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WORMS/OPPENHEIM Wenige Wochen vor dem Rheinradeln, welches in diesem Jahr am 4. Mai stattfinden wird, stimmten sich zahlreiche Besucher sowie acht hochmotivierte Mannschaften beim Bürgermeisterradeln auf das große Radfahr-Event zwischen Oppenheim und Worms ein. Seite 7

WORMS Dass sich derzeit beim Wormser Traditionsverein etwas tut, was sich durchaus mit dem Begriff „Aufbruchsstimmung“ beschreiben lässt, sollte unlängst bei Fans, Kritikern und Verantwortlichen angekommen sein. Der letzte 2:0-Sieg über den zweiten Anzug der TSG Hoffenheim, dürfte zumindest Zuversicht versprühen. Seite 9

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Mit dieser Darstellung will der Bürgerverein Domumfeld die tatsächlichen Ausmaße des geplanten Hauses am Dom zeigen. Dafür haben die Gemeindehaus-Kritiker ein Modell des Gebäudes vor dem Dommodell auf dem südlichen Domvorplatz platziert. Fotomontage: Bürgerverein Domumfeld

Heftiger Zoff um richtigen Blick Befürworter und Gegner des Hauses am Dom liegen weiter im Clinch / Neuer Button soll für Dialog werben Von Sascha Diehl WORMS Die Mitglieder der Pfarreien St. Peter und St. Martin werben immer offensiver für das umstrittene Haus am Dom. Konkret wollen die Gemeindemitglieder Anstecker in Umlauf bringen, auf denen „Haus + Dom – das passt“ zu lesen ist und so öffentlich dokumentieren, dass ihrer Meinung nach das Gemeindehaus ein Gewinn für die Stadt Worms wäre. Nach der Feier der Osternacht von Domgemeinde und St. Martin sind erstmals Buttons mit dem neuen Logo für das Haus am Dom verteilt worden. „Mit dem Slogan wollen wir künftig für jeden sichtbar unsere Zustimmung zum neuen Gemeindehaus zeigen“, erläutert der Öffentlichkeitsausschuss der Kirchengemeinden die Hintergründe der vermeintlichen MarketingAktion. Außerdem wollen die Gemeinden nach eigener Aussage mit dem Button ihre Bereitschaft signalisieren, über das Haus am Dom ins Gespräch zu kommen.

„Wir sind davon überzeugt, dass wir mit den guten Gründen, die für das Gemeindehaus sprechen, selbstbewusst in einen Dialog treten können.“ Öffentlichkeitsausschuss der Pfarreien St. Peter und St. Martin

„Wir sind davon überzeugt, dass wir mit den guten Gründen, die für das Gemeindehaus sprechen,

selbstbewusst in einen Dialog treten können. Für uns ist das persönliche Gespräch, das die Buttons anregen können, ein weiterer wichtiger Beitrag, um die notwendigen Informationen für eine fundierte Meinungsbildung zum neuen Gemeindehaus weiterzugeben“, heißt es in einer schriftlichen Erklärung des Öffentlichkeitsausschusses der Pfarreien St. Peter und St. Martin.

Foto: Domgemeinde Das Logo soll künftig alle Veröffentlichungen zum Haus am Dom begleiten. Die Buttons sind kostenlos nach den Gemeindegottesdiensten erhältlich sowie beim Gemeindetreff zwischen den Sonntagsgottesdiensten im Wormser Dom (10 und 11.30 Uhr). Nächster Termin ist

Sonntag, 4. Mai. Außerdem liegen Buttons im Pfarrbüro der Domgemeinde bereit. Während die Kirchengemeinden weiter für ihre Sache werben, hat der Bürgerverein Domumfeld, der gegen den geplanten Standort des Gemeindeshauses vor der Nikolauskapelle mobil macht, ein neues Modell zum Haus am Dom veröffentlicht. Nach Angaben Dr. Hilmar Kienzls, einer der Sprecher des Vereins, zeigt die aktuel-

le Darstellung der Gemeindehaus-Gegner erstmals die tatsächlichen Dimensionen des Hauses am Dom. „Die Wormser haben ein Recht zu erfahren, welche Auswirkungen das geplante Haus am Dom auf das Erscheinungsbild des Doms hat, dem Wahrzeichen ihrer Stadt“, findet Kienzl. Gleichzeitig kritisiert der Sprecher des Bürgervereins erneut,

dass die Kirchengemeinden „trotz vielfacher Aufforderung bisher kein Bild aus Sicht eines Fußgängers vom Standort Dommodell an der Andreasstraße gezeigt haben“.

„Das Argument der Dombezirk würde durch das Haus aufgewertet, ist absurd und geradezu eine Beleidigung für den Dom.“

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IM INTERNET Auf der Internetseite www. haus-am-dom-worms.de gibt es umfangreiche Informationen und sehr aussagekräftige Bilder zum neuen Gemeindehaus. Der Bürgerverein Domumfeld wirbt dagegen auf seiner Homepage www.kein-hausam-dom.de für seine Sache.

Dr. Hilmar Kienzl, Sprecher Bürgerverein Domumfeld

Die jüngsten Veröffentlichungen würden lediglich ein „kleines grüne Haus ohne jegliche Perspektive“ oder den Blick vom Domterrassen-Restaurant auf das geplante Gemeindehaus zeigen. „Beides“, glaubt Kienzl, „sind verniedlichende Darstellungen. Um eine realistischere Darstellung zu zeigen, hat der Bürgerverein nun ein maßstabsgetreues Modell des geplanten Hause vor dem bronzenen Dommodell platziert und fotografiert“. Die Abbildung der Vorderfront des Gemeindehauses am Dom zeige die Sicht von der Andreasstraße aus. Die Hinterfront erblickt man vom äußersten Ende des Kreuzgangs am Kolpinghaus. „Aus beiden Perspektiven geht hervor: das Haus am Dom schränkt den jetzt noch freien Blick auf den Dom massiv ein. Die Architektur des Hauses passt sich nicht in die des Dompanoramas ein, das Haus erscheint als ein Fremdkörper. Deshalb wird auch das Gebot der Rücksichtnahme verletzt“, so der Gemeindehaus-Kritiker. „Das Argument, der Dombezirk würde durch das Haus aufgewertet, ist absurd und geradezu eine Beleidigung für den Dom“. Dem Einwand, die vom Bürgerverein gezeigten Fotos seien Montagen und würden nicht der Wirklichkeit entsprechen, begegnet Kienzl mit

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der neuerlichen Forderung nach einer Bauattrappe im Maßstab 1:1. „Nur dann haben alle Bürger die Möglichkeit, die Auswirkungen eines Hauses an dem geplanten Standort einzuschätzen und sich eine Meinung zu bilden“, findet er. „Das sollte für ein viele Millionen Euro teures Projekt in einer für die Stadt Worms so bedeutenden Lage eine Selbstverständlichkeit sein“. Lesen Sie mehr auf Seite 2.

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2 Worms

Samstag, 26.04.2014 | KW 17

BLICKPUNKT

EWR-Arbeiten in der Mainzer Straße WORMS Ab Montag, 5. Mai, arbeitet die EWR Netz GmbH in der Mainzer Straße, zwischen Kreisel Siegfriedstraße und Kapuzinerstraße. Die Wasserleitung einschließlich der Hausanschlüsse wird abschnittsweise erneuert. Im ersten Bauabschnitt wird die Fahrbahn zwischen Kreisel Siegfriedstraße und Hermannstraße für zirka zwei Wochen voll gesperrt. Der Anlieferverkehr für die dort ansässigen Geschäfte und Hotels wird aufrechterhalten. Im zweiten Bauabschnitt – Arndtstraße bis Löwengasse – und dem letzten Teil – Arndtstraße bis Kapuzinerstraße – wird der Verkehr einspurig weitergeführt. Die Verkehrsteilnehmer sollten den Baustellenbereich jedoch meiden. Umleitungen werden ausgeschildert. Mit den betroffen Kunden wird sich die ausführende Firma

Gärtner sowie der Baubeauftragte der EWR Netz GmbH kurzfristig in Verbindung setzen, um die Einzelheiten der Maßnahme zu besprechen. Wie EWR-Projektleiter Alexander Platt mitteilt, beschränken sich die Beeinträchtigungen für die Anwohner auf die allgemeine Arbeitszeit von 7 bis 17 Uhr. „Nach Arbeitsende werden wir die Zufahrt zu den Grundstücken in der Regel sicherstellen“, erklärt Platt. Dennoch könne es vereinzelt zu Behinderungen kommen, wofür er um Verständnis bittet. Die Bauarbeiten sollen bis spätestens Ende Juli abgeschlossen sein. Alle Kunden werden informiert, zu welchen Zeiten die Wasserversorgung kurzfristig eingestellt wird. Fragen beantwortet EWRMitarbeiter Erkan Aker unter Telefon 06241/848508.

Vögel beobachten

Luthergemeinde lädt ein

WORMS Die Seniorenakademie Worms lädt ein zur „Naturbeobachtung am Seebachgraben“. Unter der Leitung von Dieter Kern geht es am Mittwoch, 7. Mai, zur NABU-Beobachtungshütte. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr am PkwParkplatz an der B9 nördlich von Rheindürkheim, Zufahrt Gärtnerei Tils. Gleich nach dem Einbiegen erneut rechts abbiegen und auf dem Grünstreifen unterhalb der B9 parken (ausgeschildert). Anschließend besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Einkehr im Sandhof. Die teilnahme kostet 3 Euro, um Anmeldung unter der Telefonnummer 06241/911691 oder per E-Mail an seniorenakademie@caritasworms.de wird gebeten. Teilnehmer sollten ein Fernglas mitbringen.

WORMS Die Evangelische Luthergemeinde lädt einmal im Monat zu „Jakobs Kinder-Morgen“, einem Kindergottesdienst für Kinder im Alter zwischen 4 und 11 Jahren, ein. In der neuen Reihe „Wie geht es dir?“ hören die Kinder Geschichten, in denen es um Gefühle geht. Am Samstag, 26. April, startet die neue Reihe „Wie geht es dir?“ mit dem Thema „Zu Tode betrübt – himmelhochjauchzend“. Los geht es um 10 Uhr im Gustav-Adolf-Saal, in der Diesterwegstraße 1. Der kleine Stoffesel Jakob begleitet die Kinder durch einen zweistündigen Morgen mit biblischen Geschichten, Gesang, und Basteleien. Weitere Informationen gibt es im Gemeindebüro der Luthergemeinde unter Telefon 06241/594190.

„Öffentlichem Unsinn Einhalt gebieten“

CDU-Mann Dr. Klaus Karlin wittert hinter Kritik aus kleinen Stadtratsfraktionen populistisches Wahlkampfmanöver Von Sascha Diehl WORMS Der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Dr. Klaus Karlin, wehrt sich gegen die Vorwürfe, welche die Vorsitzenden der kleinen Fraktionen im Stadtrat gegenüber Christ- und Sozialdemokraten erhoben haben. FDP, Bündnis 90/Die Grünen und FWG-Bürgerforum hatten unter anderem kritisiert, „dass SPD und CDU aus Angst vor dem Votum des Wählers am Tag der Kommunalwahl bewusst die Vertagung des Entscheids über den Bürgerentscheid gewählt haben, aber nicht um rechtliche Klarheit abzuwarten, sondern um sich vor ihrer Verantwortung zu drücken“. Zudem erneuerten Kurt Lauer (Grüne), Dr. Jürgen Neureuther (FDP) und Mathias Englert (FWG-Bürgerforum) ihre Forderung, die Wormser im Rahmen eines Bürgerentscheids über das Haus am Dom entscheiden zu lassen. Vor diesem Hintergrund, betont CDU-Fraktionschef Karlin, sei es geboten, „dem öffentlichen Unsinn Einhalt zu gebieten“. Die sogenannten kleinen Fraktionen würden in ihrer Kritik die Entscheidungsgründe des Mainzer Verwaltungsgerichtes, das einen Eilantrag des Bürgervereins auf ein Moratorium für die Bearbeitung des Bauantrags für das Haus am Dom zurückgewiesen hat, bewusst ausblenden. Die Entscheidung der

tiert und bewertet werden. Aus jedem Stadtteil wird der am besten bewertete Vorschlag an den Stadtrat weitergeben. Somit wird der Stadtrat in diesem Jahr erstmals nicht nur über die besten Bürgervorschläge, sondern auch über die besten Ortsbeirats-Vorschläge beraten. Beteiligen können sich Bürger bis Sonntag, 1. Juni. Ortsbeiräte können bereits vor Beginn der aktiven Phase Vorschläge eingeben und diese noch bis zum 5. Mai ändern. Daneben bleibt die ursprüngliche Idee, Vorschläge der Bürger zu sammeln, weiterhin bestehen. Selbstverständlich können diese auch diesmal wieder diskutiert und bewertet werden. Nach Abschluss der aktiven Phase wird sich die Verwaltung mit den Vorschlägen der Ortsbeiräte und der Bürger befassen und schließlich die insgesamt 43 bestbewerteten Ideen (30 Bürger- und 13 Ortsbeiräte-Vorschläge) dem Stadtrat vorlegen. Wer mitmachen möchte beim diesjährigen „Haushalt im Dialog“, kann sich auf der Internetplattform www.dialog-worms.de anmelden.

PROSPEKTE Mit dieser Ausgabe werden folgende Prospekte in Teilbereichen mitverteilt:

Augen bewusst verschlossen „Die Mitteilungen der kleinen Ratsfraktionen sind falsch und zeigen eine unglaubliche populistische Zielrichtung. Wenn die Augen geschlossen bleiben ist es konsequent, dass man nicht sehen kann, was man nicht sehen will“, meint der Jurist Karlin. Wenn es Grünen, FDP und FWG-Bürgerforum tatsächlich um die Sache gehen würde, sollten sie nach Meinung Karlins „öffentliche Stellungnahmen unterlassen bevor sie zumindest die Entscheidungsbegründung des Mainzer Verwaltungsgerichts nebst Gründen gelesen und verstanden haben, nachdem sie zuvor öffentlich im Stadtrat erklärt haben, dass sie von der Materie keine Ahnung haben.“ Gleichzeitig stellt der CDU-Mann klar, dass seine Fraktion immer zugesagt habe, einen rechtlich zulässigen Bürgerentscheid nachhaltig zu unterstützen. „Die Vorsitzenden beziehungsweise Sprecher des Bürgervereins Domumfeld haben allerdings Angebote der Verwaltung und der CDU abgeschlagen, die Formulierungen in ihrem Antrag auf ein Bürgerbegehren auf einen rechtlich zulässigen Inhalt zu prüfen“, betont Karlin. „Die Verantwortlichen haben aber alle Warnungen in den Wind geschlagen und ernten jetzt, zum Nachteil vieler Wormser Bürger, die gerichtliche Ablehnung“. Zweifel an Zulässigkeit

Haushalt im Dialog“ startet im Mai WORMS Der „Haushalt im Dialog“ startet in diesem Jahr ein wenig früher als gewohnt: Bereits ab Montag, 5. Mai, können Vorschläge gemacht, bewertet und kommentiert werden. Es ist die vierte Auflage der Bürgerbeteiligungsform, an der sich Jahr für Jahr Bürger mit verschiedensten Ideen zur Gestaltung des städtischen Haushalts einbringen können. Allein 2013 beteiligten sich 1.240 Internetnutzer am „Haushalt im Dialog“, indem sie auf der Internetplattform 204 Vorschläge einbrachten, kommentierten und bewerteten. Diese rege Beteiligung will die Verwaltung nach eigenen angaben nachhaltig sichern. Deshalb werde der „Haushalt im Dialog“ kontinuierlich weiterentwickelt, sodass es einige Neuerungen gibt. Mehr Einfluss auf das Verfahren sollen die Ortsbeiräte erhalten. Sie können diesmal eigene Vorschläge, die ihre jeweiligen Stadtteile betreffen, auf der Online-Plattform eingeben. Diese können dann ausschließlich von Teilnehmern aus dem betreffenden Stadtteil gelesen, kommen-

Richter, spekuliert Karlin, stehe dem populistischen Willen von Grünen, FDP und FWG-Bürgerforum entgegen. „Es geht hier erkennbar nicht um ein Haus am Dom, sondern um populistischen Wählerfang“, meint der Christdemokrat.

CDU-Fraktionschef Dr. Klaus Karlin wehrt sich gegen die Vorwürfe von FDP, Grünen und FWG-Bürgerforum. Archivfoto: Rudolf Uhrig

Keinen Hehl macht Karlin unterdessen daraus, dass er Zweifel an der rechtlichen Zulässigkeit des vom Bürgerverein angestrebten Bürgerbegehrens hat. Da dieses sich in einigen Aspekten direkt gegen eine Erteilung einer Baugenehmigung zugunsten der Domgemeinde richtet. „Hierzu“, erklärt Karlin, „hat das Mainzer Verwaltungsgericht klargestellt, dass es sich bei der Be-

Die Frage, ob ein Bürgerentscheid zum Haus am Dom durchgeführt wird, muss die Justiz klären. Sollte sich jedoch herausstellen, dass das vom Bürgerverein Domumfeld angestrebte Bürgerbegehren rechtlich unzulässig ist, haben die Kritiker des Gemeindehauses vergeblich Unterschriften gesammelt. Archivfoto: Rudolf Uhrig arbeitung des Bauantrags durch die Stadtverwaltung um eine gebundene Entscheidung und einen Verwaltungsakt handelt, weshalb das von Bürgerverein stets ins Feld geführte Empfinden des sogenannten gebildeten Durchschnittsmenschen, das durch das Bürgerbegehren zur Geltung gebracht werden soll, für das Baugenehmigungsverfahren rechtlich irrelevant ist“. Insofern habe das Gericht deutlich gemacht, dass das Ergebnis des beabsichtigten Bürgerentscheids aus Rechtsgründen keinerlei Auswirkung auf die Erteilung der Baugenehmigung und damit auf das Bauvorhaben als solches haben dürfe. „Deshalb geht es den kleinen Fraktionen nicht um einen Bürgerentscheid, sondern eine unverbindliche Bürgerbefragung. Solange diese Sachlage ausgeblendet bleibt, treibt der Populismus bunte Blüten und die Bürger werden völlig falsch informiert, da diese noch immer davon ausgehen, dass ein Bürgerentscheid Auswirkungen auf eine Baugenehmigung hat“, erläu-

tert Karlin. „Das ist eine politisch motivierte und bewusste Lüge von FDP, Grünen und FWG-Bürgerforum und ein populistisches Wahlkampfmanöver, mit dem versucht wird, einen falschen Eindruck zu erwecken“. Beschluss der Justiz abwarten Laut Karlin stehe es dem Stadtrat allerdings schlecht zu Gesicht, „aus politischem Opportunismus halbseitige Begründungen heranzuziehen, um einen an sich unzulässigen Antrag doch zuzulassen“. Da ein Bürgerbegehren in Rheinland-Pfalz nur zulässig sei, wenn es eine Rechtsfolge auslösen könnte, wäre die Zulassung eines solchen Bürgerbegehrens durch den Stadtrat nicht nur rechtswidrig, sondern würde den Bürger auch nicht ernst nehmen, argumentiert der Christdemokrat. Was die Zukunft betrifft, will Karlin abwarten, wie das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz über die Beschwerde des

Bürgervereins gegen den Spruch des Mainzer Verwaltungsgerichts entscheidet. Denn: Da das OVG angekündigt habe, auch über die Zulässigkeit eines Bürgerentscheids zu urteilen und der Stadtrat klar gemacht habe, einem Bürgerentscheid bei rechtlicher Zulässigkeit zu entsprechen, sollte laut Karlin eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts einem Ratsbeschluss zugrunde liegen. „Es steht weder im Ermessen des Stadtrates, noch ist es ein angemessenes Demokratieverständnis, so zu tun, als sei der Stadtrat in der Lage, einen unzulässigen Antrag aus politisch-populistischen Gründen zuzulassen“, meint der Christdemokrat. „Und bis dahin ist es auch unanständig den Bürgern zu suggerieren, sie könnten durch eine Abstimmung das Haus am Dom verhindern - auch wenn die kleinen Fraktionen diesen Weg in ihren öffentlichen Statements beschreiten, wohl wissend, dass ihr populistisches Verhalten erst nach der Wahl ruchbar wird“.

Mehr Herzen für den Sport gewinnen

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Fitnessstudio „INJOY Worms“ verlost Abos / Glückliche Gewinner stehen fest Von Michaela Hellmann WORMS Vier glückliche Gewinner konnten sich am vergangenen Montag über ein Abo bei „INJOY Worms“ freuen. Mitte März verschickte Fitnessstudioinhaber Geo Heß 20.000 Gewinnspielkarten in Worms, auf denen die Teilnehmer drei Fehler in einem Suchbild finden mussten sowie ein paar Fragen zu ihren Sportinteressen beantworten sollten. 240 Karten kam wieder in das ehemalige „Black & White“ zurück. „Das ist nun wirklich kein schlechtes Ergebnis für ein Gewinnspiel“, strahlt Heß. Mit dem Gewinnspiel möchte er neue Mitglieder gewinnen: „Nur wenn man die Leute mit ansprechenden Angeboten überzeugt,

kann man ihre Herzen für den Sport gewinnen.“ Vor rund einem Jahr hatte sich das frühere „Black & White“ dem internationalen Fitness-Franchisesystem angeschlossen. „INJOY ist ein einheitliches, durchstrukturiertes System, das fachliches Know-How und Qualität bietet“, betont Studioinhaber Heß. Angebote für alle Altersgruppen Neben einem großen FitnessPark mit Fitness- und Kraftgeräten, einem vielfältigen Kursangebot bietet das Studio auch Wellness- und Entspannungsmöglichkeiten. Nicht nur junge und aktive Sportler können sich bei „INJOY“ austoben, auch für Menschen im fortgeschrittenen

Fitnessstudioinhaber Geo Heß gratuliert Egon Held, Michaela Goltz, Leo Kissel und Walter Grüll, die sich über ein Abo bei „INJOY Worms“ freuen können. Foto: Rudolf Uhrig Alter können in Zirkelsystemen Muskeln aufbauen und sich so

für den Alltag wappnen. Der erste Preis war ein Sechs-Monats-

vertrag für Fitness und Sauna, der zweite bis vierte Preis waren jeweils ein Drei-Monatsvertrag auch für Fitness und Sauna. Die Gewinner werden während ihres Sportprogramms von professionellen Fitnesstrainern begleitet und bekommen sogar eine Stunde mit einem Personaltrainer. Egon Held, der den ersten Platz beim Gewinnspiel belegte, ist schon lange sportlich aktiv und macht jedes Jahr das Sportabzeichen: „Mir ist es wichtig, Defizite aufzuspüren und daran konkret zu arbeiten.“ „Früher habe ich Kraftsport betrieben, doch dann hatte ich Schmerzen in den Knien“, berichtet Walter Grüll, Gewinner eines Drei-Monatsabonnements. Er freut sich darauf, gelenkschonend Muskeln aufzubauen.

Stadtverwaltung verschickt Wahlbenachrichtigungen Bürger können Wahlscheine oder Briefwahlunterlagen für Europa- und Kommunalwahl beantragen

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WORMS Die Wahlbenachrichtigungen für die Europa- und Kommunalwahl am 25. Mai werden nach Angaben der stadtverwaltung spätestens bis 4. Mai den Wahlberechtigten zugestellt. Die Wahlberechtigten können die Briefwahlunterlagen bei der Stadtverwaltung schriftlich beantragen. Dafür eignet sich das auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung abgedruckte Antragsformular. Der Antrag ist ausreichend frankiert an die Stadtverwaltung Worms, Rathaus, Marktplatz 2, 67547 Worms, zu übersenden oder dort abzugeben. Falls die Wahlbenachrichtigung nicht oder noch nicht vorliegt, kann auch formlos der

Antrag gestellt werden. Dies kann auch per E-Mail an wahlen@ worms.de oder durch mündliche Vorsprache (nicht telefonisch) bei der Stadt Worms erfolgen. In allen Fällen muss der Antragsteller seinen Familien- und Vornamen, das Geburtsdatum und seine Wohnanschrift angeben. Wahlscheine beziehungsweise Briefwahlunterlagen können auch unter Verwendung des Antrages im Briefwahlbüro im Rathaus, 2. Obergeschoss, Zimmer 220, seit Donnerstag, 24. April täglich in der Zeit von 8 Uhr bis 16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 13 Uhr beantragt werden. Die Gründe, die an einer Stimm-

abgabe im Wahllokal hindern, sind nicht mehr anzugeben. Wie bei den zurückliegenden Wahlen kann der Wahlberechtigte eine dritte Person beauftragen, für ihn einen entsprechenden Antrag zu stellen. Die beauftragte Person muss ihre Bevollmächtigung hierfür allerdings schriftlich nachweisen. Hat die Stadtverwaltung Worms die Erteilung des Wahlscheins genehmigt, ergeben sich für die Wahlberechtigten unterschiedliche Möglichkeiten, ihr Wahlrecht auszuüben. Sie können die Briefwahlunterlagen persönlich beim Briefwahlbüro im Rathaus, 2. Obergeschoss, Zimmer 220 abho-

len oder gleich dort wählen, sie können sich die Briefwahlunterlagen aber auch zusenden lassen. Der Wahlberechtigte kann eine Person beauftragen, für ihn den Wahlschein samt Briefwahlunterlagen entgegenzunehmen. Auch dies muss mittels einer schriftlichen Vollmacht gegenüber der Stadt Worms angezeigt sein. Die beauftragte Person darf im Übrigen nur maximal vier Bevollmächtigungen dieser Art annehmen und muss dies auch gegenüber der Stadt Worms versichern. Wahlscheine können bis zum zweiten Tag vor der Wahl – das ist Freitag, 23. Mai, 18 Uhr – beantragt werden. Sogar bis zum Wahl-

tag, 15 Uhr, darf dies erfolgen, wenn eine plötzliche Erkrankung bei der wahlberechtigten Person eingetreten ist und sie deshalb den Wahlraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufsuchen kann. Die plötzliche Erkrankung muss aber nachgewiesen sein. Die Briefwahlunterlagen sollten möglichst so frühzeitig beantragt werden, dass der von der Wählerin beziehungsweise dem Wähler gekennzeichnete Stimmzettel rechtzeitig wieder bei der Stadtverwaltung Worms eingeht. Das den Briefunterlagen beigefügte Merkblatt informiert über die richtige Handhabung der Stimmabgabe.


Worms 3

Samstag, 26.04.2014 | KW 17

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Feiern mit der ganzen Familie

    

Gastronomen laden am 1. Mai zum Rheinpromenadenfest ein / Tanz in den Wonnemonat am 30. April

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Art, mit Sicherheit aber nicht das letzte werden: Die Gastronomen an der Wormser Rheinpromenade – Kolb’s Biergarten, Hagenbräu, Al Fiume und die Strandbar – veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing, der Mannheimer Eichbaum-Brauerei sowie Gegros Getränkehandel am Mittwoch, 30. April, sowie am Maifeiertag das erste Wormser Rheinpromenadenfest. Am vergangenen Freitag haben die Organisatoren im Rahmen eines Pressegesprächs das Programm der zweitägigen Veranstaltung bekannt gegeben – und klar gemacht, dass ein echtes Spektakel auf die Besucher wartet. Der „Tanz in den Mai“ am Mittwoch, 30. April, geht um 19 Uhr mit einem abwechslungsreichen Programm fĂźr Jung und Alt los.

Auf zwei BĂźhnen sind Wormser Bands am Start. Am Pegelhäuschen, in unmittelbarer Nachbarschaft von Kolb’s Biergarten, präsentieren „Rolf Bachmann & Friends“ Latino-Klänge, bevor ab 21 Uhr Ingeborg Henny und ihre Band „Just Soul“ auf der BĂźhne vor dem Schifffahrtsdenkmal mit Soulmusik fĂźr Unterhaltung sorgt. Die „Tanzschule im Park“ wird ebenfalls mit einer VorfĂźhrung auf der BĂźhne vertreten sein. Bands sorgen fĂźr Stimmung Der Maifeiertag am Donnerstag steht ganz im Zeichen der Familie: Neben einem bunten Programm fĂźr die jĂźngsten Besucher, auf die unter anderem eine HĂźpfburg wartet, werden alte landwirtschaftliche Fahrzeuge an der Rheinpromenade auf die Besucher warten.

KURZ NOTIERT

Abfuhr-Termine verschoben WORMS Wegen des Feiertags am Donnerstag, 1. Mai, verschieben sich die Termine der MĂźllabfuhr des Entsorgungsund Baubetriebes (Ebwo) wie folgt: Die MĂźllabfuhr erfolgt ab Donnerstag einen Tag später als Ăźblich. Der Donnerstagbezirk (1. Mai) wird am Freitag (2. Mai) abgefahren. Weiter verlagert sich die MĂźllabfuhr von Freitag auf Samstag (3. Mai). Die Terminänderungen sind im Abfallkalender des ebwo bereits berĂźcksichtigt und zusätzlich im Internet unter www.ebwo.de abrufbar. FĂźr alle BĂźrger, die garantiert keinen Abfuhrtermin mehr verpassenmĂśchten bietet der städtische Entsorgungs- und Baubetrieb fĂźr Internetnutzer einen kostenfreien zusätzlichen Info-Service an. Wer sich online beim Ebwo registriert, erhält einen Tag vor der Leerung von Bioabfall, Restabfall, Altpapier oder Wertstoffsack eine Erinnerungsmail. Die Anmeldung beim Infoservice kann im Internet unter www.ebwo.de in der Rubrik „Abfallkalender 2014“ problemlos vorgenommen werden.

„Wir haben Schleppervereine aus der Region und darĂźber hinaus, die an diesem Tag ihre Fahrzeuge präsentieren“, betont RenĂŠ Bauer, einer der Organisatoren des Festes. Damit aber nicht genug: Im Rahmen eines SchĂśnheitswettbewerbs werden die originellsten und schĂśnsten Traktoren prämiert. Gaudi beim MaĂ&#x;krug-Stemmen FĂźr jede Menge Gaudi dĂźrfte unterdessen das MaĂ&#x;krug-Stemmen sorgen, zu dem sich Besucher vor Ort anmelden kĂśnnen. FĂźr die musikalische Unterhaltung sorgen eine Dixie-Band sowie eine Country-Formation, welche die beiden BĂźhnen am Rheinufer rocken werden. Vor der BĂźhne am Pegelhäuschen werden zudem die Radfahrer des Rotary Clubs erwartet, die auf ihrer Sternfahrt im Rahmen der Aktion „Gesundes Kids – Fit fĂźrs Leben“ in Worms Station machen. An beiden Tagen warten auf die Besucher zudem zahlreiche kulinarische Leckereien. Neben dem bewährten Angebot der Gastronomen werden sich die Gastwirte einiges einfallen lassen, um ihre Gäste zu verwĂśhnen. Unter anderem wird das Restaurant Al Fiume italienische Spezialitäten anbieten, beim Hagenbräu wartet der eine oder andere SpieĂ&#x;braten auf hungrige Gäste, während die Strandbar vor allem Bier, Bratwurst und weitere Grillspezialitäten im Angebot hat.

AuĂ&#x;erdem wird die Kapazität der Gaststätten mit einem speziellen Wagen fĂźr den Bierausschank sowie einem Grillstand ergänzt.

INFOS Das erste Rheinpromenadenfest findet am Mittwoch, 30. April, ab 18 bis etwa 1 Uhr, als Tanz in den Mai statt. Am Donnerstag, 1. Mai, wird am Rheinufer von 11 bis 18 Uhr gefeiert. Deshalb ist auch die Kundgebung des DGB auf den Marktplatz verlegt worden. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei, auf dem Festplatz stehen kostenlose Parkplätze zur Verfßgung.

Nicht vergessen sollten Besucher, dass Tischreservierungen nur in den Innenbereichen der GastroBetriebe mĂśglich sind. Der Eintritt ist sowohl am 30. April als auch am 1. Mai frei. AuĂ&#x;erdem kĂśnnen all jene, die mit dem Auto an den Rhein kommen wollen, kostenlos auf dem Festplatz parken, wobei die Zufahrt Ăźber die Kastanienallee erfolgt. Guter Start in Sommer-Saison Die Idee, ein Rheinpromenadenfest durchzufĂźhren, entwickelten die Gastronomen laut RenĂŠ Bauer bereits im vergangenen Jahr. Nachdem die Facebook-Gruppe „Hilfe fĂźr die Rheinpromenade“, die sich angesichts der Hochwasserschäden am Wormser Rheinufer gebildet, zu einer groĂ&#x; angelegten Hilfsaktion aufgerufen und diese mit den Wormser BĂźrgern umgesetzt hatte, fand als Abschluss-Aktion ein BenefizKonzert am Hagendenkmal statt. Da die Eichbaum-Brauerei sowie Gegros die Getränke kostenlos zur VerfĂźgung stellten, die Musi-

ker kostenfrei spielten und weitere unterstĂźtzende MaĂ&#x;nahmen durchgefĂźhrt wurden, kamen 5.000 Euro zusammen, die der Stadt Worms zur VerschĂśnerung der Rheinpromenade zur VerfĂźgung gestellt wurden. „Diese Aktion hat uns so beeindruckt, dass wir gesagt haben, wir mĂźssen den Wormsern endlich mal etwas zurĂźckgeben“, betont RenĂŠ Bauer.

ZUVERLĂ„SSIG

„Deshalb haben wir uns zusammengesetzt, Ideen gesammelt und gesagt, wir machen ein Fest, an dem alle ihre Freude haben“. Alles in allem wollen die Gastronomen fĂźr einen gelungenen Start in die Sommer-Saison sorgen und mit dem ersten Rheinpromenadenfest gleichzeitig dafĂźr sorgen, dass sich eine neue Veranstaltung in der Nibelungenstadt etabliert. „Ich bin Ăźberzeugt, es wird das erste, aber nicht das letzte Fest seiner Art sein“, versichert Bauer. „Auf jeden Fall ist uns wichtig, dass die Besucher von der Veranstaltung gehen und sagen ,Mensch, das war toll, ich hab‘ was erlebt‘“. Eine Hoffnung, die Stadtmanager Kai Hornuf teilt. „Als wir davon gehĂśrt haben, waren wir uns sofort einig, dass es eine tolle Idee ist und haben die Gastronomen deshalb sofort unterstĂźtzt“, so Hornuf. „Worms hat mit der Rheinpromenade ein Juwel, das zwar wahrgenommen wird, aber noch Ăźber gewaltiges Entwicklungspotenzial verfĂźgt. Wenn wir dieses Kleinod Rheinpromenade weiter nach vorne bringen, kann das fĂźr die Entwicklung der Stadt nur gut sein“.

Mitgliederversammlung bestätigt amtierenden Vorstand mit groĂ&#x;er Mehrheit WORMS Joachim KĂśhm bleibt

Der neue Vorstand des ASB (von links): Katrin Anklam-Trapp, Vorsitzender Joachim KÜhm, Geschäftsfßhrer Ralf Hoffmann, Carina Schwarz, Patrick Bauer, Timo Jordan, Dr. Michael Zahn, Thorsten SpÜker und Christina Heimlich. Foto: ASB weise im Rettungsdienst sowie die Kunden oder Klienten in den Bereichen der Pflege oder Haus-

notruf. Auch die Zahl der Erste Hilfe Kurse ging wie die Anzahl der Teilnehmer im Berichtszeit-

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„Tolle Idee fĂźr die Stadt“

ASB-Kreisverband setzt auf Kontinuität Vorsitzender des Arbeiter-Samariter-Bundes Kreisverband Worms/ Alzey (ASB). Er wurde auf der Mitgliederversammlung im Leiselheimer Sportheim einstimmig im Amt bestätigt. Auch die ßbrigen Mitglieder des Vorstands wurden mit breiter Mehrheit wiedergewählt, sodass der Vorstand in den kommenden vier Jahren seine Arbeit in bewährter Besetzung fortsetzen kann. Stellvertretende Vorsitzende bleiben Thorsten SpÜker und Dr. Michael Zahn. Die Landtagsabgeordnete Katrin Anklam-Trapp, Patrick Bauer, Dr. Klaus-Michael DÜll, Timo Jordan und Carina Schwarz komplettieren die Fßhrungsmannschaft der Samariter. Fßr die Kontrollkommission wurde Christina Heimlich im Amt bestätigt. In seinem Tätigkeitsbericht gab Joachim KÜhm einen Rßckblick auf die vergangenen Jahre. Mit Stolz konnte er von einer stetigen Weiterentwicklung der Leistungsfelder berichten. Der Personalbestand konnte seit den letzten Vorstandswahlen im Jahr 2010 um zwÜlf Prozent gesteigert werden. Ebenso die Einsätze beispiels-

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Besucher parken kostenlos Die Sänger Gary Mazaroppi und Ingeborg Henny werden mit ihrer Formation „Just Soul“ die BĂźhne beim Tanz in den Mai rocken. Mit ihrer Band „Dry Light“ waren die Musiker bereits im vergangenen Jahr beim Benefiz-Konzert auf der Rheinpromenade dabei. Archivfoto: Rudolf Uhrig

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Die Gastronomen an der Wormser Rheinpromenade – Kolb’s Biergarten, Hagenbräu, Al Fiume und die Strandbar – wollen mit den Bßrgern der Nibelungenstadt zwei Tage lang feiern und haben hierfßr ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Foto: Privat

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raum nach oben. KĂśhm fĂźhrte diese Entwicklung auf die hervorragende Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Leitung von GeschäftsfĂźhrer Ralf Hoffmann zurĂźck. „Die Menschen schätzen unsere qualitativ hochwertigen Dienstleistungen und unser Know-how“, so der Vorsitzende. Nicht zuletzt ist der ASB mit aktuell 7.500 Mitgliedern einer der grĂśĂ&#x;ten Vereine der Region. FĂźr die Zukunft stehen etliche Projekte beim ASB an. Das Dienstleistungszentrum in Leiselheim soll komplett saniert und modernisiert werden. Die Bereiche Pflege und Kinder- und Jugendhilfe sollen durch verschiedene zusätzliche Angebote weiter ausgebaut werden und fĂźr den inzwischen zertifizierten Rettungsdienst steht die ZertifikatsĂźbergabe an. Eine „Baustelle“ plagt die Samariter noch. FĂźr den immer grĂśĂ&#x;er werdenden Fuhrpark, unter anderem im Bereich Katastrophenschutz, werden neue Hallenkapazitäten benĂśtigt. Hier gibt es verschiedene Ăœberlegungen und Varianten, die derzeit ausgearbeitet werden.

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Samstag, 26.04.2014 | KW 17

KURZ NOTIERT

Eröffnung des Rheinterrassenwegs ABENHEIM/HERRNSHEIM Auch die Stadtteile Abenheim und Herrnsheim gestalten am Sonntag, 27. April, die Eröffnung des Rheinterrassenweges mit. In Abenheim wird der Skulpturenweg an den Wanderweg angeschlossen. Zwischen der Kapelle und dem „Traum der Stare“-Kunstwerk, verkehrt ein

Traktor, der die Besucher von und zur Kapelle oder zum Rheinterassenweg bringt. Um 14 und 16 Uhr wird eine kostenfreie Führung auf dem Skulpturenweg angeboten. Entlang des Weges gibt es die Möglichkeit, Weine der Abenheimer Winzer zu verkosten. Auch kann die Klausenbergkapelle in der Zeit zwischen

11 und 18 Uhr besichtigt werden. In Herrnsheim eröffnet das Wormser Bläserensemble „Wood Worms“ um 11 Uhr das Programm. Um 14 Uhr gibt es eine kostenfreie geführte Tour durch den englischen Landschaftspark, Treffpunkt ist der Parkeingang am Schloss. Der Eintritt zur Weinverkostung beträgt 18 Euro.

Das große Interesse am Türme-Rundgang bestätigte der CDU, dass das historische Potenzial in Pfeddersheim, das auch touristisch noch erschlossen werden kann, groß ist. Foto: CDU

Touristisches Potenzial liegt brach CDU-Pfeddersheim vermisst Konzept zur Einbindung der mittelalterlichen Türme PFEDDERSHEIM (kow) „Sehr

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gefreut haben sich die Aktiven der CDU Pfeddersheim über die vielen Interessierten, die an dem Rundgang durch den westlichen Teil der Altstadt Pfeddersheims teilgenommen haben. Besonderes Augenmerk wurde auf die Türme gelegt. „Das Interesse an den historischen Anlagen und insbesondere den Wehrtürmen in Pfeddersheim ist ungebrochen“, fasste die Vorsitzende der Pfeddersheimer CDU und Ortsvorsteherkandidatin, Michaele Langner, zusammen. Die CDU Pfeddersheim sieht immer noch viel Potential für die touristische Erschließung der 1260 Jahre alten ehemaligen freien Reichstadt. Langner: „Es fehlt nach wie vor ein umfassendes Konzept, wie die mittelalterlichen Wehrtürme touristisch eingebunden werden können“. Nach wie vor fehlt ein

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Der Türme-Rundgang, geleitet von Dr. Elisabeth Schick von der Kulturinitiative Pfeddersheim, sie erläuterte die Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten während des Rundgangs, erwies sich als Erfolg und Vergnügen für die ganze Familie. Michaela Langner freute sich, dass neben Interessierten aus Pfeddersheim auch Gäste aus anderen Stadtteilen und der Innenstadt gekommen waren. Begleitet wurde die Führung von den aus der

ren am Sprenger, dem Hohen Turm und dem Johannesturm, wobei man auch den einzigen Trullo passierte, den es auf Pfeddersheimer Gemarkung gibt. Es folgte ein Abstecher über die Leiselheimer Straße zum Denkmal 1870/71, über den August Ermarth Platz zum Kirchturm. Letzte Station war der Bürgerturm. Nach sehr informativen eineinhalb Stunden lockte eine Stärkung im Weingut Pflüger in Form von Rheinhessentapas, Wein und alkoholfreien Getränken. Danach warteten Sachpreise, sowie Gutscheine von Eis Becker auf die ersten drei Quiz-Gewinner in der Kategorie „Kinder und Erwachsene“. Da alle Teilnehmer die Antworten auf die fünf Fragen richtig beantwortet hatten, entschied das Los darüber, wer welchen Preis bekam.

Vorsitzender des Schachvereins 1930 Pfeddersheim einstimmig wiedergewählt

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Fastnacht bekannten Turmkrischern des Gesangvereins 1845. Für Spannung sorgte ein Quiz rund um die fünf Türme, an denen Station gemacht wurde. Die Turmkrischer trugen dort eigens einstudierte Texte vor. Und wer den Krischern genau zuhörte, der konnte aus ihren Worten die Quiz-Lösung entnehmen. Erster Haltepunkt war der Hohlweg, der heute im Volksmund „Bluthohl“ genannt wird. Der Überlieferungen zufolge sollen dort bei der Schlacht mit den Truppen des Pfalzgrafen am 23./24. Juni 1525 tausende Bauern den Tod gefunden haben, wobei das Blut der erstochenen Bauern vom Ort des Grauens bis in die Stadt geflossen sein soll. Bei ihrem Rundgang lief die Gruppe auch entlang des Grabens, mit Blick über die Dächer Pfeddersheims. Haltpunkte wa-

Markus Töngi bleibt an der Spitze PFEDDERSHEIM

GERÜSTBAU

Zugang zum Eckturm. Aber auch die Sanierung des Johannesturms sei dringend erforderlich, sagte die Vorsitzende der CDU Pfeddersheim. „Es gibt in diesem Bereich nach wie vor viele offenen Punkte, die es anzupacken gilt“.

sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform. Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig. Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkon-trolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA. Mitglied im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter

Wichtigster Tagesordnungspunkt auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Pfeddersheimer Schachvereins war die Neuwahl des Vorstandes. Einstimmig wurde Markus Töngi als Vorsitzender im Amt bestätigt, ihm zur Seite stehen Christoph Walter als zweiter Vorsitzender und Lothar Grimm als neuer Kassenwart sowie Anton Kelsch als Turnierleiter. Ergänzt wird der Vorstand durch Max Ohler (Jugendleiter), Jan Seibert (Schriftführer), Michaela Langner (Pressewart), die zwei Kassenprüferinnen Ute Becherer und Heidi Plew und die Beisitzer Philipp Ohler, Annika Hüppner und Annette Walter.

Zunächst ging Markus Töngi in seinem Bericht auf den aktuellen Stand in den Ligen ein und auf die internen Turniere des Vereins. Die erste Mannschaft spielt zurzeit in der 2. Rheinhessenliga und befindet sich zwei Spieltage vor Ende der Saison auf dem 2. Platz mit Aufstiegschancen. Die zweite Mannschaft spielt aktuell in der 2. Verbandsliga und die dritte Mannschaft tritt zurzeit in der Kreisliga an. Neben den Ligaspielen wurden auch wieder interne Turniere angeboten, Vereinsmeisterschaften und Blitzturniere sowohl für die Erwachsenen und Jugendlichen vervollständigten das Angebot. Einige Jugendliche nutzten die

Chance, beim Rheinhessischen Jugend-Grand-Prix Punkte und Erfahrungen zu sammeln. Neben dem Schachspiel für die Aktiven kam auch im vergangenen Jahr der gesellige Aspekt im Verein nicht zu kurz, wie Markus Töngi in seinem Rückblick darstellte. Gut angenommen wurde der Vereinsausflug nach Karlsruhe sowie die Jahresabschlussfeier, bei Bingo und gutem Essen ließen neben den Aktiven auch viele Unterstützer des Vereins das Jahr ausklingen. Wie in jedem Jahr nahm der Verein am Schwimmbadfest teil und richtete dort ein Schachturnier aus, immer eine gute Gelegenheit, um bei Kindern und Ju-

gendlichen das Interesse für das Spiel zu wecken. Nach wie vor ist die Jugendarbeit ein wichtiger Bestandteil in der Vereinsarbeit, so konnte berichtet werden, dass Patrick Strebert seine C-Trainer Lizenz erworben hat, gemeinsam mit Max Ohler bietet er regelmäßig Jugendtraining an. Neben Jugendlichen sind natürlich auch Erwachsene jeden Alters eingeladen sich dem königlichen Spiel zu widmen, auch Nicht-Vereinsmitglieder sind herzlich willkommen an den Spielabenden jeden Donnerstag teilzunehmen, für Jugendliche 19 bis 20 Uhr, Erwachsene kommen ab 20 Uhr zum Zug – im Schachkeller der Paternusschule.

Situation wird weiter verbessert Leiselheimer SPD spricht vor Ort mit Spielplatzkontrolleur Jürgen Ohl LEISELHEIM „Etwa 85 Kinderspielplätze unterhält die Stadtverwaltung Worms“, berichtet der städtische Spielplatzkontrolleur Jürgen Ohl bei einem Treffen mit Leiselheimer Sozialdemokraten. Einer davon befindet sich am Rande des Leiselheimer Neubaugebietes in der Oberen Winzerstraße. Der Leiselheimer SPD-Ortsverein hatte bereits vor Jahren auf Initiative der Stadträtin Patricia Sonek dessen Patenschaft übernommen. Seither hat sich einiges um den Spielplatz herum getan. „Der Spielplatz hat sich zu einem Ort der Begegnung zwischen Jung und Alt entwickelt“, stellt der Ortsvereinsvorsitzende Dirk Dörsam erfreut fest. Der Grund, weswegen Dörsam gemeinsam mit den Stadträtinnen Ursula Frank und Patricia Sonek sowie den Vorstandmitgliedern Renate Hartmann und Simone May den Spielplatzkontrolleur zu einem Besichtigungstermin gebeten hatte, lag darin, dass sich nicht nur die Umgebung und die Menschen und insbesondere die Kinder, um den Platz weiterentwickeln, sondern auch der Platz sich entsprechend entwickeln sollte. Für die

Ursel Frank, Dirk Dörsam, Renate Hartmann und Simone May bei einer Besprechung mit Spielplatzkontrolleur Jürgen Ohl auf dem Patenspielplatz in der Oberen Winzerstraße. Foto: SPD Vorstadtpolitiker galt es deshalb gemeinsam mit dem Fachmann nach Entwicklungsmöglichkeiten für das Spielareal zu suchen. Zusätzliche Spielgeräte? Ein Karussell, eine Schaukel oder eine Kinderwippe lagen im Fokus der Initiatoren des Treffens. Jürgen Ohl informierte hierzu über die begrenzten räumlichen aber

auch eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten aus städtischer Sicht. Eine angestrengte Haushaltslage gebietet hier Zurückhaltung. Trotzdem will die Ortsbeiratsfraktion daran arbeiten, mit dem Ziel, für die Leiselheimer Kinder eine zusätzliche Spielgelegenheit zu schaffen, soweit es die örtlichen Gegebenheiten zulassen. Die Ortsvereinsmitglieder vereinbarten mit dem Vertreter

der Stadtverwaltung, dass ihnen Unterlagen zu Spielgeräten zugeleitet werden. In diesem Zusammenhang nutzt der Leiselheimer SPD-Chef Dirk Dörsam die Gelegenheit, sich bei Jürgen Ohl für die zuverlässige Betreuung und Pflege des Spielplatzes zu bedanken. Erst kürzlich wurde an Dörsam herangetragen, dass der Sandplatz durch zerbrochenes Glas verunreinigt war und eine Gefahr für spielende Kinder darstellte. Ohl konnte sich an diesen Vorfall in der Oberen Winzerstraße gut erinnern. Dank aufmerksamer Anwohner und Eltern, die die Scherben weitestgehend beseitigten und die Fachabteilung der Stadtverwaltung alarmierten, konnte die Sicherheit schnell wieder hergestellt werden. Um die Situation in den Sommermonaten zu verbessern, stellten die Sozialdemokraten nun eine Anfrage im Ortsbeirat. „Wir wünschen uns eine Drehung der Metallrutsche nach Nord-Ost, da sich die Oberfläche bei der aktuellen Positionierung Richtung Süden stark aufheizt“, so die begründete Forderung, die nunmehr geprüft wird.


Worms 5

Samstag, 26.04.2014 | KW 17

Stadt sieht keine Gefahr fĂźr Radfahrer

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Baudezernent Uwe Franz weist Kritik der CDU am Ausbau der FriedrichstraĂ&#x;e zurĂźck / Gesetzliche Vorgaben erfĂźllt Von Sascha Diehl WORMS Die Stadtverwaltung weist die Kritik der CDU am Ausbau der FriedrichstraĂ&#x;e zurĂźck. Die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände Innenstadt und West, Christian Brunner und Barbara Wirth, hatten auf vermeintliche Probleme beim Ausbau der StraĂ&#x;e aufmerksam gemacht und betont, dass der Ausbau der FriedrichstraĂ&#x;e zu Lasten schwächerer Verkehrsteilnehmer, der Radfahrer, gehe. Vor allem monierten die Christdemokraten, dass durch die Fahrbahnverengung, mit der die Stadtverwaltung Raser ausbremsen will, die ohnehin enge StraĂ&#x;e weiter verenge. Dadurch, so Brunner und Wirth, bliebe Autofahrern teilweise nichts anderes Ăźbrig, als den Radstreifen mitzubenutzen. Besonders problematisch sei in diesem Zusammenhang die Situation im Bereich der Kaiser-Passage. Deshalb hatten die Christdemokraten die Stadtplaner im Rathaus aufgefordert, bei vergleichbaren BaumaĂ&#x;nahmen kĂźnftig in der Planungsphase diesen Punkt stärker zu berĂźcksichtigen und stark befahrene StraĂ&#x;en kĂźnftig „nicht so weit zu verengen, dass es gefährlich fĂźr Radfahrer wird“.

   

     

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Die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände Innenstadt und West, Christian Brunner und Barbara Wirth, hatten kritisiert, dass der Ausbau der FriedrichstraĂ&#x;e zu Lasten der Radfahrer gehe. Dies hat Baudezernent Uwe Franz jetzt mit dem Argument zurĂźckgewisen, die Verwaltung habe sich an gesetzliche Regelungen zu halten, die im Zuge des Ausbaus erfĂźllt worden seien. Archivfoto: Uhrig

Franz: mangelnde Fachkenntnis 1,50 Meter sind nach der Richtlinie das MindestmaĂ&#x; fĂźr den Angebotsstreifen, das nur in besonderen Ausnahmefällen, etwa bei zu wenig Platz im Bestand, reduziert werden darf. Bei Neubauten muss jedoch das MindestmaĂ&#x; von 1,50 Meter eingehalten werden“, erläutert der Pfeddersheimer. Da es sich jedoch in diesem Fall um einen Angebotsstreifen und nicht um einen Radweg handele, dĂźr-

fe dieser vom motorisierten Verkehr mitbenutzt werden. Die im schlechtesten Fall verbleibenden 3,50 Meter sind laut Franz vĂśllig ausreichend und fĂźr den Linienbusverkehr bemessen. Hinzu komme, dass negative Erfahrungen oder RĂźckmeldungen bezĂźglich der FriedrichstraĂ&#x;e seit der Fertigstellung nach Angaben des Baudezernenten im Rathaus nicht bekannt sind.

Gleichzeitig versichert Franz, dass es sich bei der Mindestbreite von 1,50 Meter im Angebotsstreifen bei Neubau um eine gesetzliche Vorgabe handele an der die Verwaltung nicht vorbei komme. „Deshalb werden zukĂźnftig – wie auch schon bisher - alle StraĂ&#x;enbaumaĂ&#x;nahmen so geplant. Das heiĂ&#x;t, dass auch der Angebotsstreifen fĂźr Fahrradfahrer in der Friedrich-Ebert-StraĂ&#x;e diese Brei-

te - und zwar beidseitig - erhalten wird“, betont der Beigeordnete. Die Ă„uĂ&#x;erungen der CDU-Ortsverbände Innenstadt und West, dass der Ausbau der FriedrichstraĂ&#x;e zu Lasten schwächerer Verkehrsteilnehmer, der Radfahrer, gehe, fĂźhrt Franz auf „mangelnde Fachkenntnis“ zurĂźck. „Ein Anruf bei der Verwaltung hätte diese Ăśffentliche Debatte erĂźbrigt“, glaubt der Baudezernent.

Eisbahn soll auf dem Geschichten aus dem Tipi Positives Fazit des „museum live“-Teams / Zehn Jahre Ferienspiele Marktplatz bleiben SPD will an Betrieb vor Rathaus festhalten / Kritik an BĂźrgermeister Kosubek WORMS „Die Eisbahn kann voraussichtlich wieder auf dem Marktplatz aufgebaut werden“, kĂźndigte OberbĂźrgermeister Michael Kissel gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Wormser Stadtrat und dem SPD-Ortsverein Worms-Mitte am Platz der Partnerschaften an. ErmĂśglicht werde ein zeitgleicher Betrieb der Eisbahn und des Wochenmarktes auf dem Marktplatz, indem die Eisbahn näher an den Stelzenbau des Rathauses rĂźcke - dank eines im Rathaus aktuell zu modernisierenden Brandschutzes inklusive neuer Fluchtwege.

„BĂźrgermeister HansJoachim Kosubek hat in der Standortfrage eine Sau nach der Nächsten durchs Dorf getrieben.“ Timo Horst, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion

Zuvor hatte die SPD immer wieder Druck auf den zuständigen Dezernenten Haus-Joachim Kosubek ausgeĂźbt. „Um jeweils die bestmĂśglichen Ersatzstandorte zeitnah im Interesse aller Betroffenen zu finden, hatten wir seitens der Verwaltung ein schlĂźssiges Gesamtkonzept gefordert“, erinnerte SPD-Fraktionsvorsitzender Timo Horst. Dieses Konzept existiere bis heute nicht, so Horst.

Stattdessen habe Kosubek in der Standortfrage eine Sau nach der Nächsten durchs Dorf getrieben. Der Platz der Partnerschaft sei schon aufgrund der fehlenden Einbindung an die Einkaufsstadt und die Lärmbelastung der Anwohner durch andere Veranstaltungen im Laufe des Jahres belastet. „Dass die Eisbahn prinzipiell ihren traditionellen Standort jetzt beibehalten kann, ist die beste LĂśsung“, freut sich SPD-Spitzenkandidat Timo Horst - zumal die Eisbahn dort statt auf dem Platz der Partnerschaft versteckt direkt an die FuĂ&#x;gängerzone angebunden sei. Auch bei Jazz&Joy wird es eine Erleichterung geben. OberbĂźrgermeister Michael Kissel konnte berichten, dass groĂ&#x;e KonzertbĂźhne in Zukunft auf dem Marktplatz stattfinden wird. Dahin wird auch das Sonderkonzert verlegt. Im weiteren Verlauf des Gesprächs mit der SPD-Ratsfraktion und den Mitgliedern des Ortsvereins regten Anlieger an, einen Bauzaun zu prĂźfen, um unliebsame Schäden an den Häusern vor Ort durch rĂźcksichtslose Festival- und Festspielbesucher einzugrenzen. „Dann kĂśnnten Fahrräder zum Beispiel einfach am Bauzaun abgeschlossen werden“, appellierte Petra Jahnson im Zuge ihrer Erfahrungen mit Fassadenschäden.

KURZ NOTIERT

Zähler werden abgelsesen WORMS Im Auftrag der EWR Netz GmbH werden im Mai in der Wormser Innenstadt und der Nordstadt die Strom-, Gas- und Wasserzähler abgelesen. Bei Fragen sind die EWR-Ableser telefonisch unter 06241/848630 fßr die Kunden des Energieversorgers da. Als Energienetzbetreiber ist die EWR Netz GmbH zuständig fßr die Ablesung Ihrer Zähler – un-

abhängig davon, von welchem Energielieferant Mieter und Hausbesitzer Energie beziehen. Das EWR bietet Anwohner deshalb, deshalb die Mitarbeiter und zu unterstßtzen, und diesen den problemlosen Zugang zum Zähler zu ermÜglichen. Um die berufstätigen Kunden anzutreffen, wird auch in den frßhen Abendstunden sowie am Wochenende abgelesen.

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Bei der Abschlussveranstaltung der Jubiläums-Ferienspiele von „museum live“ fĂźhrten die Kinder die Geschichte von „Pocahontas“ als TheaterstĂźck vor Eltern, Geschwistern und GroĂ&#x;eltern im Mythenlabor des Nibelungenmuseums auf. Foto: KVG

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WORMS Unter dem Motto „Geschichten aus dem Tipi“ fanden die Jubiläums-Ferienspiele von „museum live“ statt. „Es ist wirklich schĂśn, wie viel Zuspruch wir seit zehn Jahren fĂźr die Ferienspiele erhalten“, freut sich Dr. Olaf MĂźckain, Leiter des Nibelungenmuseums: „Auch an den 30. Ferienspielen haben wieder rund 35 Kinder teilgenommen.“ An vier Tagen lernten die Jungen und Mädchen alles Ăźber die Ureinwohner Amerikas. Die Ferienspiele von „museum live“ erfreuen sich seit ihrer Premiere vor zehn Jahren sehr groĂ&#x;er Beliebtheit. Kein Wunder, dass auch die Jubiläumsausgabe in den Osterferien ausgebucht war. Wieder einmal hatte Isabell Schärf-Miehe, langjährige Ferienspiel-Projektleiterin, mit der Auswahl ihres Themas richtig gelegen und bei den Kindern fĂźr viel Abwechslung, Spiel und SpaĂ&#x; in den Ferien gesorgt. Am ersten Tag der Ferienspiele lernten die Kinder am ersten Tag, wie man sich mit indianischer Zeichensprache verständigt und bastelten Traumfänger, eines der wohl bekanntesten

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Symbole der Indianer. Ein HĂśhepunkt der Spiele war am zweiten Tag der Besuch des stillgelegten und renaturierten Steinbruchs in Dossenheim. In einem nachempfundenen Trapper- und Pelzhändlerfort lernten die Kinder viel Ăźber das Zusammenleben zwischen europäischen Einwanderern und Indianern. Im Sommer steht Japan im Fokus Peter GrĂźll, alias „Grauer Adler“ und Mitglied des Vereins „Lakota Trading Post“ aus Dossenheim, der das Fort mit errichtet hat, erzählte den Jungen und Mädchen Spannendes Ăźber die Ureinwohner Nordamerikas. Im Anschluss durften die Ferienspielkinder Indianerschmuck herstellen, Gold waschen und auf Bärenjagd gehen. Mittwochs wirkte dann Klaus Susemichel bei den Ferienspielen mit, den viele sicher als Marktmeister des Spectaculums kennen. Vor seiner Mittelalter-Faszination war Susemichel in der Wild-WestSzene aktiv. Während der Osterferienspiele brachte er den Kindern den richtigen Umgang mit Pfeil

und Bogen bei. UnterstĂźtzt wurde er dabei von Joey Frosch, einem „geborenen Geschichtenerzähler“ und Indianerfreund. Zum Abschluss der Osterferienspiele fĂźhrten die Jungen und Mädchen die Geschichte von „Pocahontas“ als TheaterstĂźck im Mythenlabor des Nibelungenmuseums auf. Die täglichen Proben wurden mit tosendem Beifall der Eltern, Geschwister und GroĂ&#x;eltern honoriert. „Da die Kinder am liebsten in fremde Kulturen eintauchen, versuchen wir solche WĂźnsche bei der Themenwahl der Ferienspiele natĂźrlich zu berĂźcksichtigen. Nach China, Ă„gypten und Indien geht es deshalb im Sommer auf eine Abenteuerreise nach Japan“, so Schärf-Miehe. Wer mehr Ăźber diese fremde Kultur erfahren und bei den „museum live“-Sommerferienspielen vom 28. Juli bis 1. August mitmachen mĂśchte, kann sich ab sofort unter 06241/8534120 oder museumsvermittlung@worms.de anmelden. Die Spiele richten sich an Kinder im Alter von sechs bis zwĂślf Jahren.

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Kritik, die Baudezernent Uwe Franz (SPD) auf den Plan gerufen hat. Wie Franz betont, sei die FriedrichstraĂ&#x;e nach den bestehenden Richtlinien ausgebaut worden. An den engsten Stellen beträgt die Fahrbahnbreite nach Angaben des Baudezernenten fĂźnf Meter, wobei davon 1,50 Meter auf den Angebotsstreifen fĂźr Fahrradfahrer entfallen. „Diese

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Achim Conrath kandidiert für das Amt

WESTHOFEN Zum Weltpilger-

des Hammer Ortsbürgermeisters HAMM Die nicht mitgliedschaftlich organisierte Wählergruppe Achim Conrath hat für die Kommunalwahl am 25. Mai Achim Conrath einmütig als Spitzenkandidat für den Ortgemeinderat Hamm am Rhein aufgestellt. Darüber hinaus hat die Wählergruppe, die vorher alle wahlberechtigten Bürger zur öffentlichen Versammlung eingeladen hatte, Achim Conrath einstimmig zum Kandidaten für das Amt des Ortsbürgermeisters in Hamm am Rhein gewählt. Achim Conrath freut sich sehr über die einstimmigen Voten der Wahlversammlung: „Ich habe gerade bei den Unterstützungsunterschriften eine sehr große Bereitschaft zur Hilfe erfahren. Verschiedentlich sind Bürgerinnen und Bürger direkt auf mich zugekommen und haben mir ihre Unterschrift angeboten. Natürlich habe ich diese Unterstützung sehr gern angenommen. So viel Vertrauen bedeutet für mich eine riesengroße Verantwortung“, sagt der erfahrene Kommunalpolitiker, der auf eine über zwanzigjährige kommunalpolitische Erfahrung zurückblicken kann. Angesichts leerer Kassen tritt Achim Conrath für eine Beibehaltung der strengen Sparpolitik ein, er will aber für eine größere Transparenz und für mehr Bürgerbeteiligung in der Kommunalpolitik sorgen. „In den vergangenen Jahren hatte ich stets ein

Achim Conrath kandidiert für das Amt des Hammer Ortsbürgermeisters. Foto: Privat offenes Ohr für die Belange und Probleme der Bürgerinnen und Bürger. Wenn ich zum Ortsbürgermeister gewählt werde, sehe ich mich als Ansprechpartner der Bürgerinnen und Bürger in Hamm, so wie ich es mit meinen geringen Mitteln als fraktionsloses Mitglied des Ortsgemeinderates schon seit Jahren mache“, erklärt der Kandidat. Ein weiteres Anliegen ist für Achim Conrath das Gewerbegebiet. „Wir brauchen in Hamm eine Perspektive für junge Menschen, insbesondere für junge Familien. Und dazu gehören auch wohnortnahe Arbeitsplätze, so wie das in anderen Ortschaften schon lange praktiziert wird.“ fasst Achim Conrath zusammen.

Bekannte Melodien in neuem Gewand

Doppelveranstaltung in der Kaiserbadmühle am 4. Mai / Weinkunst und Wanderausstellung „Pilgern“ tag am 4. Mai präsentiert die Kaiserbad-Galerie von 12 bis 18 Uhr parallel zu der im Kaiserbad-Atrium stattfindenden „WeinKunst” die Ausstellung „Pilgern” der St. Jakobus-Gesellschaft RheinlandPfalz-Saarland, die unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates Thorbjørn Jagland steht. Pilgerinteressierte können sich in dieser Zeit von wegerfahrenen Jakobspilgern beraten lassen. Sie stehen für Fragen und Antworten, auch über die Region hinaus, zur Verfügung. Die St. Jakobus-Gesellschaft RheinlandPfalz-Saarland, gegründet im Jahr 2005, hat mit Unterstützung der Sparkassen diese Wanderausstellung zusammengestellt. Sie begann 2012 in Kaiserslautern und wird bis 2015 in weiteren Regionen von Rheinland-Pfalz, dem Saarland und in Straßburg gezeigt werden. Die Ausstellung gibt einen Überblick der Pilgerwege, dazugehörige Geschichten, Kennzeichnungen sowie die mittelalterlichen BaudenkmäleramWegund lädt damit die Betrachter zu einer kleinen Pilgerreise ein. Sie versteht sich als einen Beitrag zu einem gemeinsamen Europa, genauso aber auch zur Stärkung eines regionalen Zusammenhalts. Die St. Jakobus-Gesellschaft sieht sich als Koordinator verschiedener Wegprojekte, bei denen sich die Regionalgruppen in der Gesellschaft austauschen und abstimmen. Als Paten „ihrer“ Wegabschnitte, bieten sie sich als Berater der PilgerInnen auf diesen Wegen an, schätzen den Kontakt und die Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden und Kommunen am Jakobsweg. Inzwischen ist es soweit, dass Jakobspilgerinnen und Jakobspilger von Norden und von Polen quer durch Deutschland bis zur burgundischen Pfor-

Die Kaiserbadmühle in Westhofen ist für die gelungene Verknüpfung von Kunst und Weingenuss bekannt: Auch während des Pilgertages am 4. Mai wird es wieder ein vielfältiges Angebot geben. Archivfoto: Rudolf Uhrig te im Süden und nach Metz im Westen wandern können, um von dort auf dem französischen FernWanderwegnetz (GR) über Le Puy oder Vézelay die Pyrenäen zu erreichen und damit den „camino frances“ in Spanien. Die Ausstellung ist noch an den Sonntagen 11. und 18. Mai in der Zeit von 15 bis18 Uhr zu besichtigen. Sechs Dutzend edle Weine Das zweite Highlight, die „WeinKunst 2014”, findet wie in den Vorjahren am ersten Mai-Sonntag von 12 bis 19 Uhr in der Kaiser-

bad-Mühle, selbst inmitten der Weinberge und von der Westhofener Pilgerschleife nicht weit entfernt gelegen, statt. Bei den Besuchern findet die Veranstaltung immer stärkere Resonanz. Zum einen ist es die große Auswahl von Weinen, zum anderen ist es aber insbesondere deren Qualität. Zehn Weingüter aus dem „WeinArtLand“, den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Westhofen, sowie ein Weingut aus der Stadt Osthofen, präsentieren im KaiserbadAtrium über sechs Dutzend ihrer Top-Weine auf dieser im „WeinArtLand“ einzigartigen

Musikensemble „Vis à Vis“ am heutigen listiken aus, was schließlich auch im Repertoire des Duos VIS á VIS mit dem Leipziger Pianisten Robert Herrmann zu hören ist. Der Pianist Robert Herrmann steht ganz in der Tradition einer alten Leipziger Musikerfamilie. Er studierte an der Leipziger Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Jazzpiano bei Richie Beirach. Sein künstlerisches Schaffen umfasst sowohl das Genre Jazz als auch Klassik. Michael Dolak studierte Bandoneón im Fachbereich „Tango Argentino“ an der „Rotterdam Academy for World Music“, wo er Unterricht von Victor Hugo Villena, Leo Vervelde und Gustavo Beytelmann erhielt. Die in Halle an der Saale geborene Kubanerin Jane Maturell begann ihre professionelle Ausbildung ebenfalls an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Seit 2001 ist sie in mehreren Ensembles fest engagiert und verbindet mit ihrer Herkunft die lateinamerikanische Musik mit der europäischen Musik des Abendlandes. Für die Bewirtung der Gäste im Kreuzgewölbe mit Weinen, Sekten und Kleinigkeiten zum Essen, sorgen an diesem Mittag das Weingut Peter Schmitt aus Flörsheim-Dalsheim. Karten gibt es zum Preis von 13 Euro an der Abendkasse.

Das Quartett „Vis à Vis“ gastiert am heutigen Samstagabend in der Anhäuser Mühle. Foto: Privat

können hier von Weinfreunden entdeckt werden. Dass neben der Masse Klasse die Weinauswahl prägt, beweisen die vielen nationalen und internationalen Prämierungen für die Weine der teilnehmenden Weingüter. Der Eintritt beträgt 12 Euro, wofür alle angebotene Weine verkostet werden können. Dazu können Besucher verschiedene Flammkuchen-Variationen, frisch aus dem Holzofen genießen. Bürgermeister Walter Wagner von der Verbandsgemeinde Westhofen wird gegen 14 Uhr Weingüter und Besucher begrüßen.

Bürger sollen im Mittelpunkt stehen

Samstagabend in der Anhäuser Mühle MONSHEIM Das Quartett „Vis a Vis“ gastiert am Samstag 26. April, 20 Uhr, in der Anhäuser Mühle in Monsheim. „Vis à Vis“ ist ein Ensemble, das seine Zuhörer auf Entdeckungsreise durch die farbenreichen Klangwelten der Klezmermusik, des Tango und der Musik des Abendlandes mitnimmt. Feinsinnige Klänge und bekannte Melodien erklingen hier in einem neuen musikalischen Gewand. Als besondere Gäste des aktuellen Konzertprogramms musizieren um den Klarinettisten Martin Albrecht und den Pianisten Robert Herrmann die kubanische Sängerin Jane Maturell sowie der Berliner Bandoneonist Michael Dolak. Das Ensemble lädt zu einem konzertanten Dialog, in dem klassische Sätze auf Klänge des Jazz treffen, Klezmermelodien Tangoakzenten begegnen und Feinsinn auf Temperament prallt. Martin Albrecht begann seine musikalische Laufbahn am Konservatorium Osnabrück. Ein Auslandsaufenthalt in Toronto ermöglichte die Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern sowie die Teilnahme an Meisterkursen bei Charles Neidich und Benny Golson. Durch seine zunächst klassische Ausbildung lotet er als Initiator unterschiedlichster Musikprojekte Grenzgänge und Verschmelzungen musikalischer Sti-

Weinveranstaltung. Zählt die Verbandsgemeinde Westhofen schon jetzt mit zu den größten Weinbaugemeinden in Deutschland, wird die Fusion mit der Stadt Osthofen zur Verbandsgemeinde Wonnegau ein noch bedeutenderes Schwergewicht in der deutschen Weinlandschaft entstehen lassen. Die elf Weingüter präsentieren klassische Weißwein-Rebsorten wie Riesling, Grau- und Weißburgunder, trocken bis lieblich ausgebaut, aber auch nicht so bekannte Weiß- und Rotwein-Sorten, wie zum Beispiel Muscaris oder Acolon und interessante Cuvées

FWG Offstein stellt Programm vor / Hirschinger-Stangier ist Spitzenkandidatin

Die Kandidaten der Grünen Liste Altrhein (GLA) wollen die bestehende Infrastruktur erhalten und ausbauen, um die Lebensqualität in den Ortsgemeinden zu steigern. Foto: GLA

Die Lebensqualität stärken Grüne Liste Altrhein wählt Kandidaten für Verbandsgemeinderat Eich VG EICH Mit Thomas Rahner aus Gimbsheim und Manuela Bach aus Mettenheim an der Spitze geht die Grüne Liste Altrhein (GLA) in das Rennen um die Ratsplätze in der Verbandsgemeinde Eich. Wie der derzeitige Fraktionssprecher Dr. Gunter Mahlerwein sagte, will die GLA mit ihren neuen Mitgliedern Rahner und Bach gut in die Wahl starten: „Wir hoffen sehr, dass wir die derzeitige Fraktionsstärke von drei Mitgliedern ausbauen können und würden uns sehr freuen, wenn unsere Ratsarbeit von der kommunalpolitischen Kompetenz Thomas Rahners, der zwölf Jahre lang hauptamtlicher Bürgermeister in Biebesheim war und Anwalt für Verwaltungsrecht ist, und der Erfahrung Manuela Bachs, die bereits in Mettenheim im Gemeinderat aktiv ist und auch schon zwei Jahre im Verbandsgemeinderat Mitglied war, profitieren könnte.“ Mit einem Frauenanteil von 56 Prozent, Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Orten der Verbandsgemeinde (inklusive der Ortsteile Hangen-Wahlheim und Sandhof), mit Neubürgern und Alteingesessenen und einer sehr gemischten Altersstruktur ist die Liste in allen Hinsichten ausgewogen. Einige bei der Wahl

2009 genannten GLA-Themen wurden in der vergangenen Legislaturperiode aufgegriffen und realisiert, wie zum Beispiel die Einführung einer Buslinie, die Eich und Mettenheim sowie Gimbsheim und Alsheim verbindet oder unsere Forderung nach mehr Energieeffizienz und stärkerer Unterstützung regenerativer Energien, die in der Verbandsgemeinde durch den Bau eines Blockheizkraftwerks und die Beteiligung an einer Windkraftanlage umgesetzt wurden. Gegen Auskiesung und Erweiterung der Hühnerfarm Weiterhin wichtige Themen der GLA sind die Stärkung der Lebensqualität in den Ortsgemeinden und der Verbandsgemeinde auch im langfristigen Prozess des

demografischen Wandels durch die Sicherung und den Ausbau der bestehenden Infrastruktur (Schulen, Kindergärten, Sport, Jugendarbeit, medizinische Versorgung, Kultur, Einkaufsmöglichkeiten, Angebote für Senior/ innen), die Entwicklung von Mehrgenerationenprojekten, die Erhaltung der einzigartigen Naturlandschaft und Artenvielfalt im VG-Gebiet, die Verbesserung des Personennahverkehrs durch Buslinien zwischen allen Orten der Verbandsgemeinde, die Unterstützung einer regionalen nachhaltigen Wirtschaft, Transparenz von Ratsentscheidungen und Verwaltungshandeln. Auch im neuen Rat wird sich die GLA gegen jede weitere Auskiesung und gegen die Erweiterung der Gimbsheimer Hühnerfarm aussprechen.

DIE KANDIDATEN Thomas Rahner, Manuela Bach, Dr. Eugen Oswald, Dr. Gunter Mahlerwein, Dr. Ulrich Seidel, Christa Jungkenn-Lauth, Christine Hach, Wilfried Werkhausen, Elke Reich, Hildegard Rothöhler, Beate Berg, David Profit, Wolfgang Reich, Margit Gerbig, Gerhard Horn, Wilhelm

Herwig, Dr. Thomas Schröder, Agnes Schütte, Peter Bretzer, Filomena Bretzer, Christa Debusi, Hans Gugumus, Volker Kemmeter, Monika Klein, Silvia Glaser, Maike Müller, Marlies Schwab, Carola Seehausen, Ursula Gudel, Anne Föckeler-Seidel.

OFFSTEIN Die FWG Offstein hat ihre Kandidaten und ihr Programm für die nächste Legislaturperode vorgestellt. An der Spitze der Liste steht Christina Hirschinger-Stangier, die auch für das Amt des Offsteiner Ortsbürgermeisters kandidiert. Die vergangene Legislaturperiode habe gezeigt, dass die Annahme, einer guten und sachorientierten Zusammenarbeit, mit dem parteilosen Ortsbürgermeister, leider nicht erfolgreich gewesen sei, erläuterte der Vorsitzende Armin Görisch, weshalb man nach langer Zeit wieder einen eigenen Kandidaten für das Amt des Ortsbürgermeisters aufgestellt hat. Als Beispiele, was in der Vergangenheit nicht funktioniert habe, nannte er unter anderem die Neugestaltung der Homepage für die Ortsgemeinde, den Ausbau der Bergstraße und die Friedhofspflege. Die FWG habe bewusst eine junge, weibliche Kandidatin gewählt, um Kontinuität im Bürgermeisteramt auch über die nächste Legislaturperiode hinaus zu gewährleisten. Außerdem sei es auch an der Zeit, eine Frau an der Spitze zu haben, die den Kopf völlig frei habe für neue Ideen und Gedanken. „Für Offstein ist es wichtig, die Zukunft mit einem Bürgermeister zu gestalten, der sich an die Vorgaben des Kommunalbreviers hält“, sagte Görisch. Christina Hirschinger-Stangier, verwies auf viele Punkte, die in der Vergangenheit so nicht gelebt worden seien, die aber neben den üblichen Verwaltungstätigkeiten zum Standard gehörten, wie zum Beispiel regelmäßige Einwohnerversammlungen durchzuführen, um sich die Sorgen und Nöte der Bürger anzuhören, Anregungen für neue Ideen aufzunehmen und gemeinsam Projekte zu entwickeln. Außerdem möchte die Kandidatin allen die Möglichkeit

eröffnen, Einwohneranträge zu stellen und regelmäßige Gespräche mit Jugendlichen führen. Ganz speziell liegt HirschingerStangier am Herzen, dass die Herausforderungen des demographischen Wandels angenommen werden, indem Senioren besser integriert werdenm beispielsweise im Bereich „Hilfe für junge Eltern“ durch Unterstützung bei der Betreuung von Kindern als „Leihgroßeltern“, wie das in vielen Städten schon länger praktiziert wird. „Nicht der Bürgermeister steht im Mittelpunkt sondern die Bürger und das kommunale Geschehen“, betonte HirschingerStangier, dass sie für alle Sorgen und Anliegen ein offenes Ohr haben will. Armin Görisch gab einen kurzen Rückblick über die Arbeit der letzten Jahre sowie die finanzielle Situation der Gemeinde. Wichtig war dem Vorsitzendem das Politikverständnis der FWG darzustellen und eingehend zu erläutern. Die FWG stehe ausschließlich in der Verantwortung für die Bürger, unterliegt keinem Parteienzwang, stellt die menschlichen und sozialen Belange in den Mittelpunkt und arbeitet fair, respektvoll sowie sachorientiert im Gemeinderat. Die Bürger zeigten reges Interesse, zum Beispiel mit der Frage, wann denn die neue Umgehungsstraße kommt. Görisch wies darauf hin, dass es sich hier um eine Landesstraße handele und die Entscheidung hierüber in Mainz getroffen werde. Solange Rot-Grün im Landtag regiere, werde sich da wohl nichts tun, meinte der Vorsitzende, da fast alle Bauvorhaben von neuen Straßen zurückgestellt worden seien. Die Ortsgemeinde Offstein habe keinen Einfluss darauf, egal welche Partei oder Gruppierung auch die Mehrheit im Ortsgemeinderat habe.


Wonnegau 7

Samstag, 26.04.2014 | KW 17

KURZ NOTIERT

Historisches Dorf stellt sich vor GUNDHEIM Bis September findet an jedem vierten Samstag um 16 Uhr eine Führung durch und um Gundheim zu verschiedenen Themen mit Kultur- und Weinbotschafterin Helmtrud Schäfer statt. Die erste öffentliche Führung beginnt am 26. April um 16 Uhr. Weinbotschafterin Helmtrud Schäfer gibt einen Einblick in die wechselvolle Geschichte des über 1200 Jahre alten Dorfes und seiner strategischen Bedeu-

tung. Das Leben der Menschen unter den wechselnden Dorfherren und den immer wieder durch das Dorf ziehenden Heere. Treffpunkt ist am ehemaligen Dorfeingang, Hauptstraße/Ecke Gartenstraße, vor dem Backshop Weber. Mit einem Glas Wein aus einem der Gundheimer Weingüter endet der eineinhalbstündige Rundgang. Die Kosten pro Person belaufen sich auf drei Euro, Kinder unter 14 Jahren sind frei.

Kinderchor-Musical im Gottesdienst OSTHOFEN Das KinderchorMusical „Hallo Himmel“ ist am Sonntag, 27. April, 9.30 Uhr, in der Bergkirche zu sehen. In der letzten Ferienwoche haben Kinder zwischen der 1. und 6. Klasse mit Kristine Weitzel dieses Musical einstudiert. In dieser kurzen Zeit haben sie nicht nur 13 Lieder neu gelernt, sondern auch viele Texte eingeprägt. Passend hierzu werden sie

mit Klavier und Cajon begleitet. Die verschieden Figuren, wie Sammy. Timo und Lissi und viele biblische Personen werden von den Kindern rezitierend dargestellt. Damit alle Gottesdienstbesucher die Geschichte verstehen und genießen können, singen und sprechen die Kinder mit Mikrofon. Pfarrerin Inge Beiersdorf stimmt den Gottesdienst auf diese Aufführung hin ab.

Endspurt für „5 x Neues“ GIMBSHEIM Am 27. April, dem vorletzten Ausstellungssonntag von „5 x Neues“, bietet Christine Hach um 16.30 Uhr eine Führung durch die Ausstellung an. Einige der ausstellenden Künstler sind ebenfalls anwesend und es be-

steht Gelegenheit für Austausch. Am 4. Mai bläst die Alphorngruppe Falkenberg zur Finissage auch die Ausstellungssaison aus. Nach der Sommerpause wird am 5. Oktober die große Frankenausstellung eröffnet.

Konzert mit Anna Offen METTENHEIM Anna Offen (Gesang, Klavier) und Jochen Günther (Gitarre, Gesang) geben am Sonntag, 27. April, 18 Uhr, ein gemeinsames Konzert im Weingut Röder, Hauptstraße 3. Anna Offens Markenzeichen ist ihre sanfte Stimme, die sie souverän einsetzt, jede Note auskostend, mal glasklar, mal samtig-brüchig. Sie singt auf ihre eigenständige, bezaubernde Weise Songs von Norah Jones, Adele oder Joss Stone. Im Duo mit Jochen Günther gewinnt Annas

Offens Musik Harmoniegesang, Soloparts und Klangvielfalt hinzu, die den Konzertabend interessant und abwechslungsreich gestalten. Jochen Günther besticht durch kunstvolles und sehr variantenreiches Gitarrenspiel, überzeugt aber auch als Sänger. Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen ist eine Kartenreservierung ratsam, unter Telefon 06249/905666 (Jochen Günther) oder Telefon 06242/5888 (Weingut Röder). Der Eintritt beträgt 10 Euro.

Strampeln für den guten Zweck

Acht Mannschaften stimmen sich bei „Bürgermeister radeln für kranke Kinder“ auf Rheinradeln am 4. Mai ein Von Florian Stenner WORMS/OPPENHEIM

Wenige Wochen vor dem Rheinradeln, welches in diesem Jahr am 4. Mai stattfinden wird, stimmten sich zahlreiche Besucher sowie acht hochmotivierte Mannschaften beim Bürgermeisterradeln auf das große RadfahrEvent zwischen Oppenheim und Worms ein. „Bürgermeister radeln für kranke Kinder“ lautete das Motto der Veranstaltung der DAK-Gesundheit RheinlandPfalz. Und der Name war, wie bereits in den Jahren zuvor, zugleich Programm in der Oppenheimer Bergruine Landskron. Denn aus gleich acht Rheinradeln-Gemeinden traten Bürgermeister für den guten Zweck in die Pedale. 30 Minuten lang gaben die sechsköpfigen Mannschaften bei sommerlichen Temperaturen auf dem Ergometer Vollgas. „Eigentlich war eine ganz Stunde geplant, aber in Anbetracht der Hitze haben wir den Wettbewerb auf eine halbe Stunde verkürzt“, verkündete DAK-Pressesprecher und offizieller Kilometerzähler Claus Uebel, ehe der Sat1Moderator Markus Appelmann das Wett-Strampeln eröffnete. Rheinradeln-Sprecher und Bundestagsabgeordneter Marcus Held (SPD), der als Oppenheimer Stadtbürgermeister antrat, scherzte vor dem Startschuss: „Ich bin gespannt, was unsere Bürgermeister drei Wochen vor der Großveranstaltung Rheinradeln so drauf haben. Ich denke, dass ist für uns alle aber schon einmal ein gutes Training.“ Ne-

Am Sonntag, 4. Mai, fällt der Startschuss zum siebten Rheinradeln zwischen Worms und Oppenheim. ben Held zeigten unter anderem auch Volksvertreter aus Alsheim, Mettenheim, Osthofen und Worms ihr Können sowie ihr soziales Engagement. Teams zeigen Ehrgeiz „Jeder Rad-Kilometer bringt am Ende bares Geld“, kündigte Michael Hübner, Landeschef der DAK-Gesundheit im Vorfeld des Bürgermeisterradelns an. Dementsprechend groß war die Freude, als Claus Uebel nach

30 intensiven Minuten auf den baugleichen Ergometern den Gesamtspendenbetrag verkündete: Die Bürgermeister und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter erfuhren 7.400 Euro. Dieser Erlös ging in gleichen Teilen an die Selbsthilfegruppen DiabetesKids Vorderpfalz, die Lebenshilfe Landesverband Rheinland-Pfalz und die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Landesverband Rheinland-Pfalz. Obwohl der gute Zweck im Vordergrund stand, war dennoch

vergangenen Jahren im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs im Wonnegau geleistet und wie kann diese wichtige Branche künftig weiter optimiert werden? Um diese und viele weitere aktuelle Fragen rund um das Thema Bus und Bahn näher zu beleuchten, lädt die SPD Alzey-Worms alle Interessierten zu einer Diskussionsrunde mit Experten aus dem Bereich Verkehr und Infrastruktur ein.

Neben dem Staatssekretär des rheinlandpfälzischen Innenministeriums, Günther Kern, werden unter anderem der Direktor des Zweckverbands Schienennahverkehr, Michael Heilmann, und der Verkehrsplaner vom Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH, Marco Remy, den Fragen der Bürger Rede und Antwort stehen. Die Veranstaltung findet am Montag, 28. April, 19 Uhr, im Landhotel „Zum Schwanen“, Friedrich-Ebert-Straße 40, statt.

Gegen Überschwemmungspolder GIMBSHEIM Die Bürgerinitiative gegen Überschwemmungspolder lädt ein zur Mitgliederversammlung am Montag, 28. April, 20 Uhr, im Ernst-JohnsonSaal. Angesichts der Planung eines Retentionsraums von circa 900 Hektar Fläche auf dem Gebiet der Ortsgemeinden Guntersblum, Gimbsheim und Eich hat die Bürgerinitiative gegen Überschwemmungspolder e. V. beschlossen, sich gegen dieses Vorhaben zu positionieren. Dieser Retentionsraum reicht

in Gimbsheim bis zu 200 Meter an das Gemeindegebiet heran, so dass bei einem Extremhochwasser viele Keller voller Druckwasser stehen könnten. In der Mitgliederversammlung sind die Vorsitzenden und Fraktionssprecher der Fraktionen der Ortsgemeinderäte Eich und Gimbsheim sowie die Vertreter sonstiger politischer Gruppierungen, die sich am 25. Mai zur Kommunalwahl stellen, zum Bau des geplanten Deiches eingeladen, zu diesem Thema Stellung zu nehmen.

Das Tanzbein schwingen OBRIGHEIM Am Mittwoch, 30. April, lädt der Tanzsportclub Rheingold-Casino WormsGrünstadt zum Tanz in den Mai in den Rosengarten, Hauptstraße 15, ein. Alleinunterhalter Werner Stephan sorgt für die richtigen

Tanzrhythmen. Die Tanzveranstaltung beginnt um 20 Uhr, der Eintritt kostet 8 Euro pro Person. Karten können über Rainer Feser unter Telefon 06359/81126 oder per Mail an Rainer.Feser@t-online.de bezogen werden.

Ortsgemeinderat

Tanz in den Mai

WESTHOFEN Der Ortsgemeinderat tritt am Dienstag, 29. April, 19 Uhr, im Ratssaal des Bürgerhauses zur öffentlichen und nicht öffentlichen Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Bebauungspläne „An den elf Morgen“, „Südwest“ und „Seniorenpflegeheim“.

WESTHOFEN Der Förderverein der Abteilung Fußball der TG Westhofen lädt ein zur MaiNacht am Mittwoch, 30. April, ab 20 Uhr auf dem Sportplatz Westhofen. Es gibt kühle Getränke sowie Essen vom Grill. Der Erlös wird für die Erneuerung des Kunstrasenplatzes verwendet.

ter). Einen respektablen vierten Platz erkämpften die Radler aus der Nibelungenstadt (30,3 Kilometer), die als Motivator den Sportdezernenten Uwe Franz (SPD) mitgebracht hatten. Franz sagte am Ende: „Für einen Platz auf dem Treppchen hat es leider nicht gereicht, aber dennoch hat sich das Team super geschlagen. Zudem stand heute nicht die Platzierung im Vordergrund, sondern das erfahrene Geld. Deshalb sind eigentlich alle Sieger.“

Transparenz für Bürger FWG Wonnegau formuliert Wahlprogramm WESTHOFEN/OSTHOFEN

Personennahverkehr im Fokus OSTHOFEN Was wurde in den

bei allen Teams eine ordentliche Prise Ehrgeiz auszumachen. Und jede Mannschaft versuchte mit einer ganz eigenen Technik die meisten Kilometer zu fahren: Die einen strampelten gleichmäßig und rhythmisch in die Pedale, die anderen versuchten sich mit kräftigen, aber unregelmäßigen Tritten. Am Ende radelte Ludwigshöhe mit 35,5 Kilometern die größte Distanz. Auf den Rängen zwei und drei folgten Alsheim (34,1 Kilometer) und Guntersblum (33,9 Kilome-

Archivfoto: Rudolf Uhrig

Christophe Lawall (2. Vorsitzender, links) und Günter Gispert (1. Vorsitzender) ehrten Gerhard Schmittel, Rosi Straus und Erno Straus für langjährige Treue zum TV Gundersheim. Foto: Privat

Ehrungen und Neuwahlen Neuer Vorstand beim TV 1863 Gundersheim GUNDERSHEIM Zur diesjährigen Generalversammlung konnte der Vorsitzende Günter Gispert zahlreiche Mitglieder begrüßen. In seinem Jahresbericht berichtete Gispert über die notwendigen Anschaffungen und die personellen Veränderungen im Bereich des Turnbetriebes. Mit 632 Vereinsmitgliedern bleibt der Turnverein der größte Verein der Ortsgemeinde. Aus sportlicher Sicht war die Teilnahme am Deutschen Turnfest in der Metropolregion die bedeutendste Veranstaltung des Turnvereins im abgelaufenen Jahr. Darüber hinaus die erfolgreiche Teilnahme am Gauturnfest in Worms und beim Seebachlauf in Westhofen. Das Vereinsjubiläum ließ der Vorsitzende in einem bebilderten Rückblick zu den ein-

zelnen Veranstaltungen Revue passieren und bedankte sich bei allen für die Unterstützung. Zur vereinseigenen Halle berichtete der Vorsitzende von den notwendigen Unterhaltungs-, Wartungsund Reparaturarbeiten. Hier steht jetzt die notwendige Erneuerung der Heizungsanlage auf dem Programm. Nach dem Kassenbericht und dem Kassenprüfbericht mit der Entlastung des Vorstandes stand die Änderung der Satzung auf der Tagesordnung. In den Vorstand wurden gewählt: Christophe Lawall (2. Vorsitzender), Katrin Hahn (Kassenwart), Sarah Fay (Kinder- und Jugendwart), Heike Bär (Kassierer), Stefan Hammes (Pressewart), Daniel Geeb (Turnwart), Simone Blättler (Frauenwart) Hans-Walther Hahn,

Silke Zimmermann und Nina Weinz (Beisitzer). Die bisherigen Vorstandsmitglieder Hans-Peter Hahn, Rudi Boller, Ralf Haupt und Gudrun Zitzelsberger standen nicht mehr für eine Kandidatur zur Verfügung. Gispert würdigte in einem Rückblick ihre Tätigkeit und überreichte zum Dank ein Abschiedspräsent.

DIE GEEHRTEN Annerose Erlenmaier, Hanna Christin Wisseler, Daniel Goeben, Andreas Huppert, Tobias Kaibel (25 Jahre Mitgliedschaft), Gerhard Schmittel, Sigrun Stauffer, Rosi und Erno Straus (40 Jahre) und Herbert Steffen (50 Jahre).

CDU tritt mit acht Kandidaten an Ortsgruppe Gimbsheim stellt Liste für Kommunalwahl auf GIMBSHEIM Die Ortsgruppe der CDU hat in ihrer jüngsten Sitzung die Liste für die Kommunalwahl am 25. Mai aufgestellt. Erfahrene Ratsmitglieder und neue, interessierte und engagierte Kandidaten machen die gute Mischung aus. Angeführt wird die Liste vom Vorsitzenden Thomas Manns, bisher 2. Beigeordneter im Gimbsheimer Ortsvorstand. Weiterhin kandidieren Hans Baier, Heike Nowicki, Stefan Pfennig, Dieter Eschenfelder, Patrick Marquardt, Max Mühling und Christoph Schwarz. „Wir werden uns weiterhin für eine verbesserte Infrastruktur in der Gemeinde einsetzen und end-

lich das Baugebiet ‚Gimbsheim West‘ angehen“, betonte Thomas Manns. Der Vorsitzende wies darauf hin, dass dieses Ansinnen seit Jahrzehnten auf der Themenliste der CDU steht. Nur durch die schnelle Realisierung dieses Baugebietes könne die positive Entwicklung der Einwohnerzahl fortgesetzt werden. In der Hauptstraße wollen die Christdemokraten für mehr Sicherheit sorgen, und zwar mit einer durchgehenden 30-Kilometer-Zone vom Friedhof bis zum Freien Platz und einem Durchfahrtsverbot für Schwerlaster. Die weitere Auskiesung verhindert

nach Ansicht des Fraktionssprechers Hans Baier die Realisierung eines wünschenswerten Freizeitkonzeptes. „Wir treten dafür ein, dass die Zuwegung zur Hühnerfarm am Rhein außerhalb des Ortes über den Haarweg erfolgen soll, egal ob die Erweiterung kommt oder nicht“, machte Manns auch bei diesem heiklen Thema die Position der CDU klar. Auch positioniert sich die CDU gegen die aktuelle Planung des Hochwasserschutzdammes HQ 200, weil nach ihrer Ansicht dabei die Interessen der Einwohner und Hausbesitzer nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Die FWG Wonnegau hat bei ihrer jüngsten Mitgliederversammlung die Kandidatenliste für die Wahl der neuen Verbandsgemeinde Wonnegau aufgestellt. Der Vorsitzende Herwarth Mankel freut sich sehr, dass 36 Plätze mit Bürgern aus den elf Gemeinden der neuen Verbandsgemeinde Wonnegau besetzt werden konnten, die auch bereit sind, sich für die neue VG zu engagieren und ihre Erfahrungen aus Beruf und Hobbies mit einzubringen. Die FWG-Liste hat zahlreiche amtierende Ortsbürgermeister sowie Orts- und StadtbürgermeisterKandidaten in ihren Reihen. Ebenso befinden sich amtierende Kreistagsmitglieder und Beigeordnete der VG Westhofen und den einzelnen Ortschaften unter den Kandidaten. Angeführt wird die Liste von Hans-Werner Balz, der als Beigeordneter der jetzigen VG Westhofen tätig ist. Ihm folgen auf den weiteren Listenplätzen Dr. Christiane Behm (Osthofen), Jutta Schick (Ortsbürgermeisterin in Bechtheim), Helmut Erbeldinger (Kreistagsmitglied aus Dittelsheim-Heßloch), Herwarth Mankel (Ortsbürgermeister in Hochborn). Insgesamt bietet die FWG-Liste einen guten Querschnitt von Kandidaten aus den Wonnegaugemeinden, allen Altersgruppen und einem ausgewogenen Frauenanteil. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kandidatinnen und Kandidaten unsere Ziele in der neuen

DIE WEITEREN KANDIDATEN Wolfgang Rhaue, Dorothee Schreiber-Stauff, Edgar Michel, Bernd Weber, Karin Ahl, Uwe Spies, Dr. Joachim Müller, Heinz-Jürgen Arnd, Walter Balz, Dirk Emmich, Jutta Gottschall, Harald Pflaume, Eleonore Tirnitz-Parker, Urban Krieg, Klaus Mehring, Holger Janneck, Hermann Ebling, Gabriela Terhorst, Birgit Hebensberger, Eckhard Blaß, Claudia Dörfer, Jürgen Vatter, Arnold Nuß, Eckhard Steckert, Frank Waganer, Renate Gruber, Andreas HöhnLedderhos, Werner Blum, Manfred Kratz, Tobias Müller, Antje Fries.

Verbandsgemeinde kompetent und zukunftsorientiert vertreten werden“, erklärt der Vorsitzende Herwarth Mankel. Das FWG-Team will sich einsetzen für Augenmaß und Sachverstand bei örtlichen Investitionen, eine solide Finanzpolitik, die Verbesserung der Infrastruktur und den Erhalt der Handlungsfähigkeit der insgesamt elf Gemeinden innerhalb der neuen Verbandsgemeinde Wonnegau. Ganz besonders wichtig ist für die FWG auch, dass bei Planung und Umsetzung von Maßnahmen Transparenz für alle Bürger hergestellt wird. Auch sollen Bürger bei einschneidenden Entscheidungsfindungen beteiligt werden.

Die führenden Kandidaten der FWG Wonnegau: Stefan Erbeldinger, Jutta Schick, Herwarth Mankel, Dr. Christiane Behm und Hans-Werner Balz. Foto: FWG


8 Sport

Samstag, 26.04.2014 | KW 17

„Punkten, egal wer der Gegner ist“

Für Horchheims Coach Martin Göres ist jede Partie ein Endspiel / Am Sonntag kommt VfB Bodenheim

Vereinbarkeit von Beruf und Sport

Von Christian Schneider

TSG Pfeddersheim will neue Wege

HORCHHEIM Selbst in das

bei der Nachwuchsrekrutierung gehen

Geschehen in der Landesliga eingreifen konnte der akut abstiegsbedrohte SV Horchheim am vergangenen Wochenende nicht. Dennoch musste der aktuelle Tabellenletzte der Landesliga mitansehen, wie die Felle in Sachen Klassenerhalt weiter davongeschwommen sind. Schuld daran, dass sich die Situation der Elf von Trainer Martin Göres weiter verschlechtert hat, waren gleich zwei Erfolge des VfL Fontana Finthen. Nachdem die Kicker aus dem mainzer Stadtteil ihre beiden Nachholspiele gegen RWO Alzey und die Wormser Nibelungen mit 1:0 beziehungsweise 2:1 gewonnen haben, ist der VfL am SVH vorbeigezogen und liegt aktuell mit 26 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz. Horchheim rangiert mit 21 Zählern einen Punkt hinter dem SV Gommersheim, der es auf 22 Punkte bringt. Folgerichtig wird es am Sonntag für die Horchheimer im Heimspiel gegen den VfB Bodenheim darum gehen, mal wieder zu gewinnen und gegen den Tabellenfünften die dringend benötigten drei Punkte einzufahren. „In unserer Situation ist jedes Spiel ein Endspiel, wir müssen punkten, egal wer der Gegner ist“, lautet dementsprechend die klare Ansage von SVH-Coach Göres im Vorfeld der Partie.

Von Stefan Lubojansky

Der SV Horchheim muss am Sonntag gegen den VfB Bodenheim dringend drei Punkte einfahren, um wieder aus dem Tabellenkeller der Landesliga herauszukommen. Archivfoto: Alexander Schlögel Im Hinspiel konnten die Horchheimer allerdings keinen Punkt aus Bodenheim mitnehmen, und mussten sich knapp mit 0:1 geschlagen geben. Aber wie dem auch sei: Wenn die Göres-Truppe die Klasse noch halten will, muss

endlich Schluss sein mit der Durststrecke von fünf Niederlagen in Folge. Mit einem Auge werden die SVH-Verantwortlichen aber auch wieder die anderen Partien an diesem Spieltag im Blick haben. Die Konkurrenten im Abstiegskampf,

Geinsheim und Gommersheim, treffen im direkten Duell aufeinander und werden sich dementsprechend gegenseitig die Punkte wegnehmen. Schützenhilfe soll auch die zweite Mannschaft des VfR Wormatia Worms leisten. Die

Mannen um Trainer Simon Eller sollen die starken Finther in ihrem Streben, aus dem Tabellenkeller auszubrechen, stoppen. Anpfiff der Partie zwischen dem SVH und Bodenheim ist um 15 Uhr im Walter-Kraft-Stadion.

Nibelungen wollen sich steigern

Hochheim II ist in Bedrängnis

Nach Niederlage gegen Finthen soll nun

C-Klasse Alzey-Worms: Armsheim II nun

gegen SVW Mainz wieder ein Dreier her

auf Augenhöhe / Morgen in Bechtheim ALZEY-WORMS Zur Pause war der Vorsprung noch riesengroß. Allerdings hatte in der C-Klasse Alzey-Worms der Primus TuS Hochheim II (52 Punkte) damals schon drei Spiele mehr ausgetragen als der Tabellendritte TSV Armsheim II, bei dem „nur“ 38 Zähler auf dem Konto standen. Nach der Winterpause ist der Vorsprung des Spitzenreiters schneller geschmolzen als der Schnee, den es nicht gab. Spitzen-Trio kämpft um den Aufstieg Vor dem 26. Spieltag - der steht nun morgen im Plan - liegen beide Mannschaften, Hochheim II und Armsheim II, auf gleicher Höhe. Mit je 62 Punkten - und der besseren Tordifferenz der Wormser! Und der Alzeyer Vertreter, der an Ostern die Hängepartie bei TuS Biebelnheim II mit 2:0 gewann, ist immer noch mit einer Begegnung im Rückstand. Die Aufholjagd der Armsheimer war deshalb so erfolgreich, weil die Mannschaft alle acht Spiele, die nach der Pause anstanden, für sich entscheiden konnte. Hochheim II patzte in dieser Zeit zweimal. Das Team

von Armsheim II kann erst am 7. Mai nach Spielen mit der Wormser TuS-Truppe gleichziehen. Da steht nämlich das Nachholspiel Wiesbachtal II - Armsheim II im Plan. Am Wochenende danach (am 11.5.) steigt dann der „Gipfel“ Armsheim II gegen Hochheim II. Ob da schon die Entscheidung fällt? Bis zum Top-Duell am zweiten Mai-Sonntag will Hochheim II natürlich nichts mehr anbrennen lassen. Morgen soll auf alle Fälle die Hürde bei der TSG Bechtheim II genommen werden, was den Gästen ohne Weiteres gelingen müsste. Im nächsten Heimspiel (am 4.5.) ist Hochheim II dann wenn der Vorletzte Wöllstein/Siefersheim II kommt - klarer Favorit. Gleichzeitig muss Armsheim II zum Nachbar-Duell nach Flonheim. Die „Zweite“ der Gastgeber ist sicherlich richtig heiß. Und danach steht der Knaller im Alzeyer Land auf dem Programm. Übrigens kommt im Lager von Hochheim II eine weitere Sorge hinzu. Und die ist möglicherweise „hausgemacht“. Sollte nämlich die „Erste“ der Hochheimer aus der A-Klasse absteigen, dürfte die „TuS-Reserve“ nicht in die BKlasse Worms aufsteigen.

Von Michael Mayer WORMS Im Nachholspiel an

Rowe Racing ist erstmals in der Liga der Supersportwagen dabei.

Foto: Rowe Racing

Heiß auf ADAC GT Masters Maro Engel und Jan Seyfarth starten für Rowe Racing WORMS Vorfreude, Spannung und Dankbarkeit – mit diesen drei Worten beschreibt ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf seine Gefühle vor der Premiere beim ADAC GT Masters. Das Wormser Rennteam tritt in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben erstmals in der Liga der Supersportwagen an. Im SLS AMG GT3 des Teams werden der ehemalige DTM-Pilot Maro Engel (Monaco) und dreifachen ADAC GT Masters-Laufsieger Jan Seyffarth (Querfurt) die Saison bestreiten. „Wir freuen uns, dass es jetzt endlich losgeht. Mit unseren Vorbereitungen bin ich sehr zufrieden. Da wir bisher nur auf der Langstrecke unterwegs waren, bedeutet das ADAC GT Masters eine neue sportliche Heraus-

forderung für uns. Die ersten Rennen werden eine spannende Standortbestimmung. Mit Maro und Jan am Steuer und mit unserem eingespielten Team im Rücken haben wir die besten Basis, um in dieser starken Serie rasch konkurrenzfähig zu sein,“ so Hans-Peter Naundorf. Im Vorfeld der ersten ADAC GT Masters-Saison hatte Naundorfs Crew mehr am Flügeltürer zu tun als dem Teamchef lieb war. Umso herzlicher fällt sein Dank an das Team aus: „Wir hatten ein paar heftige Schäden an unseren Fahrzeugen, aber alle haben sich mächtig ins Zeug gelegt, damit wenigstens ein Auto zum Saisonauftakt vorbereitet ist. Daran sieht man, dass alle bei ROWE RACING zu 100 Prozent hinter dem Projekt ADAC GT Masters

stehen. Das ist ein toller Rückhalt, für den ich sehr dankbar bin.“ Bei den 16 Rennen des ADAC GT Masters 2014 tritt ROWE RACING gegen 13 weitere Teams an. Insgesamt treten 25 Supersportwagen von acht Marken an. In Oschersleben – der ersten von acht Stationen – stehen zwei Wertungsläufe auf dem Programm.

INFOS Alle 16 Rennen des ADAC GT Masters werden wieder live und in voller Länge beim frei empfangbaren Privatsender kabel eins übertragen. „ran Racing“ beginnt samstags und sonntags jeweils um 11.45 Uhr.

Chance auf Revanche 50 Mannschaften, neun Nationen Wormatias U19 empfängt TuS Koblenz Von Christian Schneider WORMS Auch bei den A-Junioren des VfR Wormatia geht es nach der Osterpause im Rundenbetrieb weiter. Während die Teams in der A-Junioren-Regionalliga zum Endspurt ansetzen, steht am Sonntag so etwas wie ein Spitzenspiel in der EWRArena auf dem Programm. Mit den Junioren der TuS Koblenz kommt der Tabellenfünfte nach Worms. Ein starker Gegner, gegen den die Wormaten, die mit 27 Zählern auf der Habenseite den siebten Tabellenrang innehaben, dennoch etwas reißen wollen. Gleichwohl dürfte für beide Mannschaften die Spannung in der Liga raus sein, da sowohl für die TuS als auch den VfR nach

unten nichts mehr anbrennen kann und nach oben auch nicht mehr viel gehen dürfte. Was also bleibt, ist sich um die Plätze im Mittelfeld zu streiten und am eigenen Spiel zu arbeiten. Die Wormatia könnte mit einem Sieg gegen Koblenz jedenfalls auf den fünften Tabellenplatz klettern und Koblenz hinter sich lassen. Dafür müssen die Wormaten allerdings anders auftreten als noch im Hinspiel, als die Wormser 80 Minuten einem Rückstand hinterherrannten und es nicht schafften, das Spiel noch zu drehen. 1:0 stand es am Ende für die Jungs vom „Deutschen Eck“. Ob die Revanche gelingen wird, bleibt also abzuwarten. Anpfiff der Partie ist um 13 Uhr auf dem Kunstrasenplatz hinter der EWRArena.

PFEDDERSHEIM Wer nicht in die Jugend investiert, hat irgendwann das Nachsehen. Stimmt doch, oder? Aus diesem Grunde will der Pfeddersheimer Fußballklub zukünftig bei der Rekrutierung und Etablierung seiner Schützlinge, getreu des Mottos: „Komm zu uns, wir bieten Hilfe für eine bessere, berufliche Perspektive“, neue Wege gehen. Mehr als zwei Stunden tagten diesbezüglich, unter der Schirmherrschaft von Stadionsprecher Uwe Gettkandt, etwa 20 Personen, bunt gemischt aus Vertretern der Lokalpolitik, der Bundesagentur für Arbeit, der IHK, Trainern und Verantwortlichen bei einem Workshop im Vereinsheim der TSG. „Wir müssen uns von anderen Vereinen abheben“, sagte Vorsitzender Heinz Ueberschär. Die Ziele des Konzepts sind dabei klar formuliert und sollen dem Verein zu einem Alleinstellungsmerkmal verhelfen. Zum einen wolle man die Attraktivität der TSG Pfeddersheim steigern, die Jugend stärker an den Klub binden und somit die sportliche Zukunft des Vereins besser absichern. Zu diesem Zwecke sollen

nach den Vorstellungen Gettkandts Unternehmen der Region als Partner gewonnen werden, die angehenden aktiven Spielern berufliche Möglichkeiten anbieten. Wie aber könne das konkret aussehen? Gettkandt werde ab Juli offene Seminare anbieten, die heranwachsende Jugendliche beispielsweise in den Bereichen Kundenkontakt, Außendienst oder schlicht und ergreifend im Bewerbertraining schulen. „Wir möchten den Nachwuchs besser auf das Berufsleben vorbereiten“, sagte Gettkandt, der neben seiner Vereinstätigkeit hauptberuflich als Trainer und Coach tätig ist. Das ganze solle aber Step-by-Step erfolgen und allmählich wachsen, fügte Ueberschär hinzu. Die Betriebe sollen im Idealfall von diesem Konzept profitieren und gut geschulte Mitarbeiter für ihren Betrieb gewinnen. Gemeinsamen Konsens gab es jedenfalls am Ende der Sitzung. Alle Beteiligten sprachen dem Konzept breite Zustimmung zu, und auch Gettkandt formulierte: „Ich bin überzeugt, dass sich diese Investition lohnt.“ Na dann, der Anfang ist gemacht. Das Konzept steht. Auf geht’s, TSG, in die nächste Runde!

Kunstradsport-Cup und Turnier der Jugend am 3. und 4. Mai

WORMS Der VfH Worms verzeichnet Rekordmeldeergebnisse für den Wormser Kunstradsport Cup und das Turnier der Jugend am 3. und 4. Mai in den Sporthallen des Wormser Bildungszentrums. „Der neue Termin vierzehn Tage nach Ostern scheint sich zu etablieren“, freut sich Vereinsvorsitzender Stefan Born. Die Sportler der mehr als fünfzig Cupmannschaften kommen dabei aus über neun Nationen. Starke Delegationen stellt vor allem Osteuropa, die weiteste Anreise haben die Athleten aus Hong Kong. Gestartet wird in Vereinsteams zu je drei Startern auf insgesamt drei Fahrflächen. Neu ist in diesem Jahr die Regelung, dass die jeweiligen Starts auch zeit-

versetzt sein können, was Doppelstarts für einzelne Sportler möglich macht. Außerdem wird es erstmals eine Benefiz Gala geben. Die Spendenbeträge daraus gehen unter anderem an Hallenradsportler in der Ukraine. Die Wettbewerbe des Cups laufen samstags von 13 bis 18 Uhr, im Abendprogramm ab 19 gibt es dann Kunstradsport auf höchstem Niveau zu bestaunen: Am Start sind unter anderem die Zweier Weltmeister Andre und Benedikt Bugner (Klein-Winternheim), die Einer Weltmeisterin Corinna Hein (Mörfelden) und die Vizeweltmeisterin Lisa Hattemer (Gau-Algesheim) sowie die Deutschen Meisterinnen im Zweier der Frauen Julia und Nadja Thürmer (Mz-Finthen).

Auch die Titelverteidiger aus Böhl gehen erneut mit einem sehr starken Team ins Rennen um den Pokal. Daneben werden im Abendprogramm zwei der insgesamt fünf Wormser Teams zu sehen sein. Mit dabei sind hier die Kunst-und Einradjuniorinnen, die erst vor wenigen Wochen beim Junior MannschaftsCup erfolgreich waren, und nun, zwei Wochen vor den Deutschen Meisterschaften, weiter an ihren Programmen gefeilt haben. Beim Turnier der Jugend am Sonntag, 4. Mai, in der Zeit von 9 bis 14 Uhr, steht dann ganz der Nachwuchs im Mittelpunkt. Auf insgesamt vier Fahrflächen werden mehr als 150 Starter ihr Können zeigen. Der Eintritt ist an diesem Tag frei.

Ostermontag gegen Fontana Finthen machten die Wormser Nibelungen so ziemlich alles falsch was man falsch machen kann, wenn man den Titel der schwächsten Heimelf der Landesliga ablegen möchte. Finthen siegte verdient mit 2:1 am Holzhof. Schon sechs Tage später bekommen die Grünhemden gegen den SVW Mainz gleich die nächste Gelegenheit zur Rehabilitation vor eigenem Anhang. Enttäuschung über seelenlosen Auftritt gegen Finthen Allzu großen Optimismus strahlt ASV-Trainer Mirko Kremer vor der Partie gegen den Tabellenelften aber nicht aus. Zu groß ist nach wie vor die Enttäuschung über den seelenlosen Auftritt seiner Mannschaft gegen die abstiegsbedrohten Finthener. Auch Weisenau ist längst nicht gerettet – und könnte bei einem Auswärtssieg die Wormser überflügeln und ihrerseits in den Abstiegsstrudel stoßen. Kremer: „Wir müssen uns um hundert Prozent steigern, sonst ist die nächste Niederlage vorherbestimmt. Es wird ein heißer Tanz.“ Zumal der Gegner zuletzt starke Auftritte ablieferte. Sechsmal blieben die Mainzer ohne Niederlage, unter anderem zog Tabellenführer Kandel gegen die

Mannschaft von Bert Balte den Kürzeren. Eine Wiederholung des Ergebnisses aus dem Hinspiel – die Nibelungen gewannen 3:0 im Mainzer Vorort – scheint äußerst unwahrscheinlich. Zwar lieferten die Spiele gegen Speyer und Gommersheim Lichtblicke, insgesamt aber läuft die Rückrunde für die Grünhemden enttäuschend. Und Kremer weiß warum. „Es gibt den Spruch: Wie man trainiert, so spielt man. Der ein oder andere bei uns sollte sich mal darüber Gedanken machen, ob seine Trainingsbeteiligung ausreicht um in der Landesliga mitspielen zu können.“ Kurios: Gerade gestandene Familienväter wie Kremer, Abdul-Ghani, Tuna, Graber oder Breth nehmen sich die Zeit und kommen regelmäßig zu den Übungseinheiten, viele der jüngeren Spieler kommen dagegen nur sporadisch. Kremer: „Man sieht im Training, wer zum Verein und zu seinem Sport steht. Das sind dann auch die fünf, sechs Mann, die bis zum Ende Luft haben.“ Derzeit müsse man einige konditionell platte Spieler in den Partien mit durchschleppen. „Wenn das einer oder zwei sind, kann das funktionieren. Aber wenn drei, vier in der Mannschaft keine Luft haben, hast du in der Landesliga keine Chance.“ Gegen Weisenau steht aller Voraussicht nach Thomas Renkel zwischen den Pfosten, der den verletzten Dauerbrenner Martin Gaspar ersetzen soll.

Die Nibelungen, hier stürmt Özgür Yilmaz voran, möchten vor heimischer Kulisse gegen den SVW Mainz endlich wieder einen Dreier einfahren. Archivfoto: Agentur Peschel


Sport 9

Samstag, 26.04.2014 | KW 17

Querbeet durch den Wormser Fußball

KURZ NOTIERT

„Wollen uns mit drei Punkten belohnen“

Eintracht Herrnsheim muss bei TSV Schott II antreten / Heimrecht für Landesliga-Duo ALZEY-WORMS (hh) Am Wochenende nach Ostern geht es wieder in die Vollen. Das „Sparprogramm“ über die Feiertage ist abgehakt, nun gilt die volle Konzentration den letzten fünf Spieltagen. In erster Linie sind die Fußballfreunde auf die heißen Treffen um die Aufstiegsplätze und die oftmals gleichermaßen dramatischen Kellerduelle fokussiert. Landesliga-Aufsteiger SVH wird sicherlich alle Kräfte mobilisieren, um die Negativserie zu beenden. Das Ruder herumreißen wollen eins tiefer“ auch die Herrnsheimer, die ebenfalls Heimrecht genießen. Allerdings wird‘s für die SGE gegen den starken Dritten TSV Schott II bestimmt sehr, sehr schwer. Dennoch haben sich die Platzherren ganz viel vorgenommen, selbst ein Teilerfolg könnte dazu beitragen, dass man am Viertletzten Stadecken-Elsheim dranbleibt.

Noch zweimal steht für Herrnsheim ein Derby im Plan, und da ist immer etwas „drin“. Noch größer ist wohl die Chance im letzten Heimspiel - wenn Nieder-Wiesen/ Oberwiesen zu Gast ist. Am kommenden Sonntag werden auch in Gundheim und Gimbsheim Gäste erwartet. Der TSV will durch einen Heimsieg über den Fünften Zornheim mit dem Gegner gleichziehen. Die Zeichen stehen sicherlich gut. Gespannt sind alle auf das Duell beim SVG. Können die Gimbsheimer dem „Vize“ Gau-Odernheim das Konzept verderben? Auf alle Fälle haben sie den festen Vorsatz, es dem Gundheimer Team gleichzutun. Die Gutzler-Elf konnte kürzlich den Tabellenzweiten in die Schranken weisen. Ataspor steht beim Rangachten Bretzenheim wohl vor einer hohen Hürde. Zu hoch ist sie bestimmt nicht.

DIE SPIELE IM ÜBERBLICK Regionalliga Südwest: Wormatia Worms - KSV Baunatal (Samstag, 14 Uhr) Oberliga Südwest: TSG Pfeddersheim - SV Mehring (Samstag, 16 Uhr) Landesliga Ost: VfR Frankenthal - Hassia Bingen (Freitag, 19.30 Uhr) sowie SV Horchheim - VfB Bodenheim, Nibelungen Worms - SVW Mainz und Fontana Finthen Wormatia II (alle Sonntag, 15 Uhr) Bezirksliga: TSV Gundheim - TSV Zornheim, Eintracht Herrnsheim - Schott Mainz II, SV Gimbsheim - TSV GauOdernheim und TSG Bretzenheim - Ataspor Worms (alle Sonntag, 15 Uhr) A-Klasse Alzey-Worms: Eich - Gau-Bickelheim (Samstag, 16 Uhr), Horchheim II - SG Wiesbachtal (Sonntag, 13 Uhr) sowie Rheindürkheim - TSG Pfeddersheim II, Mauchenheim - Monsheim, Schornsheim - Hochheim und Westhofen - Lonsheim/Spiesheim (alle Sonntag, 15 Uhr) B-Klasse Worms: Gundheim II - Eich II (Sonntag, 13 Uhr), Neuhausen Abenheim,

Hamm - Wiesoppenheim, Guntersblum II - Osthofen, Leiselheim - Offstein, Kickers Worms - Suryoye Worms und Weinsheim - Dittelsheim/Heßloch (alle Sonntag, 15 Uhr) sowie Bechtheim - Flörsheim/ Dalsheim (Sonntag, 15.15 Uhr) B-Klasse Alzey: Dorn-Dürkheim - Wendelsheim (heute Mittwoch, 19.30 Uhr) und Gundersheim - Dorn-Dürkheim (Sonntag, 15 Uhr) C-Klasse Worms: Nibelungen II - Flörsheim/Dalsheim II (Sonntag, 12.30 Uhr) sowie Neuhausen II - Abenheim II, Alsheim - Osthofen II, Herrnsheim II - SV Pfeddersheim, Weinsheim II - Dittelsheim/ Heßloch II und Gimbsheim II - Blau-Weiß Worms (alle Sonntag, 13 Uhr) C-Klasse Alzey: Monzernheim - Wendelsheim II (Sonntag, 15 Uhr) C-Klasse Alzey-Worms: Bechtheim II - Hochheim II, Westhofen II - SV Pfeddersheim II, Flomborn/OberFlörsheim II - Rheindürkheim II, Gau-Bickelheim II - Weinsheim III und Mauchenheim II - Monsheim II (alle Sonntag, 13 Uhr)

„Wollen wieder einen Dreier einfahren“ Wormatias U23 zu Gast beim VfL Fontana Finthen / Ghoul und Ritter wieder fit Von Stefan Lubojansky WORMS

Nach einwöchiger Osterspielpause kehrt nun am Sonntag wieder der Regelbetrieb für Wormatias U23 ein. Die Truppe des Trainergespanns Marco Stark und Simon Eller ist zu Gast beim VfL Fontana Finthen. Den Club aus dem Ortsbezirk der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt watschte der Wormser Traditionsclub in der Hinrundenpartie vergangenen Oktober vor heimischem Publikum nach einer Glanzvorstellung mit 6:1 ab. Eine Wiederholung sei dementsprechend ausdrücklich erwünscht, sagte Eller augenzwinkernd, wenngleich er hinzufügte, dass jedes Spiel immer neu zu bewerten sei. Trotzdessen es für den Nachwuchs des VfR dank eines aktuellen und komfortablen sechsten Tabellenrangs weder um Aufstieg noch um Abstieg geht, wollen Eller und Stark die Saison mit Anstand zu Ende spielen. Mit genügend Motivation sollte die Truppe am Sonntag gegen den VfL dennoch auflaufen. „Immerhin müssen sich die Spieler in den letzten fünf Begeg-

nungen zeigen und sich für den Regionalliga-Kader bewerben. Deshalb zählt jedes Spiel“, sagte Stark. Obwohl Finthen nach 24 Spieltagen, sieben Siegen, fünf Unentschieden sowie 12 Niederlagen mit 26 eingefahrenen Punkten nur auf dem 14. Tabellenplatz rangiert, werde man den Gegner nicht unterschätzen und auch die Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen, meinte Eller. Der VfL hatte im Übrigen vergangenen Montag den ASV Nibelungen Worms vor heimischem Publikum mit 2:1 besiegt. Für Stark sei jedenfalls Fakt: „Wir wollen nach den eher dürftigeren Auftritten gegen Frankenthal, Bingen und Altleiningen wieder einen Dreier einfahren.“ Aus personaltechnischer Sicht gibt es unterdes gute Neuigkeiten zu verkünden, denn mit Daniel Ghoul und Robin Ritter kehren nach verletzungsbedingter Pause zwei Stammspieler in den Wormser Kader zurück. Anstoß des Ligaduells ist am Sonntag um 15 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Finthen. Auf geht’s Jungs, Kämpfen und Siegen!

Wormatia empfängt heute KSV Baunatal / Steil und Wolf nach Absitzen der Spielsperren wieder im Aufgebot

Sascha Eller will mit seinen Jungs wieder drei Punkte holen. Archivfoto: Rudolf Uhrig

Von Stefan Lubojansky WORMS Dass sich derzeit beim Wormser Traditionsverein etwas tut, was sich durchaus mit dem Begriff „Aufbruchsstimmung“ beschreiben lässt, sollte unlängst bei Fans, Kritikern und Verantwortlichen angekommen sein. Doch ob dieses späte Aufbäumen am Ende noch für den Klassenverbleib reicht, wird sich zeigen. Der letzte 2:0-Sieg über den zweiten Anzug der TSG Hoffenheim, im Übrigen der erste Auswärtserfolg seit über einem Jahr, dürfte hierbei zumindest Zuversicht versprühen. „Die Qualität in der Mannschaft stimmt und allmählich bildet sich etwas heraus“, sagte zuletzt auch Trainer Sascha Eller. Heute

geht es jedenfalls für den VfR im normalen Ligabetrieb gegen den KSV Baunatal. Ein Sieg gegen den Club aus dem Landkreis Kassel ist Pflicht, will man die Chancen auf einen Verbleib in der Regionalliga Südwest wahren. Immerhin ist der Vorsprung des unmittelbaren Rivalen SSV Ulm nach dessen letzter 1:4-Klatsche gegen den 1. FC Kaiserslautern II auf nur noch einen Punkt geschmolzen. Vorsprung der Konkurrenz ist geschmolzen Nach dem Weggang von Stefan Emmerling und dem kurzzeitigen Interimseinsatz von Sascha Eller hatte Hans-Jürgen Boysen vergangenen Oktober das Chef-

traineramt übernommen. Dessen Premiere gegen den KSV in der Hinrunde ging damals allerdings mächtig in die Hose. Der Wormser Traditionsverein unterlag in Baunatal mit 2:0. Eller hat in dieser Saison die beste Trainer-Bilanz Seit mittlerweile sieben Spielen trägt nun erneut Eller die Verantwortung, und der kann bisher die mit Abstand beste Bilanz dieser Saison vorweisen. Drei Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen ergeben zehn eingefahrene Punkte. Doch ungeachtet irgendwelcher Rechenbeispiele gelte Ellers Konzentration jedoch dem jeweils nächsten, anstehenden

Spiel. Und da ist eben der KSV zu Gast. „Wir wollen ebenso geschlossen und kampfstark wie gegen Hoffenheim auftreten, zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung treffen und uns somit für unseren momentanen, harten Trainingseinsatz mit drei Punkten belohnen.“ Die beiden Defensivkräfte Marco Steil und Patrick Wolf stehen Eller nach ihrer abgesessenen Spielsperre wieder zur Verfügung. Ob Keeper Carsten Nulle nach seiner eingefangenen Magen-DarmGrippe jedoch wieder einsatzbereit sein werde, sei noch unklar, informierte Eller. Anstoß gegen Baunatal ist jedenfalls um 14 Uhr in der EWR-Arena. In diesem Sinne: Alla Wormatia!

TSG Pfeddersheim will hellwach auftreten Hess-Truppe trifft auf SV Mehring / Fragezeichen bei Thorsten Müller und Marcel Veek Von Stefan Lubojansky PFEDDERSHEIM Selbst wenn es vergangenen Samstag im Ligaduell gegen die Spielgemeinschaft aus Betzdorf nach einem 3:3 Unentschieden nicht mit dem erhofften Sieg und dem gleichzeitigen Knacken der 40-PunkteMarke geklappt hatte, ist für TSGTrainer Norbert Hess mit Blick auf das heutige, bevorstehende Ligaduell gegen den SV Mehring eines klar: „Dann holen wir eben heute den Dreier nach.“ Hierfür aber müsse man von Anfang an in der Partie hellwach auftreten, um nicht wieder in den ersten Minuten einem Rückstand hinterher laufen zu müssen.

WORMS Patrick Ortlieb übernimmt ab der kommenden Saison die U19 des VfR Wormatia. Der 38-jährige A-Lizenzinhaber betreute zuletzt die U19 des Zweitligisten SV Sandhausen und war dort zudem Leiter des dortigen Nachwuchsleistungszentrums. Zuvor war Patrick Ortlieb unter anderem im Jugendbereich des KSC aktiv und betreute zwischendurch auch einige Aktiventeams. Der aktuelle Trainer Stefan Heinrich muss aus beruflichen Gründen kürzer treten und kann daher die Zeit für eine solche Aufgabe nicht mehr aufbringen. Der neue Trainer der U19 ist in Worms auch kein Unbekannter, denn in der Saison 2001/02 war Ortlieb als Spieler in Wormatias Oberligamannschaft aktiv. Weitere Stationen in seiner aktiven Zeit waren unter anderem die Regionalligateams von SV Edenkoben, SC Hauenstein, Eintracht Trier, 1. FC Magdeburg und FC Schweinfurt. Obwohl Ortlieb erst zur neuen Saison das Zepter übernimmt, ist er bereits jetzt schon intensiv dabei, mit dem aktuellen Trainerteam die Kaderplanung für die neue Saison voranzutreiben. Mit in seinem Trainerteam sind in der neuen Saison auch der bisherige Co-Trainer Mischa Vollrath und Dieter Keintz als Torwarttrainer.

Saisoneröffnung in Weinsheim WEINSHEIM Die Tennisabteilung des TuS Weinsheim feiert in diesem Jahr 25-jähriges Jubiläum. Die Feierlichkeiten finden anlässlich des traditionellen Schleifchenturniers als Saisoneröffnung 2014 am Sonntag, 27. April, ab 10 Uhr auf der vereinseigenen Tennisanlage statt. Neben dem Tennisspiel sollen auch an diesem Tag einige Vereinsmitglieder für ihre 25-jährige Treue zum Verein geehrt werden. Der Tennisausschuss lädt hiermit alle Mitglieder, Freunde und Gönner des Vereins zu dieser Veranstaltung recht herzlich ein.

Klettern und Abenteuerspiele

40-Punkte-Marke knacken Aus personaltechnischer Hinsicht stehen derweil große Fragezeichen über den Einsätzen von Thorsten Müller und Marcel Veek, die jeweils nach einem Zusammenprall mit einem Betzdorfer Gegenspieler mit Blutergüssen an der Wade zu kämpfen haben. Glücklicherweise aber sei bei beiden Kickern nichts gerissen, informierte Hess. „Marcel befindet sich im Lauftraining.“ Es werde sich jedoch zeigen, ob er gegen den SV wieder fit sein werde. Bei Keeper Müller sei die Verletzung etwas schlimmer. „Er bekommt momentan aufgrund der großen Schwellung Lymphdrainagen.“

Patrick Ortlieb übernimmt U19

Ob Marcel Veek (Mitte) im Heimspiel gegen SV Mehring wieder auflaufen kann, ist derzeit noch fraglich. Der Stürmer laboriert derzeit noch an einer Wadenverletzung. Archivfoto: Rudolf Uhrig Ein Aufritt von Bartosz Franke sei ebenso noch unklar. Er trainiere momentan nach seinem komplizierten Mittelhandknochenbruch und erfolgter Operation mit Gips mit. Sollten beide Stürmer dennoch ausfallen, könnte Hess auf Kevin Gotel bauen, der schon gegen Betzdorf nach fast einjähriger Verletzungspause erstmals wieder zum Einsatz kam. Zu guter Letzt ist auch der Einsatz von Mario Cuc fraglich. Er hat einen

Bluterguss am Knie. Mit von der Partie dagegen werden neben Dennis Seyfert, der mittlerweile seine aus dem Hauenstein-Spiel zugezogene Schulterverletzung auskuriert hat, sicherlich auch wieder Yannick Krist und Mathias Tillschneider sein. Gegen den SV fuhren die Pfeddersheimer vergangenen September in der Hinrunde nach einem torlosen Remis einen Zähler ein. Der Klub aus der Ortsgemeinde

im Landkreis Trier-Saarburg rangiert nach dem 28. Spieltag, neun Siegen, vier Unentschieden und 15 Niederlagen mit 31 eingefahrenen Punkten auf dem 16. Tabellenplatz. Es gilt nun, mit Kampfeswillen, spielerischem Geschick und dem nötigen Quäntchen Glück endlich das angepeilte Saisonziel, 40 Punkte, dingfest zu machen. Anstoß ist heute um 16 Uhr im Uwe Becker Stadion. Auf geht’s TSG!

RHEINHESSEN Urig und abenteuerlich, umgeben von Wald und Wiesen – das ist die Sommerfreizeit der Sportjugend Rheinhessen in Seibersbach. Und für dieses Zeltlager sind noch Plätze frei. Vom 27. Juli bis 1. August können die acht bis zwölfjährigen Teilnehmer Abenteuerspiele, Nachtwanderungen, Bastelaktionen, Lagerfeuerprogamme und Vieles mehr erleben. Für ihre traditionelle Kletterfreizeit hat die Sportjugend Rheinhessen ebenfalls noch Plätze frei. Vom 9. bis 16. August erhalten die zwölf- bis 17-jährigen Teilnehmer nicht nur einen Einblick in die Knoten- und Materialkunde, sondern klettern auch im größten Klettergebiet von Thüringen – dem Lauchagrund. Weitere Informationen zu beiden Freizeiten sind im Internet unter www.sportjugend-rheinhessen. de oder per Mail an sportjugend@sportbund-rheinhessen.de erhältlich.

Ungefährdet ins Halbfinale Wormatia-Frauen bezwingen im Verbandspokal Breitenhal mit 5:1

Kathrin Claßen kann klären, die Wormserinnen Melanie Radtke und Dorothea May kommen zu spät (v.l.). Foto: Agentur Peschel

WORMS (thö) Die Frauenmannschaft des VfR Wormatia Worms hat den Einzug ins Verbandspokal-Halbfinale perfekt gemacht. Der 5:1-Sieg über DSG Breitenthal am Ostermontag war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. In den ersten zwanzig Minuten dominierte die Wormatia, konnte diese Überlegenheit aber nur einmal in ein Tor ummünzen, nämlich in der 5. Minute, als Mandy Brusius die Unachtsamkeit der Gastgeber ausnutzte und so die

1:0-Führung besorgte. Bis zum Halbzeitpfiff hätte das Spiel auch schon entschieden sein können, aber alle weiteren Torchancen wurden von den Wormserinnen liegen gelassen. Die einzig nennenswerte Torchance der Breitenhaler nutzte Alina Schneider in der 54. Minute zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Mit einem Doppelschlag durch Michelle Magin (57.) und Julia Flatter (61.) stellte Worms die Weichen aber wieder auf Sieg. Da von Breiten-

thal keine Schlussoffensive mehr kam, schraubten Mandy Brusius (87.) und Melanie Radtke (90.) das Endergebnis noch auf 5:1 hoch. Halbfinale am 1. Mai Das Halbfinale im Verbandspokal ist für den 1. Mai angesetzt. Der Gegner steht noch nicht fest, in Frage kommen Schott Mainz und FC Marnheim (beide Regionalliga) sowie FC Speyer (Verbandsliga).


10 Worms / Region KURZ NOTIERT

Hauptstraße gesperrt GIMBSHEIM Die Hauptstraße in Gimbsheim (Kreisstraße 51) wird wegen aufwändiger Arbeiten an den Wasserleitungen in der Zeit vom 27. April noch bis voraussichtlich 31. Dezember 2014 für den gesamten Verkehr gesperrt bleiben. Darauf weist die Kreisverwaltung Alzey-Worms in einer Pressemitteilung hin und bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um ihr Verständnis.

Gotik im Weinberg WORMS Wer mehr über den faszinierenden Kunst- und Baustil Gotik erfahren möchte, hat jetzt wieder die Gelegenheit. Die Interessengemeinschaft Wormser Gästeführer bietet auch in diesem Jahr die beliebte Gästeführung „Liebfrauenkirche – Gotik im Weinberg“ an. Immer am vierten Sonntag im Monat um 14 Uhr findet die öffentliche Führung statt, erstmals an diesem Sonntag, 27. April. Treffpunkt ist vor der Liebfrauenkirche, Tickets zu 6 Euro können direkt beim Gästeführer erstanden werden. Kinder bis 14 Jahre sind frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Workshop „Alles Käse“ WORMS Am Samstag, 3. Mai bietet die evangelische Magnusgemeinde in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Worms-Wonnegau im Wormser Erlebnisgarten von 10 bis 16 Uhr einen Workshop an, bei dem die Teilnehmer unter Anleitung von Ulrike Kühnle Interessantes über ein wichtiges Grundnahrungsmittel erfahren, Grundlagen der Käseherstellung kennenlernen und Frischkäse schöpfen werden. Die Kosten betragen 15 Euro und sind direkt mit der Referentin abzurechnen. Anmeldungen und Infos unter Telefon 06241/87970.

Windows leicht erklärt WORMS Das städtische Senioren-Internetcafé „Silver-Surfer“ in der Sterngasse 10 bietet am Mittwoch, 7. Mai, und Mittwoch, 14 Mai, jeweils von 9 bis 12 Uhr, den Workshop „WindowsTastatur und Funktionen leicht erklärt“ mit Dieter Adolf an. Anmeldung zu dieser kostenfreien Schulung bitte direkt per E-Mail an dieter.adolf@gmx.de.

Tagesfahrt nach Eberstadt WORMS Die Seniorenakademie Worms lädt ein zu einer Tagesfahrt nach Eberstadt und Walldürn am Mittwoch, 4. Juni. Abfahrt ist um 8 Uhr mit dem Bus am Wormatia-Stadion. Geplant sind ein Besuch der Tropfsteinhöhle in Eberstadt mit Führung und eine Stadt- und Kirchenführung in Walldürn. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 30 Euro. Anmeldung erforderlich bis spätestens 7. Mai unter Telefon 06241/911691 oder E-Mail seniorenakademie@caritas-worms.de

Schwimmkurs für Kinder EICH Für Mittwoch, 30. April, 18.30 bis 19.15 Uhr, ist der Start eines Schwimmkurses der KVHS für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren vorgesehen. Nichtschwimmer erlernen in diesem Kurs die Grundtechniken des „Seepferdchens“. Kinder, die bereits schwimmen können, lernen, wie sie ihre Techniken im Brustund Rückenschwimmen sowie im Tauchen verbessern können. Infos und Anmeldung: Geschäftsstelle der KVHS, Telefon 06731/494740.

Samstag, 26.04.2014 | KW 17

Festliches Konzert zu Ostern Domkantor Dan Zerfaß spielt sich durch 500 Jahre Orgelmusik

Als stärkste Fraktion Koalition fortsetzen

Von Sophia Rishyna

Sozialdemokraten im Kreis beschließen

WORMS Viele Besucher er-

Wahlprogramm „Alzey-Worms 2019“

schienen am Ostermontag zu einem Domkonzert an der Schwalbennestorgel, um Domkantor Dan Zerfaß zu lauschen, der mit ausgewählten Werken über 500 Jahre Geschichte der (kirchlichen) Orgelmusik intonierte. Nachdem der Ostersegen noch nachträglich erteilt und der Verein zur Förderung der Dommusik vorgestellt wurde (bei dem jeder Mitglied werden kann, dem die Dommusik am Herzen liegt), begann das Konzert mit „Cortège et Litanie op. 19, Nr. 2“ des „Paganini der Orgel“, Marcel Dupré. Überhaupt war das Konzert reich an französischen Kompositionen und Komponisten, wie Camille Saint-Saëns, dessen „Sept Improvisations op. 150“ mit zwei sehr kontrastreichen Stücken vertreten waren, das „Allegro giocoso“ im letzten Teil zündete ein wahres klangliches Feuerwerk. Sehr viel bedächtiger erschien einem daraufhin natürlich „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ von Johann Sebastian Bach, des einzigen Barockmusikers im gesamten Programm. Als eine besondere Rarität und daher ein Höhepunkt des Konzertes erwies sich die erst im letzten Jahr entstandene „Introduction“ des Schweizers P. Theo Flury zur „Fugue sur le thème du Carillon des Heures de la cathédrale de Soissons op. 12“ von Maurice Duruflé, seinem letzten (und daher ziemlich kurzen) Orgelwerk. Das Präludium Flurys

ALZEY-WORMS Die Genossen

Die Schwalbennestorgel stand beim jüngsten Domkonzert im Mittelpunkt. ist einfühlsam komponiert und enthält Stilelemente Duruflés, ohne diese zu kopieren. Auch ein Renaissance-Komponist war zu hören: Jan Pieterszoon Sweelinck, der „Orpheus von Amsterdam“, wie er zu Lebzeiten genannt wurde, erhielt in Amsterdam eine Festanstellung, obwohl der Calvinismus keine Musik mehr während des Gottesdienstes duldete. Doch der letzte

Meister der niederländischen Vokalpolyphonie war so bedeutend und talentiert, dass man ihn gern in der Stadt behalten wollte. Aus den „Dix Pieces“ des französischen Romantikers Eug��ne Gigout hörte man noch zwei Abschnitte, bevor das „Finale aus der Symphonie Nr. 5 a-moll op. 47“, das „Monolith der Schwermütigkeit“ (wie der Domkantor es zu benennen wusste), von

Foto: Rudolf Uhrig

Louis Vierne erklang und einen grandiosen Abschluss für ein gelungenes Konzert bildete. Das nächste Domkonzert findet am Sonntag, den 1. Juni um 18 Uhr im Dom statt und vereint festliche Chor- und Bläsermusik. Es werden die Chöre „collegium vocale“, der Kinderchor, der Wormser Domchor und die Choralschola mit den Dombläsern zu hören sein.

im Landkreis Alzey-Worms haben nach intensiver parteiinterner Diskussion auf einer Parteikonferenz in der Albiger Turnhalle ihr Kommunalwahlprogramm „AlzeyWorms 2019. Bereit für mehr“ verabschiedet. „Dieses soll nun als Grundlage für die weitere Ausgestaltung, Ergänzung und Diskussion den Bürgerinnen und Bürgern präsentiert werden“, erklärte die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Alzey-Worms und Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp. Die Rückmeldung und Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Aufstellung des Wahlprogramms sei den Genossen sehr wichtig. „Das vorläufige Programm präsentiert sich diesmal in neuer und prägnanter Form“, erläuterte der stellvertretende Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Heiko Sippel. So ist dieses aus Sicht des Jahres 2019 geschrieben und zeichnet in wenigen Kernthesen ein Bild des Landkreises, wie es sich nach Vorstellung der Genossen zum Ende der kommenden Legislaturperiode darstellen sollte. Die vier Schwerpunktbereiche Bildung, Demografie, Energie und Wirtschaft/Tourismus werden

dabei jeweils in vier Szenarien illustriert. Unter dem Themenbereich „Bildung“ findet sich beispielsweise das Ziel, vom ersten Lebensjahr an in Wohnortnähe qualitativ hochwertige Kindertagesstätten sowie breit gefächerte und flexible Betreuungs- und frühe Bildungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Unabhängig von Herkunft, Geschlecht, körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen oder der finanziellen Leistungsfähigkeit soll jedes Kind gleiche und beste Bildungschancen haben. Auch sollen Kita, Schule, Aus- und Weiterbildungsstätten nicht als getrennte Stationen gesehen werden, sondern der Kreis solle die Bildungskette steuern und für gelingende Bildungsübergänge sorgen. Das komplette Programm ist im Internet unter www.spd-alzey-worms. de zu finden. „Wir wollen die stärkste Fraktion im Kreistag bleiben“, betonte Sippel. Die Sozialdemokraten hätten in den vergangenen Jahren erfolgreich an der positiven Entwicklung des Kreises mitgewirkt und viele Impulse gesetzt. Zudem wolle man die erfolgreiche Koalition mit der FWG und der FDP fortsetzen.

Neunmal auf dem Siegertreppchen Black Belt bei Worldcup in Innsbruck erfolgreich / Vier Titel gehen nach Pfeddersheim INNSBRUCK Mit über 1700 Teilnehmern aus 16 Nationen gilt der Worldcup der WAKO (World Association of Kickboxing Organizations) als optimale Vorbereitung auf die alle zwei Jahre stattfindende Weltmeisterschaft. Während man sich für die jeweilige Weltmeisterschaft in seinem Land erst qualifizieren muss, hat man auf den drei WorldcupTurnieren (Italien, Ungarn und Österreich) die Möglichkeit, sich international zu vergleichen und so nutzten die 16 Nationen auch die Chance sich mit ihrem Nationalteam zu beweisen. Besonders erfolgreich waren die Teams von Ungarn, Slowenien, Bulgarien und Russland, die mit ihren Nationalteams angereist waren und schon bei den ganz Jungen hervorragende Leistungen zeigten. Auf insgesamt zehn Kampfflächen und einem Boxring in der Olympiahalle in Innsbruck gingen gleich vier Worldcup-Siege nach Pfeddersheim. Ein unbeugsamer Wille zahlte sich aus, dass stellte die 15-jährige Gymnasiastin Caroline Bingenheimer unter Beweis. Sehr eingespannt in ihren Tagesablauf und damit verbunden auch durch die schulischen Anforderungen beansprucht, nutzte Caroline Bingenheimer auch die Wochenenden, um sich optimal auf ihre Waffenform vorzubereiten. Das neue Regelwerk für die Formen musste auch angepasst werden,

der Halle von den Stühlen riss. Unglaublich schnell und mit viel Akrobatik schaffte er alle anderen klar hinter sich zu lassen und holte den vierten Worldcup-Sieg bei den Waffenformen. Semikontakt ist eine Klasse für sich

Lilly Steiner (Mitte), Chantal Kuhk (links) und Jamie-Lee Köcher belegten die vorderen Plätze. Foto: Black Belt was eine große Herausforderung darstellte. Mit einer beachtlichen Leistung ließ sie die Konkurrenz hinter sich und holte sich ihren ersten Worldcup-Sieg. Gleichermaßen überzeugte die zehnjährige Ina Rohwer, die sich im Vorfeld mit einer neuen Musik, wie auch einer Verlängerung ihrer Waffenform auseinandersetzen musste. Ihre Lernbereitschaft war hier so groß, dass sie ihre Anstrengungen ebenfalls mit einem Sieg küren konnte. Eine der besten Black-Belt-Karmaläuferinnen wuchs auch an diesem Tag über sich hinaus. Lilly Steiner aus Pfeddersheim

trainierte ebenso hart wie alle anderen und konnte sich durch ihren Ehrgeiz und ihren starken Ausdruck auch einen WorldcupTitel sichern. Justin Mahr, der schon viele Wettbewerbe für sich entscheiden konnte, musste im Vorfeld auch entsprechend zu legen. Der Worldcup-Titel war aber so verlockend, dass auch er die vielen Strapazen gerne auf sich nahm. Für die Überraschung sorgte dann aber der elfjährige Timon Stemberg aus Leiselheim, der mit seiner klassischen Musik zu seiner Waffenform die Kampfrichter, wie auch die Besucher

Hier konnte nur Justin Mahr, Lara Blaese und Melina Dimmler wirklich mithalten. Alle Kämpfer waren so unglaublich schnell und technisch hoch versiert, dass nur die Besten die ersten Runden überstanden. Johanna Fink holte dann zwar die meisten Einzelsiege, scheiterte aber gegen eine beherzt kämpfende Schweizerin im Viertelfinale und verpasste so die Medaillenplätze denkbar knapp. Für die Überraschung des Tages im Semikontakt sorgte dann aber Eva Dörhöfer, die sich mit großer Anstrengung bis ins Finale vorkämpfen konnte, aber dann der Finalgegnerin aus Ungarn nur noch wenig Gegenwehr entgegen setzen konnte. Sie belegte Platz Zwei im Semikontakt. Die Gesamtleistung der Black Belt Kampfkunstakademie lässt sich trotz der starken Konkurrenz als erfolgreich bewerten, denn mit vier Worldcup-Siegern, drei zweiten Plätzen und zwei dritten Plätzen zählt die Black Belt Mannschaft zu der Erfolgreichsten der Deutschen Mannschaften.

TGW-Vorstand mit neuer Besetzung

Der „Grüffelo“ war im Kindergarten Kunterbunt in Bechtheim zu Besuch. Der Elternausschuss des Kindergartens stellte für die Kinder die spannende Geschichte der kleinen, schlauen Maus, die den unheimlichen „Grüffelo“ im Wald trifft, in einem Mix aus Handpuppenspiel und Theaterverkleidung, kindgerecht dar. Das liebevoll gestaltete Bühnenbild wurde ebenfalls selbst durch den Elternausschuss hergestellt. Die kleinen Zuschauer waren von der Aufführung begeistert. Foto: Privat

Sparen und Gutes tun Sparkasse unterstützt mit Mitteln aus PS-Reinertrag DRK-Jugendarbeit OSTHOFEN/GIMBSHEIM Sparen an der richtigen Stelle und gleichzeitig damit Gutes tun: wie dieses Kunststück gelingt, zeigt die Sparkasse durch die Förderung gemeinnütziger Institutionen aus dem Spendentopf des PS-Reinertrages. Diese Unterstützung hilft Ehrenamtsprojekte umzusetzen, die andernfalls nicht so einfach möglich wären. In diesem Jahr geht die Spende in der Gebietsdirektion Wonnegau an das DRK Osthofen und DRK Altrhein in Gimbsheim. Anke Knorpp, erste Vorsitzende, und Jürgen Best nahmen die Spende für das DRK Osthofen in Empfang. Friedrich Schwarz, erster Vor-

sitzender des DRK Altrhein Gimbsheim erklärte, dass das Geld für die Jugendarbeit genutzt wird. Mit dem Reinertrag des beliebten PS-Sparen unterstützt die Sparkasse Vereine und gemeinnützigen Institutionen im Geschäftsgebiet der Sparkasse. Von jedem PS-Los, das die Kunden der Sparkasse erwerben, gehen 4 Euro auf das Sparkassenbuch und 1 Euro in einen Lotterietopf, aus dem monatlich Gewinne von bis zu 25.000 Euro ausgeschüttet werden und ein Auto verlost wird. Jedes Jahr werden 25 Prozent dieses Lotterietopfes als PS-Reinertrag von der Sparkasse für gemeinnützige Zwecke gespendet.

Ausblick auf laufende Projekte / Kunstrasenplatzerneuerung wird im Sommer abgeschlossen WESTHOFEN (mk) Bei der jährlichen Versammlung der Turngemeinde 1862 Westhofen, die vor kurzem stattfand, hatten sich deutlich mehr Mitglieder in der Karl-Eschenfelder-Turnhalle begrüßen, als im Vorjahr. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten, Markus Knorpp, folgten die ausführlichen Jahresberichte der jeweiligen Abteilungsleiter. Anschließend berichtete der Präsident über die Arbeit des Vorstands im vergangenen Jahr. Hierzu zählen neben dem laufenden Sportbetrieb beispielsweise Renovierungsarbeiten der KarlEschenfelder-Turnhalle und im

Außenbereich der Vereinsgaststätte, sowie die Gründung mehrerer Arbeitsgruppen innerhalb der Abteilung „Fußball“. Im Ausblick auf das aktuelle Jahr berichtet Markus Knorpp außerdem von der geplanten Erneuerung des Kunstrasenplatzes, welche nach den Sommerferien abgeschlossen sein soll und ein wichtiges Ereignis in 2014 darstellt. VG-Bürgermeister Walter Wagner ging ebenfalls auf dieses Thema ein und informierte über den aktuellen Stand dieser Maßnahme. Im Anschluss daran stellte die Schatzmeisterin, Birgit Rauberger, den Kassen – und Prüfbericht 2013 vor. Die Mitglie-

der beschlossen daraufhin die Entlastung der Schatzmeisterin und des Vorstands. Im weiteren Verlauf des Abends standen auch Neuwahlen an: der Präsident, Markus Knorpp, wurde wiedergewählt, ebenso Vizepräsident Christian Dahms. Es gab allerdings auch Änderungen im Vorstand der TG Westhofen: so scheidet Vizepräsident Walter Wagner nach langjähriger Amtszeit im TGW-Vorstand auf eigenen Wunsch aus. Seinen Posten nimmt mit sofortiger Wirkung Marc Fehlinger ein, der bis dato Schriftführer war. Als neue Schriftführerin stellte sich Katha-

rina Rauberger zur Verfügung, die auch von den Mitgliedern einstimmig gewählt wurde. Bei der Bestätigung der Abteilungsleiter ergab sich ebenfalls eine Änderung: Andreas Stridde gibt auf eigenen Wunsch die Leitung der Abteilung „Fußball“ ab – mit Sabine Stumpf wurde bereits eine Nachfolgerin gefunden. Die Abteilungsleiter der restlichen Sportbereiche stehen weiterhin zur Verfügung. Abschließend informierte der Vorstand noch, dass die Mitgliedsbeiträge stabil bleiben und für das Jahr 2015 nicht erhöht werden müssen.

Frank Sebastian, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse WormsAlzey-Ried in Osthofen überreicht Anke Knorpp, 1. Vorsitzende und Jürgen Best, Bereitschaftsleiter und stv. Vorsitzender den symbolischen Spendenscheck. Foto: Sparkasse


Worms 11

Samstag, 26.04.2014 | KW 17

BLICKPUNKT

Wormser Ruderclub lädt ein WORMS Parallel zum Rheinpromenadenfestn am Donnerstag, 1. Mai, öffnet auch der Wormser Ruderclub Blau-Weiss von 1883 (WRC) in der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr seine Tore zum tag der offenen Tür im Boots- beziehungsweise Clubhaus am Rheinufer. Neben dem Bootsmaterial (Renn- und Gigboote, Doppelzweier oder Doppelvierer) können Besucher auch die Räume des Ruderclubs - Kraftraum, Ruderbecken und Bootshalle - besichtigen und sich so einen Einblick vom tradionsreichen Wormser Ruderverein verschaffen. Unter Anleitung von erfahrenen Vereinsmitglieder und Trainern können Besucher zudem selbst erste Einheiten am Ergometer fahren oder Kraftübungen an verschiedenen Geräten absolvieren. Aber auch im Ruderbecken bietet sich für den Gästen die Möglichkeit, die Ruderarten Riemen und Skulls kennenzulernen und dabei realistische Eindrücke vom Rudern zu erhalten. Kinder- und Jugendliche sind ebenfalls herzlich willkommen. Der Wormser Ruderclub betreibt seit Jahren eine erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit. Darüber hinaus bietet der Verein in Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen sogenannte Ruder-AG´s an. Auch hier wurden bereits viele

ONLINE Weitere Infos finden sich auf der Homepage des Vereins unter www.wormser-ruderclub.de.

Siege errungen. Neben dem Bootshaus am Wormser Rheinufer stehen noch zwei weitere Bootshäuser am Lampertheimer Altrhein zur Verfügung. In diesem ruhigen Gewässer findet das Kinder-, Jugend- und Anfängertraining statt. Fortgeschritte und Abenteuerlustige können später auch auf dem Rhein rudern. Sämtliche Bootsklassen kommen hierbei zum Einsatz. Wer Interesse an Geselligkeit und aktivem Wassersport in freier Natur hat oder etwas für seine Gesundhei tun will, ist eingeladen, den WRC an dessen Tag der offenen Tür zu besuchen und sich zu informieren. Zur Verstärkung des WRC-Regattateams sucht der Verein unter anderem Jugendliche (Mädchen und Jungen) ab zehn Jahren. Im Eingangsbereich des clubeigenen Hofgeländes steht am Tag der offenen Tür daher auch ein Info–Pavilion bereit, in dem Besucher weiteres Infomaterial erhalten und mit kompetenten Ansprechpartnern ins Gespräch kommen können.

Stadt zeichnet erfolgreiche Sportler aus Ehrung findet erstmals in EWR-Turbinenhalle statt / Anerkennung für Engagment Ehrenamtlicher WORMS Die Stadt hat Sportler geehrt, die Spitzenleistungen erbracht haben oder in verantwortungsvoller Position ehrenamtlich für den Wormser Sport im Einsatz waren. Anstatt wie bisher im Blauen Saal des Herrnsheimer Schlosses, wurden die Wormser Athleten erstmals in der EWR-Turbinenhalle willkommen geheißen. Dort, wie auch im angrenzenden Kesselhaus, waren im August 2012 die Teilnehmer des RheinlandPfalz-Teams an der Olympiade in London von Stadt und Sportbund Rheinhessen begrüßt worden. „Damit lag es nahe, auch die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler der Stadt Worms hier zu empfangen und für ihre Leistungen zu würdigen“, begründete Uwe Franz als Sportdezernent den Ortswechsel vor den zu Ehrenden und anwesenden Funktionären in der Hoffnung, „dass ja vielleicht der Hauch von Olympia und die Energie, die früher in diesen Hallen für die Stadt Worms erzeugt wurde, Antrieb und Motivation für weitere Erfolge sei.“ Die sportlichen Höhepunkte des Vorjahres reflektierte Oberbürgermeister Michael Kissel in seiner Ansprache. Der EWR Metropolcup und dem 6. B-Jugend-

Fußballturnier im Januar in den BIZ-Sporthallen, die erfolgreiche Beteiligung von Worms im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfests in der Metropolregion Rhein-Neckar im Mai und der Sporterlebnistag im Juni in der Innenstadt hätten eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Worms eine Sportstadt sei und diesbezüglich einen hohen Stellenwert besitze. Sich dessen bewusst, schaffe man seitens der Stadt daher auch die nötigen Rahmenbedingungen und investiere kontinuierlich in die Pflege, den Erhalt und Ausbau der Sportstätten, hob Kissel hervor. Neben der kostenlosen Bereitstellung der städtischen Sportanlagen an die Vereine und der Übernahme der Sportplatzpflege gewähre die Stadt trotz der finanziell angespannten Haushaltslage auch weiterhin Zuschüsse, verdeutlichte der Stadtchef. Allein im letzten Jahr habe man über diese ganzen Leistungen hinaus die Vereine finanziell mit rund 220.000 Euro unterstützt, so der OB. Mit der Eröffnung der Mehrzweckhalle der Nelly-Sachs-IGS und der Kerschensteiner GS im April diesen Jahres stünden nun weitere Trainingsmöglichkeiten

SPONSOREN Ermöglicht wurde die Sportlerehrung in festlichem Rahmen dank Unterstützung der Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co KG und der EWR AG.

ner Laudatio zur Sportlerehrung fest. „In Worms bieten über 100 Sportvereine mit insgesamt rund 31.000 Mitgliedern ein breites und vielfältiges Angebot. Damit nimmt die Nibelungenstadt unter vergleichbaren Städten eine Spitzenposition ein“, so der Sportdezernent, der auch die vorbildliche Kinder- und Jugendarbeit im Breitensport lobend erwähnte. „Wir werden deshalb intensiv daran arbeiten, auch weiterhin eine solide Sportförderung in Worms zu betreiben“, versicherte Uwe Franz. Seinen besonderen Dank richtete er an die vielen ehrenamtlich tätigen Männer und Frauen in den Sportvereinen: „Ohne das besondere Engagement der Übungsleiterinnen und Übungsleiter, Trainerinnen und Trainer, Betreuer sowie Funktionäre wäre der Sport in Worms bei Weitem nicht so populär und erfolgreich“.

Die Sportler der Formation „Rockin´Wormel“ freuen sich mit OB Michael Kissel (links), dem Vorsitzenden des Wormser Stadtsportverbandes, Joachim Decker (2. von links), und Sportdezernent Uwe Franz (4. von rechts). Foto: Stadtverwaltung für den Vereinssport zur Verfügung und mit der Anschaffung der Traglufthalle im HeinrichVölker-Bad seien auch optimale Trainings- und Wettkampfbedingungen für den Schwimmsport geschaffen worden, verdeutlichte der Stadtchef. Nach einer musikalischen Auflockerung durch die Band „Halblaut“ folgte der Höhepunkt des Abends: Für ihre hervorragenden

Ergebnisse bei nationalen und internationalen Wettkämpfen wurden 40 Wormser Sportler von Michael Kissel und Joachim Decker mit der Stadtsportmedaille in Gold ausgezeichnet. Die Medaille in Silber erhielten vier Funktionäre für ihre Verdienste um den Sport in Worms. Der Sport sei zweifelsohne die Nummer Eins bei den Freizeitaktivitäten, hielt Uwe Franz in sei-

STELLENMARKT

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