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OKtober 2012

OST

Folge 1 • RM 06A036969K • www.dieoststeirische.at

Werben …

Wo?

Jaaa!

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| Hartberg |


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Die Oststeirische

Editorial: FOTO: Richard Mayr

„Meine Steirische“ Liebe Leserinnen und Leser, nun ist uns auch der Start in Hartberg gelungen, und somit können wir die ganze Oststeiermark abdecken.

Das neue, modifizierte Logo werden wir erstmals im Bezirk Hartberg einsetzen, und ab 2013 werden alle anderen Zeitungen in den Bezirken auf das neue Logo umgestellt.

Unser Wachstum bringt ein neues Logo mit sich.

Philosophie eines Mediums

Es gibt auch schon konkrete Pläne, die „Steirische“ auch in der Obersteiermark zu publizieren. Und aus diesem Grund haben wir das Logo der Oststeirischen eines Redesign unterzogen und somit ein einheitliches Erscheinungsbild für eine mögliche Steiermarkauflage unserer Zeitung geschaffen.

Wir werden auch weiterhin nicht durch die rosarote Brille blicken und Ihnen interessante, kritische und polarisierende Beiträge im Magazin-Stil bringen, ergänzt durch Reportagen aus den Regionen und mit Werbe­ einschaltungen von Unter­ nehmen, denen wir ein konkurrenz­loses PreisLeistungs-Verhältnis bieten. Auch die

Serviceleistungen für alle LeserInnen werden im kommenten Jahr kontinuierlich ausgebaut. Mit diesen News wünsche ich Ihnen allen weiterhin viel Freude an den kommenden Ausgaben, und es würde mich freuen, wenn auch Sie die „Steirische“ in Ihr Herz schließen, wie schon so viele LeserInnen vor Ihnen. Ihr Reinhard Wernbacher Chefredakteur

Mein Lesetipp für Sie: Bildungskritiker Dr. Andreas Salcher im Interview mit der „OstSteirischen“ auf Seite 15

Die drei besten Kürbiskernölproduzenten der Steiermark.

FOTO: © SCHLEICH

Bestes Kürbiskernöl kommt aus Söding

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ehr als 300 Kürbiskernölproben wurden für die Bewertung zum steirischen Kürbiskernöl-Championat, das in der Landesberufsschule Bad Gleichenberg stattfand, vorgelegt. 2 Meine Oststeirische

Die beiden prominentesten Bewerter in der umfangreichen Jury waren der Koch des Jahrhunderts Eckhart Witzigmann und der Koch des Jahres Werner Matt. Das Kürbiskernöl von Anita Lackner in Söding

wurde zum besten steirischen Kürbiskernöl prämiert. Den Platz zwei erreichte Franz Reczek aus Wundschuh und der dritte Platz ging an Rosa Hergl in Weinburg. SCHLEICH


Die Oststeirische

Die Oststeirische 3


Die Oststeirische

Oktoberfest beim höfler

„Stürmische“ Wanderung im ApfelLand-Stubenbergsee

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inen ganz besonderen Wandertag veranstalten auch heuer wieder die Buschenschenken im ApfelLand-Stubenbergsee: Sieben Betriebe laden die Gäste zur SturmVerkostung ein und da sie nicht weit voneinander entfernt sind, wird daraus jedes Jahr zum Saisonausklang ein feucht-fröhlicher Wandertag. Heuer gibt es diese Traditionsveranstaltung in drei Varianten: Am Samstag, 27. Oktober, wird von 10 bis 13 Uhr an den beiden am weitesten entfernten Buschenschenken gestartet. Die Wanderer können entweder beim Buschenschank Franz Gruber in Obertiefenbach oder in Stubenberg beim „Hofertoni“ losgehen. Das ermöglicht drei verschiedene Wanderstrecken.

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Die gemütliche, leicht hügelige Strecke ist je nach Startplatz 6,5 oder 7,5 km lang. Wer die „große Runde“ geht und alle Labestellen besucht, muss mit ca. 12 Kilometern rechnen. Eine reine Gehzeit von ungefähr 3 Stunden dürfte aber nur theoretisch reichen, denn auf der Strecke liegen alle sieben Buschenschenken, die zum Sturm auch Jause und Unterhaltung anbieten. Mit viel Musik, Spiel und Spaß laden die einzelnen Winzer die Wanderer zu kleinen „Hoffesten“ ein. Zum Abschluss kann sich dann noch jeder Wanderer, der seinen „Wanderpass“ vollgestempelt hat, eine Tragtasche mit Äpfeln füllen.

Infos: TV ApfelLand-Stubenbergsee, www.apfelland.info, 03176-8882

Vom 11.–13. Oktober findet in der Baumschule Höfler im Apfeldorf Puch ein großes Oktoberfest statt. Weißwurst, Brez’n, Oktoberfest-Bier und viele Kirtagschmankerl gibt’s im gemütlichen Bierzelt mitten im Erlebnisgarten. Ideal zur richtigen Pflanzzeit gibt’s außerdem noch viele Pflanzenschnäppchen bis –50%! Rosen, Nadelpflanzen, Beerensträucher, Blütensträucher und mehr sind beim Oktoberfest in Aktion. Zum Festwochenende ist wieder das große Sortiment der Obstbäume vorrätig. Apfel-, Birnen- und Zwetschkenbäume können im Herbst noch gut einwurzeln. Mit dem Höfler-Trachtenbonus kann jeder nochmals extra sparen. Komm in Lederhose oder im Dirndl und dreh beim Glücksrad noch zusätzlich bis –25% Pflanzenrabatt. Für alle Kunden haben die Gärtner ein echtes Höfler-Lebkuchenherz vorbereitet. Für alle Oktoberbier-Genießer wird am Donnerstag, 11. Oktober von 15–17 Uhr zu Freibier eingeladen. Also, nix wie hin zum 1. Oktoberfest im Erlebnisgarten vom 11.–13. Oktober von 8–18 Uhr. Nähere Infos im Höfler-Gartentipp nachlesen oder auf www. hoefler.at.


Die Oststeirische

Trachten; Mode Hiebaum Das Trachtenmodehaus in Studenzen ist längst die Trachtenerlebniswelt der Steiermark.

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n diesem einzigartigen Trachtenmodehaus kommen nicht nur Trachtenfans auf ihre Rechnung. Die Unternehmerfamilie Ingrid und Josef Schiffer sowie Christine und Anton Kienreich erschaffen, entwerfen und produzieren mit ihrem Team von 55 Mitarbeitern laufend neue Kollektionen von Mode und Tracht. Dabei werden jährlich 200.000m Stoff verarbeitet. Und das alles im Traditionsstandort Studenzen. „Ich lasse nach wie vor in Österreich irrsinnig teure Stoffe weben und drucken, um die Idee der Authentizität auch wirklich zu leben“, erklärt Josef Schiffer. Qualität aus Österreich. Mit der Vulkanland-Tracht gaben Josef Schiffer und sein Team einer gesamten Region ihre Identität. Der Kreativität sind bei Hiebaum keine Grenzen gesetzt, dabei wird auf höchste Qualität von Mode und Tracht geachtet. Trachten von Hiebaum werden nicht nur in der Steiermark, sondern in ganz Österreich und darüber hinaus in der Schweiz, in Italien und Deutschland vertrieben. Die Trachtenmanufaktur Hiebaum ist immer einen Besuch wert. Gerade der Herbst lädt dazu ein, die Trachtenvielfalt und schönen Herbstmodelle zu beschauen und zu probieren. Außerdem gibt’s bei Trachten Hiebaum laufend tolle Angebote und erschwingliche Preise. Bei der Erlebnistour durchs Trachtenhaus Hiebaum kann man die Entstehung der Tracht hautnah miterleben. Gruppen, Vereine, Firmen und Co sind herzlich willkommen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und sich von der Qualität zu überzeugen. Hiebaum ist Partnerbetrieb der Erlebniswelt Wirtschaft. Infos bei Trachtenmode Hiebaum, 8322 Studenzen 118, Tel. 03115/2560, office@hiebaum.at, www.hiebaum.at. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 8.30 bis 18 Uhr, Samstag von 8.30 bis 13 Uhr und am ersten Monatssamstag von 8.30 bis 17 Uhr. Die Oststeirische 5


Foto: © bernhard bergmann

Foto: © bernhard bergmann

Die Oststeirische

Hartberger Winzerfest am 7. Oktober 2012

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m Sonntag findet um 10 Uhr das traditionelle Erntedankfest der Stadtpfarre Hartberg statt. Die Pfarre Hartberg feiert einen Open-Air-Erntedankgottesdienst am Hartberger Hauptplatz. Neben vielen Kindern der Kindergärten und Volksschulen gestalten auch Jugendliche mit selbst geschmückten Erntewägen

und der Erntekrone dieses spirituelle Highlight im Herbst mit. Das Erntedankfest bietet die Möglichkeit, Tradition und Innovation zu verbinden. So wird beispielsweise die heilige Messe live im Internet unter www.internetgottesdienst.at übertragen. Im Anschluss begibt man sich in die Fußgängerzone zu den Hartberger Winzern. Beim Hartberger Winzerfest

stehen die prämierten Hartberger Weine und die regionalen Köstlichkeiten der Bauern im Mittelpunkt. Hartberger Winzer aus der Stadt und der nahen Umgebung bringen ihre Weine in die Stadt. Weine übrigens, auf die die Fachwelt mit steigendem Interesse blickt. Finalränge, Auszeichnungen und Medaillen bei Verkostungen zeugen davon.

Hartberger Innenstadt Langer Einkaufsabend mit Modenschau

Foto: © bernhard bergmann

V 6 Meine oststeirische

on 5. Oktober bis 7. Oktober wird in Hartberg der Herbst Einzug halten. Die neuesten Farben, die neuesten Trends werden bei den Modepräsentationen der Herbstkollektion, Trachtenmode und Sportfashion mit Showmoderation am 5. Oktober, um 17:30 Uhr, und am 6. Oktober, um 10 Uhr, gezeigt. Am Laufsteg in der Fußgängerzone ist für jeden etwas dabei. Lassen Sie sich inspirieren und nützen Sie den langen Einkaufsabend bis 21 Uhr. Genießen Sie die historische Altstadt und starten Sie einen gemütlichen Bummel durch Hartberg mit Live-Musik von „SwingingSax“, Freitag ab 16:30 Uhr. Viele tolle Aktionen warten an diesem Tag auf die Kunden.


Die Oststeirische

LOGO – Wohnideen zum Mitnehmen – aus Hartberg © Valua Vitaly - Fotolia.com

Ein Muss für alle Wohnungseinrichter!

Nach 15 Jahren war es an der Zeit, frischen Wind in´s Haus zu bringen – guter Ruf verpflichtet eben! Nach nur dreimonatiger Umbauphase erstrahlt die Möbelausstellung bei LOGO – Wohnideen zum Mitnehmen in Hartberg - in neuem Glanz!

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oderne Wohnraumlösungen in trendigen Farben, pfiffigem Materialmix und starken Kontrasten werden ebenso präsentiert wie Möbel der klassischen Linie. Von der Küche bis zum Schlafzimmer, vom Bad bis zum Wirtschaftsraum – die Einrichtungsberater von LOGO beraten nicht nur mit fachmännischem Wissen, sondern planen auf Wunsch Ihren persönlichen Wohn(t)raum! Eine große Auswahl an Wohnaccessoires, Geschenkartikel und Textilien aus hochwertigen Materialien erwarten Sie in den verschiedenen Shop-in-Shop Boutiquen. Dabei legt das Verkaufsteam größten Wert darauf, die individuellen Wünsche der Kunden zu erfüllen. Die Angebotspalette ist vielfältig und immer der jeweiligen Saison angepasst. LOGO hat aber auch ein ganz großes Herz für Kinder! Im hauseigenen BABYLAND finden werdende Eltern

alles für die Erstausstattung; vom Kinderwagen bis zum Schnuller. Fachkundige Ratschläge und Tipps unter Müttern inklusive! Auch modische Kleidung von 0 – 2 Jahren und Spiele für alle Altergruppen finden Anklang beim immer größer werdenden Stammkundenkreis von LOGO und BABYLAND in Hartberg. Zum großen Fest anlässlich der Neueröffnung am 12. und 13. Oktober 2012 gibt es ein tolles Programm! Hüpfburg und Kinderschminken für die Kids, Gewinnspiele und große Schlussverlosung mit tollen Preisen! Natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt! Kommen und mitfeiern – es lohnt sich! Nähere Informationen unter Tel.: 03332/66939. Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 9.00 bis 18.00 Uhr, Sa. 9.00 bis 17.00 Uhr durchgehend.

Erfahrung und Kompetenz in der Blitzschutztechnik! Mit einer intakten Blitzschutzanlage und Erdungsanlage wird der Blitz durch einen sicheren Schirm gezielt ins Erdreich abgeleitet.

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www.blitzschutz-haider.at www.dieoststeirische.at © Valua Vitaly - Fotolia.com

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Familie Strecker und das LOGO Team freut sich auf Ihren Besuch!

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Die Oststeirische

Ein schöner Garten beginnt bei der Planung Garten Leber ist ihr Komplettanbieter

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in schöner Garten beginnt bei der Planung! Die Firma Garten Leber macht auch Ihren Gartentraum wahr.

3D Planungsprogramm geplant. So können Sie schon vorher sehen wie Ihr zukünftiger Garten oder Ihre Aussengestaltung aussehen wird.

Dies können die zufriedenen Kunden der Firma Leber bestätigen. Die Firma Leber ist Vorreiter auf dem Gebiet der digitalen Planung, denn alle Wünsche des Kunden werden berücksichtigt und über ein eigenes

Die Kernkompetenz ist das Komplettangebot der Firma Leber. Erdarbeiten, Pflasterungen, Asphaltierungen, Steinmauern, Bepflanzungen, Plattenverlegungen rund ums Pool bzw. Stiegenverlegung im Aussenbereich

machen die Firma Leber zu einem kompetenten Ansprechpartner. Geben Sie die Gestaltung Ihres Gartens in die Hände eines Profis und vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch mit dem Gartenfachmann einfach unter: 0664/4040923. Infos auch unter: www.garten-leber.at

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Werben wirkt in der … www.dieoststeirische.at 8 Meine oststeirische


Die Oststeirische

meine oststeirische 9


Die Oststeirische

Erzeugt in Hartberg in der grünen Steiermark.

eine Brille der besonderen Art Die in Handarbeit hergestellten Modelle tragen die Namen steirischer Berge

N

ach einer 3-jährigen Testphase wird dieses innovative Produkt nun auch in Ihrer Umgebung erhältlich sein. Die Mittelteile der Fassungen sind aus Celluloseacetat und bilden zusammen mit den EchtholzBügeln ein umweltfreundliches Produkt. Zusätzlich gibt es noch ein gefrästes Alumodell. Die anatomisch geformten Echtholzbügel gibt es in fünf Holzarten: Bambus-, Nuss-, Oliven-, Palisander- und Wurzelholz. Zur besseren Festigkeit erfolgt die Verleimung schichtartig. Die Bügel sind auf Grund eines innovativen Federschar-

niers leicht auswechselbar und für alle Modelle kompatibel. Der Echtholzbügel hat hervorragende Trageeigenschaften. Vor allem sein geringes Gewicht, die Allergiefreiheit sowie ein optimales Kälte- und Wärmeverhalten sind hervorzuheben. Die Schmutzresistenz wird durch die Imprägnierung mit einem umweltfreundlichen Lack gewährleistet. Bedingt durch unterschiedliche Längen passen die Bügel nahezu allen Brillenträgern. Ein Stück Steiermark für jeden zu erwerben. www.edelweyes.at

Brillen sind erhältlich:

Gleisdorf: Optik Spielhofer • Hauptplatz 1 • 8200 Gleisdorf • 03112/2756 Feldbach: List Optik, Bürgergasse 5 •8330 Feldbach •03152/5915 Weiz: Groh & Co Optik Uhren Schmuck • Hauptplatz 40-42 • 8162 Passail • 03179/23225 Hartberg: Brillenkunst Schnötzinger & Steinbauer GmbH • Josef Hallamayrstraße 62 • 8230 Hartberg • 03332/66450 10 Meine Oststeirische


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Gesundheit

Jetzt ab zum Augencheck Es ist wichtig, zum Schulbeginn die Sehkraft der Kinder überprüfen zu lassen.

Lassen Sie die anderen blass aussehen! Mit Spray Tanning, der gesunden und schnellen Bräunungsmethode! Im professionellen Bereich wird die Methode schon seit Jahren eingesetzt, um Models und Stars vor Shootings und Auftritten ins rechte Licht zu setzen. Machen auch Sie es wie die Hollywood-Stars, und lassen Sie sich von Nina in Minuten knackig braun brushen! Perfekt, um der Sonne ein Schnippchen zu schlagen und auch im Herbst Karibik-braun zu sein! Ideal auch, um in der kommenden Ballsaison für einen ebenmäßigen Bronzeschimmer auf der Haut zu sorgen.

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enn schulische Leistungen zu wünschen übrig lassen, Konzentrationsschwierigkeiten und Migräne auftreten, dann steckt mitunter Fehlsichtigkeit dahinter – immerhin braucht mittlerweile jedes dritte Kind im schulpflichtigen Alter eine Brille. „Und diese muss auch wirklich exakt sitzen. Ist das nicht der Fall, klagen die Kinder über Kopfweh und Schwindelgefühl oder sehen Doppelbilder“, betont Gabriele Machhammer, Landesinnungsmeisterin der Augen- und Kontaktlinsenoptiker in der Steiermark. Augenoptiker und Augenärzte bieten Sehtests für Kinder an.

Nagellack, der bis zu 3 Wochen hält?

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Das haben Sie sich schon immer gewünscht: Mit den neuen UV-Lacken aus den USA wird das nun möglich! Wird aufgetragen wie ein Lack, hält wie ein Gel. Testen Sie jetzt die neuen Herbstfarben Spicy Dream …

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Meine Oststeirische 11


KrÄuter:

Hopfen

(Humulus lupulus)

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Die Oststeirische

er Hopfen ist den meisten wohlvertraut vom Biertrinken. Er ist derjenige, der das Bier so herb macht.

Außerdem ist er teilweise für die beruhigende Wirkung des Biers verantwortlich. Er ist eine Kletterpflanze mit zackigen Blättern und grüngelben Zapfen, die das Typische am Hopfen sind. Diese Zapfen werden auch in der Heilkunde verwendet.

Die Haupteigenschaften des Hopfens sind: antibakteriell, beruhigend, blutreinigend, entzündungshemmend, schmerzstillend sowie tonisierend. Die Anwendungsgebiete des Hopfens finden wir bei: Fieber, Magen/Darmkrämpfe, Blasensteine, Nervöse Herzbeschwerden, Unruhe, Schlafstörungen, Migräne, Angstzustände, Wechseljahrsbeschwerden, Menstruationsstörungen. Vom Hopfen werden ausschliesslich die Ähren (Zapfen) der weiblichen Pflanzen verwendet. Sie wirken beruhigend und aufgrund ihrer speziellen Bitterstoffe bakterientötend. Man kann den Hopfen als Tee oder Tinktur einnehmen. Auch als Dragees wird er im Handel oft angeboten. Tee: Für einen Hopfentee übergiesst man einen Teelöffel Hopfenzapfen mit kochendem Wasser und lässt den Tee fünf bis zehn Minuten ziehen, danach abseihen und in kleinen Schlucken trinken.Hopfen ist ein wichtiger Bestandteil der meisten Beruhigungstees, er schmeckt etwas bitter, entspannt und hilft beim Einschlafen.setzen. Viel Spaß beim Ausprobieren

Harald Binder, Spa Manager Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf 12 Meine oststeirische

Zuversicht:

Zänkische Leute

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ir leben im „Informationszeitalter“ und sind eine „Wissensgesellschaft“. Klar? Davor waren wir eine „Industriegesellschaft“ und konnten zusehen, wie die Industriarbeit abgewertet wurde. Inzwischen ist das gleiche mit der Wissensarbeit passiert: Abgewertet. Die Wirtschaft leidet einen schmerzlichen Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften, das Schulwesen kostet immer mehr und schwächelt in den Ergebnissen. Das sind einige Aspekte einer Entwicklung, bei der wir alle unseren hohen Lebensstandard auf’s Spiel setzen. Na und? Genau! Ich war es nicht, die Anderen sind schuld. Was? Sie waren es auch nicht? Wer dann? Für mich sieht es einfach aus. Egal was andere tun oder unterlassen, ich muß für mich klären, wofür ich Verantwortung übernehmen mag. Danach? Handeln. Tun. Machen. Ja, so einfach ist das im Grunde. Eine simple Entscheidung: Will ich ins Lager der Schwätzer, Raunzer, Jammerer, die ihr Leben damit vergeuden, immer neue Ausreden zu erfinden? Will ich ins Lager derer, die was tun, die vielleicht auch Fehler machen, aber dann eben neue Entscheidungen treffen und neue Schritte setzen? Schauen Sie es sich am Beispiel unseres Schulwesens an. Es heißt, hier blockiere die Gewerkschaft, dort seien die Lehrpersonen schuld, da befände sich die Bildungspolitik im Kübel, dabei seien Eltern nicht mehr fähig, Dinge zu regeln… Eine Seite stellte der jeweils anderen düstere Befunde und Vorwürfe zu. Derweil gehen unzählige unserer Schutzbefohlenen den Bach runter. Das finde ich ziemlich ekelhaft. Also noch einmal diese Formulierung: Unsere Schutzbefohlenen. Unsere Kinder. Aber nein, es ist ja wichtiger, dass wir Erwachsenen uns so lange zanken können, bis einer heult. kunst ost: vision 2050 www.van.at/kunst/ost/2050/glosse/


© Valua Vitaly - Fotolia.com

Die Oststeirische

lebenslust:

Erntezeit Kennen sie den Ausdruck was du säst das wirst du ernten?

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n unseren Lebenslauf sehen wir meist erst die Früchte, wann der Samen gesät wurde ist oft sehr schwere zuerkennen. Bei für uns positiven Lebenserfahrungen denken wir nicht darüber nach, bei negativen Auswirkungen sehr wohl. Immer passiert mir das, warum schon wieder ich, ich habe einfach kein Glück… Mancher Samen wurde im Frühling gesät und schon bald ist die Ernte der Frucht möglich. Doch es gibt viele Pflanzen die Jahre brauchen bis sie groß und stark genug sind um ihre ersten Früchte hervorzubringen. Da heißt es geduldig warten und sorgsames hegen und pflegen des Pflänzchens. So ist es auch in unseren Leben. Gewohnheiten und eingeübte Muster bringen immer

wieder dieselben Ergebnisse und es braucht Geduld bis die Saat der Veränderung Früchte trägt. In unserer Lebensvielfalt stößt uns auch so manches zu was wir selbst ganz bestimmt nicht ausgesät haben. Die Art und Weise wie wir mit diesen Schicksalsaufgaben umgehen, das ist wieder ein Samen den wir aussäen. Aus dem Jetzt erwächst unsere Zukunft. Wir sind Menschen wir müssen nicht perfekt sein, doch können wir vieles zu unseren eigenen Glück beitragen. Denn wenn wir glücklich sind und uns wohlfühlen, geben wir das automatisch an unsere Umgebung weiter und schon ist die Welt mit wunderbaren Samen des Glücks besät worden. All das ist nicht so kompliziert wie es oft zu hören ist.

Es ist einfach, es braucht den Willen zur Veränderung, die bewusste Entscheidungen sich selbst zu erkennen und eigenes Verhalten zu verändern. Lesen sie die folgenden Worte mehrmals langsam und bewusst und beobachten sie ihr Bauchgefühl. Liebe, Vertrauen, Mut, Hoffnung, Zuversicht, Friede, Freude, Geborgenheit… Säen sie heute ein Lächeln, ein liebes freundliches Wort, das tut den Menschen so gut. Ich grüße Sie herzlich und wünsche ihnen fröhliche Tage. Ihre Andrea Hirzberger andrea.hirzberger@gmx.at

Meine Oststeirische 13


Die Oststeirische Buchtipp:

Nie mehr Schule Immer mehr Freude von Dr. Andreas Salcher

LERNEN:

Vorsorgen ist besser als Heilen!

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enn Sie feststellen, dass Ihr Kind den im Unterricht behandelten Stoff nicht versteht, wird es oft sein, dass die Debatte zu Hause darüber – je nach Alter und Temperament – in Streit, Tränen oder Schreierei ausartet. Da kann man noch so einfühlsam sein, es wird daran nichts ändern, dass das Problem vielleicht woanders liegt. Stellen Sie ein Lerndefizit fest, ist es am besten, Sie kümmern sich selbst darum. Lehrer haben dafür meist nicht die Zeit, sich um jeden einzelnen Schüler mit Lernproblemen zu kümmern. Grundlegende Fertigkeiten, die in den Anfängen des Lernens versäumt werden, sind später nur schwer, wenn überhaupt, nachzuholen. Diese Lücken sind dann meist nur durch aufwendiges Nachlernen (Nachhilfe) aufzuholen. Eine langsame Auffassung kann auch Ausdruck von mangelndem Selbstbewusstsein sein. Schüler mit Selbstbewusstsein nehmen die Informationen auf, lernen, fertig. Wem es aber an Selbstbewusstsein fehlt, wird einen Teil der Gedanken, bzw. Energie auf die Angst verschwenden, den anstehenden Aufgaben nicht gewachsen zu sein. 14 Meine Oststeirische

Wenn Sie Ihrem Kind helfen wollen, müssen Sie zuerst unbedingt die Ursachen des Problems aufspüren, es dann beseitigen oder zumindest minimieren. Sollte Ihr Kind zum Beispiel Rechenprobleme haben, kann es sich um Dyskalkulie, das mathematische Pendant der Legasthenie, handeln, um allgemeine Verständnisschwierigkeiten, um einen Hörfehler oder um einen Lehrer, der nicht gut erklären kann. Ursachen gibt es viele – man muss sie vorher herausfinden. Sollten Sie sich bei der Ursache für die schulischen Probleme Ihres Kindes unsicher sein, wir führen in unserem Institut Testungen mittels anerkannten Testverfahren auf Lese- und Rechtschreib-, Rechenund Teilleistungsschwächen durch. Geben Sie Ihrem Kind wieder die Freude am Lernen zurück, die es ursprünglich hatte, denn: Nur wenn man etwas gerne macht, macht man es gut! Ihr beclever Team

Beclever Lerninstitut Ringstraße 8 / Altstadtgasse 8330 Feldbach office@beclever.co.at www.beclever.co.at

128 Seiten Ecowin Verlag ISBN Nr.: 978-3711000323 EUR 14,90 Im Buchteil „Immer mehr Freude“ hat Andreas Salcher ein paar sehr interessante Ansichten formuliert, die zu diskutieren sich lohnt:

Die sieben Wahrheiten der lebendigen Schule • Alles unterliegt dem Gesetz der Wertschätzung • Kinder haben einen Körper • Schüler interessieren sich nicht für Fächer, sondern für Menschen • Schüler, die Theater spielen, sind besser in Mathematik • Kinder strengen sich gerne an • Kinder wollen fair beurteilt werden • Jede Veränderung löst am Anfang Widerstand aus Dr. Andreas Salcher, geboren am 18. 12. 1960, hat sein Studium der Betriebswirtschaft an der Wiener Wirtschaftsuniversität mit dem Doktorat abgeschlossen. Er absolvierte ein „Executive Program“ an der Harvard Universität und besuchte tibetische Klöster. Sein Beratungsunternehmen entwickelt seit vielen Jahren außergewöhnliche Konferenzen, Workshops und Seminare für internationale Unternehmen. www.andreassalcher.com


Bildung

Alle Menschen müssen sich engagieren Im Interview: Bildungskritiker Dr. Andreas Salcher spricht Klartext

Man kann in Österreich zwar sagen, dass sich was ändern soll, aber man sollte es vielleicht nicht wirklich wollen. So ließe sich moderat zusammenfassen, was seit Jahren im heimischen Bildungswesen rumort. Andreas Salcher fand verschiedene Gründe, sich das genauer anzusehen, weil er sich mit simplen Schuldzuweisungen, wie sie kursieren, nicht abgeben wollte. stützen, die versuchen, es besser zu machen.“

„Ich bin kein Bildungsexperte, sondern ein Bildungskritiker“, betont der Autor und Unternehmensberater. „Ich wollte wissen, wie gute Schule funktioniert“, sagt Salcher. Dafür hat er sich weltweit umgesehen. Ja, es lassen sich klare Aussagen machen, was eine „gute Schule“ sei und was „gute Lehrer“ ausmache. Deshalb gibt es sein Buch „Nie mehr Schule Immer mehr Freude“. Salcher stellt Lügen, Irrtümer und Selbsttäuschungen zur Debatte. Er spricht ungeschminkt von einer „Feigheit der Regierenden“, welche dem pädagogischen Personal zeitgemäße Rahmenbedingungen schuldig bleiben würden. Dazu merkt er an: „Die Worte ‚individuelle Leistung’ gibt es im Lehrerdienstrecht überhaupt nicht.“ Vor diesem Hintergrund seien „Selbstbild und gesellschaftliche Wertschätzung der Lehrer stark gesunken“. Dazu kämen „provokante Posen im öffentlichen Diskurs“. Salcher stellt einfache Fragen. Zum Beispiel: „Wie kriege ich ungeeignete Lehrer aus dem System raus? Die beschädigen ja ganze Generationen von Schülern.“ Er meint, das sei auch eine schwere Bürde für gute, engagierte Lehrer. Im Klartext: „Die Gewerkschaft schützt die Schlechtesten, statt die Besten zu unterstützen.“ „Ich muss die unter-

Das ginge nicht mit simplen Polemiken. Salcher regt uns an zu klären, was Qualität sei, statt über Quantität zu streiten: „Ich bin dagegen, dass mehr unterrichtet wird. Es wird zu viel zu schlecht unterrichtet. Das muß sich ändern. Es muss besser unterrichtet werden.“ Salcher streicht heraus: „Gute, mutige Lehrer machen das eh. Aber die werden nicht unterstützt, sondern behindert.“ Er fügt an: „Alle Menschen müssen sich engagieren und auf das System einwirken.“ Das ist ein interessanter Punkt, weil damit deutlich wird, dass die Probleme des Bildungssystems nicht nur Lehrer und Eltern betreffen. Das Wohlergehen einer ganzen Gesellschaft und aller Einzelpersonen wird davon berührt, wenn das Bildungswesen absackt. Salcher: „Jeder muss in seinem Bereich Handlungsmöglichkeiten erkennen und handeln.“ Dazu merkt er an: „Es ist ja ein großes Problem, dass rund ein Drittel der Eltern selbst nicht in der Lage ist, sich fortzubilden.“ Das müsse dann die Schule kompensieren, womit die Lehrerschaft natürlich überfordert sei. Eine der zentralen Fragen lautet für Salcher: „Wie mache ich Menschen zu Lernen-Menschen?“ Und da meint er jetzt nicht bloß Schulkinder, sondern die ganze Gesellschaft. Doch der Politik hält er speziell vor: „Was ist denn aus den ganzen Versprechen der letzten Jahre geworden?“ Die Rate der Analphabeten etc.: „Nix hat sich gebessert.“

Salcher kritisiert auch deutlich, dass Klassenzimmer immer noch so aussehen würden wie vor 50 Jahren, was absurd sei, da sich die Welt und die Anforderungen inzwischen völlig geändert hätten. Und wo seien die Computer und die Arbeitstische für Lehrer, die ja wohl der Arbeitgeber zu stellen habe, damit ein Minimum an zeitgemäßer Arbeitsplatzausstattung verfügbar wäre? „Dafür geht die Gewerkschaft aber nicht auf die Straße.“ „Die Politik ist gefordert“, aber auch die Gesellschaft in ihrer Ganzheit. „Das ist so eine Gleichgültigkeit. Wir behaupten zwar, dass Bildung wichtig ist, aber wir nehmen die Schule einfach so hin.“ Das meint zum Beispiel, es sollen rund 12.000 Kräfte für administrative Arbeiten eingestellt werden, anstatt die administrative Arbeit zu vereinfachen und zu reduzieren. „Formulare, Formulare, jede Menge Verwaltung, wie viele Stellen da beteiligt sind; ein Wahnsinn!“ Und die Posten-Fragen? Sehr einfach: „Es geht darum, Funktionen zu erfüllen. Wer das nicht kann, muss weg und sich etwas anderes suchen. Jemand kann zum Beispiel als Direktor völlig ungeeignet sein, obwohl er ein sehr guter Lehrer ist.“ Es gehe um konkrete Aufgaben, die erfüllt werden müssen. „Das ist ja auch in der Privatwirtschaft so.“ Man müsse sich den vereinbarten Aufgaben gewachsen zeigen oder eine andere Stelle suchen. Martin Krusche

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Die Oststeirische

Orgeln erklingen im ApfelLand Mit einem hochkarätigem Programm wird der Orgelverein „Prinzipal“ auch heuer wieder das ApfelLand-Stubenbergsee zum Klingen bringen: Vom 7. bis 21. Oktober werden in- und ausländische Solisten in den Kirchen von Puch, St. Johann bei Herberstein, Anger und Stubenberg konzertieren und auf den hochwertigen Orgeln attraktive Konzerte spielen.

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öhepunkte sind heuer das Eröffnungskonzert am 7. 10. um 18 Uhr in der Pfarrkirche Anger, bei dem die junge polnische Organistin Maria Krajewska, die Gewinnerin zahlreicher Orgelwettbewerbe, Werke von Bach, Froberger und Sweelinck aufführen wird. Weiters konzertieren die beiden Bayern Johann Simon Kreuzpointner und Katharina Larissa Paech sowie die steirischen Orgelkünstler Karin Jenner-Silldorff und Prof. Josef Hofer. Erstmals wird am 19. Oktober um 9 Uhr in Anger und Stubenberg ein Orgelprogramm für Schulkinder angeboten werden. Johann Simon Kreuzpointner wird den Kindern die Geheimnisse einer Orgel verraten, er wird sie hinter den Prospekt blicken lassen und sie können auch selber einiges ausprobieren. Letztlich wird er ihnen Hörbeispiele und bekannte Orgelwerke vorstellen. Weiter Informationen bei Prof. Josef Hofer – 0676-6094156

16 Meine Oststeirische


Die Oststeirische

Schulsport am Stubenbergsee

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er „Waldlauf der Jugend“ wird am 9. und 10. Oktober wieder weit über 1000 Kinder und Jugendliche an den Stubenbergsee bringen. Diese Traditionsveranstaltung wird heuer schon das 61. Jahr abgehalten und bringt Volksschüler,

Hauptschüler und Gymnasiasten aus dem ganzen Land zu einem hochkarätigen Meeting. Als besondere Motivatorin wird heuer Eva-Maria Gradwohl dabei sein. Österreichs erste Olympia-Teilnehmerin im Marathon fungiert als „Bremserin“, die die erste Runde vor den Schülern

läuft und nicht überholt werden darf. So ist gesichert, dass sich die Kinder nicht übernehmen und zu schnell mit ihrem Lauf beginnen. Sabine Haberhofer, die gemeinsam mit den Stubenberger Lehrern für die Organisation verantwortlich ist, rechnet mit rund 1.500 Teilnehmern.

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Die Oststeirische quergedacht:

Die „Wellness-Oase“ wurde verschmäht

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ie Leute sind undankbar. Da sitzt Skender S. in einem der komfortabelsten und angenehmsten Gefängnisse Österreichs ein und es gefällt ihm dort nicht recht. Also ist er fortgegangen. Ausbrechen musste er nicht, von einem Ausflug ist er einfach nicht mehr zurückgekehrt. Dabei ist es doch so gemütlich in der Justizanstalt „Sonnberg“ (NÖ). Theatergruppen verkürzen die Zeit, Sport gibt es auch, Sprachkurse und

Vorträge bilden und mit Therapien könnte sogar die Drogensucht geheilt werden – wenn man will. Nun – das wollte der Herr Skender S. nicht so recht. Heimweh nach Mazedonien, wo er herkommt, dürfte er aber nicht gehabt haben, denn er hat sich nach Wien begeben und dort angeblich einige Raubüberfälle begangen. Drei Banken und acht Supermärkte sollen es gewesen sein und die Unschuldsvermutung gilt natürlich. Beim Skender, wie es scheint, ganz besonders. Er hat sich auch gleich nach dem Ausflug ohne Wiederkehr eine Pistole besorgt. Ganz ohne den vorgeschriebenen Psychotest und ohne den Waffenführerscheinkurs, was für

normale Bürger, die nicht aus „Sonnberg“ oder aus „Stein“ kommen, Pflicht wäre. Auch bei der Waffenbehörde hat er wegen eines Waffenpasses nicht vorgesprochen. Hätte er natürlich auch gar nicht gekriegt, so viel weiß einer wie Skender schon, daher schnell die Pistole besorgt und schnell verwendet. Inzwischen hat man den Ausflügler wieder eingefangen. Wo er jetzt sitzt, weiß ich nicht, und wie lange er dort sitzen wird, weiß ich auch nicht. Es ist aber zu hoffen, dass man ihn wo unterbringt, wo es ihm besser gefällt als das letzte Mal. Ihr Dr. Georg Zakrajsek georg.zakrajsek@gmx.at.

Die neue Schinkenwelt Erleben Sie den Ursprung von Genuss und Geschmack.

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ulcano Ursprung führt Sie an die Quelle des Geschmacks und präsentiert Ihnen die Welt des Schinkens als ein Reich der Sinne – mit Informationen und Erlebnissen in einem einzigartigen Ambiente voller Genuss.

Auf drei Etagen und über 1.000 m2 werden die Besucher in die Welt feinsten Schinkens entführt und erfahren alles über das Geheimnis dieser veredelten Delikatesse – bei 18 Meine Oststeirische

Führungen, die die einzelnen Schritte der Produktion, Verarbeitung und Reifetechnik veranschaulichen: Vom Edelstahlschinken am Eingang über den Willkommensraum, Arkadenweg, Schweinestall und das Regionale Speisekastl bis zum einzigartigen Sinnesraum mit ausgefallenen Installationen und Schwebenden Schinken. Die anschließende Schinkenbar, der Genussladen und Gewölbekeller sorgen dafür, dass hier wirklich alles am Gaumen zergeht.

Als besonderes Extra werden die Besucher gleich zu Beginn von Vulcana begrüßt, dem Parade-Schweindl von Vulcano, das von Dominika Kalcher entworfen und gemalt wurde und dessen Geschichte von Folke Tegetthoff stammt, der sie in einem Film erzählt. Die Sinnlichkeit der Information wird Ihre Augen, Ohren und Nase überraschen und Sie ganz sicher auf den richtigen Geschmack bringen. Genießen Sie den Ursprung!


Die Oststeirische

KOMMENTAR:

Porzellanhochzeit

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ch bin seit 20 Jahren verheiratet und feiere die sogenannte Porzellanhochzeit. Aber warum Porzellanhochzeit? Im Internet findet man heutzutage zu jedem Thema etwas! Porzellan ist zwar fest und glänzend, aber es ist auch sehr zerbrechlich. Genauso ist es nach 20 Jahren mit der Ehe, wenn sich der Alltag eingeschlichen hat. Die Partner, kennen sich in- und auswendig und die Beziehung, läuft bei den meisten Ehepaaren gut. Genau wie

das Porzellan, muss auch die Ehe gepflegt werden, damit sie keine Risse bekommt. Die Partner gehen oft nicht zimperlich miteinander um, denn sie Wissen, dass ihre gefestigte Ehe nicht so leicht gestört werden kann. Es kommt vor, dass in Stresssituationen der Partner, als Blitzableiter herhalten muss. Nach einem ordentlichen Streit, der auch nach 20 Jahren Ehe nicht zu vermeiden ist, ist die Luft wieder klar und rein, aber das Porzellan hat einen weiteren Riss bekommen.

Genau wie das alte Porzellan, sollte am 20. Hochzeitstag die Ehe erneuert werden. Um das neue Geschirr einzuweihen, ist kein Tag besser geeignet, als der 20. Hochzeitstag. Manche Ehepaare, werden es kaum glauben können, dass 20 Jahre vergangen sind, seit sie sich das Ja-Wort gegeben haben. Die Kinder sind meistens groß und man kann wieder, wie damals, die Zweisamkeit genießen. Ihr Günter Macher T 0664 - 510 37 88

Meine Oststeirische 19


Die Oststeirische WOHNEN:

FOTO:Bernhard Bergmann

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astenfenster sind seit über 200 Jahren bewährt. Ihr Charme ist einzigartig. Außerdem sorgen Kastenfenster für ein besseres Raumklima: Zwischen äußerem und innerem Fenster bildet sich ein Luftpolster, der die Luftbewegungen im Raum reduziert. Das sorgt auch direkt beim Fenster für ein wohligeres, wärmeres Gefühl. Und die Kosten für eine Sanierung liegen nahezu immer unter jenen für den Fensteraustausch, bei dem ja auch Nebenkosten wie Entsorgung und Malerarbeiten berücksichtigt werden müssen. Trotz dieser vielen Vorteile fallen Kastenfenster häufig Umbauarbeiten zum Opfer.

Dabei könnten alte Fenster nach fachgerechter Sanierung höchste Ansprüche erfüllen. Kastenfenster mit zeitgemäßer Schall- und Wärmedämmung sind kein Widerspruch mehr! Wir bei Schaden Lebensräume haben in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Graz ein System zur Sanierung historischer Fenster entwickelt. Nach einer so durchgeführten Generalüberholung erreichen alte Fenster meist den Standard neuer Fenster – oder übertreffen ihn sogar! Bei der Sanierung achten wir darauf, dass die Substanz der Fenster erhalten bleibt. Unser Expertenteam optimiert die Fenster großteils an Ort und Stelle. Mit eigens von Schaden Lebensräume entwickelten Maschinen werden beispielsweise alte Kittfugen ausgefräst, neue Gläser mit verbesserten Eigenschaften eingesetzt, Dichtungen eingefräst, Beschläge repariert und der Anstrich fachgerecht instand gesetzt.

Kastenfenster sind technisch hochwertige Bauprodukte. Die Sanierung erfordert daher Expertenwissen aus den Bereichen Tischler-, Glaser- und Malerhandwerk. Schaden Lebensräume bietet als FenstersanierungsSpezialist diese gewerbeübergreifende Fachkompetenz. Wir stehen für stilsichere Instandsetzung auf höchstem Niveau! Sind Sie an der Sanierung historischer Kastenfenster oder alter Holzfenster interessiert? Dann kontaktieren Sie uns! Wir begutachten Ihre Fenster vor Ort und erstellen gegen einen geringen Pauschalbetrag einen detaillierten Sanierungsvorschlag mit Kostenschätzung. Ing. Anton Schaden

Schaden Lebensräume GmbH 8091 Jagerberg 91 03184 / 82 09 – 0 office@schaden.co.at www.schaden.co.at

FOTO: © ÖBB

LH Franz Voves (Bildmitte) bei der Eröffnung der neuen ÖBB-Lehrwerkstätte in Graz

Neue ÖBB-Lehrwerkstätte in Graz feierlich eröffnet

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n Graz wurde kürzlich nach einer Bauzeit von zwei Jahren das neue Österreichische Bundesbahnen(ÖBB)-Dienstgebäude inklusive der neuen Lehrwerkstätte im Beisein von Landeshauptmann Franz Voves eröffnet. Nach 67 Jahren war ein Neubau notwendig. Bis zum heutigen Tag wurden mehr

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als 1.100 Lehrlinge zu ÖBB-Fachexperten ausgebildet. LH Voves bei der festlichen Eröffnung: „Mit der neuen ÖBB-Lehrwerkstätte in Graz wird der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt Rechnung getragen und den Jugendlichen eine gute Ausbildungsmöglichkeit

geboten. Es ist unser großes Ziel, dass möglichst wenig Jugendliche ohne Beschäftigung sind. Arbeit bedeutet schließlich mehr, als ein Einkommen zu haben. Sie ist ein Zeichen von Wertschätzung und Integration und hat viel mit Menschenwürde zu tun.“


Die Oststeirische recht:

Redewendung in der rechtlichen Analyse

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iele Menschen leiden an der umgangssprachlich als Spielsucht bezeichneten psychischen Störung des pathologischen Spielens. Dabei ist nicht nur der Spielsüchtige selbst, sondern auch dessen Umfeld von den verheerenden – v.a. finanziellen – Folgen dieser Krankheit betroffen. Um diesen negativen Auswirkungen rechtlich Einhalt zu gebieten, werden nicht nur im Glücksspielgesetz Regelungen zum Schutz der Spieler festgehalten, sondern sorgt auch das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch dafür, dass Schulden aus diversen Glücksspielen nicht oder nur bedingt klagbar sind. Glücksspiele (Wette, Spiel, Los) werden zu den Glücksverträgen im engeren Sinne gezählt. Solche Verträge können gemäß § 1271 ABGB nur bedingt eingeklagt werden, da sie zwar vom Gesetzgeber erlaubt, jedoch als leichtsinnig eingestuft werden. Daher kann der bloß vereinbarte Preis einer (redlichen) Wette gerichtlich nicht gefordert

werden und stellt eine unklagbare Naturalobligation („Ehrenschuld“) dar. Wurde der Betrag jedoch bezahlt, ist er nicht mehr rückforderbar. Sofern der Wettpreis allerdings nicht nur versprochen, sondern auch entrichtet oder hinterlegt worden ist, kann er eingeklagt werden. War die Vorgangsweise dabei unredlich, gewährt die Judikatur wiederum eine Rückforderung des Wetteinsatzes. Diese Grundsätze gelten allerdings nicht für verbotene Spiele. Nach ständiger Rechtsprechung ist jeder Spieleinsatz für solche Spiele uneingeschränkt rückforderbar. Verboten sind Spiele, wenn sie vom Gesetz ausdrücklich als solche bestimmt werden (z.B. § 168a Strafgesetzbuch für Ketten- und Pyramidenspiele) ist oder sie sittenwidrig sind. Nicht verboten ist, das Spielen an Spielautomaten, sofern es nicht gegen landesgesetzliche Verbote verstößt. In der Steiermark ist das Spielen an Glücksspielautomaten im Rahmen der Bestimmungen des Steiermärkischen Veranstaltungsgesetzes erlaubt. Unabhängig davon können jedoch auch für solche erlaubte Spiele gewährten Darlehen teilweise vom Darlehensgeber nicht zurückgefordert werden. Sofern ein Darlehen zum Zweck eines verbotenen Spieles gewährte wurde, ist die Rückforderung

desselben jedenfalls ausgeschlossen, da dieser Darlehensvertrag nichtig ist. Nach der Rechtsprechung gelten diese Grundsätze auch in jenen Fällen, in denen der Darlehensnehmer durch den Einsatz des Darlehens gewonnen oder das Verlorene zurückerhalten hat. Ich habe vor kurzem einen Prozesserfolg für einen notorischen Spieler an Spielautomaten, welchem laufend vom Spielveranstalter, in diesem Fall der Wirtin, in deren Gaststätte die Spielautomaten aufgestellt waren, Darlehen zum Spielen gewährt wurden, erzielt. Hier ist das Gericht davon ausgegangen, dass die Spieler davor geschützt werden sollen, mehr zu verspielen als jene Beträge, über die sie selbst verfügen, sodass auch ein Darlehen zu erlaubten Spielzwecken, wenn dieses vom Spielveranstalter selbst gewährt wird, um diesem das weitere Spielen zu ermöglichen, nicht zurückgefordert werden kann. Für Fragen zum Problemkreis des Glücksspiels steht Ihnen die Kanzlei Imre & Schaffer gerne zur Verfügung. Ihr Mag. Peter Imre

Imre & Schaffer Rechtsanwälte und Verteidiger in Strafsachen, 031 12 / 22 61 office@rechtsanwalt-stmk.at www.rechtsanwalt-stmk.at

Meine Oststeirische 21


Die Oststeirische

Photovoltaik-Energie:

Finanzprodukt Photovoltaik

Abgesehen vom Risiko, ein kurzlebiges PhotovoltaikBilligprodukt verbaut zu haben, ist im Falle eines Vertragsabschlusses nach oben genannten Bedingungen tatsächlich mit einer interessanten Kapitalverzinsung zu rechnen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem kompetenten Photovoltaik-Berater! Herzlichst Ihr Karl Gutmeier

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er offenen Auges durch die Steiermark fährt, entdeckt immer öfters neue Photovoltaik-Anlagen. Die Besitzer dieser Anlagen können grundsätzlich in zwei grob zu unterscheidende Interessensgruppen unterteilt werden: Die Einen, welche ihren täglichen Strombedarf möglichst selbst abdecken möchten und den erzeugten Photovoltaik-Strom direkt im eigenen Haushalt nutzen. Die zweite Gruppe betrachtet ihre Investition in eine Photovoltaik-Anlage als ein neues lukratives „Finanzprodukt“ und erhofft sich möglichst große finanzielle Gewinne. In der neuen Ökostrom-Einspeisetarifverordnung vom 19. September 2012 ist für Photovoltaik-Aufdachanlagen ein Tarif von 19,7 Cent pro kWh plus ein Investitionszuschuss mit maximal 200 Euro pro kWp offeriert worden. Anlagenbetreiber, welche im Jahr 2013 einen Einspeisetarif beantragen, erhalten für die eingespeiste Strommenge 18,12 Cent pro kWh plus einen Investitionszuschuss mit maximal 200 Euro pro kWp. Die Ökostromtarifförderung gilt für Anlagen, die größer als 5 kWp sind. Für den in das Stromnetz eingespeisten Strom wird ein erhöhter Einspeisetarif gewährt. Die Höhe der Einspeisetarife wird per Verordnung geregelt. Nach Vertragsabschluss gelten die Tarife für 13 Jahre.


Die Oststeirische

Steuern:

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Beratung dar.

Pflegepersonal gesucht?

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assen auch Sie sich zu Hause helfen? Gut qualifiziertes Pflegepersonal wird in ganz Österreich benötigt. Doch welche Konsequenzen zieht eine solche Beschäftigung nach sich? Liegt eine selbständige Tätigkeit der Pflegerin vor oder handelt es sich um nichtselbständige Dienstnehmer? Für Betreuungspersonen, die von einer Trägerorganisation (Caritas, Hilfswerk, Volkshilfe etc.) geschickt werden, sind keine gesonderten Melde- oder Mitteilungspflichten er-

forderlich. Diese werden bereits vollständig von der Trägerorganisation vorgenommen. Wird ein Dienstvertrag direkt mit der Pflegerin abgeschlossen, dann treffen auf den Privathaushalt die gleichen pflichten, wie auf einen Arbeitgeber. Das Pflegepersonal muss bei der Sozialversicherung angemeldet werden, Lohnsteuer und Dienstgeberbeiträge sind zu berechnen und abzuführen. Für das Pflegepersonal muss ein Lohnkonto geführt werden. Hat die Pflegerin oder der Pfleger bereits einen eigenen Gewerbeschein und ist damit selbständig tätig, sind die Einkünfte selbst zu versteuern. Vergessen Sie jedoch nicht das Pfle-

gepersonal bei der Gemeinde bzw. dem Magistrat anzumelden. Für die pflegebedürftigen Personen gibt es auch noch ein „Steuerzuckerl“: Aufwendungen für eine Betreuung dürfen als Außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden, soweit diese das Pflegegeld übersteigen. Ihr W. Lafer

Sperl & Lafer Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH MMag. Werner Lafer 03112 / 46 78 – 0 kanzlei@sperl-lafer.at www.sperl-lafer.at

Kampf der Medien in Gleichenberg

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ei tiefem Boden fand in der Fußball-Arena Gleichenberg das Match der regionalen Medien, ein Gaudikick zwischen Redakteuren und Mitarbeitern von VulkanTv und Zeitungen, statt. Das Spiel endete etwas glücklich mit 12:4 für das gemischte VulkanTv-Fernsehteam, nachdem bei den Torschüssen der Zeitungskicker die Torstange einige

Treffer verhinderte. Die Mannschaft von VulkanTv wurde von Kapitän Birgit Tuscher angeführt und das Team Zeitung, mit Spielern und Spielerinnen der Zeitungrn Kleine Zeitung, Unsere Woche, Süd-Ost Journal, Gleichenberger Nachrichten und Die Oststeirische, führte Kapitän Regina Trummer auf das Feld. Den abschließenden Spieldiskussionsabend organisierte der Touris-

musverband Gleichenberg mit Obmann Jörg Siegel. Als Platzsprecher versuchte Wolfgang Haas einen Überblick über das abwechslungsreiche Spielgeschehen mit richtigem Ergebnis, Frauentore zählten doppelt, zu bewahren. Unter den Zuschauern konnte Wolfgang Haas Bürgermeisterin Christine Siegel und Antenne-Redakteur Luis Haas begrüßen. SCHLEICH Meine Oststeirische 23


FOTO: © Stephan Pfingstl

FOTO: LUPISPUMA

Die Oststeirische

Gastkommentar: Als alljährlicher Höhepunkt gilt die abendliche Tour durch Fehrings Innenstadt. Im „Beisl“ begeisterte dieses Mal die „Dr. Jekyll and the Hyde Company feat. Mrs. Columbo“ mit ihrer mitreißenden Performance.

Do kum i her, do g’hört mei Werbung hin

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FOTO: © Stephan Pfingstl

erben wo’s wirkt. Die Vorteile regionaler Zeitungen wie „Meine OstSteirische“ liegen klar auf der Hand. Leserinnen und Leser interessiert, was in ihrem Umfeld täglich passiert: Informationen und Neuigkeiten direkt und kompakt aus der Heimat für die Heimat. Das „regionale“ Sprachrohr ist dabei nicht zu unterschätzen. Denn im Durchschnitt verbringt die österreichische Bevölkerung fast zwanzig Minuten mit der Lektüre regionaler Geschichten. Zeit, die Unternehmen mit Information und auffallenden Inseraten nachhaltig für sich nutzen können.

Preis-Leistung überzeugt

Zwischen Auftritten und Organisationstätigkeiten nutzte Fehrings „Jazzdoktor“ Toni Eder (mi.) natürlich die Gelegenheit, auch die regionalen Mostspezialitäten zu verkosten.

fehring:

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Most & Jazz

er traditionelle musikalische Höhepunkt im Herbst sorgte auch heuer für ein buntes sowie stimmungsvolles Treiben in und um Fehring. Mit seinem fünftägigen Programm zählt der international arrivierte Event mittlerweile zu den drei größten Jazzfestivals in Österreich und lockt Jahr für Jahr ein breites Publikum ins Raabtal. Regionale, nationale und auch internationale Größen der Szene sorgten für sehr abwechslungsreiche Musikdarbietungen in den unterschiedlichsten Locations von Pfarrkirche bis Stadtkeller. Den Abschluss bildete einmal mehr das beliebte Jazzfest am Hauptplatz mit Kunst und Kulinarik. Stephan Pfingstl

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Ein attraktiv gestaltetes Magazin wie „Meine OstSteirische“ mit spannendem redaktionellen Inhalt und moderner Gestaltung animiert sogar zu noch längerer Verweildauer. Damit werden Leser zu interessierten Betrachtern der jeweiligen Einschaltung und damit zu potenziellen Kunden.

Die Stimme für 85.000 Mit der Auflagenerhöhung und Ausweitung um den Bezirk Hartberg eröffnen sich für Unternehmer völlig neue Möglichkeiten. Allerdings braucht es Werbe-Profis, damit die Einschaltungen zielgerichtet, nutzenorientiert und nachhaltig wirken. Unternehmer, die Qualität bei ihrer eigenen Arbeit schätzen, sollten Wert darauf legen, diese auch nach außen hin professionell sichtbar zu machen. Ein Entscheidungskriterium, das für Neukunden besonders zählt.

Josef Rauch und Heribert Maria Schurz Geschäftsführende Gesellschafter der Werbe- u. Marketingagentur josefundmaria 0316/814301 • www.josefundmaria.at


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© WV–WERNBACHER

Werben wirkt in meiner ...

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AFRIKA - Die große Seele Afrikas: Sonntag, 22. April

Kunst&Kultur Russland trifft am 4. Oktober Österreich: Philharmonisches Kammerorchester Klassika

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in absolutes Highlight präsentiert das Kunsthaus gemeinsam mit der Austrian-Russian-CultureOrganisation: Unter der Leitung von Adik Adurachmanov kommt das Orchester Klassika gemeinsam mit hervorragenden und international erfolgreichen Solisten, der österreichisch-russischen Pianistin Xenia Neznanova und dem griechischen Pianisten Aris Feslikidis, der ebenfalls Wurzeln in Russland hat, nach Weiz und zeigt den Reiz zweier Musikwelten. Die russischen Komponisten Tschaikowsky, Borodin und Rachmaninoff treffen dabei auf Mozart, den Inbegriff der österreichischen Musikwelt.

Musical Affair am 20. Oktober um 20 Uhr im Kunsthaus Weiz

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assen Sie sich in die Welt des Musicals entführen. Die national und international bekannten Musicaldarsteller nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Welt des Musicals. Wenn Songs aus Phantom der Oper, Elisabeth, Chicago, Hair, Tanz der Vampire, Dirty Dancing, Footloose, Die Schöne und das Biest, Mamma Mia, Lion King, Blues Brothers, The Rocky Horror Show u.a. harmonisch aufeinander abgestimmt werden, dann nennt man das eine „musikalische Affäre“, eben Musical Affair. Eine Show, die ihresgleichen sucht, ein sehr breites Publikum anspricht und bei der am Ende niemand mehr ruhig sitzen bleibt, weil die Musik, die Interpretation – ganz einfach: die Show so mitreißt, dass plötzlich alles rundherum vergessen ist. Übrigens: Am 20. Oktober findet ab 21 Uhr bis in den frühen Morgen auch das Honky-Tonk-Festival in den Weizer Innenstadtlokalen statt, und da sich dieses Festival mit der Musical-Show hervorragend kombinieren lässt, gibt es auch ein Kombi-Package. 26 Meine Oststeirische

Let’s Have a Party am 27. Oktober: HURRICANE WANDA kommt!

„Hurricane Wanda“ wurde Wanda Jackson auf ihrer ersten Frankreich-Tournee in der Presse genannt. Die zierliche Amerikanerin fegte über die Bühne und ließ ihre röhrende Stimme auf das Publikum los. Auch wenn sie mit ihren 70 Jahren nicht mehr wie ein Wirbelwind über die Bühne fegt, stellt sich bei ihrer Stimme immer noch schnell ein Gänsehaut-Feeling ein. Im Mai 2009 wurde sie als eine der wenigen Frauen in die „Rock & Roll Hall of Fame“ aufgenommen. Bereits 1954 hatte sie ihren ersten Country Hit, bevor sie durch Elvis Presley, mit dem sie mehrere Monate auf Tournee war, zum Rock & Roll kam. Seinen Ring trägt sie noch heute. Mit mehr als 60 veröffentlichten Alben, zahlreichen weltweiten Hitplatzierungen und Nr.-1-Songs ist sie sicherlich eine der bedeutendsten Künstlerinnen. Tourneen durch 24 Länder und 2 Grammy-Awards-Nominierungen (u.a. Beste weibliche Sängerin) unterstreichen ihre unumstrittene Bedeutung. Nähere Infos finden Sie im Veranstaltungskalender auf www.weiz.at, Karten zu Veranstaltungen gibt’s bei allen Ö-Ticket-Stellen, bei den Sparkassen, Raiffeisenbanken, im Servicecenter für Stadtmarketing & Tourismus und im Kulturbüro im Kunsthaus (nähere Infos: 03172/2319-620).

Die Kaktusblüten bringen Martina Schwarzmann ist mit „swing & more“ am mit „Wer Glück hat, kommt“ 11.10. Musik und Spaß in am 6.10. im Kunsthaus Weiz den Schwarz-Saal

Konstantin Wecker & Band tritt mit „WUT und ZÄRTLICHKEIT unplugged“ am 28.10. in Weiz auf


Die Oststeirische

Terminübersicht im Kunsthaus Weiz 04.10., 19:30 Uhr KONZERT: Russisches Philharmonisches Kammerorchester Klassika Werke v. Mozart, Rachmaninoff, Tschaikovskij, Borodin. 5.10., 19:30 Uhr, Jazzkeller KABARETT: Bayerisch-Steirisch mit Christoph Weiherer & Sigi Inlejnda 06.10., 19:30 Uhr KABARETT: Martina Schwarzmann „Wer Glück hat kommt“ 06.10.2012, 20 Uhr, Jazzkeller KONZERT: Lange Nacht des Blues Vol. 4 10.10., 19 Uhr JOBDAY-ELTERN-INFO-ABEND: „Berufsorientierung“ 11.10., 8 - 13 Uhr JOBDAY-Infos über Lehre, Beruf und Karriere 11.10., 19:30 Uhr, Schwarz-Saal DIE KAKTUSBLÜTEN: „swing & more“ 12.-14.10. Way of Hope 19.10., 19:30 Uhr, Stadtgalerie VERNISSAGE: Werner Augustiner 20.10., 20 Uhr MUSICAL: „Affair“ Highlights aus den bestens Musical präsentiert von Ensemblemitgliedern des Theaters an der Wien.

,,Austria - Express“ eine Band der besonderen Art Unterhaltung absolut Live auf hohem musikalischem Niveau das ist garantiert.

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or ca. 10 Jahren gründeten die vier Musiker Miroslav Plesnicar, Sepp Graßmuk, Christian Schneider, und Gustl ,,Shoty‘‘ Kurzmann (Von links nach rechts) die Band ,,Austria - Express ‚‘. Auftritte in Rundfunk und Fernsehen z.B. bei der Sendung Seitenblicke machten sie weit über die Grenzen hin bekannt. Durch viele Internationale Events, Schweiz, Schweden, Deutschland, Italien und natürlich Österreich, haben die Top Musiker große Bühnenerfahrung gesammelt.

Bierbaumer Hoftheater spendet für „Jugend am Werk“

22.10., 20 Uhr KONZERT: Ballake Sissoko & Vincent Segal „Chamber Music“ 24.10., 19:30 Uhr FILMVORFÜHRUNG: „Taste the waste oder Essen im Eimer“ 27.10., 20 Uhr KONZERT: Wanda Jackson & Chris Aron Band Rock‘n‘Roll und Rockabilly 28.10., 19:30 Uhr KONZERT: Konstantin Wecker & Band „Wut und Zärtlichkeit unplugged“

Zur Freude der Fans hat die beliebte Band schon einige Cd‘s. produziert. ,,Shoty‘‘ Kurzmann hat 12 Jahre den Musikverein der Grazer Verkehrsbetriebe geleitet, und die bekannte GVB Big - Band gegründet unterdessen 3CD‘s produziert. Wahre Profis die mit Gitarre, LiveSchlagzeug, Keyboard, Akkordeon, Gesang, Blasinstrumente wie Trompete, Posaune, Bariton mit absoluter Live Musik für gute Stimmung sorgen.

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ie Akteure des Bierbaumer Hoftheaters überreichten an Frau Elke Lindner, Jugend am Werk Zweigstellenleiterin Oststeiermark, einen Scheck von 1 000 Euro. Aus dem Reinerlös der heurigen Theatersaison wurde dieser

Betrag für einen Ausflug von Eltern mit Kindern und zur Anschaffung von Therapiematerial zur Verfügung gestellt. Auch nächstes Jahr spielt die Theatergruppe zur gewohnten Zeit (Ende Juli) mit dem Ziel, karitativ wirksam zu werden. Meine Oststeirische 27


Fotos: BROBOPERS

Die Oststeirische

Dorf

Fotos: Teresa Rothwangl / camera-obscura.at

Fotos: BROBOPERS

aus der Sicht von

28 Meine Oststeirische

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iese Bezeichnung beschreibt am besten meinen Heimatort. Großwilfersdorf! Hier bin ich aufgewachsen, hier arbeite und lebe ich. Abgesehen von der Lebensqualität, wurde mir der berufliche Standort Großwilfersdorf als nicht besonders vielversprechendes Pflaster prophezeit. Schon damals war ich davon überzeugt, dass man auch im kleinsten Ort für viel Furore mit hohem Niveau sorgen kann. Das bin ich übrigens heute noch. Meine treuen Kunden scheuen nicht den Weg aufs Land, um den Friseur ihres Vertrauens zu besuchen. In meinem Salon wird jede/r KundeIn mit größter Sorgfalt und Qualität umsorgt. Mein beständiges Bemühen, den höchsten Ansprüchen meiner KundInnen gerecht zu werden, wird belohnt und geschätzt. Kunden, die von „außerhalb“ kommen, stau-


Fotos: BROBOPERS

Die Oststeirische

schönheit nen, wie schön und behaglich dieser Ort ist. Veranstaltungen wie „Fashion & Drinks“, „Blütenzauber“ oder „Teuflisch anders“, haben Menschen in die Region und nach Großwilfersdorf gelockt. Die schönen Plätzchen und besonderen Ecken sind längst vertraut und laden zum Wiederkommen ein. Wenn ich nach einer längeren Reise den Blick bewusster darauf richte, erlebe ich dieses vertraute Gefühl „Daheim sein“. Großwilfersdorf hat sich immer schon gerne geschmückt und schön gemacht, aber im Landesblumenschmuckwettbewerb wurde gezeigt, was wirklich in uns steckt. Dieses Dorf mit den teils alten, liebevoll renovierten Häusern und dem prächtigen Blumenschmuck hat sich die Auszeichnung „Dorfschönheit“ verdient.

Fotos: Teresa Rothwangl / camera-obscura.at

Gabriele Sofie

Meine Oststeirische 29


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Hartberg Oktober 2012