sept. 17

jährlich

Austrian Airlines AG (AUA)

Mutter

Juli 2017 für 2016

jährlich

Bausparkassen der Ö. Sparkassen AG

eigen

2017 für das Jahr 2016

geplant jährlich

BAWAG P.S.K. AG

eigen

August 2017 (CSR-Bericht 2016)

jährlich

G4

Bellaflora Gartencenter

eigen

2016 (2013-2015)

alle 3 Jahre

GRI G4

i

„Standard“ G4 Kern

i G3 G4 Core i

G4

80

88

Biogena Naturprodukte

eigen

Okt. 17

regelmäßig, da realtime

BKS Bank AG

eigen

April 2017 für 2016

jährlich

G 4 Kern

BMW Motoren GmbH

Mutter

März 2017 für 2016

jährlich

G4 Level A+

BONUS Pensionskassen AG

eigen

2017

alle 3 Jahre

G4 Standard

knapp 100

BONUS Vorsorgekasse AG

eigen

2017

alle 3 Jahre

G4 Standard

knapp 100

Bosch Robert Austria Holding GmbH

Beides

2016

jährlich

Brau Union Österreich AG

eigen

Juni 16

jährlich

Brauerei Murau eGen

eigen

2015/2016

alle 4 Jahre

G4 in accordance

Buchdruckerei Lustenau GmbH

eigen

2016

jährlich

C & A Mode GmbH & Co KG

Mutter

01.05.2016

jährlich

G4

Casinos Austria AG & Österr. Lotterien GmbH

eigen

2017 für 2016

alle 2 Jahre

Standards (2016)

59

Coca-Cola HBC Austria GmbH

eigen

2017 für 2016

jährlich

G4

12

Constantia Flexibles Group GmbH

eigen

25.04.2016 (Annual Report 2015)

jährlich

delfortgroup AG Gruppe

eigen

01.06.2016

jährlich

in compliance with G4 Core

eigen

2008, 2011, 2013

unregelmä­ ßig

G4

Druckerei Janetschek GmbH

eigen

Okt. 16

alle 3 Jahre

Engie Austria (vormals Cofely) Gruppe

Mutter

2017 für 2016

jährlich

Ernst & Young Wirtschaftsprüfung GmbH

eigen

2016 für 2015/16

jährlich

Erste Group Bank AG

eigen

2014

jährlich

EVVA Sicherheitstechnologie

eigen

2015 für 2011-2015, 2017 Mini-­ Nachhaltigkeitsbericht

ca. alle 3 Jahre

fair-finance Vorsorgekasse AG

eigen

2016

jährlich

FLEX (Flextronics International GmbH)

Mutter

2017 für Kalenderjahr 2016

jährlich

Floh KG (Gastwirtschaft Floh)

eigen

2016 für 2015

jedes Jahr

Flughafen Wien AG Gruppe

eigen

2015 für 2012 bis 2014

alle 3 Jahre

Frequentis AG Gruppe

eigen

März 2017 für 2016

jährlich

Gasteiner Mineralwasser GmbH

eigen

September 2016 für Berichtzeitraum Jänner 2013 bis Dezember 2015

alle 2 Jahre

Generali Gruppe Österreich

Mutter

März 2017 für 2016

jährlich

i

Gottwald GmbH & Co KG

eigen

2016

alle 2 Jahre

t

Denkstatt GmbH

121

i

GRI G4

126

G4 (Core)

21

t i

G4 G4

i

102

G4 G4

75

i G4 G4

62

1 bei Konzerntöchtern 2 i = Integriert; t = Teilweise oder Kombination


Habau Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H.

eigen

2015 für Wirtschaftsjahr 2012/13 bis Wirt­ schaftsjahr 2014/15

alle 3 Jahre

G4 Kern

hali gmbh

eigen

2017 für 2016 und 2015

alle 2 Jahre

G4

Helvetia Versicherungen AG

eigen

2016 für das Geschäftsjahr 2015

jährlich

G4 Kern

Henkel Central Eastern Europe GmbH

Mutter

Holding Graz Kommunale Dienstleistungen GmbH Gruppe

eigen

HYPO NOE Gruppe

Anzahl veröffentlichter

Art von GRI-­ Kennzahlen

In Geschäftsbericht­ integriert2

Veröffentlichungs-­ Rhythmus

Unternehmen

Erscheinungszeitpunkt und Berichtszeitraum

Eigener Bericht oder ­­Mutt­er­­ge­sell­­schaft1

NACHHALT IGKEI TSBERICH T E

18

jährlich

i

G4

01.04.2016

jährlich

i

G4

eigen

im Oktober für den Berichtszeitraum des Vorjahres, also 2017 für 2016

jährlich

G4

IBM Österreich Internationale Büromaschinen GmbH

Mutter

2017 für 2016

jährlich

G4

Ikea Möbelvertrieb OHG

Mutter

Dezember 2016 für 2015/16

jährlich

Immofinanz AG

eigen

Infineon Technologies Austria AG

beides

2016 (1.10.2015-30.9.2016)

jährlich

G4

ISS Austria Holding GmbH Gruppe

Mutter

2017 für das Jahr 2016

jährlich

G4

KASTNER GroßhandelsgesmbH Gruppe

eigen

2017 für 2014 bis 2016

alle 3 Jahre

G4 kern

Kelag - Kärntner Elektrizitäts-AG Gruppe

eigen

2016

jährlich

G4 Core

Kellner & Kunz

eigen

2017

nicht fixiert

KiK Textilien und Non-Food GmbH

eigen

April 2016

alle 2 Jahre

Knorr-Bremse GmbH Gruppe

Mutter

für 2016

jährlich

KPMG Österreich Gruppe

eigen

2015 für 2014

alle 2 bis 3 Jahre

Lebens.Resort & Gesundheitszentrum Ottenschlag

eigen

Sept. 15

alle 4 Jahre

Lebensart VerlagsGmbH

eigen

2013 für 2010 bis 2013

Lenzing AG

eigen

2017 für 2016

jährlich

G4-9

Lidl Österreich GmbH

eigen

September 2016 für 2015

alle 2 Jahre

G4

MAM Babyartikel GesmbH

eigen

2015

alle 2 Jahre

G4

Max Wagenhofer Reinigungsdienst GesmbH

eigen

2017 veröffentlicht, Berichtsjahr 2016

jährlich

McDonald’s Österreich

eigen

2017 für 2016

bisher alle 2 Jahre

Media-Saturn Beteiligungsges.m.b.H.

Mutter

Dezember 2016 für 2015/16

jährlich

G4

16

Miele Gruppe

Mutter

30.06.2017 für 2014/15 bis 2015/16

alle 2 Jahre

G4 core

74

Mondi AG (Division Europe & International)

eigen

2016

jährlich

i

G3 level B+

MPreis WarenvertriebsGmbH Gruppe

eigen

2014 –2016

alle 2 bis 3 Jahre

i

G4

myAbility Social Enterprise GmbH

eigen

2014

2018 ge­ plant

myProduct GmbH

Mutter

2017 für 2014 bis 2016

alle 3 Jahre

NOVOMATIC Gruppe

eigen

April 2017 für 2016

jährlich

i

G4 Core

oekostrom AG

eigen

Mai 2017 für das Geschäftsjahr 2016

jährlich

i

GRI G4 Core-Richtlinien

OMV AG Gruppe

eigen

am 22. Mai 2017 Nachhaltigkeitsbericht für 2016

jährlich

Österreichische Bundesforste AG

eigen

01.05.2016

jährlich

Österreichische Post AG

eigen

Juni 2017 für den Zeitraum 2016

jährlich

Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH

eigen

2016 für die Jahre 2013-15

alle 3 Jahre

Palfinger AG Gruppe

eigen

für 2016 am 7. Februar 2017

jährlich

Pfizer Corporation Austria GesmbH

eigen

2017 für 2016

Porr AG Gruppe

eigen

Raiffeisen Bank International AG

eigen

Raiffeisen Informatik GmbH Gruppe

i

jährlich 34

nach den Vorgaben des Deutschen Nach­ haltigkeitskodex (DNK)

G4

i

G4

97 19

35

G4 Kern

G4 mit G4-Sektorangaben für den Öl- und Gassektor.

147

i Standard G4

47

G4.0 Kennzahlen zu Umwelt, Mensch und Soziales

93

seit 2017 jedes Jahr

GRI G4

89

01.04.2014

alle 2 Jahre

G3.1 Level B; ab 2016 G4

06/2017 für 2016

jährlich

eigen

01.06.2016

jährlich

Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H.

Mutter

2017 für 2016

jährlich

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG

eigen

25.04.2017 für 2016

jährlich

122

SER VICE

i

G4 core i

G4 i

43

G4 43


Reha Dienstleistungs- u. Handels-Gmbh

eigen

2015

alle 3 Jahre

G4

REWE International AG

eigen

Sept. 2015 für die Jahre 2013/14; Sept. 2017 für die Jahre 2015/16

alle 2 Jahre

G4, Kern

RHI AG

eigen

3. April 2017 für 2016

jährlich

Rhomberg Holding GmbH / Rhomberg Gruppe

eigen

2016

alle 2 Jahre

i

Anzahl veröffentlichter

Art von GRI-­ Kennzahlen

In Geschäftsbericht­ integriert2

Veröffentlichungs-­ Rhythmus

Unternehmen

Erscheinungszeitpunkt und Berichtszeitraum

Eigener Bericht oder ­­Mutt­er­­ge­sell­­schaft1

NACHHALT IGKEI TSBERICH T E

G4 G4, Application Level B

Rosenbauer International AG Gruppe

eigen

28. März 2017 für 2016

jährlich

Samsung Electronics Austria GmbH

Mutter

2017 für 2016

jährlich

i G4

Sandoz GmbH

eigen

2017 publiziert mit bis Ende 2016 aktualisier­ ten Daten

jährlich

ähnliche Form wie G4

SCA Hygiene Products GmbH Produktionsstandort: Pernitz

Mutter

2016

jährlich

Schachinger Logistik Holding GmbH

eigen

für 2015

alle 2 Jahre

G3 Anwendungsebene B

Schrenk GmbH

eigen

2013 für Geschäftsjahr 2012

alle 3 Jahre

G3

Simacek Facility Management Group GmbH

eigen

2011 und 2012 – validiert, 2013 und 2014 Fortschrittsbericht, 2015 und 2016 – ET 12/ 2017 validiert nach GRI 4.0

alle 2 Jahre

G3.1, ab 12/2017: G4.0

74

Sodexo Benefits & Rewards GmbH

Mutter

2017 für 2016

jährlich

SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH

eigen

2017 für 2015-2017

alle 2 Jahre

SPAR Holding AG

eigen

2017 für 2016

jährlich

G4

36

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG

eigen

2016

jährlich

Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH. Privatbrauerei

eigen

2016 für 2015; 2017er-Bericht in Arbeit

jährlich

Sto GesmbH

Mutter

2016–2017

jährlich

Stölzle-Oberglas GmbH

eigen

2017 für 2016

alle 2-3 Jahre

Strabag S.E. Gruppe

eigen

2017 für das Geschäftsjahr 2016

jährlich

Synthesa Chemie GmbH

Mutter

Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.H.

eigen

2017 für 2016

jährlich

Tiroler Wasserkraft AG Gruppe

eigen

publiziert für 2015; nächster Bericht er­ scheint im Herbst 2017

alle 2 Jahre

T-Mobile Austria GmbH

beides

01.03.2016

jährlich

Transgourmet Österreich

Mutter

Fortschrittsbericht 2017 für 2016

jährlich

T-Systems Austria GesmbH

Mutter

2017 für 2016

jährlich

147

i

i G3 i G4 Core t

Orientierung an G4, Kern

G4 einschließlich der branchenspezifischen Zusatzindikatoren für Flughafenbetreiber

G4 G4

40

eigen

2014 für 2013

alle 3 Jahre

UniCredit Bank Austria AG

Mutter

2017 für 2016

jährlich

i

G4

VBV - Vorsorgekasse AG

eigen

Mai 2017 für 2016

jährlich

i

GRI Standards 2017 Core

Verbund AG Gruppe

eigen

2017 für 2016

jährlich

G4 core

Vetropack Austria GmbH, Muttergesellschaft: Vetropack Holding AG, Bülach, CH

Mutter

März 2017 für 2016

jährlich

G4

Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe

eigen

01.04.2013

unregelmä­ ßig

G4 Kern

t

voestalpine AG Gruppe

eigen

April 2017 für 2015/16

alle 2 Jahre, Kurzfassung jährlich

Vöslauer Mineralwasser AG

eigen

April 2016 für 2015

alle 2 Jahre

G4.0

Wiener Stadtwerke Holding AG Gruppe

eigen

September 2016

alle 2 Jahre

G3, Level B

Wienerberger AG Gruppe

eigen

30.6.2016 für 2015

alle 2 Jahre, dazwischen Update

Wittek Günter, Hafnermeister

eigen

2013

alle 3 bis 5 Jahre

Zweite Wiener Vereins-Sparcasse

Mutter

2017 für 2016

jährlich

134

i

Umdasch Group AG (Doka Group, Umdasch Shopfitting Group und Doka Ventures)

123

40

Global Compact Index DAW SE  / UN Global Compact Index

t

89

G4 Core und darüber hinaus (siehe Content Table) G4

i

G4

80

1 bei Konzerntöchtern 2 i = Integriert; t = Teilweise oder Kombination


Alle TRIGOS-Gewinner seit 2004 „Die“ Auszeichnung für unternehmerische Verantwortung in Österreich, der TRIGOS, ­kann ­mittlerweile auf eine dreizehnjährige Geschichte zurückblicken, die ihn auch als TRIGOS Regio­ nal in die Bundesländer geführt hat. Hier sind alle Österreich-Preisträger seit 2004 aufgelistet.

TRIGOS Österreich 2017 Ganzheitliches CSR-Engagement Großunternehmen:

Ganzheitliches CSR-Engagement Mittelunternehmen:

Ganzheitliches CSR-Engagement Kleinunternehmen:

MPREIS Warenvertriebs GmbH

MAM Babyartikel GmbH

Labonca Biohof GmbH

Weiters nominiert: Rexel Austria GmbH, Saubermacher Dienstleistungs AG, Spa Therme Blumau Betriebs GmbH, Umdasch Group AG, Vetropack Austria GmbH

Weiters nominiert: Adamah BioHof, Fahnen-Gärtner GmbH, Gugler GmbH, IMC Fachhochschule Krems, MAM Babyartikel GmbH, Ös­ terreichischer Wirtschaftsverlag/Medizin Medien Austria

Weiters nominiert: BREDDYS GmbH, CUITEC Großküchentechnik GmbH, dahir GmbH, farmgoodies GmbH, Labonca Biohof GmbH, Tischlerei und Möbelhandel Kovacs

Social Entrepreneurship:

Beste Partnerschaft – nationales Engagement:

Beste Partnerschaft – internationales Engagement:

R.U.S.Z Reparatur- und Service-Zentrum

ARGE Gentechnik-frei

RHI AG und Partner

Weiters nominiert: Hofer KG, ORF

Weiters nominiert: Weltweitwandern GmbH

Weiters nominiert: Acticell GmbH, myAbility Social Enterprise GmbH, talentify GmbH

TRIGOS Regional 2017 Gewinner des TRIGOS Niederösterreich 2017:

Gewinner des TRIGOS Steiermark 2017:

Umdasch Group AG

Saubermacher Dienstleistungs AG

Großunternehmen

Großunternehmen

Adamah BioHof

Saint-Gobain Rigips Austria GesmbH

Mittelunternehmen

Mittelunternehmen

CUITEC Großküchentechnik GmbH

Labonca Biohof GmbH

Kleinunternehmen

Kleinunternehmen

Weiters nominiert: KASTNER GroßhandelsgesmbH, Markas GmbH, Gottwald GmbH & Co KG, Gugler GmbH, BIO AM PLATZ Handels GmbH, Tischlerei & Möbelhandel Kovacs

Weiters nominiert: Spa Therme Blumau Betriebs GmbH, Frutura Obst & Gemüse Kompetenz­ zentrum GmbH, RINGANA GmbH, RehaDruck - Reha Dienstleistungs- und Handels GmbH, Weltweitwandern GmbH

Sonderpreis „CSR-Newcomer“: BREDDYS GmbH

Sonderpreis „CSR-Newcomer“: dahir GmbH

124

SER VICE

Sonderpreis „Beste Partnerschaft“: Anton Paar GmbH


TRIGOS

Alle TRIGOS-Österreich-Preisträger von 2004 bis 2016 Ganzheitliches CSR-Engagement Großunternehmen

Ganzheitliches CSR-Engagement Mittelunternehmen

Ganzheitliches CSR-Engagement Kleinunternehmen

Social Entrepreneurship

Publikumspreis

Beste Partnerschaft

2016

bellaflora Garten­ center GmbH

Terra Möbel-­ Produktions GmbH

MAKAvA delighted GmbH

magdas HOTEL

-

– REWE AG mit BirdLife – gugler* GmbH und Partner

2015

Rhomberg Bau

Traktorenwelt Lindner

iss mich! Catering

Specialisterne Austria

Equalizent

– Allianz Versicherung + WWF Österreich – OMV + Hilfswerk Austria International

2014

Sto

Traktorenwelt Lindner

Sonnenerde - ­ Gerald Dunst

atempo

Teach For Austria

- Croma Pharma + Licht für die Welt - Microsoft Österreich + Fundraising Verband Austria

2013

Haberkorn

Seminar Hotel ­Restaurant Retter

Lebensart Verlag

whatchado

Arbeitsplatz

- Zweite Wiener Vereins-Sparcasse - Johannes Herbsthofer Malerei

Gesellschaft

Markt

Ökologie

Social Entrepreneurship

OÖ. Ferngas

Toni’s Handels GmbH

EVVA

Career Moves

Arbeitsplatz

Gesellschaft

Markt

Ökologie

Sonderpreis

2011

Alpenresort Schwarz

Compuritas

Framsohn Frottier

Fundermax

Verbund

2010

Ökotech Produktionsgesell­ schaft für Umwelttechnik

EVN

Göttin des Glücks

1. Obermurtaler Brauereige­ nossenschaft

Mondi

2009

Computercenter Lorentschitsch

PwC Pricewaterhouse Coopers

Grüne Erde

Eine Welt Handel und Druckerei Janetschek

Schatzdorfer Gerätebau

2012 BMW Motoren

2008 groß

Arbeitsplatz

Gesellschaft

Markt

Ökologie

Microsoft Sonderpreis

Veitsch/Radex - RHI

Saubermacher

Gebrüder Weiss

EVN

TNT Express Austria

SONNENTOR Kräuter­ handel Johannes Herbsthofer Malerei-Farbenhandel

mittel

Great Lengths Haarvertrieb

Stadtwerke Judenburg

KWB Kraft und Wärme aus Biomasse

klein

Deakon Degen

Weltweitwandern

Mona Naturprodukte

Anton Paar

OMV

Österreichische Kontrollbank

mittel

Trofana Erlebnisdorf und Gastronomie

Windkraft simonsfeld gmbH & Co Kg

Erste SparInvest Kapitalanlage­ gesellschaft

klein

Technikon Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH

GBL – gemeinnützige Beschäfti­ gungsgmbH Liezen

Bildungshaus St. Georgen bauMax

2007 groß

2006 groß

Siemens Österreich

Lafarge Perlmooser

mittel

- Chaos Hairconcept - Microsoft Österreich

Die Berater

klein

Noris Feuerschutzgeräte gmbH

Zotter Schokoladen Manufaktur

Eine Welt Handel

Philips Austria

Der Bäcker Ruetz

Österreichische Kontrollbank

mittel

Dorfinstallationstechnik

Beiersdorf

Tischlerei Andexlinger

klein

- Denkstatt - Öfferl

Betriebsgesellschaft March­ feldkanal

Pro Tech Biologische und tech­ nische Produkte Handel

Eybl international

Philips Austria

VA Tech Hydro

Dynea Austria gmbH

Omicron Electronics gmbH

gugler* print & media

Trachten-Damenmode Pachatz

Brainbows informationsManagement gmbH

Verpackungszentrum Graz

2005 groß

2004 groß mittel klein

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Salzburg AG


A wie Awards bis Z wie Zertifikate Auszeichnungen machen verantwortliches Handeln kontrollierbar, messbarer und objektiver. 46 davon nimmt das CSR-Jahrbuch als Benchmark für alle Analysen*.

CSR & Nachhaltigkeit ASRA – Austrian Sustainability Reporting Award Der Nachhaltigkeitspreis ASRA wird jährlich als Auszeichnung der besten Nachhaltigkeitsberichte ös­ terreichischer Unternehmen in folgenden Kategorien vergeben: Integrierter Geschäfts- und Nachhaltig­ keitsbericht, Nachhaltigkeitsbericht großer Unterneh­ men, Nachhaltigkeitsbericht Klein- und Mittelbetriebe (unter 250 Mitarbeiter), Nachhaltigkeitsbericht nicht gewinnorientierter, gemeinnütziger Organisatio­ nen, die weder erwerbswirtschaftliche Firmen noch öffentliche Behörden der unmittelbaren Staats- und Kommunalverwaltung sind. GRI-Erstbericht. Verliehen/vergeben durch: Kammer d. Wirtschafts­ treuhänder gemeinsam mit Kooperationspartnern, u.a. respACT Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: November 2017 →→www.respact.at/asra

Charta der Vielfalt Unterzeichner Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur Förderung der Wertschätzung gegenüber allen Mitgliedern der Gesellschaft - unabhängig von Geschlecht, Lebens­ alter, Herkunft und Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion und Weltanschauung sowie körperlicher oder geistiger Behinderung. Verliehen/vergeben durch: Wirtschaftskammer Öster­ reich und Wirtschaftskammer Wien Vergabe/Laufzeit: öffentliches, freiwilliges Bekenntnis Zuletzt vergeben: Stand 21.08.2017 →→www.wko.at/Content.Node/Charta-der-Vielfalt

FAIRTRADE-Lizenzpartner Das FAIRTRADE-Gütesiegel stellt sicher, dass das Pro­ dukt den von FLO festgelegten sozialen, ökonomischen und ökologischen Standards entspricht, deren Einhal­ tung unabhängig kontrolliert wird. Das Gütesiegel dient ausschließlich der Kennzeichnung von Produkten und lässt sich nicht auf Unternehmen übertragen. FairtradeLizenzpartner, Fairtrade@word-Award. Verliehen/vergeben durch: FLO CERT GmbH Vergabe/Laufzeit: jährliche Auditierung

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Zuletzt vergeben: Stand August 2017; für Herbst 2018 ist wieder Fairtrade-AWARD geplant →→www.fairtrade.at

Gemeinwohl-Bilanz Die Gemeinwohl-Bilanz misst Erfolg nach neuen Maßstäben: Nicht der Finanzgewinn ist das Ziel, son­ dern die Mehrung des Gemeinwohls. Der individuelle Beitrag zum Gemeinwohl wird auf Basis der Gemein­ wohl-Matrix definiert und bewertbar gemacht. Verliehen/vergeben durch: GWÖ (Verein zur Förde­ rung der Gemeinwohl-Ökonomie) →→www.ecogood.org/gemeinwohl-bilanz

Nachhaltige GestalterInnen CSR-Expertinnen-Jury (CSR-Verantwortliche, Berater­ Innen, Interessenvertretungen, NGOs) entscheidet gemeinsam mit Businessart-Redaktion. Verliehen/vergeben durch: Verlag Lebensart Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 21 .11. 2017 →→www.businessart.at/nachhaltige-gestalterinnen-2016

ONR 192500 Norm Die ONR 192500 ist ein CSR-Management-System. Es handelt sich um einen kontinuierlichen Prozess, der auf Folgendem basiert: Freiwilligkeit, Dialog mit den in­ ternen und externen Interessen- und Anspruchsgrup­ pen, Transparenz und Rechenschaftspflicht, ethischen und moralischen Prinzipien einer Gesellschaft, Rechts­ staatlichkeit und internationalen Verhaltensstandards, Prinzip der Nachhaltigkeit (Ökonomie Gesellschaft/ Soziales und Umwelt), internationalen Menschenrech­ ten, Konzept einer lernenden Organisation. Verliehen/vergeben durch: Qualitäts- und Umweltma­ nagementsysteme →→z.B. www.qualityaustria.com/index.php?id=54

respACT – Mitgliedschaft respACT steht für „responsible action“ und bezeich­ net das gesellschaftlich verantwortliche Handeln von Unternehmen. Dieses Handeln betrifft die Bereiche Führung und Gestaltung, Markt, MitarbeiterInnen, Umwelt und Gesellschaft im unmittelbaren Hand­ lungsumfeld des Unternehmens. respACT - austrian

business council for sustainable development spricht Unternehmen aller Betriebsgrößen mit Sitz in Öster­ reich an: vom Kleinbetrieb bis hin zum Großkonzern. Die respACT-Mitgliedsunternehmen werden dabei unterstützt, ökologische und soziale Ziele ökonomisch und eigenverantwortlich zu erreichen. Verliehen/vergeben durch: respACT - austrian busi­ ness council for sustainable development Vergabe/Laufzeit: Mitgliedschaft Zuletzt vergeben: Stand August 2017 →→www.respact.at/site/mitglieder/profilecsr

SEA Award Internationaler Nachhaltigkeitspreis. 2014 in den Katego­ rien Klima, Umwelt & Energie, Mobilität & Technologische Innovationen, Entwicklung & Dienstleistungen, Stadt- & Regionalentwicklung, Integration & Bildungswesen, Gesundheit & Medizin vergeben. Weiters ausgezeichnet „Best Projekt“, „Best Idea“, „SEA of Excellence“. Verliehen/vergeben durch: Club of Sustainable Entre­ preneurs - Verein für Nachhaltiges Wirtschaften Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2017 →→www.se-award.org

Transparency International Corporate Member TI-AC beschäftigt sich mit dem Thema Korrupti­ onstransparenz in Österreich in seiner Gesamtheit. Zielsetzung ist, laufend Beobachtungen und Analysen über das österreichische Integritätssystem durchzu­ führen, Forderungen für Maßnahmen zu dessen Stär­ kung auszuarbeiten und diese aus der unabhängigen Position von TI-AC an die Politik, die Gesetzgebung und Verwaltung zu stellen. Verliehen/vergeben durch: Transparency Internatio­ nal-Austrian Chapter Vergabe/Laufzeit: Mitgliedschaft →→www.ti-austria.at

TRIGOS Österreich Preis Der TRIGOS ist Österreichs Auszeichnung für Cor­ porate Social Responsibility (CSR). Bewertet wird das ganzheitliche Engagement der Unternehmen im sozialen sowie ökologischen Bereich. Verliehen/vergeben durch: Trigos-Trägerorganisation

*In der Analyse der Unternehmen kommt zu den Auszeichnungen noch hinzu: Publkation eines Nachhaltigkeitsbe­ richtes, Publikation von GRI-Kennzahlen und Auswahl als Case-Study im CSR-Guide durch den Expertenrat.


AUSZ EICHNUNGEN BIS Z ERT IFIK AT E

(Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Umweltdachverband, Global 2000, Wirtschaftskammer Österreich, Industriellenvereini­ gung, Business Data Consulting GmbH, respACT) Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: Juni 2017 →→www.trigos.at

TRIGOS Regional – Preis Die Auszeichnung für Unternehmen mit Verantwortung gibt es seit dem Jahr 2005 auch in den Bundes­ ländern. Vorbildhafte Unternehmen haben damit die Möglichkeit, nicht nur auf Bundesebene mit dem TRIGOS Österreich, sondern auch regional ausge­ zeichnet zu werden. Verliehen/vergeben durch: Trigos-Trägerorganisation (Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Umweltdachverband, Global 2000, Wirtschaftskammer Österreich, Indus­ triellenvereinigung, Business Data Consulting GmbH, respACT) Vergabe/Laufzeit: jährlich in verschiedenen Bundes­ ländern Zuletzt vergeben: 2017 →→www.trigos.at/trigos/trigosregional

UN Global Compact Austria – Unterzeichner Der United Nations Global Compact (UNGC) wurde im Jahr 2000 auf Initiative des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan gegründet. Das Ziel des weltumspannenden Pakts aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft: Die Globalisierung sozialer und ökologischer zu gestalten. Jeder österreichische Global Compact-Teilnehmer ist automatisch Teil des weltweiten und des nationalen Netzwerkes. Koordiniert wird das österreichische Netzwerk seit 2006 von respACT - austrian business council for sustainable development, dem offiziellen Netzwerkknoten (Focal Point) der Initiative in Österreich. Verliehen/vergeben durch: United Nations Global Compact Vergabe/Laufzeit: jährlicher Bericht über Umsetzung der zehn Prinzipien im Betrieb →→www.unglobalcompact.at

Weiss Ethik Gütesiegel Das CSR & Ethik Gütesiegel „Zukunftsfähig und Enkeltauglichkeit“ wurde vom Wirtschaftsethik Institut WEISS in Zusammenarbeit mit internationalen Ethikprofessoren entwickelt. Der CSR & Ethik Check orientiert sich aufbauend auf einem humanistischen Menschenbild, der ISO 26000 und den OECD Guide­ lines und behandelt nachfolgende Handlungsfelder: Werteorientierte Unternehmensführung/Humane Arbeitswelten/Umwelt & Natur/Gesellschaftliche Verantwortung/Markt-Ethik & Konsumentenanliegen/ Fairness und Handschlagqualität. Verliehen/vergeben durch: Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH Vergabe/Laufzeit: 2 Jahre →→www.ethik.eu

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Ökologie Demeter Verarbeitungsbetriebe Demeter ist der einzige Bio-Verband, der ein weltwei­ tes Netzwerk von selbständig zertifizierenden Orga­ nisationen aufgebaut hat. Derzeit hat Demeter-Inter­ national 18 Länder Mitglieder und 6 Gastmitglieder aus Europa, Asien, Amerika, Afrika, Australien und Neuseeland. Verliehen/vergeben durch: Demeter-International Vergabe/Laufzeit: Mitgliedschaft Zuletzt vergeben: Stand August 2017 →→www.demeter.at

EMAS-Preis Der EMAS-Preis wird seit 1995 als Auszeichnung des Lebensministeriums für Betriebe und Organisationen verliehen, die ein vorbildhaftes Umweltmanagement betreiben. Teilnehmen können alle in Österreich EMAS-registrierten Organisationen. Verliehen/vergeben durch: Lebensministerium Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 06.07.2017 →→www.bmlfuw.gv.at/umwelt/betriebl_umweltschutz_ uvp/emas/Veranstaltungen/EMAS-Preis-2016.html

EMAS-Zertifizierung Seit 1993 ist EMAS das freiwillige europäische Um­ weltmanagement, ein Instrument für eine nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft und in der Verwaltung Verliehen/vergeben durch: Europäische Kommission, Kontakt: Bundesministerium für Land- und Forstwirt­ schaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Vergabe/Laufzeit: Überprüfung mind. alle 3 Jahre →→www.umweltbundesamt.at/emas/pz38st.pl

Energy Globe - Preis Wird in den Kategorien Erde, Wasser, Feuer, Luft und Jugend vergeben und zeichnet besonders nachhalti­ ge Projekte aus. Die Preise werden als National Awards und World Awards vergeben. Verliehen/vergeben durch: Energy Globe Foundation Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2017 →→www.energyglobe.at/de_at/austria

EU Ecolabel Das EU Ecolabel dient seit 1992 als grenzüberschrei­ tendes Umweltgütesiegel, das im gemeinsamen europäischen Markt als einheitliche Kennzeichnung für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen dient. Es wurde 1992 von der Europäischen Kommisi­ on ins Leben gerufen. Die Erarbeitung der Richtlinien zur Vergabe des Ecolabels erfolgt in Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten.

Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Landund Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft. →→www.umweltzeichen.at/cms/de/ecolabel/content.html

GREEN BRANDS GREEN BRANDS sind mit dem Gütesiegel ausge­ zeichnete Marken, die einen maßgeblichen Beitrag für Umwelt und Natur leisten. Verliehen/vergeben durch: GREEN BRANDS ist eine internationale, unabhängige und selbstständige Brand-Marketing-Organisation mit Hauptsitz in Irland. Vergabe/Laufzeit: zweijährige Gültigkeitsdauer Aktuell vergeben für 2017/2018 →→www.green-brands.org/austria-2017-2018-brands

ISO 14.001 – Norm Umweltmanagement; Ziel ist die Förderung des Umweltschutzes und die Verhütung von Umwelt­ belastungen im Einklang mit sozioökonomischen Erfordernissen. Verliehen/vergeben durch: Qualitäts- und Umweltma­ nagementsysteme Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von 3 Jahren →→z.B. www.qualityaustria.com/index.php?id=54

klimaaktiv-Pakt 2020 – Unterzeichner Der klimaaktiv pakt2020, Österreichs Klimapakt für Großbetriebe, wurde 2011 ins Leben gerufen. Zwölf renommierte österreichische Unternehmen arbeiten eingebettet in das größte österreichische Klimaschutznetzwerk gemeinsam an der Erreichung von ambitionierten Klimaschutzzielen. Gemeinsam demonstrieren die Partner des klimaaktiv pakt2020, wie sich Ökonomie und Ökologie in der betrieblichen Praxis optimal vereinbaren lassen und Klima und Unternehmen gleichermaßen profitieren. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Landund Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft. Vergabe/Laufzeit: bis 2020 →→www.klimaaktiv.at/partner/pakt2020/paktpartner0.html

ÖGNI-Zertifizierung Die ÖGNI ist der Motor der nachhaltigen Bau- und Immobilienwirtschaft und prägt in Österreich den Paradigmenwechsel hin zur Nachhaltigkeit. Der Verein schafft Rahmenbedingungen für eine inhaltliche Etablierung des Gedankens der Nachhaltigkeit bei allen Stakeholdern der Bau- und Immobilienbranche in Österreich. Verliehen/vergeben durch: Österreichische Gesell­ schaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft Vergabe/Laufzeit: Mitgliedschaft →→www.ogni.at


ÖGUT-Umweltpreis

Ausgezeichneter Lehrbetrieb

Einer der ältesten Umweltpreise Österreichs mit dem vorbildliche Projekte, Produkte, Verfahren und Pro­ zesse im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung aus­ gezeichnet werden. Ausschreibung in drei Kategorien (Forschung&Innovation, Umwelt&Klima, Energie&Effizi­ enz), 2012 erstmals Vergabe des Sonderpreises „Start up Ressourceneffizienz“.

Der Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft kann Unternehmen, die sich durch außergewöhnliche Leistungen in der Ausbildung von Lehrlingen und im Lehrlingswesen Verdienste um die österreichische Wirtschaft erworben haben, die Aus­ zeichnung „Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbe­ trieb“ verleihen.

Verliehen/vergeben durch: Österr. Gesellschaft für Umwelt und Technik Vergabe/Laufzeit: Jährlich Zuletzt vergeben: 29. 11. 2017 →→www.oegut.at/de/initiativ/umweltpreis/2017

Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Zuletzt vergeben: 2017 →→www.bmwfw.gv.at/Berufsausbildung/LehrlingsUnd­ Berufsausbildung/Seiten/StaatlicheAuszeichnung­ gem_Paragraf30aBAG.aspx

ORF Klimaschutzpreis Wurde 2008 vom ORF gemeinsam mit dem Umwelt­ ministerium ins Leben gerufen und ist eine wichtige Auszeichnung für herausragendes Engagement im Bereich Umwelt- und Klimaschutz, sowohl im privaten Umfeld oder auf lokaler Ebene, als auch in der Land­ wirtschaft, Gewerbebetrieben oder Großunternehmen. Verliehen/vergeben durch: ORF gemeinsam mit Umweltministerium Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: November2017 →→http://klimaschutzpreis.orf.at

VCÖ Mobilitätspreis Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität und effizienten Transport; Kategorien: Mobil in der Stadt, Technologien für nachhaltige Mobilität, nachhaltiger Güterverkehr. Verliehen/vergeben durch: VCÖ in Kooperation mit dem bmvit, dem Lebensministerium und den ÖBB Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2017 →→www.vcoe.at/projekte/vcoe-mobilitaetspreis-2017

Mitarbeiter Audit Familie & Beruf Das Audit berufundfamilie ist ein maßgeschneidertes Instrument für Unternehmen aller Branchen, Betriebs­ größen (ab 5 Mitarbeiter/innen) und Rechts- und Unternehmensformen. Der Auditprozess wird von qualifizierten Beraterinnen und Beratern betreut, die Ihr Unternehmen dabei unterstützen, familienfreund­ liche Maßnahmen zu definieren, zu evaluieren, nach­ haltig umzusetzen und von den positiven Effekten zu profitieren. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Familie und Jugend Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von 3 Jahren →→www.familieundberuf.at/services/familymap/katego­ rie/unternehmen-2

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BGF betriebliche Gesundheitsförderung Das BGF-Gütesiegel prämiert Leistungen für ein er­ folgreich abgeschlossenes BGF-Projekt beziehungs­ weise für die Implementierung in den Regelbetrieb. Verliehen/vergeben durch: Österreichisches Netz­ werk für Betriebliche Gesundheitsförderung ÖNBGF (Krankenkassen, AK, WKÖ, Gewerkschaft, Industriellen­ vereinigung) Vergabe/Laufzeit: jährlich, für drei Jahre, danach Neu­ antrag und Prüfung des Unternehmens auf Gesund­ heitsorientierung →→www.netzwerk-bgf.at/portal27/portal/bgfportal/cont­ ent/contentWindow?contentid=10007.701086&action=2

fair finance betriebl. Sozialpreis Österreichische Unternehmen können ihre Projekte über soziale Maßnahmen einreichen und von einer zehnköpfigen Jury evaluieren lassen. Verliehen/vergeben durch: Verein fair-finance Zuletzt vergeben: zuletzt 2016; wird derzeit nicht vergeben →→www.sozialpreis.at/informationen-betrieblicher-so­ zialpreis-2015

Great Place to Work – Preis Jedes österreichische oder ausländische Unterneh­ men, sowie jede öffentliche oder private Organisation ab einer Mindestgröße von 20 beschäftigten Mitar­ beitern in Österreich kann am Wettbewerb teilnehmen. Verliehen/vergeben durch: Great Place to work® Österreich Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2017 →→www.greatworkplace.eu/beste-arbeitgeber

Nestor Gold Gütesiegel/Charta Bewertet wird die alter(n)sgerechte Ausrichtung von Unternehmen/Organisationen zur nachhaltigen Veran­ kerung aller Altersgruppen, besonders der Älteren im Unternehmen.

SER VICE

Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Arbeit und Soziales Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von drei Jahren →→www.nestorgold.at/cms/nestor/liste.html?chan­ nel=CH2561

OHSAS 18.001 – Norm Norm für Arbeitsschutzmanagement (im Sinne von Sicherheit und Gesundheitsschutz); Ziele: weniger/ keine Arbeitsunfälle, Verbesserung der Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz Verliehen/vergeben durch: Qualitäts- und Umweltma­ nagementsysteme Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von drei Jahren →→z.B. www.qualityaustria.com/index.php?id=54

SA 8000 (Social Accountability 8000) – Norm Ein von der amerikanischen Nichtregierungsorgani­ sation Social Accountability International (SAI) entwi­ ckelter und international anerkannter Sozialstandard für die Auditierung und Zertifizierung von Arbeitsbe­ dingungen und Arbeitnehmerrechten in Produktionsund Dienstleistungsunternehmen hinsichtlich sozial verantwortlicher Unternehmensführung. Verliehen/vergeben durch: Qualitäts- und Umweltma­ nagementsysteme Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von drei Jahren →→z.B. www.qualityaustria.com/index.php?id=54

Staatspreis Beste Lehrbetriebe Der Staatspreis Beste Lehrbetriebe „Fit for Future“ hat das Ziel, Lehrbetriebe für die Qualität, Innovationskraft und Nachhaltigkeit ihrer Lehrlingsausbildung aus­ zuzeichnen, um die hervorragenden Leistungen der heimischen Lehrbetriebe und ihre Vorbildwirkung zu unterstreichen. Er ist damit ein wichtiger Impulsgeber und ein Forum für Best Practices in der Lehrlingsaus­ bildung, die den Bedarf an qualifizierten Fachkräften und damit die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen nachhaltig sicherstellt. Teilnahmebe­ rechtigt am Staatspreis Beste Lehrbetriebe „Fit for Future“ sind österreichische Lehrbetriebe. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Vergabe/Laufzeit: alle zwei Jahre Zuletzt vergeben: 2017 →→www.bmwfw.gv.at/Ministerium/Staatspreise/bestelehr­ betriebe/Seiten/Staatspreistr%C3%A4ger2011.aspx

Staatspreis Knewledge Ziel des Staatspreises ist es, österreichischen Unter­ nehmen und Organisationen die Möglichkeit zu bieten, mit ihren Personalentwicklungskonzepten in einen Wettbewerb zu treten und für innovative und professi­


AUSZ EICHNUNGEN BIS Z ERT IFIK AT E

onelle Konzepte ausgezeichnet zu werden. Teilnahme­ berechtigt sind Unternehmen, Institutionen öffentli­ chen Rechts, Organisationen und Vereine, die ihren Sitz oder eine Niederlassung in Österreich haben. Verliehen/vergeben durch: Bundesminiserium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Vergabe/Laufzeit: alle zwei Jahre Zuletzt vergeben: 2016 →→www.bmwfw.gv.at/Ministerium/Staatspreise/kne­ wledge/Seiten/Staatspreistr%C3%A4gerbis2012.aspx

Staatspreis Unternehmen für Familien Ausgezeichnet werden österreichische Unterneh­ men und Institutionen für besonders herausragende Leistungen im Bereich familienbewusster Personal­ politik. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird so ermöglicht, sowohl ihre beruflichen Chancen unein­ geschränkt nützen, als auch Familie und Beruf optimal vereinbaren zu können. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Familien und Jugend Vergabe/Laufzeit: alle zwei Jahre Zuletzt vergeben: 2016 →→www.familienfreundlichsterbetrieb.at/archiv

Qualität Austria‘s Leading Companies – Preis Wurde 2017 bereits zum 19. Mal vergeben. Zugelassen ist jedes Unternehmen mit Firmensitz in Österreich, ausgenommen Versicherungen und Banken. Ausge­ zeichnet werden die ALC-Sieger für jedes Bundesland in zwei Kategorien. Verliehen/vergeben durch: „Presse“, KSV1870, PwC Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: November 2017 →→http://diepresse.com/unternehmen/alc/index.do

ISO 9.001 – Norm Legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsma­ nagementsystem fest, denen eine Organisation zu genügen hat, um Produkte und Dienstleistungen be­ reitstellen zu können, welche die Kundenerwartungen sowie allfällige behördliche Anforderungen erfüllen. Zugleich soll das Managementsystem einem stetigen Verbesserungsprozess unterliegen. Verliehen/vergeben durch: Qualitäts- und Umweltma­ nagementsysteme Vergabe/Laufzeit: für die Dauer von drei Jahren →→z.B. www.qualityaustria.com/index.php?id=54

Leitbetriebe Austria – Mitglied

Social Impact Award

Ein Leitbetrieb ist ein Unternehmen, das nicht auf kurzfristige Gewinne setzt, sondern auf nachhaltigen Unternehmenserfolg. Durch seine Markt- und Werte­ orientierung ist er ein Treiber der Entwicklung seiner Region und Branche. Ein Leitbetrieb übernimmt auch Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Als sol­ cher erfüllt er eine Vorbildfunktion und erzielt daraus Wettbewerbsvorteile.“

Der Social Impact Award (SIA) wurde 2009 durch das Institut für Entrepreneurship and Innovation an der WU Wien ins Leben gerufen und ist ein Ideenwettbe­ werb für Studenten, die initiativ ihre (soziale) Umwelt verbessern wollen.

Verliehen/vergeben durch: Leitbetriebe Austria (un­ abha_ngiges, branchenu_bergreifendes Wirtschafts­ netzwerk) →→www.leitbetriebe.at

Innovation Futurezone Award Wurde 2017 zum siebten Mal vergeben, powered by T-Mobile, „3“ und A1. Ausgezeichnet werden die besten Produkte und innovativsten Ideen des Jahres. Vergeben wird auch ein Publikums-Award, der von der Erste Bank unterstützt wird. Verliehen/vergeben durch: Futurezone GmbH/Kurier Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: November2017 →→https://futurezone.at

GEWINN Jungunternehmer Der GEWINN Jungunternehmer-Wettbewerb wurde 2017 zum 28. Mal vergeben. Teilnehmen können sowohl Jungunternehmer-Teams oder Neugründer als auch Übernehmer und Erbrechtsnachfolger be­ stehender Unternehmen mit Stammsitz in Österreich und Unternehmensgründung oder -übernahme in den letzten fünf Jahren. Verliehen/vergeben durch: Wirtschaftsmagazin GEWINN mit Unterstützung der UniCredit Bank Austria und „3“ Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: November 2017 →→www.gewinn.com/management-karriere/jungunter­ nehmer

Get active Social Business Award Wird seit elf Jahren in Österreich ausgechrieben. Die Ausschreibung richtet sich an Einzelpersonen und Organisatonen (Unernehmen und Non-Profit-Or­ ganisationen), die mit methodisch innovativen und wirtschaftlich solide geplanten und budgetierten Pro­ jekten einen Beitrag zur Inklusion bzw. Integration von benachteiligten Menschen, insbesondere Jugendliche in Österreich leisten wollen. Verliehen/vergeben durch: Coca-Cola, Der Standard, NOP & SE Kompetenzzentrum der WU Wien Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: November 2017 →→www.coca-cola-oesterreich.at/get-active

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Verliehen/vergeben durch: Impact Hub Vienna, WU Wien Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: September 2017 →→http://socialimpactaward.at/about

Staatspreis Innovation Der Staatspreis Innovation ist die höchste Auszeich­ nung der Republik Österreich für ein österreichisches Unternehmen und deren Mitarbeiter/-innen, die durch ihre innovative Lösungskompetenz wesentlich zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung des Landes beitragen. Verliehen/vergeben durch: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Vergabe/Laufzeit: jährlich Zuletzt vergeben: 2017 →→www.staatspreis.at

START E – Preis Mit der Initiative START-E will der Klima- und Energie­ fonds Konzepte rund um das Thema E-Mobilität för­ dern und damit jungen Unternehmen in Österreich die Chance geben, ihre Ideen zu realisieren. Im Zuge der Ausschreibung können sich Start-ups untereinander sowie mit möglichen PartnerInnen und InvestorInnen vernetzen und ihr Projekt wirksam an die Öffentlichkeit kommunizieren. In einem Auswahlverfahren werden vier HauptgewinnerInnen ausgewählt. Verliehen/vergeben durch: Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Ver­ kehr, Innovation und Technologie Zuletzt vergeben: 2016 →→http://start-emobility.at

World Summit Award Der World Summit Award hat u. a. das Ziel, lokale digitale Innovationen mit einem Mehrwert für die ös­ terreichische Gesellschaft zu finden, zu prämieren und zu vernetzen, österreichische Lösungen und Firmen auf der Weltbühne zu präsentieren und regionale Kooperation zu fördern um voneinander zu lernen. Verliehen/vergeben durch: Mit Unterstützung von City of Vienna, WKO, Bundesministerium für Wissen­ schaft, Forschung und Wirtschaft, Bundeskanzleramt Östererich Zuletzt vergeben: 2017 →→www.worldsummitawards.org/wsa-austria


CSR-Beraterinnen und -Berater Ausgewählte wichtige Beraterinnen und Berater für CSR und Nachhaltigkeit, ihre Schwerpunkte, ihre Mission und Referenzkunden.

Alexandra Adler Akademische CSR-Managerin, akkreditierte ­CSR-Expertin Wiener Landessprecherin der Expertsgroup CSR Consultants geschäftsführende Gesellschafterin WEITSICHT - büro für zukunftsfähige wirtschaft Umweltzeichen Green Meetings/Green Events und Tourismus-Beraterin Schwerpunkte: CSR in KMU, CSR-Strategieent­ wicklung, Umsetzungsbegleitung, Integration der UN- Nachhaltigkeitsziele in Unternehmen, Nachhal­ tigkeitsberichterstattung, Fachbereichstrainings und Schulungen a.adler@weitsicht.solutions – www.weitsicht.solutions

Mag. Katharina Aspalter, Bsc. denkstatt GmbH Mitglied respACT katharina.aspalter@denkstatt.at – www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Dr. Ferdinand Bartl fb communications GmbH „Mein thematischer Schwerpunkt bezieht sich auf ethisch-nachhaltige Geldanlage bzw. nachhaltige Finanzprodukte. Insbesondere mit dem Ziel, in Ös­ terreich diesbezüglich mehr Bewusstsein zu schaffen und generell über die Vorzüge (Stichwort „Doppelte Dividende“; keine Rendite-Einbußen) zu informieren.“ bartl@fbcommunications.at – www.fbcommunications.at

DI (FH) Michael Bauer-Leeb, MBA MSc geschäftsführender Gesellschafter WEITSICHT - büro für zukunftsfähige wirtschaft Unternehmensberater, Schwerpunkte: CSR-Strategie nach ISO 26000, Nachhaltigkeitsbericht nach GRI, Umweltzeichen Green Events, Moderator Lehrender Donau-Uni Krems (Social Entrepreneurship, Wirtschaftsethik) und FH Krems (CSR im Management von Gesundheitsunternehmen) m.bauer-leeb@weitsicht.solutions www.weitsicht.solutions

Mag. Barbara Coudenhove Kalergi MA Responsible Management, MBA CSR & Business Ethics

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2012 Gründung Center for Responsible Management kooptiertes Vorstandsmitglied bei respACT b.coudenhove@responsible-management.at –  www.responsible-management.at

Mag. Catherine Cziharz Akademische CSR-Managerin, spezialisiert auf Nach­ haltiges Investment u. Nachhaltigkeitsresearch rfu – Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung cziharz@rfu.at – www.rfu.at

Dr. Angela Drosg-Plöckinger Dr. Drosg Unternehmensentwicklung | Wien Zertifizierte GWÖ-Beraterin und Auditorin Nachhaltige Unternehmensentwicklung mit der ­Gemeinwohlbilanz a.drosg@mehwerte.at – www.mehrwerte.at

Dr. Karin Dullnig Ecoversum, Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften office@ecoversum.at – www.ecoversum.at

Paul J. Ettl, MBA Unternehmensberater, Dipl. Betriebswirt Mitglied der CSR-Experts Group der WKO Vorstandsmitglied im Verein zur Förderung der ­Gemeinwohl-Ökonomie Koordinator der WIR-GEMEINSAM-Regionalwirtschaft Direktor der Friedensakademie Linz www.ettl.at; ettl@ettl.at

Ing. Mag. Claus Eisenhut, CMC akkreditierter CSR-Expert Mitglied der CSR-Experts-Group Unternehmensberater Lektor an der FH Kärnten claus.eisenhut@cekon.at – www.cekon.at

Dr. Günther Essl Essl Consulting office@essl-consulting.com www.essl-consulting.com

Rudolf Exel Rudolf Exel Unternehmensberatung beratung@exel.at – http://beratung.exel.at

SER VICE

Gabriele Faber Wiener, MBA, MA MA Responsible Management, MBA Business Ethics and CSR Center for Responsible Management Mitglied respACT „CSR ohne Ethik ist letztlich Greenwashing. Das bedeutet, den Mut zu haben, sich mit den Problem­ bereichen auseinander zu setzen. Nur das führt zu Glaubwürdigkeit. Mit dem Ansatz von Responsible Management zeigen wir, wie valide, auf ethischen Grundsätzen beruhende Entscheidungen im Business getroffen werden können. Und wie Ethik im Unterneh­ men zu mehr Effizienz und daher zu authentischer CSR führt.“ g.faber-wiener@responsible-management.at –  www.responsible-management.at

Roland Fehringer c7-consult e.U. „c7-consult – sustainable performance kombiniert Methoden und Standards mit Pragmatismus. Als Tech­ niker und Ökobilanzierer ist er komplexe Fragestellun­ gen gewohnt. Fehringer hat die Klimabilanz von mehr als 100 Produkten und Unternehmen aller Materialien und Branchen berechnet sowie ASRA-ausgezeichnete Nachhaltigkeitsberichte betreut. Nachhaltigkeitsdaten­ management, Ressourcenmanagement und Gutachten für das Österreichische Umweltzeichen sind Aktivitä­ ten des gut vernetzten „Jungunternehmens“ E roland.fehringer@c7-consult.at W www.c7-consult.at M +43 676 97 241 97 Lindau 21, 2453 Sommerein www.team-zf.at

Dr. Johannes Fresner, CMC STENUM Unternehmensberatung und Forschungsge­ sellschaft für Umweltfragen GmbH Ressourceneffizienz, Umwelt- und Energiemanage­ ment, CSR 8051 Graz, Anton Kleinoschegstraße 51 fresner@stenum.at – www.stenum.at

Ing. Günter Goldhahn, DSA Assessor eccos²² Nachhaltigkeitsgütesiegel und Unternehmensqualität EFQM ISO/IEC 17024 akkreditierter CSR-Expert, eingetragener Mediator am BMJ Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger


BER AT ERINNEN UND BER AT ER

CSR Corporate Social Responsibility – Nachhaltigkeit Mitglied der CSR-Experts-Group, ARGE proEthik, Charta der Vielfalt G-GROUP Unternehmens- und Prozessberatung office@g-group.at – www.g-group.at

Dr. Eva Grieshuber akkredierter CSR-Expert Mitglied respACT ICG Integrated Consulting Group eva.grieshuber@icg.eu.com www.integratedconsulting.at

Werner Grobbauer, MSc Experte für nachhaltige Abfall- und Energiewirtschaft „Meine Vision ist ein gemeinsamer, zukunftsfähiger und wirtschaftlicher Erfolg mit verantwortungsbe­ wusstem Handeln für Mensch und Umwelt. Sie inves­ tieren in Umweltdienstleistungen die Geld zurückbrin­ gen, anstatt Geld zu kosten. Somit entlasten Sie Ihr Unternehmen und unsere wertvolle Umwelt.“ werner@grobbauer.at – www.grobbauer.at Referenzkunden: Krankenhaus der Elisabethinen GmbH Johannes von Gott Pflegezentrum, Kainbach Lieb Bau Weiz - Gruppe Legero Schuhfabrik GmbH

Mag. Henriette Gupfinger denkstatt GmbH Mitglied respACT henriette.gupfinger@denkstatt.at – www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Leo Hauska Akkreditierter CSR-Consultant; Mitglied von CSRExperts-Group, respACT und UN Global Compact Netzwerk; Hauska & Partner GmbH „Seit 1990 entwickelte sich Hauska & Partner zur Spezialistin für Corporate Relations mit besonderer Expertise für Stakeholder-, Issuesund Nachhaltigkeitsmanagement: Durch bessere Beziehungen mit ihrem Umfeld können sich Organisationen an gesellschaftli­ chen Entwicklungen ausrichten und damit ihren zukünftigen Erfolg sichern.“ leo.hauska@hauska.com www.hauska.com

Mag. Monika Herbstrith-Lappe, CMC Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH Mitglied der CSR-Experts-Group „Monika Herbstrith-Lappe schöpft aus langjährigen, fundierten Ausbildungen, von der mathematisch-sta­ tistischen Zahlenwelt über Managementwissen, Coaching­methoden und Mentaltraining des Leistungs­

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sports bis zur Herzensbildung. Das kombiniert sie zu hoch effektiven, maßgeschneiderten Individuallösun­ gen. Mit ihrem Perspektivenreichtum erweitert sie als Denkhorizontdehnerin das Handlungs-Repertoire. Querdenken und Vernetzen unterschiedlicher Aspekte ist ihre Spezialität.“ wirkung@impuls.at – www.impuls.at, www.monikaherbstrith-lappe.at

Dr. Friedrich Hinterberger SERI – Sustainable Europe Research Institut, Mitglied respACT „Seit mehr als 16 Jahren unterstützen wir forschend und beratend BürgerInnen, NGOs, Unternehmen, Regi­ onen und Regierungen dabei, mit weniger Ressourcen gut zu leben und erfolgreich zu wirtschaften.“ fritz.hinterberger@seri.at – www.seri.at

Mag. Monika Hirschmugl-Fuchs, CMC WIN Konsulentin/Steiermark, eingetragene Mediatorin, Mitglied respACT, ARGE proEthik und österr. Global Compact Netzwerk miraconsult e.U. „Mira – mit mehr interaktiver, respektvoller Aktivi­ tät: mit wirtschaftlichem Wissen und Erfahrung als Beraterin und Mediatorin nachhaltiges Wirtschaften zu nachhaltigen Erfolgen führen und zukunftsorientierte und krisen- und konfliktresistente Kooperationen ermöglichen „ monika.hirschmugl-fuchs@miraconsult.at –  www.miraconsult.at

Mag. Karin Huber-Heim csr and communication Internationale Projekterfahrung (Europa, Afrika, Indien, Naher und Mittlerer Osten) für Organisationen jeder Art und Größe, Beratungsschwerpunkte sind Corpo­ rate Sustainability & Innovation, Stakeholder-Bezie­ hungsmanagement, CSR und Kommunikation, Circular Economy. Wissenschaftliche Leitung des postgradualen Master­ programms „Sustainability & Responsible Manage­ ment“ FH BFI, Wien. Lektorin an Fachhochschulen zu Unternehmens- u. Management-Ethik, CSR & Kommunikation office@csr-and-communication.com www.csr-and-communication.com

DI Dr. Rudolf Kanzian KANZIAN ENGINEERING & CONSULTING GmbH EMAS- & EFB-Gutachter, Leitender Auditor gem. ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001, OHSAS 18001, ONR 49001 Mitglied respACT und GRI Unterzeichner der „Freiwilligen Vereinbarung zur Qualitätssicherung in der Nachhaltigkeitsberichter­ stattung“ des Lebensministeriums kanzian@kec.at – www.kec.at

Dkkfm. Christian Kapeller akkreditierter CSR-Consultant Studio Kapeller KG office@studio-kapeller.at – www.studio-kapeller.at

Mag. Christian Katholnigg, CMC CSR Company International (Niederlassungen und Repräsentanzen in mehr als 20 Ländern) Mitglied der CSR-Experts-Group, Mitglied respACT akkreditierter CSR-Berater christian.katholnigg@csr-company.com www.csr-company.com www.csr-toolkit.com

Lea Kerschner, MSc denkstatt GmbH Mitglied respACT lea.kerschner@denkstatt.at – www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Mag. Elisabeth Kowarc Kowarc Consulting - Schwerpunkt People/Soziales akkreditierte CSR-Beraterin Mitglied der CSR-Experts-Group w-office@kowarc-consulting.at www.kowarc-consulting.at

Monika Langthaler, M.Sc. Mitglied respACT brainbows Informationsmanagement GmbH monika.langthaler@brainbows.com www.brainbows.com

Dr. Wilfried Leisch Unternehmens- und Energieberatung WIRTSCHAFT * UMWELT * ENERGIE Akkreditierter CSR-Consultant Akkreditierter Energieauditor gem. EEffG 1160 Wien w.leisch@aon.at – www.incite.at/ausbildung/de/ex­ pertinnen-mit-zertifikat/berater.html?id=4575

Mag. Martina Linzer GS gain&sustain OG International trainer, moderator and facilitator in the field of social entrepreneurship, coworking and regio­ nal development. m.linzer@gainandsustain.eu www.gainandsustain.eu

Dr. Peter Linzner Managing Director denkstatt GmbH Mitglied respACT peter.linzner@denkstatt.at – www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)


Mag. Katharina Liebenberger

Mag. Sylvia Petz

Dagmar Reuter, MSC

Perspektiv/Atelier Nachhaltige Unternehmensentwicklung liebenberger@perspektiventwicklung.at –  www.perspektiventwicklung.at

Ecoversum, Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften office@ecoversum.at – www.ecoversum.at

havel & petz – nachhaltige Kommunikation und Bera­ tung für die Wein- & Genussbranche Akadem. CSR-Managerin; Mitglied RespACT Green Events & Green Meetings mit dem Österreichi­ schen Umweltzeichen UZ62 „havel & petz bieten nachhaltig wirksame Kommunika­ tion, Positionierung und Beratung für Weingüter, Wirte und die Lebensmittelbranche.“ www.havel-petz.at – s.petz@havel-petz.at

Mag. (FH) Sabine Lehner

Michael Peer, Bsc

emotions2lead KG Mitglied der CSR-Experts-Group Akkreditierte Beraterin für das Audit berufundfamilie für Unternehmen und Gesundheits- bzw. Pflegeein­ richtungen sowie Gutachterin für das Audit familien­ freundlichegemeinde des BMFJ Schwerpunkte: Social Entrepreneurship, familien­ freundliche Personalpolitik Zert. Trainerin für Achtsamkeit in Organisationen office@emotions2lead.com www.emotions2lead.com

MARKENwerkstatt - Sabine Lehner 5020 Salzburg s.lehner@MARKENwerkstatt.com www.MARKENwerkstatt.com

denkstatt GmbH Mitglied respACT michael.peer@denkstatt.at – www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Ing. Daniela List

Jutta Markus MSc pando | the csr lab CSR-Beratung Beraterin für Green Events u. Green Meetings Öster­ reichisches Umweltzeichen UZ62 jutta.markus@pando.at – www.pando.at

Dipl.-Ing. Manfred Mühlberger Geschäftsführender Gesellschafter ETA Umweltmanagement GmbH 1200 Wien, Treustraße 92/9/20 „Seit über 20 Jahren beraten wir unsere Kunden dabei, ihre Strategien und Tätigkeiten an ökologischen und sozialen Werten und Zielen auszurichten. Als unabhängige Gutachter testieren wir Ihren CSR-/ Nachhaltigkeitsbericht. Mit EcoControl steuern Sie Ihr CSR-Management.“ muehlberger@eta.at – www.eta.at

Mag. Martin Neureiter CSR Company International (Niederlassungen und Repräsentanzen in mehr als 20 Ländern ) Mitglied der CSR-Experts-Group, Mitglied respACT martin.neureiter@csr-company.com www.csr-company.com – www.csr-toolkit.com Nationale und internationale Referenzen siehe Website

Mag. Heinz Nusser Nusser & Partner GmbH, Mitglied respACT Albertgasse 1A/11, 1080 Wien Nusser & Partner entwickeln und begleiten Projekte wirtschaftlich erfolgreicher Nachhaltigkeit in Unter­ nehmen, Organisationen und Kommunen. office@nusser.at – www.nusser.at

Mag.ª Martina Pecher, CSE Mitglied respACT, Auditorin berufundfamilie Pecher Consulting GmbH martina@pecher-consulting.at –  www.pecher-consulting.at

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Vera Pichler, MA denkstatt GmbH Mitglied respACT vera.pichler@denkstatt.at – www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Dr. Christian Plas Managing Partner denkstatt GmbH Mitglied respACT christian.plas@denkstatt.at – www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Andreas Reinisch Reinisch RESPONSibility Consultant für CSR und nachhaltige Entwicklung ar@reinisch-RESPONSibility.com www.reinisch-RESPONSibility.com

Harald Reisinger Mitwirkung an rund 50 Nachhaltigkeitsberichten, zahlreiche davon mit dem ASRA ausgezeichnet; Mitglied von respACT, Mitglied der CSR Experts Group der WKO. „Harald Reisinger hilft seinen Kunden dabei, Nach­ haltigkeit auf normativer, strategischer und operativer Ebene in ihrer Organisation zu verankern und ins Kerngeschäft zu integrieren. Darüber hinaus bietet er fachliche und redaktionelle Unterstützung bei der Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten in Überein­ stimmung mit den GRI Sustainability Reporting Stan­ dards. Seine Kunden sind großteils mittelständische Unternehmen mit Sitz in Österreich.“ office@harald-reisinger.at – www.harald-reisinger.at

Mag. Karl Resel denkstatt GmbH, Mitglied respACT karl.resel@denkstatt.at – www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

SER VICE

Maga. Ursula Brigitte Rieder CMC Steuerberatung & Unternehmensberatung Corporate Social Responsibility Begleitung Akkreditierte CSR-Expert office@ursula-rieder.at – www.ursula-rieder.at

Mag. (FH) Peter Rieder Arbeitswelten Consulting e.U. Auditor für das Audit berufundfamilie und Audit hoch­ schuleundfamilie Akkreditierter CSR-Expert Mitbegründer von ZukunftVIELFALT® - Entwick­ lungsinstrument und Auszeichnung für ganzheitliches Diversity Management Autor des Buches „Familienfreundlichkeit im Betrieb“ (MANZ Verlag) Schwerpunktthemen: Audit berufundfamilie, Diversity Management, nachhaltiges HR-Management, Auszei­ tenmanagement Jeneweingasse 9, 1210 Wien kontakt@arbeitswelten.at – www.arbeitswelten.at

Mag. Uschi Roittner MA MA Responsible Management, CSR & Business Ethics TURN IT turn it begleitet Unternehmen auf dem Weg zu nach­ haltiger Unternehmensverantwortung und unterstützt dabei, CR langfristig und strategisch zu verankern und in Unternehmenskultur, Kernprozesse und Reporting zu integrieren. uschi.roittner@turn-it.at – www.turn-it.at

Dr. Michael Schaller sustainable - Agentur für Nachhaltigkeit e.U. Berater für soziale Nachhaltigkeit und Menschenrech­ te in der Wertschöpfungskette Begleitung bei der Einführung von Managementsyste­ men (Umwelt & CSR) Lead Auditor für ISO 14001 (Umwelt) | ISO 50001 (Energie) | SA8000 & SEDEX/SMETA (Sozialstan­ dards & Menschenrechte) sowie BRC & ISO 22000 (Lebensmittelsicherheit) „Eine faire Globalisierung ist möglich - Umwelt- und Sozialstandards sind die Grundlage dafür!“ michael.schaller@sustainable.at – www.sustainable.at


BER AT ERINNEN UND BER AT ER

Dr. Kurt Schauer, CMC Menschen verbinden ∞ Zukunft gestalten Prozessbegleitung-Coaching-Moderation-Konzepte schauer@zukunftsberater.at – www.zukunftsberater.at

DI Sabine Schellander, MA denkstatt GmbH, Mitglied respACT sabine.schellander@denkstatt.at – www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Mag. (FH) Sabrina Schifrer GS gain&sustain OG s.schifrer@gainandsustain.eu www.gainandsustain.eu Mag. Oliver Schrader MelangeC Sustainable Consulting „Organisationen so gestalten, dass Nachhaltigkeit nicht nur Lippenbekenntnis ist ... welche Konsequen­ zen hat ernstgenommene Nachhaltigkeit für Strategie, Prozesse, Strukturen und Kommunikation in Ihrer Organisation?“ schrader@melangec.at – www.melangec.at

Brunhilde Schram MAS, MBA Präsidentin des CSR Dialogforums akkreditiert und im consultative Status der Vereinten Nationen für den Bereich Sustainability and CR International tätig als Beraterin und Assessorin und Auditorin Kooperationspartnerin Quality Austria Projektmanagerin für eccos²² Internationales Gütesie­ gel für Excellence in Sustainabiliy and CR. GF eccostandards & more KG und GF AKL Wikom GmbH office@schramundmehr.at – www.schramundmehr.at

Prof. Mag. Susanne Seyr Brain-Academy, Institut f. angewandte Gehirnfor­ schung Unternehmensberatung, Zert.Coach, Wirtschaftstrai­ nerin Neurobiologisches Nachhaltigkeitsmanagement in Kooperation mit DIE BERATER Mitglied der CSR-Experts-Group seyr@brain-academy.at – www.brain-academy.at

Dr. Iris Straßer STRASSER & STRASSER Leiterin Netzwerk Verantwortung zeigen! Lektorin für Nachhaltigkeit und CSR an der FH Kärnten „Das Unternehmensnetzwerk Verantwortung zeigen! verbindet all jene, die mit Verantwortung wirtschaf­ ten und beitragen wollen, dass Wirtschaft und die umgebende Gesellschaft einander auf Augenhöhe näher kommen.“ Aktuell rund 80 Partner aus verschiedenen Branchen und Sektoren. Regionaler Erfahrungsaustausch, Lan­ desweite Corporate Volunteering Events seit 2008,

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firmeninterne Projekte, Moderationen. Kostenlose Einreichberatung zum TRIGOS in Südösterreich. iris.strasser@verantwortung-zeigen.at – www.verant­ wortung-zeigen.at

Dr. Alfred W. Strigl PLENUM Gesellschaft für ganzheitlich nachhaltige Entwicklung Gmbh, Mitglied respACT „Wir verbinden Nachhaltigkeit mit unternehmerischem Erfolg und begreifen Corporate Sustainability als ein wichtiges Steuerungsinstrument für das gesamte Unternehmen.“ alfred.strigl@plenum.at – www.plenum.at

Dipl.-Ing. Klaus D. Tolliner, MBA, CMC akkreditierter CSR-Expert Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizier­ ter Sachverständiger für CSR, Nachhaltigkeit und Projektmanagement; Arbeitskreissprecher Ecobility barrierefreie Wirtschaft; Budgetsprecher der CSRExperts-Group; Steirer des Jahres, 2. Platz; Steirer des Monats „LOGNOSTIK Ihr Spezialist für nachhaltige Organisa­ tionsentwicklung in eine digitale Zukunft. Ihr Digital Consultant begleitet Sie bei der digitalen Transfor­ mation mit dem Ausloten der Potenziale anhand von Trendlandkarte und Potenzialanalyse, des Erstellen einer Transformationsstrategie und der Begleitung entlang einer digitalen Roadmap mit Umsetzungscon­ trolling.“ office@tolliner.com www.tolliner.com

Mag. Andrea Trumler-Berneck, MSc denkstatt GmbH, Mitglied respACT andrea.trumler@denkstatt.at – www.denkstatt.at denkstatt mit rund 220 Referenzkunden (siehe Webseite)

Mag. Domenica Tscherne MSc Master für CSR & Ethisches Management Mitglied: CSR-Experts-Group, respACT, ARGE proEthik Fokus: Integration von nachhaltigen Aspekten in die Unternehmensstrategie, Risikomanagement in der Lieferkette (Beschaffungsprozess), Stakeholder Ein­ bindung und Kommunikation, Nachhaltigkeitsberichte Referenz: Fachliche Beratung/Begleitung im Nach­ haltigkeitsmanagement sowie in der Berichterstattung der Firma Pfizer Austria. Bericht 2016 erhielt einen Austrian Sustainability Reporting Award. tscherne@csr-vienna.com www.csr-vienna.com

Mag. Martina Uster, MSc Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH 8. Mai Straße 26 9020 Klagenfurt M +43 664/4243277 martina.uster@ethik.eu , www.ethik.eu We Enable Innovative Sustainable Solutions

Hochschullehrgang „CSR Manager“ Ethik & CSR Check Wertebasiertes Design Thinking

Hon.-Prof. Thomas Walker walk-on / Instititute for sustainable solutions, Chief Developer of UNIDO reap26 „In der AGENDA 2030 (SDG’s) ist die Nachhaltigkeit auf folgende 5 Dimension erweitert worden: people, planet, prosperity, partnership und peace. In meiner Arbeit ist einerseits der ganzheitliche Ansatz essenzi­ ell und anderseits das Thema generationenübergrei­ fender und friendenssichernder Wohlstand leitend“ thomas.walker@walk-on.co.at – www.walk-on.co.at

Dr. Heinz Peter Wallner, CMC Wallner & Schauer GmbH, Mitglied respACT Prozessmoderation und Führungskräfteentwicklung http://hpwallner.at wallner@trainthe8.com www.trainthe8.com

Richard Weberberger, DI MDS (Harvard), CSE CSIM Certified Sustainability Investment Manager (Frank­ furt) akkreditierter CSR-Expert Ethical-Social-Impact Investment Consulting GmbH richard.weberberger@ethical-social-impact.org www.ethical-social-impact.org

Manfred J. Wondrak, MBA Unternehmensberater und Trainer für Diversity Ma­ nagement, Unconscious Bias & CSR unabhängiger Experte der Europäischen Kommission für Diversity & Equality factor-D Diversity Consulting GmbH Ziegelofengasse 31, A-1050 Wien „Der Diversity-Beratungsansatz von factor-D ist eindeutig business-orientiert! Wir unterstützen Or­ ganisationen bei der Realisierung des geschäftlichen Nutzens von Vielfalt. Unser Know-how basiert auf zahlreichen Referenzprojekten bei privatwirtschaftli­ chen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen sowie NGOs/NPOs und öffentlichen Institutionen. Der Großteil unserer Beratungen findet in Österreich, Deutschland und der Schweiz statt.“ m.wondrak@factor-d.at – www.factor-D.at, www. anti-bias.eu

Prof. PhDr.Dr.Dr.Dr. Christa Zuberbühler, MEd MBA MPA MSc emca-campus Leobersdorf Universidad Católica San Antonio de Murcia Universidad Azteca Universidad Central de Nicaragua Wissenschaftliche Leitung, Dekanin christa.zuberbuehler@emca-campus.eu www.emca-campus.eu, www.emca-ac.at


Österreichs wichtigste CSR-Lehrgänge Zehn Ausbildungswege für alle, die CSR oder Nachhaltigkeit zu Ihrem Job machen wollen.

incite-Lehrgang CSR-/Nachhaltigkeits-Management in Wirtschaft & öffentlichem Sektor Der Lehrgang richtet sich im Speziellen an beratende Expert/innen und CSR-Verantwortliche aus Industrie, Wirtschaft und Consulting, die CSR und Nachhaltigkeit im Rahmen ihrer Tätigkeit professionell betreiben und umsetzen wollen und deckt die Ausbildungsanforder­ nisse zur Akkreditierung CSR-Expert ab. Lehrgang im Überblick: Dauer: 3 Module (2 x 2 Tage + 1 Tag) Kosten: EUR 2.400,- zzgl. 20% USt. Im Kurspreis enthalten sind Kursmaterialien sowie die Bewirtung in den Seminarpausen vormittags und nachmittags, das Lunchbuffet sowie der Begrüßungs­ kaffee. Achtung! Frühbucherbonus: Bei Buchung & Zahlung bis 15. Jänner 2018 sparen Sie 15% der Lehrgangskos­ ten! Konkret bedeutet dies, dass Sie EUR 360,- sparen und nur mehr EUR 2.040,- zzgl. 20% USt. zahlen. Als respACT-Mitglied nehmen Sie zu einem fixen Spezialpreis von EUR 1.950,- (zzgl. USt.) teil. Rabatte sind nicht kumulierbar. Termin: 11.04. bis 21.06.2018 (Modul A 11.4.-12.4.18, Modul B 16.5.-17.5.18, Modul C 21.6.18) Ort: Hotel de France, Schottenring 3, 1010 Wien Abschluss: Teilnahmebestätigung Kontakt: melanie.noormann@incite.at, 05 90 900 – 3795 Details: www.incite.at Ergänzende Akkreditierung zum CSR-Expert Zielgruppe: Unternehmensberater/innen, CSR-Consultants und CSR-Beauftragten die über entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen im Be­ reich von CSR/Nachhaltigkeit verfügen. Voraussetzungen: Aufrechte Gewerbeberechtigung in der Unternehmensberatung und Haftpflicht-Versiche­ rung (Interessenten ohne Gewerbeschein: Erläuterun­ gen im Detailfoder), Anerkennung der Standesregeln der Unternehmensberater/innen, Mitgliedschaft in der ARGE ProEhtik, Nachweis der erfolgten Ausbildung im Bereich CSR, Nachweis praktischer Erfahrungen und Projekte, Lebenslauf, Motivationsschreiben, Absolvierung eines Fachgesprächs. Kosten: Erstakkreditierung: EUR 500,- zzgl. 20% USt. Erstakkreditierung für Mitglieder des Fachverbandes UBIT EUR 200,- zzgl. 20% Ust. ReAkkreditierung: EUR 300,- zzgl. 20% USt. ReAkkreditierung für Mitglieder des Fachverbandes UBIT EUR 150,- zzgl. 20% USt. Gültigkeit der Akkreditierung: 3 Jahre, dann ReAkkre­ ditierung Kontakt: Carolin Eder, carolin.eder@incite.at, 05 90 900-3792

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Danube Business School/DonauUniversität Krems „Certified Manager in Corporate Responsibility & Business Ethics“: Der Universitätslehrgang vermittelt einen starken theoretischen und analytischen Hintergrund unter Einbeziehung aller drei Ebenen der Wirtschaft (Makro/ Meso/Mikro) und die Studierenden erhalten in weiterer Folge die Möglichkeit ihre erlernten Fähigkeiten anhand von auszuarbeitender Case Studies zu verfeinern. Zielgruppe: Chief executives, CSR managers, com­ pliance managers and community affairs managers, managers who want to understand how organisations can put ethical commitments into practice as well as consultants and accountants who want to develop their competence in business ethics and corporate responsibility. Dauer: 4 Module – 2 Semester Unterrichtssprache: Englisch, ECTS-Punkte: 30 Teilnahmegebühr: EUR 8.300,Master of Business Administration - MBA Master of Business Administration - MBA (Online Fernstudium) Zertifikat in Coporate Responsibility & Business Sprache: Englisch, Deutsch Lernformat: Blended Learning (E-Learning) Beginn: Oktober 2018 - Einstieg grundsätzlich jeder­ zeit möglich Kontakt: Mag.a Romana Bates, Telefon: +43 (0)2732 893-2112, E-Mail: romana.bates@donau-uni.ac.at www.donau-uni.ac.at/de/studium/businessethicsmba/ index.php

IMC Fachhochschule Krems Masterstudiengang „Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“ Der interdisziplinäre Masterstudiengang basiert auf den drei Säulen „Ökologie und Nachhaltigkeit“, „Um­ weltmanagement“ sowie „Methoden- und Kommuni­ kationskompetenzen“. Das Konzept der Nachhaltigkeit wird dabei als wesentlich für die Entwicklung von Unternehmen und ihre Zukunft gesehen. Darüber hinaus macht nachhaltiges Wirtschaften Unterneh­ men krisenfester und ist somit ein Schlüssel für den Unternehmenserfolg. ExpertInnen aus Unternehmen und Wissenschaft geben ihr Know-how u. a.. in den Bereichen Corporate Social Responsibility, Umwelt­ recht, Green Economics und Umweltkostenrechnung an die Studierenden weiter. Bewerbungsfrist für 2018: 31.03.2018 Dauer: 4 Semester Akademischer Abschluss: Master of Arts in Business (MA)

SER VICE

ECTS-Punkte: 120 Kontakt: office@fh-krems.ac.at www.fh-krems.ac.at/de/studieren/master/um­ welt-und-nachhaltigkeitsmanagement/

Fachhochschule des BFI Wien Lehrgang: CSR und MSc Sustainability & Responsible Management“ Die Sustainable Development Goals sind integrativer Bestandteil des Curriculums. Sie lernen den Bogen von der Theorie zur Praxis zu spannen und erweitern ihr Netzwerk um wesentliche Stakeholder. Studium im Überblick: Abschluss: Titel: Master of Science (MSc) „Sustainabi­ lity & Responsible Management“ ECTS-Punkte: 90 (30 ECTS Aufbaustufe) Kosten: EUR 2.500,- / Semester (mehrwertsteuerfrei), Ratenzahlungen sind auf Anfrage möglich. Förderung für InteressentInnen mit Hauptwohnsitz Wien. Lehrveranstaltungssprache: Deutsch und Englisch Studienbeginn: 16. Oktober 2017 Studiendauer: 4 Semester (2 Semester Aufbaustufe), 563 Lehreinheiten Zielgruppen: Führungskräfte im privaten und öffentli­ chen Bereich sowie NGOs, CSR-Verantwortliche sowie Umwelt-, HR-, Quality-, KommunikationsmanagerInnen, UnternehmensberaterInnen und ProjektmanagerInnen Kontakt: Mag.a Barbara Lischka MSc, Tel.: +43 1 720 12 86-47, barbara.lischka@fh-vie.ac.at

Fachhochschule des BFI Wien Lehrgang: AkademischeR CSR-ManagerIn Dieser interdisziplinäre Lehrgang bietet eine fundierte, praxisnahe Ausbildung zur/zum CSR-ManagerIn und befähigt die AbsolventInnen Strategien und Maßnah­ men zur strukturierten Verantwortungsübernahme in Unternehmen und Organisationen zu implementieren und umzusetzen. Abschluss/Titel: Verleihung der Bezeichnung „Akade­ mischeR CSR-ManagerIn“ auf Basis der Bestimmun­ gen des FHStG idgF ECTS-Punkte: 60 Kosten: EUR 2.500 Semester (mehrwertsteuerfrei), Ratenzahlungen sind auf Anfrage möglich. Förderung für InteressentInnen mit Hauptwohnsitz Wien. Lehrveranstaltungssprache: Deutsch und Englisch (70/30) Studienbeginn: 9. Oktober 2017 Studiendauer: 2 Semester, 350 Lehreinheiten Zielgruppen: Führungskräfte im privaten und öffentlichen Bereich, CSR-Verantwortliche, Kommu­ nikationsmanagerInnen, UnternehmensberaterInnen,


LEHRG ÄNGE

ProjektmanagerInnen, Führungskräfte aus NGOs www.fh-vie.ac.at/Postgradual/Akademi­ scheR-CSR-ManagerIn

plenum akademie • Art of Transformation SUMMER LAB • Art of Transformation WINTER LAB • Seminartag: Geld & Befreiung • Seminartag: Die Kraft der Quelle • Quint.Essenz – Meisterklasse (Lehrgang) Quint.Essenz heißt die Meisterklasse für integrier­ tes Nachhaltigkeitsmanagement. Sie stärken in nur fünf Modulen in der Meisterklasse von plenum Ihre Kompetenzen, Nachhaltigkeit als wegweisendes Managementkonzept in Ihrer Organisation und für Ihre Zwecke einzusetzen. Sie entwickeln und stärken in fünf jeweils dreitägigen Modulen Ihr Können und Ihre Kompetenzen, um das menschliche, systemische und ökologische Potenzial in Organisationen, Wirtschaft und Gesellschaft entsprechend Ihrer Fähigkeiten, Qualitäten und Tätigkeitsfelder zu entwickeln, zu heben und zu fördern. Der Start der neuen Meisterklasse ist für Sommer/ Herbst 2018 geplant. www.plenum.at/de/was-wir-tun/akademie.html

Montan Universität Leoben Universitätslehrgang „Nachhaltigkeitsmanagement“ Neben dem MBA-Programm „Generic Management“ bietet die Montanuniversität Leoben auch den dreisemestrigen Universitätslehrgang „Nachhaltig­ keitsmanagement“ an. Hier wird insbesondere die Viel­ schichtigkeit der Nachhaltigkeit, von Corporate Social Responsibility (CSR) und des Umweltmanagements im betrieblichen Umfeld behandelt. Der Lehrgang besteht aus drei Modulen (Betriebswirtschaft, Management und Führung, Nachhaltigkeitsmanagement). Dauer: Durchschnittl. 3,5 Tage pro Monat (Mi–Sa), werktags ganztägig, samstags i. d. R. halbtägig. Voraussetzungen: Für die Teilnahme zum dreise­ mestrigen Nachhaltigkeitsmanagement-Lehrgang ist entweder ein abgeschlossenes Bakkalaureatsstudium oder eine fünfjährige facheinschlägige Berufserfah­ rung erforderlich. Kosten: EUR 12.850,- (Reise- und Aufenthaltskosten sind nicht inkludiert): 1. Semester EUR 4.800, 2. Se­ mester EUR 4.800, 3. Semester EUR 2.600, Prüfungs­ lehrgang (UM-Zertifikat) EUR 650. http://mba.unileoben.ac.at/de/3980/

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeitsmanagement (1+2) CSR-Manager kennen die Anforderungen des Grünbuches der EU, der UN-Milleniums-Ziele und des Global Compact sowie die wichtigsten Modelle (z. B. ISO 26000, ONR 192500, SA 8000®, GRI 4, SR 10,

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SEDEX/SMETA) zu nachhaltigem Management und können diese anwenden. Sie können Aktivitäten und Informationen in Form eines Nachhaltigkeitsberichtes nach GRI 4 darstellen und CSR-Aspekte in neue oder bestehende Organisationsstrukturen integrieren. Termin: 18.-20.06.2018 und 10.-11.09.2018 Ort: Quality Austria, Am Winterhafen 1, 4020 Linz Teilnahmegebühr: € 2.840,00 (zzgl. 20% MwSt); ECTS-Punkte: 22 Zielgruppe: Systemmanager Qualität, Umwelt, Si­ cherheits- und Gesundheitsschutz, Hygienemanager, CSR Beauftragte, CSR Koordinatoren, Ersteller von Nachhaltigkeitsberichten, Mitarbeiter, Teams, in deren Aufgabenbereich die Umsetzung von nachhaltigkeits­ relevanten Unternehmensaktivitäten fällt. Inhalte: Grundlagen von CSR und Nachhaltigkeit, Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichtes nach GRI 4, Anforderungen nach ISO 26000, ONR 192500. Zwischen den beiden Lehrgangsblöcken ist eine Pro­ jektarbeit zu erstellen. Diese ist Voraussetzung sowohl für den 2. Teil des Lehrgangs als auch für die Prüfung. Information: www.qualityaustria.com Prüfung CSR- und Nachhaltigkeitsmanager Dauer: 1 Tag Termin: 08.10.2018 Ort: Am Winterhafen 1, 4020 Linz Durchführung: Die mündliche Prüfung besteht je Teilnehmer aus einer Präsentation der eigenen ­Projektarbeit und spezifischen Fachfragen. Teilnahmegebühr: EUR 664 (zzgl. 20% MwSt.) Zertifikat: Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeitsmanager; Auf Antrag: EOQ Social Responsibility Manager Gültigkeitsdauer des Zertifikats: 3 Jahre Information: www.qualityaustria.com Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begut­ achtungs GmbH Refreshing für Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeitsmanager Zielgruppe: CSR Manager, CSR Beauftragte, CSR Consultants, CSR Fachexperten Inhalte: aktuelle CSR relevante Themen, ISO 26000/ ONR 192500/SR 10/Sozialaudit, Einbindung von CSR in bestehende Managementsysteme Teilnahmegebühr: EUR 740,00 (excl. 20% MwSt.) Termin: 14.06.2018, Wien www.qualityaustria.com

Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH WEISS – Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH Praxisorientierter Hochschullehrgang „Akademisch zertifizierte CSR ManagerIn - Mit Sinn und Werten innovieren“. Die AbsolventInnen erhalten ein akade­ misches Hochschulzertifikat mit 20 ECTS und den Titel: Akademischer CSR ManagerIn. Hochkarätige UniversitätsprofessorInnen zeigen Führungskräften in 5 Modulen, wie sie Wesentliches zur Einführung einer sinn- und werteorientierten Unternehmensfüh­ rung erlernen können. Die Ausbildung beinhaltete

Einführung in Wirtschaftsethik, CSR und Wertema­ nagement, sinnstiftendes und wertvolles Leadership, verantwortungsvolle Kommunikation, nachhaltiges Beschaffungsmanagement, Innovationsmanagement, Design Thinking, ethisches Management und Visions­ entwicklung. Kontakt: Mag. Martina Uster, MSc 8. Mai Straße 26 9020 Klagenfurt Tel: 0664/4243277 martina.uster@ethik.eu www.ethik.eu

WU Vienna – Institut für Nachhaltigkeitsmanagement Wir beschäftigen uns mit den wirtschaftlichen, politi­ schen und sozialen Herausforderungen, die sich bei der Umsetzung des Konzepts nachhaltige Entwicklung stellen. Dabei wenden wir interdisziplinäre Ansätze in Forschung, Bildung und Beratung an. Unser Ziel ist die Entwicklung und Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse, die für die Umsetzung des Leitbilds Nachhaltiger Entwicklung auf den verschiedenen Ebe­ nen gesellschaftlichen Handelns, d.h. für Individuen, Betriebe und politische Entscheidungen relevant sind. Zielgruppe: Wissenschaft und Bildungssektor, Unternehmen und Wirtschaftsverbände, Politik und Verwaltung, NGOs und Zivilgesellschaft. Lehrveranstaltungen: Bachelor – Zukunftsfähiges Wirtschaften II; Master Management – Wahlfach und Kompetenzfeld; PhD/Doktorat – wissenschaftliches Schreiben. Kontakt: a.Prof. Dr. André Martinuzzi, andre.martinuz­ zi@wu.ac.at, Tel. +43-1-31336-4698 Information: https://www.wu.ac.at/sustainability/studi­ um-lehre/lehrveranstaltungen/ WU Vienna Executive Academy MBA Social Management Zielgruppe: Institutionen bzw. Organisationen, im pri­ vaten Nonprofitsektor (Wohlfahrtsverbände, Vereine, kirchliche Institutionen etc.), Verwaltungsbehörden der Länder und Gemeinden, die für Soziale Dienste verantwortlich sind oder Führungsorgane von privaten kommerziellen Unternehmen, die in einschlägigen Bereichen arbeiten (z. B. Privatpflegeheime), Orga­ nisationen des Profit-Sektors, deren Führungskräfte einschlägiges Wissen erwerben möchten. Dauer: 24 Monate, berufsbegleitend Akkreditierung: AACSB, AMBA, EQUIS Abschluss: Master of Business Administration (MBA) Teilnahmegebühr: EUR 15.500,– Kontakt: Renate Braun, renate.braun@wu.ac.at www.executiveacademy.at/pmba_sm


Netzwerke und Treffpunkte der Verantwortlichen Niemand macht CSR alleine gut - Netzwerke, Vereinigungen, Dialogforen und Verbände sind besonders wichtig, um voneinander zu lernen und neue Interessenten zu begeistern. Anbei eine Übersicht der wichtigsten Netzwerke und regelmäßigen Treffpunkte der heimischen CSR-Welt.

aaia – Austrian Angel Investors Association Mission/Vision Die Austrian Angel Investors Association ist das private High-Level Netzwerk von erfolgreichen Unternehmern, Investoren und Corporates in Ös­ terreich. Als Non-Profit-Organisation verfolgen wir die Vision die Investitionskultur in Österreich durch gezielte Maßnahmen nachhaltig zu fördern und den Wirtschaftsstandort langfristig zu stärken. Mit starken Partnern wollen wir das Bewusstsein für Alternative Investments schärfen und erfahrene Investoren und jene Menschen, die es werden wollen, vernetzen. Wir wollen Anreize bieten, bereits heute in die Zukunft und Generation von Morgen zu investieren. Wir verstehen uns als „Think and Do“-Tank von Unternehmern für Un­ ternehmer. Mit Leidenschaft vernetzen wir engagierte und talentierte Unternehmer und erfahrene Business Angels, die an einem Austausch von persönlichen Erfahrungen, Know-how Netzwerkkontakten und der Realisierung von neuen und innovativen Ideen sowie spannenden und revolutionären Business- Modellen interessiert sind. Wer sollte dabei sein? Source for Investors & Start-ups Regionale Ausrichtung: Primär Österreich Kommunikationsmittel: Die Basis sind die monatliche Treffen, aber auch Facebook, Newsletter, informelle Treffen, BLOG Organisation: Verein Team: Hansi Hansmann (Vorstandsvorsitzender), Selma Prodanovic (Co-Founderin & Vorstand), Stefanie Pin­ gitzer (Co-Founderin & Vorstand), Werner Wutscher (Vorstand), Niki Futter (Vorstand), Lisa-Marie Fassl (Managing Director), Lena Hödl (Head of Communi­ cations), Benedikt Spannocchi (Executive Assistant), Paul Voithofer (Lead OÖ).

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Ambassadors: Michael Altrichter, Katharina Klausber­ ger & Armin Strbac, Lisa Ittner. Advisory Board: Veit Sorger, Manfred Reichl, Boris Nemsic. Business Angels, Push Ventures, Situlus Holding, Cor­ porate Investors, Innovationsplattformen, Corporate Members, Corporate Incubators, Partner, Venture Funds, University Institute. Aktivitäten 2017 Einmal monatlich aaia Lounge; Investors Academy 12. bis 13. Oktober 2017 in Wattens. Aaia blog; 10. Oktober 2017: aaia 5th anniversary; 16. Februar 2017: 0100 Conference in Vienna; 22. November 2016: Investors Dinner in Graz; Dezem­ ber 2016: aaia Award „Angels of the Year“; Gründungsjahr: Kick-off am 9.10.2012 Ansprechperson: Selma Prodanovic, Email: selmaprodanovic@brainswork.at →→www.aaia.at

der CSR-Circle im Jänner 2011. Der Verein wird von folgenden fördernden Mitglieder getragen: BONUS Vorsorgekasse AG, Agentur ROIDINGER MAJEW­ SKI, Magazin LEBENSART/BUSINESSART, Gruppe Hollenstein, Labstelle Wien sowie der denkstatt GmbH. Zu den Sponsoren zählen Gugler GmbH sowie das Bankhaus Schelhammer & Schattera. Wer sollte dabei sein? Der Circle bietet Platz für alle Menschen, die das Thema CSR bzw. Nachhaltigkeit beruflich interessiert. Insbesondere denken wir an Vorstandsmitglieder, GeschäftsführerInnen, BetriebsrätInnen, CSR-Beauf­ tragte, UmweltmanagerInnen, Abfallbeauftragte und an alle, die mit Mut, Spaß und Leidenschaft nachhaltig gestalten wollen. Regionale Ausrichtung: Österreich. In der Praxis aber der Raum Wien Kommunikationsmittel: Abendveranstaltungen, Website. Organisation: Verein Obfrau: Mag.a Cornelia Dankl, Obfrau-Stv.: Mag.a Sandra Majewski, Schriftführer: Ronny Hollenstein, Kassier: Dr. Christian Plas

CSR-Circle Mission/Vision Der CSR-Circle ist ein offenes b2b-Netzwerk für Menschen, die sich beruflich für Nachhaltigkeitsthe­ men und Corporate Social Responsibility interessie­ ren. Alle ein bis zwei Monate treffen sich beruflich an CSR-Interessierte zu Vorträgen, Diskussionsrunden, Workshops und Exkursionen und nehmen daraus spannende Impulse für ihr berufliches Umfeld mit. Im Vordergrund stehen die gemeinsame Neugier und Lust am nachhaltigen Tun. Unsere Circles finden meist in Wien statt, gerne sind wir auch zu Gast in den Bundesländern. Gründungsjahr/Gründungsteam: Gegründet wurde

SER VICE

Derzeitige Größe: Pro Veranstaltung zwischen 100 und 150 TeilnehmerInnen, ca. 200 Mitglieder Aktivitäten 2017 30.01.2017 Diskussion „Wie kommt Nachhaltigkeit in die Bilanz?“; Diskussion „Nachhaltigkeit im Tourismus, Chance oder Hemmschuh?“; Juni 2017: Picknick auf der Jägerwiese anlässlich des Weltumwelttags 2017; 26.09.2017 Diskussion „Soziale Innovation als Managementansatz. Es geht auch anders.“ Ansprechpartner: Mag.a Cornelia Dankl, Email: cornelia.dankl@concisa.at →→www.csr-circle.at


NE T Z W ERKE

CSR Dialogforum Mission/Vision Wir sind die treibende Kraft für neues Wirtschaften, nehmen Einfluss und tragen zu einem sinnvollen gesellschaftlichen Wandel bei. Das CSR Dialogforum ist eine international agierende Non-Profit-Organi­ sation mit Netzwerkpartnern in über 60 Ländern und dient als ExpertInnenpool im Bereich Nachhaltigkeit. Wir setzen Aktivitäten, die wir in unserer Vision und Mission umsetzen. Wir sind ein internationales, führen­ des Kompetenzzentrum, das als konstruktives Mitglied einer Gesellschaft in einer immer globaleren Welt seine Aktivitäten nachhaltig gestaltet und somit seinen Beitrag für eine nachhaltige Wirtschaft setzt. Wer sollte dabei sein? Unternehmer, Qualitätsbeauftragte, Personalisten, Organisationsentwickler, Geschäftsführer, die sich mit unseren Themen auseinandersetzen. Kommunikationsmittel: Publikationen & Bücher, Kooperationen mit Lebensministerium, RespACT, SEA und div. Fachhochschulen, Website, Folder. Organisation: Verein Vorstand: Brunhilde Schram, MAS, MBA (Gründerin und Präsidentin), Ing. Günter Goldhahn DSA (Stv. Vorsitzender) Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. René Schmidpeter (wissenschaftl. Leiter), Dr. Fabiana Di Lorenzo (Human Rights and Policy Advisor), Dr. Elisabeth Dreer, MSc (Banking and Finance), Dr. Michael Fembek (Journalist and Programm-Manager Essl Foundation), Samu­ el O Idowo MSC, DMS, DPA, FCIS, FRSA (Banking and Finance), Dr. Joop Remmé (Chief Corporate Governance), Nayan Mitra (CSR Expert in India), Mag. Andreas Schneider (CSR-Experte), DI Agnes Stein­ berger (Auditorin und Assessorin), Mag. Doris Schulz (Medien- und PR-Fachfrau), Dr. Karl Chun Seung Yang (Executive Director Sustainability Investing Forum), Dr. Reinhard Felix Paulesich (Experte für nachhaltige Entwicklung für Unternehmen und Regionen), Gökhan Yildirim MSc (Experte für integrative nachhaltige Lösungen in Städten) Kooptierte Mitglieder: DI Leopold Peneder, Stefanie v. Rüden MSc, DI Helmut Berger zSPM, Charlotte Kaltenbäck, Thomas Walker CMC; Fachexperten: Mag. Anneli Fischer MSc, Mag. Susan­ ne Grotti, Mag. Sandra Donke Team: Brunhilde Schram MAS, MBA, Ursula Oberhol­ lenzer MSc (Communications), DI Leopold Peneder (Organisation), Silvia Popa (Assistentin d. Geschäfts­ führung, Head of International Marketing). Derzeitige Größe: Das Netzwerk hat 498 csr-und nachhaltigkeitsaffine Mitglieder Aktivitäten: Workshops, Vorträge & Partnerevents, Fachvorträge, Veranstaltung Grenz(en)überschrei­ tende Nachhaltigkeitsdialoge am 06.11. Kulturquartier Linz (als Nachfolgeveranstaltung der Reichersberger Nachhaltigkeitstage); Kooperation mit SEA; Teilnahme an der 2. Ausschreibung der FFG zum Thema „For­ schungskompetenz für die Wirtschaft“ in Kooperation mit der Donau Universität Krems.

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Gründungsjahr: 2008; 2013-2016 Erweiterung des Stakeholder-Dialogs; 2015 Akkreditierung des CSR Dialogforums bei den Vereinten Nationen, 2016 Ernen­ nung in den konsultativen Status. 2016 Produktlaunch eccos 22 Ansprechpartner: Brunhilde Schram MAS, MBA, Email: b.schram@csr-dialogforum.at →→www.csr-dialogforum.at

NeSoVe – Netzwerk Soziale Verantwortung Mission/Vision Das Netzwerk Soziale Verantwortung ist eine Plattform von 20 Organisationen aus dem Bereich Arbeitneh­ merInnenvertretungen, KonsumentInnenvertretungen und Nichtregierungs-/NonProfit-Organisationen, die sich 2006 zusammengeschlossen haben, um gemeinsam für Unternehmensverantwortung in sozialen, ökologischen und ökonomischen Belangen einzutreten. Ziel von NeSoVe war daher von Anfang an die Überprüfung und gegebenenfalls Veränderung bereits bestehender gesetzlicher Regelungen für alle Unternehmen auf nationaler, EU- und internationaler Ebene gepaart – wo sinnvoll – mit der Festlegung verbindlicher anspruchsvoller Kriterien für freiwillige CSR-Maßnahmen. Durch den Zusammenschluss gibt NeSoVe den von Unternehmenspolitik betroffenen Stakeholdern (ArbeitnehmerInnen, VerbraucherInnen und NGOs) ein stärkeres Gewicht und verbessert da­ mit die Bedingungen zur Durchsetzung gesellschaftli­ cher Verantwortlichkeit als Prinzip des wirtschaftlichen Handelns. NeSoVe ist Mitglied der European Coalition for Corporate Justice, ECCJ. Wer sollte dabei sein? Mitglied können alle zivilgesellschaftliche Organisatio­ nen, NGOs, ArbeitnehmerInnenvertretungen und inter­ essierte Einzelpersonen werden, die die Zielsetzungen des Vereins teilen. Kommunikationsmittel: Veranstaltungen, Publikationen Vorstand &Team: Dipl. jur. Marieta Kaufmann, Ge­ schäftsführung; Stefan Grasgruber-Kerl (Südwind Agentur) Vorstandsvorsitzender, Andrew Lindley (Betriebsrat des Austrian Institute of Technology, AIT) Finanzreferent, Peter Degischer (transform.at) Schrift­ führer, Heidemarie Ambrosch (transform.at) und Eva van Rahden (Volkshilfe Wien) Rechnungsprüferinnen; Derzeitige Größe: 17 Ordentliche Mitglieder Aktivitäten – Themen 2017 23. Juni 2017 Evaluation „Rohstoffe der digitalen Zu­ kunft“; Petition „Menschenrechte statt Profite“; Gründungsjahr: 2006 Ansprechperson: Dipl. jur. Marieta Kaufmann, Email: marieta.kaufmann@sozialeverantwortung.at →→www.netzwerksozialeverantwortung.at

respACT – austrian business council for sustainable development Mission/Vision Die führende Unternehmensplattform für Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltige Entwicklung in Österreich vereint seit 20 Jahren national und international erfolgreiche Unternehmen mit Verantwor­ tung. Sie bietet diesen ein lebendiges Netzwerk für den Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung zur Lösung ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Herausforderungen. Gemeinsam mit den Mitgliedern treibt respACT unternehmerisches Handeln für gesell­ schaftliche Innovation und Nachhaltige Entwicklung voran, mobilisiert weitere wichtige Akteure und unter­ stützt österreichische Unternehmen um Österreich zum Vorreiter für zukunftsfähiges, verantwortungsvol­ les Wirtschaften zu machen. Gründungsjahr: Der Verein entstand im Oktober 2007 aus der Zusammenführung der beiden Organisationen Austrian Business Council for Sustainable Develop­ ment (ABCSD) und respACT austria. „responsible action“: Der Begriff respACT steht für „responsible action“ und bezeichnet Aktivitä­ ten und Auswirkungen von Unternehmen in den Bereichen Führung und Gestaltung, Markt, Mitarbei­ terInnen, Umwelt und Gesellschaft im unmittelbaren Handlungsumfeld des Unternehmens. respACT austrian business council for sustainable development unterstützt Unternehmen aller Betriebsgrößen mit Sitz in Österreich, vom Kleinbetrieb bis hin zum Großkon­ zern. Die Mitgliedsunternehmen werden von respACT durch vielfältige Angebote dabei unterstützt, ökologi­ sche und soziale Ziele ökonomisch und eigenverant­ wortlich zu erreichen. In jedem Bundesland fungieren Verterter­Innen eines Mitgliedsunternehmens als RepräsentantInnen, Ansprechpersonen und Koordina­ torInnen für zukünftige Aktivitäten, jedes Bundesland wird von einem respACT-Teammitglied betreut. respACT-Mitglieder weisen eine hohe geografische Streuung auf: von Vorarlberg bis ins Burgenland, von Oberösterreich über Wien bis Kärnten. Zur Förde­ rung von CSR auch auf regionaler Ebene werden österreichweit Veranstaltungen, Workshops und Vernetzungstreffen vor Ort angeboten, diese reichen von Initiativkreisen, regionalen Mitgliedertreffen, CSR-Fachtagungen, Unternehmertreffs und Business Lunches bis zur Umsetzung des regionalen TRIGOS Bewerbs. respACT ist eine der Trägerorganisationen von Österreichs führender Auszeichnung für verant­ wortungsvolles Wirtschaften, dem jährlich verliehenen TRIGOS ( www.trigos.at). Regionale Ausrichtung: Österreich Kommunikationsmittel: Die große Bandbreite an Projekten erfordert eine Vielzahl an unterschiedlichen Kommunikationsinstrumenten. Diese reichen von der Website (www.respact.at) und dem regelmäßigen Newsletter, über Arbeitsgruppen und Webinarn, bis zu themenspezifischen Informationsunterlagen und Großveranstaltungen wie dem jährlichen CSR-Tag;


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Arbeitsschwerpunkte 2017: Nachhaltigkeitskommu­ nikation und –berichterstattung, MitarbeiterInnen & Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz, #globalgoals (www. respact.at/arbeitsgruppen). CSR-Tag 2017 – Gipfeltreffen der Nachhaltigkeit in Linz. Organisation: Unternehmensgeführter Verein, der sich über die Beiträge seiner Mitgliedsunternehmen finanziert und von der Wirtschaftskammer Österreich, der Industriellenvereinigung, dem Bundesministeri­ um für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstützt wird. Präsidium und Vorstand sind mit CEOs bzw. Ge­ schäftsführerInnen von CSR-Vorzeigeunternehmen besetzt: Präsidentin KommR Mag. Ursula Simacek (Simacek Facility Management Group GmbH), Vize­ präsident DI Heinz Felsner (EFH Beteiligung GmbH), Vizepräsidentin Dr. Herta Stockbaur (BKS Bank AG), Vizepräsident Ing. Peter Giffinger (Saint-Gobain Rigips Austria GmbH) Vorstandsmitglieder: DI Dr. Günther Rabensteiner (Verbund AG), DI Herbert Schlossnikl MBA (Vöslauer Mineralwasser AG), Hugo Rohner (Skidata AG), Mag. Barbara Coudenhove-Kalergi (Industriellenvereini­ gung), Dr. Manfred Schekulin (BMWFW), Dr. Wolfram Tertschnig (BMLFUW), Mag. Robert Koza (Wirtschafts­ kammer Österreich) Geschäftsführung Mag. Daniela Knieling; Projektlei­ tung Kommunikation & TRIGOS Cornelia Forsthuber BA BSc (WU), Projektleitung Inhalte & Innovationen Marianna Samitz, MA BSc (WU), Projektleitung Mitglie­ derbetreuung & Partnerschaften Carina Hauptmann MSc, Office Management & Mitgliederbetreuung Mari­ on Wunetich, Projektmitarbeiterin Mitgliederbetreuung & Partnerschaften Mag. Daniela Gramer, Projektmit­ arbeiter Mitgliederbetreuung & Partnerschaften Felix Forster MSc (W U), Projektmitarbeiterin Kommuni­ kation Denise Händler, Projektmitarbeiterin Inhalte & Innovationen Julia Désirée Huber MSc, Projektmitar­ beiterin CSR-Tag DI Susanne Lehner MSc BA Derzeitige Größe: Derzeit zählt respACT rund 290 aktive Mitgliedsunternehmen, 4 außerordentliche Mitglieder, 4 fördernde Mitglieder, 7 persönliche Mit­ glieder, 5 Ehrenmitglieder. https://www.respact.at/site/ mitglieder/text/article/3468.html Schwerpunkt-Themen 2017 Sustainable Development Goals Gesellschaft - MitarbeiterInnen - Umwelt CSR und Politik Nachhaltigkeitsberichterstattung

Besuch eines TRIGOS-Gewinners (Best Practice, Betriebsführung, Austausch & Vernetzung) Die respACT-Initiativkreise bringen die CSR-An­ sprechpartnerInnen von Wirtschaftskammer, Indust­ riellenvereinigung, Land sowie relevanten CSR-Orga­ nisationen in jedem Bundesland mindestens zweimal jährlich an einen Tisch. Betreut werden die Treffen von einem respACT-Mitgliedsunternehmen sowie einem respACT-Teammitglied. So sollen Veranstaltungen und Projekte abgestimmt bzw. Kooperationen zwischen den Institutionen gefördert werden. Für jedes Bundes­ land wird ein CSR-Aktivitätenplan erstellt. Informationen zu Veranstaltungen/Aktivitäten/Termin­ kalender: https://www.respact.at/site/termine

Gründungsjahr: Seit 2007 in Kärnten; seit 2011 in der Steiermark.

Ansprechpartner: d.knieling@respact.at

Mission/Vision

→→www.respact.at

Das steirische Regionalprogramm für betriebli­ chen Umweltschutz! Die WIRTSCHAFTSINITIATIVE NACHHALTIGKEIT wurde am 5. Dezember 2002 als gemeinsame Initiative zwischen dem Land Steiermark (Abteilung 14), der SFG und der WKO Steiermark gegründet. Die Träger haben sich zu einer verstärkten Zusammenarbeit zum Wohl des Wirtschaftsstandortes Steiermark und im Sinne des Leitbildes der nachhalti­ gen Entwicklung verpflichtet und dies im WIN-Pakt be­ siegelt.

Verantwortung zeigen! Netzwerk Mission/Vision Ist eine unternehmensgetragene Initiative namhafter Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft im Süden Österreichs. Landesweite Projekte und Dialoge bieten Kontakte auf Augenhöhe, von denen beide Seiten profitieren. Alle, die mitwirken, eint das Bewusstsein für hohe unternehmerische Verantwortung und das Ziel, Wirtschaft und Gesellschaft im Land einander näher zu bringen. Verantwortung zeigen! fungiert als Lernplattform nach innen und Gestaltungsplattform nach außen. Regionale Ausrichtung: Raum Kärnten-Steiermark Kommunikationsmittel: Regelmäßige Newsletter, In­ ternetseite, Facebook, Literatur, Materialien, regionale Trigosfrühstücke und kostenlose Einreichberatung im Vorfeld der Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften. Organisation: Das Netzwerk ist ein freiwilliger Verbund engagierter Unternehmen und Organisationen über alle Branchen und Sektoren, das sich ausschließlich über die Beiträge der teilnehmenden Partner finan­ ziert und ohne öffentliche Mittel arbeitet. Gegründet 2007 von Dr. Iris Straßer in Kärnten; Team: Dr. Iris Straßer, Eva Hepp. Derzeitige Größe: 77 Netzwerkpartner

Aktivitäten 2017: Regionale Mitgliedertreffen geben den Mitgliedern die Möglichkeit, anderen Unterneh­ men ihre CSR-Aktivitäten zu präsentieren und sich mit Mitgliedern zu vernetzen, um mögliche Synergien zu nutzen. Großveranstaltungen zu CSR (CSR Tag 2017 bei Voestalpine/Linz) Business Lunch mit namhaften Unternehmer-Persön­ lichkeiten Regionaler TRIGOS - Österreichs etablierte CSR-Aus­ zeichnung in den Bundesländern

Aktivitäten 2017: 26. Jänner 2018: buildUP Plattfor­ mabend Finanzierung Klagenfurt, 27. Februar 2017 Präsentation Kommunikationsmix Klagenfurt, 6. März 2017 Infonachmittag VZ Engagementtage 2017 Graz, 9. März 2017 buildUP Plattformabend „Vertrieb & Marke­ ting“ Klagenfurt, 20.03.2017 Impulsnachmittag „Zahlen, Daten, Fakten - oder doch Geschichten?“ Graz, 30. Mai 2017 Präsentation „Storytelling“ Klagenfurt, 6. Juni 2017 Feier.Abend 2017 Klagenfurt, 22. Juni 2017 Feier. Abend 2017 Graz, 14. Juli 2017 VZ Thementag „Gutes kommt quer“ Neuhaus, 20. September 2017 Impuls­ nachmittag „Angekommen, und weiter?“ Faaker See, 2. Oktober 2017 VZ Nachtschicht 2017 Casino Velden, 12. Oktober 2017 Impulsnachmittag „Logisch! Bio“ Waiern.

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Ansprechpartner: Dr. Iris Straßer, Email: iris.strasser@ verantwortung-zeigen.at Informationen zu Veranstaltungen und Aktivitäten (Terminkalender) auf →→www.verantwortung-zeigen.at

WIN – Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit

Die WIN versteht sich heute als One-Stop-Shop für nachhaltiges Wirtschaften in der Steiermark und bietet Beratung, Förderung und Information (vorrangig) für kleine und mittlere Unternehmen sowie Gemeinden. Ziel der Initiative ist es, die steirischen Betriebe bei der Bündelung ihres ökonomischen, ökologischen und sozialen Erfolges zu unterstützen. Maßgeschneiderte Programme in Verbindung mit Beratung und Unter­ stützung durch qualifizierte KonsulentInnen helfen, die Kostenstruktur zu verbessern, neue Ideen für Pro­ dukte und Leistungen zu entwickeln und damit neue Geschäftsfelder zu erschließen oder bestehende Geschäftsfelder abzusichern. All das steht unter dem Fokus der Verantwortung für Natur und Gesellschaft. Programmleitung: DI Silke Leichtfried Team: Günter Felsberger – Maßnahmendatenbank, Finanzmanagement, Internet; Harald Leutschacher Förderungsabwicklung; Robert Ritter Modul „WIN Bau“ Aktivitäten/Themen/Aktuelles 2017 24. Oktober 2017: Green Events Steiermark – Stake­ holder Dialog. 17.10.2017: EMAS Erfahrungsaustausch 2017 am 17. Oktober in Graz; 04.10.2017: „Nachhaltig­ keit zukunftsfähig kommunizieren“ Buchvorstellung; 27.09.2017: Workshop IEA DSM Task 24 Verhaltensän­ derung im Rahmen von DSM; 05.07.2017: Ökologisie­ rung der Energieversorgung in kirchlichen Einrich­ tungen, Fachseminar in Graz; 27.06.2017: 15. Grazer Energiegespräch Zukunft der Wärmeversorgung im Großraum Graz; 12.06.2017: Neue Schulung zur Berech­ nung der Lebenszykluskosten, Wien; 20.04.2017: Impul­ se zu neuen Arbeitswegen, SINWIN lädt zum Netzwerk­ treffen ein; 09.03.2017 REACH 2018 KMU-Workshop, Der Weg zur erfolgreichen Registrierung; Ansprechpartner: DI Silke Leichtfried abfallwirtschaft@stmk.gv.at →→Webseite: www.win.steiermark.at


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

Wert(e)volles & innovatives Führen mit Design Thinking! Das Wirtschaftsethik Institut WEISS bildet Unternehmenspersönlichkeiten aus, die mit Design Thinking und wertebasierten Geschäftsmodellen die Zukunft verantwortungsvoll und innovativ gestalten. Der in Österreich einzigartige Hochschullehrgang „Akademisch zertifizierte CSR ManagerIn“ wird in Kooperation mit der Business School Cologne durchgeführt. Die AbsolventInnen erhalten 20 ECTS und den Titel „Akademischer CSR ManagerIn“. Hochkarätige UniversitätsprofessorInnen vermitteln in fünf Modulen die Themen: • Wirtschaftsethik • CSR und Wertemanagement • sinnstiftendes und wertvolles Leadership • verantwortungsvolle Kommunikation • strategisches Beschaffungsmanagement • Design Thinking • Umweltmanagement • Visionsentwicklung • innovative Businessmodelle Mit Design Thinking, einer der wegweisenden Methoden zur Innovationsentwicklung bekommen Führungskräfte ein Mindset und können damit kundenzentrierte Sichtweisen auf aktuelle Herausforderungen im Management optimal lösen.

Das Ethikgütesiegel macht sichtbar, dass man das Unternehmen zukunftsfähig ausrichtet und verantwortungsvoll handelt.

Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH

Mag. Martina Uster MSc Geschäftsführende Gesellschafterin 8. Mai Straße 26 9020 Klagenfurt Tel. +43/664/424 32 77 martina.uster@ethik.eu www.ethik.eu

Facts & Figures

Schwerpunkte: Design Thinking Workshops und Ausbildung Integrative CSR & Ethik Check Hochschullehrgang „Akademisch zertifizierter CSR Manager“ Werteschulungen

Ethisches Management & Design Thinking Durch die Auseinandersetzung mit ethischem Management und Design Thinking lernen Führungspersönlichkeiten im WEISS: • ergebniswirksam das Innovationspotential zu entwickeln und Innovationen zu fördern • Herausforderungen in Chancen umzuwandeln • Wertekompetenzen auszubauen • Stakeholderinteressen zu identifizieren und zu analysieren • MitarbeiterInnen zu motivieren • Ressourceneffizienz zu evaluieren • neues Denken in die Unternehmen zu bringen.

Integrativer Ethik & CSR Check: erfolgswirksame Analyse und Gütesiegel Gemeinsam mit renommierten internationalen Ethik-ProfessorInnen hat das WEISS den Integrativen Ethik & CSR Check entwickelt. Im Rahmen einer 360° CSR & Ethik Analyse werden versteckte Potenziale im Bereich Ethischem Management entdeckt und Perspektiven aufgezeigt. Die ExpertInnen vom WEISS analysieren dialogisch gemeinsam mit dem Führungsteam die drei Ebenen: 1. ethische Reife 2. Wertefundament 3. ganzheitliche ethische Unternehmensführung

„Wir bringen wertebasiertes Design Thinking und ethisches Management in Unternehmen und ermöglichen innovative und enkeltaugliche Lösungen“ MaG. MarTIna UST Er MSc, GESchäf TSführUnG WIrTSchaf TSE ThIk InST IT UT WEISS


Die Unternehmen im Nachhaltigkeitsindex VÖNIX Der VÖNIX (VBV Österreichischer Nachhaltigkeitsindex) ist die Nachhaltigkeitsbenchmark des heimischen Aktienmarktes*. Er beinhaltet jene an der Wiener Börse notierten Unternehmen, die in ökologischer und gesellschaftlicher Hinsicht führend sind. Der Index wird jährlich (jeweils im Juni) auf Basis umfangreicher Nachhaltigkeitsanalysen neu zusammengesetzt. So wurden auch 2017 wieder rund 60 Unternehmen analysiert. 20 fanden Aufnahme in den VÖNIX 2017/2018. rfu-Rating & Indexanteil

Name AGRANA BETEILIGUNGS-AG ISIN AT0000603709 Branche Consumer Goods & Services Marktkapitalisierung 1.687 Mio. EUR AMAG AUSTRIA METALL AG ISIN AT00000AMAG3 Branche Basic Materials Marktkapitalisierung 1.892 Mio. EUR AT&S AUSTRIA TECH. & SYS. AG ISIN AT0000969985 Branche Telecommunications & IT Marktkapitalisierung 634 Mio. EUR BKS BANK AG ISIN AT0000624705 (Stammaktie) Branche Financials Marktkapitalisierung 662 Mio. EUR BUWOG AG ISIN AT00BUWOG001 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 2.794 Mio. EUR CA IMMOBILIEN ANLAGEN AG ISIN AT0000641352 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 2.419 Mio. EUR ERSTE GROUP BANK AG ISIN AT0000652011 Branche Financials Marktkapitalisierung 15.913 Mio. EUR EVN AG ISIN AT0000741053 Branche Energy Marktkapitalisierung 2.384 Mio. EUR KAPSCH TRAFFICCOM AG ISIN AT000KAPSCH9 Branche Industrial & Env. Services Marktkapitalisierung 622 Mio. EUR

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ba 1,87%

ba 1,19%

ba 2,22%

B+ 1,06%

ba 9,59%

ba 7,39%

B+ 15,29%

B 2,43%

B+ 1,51%

Weitere Informationen der rfu - Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung Die Agrana ist ein Hersteller landwirtschaftlicher Produkte in den Bereichen Zucker, Stärke und Frucht. Ak­ tuelle Bemühungen gelten besonders der Einbeziehung der Lieferanten agrarischer Rohstoffe in die Nach­ haltigkeitspolitik. Gesellschaft und Ökologie sind Elemente der integrierten Geschäftsberichterstattung.

Die AMAG produziert Primäraluminium und Alukomponenten u.a. für die Auto- und die Luftfahrtindustrie. Gewichtsreduktion und Recyclierbarkeit sind wichtige Eigenschaften der AMAG-Produkte. Der hohen Energieintensität steht ein hoher Anteil erneuerbarer Energien gegenüber. Ein Nachhaltigkeitsbericht wird publiziert. AT&S ist ein Hersteller hochwertiger Leiterplatten u.a. für Mobiltelefone, die Auto- und Luftfahrtbranche und Medizintechnik. Die Nachhaltigkeitspolitik fokussiert auf fünf Kernthemen: Energie/CO², Wasser, Res­ sourcen, Lernen, Business Ethik. Dies wird in einem Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert.

Die BKS Bank ist als Universalbank vor allem in Kärnten und der Steiermark regional stark verankert. Sie bietet eine Palette innovativer nachhaltiger Anlage- und Finanzierungsprodukte. CSR ist Teil der Unter­ nehmensstrategie, ein umfassender Nachhaltigkeitsbericht wird publiziert. Ein erster Social Bond wurde begeben. Die BUWOG ist einer der führenden Anbieter von Wohnimmobilien in Österreich und Deutschland. Energie­ effizienz und Klimaschutz spielen bei Errichtung und im laufenden Betrieb eine wichtige Rolle. Nachhaltig­ keitsaktivitäten sind im integrierten Geschäftsbericht dargestellt.

Die CA Immo hält ein Immobilienportfolio in Österreich, Deutschland und Osteuropa mit Schwerpunkt Büro. Neubauten werden gänzlich und Bestandsprojekte teilweise an gängigen Nachhaltigkeitszertifizierungen ausgerichtet. Zum Thema Nachhaltigkeit wird reported.

Die Erste Group ist eine der führenden Bankengruppen in Österreich und CEE. U.a. bei nachhaltigen Inves­ tments ist sie sehr profiliert. Diversität und Inklusion sind Elemente der Stakeholderpolitik. Die Erste Group hat eine konzernweit verantwortliche CSR-Abteilung und reportet im Geschäftsbericht zu Nachhaltigkeit.

Die EVN ist ein Energieversorger und Umweltdienstleister, insbesondere in Niederösterreich sowie Südost­ europa. Herausforderung sind Ausbau der Erneuerbaren in Eigenproduktion und Zukauf. Es existieren ein umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement und ein integriertes Reporting im sogenannten Ganzheitsbe­ richt. Kapsch TrafficCom ist ein Anbieter von „Intelligent Transportation Systems“ wie z.B. Mautsystemen. Umweltschonende Beschaffung ist einer der Schwerpunkte des Nachhaltigkeitsmanagements. Dabei wird besonders auf Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit geachtet. Ein Nachhaltigkeitsbericht wird publiziert.

* Partner des Nachhaltigkeitsindex sind die VBV-Vorsorgekasse AG, die Raiffaisen Bank International AG und die Security KAG sowie als technische Partner die rfu – verantwortlich für die Nachhaltigkeitsanalyse – und die Wiener Börse für Indexmanagement und laufende Berechnung und Publikation.


DIE UN TERNEHMEN IM VÖNIX

rfu-Rating & Indexanteil

Name LENZING AG ISIN AT0000644505 Branche Basic Materials Marktkapitalisierung 3.339 Mio. EUR ÖSTERREICHISCHE POST AG ISIN AT0000APOST4 Branche Transportation Marktkapitalisierung 2.570 Mio. EUR PALFINGER AG ISIN AT0000758305 Branche Industrials Marktkapitalisierung 1.435 Mio. EUR RAIFFEISEN BANK INTL. AG ISIN AT0000606306 Branche Financials Marktkapitalisierung 9.136 Mio. EUR ROSENBAUER INTL. AG ISIN AT0000922554 Branche Industrials Marktkapitalisierung 372 Mio. EUR TELEKOM AUSTRIA AG ISIN AT0000720008 Branche Telecommunications & IT Marktkapitalisierung 5.330 Mio. EUR VALNEVA SE ISIN FR0004056851 Branche Health Care Marktkapitalisierung 224 Mio. EUR VERBUND AG ISIN AT0000746409 Branche Energy Marktkapitalisierung 3.395 Mio. EUR VIENNA INSURANCE GRP. AG ISIN AT0000908504 Branche Financials Marktkapitalisierung 3.190 Mio. EUR WIENERBERGER AG ISIN AT0000831706 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 2.470 Mio. EUR ZUMTOBEL GROUP AG ISIN AT0000837307 Branche Construction & Real Estate Marktkapitalisierung 694 Mio. EUR

A5,72%

B 5,30%

B+ 2,87%

B+ 15,08%

B 1,20%

B 4,47%

B 0,96%

B+ 5,84%

ba 4,24%

ba 9,50%

ba 2,28%

Weitere Informationen der rfu - Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung Lenzing ist ein Hersteller von Cellulosefasern für Textilien, Hygieneartikel und den technischen Bereich. Ba­ sis ist der nachwachsende Rohstoff Holz, das gänzlich aus zertifizierten bzw. kontrollierten Wäldern stammt. Das Reporting erfolgt – mehrjährig – im Nachhaltigkeitsbericht und jährlich in den Geschäftsberichten.

Das Unternehmen ist Österreichs führender Logistik- und Postdienstleister. Eine große Herausforderung war die Marktliberalisierung, wobei die schwierigen Anpassungen bei Personal und Filialnetzwerk mit Be­ dacht erfolgen. Die Zustellung in Österreich ist CO²-neutral. Das Nachhaltigkeitsreporting ist umfangreich.

Palfinger ist Hersteller hydraulischer Hebe- und Ladevorrichtungen, wie u.a. des LKW-Knickarmkrans, zunehmende Bedeutung haben die Marinekräne. Das Unternehmen ist einer der österreichischen Vorreiter für professionelles Nachhaltigkeitsmanagement und -reporting.

Die RBI ist in Österreich als Kommerz- und Investmentbank, in CEE als Universalbank mit einem dichten Netzwerk tätig. Gerade dort haben die Angebote an nachhaltigen Finanzierungen – z.B. in Infrastruktur, Innovation, Umweltschutz, Bildung – einen besonderen Hebel. Die RBI verfügt über ein konzernweites Nachhaltigkeitsmanagement und erstellt jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht. Rosenbauer ist ein Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen für die menschliche Sicherheit. Refurbishment verlän­ gert den Lebenszyklus vieler Fahrzeuge. Stabile Mitarbeiterbeziehungen und regionale Beschaffung sind weite­ re Nachhaltigkeitselemente, auf die im Geschäftsbericht eingegangen wird. Ein aufgekommener Korruptionsvor­ wurf ist noch in Schwebe und könnte, im negativen Fall, eine kurzfristige Index Exclusion bedeuten. Die Telekom Austria ist Anbieter von Festnetz- und Mobiltelefonie in Österreich und weiteren Märkten in CEE. Über das konzernweite Nachhaltigkeitsmanagement werden Maßnahmen in den Bereichen Netz & Kunde, Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft entwickelt. Darüber wird im Nachhaltigkeitsbericht reportet.

Das aus der Fusion mit der Intercell AG hervorgegangene Unternehmen mit Sitz in Lyon ist ein Impfstoffer­ zeuger. Am Markt sind Produkte gegen Japan-Enzephalitis und Cholera. Neben der Produktnachhaltigkeit liegen die Schwerpunkte auf Mitarbeiterbeziehungen und Umweltschutz. Ein CSR-Bericht wird publiziert.

Der Verbund ist ein Stromerzeuger und Betreiber des überregionalen Stromnetzes in Österreich. Mit mehr als 90% Wasserkraft und Wind ist der Verbund einer der führenden Hersteller von umweltfreundlichem Strom in Europa. Das Nachhaltigkeitsreporting erfolgt integriert im Rahmen der Geschäftsberichterstattung.

Der Konzern ist in Österreich und im gesamten CEE-Raum als Sach-, Lebens- und Gesundheitsversicherer tätig. Einige Produkte sind mit ökologischen oder sozialen Incentives verknüpft. Das Nachhaltigkeitsma­ nagement ist derzeit noch nicht konzernweit aufgesetzt. Der Jahresbericht enthält Nachhaltigkeitskapitel.

Wienerberger ist einer der weltgrößten Ziegelhersteller. Der Anteil innovativer nachhaltiger Produkte, wie z.B. hochwärmedämmender Ziegel, liegt bei ca. 30%. Diesbezügliche Ziele u. Maßnahmen sind in der „Sustainability Roadmap 2020“ enthalten. Es werden alternierend Nachhaltigkeitsberichte und Updates publiziert. Die Zumtobel Group ist ein international tätiger Anbieter von Lichttechnik für Gebäude. Langlebige, ener­ gieeffiziente Produkte wie z.B. LEDs und intelligente Lichtsteuerungssysteme reduzieren den Energiever­ brauch. Nichtfinanzielle Leistungsdindikatoren sind im Geschäftsbericht enthalten.

Grundlage des VÖNIX ist die Messung unternehmerischer Nachhaltigkeit, definiert durch Ausschlusskriterien (Rüstung, Nuklearenergie, Suchtmittel, Gentechnologie, Glücksspiel) und Positivkriterien (Stakeholder- und Produktkriterien). Jedes Kriterium wird einzeln auf einer Skala von +10 bis -10 beurteilt; die Gewichtung orientiert sich an der Relevanz für das jeweilige Unternehmen und die Branche. Die Ausprägungen der Kriterien werden schließlich auf eine Rating-Skala von A+ bis C- aggregiert; indika­ tive Ratings (ab, bc, ba) weisen auf Unschärfen in der Beurteilung hin. Gestrichen wurden 2017: Athos Immobilien, RHI AG (wegen Fusion mit dem brasilianischen Unternehmen Magnesita ist Bewertung derzeit nicht möglich),

141

Quellen: rfu, Wiener Börse AG (Daten per 23. 10. 2017)


Green Bonds in Österreich Green und Social Bonds rücken immer stärker in den Fokus privater und institutioneller Anleger. Dabei handelt es sich um Anleihen, mit denen ökologische oder soziale Projekte finanziert wer­ den. Zweckwidmung lautet das Stichwort. Im Unterschied zu herkömmlichen Anleihen fließen die Gelder gezielt in vorab definierte Themenbereiche. Dies sind beispielsweise erneuerbare Ener­ gien, Energieeffizienz, sauberes Wasser, oder - im Fall von Social Bonds - Gesundheit, Bildung oder Regionalentwicklung. Die ersten Grüne Anleihe wurde 2007 von der Euro­ päischen Investment Bank („Climate Awareness Bond“) begeben, gefolgt von einem Green Bond der Welt Bank. Waren ursprünglich die Entwicklungs- und Förderban­ ken die treibenden Kräfte, sind es heute zunehmend Geschäftsbanken und Unternehmen. Die ersten grünen Staatsanleihen wurden 2016 von Frankreich (7 Milliarden Euro) und Polen begeben. Die dynamische Entwicklung der vergangenen Jahre macht die steigende Bedeutung dieser Investmentklasse deutlich: So haben sich 2016 die weltweiten Green Bond-Emissionen von 32 Milliar­ den Euro auf 68 Milliarden Euro mehr als verdoppelt, 2017 waren es bereits über 100 Milliarden Euro. In Österreich wurde der erste Green Bond 2014 von der Verbund AG begeben und war damit auch der erste Green Bond eines Unternehmens im deutsch­ sprachigen Raum. Der Emissionserlös dient der Finanzierung und Refinanzierung von Energieeffizienz­ maßnahmen in heimischen Wasserkraftwerken sowie von erneuerbaren Energieprojekten in Österreich und Deutschland im Bereich Windkraft.

Name

Emittent

2017 hat die BKS Bank als erste österreichische Bank einen Social Bond zur Finanzierung des Pflegezen­ trums „MaVidaVelden“ für Menschen mit Demenzer­ krankung begeben. Noch im selben Jahr legte die BKS Bank auch einen Green Bond auf, um mit dem Emissionserlös eine Kleinwasserkraftanlage in Spittal an der Drau zu erneuern. Ebenfalls 2017 begab die Kommunalkredit den ersten österreichischen Social Covered Bond zur Finanzie­ rung von Projekten im Bereich sozialer Infrastruktur (u.a. Bildung, Gesundheitswesen, sozialer Wohnbau). Die Finanzierung und Refinanzierung energieeffizi­ enter Wohnungen und Gewerbeimmobilien steht im Zentrum des Green Bond der Hypo Vorarlberg, der im Herbst 2017 aufgelegt wurde. Weitere Emittenten und Anleihen stehen bereits in den Startlöchern, und wir dürfen in den kommenden Jahren mit einem kontinuierlichen Strom an Green und Social Bonds rechnen. „Gerade in Zeiten niedriger Zinsen gewinnt die ethische Rendite an Bedeutung“, so

ISIN

Emissionsvolumen

Verzinsung

Laufzeit

Reinhard Friesenbichler von der rfu, die bereits mehrere Emissionen begleiten durfte. „Sinnvolle und transparen­ te Verwendung des investierten Kapitals sind gefragt, anstatt das Geld in eine Black Box zu werfen“. Was nun als ökologisch oder sozial gelten darf, wie man die gewidmeten Gelder von den übrigen Finanzmitteln des Emittenten trennt, usw., dafür haben sich internationale Leitlinien etabliert: die „Green Bond Principles“ (GBP) und die „Guidance for Issuers of Social Bonds“. Dabei handelt es sich um freiwillige Selbstverpflichtungen, um die Kriterien und Prozesse der Projektauswahl und -bewertung, das Management der Emissionserlöse und letztlich auch die gesellschaftliche Wirkung transparent zu machen. Zur Analyse und Bestätigung der diesbezüglichen Qualität eines Green oder Social Bonds werden häufig sogenannte Second Party Opinions (SPOs) bei unabhängigen Researchagenturen in Auftrag gegeben und veröffentlicht.

Charakteristika

Nachhaltigkeits­ gutachten*

Green Bond 2014 zur Finanzierung von Kraftwerksprojekten

Verbund AG

XS1140300663

500 Mio €

1,500%

2014 -2024

Erster Green Bond in Österreich; Finan­ zierung u. Refinanzierung von Energie­ effizienzmaßnahmen in österreichischen Wasserkraftwerken sowie Windkraftpro­ jekten in Österreich und Deutschland.

SPO durch ­oekom research

Social Bonds BKS Bank

BKS Bank AG

AT0000A1QCM5

5 Mio €

0,625%

20172022

Erster österreichischer Social Bond; Errichtung eines auf Demenzerkrankun­ gen spezialisierten Kompetenzzentrums in Kärnten.

SPO durch rfu

BKS Green Bond Kleinwasserkraftanlage

BKS Bank AG

AT0000A1Y6S4

bis zu 3 Mio €

0,850%

20172023

Erneuerung einer Kleinwasserkraftanlage in Kärnten

SPO durch rfu

Kommunalkredit Social Covered Bond 2017 f soziale Infrastruktur

Kommu­ nalkredit Austria AG

XS1645257590

300 Mio €

0,375%

2017 -2021

Social Covered Bond; zur Finanzierung von Projekten für sozialen Infrastruktur ( u.a. Bildung, Gesundheitswesen, Sozialer Wohnbau).

SPO durch ­Sustainalytics

HYPO Vorarlberg Green Bond „Energieautonomie 2050“

HYPO Vor­ arlberg AG

XS1685589027

300 Mio €

0,625%

20172022

Green Bond; Finanzierung bzw. Refinan­ zierung renergieeffizienter Wohnungen und gewerbliche Immobilien in Vorarlberg.

SPO durch ­oekom research

Quellen: rfu

142

SER VICE


Un ternehmen Und Inst It U t Ionen st ellen sIch vor

GREEN BRANDS – Gütesiegel für grünes Wirtschaften Seit 2011 werden in Österreich ökologisch nachhaltige Marken in einem weltweit einzigartigen Verfahren ausgezeichnet.

GREEN BRANDS Organisation GmbH Wacholderbergstr. 29 D-90587 Veitsbronn (bei Nürnberg) Tel: +43/1/486 3005 (Büro Österreich) office@green-brands.org www.green-brands.org

Facts & Figures

Mit der GREEN BRANDS-Auszeichnung werden Produkte, Lebensmittel, Dienstleistungen und Unternehmen sowie Persönlichkeiten geehrt, die nachweisbar ökologische Nachhaltigkeit praktizieren und somit eine hohe nationale wie internationale Anerkennung verdienen. GREEN BRANDS honoriert damit die Verpflichtung zu Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit und ökologischer Verantwortung in einzigartiger Weise. Das strenge und aufwendige Verfahren zur Auszeichnung als GREEN BRAND gliedert sich in drei Stufen: Nominierung – mittels Marktforschung, Nennung durch NGOs, Interessensverbänden, Medien-Partner oder Jury-Mitglieder sowie bereits ausgezeichneten GREEN BRANDS selbst. Validierung – mittels wissenschaftlich aufbereiteten Kriterienkatalogen wird der Stand auf dem GREEN BRANDS-Index von Experten ermittelt. Jury-Entscheid – abschließende Beurteilung der Validierungsauswertung und finale Instanz zur Anerkennung der Auszeichnung. Nur jene Marken, die das Verfahren erfolgreich bestanden haben, werden als GREEN BRAND ausgezeichnet und erhalten das GREEN BRANDS Gütesiegel. Ende November 2016 wurden zum Abschluss des dritten Verfahrens bei einer Gala 31 Marken zu den GREEN BRANDS Austria 2016 ausgezeichnet und geehrt. Dabei wurde auch Tobias Moretti als GREEN BRAND Austria Persönlichkeit 2016 ausgezeichnet. Die Laudatio hielt BundesUmweltminister Andrä Rupprechter. Erstmals zu den GREEN BRANDS Austria wurden ausgezeichnet: ADAMAH Biohof, BRAUUNION, HELLs Ferienresort, K3 KitzKongress, Multikraft, SONNENERDE, UNI SAPON, voestalpine sowie W.E.B Windenergie.

Nach erfolgreicher erster Re-Validierung erhielten die Auszeichnung erneut: AAE Naturstrom, AlmaWin, BIOGENA, BiosLehm, Fandler Öle, GASTEINER, green care, Klar, Palfinger, PRIMAVERA, RETTER Seminar Hotel sowie RIESS. Bereits zum dritten Mal ausgezeichnet wurden nach erfolgreicher, zweiter Re-Validierung: alverde NATURKOSMETIK, Bergkräuter, BioLandhaus Arche, Boutiquehotel Stadthalle, Buchdruckerei Lustenau, denn‘s BIOMARKT, Druckhaus Schiner, Frosch, Römerquelle sowie VBV Vorsorgekasse.

Neben Österreich auch in Deutschland und in der Schweiz aktiv. Bislang über 140 Marken in Österreich und Deutschland ausgezeichnet.

Das vierte Verfahren zur Auszeichnung der GREEN BRANDS Austria 2018/2019 ist in vollem Gange und findet seinen Abschluss Ende November 2018.

„Das GREEN BRANDS Verfahren hat sich international bestens etabliert und wurde anerkanntes Entscheidungskriterium für zukünftiges Kauf- und Marktverhalten im B2C- und B2B-Bereich.“ NORBERT LUX , INITIATOR UND GESCHÄFTSFÜHRER GREEN BRANDS

Auszeichnung von Tobias Moretti als GREEN BRAND Austria Persönlichkeit 2016. v.li.: Norbert Lux (GREEN BRANDS), Tobias Moretti, Bundes-Umweltminister Andrä Rupprechter, Dr. Friedrich Hinterberger (SERI) und Andreas Gnesda (Präsident des Österreichischen Gewerbevereins)


CSR als neues ManagementParadigma in der Literatur Aktuelle Bücher, ausgewählt von Dr. René Schmidpeter Die publizistische Auseinandersetzung mit zukunftsorientierten Managementparadigmen – allen voran mit CSR gewinnt deutlich an Breite. Waren es früher hauptsächlich Wirtschaftsethiker und Sozialkritiker, die sich mit dem Thema beschäftigen, so sind es heute führende Betriebswirte und Ökonomen, die das Thema des nachhaltigen Managements fest in den betriebswirtschaftlichen Disziplinen verankern. Daraus entsteht eine große Praxisnähe und unternehmerisches Wissen für neue Geschäftsmodelle und Managementansätze der Zukunft. Aber auch die Kritik an den bestehenden Wirtschaftsmodellen reißt nicht ab. Durch reflektierte Kritik und innovative Lösungsansätze aus der BWL entstehen ein System aus „Push“ und „Pull“ hin zu einem Nachhaltigen Managementparadigma. Nachfolgend soll eine Auswahl, diesen Trend um Mainstreaming von CSR im Management exemplarisch (mit in 2017 erschienen Büchern) aufzeigen.

CSR und Digitalisierung CSR und Digitalisierung herausgegeben von Hildebrandt, Alexandra und Landh­ äußer, Werner ist ein Kaleidoskop unserer Gesellschaft und Zeit. Es beschäftigt sich mit Herausforderungen, Chancen und Risiken der größten Transformation der Geschichte: der Digitalisierung.

CSR und Geschäftsmodelle CSR und Geschäftsmodelle, herausgege­ ben von Bungard, Patrick beschreibt, wie soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte mittels innovativer Geschäfts­ modelle gewinnbringend miteinander in Einklang gebracht werden können.

CSR & Familienunternehmen In diesem Band, herausgegeben von Altenburger, Reinhard und Schmidpeter, René werden neben Impulsen aus der aktuellen wissenschaftlichen Diskussi­ on zum Thema CSR insbesondere die Besonderheiten mittelständischer als auch großer Familienunternehmen in Hinblick auf ihre gesellschaftliche Verantwortung anschaulich vorgestellt.

CSR und Strategisches Management Dieses Buch, herausgegeben von Wun­ der, Thomas zeigt, wie Nachhaltigkeit in

144

Geschäftsstrategien übertragen und er­ folgreich umgesetzt werden kann. Es macht deutlich, welche Relevanz gesellschaftliche Anforderungen für die Wettbewerbsvorteile von morgen haben. Nachhaltiges strategi­ sches Management strebt eine Symbiose von wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Wertschöpfung an. Hierbei geht es weniger um moralisch-ethische Aspekte, sondern um das Identifizieren und Ergrei­ fen von unternehmerischen Chancen.

CSR und neue Arbeitswelten Spieß, Brigitte und Fabisch, Nicole zeigen in ihrem Herausgeberwerk wie ein Paradig­ menwechsel hin zu einer neuen werte­ orientierten Arbeits- und Wirtschaftswelt sowie einer echten Nachhaltigkeitskultur im Sinne einer CSR 4.0 gelingen kann. Der Wunsch nach Sinn-voller Arbeit sowie die Notwendigkeit von generationenübergrei­ fender und interkultureller Zusammenarbeit stellt Führungskräfte vor neue Aufgaben.

CSR und Diversity Management (2. Auflage) Diese Publikation, herausgegeben von Hansen Katrin zeigt, wie CSR und Diversity zu nachhaltigem Erfolg führen kann und eröffnet eine neue Diskussion in Wissenschaft und Praxis. ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis bieten in der 2. korrigierten und überarbeiteten Auflage

SER VICE

innovative Antworten auf das Verhältnis zwischen Corporate Social Responsibility und Diversity, einem Feld dessen Potentia­ le bisher noch wenig genutzt wurden.

CSR und Kleinstunternehmen Neun von zehn Unternehmen sind Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten. Keck, Wolfgang zeigt, das CSR-Management und Nachhaltig­ keitsorientierung nicht nur ein Thema für Großunternehmen ist. Auch Kleinst- bzw. Ein-Personen-Unternehmen profitieren von der strategischen Verankerung von CSR im Kerngeschäft. Bekannte Experten bringen in diesem Buch globale CSR- und Nachhaltigkeitsanforderungen näher an Kleinstunternehmen heran und eröffnen den Diskurs an der Basis unserer mittel­ ständischen Wirtschaft.

CSR und Marketing CSR und Marketing scheint zunächst ein Widerspruch in sich zu sein. Dieses Buch widmet sich der Frage, wie „echtes“ bzw. „authentisches“ CSR Marketing gestaltet werden kann, denn viele CSR-Aktivitäten von Unternehmen sehen sich dem Vorwurf des „Green-“ oder „Social Washings“ ausgesetzt. Zahlreiche Autoren aus Theorie und Praxis geben Antwort auf die aktuellen Herausforderungen des CSR-Marketings.


LIT ER AT UR

CSR und Nachhaltige Innovation Gordon, Gesa, Nelke, Astrid zeigen in ihrem Herausgeberwerk beispielhaft auf, welche Bedeutung Verantwortung und nachhaltige Innovation einnehmen können. Zahlreiche Praxisbeispiele aus der Großindustrie, dem Mittelstand, aber auch kleinen Unter­ nehmen demonstrieren wie nachhaltige Innovation zu einem Wettbewerbsvorteil gemacht wird.

Kopf schlägt Kapital:

Unternehmensethik:

Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein

Grundlagen und praktische Umsetzung

Viele glauben zu wissen, wie es geht. Weni­ ge tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Nämlich damit, ein Unterneh­ men zu gründen. Günter Faltin, Gründer der Teekampagne, weiß aus Erfahrung, worauf es ankommt: ein Ideen-Kunstwerk zu schaffen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten.

Nachhaltigkeit

Stark in stürmischen Zeiten:

Pufé, Ires bietet mit ihrem Buch einen Einstieg und Überblick zum großen Thema Nachhaltigkeit Das Thema Nachhaltigkeit ist schon einige Jahre in aller Munde. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit überhaupt? Wie wird ein Konzept umgesetzt und mit welchen Instrumenten? Das Buch macht mit den relevanten Begriffen, Konzepten und Themenfeldern von Nachhaltigkeit vertraut. Nach einer geschichtlichen Her­ leitung werden konkrete Schwerpunkte und Anwendungsbereiche vorgestellt.

Die Kunst, sich selbst und andere zu führen

Anders wirtschaften (2. Auflage) In der 2. aktualisierten Auflage stellen Holl­ mann, Jens, Daniels, Katharina die Theorie und Praxis integraler Organisationsentwick­ lung und integraler Führungsmodelle in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext. In unbeständigen Zeiten, gekoppelt mit Unsi­ cherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit braucht es die Gesamtsicht auf die syste­ mischen Dynamiken zwischen Gesellschaft, Organisation und Führung, kurz: es braucht Impulse für eine plurale Ökonomie.

Circular Design in der Praxis: Strategien und Konzepte zur Gestaltung der neuen, regenerativen Kreislaufwirtschaft Unbestritten ist Design ein wichtiger Motor von Innovation. Aufgabe ist es allerdings auch, mit der zu schaffenden Anziehungs­ kraft begehrlicher Produkte verant­ wortungsvoll umzugehen. Dieses Buch, herausgegeben von Eser, Sonja und Leube, Michael richtet sich an Gestalter, die Circular Design für die neue, regenerative Kreislaufwirtschaft anwenden möchten.

Der Unternehmer Bodo Janssen und der Benediktinermönch Anselm Grün durch­ leuchten die deutsche Unternehmenskultur und zeigen Wege aus der Krise auf. Sie stellen dar, wie wichtig Verbundenheit, Offenheit und gemeinsame Ziele für ein gelingendes Miteinander sind und wie sich das realisieren lässt. Zentral dabei ist die Selbsterkenntnis – sie ist das grundle­ gende Handwerkszeug, um sich selbst und andere zu führen und in Zukunft eine wertvolle Wirtschaft zu gestalten.

Wirtschaft ohne Ethik Die anhaltenden Debatten um Erfolg oder Misslingen des Kapitalismus zeigen: Wirt­ schaft ist kein ethisch freier Raum, sondern ein von Moral geprägter Schauplatz: ein Thema, das Hahn, Susanne und Kliemt, Hartmut in diesem Band ausgehend von ganz realen Problem analysieren: der Höhe von Vorstandsbezügen, dem Vorgehen bei Firmenübernahmen, den sog. Übernah­ meschlachten, oder dem Agieren von Hedgefonds, den sog. Heuschrecken

Unternehmensethik, Nachhaltigkeit und CSR Die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen wandelt sich mehr und mehr von einer optiona­ len zu einer verbindlichen Aufgabe. Der vorliegende Band von Gogoll, Frank und Wenke, Martin stellt Konzepte, Instrumente und Verfahren der Integration unternehme­ rischer Verantwortung auf dem Fundament wirtschafts- und unternehmensethischer Ansätze dar. Dabei wird der Fokus auf die Beantwortung der Frage gelegt, inwieweit die Anwendung der vorgestellten Konzepte das Verhalten auf sämtlichen Unterneh­ menshierarchien verändern kann.

Wie kann die Unternehmensethik als Management der Verantwortung praktisch umgesetzt werden? Eine stärkere Orientie­ rung der Unternehmens-führung am Leit­ bild einer vernünftigen, lebensdienlichen Wirtschaft wird nicht nur von Politikern und kritischen Bürgern, sondern ebenso von Wirtschafts-praktikern und -wissenschaft­ lern gefordert. Göbel, Elisabeth erörtert zunächst die philosophischen Grundlagen der Ethik und klärt dann das Verhältnis von Ethik und Ökonomik.

Leadership und Verantwortung: Grundlagen ethischer Unternehmensführung Unternehmen werden angeklagt, Men­ schenrechte und Umweltschutzstandards zu wenig zu respektieren. Managern wird vorgeworfen, nur ihr eigenes Interesse oder das der Investoren im Auge zu haben und so die berechtigten Interessen anderer Personengruppen zu missachten. Kurz, es mangle an ethischer Verantwortung in der Wirtschaft.Wie sollen Führungsverantwort­ liche mit diesen Herausforderungen umge­ hen? Markus Huppenbauer vertritt einen pragmatischen und liberalen Ansatz.

Nachhaltigkeitsreporting für Finanzdienstleister Das Buch von Frese, Meike und Colsman, Bernhard ist ein praxisorientierter Leitfaden zum Nachhaltigkeitsreporting in Finanz­ dienstleistungsunternehmen. Schwer­ punkte des Werks sind die Bedeutung eines unternehmerischen Nachhaltigkeits­ managements als Grundlage belastbarer Kommunikation, die Besonderheiten von Reporting in Banken und Versicherungs­ unternehmen, ein Überblick über relevante Frameworks für die Berichterstattung sowie ein ausführlicher Blick auf die Zukunft­ strends von Berichterstattung zu nicht-fi­ nanziellen Aspekten der Geschäftstätigkeit.

B.A.U.M.-Jahrbuch 2017: Digitalisierung und Nachhaltigkeit Die Publikation herausgegeben vom Bundesdeutscher Arbeitskreis für Um­ weltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. vermittelt einen guten Einblick in das Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit und zeigt dabei die zukünftigen Diskussi­ onslinien auf.


Immobilien-Unternehmen sind top Anteil CSR-aktiver Großunternehmen an alllen Unternehmen der jeweiligen Branche

80%

68%

67%

67%

53%

50%

50%

46%

Immobilien

Transport

Haustechnik, Facility Management

Energie

Bank

Papier

Freizeit/ Gastronomie

Versicherung

41%

40%

38%

37%

35%

33%

31%

29%

Einzelhandel

IT/Telekom

Gesundheitswesen

Elektro, Elektronik

Chemie, Kunststoff

Handel allgemein

KFZ/ Zulieferer

Metall

29%

29%

24%

24%

23%

20%

20%

17%

Bergbau, Steine, Glas

Nahrungs/ Genussmittel

Maschinenbau

Bau, Bauzulieferer

Sonstige

Pharma

Abfall

Holz, Moebel

28%

46%

Vorarlberg ist top Anteil CSR-aktiver Unternehmen an allen Großunternehmen pro Bundesland

37%

32%

39% 48%

26%

aller Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in ­Österreich sind CSR-aktiv Auswahl CSR-aktiver Unternehmen nach CSR-Gudie-Methode, Vergleich mit den „trend 500“ * nicht repräsentativ nur 2 Unternehmen unter den „trend 500“

41%

44%

n.a.*


SER VICE

CSR-aktive Großunternehmen

Auswahl

Übersicht

Analysiert wurden alle „trend 500“-Unternehmen, die auch mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen

Gefunden wurden 150 Unternehmen, die gemessen an 49 Kriterien (siehe Seite 206) CSR-aktiv sind


Auswahl und Übersicht der CSR-aktiven Großunternehmen Die Redaktion des CSR-Jahrbuches hat erhoben, welche der österreichischen „Großunterneh­ men verantwortlich und nachhaltig agieren, anhand von 49 objektiv nachvollziehbaren Kriterien. Genau 150 Unternehmen haben die Aufnahme in den CSR-Guide 2018 geschafft.

Unternehmen, die vom Wirtschaftsmagazin „trend“ für die „trend 500 2017“ ausgewählt werden und gleichzeitig auch mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen, werden vom CSR Guide als GroßunFür die Aufnahme in die ternehmen gelistet (alle anListe der CSR-aktiven Großderen Unternehmen werden unternehmen wurden alle in der Auswertung als KMU analysiert, ab Seite 180). „trend-500“-Unternehmen Von diesen 401 Unternehmit mehr als 500 Mitarbeitern men haben im Jahr 2016 150 nach 49 Kriterien untersucht. den „Cut“ geschafft und sind Genau 150 haben heuer den auf den folgenden Seiten als „Cut“ geschafft. „CSR-aktiv“ gelistet. Für die Aufnahme eines Unternehmens in die Liste der CSR-aktiven Unternehmen war es notwendig, Mindestkriterien zu erfüllen. Dafür wurde eine Liste von 49 Kriterien (siehe Seite 206) herangezogen und minutiös

erhoben, welches Unternehmen welche Preise gewonnen hat, welche Zertifizierungen erreicht hat usw. Als CSR-aktiv wurde ausgewählt, wer zumindest drei der Kriterien erfüllt. Bei manchen der zentralen Kriterien (Nachhaltigkeitsbericht, GRI-Kennzahl, TRIGOS-Sieger, CSR-Guide-Case-­Study) reichten auch weniger. Soweit wie möglich wurden die Kriterien aus veröffentlichten Quellen erhoben; einige wie Nachhaltigkeitsberichte, GRI-Kennzahlen oder ISO-Zertifizierungen wurden über Fragebögen direkt bei den Unternehmen erhoben. Alle 150 Unternehmen sind auf den folgenden Seiten von A bis Z aufgelistet; über die farbigen Punkte lässt sich auch gut erkennen, welche thematischen Schwerpunkte ein Unternehmen setzt. Eine Zusammenfassung aller Unternehmen (auch der KMU nach Bundesländern und Schwerpunkten) findet sich ab Seite 200; eine detaillierte Erläuterung der Auswahlkriterien ab Seite 206).

Legende Themenbereiche Umfassende Nachhaltigkeit/CSR: unternehmerische Gesamtverant wortung Ökologie: Umwelt, Klimawandel, Ressourcenschoning Sozial: Diversity in der Beschäfti- gung, Mitarbeitermaßnahmen Unternehmensqualität Innovationskraft

148

Punkte

volle Punktezahlen (z. B. wenn das Unternehmen selbst einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt; oder der 1 Preis erreicht wurde) nur teilweise Punkte, z. B. bei NH-Berichten ausländische Muttergesellschaft; Preis wurde nicht gewonnen, aber das Un­ternehmen wurde nominiert oder erreichte einen Spitzenplatz, die Auszeichnung gilt nur teiwei­ se, z. B. nur für einen Standor.

SER VICE

Icons ! Mitarbeiter % Umsatz in Millionen Euro (meist Geschäftsjahr 2015; bei Banken und Versicherungen: Bilanzsumme) # Bundesland  / Fragebogen der Redaktion ausgefüllt + Case-Study aus CSR-Jahrbüchern 2013 bis 2017


Wer sein Geld ökologisch sinnvoll und rentabel anlegen will, vertraut seit 1991 auf den Informationsdienst Öko-Invest.

Er liefert alle 14 Tage (per Post) aktuelle Analysen, Übersichten und Tipps zu • Wind-, Solar- und Wasserkraftbeteiligungen • ca. 40 nachhaltigen Titeln im Musterdepot, z.B. Aktien von Shimano, Umweltbank oder Keurig Green Mountain (+5.200%) • 25 Natur-Aktien im Index nx-25 (+565% von Mai 2003 bis Ende 2015) • 30 Solar-Aktien im Index PPVX (+446% von 2003 bis Ende 2015) • ausserbörslichen Aktien wie z.B. der BioArt AG oder Öko-Test Holding AG • Warnungen vor (grün-)schwarzen Schafen.

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TOP 5 0 0

A

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VERSICHERUNG !    3.792   %  1.247   # WIEN   /

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TRIGOS Österreich: 2015 u. 2013 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer ASRA: 2016, 2015, 2014, 2013 Gewinner EMAS-Zertifizierung ISO 14001 GREEN BRANDS: 2013/14 EMAS-Preis: 2017 u. 2014 Charta der Vielfalt: Unterzeichner ISO 9001: alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • über Website veröffent­ licht • zuletzt publiziert: 01.07.2015 • jährlich • geprüft GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 01.07.2015 • G4 comprehensive Weitere Informationen: Ratings: CDP, imug, Sustainalytics, ­oekom • Indizes: FTSE4Good, Vönix, • Responsible Business Award 2015 • ISO 50001: Österreich (A1) • ISO 27001: Österreich (A1), Kroatien (Vipnet), Bulgarien (Mobiltel) • Gruppenweites Complian­ ce Management-System zertifziert nach IDW PS 980 www.telekomaustria.com/de/verantwortung

AGRANA-Beteiligungs-AG

TRIGOS Österreich: 2015 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ONR 192500: gültig für Österreich „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz Transparency International Corporate Member ISO 14001: gültig für Österreich, seit Mai 2017 ist die SE auch ISO 14001 zertifiziert Audit Familie & Beruf Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 nom. Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2013

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft Allianz SE • www.allianz.com/de/nachhaltigkeit/ • „Sustainability Report 2016“, veröffentlicht am 5.4.2017 • jährlich • Assurance-Prüfung durch PwC • KPIs sind an UN-Nachhaltigkeitsziele angepasst GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 2017 für 2016 • G4 Guidelines • 89 Kennzahlen • GRI checked Weitere Informationen: Green Building Zertifikat für Allianz Generaldirektion •  Allianz erhält 2013, 2014 und 2016 Zertifikat für umweltfreundlichen Briefversand • Zertifikat von „Naturkraft“: Nutzung von Öko-Strom 2014 • Best Recruiter • Mitglied der WWF CLIMATE GROUP seit 2008 • Mitglied bei Carbon Disclosure Project (CDP) • Kooperation mit dem WWF Österreich im Bereich Nachhaltige Veranlagung www.allianz.at/privatkunden/ueber-allianz/csr/lichtblicke/

NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    8.638   %  2.561   # WIEN   /

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TRIGOS Österreich: 2014 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2016 Preisträger Fairtrade-Partner ISO 14001: ein Fruchttstandort BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2015 Austrian Leading Companies: BL-Gewinner 2017

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • zuletzt publiziert: Mai 2017 für Geschäftsjahr 2016|17 • jährlich • integrierter Bericht der AGRANA-Beteiligungs-AG inkl. Segmentsberichte der Zucker-, Stärke- und Fruchtgesellschaften • GRI-Prüfung (KPMG) GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen • zuletzt veröffent­ licht: Geschäftsjahr 2016/17 • G4 Core (auf Basis der Wesentlich­ keitsanalyse) • 30 Kennzahlen • GRI-Prüfung durch KPMG Weitere Informationen: ISO 50001 (sehr viele Standorte) • SE­ DEX-Mitglied, Mitglied der Sustainable Agriculture Initiative (SAI, Farm Sustainability Assessment zur Bewertung von Vertragslie­ feranten) • Ecovadis Supplier Assessment der AGRANA Zucker (Silber), AGRANA Stärke (Gold), Austria Juice (Gold).

ALPLA Alwin Lehner Werke KUNSTSTOFF, GUMMI !    17.300   %  3.250   # VORARLBERG   /

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Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: alle deutschen, österreichischen, belgischen Standorte Staatspreis Knewledge: 2016 nominiert OHSAS 18001: für eine Vielzahl der Standorte ISO 9001: alle Standorte ALC Austria‘s Leading Companies: 2016 BL-Sieger

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • zuletzt publiziert: 01.10.2016 • alle 3 Jahre • Nachhaltigkeitsvideo auf youtube GRI: Eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2016 für 20132015 • angelehnt an die G4 • geprüft durch Denkstatt Weitere Informationen: Österreichischer Staatspreis für Verpa­ ckungen 2015 • Best Austrian Company in CDP Supply Chain Programm • ISO 50001 in den Deutschen Werken u. v. m. www.alpla.com/de/sustainability/nachhaltigkeitserklarung

www.agrana.com/nachhaltigkeit

150

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


corporAID setzt sich ein â&#x20AC;&#x201C; fĂźr globale Entwicklung mit Wirtschaft und Unternehmen mit Verantwortung.

Partner der corporAID Plattform

www.corporaid.at


TOP 5 0 0

Amag Austria Metall Gruppe

Antolin Ebergassing

METALL !    1.762   %  906   # OBERÖSTERREICH

KFZ- UND KFZ-KOMPONENTEN !    615   %  180   # NIEDERÖSTERREICH   /

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht, GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2014 Gewinner ISO 14001 OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001 CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • Zuletzt publi­ ziert: 2016 • alle 2 Jahre • geprüft von Deloitte • Aktivitäten in den sechs Prioritätsthemen: nachhaltiges Wirtschaften, tragfähige Kundenbeziehung, ehrliche Mitarbeiterbeziehung, engagierter Umweltschutz, verantwortungsbewusste Wertschöpfungskette und zukunftsfähige Gesellschaft GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt 2016 für das Geschäftsjahr 2015 • „In Übereinstimmung“ mit den Leitlinien G4Kern • geprüft durch Deloitte Auf die ökologischen und sozialen Aspekte der Elektrolysebe­ teiligung Aluminerie Alouette Inc. (20%-Beteiligung) wird im „Sustainable Development Report“ der Alouette eingegangen. Weiters: ISO 50001

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001: für beide Standorte Ebergassing und Weikersdorf OHSAS 18001: beide Standorte ISO 9001: für beide Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: der Muttergesellschaft in Spanien • im An­ nual Report unter „Commitment“ integriert • zuletzt publiziert: 2017 für 2016 • jährlich • integriert www.grupoantolin.com/en

Anton Paar GmbH Gruppe MEDIZIN, MESS, STEUER, REGELUNSTECHNIK !    2.500   %  282   # STEIERMARK   /

• • •

TRIGOS Regional: 2017 Gewinner ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.anton-paar.com

www.amag.at; https://wecare.amag.at

ASFINAG Gruppe

ams AG Gruppe

INFRASTRUKTUR !    2.734   %  2.385   # WIEN   /

ELEKTRO, ELEKTRONIK !    2.900   %  550   # STEIERMARK

• • • • • • • •

UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member Audit Familie & Beruf Great Place to Work: 2015 Spitzenplatz Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 Nestor Gold: 2017 und Charta ISO 9001: alle Standorte ALC Austria‘s Leading Companies: 2016 BL-Sieger Staatspreis Innovation: 2016 Gewinner

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2014

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • über Website veröffent­ licht • zuletzt publiziert: September 2017 für 2016 • jährlich • Inhalte im Geschäftsbericht und als eigener Online-Bericht GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen • zuletzt veröffent­ licht: 01.09.2017 • „Standard“ Weitere Informationen: eLearning Award 2016

www.ams.com

www.nachhaltigkeit-asfinag.at

Andritz AG Gruppe

AT & S AG Gruppe

MASCHINEN UND ANLAGENBAU !    25.056   %  6.039   # STEIERMARK

• • •

ELEKTRO, ELEKTRONIK !    9.526   %  815   # STEIERMARK

respACT-Mitgliedschaft Energy Globe: 2015 Kategorie-Sieger Staatspreis Fit for Future: 2015 Spitzenplatz ISO 9001: alle Standorte Staatspreis Innovation: 2016 nominiert

• • •

TRIGOS Österreich: 2014 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2014 Preisträger

www.andritz.com

152

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

• •

• • • •

ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria

UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner

Nachhaltigkeitsbericht: für AT&S AG (Konzern) • über Website veröffentlicht • zuletzt publiziert: 01.06.2016 • jährlich

Nachhaltigkeitsbericht: über Website veröffentlicht • zuletzt: Au­ gust 2017 für 2016 • jährlich • Der CSR-Bericht 2016 umfasst auch die UN Global Compact Fortschrittsberichte nach den 10 Prinzi­ pien des UN Clolal Compact (die Bank ist Mitglied seit 2009) und den 7 Prinzipien des UN Global Compact Women‘s Empowerment Programm, das die Bank 2015 unterzeichnet hat

GRI: zuletzt veröffentlicht: 01.06.2016 • G4 Kern • die Kennzahlen werden auf Werksebene bzw. auf Konzernebene dargestellt. Weitere Informationen: Contact Center Manager of the year: Wer­ ner Fritz (ASFINAG-MSG) von Callcentre World in Berlin www.ats.net/company/corporate-social-responsibility/

GRI: Eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: August 2017, GRI-Index 2016 (Teil des CSR-Berichts 2016) • G4 • „in Überein­ stimmung Kern-Option“ und das branchenbezogene Indikato­ ren-Set für Finanzdienstleistungen

Austrian Airlines AG (AUA) PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    6.450   %  2.285   # NIEDERÖSTERREICH   /

Weitere Informationen: Euromoney: 2016 erstmals „Beste Bank in Österreich“ • The Banker: 2016 zum zweiten Mal in Folge zur „Bank des Jahres“ in Österreich. • „Digitale Helden Zukunftspreis 2016“ • Career‘s Best Recruiter 2016/17: innerhalb der Banken­ branche den 1. Platz

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Staatspreis Knewledge: 2016 nominiert

www.bawagpsk.com/

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Konzernmutter Deutsche Lufthansa AG • www.lufthansagroup.com/en/responsi­ bility.html • zuletzt publiziert: Juli 2017 für Berichtsjahr 2016 • jähr­ lich • „Balance“ erscheint bereits zum 23. Mal und wurde heuer zu einem GRI-konformen Bericht weiterentwickelt

Berndorf AG Gruppe METALL, KZF- UND KFZ-KOMPONENTEN, MASCHINENUND ANLAGENBAU !    2.851   %  591   # NIEDERÖSTERREICH

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 2017 • G4 Core

Weitere Informationen: Auflistung der Zertifizierungen der einzel­ nen Gesellschaften in Balance 2017 S. 103 bzw. 35 • (seit 2005) jährlich Ökoprofit • Lufthansa-Auszeichnungen: s. S. 103/Balance 2017 – z. B.:Lufthansa Cargo von DHL Global Forwarding mit 4 „green aircraft“ und dem GoGreen Carrier Certificate ausgezeich­ net • German Award for Excellence of audit company DQS in the Environmental Responsibility category für das Projekt „OMEGA – CO2 Reduction on the Basis of Big Data“ für Lufthansa

EMAS-Zertifizierung Staatspreis Fit for Future: 2015 nominiert

BKS Bank AG BANK !    998   %  7.581   # KÄRNTEN   /  +

www.austrianairlines.ag

AVL List GmbH Gruppe

• • • • • • • •

KFZ, KFZ-KOMPONENTEN !    8.600   %  1.400   # STEIERMARK

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer ÖGUT-Umweltpreis: 2015 nominiert Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2017, 2014

respACT-Mitgliedschaft Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2013 Staatspreis Fit for Future: 2015 Spitzenplatz ALC Austria‘s Leading Companies: 2016 BL-Sieger Staatspreis Innovation: 2017 nominiert

www.avl.com

B

BAWAG P.S.K. AG

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert 4/2017 für 2016 • jährlich

BANK !    3.615   %  39.743   # WIEN   /

GRI: zuletzt veröffentlicht: April 2017 für 2016 • G4 Kern

• •

Weitere Informationen: Prime beim oekom Corporate Ra­ ting • VÖNIX-Member • Sieger der Kategorie Großbetriebe beim Staatspreis für Unternehmensqualität • EFQM – recognized for

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

153

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0 excellence 5* • Auszeichnung für „Kompetenz im Klimaschutz“ durch Klimaaktiv • Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte für AVM nachhaltig • „Verantwortung zeigen“ Mitglied • Mitglied Green Tech Cluster Styria www.bks.at/nachhaltigkeit

Bosch Robert Austria Holding KFZ/KFZ-KOMPONENTEN, GEBRAUCHSGÜTER, ENERGIEUND GEBÄUDETECHNIK, MASCHINEN-ANLAGENBAU !    2.895   %  1.163   # WIEN   /

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: mehrere Standorte in Österreich OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 ISO 9001: alle Standorte in Österreich

Blum GmbH Gruppe METALL !    6.849   %  1.656   # VORARLBERG

• • •

ISO 14001: alle Werke in Österreich, Polen, Brasilien VCÖ Mobilitätspreis: 2017 ISO 9001: alle Produktionsstandorte USA, Brasilien, Polen, Österreich, Niederlassung in China)

Nachhaltigkeitsbericht: Mutter- und teils auch eigener Be­ richt • zuletzt publiziert für Finanzjahr 2016 • jährlich

Weitere Informationen: • AEO Zertifizierung • REACh • RoHS • Kli­ maneutralitätsbündnis

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 2016 mit den Kennzahlen 2015

www.blum.com/at/de/04/10/80/

Weitere Informationen: CES Innovation Award 2017 für smarte Innovationen von Bosch • Auszeichnungen als vorbildlicher TOP Lehrbetrieb bzw. bestes Trainee-Programm Österreichs • Sicher­ heitspreis 2015 von ARBÖ • Österreichischer Innovation Award 2017 für IoT Gateway von Bosch Rexroth • Nachwuchsförderung: jährliche Verleihung des Technik fürs Leben-Preis • Gründungs­ mitglied der Wissensfabrik • „Discover Bosch Programm“ für Hochschul-AbsolventInnen in Österreich

BMW Motoren GmbH KFZ; KFZ-KOMPENENTEN !    3.306   %  3.917   # OBERÖSTERREICH   /

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2016 OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 ISO 9001 Norm: mindestens ein Standort CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.bosch.at, www.bosch.com/de/nachhaltigkeit/repor­ ting-und-daten/

Brau Union Österreich AG NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    2.300   %  707   # OBERÖSTERREICH   /

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Muttergesell­ schaft BMW Group • zuletzt publiziert: März 2017 für 2016 • jähr­ lich • geprüft von PWC GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft BMW Group • zuletzt ver­ öffentlicht: März 2017 für 2016 • G4 Level A+ • geprüft durch PWC

• • • • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 u. 2014 nominiert TRIGOS Regional: 2015 Gewinner, 2014 u. 2013 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 unter Top 30 respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer ISO 14001: alle Standorte GREEN BRANDS: 2015/16 Energy Globe: 2016 Gesamtsieger ÖGUT-Umweltpreis: 2016 nominiert BGF betriebliche Gesundheitsförderung Leitbetriebe Austria: 2017 CSR-Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: Zertifizierung nach ISO/TS 16949 • Coro­ na • Pegasus • „Österreichischen Kommunikationspreis für innova­ tive und vorbildliche Gesundheitskommunikation“ (Feb. 2015) www.bmw-werk-steyr.at, www.bmwgroup.com/de/verantwortung/ sustainable-value-report.html

Boehringer Ingelheim Gruppe PHARMA UND BIOTECHNOLOGIE !    2.038   %  1.210   # WIEN

• • •

respACT-Mitgliedschaft Audit Familie & Beruf Leitbetriebe Austria: 2017

www.boehringer-ingelheim.at

154

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • jährlich, zuletzt publiziert: 01.06.2016 • geprüft (Ernst & Young) • nach den GRI-G4-Leitlinien erstellt

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0 GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 30.06.2016 für 2015 • G4 in accordance • geprüft durch Ernst & Young. Weitere Informationen: IFS • Pastus+ für Standorte Schwechat, Wieselburg, Zipfer, Göss, Puntigam, Falkenstein und Schlad­ ming • BioAustria Siegel für Schladminger BioZwickl & Schlad­ minger Schnee Weiße Bio • European Business Awards National Champion • EU Sustainable Energy Award 2016 für Brauerei Göss • IEA SHC Solar Award 2016 für Brauerei Göss • Corona 2016 (für Aufklärungsarbeit Alkoholprävention Jugend) • Nachhal­ tigkeitsstrategie „Brewing a Better World“ orientiert sich an den Sustainable Development Goals

C

C & A Mode GmbH & Co KG BEKLEIDUNG !    1.422   %  282   # WIEN

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft C&A • zuletzt publi­ ziert: 01.05.2016 • jährlich • von „Forum for the Future“ begutachtet GRI: Eigene Kennzahlen • publiziert 2014 mit Kennzahlen 2013 • G4

nachhaltigkeit.brauunion.at/

Weitere Informationen: Weltgrößter Verwender von Biobaumwol­ le 2015 laut TextileExchange • ausgezeichnet als „Nachhaltiges Einzelhandelsunternehmen 2015“ mit Silber durch den Bundes­ verband Die Verbraucher Initiative e.V.

BRP Rotax GmbH & Co KG KFZ- UND KFZ-KOMPONENTEN !    1.150   %  610   # OBERÖSTERREICH

www.c-and-a.com/at/de/corporate/company/nachhaltigkeit/

TRIGOS Österreich: 2015 nominiert TRIGOS Regional: 2015 nominiert Staatspreis Fit for Future: 2013 nominiert

café+co International BETRIEBSCATERING MIT AUTOMATEN, ESPRESSO !    1.680   %  205   # WIEN

• •

www.brp-powertrain.com

Fairtrade-Partner ISO 9001: mindestens ein Standort Leitbetriebe Austria: 2017

BundesimmobilienGmbH (BIG)

Weitere Informationen: Rainforest Alliance • UTZ • HGE com­ petence • Staatswappen der Republik Österreich • Superbrand Austria Business & Consumer • ÖKOPROFIT Gütesiegel der Stadt Wien • Goldene Kaffeebohne • ARA-Zertifikat

IMMOBILIEN !    922   %  1.050   # WIEN

• • • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer ASRA: 2016 Preisträger ÖGNI Audit Familie & Beruf CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.cafeplusco.com

cargo-partner Gruppe PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    2.588   %  555   # NIEDERÖSTERREICH

• •

www.big.at

ISO 14001: Standorte in Fischamend und Rumänien ISO 9001: Standorte in Fischamend, am Flughafen Wien sowie in Bulgarien, Deutschland, Ungarn, Rumänien und der Slowakei

BUWOG AG IMMOBILIEN !    717   %  491   # WIEN

Weitere Informationen: klimaaktiv-Auszeichnung für Kompetenz in Klimaschutz (2008 und 2014); www.cargo-partner.com/de/at.html

• •

Caritas der Erzdiözese Wien gGmbH

respACT-Mitgliedschaft klimaaktiv-Pakt 2020

SOZIALE DIENSTLEISTUNGEN !    3.500   %  180   # WIEN

• •

EMAS-Zertifizierung BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017

www.caritas-wien.at

155

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0

Casinos Austria AG und Österr. Lotterien GmbH

Collini Holding AG Gruppe METALLE !    1.355   %  189   # VORARLBERG

• •

FREIZEIT, SPORT, SPIEL !    4.233   %  3.886   # WIEN   /

EMAS-Zertifizierung VCÖ Mobilitätspreis: 2017

www.collini.eu

• • • • • • • • •

Constantia Flexibles Group

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ONR 192500: Zertifizierung 7/2017 respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer Transparency International Corporate Member Audit Familie & Beruf ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria: 2017

FLEXIBLE VERPACKUNG, ETIKETTEN !    10.180   %  2.062   # WIEN

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001: ca. ein Viertel aller Standorte Audit Familie & Beruf OHSAS 18001: segmentabhängig BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 ISO 9001: ca. zwei Drittel aller Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: Gemeinsamer Bericht von Casinos Austria AG und Österr. Lotterien GmbH • zuletzt publiziert: 2017 für 2016 • alle zwei Jahre dazwischen Updatebericht • beinhaltet weiter Informationen über Aktivitäten im Sinne der UN SDGs

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 4/2016 (Annual Report 2015) • jährlich • integriert • geprüft teilweise (PWC, Ernst & Young)

GRI: zuletzt veröffentlicht: Juli 2017 für 2016 • Standards • 59 Kennzahlen

GRI: Eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 01. 04. 2016 • ge­ prüft durch Ernst & Young

Weitere Informationen: ISO 27001 Informationssicherheit-Ma­ nagementsystem • Good Priv@acy Zertifikat (Datenschutz) • ISO 37001 Anti-Bribery Management System (Sept. 17) • ISO 19600 Compliance Management System (Sept. 17) • Zertifizierung nach den Responsible-Gaming-Standards der World Lottery Association und European Lotteries (Österreichische Lotterien, win2day, WINWIN) • Zertifizierung nach den Responsible-Ga­ ming-Standards von GamCare (win2day) • Eventlocation Studio 44 (Rennweg 44, 1038 Wien) mit Green Events Zertifikat

Weitere Informationen: SEDEX/SMETA-Audits • BRC • ISO 22000 • ISO 50001 • FSC-CoC • ISO 15378  • Gründungsmitglied der Aluminium Stewardship Initiative (ASI – Responsible Sourcing Standard)

www.casinos.at

Coca-Cola HBC Austria

www.cflex.com/sustainability/

D

delfortgroup AG Gruppe PAPIER, PAPPE, ZELLSTOFF !    2.402   %  783   # OBERÖSTERREICH

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 OHSAS 18001: teilweise ISO 9001

NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    950   %  351   # WIEN   /

• • • • •

EMAS-Zertifizierung ISO 14001: Produktionsstandort Edelstal (ab 2018, ISO 14001:2015 für alle Standorte) EMAS-Preis: 2015 OHSAS 18001: Produktionsstandort Edelstal ISO 9001: alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 01. 06. 2016 • jähr­ lich • geprüft • „First published in 2010, our annual sustainability reports present key performance data for the five previous years, with a focus on topics which our stakeholders have identified as being the most material, or relevant, for long-term security.“

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Nachhaltigkeitsbericht • zuletzt publiziert: 2017 für 2016 • jährlich • geprüft von SGS Austria

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: Juni 2016 für 2015 • in compliance with G4 Core • geprüft

GRI: Kennzahlen der Coca-Cola HBC AG • zuletzt veröffent­ licht:  2016 • G4 • 12 Kennzahlen • geprüft durch denkstatt GmbH • Report beinhaltet auch Finanzinformationen: International Finance Reporting Standard - IFRS, Swiss Code of Obligations

Weitere Informationen: EUTR • REACH • ISO 5001 • FSC® •  PEFC™ • BRC-IoP • EN13.432 • ISO 22000 • CZ-Bio-004 • RED cert • ISO 17025 u. v. m. www.delfortgroup.com

www.coca-colahellenic.at

156

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

dm drogeriemarkt Gruppe

ENGIE Austria (vormals Cofely) Gruppe

KOSMETIK, DROGERIEWAREN, !    15.649   %  1.835   # SALZBURG   /

GEBÄUDETECHNIK, KLIMA, LÜFTUNG !    958   %  217   # WIEN   /

• • •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001: ENGIE Gebäudetechnik, eine Gesellschaft in Ungarn ÖGNI OHSAS 18001: ENGIE Gebäudetechnik ISO 9001 Norm: ENGIE Gebäudetechnik, ENGIE Kältetechnik, Ungarn gesamt Leitbetriebe Austria: 2016

• • • • • •

„Nachhaltige GestalterInnen“: 2013 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft Fairtrade-Partner Audit Familie & Beruf BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 fair-finance-Preis: 2013 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2014

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht des Mutterkonzern: ENGIE SA (Frankreich) • über Website veröffentlicht www.engie.com/en/ group/publications/ • zuletzt publiziert: 2017 für 2016 • jähr­ lich • teilweise integriert (das französische Berichtswesen unterscheidet sich vom österreichischen) • da es sich um einen integrierten Report handelt, basiert er auf den Richtlinien des IIRC

Weitere Informationen: Auszeichnungen für Familienfreundlichkeit: Zertifizierung 2013 (und Re-Zertifizierung 2016 für die erfolgreiche Umsetzung der geplanten Maßnahmen) im Rahmen der Initiative „Aufit Beruf & Familie“ • 2015 Gütesiegel für Betriebliche Gesund­ heitsförderung“ • Salzburger Wirtschaftspreis 2017 in der Kate­ gorie „Verantwortungsvolles Unternehmertum“ • Down-­Syndrom Business-Award 2016 für die Zusammenarbeit mit Beniva (eines von 40 {miteinander}-Projekten)

Weitere Informationen: ENGIE Gebäudetechnik ist als „TOP Lehr­ betrieb“ ausgezeichnet

Erste Group Bank AG

www.dm-drogeriemarkt.at/verantwortung

E

BANK !    47.034   %  208.227   # WIEN    +

• • • • • • • • • • • • •

Egger Holzwerkstoffe Gruppe

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer Transparency International Corporate Member ISO 14001 ÖGNI Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 Nestor Gold: 2017 bewegt u. Charta Leitbetriebe Austria: 2017 CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2016

HOLZ !    7.785   %  2.342   # TIROL TRIGOS Österreich: 2015 u. 2013 nominiert TRIGOS Regional: 2015 u. 2013 nominiert EMAS-Zertifizierung EMAS-Preis: 2013 Great Place to Work: 2015 Spitzenplatz BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria: 2016

• • • • •

www.egger.com

Energie AG Oberösterreich

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • über Website veröffent­ licht • zuletzt publiziert: 2014 • jährlich • integriert • geprüft • www. erstegroup.com/de/Investoren/Berichte

ENERGIEVERSORGUNG (STROM, GAS, MINERALÖL), AB­ WASSER, ABFALL !    4.362   %  1.535   # OBERÖSTERREICH

GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen • zuletzt veröffent­ licht: 01.05.2015 im GB14 • G4 • geprüft • www.erstegroup.com/de/ Investoren/Berichte

• • • • • •

Weitere Informationen: • Indexmitglied bei: VÖNIX • Vigeo Euro­ zone 120 und ESG-World-Leaders-Index

EMAS-Zertifizierung Energy Globe: 2016 Kategorie-Sieger EMAS-Preis: 2014 Audit Familie & Beruf BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria: 2016 Staatspreis Innovation: 2016 Nominierung

www.erstegroup.com

www.energieag.at

157

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0

Eurasia Invest Holding AG (TANN GRUPPE, Trierenberg)

FLEX (Flextronics International GmbH)

PAPIER, PAPPE, ZELLSTOFF !    1.155   %  256   # OBERÖSTERREICH   /

TELEKOMMUNIKATION, MEDIZIN-MESSSTEUER- REGE­ LUNGSTECHNIK, KFZKOMPONENTEN !    12.587   %  1.359   # KÄRNTEN   /

• • • • •

respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: an fast allen Standorten der dazugehörigen TANN GRUPPE OHSAS 18001: an vielen Standorten der dazugehörigen TANN GRUPPE BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 ISO 9001: an allen Standorten der dazugehörigen TANN GRUPPE

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 nominiert TRIGOS Regional: 2016 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft WEISS Ethik Gütesiegel ISO 14001: für alle Standorte Staatspreis Fit for Future: 2013 nominiert BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001: Für alle Standorte

Weitere Informationen: An allen Tipping-produzierenden Standor­ ten der dazugehörigen TANN GRUPPE: PEFCTM- und FSC­ TM-Zertifizierung • Standort TANNPAPIER: CSR-Corona in Silber

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft • über Website veröffentlicht • zuletzt publiziert: 2017 für Kalenderjahr 2016 • jährlich • integriert • geprüft

www.tanngroup.com/

EVN AG Gruppe ENERGIEVERSORGUNG, STROM, GAS, MINERALÖL, AB­ WASSER, ABFALL !    6.830   %  2.047   # NIEDERÖSTERREICH

• • • • • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer ASRA: 2017, 2016, 2015 und 2014 Preisträger, 2013 Gewinner EMAS-Zertifizierung ISO 14001 EMAS-Preis: 2015 OHSAS 18001 ISO 9001 Norm: mindestens ein Standort

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 2016 für 2015 • G4 • www.ibm.com/ibm/responsibility/reports/gri/ gri.html Weitere Informationen: internes Zertifizierungsprogramm: Flex Pledge • Kooperation NGO: Caritas, Unterstützung sozialer lokaler Projekte sowie laufende Unterstützung gemeinnütziger Institutio­ nen wie Feuerwehr etc. www.flextronics.com

Flughafen Wien AG Gruppe REISEN, TOURISMUS, HOTEL, GASTGEWERBE !    4.353   %  742   # NIEDERÖSTERREICH   /

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung ISO 14001: für den Standort Flughafen Wien EMAS-Preis: 2016 ÖGNI Audit Familie & Beruf ISO 9001 Norm: mindestens ein Standort

Weitere Informationen: ARC Awards 2014 für den Ganzheitsbe­ richt 2012/13 • zwei erste Plätze für die EVN Macedonia bei den National CSR Awards 2013 in den Kategorien „Energieeffizienz Plattform“ sowie „Mitarbeiterbeziehung – Strategischer Ansatz zur professionellen Weiterentwicklung von jungen Mitarbeitern“ www.evn.at/Verantwortung

F

FACC AG Gruppe

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Gruppe • www. viennaairport.com/nachhaltigkeitsbericht • zuletzt publiziert: 2015 für den Zeitraum 2012 bis 2014 – der nächste NHB erscheint 2018 für den Zeitraum 2015–2017 • Der gedruckte Bericht erscheint je­ des dritte Jahr.• geprüft vom TÜV SÜD; Dipl.-Ing. Wolfgang Brandl – Auditor Corporate Social Responsibility Umweltgutachter • die Zahlen des Berichts werden jährlich upgedated und unter:www. viennaairport.com/unternehmen__jobs/investor_relations/pu­ blikationen_und_berichte/nachhaltigkeitsbericht/kennzahlen veröffentlicht.

ZULIEFERER COMPOSITE LUFTFAHRT !    3.394   %  710   # OBERÖSTERREICH

• •

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 Staatspreis Innovation: 2014 Nominierung

GRI: GRI-Kennzahlen für die Flughafen Wien Gruppe, wenn im Bericht nicht anders angeführt • zuletzt veröffentlicht: 2015 – aber jährliches Update der wesentlichen Kennzahlen im Internet abruf­ bar • G4 • 75 Kennzahlen • geprüft durch TÜV SÜD Management Service, Dipl.-Ing. Wolfgang Brandl, Auditor Corporate Social

158

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

• •

Responsibility, Umweltgutachter

SA 8000 ISO 9001: alle Standorte

Weitere Informationen: ACAS (Airport Carbon Accreditation Level 3 „optimisation“) • SKYTRAX Best Airport Staff in Euro­ pe • SKYTRAX 4-Star-Airport, Börsepreis für Small- und MidCap • Börsepreis für ATX-Unternehmen • DGNB-Nachhaltigkeits­ zertifikat der ÖGNI • Green Blue Building-Award für nachhaltiges Bauen • Familienfreundlichster Betrieb • Beryll-Award der Hilfsge­ meinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Generali Group Sustainability Report 2016 (publiziert März 2017) • jähr­ lich • integriert • geprüft GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: März 2017 für das Jahr 2016 • G4 • 62 Kennzahlen • geprüft

www. Viennaairport.com

Weitere Informationen: Newsweek Green Rankings 2015 • Lundquist‘s CSR Online Awards 2014 • Wiener Quali­ tätssiegel - TOP Lehrbetrieb bis 2019 • Career‘s Best Recuriter 2016/17 • Generali Muttergesellschaft: Environmental Management System: GHG Emissionen von „RINA Services“ zertifiziert gemäß ISO 14064 und 14065

Frequentis AG Gruppe KOMMUNIKATIONSSYSTEME !    1.606   %  252   # WIEN   /

• • •

www.generali.at/privatkunden/ueber-uns/nachhaltigkeit-csr/ www.generali.com/our-responsibilities

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001: Headquarter Frequentis AG Wien, Niederlassung Frequentis Canada LTD OHSAS 18001: Headquarter Frequentis AG Wien, Niederlassung Frequentis Canada LTD ISO 9001: Headquarter & 11 Niederlassungen

Greiner Holding Gruppe KUNSTSTOFF, GUMMI !    9.722   %  1.475   # OBERÖSTERREICH

• •

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht, Frequentis AG mit Sitz in Wien ist die Muttergesellschaft • über Geschäftsbericht veröffent­ licht • zuletzt publiziert: März 2017 für Periode 2016 • jährlich • in­ tegriert Weitere Informationen: ISO27001 (Headquarter & 4 Niederlas­ sungen) • AEO (Authorized Economic Operator) • 2016 „Best Recruiters by career“ Signet in gold • 2015 Winner of the Austrian Export Award • 2014 Award of child protecting prize MYKI www.frequentis.com/uploads/tx_abdownloads/files/Frequen­ tis_CSR_D_02.pdf#main

G

respACT-Mitgliedschaft klimaaktiv-Pakt 2020

H

Habau Hoch- und Tiefbau BAUWESEN !    4.204   %  1.074   # OBERÖSTERREICH   /

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001: für ausgewählte Standorte OHSAS 18001: für alle BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 Spitzenplatzfair-finance-Preis: 2013 ISO 9001:  alle Standorte Leitbetriebe Austria: 2017

Gebrüder Weiss GmbH PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    6.500   %  1.360   # VORARLBERG  (GRUPPE)

• • • • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer Transparency International Corporate Member Great Place to Work: 2015 Gewinner ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2016, 2013

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 2015 für Wirtschaftsjahr 2012/13 bis Wirtschaftsjahr 2014/15 • alle drei Jahre • geprüft von TÜV Süd Österreich. GRI: Eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2015 • G4 Kern • geprüft durch die TÜV Süd

www.gw-world.com/nachhaltigkeitsbericht

Weitere Informationen: SCC (für ausgewählte Standorte)

Generali Gruppe Österreich

Haberkorn Holding Gruppe

VERSICHERUNG !    4.423   %  1.701   # WIEN   /

TECHNISCHER HANDEL !    1.587   %  388   # VORARLBERG   /  +

• • • • • •

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner

159

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner „Nachhaltige GestalterInnen“: 2013 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft VCÖ Mobilitätspreis: 2017 Staatspreis Fit for Future: 2015 nominiert Great Place to Work: 2017, 2015 Spitzenplatz

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0

• •

Hewlett-Packard GmbH

ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2014

Weitere Informationen: jährliche Ökoprofit-Auszeichnung • Mitbe­ gründer und Mitglied in verschiedenen unternehmensübergrei­ fenden Arbeitsgruppen/Initiativen wie zB. „Moll, des goht“ • „Kli­ maneutralitätsbündnis 2025“

INFORMATIONSTECHNOLOGIE !    514   %  225   # WIEN

• • • •

Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner Nestor Gold: 2017 Charta ISO 9001: alle Standorte

www.haberkorn.com/nachhaltig-handeln/

Helvetia Versicherungen AG

www.hp.com/at

VERSICHERUNG !    867   %  403   # WIEN   /

Hirschmann Automotive

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

KFZ- UND KFZ-KOMPONENTEN !    4.474   %  301   # VORARLBERG  (GRUPPE)

Nachhaltigkeitsbericht: Ab 2017 eigener Bericht von Helvetia Austria. • zuletzt publiziert: 2016 für 2015 • jährlich • im Frühjahr 2018 wird Helvetia Österreich einen gesonderten Nachhaltigkeits­ bericht veröffentlichen GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 2016 • G4 Kern Weitere Informationen: Climate Disclosure Project • Klimabündnis Betrieb (GD Wien und VD Graz) • ÖGNI blueCard Label (GD Wien) http://cr.helvetia.ch/, www.helvetia.com/at/content/de/ueber-hel­ vetia/engagement/corporate-responsibility.html

• •

ISO 14001: alle Standorte ISO 9001: alle Standorte

Weitere Informationen: ISO/TS 16949, alle Standorte • AEO-Zerti­ fizierung – Standort Rankweil www.hirschmann-automotive.com

Hödlmayr International AG PERSONEN-, WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    1.800   %  265   # O  (GRUPPE)

Henkel Central Eastern Europe Gruppe (Henkel CEE)

• • •

CHEM. ERZEUGNISSE, KOSMETIK, DROGERIEWAREN !    10.000   %  2.713   # WIEN   /

ISO 14001: Hödlmayr Logistics Austria GmbH (Schwertberg, Graz, Wiener Neustadt), Hödlmayr Hungária Logistics Kft. (Ungarn) ISO 9001: Hödlmayr Logistics Austria GmbH (Schwertberg, Graz, Wiener Neustadt), Hödlmayr Hungária Logistics Kft. (Ungarn), div. andere Standorte Leitbetriebe Austria: 2016

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001 Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 ISO 9001: ein/mehrere Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2014, 2013

www.hoedlmayr.com/en/company/sustainability

Hofer KG NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE, MÖBEL !    10.500   %  4.100   # OBERÖSTERREICH

Nachhaltigkeitsbericht: Nachhaltigkeitsbericht der Mutterge­ sellschaft Henkel • jährlich • in Geschäftsbericht integriert und zusätzlicher Nachhaltigkeitsbericht • geprüft (KPMG)

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Gewinner, 2016 u. 2015 nominiert TRIGOS Regional: 2015 nominiert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2013 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft Fairtrade-Partner Energy Globe: 2016 Kategoriesieger Audit Familie & Beruf

GRI: Kennzahlen Muttergesellschaft • zuletzt 2016 • G4 • geprüft (KPMG) Weiters: 2017 zum 14. Mal ÖkoBusinessPlan-Betrieb Wien www.henkel.de/nachhaltigkeit.htm

160

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 nominiert CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.hofer.at

I

Holding Graz Kommunale Dienstleistungen Gruppe PERSONEN-, WARENTRANSPORT, ABWASSER, ABFALL !    2.423   %  239   # STEIERMARK

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft Staatspreis Umwelt/Energietechnologie: 2016 VCÖ Mobilitätspreis: 2016 Audit Familie & Beruf BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 ISO 9001 Norm: mindestens ein Standort

IBM Österreich GmbH INFORMATIONSTECHNOLOGIE !    900   %  405   # WIEN   /

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: alle Standorte Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001: alle Standorte BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001: alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft • zuletzt publiziert 2017 für 2016 • jährlich GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 2016 für 2015 • G4 Weitere Informationen: Mitgliedschaft im Verein Wirtschaft für Integration • ISO 20000 (IT services management) • ISO 27001 (information security management system) • ISO 27017 (informa­ tion security for cloud services) • ISO 27018 (PII in public clouds) and ISO 22301 (business continuity)

Nachhaltigkeitsbericht: Konzernbericht für Holding und sechs ausgewählte Tochtergesellschaften • zuletzt publiziert: 01. 04. 2016 • jährlich • Konzernbericht, wobei die Nachhaltigkeitskenn­ zahlen für die 3 Sparten der Holding Graz und für 6 ausgewählte Tochterunternehmen des Konzerns erhoben wurden

www.ibm.com/at, www.ibm.com/ibm/responsibility/

Ikea Möbelvertrieb OHG

GRI: Konzernbericht, zuletzt im April 2016 für 2015 • G4

MÖBEL, EINRICHTUNG, WOHNBEDARF !    2.561   %  589   # NIEDERÖSTERREICH

Weitere Informationen: • Ö3 Verkehrs-Award in der Kategorie „Öffentlicher Verkehr“  • CO2-neutral zugestellt Zertifizierung • No­ minierung für Staatspreis Mobilität.

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner

www.holding-graz.at/integrierterbericht.html

HYPO NOE Gruppe

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft ikea • zuletzt publiziert im Dezember 2016 für 2015/16 • jährlich • auch in GB integriert

BANK !    893   %  15.392   # NIEDERÖSTERREICH   /

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt publiziert im De­ zember 2016 für 2015/16 • siehe auch S. 84 Nachhaltigkeitsbericht IKEA.at/nachhaltigkeit

• • •

Immofinanz AG

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001: Umweltzertifizierung für den gesamten Konzern vorgesehen (2016/2017) ÖGNI

IMMOBILIEN !    580   %  315   # WIEN   /

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert fair-finance-Preis: Spitzenplatz 2014

Nachhaltigkeitsbericht: Publikation jährlich im Oktober für Vorjahr (zuletzt 2017 für 2016) • erfüllt die gesetzlichen Anforderungen des NaDiVeg GRI: jährliche Aktualisierung: 2017 für 2016 • G4

Nachhaltigkeitsbericht: Wird 2018 voraussichtlich als PDF zum Download zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen: ISO 50001 für die Konzernzentrale (Green Building) • klimaaktiv-Plakette Silber • Verantwortung gegenüber dem Land NÖ und den NÖ-2020-Zielen (konser­ vatives Geschäftsmodell) • gemeinsam mit der Initiative Tut gut“ von Land NÖ - gesundheitsfördernde Maßnahmen für Mitarbei­ ter • Green-Points-Kampagne der ÖBB • PECF-zertifiziert

Weitere Informationen: Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Pro­ jektentwicklungen wie z. B. Green Building der EU-Kommission, LEED und BREEAM bzw. in Abhängigkeit von lokalen Erforder­ nissen • Zertifizierungen nach DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen)

161

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0

• •

Infineon Austria AG

ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria

ELEKTRO, ELEKTRONIK !    3.625   %  1.840   # KÄRNTEN   /  +

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft • zuletzt publiziert 2017 für 2016 • jährlich • geprüft von Deloitte

• • • • • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria EMAS-Zertifizierung ISO 14001: Matrixzertifizierung EMAS-Preis: 2013 Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001: Matrixzertifizierung BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001 Staatspreis Innovation: 2013 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2016

GRI: Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht 2017 für 2016 • G4 • 34 Kennzahlen • geprüft durch Deloitte www.at.issworld.com/de-AT/responsibility/mensch

K

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft Infineon Technologies AG und Umwelterklärung Infineon Technologies Austria inkl. Nach­ haltigkeitsberichterstattung • zuletzt publiziert für Geschäftsjahr 2015/2016 • jährlich • geprüft von KPMG GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht: 2016 • G4 • geprüft durch KPMG • Infineon-internes Nachhaltig­ keits-Reporting „SoFi“ auf Basis wesentlicher GRI-Parameter Weitere Informationen: Effizientester Produktionsbetrieb Österreichs Konzerne 2015 • EFQM Excellence Award, Finalist 2014 • rauchfreier Betrieb, Kärnten 2016 • Global Player Award der WKO Außenwirtschaft Austria 2015 • Career`s Best Recruiter 2016

Kapsch Group VERKEHRSYSTEME, VERKEHRSTELEMATIK, TELEKOM, IT !    5.838   %  1.047   # WIEN  (GRUPPE)

• • • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Audit Familie & Beruf BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 Austrian Leading Companies: BL-Gewinner 2017

www.kapsch.net

KASTNER Großhandel NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    830   %  212   # NIEDERÖSTERREICH   /   (GRUPPE)

• • •

TRIGOS Regional: 2017 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft

www.infineon.com/cms/de/about-infineon/sustainability/awards/ www.infineon.com/austria

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 2017 für 2014 bis 2016 • alle 3 Jahre

Innsbrucker Kommunal­ betriebe

GRI: zuletzt veröffentlicht: 2017 • G4 Kern Weitere Informationen: Ernennung von Christof Kastner zum Konsul des Roten Kreuzes NÖ, 2016 • Gewinn „Henri. Der Freiwilli­ genpreis“ 2016 • Goldener Merkur 2015 • Austria Biogarantie • IFS Logistics • Mitglied der ARGE proEthik • Nachhaltigkeitsagenda

PERSONEN-, WARENTRANSPORT, ENERGIE, DIVERSE !    1.608   %  247   # TIROL  (GRUPPE)

• •

csr.kastner.at

ASRA: 2017 Preisträger VCÖ-Mobilitätspreis: 2014 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017

www.ikb.at/unternehmen/daten-und-fakten.html

Kelag Kärntner ­Elektrizitäts-AG

ISS Austria Holding Gruppe

ENERGIE, STROM, GAS, MINERALÖL, WÄRME !    1.418   %  1.320   # KÄRNTEN   /

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer ISO 14001: mindestens ein Standort Audit Familie & Beruf OHSAS 18001: ein/mehrere Standorte BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 ISO 9001 Norm: mindestens ein Standort

FACILITY SERVICES !    7.385   %  237   # WIEN   /

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung ISO 14001: alle Standorte Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 nom. OHSAS 18001: alle Standorte

162

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0 Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert 2016: „WERTVOLL – Nachhaltigkeitsbericht 2016“• jährlich

KNAPP AG

GRI: zuletzt veröffentlicht: 2016 für das Berichtsjahr 2015 • G4 Core • geprüft • unter Einbezug der Sector Disclosures Electric Utilities

MASCHINEN-ANLAGENBAU, IT !    3.151   %  632   # STEIERMARK   /

• • •

TRIGOS Österreich: 2015 nominiert TRIGOS Regional: 2015 Gewinner ISO 14001: zumindest ein Standort ISO 9001 Norm: zumindest ein Standort Leitbetriebe Austria: 2017 Austrian Leading Companies: BL-Gewinner 2017

Weitere Informationen: Epcon Award (Kelag Wärme) • Fair Busi­ ness Compliance Certificate • Zertifizierung des Kundenservice nach ÖNORM EN 15838 • Erzeugungszertifizierung nach Standard CMS 83 www.kelag.at/nachhaltigkeit

Weitere Informationen: ÖKOPROFIT zertifiziert (Umweltamt Graz) • Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb, OHSAS 18001 (Arbeits- und Gesundheitsschutz) • Frauen- und Famili­ enfreundlichster Betrieb 2013, Primus für Unternehmenskultur 2014 • HERMES.Wirtschafts.Preis - Kategorie Logistik - 1. Platz - 2016 • Klimaaktiv-Preis • Ökoprofit-Zertifzierung • Pick-it-Easy Robot - bestes Produkt 2017 (LogiMAT) 2017

Kellner & Kunz METALL !    1.133   %  211   # OBERÖSTERREICH   /

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 ISO 9001 Leitbetriebe Austria: 2017

www.knapp.com/sustainability

Nachhaltigkeitsbericht: erstmals publiziert: 2017 • Publikations­ rhythmus noch ninicht fixiert

Knorr-Bremse GmbH

Weitere Informationen: Complemento für Soziales Engagement: (rund 80 Menschen mit Behinderung sind im Unternehmen beschäftigt) • Hermes-Logistik-Preis 2014 in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ • EN 15 048 für Bauprodukte: Schrauben, Schei­ ben, Muttern f. Metallbau • Ineo • Staatwappen für vorbildliche Lehrlingsausbildung • Innovationspreis Handwerk 2017 • German Design Award Winner 2017

MASCHINEN- UND ANLAGENBAU !    1.812   %  406   # NIEDERÖSTERREICH   /  (GRUPPE)

• • •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001: alle Standorte ISO 9001: alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft Knorr-Bremse • zuletzt publiziert für 2016 • jährlich

www.reca.co.at/de/unternehmen/auszeichnungen.html

www.knorr-bremse.at/de/

KiK GmbH

KPMG Österreich Gruppe

TEXTILIEN UND WAREN DES TÄGLICHEN GEBRAUCHS !    937   %  171   # WIEN   /

WIRTSCHAFTSPRÜFUNG !    1.200   %  192   # WIEN   /

• • •

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert OHSAS 18001

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Transparency International Corporate Member

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • zuletzt publiziert (dritte Ausgabe): 01. 04. 2016 für 2013/14 • alle 2 Jahre • nach den Vorgaben des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) erstellt, be­ gutachtet durch Dr. Ulrike Eberle corsus – corporate sustainability, Hamburg

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • zuletzt publiziert 2015 für 2014 • alle 2 bis 3 Jahre GRI: Eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: 2015 • G4 www.kpmg.at/wer-wir-sind/unsere-verantwortung.html

GRI: Eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht 01. 04. 2016 für 2013/14

Kremsmüller Beteil. GmbH

www.kik-textilien.com/unternehmen/de/verantwortung

MASCHINEN- UND ANLAGENBAU !    2.021   %  214   # OBERÖSTERREICH

Kika – Leiner Gruppe

TRIGOS Österreich: 2013 nominiert TRIGOS Regional: 2013 nominiert

MÖBEL, EINRICHTUNG, WOHNBEDARF !    7.100   %  940   # NIEDERÖSTERREICH

www.kremsmueller.at

TRIGOS Österreich: 2013 nominiert Nestor Gold: 2017 und Charta

www.kika-leiner.com

163

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0

L

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht „Aufdemwegnachmorgen. at“ • zuletzt publiziert: September 2016 für 2015 • alle 2 Jahre • ge­ prüft von Ernst & Young • Erstbericht

Lagermax AG Gruppe PERSONEN-, WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    3.300   %  445   # SALZBURG

GRI: Eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: September 2016, für das Geschäftsjahr 2015 • G4 • 19 Kennzahlen • geprüft durch Ernst & Young • Unsere Nachhaltigkeitsbericht wurde nach den Vorgaben der Global Reporting Initiative erstellt.

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 ISO 9001: alle Standorte

Weitere Informationen: Energiemanagementsystems nach ISO 50001 seit 2015 • Förderer des Vereins „Land schafft Le­ ben“ • Partner des Netzwerks „Unternehmen für Familien“ • Ausge­ zeichneter Lehrbetrieb (Tirol) • Best Recruiter • ARGE Gentech­ nikfrei • Partner der Initiative MUTTER ERDE • Mitglied der ARGE Nachhaltigkeitsagenda für Getränkeverpackungen • Vereinbarung zur Vermeidung von Tragetaschen • Unterstützer der Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ 2018–2025

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft • nicht öffentlich ver­ fügbar • zuletzt für 2015 • alle 2 Jahre www.lagermax.com

Lenzing AG

www.lidl.at; aufdemwegnachmorgen.at

CHEMIKALIEN, MASCHINEN, ANLAGENBAU !    6.218   %  2.134   # OBERÖSTERREICH   /

• • • • • • • • • •

Linz AG Gruppe

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: alle Produktionsstandorte EU Ecolabel Energy Globe: 2017 nominiert; 2015 Kat.-Sieger OHSAS 18001: alle Produktionsstandorte BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001: alle Produktionsstandorte ALC Austria‘s Leading Companies: 2017, 2016 BL-Sieger CSR-Guide-Case-Study: 2017

ENERGIE, STROM, GAS, MINERALÖL, ABWASSER, ABFALL !    2.805   %  667   # OBERÖSTERREICH

• •

VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019

www.linzag.at

LKW WALTER AG PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    1.613   %  1.960   # NIEDERÖSTERREICH   /

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Lenzing Gruppe • zuletzt publiziert 2017 für 2016 • jährlich • geprüft von Quality Austria

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001: alle Standorte ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2013

GRI: Gruppe • zuletzt veröffentlicht: 2016 • G4-9 • geprüft durch Quality Austria Weitere Informationen: Fairtrade-Anerkennung für Lenzing-Fa­ sern www.lenzing.com/konzern/nachhaltigkeit/unser-zugang/ nachhaltigkeit-in-der-lenzing-gruppe.html

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • nicht öffentlich verfüg­ bar • zuletzt 01.09.2017 • integriert Weitere Informationen: Umweltmanagementsystem seit 1997 und zertifiziert seit 2016, SQAS • HACCP • Responsible Care  • TAPA • AEO F • Europäische Charta Straßenverkehrssicherheit

Lidl Österreich GmbH

www.lkw-walter.de/de/ueber-uns/soziale-verantwortung

LEBENSMITTELHANDEL, NON-FOOD !    4.800   %  1.200   # SALZBURG   /

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ASRA: 2017 Preisträger (Erstbericht) respACT-Mitgliedschaft Fairtrade-Partner ÖGNI Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Audit Familie & Beruf Great Place to Work: 2017 Gewinner; 2016, 2015, 2014 Spitzenplatz

M

Magna Steyr Fahrzeugtechnik KFZ, KFZ-KOMPONENTEN !    3.800   %  2.290   # STEIERMARK

• • • •

EMAS-Zertifizierung EMAS-Preis: 2015 Staatspreis Fit for Future: 2015 Spitzenplatz Great Place to Work: 2017, 2016 Spitzenplatz Leitbetriebe Austria: 2017 CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.magna.com/de

164

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

Mahle Filtersysteme Austria

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht in Kurzform • zuletzt publi­ ziert: 2017 für 2016 • bisher alle 2 Jahre

KFZ- UND KFZ-KOMPONENTEN !    2.024   %  571   # KÄRNTEN

Weitere Informationen: ISO 50001 • Green Building • MSC Güte­ siegel • AMA-Gütesiegel

• •

www.mcdonalds.at/verantwortung/nachhaltigkeit

EMAS-Zertifizierung EMAS-Preis: 2015 ALC Austria‘s Leading Companies: 2016 BL-Sieger

Media - Saturn Bet-GmbH

www.mahle.com/MAHLE/de/Home_de

TV, RADIO, HIFI, ELEKTRONISCHE HAUSHALTSGERÄTE !    2.381   %  1.149   # NIEDERÖSTERREICH   /

• • •

Mars Austria OG

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen ISO 14001: für MCC Italia

NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    501   %  324   # BURGENLAND

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht Im Rahmen der Metro-Bericht­ erstattung • zuletzt publiziert Dezember 2016 für 2015/16 • jähr­ lich • geprüft von KPMG • Bericht nach ISAE 3000/3410 geprüft

Staatspreis Unternehmen für Familien: 2014 nom. Great Place to Work: 2017, 2015, 2013 Spitzenplatz BGF betriebliche Gesundheitsförderung 2018

GRI: Kennzahlen der Metro-Group • zuletzt veröffentlicht 2016 für 2015/16 • G4 • 16 Kennzahlen • geprüft

www.mars.com/austria/de/index.aspx

Weitere Informationen: Gemeinsam mit topprodukte.at erfolgt im Zuge der Partnerschaft eine Kennzeichnung besonders energiesparender Geräte als „Topprodukt Gold“ oder „Toppro­ dukt Silber“ • 2015 vom BMLFUW Auszeichnung für Lebenswer­ tes Österreich • seit 2015 ist MediaMarktSaturn Österreich Teil der BMLFUW-Initiative „Pfiat-di-Sackerl“ • Industry Leader im Dow- Jones-Sustainability-Index World und Europe. Gold Class Sustainability Award by RobecoSAM 2016.

Mayer & Co Beschläge GmbH METALL !    2.100   %  252   # SALZBURG

• • •

ISO 14001 OHSAS 18001 ISO 9001: alle Standorte

www.mediamarktsaturn.com/partner-mit-verantwortung https://archiv.metrogroup.de/publikationen

Weitere Informationen: • DGNB-Mitgliedschaft • Staatlich ausge­ zeichneter Lehrbetrieb • Salzburgs bester Lehrbetrieb im Bereich Großbetriebe • fahrradfreundlicher Betrieb

Miele Gruppe

www.maco.at

TV, RADIO, HIFI, ELEKTRONISCHE HAUSHALTSGERÄTE !    696   %  233   # SALZBURG   /

• • • • • • •

Mayr-Melnhof Karton AG

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001: alle Werkstandorte OHSAS 18001: alle Werkstandorte SA 8000 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 ISO 9001: alle Werkstandorte

PAPIER, PAPPE, ZELLSTOFF !    9.933   %  2.273   # WIEN   /  (GRUPPE)

• •

EMAS-Zertifizierung ISO 14001: mehrere Standorte EU Ecolabel OHSAS 18001: mehrere Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Miele Gruppe • zuletzt publi­ ziert: 30.06.2017 für 2014/15 bis 2015/16 • alle zwei Jahre

www.mm-karton.com

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht 2017 für 2014/15 bis 2015/16 • G4 core • 74 Kennzahlen

McDonald’s Österreich

Weitere Informationen: ISO 50001 (alle Werkstandorte) • 2. Platz im IÖW/future-Ranking 2015 der Nachhaltigkeitsberichte der 150 größten deutschen Unternehmen (23.09.2016) • Deutscher Nach­ haltigkeitspreis 2014 (Kategorie Großunternehmen) • B.A.U.M.-Um­ weltpreis 2014 für Dr. Markus Miele und Dr. Reinhard Zinkann (geschäftsführende Gesellschafter)

REISEN, TOURISMUS, HOTEL, GASTGEWERBE !    9.600   %  586   # NIEDERÖSTERREICH   /

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft klimaaktiv-Pakt 2020 Nestor Gold: 2017 Charta

165

www.miele-nachhaltigkeit.de

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0 ten 2014 & 2013 Nominierung • Gold-Prämierung für E-Learning „Brandon Hall Excellence Awards 2013“ • Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb

Mondi AG (Division Europe & International) Gruppe PAPIER, PAPPE, ZELLSTOFF, PACKAGING !    23.597   %  6.176   # WIEN   /

www.mpreis.at/unternehmen/verantwortung/n

N

NOVOMATIC Gruppe FREIZEIT, SPORT, SPIEL, MASCHINEN UND ANLAGENBAU !    29.000   %  4.402   # NIEDERÖSTERREICH   /

TRIGOS Österreich: 2016 nominiert TRIGOS Regional: 2016 u. 2014 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: alle Standorte EU Ecolabel OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001: alle Standorte

• • • • • • • •

• • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ISO 14001: Standort Gumpoldskirchen, weitere Standorte in Erhebung EU Ecolabel Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 Nestor Gold: 2017 und Charta ISO 9001 Norm: Standort Gumpoldskirchen Leitbetriebe Austria: 2016

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • zuletzt publiziert: 2016 • jährlich • integriert • geprüft • 1x jährlich integrierter Annual Report, 1x jährlich separater Sustainability Report GRI: Eigene Kennzahlen beziehen sich auf das gesamte Unterneh­ men. • zuletzt veröffentlicht: 2016 • G3 level B+ • geprüft Weitere Informationen: FTSE4Good Global, FTSE4Good Europe und FTSE4Good UK der FTSE4Good-Indexreihe sowie in den Socially Responsible Investment (SRI) Index der Johannesbur­ ger Börse. •  Institute of Chartered Secretaries and Administ­ rators (ICSA) Best Sustainability and Stakeholder Disclosure – FTSE250- Preis • Pulp and Paper International (PPI) Preis für die Kategorie „Supply Chain“ (Mondi Ruzomberok) • Nedbank Capital Preis für nachhaltige Geschäftserfolge

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht NOVOMATIC AG mit Referenz auf Tochtergesellschaften • zuletzt publiziert April 2017 für 2016 • jähr­ lich • 2017 erstmals integriert • geprüft (in Teilen) von PwC GRI: zuletzt veröffentlicht April 2017 für 2016 • G4 Core • geprüft in Teilen • ab 2017 umfassendes CR-Kennzahlensystem Weitere Informationen: United Nations Sustainable Development Goals (UN SDGs) seit 2015 • OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen (OECD MNC) seit 2014 • best recruiter by career

www.mondigroup.com

MPreis Warenvertrieb GmbH NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    5.900   %  835   # TIROL   /  +   (GRUPPE)

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Gewinner; 2016, 2013 nom. TRIGOS Regional: 2016 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen ISO 14001 Audit Familie & Beruf Staatspreis Fit for Future: 2015 Spitzenplatz Great Place to Work: 2015 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2017, 2013

www.novomatic.com/cr

O

Nachhaltigkeitsbericht: Erstmaliger CSR Bericht 2017 für 20142016 • alle 2 bis 3 Jahre • integriert GRI: zuletzt veröffentlicht: 2016 • G4 • 35 Kennzahlen

Oberbank AG Gruppe BANK !    2.049   %  19.159   # OBERÖSTERREICH

• •

Audit Familie & Beruf BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018

www.oberbank.at

Oesterr. Nationalbank BANK !    1.228   %  122.556   # WIEN

• • •

respACT-Mitgliedschaft Transparency International Corporate Member EMAS-Zertifizierung

Weitere Informationen: ÖKO-Strom von Tiroler Kleinwasser­ kraftwerken seit 2014 • Fahrrad-Wettbewerb „Tirol MOBIL“ aktive Teilnahme ab 2014 • Goldener Merkur für Nachhaltiges Wirtschaf­

166

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

• • •

Österr. Bundesforste AG

EU Ecolabel Audit Familie & Beruf ISO 9001: alle Standorte

HOLZ, IMMOBILIEN !    1.045   %  216   # NIEDERÖSTERREICH

• • • • • •

www.oenb.at

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft WEISS Ethik Gütesiegel Audit Familie & Beruf BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 CSR-Guide-Case-Study: 2016

OMV AG Gruppe ENERGIEVERSORGUNG !    23.171   %  19.260   # WIEN   /

• • • •

TRIGOS Österreich: 2015 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert UN Global Compact Austria ASRA: 2013 Preisträger ISO 14001: Unser gesamter Raffinerie- und Petrochemiebereich verwendet ein zentral integriertes Managementsystem (C-IMS), das auch die Anforderungen von ISO 14001, ISO 9001, ISO 50001 und OHSAS 18001 abdeckt. Staatspreis Fit for Future: 2015 Spitzenplatz OHSAS 18001: siehe ISO 14001 ISO 9001: siehe ISO 9001 CSR-Guide-Case-Study: 2013

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert 2016 • jährlich • integriert Weitere Informationen: • PEFC-Zertifizierung für nachhaltige Waldbewirtschaftung (internationaler Standard) • Gewinner APRA (Austrian Public Reporting Award) Kategorie NPO 2015 • Mitglied­ schaft B.A.U.M. • Mitgliedschaft Ressourcenforum Austria www.bundesforste.at/unternehmen-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit.html

Österreichische Post AG

• • • •

PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    21.695   %  2.031   # WIEN   /

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert Mai 2017 für 2016 • jähr­ lich • geprüft von Ernst & Young • Der OMV Nachhaltigkeitsbe­ richt 2016 hat 60 Seiten und enthält integrierte Videos und weiterführende Links; zusätzlich ein eigener Sustainability-Teil im Geschäftsbericht. Der OMV Nachhaltigkeitsbericht ist zugleich Fortschrittsbericht für die Umsetzung der zehn Prinzipien des UN Global Compact

• • • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen ASRA: 2017 Preisträger „Nachhaltige GestalterInnen“: 2013 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria Transparency International Corporate Member ISO 14001: Briefzentrum Wien-Inzersdorf Energy Globe: 2017 Kategoriesieger ÖGNI Audit Familie & Beruf Staatspreis Knewledge: 2014 nominiert Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 Spitzenplatzfair-finance-Preis: 2014 CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2013

GRI: zuletzt veröffentlicht Mai 2017 für 2016 • G4 mit G4-Sektor­ angaben für den Öl- und Gassektor. • 147 Kennzahlen • geprüft durch Ernst & Young Weitere Informationen: CDP sowohl Klimaschutz als auch beim Wassermanagement mit Rating „A-“ (Leadership-Sta­ tus) • FTSE-4Good Global-Index-Series • STOXX® Global ESG Leaders indices • MSCI Global Sustainability Index (AAA - best in class) • Ethibel-Sustainability-Index (ESI) • ECPI-Indizes: 2016 erstmals gelistet und EE-Rating • oekom Research: Rating C • SABRE Awards EMEA • Romanian CSR Awards • Most admired Business Women Awards www.omv.com/resourcefulness

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: Juni 2017 für 2016 • jähr­ lich • geprüft von Ernst & Young

ORF – Österr. Rundfunk

GRI: Kennzahlen für Österreichische Post AG und einige Tochter­ gesellschaften • zuletzt veröffentlicht: Juni 2017 für den Zeitraum 2016 • G4 Standard • geprüft durch Ernst & Young

RUNDFUNK !    3.923   %  1.000   # WIEN

TRIGOS Österreich: 2017 nominiert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2017 und 2015 Spitzenplatz

Weitere Informationen: ISO 14064 • VÖNIX-Index-Member 2017/2018 • Oekom research • CDP Score 2016: B • Ecovadis Silver Recognition • ISO 14001 Briefzentrum Wien • IPC Silver Award 2016 • nominiert für den Daphne Umweltschutzpreis • Nachhaltig­ keitspreis Logistik 2016 der BVL • Österr. Solarpreis 2016

www.orf.at

www.post.at

167

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0

Österreichischen Bundesbahnen Holding AG (ÖBB) PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    39.559   %  5.247   # NIEDERÖSTERREICH  +    (GRUPPE)

• • • • • • • • • •

EMAS-Zertifizierung EMAS-Preis: 2017 ÖGNI VCÖ-Mobilitätspreis: 2013 Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 Nestor Gold: 2017 und Charta ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria: 2017 CSR-Guide-Case-Study: 2018

KFZ- UND KFZ-KOMPONENTEN, KUNSTSTOFF, GUMMI !    4.449   %  650   # OBERÖSTERREICH   /   (GRUPPE)

• • •

GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001: fast alle Standorte ISO 9001: alle Standorte

GRI: G4 • Kennzahlen ab 2018 gemäß NaDiVeG Weitere Informationen: ISO/TS 16949 (Automotive-Customer Requirements) alle Standorte • ISO 50001 (Energiemanagement) alle Standorte • FORD Q1, JLRQ, Volvo MSA/LTA www.polytec-group.com/de/Investor-Relations/Corporate-Gover­ nance/Corporate-Governance

Porr AG Gruppe

blog.oebb.at/csr

P

POLYTEC Holding AG

BAUWESEN !    15.329   %  3.925   # WIEN

• • • • • • • •

Palfinger AG Gruppe

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 ÖGUT-Umweltpreis: 2016 nominiert ÖGNI Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2016 OHSAS 18001 ISO 9001: alle Standorte

MASCHINEN- UND ANLAGENBAU !    9.580   %  1.357   # SALZBURG   /

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: 2017, 2016, 2015, 2014 Gewinner ISO 14001: 6 Standorte GREEN BRANDS: 2015/16 OHSAS 18001: 5 Standorte BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001: 29 Standorte ALC Austria‘s Leading Companies: 2017, 2016 Bundesland-Sieger Staatspreis Innovation: 2016 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2014

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 4/2014 • alle 2 Jah­ re • der nächste Bericht erschien im November 2016 (nach Redak­ tionsschluss CSR-Guide) GRI: zuletzt veröffentlicht: 4/2014 • G3.1 Level B; ab 2016 G4 Weitere Informationen: SOLID Bautech-Preis, Anerkennung www.porr-group.com/csr

PremiQaMed Holding GmbH

GESUNDHEITSWESEN !    1.750   %  198   # TIROL   /  (GRUPPE)

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 2/2017 für 2016 • jähr­ lich • integrierter Geschäftsbericht der PALFINGER AG • geprüft von Ernst & Young • NH-Berichterstattung seit 2004; seit 2005 nach GRI extern testiert, seit 2015 integrierter GB GRI: Eigene Kennzahlen im integrierten Geschäftsbericht für alle vollkonsolidierten Gesellschaften • zuletzt veröffentlicht 2/2017 für 2016 • G4.0 • 93 Kennzahlen • geprüft durch Ernst & Young

ISO 14001 ISO 9001 Norm: mindestens ein Standort

Weitere Informationen: Best Recruiter (Top 3), Best Health Aust­ ria • Österreichisches Umweltzeichen (Privatklinik Döbling) • Österr. Exportpreis der WKO (Bronze für Privatklinik Döbling), www.lichtfuer-die-welt.at/premiqamed

Weitere Informationen: VÖNIX AllTimeMember (seit Anbeginn 2005), Rating B+ • oekom Rating Prime B- • CDP Sector Leader DACH Region „Industrials“ • ASRA 1. Platz integrierte Berichter­ stattung www.palfinger.ag/de/nachhaltigkeit

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 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

R

Raiffeisen Bank ­International AG

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG

BANK !    50.186   %  111.864   # WIEN   /

BANK !    5.831   %  39.385   # OBERÖSTERREICH   /

• • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft Audit Familie & Beruf

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • für 2016 online publiziert am 25.04.2017 • jährlich • integriert in den Geschäftsbericht des Konzerns der Raiffeisenlandesbank OÖ

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer ASRA: 2016 Gewinner; 2017, 2015, 2014, 2013 Preisträger Transparency International Corporate Member ISO 14001: Hauptstandorte Am Stadtpark, 1030 Wien und Muthgasse, 1190 Wien ISO 9001: beide Hauptstandorte

Weitere Informationen: Rating durch oekom research AG (PRI­ ME-Rating - Note C) • konzernweites Energiemanagementsys­ tem zertifiziert nach ISO 50001 • Mitgliedschaften: Mitglied der Raiffeisen Klimaschutz Initiative • Mitglied des CSR Dialogforums Oberösterreich • KEPLER FONDS KAG (Tochterunternehmen): Um­ weltzeichen für alle Kepler-Ethik-Fonds • Träger des Eurosif-Trans­ parenzlogos • Unterzeichner UNPRI www.rlbooe.at/nachhaltigkeit

Rauch Gruppe

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 06/2017 für 2016 • jähr­ lich • geprüft von KPMG • erstmalige Bezugnahme auf die für den RBI-Konzern relevanten SDGs

NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    1.829   %  881   # VORARLBERG   /

• • • • • • •

GRI: zuletzt veröffentlicht 2017 (für 2016) • G4 core • 43 (39 voll­ ständig und 4 tlw.) Kennzahlen • geprüft durch die KPMG

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft Fairtrade-Partner ISO 14001: alle Standorte OHSAS 18001: alle Standorte ISO 9001: alle Standorte

Weitere Informationen: Mitgliedschaft beim VfU (Verein für Um­ weltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.v.) • CDP (ehemals Carbon Disclosure Project) • Anwendung der IFC/ MIGA-Standards (International Finance Corporation/Multilateral Investment Guarantee Agency der Weltbank) im Kreditprozess der RBI in acht Netzwerkbanken • für Tochtergesellschaft Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H.: UN-PRI, FNG-Siegel und euro­ sif Transparenzlogo

Nachhaltigkeitsbericht: nicht öffentlich verfügbar • zuletzt 2017 für 2015 und 2016 • geplant für alle 2 bis 3 Jahre

www.rzb.at/nachhaltigkeitsmanagement

GRI: zuletzt 2017 für die Jahre 2015/16 • G4 Kern

Raiffeisen Informatik GmbH

Weitere Informationen: SMETA und Sedex • Bio-Zertifizierung für bestimmte Produkte • Rainforest Alliance • Familienfreundlicher Betrieb/Auszeichnung Land Vorarlberg • Best Recruiter

INFORMATIONSTECHNOLOGIE !    3.363   %  2.418   # WIEN   /

• • • •

www.rauch.cc

Nachhaltigkeitsbericht/GRI Audit Familie & Beruf ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria: 2017

REWE International AG LEBENSMITTEL UND DROGERIEFACHHANDEL, TOURISTIK !    69.538   %  12.720   # NIEDERÖSTERREICH   /

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht/GRI: Die derzeitigen Aktivitäten/ GRI-Kennzahlen der Raiffeisen Informatik in Bezug auf CSR werden im Nachhaltigkeitsbericht der RBI berichtet. Ebenso Kenn­ zahlen der Raiffeisen Informatik im Rahmen der RBI Gruppe.

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2017 und 2013 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft Fairtrade-Partner klimaaktiv-Pakt 2020 ÖGNI

Weitere Informationen: Audit Energieffizienz • Umweltpreis der Stadt Wien • ISO 27001 Informationssicherheitsmanagement www.r-it.at

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 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0

• • • • •

• • • • •

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2013; 2014 Audit Familie & Beruf Staatspreis Fit for Future: 2015 Spitzenplatz Great Place to Work: 2017 Spitzenplatz BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 Nestor Gold: 2017 Charta CSR-Guide-Case-Study: 2017 (Blühendes Österreich), 2014, 2013

ISO 14001 ÖGNI Great Place to Work: 2016 Spitzenplatz OHSAS 18001 ISO 9001 CSR-Guide-Case-Study: 2017, 2014, 2013

Nachhaltigkeitsbericht: „SinnEntFalter“ • zuletzt publiziert: 2016 (nächste Publikation Herbst 2018) • alle 2 Jahre

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht • zuletzt publiziert: 9/2015 für 2013/14; 9/2017 für 2015/16 • alle 2 Jahre • Auszüge geprüft über den REWE Group NH-Bericht durch PWC

GRI: Kennzahlen für die Rhomberg Bau Gruppe, in einzelnen Fäl­ len des Konzerns Rhomberg Gruppe (inkl. Bahntechnik). • zuletzt 2016 für 2015/2016 • G4 Level B.

GRI: Kennzahlen für das eigene Unternehmen • zuletzt 9/2017 für 2015/16 • G4, Kern • Auszüge geprüft über den REWE-GroupNH-Bericht durch PWC

Weitere Informationen: Ethische Unternehmenszertifizierung (Compliance) nach ICG/ÖGNI www.rhombergbau.at/de/home/allgemein_informationen/nachhal­ tigkeit.html

Weiters: Gründung der Stiftung „Blühendes Österreich“, ISO 50001 www.gemeinsam-nachhaltig.at/bericht/

Rosenbauer International AG

RHI AG

FEUERWEHRTECHNIK !    3.312   %  871   # OBERÖSTERREICH  /  (GRUPPE)

• • • • • • • • •

KERAMISCHE FEUERFESTPRODUKTE !    7.678   %  1.651   # WIEN   /

Nachhaltigkeitsbericht ONR 192500 respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 Staatspreis Unternehmen f. Familien: 2016 Gewinner Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 ISO 9001 CSR-Guide-Case-Study: 2017

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2014 Preisträger ISO 14001 Staatspreis Fit for Future: 2015 Spitzenplatz OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 ISO 9001

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 3/2017 für 2016 • jähr­ lich • integriert • Für das aktuelle Geschäftsjahr wird erstmalig an einem Nachhaltigkeitsbericht nach GRI-Standards gearbeitet

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht des RHI-Konzerns; ab dem Geschäftsbericht 2017 Berichterstattung der ausländischen Muttergesellschaft • zuletzt publiziert: 4/2017 für 2016 • jähr­ lich • integriert GRI: zuletzt publiziert: 4/2017 für 2016 • G4 Weitere Informationen: ISO 50001 für deutsche Produktions­ standorte • Zertifikat „Rauchfreier Betrieb“ für die Standorte Radenthein und Veitsch (2017-2019), Breitenau (2016-2018) und Trieben (2015-2017) • Best Recruiter Gütesiegel in Silber 2016/2017,- Österreichs attraktivste Arbeitgeber 2017 Top 100 www.rhi-ag.com/internet_de/rhi_group_de/sustainability_de/

Rhomberg Holding Gruppe BAUWESEN, BERGBAU !    2.918   %  690   # VORARLBERG   / TRIGOS Österreich: 2015 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2017 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft

 ALLGEMEIN  

www.rosenbauer.com/de/group/unternehmen/nachhaltigkeit.html

Rudolf Ölz GmbH & Co KG NAHRUNGS/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    934   %  203   # VORARLBERG   /

klimaaktiv-Pakt 2020

Weitere Informationen: Klimaschutzpreis klimaaktiv 2011 & 2015 & 2016 • Teilnahme am 1. Energieeffizienz Netzwerks Öster­ reichs • Compassion in World Farming: „Tierschutz Golden Egg Award“ • RSPO Mitgliedschaft • UTZ Kakao

• • • •

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Weitere Informationen: Auszeichnung „Clean Energy“ für Energieeffizienzmaßnahmen • Landesfamilienpreis Felix Familia 2016 • Auszeichnung „Smart Factory“ und „Efficient Factory“ für das Rosenbauer Werk II im Rahmen der Preisverleihung „Fabrik 2016“ • VÖNIX Nachhaltigkeitsindex • Mitglied Klimabündnis OÖ • ISO 50001:2011 Energiemanagement • „Safety Made in Ger­ many“ für Rosenbauer Deutschland • CSR-Corona 2015 in Silber

www.oelz.com/de/soziale-verantwortung

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

S

Salzburg AG für Energie, Verkehr u. Telekommunikation

Saubermacher AG ABWASSER- UND ABFALLSBESEITIGUNG !    2.823   %  282   # STEIERMARK   /  +  (GRUPPE)

ENERGIEVERSORGUNG, TELEKOM, TRANSPORT !    2.200   %  1.060   # SALZBURG   /

• • • • • • • • • • •

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2017, 2016, 2013 nominiert TRIGOS Regional: 2017 Gewinner, 2013 nominiert SEA Award: 2012 respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung ISO 14001: alle Standorte Staatspreis Umwelt/Energietechnologie: 2012 Gew. Energy Globe: 2017 Bundesland-Sieger Audit Familie & Beruf BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2015

ONR 192500: einzelne Standorte ISO 14001: alle Standorte Energy Globe: 2017 Kat. Sieger, 2016 nominiert Audit Familie & Beruf Staatspreis Fit for Future: 2013 nominiert OHSAS 18001: alle Standorte BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001: einzelne Standorte

Weitere Informationen: Austria Gütezeichen • EN 13816 (Dienst­ leistungs- und Servicequalität im ÖPNV) • P100 (österreichs energie) • QS GNB 200 (ÖVGW) • PV 400 (ÖVGW) • ISI 20000 + ISO 27000 (Bereich Informationstechnik)

Weitere Informationen: EU-Zertifizierung nach ISCC (International Sustainability & Carbon Certification)

www.salzburg-ag.at

www.saubermacher.at

Sandoz GmbH

SCA Hygiene Products GmbH Standort Pernitz

PHARMA UND BIOTECHNOLOGIE !    4.250   %  1.700   # TIROL   /

• • • • •

PAPIER, PAPPE, ZELLSTOFF !    606   %  295   # WIEN   /

TRIGOS Österreich/Regional: 2014 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung ISO 14001: Produktionsstätten Kundl, Schaftenau OHSAS 18001: Kundl, Schaftenau

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 ISO 9001

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2017 für 2016 • jährlich • geprüft von TÜV Austria

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft SCA (neu­ er Name: Essity) • zuletzt publiziert: 2016 • jährlich • geprüft

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft Novartis • Der letzte offi­ zielle GRI 3.0 – NHB der Sandoz GmbH wurde 2015 mit Daten bis 2014 veröffentlicht. • veröffentlichte Kennzahlen (EMAS-Umwelt­ kennzahlen und einige Arbeitssicherheits-Kennzahlen) finden sich aber in ganz ähnlicher Form in den G4-Vorgaben wieder.

Weitere Informationen: FSC-Zertifizierung • PEFC • IFS www.sca.com/en/Sustainability

Weitere Informationen: Qualitätsmanagement über GxP-Standard

Schachinger Logistik Holding

www.sandoz.at

PERSONEN- WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    595   %  189   # OBERÖSTERREICH

• • • • • • • • • •

Sappi Austria GmbH & Co KG

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2017 Gewinner, 2015 Spitzenplatz Gemeinwohlbilanz: 2013 respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 ÖGNI VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2014

PAPIER, PAPPE, ZELLSTOFF !    985   %  635   # STEIERMARK

• • • •

EMAS-Zertifizierung EMAS-Preis: 2015 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 ISO 9001: alle Standorte

www.sappi.com

171

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0 Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert für 2015 • alle 2 Jah­ re • geprüft von DI Harald Reisinger

Simacek Facility Management Group GmbH

GRI: zuletzt veröffentlicht: 2014 • G3 Anwendungsebene B Weitere Informationen: Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2015 • FM EnergyEnvironment Challenge Preisträger • Coro­ na-Preis in Bronze • Green Blue Building Award • Landesener­ giepreis „Energie-Star 2014“ • Ö Holzbaupreis, OÖ Holzbaup­ reis • Planetary Award für Zivilengagement • Professional of the Year Top Drei für Max Schachinger • Pacemaker-Award für Max Schachinger • nominiert für Eco-Performance Award • nominiert für Lifecycle-Award

FACILITY MANAGEMENT, SERVICES !    6.779   %  184   # WIEN   /

• • • • • • • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ONR 192500: „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015, 2013 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria WEISS Ethik Gütesiegel EMAS-Zertifizierung ISO 14001: alle Standorte ÖGNI Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001: bis 2018, alle Standorte Nestor Gold: 2017 und Charta ISO 9001: Alle Standorte Leitbetriebe Austria: 2017 CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.schachinger-logistik.com/de/kompetenzen/nachhaltigkeit/

Schenker & Co AG Gruppe PERSONEN/WARENTRANSPORT UND ABWICKLUNG !    5.982   %  1.363   # WIEN

• • • •

TRIGOS Regional: 2013 Gewinner Energy Globe: 2016 nominiert VCÖ.Mobilitätspreis: 2013 ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria: 2017

www.schenker.at

Schmid Industrieholding (bauMit, Wopfinger)

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 2011 und 2012 – validiert, 2013 und 2014 Fortschrittsbericht, 12/2017 für 2015 und 2016 validiert nach GRI 4.0 • alle 2 Jahre • geprüft von Quality Austria

BAUSTOFFINDUSTRIE !    5.100   %  1.423   # NIEDERÖSTERREICH  (GRUPPE)

• •

Staatspreis Fit for Future: 2015 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 ALC Austria‘s Leading Companies: 2016 BL-Sieger

GRI: zuletzt veröffentlicht 12/2017: G4.0 • 74 Kennzahlen • geprüft durch Quality Austria Weitere Informationen: ÖNORM 1300 und 13001 • ISO 50001 Energie alle Standorte • Gewinner des DiversCity Preises der WKO Wien in der Kategorie Großunternehmen • ARGE ProEthik • ÖKO­ Business Plan Auszeichnung • SDG Guidelines

Siemens AG Österreich

www.simacek.at

ELEKTRO, ELEKTRONIK !    7.594   %  2.682   # WIEN

SPAR Holding AG

• • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ÖGNI Staatspreis Fit for Future: 2015 Spitzenplatz BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019

LEBENSMITTEL, SPORT, MODE, SHOPPING CENTER !    77.480   %  13.800   # SALZBURG   /

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft Fairtrade-Partner ISO 14001: für manche Standorte ÖGNI VCÖ-Mobilitätspreis: 2013 Audit Familie & Beruf Staatspreis Fit for Future: 2015 Spitzenplatz BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019

www.siemens.at

172

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

• •

Stieglbrauerei zu Salzburg

Nestor Gold: 2017 Bewegt u. Charta ALC Austria‘s Leading Companies: 2016 BL-Sieger CSR-Guide-Case-Study: 2014, 2013

NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    695   %  168   # SALZBURG   /

• •

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert 2017 für 2016 • jähr­ lich • bewusst nicht integriert • geprüft von Ernst & Young

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

GRI: GRI-Kennzahlen für die SPAR Holding und für SPAR Österreich • zuletzt veröffentlicht: 2017 für das Berichtsjahr 2016 • G4 • 36 Kennzahlen • geprüft durch Ernst & Young

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert 2016 für 2015 • jähr­ lich • überprüft von denkstatt • GRI: Für die Stieglbrauerei zu Salzburg • zuletzt veröffentlicht: 2016 • G3 • geprüft

www.spar.at/nachhaltigkeit

Weitere Informationen: Eigene Forschungsprojekte am Stiegl-Gut Wildshut, u.a. zum Humusaufbau und zum Thema CO2-Bindung im Boden, weiters: Anbau seltener Urgetreidesorten am eigenen BioHof (Gut Wildshut), gelebte Kreislaufwirtschaft, Kaskadennutzung, Bio-Gas für Wildshut, Solartankstellen in der Stieglbrauerei und in Wildshut, Partner von Solarroute, 1. Brauerei mit E-LKW, Partner von Salzburg2050, ARA-Partner • IFS-FOOD-Zertifizierung V6, Nr. 00245/0 • Slow Brewing-Siegel • Slow Food-Partner

Stadtwerke Klagenfurt AG ENERGIE (STROM, GAS, MINERALÖL), DIVERSES !    912   %  182   # KÄRNTEN  (GRUPPE)

• • •

respACT-Mitgliedschaft WEISS Ethik Gütesiegel BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019

www.stiegl.at/nachhaltigkeit mit Nachhaltigkeitsvideo

STRABAG S.E. Gruppe

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG

BAUWESEN !    71.839   %  13.491   # WIEN   /

• • • • • • • • • •

BANK !    2.380   %  14.230   # STEIERMARK   /

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung ISO 14001: für die Mehrheit der Standorte ÖGNI Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Staatspreis Knewledge: 2016 Gewinner OHSAS 18001: für die Mehrheit der Standorte SA 8000 ISO 9001: alle Standorte

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001 Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 fair-finance-Preis: 2014 Spitzenplatz

Nachhaltigkeitsbericht: das erste Mal im Jahr 2016 als Teil des Geschäftsberichtes publiziert. • jährlich • integriert Weitere Informationen: Best of South East • JungforscherInnen­ fonds • Umfassendes Diversity Management • Botschafter gegen Diskriminierung • Kununu Top Company • Kununu Open Company

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert 2017 für 2016 • jähr­ lich • „kombinierter Bericht“ • geprüft von KPMG im Rahmen der Geschäftsberichterstattung, Nachhaltigkeitsberichterstattung teilweise integriert • ständige Veröffentlichung online

www.sparkasse.at/steiermaerkische

GRI: zuletzt veröffentlicht 4/2017 • Orientierung an G4, Kern • 40 Kennzahlen • geprüft durch KPMG Austria AG

Steiermärkische KrankenanstaltenGmbH (KAGES)

Weitere Informationen: Zum Dritten Mal in Folge hat STRABAG Real Estate (SRE) den „Real Estate Brand Award“ gewonnen • ZÜB­ LIN Timber erhält Sonderpreis im Wettbewerb „GEPLANT+AUSGE­ FÜHRT“ für Sporthalle Gymnasium Diedorf • Milaneo in Stuttgart 2016 Sonderpreis für Nachhaltigkeit: ICSC Resource Award.

KRANKENHAUSBETRIEB- UND MANAGEMENT !    15.117   %  913   # STEIERMARK  (GRUPPE)

• • • • •

ÖGNI VCÖ-Mobilitätspreis: 2014 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 nom. BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 ISO 9001: mindestens ein Standort

strabag.com

Synthesa Chemie GmbH CHEMIKALIEN !    737   %  173   # OBERÖSTERREICH

• • •

www.kages.at

Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung Staatspreis Umwelt/Energietechnologie: 2015

173

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0

ÖGUT-Umweltpreis: 2015 Gewinner ISO 9001: Avenarius Agro als Tochterunternehmen

Tiroler Wasserkraft AG ENERGIEVERSORGUNG (STROM, GAS, MINERALÖL) !    1.437   %  1.071   # TIROL   /  (GRUPPE)

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht des Mutterkonzerns DAW Deutschland

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 SA 8000

Weitere Informationen: Synthesa, Dalmatherm, Avenarius-Agro sind Responsible Care -Zertifiziert • RC-Zertifikat - Responsible Care www.caparol.de/fileadmin/data/pdf/Unternehmen/DAW_NHB.pdf www.synthesa.at;

T

T-Mobile Austria GmbH

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert für 2015; nächster Bericht erscheint im Herbst 2017 (nach Redaktionsschluss des CSR-Guide) • alle zwei Jahre • geprüft von KPMG Austria GRI: zuletzt veröffentlicht: 2015 • geprüft durch KPMG

TELEKOMMUNIKATION !    1.138   %  855   # WIEN

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 Audit Familie & Beruf OHSAS 18001 CSR-Guide-Case-Study: 2013 Austrian Leading Companies: BL-Gewinner 2017v

Weitere Informationen: Zertifizierung nach ISO 27001 • Auszeich­ nung für Betriebliche Gesundheitsvorsorge, Staatlich zertifizierter Ausbildungsbetrieb • Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb www.tiwag.at

Transgourmet Österreich NAHRUNGS-/GENUSSMITTEL, GETRÄNKE !    1.306   %  516   # OBERÖSTERREICH   /

• •

Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001: alle Transgourmet Standorte und alle „mein c+c“-Standorte sind 14001 zertifiziert

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener und gemeinsamer Bericht • zuletzt publiziert 01.03.2016 • jährlich GRI: Eigene Kennzahlen • zuletzt veröffentlicht: März 2016 • G4 Weitere Informationen: ISO 50001 • Co2- neutrales Unternehmen (TÜV Austria geprüft) • Staatl. ausgezeichneter Lehrbetrieb nachhaltig.t-mobile.at

T-Systems Austria GesmbH INFORMATIONSTECHNOLOGIE !    642   %  189   # WIEN   /

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Great Place to Work: 2017, 2013 Spitzenplatz SA 8000: 1030 Rennweg, 3950 Gmünd Nestor Gold: 2017 Charta ISO 9001 Norm: Rennweg, 1030 Wien; 3950 Gmünd

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft mit eige­ nem Abschnitt für T-Systems Österreich • zuletzt publiziert: 2017 für 2016 • jährlich • geprüft von PWC • Bericht bezieht sich auch auf SDG der UN; ist mehrfach ausgezeichnet u.a. mit dem econ award in Platin. Der CR-Bericht ist gleichzeitig Global-Com­ pact-Fortschrittsbericht GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt veröffentlicht im Bericht 2016 • G4 • 40 Kennzahlen • Wesentliche GRI-Indikatoren wurden von PWC geprüft.

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft • zuletzt publi­ ziert: Fortschrittsbericht Nachhaltigkeit: 2017 für 2016 • jähr­ lich • integriert in den Geschäftsbericht der Muttergesellschaft coop • Bericht nicht nach GRI Standard, sondern entlang eigens definierter Ziele und Kennzahlen in drei Säulen. Weitere Informationen: IFS Logistik-Zertifikat • 50001 für alle Standorte inkl. Produktionen (Java, Trinkwerk) www.coop.ch

Treibacher Industrie AG CHEMIKALIEN UND CHEMISCHE ERZEUGNISSE !    809   %  353   # KÄRNTEN  (GRUPPE)

• •

TRIGOS Regional: 2016 nominiert Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Charta der Vielfalt: Unterzeichner Staatspreis Innovation: 2017 nominiert

www.treibacher.at

Trenkwalder Personaldienste UNTENREHMENSBERATUNG, PERSONALVERMITTLUNG !    50.000   %  800   # NIEDERÖSTERREICH   /

• • •

www.t-systems.at; www.cr-report.telekom.com/site17/

174

 ALLGEMEIN  

UN Global Compact Austria ISO 14001: alle Standorte OHSAS 18001

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0

• •

• •

ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria: 2017

OHSAS 18001: Sharjah mit den Niederlassungen Abu Dhabi und Doha/Qatar ISO 9001: siehe ISO 14.001 Leitbetriebe Austria: 2015

Weitere Informationen: Golden Best Recruiter • Kununu Top Com­ pany & Open Company • Investor in People - Silber https://at.trenkwalder.com/

www.ungersteel.com/de/unternehmen/auszeichnungen.html

TÜV AUSTRIA HOLDING

UniCredit Bank Austria AG

ZERTIFIZIERUNGEN, PRÜFUNGEN !    1.500   %  160   # WIEN   /

BANK !    6.347   %  105.785   # WIEN

• • • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ONR 192500 respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: alle Standorte klimaaktiv-Pakt 2020 Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 SA 8000 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 Nestor Gold: 2017 Charta

Charta der Vielfalt: Unterzeichner

Weitere Informationen: Bericht über die CO2-Einsparungen 201617 (www.tuv.at/fileadmin/user_upload/docs/group/tuv-austriaco2-einsparungen-2016-17-web.pdf). www.tuv.at

U

Umdasch Group AG

Nachhaltigkeitsbericht: Mutter- bzw. gruppenweit • zuletzt publiziert: 2017 für 2016 • jährlich • integriert • geprüft durch Deloitte • Externe Prüfung erfolgt nach ISAE 3000 Standards des International Auditing and Assurance Standards Boards.

HOLZ (DOKA GROUP, UMDASCH SHOPFITTING UND DOKA VENTURES) !    7.641   %  1.281   # NIEDERÖSTERREICH   /

GRI: Kennzahlen für Mutterunternehmen bzw. gruppenweit • zu­ letzt veröffentlicht: 2016 • G4 • geprüft durch Deloitte • Report von GRI mit A+ bewertet.

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 nominiert TRIGOS Regional: 2017 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht ISO 14001: Doka GmbH, Umdasch Store Makers Leibnitz GmbH BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 ISO 9001: verschiedene Unternehmen der Dokaund Umdasch-Shopfitting-Gruppen

Weitere Informationen: „Top Service Österreich 2015“ (Platz 3) • Preis für exzellente Kundenorientierung • „Service-Champion 2015“ in der Bankenbranche • „Top Employer 2016“ • „Best Trade Finance Bank“ in Österreich 2016 www.bankaustria.at/ueber-uns-nachhaltigkeit.jsp

Nachhaltigkeitsbericht: Umdasch Group • zuletzt publiziert: 2014 für 2013 • alle drei Jahre • integrierter Bericht in Planung

Unito Versand & Dienst­ leistung

Weitere Informationen: seit 2015 zweimal pro Jahr (Frühjahr/ Herbst) Publikation von „Chancen“ der Umdasch Foundation – die CSR Initiative der Umdasch Group. Für DOKA-Group GRI-Kenn­ zahlen 2011 für Jahre 2008 bis 2010 verfügbar. Doka Group: PEFC-Zertifizierung • Umdasch Shopfitting Group: Umdasch Store Makers Leibnitz GmbH: ANKÖ Führungszertifikate • Umdasch Shopfitting Ltd.: Safecontractor

HANDEL MIT WAREN ALLER ART (UNIVERSAL, OTTO) !    596   %  341   # SALZBURG TRIGOS Österreich: 2014 u. 2013 nominiert TRIGOS Regional: 2013 nominiert respACT-Mitgliedschaft

umdasch.com, umdaschfoundation.com, doka.com, um­ dasch-shopfitting.com

www.ottoversand.at

Unger Stahlbau GmbH METALL UND BAUWESEN !    1.100   %  206   # BURGENLAND  /   (GRUPPE) ISO 14001: Standort Oberwart, Sharjah mit den Niederlassungen Abu Dhabi und Qatar

175

 MITARBEITER  

 UMSATZ  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


TOP 5 0 0

V

• • • • • • •

Vamed AG Gruppe

TRIGOS Österreich: 2017 u. 2015 nominiert TRIGOS Regional: 2015 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft OHSAS 18001: Standort Pöchlarn ISO 9001: alle Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2018

GESUNDHEITSWESEN !    8.052   %  1.161   # WIEN

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesellschaft Vetropack Holding AG, Bülach (Schweiz) • zuletzt 3/2017 für 2016 • jährlich

health. care. vitality.

• • •

GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt 2017 für 2016 • G4

respACT-Mitgliedschaft ISO 14001: einige Standorte OHSAS 18001: ein Standort BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 Nestor Gold: 2017 und Charta ISO 9001: mehrere Standorte

Weitere Informationen: FSSC Zertifizierung • Staatspreis für vorbildliche Verpackung

Vienna Insurance Group AG

Weiters: LEED • JC • KTQ • ECRI • EFQM • E-Qalin • NQZ

VERSICHERUNG !    24.601   %  8.191   # WIEN   /

www.vamed.com

• • •

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft Audit Familie & Beruf

Verbund AG Gruppe ENERGIEVERSORGUNG, STROM, GAS, MINERALÖL !    2.922   %  2.796   # WIEN   /

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 01. 04. 2013 • un­ regelmäßig • auch Teil des Geschäftsberichtes, aber weniger ausführlich. www.wienerstaedtische.at/corporate-responsibility.html

• • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2017, 2015, 2014 Preisträger Transparency International Corporate Member ISO 14001 Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner OHSAS 18001 ISO 9001: teilweise (APG, Telekommunikation) Leitbetriebe Austria: 2017 CSR-Guide-Case-Study: 2014

voestalpine AG Gruppe METALL !    49.703   %  11.294   # OBERÖSTERREICH   /

• • • • • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer EMAS-Zertifizierung ISO 14001: 50% aller Produktionsstandorte GREEN BRANDS: 2015/16 EMAS-Preis: 2017 u. 2013 OHSAS 18001: Großteil der Produktionsstandorte BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019 ISO 9001 Leitbetriebe Austria: 2017 Staatspreis Innovation: 2015 Gewinner

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 2017 für 2016 • jähr­ lich • geprüft GRI: zuletzt veröffentlicht: 2017 für 2016 • G4 core • geprüft Weitere Informationen: „Service-Champions 2016“: Kategorie „Silber“ und 1. Platz in der Branche • Goldenes Siegel der „Career’s Best Recruiters“-Studie 2016 und 1. Platz in der Branche „Ener­ gie“ • „Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“. www.verbund.com

GRI: Kennzahlen für den gesamten Konzern (sofern nicht anders angegeben) • zuletzt veröffentlicht: April 2017; Factsheet neu: September 2017 • G4 Kern • 89 Kennzahlen

Vetropack Austria

Weitere Informationen: Ecovadis Gold und Silber Level • Green Brand 2016/17 • Euronext vigeo eiris Index

GLAS, STEINE, ERDEN !    690   %  177   # NIEDERÖSTERREICH   /  +

176

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: April 2017 für 2015/16 • alle 2 Jahre, Kurzfassung jährlich

 ALLGEMEIN  

www.voestalpine.com

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


TOP 5 0 0 keitsanalyse zum Nachhaltigkeitsmanagement mit quantitativen und qualitativen Zielen). GRI: zuletzt veröffentlicht: 30.6.2016 für 2015 • G4 Core und darüber hinaus • geprüft durch PWC Weitere Informationen: Prime-Status-Einstufung durch oekom Research (führende Rating-Agentur im nachhaltigen Anlageseg­ ment) seit 2013, Status wurde 2016 erneut bestätigt. • seit 11 Jahren im VÖNIX • Cradle to Cradle® Zertifizierung aller Produkte von Steinzeug-Keramo und einzelner Produkte von Semmelrock

Vorarlberger Illwerke (VKW) ENERGIEVERSORGUNG, ABWASSER, ABFALL !    1.245   %  543   # VORARLBERG TRIGOS Österreich: 2015 nominiert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 unter Top 30 VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 nom. CSR-Guide-Case-Study: 2016

• •

W

www.wienerberger.com/de/nachhaltigkeit sustainabilityreport14.wienerberger.com

www.illwerkevkw.at

Würth Handelsges.m.b.H

Wiener Stadtwerke Holding

GROSSHANDEL MIT SCHRAUBEN, WERKZEUGE !    789   %  186   # NIEDERÖSTERREICH /

• • • •

ISO 14001: alle Standorte fair-finance-Preis: 2013 Spitzenplatz ISO 9001: alle Standorte Leitbetriebe Austria: 2016

INFRASTRUKTUR !    16.071   %  3.321   # WIEN  (GRUPPE)

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: 2016 Preisträger EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Staatspreis Fit for Future: 2015 Spitzenplatz OHSAS 18001 BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2018 Leitbetriebe Austria: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: Eigener Bericht (Holding + Konzernun­ ternehmen) • zuletzt publiziert: 01.09.2016 • alle 2 Jahre • Update Nachhaltigkeitsprogramm und UN Global Compact CoP auf Nach­ haltigkeitsportal in den Jahren ohne Nachhaltigkeitsbericht GRI: Eigene Kennzahlen (Holding + Konzernunternehmen) • zuletzt veröffentlicht: September 2016 für 2015 • G3, Level B Weitere Informationen: UITP Award 2015 in der Kategorie Custo­ mer Experience für die Mobilitäts-App „smile“. Xx pma award 2014 für das Projektmanagement im Forschungsprojekt „smile“ www.nachhaltigkeit.wienerstadtwerke.at

Wienerberger AG Gruppe BAUWESEN !    15.990   %  2.974   # WIEN

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 nominiert Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria ASRA: 2017 Gewinner, 2015 Preisträger ISO 14001: an manchen Standorten ISO 9001: alle Standorte

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt publiziert: 30.6.2016 für 2015 • jährlich; jedes 2. Jahr einen umfassenden Bericht, dazwi­ schen Update. • teilweise integriert • geprüft von PWC • Detaillierte Informationen zur Umsetzung der Wienerberger Sustainability Roadmap 2020 (5-Jahres Aktionsplan auf Basis der Wesentlich­

Weitere Informationen: Best recruiter Award 2016/2017 (Career’s Best Recruiter-Studie) • Familienfreundlichste Unternehmen Österreichs 2017 (WOMAN, kununu und Statista) www.wuerth.at

Wüstenrot Versicherung AG VERSICHERUNG !    1.446   %  512   # SALZBURG

Staatspreis Knewledge: 2014 nominiert BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017

Z

Zumtobel Group AG ELEKTRO, ELEKTRONIK !    6.761   %  1.357   # VORARLBERG „Nachhaltige GestalterInnen“: 2013 Spitzenplatz ASRA: 2013 Peisträger VCÖ-Mobilitätspreis: 2017, 2014 Staatspreis Knewledge: 2014 nominiert Nestor Gold: 2017 Bewegt u. Charta ISO 9001: alle Standorte

• • •

www.zumtobelgroup.com/de/corporate_responsibility.htm

Zürich Versicherungs AG VERSICHERUNG !    1.265   %  369   # OBERÖSTERREICH

• •

Nachhaltigkeitsbericht Great Place to Work: 2015 Spitzenplatz BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2019

Weitere Informationen: 2016 Kununu Top Arbeitgeber (2. Platz im Bereich Finanzen und 25. Platz österreichweit) www.zurich.at

177


Wien führt bei den CSR-aktiven Klein-/Mittelbetrieben Anteil CSR-aktiver Klein- und Mittelbetriebe pro 100.000 Einwohner

2,6 CSR-aktive KMU pro 100.000 Einwohner im Österreich-Durchschnitt

4,7 2,8

2,1

2,6

1,7

2,6 1,8

2,0

3,0

CSR-aktive Klein- und Mittel-Unternehmen in absoluten Zahlen

88

47

31

32

17

14

7

15

5

256

Wien

Salzburg

Niederösterreich

Vorarlberg

Quelle: Auswahl CSR-aktiver Unternehmen nach CSR-Gudie-Methode

Oberösterreich

Tirol

Steiermark

Burgenland

Kärnten

Österreich


TITEL

SER VICE

CSR-aktive Klein- und MittelUnternehmen

Auswahl

Übersicht

Analysiert werden alle Unternehmen ausserhalb der „trend 500“ und alle mit weniger als 500 Mitarbeitern

Gefunden wurden 256 KMUs, die gemäß der 49 Kriterien (siehe Seite 206) CSR-aktiv sind

179


Die Auswahl der 256 CSR-aktiven Klein- und Mittelbetriebe In der folgenden Übersicht sind 256 CSR-aktive Klein- und Mittelbetriebe aus allen neun ­Bundesländern und den unterschiedlichsten Branchen aufgelistet; ausgewählt nach den selben Regeln wie die Großunternehmen anhand von 49 Kriterien (Details siehe Seite 206).

Die für den CSR Guide 2018 ausgewählten Klein- und Mittelunternehmen kommen aus den verschiedensten wirtschaftlichen Sektoren. Einen steigenden Anteil davon machen Start-ups und Sozialunternehmen aus; auch deswegen, weil diese stärker in die Kriterien aufgenommen wurden, Neuzugänge mit bekannten wie z. B die Gewinner des Namen: Eurest, Hilti, Kreisel Get-Active-Award oder des Electric, Multikraft, Raiffeisen GEWINN-Jungunternehmerpreises. KAG, Spa Therme Blumau, In der Liste der KMU finden Vossen, Wien 3420 Aspern, sich auch die österreichiWiener Hafen. schen Tochtergesellschaften internationaler Konzerne wie Microsoft, Nestlè, Samsung oder Pfizer, die in Österreich nur mit kleineren Tochterunternehmen vertreten sind. Insgesamt wurden genau 256 Unternehmen ausgewählt, anhand der gleichen Kriterienliste wie bei den Großunternehmen.

Gerade bei jungen Unternehmen und „Mikro-Unternehmen“ wurden die Kriterien zur Aufnahme aber großzügiger ausgelegt.

73 Neuaufnahmen Gegenüber dem Vorjahr ist die Liste im heurigen Jahr um fast 50 Unternehmen kürzer ausgefallen. Trotzdem konnten gleich 73 Unternehmen neu aufgenommen werden, man kann also durchaus auch von einem größeren Umbruch unter den CSR-aktiven KMUs sprechen. Aus folgenden Branchen schafften es gleich mehrere Unternehmen neu in die Wertung: Bio-Lebensmittel: Bio am Platz, farmgoodies, Labonca, Catering/Restaurantkonzepte: Eurest, MAX, Swing Kitchen Hotellerie: Hotel Auersperg, Naturel, Spa Therme Blumau. Solarenergie/Ökostrom: AAE Naturenergie, Collective Energy, Energie Burgenland, GP Motion, Helios, Sunlumo, Unser Kraftwerk

Legende Themenbereiche

Punkte

Icons

Umfassende Nachhaltigkeit/CSR: unternehmerische Gesamtverant wortung

eigen, Gewinner, uneingeschränkt ausländische Muttergesellschaft, teilweise, weitere Preisträger (Nominierung)

! Mitarbeiter % Umsatz in Millionen Euro (meist Geschäftsjahr 2015; bei Banken und Versicherungen: Bilanzsumme) # Bundesland  / Fragebogen der Redaktion ausgefüllt + Case-Study aus CSR-Jahrbüchern 2013 bis 2017

Ökologie   Sozial: soziales Engagement Unternehmensqualität Innovation

180

- Preis wurde nicht gewonnen, aber das Unternehmen wurde nominiert oder erreichte einen Spitzenplatz, - die Gesellschaft erhielt die Aus­ zeichnung nicht selbst, sondern eine ausländische Muttergesellschaft, - die Auszeichnung gilt nicht für das gesamte Unternehmen, sondern nur für einen Standort, wie beispielweise bei ISO-Zertifizierungen.

SER VICE


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

3M Österreich GmbH

Acticell GmbH

Altstoff Recycling Austria AG (ARA)

CHEMIE/TECHNOLOGIE

TEXTIL/OBERFLÄCHENBEHANDLUNG

RECYCLING

! 136  # Niederösterreich

! 4  # Wien  /

! 88  # Wien  /

• • •

respACT-Mitgliedschaft Audit Familie & Beruf Leitbetriebe Austria

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung ISO 14001

www.3m.com/at

Weitere Informationen: Produkte entsprechen Restricted Substanc Lists aller Brands • GOTS • FMD (Fully Green Screened)

AAE Naturstrom/Hydrosolar

www.acticell.at

STROMHANDEL/ÖKOSTROM

! 5  # Kärnten

Adamah Biohof Gerhard Zoubek KG

• •

GREEN BRANDS: 2015/16 2013/14 VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 Nominierung

VERTRIEB VON BIO-OBST UND GEMÜSE DIREKT ZUM KONSUMENTEN, BIO-LANDWIRTSCHAFT

! 130  # Niederösterreich  +

www.aae-energy.com

ab&cd innovations INDUSTRIE-RECYCLING

! 2  # Wien  /

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht UN Global Compact Austria: Teilnehmer Staatspreis Umwelt/Energietechnologie: 2012 CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: 2017 für 2016/17 • jährlich Weitere Informationen: 2013 Umweltpreis der Stadt Wien • 2013: 2. Preis Mercur Innovationspreis der Wirtschaftskammer Wien www.abandcd.com

• • •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Gewinner „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz GREEN BRANDS: 2015/16 CSR-Guide-Case-Study: 2018 u. 2013

www.adamah.at

ELEKTRIFIZIERUNGSPRODUKTE, ROBOTIK & ANTRIEBE U.A.M.

! 370  # Wien

Nachhaltigkeitsbericht: 2017, für 2016/2017 • jähr­ lich • gemeinsamer Nachhaltigkeitsbericht der ARA Servicegruppe GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2017 • G4 • 63 Kennzahlen Weitere Informationen: Mitglied von proEthik www.ara.at

Angel-a (IFTA e.U. Angela Wohlmuth) ! 0  # Wien

AfB mildtätige und gemeinn. GmbH IT-RECYCLING, IT-REMARKETING, GREEN IT

! 32  # Wien

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung respACT-Mitgliedschaft fair-finance-Preis: 2015 Preisträger

CSR-Guide-Case-Study: 2016

www.angel-a.co.at

Anukoo Fair Fashion (EZA) TEXTILHANDEL

! k.A.  # Wien

Staatspreis Fit for Future: 2015 Preisträger

agensketterl Druckerei GesmbH DRUCK

www.anukoo.com

ARDEX Baustoff GmbH

! 73  # Niederösterreich

• •

BAUSTOFFE

EU Ecolabel Leitbetriebe Austria

! 90  # Niederösterreich

Great Place to Work: 2017 Sieger

www.agensketterl.at

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung: 2015 ISO 14001 Energy Globe: 2015 Audit Familie & Beruf ISO 9001 Norm

DAMENBEKLEIDUNG

www.afb-group.eu

ABB AG

• • • • • • • •

www.ardex.at

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft GRI-Kennzahlen publiziert OHSAS 18001: 2007 ISO 9001 Norm Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht: Muttergesellschaft ABB AG, http://sustainabilityreport2016.e.abb.com, zuletzt veröffentlicht 2016, geprüft durch DNV GL GRI: Muttergesellschaft (GRI G4) Weitere Informationen: 2017 • Business Superbrands Award: 2015-2016 • SCCP: 2011 • ISO 50001: 2011 •  Jährliche Spendenaktion mit dem Kinderhospiz Sterntalerhof; ABB-Sozialpolitik: Grundprinzipien für den Umgang mit Mitarbeitern und Gesellschaft www.abb.at

Aina GmbH LANOLIN UND SCHAFMILCH-HAUTPFLEGE

Ashoka gemeinnützige GmbH

! 2  # Niederösterreich

SOCIAL INVESTING

! 10  # Wien

CSR-Guide-Case-Study: 2017

„Nachh. GestalterInnen“: 2017 Spitzenplatz UN Global Compact Austria: Teilnehmer

www.aina.at

www.ashoka.org

AKD Baunetzwerk GmbH SOFTWARE FÜR BAUUNTERNEHMEN

Asma GmbH

! 6  # Oberösterreich

• •

Energy Globe: 2015 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Fit for Future: 2015 Top Ten

www.akdbau.at

KUNSTSTOFFTECHNIK

! 112  # Niederösterreich

• •

Audit Familie & Beruf Great Place to Work: 2017 Spitzenplatz BGF betriebliche Gesundheitsförderung

www.asma.at

181

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

atempo Betriebsgesellschaft mbH

AV Stumpfl GmbH

Bankhaus Schelhammer & Schattera

SOZIALE DIENSTLEISTUNGEN

GEBÄUDEAUTOMATISIERUNG/MEDIENSTEUERUNG

BANK

! 67  # Steiermark  /     +

! 90  # Oberösterreich

! 90  # Wien

• • • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht UN Global Compact Austria: Teilnehmer CSR-Guide-Case-Study: 2018

Audit Familie & Beruf Great Place to Work: 2017 Spitzenplatz; 2016 Spitzenplatz Staatspreis Innovation: 2017 Nominierung

„Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 und 2014 Spitzenplatz WEISS Ethik Gütesiegel CSR-Guide-Case-Study: 2015

• •

„Wirkungsbericht“: Oktober 2017 für 2016 • jähr­ lich • integriert • SRS Standard

www.avstumpfl.com

www.schelhammer.at

Weitere Informationen: „Ö-Cert“ • Franchise Güte­ siegel der Österr. Verbandes • 2016 wurde atempo als eines von 5 österr. Unternehmen als SDG Pionier ausgewählt • 2017 erhielt atempo den „Social Award“ für besondere und herausragende Leistungen im Bereich Social Business und Social Franchise • 2017 Finalist (Runde der letzten drei) beim Fastforward Award, dem Innovationspreis der steirischen Wirt­ schaft

B. Braun Austria GmbH

Bausparkassen der Ö. Sparkassen AG

GESUNDHEITSPRODUKTE/SERVICES

BAUSPARKASSE

! 145  # Niederösterreich

! 301  # Wien  /

www.atempo.at/de/Presse/atempo-Wirkungsberichte 

• •

• • •

TRIGOS Regional: 2013 Gewinner EMAS-Zertifizierung: 1999

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001: nur manche Standorte lokaler Gesellschaften der Erste Bank – z.B. Slowakei und Ungarn; nicht in Österreich Audit Familie & Beruf Great Place to Work: 2013 Spitzenplatz

www.bbraun.at/cps/rde/xchg/cw-bbraun-de-at/ hs.xsl/9332.html

Bachhalm Schokoladenmanufaktur SCHOKOLADENERZEUGUNG

ATP Innsbruck Planungs GmbH ARCHITEKTUR

! 150  # Tirol

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung Energy Globe: 2016

www.atp.ag/integrale-planung/atp-kultur/corpora­ te-social-responsibility-csr

! 17  # Oberösterreich

Nachhaltigkeitsbericht: 2017 für 2016 • geplant jähr­ lich • integriert • geprüft von Ernst & Young • 

• •

Fairtrade-­Partner Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Fit for Future: 2015 Top Ten

GRI: Seitens der Muttergesellschaft • die wesentli­ chen Daten werden für die gesamte Gruppe erhoben (Konsolidierungskreis) • 2017 für 2016 • G4 • 80 Kennzahlen • geprüft von Ernst & Young

www.bachhalm.at

Weitere Informationen: Recommender Award (05/2016), „Beste Bausparkasse“ (Auszeichnung der Zeitschrift „Börsianer“ 2015 und 2016) • seit 12 Jahren Partner der Wiener Sozialorganisation „neunerhaus“

Bäckerei Ludwig Neudorfer BÄCKEREI

Attensam Hausbetreuung GmbH FACILITY MANAGEMENT

! k.A.  # Oberösterreich

TRIGOS Regional: 2013 Gewinner

! 579  # Wien

• •

EMAS-Zertifizierung: 2013 Great Place to Work: 2016 Sieger

www.attensam.at

www.sbausparkasse.at

www.die-baeckerei.at

BDI BioEnergy International AG

Bäckerei Peter Bathelt

BIODIESEL-ERZEUGUNG

BÄCKEREI

! 128  # Steiermark

! k.A.  # Tirol

Austria Glas Recycling GmbH (AGR) ENTSORGUNG

! 8  # Wien  /

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 und 2014 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2016 Gewinner EMAS-Zertifizierung: 2001 ISO 14001 EMAS-Preis: 2014 Nominierunng CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt September 2017 • jährlich • geprüft von Lloyds GRI: zuletzt 2015 • G3 Weitere Informationen: Auszeichnung als euro­ päisches Best practice im EU-Parlament im 11/ 2014 • Öko-Business-Auszeichnung der Stadt Wien 2014 • Golden Pixel 2013

Staatspreis Innovation: 2016 Gewinner

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Gewinner

www.bdi-bioenergy.com

www.baeckerei-bathelt.at

BDO Austria GmbH

Bank für Gemeinwohl – Genossenschaft GENOSSENSCHAFTSBANK IN GRÜNDUNG

WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER

! 216  # Wien  /

• • •

respACT-Mitgliedschaft Transparency International Corporate Member Charta der Vielfalt: Unterzeichner

! k.A.  # Wien

„Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Gewinner

www.mitgruenden.at

Weitere Informationen: Top 1 Arbeitgeber 2017 Trend, Kategorie Beratung & Agenturen • Top 2 Best Recruiter 2016/2017.

Bank Gutmann AG BANK

! 208  # Wien

www.bdo.at

„Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz Audit Familie & Beruf

www.gutmann.at

www.agr.at/unternehmen/nachhaltigkeit.html

182

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

BE Semiconductur Industries

Bio am Platz Handels GmbH

bit group GmbH

MASCHINEN- UND ANLAGENBAU

BIO-LEBENSMITTEL

ERWACHSENENBILDUNG, E-LEARNING

! k.A.  # Tirol

! 15  # Niederösterreich  /

! 34  # Steiermark

• •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Ausgezeichneter Lehrbetrieb Staatspreis Fit for Future: 2017 Gewinner

TRIGOS Regional: 2017 Nominierung EMAS-Zertifizierung

www.bio-am-platz.at

www.besi.com

• • •

UN Global Compact Austria: Teilnehmer Nestor Gold: 2017 „bewegt“ Leitbetriebe Austria

www.bitonline.com

Bellaflora Gartencenter GARTENCENTER

! 540  # Oberösterreich  /

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner TRIGOS Regional: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz; 2015, 2014 u. 2013: Gewinner respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2013 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2016 (20132015) • alle 3 Jahre GRI: zuletzt 2016 • G4 • 88 Kennzahlen Weitere Informationen: Klimabündnis-Betrieb http://nachhaltig.bellaflora.at/bericht

Berger Logistik GmbH INTERNATIOANLE TRANSPORTE

! 254  # Tirol

• • •

VCÖ-Mobilitätspreis: 2016 Bundesland-Sieger Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2016 Staatspreis Fit for Future: 2016 Gewinner

www.berger-logistik.com

Bike Citizens Mobile Solutions GmbH SOFTWARE

! 27  # Steiermark  / „Nachhaltige GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz VCÖ-Mobilitätspreis: 2015 Sieger, 2017 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2017

• •

Weitere Informationen: 2016 XING New Work Award für 4-Tage-Woche als Arbeitsmodell der Zukunft • 2015 VCÖ Mobilitätspreis für den „Cycle to Free“-Modus • 2015 nominiert für Cycle Planning Award in der Kategorie „Innovationen“ • 2015 Eurobi­ ke Award: Bike Citizens App gewinnt in der Kategorie „Konzepte und Dienstleistungen“ • 2015 Born Global Champion für besondere Exportleistungen • 2014 Ex­ pobici Innovation Award: Smartphone-Halterung Finn in Padua als bestes Accessoire ausgezeichnet • seit 2014 leben wir die 4-Tage-Woche, das heißt, bei uns ist am Donnerstag Abend schon Wochenende.

Bioenergie Wärmeservice GmbH ERRICHTUNG BIOENERGIEANLAGEN

bitmovin GmbH

! 1  # Steiermark

IT-DIENSTLEISTUNGEN

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung

! 17  # Kärnten

Staatspreis Innovation: 2017 Gewinner

www.energie-partner.at/bioenergie

www.bitmovin.net

Biogena Naturprodukte

Boehlerit GmbH & Co. KG

ENTWICKLUNG, HERSTELLUNG UND VERTRIEB VON NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTELN UND DIÄTETI­ SCHEN LEBENSMITTELN.

WERKZEUGE UND METALLE

! 73  # Salzburg  /

• • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht „Nachh. GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer ASRA: 2015 Preisträger WEISS Ethik Gütesiegel EMAS-Zertifizierung: 2014 GREEN BRANDS: 2015/16 2013/14 Energy Globe: 2016 EMAS-Preis: 2015 Sieger Audit Familie & Beruf Great Place to Work: 2015-2017 Spitzenplatz Staatspreis Knewledge: 2016 nominiert BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2018 ISO 9001 Norm Leitbetriebe Austria Austrian Leading Companies: BL-Sieger 2017 CSR-Guide-Case-Study: 2015

• • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: Realtime-Reporting (https:// biogena.verso.fi/home) Weitere Informationen:  ISO 22000:2500 Lebens­ mittelsicherheit • Ethikgütesiegel „Zukunftsfähig & Enkeltauglich“ in Gold beim Integrativen CSR- und Ethik-Re-Check • 2. Platz beim Salzburger Wirt­ schaftspreis 2016 in der Kategorie „Unternehmen des Jahres“ • Finalist Hermes-Wirtschaftspreis 2017 www.biogena.com/de/at/biogena/verantwortlich.html 

Biolandhaus Arche Tessmann KG HOTELLERIE

! k.A.  # Kärnten

• •

GREEN BRANDS: 2015/16 2013/14 EU Ecolabel

! 453  # Steiermark

• • •

Staatspreis Fit for Future: 2017 Gewinner BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017 Leitbetriebe Austria

www.boehlerit.com

Bombardier Transportation Austria MASCHINENBAU

! 438  # Wien

• • •

Transparency International Corporate M. EMAS-Zertifizierung: 2012 Leitbetriebe Austria

www.bombardier.com

BONUS Pensionskassen AG PENSIONSKASSEN

! 28  # Wien  /

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachh. GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft ÖGUT-Umweltpreis: 2013 Gewinner Charta der Vielfalt: Unterzeichner Nestor Gold: 2017 bewegt CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: alle 3 Jahre • Ethikbeirat seit 2017 GRI: G4 Standard • knapp 100 Kennzahlen Weitere Informationen: ÖGUT Zertifizie­ rung • CSR-Circle-Initiator und Gründungsmitglied www.bonusvorsorge.at/BONUS/Header/NACHHAL­ TIGKEIT/Nachhaltigkeit

www.bio.arche.hotel.at

www.bikecityguide.org

183

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

BONUS Vorsorgekasse AG BANKEN UND BANKIERS

! 0  # Wien  /

BONUS Vorsorgekasse AG

und für Bock Bier und einmal Silber unseren Murauer Zitronen Radler • 2016 Murauer 11/11 Bier als „Bier-In­ novation des Jahres“ ausgezeichnet • seit 2016 Bierproduktion CO₂ neutral  • April 2017: Eröffnung der Schaubrauerei und der Brauerei der Sinne 

Canon Austria GmbH ANBIETER VON IMAGING-LÖSUNGEN UND BÜRO­ AUTOMATION

! 411  # Wien

• • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer klimaaktiv-Pakt 2020 Leitbetriebe Austria

www.murauerbier.at

BREDDYS GmbH

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Nominierung „Nachhaltige GestalterInnen Österreichs 2016“ respACT-Mitgliedschaft Charta der Vielfalt: UnterzeichnerIn Zertifizierung „Nestor Gold bewegt“ CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2017 • alle 3 Jahre, aber jährliche Zwischenberichte • seit 2017 Ethik­ beirat GRI: zuletzt 2017 • G4 Standard • knapp 100 Kenn­ zahlen Weitere Informationen: MVK-Service-Award • Ethik­ beirat, CSR-Circle Initiatorin und Gründungsmit­ glied • HR Circle Leitung und Gründungsmitglied. www.bonusvorsorge.at/VORSORGEKASSE/Header/ NACHHALTIGKEIT/Nachhaltigkeit

Bösmüller Print Management DRUCKEREI

! 41  # Wien

• •

respACT-Mitgliedschaft EU Ecolabel

www.canon.at

TEXTILERZEUGUNG

! 0  # Wien  /     +

Collective Energy GmbH

• •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2018

ENERGIEKONZEPTE

! 0  # Wien  /

www.collective-energy.at

www.breddys.com

Compuritas GmbH ! 5  # Steiermark  /

Buchdruckerei Lustenau GmbH

respACT-Mitgliedschaft

DRUCKEREI

! 94  # Vorarlberg  /

Weitere Informationen: Klimaschutzbetrieb 2017 • Ökoprofit 2017 • Green Panther 2016 • Cen­ tral European Startup Award 2015 (national winner „social impact“) • Gewinner PULS4 Startup Show • Shortlist Ben+Jerrys Social Entrepreneurship Award 2013 • Nachhaltigkeitsbericht 2014–2017 in Vorbereitung

• • •

Nachhaltigkeitsbericht GREEN BRANDS: 2015/16 EU Ecolabel

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2016 • jährlich • ge­ prüft von Verband Druck & Medien Öster­ reich • GRI-Kennzahlen geplant für Geschäftsjahr 2017

www.compuritas.at

Weitere Informationen: FSC • PEFC • NatureOf­ fice • ClimatePartner • CSR-Gütesiegel für Drucker­ eien • UWZ • ISO 50001, ISO 12647 (PSO)

Boutiquehotel Stadthalle GmbH

BULS chem&more Handel

HOTEL UND GASTGEWERBE

REINIGUNG/HYGIENE

! 29  # Wien  /

! 45  # Tirol  /

• • • •

SEA Award: 2013 Nominierung respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2015/16 2013/14 EU Ecolabel

www.hotelstadthalle.at

Brauerei Murau eGen BRAUEREI

! 175  # Steiermark  /

• • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung: 1996 EMAS-Preis: 2017 Sieger

CSR-Guide-Case-Study: 2016

IT-HANDEL UND DIENSTLEISTUNGEN

www.bulu.at/de/umweltschutz.html

www.boesmueller.at

Weitere Informationen: Ein in Europa produziertes Bekleidungsprodukt mit 100-prozentig aus Europa stammenden Vormaterialien. Ursprung des Materials: die Rizinus Pflanze, eine nachwachsende Ressource

Cooltours Reisebüro REISEBÜRO

! 20  # Steiermark „Nachh. GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz www.cooltours.at

COUNT IT GmbH

• • • • •

EMAS-Zertifizierung: 2014 ISO 14001: alle 4 Standorte Linz, Wien, Graz und Kematen in Tirol EU Ecolabel OHSAS 18001: siehe ISO 14001 ISO 9001 Norm: siehe ISO 14001 ALC Austria’s Leading Companies: 2016 Bundesland-Sieger

IT-CONSULTING

! 98  # Oberösterreich

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2014 Nominierung, 2013 Gewinner Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 nominiert BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2018

Weitere Informationen: „Sieger aus Leidenschaft“ Danke- und Anerkennungspreis 2017 der WKO

www.countit.at/csr-profil

www.buls.at

cree GmbH HOLZBAUSYSTEME

! 8  # Vorarlberg

• •

SEA Award: 2013 Gewinner ÖGNI

Nachhaltigkeitsbericht „Das offene Buch“: zuletzt 2015/2016 • alle 4 Jahre • geprüft von ETA Umwelt­ management

www.creebyrhomberg.com

Weitere Informationen: Hundertwasserzeichen UZ 26 auf allen Mehrweggebinden • AMA-Gütesiegel seit 2010 • 2016, DLG 2XGold für Murauer Märzen Bier

184

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Cuitec Großküchentechnik GmbH

Delta Holding GmbH

Der Service Gärtner – Reinhard Sperr

GROSSKÜCHENANLAGEN

IMMOBLIEN

GÄRTNEREI

! 9  # Niederösterreich

! 12  # Oberösterreich und Wien  /

! 5,5  # Oberösterreich  /

• • •

• • •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Gewinner respACT-Mitgliedschaft Charta der Vielfalt: Unterzeichner

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner Energy Globe: 2016; 2015 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2016

Weitere Informationen: ineo 2014 (Auszeichung für besondere Verdienste um die Lehrlingsausbil­ dung) • Landesumweltpreis

www.cuitec.at

CulumNatura (Wilhelm Luger GmbH) NATURFRISEUR/-KOSMETIK

! 24  # Niederösterreich TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2013, 2015 Nominierung Gemeinwohlbilanz: 2013 externes Audit Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2019 CSR-Guide-Case-Study: 2016

• • • •

• • • •

TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Energy Globe: 2017 Nominierung ÖGNI Gründungsmitglied Audit Familie & Beruf: seit 2013 ISO 9001 „Qualitätsmanagementsystem“

Weitere Informationen: Innovationspreis IT 2015 • ­ Solid Bautech Preis 2015 • Entrepreneur of the Year 2015 • GBB Award 2013 • Nachhaltigkeitsbericht ist mittelfristig geplant

www.derservicegaertner.at

die Berater® Unternehmensberatung AUS- UND WEITERBILDUNG, CONSULTING

! 281  # Wien

• • •

EMAS-Zertifizierung: 2014 BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2019 Nestor Gold: 2016 Gütesiegel, 2017 Charta

www.culumnatura.at

www.delta.at

www.dieberater.com/nachhaltigkeit

dahir GmbH

Denkstatt GmbH

DiniTech GmbH MECHATRONIK/ELEKTRONIK

CONSULTING

HAUSVERWALTUNG

! 2  # Steiermark  /     +

• • •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Gewinner „Nachh. GestalterInnen“: 2017 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft CSR-Guide-Case-Study: 2018

Weitere Informationen: Ideegration/Ashoka • UNHCR: Gewinner  www.dahir.eu

Danone Ges.m.b.H. ERZEUGUNG MILCHFRISCHEPRODUKTE

! 30  # Wien

• •

respACT-Mitgliedschaft klimaaktiv-Pakt 2020 Great Place to Work: 2016 Spitzenplatz

! 5  # Steiermark

! 35  # Wien  /

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 ÖGNI ISO 9001 Norm

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2008, 2011, 2013 • un­ regelmäßig

www.dinitech.at

Weitere Informationen: 10 unserer Kunden/innen haben 2016 Austrian Sustainability Reporting Awards erhalten • Klimaaktiv Energieeffiziente Betriebe Award • Konstantinus Award Nominierung • Zertifi­ zierer für österr. Umweltzeichen (VKI) • Akkreditierte Energieauditoren • Eingetragene MediatorInnen (Sitz von Möbius, Verein zur Förderung von Mediation im öffentlichen Bereich) • Sitz von ANMA (Austrian Near Miss Association)

Discovering Hands

www.denkstatt.at

HOTEL

! 5  # Wien

„Nachh. GestalterInnen“: 2017 Spitzenplatz Get Active Award 2017

www.discovering-hands.at

Dornbirner Sparkasse Bank AG ! 262  # Vorarlberg  /

dennree Naturkost (denn‘s Biomarkt)

GREEN BRANDS: 2015/16 2013/14

www.denns-biomarkt.at

! 13  # Salzburg

GESUNDHEITSVORSORGE

BANK

! 284  # Wien  /

Das Grüne Hotel zur Post Salzburg

GEWINN Jungunternehmerpreis: 2016 Kategoriesieger Start E: 2016 Top 4

GRI: eigene Kennzahlen, auf lokaler und Gruppene­ bene • zuletzt 2013 • G4

BIO-SUPERMÄRKTE

www.danone.at

• •

• • •

Great Place to Work: 2015 Spitzenplatz; CSR-Guide-Case-Study: 2016

Weitere Informationen: ÖKOPROFIT-Zertifizierung • familienfreundlicher Betrieb • SALVUS • Ausgezeich­ neter Lehrbetrieb www.sparkasse.at/dornbirn

GREEN BRANDS: 2013/14 2017/18 EU Ecolabel Energy Globe: 2016; 2015

Drexel und Weiss Haustechniksysteme HAUSTECHNIK

www.hotelzurpost.info

! 40  # Vorarlberg

CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.drexel-weiss.at

185

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Druckerei Janetschek GmbH

Embatex AG

erdbeerwoche GmbH

DRUCKEREI

RECYCLING VON TONERKARTUSCHEN UND TINTEN­ PATRONEN

BIO-TAMPONS

! 54  # Niederösterreich  /

! 0  # Wien  /     +

! 102  # Kärnten

• •

„Nachh. GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft CSR-Guide-Case-Study: 2018 u. 2016

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung EMAS-Zertifizierung: 2005

D R U C K

|

M E D I E N

|

D E S I G N

• • •

TRIGOS Österreich: 2009 Gewinner, 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 u. 2014 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2014 Gewinner EMAS-Zertifizierung: 2010 ISO 14001 Energy Globe: 2016 Nominierung EMAS-Preis: 2017 u. 2011 Sieger ISO 9001 Norm: 3 Standorte CSR-Guide-Case-Study: 2016

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt Oktober 2016 • alle 3 Jahre • geprüft von DI Markus Haderer, Quality Austria GRI: zuletzt 2016 • G4 126 • geprüft von DI Markus Haderer, Quality Austria  Weitere Informationen: 2015: CSR-Gütesiegels des Verbands Druck & Medientechnik • 3-fach Sieg beim Golden Pixel Award in den Kategorien „Buch und Bildbände“ und „Geschäftsberichte“ • FAIRTRADEAward in der Kategorie Engagement am Arbeitsplatz www.janetschek.at

Druckerei Pircher GmbH DRUCKEREI

! 11  # Tirol TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2014 Nominierung EU Ecolabel

www.pircherdruck.at

ecoduna AG PRODUKTION/VERMEHRUNG VON MIKROORGANISMEN

! 0  # Niederösterreich

• •

Energy Globe: 2014 Gesamtsieger ÖGUT-Umweltpreis: 2016 Gewinner

www.emstar.at

Energie Burgenland Windkraft GmbH WINDENERGIE

! 26  # Burgenland

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung VCÖ-Mobilitätspreis: 2016 Bundesland-­ Sieger

www.energieburgenland.at

ennovent GmbH NACHHALTIGE INVESTMENTS

! k.A.  # Wien

CSR-Guide-Case-Study: 2016

www.ennovent.com

www.erdbeerwoche.com

equalizent Schulungs und Beratung Ernst & Young Wirtschaftsprüfung

SCHULUNG UND BERATUNG

! 48  # Wien  /

WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND STEUERBERATUNG

• • • • • •

AUTOMOBILZULIEFERUNG

! 255  # Oberösterreich

• • •

Charta der Vielfalt: Unterzeichner BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2018 Nestor Gold: 2017 „bewegt“

• • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer Transparency International Corporate M. EMAS-Zertifizierung: 2014 ISO 14001 Audit Familie & Beruf

Nachhaltigkeitsbericht: nicht veröffentlicht • 2017 für 2016/2017 • jährlich • „Diversity Score Card“: Die Weitere Informationen: ECDL-Prüfungscen­ ter • ­ÖCert • WienCert • anerkannter Bildungsträger der AK • Anerkannter Bildungsträger des WAFF •  Österreichischer Integrationsfonds • Awards: 2017: European Business Awards: Ruban d‘Honneur der Chairman‘s Selection • Sieger aus Leidenschaft. WKO • 2016 Crescendo-Preis für erfolgreiche Unternehmen, Gewinnerin der Kategorie Aufstieg Eu­ ropean Business Awards: National Champion • 2014 Content Award Vienna: Fempower-Preis für SiGame www.equalizent.com

REINIGUNG

EKB (Dräxlmaier Group)

! 415  # Wien  /

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Charta der Vielfalt: Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2016

Erdal GmbH („Frosch“)

www.ecoduna.com

Weitere Informationen: 1. Platz bei UT11 Start­up Wettbewerb, Mai 2015 • Nominierung für den Vienna Startup Award, Juni 2015 • erdbeerwoche ist unter den 12 besten „Female Startups“ laut Forbes Magazin, 2015 • 1. Platz bei „Wir sind Einstein“ - erd­ beerwoche ist Österreichs Nachhaltigste Business Innovation, Oktober 2015 • 1. Platz beim Innovation Space Startup Wettbewerb am Innovationskongress 2015 • Siegerin der Startup-Challenge der Österrei­ chischen Post im Rahmen des Pioneers Festivals, Mai 2016 • Siegerin des internationalen Innovation Lab Awards, Oktober 2016 • Siegerin des Pitch for Talent Awards der Wirtschaftsagentur Wien und von Puls4, Oktober 2016 • Auszeichnung als „Heldinnen des Mittelstands“, Oktober 2017 • erdbeerwoche ist unter den Top 10 Social Business des aws Social Business Calls und erhält eine Förderung zur flächendecken­ den Aufklärung zu Menstruation an Schulen

! 25  # Salzburg

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2016 für 2015/16 • jährlich GRI: zuletzt für 2015/16 • G4 (Core) • 21 Kennzah­ len • geprüft teilweise durch den TÜV Austria Weitere Informationen: GRI Certified Training Partner • Jury-Mitglied der Austrian Sustainability Reporting Awards (ASRA) • Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen und Aspekte der nachhaltigen Entwicklung an der Kammer der Wirtschaftstreuhän­ der • Europe’s Most Attractive Employers 2016: Num­ mer 5 • Trendence Graduate Barometer Austria: Platz 19 der Top-Unternehmen Österreichs • Best Recruiter 2015: Platz 1 österreichweit, Platz 3 in der D-A-CH-Region • Place to Perform: Platz 5 österreichweit www.ey.com/at/ccass

„Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 u. 2014 Spitzenplatz EMAS-Zertifizierung: 2005 GREEN BRANDS: 2015/16 2013/14 EMAS-Preis: 2017 u. 2014 Sieger CSR-Guide-Case-Study: 2017

• • • •

www.erdal-hallein.at

www.draexlmaier.com

186

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Erste Raabser Walzmühle M. Dyk

EVVA Sicherheitstechnologie

Fahrschule Easy Drivers – Skarabela

MÜLLEREI/LEBENSMITTELGEWERBE

SICHERHEIT, INDUSTRIE

FAHRSCHULE

! 12  # Niederösterreich  /

! 716  # Niederösterreich  /

! 12  # Niederösterreich  /

• •

Nachhaltigkeitsbericht Demeter-­Verarbeitungsbetriebe

Nachhaltigkeitsbericht: nicht veröffentlicht • zuletzt 2011 • alle 5 Jahre Weitere Informationen: Maecenas Kulturspon­ soring Preis • Helios Energieeffizienz-Anerken­ nungspreis • Vorstandsmitglied beim VQL (Verein zur Förderung von Lebensmittel mit erhöhter Quali­ tät) • Austria Bio Garantie • ARA-Zertifizierung • HAC­ CP • Mitglied der Plattform Gentechnikfrei • Vor­ standsmitglied von Demeter Österreich www.dyk-mill.com

Esterházy Betriebe GmbH FORST- UND LANDWIRTSCHAFT, WEINBAU, IMMOBILI­ EN UND FREIZEITANLAGEN, KULTUR & TOURISMUS

! 162  # Burgenland

• •

respACT-Mitgliedschaft CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.wirtschaft.esterhazy.at

• • • • • • •

TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung ISO 14001 ISO 9001 Norm CSR-Guide-Case-Study: 2016

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2015 für 2011–2015, 2017 Mini-Nachhaltigkeitsbericht • ca. alle 3 Jahre GRI: zuletzt 2015 • G4 • 102 Kennzahlen Weitere Informationen: ÖKOPROFIT-Auszeichnung der Stadt Wien für erstklassiges Umweltmanagement (seit 1999 jedes Jahr gewonnen) • Auszeichnung Ös­ terreichischer Musterbetrieb (= Austria Gütezeichen) seit 2007 bis heute • 1. Preis beim „Call Pro Industry“ 2015 • Mercur Innovationspreis 2014 (WKO Wien) www.evva.at/csr

EZA Fairer Handel HANDEL

! 80  # Salzburg

! 1149  # Wien

• •

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Fit for Future: 2017 Nominierung Charta der Vielfalt: Unterzeichner

• • •

FAIRTRADE Lizenzpartnerin (seit 1993) FAIRTRADE Award 2016: 1. Platz Kategorie Lizenzpartner/Hersteller CSR-Guide-Case-Study: 2013

REISEBÜRO

! 299  # Tirol

• •

TRIGOS Regional: 2014 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2014 Austrian Leading Companies: BL-Sieger 2017

www.eurotours.at

evasis edibles GmbH

Weitere Informationen: Klimabündnisbetrieb (seit 2001) • WFTO-Guaranteed Fair Trade • EZA Fairer Handel hat 1975 den Fairen Handel in Österreich begründet. Handelspartnerschaften mit rd. 150 PartnerInnen in Lateinamerika, Afrika, Asien und dem Nahen Osten. Modemarke ANUKOO www.eza.cc

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Nominierung www.hallohelga.at

fair-finance Vorsorgekasse AG BETRIEBLICHE VORSORGEKASSE/ABFERTIGUNG NEU

! 8  # Wien  /

• • • •

Weitere Informationen: Beste Vorsorgekasse 2017 und 2016 (Der Börsianer) • Most Socially Responsib­ le Pension Fund • Winner Central Europe 2017, 2016, 2015 • Umweltzeichen-Zertifizierung für Gesamt­ portfolio seit 2015 • ÖGUT-Gold Zertifizierung seit 2012 • ÖGUT RIS (Responsible Investment Standard) Basic 10 2017 • IPE-Award Best Pension Fund in Austria Vorsorgekassen 2016, 2014, 2013, 2012 •  Klimabündnisbetrieb • Mitglied bei CRIC (Corporate Responsibility Interface Center); PRI Signatory­ •  Gründungsmitglied des Engagement-Netzwerkes Shareholders for Change 2017 www.fair-finance.at

farmgoodies GmbH GROSSHANDEL LANDWIRTSCHAFTLICHE PRODUKTE

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung

Fahnen Gärtner GmbH

www.farmgoodies.net

FAHNEN

! 111  # Salzburg  / TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung fair-finance-Preis: 2015 Preisträger Weitere Informationen: DNK (Deutscher Nachhaltig­ keitskodex) • Klimabündnisbetrieb • Partnerbetrieb Salzburg 2050 • STeP by ÖKO-TEX • Oeko-Tex-Stan­ dard 100 • Verleihung Umweltblatt Salzburg 2017 • 1. Platz Verantwortungsvolles Unternehmertum 2016   www.fahnen-gaertner.com

187

www.easydrivers.at

! 4  # Oberösterreich

PRODUKTION ESSBARER ALGEN

! 2  # Niederösterreich  /

Weitere Informationen: Mitglied der Energiebewe­ gung NÖ (2013) • Nominierung Verkehrslogistikpreis Hermes (2013) • Österreichisches Umweltzeichen 2017 rezertifiziert. Rezertifizierung der Spritspartrai­ ner.

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht und der Muttergesellschaft • als Bestandteil des Fairnessbe­ richtes • zuletzt 2016 • jährlich

CATERING

Eurotours GmbH

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Energy Globe: 2015 CSR-Guide-Case-Study: 2016

Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft Audit Familie & Beruf CSR-Guide-Case-Study: 2014

Eurest Restaurationsbetriebe

www.eurest.com

• •

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND  

Floh KG (Gastwirtschaft Floh) RESTAURANT

! k.A.  # Niederösterreich  /

• •

Nachhaltigkeitsbericht „Nachh. GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz

Nachhaltigkeitsbericht: 2016 für 2015 • jährlich www.derfloh.at/lesestoff/

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

FLOWSERVE (Austria) GmbH

Gasteiner Mineralwasser GmbH

GoFair GmbH

PUMPEN

MINERALWASSER

KAFFEEAUTOMATEN

! 285  # Niederösterreich

! 31  # Salzburg  /

! 6  # Steiermark

• • •

EMAS-Zertifizierung: 2000 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Great Place to Work: 2014 Spitzenplatz BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2017

• • •

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ASRA: 2016 Preisträger GREEN BRANDS: 2015/16

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner TRIGOS Regional: 2015 Gewinner „Nachh. GestalterInnen“: 2013 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft Fairtrade-­Partner fair-finance-Preis: 2016 Preisträger

www.flowserve.com

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 9/2016 für 2013 2015 • alle 2 Jahre

FragNebenan GmbH

GRI: zuletzt 2016 • G4

ONLINE-PLATTFORM

Weitere Informationen: IFS Food Standard • Betei­ ligung an PET-to-PET Recycling Österreich GmbH über Mehrheitseigentümer Spitz • Nachhaltigkeits­ agenda für nachhaltige Getränkeverpackungen • För­ derer Nationalpark Hohe Tauern • Kooperation mit Naturschutzbund

! k.A.  # Wien

„Nachhaltige GestalterInnen“: 2016 Gewinner

www.fragnebenan.com

Gabarage upcycling design RECYCLING/DESIGN

! k.A.  # Wien

• •

fair-finance-Preis: 2015 Preisträger Get active Award: 2014 CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.gabarage.at

Gantner Electronic GmbH ZUTRITTSKONTROLLANLAGEN

! 126  # Vorarlberg

• •

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Staatspreis Fit for Future: 2015 Preisträger

www.gantner.com

GARTENleben GmbH NATURGARTEN

! 13  # Niederösterreich  /

• •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2013 Gewinner „Nachh. GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz Energy Globe: 2017 Nominierung Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 nominiert fair-finance-Preis: 2013 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2016

Weitere Informationen: 1. Preis familienfreundlichster Betrieb NÖ 2015 • 3. Platz Staatspreis Unterneh­ men für Familien 2016, Natur im Garten-Gütesie­ gel • Nominierung TASPO Award 2013 • RIZ Genius Ideenpreis 2014

www.gofair.at

Göttin des Glücks GmbH TEXTIL

! 10  # Wien  /

• • •

respACT-Mitgliedschaft Fairtrade-­Partner fair-finance-Preis: 2016 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2016

www.gasteiner.at

GEKKO it-solutions GmbH IT-DIENSTLEISTUNGEN

! 24  # Wien

• • •

Great Place to Work: 2017 Spitzenplatz; 2014 Sieger CSR-Guide-Case-Study: 2015 Austrian Leading Companies: BL-Sieger 2017

www.gekko.at/ueber-gekko

Weitere Informationen: Zertifikate und Gütesiegel: GOTS zertifiziert Nr. 120479 • FLO-(FAIRTRADE) zertifiziert Nr. 23746 • Auszeichnungen: Linzer Unter­ nehmen des Jahres 2014 • Unternehmerin des Jahres 2015 • Wiener Bezirks Business Award der Wiener Bezirksblätter • 2. Platz beim FAIRTRADE Award 2016 • Gewinnerin des Look! Business Award 2017 in der Kategorie Nachhaltigkeit • Pionierunternehmen der Gemeinwohl Ökonomie der ersten Stunde • Mit­ gründung der österr. Initiative „KMU gegen TTIP“ www.gdg-fashion.com

Geschützte Werkstätten Salzburg DRUCKEREIEN, KUVERTIERUNGEN, MONTAGEN, SOUVENIR

Gottwald GmbH & Co KG

! 453  # Salzburg  /

ELEKTROINSTALLATIONEN

• • • • •

! 230  # Niederösterreich  /

ISO 14001 VCÖ-Mobilitätspreis: 2015 Sieger Audit Familie & Beruf BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2018 CSR-Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: GOTS Zertifizierung • Austria Bio Garantie www.gws.at

GFB Green Business Solutions UMWELTBERATUNG

! 0  # Salzburg

„Nachh. GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz Energy Globe: 2016 Nominierung

www.gfb-greensolutions.at

• • •

TRIGOS Regional: 2017 u. 2013 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung: 5 Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 ISO 9001 Norm

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2016 • alle 2 Jah­ re • teilweise integriert • geprüft von Denkstatt GmbH Weitere Informationen: 2014 gemeinsam mit Ver­ tretern der BR-Tec GesmbH und der Risk Control GesmbH Verleihung des KNX Award für das Großpro­ jekt Wirtschaftsuniversität Wien in der Kategorie „International“• Kultursponsoringpreis MAECENAS NÖ www.gottwald.at

GP Motion GmbH

www.gartenleben.at

ELEKTROANTRIEBE FÜR FAHRRÄDER

GlaxoSmithKline Pharma GmbH

! 0  # Kärnten

• •

PHARMA

VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 Bundesland-Sieger Start E: 2016 Top4

! 126  # Wien

• • • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer Transparency International Corporate M. Leitbetriebe Austria

www.add-e.at

http://at.gsk.com/de-at/gesellschaftliche-verant­ wortung

188

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Grasl Druck & Neue Medien GmbH DRUCKEREI

! 73  # Niederösterreich

• • • •

respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung: 2010 GREEN BRANDS: 2013/14 EU Ecolabel Staatspreis Knewledge: 2014 nominiert

www.grasl.eu

Great Lengths Haarvertriebs GmbH KOSMETIK

! k.A.  # Steiermark

• •

Great Place to Work: 2014 bis 2017 Spitzenplatz; Leitbetriebe Austria

www.greatlengthspartner.at

Green Smile GmbH (mysalifree) SALICYLATFREIE, VERTRÄGLICHE BIO-KOSMETIK

• • • • • •

„Nachh. GestalterInnen“: 2017 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer EMAS-Zertifizierung: 2010 EU Ecolabel EMAS-Preis: 2017 Sieger CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2010 • nächster Bericht ist für 2019 geplant • geprüft von ETA Um­ weltmanagement Weitere Informationen: FSC- und PEFC-Zertifizie­ rung • Österreichisches Umweltzeichen • Europä­ isches Umweltzeichen • Cradle-to-Cradle-Zertifi­ zierung • klimapositiver Druck und klimapositives Hosting • erstes Cradle-to-Cradle-inspiriertes Plusenergiegebäude Österreichs: Auszeichnung des neuen Firmengebäudes von der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (ÖGNB) mit dem TQB-Zertifikat (Total Quality-Baubewertung und Cradle to Cradle inspired building • Kooperation mit der WWF Climate Group www.gugler.at

! 1  # Niederösterreich

CSR-Guide-Case-Study: 2015

Gutding e.U. BIO-EINZELHANDEL

www.mysalifree.com

! k.A.  # Niederösterreich

Griffnerhaus G.m.b.H. HOLZBAU, WOHNBAU, GEWERBEBAU

TRIGOS Regional: 2013 Gewinner

www.gutding.at

! 88  # Kärnten

• •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner TRIGOS Regional: 2016 Nominierung respACT-Mitgliedschaft

www.griffner.com

Gutenburg-Werbering GmbH

• • •

• • • • •

Weitere Informationen: GOTS bei Textilien • NATRUE+ • Austro Bio Garantie für Kosmetik und Lebensmittel •  QUL (Qualitätsverband umweltverträglicher Latex­ matratzen) www.grueneerde.at

Gugler GmbH WERBEAGENTUR, ONLINE-AGENTUR, DRUCKEREI

! 79  # Niederösterreich  /

• •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung u. 2016 Gewinner TRIGOS Regional: 2017 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht

189

HYGIENE, REINIGUNGSPRODUKTE

! 1151  # Salzburg

• •

EU Ecolabel ÖGNI

www.hagleitner.at

hali gmbh BÜROMÖBEL

! 229  # Oberösterreich  /

• • • • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 klimaaktiv-Pakt 2020 ORF Klimaschutzpreis ÖGNI BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001 Norm

Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzei­ chen für alle hali-Produkte • PEFC-Zertifizierung für alle hali-Produkte • FSC-Zertifizierung für hali www.hali.at

! 188  # Oberösterreich  /     + TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Fairtrade-­Partner EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Demeter-­Verarbeitungsbetriebe fair-finance-Preis: 2016 u. 2014 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2018

Hagleitner Hygiene GmbH

GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2017 • G4 • 18 Kenn­ zahlen • unterstützt von DI Harald Reisinger

! 90  # Oberösterreich

www.werbering.at

MÖBEL

www.gw-stpoelten.com/unternehmen/nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsbericht: 2017 für 2015/16 • alle 2 Jahre

WERBEAGENTUR/DRUCKEREI

respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2013/14 EU Ecolabel

Grüne Erde GmbH

Weitere Informationen: ISO 50001 Energie­ managementsystem • EN 1090 / ISO 3834 •  Austria Gütezeichen • Prozess Award-Sieger in der Kategorie Managementprozesse (2017) – „Orga­ nisation strategisch planen und steuern“ • Öko­ management Urkunde (seit 2006) • Panel Builder gem. UL 508A • ­Zulassung Processed Wire und Wiring Harnesses

​GW St. Pölten Integrative Betriebe METALLINDUSTRIE, ELEKTROTECHNIK UND ELEKTRONIK, SCHILDER, TEXTIL, INTEGRATIVE ARBEITSSTÄTTE, DIENST­ LEISTUNGEN

! 510  #  3151 St. Pölten-Hart  /  

has.to.be gmbH IT-DIENSTLEISTUNGEN

! 12  # Salzburg

• • •

Energy Globe: 2016 Nominierung Start E: 2016 Top Ten World Summit Award: 2016 Sieger

www.has-to-be.com

Industriell. Integrativ. Innovativ.

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert, Ebene C UN Global Compact Austria ISO 14001 Norm: für 2019 angestrebt OHSAS 18001 Norm: für 2019 angestrebt Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt 2014 •  alle 2–4 Jahre • Orientierung an GRI G3, Ebene C

HAVI Logistics GmbH SERVICE, DISTRIBUTION UND LOGISTIK

! 140  # Niederösterreich

• • •

EMAS-Zertifizierung: 2003 Energy Globe: 2013 EMAS-Preis: 2017 Sieger

www.havi-logistics.com

GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2014 • Orientierung an GRI G3, Ebene C

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Heavy Pedals, Lastenradtransport

Hirsch Armbänder GmbH

IMC Fachhochschule Krems GmbH

FAHRRADBOTENDIENST

ARMBANDERZEUGUNG

FACHHOCHSCHULE

! k.A.  # Wien

! 403  # Kärnten

! 449  # Niederösterreich  /     +

CSR-Guide-Case-Study: 2016

www.heavypedals.at

• •

• • • • • •

respACT-Mitgliedschaft WEISS Ethik Gütesiegel

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer ISO 14001 Charta der Vielfalt: Unterzeichner ISO 9001 Norm CSR-Guide-Case-Study: 2018

www.hirschag.com

Helios Sonnenstrom GmbH SOLARSTROM

hollu Systemhygiene GmbH

! 2  # Oberösterreich

HYGIENE UND REINIGUNG

CSR-Guide-Case-Study: 2016

www.helios-sonnenstrom.at

Helioz GmbH DESINFEKTIONSGERÄTE

! 4  # Wien  +

• •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung UN Global Compact Austria: Teilnehmer „Nachh. GestalterInnen“: 2017 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2017

www.helioz.org

Heuberger Eloxieranstalt GmbH

! 359  # Tirol  /

www.fh-krems.ac.at

• • • • • • •

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner respACT-Mitgliedschaft „Nachh. GestalterInnen“: 2017 Spitzenplatz EMAS-Zertifizierung: 2016 ISO 14001: alle hollu Standorte in Ö. EU Ecolabel Audit Familie & Beruf ISO 9001: alle hollu Standorte in Ö.

www.heuberger.at

www.imerys.com

STAHL- UND METALLBAU

• •

VCÖ-Mobilitätspreis: 2013 Sieger Staatspreis Fit for Future: 2013 Gewinner

www.innovametall.at

! 75  # Tirol

TRIGOS Regional: 2016 Gewinner

www.holzbau-saurer.com

innovia g.GmbH BARRIEREFREIHEIT, GLEICHSTELLUNG FÜR MEN­ SCHEN MIT BEHINDERUNG

! 22  # Tirol

Hotel Auersperg GmbH

Gemeinwohlbilanz: 2013 externes Audit

HOTELLERIE

! 40  # Salzburg

• •

www.innovia.at

Gemeinwohlbilanz: 2015 externes Audit BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2018

Weitere Informationen: Ökoprofit 1996–2017, Klima­ bündnisbetrieb

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2017

! 23  # Oberösterreich

ZIMMEREI

GRI: zuletzt 2016

www.hollu.com

! 24  # Steiermark  /

Nachhaltigkeitsbericht: nicht veröffentlicht • zuletzt 2016 • jährlich • integriert

! 112  # Steiermark

INNOVAMETALL Gesellschaft m.b.H.

Holzbau Saurer GmbH & Co KG

• • • • • •

BERGBAU, MINERALIEN

Weitere Informationen: www.hollu.com/ueber-hollu/ zertifizierungen-auszeichnungen/ • Nachhaltigkeits­ bericht für Mitte 2018 geplant

OBERFLÄCHENTECHNIK

TRIGOS Regional: 2015 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung: 1997-2012 ISO 14001 ISO 9001 Norm

Imerys Talc Austria GmbH

www.auersperg.at

Integrationswerk e. V. (Refugeeswork) ARBEITSKRÄFTEVERMITTLUNG

! k.A.  # Wien  +

Hydroconnect GmbH

Hiasl Zirbenhütte Leitgeb KG GASTRONOMIE

! k.A.  # Kärnten

• •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Gewinner EU Ecolabel

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung „Nachh. GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz UN Global Compact Austria: Teilnehmer Get active Award: 2016 Social Impact Award: 2016 SIA Austria World Summit Award: 2016 Sieger CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2017

• • • • •

WASSERKRAFTANLAGENBAU, FISCHWANDERHILFE

! 1  # Kärnten

• • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Staatspreis Umwelt/Energietechn.: 2015 Energy Globe: 2016 Nominierung ÖGUT-Umweltpreis: 2016 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.refugeeswork.at

www.hydroconnect.at

www.biohiasl.at

iss mich! Catering e.U. Hilti Austria Ges.m.b.H.

IBIOLA Mobility Solutions GmbH

MANUFACTURING&PRODUCTION

CAR-SHARING

! 353  # Wien

! 4  # Wien

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2015 Staatspreis Fit for Future: 2015 Top Ten Great Place to Work: 2013 u. 2014 Spitzenplatz

CATERING

! k.A.  # Wien  /

• • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Gewinner „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 u. 2014 Spitzenplatz Energy Globe: 2016 Leitbetriebe Austria CSR-Guide-Case-Study: 2016

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Start E: 2016 Top Ten

www.ibiola-mobility.com

www.hilti.at

Weitere Informationen: Umweltpreis der Stadt Wien 2015 • VIKTUALIA Award des BMLFUW 2014 • Öster­

190

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE reicher des Jahres 2014 (Nominierung) • PEA Awards 2014 • 100% Bio-zertifiziert

KLING/WAGENHOFER

Lebens.Resort Ottenschlag

CLEANING SERVICES

GESUNDHEITSZENTRUM

www.issmich.at

! 500  #  1150 Wien

! 150  # Niederösterreich  /

• •

Nachhaltigkeitsbericht BGF betriebliche Gesundheitsförderung: 2017

Jeld-Wen Türen GmbH HERSTELLUNG VON TÜREN/ZARGEN AUS HOLZ

! 426  # Oberösterreich

• •

EMAS-Zertifizierung: 2016 EMAS-Preis: 2016 Sieger

www.dana.at

Johannes Herbsthofer Malermeister MALEREI, FARBENHANDLUNG, VOLLWÄRMESCHUTZ

! k.A.  # Steiermark  /

• •

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner respACT-Mitgliedschaft

Weitere Informationen: European CSR-Award 2013 • „Ich habe ein Lizenzmodell für eine Marken­ partnerschaft erstellt und bin gerade dabei, den deutschsprachigen Raum mit einem Netz von klima­ neutralen Malerbetrieben, die „die Wände wieder at­ men lassen“ zu überziehen. Der Anfang wurde dieses Monat mit den ersten Markenpartnern in Luxemburg und Himberg bei Wien gemacht“. (www.herbsthofer. com/markenpartner/) www.herbsthofer.com

Kanzian Engineering und Consulting ENERGIEEFFIZIENZ-BERATUNG

! 14  # Wien

• • •

TRIGOS Regional: 2014 Nominierung respACT-Mitgliedschaft EMAS-Zertifizierung: 2004 EMAS-Preis: 2017 Sieger

www.kec.at

KARMALAYA heart work & soul travel VERMITTLUNG VON FREIWILLIGENARBEIT

! 1  # Salzburg

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung respACT-Mitgliedschaft

www.karmalaya.com

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • zuletzt September 2015 • alle 4 Jahre

• • • • •

respACT-Mitgliedschaft ONR 192500 EMAS-Zertifizierung ISO 14001 Norm ISO 9001 Norm

Weitere Informationen: CSR Bericht und Umwelter­ klärung jährlich überprüft und öffentlich gemacht (Homepage), letzte Überprüfung 2018 durch TÜV SÜD; eigene Kennzahlen • AUVA SGM • SCC • SCP

www.lebensresort.at

www.gebäudereiniger.at

Kreisel Electric GmbH & Co KG BATTERIESYSTEME

• • • • •

„Nachh. GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 Sieger GEWINN Jungunternehmerpreis: 2016 Sieger Futurezone Award ORF Klimaschutzpreis 2017 CSR-Guide-Case-Study: 2018

www.kreiselelectric.com

! 175  # Kärnten

• • • • •

TRIGOS Österreich: Nominierung 2014 u. 2016 TRIGOS Regional: 2016 Nominierung und 2014 Gewinner respACT-Mitgliedschaft WEISS Ethik Gütesiegel EMAS-Zertifizierung: 2003 CSR-Guide-Case-Study: 2017

INFORMATION UND KOMMUNIKATION

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner TRIGOS Regional: 2013 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2013 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2013 für 2010 bis 2013 • 2015 ein Bericht über den Impact der Magazi­ ne LEBENSART und BUSINESSART • integriert

Labonca Biohof GmbH SCHLACHTHOF, FLEISCHVERARBEITUNG

GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2013 • G4 • 97 Kennzahlen

! 14  # Steiermark  /     +

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Gewinner TRIGOS Regional: 2017 Gewinner Energy Globe: 2017 Bundesland-Sieger ORF Klimaschutzpreis 2016 CSR-Guide-Case-Study: 2018

Weitere Informationen: Bio-zertifiziert, Bio-Aust­ ria • zweifacher Gewinner des Österr. Tierschutzprei­ ses für Nutztiere • Gewinner des Steir. Bio-Award

Weitere Informationen: UNESCO – Bildung für nach­ haltige Entwicklung für LEBENSART, BUSINESSART und CSR-Circle • Grüner Baum 2016 für LEBENSART www.lebensart-verlag.at

LEGERO Schuhfabrik GmbH SCHUHERZEUGUNG

! 137  # Steiermark

www.labonca-biohof.at

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Nominierung respACT-Mitgliedschaft Leitbetriebe Austria

• •

HOTEL MOLKEREI

Lebensart VerlagsGmbH ! 3  # Niederösterreich  /

! k.A.  # Oberösterreich  +

Landhotel Yspertal

Kärntnermilch reg. Gen.mbH

Weitere Informationen: Österreichisches Umwelt­ zeichen für Tourismusbetriebe • Das Lebens.Resort Ottenschlag und seine Partnerbetriebe Moorheilbad Harbach und Lebens.Med Zentrum Bad Erlach wur­ den im Juni 2017 als erste Rehabilitations- und Ge­ sundheitsbetriebe in NÖ nach QMS-Reha® 3.0 und ISO 9001:2015 zertifiziert.  • Grüne Haube • Bio-Zerti­ fizierung durch Austria Bio Garantie

! 7  # Niederösterreich  / „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 u. 2014 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft CSR-Guide-Case-Study: 2016

• •

Weitere Informationen: Bio-Zertifizierung (100% Bio-Betrieb) durch die Austria Bio Garantie • Unter­ stützer der Gemeinwohl-Ökonomie  www.landhotelyspertal.at

www.kaerntnermilch.at

www.legero.at

LeitnerLeitner Steuerberatung GmbH WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER/STEUERBERATER

! 69  # Oberösterreich

• •

Audit Familie & Beruf Staatspreis Unternehmen für Familien: 2014 nominiert Leitbetriebe Austria

www.leitnerleitner.com

191

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Lösshof

Markas GmbH

Moniletti e.U.

WEINGUT

REINIGUNGSDIENST

HERSTELLUNG VON MAIS-KNABBERGEBÄCK

! k.A.  # Niederösterreich

! 1122  # Niederösterreich  /

! k.A.  # Niederösterreich

• •

Energy Globe: 2017 Kategoriesieger ORF Klimaschutzpreis

www.loesshof.at

magdas Hotel HOTEL (CARITAS)

! 30  # Wien  /

• • •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: Österreichischer Staatspreis für Design für unser upcycling DESIGN • Sozialmarie (Anerkennung) • Divercity Vienna • Guardian & Obser­ ver Travel Award für nachhaltiges Reisen • wo möglich Integration ökologische Standards (Fairtrade, zertifi­ zierte Reinigungsmittel, regionaler Einkauf) • Beginn einer Basis-Wirkungsmessung mit der WU

• • • • • • •

TRIGOS Regional: 2017 Nominierung EMAS-Zertifizierung: 2008 ISO 14001 EMAS-Preis: 2016 Sieger Charta der Vielfalt: Unterzeichner ISO 9001: Markas GmbH Österreich Leitbetriebe Austria Austrian Leading Companies: BL-Sieger 2017

Weitere Informationen: Gewinner des Hermes-Wirt­ schafts-Preis 2016 in der Kategorie „bestes frauen­ geführtes Unternehmen“ • best.recruiter in bronze • Gewinner des European Business Awards www.markas.at

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Gewinner

www.moniletti.at

Mountain-View Data GmbH FINANZDATENBANK

! 28  # Kärnten

• • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.software-systems.at

M-TEC Energie.Innovativ GmbH

MAX Catering GmbH CATERING

INSTALLATIONSBETRIEB (HEIZUNGS-, KLIMA- UND LÜFTUNGSTECHNIK, FOTOVOLTAIK, KÄLTETECHNIK).

! 78  # Wien

! 72  # Oberösterreich  /

• •

• • • •

respACT-Mitgliedschaft EU Ecolabel

www.magdas-hotel.at

MAKAvA delighted GmbH EISTEEHERSTELLUNG

respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2013/14 Energy Globe: 2015 CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.max-catering.at

Weitere Informationen: 2015: INEO - Auszeichnung von WKO OÖ für vorbildlichem Lehrbetrieb • 2013: Innovationspreis ie:ku • 2013: Ausgezeichneter Nahversorger • Mitgliedschaft bei FEP Fair Energy Partner • klimaaktiv Mobil 2017

Max Wagenhofer Reinigungsdienst

! 11  # Steiermark

• •

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner u. 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 u. 2013 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.makava.at

MAM Babyartikel GesmbH KONSUMGÜTER

REINIGUNGSDIENST

! 90  # Wien  /

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht EMAS-Zertifizierung: 2003 ISO 14001 ISO 9001 Norm

www.m-tec.at 

Nachhaltigkeitsbericht: 2017 für 2016 • jährlich • ge­ prüft von TÜV SÜD

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Gewinner ASRA: 2017 Preisträger Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer ISO 14001 Audit Familie & Beruf CSR-Guide-Case-Study: 2018 u. 2016

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2015 • alle 2 Jah­ re • Der CSR-Bericht orientiert sich an den Phasen der Babyentwicklung wie „Wachstum“ oder „Essen, Trinken, Spielen“ GRI: 2017 für 2015/16 • G4 • geprüft von GRI (materi­ ality disclosure) Weitere Informationen: Red Dot Award • Universal Design Award • Wiener Umweltpreis 2017 • CO₂-Kom­ pensation der gesamten Mobilität am Standort Wien über Climate Austria • Ökoproft-Betrieb • Social Audit (Sedex SMETA) • MAM bekannt sich zu den Sustain­ able Development Goals (SDG).

! 36  # Oberösterreich   +  GREEN BRANDS: 2015/16 CSR-Guide-Case-Study: 2018

Messer Austria GmbH

www.multikraft.com

INDUSTRIE(GASE)

! 179  # Niederösterreich

• •

myAbility Social Enterprise GmbH

EMAS-Zertifizierung: 1997 EMAS-Preis: 2014 Sieger

BARRIEREFREIHEIT UND INKLUSIONS-BERATUNG

! 9  # Wien  /     +

www.messer.at

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht respACT-Mitgliedschaft ISO 14001 Charta der Vielfalt: Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2018

Microsoft Österreich GmbH SOFTWARE/CLOUD-ANBIETER

! 330  # Wien

• • • • • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner respACT-Mitgliedschaft Audit Familie & Beruf Great Place to Work: 2017, 2014 Spitzenplatz; 2013 Sieger;  Charta der Vielfalt: Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.microsoft.at

www.mambaby.com/at/ueber-mam/gelebte-verant­ wortung

192

HERSTELLUNG VON FUTTERMITTELN

• •

www.gebäudereiniger.at

! 56  # Wien  /     +

Multikraft Produktions- und Handel

Nachhaltigkeitsbericht: Social Report 2014 - kom­ biniert Career Moves und DisAbility Performance (früherer Name von myAbility), zuletzt 2014 • nächster Report für 2018 geplant Weitere Informationen: 2017 Finalist (Top15) Act for Impact der Social Entrepreneurship Akademie • 2017 Seif Award – Kategorie Integration und Prävention (http://seif.org/en/awards/) • 2017 HR Award – Kate­ gorie Recruiting und Employer Branding www.myability.com

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

myProduct GmbH

OeAD Wohnraumverwaltungs-GmbH

SOFTWARE/APP

WOHNRAUMVERMITTLUNG

! 7  # Niederösterreich  /

! 85  # Wien  /

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachh. GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2017

Nachhaltigkeitsbericht/GRI: Bericht der Mutterge­ sellschaft (Kastner GroßhandelsgesmbH)  Weitere Informationen: Austria Bio Garantie www.myproduct.at

NaKU e.U. NATÜRLCHER KUNSTSTOFF

BIOMASSEANLAGEN

• •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht ISO 9001 Norm

Weitere Informationen: Umweltpreis der Stadt Wien 2015 • Green&Blue Building Award 2013 u. 2014 • Klimaschutzpreis 2013 • Anerkennung inno­ vative Gebäude 2016 beim österr. Klimaschutzpreis 2016 • Auszeichnung der Summer School AEMS „Bil­ dung für nachhaltige Entwicklung – Best of Austria“ 2016 , Auszeichnung OeAD-Gästehaus GreenHouse: ÖGNB Gold http://housing.oead.at/de/kontakt/impressum

! 1  # Niederösterreich

• •

„Nachh. GestalterInnen“: 2014 Spitzenplatz Energy Globe: 2017 Nominierung ÖGUT-Umweltpreis: 2015 Gewinner 2013 Nominierung

www.naku.at

Naturel Hotels & Resorts GmbH HOTEL

! 58  # Kärnten  /

• •

EU Ecolabel BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2017

oekostrom AG HANDEL MIT STROM AUS ERNEUBAREN ENERGIEN

! 11  # Wien  /     +

• • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachh. GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2013/14 ORF Klimaschutzpreis CSR-Guide-Case-Study: 2018 u. 2013

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt Mai 2017 für 2016 • jährlich • integriert

Weitere Informationen: Österreichisches Umwelt­ zeichen • Ausbildungsbetrieb und Unterstützer von Lehre mit Matura sowie § 8 BAG • Förderung der integrativen Lehrausbildung

GRI: zuletzt Mai 2017 für 2016 • G4-Core-Richtlinien

www.naturelhotels.com/umwelt-philosophie-ho­ tel-faaker-see.html

Oesterreichische Kontrollbank AG

www.oekostrom.at

BANK

! 406  # Wien

Novartis Pharma GmbH PHARMAZIE

! 300  # Wien

• • •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer Charta der Vielfalt: Unterzeichner

www.novartis.at

AUTOFAHRERCLUB

• • • • • •

EMAS-Zertifizierung: 2007 Audit Familie & Beruf BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2018 Nestor Gold: 2017 Gütesiegel

„Nachh. GestalterInnen“: 2013 Spitzenplatz Energy Globe: 2015 BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2018

www.pelletsheizung.at

Omicron electronics GmbH IT-DIENSTLEISTER

! 463  # Vorarlberg

• • •

EMAS-Zertifizierung: 2011 Staatspreis Unternehmen für Familien: 2014 nominiert Great Place to Work: 2014 u. 2016 Sieger CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.omicron.at

Österreichischer Wirtschaftsverlag VERLAG

! 91  # Wien  /

• • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 u. 2017 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachh. GestalterInnen“: 2014 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer EMAS-Zertifizierung ISO 14001 CSR-Guide-Case-Study: 2016

Nachhaltigkeitsbericht: Erstbericht 2016 für 201315 • alle 3 Jahre • von WEITSICHT begleitet

Weitere Informationen: ÖkoBonus der Stadt Wien - Wieder-auszeichnung 2017 • derzeit im Laufen: eccos-22-Zertifizierung • Fairtrade Award 2015 www.wirtschaftsverlag.at, www.die-wirtschaft.at/csr

Otelo eGen ! k.A.  # Oberösterreich

„Nachh. GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2017

Oikocredit Austria ! k.A.  # Wien

• • • •

• •

BESCHÄFTIGUNGS-GENOSSENSCHAFT

MIKROKREDITE

! 214  # Wien

! 230  # Oberösterreich

GRI: erstmals 2016 • G4 • 47 Kennzahlen

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer ASRA: 2016 Preisträger Transparency International Corporate M. EMAS-Zertifizierung: 2001 Audit Familie & Beruf CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.oekb.at

ÖAMTC-Betriebe Ges.m.b.H.

ÖKOFEN Forschungs- und Entwicklung

www.oteloegen.at

„Nachh. GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2017

Palmers Textil AG TEXTILHANDEL

www.oikocredit.at

! 549  # Wien

• •

www.oeamtc.at

Transparency International Corporate M. Audit Familie & Beruf

www.palmers.at

193

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Pernauer Chemiewerke GmbH

pos architekten schneider zt-kg

RAIN-O-TEC Wärmetower (J. Rainer)

WASCHMITTEL, REINIGUNGSMITTEL

ARCHITEKTUR

WÄRMEERÜCKGEWINNUNG

! 48  # Oberösterreich

! 12  # Wien

! k.A.  # Tirol

„Nachh. GestalterInnen“: 2015 unter den Top 30 EU Ecolabel

• •

• •

ÖGNI CSR-Guide-Case-Study: 2014

Energy Globe: 2014 Gesamtsieger ÖGUT-Umweltpreis: 2014 Nominierung

www.pos-architekten.at

www.rain-o-tec.at

PwC Österreich Wirtschaftsprüfung

RANDSTAD Austria GmbH

WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER

PERSONALLEASING, DIENSTLEISTUNGEN

! 610  # Wien

! 1963  # Wien

www.enslin.at

Pfizer Corporation Austria GesmbH PHARMA

! 220  # Wien  /

• • • • • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Unterstützer ASRA: 2017, 2016 Preisträger Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner SA 8000

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht von Pfizer Austria • zuletzt 2017 für 2016 • seit 2017 jedes Jahr • geprüft von denkstatt GmbH • Der Bericht enthält zudem den Fortschrittsbericht von UN Global Compact und den Beitrag zu den Sustainable De­ velopment Goals (SDGs).

• • • • • •

• •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer Transparency International Corporate M. ÖGNI Audit Familie & Beruf Charta der Vielfalt: Unterzeichner

Great Place to Work: 2015 u. 2013 Spitzenplatz Charta der Vielfalt: Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.randstad.at

RehaDruck (Reha GmbH)

www.pwc.at

DRUCKEREI

! 13  # Steiermark  /     +

R.U.S.Z. GmbH REPARATUR VON ELEKTRISCHEN HAUSHALTS-/­ GARTENGERÄTEN

! 17  # Wien   + 

• •

TRIGOS Österreich: 2017 u. 2016 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2017

GRI: eigene Kennzahlen • zuletzt 2017 • G4 • 89 Kenn­ zahlen • geprüft durch denkstatt GmbH.

www.rusz.at

Weitere Informationen: Nachhaltigkeitsstrategie basiert auf den Grundsätzen der ISO 26000

Raiffeisen Kapitalanlage-Ges. m.b.H.

www.pfizer.at/verantwortung/unsere-verantwor­ tung-in-oesterreich/unsere-verantwortung-in-oes­ terreich.html

! 216  # Wien  /

• • • •

TRIGOS Regional: 2017 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft: seit 2013 CSR-Guide-Case-Study: 2018

INVESTMENTFONDS

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2015 • alle 3 Jahre •  Zwischenbericht in Geschäftsberichten 2015 u. 2016 GRI: zuletzt 2015 • G4

Planet Pure Produktions- und Handel NATURPRODUKTE

! 16  # Vorarlberg

• •

Energy Globe: 2014 Gesamtsieger CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.planetpure.com

PMS Elektro- und Automationstechnik AUTOMATISATIONSTECHNIK, ELEKTROTECHN. ANLAGEN

! 240  # Kärnten

• •

EMAS-Zertifizierung: 2014 EMAS-Preis: 2016 u. 2015 Sieger

www.christof-group.com

Pohl Metall GmbH METALLTECHNIK, STANZTEILE

! 13  # Tirol TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 u. 2014 Nominierung Staatspreis Unternehmen für Familien: 2013 Gewinner

• •

Nachhaltigkeitsbericht, GRI-Kennzahlen UN PRI (Principles for Responsible Investment) ISO 14001: 2 Standorte in Wien (über ­Muttergesellschaft RBI)

Nachhaltigkeitsbericht und GRI: Bericht der Mutter­ gesellschaft RBI  Weitere Informationen: Mitgliedschaft Forum Nach– haltige Geldanlagen (seit 2009) • Unterzeichner UN PRI (seit 2013) und Montreal Carbon Pledge (seit 2015) • CDP (seit 2011) • Investor Statement Green Bonds & Climate Bonds (seit 2015) • Green Infra­ structure Investment Coalition (seit 2015) • Green Bond Principles/­Investor (seit 2016) • Zertifizierun­ gen für ausgewählte Nachhaltigkeitsfonds: Österrei­ chisches Umwelt­zeichen (UZ49) • FNG Siegel •  Transparenz­logo für nachhaltige Publikumsfonds (eurosif)

Weitere Informationen: Österreichische Umweltzei­ chen, 2012 und 2016 • PEFC Gütesiegel 2016 • CSR–­ Gütesiegel für Druckereien 2016 • Stars-of-StyriaAuszeichnung als Ausbildungsbetrieb 2016, Mitglied der WKO-Initiative „Gedruckt in der Steiermark“ www.rehadruck.at

Retter Hotel GmbH HOTELLERIE

! 50  # Steiermark  +

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner TRIGOS Regional: 2013 Gewinner „Nachhaltige GestalterInnen“: 2014 u. 2013 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2015/16 CSR-Guide-Case-Study: 2018 u. 2016

www.retter.at

www.rcm.at

www.pohlmetall.at

194

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

REXEL Austria GmbH

RUBBLE MASTER HMH GmbH

Samsung Electronics Austria GmbH

GROSSHANDEL MIT ELEKTRISCHEN PRODUKTEN

HERSTELLER VON MOBILEN BRECHANLAGEN

ELEKTRONIK

! 590  # Wien

! 102  # Oberösterreich  /

! 314  # Wien  /

• • •

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung respACT-Mitgliedschaft BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2019 Leitbetriebe Austria

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert respACT-Mitgliedschaft ISO 14001

• •

www.rexel.at

RIESS KELOmat GmbH KOCHTOPFERZEUGUNG

! 118  # Niederösterreich

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung TRIGOS Regional: 2015 Gewinner respACT-Mitgliedschaft GREEN BRANDS: 2015/16 2013/14 Leitbetriebe Austria CSR-Guide-Case-Study: 2014

• •

TRIGOS Regional: 2015 Gewinner u. 2014 Nominierung Austrian Leading Companies: BL-Sieger 2017

Weitere Informationen: Regionalitätspreis 2016 der BezirksRundschau in der Kategorie Industrie • Iris 2017 – Umweltpreis der Stadt Linz in der Kategorie Betriebe und Institutionen  • CSR Corona 2017 – unter den nominierten www.rubblemaster.com

Nachhaltigkeitsbericht: Inkludiert im internationalen NH-Bericht des Headquarters • 2017 für 2016 (bereits 10. NH-Report in Serie) • jährlich • geprüft von Ernst & Young, Seoul GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • zuletzt 2017 • G4 • 147 Kennzahlen • geprüft von Ernst & Young, Seoul www.samsung.at

Sanoll Biokosmetik GmbH KOSMETIK

! 6  # Tirol  /

www.riesskelomat.at

Sabtours GmbH RINGANA GmbH

Demeter-­Verarbeitungsbetriebe

TOURISMUS

VERTRIEB VON KOSMETIK UND NAHRUNGSERGÄN­ ZUNG

! 90  # Steiermark  /     +

• •

TRIGOS Regional: 2017 u. 2015 Nominierung respACT-Mitgliedschaft CSR-Guide-Case-Study: 2018

Weitere Informationen: Sieger beim European Business Award 2016/2017 in der Kategorie „The Chairman’s Selection“ • Preisträger Klimaschutzpreis 2015 • Fast Forward Award 2017: Finalist • Träger des steirischen Landeswappen • FONAP-Mitglied www.ringana.com

Rita kocht gesund GmbH (Rita bringt’s) CATERING

! 19  # Wien

• •

„Nachh. GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz EU Ecolabel CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.ritabringts.at

Weitere Informationen: Austria Bio Garantie

! 104  # Oberösterreich

• • •

Energy Globe: 2015 BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2018 Nestor Gold: 2017 Gütesiegel

! 49  # Niederösterreich

! k.A.  # Niederösterreich  + TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Nominierung „Nachh. GestalterInnen“: 2017 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2018

BAUMATERIALIEN

! 218  # Steiermark

• • • •

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung; TRIGOS Regional: 2017 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht „Nachh. GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer

www.rigips.com/unternehmen/nachhaltigkeit-bei-ri­ gips.html

Salesianer Miettex GmbH

www.office.sh

Schillinger GmbH (Swing Kitchen) VEGANE RESTAURANTKETTE

! 49  # Wien  +

CSR-Guide-Case-Study: 2018

www.swingkitchen.com

Schmid Schrauben Hainfeld GmbH SCHRAUBEN

! 145  # Niederösterreich  /

• • • •

ASRA: 2016 Preisträger Fairtrade-­Partner

ISO 14001 BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2017 ISO 9001 Norm Leitbetriebe Austria

www.salesianer.com

Salzburger Flughafen GmbH

Weiters: ISO 50001 (Energiemanagement) 

FLUGHAFEN

www.schrauben.at

! 365  # Salzburg

• •

www.tischlerei-kovacs.at

• •

Audit Familie & Beruf Staatspreis Unternehmen für Familien: 2016 nominiert BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2019

Saint-Gobain Rigips Austria

! 1477  # Wien TISCHLEREI UND MÖBELHANDEL

Schebesta Helmut Wirtschaftstreuhand STEUERBERATUNG

www.reise.at

MIETTEXTILIEN

Robert Kovacs Tischlerei & Möbelhandel

www.sanoll.at

EMAS-Zertifizierung: 2004 Great Place to Work: 2014 Spitzenplatz  BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2017

Schmittenhöhebahn AG SEILBAHN, BERGBAHNEN

! 213  # Salzburg

• •

www.salzburg-airport.at

EMAS-Zertifizierung: 2015 EMAS-Preis: 2017 Sieger

www.schmitten.at

195

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Schrenk GmbH MÖBELERZEUGUNG

! 56  # Niederösterreich  /

• •

TRIGOS Österreich: 2014 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2013 für 2012 • alle 3 Jahre

22.000:2005 • EQSS • Austria Gütezeichen • Win­ ki • Ökoprofit • MSC • Gütezeichen Reinigung von Fassaden • Gastronomiepartner FAIRTRADE • Mit­ gliedschaften:United Against Waste www.sodexo.at

Sonnenerde Gerald Dunst – Kulturerden HERSTELLUNG VON KOMPOST U DÜNGEMITTEL

! 13  # Burgenland

GRI: zuletzt 2013 • G3 Weitere Informationen: Wirtschaftsforum Waldviertel  • Waldviertler Handwerker (Projektleitung) • BauEnergie Umwelt Cluster Niederösterreich • Österrei­ chischen Umweltzeichen für Produkte (UZ 6 Möbel) www.schrenk.co.at

Sekem Energy GmbH ALTERNATIVE ENERGIE

• • • •

Weitere Informationen: Zertifikat Austria Bio Garantie 9/2016 • Bio Austria Zertifikat • Münzer Bioindustrie Gütesiegel • Salesianer Nachhaltigkeitsgarantie • Aus­ tria Gütezeichen bis Mai 2019

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner GREEN BRANDS: 2015/16 Energy Globe: 2013 CSR-Guide-Case-Study: 2015

www.sonnenerde.at

www.blumau.com

SONNENTOR KräuterhandelsgmbH

Stiasny Mobilitätsmanagement (ISTmobil) UNTERNEHMENS/MOBILITÄTSBERATUNG

LEBENSMITTEL

! 5  # Steiermark

! 278  # Niederösterreich  /

! 4  # Steiermark TRIGOS Österreich: Nominierungen 2013, 2015 und 2016 CSR-Guide-Case-Study: 2016

www.sekemenergy.com

SFL technologies GmbH METALL- UND FASSADENBAU

! 224  # Steiermark

• •

Energy Globe: 2015 VCÖ-Mobilitätspreis: 2017 Nominierung

www.sfl-technologies.com

smatrics GmbH & Co KG (E-Mobility) E-LADESTATIONEN

! 0  # Wien

• •

respACT-Mitgliedschaft CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.smatrics.com

Sodexo Benefits & Rewards GmbH GUTSCHEINSYSTEME

! 21  # Wien  / Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert EMAS-Zertifizierung: 2018 ISO 14001: Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Lustenau, Salzburg, St. Pölten, Wien + Tochterfirma CSV Charta der Vielfalt: Unterzeichner ISO 9001: siehe ISO 14001

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht: NH-Bericht der Muttergesell­ schaft • 2017 für 2016 • jährlich • integriert • geprüft von KPMG GRI: Kennzahlen der Muttergesellschaft • Im Novem­ ber 2016 publiziert, für das Sodexo Geschäftsjahr September 2015 bis August 2016 Weitere Informationen: Best Employer 2016 • ISO

196

GRI: BHA-Audit & Rezertifizierung des Österreichi­ schen Umweltzeichens veröffentlicht werden z.B. Unfälle & Ausfalltage; Jährliche Stundenzahl für Ausund Weiterbildung; jährlich gestalteter Schulungsplan (anhand bedürfnisorientiertem Fragebogen); Anteil Frauen in Führungspositionen; Förderung lokaler Gemeinschaften/Partnerschaften; Gesamtvolumen Abwasser ; Gesamtgewicht Abfall ; Einsparungssta­ tistik durch umweltfreundliches Heizen (Geothermie) u.v.m.

• • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2015 Gewinner TRIGOS Regional: 2015 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht „Nachh. GestalterInnen“: 2014 Spitzenplatz EMAS-Zertifizierung Demeter-­Verarbeitungsbetriebe BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2019 Nestor Gold: 2017 Gütesiegel CSR-Guide-Case-Study: 2015 Austrian Leading Companies: Sonderpreis 2017 f. behinderten-inklusive Beschäftigung

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2017 für Zeitraum 2015-2017 • alle 2 Jahre • geprüft von Auditor der Gemeinwohl-Ökonomie

• •

TRIGOS Regional: 2016 Nominierung Energy Globe: 2015 Gesamtsieger VCÖ-Mobilitätspreis: 2016 BL-Sieger

Weitere Informationen: Klimabündnis Betrieb • ÖKO­ PROFIT (in Vorbereitung) • Preisträger Climate Star Europa • Preisträger Fit im Job - betriebliche Gesundheitsförderung; www.istmobil.at

Stickcenter Fian (Fian GmbH & Co KG) STICKEREI/TEXTILDRUCK

! 2  # Kärnten  /

Weitere Informationen: Bereits seit 2011 sind wir Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie und lassen uns nach den Kriterien der Gemeinwohl-Öko­ nomie beurteilen. Alle SONNENTOR Produkte sind biozertifiziert • 2017: Auszeichnung mit Silber beim Exportpreis der WKO (Kategorie Handel), 2016: SONNENTOR Frei-Hof wurde mit dem „Innovations­ preis Gartentourismus Niederösterreich“ ausge­ zeichnet • 2016: Familienfreundlichster Betrieb in NÖ (Kategorie Großbetriebe), 2016: HERMES.Wirtschafts. Preis (Kategorie Handel),  2016: Eathealthy-Award für Produkt Kurkuma Latte (Kategorie Innovative Beverage-Idee)

TRIGOS Regional: 2016 Nominierung respACT-Mitgliedschaft

Weitere Informationen: Code of conduct • 2017 Wettbewerb the-scented-drop mit „gravierter Apfel mit Rosenmotiv“ • Netzwerk Verantwortung zeigen www.stickcenter.at

Sto GesmbH BAUTEILE, WÄRMEDÄMMUNG

! 266  # Kärnten  /

• • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht „Nachh. GestalterInnen“: 2014 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer WEISS Ethik Gütesiegel ISO 14001 GREEN BRANDS: 2013/14 Great Place to Work: 2016 Spitzenplatz ISO 9001 Norm

www.sonnentor.com

Spa Therme Blumau Betriebs GmbH  HOTELLERIE

! 343  # Steiermark  / TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2013

• • •

Nachhaltigkeitsbericht: Bericht der Muttergesell­ schaft • zuletzt 2016/2017 • jährlich • integriert • ge­ prüft von Wirtschaftsprüfer

Nachhaltigkeitsbericht: wird laufend aktualisiert • 1 x pro Monat für neue Mitarbeiter • integriert • geprüft von Best Health Austria; EFQM

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

www.sto.at

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Stölzle - Oberglas GmbH

Taktil Druckveredelung GmbH

THINK Schuhwerk GmbH

GLASERZEUGUNG

OBERFLÄCHENVEREDELUNG

SCHUHERZEUGUNG

! 381  # Steiermark  /

! 22  # Oberösterreich

! 58  # Oberösterreich  /

• • • •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ISO 14001: ab 2018 die ganze Gruppe OHSAS 18001: geplant ab 2019 ISO 9001 Norm

Nachhaltigkeitsbericht: eigener Bericht • nur Exe­ cutive Summary wird publiziert • 2017 für 2016 • alle 2-3 Jahre GRI: Kennzahlen für die ganze Gruppe • Zah­ len für 2016 • nur executive summary publi­ ziert• G4 Core • www.stoelzle.com/wp-content/ uploads/2017/06/Executive-summary_EN.pdf  Weitere Informationen: ISO 15378 - Good Manu­ facturing practice for pharmaceutical packaging (Standorte in AT und CZ) • BRC Food Packaging 5 (in Ö. und PL) • Austria Gütezeichen (Standort in Ö.) www.stoelzle.com

Sunlumo Technology GmbH SOLARTECHNIK

• •

EU Ecolabel Charta der Vielfalt: Unterzeichner

www.taktil.at

• •

Energy Globe: 2016; 2015 Staatspreis Innovation: 2017 Gewinner

TALENTEBÖRSE IM BILDUNGSWESEN

! k.A.  # Niederösterreich  +

TRIGOS Österreich: 2017 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2017

www.talentify.at

ERZEUGUNG VON TASCHEN MIT SOLARZELLEN

! 6  # Steiermark

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2014

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2015

BILDUNGSBERATUNG

! 19  # Wien  /

• • •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner; 2013 Nominierung UN Global Compact Austria: Teilnehmer Charta der Vielfalt: Unterzeichner

Superfilm Filmproduktions GmbH FILMPRODUKTION

! 35  # Wien TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2016 Nominierung respACT-Mitgliedschaft

Technosert Electronic GmbH ELEKTRONIK, INDUSTRIEELEKTRONIK

• •

www.technosert.com

Tec-Innovation GmbH EINZELHANDEL MIT MEDIZINSCHEN PRODUKTEN

• •

VCÖ-Mobilitätspreis: 2016 Nominierung Staatspreis Fit for Future: 2016 Nominierung GEWINN Jungunternehmerpreis: 2015 Kategorie-Sieger

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ASRA: 2017, 2016 Preisträger EMAS-Zertifizierung ISO 14001 EMAS-Preis: 2014 Nominierung

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2017 für 2016 • jähr­ lich • geprüft von TÜV SÜD GRI: zuletzt 2017 für 2016 • G4 einschließlich der branchenspezifischen Zusatzindikatoren für Flugha­ fenbetreiber • 134 Kennzahlen • geprüft von TÜV SÜD Weitere Informationen: Austrian Sustainability Reporting Award im Jahr 2016 • Nominierung für den EU-EMAS-Award im Jahr 2014 • ISO 50001:2011 Energiemanagementsystems seit 2015 www.innsbruck-airport.com/de/zahlen-fakten/umwelt

! 226  # Tirol

! 15  # Wien  +

• • • • •

TRAKTORENBAU

TRIGOS Österreich: 2016 Gewinner TRIGOS Regional: 2016 Nominierung

SOLARZELLEN

FLUGHAFEN

Traktorenwerk Lindner GmbH Terra Möbel GmbH ! 45  # Oberösterreich

Swimsol GmbH

Tiroler FlughafenbetriebsgmbH

www.tec-innovation.com

HERSTELLUNG VON HOLZMÖBELN

www.superfilm.at

www.threecoins.org

! 166  # Tirol  /

! 4  # Niederösterreich

www.sunnybag.at

Three Coins GmbH ! 3  # Wien

Teach For Austria g. GmbH

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner BGF betriebl. Gesundheitsförderung: 2017

SunnyBag GmbH

www.thinkshoes.com

SPIELESOFTWARE

! 122  # Oberösterreich

www.sunlomo.at

„Nachh. GestalterInnen“: 2015 unter Top 30 Energy Globe: 2016 Nominierung ÖGUT-Umweltpreis: 2015 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2017

Weitere Informationen: Österreichisches Umweltzei­ chen für mehrere Artikel • Blauer Engel für mehrere Artikel

talentify GmbH

www.teachforaustria.at

! 3  # Oberösterreich

• • •

• •

TRIGOS Österreich: 2014 Gewinner TRIGOS Regional: 2014 Gewinner

www.lindner-traktoren.at

www.grueneerde.at

• •

„Nachh. GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz GEWINN Jungunternehmerpreis: 2016 Kategoriesieger CSR-Guide-Case-Study: 2018, 2017

www.swimsol.com

Trodat GmbH STEMPELERZEUGUNG

The Connection

! 151  # Wien

KAFFEEHAUS, LERNBETRIEB, KURSE

! k.A.  # Wien TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung

www.trodat.net

www.theconnection.at

197

 MITARBEITER  

„Nachh. GestalterInnen“: 2013 Spitzenplatz Great Place to Work: 2013 Spitzenplatz

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Unit Cargo Speditionsges.m.b.H LOGISTIK, TRANSPORT

! 21  # Wien

• • •

EMAS-Zertifizierung: 2012 Charta der Vielfalt: Unterzeichner Leitbetriebe Austria

www.unitcargo.at

Unser Kraftwerk UK-Naturstrom GmbH SOLAR/STROMERZEUGUNG

! 0  # Kärnten TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung www.unserkraftwerk.at

Weitere Informationen: Erneut EFQM 5* • PRI Mon­ tréal Carbon Pledge • ÖGUT Gold • Umweltzeichen für mehrere Fonds • VKI Beste Vorsorgekasse Öster­ reichs (2016) – Update 2017: VBV liegt nach wie vor an der Spitze • Öko-Businessplan • Mitglied der WWF CLIMATE GROUP • ÖGUT RIS • yourSRI.com 

VPZ Verpackungszentrum GmbH

www.vorsorgekasse.at/nachhaltigkeit

Weitere Informationen: National Champion bei den European Business Awards 2016/2017 und dem Green Packaging Star Award 2017 • FSC-Zertifi­ zierung für ein neu entwickeltes Produkt (für eine Schweizer Supermarktkette).

Vollpension Generationencafe GmbH GASTRONOMIE

! 21  # Wien

HOTEL, APARTMENTS

! 6  # Steiermark  /

TRIGOS Regional: 2015 Nominierung ÖGUT-Umweltpreis: 2013 Nominierung

www.vpz.at

• •

„Nachh. GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz Get active Award: 2014 CSR-Guide-Case-Study: 2016

Waldviertler Werkstätten GmbH (GEA) SCHUH- UND MÖBELHANDEL

www.vollpension.wien

Urbanauts Hospitality GmbH (Grätzl Hotel)

VERPACKUNGSGROSSHANDEL

! 159  # Niederösterreich

• • •

ORF Klimaschutzpreis: 2017 Charta der Vielfalt: Unterzeichner CSR-Guide-Case-Study: 2014

Vöslauer Mineralwasser AG MINERALWASSER

! k.A.  # Wien

! 197  # Wien  /     +

CSR-Guide-Case-Study: 2017

www.graetzlhotel.com

Ute Habenicht GmbH SCHMUCK/UHREN

! 17  # Kärnten

TRIGOS Regional: 2014 Gewinner

www.habenicht.at

VBV – Vorsorgekasse AG BETRIEBLICHE VORSORGEKASSE

! 38  # Wien  /

www.gea.at

• • • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2016 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 u. 2014 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2016 Gewinner Fairtrade-­Partner ISO 14001 klimaaktiv-Pakt 2020 Audit Familie & Beruf fair-finance-Preis: 2016 Preisträger ISO 9001 Norm CSR-Guide-Case-Study: 2018

WEB Windenergie AG ERNEUERBARE ENERGIE

! 106  # Niederösterreich

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung GREEN BRANDS: 2015/16

www.windenergie.at

Weber-Hydraulik GmbH HYDRAULISCHE PRODUKTE

! 283  # Oberösterreich

• •

Ausgezeichneter Lehrbetrieb: 2014 Staatspreis Knewledge: 2016 Gewinner

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt April 2016 für 2015 • alle 2 Jahre • geprüft von Quality Austria

www.weber-hydraulik.com

GRI: zuletzt April 2016 für Geschäftsjahr 2015 • GRI G4.0 • geprüft von Quality Austria

• • • • • • • • • •

TRIGOS Österreich: 2013 Nominierung Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert „Nachh. GestalterInnen“: 2016 Spitzenplatz respACT-Mitgliedschaft ASRA: 2017 Gewinner, 2016 Preisträger EMAS-Zertifizierung: 2011 ISO 14001 GREEN BRANDS: 2015/16 2013/14 ORF Klimaschutzpreis Audit Familie & Beruf Great Place to Work: Spitzenplätze 2014 bis 2017 Leitbetriebe Austria CSR-Guide-Case-Study: 2015

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt Mai 2017 für 2016 • jährlich • integriert • geprüft von Quality Austria

Weitere Informationen: Red-Dot-Design-Award für die 1-Liter-Glasmehrwegflasche • Nominierung Staat­ spreis Smart Packaging 2014  • Bio-Zertifikat seit 2007 • Umweltzeichen für Produkte in Glasflaschen seit 2013 www.voeslauer.com/web/Nachhaltigkeitsbe­ richt-2015 

Weltweitwandern GmbH TOURISMUS

! 13  # Steiermark  /     + TRIGOS Österreich: 2017 u. 2016 Nominierung TRIGOS Regional: 2017 Nominierung CSR-Guide-Case-Study: 2018

Weitere Informationen: www.weltweitwandern.at/ ueber-uns/auszeichnungen www.weltweitwandern.at

Vossen GmbH & Co KG TEXTILERZEUGUNG

! 151  # Burgenland

whatchado GmbH

• • •

TRIGOS Österreich: 2015 Nominierung respACT-Mitgliedschaft Fairtrade-­Partner Austrian Leading Companies: BL-Sieger 2017

ONLINE-KARRIEREBERATUNG

! 48  # Wien

• • • • •

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015 in Top 30 respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria: Teilnehmer Charta der Vielfalt: Unterzeichner World Summit Award: 2013 Sieger

www.vossen.com

GRI: zuletzt Mai 2017 • GRI-Standards 2017 Core • geprüft von Quality Austria

www.whatchado.net

198

 ALLGEMEIN  

 ÖKOLOGIE  

 SOZIAL  

 QUALITÄT  

 INNOVATION  

TEILWEISE UMGESETZT


KLEIN - UND MIT T ELBE T RIEBE

Wien 3420 Aspern AG (Seestadt)

Worthington Cylinders GmbH

IMMOBILIEN-ENTWICKLUNG

STAHLVERARBEITUNG

! 24  # Wien

! 395  # Niederösterreich

• •

respACT-Mitgliedschaft VCÖ-Mobilitätspreis: 2014 Sieger

www.seestadt.wien

Wien Work-integrative Betriebe

• •

Great Place to Work: 2017 Gewinner, 2016 Spitzenplatz; 2015 Gewinner; 2014 Spitzenplatz; 2013 Spitzenplatz Austrian Leading Companies: BL-Sieger 2017

www.wthg.at

BEHINDERTENBETREUUNG, PRODUKTION, WÄSCHE­ REI, VERSAND

WW Wohnwagon GmbH

! 607  # Wien

WOHNWÄGEN ZUM WOHNEN

• •

ASRA: 2014 Gewinner CSR-Guide-Case-Study: 2014

www.wienwork.at

! 4  # Wien

„Nachh. GestalterInnen“: 2015 Spitzenplatz CSR-Guide-Case-Study: 2016

www.wohnwagon.at/unsere-werte

Wiener Hafen und Lager GmbH & Co KG HAFEN, LAGER

Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH

! 112  # Wien  +

LEBENSMITTELHERSTELLER

CSR-Guide-Case-Study: 2018

www.hafenwien.com

Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH BILDUNGSEINRICHTUNG & BERATUNGSINSTITUT

! 2  # Kärnten  /  

! 163  # Steiermark „Nachhaltige GestalterInnen“: 2015, 2014 u. 2013 Spitzenplatz Fairtrade-­Partner EMAS-Zertifizierung: 2014 ORF Klimaschutzpreis: 2017 EMAS-Preis: 2017 Sieger fair-finance-Preis: 2016 Preisträger CSR-Guide-Case-Study: 2014

• • • • •

www.zotter.at

Zweite Wiener Vereins-Sparcasse BANKBETREUUNG FÜR SOZIAL BENACHTEILIGTE

• •

respACT-Mitgliedschaft UN Global Compact Austria

www.ethik.eu

! k.A.  # Wien  /

TRIGOS Österreich: 2013 Gewinner Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert

Nachhaltigkeitsbericht/GRI: Muttergesellschaft (Erste Group Bank AG)

Wittek Günter, Hafnermeister HAFNEREI, KACHELÖFEN

www.sparkasse.at/diezweitesparkasse

! k.A.  # Niederösterreich  /

• •

Nachhaltigkeitsbericht GRI-Kennzahlen publiziert ASRA: 2013 Preisträger „Nachh. GestalterInnen“: 2017 Spitzenplatz

Nachhaltigkeitsbericht: zuletzt 2013 • alle 3 bis 5 Jahre GRI: zuletzt 2013 • G4 Weitere Informationen: Erster Umweltzeichenträger der Hafnerbranche. Errichtet nur noch Speicherfeu­ erstellen und Küchenherde nach den Umweltzei­ chenkriterien. Erster zertifizierter Passivhaus-Hand­ werker Österreichs. Erster Hafnerbetrieb mit ISO 26.000:2010. Tatsächliche (nicht errechnete) CO₂-neutrale Betriebsführung nahezu erreicht. www.wittek.at

199

 MITARBEITER  

 BUNDESLAND  

 FRAGEBOGEN AUSGEFÜLLT  

CASE-STUDY


Alle Unternehmen auf einen Blick

Energie Burgenland Windkraft GmbH

K

Esterházy Betriebe GmbH

K

Mars Austria OG

T

Sonnenerde Gerald Dunst - Kulturer­ den GmbH

K

Unger Stahlbau GmbH Gruppe

T

Vossen GmbH & Co KG

K

• •

• •

KÄRNTEN AAE Naturstrom/Hydrosolar

K

Biolandhaus Arche Tessmann KG

K

bitmovin GmbH

K

BKS Bank AG

T

Embatex AG

K

FLEX (Flextronics International GmbH)

T

GP Motion GmbH

K

Griffnerhaus G.m.b.H.

K

Hiasl Zirbenhütte Leitgeb KG

K

• •

• •

Hydroconnect GmbH

K

Infineon Technologies Austria AG

T

Kärntnermilch reg. Gen.mbH

K

Kelag - Kärntner Elektrizitäts-AG Gruppe

T

Mahle Filtersysteme Austria GmbH

T

Mountain-View Data GmbH

K

Alle 49 Kriterien (siehe 206) wurden nach den 5 Themen zusammen­ gefasst und die Unternehmen danach analysiert. Am Beispiel Umwelt: Alle Unternehmen, die 3 oder mehr Einträge bei diesem Thema ­haben, sind mit einem großen grünen Punkt markiert, Unternehmen mit zumindest einem Eintrag erhielten einen kleinen grünen Punkt. Nachhaltigkeit/CSR. . . • 1 bis 5 . . . . . . • 5 und mehr Umwelt. . . . . . . . . . . . . . . • 1 bis 2 . . . . . . • 3 und mehr Soziales. . . . . . . . . . . . . . • 1 bis 2 . . . . . . • 3 und mehr Qualität. . . . . . . . . . . . . . • 1 . . . . . . . . . . . • 2 und mehr Innovation. . . . . . . . . . . . • 1 . . . . . . . . . . . • 2 und mehr K: Klein/Mittelbetrieb; T: Trend 500-Unternehmen/ Großunternehmen

SER VICE

Naturel Hotels & Resorts GmbH

K

PMS Elektro- und Automations­ technik

K

Stadtwerke Klagenfurt AG Gruppe

T

Stickcenter Fian (Fian GmbH & Co KG)

K

Sto GesmbH

K

Treibacher Industrie AG Gruppe

T

Unser Kraftwerk UK-Naturstrom GmbH

K

Ute Habenicht GmbH

K

Adamah Biohof Gerhard Zoubek KG

K

agensketterl Druckerei GesmbH

K

Aina GmbH

K

Antolin Ebergassing GmbH (vorm. Intier Eybl)

T

ARDEX Baustoff GmbH

K

Asma GmbH

K

Austrian Airlines AG (AUA)

T

B. Braun Austria GmbH

K

Berndorf AG Gruppe

T

Bio am Platz Handels GmbH

K

cargo-partner GmbH Gruppe

T

Cuitec Großküchentechnik GmbH

K

CulumNatura (Wilhelm Luger GmbH)

K

Druckerei Janetschek GmbH

K

• •

• • • • • •

• •

(max. 7)

Innovation

(max. 3)

Qualität

(max. 12)

Soziales

(max. 13)

Umwelt

K

(max. 14)

Hirsch Armbänder GmbH

NIEDERÖSTERREICH

Zur Auflistung

200

Nachhalitgkeit

BURGENLAND

Unternehmen

Top500/KMU

(max. 7)

Innovation

(max. 3)

Qualität

(max. 12)

Soziales

(max. 13)

Umwelt

(max. 14)

Unternehmen

Nachhalitgkeit

Top500/KMU

Alle 406 Unternehmen, unterteilt nach Bundesländern und ihren thematischen Schwerpunkten.


Floh KG (Gastwirtschaft Floh)

K

FLOWSERVE (Austria) GmbH

K

Flughafen Wien AG Gruppe

T

GARTENleben GmbH

K

Gottwald GmbH & Co KG

K

Grasl Druck & Neue Medien GmbH

K

Green Smile GmbH (mysalifree)

K

Gugler GmbH

K

Gutding e.U.

K

• •

HAVI Logistics GmbH

K

HYPO NOE Gruppe

T

Ikea Möbelvertrieb OHG

T

IMC Fachhochschule Krems GmbH

K

KASTNER GroßhandelsgesmbH Gruppe

T

Kika - Leiner Gruppe

T

Knorr-Bremse GmbH Gruppe

T

Landhotel Yspertal

K

Lebens.Resort Ottenschlag

K

• • •

• •

Schmid Schrauben Hainfeld GmbH

K

Schrenk GmbH

K

SONNENTOR KräuterhandelsgmbH

K

talentify GmbH

K

Tec-Innovation GmbH

K

Trenkwalder Personaldienste GmbH

T

Umdasch Group AG (Doka Group, Umdasch Shopfitting Group und Doka Ventures)

T

Vetropack Austria GmbH, Mutter­ gesellschaft: Vetropack Holding AG, Bülach, CH

T

Waldviertler Werkstätten GmbH (GEA)

K

WEB Windenergie AG

K

Wittek Günter, Hafnermeister

K

Worthington Cylinders GmbH

K

Würth Handelsges.m.b.H

T

• •

• OBERÖSTERREICH •

Lebensart VerlagsGmbH

K

LKW WALTER Internationale ­Transportorganisation AG

T

Lösshof

K

Markas GmbH

K

McDonald’s Österreich

T

Media - Saturn Beteiligungs­ ges.m.b.H.

T

Messer Austria GmbH

K

Moniletti e.U.

K

myProduct GmbH

K

NaKU e.U.

K

NOVOMATIC Gruppe

T

Österreichische Bundesforste AG

T

Österreichischen Bundesbahnen Holding AG (ÖBB) Gruppe

T

REWE International AG

T

RIESS KELOmat GmbH

K

201

• •

• •

AKD Baunetzwerk GmbH

K

Amag Austria Metall AG Gruppe

T

AV Stumpfl GmbH

K

Bachhalm Schokoladenmanufaktur

K

Bäckerei Ludwig Neudorfer

K

Bellaflora Gartencenter

K

BMW Motoren GmbH

T

Brau Union Österreich AG

T

BRP Rotax GmbH & Co KG

T

COUNT IT GmbH

K

delfortgroup AG Gruppe

T

Delta Holding GmbH

K

Der Service Gärtner - Reinhard Sperr

K

EKB (Dräxlmaier Group)

K

Energie AG Oberösterreich

T

Eurasia Invest Holding AG (TANN GRUPPE, Trierenberg)

T

FACC AG Gruppe

T

farmgoodies GmbH

K

• •

• •

(max. 7)

T

Innovation

K

Schmid Industrieholding GmbH Gruppe (bauMit, Wopfinger)

(max. 3)

Fahrschule Easy Drivers - Skarabela

Qualität

K

(max. 12)

Schebesta Helmut Wirtschaftstreu­ hand

Soziales

K

(max. 13)

EVVA Sicherheitstechnologie

K

Umwelt

Robert Kovacs Tischlerei & Möbel­ handel

Unternehmen

(max. 14)

Nachhalitgkeit

T

Top500/KMU

EVN AG Gruppe

(max. 7)

Innovation

K

(max. 3)

evasis edibles GmbH

Qualität

(max. 12)

K

Soziales

Erste Raabser Walzmühle M. Dyk

(max. 13)

K

Umwelt

ecoduna AG

(max. 14)

Top500/KMU

Nachhalitgkeit

Unternehmen


Habau Hoch- und Tiefbaugesell­ schaft m.b.H.

T

hali gmbh

K

Helios Sonnenstrom GmbH

K

Hödlmayr International AG Gruppe

T

Hofer KG

T

INNOVAMETALL Gesellschaft m.b.H.

• •

• •

• •

• •

K

Jeld-Wen Türen GmbH

K

Kellner & Kunz

T

Kreisel Electric GmbH & Co KG

K

Kremsmüller Beteiligungs GmbH

T

LeitnerLeitner Steuerberatung GmbH

K

Lenzing AG

T

Linz AG Gruppe

T

M-TEC Energie.Innovativ GmbH

K

Multikraft Produktions- und Handel

K

• •

Oberbank AG Gruppe

T

ÖKOFEN Forschungs- und Entwick­ lung

K

Otelo eGen

K

Pernauer Chemiewerke GmbH

K

POLYTEC Holding AG - Gruppe

T

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG

T

Rosenbauer International AG Gruppe

T

RUBBLE MASTER HMH GmbH

K

Sabtours GmbH

K

Schachinger Logistik Holding GmbH

T

Sunlumo Technology GmbH

K

Synthesa Chemie GmbH

T

Taktil Druckveredelung GmbH

K

Technosert Electronic GmbH

K

Terra Möbel GmbH

K

• •

• •

Gasteiner Mineralwasser GmbH

K

Geschützte Werkstätten Salzburg

K

GFB Green Business Solutions

K

Hagleitner Hygiene GmbH

K

has.to.be gmbH

K

Hotel Auersperg GmbH

K

KARMALAYA heart work & soul travel

K

Lagermax Lagerhaus und Speditions AG Gruppe

T

Lidl Österreich GmbH

T

Mayer & Co Beschläge GmbH Gruppe

T

Miele Gruppe

T

Palfinger AG Gruppe

T

Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation

T

Salzburger Flughafen GmbH

K

Schmittenhöhebahn AG

K

• • •

SPAR Holding AG

T

Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH. Privatbrauerei

T

Unito Versand & Dienstleistungen GmbH

T

Wüstenrot Versicherungs-AG

T

T

T

AT & S Austria Technologie- und Systemtechnik AG Gruppe

T

atempo Betriebsgesellschaft mbH

K

• •

AVL List GmbH Gruppe

T

BDI BioEnergy International AG

K

voestalpine AG Gruppe

T

Bike Citizens Mobile Solutions GmbH

K

Weber-Hydraulik GmbH

K

Bioenergie Wärmeservice GmbH

K

• •

SALZBURG

202

Anton Paar GmbH Gruppe

Andritz AG Gruppe

• •

T

K

ams AG Gruppe

T

K

K

Biogena Naturprodukte

THINK Schuhwerk GmbH

Das Grüne Hotel zur Post Salzburg

Transgourmet Österreich

SER VICE

• •

bit group GmbH

K

Boehlerit GmbH & Co. KG

K

Brauerei Murau eGen

K

Compuritas GmbH

K

(max. 7)

K

Innovation

Fahnen Gärtner GmbH

Qualität

(max. 12)

K

Soziales

K

EZA Fairer Handel

(max. 13)

Erdal GmbH (inkl „Frosch“)

Umwelt

(max. 14)

T

(max. 3)

Nachhalitgkeit

dm drogerie markt GmbH Gruppe

STEIERMARK •

• •

Unternehmen

Top500/KMU

(max. 7)

Innovation

(max. 3)

K K

Qualität

Grüne Erde GmbH Gutenburg-Werbering GmbH

(max. 12)

Soziales

(max. 13)

T

Umwelt

Greiner Holding AG Gruppe

(max. 14)

Unternehmen

Top500/KMU

Nachhalitgkeit

ALLE UN T ERNEHMEN AUF EINEN BLICK


Johannes Herbsthofer Malermeister

K

KNAPP AG

T

Labonca Biohof GmbH

K

LEGERO Schuhfabrik GmbH

K

• •

Egger Holzwerkstoffe GmbH Gruppe

T

K

hollu Systemhygiene GmbH

K

Holzbau Saurer GmbH & Co KG

K

innovia - g. GmbH

K

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG Gruppe

T

MPreis WarenvertriebsGmbH Gruppe

T

• •

K

PremiQaMed Holding GmbH Gruppe

T

RAIN-O-TEC Wärmetower (Johannes Rainer)

K

T

MAKAvA delighted GmbH

K

Sandoz GmbH

T

Reha Gmbh (Rehadruck)

K

Sanoll Biokosmetik GmbH

K

K

Tiroler FlughafenbetriebsgmbH

K

K

Tiroler Wasserkraft AG Gruppe

T

Saint-Gobain Rigips Austria

K

Traktorenwerk Lindner GmbH

K

Sappi Austria Produktions GmbH & Co KG

T

Würth Handelsges.m.b.H

T

Saubermacher Dienstleistungs-AG Gruppe

T

Sekem Energy GmbH

K

SFL technologies GmbH

K

K

T

• •

Steiermärkische Krankenanstalten– GmbH (KAGES) Gruppe

T

Stiasny Mobilitätsmanagement (ISTmobil)

K

Stölzle - Oberglas GmbH

K

SunnyBag GmbH

K

VPZ Verpackungszentrum GmbH

K

Weltweitwandern GmbH

K

Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH

K

• •

TIROL ATP Innsbruck Planungs GmbH

K

Bäckerei Peter Bathelt

K

BE Semiconductur Industries

K

203

• •

• • •

VORARLBERG ALPLA Alwin Lehner Werke GmbH Co KG

Retter Hotel GmbH

Steiermärkische Bank und Sparkas­ sen AG

RINGANA GmbH

Spa Therme Blumau Betriebs GmbH

Pohl Metall GmbH •

Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG

Eurotours GmbH

K K

T

Blum Verwaltung GmbH Gruppe

T

Buchdruckerei Lustenau GmbH

K

• •

• •

• •

Collini Holding AG Gruppe

T

cree GmbH

K

Dornbirner Sparkasse Bank AG

K

Drexel und Weiss Haustechniksys­ teme

K

• •

Gantner Electronic GmbH

K

Gebrüder Weiss GmbH Gruppe

T

Haberkorn Holding AG Gruppe

T

Hirschmann Automotive GmbH Gruppe

T

Omicron electronics GmbH

K

Planet Pure Produktions- und Handel

K

Rauch Gruppe

T

Rhomberg Holding GmbH Rhomberg Gruppe

T

Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG

T

• •

(max. 7)

K

BULS chem&more Handel Druckerei Pircher GmbH

Innovation

Imerys Talc Austria GmbH

(max. 3)

Qualität

(max. 12)

T

Soziales

Holding Graz Kommunale Dienstleis­ tungen GmbH Gruppe

(max. 13)

Umwelt

K

(max. 14)

K

Berger Logistik GmbH

Nachhalitgkeit

Heuberger Eloxieranstalt GmbH

Unternehmen

Top500/KMU

K

(max. 7)

K

Great Lengths Haarvertriebs GmbH

Innovation

GoFair GmbH

(max. 3)

K

Qualität

K

DiniTech GmbH

(max. 12)

dahir GmbH

Soziales

(max. 13)

K

Umwelt

Nachhalitgkeit

Cooltours Reisebüro

(max. 14)

Unternehmen

Top500/KMU

ALLE UN T ERNEHMEN AUF EINEN BLICK


WIEN 3M Österreich GmbH

K

Denkstatt GmbH

K

dennree Naturkost (denn’s Biomarkt)

K

• •

T

ab&cd innovations

K

die Berater® Unternehmensberatung

K

Discovering Hands

K

Engie Austria (vormals Cofely) Gruppe

T

ennovent GmbH

K

K

• • •

AfB mildtätige und gemeinnützige GmbH

K

AGRANA-Beteiligungs-AG

T

Allianz Elementar Versicherungs-AG

T

equalizent Schulungs und Beratung

K

erdbeerwoche GmbH

K

Ernst & Young Wirtschaftsprüfung

K

Erste Group Bank AG

T

Eurest Restaurationsbetriebe

K

fair-finance Vorsorgekasse AG

K

FragNebenan GmbH

K

Frequentis AG Gruppe

T

Gabarage upcycling design

K

GEKKO it-solutions GmbH

K

Altstoff Recycling Austria AG (ARA) Angel-a (IFTA e.U. Angela Wohlmuth)

K K

Anukoo Fair Fashion (EZA)

K

ASFINAG Gruppe

T

Ashoka gemeinnützige GmbH

K

• • •

• •

Attensam Hausbetreuung GmbH

K

Austria Glas Recycling GmbH (AGR)

K

Bank für Gemeinwohl - Genossen­ schaft

K

Bank Gutmann AG

K

Bankhaus Schelhammer & Schattera

K

Bausparkassen der Ö. Sparkassen AG

K

BAWAG P.S.K. AG

T

BDO Austria GmbH

K

Generali Gruppe Österreich

T

K

Göttin des Glücks GmbH

K

Heavy Pedals, Lastenradtransport

K

Helioz GmbH

K

Helvetia Versicherungen AG

T

Henkel Central Eastern Europe GmbH (Henkel CEE) Gruppe

T

Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG Gruppe

T

Bombardier Transportation Austria

K

BONUS Pensionskassen AG

K

BONUS Vorsorgekasse AG

K

• •

• •

IBIOLA Mobility Solutions GmbH

K

IBM Österreich Internationale Büro­ maschinen GmbH

T

Boutiquehotel Stadthalle GmbH

K

BREDDYS GmbH

K

Immofinanz AG

T

Integrationswerk e. V. (Refugeeswork)

K

ISS Austria Holding GmbH Gruppe

T

iss mich! Catering e.U.

K

Kanzian Engineering und Consulting GmbH

K

T

C & A Mode GmbH & Co KG

T

café+co International Holding GmbH

T

Canon Austria GmbH

K

Caritas der Erzdiözese Wien gGmbH

T

Casinos Austria AG und Österr. Lotterien GmbH

T

204

• • • •

T K

T

BUWOG AG

Hilti Austria Ges.m.b.H.

• • •

SER VICE

Hewlett-Packard GmbH

K

Bosch Robert Austria Holding GmbH

T

Bösmüller Print Management

BundesimmobilienGmbH (BIG)

• •

• •

GlaxoSmithKline Pharma GmbH •

• •

• • •

• •

Kapsch Group Bet.GmbH Gruppe

T

KiK Textilien und Non-Food GmbH

T

KPMG Österreich Gruppe

T

magdas Hotel

K

(max. 7)

Innovation

K

(max. 3)

Danone Ges.m.b.H.

Qualität

T

(max. 12)

K

Constantia Flexibles Group GmbH

Soziales

Collective Energy GmbH

(max. 13)

Umwelt

T

(max. 14)

Coca-Cola HBC Austria GmbH

A1 Telekom Austria AG Gruppe Acticell GmbH

Nachhalitgkeit

Unternehmen

Top500/KMU

(max. 7)

Innovation

T

(max. 3)

Zumtobel Group AG

Qualität

(max. 12)

Soziales

(max. 13)

T

Umwelt

Vorarlberger Illwerke AG (VKW)

(max. 14)

Unternehmen

Top500/KMU

Nachhalitgkeit

ALLE UN T ERNEHMEN AUF EINEN BLICK


Mondi AG (Division Europe & Inter­ national) Gruppe

T

myAbility Social Enterprise GmbH

K

Novartis Pharma GmbH

K

ÖAMTC-Betriebe Ges.m.b.H.

K

OeAD Wohnraumverwaltungs-GmbH

K

oekostrom AG

K

• •

• •

Oesterreichische Kontrollbank AG

K

Oesterreichische Nationalbank

T

Oikocredit Austria

K

OMV AG Gruppe

T

ORF - Österreichischer Rundfunk

T

Österreichische Post AG

T

Österreichischer Wirtschaftsverlag

K

Palmers Textil AG

K

Pfizer Corporation Austria GesmbH

K

Porr AG Gruppe

T

pos architekten schneider zt-kg

K

PwC Österreich Wirtschaftsprüfung GmbH

K

R.U.S.Z. GmbH

K

Raiffeisen Bank International AG

T

Raiffeisen Informatik GmbH Gruppe

T

Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H.

K

RANDSTAD Austria GmbH

K

• •

• •

• •

REXEL Austria GmbH

K

RHI AG

T

Rita kocht gesund GmbH (Rita bringt’s)

K

Salesianer Miettex GmbH

K

Samsung Electronics Austria GmbH

K

SCA Hygiene Products GmbH Pro­ duktionsstandort: Pernitz

T

Schenker & Co AG Gruppe

T

Schillinger GmbH (Swing Kitchen)

K

Siemens AG Österreich

T

Simacek Facility Management Group GmbH

T

205

• •

Sodexo Benefits & Rewards GmbH

K

Strabag S.E. Gruppe

T

Superfilm Filmproduktions GmbH

K

Swimsol GmbH

K

Teach For Austria g. GmbH

K

the Connection

K

Three Coins GmbH

K

T-Mobile Austria GmbH

T

Trodat GmbH

K

T-Systems Austria GesmbH

T

TÜV AUSTRIA HOLDING AG

T

• •

• •

• •

UniCredit Bank Austria AG

T

Unit Cargo Speditionsges.m.b.H

K

Urbanauts Hospitality GmbH (Grätzl Hotel)

K

Vamed AG Gruppe

T

VBV - Vorsorgekasse AG

K

Verbund AG Gruppe

T

Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe

T

Vollpension Generationencafe GmbH

K

Vöslauer Mineralwasser AG

K

whatchado GmbH

K

Wien 3420 Aspern AG (Seestadt)

K

Wien Work-integrative Betriebe

K

Wiener Hafen und Lager GmbH & Co KG

K

Wiener Stadtwerke Holding AG Gruppe

T

Wienerberger AG Gruppe

T

WW Wohnwagon GmbH

K

Zweite Wiener Vereins-Sparcasse

K

Zürich Versicherungs AG

T

• •

Nachhaltigkeit/CSR. . . • 1 bis 5 . . . . . . • 5 und mehr Umwelt. . . . . . . . . . . . . . . • 1 bis 2 . . . . . . • 3 und mehr Soziales. . . . . . . . . . . . . . • 1 bis 2 . . . . . . • 3 und mehr Qualität. . . . . . . . . . . . . . • 1 . . . . . . . . . . . • 2 und mehr Innovation. . . . . . . . . . . . • 1 . . . . . . . . . . . • 2 und mehr

K: Klein/Mittelbetrieb; T: Trend 500-Unternehmen/ Großunternehmen

(max. 7)

Innovation

(max. 3)

Qualität

(max. 12)

Soziales

(max. 13)

K

K

Umwelt

Microsoft Österreich GmbH

Smatrics GmbH & Co KG (E-Mobility)

(max. 14)

T

Nachhalitgkeit

Mayr-Melnhof Karton AG Gruppe

Unternehmen

Top500/KMU

(max. 7)

Innovation

K

(max. 3)

K

Max Wagenhofer Reinigungsdienst

Qualität

MAX Catering GmbH

(max. 12)

Soziales

(max. 13)

K

Umwelt

Nachhalitgkeit

MAM Babyartikel GesmbH

(max. 14)

Unternehmen

Top500/KMU

ALLE UN T ERNEHMEN AUF EINEN BLICK


Die 49 Kriterien für die Auswahl der CSR-aktiven Unternehmen TRIGOS Österreich

Sieger in den Jahren 2013 bis 2017,

Nominierung in den Jahren 2013 bis 2017

TRIGOS Regional

Sieger in den Jahren 2013 bis 2017,

Nominierung in den Jahren 2013 bis 2017

Nachhaltigkeitsbericht

öffentlich verfügbar und nicht älter als für Geschäftsjahr 2013;

des Unternehmens selbst

der ausländischen Muttergesellschaft

Veröffentlichung von GRI-Kennzahlen

öffentlich verfügbar und nicht älter als für Geschäftsjahr 2013;

des Unternehmens selbst

der ausländischen Muttergesellschaft

ONR 192500

Zertifizierung lt. Information des Unternehmens im ausgefüllten Fragebogen

SEA Award

Gewinner aus Österreich in den Jahren 2013 bis 2017

Nachhaltige GestalterInnen

Sieger in den Jahren 2013 bis 2016,

Gemeinwohl-Bilanz

auditierte Bilanz

weitere Platzierung in den Jahren 2013 bis 2017

Top 30 in den Jahren 2013 bis 2016 (Vergabe 11/2017 in Auflistung A-Z ergänzt, nicht für Auswahl)

peer-evaluierte Bilanz, nicht älter als 2013 (reine Mitgliedschaft wurde nicht berücksichtigt)

respACT-Mitgliedschaft

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand Oktober 2017

UN Global Compact Austria

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand Oktober 2017

WEISS-Ethik-Gütesiegel

alle Unternehmen mit Ethik-Check lt. Website, Stand Oktober 2017

ASRA

Sieger

weitere Preisträger, Jahre 2013 bis 2016 (Vergabe 11/2017 in Auflistung A-Z ergänzt, aber nicht für Auswahl herangezogen)

FAIRTRADE-Lizenzpartner

FAIRTRADE-Lizenzpartner für Produkte in Österreich, Stand Oktober 2017

Transparency Int. Corporate Member

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand Oktober 2017

EMAS-Zertifizierung

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand Oktober 2017

ISO 14001

lt. Unternehmensfragebogen

klimaaktiv-Pakt 2020

klimaaktiv-Pakt-Partner laut Website (ohne Projektpartner und Programmpartner)

GREEN BRANDS

Listen für 2017/2018, 2015/2016 und 2013/2014

EU Ecolabel

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand Oktober 2017

Staatspreis Umwelt/Energie

Preisträger von 2012 und 2015

Energy Globe

Gesamtsieger 2013 bis 2017

ÖGUT-Umweltpreis

Sieger und Sonderpreis

Unternehmen selbst und alle Standorte,

nur manche Standorte

Kategoriesieger 2013 bis 2017

Nominierungen, jeweils 2013 bis 2017

ORF Klimaschutzpreis

Gewinner 2013 bis 2017

EMAS-Preis

Gewinner 2013 bis 2017

Demeter-Verarbeitungsbetriebe

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand Oktober 2017

ÖGNI

Vereinsmitglieder, Stand September 2017

VCÖ-Mobilitätspreis

Gewinner 2013 bis 2017

Ausgezeichneter Lehrbetrieb

Auszeichnungen 2013 bis 2017

Audit berufundfamilie

Gültigkeit bis 2017, 2018 und 2019

Staatspreis Unternehmen für Familien

Sieger

weitere Preisträger, 2012 bis 2016, nächste Vergabe voraussichtlich 2018

Staatspreis Fit for Future

Sieger

weitere Preisträger, 2012 bis 2015, letzte Vergabe 2015, bei Redaktionsschluss Einreichfrist laufend für 2017

Great Place to Work

Sieger

Spitzenplatzierungen 2013 bis 2017

Staatspreis Knewledge

Sieger

weitere Preisträger, 2012 bis 2016, nächste Vergabe voraussichtlich 2018

Charta der Vielfalt

aktuell gültige Liste lt. Website, Stand Oktober 2017

OHSAS 18001

lt. Information des Unternehmens im Fragebogen

SA 8000

lt. Information des Unternehmens im Fragebogen

BGF betriebl. Gesundheitsförderung

aktuell gültige Liste, Stand September 2016

fair-finance-Preis

Sieger

Nestor Gold Gütesiegel

Gütesiegel

ISO 9001 Norm

weitere Preisträger, 2012 bis 2016, 2017 nicht (mehr) vergeben Charta-Unterzeichner, Stand Oktober 2017

lt. Unternehmensfragebogen

ALC Austria‘s Leading Companies Leitbetriebe Austria

Unternehmen selbst und alle Standorte,

Bundesland-Sieger 2016 und 2017 aktuell gültige Liste lt. Website, Stand Oktober 2017

Staatspreis Innovation

Sieger

Get active (früher „Ideen die gegen Armut“)

Gewinner 2013 bis 2017

Social Impact Award

Gewinner 2013 bis 2017

GEWINN Jungunternehmer

Gewinner 2013 bis 2017

Futurezone Award

Gewinner 2016 und 2017

Start E

Gewinner 2016 und 2017

World Summit Award

Gewinner aus Österreich, 2016 und 2017

206

weitere Preisträger, Jahre 2013 bis 2017

SER VICE

nur manche Standorte


EXPERTENRAT

Der Expertenrat 2017/2018 Diese Damen und Herren fungierten heuer als ­Experten, die speziell die Auswahl der Case-­ Studies im redaktionellen Teil entschieden haben. Günter Benischek, ERSTE BANK SOCIAL BANKING Florian Brunner, RAIFFEISEN-LANDESBANK OÖ Barbara Coudenhove, INDUSTRIELLENVEREINIGUNG Max Deml, OEKO-INVEST

Unternehmen und Institutionen stellen sich vor – Verzeichnis Bundesministerium für Verkehr, Innovati­ on und Technologie (BMVIT). . . . 36–43 Bundesministerium für Landesverteidigung. . . . . . . . . . . 44–45 Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen – Sozialministeriumservice . . . . . . . . . . 46

Gabriele Faber-Wiener, RESPONSIBLE MANAGEMENT

fit2work . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47

Brigitte Frey, ERNST & YOUNG Reinhard Friesenbichler, RFU GMBH

Stadt Wien, Magistratsabteilung 22 – Bereich Nachhaltige Entwicklung. . . 48–49

Philipp Gaggl, NOVOMATIC GROUP

Wiener Stadtwerke GmbH . . . . . . . . . . 51

Günter Goldhahn, G-GROUP Leo Hauska, HAUSKA UND PARTNER

VBV –Vorsorgekasse AG . . . . . . . 64–67

Reinhard Herok, GUGLER CROSS MEDIA

BKS Bank AG . . . . . . . . . . . . . . . . . 68–69

Friedrich Hinterberger, SERI Christian Horak, CONTRAST MANAGEMENTBERATUNG

HYPO NOE Landesbank für Wien und Niederösterreich AG . . . . . . . 70–71

Petra Ibounig-Eixelsberer, BKS BANK

FLiP – Erste Financial Life Park. . . . . 72

Christine Jasch, INSTITUT FÜR ÖKOLOGISCHE WIRTSCHAFTSFORSCHUNG Daniela Knieling, RESPACT

Raiffeisen Bank International AG. . . . 73

Veronika Kotzab, WISSENSFABRIK

TÜV AUSTRIA GROUP . . . . . . . . . . 74–75

Monika Langthaler, BRAINBOWS Jan Ledochowski, BERUF UND FAMILIE

Casinos Austria AG und Öster­ reichische Lotterien GmbH . . . . . 76–77

Katharina Liebenberger, PERSPEKTIVENTWICKLUNG

Österreichische Post AG. . . . . . . 88–89

Roman Mesicek, IMC FACHHOCHSCHULE KREMS Marisa Mühlböck, DISCOVERING HANDS Martin Neureiter, THE CSR COMPANY

BUWOG Group. . . . . . . . . . . . . . . . . 90–91 NOVOMATIC AG. . . . . . . . . . . . . . . 92–93

Willi Nowak, VCÖ MOBILITÄT

VERBUND AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94

Martina Pecher, PECHER CONSULTING

PALFINGER AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95

Christian Plas, DENKSTATT Selma Predanovic, BRAINSWORK GMBH

VAMED AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96

Andreas Reinisch, GOLDEN HILL

Mondi AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97

Roswitha Reisinger, LEBENSART

Brau Union Österreich. . . . . . . . . 110–111

Marie Ringler, ASHOKA

EDUSCHO (Austria) GmbH. . . . . . . . . 113

Monica Rintersbacher, LBA LEITBETRIEBE AUSTRIA Rene Schmidpeter, COLOGNE BUSINESS SCHOOL (CBS) Brunhilde Schram, SCHRAM UND MEHR

SIMACEK Facility Management Group GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115

Agnes Steinberger, QUALITY AUSTRIA

Henkel CEE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116

Iris Strasser, STRASSER UND STRASSER

Bayer Austria GmbH. . . . . . . . . . . . . . . 117

Alfred W. Strigl, PLENUM GMBH

Wirtschaftsethik Institut WEISS GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139

Martina Uster, WIRTSCHAFTSETHIKINSTITUT ST. GEORGEN Bernhard Weber, ICEP Manfred Wondrak, FACTOR-D

207

GREEN BRANDS Organisation GmbH . . . . . . . . . . . . . . 143


Der beste Termin ist … wann? Wer Seminare, Konferenzen oder auch nur einfache Treffen plant, kennt das: Es ist unglaublich schwierig, einen Termin zu finden, jeder ist da Experte. Vielleicht hilft Ihnen aber dieser Ratgeber.

Wann während des Tages? VORMITTAG

NACHMITTAG

ABEND

• Vor 9 Uhr braucht ihr gar nicht anfangen, da kommt keiner. • Wenn der Verkehr in der Früh zusammenbricht, oder die U-Bahn, stehen wir alleine da. • Montag ist es besonders hektisch, und alle sind schlecht gelaunt.

• Kein Mittagsmeeting! Niemand will mehr so viel und lange zu Mittag essen. • Nicht um 14 Uhr, weil so knapp nach dem Mittag­ essen will niemand, und da ist dann auch gleich der ganze Nachmittag weg. • Vergesst nicht auf die jungen Mütter und Väter keine Termine mehr nach 15 Uhr!

• Am Abend will heute jeder bei seiner Familie sein. • Auf keinen Fall ein großes Gelage am Abend, das will heute keiner mehr. • Am Abend überlegst du es dir dreimal, ob du dann wirklich hingehst oder doch lieber heim oder auf ein Bier mit einem Arbeitskollegen.

An welchem Wochentag? MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

SAMSTAG/SONNTAG

Niemals am Montag, da gibt es die meisten inter­ nen Besprechungen.

Am Dienstag und Mitt­ woch macht jeder seine Veranstaltungen - ganz schlecht!

Am Dienstag und Mitt­ woch macht jeder seine Veranstaltungen - ganz schlecht!

Donnerstag ist der typische Konferenztag, da sind alle Hotels und Veranstaltungsräume voll.

Da sind alle schon so gut wie im Wochenende, auf keinen Fall.

Das ist jetzt aber nicht euer Ernst?

In welchem Monat? JÄNNER

FEBRUAR

MÄRZ

APRIL

• Im Jänner kommen alle gerade aus den Weihnachtsferien, da geht nichts. Und die, die können, fahren nicht mehr zu Weihnachten, sondern danach auf Urlaub.

• Im Februar sind gerade immer irgendwo Semesterferien, viele Bälle und Fasching, da braucht niemand noch eine zusätzliche Veranstaltung. • Februar ist meist der grauslichste Win­ termonat, da will niemand unnötig raus.

• Der März ist der typische Veranstal­ tungsmonat, da machen alle ihre Einladungen und Feiern, da würde ich es nicht machen.

• Wann ist heuer Ostern? Ich würde es weder in der Karwoche machen und auch nicht in der Osterwoche, und auch nicht in der einen Woche davor oder danach.

MAI

JUNI

JULI

AUGUST

• Wann sind heuer Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam? Da gibt es so viele Fenstertage und Feierta­ ge, da ist niemand da.

• Das ist schon zu knapp vor dem Urlaub, da haben alle Stress. • Im Juni haben alle schon so genug von den Einladungen, und da ist es schon meist so heiss, da kommt keiner.

• Da sind alle auf Urlaub, da geht nichts. • Da können wir uns im Sand-in-theCity treffen, aber sonst nirgends.

• Da sind alle auf Urlaub, da geht nichts. Oder wir machen es am At­ tersee oder am Wörthersee, da sind noch die meisten. • Da ist ganz Italien, Spanien und Kärn­ ten zugesperrt.

SEPTEMBER

OKTOBER

NOVEMBER

DEZEMBER

• Da ist Schulbeginn, und zu knapp nach dem Urlaub, da haben alle Stress, bis wieder alles in Schwung gekommen ist. • Der September ist ganz schlecht zum Planen, weil im Juli und August, wenn du alles fertig machen musst, ist keiner da.

• Im Oktober gibt es jeden Tag ­siebzehn Einladungen, da würde ich es nicht machen. • In der Woche mit dem Nationalfeier­ tag sind Herbstferien, vergiss es.

• Da fangen die Punschstände an, und die ersten Weihnachtsfeiern - die beginnen jedes Jahr früher, weil keiner in den Dezember reinkommen will. • Da kann es auch schon schneien oder ganz schön kalt sein, da bleiben die Leute dann zu Hause, auch wenn sie vorher zugesagt haben.

• Da sind alle Weihnachtsfeiern, alle haben Stress, und alle müssen mit irgendwas fertig werden vor Jahres­ ende. • Auf keinen Fall im Dezember, die Leu­ te würden sich ja fragen, wieso das gerade im Dezember sein muss.


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2017 des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Unsere Zutaten für eine ausgezeichnete Vorsorge VBV – Vorsorgekasse: Nachhaltigkeitspionier seit 2002 Unsere Veranlagung ist seit Unternehmensgründung auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Unser Handeln wird durch Zukunftsorientierung und klare Ziele bestimmt. Neben einem langfristig stabilen Veranlagungsertrag wird, durch gezieltes Investment, das verantwortungsvolle Umgehen mit der Umwelt und der Gesellschaft gefördert.

Für Fonds:

REG.NO. AT- 000596

Das wurde aktuell mehrfach honoriert: Wir wurden mit dem „Staatspreis Unternehmensqualität“ ausgezeichnet, sind ISO 14001-zertifiziert und „der“ nachhaltige Leitbetrieb in der Branche. Der Verein für Konsumenteninformation bestätigte sein Urteil als „Testsieger“ der Branche auch für 2017; und wir wurden zum österreichischen Klimaschutzpreisträger in der Kategorie „Betriebe“ gewählt. Wir handeln für eine nachhaltige Zukunft.

VBV – Vorsorgekasse AG · 1020 Wien, Obere Donaustraße 49–53 · T +43 1 217 01 - 0 · E info@vorsorgekasse.at · www.vorsorgekasse.at

CSR Guide 2018  
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