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SchÜnauer Str. 22 ¡ 67547 Worms ¡ Tel. 0 62 41 -2 05 93 0 ¡ www.wormser-wochenblatt.de ¡ Auflage: 65.771 ¡ Samstag, 24.08.2013 | KW 34 | 29. Jahrgang

Funke Ăźbergesprungen

Wieder nur ein Punkt

WORMS/BOBENHEIM-ROXHEIM Vielleicht erinnert ja das neue

WORMS Bei der Abendbegegnung des gangenen Donnerstag musste sich die Emmerling auch im nunmehr fĂźnften Kassel mit dem fĂźnften Unentschieden Punkt zufrieden geben.

StĂźck „Heribert, der Klosterfrau-Narzissengeist“ des Theaterkreises Bobenheim-Roxheim an ein altbekanntes Heilmittel aus der Apotheke. Was die neu rezeptierte „Tinktur“ alles zu bieten hat, konnten Ăźber 250 Zuschauer bei der Premiere auf der FreilichtbĂźhne miterleben. Seite 5

VfR Wormatia Worms verTruppe um Trainer Stefan Pflichtspiel gegen Hessen sowie nur einem weiteren Seite 10

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Das Band wird zerschnitten - die Neusatzbrßcke ist seit Donnerstag nach zweijähriger Bauzeit wieder fßr den Verkehr freigegeben.

Foto: Rudolf Uhrig

Endlich wieder freie Fahrt zweijährige Durststrecke – nicht nur fĂźr die Anwohner, sondern auch fĂźr viele Autofahrer aus Worms und der Region – die nach dem Backfischfest 2011 begann. Nun ist die NeusatzbrĂźcke fertiggestellt und der Verkehr kann wieder rollen. Vorbei sind die Umwege Ăźber die Alzeyer StraĂ&#x;e oder den Kirschgartenweg, auf denen man wegen der Verkehrsdichte oft nur quälend langsam vorankam. Ein sichtlich zufriedener OberbĂźrgermeister Michael Kissel konnte gemeinsam mit den Zweitklässlern der Neusatz-Grundschule am Donnerstag das Band zerschneiden und die NeusatzbrĂźcke offiziell fĂźr den Verkehr freigeben. „FĂźr Worms wird mit der Fertigstellung der NeusatzbrĂźcke die Verkehrsinfrastruktur ein gutes StĂźck leistungsfähiger und zukunftssicherer“, sagte Innenstaatssekretärin Heike Raab, die in Vertretung von Minister Roger Lewentz gekommen war, um dem Ereignis beizuwohnen. Raab verwies auf die Notwendigkeit der BaumaĂ&#x;nahme, die sich auf das groĂ&#x;e Alter der bisherigen BrĂźcke – 50 Jahre – grĂźnde. 5,2 Millionen Euro haben die Stadt

bemĂźhte sich der Stadtchef auf humoristische Weise, die Wormser auf neue Baustellen einzustemmen. „Wir hĂśren nicht auf“, rief Kissel den gut 200 Schaulustigen im Hinblick auf die umfangreichen StraĂ&#x;ensanierungsmaĂ&#x;nahmen der Stadt zu. Lob hatte Kissel auch fĂźr Hans-Joachim

Bettels, der als zuständiger städtischer Projektleiter hervorragende Arbeit geleistet habe. Der Bau der Neusatzbrßcke war insofern ein schwieriges Projekt gewesen, da er bei rollendem Schienenverkehr erfolgen musste. Nur an wenigen Tagen war es mÜglich gewesen, die Schienen fßr einige

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Stunden komplett sperren zu lassen. OB Kissel war es dann auch, dem es gemeinsam mit Richard Claus, dem Partnerschaftsbeauftragten fĂźr Mobile (USA) vorbehalten war, als erster auf einem Triumpf-Motorrad Ăźber die fertiggestellte NeusatzbrĂźcke zu fahren.

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So sah die NeusatzbrĂźcke noch vor wenigen Wochen aus. Nun kann sie jedoch endlich wieder befahren werden. Foto: Rudolf Uhrig

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Samstag, 24.08.2013 | KW 34

„Das schönste Wormser Straßenfest“

KURZ NOTIERT

Vorschläge zum „Haushalt im Dialog“ WORMS Zum dritten Mal haben Wormser Bürger die Möglichkeit, Vorschläge zu den Einnahmen und Ausgaben der Stadt Worms im Internet auf der Plattform www.dialog-worms.de einzustellen. Die Internetseite wurde völlig überarbeitet und kann nun auch per Smartphone oder Tablet-PC bedient werden. „Der Haushalt im Dialog ermöglicht allen Bürgerinnen und Bürgern, die Planung der städtischen Ausgaben und Einnahmen mitzugestalten“, appelliert Oberbürgermeister

Michael Kissel an die Bevölkerung, sich aktiv und zahlreich zu beteiligen. Die Freischaltung erfolgt während der Bewertungsund Diskussionsphase ab Montag, 26. August. Dann können die vielfältigen Vorschläge auch kommentiert und bewertet werden. Die Verwaltung wird die 25 bestbewerteten Ideen, die kostenneutral sind, Geld einsparen oder Einnahmen bewirken, prüfen. Hinzu kommen die fünf bestbewerteten Ausgabevorschläge, die von der Verwaltung ebenfalls geprüft werden.

Malkurs der Erwachsenenbildung WORMS Die Teilnehmer der neuen Kurse der Evangelischen Erwachsenenbildung können unter Anleitung der Grafik-Designerin Esther Wallhäuser die Grundlagen und Techniken des Aquarellmalens erlernen. Wer schon immer einmal das Zeichnen oder Malen ausprobieren wollte, der Sommer bietet wunderbare Motive dafür. In ihren Kursen wird Esther Wallhäuser folgende Techniken und Themen behandeln: Nass-in-Nass-Malen, Lasurtechniken, Materialkunde, Perspektive sowie das Einbringen von Licht und Schatten. Interessierte finden in drei sechs-

wöchigen Workshops der Evangelischen Erwachsenenbildung Worms-Wonnegau in der Malschule Wallhäuser die Möglichkeit, Grundlagen des Malens mit Acrylfarben individuell kennenzulernen und zu vertiefen. Die eineinhalbstündigen Kurse sind gut geeignet für Anfänger, die Gebühren in Höhe von 52 Euro sind direkt vor Ort zu bezahlen. Anmeldungen bitte an Esther Wallhäuser, 06241/2047892. Die Teilnahme ist möglich ab Montag, 26. August, 10.30 Uhr oder Mittwoch, 28. August, ab 10.30 Uhr oder Freitag, dem 30. August, ab 16 Uhr.

Grußanzeigen zum Schulbeginn Lieber Marlon, Viel Spaß in der Schule und viel Erfolg beim lernen! deine Mama & Papa und deine Malia

Lieber Joshua Heute geht die Schule los, das du bist jetzt schon ganz groß. Rechnen, Lesen, und auch Schreiben sollen dir die Zeit vertreiben.

Wasserturmstraßenfest bei strahlendem Sonnenschein zieht viele Besucher an / Buntes Programm für Jung und Alt Von Sophia Rishyna WORMS Alle Jahre wieder lockt die Interessengemeinschaft Wasserturmstraßenfest zum traditionellen Feiern in das Viertel um den Wasserturm. Mit einem Flohmarkt von Kindern für Kinder, bei dem zahlreiche Plüschtiere, Piratenschiffe und Kinderbücher den Besitzer wechselten, startete um 14 Uhr die Straßenparty für Klein und Groß, Jung und Alt. Auch die anwesenden Vierbeiner freuten sich auf einen Plausch mit den Nachbarn, bei dem sie sich wahrscheinlich über das warme Wetter beschwerten, dass den Hunden mächtig zu schaffen machte. Die zusammengekommenen Menschen konnten sich aber um so leichter Erfrischung an der Cocktailbar mit dem Festklassiker Caipirinha oder der neuen Köstlichkeit vom Eis Simoni, „Frozen Yoghurt“ (gefrorener Joghurt), holen. Für die anderen Geschmäcker war mit Kaffee und Kuchen, Bier, Limonade und Wein aus der Region ein breites Angebot abgedeckt. Der kleine und große Hunger wurde ebenfalls zufriedenstellend gestillt: Mit Bratwurst im Brötchen oder Steak vom Grillstand, veganer und vegetarischer Kost, sowie südamerikanischen Empanadas

Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint samstags und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 65.771 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt.

WORMS Groß hoch aufgeschossen, bescheiden und – wie er selbst von sich sagt – kein Sportler, das ist Volker Wick. Der Vorstand des Vereins „Sicheres Worms“ (SiWo) hatte den Pfiffligheimer eingeladen, um ihm für sein mutiges Eingreifen zu danken und ihn für seine Zivilcourage auszuzeichnen. Der rüstige 73-jährige Rentner sitzt im Büro von Polizeidirektor Wolfgang Schneider und erzählt sachlich und unaufgeregt wie das war, Anfang August in der Kaiserpassage vor dem Süßwarengeschäft Hussel. Pralinen habe seine Frau für einen Geburtstag kaufen wollen, als ein Mann das Geschäft betritt, sich drinnen umsieht, um dann schnurstracks in das im hinteren Teil gelegene Büro zu gelangen. Unglücklicherweise steht dort die Tür des Tresors offen. Dann geht alles ganz schnell: Der Täter greift sich die Geldtasche, die man von der Sparkasse oder Volksbank her kennt, rennt in Richtung Aus-

Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker

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Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform.

Wormser Straßenfest überhaupt! Und wir hoffen mal, dass euch jetzt nicht der Streuselkuchen vom Teller fällt“, ergänzten sie noch leicht selbstironisch auf ihre Musik bezogen, bevor sie mit „Paranoid“ loslegten und besagten Streuselkuchen fast wegfegten. Den potenziellen Kuchenessern machte das aber angesichts ihres begeisterten Applauses wenig aus. Gegen Abend traten dann „The Offbeat – Service“, beliebt durch ihren Ska, auf und läuteten das Nachtprogramm ein, welches mit den Speedrockern „Amegaphon“ laut, schnell und punkig

Von Joachim Bonath

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ander“), die unplugged Covers von verschiedensten Pop- und Rock-Songs darboten. Am späten Nachmittag ging es dann weiter mit den „Wild Horses“, einer der Formationen von Rolf Bachmann, die schon als Straßenfest„Klassiker“ gelten können. Sie spielten und sangen Country und Folk und kamen wie immer klasse bei den Gästen an. Musikalisch härter im Stil, aber genauso ein Publikumsmagnet, die Black-Sabbath-Coverband „Sabotage“, die gleich mit ein paar netten Worten das Wirken der Veranstalter lobte: „Das hier ist das schönste, größte und älteste

weiterging. Wer die Jungs beider Formationen bald wieder sehen will, bekommt dazu Gelegenheit im WORMSER Kulturzentrum am 7. Dezember bei der „Wormser Rocknacht“. Ein „Déjà Vu“ erlebten sicherlich die meisten Besucher, je länger es in die Nachtstunden hineinging und je leerer die Bierkästen wurden. Mit der bläserbetonten Musik der gleichnamigen Band ließen sie mit Funkrocksoul das Wasserturmstraßenfest gebührend enden und schweiften in Gedanken bestimmt schon zur Organisation des nächsten im WM – Sommer 2014...

Volker Wick vereitelt Diebstahl durch persönliches Eingreifen / Auszeichnung durch den Verein „Sicheres Worms“

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konnte man sich vorzüglich stärken und ganz nebenbei seinen kulinarischen Horizont erweitern. Ein tolles Angebot vor allem für die Kinder war ein Stand mit Glitzertattoos am Ende des Kinderflohmarktes. Im Mittelpunkt stand auch dieses Mal wieder das musikalische Programm. Los ging es mit „Chordophonia“, den Nachbarn aus der um die Ecke gelegenen Lucie-Kölsch-Jugendmusikschule, die mit klassischer Musik ihr Publikum überzeugten. Eine Stunde später startete „Pêle – Mêle“ (französisch für „bunt gemischt“, „durchein-

Fotos: Rudolf Uhrig

Enorme Zivilcourage gezeigt

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Das Wasserturmstraßenfest bot unter anderem einen Flohmarkt und jede Menge musikalische Unterhaltung.

Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig. Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkontrolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA. Mitglied im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter

Volker Wick wurde von Jean Frank (SiWo) und Polizeidirektor Wolfgang Schneider für sein beherztes Handeln ausgezeichnet. Foto: Joachim Bonath gang und hat nicht mit der Geistesgegenwart von Volker Wick gerechnet. Der hört die Schreie der Verkäuferin und handelt aus dem Bauch heraus, „ohne zu überlegen“, wie er sagt: „Mit beiden Händen habe ich ihn in den Polizeigriff genommen und

zu Boden gebracht“, sagt er und auch: „er hat gejammert, aber ich habe ihn nicht losgelassen.“ Keiner der Umstehenden hat ihn unterstützt, keiner hat sich getraut, ihm zu helfen; immerhin haben zwei Passanten den Notruf der Polizei gewählt, die alsbald ein-

trifft und den 50-jährigen Mann festnimmt. In seiner Belobigungsrede sagt der Vorsitzende des Vereins „Sicheres Worms“, der ehemalige Amtsgerichtsdirektor Jean Frank, es sei bewundernswert mit welcher Entschlossenheit und mit

welchem Mut Wick gehandelt habe. Nur die Polizei per Handy zu rufen hätte dem Dieb die Flucht ermöglicht und er wäre wohl heute noch auf freiem Fuß. Sein Hinweis auf die „moralische Verpflichtung“ und die Intention des Vereins SiWo passen sehr gut zusammen. Als kleinen Dank und Auszeichnung sowie als bleibende Erinnerung überreicht Frank eine kupferstichartige mit dem exponierten Emblem des Vereins SiWo versehene eingerahmte Tafel. Jetzt taut auch der so Geehrte etwas auf und erinnert noch das eine oder andere: „Mein Mann hätte das nicht gemacht“, habe eine ältere Dame gesagt und eine jüngere Unbeteiligte habe gemeint, „ich sei zu grob…“ Der Wormser Polizeichef ist dankbar, dass sich Volker Wick für die Auszeichnung zur Verfügung gestellt hat: Wolfgang Schneider berichtet, es gäbe durchaus häufiger mal solche Fälle, aber viele wollten nicht in die Zeitung; auch Zeugen wollten nicht geehrt werden, hätten Angst oder Bedenken.

Über 400 kleine und große Leseratten Erster Lesesommer in Worms findet großen Anklang / Abschlussfest am 7. September Von Sophia Rishyna WORMS Was ist schon dabei, ein paar Kinder über die Bücher zu befragen, die sie gelesen haben? Nicht viel, möchte man denken. Aber wenn man bedenkt, dass über 430 Kinder und Jugendliche am ersten „Lesesommer“ in der Kinder- und Jugendbücherei Worms teilnehmen und eine Clubkarte Platz für sieben Bücher bietet, viele Kinder allerdings schon mehr als eine Clubkarte ausgefüllt haben, kommt man ans Rechnen. Und die Erzählbereitschaft der Kinder ist durchaus verschieden – manche plappern drauflos und verfassen gleich im Reden einen ganzen Wikipedia-Artikel zu dem Buch – manche fassen sich kurz, aber präzise und manch anderen muss man alles aus der Nase ziehen. Trotzdem, der Andrang für die Interviews ist groß und kaum von einer einzelnen Person innerhalb einer Stunde, geschweige denn eines ganzen Tages zu bewältigen. Deswegen sei schon mal im Vorfeld allen Helfern des Lesesommers gedankt, die durch ihre unterstützende Tätigkeit den Mitarbeiterinnen der Kinder- und Jugendbücherei viel Arbeit ab-

genommen haben. Und die war zu diesem Zeitpunkt noch längst nicht vorbei, denn diese Woche war die letzte des Lesesommers, und gleichzeitig eine der stressigsten überhaupt. Denn jetzt ging es nochmal um die Wurst: Wer bis zum Samstag, den 24. August, noch nicht seine Clubkarte in der Bücherei abgegeben hatte, verwirkte seine Einladung zum großen Abschlussfest am 7. September. Dieses musste wegen der großen Teilnehmerzahl (und zum Fest sind nur die teilnehmenden Kinder und die Helfer eingeladen) ins Kesselhaus verlegt werden, welches der EWR kostenlos zur Verfügung stellte. Am Festtag findet der Lesesommer dann seinen gebührenden Abschluss: Die Helfer werden belohnt, die Sponsoren alle veröffentlicht und die Kinder nehmen an der großen Verlosung teil. Denn wer beim Lesesommer Bücher gelesen hat, musste diese auf einer Bewertungskarte mit Namen und Adresse verzeichnen. Jede dieser Bewertungskarten wird dann als ein Los in die große Lostrommel geworfen. Logische Schlussfolgerung – wer am meisten gelesen hat, hat auch die größ-

ten Gewinnchancen! Jemand, der dieses System ganz schnell begriffen hat, ist Felix Lohrer (siehe Bild). Er ist der „Super – Leser“ der Veranstaltung, denn er hat innerhalb des Lesesommers, der ja noch nicht ganz abgeschlossen ist, schon über 40 Bücher gelesen. Und bei seinem Eifer war es klar, dass es bis zum Samstag noch mehr werden sollten. Zu Gewinnen gibt es jedenfalls reichlich, alles von Sponsoren gefördert: Einen E-Book-Reader von Bücher Bessler, Eisgutscheine, Kinogutscheine, Büchergutscheine und und und. Hautnah am Geschehen dabei waren wir natürlich auch und verbrachten einen Samstagvormittag mit Interviewen, wobei viele unterschiedliche Meinungen von Teilnehmern aufgeschnappt wurden:

hat mir die Anmeldekarte in die Hand gedrückt, da war dann alles klar.

Wie findet ihr den Lesesommer denn so?

Tom Milius: Nicht wirklich, ich bin auch so schon eine Leseratte, sagt meine Mama immer! Emily Kraft: Mir persönlich nicht, aber ich finde er ist sehr sinnvoll für Kinder, die nicht so gerne lesen, weil sie dadurch, dass es was zu Gewinnen gibt, angestachelt werden, mehr zu lesen. Und die Bücherauswahl hier ist echt klasse!

Roman Hofmockel: Der Lesesommer ist ganz toll! Line Kraft: Ich find ihn cool. Und wie wurdet ihr auf ihn aufmerksam? Sara Hofmockel: Die Bücherei

Was gefällt dir denn am Besten an den Büchern? Lisa Graf: Dass der Hund Luis in einem davon angezogen ist! Juri Khlystun: Ich mag eigentlich alles an den Büchern. Nur in einem wurde geflucht, das fand ich nicht gut! Und wirst du auch weiterlesen, um deine Clubkarte aufzufüllen? Lisa Graf: Ich mache weiter, wenn ich noch andere tolle Bücher finde. Findest du, dass dir der Lesesommer zu noch mehr Lesen verholfen hat?


Worms 3

Samstag, 24.08.2013 | KW 34

Ein Hotel für kleine Insekten

Auszubildende bei Evonik-Industries fertigen Insektenhotels für die Diesterweg-Grundschule an Von Margit Knab WORMS/HOCHHEIM Zwischen einem Rübenfeld und der Pfrimm wurden zwei Hotels erbaut. Keine Herbergen für Touristen, sondern Insekten werden dort „einziehen“. Erbauer sind rund 30 Auszubildende im dritten Lehrjahr bei EvonikIndustries. Gemeinsam haben sie die formschönen Unterschlupfmöglichkeiten geplant und errichtet. Berufsfeldübergreifend waren dabei zukünftige Elektroniker, Mechikanten und Industriemechaniker zu Werke gegangen. Ihr Können sollten sie nicht nur mit seelenlosen Werkstücken präsentieren, sondern etwas Nützliches und gleichzeitig Lehrreiches für Kinder der Diesterweg-Grundschule anfertigen, so hatte es ihr Ausbildungsleiter Wolfgang Schmitt beschlossen. „Keine großen Brummer werden in die beiden Hotelblöcke einziehen“, erzählte er den Schülern der Klasse 3a, die bei der Übergabe der Behausungen dabei waren. Eher die kleineren Tiere fänden hier einen geschützten Ort in den regalähnlichen Unter-

Ein Insektenhotel bauten die Azubis bei Evonik für die Diesterweg-Grundschüler. Zur Übergabe waren Ausbildungsleiter Wolfgang Schmitt und drei Lehrlinge, die Grundschüler der Klasse 3a, Ortsvorsteher Timo Horst und Schulleiter Uli Bottelberger erschienen (von links). Foto: Knab künften zwischen Backsteinen, Holzwolle, Stroh und Hasengitter, erklärte Meister Schmitt.

Mit diesem Insektenhotel war man einer Bitte von Ortsvorsteher Timo Horst nachgekom-

men und seiner Nachfrage, ob in Schulnähe auch eine Rückzugmöglichkeit für Insekten

eingerichtet werden könne von Konstrukteuren, die bislang solch ein „Hotel“ für die KiTa Liebenauerfeld gebaut hatten. Dass die beiden neuen Stelzenbauten auch eventuelle Stürme überstehen, holte er die Mitarbeiter von Ebwo mit ins Boot, die für eine vorbildliche Verankerung im Boden sorgten. Noch schauten die Drittklässler in unbewohnte „Hotelzimmer“. Doch im Frühjahr werde sich das ändern, erzählte Grundschulleiter Uli Bottelberger den Kindern. „Passgenau, wenn wir im Sachunterricht die Entwicklung von der Raupe zum Schmetterling durchnehmen“. Zu dieser Zeit wird EvonikAusbildungsleiter Wolfgang Schmitt eine neue Lehrlingsgruppe zusammenstellen, um mit ihnen „problemlösungsund teamorientiert“ wiederum „etwas Nützliches“ anzufertigen. Bislang werkelten die Evonik-Azubis nicht nur an Insektenhotels, sondern bauten Kaninchen- und Lamaställe, Vogel- und Katzenhäuser. „Wer Bedarf für solche Bauten hat, kann sich gerne bei uns melden“, warb Schmitt.

KURZ NOTIERT

Kanalbau in der Andreasstraße WORMS Am Montag, 26. August, beginnen die Kanalbauarbeiten in der Andreasstraße an der Kreuzung Andreasstraße/Dechaneigasse. Enden werden die Arbeiten, die etwa drei Monate dauern sollen, an der Kreuzung Andreasstraße/Rathenaustraße. Ziel der Maßnahme ist es, die Abflussbedingungen im Kanalsys-

tem zu verbessern. Die Straße wird hierfür abschnittsweise gesperrt. Da die Aufgrabungen punktuell erfolgen, werden die betroffenen Anlieger über die veränderte Verkehrssituation rechtzeitig informiert. Die Parklätze auf dem Bürgersteig der Andreasstraße werden zum Teil für die Baustelleneinrichtung benutzt.

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Alles um den Wiedereinstieg von Frauen ins Berufsleben

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Veranstaltung der Jobcenter Worms und Alzey-Worms im Wormser Kulturzentrum wird stark frequentiert Von Bea Witt WORMS „Wie kann ich Familie und Beruf, wie die Betreuung der Kinder organisieren? Bietet mir der Arbeitsmarkt eine Chance und ist meine berufliche Qualifikation ausreichend?“ Das sind wohl die häufigsten Fragen, die sich potentielle Berufswiedereinsteigerinnen nach einer Familienphase und Alleinerziehende stellen. Dazu, und zu vielen weiteren Fragen, hatten Kerstin Adjalian und Tina Faßbender-Erdmann, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters Worms und Alzey-Worms, die Infomesse für Frauen „Alles rund um den Wiedereinstieg“ im Wormser Tagungszentrum organisiert. „Schön, dass hier alles an einem Platz ist, wo ich auf sämtliche Fragen Antwort finde und obendrein eine Kinderbetreuung geboten wird, sodass ich mich in Ruhe informieren kann“, freute sich eine der zahlreichen Besucherinnen. Vertreten waren

Jürgen Czupalla im Gespräch mit Besucherinnen. Foto: Bea Witt unter anderen das Jugendamt mit Kindertagespflege, karitative Beratungsstellen, Fachstellen zur Alphabetisierung – denn Sprache ist der Schlüssel für beruflichen Erfolg – und die Arbeitslosenselbsthilfe, die Migranten-Hilfestellung zur Berufsanerkennung oder zur Bewertung ihrer Zeug-

nisse gibt. Das Jobcenter hatte zur Infomesse auch Stellenangebote mitgebracht und im Rahmen eines Bewerbungs-Checks wurden Bewerbungsunterlagen von kompetenten Fachkräften geprüft. Außerdem gab es aufschlussreiche Vorträge zu familienfreundlicher

Personalpolitik und zur Altersvorsorge für Frauen. „Über dem rheinhessischen Arbeitsmarkt geht die Sonne auf“, betonte Jürgen Czupalla Vorsitzender der Agentur für Arbeit Mainz. „Gesucht werden Fachkräfte in allen Bereichen, insbesondere Pflegefachkräfte und Erzieher. Zögern Sie nicht zu lange, nutzen Sie die Chance und bewerben Sie sich jetzt!“ Wichtig sei die berufliche Qualifikation. „Wer keinen Berufsabschluss hat, soll diesen nachholen“, appellierte Czupalla. Besonders für Frauen sei der schnelle Wiedereinstieg in den Beruf wichtig wegen der Altersvorsorge. Um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, sei Flexibilität in den Arbeitszeiten von Seiten der Arbeitgeber und -nehmer notwendig. „Derzeit findet ein Strukturwandel statt“, so Oberbürgermeister Michael Kissel, erfreut über das große Interesse an der Veranstaltung. „Viele werden in Kürze in Rente gehen und auf allen Ebe-

nen werden Stellen neu zu besetzen sein. Wir brauchen Sie alle, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“ Händeringend suche derzeit Mainz nach qualifizierten Erziehern, aber auch in anderen Berufen gebe es bereits jetzt Defizite, informierte Landrat Ernst Walter Görisch. „Für eine funktionierende Wirtschaft sind qualifizierte Mitarbeiter nötig. Es gilt auch, ausländische Arbeitnehmer zu fördern, sie sind sehr willkommen.“ „Wer nach einer Familienphase wieder in den Beruf einsteigen möchte, benötigt eine passgenaue Organisation“, weiß Ilka Huber, Leiterin des Jobcenters Alzey-Worms, aus eigener Erfahrung. Deshalb sind die Angebote der Infomesse besonderes wichtig, wie auch Claus Scherer, Leiter des Jobcenters Worms, betonte. „Wer sich hier informierte, hat den ersten Schritt zum Wiedereinstieg bereits getan“, gab sich Arbeitsmarktexpertin Adjalian zuversichtlich.

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Jan Metzler nah an den Themen im Wahlkreis Frauen-Union mit CDU-Bundestagskandidat Jan Metzler im Gespräch: Rundgang über Markt wirkt wie Brennglas für Themen, die im Wahlkreis bewegen / Lob an Marktbetreiber für große Auswahl und Frische WORMS Dicht bei den Menschen zu sein, nah an den Themen, die im Wahlkreis bewegen, dazu gehört für CDU-Bundestagskandidat Jan Metzler auch ein regelmäßiger Austausch mit der Frauen Union (FU). Die hatte den Kandidaten diesmal zum Gespräch und gemeinsamen Rundgang über den Markt eingeladen. Punkt 8 Uhr konnte die Vorsitzende der Wormser Frauen-Union, Heidelinde de Haas, Metzler begrüßen. Der hatte gern zugesagt. Er sah den Markt als großartigen Platz, nicht einfach nur zum Einkaufen, sondern auch um mit Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen, um Themen und Sorgen aufzugreifen, die im Wahlkreis bewegen. Dabei genoss er das Ambiente und nutze auch selbst die Einkaufsmöglichkeiten, wie sie eben nur der Markt bietet: „Zu der großen

Auswahl an Produkten, die es in den Geschäften gibt, ist auch das Angebot auf dem Markt wichtig“, sagte Metzler und sprach bei seinem Rundgang mit zahlreichen Marktbetreibern und -besuchern. Metzler lobte die vielen regionalen Produkte, die die Angebotspalette auf dem Markt bestimmen und freute sich über die insgesamt große Auswahl. Der Markt sei auch eine Plattform für das soziale Leben und präge das Bild einer Stadt wie Worms mit – hier einzukaufen mache Spaß, weil die Qualität stimme. Und die Marktfrische sei ja geradezu schon sprichwörtlich. FU-Vorsitzende Heidelinde de Haas freute sich, dass Jan Metzler ihrer Einladung gefolgt war. Ihr war auch wichtig festzuhalten, dass es insgesamt eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen Metzler und der Frauen-Union

die Mütterrente, die Metzler sehr begrüßt. Auf den Tisch kamen Fenster - Überdachungen - Ganzglastüren - Glasanlagen - Türen - Duschkabinen auch Umwelt- und Energiepo24-S Glasb tunden ruch-N litik, bei der sich Metzler unter otdien Transparente Raumtrennung st anderem für einen Energiefonds Schiebetüren aus Glas, natürlich von stark macht, sowie die Finanzpolitik, bei der Metzler für einen starken Euro wirbt. Gerade auch www.fz-glas-spiegel.de in der Wirtschaftspolitik konnte der CDU-Kandidat erstaunlich Berliner Straße 10 - 12 67551Worms-Pfeddersheim Tel. 0 62 47 / 90 51 19 viele Hintergrundinfos einfließen lassen, die von Weitblick zeugten und belegten, dass der gelernte Winzer, der Abitur und Studium nachgeholt hat, auch sein Handwerk als Betriebswirt und Internationaler Koordinator an der Fachhochschule Worms gelernt hat. Metzler zeigte dabei aus deutscher Herstellung – ganz nebenbei außerdem, dass Wählen Sie Ihre Trau(m)ringe er im intensiven Austausch mit aus unserer Kollektion aus. Kollegen aus der Bundespolitik steht, darunter auch direkt in 333er Berlin mit CDU-Bundestagsab585er Gold geordneten- und -kandidaten im Rahmen der „Jungen Gruppe“.

KOMPETENZ IN GLAS...

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Jan Metzler und Heidelinde de Haas (Bildmitte) sehen den Markt als großartigen Platz, nicht einfach nur zum Einkaufen, sondern auch um mit Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen, um Themen und Sorgen aufzugreifen, die im Wahlkreis bewegen. Foto: Privat gibt. De Haas nutzte die Gelegenheit auch um ein breites Band an bundespolitischen The-

men mit Metzler zu diskutieren. Dabei ging es nicht nur um frauenspezifische Themen wie etwa

Trauringe

Baumaßnahmen in der Dreifaltigkeitskirche / Gotteshaus trotzdem weiterhin zugänglich WORMS In der Dreifaltigkeitskirche sind die Bauarbeiten im Eingangsbereich fortgeschritten. Schadhafte Bodenplatten aus der Erbauungszeit werden erneuert, für die Errichtung des geplanten Raums der Stille werden vorbereitende Arbeiten

verrichtet und einige Reparaturmaßnahmen werden durchgeführt. Wegen der Unfallgefahr auf der Baustelle für Touristen und Einheimische ist die Kirche während der Bauphase für Einzelbesichtigungen geschlossen. Besichtigungen für Gruppen

sind in dieser Zeit nur in organisierter Form durch Stadtführer möglich – nach Anmeldung über die Tourist-Information. Der Eingang geht dann seitlich durch den Choraufgang. Turmbesteigungen sind in dieser Zeit nicht möglich, da der Aufgang

zur Orgel staubfrei gehalten werden muss. Alle geplanten Veranstaltungen – wie Gottesdienste, Konzerte und die „Heitere Orgelmusik zum Backfischfest“ – finden jedoch statt. Für sie wird dann die große Bronzetür auf der Marktplatzseite geöffnet.

Trauringe / Partnerringe 925er Silber

ab 57 €

…edle Swarovski Die Baumaßnahmen ziehen sich Zirkoniasteine etwa bis Ende September hin. Gläubige, die den Kirchenraum AKTION: 10 % auf alle Trauringe zum Gebet aufsuchen sollen, Wir nehmen auch Ihr Altgold in Zahlung verweist die Gemeinde in dieser Unsere Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9:30-18:00 I Sa. 9:30-16:00 Zeit an die anderen geöffneten Hardtgasse 5 - Worms (ggü . Woolworth) I Tel.: 06241-25954 Kirchen der Innenstadt, Dom Unser Service: Reparaturen / Goldankauf / Batteriewechsel (2,50 €) oder Magnuskirche.


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Optik Kraft: moderne neue Geschäftsräume Umfangreicher Service und persönliche Bedienung

Die neuen Räumlichkeiten von Optik Kraft bestechen durch ein frisches, modernes Design. Foto: Stefan Ahlers

Von Kani Rostami Boukani HORCHHEIM Ein stimmiges Preis-Leistungsverhältnis, modische Brillen und ein hervorragender Service – das bietet das Optikerfachgeschäft „Optik Kraft“, welches im September auf der Unteren Hauptstraße in Horchheim seine Pforten neu eröffnet hat. Spezialisiert hat sich das Familienunternehmen auf Gleitsichtbrillen, hier sind aber auch Kontaktlinsen, die entsprechenden Pflegemittel sowie Designerbrillen von Ray Ban, Armani, Elle, Polo Ralph Lauren, Silhouette und Calvin Klein erhältlich. „Eine Besonderheit ist die Herstellung individueller randloser Brillen, die recht zeitintensiv und daher nicht überall zu haben ist“, bemerkt Markus Kraft. Er und seine Frau Katja sind seit zwölf Jahren selbständig als Augenoptiker in Horchheim tätig und haben sich mit der Eröffnung eines neuen Fachgeschäfts einen lang gehegten Traum erfüllt. Dafür hat das Ehepaar sogar in einen Neubau investiert, der Funktionalität und modernes Design ganz nach ihren Vorstel-

lungen verbindet. Ihre langjährige Erfahrung spiegelt sich nicht nur in der Einrichtung von „Optik Kraft“ wieder, sondern auch in Sortiment und Service: Hier wird der Kunde noch persönlich von den Inhabern beraten und erhält ein umfangreiches Serviceangebot, das über Beratung und Verkauf hinausreicht. „Wir legen großen Wert auf die persönliche Bedienung unserer Kunden und nehmen uns ausreichend Zeit für jeden Einzelnen“, merkt Markus Kraft an. „Und auch wenn eine Brille kurzfristig gerichtet oder repariert werden muss, sind wir natürlich für unsere Kunden da.“

INFOS Optik Kraft Untere Hauptstraße 71 Tel.: 06241/267910 (Kundenparkplätze sind im Hof vorhanden) Öffnungszeiten: Mo, Di, Do und Fr: 9-12.30 / 14.30-18 Uhr Mi und Sa: 9-12.30 Uhr

Gelungene Kerb Hochheims Ortsvorsteher Horst zieht Bilanz

Samstag, 24.08.2013 | KW 34

Tolle Kerwestimmung in Heppenheim

Stadtteil feiert fünf Tage lang auf dem Kirchhofplatz / Umzug mit 28 Zugnummern und „Wissegockel-Vierkampf“ Von Bea Witt HEPPENHEIM Ausgiebig wurde in Heppenheim über fünf Tage die Kerwe gefeiert und auch kleine witterungsbedingte Einschränkungen konnten die Stimmung nicht trüben. Wie immer war das Fest gut besucht. „Wir haben bereits viele Stammgäste und der Kerweplatz ist stets voll besetzt“, betonte Ortsvorsteher Karl-Otto Fischer. „Unser Konzept, das Fest auf dem Kirchhofplatz auszurichten anstatt in einzelnen Winzerhöfen, hat sich bewährt.“ Auch in diesem Jahr hatte die Kerweabteilung des Heimatvereins mit Vorsitzendem Ulrich Löwenstein ein unterhaltsames Programm organisiert. Rund ging’s bereits am Freitagabend im TSG-Sportheim mit der Coverband „Simple Fate“. Bei der offiziellen Eröffnung der Kerb auf dem Kerweplatz am Samstag stellte sich „cool und souverän“ der neue Kerweborsch Dorian I. vor. Historisches zum Ursprung der Kerwe wusste „Herold“ Werner Kropp zu berichteten und für gute musikalische Unterhaltung sorgte der gemischte Chor des Sängerbundes sowie Hans-Jürgen Schöneich mit dem Hepprumer Kerwelied. Eine Besonderheit hat Heppenheim übrigens zu bieten mit dem Wissegockel aus

Die „Wissegockel-Hexen“ sind eifrig am Werkeln. Holz, aus dem, ähnlich wie beim Handnirscht der Fischerwääder, getrunken werden muss, um die Trinkfestigkeit unter Beweis zu stellen - allerdings mit einem Röhrchen. Zum Höhepunkt der Kerwe, dem Festumzug am Sonntagnachmittag, regnete es in Strömen. Macht nix, es gibt ja Schirme und Regenkleidung!! „Gewundert hat es mich, dass bei dem Wetter so viele Leute die Straßen

säumten“, berichtete Werner Kropp, der gut beschirmt auf einem Umzugswagen den Wissegockel des Heimatvereins „ritt“. Und Ortsvorsteher Karl-Otto Fischer unterstrich: „Ich hatte sogar den Eindruck, dass noch mehr Leute gekommen waren als bei Hitze.“ 28 Zugnummern mit bunt geschmückten Wagen, Fußgruppen und Majestäten aus nah und fern, sorgten für tolle Kerwestimmung.

Von Florian Stenner IBERSHEIM Als am 6. Juni 2003 Gernot Fischer, ehemaliger Oberbürgermeister von Worms, seine letzte Amtshandlung vollzog, nämlich die Einweihung der neu gebauten Ibersheimer Gemeindehalle, war die Freude in dem Wormser Vorort groß. Denn endlich wurde ein Wunsch, der bereits seit 25 Jahren bestand, verwirklicht, wie sich die Ibersheimer Ortsvorsteherin Karin Sobottka in ihrer Rede anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Gemeindehalle zurückerinnerte. Die Ortsvorsteherin betonte: „Bis heute ist die Halle eine Bereicherung für uns alle.“ So wurden im Verlauf der letzten zehn Jahre unzählige Geburtstage, Hochzeiten und Taufen gefeiert, wenn nicht gerade ortsansässige Verei-

Ortsvorsteherin Karin Sobottka freut sich, dass die Gemeindehalle seit zehn Jahren das Leben im Ort bereichert. Foto: Uhrig ne – vom Sportclub bis hin zum Singkreis – die Gemeindehalle für Trainingseinheiten und Auftritte nutzten. Und am Sonntagmorgen,

am dritten Tag der Ibersheimer Kerwe, trafen sich besagte Vereine, Kerwe-Besucher und die Beteiligten am Bau der Halle, um

Von Joachim Bonath

pen mit dem alten Rathaus soll Büttler auch im anstehenden Ruhestand an Hochheim erinnern. In diesem Jahr nutzte Horst die Eröffnung um verdiente Hochheimer zu ehren. Als Institution erhielt der evangelische Posaunenchor Hochheim/Herrnsheim die silberne Ehrennadel des Stadtteils. Generell verlief die Kerb wieder ruhig und mit ihrem familiären Charakter. Von Karussellfahrten, über „Hoch-Eimer“ Regatta bis zu Kutschfahrten durch Hochheimer Straßen hatte die Kerb viel zu bieten. Der MGV „Singendes klingendes Hochheim“ und spielte abwechselnd mit dem Chor der Jagdhornbläser auf. Beim Tennisclub Rot-Weiß wurde es mit dem italienischen Abend romantisch, während flotte Rhythmen bei der Ü30-Open Air Party mit DJ Ralf Großmann im TuS aufgelegt wurden. Generell verlief die Kerb in Hochheim wieder friedlich und familiär. Der Ortsvorsteher zog am Ende eine positive Bilanz, „die Kerb war wieder gelungen“.

ria Haus bleibt sich treu: Auch bei seinem Verabschiedungsgottesdienst am letzten Samstag in der Horchheimer Heilig-Kreuz-Kirche – besser als „Eisbachtal-Dom“ bekannt – feiert der Geistliche Rat einen lebendigen ungewöhnlichen Gottesdienst und ist dabei abermals ganz nah bei den Menschen. Und die waren in Scharen in das große Gotteshaus gekommen. Im Mittelschiff war so gut wie kein Platz mehr zu bekommen und auch die Seitenschiffe waren gut besetzt. Über 60 Messdiener aus den Eisbachtalgemeinden geleiteten ihren geliebten Pfarrer und vier Co-Zelebranten feierlich unter Posaunenklängen zum Altar. Schon die Begrüßung zeigte, diese Heilige Messe wird eine besondere nicht alltägliche. Und so war es dann auch. Pfarrer Haus entrollte ein großes Plakat. Darauf stand: „Herzlich Willkommen“ und es war das Plakat, das er vor zehn Jahren genau am 1. Oktober 2003 nach seinem Wechsel von Viernheim nach Horchheim vorfand. „Wohl denen, die da wandeln…“ – das Introitus-Lied, das die Gläubigen schmetterten war passgenau, hieß doch die Leitlinie, an der Pfarrer Haus sein segenreiches Wirken ausrichtete, „die Straßen führen alle zu den Menschen.“ Sie

das Jubiläum in Einklang mit der alljährlichen Kerwe auf dem Festplatz zu feiern. Den Anfang machte ein Ökumenischener Gottesdienst unter der Leitung des Hammer Pfarrers Thomas Höppner-Kopf, der Unterstützung bei der Gestaltung durch den Singerkreis des SC Ibersheim erhielt. Im Anschluss hielt die Ibersheimer Ortsvorsteherin einen Jubiläums-Rückblick. Sobottka nahm die Besucher, unter anderem den amtierenden Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel, mit auf eine Reise in die Vergangenheit: „Pläne wurden geschmiedet, wieder verworfen, neue erstellt, bis sich alle einig waren. Viele Hände haben geholfen.“ Auch der Erste Vorsitzende des SC Ibersheim, Carsten Mayer, griff in seiner Rede die Entstehungsgeschichte der Gemeindehalle auf.

Pfarrer Bardo Maria Haus nimmt Abschied. verbinden die Orte im Eisbachtal. Dort hat er allein etwa 5600 Hausbesuche gemacht. „Freut Euch mit denen, die sich freuen und leidet mit denen, die leiden“ sagt er und auch „ich bin emotional ganz schön angespannt – morgen ist mein 68. Geburtstag.“ Man merkt ihm die Ergriffenheit des Augenblicks an, als er enge Verwandten und Mitbrüder begrüßt oder als er um Verzeihung bittet, sollte er in ihn gesetzte Erwartungen nicht erfüllt haben oder das eine oder andere Mal zu salopp daher gekommen sein. „Die Predigt ist zweigeteilt“, kündigte Pfarrer Haus an. Im ersten Teil griff er auf die Symbolik des Regenbogens zurück und hatte einen gelben Schirm aufgespannt.

Einiges an Überzeugungsarbeit habe es gebraucht, um die Stadt von ihren Plänen zum Bau eines Sportplatzes abzubringen, so Mayer. Letztendlich setzte sich jedoch der Wunsch nach einer Halle durch. „Ein extrem wichtiger Schritt“ für den Vereinsvertreter, der besonders der Abteilung Tischtennis aufgrund der verbesserten Trainingsbedingungen einen großen Mitgliederzuwachs bescherte. Allgemein sei die Gemeindehalle ein „Ort der Geselligkeit“, wie Mayer zusammenfasste. Außerdem hatte Sobottka als langjährige Ortsvorsteherin noch eine Überraschung parat. Sie stiftete ein Ortswappen als Andenken für das Jubiläum, welches nun die Frontseite der Gemeindehalle ziert. Sie freute sich: „Diese schöne Halle können wir vorführen. Sie ist mein Highlight hier.“

KURZ NOTIERT

Herbst-/Winter-Basar des Bartimäus-Kindergartens LEISELHEIM Am Samstag, 14. September, 10.30 bis 12.30 Uhr, veranstaltet der Integrative Bartimäus-Kindergarten Leiselheim seinen Herbst/Winter-Basar. Der Basar findet statt im Evangelischen Gemeindehaus Leiselheim, Bertha-von-Suttner-Straße (Schwangere mit Mutterpass haben Einlass um 10 Uhr). Der Basar bietet die Gelegenheit, gebrauchte, gut erhaltene Kinderkleidung, Spielsachen und andere Dinge „rund um´s Kind“

HORCHHEIM Pfarrer Bardo Ma-

Temperaturen konnte Ortsvorsteher Timo Horst, gemeinsam mit Kerbkoordinator Bernd Bickel, viele Gäste im Hof der Alten Schule begrüßen. Den Auftakt zur Eröffnung in diesem Jahr machte der evangelische Posaunenchor Worms-Hochheim/-Herrnsheim, der sowohl klassische als auch moderne Stücke in Petto hatte. In seiner Eröffnungsrede lobte Horst vor allen Dingen das Engagement der vielen Ehrenamtlichen, ohne die die Kerb nicht möglich gewesen wäre. Auch Bürgermeister Georg Büttler freute sich über den Zuspruch bei der Hochheimer Kerb und dankte Bickel und Horst für die Organisation. Außerdem trage der Ortsvorsteher mit seiner offenen und netten Art dazu bei die Menschen zusammenführen und den Stadtteil weiterzuentwickeln. Dass der Abenheimer Büttler trotz zeitgleichstattfindender Kerb in seinem Stadtteil nach Hochheim komme, quittierte Horst mit einem kleinen Geschenk: Ein Kum-

Die Teams des Wissegockel-Vierkampfs Team Eleven, Elkes Buwe, Kerweborsch und TSG, Sängerbund, Eisbachmusikanten & Friends, Wissegockelhexen, Spielhausfrauen, die Zugezogenen und die Feuerhunde.

Ibersheim feiert zehnjähriges Jubiläum seiner Gemeindehalle mit Festakt im Rahmen der Kerwe

Pfarrer Bardo Maria Haus nach zehn Jahren verabschiedet

HOCHHEIM Bei sommerlichen

Gaudi war am Montag beim „Wissegockel-Vierkampf“ auf dem Kerweplatz angesagt, bei dem Kerweborsch Dorian I. mit „Wem geheert die Kerb“ die Stimmung anheizte. Unter der witzigen, originellen Moderation von Elke Winhardt und den „gestrengen Augen“ der Kampfrichterinnen Carmen Ryheit und Veronika Schreiber traten neun Teams in vier Disziplinen gegeneinander an: dem „Speisbütt-

„Die Halle ist eine Bereicherung für uns alle“

Freude am Glauben vermittelt

Das Hoch-Eimer-Rennen zählte wieder zu den Höhepunkten der Hochheimer Kerb. Foto: Rudolf Uhrig

Foto: Rudolf Uhrig

Rennen“ (Mörtel-Kübel), dem Nageln in einen Baumstumpf, wo jeder Schlag zählte und manchmal die Funken flogen, beim Baumstammsägen und dem Wetttrinken. Sieger bei den Frauen waren die „Spielhausfrauen“, gefolgt von den „Wissegockelhexen“. Nummer eins bei den Männern wurden die „Eisbachmusikanten & Friends“, Platz zwei erreichten die „Feuerhunde“, eine Mischung aus Feuerwehr und Verein der Hundefreunde. Während der Kerwetage war auch für die kleinen Besucher gesorgt mit Fahrgeschäften, Ständen und Buden vor dem Kerweplatz und wie immer hatten die Vereine kulinarische Angebote parat. Zum Ausklang des Festes am Dienstag stand das traditionelle Heringsessen und das „Begräbnis“ der Kerwe auf dem Programm. Die Grabrede von Lilian Schöneich als Frau Immerzu wurde von vielen Anwesenden als eines der diesjährigen Kerwe-Highlights empfunden.

von privat gegen eine Tischmiete von 8 Euro selbst zu verkaufen. Für das leibliche Wohl ist in der Cafeteria bestens gesorgt. Der Gesamterlös des Basars ist für den Kindergarten bestimmt. Information und Tischreservierung können am Dienstag, 27. August, von 13.30 bis 15.30 Uhr telefonisch unter 06241/5051356 und am Donnerstag, 29. August, von 9 bis 11 Uhr unter 06241/974139 vorgenommen werden.

Foto: Rudolf Uhrig

Dieser habe viele Aktionen in den zehn Jahren begleitet und er werde diesen Schirm nach dem Gottesdienst amerikanisch versteigern und den Erlös dem hiesigen Kindergarten St. Raphael zuführen. Der zweite Teil war Ehrendomkapitular Klaus Forster vorbehalten, der im Namen von Kardinal Karl Lehmann für das Wirken dankte, eine Rückschau auf die vielfältigen Tätigkeiten von Pfarrer Haus im Bistum gab, die Entlassungsurkunde überreichte und „gesundheitliche Stärkung“ wünschte. Die Grußworte waren kurz gehalten hatten aber den gleichen Tenor: Schwung habe er in die Pfarrgemeinden des Eisbachtals gebracht und eine den Menschen zugewandte Pastorale praktiziert.

Auch in Abenheim wurde am vergangenen Wochenende Kerwe gefeiert. Pünktlich um 18 Uhr wurde am „Fass der Winzer“ symbolisch die Kerwe ausgegraben. Anschließend zogen die Kerwerepräsentanten, begleitet von der Blaskapelle Abenheim, weiter zum Kerweplatz. Nach Salutschüssen der Schützengesellschaft wurde im Stadtteil gefeiert. Foto: Rudolf Uhrig


Bobenheim-Roxheim 5

Samstag, 24.08.2013 | KW 34

Einmalig in der Region Wasserprozession am kommenden Samstag BOBENHEIM-ROXHEIM

Es ist wieder soweit… Am Samstag, 31. August, findet auf dem Bobenheim-Roxheimer Altrhein die „Pfälzische Wasserprozession“ statt. Das religiös-kulturelle Großereignis ist buchstäblich „einmalig“ in Rheinland-Pfalz und im Rhein-Neckar-Raum. Auf geschmückten Booten und Pontons gleiten dabei auch die Heiligenfiguren der Pfarrpatrone über das Wasser. Erfahrene „Bootsführer“ des Roxheimer Wassersportvereins werden die Pontons steuern. Höhepunkt ist eine Festmesse, die auf einer Altarinsel gefeiert wird. Die Besucher und Teilnehmer können den Gottesdienst mittels modernster Tontechnik vom Ufer aus verfolgen. Hier stehen am Roxheimer Gondelfestplatz/Altrheinanlage, mehrere hundert Sitzplätze zur Verfügung. Festprediger ist diesmal Dominikanerpater Max Cappabianca. Dieser – auch von Fernsehgottesdiensten bekannte Ordensgeistliche – lebte einige Zeit im Wormser Dominikanerkloster und ist heute in Rom zuhause – wo er unter anderem auch für die deutsch-sprachige Redaktion von „Radio Vatikan“ tätig war. „Pater Max“ wird die Eucharistie zusammen mit Pfarrer Andreas Rubel (BobenheimRoxheim) und Diakon Helmut Weick (Italienische-KatholischeGemeinde Ludwigshafen/Frankenthal) feiern. Bereits um 15 Uhr beginnt in der Roxheimer Altrheinanlage ein musikalisches Vorprogramm – gestaltet von der

Blaskapelle Worms-Abenheim und den „Badischen Alphornbläsern“. Der Festgottesdienst wird vom Roxheimer Kirchenchor, einem Projektchor sowie einem Projektorchester gestaltet. Die Vertretungen und Bannerträger der Vereine und Kolpingfamilien, treffen sich um 16.15 Uhr, vor der Roxheimer Pfarrkirche St.Maria Magdalena und ziehen mit der Blasmusik zum Altrheinufer. Unmittelbar nach der Wasserprozession ziehen alle Teilnehmer in einer gemeinsamen Fußprozession zur Roxheimer Pfarrkirche St. Maria Magdalena, wo der Segen erteilt wird. Anschließend sind alle Besucher in die Scheune des bäuerlichen Anwesens „Först“ in der Roxheimer Ankerstraße zum „Kerwefeiern“ eingeladen. Hier singt der „Shantychor“ des Volkschor 1900 Roxheim. Die „Wasserprozession“ auf dem Roxheimer Altrhein, findet heuer zum sechsten Mal statt. Sie wurde im Jahr 2008 durch Diakon Helmut Weick ins Leben gerufen. Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich im „Arbeitskreis Wasserprozession“, der dafür bereits zweimal mit dem „Kulturförderpreis“ der Sparkasse Rhein-Pfalz ausgezeichnet wurde. Die Veranstalter weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Roxheimer Gondelfestplatz an diesem Tag auch kostenlos als „Parkplatz“ genutzt werden kann. Damit können auch ältere und gehbehinderte Menschen direkt zum Gottesdienstort gelangen.

Der Funke ist übergesprungen

Premiere des Theaterkreises Bobenheim-Roxheim unter Leitung von Andreas Korff kommt beim Publikum gut an Von Joachim Bonath WORMS/BOBENHEIMROXHEIM Vielleicht erinnert ja das neue Stück „Heribert, der Klosterfrau-Narzissengeist“ des Theaterkreises Bobenheim-Roxheim den einen oder anderen an ein altbekanntes Heilmittel aus der Apotheke oder Drogerie. Was die neu rezeptierte „Tinktur“ alles zu bieten hat, konnten über 250 Zuschauer bei der Premiere am vergangenen Samstag auf der vereinseigenen Natur-Freilichtbühne hautnah miterleben. Erstmals führte in diesem Sommer Andreas Korff – „altgedienter“ Regisseur im Saaltheater „Hasch-Masch“ – auch auf der Freilichtbühne Regie, wo die schon erwähnte „neue Tinktur“ nicht nur im Stück selbst eine dominante Rolle spielte: Der angekündigte frische Wind war in der Inszenierung deutlich zu spüren und wehte sozusagen von den Schauspielern zu den begeisterten Zuschauern, die das eine um das andere Mal die bravourös umgesetzten Regie-Einfälle mit Szenenbeifall bedachten. Und genau das ist der Punkt: Dass der Funken von der Bühne auf die Zuschauer übersprang, zeigte, wie punktgenau Korff die Charaktere auf seine Akteure verteilt, und wie diese sich mit ihrer Rolle identifiziert hatten. Ganz besonders freute sich Andreas Korff, auch die Autorin „seines Stücks“, Beate Irmisch, begrüßen zu können, die für einige Tage aus der Eifel nach Worms gekommen war. Für sie war es ebenso eine Premiere, denn bis jetzt wurde ihr Stück ausschließlich in Zimmertheatern gespielt. Auf Nachfrage des Wochenblatts bestätigt sie den Vorteil, auf der Freilichtbühne zu spielen, denn

Die Premiere von „Heribert, der Klosterfrau-Narzissengeist“ war ein voller Erfolg für den Theaterkreis. ihr Stück sei ja im Klosterhof angesiedelt. Besonders haben es ihr die „wunderbaren Bühnenbauten“ angetan, die nach Entwürfen von Ingeborg Brand – auch verantwortlich für die Herstellung der Kostüme – gebaut und bemalt wurden. „Das ist die Liebe zum Detail“, sagt sie noch und auch „so, wie es gespielt wird, so ist die Dekoration – alles passt“. Dies gilt vor allem auch für die vier „Neuen“, die sich mit ihrer Bühnenerfahrung nahtlos ins Spiel einbrachten. Dankbare Rollen, wie die der Schwester Appolonia (Heiderose Henker), schwerhörig, die schon einmal den Domkapitular Hansemann (Bernd Peter, einer der „alten Ha-

sen“) als Domkapitalist bezeichnet oder „taube Nuss“ in einen „Kuss“ umwandelt. Der geldgierige intrigante Bürgermeister Egon Dünkel (Benno Schmidt) spielt seine Rolle ebenso authentisch wie seine Frau Eulalia (Benita Vogel), der eigentlich die Ländereien gehören. Der vierte im Bunde ist der Chauffeur des offenen Pontiac „Grand Ville“, Baujahr 1973 mit seinen 5,85 Metern Länge, den Gregor Mengelberg geschickt auf dem Freilichtgelände manövriert. Ihm entsteigen Gräfin Elvira von Suppenhahn (Elisabeth Feise) mit Bruno Schnappes (Paul Jähme),der die Nonnen kräftig übers Ohr hauen will, und der „ehrenwerte“ Dom-

kapitular der mit ihnen unter einer Decke steckt. Langjährige Bühnenerfahrung hat Andrea Kühn, die als Schwester Pankrazia sich auf die Heilkunst versteht. Köstlich wenn sie – im Nonnen-Habit mit der Pfeife im Mund – resolut ihre Anweisungen gibt und dem ebenso gütigen wie gutmütigen Pastor Moritz, brillant gespielt von Markus Fischer, dessen Bandscheibenschmerzen kuriert. Ob Oberin Gottfrieda (Angela Lieser) das Kloster retten kann, und Karlchen, das Mädchen für alles (Fabian Schalk) schließlich mit Heribert dem Klostergeist (Helmut Dries) gemeinsame Sache macht oder sich als Gärtner

Foto: Rudolf Uhrig

eher der Sehenden Kräuterfrau Babett (grandios verkörpert von Elke Dyroff) zuwendet, das alles lässt sich bei einem Besuch dieses sehenswerten Theaterstücks klären.

AUFFÜHRUNGEN Aufführungen sind noch am heutigen Samstag, sowie am 25., 30., 31.August und am 1. September. Beginn der Freitags- und Samstags-Termine um 20 Uhr, der Beginn am Sonntag ist um 19 Uhr. Anfahrt über B9, Abfahrt Rheinufer 2 (FreilichtbühnenSchild).

Kulturveranstaltungen im August und September 2013 in Bobenheim-Roxheim BOBENHEIM-ROXHEIM Die

Die Wasserprozession ist in der Region etwas Einmaliges. Die Organisatoren rechnen je nach Wetterlage mit zwischen 1.500 und 2.000 Gästen. Foto: Privat

Gemeinde Bobenheim-Roxheim bietet im zweiten Halbjahr 2013 neben den beiden Kirchweihen und dem Weihnachtsmarkt noch ein vielfältiges Kulturprogramm. Eröffnet wird der Veranstaltungsreigen mit einem Benefiz-Wochenende zu Gunsten des Sozialvereins. Kunterbunt anlässlich seines 15-jährigen Bestehens und dem 30-jährigen Jubiläum des Ver-

kehrsvereins am 24. und 25. August auf dem Kurpfalzplatz im Gemeindezentrum. In Kooperation mit der Gemeinde Bobenheim-Roxheim wird an zwei Tagen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Es beginnt am Samstag ab 14 Uhr mit einem bunten Kinderprogramm (mit Tombola) Ab 20 Uhr erleben die Gäste dann eine „Nacht der Musik“. Die Kaiserslauterer Band „From da Soul“ präsentiert fetzi-

gen Soul, Pop und Funk. Ruhiger geht es am Sonntag zu. Das GMV-Orchester Lambsheim lädt ab 11 Uhr zu einem Frühschoppen-Konzert mit einem Mix aus volkstümlicher und moderner Musik ein. Ab 14 Uhr können die Besucher den „Rhoi Pälzern“ mit Liedern, Gedichten und Geschichten in „Pälzer Schprooch“ lauschen. Den Abschluss des offiziellen Programms bildet um 16 Uhr ein Ökumenischer Gottes-

dienst unter der Mitwirkung der Chorgemeinschaft Roxheim. Nach seinem Programm „Charaktersau sucht Trüffelschwein“ gastiert Frederic Hormuth mit der Vorpremiere seines neuen Stückes „Mensch ärgere dich!“ am Freitag, 6. September, 20 Uhr, im Kurpfalztreff, wieder in der Gemeinde Bobenheim-Roxheim. Auf seine ihm eigene Art kann er Politik so erklären, dass auch Blondinen sie verstehen und so-

gar Akademiker darüber lachen können. Der Eintritt zu diesem unterhaltsamen Abend beträgt 12 Euro. Karten hierfür sind bei der Gemeindeverwaltung oder telefonisch unter 06239/939-1109 erhältlich. Nach der Bobenheimer Kirchweih findet am Sonntag, 28. September, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr in der Friedrich-LudwigJahn-Halle das 20. Süddeutsche Klöppeltreffen statt.

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6 Kultur

Samstag, 24.08.2013 | KW 34

Die Biebricher Episode

Sissi: Liebe, Macht und Leidenschaft

Am 12. März 2014 gibt es im Wormser Theater eine Musical-Inszenierung mit österreichischem Flair zu sehen WORMS Sissi - eine Frau, die schon zu Lebzeiten zu einer Legende wurde. Die Bühnenfassung, die am Mittwoch, 12. März 2014, im Wormser Theater zu sehen sein wird, würdigt diese großartige Persönlichkeit, die als Elisabeth von Bayern geboren wurde und durch ihre romantische Liebesheirat mit dem österreichischen Kaiser Franz Joseph als „Kaiserin der Herzen“ in die Geschichte einging. Ihre Kindheit verbrachte sie unbekümmert auf Schloss Possenhofen am Starnberger See. Im Alter von 15 Jahren traf sie den 23-jährigen österreichischen Kaiser Franz Joseph in Bad Ischl. Der Liebesromanze und der spontanen Verlobung folgte eine prunkvolle Hochzeit – ihr Leben glich von außen betrachtet einem Traum. Doch die Versuche ihrer Schwiegermutter Erzherzogin Sophie, sie und ihre Kinder für das höfische Leben zu disziplinieren, machten Sissi immer unglücklicher. Durch den Tod ihrer Tochter, ihre rätselhafte Lungenkrankheit und den Verlust weiterer, ihr nahestehender Menschen, zog sie sich mehr und mehr zurück und flüchtete sich in ausgedehnte Reisen. Über 140 Kostüme wurden nach originalen Schnittmustern für diese Produktion in Wien hergestellt. Die Bühnendekorationen wurden nach Fotos der Originalschauplätze angefertigt. Dadurch erwacht die große Kaise-

Sissis Leben wird in einer Musical-Version am 12. März 2014 im Wormser Theater zu sehen sein.

Foto: ASA Event

Erlebnis verarbeitet. Während der zweistündigen Aufführung wird der Zuschauer 160 Jahre in der Geschichte zurückversetzt und ist Teil dieser prunkvollen Inszenierung. Die erstklassigen Darsteller garantieren zudem einen kaiserlichen Musicalabend.

Tickets sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Internet unter www.sissi-musical.com sowie unter der Eventim Ticket Hotline 01806-570 000 (20 Cent pro Anruf*) erhältlich. (*aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise maximal 60 Cent pro Anruf)

repoche in Österreich, der Ruhm und Glanz und die extravagante Mode von damals, erneut zum Leben. Dazu schuf der Komponist George Amade eine eindrucksvolle Musik. Er zaubert den Schwung der Operette und des Walzers auf die Bühne, so wie ihn die Welt

vom Wiener Opernball oder von den Neujahrskonzerten der Wiener Philharmoniker kennt. George Amade hat dafür Klänge der Wiener Ballsäle, u.a. von Johann Strauß und Johannes Brahms sowie den ungarischen Csárdás mit modernen Liedern zu einem typisch österreichischen Musical-

Ausstellung „25 Jahre Wormser Motive“ im Wormser Volkshochschule Worms stellt Werke vergangener Sommerkurse aus / Vernissage am 27. August WORMS „25 Jahre Wormser Motive“ – Unter diesem Titel stellt die Volkshochschule Worms von Ende August bis Mitte September Werke aus 25 Jahren Sommer-Malkursen im oberen Foyer des Wormser Kulturzentrums aus. Die Ausstellungseröffnung findet am Dienstag, 27. August, um 17 Uhr statt. Der Besuch der Vernissage sowie der Ausstellung ist kostenlos. Bereits zum 25. Mal fand in diesem Jahr der Sommer-Malkurs „Wormser Motive“ an der Volkshochschule Worms unter der Leitung von Diplom-Designerin Gaby Gems-Manz statt. Aus diesem Anlass stellt die Volkshochschule vom 27. August bis 14. September Werke aus 25 Jahren

Malkursen im Wormser Kulturzentrum aus. Ziel der Sommerkurse ist es, dass sich die Teilnehmer intensiv mit der Malerei auseinandersetzen. Dabei entstehen mit Pinsel und Farbe immer wieder interessante Werke, da jeder Malende die Nibelungenstadt oft aus seiner ganz individuellen Perspektive betrachtet. Der Fokus der Malereien liegt auf den bekannten Wormser Sehenswürdigkeiten. Es sind aber auch viele Motive von kaum beachteten Gebäuden, wie dem Pegelhäuschen am Rhein, in der Ausstellung zu sehen. Parallel zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Worms Verlag, der für drei Euro erworben werden kann.

WORMSER MONTAGS-MAGAZIN

Einschalten!

A

m vergangenen Freitag, den 23. August 2013, ging das Wormser Montags-Magazin wieder mit neuem Programm auf Sendung. 18.30 Uhr. „Erinnern Sie sich noch?“. Das Backfischfest feiert in diesem Jahr 80-jähriges Jubiläum. Grund genug, auch einmal im Archiv nach alten Beiträgen zu suchen. Werner Schlieter hat als ersten Beitrag der heutigen Sendung einen Film aus dem Jahr 1975 von Manfred Bilzer ausgewählt mit dem Titel „Stadt mit Herz“. 19.26 Uhr. Jugendfeuerwehr Abendheim. Den Nachwuchs auszubilden ist für viele Vereine und Institutionen wichtig. Auch für die Brandbekämpfer der Freiwilligen Feuerwehr ist es wichtig, frühzeitig die Jugend für diese Tätigkeiten zu begeistern. In Abendheim gibt es hierzu die Jugendfeuerwehr, die mit Spiel und Spaß einiges erleben. Jonas Deichelmann begrüßt Vertreter im Studio, die über die Vereinsarbeit berichten. 19.50 Uhr. Neues aus der VHS. Das neue Programm der Volkshochschule Worms liegt druckfrisch an verschiedenen öffentlichen Orten in Worms aus. Auch im Herbstsemester wird ein vielfältiges Kursangebot geboten. Die Leiterin der Volkshochschule Agnes Denschlag stellt das Programm vor und erläutert den Schwerpunkt „Japan“ im Gespräch mit Olaf Deichelmann. 20.15 Uhr. Haushalt im Dialog. Auch in diesem Jahr haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt Worms die Möglichkeit, sich am Haushalt der Statd zu beteiligen. Sie können beispielsweise Vorschläge zur Kostenreduzierung auf einer Plattform eintragen. Wie das Verfahren funktioniert erläutert Tatjana Lösch (Stadtverwaltung Worms) im Studiogespräch mit Michael Meierhofer. 20.40 Uhr. Clustermanagement Musikwirtschaft Mannheim. Ziel des Clustermanagements ist es, die lokale Musikszene zu fördern, aber wie? Steven Neuhaus stellt heute den Clustermanager Jens Wienand aus Mannheim vor. Er erläutert seine Aufgaben in der Stadt der Metropolregion. Programmänderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten. Den aktuellen Programmplan sowie den Live-Stream finden Sie unter www.wmm-tv.de

HERRNSHEIM 2013 feiert die Musikwelt den 200. Geburtstag Richard Wagners. Die Kasinogesellschaft erweist dem genialen Opernkomponisten ihre Reverenz mit einer musikalisch-literarischen Hommage, die am Samstag, 7. September, um 20 Uhr im Blauen Saal des Herrnsheimer Schlosses stattfindet: „Weißheimer trifft Wagner, die Biebricher Episode“. „Ich wußt´ es ja, Sie lassen mich nie und nimmer im Stich“, rief Richard Wagner Wendelin Weißheimer zu, als er ihm aus einer finanziellen Verlegenheit half. Von Januar bis Oktober 1862, hatte der 24-jährige Weißheimer, Kapellmeister am Mainzer Theater, fast täglich Kontakt mit Richard Wagner, der in Wiesbaden-Biebrich wohnte und die Komposition der MeistersingerOper begann, die der Mainzer Musikverleger Schott herausbringen sollte. In seiner 1898 erschienenen Autobiografie schildert Weißheimer diese Zeit der Begegnung mit dem hochverehrten Meister und Idol in spannenden Geschichten. Der Leser wird Zeuge der Freundschaft zwischen einem Genie, dessen Musik aber immer noch umstritten ist, und einem jungen, begabten, aufstrebenden Dirigenten und Komponisten. Die Hommage, weitab üblicher „Heldenverehrung“, lässt jene Tage des Jahres 1862 wieder lebendig werden: Wir erleben Richard Wagner als Mensch und Musiker ganz nahe, offen und

unverstellt und werden an die Zeit erinnert, die er in unserer Region verbrachte, um die unvergesslichen Melodien der Meistersinger zu komponieren. Christian Schmitt, Kantor der Luthergemeinde, als Pianist in Worms schon lange kein Unbekannter mehr, hat die Musik ausgewählt und spielt aus Tannhäuser, Lohengrin und den Meistersingern Klavierarrangements von Franz Liszt, Hans v. Bülow, sowie Kompositionen von Richard Wagner und Wendelin Weißheimer. Karl-Heinz Deichelmann, bekannter Wormser Schauspieler, rezitiert die von Hans-Dieter Elbert ausgewählten und arrangierten Texte im Wechsel mit der Musik. Das Weingut Steinmühle (Geburtsstätte Weißheimers) wird ab 19 Uhr und in der Pause seine Weine anbieten.

VORVERKAUF Karten zu 15 Euro (18 Euro Abendkasse) gibt es bei: Kunsthandlung Steuer, Kämmerer-Straße, Worms Weingut Steinmühle, Tel. 06242/1478, info@weingut-steinmuehle.de Optik Bischoff, Tel. 06242/5353, info@optikbischoff.de Steuerberater M. Siebert, Backsteinweg 4c, 67574 Osthofen

KURZ NOTIERT

Drei Künstler aus der Eifel WORMS

Der Kunstverein Worms lädt ein zur Vernissage der Ausstellung „recycle“ am Sonntag, 25. August, 16 Uhr, in den Räumlichkeiten des Kunstvereins (Renzstraße 7-9). Die Ausstellung zeigt die Werke drei-

er Künstler aus der Eifel: Werner Bitzigeio, Dorothea Kirsch und Kalle Paltzer und kann bis Sonntag, 22. September, mittwochs zwischen 18 und 20 Uhr, sowie samstags und sonntags zwischen 15 und 18 Uhr besichtigt werden.

Peter Pan zum Jubiläum Die Ausstellung „25 Jahre Wormser Motive“ kann bis 14. September besichtigt werden.Foto: Privat

Mit Sophie auf Entdeckungstour Nächster Kreativ-Workshop am 14. September im Museum Heylshof WORMS Was ist eigentlich ein

VON LARS OLBRISCH

Literarisches Konzert am 7. September

„Stillleben“ und was zeichnet diese besondere Art der Malerei aus? Welche Motive werden typischerweise verwendet? Wer Antworten auf diese und andere spannende Fragen sucht, der darf am 14. September nicht den Kreativ-Workshop „Nachmittags bei Sophie“ verpassen. Bereits zum fünfen Mal lädt „museum live“ Kinder ab fünf Jahren und ihre Familien ins Museum Heylshof ein, um wieder einmal die facettenreiche Welt der Kunst kennenzulernen. Beginn der Veranstaltung ist 15 Uhr, Ende 16.30 Uhr. Die Teilnahme am Workshop von „museum live“

inklusive Führung und Eintritt kostet drei Euro pro Teilnehmer. Wer mitmachen möchte, sollte sich rechtzeitig unter museumsvermittlung@worms.de oder 06241/8534120 anmelden, da die Veranstaltungen in der Regel schnell ausgebucht sind. Stillleben haben oft versteckte Botschaften. Diese sollen die Teilnehmer des Workshops am 14. September im Museum Heylshof unter anderem herausfinden. Dazu betrachten die Teilnehmer gemeinsam verschiedene Gemälde aus der Sammlung und untersuchen dabei deren Kompositionen und Inhalte. Im Anschluss arrangieren die kleinen und gro-

ßen Künstler eigene Stillleben und gestalten diese individuell mit Farbe. Der Kreativ-Workshop „Nachmittags bei Sophie“ am 14. September von 15 bis 16.30 Uhr im Museum Heylshof richtet sich an Kinder ab fünf Jahren und ihre Familien. Die Teilnahme am Workshop kostet inklusive Eintritt und Führung drei Euro pro Person. Anmelden kann man sich unter museumsvermittlung@ worms.de oder 06241/8534120. „museum live“, das museumpädagogische Angebot der vier Wormser Museen, wird vom Team des Nibelungenmuseums koordiniert.

WORMS Zu einem besonderen Event finden ab kommenden Montag, 26. August, Proben und Rollen-Casting für einen traumhaft schönen Klassiker statt - Peter Pan. Die Kinder- und Jugendgruppen unter Leitung von Kirsten Zeiser werden sich in diesem Jahr vereinen, sodass zum Jubiläum Ende November eine Co-Produktion auf Wormser Bühnen gezaubert wird.

Ab sofort treffen sich die Theaterkids (17-18.30 Uhr) und die Theaterteens (19-20.30 Uhr) der evangelischen Jugend WormsWonnegau im Saal der Magnusgemeinde (Hochstraße 6a). Die Jubiläums-Aufführung findet statt am Mittwoch, 27. November, im Lincoln-Theater. Eine Feierstunde im Probenquartier (Magnus-Gemeindesaal) wird es am Freitag, 29. November, geben.

„Missbrauch einer anderen Welt“ WORMS

„Am Freitag, 22. November, und Samstag, 23. November, laden die Nibelungenliedgesellschaft, das Nibelungenmuseum, die Stadt Worms, die Landeszentrale für politische Bildung und der Förderverein Projekt Osthofen zu einer Tagung mit dem Thema „Germanische Mythologie und Rechtsextremismus - Missbrauch einer anderen Welt“ ein. Am Freitag, 20 Uhr, hält Prof. Georg Schuppener (Erfurt) den Einführungsvortrag im Wormser Tagungszentrum. Referenten der

Tagung am Samstag, von 9 bis 13 Uhr in der Gedenkstätte Osthofen, sind Prof. Rudolf Simek (Bonn), Prof. Burckhard Drücker (Heidelberg), Martin Langebach (Düsseldorf), Prof. Franz-Josef Röll (Darmstadt) und Dr. Sebastian Winter (Bielefeld). Informationen zur Tagung sind im Internet unter www.projektosthofen-gedenkstaette.de zu finden. Anmelden können sich Interessierte unter der Telefonnummer 06242/910825 oder per E-Mail an info@projektosthofengedenkstaette.de.

Bluthochdruck Man sieht ihn nicht!

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Ab 140/90 mmHg riskieren Sie Herzinfarkt und Schlaganfall! Im Heylshof gibt es am 14. September wieder einen Kreativ-Workshop.

Foto: Bernward Bertram

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Wonnegau / Rheinhessen 7

Samstag, 24.08.2013 | KW 34

Immer am Ball AWO-Ferienspiele bei Germania Eich EICH Fußball-Spielen hieß es auf dem Rasenplatz des FC Germania Eich, als sich die Kinder der AWO-Ferienspiele dort trafen, um einen Tag lang unter kompetenter Anleitung der beiden Trainer Jan Obentheuer und Steffen Keller das Spiel mit dem Ball übten. Einige Jungs waren dabei, die bereits Erfahrungen haben, da sie im Verein spielen, aber es gab auch einige interessierte Jungen und Mädchen, die zum ersten Mal den Kontakt mit dem Ball suchten. „Wir möchten den Kindern einfach vermitteln, wieviel Spaß das Fußballspielen machen kann und ihnen die Gele-

genheit bieten, einfach mal bei uns reinzuschnuppern“, so Jan Obentheuer, der eine langjährige Erfahrung als Torwart aufweisen kann. Steffen Keller als aktiver Jugendtrainer fand sofort den Draht zu den Grundschulkindern und konnte ihnen einige Tipps und Tricks mit und ohne Ball beibringen. „Für uns war es keine Frage, dass wir uns an den Ferienspielen beteiligen, wir haben durch unsere eigene Jugendarbeit bereits vielfältige Erfahrung in diesem Bereich und Spaß macht es nicht nur den Kindern, sondern auch den Betreuern“, so Obentheuer zum Abschluss des Tages.

Immer am Ball – die Kinder hatten großen Spaß auf dem Sportplatz bei der Germania. Foto: Privat

„Für Einsätze optimal ausgestattet“ DRK Osthofen kann dank Spenden ein neuwertiges EKG-Gerät für 6.000 Euro anschaffen Von Bea Witt OSTHOFEN Durch Spender, die nicht genannt werden möchten, war es dem DRK (Deutsches Rotes Kreuz) Ortsverein Osthofen möglich, ein hochwertiges gebrauchtes EKG-Gerät im Wert von 6.000 Euro anzuschaffen. „Ein neues hätte mehr als das Doppelte gekostet, das können wir uns nicht leisten“, betonte Vorsitzende Anke Knorpp bei der offiziellen Übergabe im Osthofener DRK-Zentrum. „Das zertifizierte Gerät ist um ein Vielfaches leistungsfähiger als unser bisheriges“, unterstrich Stellvertreter Jürgen Best. „Wir sind jetzt für unsere Einsätze optimal ausgestattet.“ Bei Herzinfarkt entscheiden oft Minuten über Leben und Tod. Durch das Gerät mit Zwölf-Kanal-EKG ist eine schnelle Diagnose und mit dem integrierten Defibrillator die sofortige Einleitung der Reanimierung möglich, beispielsweise bei unkontrollierter Herztätigkeit wie Kammerflimmern, das zum Herztod führen kann. „Auch der Sauerstoffgehalt im Blut kann gemessen werden, um zu entscheiden, ob eine Sauerstoffzufuhr nötig ist“, so Bereitschaftsleiter Best.

Stadtbürgermeister Wolfgang Itzerodt, DRK-Vorsitzende Anke Knorpp, Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp (SPD), Bundestagskandidat Marcus Held (SPD) und der stellvertretende DRK-Vorsitzende Jürgen Best freuen sich, dass der DRK-Ortsverein mit dem hochwertigen EKG-Gerät ausgestattet werden konnte. Foto: Rudolf Uhrig Der „Lifepak 12“ ist transportierbar, weil mit Akkus betrieben, das heißt, ein Patient kann vor Ort schnell und optimal versorgt werden. Im Rettungswagen ist das EKG-Gerät, das mit

einem übersichtlichen Monitor ausgestattet ist, auf Augenhöhe der medizinischen Helfer angebracht. Alle zwei Minuten wird eine Analyse ausgedruckt, nach der die richtige Weiterbehand-

lung in der entsprechenden Klinik veranlasst wird. Daten der Notsituation werden zur späteren Dokumentation gespeichert. In Anbetracht der Tatsache, dass Herzinfarkt mit 125.000

Menschen im Jahr die größte Todesursache darstellt und zunehmend auch junge Leute gefährdet sind, hat der „Lifepak 12“ des DRK eine herausragende Bedeutung. „Gut zu sehen, dass unsere Stadt, in der viele sportliche und kulturelle Veranstaltungen stattfinden, über lebenswichtige medizinische Gerätschaften und modernsten Digitalfunk verfügt“, sagte Stadtbürgermeister Wolfgang Itzerodt (SPD), der das große ehrenamtliche Engagement der Mannschaft und die gute Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Osthofen hervorhob. „Moderne technische Geräte sind eine wichtige Hilfe für die Retter. Deshalb gilt mein besonderer Dank den Spendern“, betonte MdL Kathrin Anklam-Trapp (SPD). Den ehrenamtlichen Helfern, die sich ständig weiterbilden, um Leben zu retten, zollte sie ihre Hochachtung. Zukunftsorientiert gerüstet sei das DRK Osthofen, unterstrich Bundestagskandidat Marcus Held, ebenfalls begeistert vom Engagement der Mannschaft, die er spontan zu einem Besuch nach Oppenheim mit Führung durch den „Untergrund“ einlud.

Spielfest zum Schluss Sommerreise zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Eicher AWO-Ferienspiele gehen zu Ende

Ministerin Alt in Guntersblum

EICH Mit einem großen Spielfest an der Altrheinhalle fanden die Ferienspiele der Arbeiterwohlfahrt Eich ihren Abschluss. Die Kinder, die an den Veranstaltungen teilgenommen hatten, hatten ihre Eltern, Großeltern und Geschwister mitgebracht, um den Abschluss zu feiern. Viele Spielstationen waren aufgebaut und die große Hüpfburg fand großen Zuspruch. Besonderes Highlight war die Vorführung der Mädchen, die bei der Showtanzgruppe „Galaxy“ des Eicher Carneval-Clubs eine Tanz einstudiert hatten und als Fische im wogenden Meer auftraten. Ein stürmischer Applaus begleitete ihre Darbietung. „Der Zuspruch zu unseren Ferienspielen war in diesem Jahr noch größer als im vergangenen Jahr. Das zeigt uns, dass wir offenbar den richtigen Weg gehen“,

GUNTERSBLUM Familienmi-

so äußerten sich die Organisatorin der Spiele, Heike Reuper, und die AWO-Vorsitzende Ingrid Winkler. „Diese Art der Feriengestaltung ist allerdings nur durch die Mitarbeit der Eicher Vereine möglich, darum möchten wir uns bei dieser Gelegenheit noch einmal herzlich bei den Vereinsvertretern bedanken und auch beier Ortsbürgermeister Klaus Willius, der teilweise die Räumlichkeiten der Gemeinde zur Verfügung gestellt hat.“ Verbandsgemeindebürgermeister Gerhard Kiefer ließ es sich nicht nehmen, der AWO zu danken und sich mit einer Spende erkenntlich zu zeigen. Auch im kommenden Jahr sollen die Ferienspiele in dieser Form stattfinden, wenn die Verein sich zu einer Mitarbeit bereit erklären. Einige Vereine haben dies bereits in Aussicht gestellt.

nisterin Irene Alt hat sich am dritten Tag ihrer Sommerreise in Begleitung von Ortsbürgermeister Reiner Schmitt über die Arbeit der drei Kindertagesstätten „Zwergenhaus“, „Spatzennest“ und „Zukunftswerkstatt“ in Guntersblum informiert. Bei einem Besuch der „Zukunftswerkstatt“ konnte Ministerin Alt eine in ökologischer Hinsicht herausragende Kita in Augenschein nehmen: Es handelt sich um ein Niedrigenergie-Haus, das den Kindern einen naturnahen Spielraum bietet und eine Bio-Cateringfirma engagiert hat. Im Gespräch mit den Kita-Leitungen sowie den Erzieherinnen der Kitas in Guntersblum ging es vor allem um die Herausforderungen im pädagogischen Alltag. Weitere Themen waren auch die Leitungsfreistellung,

Familienministerin Irene Alt beim Besuch in der Kita Zukunftswerkstatt in Guntersblum. Foto: Privat tarifliche Eingruppierungen oder Ganztagsbetreuung. „Das Engagement der Kita-Leitungen und Erzieherinnen in Guntersblum

hat mich sehr beeindruckt und ich danke den Fachkräften sehr für ihren täglichen Einsatz. Die Fachkräfte in den Einrichtungen

haben einen großen Anteil daran, dass unser Bundesland bei der Qualität der Kindertagesbetreuung gut da steht. Vorbildlich für Rheinland-Pfalz ist die Kooperation der drei Kitas mit den örtlichen Tagespflegepersonen in einem sogenannten Kompetenzteam“, lobte die Ministerin. Durch die Kooperation der drei Kitas können die Einrichtungen beispielsweise während der Sommerferien im Verbund eine lückenlose Betreuung anbieten. Dabei schließt eine Kita für jeweils zwei Wochen, gleichzeitig nehmen die anderen beiden Einrichtungen die Kinder der geschlossenen Kita für zwei Wochen auf. „Das ist familienfreundlich und fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, sagte Alt. Eine Grundvoraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie

und Beruf sei eine verlässliche Betreuungsinfrastruktur, so die Ministerin. Rheinland-Pfalz hat mit Beginn des bundesweiten Kita-Rechtsanspruchs für die Ein- und Zweijährigen eine Versorgungsquote von 38,9 Prozent erreicht und steht damit an der Spitze der westdeutschen Flächenländer. „Neben Bund und Land haben hier nicht zuletzt die Kommunen und Träger große Anstrengungen geleistet“, erklärte die Familienministerin. „Mit unserer Offensive Kindertagespflege haben wir außerdem die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen, dass beispielsweise Unternehmen Tagespflege in ihren Räumen anbieten und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so ein weiteres flexibles Angebot der Kindertagesbetreuung präsentieren können.“

Gartendämmerung in Westhofen Walter Arnold KaiserbadMühle erstrahlt am heutigen Samstag in LED-Illuminationen feiert 80. Geburtstag Ehemaliger Ortsbürgermeister von Hamm empfängt Gratulanten WORMS Bei strahlendem Sonnenschein feierte Walter Arnold, ehemaliger Ortsbürgermeister von Hamm am Rhein, am 12. August seinen 80. Geburtstag gemeinsam mit Familie und Freunden. Bürgermeister Gerhard Kiefer, Mettenheims Ortsbürgermeister Leo Jugenheimer und der Eicher Ortsbürgermeister Klaus Willius sowie Hamms Ortsbürgermeister Volker Luckas gratulierten persönlich.

Zum Abschluss ließen die Kinder viele bunte Luftballons in den Himmel steigen. Foto: Privat

KURZ NOTIERT

Geistliches Konzert in Osthofen OSTHOFEN Genau passend zur Einweihung des neuen katholischen Gemeindezentrums findet am Sonntag, 25. August, 18 Uhr, ein geistliches Konzert des traditionellen Chors des MGV 1845 Osthofen in der Katholischen Kirche St. Remigius statt. Die musikalische Leitung hat Franziska Ovenhausen, an der

Orgel spielt Christopher Scheuer. Vor und nach dem Konzert möchte der Chor den Gästen ein Glas Sekt anbieten, so dass der Abend gemütlich ausklingen kann. Der Eintritt ist zum Konzert ist frei. Spendengelder werden anteilig für das katholische Gemeindezentrum zur Verfügung gestellt.

Kleider- und Spielsachenbasar MONSHEIM Am Sonntag, 1. September, findet in der Schulsporthalle der diesjährige Kleider- und Spielsachenbasar der Kindertagesstätte MonsheimKriegsheim statt. Von 10 bis 12 Uhr können Tische gemietet werden, an denen in Eigenregie Kinderkleidung und Spielsachen verkauft werden können. Reservierungen werden in schrift-

licher Form, per E-Mail, unter folgender Adresse ab sofort entgegengenommen: Kitabasar@ radmacher-kriegsheim.de. Nach Eingang der E-Mail erhalten Interessierte innerhalb einer Woche eine Bestätigung, die am Basartag unbedingt mitzubringen ist. Die Cafeteria ist wieder während des Verkaufs geöffnet, die Erlöse sind für die Kita bestimmt.

Der Garten der KaiserbadMühle erstrahlt wieder in wunderbaren Farben.

WESTHOFEN Am Samstag, 24. August, zeigen Gartenbesitzer der Initiative „Offene Gärten, eine Initiative zur Pflege der Gartenkultur in der Pfalz und im Elsass” ihre Gärten in den Abendstunden. Die KaiserbadMühle nimmt daran teil und wird zwischen 20 und 23 Uhr von Michael Bergmann mit seiner LEDIllumination in ein einzigartiges Licht versetzt werden. Um 20 und 21.30 Uhr wird es Führungen durch die KaiserbadTerrassen geben. Besucher, die zu anderen Zeiten kommen,

können sich in der KaiserbadGalerie von den Werken der Malerin Karin Maurer sowie den Skulpturen und Plastiken von Christine Wachtel in ein südliches Flair entführen lassen. Im KaiserbadAtrium kann man im mediterranen Flair bei Kaffee und Kuchen oder einem guten Glas Wein den Abend ausklingen lassen. Goldprämierte Weißweine aus der Region oder Rotweine aus Südafrika von renommierten Weingütern verwöhnen den Gaumen. Im Freien geben entsprechend der Jahreszeit die Spätsommer-

Walter Arnold war insgesamt 28 Jahre Ortsbürgermeister von Hamm am Rhein (1976 bis 1998 und 1994 bis 2009) und gehörte 25 Jahre dem Verbandsgemeinderat an. Er ist außerdem seit 1996 Träger der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz und erhielt 2004 die Freiherr-vom-Stein-Plakette des Ministers des Innern und für Sport des Landes RheinlandPfalz.

Foto: Privat

blüher wie Hibiskus, Buddleja, Campsis, Rosen und Dahlien dem Garten mit ihren Blüten in allen Farbvariationen ein besonderes Ambiente. Mit dieser Veranstaltung endet die Gartensaison 2013 der KaiserbadMühle für die Öffentlichkeit. Gartenbesichtigungen sind danach nur noch auf Anfrage möglich. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.kaiserbadmuehle.de sowie unter www. offenegärten-pfalzundelsass.net zu den Gärten als Schauplätzen für die Gartendämmerung.

Walter Arnold (Mitte), dessen Frau Edeltraut und Sohn Dirk freuten sich über die Glückwünsche von Bürgermeister Gerhard Kiefer (links), Ortsbürgermeister Leo Jugenheimer (2.vl.), Ortsbürgermeister Volker Luckas (2.v.r.) sowie Wolfgang Köhler (ganz rechts, ehemaliger Wehrführer der Feuerwehreinheit Hamm). Foto: Privat


8 Sport

Samstag, 24.08.2013 | KW 34

Zweimal auf Podest

Hamburg, Vulkaneifel und Wörrstadt

stimmel-sports bei Viernheim-Triathlon

Stimmel-Sports wieder in ganz Deutschland aktiv und bei jedem Wettkampf ganz oben auf dem Podest WORMS Bei dem FreiwasserJedermann-Schwimmen in Hamburg über fünf Kilometer ging Heinz Pfannenschmidt von stimmel-sports e.V. an den Start. Die letzten Monate trainierte der stimmel-sportsSchwimmer sehr zielstrebig und motiviert. Das machte sich bei seinem Wettkampf im Hamburger Gewässer bemerkbar, denn so verbesserte er seine Zeit aus dem Jahr 2012 um über acht Minuten. Sehr glücklich und zufrieden ging er mit einer Zeit von 1:20 Stunde aus dem Wasser und belegte damit den vierten Gesamtplatz. In seiner Altersklasse der M50 bedeutete dies den obersten Podestplatz, so dass er mit Platz eins die Heimreise antrat. In der Vulkaneifel wurden auch die orange-weißen Farben von stimmel-sports Worms vertreten. Bei den Rheinland-PfalzMeisterschaften im Crosstriathlon stellte sich Nils Wagner der Konkurrenz in der Jugend A. Der stimmel-sports-Athlet benötigte über die 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Crossrad-Fahren und die fünf Kilometer Laufen auf einer Crossstrecke eine Zeit

Nils Wagner und Katja Eckenfels waren für stimmel-sports erfolgreich. von 1:35:40 Stunde und erreichte als Rheinland-Pfalz-Meister 2013 das Ziel.

Zurück in der Nähe von Worms ging es dann am Sonntag für weitere stimmel-sports Triath-

Fotos: Privat

leten weiter. In Wörrstadt ging einerseits Maurice Schneider bei der Jugend an den Start. Bei

seinem ersten Triathlon überhaupt, stellte er sein Können auf den Prüfstand. Und so kam er auf dem zweiten Platz der Jugend A ins Ziel. Neben dem Debütant ging Katja Eckenfels (Juniorin) und Armin Eckenfels (M50) an den Start. Die stimmel-sports-Juniorin kam in einer Zeit von 2:18:41 Stunden als erste Frau ins Ziel und sicherte sich so vor Tanja Turczyn (Poseidon Worms) den Gesamtsieg und den obersten Podestplatz. Obwohl Katja diesen Wettkampf komplett aus dem Training gestaltete, da sie am nächsten Sonntag für die Ligamannschaft von stimmel-sports e.V. starten wird, legte sie ein sehr gutes Rennen ab und wurde dafür sofort belohnt. Bei der Ligamannschaft der stimmel-sports Damen wird es am Wochenende die erste Vorentscheidung bezüglich des Aufstiegs in die Regionalliga, was dementsprechend direkt die zweite Bundesliga bedeutet, geben. Armin Eckenfels belegte in Wörstadt nach gutem Radfahren und einer Endzeit von insgesamt 2:30:29 Stunden den achten Platz der M50.

Der Vorsitzende im Kickers-Kasten Frank Viergutz von Kickers Worms im Wochenblatt-Interview / Vielfältiger Einsatz Von H. Hinkel WORMS Dem Fußballverein in der Wormser Karl-Marx-Siedlung schloss er sich vor zwölf Jahren an, seit 2007 hat Frank Viergutz (40) bei den Kickers sogar das Amt des 1. Vorsitzenden inne. Und er hütet in der neuen Saison wieder das Tor des Wormser B-Klassen-Klubs. Mit Erfolg! Nach drei Spieltagen rangieren die SG-Jungs ungeschlagen auf Platz zwei. Von Frank konnte Heinz Hinkel Interessantes erfahren. ....wie fing‘s denn eigentlich mit dem Fußball an? Viergutz: Bis zur A-Jugend habe

ich bei Blau-Weiß gespielt, danach im Tor des damaligen Bezirksligisten VfL Alemannia gestanden. In Neuhausen konnte ich sogar Verbandsligaluft schnuppern.

lief‘s ausgesprochen gut. Doch ich habe den Jungs gleich gesagt, dass es auch wieder andere Spiele gibt. Schon beim nächsten Mal musste ich in Gundheim (3:3) drei „Dinger“ hinnehmen.

...und nun kehrt ein 40-Jähriger ins Tor zurück. Wieso das? Viergutz: Unser junger Torwart braucht noch ein bisschen Zeit. Das hat Patrick auch eingesehen und den Wechsel sehr sportlich „hingenommen“.

...worauf ist denn der gute Start zurückzuführen? Viergutz: Obwohl viele „Neue“ gekommen sind, ist es unserem Trainer-Team gelungen, dass wir schon zu Beginn mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung aufwarten konnten. Nicht zu vergessen die tolle Moral.

...Ihr seid mit zwei Auswärtssiegen gestartet. Wie hat sich der „Zu-Null-Erfolg“ in Leiselheim angefühlt? Viergutz: Für mich als Torwart

...und nun zum Verein. Was zeichnet die SG Kickers aus? Viergutz: In SG steckt „Gemein-

schaft“ – wir sind eine große Familie. Unsere älteren Mitglieder hängen sehr am Verein, sie sind immer präsent und unterstützen unsere Arbeit vorbildlich. ...wie sehen denn die Ziele aus? Viergutz: Über einen Dreijahresplan streben wir Konstanz an. Die Hauptaufgabe sehen wir darin, unseren Platz umzugestalten. Ein Rasenplatz ist unser Ziel. ...welche Rolle, außer Torwart, spielt der Vereins-Chef? Viergutz: Ich bin sozusagen „Mädchen für alles“. Trikotwaschen zum Beispiel! Bei allen anfallenden Arbeiten „rundum den Klub“ bin ich im Einsatz.

Frank Viergutz

Foto: Hinkel

HVR-Pokal: HSG Worms Handballer feiern 35:16 Auswärtssieg gegen SG Bretzenheim II eine Möglichkeit zum Torerfolg offenbarte. Wurde ein Ball in der Abwehr gewonnen, ging es im höchsten Tempo in Richtung Bretzenheimer Tor. Und die sich ergebenden Gegenstoßmöglichkeiten wurden eiskalt ausgenutzt.

Südwestpokal B Junioren

Fit für Bundesliga-Verein

REGION Die B-Junioren des SVHorchheim hatten sich aufs erste Pflichtspiel der Saison gefreut. Wollte man doch sehen wie weit man ist in der Spielstärke. Die Gastgeber waren über die komplette Spielzeit jedoch überfordert und wurden selten vor dem Strafraum des SV Horchheim gesichtet. Der SV lieferte in der ersten Hälfte zwar auch selbst kein berauschendes Spiel da die Mannschaft auch nicht wirklich gefordert wurde. Etwas angezogen haben die Horchheimer Jungs in der zweiten Halbzeit und da hatten die Hauserren garnichts mehr entgegen zu setzen. Bei konzentrierterem Spiel und besserer Chancenverwertung fielen noch viele Tore. So stand es beim Abpfiff 1:11. Als Torschützen trugen sich 2 x Lukas Bamberg,1 x Nico Seelig,2 mal Chris Wohninsland, 1 x Nico Schwuchow, 2 x Arbenit Hotie, 2 x Steffen Wulff und 1x Yakup Mercan ein.

Neue Taktik getestet Nach wenigen Minuten führten die Wormser mit 7:1. Dies gab HSG-Trainer Hans-Karl Böhnert die Gelegenheit, neue Spieler sowie taktische Neuerungen in

der Offensive nach einer langen Saisonvorbereitung im Spielbetrieb zu testen. Ein Einbruch war nach der frühen Rotation jedoch nicht zu erkennen. Die HSG hielt das Tempo hoch und ging mit einer 21:9-Führung in die Kabine. Nach der Pause änderte Böhnert auch die Defensivformation seiner Truppe: „Wir haben auf unsere offensive 3:2:1-Deckung umgestellt, um den Gegner noch stärker unter Druck zu setzten“, begründete der HSG-Trainer die Maßnahme, mit der Bretzenheim im weiteren Spielverlauf große

Probleme hatte. Kaum eine Lücke tat sich in der schnellbeinigen Verteidigung der HSG-Sieben während der zweiten Halbzeit auf. Wormser in Torlaune Bis zur letzten Spielminute gelangen den Gastgebern lediglich fünf weitere Treffer, ehe die HSG die Zügel etwas schleifen ließ und Bretzenheim zwei weitere Tore nachlegen konnte. Die Wormser Offensive dagegen zeigte sich auch in Halbzeit

Peters den zweiten Platz in der AK2 und wurde in einer Zeit von 1:08:03 Stunde Gesamt 22ter. Sein jüngerer Bruder Andreas Peters startete ebenfalls, jedoch in der am besten besetzten Altersklasse der AK1 und belegte in einer Zeit von 1:01:49 Stunde den fünften Gesamtplatz aller Starter. Leider hieß dies am Ende nur Rang vier, da gleich drei der vor ihm im Ziel eingelaufenen die gleiche Altersklassen hatten. Im Rahmen des Nachwuchscups gingen die Trikids von stimmelsports an den Start. Marc Hülsmann ging bei den Schülern A ins Rennen und belegte von über 30 Kids den 23. Platz. Bei den Schülern C war gleich fünf Mal die Vereinsfarben in Orange-Weiß von stimmel-sports zu sehen. Dabei erreichte Philipp Klein den fünften Platz.

Backfisch-Sieg erhofft ASV Nibelungen will Dreier gegen Geinsheim Von Michael Mayer WORMS Heute Abend um 17 Uhr wollen die Fußballer des ASV Nibelungen Worms ihren ersten Heimsieg erringen und den SV Geinsheim schlagen. „Zum Backfischfest streben wir natürlich einen Sieg an“, sagt ASV-Trainer Arno Bauer, der allerdings einschränkt: „Ein Dreier ist mein Wunsch. Zumindest aber wollen wir nicht verlieren.“ Bei einer erneuten Niederlage wäre nämlich der Saisonstart in der neuen Liga endgültig als missglückt anzusehen. Und tatsächlich treibt die Personalsituation Bauer vor dem Spiel gegen den punktgleichen SV die Sorgenfalten auf die Stirn. Mit Nico Graber (Urlaub) und Tomasz Burkard (Schleimbeutelentzündung im Knie) fallen

gleich zwei aus der Stammbesetzung der Viererabwehrkette aus. Und gerade die Defensive galt in den bisherigen Spielen – mal ausgenommen die zweite Halbzeit in Schifferstadt – als Prunkstück der Mannschaft. Bauer: „Egal, wer für die beiden einspringt: Eingespielt sind wir so nicht.“ Für Burkard könnte auf der rechten Seite Jakob Keil zu seinem ersten Saisoneinsatz kommen. Wissam Abdul-Ghani ist ein Kandidat für die GraberPosition in der Innenverteidigung, womit dem Mittelfeld aber ein spielerisches Element verloren gehen würde. Bauer: „Es bleibt dabei, dass wir personell nicht aus dem vollen schöpfen können. Umso wichtiger ist es, dass wir uns an unsere Tugenden erinnern: Kampfkraft, Leidenschaft und Laufbereitschaft.“

Initiative behalten

Ohne Mühe in die zweite Pokalrunde REGION Einen ungefährdeten 35:16 (21:9)-Auswärtssieg feierten die Handballer der HSG Worms I in der ersten Runde des HVR-Pokals. Gegen den Kreisligisten SG Bretzenheim II hatten die HSGler im ersten Pflichtspiel der Saison 2013/2014 leichtes Spiel. Von Beginn an dominierten die Gäste die überforderten Bretzenheimer nach Belieben. Bereits nach wenigen Minuten wurde der Zwei-Klassen-Unterschied deutlich: Worms agierte in der Defensive in einer 6:0-Deckung, die den Gastgebern kaum

VIERNHEIM Während bereits viele stimmel-sports Vereinsmitglieder beim jährlichen Sommerfest in der Monsheimer Straße drei die gute Stimmung und das perfekte Wetter genießen konnten, stellten sich gleich neun stimmel-Triathleten der Konkurrenz in Viernheim. Beim Fitnesstriathlon über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und den abschließenden fünf Kilometern laufen, ging Kristina Braun von stimmel-sports als einzige stimmel-Triathletin an den Start und sicherte sich direkt den ersten Platz der Altersklasse AK2. Mit diesem tollen Ergebnis und einer guten Zeit in 1:12:26 Stunden absolvierte sie ein starkes Rennen. In der Gesamtwertung der Damen belegte sie damit den vierten Platz. Bei den Männern sicherte sich Christian

zwei weiter in Torlaune. Obwohl die Gäste einige Einschussmöglichkeiten vergaben, war der Endstand standesgemäß: 35:16. Trotz der vergebenen Chancen zu Ende der Partie habe die Mannschaft eine zufriedenstellende Leistung gebracht, so Böhnert nach Spielende. Die Rheinhessenligasaison beginnt für die HSG Worms am 14.09 mit einem Auswärtsspiel bei der SG Bretzenheim I, die sicherlich stärker einzuschätzen ist als deren Reserveteam aus der Kreisliga.

SV Horchheim C1 im Südwestpokal weiter GÖLLHEIM Am Mittwoch absolvierte die C1 des SV Horchheim ihr erstes Pflichtspiel der neuen Saison. Hier traf man im Südwestpokal in Göllheim auf die FJFV Donnersberg. Die Horchheimer übernahmen gegen einen sehr kampfstarken Gegner gleich zu Beginn die Initiative, konnten aber ihre Torchancen nicht verwerten. Bedingt durch einen Stellungsfehler in der Horchheimer Abwehr kam Donnersberg in der 8. Minute zu einer klaren Torchance, die jedoch vom Stürmer vergeben wurde. Danach erspielten sich die Horchheimer eine Vielzahl klarer Torchancen, die jedoch nicht genutzt wurden. Die Donnersberger hatten es bis zur Halbzeit ihrem Keeper Mattern zu verdanken, der mehrfach

stark parierte und somit seiner Mannschaft das 0:0 hielt. Nach der Pause wurde nur noch in der Donnersberger Hälfte gespielt. Es dauerte jedoch bis zur 55. Minute bis die starke Donnersberger Abwehr überwunden wurde. Nach einem schönen Pass von Christian Seibert gelang dem SVH-Stürmer Alexander Brechner der hochverdiente Führungstreffer. Danach machten die Horchheimer weiter Druck, mussten aber bis zur 65. Minute warten bis Timon Steck eine Ecke von Alexander Brechner unhaltbar zum 2:0 Endstand einköpfte. SVHTrainer Stelio Vardaxis war mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, lediglich die Chancenauswertung muss noch verbessert werden.

Zweiter Rheinblick-Cup

Supertalent Janina Jüllich aus Alsheim spielt beim 1. FFC Frankfurt TC Alsheim richtet Turnier aus: „Packende und faire Spiele“ ALSHEIM Supertalent Janina

ALSHEIM 14 Tennisspieler der

Jüllich aus Alsheim spielt zukünftig beim Frauen-Bundesligaverein 1.FFC Frankfurt. Die erst neunjährige Janina Jüllich begann erst vor 2 Jahren bei der Jungenmannschaft der TG Westhofen mit dem Fußballspielen und spielte letzte Saison bei der Jungenmannschaft des VfR Alsheim. Durch Ihr hervorragendes Zweikampfverhalten und ihre Schnelligkeit wurde Sie bereits letztes Jahr als eine der jüngsten Spielerinnen aus der Region zur Rheinhessenauswahl für Mädchen vom Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) nominiert. Dieses Talent blieb natürlich auch anderen Vereinen nicht verborgen und so gab es zur neuen Saison zahlreiche Wechselangebote, wobei das Angebot vom 1. FFC Frankfurt zu einem Bundesligaverein zu wechseln das Interessanteste war. Den Trainern des 1. FFC Frankfurt war Janina

Altersklasse ab 30 spielten um LK-Punkte und den Turniersieg beim LK-Turnier in Alsheim. Nicht nur schönes Wetter, sondern auch packende und immer faire Spiele prägten dieses Turnier. Im Endspiel standen sich Ingo Trumpfheller (TC Abtsteinach) und Martin Fiedler (TSV Gau-Odernheim) gegenüber, verdient gewonnen hat der Abtsteinacher der mit Powertennis vom feinsten seinen Gegner 6:2, 6:4 bezwang. Alle Spieler dankten dem TC Alsheim für ein nahezu perfektes Turnier, was jedoch mehr Zuschauer verdient hätte. Wieder einmal kamen Gäste von weit her, aus Butzbach, Hochheim am Main und Bad Kreuznach. Der Sportwart des TC Alsheim dankte allen Spielern und Helfern, aber vor allem dem Autohaus J. Grammel, denn der Inhaber Jörg Grammel sponserte die Turnierbälle und das Wein-

Janina Jüllich wechselt zum FFC Frankfurt. bei der Sichtung zum Talentfördertraining aufgefallen, und wurde direkt nach erfolgreicher Absolvierung zum Probetraining und Belastungstest der U13 des 1. FFC Frankfurt eingeladen. Nach nur vier Wochen Probetrainings wurde Janina zum neu-

Foto: Privat

en Kader 2013/2014 des 1. FFC Frankfurt nominiert. Dieser Herausforderung möchte sich Janina Jüllich gerne stellen, denn ihr größter Traum ist es, in ein paar Jahren in der Frauen-Bundesliga und der Nationalmannschaft für Deutschland zu spielen.

Sieger unter sich: Tobias Käge, Patrick Seibert, Martin Fiedler, Helmut u. Gaby Grammel, Robert Kolig und Ingo Trumpfheller (v.links). Foto: Privat gut Schäfer aus Mettenheim die Weinpräsente. Der TC Alsheim

freut sich schon auf das dritte Rheinblick-Cup Turnier in 2014.


Sport 9

Samstag, 24.08.2013 | KW 34

Handball-Girls starten Auch die Mädels beginnen mit Pokal

TSG muss heute gegen FSV Salmrohr ran Begegnung findet auf dem Sportgelände des TuS Neuhausen statt / Mittwochs gegen Viktoria Lambsheim getestet Von Stefan Lubojansky

nick Christ oder Enis Aztekin oftmals in der Startelf mit guten spielerischen Leistungen auf. Und für all diejenigen, die dennoch bisher wenig zum Zuge kamen, hatte er kurzfristig für den vergangenen Mittwoch ein Freundschaftsspiel gegen den SV Viktoria Lambsheim angesetzt, um ihnen wichtige, notwendige Spielpraxis zu ermöglichen. Der Torhunger der Nachwuchskräfte wurde jedenfalls mehr als gestillt. „Ich habe alle eingesetzt“, freute sich Hess am Abend nach dem Spiel, das im Übrigen, ganz nebenbei, mit einem 12:0-Sieg endete.

PFEDDERSHEIM Heute muss

Die Handball-Girls der HSG Worms und von der TG Osthofen (rot) - hier im direkten Duell - spielen bald wieder um die begehrten Punkte. Foto: Hinkel

Von H. Hinkel REGION Die Handball-Girls der HSG Worms und von der TG Osthofen (rot) - hier im direkten Duell - spielen bald wieder um die begehrten Punkte. Nun ist aber erst einmal Pokal angesagt. Im rheinhessischen Wettbewerb steht für die Frauen an diesem Wochenende die erste Runde im Plan. Die Mädels der HSG Worms sind bereits am heutigen SAMS-

TAG an der Reihe. Das Auftaktspiel im Rheinhessen-Pokal der Frauen zwischen Gastgeber HSG Zotzenheim/St. Johann/Sprendlingen und der HSG Worms wird heute um 18 Uhr angepfiffen. Das Damen-Team der TG Osthofen muss erst am morgigen Sonntag antanzen. Zum Pokalspiel erwarten die TGO-Girls morgen die Vertretung vom TuS Kirn. Anpfiff in der Wonnegauhalle ist um 17 Uhr.

die TSG-Truppe um Trainer Norbert Hess im Heimspiel gegen den FSV Salmrohr ran. Mit dem Glanzstart in die Saison von vier Siegen und zuletzt der ersten Niederlage in Mechtersheim hätte wohl niemand gerechnet. 12 Punkte stehen auf dem Konto der TSG. „Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich für 12 Punkte in der vergangenen Saison elf Spiele gebraucht“, sagte Hess schmunzelnd. Die 3:0-Niederlage gegen Mechtersheim sei jedenfalls abgehakt. „Dass diese irgendwann kommen würde, war doch jedem klar.“ Nun wartet mit Salmrohr zweifelsohne eine der Topmannschaften der Liga, die im Übrigen feste Ambitionen auf den Aufstieg haben. In der Hinrunde der vergangenen Saison gab es eine deutliche 4:1-Schlappe, die Rückrundenpartie endete mit einer knappen 0:1-Niederlage. „Wir sind der klare Außenseiter, wollen aber ordentlich dagegen halten“, weiß Hess um die schwierige, bevorstehende Aufgabe. Vor Saisonbeginn hatte Hess, nur zur Erinnerung, angekün-

Austragungsort Neuhausen

Dennis Seyfert (re.) und seine Kollegen von der TSG wollen wieder punkten. digt, nach Möglichkeit auch den jungen, neuen Nachwuchs-

spielern Einsätze zu ermöglichen. Und prompt ließ er seinen

Foto: Rudolf Uhrig

Worten Taten folgen. So laufen beispielsweise Talente wie Yan-

Die Frage nach dem Austragungsort der heutigen Partie gegen Salmrohr ist jedenfalls auch geklärt. Nach einer Platzbegehung Anfang der Woche entschieden die Verantwortlichen der Stadt, dass das heutige Spiel sowie auch die Begegnung am kommenden Mittwoch gegen den SV Elversberg II noch auf dem Sportgelände des TuS Neuhausen ausgetragen wird. Danach sei der Rasen in Pfeddersheim wieder freigegeben. Anpfiff ist heute um 15.30 Uhr. Auf geht’s TSG!

TuS Neuhausen allein vorne

„Langsam will ich was sehen“

Drei Dreier zum Auftakt / Nur Hochheim II ohne Gegentor / Spiele auf einen Blick

Gegen den SV Gommersheim soll endlich der erste Dreier her

KREIS (hh) In der B-Klasse

Von Stefan Lubojansky

und den beiden Ligen darunter konnten bislang insgesamt vier Wormser Mannschaften erfolgreich einen Dreier-Pack schnüren. Vom Spitzenquartett hat TuS Hochheim II (10:0-Tore) sogar eine total „weiße Weste“. B-KLASSE Worms: Nach zwei deutlichen Siegen zum Auftakt tat sich Tabellenführer TuS Neuhausen diesmal gegen den Gast aus Osthofen recht schwer. Erst als Spielertrainer Tobias Scheuermann nach der Pause mitmischte, wurden die Platzherren gefährlicher. Zweimal hatte Scheuermann das 1:0 auf dem

Fuß, ehe ihm Mitte der zweiten Halbzeit das „goldene Tor“ gelang. Der Primus muss heute zum noch sieglosen SV Guntersblum II. C-KLASSE Worms: Hier ist es ein Duo, das mit neun Punkten das Feld anführt. Weinsheim II (6:0) siegte zuletzt daheim, und Nibelungen II kehrte vom Spiel beim FSV Abenheim II mit einem 2:1-Erfolg zurück. Beide sind heute daheim. Nibelungen II erwartet Gimbsheim II (14.30 Uhr) und Weinsheim II den FTA Worms (15 Uhr). In der kombinierten Liga war Hochheim II nach dem 3:0-Heimsieg in Monsheim zu Gast

Neuhausens Tobias Scheuermann erzielt „das goldene Tor“. Foto: Hinkel

WORMS Landesliga – Wirklich gut ist Wormatias U23 nicht in die Saison gestartet. Auf dem Tabellenkonto hat die Truppe um Trainer Sascha Eller mit bisher zwei Niederlagen und einem Unentschieden nur einen Punkt gesammelt. Das soll sich nach den Vorstellungen des Coachs gegen den SV Gommersheim nun endlich ändern. „So langsam will ich von meinen Jungs etwas sehen“, forderte Eller im Vorfeld der Partie. Zu viel mit dem Gegner möchte sich der Trainer jedoch nicht be-

fassen, wenngleich es natürlich Spieleranalysen geben werde. Vielmehr schaut der seit dieser Saison für die „Jungen“ zuständige Verantwortliche auf sein eigenes Team. „In dieser Mannschaft steckt eine Menge Potential.“ Mit der eigenen Qualität sei jeder Gegner zu schlagen, sagte er selbstbewusst, schob jedoch unmittelbar hinterher: „Dafür müssen wir aber auch unsere Abschlussschwäche vor dem Tor besiegen.“ Der Knoten müsse endlich platzen, damit die erhofften Erfolgserlebnisse einkehren und der Torhunger gestillt werde.

Zweifelsohne spielen die Jungs einen ansehnlichen Fußball, auch im Training klappe das ganz gut, verriet Eller. Nun müsse das Ganze auch im regulären Pflichtspielbetrieb umgesetzt werden. Anstoß der Begegnung ist am Sonntag um 15 Uhr auf dem Kunstrasenplatz des VfR Wormatia Worms Geländes. Um pünktlich zum Anpfiff des Spiels anwesend zu sein, sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass der Backfischfest-Umzug durch die Stadt läuft, weshalb mit Einschränkungen im Straßenverkehr zu rechnen ist.

Von Anfang an auf Sieg gespielt

Ehrgeizige Tischtennis-Ziele

B-Junioren Verbandspokal: Wormatia U17 - Meisenheim 7:6

Verbandsliga: TTC Horchheim will guten Vorjahresplatz bestätigen

WORMS Im ersten Pflichtspiel der Saison empfing die neue U-17 der Wormatia die Gäste aus Meisenheim zum Verbandspokalspiel auf dem heimischen Kunstrasen und es war auch das erste Pflichtspiel des neuen Trainerteams Padilla/Tissarek. Beide Mannschaften spielten von Anfang an voll auf Sieg und es zeigte sich schnell, dass bei den jungen Wormaten nach vorne viel Potential befindet, aber nach hinten noch die Abstimmung fehlte. So führte man nach 12 Minuten bereits mit 2:0. Osagie Fabode verwandelte einen Freistoß direkt und Antonio Labella

stand nach einer Flanke von Osagie goldrichtig und schob zum 2:0 ein. Nach und nach kam Meisenheim immer besser in die Partie und durch ein unglückliches Eigentor stand es nur noch 2:1 und das nach nicht einmal 20 Minuten. Kadir Kilic schoss nun seine Farben nach toller Einzelaktion mit 3:1 in Führung, wobei im Gegenzug das 3:2 fiel. Vor der Pause fielen dann noch 2 Tore, als Nico Scherer für die jungen Wormaten auf 4:2 erhöhte und die Gäste aus Meisenheim noch vor der Pause das 4:3 erzielten. Nach der Pause gab es einen Doppelschlag

der jungen Wormaten; innerhalb von in 60 Sekunden erhöhten sie auf s 5:3 durch Nico Scherer und 6:3 durch Kadir Kilic. Man sollte dann denken dass es das nun war, aber man sah sich getäuscht, denn beide Abwehrseiten erwischten in dieser Partie nicht ihren Sahnetag. Die Gäste aus Meisenheim verkürzten nach 50 Minuten auf 6:4, ehe Nico Scherer 2 Minuten später auf 7:4 erhöhen konnte. In der Schlussphase konnte Meisenheim sogar noch auf 7:6 verkürzen, aber die jungen Wormaten hielten danach kämpferisch dagegen und man hatte sogar noch

Wormser Paarungen im Pokal Bitburger Kreispokal: Nur ein Duell von „Klassenkameraden“ Von H. Hinkel

(Agentur Peschel)

HORCHHEIM Die Ziele des TTC Worms-Horchheim bleiben trotz der letztjährigen ErfolgsSaison mit drei Aufstiegen (Herren 5, Herren 7 und Junioren 1) realistisch: „Nach dem hervorragenden Abschneiden unserer Teams in allen Ligen müssen wir personell etwas umbauen“, verweist TTC-Präsident Markus Decker auf einige Abgänge, die es zu kompensieren gilt. „Wir möchten uns mit unserer 1.Mannschaft in der Verbandsliga weiterhin etablieren“, denkt Markus Decker, der zugleich Kapitän dieser Mannschaft ist, an eine mögliche Wiederholung des

Den Erfolg fest im Blick: Markus Decker. Foto: Privat guten 7.Platzes aus dem Vorjahr. Aus der 2.Mannschaft verstärkt

Matthias Geiberger das Horchheimer Team ab sofort an Position 5. „Mit seinen herausragenden Leistungen letzte Saison (28 Einzelsiege) hat er sich die ‚Beförderung‘ mehr als verdient“, freut sich Decker. Ansonsten kann Decker auf bewährtes Personal zurückgreifen, d.h. sein Bruder Ralf Decker, der Fünftplatzierte der letztjährigen Bestenliste, führt das Verbandsliga-Sextett an. Volker Keller, Detlev Zobel und Routinier Manfred Weiland komplettieren das Team. Mit dem Auswärtsspiel am 30.08. bei der DJK Büdesheim beginnt für Horchheim die neue Saison.

Podestplatz für Poseidon Worms Triathlon Wörrstadt: Turczyn und Schoch

KREIS Der FC Blau-Weiß Worms genießt in der Pokal-Hauptrunde 2 Heimrecht. Genau wie die vier anderen C-Klassen-Vertreter erwarten die Wormser „Kleeblätter“ einen höherklassigen Gegner. Gegen Bechtheim I sind die Platzherren Außenseiter. Das gilt auch für Westhofen II im Nachbarduell. Noch schwerer könnte es für Weinsheim II und Nibelungen II werden, die beide starke A-Klassen-Teams empfangen. Spannend wird‘s wohl beim TSV und in Neuhausen. Dennoch scheinen die Gäste aus der Nachbarschaft leicht favorisiert. Nur einmal treffen diesmal „Klassenkameraden“ aufeinander: In der Begegnung Wiesoppenheim - Abenheim hat der FSV wohl

ein Pfostenschuss, aber am Ende stand ein verdienter 7:6 Erfolg zu buche. Es bleibt festzuhalten, dass die neuen jungen Wormaten im Angriff sehr variabel sind, man in der Abwehr aber noch etwas an der Feinabstimmung arbeiten muss bis nächste Woche die neue Verbandsliga Saison beginnt. Auch ein großes Kompliment an dieser Stelle an die Gäste aus Meisenheim, die zu keinem Zeitpunkt im Spiel aufgegeben hatten und alles dafür getan haben das Spiel lange offen und spannend zu halten.

holen Platz 2 für Poseidon-Damen

Der Blau-Weiß-Kapitän (re.) stellt seinen Gegner. leichte Vorteile. Die Auslosung am 19. August in Gundheim hatte folgendes Ergebnis: Weinsheim II - Eich I, Flörsheim/Dalsheim I - Monsheim I, Neuhausen I - Hochheim I, Neuhausen II -

Foto: Hinkel

SV Guntersblum II, Westhofen II - Gundersheim I, Wiesoppenheim - Abenheim I, Blau Weiß Worms - Bechtheim I und Nibelungen Worms II - Horchheim II (geplant für 4. September).

WÖRRSTADT Bei optimaler Wettkampftemperatur fiel um 7:00 der Startschuss für die Triathleten auf der Olympischen Distanz Im Neubornbad. Poseidon Worms war mit einigen Startern vertreten. Tanja Turczyn durfte sich am Ende über Platz 2 in der Gesamtwertung der Damen freuen. Nach 2:23:07 Stunden erreichte Sie das Ziel und konnte ihre Bestzeit auf dieser Strecke nochmal um fünf Minuten unterbieten. Nadine Schoch, welche ihr Debüt auf der Olympischen Distanz absolvierte, erreichte mit einer Zeit von 2:45:11 Stunden souverän das Ziel und konnte

sich über den zweiten Platz in der TW 30 freuen. Bei den Herren war es einmal wieder Jörg Kaufmann der nach dem Schwimmen mit einer Zeit von 13:52 Minuten auf 1000 Meter glänzte. Doch galt es noch die 40 Kilometer Rad bei aufkommendem Wind und leichten Regen sowie die nicht ganz einfache Laufstrecke von 10km zu bewältigen. Jochen Holz erreichte als erster Poseidon Athlet nach 2:16:06 Stunden das Ziel und sicherte sich Gesamtplatz 27 bei den Herren, gefolgt von Jörg Kaufmann in 2:18:19 Stunden, Dieter Holz in 2:19:10 Stunden sowie Dieter Jäger in 2:20:27 Stunden.

Freude bei Poseidon über das gute Abschneiden der Damen beim Triathlon Wörrstadt. Foto: Privat


10 Sport

Samstag, 24.08.2013 | KW 34

Eicher Oldies erreichen Halbfinale AH-Kreispokal: 2:1-Erfolg beim ASV Nibelungen / Siegtor durch Münk Von H. Hinkel EICH Neubrandenburg ist in

Die Enttäuschung ob des entgangenen Dreiers war den Wormatia-Spielern anzumerken. Links setzt sich Lucas Oppermann gegen seinen Kasseler Kontrahenten durch. Fotos: Rudolf Uhrig

Fünftes Remis im fünften Spiel

Wormatia und Hessen Kassel trennen sich 1:1 / Als nächstes wartet die SpVgg Neckarelz Von Stefan Lubojansky WORMS Bei der Abendbegegnung des VfR vergangenen Donnerstag musste sich die Truppe um Trainer Stefan Emmerling auch im nunmehr fünften Pflichtspiel gegen Hessen Kassel mit dem fünften Unentschieden sowie nur einem weiteren Punkt zufrieden geben. Einen Punkt gab es entsprechend auch für Kassel, und noch eine Gemeinsamkeit wurde beiden Trainern zuteil: Sie hatten mit ihren Einwechslungen ein glückliches Händchen beweisen. 1.170 Zuschauer sahen jedenfalls bis etwa 30 Minuten vor Ende eine mehr oder weniger vor sich hin plätschernde Partie. Denn wirklich sehenswerte oder vielmehr gefährliche Aktionen blieben bis zu diesem Zeitpunkt meist aus. Dabei hatten die Hausherren durchaus mehr Spielanteile, waren bemühter und gingen aggressiver auf den Ball. Oppermann, Baljak und Rösner setzten im ersten Durchgang die besten Akzente. Manko aber war: Zu viele individuelle Fehler störten einen koordinierten Spielaufbau und behinderten gleichzeitig den Spielfluss. Zudem wirkte das Spiel des VfR für den Gegner teilweise zu durchschaubar, weswegen oftmals letzte Pässe

abgefangen werden konnten. Kassel dagegen war selten torgefährlich und so blieb es zur Pause beim 0:0. Spielerische Überlegenheit Mit Beginn der zweiten Spielhälfte gab es den ersten Wechsel beim VfR. Marco Steil fing sich noch im ersten Durchgang bei einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler eine Blockade im Rücken ein und wurde von Erdal Celik ersetzt. Die Gäste begannen jedenfalls druckvoll und der VfR kam in Bedrängnis. Keeper Rainer Adolf, der sich einige Male ordentlich lang machen musste, rüttelte sein Team aber lautstark nach einigen brenzligen Situationen wach und etwa ab der 65. Spielminute ging so langsam die Post ab. Der VfR gewann eine leichte spielerische Überlegenheit zurück. Emmerling brachte in der 66. Minute Jonathan Zinram für Alper Akcam und sollte damit ein glückliches Händchen beweisen. Der nämlich wirbelte den Gästestrafraum mehrfach durcheinander und stand in der 68. Minute genau richtig, um den abgeklatschten Schuss von Oppermann im Nachsetzen zur 1:0-Führung reinzuhauen. Kassel baute infolgedessen auf eine

Dreierkette hinten um, agierte dementsprechend offensiver und drückte auf den Ausgleich. Dadurch ergaben sich Konter und auch manchmal was fürs Auge, wie etwa bei dem tollen Zusammenspiel zwischen Baljak und Oppermann. Ausgleich in der Nachspielzeit Alles schien so langsam auf den ersten Dreier hinaus zu laufen, doch dann begannen die letzten Spielminuten, die sich zu einem einzigen Adrenalinkick entwickelten. Zusammengefasst: Adolf machte sich lang (85.), Zinram traf den Pfosten (87.), Abele fast mit Eigentor (88.), Kassel Keeper Nulle klatschte Zinrams Hammerschuss ab, Feucht scheiterte im Nachgang (90.), Oppermann mit dem nächsten Pfostenschuss (93.). Und genau hier sollte eigentlich die Partie zu Ende sein, denn Schiedsrichter Göpferich zeigte drei Minuten Verlängerung an. Das Spiel jedoch lief weiter und irgendwie war der Ball in der 95. Minute nach einem Gewusel im Rückraum plötzlich im VfRKasten. Der eingewechselte Sebastian Schmeer markierte das 1:1. Unmittelbar danach war Schluss. Es gäbe intensive Spiele, sagte nach dem Spiel Kassel Trainer Jörn Grosskopf und füg-

te hinzu: „Das war sogar noch etwas mehr.“ Emmerling war mit dem Auftritt seines Teams sehr zufrieden, wenngleich er ihnen den Vorwurf machte, nach dem Führungstreffer die Partie nicht clever genug zu Ende gespielt zu haben. Kritik richtete er zudem an den Spielleiter, der sich mit der deutlich überzogenen Verlängerung sportlich unfair verhalten habe. Wie dem auch sei. Verstecken jedenfalls musste sich Emmerlings Team gegen den Meister der vergangenen Saison zu keinem Zeitpunkt. „Irgendwann wird der Dreier kommen“, ist sich Emmerling sicher. Seine Worte in Gottes Ohr. Eventuell klappt es ja am Samstag, den 31. August. Dann nämlich ist der VfR zu Gast bei der Spielvereinigung Neckarelz. Anpfiff ist um 17 Uhr. In diesem Sinne. Alla Wormatia! Die Aufstellung des VfR Rainer Adolf – Raschid El Hammouchi, Marco Steil (Erdal Celik, 45.+1 Spielminute), , Sandro Rösner, Eugen Gopko – Marcel Abele, Carsten Sträßer, Kevin Wölk (Kevin Feucht, 77. Spielminute) – Lucas Oppermann, Alper Akcam (Jonathan Zinram, 66. Spielminute), Srdjan Baljak.

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... für alle Fälle Polizei: 110, Feuerwehr: 112 Rettungsdienst: 19222 Giftnotruf: (06131) 19240 Apotheken-Notdienstplan: (0180) 5-258825-PLZ Ärztliche Bereitschaftspraxis im Klinikum Worms: (06241)19292 Stördienst/EWR: Wasser (0180)1848840 Strom (0180)1848820 Gas (0180)1848800

Telefonseelsorge (kostenfrei): (0800)1110111 oder 1110222 Kinder- u. Jugendtelefon: (0800) 1110333 Frauennotruf: Mo. u. Di. 10-12 Uhr, Mi. 15-17 Uhr, (06241) 6094

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Versicherungsdirektion Markus Jüllich und Partner für die Unterstützung. Im Pokalhalbfinale erwartet die Ü32 der Germanen am 14. September das Team der SG Monsheim/Flörsheim-Dalsheim. Allerdings wurden die FC-Ol-

dies schon viel früher gefordert. Bereits am vergangenen Mittwoch (21. August) ging‘s los. Da die Eicher Kerb bevorstand, war der Einsatz auf dem Kerbeplatz angesagt. Großeinsatz hat die AH dann an den Kerbetagen selbst.

Gundheims dritter Streich Pokal-Sensation: Gutzler-Elf fegt den Ludwigshafener SC weg Von H. Hinkel GUNDHEIM

BITBURGER-Verbandspokal: Ein echter Coup! Im dritten Pokal-Hit landete der TSV Gundheim am Mittwoch erneut einen Heimsieg - und der war sicherlich sensationell! Die zwei Klassen höher angesiedelte Mannschaft vom Ludwigshafener SC wurde vom Bezirksliga-Primus buchstäblich weggeknallt. Beim 4:1 (!) war der Gundheimer Jens Blüm, dem im ersten Durchgang ein „Hattrick“ gelang, der vielumjubelte Matchwinner. Zwei tolle Freistöße Blüms sowie eine Direktabnahme - alle aus beachtlicher Distanz - führten zum 3:0-Pausenstand. Eine halbe Stunde war die TSVTruppe, die großen Einsatz zeigte, die überlegene Mannschaft. Torjüger Matthia Gutzler scheiterte

„Mann des Tages“: Gundheims Jens Blüm. Foto: Hinkel zweimal ganz knapp - einmal am Alu. Erst nach dem dritten Treffer

wurde der LSC deutlich stärker, doch die TSV-Abwehr, sonst öfter kritisiert, stand diesmal sehr gut und musste nur ein einziges Gegentor (nach einer knappen Stunde) hinnehmen. Den „alten“ Abstand stellte kurz vor Schluss Benjamin Knobloch wieder her. Der Gundheimer verwertete eine Blüm-Flanke zum 4:1-Endstand. Gegen eine Verbandsliga-Mannschaft zu spielen - das motiviert ganz besonders. Dafür lieferte die Gutzler-Elf an diesem Tag ein eindrucksvolles Beispiel. Großen Anteil am klaren Sieg hatte auch wieder Keeper Jens Kaibel, der sich erneut als der große Rückhalt im Gundheimer Team präsentierte. In Gundheim ist die Vorfreude sehr groß. Allzugerne hätte man natürlich den Regionalligisten VfR Wormatia als nächsten Pokalgegner.

Pflichtspiel gemeistert C-Junioren Verbandspokal: Wormatia U15 – SV Herxheim 4-1 REGION Das erste Pflichtspiel der neuen Saison konnte Wormatias U15 für sich entscheiden. In der ersten Verbandspokalrunde ging es gegen Ligakonkurrent SV Viktoria Herxheim und hier siegten die Wormaten verdient mit 4:1. Nach kurzem Abtasten in den ersten Minuten erspielten sich

beide Teams erste gute Möglichkeiten ohne zwingend vor dem Tor zu sein. Felix Metzinger war es, der mit seinem 20 Meter Schuss den Anfang machte (13.). Danach musste der Gast etwas mehr aus der eigenen Hälfte kommen, was die jungen Wormaten eiskalt ausnutzten und den Halbzeitstand von 4-0 her-

ausspielte (Berkant Basaran 28., Noah Breunig 32. und 35.). Nach der Halbzeit gelang den Gästen der Anschlusstreffer durch Patrick von Kietzell (40.). Danach agierten die Hausherren wieder konzentrierter mit guten Möglichkeiten, konnten aber dennoch keinen weiteren Treffer erzielen. (Agentur Peschel)

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Das Eicher Trio kann vor dem Gegner (Mitte) klären. Foto: Hinkel

Umkämpftes Derby

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Eich noch immer ein Thema. Vom guten Abschneiden der Fußball-Oldies des FC Germania beim Deutschen AH-Supercup wird man noch ganz lange erzählen. Nun aber ist schon längst wieder der Alltag eingekehrt, die neue Saison wurde auch auf der Ebene des Fußballkreises Alzey-Worms eingeläutet. Und somit auch für die Oldies. Im Viertelfinale des AH-Kreispokals gastierte die Ü32 der Eicher kürzlich beim ASV Nibelungen zu Gast. „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen starken Gegner.“ Von Volker Ohnleitner ist weiterhin zu erfahren, dass Keeper Jan Obentheuer, der einen „Elfer“ der Gastgeber parierte, sein Team vor einem Rückstand bewahrt hätte. Für die Pausenführung der Germanen zeichnete Torsten Scheufele verantwortlich, den Siegtreffer der Gäste besorgte kurz vor Schluss Daniel Münk. Die Eicher traten erstmals im neuen Dress an. Ein Dankeschön richten sie an die

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REGION In einem umkämpften Derby gewannen die Wormaten glücklich mit 2:1 Bereits in der vierten Minute gingen die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Mario Basyouni spielte einen schönen langen Ball auf Fabio Schmitt und dieser setzte sich im Strafraum durch und brachte seine Farben in Führung. Danach bestimmten die Wormaten die Partie, doch ab der 20. Minute wurden die Gäste stärker, aber auch ohne große Torgefahr zu verströmen. Kurz vor der Pause dann doch der Ausgleich für den LSC durch einen direkt verwandelten Freistoß aus 16 Metern. Nach dem Wechsel war die Partie dann weiter ausgeglichen, aber in der Schlussviertelstunde waren die Ludwigshafener dann doch dem Siegtreffer näher. Fast im Minutentakt tauchten sie vor dem von Sandro Dörner gut gehüteten Tor der Wormaten auf, vergaben hier aber selbst klarste Chancen und dies rächte sich. In der vorletzten Minute starteten die Gastgeber

Wormatias Benedikt Tiel (rechts) beweist Standhaftigkeit gegen Omer Bilici vom SC. Foto/Text: Agentur Peschel einen letzten Angriff und Fabio Ferrante nutzte hier ein Unsicherheit in der LSC-Abwehr zum umjubelten Siegtreffer. Es spielten: Dörner, Thiel, Ben-

tz (80. Mihajlovic), Rose, Kraft, Bergemann-Gorski, Loechelt (72. Kirchen), Ritter (72. Fortescu), Schmitt, Karlein (60. Ferrante), Basyouni.


Worms 11

Samstag, 24.08.2013 | KW 34

Verbundenheit mit Worms

Hochkarätige Trainer bei TSC Worms-Wonnegau

REWE spendet 1.000 Euro für die Restaurierung der Liebfrauenkirche

Tanzsportclub stellt sein neues Trainerteam vor / Tanzen aus Spaß oder bei Wettkämpfen WORMS Seit dieser Woche sind die Ferien wieder vorbei und der Trainingsbetrieb im Tanzsportclub Worms Wonnegau e.V. ist mit einem erweiterten Angebot gestartet. Der TSC freut sich neben den vier bekannten Übungsleitern auch zwei Zuwächse zum Trainerteam begrüßen zu dürfen. Alle tanzbegeisterten Wormser und Tanzfreunde des Wormser Umlandes sind herzlich eingeladen mal schnuppern zu kommen und in den Clubräumen des TSC (Scheidtstraße 28, Nähe WEP) je nach Interesse ein Turniertraining oder Breitensportangebot zu besuchen. Hobbytanz

Bruno Heilig (Liebfrauen-Stiftung), Pfarrer Manfred Simon (Liebfrauen-Stiftung), Marktleiterassistent Mirko Müller, Martin Hausauer Bezirksmanager, Daniel Stubenazy Marktmanager, Harald Unselt (Beauftragter der Liebfrauen-Stiftung) (von links) bei der Spendenübergabe. Foto: Privat

WORMS Nach dem romanischen Dom ist die gotische Liebfrauenkirche das bedeutendste Bauwerk der Stadt und gehört zur Reihe der besonders schützenswerten Kulturgütern der Welt. Doch der Zahn der Zeit nagt bedenklich an dem Prachtstück der Kirchengeschichte und akutes Handel ist notwendig. Die 2006 gegründete Liebfrauen Stiftung Worms kümmert sich daher verstärkt darum, finanzielle Hilfe

und Sponsoren für die Restaurierung der Liebfrauenkirche zu gewinnen. Das Einzelhandelsunternehmen REWE ist mit seinen REWE Märkten in der Bebelstraße sowie in Horchheim und Herrnsheim wichtiger Nahversorger für die Wormser und sich auch seiner gesellschaftlichen Verantwortung vor Ort bewusst. Daher spendet das Unternehmen 1.000 Euro an die Liebfrauen Stiftung

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schafft es stets, ihre Begeisterung für das Tanzen an die Schüler weiterzugeben. Pauline ist eine erfahrene Turniertänzerin und mehrfache Finalistin bei Landesmeisterschaften.

Latein-Turniergruppe Ebenfalls seit langen Jahren als Trainer beim TSC Worms ist Anton Ganopolsky. Er betreut die Latein Turniergruppe der Erwachsenen dienstags um 19:30. In seiner Zeit als aktive Tänzer brachte es Anton zu 10 aufeinanderfolgenden Landesmeistertiteln in der höchsten Lateinklasse. Zu seinen größten Erfolgen zählen der zweite Platz bei den German Open Championchips, sowie mehrfache Finalteilnahmen bei vielen internationalen Turnieren und der Deutschen Meisterschaft der Professionals. Zuletzt war Anton auf Platz 1 der deutschen Rangliste! Der TSC freut sich, sowohl für seine Breitensportler als auch für seine Turniertänzer derart erfahrene und erfolgreiche Trainer gewinnen zu können, die sowohl den Spaß am Tanzen vermitteln als auch die Turniertänzer zu neuen Erfolgen führen können. Neben den Vorbereitungen auf diverse Turniere im Herbst beginnt schon jetzt das Training für die Anfang des Jahres anstehenden Landesmeisterschaften. Weiter Informationen und Termine finden Sie auf der Vereinshomepage www.tsc-worms-wonnegau.de.

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