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Bendzko kommt

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WORMSER STADTTEILE Der Pfingstsonntag fühlte sich für die Wormser Sozialdemokraten gut an. Bei den Ortsvorsteherstichwahlen sind Karlheinz Henkes (Wiesoppenheim), Ernst-Dieter Neidig (Pfiffligheim) und Alexandros Stefikos (Heppenheim) als Sieger hervorgegangen. Seite 6

dann die Charts im Flug erobert. Jetzt kommt er nach Worms: Die Rede ist von Tim Bendzko, der am 15. August bei „Worms: Jazz & Joy“ auftritt. Beim Sonderkonzert auf dem Marktplatz präsentiert er neben seinen bekannten Hits auch Songs seines aktuellen Albums. Seite 3

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PROSPEKTE Mit dieser Ausgabe werden folgende Prospekte in Teilbereichen mitverteilt:

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Der neue Stadtbürgermeister in Osthofen heißt Thomas Goller. In der Stichwahl am Pfingstsonntag konnte sich der Sozialdemokrat gegen Mitbewerberin Siegrid Loris (CDU) klar durchsetzen. Foto: Rudolf Uhrig

Der neue Chef heißt Goller Sozialdemokrat entscheidet Osthofens Stadtbürgermeister-Stichwahl mit 54 Prozent für sich Von Gunter Weigand OSTHOFEN Das Amt des Stadtbürgermeisters in Osthofen wird auch künftig von einem Sozialdemokraten geführt: Thomas Goller konnte sich in der Stichwahl am Pfingstsonntag klar gegen Mitbewerberin Siegrid Loris (CDU) durchsetzen und tritt die Nachfolge von Wolfgang Itzerodt an. Goller konnte 54 Prozent der abgegebenen Stimmen (1.304 Wähler) auf sich vereinen, während für die Christdemokratin Loris 46 Prozent (1.113 Wähler) votierten. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und möchte mich bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, dir mir ihre Stimme gegeben haben“, freute sich Thomas Goller, nachdem die Auszählung der Stimmen abgeschlossen und das Ergebnis offiziell bekannt gegeben worden war. Sein langjähriges Engagement in der

Wein- und Sektstadt, unter anderem als Vorsitzender des Kulturnetzwerks, habe wohl zu dem für ihn günstigen Votum beigetragen, analysierte der 32-Jährige im Nachgang. Nun will der neue Stadtchef dazu beitragen, dass die Fusion Osthofens mit der Verbandsgemeinde Wonnegau, die am 1. Juli in Kraft tritt, möglichst glatt über die Bühne geht.

„Herrn Goller wünsche ich viel Erfolg in der Ausübung seines Amtes, reichlich Freude daran, und hoffe, dass er selbständig und unabhängig klug entscheiden und wirtschaften kann. “ Siegrid Loris, Stadträtin Osthofen

Der SPD-Mann ließ erkennen, dass er seine neuen Aufgaben

mit großer Motivation angeht: „Ich freue mich auf die spannende Zeit, die vor mir liegt!“ Dass sie in der Stichwahl den Kürzeren gezogen hat, stört Siegrid Loris nach eigenen Angaben eher wenig. „Die SPD hat hier mehr als nur Federn gelassen“, sagte die Christdemokratin und bezeichnete die Tatsache, dass die Genossen mit ihrem Kandidaten nur 54 Prozent der Stimmen holen konnten, als „Pyrrhussieg“. Loris wird als Mitglied der CDUFraktion auch im neuen Osthofener Stadtrat wieder vertreten sein, eine Aufgabe, auf die sie sich sehr freut. Bei der Kommunalwahl am 25. Mai hatte Goller 40,1 Prozent der Stimmen geholt und damit vorne gelegen, allerdings die absolute Mehrheit noch klar verfehlt, da sich insgesamt fünf Kandidaten um das Amt des Stadtbürgermeisters beworben hatten. Bei

„Ich freue mich auf die spannende Zeit, die vor mir liegt.“ Thomas Goller, Stadtbürgermeister Osthofen

der Stichwahl am Pfingstsonntag konnte der Sozialdemokrat dann

acht von neun Wahlbezirken für sich entscheiden, lediglich in der Seebachschule hatte Loris die Nase vorn. Die Wahlbeteiligung war allerdins deutlich niedriger als noch zwei Wochen zuvor - lediglich 36,1 Prozent der Wähler gingen an die Urnen.

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Mittwoch, 11.06.2014 | KW 23

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„Holiday on Ice“ geht in neue Saison

Samba tanzen in Rio de Janeiro

Wochenblatt verlost 2 x 2 Karten für

Von Sophia Rishyna

Vorstellung am 05.02.15 in der SAP-Arena

WORMS Zwei Abende lang tobte

MANNHEIM (red) Erleben Sie große Emotionen, mitreißende Musik und spektakuläre Augenblicke bei der brandneuen „Holiday on Ice“-Show in Mannheim: Die mit mehr als 325 Millionen Zuschauern beliebteste Eisshow der Welt (Guinness-Rekord!) geht ab November 2014 auf große Tour durch 13 deutsche Städte. Dabei macht die brandneue „Holiday on Ice“Show vom 5. bis 8. Februar 2015 auch in der SAP-Arena halt. Die neue „Holiday on Ice“-Produktion verspricht eindrucksvolle

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Sommerkonzerte des Eleonoren-Gymnasiums stimmen auf Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien ein

das Publikum in der restlos ausverkauften Elo-Aula bei den Sommerkonzerten „World goes Brazil“ anlässlich der kommenden Fußballweltmeisterschaft. Alle musikalischen Ensembles der Schule hatten es sich zum Ziel gesetzt, getreu dem Motto „Samba in Rio and music around the world“ gute Laune zu verbreiten und WM-Fieber hervorzurufen. Moderiert wurde die unterhaltsame Show, welche nicht nur Musik bot, sondern auch „unnützes Wissen“ über Fußball präsentierte, von dem perfekt agierenden Trio Katharina Heiland (Klasse 6), Michele Iannuzzelli (5c) und der Lehrkraft Thorsten Rheude, die auch alle selbst musikalisch aktiv waren. Erinnerungen an schöne Fußballmomente wurden an die Wand projiziert, während das Tragen von Fußballtrikots verschiedener Länder eine schöne Atmosphäre schuf. Die Gesangsklassen 5c und 6c (Leitung: Carolin Bolender) wechselten sich an den beiden Abenden mit drei Liedern aus dem Animationsfilm „Rio“ ab, dem für einen Oscar nominierten „Real in Rio“ von Sérgio Mendes, „Fly Love“ aus der Feder von Carlinhos Brown und „Mas que nada“ von Jorge Ben. Die brasilianische Nationalhymne interpretierte das Ensemble der „violoncELOs“ neu, arrangiert für sieben Celli und Klavier und betreut von Katharina Schmitt. Auch aus dem Film „Rio“ war „Let me take you to Rio“ von Ester Dean, welches gefolgt vom Wise-Guys-Hit „Jetzt ist Sommer“ vom „SingELOng“-Chor (geleitet von Carolin Bolender) aufgeführt wurde. Der Unterstufenchor „mELOdie“ begeisterte mit einem „Hymnen-

Die Sommerkonzerte des Eleonoren-Gymnasiums standen ganz im Zeichen der bevorstehenden Fußball-WM. und Folksong-Medley“, bei welchem vor allem die USA-Hymne, gesungen von Emily Ryan (12. Klasse) und die italienische von Moderator Michele für Furore sorgten. Nach dem Medley durften die Zuschauer Hymnen erraten, was sich als gute Übung für die kommenden Spiele erweisen dürfte. Vor der Pause heizte die „ELOPopBand“ (gecoacht von Falko Eckey und geleitet von Jeannine Tanudjaja) noch mit Green Days „Holiday“ ein, bevor sie sich Unterstützung von der Gesangsklasse holte, um gemeinsam Pharrell Williams „Happy“ zu performen.

Ratespiel mit Nationalhymnen Von den Lehrerinnen Ingrid Dehoust-Demir und Barbara Freudenstein in der Pause bestens gestärkt, ging es weiter mit den „ELO-Symphonics“ unter Anleitung von Laura Schröder, welche mit „Aztec Fire“ (Jay Bocook) und der Titelmelodie aus „Fluch der Karibik“ (Klaus Badelt) in südlichere Gefilde entführten. Zusammen mit dem „mELOdie“-Chor (Leitung: Gerhard Fitting, Eva Engelbach) spielten sie auch die südafrikanische Nationalhymne, was eine schöne Reminiszenz an

Der Hunger nach Freiheit

facebook.com/ Wormser-Wochenblatt Autorin Gioconda Bella macht sich für Frauenrechte stark Von Bea Witt

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Ereignis: Die lateinamerikanische Erfolgsautorin Gioconda Belli machte auf ihrer deutschlandweiten Tournee Station in Worms! Am Mittwoch beeindruckte sie im Lincolntheater mit „Grupo Sal Duo“ durch eine musikalische Lesung. Belli las aus ihrem Buch „Die Frau lebt nicht vom Brot allein“ und einige ihrer Gedichte. Ihr Lesestil in Spanisch war leider etwas monoton, was der Übersetzer Lutz Kliche allerdings um ein Vielfaches ausglich. Die nicaraguanische Autorin verkörpert mit ihrer Lyrik eine leidenschaftliche, sinnliche und selbstbewusste Frau. Deutlich wird die Sehnsucht nach Intimität, aber auch der Hunger nach Freiheit. Mit exzellentem sprachlichem Ausdruck beschreibt sie ihre Wünsche, Phantasien und Träume, vereint mit intellektueller Erkenntnis. Ihre Poesie spiegelt vorwiegend die Faszination von körperlicher Liebe wider, aber auch die Selbstbehauptung der Frau, weitab vom herkömmlichen Rollenklischee. Das schriftstellerische, soziale und politische Engagement der Autorin stieß in den 70ern auf scharfe Kritik von Seiten des Bürgertums, einem Skandal glichen ihre erotischen Gedichte im streng katholischen Nicaragua. Sie ließ sich allerdings nicht beeinflussen, wodurch sie im Land bis heute einen besonderen Rang einnimmt. In der Diktatur aufgewachsen, habe sie als Widerstandskämpferin mit anderen Vieles bewirkt. Aber: „Wir dürfen uns von den Siegen nicht blenden, von den Niederlagen nicht ins „Bockshorn“ jagen lassen“, sagt sie. „Wir werden weiterkämpfen, um das Land voranzubringen. Denn es ist noch längst nicht alles erreicht.“ Manchmal habe sie Frauen beneidet, die sich in die klassische Rolle einfügen können, und „brave Mädchen“ wurden. Gioconda Belli passt nicht in die genormte Gussform. Sie will ohne Schuldgefühle lesen, anstatt zu putzen oder mit den Kindern zu spielen - wie ein Mann eben.

home“, „54, 74, 90, 2010“, „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, zu welchem ein paar junge Fußballer Bälle unter den Stuhlreihen hindurch kickten, und Queens „We are the champions“ (mit einem umwerfenden Solo von Celinè Demir, MSS 12), rissen die Zuhörer von ihren Stühlen und ließen sie begeistert nach einer Zugabe verlangen. Der besondere Dank der frisch eingeführten Direktorin Rita Lodwig galt den Ensemble-Leitern und der Technik-AG von Carina Brehmer, Alexander Bayerer (Ton), Niklas Lemke und Jonas Sorger (Licht).

Songs, die etwas zu sagen haben Interessante Künstler bei „Stille Töne“

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die vergangene WM darstellte. Der Oberstufenchor „TonArt“ (geführt von Norbert Marzinzik) sang eine abgewandelte Form der Eurovisions-Hymne namens „Swing the Prélude“, tanzte zu Madonnas „La Isla Bonita“ (Percussion: Christian Ihrig) und freute sich auf „Brazil“. Zusammen mit „singELOng“ schmetterte man „Born to be a winner“ und „You never walk alone“. Zum Finale versammelten sich alle Chöre auf der Bühne, um in einem Sport-Song-Medley noch einmal die Stimmung hochkochen zu lassen: „Football‘s coming

Foto: Rudolf Uhrig

WORMS (gwe) Auch bei der

Die Autorin Gioconda Bella las im Lincoln-Theater aus ihrem Buch „Die Frau lebt nicht vom Brot allein“ und warb gleichzeitig um Unterstützung für das „Haus der drei Welten“, einem Kulturzentrum in Nicaragua. Foto: Rudolf Uhrig Die heute 65-jährige Rebellin hat die Sexualität frei gelebt. Großartig poetisch vergleicht sie den Liebesakt mit dem Urknall, bei dem die Welt erschaffen wird. Ihren Traum von Freiheit beschreibt sie mit Glühwürmchen, deren Wunsch es ist, das Licht einzufangen, und ihre Heimatverbundenheit mit der liebevollen Beschreibung der Landschaft Nicaraguas. „Meine Geschichte ist die vieler Frauen. Ich bereue nichts“, sagt sie. Gelungen war der Wechsel von Lyrik und Musik von „Grupo Sal Duo“. Ebenso vielseitig wie die Rhythmen waren die Texte, die von heiter bis sozialkritisch reichten. Mit Anibal Civilotti, der die Lieder mit der Gitarre begleitete, sang Fernando Dias Costa mit großartiger Stimme vom Paraná, dem großen Fluss in Südamerika oder das musikalische Gedicht um die Meerjungfrauen von Odysseus.

Unter die Haut ging das Lied vom Straßenkind in Buenos Aires, das Rosen in einem Restaurant verkauft, um der Armut zu entkommen. „Erwecke nicht in mir das Bewusstsein deines Hungers“, sagt einer der schlemmenden Gäste. Mit der Tournee soll das Band zwischen den Ländern gestärkt sowie die Musik und Lyrik Südamerikas bekannt gemacht werden, betonte Fernando Dias Costa. Doch er hatte noch ein weiteres Anliegen: Spenden sammeln für das „Haus der drei Welten“ (Casa de los Tres Mundos) in Nicaragua, in dem Kinder aus ärmsten Verhältnissen musikalisch/kulturell gefördert werden. Die Veranstaltung wurde möglich durch eine Kooperation des Lincolntheaters, der Wormser Gleichstellungsstelle und Kulturkoordination, von Verdi, dem Weltladen und dem Worms Verlag.

jüngsten Auflage der „Stillen Töne“, die David Maier in Kooperation mit der Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG) organisiert, waren wieder sehens- und hörenswerte Künstler zu Gast, die interessante Musik abseits ausgetretener Formatradio-Pfade präsentierten. Axel Schmid, Blanca Núñez und das Duo „Tomandsara“ präsentierten im Heylsschlösschen Songs, die etwas zu sagen haben, die in die Tiefe gehen. „Tomandsara“, dessen Mitglieder mit bürgerlichem Namen Bianca Preché und Hannes Kelch heißen, erzählten in dynamischem Folkpop-Klanggerüst kleine Geschichten, die durch die weiche, helle Stimme von Preché einen intimen Charakter bekamen – genau richtig für den Konzertraum im Heylsschlösschen, der in seiner Gemütlichkeit fast wie ein Wohnzimmer wirkt. Mit Klavier und gelegentlich auch Violine brachte Preché zusätzliche Klangfarben in den von Gitarren dominierten Konzertabend, und verzauberte so das Publikum. Schwärmerische Romantik, durchsetzt von einer gehörigen Prise Melancholie prägten die Lieder von Axel Schmid. Die Texte des Karlsruhers kreisten um das vermutlich meistbesungene Thema der Popmusik – die Liebe – allerdings trotz großer Emotio-

nalität nicht auf eine zuckersüße Weise. Denn in seinen Songs ist es meist so, dass etwas nicht funktioniert: mal trauerte der Liebende seiner „Josephine“ hinterher, die ihn verlassen hat, mal verzehrte er sich nach der Frau, mit der er eigentlich den Abend verbringen will, die aber einfach nicht beikommt. Schmid verwendete die Gitarre primär dazu, um Akkordgerüste für seine ansprechenden Melodien zu basteln, was auch gut funktionierte. Sein Gesangsstil war gewöhnungsbedürftig, erinnert etwas an Rio Reiser, auch waren seine Texte durch die eigentümliche Artikulation manchmal nicht leicht zu verstehen. Blanca Núñez, obwohl eigener Aussage zufolge an diesem Abend von einer Erkältung geplagt, wusste stimmlich vom ersten Ton an zu fesseln. In ihren Liedern machte sich ihr iberischer Hintergrund zwar nur dezent bemerkbar, sorgte jedoch für ein luftiges exotisches Flair. In den Liedern von Núñez war Identität das prägende Thema. Die Songwriterin sang in ihrer Muttersprache davon, wie sie ihre Heimat verließ und damit ein Stück ihrer alten Persönlichkeit, sie erzählte, wie die Geburt ihres Kindes sie veränderte und wie sehr Sprachbarrieren in der neuen Heimat die Entwicklung der Persönlichkeit hemmen können.

Das Duo „Tomandsara“ brachte die „Stillen Töne“ im Heylsschlösschen zu einem gelungenen Abschluss. Foto: Rudolf Uhrig


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Fotoaktion zu Klimaschutz WORMS (red) Im Mai erfolgte der Startschuss für die Fotoaktion „Klimaschutz kann jeder – mein Statement für den Klimaschutz“, bei der jeder sein persönliches Statement zum Klimaschutz abgeben kann. Initiiert wird die Aktion von der Abteilung Umweltschutz und Landwirtschaft der Stadtverwaltung Worms. Mit der Fotoaktion sollen Tipps und Tricks für ein klimafreundliches Leben im Alltag von und für Bürger gesammelt und dargestellt werden. Es soll gezeigt werden, dass Klimaschutz und Energiesparen ganz einfach und oft auch mit kleinen Maßnahmen in den Alltag zu integrieren sind. Mitmachen kann jeder: Jeden ersten Montag im Monat werden Fototermine an unterschiedlichen Standorten in Worms angeboten. Termine und Orte sind auf der Internetseite www.meinklimaworms.de zu finden. „Alternativ können Sie natürlich auch Ihr eigenes Fotos mit Ihrem persönlichen Statement direkt bei uns einreichen“, erklärt Klimaschutzmanagerin Elisa Michel. Dabei sollte lediglich auf eine ausreichend hohe Bildauflösung geachtet werden. „Die gesammelten Statements und Fotos werden auf Postern gelayoutet und auf der Internetseite der Stadt Worms veröffentlicht“, berichtet Michel. „Die Daten für die Fotokampagne werden nur mit ausdrücklicher Zustimmung und ausschließlich nur für die Fotoaktion verwendet“. Alle Wormser sind eingeladen, sich an der Fotoaktion zu beteiligen. Die Aktion läuft bis Ende des Jahres.

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(red) Vom 15. bis 17. August kann man auf fünf Open-Air-Bühnen rund um den Wormser Dom 40 Konzerte von nationalen und internationalen Künstlern verschiedener Genres erleben. Zu den Jazzhighlights gehören die Auftritte des Wolfgang Schlüter Quartets, von „Mo‘ Blow“, des Louis Sclavis Atlas Trios, von „DePhazz“, des Mathias Eick Quintets sowie des Nils Wogram Nostalgia Trios und von Till Brönner & Dieter Ilg. Im „Joy“Programm darf man sich neben dem Sonderkonzert mit Tim Bendzko auch auf die Newcomer „LAING“ freuen. Neben einem umfangreichen gastronomischen Angebot bietet das Festival seinen Besuchern auch 2014 wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm unter anderem mit einem Kinderfest und Jazz-Gottesdiensten. Weitere Informationen zu „Worms: Jazz & Joy“ findet man unter www.jazzandjoy.de und auf der FacebookSeite des Festivals www.facebook. de/jazzandjoy! Ein Festival der Größenordnung von „Worms: Jazz & Joy“ wäre ohne die freundliche Unterstützung einer ganzen Reihe von Förderern nicht realisierbar. Der besondere Dank der Veranstalter gilt deshalb folgenden Sponsoren: EWR AG, Kultursommer Rheinland-Pfalz der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, LottoStiftung Rheinland-Pfalz, Pepsico Deutschland GmbH, Peterstaler Mineralquellen GmbH, Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, RENOLIT SE, Sparkasse Worms-Alzey-Ried, RPR1, Volksbank Alzey-Worms eG, Verlagsgruppe Rhein-Main GmbH & Co. KG.

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Tel. 0 63 59 / 92 36-0 + 0 62 33 / 7 31 21 www.wagner-gruenstadt.de Tim Bendzko präsentiert beim Jazz & Joy-Sonderkonzert am 15. August auf dem Marktplatz neue Hits und Songs seines DebütAlbums „Wenn Worte meine Sprache wären“. Foto: KVG/ kaistuth2013

Tim Bendzko bei „Jazz & Joy“

zahnmedizin Dr. Till C. Dietrich Wormser Str. 5a 67227 Frankenthal (am Marktplatz) (0 62 33) 12 54 54 6 www. .info

VVK für das Sonderkonzert startet am 11. Juni / Günstiges Kombiticket im Angebot WORMS (red) Er wollte eigentlich nur noch kurz die Welt retten. Und hat dann die Charts im Flug erobert. Jetzt kommt er nach Worms: Die Rede ist von Tim Bendzko, der am 15. August bei „Worms: Jazz & Joy“ auftritt. Beim Sonderkonzert auf dem Marktplatz präsentiert der diesjährige Echo-Gewinner neben seinen bekannten Hits auch Songs seines aktuellen Albums „Am seidenen Faden – Unter die Haut“. Im Vorprogramm spielt Ivy Quainoo, die Siegerin der ersten Staffel von „The Voice of Germany“. Das komplette Programm wird am 13. Juni bekannt gegeben. Den Aufstieg Tim Bendzkos in die erste Liga deutscher Musiker könnte man als „kometenhaft“ bezeichnen. 2011 landete der Berliner mit dem Song „Nur noch kurz die Welt retten“ einen Superhit, der ebenso schnell wie sein Debüt-Album Goldstatus erreichte. In der noch jungen Karriere folgten der Bambi 2011 in der Kategorie „Newcomer“, der Echo im Jahr 2012 als „Newcomer Natio-

nal“ und die Auszeichnung „Bester deutscher Act“ bei den MTV European Music Awards sowie in diesem Jahr der Echo in der Kategorie „Rock/Pop national“ und der World Music Award als „Best German Act“. Star mit Bodenhaftung Trotz all dieser Auszeichnungen und Preise ist Tim Bendzko stets am Boden geblieben. Seine Fans begeistert er weiterhin mit eingängigen Melodien und intelligenten Texten. Die Lieder seiner aktuellen Doppel-CD erzählen die Geschichten des VorgängerAlbums „Am seidenen Faden“ weiter. Bei der neuen Veröffentlichung handelt es sich um eine erweiterte Version des Nummer1-Albums mit zwölf brandneuen Songs. Der Titel „Zum greifen nah“ ist eine Ode an die Zuversicht, „Nach Gold gegraben“ packt den Zuhörer von der ersten Zeile an. Neben den neuen Hits spielt der Sänger und Songwriter am 15. August auf dem Markt-

platz natürlich auch Lieder seines Debüt-Albums „Wenn Worte meine Sprache wären“. Im Vorprogramm des Konzerts tritt Ivy Quainoo auf. Die Siegerin der ersten Staffel von „The Voice of Germany“ hat neben ihrem Debüt-Album „Ivy“, mit dem Siegerlied „Do you like what you see“, auch Songs ihrer aktuellen CD „Wildfires“ mit im Gepäck. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, das Sonderkonzert und das gesamte Festival zu einem vergünstigten Preis zu besuchen. Mit dem Kombiticket zahlt man für beides nur 56,90 Euro. Da eine Mehrtageskarte, mit der man das Festival von Freitag bis Sonntag (außer Sonderkonzert) besuchen kann, im Vorverkauf 26 Euro und ein Ticket für das Sonderkonzert 37,90 Euro kostet, spart man so sieben Euro. Das Kombiticket ist ab dem 11. Juni nur im Vorverkauf erhältlich. Es besteht aus einer Mehrtageskarte und einem Ticket für das Sonderkonzert. Zusätzlich werden auch Übernachtungspa-

kete angeboten. Weitere Informationen dazu findet man auf www. jazzandjoy.de.

PREISE IM ÜBERBLICK Sonderkonzert mit Tim Bendzko & Band: VVK 37,90 Euro, AK 45 Euro. Mehrtageskarte und Sonderkonzert im Kombiticket für 56,90 Euro (nur VVK). Mehrtageskarten (Freitag bis Sonntag, außer Sonderkonzert): VVK 26 Euro, AK 31 Euro. Tageskarten: VVK 18 Euro, AK 23 Euro. Alle Preise inklusive aller Gebühren.

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Der Vorverkauf für die Mehrtages- und Tageskarten läuft bereits. Der Vorverkauf für das Sonderkonzert und das Kombiticket startet am 11. Juni um 10 Uhr. Der Vorverkauf endet am 15. August um 12 Uhr. Über Rabatte und Ermäßigungen kann man sich auf www. jazzandjoy.de informieren.

Musiker rocken für die Lebenshilfe Konzert zum 50-jährigen Bestehen der Selbsthilfevereinigung / Erlös gespendet Von Florian Stenner WORMS Mit donnernden Trommelschlägen und elektrisierenden Gitarrenriffs feierten am Pfingstsamstag in Neuhausen zahlreiche Besucher und viele Musiker gemeinsamen eine große Open-AirVeranstaltung auf dem Gelände der Lebenshilfe. Neun regionale Einzelkünstler und Bands rockten anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Lebenshilfe AlzeyWorms. Aufgrund des bunten Musikprogramms entwickelte sich der Lebenshilfe-Park mit seinem alten Baubestand an diesem Tag zum absoluten Rock-Mekka für Worms und Umgebung. All diejenigen, die bei strahlenden Sonnenschein die Bühne auf dem Betriebsgelände in der Neuhausener Kurfürstenstraße stürmten, spielten dabei selbstverständlich ohne Gage. Der gesamte Gewinn durch Einnahmen aus Eintritt und Verkauf kamen der Lebenshilfe zu Gute. Gäste strömen nach Neuhausen Das Lebenshilfe-Rockkonzert war jedoch kein Novum. Bereits 1994 und 1996 fanden am selben Ort vergleichbare Veranstaltungen statt und sorgten für großes Aufsehen in der Nibelungenstadt. Und auch rund 15 Jahre später entwickelte sich das Rockkonzert unter freiem Himmel zu einem Publikumsmagneten. Nach einem eher mäßigen Start was die Besucherzahlen betrifft, füllte sich der idyllische Park mit voranschreitender Dauer der Veranstaltung

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Die Band „Peacemaker“ sorgte auf der Open-Air-Bühne der Lebenshilfe für Stimmung. Foto: Uhrig immer weiter. Im Beisein des Vorstandsvorsitzenden der Wormser Lebenshilfe, Ulrich Granseyer und des Bundestagsabgeordneten Marcus Held (SPD) scherzte Lebenshilfe-Geschäftsführer Norbert Köthnig beim offiziellen Startschuss zur Mittagszeit: „Unser Ziel bleibt weiterhin 35.000 Besucher zu erreichen. Wenn das bei Rock am Ring trotz der Hitze klappt, dann sollte das doch auch in Worms kein Problem sein.“ Zehntausende Besucher wurden es am Ende zwar nicht ganz, aber dennoch mussten die be-

kannten Künstler aus Worms und Umgebung nicht ohne Publikum auskommen. Als Bands oder Solokünstler rockten die Bühne: Monday Disaster, Altrheinpower, Pace Maker, Déja Vu, Stereowitch, Plan X, Markus Schmittel, Rolf Bachmann, The Smokies sowie das Werkstattensemble der Lebenshilfe. Von Blues bis Rock, von hart bis zart – das LebenshilfeKonzert hatte nahezu für jeden Musikfreund etwas im Programm, da fast alle Spielarten der Rockmusik angeboten wurden. Auch für Speisen und Getränke war

dank eines ebenso vielfältigen Angebots gesorgt. Das kulinarische Highlight der Veranstaltung war eine Cocktailbar, die von den Mitarbeitern der Verwaltung organisiert wurde und bestens beim Publikum ankam. Zudem gab es eine exklusive Ausstellung über das große „BAP Open Air“ vor zehn Jahren, welches ebenfalls von der Lebenshilfe mitorganisiert wurde. Bereits in aller Munde war auch ein weiteres musikalisches Highlight im Jubiläumsjahr: Der Besuch der weltberühmten AnneSophie Mutter in Worms.

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Schiffschaukeln und eine Info-Broschüre Festplatz verwandelt sich in Schaufenster der Wirtschaft / Attraktiver Rummel Von Florian Stenner WORMS Auf dem Festplatz reihen sich zur Pfingstzeit wieder einmal große Zelte, Fahrgeschäfte und Imbissstände eng aneinander. Denn in der Nibelungenstadt ist seit letzten Samstag wieder Pfingstmarkt. Wie in jedem Jahr hat sich der Festplatz am Rhein in ein Schaufenster der regionalen Wirtschaft verwandelt. Insgesamt neun Tage lang lockt eine Kombination aus informativer Gewerbeschau, einem abwechslungsreichen Vergnügungspark und einer langen Händlermeile die Wormserinnen und Wormser ans Rheinufer. Nicht selten macht man deshalb in diesen Tagen als aufmerksamer Beobachter des bunten Treibens vergleichbare Situation aus: Während die Kinder sich auf der Schiffschaukel austoben und um eine 360-Grad-Drehung bemüht sind, blättern die Eltern am nahegelegenen Infostand in großen und kleinen Broschüren. Dass die Einkaufstüte – prall gefüllt mit allerlei Leckereien – sich langsam aber sicher aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen verflüssigt, das bekommt keiner der Familie dabei so recht mit. Nicht ganz unberechtigt stellt sich die die Frage: Wie auch? Denn auf dem Wormser Pfingstmarkt jagt

wieder einmal eine Attraktion die nächste: Auf 12.000 Quadratmetern bieten rund 150 Aussteller auf dem Freiluftgelände und in sieben Hallen all denjenigen, die auf der Suche nach aktuellen Trends und Informationen sind, ein umfassendes Angebot in allen Branchen. Bauen, Wohnen, Renovieren, Sanieren, Energie, Haushalt, Mode, Auto und Freizeit: Das sind die großen Themen der neuntägigen Großveranstaltung. Zudem haben die Wormser Sportvereine eine Aktionsfläche aufgebaut, auf der tägliche wechselnde Vorführungen stattfinden. Die Stadt selbst präsentiert sich ebenfalls in den Hallen des Pfingstmarkts. Wer weniger an Informationsmaterial und viel mehr an Unterhaltungsprogramm interessiert ist, der kommt im großen Vergnügungsparkt voll auf seine Kosten. Der Rummel besticht auch im Jahr 2014 mit der altbewährten Mischung aus spektakulären Fahrgeschäften und einem vielfältigen Gastronomieangebot. Oberbürgermeister Michael Kissel (SPD) zeigte sich bereits am Eröffnungstag begeistert vom diesjährigen Angebot: „Vielen Dank an alle Beteiligten, die diese wunderbare Event wieder möglich gemacht haben. Mit einem solchen Angebotsmix kann nicht jede Stadt aufwarten.“

Nachwuchstalente der „Tanzschule im Park“ sorgten bei der Eröffnung des Pfingstmarktes für beste Unterhaltung.

„Eine echte Marke der Nibelungenstadt“ Pfingstmarkt auf der Kisselswiese offiziell eröffnet / Veranstalter rechnen mit 80.000 Besuchern Von Florian Stenner WORMS Es ist in der Nibelun-

Die Mischung macht‘s: Der Pfingstmarkt überzeugt mal wieder mit einer ausgewogenen Balance zwischen informativer Gewerbeschau und vergnüglichem Rummel. Foto: Rudolf Uhrig

BLICKPUNKT

Foto: Rudolf Uhrig

genstadt gute Tradition, dass die Wormser ihren Pfingstmarkt im Rahmen einer Feier eröffnen. Damit einher geht für gewöhnlich auch die Vorstellung der neuen Backfischbraut durch den Verein für Brauchtumspflege. Doch in diesem Jahr hatte Bojemääschter Markus Trapp seine neue Braut nicht dabei, das sie zeitlich verhindert war und daher die Feierlichkeiten in Zelt drei ohne sie stattfinden musste. Zuvor legten die Fischwääder, angeführt von ihrem Bo-

jemääschter und begleitet von einem Musikzug, ihren alljährlichen Marsch von der großen Fischerweide zum Messegelände auf dem Festplatz hin. 150 Aussteller Vor zahlreichen Gästen, darunter unter anderem die beiden Bundestagsabgeordneten Jan Metzler (CDU) und Marcus Held (SPD) sowie der spätere Redner Staatssekretär Uwe Hüser, sagte Oberbürgermeister Michael Kissel (SPD) in seinem Grußwort: „Dass die Vorstellung der neuen Backfischbraut ausfällt ist be-

dauerlich, aber so wie ich den Brauchtumsverein kenne, wird die Vorstellung so schnell wie möglich nachgeholt.“ Anschließend ging der Stadtchef auf die große Tradition des Wormser Pfingstmarkts ein und ging bei seinem Rückblick weit in der Zeit bis ins 13. Jahrhundert zurück. Mit der Vergabe der Markrechte an die freie Reichsstadt Worms habe Kaiser Friedrich II die Grundlagen für eine solche Veranstaltung geschaffen, so Kissel, der abschließend betonte: „Noch heute ist unser Pfingstmarkt sehr gefragt. Damals wie heute ist das breite

Angebot, eine Mischung aus Verkaufsausstellungen und Freizeitvergnügen, ein wahrer Publikumsmagnet.“ Dem schloss sich auch der rheinland-pfälzische Staatssekretär Uwe Hüser an, der in Vertreter von Minister Evelin Lemke zur Eröffnung in die Nibelungenstadt reiste. Tradition trifft Moderne „Tradition hat sich hier erfolgreich bewehrt. Der Pfingstmarkt ist eine echte Marke der Nibelungenstadt“ meinte der Landesvertreter, ehe Nachwuchstalente der „Tanzschule im Park“ mit gleich

zwei Tanzgruppen die Bühne stürmten. In diesem Jahr gibt es in sieben Hallen und auf dem Freigelände rund 150 Aussteller, die mit ihrem Angebot nahezu alle Branchen abdecken. Jährlich schauen gut 80.000 Besucher bei der neuntägigen Veranstaltung auf dem Festplatz am Rhein vorbei und nutzen das Verkaufs- und Informationsangebot der zahlreichen Aussteller. Der Eintritt ist dabei auf dem ganzen Gelände frei. Ganz besondere Angebote warten auf alle Besucher am Familiendonnerstag (alle Fahrgeschäfte zum halben Preis) und am Freitag (großes Feuerwerk).

„Exot“ im Beruf übernimmt Kehrbezirk IV

Reihe „KulTour nach 6“ geht weiter Christine Jodl-Reis ist die erste und bisher einzige Schornsteinfegermeisterin in Rheinhessen WORMS (red) In Zusammenarbeit mit der Tourist Information bieten die Wormser Gästeführer am Donnerstag, 12. Juni, aus der Reihe „KulTour nach 6“ eine weitere Führung an unter dem Titel „Jüdisches Worms – auch mal heiter“. Dabei lernen die Teilnehmer die Zeugnisse der bedeutenden jüdischen Vergangenheit der Stadt kennen, den Jüdischen Friedhof, die Judengasse und Synagoge und erhalten Einblicke in

das jüdisches Leben und Brauchtum, bei diesem speziellen Rundgang mit heiteren Ergänzungen. Am Donnerstag, dem 19. Juni, wird die Reihe fortgesetzt mit einer abendlichen Stadtführung „Zu Fuß durch zwei Jahrtausende“. Die Führungen beginnen um 18 Uhr, der Treffpunkt ist die Tourist Information am Neumarkt. Die Teilnahme kostet 7 Euro, darin enthalten ist ein Umtrunk. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ausflug der Landfrauen WORMS (red) Der LandfrauenVerein Leiselheim unternimmt seinen Jahresausflug nach Bacharach am 18. Juni. Treffpunkt für

Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint mittwochs und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Mediadaten) kostenlos in einer Auflage von 57.490 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Anzeigenannahme: Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de Lokalredaktion: Gunter Weigand Sascha Diehl Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion: Steffen Pfannebecker

die Abfahrt zum Pfeddersheimer Bahnhof ist um 7.30 Uhr am Berg in Leiselheim. Von dort aus geht es um 7.50 Uhr nach Bingen.

Verlag: Rhein Main Wochenblattverlagsgesellschaft mbH vertreten durch die Geschäftsführer Hans Georg Schnücker (Sprecher), Bernd Koslowski und Dr. Jörn W. Röper Erich-Dombrowski-Straße 2 55127 Mainz (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche

WORMS (red) Schornsteinfeger gelten in vielen Ländern als Glücksbringer, bewahrten sie doch früher Menschen häufig vor Bränden durch verstopfte Kamine. Bis heute hält sich der Schornsteinfeger als Glückssymbol. Das Berufsfeld wird nach wie vor von Männern dominiert, doch seit Anfang Juni hat Worms eine Bezirksschornsteinfegerin. Christine Jodl-Reis ist die die erste und bisher einzige Schornsteinfegermeisterin in Rheinhessen. Das Kaminkehren liegt der jungen Frau quasi im Blut. Schon im Alter von vier Jahren habe sie einen Schornsteinfegeranzug besessen, berichtet Christine Jodl-Reis schmunzelnd. Ihre Leidenschaft fürs Kaminkehren hat sie von Va-

sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform. Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig. Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkon-trolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA. Mitglied im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter

ter Ludwig Jodl geerbt. Der stolze Vater begleitete die neue Wormser Bezirksschornsteinfegerin für den Kehrbezirk IV nun zu ihrer Bestallung durch Angelika Zezyk, Leitern des Bereichs 3 – Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadtverwaltung. Und auch Ehemann Wolfgang Reis war mit von der Partie – sein Beruf: natürlich Schornsteinfeger. Die beiden haben sich in der Ausbildung kennengelernt. „Geheiratet haben wir im Schornsteinfegeranzug“, verrät Christine Jodl-Reis. Dass Schornsteinfeger nicht nur Glückssymbol sind, sondern nach wie vor eine wichtige Funktion haben, machte Angelika Zezyk deutlich. „Ein Schornsteinfeger braucht heute umfangreiche

Ehemann Wolfgang Reis, Bereichsleiterin Angelika Zezyk, Simone Rhein (zuständige Sachbearbeiterin für Schornsteinfegerwesen) und Vater Ludwig Jodl (von links) freuen sich über die Bestellung der neuen Bezirksschornsteinfegerin Christine Jodl-Reis (2. von links). Foto: Stadtverwaltung Worms

Kenntnisse, auch im wirtschaftlichen Bereich. Vor allem jedoch geht er einer sehr verantwortungsvollen Tätigkeit nach.“ Kuriose Geschichten gehören für Frauen in Männer-dominierten Berufen natürlich ebenfalls dazu. „Ich bin schon ein ,Exot’ in meinem Beruf“, weiß die junge Frau. Grundsätzlich meldet sie sich bei Kunden auch nur noch als „der Schornsteinfeger“ an. „Einmal hat ein Kunde gedacht, ich wolle ihn veräppeln, als ich mich als ,die Schornsteinfegerin’ ankündigte“, berichtet sie schmunzelnd. Ihren Berufswunsch hat sich Christine Jodl-Reis erfüllen können – einen Traum hat sie allerdings noch: „Ich würde gerne mal einen richtig hohen Schornstein fegen.“

Für Schulbuchausleihe anmelden Bis 6. Juli für Teilnahme an kostenpflichtigem Angebot im Internet registrieren WORMS (red) Eltern oder volljährige Schüler, die eine der folgenden Schulen besuchen und die keinen Antrag auf Lehr- und Lernmittelfreiheit gestellt haben beziehungsweise die aufgrund des Einkommens keinen Anspruch auf eine kostenlose Ausleihe haben, können an der entgeltlichen Schulbuchausleihe - der Ausleihe gegen Gebühr - teilnehmen: Klassenstufe 1 bis 4 einer Grundschule, Klassenstufe 5 bis 13 einer Realschule plus, eines Gymnasiums, einer Integrierten Gesamtschule oder eine Klasse der genannten Bildungsgänge einer berufsbildenden Schule: berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Berufsfachschule, Dreijährige Berufsfachschule, Berufsoberschule

oder höhere Berufsfachschule. Die Teilnahme an der entgeltlichen Schulbuchausleihe erfolgt grundsätzlich auf freiwilliger Basis. Wenn Eltern sich jedoch für eine Teilnahme an der kostenpflichtigen Schulbuchausleihe entscheiden, ist die Anmeldung verbindlich und umfasst die Ausleihe aller vorgesehenen Lernmittel. Einzelne Bücher können nicht ausgeliehen werden. Die Anmeldung ist mit einer Einzugsermächtigung für das Nutzungsentgelt verbunden. Für die Ausleihe wird in der Regel ein Drittel des Ladenpreises des jeweiligen Schulbuches als Gebühr erhoben. Die Anmeldung für die entgeltliche Schulbuchausleihe ist von Montag, 16. Juni, bis Freitag,

6. Juli, über das Internet-Portal www.LMF-online.rlp.de möglich. Nach dem 6. Juli ist die Teilnahme an der kostenpflichtigen Schulbuchausleihe bis auf wenige Ausnahmen wie späterer Zuzug oder Schulwechsel nicht mehr vorgesehen. Interessierte müssen auf der angegebenen Internetseite zunächst im Elternportal ein Benutzerkonto angelegen. Die eigentliche Anmeldung erfolgt in einem zweiten Schritt mit Hilfe des persönlichen Zugangscodes (Schülerkennung), den alle Schülerinnen und Schüler von ihrer Schule bis spätestens Freitag, 13. Juni, zusammen mit einem Elternbrief erhalten. Das Schreiben mit der Zugangskennung (Schülerkennung) muss

deshalb aufbewahrt werden. Selbstverständlich wird die Stadt Worms ebenfalls Informationen bereithalten, die notwendigen Beratungsangebote schaffen und an zentraler Stelle (Haus zur Münze, Schulverwaltung) den Zugriff auf das Internetportal ermöglichen. Nähere Informationen hierzu finden sich auf der Rückseite des Elternbriefes. Eltern oder Schüler, die einen Antrag auf Lehr- und Lernmittelfreiheit gestellt haben und bis zu diesem Termin keinen ablehnenden Bescheid bekommen haben, erhalten die Schulbücher kostenfrei. Eine gesonderte Mitteilung gibt es hierzu nicht. Eine Anmeldung im Internet ist in diesem Fall nicht notwendig.


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BLICKPUNKT

Kicken für den guten Zweck WORMS (red) Passend zur Fußball-WM in Brasilien stimmt EWR alle Wormser im Juni mit einem spannenden Torwandschießen vor dem EWR-Kundencenter auf dem Wormser Obermarkt ein. Zweimal baut der Energiedienstleister für alle Fußballfreunde und allerhand Prominenz von 11 bis 14 Uhr die Torwand auf: Am Samstag, 14. Juni, liefern sich die Wormser mit Rang und Namen ein heißes Duell. Die Besucher können zum Beispiel die Backfischbraut und den Bojemääschter vun de Fischerwääd anfeuern. Moderiert wird die Veranstaltung vom Wormser Paradiesvogel Benny Kieckhäben. Die Besucher können auch selbst antreten und sich mit etwas Zielsicherheit tolle Sofortgewinne sichern. Besucher, die noch treffsicherer sind, bekommen eine Gutschrift auf ihre nächste EWR-Jahresrechnung. Der zweite Torwand-Tag am 28. Juni steht ganz unter dem Motto Nibelungen. Die Besucher können für die Stars der Nibelungenfestspiele jubeln, die ihr Fußballtalent unter Beweis stellen oder selbst eine Runde mit ihnen kicken. Dabei denkt EWR auch an andere: Denn pro getroffenem Tor bei beiden Veranstaltungen spendet der Energiedienstleister zwanzig Euro an das Kinderheim St. Marien in Worms.

Fahrradstreifen wiederhergestellt WORMS (red) Aufgrund der Sa-

Beratungstag zum Thema MPU WORMS (red) Die Impuls GmbH bietet am Freitag, 20. Juni, einen Beratungstag zur MedizinischPsychologischen Untersuchung (MPU) durch in den Räumen der Fahrschule Georg Kruck in der Bahnhofstraße 34. Autofahrer, deren Führerschein eingezogen wurde, können mit einem Verkehrspsychologen ihre Situation individuell besprechen und so einschätzen, ob sie die MPU mit hoher Wahrscheinlichkeit bestehen oder wie sie die Voraussetzungen für eine MPU mit positivem Ausgang schaffen können. Am Ende der Beratung erhalten die Ratsuchenden ein schriftliches Gesprächsprotokoll mit Infos über die zu erwartende Diagnose des Gutachters und Empfehlungen für die weitere Vorgehensweise. Die Beratungen finden in Einzelterminen statt und kosten inklusive Protokoll 69 Euro. Termine gibt es unter der kostenlosen Hotline 0800/1300800. Infos unter www.impuls-gmbh.com.

Energieberater kommt WORMS (red) Der Energieberater hat jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 13.30 bis 18 Uhr Sprechstunde im Bürgerservicebüro Zimmer 106, Adenauerring 1. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Es wird zu allen Fragen des Energiesparens in Privathaushalten beraten. Voranmeldung unter Telefon 06241/8533507. Nächster Beratungstermin ist Donnerstag, 12. Juni.

Ausstellung „Herz verschenken“ in Sparkasse eröffnet / Für Thema Organspende sensibilisieren Von Christine Dirigo WORMS Dr. Undine Samuel kennt die komplette Prozedur. Sie hat selbst schon Organe entnommen, transplantiert und Transplantationspatienten betreut. Inzwischen ist sie geschäftsführende Ärztin bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) und war bei der Eröffnung der Wanderausstellung bei der Sparkasse dabei. Die heißt „Herz verschenken“ und zeigt Porträtbilder von Wartenden, Empfängern, Angehörigen und Menschen, die mit der Transplantation zu tun haben, darunter ein Transporteur und ein Chirurg. „Organspende ist ein sehr emotionales Thema. Herz und Verstand kommen da sehr in den Vordergrund“, führte Dr. Samuel aus. Es ist nicht einfach, im Krankenhaus mit den Angehörigen eines für Hirntod erklärten Patienten zu sprechen. „Und die Entscheidung zu treffen, ob Organe gespendet werden, ist ebenfalls nicht leicht“, berichtete Dr. Samuel weiter. Die DGO wird in die Krankenhäuser gerufen, wenn so ein Fall eintritt. Und es braucht alles seine Zeit. Die Gespräche mit den Angehörigen und die Entscheidung. Doch wenn diese gefallen ist und Organe gespendet werden, kann damit für den Empfänger ein neues Leben beginnen. Zu Aufklärung beitragen Die Wanderausstellung will vor allem eines: Aufmerksamkeit erregen und aufklären. „Hinter jedem Foto steht ein Schicksal“, erklärte Dr. Marcus Walden, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse WormsAlzey-Ried. Er besitzt selbst einen Organspendeausweis und zeigte ihn sogar vor. Er wusste, dass das Thema mit vielen Vorurteilen behaftet ist, aber die Spende rettet Leben und verbessert die Lebens-

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Dr. Marcus Walden besitzt selbst einen Organspendeausweis. Für die Schau machten Dr. Undine Samuel (Mitte) und Hildegard Dressino (rechts) Werbung. Foto: Christine Dirigo qualität von Betroffenen. „Man muss sich damit auseinandersetzen“, meinte er. So gesehen war es für das Geldinstitut kein Problem, die Ausstellung zu zeigen und so die Kunden zum Nachdenken anzuregen. Über die Möglichkeit, die Fotos in einer Bank auszustellen, war Hildegard Dressino, stellvertretende Vorsitzende bei der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz, froh. Die Spenderzahlen im Land sind nämlich rückläufig und die Schau soll Menschen dazu veranlassen, Vorsorge zu treffen und sich rechtzeitig Gedanken zu machen über eine Organspende. Derzeit stehen in RheinlandPfalz über 500 Menschen auf der Warteliste für ein lebensrettendes Organ oder eine Gewebespen-

de. Ansprechpartner ist dabei die DSO. Für die Organisation steht im Vordergrund, dass jeder seine Entscheidung selbst treffen soll. Noch bis 20. Juni zu sehen Die Fotos in der Schau zeigen, dass es keine Altersgrenze bei den Empfängern gibt. „Wir haben sowohl sehr junge als auch ältere Menschen, die Organe transplantiert bekommen haben“, berichtete Dr. Undine Samuel. Dabei ist zu beachten, dass ein Kind einen kindlichen Spender braucht. Es gibt nicht viele Umstände, bei denen Organe nicht entnommen werden dürfen. Dazu gehört, wenn man HIV positiv ist, eine aktive Tuberkulose hat, einen Tumor oder eine Infektion, ohne den Keim zu ken-

nen. „Aber bei all diesen Fällen gibt es Ausnahmen. Es hängt ganz vom Empfänger ab“, meinte Dr. Samuel. Die Spende ist komplett anonym. Angehörige und Empfänger dürfen sich nur ohne Namen kennen lernen. Es gibt während der Ausstellung, die bis zum 20. Juni läuft, Infobroschüren zum Thema sowie auch Organspendeausweise zum Mitnehmen. Unter jedem Foto findet sich die persönliche Geschichte des Porträtierten, die zum Nachdenken anregen sollen. Darüber hinaus hat die DSO eine Servicenummer eingerichtet, bei der Fragen zur Organspende und Transplantation beantwortet werden. Sie lautet 0800/9040400. Die Ausstellung tourt noch bis Ende des Jahres durch das ganze Bundesland.

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nierung der Neusatzbrücke und der damit verbundenen Straßensperrung musste in der Speyerer Straße vor rund zwei Jahren die Spuraufteilung geändert werden, da der Umleitungsverkehr der Brückensperrung über die Speyerer Straße geführt wurde. Im Zuge dessen mussten leider die beiden breiten Fahrradstreifen aufgehoben werden. Bestehen blieb lediglich ein Schutzstreifen Richtung Horchheim. Nachdem nun jedoch die Brücke und auch die neue Fahrbahndecke in der Speyerer Straße fertiggestellt werden konnten, wurde auch die ursprüngliche Spureinteilung mit zwei Fahrradstreifen wiederhergestellt. Radfahrer können somit wieder sicher in beide Richtungen fahren.

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Für Einzelhandelsflohmarkt „fern Appel unne Ei“ anmelden / Flanieren und Feilschen WORMS (red) Flanieren und Feilschen: Beim Einzelhandelsflohmarkt am Samstag, 12. Juli, dürfen Einzelhändler Dekorationsartikel, Restposten und Sonderangebote vor ihren Geschäften verkaufen. Ab sofort können sich Ladeninhaber, die Interesse an einer Aktionsfläche vor ihrem Laden haben, beim Veranstalter Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG) melden, damit die Veranstaltungsfläche angemeldet werden kann. Freigestellt ist die Möglichkeit, ob die Geschäftsleute mit den Kunden über den Preis der Ware handeln. Flohmarkt-Zeit ist während der regulären Öffnungszeiten. Interessierte und Händler erhalten unter www.wormsereinkaufstage.de weitere Informationen. Vor den Geschäften des Wormser Einzelhandels stehen kleine und größere Stände mit Sonderangeboten, Restposten und alten Dekorationsmaterialien. Beim Stöbern lässt sich einiges entdecken: Großflächige Dekorationen, wie 2013 die britische Telefonzelle des Modehauses Jost, oder Spiel- und Haushaltswaren bei Galeria Kaufhof, deren zahlreiche Keramik-

DIE PARTNER Der Einzelhandelsflohmarkt wird ermöglicht durch die Unterstützung der folgenden Partner: EWR AG, Jakob Jost GmbH, Werbegemeinschaft Kaiser-Passage Worms, Kaufhof Worms, Volksbank Alzey-Worms, Sparkasse Worms-Alzey-Ried und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Worms.

Beim Einzelhandelsflohmarkt am 12. Juli können Besucher in der Wormser Innenstadt wieder nach herzenslust stöbern und feilschen. Foto: KVG/ Bernward Bertram Einzelteile das ein oder andere Küchen-Sortiment erweitern können. Kurzum: Beim Einzelhandelsflohmarkt kann für kleines Geld Vielerlei in der Einkaufstüte landen. „Das Anmelden der Aktionsfläche ist alles, was der Einzelhändler für eine Teilnahme am Flohmarkt erledigen muss.“, erklärt KVG-Projektmanager Markus Reis

das denkbar einfache Konzept des Einzelhandelsflohmarkts. Schnäppchenjäger, Innenstadtkunden und Wochenmarkt-Besucher können Einzelteile sinnbildlich „fern Appel unne Ei“ erwerben. „Ob die Händler ihren Kunden die Möglichkeit des Handelns einräumen, ist jedem freigestellt. Besonders unterhaltsam und fast schon legendär sind aber

die Verhandlungen vor der Kunsthandlung Steuer.“, erinnert sich Jens Thiele, Prokurist der KVG, an fröhliches Gefeilsche um Bilderrahmen oder Radierungen. Die Aktion findet zwischen 10 und 18 Uhr, statt. Die Teilnahme ist für die Händler freiwillig. Je nach Angebot kann entschieden werden, welche Aktionsware vor den Türen des Geschäfts aufgebaut wird. Geschäftsleute, die sich beteiligen wollen oder noch Fragen dazu haben, können sich bei KVG-Projektmanager Markus Reis unter markus.reis@kvg-worms. de, Telefon: 06241/2000311, melden.

„Unsere Helfer-Teams leisten Großartiges“

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Positive Bilanz der ASB-Balkanhilfe / Fünf Wormser leisten wichtigen Beitrag WORMS (red) Nach den zerstörerischen Überschwemmungen in Bosnien und Herzegowina sowie in Serbien zieht der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) eine positive Zwischenbilanz seiner Hilfe. „Sowohl die Teams unserer Länderbüros als auch die freiwilligen Einsatzkräfte des FAST (First Assistance Samaritan Team) leisten Großartiges“, resümiert Knut Fleckenstein, Bundesvorsitzender des ASB. „Insbesondere die freiwilligen Helfer des FAST bringen nicht nur Trinkwasser in die Region, sondern setzen auch ein Zeichen von Menschlichkeit und Solidarität.“

In den beiden FAST-Teams, die in Bosnien im Einsatz waren, waren insgesamt auch fünf Helfer des Wormser ASB. Jan Heitmann, Guido Reiter und Anneli Droste haben im ersten Team die Trinkwasserwiederaufbereitungsanlage installiert. Im zweiten, das am vergangenen Wochenende zurück in Deutschland erwartet wird Team haben Steffen Hemer und Janine Merz die Arbeit fortgesetzt und die Menschen vor Ort mit sauberem Trinkwasser versorgt. Der ASB ist seit 1992 auf dem Balkan aktiv und verfügt mit Länderbüros in Belgrad und Sarajevo über langfristige Strukturen. So

konnten die ASB-Helfer in beiden Ländern direkt in den ersten Tagen der Katastrophe Hilfsgüter an besonders schwer betroffene Familien verteilen und Menschen in entlegenen Dörfern Hilfe bringen. Der ASB hatte dafür zunächst 30.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Ende Mai 2014 entsandte der ASB dann zusätzlich das FAST, die Schnelleinsatzgruppe für Auslandseinsätze, in die nordbosnische Stadt Šamac. Nachdem dort die Wasserversorgung zusammengebrochen war, betreiben die freiwilligen Helfer die Trinkwasseraufbereitungsanlage deren

Einsatz jetzt abgeschlossen werden kann. Die Wasserversorgung durch das städtische Wasserwerk funktioniert wieder, so dass der Einsatz des FAST-Teams schneller abgeschlossen werden kann, als zunächst angenommen, so Dirk Beyer, Pressesprecher der Wormser Samariter zur Rückkehr seiner Kollegen. Mit der Rückkehr der FAST-Helfer ist der Balkaneinsatz des ASB Bundesverbandes jedoch noch lange nicht beendet. Mit finanziellen Mitteln des Auswärtigen Amtes verteilt der ASB in Bosnien und Serbien Hilfsgüter sowie Geräte für die Aufräumarbeiten.

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Mittwoch, 11.06.2014 | KW 23

SPD hat in allen drei Stadtteilen Nase vorn

Henkes bleibt Ortsvorsteher in Wiesoppenheim / Neidig und Stefikos siegen in Pfiffligheim und Heppenheim

„Das Hochstift braucht Freunde“

Von Margit Knab

Neuer Förderverein für Krankenhaus

WORMS Der Pfingstsonntag fühlte sich für die Wormser Sozialdemokraten gut an. Bei den Ortsvorsteherstichwahlen sind alle drei angetretenen Genossen als Sieger hervorgegangen. Mit einem Traumergebnis von 65,1 Prozent setzte sich in Heppenheim Alexandros Stefikos vor seinem Mitbewerber Hans Adolf Brenner (CDU), dem 34,9 Prozent der Wähler ihre Stimme gaben, klar durch. Nach 15jähriger CDU-Herrschaft im Pfifligheimer Rathaus konnte Ernst-Dieter Neidig mit 56,8 Prozent die Ortsvorsteherwahl deutlich für sich entscheiden. Hinter sich ließ er den Christdemokraten Hans-Werner Fisgus (43,2 Prozent Stimmenanteil). Wiedergewählt wurde in Wiesoppenheim Karlheinz Henkes mit 51,6 Prozent und Peter Rißberger (CDU) hatte mit 48,4 Prozent das Nachsehen.

„Als das Endergebnis letztlich vorlag, ist eine große Last von mir abgefallen.“ Alexandros Stefikos, neuer Ortsvorsteher in Heppenheim

Trotz hochsommerlicher Hitze konnten in Wiesoppenheim 61,2 Prozent der Wähler zu einem erneuten Urnengang bewegt werden. 49,5 Prozent Wahlberechtigte gaben in Heppenheim wieder ihre Stimme ab und in Pfiffligheim waren es 35,9 Prozent. Sowohl Ernst-Dieter Neidig kam in Pfiffligheim seinen Wahlhelferverpflichtungen nach, als auch Alexander Stefikos in Heppenheim. Äußerst nervös sei er beim Auszählen gewesen, erzählte uns der Sozialdemokrat und nunmehrige Nachfolger von Karl-

Ernst-Dieter Neidig ließ in Pfiffligheim Hans-Werner Fisgus hinter sich. Foto: SPD

Alexandros Stefikos setzte sich in Heppenheim gegen Hans Adolf Brenner durch. Foto: SPD

Karlheinz Henkes triumphierte in Wiesoppenheim über Peter Rißberger. Foto: SPD

Otto Fischer (CDU). Die Auszählung von 396 Briefwählern „hat ewig gedauert“, stöhnte er noch im Nachhinein. Angedeutet habe sich für ihn im Vorfeld wohl ein gutes Wahlergebnis, das mit 71 Prozent bei den Direktwählern auf einen positiven Ausgang hoffen ließ. „Doch bei den Briefwählern kann man ja nie wissen“, meinte Stefikos. Als das Endergebnis letztlich vorlag, „ist von mir eine große Last abgefallen“, gab er zu. Dann durfte endlich gefeiert und Glückwünsche entgegengenommen werden. Einer der ersten Gratulanten sei sein Amtsvorgänger Karl-Otto Fischer gewesen, freute sich Stefikos und noch mehr darüber, dass auch Oberbürgermeister Michael Kissel, SPD-Generalsekretär Jens Guth, Stadträtin Heidi Lammeyer und Bundestagsabgeordneter Marcus Held zur Gratulationscour in Heppenheim erschienen.

Die gleichen Gratulanten waren zuvor in Pfiffligheim, um mit ihrem Parteifreund ErnstDieter Neidig den Wahlgewinn zu feiern. „Sehr erleichtert“ sei er gewesen, als die Auszählung beendet und der Beginn seiner Ortsvorsteheramtszeit festgestanden habe, erzählt der pensionierte Diplom-Psychologe.

„jede Klingel in Heppenheim gedrückt hatte und dabei nur positive Erfahrungen machte“, sah Alexander Stefikos von einem erneuten Haustür-Durchlauf ab. In persönlichen Gesprächen habe er im Vorfeld so manche Wünsche und Forderungen der Bürger erfahren, die er in jedem Falle umsetzen wolle, so der neue Ortsvorsteher. Fest im Blick hat er einen Informationstag im Heppenheimer Rathaus, der speziell für Rentner, Behinderte und wenig mobile Bürger gedacht ist. Vielleicht einmal im Monat oder mehr sollten sie dort die Möglichkeit erhalten, sich fachkompetent von einem Vertreter der Wormser Verwaltung beraten und informieren zu lassen. Ähnliches ist auch auf ErnstDieter Neidigs Agenda für den Stadtteil Pfiffligheim. Die Ortsverwaltung als Bürger- und Beratungstreffpunkt, das ist eine Einrichtung, die er als neuer

„Ich war sehr erleichtert als die Auszählung beendet war.“ Ernst-Dieter Neidig, neuer Ortsvorsteher in Pfiffligheim

Im Garten nahm Neidig die Glückwünsche entgegen, für die er in den vergangenen 14 Tagen noch einmal so richtig geackert hatte. Zwei Infostände betrieb er und war noch einmal von Haustür zu Haustür geeilt, um sich bei den Wählern vorzustellen, die er bislang noch nicht erreicht hatte. Weil er vor dem ersten Wahlgang

Ortsvorsteher des Vororts unbedingt realisieren will. Eine erste Stellungnahme von Karlheinz Henkes war nicht möglich. Der wiedergewählte Ortsvorsteher in Wiesoppenheim hat einen Auslandsurlaub angetreten, „der schon lange vorher gebucht war“, so der ebenfalls alte und neue Hochheimer Ortsvorsteher Timo Horst. Einer ersten Verlautbarung des SPD-Unterbezirksvorsitzenden Jens Guth war die Begeisterung herauszuhören über die sozialdemokratischen Ortsvorstehersiege in den drei Stadtteilen. Die guten Ergebnisse in Wiesoppenheim, Pfiffligheim und Heppenheim machte er auch fest am „großartigen Engagement der SPDOrtsvereine“, die gemeinsam mit SPD-Stadtratsmitgliedern in persönlichen Gesprächen mit den Wählern für die Kandidaten geworben hatten.

„Wir konnten mit unseren Kandidaten über die Partei hinaus überzeugen und sind sehr stolz auf das Ergebnis.“ Jens Guth, Vorsitzender SPD Worms

Alles in allem sei es ein fairer Wahlkampf gewesen, wenn man von den „unschönen Wahlkampfsprüchen“ des Mitbewerbers in Wiesoppenheim absehe, so der Unterbezirksvorsitzende. Desweiteren habe das Ergebnis in Pfiffligheim gezeigt, dass sich die Wähler nicht von Wahlempfehlungen anderer Parteien bevormunden ließen. „Wir konnten mit unseren Kandidaten über die Partei hinaus überzeugen und sind sehr stolz auf das Ergebnis“, resümierte Jens Guth.

Stadtverwaltung sucht neuen Fahrradbeauftragten 2013 legte Helmut Gerlach nach rund zehn Jahren Tätigkeit sein Ehrenamt als städtischer Fahrradbeauftragter nieder. Seitdem ist dieser Posten vakant, soll jedoch neu besetzt werden. „Helmut Gerlach hat uns bereits auf einen guten Weg gebracht, viele Errungenschaften in Worms zum Thema Radfahren tragen seine Handschrift. Diese positive Entwicklung wollen wir gerne fortsetzen“, begründet Oberbürgermeister Michael Kissel diese Entscheidung. In seiner Sitzung vom 19. März hatte der Hauptund Finanzausschuss der Wiederbesetzung des Ehrenamts zugestimmt. Deshalb bittet die Stadt nun um Zuschriften interessierter Bürger. Die Ernennung zum Fahrradbeauftragten ist zunächst auf zwei Jahre befristet, die Stadt strebt jedoch eine Verlängerung an. Das Aufgabengebiet umfasst vielfältige Tätigkeiten, unter an-

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derem ist der Fahrradbeauftragte Anlaufstelle für Bürger, Behörden, Firmen, Parteien und Fahrradverbände beziehungsweise Organisationen für alle fahrradrelevanten Themen. Daneben ist das Amt Kommunikations- und Verbindungsstelle zwischen Verwaltung und Bürgerschaft. Der Fahrradbeauftragte wird darüber hinaus an den Verkehrsplanungen beteiligt und arbeitet am städtischen Gesamtverkehrskonzept mit.

Interessierte Bürger können sich bei Fragen an die Abteilung Stadtplanung und Bauaufsicht, Telefon 06241/8536100 oder 06241/8536121, wenden oder der Abteilung direkt ein Begründungsschreiben und aussagekräftige Unterlagen hinsichtlich ihrer Qualifikation für das Amt des Fahrradbeauftragten zukommen lassen.

Verkehrsplanerisches Verständnis erforderlich Wer Interesse an diesem Ehrenamt hat, sollte deshalb auch verkehrsplanerisches Verständnis oder entsprechende berufliche Erfahrungen haben und gute Ortskenntnisse mitbringen. Interesse an der radverkehrlichen Entwicklung wird vorausgesetzt. Das Ehrenamt wird mit einer monatlichen Aufwandsentschä-

Kontakt: Stadtverwaltung Worms, Abteilung 6.1 – Stadtplanung und Bauaufsicht, Marktplatz 2, 67547 Worms

Wer vertritt künftig die Interessen der Radfahrer in der Nibelungenstadt: Eine Frage, welche die Stadtverwaltung anhand einer Ausschreibung beantworten will. Aktuell sucht die Stadt nach einem Nachfolger für den im Dezember 2013 aus dem Amt geschiedenen Helmut Gerlach, der zehn Jahre lang als Fahrradbeauftragter aktiv war. Foto: Privat

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Immobilien Müller Worms erfüllt individuelle Wohnräume und -träume / Kunden schätzen Erfahrung und Qualität mobilienmaklerin Claudia Müller (Immobilien Müller Worms) vom Magazin „Focus“ für die Maklerliste „Top-1000-Makler“ der Immobilienmakler Deutschlands ausgewählt worden. Eine beachtliche Auszeichnung für die Wormserin. Seit 2014 ist Claudia Müller nun auch Mitglied beim Immobilienverband-Deutschland (IVD) – dort schätzt sie insbesondere die Möglichkeiten zur Weiterbildung, gute und schnelle Information und die Tatsache, dass sie klar nach außen dokumentieren kann, dass ihre Arbeit hohes Qualitätsniveau hat und strengen Richtlinien folgt. Weiterentwicklung wird bei Claudia Müller groß geschrieben. Mit dem Wochenblatt hat die Fachfrau über ihren anspruchsvollen Job gesprochen.

Frau Müller, ist die Immobilien-Branche eine von Männern dominierte Branche? Ja! Das gilt auch für das Umfeld, in dem ich mich als ImmobilienMaklerin bewege, und das ja von Bauträgern bis Statikern reicht. Es ist nicht ganz leicht als Frau in diesem Metier Fuß zu fassen. Aber Frauen sind auch in dieser Branche wichtig und können Akzente setzen. Meine Stärke sehe ich nicht nur darin, gutes Einfühlungsvermögen zu haben, was Frauen ja allgemein nachgesagt wird. Sondern ich nehme auch Themen in den Blick, die – bei aller Gleichberechtigung – auch heute noch bei Frauen stärker im Fokus stehen als bei Männern, Themen, die bei der Immobiliensuche Gefahr laufen, außer Sicht zu geraten, zum Beispiel wie es im Wohnumfeld mit Betreuungs-

möglichkeiten für Kinder aussieht. Warum sind Sie Maklerin geworden? Die Idee der Selbständigkeit kam mit der Geburt meines Sohnes. Da ich vorher als Centermanagerin bei einer großen Facilitymanagement-Firma in Frankfurt gearbeitet habe, war nach der Geburt klar, dass ich diesen Vollzeitjob nicht mehr ausüben kann. Da ich aus dem Immobilienbereich kam, lag die Idee nahe, sich als Maklerin selbständig zu machen. Was macht den Reiz dieser Tätigkeit aus? Menschen ein neues Zuhause zu vermitteln, in dem sie sich wohl und geborgen fühlen. In unserer schnelllebigen Zeit brauchen wir einen solchen Rückzugsort.

Bei Vermietung und Verkauf von Wohn- oder Gewerbeimmobilien geht es für mich darum, die passenden Parteien zusammen zu führen. Ich begleite meine Kunden, von der Aufnahme der Immobilie, bis hin zur Marketing- und Verkaufsstrategie und dem Vertragsabschluss. Nicht das schnelle Geschäft ist bei mir im Vordergrund, sondern Nachhaltigkeit. Wie stellen Sie sicher, dass Sie ein möglichst genaues Bild über ein Objekt haben? Ich beurteile Lage, Ausstattung, eventuelle Renovierungsarbeiten oder Bauschäden. Durch meine jahrelange Erfahrung habe ich sehr gute Kenntnisse. Im Zweifelsfall ziehe ich Experten hinzu für eine neutrale Beurteilung. Diese Dienstleistung ist für meine Kunden kostenlos.

„Das Hochstift genießt seit 1926 ein hohes Ansehen. Die sorgsame ärztliche und pflegerische Betreuung wird sehr geschätzt“, betont beispielsweise Kathrin AnklamTrapp. „Viele ehemalige Patienten und deren Angehörige haben sehr gute Erinnerungen an das Hochstift. Wir sind überzeugt: Worms und die Region brauchen beide Krankenhäuser, das Klinikum der Stadt Worms auf der Herrnsheimer Höhe und das evangelische Agaplesion Hochstift im Stadtzentrum“. Zudem gebe es viele gute Gründe sich im Verein „Unser Hochstift braucht Freunde“ zu engagieren. Die Gründungsversammlung des Fördervereins „Unser Hochstift braucht Freunde“ findet heute, 19 Uhr, im Hochstift, Willy-BrandtRing 13-15, statt. Bereits um 18 Uhr steht eine Führung durch das Hochstift auf dem Programm.

KURZ NOTIERT

Seniorennachmittag in Abenheim ABENHEIM Der nächste Seniorennachmittag in Abenheim findet am Donnerstag, 12. Juni, statt. Ab 14,30 Uhr treffen sich die Senioren im katholischen Pfarrzentrum zu Kaffee und Kuchen in geselliger Runde. An

diesem Nachmittag besteht zudem die Möglichkeit, sich für den Ausflug ins Wormser Wäldchen anzumelden (Anmeldung auch telefonisch ab 12. Juni bei Anneliese Weiler unter Telefon 06242/3711).

Frauenkreis trifft sich HERRNSHEIM

Zu ihrem monatlichen Treffen lädt die Evangelische Kirchengemeinde Worms-Herrnsheim ihre Seniorinnen des Frauenkreises ein. Zur gemütlichen Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen sowie einem

LEISELHEIM Der ökumenische Arbeitskreis lädt ein am Donnerstag, 12. Juni, um 15 Uhr ins evangelische Gemeindehaus Leiselheim. Dort informiert Norbert Hierse, der Wormser Sicherheitsberater für Seniorinnen

kurzen biblischen Wort zum Tag stehen auch gemeinsam gesungene Lieder und eine Runde Bingo auf dem Programm. Das Treffen findet am heutigen Mittwoch, 11. Juni, um 15 Uhr im Gemeindehaus, Höhenstraße 47 statt.

Können Sie unseren Lesern einen Tipp geben, um die Wunschvorstellungen über das neue Zuhause möglichst gut zu realisieren? Am besten fängt man bei seinem monatlichen Budget an, danach richten sich die Wünsche, die man sich erfüllen kann. Natürlich ist es wichtig, dass man den Markt sondiert und schaut, was man für sein Geld bekommt. Das Gespräch führte Jens Kowalski

INFOS Interessierte erhalten weitere Infos bei Müller Immobilien, Herrnsheimer Hauptstraße 1a (Remise Schloss) unter Telefon 06241/208452 oder unter www.mueller-immobilienworms.de.

und Senioren, über das aktuelle Thema Diebstahl und Trickdiebstahl. In einer Präsentation zeigt er Vorgehensweise der Täter und Möglichkeiten, wie man sich schützen kann. Einlass ist bereits ab 14.30 Uhr.

Märchenabend in Horchheim HORCHHEIM Die evangelische Kirchengemeinde Horchheim veranstaltet am Donnerstag, 12. Juni, einen Leseabend zu dem Schwarzwaldmärchen „Das Kalte Herz“ von Wilhelm Hauff. Die

Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet im Gustav-Adolf-Saal in der Oberen Hauptstraße 23 in Horchheim statt. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter Telefon 06241/36818 oder 06241/ 33209.

Selbsthifegruppe trifft sich PFIFFLIGHEIM Die Selbsthil-

digung in Höhe von 150 Euro vergütet. „Wir sind zuversichtlich, dass wir für dieses wichtige Amt eine engagierte und ambitionierte Nachfolgerin oder einen Nachfolger finden“, so der Oberbürgermeister.

Claudia Müller als Top-Maklerin ausgezeichnet WORMS Im Mai 2013 ist Im-

WORMS (red) Unter dem Motto „Unser Hochstift braucht Freunde“ rufen Oberbürgermeister Michael Kissel, die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp und Dr. Walter Ferbert zur Gründung eines Freundeskreises zur ideellen Förderung und finanziellen Unterstützung des evangelischen Krankenhauses Agaplesion Hochstifts auf. Hintergrund des Aufrufs ist die aktuelle wirtschaftliche Lage zahlreicher kleinerer Krankenhäuser in Deutschland, die es zunehmend schwer haben, auskömmlich zu wirtschaften. Dennoch sind sie laut Kissel AnklamTrapp und Ferbert ein wichtiger Bestandteil in der ärztlichen und pflegerischen Versorgung auf höchstem Niveau. Auch das evangelische Agaplesion Hochstift kämpfe um seine Zukunft, werde aber weiter gebraucht.

Sicherheitsberater informiert

Bürger können sich für Ehrenamt bewerben / OB Kissel: Wichtiges Amt muss neu besetzt werden WORMS (red) Im Dezember

soll heute Abend gegründet werden

fegruppe Prostatakrebs trifft sich an jedem zweiten Freitag im Monat, um 18 Uhr im Gasthaus Keller-Anna, Landgrafenstraße 53, in Pfiffligheim. Das nächste Treffen findet am 13. Juni statt. Betroffene die zum ersten Mal

kommen, werden gebeten, sich schon um 17.30 Uhr einzufinden. Das Thema des Abends lautet „Die Protonenbestrahlung und Allgemeines zum Prostatakrebs“. Infos unter Telefon 06244/4291 oder per E-Mail unter shg-pcaworms@gmx.de.

KiGo-Club lädt ein HERRNSHEIM „Das Herz – fröhlich und voller Tatendrang“, so lautet diesmal das Thema anlässlich Pfingsten, zu dem sich der KiGo-Club der Evangelischen Kirche Herrnsheim am Samstag,

14. Juni zur gewohnten Zeit von 10 bis 12 Uhr im Gemeindehaus, Höhenstraße 47 trifft. Das KiGoTeam und Pauli der Paradiesvogel laden Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren ein.

Abendstimmung in den Rohrwiesen RHEINDÜRKHEIM Der Naturschutzbund NABU lädt für Freitag, 13. Juni, zur Vogelbeobachtung in der Beobachtungshütte in den Rheindürkheimer Rohrwiesen ein. Treffpunkt ist ab 19.00 Uhr bis nach Sonnenuntergang an der Beobachtungshütte, wo der NABU kühle Getränke reicht. Besucher

erreichen die Beobachtungshütte über die B 9, nördlich von Rheindürkheim sollte die Zufahrt zur Gärtnerei Tils genutzt werden, wo auch geparkt werden kann. Von dort können Gäste zu Fuß den Beschilderungen zur Hütte folgen. Fahrradfahrer können direkt vorfahren. Infos unter 06242/5458.

Gedenk- und Dankgottesdienst HORCHHEIM Das Präsidium des TV Horchheim lädt alle Mitglieder und Freunde des Vereins zu einem Gedenk- und Dankgottesdienst am Sonntag, 15. Juni,

9.30 Uhr, in die Heilig-KreuzKirche auf dem Goldberg ein. Die Besucher erwartet dank des Jubiläums des Kirchenchores ein festlicher Gottesdienst


Mittwoch, 11.06.2014 | KW 23

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Mittwoch, 11.06.2014 | KW 23

Bergkirche in ihrer „ganzen Schönheit“

Nach langer Restaurierung feierlich mit Pfingstgottesdienst eingeweiht

Anmelden für Schulbuchausleihe

Von Sophia Rishyna

Verwaltung informiert über Online-Zugang

OSTHOFEN Mit einem feier-

ALZEY-WORMS (red) Nach

lichen Gottesdienst am Pfingstsonntag feierte die evangelische Gemeinde Osthofen die Innenrestaurierung ihrer Bergkirche. Vor allem an der Orgel und der Kanzel waren erhebliche Verbesserungen festzustellen, doch obwohl hier und da noch kleinere Handgriffe erledigt werden müssen, strahlten der Innenraum und die Katharinnen-Kapelle bereits in schönster Pracht. Wie Pfarrer Jürgen Arndt nach dem Gottesdienst ausführte, war die Restaurierung ein „recht teures Unterfangen“ gewesen, an welchem die Gemeinde allerdings großen Anteil genommen habe, wofür er sehr dankbar sei. Die kompletten Restaurationskosten beliefen sich auf 410.000 Euro, mit 200.000 Euro trägt die Gemeinde allein also rund die Hälfte. Länger als ein Jahrzehnt dauerten die kompletten Restaurierungsarbeiten, im Jahr 2010 begann man damit, die Orgel in der Werkstatt auszubessern. Ab 2012 konnte in der Bergkirche hiermit fortgefahren werden. Die kompletten Kosten (100.000 Euro) für die Restauration der Orgel übernahm der Förderverein der Bergkirche. 2011 begannen auch die Arbeiten im Innenraum der Kirche, wobei für die Katharinen-Kapelle spezielle Leuchten hergestellt werden mussten, um eine dauerhafte Beleuchtung zu ermöglichen. Mit Fotos, die die Unterschiede deutlich machen sollten, verglich

Mitteilung der Kreisverwaltung Alzey-Worms haben in den vergangene Tagen Eltern mit Kindern der Klassenstufen Eins bis 13 der Allgemeinbildenden Schulen sowie der einzelnen Bildungsgänge der Berufsbildenden Schulen (Höhere Berufsfachschule und Berufsfachschule I und II) im Schuljahr 2014/15 über die so genannte „Ranzenpost“ wichtige Unterlagen zur Schulbuchausleihe erhalten. Die Information beinhaltet ein Schreiben des Bildungsministeriums mit der jeweiligen individuellen Zugangskennung zum Internetportal (www.LMF-online. rlp.de). Diese Zugangskennung und die weiteren Informationen benötigen Eltern, um sich für die entgeltliche Schulbuchausleihe im Zeitraum vom 16. Juni bis zum 6. Juli im Internet (Elternportal) anmelden zu können. Zudem erhalten Eltern von den Schulträgern Informationen, an wen sie sich wenden können, wenn sie über keinen internetfähigen Computer verfügen oder Hilfe bei der Anmeldung wünschen. Die Kreisverwaltung wird dar-

In schmucker Pracht erstrahlt die Bergkirche in Osthofen. Die Beendigung der langwierigen Restaurierungsarbeiten wurde von der evangelischen Gemeinde am Pfingstsonntag mit einem Gottesdienst gefeiert. Foto: Rudolf Uhrig man den vorherigen und den aktuellen Zustand der Kirche und erging sich in Baudetails. Haus für lebendige Gemeinschaft Pfarrer Arndt freute sich sehr darüber, dass die Bergkirche eine „lebendige Gemeinschaft“ beherberge und alle sich betei-

ligten Gemeindemitglieder für immer im Ansehen der Kirche erhalten bleiben würden. Kurz berichtete er über die bewegte Vergangenheit dieser, welche bis auf die fränkisch-merowingische (496-751) Zeit zurück datiert, als dort eine dem heiligen Remigius geweihte Kapelle gebaut wurde. Die auf Zeichnungen erhaltene

neuzeitliche Kirche wurde im Dreißigjährigen Krieg komplett zerstört, und erst am 1. Oktober 1747 wieder eingeweiht. „Die Standfestigkeit des Glaubens und der Geist des Lebens treffen in der Bergkirche aufeinander“, befand Pfarrer Arndt und rief dazu auf, das Pfingstfest zu feiern, „um das neue Leben zu

genießen“. Die Dekanatskantorin Kristine Weitzel verblüffte mit einer Vorführung der neueren Register an der restaurierten Orgel. Zum Abschluss der Feierlichkeiten lud die Gemeinde ein zu Sekt und Häppchen, bei denen man sich einen eigenen Eindruck von den Restaurierungsarbeiten verschaffen konnte.

Das neue Leben eines Unikat gibt Vorstandsposten ab ehemaligen Schurken Stefan Hofmeister tritt nach zehn Jahren WCV-Vorsitz zurück Josef Müller spricht auf Einladung der Christusgemeinde am 12. Juni in Westhofen WESTHOFEN (red) Wer Josef Müller persönlich getroffen oder im Fernsehen gesehen hat, wird diese Begegnung nicht so schnell vergessen. Originell, temporeich, offen und bescheiden. Doch Bescheidenheit ist nicht gerade der Charakterzug, der ihn früher auszeichnete. Der Christusgemeinde Westhofen ist es gelungen Josef Müller zu einem Vortrag zu gewinnen. Ein Abend, der mit Sicherheit in Erinnerung bleiben wird. Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 12. Juni, 20 Uhr, in der Winzergenossenschaft Westhofen (Am Bogen 18). Eine bewegte Vita Josef Müller wird 1955 als Sohn eines Kriminalbeamten in Fürstenfeldbruck geboren und wächst in gutbürgerlichen Verhältnissen auf. Schon früh entwickelt er Geschäftssinn und Gespür für Geld und Profit. Mit 18 Jahren nach einem Verkehrsunfall querschnittgelähmt will er beweisen, dass er kein hilfloser „Krüppel“ ist. Er betreibt ein Phonogeschäft, macht die Ausbildung zum Steuerberater, in der Folge mit Büros in mehreren Städten. Doch die Gier nach Bestätigung und Erfolg hat ihn gepackt. Er gründet eine Autovermietung und Vertrieb für Luxuskarossen mit Kunden in Japan, USA und den VAR. Er betätigt sich als Immobilienmakler, Bauträger sowie Finanz-und Vermögensverwalter. Er verdient Millionen, die er wie im Rausch mit vollen Händen ausgibt. Sein pompöser Lebensstil mit einem Fuhrpark von Nobelautos, Yacht in Mallorca wird bekannt und er findet Eingang beim JetSet. Titel wie Honorarkonsul von Panama und Monegassischer Botschafter der Zentralafrikanischen Republik öffnen ihm Türen in Politik und Wirtschaft. Zweimal ist er zu Besuch bei Prinz Charles auf dessen Landsitz. Geblendet von seinem Auftreten und Ruf als erfolgreicher Börsenspekulant im Rollstuhl vertrauen ihm Geldanleger Millionen an und er gerät in den Dunstkreis

Josef Müller hat ein Leben in Saus und Braus geführt, im Gefängnis gesessen, und dort zum Glauben gefunden. Am 12. Juni spricht er in der Winzergenossenschaft über seine bewegte Vergangenheit. Foto: Privat von südamerikanischen Drogenund Waffenschiebern mit deren Geld er spekuliert und in verlustreiche Projekte investiert. Als der Kurs des Dollars Mitte der 90er massiv einbricht, verliert er Millionen der ihm anvertrauten Gelder, die seine Kunden nun massiv von ihm zurückfordern. Mit Glück entgeht er den Kommandos der Drogen- und Waffenschieber, aber der Justiz, die ihn bereits 1992 wegen fehlender Lizenzen verurteilt hatte, kann er sich nur durch die Flucht in die USA entziehen, wo er untertaucht und sowohl das LKA Bayern und das FBI in der Presse blamiert. Aber 2005 kommt die große Umkehr, in der er sein bisheriges Leben Revue passieren lässt. Sein Gewissen und innere Stimme bewegt ihn für sein Handeln die Verantwortung zu übernehmen. Er stellt sich der Polizei in Wien, wird nach München ins Gefängnis Stadelheim überstellt. Das Landgericht München verurteilt ihn wegen Veruntreuung von 7,3 Millionen Euro zu fünf Jahren und vier Monaten Gefängnis, wo er zum gläubigen Christ wird.

WESTHOFEN (red) Der stimmgewaltige Rauschebart Stefan Hofmeister gibt nach zehn Jahren den Posten des ersten Vorsitzenden im Westhofener Carnevalverein an Jörg Wagner weiter. „In einem Verein muss Bewegung sein – zehn Jahre sind genug“, so das ausscheidende Vorstandsmitglied. Eine seiner letzten Amtshandlungen bei der Mitgliederversammlung war die Ehrung von Reiner Kricks, der seit 60 Jahren Mitglied des Vereins ist und dem die Ehrennadel verliehen wurde. Eines ist sicher: weiterhin werden die Narren und Freunde des WCV Hofmeister aktiv auf der Bühne mit seinen Lachsalven erleben können. Einstimmig wählten die anwesenden Mitglieder Jörg Wagner zum „Kopf“ des WCV. Er sieht als erster Vorsitzender vor allem auch die Aufgabe, den Gemeinsinn und die Gemeinschaft im Verein zu fördern.

Jörg Wagner (1.Vorsitzender), Horst Lepold (2.Vorsitzender), Herman Jehl (Elferpräsident), Wolfgang Margara (Kassierer), Bianca Schuch (Schriftführe-

rin), Tino Edenhofer, Christine Faust, Sarah Kleist, Christian Kronauer, Viktoria Lepold, Melanie Stelzer, Simone Stridde (Beisitzer).

Wettkämpfe zum 20. Geburtstag Jugendfeuerwehr Gimbsheim feiert Jubiläum mit buntem Programm GIMBSHEIM

(red)

Kürzlich veranstaltete die Jugendfeuerwehr Gimbsheim anlässlich ihres 20. Ehrentages einen Wettkampf für die Jugendfeuerwehren im Landkreis. 15 Staffeln von elf Jugendfeuerwehren nahmen diese Einladung an und zogen los, um im gesamten Ortsgebiet an zehn verschiedenen Stationen um

Gedenkfeier auf der „Sternenwiese“ Veranstaltung für trauernde Eltern am 14. Juni ALZEY (red) Für Samstag, 14. Juni, 11 Uhr, laden der Hospizverein „DASEIN“ e.V. und das Frauenbüro des Landkreises zu einer Gedenkfeier und anschließenden Beisetzung für „Kinder, die nicht bleiben konnten“ auf den Hauptfriedhof Alzey ein. Anlässlich dieser Feier wird ein von Eltern gespendeter Briefkasten seiner Bestimmung übergeben: Dort können Angehörige ihre aufgeschriebenen Gedanken, Wünsche und Hoffnungen hinterlegen und dieses Trauerritual mit ihrem „Sternenkind“ verbinden. Die Gedenk- und Beisetzungsfeier wird musikalisch von der Gitarristin und Sängerin Birgit Rehse umrahmt. Pfarrerin Anja Krollmann nimmt die Bei-

Punkte zu kämpfen. Bei diesen Spielen ging es sowohl um Feuerwehrwissen als auch um Sportlichkeit und Geschicklichkeit. Natürlich stand an diesem Tag der Spaß aber im Vordergrund. Zeitgleich zum Wettkampf richtete die Kreisjugendfeuerwehr den traditionellen Münch-BraunPokal und den zugehörigen Ju-

Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens konnte die Jugendfeuerwehr Gimbsheim Bürgermeister Gerhafrd Kiefer (6.v.li.) und weitere Ehrengäste begrüßen. Foto: Jugendfeuerwehr Gimbsheim

niorcup aus. Am Nachmittag wurde dann die von den Kindern heiß ersehnte Siegerehrung, zu der auch einige Ehrengäste wie Verbandsbürgermeister Gerhard Kiefer, Ortsbürgermeisterin Amanda Wucher, Werner Janss (Gründer der Jugendfeuerwehr) sowie der Wehrleiter Horst Widder und sein Stellvertreter Siegfried Nickel zu Gast waren. Als Gewinner wurde die Jugendfeuerwehr Siefersheim/ Wonsheim ausgezeichnet, die sich knapp gegen die Jugendfeuerwehr Hamm durchsetzen konnte. Den Münch-Braun-Pokal konnte die Jugendfeuerwehr Alzey erfolgreich verteidigen. Der Münch-Braun-Juniorcup ging an die Jugendfeuerwehr aus SteinBockenheim. Die Jugendwarte Matthias Hambach und Tim Heinz bedanken sich bei den zahlreichen Helfern der aktiven Wehr, des Fördervereins, den Eltern der Jugendlichen den externen Helfern, den großzügigen Spenden von Seiten der Ehrengäste bedanken, ohne die dieser Ehrentag nicht in dieser Form möglich gewesen wäre.

setzung vor und im Anschluss an die Gedenkfeier trifft sich der Gesprächskreis „Sternenkinder“ um 12 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Schlossgasse 14. Hier können Betroffene in einem geschützten Gesprächsrahmen, in Begleitung hopizerfahrener Frauen sich austauschen oder auch nur zuhören. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen aktuellen oder schon länger zurückliegenden Verlust eines Babys handelt. Eine Anmeldung zum Gesprächskreis ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt das Frauenbüro der Kreisverwaltung Alzey-Worms unter Telefon 06731/4081251, E-Mail frauenbuero@kreis-alzey-worms.de.

KURZ NOTIERT

Der neue Vorstand des Westhofener Carnevalvereins. Foto: WCV

DER VORSTAND DES WESTHOFENER CARNEVALVEREINS

über hinaus über die Einrichtung und die Öffnungszeiten der Schulbuch-Ausleihstellen am Ende der Sommerferien informieren. Neu an Schulen aufgenommene Schüler, insbesondere der Klassenstufen Fünf und Elf, erhalten diese Schreiben auf dem Postweg. Der Landkreis Alzey-Worms ist Schulträger folgender Schulen, die im Schuljahr 2014/15 an der Schulbuchausleihe teilnehmen. Alzey: Berufsbildende Schule, Elisabeth-Langgässer-Gymnasium, Gymnasium am Römerkastell und Gustav-Heinemann-Realschule plus mit Fachoberschule. Gau-Odernheim: Realschule plus am Alten Schloss. Wörrstadt: Erich-Kästner-Realschule plus, Rheingrafen-Realschule plus mit Fachoberschule und Georg-Forster-Gesamtschule. Osthofen: IGS und Realschule plus. Weitere Informationen zur Schulbuchausleihe dieser Schulen im Netz unter www.alzey-worms.de Informationen gibt es bei Mareike Fox, Telefon 06731/4083022, Maximilian Schmitt, Telefon 06731/4083021, und Karin Deibert, Telefon 06731/4083091, Kreisverwaltung Alzey-Worms.

FSV Osthofen feiert den Sommer OSTHOFEN Für Samstag, 21. Juni, laden der FSV 03 Osthofen und Klaus Hagemann ein zum 03’er Sommerfest. Es wird ein Kid’s Mini-WM-Turnier in zwei Altersklassen angeboten. Weiterhin locken Torwandschießen mit Siegerehrung, sowie eine Schussgeschwindigkeitsmessung, bei der ebenfalls Sieger ermittelt und

geehrt werden. Außerdem lockt ein Erwachsenen-StreetsoccerTurnier (ab 15 Jahre). Anmeldung für beide Turniere ist bis 18. Juni möglich unter Telefon 0160/5106812 oder per Mail an funder.fsv03.osthofen@gmail. com). Um 21 Uhr wird das WMSpiel Deutschland gegen Ghana live übertragen.

Landesstraße 425 wird saniert REGION Die Erneuerung der Fahrbahn der L425 beginnt ab der Autobahn Anschlussstelle Worms-Nord/Mörstadt in Richtung Rhein/B9 und endet hinter der Anschlussstelle L425/K18 bei Worms-Abenheim. Die Arbeiten laufen unter Verkehr. Nur die zur Sanierung an-

stehende südliche Richtungsfahrbahn ist voll gesperrt. Der Verkehr Richtung Rhein/B9 wird auf die nördliche Richtungsfahrbahn umgelenkt. Dadurch entsteht auf dem heutigen vierstreifigen Abschnitt eine Verkehrsführung im Gegenverkehr. Als Bauzeit werden rund drei Monate angestrebt.

Amtseinführung des neuen Präses OSTHOFEN

Das Evangelische Dekanat Worms-Wonnegau lädt herzlich ein zur offiziellen Amtseinführung des im April gewählten Präses Alexander Ebert. Gleichzeitig wird Klaus Martin aus dem Amt verabschiedet. Dr. Klaus-Volker Schütz, Propst von Rheinhessen, wird Alexander Ebert im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes heute, 18 Uhr, in der Bergkirche in sein neues Amt einführen. Im Anschluss wird es einen Empfang im Gemeindehaus geben, wo es Gelegenheit geben wird, den neuen DSV-Vorsitzenden des Dekanats kennenzulernen.

Präses Alexander Ebert wird heute offiziell in sein neues Amt eingeführt. Foto: Dekanat Worms-Wonnegau


Wonnegau 9

Mittwoch, 11.06.2014 | KW 23

BLICKPUNKT

Konzert „meer und mehr“ in Alzey ALZEY (red) Am Donnerstag, 12. Juni, 18 Uhr, veranstaltet die Musikschule des Landkreises Alzey-Worms im Saal des Kulturzentrums in Alzey ein Chor-Konzert unter dem Motto „meer und mehr“. Drei Kinder- und Jugendensembles präsentieren Lieder rund um alles, was sich im Meer tummelt, aber auch was darauf, darüber oder an seinem Ufer vorgeht. Seeschlangen, Muscheln, Pinguine, Eskimos und Seeräuber werden ebenso besungen wie Lie-

be, die tief ist wie das Meer. Dabei werden Traditionelles, Filmmusik aus „Fluch der Karibik“, Stücke von Musical-Komponisten wie Alan Menken, oder von klassischen wie Johannes Brahms zu hören sein. Martina Jutz, Lehrkraft für Gesang an der Kreismusikschule, hat dafür die Idee und Konzeption entwickelt. Sie leitet zwei der beteiligten Gesangsensembles, ein weiteres wird von Musikschulleiter Kurt Steffens betreut. Der Eintritt ist frei.

Rheinhessischer Pilgertreff WESTHOFEN (red) Die St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-PfalzSaarland mit Ihrer regionalen Gruppe „Rheinhessen“ lädt zum „Rheinhessischen Pilgertreff“ ein am Freitag, 13. Juni, um 19 Uhr, in Westhofen, Am Markt 15 im Weingut Hohenfelser Hof der Familie Armin Stabel. In einer BildPräsentation zeigt der Referent Clemens Künstle seine Erfahrungen und Eindrücke von Santander kommend, weiter auf der Routa de Reconquista. Dieser lokale Pilgerweg führt vom Küstenweg in die Berge, die immer höher,

spektakulärer und schwieriger werden, bis der Rand des bizarren Kalksteingebirges, der Picos de Europa, erreicht wird. Dort oben befindet sich Santo Toribio. Im dortigen Kloster wird die größte Reliquie des Kreuzes Christi aufbewahrt, die der heilige Toribius im 5. Jahrhundert aus Jerusalem mitgebracht haben soll. Neben dem Präsentations-Teil ist der Abend als Gesprächs- und Begegnungsmöglichkeit für Menschen, die bereits gepilgert sind oder pilgern möchten oder einfach Interesse am Pilgern haben, gedacht.

Sporterlebnistag des TSV Gundheim GUNDHEIM (red) Eine ZumbaParty markiert gleichzeitig den Start für einen Sporterlebnistag beim TSV Gundheim am Sonntag, 15. Juni, welcher ebenfalls in der Turnhalle stattfindet, wobei einige Attraktionen auch im Freien angeboten werden. Die Besucher können sich an diesem Tag auf einen XXL-Menschenki-

cker (gegen kleine Gebühr), Airtrack, CrossFit Schnupperkurs, Kleinkind-Spielbereich, Kinderschminken, Hüpfburg und vieles mehr freuen – ebenfalls besteht die Möglichkeit, das „Gundemer Sporterlebnisabzeichen“ abzulegen – welches viel Geschick, Ausdauer und Raffinesse erfordert.

Tage der offenen Gärten und Höfe WESTHOFEN (red) Der Garten des Weinguts J. G. Orb, Am Markt 9 bis 13 in Westhofen, ist am Samstag und Sonntag, 14. und 15. Juni, jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Bei schönem Wetter können Gäste mit einem Glas Wein durch den historischen Garten aus dem Jahr 1810 schlendern und bei einem kühlen Sekt in der Sonne plaudern. Köstlichkeiten der Gar-

tenküche oder Kaffee und Kuchen sind ebenfalls zu genießen. Der Eintritt beläuft sich auf einen Euro pro Person und, Kinder bis 14 Jahre frei. Eine Übersicht über alle Teilnehmer an den offenen Gärten findet sich im Netz unter www.offene-Gaerten-Rheinhessen.de oder in der kostenlosen Broschüre, die im Weingut ausliegt. Das Mitführen von Hunden ist nicht gestattet.

Regensburger Riese in Rheinhessen EWR installiert über 70 Tonnen schweren Transformator in Gundersheimer Umspannanlage Von Christine Dirigo GUNDERSHEIM Es war ein großes Unterfangen, den neuen, tonnenschweren 110-kvTransformator innerhalb von zwölf Stunden aufzubauen und zu montieren. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag war er mit einem Schwertransport aus dem 380 Kilometer entfernten Regensburg angeliefert worden und früh morgens an der Umspannanlage in Gundersheim angekommen. Transportiert wurde das Schwergewicht mit seinen rund 72 Tonnen mit einem 32 Meter langen Lkw. Der musste am Ende der Strecke passgenau rangieren und sich vor der vorbereiteten Plattform postieren. „Der Trafo ist mit Rädern versehen. Er wird auf dem Lkw angehoben und dann mit Seilen auf Schienen in die endgültige Position gebracht“, berichtete Jürgen Brauske, Leiter Umspannanlagen von EWR Netz. Die ganze Prozedur dauerte einige Stunden. Der Trafo ist gefüllt mit 16 Tonnen Spezialöl, das zur Isolation und zur Kühlung verwendet wird. Ans Netz geht er am 30. Juni. Er ist Teil der Umspannanlage, die das EWR eigens für den Windpark Gundersheim/Bermesheim vor der Höhe gebaut hat. Gekostet hat der Trafo rund 500.000 Euro, ist knapp zehn Meter lang, fast drei Meter breit und 3,3 Meter hoch. Die gesamte Umspannanlage hat rund 1,5 Millionen verschlungen. Strom aus „Guntramesheim“ Der Windpark ist ein Gemeinschaftsprojekt von der juwi-Gruppe in Wörrstadt, die für die Planung und den Bau verantwortlich war. Betrieben werden sechs der Windkrafträder von der Energiegenossenschaft Starkenburg, die

Im Hintergrund ist der neue Trafo zu sehen. Davor sind Jürgen Brauske, Leiter Umspannanlagen EWR Netz GmbH, Erno Straus, Ortsbürgermeister, und Sven Wagner, Projektmanager Schutz und Leittechnik EWR Netz GmbH, (v.l.) im Gespräch. Foto: Dirigo anderen werden von regionalen und privaten Investoren betrieben. Damit der Strom im Netz landet kümmert sich der Energiedienstleister und Netzbetreiber EWR um die zugehörige Umspannanlage. Diese wird dann an die juwi-Gruppe „vermietet“. Die Anlage befindet sich rund 3,5 Kilometer entfernt vom Windpark. Der wird nach seiner Fertigstellung im Sommer 15 Megawatt haben und den jährlichen Strom-

bedarf von 13.200 Haushalten decken. Das entspricht in etwa der dreifachen Einwohnerzahl der VG Westhofen. Bei der Aufstellung des Trafos war Bürgermeister Erno Straus zugegen und schaute sich die Bemühungen an, die mit der Positionierung verbunden waren. Er freute sich besonders über die Namensgebung. Die Umspannanlage wird nämlich „Guntramesheim“ heißen. „Das ist die erste urkundliche

Familien entlasten und stärken Patenschaftsprojekt „Pro Eltern“: Kooperationsvertrag unterzeichnet

mation Alzeyer Land lädt am Samstag, 14. Juni um 11 Uhr zur Themenführung „Geologie und Weinkirche Weinheim“ ein. Weinheim ist wegen seiner vielfältigen und gut erhaltenen Fossilien aus dem Oligozän bekannt. Neben der Vermittlung von Geologie über die Weinheimer Trift/Weinheimer

GUNDERSHEIM (red) Das Gundersheimer Pfarrfest im Hof des katholischen Pfarrhauses beginnt am Sonntag, 15. Juni um 10.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst unter Mitwirkung des evangelischen Kirchenchores und der Bellafonie auf dem Schulberg. Anschließend trifft man sich im Pfarrhof zum gemeinsamen Mittagessen und anschließendem gemütlichem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Für Unterhaltung sorgen der Männergesangverein Liederkranz Gundersheim, sowie der Gitarren-

kreis des CVJM. Zwischendurch werden Turmführungen angeboten und die durchgeführten und geplanten Sanierungsarbeiten an der und um die Pfarrkirche St. Remigius vorgestellt. Die Jugendgruppe „Umpalumpas“ bietet alkoholfreie Cocktails und Spiele an. Für Kinderunterhaltung ist ab 13 Uhr gesorgt. Der Erlös ist für Sanierungsmaßnahmen an der Pfarrkirche St. Remigius bestimmt. Helfer- und Kuchenlisten liegen in der Kirche aus. Weitere Infos unter Telefon 06244 /7615

Energieberater kommt ALZEY (red) Der Energieberater hat seine nächste Sprechstunde am Montag, 16. Juni, von 12.30 bis 17 Uhr in der Kreisverwaltung, Ernst-Ludwig-Straße 36, in

Alzey. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Es wird zu allen Fragen des Energiesparens in Privathaushalten beraten. Voranmeldung unter Telefon 06731/4080.

Heimatverein weiht Museum ein GUNDHEIM (red) Der

Heimatverein in Gundheim weiht an Fronleichnam, Donnerstag, 19. Juni, den neu erstellten Bi-

belraum im Heimatmuseum in Gundheim ein. Die Einweihung findet um 14 Uhr im Museum, Hauptstraße 19, statt

Rentenberatung der AWO MOINSHEIM (red) Die AWOMonsheim berät am 24. Juni um 19 Uhr im Ratssaal der Verbands-

gemeinde (Alzeyer Straße 15) über die Rente mit 63 und die Mütterente.

„Hier sollen sich alle wohlfühlen“ Caritasverbandes in Osthofen eröffnet Von Michaela Weber

Bucht ist auch die erste Weinkirche Europas zu entdecken. Die Dauer der Führung beträgt etwa eineinhalb Stunden. Treffpunkt ist in Alzey-Weinheim an der Trift (siehe Beschilderung). Die Teilnahme kostet 4 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos unter Telefon 06731/499364 oder online unter www.alzeyer-land.de.

Pfarrfest in Gundersheim

Strom, der hier produziert wird, geht komplett für die öffentliche Nutzung in Netz“, so Straus. Viele Gunderheimer interessieren sich für die Windkraftanlage und Straus fragte bei der Firma juwi nach, ob es für die Einweihung ein Fest geben wird und dabei die Möglichkeit bestehen könnte, die Windräder mal ganz aus der Nähe zu besichtigen. Die Entscheidung dazu steht allerdings noch aus.

„Café Jedermann“ des Wormser

„Geologie und Weinkirche“ ALZEY (red) Die Tourist Infor-

Erwähnung von Gundersheim in einer Urkunde im Jahr 769, bei der ein Weinberg an das Kloster Lorsch ging“, strahlte er. Die vorige Umspannanlage hat den eher nüchternen Namen Gundersheim I. „Es gibt eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Ort mit dem EWR“, bekräftigte Straus. Mit einem Verweis auf die Windkrafträder meinte er, dass Gundersheim seinen Beitrag zum Umweltschutz geleistet hat. „Der

OSTHOFEN Die Wände haben

Verbandsbürgermeister Steffen Unger, Landrat Ernst Walter Görisch, Karin Mettner, Edith, Trossen-Pflug und Bürgermeister Christoph Burkhard (von links) präsentieren den unterzeichneten Kooperationsvertrag und das Sponsoren-Konzept. Foto: Landkreis Alzey-Worms

ALZEY-WORMS (red) Unterstützung und Entlastung im Alltag für junge Familien und Alleinerziehende bieten ehrenamtlich tätige, qualifizierte Familienpaten im Rahmen des Projektes „Pro Eltern“. 2010 unter Federführung des Caritaszentrum Alzey und mehrerer lokaler Kooperationspartner als Pilotprojekt in der Verbandsgemeinde Wörrstadt erfolgreich gestartet, sind heute zahlreiche engagierte Frauen und Männer darüber hinaus in der Stadt Alzey und in der Verbandsgemeinde Alzey-Land unterwegs, um Familien bei der Bewältigung des Alltags vielfältig zu unterstützen. Projektträger ist das Diakonische Werk Worms-Alzey. Um das Angebot im Landkreis Alzey-Worms langfristig zu sichern und einen Rahmen festzuschreiben, unterzeichneten die beteiligten Partner, der Landkreis Alzey-Worms, die Stadt Alzey, die Verbandsgemeinde Alzey-Land und das Diakonische Werk Worms-Alzey jetzt eine Vereinbarung. „Nachdem das Angebot erfolgreich in den beteiligten Kommunen umgesetzt werden kann, ist es Ziel, das Patenschaftsprojekt auszudehnen und weitere Verbandsgemeinden als Partner mit ins Boot zu nehmen“, betont

INFOS & KONTAKT Interessierte Familien wenden sich an Edith Trossen-Pflug, Telefon 01573/6795196 oder 06731/99680, E-Mail: patenschaften@dbwa.de. Weitere Informationen unter www.patenschaften-proeltern.de.

Landrat Ernst Walter Görisch. Das niederschwellige Angebot unterstütze Familien in schwierigen Lebenssituationen. „Unsere Paten haben Lebenserfahrung und Freude am Umgang mit Menschen. Sie sind für Eltern und Kinder da“, betont Projekt-Koordinatorin Edith Trossen-Pflug. Die Familienpaten entlasten im Alltag, unterstützen bei Behördengängen, geben Tipps für den Haushalt, spielen mit den Kindern, fördern Lese- und Sprachkompetenzen. Das Angebot ist kostenlos. Die Familienpaten unterliegen im Rahmen des Projektes einer Schweigepflicht. „Voraussetzung ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Eltern und Paten“, so Trossen-Pflug. „60 Ehrenamtliche sind mittlerweile beim Projekt mit dabei.

Wichtig ist es, die Hilfeangebote im Landkreis weiter zu vernetzen, um möglichst früh auf Problemsituationen reagieren zu können“, so Karin Mettner, stellvertretende Leiterin des Diakonischen Werkes Worms-Alzey. Für die Situation der Jugendhilfe im Landkreis Alzey-Worms fand Jugendamtsleiter Arno Herz lobende Worte: „Wir treffen auf eine gute Unterstützung durch die Politik und können deshalb ein breites Spektrum an individuellen Hilfeangeboten bieten.“ Bürgermeister Christoph Burkhard, Verbandsbürgermeister Steffen Unger und die Beigeordnete der Verbandsgemeinde Alzey-Land, Ute Klenk-Kaufmann, lobten das Engagement der ehrenamtlich tätigen Paten. Ein Sponsoring-Konzept solle künftig dazu beitragen, das Projekt mehr in die Fläche zu tragen und langfristig zu sichern. Die Finanzierung tragen zurzeit das Jugendamt des Landkreises Alzey-Worms (10.000 Euro pro Jahr aus Bundesmitteln), die Stadt Alzey (6.000 Euro) und die Verbandsgemeinde Alzey-Land (3.000 Euro). Das Diakonische Werk Worms-Alzey übernimmt die Koordination und pädagogische Leitung für die Familienpaten.

frische Farben bekommen, der Boden eine Grundreinigung und die Fenster neue, selbst genähte Vorhänge. Folglich musste auch ein neuer Name her für das bisher unter dem Namen „Drusja“ (russisch „Freunde“) bekannte Café. Jeder solle sich wohl fühlen in den renovierten Räumen der Fachstelle für Migration und Integration des Caritasverbandes Worms wünscht sich Eva Bertz, Dipolm-Sozialpädagogin. Deshalb lag der Name „Café Jedermann“ für den Begegnungsraum nah. Über den Besuch Einheimischer würde sie sich besonders freuen, zum Beispiel vom nahe gelegenen Altenpflegezentrum Osthofen, da sie einen wichtigen Beitrag zum Erlernen der deutschen Sprache leisten könnten. Zur „Taufe“ des Cafés waren zwar nicht alle fleißigen Helfer anwesend, aber dafür die Kinder von der Kindertagesstätte St. Burkhard, die ebenfalls ihre Räume in der Rheinstraße 45 A hat.

Mit einem gemeinsamen Lied und der Blumenübergabe an die anwesenden Helfer als Dankeschön für ihren ehrenamtlichen Einsatz leisteten sie ihren Beitrag zu der kleinen Feierstunde. Eyiip und Hamide Akgün, Sylvia Berzl, Melania Hovhannisyan, Magdalena Kleinmann und Ashot Yeghikyan heißen die fleißigen „Handwerker“, die in den Osterferien mit vereinten Kräften zwei Wochen lang die Wände des Cafés in appetitlichem Kaffeebraun und Milchkaffeebeige, den Flur in freundlichem Orange und das Schulzimmer, in dem die Deutschkurse stattfinden, in strahlendem Rot gestrichen und neues Linoleum verlegt haben. Die Kosten für die Renovierung werden unter anderem durch die Einnahmen aus dem gut bestückten CariShop im Untergeschoss mit aktueller Mode auch in großen Größen gedeckt. Hier sind Käufer ebenso willkommen wie montags und dienstags von 9 bis 15 Uhr im Café Jedermann, wo es jede Woche einen anderen, selbst gebackenen Kuchen gibt.

Magdalena Kleinmann, Melania Hovhannisyan, Sylvia Berzl und Eva Bertz haben gemeinsam mit weiteren Helfern die Wände des Cafés in appetitlichem Kaffeebraun und Milchkaffeebeige gestrichen. Foto: Michaela Weber


10 Sport

Mittwoch, 11.06.2014 | KW 23

Ehrungen für beste Spieler der Saison Kreistag der Wormser Tischtennisvereine in Gundersheim / Angebote ausbauen GUNDERSHEIM (red) Der Kreis-

Bilder, die Bände sprechen: Zu oft war der SV Horchheim in der abgelaufenen Landesliga-Spielzeit vom Pech verfolgt. Zahlreiche enge Partien wurden durch unnötige Gegentreffer verloren, was SVH-Coach Martin Göres mit zunehmender Saisondauer immer mehr Sorgenfalten auf die Stirn trieb. Archivfotos: Schlögel

Dem SVH klebt das Pech an den Stiefeln Saisonrückblick - Horchheim muss nach einem Jahr Landesliga wieder runter in die Bezirksliga Von Michael Mayer HORCHHEIM Und wieder geht es runter: Der SV Horchheim hat es erneut nicht geschafft nach dem Aufstieg in die Landesliga diese Klasse auch zu halten. Wobei SV-Trainer Martin Göres die Behauptung, seine Mannschaft sei für die Bezirksliga zu stark, für die Landesliga zu schwach, so nicht stehen lassen will. Göres: „Wir haben durchaus gezeigt, dass wir das Niveau für die Landesliga besitzen. Aber in der Rückrunde haben uns Reife und Effizienz gefehlt.“ Das sei vor allem in den Horrormonaten April und Mai der Fall gewesen, als der SV kein einziges Spiel für sich entscheiden konnte. Und das, obwohl der Aufsteiger mit den Gegnern – ausgenommen die Partien gegen den

Meister VfR Kandel – stets auf Augenhöhe agierte. Eine Klatsche setzte es nie, stets gewann Horchheim knapp oder verlor knapp, letzteres leider deutlich öfter als ersteres.

„Wir haben gezeigt, dass wir das Niveau für die Landesliga besitzen. Am Ende haben uns aber Reife und Effizienz gefehlt.“ Martin Göres, Trainer SV Horchheim

Göres: „Die, die jetzt vor uns liegen, waren nicht zwingend spielerisch besser. Aber sie waren kaltschnäuziger und effektiver im Torabschluss.“ Womit wir beim großen Makel der Horchheimer Saison wären. Zwar hatten die Wormser Vor-

ortler mit 41 Einschlägen mehr verbucht als die besser platzierten Teams der Nibelungen (33), aus Bingen (35) oder Weisenau (34). Gemessen an der Zahl der Chancen, so Göres, sei die Trefferquote aber im Endeffekt sehr schwach ausgefallen. Und da sich hinten auch immer mal wieder individuelle Fehler mit Torfolge einschlichen, war das Abrutschen in der zweiten Saisonhälfte auf den vorletzten Tabellenplatz nur konsequent. Am Ende bewiesen die Horchheimer dann doch noch mal ihre Qualität und sicherten sich im Endspurt sieben Punkte in drei Spielen. „Für die Jungs war das eine wichtige Bestätigung. Sie haben gemerkt: Wir können es doch noch.“ Aber warum erst am Ende? Hätte nicht spätestens in der Winterpause nachgerüstet und mit aller

Gewalt ein Knipser verpflichtet werden müssen um die andauernde Ergebniskrise vorzeitig zu beenden? Göres: „Nein. Zum einen ist es verkehrt nur dem Sturm die Schuld zuschieben zu wollen. Und warum nachrüsten? Die Hinrunde gab dazu keinen Anlass. Wir wollten bewusst auch in der Rückrunde auf die jungen Spieler setzten.“ Die sich – bis auf einige wenige Ausnahmen – auch im Saisonverlauf gut entwickelt hätten: „Es war für alle eine lehrreiche Saison.“

„Der Abstieg war absolut unnötig.“ Martin Göres, Trainer SV Horchheim

Die zudem von einem enormen Verletzungspech begleitet wurde. Mit den Langzeitverletzten

Jochen Hilz, Robin Rauscher, Julian Bienefeld und Florian Lutz wäre das Potenzial der Mannschaft sicherlich größer gewesen, auch ein Igor Alexis fehlte am Ende oft. Sei’s drum: Beim SV Horchheim zählt „das Große und Ganze“, so Göres. „Die Stimmung im Verein ist nicht ausschließlich abhängig vom Abschneiden einer einzelnen Mannschaft, auch wenn wir das Aushängeschild sind. Wir haben auch den Jugendbereich im Blick, wo wir in diesem Jahr sehr erfolgreich waren.“ Dennoch ist Göres, der mit seiner jungen Mannschaft im nächsten Jahr wieder die Bezirksliga aufmischen will, natürlich enttäuscht: „Weil der Abstieg unnötig war. Aber wir haben einfach nicht die nötigen Ergebnisse geliefert.“

tag der Wormser Tischtennisvereine fand im neuen Sportheim des VfL Gundersheim statt. Kreisfachwart Alexander Wensing konnte neben den 25 Vereinen mit aktiven Spielern auch den Wormser Verein Kultur-, Bildungs- und Sportverein (KuBiS) begrüßen, der sich mit dem Gedanken trägt, eine Tischtennisabteilung zu gründen und Mitglied des Verbands ist. Hans Jakob Mayer, Ehrenvorsitzender des gastgebenden Vereins, ging in seinem Grußwort nochmals auf den Wiederaufbau des Vereinsheims ein, das vor einigen Jahren durch Brandstiftung zerstört worden war. Er hob hervor, dass der VfL bei seinem Vorhaben auf Unterstützung bei allen Institutionen in Gundersheim zählen konnte, was die Vollendung des Bauprojekts wesentlich erleichtert hat. Neugründungen fördern Volker Bauer, der den Rheinhessischen Tischtennisverband (RTTV) vertrat, berichtete über Planungen, eine enge Kooperation des RTTV mit dem pfälzischen Verband und dem Rheinland einzugehen. Alexander Wensing wies in seinem Rechenschaftsbericht darauf hin, dass man weiterhin das Ziel verfolgt, Tischtennis möglichst in allen Gemeinden des Kreises anzubieten und Neugründungen von Abteilungen zu fördern. Er gab auch bekannt, dass der Kreisvorstand beschlossen hat, die Ausrichterpauschalen für Vereine zu erhöhen, die Veranstaltungen des Kreises ausrichten, was sich schon ab der kommenden Saison auswirkt. Zahl aktiver Spieler gesunken

Brianna Duff wieder nicht zu schlagen Badminton-Spielerin des 1. BC Worms trägt im Biz erneut den Sieg davon WORMS (red) Gemeinsam mit dem Badmintonverband (BVRP) Rheinhessen/Pfalz hat der 1. BC Worms die Verbandsrangliste der Schüler und Jugendlichen im BIZ ausgerichtet. Gleichzeitig wurde vom Ressort Breitensport des BVRP das erste Mini-Mannschaftsturnier mit Erwachsenen und Jugendlichen im Hobby- und B-Klassen-Bereich veranstaltet. Erfreulich aus Wormser Sicht: Bei beiden Veranstaltungen konnten Spieler des 1. BC auftrumpfen. Bei den Schülern konnte Brianna Duff einen ersten Platz abräumen. Sie überzeugte bei der Verbandsrangliste durch ihre Beständigkeit in der Altersklasse U11 und setzte sich gegen die Konkurrentinnen aus den vielen anderen Vereinen des Verbandsgebietes durch. Durch ihren Sieg auf diesem Niveau bewies die junge Wormserin erneut, dass sie die zurzeit beste Spielerinnen ihrer Altersklasse in Rheinhessen und der Pfalz ist. U 13-Talent David Brodhäcker konnte leider krankheitsbedingt nicht teilnehmen, Konstantin Bohn zeigte in der Altersklasse

Vielleicht die beste Spielerin ihrer Altersklasse in Rheinhessen und der Pfalz: Brianna Duff. Foto: 1. BC Worms

U15 seine ausgefeilte Schlagtechnik, ließ aber auch erkennen, dass er noch Nachholbedarf im konditionellen Bereich hat. Dennoch hat auch er den Einstieg in die Verbandsrangliste mit Sieg und Niederlage gemeistert. Platzierungen im Mittelfeld Auch im Jugendbereich hatte der 1. BC Worms beim anspruchsvollen Qualifikationsturnier einige Eisen im Feuer. Franziska Richter, Niklas Holl, Marcus Hammen, Carsten Hirsch, Marius Wildhack und Jonas Zägel stellen sich in der Altersklasse U17 der starken Konkurrenz, während Alexander Hammen es in der Altersklasse U19 mit starken Gegnern, unter anderem vom Sportgymnasium Heinrich-Heine in Kaiserslautern, zu tun bekam. Besonders erfreulich aus Wormser Sicht war, dass sich alle Starter über Achtungserfolge und respektable Platzierungen freuen konnten, auch wenn es noch nicht für Spitzenplätze reichte. Damit aber nicht genug: Auch das erste Breitensport-Mini-Mannschaftsturnier für Hobby- und B-Klasse-Spieler erfreute sich großen Zulaufs. Mit zwei Mannschaften gemischt aus Jugendlichen und Erwachsenen der verschiedenen Trainingsgruppen des 1. BC Worms, zwei Mannschaften aus Bensheim, der B-KlasseMannschaft der TGW und einem Hobby-Team der BASF hatten die Spieler anspruchsvolle sportliche Herausforderungen zu bewältigen. Die BCW-Spieler Patrick Dillmann, Max Schwarzmann, Volker Dillmann, Natascha Funder, Elke Kaul, Petra Holl schlugen sich dabei durchaus achtbar – und das, obwohl einige Wormser ihren allerersten Mannschaftseinsatz hatten. Nach fast sieben Stunden reiner Spielzeit endete das Turnier mit der Siegerehrung.

Die für den 1. BC Worms startende Gabi Fischer sicherte sich bei den Südwestdeutschen Meisterschaften der Altersklassen 035 bis 075 gleich drei Vize-Titel. Archivfoto: Uhrig

Drei Vize-Titel für Gabi Fischer Wormserin muss sich erst in den Finalspielen geschlagen geben WORMS (red) Auch 2014 machten sich die Routiniers des 1. BC Worms, Axel Feinauer, Gabi Fischer und Doris Prior, auf zur Südwestdeutschen Meisterschaft der Altersklassen 035 bis 075, die in Bad Marienberg stattfand. Gabi Fischer startete mit dem ehemaligen Olympioniken und Nationalspieler aus Worms Stefan Frey im gemischen Doppel. In ihrem ersten Spiel schlugen die Wormser klar die Hessen Reinhard Knorr und Silvia Drude (Büdesheim/Volkmarsen) und trafen im Halbfinale auf Uli Maus/Claudia Bauch (Wiebelskirchen/Unkel). Sicher fuhren die Rheinhessen beide Partien ein und wollten entsprechend warmgespielt den Titel holen. Da das Endspiel jedoch einen Tag verschoben wurde, mussten Fischer/Frey verletzungsbedingt aufgeben und die Begegnung kampflos der Paarung Großgebauer/Lang (Hessen) überlassen. Grundsolide Vorstellung Auch Doris Prior, die für die BSG Neustadt mit ihrem Partner Frank Felsner an den Start ging, erreichte im Mixed Platz 3 in der Altersklasse 045 und sicherte sich damit die

angestrebte Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft Berlin. Prior/Felsner schlugen Graap/Blütgen-Walter aus Hessen, scheiterten später aber an den Favoriten Phoa/ Böttcher (Dornheim). Im Einzelfeld der Damen ging Gabi Fischer an Position 2 gesetzt an den Start und lieferte erneut eine mehr als solide Leistung ab. Zwar brauchte die Wormserin gegen Christine Anderl (KSV Baunatal) eine gewisse Anlaufzeit, fand aber dennoch zu ihrem Spiel und konnte den ersten Satz ungefährdet Satz gewinnen. Im zweiten Durchgang ließ Fischer ihrer Gegnerin keine Chance und machte den Einzug ins Halbfinale perfekt. Hier gelang Fischer erneut ein deutlicher Sieg gegen Ulrike Bötsch aus Kelkheim, sodass sie ungefährdet ins Endspiel einzog. Gegen Sigrid Bleymehl-Schley vom Bundesligisten Wiebelskirchen steigerte sich Fischer und gewann sicher den ersten Durchgang. Den zweiten Satz musste die Wormserin abgeben, um es kurze Zeit später im dritten Satz äußerst spannend zu machen. Beide Damen schenkten sich nichts, bis Fischer mit zwei Leichtsinnsfehlern den Südwesttitel aus der Hand gab.

Doris Prior musste in ihrem Einzel ihrem Trainingsrückstand Tribut zollen und sich Angelika Lang (FSV Dörnhagen) geschlagen geben. Axel Feinauer kämpfte in seinem Einzel beherzt, musste den Sieg jedoch dem Volkmarsener Joachim Buxan überlassen. Konditionelle Probleme Bei den Herren-Doppeln ging Axel Feinauer mit Harry Wolfram (Feinmess Suhl) an den Start und musste sofort gegen die Favoriten Joachim Buxan und Rainer Deutsch (Nordhessen) antreten. Gegen das eingespielte Duo hatten Feinauer/ Wolfram trotz achtbarerv kämpferischer Leistung keine Chance und mussten die Segel streichen. Das bewährte Duo Gabi Fischer und Doris Prior feierte im ersten Damendoppel gegen die Nordhessinnen Christine Anderl und Silvia Drude noch einen klaren Zwei-Satz-Sieg, konnte am dritten Turniertag konditionell aber nicht mehr aus dem Vollen schöpfen und musste sich im Endspiel trotz ansprechender Leistung Angelika Lang und Elke Meißner (Dörnhagen/Büdesheim) geschlagen geben.

Sportwart Lothar Bader berichtete über die Kreisranglistenspiele und die Kreismeisterschaften der Aktiven. Bei den Teilnehmerzahlen sieht er weiterhin viel Luft nach oben. Bei den Kreismeisterschaften hat man die A- und B-Klasse der Herren mittlerweile zusammengelegt, da sich für die A-Klasse zuletzt kaum noch Spieler gemeldet hatten. Die diesjährige Kreisrangliste findet am 8. Und 9. Juli in Abenheim statt, die Kreismeisterschaften am 15. und 16. November im Wormser BIZ, Ausrichter ist TuS Hochheim. Kreisjugendwart Sven Hensen berichtete von den Veranstaltungen im Kreis und verwies nochmals auf rückläufige Beteiligung bei einigen Jugend- und Schülerklassen. Dabei wird jetzt überprüft, ob Gründe hierfür in den Terminfestlegungen zu suchen sind. Nach den Berichten der Klassenleiter, die alle von einem reibungslosen Rundenverlauf berichten

GEWÄHLT Turnusgemäß war die Hälfte der Kreisvorstandmitglieder neu zu wählen. Die Versammlung bestätigte einmütig folgende Vorstandsmitglieder: Sportwart: Lothar Bader, Jugendwart: Sven Hensen, Staffelleiter Kreisklasse A: Lothar Bader (kommissarisch), Kreisklasse C 1: Harald Nikulski, Kreisklasse D: Michael Lelle , Kreisliga Schüler: Sven Hensen, Seniorenwart: Alexander Wensing (kommissarisch), Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit: Hermann Hüthwohl, Stellvertretender Kreisrichter: Werner Schätzlein.

konnten, wurden die besten Spieler der verschiedenen Klassen geehrt: In der Kreisliga setzte sich Jörg Bischer (TG Osthofen) mit nur einer Niederlage in 34 Spielen durch. Bester Spieler der Kreisklasse A war Michael Reil (Rheingold Hamm), in der B-Klasse lag Oliver Roth (TV Alsheim/Mettenheim) vorn. In der Kreisklasse C 1 schnitt Thorsten Michel (TTV Abenheim 05) am besten ab, Michael Merkel beendete die Serie in der Kreisklasse C 2 mit einer Bilanz von 41:0 Spielen. Mehr Schiedsrichter im Kreis Bester Spieler der D-Klasse war Ralf Ulrich (TTC Worms-Horchheim). In der Kreisliga Jugend lag Alexander Hambrecht (TV Leiselheim) mit 25:1 Spielen vorn, bei den Schülern blieb Max Bury (TTV Rheindürkheim) in allen 27 Spielen siegreich. Eine Bilanz von 28:0 erspielte sich bei den Anfängern Thorben Reck (TV Alsheim/ Mettenheim). Hermann Hüthwohl konnte feststellen, dass sich die Zahl der Schiedsrichter im Kreis Worms auf neun Verbandsschiedsrichter und drei nationale Schiedsrichter erhöht hat. Sie waren bei allen Turnieren im rheinhessischen Raum, teilweise auch in der Pfalz, und bei Spielen von der Damen-Bundesliga bis zur Oberliga Rheinhessen/Rheinland im Einsatz. Ein gemeinsamer Antrag der SG Offstein/Wachenheim und der SG Monsheim/Kriegsheim hatte zum Inhalt, die Jugendteams beider Spielgemeinschaften in eine neue Jugend-Spielgemeinschaft zu überführen. Dies steht jedoch derzeit nicht mit den Bestimmungen der Wettspielordnung in Einklang. Der Kreistag beschloss jedoch, den Antrag zu unterstützen und an den Beirat des RTTV weiterzuleiten mit der Bitte, die entsprechenden Voraussetzungen in der Wettspielordnung zu schaffen.

BLICKPUNKT

Silber und Bronze für die TG Worms WORMS (red) Ende Mai nahmen sechs Gymnastinnen der TG Worms am internationalen Turnier der Rhythmischen Sportgymnastik in Luxemburg teil. Dabei waren Vereine aus Belgien, Niederlande, Luxemburg und Deutschland. In der KLK 8 belegte Sina Alberg einen tollen 2 Platz. Melanie Dargel erreichte in der KLK 9 den 4. Platz. Ebenso Lilly Hirsch in der SLK 12. Au-

ßerdem durfte sich Lilly über den Zusatztitel „Miss Eleganz“ freuen. In der SLK 10 landete Leila Männl auf dem 5. Platz. Vanessa Sowka wurde mit einem guten 3. Platz in der SKL 11 belohnt. Bei den Junioren präsentierte sich Lara Bäcker mit Band und Seil. Die Kinder und die mit mitgereisten Eltern sowie Trainerin Zofia Domagalski freuten sich über die tollen Platzierungen.

Die erfolgreichen Sportlerinnen der TG Worms strahlen mit Trainerin Zofia Domagalski um die Wette. Foto: TGW


Sport 11

Mittwoch, 11.06.2014 | KW 23

Der FSV Osthofen hat‘s gepackt Torloses Remis in Wendelsheim reicht zum Aufstieg in die A-Klasse OSTHOFEN (hh) Die Fußballer des FSV Osthofen kehren nunmehr in die A-Klasse zurück. In zwei Aufstiegsspielen gegen den Alzeyer Vertreter Grün-Weiß Wendelsheim konnten sich die „Wonnegauer“ qualifizieren. In erster Linie haben die Jungs von Trainer Erik Kohlmann den Erfolg ihrer starken Abwehr zu verdanken. Bereits in der B-Klassen-Runde hatten die Mannen vor dem starken Keeper Reimers große Verdienste, dass der zweite Tabellenplatz erreicht wurde. Das abschließende Torkonto Osthofen hatte die wenigsten Gegentreffer hinnehmen müssen - spiegelte rückblickend die Stärke der FSV-Deckung wider. Und nun ein weiteres Indiz: Die Resultate der beiden Aufstiegsspie-

le. Im heimischen Sommerried behielt Osthofen gegen Wendelsheim mit 2:1 die Oberhand, und am Donnerstag gab‘s im Rückspiel auf dem Wendelsheimer Hartplatz ein torloses Remis. In der zweiten Begegnung hatten die Gäste eine halbe Stunde lang mehr oder weniger klare Vorteile. Ein Torerfolg blieb jedoch Fehlanzeige. Dann aber nahm der Alzeyer „Vize“ das Heft in die Hand und drückte dem Geschehen seinen Stempel auf. Die Platzherren hatten in dieser Phase auch drei Chancen, die jedoch alle ungenutzt blieben. Der eine Zähler, den Osthofen mit einiger Mühe ergattert hatte, reicht nunmehr dazu, dass man zusammen mit „Meister“ Neuhausen in die A-Klasse aufsteigt.

Top-Leistungen bei Dämmermarathon LLGler Ralph Schmidt läuft beherzten Marathon / Weitere gute Platzierungen MANNHEIM (red) Mit über 11.000 Teilnehmern, wurde der frühere „Dämmermarathon“, der jetzt „SAP Arena Marathon“ heißt, pünktlich um 19 Uhr am Wasserturm in der Mannheimer Innenstadt gestartet. Begünstigt durch das ideale Lauf-Wetter purzelten sowohl beim Marathon als auch auf der halben Distanz die Streckenrekorde. Mit dabei im Starterfeld waren auch sieben Läufer der LLG Wonnegau, die sich einige trotz starker Konkurrenz gut in Szene setzen konnten. Die Masse der Läufer begnügte sich mit der HalbmarathonDistanz über 21,1 Kilometer, für die sich auch der Pfeddersheimer Patrick Bauer entschieden hatte und ein beherztes Tempo anschlug, was mit dem 7. Platz in der Altersklasse der Herren U20 belohnt wurde. Bauer war mit einer Zeit von 01:39:53 Stunden zweitschnellster Wonnegauer und gerade einmal 20 Sekunden

langsamer als seinen Vereinskamerad Jens Seeberger. Auf Seeberger folgten aus LLGSicht in zeitgleichen 01:47:46 Stunden das Ehepaar Guni und Bernd Kley. Eine Zeit, die für beide im vergleich zum Vorjahr jeweils eine Verbesserung um zehn Minuten bedeutete. Guni Kley genügte die Zeit zudem, um sich einen hervorragenden 6. Platz in der Klasse der 50-jährigen zu sichern. Jan Jurewicz überschritt die Zielmatten vor dem Rosengarten nach 01:57:53 Stunden. Über die 42,195 Kilometer lange Marathon-Distanz ließ der für die LLG startende Ralph Schmidt aufhorchen, der mit einer zeit von 03:38:17 Stunden deutlich die Schallmauer von vier Stunden durchbrach und sich mit seinem Rennen sehr zufrieden zeigte. Seinen ersten Lauf über diese Distanz bewältigte der LLGler Peter Bischoff, der nach 05:08 Stunden den nächtlichen Zieleinlauf erleben durfte.

Horchheim knapp vor Hochheim den und eine Niederlage stehen für den SVH (37 Zähler) in der Endabrechnung zu Buche. Mit drei Punkten Rückstand folgen die Hochheimer Oldies auf dem zweiten Tabellenplatz. Die TuSTruppe ging elfmal als Sieger vom Feld, musste allerdings eine Niederlage mehr als der „Meister“ hinnehmen. Auf eine sehr gute Platzierung kann auch der Dritte Monsheim/ Flö-Da (29) verweisen. Osthofen/ Westhofen und Leiselheim II, beide im Mittelfeld, haben nicht einmal remisiert. Das Dreigestirn am Tabellenende wird von den Mannschaften SG Herrnsheim/ Kickers Worms/SV 1914 Pfeddersheim sowie SG Wonnegau Süd und SC Ibersheim gebildet.

Endspiele des Sparkassenpokals WORMS

(hh) Fußballkreis Alzey-Worms: Auf den abschließenden Höhepunkt freuen sich alle. Alljährlich geht mit den Endspielen im Sparkassen-Pokal auch für die Fußballjugend die Spielzeit zu Ende. In diesem Jahr ist der FV Flonheim Ausrichter der Finalpartien. Am Samstag, 14. Juni, ertönt im Flonheimer Adelbergstadion der Anpfiff. Die Jüngsten – hier ist der VfR Wormatia Worms mit seiner E- und D-Jugend zweimal vertreten – machen den Anfang. Mit dem Endspiel der A-Junioren wird auch diesmal der Schlusspunkt hinter den „Fünfer-Pack“ gesetzt. Nach den beiden Begegnungen am Vormittag ist gleich dreimal ein Wormser Duell angesagt.

SPIELPLAN Der Spielplan für Samstag im Überblick? E-Junioren: FJFV Wiesbach VfR Wormatia Worms (10 Uhr) D-Junioren: VfR Wormatia Worms II - SG Dautenheim/ Esselborn (11.15 Uhr) C-Junioren: SG Altrhein - TuS Neuhausen (13.30 Uhr) B-Junioren: FSV Osthofen TuS Hochheim (15.05 Uhr) A-Junioren: VfL Gundersheim - SV Leiselheim (17 Uhr)

Archivfoto: Uhrig

Aus Aufsteiger wird Serienmeister Saisonrückblick - TV 1888 Eich schafft den direkten Durschmarsch in die Verbandsliga Von Florian Stenner EICH Vom Aufsteiger zum Meister: Diese rasante Entwicklung vollzogen die Handballer des TV 1888 Eich in der abgelaufenen Saison. Als Aufsteiger und Meister der A-Klasse starteten die Altrheiner in die Saison 2013/2014, um sich nach 22 Spielen als Aufsteiger und Meister aus der Kreisliga nach nur einem Jahr wieder zu verabschieden. Zwei Meisterschaften in Folge gab es in der langen und prestigeträchtigen Historie der Abteilung Handball beim TV 1888 Eich noch nie. Die Mannschaft um das Trainerduo Maria und Wolfgang Krebs feierte bereits drei Spieltage vor Saisonende den Aufstieg. Mit 35:9 Punkten und dem besten Torverhältnis (724:580) waren die Eicher der absolute Klassenprimus.

„Wir haben uns die Meisterschaft verdient, da wir die stärkste Mannschaften waren.“ Maria Krebs, Trainerin TV 1888 Eich

BLICKPUNKT

WORMS (hh) Heute sind die Fußball-Oldies nochmal ein Thema: Auch die Gruppe B hat jetzt Schluss gemacht. Nur zwei Ergebnisse, die ein bisschen verloren aussahen, standen zuletzt im Spielplan. In beiden Fällen mussten die Gastgeber ihrem Kontrahenten die Punkte überlassen. Die SG Monsheim/ Flörsheim-Dalsheim hatte gegen den SV Horchheim mit 1:4 das Nachsehen, und die SG Wonnegau Süd musste gar eine 1:6-Niederlage gegen das Team der SG Osthofen/Westhofen quittieren. Die Horchheimer machten mit dem Dreier am letzten Spieltag die Meisterschaft in der Gruppe B der Altsenioren perfekt. Zwölf Siege sowie je ein Unentschie-

Ein Schlüssel zum Eicher Erfolg war der riesige Teamgeist, der von Trainerin Maria Krebs und ihren Spielern immer wieder beschworen wurde.

Nach drei überzeugenden Siegen setzte es erst am vierten Spieltag die erste Niederlage für die Handballer aus dem Altrhein, die sich durch den starken Saisonstart von Beginn an der Tabellenspitze festsetzten. Nach einem zwischenzeitlichen Dämpfer gegen den HSC Ingelheim folgte bis zur Winterpause eine beeindrucke zweite Siegesserie: Sieben Siege in sieben Partien machten die TVler zum Herbstmeister der Kreisliga. „Von da an wurde uns erst so richtig bewusst, dass wir, wie im Vorjahr, von nun an die Rolle des Gejagten einnehmen werden“, meint Maria Krebs rückblickend. Doch die er-

selt zum Rheinhessenliga-Team der TG Osthofen. Dort wird sich der wurfgewaltige Rechtshänder im Team von Frank Herbert dem Konkurrenzkampf im Rückraum stellen.

wartete Jagd blieb aus. Keiner der Konkurrenten spielte konstant genug, um den Eicher Aufstieg ernsthaft zu gefährden. Konkurrenz ohne echte Chance Trotz einiger Ausrutscher machten die Handballer aus dem Altrhein ausgerechnet beim „Spiel der Saison“ die Meisterschaft und den Aufstieg quasi perfekt. Beim Auswärtsspiel in Wörrstadt – zu diesem Zeitpunkt schärfster Verfolger – siegten die Eicher in einem umkämpften Spiel am Ende ebenfalls deutlich. Bei der rauschenden Feier im Anschluss der Partie waren die Spieler jedoch nicht alleine. Denn rund 80 Fans folgten dem Team nach Wörrstadt und machten das eigentliche Auswärtsspiel zu einem Eicher Heimspiel. Die zweite große Feier folge wenige Wochen später am letzten Spieltag: Mit einem 38:28-Heimsieg gegen den TV Nieder-Olm III verabschiedeten sich die Eicher standesgemäß von ihren Fans in die Sommerpause. Die langjährige Trainerin Maria Krebs findet im Rückblick auf die abgelaufene Handballsaison ausschließlich lobende Worte für ihre Mannschaft: „Wir haben uns die Meisterschaft verdient, da wir die stärkste Mannschaften waren. Das Team ist sehr ausgeglichen besetzt und hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. In einer Saison, geprägt von einem guten Teamgeist und einer guten Zuschauerresonanz, gab es außerdem endlich einmal keine schweren Verletzungen.“ Lediglich Rückraumspieler Michael Hertwig, in der A-Klasse noch ein Garant für den ersten Aufstieg, konnte in der zweiten Aufstiegssaison nicht aktiv zum Erfolg der Mannschaft beitragen.

„Die nächste Saison wird definitiv eine schwierige Aufgabe für uns..“ Maria Krebs, Trainerin TV 1888 Eich

Der Aufstiegsgarant geht von Bord: Tane Seitz, in der abgelaufenen Saison torgefährlichster Eicher, verlässt den TV und wechselt zur TG Osthofen. Archivfoto: Rudolf Uhrig Er fiel über lange Zeit mit einer Verletzung aus. Landgraf erster Neuzugang Deshalb rechnet dessen Trainerin den Rückraum-Allrounder zu den Neuzugängen für die Verbandsligasaison 2014/2015. Neben Hertwig steht bereits vor dem Start in

die Saisonvorbereitung ein offizieller Neuzugang fest. Mit Carsten Landgraf hat sich ein erfahrener Verbandsligaspieler dem TV 1888 Eich angeschlossen. Landgraf spielt im linken Rückraum und kommt aus Osthofen. Nach Osthofen zieht es hingegen den torgefährlichsten Spieler der letzten Saison, Tane Seitz. Dieser wech-

Neben dem inoffiziellen Spielertausch sind die Verantwortlichen aus Eich mit einem weiteren Spieler im Gespräch. „Hier können wir aber noch keinen Vollzug melden“, lässt Trainerin Maria Krebs wenig durchblicken. Ebenso wenig konkret möchte sie beim Thema Saisonziel werden. Im Hinblick auf die anstehenden Verbandsligasaison sagt sie: „Im Juli wird wieder trainiert. Deshalb kann man auch noch kein Saisonziel ausgeben. Es wird aber definitiv eine schwierige Aufgabe für uns als Trainer, da einige Spieler – insofern sie körperlich nicht zulegen – an ihrer Leistungsgrenze angekommen sind.“ Trotz einiger Fragezeichen herrscht in Eich weiterhin Euphorie. Im Umfeld der ersten Mannschaft laufen intensive Vorbereitungen, um künftig bessere Bedingungen zu schaffen. Erfreulich ist in den Augen von Krebs nicht nur die Entwicklung rund um das Team und ihr Team selbst, sondern auch der stetig steigende Zulauf der Jugendmannschaften. In der kommenden Saison wird in Eich eine weitere Mannschaft an den Start gehen – womöglich mit einigen Nachwuchs-Handballern, die eines Tages in der Verbandsliga für den TV Eich aktiv sein werden...

Anastasia Martin löst Ticket für Landes-Meisterschaft Turner des TV Abenheim bei Gau- und Rheinhessenmeisterschaften erfolgreich / Trainer zeigt sich zufrieden ABENHEIM (red) Die Überraschung war perfekt, als bei den Rheinhessenmeisterschaften in Heidesheim die jüngste Nachwuchsturnerin des TV Abenheim, Anastasia Martin, auf das Siegerpodest gerufen wurde. „Damit hatte ich nicht gerechnet“, rief die Trainerin und Mama Jennifer Aumann-Martin begeistert. Ananstasia hatte ihre Übungen an den vier Geräten Sprung, Barren, Balken und Boden bereits bei den Gaumeisterschaften im BIZ sauber vorgetragen und qualifizierte sich konkurrenzlos für die Rheinhessenmeisterschaften. Unbeirrt zeigte sie auch bei diesem Wettkampf ihre Leistungen und wurde am Ende mit dem dritten Platz und dem Ticket für die Rheinland-Pfalzmeisterschaften, die am 21. Juni in Haßloch stattfinden, belohnt.

Die erfolgreichen Turner des TV Abenheim freuen sich über ihre gezeigten Leistungen. Foto: TV Abenheim Neben Anastasia hatten sich sieben weitere Turner für die Teilnahme an den Rheinhessenmeisterschaften qualifiziert. Lenia Brunn

turnte im Wettkampf Jahrgang 2005 und übertraf die Erwartungen des Trainerteams. Sie behielt die Nerven und zeigte ihr Können an

den Geräten. Am Ende strahlte Lenia als Drittplatzierte vom Siegerpodest. Bei ihrer ersten Teilnahme an Rheinhessenmeisterschaften musste sie sich jedoch der starken Konkurrenz geschlagen geben, freute sich bei ihrem Debüt aber über Platz 9. Souverän qualifiziert hatte sich Luise Fischer, die mit dem Gaumeistertitel das Ticket für die Rheinhessenmeisterschaften in der Tasche. Dort versagten ihr aber die Nerven, sodass sie sich mit Platz 10 zufrieden geben musste. Bei den Gaumeisterschafen hatten sich Anja Neumann-Berger und Sarah Fay mit ihren turnerischen Leistungen durchsetzen können und standen ganz oben auf dem Siegerpodest. Auch die weiteren Turnerinnen zeigten durchweg hoffnungsvolle Darbietungen, sodass der TVA für die kommenden

Wettkämpfe gut aufgestellt ist. Nicht nur die Mädchen, sondern auch die Jungs sind beim TVA im Aufwind. Von den sechs bei den Gaumeisterschaften gestarteten Turnern durften am Ende vier bei den Rheinhessenmeisterschaften an den Start gehen. Dort wuchsen vor allem Fabian Perlik und Leonard Fischer über sich hinaus und zeigten tolle Wettkämpfe. Fabian erturnte sich Platz 11 und Leonard sicherte den 10. Rang. Finn Cleres und Ramon Nischwitz mussten an den sechs Geräten gegen starke Konkurrenz antreten. Ringe und Seitpferd forderten den Jungs besonders kraftvolle Übungen ab und entschieden am Ende über die Platzierungen. Ramon errang einen hervorragenden 6. Platz und Finn freute sich über Platz 10. Trainer Sven Martin war mit seinen Schützlingen mehr als zufrieden.


12 Sport

Mittwoch, 11.06.2014 | KW 23

Ăœber die Kalmit

Ataspor will in der A-Klasse spielen

LLG-Starter erzielen solide Ergebnisse

KURZ NOTIERT

Turniere fĂźr Freizeitmannschaften WESTHOFEN Im Rahmen der jährlichen Sportwoche veranstaltet die TG Westhofen ein Abendturnier fĂźr FuĂ&#x;ballfreizeitmannschaften. Das Turnier findet am Freitag, 4. Juli, ab 20 Uhr auf dem Kunstrasenplatz an der OttoHahn-Schule statt. Weiterhin organsiert der Verein am Sonntag,

6. Juli, ab 11 Uhr ein Tagesturnier fĂźr Freizeitmannschaften. Die Teilnehmerzahl ist fĂźr beide Turniere begrenzt. Hobby- und Freizeitmannschaften kĂśnnen sich bei Organisator Joachim Weyrauch anmelden. Telefon 0170/9887853, 06244/2075096 oder E-Mail fussball@tgw.de.

Cannibals auf dem zweiten Platz WORMS Die Worms Cannibals waren bei den Koblenz Raptors zu Gast. AuĂ&#x;erdem trafen die Baseballer der TGW auf die Devils aus St. Ingbert. Im Spiel gegen die Devils konnten die Cannibals nicht den richtigen Rhythmus fin-

den und mussten sich am Ende geschlagen geben. Das zweite Spiel gegen die Raptors konnten die Cannibals gewinnen. Damit rĂźcken die Cannibals in der Tabelle der „Three Rivers Baseball League“ auf den zweiten Platz vor.

    

FuĂ&#x;ballkreis Alzey-Worms: EndgĂźltige Klarheit erst am 20. Juni WORMS (hh) Wie sehen im

Das Spiel, das den Abstieg der Nibelungen besiegelte: Da der ASV gegen Kandel mit 2:6 unter die Räder kam, flogen Fontana Finthen und Hassia Bingen auf der Zielgerade an den Wormsern vorbei. Weil dann auch noch PhÜnix Schifferstadt in den Aufstiegsspielen scheiterte und in der Verbandsliga mit Fortuna Mombach der Vize nicht aufstieg, womit auch Sßdwest Ludwigshafen in die Landesliga muss, ist in der nächsten Saison fßr die Grßnhemden kein Platz mehr im Sechzehnerfeld. Foto: Agentur Peschel

ASV im Tal der Tränen

Nach dem SV Horchheim stehen die Nibelungen als zweiter Wormser Landesliga-Absteiger fest / Letztes Saisonspiel gibt Ausschlag Von Michael Mayer WORMS „Selbst wenn wir das letzte Spiel gegen Kandel verlieren, mĂźsste schon viel zusammenkommen, damit wir absteigen“, sagte ASV-Spielertrainer Wissam Abdul-Ghani vor dem letzten Saisonspiel am 25. Mai, welches schlussendlich tatsächlich mit 2:6 deutlich verloren wurde, noch recht zuversichtlich. Nur: Es kam dann halt wirklich alles zusammen. Fontana Finthen und Hassia Bingen flogen auf der Zielgerade noch an den

Wormsern vorbei, die nur vier Spieltage zuvor noch auf einem vermeintlich sicheren achten Tabellenplatz gestanden hatten. Der 14. Platz in der Endabrechnung bedeutete an sich noch nicht den Abstieg. GrĂźnhemden im Pech Weil aber Landesliga-Vize PhĂśnix Schifferstadt in den Aufstiegsspielen scheiterte und auch in der Verbandsliga mit Fortuna Mombach der Vize nicht aufstieg, womit auch SĂźdwest

    

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Ludwigshafen in die Landesliga muss, ist in der nächsten Saison fĂźr die GrĂźnhemden kein Platz mehr im Sechzehnerfeld. Wie auch der SV Horchheim mĂźssen die Nibelungen also direkt nach dem Aufstieg in die Landesliga vor einem Jahr wieder zurĂźck in die Bezirksliga. Somit verbleibt mit Wormatia II nur noch eine Mannschaft aus dem FuĂ&#x;ballkreis Worms in der Landesliga Ost, während die Bezirksliga wieder um einige spannende Wormser Stadt-Derbys reicher wird.

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sich nun der tĂźrkische Klub geäuĂ&#x;ert: Man werde auf jeden Fall in der A-Klasse weitermachen, der Verein habe jetzt schon genĂźgend Spieler fest fĂźr die neue Runde. Darunter wären viele junge Spieler, auch mit entsprechender Qualität. Spielt Ataspor in der Tat in der AKlasse, hätte das zur Folge, dass TuS Hochheim als Viertletzten in die B-Klasse absteigt. Vorher stand bereits das Wormser Duo Monsheim/RheindĂźrkheim zusammen mit dem FV Flonheim als Absteiger fest. Wenn die Hochheimer in die B-Klasse absteigen, hat das weitere Folgen. Die „Zweite“ des FC Germania Eich wird dann den Tabellenletzten SV Rheingold Hamm in die CKlasse begleiten mĂźssen.

FC Germania wird Gruppendritter ALZEY-WORMS (hh) Auf der Sportanlage des TSV Langenlonsheim-Laubenheim hatten die FuĂ&#x;ball-Oldies Gelegenheit, ihr immer noch vorhandenes KĂśnnen unter Beweis zu stellen. Das taten sie dann auch, insbesondere in technischer Hinsicht boten alle zehn Mannschaften - sie spielten um den Ăœ32-SĂźdwesttitel - beachtliche Leistungen. Die Mannschaft des FC Germania Eich, die sich im Vorjahr fĂźr die inoffizielle deutsche AH-Meisterschaft qualifiziert hatte, kam diesmal Ăźber die SWFV-Endrunde nicht hinaus. Bereits in der Vierergruppe mussten die „Altrheiner“ zwei Teams den Vortritt lassen. Nur den FC 08 HaĂ&#x;loch konnten die Eicher mit 2:0 in die Knie zwingen. Marco Blair und Jan Weinrich erzielten die Treffer zum einzi-

gen Sieg. Der Start war eigentlich erfolgversprechend: Gegen die Mannschaft des SC Idar-Oberstein, die mit frĂźheren Oberliga- und Regionalligaspielern gespickt war, erreichten die Eicher Odlies einen respektablen Teilerfolg. Blair hatte seine Farben sogar in FĂźhrung gebracht, jedoch kam der Gegner durch einen schnell ausgefĂźhrten FreistoĂ&#x; schon bald zum Ausgleich. Dabei blieb es. Gegen den SV Enkenbach musste sich die AH des FC Germania mit 0:1 geschlagen bekennen. Trotz FeldĂźberlegenheit ging der „Meister“ des FuĂ&#x;ballkreises Alzey-Worms leer aus. „Von jedem etwas“ bedeutete fĂźr Eich das „Aus“. SĂźdwest-Sieger wurde der SV Erlenbach, der im Endspiel gegen Enkenbach nach ElfmeterschieĂ&#x;en die Oberhand behielt.

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Kreis die einzelnen FuĂ&#x;ballSpielklassen fĂźr die neue Saison 2014/2015 aus? In den nächsten Tagen wird wohl die endgĂźltige Entscheidung fallen. Erst wenn die Vereine ihre Mannschaften offziell gemeldet haben, besteht restlos Klarheit. Meldeschluss ist der 20. Juni. Schon seit einiger Zeit bildet Bezirksliga-Absteiger Ataspor Worms im einheimischen FuĂ&#x;ball-Lager das beherrschende Thema. Und der Grund? Bereits vor dem letzten Spieltag machte die Botschaft, Ataspor wolle „in die B-Klasse, eventuell sogar in die C-Klasse runtergehen“, unter den FuĂ&#x;ballfreunden die Runde. Ă–fter gab‘s Spekulationen - mit immer neuen Varianten. Dazu hat

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Als erster Läufer der LLG Wonnegau lief Tino Binder nach 02:31:54 Stunden und als Zehnplatzierter in der Altersklasse der 35-jährigen durch das Ziel auf dem Sportgelände des TV MuĂ&#x;bach. Zehn Minuten später erreichte Daniel GroĂ&#x;heide die Zeitmessung, bevor Manfred Jizba mit 02:55:56 Stunden und dem 2. Platz in der TM 60 die beste LLG-Platzierung an diesem Tag erzielte. Elke Jizba, die als einzige LLGDame auf dieser Distanz antrat, erkämpfte sich nach 03:13:02 Stunden den 5. Platz in der Klasse der 50-Jährigen. Frank Thiele kam nach 03:06:55 Stunden ins Ziel, Peter Strunz brachte die Strecke in 03:17:24 Stunden hinter sich. Beim Jedermann-Wettbewerb (0,5-20,5 Kilometer) war das Ehepaar Anette und Michael Schleifer fĂźr die LLG am Start, wobei Anette Schleifer den zweiten Platz (TW40) nach 01:30:50 Stunden und Ehemann Michael nach 01:34:38 Stunden das Ziel erreichte.

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MUSSBACH (red) Die 23. Auflage des MuĂ&#x;bacher-Triathlon Ăźber die Olympische-Distanz, hat auch in diesem Jahr prominente Starter an die Haardt gelockt. Im starken Starterfeld vertreten waren die unter anderem die Top-Triathleten Nils Frommhold (Triathlon Potsdam) und Andi BĂścherer (Tri Team Kaiserstuhl), die den Sieg in 01:59:18 und 01:59:52 Stunden unter sich ausmachten. Knackpunkt des anspruchsvollen Parcours war erneut die schwere, 42 Kilometer lange Radstrecke, auf der die Ăźber 600 Meter hohe Kalmit als besondere Herausforderung des Wettbewerbes wartete, die zu diesem Zeitpunkt schon die 1,5 Kilometer lange Schwimm-Distanz in Armen und Beinen hatten. AnschlieĂ&#x;end wartete mit der laufstrecke Ăźber zehn Kilometer noch eine groĂ&#x;e HĂźrde auf die Starter, da die Strecke trotz guter äuĂ&#x;erer Bedingungen nicht einfach zu laufen war.

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Worms 13

Mittwoch, 11.06.2014 | KW 23

Finanzierungsstau beim U3-Ausbau?

Sambarhythmen, Jazz, Deutschrock

Mehr als die Hälfte der Wormser Kitas

WORMS (red) Am Samstag, 14. Juni, präsentieren sich bei der Wormser Kulturnacht nicht nur bekannte Institutionen oder etablierte Veranstalter, vielmehr stehen an diesem Abend die freie Szene und Künstler aus Stadt und Region im Fokus. Rund 450 Aktive haben sich einiges einfallen lassen um von 19 bis 1 Uhr ein umfangreiches Programm auf die Beine zu stellen.

warten auf Bewilligung von Fördergeld WORMS (red) Angesichts der schleppenden Förderpraxis beim Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen für Unterdreijährige (U3) durch das Land hat sich der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel (CDU) in einer parlamentarischen Anfrage über die Situation beim U3-Ausbau in der Stadt Worms erkundigt. Die Antwort der Landesregierung ist ernüchternd: Von den insgesamt elf Wormser Kindertagesstätten, die 2013 Anträge auf Fördergeld für den Ausbau von U3-Kitaplätzen gestellt haben, warten mehr als die Hälfte auf die Bewilligung. Darunter befinden sich die Kindertagesstätten St. Raphael, Maria Himmelskron und Kleines Meer in WormsHorchheim und die Einrichtungen Evangelische Spiel- und Lernstube, Evangelischer Kindergarten und Kindertagesstätte Lindwürmer. Auf Nachfrage gab die Landesregierung bekannt, dass eine „abschließende Bearbeitung der Anträge im Jahr 2015 vorgesehen“ sei. Nicht nur in Worms, sondern auch vielerorts in Rheinland-Pfalz verzögert sich die Auszahlung der Landeszuschüsse für die kindgerechte Ausstattung von U3Plätzen, moniert Adolf Kessel. So warteten derzeit noch rund 300 Anträge landesweit auf eine Bewilligung. Zwar brüstet sich RotGrün landauf landab mit guten Quoten beim U3-Ausbau, doch kommt die Koalition bei der konkreten Umsetzung vor Ort ihren Verpflichtungen nicht hinreichend nach, da sie für den U3-Ausbau zu wenig Mittel im laufenden Doppelhaushalt eingeplant hat. Dies räumt die Familienministerin in ihrer Antwort auf Kessels Anfrage auch ein, wenn sie ausführt, dass

„der Zeitpunkt der Bewilligung von der Verfügbarkeit der Haushaltsmittel abhängt“. Einem Offenbarungseid kommt vor diesem Hintergrund die Forderung der Familien-ministerin nach mehr Bundesmitteln gleich. Wenn diese jetzt, nachdem die Anschubfinanzierung durch den Bund (Ende 2013) ausgelaufen ist, nach weiteren Bundes-mitteln ruft, gibt sie indirekt zu, dass RheinlandPfalz nicht in der Lage ist, den Rechtsanspruch auf frühkindliche Betreuung aus eigener Kraft zu stemmen. „Dies ist das Ergebnis einer desaströsen Haushaltspolitik von Rot-Grün in RheinlandPfalz“, so Adolf Kessel. Das Land lasse die Städte und Gemeinden finanziell im Regen stehen. Infolge der zögerlichen Bewilligung beim U3-Ausbau müssten deshalb viele kommunalen Träger bei der Finanzierung der Kindergärten in Vorleistung treten, so der Unionspolitiker. Dies gehe zu Lasten der Familien und der Kommunen, die schon jetzt den Nürburgring-Soli zu spüren bekämen. Die Landesregierung müsse endlich ihren Verpflichtungen nachkommen, fordert Adolf Kessel. „Wir brauchen weniger Betreuungsquoten, dafür aber mehr Betreuungsqualität. Wichtig ist, dass die konkret anstehenden Fördergelder auch umgehend bewilligt und in Gänze ausgezahlt werden, um so die entsprechenden Rahmenbedingungen für optimale Förderbedingungen in den Kindertagesstätten gewährleisten zu können“, so der Wormser Abgeordnete. „Ich werde künftig weiterhin darauf dringen, dass die noch ausstehenden Mittel für den Ausbau der U3-Kitaplätze in Worms auch zügig ausgezahlt werden“, erklärt Adolf Kessel.

Den Besuchern wird bei der Wormser Kulturnacht am Samstag musikalisch einiges geboten und Thorsten Mäder, dass sich Orgel und Saxophon perfekt ergänzen. Steph Winzen gilt als Geheimtipp in der Konzertszene der Rhein-Main-Region. Thorsten Mäder betreut neben seiner internationalen Konzerttätigkeit das OrgelArt-Museum in Windesheim. „Ich wollte wie Orpheus singen“

Samba in der Wormser Innenstadt Die 15 Trommler des Trommelpalasts Mannheim geben unter der Leitung von Gero Fei die geballte Ladung brasilianischer Rhythmen zum Besten. Zum Programm gehören außerdem Klassiker wie Samba-Batucada, Samba-Reggae und eigene Grooves von Cuba bis New Orleans. Besucher sollten ab 18.30 Uhr Augen und Ohren im AlbertSchulte-Park, in der Fußgängerzone, am Lutherplatz und vor dem „Wormser“ offen halten. Tabitha Elkins & „Blue Delicious“ Im Café Ginkgo präsentiert sich die Sängerin und Songwriterin Tabitha Elkins zusammen mit ihrer Band „Blue Delicious“. Die Gäste können im puristischen Innenbereich oder bei schönem Wetter

PARTNER Die Kulturnacht wird ermöglicht durch die Unterstützung der folgenden Partner: EWR AG, Jakob Jost GmbH, Werbegemeinschaft KAISER PASSAGE Worms GbR mbH, Kaufhof Worms, Volksbank Alzey-Worms eG, Sparkasse Worms-Alzey-Ried und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Worms mbH. Medienpartner ist das Wormser Wochenblatt.

Modern Jazz mit dem Trio um den Wormser Jazzpianisten Johannes Ambrosius wird im Café Ohne Gleichen geboten. Foto: Privat auf der grünen Außenterrasse den souligen und jazzigen Tönen lauschen und im Takt mitgrooven. Johannes Ambrosius Trio & Guests Modern Jazz mit dem Trio um den Wormser Jazzpianisten Johannes Ambrosius wird im Café Ohne Gleichen geboten. Ganz in der Tradition des klassischen Jazz-Klaviertrios und inspiriert durch die musikalischen Erfahrungen und Einflüsse der einzelnen Musiker, spielt das „Johannes Ambrosius Trio“ eine spannende Melange aus Elementen von Jazz und zeitgenössischer Musik. Neben Johannes Ambrosius am Piano, Stefan Balogh am Kontrabass und Volker Wengert am Schlagzeug werden verschiedene musikalische Gäste das Trio an dem Abend verstärken. Cembalomusik des 18. Jahrhunderts Mit ihrem Soloprogramm präsentiert Medea Bindewald im Dom St. Peter französische und italienische Cembalomusik des 18. Jahrhunderts, darunter auch Werke ihrer aktuellen CD „pièces de clavecin“.

Musik und Kultur im Dominikanerkloster St. Paulus Früher wurden Stummfilme durch eine Orgel musikalisch untermalt. Auch neue Filmmusiken lassen sich wunderbar auf der Orgel spielen. So gibt es an diesem Abend bekannte Melodien von „Fluch der Karibik“ bis „Star Wars“, gespielt von Jonas Janson und Pater Thomas Möller OP. Danach folgt eine musikalische Rundreise um die Welt mit internationaler Orgelmusik. Ab 23 Uhr lädt das Dominikanerkloster dann zum Nachtgebet. Orchesterkonzert mit Brahms, Saint-Saëns und Sibelius Das Jugendsinfonieorchester Worms tritt unter der Leitung von Reinhard Volz mit Meisterwerken der Romantik in der Dreifaltigkeitskirche auf. Ob Brahms „Akademische Festouvertüre“, SaintSaens „Allegro non troppo“ aus dem 3. Violinkonzert oder Sibelius „Finlandia“: Klassikliebhaber kommen auf ihre Kosten. Solist an diesem Abend ist Levi Geier. Außerdem beweisen Steph Winzen

Stefan Pelzer-Florack zeigt bei seinem Programm im Grünen Salon (Kleine Wollgasse 7) den Weg des deutschsprachigen Protest-Liedes zum Deutschrock der 80er-Jahre mit Kompositionen der bekanntesten Liedermacher auf. Im Jahre 1964 fand das erste legendäre „Chanson-Folklore-International“ auf Burg Waldeck statt. Die damals dort aufgetretenen Musiker wurden in der konservativen Presse als „Gammler“ bezeichnet. Liedersänger Hannes Wader, Reinhard Mey und Franz-Josef Degenhardt wurden dann später aber mit angesehenen Kulturpreisen ausgezeichnet. Von Klassik bis zum Jüngsten Tag in der Magnuskirche Die Opern- und Konzertsängerin Ludmilla weiß ihre Zuhörer mit ihrem gewaltigen Stimmvolumen zu begeistern. Begleitet wird sie von der Konzertpianistin und Organistin Faina Jahnina. Es werden unter anderem Werke von Bach, Händel und Tschaikowsky zu hören sein. Danach präsentiert das Wormser Barockbläserensemble unter der Gesamtleitung von Holger Weiß einen Mix von festlichen bis fetzig swingenden Bläserarrangements aus fünf Jahrhunderten – je nach Genre von Roland Tenten mit dem Schlagzeug begleitet. Nach dem Barockbläserensemble gibt die Wormser Kantorei alte Volkslieder zum Besten. Im Anschluss macht der Schauspieler Christian Klischat

Zwischen Capoeira, XXL-Kicker und Brasilien-Rallye Tiergartenfest bietet buntes Programm rund um die Themen Südamerika und Fußball / Zahlreiche Angebote für kleine Gäste WORMS (red) Am Samstag, den 14. und Sonntag den 15. Juni geht es im Tiergarten heiß her! Bei dem alljährlichen Tiergartenfest wird ein buntes Programm rund um die Themen Südamerika und Fußball angeboten. Neben Original-Samba-Tänzerinnen präsentieren sich auch eine Zumba- sowie eine Capoeira-Gruppe. Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst beziehungsweise ein Kampftanz, der sich durch extreme Flexibilität und Akrobatik auszeichnet. Natürlich darf in diesem Sommer auch das Thema Fußball nicht fehlen – ein XXL-Kicker steht ebenso zu Verfügung wie eine Torwand. Jüngere und ältere Besucher können hier ihr Können zeigen. Für diejenigen, die keine Lust auf

Fußball haben, besteht die Möglichkeit sich beim Limbo-Tanz und auf dem Indiaka-Feld auszutoben. Wie jedes Jahr wird auch 2014 ein Tiergarten-Triathlon für unsere jüngeren Gäste angeboten. Attraktive Preise werden an die Teilnehmer verlost. Beliebte Programmpunkte wie das Spielmobil, Kinderschminken, TiergartenFührungen und unsere WM-KuhGretel dürfen natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. Der Tiergarten feiert sein Fest wieder gemeinsam mit dem benachbarten Umweltgarten. Dort werden passend zum Thema der Veranstaltung, eine Brasilien-Ralley und eine Hüpfburg angeboten, um nur einige der Programmpunkte zu nennen. Der Wormser Erlebnisgar-

Für die Jüngsten wird bei der diesjährigen Ausgabe des Tiergartenfestes wieder einmal einiges geboten. Archivfoto: Uhrig ten kann während dieser Zeit nur über die Tiergartenkasse erreicht werden.

Leckere frische Waffeln, Kaffee und Kuchen sowie herzhafte Bratwurst und Pommes werden vom

Freundeskreis Tiergarten Worms angeboten, der dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert. Zu diesem Anlass hat der Freundeskreis dem Tiergarten, als besonderen Augen- und Ohrenschmaus, den Auftritt einer Samba-Gruppe geschenkt. Sonntags um 12.30 Uhr, findet dann symbolisch „der erste Spatenstich“ für die Erweiterung der Südamerika-Anlage statt. Diese wird vom Freundeskreis sowohl finanziell als auch durch den Arbeitseinsatz des rührigen RentnerTeams unterstützt. Aber auch jeder Besucher kann sich in Form einer Spende aktiv an der Realisation der Anlage beteiligen. Der Tiergarten und seine Tiere freuen sich über jede Unterstützung. Die genauen Uhrzeiten der ver-

INFOS Wer am Samstagabend, 14. Juni, noch nicht müde ist, kann nach dem Tiergartenfest direkt in die Innenstadt weiterziehen, wo sich die Wormser Kulturszene präsentiert. Das gesamte Programm kann eingesehen werden unter www.kulturnacht-worms.de.

schiedenen Programmpunkte sind auf Flyern, die an der Tiergartenkasse ausgegeben werden, zu finden. Alternativ können Interessierte sich im Vorfeld bei Facebook und natürlich auf der Homepage unter: www.tiergarten-worms.de informieren.

TICKETS Einmal Eintritt bezahlen und man erhält an allen 36 Veranstaltungsorten Einlass – so funktioniert die Kulturnacht am 14. Juni. Tickets sind für neun Euro im Vorverkauf beim TicketService Worms, Rathenaustraße 11 (im Wormser), telefonisch unter 06241/2000450 oder unter www.kulturnacht. worms.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen von TicketRegional erhältlich. Die Karten kosten zwölf Euro an den Abendkassen.

die alten biblischen Texte des Sehers Johannes auf Patmos wieder lebendig. Dessen Vision und Hoffnung waren ein neuer Himmel und eine neue Erde ohne Weinen, Leid und Tod. Den Abschluss des Kulturnachtprogramms in der Magnuskirche bildet das 1. Akkordeon-Orchester Pfeddersheim. Mit argentinischen Tangos, klassischen Werken, Melodien aus der Welt des Musicals, Originalkompositionen für Akkordeons sowie Perlen der Salonmusik präsentiert sich das Akkordeon-Orchester zum ersten Mal unter der Leitung von Mathias Purr. „Wonne Jazz“ und pure Liebe Es ist schon zur kleinen Tradition geworden, dass „Wonne Jazz“ im Innenhof der Martinskirche aufspielt. Die fünf Musiker präsentieren eine Mischung aus Jazz-Standards und Film-Melodien in dem für sie typischen Sound. Ebenfalls im Innenhof von St. Martin tritt der Chor „Cantiamo“ auf. Nach musikalischen Ausflügen in die Hippie-Zeit oder nach Italien hat der Chor in diesem Jahr das alte und immer wieder neue Thema Liebe gewählt.

Sophienstift feiert Erdbeerfest WORMS (red) Am Sonntag, 15. Juni, feiert das Seniorenzentrum Agaplesion Sophienstift in der Römerstraße 18-22 sein Erdbeerfest. Gefeiert wird in diesem Jahr vor allem die lang ersehnte Fertigstellung der neuen mobilen Boule-Bahn. Die Boule-Bahn soll künftig dafür sorgen, dass den Senioren ein weiteres Freizeitangebot bereitsteht, welches den Alltag der Senioren weiter bereichert. Mit einem kleinen Turnier wird die Anlage eingeweiht. Als Gäste darf das Sophienstift die Tanzgruppe der Naturfreunde Worms und das Caritas Seniorenund Pflegezentrum Burkhardhaus begrüßen Das Fest beginnt um 14 Uhr, Besucher sind selbstverständlich herzlich willkommen.

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