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JAHRESRÜCKBLICK 2016 WW OBERWALLIS

© LAURA SCHMID

WWF Oberwallis, Rhonesandstrasse 12, 3900 Brig, Tel. 076 552 18 20 info@wwfoberwallis.ch, www.wwfoberwallis.ch

Solarmarkt in Brig

LIEBE LESERIN LIEBER LESER Nicht einmal 300 Schafe schweizweit sind 2015 den Angriffen von Wölfen zum Opfer gefallen, das sind weniger als zehn Prozent der Schafe, die im Verlaufe des Jahres aus den verschiedensten Gründen zu Tode gekommen sind. Trotzdem hat die Gruppe für ein Wallis ohne Grossraubtiere gegen den Schutz des Wolfes 9000 Unterschriften gesammelt. In vielen Ländern weltweit wird der Schutz

von Grossraubtieren gestärkt (z.B. Tiger in Indien, Löwen in Afrika etc.). Hier im Wallis aber werden Forderungen nach weniger Schutz mit aller Polemik verbreitet. Dabei kommen Räuber überall in der Natur vor: Raubvögel, Raubfische, aber auch Amphibien und Insekten. Ist denn das noch eine natürliche Umwelt, wenn nur noch das Natur sein darf, was uns Menschen genehm ist, wie es der Biologe Andreas Moser ausdrückt. Der WWF setzt sich für eine Artenvielfalt in der Natur ein und wird deshalb genau hinschauen.

Der WWF Oberwallis hat letztes Jahr mehrere Projekte erfolgreich organisiert: zum einen die Solartage, zum andern wurden erstmals mit grossem Erfolg zwei WWF-Läufe mit Schulklassen in Brig und Visp durchgeführt. Diese Läufe werden auch 2017 im Programm stehen. Zudem wird beim Bildungshaus Schönstatt in Brig mit Primarklassen ein Schulgartenprojekt in Angriff genommen. All diese Unternehmungen sollen dazu beitragen, die Bedeutung des Artenschutzes zur Erhaltung der Artenvielfalt aufzuzeigen. ■ Klaus Minnig, Präsident WWF Oberwallis


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WASSER: WIR KÄMPFEN FÜR DEN ERHALT DER ALPINEN GEWÄSSERPERLEN Gewässer gehören zu den am stärksten bedrohten Lebensräumen der Schweiz. Naturnahe Bäche, Flüsse und Feuchtgebiete werden kanalisiert und für die Stromproduktion nahezu trockengelegt. Der Artenreichtum ging um 80% zurück. Auch im Wallis sind die Gewässer aufgrund der Nutzung für die Wasserkraft stark unter Druck. Der WWF ist für die Nutzung von erneuerbaren Energien mit sinnvollen Projekten, bei denen der Eingriff in die Natur in einem guten Verhältnis zur Stromproduktion steht und das Gewässer weiterhin als Lebensraum erhalten bleibt.

Leider werden im Wallis immer noch oft Projekte von Kleinstwasserkraftwerken lanciert, die zwar nur minimal kleine Strommengen generieren, dafür aber einen Bergbach so gut wie trockenlegen. Die Gestehungskosten dieses Stroms sind heute rund doppelt so hoch wie für Solarstrom. Diese Kleinstwasserkraftwerke werden nur für das Abholen der Subventionen gebaut. Wir wehren uns gegen solche unverhältnismässigen Umweltschäden.

© LAURA SCHMID

Engagement für die letzten unverbauten Gewässer

In Aue Sand in Oberwald entsteht als Kompensationsmassnahme zum neuen Kraftwerk Gletsch die zweitgrösste Auenlandschaft im Oberwallis.

Mehrere Beschwerden hängig

© LAURA SCHMID

Zurzeit sind gegen Projekte im Lötschental, im Turtmanntal und im Saastal Beschwerden hängig. Neu wurde im 2016 gegen ein Projekt am Faldumbach im Lötschental eingesprochen. Mehr Infos zu den Projekten finden Sie auf www.wwfoberwallis.ch.

Der Faldumbach im Lötschental führt bis zu 150 l/s. Nach dem Kraftwerkbau sollen 2.3 l/s im Bach verbleiben.

Neues Wasserparadies Aue Sand im Obergoms In Oberwald wurde 2016 die Aue Sand renaturiert. Sie hat nun den nötigen Raum bekommen, um sich als wertvoller Gewässer-Lebensraum voll zu entfalten. Möglich wurde dies als Kompensationsmassnahme zum neuen Kraftwerk in Gletsch und dank einer guten Zusammenarbeit des WWF mit der «Forces Motrices Valaisannes», der Gemeinde Obergoms und dem Kanton. Die Aue Sand ist neu die grösste Auenlandschaft im Oberwallis nach dem Pfynwald. Im Obergoms ist ein wahres Naturparadies für die Artenvielfalt sowie ein wertvoller Naherholungsort entstanden! ■


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ARTENVIELFALT: WIR STEHEN FÜR EINEN VIELFÄLTIGEN LEBENSRAUM IN DEN ALPEN Der Verlust an Biodiversität und an Lebensräumen ist eine der grössten Bedrohungen für den Planeten. In den Alpen sind besonders viele Arten vom Aussterben bedroht. Eine breite Biodiversität ist aber wichtig, damit Ökosysteme im Gleichgewicht sind und die Umwelt gesund bleibt. Dazu gehören auch die Grossraubtiere. Seit letztem Sommer ist im Augstbordgebiet das erste Wolfsrudel im Wallis unterwegs. Die Erfahrungen in der Schweiz zeigen, dass da, wo Rudel vorhanden sind, die Schäden an Nutztieren abnehmen, weil Wölfe im Rudel im Wald effizienter jagen können. Bedauerlicherweise wartet der Kanton nicht ab, um die Entwicklung der Situation zu beobachten. Für zwei der Jungtiere wurden schon die Abschüsse bewilligt.

Währenddessen konzentrierten die C-Parteien ihre Anstrengungen darauf, eine kantonale Volksinitiative «gegen» den Wolf zu starten, die nur Punkte beinhaltet, die bereits in Kraft sind. Eine Annahme oder Ablehnung der Initiative ändert überhaupt nichts an der jetzigen Situation. Der WWF ist erstaunt, dass sich die Walliser Politiker auf reine Symbolpolitik beschränken. Das ist kein Beitrag zur Lösung der Konflikte mit den betroffenen Nutztierhaltern. Diese setzen zwischenzeitlich immer mehr auf Herdenschutz und machen gute Erfahrungen, ohne dies an die gros-se Glocke zu hängen.

© HANS GLADER, WWF SCHWEIZ

Wolfspolemik mit Volksinitiative

In der Augstbordregion gab es im Sommer 2016 zum ersten Mal Wolfsnachwuchs im Wallis.

© LAURA SCHMID

So setzt sich der WWF ein

Ein Herdenschutzhund beschützt Ziegen und Schafen im Goms.

Gegen die Abschussverfügung für einen Wolf im Augstbordgebiet im Sommer (die ohne Abschuss verstrichen ist) hat sich der WWF mit einer Beschwerde gewehrt. Für den Abschuss ist ausschlaggebend, wie viele geschützte Schafe ein Wolf reisst. Einige der dafür gezählten Schafe waren aber eindeutig nicht sachgemäss geschützt. Wir fordern, dass ein sauberer Herdenschutz von kantonaler Seite vorausgesetzt wird. Zudem bieten wir Nutztierhaltern, die auf Herdenschutz umsteigen, finanzielle Unterstützung, z.B. um die nötigen Infrastrukturen in Stand zu bringen. ■


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UMWELTBILDUNG: IN VOLLEM SPURT FÜR DIE WILDBIENE

© LAURA SCHMID

Wir leisten unseren Beitrag, im Oberwallis die «schlauen Köpfe» von morgen zu bilden, welche mit Rücksicht auf die Umwelt handeln und entscheiden. Neben den Schulbesuchen zum Thema Wildbienen und nachhaltige Ernährung führten wir zum ersten Mal zwei WWF-Läufe mit Schulklassen aus dem Oberwallis durch.

Der Panda empfängt die laufenden Schulkinder, die Runde für Runde für die Wildbienen drehen.

Schulbesuche

WIR SUCHEN SCHULBESUCHER/-INNEN!

Arbeitest du gerne mit Kindern? Möchtest du dich aktiv für Umweltbildung engagieren? Dann melde dich doch bei uns unter: info@wwfoberwallis.ch. Einsätze werden vergütet.

© ROGER EGGENBERGER

Im September 2016 fanden in Brig und Visp zum ersten Mal WWF-Läufe statt. 139 Kinder liefen im Schnitt sieben Kilometer und sammelten damit über 15’000 Franken. Mit diesen Geldern werden Projekte zum Erhalt von Lebensräumen für Wildbienen finanziert.

Im Vorfeld der Läufe erhielten die Schulklassen einen WWF-Schulbesuch zum Thema Wildbienen. Während drei Lektionen erforschten sie im Klassenzimmer die Wildbienchen und Hummeln. Sie erfuhren, warum sie sich vor Wildbienen nicht fürchten müssen, weshalb hingegen die Wildbienen durch uns bedroht sind. Praktisch anpacken konnten die Kinder beim Bau von kleinen Nisthilfen. Neben den Wildbienen war auch dieses Jahr die nachhaltige Ernährung weiterhin ein Thema in unserer Schularbeit. Im Frühling erhielten drei Klassen je drei Schulbesuche, und lernten dabei alles rund um Themen wie regional-saisonal, Foodwaste und Öko-Labels. ■


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ENERGIE: DER WWF OBERWALLIS GIBT DER SOLARENERGIE EINE PLATTFORM Nirgendwo in der Schweiz scheint die Sonne stärker und länger als im Wallis. Das Wallis hat das Potenzial, die klare Führung in der Produktion von erneuerbaren Energien zu übernehmen und der Schweiz damit den Weg aus der Atomenergie zu ebnen. Der WWF möchte mehr Solarpanels auf den Walliser Dächern. Im September organisierte der WWF Oberwallis in Brig erstmals die Solartage. Wir wollten aufzeigen, was mit Sonnenenergie alles möglich ist.

Zur Eröffnung der Solartage lud der WWF in den Grünwaldsaal ein. Es diskutierten einerseits Pierre-Yves Cina, Vertreter des Kantons, Catherine Martinson vom WWF, sowie Josef Jenni als Produzent von Solarthermie und Beat Ruppen als Walliser Hersteller von Photovoltaik zum Thema «So schaffen wir die Energiewende: Solarenergie als Schlüssel zum Erfolg». Beat Ruppen begeisterte das Publikum mit seiner Vision: «Machen, nicht abwarten!» Für ihn ist klar: Um die Energiewende zu schaffen, braucht es Energieeffizienz, Investitionen, das Fördern neuer Technologien, dezentrales Denken und mehr und mehr Selbstversorger.

© LAURA SCHMID

Podiumsdiskussion

Beat Ruppen, Josef Jenni, Lothar Berchtold (Gesprächsleiter), Catherine Martinson und Pierre-Yves Cina an der Podiumsdiskussion im Rahmen der Solatage in Brig.

Solarmarkt in Brig

© LAURA SCHMID

Tags darauf wurde am Solarmarkt auf dem Stadtplatz in Brig gezeigt, dass die Möglichkeiten zur Nutzung von Solarenergie grenzenlos sind. Die Solar-Crêperie brutzelte feine Crêpes alleine mit der Hitze der Sonne. Dazu gab es live Jazz vom Feinsten von Beat Inderbizin und Jean-Charles Reber auf der Bühne vom SafranTheater. Auch die Bühnentechnik wurde alleine mit Sonnenenergie gespeist. ■ Auf dem Solarmarkt in Brig wurde den Passenten gezeigt, was mithilfe von Solarenergie alles möglich ist – zum Beispiel das Braten von Crêpes.


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DER WWF SCHAUT HIN UND SCHAFFT ÖFFENTLICHKEIT Egal ob es um die Quecksilberverschmutzung im Grossraum Visp geht oder um das Versäumnis des Kantons bei der Umsetzung der Ersatzmassnahmen für den Bau der Autobahn A9, der WWF Oberwallis schaut hin und macht solche Missstände öffentlich. Damit gibt er der Natur und der Umwelt eine Stimme. Mit dem Fund von Quecksilber im Boden der Baustelle der Autobahn A9 im Jahr 2013 kam zum Vorschein, dass die Region Visp stark verschmutzt ist.

Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und der WWF Oberwallis bilden eine Allianz, die dafür sorgt, dass die massiven und gesundheitsgefährdenden Verschmutzungen restlos aufgeklärt und saniert werden. Gemeinsam haben wir in den vergangenen Jahren durch Bodenproben aufgezeigt, dass die Untersuchungen der Lonza zu wenig gründlich waren. Vor diesem Hintergrund fanden im 2016 zahlreiche Diskussionen im Rahmen der Informations- und Austauschplattform mit dem Kanton, den Gemeinden und der Lonza statt. Der Kanton hat daraufhin eigene Abklärungen veranlasst und bestätigte unsere Resultate. Nun dreht sich alles um die Frage, wie die Sanierungen durchgeführt werden sollen.

© LAURA SCHMID

Offenlegung durch WWF und AefU

Das ganze Ausmass der Quecksilberverschmutzungen in der Grossregion von Visp wurden von den Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz und vom WWF Oberwallis offengelegt.

Ersatzmassnahmen für A9 auf der langen Bank

Kompensationsmassnahme für die A9 im Turtiggrund. Leider wurden vom Kanton noch lange nicht alle Massnahmen umgesetzt.

Im 2016 wurde ein weiteres Teilstück der A9 durchs Wallis eröffnet. Eigentlich gehören zum Projekt auch Kompensationsmassnahmen, welche die zerstörten Lebensräume andernorts herstellen sollten. Diese Ersatzmassnahmen sind aber erst teilweise fertiggestellt. Diverse Projekte liegen seit Jahrzehnten in der Schublade. Das Geld wäre zwar vorhanden, aber es fehlt offensichtlich am Willen der Behörde, die Projekte umzusetzen. Der WWF und Pro Natura haben zahlreiche Male versucht, mit dem Kanton in Kontakt zu treten, wurde aber stets ignoriert. Nun haben wir uns Ende Jahr an die Öffentlichkeit gewendet und aufgezeigt, welche Projekte für unsere Natur und Naherholung bis jetzt auf der Strecke geblieben sind. Nun hoffen wir, dass bald Bewegung in die Sache kommt, und der Kanton aufzeigt, wie er die ausstehenden Aufgaben angehen will. Ansonsten klagen wir gemeinsam mit Pro Natura beim Bund. ■


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Der Vorstand ist im 2016 etwas geschrumpft, da Raphaela Ritz und Jakob Graven zurückgetreten sind. Beide haben sich viele Jahre beim WWF Oberwallis für die Umwelt eingesetzt und möchten nun mehr Raum für andere Tätigkeiten und Engagements schaffen. Der WWF dankt ihnen für ihr langjähriges Engagement. Der Vorstand wurde 2016 von Klaus Minnig präsidiert. Die weiteren Mitglieder waren: Astrid Imhof (Finanzen), Beat Inderbitzin (Energie), Barbara Rehmann (Schularbeit) und Natalie Felters (WWF-Läufe). Zusammengeschweisst hat den Vorstand der gelungene Ausflug auf den Golfplatz in Leuk, wo wir die umfangreichen Umweltmassnahmen besichtigt haben. Mit dabei waren auch Freiwillige, die uns während des Jahres unterstützt haben. ■

© MARLIS CHANTON

DER VORSTAND

Ausflug des WWF-Vorstands: Besichtigung der Umweltmassnahmen des Golfplatzes in Leuk.

AUSBLICK 2017 Ja zur Energiestrategie am 21. Mai 2017 Der Frühling 2017 wird geprägt sein von einer der wichtigsten energiepolitischen Abstimmungen der letzten Jahre: Es geht um die Energiestrategie 2050. Sie ist der Weg in eine nachhaltige Energiepolitik, basierend auf einheimischer und erneuerbarer Stromproduktion und gleichzeitiger Energieeffizienz. Der WWF wird sich nach Kräften für ein Ja zur Energiestrategie einsetzen. Ihre Mithilfe ist willkommen: Willst du in der Kampagne für die Ja-Strategie mitmachen? Melde dich! info@wwfoberwallis.ch.

Upcycling: Aus Abfall wird wieder ein sinnvoller Gegenstand

BIBEREXKURSION IN LEUK

Die Marke Freitag macht es vor: Aus alten Industrieblachen werden Taschen hergestellt, die so kultig sind, dass sie nicht nur über zahlreichen Schweizer Schultern hängen, sondern sogar im New York Museum of Modern Art in einer Design-Sammlung ausgestellt sind. Das ist upcycling. Wir möchten die Walliser Jugendlichen herausfordern: Wer schafft den sinnvollsten und kreativsten Gegenstand aus Abfall-Material? Mit einem Wettbewerb, einer Vernissage und anderen Beiträgen rund um die Themen Upcycling und Recycling wollen wir im November auf Fragen der Stoffverwertung aufmerksam machen.

Am 7. April 2017 laden wir zu einer Abend-Exkursion zu den Bibern im Raum Leuk ein. Beschränkte Teilnehmeranzahl. Interessierte sind gebeten, sich bei info@wwfoberwallis.ch zu melden.

Der Biber ist zurück Seit wenigen Jahren sind im Oberwallis wieder Biber zu beobachten. Im Herbst 2017 dreht sich in der Schularbeit deshalb alles um das Thema Biber. Neben Schulbesuchen in den Primarschulen werden WWF-Läufe für den Biber stattfinden. Der Erlös geht an Projekte für die Wiederherstellung von Lebensräumen für diese seltene heimische Art.


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STELLENAUSSCHREIBUNG:

WIR SUCHEN SCHULBESUCHER UND SCHULBESUCHERINNEN Die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Erwachsenen von morgen und entscheiden mit, wie verantwortungsvoll wir in Zukunft mit der Natur und Umwelt umgehen. Deshalb ist der WWF Oberwallis aktiv in der Umweltbildung. Wir organisieren ein breites Angebot für Schulen, bestehend aus Schulbesuchen, Exkursionen, Einsätzen in Schulgärten und Sponsorenläufen. Um diese Angebote durchzuführen, suchen wir engagierte Personen, die z.B. in Schulklassen gehen und WWF Besuche durchführen oder mit Schulklassen Exkursionen im Freien machen. Die Einsätze werden vergütet.

Arbeitest du gerne mit Kindern? Möchtest du dich in der Umweltbildung engagieren? Suchst du nach praktischen Erfahrungen im Unterrichten? Bringst du eventuell bereits pädagogische Kompetenzen mit?

© ZARICK BERGER

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Dann bist du die richtige Person für uns. Nimm mit uns Kontakt auf oder schicke dein Dossier an info@wwfoberwallis.ch.

GENERALVERSAMMLUNG WWF OBERWALLIS 27. April 2017, Gemeindehaus in Vernayaz (Salle des Votations) Programm: • Treffpunkt um 17:45 Uhr am SBB-Bahnhof von Vernayaz • Besichtigung der neuen Teiche für die Gelbbauchunke am «Pied du Mont» • Statutarischer Teil der GV, anschliessend Apéro Alle Mitglieder des WWF sind herzlich willkommen.

BLEIBE AUF DEM LAUFENDEN!

Auf unserer Website www.wwfoberallis.ch finden sich alle Infos über laufende Projekte und Anlässe des WWF Oberwallis.

17 02 16 jahresbericht wwf ovs 2016