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September 2013

Weiz I Hartberg - Fürstenfeld I Südoststeiermark

Der Herbst kann beginnen.

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Editorial Liebe Leserinnen und Leser!

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offentlich haben Sie den Sommer erholsam verbracht. Manche von uns waren auf Urlaub, der aber auch nicht immer das ist, was er sein sollte. Beschwerdelawinen und erhöhte Scheidungsraten nach der Urlaubszeit zeigen, dass sie auch das Gegenteil ihres ursprünglichen Sinns bewirken kann. Unser Team hat sich jedenfalls bestens erholt und so gehen wir gestärkt und voller neuer Ideen in den Herbst. Einige unserer Reporter waren auch im Sommer fleißig und so können wir Ihnen eine neue Ausgabe unserer „Steirischen“ präsentieren. Ab Oktober werden wir auch im Bezirk Leibnitz erscheinen, weil ich als Herausgeber glaube, dass dieser Bezirk eine steirische Region ist, die an unserem Magazin sehr viel Gefallen finden wird und wo wir auch viele interessante Geschichten finden werden, wie Sie sie vielleicht in anderen Printmedien so noch nicht gelesen haben.

Insgesamt sind wir stolz auf eine Rekordauflage von über 200.000 Stück „Meine Steirische“! Überhaupt wollen wir mit unseren Inhalten in „Meiner Steirischen“ noch öfter wachrütteln, das eine oder andere Tabuthema ansprechen und Menschen zu Wort kommen lassen, die auch wirklich etwas zu sagen haben. Wie sehr den Menschen gewisse Themen unter den Nägeln brennen, zeigen die zahlreichen unterschiedlichen Reaktionen auf meine Kolumnen. Bitte seien Sie also weiter kritisch, so bleibt Journalismus lebendig. Eine weitere Neuerung in unserem Haus ist das „Steirer TV“, das im Herbst auf www.steirer-tv.at auf Sendung gehen wird. Es wird auf jedem Smartphone und Tablet-PC mit bester HD-Qualität zu empfangen sein.

Auch dabei versuchen wir, neue Wege zu gehen und Internet-Fernsehen in der Region mit neuartigen regionalen Berichten zu etablieren und ein wenig auch zu reformieren. Ein Team aus erfahrenen Reportern, Kameraleuten, Cuttern und Redaktionsmitarbeitern wird das Geschehen in Ihrer Umgebung dokumentieren, neue Magazinformate werden informieren und Service-Beiträge werden Hilfestellungen für den Alltag bieten. Schauen Sie also regelmäßig auf unsere Homepage www.steirer-tv.at und machen Sie Steirer TV zu Ihrem regionalen Info-Sender. Aber jetzt wünsche ich Ihnen erst einmal viel Spaß mit unserer neuen „Steirischen“! hr Reinhard Wernbacher Herausgeber und Chefredakteur

84.000 Haushalte Oststeiermark

Nächste Ausgabe:

2. - 4. Oktober 2013 Annahmeschluss: Montag, 23. 9. 2013

Tel. 0664/45 57 400 redaktion@meinesteirische.at

Meine Steirische erscheint 10-mal im Jahr als kostenlose Ausgabe und wird an 164.000 Haushalte in den Bezirken Weiz, HartbergFürstenfeld, Südoststeiermark, Leoben, Bruck-Mürzzuschlag verteilt.

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Story

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Das Schulsystem Dr. Georg Zakrajsek

Hubschraubereinsatz Als der ÖAMTC-Hubschrauber von einem Einsatz zurückkehrte, hatte er ein Loch im Rotorblatt. Nicht besonders dramatisch, die Piloten haben das erst nach der Landung bemerkt, eine Gefahr hat nicht wirklich bestanden. Dennoch – ein Schußloch im Rotorblatt ist sicher Grund zur Besorgnis. Wenn geschossen wird oder geschossen wurde, oder wenn man glaubt, daß geschossen worden ist – die Medien sind aufgeschreckt. Nichts macht heutzutage in unserer hoplophoben Gesellschaft soviel Aufsehen und Angst wie ein Schuß. Sofort wird spekuliert. Ein 9mm Pistolengeschoß sei es gewesen; das wird mit Bestimmtheit behauptet. Wie man das festgestellt haben will, ist mir nicht klar. Die Bilder zeigen einen Durchschuß, wie man da zuverlässig das Kaliber und die Waffenart ermitteln will, ist rätselhaft. Die Hoffnung also, man werde den oder die Schützen finden können, ist vergebens. Außerdem – österreichische Jäger oder Sportschützen pflegen normalerweise nicht in die Luft zu schießen. Nicht einmal zu Silvester macht man das besonders oft. Aber es gibt eine Bevölkerungsgruppe, die das mit besonderer Freude macht. Wir wissen das alle. Folkloristische Hochzeitsfeiern werden regelmäßig mit Freudenschüssen begleitet und Waffen haben die Feiernden genug. Registriert sind diese Waffen natürlich nie. Man wird also das Rotorblatt austauschen, weiterfliegen und die Nachforschungen schön still einstellen. Man könnte ja vielleicht einen Falschen erwischen. Wäre peinlich. 4

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Ich war 31 Jahre lang Lehrerin an einer

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s muss sich etwas ändern am Schulsystem im Sinne der Kinder und der Menschen, die darin arbeiten. Ich will mit meiner Geschichte einen Beitrag dazu leisten, die krankmachenden Auswüchse für Kinder und LehrerInnen in diesem System zu stoppen. Ich war gerne Lehrerin, es ist mein Traumberuf. 1977 habe ich zu unterrichten begonnen. Es ist eine wirklich schöne Arbeit, mit den Kindern gemeinsam zu lernen.

Lernen ist Freude, doch für viele Kinder war Schule Zwang und Überforderung. Jedes Kind lernt gerne, ist neugierig, begeisterungsfähig und voller Wissensdrang. Das wird ihnen genommen. In dem System Schule mit seinen systemhörigen Lehrern werden Kinder mit Wissen überladen, ohne Rücksicht auf Begabungen und die unterschiedlichen Entwicklungen. Sehr oft haben sie die Basis an Lehrstoff, auf dem aufgebaut werden soll, nicht annähernd erlernt. Im Vergleich zwischen meinen Anfangsjahren als Lehrerin und heute ist das Bildungsniveau der SchülerInnen gravierend gesunken.

Es gab Kinder, die mit 14 Jahren die Hauptschule verließen und nicht lesen konnten, nicht einmal das Einmaleins beherrschten. Das wussten die Lehrer. Trotzdem gab es maximal einen Dreier, in den seltensten Fällen einen Vierer im Zeugnis. Gab ein Lehrer einen Vierer, wurde er an den Pranger gestellt, von Kollegen und der Schulleitung. Das System musste gut dastehen. Schlechte Noten warfen ein schlechtes Licht auf die Leistung der Schule. Die

meisten Eltern orientierten sich an den Noten; was ihre Kinder erlernt hatten, konnten sie nicht überprüfen. Ihre Sorge war: „Schlechtes Zeugnis, schlechte Berufsaussichten.“

Das Augenmerk soll auf den Bedürfnissen der Kinder liegen. Kinder brauchen eine entspannte Atmosphäre zum Lernen; wenn soziale Konflikte in den Klassen schwelten, war es oft hochexplosiv. Mobbing unter den Kindern war an der Tagesordnung. Das ist keine Atmosphäre zum Lernen. Wir Lehrer hatten für diese Situationen weder eine Ausbildung, noch gab es sinnvolle und wirklich hilfreiche Unterstützung von Seiten der Schulleitung beziehungsweise des Schulsystems. Es gab keine Lösungen. Über Jahre war ich selbst dem Mobbing von Kollegen und dem Bossing des Schulleiters ausgesetzt. Eine gute Strategie, pragmatisierte Lehrer loszuwerden. Ich war pragmatisiert und überflüssig an meiner Schule, da zu


Story

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hat mich krank gemacht Hauptschule in der Nähe von Gleisdorf. viele Lehrer eingestellt waren. Der psychische Druck (ich sage Grausamkeiten) über Jahre war zermürbend für mich. Viele hätten das gar nicht ausgehalten.

Foto: © Viktor Kuryan - Fotolia.com

Ich suchte Hilfe bei der Bezirksschulinspektorin, schilderte ihr meine Lage. Sie war sehr betroffen und versprach, Gespräche zu suchen. Ich weiß nicht, ob sie sie gefunden hat, aber ich hörte nie mehr von ihr. Keine Unterstützung, keine Hilfe! Nicht einmal die Frage, ob sich die Situation gebessert hat.

Allergien Neurodermitis, Hautausschläge Asthma, Heuschnupfen Entzündungen, wie z.B. Magenschleimhaut, Dünn- oder Dickdarm • Probleme mit inneren Organen • Rheumatische Probleme • Migräne oder andere Schmerzzustände • • • •

Vorher

Ich brauchte starke Medikamente, Psychopharmaka, damit ich das Bossing und Mobbing aushielt, gegen die Schlafstörungen halfen sie nicht. Zu guter Letzt teilte mir die Schulbehörde, nach 31 Jahren an meiner Schule, am

Ende der Ferien per Post mit, dass ich nach Graz versetzt wurde.

Unglaublich kränkend!

Die ehemaligen Kollegen und Vorgesetzten wurden nie zur Verantwortung gezogen. Mobbing (psychische Gruppengewalt) und Bossing waren erfolgreich. Für die Kollegen ging alles gleich weiter. Seit 4 Jahren bin ich in Pension und froh, dem Schulsystem entkommen zu sein. Ich setzte alle Psychopharmaka ab. Kräutertees, der Austausch mit der Natur sowie Gespräche mit meiner Familie halfen mir, wieder gesund zu werden. Heute bin ich wieder ein fröhlicher Mensch, ruhig und schlafe herrlich.

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Die „Südoststeiermark“ jetzt auch am Fahrzeug sichtbar S

eit 1. Juli sind im Bezirk Südoststeiermark, wie vereinzelt bereits bemerkbar, neue Autokennzeichen im Einsatz. Durch die Fusionierung der ehemaligen Bezirke Feldbach und Radkersburg verlieren die alten Kürzel „FB“ und „RA“ ihre Gültigkeit, bis Ende September sollen aber einige FB-RA-Restposten noch erhältlich sein. Danach gibt es bei jeder KFZ-Neuanmeldung oder bei einem Fahrzeugtausch im Bezirk Südoststeiermark nur mehr SO-Kennzeichen. Der Andrang auf die neuen SO-Kennzeichen war zu Jahresbeginn recht groß, schon im Jänner gab es 430 Wunschkennzeichen-Anmeldungen. Bezirkshauptmann Alexander Majcen und Heribert Potocnik (Sicherheitsreferat der BH) betonten bei der Präsentation der neuen Nummerntafeln, dass damit auch ein sichtbares Zeichen für die gelungene Zusammenlegung der beiden Bezirke gesetzt wird.

Lernen

Organisatorisch hat sich bei der neuen Bezirkshauptmannschaft auch etwas getan. Der Aufgabenbereich des Kraftfahrzeugwesens wird künftig am

Standort Bad Radkersburg bearbeitet, Eingaben und Anträge können aber weiterhin auch in Feldbach abgegeben werden.

Bewegung und Lernen

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ie Ferien haben den Kindern die Möglichkeit gegeben, sich nach Lust und Laune auszutoben und das ist gut so, denn Bewegung und die Erfahrung des eigenen Körpers in Bewegung ist eine der Grundlagen für Lernerfahrungen und Entdeckungen. Gleich nach seiner Geburt nimmt ein Baby zuerst mit seinem Körper Kontakt zur Umwelt auf. Es entdeckt durch Berühren und durch Anfassen seine Umwelt, was eine wichtige Ergänzung dazu ist, was es sieht und hört. Dieser Drang zu Bewegung begleitet uns durch unsere Kindheit und fördert unsere Lernfähigkeit. Wenn Kinder sich viel bewegen und die Welt mit Händen und Füßen erkunden, werden zwei jener Bereiche gefördert, die zu den Grundkompetenzen des Schullebens gehören und die wesent-

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Heribert Potocnik und BH Alexander Majcen (re.) präsentierten kurz vor dem Ausgabetermin die ersten SO-Kennzeichen, die künftig für den Bezirk Südoststeiermark stehen.

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lich zum Lernerfolg beitragen – die Raumwahrnehmung und die Motorik. In der Raumwahrnehmung geht es darum, Gleichgewicht, Bewegung und Berührung richtig wahrnehmen zu können, Distanzen einschätzen zu können und zu erkennen, dass Dinge eine andere Bedeutung bekommen können, wenn sie ihre Raumlage verändern. Ein M ist kein W, das auf dem Kopf steht, sondern eben ein M, und das hat eine ganz andere Bedeutung als ein W. Die Motorik ist ebenso eine der Grundkompetenzen für das Schulleben. Dazu gehören die Koordination der Bewegungen, die Reaktionsfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit sowie die Koordination von Auge und Hand, ebenso die allgemeine Geschicklichkeit mit den Händen. Je mehr Möglichkeit ein Kind hat, sich zu bewegen, umso besser werden diese Grundkompetenzen trainiert

und ausgebildet. Genießen Sie mit ihren Kindern die letzten Ferientage und bewegen sie sich gemeinsam. Sie werden sehen, wie sehr auch Erwachsene „bewegtes Erleben“ genießen können. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Kindern noch schöne Ferientage und einen guten Start in das neue Schuljahr! Ihr beclever Team

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Neues Ziegelmassivhaus in zehn Wochen bezugsfertig Mit innovativer Technologie, einem perfekt ausgeführten Zeitplan und qualitativ hochwertigen Baustoffen konnte die Firma Köberl Bau aus Markt Hartmannsdorf in Feldbach ein Ziegelmassivhaus in nur zehn Wochen fertigstellen und den neuen Besitzern bezugsfertig übergeben. Das Bauherrenpaar Rosemarie und Helmut Mayer profitierte dabei von bestmöglicher Betreuung, hoher Flexibilität in der Bauphase und verlässlichen Partner der Firma Köberl Bau. Zusammen mit Lieferanten wie Wienerberger, Quester, Internorm und vielen mehr gelang es, den knappen Zeitplan einzuhalten. Anlässlich des Einzugs in das neue Haus luden die Familien Köberl und Mayer Nachbarn, Freunde und Lieferanten zum neuen 147 m² Haus und berichteten von der aufregenden Bauphase. Auch die unkomplizierte Behördenabwicklung mit der Stadtgemeinde Feldbach wurde lobend erwähnt. Mit dem

Rekordbau wollte man auch zeigen, dass die übliche Meinung, der Bau eines Ziegelhauses dauert mindestens ein halbes Jahr, bei guter Planung einfach nicht stimmt. „Aber ohne effizienten Zeitplan und die Verlässlichkeit aller Beteiligten ist so ein Projekt nicht realisierbar“, betonte Köberl-Bau-Geschäftsführer Erwin Köberl.

Sicherheit statt Stress Rene Freiberger, Team Stronach-Bezirksverantwortlicher für Hartberg und Fürstenfeld fordert für die Südoststeiermark eine solide wirtschaftliche Basis vor Ort und gelebte Sicherheit für die Bürger. Nein, einfache Lippenbekenntnisse sind nicht die Art von Rene Freiberger. Der Verantwortliche des Team Stronach für den Bezirk Hartberg-Fürstenfeld macht sich für eine umfassende Steigerung der Lebensqualität in der Region Stark. „Die Menschen in dieser Region sind extrem von der Pendelproblematik betroffen und darunter leidet natürlich die Lebensqualität“, ist der gebürtige Illensdorfer um betriebliche Wertschöpfung vor Ort bemüht. Im beruflichen Stress, der das Pendlerdasein mit sich führt sieht Freiberger zudem auch einen bedrohlichen Faktor für die Gesundheit. Wohlfühlen in der Region ist zudem nur möglich wer sich auch sicher und geborgen fühlt. „Die Polizei sollte im Bezirk durch einen Ordnungsdienst unterstützt und entlastet werden. Die Straftaten in Österreich sind gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Prozent gestiegen. Dass kann es nicht sein“, ist Freiberger um mehr Schutz für Bürger und Eigentum bemüht. Für den ambitionierten Jungpolitiker ist die Zeit reif um endlich für die Menschen vor Ort aktiv zu werden und Lösungen zu liefern.

Die Familien Köberl und Mayer nahmen zusammen das neue Ziegelmassivhaus in Feldbach in Betrieb - und das nach nur zehn Wochen Bauzeit.

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Infos Köberl-Haus Hauptstraße 252 8311 Markt Hartmannsdorf Tel. 03114 / 5161-0 www.koeberl.at

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Minister brachte Hilfspaket für Bauern mit

Notar Mag. Kurt Painsipp Die Vorsorgevollmacht Es liegt in der Natur des Menschen, dass wir unser Leben planen und nichts dem Zufall überlassen wollen. Wer hat – persönlich oder in seinem Verwandten- oder Bekanntenkreis – noch nicht erlebt, dass das Leben plötzlich eine unerfreuliche Wendung nehmen kann? Im ersten Augenblick denkt man in diesem Zusammenhang vielleicht an den eigenen Tod und an die Notwendigkeit eines Testaments. Wer vertritt mich aber, wenn ich – auch nur vorübergehend – nicht mehr handlungs- und entscheidungsfähig bin, sei es etwa durch Krankheit oder Unfall? Mit der Vorsorgevollmacht bestimme ich selbst, wem ich vertraue, in meinem Namen zu handeln, wenn ich dazu selbst nicht mehr in der Lage bin. Ich bestimme selbst, welche Tätigkeiten der Vollmachtnehmer für mich vornehmen und ob er dabei alleine oder nur gemeinsam mit einer anderen Person handeln darf. Eine Vorsorgevollmacht kann jederzeit widerrufen werden. Eine Vorsorgevollmacht empfiehlt sich nicht nur für den privaten Bereich, sondern vor allem für Selbstständige und Gesellschafter von Unternehmen. Gerade dann, wenn ein Gesellschafter nicht mehr handlungs- und entscheidungsfähig ist, muss gewährleistet sein, dass die Gesellschaft uneingeschränkt handlungsfähig bleibt. Gesellschafterbeschlüsse müssen rasch gefasst werden können, ohne vorher die Bestellung eines Sachwalters durch das Gericht abwarten zu müssen. Wenn etwa ein Gesellschaftergeschäftsführer, ohne den die Vertretung der Gesellschaft unter Umständen nicht möglich ist, handlungs- und entscheidungsunfähig wird, muss die Bestellung eines neuen Geschäftsführers durch die Gesellschafter rasch möglich sein. Die Vorsorgevollmacht schafft Sicherheit. Notariat Feldbach Bürgerg. 40 8330 Feldbach Tel.: 0 3152 / 4050-0 www.kuenzel.at

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Ranghohe Bauernvertreter, angeführt von Minister Nikolaus Berlakovich, trafen bei Alois und Petra Rauch zum gemütlichen Steiermarktag-Finale.

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m Zuge seiner Steiermark-Tour präsentierte Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich in Tieschen ein Hilfspaket für von der Dürrekatastrophe betroffene Bauern. Vom Ministerrat beschlossen, beinhaltet das Hilfsprogramm fünf Punkte: Eine Futtermittelankaufshilfe, die Freigabe von Blühflächen zum Mähen, eine Stundung von Agrarinvestitionskrediten, einen Zinsenzuschuss bei Betriebsmittelkrediten und die Abgeltung von Schäden, die durch die in den letzten Wochen anhaltende Trockenheit verursacht wurden. Das Hilfspaket wird von Katastrophenfond und Landwirtschaftsministerium kofinanziert, muss aber von der EU genehmigt werden, was bis zu einem halben Jahr dauern kann. Nach der Ernte steht auch die Gesamthöhe der Schäden und somit auch die des Hilfspakets fest. Landwirtschaftskammerpräsident Gerhard Wlodkowski zeichnet sich erleichtert über den Regen der letzten Tage, der aber nicht über das Ausmaß der Katastrophe hinweg täuschen kann. „Der Regen kam um vier Wochen zu spät. Viele Kulturen im

Süden und Südosten der Steiermark sind kaputt, vor allem Mais, Äpfel, Kürbisse und Holunder sind betroffen. Insgesamt müssen die Bauern mit einem Drittel Ernteausfall rechnen. Wir müssen unser Bemühen daher auf Prävention legen wie z.B. den Ausbau des Bewässerungssystems oder eine Verbesserung des Versicherungsschutzes“, so Wlodkowski. Nationalratskandidatin Maia Pein und LAbg. Anton Gangl sprachen von einer sehr schwierigen Situation für die Bauern, die immer wieder gegen die Kräfte der Natur ankämpfen müssten. Viele Schäden seien nicht akut, deren Behebung könnte in manchen Fällen Jahre dauern, so die beiden Regionalpolitiker. Da die Hitzetage lt. Expertenaussagen zunehmen werden, unterstützen sie die Aussage, dass künftig speziell die Bewässerung der Region verbessert werden muss. Den Abschluss des Tages bildete das Grillen bei den ÖVPNationalratskandidaten, wie etwa bei Petra Rauch in Oedt (Gem. Mühldorf ). Der Bienenhof von Alois Rauch bildete dabei den passenden Rahmen für einen gemütlichen Ausklang mit Wahlkampfreden im Hintergrund.


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Ober als ÖVPBürgermeisterkandidat „ent- und versorgt“?

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Bezeichnenderweise steht „Zukunft Feldbach“ hinter diesem Portraitfoto. Viele stellen sich die Frage „Ist Feldbach auch die Zukunft von LAbg. Josef Ober?“

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n einigen Printmedien der Region Feldbach wurde es ja bereits hinterfragt: Kandidiert LAbg. Josef Ober (ÖVP) 2015 für das Bürgermeisteramt in der Stadt Feldbach? Die Gerüchte reißen nicht ab, von Bad Radkersburg über Feldbach bis Fürstenfeld wird fleißig weiter darüber spekuliert, ob man den umtriebigen, ehrgeizigen und durchaus nicht überall beliebten Abgeordneten, der nebenbei auch Obmann des Steirischen Vulkanlandes ist, von Seiten der Landes-ÖVP quasi auf den Feldbacher Bürgermeistersessel gut „entsorgen“ will. Im Dunstkreis der Landespartei werden immer wieder Stimmen laut, die Ober lieber in der Bezirkshauptstadt aktiv sehen als auf Landesebene. Gerade das Namensdebakel für den jetzigen Bezirk Südoststeiermark, das sich Ober mit seinem Bezirk-Wunschnamen „Vulkanland“ vor gut einem Jahr eingebrockt hat, das österreichweit für Hohn und Spott gesorgt hat und das die Landesspitze mit Voves und Schützenhöfer vor laufenden Kameras wieder ausbaden musste, ist noch nicht vergessen. Auch das stundenlange Auszählungsprocedere bei der Wahl der Nationalrats-

kandidaten in St. Stefan/R., wo LH-Stv. Hermann Schützenhöfer im Organisationschaos zum Witzerzähler „degradiert“ wurde, haben Ober als dort zuständigen Bezirksparteiobmann bis hinauf nach Liezen und Mürzzuschlag nicht gerade viele Imagepunkte eingebracht. Unbestätigtes Gerücht bleibt aber, dass viele ÖVPler auf Landesebene Josef Ober wohl auf lange Sicht nicht mehr im Steiermärkischen Landtag sehen (wollen?). Sollte er in Feldbach dennoch als ÖVP-Bürgermeisterkandidat aufgestellt werden, könnte das auch für die Bezirks-ÖVP zum Eigentor werden, denn engagierte ÖVP-Lokalpolitiker und aussichtsreiche Kandidaten vor Ort hätten sicher ein Problem, wenn man ihnen den Vulkanlandobmann vor die Nase setzen würde. Zusammenfassend muss aber festgehalten werden: Alles nur Gerüchte, Vermutungen, Halbwahrheiten und Gemunkel hinter vorgehaltener Hand. Aber man könnte auf der anderen Seite auch vermuten: Steckt nicht in jedem Gerücht fast immer auch ein Quäntchen Wahrheit?...

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Tattoos als Markierungen eines bewegten Lebens

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s sind exzellente Tätowierer wie Andreas Reisinger, die quer durch den Kontinent dieses Genre aus den Winkeln der Anrüchigkeit herausgeholt haben. Wir reden heute von Handwerk auf hohem Niveau, von ästhetischer Erfahrung und auch von einem markanten Lebensstil. Es ist fast, als würde Reisinger in einer Zeitmaschine wohnen, deren Ausstattung an die 1940er- und 1950er-Jahre erinnert, wobei sein neuer Betrieb, gerade erst in Gleisdorf eröffnet, natürlich auf Zukunft gepolt ist. Sein Talent verfeinerte Reisinger einst bei internationalen Szene-Größen wie Mario Barth. Ohne Reisinger hätte es die „Tattoo Convention“ in Gleisdorf wohl nicht gegeben. Seinen Kontakten war es auch zu verdanken, dass Legende Herbert Hoffmann die Region mehrfach besuchte. Ein tolles Erlebnis für alle, die mit Hoffmann damals Zeit verbringen durften. Der neue Laden heißt „True Fellas Tattoo“, das streicht also Aufrichtigkeit heraus. Im engeren Kreis schwört man auf „Life, Love, Passion“, also auf das

a bisserl fad:

Andreas Reisinger hat dem Tätowieren in Gleisdorf ein neues Niveau verschafft.

Leben, die Liebe und die Leidenschaft. Reisinger war noch ein Teenie, da hat er „Rockabilly“ als seine emotionale Heimat erkannt. So mischen sich popkulturelle Elemente mit einer Kenntnis uralter kultureller Traditionen des Tätowierens. Das war einst magische Handlung und ist es gewissermaßen heute noch, weil der eigene Körper mit

tiefer Konsequenz umgestaltet wird. So etwas verlangt persönliches Einlassen beider Seiten, des Tätowierers und der Leute, die sich ihm anvertrauen.

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Die Meldepflicht beim Verkehrsunfall mit Sachschaden

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lle Personen, deren Verhalten an einem Unfallort mit einem Verkehrsunfall in ursächlichem Zusammenhang steht, treffen Anhalte-, Hilfeleistungs-, Mitwirkungs- und Meldepflichten. Von der den Inhalt und den Umfang dieser Pflichten normierenden Vorschrift in § 4 der Straßenverkehrsordnung (StVO) sind dementsprechend nicht nur Lenker von Kraftfahrzeugen oder Personen, die einen Unfall mit-/verschuldet haben, umfasst. Die Pflicht zur Hilfeleistung bei Personenschäden trifft darüber hinaus jeden Zeugen bzw. Personen, die am Ort eines Verkehrsunfalles dessen Folgen wahrnehmen. In der Praxis werden nicht nur Verstöße gegen diese Verpflichtungen bei Verkehrsunfällen mit Personenschäden, sondern auch Übertretungen der einen Verkehrsunfall mit Sachschaden regelnden Normen streng geahndet. Gemäß § 4 Abs 5 StVO haben diejenigen Personen, die mit einem Verkehrsunfall im ursächlichen Zusammenhang stehen, selbst bei lediglichem Eintritt eines Sachschadens die nächste Polizeidienststelle ohne unnötigen Aufschub vom Verkehrsunfall zu verständigen. Diese Verständigungs- bzw. Meldepflicht entfällt, wenn die am Verkehrsunfall beteiligten Personen bzw. diejenigen, in deren Vermögen der Schaden eingetreten ist, einander ihren Namen und ihre Anschrift nachgewiesen haben. Die aus dieser Norm resultierenden Pflichten werden in der Verwaltungsrechtspraxis eng ausgelegt. Sinn und Zweck dieser Vorschrift ist nämlich, den am Unfall beteiligten Fahrzeuglenkern die Möglichkeit zu geben,

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Dr. Carmen Viola Diengsleder

ohne unnötigen Aufwand und Schwierigkeiten klarstellen zu können, mit wem man sich hinsichtlich der Schadensregelung in der Folge auseinanderzusetzen haben wird. Sofern ein gegenseitiger Identitätsnachweis zwischen den Beteiligten an einem Verkehrsunfall zu Stande gekommen ist, bedarf es keiner Meldung bei der Polizei. Dieser Identitätsnachweis ist allerdings durch eine bloße Nennung des Namens bzw. Übergabe einer Visiten- oder Versicherungskarte nicht erbracht, sondern muss ein Lichtbildausweis mitsamt aller relevanter Daten vorgezeigt werden. Schließlich ist die nächste Polizeidienststelle ohne unnötigen Aufschub zu verständigen, weshalb es etwa nicht ausreichend ist, wenn ein während der Nacht erfolgter Verkehrsunfall erst am darauffolgenden Tag bei der Polizei gemeldet wird. Nötigenfalls hat die rechtzeitige polizeiliche Meldung im unmittelbaren Anschluss an den Verkehrsunfall durch ein Telefongespräch zu erfolgen. Da der Gesetzgeber für eine Übertretung dieser Meldepflicht eine Geldstrafe von bis zu € 726,00 vorsieht, empfiehlt es sich bei Unklarheiten nach einem Verkehrsunfall jedenfalls die nächste Polizeidienststelle zu informieren. Bei Fragen zu diesem Themenkreis steht Ihnen die Kanzlei Imre & Schaffer gerne zur Verfügung. Ihre Dr. Carmen Viola Diengsleder

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Kaltwasserfußweg in Klöch eröffnet V MMag. Werner Lafer

STEUERN

Die Sonne bringt Energie und Vorsteuern! Der Gerichtshof der Europäischen Union bringt ein Steuerzuckerl für die Errichtung von Photovoltaikanlagen. Wird eine Photovoltaikanlage errichtet, so können Vorsteuern aus der Anschaffung und danach aus der laufenden Wartung etc. vom Finanzamt erstattet werden. Der Private wird somit in der Umsatzsteuer zum Unternehmer. Investiert der Private Haushalt in die Errichtung einer Photovoltaikanlage z.B. 20.000,- Euro, beträgt die Gutschrift ca. 3.300,- Euro – genau das ist Ihr Vorteil! Als Unternehmer sind Sie beim Finanzamt zu erfassen – das bedeutet, dass die Einnahmen aus dem Betrieb Ihrer Photovoltaikanlage und Aufwendungen offen zu legen sind.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Beratung dar.

Auch als Kleinunternehmer (Umsatzgrenze 30.000 Euro) haben Sie die Möglichkeit sich diesen Vorteil zu sichern.

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Das Steuerzuckerl bringt auch für bereits errichtete Anlagen Vorteile - hier besteht ebenfalls die Möglichkeit den Vorsteuerabzug geltend zu machen. Den Weg zu Ihren Vorsteuern zeigen wir Ihnen gerne im Rahmen eines Beratungsgespräches!

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Meine Steirische

on 1873 bis 1914 war Klöch eine beliebte Naturheilanstalt mit Kaltwassertherapien. Um 1900 wurde Klöch sogar als Bad Klöch bezeichnet. In Erinnerung an diese Kurortvergangenheit wurde im Klausenbach, der durch das Ortszentrum fließt, ein Kaltwasserfußweg errichtet. Die Idee für die Nutzung des Klausenbaches für Kaltwasseranwendungen ging von Eva Holler-Schuster aus und die Umsetzung erfolgte durch das Atelier von Peter und Anne Knoll, die sich auf derartige Projekte spezialisiert haben. Die künstlerische Gestaltung des Weges übernahm Gerhard Gutmann und die Umsetzung erfolgte durch die Gemeinde und den Tourismusverband. Über eine Stiege erfolgt der Einstieg in den Klausenbach, den man auf mehr als 50 Metern durchwandern kann. Dann führt der Weg ins Freie über verschiedene Kies- und Schotterflächen, wo die Fußreflexe zusätzlich angeregt werden. „Das Bachwasser ist nicht nur wegen der kühlen Temperatur, sondern auch wegen des mitgeführten Basaltschlammes besonders anregend“, erklärte Peter Knoll. „Für die Gemeinde ist dieser Weg neben dem Wein eine wichtige Attraktion. Der Kaltwasserweg ist rund um die Uhr frei zugängig. Für Kinder ist im Weg ein Wasserspielbereich eingebaut“, sagte Bürgermeister Josef Doupona. Univ.-Dozent Primar Reinhard Ehall bezeichnet diesen Wasserweg als Fußund Venenweg. „Das kalte Wasser wirkt tonisierend auf die Fußmuskulatur und hemmt die Entstehung von Krampfadern. Die unregelmäßig beschaffene Bodenstruktur des Bachbettes sowie des Trockenweges wirkt ebenso positiv auf die Haltemuskulatur des Fußes“, erklärt Ehall. In Klöch ist mit der Eröffnung dieses Kaltwasserweges der Gedanke an die

Eva Holler-Schuster, Bgm. Doupona sowie Peter und Anne Knoll bei der Eröffnung des Kaltwasserfußweges.

alten Kuranwendungen im Ort erwacht. „1878 bestand auch ein Kurhaus und ein Kursalon, die als gut ausgestattet beschrieben werden. Durch die hydropathischen Anwendungen mit dem Quellwasser wurden viele Leute von ihren Leiden geheilt. Die Erholungssuchenden kamen aus allen Teilen der Monarchie. Darunter waren die Dichter Peter Rosegger und Anastasius Grün“, sagte Bürgermeister Doupona.


Meine OstSteirische

WOHNEN

Mit Schaden Lebensräume werden Wohnträume wahr S

chaden Lebensräume setzt vor allem auf individuelle und ganzheitliche Einrichtungslösungen. Hier kaufen die Kunden nicht einfach nur Möbel, sondern eine Stimmung, ein Klima, ein Raumkonzept. Deshalb bietet die Tischlerei in Jagerberg neben qualitativ hochwertigen Tischlerarbeiten auch Produkte von namhaften Designmöbelherstellern.

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Schaden Lebensräume GmbH A-8091 Jagerberg 91 Tel. 03184 / 82 09 – 0 office@schaden.co.at www.schaden.co.at

DI Florian Schaden

Die Planung und Gestaltung Ihrer Wohnräume ist Vertrauenssache. Als Architekt habe ich mich während meines Studiums intensiv mit Wohnraumgestaltung befasst. Gemeinsam mit dem Kunden planen wir nicht nur einzelne Einrichtungselemente, sondern erarbeiten auch maßgeschneiderte Farbund Beleuchtungskonzepte, Stoffauswahl und Dekoration. Mit viel Erfahrung passen wir individuelle Kundenwünsche den Gegebenheiten der Räume und der Umgebung an und schaffen so eine ganz besondere Wohnatmosphäre. Dabei legen wir großen Wert auf die Zusammenarbeit mit gestalterisch innovativen und qualitativ hochwertigen Marken, die sich in Design, Funktion und durch hohe Verarbeitungsqualität deutlich von Massen- und Serienprodukten abheben. So gibt es bei Schaden Lebensräume ab sofort auch Möbel der italienischen Möbelmanufaktur Poltrona Frau, die durch exquisite Handarbeit und zeitloses Design bestechen. Das Unternehmen zeichnet sich durch Handwerk, Qualität und Nachhaltigkeit aus. Außerdem bieten wir Küchen von Siematic, Designleuchten von Vibia, hochwertige Küchengeräte von Gaggenau und edle Stoffe von Jab an. Wollen auch Sie Ihre Wohnträume Wirklichkeit werden lassen? Besuchen Sie Schaden Lebensräume von 20.9. bis 29.9.2013 bei der Ausstellung „Kornberg Design Tischler“ auf Schloss Kornberg und von 3.10. bis 7.10.2013 auf der Grazer Herbstmesse. Gerne stehen wir auch für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung – kontaktieren Sie uns!

Starke Stimmen der Steiermark Nationalratswahl, 29.9.2013: Gerald Klug, SPÖ, Liste 1 SP_ins_NRW_wahlaufruf_174x63_4c_v01.indd 1

27.08.13 11:14

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Meine OstSteirische

Neuer Apfelcider mit Steiermark-Herz E

Dabei soll die Produktion von 15.000 Flaschen im heurigen Jahr auf 75.000 im Jahr 2014 gesteigert werden. Der Steirercider ist neben dem Herzkäse, der Steiermarktorte, dem Genussapfel, dem Kernöl und den Käferbohnen mit Herz, dem Herzbrot u.v.m. eine von mittlerweile über 50 Produktkooperationen mit dem Steiermark-Herz.

© Steiermark Tourismus

ndlich gibt’s richtigen steirischen Cider. Bekannt und begehrt ist der Cider ja, nur leider musste er bis dato über tausende Kilometer aus England, Irland und Frankreich importiert werden. Das hat sich nun geändert. Denn: Die Gruppe Steirermost (Obstbauern aus dem Raum Graz und der Oststeiermark) hat sich ein Herz gefasst und endlich einen heimischen Apfelcider, genannt Steirercider, mit größtmöglicher regionaler Wertschöpfung auf den Markt gebracht. Die Steiermark als Apfelland bringt dafür auch die besten Voraussetzungen mit.

Von li Georg Bliem (ST-GF) und Manfred Fauster als Vertreter der Gruppe Steirermost mit dem neuen Apfelcider.

Zusammen arbeiten:

Für eine Steiermark mit Zukunft.

für unsere Familien r e n t r a P – k r a Steiretrm nd P La– a ner für unsere Familien!

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Für eine Steiermark mit Zukunft.

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…gemeinsam spielen,

basteln, Zeit verbringen …Ort der Bildung, Geborgenheit, Freude

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Sozialminister zur Situation am regionalen Arbeitsmarkt Bei Betriebsbesuchen im ACC-Werk in Fürstenfeld sowie bei AT&S in Fehring nahm Sozialminister Rudolf Hundstorfer Stellung zur aktuellen Lage am Arbeitsmarkt. Die Grundstimmung sei positiv, so Hundstorfer, trotzdem bereiten eine nach wie vor steigende Arbeitslosenquote und zahlreiche Firmenpleiten Sorgenfalten. Einen Schwerpunkt werde man von Seiten des Arbeitsmarktservice künftig auf die Gruppe der über 50-Jährigen legen. Hundstorfer bestätigte auch, dass die Mindestsicherung, wie vielfach kolportiert, eine Hängematte für Faulenzer sei. Seit ihrer Einführung habe man 31.000 von insgesamt 196.000 Mindestsicherungsbeziehern wegen Verfehlungen davon sperren müssen. Trotzdem ist sie für 25% die einzige Einnahmequelle. NR Sonja Steßl-Mühlbacher will in ihrer

LAbg. Franz Schleich und NRAbg. Sonja Steßl-Mühlbacher konnten Sozialminister Rudolf Hundstorfer Bei Betriebsbesuchen in Fürstenfeld und Fehring begrüßen.

politischen Arbeit die Themen Arbeit, Pendeln und Frauen in den Mittelpunkt stellen. Aber auch die Qualifikation von Teilzeitkräften (meist Frauen), müsse

erhöht werden. 50% aller Arbeitslosen haben nur einen Pflichtschulabschluss, umso schwieriger ist ihre Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.

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Gesundheit Lebensfreude

Wir sind viele in uns Es gibt viele Rollen, die wir spielen können Isabella Simon-Jonke

Andrea Hirzberger

Von Frauen als Quelle der Inspiration – und Männern, die es verdienen, inspiriert zu werden.

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ine Frau, die gelernt hat, gut für sich selbst zu sorgen, eine, die um ihren Wert und ihre Fähigkeiten weiß, eine, die sich mutig ihrer innersten Sehnsucht verpflichtet hat, ist immer eine Quelle der Inspiration. Sie ist verbunden mit der nie versiegenden Quelle der Liebe. Die Frau ist nicht das schwächere Geschlecht, sie ist das feinere Gefäß in dieser Welt. Eine Frau hat mehr Macht und übt mehr Macht aus, als sie selbst ahnt. Überall wirken ihre Inspirationen. Sie ist dem Mann, was die Magnetnadel des Kompasses dem Steuer des Schiffes ist. So wie der Seefahrer seinen Kompass vor störenden Einflüssen schützen muss, bedarf auch die Frau des Schutzes des Mannes. Besitzt ein Mann nicht die Fähigkeit, seine Frau zu beschützen, oder verwehrt er ihr sogar den Platz in seinem Herzen, ja sieht er sogar zu, wie sie sich körperlich abrackert, oder verhöhnt er ihre Ideen, Eindrücke und Vorgefühle – so stumpft mit der Zeit ihr Intellekt ab, ihre Intuition verkrüppelt und die Quelle ihrer Inspirationen wird verschüttet.

Viele von uns Frauen vegetieren in diesem Zustand vor sich hin.

Ein Mann jedoch – fest entschlossen seine Frau zu beschützen und sie in ihren Unternehmungen zu fördern, einer, der eine schöne Wohnstatt in seinem Herzen für seine Frau errichtet hat, dem wird die Frau zur höchsten Geisteskraft verhelfen, deren er fähig ist – die er für seine Unternehmungen braucht. Ihre Fähigkeit, zu sehen, und seine Fähigkeit, umzusetzen, das ist das Ineinanderstrahlen von Kräften der EINHEIT – die wir uns alle so sehr wünschen.

Herzlichst, Isabella Simon-Jonke

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Isabella Simon-Jonke Bildung und Entwicklung, Praxis für systemische Einzel/Paar/Familienberatung Hohenkogl 100, 8181 Mitterdorf an der Raab www.simon-jonke.at office@simon-jonke.at

Meine Steirische

utter, Freundin, Geliebte, allein in einer Liebesbeziehung zum Partner gibt es viele Rollen, die wir spielen können. Wir haben viele Gesichter, jede Rolle bietet wieder eine Vielzahl an Varianten. Wir haben die Wahl, aus einem riesigen Spektrum an Möglichkeiten unser Leben zu gestalten. Ist Frau heute graues Mäuschen, Femme fatale oder Business Lady? Ist Mann heute Schwächling, Macho oder Supermann. In uns schlummert wohl von allem etwas, unterschiedlich stark ausgeprägt. Wie können wir am besten von den vielen Persönlichkeiten in uns profitieren? Die Herausforderung für uns liegt meist darin, die vielen eingeprägten Rollen mit ihrer Vielfalt an Gesichtern zu erkennen. Die Rollen, die unsere Lebensfreude beeinträchtigen, in denen wir uns nicht wohl fühlen, bei diesen Rollen bedarf es vielleicht Veränderung. Da fällt es uns oft sehr schwer, mit dem aufzuhören, was wir meist gemacht haben. Außerdem stehen uns sehr oft Bequemlichkeit und Angst vor Veränderung im Weg. Da hilft beherztes aktives Handeln, um mutig eine andere Seite von uns

Neurodermitis – Bioresonanz Irene

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iele unserer Kunden haben jahrelang verschiedenste Mittel ausprobiert, ihre durch Neurodermitis geplagte Haut zu beruhigen. Oftmals sind die einfachsten Mittel die besten, und eines dieser einfachen Hausmittel ist ein Olivenöl-Vollbad: Dazu verrührt man einen Esslöffel Olivenöl mit ¼ Liter Milch und gibt diese Mischung in das Badewasser. Die Wassertemperatur sollte jedoch 32 Grad nicht überschreiten, da ansonsten die Haut unnötig gereizt wird. Mittels Bioresonanz haben wir sehr gute Erfolge bei Neurodermitis aufzuweisen, da wir versuchen, die Ursache der Neurodermitis zu finden. Unsere Erfahrungswerte haben uns gezeigt,


Gesundheit

Meine OstSteirische

FOTO: © Alta Oosthuizen - Fotolia.com

Gertrude Frieß MSc

auszuprobieren. Schreiben wir unser Selbstbild um, verändern sich unsere Verhaltensweisen. Und das kann ein Weg zu einem erfüllteren und glücklicheren Leben sein. Sich immer wieder neu entdecken, das ist Lebendigkeit. In der Lebendigkeit des Lebens das wahre Selbst finden. Jeden Moment des Lebens wieder neu. Ihre Andrea Hirzberger

Olivenöl-Vollbad beruhigt dass sehr oft Lebensmittel schuld daran sind, dass die Haut verrücktspielt, aber sehr oft sind es auch Pilze (Darmpilze), Milben (Hausstaubmilbe), Tierepithelien oder andere Störfelder (Narben, Geopathie). Die Ausleitungsorgane (Leber, Lunge, Lymphe, Nieren etc.) sind ebenso wichtig, da – sollte die Ausleitung eines Organes gestört sein – die Giftstoffe im Körper verbleiben. Da Bioresonanz komplett schmerzfrei ist, ist diese Methode auch für Kinder bestens geeignet.

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Bioresonanz Irene GmbH Birkfeld - Unterwart - Feldbach - Oberaich/Bruck a.d. Mur - Mürzzuschlag - Graz - Innsbruck Tel.: 03174/43100 oder 0664/410-7-410 www.bioresonanz-irene.at

Wir bewegen Menschen

Gesunder Schulstart für Ihr Kind Zu Schulbeginn werden meist zwei wichtige „Kleidungsstücke“ gekauft, die die Gesundheit unserer Kinder beeinflussen – eine Schultasche und neue Schuhe. Die Belastbarkeit des kindlichen Rückens steigt erst mit zunehmendem Wachstum und Alter. Falsches oder einseitiges Tragen der Schultasche belastet die noch wachsende Wirbelsäule und führt zu Haltungsschäden wie Rundrücken oder Hohlrücken. Eine deutsche Untersuchung zeigt, dass nicht das Gewicht der Schultasche alleine, sondern zusätzlich die Riemeneinstellung sich auf die Gesundheit des Rückens auswirkt. Die Schultasche soll nicht zu hoch oder zu tief im Rücken sitzen und sie sollte befüllt nicht mehr als zehn Prozent des Körpergewichtes des Schülers wiegen. TIPPS ZUM TRAGEN DER SCHULTASCHE • Korrekt eingestellte Schulterriemen positionieren die Schultasche körpernah und symmetrisch. • Breite, weiche Tragegurte, ausreichend gepolstert und in der Länge verstellbar, verteilen das Gewicht gleichmäßig auf den Rücken. Zu Schulbeginn werden meist die Sommerschuhe gegen die Herbstschuhe ausgetauscht. Die Füße werden am Morgen in Schuhe gesteckt, in denen sie sich wohl fühlen sollen. Vor allem für Kinderfüße ist es wichtig, dass der Schuh ausreichend Platz bietet, damit sich der Fuß gesund entwickeln kann. Der Kinderfuß braucht eine gute Fersenführung, genug Platz sowohl in der Länge als auch in der Breite. Er muss den Schuh verformen können – in der Länge verbiegen und seitlich verdrehen. Sobald ein Schuh zu fest ist, hat er die Funktion eines Schischuhs – jeder von uns weiß, dass man mit einem Schischuh nicht gut gehen kann. Wenn Sie dies beim Schuhkauf Ihrer Kinder berücksichtigen und ein Augenmerk auf das Tragen der Schultasche legen, unterstützen Sie die Gesundheit Ihres Kindes.

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Physiotherapie Frieß GmbH Weiz, Birkfeld, Gleisdorf 03172/3556 office@friess.at www.friess.at

Meine Steirische

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Meine Region

Neuer Marktplatz in St. Stefan/R. eröffnet

Weil die Gesamtkosten von 550.000 Euro in einem Jahr nicht finanzierbar waren, nahm man sich in St. Stefan im Rosental vier Jahre Zeit, um den neuen Marktplatz zu gestalten. Das Warten hat sich aber gelohnt, jetzt konnte das neue Zentrum der Marktgemeinde offiziell in Betrieb genommen werden.

An einem strahlenden Sonntag wurde der neue Marktplatz von St. Stefan in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste in Betrieb genommen.

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ie Eröffnung des neuen Marktplatzes durch LH-Stv. Hermann Schützenhöfer in St. Stefan im Rosental fand im Zuge des Jubiläumssonntages und des Pfarrsommerfestes statt. Am Anfang der Feierlichkeiten stand ein Festgottesdienst mit Alois Kothgasser, dem Erzbischof von Salzburg, der aus St. Stefan stammt. Dabei wurde ihm anlässlich seines zehnjährigen Erzbischofjubiläums ebenso

gratuliert wie Pfarrer Franz Sammer zum 55-jährigen Priesterjubiläum sowie Johann Wallner zum 60. bzw. Pfarrer Christian Grabner zum 50. Geburtstag. Begleitet von einigen Ansprachen wurde anschließend der neu gestaltete Marktplatz eröffnet. Planer Johann Rauer berichtete von der mehrjährigen Planungs- und Bauphase seit 2009. Der neue Platz stellt eine Verbindung des ebenfalls neuen Pfarrzentrums zur Hauptstraße und zum Ortszentrum

dar. Auf sieben Ebenen erfreuen jetzt mehrere Stiegen, drei Rosenbögen und ein Brunnen das Auge des Betrachters. Heuer werden noch Parkplätze und ein Gehsteig fertiggestellt, dann ist das Projekt abgeschlossen. Zusammen mit dem Rosarium und dem Kirchenvorplatz verfügt St. Stefan jetzt über ein im wahrsten Sinn des Wortes blühendes Zentrum, wo sich speziell im Sommer viele Blumenliebhaber und Hochzeitsfotografen tummeln werden.

Die Jagdgesellschaft Mitterfladnitz lud zum 6. Jägerfest Bei strahlendem Sonnenschein lud die Jagdgesellschaft Mitterfladnitz zum 6. Jägerfest ins Rüsthaus Mitterfladnitz.

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ls kleines Dankeschön für das jagdund wildfreundliche Verhalten der Gemeindebewohner laden die Jäger von Mitterfladnitz nun schon seit 30 Jahren zur Wildgulaschjause ein. Jeder Haushalt in der Jagdgemeinde Mitterfladnitz bekommt einen Gutschein für zwei Essen. Seit 6 Jahren organisieren die Jäger ein besonderes Fest im Rüsthaus. Neben einer Vielzahl kulinarischer Köstlichkeiten genossen die zahlreichen Gäste ein hervorragendes Hirschgulasch, gekocht von der Chefin des Café Bistro Augustin in Pirching. Die Styria Jagdhornbläser und die Hohenauer sorgten für gute musikalische Unterhal-

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Meine Steirische

Die Jagdgesellschaft Mitterfladnitz bedankt sich bei den Gemeindebewohner.

tung. Beim Preisschießen konnten sich die besten Schützen messen und eindrucksvolle Preise gewinnen. Viel Spaß für Alt und Jung bot das Schätzspiel. 25 Geschenkkörbe üppig gefüllt mit regio-

nalen Köstlichkeiten, Sachpreise sowie auch Geldpreise von € 150,– bis € 400,– wurden den stolzen GewinnernInnen überreicht. Ein gelungenes Fest, das zum Wiederkommen einlädt.


Meine OstSteirische

Tenöre mit Familiensinn

Im September treffen die Rothirsche auf ihren Brunftplätzen ein und beginnen eine der spektakulärsten „Showeinlagen“ der Natur. Seit dem späten Winter sind sie getrennte Wege gegangen. Die männlichen Mitglieder der Hirsch-Gesellschaft und die weiblichen Rottiere mit ihren Töchtern, Söhnen und Enkeln. Jetzt beginnt die große Familienzusammenführung, auf den Brunftplätzen. Starke Hirsche versuchen mit Geruch, Geweih, Gesang und „Tanz“ die empfängnisbereiten Weibchen zu beeindrucken. Meist wird nur ein einziger Hirsch auf dem Brunftplatz der Vater aller Kälber, die im nächsten Jahr im Rudel geboren werden. Jetzt im September ist auf den steirischen Almen die Hirschbrunft voll im Gange. An die 5.000 Kälber werden in diesen Tagen gezeugt. Das Rotwild ist ein Familientier. Im Rudel kennen sich alle persönlich und die Familie zu finden. Doch leider, die schutzgebiete rund um die Futterplätbleiben am liebsten zusammen – mit Flusstäler, die seinerzeit die Winterle- ze der Hirsche beachtet, hilft mit, dass Ausnahme der alten Hirsche. Gemein- bensräume des Rotwildes waren, sind das größte Wildtier der Steiermark auch sam wandern sie von Sommer- zu Win- längst vom Menschen beansprucht. weiterhin bei uns Lebensraum findet“, tereinständen und würden gerne oft Das Rotwild muss auch im Winter auf weiß Heinz Gach, Landesjägermeister Ehrenamt14Danke(210x143)_Ehrenamt14Danke(210x143) 17.06.13 Seite und 1 Bergen13:06 bleiben ist auf eine der Steiermark. noch weiter ziehen, um in jeder Jahres- den Wildbiologie Steirische Landesjägerschaft, Ch. Miller zeit den passenden Platz für sich und Fütterung angewiesen. „Wer die Wild-

Gemeinsam stark:

Bildquelle: Landesfeuerwehrverband/Franz Fink

„DANKE für die Hilfe!“

Zusammen arbeiten:

Für eine Steiermark mit Zukunft.

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ir SteirerInnen halten zusammen. Gemeinsam kämpfen

wir gegen Hochwasser und Muren, gegen Feuer, Hagel und Schnee, Unwetter und Unglü cksfälle. Mit vollem Einsatz arbeiten wir fü r Nachbarn, Freunde und auch völlig Fremde, die Hilfe brauchen. Darauf können wir mit Recht stolz sein. Wollen auch Sie Ihren Teil beitragen? Eine Liste aller FreiwilligenOrganisationen finden Sie unter

www.katastrophenschutz.steiermark.at

Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Weizer Mulbratlfest Neuer Kinderspielplatz ... das bäuerlich-kulinarische Kultfest

in Schwarzau ist ein Hit!

Die Idee zum Kinderspielplatz wurde zusammen mit Eltern aus der Gemeinde geboren und ausgearbeitet. Maßgeblich an der Gesamtorganisation beteiligt war Vizebürgermeisterin Rosa Hirschmann, die viel Herzblut in dieses Projekt investiert hat.

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as kulinarische Kultfest fand wegen Schlechtwetters in der behaglich dekorierten Weizer Stadthalle statt. Über 50 oststeirische Bauern luden bei freiem Eintritt zum traditionellen Mulbratlfest. Für Gaumenfreuden war bestens gesorgt. Vom gschmackigen Mulbratl (geräuchertes Karree) über Käsevariationen und süße Köstlichkeiten konnten die Besucher auch erlesene Weine, Schnäpse sowie auch Fruchtsäfte genießen. Echte steirische Volksmusik, Schuhplattler und eine steirische Modenschau sorgten für gute Unterhaltung. Die ganz jungen Besucher hatten Spaß beim Spiel mit Holzklötzen, Kinderschminken und beim Strohhupfburgspringen. Die zahlreichen Gäste feierten gutgelaunt bis in die Morgenstunden. Das Weizer Mulbratlfest wurde Samstagnachmittag traditionell mit dem Mulbratlanschneiden vom heurigen Ehrengast Verteidigungsminister Gerald Klug eröffnet.

Film auf

www.steirer-tv.at

Vzbgm. Rosa Hirschmann, Bgm. Großschädl und LAbg. Josef Ober bei der Eröffnung des Kinderspielplatzes in Schwarzau.

Der Spielplatz hat eine Größe von 600m² und wurde aus Kostenersparnisgründen auf einem gemeindeeigenen Grund errichtet. Baubeginn war im Herbst 2012, bereits im heurigen Frühjahr war die Spielstätte fertig. Der Kinderspielplatz, dessen geplante Eröffnung am 2. Juni buchstäblich ins Wasser (Dauerregen) gefallen ist, ist aber bereits in Betrieb und erfreut sich schon jetzt größter Beliebtheit. Er ist auch für Kinder aus anderen Gemeinden zugänglich. Am Eröffnungstag strahlte die Sonne mit den Kindern um die Wette und Bgm. Franz Großschädl konnte zusammen mit der Initiatorin des Projektes, Vizebürgermeisterin Rosa Hirschmann, und zahlreichen Gästen, den Spielplatz auch offiziell in Betrieb nehmen.

„Rockabilly meets Buschenschank“ in Fürstenfeld

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u einem Aufeinandertreffen legendärer amerikanischer 50er-JahreStimmung und urbaner steirischer Folklore kam es kürzlich bei einem musikalischen Event der Extraklasse im Fürstenfelder Buschenschank Habersack. Inmitten glänzender Oldtimer heizten Gruppen wie The Burning Aces, King D and the Royals of Rhythm, Ziehharmonikaklänge und Schuhplattler dem Publikum ordentlich ein. Den zahlreichen Besuchern aller Altersklassen, teils kräftig tätowiert und viele in Tracht, hat’s richtig gefallen, sehr zur Freude der Veranstalter David Langer, Stefan Habersack und Günter Stessl, Obmann des SFK Fürstenfeld. Der Erlös der Veranstaltung, die bereits zum

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Meine Steirische

Die Organisatoren freuten sich, umgeben von Mädchen und Motoren im Fifties-Style, über den regen Publikumsandrang

fünften Mal erfolgreichüber die Bühne gegangen ist, kam übrigens der Jugend des Fürstenfelder Fußballklubs zugute. Alice und Herbert vom Fürstenbräu

sorgten schließlich zu später Stunde bei der Aftershowparty in ihrem Braugasthaus für das passende Ambiente und genug flüssigen Nachschub.


Meine Region

Meine OstSteirische

Zuversicht bei den Unternehmen kehrt zurück Alle sechs Monate eruiert die Wirtschaftskammer Steiermark die Stimmungslage bei ihren Unternehmen. Dies geschieht ausschließlich regional, da die Bezirke sehr differenziert aufgestellt sind und der Branchenmix sich von Region zu Region sehr unterscheidet.

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as Konjunkturprofil Oststeiermark Juni 2013 ergibt eine spürbare positive Wirtschaftsdynamik. Demnach rechnen 23,8 Prozent der oststeirischen Unternehmen mit einer Verbesserung der Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten. Zusammen mit den negativen Aussichten ergibt sich ein Positivsaldo von über 17 Prozent. „Weiter im Sinken ist aber die Ertragslage. Die Preise können in der jetzigen Form vermutlich nicht gehalten werden, die Prognose für das kommende Halbjahr ist daher eher knapp negativ. Trotz Beschäftigungshöchststand bauen noch immer mehr Unternehmen Personal ab als sie einstellen, aber die Betriebe, die Mitarbeiter suchen, werden mehr - vor allem im Tourismus und in der IT-Branche“, ergänzte WK-Direktor Thomas Spann. „Die Ziegelsteine

Thomas Heuberger, Thomas Spann, Günther Stangl und Manuela Weinrauch zeigen symbolisch, welchen „Problemrucksack“ die Unternehmer mit sich schleppen.

im Rucksack der Unternehmer wiegen schwer“, fassten die Kammervertreter zusammen. Hohe Lohnnebenkosten, eine überzogene Regulierungs- und

Feierliche Segnung des Soldatenfriedhofes

Auflagenflut und eine fehlende bzw. schlechte Infrastruktur verzögern Investitionen und lassen den Wirtschaftsdynamikmotor nur stotternd anlaufen.

Das ist Ihr künftiger Erfolg...

Ausgabe 4 - Herbst / Winter 2013

...und hier sichern Sie ihn. An der feierlichen Segnung des sanierten Soldatenfriedhofes in Mühldorf nahmen neben den Soldaten des Trinationalen Arbeitseinsatzes aus Dänemark, Deutschland und Österreich Bürgermeister Anton Schuh, Bezirkshauptmann Alexander Majcan, Brigadier Heinz Zöllner, der Präsident des Schwarzen Kreuzes Peter Rieser, ÖKB Präs. Karl Petrovitz, ÖKB Bezirksobmann Vizepräsident Franz Ortauf, ÖKB Obmann Karl Buchgraber, Major Manfred Scheucher und Ingrid Koiner von der Landesregierung, sowie Abordnungen verschiedener Vereine teil. Die Segnung erfolgte durch Dechant Friedrich Weingartmann und für die Musik sorgte die Traditionskapelle Von der Groeben.

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Kultur & Event verlost 4x2 Eintrittskarten für „Ruperti Kirta“ in Modriach! Beantworten Sie folgende Frage: Die Lauser feierten unlängst einen tollen Efolg ... a) ... in Amerika. b) ... im Bierzelt.

Genuss-Apfel-Lauf am Stubenbergsee

Foto: Gradwohl

Die richtige Antwort schicken Sie per Postkarte an Meine Steirische, Liebenauer Hauptstraße 2–6, 8041 Graz, oder via Mail anoffice@meinesteirische.at, Kennwort: „Lauser“ , Ihre Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Der Einsendeschluss ist der 12. Sept. 2013.

Am Samstag, 21. September treffen sich alle Hobbyläufer, Nordic Walker und Staffel-Läufer am Stubenbergsee. Gerade richtig zur Apfel-Erntezeit hat die „Laufgemeinschaft ApfelLand“, unterstützt durch Frutura, den ersten „Genuss-Apfel-Lauf“ organisiert. Er ist Volkslauf, Halbmarathon und Nordic Walking Bewerb. Auf der ebenen Strecke um den See können auch 3-er Staffeln mit je 7 km den Halbmarathon bestreiten. Schmankerl vom Apfel in fester und flüssiger Form halten die Labestellen und See-Gastronomen am Stubenbergsee bereit. Infos und Nennungen beim Tourismusverband ApfelLand-Stubenbergsee: www.apfelland.info

Airchallenge Styria 2013

Die besten Piloten aus Europa in Kapfenberg

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a) in Amerika b) in Russland

feiern!

Die richtige Antwort schicken Sie per Postkarte an Meine Steirische, Liebenauer Hauptstraße 2- 6, 8041 Graz oder via Mail an office@meinesteirische.at, Kennwort: Ruperti Kirta Modriach nicht vergessen! Der Einsendeschluß ist der 12.9.2013.

Die besten Kunstflugpiloten und -pilotinnen wie Hannes Arch, Air-RaceWeltmeister, Blacky Schwarz, der Weltmeister im Hubschrauberkunstflug, Otto Widlroither, der Weltmeister im Modellflug, Yvonne Schöneck, Henry Bohlig sowie auch das Blanix-Team mit seinen Segelflugzeugen werden ihre Flugkunst präsentieren. Freitag, 06.09.2013, am Abend gibt es ab 20.00 Uhr bei freiem Eintritt eine Fliegerdisco im Zelt am Flugplatz und am Samstag, 07.09.2013, beim Fliegerfest spielen „Die jungen Draufgänger“ „Die Ausreisser“ und Udo Wenders im Zelt ab 18.00 Uhr.

verloste 3 CD´s

rlost 4 x 2 Eintrittskarten von Marc Pircherfür Ruperti Kirta« in Modriach! Hier die glücklichen Gewinner: Fleischmann Andrea, 8190 Birkfeld Maria Johanna Matysek, 8230 Hartberg in Pöllau Amerika Renate Schweighofer,a) 8225

age: n tollen Erfolg Viele Grüße,b) inTeam Russland feiern! das von Meine Steirische 26

Meine Steirische, Liebenauer Hauptstraße 2- 6, 8041 Graz oder via Mail rta Modriach nicht vergessen!

Bei freiem Eintritt für die Kunstflugshow „SMOKE-ON“ am Samstag und die „Airshow“ am Sonntag von 10.00–17.00 Uhr kann man Hubschrauber, Motorflugzeuge, Oldtimer und Segelflugzeuge am Flugplatz aus nächster Nähe besichtigen. Es gibt Hubschrauber-Rundflüge mit dem Eurocopter EC-120 und die Möglichkeit, mit dem größten Doppeldecker der Welt, einer russischen Antonov-AN2, eine Runde zu fliegen.


Kultur & Event

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Erstes Feldbacher Filmfestival am 13. September Der Feldbacher Filmproduzent Oliver Haas präsentiert am 13. September in der Bezirkshauptstadt das erste Feldbacher Filmfestival. Im Kino Pfister Feldbach werden Kurzfilme, Dokumentationen und Musikvideos gezeigt. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Für kulinarische Schmankerl und Drinks sorgt das Lava Inn Team. Anschließend gibt’s eine Aftershowparty. Also hingehen und anschauen!

v.l.: Regisseur Stefan Müller, Schauspieler Moritz Thate, Produzent Oliver Haas (Dreharbeiten aus dem Kurzfilm „The Scent“)

Programm

Block II: „die Gleichenberger Bahn“ Regie: Stefan Müller & Oliver Haas

(vor jedem Programmblock gibt‘s eine TrailerShow von Spielfilmen):

Kurzdokumentation

„The terrifying Man eating Creature from Outer Space that want‘s to take over Planet Earth!“ Regie: Leopold F.J. Keber

Sci-Fi Parodie

Block I: „der Kondensmilchmann“ Regie: Shirin Hooshmandi

Romanze

„Gartengasse“ Regie: Martin Schneider

Drama

„Therefore I am“ Regie: Simon G. Müller

Mystery-Drama

„Block“ Regie: Martin Kroissenbrunner

Mystery

„Mary & Sam“ Regie: Antonia Knall

Drama

„the Scent“ Regie: Stefan Müller

Romanze

„Do not Cry...“ Regie: Stefan Müller

Musikvideo

„KINO - ein Portrait über das Feldbacher Stadtkino“Kurzdokumentation Regie: Stefan Müller

Flechtkunstmuseum in Hof eröffnet

Beim Bulldog-Wirt in Hof bei Straden wurde das 1. Steirische Flechtkunst-Museum eröffnet. Es werden die unterschiedlichsten Techniken des Flechtens mit Weiden, gespaltenem Holz und Stroh gezeigt.

N

ach der Verleihung des UNESCOPreises für Flechtkunst hat nun das Vulkanland auch ein Museum, in dem das traditionelle Flechten von unterschiedlichsten Objekten in dieser Region zu besichtigen ist. „Ich habe 40 Jahre geflochtene Gegenstände gesammelt und im Depot aufbewahrt. Nachdem das Vulkanland zum Flechtzentrum Österreichs ernannt wurde, wurden alle diese geflochtenen Objekte in einem Museumsbereich ausgestellt“, sagte Museumschef Erich Wiedner. Zu sehen sind die verschiedensten Korbwaren, Kinderwägen, Wagenkörbe, Presshilfen, Bienenkörbe, Brauchtumsgegenstände, Kinderspielzeug, Möbel und Bienenkörbe. Die offizielle Eröffnung des Museums erfolgte durch Bürgermeister Karl Lenz, der vor mehr als zehn Jahren die Initiative ergriff und das Flechten von Gegenständen mit Kursen und Flechtabenden wieder belebte. Mit der Museumseröffnung haben die Flechtgruppen Gniebing/Weißenbach, Stainz bei Straden und Frutten/Gießelsdorf

Erich Wiedner (2. v. l.) eröffnete mit Korbflechtern sein Flechtkunstmuseum. Die unterschiedlichsten Flechtobjekte sind im Museum ausgestellt.

eine Anlaufstelle, wo sie Gästen die unterschiedlichsten Bereiche dieser alten Haushandwerkskunst zeigen können. „Jetzt gehen wir daran, neue Formen und Techniken des Flechtens zu entwickeln, damit die alten Techniken eine Weiterentwicklung erfahren. Auch eine Klasse der Kunstschule Ortwein-

platz Graz plant, Flechten als künstlerische Gestaltungsmöglichkeit anzuwenden. Auch neue Materialien wie Metall, Kunststoff oder Edelmetalle könnten zur Anwendung kommen und für die Herstellung von geflochtenem Schmuck dienen“, sagte Bürgermeister Lenz.

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Gernot Haas kommt nach Großwilfersdorf!

Hairschoftszeiten die einmalige Boulevardkomödie mit Gernot Haas & Angelika Strahser

Wie schon lange angekündigt, öffnet Ende Oktober erstmals das Theaterzelt auf der Feuerwehrwiese ihre Tore für ein ganz besonderes Stück.

G

abriele Sofie, bekannt für ihre fulminanten Events, feiert ihr 10-jähriges Jubiläum mit diesem Schauspiel. Es ist zugeschnitten auf Tratsch und Klatsch aus ihrem Friseuralltag rund um Kamm und Schere und wird für einzigartige Unterhaltung sorgen. Auslöser war

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ihr Leben rund um den Salon - so hat Gabriele Sofie genug Material zusammengetragen, um eine abendfüllende Komödie schreiben lassen. Sie selbst wird auch nicht verschont bleiben, aber damit hat sich die lebenslustige Stylistin längst abgefunden.


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Am Stück (geschrieben von Wolfgang Schober und Eva Malischnik) wird schon seit fast einem Jahr gearbeitet. Viel Gesprächsstoff wurde zusammengetragen, an der Umsetzung gearbeitet, Teile verworfen und durch neue Ideen ergänzt. Das hatte ich mir einfacher vorgestellt, erzählt Gabriele Sofie. Jetzt ist die Sache wirklich rund und das Gerede um Hairschoftszeiten wird immer lauter. Auch ein Umzug in ein großes Theaterzelt war nötig, da dieses Vorhaben wieder eine unglaubliche Größenordnung angenommen hat, so Gabriele Sofie mit einem verschmitzten Lächeln. Ab 10. September 2013 beginnt im Salon Gabriele Sofie der Vorverkauf für die Sitzplatzkarten, die ab 9,-- € zu haben sind.

Hairschoftszeiten am 26.10.2013 beheiztes Theaterzelt auf der Feuerwehrwiese Großwilfersdorf Vorverkauf ab 10.9.2013 bei Gabriele Sofie, Hauptstraße 88, Großwilfersdorf Parkmöglichkeiten: vorhanden (Billa, usw.) Vorstellung: 18.00 Uhr / Essen- und Getränkeverkauf

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Foto Credits Ulrike Beimpold: © Alexander Haiden Gabriele Sofie und Gernot Haas: © Theresa Rothwangl Angelika Strahser: © Name Fotograf folgt! Sonstige Bilder: shutterstock Collage: © Sabrina Hackl

Prominente Gäste, wie Ulli Beimpold haben sich bereits angesagt und wollen sich den Spaß nicht entgehen lassen.

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