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Weiz I Hartberg - Fürstenfeld I Südoststeiermark

wünscht eine fröhliche

Faschingszeit

Jänner 2014


Editorial Bedingungsloses Grundeinkommen

Vom fürsorglichen Staat zum befähigten Staat

Ö

sterreich ist eines der reichsten Länder in Europa. Da sollte man denken, ein jeder Bürger ist gut versorgt. Burn-out, Stressbelastung und psychosoziale Erkrankungen kosten Österreichs Volkswirtschaft weit über sieben Milliarden Euro, davon tragen etwa die Hälfte die österreichischen Unternehmen. Schockierende Nachrichten gibt es über schrecklich hohe Zahlen an Selbstmorden (die Steiermark ist trauriger Spitzenreiter) und Suizidversuchen in Österreich (zwischen ca. 13.000 bis 26.000 pro Jahr). Armut ist ein zentrales Problem! In Österreich sollen 14,4 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet sein! Sie können nicht annähernd ein der gesellschaftlichen Norm entsprechendes Leben führen. Ein trauriges Faktum ist mittlerweile auch schon die Erwerbsarmut, bei der eine Person trotz Erwerbstätigkeit nicht von Armut verschont bleibt. Die von Erwerbsarmut betroffenen Personen werden auch als „Working Poor“ bezeichnet. Die Forderung: „Grundsicherung für alle - bedingungsloses Grundeinkommen“! Ich persönlich glaube, dass es gesündere, ausgeglichenere und glücklichere Menschen gäbe. Weniger Druck und Last für einen jeden, wenn er weiß, für das Nötigste ist gesorgt. Was

Eltern von Kindern täglich leisten müssen, um sie gesellschaftsfit zu machen, ist ein absoluter Kraftakt. Dabei bin ich mir gar nicht sicher, ob es tatsächlich den jungen Menschen guttut, in diese Wettbewerbsmaschinerie hineingezwängt zu werden. Stimmen gegen die Grundsicherung befürchten, dass die Menschen nicht mehr arbeiten würden. Mal ehrlich, die, die nicht arbeiten wollen, tun es jetzt auch nicht und lassen sich von einem sehr teuren überbürokratisierten System erhalten. Täglich hören wir, Österreich kann sich das System nicht mehr leisten. Gespart wird auf Kosten der Menschen, die darin arbeiten und leben. Wir leben in einer anderen Zeit. Das soziale Denken hat sich verändert. Arbeit braucht einen neuen Charakter, muss sich neu definieren. Arbeiten als Muss, Zwang oder notwendiges Übel, Angst vor den Leistungsanforderungen ebenso wie die Angst vor Arbeitslosigkeit würde es nicht mehr geben. Dafür mehr Freiheit und Eigenverantwortung, mehr Raum, sein eigenes Leben selbst zu gestalten, Wege auszuprobieren. Und es würde wieder mehr Begeisterung, Sinn und Werte geben. Es werden schon jetzt die meisten Arbeitsstunden nicht

bezahlt. Unternehmer und Bauern arbeiten zahllose unbezahlte Stunden. Nicht zu vergessen: All die ehrenamtlichen Arbeiten und kostenlose Pflegearbeiten, Familienarbeiten u. v. m., ohne die unser System ohnehin nicht mehr funktionieren würde. (In Deutschland stehen etwa 56 Milliarden bezahlte Stunden 96 Milliarden unbezahlten gegenüber.) Wenn Menschen das beitragen, was sie wirklich möchten, was sie gerne geben, wo ihre Kraft liegt, verändert sich das soziale Miteinander. Wir werden gleichberechtigter und unabhängiger. Unternehmer bräuchten mehr Wertschätzung ihren Mitarbeitern gegenüber. Insgesamt würde eine neue Anerkennungsordnung entstehen. Alles ist wertvoll, was du tust, wenn es der andere braucht. Ein anderes Wertesystem würde entstehen. Die Menschen sehnen sich nach Veränderung, nach Ausbruch aus dem Hamsterrad. Der Gedanke ist nicht neu in der Geschichte und es gibt gut ausgearbeitete und finanzierbare Modelle. Was wir brauchen, sind Mut zur Veränderung und Politiker mit Visionen, Rückgrat und Herz. Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre? Ihr Reinhard Wernbacher Herausgeber und Chefredakteur

84.000 Haushalte Oststeiermark

Nächste Ausgabe:

5.3.-7.3.2014

Redaktionsschluss 27.2.2014

Tel. 0664/45 57 400 redaktion@meinesteirische.at

Meine Steirische erscheint 10-mal im Jahr als kostenlose Ausgabe und wird an 205.000 Haushalte in den Bezirken Weiz, HartbergFürstenfeld, Südoststeiermark, Leibnitz, Leoben, Bruck-Mürzzuschlag verteilt.

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Tourismusschulen Bad Gleichenberg im Kulmfieber

Dr. Georg Zakrajsek

„Schanze frei“

Ein Bubenstück Der Ausdruck paßt, denn es geht um unseren Außenminister, der ja dem Buben näher als dem Mann steht, vor allem wenn man bedenkt, daß eigentlich auch noch eine Ausbildung fällig wäre, die der Bub erst abschließen müßte, wozu er aber wohl keine Zeit mehr finden wird, weil es muß ja gereist, begrüßt und in die Kameras gegrinst werden. Sparen wird er nicht, darauf kann man sich verlassen. Und da sind wir schon beim kurzschen Bubenstück, das sich wie folgt darstellt: Die Entwicklungshilfe wird nicht gekürzt. Verziert mit den üblichen Bildern herziger hungernder Negerkinder verkündet das der Außenminister. Und das ist eine unglaubliche Schweinerei. Wir haben kein Geld, die Republik ohnehin nicht und die Bürger und Steuerzahler schon gar nicht. Und wer das Geld, das er nicht hat, beim Fenster hinausschmeißt, wer das Geld, das er nicht hat, dem Steuerzahler aus der Tasche zieht und es für Dinge ausgibt, die uns überhaupt nichts angehen, der ist ein Spitzbube, ein Bube also, dem man möglichst bald das Handwerk legen sollte.

Schisprung-Cheftrainer Alexander Pointner mit Adm. Erich Pölzl, Almut Hutegger (Gröbming), Florian Fasching (Fischbach) und Springer Martin Koch.

Bereits zum 15. Mal durften mehr als 70 Schüler der Tourismusschulen Bad Gleichenberg beim FIS Skiflug Weltcup am Kulm mitwirken und ihr Können unter Beweis stellen. Unter der Leitung von Administrator Erich Pölzl und FL Josef Sorger betreuten die Tourismusschüler mehr als 1.000 Gäste im Diamond-VIP Bereich pro Tag, unter ihnen Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Politik. Der typisch steirische Charme, die

hervorragende Ausbildung der Tourismusschüler, sowie die professionelle Zusammenarbeit mit dem Organisator Hubert Neuper, versprechen Schülern der Tourismusschulen Bad Gleichenberg auch künftige Einsätze bei sportlichen Großveranstaltungen wie dem Hahnenkammrennen, dem ATP-Turnier in Madrid bzw. dem Formel I PaddockClub am Red Bull Ring sowie den Olympischen Spielen in Sotchi.

Ich will, daß die Entwicklungshilfe überhaupt ersatzlos eingestellt wird. Weil wir das Geld dafür nicht mehr haben und weil wir uns das nicht leisten können. Wir haben in Österreich genug Menschen, die eine Unterstützung dringend nötig hätten – wobei ich wirklich und wahrhaftig Österreicher meine und keine anderen. Das möchte ich dem Herrn Außenminister ins Stammbuch schreiben, soferne er noch eines hat. Unter den Schulsachen müßte ja noch eines sein. Suchen bitte! 4

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Christine Krenn (Graz) und Antonia Schmidt (München) mit Verteidigungsminister Mag. Gerald Klug und LH Franz Voves


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„Skalpell-Übergabe“ am LKH Feldbach-Fürstenfeld

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ach dem pensionsbedingten Abgang von Primar Walter Stenzl wurde am LKH Feldbach sein Nachfolger präsentiert. Als Experte für Allgemein- und Viszeralchirurgie trat Andreas Wiegele mit Jahresbeginn Stenzls Nachfolge und somit die Leitung der chirurgischen Abteilung im Krankenhausverbund Feldbach-Fürstenfeld an. Primäre Ziele des neuen Primararztes sind u.a. die Erweiterung des minimalinvasiven Operationsspektrums mit laparoskopischer Magen- und Darmchirurgie, die Forcierung der Tagesklinik Fürstenfeld, eine verstärkte Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten sowie bedarfsorientierte Personalentwicklung bzw. eine Spezialisierung der Mitarbeiterinnen. Andreas Wiegele ist verheiratet, hat eine Tochter und war zuletzt stationsführender Oberarzt am LKH Leoben. Erwähnenswert sind auch seine Studien am Paul Brousse Hospital in Paris, dem weltgrößten Zentrum für Leberchirurgie.

Dr. Andreas Wiegele (3.v.l.) im Kreise von Vertretern der Kages bzw. des LKH FeldbachFürstenfeld sowie beglückwünscht von LT-Präs. Franz Majcen

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SPÖ Steiermark wählt Parteireformer einstimmig zu jüngstem Geschäftsführer in ihrer Geschichte

Foto: GALLHOFER

Max Lercher wird neuer SPÖ-Landesgeschäftsführer

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raz – Zu einem Generationenwechsel kam es in der steirischen SPÖ. Der Landesparteivorstand wählte einstimmig den 27-jährigen Murauer Landtagsabgeordneten Max Lercher zum jüngsten Landesgeschäftsführer in der Geschichte der Partei. Der Koordinator der Parteireform der steirischen Sozialdemokraten folgt dem bisherigen Geschäftsführer Bgm. Anton Vukan ab 01. Februar nach, der dieses Amt seit Jänner 2006 innehatte. „Mit LAbg. Max Lercher konnte die steirische SPÖ für diese wichtige Funktion einen jungen, dynamischen Mann gewinnen, der es sehr gut versteht, auf die Menschen zuzugehen. Die Wahlergebnisse in den letzten Jahren haben uns gezeigt, dass man die WählerInnen von heute in einer ganz anderen Form ansprechen muss, als dies noch vor 20 Jahren der Fall war. Aus diesem Grund muss sich jede Partei, die erfolgreich in die Zukunft gehen möchte, strukturell

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neu aufstellen. Max Lercher, ist für dieses große Vorhaben die optimale Wahl“, erklärte SP-Landesparteivorsitzender LH Mag. Franz Voves bei der Präsentation des neuen Landesgeschäftsführers. „Für mich ist diese neue Aufgabe eine große Herausforderung und Ehre zugleich“, sagte Lercher nach seiner Wahl, „Die Sozialdemokratie steht vor großen Herausforderungen, aber wir haben schon oft genug gezeigt, dass die steirische SPÖ Probleme anpacken und lösen kann. Im Zentrum meiner Arbeit wird deswegen die Öffnung der Sozialdemokratie für neue Menschen und neue Gruppen stehen. Es geht jetzt darum, die steirische SPÖ zukunftsfit zu machen – und ich freue mich auf diese neue Aufgabe!“ Lercher betonte im Zuge der Präsentation mit LH Voves und KO Kröpfl, dass er im Zuge der Parteireform eine neue Diskussionskultur in der Sozialdemo-

kratie etablieren möchte: „Als Landesgeschäftsführer möchte ich online und telefonisch für alle Steirerinnen und Steirer erreichbar sein. Dabei muss ein Schwerpunkt im Zuge der Öffnung der SPÖ natürlich auch der Umgang mit unseren Mitgliedern sein. Wir müssen in Zukunft darauf achten, vernünftige Kritik in unseren Reihen als Bereicherung und Diskussionsgrundlage zu betrachten. Damit haben bisher alle Großparteien Probleme gehabt und genau hier möchte ich Vorreiter sein. In den nächsten Wochen werde ich mich deswegen mit Gruppen von ehemaligen SP Mitgliedern treffen und diskutieren, warum sie unsere Bewegung verlassen haben.“ Außerdem kündigten Voves und Lercher unter dem Motto ‚Regional-Dialog‘ ab Februar eine Reihe von Diskussionsveranstaltungen in allen steirischen Großregionen an, um die Parteibasis direkt in die großangelegte Reform einzubinden.


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Auftragslage besser Personalstände rückläufig

FISCH Vorrang für die Wirtschaft fordern RSTL Thomas Heuberger, WK-dir. Thomas Spann, RSSTO Günther Stangl und als direkt Betroffener SPAR-Kaufmann Bernhard Trummer.

Alle sechs Monate präsentiert die Wirtschaftskammer Steiermark eine Umfrage bei ihren Klein- und Mittelbetrieben. Obwohl sich die Geschäfts- und Auftragssituation in der Oststeiermark gar nicht so schlecht darstellt, schaut es beim Personalstand und der Ertragslage eher schlecht aus. Positiv entwickeln sich die Geschäfte im Baunebengewerbe, bei den Dienstleistern und allen KFZ-nahen Branchen. Nicht so gut geht’s dem Bau, dem Konsumgüterhandel und der Branche Druck & Papier. Insgesamt zeigt das Konjunkturbarometer aber mit 28,2% Plussaldo gegenüber dem Juni 2013 nach oben. Keine rosigen Zeiten kommen auf Arbeitnehmer zu. Während jedes vierte Unternehmen in den kommenden Monaten Personal abbauen wird, stellt nur jedes 12. welches ein. Umso heftiger fordern die Kammervertreter, wie RSTO Günther Stangl, die Umsetzung konjunkturbelebender Maßnahmen. Das steigende „Beauftragtenunwesen“ wird dabei ebenso hart kritisiert wie die aufgeblähte Bürokratie. Der Faktor Arbeit muss entlastet, die Arbeitszeiten flexibler und die Steuerlast - besonders dieLohnnebenkosten - gesenkt werden, so Stangl und WK-Dir. Thomas Spann.

WOCHEN 7. FEBRUAR – 9. M ÄR Z

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5. März

Aschermittwoch

HERINGSSCHMAUS

Bürgermeisterwechsel in Eichfeld Alt-Bürgermeister Johann Pock übergab nach 18 Jahren das Zepter der Gemeinde Eichfeld bis zur Gemeinderatswahl im März 2015 an Neo-Bgm. Klaus Strein. 2015 bildet Eichfeld mit Mureck und Gosdorf eine neue Regionsgemeinde

Nach 38 Jahren im Gemeinderat, davon zehn Jahre als Vizebürgermeister und 18 als Bürgermeister, legte Johann Pock Mitte Jänner sein Bürgermeisteramt zurück. Für Pock hatte die Verantwortung gegenüber der Gemeinde oberste Priorität, es lag ihm am Herzen, unparteiisch für die Gemeinde Eichfeld zu arbeiten. Pock zeigte sich rückblickend auch stolz auf die wunderbare Zusammenarbeit im Gemeinderat und mit den Bediensteten. Noch am selben Abend wurde der bisherige Vizebürgermeister Klaus Strein zum neuen Bürgermeister und Volker Hanny zum Vizebürgermeister gewählt.

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Josef-Krainer-Preis für Johann Schleich

Notar

Mag. Kurt Painsipp

Gemeinschaftliches Testament Ehegattentestament

Für seine Leistungen auf dem Gebiet Heimatforschung wurde Prof. Johann Schleich aus Gniebing-Weißenbach mit dem JosefKrainer-Heimatpreis ausgezeichnet. Ebenfalls ausgezeichnet mit dem Krainer-Preis wurde Prof. Peter Simonischek. Die Übergabe des Preises erfolgte im Weißen Saal der Grazer Burg.

Wie kann ein solches Testament errichtet werden? Ein gemeinschaftliches Testament kann nur von Ehegatten errichtet werden. Ehegatten können, in einem Testament sich entweder gegenseitig oder auch andere Personen zu Erben einsetzen. Die Verfügungen der Ehegatten, müssen also nicht denselben Inhalt haben. Personen die in einer Lebensgemeinschaft leben, können ein solches Testament nur unter der Bedingung der Verehelichung errichten. Ein Ehegattentestament ist schriftlich zu errichten, indem man den Text eigenhändig verfasst und unterfertigt. Auch die fremdhändige Errichtung von einer dritten Person, z.B. einem Notar, ist möglich, indem die Ehegatten den Text unter Beiziehung von drei Zeugen unterschreiben. Besondere Vorsicht ist bei der Errichtung eines eigenhändig geschriebenen Ehegattentestament geboten: Dieses ist nur gültig, wenn beide Ehegatten den jeweiligen Text selbst schreiben und jeder seinen Teil der Verfügung eigenhändig unterschreibt. Jedenfalls ist bei der Errichtung eines Ehegattentestament zu empfehlen, einen Notar beizuziehen. Da es vor allem bei der wechselseitigen Erbeinsetzung bzw. Einsetzung von anderen Personen oder Ersatzerben, der Anordnung von Bedingungen, aber auch im Hinblick auf eine nachträgliche Änderung bzw. eine Aufhebung des Testaments eine besondere Aufklärung hinsichtlich der Rechtsfolgen der jeweils verfügten Anordnung Bedarf.

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Notariat Feldbach Bürgerg. 40 8330 Feldbach Tel.: 0 3152 / 4050-0 www.kuenzel.at

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S

eit rund vierzig Jahren beschäftigt sich Prof. Schleich mit der Erforschung der Geschichte, Volkskunde, Natur und Geologie sowie den Lebensgeschichten der Menschen in der Steiermark. Univ.-Prof. Gerald Schöpfer würdigte den Feldbacher, der „sehr viel zur Verbreitung der steirischen Heimatkunde beigetragen hat“. In rund 80 Büchern und Publikationen hat Schleich seine Forschungsergebnisse veröffentlicht. Dazu kommen an die 150 Fernsehsendungen, die Gründung von einigen Museen und die Verfassung von mehr als 35.000 Zeitungsartikeln. Von großer Bedeutung ist auch der Aufbau eines Regionalarchivs, in dem neben mehreren hunderttausend Fotos tausende Zeitungen, Bücher und Dokumente liegen. Erst vor wenigen Wochen erschien das neueste Buch mit dem Titel „Der Erste Weltkrieg – Kriegsgefangenenlager Feldbach-Mühldorf 1914–1918“ und eine Broschüre, in der die Geschichte der Gleichenberger-Bahn beschrieben wird. Schleich selbst bedeutet die Auszeichnung, die zu den höchsten derartigen Preisen in der Steiermark gehört, viel: „Neben dem UNESCO-Preis für das Flechtwerkprojekt und dem Lebenswerkpreis des Vulkanlandes sowie dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes Steiermark ist

Altlandeshauptmann Josef Krainer und Hans Roth mit Preisträger Johann Schleich.

der Krainer-Preis der wichtigste Preis, da er für meine gesamte Arbeit verliehen wurde.“ Der international bekannte Schauspieler und „Jedermann“-Darsteller in Salzburg Prof. Simonischek, der in Markt Hartmannsdorf aufwuchs, erhielt den Krainer-Preis für seine Kulturarbeit und Förderung steirischer Nachwuchsliteraten sowie für die Gründung eines Literaturpreises in Markt Hartmannsdorf. Somit ging dieser höchste steirische Heimatpreis des Jahres 2013 mit Schleich und Simonischek an zwei Personen aus dem Steirischen Vulkanland.

Die beiden Heimatpreisträger Peter Simonischek und Johann Schleich im Gespräch.


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Neujahrsempfang in St. Stefan B

eim Neujahrsempfang in St. Stefan im Rosental erinnerte Bürgermeister Johann Kaufmann daran, dass es sich um den letzten eigenständigen Neujahrsempfang der Marktgemeinde vor der Zusammenlegung mit Glojach handelt. St. Stefan feiert in diesem Jahr auch das Jubiläum „60 Jahre Marktgemeinde“. In der bis auf den letzten Platz besetzten Rosenhalle wurden von Bürgermeister Johann Kaufmann die Leistungen der vielen Vereinsfunktionäre und freiwilligen Helfer bei den unterschiedlichsten Organisationen gewürdigt. „Das Jahr 2013 war für die Marktgemeinde besonders ereignisreich. Wir forcierten die familienfreundliche Gemeinde und führten ab drei Kindern die Mehrkindförderung ein. Neu ausgebaut wurden der Kinderspielplatz, der Marktplatz und die Ortsbeleuchtung. Die Polizei bekam einen neuen Standort und die Straßenmeisterei wird weiter ausgebaut. Mit 145.000 Euro hat uns im Vorjahr der Winterdienst schwer belastet“, sagte Kaufmann bei seinem Jahresrückblick.

Bgm. Kaufmann mit den Ausgezeichneten.

Für das Jahr 2014 sind in St. Stefan zwei Schwerpunkte vorgesehen. „Da ist das Jubiläumsjahr ‚60 Jahre Marktgemeinde‘ und die Fusion mit der Gemeinde Glojach. Ab 1. Jänner 2015 wird die Gemeinde St. Stefan/Glojach bis zur Gemeinderatswahl von einem Regierungskommissär geleitet. Bis zum Jahresende wollen wir den Flächenwidmungsplan abschließen, den Sportplatz fertigstellen und ein Rüstfahrzeug

für die Feuerwehr Aschau anschaffen“, gab Kaufmann bekannt. Für besondere Verdienste um das Vereinsleben wurden langjährige Vereinsmitglieder geehrt. Der Goldene Ehrenring der Gemeinde wurde an Pfarrer Christian Grabner, das Ehrenzeichen in Gold an Pfarrer Franz Sammer und das Ehrenzeichen in Silber an Wolfram Plassnig und Walter Schleich verliehen.

Ehrenring für Ehrenhauptbrandinspektor Gether Haas, Gether, Matzhold und ABI Andreas Hirschmugl.

Bei der Wehrversammlung der FF Dirnbach wurde an den Ehrenhauptbrandinspektor Josef Gether der Ehrenring der Wehr überreicht. Gether war viele Jahre Kommandant der Feuerwehr und forcierte die Jugendnachwuchsarbeit, die dazu führte, dass die Wettkampfgruppe zu den erfolgreichsten in der Steiermark wurde. Den Feinschliff erhielt die Feuerwehrjugend von Abschnittsbrandinspektor Johannes Matzhold, der dazu beitrug, dass die Jugend sowohl auf technischer Ebene als auch konditionell perfekt geschult wurde. In seiner Jahresrückschau gab Hauptbrandinspektor Franz Haas bekannt, dass von den Wehrmitgliedern 16.000 freiwillige Arbeitsstunden bei Einsätzen, Übungen und Veranstaltungen geleistet wurden.

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Konzert zum Neujahrsempfang Mit einem Konzert der Walzerperlen wurde beim Neujahrsempfang im Gerberhaus die Kultursaison 2014 in Fehring eröffnet. „Wir feiern in diesem Jahr mit einem abwechslungsreichen Programm zehn Jahre Gerberhaus“, sagte Gerberhausobmann Karl Hermann beim Sektempfang vor Konzertbeginn. Auch für die Walzerperlen gab es Grund zu feiern, da sie genau seit 20 Jahren im Dienste des Dreivierteltaktes, im Stile der alten Wiener Kaffeehauskapellen, auf den Konzertbühnen stehen. In Fehring stellten die Musikerinnen und Musiker ihr neues Programm „Gustostücke“ vor, bei dem Melodien von Strauss, Lehar, Stolz und Lanner sowie Wienerlieder und Filmschlager zu hören waren. Bürgermeister Johann Winkelmaier bezeichnete das Gerberhaus als eine oststeirische Erfolgsgeschichte, die in den nächsten Jahren mit anerkannter Kunst fortgesetzt werden wird. „Für uns ist es wichtig, dass die Werke von besonderen Künstlern zu sehen und zu hören sind. Im Laufe des Jahres werden dies die Kabarettistin Ulrike Beimpold, die Gruppe Quadro Nuevo, der bildende Künstler Jakob Gasteiger und der Literat Thomas Raab sein. Die Obfrau Stefanie Stumpf mit Frauen aus der Wirtschaft.

Jubiläumsausstellung wird am 20. Juni mit einer Retrospektive der Ausstellungen aus den letzten 10 Jahren eröffnet“, so Hermann. Für diese internationale Kulturarbeit im Verein GerberHaus sind Obmann Karl Hermann, Sigrid Groß,

Obmann Karl Hermann und Gerberhausvorstände mit den Walzerperlen.

Elfriede Niederl, Gabi Bichler, Andreas Dornik, Johann Praßl, Toni Eder, Gerhard Demmel, Rudolfine Praßl, Karlheinz Promitzer und Roman Ackerl zuständig.

„Frau in der Wirtschaft“ tanzte im Mailandsaal

Im schönsten Veranstaltungssaal der Oststeiermark, im Mailandsaal in Bad Gleichenberg, organisierten die Mitglieder der Ortsgruppe „Frau in der Wirtschaft“ ihren traditionellen Ballabend. „Wir wählten als Ballmotto die Farbe Rosa. Daher sind der gesamte Dekor, wie die Ballspenden, eine Rose für die Frauen und ein Punschkrapfen für die Männer oder der Tischschmuck in Rosa gehalten. Zu den Attraktionen dieses Balles gehört auch der große Glückshafen“, sagte Obfrau Stefanie Stumpf. Für die Hauptorganisation des Balles war Waltraud Semlitsch zuständig und für die musikalische Unterhaltung sorgten Erich Rath und die Chris Oliver Band.

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Tourismusschulen Bad Gleichenberg im Sochi-Fieber 1. bis 23. Februar 2014: Einsatz bei den Olympischen Winterspielen in Sochi

Schüler der Tourismusschulen Bad Gleichenberg werden demnächst bei den Olympischen Winterspielen in Sochi für die VIP-Betreuung mitverantwortlich sein und die Steirische Gastlichkeit der Welt präsentieren. Ob Formel I, ATP Turnier in Madrid, Schi WM und Nightrace 2013 in Schladming, zuletzt Hahnenkammrennen und jetzt Sochi… Immer wieder setzen Veranstalter auf die pro-

fessionelle Unterstützung der Schüler und Studenten aus den Tourismusschulen Bad Gleichenberg. Kolleg-Student Daniel Freismuth: „Ich sehe es als große Chance und Bereicherung für meine weitere Karriere und freue mich riesig auf den Einsatz.“ Schulleiter Wolfgang Haas und Serviermeister Horst Rossegger werden mit

den Studenten bereits am 1. Feber für die Vorbereitungen nach Sochi fliegen. Wolfgang Haas: „Wir hoffen, dass möglichst viele Athleten eine Medaille erringen und im Austria Tirol Haus auch gebührend gefeiert wird.“ Neben den Sportlern werden internationale Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft im Austria Tirol Haus erwartet.

Gniebing ist das Korbflechterzentrum 2014

Flechtgruppe Stainz bei Straden.

Die Korbflechtgruppen Gniebing und Stainz bei Straden eröffneten die Korbflechtsaison 2014. In diesem Jahr wird Gniebing, aufgrund zahlreicher Aktionen, zum steirischen Korbflechterzentrum. Mit dem gemeinsamen Flechten begannen die unterschiedlichen Techniken für das Flechten mit Weiden und Strohnähen. „Zu den vielen Aktionen zum Thema Flechten wird der Platz beim großen Weidenkorb an der Umfahrungsstraße Feldbach-Gniebing zu einem Veranstaltungsplatz umgestal-

tet. Auf einer zirka acht Meter hohen Säule werden die unterschiedlichsten Flechtarbeiten angebracht. Dazu wird ein Weidengarten angelegt, auf dem an die 20 Weidenarten zu besichtigen sein werden. Ausgesteckt wird auch ein lebender Weidenzaun und als Raststätte wird ein Weidendom gepflanzt. Zum Faschingsende wird erstmals der Korbflechterball nicht in Stainz bei Straden, sondern in Gniebing stattfinden“, gab Günter Macher vom Kulturverein Dorfleben bekannt. Geleitet werden

die Flechtabende von Josef Fink, Toni Hebenstreit und Leopold Riedrich. Erfahrene ältere Korbflechter geben ihre Erfahrungen an die übrigen Teilnehmer weiter. Darunter befindet sich auch Patricia Zach aus Pertlstein, die an der Kunstschule Ortweinplatz Graz eine Prüfungsarbeit zum Thema Flechtkunst und Keramik vorbereitet und bei der Flechtgruppe Gniebing ihr praktisches Können erlernt. Interessenten können an diesen Flechtabenden an jedem Freitag ab 18 Uhr kostenlos teilnehmen.

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Der Oskar 2013 geht an Harald Binder – Falkensteiner Bad Waltersdorf.

Exklusiver (K)Urlaub im Gasteinertal Stilvolles Interieur, ein umfangreiches Health- & Spa-Angebot und exquisite Kulinarik im Grand Park Hotel Bad Hofgastein sorgen für perfektes Kur- oder Urlaubsambiente.

Die besten Wellnesshotels im deutschsprachigen Europa gaben sich am 2. Dezember 2013 im Europapark in Rust in Deutschland ein Stelldichein, um für ihre herausragenden Leistungen in acht Kategorien die „Wellness Aphrodite 2013“ entgegenzunehmen. Den Award für die Spa Personality – erstmalig ein Österreicher – erhielt der Spa Manager vom Falkensteiner Thermen- & Golf-Hotel Bad Waltersdorf Harald Binder. Überzeugt hat die Jury vor allem dessen unermüdliches Interesse an der Entwicklung eines Spa-Konzeptes, das die Natur und deren Wurzeln in die Behandlungen miteinbezieht. Er kreierte im Falkensteiner Bad Waltersdorf die „Steirische Natur-Wellness“, die auf der Erkenntnis basiert, dass die Kräfte der Natur ganz individuell auf den jeweiligen Gast wirken. Die richtige Anwendung von Heilpflanzen spielt dabei eine wichtige Rolle. Ziel ist es, bei diesen Anwendungen die Sinne zu schärfen, die Rückbesinnung auf das Ich zu fördern und ganzheitlich zu denken. Harald Binder nahm die „Wellness Aphrodite“ in Empfang und bedankte sich bei seiner Direktion für die stetige Unterstützung. 12

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Dezenter Luxus, gepaart mit Lebensfreude und Gastlichkeit - es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum Gäste aus aller Welt im Grand Park Hotel Bad Hofgastein urlauben. Auch das Winterangebot der Region mit unzähligen Spazierwegen, perfekt präparierten Langlaufloipen und über 200 km Skipisten der Region „Ski amadé“ schätzen die Gäste sehr. Das Hotel bietet außerdem im großen Grand Spa und Grand Health Spa auf 2.000 m² ein umfangreiches Wellnessangebot. Die höchst anerkannte „Grand Kulinarik“ ist eine Augenweide und Gaumenfreude zugleich. Der zelebrierte Restaurant-Service rundet den Genuss aus der Küche allabendlich perfekt ab. Für Kurgäste bzw. Schmerzpatienten empfiehlt sich die Gasteiner Heilstol-

lentherapie, die man auch vom Hotel aus in Anspruch nehmen kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Heilstollenbehandlung. Durch regelmäßige Wiederholung dieser Therapie stabilisieren sich Schmerzlinderung, Entzündungshemmung, Medikamenteneinsparung und das Immunsystem langfristig. Das Paket „Schulferien Spezial für Familien“ ist von 1. Februar bis 8. März 2014 bereits ab 2.282 Euro buchbar. Der Preis gilt für zwei Erwachsene und Kind(er) inkl. sieben Übernachtungen in der gewünschten Wohnkategorie, inklusive 1-2 Kinder bis zehn Jahre kostenlos im Zimmer der Eltern mit Kinder-Halbpension. Ein weiteres Spezialangebot sind die Schneekristalltage vom 11. Jänner bis 8. März 2014. Vier Nächte im Doppelzimmer Gamskar sind mit vielen Inklusivleistungen bereits ab 672 Euro pro Person buchbar. Weitere Infos im Grand Park Hotel Health & Spa, Kurgartenstraße 26, 5630 Bad Hofgastein, Tel. 06432-6356-0, Fax. 06432-8454, www.grandparkhotel.at, office@grandparkhotel.at


als eine Apulien mehrReise wert Meine OstSteirische

von Richard Mayr

Wer Italien wirklich kennenlernen will, muss unbedingt eine Apulienrundfahrt starten. Diese Region im Absatz des Stiefels ist so unterschiedlich, romantisch, verschlafen und gleichzeitig lebendig, wie es kaum zu erwarten ist. Es gibt so viele Highlights in diesem Landstrich, dass mir hier der Platz fehlt, auch nur die interessantesten Plätze zu beschreiben. Hinfahren und selbst erkunden. Ich bin mir sicher, es wird nicht ihre letzte Reise in den sonnigen Süden Italiens sein. Heute zeige ich Ihnen ein paar meiner Lieblingsplätze, die sich rund um die Barockstadt Lecce befinden. Alberobello mit seinen ca. 1000 Trulis ist für jeden Reisenden ein Muss, und es empfiehlt sich, in einem Steinhaus zu übernachten. Ausflüge in das Weinstädtchen Locorotondo oder nach Martina Franca sind sehr lohnend. Gallipoli mit seiner Altstadt wurde schon vor 2500 Jahren von den Grie-

chen gegründet und ist heute ein traumhaftes Fischerdorf mit vielen hervorragenden Lokalen. Farbenprächtige Fischerboote, der Fischmarkt und unterirdische Ölmühlen sowie das rege Treiben im Hafen laden zum Verweilen ein. Im Umland von Bari liegt das achteckige Stauferkastell „Castel del Monte“, auch als Krone Apuliens bekannt. Erbaut wurde es von Friedrich II. Es gehört heute zum UNESCO-Kulturerbe. Sassi di Matera mit seinen Höhlensiedlungen darf man unter keinen Umständen versäumen. Heute dient diese Stadt wegen ihrer Einzigartigkeit für viele Filme als Kulisse. Trani, eines der schönsten Fischerdörfer mit seiner aus dem 12. Jahrhundert stammenden romanischen Kathedrale, ist ein weiteres Highlight auf dieser Rundreise. Hier haben wir einen wahren kulinarischen Höhepunkt erlebt.

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Impressionen aus

Griechenland

Im ersten Teil unserer Show erleben Sie eine Reise durch den Südwesten Kretas. Landschaftlich sehr abwechslungsreich, von Karibikstränden über die Hochebenen der Lefka ori und den Kournassee bis zur längsten Schlucht Europas (Samariaschlucht) reicht die Vielfalt der landschaftlichen Reize. Die Kykladen sind unser nächstes Reiseziel. Paros, Naxos und Santorin, die größten Kykladeninseln, werden wir Ihnen näherbringen. Paros und Naxos bieten weitläufige Sandstrände und werden nicht ohne Grund „Perlen der Ägäis“ genannt. Übersät mit zahlreichen Kirchen und Klös-

tern an abgeschiedenen Orten bieten diese Inseln viele romantische Plätze, um mit der Seele zu baumeln. Als Kontrast dazu dann Santorin – eine Vulkaninsel, einzigartig auf der Welt. Schroff und bizarr und dennoch unheimlich schön. Eine Insel, die jeden Besucher in ihren Bann zieht. Im zweiten Teil der Show setzen wir unsere Reise dann auf dem Festland fort. Auf den Spuren der griechischen Hochkultur starten wir von Athen aus zu einer Rundreise auf dem Peloponnes, wo man nicht nur historische Stätten wie Korinth, Mykene, Epidauros, Olympia und Mistras

vorfindet, sondern vor allem wunderschöne Landschaften durchstreift mit sehr gastfreundlichen Menschen. Die Meteoraklöster in Nordgriechenland sind unser letztes Reiseziel. Von Einsiedlermönchen im 14. und 15. Jahrhundert auf schroffen Felsnadeln erbaut, boten sie einst Zuflucht vor den Türken. Eingebettet in die Sandsteinmassive von Kalambaka bilden sie neben der Akropolis die schönste Sehenswürdigkeit Griechenlands. Und dazu griechischen Wein, Schmankerl aus der griechischen Küche und die alten Lieder – Griechenland-Feeling pur!

„Impressionen aus Griechenland“ Diashow von Josef Stallmajer mit griechischem Buffet Do., 20. Feb. 2014, Beginn: 19:30 Uhr, Hügellandhalle, St. Margarethen an der Raab Info: www.stallmajer.com Karten: Ruefa Gleisdorf u. Sparkasse St. Margarethen

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Erstes Jahrbuch der steirischen Volkskultur präsentiert! Die Erstausgabe des Jahrbuchs stellt eine „Bilanz der Steirischen Volkskultur“ dar und soll in Zukunft einmal pro Jahr erscheinen. Neben einem jährlich wechselnden Kernthema – 2013 war dies der 170. Geburtstag von Peter Rosegger – beinhaltet das Nachschlagewerk die Rubriken „Forschung“, „Kulturvermittlung“, „Internationales“ sowie Berichte aus den volkskulturellen Verbänden und fachverwandten Institutionen. Das Jahrbuch gibt einen Überblick über Tätigkeiten und Projekte auf dem Gebiet der Volkskultur und beinhaltet sowohl wissenschaftlich orientierte als auch praxisbezogene Beiträge.

Buchpräsentation mit Ehrengästen: v.l. LAbg. Erwin Gruber, Mag. Katharina Kocher-Lichem (Leitung Steiermärkische Landesbibliothek), Dr. Monika Primas (Leitung Volkskultur Steiermark GmbH), Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer, Landtagspräsident Franz Majcen, LAbg. Mag. Dr. Georg Mayer, MBL, Herbert Roßmann (A9, Leitung Referat Volkskultur), Mag. Patrick Schnabl (Abteilungsleitung A9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen) © Volkskultur Steiermark/Scheriau

Monika Primas, Geschäftsführerin der Volkskultur Steiermark GmbH: „Im volkskulturellen Sektor passiert unheimlich viel, aber nur Wenige wissen ob der Vielfalt unserer Kulturlandschaft. Das Jahrbuch ist ein ‚Gebrauchsbuch‘, welches von jedermann gerne in die Hand genommen werden soll.“

Hermann Schützenhöfer, Landeshauptmann-Stellvertreter: „Volkskultur ist die Kultur des Miteinander! Sie ist das Fundament der Gemeinschaft und Identität.“

Das 496 Seiten umfassende Werk, € 23,00, ISBN: 978-3-9503747-0-4, ist im Steirischen Heimatwerk (Sporgasse 23, 8010 Graz) erhältlich.

Einkommen zum Auskommen Arbeit muss sich wieder lohnen Seit 1998 haben die Arbeitereinkommen an Wert verloren. Die Realeinkommen und damit die Kaufkraft des untersten Viertels der Einkommensbezieher sanken um mehr als 15%.

Wir stehen für:

- 1.600,- EURO brutto gesetzlichen Mindestlohn - Steuerfreiheit für Überstunden - 13. & 14. Gehalt verfassungsrechtlich schützen - Abschaffung mehrfacher Pflichtversicherungen Patrick Derler

www.faoe.at I

/FAoesterreich

FA – Freiheitliche Arbeitnehmer

Meine Steirische

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Meine OstSteirische

Christian Wallner

SPÖ der Region Bad Gleichenberg aus einem Guss

a wülde G´schicht

Die Zeit vergeht.

Genau ein Jahr ist´s her, als ich in meiner Kolumne den Satz „Da Frank g´hört her! Da Stronach. Der lügt nicht, ist Multimillionär und wird alles richten...“ schwer hinterfragte. Jetzt war er da - und ist auch schon wieder weg. „Gerichtet“ hat er nicht viel. Nur die Berufskiller dürfen wieder aufatmen.

Sch*** Politiker!

Auch die im Vorjahr erwähnte „Kneipenrevolution“ geht weiter. „Unsere Politiker“ packeln nur, nix geht weiter, und überhaupt ist alles für die Katz´. Vor der EU war alles besser. Alles wird teurer, wir finanzieren „die faulen Ausländer“, die Politiker, die Banken und Spekulanten.

Heilige Lethargie. Mir

fällt dazu ein alter Kinderreim ein, der da lautet: „I bin a klan´s Pinkerl und stell mi ins Winkerl, und weil i nix kann, fang i nix an“. Schimpfen alleine hilft nicht! Wenn etwas stört, dann versuche man, etwas dagegen zu tun. Die Ausrede, man kann nichts dagegen tun, punktet hier nicht. Das fängt schon damit an, dass man wählen geht und vorher nachdenkt, was man damit bewirkt. Sonst gibt´s nur eine Neuauflage von dem, was man nicht will. Auch eigene Bildung kann dazu beitragen, Dinge zu ändern. Beteiligen Sie sich politisch aktiv! Damit meine ich sicherlich nicht das gebetsmühlenartige „sudern“ am Stammtisch, wo es nur das genervte Gegenüber zu hören bekommt und nichts bewirkt. Liebe Suderanten und -Innen: Erhebt euch aus der so liebgewonnenen „heiligen Lethargie“! Sucht euch eine Plattform, die eure Werte (am ehesten) repräsentiert und arbeitet dort mit! Niemand (ausser vielleicht der Frank, bei dem ich mir da nie sicher wäre) wird euch hinauswerfen. Ich selbst kämpfe beispielsweise aktiv für ein absolutes „Verdummungsverbot“. Nachdenken und -fragen schützt!

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Meine Steirische

Die neue Führungsriege der SPÖ Bad Gleichenberg: Kassier Ernst Ranftl, LAbg. Bgm. Franz Schleich, Gemeinderat Werner Jost und Bgm. Christian Url.

Im Zuge einer Sondersitzung haben die SPÖ-Ortsgruppen aus Bad Gleichenberg, Bairisch Kölldorf, Merkendorf und Trautmannsdorf ihre Fusionierung zur „SPÖ Bad Gleichenberg“ beschlossen. Parteivorsitzender ist LAbg. Bgm. Franz Schleich, der auch als Spitzenkandidat in die kommende Gemeinderatswahl gehen wird. Geschäftsführender Obmann ist der Bad Gleichenberger Gemeinderat Werner Jost, seine Stellver-

treter sind der jetzige Bürgermeister von Traumannsdorf, Christian Url, und der Merkendorfer Kassier Ernst Ranftl. „Wir haben klare Ziele, sind berechenbar und stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Für die Wahl 2015 sehen wir eine 50:50-Chance, die neue Regionsgemeinde Bad Gleichenberg in eine, vor allem wirtschaftlich, positive Zukunft zu führen“, erklärte Parteiobmann Franz Schleich.

Feldbacher Generationenhaus

Mag. Regina Egger, Leiterin des Sozialzentrums der Volkshilfe Feldbach (2. v. links) und Bgm. Kurt Deutschmann (2. v. rechts) mit Stadtamtsdirektor Dr. Michael Mehsner, Architekt DI Friedrich Ohnewein und Christian Pirker, Volkshilfe Steiermark.

In Feldbach entsteht ein Generationenhaus für Senioren, Jungfamilien und Kinder. Das Gebäude des ehemaligen Franziskanerklosters wurde von der Dignum Immobilien GmbH mit Architekt DI Friedrich Ohnewein umgebaut und es entstehen bis Frühjahr 2014 28 Wohneinheiten, davon 16 Wohnungen für betreutes Wohnen. Die Betreuung erfolgt durch die Volkshilfe Steiermark. Bgm. Kurt Deutschmann, der sich schon von Beginn an um die Neustrukturie-

rung des Klosters angenommen hat: „Alt und Jung werden sinnvoll zusammengeführt. Das neue Leben im Kloster hat für mich Modellcharakter.“ Wertvoll ist auch der Standort der Wohnungen, kurze Wege in die Stadt und der Stadtpark gleich in der Nähe, hebt Deutschmann hervor. Für alle Interessierten findet ein Informations-Nachmittag Mittwoch, am 5.2.2014 um 15 Uhr im Rathaussaal der Stadtgemeinde Feldbach statt.


Meine OstSteirische

FPÖ-Rauch: Schließung der Polizeiinspektion St. Anna am Aigen ist Freifahrtschein für kriminelle Banden aus dem Osten!

che s i k r ä m r e Das Stei

z e t s e g Jugendr 2013 obe

t Seit 1. Ok in Kraft.

. . . e l l . e . . n e h l l c e S n e i h d c f S u e AAuf di Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr

D

er Polizeiposten in St. Anna am Aigen ist einer von 13 Polizeiinspektionen im Bezirk, welcher geschlossen werden soll. Für Rauch stößt diese Schließung auf Unverständnis, da diese nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt ist! Im Vorfeld wurde spekuliert welche Polizeidienststellen geschlossen werden sollen. Dass es genau den Polizeiposten in St. Anna am Aigen trifft, ist für den freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Walter Rauch völlig unverständlich. „Diese Dienststelle liegt nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt und spielt somit eine wichtige Rolle für die Sicherheit in der südoststeirischen Gemeinde“, so Rauch. „Im Jahr 2013 gab es insgesamt 30 Einbrüche in St. Anna am Aigen, welche auch auf kriminelle Banden aus dem Osten zurückzuführen sind“, so der freiheitliche Abgeordnete aus der Südoststeiermark. Auch, dass die nächste Polizeidienststelle in Bad Radkersburg ist, ist eine sicherheitspolitische Farce. Schließlich liegt dieser Polizeiposten rund 15 Kilometer entfernt. Laut Rauch, müsse man auch mit längeren Anfahrtszeiten rechnen und die Sicherheit der Bevölkerung wäre nicht mehr zur Gänze gewährleistet. „Die Schließung der Polizeiinspektion St. Anna am Aigen ist ein Freifahrtschein für kriminelle Banden aus dem Osten, welche sich jetzt ungestört am Hab und Gut der St. Annerer Bevölkerung bedienen können“, ist Rauch verärgert. Die Schließung betrifft auch insgesamt 6 Polizeibeamte, welche dann nicht mehr in der Gemeinde stationiert sein werden. „Innenministerin Mikl-Leitner hat durch diese Maßnahmen bewiesen, dass sie keinerlei Gespür für sicherheitspolitische Maßnahmen hat“, so Rauch der auch befürchtet, dass diese Schließung eine Kriminalitätssteigerung in St. Anna zur Folge hat.

Aufenthalt an öffentli- Von 21.00 Uhr chen Orten (Straßen, bis 5.00 Uhr Parks, usw.) verboten

Aufenthalt in Nachtlokalen, Bordellen, Wettbüros, usw. Spielapparate, die einer Genehmigung unterliegen (z.B. Flipper)

Kinder mit Aufsichtsperson

Jugendliche Jugendliche ab dem bis zum vollendeten 16. bis vollendeten zum vollendeten 16. Lebensjahr 18. Lebensjahr

Unbegrenzt, Von 23.00 Uhr sofern bis 5.00 Uhr Kindeswohl verboten nicht gefährdet

Unbegrenzt

Erlaubt ab 16. Erlaubt, außer Lebensjahr, jugendgefährdende außer jugendUnterhaltungsgefährdende spielapparate Unterhaltungs(erst ab 18) spielapparate (erst ab 18)

Geldspielapparate, Glücksspiel und Sportwetten (außer Lotto, Toto, Tombola und Ähnliches)

Jugendgefährdende Medien und Gegenstände (z.B. Pornos, Paintball,...)

Tabak und Alkohol (z.B. Wein, Bier,...)

Gebrannter Alkohol und spirituosenhaltige Mischgetränke (z.B. Alkopops)

Genuss von Suchtmittel und sonstigen Drogen

Autostoppen

Erbringung des Altersnachweises

Nähere Infos: www.jugendschutz.steiermark.at

NAbg Walter Rauch

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Meine Steirische

23.10.2013 14:14:12 Uhr 17


Foto: Interspot

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ORF-Showköche „Andi & Alex“ demnächst in Feldbach Nach den Wiener Sängerknaben, die am 11. September im Feldbacher zentrum auf der Bühne stehen werden, bringt Event-Manager Günter Macher die nächsten Stars nach Feldbach. Im Frühjahr 2014 kommen nämlich die Anhänger fernsehtauglicher Kulinarik im wahrsten Sinne des Wortes auf ihre Kosten. Denn am 28. Mai 2014 werden Andreas Wojta & Alexander Fankhauser, landesweit durch die ORF-Fernsehshow „Frisch gekocht“ bekannt geworden als „Andi & Alex“, ab 19 Uhr im zentrum Feldbach für ihre Gäste aufkochen. Seit Anfang 2008 haben sich die zwei Spitzenköche durch ihre TV-Auftritte mit Charme und Wortwitz in die Herzen ihrer Fans gekocht. 2010 wurde ihr TV-Erfolg sogar mit einer „Romy“ ausgezeichnet. 18

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Die öffentliche Kochshow am 28. Mai 2014 in Feldbach ist also ein Muss für Hobbyköche, Fans und alle, die einfach gerne und gut essen. Andi & Alex werden wertvolle Tipps und Tricks rund ums Kochen geben, sich quasi in den Kochtopf schauen lassen und dazu live ein Vier-Gänge-Menü mit ausschließlich regionalen Produkten (z.B. Vulcano Schinken, Zotter Schokolade etc.) kochen, das die Gäste anschließend auch serviert bekommen. Der Preis für den Eintritt, das viergängige Menü und ein Inklusiv-Getränk beträgt pro Person 68 Euro.

Wie schon bei den Sängerknaben, bei denen ein Großteil der Karten bereits vergriffen ist, gilt auch hier: Lassen Sie sich diese Gaumenfreuden nicht entgehen und genießen Sie einen unvergesslichen Gourmetabend im Zentrum in Feldbach. Karten sind ab Montag, den 3. März 2014, unter 0664/5103788 direkt bei Veranstalter Günter Macher bzw. über e-Mail gmacher@aon.at oder im Kulturreferat der Stadtgemeinde Feldbach im Büro von Andrea Meyer (03152/2202-26) erhältlich.


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Tipps für Weinliebhaber in der Südoststeiermark 2014 n Terra vulcania am 5. Juli im Zentrum von St. Anna/A. n Eruptionsfest am 30. August bei Weingut Hutter in Reiting bei Feldbach n Winzerumzug am 12. Oktober in St. Anna/A., der nur alle fünf Jahre veranstaltet wird. Heuer mit dabei ist die St. Annarer Weinhoheit Anne Griesbacher. n Gesamtsteirische Vinothek St. Anna/A. Immer einen Besuch wert!

Ein Jahr der Superlative für den Weinhof Ulrich Der Top-Winzer Rupert Ulrich aus St. Anna am Aigen holte im Vorjahr nicht nur drei (!) Landessiegertitel in die Südoststeiermark, sein Weinhof wurde auch noch als „Weingut des Jahres 2013“ ausgezeichnet. Die Latte liegt für den Weinhof Ulrich in Plesch bei St. Anna am Aigen 2014 sehr hoch. Klar ist, dass dieser Erfolg nicht mehr so leicht zu toppen sein wird, Rupert und Karin Ulrich arbeiten ohnehin seit Jahren auf qualitativ sehr hohem Niveau. Insgesamt zieren bereits neun Landessiegertrophäen die mittlerweile ein wenig überfüllte Vitrine mit all den Auszeichnungen. Rupert Ulrich ist Weinbauer aus Leidenschaft. „Wir sind immer noch ein reiner Familienbetrieb“, erklärt Ulrich, der für den Jahrgang 2013 sogar drei Jungfern​ernten einfahren konnte. Auf den Rie-

den Tamberg und Hochstraden wurden drei Hektar Sauvignon, Scheurebe und erstmals Gelber Muskateller angepflanzt. Die 2013er Weine aus dem Hause Ulrich sind etwas leichter als 2012, dafür aber verwöhnen sie den Gaumen mit einer schönen Fruchtigkeit. Nach dem extrem heißen Sommer hat die kühle Witterung im September den Reifeprozess verzögert und so die Aromaentwicklung in den Beeren gefördert. Das schmeckt man besonders im aktuellen Jahrgang, den Rupert Ulrich in zehn Sorten abfüllt. Reifere Weine werden als Rote und Weiße Eruption angeboten. Stichwort Eruption: In

den kommenden zwei Jahren ist Ulrich auch Obmann der Eruptionswinzer, einer Wertegemeinschaft von sieben hochdekorierten Winzern aus dem steirischen Vulkanland, die ihre besten Produkte unter eben diesem Namen Eruption vermarkten. Gelegenheit, die Top-Ulrich-Weine zu verkosten, gibt es direkt am Weinhof Ulrich in St. Anna. Das gesamte Sortiment der hochqualitativen und mehrfach ausgezeichneten Ulrich-Weine kann man auch im Online-Shop auf www. weinhof-ulrich.at bestellen, wo man auch sämtliche Kontaktdaten findet.

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Hohe Auszeichnung für Friedrich Wolfgang Sperl

AMA-Gütesiegel für steirisches „meisterliches Bauernbrot“ Sie freuen sich über die große Auszeichnung: Monika und Kurt Kranich in St. Peter am Ottersbach.

Foto: Haslinger

Der Gleisdorfer Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder Friedrich Wolfgang Sperl wurde vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur mit dem Professorentitel ausgezeichnet.

Erstmals vergeben:

Gleisdorf/Wien. Verdiente Persönlichkeiten erhielten den Professorentitel vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur verliehen. Damit geehrt wurde auch Kommerzialrat Mag. Friedrich Wolfgang Sperl, MAS, MBA, Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder aus Gleisdorf. Ausschlaggebend dafür waren seine Leistungen in der Erwachsenenbildung: seine Tätigkeit als Lektor an der Karl-Franzens-Universität Graz, an der Donau-Universität Krems und an der Fachhochschule Joanneum. Daneben hielt er auch an anderen Bildungseinrichtungen Vorträge und Seminare, schwerpunktmäßig über Steuer- und Finanzthemen, aber auch über Rechtsfragen oder über Themen aus dem Bereich Wein- und Obstbau und Landund Forstwirtschaft, und publiziert regelmäßig Fachkommentare in regionalen Periodika. Friedrich Wolfgang Sperl studierte unter anderem Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und ist hauptberuflich Steuerberater in Gleisdorf. Seit 2004 ist er Mitglied der Wirtschaftskurie der Bundesanstalt „Statistik Austria“. 20

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Foto: BARBIC

SC Kurt Nekula (li.) überreichte Mag. Friedrich Wolfgang Sperl den Professorentitel.

Steiermarkweit darf sich der Bäckereibetrieb „Kranichbrot“ in St. Peter am Ottersbach über die von der Agrarmarkt Austria Marketing erstmals verliehene Auszeichnung mit dem „AMA-Handwerksgütesiegel“ freuen. Sie wird an „Lebensmittelhandwerker“ verliehen, die in ihrem Betrieb „meisterliche Verarbeitung garantieren, vornehmlich Rohstoffe aus der Region verarbeiten und sich regelmäßigen Kontrollen unterwerfen“. Interessant dabei: Auch das angeschlossene Fachgeschäft ist ebenfalls von der Auszeichnung umfasst. „Das macht mich und meine Mitarbeiter – drei Facharbeiter und ein Lehrling -schon mächtig stolz“, freut sich Kurt Kranich gemeinsam mit seiner Gattin Monika, „als erste und derzeit einzige Bäckerei in der Steiermark das Recht zur Führung des AMA-Handwerksiegels bekommen zu haben“. Seit nahezu einem Vierteljahrhundert beliefert das Unter-

nehmen nicht nur die Bevölkerung von St. Peter a. O. und Umgebung mit dem „täglichen Brot“, sondern auch Geschäfte und Betriebe in einem Umkreis von nahezu 50 Kilometern. – Man sammelte Erfahrung und nahm fast an jedem internationalen Brotwettbewerb in Wels teil. „Grundlage für die Wertschätzung unserer Schwarzbrotsorten – wie etwa Vulkanland- und Bauernbrot – ist der betriebseigene Natursauerteig, der täglich frisch kultiviert wird“, gibt sich der erfahrene Bäcker Kranich überzeugt. Darüber hinaus gibt es im angeschlossenen Cafe köstliche Mehlspeisen, die eine engagierte Konditorin auf den Tisch zaubert.


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Seitinger zum Vizepräsidenten des Österreichischen Bauernbundes gewählt

Beim Bundesbauernrat in Alpbach in Tirol wurde der steirische Bauernbundobmann und Landesrat Hans Seitinger zum Vizepräsidenten des Österreichischen Bauernbundes gewählt. „Ich möchte mit den bäuerlichen Familienbetrieben die gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft klar positionieren und den Konsumenten

als beherzten Partner der alternativlosen Qualitätsproduktion gewinnen“, betont Landesrat Seitinger. Seine drei Hauptziele: Stärkung der bäuerlichen Familienbetriebe in Österreich, Unterstützung von Produktinnovationen im Bereich der Landwirtschaft, Positionierung des Bauernbundes als „Anwalt der Menschen im ländlichen Raum“.

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Gemeinsam stark:

Bildquelle: Landesfeuerwehrverband/Franz Fink

„DANKE für die Hilfe!“

Zusammen arbeiten:

Für eine Steiermark mit Zukunft.

W

ir SteirerInnen halten zusammen. Gemeinsam kämpfen

wir gegen Hochwasser und Muren, gegen Feuer, Hagel und Schnee, Unwetter und Unglü cksfälle. Mit vollem Einsatz arbeiten wir fü r Nachbarn, Freunde und auch völlig Fremde, die Hilfe brauchen. Darauf können wir mit Recht stolz sein. Wollen auch Sie Ihren Teil beitragen? Eine Liste aller FreiwilligenOrganisationen finden Sie unter

www.katastrophenschutz.steiermark.at

Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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WOHNEN

Neues Kleid für Ihre Küche DI Florian Schaden MMag. Werner Lafer

STEUERN

Erst schnuppern, dann ab in den Berufsalltag! Um einen besseren Eindruck vom Berufsalltag zu erhalten, werden oftmals zukünftige Mitarbeiter zu einem „Schnuppertag“ eingeladen. Doch wann handelt es sich um ein anmeldepflichtiges Probearbeitsverhältnis? Laut Verwaltungsgerichtshof dürfen im Rahmen eines Vorstellungsgespräches keine Tätigkeiten ausgeübt werden, die typischerweise Teil eines Arbeitsverhältnisses sind. Anlassfall war ein Bäckereibetrieb, bei dem der potenzielle Arbeitnehmer einen Mitarbeiter bei der Warenauslieferung ab drei Uhr morgens begleitete.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Beratung dar.

Da diese Tätigkeit auch von anderen Arbeitnehmern verrichtet werden kann, handelt es sich bei diesem „Schnuppern“ um ein anmeldungspflichtiges Dienstverhältnis. Der Dienstnehmer sollte bereits vor Arbeitsantritt angemeldet werden.

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Sie hängen an Ihrer Küche, möchten aber das eine oder andere daran ändern? Dann gönnen Sie sich doch ein „Küchen-Upgrade“ von Schaden Lebensräume! Mit Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz verpassen wir Ihrer Küche ein neues Kleid: Vom Erneuern der Fronten bis zum Einbau zeitgemäßer Geräte. Am Beginn begutachten wir Ihre Küche. Dieser erste Schritt ist für Sie kostenlos und unverbindlich. A propos Kosten: Es bedarf oft nur weniger kleiner Veränderungen, um frischen Wind in Ihre Küche zu bringen und den Geldbeutel trotzdem zu schonen. Manchmal sind es die Griffe, die getauscht werden und so für ein attraktives Erscheinungsbild sorgen. Eine nur wenig veränderte Aufteilung kann das Arbeiten in der Küche erleichtern. So kann auch Platz für ein ersehntes Einbaugerät entstehen, wie zum Beispiel für einen modernen Dampfgarer. Oder die Küche erstrahlt mit getauschten Fronten in neuem Glanz.

Den Kauf einer neuen Küche können Sie sich oft schon mit einem rein technischen Küchen-Upgrade ersparen. Neue Scharniere, Auszüge und Geräte garantieren ungetrübte Freude für die nächsten Jahre! In jedem Fall berücksichtigen wir schon bei unseren Empfehlungen für das „Küchen-Upgrade“ Ihr Budget. Der Vorteil für Sie: Der Charakter Ihrer bewährten Küche bleibt erhalten, und Sie schonen den Geldbeutel und die Umwelt. Wollen Sie wieder mehr Lust am Kochen haben? Dann rufen Sie uns an, unsere erfahrenen Planungsexperten beraten Sie gerne bei Ihnen zu Hause. Wir arbeiten auch mit externen Fachleuten zusammen, wenn es zum Beispiel um Feng Shui geht – damit Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden noch wohler fühlen. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

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Schaden Lebensräume GmbH A-8091 Jagerberg 91 Tel. 03184 / 82 09 – 0 office@schaden.co.at www.schaden.co.at

29. Schlagersängerwettbewerb Die drei Erstplatzieren des Vorjahres: Julia Krachler, Klaudia Perees, Annika Winkelbauer und Johann Spanner.

Eine praxisorientierte Lösung ist die Vereinbarung eines Probemonats. In diesem können sowohl Dienstnehmer als auch Dienstgeber jederzeit und ohne Grund das Dienstverhältnis auflösen. Gerne unterstützen wir Sie.

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Ihr MMag. Werner Lafer Sperl & Lafer Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH A-8200 Gleisdorf, Businesspark 4 Tel. 03112 4678 www.sperl-lafer.at

Meine Steirische

Am Samstag, dem 31. Mai 2014, geht im Rahmen des Pischelsdorfer Volksfestes der bereits 29. Schlagersängerwettbewerb in der Oststeirerhalle Pischelsdorf über die Bühne. Für die ersten drei Plätze gibt es jeweils 300,-, 200,- und 100,Euro, ab dem 4. Platz können sich alle

TeilnehmerInnen über 30,- Euro – alles in bar – freuen. Gesungen wird im SemiPlayback, wobei alle Musikrichtungen möglich sind. Anmeldungen sind schon jetzt möglich unter der Telefonnummer: 0664/404 95 90 oder unter der E-MailAdresse: flucher.walter@gmx.at.


Gesundheit

Meine OstSteirische

Lass los! Ja! Aber bitte wie geht das? Dein Partner/deine Partnerin hat dich verlassen oder ist verstorben. Lass los! Deine Kinder sind erwachsen und verlassen das Haus. Lass los! Eine ernsthafte Krankheit bedroht dein Leben oder das deiner Lieben. Lass los! Du hast Haus und Hof oder deinen Job verloren. Lass los! Du willst endlich dein Leben verändern – frei sein, nicht mehr in der Tretmühle des Alltags gefangen sein, liebevoller sein, mutiger sein, auf eigenen Füßen stehen, reisen, konsequenter sein, sportlicher sein, abnehmen –, doch leider funktioniert das nicht. Lass los! Was du loswerden oder verändern möchtest, musst du zunächst anerkennen, wertschätzen, lieben lernen. Dankbar werden für das, was dich die Situation lehren möchte. Du musst verstehen lernen! Du musst bewusst werden! Sonst wird das nichts mit der Veränderung. An diesem Punkt führt kein Weg

vorbei. Es ist notwendig, zu verstehen, weswegen du verlassen wurdest, welche Chance darin liegt. Welche Möglichkeiten sich dir eröffnen, wenn deine Kinder das Haus verlassen, welche neue Entwicklung damit für dich möglich wird. Was das Leben von dir will, wenn eine ernsthafte Krankheit dich in die Knie zwingt und welche notwendigen Entscheidungen du für dein Leben treffen solltest. Alles, was IST, möchte anerkannt und wertgeschätzt werden. ALLES! Jeder noch so unangenehme Umstand wurde von dir kreiert. Übernimm dafür die VERANTWORTUNG! Und sei dabei liebevoll und gnädig mit dir. Nicht die anderen und die Situation im Außen sollen sich verändern. In deinem Bewusstsein muss sich etwas verändern. Wenn du alleine keinen Ausweg findest, hole dir professionelle Unterstützung. Mit dieser Haltung geht

Isabella Simon-Jonke

es nicht mehr um das LOSLASSEN einer Situation – es geht um das ANNEHMEN einer Situation! So bleibt dein Leben im Fließen und die Veränderung passiert von selbst.

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Isabella Simon-Jonke Bildung und Entwicklung, Praxis für systemische Einzel/Paar/Familienberatung Hohenkogl 100, 8181 Mitterdorf an der Raab www.simon-jonke.at office@simon-jonke.at

„Eine Ausbildung die Ihren Visionen entspricht.“

Dipl. Lebens- u. Sozialberaterlehrgang Frühlingslehrgang: Einstieg bis März 2014 möglich Herbstlehrgang: Beginn September 2014

In dieser 6-semstrigen, zertifizierten Ausbildung, erwerben Sie umfassende Beratungskompetenzen für die psychosoziale Arbeit mit Einzelpersonen, Paaren und Gruppen. Des Weiteren eröffnet Ihnen diese Ausbildung die Möglichkeit in Berufsfeldern, wie Mediation, Supervision und Coaching Fuß zu fassen.

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Bioresonanz Irene – neues Franchise-System BIOSONIE Bioresonanz Irene präsentiert stolz ihr neues Franchise-System BIOSONIE. Seit 18.12.2013 besteht nun schon die erste Franchise-Filiale in Oste (zwischen Cuxhaven und Stade an der Ostsee) in Deutschland. Bioresonanz Irene freut sich über das große Interesse und über die vielen Anfragen für das komplett durchdachte Franchise-System BIOSONIE. In der Marke „Biosonie“ ist die 10-jährige Erfahrung in Bezug auf den Betrieb eines erfolgreichen Bioresonanz-Betriebes enthalten und Bioresonanz Irene bietet dieses fertige Franchise-System nun national und international an. Ein Informationsfilm, bezüglich Selbstständigkeit, ist auf der Homepage www.biosonie.at unter der Rubrik „Geschäftspartner“ zu sehen.

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Gesundheit

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Kraft für jeden Tag! Nahrungsmittel-Gifte und Umwelt-Gifte nehmen täglich zu. Krankheiten, Infektanfälligkeit und schleichender Leistungsabfall ebenso. Was tun? Ein neues Natur-Medizinprodukt hilft! Das Vulkanmineral ZeolithKlinoptilolith übernimmt vereinfacht dargestellt die Rolle eines natürlichen Filters, der die im Körper abgelagerten und krankmachenden Umwelt- und NahrungsmittelGifte sowie die gefährlichen freien Radikale im MagenDarm-Trakt (Zentrum des Entgiftung ist heute im Kampf gegen die explodieImmun-Systems) bindet. Das renden Zivilisationskrankheiten „100 % Natur“-Vulkanmineral (wie „schleichender Leistungssorgt dafür, dass diese ener- abfall“, Herz-Kreislaufbeschwerden, Burn Out, Diabetes und gieraubenden und folgenKrebs) eine existentielle schweren Gift-Stoffe ganz Notwendigkeit geworden! natürlich über den Stuhlgang ausgeschieden werden und neue Kraft für Beruf und Alltag gewonnen wird! Die Medizinerin und Bestseller-Autorin Dr. med. Ilse Triebnig hat über 10 Jahre lang ca. 2.500 Anwendungsbeobachtungen mit dem Natur-Vulkanmineral durchgeführt und dabei einzigartige Ergebnisse erzielt. Buchtipp: „Der Stein des Lebens - wie das Vulkanmineral Zeolith- Klinoptilolith Ihr Leben und Ihre Gesundheit retten kann!“ 216 Seiten, 4-färbig, EUR 19,80 im Buchhandel erhältlich

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Schutz vor freien Radikalen

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Wir bewegen Menschen

Darf eine physiotherapeutische Behandlung schmerzhaft sein? Therapeuten, die das Behandlungskonzept der Myofaszialen Triggerpunkttherapie einsetzen, sind der Meinung, dass eine physiotherapeutische Behandlung manchmal wehtun muss. Diese Therapie hat das Ziel, sogenannte „myofaszialen Triggerpunkte“ zu beseitigen. Das sind örtlich begrenzte Verhärtungen, die auf Druck oder Zug überempfindlich reagieren. Innerhalb der Behandlung sucht der Therapeut den „korrekten“ Muskelpunkt = Triggerpunkt, der die typischen Schmerzbilder des Patienten auslöst. Das lässt darauf schließen, dass dieser Muskel für die Schmerzen verantwortlich ist, obwohl der Triggerpunkt meist nicht mit der Schmerzregion identisch ist. In der Triggerpunkttherapie wird die Muskelverspannung reflektorisch gelöst. Der therapeutische Effekt ist sofort durch das Nachlassen des Triggerpunktschmerzes spürbar. Diese überempfindlichen Muskelpunkte können verschiedenen Beschwerden wie Kopfschmerz, Ohrgeräusche, Schluckbeschwerden, Schulter-, Nacken- oder Rückenschmerzen, ausstrahlende Schmerzen ins Bein („Ischias-Beschwerden“) verursachen. Eine schmerzhafte Behandlung durchzuführen, ist eine Provokation für uns Therapeuten, da wir in unserer Ausbildung gelernt haben, dem Patienten keine Schmerzen zuzufügen. Grundsätzlich gilt, dass alle therapeutische Ziele, die mit schmerzfreien Interventionen erreicht werden können, auch so behandelt werden sollten. Doch es gibt Situationen wie z.B. beim chronischen Schmerz, bei denen dieser Weg nicht zum Ziel führt und die Triggerpunkttherapie ein bevorzugtes Therapiekonzept darstellt.

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Gesundheit

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Lebensfreude

Bioresonanz Irene

Zungenbein- und Kiefergelenksblockaden

Karriere, Glück und Burnout Begegnen sich Menschen, ist eine der ersten Fragen: „Was machst du?“ Gemeint ist: Was bist du von Beruf? Kaum ist die Antwort ausgesprochen, werden vom Gegenüber etliche Beurteilungen angestellt und Vorstellungen, bewusst und unbewusst, produziert. Der Mensch vis-à-vis wird in ein hochkompliziertes System von Hierarchie und Rangordnungsdenken eingeordnet. Das heißt, deine Karriere, sprich berufliche Laufbahn, ist entscheidend für den sozialen Status in unserer Gesellschaft. Ein Titel, und schon steigt man in der Rangordnung hinauf. Menschen werden oft nicht mehr mit dem eigenen Namen angesprochen, sondern werden zum Herrn Doktor oder zur Frau Professor erhoben und dabei sogar der eigenen Individualität beraubt. Mutter oder Hausfrau, ebenso ein Karriereweg, ist in unserer Gesellschaft leider wenig wertgeschätzt, wie viele andere Berufe. Weil alles am Wertfaktor Geld (ist Macht) gemessen wird. Der Beitrag, der für das menschliche bzw. gesellschaftliche Wohlergehen erbracht wird, hat derzeit leider keinen hohen Stellenwert. Bei der Berufswahl stehen sehr häufig nicht die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten im Vordergrund, sondern das Streben nach Geld und Ansehen oder – durch Mangel an Wahlmöglichkeit – das Überleben. Eine berufliche Entwicklung, die nicht den

Foto: © alphaspirit - Fotolia.com

Andrea Hirzberger

eigenen Fähigkeiten entspricht, für die der Körper und der Geist nicht geeignet sind, führt zu Stress, Leere, körperlicher und emotionaler Erschöpfung, zum Ausgebranntsein (Burnout). Ein hoher sozialer Status und damit verbunden Macht, Geld, Einfluss und Ansehen können kurzfristig das Selbstwertgefühl steigern, doch langfristig opfert der Mensch dafür seine Gesundheit, sein Lebensglück und seinen Seelenfrieden. Die Karriere, der Beruf (zu dem man sich im Idealfall berufen fühlen sollte) soll den eigenen Talenten, Fähigkeiten, Interessen und Freuden entsprechen. So wird die Arbeit zu einer Aufgabe, die als sinnvoll empfunden wird und zu innerer Befriedigung führt. Ein erfülltes Wirken bereichert einen selbst und das ganze Umfeld. Die seelische Gesundheit bleibt dabei erhalten. Das ist eine Grundvoraussetzung für ein gesundes und glückliches Leben. Trotz Schwierigkeiten und Herausforderungen nicht aufgeben, den eigenen Beruf zu suchen, es gibt für JEDEN seinen Beruf. Und der macht glücklich.

Immer öfter wird eine Zungenbeinund Kiefergelenkskorrektur notwendig, um einen entsprechenden Erfolg bei unseren Kunden erzielen zu können, aber wenige Leute wissen über die Bedeutsamkeit einer solchen Blockade Bescheid. Über die Zungenbein- und Kiefergelenksregion gelangt ein Großteil von Impulsen und Informationen vom Körper ins Gehirn. Das heißt, liegen dort Störungen vor, können körperliche Informationen verändert werden oder eventuell gar nicht zum Gehirn gelangen oder von dort falsch an den Körper weitergegeben werden. Es kann in der Folge u.a. zu Lateralitäts- und Stoffwechselstörungen kommen. Bei folgenden Beschwerden ist oftmals eine Zungenbeinbzw. Kiefergelenksblockade vorhanden: Wirbelsäule, Beckenschiefstand, Schiefhals und Rückenschmerzen. Mittels Bioresonanz kann eine Behebung dieser Zungenbein- bzw. Kiefergelenksblockade erfolgen. Ein kleiner Selbsttest kann bereits vermuten lassen, dass solch eine Blockade vorliegt. Man legt die Zeigefinger links und rechts ans Kiefergelenk und öffnet weit den Mund. Wenn ein leichtes oder starkes Klicken im Ohr spürbar oder hörbar ist, liegt im Normalfall eine solche Blockade vor. Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne! Nähere Informationen bei:

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Bioresonanz Irene GmbH Birkfeld - Unterwart Feldbach Oberaich/Bruck a.d. Mur Mürzzuschlag - Graz Innsbruck Tel.: 03174/43100 oder 0664/410-7-410 www.bioresonanz-irene.at

Ihre Andrea Hirzberger

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Gesundheit

INSTITUT GLF versprüht Lebensfreude von neuem Standort

Das INSTITUT FÜR ANGEWANDTE LEBENSFREUDE ist im Bereich der Humanenergetik und des Mentaltrainings tätig. Gottfried Schweighofer und Edith Schoiswohl bedienen sich als einzige in der Steiermark der Bioelektrographie. Im Rahmen der Praxisneueröffnung konnte man sich vom innovativen Potenzial des Unternehmens überzeugen. WOFÜR STEHT DAS UNTERNEHMEN? Unser Unternehmen steht für Gesundheit, Erfolg und Lebensfreude. WIE KANN MAN EURE ARBEIT BESCHREIBEN? Aus unserer Sicht erhält Lebensenergie die Gesundheit des Menschen. Das Maß der Lebensenergie hängt vom Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele ab. Dieses Gleichgewicht nennt die WHO „Gesundheit“. Das Fehlen dieses Gleichgewichtes führt zu Krankheit. Mit unserer speziellen Messtechnik sind wir erstmals in der Lage, diese Lebensenergie sichtbar zu machen und die

Gesundheit im Bedarfsfall mit entsprechenden Maßnahmen zu fördern bzw. wieder herzustellen. Unsere Arbeit ist vergleichbar mit der Arbeit der Heilpraktiker in Deutschland. WELCHE DIENSTLEISTUNGEN BIETET IHR AN? Mit unserer GDV-Messtechnologie führen wir ganzheitliche Gesundheitsanalysen durch, wir stellen gesundheitsgefährdenden Stress fest, messen die Vitalkraft, erkennen Störenergien im Wohnraum und bieten Lebensassistenz (niveauvolle stundenweise Betreuung).

WARUM KOMMEN MENSCHEN ZU EUCH? Weil sie entweder körperliche oder emotionale/mentale Probleme haben und nach alternativ-energetischen Lösungen suchen. Die Menschen greifen mehr und mehr auf natürliche, ganzheitliche und energetische Methoden und Hilfen zurück. Bei uns wird der ganze Mensch in den Mittelpunkt gestellt und nicht die Symptome. WER NIMMT EURE DIENSTE IN ANSPRUCH? Unsere Klienten kommen aus allen gesellschaftlichen und sozialen Schichten, um ihre Beschwerden mit unseren Methoden kurieren zu lassen. WO FINDET MAN EUCH? Unser Institut ist in Weiz, Marburger Straße 22.

v.l.: Hubert Häusler, Ilse Häusler, Edith Schoiswohl und Gottfried Maria Schweighofer

KONTAKT: www.institut-glf.at /0664-9259477/gms@institut-glf.at

Angewande Lebensfreude unter den Gästen bei der Eröffnungsfeier

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Kultur & Event

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Weltstars im Herbst in Feldbach Es kann durchaus als kleine Sensation bezeichnet werden, dass es dem Feldbacher Veranstalter Günter Macher gelungen ist, den berühmtesten Chor der Welt in die südoststeirische Bezirkshauptstadt zu lotsen. 300 Konzerte geben die Wiener Sängerknaben jedes Jahr – und das weltweit! Dass jetzt auch Feldbach auf dem Tourplan des EliteChors steht, bedurfte einiger wohl geplanter Rahmenbedingungen. So sind ein genauer Speiseplan und die Temperatur der Getränke genauestens vorgeschrieben, ein spezieller Flügel muss herangeschafft werden, auch die An- und Abreise (am selben Abend) sind bis ins Detail durchorganisiert. Zusammen mit Werner J. Resch und in Kooperation mit der Stadtgemeinde Feldbach sowie Pfeiler’s Bürgerstüberl wird versucht, alle strengen Auflagen zu erfüllen, damit einem Konzertvergnügen am 11. September nichts mehr im Weg steht. 750 Karten werden in zwei Kategorien zu 44 und 41 Euro aufgelegt. Diese sind unter 0664/5103788 bei Veranstalter Günter Macher im Vorverkauf erhältlich. Die 25 Buben (die Sängerknaben sind

Am 11. September 2014 geben die Wiener Sängerknaben im „zentrum“ Feldbach ein Konzert.

Veranstalter Günter Macher (re.) und Werner J. Resch bringen die Wiener Sängerknaben am 11. September 2014 nach Feldbach. Karten sichern!

auf vier Chöre aufgeteilt, die weltweit parallel agieren) werden im „zentrum“ Feldbach in einem sehr edlen Ambiente auftreten, wenn davor Zeit bleibt, möchte man ihnen auch etwas von der Schönheit der Region zeigen. Als

Vorgruppe und auch im Ausklang wird die „Voice Family“ für die musikalische Umrahmung sorgen. Das Interesse am Konzert ist bereits jetzt sehr groß, Anhänger hoher Sangeskultur sollten sich also rechtzeitig um Karten bemühen!

„Schützen durch Nützen. 30 Jahre Naturparke in der Steiermark“.

Regisseur ALFRED NINAUS und Drehbuchautor FRITZ AIGNER besuchten die steirischen Naturparke im Wandel der Jahreszeiten. In einer neuen TV-Dokumentation zeigen sie die Facetten dieser einzigartigen Landschaften sowie das Miteinander von Natur & Kultur. Im Mittelpunkt des Films stehen jene Regionen, denen vor 30 Jahren als erste das Prädikat NATURPARK verliehen wurde: „Pöllauer Tal“, „Sölktäler“ und „Zirbitzkogel-Grebenzen“. Der Film ist erstmals am 2. Februar 2014 um 16.30 Uhr österreichweit in ORF 2 zusehen.

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K

rokusse, Schneeglöckchen, Gänseblümchen erfreuen den Betrachter auf grünen Wiesen. Schon seit Dezember ertönen am Morgen die Balzgesänge von Meisen und Kleibern. Kraniche und andere Vogelarten, die normalerweise in den wärmeren Süden ziehen, finden noch genug Nahrung. Auch Greifvögel wie die geschützte Schleiereule finden ausreichend Beute. Um diese Zeit sorgt der eisige Winter normalerweise für einen erbarmungslosen Überlebenskampf der Tiere in freier Natur. Nur die Stärkeren werden den Frühling erleben. Dieser Stress der natürlichen Auslese bleibt ihnen heuer bis jetzt erspart. Wer sich genau in der Natur umschaut, kann an den warmen Tagen des heurigen Winters einige Tiere finden, die um diese Jahreszeit „Pause“ haben. So schmausen Schnecken eifrig an den Pflanzenteilen und schwänzen die Winterstarre. Die Schneckeneier, die in die Erde abgelegt

Die Folgen des warmen Winters

Angst vor Insekten wurden und in frostreichen Wintern gut von der hartgefrorenen Erde geschützt sind, werden heuer von hungrigen Vögeln und Igeln, die sich nicht in die Winterruhe zurückgezogen haben, reduziert. Sogar Läuse sind an Pflanzenteilen zu finden, die sich an den Säften laben und leider dadurch die Wirtspflanze schwächen. Kellerassel, Marienkäfer und sogar Zecken nutzen die ungewöhnlich hohen Wintertemperaturen zur Nahrungssuche. Unsere heimischen Insekten haben sich hervorragend an unsere klimatischen

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Bedingungen angepasst. Wochenlang geschlossene Schneedecken und starke Fröste überleben sie in der Regel bestens. So überwintern zum Beispiel Gelsen (Stechmücken) in Eiern auf feuchten Böden und Wiesen. Sie können Temperaturen bis minus 40 Grad überleben. Feuchtes warmes Wetter im Winter fördert Pilze und Milben, die den in Eiern und Larven überwinternden Insekten schwer zusetzen können und ihre Anzahl deutlich dezimieren. Also keine Angst vor einer grundsätzlichen Insektenplage.


Fotos: Fotolia.com

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invasion Heikel ist die Situation allerdings für die Rosskastanien. Die für sie gefährliche Miniermotte überlebt die milden Temperaturen weit leichter. Ebenso freut sich der Borkenkäfer über das derzeitige Klima; die Wälder werden überwacht, um Schäden einzudämmen. Sorgen bereiten auch mögliche Spätfröste.

trag für die Bauern und Gartenbesitzer. Finden Bienen und andere Insekten nicht genügend Blüten und Nektar, könnten sie darunter sehr leiden. Auch eine zu frühe Brut der Vögel ist durch Fröste gefährdet. Während Allergiker schon im Jänner unter dem Pollenflug der bereits blühenden Weiden, Haselnüsse und Erlen leiden, freuen sich die Leute über geringere Heizkosten.

Beginnen die Pflanzen zu blühen, sind Spätfröste äußerst problematisch. Sie töten die Blüten ab und richten großen Schaden an der Vegetation an. Das bedeutet einen weit geringeren Er-

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Todesfälle Josef Macher, 86. Lj., Sulz Theresia Bierbauer, 79. Lj., Albersdorf Anna Windisch, 78. Lj., Plenzengreith Florian Schwag, 79. Lj., Urscha Ernst Viktor Poller, 71. Lj., Mitterfladnitz Josef Käfer, 88. Lj., Wetzawinkel Franz Tändl, 87. Lj., Leska Ing. Karl Bruggraber, Weiz Rosa Schellnegger, 90. Lj., Mitterdorf Aloisia Holzerbauer, 98. Lj., Anger Bernhard Gottlieb, 34. Lj., Garrach August Greiner, 83. Lj., Büchl Peter Schwarz, 74. Lj., Peesen Maria Trieb, 90. Lj., Nitscha Helmut Perdacher, 69. Lj., Weiz Felix Bacher, 92. Lj., St. Margarethen an der Raab Erika Schönherr, 53. Lj., Gleisdorf Mathilde Archan, 74. Lj., Bärnbach Agnes Lebitsch, 85. Lj., Aschbach Josef Csurmann, 81. Lj., Rollsdorf Anna Posch, 88. Lj., Gleisdorf Anna Dembinski, 88. Lj., Gleisdorf Juliane Papst, 92. Lj., Kumberg Berta König, 89. Lj., Siegersdorf Aloisia Lendl, 92. Lj., Oberfeistritz Erwin Lafer, 47. Lj. Weiz, Takern Ingrid Trummer, 70. Lj., Reith Maria Url, 68. Lj., Radersdorf Heidi Grasser viel zu früh im 9. Lj., Kaindorf Ernestine Pusterhofer, 67. Lj. Wünschendorf Brigitta Kien, 54. Lj., Gleisdorf Anna Glaser, 81. Lj., Kolgraben-Altenmarkt Bernhard Riegler, 44. Lj., Etzersdorf Theresia Spörk, 95. Lj., Kleinsemmering Maria Janisch, 83. Lj., Nitschaberg Johann Anhofer, 76. Lj., Oberschöckl Josef Pendl, 92. Lj., Wetzawinkel Gertrud Nagl, 73. Lj., Labuch Ottilie Hofer, 96. Lj. St. Margarethen an der Raab Theresia Lickel, 91. Lj., Oberdorf Gottfried Scheiblhofer, 76. Lj., Gnies Edwin Sonderegger, Heiligenkreuz

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Meine Steirische verloste 10 x 2 Galeriekarten für die Ostergala 2014 in Hartberg. • Petra Schnabl, Leoben • Groß Herma, Grafendorf • Hirzberger Alfred, Gleisdorf • Martina Bauer, Hartberg • Breuer Linda, Bad Gleichenberg • Franz Auer, Groß Wilfersdorf • Pferschy Gerda, Hartberg • Hannes Hutter, Ebersdorf • Christiane Payer , St. Marein • Reinhilde Kuckug, Feldbach Wir gratulieren den glücklichen Gewinnern! Die Galeriekarten werden in den nächsten Tagen den Gewinnern per Post zugestellt. Ein großes Dankeschön an unsere Leser für die Vielzahl an Zuschriften. Bitte seien Sie nicht traurig, wenn Sie nichts gewonnen haben. Durch die große Teilnahme werden wir in Zukunft so manches Gewinnspiel für Sie veranstalten.Insofern lohnt es sich, nach Preisausschreiben im Magazin „Meine Steirische“Ausschau zu halten. Viele Grüße, das Team von Meine Steirische


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