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„Sind auf Erfolgskurs“

„Wir sind bereit“

WORMS Einem fröhlichen „Hallo“ glich der Tag der offenen Tür der

WORMS Der 19-jährige Superweltergewichtler Antonio Hoffmann ver-

Wormser Werbeagentur „stern+berg media“ und kaum ein Durchkommen gab es in den ansprechend geschmückten Geschäftsräumen. Über 80 Besucher waren gekommen, um die Einweihung des Büros in der Speyerer Straße zu feiern. Seite 7

teidigt am Samstag, 9. November, seinen Titel des Deutschen Meisters des Boxverbandes GBA in der Wormser Jahnturnhalle. Gegen seinen Kontrahenten Jonny Ibramov muss der Wormser gewinnen, wenn er seinen großen Traum wahr machen und um die Junioren-WM boxen will. Seite 13

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Ergreifendes Jubiläumskonzert Lutherchor feiert 100-jähriges Bestehen / Langjährige Mitglieder vom Verband evangelischer Chöre geehrt Von Michaela Hellmann WORMS Mit einem festlichen Gottesdienst feierte die Luthergemeinde Worms das 100-jährige Bestehen ihres Chores, in dessen Rahmen dem Chor eine Urkunde vom Verband evangelischer Chöre Hessen/Nassau (EKHN) überreicht wurde. Außerdem ehrte die evangelische Landeskirche einige Sängerinnen und Sänger, die sich seit 30 Jahren oder länger im Chor engagieren. Am Abend fand dann wie jeden November das Jahreskonzert statt, bei dem sich neben dem Lutherchor auch hochklassige Vokalsolisten und ein hervorragendes Instrumentalensemble unter der Leitung von Kantor Christian Schmitt die Ehre gaben. Zum Instrumentalensemble gehörten Franziska König und Dr. Walter Ferbert (Violine), Yuriy Kusen (Viola), Katharina Schmitt (Violoncello), Harald Gärtner (Kontrabass), Alexandru Nicole-

scu und Anne Villinger (Oboe), Felix Knarozovskij (Fagott), Egbert Lewark und Walter Brusniak (Trompete) sowie Elisa Erbenich (Orgelpositiv). Der Lutherchor, der sich der traditionellen Kirchenmusik verschrieben hat, gab unter anderem Werke von Georg Philipp Telemann, Johann Joseph Fux und Melchior Franck zum Besten. Eröffnet wurde das Konzert mit Johann Joseph Fux‘ „Jubilate Deo“, bei dem Chor und Solisten zusammen mit dem Instrumentalensemble sangen. Ergreifend war das „Geistliche Konzert“ von Heinrich Schütz, in dem die Solisten Doris Steffan-Wagner (Sopran), Matthias Lucht (Altus), Martin Steffan (Tenor) und Lorenz Miehlich (Bariton) jeweils im Duett ihr Können unter Beweis stellten. Die Evangelienmotette „Ich bin ein guter Hirte“ von Melchior Franck und die Motette „Lobe den Herrn, meine Seele“ von einem unbekannten Kom-

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ponisten wurde nur vom Chor vorgetragen und ließen eine besinnliche Stimmung aufkommen. Bei der „Sonata IV“ von Heinrich Ignaz Biber hatten die Violinen sowie die Trompeten ihren großen Auftritt, in der „Sonata da chiesa in D“ von Georg Philipp Telemann in der Bearbeitung von Chorleiter Schmitt standen die Oboe sowie die Orgel im Mittelpunkt. In der Kantate „Wahrlich, ich sage euch“ von Christoph Bernhard traten Chor und Vokalsolisten in einen gesanglichen Dialog. Den klanggewaltigen Abschluss bildete die bewegende Aufführung der Kantate „Singet dem Herrn“ von Telemann, bei

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der noch einmal Chor, Solisten sowie Instrumentalensemble ihre musikalischen Fähigkeiten unter Beweis stellten. Der Lutherchor versteht sich als Gemeindechor, der auch regelmäßig Gottesdienste mitgestaltet. Zurzeit besteht der Chor aus 30 aktiven Mitgliedern, über Verstärkung würde sich der Chor allerdings freuen und lädt daher interessierte Sängerinnen und Sänger zu den Proben dienstags von 20 bis 21.30 Uhr ein. Nähere Informationen erhält man bei Kantor Christian Schmitt telefonisch unter 06241/2069962 oder per E-Mail an schmitt@luthergemeinde-worms.de.

Der Lutherchor beging sein 100-jähriges Bestehen mit einem festlichen Jahreskonzert unter der Leitung von Kantor Christian Schmitt. Als Solisten waren Lorenz Miehlich, Martin Steffan, Matthias Lucht (von links) und Doris Steffan-Wagner (nicht im Bild) zu hören. Foto: Rudolf Uhrig

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2 Worms

Mittwoch, 06.11.2013 | KW 45

„Motivation durch Erfolgserlebnisse“

KURZ NOTIERT

Film-Reihe wird fortgesetzt

Projekt â€žĂœbergangsmanagement von der

WORMS Am heutigen Mittwoch, 6. November, läuft der letzte Film der Reihe „Heiter bis wolkig“: O´Horten. Die Besucher treffen sich wie gewohnt um 19:30 im Foyer der Wormser Kinowelt, um den Abend mit einem Glas Sekt zu beginnen. Zum Film „O´Horten“ (Norwegen 2008): Der stille, introvertierte Odd Horten ist LokfĂźhrer mit Leib und Seele, der zuverlässigste in Norwegen. Nach seiner Ruhestandsfeier, an der er nicht einmal teilnimmt, verschläft er die letzte Fahrt mit seinem Zug und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Die Zuschauer werden Zeugen einer herrlichen KomĂśdie, voll schwarzen Humors und skurrilen Ereignissen. Dem norwegischen Regisseur Bent Hamer ist ein absolut sehenswerter Film voll warmer Ironie und Herzlichkeit gelungen.

Schule zum Beruf“ abgeschlossen Von Bea Witt

Spiel und Lernstube in der BoosstraĂ&#x;e eingeweiht / „Ngoma“ trommelt zur ErĂśffnung

WORMS „Jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne“, sagte BĂźrgermeister Georg BĂźttler, was am Mittwoch im Wormser Tagungszentrum eine doppelte Bedeutung hatte. Es war der Abschluss des dreijährigen Projektes RĂœM (Regionales Ăœbergangsmanagement - von der Schule zum Beruf) und die letzte Veranstaltung des Politikers vor seiner offiziellen Verabschiedung im Amt. „Vieles wurde mit RĂœM erreicht und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe nehme ich als gute Erinnerung mit“, bekannte BĂźttler vor den zahlreichen Tagungsgästen. Gemeinsames mit Kooperationspartnern hatten sie eine Orientierungshilfe ausgearbeitet, um benachteiligten jungen Menschen die Wege in Ausbildung und Beruf zu ebnen. Zielsetzung war, dass durch frĂźhzeitig einsetzende FĂśrderung und gut gestaltete Ăœbergänge kein Jugendlicher ohne berufliche Perspektive bleibt.

Von Bea Witt

Jobstarter folgt auf RĂœM

Die bekannte Kinder-Trommelgruppe „Ngoma“ des Wormser SĂźdens unter der Leitung von Luse Alexis und Alphonse Saraoua umrahmte die Einweihung mit einem kleinen Showprogramm. Foto: Rudolf Uhrig

Treffen bei der Luthergemeinde WORMS Der Mittwochstreff der Luthergemeinde wird am 6. November um 15 Uhr im Luthersaal, Friedrich-Ebert-Str. 45, von Pfarrerin Anne Tennekes gestaltet. Die Veranstaltung ist Tennekes Heimat, dem Lippeland, gewidmet. Sie mĂśchte die Teilnehmer mit dessen Landschaft, Brauchtum und Geschichte vertraut machen. UnterstĂźtzt von Landsleuten aus dem Besucherkreis, wird zudem versucht, auch die Sprache der Bewohner zum Klingen bringen. Der Eintritt ist frei. Spenden werden gern entgegengenommen.

Stammtisch fĂźr Sehbehinderte WORMS Zum Stammtisch des Blinden- und Sehbehindertenvereins Worms und Umgebung sind Mitglieder und Interessenten willkommen. Die Veranstaltung findet statt am Freitag, 8. November, ab 14.30 Uhr im CafĂŠ Domblick, Lutherring 15. Infos erteilt Vorsitzender Alfons Henn, Telefon 06242/3801.

„Alles unter einem Dach“ WORMS Bereits im Januar des Jahres wurde die neue Spiel- und Lernstube (SLS) des Wormser SĂźdens in Betrieb genommen. Am Samstag Ăźbergab OberbĂźrgermeister Michael Kissel die Einrichtung offiziell in die Trägerschaft des Diakonischen Werks Worms- Alzey. Unterhaltsam umrahmten die Kinder des Wohngebiets die Feierstunde mit einem kleinen Showprogramm. Besondere Begeisterung fand die bekannte Kinder-Trommelgruppe „Ngoma“ des Wormser SĂźdens unter der Leitung von Luse Alexis und Alphonse Saraoua. UrsprĂźnglich war aufgrund des zusätzlichen Raumbedarfs eine Aufstockung der bestehenden SLS angedacht, informierte OB Kissel die zahlreichen Gäste. „Da das aus statischen GrĂźnden nicht mĂśglich war, entschlossen wir uns zu einem Neubau.“ Realisiert werden konnte das Vorhaben durch den einvernehmlichen Tausch der beiden nebeneinander liegenden

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Soziale Ausgrenzung bekämpfen Doch nicht nur die Wohnqualität, auch die Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung und das harmonische Miteinander der Bewohner ist der Stadt ein wichtiges Anliegen. GroĂ&#x;artige Arbeit habe der ehemalige

Bei der Einweihungsfeier war auch eine Ausstellung zur Entwicklung der BoosstraĂ&#x;e, von der BarackenSiedlung zu einem ansprechenden Wohngebiet, zu sehen.

„Es galt auch, Jugendliche durch Erfolgserlebnisse zu motivieren, ihnen Selbstvertrauen zu geben“, so BĂźttler. Ein gelungenes Beispiel sei der Ausbildungsbereich Garten- und Landschaftsbau, wo 70 Prozent der Jugendlichen erfolgreich ihre PrĂźfung ablegten. „Es wäre fatal, wenn ein solches Programm nicht weiter gefĂźhrt werden kĂśnnte.“ Nach RĂœM soll nun das fĂźr ein Jahr befristetes Projekt „Jobstarter“ aufgelegt werden. Im RĂźckblick beschrieben Christine Ripier-Kramer, Bereichsleiterin fĂźr Jugend und Soziales der Stadt Worms, und Gerhard Willy vom Kinder- und JugendbĂźro, die Ausgangslage in 2010: Acht Prozent der Jugendlichen waren ohne Hauptschulabschluss und viele konnten keinen Ausbildungsplatz finden. Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen mit Migrationshintergrund lag bei 16 Prozent. Zahlreiche junge

„Kein Haus am Dom“ erwartet mit Spannung die von der Domgemeinde angekĂźndigte Vorstellung eines neuen Entwurfs fĂźr das Gemeindehaus am Dom. „Wir haben eine Einladung zu der Gesprächsrunde im erweiterten Kreis erhalten. NatĂźrlich werden wir mit groĂ&#x;em Interesse, aber auch mit Skepsis teilnehmen“, sagte die Sprecherin der BI, Dr. Christine GrĂźnewald. „Wir hoffen, dass dies keine Alibi-Veranstaltung wird, sondern dass eine ergebnisoffene, kritische PrĂźfung des neuen Entwurfs stattfindet und nicht bereits schon Absprachen getroffen wurden. Es bleibt aber zu befĂźrchten, dass das Haus – wie von Anfang an geplant – direkt an der Nikolauskapelle stehen soll, also ohne RĂźcksicht auf den massiven BĂźrgerprotest gegen diesen Standort.

WORMS Ab Montag, 11. Novem-

BI hofft weiter auf Denkmalzone

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Sehr ansprechend gestaltet sind die Räume des Kindergartens fßr 27 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Neben einer attraktiven Spiellandschaft sind auch Turnraum mit Kletterwand und Bad mit Wickeltisch vorhanden. Den 33 Kindern und Jugendlichen stehen im Schulkinderbereich Räume fßr Hausaufgabenbetreuung oder fßr sinnvolle Freizeitgestaltung mit Tischtennis, Kicker, Spielen und

Quartiermanager JĂźrgen Maier geleistet, indem er die Bewohner in die baulichen Konzeptionen mit einbezog und dadurch ein „WirGefĂźhl“ erzeugte. Die neue SLS sei ein weiterer bedeutsamer Baustein fĂźr die Entwicklung des ehemaligen sozialen Brennpunkts „Wormser SĂźden“. „Hier werden Lebensläufe positiv beeinflusst“ so Kissel, was auch Anne Fennel, Leiterin des Diakonischen Werkes, unterstrich. „Durch die intensive ganzheitliche FĂśrderung der Spiel- und Lernstube unter der Leitung von Gerold Hirschler kĂśnnen Kinder ihre Fähigkeiten entdecken und weiter entwickeln und die Erfolgserlebnisse in der SLS wirken sich auf schulische Leistungen aus. So ist die Zahl derer, die eine Ausbildung machen, im Wohngebet deutlich gestiegen.“

Mit RĂœM wurde fĂźr alle Akteure aus Schule, IHK, Wirtschaft und weiteren Initiativen, ein Koordinationsmanagement fĂźr den Ăœbergang von der Schule zur Ausbildung gebildet. Geschaffen wurden Berufsorientierungsangebote. „Vieles mussten wir in die richtige Richtung lenken, denn wenn jemand schulmĂźde ist, macht es wenig Sinn, ihn in weiterfĂźhrenden schulischen MaĂ&#x;nahmen unterzubringen. Gebraucht wird ein Ausbildungsplatz“, sagte Ripier-Kramer. Eine Onlinebefragung besagte zudem, dass 50 Prozent der Jugendlichen am liebsten direkt nach der Hauptschule eine Ausbildung beginnen wĂźrden. Eingesetzt wurden in allen Wormser Realschulen Plus und der IGS Joblotsen/JobfĂźxe, das sind pädagogische Fachkräfte, die Jugendliche bei der Berufsorientierung und beim Ăœbergang Schule-Beruf unterstĂźtzen, die Hilfestellung geben bei Bewerbungsunterlagen, der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Einstellungstests und UnterstĂźtzung bei der Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche. Erfolgreich war die Entwicklung von Praktika, in die 40 kleine und mittlere Wormser Betriebe eingebunden werden konnten. Weiterhin wurden in die Berufswegeplanung die Eltern einbezogen, denn fĂźr Dreiviertel der Schulabgänger sind die Eltern wichtigster Partner bei der Berufswahl. 2012 konnten 18 Prozent der Jugendlichen in eine duale Ausbildung gebracht werden, aktuell wurde die Zahl auf 24 Prozent gesteigert. Im Interesse der Jugendlichen soll nach Abschluss der Schulzeit Ăźber mehrere Jahre eine Nachbefragung stattfinden, um ihnen bei Schwierigkeiten weitere Hilfestellung zu geben.

EWR erneuert BĂźrgerinitiative „Kein Haus am Dom“ wartet gespannt auf neuen Entwurf fĂźr Gemeindehaus Leitungen im Leimkautweg WORMS Die BĂźrgerinitiative

In Gedenken an einen wunderbaren Menschen und guten Freund, der auch in der Ferne unvergessen bleibt.

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Platz fĂźr 27 Kinder

Computer zu VerfĂźgung. Bis Ende November soll die Gestaltung des AuĂ&#x;enbereichs und des Spielplatzes fertig sein und auch die Kreativwerkstatt fĂźr die Reparatur von Fahrrädern kann genutzt werden. Die neue Gestaltung des ehemaligen Ăśffentlichen Spielplatzes ist derzeit in Planung. Damit wird der Schlussstein im Projekt „Soziale Stadt“ gesetzt. „Innerhalb von zehn Jahren ist in Zusammenarbeit von Stadt und Wohnungsbau GmbH Beachtliches entstanden“, betonte Kissel. „Die BoosstraĂ&#x;e war eine „Un-Adresse“, das hat sich grundlegend geändert. Es ist mit UnterstĂźtzung des Landes heute ein ansprechend gestaltetes Wohngebiet.“

Alle Akteure eingebunden

„15.000 Unterschriften sind starkes Mandat“

Nachruf

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GrĂźndstĂźcke zwischen Wohnungsbau GmbH und der Stadt Worms. So entstand in 15-monatiger Bauzeit auf dem bisherigen Kinderspielplatz ein ebenerdiges barrierefreies Gebäude mit einer Nutzfläche von 560 Quadratmetern, das Spiel - und Lernstube sowie das Quartierzentrum unter der Leitung von Sara Biedinger beherbergt. Die Baukosten inklusive der AuĂ&#x;enanlagen mit 1.200 Quadratmetern Fläche betrugen rund 1,4 Millionen Euro.

Erwachsene hielten sich in prekären Arbeitssituationen „ßber Wasser“, in Minijobs, Aushilfstätigkeiten oder in Zeitarbeitsunternehmen.

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„Unsere UnterstĂźtzer stehen fĂźr die unmissverständliche Forderung `Freier Blick auf den Dom´ - und mittlerweile rund 15.000 Unterschriften sind ein starkes Mandat.“ Ohne diesen vehementen, fĂźr Worms einzigartigen BĂźrgerprotest, so GrĂźnewald, „wäre das von der Wettbewerbsjury abgesegnete, viergeschossige Gebäude inklusive CafĂŠ, Dom-Laden und Wohnungen direkt vor der Nikolauskapelle zurzeit bereits im Bau. Die stĂśrenden Bäume wären – wie damals schon beantragt – längst gefällt und das einmalige Dompanorama zerstĂśrt.“ Die BI befĂźrworte durchaus eine Verbesserung der Gemeindehaus-

Die BI „Kein Haus am Dom“ will das Dompanorama unter allen Umständen erhalten. Archivfoto: Uhrig situation fĂźr die Domgemeinde. Akzeptabel sei dies aber nur an einem Standort, der die WĂźrde des Doms und den freien Blick auf die SĂźdfassade nicht beeinträchtige. Um dies zu sichern, hatte die BI im Juli in einer Petition eine das Dompanorama schĂźtzende Denkmalzone gefordert. OberbĂźrgermeister Kissel hatte diese Forderung aufgegriffen und die DenkmalschutzbehĂśrde gebeten, das Verfahren dafĂźr in Gang zu setzen. Inzwischen liegt eine unter-

schriftsreife Rechtsverordnung fßr eine Denkmalzone vor, die nachfolgend in die Denkmalliste geschßtzter Kulturdenkmäler einzutragen ist. Der genaue Inhalt dieser Rechtsverordnung ist der BI aber noch nicht bekannt. Die DenkmalbehÜrde kann nach dem Denkmalschutzgesetz einem Bau - besonders einem Profanbau wie einem Gemeindehaus - nur zustimmen, wenn der Neubau dem Denkmalschutz nicht entgegensteht und es zu dem geplanten Standort keine Alternative

geben sollte. FĂźr die BI wäre es daher vĂśllig inakzeptabel, wenn auf einem gerade erst als Denkmalzone ausgewiesenen Gebiet ein Neubau vor dem SĂźdportal genehmigt wĂźrde. „Wir erwarten, dass die Denkmalzone ohne VerzĂśgerung umgehend umgesetzt wird. Zudem erwarten wir mit unseren 15.000 UnterstĂźtzern, dass im Sinne der zugesagten Transparenz bei Beratungen zum `Haus am Dom´ die Stimme der BĂźrger gehĂśrt und respektiert wird.“

ber, erneuert die EWR Netz GmbH abschnittsweise die Wasser- und Stromleitungen einschlieĂ&#x;lich der HausanschlĂźsse im Leimenkautweg. Zudem wird die StraĂ&#x;enbeleuchtung von Gas auf Strom umgestellt.Während der Bauzeit wird der StraĂ&#x;enabschnitt halbseitig gesperrt. Die Verkehrsteilnehmer sollten den Baustellenbereich daher meiden. Mit den betroffen Kunden wird sich die ausfĂźhrende Firma Gärtner rechtzeitig in Verbindung setzen, um die Einzelheiten der MaĂ&#x;nahme zu besprechen. Wie EWR-Projektleiter Alexander Platt mitteilt, beschränken sich die Beeinträchtigungen fĂźr die Anwohner auf die allgemeine Arbeitszeit von 7 bis 17 Uhr. „Nach Arbeitsende werden wir die Zufahrt zu den GrundstĂźcken in der Regel sicherstellen“, erklärt Platt. Dennoch kĂśnne es vereinzelt zu Behinderungen kommen, wofĂźr er um Verständnis bittet. Alle Kunden werden informiert, zu welchen Zeiten die Wasser- bzw. Stromversorgung kurzfristig eingestellt wird. Fragen beantwortet EWR-Mitarbeiter Thorsten Hild unter 06241/8481368.

Gedenken an Progromnacht WORMS Anlässlich des 75. Jahrestags der Reichspogromnacht 1938 findet am Sonntag, 10. November, 11.30 Uhr in der Wormser Synagoge eine Gedenkveranstaltung statt.


Worms 3

Mittwoch, 06.11.2013 | KW 45

„Die Problematik nimmt Fahrt auf“

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Diskussionsveranstaltung der Sparkasse Worms-Alzey-Ried zum Thema demografischer Wandel in der FH Von Bea Witt

Denn immer weniger Menschen werden immer mehr bewältigen müssen.“ „Die Problematik nimmt Fahrt auf“, appellierte Andrea Wensch, Geschäftsführerin der IHK Rheinhessen. „In einigen Jahren wird flächendeckend ein Fachkräftemangel herrschen. Die Lösung heißt, vorhandene Ressourcen zu nutzen! Ein großes Potential ist bei den Frauen zu sehen, die in die Erwerbstätigkeit einsteigen könnten. Dazu heißt es aber, eine vernünftige Kinderbetreuung und flexible Arbeitszeiten zu schaffen.“ Bisher hätten sich in dieser Hinsicht nur wenige große Firmen engagiert.

WORMS

Der demografische Wandel wird für unsere Gesellschaft viele Veränderungen bringen. Um die unterschiedlichen Aspekte und Auswirkungen dieser Entwicklung zu beleuchten, hatte die Sparkasse Worms-Alzey-Ried im Rahmen der ersten Demografiewoche der Landesregierung zu einer interessanten Diskussionsrunde mit Staatsfinanzminister Professor Salvatore Barbaro eingeladen. Einführend beschrieb Norbert Zubiller vom Vorstand der Sparkasse den demografischen Wandel, der mit einem Geburtenrückgang - durchschnittlich nur noch 1,4 Kinder pro Frau - und einer immer älter werdenden Gesellschaft einhergeht. Er nahm Bezug auf die Einnahme- und Ausgabeseite der Haushalte von Ländern und Kommunen und beschrieb, welche Strukturveränderungen notwendig sind, um die Herausforderungen zu bewältigen. „Ich bin stolz, dass sich die rheinland-pfälzische Landesregierung seit 2004 mit der Gestaltung des demografischen Wandels beschäftigt“, so Zubiller. „Rüsten für die Zukunft“ „Das Steuersystem, das insbesondere auf Lohnbeschäftigung aufgebaut ist, führte bereits zu einer Rekordverschuldung“, informierte Professor Barbaro in seinem Vortrag. „Und die demografische Entwicklung wird zu einer maximalen Verschuldung der öffentlichen Hand führen. Immer weniger Steuerzahler sollen die Last stemmen und die Schulden der letzten 40 Jahre zurückzahlen. Gleichzeitig gibt es im Land hohes privates Vermögen. Es stellt sich also die Frage, diese Position verstärkt heranzuziehen.“ Den künftigen Fachkräftemangel beschrieb er

Die Sparkasse Worms-Alzey-Ried hatte im Rahmen der ersten Demografiewoche der Landesregierung zu einer interessanten Diskussionsrunde mit Staatsfinanzminister Professor Salvatore Barbaro in die Wormser Fachhochschule eingeladen. Barbaro beschrieb in seinem Vortrag, welche Auswirkungen der demografische Wandel auf die Finanzen von Bund, ländern und Kommunen hat. Foto: Rudolf Uhrig am Beispiel der Finanzbeamten. „Das Ergebnis wird sein, dass jeder Bürger die Veranlagung seiner Steuer vornimmt, das Finanzamt nur noch Stichproben erhebt“, sagte er. Die anschließende Diskussion im vollbesetzten Saal der Fachhochschule Worms moderierte Ralf Heidenreich, Leiter des Wirtschaftsressorts der Allgemeinen Zeitung. Landrat Ernst Walter Görisch betonte, dass im Landkreis Alzey-Worms der demogra-

Arbeitskreis trifft sich kunft durch Bildung“ der Wormser Grünen trifft sich am Donnerstag, 7. November, 19 Uhr, in der Geschäftsstelle Bündnis90/ Die Grünen Worms, Friedrich-

Ebert-Straße 20, Worms. Die Themen werden sein: Stand Sprachförderung, Sozialraumanalyse und weitergehende Bildungsthemen für Worms – Vorschläge sind erbeten.

Markt für Exquisites vor dem Dom WORMS Der vom Dombauverein auf dem Schlossplatz ausgerichtete „Markt für Exquisites“ findet am Samstag, 9., und Sonntag, 10. November, jeweils 11 bis 18 Uhr, statt. Damit der Markt seinem Namen auch tatsächlich gerecht wird, haben die Organisatoren des Dombauvereins wieder viel Wert auf ein entsprechendes Angebot der Aussteller gelegt, die aus Worms und der Umgebung angereist sind. Kulinarische Entdeckungen sowie hochwertige und ausgefallene Handwerkskunst bieten sich dem Besucher beim Bummel über den Schlossplatz dar und wer nicht nur mit den ersten ausgesuchten

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Görisch: Landkreis gut aufgestellt

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Geschenkkäufen anderen, sondern auch sich selbst zwischendurch etwas Gutes tun will, findet auch dazu ausreichend Gelegenheit. Auf dem Markt gibt es verschiedene Domartikel, kleine und größere Geschenkideen für Familie und Freunde, Schmuck, Uhren, Kalender oder Bilder und Zeichnungen des Domes. Und auch der Soroptimisten Club Worms wird mit feinen Marmeladen, Kräutertees und anderen Delikatessen dabei sein. Ein Teil des Erlöses fließt wieder dem Dombauverein zu und kommt damit unmittelbar der Innenrestaurierung des Wormser Domes zugute.

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fische Wandel nicht so spürbar werde wie in anderen Bundesländern. Gleichzeitig informierte er, dass die Lasten aus Jugendund Sozialhilfe schon jetzt sehr hoch und bei künftig weniger Steuereinnahmen kaum zu stemmen seien. Weiter in Bildung investieren Ein Finanzierungsproblem der Zukunft seien auch die so genannten Aufstocker (infolge

von Niedriglohn) und Langzeitarbeitslose, deren Renten nicht ausreichen werden, die also weiterhin staatliche Unterstützung benötigen. Barbaro empfahl unter anderem, bereits jetzt das Wohnumfeld für Senioren zu gestalten und eine entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Und: „Wenn wir Antwort finden wollen, müssen wir noch deutlich mehr in Schule und Ausbildung investieren, um das Bildungsniveau zu steigern.

Gut aufgestellt ist der Landkreis Alzey-Worms mit zukunftsgerichteten Projekten wie „Pflegestrukturplanung“ oder „Wohlfühlen im Alter“ und in Sachen Betriebskindergärten sind die Firma Juwi in Wörrstadt und die Rheinhessenfachklinik Alzey bereits mit im Boot. Außerdem sei die entsprechende Infrastruktur geschaffen, die den Zuzug für junge Familien attraktiv mache, so Görisch. Nicht betroffen vom demografischen Wandel ist die Fachhochschule Worms, wie Präsident Professor Jens Hermsdorf informierte. „Immer mehr junge Menschen haben Hochschulzugang und belegen die Studiengänge der Einrichtung. Unsere Studenten finden durch die Unterstützung des Landes beste Bedingungen vor.“ Außerdem habe er festgestellt, dass junge Menschen nach Abschluss ihres Studiums Worms gerne als Wohnsitz wählen. „Hier gibt es eine gute Anbindung an die Metropolregion, eine optimale Infrastruktur und attraktive kulturelle Angebote. Und außerdem sind die Lebenshaltungskosten viel günstiger als beispielsweise in Frankfurt.“

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Ebwo-Azubis erneuern wertvolle Pflasterungen WORMS Stein um Stein arbeiten sich seit Ende September fünf junge Männer in der Wasserturmstraße zwischen der Seidenbenderstraße und der Dirolfstraße vorwärts. Azubis des Entsorgungs- und Baubetriebes Worms (ebwo) haben begonnen, die erhaltenswerten Kleinpflasterungen zwischen den Bauminseln zu erneuern. In diffiziler handwerklicher Tätigkeit werden die einzelnen farblich unterschiedlichen Pflastersteinchen aufgenommen und mittels vorgefertigter Holzschablonen Stück für Stück wieder verlegt. Diese Arbeit wäre nur über Stundenlohn an Pflasterfirmen zu vergeben gewesen und hätte enorme Kosten verschlungen. Mit dieser Arbeitsweise werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Der denkmalgeschützte Pflasterbelag bleibt erhalten und gleichzeitig lernen die Azubis der Abteilungen Grüntech-

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Bodenbeläge für höchste Ansprüche Die Firma „Kreative Bodengestaltung“ überzeugt durch hervorragende Qualität und ein umfangreiches Seviceangebot

Zum Abschluss der Saison boten die Wormser Gästeführer die Kostümführung „Auf den Spuren Martin Luthers“ an.

Foto: Uhrig

Auf Zeitreise ins 16. Jahrhundert

Wormser Gästeführer wandeln zum Abschluss der Saison auf den Spuren Martin Luthers Von Michaela Hellmann WORMS „Hier stehe ich und kann nicht anders. Gott helfe mir, Amen.“ Mit diesen berühmten Worten bekannte sich Martin Luther auf dem Reichstag zu Worms zu seinen Thesen gegen die Kirche. Diesen Ausspruch kennen wohl die meisten und auch der geschichtliche Hintergrund ist vielen – zumindest im Groben – im Gedächtnis geblieben. Um sein Wissen aufzufrischen, boten die Wormser Gästeführer zum Abschluss der Stadtführungssaison eine Kostümführung an und

wandelte mit den Teilnehmern „auf den Spuren Martin Luthers in Worms“. Doch selbst LutherKenner kamen ganz auf ihre Kosten und konnten etwas Interessantes über die Reformation und die Zeit des Reichstages lernen. Mit den detailreich und liebevoll gestalteten Kostümen fühlte sich so mancher wie auf einer Zeitreise in das Jahr 1521, als sich der Reformator vor Kaiser Karl V. verantworten musste. Die Route führte von der Martinspforte durch die Innenstadt, wo man an verschiedenen Stationen so manchen Zeitgenossen

Luthers begegnete, die von ihren Erlebnissen mit dem berühmten Kirchenreformtor erzählten. So traf man in der Hardtgasse an der heutigen Santander-Bankfiliale die Wirtin des Gasthofes, in dem Luther während seines Aufenthalts gewohnt hatte. Sie berichtete von den vielen Schaulustigen, die in ihrer Neugier den Garten zertrampelten, und über das Problem der Nahrungsmittelknappheit, das durch die vielen Besucher verursacht wurde. Am Dom berichtete der Pfarrer von den Abläufen des Reichstages und Reaktionen der Kirche

auf Luthers Verweigerung, seine Thesen zu widerrufen. Eine Buchhändlergattin präsentierte die „neuesten“ Drucke von Luthers Werken und erzählte, dass Luther auf seiner Reise nach Worms häufig gewarnt wurde, die Stadt zu betreten. Doch Luther habe geantwortet, er werde nach Worms gehen, „auch wenn es dort so viele Teufel wie Ziegeln auf den Dächern gäbe.“ Die Tour endete am Lutherdenkmal, wo die Gästeführer den Teilnehmern zum gemütlichen Abschluss noch ein Glas Wein ausschenkten.

WORMS Seit anderthalb Jahrzehnten steht der Name „Kreative Bodengestaltung“ für Bodenbeläge, die höchsten Ansprüchen genügen. Firmeninhaber Lothar Longwitz bietet seinen Kunden Bodenbeläge, die höchsten Ansprüchen genügen - egal ob es sich um Teppiche, Linoleum, PVC oder Holzfußböden handelt. „Alles, was wir in unserem Sortiment anbieten, ist absolut hochwertig“, versichert der Firmenchef, der seinen Kunden die beste Qualität zu fairen Preisen zu bietet. „Zum einen ist zwischen Zweckmäßigkeit und Wohngefühl, letztlich aber auch zwischen Qualität und Preis abzuwägen. Qualität hat aber, das darf man nicht verschweigen, ihren Preis, bedeutet aber auch zugleich Sicherheit hinsichtlich Haltbarkeit sowie Umweltfreundlichkeit und Gesundheit. Das fängt bei der Materialauswahl an, wenn es beispielsweise darum geht, geeignete Holzarten ohne Schadstoffbelastungen zu finden und hört bei der fachmännischen Verlegung auf“, erklärt Lothar Longwitz. Im Ausstellungsraum seiner Firma, in der Ludwigstraße 21 in Worms, können seine Kunden zwischen Teppichen, Linoleum, Parkett, Korkbelägen, Laminat oder Vinylbelägen wählen. Gemeinsam mit

Lothar Longwitz wird zunächst in Beratungsgesprächen der für die Bedürfnisse des Kunden geeignete Bodenbelag ermittelt. „Anschließend legen wir entsprechende Muster und Qualitäten zu Auswahl vor, erstellen einen Kostenvoranschlag, prüfen die zu belegenden Flächen und machen Vorschläge zur Vorbereitung der Unterböden“, erklärt Longwitz. Lieferung und fachgerechte Verlegung der ausgewählten Beläge erfolgen kurzfristig. „Unter anderem fertigen wir auch Teppiche genau nach Maß“, berichtet Longwitz. „Ein exakt angepasster Teppich vermittelt schließlich ein Gefühl der Geborgenheit und unterstreicht das Gefühl, zu Hause zu sein. Wer seinen Teppich selbst nach Maß kreiert, gibt seinem Lieblingsraum ein neues Gesicht und hat die Möglichkeit, sich seine persönliche Wohlfühloase zu schaffen“. Das Prozedere ist dabei denkbar einfach: Die Kunden bestimmen Größe, Qualität und Farbe des Teppichs und zeichnen anschließend ihre Möbel in den entsprechenden Grundriss ein. Dann muss noch vermerkt werden, wo der maßgeschneiderte Teppich liegen soll und fertig ist die neue Wohninsel, auf der die perfekte Entspannung möglich ist. Zum umfangreichen Servicean-

gebot des Unternehmens „Kreative Bodenbeläge“ zählen zudem zahlreiche Dienstleistungen. „Wir bieten unsere Teppichböden beispielsweise mit einer lebenslangen Fleck-Weg-Garantie an und haben uns auf das Schleifen und Versiegeln von Parkettböden ebenso spezialisiert wie auf Sanierung von Untergründen aller Art“, erklärt Firmeninhaber Lothar Longwitz, der nach 25 Jahren Berufserfahrung als zertifizierter Sachverständiger der Deutschen Sachverständigen Gesellschaft (DESAG) angehört. Kein Wunder also, dass zu Longwitz Kunden namenhafte Firmen und Unternehmen sowie Privatkunden zählen, die kompetente Beratung, hochwertige Materialien und professionellen Verlegung für sich beanspruchen. Wer sich hiervon persönlich überzeugen will, hat die Möglichkeit, einfach mal im Verkaufsraum des Unternehmens in der Ludwigstraße 21 vorbeizuschauen oder kann sich ganz unverbindlich an Inhaber Lothar Longwitz wenden, Telefon 06241/37302, Fax 06241/267891, Mobil, 0177/7941989, E-Mail kreativ-boden@live.de. Selbstverständlich stehen sämtliche Informationen zum Material- und Serviceangebot auch im Internet unter www.kreative-bodengestaltung.de bereit.

Lothar Longwitz legt großen Wert auf umfangreiche Beratungsgespräche.

Foto: Rudolf Uhrig

„Für zukunftsorientierte Entwicklung“ OB Kissel unterzeichnet Erklärung zum Auftakt der Demografiewoche Von Kani Rostami Boukani

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WORMS Die Auswirkungen des demografischen Wandels gehen alle etwas an – auch die Stadt Worms, die sich seit dem Jahr 2004 mit dem Thema beschäftigt und bereits aktiv daran arbeitet, sich in allen öffentlichen Bereichen auf eine veränderte Bevölkerungsstruktur einzustellen. Denn nicht nur das Durchschnittsalter der Menschen in unserer Gesellschaft steigt immer weiter an, sondern auch die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln wird immer größer, wodurch sich vielfältige neue Ansprüche in allen öffentlichen Bereichen ergeben. Derzeit haben etwa 30 Prozent der Wormser Bevölkerung Migrationshintergrund, eine Zahl, die im rheinland-pfälzischen Vergleich überdurchschnittlich hoch ist. Doch das ist eine Chance, die hinsichtlich des demografischen Wandels genutzt werden sollte, denn es

sind vor allem Zuwanderungen aus der Region und aus anderen Ländern, die die Bevölkerungszahlen stabil halten. Zum Auftakt der 1. Demografiewoche des Landes RheinlandPfalz hat Oberbürgermeister Michael Kissel eine Absichtserklärung der Stadt Worms mit dem Titel „Für eine zukunftsorientierte Entwicklung“ vorgestellt. Sie kann als Selbstverpflichtung seitens der Stadt bezeichnet werden, um mit konzeptionellen Schwerpunkten den Herausforderungen des demografischen Wandels weiterhin Rechnung zu tragen. „Die Erklärung ist eine Bekräftigung dessen, was politisch schon beschlossen und getan wurde“, betont OB Michael Kissel am vergangenen Montag. „Und sie soll außerdem verdeutlichen, dass wir weiter daran arbeiten, die Bedingungen in unserer Stadt für alle Generationen und Bürger zu verbessern.“ Dass die Stadt Worms sich dahin-

gehend bereits auf einem guten Weg befindet, wird beispielsweise durch die Verbesserung der Infrastruktur deutlich, aber auch gezielte Maßnahmen, wie eine interkulturelle Öffnung der Verwaltung, befinden sich in der Umsetzung. Die Auswirkungen des demografischen Wandels in die Gestaltung der Stadt einzubeziehen, ist aber nicht das einzige in der Erklärung festgehaltene Ziel: Es geht den Verantwortlichen auch um die Schaffung familiengerechter Lebens- und Arbeitsbedingungen, um eine nachhaltige Entwicklung, die Ressourcen und Umwelt schont, sowie nicht zuletzt um die Förderung eines toleranten Miteinanders, unabhängig von Alter, Geschlecht, Weltanschauung, Religion und sexueller Orientierung – eine Absicht, die lobenswert ist und der sich die Wormser Bürger hoffentlich anschließen, um das Ihrige dazu beizutragen.

Selbsthilfegruppe Prostatakrebs trifft sich WORMS Betroffene und ihre Frauen sind herzlich zum nächsten Treffen der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs am Freitag, 8. November, 18 Uhr, sowie an jedem

zweiten Freitag im Monat, in die Landgrafenstraße 53, im Gasthaus Keller-Anna in Pfiffligheim eingeladen. Erstkontakte bitte schon um 17.30 Uhr. Prof. Dr. Georg

Hofmockel, Chefarzt für Urologie im Klinikum Worms, referiert zum Thema Inkontinenz. Infos unter 06244/4291 oder per E-Mail an shg-pca-worms@gmx.de.

Kartenvorverkauf VdK-Fastnachtssitzung in Mainz WORMS DIE VdK-Fastnachtssitzung in Mainz findet am 29. Januar 2014, 16.11 Uhr, in der Rheingoldhalle statt. Die Karten zum Preis von 29,50 Euro

pro Person (Eintritt und Busfahrt) können ab sofort und bis spätestens 18. November in der Kreisgeschäftsstelle Worms, Ludwigsplatz 5, bestellt werden.

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Kantorin Ellen Drolshagen (Mitte) wurde für ihr 20-jähriges Dienstjubiläum geehrt. Mit ihr freuen sich Gemeindesekretärin Claudia Isbaner, Kirchenvorsteher Walter Schenk, , Dekan Harald Storch und Pfarrer Johannes Fey. Foto: Rudolf Uhrig

Tatkräftig, engagiert, geduldig

Dekanatskirchenmusikerin Ellen Drolshagen wird für langjähriges Wirken geehrt Von Michaela Hellmann WORMS Im Gottesdienst der Dreifaltigkeitsgemeinde am Reformationssonntag gab es so einiges zu feiern. Natürlich wurde an diesem Tag der Reformation gedacht, außerdem wurde die Wiedereinweihung der Dreifaltigkeitskirche nach dem zweiten Weltkrieg 1959 begangen. Doch Hauptanlass zum Feiern war das 20-jährige Dienstjubiläum von Dekanatskirchenmusikerin Ellen Drolshagen, die für Wirken in der Gemeinde geehrt wurde. Durch ihre angeborene starke Sehbehinderung hatte sie es oft nicht leicht, nach dem frühen Tod ihres Vaters wurde Drolshagen von ihrer Mutter auf ihrem

schweren Weg durch Schule und Studium unterstützt. Nach ihrem Studium an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford legte Drolshagen das A-Examen ab. Seit 1985 arbeitet sie als Kirchenmusikerin, zuerst in einer kleinen Stadt in Norddeutschland und dann ab 1993 in der Dreifaltigkeitsgemeinde in Worms. In Worms spielt die 56-Jährige nicht nur die Orgel und steht Pfarrer Volker Johannes Fey mit Rat und Tat bei der Gestaltung der Gottesdienste zur Seite, sondern leitet den Bachchor sowie den Projektchor Cantus Worms. In den Sommermonaten lädt Drolshagen regelmäßig zur „Orgelmusik zur Marktzeit“ ein, in deren Rahmen Gastorganisten

aus ganz Deutschland kleine Konzerte in der Dreifaltigkeitskirche geben. Pfarrer Fey bedankte sich herzlich für ihr tatkräftiges Engagement in der Gemeinde, und auch Christa Kirschbaum, Landeskirchenmusikdirektorin der Evangelischen Kirche Hessen/ Nassau, war zu diesem Anlass in die Lutherstadt gekommen und überreichte der gebürtigen Wuppertalerin eine Urkunde des Kirchenpräsidenten zu ihrem Jubiläum. Zu den Gratulanten gehörte ebenfalls Dr. Peter Diehl vom Kirchenvorstand und Sprecher des Bachchors: „Du akzeptierst uns alle, so wie wir sind, mit unseren unterschiedlichen Charakteren und musikalischen

Begabungen. Du verlierst nie die Geduld.“ Abschließend betonte die Jubilarin, wie sehr sie sich in der Dreifaltigkeitsgemeinde wohlfühlt: „Hier konnte ich mich endlich beruflich verwirklichen.“ Ihr Lebensmotto schöpft sie aus dem Matthäus-Evangelium: „Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig.“ Auch wenn sich der Weg als steinig erweist, dürfe man nicht aufgeben. Bescheiden ver- +++ HAUSHALTSWAREN +++ DROGERIE +++ WERKZEUGE +++ TEXTILIEN +++ LEBENSMITTEL +++ PFLANZEN +++ zichtete die 56-Jährige auf perOsthofen: sönliche Geschenke und bat um für Spenden für die renovierungsbeAchtung! Gilt nur am Sonn*tag dürftige Steinmayer-Orgel. Hier n, ze an alle Pfl müssen die Schaumstoffdichtunmen u. Nimm Blu 1.2013 7.1 gen der Registereinschaltventile m äucher: che Artikel zahl de Str ab ltig Gü t! ich *Sie kaufen 2 gleierha r Vorrat re de ge lten einen davon lan so erneuert werden - die Kosten und r nu es All Achtung! gratis! dafür betragen rund 5.000 Euro.

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Evangelisches Dekanat Worms-Wonnegau zeichnet katholischen Geistlichen aus WORMS

Plädoyer für Ökumene Im Hinblick auf die Pensionierung des geschätzten Kollegen sei ihm etwas bang, gestand der Dekan. „Aber in den frischen Zeiten eines Papst Franziskus und unter freundlicher Umsetzung durch den Kardinal, dürfen wir vielleicht auf einen Nachfolger hoffen, der zu den Dompröpsten Ekkehart Wolff und Engelbert Prieß passt“,

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Luthermedaille für Dompropst Prieß „In Anerkennung seines herausragenden Engagements für die Erfüllung des kirchlichen Auftrags zeichnen wir heute Dompropst Engelbert Prieß mit der Luthermedaille des Evangelischen Dekanats Worms-Wonnegau aus“, verkündete Präses Klaus Martin am Vorabend des Reformationstages in der evangelischen Magnuskirche. Zahlreiche Gäste waren der Einladung zum Festakt gefolgt. Geschieht es doch nicht alle Tage, dass ein katholischer Geistlicher einen ‚evangelischen Preis‘ erhält. „Sie sind - obzwar in sich ruhend - von Anfang an nicht bei sich selbst geblieben, sondern haben das Gemeinsame gesucht und gepflegt“, wandte sich Dekan Harald Storch an den Dompropst. Prieß habe bei bewährten, wie auch neu begonnenen Initiativen mitgewirkt, ob nun bei Gottesdiensten, der Hospizarbeit, in der Notfallseelsorge oder bei der Tafelarbeit. Dabei sei er auch für so manches „Schräge“ zu gewinnen gewesen, wie etwa das ökumenische Paarberatungsgespräch während der Wormser Kirchennacht oder die mitternächtliche Andacht mit Umtrunk zur Jahrtausendwende.

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Dekan Harald Storch (links) und Präses Klaus Martin (rechts) überreichen Dompropst Engelbert Prieß die Luthermedaille. Foto: Rudolf Uhrig schloss Storch. Dompropst Engelbert Prieß betonte, dass die beiden Konfessionen mehr vereine als sie trenne: „Bei allen Unterschieden, sind wir doch alle Christen“, so der katholische Geistliche, der das Zweite Vatikanische Konzil als „ökumenischen Aufbruch“ in der katholischen Kirche bezeichnete. Prieß zitierte aus einem Brief von Karl Kardinal Lehmann, demzufolge die Auszeichnung durch das Evangelische Dekanat die Wertschätzung der ökumenischen Zusammenarbeit in Worms widerspiegele. Die Luthermedaille des Evangelischen Dekanats Worms-Wonnegau ist nach Martin Luther benannt, der mit seinem Auftritt

vor dem Reichstag in Worms den Fortgang der Reformation entscheidend beeinflusst hat und wurde 2012 zum ersten Mal verliehen. Ehrung für Engagement Auch in den nächsten Jahren wird das Evangelische Dekanat mit der Luthermedaille Menschen auszeichnen, die sich in besonderer Weise und über die Ebene der Kirchengemeinde hinaus um die Erfüllung des kirchlichen Auftrages verdient gemacht haben. Mit der Verleihung der Medaille werden überdurchschnittliches haupt- und ehrenamtliches Engagement, das Eintreten für soziale Be-

lange, wissenschaftliche und künstlerische Arbeiten und andere Leistungen gewürdigt, die dem Anliegen der Reformation Gestalt geben. Auch Ergebnisse hervorragender Zusammenarbeit und die Erfüllung besonderer Aufgaben in kirchlichen Arbeitsfeldern können durch die Verleihung anerkannt werden. Im Laufe eines Jahres vergibt das Dekanat in der Regel eine Medaille. Für einen festlichen musikalischen Rahmen sorgten der letztjährige Preisträger Dr. Walter Nikolaus Ferbert an der Violine, Dekanatkantorin Ellen Drolshagen mit Gesang und Orgelmusik sowie Kyung-A Glaser-Yu am Klavier.

Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint mittwochs und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 58.860 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de

Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim

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6 Wormser Stadtteile

Mittwoch, 06.11.2013 | KW 45

Ein Raubzug mit Pannen

„Die Gaukler“ feiern im Siedlerheim furiose Premiere ihrer neuen Komödie „Stress im Schampus-Express“

Zweiter Bauabschnitt wird vorgezogen

Von Sophia Rishyna

B 47 zwischen Frankenthaler Straße und

HORCHHEIM „Die Fahrkarte,

Weinbrennerstraße wird noch 2013 ausgebaut

bitte!“ Eine doch etwas unerwartete Aufforderung, wenn man in ein Theaterstück geht. Sollte man meinen, doch die Eintrittskarte für die neue Komödie der „Gaukler“ sieht tatsächlich wie ein Zugfahrschein aus – warum auch nicht, es geht schließlich um den Interlux-Express, wegen des Champagnerausschanks an Bord auch „Schampus-Express“ genannt. Der volle NES 013 Interlux-Express, ein Luxuszug auf der privatisierten Strecke von München nach Hamburg, hat nur einen einzigen Zwischenstopp: Worms. Diesen wollen zwei Ganoven, die Eheleute Kati (Jasmin Schneiderheinze) und Rudolf Rommel (Stephan Eickert), nutzen, um das Bordbistro auszurauben und an der Haltestelle zu verschwinden. Schließlich lassen die gut situierten Fahrgäste mittleren Alters ordentlich Kohle für den Champagner springen. Kati kommt das sehr gelegen: Nie wieder Bahnfahren und „keine Party ohne Kati“! Bevor die Fahrt allerdings los geht, legt der Schaffner Wischnewski (Kai Häußler) noch zu Eruptions „One Way Ticket“ eine flotte Sohle aufs Parkett. Gesine Grube Steckel, die um Komfort bemühte Zugchefin (Carolin Eickert), begrüßt derweil Steffen Pfettenläufer (Frank Surborg), einen Versicherungsmakler mit dem Motto „fair versichert und nicht ausgekichert“. Beim Besuch des Schaffners stellt sich dann heraus, dass der Versicherungsmakler den falschen Fahrschein hat und kräftig nachzahlen muss. Da helfen weder das „Quickie-Ticket zum Easy-Weekend-Tarif“, noch das „Midlife-Ticket“, für welches Pfettenläufer sich als ganze zwei Wochen zu jung erweist. Derweil besetzen die Räuber die Bordtoilette, was eine andere Passagierin

PFEDDERSHEIM Der Lan-

Bistrokellnerin Gertrud Fuchs (Karin Fuchs) will von Versicherungsmakler Steffen Pfettenläufer (Frank Surborg) Bares sehen. Schaffner Wischnewski (Kai Häußler) skeptische Miene spricht Bände - schon bald gibt‘s „Stress im Schampus-Express.“ Foto: Rudolf Uhrig (Beate Fuhrmann) zu der empörten Aussage verleitet, ob sie denn unbedingt im Zug „rummoppeln“ müssten. Danach wird das Bistro mit einigen Pannen ausgeraubt. Verdutzt muss das Ganovenpaar feststellen, dass der Zwischenhalt in Worms entfällt – aus der Traum vom schnellen Geld! Um den Verdacht von sich abzulenken, spielen Kati und Rudolf das ganz normale Paar. Dafür muss Rudolf seinen Heiratsantrag vor der ausgeraubten Bistrokellnerin Gertrud Fuchs (Karin Fuchs) wiederholen: „Heirate mich Kati, ich hab dich mehr lieb als Sauerbraten!“. Bei einem Gespräch mit ihrer Freundin Ilse Oppendung (Gisela Raabe), der „Cleaning

Team“-Mitarbeiterin, äußert Gertrud ihren Wunsch nach „Welnetz“ und „Halo Vera“, schwerlich zu erkennen als „Wellness“ und „Aloe Vera“. Als dann endlich doch die gewünschte Hilfe in Form von zwei Polizisten (Monika Raabe und Reiner Schneickert) eintrifft, bringen sie den „kaukasischen Karussellanhalter“, wie Kati ihren Mann tituliert, heftig durcheinander. Nach der Zeugenvernahme der „verstrahlten Schnake“ Gertrud kommen die Beamten immer noch nicht weiter. Nur Rudolf verliert immer mehr seine Fassung: „Rudolf, jetzt tu mir mal bitte einen Gefallen und mach dir nicht gleich in die Hose!“ „Zu spät!“ Welch ein Stress im

Schampus – Express für alle Beteiligten! Aber wo ist bloß die Beute geblieben? Und was in aller Welt hat der Feuchttücherkasten damit zu tun? Das kann noch in den weiteren Aufführungen am 8., 9., 15. und 16. November, je-

desbetrieb Mobilität Worms informiert, dass ab dem 11. November die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt Pfeddersheim beginnen. Die Arbeiten, die ursprünglich erst im kommenden Jahr durchgeführt werden sollten, können wegen des guten Baufortschritts im ersten Bauabschnitt parallel zum ersten Bauabschnitt bereits in diesem Jahr durchgeführt werden. Ursprünglich war geplant, den ersten Bauabschnitt (Zellertalstraße zwischen Heppenheimer Weg und Frankenthaler Straße) bis Weihnachten abzuschließen und die Abschnitte 2 und 3 (Weinbrennerstraße bis Pfiffligheim) dann im Frühjahr 2014 auszubauen. Der LBM Worms hatte während der Bauausführung des ersten Abschnittes das Bauverfahren geändert, so dass zwei Wochen Bauzeit eingespart werden konnten. Durch die kürzere Bauzeit kann jetzt

der zweite Bauabschnitt vorgezogen und damit die Vollsperrungszeit insgesamt verkürzt werden. Die Änderung der Bauphasen wurde intensiv mit der Stadtverwaltung, den Anliegern und den betroffenen Gewerbetreibenden diskutiert und abgestimmt. Die Zufahrt Weinbrennerstraße zum Gewerbegebiet bleibt von Pfiffligheim anfahrbar. Die Odenwaldstraße wird komplett gesperrt. Das Gewerbegebiet kann mit PKW über die Küferstraße erreicht werden. Im zweiten Bauabschnitt werden die obersten beiden Asphaltschichten (Deckund Binderschicht) erneuert. Die Baumaßnahme soll circa zwei Wochen dauern. Derzeit wird geprüft, ob bei guten Witterungsverhältnissen auch der dritte Bauabschnitt bis Pfiffligheim nach Fertigstellung des ersten und zweiten Bauabschnitts noch in diesem Jahr hergestellt werden kann.

weils 20 Uhr, im Siedlerheim des NES, erfahren werden. Die Veranstaltungen sind aber so gut wie ausverkauft. Der Dank der Gaukler gilt den Sponsoren Imprint Copyshop, Dreißigacker & Sohn, dem Horchheimer Einkaufstreff und Fahrradhaus Schell.

WEITERE AKTEURE VOR UND HINTER DEN KULISSEN Xenia Ohler (Dr. Petra Piepenbrink, Pathologin, und Spurensicherer) Victoria Stellmann (Radfahrerin) Andreas Eickert (Der kleine Harvey) Annette Nagel (Spurensicherer) Jutta Ohler (Regie) Achim Korb (Technik) Jürgen Raabe (Assistent) Anne Korb (Souffleuse) Gabi & Rudi Michalczyk, Walter Ohler (Bühnenbild)

LEISELHEIM Ein großes Herz für Kinder zeigte Jean Frank anlässlich seines 70. Geburtstages. Er verzichtete auf Präsente und wünschte sich stattdessen Geldspenden für einen guten Zweck. Unter anderem erhielt der Kinderchor der Euterpia 1865 eine großzügige Spende in Höhe von 500 Euro. Voller Freude nahm die Betreuerin des Kinderchores, Irmgard Latsch, diese Zuwendung entgegen. Foto: Privat

Mirko Weigand einstimmig zum Vorsitzenden gewählt CDU-Ortsverband Abenheim stellt sich neu auf / Hans-Peter Weiler wirkt als Beisitzer weiterhin im Vorstand mit

Die CDU-Kandidaten für den Stadtrat: Hans-Peter Weiler, Joachim Bärsch, Mirko Weigand und Stephanie Lohr Foto: Privat

ABENHEIM In der jüngsten Versammlung wählten die Abenheimer CDU-Mitglieder Mirko Weigand einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Er übernimmt das Amt von Hans-Peter Weiler, der als Ortsvorsteher mit Beisitzerfunktion weiterhin im Vorstand mitwirkt. Die Wahl erfolgte nach den üblichen Regularien, mit Berichten von Kassierer FranzJosef Lentz und Schriftführerin Stephanie Lohr sowie der Entlas-

tung des Vorstands. Zum Beginn der Versammlung im Weingut Am Amtshof gedachten die Anwesenden den im letzten Jahr verstorbenen Mitgliedern Margret Renz und Josef Rödinger. Hans-Peter Weiler blickte auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres zurück und hob besonders die Mitwirkung bei der Abenheimer Adventsfensteraktion und beim Fastnachtsumzug hervor. In seinem Rückblick über die kom-

munalpolitische Arbeit konnte Weiler das erfolgreiche Wirken der CDU im Ortsbeirat für Abenheim belegen. Die erfreuliche Entwicklung im Baugebiet AB 6, die Umsetzung der Leitbildthemen und die Maßnahmen zur Außengebietsentwässerung bei Starkregenereignissen sprechen für eine aktive Ortspolitik. Damit vor der Kommunalwahl im Mai 2014 die Parteiarbeit im Ortsverband weiter aktiviert

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LEISELHEIM Am Donnerstag, 7. November, 19.30 Uhr, kocht der Vorstand des LandFrauenVereins im evangelischen Ge-

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on für die Abenheimer CDU. Mit dem bisherigen Stellvertreter und Fraktionssprecher im Ortsbeirat, Joachim Bärsch, wird er den Ortsverband führen. Im Rahmen der Versammlung nomminierten die Mitglieder auch die Kandidaten für die Wahl zum Stadtrat. Mit Hans-Peter Weiler, Stephanie Lohr, Joachim Bärsch und Mirko Weigand stehen bewährte Kräfte bereit, um die Bürger im Stadtparlament zu vertreten.

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werden kann, schlug er vor, die Vorstandsarbeit auf mehrere Schultern zu verteilen. Mit Mirko Weigand steht hierfür der Richtige bereit. Er war bereits für die CDU im Stadtrat aktiv und übernahm Verantwortung als Ortsbeiratsmitglied und stellvertretender Ortsvorsteher in Worms-Pfiffligheim. In seiner bisherigen Beisitzerfunktion engagierte er sich besonders im Rahmen der Adventsfensterakti-

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LEISELHEIM Das Monatstreffen des Vogel- und Geflügelzuchtvereins 1909 Leiselheim findet am Freitag, 8. November, 19 Uhr, im Sängerheim (AdamRieseStraße 2) statt. Themen sind die Vorbereitung für den Familienabend und die

meindehaus unter dem Motto „Darf’s mal vegetarisch sein“. Probiergeschirr ist mitzubringen, Anmeldung unter 06241/75000.

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für das Rechen und Schneiden gebraucht. Wer mithelfen möchte, meldet sich bitte entweder unter 06241/951425 oder 06247/905140.


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Neue BĂźroräume der Werbeagentur „stern + berg media“ in der Speyerer StraĂ&#x;e feierlich eingeweiht Von Bea Witt WORMS Einem frĂśhlichen „Hallo“ glich der Tag der offenen TĂźr der Wormser Werbeagentur „stern+berg media“ und kaum ein Durchkommen gab es in den ansprechend geschmĂźckten Geschäftsräumen. Ăœber 80 Besucher waren gekommen, um die Einweihung des BĂźros in der Speyerer StraĂ&#x;e zu feiern und sich bei interessanten Gesprächen Ăźber kreative Ideen der Werbefachleute zu informieren. Kreativ war Ăźbrigens bereits die Einladung der Gäste. Sie wurde nämlich in Form eines kleinen Films verschickt.

„Es ist auĂ&#x;ergewĂśhnlich stark, dass wir bereits jetzt einen so groĂ&#x;en Kundenstamm vorweisen kĂśnnen“, freut sich Sven BĂźxler und Andrea Yildiz ergänzt: „Zu Jahresbeginn haben wir unsere Agentur gegrĂźndet und seither ist der Erfolg so enorm, dass wir schon im September unser BĂźro in der Speyerer StraĂ&#x;e erĂśffnen konnten.“ Zu den Kunden zählen namhafte Wormser Firmen und WeingĂźter aus der Region, aber auch die Ăźberregionale bekannte Formation „The Nannys“ und 14 Sportvereine. Der Kundenstamm reicht inzwischen vom Allgäu bis ins Rheinland.

Vor dem gemeinsamen Zusammenschluss zur Werbeagentur „stern+berg media“ waren die beiden Geschäftspartner selbstständig tätig. Andrea Yildiz arbeitete nach dem BWL-Studium in der Werbebranche fĂźr internationale GroĂ&#x;konzernen und bietet neben Marketingexpertisen auch äuĂ&#x;erst kreative Arbeiten im Design. Sven BĂźxler, der ebenfalls ein BWL-Studium absolvierte, allerdings mit Schwerpunkt Marketing, spezialisierte sich schon während seines Studiums auf das Online-Marketing und die MarkenfĂźhrung. „Sind auf Erfolgskurs“

Ăœber 80 Besucher waren gekommen, um die Einweihung des BĂźros der Agentur „stern + berg media“ zu feiern. Foto: Uhrig

Die Angebote der Firma „stern+berg media“ heben sich deutlich von der Konkurrenz ab. „Es ist nicht ausreichend, sich nur auf das Design zu fixieren. Ein effektives Marketing muss auch strategisch aufgebaut werden“, so BĂźxler. VordergrĂźndig sind die Fragen „Wie behaupte ich mich am Markt“ und „Wie kann ich eine „Marke“ werden, die nachhaltig wirkt“. „stern+berg media“ schneidet seine Angebote individuell auf den jeweiligen Kunden zu, sei es der Handwerker, der seine Leistungen in Form eines Firmenlogos oder einer attraktiven Webseite bekannt machen will

oder GroĂ&#x;firmen, die Produktwerbung wĂźnschen. „Es ist spannend, unterschiedlichen Kunden zu betreuen, einerseits gewerbliche Kunden, andererseits Musiker, wie das Wormser Gospelfestival, das wir in diesem Jahr wieder vom Design bis zur PR-Arbeit betreuen“, sagt BĂźxler. Vor allem bei der MarkenfĂźhrung sieht er viel Potenzial in der Region. „Viele denken, dass sie mit einem Logo direkt eine Marke haben, aber zu einer richtigen Marke gehĂśrt viel mehr. Die Werbung muss so konzipiert sein, dass der Kunde spĂźrt, dass eine PersĂśnlichkeit dahinter steht. Denn: Nur wer seine Marke lebt, kann den Kunden damit nachhaltig Ăźberzeugen. Wir zeigen die passgenauen Konzepte, um eine Marke zu entwickeln „, betont der Experte. Mit seinem Netzwerk aus Grafikdesignern, Programmierern, Fotografen und Textern bietet „stern+berg media“ ein unvergleichbares Leistungsspektrum im Bereich Design, der ansprechenden und aussagefähigen Gestaltung von Webseiten, Logos und Printprodukten, sowie dem Online-und Content Marketing, der strategischen Marketingberatung und dem Branding. Dabei wird der Fokus auf

mittelständische und regional ansässige Unternehmen gelegt. Wichtig ist es den beiden Firmeninhabern, dass die Leistung von „stern+berg media“ bezahlbar bleibt. Sie sind auf Erfolgskurs, die beiden jungen Unternehmer. „Im kommenden Jahr wird es auch einige Highlights geben, darauf freuen wir uns“, so Andrea Yildiz

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Mittwoch, 06.11.2013 | KW 45

Eine gruselig-heitere Liebesgeschichte Rheinhessen liest: Volkmar Döring präsentiert neuen Roman im Valckenberg-Weinladen Von Florian Stenner

Ölgemälde und Fotografien Rainer Probst zeigen den jüdischen Friedhof Dalsheim im Wandel der Jahreszeiten.

Foto: Rudolf Uhrig

Dem Vergessen entrissen

Ausstellung von Rainer Probst dokumentiert jüdischen Friedhof Dalsheim im Wandel der Jahreszeiten Von Bea Witt WORMS Einen Friedhofsbesuch der besonderen Art gab es an Allerheiligen im oberen Foyer des „Wormser“ bei der Vernissage zu „Vor der Mauer – der jüdische Friedhof Dalsheim“ mit Werken des rheinland-pfälzischen Künstlers Rainer Probst. Die besinnliche Atmosphäre der Vernissage, zu der auch viele Besucher gekommen waren, die den Künstler persönlich kannten, wurde von Cellistin Katharina Schmitt mit jüdischen Liedern unterstrichen. Mit Tusche oder Kohle gezeichnete Bilder, großformatige Ölgemälde und Fotografien, die durch Perspektive und Lichteinfall beeindrucken, lassen die jahreszeitliche Stimmung auf dem jüdischen Friedhof in Dals-

heim lebendig werden. „Einigen Fotografien wurde die Schärfe genommen, um das Meditative des Ortes zu unterstreichen“, informierte Ulrike Dickhaus, Witwe des 2004 verstorbenen Künstlers, die die Ausstellung organisierte. „Der Friedhof war für ihn ein Ort der Ruhe und Poesie, mit Schmerz durchzogen.“ Die Anordnung der Bilder beginnt mit dem Herbst, da das jüdische Neujahr in dieser Jahreszeit – nach der Ernte – gefeiert wird. Durch die SchwarzWeiß-Kontraste der Winterbilder wird das Schicksal des jüdischen Volkes versinnbildlicht. Und die neue Kraft, die die Überlebenden des Holocaust schöpften, spiegelt sich in den Farben des Frühlings und des Sommers. Die Ausstellung im Wormser – aus Platzgründen stark ver-

kleinert – erinnert an das große Projekt von Rainer Probst, das 1998 im mittelalterlichen Geschlechterturm „Plenzer“ in Nieder-Flörsheim eröffnet wurde und so großen Anklang fand, dass die Ausstellung verlängert werden musste. Entdeckung eines verwunschenen Ortes Der 1941 in Wien geborene Künstler studierte von 1960 bis 1966 Malerei an der freien Akademie Mannheim und wurde durch mehrere Ausstellungen im Rhein-Neckar-Raum bekannt. Nachdem er einige Jahre zuvor aus der Pfalz nach Mölsheim gezogen war, entdeckte Rainer Probst 1966 bei Spaziergängen in der Gemarkung den „verwunschenen“ Ort an der Fle-

ckenmauer in Dalsheim, hielt ein Jahr lang den Wechsel der Jahreszeiten auf dem jüdischen Friedhof mit der Kamera fest und malte einen Zyklus von Ölbildern. Besonders zog ihn die Figur des steinernen Engels aus dem 19. Jahrhundert an, ungewöhnlich für einen jüdischen Friedhof, der für ein assimiliertes Zusammenleben zu stehen schien. Auf dem etwa 500 Jahre alten Begräbnisplatz hatten jüdische Bürger der Verbandsgemeinde Monsheim und Umgebung ihre letzte Ruhe gefunden. Die vielbeachtete Ausstellung im „Plenzer“ trug wesentlich dazu bei, das jüdische Leben in der Region dem Vergessen zu entreißen. „Hier wurde eine jüdische Kultur ausgelöscht, von der kaum noch Spuren zu finden sind,

die wenigen Zeugnisse gilt es zu erhalten“, beschrieb Probst damals seine Intention zum Projekt. Besucher seiner Ausstellung erinnerten sich, zeigten Kindern und Enkeln, wo frühere ihre jüdischen Nachbarn gewohnt hatten, bevor sie ein schreckliches Schicksal ereilte. Seit Probsts Ausstellung wurden Zentren der jüdischen Kultur aus dem Vergessen geholt. Inzwischen ist der jüdische Friedhof in Dalsheim auch ein gefragter Platz bei touristischen Führungen. Die aktuelle Ausstellung im Wormser Kulturzentrum, die auch eine Vitrine mit übersetzten Inschriften jüdischer Grabsteine birgt, kann bis zum 29. November besucht werden Begleitend gibt es einen Katalog im Worms-Verlag.

WORMS „Der Duft von Wein lag in der Luft, Volkmar O. Döring ließ die Saiten seiner Akktustik-Gitarre mit gemütlichen Tönen erklingen. Am Sonntagabend war es im Valckenberg-Weinladen wieder einmal soweit: Im Rahmen der Literaturreihe „Rheinhessen liest“ gastierte der Binger Autor, Liedermacher und Grafiker in Worms, um seinen neuesten Roman „Die blauen Federn“ vorzustellen. Schon zum insgesamt siebten Mal findet die Veranstaltung für regionale Autoren in Weingütern und Straußwirtschaften statt. Neben einer kleinen Leseprobe des noch nicht veröffentlichten Werks gab Döring in den kurzen Lesepausen eine Auswahl an Chansons zum Besten. Doch in Zentrum der kleinen Runde stand sein Roman, eine gruseligheitere Liebesgeschichte, die in einem Staat zwischen Russland und der Mongolei spielt. Bei welchem Verlag „Die blauen Federn“ erscheinen wird, das wollte und konnte der Autor noch nicht verraten. Dennoch ließ es sich Döring nicht nehmen, den Zuhörern bei Snacks und Wein seine Geschichte schmackhaft zu machen. Los ging es mit ei-

nem mysteriösen und kryptisch verfassten Brief, auf den im Anschluss Teile des ersten Kapitels folgten. Mit gedämpfter Stimme erzählte er den Anfang einer Geschichte dreier Erwachsener, die sich in ihrer Jugendzeit aus den Augen verloren hatten und aufgrund des bereits erwähnten rätselhaften Briefes im Kloster einer verbotenen Spielzeugstadt wieder begegneten. Schon nach wenigen Minuten der Lesung wurde erkennbar, welch literarische Perle sich hinter Dörings Werk verbirgt. Denn der Binger Allround-Künstler vereint in seinem Roman eine bildhafte und ausschweifende Erzählform, gespickt mit eine Prise Wortwitz. So zum Beispiel in einer Szene, in der sich das Protagonistenpaar im Flieger in Richtung Kloster befindet: „Du blickst auf den Gang, ich blicke auf den Ganges.“ Gemeint ist natürlich der Gang des Flugzeuges und der zweitgrößte Fluss von Indien. Ob die Reise dann schon im Gang des Fliegers endet oder das paar sich doch Richtung Ganges bewegt löste der Autor zwar noch auf, doch die Auflösung der Geschichte voller Überraschungen und Wendepunkte muss der Leser selbst herausfinden.

Land der Schatten Julie Sassoon stellt im Rahmen der Jüdischen Kulturtage ihr neues Album vor HERRNSHEIM Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage gab es ein interessantes Konzert für Jazzfreunde: Julie Sassoon gastierte mit ihrer Formation „New Life“ im Blauen Saal des Herrnsheimer Schlosses. Zustandegekommen war das Konzert in Kooperation mit der Wormser Jazzinitiative BlueNite. Sassoon stammt aus einer jüdischen Familie, die 1938 vom Schwarzwald nach England emigrieren konnte. Dort ist sie aufgewachsen und hat Musik, Bildende Kunst, später auch Jazzklavier und indische Geige

studiert. Vor gut zehn Jahren formierte sie das Trio Azilut mit dem niederländischen Drummer Bart van Helsdingen und dem Saxofonisten und Klarinettisten Lothar Ohlmeier. Auch Weltmusik mit Martha Demitri-Lewis oder Programme mit der israelischen Sängerin Efrat Alony oder dem Trompeter Tom Arthurs gehören zu ihren Projekten. Bei ihrem Auftritt im Herrnsheimer Schloss spielte die Pianistin auch Stücke aus ihrem neuen Album „Land of Shadows“, das im vergangenen April erschienen ist.

Als „Artist in residence“ bei „Enjoy Jazz“ konnte Michael Wollny im BASF-Feierabendhaus restlos überzeugen. Foto: Rudolf Uhrig

Enjoy Jazz: Michael Wollny überzeugt im BASF-Feierabendhaus LUDWIGSHAFEN

Michael Wollny ist derzeit einer der angesagtesten Pianisten der deutschen Jazz-Szene. Dass Rainer Kern, künstlerischer Leiter des Festivals „Enjoy Jazz“, den Pianisten als „Artist in residence“ verpflichten konnte, erwies sich als echter Glücksfall, denn Wollny legte mit seinem Trio und Spezialgast Vincent Peirani (Knopfakkordeon) einen phänomenalen Auftritt im BASF-Feierabendhaus hin. Wollnys Neugier scheint keine Grenzen zu kennen, der 35-Jährige unternahm in Ludwigshafen mehrere Streifzüge auf dem Gebiet der klassischen Musik. So bekam das Publikum unter anderem „Nacht“ aus Alban Bergs „Sieben frühen Liedern“ und „Lasse“ aus der Feder des französischen Komponisten Guillaume de Machaut. Allein letzteres Stück hätte vom Gehalt der Interpretation her so man-

ches komplette Konzert anderer Musiker locker aufwiegen können. Eric Schaefer (Schlagzeug) und Lefebvre (Kontrabass), die sonst gleichberechtigt mit Wollny agierten, wechselten hier einmal überwiegend in die Rolle

Tim Lefebvre nimmt den Titel „Enjoy Jazz“ wörtlich und hat richtig Spaß. Foto: Rudolf Uhrig

einer vergleichsweise konventionellen Rhythmusachse, und gaben einen bedächtigen, stetig pulsierenden Marschrhythmus vor, über dem sich die Solisten Wollny und Peirani richtig austoben konnten. Peirani ließ die Finger über sein Knopfakkordeon huschen, als gelte es, einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen. Wollny und Peirani wirkten hier gut zusammen: ihre Melodielinien flossen mal im Einklang, mal in einer parallel verlaufenden Richtungen, dann wurde die Struktur aufgebrochen und einer trat etwas zurück, um dem anderen mehr Platz im Rampenlicht zu gönnen. Wollny blieb trotzdem federführend, wie aufgeputscht zappelte er am Flügel, arbeitete mit rasanten Läufen durch mehrere Skalen und schraubte unter Verwendung von repetitiven Figuren unentwegt die Spannung hoch, bis sie sich dann in einer spektakulären Eruption wieder entludt.

KURZ NOTIERT

Lammerts Wormser Rede

Seine Neugier kennt keine Grenzen Von Gunter Weigand

Volkmar Döring präsentierte im Valckenberg-Weinladen im Rahmen von „Rheinhessen liest“ Auszüge aus seinem neuesten Roman „Die blauen Federn“. Foto: Rudolf Uhrig

Julie Sassoon gastierte im Rahmen der Jüdischen Kulturtage im Herrnsheimer Schloss. Foto: Rudolf Uhrig

„Rhythm and Sax“ fällt aus WORMS Der Trägerverein Lincoln Worms e.V. bittet im Verständnis, dass die für Freitag, 8. November, im Lincoln-Theater angesetzte Veranstaltung „Rhythm and Sax“ aus techni-

schen Gründen leider kurzfristig entfällt. Im Vorverkauf erworbene Karten müssen wie immer jeweils an der VVK-Stelle zurückgegeben werden, an der sie gekauft wurden.

WORMS Der von Volker Gallé herausgegebene und bebilderte Dokumentationsband zu den Wormser Religionsgesprächen im April 2013 ist im Worms-Verlag erschienen und kann für sechs Euro überall im Buchhandel erworben werden. Er enthält nach einem Grußwort von Kulturstaatsminister Bernd Neumann auch die Reden von Oberbürgermeister Michael Kissel und Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert. Danach folgen Aufsätze von Präses Dr. Ulrich Oelschläger (EKHN) und Professor Wolf-Friedrich Schäufele (Marburg) zu den Wormser Religionsgesprächen des 16. Jahrhunderts. Yvonne Schnur berichtet vom Studientag des Evangelischen Dekanats WormsWonnegau und Kantor Christian

Schmitt führt in das Abendkonzert mit Liedern aus den Drucken Schöffers ein. Der frühere Kirchenpräsident und Kurator der Veranstaltung, Professor Peter Steinacker, steuert einen Aufsatz zu Geschichte und Sinn von Religionsgesprächen bei und die Wormser Journalistin Ulrike Schäfer berichtet von der sonntäglichen Podiumsdiskussion, bei der, moderiert von Gundula Gause, Rabbinerin Dr. Elisa Klapheck, Karl Kardinal Lehmann, Landesbischof Professor Dr. Friedrich Weber, Professor Mouhanad Khorchide und Professor Rainer Forst miteinander über das Thema „Dulden oder Verstehen“ mit Blick auf den Begriff der Toleranz sprachen. Ein Rückblick von Volker Gallé und Pressestimmen runden den Band ab.

Rheinhessen liest: „Perfides Spiel“ PFEDDERSHEIM Am Mittwoch, 13. November, 19 Uhr, liest Jürgen Wolff aus seinem neu erschienenen Thriller „Perfides Spiel“ in der Gutssschänke Wehrhof (Schlossstraße 66, Telefon 06247/6963).

Der Eintritt kostet fünf Euro (nur Abendkasse); Reservierungen sind entweder an den Orten der Veranstaltung möglich oder bei der Stadt Worms bei Sabine Neubecker unter der Telefonnummer 06241/853-1053.


Sport 9

Mittwoch, 06.11.2013 | KW 45

Görtz wirft die HSG zum Derbysieg Wormser entscheiden das Derby der zweiten Mannschaften mit 33:23 für sich Von Florian Stenner WORMS Im Derby zwischen den zweiten Mannschaften der HSG Worms und der TG Osthofen stand das Spiel lange Zeit auf Messers Schneide: In der vollen Nikolaus-Dörr-Halle wechselte sich am Sonntagabend die Führung ständig. Am Ende waren es jedoch die Gastgeber aus Worms, die vor allem dank eines stark aufspielenden Stefan Görtz (12) im linken Rückraum deutlich mit 33:23 (14:13) siegten. Zunächst agierten beiden Mannschaften mit einer aggressiv verteidigenden 6:0-Deckung, die dennoch in der Anfangsphase einige Lücken offenbarten. Dementsprechend torreich, aber auch kartenreich, nahm das Derby fahrt auf (4:2, 5.). Nachdem das Schiedsrichtergespann bereits Mitte der ersten Halbzeit das Kontingent an gelben Karten aufgebraucht hatte, denn die Rivalen agierten nicht gerade zimperlich in der Verteidigung, entwickelte sich ein Spiel, in dem beide Teams fast nie vollzählig waren. So musste die TGO bereits nach 15 Spielminuten in doppelter Unterzahl spielen. Hitzige Partie Aber keine zehn Minuten später folgte auch auf der Gegenseite der Zeitstrafen-Doppelschlag. Jeder in der Halle merkte, es war Feuer in der Partie. Exemplarisch auch die Reaktion von Osthofens Torhüter Niklas Seelig: Dieser bekam einen Wurf mitten ins Gesicht, doch anstatt vor Schmerzen liegen zu bleiben, jubelte er über den gehaltenen Ball. Aber auch Seelig konnte den knappen Pausenrückstand von 13:14 aus Sicht der Wonnegauer nicht verhindern.

Und auch der Beginn der zweiten Halbzeit hielt genau das, was sich das Publikum vom Spiel der beiden Lokalrivalen versprach. Dank eines Doppelschlags von TGO-Rückraumspieler Christoph Müller gingen die Gäste wenige Minuten nach Wiederanpfiff erstmals in Führung (34.). Aber diese hielt nur wenige Angriffe an, ehe die Männer aus der Nibelungenstadt, angeführt von Stefan Görtz, die Wende einläuteten. HSG-Trainer Volkan Cakmak analysierte: „Ab der 40. Spielminute hat die Mannschaft das umgesetzt, was der Trainerstab gesagt hat. Es war mehr Wille da und wir haben uns den Torhüter ausgeguckt.“ Grenzenloser Jubel Besonders viel Auge im Abschluss erwies besagter Stefan Görtz, der beim Spielstand von 17:17 (41.) gleich drei Tore am Stück erzielte. Von diesem Nackenschlag erholten sich die Gäste, die plötzlich den Faden im Angriff verloren hatten, bis zum Abpfiff nicht mehr. Die offensive 5:1-Abwehrformation der HSGSieben machte den Wonnegauern das Leben zusätzlich schwer, sodass der Jubel am Ende auf Seiten der Gastgeber groß war. Und wie hätte es an diesem Abend anders sollen sein, war es Görtz, der Sekunden vor dem Abpfiff den Endstand von 33:23 erzielte. Osthofens Trainer Wolfgang Schneider fasste das ereignisreiche, teilweise hitzigen Derby zusammen: „Ab der 40. Minute haben wir überwiegend falsche Entscheidungen getroffen. In Anbetracht der vorherigen Leistung bin ich jedoch ganz zufrieden, nun gilt es weiter an uns zu arbeiten.“

SV Suryoye mischt vorne mit

Können es nicht fassen: Chefcoach Hans-Jürgen Boysen (linkes Bild, von links) und Co-Trainer Volker Berg mochten ihrer Elf gar nicht mehr zuschauen. Ähnlich verzweifelt dürften sich auch Markus Müller und seine Mitspieler gefühlt haben, nachdem dem VfR auch gegen Ulm nicht gerade viel gelang. Archivfotos: Uhrig

Wormatia auf dem Tiefpunkt?

Tabellenschlusslicht SSV Ulm schlägt den VfR mit 1:0 / Am Samstag gegen die SG Sonnenhof Großaspach Von Stefan Lubojansky WORMS Die Negativserie des VfR hält an. Vergangenen Samstag fuhr die Truppe von Trainer HansJürgen Boysen nach der 0:1-Niederlage im Kellerduell gegen das Tabellenschlusslicht SSV Ulm die nunmehr fünfte Pflichtspielpleite in Folge ein. Dem SSV dagegen gelang gegen den Wormser Traditionsverein der zweite Sieg der laufenden Saison. Bereits im Vorfeld der Begegnung hatte Boysen von einem fester sitzenden Knoten, als er ihn erwartet hatte, innerhalb des Teams gesprochen. Noch scheint es ihm jedenfalls nicht gelungen, diesen zu lösen, denn in der 88. Spielminute vereitelte Florian Treske nicht nur den Punkgewinn, sondern zurrte diesen wohl noch enger zu. Aufgrund des Personalnotstandes mit

dem rotgesperrten Kapitän Carsten Sträßer, den beiden mit einer Gelbsperre belegten Marco Steil und Marcel Abele sowie dem noch immer aufgrund seiner Knöchelverletzung ausgefallenen Stammkeeper Rainer Adolf, rekrutierte Boysen den Abwehrchef und Routinier der U23, Marco Stark. Ausgeglichene Partie Die knapp 800 Zuschauer sahen eine weitgehend ausgeglichene Partie, wenngleich die Hausherren druckvoller und zielstrebiger zum Gästetor hin agierten. Im ersten Durchgang hatte Kevin Wölk noch die größte Chance für den VfR, scheiterte jedoch in der 20. Minute am SSV-Schlussmann Ruyman Fernandez. Mit einem 0:0 ging es schließlich in die Pause. Im zweiten Durchgang hatten die Worm-

ser ab der 70. Spielminute ihre beste Phase der Partie. Der frisch eingewechselte Lucas Oppermann verfehlte in der 78 Minute aus etwa 16 Metern das Tor der Hausherren nur knapp und konnte so nicht für das erlösende Erfolgserlebnis sorgen. Der SSV steckte nur kurze Zeit zurück, um danach mit Volldampf die letzte Phase des Spiels anzugehen. In der 85. Minute traf Maximilian Gebert noch die Latte, ehe Florian Treske in der 88. Minute per Flugkopfball den Ball zum umjubelten 1:0-Siegtreffer für den SSV Ulm im Tor versenkte. Die Wormatia rangiert trotz der Niederlage weiter auf Tabellenrang 15, wenngleich der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz nur noch zwei Punkte beträgt und man allmählich den Anschluss an die Ligarivalen im unteren Tabel-

erfolgreich / Primus besiegt WORMS In der Spitzengruppe der B-Klasse bleibt‘s spannend. Tabellenführer Neuhausen musste gleich nach dem überzeugenden Heismieg seine zweite Niederlage hinnehmen. Und die fiel beim TSV Flörsheim-Dalsheim mit 2:5 recht happig aus. Die „Elf des Tages“ ist wohl der FSV Osthofen, der im Verfolgerduell die SG Kickers mit einem deutlichen 3:1 in die Knie zwang und dadurch bis auf einen Zähler an den Primus heransgerückt ist. Hinter dem „Vize“ konnte der SV Suryoye auf den dritten Tabellenplatz vorstoßen. Die Mannschaft wurde auf dem Hartplatz am Holzhof ihrer Favoritenstellung gerecht und blieb gegen Rheingold Hamm mit 3:0 obenauf. Marcel Weiland (vor der Pause) sowie Jonnas Dik und Gabriel

Arslan waren für Suryoye erfolgreich. Aufhorchen ließ auch der SC Dittelsheim-Heßloch. Nach dem Heimsieg über Neuhausen wurde mit dem FSV Abenheim ein weiterer Mitfavorit in der „Kloppberg-Arena“ bezwungen. Für den 2:0-Erfolg zeichnete Jürgen Fleps verantwortlich, der nach dem Wechsel gleich zweimal per Freistoß ins FSV-Netz traf. Im Kampf um die zwei Aufstiegsplätze haben Neuhausen (32 Punkte) und Osthofen (31) wohl die besten Karten. Weiterhin vorne mitmischen kann aber auch der SV Suryoye (28). Das Duo SG Kickers und DittelsheimHeßloch (beide 25) will ebenfalls noch ein Wörtchen „oben“ mitreden. Das gilt auch für die Abenheimer (24), die möglicherweise wieder in die Spur finden.

KURZ NOTIERT

Spannende Nachbarschaftsduelle ALZEY-WORMS (hh) An der Tabellenspitze der C-JuniorenKreisliga Gruppe Süd war es auf der ersten Etappe recht eng. Hinter dem mit einer weißen Weste führenden Team der SG Altrhein lagen gleich mehrere Mannschaften auf der Lauer. Einer der ärgsten Verfolger war TuS Hochheim. Die Mannschaft verlor jedoch durch die knappe 1:2- Niederlage beim Nachbarn Neuhausen etwas an Boden. Noch weiter zurückgefallen sind die Hochheimer dann am ersten NovemberWochenende. Da mussten sie in Hamm gegen den nunmehr souverän führenden Spitzenreiter SG Altrhein eine klaren 0:3-Nieder-

lage quittieren. Kurz zuvor hatte Hochheim einen klaren 5:1-Sieg gegen den SV Horchheim III herausgeschossen. Die „Dritte“ des SVH zeigte sich schnell wieder erholt, am letzten Samstag gewann die Elf beim Nachbarn Herrnsheim mit 4:2. Auch der Rangdritte Wiesoppenheim siegte auswärts - mit 4:0 in Osthofen. Nur einmal gab‘s zuletzt ein Remis: 2:2 trennten sich Neuhausen und der „Vize“ Wonnegau II. Die SG Altrheim (30 Punkte) führt nach zehn Spielen das Feld an. Es folgen die JSG Wonnegau II (25) sowie Wiesoppenheim (23) und Hochheim (20).

voll. Trotz nur zwei eingefahrenen Punkten aus sieben Spielen liegt die Zuschauerzahl bei Heimspielen noch immer im Schnitt bei etwa 6000. Am Samstag geht es im Ligaalltag weiter. Im letzten Heimspiel und gleichzeitig vorletzten Spiel der Hinrunde erwartet der VfR die Spielgemeinschaft Sonnenhof Großaspach. Anstoß der Begegnung ist um 14 Uhr in der EWR-Arena. Alla Wormatia!

Mehr Fan-Unterstützung? VfR Wormatia Worms: Eines ist doch klar: Siege gehen runter wie Öl, ausbleibende und vor allem andauernde Misserfolge wirken nach und sind schwer zu verkraften. Mehr denn je braucht der VfR die Unterstützung seiner Anhänger. Dass dies möglich ist, zeigt jedenfalls die Fangemeinde von Kickers Offenbach eindrucks-

Lucas Menz – Eugen Gopko, Benjamin Himmel, Sandro Rösner, Tim Bauer – Marco Stark, Alper Akcam – Markus Hofmeier (Srdjan Baljak, 46. ), Kevin Wölk (Lucas Oppermann, 76. Spielminute), Jonathan Zinram – Markus Müller (Adam Jabiri, 71.).

Judosportler buchen das Meister-Ticket

B-Klasse: Osthofen und Suryoye Von H. Hinkel

lendrittel verloren hat. Unterdes zeigt sich Wormatias Fangemeinde auf Facebook mehr und mehr gespalten, was die ausbleibenden Erfolge angeht. Die Einen schimpfen, wettern gegen den Vorstand und die Sportliche Leitung und bezeichnen die Mannschaft als „Söldnertruppe“. Andere dagegen fordern „in diesen schwierigen Zeiten“ Unterstützung und Rückhalt für „ihren“ Club.

U 15 des Judoclubs Worms für Südwestdeutsche Meisterschaft qualifiziert

Stolz präsentieren die Wormser Kampfsportler ihre Pokale.

Foto: Privat

Schwarze Drachen erfolgreich Denise Kreuser heimst in Rheinstetten fünf Titel ein Von Stefan Lubojansky WORMS Ende Oktober fand in der südwestlich von Karlsruhe gelegenen Stadt Rheinstetten die Internationale Deutsche Meisterschaft der Deutschen Budo Organisation (DBO) statt. Mit dabei waren auch die Wormser Kampfkünstler der Sportschule Black Dragon, die dort jede Menge Titel sammelten. Dementsprechend zufrieden äußerte sich Inhaberin und Trainerin Denise Kreuser nach dem Turnier: „Ich bin wahnsinnig stolz auf die Leistung meiner Schüler.“ Gleichzeitig sei der Wettkampf eine gute Vorbereitung für die im November folgende Europameisterschaft gewesen. Was die Titelausbeute anbelangte, ging die Trainerin mit bestem Beispiel voran. Sie sicherte sich nicht nur im K1 (mit Lowkicks) - 65

INFOS Wer neugierig geworden ist, kann sich unter der Internetadresse www.blackdragonworms.de oder der Telefonnummer 0162 80 48 095 informieren.

Kilogramm den Titel „Internationale Deutsche Meisterin“, sondern gleichzeitig auch in den Disziplinen Leichtkontakt (LK), Waffen mit Musik, Waffen traditionell sowie Freestyle. Ihr elfjähriger Bruder Robin erkämpfte sich im Leichtkontakt - 40 Kilo und in Waffen mit Musik den Titel. Sheyenne Kreuser zog ebenfalls nach und holte im LK - 60 Kilo, Waffen mit Musik und Waffen traditionell drei Titel. Und die Jagd war damit noch lange nicht beendet. Es folgten wei-

tere Deutsche Meister mit Ramon Werner (Pointfighting - 60 Kilo und Koreanstyle), Alexander Werner (LK - 80 Kilo) sowie Kai Ries (LK -67 Kilo). Aber auch die ganz Kleinen eiferten den Großen schon nach und zeigten hervorragende Leistungen. Der erst vierjährige Oliver Götz stand mit seinem dritten Platz im Pointfighting - 20 Kilo ebenso auf dem Treppchen wie Alexander Scherer (25 Kilo) und Jarod Wihler (30 Kilo), die sich jeweils den VizeTitel erkämpften. Eine gelungene Wettkampfpremiere feierte Shaman Longwitz (sieben Jahre), der im Leichtkontakt - 25 Kilogramm Zweiter wurde. Auch Pia Manzau (sieben Jahre) stand mit ihren zweiten Plätzen in Waffen mit Musik und Waffen ohne Musik schon fast ganz oben auf dem Podest.

WORMS Der Judoclub Worms hat das Ticket zu den Südwestdeutschen Mannschaftsmeisterschaften gebucht. Nachdem die Wormser Judosportler bei den Mannschaftsmeisterschaften in Remagen sich den Titel des rheinland-pfälzischen Vizemeisters sicherten, steht einer erneuten Teilnahme nicht mehr im Wege. Dass die Wormser den erneuten Coup gelandet haben, war für Sportler und Betreuer keineswegs selbstverständlich, zumal der Judoclub Worms als Außenseiter an den Start ging. Nicht alle Gewichtsklassen konnten optimal besetzt werden, so dass der eine und andere Kämpfer in die nächsthöhere Gewichtsklasse aufrücken musste. Dementsprechend gedämpft waren die Erwartungen zu Beginn der Kämpfe. Im ersten Mannschaftskampf trafen die Wormser auf das Team aus Bad Ems. Den Mannschaftskampf konnte man 5:3 für sich entscheiden. Im folgenden Teamkampf trafen die Nibelungenstädter auf die zweite Mannschaft aus Mendig. Auch diese konnten die Wormser Judosportler durch eine geschlossene Mannschafts-

leistung klar mit 5:3 besiegen. Der Nackenschlag kam im Aufeinandertrefffen zwischen Worms und der Kampfgemeinschaft aus Vulkaneifel/Wittlich. Nach fragwürdigen Kampfrichterentscheidungen mussten sich die Wormser mit einem 4:4 zufrieden geben, bevor es gegen 1. Mannschaft aus Mendig eine 3:5-Niderlage setzte. Im wichtigsten Kampf des Tages traf Worms im kleinen Finale auf den Judoverein Nassau und schaffte es, das begehrte Ticket zur Südwestdeutschen Meisterschaft zu lösen. Bereits in den unteren Gewichtsklassen konnten die Wormser Punkte sammeln und uneinholbar in Führung gehen, so dass es am Ende 5:3 für das Überraschungsteam aus der Nibelungenstadt stand. Judoclub Worms: Delvin Ahmeti, Milan Sproß, Dima Ilin, Tim Berkes, Marcel Bauer, David Paatzsch (PSV Mainz), Alexander Pestschanie, Daniel Usselmann, Daniel Paveljev, Jonas Rudnik, Marco Walther (PSV Mainz), Simon Cziumplik.

Die erfolgreichen Judosportler mit ihren Trainern.

Foto: Privat


10 Sport

Mittwoch, 06.11.2013 | KW 45

Derby-Sieg für die HSG-Frauen

„Pirmasens war eine Nummer zu groß“

Frauen-Rheinhessenliga: Worms schlägt

Von Stefan Lubojansky

Osthofen deutlich mit 25:18

PFEDDERSHEIM Im Top-Spiel

Von H. Hinkel WORMS Riesenstimmung! In der Wormser ND-Halle war richtig was los. Zum Handball der Frauen, dem Derby zwischen den HSG-Girls und den Mädels aus Osthofen, sind die Fans in Scharen gekommen. Sie erlebten ein Spiel voller Dramatik, eine Begegnung, die von tollem Einsatz der beiden Teams und vielen Emotionen auf den voll besetzten Zuschauerrängen gekennzeichnet war. Trotz aller Emotionen blieb das stets brisante Treffen der beiden Nachbarklubs jederzeit im Rahmen. Die Wormserinnen steigerten sich nach ausgeglichener Anfangsphase und führten bereits zur Pause mit 12:9. Bis dahin schon hielt die überragende HSG-Torhüterin Lea Sonek ihr Team auf Kurs. Nach dem Wechsel legten die einheimischen Damen nochmal eine Schippe drauf. Am Ende stand ein

überraschend klarer 25:18-Sieg für Worms - und die Halle „kopf“. Als die Wormserinnen im zweiten Durchgang immer stärker wurde, übertrug sich das blitzschnell auf den HSG-Fanblock. Großer Beifall und rhythmisches Klatschen begleiteten die erfolgreichen Aktionen der Mädels von Neu-Trainer Nowak. Aber auch das Osthofener Team bemühte sich bis zum Schluss, konnte jedoch an diesem Tag gegen die HSG-Girls nicht bestehen. HSG Worms: Ellena Weick (7), Natalie Höchst (6), Susanna Graf (5), Franziska Wenzel (3) sowie Lisa Kreimes und Katharina Schlösser (beide 2). Für die TGO trafen Mura Ripp (7), Maria Diemer (4), Jasmin Bott (3), Mona Schmitt (2) sowie Liboria Romano und Kristina Graf (je 1)

TSG Pfeddersheim unterliegt im Spitzenspiel mit 0:2 / Am Samstag Heimspiel gegen den SV Gonsenheim

gewechselte Christopher Ludwig übernahm dessen Arbeit im Rückraum. Die taktische Änderung tat dem Spiel der Hausherren jedenfalls gut. Auch FK-Trainer Peter Tretter gestand im Anschluss an die Partie ein, dass man durch diese Umstellung etwas in Straucheln gekommen sei, am Ende aber aufgrund des gesamten Spielverlaufs verdient gewonnen habe.

der Oberliga am vergangenen Samstag vor heimischem Publikum gegen den FK 03 Pirmasens verlor die Truppe von Trainer Norbert Hess in einer einseitigen Partie am Ende klar mit 2:0. Seit vier Wochen ist die TSG nun sieglos. Die Punkteausbeute betrug aus vier Ligapartien gerade einmal einen Zähler, und somit ist mit Rang sechs auch der Anschluss an die Tabellenspitze verloren.

Hess sucht keine Ausreden

TSG kriegt keinen Zugriff Die etwa 450 Zuschauer sahen von Anbeginn eine temporeiche und von den Gästen dominierte Begegnung. Der TSG dagegen fehlte im ersten Durchgang jeglicher Zugriff. Immer einen Schritt zu spät kommend, hatten sie den munter aufspielenden Pirmasensern wenig entgegen zu setzen. Nach 15 Minuten konnten sich die Hausherren noch keine zwingende Chance erarbeiten. Der FK dagegen kam, vorangetrieben von den lautstark anfeuernden, eigenen mitgereisten Fans, durch schönen Kombinationsfußball schnell zu guten Tormöglichkeiten. Bereits in der 18. Spielminute war es schließlich so weit, als nach einer Flanke Andreas Haas bei seinem Führungstreffer im Strafraum Übersicht bewies und dabei Thorsten Müller keinerlei Chance ließ. Pirmasens enorm durckvoll

Natalie Höchst (4) von der HSG wirft - und trifft. Foto: H. Hinkel

Wormser Torhüterin doppelt erfolgreich Handball: Lea Sonek im HSG-Tor als „Matchwinnerin“ gefeiert WORMS Ein perfektes Wochenende! Am Samstag stand Lea Sonek bei der HSG Worms im Tor der weiblichen A-Jugend und „half mit“ beim 24:7-Sieg gegen die Gäste aus Sobernheim. 24 Stunden später erlebte die Wormserin, die vor zwei Wochen 18 wurde, einen richtig „großen Tag“. Sie wuchs im Handball-Hit der Frauen gegen den Rivalen TG Osthofen über sich hinaus und hatte ganz großen Anteil am 25:18-Sieg ihrer Mannschaft. Das Wochenblatt hat gleich nach Spielende in der ND-Halle mit Lea gesprochen. Da hat eben ein Fan gerufen „Du warst heute die Matchwinnerin Lea.“ Wie fühlt man sich da? Es ist einfach toll, wenn man so vom Publikum unterstützt wird. Das hilft einem enorm, alle haben das heute gespürt. Hast Du schon einmal eine solche Stimmung erlebt? Ich wüsste nicht, das war heute richtig super. Halt, als wir mit der Jugend Meister wurden, war die Stimmung ähnlich. Wie ist es, wenn man in so jungen Jahren vor einer solch großen Kulisse spielt? Nur ganz am Anfang war ich aufgeregt. Nach der ersten Parade ist

Bis zur Pause blieb das Bild weitgehend unverändert. Statt sich zurück zu ziehen und das Ergebnis zu verwalten, zeigten die Gäste weiter enorm druckvollen, nach vorne spielenden und die Entscheidung suchenden Fußball. Mehrfach kam die TSG-Hintermannschaft ordentlich ins Schwitzen. Abwehrchef und Routinier Mathias Lang war kurz vor Ende des ersten Durchgangs häufig in

Abwehrchef und Routinier Mathias Lang war kurz vor Ende des ersten Durchgangs häufig in den Angriff aufgerückt, blieb vor dem gegnerischen Tor aber ebenso glücklos wie seine Mitspieler. Foto: Rudolf Uhrig den Angriff aufgerückt und auch an Dennis Seyferts Ausgleichsmöglichkeit beteiligt. Sein Schuss aber verfehlte den Kasten von Frank Stiegelmann knapp. Seyfert musste im Übrigen kurz nach Wiederanpfiff in der 51. Spielminute nach einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler verlet-

zungsbedingt ausgewechselt werden. Für ihn kam Bjoern Miehe. In der zweiten Spielhälfte wirkte die Hess Truppe bemühter und fand mehr und mehr durch erste gute Aktionen in das Spiel. Doch prompt stellte der FK wieder die alten Kräfteverhältnisse her, und nahm der TSG durch den zweiten,

Thorsten Müller – Matthias Lang, Jakob Siebecker, Yannick Krist (Mario Cuc, 84. Spielminute), Robin Schittenhelm (Christopher Ludwig, 65. Spielminute) – Mathias Tillschneider, Tobias Klotz, Sebastian Schulz, Arijan Berisha, Dennis Seyfert (Bjoern Miehe, 51. Spielminute) – Sven Oswald

Gimbsheimer Tanzsportler sichern sich Turniersieg in Wöllstein INFOS

GIMBSHEIM Nach vier Mona-

Durfte sich feiern lassen: Keeperin Lea Sonek. Foto: Hinkel das vorbei, dann kann man sich echt steigern. Wie ging‘s denn im Handball los? Mit drei oder vier bin ich schon hier in der Halle „rumgeturnt“ immer dem Ball hinterher. Dann habe ich bei der HSG alle Jugendteams durchlaufen. Gibt‘s in nächster Zeit wieder ein ähnlich „großes“ Spiel? Ich denke, das Halbfinale im Pokal in Saulheim wird auch ein besonderes „Match“. Ich glaube, das ist Mitte November.

ten Turnierpause waren die jungen Tänzer und Tänzerinnen der Magic Flames heiß auf das nächste Turnier. Selbst der Feiertag wurde für eine eigene Trainingseinheit geopfert, mit der sich die Sportler fit für ihren ersten Auftritt nach der Sommerpause machen wollten. Am vergangenen Samstag war es schließlich soweit. Für die Formation des TV 1848 Gimbsheim ging es nach Wöllstein, wo der der TSV Extreme Siefersheim. seinen „Extreme Dance Cup 2013“ ausrichtete. Die Vorzeichen für die Gimbsheimerinnen waren dabei ausgezeichnet. Zumal Wöllstein sich in der Vergangenheit als gutes Pflaster für die Magic Flames erwiesen hatte. Unter anderem konnten sie dort im vergangenen Jahr auf dem Turnier des TV Wonsheim ihr erstes Turnier gewinnen. Am Nachmittag des Dance Cups warteten insgesamt

Im November stehen nun noch zwei weitere Turniere an. Am Samstag, 9. November, geht es für die Magic Flames nach Kriegsfeld und am Samstag, 30. November, tanzen die Gimbsheimer auf dem Kinder- und Jugendturnier in Nierstein.

28 Tanzgruppen auf die Magic Flames und ihre mitgereisten Fans. In die Wertung gingen bei den Jugendlichen allerdings nur acht Gruppen und bei den Kindern fünf Gruppen ein. Wie schon bei ihren Auftritten zuvor konnten die jungen Gimbsheimer durch ihre Freude am Tanzen und einen fast perfekten Auftritt das komplette Publikum überzeugen. Der Beweis: Ein mehr als beachtlicher 1. Platz in der Wertung

„Publikumslieblings“. Dies sollte jedoch nicht der einzige Pokal sein, den die jungen AltrheinSportler an diesem Abend mit nach Gimbsheim nehmen durften. Zumal sich nicht nur das Publikum von der Leistung der Flammen überzeugt zeigte, sondern auch die 13-köpfige Jury die sprichwörtlichen Höchstnoten für die Auftritte der MagicFlames vergab. Am Ende waren sich die Kampfrichter einig und werteten die Magic Flames auf den 1. Platz. letztere konnten sich über ein überaus gelungenes Tunier und einen erneuten Sieg in Wöllstein freuen. Ein Erfolg, der bei einem gemeinsamen Abschluss kräftig gefeiert wurde. Die Trainerinnen Jasmin Holl und Jennifer Krämer sowie der ganze Turnverein 1848 Gimbsheim, beglückwünschte die Magic Flames zu ihrem erneuten Erfolg und drückt jetzt die Daumen für die folgenden Turniere.

Das Interview führte H. Hinkel.

der Pause. Damit hangelte sich die Elf, die nach acht Spielen noch sieglos am Tabellenende lag, auf den 9. Platz hoch. Dem Rangdritten Gundheim traute man beim Nachbarn Herrnsheim durchaus einen Dreier zu. Auf dem Kunstrasen des FTA Worms ging der TSV schon früh durch Jens Blüm in Führung. Demselben Spieler gelang gegen einen starken Gegner in der Nachspielzeit auch der Treffer zum 0:2-Endstand.Erwartungsgemäß hatte Guntersblum beim Primus einen sehr schweren Stand. Der TSV Gau-Odernheim wurde seiner Favoritenstellung gerecht und wies den Gast mit 4:0 ab.

Die Mainzerin Diana Costa (links) hat gegen Melinda Dexter keine Chance im Kampf um den Ball. Foto: Agentur Peschel

VfR-Frauen lassen zwei Punkte liegen Wormatia-Zweite nur 1:1 gegen Mainz

Die Erfolgsserie von Ataspor hält an ser Duelle standen am letzten Vorrundentag im Plan. Ataspor traf auf Gimbsheim, und die SG Eintracht hatte Gundheim zu Gast. Gespannt waren die Fußballfreunde auf beide Begegnungen. Auf dem Kunstrasen in Hofheim hatte sich Ataspor vorgenommen, auch gegen den SV Gimbsheim seine Erfolgsserie fortzusetzen. Die Rechnung ging auf. Durch Tore von Emre Günes, der Mitte der ersten Halbzeit die SVG-Führung (11m/ Hidayet Yildiz) wettmachte, und Halil Cetin drehten die „Platzherren“ das Spiel. Das Siegtor zum 2:1 erzielte Ataspor bereits kurz nach

TSG Pfeddersheim:

Magic Flames nicht zu stoppen

KURZ NOTIERT

WORMS (hh) Gleich zwei Worm-

und gleichzeitig letzten Treffer des Tages, wieder den Wind aus den Segeln. Nach einem schnellen Gegenangriff hatte TSG-Schlussmann Müller gegen Niklas Kupper in der 57. Minute erneut das Nachsehen. Mathias Lang rückte unmittelbar danach vollends in die Spitze auf, und der neu ein-

Dem widersprach Hess in keinster Weise und machte gleichzeitig auch keinen Hehl daraus, dass man heute einen deutlichen Klassenunterschied gesehen habe. „Wir wollten leidenschaftlichen und aggressiven Fußball zeigen, aber beides haben wir nicht geschafft.“ Man sei in der Partie nebenher gelaufen und oftmals einen Schritt zu spät gewesen. Noch immer habe er zudem aufgrund verletzungsbedingter Ausfälle das Problem, auf keinen erfahrenen und gelernten Stürmer zurück greifen zu können, wenngleich Hess darin jedoch keinerlei Ausrede suchte. „Der FK war einfach eine Nummer zu groß.“ Am Samstag wartet im drittletzten Spiel der Hinrunde, erneut vor heimischem Publikum, der SV Gonsenheim. „Den Anschluss nach oben haben wir verloren, aber wir müssen uns jetzt kurz vor der Winterpause noch einmal aufraffen und leidenschaftlichen Fußball zeigen“, forderte Hess abschließend. Anstoß der Begegnung ist um 14:30 Uhr im Uwe Becker Stadion. Auf geht’s TSG!

WORMS Im Duell der zweiten

Waren erneut erfolgreich: die Magic Flames.

Foto: Privat

Frauenmannschaften des VfR Wormatia Worms und des TSV Schott Mainz haben die Wormserinnen unglücklich zwei Punkte liegen lassen. Am Ende reichte trotz drückender Wormser Überlegenheit nur zu einem 1:1-Unentschieden. Besonders bitter: Der Ausgleichstreffer für Mainz fiel erst kurz vor Schluss durch eine Standardsituation. Bereits in der 1. Halbzeit dominierte Worms den Gegner aus Mainz nach Belieben, nur am finalen Pass scheiterte man sehr häufig. So blieb es bei gefährlichen Standartsituationen und Schüssen aus der zweiten Rei-

he. In der zweiten Hälfte blieb Worms weiterhin die bessere Mannschaft und konnte durch einen Handelfmeter, verwandelt von Eike Vowinkel, in der 68. Minute in Führung zu gehen. Schott Mainz erhöhte nun die Angriffsbemühungen, wurde allerdings nur durch Distanzschüsse gefährlich. Der Ausgleich fiel in den Schlussminuten. Selina Rathgeber versenkte einen Freistoss unhaltbar in den Torwinkel (88.). In der Nachspielzeit gab es keine weiteren nennenswerten Torchancen und so blieb es beim 1:1 Unentschieden. Am Sonntag ist Rheinhessen Ingelheim zu Gast an der Alzeyer Straße.


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Mittwoch, 06.11.2013 | KW 45

Querbeet durch den Wormser Fußball Rückrundenstart mit Heimspielen für die TSG und Wormatias Zweite Von H. Hinkel ALZEY-WORMS Dem Regionalligisten VfR Wormatia steht das vorletzte Spiel der ersten Serie „ins Haus“. Alle anderen Teams beginnen nun - so früh wie noch nie - mit der Rückrunde. Regionalliga Südwest: Wormatia Worms - SG Großaspach (Samstag, 14 Uhr)

Hoch das Bein! Horchheims Ronald Opoku (rechts) kann der Grätsche von Rik Hiemeleers gerade noch ausweichen. Der Zweikampf war symptomatisch für eine umkämpfte Partie, die mit einem gerechten 2:2 endete. Foto: Alexander Schlögel

Prickelndes Duell, gerechtes Remis

Derby zwischen Wormatias U23 und dem SV Horchheim endet 2:2 / Rückrunde startet am Freitag Von Stefan Lubojansky WORMS Landesliga – Vergangenen Sonntag trafen Wormatias „Zweite“ sowie der SV Horchheim im Ligaduell aufeinander. Und es war ein Derby, wie man es sich aus Zuschauersicht nur wünschen konnte. Von Allem war etwas „mehr“ dabei. Kurzum: es war Pfeffer drin. Kampfbetont, aber ohne übertriebene, spielerische Härte, temporeich und mit ordentlichem Zug zum Tor gingen beide Teams in die Begegnung. Im Laufe der Partie gab es vier Mal Jubel, zwei Mal auf jeder Seite, und die Punkte wurden, vollkommen gerecht, geteilt. Das sahen im Übrigen auch die beiden Verantwortlichen Sascha Eller und Martin Göres so, wenngleich dem VfR-Coach doch ein wenig die Enttäuschung anzumerken war. Schließlich hatte es auch im zweiten Derby-Anlauf, nach der Niederlage gegen den ASV Nibelungen Worms, erneut nicht für einen Sieg gereicht. Dennoch sei er aufgrund der Personalsituation mit dem Ergebnis zufrieden. Auch Göres, der sich nach der Niederlage gegen

Mainz Weisenau verärgert über den Auftritt seiner Truppe gezeigt hatte, war nach dem Derby voll des Lobes. „Meine Mannschaft hat heute wieder ihr wahres Gesicht gezeigt und eine tolle, geschlossene Leistung abgerufen.“ Teams auf Augenhöhe Beim VfR fehlte Abwehrchef und Routinier Marco Stark, der am Tag zuvor beim Regionalligakader im Spiel gegen den SSV Ulm aushalf. Neu dagegen dabei war unter anderem der A-Jugendliche Bartosz Pastusiak, der eine durchweg gute Partie ablieferte, für Akzente sorgte und sogar den 2:2 Ausgleichstreffer erzielte. Beide Teams begegneten sich von Anbeginn auf Augenhöhe. Das Spiel war zunächst geprägt von gegenseitigem Abtasten. Dann aber ging es ganz schnell. SV-Spieler Andreas Buch brachte an der gegnerischen Grundlinie einen Pass quer vor den VfRKasten, den sein Kollege und Spielführer Florian Schapfel in der 16. Spielminute zur Führung verwandelte. Danach fanden die Hausherren zu ihrem Spiel und kombinierten

sich mehrfach gefährlich vor das SV-Tor. Den Anfang für den VfR machte in der 29. Minute Kevin Feucht. Sein Schuss ging über den Kasten, Orhan Demir setzte den Ball zwei Minuten später links vorbei, ehe Marc Bullingers Schuss unmittelbar danach rechts vorbei sauste. Das Erfolgserlebnis aus Wormatia-Sicht, aber blieb aus, und das änderte sich auch (noch) nicht bis zur Pause. Horchheim war dennoch keinesfalls abgemeldet und sorgte bei Kontern für Nadelstiche. Umstrittene Elfer-Entscheidung Dann war erst einmal Schluss, aber eines war klar: es würden sicherlich noch weitere Tore fallen. Den Ausgleich markierte dann in der 51. Spielminute Björn Weisenborn, der sich im gegnerischen Strafraum gut durchgesetzt hatte. Der Führungstreffer für die Gäste fiel erneut durch Schapfel per verwandeltem Elfmeter in der 59. Minute. Vorangegangen war ein Foul von Weisenborn an Buch. Eine durchaus umstrittene Entscheidung von Schiedsrichter Fabian Knarr, der die Partie ansonsten

souverän leitete. Die letzte halbe Stunde entwickelte sich dann zum Krimi und war geprägt von einem offenen Schlagabtausch. Chancen gab es fast im Minutentakt auf beiden Seiten, aber nur eine sollte davon noch reingehen. Pastusiak kam bei seinem U23Debüt in der 68. Minute zum 2:2 und sorgte gleichzeitig für den Endstand. Beck mit Nasenbeinbruch Ohne Blessuren ging das Spiel im Übrigen nicht zu Ende. VfRInnenverteidiger Maximilian Beck musste in Folge eines Zusammenpralls im eigenen Strafraum nach einem, wohlgemerkt fairen Zweikampf, für kurze Zeit am Spielfeldrand behandelt werden, spielte danach aber die Partie zu Ende. Nach anschließender, ärztlicher Untersuchung habe sich die zugezogene Verletzung jedoch als Nasenbeinbruch herausgestellt, informierte Eller noch am frühen Abend. Die nächsten Spiele stehen jedenfalls für beide Clubs schon an. Wormatias „Zweite“ trifft am Sonntag im ersten Rückrundenspiel auf Viktoria Herxheim.

Anstoß dieser Partie ist um 14:30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz der EWR-Arena. Für den SV Horchheim geht es bereits am Freitag gegen den BFV Hassia Bingen, der in der Hinrunde mit 3:1 besiegt wurde. Anstoß ist um 19:30 Uhr.

Sascha Ersch – Erik Hübler, Florian Lutz, Andreas Tillschneider, Jens Bork, Timo Metzmann (Ronny Krause, 46. Spielminute) – Robin Rauscher (Ronald Opoku, 24. Spielminute), Florian Schapfel, Philipp Gramminger, Patrick Adelfinger (Steven Junkert, 77. Spielminute) – Andreas Buch

Der 1. BC Worms hat einen seiner Schwerpunkte auf die Jugendarbeit gelegt und vielleicht kommt der eine oder andere Spitzenspieler in Zukunft bald aus Worms. Interessierte können gerne schnuppern unter www.1.bcw.afvista.de.

Dabei erlebten einige Wormser ihre ganz persönlichen sportlichen Höhepunkte: Vinzenz Schach spielte ein Doppel mit Nationalspieler Dieter Domke, Franziska Richter und Niklas Holl wurden die Bälle von Lukas Schmidt zugeworfen. Alexander und Marcus Hammen retournier-

ten die von Johannes Schöttler vorbereiteten Clears, Brianna Duff und Nicolas Sebastian erlebten die Tesche-Zwillinge und ihre Tipps und Finten hautnah. David Waldmann hatte eine besondere Begenung der etwas unerfreulichen Art. Da er sich bereits beim Aufwärmen verletzte, hatte er

Gelegenheit, sich vom Turnierarzt der in Saarbrücken laufenden 26. Bitburger Open, behandeln zu lassen. Alles ist allem war es ein beeindruckendes Training für die jungen Rheinhessen. Zumal sie im Anschluß an die anstrengende und fordernde Übungseinheit in

A-Klasse Alzey-Worms: Horchheim II - Rheindürkheim, Monsheim - Wöllstein/Siefersheim, TSG Pfeddersheim II - Hochheim, Westhofen - Mauchenheim und Eich - TSV Armsheim (alle Sonntag, 14.30 Uhr) B-Klasse Worms: Gundheim II

C-Klasse Alzey-Worms: SV Pfeddersheim II - Flonheim II, Monsheim II - Wöllstein/Siefersheim II, Wiesbachtal II - Bechtheim II, Flomborn/Ober-Flörsheim II - Hochheim II, Westhofen II Mauchenheim II, Bechtolsheim/ Gabsheim II - Rheindürkheim II (alle Sonntag, 12.30 Uhr) und Weinsheim III - Armsheim II (Sonntag, 14.30 Uhr) sowie Flonheim II - Hochheim II (Dienstag, 12.30 Uhr)

SV Horchheim:

INFOS

Für die Wormser Sportler war es ein großes Ereignis am Welttrainingszentrum Badminton an der Hermann-Neuberger-Sportschule anzukommen, das Vereinstrikot des 1. BC Worms anzuziehen und dann „ihre“ Badminton-Stars kennenzulernen. Foto: Privat

Bezirksliga Rheinhessen: Eintracht Herrnsheim - TSV Stadecken/Elsheim (Samstag, 16 Uhr) sowie TSV Gundhein - SG NiederWiesen, Ataspor Worms - FSV Nieder-Olm, Spvgg Dietersheim - SV Guntersblum und TSG Bretzenheim - SV Gimbsheim (alle Sonntag, 14.30 Uhr)

C-Klasse Worms: Herrnsheim II - Nibelungen Worms II(Samstag, 14 Uhr), Osthofen II - Weinsheim II (Sonntag, 12.30 Uhr), Alsheim - Gimbsheim II (Sonntag, 13 Uhr) sowie Heppenheim - Neuhausen II, Blau-Weiß Worms Dittelsheim/Heßloch II und SV Pfeddersheim - Pfiffligheim (alle Sonntag, 14.30 Uhr)

Christopher Scherer – Björn Weisenborn, Maximilian Beck, Marc Bullinger, Rik Hiemeleers – Yamada Hikaru Damian Kaminski, 59. Spielminute), Glauk Qyqalla (Dino Smajlovic, 72. Spielminute), Orhan Demir, Andrej Juric (Max BergemannGorski, 63. Spielminute), Bartosz Dawid Pastusiak – Kevin Feucht

15 junge Sportler des 1. BC Worms absolvieren Schnuppertraining mit Spitzenspielern Spannung machten sich 15 junge Athleten des 1. BC Worms gemeinsam mit ihrer Trainerin Gabi Fischer und einigen engagierten Eltern am ersten Novembersamstag auf nach Saarbrücken, um eine Trainingseinheit mit den Profis des Bundesligaclubs 1. BC Bischmisheim zu absolvieren. Für die Wormser Sportler war es ein großes Ereignis am Welttrainingszentrum Badminton an der Hermann-Neuberger-Sportschule anzukommen, das Vereinstrikot des 1. BC Worms anzuziehen und dann „ihre“ Stars kennenzulernen. Dass die Wormser Gruppe dabei mit Spielern aller Altersgruppen vertreten war, beeindruckte sogar den Trainer- und Organisatorstab. Den gestandenen Bundesligaspielern Thomas und Joachim Tesche, Dieter Domke, Lukas Schmidt und dem Olympioniken Johannes Schöttler um Organisator Tim Peiler machte es sichtlich Spass, die Trainingsgruppe mit ihren unterschiedlichen sportlichen Voraussetzungen zu betreuen. Aufwärmtraining, Schlagtechnik, Laufwege, Ausdauer und vieles andere wurde den jungen Nibelungenstädtern unter den interessierten Augen ihrer Eltern abgefordert.

Landesliga Ost: Hassia Bingen SV Horchheim (Freitag, 19.30 Uhr) sowie Wormatia II - Viktoria Herxheim und VfR Frankenthal - Nibelungen Worms (beide Sonntag, 14.30 Uhr)

B-Klasse Alzey: Wonsheim Dorn-Dürkheim und TuS Wörrstadt - Gundersheim (beide Sonntag, 14.30 Uhr)

VfR Wormatia Worms II:

Mit Olympia-Teilnehmern den Schläger schwingen WORMS Aufgeregt und voller

Oberliga Südwest: TSG Pfeddersheim - SV Gonsenheim (Samstag, 14.30 Uhr)

- Abenheim (Mittwoch, 6. November), Eich II - Neuhausen (beide Sonntag, 12.30 Uhr), Offstein - Wiesoppenheim, Osthofen - Weinsheim, Kickers Worms - Guntersblum II, Leiselheim Bechtheim und Suryoye Worms - Dittelsheim/Heßloch (alle Sonntag, 14.30 Uhr) sowie Flörsheim/ Dalsheim - Hamm (Sonntag, 15 Uhr).

der Saarlandhalle bei dem mit 120.000 US-Dollar dotierten GoldGrand-Prix Turnier beobachten konnten, wie hartes Training erfolgreich in Wettkämpfen umgesetzt wird. Marc Zwiebler, aktueller Deutscher Meister und Europameister, trug ein Match gegen den Thailänder Suppanyu Avihingsanon aus. In drei spektakulären Sätzen boten die Spitzenspieler Badminton vom Feinsten, wobei Zwiebler das bessere Ende für sich hatte. Auch das anschließende Mixed mit deutscher Beteiligung Birgit Michels/Michael Fuchs, beides Nationalspieler des DBV, holte den Sieg gegen die Engländer Chris Langridge/Heather Olver. Ferner erfreuten sich die Zuschauer am Tage der Halbfinals an internationalen Dameneinzeln, Herren- und Damendoppeln von Spitzenspielern.

Alessandro Zocco (Mitte) von der TSG Pfeddersheim II musste kurz danach mit einer Brustkorb-Verletzung ausscheiden. Foto: H. Hinkel

Licht und Schatten für Wormser Schwimmer Frauenmannschaften zeigen starke Leistungen / Männliche Junioren enttäuschen WORMS/KOBLENZ (kn) Der Landesentscheid zu den deutschen Mannschaftsstaffelmeisterschaften der Jugend (DMSJ) fand im Koblenzer Beatusbad statt. Unter Teilnehmern aus zwölf Vereinen, die sich für die Endkämpfe qualifiziert hatten, vertraten fünf Teams der Schwimmgemeinschaft die Wormser Farben. Ihrer Favoritenrolle gerecht wurde die weibliche A-Jugend (Jahrgang 96/97), die im Vorkampf souverän siegte. Sie wurde nach ihren Staffeleinsätzen über jeweils 4x100 Meter Freistil, Rücken, Brust, Schmettern und Lagen in der Gesamzeit von 26:14,50 Minuten Landesmeister vor dem SSV Ingelheim. Stolz auf ihren Titel präsentierten sich: Helena Becker, Chiara Egli, Paula Fleischer, Rebecca Klein, Luisa Nusselt, Katrin Puder, Maike Wiegand. Die weibliche B-Jugend (Jahrgang 98/99) sicherte sich in verbesserter Vorkampfzeit von 25:39,49 Minuten landesweit den Bronzeplatz hinter der SG EWR Rheinhessen-Mainz und dem SC Koblenz. Zum Endergebnis trugen mit ihren guten Leistungen bei: Marleen Benner, Jule Guckes, Laura Knies, Annik Löcher, Alina Wind. Dabei verdient die neue Bestmarke von Jule Guckes über 100 Meter Freistil in 1:00,83

Minuten besondere Erwähnung. Ebenfalls den dritten Platz in Rheinland-Pfalz belegte die weibliche D-Jugend (Jahrgang 2002/03), die den „Turbo“ einschaltete und ihre Vorkampfzeit erheblich auf 27:56,95 Minuten verbesserte. Für das jüngste Team setzten sich hoch motiviert ein: Emilia Baab, Angie Göhner, Emma Hellwig, Delia Hentrich, Jule Knies, Jona-Marie Löcher. Dabei machten die beiden Startschwimmerinnen Angie Göhner über 100 Meter Brust (1:31,40) und Jule Knies über 50 Meter Schmettern (42,62) mit neuen Bestzeiten auf sich aufmerksam. Mit einer Riesenenttäuschung kehrte die männliche C-Jugend (Jahrgang 2000/01) aus Koblenz zurück. Nach sehr guten Leistungen über 4x100 Meter Freistil und Rücken wurden sie über 4x100 Meter Brust disqualifiziert. Beim Nachschwimmen passierte ihnen ein Wendefehler, was die nochmalige Disqualifikation bedeutete und somit das Wettkampf-Aus. Schade, die Jungs waren in sehr guter Form! Auch die männliche C-Jugend (Jahrgang 2002/03) schied aus dem Wettkampf aus, nachdem sie über 4x50 Meter Schmettern disqualifiziert wurde und beim Nachschwimmen nicht mehr antrat.


Sport 13

Mittwoch, 06.11.2013 | KW 45

KURZ NOTIERT

Torwarttraining mit Dimo Wache HORCHHEIM Am morgigen Donnerstag, 7. November, findet ab 15.30 Uhr auf dem Sportgelände des Sportvereins SV Horchheim ein Schnuppertraining für Torhüter statt. Die Trainer Karl Kunz und Kurt Jungmann leiten das Training und vermitteln den jungen Torwartkids die Techniken des modernen Torwartspiels. Dimo Wache, Ehrenspielführer des FSV Mainz 05 und Torwarttrainer des

Drittligisten SV Darmstadt 98, steht bei Fragen zur Verfügung. Neben Koordination zählen auch Fall und Sprungtechniken zu den Lehrinhalten der Trainingseinheiten. Anmeldungen zum kostenfreien Schnuppertraining nimmt Wilfried Adelfinger unter den Telefonnummern 0177/4053829 sowie 06241/35561 oder per E-Mail an wilfriedadelfinger@yahoo.de entgegen.

Wormser Judo-Asse erfolgreich WORMS Am vergangenen Wochenende machten sich vier Wormser Judokas auf den Weg ins pfälzische Landau, wo der Judoclub Worms in der Altersklasse U 12 gleich mit drei Teilnehmern an den Start ging. Artjum Roat konnte seinen Auftaktkampf nach kurzer Zeit mit seiner Spezialtechnik für sich entscheiden. Im zweiten Kampf zog er sich bei einem Wurfansatz eine Verletzung zu, die ihn daran hinderte den Rückstand aufzuholen. Im letzten Kampf konnte man gut sehen wie schwer es ihm gefallen ist in seinen gewohnten Kampfstil zu finden, für ihn hieß es am Schluss verdient Platz 3. Dennis Pfeffer ging hochkonzentriert in seine Vorrundenkämpfe, die er noch vor Ablauf der Kampfzeit für sich entscheiden konnte.

Im Finale setzte er seinen Gegner von Beginn an unter Druck und wurde verdient Turniersieger. Das Ausnahmetalent Arthur Simon konnte seine Jahresleistung bestätigen, er gewann seine beiden Vorrundenkämpfe mit seiner Spezialtechnik Seoi Nage nach wenigen Sekunden. Im Finale hatte Arthur einen Gegner auf Augenhöhe und die beiden Talente lieferten sich einen sehr technisch starken Kampf. Am Ende konnte Arthur seinen Gegner dem zunehmend die Puste ausging mit seiner Spezialtechnik besiegen und holte verdient den ersten Platz. Bei den Männern startete der Jugendtrainer Eugen Simon, der alle seine Kämpfe mit seinem Würgegriff vorzeitig gewinnen konnte und verdient Turniersieger wurde.

„Wir werden auf jeden Fall bereit sein“ Der Wormser Superweltergewichtler Antonio Hoffmann kämpft am Samstag um eine WM-Chance Von Sascha Diehl WORMS Noch etwa 72 Stunden, dann wird er angebrochen sein, der große Tag des Wormser ProfiBoxers Antonio Hoffmann. Am Samstagabend (9. November) steigt der 19 Jahre junge Superweltergewichtlerin der Jahnturnhalle in den Ring, um seinen Titel des Internationalen Deutschen Meisters der German Boxing Association (GBA) zu verteidigen. Entsprechend intensiv war die Vorbereitung, die Hoffmann mit seinem Trainer und Manager Lothar Longwitz in den vergangenen Wochen hinter sich gebracht haben. Die verbleibende Zeit vor dem Kampf wollen Longwitz und sein Schützling nutzen, um für den letzten Feinschliff zu sorgen. Zweifel daran, dass sich der Wormser gegen seinen starken usbekischen Gegner Jonny Ibramov durchsetz e n kann, h a t Longwitz

nicht. „Wir werden bereit sein“, sagt Longwitz, der trotz aller Zuversicht, den nötigen Res-

pekt vor dem Kontrahenten nicht vermissen lässt. „Ibramov war schon Militär-Weltmeister, hat 81 Amateur- und elf Profikämpfe bestritten und immer nur Top-Leute geboxt“. Kein Wunder also, dass der erfahrene Ex-Profi Longwitz die Chancen seines Schützlings zwar als gut, allerdings nicht als überragen bewertet. „Die Sache steht maximal 60:40 für Antonio, von 70:30 oder so kann keine Rede sein“, meint der 43-Jährige, der allen Box-Fans einen

Tennis-Saisonausklang bei der TGO WORMS Auch in diesem Jahr möchte die TGO-Tennisabteilung ihre Saison mit einem gemütlichen Abend ausklingen und Revue passieren lassen. Unter dem Motto „Schnitzel Grand Slam“ sind alle Mitglieder, Freunde und Bekannte eingeladen, sich am Samstag, 16. November, ab 19Uhr auf der TGO-Tennisanlage Sommerried

einzufinden. Für das leibliche Wohl, gute Stimmung und ein kleines Programm sorgen die Damen 30 der TGO Tennisabteilung. Der Kostenbeitrag beträgt 13 Euro pro Person. Um Anmeldung bis Sonntag, 10. November, wird gebeten, Telefon 06242/901606 oder 0160/96240414, E-Mail an skatequeen@gmx.de.

Drachenturnier in BIZ-Sporthalle WORMS Am Samstag, 9., Sonntag, 10. November, findet das Drachenturnier, ein Hockey-Jugendturnier, in Worms statt. Elf Vereine und 32 Mannschaften, werden in acht Altersgruppen um den „Drachenpokal“ kämpfen. Das Turnier dient als Vorbereitung auf die Hallensaison, die demnächst startet. Um dieses Programm bewältigen zu können, finden die Spiele in beiden BIZ-Hallen, Nord und Süd statt. Der Nachwuchs der TGWHockey ist in diesem Jahr in allen Altersgruppen vertreten.

Am Samstag spielen die jüngeren Altersgruppen, C-Mädchen, C-Knaben. B-Mädchen und BKnaben ab 10 Uhr im BIZ, während die älteren Altersgruppen A-Mädchen, A-Knaben, weibl. B-Jugend und die männliche B- Jugend am Sonntag ab 10 Uhr in der BIZ-Halle zu sehen sind. Die Siegerehrung wird an beiden Tagen um 17.15 Uhr stattfinden. Es werden Gäste hauptsächlich aus dem Bundesland RheinlandPfalz erwartet, aber auch Vereine aus Baden-Württemberg, Hessen und dem Westdeutscher HockeyVerband sind vertreten.

Antonio Hoffmann will seinen Titel des Deutschen Meisters verteidigen und schon im kommenden Jahr um die Junioren-WM boxen. Archivfoto: Uhrig

ONLINE

Video: Der Kampf seines Lebens

Sehen Sie unser Video zur Vorbereitung von Antonio Hoffmann auf www.wormser-wochenblatt.de oder scannen Sie diesen QR-Code:

„Hammer-Kampf“ verspricht. Auch, weil sämtliche Niederlagen, die Ibramov habe einstecken müssen „fragwürdig waren und durch ziemlich merkwürdige Entscheidungen, beispielsweise der Punktrichter, zustande gekommen sind“. Ein spannender Kampf scheint also garantiert, auch wenn es für viele, die am Samstag den Weg in die Jahnturnhalle antreten werden, nicht nur um Antonio Hoffmann und den H a u p t ka m p f der zweiten Wormser BoxNacht gehen dürfte. Ein Großteil der Fans dürfte sich auf das Comeback von Lothar Longwitz freuen, der nach elf Jahr e n Ringpause wied e r einen Kampf im Supermittelgewicht bestreiten wird. Sein Gegner, Marvan Schade, muss sich dabei auf einen richtig harten Brocken einstellen. Zumal Longwitz, mit 43 Jahren eigentlich ein Box-Opa, alles dafür getan hat, um topfit zu sein. „Ich habe verdammt viel Gewicht gemacht, hart trainiert und richtig Gas gegeben“, berichtet er von seinem Mammut-Programm während der zurückliegenden Wochen. Inzwischen kann der 43-Jährige bei Laufeinheiten sogar mit dem über 20 Jahre jüngeren Hoffmann mithalten und hat

KAMPFPAARUNGEN Folgende Kampfpaarungen der zweiten Wormser Boxnacht stehen bereits fest: Nazmi Kunteshi – Anatoly Baron (sechs Runden, Superweltergewicht), Yakup Saglam – Peter Boehm (acht Runden, Schwergewicht), Lothar Longwitz – Marvan Schade (acht Runden, Supermittelgewicht), Antonio Hoffmann – Jonny Ibramov (zehn Runden, Superweltergewicht). Gegen wen Dennis Ronert antreten wird, steht noch nicht fest.

wieder die nötige Luft, um es im Ring richtig krachen zu lassen. Genau das dürfte auch Dennis Ronerts Ziel sein. Ronert, der für das Koblenzer FLP-Box-Team antritt und in Worms seinen Titel des Junioren-Weltmeisters der International Boxing Federation (IBF) verteidigt, gilt als begnadeter Knockouter, der seine Gegner reihenweise auf die Bretter schickt. Der Cruisergewichtler hat alle 18 seiner Profikämpfe gewonnen, 13 davon durch K.O. Eine Bilanz, die er und sein Manager Detlef Loritz, der die zweite Wormser Box-Nacht gemeinsam mit Longwitz und dessen Pro-Box-Team Worms organisiert, weiter ausbauen wollen – und müssen, wenn der WM-Titel weiter in Koblenz bleiben soll. Stichwort WM-Titel: Um genau den will auch der Wormser Antonio Hoffmann im kommenden Jahr boxen. Das bedeutet aber auch, dass er sich jetzt keine Schwäche erlauben und Ibramov nach Punkten oder sogar durch K.O. besiegen muss. Nur dann winkt ein Kampf um die Junioren-WM. Das Zeug, um genau die zu boxen, hat Hoffmann nach Auffassung seines Trainers auf alle Fälle. „Wenn er sich so weiter entwickelt“, sagt Longwitz, „haut er mit 25 Jahren alle weg, die ihm im Ring gegenüberstehen“.

Deutliche Niederlage beim Tabellenführer Nibelungen unterliegen Kandel mit 0:4 / ASV beendet Hinrunde auf siebtem Platz / Fünf Zähler vor Abstiegsrängen Von Michael Mayer WORMS Landesligist ASV Nibelungen Worms hat sein Spiel bei Tabellenführer VfR Kandel erwartungsgemäß mit 0:4 verloren. Trotz der zweiten Niederlage dieser Höhe in Folge und dem damit verbundenen endgültigen Ende des Zwischenhochs der Grünhemden, beendet der Liganeuling die Hinrunde damit auf einem beeindruckenden siebten Tabellenplatz. Von den Abstiegsrängen trennen den ASV trotzdem nur fünf Zähler.

es wieder zu Undiszipliniertheiten gekommen. „Und das wird Folgen haben. Aber erst mal müssen wir noch vier Spiele hinter uns bringen und in die Winterpause kommen“, kündigt Strebel einen Aufschub der nötigen Konsequenzen an.

Was sich hinter den Undiszipliniertheiten verbirgt, will Strebel in der Öffentlichkeit nicht breitreten. Nur so viel wird klar: Nicht alle Spieler, die für das KandelSpiel eingeplant waren, kamen auch tatsächlich zum Treffpunkt. Und die Einwechslung von Özgür

Yilmaz in der 69. Minute für Kai Norheimer „geschah gegen mein Einverständnis“, so Strebel, der nachschiebt: „Da war ich gerade woanders und habe die Abwehr geordnet. Sonst wäre Yilmaz nicht gekommen.“ Bewirken konnte der Offensiv-

Weitere Undiszipliniertheiten Und dieser Puffer ist womöglich schneller aufgebraucht als von den sportlich Verantwortlichen erhofft. Denn die Personalsituation hat sich weiter verschärft, wie der Aufstellung der Nibelungen, die ohne die verletzten Routiniers Graber und Bourabha antraten, zu entnehmen ist. Dazu kommen neuerliche Undiszipliniertheiten in der Mannschaft, die Interimstrainer und ASV-Chef Gunther Strebel nach der Niederlage in Kandel zur Aussage veranlassten, Arno Bauer habe Recht gehabt. Der hatte bekanntermaßen nach dem zehnten Spieltag seinen Hut als Trainer genommen, weil er sich von einigen Spielern nicht mehr alles gefallen lassen wollte. Nun, so Strebel, sei

spieler im Übrigen beim Stand von 2:0 nichts mehr. Kurz zuvor hatten die Nibelungen, die in 90 Minuten zu keiner Torchance gekommen waren, es gewagt etwas mehr zu riskieren. Immerhin hatte es nach 67 Minuten nur 1:0 für den drückend überlegenen VfR gestanden und die Nibelungen es inzwischen verstanden, den Gegner vom Tor fern zu halten. ASVKeeper Martin Gaspar hatte in der 9. Minute das befürchtete frühe Gegentor durch Leutrim Osaj kassiert, danach mit einigen Paraden aber seine Mannschaft am Leben gehalten. Als die Nibelungen fünfundzwanzig Minuten vor Schluss nun etwas offensiver wurden, bestrafte Kandel das sofort: Der Ex-Wormate Andre Nenning (67., 74.) sowie Pascal Huell (84.) rückten die Kräfteverhältnisse ins rechte Licht – 4:0. Strebel war mit dem Ergebnis nicht mal unzufrieden: „Wenn man überlegt mit welcher Mannschaft wir hier angetreten sind, war das schon okay. Nach dem frühen 1:0 roch es schon nach einem zweistelligen Ergebnis.“ Nibelungen Worms:

Özgür Yilmaz (rechts), hier im Laufduell mit Matthias Merz beim Spiel der Nibelungen gegen Altleinigen, wurde ohne Zustimmung von ASV-Chef Gunther Strebel eingewechselt. Das brachte Strebel so auf die Palme, dass er seinen Spielern nach der Partie öffentlich mit Konsequenzen drohte. Es drängt sich also die Frage auf, ob der ASV nun zum Chaos-Klub avanciert. Archivfoto: Peschel

Gaspar, Burkhard, Breth, Asiama-Bekoe, Keil, Tuna, Norheimer (69. Yilmaz), Abdul-Ghani, Fischer, Serdar, Atacan

Jahn-Turnhalle -Worms Einlass: 18.00 Uhr · Beginn: 19.00 Uhr Karten sind bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Kolbs Biergarten Worms: 06241 / 23 46 7 Kreative Bodengestaltung Worms: 06241 / 37 30 2 oder 0177 / 79 41 98 9 Wormser Wochenblatt: 06241 / 20 59 30, Öffnungszeiten.: Mo.-Fr. 8.00 - 17.00 Uhr E-Mail: info@wormser-wochenblatt.de FLIP-BOX-TEAM-KOBLENZ: 0171 / 31 74 89 7, E-Mail: flip-boxteam@arcor.de Veranstaltung steht unter Aufsicht der GBA

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Mittwoch, 06.11.2013 | KW 45

Die Natur im Fokus Ausstellung mit Fotografien von Roland Reich im Heimatmuseum Eich eröffnet Von Albrecht Langenbach EICH Er hat die vielfältige Natur

Lieder im Herbst mit dem MGV Alsheim ALSHEIM Unter dem Motto „Lieder im Herbst“ veranstaltete der gemischte Chor des MGV Alsheim am vergangenen Samstag ein kleines, aber feines Konzert im vereinseigenen Sängerheim in der Lud-

wigstraße. Unter der Leitung von Cornelia Albes präsentierten die Sängerinnen und Sänger herbstliche Lieder, teilweise auch a-cappella, also ohne Begleitung durch Instrumente. Ein kulinarisches Angebot

in Form von Alsheimer Wein, Hausmacher Wurst und Wurstsalat sorgte dafür, dass neben der Musik das leibliche Wohl nicht zu kurz kam. Foto: Rudolf Uhrig

im Eich-Gimbsheimer Altrhein im Bild festgehalten. Roland Reich, 77 Jahre, fotografierte 28 Jahre „vor der Haustüre“ - entstanden sind über 800 Fotoaufnahmen, die es in sich haben. Das Heimatmuseum Eich zeigt jetzt eine interessante Auswahl von 220 Bildern. „Wir sind froh“, sagt Vorsitzender Günter Willius, „dass der Fotograf uns seine Fotografien zur Verfügung gestellt hat. Auch mit dem Wunsch, diese Bilder zu bewahren. Das ist uns Verpflichtung.“ Der ehemalige Bundesbahnbeamte Roland Reich hat seine Idee umgesetzt: „Ich weiß nicht wie lange unsere heimische Natur noch so erhalten bleibt, die halte ich im Bild fest“. Er zeigt auf die Nahaufnahme einer „Sumpfstendelwurz“, diese Pflanze ist jetzt ausgestorben. Reich hat stets seine Motive ausgewertet, aus Fachbüchern die Wildblumen, Schmetterlinge, Tiere, Vögel und Insekten bestimmt, sich damit weitergebildet. Die Fotos hat er detailliert

beschriftet. Um ungestört und im Hintergrund auf der „Lauer zu liegen“ hatte er sich an verschiedenen Stellen in den Sumpfgebieten und besonderen Punkten vier Unterstände gebaut. Ausgerüstet zuerst mit einer Zeiss Ikon Contaflex Super B und später Spiegelreflex Kameras von Nikon, dazu gehörten Makrolinse und ein superstarkes 600-mmTeleobjektiv, ging es dann ans Werk. Alle Bilder sind analog, also mit Negativfilm, entstanden. Fast immer sei es ein Abenteuer gewesen, erzählt Reich. Viel, viel Geduld brauche man, um im richtigen Augeblick den Auslöser zu betätigen. Je nach Jahreszeit hat er seine Objekte in den Fokus genommen. Ausdrucksstark der Blick, so ein Portrait des Greifvogels Rohrweihe beim Sturzanflug auf seine Opfer. Erfreut ist Reich über das Erlebnis, dass sich ein kleiner Sumpfbiber, den er oft als Fotostar im Visier hatte, mit ihm anfreundete. Bei der Ausstellung war Reich von einem fachkundigen Publikum vom Ort und der näheren Umgebung sehr gefragt.

Als der russische Zar zum Jagen kam

Vortrag von Rudi Obentheuer erinnert an den Besuch von Nikolaus II. auf dem Heylschen Hofgut Guntershausen Von Albrecht Langenbach EICH Der 3. November vor 110 Jahren war ein besonderer Tag, denn damals stand die Insel Kühkopf im Mittelpunkt des Jagdausflugs von Zar Nikolaus II. von Russland. An dieses Ereignis erinnerte der Heimat- und Kulturverein Eich mit einem Vortrag von Rudi Obentheuer, der das illustre Schauspiel lebendig werden ließ. Die Idee zu dieser historischen Betrachtung hatte das verstorbene Vereinsmitglied Siegfried Schmitt, der dazu zwei Bücher zur Verfügung stellte. Vorsitzender Günter Willius freute sich über die ausführliche Umsetzung durch Vorstandsmitglied Rudi Obentheuer. Dieser beschrieb das Treffen mit Persönlichkeiten aus „Politik und Wirtschaft mit Gefolgsleuten“. Es wurde minutiös organisiert, trotz der kurzen Terminbestimmung klappte alles vorzüglich. Gastgeber war Cornelius Wilhelm Freiherr von Heyl zu Herrnsheim. Dem Lederbaron gehörte seit 1888 der Kühkopf mit dem Hofgut Guntershausen. Obentheuer skizzierte die Verdienste des Wormsers für Wirtschaft und Kunst. Ranghöchster Jagdgast auf Guntershausen war

Rudi Obentheuer ließ den Jagdausflug des russischen Zaren lebendig werden. Foto: Rudolf Uhrig der russische Zar Nikolaus II., in der damaligen Welt einer der mächtigsten Männer. Da Nikolaus mit Prinzessin Alix von Hessen verheirat war - der Schwester des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein - waren Zarenbesuche keine Seltenheit. Vor diesem Hintergrund erzählte Obentheuer über die Fa-

milien und die verwandtschaftlichen Beziehungen. So erhielt der große interessierte Zuhörerkreis eine intensive Hintergrundinformation, des damaligen „Who is Who“. Der Oberzeremonienmeister und Oberkammerherr des Großherzogs, Volprecht Riedesel von Eisenbach, war mit der Planung beauftragt, für die

ihm nur fünf Tage Zeit zur Verfügung standen. Angereist kamen die Herrschaften per Automobil, zur Begrüßung gab es im Herrschaftshaus von Guntershausen ein Buffet mit kleinen Köstlichkeiten. Um 10 Uhr wurde die Jagd eröffnet, die in acht Treiben bis zur Inselmitte am „Kälberteicher Hof“ eingeteilt war. Um

13.30 Uhr, mit eineinhalb Stunden Verspätung, wurde die Jagdgesellschaft zum „Frühstück“ geladen. Die gut gedeckte Tafel, dabei ist die Sitzordnung der 14 exklusiven Gäste noch bekannt, rundeten Maronen und neuer Wein ab. Den Jägern, Jagdgehilfen und Treiber wurde Gulasch und Wein serviert. Imposant ist das einzig existierende Foto der Jagdgesellschaft mit ihrer Beute. Der Zar brachte an diesem Tag übrigens einen Königsfasan und eine Schnepfe zur Strecke. Abends gab es für die Jagdgehilfen des Freiherrn von Heyl, die seinem Revierförster Alois Bauer zur Seite standen, einen Umtrunk. Alois Bauer, ein Garant für die Jagd, wurde vom Zaren die „kleine Goldmedaille am Bande des St. Annenordens“ verliehen. Die Dankbarkeit seines bewährten und treuen Oberförsters brachte Freiherr von Heyl mit dem Familienwappen auf dem Grabstein von 1921 von Alois Bauer auf dem Stockstädter Friedhof zum Ausdruck. Dieser Zarenbesuch auf dem Kühkopf ist dank vieler Belege festgehalten und heute noch ein spannendes Thema. Bildtafeln dazu sind im Heimatmuseum in Eich noch ausgestellt.

Pflegenden Angehörigen etwas Luft verschaffen Evangelische Sozialstation Osthofen ruft in Monsheim Betreuungsangebot für demenzkranke Menschen ins Leben Von Joachim Bonath MONSHEIM „Hand in Hand“ heißt das neue Betreuungsangebot für Menschen mit Demenz, das am letzten Donnerstag im Pfarrsaal der evangelischen Kirchengemeinde Monsheim im Rahmen einer kleinen Feierstunde offiziell vorgestellt wurde. Pfarrer Volker Hudel – seit 2009 auch Vorstandsvorsitzender der evangelischen Sozialstation Osthofen – zitierte in seiner Begrüßung aus der Fernsehsendung „Hart aber fair“: „Wenn man als Familienangehöriger einen Demenzkranken pflegt, dann erlebt man den sozialen Tod.“ Wer einen demenziell erkrankten Angehörigen zu Hause hat, brauche auch Entlastung – Zeit für sich selbst, so Hudel, sei doch unendlich viel Geduld gefragt, um sich die alten Geschichten, INFOS Informationen zu „Hand in Hand“ sind unter 06242/3553 und www.sozialstation-osthofen.de zu erhalten.

die der Kranke immer und immer wieder erzählt, zum xten Mal anzuhören. Es koste Kraft, die vielfach wechselnden Stimmungen des Kranken stillschweigend hinzunehmen. Auch sei Stärke gefragt, um mit den verletzenden Fragen der Außenstehenden fertig zu werden. Den pflegenden Angehörigen etwas „Luft zu verschaffen, damit sie mehr Zeit für sich selbst haben“, dafür sei das Betreuungsangebot „Hand in Hand“ von der evangelischen Sozialstation Osthofen vor wenigen Monaten ins Leben gerufen worden, berichtete Pfarrer Hudel. Jeden Donnerstag in der Zeit von 9 bis 16.30 Uhr können sich an Demenz erkrankte Menschen im evangelischen Gemeindesaal in Monsheim treffen. Eine weitere Betreuung findet in Westhofen statt; Alsheim ist für das Jahr 2014 geplant. Für die hauptamtliche Betreuung stehen Christine Lies und Dominik Storsberg, zwei ausgebildete Pflegekräfte mit einer zweijährigen gerontopsychiatrischen Weiterbildung zur Verfügung. Darüber hinaus engagieren sich

Gunter Willius, Fotograf Robert Reich, Klaus Willius und Bernd Fatho bei der Ausstellungseröffnung des Heimatvereins Eich mit Motiven der heimischen Flora und Fauna. Foto: Rudolf Uhrig

KURZ NOTIERT

SPD Eppelsheim trifft sich EPPELSHEIM Am Mittwoch, 6. November, 19.30 Uhr, lädt der Vorstand der SPD Eppelsheim alle Mitglieder und interessierten Bürger zum 5. öffentlichen SPDStammtisch in die Sporthallen-

Gaststätte ein. An diesem Abend besteht Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über lokale wie auch bundespolitische Themen auszutauschen.

Mütter-Väter-Treff Alzey ALZEY Am Donnerstag, 7. November, findet von 9.30 bis 11 Uhr das nächste Treffen für Mütter und Väter mit ihren Babys im ersten Lebensjahr im KardinalVolk-Haus, Kirchenplatz 8, statt. Die Gruppe wird begleitet von

Hebamme Angelika Staegemann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung und weitere Informationen im Caritaszentrum Alzey, Telefon 06731/941597 oder per Mail unter schwangerenberatung@caritas-alzey.de.

„Blaue Blume revisited“ OSTHOFEN Im Rahmen der Literaturreihe „Rheinhessen liest 2013“ führt Christian Pfarr am Freitag, 8. November, 19 Uhr, im Weingut Karl May, LudwigSchwamb-Straße 22, auf eine Expedition in romantische Welten unter dem Titel „Blaue Blume revisited“. Karten für die Veranstaltung können erworben werden in der Geschäftsstelle der Kreisvolkshochschule Alzey-Worms in Alzey unter der Telefonnummer

06731/494740 oder direkt im Weingut (Telefon 06242/2356). Der Eintritt für die Lesung beträgt 5 Euro. „Vorsicht Romantik! Kein heimeliges Candlelight-Dinner, keine Liebesschmonzette mit schmalzigem Happy End, keine diffuse Gefühlsduselei, sondern Sehnsucht und Aufbruch, Traum und Geheimnis, Experiment und Entgrenzung!“, so heißt es in der vielversprechenden Ankündigung der Veranstaltung.

Martinsfest mit Umzug in Offstein OFFSTEIN Am Freitag, 8. No-

„Hand in Hand“ heißt das neue Betreuungsangebot der Evangelischen Sozialstation Osthofen für Demenzkranke, das in Monsheim offiziell vorgestellt wurde. Foto: Joachim Bonath Ehrenamtliche zum Beispiel im Fahrdienst oder aus den Reihen der Landfrauen, ebenso wie ein Förderverein. Für die ehrenamtliche Betreuung bietet die Diakonie spezielle Fortbildungen an. Sehr plastisch schilderte Pflegedienstleiter Dirk Kröhle eine mögliche Situation: „Wenn jemand partout seinen Pudding mit der Zahnbürste essen

will – wie gehe ich damit um?“ Solchen Momenten in richtiger Weise zu begegnen – auch dafür dienen die angebotenen Kurse. Die Gruppen haben eine Stärke von acht bis zwölf Personen. Das „Betreuungsgeld“ beträgt zurzeit 65 Euro je Teilnehmer und wird von der Pflegeversicherung übernommen. In Zukunft, unter dem Aspekt

des demografischen Wandels, seien „Suchmeldungen“ anstelle von Staumeldungen im Radio zu hören, kündigte Dagmar Jung, Referentin für angewandte Gerontologie bei der Diakonie an. Wichtig sei es, Erinnerungen bei den Patienten wach zu halten. Auch die Techniken hierzu werden in den einschlägigen Kursen vermittelt.

vember, 17.30 Uhr, findet der diesjährige Martinsumzug in Offstein statt. Die Veranstalter freuen sich, dass sie das Martinsfest erstmals auf dem neu gestalte-

ten Schulhof feiern können. Die Vorbereitungen für das Fest, bei dem auch wieder ein Lagerfeuer geplant ist, laufen auf Hochtouren. Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Mitmachkonzert für Kinder WESTHOFEN Am Samstag, 9. November, findet in der evangelischen Kirche um 15 Uhr ein Mitmachkonzert für Kinder statt, zu dem Dekanatskantorin Kristine Weitzel einlädt. Das Konzert wird etwa 45 Minuten dauern. Die Kinder sitzen auf der Orgelempore bei Kristine Weitzel

und werden so direkt einbezogen. Sie sehen, wie mit „Händen und Füßen die Orgel geschlagen“ wird, wie ein Pedalsolo mit den Füßen „getanzt“ wird, Register gezogen werden und vieles mehr. Nach den geplanten 45 Minuten Dauer dürfen Kinder selbst Orgel spielen.


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Mittwoch, 06.11.2013 | KW 45

Neues Mitgliedsland kennengelernt

Was tun, wenn es brennt?

Regionalkonferenz der rheinhessischen Museen befasst sich mit Notfallplanungen Von Kani Rostami Boukani WORMS Die Regionalkonferenz der rheinhessischen Museen, welche regelmäĂ&#x;ig vom Museumsverband Rheinland-Pfalz organisiert wird und sich der Diskussion unterschiedlicher Schwerpunkthemen widmet, wurde am vergangenen Montag erstmals in der Stadt Worms abgehalten. Dabei stand unter anderem die Frage im Zentrum, welche MaĂ&#x;nahmen ergriffen werden kĂśnnen, um den Museumsbestand bei Naturkatastrophen oder im Falle eines Brandes besser schĂźtzen zu kĂśnnen. Bevor das Thema Notfallplanung diskutiert wurde, fanden sich alle Teilnehmer im Nibelungenmuseum zusammen, wo sie von Dr. Michael Schmitz, Regionalvertreter fĂźr Rheinhessen, zunächst herzlich begrĂźĂ&#x;t wurden. Dr. Olaf MĂźckain, Leiter des Nibelungenmuseums und des Museums Heylshof, betonte bei seiner Ansprache, dass er sich sehr darĂźber freue, Worms

und seine Museen bei dieser Gelegenheit vorstellen zu kĂśnnen: „Alle Häuser haben ihre eigene Geschichte – sie wirken Ăźber ihre Sammlungen, aber auch Ăźber ihre architektonische Gestaltung. Und das ist auch beim Nibelungenmuseum nicht unwichtig, denn ohne Aura kommt kein Museum aus.“ Inwiefern die Stadtmauer, die etwa zur gleichen Zeit wie die Niederschrift des Nibelungenlieds entstanden ist, einen sinnlichen Anhaltspunkt fĂźr die Besucher liefert, davon konnten sich die Vertreter der rheinhessischen Museen selbst ein Bild machen: Bei einem Rundgang durch das Nibelungenmuseum lieĂ&#x;en die Experten alle EindrĂźcke auf sich wirken und äuĂ&#x;erten anschlieĂ&#x;end ein Feedback, das positive wie negative Kritik enthielt. So sei die Umsetzung des Themas äuĂ&#x;erst spannend, Mängel lägen jedoch in den sehr begrenzten Räumlichkeiten sowie bei den StraĂ&#x;enausschilderungen. „Die RĂźckmeldungen

haben das bestätigt, was wir bereits wussten und erneut an die Stadt weitergeben werden“, erklärt Ulrike Stanbke, Mitarbeiterin des Nibelungenmuseums, nach der Besprechung. „Es fehlen eigene Räume fĂźr die Museumspädagogik und auch die Ausschilderungen fĂźr Besucher, die mit dem Auto anreisen, sind verbesserungsfähig.“ Im Tagungsraum des Heylshofs wurde anschlieĂ&#x;end unter Leitung von Bettina Scheeder, GeschäftsfĂźhrerin Museumsverband Rheinland-Pfalz e.V., das Konferenz-Thema „Notfallplanung“ diskutiert. Was tun, wenn es wie in der Weimarer Herzogin Anna Amalia Bibliothek brennt oder Wasserschäden drohen, herausragende Exponate zu schädigen? Da die kleinen bis mittelgroĂ&#x;en Häuser hinsichtlich des Personals unterbesetzt sind, ist bei der Schadensfallbekämpfung im Vorfeld ein Evakuierungsplan erforderlich. Das Kulturgut soll zum Beispiel in einer Weise gekennzeichnet werden, die

den Helfer anzeigt, welche StĂźcke im Notfall Priorität haben. Neben der Hoffnung auf UnterstĂźtzung von Seiten der Politik wurde bei der Konferenz die gegenseitige UnterstĂźtzung der regionalen Museen geäuĂ&#x;ert, der Museumsverband, der als Netzwerk fungiert, stellt zudem „Notfallkisten“ zur VerfĂźgung.

INFOS In Rheinland-Pfalz gibt es mehr als 430 Museen – sie bilden ein kulturelles Rßckgrat unseres Bundeslandes und sind unverzichtbar als Bewahrer des kulturellen Erbes. Der Museumsverband Rheinland-Pfalz e.V., gegrßndet 1992, vertritt die Interessen der Museen und berät seit April 2001 im Auftrag der Landesregierung Museen und deren Träger sowie politisch Verantwortliche in museumsspezifischen Fragen.

Europa-Union Worms unternimmt Studienreise nach Kroatien WORMS Zum 1. Juli 2013 trat Kroatien der Europäischen Union bei, Grund genug fßr die Europa-Union Worms, die diesjährige Studienfahrt in das neue Mitgliedsland an der Adria zu unternehmen. Auch fßr das sßdslawische Land war dies eine wichtige Reise, denn Kroatien braucht nicht nur den Tourismus, sondern auch Unterstßtzung durch den europäischen Gedanken. Dieses kleine Land mit seinen heute rund vier Millionen Einwohnern war nur zweimal kurz ein eigener Nationalstaat, ansonsten ganz oder in Teilen besetzt von Ungarn, Venedig, Byzanz, dem Osmanischen Reich und Österreich. Nach dem Ende des Kommunismus war es in einen blutigen Bßrgerkrieg mit

Rest-Jugoslawien verwickelt, von dem es sich noch nicht erholt hat. ZerstÜrte Häuser und Hotelanlagen zeugen noch immer von dieser schrecklichen Epoche. Die 36-kÜpfige Wormser Reisegruppe unter Leitung des Vereinsvorsitzenden Dr. JÜrg Koch wohnte in Gradac an der Makarska-Riviera und unternahm Ausflßge in die Kultur und Natur des landschaftlich abwechslungsreichen Landes, das auf engem Raum mehrere UNESCOWeltkulturerbe-Stätten zu bieten hat. Dazu zählen etwa Split, mit seiner hervorragend erhaltenen Altstadt innerhalb des rÜmischen Palast-Bezirks von Kaiser Diokletian. Besondere Aufmerksamkeit galt dort dem von dem Leiselheimer Kßnstler Peter SchÜffel gestalteten Eingangstor

zur Kirche. Weitere Ausflugsziele waren Dubrovnik mit seiner vollständig begehbaren Stadtmauer, der Nationalpark Krka, die kunstgeschichtlich geradezu einmalige Kathedrale von Sibenik, das bedeutendste archäologische Museum Kroatien in Vid, dem antiken Narona, sowie das Neretva-Delta, das zu den besterhaltenen Sumpfgebieten der welt gehÜrt und das eindrucksvolle Mostar in Bosnien-Herzegowi! na. Begleitet wurde die Gruppe aus Rheinhessen von Ivo Mravicic, der die kroatische und deutsche Staatsbßrgerschaft besitzt, sogar Berufssoldat bei der Bundeswehr war, und den Gästen einen anschaulichen Einblick in die Kultur, Politik und Wirtschaft seines landes bot.

Selbstbewusst, sicher, stark Kursangebot „SeSiSta“ im Kindertreff 93 vermittelt Kindern Umgang mit schwierigen Situationen WORMS „SeSiSta“ – das steht fĂźr selbstbewusst, sicher und stark. So sollen Kinder reagieren, wenn sie in Situationen geraten, in denen „Pappnasen“ sie ärgern wollen. Eine „Pappnase“ kann jeder sein, MitschĂźler, Nachbarn, Bekannte oder auch Fremde. In den Herbstferien fand im Kindertreff 93 in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Worms ein „SeSiSta-Kurs“ fĂźr die Hortkinder statt. Zunächst waren die Eltern von Trainer JĂźrgen MĂśrixbauer vom Sicherheitszentrum Wiesental in Waghäusel bei einem Elternabend Ăźber die Inhalte des Kurses informiert worden. Der Trainer hatte zudem erläutert, wie Eltern ihre Kinder auch Ăźber den Kurs hinaus unterstĂźtzen kĂśnnen, in schwie-

Im „SeSiSta“-Kurs lernten die Kinder des Kindertreff 93, wie sie mit schwierigen Situationen umgehen kĂśnnen. Foto: Privat rigen Situationen selbstbewusst, sicher und stark zu handeln. In der folgenden Woche lernten die Kinder an fĂźnf Tagen verschiedene, leicht einzuprägende Regeln

wie etwa „Spricht mich jemand an, geh ich einfach weiter dann“. Diese Regeln wurden spielerisch in konkreten Situationen eingeĂźbt. Der SpaĂ&#x; kam natĂźrlich auch

nicht zu kurz. Besonders, wenn Oskar - ein Boxhandschuh an einem Band - in Aktion trat, um das ReaktionsvermĂśgen der Kinder zu trainieren, war die Begeisterung groĂ&#x;. Im Anschluss an den Kurs wurden die Eltern Ăźber das Verhalten ihrer Kinder in den brenzligen „Testsituationen“ informiert. NatĂźrlich durften die jungen Teilnehmer die Ăœbungen auch vorfĂźhren und ihren Eltern richtiges und falsches Verhalten zeigen. Auch bei „SeSiSta“ wurden die Eltern in das Kursgeschehen eingebunden. In praxisbezogenen Vorträgen erfuhren die Eltern, wie sie ihre Kinder wirkungsvoll vor Gewalttaten schĂźtzen kĂśnnen und welche präventiven MĂśglichkeiten zur VerfĂźgung stehen.

Die Reisegruppe der Europa-Union Worms bereiste kßrzlich das Mitgliedsland Kroatien und besuchte dabei historisch bedeutsame Städte wie Split und Dubrovnik. Foto: Privat

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