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Schönauer Str. 22 · 67547 Worms · Tel. 0 62 41 -2 05 93 0 · www.wormser-wochenblatt.de · Auflage: 65.771 · Samstag, 21.12.2013 | KW 51 | 29. Jahrgang


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„Lassen nicht locker!“

Hilfe läuft gut an

WORMS Enttäuscht, aber gleichzeitig ermutigt präsentierten sich die Mitglieder der BĂźrgerinitiative (BI) „Kein Haus am Dom“ unmittelbar nachdem eine Mehrheit des Wormser Stadtrates den Weg fĂźr das umstrittene Bau-Projekt frei gemacht hat. Sie sehen eine immer offenkundiger werdende UnterstĂźtzung. Seite 2

WORMS Dieter Denschlag kann sich ßber weitere Unterstßtzung fßr sein Philippinen-Projekt freuen: Eine stolze Summe kam in den letzten Tagen hinzu. Zu den Spendern gehÜrte auch das Wormser Wochenblatt. Die Aktion wird noch bis nächstes Jahr laufen. Auch nach Weihnachten kann also noch weiter gespendet werden. Seite 4

€ ‚  DankeschĂśn   ­ƒ „ Â…Â? †  ­ ‡­ Â?ˆ ­ ‰  Š   ‹ ­  ‹  ‰  ÂŒ Wir wĂźnschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr. ÂŽ‘ Â?ˆ  Â’  ­  ÂŒ“                   Â?Â? Â?    Â? ­

EINMAL ZAHLEN

uchHandt HTAUSC aktion ! da wieder

Geht es nach der Mehrheit des Stadtrates, wird es diesen freien Blick auf den Dom bald nicht mehr geben.

immer wieder tauschen!

Foto: Rudolf Uhrig

Die Ăœberraschung bleibt aus Stadtrats-Mehrheit gibt grĂźnes Licht fĂźr „Haus am Dom“ / Reihen der BefĂźrworter lichten sich Von Sascha Diehl WORMS Die Ăœberraschung ist ausgeblieben. Der Wormser Stadtrat hat sich erwartungsgemäĂ&#x; gegen die Aufstellung eines Bebauungsplans inklusive einer Veränderungssperre fĂźr den Dombezirk ausgesprochen und so den Weg fĂźr das umstrittene „Haus am Dom“ endgĂźltig frei gemacht. Damit folgten die Ratsfraktionen den BeschlĂźssen, die vor rund zwei Wochen im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses sowie des Bauausschusses getroffen wurden. Ganz so groĂ&#x; wie in den AusschĂźssen war die Einigkeit unter den Ratsmitgliedern allerdings nicht. Vor allem in den Fraktionen von CDU und SPD, die bislang mit Ausnahme des Abweichlers Raimund SĂźrder (CDU) bislang das umstrittene Gemeindehaus geschlossen befĂźrwortet hatten, begannen die bislang geschlossenen Fraktionsreihen zu brĂśckeln. Neben SĂźrder lehnten weitere Mitglieder des Stadtrates, beispielsweise SPDMann Jens Guth, den aktuellen Entwurf des Berliner Architekten Prof. JĂśrg Springer ab. Gleichzeitig konnte sich Guth jedoch nicht dazu durchringen, auch fĂźr die Aufstellung eines Bebauungsplans zu stimmen. Genossen enthalten sich DafĂźr enthielten sich weitere Sozialdemokraten, etwa Carlo Riva oder Patricia Sonek der Stimme, als der Rat Ăźber den Antrag der Fraktion von FWG/BĂźrgerforum zur Aufstellung eines Bebauungsplans und dem Erlass einer Veränderungssperre zu beschlieĂ&#x;en hatte. Die kleinen Fraktionen des Stadtrates, FWG/BĂźrgerforum, Linke, BĂźndnis 90/Die GrĂźnen sowie die FDP hielten an ihrem bisherigen „Nein“ zum Haus am Dom fest. Der Abstimmung vorausgegangen

war eine intensiv gefĂźhrte Debatte, in der alle Beteiligten nochmals ihre teils altbekannten Argumente austauschten. Zudem räumten die Fraktionen auch Vertretern der BĂźrgerinitiative (BI) „Kein Haus am Dom“ die MĂśglichkeit ein, ihre Sicht der Dinge im Rat darzulegen. BI-Sprecher Josef Eberhardt verwies erneut auf die enorme Zahl von UnterstĂźtzern, die per Unterschrift ihre Ablehnung des Gemeindehauses bekundet hätten. Gleichzeitig beschwor Eberhardt die Freiheit des Mandates, forderte die Ratsmitglieder auf, bei der Entscheidung allein ihrem Gewissen zu folgen und sich von Fraktionszwängen frei zu machen. Appell an Ratsmitglieder „Sie mĂźssen wählen was Ihnen wichtiger ist“, rief der BI-Sprecher den Ratsmitgliedern zu, „der Wille von 16.000 BĂźrgern oder der Fraktionszwang“. Wenn die Domgemeinde eine der aus BI-Sicht realistischen Alternativen im Liobahaus, im Bereich des sĂźdlichen Kreuzgangs oder die AndreasstraĂ&#x;e 8 realisieren, sagte Eberhardt, „kĂśnnen wir in Worms in Frieden leben, bitte geben Sie uns die MĂśglichkeit hierzu“. Rechtliche Bedenken Ganz ähnlich argumentierte Mathias Englert, Fraktionsvorsitzender von FWG/BĂźrgerforum. Englert forderte seine Ratskollegen ebenfalls auf Fraktionszwänge Ăźber Bord zu werfen und das Heft des Handelns in der Hand zu behalten. „Es geht um die Frage, ob der Stadtrat mitentscheiden will oder nicht“, sagte Englert. Linke, GrĂźne und Liberale forderten dagegen, die Entscheidung den Wormser BĂźrgern zu Ăźberlassen. „Städtebau an einer derart sensiblen Stelle ist ohne BĂźrgerbeteiligung nicht statthaft“, sagte FDP-Fraktionschef Dr. JĂźrgen

BESCHLOSSEN Am Ende hatte die Ratsfraktionen, einem Antrag Jens Guths folgend, drei getrennte Beschlßsse zu fassen. Zunächst sollte der Rat dokumentieren, dass der aktuelle Entwurf die Zustimmung des Stadtrates der Stadt Worms findet. Eine Mehrheit der Ratsmitglieder stimmte dem bei 15 Nein-Stimmen sowie vier Enthaltungen zu. Zudem votierte eine Mehrheit des Rates dafßr, den Antrag von FWG und Bßrgerforum, einen Bebauungsplan inklusive Veränderungssperre zu beschlie-

Neureuther, der deshalb erneut forderte, eine Bßrgerbefragung durchzufßhren, deren Entscheidung fßr alle bindend sein solle. Zudem verwies der Liberale darauf, dass der neue Entwurf aus Sicht seiner Fraktion schwächer sei als der Ursprungsentwurf JÜrg Springers.

Ă&#x;en, zurĂźckzuweisen. 14 Ratsmitglieder stimmten dagegen, ein Mitglied enthielt sich der Stimme. Bei beiden Abstimmungen kamen Nein-Stimmen und Enthaltungen aus den Reihen der kleinen Fraktionen, zudem enthielten sich einige Mitglieder von CDU und SPD oder stimmten sogar mit „Nein“. Einem dritten Antrag, wonach die Neugestaltung des sĂźdlichen Domplatzes und des Kreuzgangs angeregt wird, konnte sich eine groĂ&#x;e Mehrheit der Ratsfraktionen anschlieĂ&#x;en.

der Stadtrat nur darĂźber zu entscheiden habe, ob ein Bebauungsplan aufgestellt werden soll, mit dem das Gemeindehaus verhindert werden soll. Dies, so Karlin, sei aber rechtlich nicht zulässig. „Das sollten wir auch bedenken“, mahnte Karlin. FDP-Mann Dr. Uwe Radmacher betonte, dass es aus

seiner Sicht keine Argumente gebe, die dem Gemeindehaus-Bau entgegensprechen wĂźrden. „Und das gilt auch, wenn wir einen Bebauungsplan und eine Veränderungssperre beschlieĂ&#x;en, deshalb frage ich mich, worĂźber wir Ăźberhaupt beschlieĂ&#x;en sollen“, meinte Radmacher. Soll Domgemeinde entscheiden? UnterstĂźtzt wurde Radmachers Argumentation durch Jens Guth. „Wir haben einen Ball im Spielfeld liegen, der nicht uns gehĂśrt“, meinte Guth, der am 100. Geburtstag Willy Brand den Slogan „Mehr Demokratie wagen“ zitierte und forderte, innerhalb der Domgemeinde ein Mitgliedervotum durchzufĂźhren. OberbĂźrgermeister Michael Kissel (SPD) betonte erneut, dass er den Standort des geplanten Gemeindehauses fĂźr absolut richtig und den neuen Springer-Entwurf fĂźr gelungen halte. Zudem forderte der OB, sich nicht in die Angelegenheiten der Domgemeinde einzumischen.

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„BĂźrger stärker einbinden“ GrĂźnen-Mann Michael Mahla stellte ebenfalls die Frage, ob der sĂźdliche Domvorplatz tatsächlich ein PrivatgrundstĂźck sei oder doch wenigstens im Ăźbertragenen Sinne der Wormser BevĂślkerung gehĂśre. Während Mahlas Parteifreund Kurt Lauer erneut forderte, eine Ideenwerkstatt einzurichten, hier die BĂźrger einzubinden und so nach einem Konzept fĂźr den gesamten Dombezirk zu suchen, plädierte Sebastian Knopf (Die Linke) dafĂźr, „16.000 Unterschriften nicht wegzudiskutieren“. Der Rat, so Knopf, mĂźsse den Mut haben, die BĂźrger zu befragen. Gleichzeitig forderte der Linke Bistum und Domgemeinde auf, eine Bauattrappe im MaĂ&#x;stab 1:1 vor dem SĂźdportal aufzustellen. CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Klaus Karlin wies darauf hin, dass

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Samstag, 21.12.2013 | KW 51

Streit unter Bekannten eskaliert Fall von häuslicher Gewalt ufert aus / Zwei Polizisten werden im Einsatz verletzt WORMS (sad) Zwei Polizisten sind in der Nacht zum vergangenen Mittwoch verletzt worden, als sie versuchten einen häuslichen Streit zu schlichten. Eine Beamtin wurde sogar so schwer verletzt, dass sie ihren Dienst beenden musste. Anwohner hatten gegen 0.30 Uhr die Polizei alarmiert, da sie auf eine Frau aufmerksam geworden waren, die im Bereich der Kriemhildenbrücke aus vollem Hals um Hilfe schrie. Die Beamten reagierten schnell und schickten sofort zwei Streifenwagen los. In einer Wohnung in der Friedrich-EbertStraße stießen die Beamten in einer Wohnung auf zwei Männer und eine Frau. Die Frau und einer der Männer waren sichtbar verletzt. Dennoch versuchten alle drei den Vorfall herunterzuspielen und vor der Polizei abzuwiegeln. „Alle gaben wiederholt an, dass nichts passiert sei“, berichtete ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen. Als die Beamten daraufhin die Wohnung schon wieder verlassen hatten, hörten sie im Treppenhaus, wie einer der Männer die Frau erneut angriff. Als die Beamten versuchten, dazwischen zu gehen, zeigte sich der 21-jährige Schläger auch gegenüber den Polizisten zunehmend aggressiv. Diese versuchten, den 21-Jährigen in Gewahrsam zu nehmen. Das brachte den Mann derart auf die Palme, dass er auf die Polizisten losging. Dabei wurde eine Beamtin durch die Tritte an den Kopf und in den Bauch verletzt, ein zweiter Beamter erlitt Prellungen am Kopf.

Das allein genügte dem renitenten Gewalttäter allerdings noch lange nicht. Während er auf die Beamten eindrosch, bedrohte und beleidigte er die Einsatzkräfte mit wüsten Beschimpfungen. Als es den Polizisten schließlich doch gelang, den 21-Jährigen zu überwältigen und zu fesseln, gingen zu allem Überfluss auch noch der zweite Mann sowie die verletzte Frau auf die Polizeibeamten los, so dass auch sie von den Polizisten überwältigt und in Gewahrsam genommen werden mussten. Wie sich später herausstellte waren alle drei Streithähne völlig betrunken und hatten zuvor vermutlich auch Drogen konsumiert. Die fälligen Alkoholtests brachten jedenfalls Werte zwischen 1,15 und 1,75 Promille. Da die zuständige Staatsanwältin die Entnahme einer Blutprobe nicht anordnen wollte, wurden die drei Beschuldigten gefragt, ob sie in die Entnahme einer Blutprobe einwilligen. Wie sich dabei zeigte, stand Fortuna auf der Seite der Polizei: Offenbar war das Trio so benebelt, dass sowohl die beiden Männer als auch die Frau zur Überraschung der Beamten bereitwillig zustimmten, So konnte ihnen Blut entnommen werden. Da bei dem 21-jährigen die Gewahrsamsfähigkeit wegen einer Krankheit nicht gegeben war, wurde er mit einem Rettungswagen ins Wormser Klinikum gefahren. Die beiden anderen Täter wurden, nachdem ihnen eine Blutprobe entnommen wurde, entlassen und konnten ihrer Wege gehen.

Wir wünschen allen Lesern und Kunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr

Aufgrund der Festtage erscheinen die nächsten Ausgaben des Wormser Wochenblatts am Samstag, 28. Dezember, sowie am Samstag, 4. Januar.

PROSPEKTE Mit dieser Ausgabe werden folgende Prospekte in Teilbereichen mitverteilt:

Vor der Sitzung des Stadtrates machten die Mitglieder der Bürgerinitiative „Kein Haus am Dom“ ihrem Ärger vor dem Rathaus Luft und demonstrierten mit Plakaten und Schildern für ihre Sache. Foto: Ben Pakalski

„Wir werden nicht locker lassen“

Bürgerinitiative „Kein Haus am Dom“ will mit juristischen Mitteln gegen Gemeindehaus vorgehen Von Sascha Diehl WORMS Enttäuscht aber gleichzeitig ermutigt präsentierten sich die Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) „Kein Haus am Dom“ unmittelbar nachdem eine Mehrheit des Wormser Stadtrates den Weg für das umstrittene Bau-Projekt frei gemacht hat. Dass sie sich auch mit ihrem erneuten Anlauf und trotz der immer offenkundiger werdenden Unterstützung durch die kleinen Ratsfraktionen nicht hatten durchsetzen können, wollten die Gemeindehaus-Gegner folgerichtig auch nicht als neuerliche Niederlage verstanden wissen. Dr. Hilmar Kienzl, einer der Sprecher der BI, betonte nach der Sitzung des Rates, dass die Bürgerinitiative den eingeschlagenen Kurs fortsetzen wolle und keinen Deut von ihrer Forderung, den freien Blick auf die Südseite des Doms zu erhalten, abrücken werde.

wird und fordern deshalb weiterhin eine Bauattrappe im Maßstab 1:1 und setzen uns dafür ein, dass die Wormser Bevölkerung über das Gemeindehaus abstimmen kann“. Ist Bürgerbegehren möglich? Gleichzeitig setzt die BI auf die Justiz. „Wir sind im Moment intensiv dabei zu prüfen, welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt“, versicherte Eberhardt. „Sollte sich zeigen, dass es hier für uns Möglichkeiten gibt, werden wir sie mit Sicherheit wahr-

nehmen“. Konkreter wurde Dr. Hilmar Kienzl. „Wir sprechen aktuell mit zwei Anwälten und prüfen, ob es die Möglichkeit gibt, ein Bürgerbegehren und gegebenenfalls einen Bürgerentscheid durchzuführen“, sagte Kienzl, der alles daran setzen will, dass sich der Stadtrat erneut mit dem Thema „Haus am Dom“ befassen muss. Das nämlich, befand BI-Mitglied Erhard Decker, sei die Aufgabe der gewählten Vertreter der Wormser Bevölkerung. „Auch wenn es immer heißt, es geht um Privatgelände, ist es nicht akzep-

tabel, dass nur die Domgemeinde abstimmt, wie es Jens Guth vorgeschlagen hat“, monierte Decker. „Es geht ganz klar um öffentlichen Raum und einen bedeutenden Platz in unserer Stadt, deshalb ist der Stadtrat ganz klar in der Pflicht das Erscheinungsbild der Stadt hier zu entwickeln und zu fördern“. BI zeigt sich ermutigt Heißt übersetzt: Für Erhard Decker liegt es in der Verantwortung der Ratsmitglieder, bei der Frage, ob das Gemeindehaus gebaut

wird oder nicht, zumindest mitzuentscheiden – und das möglichst im Sinne der BI. Geradezu hoffnungsvoll präsentierte sich derweil Winfried Thier. Noch im Foyer des Ratssaals gab der BI-Sprecher zu Protokoll, dass er den Verlauf und den Ausgang der Diskussion als Erfolg für Bürgerinitiative werte. „Man hat zumindest deutlich gemerkt, dass sich die Fronten verändern. CDU und SPD stimmen nicht mehr so geschlossen ab, wie es noch vor wenigen Wochen der Fall war. Gegenstimmen und Enthaltungen aus den Reihen der großen Fraktionen hat es so nicht gegeben.“, sagte Thier. Er sei deshalb „nicht unzufrieden“, zumal er bemerkt habe, dass es einen Umschwung im Stadtrat gebe. „Das ist natürlich positiv für uns, das können wir mitnehmen. Deshalb glauben wir auch nicht, dass der Weg für das Haus am Dom frei ist“. Kritik an CDU und SPD

Hoffen auf kleine Parteien „Wir werden nicht locker lassen und weiter versuchen, die Bürger zu informieren und für unsere Sache zu begeistern“, sagte Kienzl, der gleichzeitig darauf baut, dass Linke, Grüne, FDP und FWG/ Bürgerforum, das Thema in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf tragen. „Hier bauen wir weiter auf die Unterstützung der Kleinen“, betonte der BI-Sprecher. Sein Sprecherkollege Josef Eberhardt, der in der Stadtratssitzung die Forderung der BI erneut den Ratsmitgliedern vorgetragen hatte und diese aufgefordert hatte, bei der Entscheidung allein ihrem Gewissen zu folgen, zeigte sich nach der vermeintlichen Niederlage der BI kämpferisch. „Was unserer Meinung nach weiterhin zählt“, sagte Eberhardt, „ist der Bürgerwille. Wir hoffen, dass dieser doch noch respektiert

Der Albtraum der BI „Kein Haus am Dom“: Wird das Gemeindehaus wie geplant gebaut, ist der freie Blick auf den Dom versperrt. Vor allem die Nikolauskapelle wird von dem 18,5 Meter hohen Gebäude zu einem großen Teil verdeckt. Animation: BI „Kein Haus am Dom“

Kritische Worte richtete Hilmar Kienzl derweil an CDU und SPD. „In den Sommermonaten haben wir uns von BI-Seite still verhalten, weil wir Gespräche mit den großen Fraktionen geführt haben“, erinnert sich der BI-Sprecher. „Damals hat es auch Signale gegeben, die darauf hindeuteten, dass auch CDU und SPD gegen das Haus am Dom sind“. Nachdem der neue Entwurf für das Gemeindehaus vorgestellt worden war, sei hiervon allerdings nichts mehr zu hören gewesen. „Natürlich kann man das mit Argumenten rechtfertigen“, räumte Kiezl am Donnerstag ein, „aber für uns ist das auch ein Zeichen, dass wir mit der AppeasementPolitik, die wir im Sommer gefahren haben, gescheitert sind. Das ist für uns gründlich schief gegangen“.


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Zwei Seiten einer Medaille: Weil die Stadt nach dem Aus für den „Hohen Stein“ (links) kaum noch Gewerbeflächen an Investoren verkaufen kann, fehlen der Verwaltung in diesem Bereich die erhofften Einnahmen. Ein Grund unter vielen, die dafür verantwortlich ist, dass unter dem städtischen Haushalt 2014 ein dickes Minus steht. Ein Umstand, der dazu führt, dass selbst im Bildungsbereich nur noch zurückhaltend investiert wird. Die größte Investition stellt da noch die Sanierung der Nelly-SachsIGS dar, für die die Stadt 2014 fast vier Millionen Euro ausgibt. Andere eigentlich notwendige Projekte müssen dagegen zurückgestellt werden. Archivfotos: Uhrig

Stadt steckt weiter in den roten Zahlen

Haushalt 2014 vorgestellt / Sozialausgaben fressen Mehreinnahmen auf / Kleine Fraktionen verweigern Zustimmung Von Sascha Diehl WORMS Worms steckt weiter in der Schuldenfalle. Die finanzielle Situation der Stadt wird sich auch im kommenden Jahr nicht verbessern (siehe Kasten). Im Gegenteil, da die Stadt sich frisches Geld bei Banken leihen muss, steigen die Schulden weiter an und der Handlungsspielraum für die Politik wird immer enger. Oberbürgermeister Michael Kissel (SPD) musste dem Stadtrat am Mittwoch erneut einen Haushalt vorlegen, in dem die roten Zahlen dominieren und der alles andere als ein rasches Ende der Finanz-Klemme verspricht. „Strukturelles Defizit“ Entsprechend groß war der Redebedarf der Fraktionen, die die Haushaltsberatungen traditionsgemäß zur Abrechnung mit dem jeweiligen politischen Gegner nutzten und erste Hinweise darauf gaben, worum es im bevorstehenden Kommunalwahlkampf gehen könnte. Da die kleinen Fraktionen - FDP, Grüne, Linke und FWG/ Bürgerforum - gleichzeitig mangelnde Ausgabendisziplin bei der Verwaltung sowie ihren Ratskollegen von CDU und SPD beobachtet haben wollen, versagten Liberale und FWG/Bürgerforum dem Zahlenwerk ihre Zustimmung oder enthielten sich wie Linke und Grüne der Stimme. Dass der Haushalt

dennoch die Zustimmung fand, lag an der Geschlossenheit von Sozialund Christdemokraten, die trotz „erhablichen Bauchgrimmens“, das CDU-Fraktionschef Klaus Karlin verspürte, geschlossen für eine Verabschiedung stimmten. Besonders bitter für die Verwaltung: Obwohl das Steueraufkommen wächst, die Stadt 41 Millionen an Gewerbesteuereinnahmen und 30 Millionen Einkommenssteuereinnahmen verzeichnen kann, werden die Mehreinnahmen aufgefressen. Schuld daran ist der städtische Sozialetat, der mit rund 70 Millionen Euro zu Buche schlägt und den Schuldenberg der Stadt weiter wachsen lässt. Dementsprechend zerknirscht präsentierte sich OB Michael Kissel bei seiner Vorstellung des Haushalts. Erneut musste der Stadtchef kritisieren, dass Bund und Land den Kommunen im Sozialbereich immer mehr Aufgaben überstülpen würden, gleichzeitig Städte und Gemeinden allein ließen. „Seit 23 Jahren besteht in RheinlandPfalz hier ein strukturelles Defizit, unter dem vor allem die kreisfreien Städte zu leiden haben“, betonte Kissel. Angesichts dieses Defizits, das sich trotz steigender Einnahmen fortsetze, sei von der Verwaltung strikte Haushaltsdisziplin gefordert. „Wir müssen den Konsolidierungskurs fortsetzen“, mahnt der OB, der dabei besonders auf den Entschuldungsfonds

des Landes setzt, um Liquiditätskredite abzubauen. In 15 Jahren, so Kissel, will die Stadt ihre Liquiditätskredite um 150 Millionen Euro reduziert haben. Investitionen mit Augenmaß Klar sei, dass sich Verwaltung und Politik angesichts derart roter Zahlen, keine großen Sprünge erlauben könnten. „Wir müssen uns bei den Investitionen auf das Nötigste beschränken, auch wenn der Bedarf eigentlich höher ist“, sagte Kissel, der auch den Bildungsbereich hier nicht ausnehmen wollte. Angesichts sinkender Schülerzahlen könnten auch Investitionen in die Bildung nur mit Augenmaß erfolgen. Zudem drohe vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ab dem Jahr 2020 eine dramatische Mehrbelastung der sozialen Sicherungssysteme, also noch mehr Ausgaben im Sozialbereich. Kritisch bewertete Kissel, dass die Stadt nach dem Aus für das Gewerbegebiet „Am Hohen Stein“ über keine Gewerbeflächen mehr verfüge, die durch Grundstücksverkäufe für sprudelnde Einnahmen sorgen könnten. Hier sei Worms in einer Zwickmühle und müsse verstärkt auf die Kooperation mit umliegenden Städten und Gemeinden setzen, um auf der Einnahmenseite etwas bewegen zu können.

ZAHLEN & FAKTEN ZUM HAUSHALT Im Ergebnishaushalt der Stadt Worms für das Jahr steht unterm Strich ein Jahresfehlbetrag von rund 33,1 Millionen Euro. Das bedeutet, dass die Verwaltung im Bereich ihrer laufenden Geschäfte zwar rund 195 Millionen Euro einnimmt, gleichzeitig aber zirka 228 Millionen Euro ausgeben muss. Im Finanzhaushalt stehen Einzahlungen in Höhe von rund 186 Millionen Euro Auszahlungen in Höhe von 211 Millionen Euro gegenüber. Macht unter dem Strich ein Minus von rund 25 Millionen Euro. Da die Stadtverwaltung für unbedingt notwendige Investitionen – etwa in die Infrastruktur, also Schulen, Kitas oder die Sanierung von Straßen – 33 Millionen Euro aufwenden wird, muss sie sich frisches Geld am Kapitalmarkt besorgen, also Kredite aufnehmen. Insgesamt werden 2014 Darlehen in Höhe von 25 Millionen Euro aufgenommen, was dazu führt, dass die Neuverschuldung der Stadt um fast 21 Millionen Euro

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auf einen Darlehensstand von 103 Millionen Euro ansteigt. Umgerechnet auf die Wormser Bürger entspricht dies einer Pro-Kopf-Verschuldung von rund 1.100 Euro. Der Landesdurchschnitt in RheinlandPfalz liegt bei 2.900 Euro. Was die Einnahmen der Stadt betrifft, fließt der Löwenanteil - fast 94 Millionen Euro - aus Steuern und ähnlichen Abgaben in den Stadtsäckel. Dabei können die Finanzplaner im Rathaus sich über ein historisch hohes Steueraufkommen sowohl bei der Gewerbesteuer als auch beim Gemeindeanteil, an der Einkommensteuer freuen. Auf der Ausgabenseite stellen die Personalkosten beziehungsweise Personalaufwendungen mit 51 Millionen Euro, die Unterhaltung der städtischen Gebäude, der Denkmäler, Brücken, Sportanlagen, Kitas und Schulen mit 38 Millionen Euro sowie die Sozialausgaben mit schier unvorstellbaren 70 Millionen Euro die dicksten Brocken dar.

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ÜBERDACHUNGEN

Fordert mehr Ausgabendisziplin: FDP-Mann Jürgen Neureuther. Archivfoto: Schlögel

Will die Stadt nicht kaputt sparen: FDP-Fraktionschef Timo Horst. Archivfoto: Privat

Fordert neue Gewerbeflächen: Christdemokrat Klaus Karlin. Archivfoto: Uhrig

Betrachtet den Haushalt als Akt der Verzweiflung: Sebastian Knopf (Linke). Archivfoto: Uhrig

Durch die Ausweitung des Stadtvorstands, die Errichtung des Nibelungenmuseums oder den verfrühten Erwerb von Grundstücken für das beerdigte Gewerbegebiet „Am Hohen Stein“ seien Unsummen sinnlos verpulvert worden. „Solange die Große Koalition im Rat so handelt“, betonte Englert, „so lange werden wir den Haushalt ablehnen“. Grünen-Fraktionsvorsitzender Kurt Lauer kam zu dem Schluss, dass die finanzielle Situation der Stadt immer trostloser werde. Gleichzeitig räumte Lauer ein, dass die Stadt angesichts geringer Einsparpotenziale mehr finanzielle Unterstützung durch den Bund und

das Land benötige. Linken-Fraktionschef Sebastian Knopf bezeichnete den städtischen Haushalt des Jahres 2014 als „Akt der Verzweiflung“, der vor allem die jüngeren Generationen vor riesige Probleme stelle. „Wenn die Neuverschuldung so bleibt wie sie ist“, sagte Knopf, „sind wir in 30 Jahren bei 1,5 Milliarden Euro. Ich frage mich, wer das dann bezahlen soll“. CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Klaus Karlin wertete den Haushalt als „Ergebnis von Zwängen, das keinen Handlungsspielraum bietet“ und forderte, am Schuldenabbau festzuhalten. „Wir haben ein Defizit von 33 Millionen Euro und das obwohl wir beste Einnahmen und

historisch niedrige Kreditzinsen verzeichnen. Wenn die Zinsen aber steigen, explodiert das Defizit“, warnte der CDU-Chef. Gleichzeitig forderte Karlin, „sich von einem Hamster nicht ins Bockshorn jagen zu lassen und am Hohen Stein nach einer Lösung zu suchen“. Die Verwaltung müsse zudem neue Gewerbeflächen erschließen und notfalls auch Grundstücke erwerben, um Unternehmen Standorte anbieten zu können. Hierzu gehöre auch, stärker als bisher mit anderen Städten und Gemeinden zusammenzuarbeiten. Ohne derart deutliche Kritik kam der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Timo Horst, aus. „Die kreisfreien

Städte leiden besonders unter den Sozialausgaben, allerdings sollten wir trotz des daraus resultierenden Defizits an den freiwilligen Leistungen festhalten, die unsere Stadt lebenswert machen“, forderte Horst. Da es trotz roter Zahlen eine lange Liste von Bau- und Sanierungsmaßnahmen abzuarbeiten gebe, müsse die Verwaltung für neue Gewerbeflächen sorgen, dürfe dabei aber nicht in Aktionismus verfallen. „Dass der Hohe Stein gescheitert ist, hat mit besonderen Umständen zu tun“, versicherte der SPD-Chef, „aber jetzt fieberhaft Flächen auszuweisen, ist mit Sicherheit falsch. Wir sollten hier besser mit Bedacht vorgehen“.

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Tisch lagen, ließ die Abrechnung nicht mehr lange auf sich warten: Die Fraktionen des Wormser Stadtrats nutzen die Haushaltsberatungen am Mittwoch traditionsgemäß zur Abrechnung mit dem politischen Gegner sowie der Verwaltung. FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Jürgen Neureuther warf der Verwaltung beispielsweise vor, „ein Ausgabenproblem“ zu haben. „Es hat eine rein kosmetische Wirkung, wenn man die Einnahmen erhöht, aber bei den Ausgaben nichts tut. Angesichts von 53 Millionen Personalkosten müsse die Stadt „bei sich selbst anfangen zu sparen und den Personalbestand reduzieren“. Deshalb, so Neureuther, hätte man auf die Schaffung einer dritten hauptamtlichen Beigeordneten-Stelle verzichten müssen und kein zusätzliches Personal für das Ordnungsamt einstellen dürfen. „Außerdem ist bei den 12,7 Millionen, die wir für freiwillige Leistungen ausgeben, zu überlegen, wo es Einsparpotenziale gibt“, so der FDP-Mann, der beispielsweise die Bezuschussung des Öffentlichen Nahverkehrs zurückfahren will. Mathias Englert, Fraktionsvorsitzender von FWG/Bürgerforum, monierte, dass SPD und CDU im Stadtrat „Schuldenmachen auf Generationen“ betreiben würden.


4 Worms

Samstag, 21.12.2013 | KW 51

Schüler angefahren und verletzt

Spenden für Philippinen reißen nicht ab

Freie ev. Gemeinde, Wormser Wochenblatt, Horchheimer Scheune, HEP und fwp übergeben Geld an Denschlag

Unfallfahrer flüchtet / Polizei sucht Zeugen WORMS (kow) Ein schwerer Unfall, bei dem beide Autofahrer behaupten, Grün gehabt zu haben, hat sich an der Kreuzung Speyerer Straße/Gutleutstraße ereignet und ein Schüler wurde in der Nähe des Netto-Marktes Gaustraße in einer Seitenstraße angefahren, wonach der Autofahrer flüchtete. Am Donnerstag wurde um 7.20 Uhr ein neunjähriger Junge auf dem Schulweg von einem Auto angefahren und verletzt. Der Autofahrer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Der Junge konnte nicht genau angeben, wo sich er Unfall ereignet hat. Den Angaben des Geschädigten zufolge überquerte dieser die Fahrbahn in einer Seitenstraße in der Nähe des Netto-Marktes Gaustraße. Ein silberfarbener Renault Twingo, der ohne Licht gefahren sei, habe ihn mit der Fahrzeugfront links getroffen, sodass er über die Motorhaube rutschend zu Boden gefallen war. Der Fahrer soll ein älterer Mann mit grauen Haaren sein. . An der Kreuzung Speyerer Straße/Gutleutstraße sind am Don-

KONTAKT Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefonnummer 06241/8520.

nerstag um 7.38 Uhr, zwei Autos zusammen gestoßen. Ein Autofahrer wurde dabei so schwer verletzt, dass er ins Klinikum Worms gebracht werden musste. Dieser Autofahrer war die Gutleutstraße von der Klosterstraße kommend in Fahrtrichtung Speyerer Straße gefahren und wollte nach links abbiegen. An der Kreuzung hielt er an der roten Ampel an erster Stelle. Als der grüne Pfeil angezeigt wurde, fuhr er los und prallte heftig mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der Fahrer dieses Fahrzeugs gab an, ebenfalls Grün gehabt zu haben. Wie die Polizei mitteilt, kann dies von der Ampelschaltung her aber nicht möglich sein. Zwischen den beiden Grünphasen liegen demnach vier Sekunden. An den beiden Autos entstand Sachschaden in Höhe von 12.000 Euro.

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PFIFFLIGHEIM Seit 1973, seit nunmehr 40 Jahren, steht die Firma Kurt Heilmann als Familienbetrieb im Malerhandwerk für Zuverlässigkeit und Qualität. Das Team arbeitet fachlich korrekt und sauber. Farbe bekennen lautet die Devise in puncto Ideen und gekonnter Ausführung. Eine Vielzahl von Kunden wissen das zu schätzen. Großes Leistungsspektrum Das Leistungsspektrum des Innungsfachbetriebes umfasst alle Maler-, Lackier- und Tapezierarbeiten sowie Verputzarbeiten, Fußbodenverlegung, Betonsanierung und vielerlei kreative Innenraumtechniken.Wärmedämmverbundsysteme werden mit TÜV zertifizierter Sachkunde

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nach neuester Energieeinsparverordnung (EnEV) ausgeführt. Kunden können sich bei Heilmann außerdem auf eine gute Beratung verlassen. Wenn das Zuhause etwas Farbe oder Wärme braucht, gilt der Betrieb in der Landgrafenstraße 13 als eine erste Adresse. Maler- und Lackierermeister Uwe Heilmann und die Mitarbeiter überzeugen durch freundlichen und kompetenten Service. Allen Kunden wünscht das Unternehmen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

KURZ NOTIERT

Zähler werden abgelesen WORMS Im Auftrag der EWR Netz GmbH werden im Januar in folgenden Straßenzügen die Strom-, Gas- und Wasserzähler abgelesen: Am Bergkloster, Am Wolfsgraben, Andreasstraße, Bahnhofstraße, Cornelius Heyl Straße, Edingerstraße, Eisbachstraße, Glaskopf, Gutleutstraße, Hagenstraße, Hochstraße, Hofgasse, Im Katerloch, Jahnstraße, Kleine Wollgasse, Klosterstraße, Knappenstraße, Koehlstraße, Kolpingstraße, Kranzbühlerstraße, Ludwigstraße, Luginsland, Magnusgasse, MariaMünster-Straße, Marktplatz, Neumarkt, Pankratiusgasse, Petersstraße, Pfauenpforte, Pfauentorstraße, Rathenaustraße, Römerstraße, Rosengasse, Ruprechtgasse, Scheidtstraße, Schloßgasse, Schloßplatz, Schöfferstraße, Schönauer Stra-

ße, Seminariumsgasse, Speyerer Straße, St. Michael Straße, Stelzengasse, Stolze-Schrey-Straße, Turnerstr., Valckenbergstraße, Valentinsgasse, Weckerlingplatz, Willy-Brandt-Ring, Wollstraße und Wormatiastraße. Die EWR-Ableser stehen bei Fragen telefonisch unter 06241/848630 zur Verfügung. Als Energienetzbetreiber ist die EWR Netz GmbH zuständig für die Ablesung der Zähler – unabhängig davon, von welchem Energielieferant Energie bezogen wird. Das EWR bittet deshalb darum, seine Mitarbeiter zu unterstützen, und den problemlosen Zugang zum Zähler zu ermöglichen. Um berufstätige Kunden anzutreffen, wird auch in den frühen Abendstunden sowie am Wochenende abgelesen.

Anleitung zum Bild- und Fotobuch WORMS Das städtische SeniorenInternetcafé „Silver-Surfer“ in der Sterngasse 10 bietet am Mittwoch, 15. Januar von 9 bis 12 Uhr eine Schulung zum Thema „Bild- und Fotobuch“ an. Von der Aufnahme,

über die Bildbearbeitung bis hin zum fertigen Produkt werden alle Schritte leicht verständlich erklärt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich, Telefonn 06241/8535700.

Äste werden zurückgeschnitten WORMS Bäume in der Nähe von Stromleitungen müssen regelmäßig geschnitten werden – sonst drohen Störungen. In ganz Rheinhessen und im Ried ist die Firma Gartenbau Otfried Dannen-

felsernoch bis Februar im Auftrag von EWR unterwegs und schneidet Äste zurück. Grundstückseigentümer und Anlieger werden um Verständnis gebeten, wenn der Zutritt zu Privatgelände nötig ist.

Dieter Denschlag (li.) nimmt mit Freude den Scheck für sein Hilfsprojekt entgegen von Vertretern der Freien evangelischen Gemeinde Worms. 3800 Euro waren gesammelt worden. Foto: Alexander Schlögel

Von Christian Schneider WORMS Dieter Denschlag kann sich über weitere Unterstützung für sein Philippinen-Projekt freuen: Die Pastoren Hilmar Schulze und Michael Wiche der Freien evangelischen Gemeinde Worms überreichten einen Scheck in Höhe von 3800 Euro. (Foto links). 2000 Euro kamen außerdem vom Ingenieurbüro für Baustatik Fischer & Weisbrod, je 500 Euro spendeten zudem das Wormser Wochenblatt (Foto rechts) und die Horchheimer Scheune. Die Freie evangelische Gemeinde hatte zwei Wochen lang während des Gottesdienstes unter den GeMitgliedern gesammelt. Pastor

Hilmar Schultze verwies nochmals auf die großen Probleme auf den Philippinen: „Hunderttausende kämpfen täglich um ihr überleben“. Die mit Salzwasser überfluteten Felder könnten drei Jahre nicht bewirtschaftet werden. „Das zerstört Existenzen.“ Mit der großzügigen Spende zeige sich die Gemeinde solidarisch mit den Menschen auf den Philippinen. Wenn jeder nur etwas Kleines gebe, könne Großes erreicht werden. Drei Projekte in Planung Schon seit Jahren arbeitet die Allianzmission des Bundes der Freien evangelischen Gemeinden auf der anderen Seite der Welt.

Auch Dieter Denschlag will selbst in das Krisengebiet reisen: „Ich hoffe, dass meine Gesundheit mitmacht“. Drei Langzeitprojekte sind bereits von den freien evangelischen Gemeinden in Planung: Zum einen möchte man Fischerboote für die Bevölkerung anschaffen. Die Fischerei sei für einen großen Teil der Bevölkerung an den Küstenregionen die einzige Einnahmequelle, hieß es. Desweiteren sollen Möglichkeiten gefunden werden die zerstörten landwirtschaftlichen Flächen sinnvoll zu nutzen und neu zu kultivieren. Das dritte Langzeitprojekt konzentriert sich auf die kommunale Entwicklung. Schu-

Tilo Weisbrod, Steffen Pfannebecker (v.li.) und Jochen Fischer (rechts) übergeben insgesamt 2500 Euro an Dieter Denschlag. Foto: Rudolf Uhrig

SPENDENKONTO Spenden sind weiterhin möglich auf folgende Konten: Sparkasse Worms-Alzey-Ried BLZ: 553 500 10, Konto: 21 30 30 87 Volksbank Alzey-Worms BLZ: 550 912 00, Konto: 13 53 05 05

len und Krankenstationen sollen wieder errichtet werden. Es sei allen Beteiligten ein großes Anliegen Projekte zu unterstützen und zu verwirklichen, von denen

die Bevölkerung auch langfristig einen Nutzen hat, hieß es. „Ich bin glücklich und unbeschreiblich dankbar über so viel Hilfe aus Worms“. Es müsse trotzdem noch mehr werden. Knapp 15000 Euro seien jetzt bereits zusammen gekommen. „Und er habe noch so eins, zwei Kohlen im Feuer. Die Aktion wird noch bis nächstes Jahr laufen, vielleicht ist ja bei dem ein oder anderen nach Weihnachten noch etwas übrig“, sagt Dieter Denschlag und hofft auf weitere Unterstützung. Auch Pastor Hilmar Schulz bittet um weitere Unterstützung: „Wichtig ist, dass es weiter geht und wir ein Zeichen setzen können um noch weitere Gelder zu mobilisieren“.

Gottesdienstermine zum Weihnachtsfest Für viele Wormser gehört der Kirchgang zum Programm der Festtage WORMS Zumindest an Weihnachten, dem zweithöchsten Fest im Kirchenjahr, steht für viele Christen der Gottesdienst fest auf dem Programm. Viele Kirchengemeinden bieten zu dieser Zeit auch ganz besondere Gottesdienste an. Hier eine Übersicht: Im Dom wird an Heiligabend, Dienstag, 24. Dezember um 16.15 Uhr vor der Christmette Musik zu Gehör gebracht von den Wormser Dombläsern. Bernd Scharfenberger spielt außerdem an der Schwalbennest-Orgel adventliche Liedsätze. Um 17 Uhr findet die Christmette statt. Zu hören ist das „collegium vocale“ unter Leitung von Domkantor Dan Zerfaß. An der Schwalbennest-Orgel spielt Bernd Scharfenberger. Der erste Weihnachtsfeiertag, Mittwoch, 25. Dezember steht um 10 Uhr im Zeichen des Hochamts. An der Feier wirkt der Wormser Domchor mit unter Leitung von Domkantor Dan Zerfaß, an der Chororgel greift Thomas Lochbrunner in die Tasten und an der Schwalbennest-Orgel bringt Frederik Weis „Messe breve“ (Delibes) und „Gelobet seist du, Jesu Christ“ (Dan Zerfaß) zu Gehör. Um 11.30 Uhr beginnt die Heilige Messe.

Im Dom stehen zu Weihnachten einige besondere Gottesdienste auf dem Programm. Archivfoto: Rudolf Uhrig Um 17 Uhr folgt die Vesper, bei der wieder der Wormser Domchor unter Leitung von Domkantor Dan Zerfaß mitgestaltet. An der Orgel lässt Jonas Janson

weihnachtliche Liedsätze und Falsibordoni-Sätze von Vecchi und Viadana erklingen und spielt außerdem „Gelobet seist du, Jesu Christ“ (Dan Zerfaß) sowie „Es

ist ein Ros entsprungen“ (Prätorius). Am Zweiten Weihnachtsfeiertag, Donnerstag, 26. Dezember lädt die Domgemeinde um 10 Uhr ein zur Familienmesse. Der Kinderchor am Wormser Dom gestaltet die Messe mit unter Leitung von Domkantor Dan Zerfaß. Es wird auch ein Krippenspiel zu sehen sein. Um 11.30 Uhr findet die Heilige Messe statt. Auch die Lukasgemeinde im Wormser Nordend lädt zu einem besonderen Gottesdienst ein: An Heiligabend, Dienstag, 24.Dezember findet um 16 Uhr in der Lukaskirche ein Familiengottesdienst mit weihnachtlichem Krippenspiel „Weihnachten im Nordend“ statt. Hierzu wurde das Krippenspiel in die heutige Zeit übersetzt und neu interpretiert. Ein obdachloses Paar, Maria und Jo, sucht Hilfe im Nordend. Die Kinder und Jugendliche der Lukasgemeinde haben über mehrere Wochen für diesen Abend intensiv geprobt. Mit Spannung warten sie darauf, die Weihnachtsgeschichte allen näher bringen zu dürfen. Eine Sopranistin wird mit Sologesang zum feierlichen Gottesdienst mit beitragen. Um 18 Uhr wird mit einer besinnlicher Christ-Vesper

„Wo wir sind, ist Qualität“

all jenen den Besuch des Gottesdienstes ermöglicht, die zu früheren Stunde an einem Gottesdienst nicht teilnehmen konnten. Die Stadtmission macht zudem bereits im Advent durch eine besondere Veranstaltung auf sich aufmerksam: Am Sonntag, 22. Dezember, dem vierten Advent kann das Frühstück zu Hause ausfallen. An diesem Tag bereiten die Männer der Stadtmission in der Wielandstraße 12 ein leckeres Frühstück vor. Zum traditionellen AdventsFrühstücks-Gottesdienst, der um 10 Uhr beginnt, werden dieses Jahr die Kinder den Gottesdienst mitgestalten. Unter dem Motto: Weihnachten mit dem Schlunz - das etwas andere Krippenspiel werden die Besucher in die Zeit vor über 2000 Jahren entführt. Chor-Gesänge und adventliche Lieder runden die Veranstaltung ab und stimmen auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Die Gemeinde lädt auch zum Heilig Abend Gottesdienst ein am Dienstag, 24. Dezember um 17 Uhr. Der Gottesdienst steht unter dem Motto „Es werde Licht“. Der Gottestdienst zum zweiten Weihnachts-Feiertag, Sonntag, 26. Dezember findet um 10 Uhr statt.

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Woll-Fachgeschäft Mara-Lana / Qualitätswolle für Anspruchsvolle in Augustinerstraße WORMS (kow) Wer gerne strickt, wer das Außergewöhnliche liebt und wer bei der Mode einen eigenen Stil liebt, für den ist das Wollgeschäft „Mara Lana“ in der Augustinerstraße 12 (gegenüber der Kita „Villa Augustin“) ein Paradies: Es bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Wolle, auch in hoher und seltener Qualität und in vielen Farben. Das umfangreiche, anspruchsvolle Sortiment bietet zudem überwiegend auch solche Naturwolle, die einen ganz besonderen Vorteil aufweist: Man kann fast alle Wolle von „Mara Lana“ in der Maschine waschen. Stammkunden schätzen nicht nur die Auswahl von „Mara Lana“, sondern auch die jahrzehntelange Erfahrung, die Inhaber Ferhat Göklü vorweisen kann. Er führt das Fachgeschäft schon seit 1982.

Ursprünglich war „Mara Lana“ in Frankenthal ansässig, bis 2007 ebenfalls in Mannheim am Wasserturm. Eigentlich hat sich Ferhat Göklü dann vor einigen Jahren in den verdienten Ruhestand verabschieden wollen - die Türen der bisherigen Geschäfte hatte er bereits geschlossen. Auf vielfachen Kundenwunsch ist er dann aber doch noch einmal eingestiegen und hat vor einigen Jahren erfolgreich „Mara Lana“ in Worms eröffnet. Mehr als 30 Jahre Erfahrung „Wo wir sind, ist Qualität!“, lautet Göklüs Motto. Dieser Leitsatz bildet zusammen mit perfekter Beratung und gutem Service die Grundlage seiner rund 30-jährigen Geschäftsphilosophie. Ferhat Göklü, obwohl eigentlich

ÖFFNUNGSZEITEN Dienstag und Mittwoch von 10 bis 12.30 Uhr, Donnerstag und Freitag von 16 bis 18.30, sowie Samstag von 10 bis 12.30 Uhr.

studierter Mathematiker und Diplom-Ingenieur, ist noch heute von der Vielseitigkeit seines Geschäftskonzeptes begeistert. Dazu gehörten über viele Jahre eigene Modelle und Veröffentlichungen in den Fachzeitschriften und Handarbeitsmagazinen wie „Diana International“, „Diana Fashion“, „Lena“, „Katja“ und anderen. Dass er diese Veröffentlichungen heute nicht mehr schätzt, wie er sagt, liege an mangelhaftem Urheberrechtsschutz. Einmal sei er auf die Kölner Mes-

se an seinen Ausstellungsstand gekommen und ein von ihm angefertigtes Modell habe schon als billige China-Kopie am Stand gegenüber gehangen, berichtet er. 1995 erhielt sein Unternehmen den „Plagiarius“, einen Preis der Düsseldorfer Modemesse, welcher die Kopisten beim Namen nennt und öffentlich darauf hinweist, dass sich mal wieder Jemand auf Kosten anderer eine goldene Nase verdiente. Göklü selbst schätzt die Art des Materials: „Es ist nicht schwer, es wird nicht alt, man hat freundliche Kunden und ist sein eigener Herr, nicht zu vergessen dass Stricken die reine Erholung darstellt“. Er verfügt über einen fantastischen Farbsinn und ist zudem ein brillanter Kenner diverser Spinnund Färbeverfahren. Und wenn ihn Kunden fragen: „Können Sie

denn auch selbst stricken?“, so kann er natürlich auch dies mit „Ja!“ beantworten. 1988 erhielt das Unternehmen den zweiten Preis der Düsseldorfer Modemesse „Kreatives Stricken“. Naturwolle maschinenwaschbar Neben modischer Ware sind es vor allem die klassischen Materialien, die das Sortiment auszeichnen, beispielsweise Angora, reines Alpaka, reine Schurwolle, Seide, Lamawolle und Mohair, oder für den Sommer edle Garne in Seidenoptik und Mako. Fast alles ist maschinenwaschbar. „Stricken lohnt sich, wenn man auf erstklassige Qualität achtet, denn gute Strickwaren haben eine lange Lebensdauer“, betont Ursula Göklü, die Ferhat Göklü tatkräftig unterstützt.


Worms 5

Samstag, 21.12.2013 | KW 51

„Wollen mit Geld und Frohheit helfen“

29. DEZEMBER 13–18 UHR

Schüler, Eltern und Lehrer der Neusatz-Grundschule spenden 1.120 Euro für Philippinen-Hilfe an ASB Von Jens Kowalski

VERKAUFSOFFENER SONNTAG

WORMS Stolze 1.120 Euro ha-

IN WORMS

27.–29. DEZEMBER SI LVESTERMARKT

Die Schüler überreichen den symbolischen Scheck an ASB-Geschäftsführer Ralf Hoffmann, den Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim ASB, Dirk Beyer und an den technischen Leiter Karlheinz Pfaff (Bildmitte, von links). Foto: Kowalski jeden, der gespendet hat, wurde an der Wand im Schultreppenhaus ein Stern an der Wand befestigt. Schulleiterin Bertram sagte: „Wir können zwar die Schmerzen und Verluste der Menschen auf den Philippinen nicht wettmachen, aber wir können ihnen mit Frohheit unsere Spenden zugute kommen lassen

und den Menschen dort zeigen, dass wir an sie denken“. ASB-Helfer berichtet von Einsatz vor Ort Sehr viele Fragen hatten die Schüler – so viele, dass ASBGeschäftsführer Ralf Hoffmann vorschlug: „Wir kommen gerne

noch mal und bringen dann auch Bilder mit“. Den Familien vor Ort wolle man ebenfalls Bilder der Spendenübergabe der Schüler zeigen: „Es tut den Familien in Not gut, wenn sie sehen: Es gibt – auch 11000 Kilometer von der Katastrophe entfernt – Familien und Kinder, die an sie denken“, erklärte Pfaff den Schülern.

Im Rahmen einer kleinen Adventsfeier, musikalisch umrahmt von Liedern und einem GeigenSolo, wurde ein symbolischer Scheck übergeben. Der Vorsitzende des Schulelternbeirats, Stefan Weber, sagte, man habe die Aktion gerne unterstützt. Lehrerin Anja Berend hatte die Aktion im Kollegium angestoßen.

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WORMS Wie jedes Jahr am zweiten Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, stellt TomBola sein breites Musikreportoire im Café Affenhaus in der Judengasse vor. Diesmal wird er begleitet von Jenny. Beginn ist um 20 Uhr. Anstelle von Eintrittsgeld sind Spenden willkommen. Infos unter Telefon 06241/22216.

Stadtführungen zu Weihnachten WORMS Unter dem Titel „Von Ochs und Esel und dem Kind im Stall“ begleiten Sie die Wormser Gästeführer auf den Spuren der Wormser Weihnachtskrippen, ihrer Symbolik und Geschichte. Die Führungen finden statt am Donnerstag, 26., und Sonntag, 29. Dezember, sowie am Mittwoch 1. Januar, sowie am Sonntag, 5., und 12. Januar. Der Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Ludwigsplatz am Obelisk. Der Preis beträgt 6 Euro „Zur Krippe her kommet“ lautet der Titel der weihnachtlichen Domführung für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren (nur in Begleitung Erwachsener). Am Montag, 6. Januar ist der Treffpunkt um 14 Uhr am Südportal des Doms. Die Führung kostet für Kinder vier Euro, eine Begleitperson darf jeweils kostenlos mit.

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Senioren-Feier an Heiligabend WORMS Am Dienstag, 24. Dezemberwird traditionell der Heiligabend in der Städtischen Seniorenbegegnungsstätte I (Adenauerring 1) gefeiert. Das Seniorenbüro der Stadt lädt deshalb wieder alle interessierten Seniorinnen und Senioren ein. Beginnen wird das Fest um 12 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen, am Nachmittag wird Kaffee und Kuchen gereicht. Der Kostenbeitrag beträgt zwölf Euro pro Person. Wer dabei sein möchte, kann sich noch unter Telefon 06241/8535700 anmelden.

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ben Schüler, Eltern und Lehrer der Neusatz Grundschule Worms und der Außenstelle in der KarlMarx-Siedlung gesammelt für die ASB Katastrophenhilfe auf den Philippinen. Doch nicht die Summe allein, sondern die Leidenschaft, mit der die vielen Schüler hinter dieser Spendenübergabe standen, hinterließ einen besonderen Eindruck. Karlheinz Pfaff, der Leiter der Notfalldienste beim ASB, der selbst erst vor wenigen Tagen als Rettungssanitäter und technischer Leiter des basismedizinischen Moduls für zweieinhalb Wochen im Katastrophengebiet war, sagte: „Ich bin es gewohnt, vor vielen Menschen zu sprechen, aber jetzt fällt es mir schwer – ich habe einen Kloß im Hals“. Pfaff berichtete von seiner Arbeit, erzählte von den Familien, die alles verloren haben und die diese Weihnachten in Ruinen und unter Planen feiern müssen. Seitens des ASB und der Schule wurde betont, dass über den ASB nicht nur Spenden gesammelt werden, sondern auch selbst aktiv vor Ort Hilfe geleistet werde. „Oft sind es leichte Krankheiten, die behandelt werden müssen, Husten, Schnupfen, Fieber oder Durchfall“, berichtete Pfaff – doch könnten schon diese Krankheiten ein großes Problem darstellen, angesichts der schwierigen Umstände, in denen die Menschen leben müssen. Einige Schüler hatten sogar von ihrem Taschengeld gespendet, wie Schulleiterin Yasmin Bertram berichtete. „Ein Stern für die Philippinen“, lautete das Motto - für

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SPD steigt aufs Dach PFEDDERSHEIM Die SPD lädt ein, gemeinsam „auf das Dach von Worms zu steigen“. Treffpunkt für den Spaziergang ist am Freitag, 27. Dezember, um 11 Uhr am Rathaus. Geführt von Hans-Eckhard Wendel geht es in nördlicher Richtung an die Gemarkungsgrenze, und nach dem Rückweg wartet eine Stärkung im Weingut Pfannebecker.

Verehrte Mitglieder und Kunden,

Auch die Mädchen der Dienstags-Turnstunde zeigen, was sie können.

ein auch für uns ereignisreiches Jahr neigt sich so langsam dem Ende zu. Vorweihnachtliche Gedanken umgeben uns und wir denken dabei vor allem an Sie, unsere Mitglieder und Kunden. Wir haben das zurückliegende Jahr gut verarbeitet und können an Silvester ein sehr ordentliches Jahresergebnis vorweisen. Dafür danken wir Ihnen allen herzlich, denn Sie haben durch Ihre Verbundenheit zu unserem Hause mit dazu beigetragen. Wir waren weder in Skandale verwickelt, noch mussten wir Prozessrückstellungen bilden und drohen unserer Belegschaft auch nicht mit Entlassungen, wie dies alles bei vielen unserer Wettbewerber im Laufe des Jahres zu Tage kam. Wir freuen uns über rund 1.400 neue Teilhaber und bleiben auf dem Weg des Erfolges. Vorstand, Aufsichtsrat und alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr, in dem Sie stets Gesundheit und Erfolg begleiten mögen. Anstelle der in der Vergangenheit üblichen Geschenke überreichen wir demnächst eine weitere Spende für soziale Zwecke. Mit freundlichen Grüßen Ihre VOLKSBANK ALZEY-WORMS eG

Foto: Uhrig

Schauturn-Schatzsuche geglückt TV Horchheim inszeniert Turnschau als Schatzsuche / Nikolaus kommt aus Schatzkiste Von Bea Witt HORCHHEIM Große Begeisterung fand das diesjährige Schauturnen des TV Horchheim in der Sporthalle des BIZ (Bildungszentrum Worms), das unter das Motto der Schatzsuche gestellt war. 1879 symbolische Schritte, angelehnt an das Gründungsjahr des Vereins, waren zu gehen, um die Schatztruhe zu finden. Die Schritte zur Schatztruhe bedeuteten 19 Stationen mit verschiedenen Disziplinen, wie Präsident Gernot Arnold informierte. Alle Abteilungen des TV Horchheim begeisterten mit ihren Darbietungen, die Fred, das Maskottchen des Internationalen Deutschen Turnfestes in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der Trillerpfeife unterstützte. Eine beeindruckende Kulisse war in der Sporthalle des BIZ geschaffen und die Musik mit fetzigem Rhythmus riss das Publikum förmlich mit. Einführungen in die einzelnen Themen des

Schauturnens kamen eindrucksvoll per Film auf Videoleinwand und am Ende ihrer Darbietungen stellten sich die Abteilungen auf originelle Weise vor. Auf die spannende Schatzsuche gingen am Sonntagnachmittag die kleinen und großen Akteure aller Abteilungen des Vereins und auch die Zuschauer wurden eingebunden. Vom Publikum angefeuert Vom Publikum angefeuert, zeigten bereits die Minis des Vereins als Winterkinder, was sie in den Übungsstunden gelernt hatten. Zur Musik von „Es schneit“ schlugen sie Purzelbäume über die schräg stehenden dicken Turnmatten und warfen lustig ihre Papierschneebälle. Begeisterung fanden die kleinen Pocahondas, die, bunte Tücher schwenkend, am Schwebebalken oder am „magischen Dreieck“ der Bänke graziös ihre akrobatischen Übungen zeigten. Es gab

auch den spannenden turnerischen Piratenkampf, bei dem die Sieger die Totenkopfflagge hissten, und die Jungs-Turnstunde zeigte mit „Super Mario“, einem Parcours mit Übungen am Barren, Kasten und Bock, einen kleinen Ausschnitt aus ihren Übungsstunden. Viel Beifall ernteten auch die kleinen Hexen für ihren temperamentvollen Bändertanz zu „Der Zauberer von OZ“ und die Zumba Show zur Musik „Mexico“ von Les Humphries, zu der ein LeichtathletikParcours gezeigt wurde. Verdienten jubelnden Applaus des Publikums erhielten die Powerfrauen des Aerostep-Team des TV Horchheim unter der Leitung von Ingrid Blanck für ihren fetzigen Step-Tanz. Mit der perfekten Choreografie hatten die Damen bereits den Bundesfinalsieg 2013 in Step- Aerobik beim Deutschen Turnfest errungen.Am Ende des kurzweiligen Programms wurde schließlich die Schatztruhe gefunden. Darin befand sich der

Nikolaus, der die kleinen und großen Sportler mit Geschenken belohnte. Zum Finale tanzten die rund 200 Teilnehmer der Veranstaltung den Flashmob des Deutschen Sportbundes zu „Von allein“ von Culcha Candela. Eine äußerst gelungene Veranstaltung.

EHRUNGEN Für langjähriges Engagement im Verein wurden geehrt: --65 Jahre: Loni Seiler --60 Jahre: Hans und Horst Bertz, Hans Bössler, Lilli und Wolfgang Gutzler und Maria Illig --50 Jahre: Franz Buscher, Margarete Mink und Gerd Obenauer --25 Jahre: Christine, Gernot und Melanie Arnold, Edith Brökel, Gabi Decker, Jürgen Gradinger, Heinz Konrad, Elli und Volker Müller, Stephanie Rasche, Gabi und Katrin Sälzer, Hans-Jürgen Sülflow und Carsten Wagner.

Der Vorstand

„Guter Hoffnung“ Gerlach

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Alfred Haag wieder Zugpferd an SPD-Spitze

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Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint samstags und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 65.771 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker

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Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform.

Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig. Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkontrolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA. Mitglied im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter

Ortsvorsteher-Kandidat Peter Rißberger (Mitte), CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Klaus Karlin (5.v.links) und Stadtratskandidat Holger Kaufhold (2.v.rechts) präsentieren die Mannschaft, mit der der CDU Ortsverband Wiesoppenheim in die Kommunalwahl geht. Foto: Privat

„Zutiefst überzeugt“ CDU will Peter Rißberger als Ortschef WIESOPPENHEIM

Geht es nach der CDU, dann heißt der nächste Ortsvorsteher Peter Rißberger. Die Mitglieder wählten ihn einstimmig ohne Wenn und Aber. Rißberger, der dem Ortsverband seit 1999 vorsteht, freute sich über das Vertrauen und den starken Rückenwind durch seinen Ortsverband. Mit den Aktiven des Ortsverbands lasse sich wirklich etwas bewegen, lobte er. Auch die Mitglieder in der Fraktion arbeiteten hervorragend zusammen und seien gut auf die Sitzungen vorbereitet. Besonders in den letzten Jahren sei für ihn aus CDU-Sicht regelrecht ein „zweiter Frühling“ zu erleben gewesen. Die Union bringe sehr viele Anträge ein im Ortsbeirat. Dort ist sie mit sechs

Mitgliedern stärkste Fraktion und stellt auch den stellvertretenden Ortsvorsteher. Für die Kommunalwahl gab Rißberger als ganz klares Ziel vor: „Wir wollen noch einen Sitz mehr holen und den Ortsvorsteher stellen“. Dass dies gelingen könne stand für ihn außer Frage: „Ich bin zutiefst überzeugt davon“. Einstimmig wählten die Mitglieder zwölf Kandidaten für den Ortsbeirat und zwar in dieser Reihenfolge: Peter Rißberger, Wilfried Kissel, Elisabeth Borlinghaus, Holger Kaufhold, Alfred Wieland, Benjamin Hasch, Andreas Wieland, Heribert Bertz, Peter Ihme, Bernd Reppel, Florian Kissel und Hans-Jürgen Hermann..

PFEDDERSHEIM Die Pfeddersheimer SPD hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2014 nominiert. Und Ortsvorsteher Alfred Haag tritt noch einmal an, um sein Amt zu verteidigen: „Es wird schwer werden, so ein Traumergebnis wie beim letzten Mal zu schaffen, aber ich bin guter Hoffnung, dass wir das mit eurer Mithilfe schaffen werden“, sagt der Spitzenkandidat. Das Team, das Alfred Haag auf der Liste zur Ortsbeiratswahl folgt, ist ein guter Mix aus erfahrenen Kandidaten und neuen Gesichtern, stellte Ortsvereinsvorsitzender Timo Jordan fest. Auf den Plätzen 2 bis 15 treten an: Heidi Lammeyer, Wolfgang Mayer, Sigrid Goll, Detlef Kettner, Karola Schaalo,

Jens Thill, Simone Merz, Michael Antz, Dr. Markus Rübel , Jürgen Heilmann, Peter Dämgen, Sumera Nizami-Jeckel, Stefan Gehring und Michaela Martin. Als Ersatzkandidaten wurden Rainer Wendel, Oliver Geffert und Kareen Kokert gewählt. Bei der Mitgliederversammlung betonte auch der Wormser Fraktionsvorsitzende Timo Horst, wie wichtig die Pfeddersheimer SPDPosition für die gesamte Stadt ist. Horsts Dank galt daher neben Alfred Haag auch Heidi Lammeyer und dem neuen Beigeordneten Uwe Franz für die geleistete Arbeit. Alle zusammen wollen die erfolgreiche Arbeit für Pfeddersheim und die gesamte Stadt fortsetzen – und werden daher einen engagierten Wahlkampf führen.

Neue und alte Gesichter bilden das Team um Ortsvorsteher Alfred Haag (6.v.li.) für die Kommunalwahl. Foto: Privat


Wonnegau 7

Samstag, 21.12.2013 | KW 51

„Wir haben sparsam gewirtschaftet“ Haushalt 2013 der VG Westhofen ausgeglichen / Einkommenssteuer sorgt für mehr Einnahmen Neue Bandenwerbung

VG WESTHOFEN Obwohl die Verbandsgemeinde-Umlage um einen Prozent gesenkt worden ist, hat die VG-Westhofen mehr Einnahmen verbuchen können im Nachtragshaushalt, der im VG-Rat einstimmig angenommen wurde. „Der Haushalt 2013 ist ausgeglichen“, fasste VG-Chef Walter Wagner (CDU) in der jüngsten Sitzung zusammen. Demnach bleibt im Ergebnishaushalt ein Jahresüberschuss von 83842 Euro. Im Finanzhaushalt ergibt sich ein Plus von 296762 Euro. Wie Wagner mitteilte ist ein guter Teil dieser Mehreinnahmen vor allem der Tatsache zu verdankten, dass die Einkommenssteuer mehr Geld in die Kasse gespült hat. Man habe aber auch sparsam gewirtschaftet. Joachim Mayer (SPD) wertete das Einnahmeplus aus der Einkommenssteuer auch als ein Zeichen, dass Westhofen als Wohnort attraktiv sei. Ein großer Teil der Mehreinnahmen wird allerdings durch die Kreisumlage wieder aufgezehrt. Rainer Fuhrmann (CDU) sprach daher von einer „Nullrunde“. HeinzUlrich Geil (FDP) hielt mögliche Synergieeffekte aus der anstehenden Fusion mit der Stadt Osthofen zur VG Wonnegau noch für eine „große Unbekannte“, die sich erst nach Jahren zeigen werde. Für die FWG sagte Helmut Erbeldinger mit Blick auf die Ortsgemeinden, er hoffe, dass der niedrigere Steuersatz auch nach der Fusion erhalten bleiben könne. Alle Fraktionen dankten und lobten die Haushaltsführung der Verwaltung.

Bezüglich des kommenden Haushaltsjahres wirft die Fusion, die am 1. Juli 2014 vollzogen wird, auch im Hinblick auf den Stellenplan ihre Schatten voraus: „Mehr als Sparen kann man nicht“, sagte Wagner über den Entwurf für 2014, der einstimmig verabschiedet wurde. Gegenüber dem Jahr 2013 ergibt sich ein Plus

KURZ NOTIERT

vo n 18,05 Stellen, hauptsächlich weil Mitarbeiter der Stadt Osthofen durch die Fusion hinzukommen. Wagner führte aus, dass man mit der Stellenzahl von 45,76 jedoch noch immer deutlich unter dem Wert liegt, den der Rechnungshof für eine Verwaltung dieser Größe als üblich ansehe. Der VGChef bezog sich dabei auf eine Erhebung aus dem Jahr 1994, die 49,35 Mitarbeiterstellen vorsieht. Personell leicht ausgebaut wurde dagegen der Bereich Tourismus. In der Teilfortschreibung des Flächennutzungsplanes traf der Rat

einstimmig die Grundsatzentscheidung zur Ausweisung von Wohngebieten in den Gemeinden Gundheim, Hochborn und Westhofen. Einstimmig erfolgte auch die Übertragung von Ermächtigungen in das

Haushaltsjahr 2013. Zum überwiegenden Teil ging es dabei um nicht verbrauchte Mittel aus den Budgets der Feuerwehreinheiten für Dienst- und Schutzkleidung, sowie für Ausrüstungsgegenstände. „Die Feuerwehren haben die Zusage, die am Jahresende nicht verbrauchten Mittel in das kommende Jahr übertragen zu bekommen“, erklärte Wagner.

Stunde der Wintervögel

Benefizkonzert Nabu ruft zu Vogeleobachtung auf in Wonnegauhale OSTHOFEN

Die Christusgemeinde Osthofen lädt am heutigen Samstag, 21. Dezember, um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) zu einem Weihnachts-Benefizkonzert in die Wonnegauhalle ein. Als Partner fungieren Helping Hands Deutschland, die Hoffnungskirche Kaiserslautern und die Freie Christengemeinde Frankenthal. Helping Hands Deutschland engagiert sich seit Jahren im Südosten Ugandas (Afrika), eines der ärmsten Länder der Welt. Aufgrund von Malaria, AIDS und Hunger gibt es dort viele Waisenkinder. Momentan wird dort das Waisendorf Village of Eden weitergebaut.

Adventszauber in Gundheim GUNDHEIM Am Sonntag, 22. Dezember, findet zum vierten Mal der Gundheimer Adventszauber in diesem Jahr statt, für den diesmal der Gundheimer Gesangverein und die Katholische Kirchengemeinde verantwortlich sind. Um 17 Uhr beginnt der Gesangverein mit dem traditionellen Chor und den Moving Voices im Kirchenraum. An der Kirche werden Glühwein, Punsch und Häppchen angeboten.

Kreisverwaltung geschlossen ALZEY-WORMS Die Kreisverwaltung Alzey-Worms wird mit Ausnahme des 24. und des 31. Dezembers an den Werktagen der Woche zwischen Weihnachten und Silvester geöffnet sein. Dies umfasst auch die Kfz-Zulassungsstelle, die Gesundheitsämter in Alzey und in Worms und das Jugendamt in Alzey. Geschlossen bleibt zwischen den Jahren das Kulturzentrum in Alzey.

ALZEY-WORMS Vom 3. bis 6.

Januar findet bereits zum vierten Mal die bundesweite „Stunde der Wintervögel“ statt. Der NABU Worms und Umgebung ruft Naturfreunde auf, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. Im Mittelpunkt der Aktion stehen weit verbreitete Vogelarten wie Meisen, Finken, Rotkehlchen und Sperlinge. Neben den bekannten Standvogelarten sind auch die Wintergäste aus dem Norden und Osten Europas immer wieder eine interessante Beobachtung. Im letzten Winter zog es allerdings nur wenige Erlenzeisige, Bergfinken oder gar Seidenschwänze nach Worms. Im Oppenheimer Wäldchen konnten rund 60 der exotisch anmutenden Seidenschwänze beobachtet werden. Besondere Aufmerksamkeit verdient 2014 der Grünspecht, den der NABU zum Vogel des Jahres gekürt hat. „Zwar ist dieser längst nicht so häufig wie der Buntspecht, aber auch der Grünspecht lässt sich zunehmend in Wormser Gärten und Parks blicken“, erläutert Matthias Bösl, Vorsitzender des NABU Worms und Umgebung. Gespannt sind die Naturschützert auch, ob sich das Grünfinkensterben, das im vergangenen Sommer vermehrt auftrat, in einer Abnahme dieser Art niederschlägt. Eine besondere Qualifikation außer Freude und Interesse an der Vogelwelt ist für die Teilnahme an der Stunde der Wintervögel nicht nötig. Unter den

tionszentrum Rheinland-Pfalz/ Gedenkstätte KZ Osthofen ist ab heute bis Montag, 6. Januar für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen. Ab Dienstag, 7. Januar wird die Gedenkstätte für Besucher wieder geöffnet

tungs-Löschfahrzeug (HLF 10/10) für Gundersheim. Auf dem Schulsportgelände der Otto-Hahn-Schule darf es künftig feste Bandenwerbung geben. Der Verbandsgemeinderat hat entschieden, dies zuzulassen.

Allerdings gab es auch einige Enthaltungen im Rat. In Schulen habe Werbung eigentlich nichts zu suchen, meinten einige. Der Rat machte denn auch zwei Auflagen: Die Werbung darf nicht dem Jugendschutz zuwiderlaufend und sie muss einen Bezug zur TG Westhofen haben. Bereits 2005 hatte die Turngemeinde Westhofen die Erlaubnis für Werbung auf dem Schulsportgelände beantragt. Die Erlaubnis war damals aber auf Softtransparente beschränkt geblieben. Wie es hieß hat bereits ein

Energieversorger Interesse an einer Werbetafel am Eingang des Sportplatzes. Weil die TGW nun

150 Quadratmeter großen Gewölbe mit Banketttraum, Empfangsbereich und Buffetraum mit Vorbereitungsküche ausrichten. Nutzungsgebühren werden direkt zwischen Eigentümer, Ulrike und Rene Hunder, und Nutzer abgerechnet. Brautpaare, die diese Leistung nicht in Anspruch Zusätzliches Trauzimmer nehmen, werden nach wie vor Paare, die in ganz besonderem im Trauzimmer im Haus der VerAmbiente getraut werden möch- bandsgemeindeverwaltung ohne ten, haben nun in der Verbands- zusätzliche Kosten vermählt. Außerdem hat der VG-Rat zugegemeinde Westhofen noch eine stimmt, dass im Bürgerhaus zusätzliche Möglichkeit dazu: der Stadt Osthofen ein weiS i e dürfen sich nun teres Trauzimmer eingerichtet wird. Der VG-Rat hat zudem die Stellenausschreibung für den hauptamtlichen Bürgermeister der künftigen Verbandsgemeinde Wonnegau festgesetzt. Die Nachwahl von Mitgliedern und Stellvertretern im Schulträgerausschuss hat der VG-Rat einstimmig beschlossen beziehungsweise zur Kenntnis genommen. Den Bericht über die Vergabe von Malere arbeiten in den .d lio e Grundschulen Bechtx i p heim und Gundersheim n_ an und zur Installation einer m ck e Amokalarmierung nahm der Rat R im ebenfalls zur Kenntnis. T : to a u c h Sehr gefreut hat sich der VGFo in der Rat über zwei Spenden, die den K u h k a p e l l e Grundschulen in Bechtheim und des Romantikhofs Gundersheim zu Gute kommen: (Johanniterhofstraße So erhielt der Förderkreis der 12) in Hangen-Weisheim Grundschule Bechtheim von der das Ja-Wort geben. Der VG- Sparkasse Worms-Alzey-Ried eiRat hat einstimmig beschlos- nen Beitrag von 200 Euro und sen, dass dort ein Trauzimmer die Grundschule Gundersheim ausgewiesen werden darf. „Der darf sich über den Erlös der KürRomantikhof bietet stilvolles bisverkaufs-Aktion der Eheleute Ambiente“, hieß es. Brautpaare Birgit und Siegbert Koob in Höhe können dort ihre Feier in einem von 685 Euro freuen. wegen der geplanten Sanierung der Kunstrasenfläche 2014 Geld braucht und auf der Suche nach zusätzlichen Einnahmequellen ist, wollte der Rat sich dem Wunsch der TGW nicht verwehren.

Geänderte Termine für die Abfuhr von Hausmüll ALZEY-WORMS

Im Hinblick auf die bevorstehenden Festtage informiert der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Alzey-Worms (AWB), dass auch an Heiligabend und Silvester die Haus- und Gewerbemüllabfuhr, die Abfuhr der gelben Säcke, der gelben Tonnen sowie der blauen Papiertonne und die Papierbündelsammlung ent-

sprechend dem Abfuhrplan durchgeführt wird. Die Abfuhr von Montag, 23. Dezember, erfolgt bereits am Samstag, 21. Dezember, so dass die Abfuhr von Dienstag, 24.Dezember auf Montag, 23. Dezember vorverlegt werden kann. Entsprechend erfolgt die Abfuhr von Mittwoch, 25. Dezember, am Dienstag, 24. Dezem-

ber. Nach Weihnachten erfolgt die Abfuhr jeweils einen Tag später. In der Silvesterwoche verschiebt sich ebenso die Abfuhr entsprechend um einen Tag nach vorn, also von Mittwoch, 1. Januar (Neujahr) auf Donnerstag, 2. Januar und so weiter. Die Müllgefäße sollen ab sechs Uhr morgens zur Leerung bereitstehen.

Die Kreismülldeponie Framersheim ist an Heiligabend und Silvester nachmittags ab 12.30 Uhr geschlossen. Die Wertstoffhöfe in den Gemeinden sind an Heiligabend und Silvester ganztägig geschlossen. Fragen zur Müllabfuhr werden gerne von der Abfallberatung des AWB unter der Telefonnummer 06731/ 4082828 beantwortet.

WICHTIGE TELEFONNUMMERN - nicht nur für den Notfall MARKISEN

Teilnehmern werden ein LeicaFernglas sowie zahlreiche Bücher und andere Sachpreise verlost. Faltblätter zur „Stunde der Wintervögel“ mit einem Meldebogen für den Versand per Post liegen seit dem 16. Dezember in folgenden Geschäften aus: In Worms beim Samengeschäft Schwemler, in der Nibelungenapotheke und der Lindenapotheke, in Horchheim in Melanies Obst-und Gemüselädchen und der Bäckerei Seiler, in Ibersheim in der Bäckerei Münck und in Osthofen bei „Das & Dies bei Driess“. In der NABU-Infobox auf dem Hauptfriedhof und der Beobachtungshütte in Rheindürkheim sind ebenfalls Faltblätter ausgelegt, können auch gegen Einsendung einer 58 Cent Briefmarke bestellt werden bei: NABU RheinhessenNahe, Langgasse 91, 55234 Albig.

sein. Die Öffnungszeiten der KZGedenkstätte sind: Dienstag bis Freitag 9 bis 17 Uhr, sowie an Wochenenden und Feiertagen von 13 bis 17 Uhr. Montags ist die Gedenkstätte geschlossen. Gruppen werden um Anmeldung gebeten.

BASTELN UND MEHR

Herbstzeit-Bastelzeit

Der Buntspecht lässt sich häufig im Kreis Alzey-Worms beobachten. Foto: NABU

KZ-Gedenkstätte geschlossen WORMS Das NS-Dokumenta-

Für Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren schließt sich der VG-Rat einstimmig der Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses an und setzt die Risikoklasse T für die Ortsgemeinde Gundersheim auf T2 fest. Das Fahrzeugbeschaffungskonzept soll weiter vollzogen werden. Für 2014 stehen demnach ein mittleres Löschfahrzeug (MLF) für Dittelsheim-Hessloch und ein Hilfeleis-

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Strom (0180)1848820 Gas (0180)1848800 Telefonseelsorge (kostenfrei): (0800)1110111 oder 1110222 Kinder- u. Jugendtelefon: (0800) 1110333 Frauennotruf: Mo. u. Di. 10-12 Uhr, Mi. 15-17 Uhr, (06241) 6094 Frauenhaus Worms: (06241) 43591 und 44407


8 Sport

Samstag, 21.12.2013 | KW 51

Solange ich noch mithalten kann...

Schafft der TV Eich den Durchmarsch?

Osthofens Spielertrainerin Maria Diemer

Von Florian Stenner

spricht über die TGO und ihre Doppelrolle

EICH Als Aufsteiger zum Herbst-

OSTHOFEN Beim TV Mörstadt hat sie relativ spät mit dem Handball begonnen. Nach zwei Jahren, gerade 18 geworden, ist Maria Diemer dann zur TG Osthofen gestoßen. Den Anfängen in der zweiten Mannschaft folgte ein vierjähriges Gastspiel bei der HSG Worms. Danach ist die heute in Mettenheim beheimatete Handballerin zur TGO zurückgekehrt. Seit 2011 spielt sie bei den Osthofener RheinhessenligaDamen eine Doppelrolle: Diemer gilt im Team - obwohl sie schon 40 ist - nach wie vor als feste Größe, parallel dazu hat sie auch das Amt der Co-Trainerin inne. Im zurückliegenden Heimspiel gegen Alzey haben Sie ganz stark aufgetrumpft. Wie sehen Ihre Pläne aus?

Handballer überwintern auf dem ersten Tabellenrang / 33:28-Heimerfolg gegen TG Osthofen III

Ich brauche den Mannschaftssport - Sportstudio ist nichts für mich.Ich werde Handball spielen, solange es mir Spaß macht und ich noch mithalten kann. Sie waren bei den zwei letzten Siegen auch in der Torschützenliste ganz vorne. Sind Sie mit dem Stand zufrieden? Sicher bin ich froh, dass ich zu den beiden Erfolgen beitragen konnte, doch insgesamt hatten wir uns vorgenommen, zur Pause in der Tabelle etwas besser dazustehen.

meister: Diese beeindruckende Leistung haben die Handballer des TV 1888 Eich ausgerechnet im Derby gegen die TG Osthofen III vor heimischem Publikum vollbracht. Dank eines 33:28-Sieges (14:13) in der Altrheinhalle überwintern die Eicher auf Platz eins der Tabelle, was gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die Verbandsliga wäre. Eines war am Derby-Sonntag bereits nach wenigen Minuten klar: Hier stehen sich zwei Rivalen gegenüber. Denn beide Mannschaften gingen vom Anpfiff weg

in der Defensive ordentlich zur Sache. So dauerte es nicht lange, bis der Schiedsrichter sein Kontingent an gelben Karten aufgebraucht hatte. Den besseren Start in dem umkämpften Spiel erwischte Osthofen. Bis zur siebten Spielminute lagen die Gäste immer knapp mit einem Treffer in Front. Hubrich besorgt erste Führung Doch dann zogen die Gastgeber aus dem Altrhein gleich, ehe im nachfolgenden Angriff Rechtsaußen Timo Hubrich die erste Eicher Führung besorgte. Osthofen ließ sich jedoch nicht aus der

Ruhe bringen, versuchte weiter das Eicher Tempospiel zu unterbrechen. Dementsprechend langatmig die Angriffe der TGOler: Der Ball wurde sich Angriff um Angriff geduldig zugespielt, bis sich eine Lücke im Deckungsverbund des Tabellenführers ergab. Jedoch war dies Mitte der ersten Halbzeit immer seltener der Fall. Deshalb vergrößerten die Eicher ihren Vorsprung auf drei Tore, weshalb sich TGO-Tainer Bernd Hoffmann zur ersten Auszeit gezwungen sah. Und diese wurde von Osthofen genutzt: Noch vor der Pause verkürzten die Gäste in dem umkämpften Spiel auf 14:13.

Eich war damit für die zweite Halbzeit gewarnt. Dennoch waren es erneut die Gäste, die nach dem Anpfiff besser ins Spiel fanden. Eicher Fehlwürfe wurden von Osthofen genutzt, sodass die Gäste das Spielt in der 34. Minute drehten (15:16). Doch in der Folgezeit fingen sich die Gastgeber wieder. Binnen weniger Minuten wurde das Spiel gedreht, da die TVE-Sieben das Tempo anzog. Osthofen hatte dem Eicher Tempospiel nichts entgegenzusetzen und musste den Tabellenführer in den Folgeminuten davonziehen lassen. Zwischenzeitlich führte der TVE sogar mit acht Toren. Bis zum Schlusspfiff konnten

Wie kommt‘s, dass der Abstand von Saulheim und Budenheim gegenüber der TGO bereits relativ groß ist? Wir hatten ganz viele Ausfälle. Wenn die Verletzten nach der Pause wieder zurückkommen, wollen wir auf jeden Fall nochmal angreifen.

Kantersieg und Heimniederlage OSTHOFEN/WORMS (hh) Mit

Macht die Arbeit als Co-Trainerin Spaß? Ganz klar, sonst würde ich‘s nicht machen. Es klappt auch sehr gut, Vida macht die Trainigsarbeit, und ich kümmere mich um alles, was sonst noch läuft.

Will in der Handball-Rheinhessenliga mit der TGO Erfolge feiern: Osthofens Spielertrainerin Maria Diemer. Foto: H. Hinkel

Dem Frauenhandball geht‘s schon längere Zeit nicht besonders gut! Kann die aktuelle WM, bei der unsre Mädels ganz toll gespielt haben, für neuen Aufschwung sorgen? Ich glaube kaum. Die Übertragungen aus Serbien waren zu einer sehr ungünstigen Zeit. Alle Gruppenspiele unserer Mannschaft liefen um 17 Uhr. Das Interview führte H. Hinkel.

Black Dragons heimsen Pokale ein WORMS (slu) Mit vielen Pokalen im Gepäck sind die Wormser Black Dragons vom NikolausCup in Frankenthal-Studernheim zurückgekehrt. Den Pokalreigen eröffnete der sechsjährige Alexander Scherer, der sich bei den Tiger Kids im Pointfighting den höchsten Podestrang erkämpfte. Pia Manzau (sieben Jahre) und Robin Kreuser (elf Jahre) taten es ihm in der Disziplin Waffen mit Musik gleich, und holten sich ebenso wie Jonel Gattum (zehn Jahre) in der Kategorie Waffen ohne Musik jeweils den ersten Platz. Bei seinem Wettkampfdebüt konnte der achtjährige Aaron Hoffmann durch einen hervor-

ragenden Vizetitel glänzen. Doch nicht nur die Kleinen erhielten statt der Rute Pokale, denn Sheyenne Kreuser (16 Jahre) stand in der Kategorien Waffen mit Musik und Leichtkontakt - bis 60 Kilogramm ganz oben auf dem Siegertreppchen. Durch eine dominante Darbietung ihres Könnens im Leichtkontakt zwangen Kai Ries - 65 Kilogramm - und Maurice Reichert - 80 Kilogramm - ihre Gegner im Finale zur vorzeitigen Aufgabe und sicherten sich somit den ersten Platz. Fast schon in gewohnter Manier sahnte Trainerin Denise Kreuser sowohl im Pointfighting als auch im Leichtkontakt - 65 Kilogramm - die Titel ab.

Die C-Junioren des SVH haben eine überragende Vorrunde gespielt, in der Liga werden die Horchheimer als Tabellenführer überwintern. Heute geht es für die jungen Fußballer in die Halle. Foto: H. Hinkel

Horchheims Junioren im Einsatz Hallenmasters in Gau-Odernheim: Heute drei SVH-Teams am Ball Von H. Hinkel

INFOS

WORMS Die Fußballjugend hat heute nochmal ihren großen Tag. Beim Hallenmasters des TSV GauOdernheim stehen im vorletzten Durchgang der zweiwöchigen Turnierserie gleich drei Wettbewerbe, die alle große Spannung versprechen, auf dem Programm. In der Petersberghalle dürfen sich die Freunde des Jugendfußballs auf jede Menge spannende Spiele freuen. Die Klassen der B-, C- und DJunioren sind durchweg mit anerkannt starken Mannschaften besetzt. In den beiden älteren Jahrgängen präsentiert sich am heutigen Samstag eine ganz Reihe von Teams, die in der Verbandsliga Südwest teilweise ganz vorne stehen, zumindest aber eine gute Rolle spielen. Aus dem

Die Gegner der drei Horchheimer Mannschaften:

und ein Qualifikant (15.10 Uhr) die Gegner des SVH.

D-Junioren: In der Gruppe A misst der SVH die Kräfte mit der Mannschaft von JFV Hunsrück (9.30 Uhr) sowie mit Gau-Odernheim (10.30 Uhr) und dem FSV NiederOlm (11 Uhr).

B-Junioren: In der Gruppe B treffen die Horchheimer auf den TV 1817 Mainz (17.10 Uhr) sowie auf Phönix Schifferstadt (18.10 Uhr) und den Hessenligisten SG Rosenhöhe Offenbach (19.10 Uhr).

C-Junioren: In der Gruppe A sind der FC Meisenheim(13.10 Uhr) sowie die Spvgg Ingelheim (14.10 Uhr)

In allen drei Altersklassen schließen sich an die Begegnungen in der Gruppe die weiterführenden Spiele an.

Gau-Odernheimer Teilnehmerfeld ragen heute zwei Jugendmannschaften heraus, die sogar in der Regionalliga südwest spielen. Die

B-Junioren des SV Gonsenheim und das C-Jugend-Team vom TSV Schott Mainz nehmen auf regionaler Ebene mit Beginn der Winter-

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die Gäste zwar noch auf 33:28 verkürzen, aber die Herbstmeisterschaft für die Rivalen aus Eich konnten die Osthofener trotzdem nicht verhindern. So war der Jubel beim Aufsteiger und Tabellenführer groß. Die Mannschaft wurde in der voll besetzten Altrheinhalle nach Abpfiff gefeiert, bei der Truppe selbst war der Jubel eben so groß. Eichs Trainerin Maria Krebs sagte: „Das war ein echtes Derby. Wir haben sich wortwörtlich niedergerungen.“ Können die Handballer des TV Eich ihre aktuelle Form nach der Winterpause beibehalten, steht dem zweiten Aufstieg in Folge nicht mehr viel im Wege.

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pause jeweils einen sehr beachtlichen fünften Tabellenplatz ein. Mit ähnlich guten Empfehlungen kommen auch die beiden TopTeams des SV Horchheim in die Halle. Überragende Vorrunde Das Duo hat eine überragende Vorrunde gespielt, in den SWFV-Ligen der B- und C-Junioren werden die zwei SVH-Teams sogar als Tabellenführer überwintern. Mithalten kann da wohl auch der Wormser Dritte im Bunde: Die Horchheimer D-Junioren haben bereits am ersten Turnierwochenende beim TSV für Aufsehen gesorgt und sind mit einer wahren Torflut ins Endspiel gestürmt. Als Finalist konnte sich die SVH-Truppe für da heutige DJugend-Endturnier in der Petersberghalle qualifizieren.

einem hohen Sieg und einer Heimniederlage haben sich im Handball der Frauen die beiden einheimischen Damen-Teams in die Weihnachtsferien verabschiedet. Die TG Osthofen kehrte mit einem überraschend klaren 31:18-Erfolg vom Spiel in Ingelheim zurück, die Vertretung der HSG Worms musste sich in eigener Halle den Gästen vom VfB Bodenheim mit 20:27 geschlagen geben. In der Ingelheimer Sporthalle legten die Osthofener Mädels los wie die Feuerwehr: Gastgeber HSC hatte schon nach wenigen Minuten das Gefühl, „heute haben wir wenig zu melden“. Die TGO-Truppe sorgte mit einem Blitzstart für die Vorentscheidung. Bereits zur Pause - da führten die Gäste mit 20:9 - war das Rennen gelaufen. Die Überlegenheit der TGO-Damen fand auch im Endergebnis ihren Ausdruck. Die unterlegenen Ingelheimer Frauen hatten mit 18:31 das Nachsehen. Im letzten Heimspiel des Jahres mussten sich die Damen der HSG Worms nochmal geschlagen geben. Die Gäste vom TV Bodenheim erwischten den besseren Start, nach zwölf Minuten hatten sie einen Fünf-Tore-Vorsprung herausgeschossen. Ab Mitte der ersten Halbzeit wurden die Gastgeberinnen stärker, sie schafften dann sogar den zwischenzeitlichen Ausgleich (9:9). Nach ihrer 12:10-Pausenführung hatten die Mädels aus Bodenheim eine erfolgreiche Phase, in der auch die Entscheidung fiel. Am Ende stand eine 20:27-Niederlage der HSG-Damen auf der Anzeigetafel. Am 19. Januar geht‘s dann für die HSG Worms (TuS Kirn) und TG Osthofen (SG Bretzenheim III) jeweils mit einem Heimspiel weiter.

KURZ NOTIERT

VAZ-Bank-Cup bildet den Abschluss GAU-ODERNHEIM (hh) Die Turnier-Serie des TSV Gau-Odernheim geht am morgigen Sonntag, 22. Dezember, mit dem „VAZBank-Cup“ zu Ende. Das TopTurnier bildet - wie in den Jahren zuvor - den krönenden Abschluss. Im „Konzert der Großen“ sind am zehnten und letzten Turniertag mit dem VfB Bodenheim sowie Fontana Finthen und TuS Rüssingen (Westpfalz) immerhin drei Landesligisten und als Bonbon sozusagen eine Oberliga-Truppe (SV Alemannia Waldalgesheim) am Start. Auch diesmal wird‘s wohl eine proppenvolle Halle geben. Mit vielen Besuchern aus der Wormser Region. Mithalten mit den Großen wollen auf jeden Fall die beiden Spitzenmannschaften der Bezirksliga Rheinhessen, Tabellenführer TSG Hechtsheim und der zweitplatzierte TSV Gau-Odernheim. Mittendrin ist auch der SV Gimbsheim, in dessen Reihen man sich bestimmt auf das Highlight in der Petersberghalle freut. Die Jungs von Trainer Karlheinz Trumm, die Erfahrung im Spiel mit der Bande besitzen, sind Stammgast in Gau-Odernheim. Sie wollen sich auch diesmal keinesfalls vor großen Namen verstecken. Die Gimbsheimer haben allerdings eine besonders schwere Gruppe

SPIELPLAN 11.45 Uhr: SV Gimbsheim TuS Rüssingen 14.15 Uhr: SV Gimbsheim VfB Bodenheim 15.15 Uhr: SV Gimbsheim Alemannia Waldalgesheim Die beiden Halbfinalspiele beginnen um 16.15 Uhr und 16.30 Uhr, das Endspiel wird um 17.15 Uhr angepfiffen.

erwischt, treffen sie doch auf die Alemannen aus Waldalgesheim sowie Bodenheim und Rüssingen. Der Fünfte im Bunde ist ein Qualifikant. Zwei Mannschaften konnten sich gestern Freitag beim GauOdernheimer Aktiven-Turnier für den abschließenden VAZ-BankCup qualifizieren. Der Anpfiff zum morgigen TopTurnier ertönt um 10.30 Uhr. Mit den Begegnungen TSV GauOdernheim I - Qualifikant 1 (Gruppe A) und SV Gimbsheim - Qualifikant 2 (Gruppe B / 10.45 Uhr) geht‘s in der Petersberghalle los. Nach dem dritten Spiel zwischen Hechtsheim und Viktoria Griesheim (A) gibt‘s in der Gimbsheimer Gruppe den ersten Knaller: Um 11.15 Uhr wird das Treffen Bodenheim - Waldalgesheim angepfiffen.


Sport 9

Samstag, 21.12.2013 | KW 51

„Wir wollen die Saison ordentlich zu Ende spielen“

Wormatias U23 steht zur Winterpause auf Platz vier der Landesliga-Tabelle / Abschlussschwäche zieht sich durch Hinrunde / Auf Holper-Start folgt Tempo-Fußball ERGEBNISSE IM ÜBERBLICK

Von Stefan Lubojansky WORMS Höhen und Tiefen

1. Viktoria Herxheim - Wormatia Worms U23 4:1 2. Wormatia Worms U23 - VfB Bodenheim 2:2 3. FC Speyer 09 - Wormatia Worms U23 1:0 4. Wormatia Worms U23 - SV Gommersheim 2:1 5. SVW Mainz - Wormatia Worms U23 1:1 6. Wormatia Worms U23 Phönix Schifferstadt 0:1 7. Wormatia Worms U23 Hassia Bingen 1:0 8. TuS Altleiningen - Wormatia Worms U23 1:3 9. Wormatia Worms U23 - VfR Kandel 2:2 10. VfR Frankenthal - Wormatia Worms U23 3:2 11. Wormatia Worms U23 Fontana Finthen 6:1 12. ASV Nibelungen Worms Wormatia Worms U23 2:1 13. Wormatia Worms U23 - SV Geinsheim 3:0 14. RWO Alzey - Wormatia Worms U23 1:1 15. Wormatia Worms U23 - SV Horchheim 2:2 16. Wormatia Worms U23 Viktoria Herxheim 3:2 17. VfB Bodenheim - Wormatia Worms U23 1:1 18. Wormatia Worms U23 FC Speyer 09: 5:1 19. SV Gommersheim - Wormatia Worms U23 0:3

kennzeichnen in der Regel nicht nur das Leben, sondern auch den Sport. Doch was ist schon die Regel? Im Falle von Wormatias U23 trifft dieser Umstand jedenfalls zweifelsohne zu. Denn die Truppe von Trainer Sascha Eller startete zu Saisonbeginn eher schlecht, kam dann aber durch eine herangereifte, geschlossene Mannschaftsleistung immer besser in Fahrt. Grund genug, sich pünktlich zur Winterpause mit deren bisherigem Saisonverlauf eingehender zu beschäftigten.

„Die Mannschaft ist zu einer echten Einheit zusammengereift und das freut mich sehr.“ Sascha Eller, Trainer von Wormatias U23

Zur neuen Spielzeit im Sommer übernahm Sascha Eller gemeinsam mit seinen Brüdern Simon (Co-Trainer), Daniel (Co-Trainer) und Christian (Torwart-Trainer) die Verantwortung des aktiven Nachwuchses im Wormser Traditionsverein von Vorgänger Holger Heidenmann. Sascha Eller, selbst Realist, versprach nie jemandem das Blaue vom Himmel. Vielmehr wusste er von Anbeginn seiner Tätigkeit um die Problematik eines U23-Trainers. Die Schwierigkeit seiner Aufgabe bestehe darin - und damit wären wir erneut beim Anfang - sich in der Regel auf einen ständig rotierenden Kader einstellen zu müssen, seien es zum Zwecke der notwendigen Spielpraxis Herabstellungen aus der „Ersten“, Heranführungen AJugendlicher in den aktiven Kader oder gar Rückgaben an das Regionalligateam. Die kniffligste Aufgabe sei, ein permanent wechselndes Team in eine Spur zu bringen. Familiäre Situation hilft „Das aber war uns allen von Anfang an klar“, sagte Eller. Die, wohl eher seltene, familiäre Konstellation mache sich jedenfalls beim Lösen dieser Aufgabe im positiven Sinne bemerkbar. „Da unsere Kommunikation stimmt, macht es den Trainingsbetrieb deutlich leichter.“ Dennoch ging die Premiere des Eller-Gespanns erst einmal mächtig in die Hose. Am 4. August gab es beim Saison-

Gegen den VFB Bodenheim holte Wormatias U23 im zweiten Saisonspiel den ersten Punkt. Auch, weil Henrik Weisenborn (vorne) eine starke Partie machte und sich immer wieder durchsetzen konnte. Hier lässt der VfR-Akteur Dennis Bingenheimer keine Chance. Den ersten Sieg für die VfR-Zweite gab es zwei Spieltage später gegen den SV Gommersheim. Der VfR siegte vor heimischem Publikum mit 2:1. Im Rückspiel liefs noch besser für die Wormatia. In Gommersheim gelang den Wormsern ein 3:0-Erfolg, an dem auch Khaled Ghawas (rechtes Bild, Mitte) seinen Anteil hatte. Gegen Speyer (Bild rechts unten) konnte die Wormatia kurz vor der Winterpause die 0:1-Pleite aus dem Hinspiel vergessen machen und überlegen mit 5:1 gewinnen. Insgesamt ließen die Wormaten ihren Gegenspielern kaum eine Chance. Markus Hofmeier (links) konnte sich immer wieder sogar gegen mehrere Speyrer durchsetzen. Kevin Feucht (Bild unten links), der sich hier gegen Geinsheims Andre Lehnert durchsetzen konnte, entwickelte sich im Laufe der Spielzeit zu einer wichtigen Stütze der Eller-Elf und trug, so wie beim Wormser 3:0-Sieg über Geinsheim, seinen Teil zum Aufwärtstrend der VfR-Zweiten bei. Archivfotos: Agentur Peschel auftakt gegen Viktoria Herxheim eine bittere 1:4-Schlappe. Es folgten ein Unentschieden sowie eine weitere Niederlage, und schnell war man auf dem 15. Tabellenrang gelandet. Der Grund hierfür lag sicherlich nicht an einer mangelnden spielerischen Qualität der einzelnen Aktiven, sondern viel-

mehr an einer (noch) nicht eingespielten Truppe. Hinzu gesellte sich die, im Übrigen von Eller im Saisonverlauf häufig kritisierte, Abschlussschwäche, „die sich im Fußball am Ende nun mal bitter böse rächen kann.“ Erster Sieg im vierten Spiel Erst im vierten Pflichtspiel gegen den SV Gommersheim konnte der VfR den ersten Dreier verbuchen. „Das war unser erster Erfolg“, resümierte damals der U23-Verantwortliche und fügte hinzu: „Jetzt müssen wir die Sache nur noch in Fluss bringen.“ Und das tat er auch. Welch Entwicklung ging fortan diese Truppe, die Höhen begannen den Tiefen zu überwiegen. Ellers Mannschaft glänzte mehr und mehr mit kombinations- und temporeichem Offensivfußball, der Lust auf mehr machte.

„Der Verein schafft den Spagat zwischen familiärer Atmosphäre und Profitum.“ Sascha Eller, Trainer von Wormatias U23

Ende November beorderte Regionalliga-Coach Hans-Jürgen Boysen Routinier und Abwehrchef Marco Stark in die „Erste“. Aufgrund seiner guten Leistung blieb Stark - zumindest bis zur Winterpause - auch dort. Gut für Stark, besser für Boysen, schlecht für Eller. Dem nämlich bereitete nicht nur der Verlust des Routiniers, der die Defensivabteilung der U23 zusammengehalten hatte, Kopfschmerzen, sondern auch die Tatsache, immer häufiger verletzungsbedingte Ausfälle in der Abwehr kompensieren zu müssen. Archivfoto: Rudolf Uhrig

Nach und nach krochen die „Jungen“ aus dem Tabellenkeller empor, holten Punkt um Punkt, aber ließen, beispielsweise im Lokalderby gegen den ASV Nibelungen, trotz spielersicher Überlegenheit, nach einer 1:2-Niederlage auch wichtige Zähler liegen. Im Übrigen endete auch das zweite Derby nach einem 2:2-Unentschieden gegen den SV Horchheim ohne Sieg für den VfR. „Aber die Siege können wir ja im nächsten Jahr nachholen“, sagte Eller augenzwinkernd. Ende November orderte Regionalliga-Coach Hans-Jürgen Boysen Routinier und Abwehrchef Marco Stark in die „Erste“ ab. Aufgrund seiner guten Leistung blieb er, zumindest bis zur Winterpause, auch dort. Gut für Stark, schlecht für Eller. Dem nämlich bereitete nicht nur dieser Umstand Kopf-

schmerzen, sondern zusätzlich auch die Tatsache, immer häufiger verletzungsbedingte Ausfälle kompensieren zu müssen. Mannschaft reift zur Einheit Während die Offensive noch gut aufgestellt war, mussten die Lücken im Defensivbereich mit AJugendlichen gefüllt werden, die sich jedoch in jederlei Hinsicht hervorragend verkauften. Eller steckte niemals den Kopf in den Sand, sondern schaute stets weiter nach vorne. Die Mannschaft sei zu einer Einheit herangereift, „und das freut mich sehr.“ Bände sprechend hierfür war sicherlich das Rückrundenduell gegen den FC Speyer Ende November. Nach der 1:2-Niederlage in der Hinrunde watschte man den FC, der zu diesem Zeitpunkt Tabellendritter war, vor heimischem Publikum mit 5:1 ab. Es war wohl eines der am dominantesten geführten Spiele des VfR in der laufenden Saison. Die Gäste fanden kein Rezept gegen das variable Spiel der Wormser. Mal glänzten diese mit ihrem Kurzpassspiel, mal ging es ganz schnell über zwei, drei Stationen in die Spitze und mal wurde mit guten und hohen Flanken die Seite gewechselt.

Vertrauen aussprach, und ihn Anfang Oktober zum Interimstrainer des Regionalligateams machte. Eller saß im Ligaspiel gegen die TSG Hoffenheim sowie dem Testspiel gegen die „Zweite“ von Fortuna Düsseldorf als Verantwortlicher auf deren Bank. Es sei eine interessante Tätigkeit gewesen, die er gerne länger ausgeübt hätte, wenngleich er hinzu fügte: „Die Doppelbelastung als Trainer zweier Teams war schon enorm.“

Blick auf die Statistik deutlich: Acht Siege, sechs Unentschieden und fünf Niederlagen brachten der U23 bisher 30 Punkte und

einen vierten Tabellenrang ein. Große Urlaubsstimmung wird sich in Ellers Truppe aber mit Beginn der Winterpause nicht einstellen, denn der Trainingsbetrieb läuft, wenn auch in reduzierter Form, nahtlos und dauerhaft weiter. „Das haben alle Beteiligten auf eigenen Wunsch so beschlossen.“ Dennoch ist, zumindest was den Ligaalltag betrifft, erst einmal Schluss. Wohin die Reise im nächsten Jahr geht, wird sich ab dem 9. März 2014 zeigen. Dann startet Wormatias U23 wieder in den Spielbetrieb. Vor heimischem Publikum geht es auf dem Kunstrasenplatz der EWR-Arena gegen den SVW Mainz. Dazwischen stehen jedoch die in der spielfreien Zeit üblichen Freundschafts- und Testspiele an.

Ellers Arbeit trägt Früchte Mit Blick auf das nächste Jahr wolle der U23-Chef die Runde gut zu Ende spielen und gleichzeitig daran festhalten, Nachwuchsspieler weiter auszubilden sowie A-Jugendliche schnellstmöglich in den aktiven Kader zu überführen. Dass seine Arbeit jedenfalls Früchte trägt, zeigt sich beim

Eine einmalige Konstellation im Wormser Fußball: Dass mit Daniel Eller (Co-Trainer), Simon Eller (Co-Trainer), Christian Eller (Torwart-Trainer) und Sascha Eller (Trainer) vier Brüder eine Mannschaft betreuen, besitzt Seltenheitswert. Archivfoto: Peschel

Sieben Partien ungeschlagen In den letzten sieben Spielen vor Anbruch der Winterpause verlor die U23 im Übrigen kein Spiel mehr, und versüßte sich die nunmehr angebrochene Spielpause im letzten Auswärtsduell Anfang Dezember mit einem klaren 3:0-Erfolg gegen den SV Gommersheim. Trotz aller Unwägbarkeiten mache Eller der Job riesigen Spaß. „Der Verein schafft den Spagat zwischen familiärer Atmosphäre und Profitum.“ Er spüre die Wertschätzung seiner Arbeit und erhalte hierbei jegliche Unterstützung. Sicherlich auch ein Grund, weswegen die Vereinsführung nach dem Rücktritt von Stefan Emmerling dem 38-jährigen das

Nach dem Abgang des erfolglosen Stefan Emmerling übernahm Sascha Eller (links) als Interimstrainer die Regionalliga-Elf der Wormatia und war damit einer Doppelbelastung ausgesetzt. Für zusätzlichen Stress sorgte zudem die fortdauernde Krise der VfR-Ersten, die auch unter HansJürgen Boysen ihre Fortsetzung fand. Wie dem auch sei: Für Eller war die Cheftrainer-Rolle sicherlich eine Bestätigung - und der Beweis, dass er mit „seiner“ U23 durchaus erfolgreich arbeitet. Archivfoto: Rudolf Uhrig


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Kultur 13

Samstag, 21.12.2013 | KW 51

Geänderte Öffnungszeiten Museen während der Feiertage und zwischen den Jahren besuchen WORMS Während der Weihnachtsfeiertage und zwischen den Jahren haben die Wormser Museen geänderte Öffnungszeiten: Wer das Nibelungenmuseum vor Jahresende besuchen möchte, hat dazu zwischen dem 26. und 29. Dezember Gelegenheit. Vom 23. bis 25. Dezember sowie vom 30. Dezember bis 1. Januar hat das Museum geschlossen. Das städtische Museum im Andreasstift und das Jüdische Muse-

um im Raschi-Haus haben vom 23. Dezember bis einschließlich 1. Januar nicht geöffnet. Ab dem 2. Januar können alle drei Museen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten besucht werden. Vom 26. bis 29. Dezember sowie an Silvester hat man Gelegenheit, das Museum Heylshof zu erkunden. Vom 23. bis 25. Dezember, am 30. Dezember sowie vom 1. Januar bis 15. Februar hat das Kunstmuseum nicht geöffnet.

INFOS Öffnungszeiten: Nibelungenmuseum (Fischerpförtchen 10) 23. Dezember geschlossen 24. Dezember geschlossen 25. Dezember geschlossen 26. Dezember 10 bis 18 Uhr 27. Dezember 10 bis 17 Uhr 28. Dezember 10 bis 18 Uhr 29. Dezember 10 bis 18 Uhr 30. Dezember geschlossen 31. Dezember geschlossen 1. Januar geschlossen Museum der Stadt im Andreasstift (Weckerlingplatz 7) 23. Dezember bis 1. Januar geschlossen

Jüdisches Museum im Raschi-Haus (Hintere Judengasse 6) und Synagoge 23. Dezember bis 1. Januar geschlossen Museum Heylshof (Stephansgasse 9) 23. Dezember geschlossen 24. Dezember geschlossen 25. Dezember geschlossen 26. Dezember 11 bis 17 Uhr 27. Dezember 14 bis 17 Uhr 28. Dezember 14 bis 17 Uhr 29. Dezember 11 bis 17 Uhr 30. Dezember geschlossen 31. Dezember 14 bis 17 Uhr 1. Januar bis 15. Februar geschlossen

Kulturelle Elemente verflechten KuBiS lädt zur Silvesterfeier in Leiselheimer Saalbau ein / Vielfältiges Programm

Der russische Ded Moroz (Weihnachtsmann) und seine Enkelin (Sneguroschka) dürfen bei der Silvesterfeier von KuBiS natürlich nicht fehlen. Foto: Privat

WORMS Der Kultur-, Bildungsund Sportverein, kurz KuBiS (ehemaliger Deutsch- Russischer Kulturverein Worms), verspricht immer ein ganz besonderes Erlebnis: Am Samstag, 11. Januar, veranstaltet der Verein im Leiselheimer Saalbau, Dr-Illert-Straße 17, eine Silvesterfeier. Sie findet dort traditionell nach Weihnachten vor dem „alten“ Neujahrsfest statt, welches in Russland, wie in allen orthodoxen Ländern, nach dem julianischen Kalender gefeiert wird und kommendes Jahr auf den 14. Januar fällt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der theatralische Neujahrsautritt der Kinder, der jeweils um 11 und 15 Uhr beginnt. Die Veranstalter haben es sich zum Ziel gesetzt, während der Feier Elemente zweier Kulturen geschickt zu verflechten. Das soll unter

anderem dadurch zum Ausdruck gebracht werden, dass an diesem Tag sowohl Märchengestalten auftreten, als auch der russische Ded Moroz (Weihnachtsmann), sowie seine Enkelin (Sneguroschka) vorbeikommen werden. Dieses Mal wird für die Gäste ein neues Theaterstück, „Pippi Langstrumpf und die Zeitmaschine“, aufgeführt. Seit September laufen die Proben, an denen auch ganz junge Schauspieler teilnehmen. Die Zuschauer erwartet viel Musik, lustige Tänze und überraschende Bekanntschaften mit neuen Märchengestalten. Zurzeit befinden sich die Vorbereitungen auf ihrem Höhepunkt: Es werden Kostüme genäht und Bühnenbilder gemalt. Bald wird auch die Halle neu dekoriert werden. Daran sind die Kinder aus dem Malkurs schon ganz fleißig beteiligt.

KURZ NOTIERT

Don Kosaken in Dreifaltigkeitskirche WORMS Der Don Kosaken Chor Serge Jaroff unter Leitung von Wanja Hlibka gastiert am Dienstag, 7. Januar, 19 Uhr, mit einem Neujahrskonzert in der Dreifaltigkeitskirche. Der Original Don Kosaken Chor Serge Jaroff war wohl der berühmteste Chor weltweit und das über fast sechs Jahrzehnte von 1921 bis 1979. Nach einer zwölfjährigen Pause ist der Chor nun wieder unter der Leitung von Wanja Hlibka zu hören. Eintrittskarten sind im Vorverkauf zum Preis von 17 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr erhältlich bei Ticket-Regional, Telefon

0651/9790777, www.ticket-regional.de, im Gemeindebüro der Dreifaltigkeitskirche, Adenauerring 3, Telefon 06241/23917, bei Toto-Lotto-Neef, Neumarkt 14, Telefon 06241/23852, der Tourist-Information Worms, Telefon 06241/8537306, beim TicketShop in der Puderdose Worms, Telefon 06241/594044, im Reisebüro Hinterschitt in Pfeddersheim, Telefon 06247/900180, in der Alpha Buchhandlung Worms, Telefon 06241/44982 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Restkarten an der Abendkasse kosten 20 Euro.

Die Temptation Gospel Voices begeisterten ihr Publikum in der Magnuskirche. Die Fans von deutschem und englischem Gospel bekamen viele neue, aber auch altbekannte Songs zu hören und durften sich auf zahlreiche Solisten sowie eine Überraschung im Laufe des Abends freuen. Foto: Rudolf Uhrig

Mitreißender Gospel zum dritten Advent Temptation Gospel Voices mit Jahresabschlusskonzert in der Magnuskirche / Sehenswerte Choreografie Von Sophia Rishyna WORMS Volles (Kirchen-) Haus herrschte bei den beiden Konzerten der „Temptation Gospel Voices“ (TGV) am vergangenen Adventswochenende. Die Fans von deutschem und englischem Gospel bekamen viele neue, aber auch altbekannte Songs zu hören und durften sich auf zahlreiche Solisten, sowie eine Überraschung im Laufe des Abends freuen. Erst einmal kamen die Zuhörer in den visuellen Genuss der neuen Talare, die nicht nur bei den Sängern, für die sie maßgeschneidert worden waren, gut ankamen. Los ging der Konzertabend mit „Wir warten“, einem symbolischen Song, da die Gospelsänger das ganze Jahr auf dieses Konzert gewartet hatten und es kaum erwarten konnten, endlich die Konzertreihe unter dem Motto

„Here and Now“ (Hier und Jetzt) aufzuführen. Perfekt zu der Adventszeit passte „Stand Still“, ein Gospel über die Notwendigkeit, im hektischen Lebensalltag auch mal innezuhalten und die Besinnlichkeit und Bedeutung der Vorweihnachtszeit zu spüren. Hanna Schefczyk (Sopran), die bei mehreren Liedern Solos sang, erklärte die Vorgehensweise zum Erlernen neuer Lieder in den Proben: „Wir bekamen oft die Aufgabe, uns ein Bild zu dem Lied auszumalen, um unsere Empfindungen besser zu steuern.“ Visuelles Erlebnis Was dabei herausgekommen ist, konnte man bei „You Shine“ hören. Damit die Zuhörer nicht allzu geblendet von der Schönheit der Musik waren, wurden kleine bunte Sterne und Rosen

über die Köpfe des Publikums projiziert, um die Blicke auch mal nach oben zu lenken. Außer von ihrem Dirigenten Thorsten Mühlberger an Klavier und beim Gesang wurden die TGV auch von mehreren Instrumentalisten hinter den Kulissen unterstützt, unter anderem bei Gitarre und Percussion. Nicht nur musikalisch, sondern auch tänzerisch und choreographisch hatten die „Temptation Gospel Voices“ was zu bieten, auch zum Mitsingen konnten sie ihr Publikum motivieren. Dies unternahmen sie bewusst, um nebenbei auf das zweite Wormser Gospelfestival (9. bis 11. Mai 2014) aufmerksam zu machen. Wer bis dahin nicht warten kann und die TGV trotzdem bald erleben möchte, bekommt diesen Donnerstag die Gelegenheit dazu: Dort wird der Gospelchor nämlich auf dem Wormser Weih-

nachtsmarkt auftreten. „Herr, wir bitten komm und segne uns“ und „I call on your name“ bildeten weitere schöne Highlights des ersten Konzertteils. Begeistertes Publikum Bevor es in die Pause mit eigenem Glühweinstand ging, stellte der Chor noch ein „neues Baby“ vor: Die „Souletten“, eine Gruppe von vier Mitgliedern jeder Stimmlage aus dem Chor, die das Weihnachtslied „Tiny little baby boy in Bethlehem“ sangen. Stephanie Nose (Sopran), Claudia Hofmann (Alt), Sven Büxler (Tenor) und Thomas Salm (Bass) brachten das Publikum dabei mächtig zum Kochen. Die Idee, am Samstag in die Menge zu gehen und die Zuhörer nach ihren Sehnsüchten vor dem Lied „What I long for“ (Wonach ich mich sehne) zu fragen,

Mythen, Mysterien und Heimatkunde

KURZ NOTIERT

Autor Peter Haupt stellt sein neues Buch „Sagen aus Rheinhessen“ im Andreasstift vor Von Bea Witt

INFOS

WORMS Über Sagen aus Rheinhessen ist nur wenig bekannt. Autor Peter Haupt hat in seinem reich bebilderten Sammelband viele Sagen und Mythen zusammengetragen. Einige davon las er am Samstag im Andreasstift vor. Der promovierte Archäologe Peter Haupt, dessen Schwerpunkte in der Forschung unter anderem auf der Vor- und Frühgeschichte Rheinhessens liegen, stellt in dem über 300 Seiten starken Buch „Sagen aus Rheinhessen“ erstmals eine Verbindung von Denkmälern und historischen Ereignissen mit der Entstehung von Sagen und Mythen in Worms und der Region Rheinhessen her. Da er diese wissenschaftlich erläutert, liest sich das Buch stellenweise „etwas trocken“. Schon lange habe er sich mit Sagen befasst, verknüpft mit archäologischen Denkmälern, berichtete der junge Wissenschaftler Haupt vor der Lesung, vor allem wenn sie archäologische oder geologische Erscheinungen erklären wollen. Amüsante Sagen hat Haupt in dem 1921 erschienenen „Rheinhessischen Heimatbuch“ von Wilhelm Müller gefunden. Unter anderem eine zur biblischen Schöpfungsgeschichte. Wo lag denn das Paradies von Adam und Eva? „Hätten die Geschichtsforscher Rheinhessen

Wer „Sagen aus Rheinhessen“ von Peter Haupt zu Weihnachten verschenken will: erhältlich für 24,80 Euro im WormsVerlag (Telefon 06241/2000314 oder info@worms-verlag.de) und in allen Buchhandlungen, ISBN 978-3-936118-98-8.

Peter Haupt las im Andreasstift aus seinem Buch „Sagen in Rheinhessen“. Foto: Bea Witt gesehen, hätten sie es gewusst: in der Mainzer Gegend, wie aus

zahlreichen Ortsnamen abgeleitet werden kann“, so der Autor.

erwies sich als nicht ganz so erfolgreich wie gewünscht, da das Publikum ein wenig schüchtern reagierte. Auf einmal sehr aktiv zeigte es sich dann aber bei „My Desire“ und bei der finalen Zugabe, bei der es Standing Ovations gab. Die Chormitglieder wollten aber noch etwas anderes als ihren Gesang von sich preisgeben und enthüllten die Gründe, warum sie Gospel singen. Am humorvollsten erwies sich dabei die Aussage von Thomas Salm: „Ich singe Gospel, weil der Mann auf dem Esel jede Unterstützung gebrauchen kann. Auch meine.“ Von dem Versuch, einfach zu glauben, handelt „I believe I can fly“, welches sehr emotional und berührend vom Chor vorgetragen wurde. Wer nach diesen Konzerten nicht an die Herrlichkeit des Wormser Gospelchores glauben kann, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.

Unterschiedliche Sagen gibt es zur Entstehung des „Binger Loch“, in denen Zauberer und Seeräuber eine Rolle spielen oder zum Menhir „Langer Stein“ in Saulheim bei Wörrstadt, wo sogar der Teufel mitmischt. Unter dem drei Meter hohen Sandstein soll laut Sage ein Schatz begraben liegen. Die Geister wurden laut Sage eingeschaltet, um auf dem in 1902 in Westhofen freigelegten Gräberfeld aus der Bronzezeit die Leichen zu berauben. Leider ohne Erfolg: Der Schatzgräber wurde von einer Grabplatte erschlagen. Wer ist die ältere Stadt, Trier oder Worms? Hier wurde die historische Realität etwas gebogen. Der Sage nach ist Trier vor Abrahams Zeit gegründet worden und hatte schnell so viele Bewohner, dass etliche „auswandern“ mussten. So sei Mainz und Worms entstanden. In dem Buch sind auch Gründungsmythen über andere Städte zu finden sowie zahlreiche Sagen zu Worms.

Musikalische Christvesper WORMS Die Dreifaltigkeitsgemeinde lädt zu einer musikalisch besonders gestalteten Christvesper am Heiligabend, 24. Dezember, um 17 Uhr in die Dreifaltigkeitskirche ein. Für die Musik zeichnet der Wormser Bachchor (Leitung und Orgel: Ellen Drolshagen) verantwortlich, für Liturgie und Predigt Gemeindepfarrer Volker Johannes Fey. Der Reigen weihnachtlicher Lieder beginnt mit dem Gemeindelied „Herbei, o ihr Gläub’gen“, es folgen unter anderem „Es ist ein Ros entsprungen“, „In dulci jubilo“, „Zu Bethlehem geboren“, „Vom Himmel hoch, o Englein kommt“, „Kommet, ihr Hirten“ und „Stille Nacht, heilige Nacht“. Den Abschluss bildet traditionell das „O du fröhliche“ mit dem strahlenden Halleluja des Bachchors, gefolgt von einer Orgelimprovisation. Nach dem Gottesdienst am Heiligen Abend – gegen 18 Uhr – erklingt die vollständige Weihnachtsliederwalze des Glockenspiels vom Turm der Dreifaltigkeitskirche herab. In der Christmette ist der Cantus Worms (Leitung: Ellen Drolshagen) neben modernen Weihnachtsliedsätzen mit dem „Carol of the bells“ zu hören, das auf ein ukrainisches Weihnachtslied zurückgeht. Die Predigt hält Dekan Harald Storch.


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Souschef/in

Havaneser Welpen, bildhĂźbsch, nichthaarend, mehrf. entw., geimpft, gechippt, EU-Pass m. Papieren. ☎016097734566.

Hallo, ich, der Merlin, ein Bordeaux-Doggen-Alano-MischlingsrĂźde (grosser, schwerer Hund) von gestandenen 6 Jahren, suche ein neues Zuhause. Mit anderen Hunden kann ich nicht umgehen, Kinder mag ich auch nicht, von daher suche ich ein neues Zuhause bei einem Ehepaar, dass nur fĂźr mich da ist und auch Zeit fĂźr mich hat. Ich bin sehr anhänglich, verspielt und verschmust. Auch habe ich so ab und an mal nur Quatsch im Kopf. Auto fahre ich sehr gerne ... Ăœber einen Besuch von Euch wĂźrde ich mich freuen. Ich wĂźnsche allen Lesern eine schĂśne Adventszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Unsere Ă–ffnungszeiten sind montags, mittwochs und samstags von 14.30 - 17.00 Uhr. Euer Merlin. Tierheim Mainz 06131/687066 www.tierheimmainz.de

Parson Jack Russell Terrier Welpen aus liebevoller kleiner Hobbyzucht mit Papieren zu verk. Lampertheim, www.parsonjacks.de ☎ 06206/54763

Käpt`n Jack, vermutl. Bulldoggenmix, ca. 42 cm groĂ&#x;,s. lieb und verträgl.(einäugig!) sucht SEINE Menschen fĂźr immer! ☎ 0157/85287796

Hilf mit, so dass mehr Menschen Wasser als Segen erleben! Infos zu unseren Wasser-Projekten: www.partneraid.org

EIN SEGEN


Wormser Wochenblatt_2013-51_Sa