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Würzburg liest ein Buch

Programm Zentrale Aktionswoche 23. April – 3. Mai 2020

Roman Roman weidle weidle

Max Max Mohr Mohr Frau Frau ohne ohne Reue

Max MaxMohr Mohr Frau ohne Reue Frau ohne Reue „Würzburg liest ein Buch“ will Menschen aus

Stadt und Region generationenübergreifend

Die ganze Stadt macht mit: Lesungen,Vorträge, Vorträge, Die ganze macht mit: Lesungen, über ein Stadt Buch ins Gespräch bringen. Ausstellungen,Diskussionen, Diskussionen,Theater Theaterund undvieles vielesmehr. mehr. Ausstellungen,

Mit! Lesen!

Mit! Lesen! wuerzburg-liest.de www.wuerzburg-liest.de Alle Infos unter wuerzburg-liest.de


Würzburg liest News Main-Post News-App 14 Tage GRATIS testen Danach nur 6,99 EUR/Monat mainpost.de/app

Inhalt Verleger Stefan Weidle zum Buch Grußworte der Schirmherren Mit! Machen! Literatur-Rallye Der Autor Max Mohr

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Veranstaltungsprogramm 2020

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Ausstellungen „Lieber keinen Kompaß als einen falschen“ — der Schriftsteller Max Mohr 1881–1937

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Präsentation der Beiträge zum Schulwettbewerb „Mohr und wir“

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Eric Schaal und Max Mohr: Aus Bayern ins Exil Fotoausstellung

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Veranstaltungen in der Region Adelsberg (bei Gemünden) Arnstein Höchberg Karlstadt Kürnach Ochsenfurt Ochsenfurt-Darstadt Theilheim Untereisenheim Veitshöchheim Waldbüttelbrunn

19 33 22, 25 23 28 22 32 26 33 21 32

Impressum

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Schirmherren Christian Schuchardt, Oberbürgermeister Dr. Josef Schuster, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Würzburg und Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. www.wuerzburg-liest.de

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Würzburg liest ein Buch

Grußwort

Vor gut fünfundzwanzig Jahren, im Jahr 1994, schrieb Stefan Weidle ein Nachwort für die erste Wiederauflage des 1933 erschienen Romans „Frau ohne Reue“, das er in der Aktionsausgabe von 2020 wie folgt ergänzt:

Max Mohr Frau ohne Reue, Weidle Verlag, 1994, 19 Euro gebundene Ausgabe

Roman weidle

Max Mohr Frau ohne Reue

Max Mohr Frau ohne Reue, Weidle Verlag, 2019, 14 Euro kart. Aktionsausgabe mit einer biografischen Skizze von Dr. Roland Flade und einem Nachwort von Stefan Weidle

Aber eines doch noch: Wenn ich schrieb, Mohr habe mit dem Ende von „Frau ohne Reue“ ein Menetekel für seine Zeitgenossen hinterlassen, so will ich das heute korrigieren, denn wir leben inzwischen in einer Zeit, die jene Flammenschrift durchaus auch sehen und lesen sollte. Wir sind alle Paul Fenn und Lina Gade. Wir können weder zurück in eine heile und heilende Natur, noch haben wir eine Perspektive in unseren übertechnisierten, zubetonierten Städten. Wir müssen Mohrs Nihilismus ernst nehmen. Wie 1933 stehen wir an einer Zeitenwende, und das Irrationale, besser Antirationale, hebt schon die Sense. Wir müssen mehr tun, als nur dieses Buch zu lesen, in Würzburg und anderswo. Wir müssen es als Aufforderung zum Handeln begreifen, damit wir nicht von der Leere, in der Mohrs Roman endet, ausgetrocknet werden oder in ihr ertrinken. Mohrs Warnung kam 1933 zu spät und wurde nicht wahrgenommen. Sie hat 2019 nichts von ihrer Aktualität verloren, sogar Aspekte hinzugewonnen, weil Politik nicht mehr „nur“ die Welt betrifft, sondern zunehmend auch die Erde. Die jungen Menschen, die sich bei „Fridays for Future“ im Protest gegen eine katastrophale Politik versammeln, werden das bei der Lektüre spüren – ihnen sei diese in Darmstadt klimaneutral gedruckte Neuausgabe gewidmet. Stefan Weidle, Verleger

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Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

Liebe Würzburgerinnen und Würzburger, Liebe Würzburgerinnen und Würzburger, mit „Würzburg liest ein Buch“ hat sich in unserer Stadt längst ein wirklich außergewöhnliches Literaturfestival etabliert, das mit über 80 Veranstaltungen innerhalb weniger Tage eine ganze Stadt zum Lesen animiert. Das Besondere an diesem Festival: Im Mittelpunkt steht die Veröffentlichung eines einzelnen Autors. Alle Veranstaltungen widmen sich also einem einzelnen Werk; es wird von allen Seiten beleuchtet, analysiert und interpretiert. Diese, im schnellen Informationszeitalter doch eher ungewöhnliche, zentrierte Aufmerksamkeit verleiht dem gesamten Festival eine Tiefe und Überzeugungskraft, die es andernorts kaum gibt. Wichtigste Grundlage für den anhaltenden Erfolg von „Würzburg liest ein Buch“ ist die fundierte und sachkundige Auswahl der Organisatoren. 2020 ist es hier erneut gelungen, den Roman eines Würzburger Autors neu zu entdecken, der eine solch tiefe Analyse nicht nur zulässt, sondern dies geradewegs von seinen Lesern einfordert. Max Mohr, Jahrgang 1891, schreibt mit „Frau ohne Reue“ einen Roman, der in seiner Erzählweise selbst heute noch erstaunlich modern wirkt. Zudem ist der Autor biografisch eine echte Wiederentdeckung, ein Würzburger Abenteurer, ein Arzt und ein Freigeist, der in seiner Schaffenskraft kaum zu bändigen ist. So sagt sich der junge Schriftsteller in den 1920er Jahren von seinem großbürgerlichen Elternhaus los und führt mit seiner Frau ein echtes Künstlerleben, enge Freundschaften zu Thomas Mann, Max Reinhardt oder Heinrich George inklusive. In den frühen 1930er Jahren wandert er schließlich nach Shanghai aus, da er als Jude in Deutschland nicht mehr arbeiten kann. In den Wirren des japanisch-chinesischen Krieges behandelt Mohr als Arzt schließlich unzählige Patienten und stirbt – Workaholic und Kettenraucher der er nun leider war – 1937 viel zu früh im Exil. Dass es den Organisatorinnen und Organisatoren, allen voran Elisabeth Stein-Salomon als Vorsitzende des Vereins „Würzburg liest ein Buch“, einmal mehr gelungen ist, zahlreiche, ganz unterschiedliche Literaturakteure in unserer Stadt unter www.wuerzburg-liest.de

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Grußwort

Grußwort

Allen Besucherinnen und Besuchern, aber auch den Akteuren auf der Bühne und den Organisatoren hinter der Bühne wünsche ich ein gelungenes Lesefest mit Max Mohr und seiner „Frau ohne Reue“! Ihr

Christian Schuchardt Oberbürgermeister

Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, dass 2020 bereits zum vierten Mal die Themenwoche „Würzburg liest ein Buch“ stattfindet. Ausgesprochen gerne habe ich erneut die Schirmherrschaft übernommen – gemeinsam mit Oberbürgermeister Christian Schuchardt.

Foto: Zentralrat der Juden

diesem Großprojekt zu vereinen, beeindruckt mich sehr. Auch heuer haben die Akteure zudem ein außergewöhnlich vielfältiges Programm aufgestellt, das kaum noch zu überbieten ist. Ohne das überwältigende, ehrenamtliche Engagement aller beteiligten Menschen und Institutionen wäre solch ein Festival nicht möglich. Sie alle leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum kulturellen Leben unserer Stadt, dafür bedanke ich mich an dieser Stelle ganz herzlich.

Im Zentrum der Leseaktion steht in diesem Jahr der jüdische Arzt, Autor und gebürtige Würzburger Max Mohr mit seinem Roman „Frau ohne Reue“. Max Mohr studierte in München Medizin. Mit Frau und Tochter lebte er in Wolfsgrub bei Rottach-Egern, wo er Bücher und Theaterstücke schrieb. Angesichts des Aufstiegs der Nationalsozialisten und der sich zunehmend verschlechternden politischen Situation, entschloss sich Max Mohr 1934 nach Shanghai zu emigrieren. Die chinesische Hafenstadt wurde für viele Juden aus Europa zum sicheren Zufluchtsort vor der Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten. 1937 verstarb Max Mohr im chinesischen Exil. Sein Wirken und seine Werke sind leider viel zu unbekannt geblieben. Daher bin ich den Engagierten des Vereins „Würzburg liest e.V.“ dankbar, dass sie Max Mohr in den Mittelpunkt der diesjährigen Leseaktion stellen und seinen Roman „Frau ohne Reue“ hierfür ausgewählt haben. Die zahlreichen Veranstaltungen rund um Max Mohr und sein Buch „Frau ohne Reue“ machen die Würzburger Themenwoche zu einem ganz besonderen Ereignis. Mich begeistert es jedes Mal aufs Neue, welch tolle Aktivitäten sich die Würzburgerinnen und Würzburger einfallen lassen. Den Veranstaltern und allen Engagierten danke ich herzlich für Ihren Einsatz. Ich bin gespannt auf die vielfältigen Veranstaltungen und wünsche Ihnen allen eine interessante und bereichernde Lese- und Aktionswoche! Herzlichst,

Die Würzburg-liestPostkarten gibt es gratis bei den Veranstaltern.

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Dr. Josef Schuster Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Würzburg und Unterfranken und Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

www.wuerzburg-liest.de

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Mit! Machen!

Mit! Machen!

Literatur-Rallye zu Würzburg liest ein Buch 2020 Machen Sie mit bei der Rätsel-Rallye zur Stadtleseaktion „Würzburg liest ein Buch“ und gewinnen Sie einen von sechs Buchgutscheinen im Wert von 50 Euro. Die Lösungenhilfen für die sechs Rätselfragen finden Sie ab 1. März 2020 in den Schaufenstern der folgenden Buchhandlungen. Die Antworten mit den Angaben Ihres Namens, Ihrer Anschrift, Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse sind bis 4. Mai 2020 schriftlich einzusenden an: preisraetsel@wuerzburg-liest.de oder an Antiquariat Osthoff, Martinstraße 19, 97070 Würzburg Und hier die Fragen: 1. Stephansbuchhandlung Stephanstraße 6 Max Mohr lebte mit seiner Frau Käthe und der Tochter Eva auf einem Bauernhof in den bayerischen Alpen. Als „Feuz“ taucht er im Roman „Frau ohne Reue“ auf. Wie heißt der Hof, der auch Gegenstand des Dokumentarfilms von Max Mohrs Enkel Nicolas Humbert über seine Familie ist? 2. Neuer Weg Sanderstraße 23-25 Das abenteuerliche Leben des aus Würzburg stammenden Autors Max Mohr ist Thema eines 2006 in den USA erschienen Romans mit dem Titel „Mohr“. Wie heißt der Autor?

5. Dreizehneinhalb Eichhornstraße 13 ½ Max Mohr korrespondierte von Shanghai aus mit einem befreundeten Fotografen, der nach New York ausgewandert war. Wie hieß dieser „Porträtist der Künstler“? 6. Knodt Textorstraße 4 Max Mohr war Arzt und Schriftsteller. Noch vor seinen literarischen Erfolgen veröffentlichte er im Jahr 1921 ein medizinisches Fachbuch, das in mehreren Auflagen erschien. Wie heißt es? Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt ist jede natürliche Person. Einsendeschluss (Poststempel bzw. Maildatum) ist der 4. Mai 2020. Die Auslosung findet am Dienstag, den 5. Mai 2020 im Antiquariat Osthoff statt. Die Gewinner werden per E-Mail oder Telefon benachrichtigt. Die Buchgutscheine werden den Gewinnern per Post zugeschickt. Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer des Gewinnspiels nicht gespeichert und auch zu keinen anderen Zwecken verwendet. Nach Auslosung der Gewinner werden die Einsendungen vernichtet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Für entspannte Lektürestunden Der Wein zum Buch vom Weingut Schmitts Kindern. Die Praline zum Buch von der Confiserie Bossert.

3. Schöningh Franziskanerplatz 4 Max Mohrs Großvater Moritz Mohr stammte aus Höchberg. Wo in Würzburg befand sich die von ihm gegründete „Mohrsche Malzfabrik“ bis zu ihrer Arisierung im Jahr 1934? 4. Antiquariat Osthoff Martinstraße 19 Welcher berühmte Schauspieler und Freund Max Mohrs spielte 1923 am Deutschen Theater in Berlin eine der Hauptrollen in dessen erstem großen Bühnenerfolg „Improvisationen im Juni“? Erhältlich in den organisierenden Buchhandlungen

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Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

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Max Mohr

Max Mohr

Max Mohr (1891–1937) Schriftsteller, Arzt, Aussteiger, Alpinist Max Mohr wurde am 17. Oktober 1891 als Sohn des jüdischen Malzfabrikanten Leon Mohr in Würzburg geboren. Schon in jungen Jahren wird er zum Freigeist, reißt aus der Schule aus, wird zum begeisterten Alpinisten und durchquert als Tramp den Orient. Nach seiner Zeit als Sanitätsarzt im Ersten Weltkrieg und einjähriger englischer Kriegsgefangenschaft schließt er in München sein Medizinstudium ab und praktiziert dort auch kurz als Arzt. 1920 heiratet er Käthe Westphal und erwirbt zusammen mit ihr einen kleinen Hof in den Voralpen, um sich dort von nun an ganz der Literatur zu widmen. Er wird zu einem anerkannten Theaterautor der Weimarer Zeit und seine wichtigsten Stücke „Improvisationen im Juni“ und „Ramper“ feiern Erfolge auf allen wichtigen deutschen Bühnen. In schneller Folge schreibt Mohr in seinem ländlichen Refugium „Wolfsgrub“, in dem er ab 1920 mit seiner Frau Käthe und der 1926 geborenen Tochter Eva lebt, zwölf Theaterstücke und fünf Romane. In den frühen 1930er-Jahren verbringt er immer mehr Zeit im von Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise geprägten Berlin, um Kontakte zu Verlagen und Filmfirmen herzustellen. Er steht in engem Briefkontakt mit schriftstellerischen Größen seiner Zeit wie Thomas Mann und Oskar Maria Graf, sowie mit Schauspielern wie Heinrich George und Paul Wegener. Bedeutend ist die enge Freundschaft mit dem britischen Skandalautor D. H. Lawrence (Lady Chatterley‘s Lover), mit dem er die radikale Kritik an der Technikhörigkeit seiner Zeit und eine mystische Naturbegeisterung teilt. Den ganzen Herbst 1929 verbringt Max Mohr in Bandol in Südfrankreich, wo er den kranken Lawrence als Arzt betreut.

Japan zu reisen. Nach seiner Rückkehr nach Shanghai und dem Ausbruch des japanisch-chinesischen Krieges stirbt der Workaholic und Kettenraucher im November 1937 im Alter von 46 Jahren an einem Herzinfarkt. Im selben Jahr werden seine Bücher in Deutschland verboten. Die wichtigsten Werke: Improvisationen im Juni (Komödie) 1922 Ramper (Schauspiel) 1925 Venus in den Fischen (Großstadtsatire) 1927 Die Freundschaft von Ladiz (Roman) 1930 Frau ohne Reue (Roman) 1933 Das Einhorn (Roman-Fragment), posthum veröffentlicht mit Briefen Max Mohrs aus Shanghai, 1997 Weitere lieferbare Bücher von und über Max Mohr

Venus in den Fischen (Großstadtsatire) Weidle Verlag, 19 Euro

Das Einhorn (Fragment), mit Briefen Max Mohrs aus Shanghai Weidle Verlag, 19 Euro

1934 sieht Mohr keine Möglichkeiten mehr, in Deutschland als Schriftsteller weiterarbeiten zu können. Er entschließt sich, das Land zu verlassen und nach Shanghai zu emigrieren. Seine Frau Käthe und seine Tochter Eva bleiben in der „Wolfsgrub“ zurück. In Shanghai schlägt er sich als einer der zahlreichen Emigranten-Ärzte durch, schreibt aber in den freien Stunden auch weiter an seinem neuen Roman „Das Einhorn“, der jedoch unvollendet bleibt. Im Herbst 1937 gelingt es ihm, für ein paar Wochen zum Schreiben und zur Erholung nach

Florian Steger, Max Mohr — Arzt und rastloser Literat F. Pustet Verlag, 12,95 Euro

Korrespondenzen, hrsg. von Florian Steger Universitätsverlag Winter, 59 Euro

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Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

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Max Mohr

1891

Max Mohr

17. Oktober: Geburt in Würzburg als Sohn eines jüdischen Malzfabrikanten

1891-1910 Kindheit und Jugend in Würzburg 1910/11

Abitur in Würzburg, Tod des Vaters, EinjährigFreiwilliger Militärdienst, gleichzeitig Beginn des Medizinstudiums in Würzburg zum WiSe 1910/11, ab SoSe 1911 Medizinstudium in München

1914-1918 Sanitätsunteroffizier im Ersten Weltkrieg, Entstehung erster Sonette und Dramen, Staatsexamen, ab 1917 englische Kriegsgefangenschaft 1919/20

Arztpraxis in München

1920

Heirat mit Käthe Westphal, kurz darauf Umzug in den Löblhof, einen Teil des Gutshofes Wolfsgrub bei Rottach am Tegernsee, Die Dadakratie (Komödie), Frau Marie‘s Gast (Roman)

1921

Gregor Rosso (Tragödie), Die RheumatikerFibel (Sachbuch, gemeinsam mit E. Singer)

1922

Improvisationen im Juni (Komödie), Mohrs erster großer Theatererfolg

1923

Das gelbe Zelt (Schauspiel), Sirill am Wrack (Komödie), Der Arbeiter Esau (Schauspiel)

1924

Die Karawane (Schauspiel)

1925

Ramper (Schauspiel), Mohrs zweiter großer Theatererfolg

1926

Geburt der Tochter Eva, Platingruben in Tulpin (Komödie)

1927

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1929

ärztliche Betreuung von Lawrence, Die Heidin (Roman)

1930

Lawrence stirbt, Die Welt der Enkel oder Philemon und Baucis in der Valepp (Komödie)

1931

Der Kalteisergeist (Volksstück), Die Freundschaft von Ladiz (Roman)

1932

Die sieben Sonette vom neuen Noah (Gedichtzyklus)

1933

Frau ohne Reue (Roman)

1934

Emigration nach Shanghai, Arbeit als Arzt, Arbeit am unvollendeten Romanmanuskript Das Einhorn (Jahrzehnte später posthum veröffentlicht)

1937

13. November: Tod Mohrs in Shanghai infolge eines Herzinfarkts

Die Würzburg-liestPostkarten gibt es gratis bei den Veranstaltern.

Beginn der Freundschaft mit D.H. Lawrence, Venus in den Fischen (Roman, Großstadtsatire), Ramper, Der Tiermensch (Stummfilmdrama) mit Paul Wegener in der Hauptrolle Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

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Programm

2.3.-31.3.

Würzburg liest ein Buch — das Programm 2020 Zentraler Aktionszeitraum ist Donnerstag, der 23. April bis Sonntag, der 3. Mai 2020, doch auch davor und danach finden viele Veranstaltungen in Würzburg und der Region zu Max Mohr und zu seinem Roman „Frau ohne Reue“ statt. Gelesen wird an vielen Orten: Kneipen, Buchhandlungen, Bibliotheken, Wohnzimmern, Theatern und in Schulen und Seniorenheimen in der Stadt und der Region. Hier finden Sie ihre Wunschtermine mit den Kontaktdaten für die Reservierung. Tagesaktuelle Informationen gibt es auf wuerzburg-liest.de

Mittwoch, 25. März 2020 Von Würzburg nach Shanghai Eine Annäherung an Max Mohr von Michael Schurr und Franz Ziegler 19.30 Uhr, Nachtwächter-Stüble Plattnerstraße 5 Eintritt frei, Anmeldung unter info@wuerzburger-nachtwaechter.de Samstag, 28. März 2020 „Frau ohne Reue“ Wohnzimmerlesung mit Schauspielerin Edith Abels 19 Uhr, bei Katharina Hueber Würzburg-Oberdürrbach Johann-Salomon-Strasse 13 maximal 30 Teilnehmer, Anmeldung unter hueber-katharina@t-online.de

Montag, 2. März 2020 Dienstag, 31. März 2020 Frau Gade streikt Frauen in den Zwanziger Jahren – Lesung und Gespräch mit Edith Röll 16 Uhr, Seniorenstift Juliusspital Geschlossene Veranstaltung des ehrenamtlichen Betreuungsdienstes der Malteser Samstag, 14. März 2020, 8.05-9 Uhr und Sonntag, 15. März 2020, 20.05-21 Uhr

Ach nach Grönland mit einer Ziehharmonika! Max Mohr und D. H. Lawrence – Briefe einer Freundschaft, Hörstück von Nicolas Humbert Was Max Mohr (1891-1937) und D. H. Lawrence (18851930) bei all ihrer Unterschiedlichkeit verband, war ihre radikale Zivilisationskritik und ihr Glaube, dass nur aus der Natur das Rettende kommen kann. Darin liegt ihre bleibende Aktualität und ihre Wirkung bis in die Gegenwart. Die Briefe der beiden spiegeln auf humorvolle und lebendige Weise ihre Ideen und ihre Freundschaft und sind gleichzeitig das Dokument einer Zeit. Radiosendung auf Bayern 2 Bayerisches Feuilleton

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Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

Die Mohr’sche Malzfabrik — die Geschicke des Familienbetriebs bis zur „Arisierung“ Vortrag von Dr. Hans-Peter Baum, langjähriger Leiter des „Dokumentationszentrums für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken“, eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Johanna-Stahl-Zentrum Würzburg In diesem Vortrag sollen die Geschicke der Mohr’schen Malzfabrik, die über viele Jahrzehnte in der Alten Kaserngasse im Mainviertel bestand, beleuchtet werden, zumal das Ende der Firma beispielhaft für die nationalsozialistische Verdrängung der Juden aus dem Wirtschaftsleben stehen kann. 19 Uhr, Ratskeller Würzburg in der „Kapelle“ Eintritt frei, Anmeldung unter jsz@bezirk-unterfranken.de

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Programm

1.4.-14.4.

Mittwoch, 1. April 2020

Montag, 6. April 2020

„Lieber keinen Kompaß als einen falschen“ — der Schriftsteller Max Mohr 1881–1937 Eröffnung der Ausstellung mit Bildern und Texten aus dem Leben und Werk, zusammengestellt von Nicolas Humbert und Daniel Osthoff Geöffnet bis Dienstag, 28. April, Montag bis Donnerstag 8–18 Uhr, Freitag 8–14 Uhr 17 Uhr, Rathaus-Foyer Eintritt frei Donnerstag, 2. April 2020 „Frau ohne Reue“ oder die Suche nach dem Lebenssinn Referent: Dr. Hans Steidle, Stadtheimatpfleger 19 Uhr, Rudolf-Alexander-Schröder-Haus Wilhelm-Schwinn-Straße 3 Eintritt 6 Euro, ermäßigt 3 Euro, ohne Anmeldung

Max Mohr – der Schriftsteller und Arzt aus Würzburg Digitaler Lichtbildervortrag von Willi Dürrnagel auf Einladung des VdK Ortsverbands Würzburg-Sanderau 14 Uhr, Caritas Seniorenzentrum St. Thekla Ludwigkai 12, Eintritt frei Mittwoch, 8. April 2020 Mittwoch, 8. April 2020 Lesung mit Aussicht auf der Sternwarte Peter Schramm zeigt Himmelsobjekte und Wolfgang Salomon, Cornelia Boese u.a. lesen bei Vollmond aus „Frau ohne Reue“. Dazu werden bei guter Sicht der Orionnebel im Sternbild Orion gezeigt, die Venus in ihrer halb beleuchteten Phase, sowie ein schöner Doppelstern, der zeigt, dass die Keplerschen Gesetze im ganzen Universum gelten und nicht nur in unserem Sonnensystem. 21 Uhr, Sternwarte Würzburg Johannes-Kepler-Straße, Eintritt frei, Spenden willkommen, nur mit Anmeldung unter wsalomon@freenet.de

Sonntag, 5. April 2020 Dienstag, 14. April 2020 Rastlosigkeit. Der Ärzteliterat Max Mohr (1891-1937) Vortrag des Medizinhistorikers Prof. Florian Steger, Universität Ulm, eingeladen von Prof. Dr. med. Georg Ertl, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Würzburg, und Prof. Dr. Wolfgang Riedel, Seniorprofessor für Neuere Deutsche Literaturgeschichte 11 Uhr, Toskanasaal in der Würzburger Residenz Residenzplatz, Tor 2a, Eintritt frei

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Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

Public Viewing „Ramper“ Schauspieler und Organisatoren präsentieren die Video-Dokumentation der Aufführung des Stückes „Ramper“ von Max Mohr im Theater Chambinzky aus dem Jahr 2002, mit u.a. Rainer Appel, Britta Schramm und Roland Flade. 18 Uhr, Kulturklub des Theater Chambinzky Valentin-Becker-Straße 2, Eintritt frei Video-Screening täglich bis 3. Mai

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Programm

15.4.-20.4.

Mittwoch, 15. April 2020

Freitag, 17. April 2020 und Samstag, 18. April 2020

Ausstellungsbesuch für Senioren Edith Röll und die Malteser-Oldies besuchen die Ausstellung „Lieber keinen Kompaß als einen falschen“ 15 Uhr, Rathaus-Foyer Eintritt frei, Gäste willkommen Max Mohr — ein frühmoderner Meister des Sonetts Amadé Esperer und Uwe Dolata lesen Lyrik von Max Mohr 20 Uhr, Kulturkeller Z87 Bürgerbräuareal Frankfurter Straße 87, Eintritt 5 Euro Donnerstag, 16. April 2020 Frauen in Würzburg — ein Stadtrundgang durch die Geschichte mit Rudi Held in Kooperation mit der Bildungsgewerkschaft GEW Zu Kilians Zeiten spielten Frauen wie Gailana im öffentlichen Leben eine wichtige Rolle. Im hohen Mittelalter schlossen sich freiheitswillige Frauen zu Beginen-Gemeinschaften zusammen. Um 1600 kam es zu Hexenprozessen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erkämpften sich Frauen einen freien Zugang zu Bildung und Wahlrecht. 16 Uhr, Treffpunkt Augustinerkirche Dominikanerplatz Teilnahmegebühr 5 Euro, GEW-Mitglieder, Studierende und Azubis frei, begrenzte Teilnehmerzahl Anmeldung unter presse@gew-unterfranken.de

„Frau ohne Reue“ – szenische Lesung mit Stummfilmszenen und Schlagercombo aus dem gleichnamigen Roman von Max Mohr Inszenierung: Erhard Drexler Drei SprecherInnen werden die Geschehnisse rund um Lina Gade, die „Frau ohne Reue“, auf der Bühne des Theaters am Neunerplatz lebendig werden lassen. Ein Gesangsquartett samt „Palastorchester“ begleitet die Lesung mit Schlagermusik der 1930er Jahre und lässt den Zeitgeist der Weimarer Republik spürbar werden. Da dürfen ein paar Stummfilmszenen nicht fehlen, um den Berliner Flair dieser „goldenen Epoche“ zu vervollständigen. 20 Uhr, Theater am Neunerplatz Adelgundenweg 2a, Eintritt 12 Euro / ermäßigt 8 Euro Reservierung unter www.neunerplatz.de Sonntag, 19. April 2020 „Und hoffentlich bald Geld!“ Das Geld in den Korrespondenzen Max Mohrs und im Roman „Frau ohne Reue“ — Lesung und Gespräch von und mit Johannes Priesemann 16 Uhr, KUNST im blauen haus Adolphsbühlstraße 59, Adelsberg bei Gemünden Eintritt frei, Anmeldung unter imblauhaus@web.de Montag, 20. April 2020

Venus in den Fischen Max Mohrs bekanntester Roman interpretiert von „Der Vorleser“ Horst Taupp-Meisner 19.30 Uhr, Buchhandlung Dreizehneinhalb Eichhornstraße 13 ½ Eintritt 5 Euro, Anmeldung unter rottmann@dreizehn-einhalb.de

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Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

Max Mohr — der vergessene Schriftsteller aus Würzburg Vortrag von Dr. Roland Flade mit zahlreichen Fotos. Eine Veranstaltung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Würzburg 19 Uhr, David-Schuster-Saal des Shalom Europa Valentin-Becker-Straße 11, Eintritt frei

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Programm

20.4.-23.4.

Lebensstationen im Roman „Frau ohne Reue“ und im Leben Max Mohrs, vorgestellt von Edith Röll 19 Uhr, Pfarrzentrum St. Josef, Oberdürrbach St.-Josef-Straße 7, Eintritt frei Dienstag, 21. April 2020

Frau ohne Reue — Frau mit Verantwortung Was denken Sie? Podiumsdiskussion mit vier Frauen aus vier Dekaden: Dr. Pia Beckmann (50plus) im Fishbowl-Gespräch mit der Bloggerin, Dozentin, Gleichstellungsbeauftragten Carmen Schiller (40plus), der Autorin und Dozentin Sonja Weichand (30plus), der Musikerin und Zahnärztin Sarul Dubiel (20plus) — und Ihnen! 19 Uhr, Kellerperle Am Studentenhaus 1 Eintritt frei, Spenden zugunsten eines pics4peaceProjekts zur Stärkung junger Frauen willkommen

Mittwoch, 22. April 2020 Präsentation der Beiträge zum Schulwettbewerb „Mohr und wir“ Eröffnung mit Jörg Nellen und den Wettbewerbsteilnehmern 15 Uhr, Riemenschneider-Gymnasium Rennweger Ring 12, Erdgeschoss links, Geöffnet bis 3. Mai 2020, Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr. Eintritt frei

„Nun lebt wohl, ihr zwei Liebsten im Schnee“ Britta Schramm und Rainer Appel lesen Briefe von Max Mohr aus dem Shanghaier Exil in die Wolfsgrub 19.30 Uhr Jüdisches Kulturmuseum Veitshöchheim Thüngersheimer Straße 17, Eintritt 8 Euro, Anmeldung unter touristik@veitshoechheim.de

Die zentrale Aktionswoche Donnerstag, 23. April 2020

Max Mohr — der Schriftsteller und Arzt aus Würzburg Digitaler Lichtbildervortrag von Willi Dürrnagel 19 Uhr, Liborius-Wagner-Bücherei KardinalDöpfner-Platz 5, Eintritt frei, Spenden willkommen Lesung und literarisches Quartett „Frau ohne Reue“ SchülerInnen des Gymnasium Veitshöchheim präsentieren Max Mohrs Roman in einem Themenabend 19 Uhr, Theaterwerkstatt Rüdigerstraße 4 Eintritt frei, Karten unter www.theater-werkstatt.com Max Mohr – Leben und Werk Vortrag von Dr. Hans Steidle Eine Veranstaltung der Volkshochschule Würzburg 19.30 Uhr, Skyline Hill Center Zi. 4, Amsterdam-Lounge Leightonstraße 3, Am Hubland Eintritt 12 Euro, Anmeldung mit Kursnummer 71131A-sg unter info@vhs-wuerzburg.de 20

Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

Festakt „Würzburg liest ein Buch“ 2020 20 Uhr, Stadtbücherei Würzburg Max Mohrs „Frau ohne Reue“ steht im Mittelpunkt der vierten Lese-Aktion. Der Schauspieler Rainer Appel moderiert den offiziellen Eröffnungsabend. Er unterhält sich mit dem Schirmherrn Dr. Josef Schuster, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Würzburg und der Bürgermeisterin Marion Schäfer. Ehrengäste sind der Enkel Max Mohrs Nicolas Humbert, Frederick Reuss und die Verleger Stefan und Barbara Weidle. Die von der Sparkasse Mainfranken gesponserten Preise des Schulwettbewerbs werden im festlichen Rahmen verliehen. Musikalische Umrahmung: Gerd Semle (Akkordeon) und Wolfgang Salomon (Ukulele) Eintritt 5 Euro, Kartenreservierung bei den organisierenden Buchhandlungen oder unter festakt@wuerzburg-liest.de

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23.4.-25.4.

Programm

Würzburg liest ein Buch — Ochsenfurt liest mit Offene Lesung aus Max Mohrs Roman „Frau ohne Reue“ Lesung des kompletten Romans unter freiwilliger Beteiligung des Publikums — es starten Edda Braun (Buchhandlung am Turm), Stephan Clobes, Cornelia Duttler, Arnold Köpcke-Duttler und Leander Sukov. Eine Veranstaltung von Edda Braun, Buchhandlung am Turm und Leander Sukov 19 Uhr, Kemenate Ochsenfurt Kolpingstraße 10 Eintritt frei Freitag, 24. April 2020 Readers‘ Corner — Max Mohr „Frau ohne Reue“ In der Aktionswoche bis 2. Mai wird an sieben Terminen der vollständige Roman vorgelesen. 12–13 Uhr, Stadtbücherei im Falkenhaus Eintritt frei Führung über den jüdischen Friedhof Würzburg mit Willi Dürrnagel 15 Uhr, Israelitischer Friedhof Werner-von-SiemensStraße 2, Anmeldung bei Willi.Duerrnagel@t-online.de Eintritt frei Buchvorstellung „Frau ohne Reue“ mit Edith Röll und den Malteser Oldies 16 Uhr, Dinea in der Galeria Kaufhof Eintritt frei Würzburg liest ein Buch — Höchberg liest mit Rainer Appel liest um 19 Uhr im Rahmen des langen Bibliotheksabends aus „Frau ohne Reue“ 18.30-24 Uhr, Bibliothek Markt Höchberg Martin-Wilhelm-Straße 2, Eintritt 11 Euro Das detaillierte Programm des Abends und Karten im Vorverkauf unter www.bibliothek-hoechberg.de Max Mohr „Frau ohne Reue“ Interaktive Lesung mit Marion Neuendorf Eine Veranstaltung der Volkshochschule Würzburg 19 Uhr, Skyline Hill Center Zi. 4, Amsterdam-Lounge Leightonstraße 3, Am Hubland Eintritt 12 Euro, Anmeldung mit Kursnummer 71135A-sg unter info@vhs-wuerzburg.de 22

Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

Max Mohr — der Schriftsteller und Arzt aus Würzburg Digitaler Lichtbildervortrag von Willi Dürrnagel 19 Uhr, Kunsthaus Michel Semmelstraße 42 Eintritt 10 Euro, Karten unter www.kunsthaus-michel.de

Empowering Women: (auch) eine Frage der Haltung Der ZONTA Club Würzburg und der ZONTA Club Würzburg Electra laden ein zum Vortrag von Dr. Evelyn Korn, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der PhilippsUniversität Marburg. Anschließend Podiumsdiskussion über Wege und Möglichkeiten der politischen Gestaltung und Mitwirkung mit Petra Müller-März, Gleichstellungsbeauftragte, Dr. Hülya Düber, Sozialreferentin und Bezirksrätin, Christine Haupt-Kreutzer, Kreisrätin, und Stephanie Böhm, Co-Leitung der Akademie Frankenwarte 19 Uhr, AWO Geriatrische Rehaklinik Kantstraße 45, Eintritt 6 Euro, Umtrunk inklusive „Frau ohne Reue“ — szenische Lesung mit Musik mit der Klasse 10 c des Johann-Schöner-Gymnasium Karlstadt, eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek Karlstadt und des Förderkreises ehemalige Synagoge Laudenbach 19 Uhr, Historisches Rathaus Karlstadt Uhrenstube Eintritt frei, Spenden für die Arbeit des Förderkreises willkommen, Anmeldung unter georg.schirmer@synagoge-laudenbach.de Samstag, 25. April 2020 Readers‘ Corner „Frau ohne Reue“ Lesung im Publikumsbereich der Stadtbücherei 12-13 Uhr, Stadtbücherei im Falkenhaus Eintritt frei Lesung mit Aussicht beim Bayerischen Rundfunk Eberhard Schellenberger, Hülya Düber, Carl Ludwig Reichert und Wolfgang Salomon lesen aus „Frau ohne Reue“ 13 Uhr, BR-Hochhaus Newsroom Max. 20 Teilnehmer, Anmeldung unter wsalomon@freenet.de, Eintritt frei www.wuerzburg-liest.de

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25.4.-27.4.

Programm

Würzburger Zeitzeuginnen berichten Wie haben sie die 20er und 30er Jahre als Kinder und junge Frauen erlebt? 16 Uhr, Stephans-Buchhandlung Stephanstraße 6 Eintritt frei, Anmeldung unter G.Langer@stephans-buchhandlung.de

Wolfsgrub – Portrait meiner Mutter Dokumentarfilm, D 1986, 70 Min., Regie: Nicolas Humbert Mit einer Einführung von Nicolas Humbert, dem Enkel Max Mohrs und Regisseur des Dokumentarfilms 18.15 Uhr, Central im Bürgerbräu 8,50 Euro, ermäßigt 7,50 Euro, Reservierung unter www.central-bb.de Sonntag, 26. April 2020 Kostproben aus Max Mohrs Werk bei einer Schale Tee Sonette, Die Nordpolflieger, Das Einhorn LiteraTee-Lesung und Gespräch mit Israel Schwierz und Frank Stößel 10.30–12 Uhr, TeeGschwendner Domstraße 19 Eintritt frei, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung bei festoessel@gmail.com oder 0931 69370.

Max Mohrs Vorfahren und die Höchberger Juden Führung durch die Ausstellung in der ehemaligen Präparandenschule und über den jüdischen Friedhof, eine Veranstaltung der Buchhandlung Schöningh in Höchberg 15 Uhr, Treffpunkt Präparandenschule Sonnemannstraße 15, Höchberg Anmeldung unter hoe@schoeningh-buch.de, Eintritt frei

Exil Shanghai — eine Hommage an Max Mohr Komposition aus Film, Lesung, und Musik Film: Simone Fürbringer, Musik: Angelika Schlegel, Lesung: Frederick Reuss und Nicolas Humbert „Max Mohr – Exil Shanghai“ ist eine Komposition aus Film, Musik und Lesung, die 2012 in John Zorns berühmtem Club „The Stone“ in New York ihre Premiere hatte und nun in Würzburg wiederaufgeführt wird. Der Abend besteht aus drei erzählerischen Elementen, die sich miteinander verweben. Aus den Fragmenten entsteht als eine Hommage an Max Mohr das atmosphärische Bild eines Menschen und seiner letzten Jahre im Exil Shanghai. Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Sparkasse Mainfranken. 20 Uhr, Theater am Neunerplatz Eintritt 12 Euro / ermäßigt 8 Euro, Reservierung unter www.neunerplatz.de Montag, 27. April 2020

Improvisationen im Juni — ein Drama von Max Mohr Szenische Lesung in der Dramaturgie von Susanne Bettels 11 Uhr, Mainfranken Theater Würzburg, Foyer Eintritt frei

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Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

Readers‘ Corner „Frau ohne Reue“ Lesung im Publikumsbereich der Stadtbücherei 12-13 Uhr, Stadtbücherei im Falkenhaus Eintritt frei Readers’ Corner in der Buchhandlung Knodt Schaufenster-Lesung aus „Frau ohne Reue“ 14-16 Uhr, Buchhandlung Knodt Textorstraße 4, Eintritt frei www.wuerzburg-liest.de

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27.4.-29.4.

Programm

„Nur eine Frau“ — Ehrenmorde in Deutschland am Fallbeispiel Hatun Sürücü Vortrag von Enis Tiz, eine Veranstaltung der Juristen Alumni Würzburg Mit einer Einführung von Prof. Hilgendorf, der den Bezug zu Max Mohrs „Frau ohne Reue“ herstellt. 18 Uhr, Alte Universität Domerschulstraße 16, HS 2 Eintritt frei Theilheim liest Max Mohr „Frau ohne Reue“ Wohnzimmerlesung bei Familie Moser und Frisch 19 Uhr, Theilheim Randersackerer Straße 6 Eintritt frei Frauengestalten im Werk von Max Mohr, Leonhard Frank und Thomas Mann Vortrag von Sulamith Sparre 19.30 Uhr, Buchladen Neuer Weg Sanderstraße 23-25, Eintritt frei „Mir kommt‘s wie alter Staub vor … die Stadt, das Quartett, die Zeitungen, der sogenannte Zeitgeist“ Eine intermediale Lesung Einrichtung Valerie Kiendl und Katharina Schmelter 20 Uhr, Theater Ensemble Bürgerbräuareal Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 bzw. 7 Euro Karten unter theater-ensemble@t-online.de

Zuflucht in Shanghai Dokumentarfilm, A/USA 1998, 80 Min., Regie: Joan Grossman, Paul Rosdy 18.15 Uhr, Central im Bürgerbräu Reservierung unter www.central-bb.de 8 Euro, ermäßigt 7 Euro Improvisationen im Juni — ein Drama von Max Mohr Szenische Lesung in der Dramaturgie von Susanne Bettels Das Mainfranken-Theater ist Gast der VKU im Spitäle 19 Uhr, Spitäle an der Alten Mainbrücke Zeller Straße 1 Eintritt frei, Spenden willkommen Max Mohr „Frau ohne Reue“ Vortrag von Dr. Hans Steidle Eine Veranstaltung der Volkshochschule Würzburg 19.30 Uhr, Skyline Hill Center, Zi. 4, Amsterdam-Lounge Leightonstraße 3, Am Hubland Eintritt 12 Euro, Anmeldung mit Kursnummer 71133A-sg unter info@vhs-wuerzburg.de

Dienstag, 28. April 2020 Readers‘ Corner „Frau ohne Reue“ Lesung im Publikumsbereich der Stadtbücherei 12-13 Uhr, Stadtbücherei im Falkenhaus Eintritt frei

Max, Käthe und Eva Mohr Ein Nachmittag über den Schriftsteller und seine Familie mit Charlotte Breyer 15 Uhr, Seniorenheim Hueberspflege der Stiftung Bürgerspital Kapuzinerstraße 4, Eintritt frei

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Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

Fluchtpunkt Shanghai — auch für Max Mohr Dr. Astrid Freyeisen im Gespräch mit Dr. Hans-Peter Trolldenier Die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Würzburg e.V. lädt ein zu Tee und Gebäck. 20 Uhr, Siebold Museum Untergeschoss Frankfurter Straße 87, Eintritt frei, Spenden willkommen, Anmeldung bei schriftwart@gdcf-wuerzburg.de Mittwoch, 29. April 2020 Readers‘ Corner „Frau ohne Reue“ Lesung im Publikumsbereich der Stadtbücherei 12-13 Uhr, Stadtbücherei im Falkenhaus Eintritt frei www.wuerzburg-liest.de

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Programm

29.4.-1.5.

Max Mohr — Regimentsarzt, Rheuma-Ratgeber und Romanschriftsteller Eingeladen von Prof. Süleymann Ergün referiert der Medizinhistoriker Andreas Mettenleiter über Max Mohr und die Medizin 19 Uhr, Anatomiehörsaal in der Koellikerstraße Eintritt frei Starke Frauen in der Landwirtschaft und auf dem Weingut MdL Kerstin Celina im Gespräch mit der Landwirtin Sieglinde Bayerl aus Kürnach, der Winzerin Ilonka Scheuring aus Margetshöchheim und anderen Frauen aus der Region über die Rolle der Frau auf einem Bauernhof damals und heute 20 Uhr, Altes Rathaus Kürnach Hauptstraße 1 Eintritt frei Donnerstag, 30. April 2020 Readers‘ Corner „Frau ohne Reue“ Lesung im Publikumsbereich der Stadtbücherei 12-13 Uhr, Stadtbücherei im Falkenhaus Eintritt frei Max, Käthe und Eva Mohr Ein Nachmittag über den Schriftsteller und seine Familie mit Charlotte Breyer 15 Uhr, Marie-Juchacz-Haus der AWO, Café Marie Jägerstraße 15, Eintritt frei „Wie-im-Wohnzimmer-Lesung“ Gemeinsame Lesung des StadtteilLaden Heidingsfeld und der Hätzfelder Bücherstube aus Max Mohrs „Frau ohne Reue“ mit Hintergrundinformationen über den Autor, persönlichen Lieblingstextstellen und Austausch bei Wein und Gebäck 19 Uhr, StadtteilLaden Heidingsfeld der Diakonie Klingenstraße 14, Eintritt frei Anmeldung erwünscht unter 0931 68087383 28

Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

“I am sick of books and all things literary” Max Mohr und D. H. Lawrence, Briefe einer Freundschaft mit Nicolas Humbert und dem Schauspieler Thomas Birnstiel Eine Veranstaltung in Kooperation mit der „Deutsch-Britischen Gesellschaft Würzburg“ 20 Uhr, Buchhandlung Knodt Textorstraße 4 Eintritt: 5 Euro, Anmeldung unter info@knodt.de radioTexte am Donnerstag — die klassische Lesung „Frau ohne Reue“ von Max Mohr 21.05-22 Uhr, Radiosendung auf Bayern 2 Freitag, 1. Mai 2020 Biographische Spuren in den Romanen Max Mohrs mit Präsentation der Erstausgaben Matinée mit Stefan Weidle, Nicolas Humbert, Katharina Boll-Becht und der Schauspielerin Katharina Waldau 11-13 Uhr, Universitätsbibliothek Würzburg Am Hubland, Lesesaal Sondersammlungen Treffpunkt: 10.45 Uhr Zentralbibliothek am Hubland an der großen Freitreppe Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Anmeldung unter sekretariat@bibliothek.uni-wuerzburg.de

Eric Schaal und Max Mohr: Aus Bayern ins Exil Vernissage der Fotoausstellung des „Porträtisten der Künstler“ Eric Schaal mit einer Einführung von Barbara Weidle 16 Uhr, Galerie Professorium im Malerfürstentum Neu-Wredanien Innere Aumühlstraße 15–17, Eintritt frei Geöffnet bis Sonntag, 7. Juni 2020

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Programm

1.5.-3.5.

„Selig wer nichts erwartet von Deutschland“ Der Briefwechsel von Thomas Mann und Max Mohr 1933–1937 Szenische Lesung mit Rainer Appel und Daniel Osthoff 19 Uhr, Kunsthaus Michel Semmelstraße 42 Eintritt 10 Euro, Karten unter www.kunsthaus-michel.de Samstag, 2. Mai 2020 Readers‘ Corner „Frau ohne Reue“ Lesung im Publikumsbereich der Stadtbücherei 12-13 Uhr, Stadtbücherei im Falkenhaus Eintritt frei „Ein kleiner Fischdampfer namens Rossini“ Maritimes in Max Mohrs Roman „Frau ohne Reue“ und ausgewählten Briefen Lesung und Gespräch beim Schoppen 14 Uhr, Historischer Zunftsaal der Fischerzunft Würzburg Saalgasse 6 Eintritt frei, Spenden willkommen Die unterirdische Kneipe — Männerszenen aus „Frau ohne Reue“ mit Daniel Klein, Gunther Schunk und Elisabeth Stein-Salomon Berlin in den 30er Jahren: Am Anfang des Romans sitzen der arbeitslose Wissenschaftler und Journalist Paul Fenn und sein Freund im „Ritz“, einer billigen Kellerkneipe. In kurzen Lesepassagen wird ein Blick auf die männlichen, oft satirisch gezeichneten Charaktere des Romans „Frau ohne Reue“ geworfen. 20 Uhr, Schelmenkeller Pleicherschulgasse 6 Eintritt frei, Hutspende willkommen Sonntag, 3. Mai 2020 Kostproben aus Max Mohrs Werk bei einer Schale Tee Sonette, Die Nordpolflieger, Das Einhorn LiteraTee-Lesung und Gespräch mit Israel Schwierz und Frank Stößel 10.30–12 Uhr im Feldhüterhäuschen am Hubland Ecke Zeppelin/Hackstetterstraße Eintritt frei, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung bei festoessel@gmail.com oder 0931 69370. 30

Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

RAMPER Stummfilm mit Livemusik, D 1927, 60 Min., Regie: Max Reichmann, Buch: Max Mohr, Darsteller: Paul Wegener, Mary Johnson, Kurt Gerron mit Live-MusikImprovisation von Noah Fürbringer (Schlagzeug) und Jonas Pentzek (Electronics) 11 Uhr, Central im Bürgerbräu Reservierung unter www.central-bb.de, Eintritt 12 Euro, ermäßigt 10 Euro

„Aufbruch oder Flucht?“ Preisverleihung des Schreibwettbewerbs Eine Veranstaltung des Würzburg liest e.V. in Kooperation mit dem Juristen Alumni e.V. 15 Uhr, Alte Universität, Max-Stern-Keller Domerschulstraße 16, Eintritt frei Ohne Reue Infinite Monkey — Offene Lesebühne Der Titel und Zitate aus „Frau ohne Reue“ dienen Autoren als Inspiration für eigene Texte. Jeder ist willkommen, die Bühne zu betreten und einen eigenen Text vorzulesen. 19 Uhr, Wunschlos Glücklich Bronnbachergasse 22R Eintritt frei

„Völlig unbekümmert, völlig heimatlos“ Elli Beinhorn und Marga von Etzdorf — Flugpionierinnen der 20er Jahre Vortrag von Heinz Gräf mit Lesung von Britta Schramm aus „Frau ohne Reue“ 19 Uhr, Flugsportclub Würzburg am Schenkenturm Flughalle, Eintritt frei

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6.5.-22.9.

Programm

Donnerstag, 28. Mai 2020

Mittwoch, 6. Mai 2020 Max Mohr und andere Würzburger Juden im Ersten Weltkrieg Vortrag von Dr. Roland Flade mit anschließender Hausführung durch die ehemalige Mandelbaum-Villa Eine Veranstaltung in Kooperation mit der KDStV Gothia-Würzburg im CV 19.30 Uhr Haus der KDStV Gothia-Würzburg im CV Rottendorfer Straße 26, Eintritt frei Donnerstag, 7. Mai 2020 Max Mohr „Frau ohne Reue“ — nach 90 Jahren immer noch wichtig Vortrag mit Dr. Hans Steidle 19.30 Uhr, Gemeindebücherei Waldbüttelbrunn August-Bebel-Straße 51, Eintritt 5 Euro Sonntag, 9. Mai 2020 Würzburg liest ein Buch — Darstadt auch! Lesung aus „Frau ohne Reue“ mit musikalischen Einlagen 17 Uhr, Bürgerhaus Ochsenfurt-Darstadt Fuchsstadterweg 4, Eintritt frei

Frau(en) ohne Reue Musikalisch-Literarischer Abend mit Kerstin Lauterbach, Gildeerzählerin der Europäischen Märchengesellschaft, und Christian Bekmulin an der Jazzgitarre 19.30 Uhr, Rudolf-Alexander-Schröder-Haus Wilhelm-Schwinn-Platz 3 Eintritt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro, ohne Anmeldung Sonntag, 31. Mai 2020 Würzburg liest „Frau ohne Reue“ — Arnstein liest mit Literarisch-musikalische Lesung aus Max Mohrs Roman mit der Schauspielerin Edith Abels und Daniel Delgado am Klavier 18 Uhr, Alte Synagoge Arnstein Goldgasse 28 Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten frei Mittwoch, 17. Juni 2020 Lina Gade darf nicht sterben Podiumsdiskussion u.a. mit der Literaturwissenschaftlerin und Max Mohr-Expertin Dr. Barbara Pittner (Bamberg), Moderation Dr. Isabel Fraas Kooperationsveranstaltung von Würzburg liest e.V., Genderforum der Uni Würzburg und Domschule Würzburg 18 Uhr, Domschule Würzburg Am Bruderhof 1, Eintritt frei Freitag, 19. Juni 2020

Montag, 11. Mai 2020 Bischof Franz Jung liest Lesung und Gespräch zu „Würzburg liest ein Buch“ 18 Uhr, Liborius-Wagner-Bücherei Kardinal-Döpfner-Platz 5, Eintritt frei

Dienstag, 22. September

Freitag, 15. Mai 2020 Dort, hier und anderswo — von der Suche nach dem Platz im Leben Texte und Szenen zur Thematik von Max Mohr mit Dr. Sigrid Mahsberg und Peter Langer 19 Uhr, Foyer des Kolping-Center Mainfranken Kolpingplatz 1, Eintritt frei 32

Eisenheim liest mit: „Frau ohne Reue“ gelesen von Schauspielerin Edith Abels 19 Uhr, Ratsstube des historischen Rathauses Untereisenheim Rathausgässchen 1 Eintritt frei, Spenden willkommen

Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

Max Mohr — der Schriftsteller und Arzt aus Würzburg Digitaler Lichtbildervortrag von Willi Dürrnagel auf Einladung des VdK Ortsverband HeidingsfeldHeuchelhof-Rottenbauer und des Kulturtreff St. Paul 19 Uhr, Gemeindehaus St. Paul Andreas-Grieser-Straße 2, Eintritt frei www.wuerzburg-liest.de

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Würzburg liest ein Buch

Impressum

Die Aktionswoche Würzburg liest ein Buch – Max Mohr „Frau ohne Reue“ wird unterstützt von:

Die Aktionswoche Würzburg liest ein Buch – Max Mohr „Frau ohne Reue“ wird veranstaltet von:

Würzburg liest e.V. kontakt@wuerzburg-liest.de www.wuerzburg-liest.de Antiquariat Osthoff, Martinstraße 19 www.antiquariat-osthoff.de Buchhandlung Dreizehneinhalb Eichhornstraße 13 ½ www.dreizehn-einhalb.de Buchhandlung Knodt Textorstraße 4, www.knodt.de Buchladen Neuer Weg Sanderstr. 23-25, www.neuer-weg.com Buchhandlung Schöningh, Franziskanerplatz 4 www.schoeningh-buch.de Stephans-Buchhandlung, Stephanstr. 6 www.stephans-buchhandlung.de Stadtbücherei Würzburg, Falkenhaus www.stadtbuecherei-wuerzburg.de Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Würzburg und Unterfranken e.V. , Valentin Becker Str. 11 www.christlich-juedische-wuerzburg.de Redaktion: Elisabeth Stein-Salomon Gestaltung: wieczorek-design.de Bildnachweise: Alle Bilder von Max Mohr und Familie Nicolas Humbert; S.15 Sammlung Willi Dürrnagel, S.16 oben Eric Schaal, S.17 oben Pixabay, unten Plakat Chambinzky, Szenenfoto MainPost/Norbert Schwarzott, S. 24 Mitte Foto privat, S. 29 oben Beinecke Library, Yale, S. 29 unten Stefan Weidle, S. 31 oben und unten Wikipedia. 34

Würzburg liest ein Buch – Programm 2020

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Würzburg liest ein Buch 2020  

Zentrale Veranstaltungswoche von 23. April bis 3. Mai 2020. Schirmherren: Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Dr. Josef Schuster, Vo...

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