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Für Verdienste geehrt

Mit Offstein verbunden

WORMS Bei der jüngsten Delegiertenversammlung der Turngemeinde

OFFSTEIN Ein ganz besonderes Doppel-Jubiläum konnte die Freiwillige Feuerwehr Offstein am Pfingstwochenende begehen: Der örtliche Feuerwehrnachwuchs blickt auf 20 Jahre und der Förderkreis gar auf sein 30-jähriges Bestehen zurück. Dies wurde im Rahmen eines Tages der offenen Tür gebührend gefeiert. Seite 6

Worms wurde Kurt Kohn für seine Verdienste mit dem Ehrenschild des Deutschen Leichtathletikverbands ausgezeichnet. Kohn ist seit 1952 Mitglied der TGW, war unter anderem von 1962 bis 1982 Übungsleiter und hat sportliche Veranstaltungen koordiniert und durchgeführt. Seite 2

Pop trifft Jazz, Blues und Co.

seit 1995

Maceo Parker eröffnet Jazz & Joy auf Weckerlingplatz / Sonderkonzert mit Tim Bendzko / Vorverkauf hat begonnen Von Gunter Weigand WORMS Auch in der 24. Auflage kann „Worms: Jazz & Joy“ wieder mit einem vielfältigen und hochkarätigen Programm punkten. Insgesamt 40 Konzerte auf fünf Open-Air-Bühnen rund um den Wormser Dom hält das Festival bereit, das in diesem Jahr vom 15. bis 17. August stattfindet. Während Tim Bendzko das Sonderkonzert auf dem Marktplatz bestreitet, eröffnet Maceo Parker das Festival auf dem Weckerlingplatz. Zu den Höhepunkten im „Joy“-Programm gehören außerdem die Konzerte von MIA., Maxim, Gregor Meyle und LAING, während sich Jazzliebhaber unter anderem auf Louis Sclavis, Till Brönner & Dieter Ilg, Mathias Eick und DePhazz freuen können. Das Rahmenprogramm bietet neben dem Kinderfest vor dem Dom und den beliebten Jazz-Gottesdiensten diesmal auch eine gemeinsame Foto-Ausstellung von Peter Meurer und Johannes Schembs in der Magnuskirche. Da das Museum Andreasstift derzeit saniert wird und der Innenhof nicht zur Verfügung steht, müssen sich Jazz-Puristen in Richtung Platz der Partnerschaft umorientieren. Wie Sascha Kaiser, Geschäftsführer der Kultur und Veranstaltungs GmbH im Rahmen einer Pressekonferenz erläuterte, wird der Standort der Bühne vom Dom weg zum anderen Ende des Platzes verlegt: „Wir wollen so eine intime Atmosphäre für Jazzfans schaffen.“ Die dort beheimatete Pop-Bühne, gleichzeitig auch Standort für das Sonderkonzert, wandert dafür auf den Marktplatz. Der Weckerlingplatz wird auch weiterhin Heimat für Dixieland und Blues sein, während der Schlossplatz in erster Linie Anlaufstelle für Liebhaber von Weltmusik sein dürfte. Hier liegt der Fokus in diesem Jahr auf afrikanischen Klängen. Nach wie vor bleibt die Bühne an der Jugendherberge dank des Sponsors Renolit SE kostenlos zugänglich - sie bietet jungen und regionalen Künstlern eine willkommene Plattform. Erstmals wird in diesem Jahr bei „Worms: Jazz & Joy“ mit Parma eine Wormser Partnerstadt ein-

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Jetzt Fan werden! facebook.com/Wormser-Wochenblatt Maceo Parker wird am 13. August „Worms: Jazz & Joy“ auf dem Weckerlingplatz eröffnen. Der Saxophonist hat bereits mit Legenden wie James Brown, Ray Charles und George Clinton musiziert. Foto: Ines Kaiser bezogen. Im Vorfeld des Festivals vom 13. bis 15. August werden drei Musikstudenten des Conservatoriums Parma und drei Musiker der Jugendmusikschule Worms unter Anleitung des italienischen Kontrabassisten Roberto Bonati und des bekannten Wormser Jazzmusikers Gary Fuhrmann gemeinsam musizieren. Im Rahmen der Festival-Eröffnung werden die jungen Musiker einem Publikum geladener Gäste die Früchte ihrer Arbeit präsentieren. „Ich freue mich sehr über diesen musikalischen Austausch im 30. Jahr des Bestehens der Städtefreundschaft mit Parma“, so Oberbürgermeister Michael Kissel: „Diese Art der Zusammenarbeit soll auch mit unseren anderen Partnerstädten fortgesetzt werden. Im nächsten Jahr bietet das 50-jährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel einen passenden Anlass, um

Musiker aus Tiberias zu „Worms: Jazz & Joy“ einzuladen.“ Vorverkauf Karten für „Worms: Jazz & Joy“ sind im Vorverkauf erhältlich beim TicketService Worms, Rathenaustraße 11 (im Wormser Theater, Kultur- und Tagungszentrum), unter www.jazzandjoy. de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen von TicketRegional. Die Kartenhotline lautet: 01805/337171 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz – Mobilfunk maximal 0,42 Cent/ Min.; Montag bis Freitag: 8 bis 18 Uhr, Samstag: 9 bis 18 Uhr). Über Rabatte und Ermäßigungen kann man sich auf www.jazzandjoy.de informieren. Lesen Sie in unserer kommenden Mittwoch-Ausgabe mehr zu den einzelnen musikalischen Highlights und dem bunten Rahmenprogramm.

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2 Worms

Samstag, 14.06.2014 | KW 24

Ehrenschild für Kurt Kohn

POLIZEIRADAR

Rentner stirbt nach Unfall auf A 61

84-Jähriger erhält Auszeichnung des Deutschen Leichtathletikverbandes / Delegiertenversammlung der TG Worms Von Christine Dirigo WORMS Es war die 36. Sitzung der Delegierten der TG Worms., die sich wie immer im Vereinsheim der Alemannia versammelten. Vorsitzender Georg Blockus richtete seinen Dank an alle Helfer, Übungsleiter und Abteilungsleiter und gab seinen Bericht ab. 2013 hatte der Vorstand eine Geschäftsordnung auf den Weg gebracht. „Das ist für uns ein absolutes Novum“, meinte Blockus. Gleichzeitig verkündete er, dass der Sportlehrer Markus Isselhard den Verein verlässt, weil er eine andere Aufgabe in der Schweiz gefunden hat. „Aber der Sportbetrieb läuft bis zu den Sommerferien ganz normal weiter. Zum Glück haben sich Vertretungen für Isselhard gefunden, die die Stunden weiterführen“, so der Vorsitzende. Künftig wird die Stelle auf zwei Sportlehrer verteilt, damit die sich notfalls gegenseitig vertreten können.

zeichnet wurde. Diese besondere Ehrung wird nur etwa fünfmal im Jahr vergeben. Der inzwischen 84-Jährige hat in seinem Leben schon 24 Auszeichnungen erhalten und war ganz erstaunt über die spezielle Ehrung. Kohn ist seit 1952 Mitglied der TGW und die ersten vier Jahre war er aktiver Leichtathlet. Parallel dazu machte er die Kampfrichterausbildung und war auf Kreis- und dann auf Landesebene tätig. In den Jahren 1962 bis 1982 war er Übungsleiter und fast zu gleichen Zeit war er Mitglied im Abteilungsvorstand und hat unter anderem Statistiken gemacht und sportliche Veranstaltungen koordiniert und durchgeführt. Er war 15 Jahre lang (bis 1976) Mitglied des Kreisvorstands, zwei Jahre Kreisvorsitzender von Alzey-Worms (bis 1978) und weitere Jahre (bis 2006) Mitglied im Kreisvorstand. Ehrennadeln für Mitglieder Kurt Kohn (Mitte) erhielt den Ehrenschild aus den Händen von Paul Blaschke (links) und Erhard Maier (rechts), Präsident und Vizepräsident des rheinhessischen Leichtathletikverbands. Foto: Dirigo

TGW trauert Sponsor nach Die Übungsleiter kommen zweimal im Jahr für einen Gedankenaustausch zusammen, berichtete er weiter. Von der Stadt hat die TGW einen Platz auf dem Server gemietet, um die große Homepage online zu stellen und so den vielen Mitgliedern Rechnung zu tragen. Einer der Sponsoren wollte ursprünglich ein großes Schild an der neuen Turnhalle anbringen, das aber von der Stadt verboten wurde. „Es wäre von der Straße aus zu sehen gewesen und hätte so die Autofahrer abgelenkt. Deswegen haben wir keine Genehmigung

erhalten“, meinte Blockus. Daraufhin hat der Sponsor seine Zahlungen eingestellt und die TGW blieb auf der Restsumme für die Halle sitzen. Aber es fanden sich sehr schnell weitere Sponsoren, die den Fehlbetrag übernommen haben. Eine größere Investition musste die Turngemeinde ebenfalls tätigen. Wegen Vandalismusschäden ist eine Videoüberwachung für das Außengelände installiert worden. Der Vereinsbus muss leider Ende Oktober zurückgegeben werden. „Es gab Unstimmigkeiten mit der Leasingfirma. Die wollte, dass ich persönlich für das Fahrzeug hafte

Kochlöffel im Klassenzimmer Staudinger-Grundschule beteiligt sich an Schülerwettbewerb „Klasse kochen!“ Von Michaela Weber WORMS Caprese und Tiramisú aus Italien, Börek mit Spinat und Couscous aus der Türkei oder Bliny und Tschebureki aus Russland: die Staudinger-Grundschule bringt mit Schülern aus 17 verschiedenen Nationen beste Voraussetzungen mit, um am bundesweiten Schülerwettbewerb „Klasse, Kochen!“ teilzunehmen. „In der Küche um die Welt - Internationale Speisen“ lautet dieses Jahr das Motto des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft 2010 ins Leben gerufenen Wettbewerbs. Rektorin Ute Huck und ihr Kollegium hatten die Idee für ein „Staudi-Multi-Kulti-Buffet“, zu dem jede Familie aufgerufen war, ein Rezept aus ihrem Heimatland beizusteuern. Etwa 60 verschiedene Rezepte kamen auf diese Weise zusammen. Schließlich konnten die Staudinger-Schüler aller Klassen sich dann in ihrer Gymnastikhalle am reichhaltigen Buffet auf eine kulinarische Weltreise begeben und nach Herzenslust den ganzen Schultag lang die appetitlichen Speisen und Getränke

probieren. Neben süßen Kuchen und Gebäck gab es herzhafte Salate, Gemüse und Fettgebackenes. Es lockten Geflügelwürstchen, mit karamelisierter Kondensmilch gefüllte Zaubernüsse, Holunderblütensirup, glitzernder Cornflakeskuchen oder Schokoladenkuchen. Gerade die Jüngeren blieben bei Gewohntem und folgten ihrer Vorliebe für Süßes und Fettiges, während die Älteren durchaus Neues ausprobierten und Geschmack an exotischeren Speisen fanden. Die einen packten ihre Teller so voll wie möglich, während anderen die Entscheidung schwerer fiel und ihre Teller leer blieben. Die Rezepte und Fotos von den Gerichten aus Afrika, Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Kasachstan, Kroatien, Moldawien, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Syrien, Tunesien und den USA werden zu einem Kochbuch gebunden und beim Wettbewerb eingereicht. Die besten zehn Schulen können eine Übungsküche gewinnen und die Staudinger-Grundschule mit ihrer bereits 50 Jahre alten Küche könnte dringend eine neue brauchen, so Schulleiterin Ute Huck.

und das geht nun mal nicht. Deswegen haben wir uns entschieden, das Auto nach Ende des Vertrages zurückzugeben“, berichtete Blockus. Aber die Turngemeinde wird ein anderes besorgen, das wieder von allen Abteilungen genutzt werden kann. Kooperation mit Lebenshilfe Zudem gibt es seit Anfang des Jahres eine Kooperation mit der Lebenshilfe. „Dort gibt es Leute, die mehr Sport machen wollen, als es in der Lebenshilfe möglich ist“, erzählte der Vorsitzende. Bisher gibt es nur positive Rück-

meldungen und gute Erfolge zu vermelden zum Beispiel in der Leichtathletik. „Wir werden das Projekt weiter forcieren“, bestätigte Blockus. Der Vorsitzende wies noch einmal auf den neuen Kurs hin, der für Menschen mit Rollatoren gedacht ist. „Das ist kein Rehasport, sondern Training von Koordination und Gleichgewicht und soll den Senioren helfen, sich besser mit dem Rollator fortzubewegen und Stürze zu vermeiden“, meinte Blockus. Stolz war er auf Kurt Kohn, der für seine Verdienste mit dem Ehrenschild des Deutschen Leichtathletikverbands ausge-

Darüber hinaus war er Kampfrichter und Startordner bei unzähligen Deutschen Turnfesten und den Europameisterschaften, Weltmeisterschaften von München bis Hamburg. 2001 bis 2011 war er Sportwart bei den Leichtathleten der TG. Er nahm das Ehrenschild aus den Händen von Paul Blaschke und Erhard Maier, Präsident und Vizepräsident des Leichtathletikverbands, entgegen. Eine weitere Ehrung gab es für Zofia Domagalski, die sie vom Turngau für ihr Engagement in der Rhythmischen Sportgymnastik entgegennahm. Christian Bongibault und Manfred Bertram erhielten die silberne Ehrennadel des Vereins für ihre Verdienste bei der TGW.

Respekt vor anderen vorleben Ökumenische Kirchennacht lockt viele Besucher in die Stadt WORMS (red) Am vergangenen Wochenende fand die Ökumenische Nacht der Kirchen in Worms statt. Den Auftakt stellte das Ökumenische Pfingstfest dar, welches in diesem Jahr 10. Jubiläum feierte. Kein Wunder also, dass sich am feierlichen Gottesdienst im Wormser Dom, zahlreiche verschiedene Gemeinden beteiligten. Die afrikanische Gemeinde war dabei ebenso vertreten wie die die syrisch-orthodoxe, die koreanische Gemeinde oder die Baptisten. Außerdem waren die Mennonitengemeinde aus Ibersheim, die Stadtmission sowie die freie-evangelische Gemeinde und natürlich das Evangelische sowie das Katholische Dekanat mit von der Partie. „Respekt voll leben“ war das Motto der Kirchennacht wie auch des Pfingsfestes, welches Dr. Erika Mohri, Pfarrern für Ökumene des Evangelischen Dekanats WormsWonnegau, in ihrer Predigt aufgriff. Die Besucher des Gottesdienstes hatten die Gelegenheit, die Lesung, in diesem Fall die Pfingstgeschichte aus der Apostelgeschichte, in mehreren Sprachen zu hören. Direkt im Anschuss an das Ökumenische Pfingstfest begann das Programm der Kirchennacht.

Staudinger-Schüler aller Klassen konnten sich in ihrer Gymnastikhalle am reichhaltigen Buffet auf eine kulinarische Weltreise begeben. Foto: Michaela Weber

mit seinem Wagen jedoch aus bisher unbekannten Gründen nach rechts und krachte auf einen auf dem Seitenstreifen stehenden unbesetzten Lkw der auf der Autobahn arbeitenden Baufirma. Bei dem Aufprall zog sich der Senior so schwere Verletzungen zu, dass für ihn jede Hilfe zu spät kam und er noch an der Unfallstelle verstarb. Bei dem Unfall entstand laut Polizei Sachschaden von rund 30.000 Euro. Im Einsatz befanden sich zwei Streifenwagen der Autobahnpolizei Ludwigshafen-Ruchheim, ein Rettungswagen, zwei Notarztwagen, der First Responder der Freiwilligen Feuerwehr Gundersheim und die Freiwillige Feuerwehr Worms mit 20 Mann. Um die genaue Ursache des tödlichen Unfalls zu klären, wurde ein Gutachter hinzugezogen. Weitere Personen waren an dem Unfall offenbar nicht beteiligt.

Brummi steckt unter Brücke fest WORMS (sad) Wieder einmal hat ein Lkw-Fahrer die Höhenbegrenzung der Brücke in der Bensheimer Straße nicht beachtet. Am Mittwochabend kurz vor 18 Uhr wollte der Mann nach Polizeiangaben in Richtung Hafenstraße unter der Brücke durchfahren. Bei einer Gesamthöhe von 2,55 Meter konnte dies nicht ohne Folgen bleiben, da sein Lkw 3,55 Meter hoch war. Er

bemerkte dies zwar noch, konnte sein Fahrzeug aber nicht rechtzeitig zum Stillstand bringen. In der Folge prallte er mit dem Dach gegen die Brücke. Es entstand nur geringer Sachschaden. Kurioserweise kam es in der Vergangenheit immer wieder zu ähnlichen Vorfällen in der Bensheimer Straße, obwohl die Durchfahrtshöhe ausreichend ausgeschildert ist.

Motorradfahrer schwer verletzt WORMS (sad) Ein 51 Jahre alter Motorradfahrer hat sich am Mittwoch bei einem Unfall so schwer verletzt, dass er ins Klinikum eingeliefert werden musste. Wie die Wormser Polizei mitgeteilt hat, war der Kradfahrer stadtauswärts auf

der Mainzer Straße unterwegs, als eine vor ihm fahrende Radfahrerin nach links zur Fahrbahnmitte lenkte, da sie abbiegen wollte. Der Motorradfahrer führte eine Vollbremsung durch und kam dabei zu Fall.

Zehn Jahre Nova Cantica

Ein beliebter Anlaufpunkt der Kirchennacht war der „Markt der Möglichkeiten“ vor der Dreifaltigkeitskirche. Foto: Rudolf Uhrig Dompropst Engelbert Prieß bot Führungen durch den Dom an, während die Jugend eine Ralley durch die Stadt organisiert hatte. Ein weiterer beliebter Anlaufpunkt war der „Markt der Möglichkeiten“ vor der Dreifaltigkeitskirche, wo die syrische Gemeinde orientalische Spezialitäten und die Herrnsheimer Gemeinde Wein anbot. Außerdem mit Ständen vertreten waren die Alpha-Buchhandlung, das Diakonische Werk und die Caritas. Während also vor der

Dreifaltigkeitskirche die Besucher in Ruhe plaudern konnten, wurde drinnen in der farbig illuminierten Kirche gesungen. Kantorin Ellen Drolshagen am Klavier begleitete und stimmte Taizé-Gesänge an, während hunderte Teelichter den Kirchenraum in Kerzenschein hüllten. Ihren Abschluss fand die Kirchennacht in einer von Dekan Harald Storch gehaltenen Andacht, die ebenfalls in der Dreifaltigkeitskirche stattfand.

Wormser Gesundheitsnetz veranstaltet Treffen mit jungen Medizinern ner treffen elf gestandene Wormser Ärzte – diese Bilanz kann sich sehen lassen,“ meinte die Geschäftsführerin des Wormser Gesundheitsnetzes (WoGe), Birgit Sattler, nach der Veranstaltung „WoGe meets Nachwuchs“, die zum zweiten Mal stattgefunden hat. Die WoGe arbeitet seit Jahren gegen den drohenden Ärztemangel in Worms. Eine Maßnahme dabei ist es, Medizinstudenten und junge Assistenzärzte mit erfahrenen Ärzten aus dem ambulanten Bereich zusammen zu bringen und so frühzeitig jungen Medizinern Alternativen zur Arbeit in einer Klinik aufzuzeigen. So waren unter den elf Wormser Ärz-

alter Mann aus dem Bereich Landau ist am Mittwochmittag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 61 am Kreuz Worms ums Leben gekommen. Wie die Autobahnpolizei in Ruchheim berichtet, wird derzeit an den Schutzleitplanken im Bereich des Autobahnkreuzes gearbeitet. Aus diesem Grund wurde eine Baustelle eingerichtet und der rechte Fahrstreifen der Autobahn gesperrt. Die Sperrung wird Autofahrern unter anderem durch sogenannte Leitkegel und einen Warnleitanhänger angezeigt. Warum es dennoch zu dem folgenschweren Unfall kam, ist nach Polizeiangaben jedoch noch nicht abschließend geklärt. Fest steht, dass der 83-jährige Pfälzer mit seinem Fiat Bravo zunächst völlig ordnungsgemäß auf dem linken Fahrstreifen unterwegs war. Gegen 12.20 Uhr fuhr er

BLICKPUNKT

Dem Ärztemangel vorbeugen WORMS (red) „17 junge Medizi-

WORMS (sad) Ein 83 Jahre

ten Vertreter der Fachrichtungen Gynäkologie, Kinderheilkunde, Orthopädie, Kardiologie, Innere Medizin sowie Allgemeinmedizin anwesend. Nach einer kurzen Vorstellung der WoGe und deren Projekte, zu denen neben den Nachwuchstreffen auch ein Verbundweiterbildungsprogramm gehört, hatten die jungen Mediziner die Gelegenheit für Gespräche. Wichtig war den jungen Ärzten dabei vor allem, zu erfahren, wie der Arbeitsalltag in einer Praxis aussieht, wie das finanzielle Risiko aussieht und welche Möglichkeiten es gibt, Teilzeit und in Teams zu arbeiten. Dazu gehörte auch, wie es die „Älteren“ schaffen, Familie und Praxis unter einen Hut zu bekom-

men. „Für uns wird durch solche Treffen immer klarer, an welchen Hebeln wir ansetzen müssen, um das Arbeiten in Arztpraxen attraktiver zu machen“, zeigte sich Birgit Sattler von der Wichtigkeit derartiger Veranstaltungen überzeugt. Aus diesen Gesprächen kann die WoGe weitere Programme entwickeln, um Nachwuchs in die Wormser Praxen zu bringen. Auch die Resonanz der anwesenden Nachwuchskräfte, die überwiegend von den mit der WoGe kooperierenden Wormser Kliniken, dem Klinikum sowie dem Agaplesion Hochstift kamen, war durchweg positiv, sodass eine Wiederholung von allen Beteiligten unbedingt gewünscht ist.

WORMS (red) An Pfingsten 2004 war zum ersten Mal eine Gruppe junger Frauen, die unter dem Namen Nova Cantica vom früheren Chorleiter und heutigen Heidelberger Universitätsmusikdirektor Michael Sekulla gegründet wurde, im Hochamt zu hören. Seither widmet sich Nova Cantica Gesängen aus verschiedenen Epochen, aber ganz besonders dem „Neuen Liedgut“ des 19. und 20. Jahrhunderts und bildet somit innerhalb der Kirchenmusik eine gelungene Ergänzung zu den Antiphonaren, die den gregorianischen Choral pflegen. Die von Michael Sekulla erfolgreich begonnene Arbeit wird seit 2013 von dem Chorleiter und Organisten Hans Jochen Kaube fortgesetzt. Der Liebfrauenchor und die Antiphonare stehen auch

unter seiner Leitung. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens hat Hans Jochen Kaube die „Messe modale en septuor“ von Jehan Alain ausgesucht. Es handelt sich hierbei um eine zweistimmige Messe, die in der Liebfrauenkirche am Sonntag, den 15. Juni, um 9.30 Uhr im Hochamt zu hören sein wird. Musikalisch werden die weiblichen Stimmen zum Teil von Instrumentalisten aus der Deutschen Staatsphilharmonie begleitet, unter anderem von Sophie Karduck (Flöte), Konstantin Bosch (Violine), Ewa Doktor (Violine), Friederike Bauer (Viola) und Daniela Vogt (Violoncello). Die Gottesdienstbesucher sind im Anschluss an das Hochamt zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.

Thema „Sicher Wohnen“ WORMS (red) Die Seniorenbegegnungsstätte II der Stadtverwaltung Worms lädt ein zu einem Vortrag von Norbert Hierse (Sicherheitsberater für Senioren) zum Thema „Sicher Wohnen: Schieben Sie den Einbrechern einen Riegel vor“ am

Montag, 16. Juni, um 14 Uhr in den Räumen der städtischen Seniorenbegegnungsstätte II (Kleine Weide 1). Nähere Auskünfte erteilen das Seniorenbüro, Telefon 06241/8535701 sowie die Seniorenbegegnungsstätte II, Telefon 06241/43955.

Fahrradtag auf FH-Campus WORMS (red) Am Dienstag, 17. Juni, findet ab 10 Uhr der zweite Fahrradtag auf dem Campus der FH in Kooperation mit der Lebenshilfe statt. Geplant sind Fahrradverlosung, Gewinnspiel,

mobile Fahrradwerkstatt, Gebrauchtfahrradhandel, Radtour, Fahrraddesign und Bemalen der Räder. Ansprechpartnerin ist Mona Weiß unter Telefon 0176/ 70384331.

Senioren -Tanzcafé mit Live-Musik WORMS (red) Am Mittwoch, 18. Juni, findet in der städtischen Seniorenbegegnungsstätte 1 (Adenauerring 1, Worms) ab 14 Uhr wieder das Senioren-Tanzcafé statt. Die Gäste werden mit

Live-Musik unterhalten. Nähere Auskünfte erteilen das Seniorenbüro, Telefon 06241/8535700 oder 06241/8535701, sowie die Seniorenbegegnungsstätte I, Telefon 06241/8535715.


Worms 3

Samstag, 14.06.2014 | KW 24

Rocknacht-Voting wird abgebrochen

Online-Abstimmung manipuliert / Veranstalter und Bands einigen sich auf Auslosung im Rahmen der Kulturnacht WORMS (red) Pogen, tanzen, feiern: Das ist am 6. Dezember ab 19 Uhr bei der nächsten Wormser Rocknacht im Mozartsaal des Wormser Kulturzentrums möglich. Besucher dürfen sich auf Auftritte von „The OffbeatService“, „Burner Kingz“, „Epic Fate“, „Swedish Surprise Act“, „Iron Keys“, „Klangraum11“ und „Vagabond Kings“ freuen. Zusätzlich sollten Fans in diesem Jahr erstmals ab dem 29. Mai bis zum 15. Juni unter www. wormser-rocknacht.de zwei weitere Bands in das Line-up wählen. Um diese Plätze kämpfen „Dreadful Minds“, „Plan X“, „Squared Circles“, „The Döftels“, „Stereoswitch“ und „Manel + Ramon Razai A“. Leider wurden jetzt Manipulationen an der internetbasierten Umfrage festgestellt, sodass kein objektives Ergebnis feststellbar sein wird. Veranstalter und Bands einigten sich deshalb auf einen Abbruch der Aktion und eine Auslosung der Startplätze im Rahmen der Wormser Kulturnacht am 14. Juni. „Durch eine Abstimmung, wer bei der Rocknacht dabei sein soll, wollten wir die Fans der Veranstaltung mehr in das Event einbinden“, erläutert der zuständige Projektmanager Frank Schumann. Dieses Umfragetool wurde jetzt allerdings „gehackt“, weshalb einige Bands in unrealistisch kurzer Zeit mit riesigen Stimmenzuwäch-

sen bedacht wurden. Schumann: „Das bedauern wir natürlich sehr, da dadurch kein objektives Ergebnis mehr feststellbar ist.“ Man habe sich deshalb mit den Bands zusammengesetzt, die allesamt den Vorfall bedauern und verurteilen. „Gerade auch die Bands, die definitiv von dem Fanbetrug profitieren, möchten sich von der Aktion distanzieren. Sie befürchten, dass ein Sieg unter solchen Bedingungen ein „Geschmäckle“ hat und nachträglich ihrem Image schaden könnte“, so Schumann weiter.

Die Band „Plan X“, die bereits bei der Rocknacht des Jahres 2013 dabei war, kämpft auch in diesem Jahr wieder um einen Platz im Line-Up. Ob die Musiker beim Festival dabei sind, wird eine Auslosungs-Party im Rahmen der Kulturnacht klären. Archivfoto: Rudolf Uhrig

Um trotzdem zwei Sieger aus dem Wettbewerb küren zu können, wird es nun eine „AuslosungsParty“ im Rahmen der Wormser Kulturnacht am 14. Juni geben. Dort wird es auch einen kleinen musikalischen Vorgeschmack auf das Festival geben: „Epic Fate“, „Vagabond Kings“ und „Iron Keys“ werden zwischen 19.30 Uhr und 23 Uhr auf dem Parmaplatz open-air einheizen. Außerdem kann man nur an diesem Abend dort auch ermäßigte Eintrittskarten für die Veranstaltung für sieben Euro erwerben. Zum Abschluss, um 23 Uhr, wird dort nun die Auslosung der zwei Startplätze für die Rocknacht 2014 stattfinden.

Zeit zum Abschiednehmen von ihren Stadtratsämtern war an diesem Abend auf den „Domterrassen“ für Christina Heimlich,

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Heinz Wößner, Ursula Frank, Elke Stauch und Christof Kissel gekommen. Mit Urkunden und einem Weinpräsent dankte Timo Horst Christina Heimlich, die 30 Jahre dem Rat angehörte und „mit Ausdauer und Standfestigkeit für ihre sozialen Projekte gekämpft hat“. Auf 20-jährige Mitgliedschaft im Stadtrat hat es Heinz Wößner gebracht, „der alle Frauen im Rat mit seinen Süßigkeiten beglückte“, meinte Horst augenzwinkernd. Er versäumte nicht, die engagierte Arbeit des scheidenden Ratsmitgliedes herauszustellen. Ihr großes Steckenpferd sei die Kulturarbeit gewesen, bescheinigte der Fraktionsvorsitzende Elke Stauch und für Ursula Frank gab es ebensoviel Lob und Dank für ihre nimmermüde Parteiarbeit. Nachholen wird Timo Horst eine persönliche Verabschiedung und Bedankung bei Christof Kissel, der beim offiziellen Termin nicht anwesend sein konnte. Oberbürgermeister Michael Kissel knüpfte an seine Anerkennung für den großen Einsatzwillen der Ausgeschiedenen den Hinweis, dass nur wenige Bürger eine Ahnung davon hätten, wie viel freiwillige Stunden Stadträte aufbringen müssen, um die inhaltlich anspruchsvolle und anstrengende Arbeit im Rat und in den Ausschüssen zu bewältigen. „Vielen Dank an alle, die aufhören und für die Bereitschaft der Neuen, sich den zukünftigen Herausforderungen zu stellen“.

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Alljährlich säumen tausende Wormser beim Backfischfestumzug die Zugstrecke. Wer sich am diesjährigen Zug durch die Nibelungenstadt beteiligen will, kann sich bis zum 30. Juni bei der Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG) anmelden. Foto: KVG/Bertram

WORMS (red) Eines der traditionellen Highlights beim Wormser Backfischfest ist der Festumzug am ersten Sonntag. Tausende Besucher säumen bei gutem Wetter die Straßen, wenn sich der Korso aus zuletzt fast 100 Festwagen, Kutschen, Fußgruppen und Cabrios durch die Innenstadt schlängelt. Damit auch der diesjährige Zug, der am 31. August, ab 14 Uhr stattfindet, ein Erfolg wird, sucht die Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG) als Veranstalter Umzugsteilnehmer, aber auch Zughelfer. Bewerben darf sich jeder, der mit einem kreativen Beitrag rund um das Wormser Brauchtum dabei sein möchte. Die Teilnahme am Umzug ist kostenlos. Mitmachen können Vereine, Verbände und Privatpersonen, die mit ihrem Fahrzeug oder ihrer Fußgruppe Brauchtumsbeiträge präsentieren. Interessierte können sich bis einschließlich 30. Juni bei der KVG anmelden.

IM INTERNET

Timo Horst, Jens Guth und OB Michael Kissel (hinten von links) verabschiedeten die ausscheidenden Mitglieder der SPDFraktion und dankten ihren Parteifreunden für die geleistete Arbeit. Heinz Wößner, Elke Stauch, Ursula Frank und Chrstina Heimlich gehören nicht mehr dem Stadtrat an. Foto: Uhrig

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SPD-Fraktion verabschiedet ausscheidende

WORMS Jetzt können sie wieder lachen, die Wormser Sozialdemokraten. Sie stellen neun von 13 Ortsvorstehern und sind im Stadtrat die stärkste politische Kraft geblieben. Auf diese Erfolge wies SPD-Unterbezirksvorsitzender Jens Guth mit besonderem Stolz hin, als er die neu gewählten Ortsvorsteher Ernst-Dieter Neidig (Pfiffligheim) und Alexandros Stefanikos (Heppenheim) begrüßte. Sein Glückwunsch ging auch an den verhinderten Karlheinz Henkes (Wiesoppenheim), der ebenfalls die Stichwahl für sich entscheiden konnte. In den Beifall für die Neugewählten schlossen die Fraktionsmitglieder auch Timo Horst mit ein für seine einstimmige Wiederwahl als Fraktionsvorsitzender, und er galt auch für Dirk Beyer, der für weitere fünf Jahre die Fraktionsgeschäftsführung in Händen halten wird. Mit einem Blick zurück auf „die im Großen und Ganzen faire Wahl“ dankte Jens Guth dem engagierten Wahlkampfeinsatz seiner Parteifreunde und stellte besonders Heidi Lammeyer, Alfred Haag und Timo Horst heraus, die die meisten Personenstimmen auf sich vereinigen konnten.

K+G

Auslosungsparty als Alternative und Festival-Vorgeschmack

Abschied vom Wormser Ratssaal Von Margit Knab

DACHDECKERMEISTERBETRIEB

Ausführliche Informationen zu allen Veranstaltungen sowie den Teilnahmebedingungen zum Umzug finden Interessierte auf der Internetseite www. backfischfest.de im Bereich Umzug. Unter www.downloads.backfischfest.de gibt es alle nötigen Anmeldeformulare zum Herunterladen, die man aber auch bei Markus Reis unter Telefon 06241/2000311 oder unter markus.reis@kvgworms.de anfordern kann.

Damit die besondere Atmosphäre des Umzugs erhalten bleibt, ist die Gestaltung der Festwagen und Cabrios besonders wichtig. Das bedeutet, dass Zugbeiträge mit Blumenschmuck, fantasievollen Bauten, dem Backfischmotiv oder anderen Wormser Motiven gewünscht sind. „Mit liebevoll geschmückten Wagen und kreativen Mottos ist die Teilnahme am Umzug eine perfekte Möglichkeit, sich, seinen Verein oder Stadtteil einem großen Publikum zu präsentieren“, sagt Markus Reis, Projektmanager der KVG. Der Kreativität sind beim Bau keine Grenzen gesetzt, der werblichen Darstellung hingegen schon: „Der Backfischfestumzug ist eine Brauchtumsveranstaltung und keine Werbeveranstaltung, deshalb darf das Firmenlogo nicht mehr als zehn Prozent der gestalteten Fläche einnehmen“, so Reis. Neben Zugteilnehmern sucht die KVG auch organisationswillige, freundliche und durchsetzungsstarke Zughelfer: Ohne diese ehrenamtlichen Helfer im Hintergrund wäre der beliebte Festzug undenkbar. Im Vorfeld der Veranstaltung legen sie die Reihenfolge der Zugbeiträge fest und beraten über nötige Veränderungen der Aufstellungsbereiche und Zugstrecken. Am Veranstaltungstag selbst sorgen die Ordner für einen reibungslosen Ablauf des Umzugs. Sie weisen die Teilnehmer auf ihre Warteplätze ein und koordinieren die Aufstellung der Zugnummern. Während des Umzugs begleiten sie die Festwagen. Auch die Einhaltung aller Hinweise und Bedingungen - etwa Zuglänge und -höhe

DAS BACKFISCHFEST Worms Ahoi! – Die Nibelungenstadt steht vom 30. August bis zum 7. September Kopf. Neun Tage lang feiern Wormser und Besucher aus nah und fern das größte Volks- und Weinfest am Rhein. Neben einem großen Rummelplatz locken vor allem Rahmenprogrammpunkte wie die feierliche Eröffnung auf dem Marktplatz, der große Festumzug durch die Innenstadt, die Fischerwääder Kerb, das traditionelle Fischerstechen und das Höhenfeuerwerk über dem Rhein sowie zwei Riesenradweinproben. Wer lieber am Boden rheinhessische Weine probieren will, ist im „Wonnegauer Weinkeller“, dem Stiftskeller oder dem Festzelt an der richtigen Stelle.

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Das Backfischfest wird 2014 präsentiert von der Sparkasse Worms-Alzey-Ried. Daneben unterstützen die EWR AG, Volksbank Alzey-Worms eG und die Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG das beliebte Volksfest.

der Festwagen - sowie das Wahren der Sicherheit für Teilnehmer und Besucher ist eine der verantwortungsvollen Aufgaben der Zugordner. Interessierte können sich bei KVG-Projektmanager Markus Reis unter markus.reis@kvg-worms.de informieren und anmelden.

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4 Worms

Samstag, 14.06.2014 | KW 24

Farbe fürs ökologische Bewusstsein FH-Studenten wollen mit Kampagne „Green up your College“ für Umweltbelange sensibilisieren

Menschenfischer mit Kölsch als Köder

Von Bea Witt

Katholische Hochschulgemeinde feiert

WORMS Mit dem Ziel, für ökologisches Denken und Verhalten nachhaltig zu sensibilisieren, startete vor zwei Jahren die Kampagne „Green up your College“ an der Fachhochschule Worms. Inzwischen ist ein Studentenverein entstanden und das rund 20-köpfige Team ist bereits durch etliche Aktivitäten positiv in der Nibelungenstadt aufgefallen. „Wir wollen eine längerfristige Struktur, das heißt Aktionen mit Kindern bis hin zu Senioren“, informierte Mona Weiß, Studentin der Internationalen Betriebs- und Außenwirtschaft. „Zu Anfang des Semesters legen wir die Projekte fest, die wir durchführen möchten, wobei die Möglichkeiten im Sommer natürlich größer sind als im Winter.“ Auch in diesem Jahr sind vielfältige Aktionen am Start, wie Stromkästen bemalen in Kooperation mit der Ernst-Ludwig Schule oder die Pflanzaktion mit den Kleinen der FH-Kindertagesstätte „Lindwürmer“. Geplant ist auch „Eis essen“ mit Altenheimen oder der Fahrradtag in Kooperation mit der Lebenshilfe auf dem Campus der Fachhochschule. Projekt Stromkästen bemalen In tristem Grau erscheinen die Stromkästen in der Wormser Innenstadt. Unter dem Motto „die Stadt bunter machen“ und

Umfeld der Ernst-Ludwig Schule bemalt. „Es bietet uns auch die Möglichkeit, Kinder an Kunst heranzuführen und die Kreativität zu fördern“, betonte Mona Weiß. Die Motive wurden gemäß dem Thema der Projektwoche der Schule „Worms“ gewählt. „Alle sind begeistert“, so Mona Weiß während der Malaktion. Die Vorgehensweise beschrieb der neujährige Iliyan: „Erstmal haben wir den Kasten abgeschliffen, dann wurde der Untergrund gemalt.“ Nach einer Vorlage entstand dann mit Pinsel und Farbe das Wormser Stadtwappen. Unweit von diesem Standort, an der Stadtmauer des Nibelungenmuseums, lächelt ein friedlicher feuerroter Drache dem Betrachter entgegen. Den haben Marvin, Leonie, David und Volkan gemalt. Stolz präsentierten die Schüler ihr Werk, das sie mit ihren Namen versehen haben. „Ich finde es toll, dass die Studenten das mit uns machen“, begeisterte sich Leonie. Gemüsebeet der Kinder

Gemeinsam mit 13 Schülern der Ernst-Ludwig-Schule hat sich das „Green up your College“-Team ans Werk gemacht und sechs Stromkästen im Umfeld der Ernst-Ludwig Schule bemalt. Unterstützt wurde die Aktion vom Wormser Energieversorger EWR. Foto: EWR/Alica Haas mit Unterstützung des EWR, machte sich das „Green up your College“-Team mit 13 Schülern

der ersten bis vierten Klasse am Donnerstag ans Werk. Insgesamt wurden sechs Stromkästen im

Voller Tatendrang waren auch die Drei- bis Sechsjährigen der FH-Kindertagesstätte „Lindwürmer“. Gemeinsam mit „Green up your College“ Mitgliedern und Angestellten der Kita machten sie sich am Freitag auf zur Pflanzaktion. Das Beet auf dem Außengelände der Kita war von den Studenten bereits vorbereitet worden, Obstbäumchen, Him-

beer- oder Johannisbeerstrauch schon gepflanzt. Dazwischen sollen nun Kräuter und Gemüse wachsen. Doch zunächst informierte man kindgerecht über Pflanzen; die Kleinen befühlten und rochen an den Tomatenblättern und erfuhren auch, dass man Basilikum zu Tomaten isst. Samentütchen enthielten Karotten, Radieschen, Schnittlauch, Zucchini oder Gurken. „Die gibt’s bei uns doch immer zum Frühstück“, beantwortete Kita-Leiterin Angelina Schäck die Frage eines kleinen Jungen. Dann ging es mit Schaufeln, unter fachgerechter Anleitung, ans Werk, was nicht ganz einfach zu bewältigen war. „Es geht bei den Kindern ums Probieren, das muss nicht perfekt sein“, schmunzelte Angelina Schäck. „Bei dem Projekt können die Kinder erleben, wie das wächst, was sie täglich hier essen, von der Aussaat bis zur Ernte.“ In der FH-Kita wird nämlich immer frisch gekocht mit regionalen Produkten der Saison. „Außerdem übernehmen die Kinder Verantwortung - beispielsweise muss das Beet regelmäßig gegossen werden - und sie erfahren etwas über Nachhaltigkeit“, so die Leiterin der modernen Einrichtung, in der 25 Kinder Platz finden. „Wir sind dankbar für die Unterstützung durch die Studenten, das ist für uns eine wichtige Kooperation“, versicherte Schäck zum Abschluss der Umwelt-Aktion.

Suchtprävention mal anders - „Tanzrausch statt Vollrausch“ im Disco Club „Bonsoir“ WORMS Party machen, abtanzen, Spaß haben ganz ohne Alkohol stand beim Hip-Hop-Tanzbattle unter dem Motto „Tanzrausch statt Vollrausch“ im Disco Club „Bonsoir“ in der Karmeliterstraße auf dem Programm. Über 200 Schüler, Lehrer und Azubis aus Worms und Umgebung nahmen als Tänzer oder Zuschauer an dem Tanzwettbewerb teil. Susann Kirst, Diplom-Sozialpädagogin vom Regionalen Arbeitskreis Suchtprävention Worms (RAK) organisierte die Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen im Mai unter dem Titel „Schon mal ohen verSUCHT?“ Die ADTV Tanzschule im Park Prinz Carl führte den Wettbewerb durch und stellte vier ihrer Tanzlehrer als Juroren zur Verfügung, die Idee, Synchronität und Takt am Ende bewerten sollten. Möglich gemacht wurde die Aktion durch Sponsoren wie zum Beispiel den Lions Club Worms, die Volksbank Alzey-Worms sowie die Sparkasse Worms-Alzey-Ried, die Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz, die Firmen Fiege und Procter & Gamble, Vannini und Kinowelt Worms, dem Kinder- und Jugendbüro sowie dem Entsorgungsund Baubetrieb der Stadt Worms. Besorgniserregende Zahlen Kirst dankte diesen für ihre Unterstützung und wies darauf hin, dass im Jahr 2012 deutschlandweit über 26.000 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 20 Jahren wegen einer Alkoholvergiftung stationär behandelt werden mussten. In Worms seien im letzten Jahr 66 Jugendliche unter

18 Jahren in Folge von Alkoholmissbrauch ins Klinikum eingeliefert worden. Die Zahl sei so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Jugendlichen in der Hauptzielgruppe zwischen zwölf und 16 Jahren sollten erleben, wie es sei ohne Alkohol Spaß zu haben, um sie so früh wie möglich darin zu bestärken, gar keinen Alkohol zu trinken, erklärte die Fachkraft für Suchtprävention. Zusätzlich sollte ein Alkoholfragequiz, das mit Preisen für die Gewinner lockte, über die negativen Auswirkungen übermäßigen Alkoholkonsums aufklären. Schon der Auftritt auf der von bunten Lichtblitzen spärlich beleuchteten Tanzfläche, eingerahmt vom begeistert mitklatschenden Publikum war für die meisten Teilnehmer eine große Sache, wie zum Beispiel für die Gruppe der Bodelschwingh Schule aus Meisenheim, einer staatlich anerkannten Förderschule. Alle zehn Mitglieder, die zur Musik von „Fluch der Karibik“ kostümiert mit Kopftüchern und gestreiften Hosen auftraten, haben motorischen oder ganzheitlichen Förderbedarf. Außerdem stellten sie mit dem sechsjährigen Kevin den jüngsten Turnierteilnehmer. Des weiteren zeigten Tanzgruppen der Wormser Karmeliter-Realschule, des Eleonoren- und des Rudi-Stephan-Gymnasiums sowie des DRK-Berufsbildungswerks ihre Hip-Hop-Fertigkeiten. Gewonnen hat schließlich die Klasse des Elo, der zweite Platz ging an die Karmeliter-Realschule, den dritten Platz teilten sich die übrigen Teilnehmer. Alle durften sich über Eis- oder Kinogutscheine, Geld für die Klassenkasse oder eine Party für die komplette Stufe in der Tanzschule im Park freuen.

Solidaritätslauf für Ruanda WORMS (red) Wie bereits seit einigen Jahren führt die sechste Jahrgangsstufe des Gauß-Gymnasiums auch in diesem Jahr am Mittwoch, 18. Juni, 10.45 bis 12.45 Uhr, einen Solidaritätslauf zugunsten der Partnerschule in Ruanda, dem „Centre Scolaire Kibanda“, durch. Die Laufstre-

cke verläuft auch in diesem Jahr entlang der Pfrimm im Pfrimmpark, Start ist an der Parkstraße. Mit dem Geld aus den bisherigen Solidaritätsläufen konnte ein Schulneubau für 1.050 Kinder in Kibanda erstellt werden. Ein weiterer Neubau wurde für weiterführende Klassen errichtet.

Von Michaela Weber WORMS Die Katholische Hochschulgemeinde Worms hat in der Aula der Fachhochschule ihr 50-jähriges Bestehen mit einem ökumenischen Gottesdienst und anschließendem Sommerfest gefeiert. Seit 1964 gibt es die KHG bereits auf dem Campus, damals noch an der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule gegründet. Sie bietet sowohl den Studierenden, als auch den Lehrenden und Mitarbeitern der Fachhochschule die Möglichkeit, ihren Glauben zu leben und Lebens- und Glaubensfragen im Kontext eines Studienalltags zu diskutieren. Dominikaner Pater Thomas Möller steht für alle Studierenden - unabhängig von Konfession oder Religion - für Gespräche und Begleitung zur Verfügung. Als derzeitiger Leiter führte er durch den Gottesdienst und eröffnete ihn vor dem überwiegend studentischem Publikum mit seinem Chor „Multi Voices“. Der Hochschulseelsorger hatte bewusst entschieden, 50 Jahre Präsenz der Katholischen Kirche und damit des Bistums Mainz auf dem Campus mitten im Alltag, am Studienplatz und nicht in der Kirche zu feiern. Rückblick auf fünf Jahrzehnte Als Lesung wählte er das Gleichnis vom verlorenen Sohn, denn es stehe dafür, dass es in den fünf Jahrzehnten viele schöne Phasen gab, aber auch solche, in denen es nicht gut lief. Das Jubiläum sei eine gute Gelegenheit, abzuschalten, zu feiern und frei nach der alten Mönchsregel, dem lateinischen et-et-Prinzip, nicht nur zu beten und zu arbeiten,

Spaß haben ganz ohne Alkohol Von Michaela Weber

50-jähriges Bestehen mit Gottesdienst sondern beim anschließenden Fest auch mal „die Sau rauszulassen“. Domdekan Heinz Heckwolf als Hauptverantwortlicher der Hochschulseelsorge des Bistums Mainz betonte, dass es der Katholischen Kirche wichtig sei an der FH Worms, neue Wege zu den Menschen zu suchen. „Enorme Integrationsleistung“ Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek überbrachte die Grüße der Stadt zum Jubiläum und würdigte die „enorme Integrationsleistung“ der Katholischen Hochschulgemeinde für die 23 Prozent ausländischen Studenten sowie Pater Thomas als starke Säule der Gemeinschaft. Die Glückwünsche des Evangelischen Dekanats und der Luthergemeinde richtete Pfarrer Fritz Delp aus. Er zeigte sich glücklich über die gemeinsame Zusammenarbeit, praktizierte Ökumene, bei der es um den Menschen in Not ginge. Eine notwendige Konstante für das Gemeinwesen nannte FHPräsident Prof. Dr. Jens Hermsdorf die KHG, die vital wie eh und je sei. Die Hochschulgemeinde biete seelsorgerische Begleitung, Beratung, Unterstützung und mache jederzeit den christlichen Glauben auf dem Hochschulcampus erlebbar. Die gesamte FH freue sich, dass es die KHG gebe und die nächsten 50 Jahre geben werde. Er nahm das Bild des Fischers nochmals auf und nannte Pater Thomas scherzhaft einen Menschenfischer, der Kölsch als Köder benutze. Denn ein ebensolches Bierfass wurde zur Feier des Jubiläums angestochen – nicht weiter verwunderlich bei einem Studium der Kirchenmusik in Köln.

BLICKPUNKT

Neue VRN-Fahrpläne erhältlich

Auf Initiative des Ehepaars Angela und Martin Scheugenpflug haben 100 Schüler der WestendGrundschule im Rahmen einer kindgerechten Domführung viel über die Historie und die kulturelle Bedeutung des Kaiserdoms gelernt. Foto: Privat

Gotteshaus hautnah erleben Kindegerechte Domführung für Schüler der Westendgrundschule WORMS (red) „Am 1. Juni Geburtstag, am 10. Juni dafür 100 Kinder der Westend-Grundschule zu einer kindgerechten Domführung einladen“. Auf diese Idee sind Dr. Angela und Dr. Martin Scheugenpflug anlässlich Angelika Scheugenpflugs Geburtstag gekommen. Das Ehepaar, das sich im Förderverein der Westend-Grundschule im Vorstand engagiert und zudem im Kuratorium des Dombauvereins aktiv ist, nahm Lehrkräfte und Schüler der Westend-Grundschule mit auf eine spannende Erkundungstour durch das Gotteshaus. Neugierig versammelten sich die hundert Viertklässler vor dem Dommodell am Südportal, um den Ausführungen der extra für die kindgerechte Domführung qualifizierten Damen der Worm-

ser Tourist-Info zu lauschen. Die Konzeption für Kinderführungen gefiel besonders dem Gründungspräsidenten von Kiwanis, Uwe Martin, der in Worms in der Initiative Scheugenpflugs einen Ansatzpunkt, Schulkindern den kulturellen und historischen Mittelpunkt der Stadt näher zu bringen, sieht. Heimat bewusst erleben Hintergrund ist, dass sich die Wormser Kiwanis-Gruppe die Förderung von Kindern und Jugendlichen auf die Fahnen geschrieben hat und Kindern unabhängig von Religion oder Herkunft, die Möglichkeit verschaffen will, die historischen Wurzeln des Wormser Doms zu erkunden.

„In den vergangenen Monaten ist auf höchst emotionaler Ebene über den Dom und sein Umfeld diskutiert worden”, erklären Angela und Martin Scheugenpflug was sie auf die Idee, eine kindgerechte Domführung auf die Beine zu stellen, gebracht hat. Aus diesem Grund sei es ihnen ein Anliegen gewesen, den jüngsten Wormsern das bedeutendste Gotteshaus der Nibelungenstadt näher zu bringen. Anja Heer, Schulleiterin der Westend-Grundschule, sieht in der kindgerechten Domführung unterdessen den Bildungsauftrag „Heimat bewusst erleben” hervorragend in der Praxis umgesetzt. Schon deshalb dankte Heer den Scheugenpflugs für die finanzielle Unterstützung dieser gelungenen Aktion. ANZEIGE

Rowe-Tippspiel zur Fußball-WM

Die Ergebnisse der Weltmeisterschaft erraten und Preise abräumen WORMS (red) Am Donnerstag ist der Startschuss zum größten Sportfest des Jahres, die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien, gefallen: Millionen Menschen fiebern die nächsten vier Wochen mit und hoffen auf den Sieg ihres Landes. Auch der Schmierstoffhersteller Rowe nutzt diese Gelegenheit und bietet seinen Kunden und

Partnern die Möglichkeit, beim Rowe-WM-Tippspiel mitzumachen. Teilnehmen ist dabei ganz einfach: Auf die Rowe-Homepage unter www.rowe.com.de gehen, dort dem Link zum Tippspiel folgen und im Zuge der Weltmeisterschaft tolle Preise abräumen. Dem besten Tipper winken zwei VIP-Karten für ein Rennen

der VLN Langestrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring. Für den Zweitplatzierten gibt es ein Modell eines Mercedes-Benz SLS AMG GT3 ROWE Racing im Maßstab 1:18. Für Rang drei erhält der glückliche Gewinner ein Modell eines Mercedes-Benz SLS AMG GT3 ROWE Racing im Maßstab 1:43. Für die Plätze 4 und fünf gibt es jeweils ein attraktives Rowe Sommer Car Kit.

WORMS (red) Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) hat zum Fahrplanwechsel am Sonntag, 15. Juni, neue Verbundfahrpläne aufgelegt. Diese sind je nach Band zum Preis von 1,50 beziehungsweise 2 Euro ab sofort im Buchhandel oder bei den Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen sowie auf der Homepage des VRN im Internet unter www. vrn.de erhältlich. Zudem ist in die Fahrplanbücher wieder ein Faltplan in handlichem Format eingelegt, der auf der VorONLINE Infos zum VRN findet man im Internet unter www.vrn.de.

derseite den Liniennetzplan für den regionalen Schienenverkehr in gut lesbarer Größe enthält. Auf der Rückseite befindet sich zusätzlich der Wabenplan des VRN. Folgende Bereichsfahrpläne wurden neu aufgelegt: Mannheim/ Ludwigshafen, Heidelberg, Vorder-/Südpfalz, Westpfalz, Bergstraße-Odenwald, Alzey/Worms, Odenwald-Tauber sowie die Abfahrtstafeln der DB. Die Fahrpläne sind vom 15. Juni bis zum 13. Dezember dieses Jahres gültig und enthalten auch die angrenzenden Linien der benachbarten Verkehrsverbünde, welche im Rahmen von Übergangstarifen mit VRN-Fahrausweisen genutzt werden können.

Jugendgottesdienst in Bergkirche WORMS

(red) „Gott zum Freund haben“ ist das Thema des Jugendgottesdienstes der evangelischen Kirchengemeinde Hochheim am Samstag, 14. Juni, 18 Uhr, in der Bergkirche. Nach

dem Gottesdienst, zu dem alle Jugendlichen eingeladen sind, gibt es Gelegenheit im Gemeindehaus Freunde zu treffen, über Gott und die Welt zu sprechen und Spaß zu haben.

Bürgerempfang der SPD WORMS (red) Für Mittwoch, 18. Juni, lädt der SPD Ortsverein Rheindürkheim ab 19 Uhr auf die Dachterrasse des Hessischen Hofes zum Bürgerempfang bei Musik und Gesprächen ein. Als besondere Gäste werden erwartet Oberbürgermeister Michael Kissel, der Wormser Schauspie-

ler Andre Eisermann sowie Jörn Hinkel, Regisseur und Assistent von Nibelungenfestspielintendant Dieter Wedel. Bei einem herrlichen Ausblick über den Rhein verwöhnt Familie Luy mit Speisen aus Küche und vom Grill. Die SPD hat ihre Cocktailbar geöffnet.

Bibelerzählungen und Wein WORMS (red) Viele Geschichten und Erzählungen der Bibel haben mit Wein zu tun. Der erste Rausch, Weinbau als wichtiger wirtschaftlicher Faktor in Israel, Gott wird mit einem Winzer verglichen, Jesus setzt das Abendmahl mit Wein ein. Einen kleinen Überblick über Fakten und Symbolisches zum Thema gibt Hans-Günter Kissin-

ger am Mittwoch, 18. Juni, in der Ibersheimer Mennonitenkirche. Dazu gibt es einige Weinköstlichkeiten verschiedener Winzer zu probieren. Da es sich um den Abend vor einem Feiertag handelt, soll die Veranstaltung, die um 20 Uhr in der Mennonitenkirche in Ibersheim, Kirchplatz 1, beginnt, in aller Ruhe ausklingen.


Wormser Stadtteile 5

Samstag, 14.06.2014 | KW 24

Fleißige Handwerker

EWR als Retter in der Not

Defekte Erdleitung in der Dirmsteiner Straße / Anwohner ohne Strom / Schaden provisorisch behoben Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

Mithilfe der Nachbarschaft und vollen Telefon-Einsatz der EWRTruppe konnte dieses Problem schließlich gelöst werden.

PFEDDERSHEIM Aufruhr in der Dirmsteiner Straße: Aufgrund eines Defekts an einer Erdleitung kam es dort am vergangenen Mittwoch zu einem mehrstündigen Stromausfall, der Häuser und Wohnungen in der gesamten Straße betraf.

Muffe wird ausgetauscht Nun konnten die zur Verstärkung angerückte EWR-Spezialisten mit einem speziellen Messgerät, welches Ladungen von mehreren tausenden Volt durch die unterirdischen Leitungen pumpt, die Fehlerquelle lokalisieren. Diese befand sich laut Messanzeige unter dem Gehweg, weshalb eigens Bagger und Fahrer eines Osthofener Bauunternehmen vor Ort gerufen wurden, um das Trottoir aufzureißen. Grund für den Stromausfall war letztlich ein angeschmortes Verbindungselement für Stromkabel, eine sogenannte Muffe, die die EWR-Arbeiter fachgerecht austauschten. Gegen 14.30 Uhr konnten die ersten Anwohner dann wieder in vollem Umfang auf das Stromnetz zurückgreifen.

Mehrstündiger Stromausfall Um etwa 8.30 Uhr nahm das Übel seinen Lauf: Erst fiel von dem von EWR gelieferten Dreiphasenwechselstrom nur eine Phase aus, weshalb die Bewohner der Dirmsteiner Straße in manchem Räumen noch auf Strom zugreifen konnten und nicht auf den morgendlichen Kaffeegenuss verzichten mussten. Dann ging kurze Zeit später aber gar nichts mehr; die Stromversorgung in der gesamten Straße war komplett lahmgelegt. Nachdem ein Anwohner die EWR verständigt hatte, dauerte es auch nur wenige Minuten, bis ein erstes Mitarbeiter-Team vor Ort anrückte. Nun mussten die EWR-Männer sämtliche Häuser und Wohnungen betreten, um die dortigen Hausanschlusskästen auszuschalten, damit Elektrogeräte bei den anschließenden Messarbeiten nicht in Mitleidenschaft gezogen werden können. Dieses Vorhaben erwies sich allerdings alles andere als einfach, da einige der Anwohner zu diesem Zeitpunkt nicht Zuhause waren oder der eine oder andere Hausvermieter nicht in Pfeddersheim lebt. Doch durch

Die Quelle des Stromausfalls in der Dirmsteiner Straße in Pfeddersheim ist gefunden: Eine unterirdische „Muffe“, die fröhlich vor sich hinschmort. Foto: Benedikt Plass-Fleßenkämper

Mitglieder der IG Pfrimm bei Riverboat-Shuffle auf dem Rhein unterwegs Teilnahme an der RiverboatShuffle des Jazzclub Rheinhessen im letzten Jahr so gut angekommen war, hat die IG „Pfrimm“ auch in diesem Jahr einen Bus gechartert, um mit einer größeren Anzahl Jazzfreunde in Bingen die „MS Vater Rhein“ zu besteigen. Pünktlich um 11.00 Uhr am Sonntagvormittag lichtet der Rheindampfer die Anker, um sich nach einem kurzen Zwischenstopp in Rüdesheim stromabwärts durch das romantische Rheintal zur Loreley treiben zu lassen. Trompeter flirtet mit Sängerin Auf dem prall gefüllten Oberdeck ließen sich die Freunde des New Orleans und Dixieland von der neunköpfigen Band „En Haufe Leit Jatzmussigg“ aus Darmstadt unterhalten, während im Unterdeck das Volker Klimmer Quintett aus Kaiserslautern mit Swing-Rhythmen begeisterte. Lustig anzuschauen war dabei, wie in einigen Songs Startrompeter Ralph ‚Mosch’ Himmler mit Sängerin Djulia flirtete, was das Zeug hielt. Als das Riverboat bei tollem Wetter die Loreley erreichte, fand sich ein gutes Dutzend Musiker aus beiden Bands auf dem Frei-

an Kerschensteiner Grundschule HORCHHEIM (red) Die Pressesprecherin der Kfz-Innung Worms, Heidi Baier, übergab den ersten Klassen der Kerschensteiner Schule spezielle Bücher des Handwerks mit Bildern, Texten und Liedern, in der die einzelnen Handwerksberufe vorgestellt werden. In diesen Büchern sind auch Puzzleteile, die die Kinder zu den jeweiligen Berufen zuord-

deck ein, um unter freiem Himmel am Fuße des berühmten Felsen „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin“ zu intonieren, was wohl bei den meisten Gästen als ein so schnell nicht zu vergessendes Erlebnis empfunden wurde. Nachdem die Super-Band vor den nun dicht gedrängten JazzFans noch einige Songs zum Besten gab, spaltete sich ein Trio mit ‚Mosch’ Himmler, Dirk Reccius (Posaune) und Klaus Gottmann (Banjo) ab, um an einer anderen Stelle des Freidecks zu jammen. Man konnte sich fühlen wie auf dem Mississippi nahe New Orleans, wobei zwei Begegnungen mit dem überhundertjährigen Schaufelraddampfer ‚Goethe’ dieses Gefühl noch verstärkte. Kommentar einer Wormser Jazzfreundin: „So tollen traditionellen Jazz gibt’s auf dem Wormser Jazzfestival leider nicht mehr zu hören“. „Wie auf dem Mississippi“ Bei bester Stimmung geht eine tolle Rheinfahrt zu Ende. Bevor sich die gut 300 Gäste anschickten, nach über vier Stunden Rheinfahrt bei bester Stimmung von Bord zu gehen, waren bereits einige Musiker vorausgeeilt, um die Jazzfreunde musikalisch zu verabschieden.

Baugebiet nimmt Gestalt an Grundstücksneuordnung Ostpreußenstraße geregelt WEINSHEIM

(red) Nachdem das Baulandumlegungsverfahren „Ostpreußenstraße“, das die Neuordnung der Grundstücke in einem Teilbereich des Bebauungsplanes WEI 5 ‚Ostpreußen- und Schlesienstraße‘ regelt, parallel zum Bebauungsplanverfahren Ende August 2013 eingeleitet wurde, konnte die Umlegungsstelle nun mit allen betroffenen Grundstückseigentümern Einigkeit über deren Bauplatzzuteilung erzielen und den Startschuss für die Erschließung geben.

Erschließung beginnt Durch Abschluss eines Erschließungsvertrages zwischen der Stadt Worms und dem von den Grundstückseigentümern bestimmten Erschließungsträger (ESW/Pfalzwerke) wurde die Erschließung in die Wege geleitet. Mit den für ein Baugebiet wesentlichen Erschließungsmaßnahmen wurde bereits vor Ort begonnen, sodass die Bebauung voraussichtlich noch in diesem Jahr starten kann. Im Baugebiet

Ostpreußenstraße stehen 26 Bauplätze zur Verfügung, die überwiegend in Privateigentum sind. Drei Bauplätze befinden sich im Eigentum der Stadt Worms. Die Bauplätze können mit eingeschossigen freistehenden Einfamilienhäusern bebaut werden. Interessenten können sich ab sofort bei der Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses - Marion Geiberger, Telefon 06241/8536217 - über die verkaufswilligen Grundstückseigentümer informieren.

KURZ NOTIERT

Spielplatzpatenfest der SPD LEISELHEIM

Nachdem im vergangenen Herbst wegen der schlechten Witterung das Spielplatzpatenfest der Leiselheimer SPD kurzfristig abgesagt werden musste, wird das Fest am 14.

Juni, ab 11 Uhr auf dem Spielplatz Obere Winzerstraße nachgeholt. „Gefeiert wird in diesem Jahr bei jedem Wetter“, versichert der Ortsvereinsvorsitzende Dirk Dörsam.

Eine musikalische Kreuzfahrt RHEINDÜRKHEIM Für Samstag, 14. Juni, 19.30 Uhr, lädt der Pop- und Gospelchor „Sing & Swing“ Rheindürkheim zu einer musikalischen Kreuzfahrt im

Hessischen Hof ein. Im Programm wirken QuerBeatz“, „mitten drin“, „Sing-A-Pur“ und „Many Good Vibrations“ mit. Im Anschluss gibt es Karaoke und Cocktails.

all denen die am 30. April 2014 am mich gedacht haben. Über die Glückwünsche und Geschenke habe ich mich sehr gefreut und möchte mich hiermit bei allen nochmals herzlich bedanken. Mit freundlichen Grüßen Ottfried Dannenfelser

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Katholischer Kirchenchor wird 60 HORCHHEIM/WEINSHEIM In diesem Jahr nun feiert der Kirchenchor seinen 60. Geburtstag. Am Sonntag, 15. Juni, ist daher um 9.30 Uhr in der Heilig-KreuzKirche in Horchheim ein feierlicher Dankgottesdienst, nachmit-

tags um 16 Uhr findet ebenda ein spezielles Kirchenkonzert zusammen mit dem Katholischen Kirchenmusikverein Pfeddersheim statt. An der Orgel spielt Thomas Lochbrunner, Querflöte Katharina Zibis.

Volksradfahren mit dem SCI IBERSHEIM Der SC Ibersheim lädt ein zum Volksradfahren am Sonntag, 15. Juni. Start ist von 10 bis 12.30 Uhr an der Ortsverwaltung, die Strecke ist auch für

Inliner geeignet. Das Programm sieht eine große Tombola mit vielen Gewinnen vor. Große Gruppen erhalten einen Sonderpreis. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Helfertreffen für Rheinperlenfest RHEINDÜRKHEIM Der KulGepflegter Jazz wurde beim Riverboat-Shuffle des Jazzclub Rheinhessen auf der „MS Vater Rhein“ geboten. Die Mitglieder der IG Pfrimm hatten viel Spaß. Foto: Jazzclub Rheinhessen/Lang

Die Anwohner in der Dirmsteiner Straße lobten die schnelle Arbeit der EWR-Mitarbeiter, die den interessierten Zuschauern zudem freundlich den Sachverhalt erläuterten. Das Unternehmen wird in einigen Tagen nun erneut in Pfeddersheim aufschlagen, um die am Mittwoch nur provisorisch getätigten Arbeiten – nach vorheriger Ankündigung per Post – abzuschließen.

nen sollen und in einem großen Plakat festgeklebt werden. Dass es auch Tischler, Optiker, Schneider, Friseure, Kfz-Mechatroniker, und noch mehr Handwerksberufe gibt, die mit den Händen eine gute Leistung erbringen müssen, war vielen Kindern nicht bewusst. Zum Abschluss sangen die Kinder das Handwerkerlied: „Wer will fleißige Handwerker sehn“.

Vielen Dank

Lob für schnelle Reaktion

Heiße Rhythmen auf drei Decks WORMS (red) Nachdem die

Kfz-Innung Worms übergibt Lehrbücher

tur- und Verschönerungsverein Rheindürkheim lädt ein zum Helfertreffen, das am Dienstag, 17. Juni, 20 Uhr, in der Gaststät-

te „Zum Karpfen“ stattfindet. Mitglieder und Interessierte, die gerne am Rheinperlenfest helfen möchten, sind recht herzlich eingeladen.

Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint samstags und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Mediadaten) kostenlos in einer Auflage von 64.650 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Anzeigenannahme: Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de Lokalredaktion: Gunter Weigand Sascha Diehl Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion: Steffen Pfannebecker

Verlag: Rhein Main Wochenblattverlagsgesellschaft mbH vertreten durch die Geschäftsführer Hans Georg Schnücker (Sprecher), Bernd Koslowski und Dr. Jörn W. Röper Erich-Dombrowski-Straße 2 55127 Mainz (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche

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6 Wonnegau

Samstag, 14.06.2014 | KW 24

Eine eng mit Offstein verbundene Wehr

Freiwillige Feuerwehr feiert Doppel-Jubiläum: 20 Jahre Jugendabteilung und 30 Jahre Förderkreis

Schneeweißchen und Rosenrot bei der TGO

Von Joachim Bonath

Proben bei Kindertheater angelaufen

OFFSTEIN Ein ganz besonde-

OSTHOFEN (red) Die Proben

res Doppel-Jubiläum konnte die Freiwillige Feuerwehr Offstein am Pfingstwochenende begehen: Der örtliche Feuerwehrnachwuchs blickt auf 20 Jahre und der Förderkreis gar auf sein 30-jähriges Bestehen zurück. So mancher, der mit zehn Jahren in die Jugendfeuerwehr eingetreten ist, gehört nun schon zwei Jahre zu den „Großen.“ Zurzeit, so berichtet Jugendwart Tobias Sinz, sind es 14 Mitglieder im Alter von zehn bis 14 Jahren, die mit Feuereifer dabei sind. Auch die meisten von ihnen werden mit Erreichen der Volljährigkeit ihren Dienst weiter bei der Freiwilligen Feuerwehr versehen. Auf den Förderkreis der Freiwilligen Feuerwehr ist man in Offstein zu Recht besonders stolz, war er doch innerhalb der Verbandsgemeinde Monsheim die erste Gründung. Marco Steinebach, Vorsitzender des Fördervereins, berichtet von rund 300 Mitgliedern, die alle aus Offstein kommen. Dies macht die Gemeinschaft in dem 1.500-SeelenOrt deutlich und unterstreicht die enge Verbundenheit der Bürger mit „ihrer“ Feuerwehr. Wehrführer Mathias Schmitt ergänzt: „In 30 Jahren Förderverein sind 140.000 Euro zusammengekommen, die für die unterschiedlichsten Ausrüstungsgegenstände verwendet wurden.“ Und er verliest ein Schreiben des Mitbegründers Gernot Schneider: „Im Rahmen meiner damaligen Verantwortung (1984, Anm. d. Redaktion) als Kassenwart war für mich die Gründung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr zur Schaffung eines

des TGO Kindertheaters sind angelaufen. Alle Akteure der jungen Truppe freuen sich bereits auf die rund 45 minütigen Vorstellungen, die in der Weihnachtszeit auf der Bühne der Carl-Schill Turnhalle aufgeführt werden sollen. „Weihnachtszeit ist Märchenzeit!“. Das dachten sich auch Gabi Naumann und Anja Thomas, unter deren Leitung Schneeweißchen (Lara Gross) und Rosenrot (Josie Geissler) den verwunschenen Prinzen (Simon Kolb) aus seiner misslichen Lage befreien und den garstigen Zwerg (Max-Marvin Müller) überlisten. Die hochnäsige aber schlaue Katze (Anne Kolb) und das süße, tollpatschige Täubchen (Nele Naumann) sind da allzu gerne behilflich.

BLICKPUNKT

Benefizkonzert MONSHEIM (red) Am Samstag, 14. Juni, veranstalten Freunde der an Leukämie erkrankten Uschi Machner ein Benefizkonzert mit fünf Chören und drei Tanzgruppen aus Kriegsheim, Monsheim, Flörsheim-Dalsheim und Mörstadt. Die Veranstaltung findet in der Schulsporthalle der Grundschule Monsheim ab 19 Uhr statt, Interessierte sind herzlich eingeladen.

Präsentation OSTHOFEN (red) In der Seebachschule Osthofen (Memelstraße 2) findet am Samstag, 14. Juni, in der Zeit von 11 bis 14 Uhr die Präsentation der Projektwoche statt.

Ausstellung ALZEY

(red) Vom Sonntag, 15. Juni, bis Sonntag, 6. Juli, zeigt die Galerie im Burggrafiat die Gemeinschafts-Ausstellung „WERKS.s.WOHNUNG“ der Lorscher Künstlerin Petra-Marlene Gölz und des Metallbildhauers Joachim Harbut aus Armsheim. Es begegnen sich Malerei, Fotografie, Installationen, Lyrik, Metallbildhauerei und Assemblagen in einer Art „kunstgerechtem Wohnen“. Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, 14. Juni um 18 Uhr statt. Geöffnet ist die Ausstellung täglich von 15 bis 17 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen zusätzlich von 10 bis 12 Uhr.

Informationstag ZELLERTAL (red) Der Verein „Zellertal-aktiv“ nutzt am kommenden Sonntag, 15. Juni, erstmals die Gelegenheit, die Gäste des Trullo-Radwandertages in der VG Monsheim und der Gemeinde Bockenheim über das Zellertal zu informieren. Im neuen Pavillon halten die Zellertaler am Trullo Nr. 16 in den Weinbergen von Flörsheim-Dalsheim Informationen über das Tal zwischen Rheinhessen und der Pfalz bereit. Ihre Gäste bewirten sie mit heimischen Weinen, alkoholfreien Getränken und Rheinhessischen Tapas.

Die Schauspieler sind alle im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren und standen zum Teil schon bei den letzten Stücken des TGO Kindertheaters auf der Bühne. Es haben sich bereits mehrere Schulklassen und Kindergartengruppen für dieses Event in Osthofen angemeldet. Die große Resonanz und so viele Reservierungen im Vorfeld freuen die Veranstalter sehr. In weiteren Rollen spielen: Lea Antoni als Mutter und Maren Antoni als Prinz Christian. Auch die Erwachsenen des TGO Theaters sind übrigens bereits fleißig am proben für ihr neues Stück „Liebeslust und Wasserschaden“, das ebenfalls Ende des Jahres aufgeführt werden wird. Die TGO bietet mit ihrem Theater eine schöne Ergänzung im kulturellen Leben Osthofens.

Kita-Ausbau wird vom Land gefördert Über Spenden an die Jugendfeuerwehr und Schürzen mit Aufdruck für die Feuerwehr von Ingrid und Hans Dickerscheid freuen sich Tobias Sinz (Jugendfeuerwehrwart), Mathias Schmitt (Wehrführer), Oliver Fischer (stellvertretender Wehrführer) Thomas Endres (stellv. Vorsitzender Förderverein), Christian Dickerscheid (Kassierer), Marco Steinebach (Vorsitzender Förderverein), Thorsten Lahr (Schriftführer Förderverein) (von links). Foto: Rudolf Uhrig rechtssicheren Rahmens für unser Vereinsvermögen äußerst wichtig, um hierdurch auch eine klare Abgrenzung gegenüber der Kommune als Träger der Feuerwehr zu schaffen.“ Dieses „Erfolgsmodell“, wie es Schneider im Schreiben nennt, wurde mittlerweile in allen Gemeinden der VG Monsheim – so weit er es weiß – verwirklicht, teilt Wehr-

führer Schmitt mit. Seit 2009 ist er Wehrführer und nicht nur verantwortlich für die FeuerwehrEinsätze, sondern auch für die Aus- und Weiterbildung der Kameraden und die immer mehr ausufernde Dokumentation. Wie gut, dass ihm da unter anderen Hans Dickerscheid zur Seite steht. Nach seiner aktiven Zeit, aus der er mit 63 Jahren aus-

scheiden musste, und als langjähriger Vorsitzender des Fördervereins (über 30 Jahre), hilft er noch heute, wo immer Not am Mann ist. Heiß war es an diesem Pfingstsonntag. Trotzdem hatte dieser Tag der offenen Tür einen guten Besuch zu verzeichnen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil das wenige Meter weiter gelegene

Heimatmuseum in der ehemaligen Turnhalle bei angenehmer Temperatur einen aufschlussreichen Überblick mit sehr schöner Bild-Dokumentation über die Aktivitäten der Freiwilligen Feuerwehr bietet. Die sehenswerte Ausstellung ist noch mindestens in den nächsten zwei Wochen zu den üblichen Öffnungszeiten des Heimatmuseums zu besichtigen.

Feierliches Bekenntnis gemeinsam gesprochen Einbürgerung: Landrat Ernst Walter Görisch überreicht Urkunden an 22 Bürger im Kreis ALZEY-WORMS (red) „Viele von Ihnen sind schon seit Jahren in unserer Region zuhause und zwischenzeitlich Teil der Gesellschaft geworden. Der Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft eröffnet Ihnen jetzt die Möglichkeit, sich verantwortungsbewusst in Deutschland einzubringen und mitzubestimmen“, betonte Landrat Ernst Walter Görisch bei der feierlichen Übergabe der StaatsbürgerschaftsUrkunden an 22 Frauen, Männer und Jugendliche. Insgesamt 201 Bürger konnten im Jahr 2012 im Landkreis Alzey-Worms eingebürgert werden, 153 Personen waren es im vergangenen Jahr. Zur Feierstunde im Saal des Kulturzentrums des Landkreises Alzey-Worms waren neben den neuen Staatsbürgern auch zahlreiche Familienangehörige gekommen, die beim wichtigen Ereignis mit dabei sein wollten. Mit gekonnt vorgetragenen Klarinettenduetten der Komponisten Ignaz Pleyel und Frederic Blasius umrahmten Marie-Luise und Simon Vogel, Schüler der Kreismusikschule Alzey-Worms, gekonnt die Einbürgerungsfeier. Rechte und Pflichten Erfreut und emotional bewegt nahmen die Männer und Frauen die Urkunden aus den Händen von Landrat Görisch entgegen. „Eingebürgert werden kann, wer seit acht Jahren seinen rechtmäßigen Wohnsitz im Inland hat, sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes bekennt, seinen Lebensunterhalt ohne öffentliche Unterstützung bestreitet, nicht wegen einer Straftat verurteilt wurde und ausreichende Deutschkenntnisse nachgewiesen hat“, so der Kreischef. Ausländische Mitbürger aus Staaten der Europäischen Union haben die Möglichkeit, ihre bisherige Staatsangehörigkeit beizubehalten und eine Doppelstaatsangehörigkeit zu erlangen. Gemeinsam gelobten die 22 Männer, Frauen und Jugendlichen, die Rechte und Gesetze der Bundes-

Kreis erhält 32.600 Euro für U3-Plätze ALZEY-WORMS (red) Kinderund Jugendministerin Irene Alt hat 32.600 Euro zur Förderung des Ausbaus von Kitaplätzen für unter Dreijährige (U3) im Landkreis Alzey-Worms bewilligt. Die entsprechenden Bescheide wurden dem Kreisjugendamt und dem Einrichtungsträger zugeleitet. „Der Kitaausbau kommt in Rheinland-Pfalz sehr gut voran, wodurch sich unser Land nicht nur in Sachen frühkindlicher Bildung profiliert, sondern auch hinsichtlich einer guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Beide Themen liegen mir sehr am Herzen. Daher ist es selbstverständlich, dass das Land die Kommunen beim bedarfsgerechten Kitaplatzausbau unterstützt und ihnen ein verlässlicher Partner ist“, erklärt Kinderund Jugendministerin Irene Alt. Die jetzt bewilligte Summe fließt in die Ausbaumaßnahme in der

Kita Evangelischer Kindergarten in Offstein zur Schaffung von zehn neuen U3-Plätzen. In Rheinland-Pfalz sind in den vergangenen drei Jahren 11.777 neue U3-Kitaplätze entstanden. Für den U3-Ausbau wurden von 2011 bis 2013 rund 100,58 Millionen Euro an Landes- und Bundesmitteln bewilligt. Seit Dezember 2013 fördert das Land den U3-Ausbau ausschließlich aus eigener Kraft. In den laufenden Doppelhaushalt hat die Landesregierung 35 Millionen Euro für den U3-Ausbau eingestellt, in den gesamten Kitabereich fließen in den Jahren 2014 und 2015 mehr als eine Milliarde Euro. Ein Großteil davon geht an die Betriebskostenförderung, ein weiterer Teil kommt Landesprogrammen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der pädagogischen Arbeit in den Kitas zugute.

Die Kleinen können wieder planschen Volksbank unterstützt Schwimmverein Freibad Gimbsheim mit 2.000 Euro

Landrat Ernst Walter Görisch überreichte die Einbürgerungsurkunden an 22 Bürger aus dem Kreis. Foto: Landkreis Alzey-Worms republik Deutschland zu achten und alles zu unterlassen, was ihr schaden könnte. Landrat Görisch beglückwünschte die Neubürger, die unter anderem aus der Türkei, Kroatien, Kamerun und Frankreich stammen und betonte, dass mit der neuen Staatsangehörigkeit neben vielen Rechten auch Pflichten - wie die Übernahme von Ehrenämtern - verbunden seien: „Die Annahme der deutschen Staatsangehörigkeit bedeutet zunächst eine rechtliche Integration. Als Landkreis sind wir bemüht, gemeinsam mit Bund und Land sowie den unterschiedlichen Verbänden und Organisationen auch für eine soziale und gesellschaftliche Integration zu sorgen. Unabhängig von Ihrer Herkunft und von ihrem Elternhaus wollen wir Ihnen die gleichen Chancen auf Bildung, Arbeit, Teilhabe und Aufstieg in unserer Gesellschaft gewähren.“ Das Land befinde sich im demografischen Wandel und zugleich aber auch im globalen wirtschaftlichen Wettbewerb. Des-

halb sei Zuzug immens wichtig, um wettbewerbs- und konkurrenzfähig zu bleiben. Talente und Potenziale von Menschen mit Migrationshintergrund müssten erkannt und gefördert werden. Zur Förderung der Eingliederung in den jeweiligen Heimatgemeinden ermutigte der Kreischef zur Teilnahme an Vereinsaktivitäten sowie zum Engagement im politischen, kulturellen oder im kirchlichen Bereich. Wesentlicher Schlüssel zur Integration sei jedoch die Sprache. Neben Sprachförderung in Kindertagesstätten biete die Kreisvolkshochschule unterschiedliche Sprach- und Integrationskurse. Teil der Gesellschaft werden „Sie alle haben mit der erfolgreichen Teilnahme am Integrationskurs Ihre Motivation bewiesen, Teil unserer Gesellschaft zu werden und sich mit unseren Werten zu identifizieren“, ermunterte Görisch, als Botschafter diesen Willen zur Integration weiter

im Familien- und Freundeskreis zu verbreiten, für den Integrationsgedanken zu werben und auf vorhandene Angebote hinzuweisen. Der Landkreis Alzey-Worms habe sich in den vergangenen Jahren auch in wirtschaftlicher Hinsicht hervorragend entwickelt und nehme im landesweiten Vergleich einen Spitzenplatz ein. Alzey-Worms biete den hier lebenden Bürgern ideale Wohn- und Arbeitsbedingungen. Die bedarfsgerechte Zahl von Kindergartenplätzen, intensive Sprachförderung in Kindergarten und Schule, das gut ausgebaute Angebot der Tagespflege und der flächendeckende Ausbau der Ganztagsschulen sorgten für zukunftsweisende Betreuungs- und Ausbildungsmöglichkeiten. Mit einer unter dem Bundes- und Landesdurchschnitt liegenden Arbeitslosenquote von derzeit 4,4 Prozent und einer jährlich wachsenden Zahl an Arbeitsplätzen eröffne der Landkreis den hier lebenden Menschen sehr gute berufliche Perspektiven.

GIMBSHEIM (red) Das Gimbsheimer Schwimmbad hat eine lange Tradition; und es war dem Untergang geweiht. Denn 2001 wollte die Verwaltung in Eich aus finanziellen Gründen, das Bad schließen. Aber das ist Geschichte. Denn zur Erhaltung und Förderung des Bades hatte sich zum damaligen Zeitpunkt der Schwimmbadverein gegründet. Und jener ist nicht nur umtriebig und fleißig, sondern auch sehr erfolgreich was den Gründungszweck anbelangt. Unter dem Vorsitz von Dr. Eugen Oswald sind immense Verbesserungen erreicht, aber auch große finanzielle Mittel eingesetzt worden.

Vor der Saisoneröffnung hatte sich der Verein des Kinderplanschbeckens angenommen; dies wurde nämlich an der Stelle des alten Beckens grundlegend neu gestaltet. Aber Oswald hegt weitere Pläne. Er verrät: „Eventuell könnten wir sogar aus dem Nichtschwimmerbecken ein Hallenbad mit mehreren Verwendungsmöglichkeiten machen.“ Die Zukunft wird es zeigen. Gerne unterstützt die Volksbank Alzey-Worms die Bemühungen des umtriebigen Vereins, der mittlerweile über 3.000 Mitglieder zählt. Michael Speier und Klaus Goldbach überbrachten dieser Tage einen Spendenscheck über 2.000 Euro.

Der 2. Vorsitzende, Heinrich Seilheimer, Gabi Keller, Badeaufsicht sowie die Geschäftsführerin, Andrea Rasch, der 1. Vorsitzende, Dr. Eugen Oswald sowie Schatzmeister Karlheinz Gandy, (von links) freuten sich über den Spendenscheck über 2.000 Euro der Volksbank, den Michael Speier (3. von rechts) und Klaus Goldbach (rechts) überbrachten. Foto: Volksbank/Uhrig


Kultur 7

Samstag, 14.06.2014 | KW 24

„Furchtbar ernste Zeit“ Begleitheft zur Ausstellung „Erster Weltkrieg“ im Haus zur Münze erhältlich WORMS (red) Unter dem Titel „Vorgeschichte und Beginn des Ersten Weltkrieges. Eine Ideologie- und Mentalitätsgeschichte im Spiegel zeitgenössischer Literatur aus der Stadtbibliothek Worms“ beteiligt sich die Stadtbibliothek Worms an der Ausstellung „Eine furchtbar ernste Zeit… Worms, die Region und der ‚Große Krieg‘ 1914 bis 1918“, die bis zum 6. Oktober im Stadtarchiv im Raschihaus, im Museum im Andreasstift und im Haus zur Münze (Stadtbibliothek) gezeigt wird. Zu den ausgestellten illustrierten Büchern und Zeitschriften, Flugschriften, Broschüren und amtlichen Druckschriften, die kurz vor dem Krieg oder in den ersten Kriegsjahren (bis 1916) erschienen sind, liegt nun ein

Begleitheft vor, in dem exemplarisch Texte und Bilder zu den Themenfeldern Geschichte, Kriegspolitik, Militär und Propaganda, Krieg und Religion, Militärmedizin, Kriegsernährung und Kriegswirtschaft (einschließlich Frauenarbeit), Kindheit, Schule und Krieg sowie Kriegslyrik vorgestellt werden. Das bebilderte, 78 Seiten umfassende Begleitheft, das sich auch für Schulklassen als Vorbereitung auf den Besuch der Ausstellung eignet, kann an der Ausleihtheke der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek im Haus zur Münze (2. OG) für drei Euro erworben werden. Die Ausstellung im Haus zur Münze ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

KURZ NOTIERT

Vom Barock ins 20. Jahrhundert WORMS Mit dem Freiburger Vokalensemble unter der Leitung von Professor Wolfgang Schäfer ist einer der international herausragendsten Kammerchöre bei den Wormser Domkonzerten zu Gast. Am Sonntag, 22. Juni, 18 Uhr, erklingen im Wormser Dom a-cappella-Werke der Barockzeit, der Romantik und des 20. Jahrhun-

derts, unter anderem von Heinrich Hartmann, Johannes Brahms, Anton Bruckner, Giuseppe Verdi. Ergänzt wird das Programm durch die Orgelsonate Nr. 3 in A-Dur von Mendelssohn, gespielt von Domkantor Dan Zerfaß. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

Auf einen Tee in der Wüste WORMS Schwester Jordana berichtet im Rahmen der Kreuzganggespräche am Mittwoch, 18. Juni, 20 Uhr, im Dominikanerkloster St. Paulus, von den Erlebnissen, die sie während ihrer sechswöchigen Reise von Istan-

bul nach Jerusalem gemacht hat. Neben einer Fernsehdokumentation entstand auch das Buch „Auf einen Tee in der Wüste“, das sie an diesem Abend vorstellen wird. Der Eintritt kostet 5 Euro (ermäßigt 3 Euro).

Zwerchfellmassage von Bülent Ceylan

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Kult-Comedian gibt drei Vorstellungen im Ehrenhof des Mannheimer Barockschlosses / 2 x 2 Karten zu gewinnen MANNHEIM (red) Mit langen, wehenden Haaren steht er wie ein Fels in der tosenden Brandung seiner begeisterten und überschäumenden Fans und das macht ihn seit Jahren zu einem echten Haardrock-Idol. Ganz oben auf dem Comedy-Olymp, weiß Bülent Ceylan, wie er die Zuschauer begeistern kann, er weiß, wie er ihre Zwerchfelle am besten durchmassiert und genau darauf dürfen wir uns jetzt alle wieder freuen, wenn er mit seinem neuen Programm „Haardrock“ auch zu uns kommt. Da wo er bei den Wilden Kreatürken aufgehört hat, macht er jetzt weiter mit seinen massenhypnotischen Fähigkeiten, seiner genialen Spontaneität und den verrückten Ideen und Gags. Zur Unterstützung bringt er natürlich wieder seine Freunde mit. Harald, den Original Mannheimer Naseweisen, Hasan, den türkischen Testosteron-Vollpfosten, Anneliese, die höchstens mal unheil-schwangere Pelzhändlerin und Mompfreed, den Hausmeister, mit dem Feingefühl einer Feuersbrunst. Warum der Abend dann mit dem Erscheinen des unbesiegbaren und ewig lebenden Ceylander beginnt, was Bülent den Spitznamen Türkochonder eingebracht hat und warum manche Geschichten „Long Long Hair“ sind, erfahren wir alles im „Haardrock“. Da werden Alpha und Romeo genau so eine haarige Rolle spielen wie ein zärtlicher Urologe, die Niveauregulierung bei Single-Börsen und nervige Krümelpicker. Bülent Ceylan stellt mal wieder alles auf den Kopf und zwingt auch wie so oft genau diesen zum permanenten Einsatz. Bülent wird weiterhin Dummschwätzer entlarven oder

lachen und sich mit ihm auch gemeinsam freuen können bis an solchen Abenden nur noch eins zu sehen ist – lauter fröhliche Gesichter!

GEWINNSPIEL Das Wormser Wochenblatt verlost 2 x 2 Karten für den Auftritt von Bülent Ceylan am Sonntag, 27. Juli, 18.30 Uhr, im Ehrenhof des Mannheimer Barockschlosses. Um zu gewinnen, müssen Sie nur die folgende Frage beantworten: Wo ist der Comedian Bülent Ceylan geboren? a) Istanbul b) Mannheim Kennwort: Bülent Wählen Sie nun unsere Gewinnspielrufnummer 01378-180024* (*50 Cent aus dem dt. Festnetz; Mobilfunk ggf. abweichend; M.I.T. GmbH)

Bülent Ceylan wird an drei aufeinanderfolgenden Tagen im Ehrenhof des Mannheimer Barockschlosses auftreten. Das Wormser Wochneblatt verlost für die Vorstellung am 27. Juli 2 x 2 Karten (siehe nebenstehendes Gewinnspiel). Foto: R. Larmann tausendmal gehörte Oberflächlichkeiten aufspüren. Trotz aller

ernsthafter Absichten bleibt aber der Lachzwang sein Lieblings-

zwang und er wird noch oft gemeinsam mit seinem Publikum

Nennen Sie uns einfach die richtige Lösung, das Kennwort und dann noch Ihren Namen, Ihre Anschrift und eine Rückrufnummer. Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösung und dem gleichen Kennwort verlosen wir die angegebenen Preise. Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Mitarbeiter und deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen. Teilnahmeschluss woch, 18. Juni.

ist

Mitt-

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Musik, Literatur, Kunst, Tanz, Theater und Illuminationen Museen tagsüber geöffnet / Abendkassen öffnen ab 18 Uhr / Nibelungenbähnchen fährt / Parkhaus der Kaiserpassage bis 24 Uhr offen WORMS (red) Am 14. Juni präsentieren sich bei der Wormser Kulturnacht an 36 Orten rund 450 Aktive aus Worms und der Region. Von 19 bis 1 Uhr wird den Besuchern in der Innenstadt ein umfangreiches Programm angeboten. Bereits tagsüber können die Wormser Museen mit dem Vorverkaufsticket besucht werden. Der Worms-Verlag hält im Museum der Stadt und im Wormser eine Auswahl seines Verlag-Programms bereit. Bücherwürmer können an diesen Lese-Inseln in den Publikationen stöbern. Um größere Distanzen in der Kulturnacht besser überbrücken zu können, fährt das Nibelungenbähnchen kostenlos von 20 Uhr bis Mitternacht. Die Nachtschwärmer können so die Veranstaltungsorte, die etwas außerhalb des Zentrums liegen, besser erreichen. Der Vorverkauf für die Kulturnacht endet mit den Schließzeiten der TicketRegional-Vorverkaufsstellen am 14. Juni; die Abendkassen öffnen um 18 Uhr. Mit der Eintrittskarte vorab ins Museum Für alle Besucher, die in der Kulturnacht die Wormser Museen besuchen, aber andere Programmpunkte dafür nicht verpassen wollen, gibt es ein besonderes Angebot: Die Eintritts-

Die Lese-Inseln können von Beginn bis Ende der Kulturnacht genutzt werden. Abendkassen Mit Öffnung der Abendkassen um 18 Uhr sind die Karten dann für zwölf Euro erhältlich. Abendkassen sind an folgenden Veranstaltungsorten eingerichtet: Andreasstift, Bistro Piccolo, Café L, Café Ohne Gleichen, Dominikanerkloster St. Paulus, Dreifaltigkeitskirche, Unikat, Museum Heylshof, Kinowelt Worms, Kunsthaus Worms, LincolnTheater, Rathausinnenhof, Taberna, Valckenberg, Veritas sowie im Wormser Theater, Kultur- und Tagungszentrum.

KULTURNACHT-LINIE Das Nibelungenbähnchen fährt in der Kulturnacht von 20 bis 0 Uhr folgende Haltestellen zu folgenden Uhrzeiten an: Das Wormser (Rathenaustraße): 20/21/22/23 Uhr; Kunsthaus Prinz-Carl: 20 . 10 / 21 . 10 / 2 2 . 10 / 2 3 . 10 Uhr; Rheinstraße: 20.20/21.20/22.20/23.20 Uhr; Domplatz (Andreasstraße): 20.35/21.35/22.35/23.35 Uhr; Taberna (Erenburgerstraße): 20.50/21.50/22.50/23.50 Uhr; Das Wormser (Ankunft): 24.00 Uhr.

Christiane Moehring-Haiges liest im Heylsschlösschen heitere Prosa und Lyrik. Foto: Privat

Parken

Der Kriminalpräventive Rat der Stadt Worms lädt unter dem Titel „Licht ins Dunkel bringen“ in den stimmungsvoll illuminierten Albert-Schulte-Park ein. Archivfoto: Rudolf Uhrig karte aus dem Vorverkauf ermöglicht am Tag der Kulturnacht den ganztägigen Eintritt in die Wormser Museen. Das Museum der Stadt Worms im Andreasstift und das Nibelungenmuseum sind jeweils von 10 bis 0 Uhr geöffnet, das Museum Heylshof kann von 11 bis 17 Uhr und von 19 bis 0 Uhr besucht werden, und das Jüdische

Museum im Raschi-Haus lädt in den Zeiten von 10 bis 12.30 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr und 19 bis 0 Uhr zum Besuch ein. Für Leseratten und Bücherwürmer hat der Worms-Verlag im Museum der Stadt Worms im Andreasstift und im Wormser Theater, Kultur- und Tagungszentrum zum ersten Mal LeseInseln eingerichtet. Thematisch

jeweils passend zu den Institutionen und ihrem Kulturnachtprogramm, präsentiert der Worms-Verlag dort jeweils seine Produktpalette. Interessierte können so während der Ausstellung zu den Nibelungen-Festspielen in Nibelungenbüchern stöbern oder im Wormser etwas über die bewegte Geschichte des alten Spiel- und Festhauses erfahren.

Die Wormser Innenstadt bietet mit zahlreichen Parkhäusern genug Möglichkeiten, sein Auto abzustellen. Besucher können einfach dem städtischen Parkleitsystem folgen. Das Parkhaus der Kaiser-Passage hat an diesem Abend ausnahmsweise bis 24 Uhr geöffnet. Weitere Öffnungszeiten der Parkhäuser kann man der Internetseite www.parkenworms.de entnehmen. Das gesamte Programm und weitere Details findet man unter www.kulturnacht.worms.de.

Der Chor „Cantiamo“ widmet sich im Innenhof von St. Martin dem alten und immer wieder neuen Thema Liebe. Foto: Privat


8 Sport

Samstag, 14.06.2014 | KW 24

Große und spannende Herausforderung

KURZ NOTIERT

Hochheim ist nicht zu stoppen WORMS (hh) Auch in der B-Junioren-Kreisliga West mussten die Nachwuchskicker - ähnlich wie in anderen Jugendklassen - eine „verlängerte“ Wegstrecke hinter sich bringen. Mit sieben Punkten Vorsprung stürmte Meister TuS Hochheim (69) ins Ziel. Dass die Hochheimer B-Junioren so souverän das Rennen machten, verdanken sie nicht zuletzt ihrer bärenstarken Abwehr. Die wurde von einem starken Keeper dirigiert. Nur elf Gegentore in 26 Spielen musste die TuS-Truppe quittieren. In der Abschluss-Tabelle fällt auf den ersten Blick ganz vorne eine Übereinstimmung auf, die als recht ungewöhnlich bezeichnet werden muss: Nicht nur für den Primus stehen exakt 100 Treffer zu Buche, auch der Vize FJFV Rheinhessen-Mitte hat genau dieselbe Marke erreicht. Das Duo wird bezüglich der erzielten Tore sogar von zwei Mannschaften übertroffen, die zum Rundenende mit einem gebührenden Abstand auf den Rängen drei und sechs ins Ziel kamen. Der Rangdritte FSV Osthofen (55) weist 109:39-Tore auf, für die JSG Wonnegau (51) steht sogar ein Torverhältnis von 126:46 in der Endtabelle. Die zwei Teams am Tabellende, Hangen-Weisheim und die SG Dautenheim, weisen beide eine dreistellige Zahl an Gegentoren auf. Dafür steht der letzte Sieg des Rangvierten exemplarisch in der Ergebnisliste: FSV Abenheim - SG Dautenheim 17:0.

Wormatia-Minis ungeschlagen WORMS (hh) In der E-JuniorenKreisliga standen die letzten Spiele am Samstag vor Pfingsten auf dem Programm. Die Jungs des VfR Wormatia, die sich vorzeitig den Meistertitel sichern konnten, ließen es nochmal richtig krachen. Sie fegten den auf Rang sechs etablierten FV Flonheim mit 10:0 vom Feld. Ähnlich erging es der SG Altrhein: Der Vorletzte musste sogar auf eigenem Platz eine Schlappe hinnehmen. Gegen die Vertretung von FJFV Rheinhessen-Mitte wurde ein 0:9 notiert. Der Alzeyer Vertreter FJFV Wiesbach hatte im Spiel gegen den Rangvierten Wöllstein/Siefersheim große Mühe. Am Ende jedoch schaffte es der Vize, den 2:1-Erfolg sicherzustellen. Ungeschlagen sind die E-Junioren des VfR Wormatia Worms somit über die Ziellinie gestürmt. Von 22 Spielen konnte der „Meister“ 19 gewinnen, dreimal remisierte die Mannschaft. Einen großen Beitrag zum Erfolg lieferte die Offensivabteilung: 162 Treffer (bei 19 Gegentoren) stehen für den Wormatia-Nachwuchs zu Buche. Hinter dem „Vize“ Wiesbach landete die TSG Pfeddersheim auf dem dritten Platz, der SV Horchheim wurde Fünfter. Im hinteren Mittelfeld der Endtabelle hat sich zwischen das Duo JSG Wonnegau (7. Platz) und TuS Hochheim (9.) am letzten Spieltag FJFV Rheinhessen-Mitte geschoben.

Schornsheim in Eich obenauf EICH (hh) Beim Aktiventurnier am Pfingstsonntag hatte der Meister der Fußball-A-Klasse am Ende die Nase vorn. Der TSV Schornsheim besiegte im Finale die sich ganz stark präsentierende A-Junioren-Elf der SG Altrhein mit 1:0. In der Gruppe A kam Schornsheim in zwei Begegnungen über ein Remis nicht hinaus. Gegen DornDürkheim gab‘s ein 2:2, gegen Rheindürkheim ein torloses Remis. Den letztjährigen Klassenkameraden Germania Eich konnte der spätere Turniersieger mit 3:1 bezwingen. In der Gruppe B behielt der SV Gimbsheim gegen Eich II (2:0) und Alsheim (3:0) sicher die Oberhand. Nur gegen die A-Junioren der SG musste man sich mit 0:1 beugen. Im kleinen Finale konnte sich Rheindürkheim gegen Gimbsheim mit 5:3 (Elfmeterschießen) behaupten.

LLG Wonnegau hebt Nibelungen-Triathlon aus der Taufe / Start am 29. Juni in Worms Von Florian Stenner WORMS Am 29. Juni findet der erste Wormser Nibelungen Triathlon statt. 750 Meter Schwimmen, 22 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen: Auf die zahlreichen Triathleten, die sich bereits Wochen vor dem Auftakt der neuen Sport-Großveranstaltung in der Wormser Innenstadt angemeldet haben, wartet eine „anspruchsvolle und schöne Strecke“. Das kündigten die Veranstalter von der LLG Wonnegau im Rahmen einer Pressekonferenz den Medienvertretern und Sponsoren im Monsheimer Hofgut Wiesenmühle an. Durch die Innenstadt Alina Wind holte beim internationalen Schwimmfest des SCD Grünstadt zweimal Gold und zweimal Silber.

Foto: SG Worms

Wormser holen 21 Medaillen

Schwimmgemeinschaft beim internationalen Schwimmfest des SCD Grünstadt erfolgreich GRÜNSTADT (kn) Die Jugendlichen der SG Worms (Jahrgänge 1999 und älter) vertraten die Wormser Farben beim internationalen Schwimmfest des SCD Grünstadt mit Erfolg. Im großen Starterfeld von 20 Vereinen aus fünf deutschen Landesverbänden sowie Teams aus Holland und USA schlugen sie elfmal als Erste an und nahmen zusätzlich zehn Silber- beziehungsweise Bronzemedaillen mit nach Hause. Die beliebten Pfingstwettkämpfe fanden in diesem Jahr im Waldschwimmbad Eisenberg statt, da das Grünstädter Allwetterbad zur Zeit renoviert wird. Mit vierfachem Jahrgangsgold zeigte sich Julius Weinhold in Top-Form. Er dominierte über alle

Lagen und verwies die Grünstädter bzw. Neustädter Konkurrenz souverän auf die Plätze. Seine persönlichen Bestzeiten über 100 Meter Rücken in 1:15,06 Minuten und 200 Meter Freistil in 2:14,16 Minuten verdienen dabei besondere Erwähnung. Mit Doppelsiegen glänzte das Nixen-Trio Clara Hammel, Annik Löcher und Alina Wind. Clara Hammel schlug über 200 Meter Rücken in 2:39,40 Minuten als Erste an und ließ über 200 Meter Freistil in 2:26,74 Minuten auch der Völklingerin Pietzko keinerlei Chance. Annik Löcher gewann mit großem Abstand über 200 Meter Brust (3:06,72 Minuten) vor der Schwimmerin aus Kaiserslautern und siegte auch über 100

Meter Rücken in 1:18,95 Minuten. Auf ihren Spezialstrecken Brust errang sie über 100 Meter „Silber“ und schwamm über 50 Meter in der offenen Damenwertung auf den beachtlichen 4. Platz. Für die gleichaltrige Alina Wind blieben die Uhren über 200 Meter Rücken bei 2:48,63 Minuten stehen, womit sie genauso wie über 200 Meter Freistil (2:24,71 Minuten) die Pirmasenserinnen auf 2. Plätze verwies. Mit zwei zusätzlichen Silbermedaillen über 100 Meter Freistil und Rücken vervollständigte sie ihr gutes Abschneiden. Dabei bewiesen ihre Dominanz über 100 Meter Rücken im Jahrgang 1999 das Wormser Trio Annik Löcher, Alina Wind und Laura

Knies, die auf dem Siegerpodest die Plätze 1, 2 und 3 einnahmen. Je ein Mal Gold und Silber errang Stefan Zimbelmann über 100 Meter Schmettern und Freistil. In der offenen Herrenwertung belegte er über 50 Meter Schmettern unter 43 Teilnehmern einen sehr guten 4. Platz. In die Medaillenränge vordringen konnten auch Laura Knies über 100 Meter Schmettern auf Platz 2, Maike Wiegand über 200 Meter Brust auf Platz 3 sowie Patrick Klemmer über 100 Meter Freistil ebenfalls Platz 3. Maike Wiegand überraschte über 50 Meter Rücken mit neuer Bestmarke (37,94 Sekunden), womit sie in der offenen Wertung einen guten 5. Platz erzielte.

VfH-Elitemannschaft holt den Titel Sechser Einrad-Team aus Worms siegt bei Rheinland-Pfalz-Meisterschaften WORMS (red) Mit dem Titelgewinn des Rheinland-Pfalz Meisters hat der Sechser Einrad-Elite in der vergangenen Woche seinen letzten Wettkampf bestritten. In der Besetzung Isabel Völker, Luisa Kopp, Tamina van Massenhove, Hannah Rohrwick, Frauke Furch und Annika Furch lieferte das Wormser Sextett eine optisch saubere Darbietung ab. Auch zwei brenzlige Situationen wurden dank guter Haltung und Richtung gekonnt gemeistert: Bei der Mühle mit Gegentorfahrt kreuzten sich die Spuren unter dem Tor nicht gleichzeitig; bei der Mühle mit sechs Rechtsschleifen verrutschten beim Schließen der Übung mehrere Griffe, bevor der Gesamtgriff wieder hergestellt werden konnte. Folgerichtig gab es bei beiden Übungen 50 Prozent Abzug in der Schwierigkeit. Insgesamt 125,25 ausgefahrene Punkte bedeuteten am Ende Platz eins. Leider war dies der letzte Auftritt der VfH-Elitemannschaft, da

Auch für Profis interessant Bevor Sigmund und seine Vereinskollegen noch mehr Einzelheiten zum geplanten Ablauf der Premierenveranstaltung umrissen, lieferte der Vereinsmanager den Anwesenden des Presse- und Sponsorengesprächs einen kurzen Überblick über die Historie des Sportvereins. Bereits zahlreiche Mehrkämpfe hat die LLG Wonnegau in ihrer Vereinsgeschichte auf die Beine gestellt, der Nibelungentriathlon werde jedoch „eine neue, sehr große und spannende Herausforderung“, waren sich die wettkampferfahrenen Männer abschließend einig.

Spaß am Baseball Cannibals veranstalten Fun-Day WORMS (red) Spaß am Baseballsport, so lautete das Motto bei den Cannibals am Fun-Day auf der Wormser Bürgerweide. Die Baseballer der Turngemeinde Worms verbrachten zusammen mit Freunden und Neulingen einen tollen Tag. Man spielte ein kleines Turnier und konnte so die Spielpraxis gerade für Baseball- und SoftballAnfänger verbessern. So kam es auch vor, dass Baseballinteressierte plötzlich mit Handschuh und Schläger ausgestattet wurden und spontan mitwirken konnten. Abgerundet wurde der Tag mit einem amerikanischen Barbecue, kalten Getränken und Muffins. Wer nun auch Lust bekommen hat, bei den Baseballer der TG Worms mitzumachen ist herzlich eingeladen. Gesucht werden Damen für das

KONTAKTE Baseball Jugend (7-11 Jahre): Hendrik Breuler, Telefon 06241/34752; Training samstag 15-16.30 Uhr. Softball Mixed Team (ab 12 Jahren): Christian Klein, Telefon 0176/55305797; Training montags und mittwochs von 17.30-19.30 Uhr. Baseball (Herren ab 16 Jahren): Sven Friedrich, Telefon 0174/2094276; Training dienstags und donnerstags von 1719 Uhr. Weitere Infos unter www.worms-cannibals.de

Softball-Team, außerdem können Jugendliche im Schüler- oder Softballteam mittrainieren.

Leistung wird belohnt Isabel Völker, Frauke Furch, Hannah Rohrwick, Annika Furch, Tamina van Massenhove und Luisa Kopp (v.li.) holten für den VfH Worms die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft. Foto: VfH Worms Mannschaftskapitänin Isabel Völker bei den nächsten Wettbewerben nach der Sommerpause definitiv ausfällt. Im Rahmen ihres Lehramtsstudiums wird sie ein Auslandssemester in Italien absolvieren. „Eine Lücke, die sich in dieser Altersklasse nicht ad hoc

schließen lässt“, bedauert Trainer und Vereinsvorsitzender Stefan Born den Rücktritt von Isabel Völker, die das Einradfahren im VfH über viele Jahre hinweg mit einer lupenreinen Haltung mitgeprägt hat. Der Sechser wird somit weder bei der DM-Qualifikation

beim Deutschland Pokal, noch bei der Elite-DM selbst im Herbst komplett sein. Das Vereinsziel des VfH Worms in diesem Jahr auf den Deutschen Meisterschaften aller drei Altersklassen vertreten zu sein, muss also vorerst verschoben werden.

„Win-Win-Situation“ in Pfeddersheim Gastronomie auf dem Gelände des Tennisclubs ist ein echtes Erfolgsmodell PFEDDERSHEIM (red) 2009 haben die beiden Tennisvereine in Pfeddersheim fusioniert und die anfängliche Zweckgemeinschaft wurde zum Erfolgsmodell. Zu Beginn fanden sich 140 Tennisspieler zusammen und jetzt sind es entgegen dem allgemeinen Trend zum Mitgliederschwund schon 175. Bei dieser positiven sportlichen Entwicklung hat sich daneben ein zweites Erfolgsmodell auf dem Gelände durch einvernehmliches Zusammenwirken von Politik, Verein und Gastronomie etabliert. Der TC konnte von der Stadt Worms das Gelände und Gebäude zur Weitervergabe der Bewirtung erhalten. Seit Mai 2009 hat die Gastronomie

Lauf- und Radstrecke der Premierenveranstaltung werden hunderte Sportler durch die gesamte Innenstadt führen, die Schwimmstrecke befindet sich im Floßhafen – unweit von der Ziellinie auf dem Messeplatz. Der Sportdezernent der Stadt Worms, Uwe Franz (SPD), lobte das Konzept der Veranstaltung und unterstrich: „Die Strecke ist wirklich sehr attraktiv. Ich hoffe sehr darauf, dass sich der Nibelungentriathlon zu einem weiteren Event der Stadt entwickelt. Denn Worms ist und soll auch in Zukunft eine Sportsstadt bleiben. Deshalb haben wir selbstverständlich unsere Unterstützung zugesagt.“

Eine offizielle Genehmigung stellte der Rheinland-Pfälzische Triathlon Verband aus, sodass das Wettbewerbsangebot nicht nur für Freizeitsportler gilt, sondern für professionelle Triathleten. Neben der offenen Wertung werden daher auch die Regionalliga sowie weitere RTV-Ligen am ersten Wormser Nibelungen Triathlon teilnehmen. Gestartet wird in vier Blöcken, beginnend ab 10 Uhr. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden den Start nicht zu früh zu legen. Somit haben Sportler mit weiter Anreise einen Vorteil und vor allem ist die von uns gewählte Uhrzeit publikumsfreundlicher“, erklärte Vereinsmanager Erich Sigmund.

Der Tennisclub Pfeddersheim hat sich zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. Foto: TC Pfeddersheim stetig steigenden Zuspruch gefunden. Die Bewirtung, auch während

der Medenrunde für die Mannschaften, war stets optimal. Das

Angebot, die Freundlichkeit und das Preis-/Leistungsverhältnis lassen inzwischen sogar mehr NichtTennisspieler zum Restaurant kommen als Tennisspieler, weshalb der Verein mit Recht Stolz auf die Leistung der Wirtin und ihres Ehemanns ist. Aus diesem Grund gab es doppelten Anlass, gemeinsam im Mai zu feiern. Eine echte „Win-Win-Situation“ hat sich entwickelt, denn die Stadt Worms hat ordentliche Pächter für das Grundstück und Haus gefunden, die es top renovieren und der Verein kann auf beste Bewirtung zählen. Das Pächterehepaar hat eine solide Existenzgrundlage gefunden.

Athleten der TG 1862 Westhofen legen Taekwondo-Gürtelprüfungen ab WESTHOFEN (red) Getreu dem Motto wird bei der TG 1862 Westhofen, Abteilung Taekwondo unter Anton Spindler trainiert. Prüfer und Großmeister Kwak Kum Sik (9. Dan) sowie Trainer und Großmeister Anton Spindler (5. Dan) und Team gratulieren den 40 Prüflingen zur bestandenen Prüfung. Besonders zu erwähnen ist das jüngste Taekwondo-Mitglied der TG 1862 Westhofen, Abteilung Taekwondo, Selina Gutmann mit gerade einmal fünf Jahren! Durch ihren enormen Einsatz, Ehrgeiz und starken Willen, schaffte sie erfolgreich die Prüfung. Die Aufnahme ins Training beginnt normalerweise mit sechs Jahren. Folgende Athleten erreichten neue Gürtelfarben: Lea Bruder, Leoni Garcia, Leon und Sinan Gerlach, Selina Gutmann, Chanelle Kratz, Davor Sinicic, Astrid und Tim Wanner, Christoph Werner (gelb); Finn Engelhard, Aiden Johnson, Zoey Rienecker, Nicklas Schilling (gelb-grün); Tom Bork, Sandrine Bühring, Fabian Dlugosch, Larisa Johnson, Liv Keil, Neele Kesler, Hanna Schmeling, Natalie Spieß, Janika

Erst fünf Jahre alt und schon die erste Gürtelprüfung bestanden: Selina Gutmann. Foto: TG Westhofen Weitz (grün); Dominic Dlugosch, Lisa Höhn, Mandy Rochlitz, Marc Trier, Ann-Sophie Wengler (grünblau); Paul Buchert, Fabian und Paul Dillmann, Christiane Keil, Dirk und Madita Schader (blau); Lukas Koch, Jonna Schader, Thomas Weitz (blau-rot); Dennis Mc Clain, Lennart Schader (rot); Philippe Keim (rot-schwarz).


Sport 9

Samstag, 14.06.2014 | KW 24

„Ich traue dieser Mannschaft alles zu“ TGO-Spitzenspieler Florian Reichelt glaubt an die Titelchance in der kommenden Saison OSTHOFEN Spitzenspieler Flo-

Ein Realist am Spielfeldrand: TGO-Trainer Frank Herbert musste in der zurückliegenden Saison rasch erkennen, dass die hochfliegenden Titelträume, welche Fans und Verantwortliche im Vorfeld der Spielzeit ausgegeben hatten, zerplatzen würden. Dennoch, für die kommende Saison gibt sich auch Herbert optimistisch und spricht davon, dass die Meisterschaft möglich sei, auch wenn die Osthofener Handballer nicht als Favorit ins Rennen gehen würden. Archivfoto: Uhrig

Osthofener Titelträume zerplatzen

TGO mit durchwachsener Saison / Stammspieler verlängern / Tane Seitz sucht in Osthofen Herausforderung Von Stefan Lubojansky OSTHOFEN Mit einer Glanzleistung von sechs aufeinander folgenden Siegen beendeten die Wonnegauer Handballer die Saison 2013/2014 und schlossen in der Rheinhessenliga auf dem vierten Tabellenrang (punktgleich mit dem Rivalen HSG Worms) ab. Die Truppe von Trainer Frank Herbert hatte zu alter Stärke zurück gefunden, doch das Aufbäumen kam leider zu spät, um im Kampf um die Meisterschaft noch ein Wörtchen mitzureden. Was aber waren die Gründe für einen eher holprigen Start, welche Entwicklungen ging die Mannschaft und was sind die auserkorenen Ziele für die am 28. September startende, neue Saison?

„Meine Mannschaft hat, obwohl für sie die Meisterschaft früh gelaufen war, die Saison nie ausklingen lassen und verdient deshalb meinen Respekt.“ Frank Herbert, Trainer TG Osthofen

Der Blick zurück: Das im April 2013 gesteckte Ziel für die nunmehr zu Ende gegangene Spielzeit war durchaus ambitioniert, denn nach einem zuvor erkämpften zweiten Tabellenplatz stieg die Euphorie bei Verantwortlichen und Fans. Nichts Geringeres als der Gewinn der Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Oberliga war auserkoren. Doch Realist Herbert versetzte diesem Vorhaben nach dem letzten Spieltag erst einmal einen herben Dämpfer, denn nach Bekanntwerden der Abgänge sollten zunächst einmal kleinere Brötchen gebacken werden. Holpriger Start in Spielzeit Neben Toptorjäger Julius Liebisch verließen auch Marius Stumm, Benny Kühling und Torwart Hagen Gutland die TGO und plötzlich fehlte Herbert die komplette Rückraumachse. Als Neuzgänge präsentierte der Verein Christian

der OP im April ist er endlich wieder schmerzfrei, zu 100 Prozent fit und daher für uns wie ein Neuzugang“, freute sich Herbert.

Rack, Orintas Klimavicius (beide zuvor HSG Worms), Carsten Landgraf (eigene Reserve) und Furkan Tok (zuvor TV Mundenheim). Tok aber verließ, noch im ersten Vorbereitungsblock, bereits nach fünf Wochen Hals über Kopf wieder den Handballclub. „Dieser schwache Abgang hatte mich damals menschlich sehr enttäuscht“, sagte Herbert rückblickend.

Starke Junioren-Spieler Auch der Top-Torjäger der TGO, Orintas Klimavicius, habe sich in seinem ersten Jahr in Osthofen ebenso gut entwickelt wie Eric Popple. „In beiden steckt noch viel Potential.“ Matthias Zellmer zeichne eine sehr intelligente Spielweise in Angriff und Abwehr aus, sagte Herbert, weswegen er für die Mannschaft ebenso sehr wertvoll ist wie Benny Kühling. Mit Tane Seitz (ehemals TV Eich) steht zudem ein Neuzugang fest. Er sei ein absoluter Leistungsträger, vielseitig einsetzbar und suche in Osthofen eine neue Herausforderung.

Hiobsbotschaften am Fließband Die Hiobsbotschaften für die neue Saison aber sollten noch nicht zu Ende sein, denn im zweiten Teil der Vorbereitung verletzte sich neben Daniel Strack auch Christian Kulaszewicz. Spätestens jetzt war Herbert klar, dass es für die Spitze in der Liga nicht reichen würde. Das Team könne nicht die Rolle der Vorsaison spielen. „Wir sind nicht konkurrenzfähig. Mir fehlt das Spielermaterial, da die hinterlassen Lücken nicht adäquat geschlossen werden konnten“, sagte damals ein sichtlich frustrierter Trainer und schob gleichzeitig hinterher, dass er in seiner 18-jährigen Trainerlaufbahn auch noch nie eine so schlechte Vorbereitung erlebt habe. Postwendend kassierte die TGO beim Auftakt Mitte September gegen die HSG Rhein-Nahe-Bingen II eine Niederlage. „Wir haben die ersten drei Pflichtspiele in Notbesetzung absolviert.“ Die Bilanz bis hier hin: Zwei Niederlagen, ein Sieg. Die Trendwende aber wurde dann, trotz Ausscheiden, im Pokalspiel gegen den TV Bodenheim eingeleitet. Mit an Bord waren nämlich wieder die beiden Langzeitverletzten Daniel Strack und Christian Kulaszewicz und seitens des Trainers waren erste, zuversichtliche Worte zu vernehmen. „Wir haben in diesem Spiel gesehen, dass wir besser sind, als wir uns bisher präsentiert hatten.“ Mehr und mehr fanden die Wonnegauer zu alter Stärke und gleichzeitig stellten sich auch die so wichtigen Erfolgserlebnisse, in Form von Punkten, wieder ein. Die Mannschaft trat in den darauffolgenden Spielen mehr und

Für die Rückrunde hatte sich Herbert ein ambitioniertes Ziel gesteckt: „Wir wollen in der Rückrunde kein Spiel mehr verlieren“, verkündete er damals. Und fast wäre es ihm und seiner Truppe auch gelungen, denn den zehn Siegen standen nur die beiden Niederlagen gegen den späteren Meister TV Bodenheim sowie den Lokalrivalen HSG Worms gegenüber. Ein Grund für die Niederlage der TGO war, dass sich Markus Metzmann seinerzeit immer wieder gegen Eric Popple und Manuel Pfaff behaupten konnte. Archivfoto: Uhrig

„Wir wollen einen neuen Versuch starten, den Titel zu gewinnen, wenngleich ich uns nicht als Favorit sehe.“ Frank Herbert, Trainer TG Osthofen

Großen Anteil am Erfolg der TGO in der Rückrunde hatte Torwart-Routinier Thorsten Heck. Oft rettete er fast im Alleingang durch absolute Glanzparaden eine eigene Führung, oder ließ sich auch nicht durch Verletzungen von seinen Einsätzen abhalten. Archivfoto: Uhrig mehr als geschlossene Einheit auf und wirkte wesentlich einsatzwilliger und verbissener agierend. In den letzten sieben Spielen vor der Winterpause sicherte sich die Herbert-Truppe elf Punkte und setzte sich allmählich im oberen Tabellendrittel fest. Heck als Rückhalt im Kasten Großen Anteil am Erfolg hatte sicherlich Torwart-Routinier Thorsten Heck. Oft rettete er fast im Alleingang durch absolute Glanzparaden eine eigene Führung, oder ließ sich auch nicht durch Verletzungen von seinen Einsätzen abhalten. Eine bittere Niederlage, die noch immer tief sitzt, kassierte die TGO in Saulheim Ende November. Nach anfänglicher, deutlicher Dominanz gab die Mannschaft am Ende aufgrund eigener Unzulänglichkeiten, aber auch bedingt durch fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen den Sieg aus der Hand. „Ich bin aber bei der Revanche in der Rückrunde bei uns in Osthofen sicher, dass wir sie weghauen“, schickte Herbert schon im Vorfeld eine deutliche Kampfansage in Richtung der Saulheimer. Dennoch habe es nach der Pleite eine Aussprache mit der Mannschaft gegeben. Deutliche Worte seien hierbei gefallen, und Worte, die scheinbar gefruchtet hatten, denn in Zotzenheim fanden die Wonnegauer die richtige Antwort und fegten die Truppe des Ligarivalen mit 50:29 vom Platz. Zu guter Letzt feierten sie nach einem

ebenso deutlichen Sieg gegen die Sportfreunde Budenheim II einen krönenden Hinrundenabschluss. Mit Beginn der Rückrunde Mitte Januar hatte sich Herbert ein ambitioniertes Ziel gesteckt: „Wir wollen in der Rückrunde kein Spiel mehr verlieren“, verkündete er damals. Und fast wäre es ihm und seiner Truppe auch gelungen, denn den zehn Siegen standen nur die beiden Niederlagen gegen den späteren Meister TV Bodenheim sowie den Lokalrivalen HSG Worms gegenüber. Die Pleite gegen Worms aber habe gezeigt, wo man zukünftig ansetzen müsse, resümierte Herbert vergangenen Februar. Am Ende der Saison landete sein Team jedenfalls auf einem guten vierten Rang. Siegesserie in Rückrunde „Meine Mannschaft hat, obwohl für sie die Meisterschaft früh gelaufen war, die Saison nie ausklingen lassen und verdient deshalb meinen Respekt“, lobte der TGO-Coach. Wie aber ist es nun um die Planung der nächsten Spielzeit bestellt? Fakt ist, dass Keeper Sebastian Montino sowie die beiden Linkshänder Patrick Bitsch und Seymour Warzcha den Verein verlassen. Lukas Pfaff wird kürzer treten. Erfreulich aber sei, dass der übrige Stamm geschlossen verlängert habe. Einer von ihnen ist Florian Reichelt. Er sei ein Vollbluthandballer, der sich, so oft es ging, trotz permanenter Schmerzen in den Dienst der Mannschaft gestellt habe. „Nach

Diese positiven Nachrichten und auch die Tatsache, mit den TGOA-Jugendlichen Christian Saul, Luca Steinführer und Jan Keller die durch die Abgänge aufklaffenden Lücken schließen zu können, strebt Herbert mit Blick auf die kommende Saison nach nichts geringerem als dem Titel. „Wir wollen einen neuen Versuch starten, den Titel zu gewinnen, wenngleich ich uns nicht als Favorit sehe.“ Es sei nun seine Aufgabe, dieses Ziel zu fokussieren und den Funken auf die Mannschaft überspringen zu lassen. Klimavicius traue der Mannschaft jedenfalls die Meisterschaft zu und wolle seinen Teil dazu beitragen. „Wenn wir es schaffen, unser Potential von Spieltag zu Spieltag zu 100 Prozent abzurufen, werden wir sicherlich ganz oben mitspielen“, ist sich Manu Pfaff sicher. Für den Titel werde Herbert weiter an seiner Philosophie festhalten, temporeich nach vorne zu spielen. „Wir müssen das schnelle Umschalten von Angriff auf Abwehr im Auge behalten und unterschiedliche, taktische Auslösehandlungen im Offensivspiel einstudieren.“ Herbert geht in dritte Saison Aktuell befinden sich die Wonnegauer Handballer im ersten Vorbereitungsblock, der noch bis Ende Juli laufen wird. Der zweite Teil schließt sich dann nach einer kurzen Pause an, ehe schließlich am 28. September die neue Spielzeit beginnt. Zum Heimauftakt geht es gegen die Spielgemeinschaft Saulheim II. Anwurf ist um 18 Uhr in der Wonnegauhalle. Für Herbert ist es dann im Übrigen die dritte Spielzeit mit den TGOHandballern. Und wenn man an die Redensart „Aller guten Dinge sind drei“ glaubt, dann sollte doch diesmal etwas gehen...

rian Reichelt hatte sich während des Pokalfinals im Dezember 2012 das rechte vordere Kreuzband gerissen. Für ihn war die Saison damit gelaufen. Langsam tastete er sich schließlich in die Saison 2013/2014 wieder heran, erfuhr jedoch im Februar 2014 einen weiteren, herben Rückschlag. Diagnose: Meniskusriss. Nach gelungener Operation (Meniskusteilresektion) will er nun endlich wieder angreifen und mit seiner Mannschaft in der kommenden Saison im dann dritten Anlauf endlich den Titel holen und somit den ersehnten Aufstieg in die Oberliga dingfest machen. Wie geht es Ihnen mittlerweile mit Ihren Verletzungen? Das Kreuzband ist eingeheilt und stabil. Ich hatte mich im Laufe der Saison immer wieder langsam herangetastet, aber es war einfach noch zu früh für diese schwere Verletzung. Die immer wiederkehrenden Signale meines Körpers waren deutlich und haben bessere Leistungen oder mehr Einsatzzeit leider verhindert. Eventuell kam dadurch auch der spätere Meniskuseinriss zustande. Ich einigte mich schließlich mit Frank auf einen zeitnahen Eingriff, der zwar das Saisonaus, aber auch mehr Regenerationszeit im Hinblick auf die neue Saison bedeutete. Das eingeklemmte Stück wurde bei einer Operation im April entfernt, die Krücken sind abgelegt und ich bin wieder im Aufbautraining. Seit Monaten kann ich jetzt das erste Mal wieder Vollgas an den Geräten oder bei Stabilisationsübungen geben, oder einfach schmerzfrei laufen. Ziel Ihrer Mannschaft war zu Saisonbeginn, den Titel zu holen? Woran ist das Vorhaben gescheitert? Wir hatten eine katastrophale Vorbereitung, auch hauptsächlich durch Verletzungen getrübt wie beispielsweise von Christian Kulaszewicz und Daniel Strack. Es war dann eine ziemlich holprige Saison, in der wir uns einfach nie wirklich einspielen konnten, weil selten dieselbe Mannschaft über mehrere Trainingseinheiten zur Verfügung stand. Aus der Not heraus mussten ständig Alternativen gefunden werden. Auch für Frank Herbert ein ziemlich undankbarer Job.

Welches Potential steckt in der Mannschaft für die kommende Spielzeit? Wir haben einfach eine super Stimmung in der Truppe. Frank Herbert macht ein klasse Training mit einer guten Kombination aus Anstrengung, Disziplin, Ernsthaftigkeit und auch dem nötigen Spaß beim gemeinsamen Beisammensein nach dem Training oder in den Pausen. Wenn wir unser stärkstes Aufgebot auf die Platte bekommen, traue ich dieser Mannschaft alles zu. Trainer, Spieler und Verantwortliche sind sich einig, dass es für die kommende Saison nur ein Ziel gibt, und das heißt, jedes Spiel zu gewinnen. Wenn wir alle halbwegs verletzungsfrei bleiben und uns somit auch richtig einspielen können, was die Lauf- und Passwege angeht, dann rechne ich uns gute Chancen für die neue Runde aus. Sie haben bei der TGO um ein weiteres Jahr verlängert. Was waren Ihre Beweggründe? Ich habe verlängert, weil ich noch immer das Ziel habe, mit der Mannschaft den Titel zu holen und in die Oberliga aufzusteigen. Mein persönliches Ziel zurzeit aber darf und kann nur lauten, verletzungsfrei zu bleiben. Aktuell fühle ich mich richtig gut. Die letzte Saison war leider kein wirklicher Schritt in die richtige Richtung. Es gab kein schmerzfreies Training oder Spiel. Nur mit Bandagen und Schmerztabletten war an freies Laufen überhaupt zu denken, was alles zugegebenermaßen auch meiner Ungeduld geschuldet war. Ich wollte der Mannschaft so schnell es geht wieder helfen und einfach Handball spielen. Im Kopf frei war ich aber dabei zu keiner Zeit. Nach so einer Verletzung fehlt einfach das gesamte Vertrauen in den eigenen Körper, alles fokussiert sich auf das Knie. Ich ertappte mich teilweise selbst dabei, wie ich mitten im Spiel über jeden Schritt und jede Richtungsänderung nachdachte. Dieses Mal will ich komplett fit zurückkommen. Danach freue ich mich einfach nur noch auf die Spiele und vor allem auf die Halle mit unseren Fans, die wir hoffentlich wieder mit besseren Ergebnissen verwöhnen können. Das Interview führte Stefan Lubojansky.

Will endlich mal wieder eine Saison ohne Verletzungen durchspielen: TGO-Spitzenmann Florian Reichelt. Archivfoto: Uhrig

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10 Sport

Samstag, 14.06.2014 | KW 24

Rowe Racing mit starker Aufholjagd

Ein zehnter Platz und drei Ränge in Schlagdistanz zu den Top-Ten für Wormser Rennteam auf Red-Bull-Ring WORMS/SPIELBERG (red) Ein Pfingstwochenende mit klar aufsteigender Tendenz hat das Team von Rowe Racing beim ADAC GT Masters auf dem Red-Bull-Ring erlebt. Einem verkorksten Qualifying-Freitag ließ das Wormser Rennteam am Samstag und Sonntag zwei Wertungsläufe mit ansprechenden Leistungen folgen. Für die besten Resultate sorgte dabei das Duo Jaime Alguersuari (Spanien) und Nico Bastian (Frankfurt) mit dem elften (Samstag) und dem zehnten Platz (Sonntag). In beiden Rennen konnte das Fahrzeug mit der Startnummer 22 dabei jeweils die schnellste Rennrunde aller fünf SLS AMG GT3 des Feldes für sich verbuchen. Im Schwesterfahrzeug von Rowe Racing überzeugten Maro Engel (Monaco) und Jan Seyffarth (Querfurt) ebenfalls mit den eindrucksvollen Aufholjagden, die das Duo in beiden Läufen jeweils bis auf den 13. Rang nach vorne führten. Rowe-Racing-Teamchef HansPeter Naundorf zeigte sich nach dem Rennwochenende im österreichischen Spielberg entsprechend zufrieden. „Die Leistungen in den Rennen haben mich doch ein wenig noch mit dem Qualifying vom Freitag versöhnt. Die Pace in beiden Rennen war absolut top und das Team hat Moral bewiesen. Aber es hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig ein guter Startplatz ist“, sagte Naundorf. Team will Performance im Qualifying verbessern „Auf der Sprintdistanz – noch dazu bei der hohen Qualität des Feldes – ist ein Top-Resultat im Rennen nur mit einem Top-Resultat im Qualifying möglich. Wir werden die bevorstehende Sommerpause beim ADAC GT Masters jedenfalls dazu nutzen, um uns in allen Bereichen weiter zu verbessern.“

GUNDERSHEIM (hh) Im Ju-

Manier abgeschlossen. Den entscheidenden Dreier holte der Meister allerdings schon zwei Wochen vorher. Beim Hauptkonkurrenten ASV Nibelungen hatte Gundersheim am Ende mit 2:1 knapp die Nase vorn. In der Abschlusstabelle hat der VfL-Nachwuchs 57 Zähler auf dem Konto. Von zwanzig Begegnungen hat die Mannschaft 19 gewonnen, und nur einmal musste man sich geschlagen geben. Unentschieden Fehlanzeige. Den Vorsprung gegenüber den Nibelungen konnte der Meisterim Endspurt auf zehn Zähler ausbauen. Zudem weist die Schlussabrechnung ein Torverhältnis von 99:16 Treffern für den VfL aus. Nur ein einziges Tor hat an der magischen HunderterMarke gefehlt. Der SV Leiselheim, Gegner des VfL im Pokalfinale, wurde in der Meisterschaft mit 36 Punkten Vierter.

Eicher AH gewinnt Heim-Turnier EICH (hh) Bei brütender Hitze

Nach verpatztem Qualifying mussten Maro Engel und Jan Seyffarth im Samstagslauf auf dem Red-Bull-Ring von Startplatz 23 ins Rennen gehen. Das Rowe-Duo bewies allerdings Kampfgeist, pflügte sich durchs Feld und belohnte sich durch eine couragierte Aufholjagd mit dem 13. Platz im Abschlussklassement. Foto: Rowe Im Rowe SLS AM GT3 mit der Startnummer 22 nahm Nico Bastian das Samstagsrennen vom 16. Platz aus in Angriff. Mehr als das halbe Feld vor sich, machte der 24-jährige Frankfurter in der ersten Runde gleich drei Plätze gut. Auch danach attackierte er und führte den Flügeltürer an die TopTen heran. Nach dem Fahrerwechsel auf Jaime Alguersuari machte der ehemalige Formel-1-Fahrer weiter Druck und behauptete bis zur packenden Schlussphase den zehnten Rang. Ein missglückter Überholversuch in der letzten Runde warf ihn aber doch noch auf den elften Platz zurück. Auch

Wormser unterliegen MTV Mainz mit 0:14 / Jugend-Mannschaften trumpfen auf

Julia Wagner blieb in ihrem Einzel gegen Christine Morath ohne Chance. Foto: Peschel

Gundersheim visiert Double an gendfußball winkt den A-Junioren des VfL Gundersheim eine große Chance. Die Jungs des Trainer-Duos Thomas Finger/ Dieter Höflich, die schon vorzeitig die Meisterschaft perfekt machen konnten, wollen nun nachlegen. Auf jeden Fall will die VfL-Truppe alles dafür tun, dass es mit dem Double klappt. Am heutigen Samstag treffen die Gundersheimer im Endspiel um den Sparkassenpokal auf den SV Leiselheim. Die Begegnung findet im Flonheimer Adelbergstadion (17 Uhr) statt. Die Zeichen stehen auf jeden Fall günstig, obwohl die Trainer davor warnen, den kürzlich beim SVL gebuchten 3:2-Erfolg als Maßstab heranzuziehen. Die Punktspielrunde haben die A-Junioren des VfL kürzlich mit einem 5:2-Sieg beim SV Guntersblum in recht beachtlicher

Bittere Heimpleite für TCB-Damen WORMS (red) Die erste Damenmannschaft des TC Bürgerweide hat in der Rheinhessenliga eine bittere 0:14-Heimniederlage gegen die „Erste“ des MTV 1817 Mainz hinnehmen müssen. Gegen den stark aufspielenden Tabellenführer aus der Landeshauptstadt blieben Lina Keller, Julia Wagner, Paolisa Stipa sowie Shana Lang absolut chancenlos und verloren sämtliche Einzel sowie alle Doppel in zwei Sätzen. Durch die Niederlage finden sich die TCB-Frauen im unteren Tabellenbereich wieder und werden den Abstieg in die A-Klasse nicht mehr verhindern können. Erfolgreicher aus Wormser Sicht verlief das Pfingstwochenende für die U18-Junioren des TC Bürgerweide, die in der C-Klasse mit einem 7:7-Unentscheiden von der Auswärtspartie bei der zweitplatzierten TSG Flonheim zurückkamen. Die Punkte für die Bürgerweidler holten jeweils im Match-Tiebreak Max Voyé gegen Linus Gross mit 2:6, 6:1 und 10:8 sowie Sebastian Mitzel gegen Lars Pühler mit 4:6, 6:4 und 10:4. André

BLICKPUNKT

Friedel und Patrick Schiller verloren ihre Einzel jeweils glatt in zwei Sätzen. Die Doppel endeten dabei ebenfalls mit einer Punkteteilung. Die Paarung Friedel/Mitzel konnte ihr Spiel klar mit 6:3 und 6:1 gewinnen während das Duo Voyé/ Schiller auf verlorenem Posten stand und sich mit 3:6 und 2:6 geschlagen geben musste. Einen 14:0-Kantersieg haben dagegen die Wormser U18-Juniorinnen in ihrer Auswärtspartie beim TC Blau-Weiß Mainz I gefeiert und stehen durch den Erfolg als Meister der A-Klasse fest. Beim Tabellenletzten konnten alle Spiele klar gewonnen werden. In den Einzel siegte Shana Lang gegen Lena Zimmermann mit 6:0 und 6:1, Jana Wagner behielt gegen Cara Owin mit 6:1 und 6:0 die Oberhand, Sheyenne Dörlam schlug Diana Owin mit 6:0 und 6:2, Celine Burkhardt setzte sich gegen Katharina Schappert mit 6:1 und 6:3 durch. Die Doppel konnten Lang/ Dörlam sowie Wagner/Burkhardt ebenfalls für sich entscheiden. Auf Meisterkurs liegt die gemischte U10 des TCB, die mit einem 12:2-Heimerfolg über den TSV 1881 Gau-Odernheim I die Tabellenführung in der B-Klasse gefestigt hat. Alleine Luana Kordic musste aus Wormser Sicht eine 4:6 und 5:7-Niederlage hinnehmen und die Punkte ihrer Gegnerin Dylan Hechler überlassen. In den weiteren Einzel gewannen Veit Teubel gegen Lilly Berendes (6:3, 6:2), David Ebers gegen Marielle Adam (6:3, 6:3) sowie Valentin Schulz gegen Devin Meyer (6:4, 6:2). Die Doppel gingen ebenfalls an den TCB. Kordic/Teubel gewannen 6:3 und 6:2, Ebers/Schulz setzten sich mit 6:2 und 6:2 durch. Durch einen Sieg gegen den Tabellenzweiten Gau-Algesheim kann die Meisterschaft perfekt gemacht werden.

beim zweiten Rowe-Racing-Duo verlief das Qualifying schlecht – nur Startplatz 23 für Engel/Seyffahrt. Spannendes Rennen und couragierte Aufholjagd Umso eindrucksvoller fiel die Aufholjagd der beiden Piloten aus: Ganze zehn Plätze machte das Duo mit einer konzentrierten Leistung gut. Am Ende überquerte Schlussfahrer Maro Engel die Ziellinie auf einem guten 13. Platz. Auch im zweiten Wertungslauf des Wochenendes demonstrierten die beiden Rowe-

Racing-Duos von Anfang ihren Willen, die Startplätze 18 (Engel/ Seyffarth) und 19 (Alguersuari/ Bastian) schnell hinter sich zu lassen. Bei sommerlichen Temperaturen entwickelte sich vor den 10.000 Zuschauern auf dem Red-Bull-Ring ein spannendes Rennen, bei dem beide Rowe-Racing-Fahrzeuge rasch Plätze gut machen konnten. Eine Safety-Car-Phase zur Rennmitte überschnitt sich mit dem Zeitfenster für den vorgeschriebenen Fahrerwechsel. Bei dem Stopp büßten beide Rowe-RacingBesatzungen kurzfristig wieder Positionen ein, holten diese aber

in der Schlussphase wieder auf. Besonders packend dabei der Kampf von Schlussfahrer Bastian, der kurz vor Ablauf der einstündigen Distanz mit einer couragierten Attacke noch den zehnten Platz erobern konnte; Schlussfahrer Jan Seyffarth folgte im Flügeltürer mit der Nummer 23 nur drei Positionen dahinter auf Rang 13. Der nächste Renneinsatz für Rowe Racing im Rahmen des ADAC GT Masters steht erst in gut zwei Monaten auf dem Programm, wenn die Liga der Supersportwagen auf dem Slovakiaring (8. bis 10. August) die zweite Saisonhälfte in Angriff nimmt.

Nur noch ein Schritt zum Titel Herren 55 des TC Bürgerweide in Rheinhessenliga vor Meisterschaft WORMS (red) Showdown im Wormser Wäldchen: Auf der Anlage des TC Bürgerweide kam es am Pfingstmontag zum Duell der beiden ungeschlagenen Mannschaften aus der Rheinhessenliga der Herren 55. Dabei feierte der Wormser Tennisclub im Rheinhessen-Derby einen überzeugenden 14:7 Erfolg über die erste Mannschaft des TV 1846 Alzey. Mit dem Sieg rangieren die Herren 55 des TC Bürgerweide weiter unangefochten mit 10:0 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz und haben nun zwei Punkte Vorsprung vor den zweitplatzierten Alzeyern. Jetzt wollen die Bürgerweidler am letzten Spieltag der Medenrunde am heutigen Samstag in Laubenheim die Meisterschaft in der Rheinhessenliga endgültig perfekt machen. Bei extremen Temperaturen gingen alle Spieler an ihre körperlichen Grenzen, manche sogar darüber hinaus. Während der achtstündigen Hitzeschlacht holten in der ersten Einzelrunde Manfred Orth gegen Rainer Scheidt mit 6:4 und 6:4 sowie Helmut Maurer gegen Bernhard Baunach mit 6:1 und 6:2 die ersten wichtigen Punkte für den TC Bürgerweide. Lediglich Walter Weißbender musste sich nach großem Kampf und fünf vergebenen Matchbällen dem starken Erwin Götter mit 6:2, 4:6 und 14:16 geschlagen geben. Doppel Orth/Christ macht Sack für den TC Bürgerweide zu In der zweiten Einzelrunde musste Bernd Christ gegen Christoph Neyer die Punkte den Alzeyern überlassen, bevor Roberto Marzola nach toller Leistung und klarem 6:1 und 6:0-Erfog den nächsten Sieg für die Wormser verbuchen konnte. Nun kam die Stunde von Wolfgang Wagner. Den ersten Satz konnte er sicher mit 6:3 für sich entscheiden, im zweiten Durchgang mach-

hatten sich die Zuschauer, die das Eicher AH-Turnier miterlebten, allesamt unterm Dach versammelt. Dass von den zwanzig ursprünglich gemeldeten Ü32-Mannschaften drei kurzfristig abgesagt hatten, berührte die gut gelaunte Schar am Spielfeldrand kaum. Ralph Engelhardt, bewährter Stadionsprecher beim FC Germania, hatte keine Mühe, den Plan der gegebenen Situation anzupassen. Die zwei „0:0-Spiele“ zu Beginn - Eich I gegen Osthofen/Westhofen und Hamm gegen Eich II - hatte das Publikum schnell abgehakt. Schließlich gab‘s schon bald Tore zu bejubeln: Ginsheim schlug Ebertsheim 3:0, mit 2:1 bezwang Osthofen/Westhofen den TV Haßloch. Nach der Vorrunde war somit für neun Teams Schluss. Gimbsheim musste sich nach einem 2:0-Erfolg und zwei Niederlagen verabschieden. Eich II ebenfalls - und das trotz

Punktgleichheit mit Hamm und Eschborn. Im Viertelfinale gegen die eigene Traditionself kam Eich I durch ein 1:0 (Erik Bräumer) ins Halbfinale. Ginsheim (gegen Osthofen/ Westhofen) und die SG Riedrode (Eschborn) schossen sogar 4:0-Siege heraus. Die Oldies des SV Rheingold benötigten ein Neun-Meter-Schießen (5:3), um den TV Lampertheim auszuschalten. Dasselbe Programm hatte Hamm auch im Halbfinale zu absolvieren. Diesmal jedoch blieb der Gegner Riedrode (mit 5:4) obenauf. Eich I behielt im anderen Halbfinalspiel gegen Ginsheim mit 2:0 das bessere Ende. Hamm unterlag im kleinen Finale Ginsheim mit 0:2, und die Erste der Eicher entschied das Endspiel gegen Riedrode auf den letzten Drücker mit 2:1 zu ihren Gunsten. Erik Bräumer und Thorsten Scheufele waren die Torschützen.

Ausgeglichene Bilanz für TGW WESTHOFEN (hh) In der Landesliga der Frauen war die Vertretung der TG Westhofen im letzten Durchgang spielfrei. Grund zum Jubel hatten die Fußballerinnen der TGW letztmals am 22. Spieltag. Da sorgte die Mannschaft für eine echte Überraschung: Im Kreis-Duell behielten Mädels aus Westhofen beim Favoriten TSV Gau-Odernheim mit 3:2 die Oberhand. An den beiden letzten Spieltagen der Runde 2013/2014 musste das Team der beiden Trainer Stefan Englert und Roland Ruppert die Punkte abliefern. Gegen den „Vize“ TuS Wörrstadt II hielten die Gastgeberinnen zwar sehr gut mit, konnten jedoch die 0:1-Niederlage nicht vermeiden. Am vorletzten Spieltag war Westhofen in Mainz beim TSV Schott III zu Gast. Auch diesmal lag zumindest ein Unentschieden im Bereich der Möglichkeiten. Am Ende hatte jedoch Mainz knapp mit 3:2 die Nase vorn.

In der Abschlusstabelle belegen die Frauen der TG Westhofen einen Mittelfeldplatz. Der 7. Rang kann sich durchaus sehen lassen. Die Bilanz ist ausgeglichen, zwölf Siegen stehen bei einem Remis elf Niederlagen gegenüber. Dazu passt auch das Torkonto, das mit 50:47 leicht in den grünen Bereich tendiert. Vom Wormser Dreigestirn hat die „Zweite“ der Wormatia-Frauen am besten abgeschnitten. Die Mannschaft beendete als Tabellendritter (55 Punkte) die Runde, mit nur einem Zähler weniger landeten Wormserinnen hinter dem Vize Wörrstadt II. Der SV Leiselheim belegte in der Abschluss-Tabelle mit 17 Punkten den 10. Rang. Meister in der Frauen-Landesliga wurde in überlegener Manier das Team der Sportfreunde Dienheim. Mit 67 Punkten bei nur einer Niederlage stürmten die Dienheimer Mädels ins Ziel - und zwar mit einem rekordverdächtigen Torverhältnis von 138:11 Trffern.

Endspurt mit Platz drei belohnt

Walter Weißbender musste sich nach großem Kampf und fünf vergebenen Matchbällen dem starken Erwin Götter mit 6:2, 4:6 und 14:16 geschlagen geben. Foto: Agentur Peschel ten sich bei Wagner die äußeren Bedingungen immer mehr bemerkbar und er verlor diesen am Rande seiner Kräfte mit 3:6, sodass der Match-Tiebreak entscheiden musste. Wagner legte gleich zu Beginn ein paar Punkte vor und zwang sich immer wieder zu quälend langen Ballwechseln. Und das mit Erfolg. Den entscheidenden Matchball verwandelte er mit einem Ass zum spektakulären und spielentscheidenden 10:4. Somit war der Grundstein des Erfolges gelegt. Die TCBler benötigten nun in den folgenden Doppeln nur noch

einen Sieg, um die Alzeyer hinter sich zu lassen. Gleich das erste Doppel mit Orth/Christ machte den Sack zu und gewann klar 6:3 und 6:1. Das Doppel Marzola/Weißbender verlor nach tollem Spiel gegen starke Gegner nur knapp mit 1:6, 6:2 und 6:10. Der körperlich belastende Match-Tiebreak blieb auch der Paarung Nold/Maurer, die alle Kräfte zusammen nahmen, nicht erspart. Trotz aufkommender Muskelkrämpfe konnten sich die Wormser am Ende mit 6:3, 3:6 und 10:2 durchsetzen.

WORMS (hh) Im Jugendfußball mussten alle länger ausharren. Die Aktiven hatten die Saison 2013/2014 schon abgehakt, da stand für die Nachwuchskicker noch ein Spieltag auf dem Programm. In der D-Junioren-Landesliga waren die Augen der Fußballfreunde in erster Linie auf auf das Wormser Duo gerichtet, das sich in der Tabelle eine sehr gute Platzierung erkämpft hatte. Der Dritte SV Horchheim hatte zum Abschluss den Vize TSV Schott Mainz zu Gast und die Jungs des VfR Wormatia, eins hinter dem Nachbarn etabliert, trafen am letzten Spieltag auf den Überflieger FSV Mainz 05. Die Horchheimer D-Junioren, die in der Rückrunde eine Superserie hingelegt hatten, mussten sich nach neun Siegen in Folge dem Tabellenzweiten TSV Schott Mainz zuguterletzt mit 1:4 geschlagen bekennen. Wormatia war dem Giganten 05 - die Main-

zer Elf wurde ungeschlagen Meister - in allen Belangen unterlegen. Am Ende hatten die Platzherren mit 0:4 das Nachsehen. Das Mainzer Torkonto, schon vorher überirdisch, erhöhte sich auf einen unfassbaren Stand - auf 171:2. Dennoch verdienen die Wormser D-Junioren, die als Rangvierter gegenüber dem SV Gonsenheim immerhin einen Sechspunktevorsprung erreichten, ein Lob. Als noch einen Deut stärker erwies sich der Nachwuchs des SVH. Die tolle Serie von 27 Punkten in Serie - ehe es zum Abschluss die vierte Niederlage setzte - bescherte den Horchheimer Jungs einen hervorragenden dritten Tabellenplatz. Immerhin in der höchsten Spielklasse der D-Junioren. An den Top-Favoriten FSV Mainz 05 war ohnehin nicht zu tippen, und mit dem „Vize“ TSV Schott gab es, wie viele vorausgesagt hatten, einen zweiten Giganten.


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12 Sport

Samstag, 14.06.2014 | KW 24

Offensive Verstärkungen Ali Ă–zgĂźn und Enis Saiti wechseln an die Alzeyer StraĂ&#x;e

Ein Neuer fßr die VfR-Geschäftsstelle

WORMS (sad) Der VfR Worma-

Wormatia verpflichtet Giuseppe Lepore

tia Worms hat die ersten beiden Neuzugänge fĂźr die kommende Regionalliga-Spielzeit im Sack. Vom hessischen VerbandsligaMeister VfR BĂźrstadt wechselt Torjäger Ali Ă–zgĂźn an die Alzeyer StraĂ&#x;e, vom Ligakonkurrenten Waldhof Mannheim kommt Enis Saiti nach Worms. Offenkundig sollen die beiden Neuen bereits beim Trainingsauftakt des VfR am Freitag, 20. Juni, mit der Mannschaft von Coach Sascha Eller trainieren. Freuen dĂźrfen sich die WormatiaAnhänger dabei besonders auf den Ex-BĂźrstädter Ă–zgĂźn, der den VfR von der anderen Rheinseite mit unglaublichen 34 Toren zum Titel in der hessischen Verbandsliga geschossen hat und als extrem

abschlussstark gilt. Ein Spieler also, wie ihn der Wormser VfR, der in der abgelaufenen Saison nur auf magere 36 Treffer kam, offensichtlich gut gebrauchen kann, wenn sich die Torflaute der Saison 2013/14 in der kommenden Spielzeit nicht fortsetzen soll. Starker FlĂźgelflitzer Dass der 1,86 Meter groĂ&#x;e, beidfĂźĂ&#x;ige Ă–zgĂźn, der von der Wormatia Berichten zufolge seit Längerem heftig umworben wurde, nach Worms wechselt, dĂźrfte dabei auch der aktuellen Situation der BĂźrstädter geschuldet sein. Trotz Meisterschaft werden die BĂźrstädter ihr Aufstiegsrecht nicht wahrnehmen und stattdessen fĂźr die kommende Saison fĂźr die Krei-

soberliga melden. Ebenfalls fĂźr neuen Offensiv-Wirbel soll unterdessen Enis Saiti sorgen, der die AuĂ&#x;enbahnen beackern wird und dabei vor allem als Tor-Vorbereiter in Erscheinung treten kĂśnnte. In der zurĂźckliegenden Regionalliga-Spielzeit ist Saiti beim Waldhof auf 16 Einsätze und einen Treffer gekommen. Seine Ausbildung hat der 24-Jährige beim 1. FC Kaiserslautern genossen, von wo aus er auf den Waldhof wechselte. Damit hat er ebenso seine fuĂ&#x;ballerischen Wurzeln in Mannheim wie Ali Ă–zgĂźn. Der ebenfalls 24 Jahre alte MittelstĂźrmer hat das FuĂ&#x;ballspielen beim VfR Mannheim gelernt, fĂźr den er nach einem kurzen Gastspiel bei der TSG Weinheim, bis zu seinem Wechsel nach BĂźrstadt auflief.

als neuen Leiter Geschäftsbetrieb WORMS (red) Die Geschäfts-

Ali Ă–zgĂźn (links) wechselt vom VfR BĂźrstadt zur Wormatia und soll in der Sturmspitze fĂźr Tore sorgen. Archivfoto: AfP Asel

STELLENMARKT

stelle des VfR Wormatia Worms hat einen neuen Leiter. Als Nachfolger des auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen Fabian Sander hat der FuĂ&#x;ball-Regionalligist Giuseppe Lepore engagiert. Der 40 Jahre alte gebĂźrtige Karlsruher ist Betriebswirt und hat den Studiengang FuĂ&#x;ball-Management absolviert. Er wirkte sechs Jahre lang ehrenamtlich im Verwaltungsrat des KSC, ehe er Anfang 2011 geschäftsfĂźhrender Vorstand beim KSV Hessen Kassel wurde. Zuletzt beriet er Regionalliga-Aufsteiger SVN ZweibrĂźcken insbesondere in

kaufmännischen und verwaltungstechnischen Belangen. Vertragsbeginn bei Wormatia ist der 1. Juli. Mit der anstehenden Veränderung verbunden ist nach Vereinsangaben auch eine Erweiterung des Aufgabengebietes. So wird Giuseppe Lepore neben der Leitung der Geschäftsstelle auch den gesamten laufenden Geschäftsbetrieb des VfR Wormatia verantworten und Bindeglied zwischen allen Abteilungen des Vereins sein sowie den kaufmännischen Bereich und insbesondere den Bereich Marketing verstärkt betreuen.

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