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WORMSER STADTTEILE | 5

Samstag, 13. Dezember 2014

Adventsfenster IBERSHEIM – Das nächste Adventsfenster wird diesmal bei Familie Booß im Hof in der Rheindürkheimer Straße geöffnet. Die dritte Kerze wird am Sonntag, 14. Dezember, ab 17 Uhr dort brennen. Besucher können selbstgemachte Weihnachtsplätzchen, Stollen und andere leckere Kleinigkeiten verkosten und dazu Glühwein und Kinderpunsch genießen. „Zoe and the Bets“ werden gegen 18 Uhr einige nicht-weihnachtliche, stimmungsvolle Lieder zu Gehör bringen und damit zum Verweilen und Mitsingen einladen.

Gemeinsamkeit LEISELHEIM – Am Mittwoch, 16. Dezember, findet von dem Projekt „Gut leben im Alter“ das letzte Essen „Gemeinsam statt einsam“ für dieses Jahr mit anschließender Weihnachtsfeier bei Kaffee und Kuchen unter Mitwirkung des Kinderchores und gemischten Chores des MGV Euterpia Leiselheim im evangelischen Gemeindehaus statt. Anmeldungen bei Norbert Hierse, Telefonnummer 0 62 41 / 76 3 03. Der Kostenbeitrag beträgt wie immer 5 Euro. Einlass ist ab 11.30 Uhr, das Essen beginnt um 12 Uhr.

SPD-Stammtisch NEUHAUSEN – Der nächste Stammtisch der SPD Neuhausen findet am Dienstag, 16. Dezember, 19 Uhr, im Gasthaus „Zur Müllerei“, Dürerstraße 12, statt. Es werden unter anderem aktuelle Themen Neuhausens und der Stadt Worms sowie andere aktuelle politische Themen zur Sprache kommen. Die Leitung des Stammtisches hat Rüdiger Michel vom SPD-Ortsverein Neuhausen.

IMPRESSUM Das Wormser Wochenblatt erscheint samstags und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Mediadaten) kostenlos in einer Auflage von 64.650 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt.

„14er“ feiern Jubiläumssause 100 Jahre SV 1914 Pfeddersheim / Vereinshistorie mit Höhen und Tiefen Von Matthias Suzan

Vom Kleeacker zur Kreisliga Begonnen hatte alles im Mai 1914 auf einem Pfeddersheimer Kleeacker. „Damals hat man noch Bohnenstangen als Torpfosten benutzt“, berichtete Vereinsvorsitzender Dieter Meng in seinem Grußwort schmunzelnd. Seither erlebte der Klub viele Höhen, aber auch jede Menge Tiefen. Zu den Höhepunkten in der Vereinsgeschichte zählen unter anderem der Aufstieg in die Kreisliga – damals in den

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Einladungs-, Tisch- und Einladungs-, Menükarten Anregungen und Material finden Sie bei uns Bastel- & Kreativshop In 100 Jahren Vereinsgeschichte ist viel passiert: Bei der Jubiläumsfeier des SV 1914 Pfeddersheim lassen Helmut Leitsbach, Klaus Pflanz, Michael Rohleder, Sven Flächsenhaar und der Erste Vorsitzende Dieter Meng vergangene Ereignisse Revue passieren.Foto: Rudolf Uhrig 1920er Jahren die zweithöchste Spielklasse im Deutschen Reich – sowie die C-Klasse-Meisterschaften 1954, 2008 und jüngst 2014. Zu den dunkelsten Kapiteln der „14er“ gehören wiederum die im Jahr 1939 unter NSHerrschaft erfolgte „Gleichschaltung“ des damaligen Arbeitervereins mit der benachbarten Turngemeinde zur TSG 1886 Pfeddersheim sowie die Einstellung des Spielbetriebes Anfang der 60er Jahre aufgrund fehlenden Spielernachwuchses, nachdem der Verein erst 1952 wiedergegründet worden war. Im März 2001 waren es schließlich der heutige Vorsitzende Dieter Meng sowie 17 weitere Gründungsmitglieder, die dem SV 1914 ein weiteres Mal Leben einhauchten. Heute zählt der Fußballklub rund 200 Mitglieder und stellt – teilweise in Form von Spielgemeinschaften mit dem SV Normannia Pfiffligheim und der SG Eintracht Herrnsheim - insgesamt sieben Teams, darunter zwei „Aktive“, zwei Altherren-

mannschaften sowie diverse Juniorenmannschaften. „Müssen Exildasein fristen“ „Ihr habt gezeigt, was mit Herzblut alles möglich ist“, rief Vereinsboss Meng den anwesenden Mitgliedern und Unterstützern voller Stolz zu. Gleichzeitig warnte er davor, die Nachwuchsförderung sowohl im sportlichen als auch im administrativen Bereich zu vernachlässigen. Ein dickes Lob erhielten die Pfeddersheimer Kicker auch von OB Michael Kissel. „Die ‘14er’ sind eine verschworene Truppe, halten stets zusammen und stehen nach Rückschlägen immer wieder auf“, zeigte sich der Stadtchef beeindruckt. Sichtlich enttäuscht zeigte sich Vereinspräsident Dieter Meng ob der Tatsache, dass die SchwarzWeißen noch immer über keinen eigenen Sportplatz in Pfeddersheim verfügen. „Unser Verein muss in Pfiffligheim ein Exildasein fristen“, so Meng, der in

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diesem Zusammenhang ein großes Dankeschön an die Brudervereine SV Normannia Pfiffligheim, SG Eintracht Herrnsheim und GV 1845 Pfeddersheim richtete: „Ihr habt uns im Gegensatz zu manch anderen mit offenen Armen aufgenommen. Bei euch wird das Wort ‚Gastfreundschaft’ noch groß geschrieben.“

SV 1914

Das traditionelle Adventskonzert der Liedertafel 1868 Pfiffligheim in der evangelischen Kirche war wieder restlos ausverkauft. Foto: Rudolf Uhrig

Tradition und Moderne Liedertafel Pfiffligheim bietet bei Adventskonzert breit gefächertes Programm Von Michaela Weber PFIFFLIGHEIM – Mal feierlich-getragen, mal heiter-beschwingt, aber auf jeden Fall weihnachtlich waren die Melodien, denen das Publikum beim Konzert des Gesangvereins „Liedertafel“ 1868 Pfiffligheim am 2. Advent in der voll besetzten Jesus-Christus-Kirche lauschen durfte. Musikalisch unterstützt wurde der Männerchor von den Sängern des gemischten Chores „JazzAffair“ sowie von der Mezzospranistin Sarah Müller, alle unter der Gesamtleitung von Helmut Vorschütz und begleitet von Thomas Kulzer am Klavier. Mit dem gemeinsam gesungenen „O du fröhliche“, einem der bekanntesten deutschsprachigen Weihnachtslieder, klang das fast zweistündige Konzert besinnlich

aus. Bei dem abwechslungsreichen Potpourri aus traditionellen und modernen Weihnachtsliedern, Klassik, Pop und Gospel zuvor war für wirklich jeden Geschmack etwas dabei. Weihnachtswichtel und „JazzAffair“-Mitglied Martha Jeschonneck führte mit roter Zipfelmütze beschwingt durch das Konzert. Sie trug Weihnachtsgedichte von Joseph von Eichendorff, Theodor Storm oder Rainer Maria Rilke kurzweilig vor. Choreografische Elementen Ebenso schwungvoll und aufgelockert mit choreografischen Elementen präsentierten die Sänger neben deutschen, spanischen und lateinischen Titeln vor allem englischsprachige Gospels. Für ihre Acapella-Interpretation von „Somebody’s knocking at your door“

ernteten sie ebenso viel Applaus wie die gefühlvollen Gesangsduette der Chormitglieder Tanja Hauzeneder und Heiko Heck. Mezzosopranistin Sarah Müller aus Pfiffligheim setzte mit „Ave Maria“ oder „O Jesulein süß“ genauso solistische Glanzpunkte wie gemeinsam mit dem zwanzigköpfigen Männerchor. Dieser ließ traditionelle, deutschsprachige Weisen wie beispielsweise „Es ist ein Ros‘ entsprungen“ oder „Vom Himmel hoch“ in der barocken, weihnachtlich geschmückten Kirche feierlich erklingen. Höhepunkte bildeten die gemeinsamen Auftritte aller Beteiligten wie das „Jubilate Deo“ (Franz Bühler) oder das stimmungsvolle Schlussbild zum bekannten „Cantique de Noel“ (Adophe Adam), welches das Publikum mit Bravorufen und stehenden Ovationen belohnte.

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SV 1914 PFEDDERSHEIM e.V. Anschrift: Killenfeldstraße 23b, 67550 Worms-Ibersheim 1. Vorsitzender: Dieter Meng Austragungsort: Rasenplatz des SV Normannia Pfiffligheim Die „14er“ sind stets auf der Suche nach Betreuern, Trainern und Jugendspielern, bei denen der Spaß am Fußball im Vordergrund steht. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.sv1914-pfeddersheim.de oder per E-Mail unter der Adresse vorstand@sv1914-pfeddersheim.de.

Lärmschutz nimmt Gestalt an

Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion: Steffen Pfannebecker

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform.

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Verlag: Rhein Main Wochenblattverlagsgesellschaft mbH, vertreten durch die Geschäftsführer Hans Georg Schnücker (Sprecher), Bernd Koslowski und Dr. Jörn W. Röper Erich-Dombrowski-Straße 2, 55127 Mainz (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen)

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KUNDENDIENST

PFEDDERSHEIM – Mit einem großen Festakt hat der SV 1914 Pfeddersheim am Nikolausabend sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Unter den rund 120 Festgästen im Sängerheim des GV 1845 Pfeddersheim waren auch OB Michael Kissel, Sportdezernent Uwe Franz sowie Herbert W. Hofmann, Ehrenpräsident des Sportbundes Rheinhessen. Der SV 1914 Pfeddersheim ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Ein solches Jubiläum ist an sich nichts Außergewöhnliches, gibt es doch etliche Vereine, die diese stolze Zahl bereits erreicht oder gar übertroffen haben. Blickt man jedoch etwas genauer in die Chronik des ältesten Pfeddersheimer Fußballvereins, so wird deutlich, dass es dieses Jubiläum ohne die bemerkenswerte Stehauf-Mentalität der „14er“ niemals gegeben hätte, denn der Verein stand mehr als einmal vor dem endgültigen Aus. Es ist demnach engagierten Vereinsmitgliedern wie Georg Frieauff, Rudi Boxheimer, Helmut Bogner, Willi Maurer, Armin Fertsch, Dieter Meng und vielen anderen zu verdanken, dass die SchwarzWeißen auch heute noch dem runden Leder hinterherjagen können.

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KURZ NOTIERT

WIESOPPENHEIM (red) – Im Zuge der Fahrbahnerneuerung auf der A 61 wird durch Einbringen von Flüsterasphalt und die Installation einer neuen Schallschutzmauer im Bereich der Ortslage Wiesoppenheim aktuell der Lärmschutz verbessert. „Damit wird eine jahrelange Forderung von Ortsvorsteher Karlheinz Henkes und dem Ortsbeirat endlich erfüllt“, freut sich der Wormser Landtagsabgeordnete Jens Guth (SPD), der sich beharrlich für die Maßnahme eingesetzt hatte. Bei einem von Jens Guth initiierten Besuch des Innenministers Roger Lewentz (SPD) hatten Oberbürgermeister Michael Kissel und Ortsvorsteher Karlheinz Henkes dem Minister die starken Beeinträchtigungen der Wiesoppenheimer durch den zunehmenden Verkehr auf der A 61 „vor Augen und Ohren“ geführt und daraufhin die Zusage erhalten, dass das Land tätig werde. Zwischenzeitlich stehen die ersten Elemente und der Fahrbahn Belag ist erneuert worden; hiervon konnten sich der Abgeordnete Guth, Ortsvorsteher Henkes und die SPDOrtsvereinsvorsitzende Daniela Adelfinger am Samstag bei einem Vorort-Termin persönlich überzeugen. Die neue Lärmschutzwand wird insgesamt 900 Meter lang und 3,5 Meter hoch sein. „Wir freuen uns sehr, dass die Maßnahme so zügig voranschreitet“, konstatieren Henkes und Adelfinger und dankten Guth für seinen Einsatz im Sinne der Wiesoppenheimer.

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