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Musik im Park

SG Worms nach Berlin

OSTHOFEN Bei der zweiten Open-Air-Veranstaltung „Musik im Park“ der Stadt Osthofen und der Volksbank Alzey-Worms glich der Park einer Ausstellung von bunten Regenschirmen. Allerdings tat das Wetter der Begeisterung des Publikums zum Musikprogramm von „Landmann“ keinen Abbruch. Seite 6

WORMS Ü50-Regionalmeisterschaft: Als Kapitän Arno Bauer beim Rheinland-Meister Honigsessen per Flachschuss das 0:1 besorgte, war das für die Wormser Fußball-Oldies der erste Schritt via Berlin. Der „Elfer-Pack“, den die Mannschaft in zwei Spielen schaffte, sollte sie wiederum ins anvisierte Ziel „DFB-Ü50-Cup“ führen. Seite 9

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„Worms: Jazz & Joy“ wird auch in diesem Jahr wieder viele Gäste aus nah und fern anlocken.

Foto: Rudolf Uhrig

Mehr als „nur“ ein Musikfestival

Rahmenprogramm und kulinarisches Angebot bereichern „Jazz & Joy“ / Ausstellung „Jazz Changes“ geöffnet WORMS In einer knappen Woche beginnt „Worms: Jazz & Joy“ und schon jetzt kann man sich mit der Ausstellung „Jazz Changes – Eine Musik und ihre Geschichte“ auf das Festival einstimmen. In der Magnuskirche erfahren Jazzliebhaber und alle anderen Musikfans ab sofort alles Wissenswerte über die Entwicklung des Genres und dessen einflussreichsten Sänger und Musiker. Die kostenfreie Wander-Ausstellung des Jazzinstituts Darmstadt kann zu den gewohnten Öffnungszeiten der Magnuskirche bis zum 11. August besucht werden. Mit Beginn von „Worms: Jazz & Joy“ am 9. August wird das Rahmenprogramm auch durch das Kinderfest, die Jazz-Gottesdienste und das Oldtimer-Treffen bereichert, für das die Tourist Information Worms diesmal sogar fünf kostenlose Spritztouren verlost. Für das leibliche Wohl der Musikfans sorgt das Festival mit edlen Weinen und kulinarischen Leckereien. Das gesamte Programm sowie alle wichtigen Infos rund um das Festival findet man auch unter www.jazzandjoy.de. Wer sich die Zeit bis zum Beginn von „Worms: Jazz & Joy“ verkürzen möchte, der kann

sich ab sofort in der Präsentation „Jazz Changes – Eine Musik und ihre Geschichte“ über die wichtigsten Entwicklungsstufen des Jazz und seine Großmeister, wie Louis Armstrong, Charlie Parker oder John Coltrane informieren. Kaum ein anderes Musikgenre ist von seiner Entstehung bis zur Gegenwart so kontinuierlich dokumentiert wie der Jazz. Die Wander-Ausstellung des Jazzinstituts Darmstadt stellt auf großformartigen Schautafeln die vielen Gesichter und Ausprägungen des Jazz dar. Die Präsentation erzählt von den Arbeitsliedern der afro-amerikanischen Sklaven sowie der Wandlung des Jazz von seinen Anfängen in New Orleans über den Swing bis hin zum Free Jazz, Fusion und vom Hip Hop geprägten heutigen Jazz. Die kostenfreie Ausstellung kann bis zum 11. August in der Magnuskirche zu den gewohnten Öffnungszeiten besucht werden. Beliebte „Klassiker“ bereichern wieder das Rahmenprogramm Die Ausstellung „Jazz Changes“ bereichert im Vorfeld das Rahmenprogramm von „Worms: Jazz & Joy“. Aber auch während des Festivals dürfen sich Jung

Foto: Rudolf Uhrig

und Alt vom 9. bis 11. August auf beliebte Veranstaltungen wie das Kinderfest, das Oldtimertreffen oder die Jazz-Gottesdienste freuen: Abwechslung beim Kinderfest vor dem Dom Beim Kinderfest am Jazzwochenende sorgen das „HalliGalli“-Spielmobil und dessen Betreuer bei den kleinen Festivalbesuchern für Spaß und Spannung. Während sich die Kids beim Stelzenlaufen, Kinderschminken, Rollenrutschen oder bei einem der anderen tollen Angebote austoben, können die Erwachsenen ausspannen, das kulinarische Angebot kosten und den Konzerten lauschen. Wie in den vergangenen Jahren verwandelt sich der Platz am Südportal vor dem Dom wieder in einen großen Spielplatz. Am Samstag, 10. August und Sonntag, 11. August können die Kinder jeweils von 14 bis 18 Uhr das kostenlose Angebot nutzen. Liebhaber alter Automobile dürfen sich auf keinen Fall das Oldtimertreffen am Samstag, 10. August, auf dem Ludwigsplatz entgehen lassen: Von 11 bis 16 Uhr darf man sich auf rund 50 liebevoll restaurierte Fahrzeuge aus den 20er- bis hin zu den 80er-Jahren freuen. Vom Festwagen der Stadt aus stellen die Moderatoren Ralf Gradinger und Michael Kiene neben den verschiedenen Modellen auch die Besitzer der Fahrzeuge vor. Für das leibliche Wohl der Autofans sorgt ein Winzer aus der Region mit leckeren Weinen und Sekt. Wer eines der Schmuckstücke hautnah erleben möchte, wendet sich an die Moderatoren und kann dann sein Lieblingsstück als Beifahrer bei einer Spritztour erleben. In einer etwa zwanzigminütigen Fahrt lernt man so in stilvollem Gefährt Worms und

die nähere Umgebung kennen. Die Teilnahme an der Spritztour kostet sieben Euro und kommt dem Freundes- und Förderkreis der Nibelungen-Festspiele Worms e.V. zugute. Mit ein bisschen Glück kann man sogar eine von fünf Oldtimer-Fahrten gewinnen, die von der Tourist Information Worms verlost wer-

den: Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, kann sich ab sofort auf der Facobookseite der Tourist Information Worms www.facebook.com/touristik. worms oder auf www.worms.de über die Teilnahmebedingungen informieren. Lesen Sie bitte weiter auf Seite 2

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Samstag, 03.08.2013 | KW 31

KURZ NOTIERT

Deutsch-italienisches Fest der CDU WORMS Die CDU-Innenstadt lädt zu ihrem fünften deutschitalienischen Fest auf dem Paulusplatz für Sonntag, 4. August, ein. Den Auftakt bildet der katholische Gottesdienst um 11.30 Uhr in der Stiftskirche. Offiziell wird das Fest um 12.15 Uhr mit dem Mittagessen eingeläutet. Wie in

den letzten Jahren werden italienische Antipasti mit Prosecco wie natürlich auch Bratwürste angeboten. Ebenso stehen Bier, Wein und alkoholfreie Getränke aus Wormser Tradionsbetrieben auf der Angebotspalette. Das deutsch-italienische Fest klingt um 18 Uhr aus.

ILCO-Selbsthilfegruppe trifft sich WORMS

Am Dienstagt, 6. August, findet um 17 Uhr ein Treffen für Patienten mit künstlichem Darm- oder Blasenausgang, Darmkrebspatienten sowie Patienten mit chronisch-ent-

zündlichen Darmerkrankungen im Klinikum Worms, 8. Stock (Mehrzweckraum), statt. Betroffene und Interessierte sind mit ihren Partnern herzlich willkommen.

Vortrag über die ersten Konzilien WORMS Die Vorstellung von Jesus Christus, die heutigen Christen vertraut ist, hatten die frühen christlichen Gemeinden noch nicht. Es standen unterschiedliche Auffassungen gegeneinander: Jesus als Gott in menschlicher Gestalt oder Jesus als Mensch, den Gott zu sich erhob. Pfarrer Jürgen Heigl stellt in einem Vortrag beim Mittwochstreff

der Luthergemeinde dar, wie die Kirchenväter in den frühen Konzilien um die Glaubensauffassung rangen, die dann alle Christen vereinte: im Begriff vom Dreieinigen Gott. Die Veranstaltung findet am 7. August um 15 Uhr im Luthersaal, Friedrich-Ebert-Str 45, statt. Der Eintritt ist frei. Spenden werden gerne entgegengenommen.

Hundertprozentige Eingliederungsquote Erste gemeinsame Qualifizierungsmaßnahme von Jobcenter Worms und Firma Fiege erfolgreich verlaufen Von Margit Knab WORMS „Ich bin sehr froh, dass ich eine Arbeit gefunden habe, die Spaß macht. Die Kollegen sind super und ich bin glücklich, längerfristig bei Fiege beschäftigt zu sein“. Das Statement von Hans-Jürgen Schmitz kam aus ehrlichem Herzen. Seit vielen Jahren zählte er zur Riege der Langzeitarbeitslosen mit Gelegenheitsjobs hie und da. Der 47jährige gelernte Rettungsassistent hat nun von einer Qualifizierungsmaßnahme profitiert, die das Jobcenter Worms zum ersten Mal mit der Firma Fiege durchgeführt hat. Während eines einmonatigen Crashkurses in Logistik und einer achtwöchigen Weiterqualifizierung, erwarb sich HansJürgen Schmitz die beruflichen Voraussetzungen für einen festen Arbeitsplatz „mit einer vernünftigen Bezahlung“, wie Markus Holzmann, stellvertretender Geschäftsführer des Jobcenters, ergänzte. Eingesetzt ist Hans-Jürgen Schmitz - einer von rund 1 600 Mitarbeitern in der Fiege-Niederlassung in Worms - als Staplerfahrer im Bereich „Osteuropa“. „Und bei uns kann er bleiben bis zu seinem Rentenantritt“, versprach Michael Suden, Executive Director Germany South-West.

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Aus der Arbeitslosigkeit in die Festanstellung, Hans-Jürgen Schmitz hat es geschafft. Mit Hilfe vom Jobcenter und der Firma Fiege arbeitet er als Staplerfahrer. Mit ihm freuen sich Patrik Künstler und Michael Suden (beide Fiege), Sevgi Kasar und Markus Holzmann (beide Jobcenter, von links nach rechts). Foto: Margit Knab Für das neu aufgelegte Qualifizierungsprogramm hatten sich sechs Teilnehmer angemeldet. Zwei von ihnen brachen die Weiterbildung vorzeitig ab, vier „haben

durchgehalten“, erklärte Markus Holzmann vom Jobcenter. Sie wurden theoretisch und praktisch für einen Einsatz im Lager fit gemacht und in ein unbefris-

tetes Arbeitsverhältnis beim Logistiker übernommen. „Aus Sicht des Jobcenters ist es sehr erfreulich, dass wir bereits bei unserer ersten gemeinsamen Maßnah-

me mit Fiege eine 100-ProzentEingliederungsquote erreichen konnten“, so Markus Holzmann. In sechs von 27 deutschen FiegeNiederlassungen biete man seit sechs Jahren solch eine Weiterbildungen an, und habe auf diesem Wege schon rund 300 Mitarbeiter in das Unternehmen eingliedern können, gab Oliver Vock von Fiege-Uniserv, einer 100-ProzentTochter von Fiege, detaillierten Erläuterungen. Alle qualifizierten Berufseinsteiger werden vorerst von Fiege-Uniserv eingestellt und wechseln später als Festangestellte in den Mutterkonzern. Der Weiterbildungsbeauftragte des Wormser Logistikers, Patrik Künstler, erläuterte noch einmal vor der Presse die einzelnen Module der Ausbildungsmaßnahme, die für Männer und Frauen jeden Alters offen steht. Geschäftsführer Michael Suden sprach die Hoffnung aus, dass sich zur zweiten Qualifizierungsmaßnahme, die im September dieses Jahres beginnt, viele interessierte Arbeitslose melden. Bedarf an Mitarbeitern bestehe immer, „vor allem auch im Hinblick auf die kommende Betriebserweiterung“, bekannte Suden. Eigenständig aktiv werde das Unternehmen schon Mitte August: „Dann bietet Fiege eine betriebseigene Gabelstaplerschulung an“.

Mehr als „nur“ ein Musikfestival Rahmenprogramm und kulinarisches Angebot bereichern „Worms: Jazz & Joy“ Fortsetzung von Seite 1 WORMS Selbst die Wormser Kirchen stehen am Sonntagvormittag, 11. August, ganz im Zeichen von „Worms: Jazz & Joy“: Für die musikalische Untermalung des Gottesdienstes in der Dreifaltigkeitskirche um 10 Uhr sorgt der Chor „Cantus Worms“ unter der Leitung von Ellen Drolshagen. Außerdem sorgt ein Kirchen-Kabarett für Unterhaltung. Ebenfalls um 10 Uhr beginnt der Gottesdienst in der Neuapostolischen Kirche, der vom Gemischten Chor und dem KammerChor VorderPfalz unter der Leitung von Norbert Marzinzik mit Gospels begleitet wird. Als Solist tritt Jonas Boy auf. Dieter Hauß am Klavier, Michael Limbach an der Orgel sowie Percussionist Christoph Drescher begleiten die Sängerinnen und Sänger. Der junge Pianist, Keyboarder und Organist Timo Böcking, dessen musikalische Wurzeln im Jazz liegen, gestaltet mit weiteren Musikern den Gottesdienst der Freien Evangelischen Gemeinde um 11 Uhr. Anschließend lädt die Gemeinde

wieder zu einem gemeinsamen Grillen mit Mitbringbuffet ein, zu dem alle Teilnehmer eine Kleinigkeit beisteuern sollen. Die Gruppe „leBandig“ wird im Dom St. Peter um 11.30 Uhr die Besucher mit modernen Interpretationen alter sowie neuer Kirchenlieder und Eigenkompositionen unterhalten. Die Songs der Formation unter Leitung von Thomas Klima orientieren sich stilistisch in Richtung Pop und Jazz. Gastronomisches Angebot von „Worms: Jazz & Joy“ „Worms: Jazz & Joy“ bietet nicht nur in musikalischer sondern auch in kulinarischer Hinsicht für jeden Geschmack genau das richtige. Ortsansässige Gastronomen und Winzer laden an verschiedenen Orten zum Genießen und Schlemmen ein: Für eine erfrische Abkühlung vor dem Dom sorgt Eis Simoni mit seinem „Fro-Yo-Mobil“, einem alten Piaggio Ape, und leckeren Frozen Yoghurts sowie Eis-Sekt-Sorbets. In unmittelbarer Nähe verwöhnt das Landgasthaus Neuhäusel die

Besucher mit Käsespießen, Brezeln, Bratwürsten und ofenfrischen Flammkuchen, die auch in vegetarischer Variante angeboten werden, sowie alkoholfreien Getränken. Neben frisch belegten Pizzen bietet das Restaurant „Da Pietro“ auf dem Schlossplatz auch eine Menge spritziger Cocktails, wie Hugo oder Prosecco Spritz an. Daneben kann man hier auch die leckeren Weine des Guts Feth-Wehrhof kosten. Rund um den Weckerlingplatz laden traditionsgemäß das Weinhandelshaus P.J. Valckenberg, die Rotisserie Dubs sowie das Restaurant „Ambiente“ mit mediterranen Köstlichkeiten das Publikum zum Verweilen ein. Daneben präsentiert sich auch die Vinovation Worms mit ihren Weinen. Mit Cappuccino, Latte Macchiato und Co. sorgt eine Coffee-Bar dafür, dass bei den Festivalbesuchern keine Müdigkeit aufkommt. Das Parkhotel Prinz Carl sowie die Weingüter Spohr und Knab sorgen für das leibliche Wohl der Musikfans auf dem Platz der Partnerschaft. Wie bereits im letzten Jahr prä-

sentieren sich auch diesmal wieder ausgesuchte Winzer aus dem Wonnegau vor dem Dom in gemütlicher und einladender Atmosphäre: Mit dabei sind diesmal die Weingüter A. Müller, Karl May, Weedebornhof und Max Pfannebecker. Festival ohne Sponsoren nicht realisierbar Ein Festival der Größenordnung von „Worms: Jazz & Joy“ wäre ohne die freundliche Unterstützung einer ganzen Reihe von Partnern nicht realisierbar. Der besondere Dank der Veranstalter gilt deshalb folgenden Sponsoren: EWR AG, Kultursommer Rheinland-Pfalz der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, LottoStiftung Rheinland-Pfalz, Pepsico Deutschland GmbH, Peterstaler Mineralquellen GmbH, Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, RENOLIT SE, SKODA AUTO DEUTSCHLAND GmbH, Sparkasse Worms-Alzey-Ried, SWR3, Volksbank Alzey-Worms eG, Verlagsgruppe Rhein-Main GmbH & Co. KG.

Besuch von der grünen Insel Irische Kollegen besuchen EWR / Unter anderem Besichtigung der EWR-Leitstelle Haute Couture

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Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint samstags und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 65.771 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker

Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform.

Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig. Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkontrolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA. Mitglied im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter

WORMS Mitte Juli besuchte eine Delegation des irischen Netzbetreibers ESB den Energieversorger EWR, um sich über die aktuelle deutsche Technik zu informieren. Die irischen Kollegen sind zuständig für den Netzausbau in Irland im Rahmen der Netzintegration regenerativer Erzeugungsanlagen. Dies sind dort im Wesentlichen Windkraftanlagen. Die Projektgesellschaft ABO Wind war daher auch Gastgeber der Iren. Das Unternehmen kooperiert neben deutschen Konzernen, wie mit EWR, auch mit dem irischen Netzbetreiber ESB. Kurzerhand lud ABO Wind einige Kollegen von der grünen Insel ein, die deutschen Energiestrukturen zu entdecken. Großes Interesse am DSL-Ausbau Großes Interesse zeigten die Gäste am Aufbau und der Bauweise der Umspannanlagen. Auch das EWRKonzept „Mietumspannanlagen“ war ein spannendes Thema für die Iren. Bei den Mietumspannanlagen errichtet EWR für mehrere Windparks eine Umspannanlage und vermietet die dort verfügbare Leistung an die Windparkbetreiber. Dies ist für die Windparkbetreiber wirtschaftlich sinnvoller als eine eigene Umspannanlage

Interesse zeigten die Gäste auch am Aufbau und der Bauweise der Umspannanlagen. Foto: Privat für jeden einzelnen Windpark zu errichten. Beim Besuch der Umspannanlage in Dorn-Dürkheim konnten die Gäste eine solche Anlage vor Ort in Augenschein nehmen. Zuvor stand die Besichtigung

der EWR-Leitstelle auf dem Programm. „Die Technik war so spannend, dass wir die Kollegen nur mit Mühe von dort losreißen konnten“, erzählt EWR-Ingenieur Uwe Ohl. Auch das DSL-Projekt von EWR fand großen Anklang

bei den irischen Kollegen, berichtet der Leiter der Netzkoordination. „Obwohl die Zeit für einen intensiven fachlichen Austausch leider zu kurz war, konnten sicherlich beide Seiten von dem Treffen profitieren“, sagt Ohl.


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„Wirtschaftsmacht von nebenan“

KURZ NOTIERT

Sprechstunde bei Klaus Hagemann

CDU-Bundestagskandidat Jan Metzler würdigt bei CDU-Handwerkerfrühstück Leistungen von Wormser Mittelstand

sprechstunde des Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann (SPD) wird am Mittwoch, 7. August, von 16.30 bis 18 Uhr, im Bürgerbüro des Parlamentariers in der Bebelstraße 55a in Worms stattfinden. Zur Sprechstunde lädt der SPD-Parlamentarier alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Wer Rat und Hilfe

WORMS CDU-Bundestagskandidat Jan Metzler hat etliche Unternehmer beim Handwerkerfrühstück als „Wirtschaftsmacht von nebenan“ würdigen können im Prinz Carl Hotel, wohin die CDU Worms eingeladen hatte. 80 Prozent der Wirtschaftsleistung in Deutschland werde vom Mittelstand erbracht, betonte Metzler. „Diese Leistung muss anerkannt werden“. Ihm sei es wichtig, nah bei den Menschen zu sein: „Ich will Problemfelder aus erster Hand aufnehmen“. Mit Blick auf Steuern und Vorschriften forderte der Unionspolitiker: „Unternehmen dürfen nicht ihrer innovativen Spielräume beraubt werden“. Begleitet wurde Metzler vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf, Landtagsabgeordnetem Adolf Kessel, der die Diskussionsrunde auch moderierte, CDU-Kreisvorsitzendem Hans-Joachim Kosubek und dem CDU Fraktionssprecher im Stadtrat, Dr. Klaus Karlin. Als diese sich nach mehr als zwei Stunden zu Anschlussterminen verabschieden mussten, steckten die meisten Teilnehmer immer noch angeregt in der Dis-

WORMS Die letzte Bürger-

benötigt oder Probleme mit Behörden oder staatlichen Stellen hat, kann sich in dieser Zeit in einem persönlichen Gespräch an den Abgeordneten wenden. Interessenten für die Sprechstunde melden sich bitte mittwochs bis freitags unter der Telefonnummer 0 62 41-30 52 49 oder per EMail an klaus.hagemann@wk2. bundestag.de an.

Literarischer Film „Nathalie küsst“

Bundestagskandidat Jan Metzler (links) und der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf, im Gespräch beim Empfang der Teilnehmer. CDU-Kreisvorsitzender Hans-Joachim Kosubek begrüßt die Gäste. Fotos: Privat kussion, die dann Jan Metzler alleine bestritt. Und der parierte spielend die Bälle quer durch die Politikfelder, auch als es eher um Arbeitnehmer-Themen ging, wie etwa Mindestlohn (Metzler „Ich bekenne mich grundsätzlich zu flächendeckenden Mindestlöhnen, aber nicht die Politik soll die Höhe vorgeben, sondern eine Kommission aus Arbeitgebern und Gewerkschaften soll die Lohnuntergrenzen aushandelt in Branchen, in denen es keinen tarifvertraglich festgeleg-

ten Lohn gibt“), oder Lebensleistungsrente (Metzler: „Diese Aufstockung von Mini-Renten ist gut für diejenigen, die mindestens 40 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt und privat vorgesorgt haben, deren Altersbezüge aber trotzdem unterhalb der Grundsicherung liegen“). Der stellvertretende CDU-Fraktionschef im Landtag, Christian Baldauf, hatte sich eingangs für Infrastrukturförderung ausgesprochen, insbesondere würden

noch neue Straßen gebraucht, um Lücken zu schließen, und er warnte vor Forschungsfeindlichkeit. Außerdem dürften Kinder kein Armutsrisiko für Familien sein. Auch wer Kinder habe, müsse eine Chance auf Karriere haben. Dabei seien auch die Betriebe gefragt beim Bereitstellen von Krippenplätzen. Baldauf legte ebenso dar, dass die CDU auch die kalte Progression abbauen wolle. Der Wormser CDU-Vorsitzende Hans-Joachim Kosubek, der in

Verantwortungsvolle Aufgabe gemeistert Joachim Coesfeld (Entsorgungs- und Baubetrieb) bei der Stadtverwaltung verabschiedet WORMS Nach 22 Jahren im städtischen Dienst wurde Joachim Coesfeld (Entsorgungsund Baubetrieb) nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Bürgermeister Georg Büttler in den Ruhestand verabschiedet. 22 Jahre beim ebwo

Bürgermeister Georg Büttler (links) verabschiedet Joachim Coesfeld (2. v. links) in den Ruhestand. Foto: Privat

Seit 1991 war Joachim Coesfeld beim Entsorgungs- und Baubetrieb tätig, zunächst für kurze Zeit in der Abteilung Straßenbau, danach – bis zu seinem Ruhestand – als Fahrer einer Großkehrmaschine. „Die Arbeit hat mir Spaß gemacht und auch das Arbeitsumfeld hat gestimmt“, bedauert

Coesfeld seinen Abschied. Gerne hätte er seine Dienste noch ein paar Jährchen länger zur Verfügung gestellt. Der Bürgermeister sprach ihm seinen Dank für die langjährige Mitarbeit aus. „Sie haben eine gewissenhafte und verantwortungsvolle Aufgabe Tag für Tag mit Umsicht und der nötigen Ruhe gemeistert“, bescheinigte er dem scheidenden Mitarbeiter. Der Ruhestand biete neue Wege und neue Chancen, die man jedoch aktiv gestalten müsse. Auch Vertreter des ebwo schlossen sich den guten Wünschen an: „Mit Joachim Coesfeld verlieren wir einen sehr kollegialen Mitarbeiter.“

Worms auch Dezernent für Bildung ist, erläuterte, worin er die Gefahr rot-grüner Bildungspolitik sieht: Gerade der Versuch, alle gleich behandeln zu wollen, in einer Schulform für möglichst alle, führe zu besonders großer Ungleichheit, wie etwa der Blick auf Frankreich zeige. Dort schickten diejenigen, die es sich leisten könnten, ihre Kinder auf private Schulen, um sie besser zu fördern. „Dort reproduziert die Elite sich selbst und das wollen wir nicht“, sagte Kosubek.

Wirbelsäulengymnastik WORMS Am Mittwoch, 7. August, startet am Zentrum für Gesundheitsförderung des Klinikums Worms von 19 bis 20 Uhr ein neuer Wirbelsäulengymnastik-Kurs. Die Wirbelsäulengymnastik mit dem Schwerpunkt Halswirbelsäule konzentriert sich vorrangig auf die Funktion des Schultergürtels, der Halswirbelsäule und der für diesen Bereich wichtigen Muskelgruppen, baut Muskeln auf und Verspannungen ab. Natürlich werden aber auch die Brust- und Lendenwirbelsäule in das Training mit einbezogen. Anmeldung und nähere Informationen telefonisch bei der ZfG-Kursverwaltung unter 06241/268049-0 oder im Internet auf www.klinikumworms.de/zfg.

WORMS Am Mittwoch, 7. August, läuft der vierte Film der Reihe „Der literarische Film“: Nathalie küsst. Die Besucher treffen sich wie gewohnt um 19.30 Uhr im Foyer der Wormser Kinowelt, um den Abend mit einem Glas Sekt zu beginnen. David Foenkinos, Autor der literarischen Bestseller Vorlage, gibt mit seinem Bruder Stéphane ein

leichtfüßiges emotionsgeladenes Regiedebüt, in dem die Hauptdarstellerin Audrey Tautou zur mimischen Höchstform aufläuft. Der Film erzählt in kunstvoll gestalteten Zeitsprüngen die bewegende Geschichte einer jungen Frau über einen Zeitraum von zehn Jahren und lässt den Zuschauer teilhaben an ihrem Weg zurück ins Leben.

Beckenbodengymnastik für Männer WORMS Am Mittwoch, 7. August, startet am Zentrum für Gesundheitsförderung des Klinikums Worms von 18 bis 19 Uhr ein neuer Kurs „Beckenbodengymnastik für Männer“. Ist der Beckenboden nicht ausreichend trainiert, können verschiedene gesundheitliche Probleme auftreten, unter anderem Inkontinenzprobleme und Haltungsschwächen. Männer haben häufig infolge einer Prostataoperation Inkontinenzprobleme. Daher sollte mit dem Training der Beckenbodenmuskulatur möglichst schon vor der OP begonnen werden, um das Erlernte direkt

anwenden zu können. Aber auch nach einem operativen Eingriff können Übungen erlernt werden, die den Beckenbodenmuskel aktivieren, aufbauen und kräftigen. Anmeldung und nähere Informationen telefonisch ZfG-Kursverwaltung unter 06241/268049-0 oder im Internet auf www.klinikum-worms.de/zfg.

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WORMS Alle Eltern wollen

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das Beste für ihre Kinder. Weil in den ersten Lebensjahren entscheidende Weichen für die Bildungszukunft der Kinder gestellt werden, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Modellprojekt „Elternbegleitung Plus“ aufgelegt. Zu den 100 Standorten in Deutschland gehört auch der Internationale Bund e.V. (IB) in Worms. Serap Yilmaz, Derya Waltenberg und Sabine Zimmer sind hier vor allem Ansprechpartnerinnen für junge Migrantinnen und Migranten im Alter von 12 bis 27 Jahren. Ihnen wird Hilfe und Führung angeboten bei der sprachlichen, beruflichen, schulischen und sozialen Integration in unsere Gesellschaft. Bei ihren vielfältigen Aufgaben stehen der koordinierenden Projektleiterin Serap Yilmaz nicht nur die mehrsprachigen Mitarbeiterinnen Eda Sahin und Sabine Piekenbrock zur Seite, sondern auch Lehrer und Erzieher der Ernst-Ludwig-Grundschule, aus dem Städtischen Kindergarten in der Ludwigstraße und des evangelischen Kindergartens Dreifaltigkeit. „Eltern stärken“, unter dieser Zielsetzung finden wöchentliche Beratungstermine statt, genauer: themenbezogene Elternberatung und Elternbegleitung, fallspezifisch und individuell. Die IB-Mitarbeiterinnen forcieren die sprachliche Unter-

rad vor paar Woche hammer noch vor Kält gebibbert un de Summer un die Sunn beigesehnt. Jetzt, wo se mit aller Macht vum Himmel brutzelt, isses aach net recht. Weit üwwer dreißisch Grad im Schadde sinn awwer aach e bisje zuviel des Guten. Ei do hängt merr iwwer die Middaachszeit sprichwörtlich flüchellahm wie die Mick in de Eck. Un dodemit simmer schun beim Reizthema „Mick“! Besser gesacht Micke, weil, je heißer de Daach, desto umfangreicher dess Geschwader vun denne Mistviehscher. Un damits kää Missverständnis gibt, wie unlängscht im Gespräch mimme unwissende Auswärdische; bei uns heeßen Fliegen Micke un Mücken Schnooke odder Poodhämmel. Jedenfalls kennen ääm schunn allää daachsiwwer die Micke gewaldisch uff de Knorre gehe. So schnell kammer gar net beim Koche in de Kich mim Handduch um sich schlaache, wie die unverschämt alles was net glei abgedeckt rumsteht mit ihre sechs Fieß samt Rüssel frech besetzen. Zur Krönung babben se derr aach noch ihr Vedauung uff die Schrankfront un Fenschderscheiwe. Völlich in Rage un Mordslaune bringen die ääm awwer, wammer sich nach getaner Aweit in dere Gluthitz ferr e Schläfche im abgedunkelde Wohnzimmer uffs Kannapee leet. Kaum in Ruhestellung, landen die Viehcher zielsicher uff sämtliche unbekleidete Körperteile un lossen sich aach dorch wildes Rumfuchtle norr korzfristisch vetreiwe. Sekunde speder butzen se sich die Flischel uff deiner Nasespitz odder machen en Vedauungsspaziergang uff de Ärm odder Bää. Bis merr entnervt uffsteht un mordlüstern nooch de Mickepletsch greift – dann sinn se pletzlich mit ääm Schlaach veschwunne. Hocken garandiert hinner de Blummedippe uffem Fenschderbrett, lachen sich schief un waaden norr druff, dass merr sich widder umgeleet hot. Giftspray zur Veteidischung kummt net in die Dutt, also besinnt merr sich an die altbewährte Klebestreife, die schunn frieher im Summer vun jeder Stubbedeck gebaumelt ham. Ja, unner denne merr soga im Ausflugslokal „bei de Bobbe“ uff de Bojerweed (gibt’s leider net mehr) ungeriehrt sein Handkees mit Musick vedrickt un sein Erdbeer- odder Kerschwoi gezeppt hot. Aach beim Müller Trudche uffem Schießhof iwwerm Rhei driwwe am Damm ham die Dinger an de Deck gehange un ihrn erprobte Dinscht gedaa. Es hot sich aach kääner dra gesteert, dass sich iwwer seim Kopp un em Hausmacher Worschdebrot uff seim Deller die feschtgebabbte Micke zu Dod gezappelt ham, bis amme schääne Noochmiddaach mol zwää vornehme äldere Wormser Dame zu me Tässje Kaffee in die Wertsstubb spaziert kumme sin. Kaum g`sesse un sich umgeguckt, hamm se sich glei bei de Wirtin iwwer die Klebestreife an de Deck mit denne viele ekelhafte Micke naserümpfend beschwert. Es Müller Trudche hot sich dess alles geduldisch angehört un dann mit seeleruhischer Mine zu denne Dame gesacht: „ Kummen se es näckschde Mol morschens, dann hammer hier drin kää Micke – die sinn dann nämlich all uffem Abee“ (Abort)!

Bundespräsident als Ehrenpate Hishaam Zafar bekommt bekannten Patenonkel

OB Michael Kissel (rechts) überreichte Familie Zafar die Urkunde, die Joachim Gauck als Ehrenpaten bestätigt. Foto: Privat

WORMS Er ist einer der jüngsten Wormser Bürger und das siebte Kind der Eheleute Zafar Zafar und Bibi Zafar. Am 27. März dieses Jahres erblickte der kleine Hishaam Zafar das Licht der Welt. Und er hat einen ganz besonderen Ehrenpaten: Bundespräsident Joachim Gauck. Ehrenpatenschaften übernimmt der Bundespräsident, wenn zur Zeit der Antragsstellung einschließlich des Patenkindes mindestens sieben lebende Kinder vorhanden sind, die von denselben Eltern, demselben Vater oder derselben Mutter abstammen. Das Patenkind muss auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und die Ehrenpatenschaft wird in einer Familie nur einmal übernommen. Im Auftrag des Bundespräsidenten überreichte Oberbürgermeister Michael Kissel nun in seinem Dienstzimmer im Wormser

Rathaus den Eltern die Urkunde samt einem Sparbuch mit einem kleinen Geldbetrag als Startkapital. Der Oberbürgermeister zeigte sich entzückt vom kleinen Hishaam, der ganz stolz lächelte, als wüsste er, was in diesem Moment vor sich geht. Die Eheleute Zafar und Bibi Zafar kamen 1984 aus Pakistan nach Deutschland. Seit dem Jahr 2003 leben sie in Worms. Die Eheleute sind sogar schon Großeltern, denn die älteste Tochter der sieben Kinder ist ebenfalls bereits Mutter. Sie ist auch die einzige Tochter, die nicht mehr im Elternhaus lebt. Die restlichen fünf Kinder sowie nun auch Hishaam leben noch bei den Eltern. Oberbürgermeister Kissel wünschte dem Ehepaar alles Gute für die weitere Zeit und verabschiedete sich bei klein Hishaam, der jetzt einen berühmten Ehrenpaten hat.

blemsituationen. Zumeist in persönlichen Gesprächen findet ein Austausch über eine aktuelle Familiensituation statt. „Bei erzieherischen Maßnahmen geben wir ebenfalls Hilfestellung“, so die IB-Projektleiterin. Gerne angenommen würde auch die Unterstützung bei der Schulbuchausleihe, beim Übersetzen von Elternbriefen, beim Ausfüllen der verschiedensten Formulare und bei Fragen zu Ämtern und Behörden, schildert Serap Yilmaz Erfahrungen ihres Arbeitsalltags. Der personenbezogene Entwurf eines Integrationsplanes, Orientierungshilfen bei der Berufswegeplanung und die Unterstützung bei der Job- und Ausbildungsplatzsuche gehören gleichfalls zu den Angeboten des Jugendmigrationsdienstes. Mit gemeinsamen Picknicks und Grillfesten im Wormser Erlebnisgarten wird eine Vertrauensbasis aufgebaut, die für alle Beteiligten der Schlüssel für eine erfolgversprechende Zusammenarbeit ist.

INFOS Serap Yilmaz (Internationaler Bund) berät Migrantinnen und Migranten innerhalb des Projektes „Eltern stärken“, damit kindliche Bildungsbiografien positiv verlaufen.Foto: Margit Knab stützung sowohl der Einrichtungsleitung und der Lehrkräfte, aber auch der Hilfe- und Ratsuchenden. „Die Beherrschung der deutschen Sprache ist ein Muss für die Migrantinnen und

Waghalsige Artisten mit „funtastischer“ Show Zirkuswoche der TG 1846 Worms endet mit tollem Programm in der neuen Jahnturnhalle WORMS „Manege frei!“ für den „Zirkus Funtastico“. Zum siebten Mal präsentierten die jungen Artisten der Turngemeinde einem begeisterten Publikum ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm. Es war die Abschlussveranstaltung der Zirkuswoche der Turngemeinde 1846 Worms e.V. Im Rahmen der Aktion „In den Ferien am Ort – Mehr Spaß mit Spiel und Sport“ der Sportjugend Rheinland-Pfalz beteiligten sich beim Ferienprogramm 28 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 19 Jahren. Betreut wurden die Kinder von TGWSportlehrer Markus Isselhard, acht jugendlichen Helfern und einem großen Betreuerteam aus Eltern und Freunden. Aus der Vielzahl der Möglichkeiten, die der Zirkus Funtastico bietet, wählten die ambitionierten Zirkuskünstler Disziplinen aus, die ihren eigenen Wünschen, Interessen und Fähigkeiten am meisten entsprachen. Mit Feuereifer waren alle bei der Sache und übten fünf Tage lang in verschiedenen Workshops. Mit Hilfe der Betreuer wurde auf die gemeinsame Vorstellung hin gearbeitet. Aber auch das Rahmenprogramm kam nicht zu kurz. Ein gemeinsamer Grillabend und anschließendem Zelten auf der Jahnwiese, eine Quizshow und eine Feuershow garantierten Spaß und Abwechslung. Höhepunkt der Woche war die Zirkusvorstellung vor ca. 100 begeisterten Eltern und Freunden.

Mit entsprechender Beleuchtung und Musikanlage wurde eine richtige Zirkusatmosphäre hergestellt. Die junge Artisten begegneten echten Gefahren und Herausforderungen. Als Akrobaten, Jongleure, Fakire und Trapezkünstler vollbrachten sie Leistungen, mit denen sie zu den Helden ihrer Zirkusvorstellung wurden. Ebenfalls hoch hinaus ging es an den beiden Vertikaltüchern. In sieben Meter Höhe wickelten sich die Artisten ins Tuch und ließen dem Publikum den Atem anhalten. Einradfahrer und Seiltänzer, Diabolo- und Devil-Stick- Jonglage rundeten mit einer Balancenummer auf Laufkugeln und -trommeln das zeitweise atemberaubende eineinhalbstündige Programm ab. Nach einer kurzen Pause gab es eine Neuerung im gewohnten Ablauf. Zunächst stand ein Raumwechsel auf dem Programm. Im abgedunkelten Gymnastikraum zeigten die jungen Artisten, dass sie auch Neuem nicht abgeneigt sind und kreative Ideen hatten. So präsentierten sie dem begeisterten Publikum als Schattentheater einen Ausschnitt aus dem Zirkus-Repertoire und unter Schwarzlicht eine Jonglagenummer. Den Abschluss des Programm bildeten traditionell die Handpuppen mit dem Titel: „Wer hat an der Uhr gedreht“. Der „Zirkusdirektor“, Cheforganisator und Sportlehrer der Turngemeinde Worms, Markus Isselhard, zeigte sich mit dem Ablauf der Woche und den tol-

de Fälle wird um telefonische Absprache unter 853-4701 gebeten. Die Mitarbeiterschaft wird die Zeit nutzen, um weitere Verbesserungen zu erzielen und um neue Bestände zugänglich zu machen.

Es wurden akrobatische Kunststücke gezeigt. len Leistungen seiner Schützlinge sehr zufrieden. Besonders die jugendlichen Betreuer haben einen großartigen Job gemacht und sehr viel zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen.

Foto: Privat

Und eines wissen die meisten Kinder, die an dem Zirkusprojekt beteiligt waren jetzt schon: Auch im nächsten Jahr werden sie wieder in der Manege stehen und Zirkusluft einatmen.

Sommer, Sonne, Cocktailzeit Gemütlicher Nachmittag im Casa Reha / Weitere Aktivitäten auf dem Programm

Stadtarchiv geschlossen WORMS Das Stadtarchiv ist wegen internen Ordnungs-, Verlagerungs- und Verzeichnungsarbeiten bis Montag, 19. August, für den Besucherverkehr geschlossen. Für Beurkundungen und dringen-

Migranten“, das macht Serap Yilmaz vor allen den aufsuchenden Eltern klar. „An diesen sprachlichen Barrieren setzen wir an“. Beistand leistet der IB unsicheren Eltern auch in Pro-

Die Beratung des Jugendmigrationsdienstes findet im Erdgeschoss des ehemaligen Zollamtes (Rheinstraße 1) statt und ist kostenlos. Serap Yilmaz kann von montags bis donnerstags, in der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr, kontaktiert werden.

Die Bewohner des Casa Reha-Seniorenpflegeheims verbrachten beim Cocktailnachmittag eine gute Zeit. Foto: Privat

WORMS Sommer, Sonne, Cocktailzeit war das Motto eines gelungenen Cocktailnachmittags auf der Dachterrasse des CASA REHA Seniorenpflegeheims. Bei bestem Sommerwetter konnten die Bewohner und deren Angehörige einen schönen Nachmittag verbringen. Am meisten wurden alkoholfreie Cocktails nachgefragt, aber bei manchen darf auch ein „Schuss“ dabei sein, sagte Heimleiter Stephan Hemberger, der sich über die zahlreichen Gäste freute. Zwei Damen, die am gleichen Tag eingezogen waren, konnten so in

gelassener Atmosphäre schon erste Kontakte mit anderen Bewohnern knüpfen. Eine Bewohnerin nahm sich ihrer an und sagte, dass dies ein sehr gut geführtes Haus ist und sie sich sicher sehr wohl fühlen werden. Es gibt hier immer etwas zu unternehmen und man hat viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen, so wird es einem nicht langweilig. „Besonderer Dank gilt meinen engagierten Mitarbeitern“, so Hemberger, „die sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen und dies gelungen umsetzen.“

MaßnahmenKatalog gegen Feinstaubbelastung WORMS Laut gesetzlicher Vorgabe darf die Feinstaubbelastung der Luft eine Konzentration von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter an maximal 35 Tagen im Jahr nicht überschreiten. Nachdem es in früheren Jahren insbesondere bei Inversionswetterlagen zur Überschreitung dieses Höchstwertes kam, hat der Stadtrat bereits im Jahr 2006 einen Aktionsplan beschlossen, um mit einer Reihe von Maßnahmen die Belastung der Luftqualität zu senken. Trotz erheblicher Fortschritte kommt es immer wieder zu hohen Belastungswerten, wobei rund 75 Prozent der Luftschadstoffe aus regionalen und überregionalen Quellen stammen, also nicht lokal verursacht sind. Die vor Ort maßgeblichen Ursachen für Feinstaub und andere Luftschadstoffe sind Kleinfeuerungsanlagen (Einzelöfen, offene Kamine), der motorisierte Fahrzeugverkehr, die Landwirtschaft und das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen. Auf Vorschlag der Verwaltung hat der Stadtrat im Juni dieses Jahres einem erweiterten Maßnahmekatalog mehrheitlich seine Zustimmung erteilt, um die Feinstaub-Belastung konsequent weiter zu reduzieren. Die Einrichtung einer Umweltzone wurde dabei als wenig hilfreich abgelehnt. Die Erfahrung in anderen Städten habe gezeigt, dass damit in der Gesamtbetrachtung nur marginal eine Feinstaubreduzierung zu erzielen ist. Vielmehr sollen ein Verbrennungsverbot für pflanzliche Abfälle (bereits in Kraft), der Bau weiterer Kreisverkehre zur Verstetigung des Verkehrsflusses, der Ausbau des Äußeren Rings zur Entlastung der Innenstadt vom Durchgangsverkehr, die vom Bund angestrebte Förderung der Elektromobilität und weitere Maßnahmen Wirkung zeigen. Vorgesehen ist auch eine Verschärfung der Grenzwerte bei Kleinfeuerungsanlagen. „Die Initiative der Landesregierung zur Änderung des Landes-Immissionsschutzgesetzes mit Ermächtigung der Kommunen, in dieser Hinsicht eigenständig ortsrechtliche Vorschriften erlassen zu können, begrüße ich sehr“, sieht OB Michael Kissel auch als Vorsitzender des Städtetags Rheinland-Pfalz und Mitglied des Kommunalen Rates in der bevorstehenden Gesetzesnovellierung einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Im Hinblick auf die Kleinfeuerungsanlagen würde dies im konkreten Fall bedeuten, dass die Stadt künftig unmittelbaren Einfluss darauf hat, ob in Teilen der Stadt oder im gesamten Stadtgebiet bestimmte Anlagen bei Inversionswetterlagen und einem Anstieg der Überlastungstage nicht oder nur beschränkt betrieben oder bestimmte Brennstoffe allgemein oder zu bestimmten Zwecken nicht verbrannt werden dürfen, soweit und solange es zur Vermeidung schädlicher Umwelteinwirkungen geboten ist. Voraussetzung für den Erlass solcher ortsrechtlichen Vorschriften ist, dass zuvor den Trägern öffentlicher Belange und auch der Öffentlichkeit Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben wird und die Strukturund Genehmigungsdirektion ihre Zustimmung erteilt. Die anstehende Novellierung des Landes-Immissionsschutzgesetzes soll den Kommunen zudem auch mehr Einflussmöglichkeiten eröffnen beim Schutz der Bevölkerung vor Lärm- und Geruchsimmissionen. „Unser Ziel muss es sein, unsere Bevölkerung langfristig vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen. Mit dem kürzlich vom Stadtrat verabschiedeten Maßnahmenkatalog und der absehbar in Kraft tretenden Änderung des Landes-Immissionsschutzgesetzes zugunsten der Kommunen werden wir diesem Ziel einen wesentlichen Schritt näherkommen“, betont OB Michael Kissel.


Wormser Stadtteile 5

Samstag, 03.08.2013 | KW 31

Grußwort zur Neuhauser Kerwe

Liebe Gäste aus nah und fern, kommen Sie alle zur traditionellen Neuhauser Kerwe am ersten Wochenende im August im Hof der Staudinger Grundschule, Eingang Eckenbertstraße. Wir, die Ortsverwaltung Neu-

hausen sowie der Heimat- und Kulturverein Neuhausen, haben wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das Ihnen sicher gefallen wird. Wir haben an den Tagen jeweils Schwerpunkte gesetzt, so dass Sie mit Dauerpower rechnen können. Unter der Regie des Neuhauser Heimat- und Kulturverein hat sich unsere schöne Kerwe nicht nur zu einem Anziehungspunkt für alle Generationen Neuhauser Bürger entwickelt, sondern auch zum Publikumsmagneten für Gäste von weit her. Allen Helfern vorab auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön, viel Erfolg und ein gutes Gelingen der Kerwe. Angenehme und unterhaltsame Stunden wünsche ich allen Besuchern. Edgar Walther, Ortsvorsteher

Das Programm der Neuhauser Kerwe NEUHAUSEN Der Rummelplatz öffnet am Samstag, 3. August, um 15.30 Uhr. Hier kann bei Unterhaltungs-Musik sowie Kaffee und Kuchen eine gesellige Zeit verbracht werden. Um 19.30 Uhr startet dann die Kerwe-Party. „Party pur“ lautet die Devise, wenn die Formation „Cabrio“ vorfährt, und wie immer hat die Band die größten Hits der vergangenen 50 Jahre im Gepäck vom Oldie-Klassiker bis zu den aktuellen Top-Hits.

Der Kerwe-Sonntag beginnt um 11 Uhr mit einem evangelischen Gottesdienst auf dem Kerweplatz. Neben Pfarrer Klaus Gerstenberg wird auch der gemischte Chor des Sängerquartetts Neuhausen den Gottesdienst gestalten. Ab 16 Uhr sorgen die Optimisten mit Stimmungsmusik für eine schöne Atmosphäre. Für Speisen und Getränke ist an den Kerwe-Tagen bestens gesorgt, am Sonntag gibt es außerdem ein leckeres Kerwe-Menü.

Bunter Umzug zur Piffelkumer Kerb mit Gästen aus nah und fern PFIFFLIGHEIM Am vergangenen Wochenende wurde in Pfiffligheim wieder die Kerb gefeiert. An vier Tagen wurde ordentlich was geboten - einer der Höhepunkte war wie in jedem Jahr der Umzug am Sonntag. Mit

dabei waren unter anderem Ortsvorsteher Theo Cronewitz und das Piffelkumer Kerwemädchen Vanessa (links oben), Backfischbraut Jana und Bojemääschter Markus Trapp (rechts oben), die wandernden Ana-

nasfrüchte des Landgrafenhofs (links unten), sowie zahlreiche Gruppen und Vereine aus Pfiffligheim und den umliegenden Ortschaften. Fotos: Rudolf Uhrig

Reden wir über Hochheim SPD befragt Hochheimer Bürger / Anregungen und Ideen ausdrücklich erwünscht HOCHHEIM „Reden wir über

Auf der Neuhauser Kerwe wird immer auch ein Unterhaltungsprogramm für Kinder angeboten. Archivfoto: Rudolf Uhrig

Hochheim“, dazu fordert die Hochheimer SPD die Bürger des Stadtteils auf. „Die Menschen, die hier wohnen, sind die Experten, wenn es darum geht, wie man Hochheim noch attraktiver machen kann“, meint Ortsvorsteher Timo Horst, der die Schirmherrschaft über dieses Projekt übernommen hat. „Hochheim ist ein Stadtteil mit einem besonderen Charme“, so Ortsvereinsvorsitzende Maria Hilberg. „Ich habe den Eindruck, dass viele Hochheimer gerne hier leben.“ Bei Festen wie dem

Mittelaltertag, der Hochheimer Kerb oder dem Martinsmarkt kommen die Eiskalten, wie die Hochheimer auch genannt werden, gerne zusammen. Gleichzeitig habe sich der Stadtteil insbesondere durch die Arbeit der SPD und Ortsvorsteher Timo Horst rasant weiterentwickelt. Die Diesterweg-Grundschule und ihre Sportstätten seien genauso umfänglich saniert worden, wie der evangelische Kindergarten in der Schreinergasse. Außerdem habe die SPD sich dafür eingesetzt, dass auch mehr U3 Plätze geschaffen wer-

den. Auch viele Bürgersteige und Straßen seien in den letzten Jahren instandgesetzt worden. „Wir möchten weiterhin Ideen sammeln, um unseren Stadtteil positiv weiterzuentwickeln.“, so Horst abschließend. Flyer verteilt Die Hochheimer SPD hat deshalb einen Flyer in alle Haushalte verteilt und die Bevölkerung dazu aufgerufen Ideen und Vorschläge einzureichen. Über das weitere Vorgehen und den Stand der Bearbeitung werden die

Ideengeber auf dem Laufenden gehalten. Umfassendere Anregungen werden in die politische Diskussion mit den Bürgern im Laufe des Jahres eingebracht.

INFOS Wer einen Vorschlag hat, kann ihn per Email, Homepage, per Telefon oder auf dem Postweg einreichen: Maria Hilberg, Agnesstraße 25, 67549 Worms, Tel.: 06241/54338 oder vorstand@ spd-worms-hochheim.de

Alzeyer Straße teilgesperrt PFIFFLIGHEIM Die EWR Netz GmbH tauscht die restlichen Hausanschlüsse in der Alzeyer Straße. Hierzu wird das letzte Teilstück in Richtung Bahnübergang (Hausnummer 307 bis 323) für den Durchgangsverkehr gesperrt. Aus Richtung Pfeddersheim kommend kann man weiterhin in die Heppenheimer-/Landgrafenstraße abbiegen. Über die Landgrafenstraße und aus Richtung Stadt ist die Zufahrt zu den Geschäften möglich. Bis zum 21. August sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Für Fragen ist der Baubeauftragte Guido Heß unter 06241/848-521 für die Kunden da.

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6 Wonnegau / Rheinhessen

Samstag, 03.08.2013 | KW 31

SPD fordert Integrationsbeauftragten

Herzliches Willkommen Ehepaar Mang Pastoren in der FEG Alsheim ALSHEIM Nach neun Monaten ist die Zeit ohne Pastor nun endlich vorbei. Die Freie Evangelische Gemeinde begrüßt Richard und Anne Mang als neues Pastorenehepaar in Alsheim sehr herzlich. Richard Mang beschreibt sich selbst als „begeistert von Jesus, Missionar, Entwicklungshelfer, Lehrer für Pflegeberufe und vieles mehr“. Geboren wurde er 1955 und ist seit 30 Jahren mit Anne glücklich verheiratet. Sie ist Diplom Biologin und „eine echte Ergänzung“. Gemeinsam haben sie vier Kinder. Mit verschiedenen Organisationen waren sie seit 30 Jahren mehrmals in Afrika im Einsatz. Aufbau einer Gesundheitsarbeit in Mali oder Dorfentwicklung in Kenia, sozial-missionarische Projekte lagen und liegen ihnen am Herzen. Eine enge Zusammenarbeit mit einheimischen Christen prägte ihren Arbeitsstil, Ziel war immer Hilfe zur Selbsthilfe und Übernahme der Projekte durch die einheimischen Kirchen. Nach ihrer Rückkehr aus Afrika waren sie in der Freien Evangelischen Gemeinde Worms nicht nur heimisch geworden, sondern auch Mitarbeitende in den unterschiedlichsten Bereichen. Richard Mang hatte die Gemeinde in Alsheim während einer Beratungsarbeit in 2011/2012 näher kennen gelernt. Die Idee, ihn und seine Frau als Pastorenehepaar anzufragen, ist dann im Laufe des vergangenen Jahres geboren worden. Und so stand bald für die beiden eine Frage im Raum: Wieder Afrika oder doch Alsheim? Denn Anfragen gab und gibt es einige! Gemeinsames Überlegen und Beten hat dann die Überzeugung wachsen lassen, dass die Ge-

meinde Richard und Anne Mang als Pastorenehepaar berufen wollte. Die logische Konsequenz war dann der Festgottesdienst und die Ordination. Die Predigt hielt Pastor Hilmar Schultze. Neben dem Überbringen von Segenswünschen aus der FeG Worms verwies er in seiner Ansprache auf zwei wichtige Einstellungen, die ein Pastor haben sollte. Zum einen ist er Jesus und dem Auftrag verpflichtet, das Evangelium unter die Menschen zu bringen und zum anderen soll er Ermutiger der Gemeinde sein. Das alles geht natürlich nur in einem Miteinander, das von Gottes Liebe inspiriert und begleitet wird. Heiko Gebhard, Ältester der Gemeinde, trug anschließend die Ordinationsworte vor und Richard Mang bestätigte, dass er voller Überzeugung und mit Gottes Hilfe seinen Dienst in Alsheim antreten wolle. Die Gemeindeleitung und Pastor Hilmar Schultze erbaten anschließend für Richard und Anne Mang den Segen Gottes. Für den Südwest-Kreis des Bundes Freier evangelischer Gemeinden ermutigte Dagmar Hees den neuen Pastor, gab aber auch der Gemeinde wohlgemeinte Ermahnungen mit auf den gemeinsamen Weg. Gute Worte und das Angebot der Zusammenarbeit überbrachte Hans-Walter Reinhard von der Verbandsgemeinde Eich. Für die Ortsgemeinde Alsheim hob Karl-Heinz Nielsen das bisherige gute Miteinander hervor und wünschte für die Zukunft alles Gute. Die abschließenden Grußworte sprach der evangelische Pfarrer von Alsheim Hans-Leonhard Nollert. Er hieß seinen „neuen Amtsbruder“ herzlich willkommen.

Trotz des regnerischen Wetters sorgte die Gruppe Landmann für gute Stimmung im Osthofener Stadtpark.

Foto: Rudolf Uhrig

Regenschirm-Parade im Stadtpark Statt Sonne gibt es Regenschauer / Gruppe Landmann verspricht Rückkehr Von Bea Witt OSTHOFEN Bei der zweiten Open-Air-Veranstaltung „Musik im Park“ der Stadt Osthofen und der Volksbank Alzey-Worms glich der Park einer Ausstellung von bunten Regenschirmen. Allerdings tat das Wetter der Begeisterung des Publikums zum Musikprogramm von „Landmann“ keinen Abbruch. Ja, manchmal kommt es eben anders als man denkt! Am Samstag sorgten sich die Veranstalter noch, dass angesichts der tropischen Temperaturen keine Besucher in den Osthofener Stadtpark kommen würden. Erleichtert war man, als der Sonntag angenehmeres Wetter brachte. Allerdings waren auch Regenschauer angekündigt…. Sollte man die Veranstaltung in den Bürgersaal verlegen? Er hätte nicht das gleiche Flair wie der

Stadtpark, wo auch das Weingut Holzmühle der Familie Hahn und der Weingasthof „Zum Weißen Roß“ von Wilfried Schneider ihre Stände aufgebaut hatten, um mit Gegrilltem, Brezeln und Getränken zu versorgen. Also ging man auf Risiko! Gleich zu Beginn zogen „Landmann“ mit dem mitreißenden Rhythmus von „Whisky in the jar“ das Publikum in ihren Bann. Die Besucher waren von dem vielseitigen Repertoire der Band so begeistert, dass sie bei den immer wiederkehrenden Schauern lachend unter ihren Regenschirmen saßen, der Musik lauschten und mitklatschten, beispielsweise zu „The last Shanty“ aus Schottland. Geboten wurde auch Runrig zum Mitsingen (Rocket to the moon) oder John Denvers „Country Roads“ - im Regen. In „Landmann – Version“ erklang mit

Sänger Georg Bott „Ring of Fire” (Johnny Cash) und stürmischen Applaus erhielt Michael Armbrust, der mit markanter Stimme „Fürs Herz und gegen den Kopf“ (Original L.S.E.) sang - allerdings in rheinhessischer Mundart. Vielseitiges Programm Mit Gitarren, Klarinette, Akkordeon und zahlreichen weiteren Instrumenten boten Landmann ein vielseitiges Programm, begeisterten mit Soli wie auch mit gemeinsamem A-CappellaGesang. Zu der siebenköpfigen Landmann-Gruppe aus der Verbandsgemeinde Monsheim und Alzey zählt eigentlich auch Sängerin und Geigerin Meike Wilding. Da sie im Rahmen ihres Musikstudiums ein Stipendium bekommen hatte und kurzfristig in die Schweiz reisen musste, konnte sie bei Musik im Park

nicht dabei sein. Spürbar und ansteckend war die Freude am Musizieren von „Landmann“, die auch mit rheinhessischem Humor unterhielt. Wie immer herrschte bei „Musik im Park“ eine lockere und heitere Atmosphäre, wie immer waren alle Generationen vertreten. Gekommen war auch die Fangemeinde von „Landmann“ und als Überraschungsgast der Bundestagskandidat Marcus Held mit Frau und Tochter. Lachend saßen die Besucher unter den Regenschirmen und erfreuten sich an der Musik, bis das Wetter erbarmungsloser wurde und die Band aus Sicherheitsgründen das Konzert abbrechen musste. „Wir wollen aber wiederkommen, um den Rest unseres geplanten Programms zu spielen. Und auch, weil das Osthofener Publikum einfach super ist“, versprach Georg Bott.

Nahversorgung im ländlichen Raum sichern Richard und Anne Mang sind als Pastoren seit Anfang Juli in der Freien Evangelischen Gemeinde Alsheim tätig. Foto: Privat

Aufgaben engagiert gemeistert Dienstjubiläen bei der Kreisverwaltung KREIS Mit einer Dankurkunde hat Landrat Ernst Walter Görisch vor wenigen Tagen die Verwaltungsangestellten Wilma Lüdicke-Gräf (Alzey) und Hans-Peter Kehm (Alzey) anlässlich deren 40-jährigen Dienstjubiläums geehrt. Das 25-jährige Dienstjubiläum konnte Kreisinspektorin Tatjana Scherer (Alzey) begehen. Nach ihrer Ausbildung und langjährigen Tätigkeit in der Stadtverwaltung Alzey, wechselte Wilma Lüdicke-Gräf im Jahre 2005 vom Sozialamt der Stadtverwaltung in den Dienst des Landkreises AlzeyWorms. Hier ist die Jubilarin seither bei der Sozialabteilung im Bereich Grundsicherung eingesetzt. 1974 startete Jubilar Hans-Peter Kehm seinen Dienst als Auszubil-

dender bei der Kreisverwaltung Alzey-Worms und ist hier seit 1978 beim heutigen Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises tätig. Tatjana Scherer wurde 1988 in den Kreisdienst eingestellt. Seither ist die Kreisinspektorin beim Jugendamt im Aufgabenbereich Unterhaltsvorschuss eingesetzt. Herzlich dankte Landrat Ernst Walter Görisch den Jubilaren für deren langjährigen engagierten Einsatz und wünschte weiterhin viel Freude und Motivation bei der Tätigkeit in den jeweiligen Aufgabengebieten. Den Glückwünschen und dem Dank des Kreischefs schloss sich Personalratsvorsitzende Elisabeth Bieser gerne an und wünschte für die Zukunft alle Gute.

Zum 40-jährigen Dienstjubiläum gratulierten Landrat Ernst Walter Görisch (r.) und Personalratsvorsitzende Elisabeth Bieser (l.) Wilma Lüdicke-Gräf und Hans-Peter Kehm. Foto: Privat

Tagung in Kirchheimbolanden zeigt Herausforderungen und Möglichkeiten auf KREIS Die Perspektiven einer wohnungsnahen Grundversorgung im ländlichen Raum haben Experten aus Politik, Landesplanung und Einzelhandel im Rahmen einer Fachtagung im Forum der Realschule plus in Kirchheimbolanden diskutiert. Die Veranstaltung wurde von den beiden Planungsgemeinschaften Rheinhessen-Nahe und Westpfalz in Kooperation mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung organisiert. „In den vergangenen Jahren hat der Strukturwandel, dem die privaten Anbieter von Waren und Dienstleistungen unterliegen, zu einer zunehmenden Gefährdung der flächendeckenden Grundversorgung in immer größeren Gebieten geführt“, sagte Landrat Ernst Walter Görisch, zugleich Vorsitzender der Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe, in seiner Einführung. Lag die Zahl der Verkaufsstellen im Jahr 1966 bundesweit noch bei rund 150.000 Geschäften, so liegt sie heute bei knapp 48.000 Einzelhandelsstätten. Mit dem Wegfall von Einkaufsmöglichkeiten sei nicht nur ein Verlust von Infrastruktur verbunden, sondern auch die Wohn- und Lebensqualität werde dadurch entscheidend geschwächt. Insbesondere im Zuge der demografischen Entwicklung mit der steigenden Anzahl von älteren Menschen gewinne eine wohnortnahe und gut erreichbare Nahversorgung erheblich an Bedeutung. Die Sicherung der Grundversorgung sei schließlich wesentlicher Baustein der Daseinsvorsorge. Landrat Winfried Werner lobte den Ansatz, in den angrenzen-

Der Vorsitzende der Planungsgemeinschaft RheinhessenNahe, Landrat Ernst Walter Görisch, führte in die Fachtagung „Überall gut versorgt? Perspektiven der Nahversorgung im ländlichen Raum“ ein. Foto: Privat den Räumen Pfalz und Rheinessen-Nahe nach gemeinsamen Lösungsstrategien zu suchen. Es gelte, Nahversorgung künftig so zu organisieren, dass die Menschen davon profitieren, die Region aufgewertet werde und einzelne Standortfaktoren wie geeignete Grundstücke und die lokale Infrastruktur verbessert würden. Weniger Märkte, längere Wege Auf die Frage der Standortwahl und Trends im Einzelhandel ging Dr. Donato Acocella in seinem Vortrag detailliert ein. So seien Immobilienentwickler für einen großflächigen Lebensmittelmarkt auf der Suche nach Grundstücken ab 5.000 Quadratmetern und Gemeinden mit einer Einwohnerzahl von mindestens 5.000, zentral gelegen mit guter Infrastruktur, möglichst eben und vielem anderen mehr. An keiner Stelle stehe jedoch die

Frage, wie viele Menschen durch den potenziellen Markt versorgt würden. Zurzeit versorge ein Lebensmitteleinzelhändler rund 1.700 Einwohner, 1993 waren es rund 1.000. Dies bedeute, dass die Entfernung zwischen den Märkten und damit auch die von den Kunden zurückzulegende Wegstrecke immer mehr zunähme. Alternativen gebe es dennoch, beispielsweise durch gelungene Integration von Supermärkten in Ortszentren, eine mobile Versorgung oder auch über den Aufbau von Dorfläden. Besonders wichtig werde in Zukunft das ehrenamtliche Engagement in der Nahversorgung. Längere Genehmigungsprozesse Aus Sicht des Einzelhandels wies Wolfgang Eppler, Projektentwickler aus der Immobilienwirtschaft, auf die veränderten Rahmenbedingungen und städ-

tebaulichen Anforderungen hin. So hätten sich insbesondere die Vorgaben zu Energie und Klimaschutz, zur Barrierefreiheit oder auch zur Parkplatzsituation bei der Ansiedlung von Einzelhändlern verschärft. Zudem nehme eine Projektentwicklung für Plan- und Genehmigungsverfahren inzwischen drei bis fünf Jahre in Anspruch. Im Anschluss präsentierten Alois Kettern, Vorstand der WASGAU AG sowie Harald Witzke, Gebietsleiter Expansion Nord – EDEKA Südwest mbH Nahversorgungsmodelle aus Sicht des Betreibers. Kettern wies darauf hin, dass inzwischen mehr Dorfläden wieder geschlossen wurden als noch am Leben sind. Und EDEKA-Gebietsleiter Witzke sah in den integrierten Lagen in den Ortskernen Probleme durch die Anfahrtszeiten, die oftmals ungeeigneten Flächen sowie im Parkplatzmangel. Dass es dennoch alternative Lösungen gibt wurde in der abschließenden Diskussionsrunde deutlich. So gebe es beispielsweise in England erfolgreiche Lieferdienste nach Hause, wo die Waren in einem dafür vorgesehenen Fach eingeschlossen werden oder ein Projekt unter anderem in Pirmasens, wo ältere Menschen mit einem Bus abgeholt werden, um ihre Einkäufe tätigen zu können. Kommunalpolitik, Projektentwickler und Landesplanung seien nun aufgefordert im engen Dialog zukunftsfähige und individuelle Nahversorgungskonzepte zu entwickeln sowie den Gemeinden Hilfestellung zu leisten, betonten Jens Carstensen sowie Dr. Hans-Günther Clev, die beiden Leitenden Planer der Planungsgemeinschaften.

KREIS Ein kreisweites Integrationskonzept sowie einen zentralen Integrationsbeauftragten für den gesamten Landkreis AlzeyWorms fordert die SPD-Kreistagsfraktion. „Die gesellschaftlichen und demografischen Entwicklungen haben gezeigt, wie notwendig es ist, die Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund stetig zu verbessern“, sagte SPD-Fraktionsvorsitzender Gerhard Kiefer. Insbesondere im Bereich der frühkindlichen und schulischen Bildung sowie bei der Integration auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt seien sicherlich noch Optimierungsbedarfe vorhanden. Angesichts schrumpfender Bevölkerungszahlen und in Zeiten des Fachkräftemangels sei es dringend geboten, dass die vielfältigen Talente und Potenziale von Migranten erkannt und entsprechend gefördert werden müssten. „Eine erfolgreiche Integration ist nicht nur entscheidend für ein gutes Zusammenleben, sondern sie wird sich ebenso positiv auf unsere Zukunft und die weitere Entwicklung unseres Kreises auswirken“, betonte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Heiko Sippel. 17,4 Prozent im Landkreis mit Migrationshintergrund Laut der jüngsten Zensus-Erhebung haben 17,4 Prozent der Menschen im Landkreis AlzeyWorms einen Migrationshintergrund. Deutliche Unterschiede ergeben sich jedoch beim Vergleich der Altersstruktur. So weisen Migranten mit 34,1 Jahren ein deutlich niedrigeres Durchschnittsalter auf als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund mit 45,8 Jahren. Der Anteil der unter 18-Jährigen Migranten liegt im Kreis bei über 35 Prozent, der Anteil der 65-Jährigen bei 7,5 Prozent. Auch diese Zahlen belegen laut Sippel, wie bedeutend das Thema sei. Sie belegen aber auch, dass zukünftig der Anteil an älteren Menschen mit Migrationshintergrund zunehmen werde, was wiederum besondere Anforderungen schaffe. Erfreulich sei laut SPD, dass der Kreis bereits auf dem Weg sei, ein Integrationskonzept zu erarbeiten. Hierzu fand im Februar dieses Jahres eine Anhörung im Kreistag statt, in dessen Rahmen das Modell der Stadt Worms präsentiert wurde. Zudem solle nun untersucht werden, wo und in welchen Bereichen besondere Defizite und Bedarfe in der Region vorliegen. „Ein solches Integrationskonzept sollte dabei dann für den gesamten Kreis unter Beteiligung aller Städte und Verbandsgemeinden sowie unter Einbeziehung aller hierfür relevanten gesellschaftlichen sowie politischen Gruppen und Akteuren entwickelt werden“, sagte Kiefer. Doppelstrukturen seien zu vermeiden. Für die fundierte Erarbeitung und erfolgreiche Durchführung eines solchen gemeinsamen Konzeptes müsse jedoch zwingend die Stelle eines Integrationsbeauftragten beim Landkreis geschaffen werden, der den Prozess steuert, koordiniert und Netzwerke aufbaut. Hierfür werde sich die SPD-Fraktion im Kreistag einsetzen.

Abgabebasar OFFSTEIN Am Samstag, 31. August, findet von 10 bis 12 Uhr in der Engelsberghalle der alljährliche Kleider- und Spielzeugbasar statt (Einlass für Schwangere ab 9.30 Uhr). Nummern für den Verkauf werden am 12. und 13. August jeweils von 19 bis 21 Uhr unter 06243/907405 vergeben. Die Etiketten können anschließend vom 19. bis 24. August im „Blumigen und mehr“, Telefon 06243/4729059, abgeholt werden. Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10-12 Uhr und 15-18 Uhr, Samstag von 10-12 Uhr. Die Einnahmen gehen zu gleichen Teilen an die Kita am Engelsberg und an die Grundschule Offstein.


Wonnegau / Rheinhessen 7

Samstag, 03.08.2013 | KW 31

Abschluss eröffnet neue Perspektiven

„Kunst im Garten“ in Westhofen

Zeugnisse für erfolgreiche Absolventen

WESTHOFEN Ein „Kunst im

der KVHS-Schulabschlusskurse

Die Absolventen der Schulabschlusskurse sind glücklich, dass sie das Zeugnis jetzt in der Tasche haben. Foto: Privat

KREIS „Sie haben es geschafft! Heute erhalten Sie den verdienten Lohn für Ihre Mühen. Hinter Ihnen liegt eine lange und anstrengende Zeit“, lobte Michael Zuber, Leiter der Kreisvolkshochschule Alzey-Worms (KVHS), im Rahmen der Zeugnisübergabe für die KVHS-Schulabschlusskurse das Engagement der Schülerinnen und Schüler. Zuber dankte darüber hinaus Lehrkräften und Mitgliedern des Prüfungsausschusses für den geleisteten Einsatz. Neben ihrer Berufstätigkeit haben die Absolventen die beiden in Alzey angebotenen Vorbereitungskurse besucht und die Qualifikation der Berufsreife oder den Sekundarabschluss I erreicht. 15 Jugendliche und Erwachsene hatten sich zunächst für den im Zeitraum von September 2012 bis April 2013 im Umfang von zehn Wochenstunden durchgeführten Abendkurs, der zur Berufsreife führte, angemeldet. Sechs junge Frauen und Männer, die an der Prüfung teilgenommen hatten - darunter auch erstmals zwei Asylbewerber - haben die Prüfung erfolgreich mit einem Notendurchschnitt zwischen 1,6 und 4,0 abgeschlossen. Der mit

16 Unterrichtsstunden pro Woche konzipierte Abendkurs, der zum Sekundarabschluss I führte, startete im Januar 2011 mit 23 Teilnehmenden. Der Vorbereitungskurs endete im Mai 2013. Zur Abschlussprüfung hatten sich zehn junge Erwachsene angemeldet, die alle ihre Prüfung erfolgreich, mit einem Notendurchschnitt zwischen 1,0 und 3,7 abschlossen. „Es konnten tolle Ergebnisse erricht werden. Ich gratuliere Ihnen herzlich“, betonte Andreas Dilly, Rektor der Alzeyer Gustav-Heinemann-Realschule plus, der die Zeugnisse überreichte. Präsente für die besten Absolventen hatte Kreisbeigeordneter Gerhard Seebald mit dabei. „Sie haben durchgehalten und können heute stolz auf das Erreichte sein. Der erworbene Abschluss eröffnet neue berufliche Perspektiven“, so Seebald . Der Landkreis Alzey-Worms sei stolz darauf, dass in der KVHS regelmäßig Kurse zum Erwerb von Schulabschlüssen angeboten werden können. Dass dieses Angebot nicht überall besteht, berichtete ein Absolvent der Berufsreife, der dreimal pro Woche zur Teilnahme aus der Nähe von Trier nach Alzey angereist war.

INFOS Das Abschlusszeugnis der Berufsreife erhielten: Sabrina Grabowski (Armsheim), Markus Lakwa (Bolanden), Ali Nikpoor Hendekhaleh (Flomborn), Stefanie Rieger (Armsheim), Ali Sakhizada (Flomborn), Kevin Schneider (Riol). Das Abschlusszeugnis des qualifizierten Sekundarabschlusses I erhielten: Kons-

tantin Braun (Eppelsheim), Katharina Docic (Kirchheimbolanden), Zeynep Erbektas (Worms), JonasFabian Haupt (Hochborn), Margarita Klein-Berger (Osthofen), Senem Köse (Worms), David Oesterwinter (Armsheim), Benjamin Ornau (Armsheim), Björn Peric (Mainz), Sandra Schwab (Breunigweiler).

TG Osthofen eröffnet Ferienspiele

An diesem Wochenende gibt es wieder Führungen durch die KaiserbadTerrassen. des Kunstgeschehens. Die Künstlerinnen werden persönlich anwesend sein. Nähere Informationen gibt es unter www.kaiserbadmuehle.de sowie zu den Gärten als Schauplätzen für die Kunstausstellungen unter www.offenegärtenpfalzundelsass.net.

sergeschicklichkeitsspiele und Staffelläufe flossen in die Mannschaftswertung mit ein. Der Clou: Die Male beim Brennballturnier bestanden aus wassergefüllten Planschbecken. Bei der Hitze eine willkommende Abkühlung. Nach einem spannenden Finale nahm die Mannschaft um Jan Scherer unter großem Jubel die Goldmedaille bei der Siegerehrung entgegen. Die zehn- bis 16jährigen Teilnehmer waren sich einig dass sie nächstes Jahr gerne wieder einen so gelungen Start in die Sommerferien haben möchten.

INFOS um 11, 14 und 16 Uhr, im Rahmen von „Kunst im Garten“ sowie am Samstag, 24. August, um 20 und 21.30 Uhr.

Gartenführungen durch die KaiserbadTerrassen gibt es am Samstag, 3. August, um 14 und 16 Uhr, am Sonntag, 4. August,

Fachgespräch Katastrophenschutz EICH „Katastrophenschutz und

Landesarchäologie veröffentlicht neue Broschüre und präsentiert Funde

Krisenkoordination am Rhein“ ist der Titel eines Fachgesprächs, zu welchem SPD-Bundestagsabgeordneter Klaus Hagemann am Montag, 5. August, um 19 Uhr zur Feuerwehr Eich einlädt.

KREIS Silberne Bügelfibelpaare,

Podiumsdiskussion

„Sternstunde der Archäologie“ reich verziert mit Granatbesatz, glänzen in einem mit Samt ausgeschlagenen Kästchen neben goldenen Ohrringen und Griffhülsen eines Besteckmessers aus Buntmetallblech: Eine Sternstunde in Form eines einzigartigen kulturellen Schatzes wurde der Landesarchäologie Mainz und damit auch den Bürgern des Landkreises Alzey-Worms sowie allen Interessierten im Zuge der Grabungsarbeiten bei der Errichtung des Ganztagsschulgebäudes für die beiden Alzeyer Gymnasien am Römerkastell und ElisabethLanggässer beschert. Jetzt präsentierte Landesarchäologin Dr. Marion Witteyer gemeinsam mit dem für die Auswertung des sensationellen Hortfundes verantwortlichen Archäologen Dr. Ronald Knöchlein die in Alzey entdeckten historischen Teile. Beeindruckt begutachteten die zur Präsentation geladenen Gäste die seltenen Schmuckstücke und Gebrauchsgegenstände. „Heute ist die letzte Gelegenheit, diese Kleinode noch einmal von der Nähe anzuschauen“, betonte Dr. Witteyer, dass die Funde nach er-

Dr. Marion Witteyer und Dr. Ronald Knöchlein überreichten Landrat Ernst Walter Görisch die neue Broschüre. Foto: Privat folgter Auswertung dem Alzeyer Museum im Rahmen der wissenschaftlichen Buchvorstellung als Leihgabe übergeben und künftig zum Schutz hinter Glas präsentiert werden. Das Besondere an den hier geborgenen Stücken: Sie entstammen einer von der Wissenschaft wenig erforschten Zeit zwischen Spätantike und frühem Mittelalter. Die Funde lassen sich zeitlich recht genau um 500 nach Christus einordnen. Sie werfen ein ganz neues Schlaglicht auf die

bislang unterschätzte Bedeutung des spätrömischen Alzeyer Kastells in nachrömischer Zeit. „Mit 75.000 Euro hat sich der Landkreis Alzey-Worms an den Grabungsarbeiten beteiligt, um den Belangen des Denkmalschutzes gerecht zu werden“, dankte Landrat Ernst Walter Görisch der Generaldirektion Kulturelles Erbe für die gute Zusammenarbeit und die kurzfristige Realisierung der vorgelegten Dokumentation. „Der an dieser Stelle entdeckte

Hortfund hat unsere Erwartungen weit übertroffen“, berichtete Dr. Marion Witteyer. Wegen der Bedeutung des Fundes habe man sich dazu entschlossen, kurzfristig die auch für Laien verständliche Schrift zu veröffentlichen. „Wir haben eine Ansammlung von Gegenständen aus Edelmetall entdeckt, die mit einer Ausnahme ausschließlich weiblichen Personen zuzuordnen sind“, berichtete Dr. Ronald Knöchlein, dass die schmucken Bügelfibelpaare und Ohrringe in damaliger Zeit als Statussymbole von Frauen der Oberschicht galten. Insbesondere die Messerhülse deute darauf hin, da der Gebrauch von Besteck nur in höheren Kreis üblich gewesen sei. Doch warum ließ die edle Dame ihren Schmuck zurück? Ein Bedrohungsszenario vielleicht, oder eine Familienstreitigkeit. Infokasten: Die reich bebilderte Broschüre „Ein Hortfund der späten Völkerwanderungszeit aus Alzey“ von Ronald Knöchlein ist zum Preis von sechs Euro im Alzeyer Museum oder in Buchhandlungen erhältlich. ISBN-Nummer: 978-3935970-19-8

Das Podium bilden Bundestagsabgeordneter Gerold Reichenbach (SPD) als Berichterstatter für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Werner Vogt als Landesbeauftragten der Bundesanstalt des Technischen Hilfswerks (THW) für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, Kreisfeuerwehrinspekteur Harald Kemptner, Wehrleiter Horst Widder sowie stellvertretend für Nierstein-Oppenheim Stadtbürgermeister Marcus Held. Zu der Veranstaltung sind interessierte Bürger herzlich eingeladen. Wie sind die Länder RheinlandPfalz oder Hessen sowie die Gemeinden links und rechts des Rheins auf mögliche Katastrophen vorbereitet? Wie kann für einen vergleichbaren Ernstfall unser Notfallvorsorgesystem zwischen Worms und Mainz verbessert und aktualisiert werden? Unter anderem sind es diese Fragen, die zwischen Politikern und Experten diskutiert werden. Zugleich soll die Veranstaltung den Austausch der Hilfsdienste untereinander fördern.

in der Gesamtausgabe Mittwoch, Donnerstag und Samstag der Rhein Main Wochenblattverlagsgesellschaft mbH und Piwa Marketing GmbH & Co KG inklusive

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Die Siegermannschaft des TGO-Summerbreak.

Foto: Privat

jetzt am Samstag, 3. August, ab 18 Uhr zu seinem zweiten Bierfest ein. Zu verköstigen gibt es acht verschiedene Biersorten, von Weizen bis Kölsch, über Altbier bis hin zum gern getrunkenen Pils, alles in bester Qualität aus bekannten Brauereien. Auch an die Nicht-Biertrinker ist gedacht, unsere Sektbar rundet mit verschiedenen Cocktails, Sekt und den legendären Hütchen das Getränkeangebot ab. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, in Form von verschiedenen Snacks. Austragungsort ist der Kastanienschulhof der Grundschule Gimbsheim in der Schulstraße. Als Highlight im Rahmenprogramm wird ab 19 Uhr Harald Walz mit seinem Team live für die richtige Musik sorgen. Das Odenwälder Nibelungen Duo mit Keyboard, Gitarre und Saxophon inklusive Gesang, welches schon früher in der überregional bekannten Band „Sunshine“ zusammen spielte, ist ein Garant für gute Laune.

merried fand kürzlich die „Summerbreak 2013“-Veranstaltung der TG Osthofen statt – ein gelungener Start für die zahlreichen Teilnehmer in die Sommerferien! An einem Samstagmorgen um 10 Uhr trafen sich die 40 Kinder und sieben Betreuer der TGO am Stadion Sommerried. Zuerst wurden die Teams für das Turnier zusammengestellt und die Trikots entworfen. Nach einem stärkenden Mittagessen konnte es dann endlich losgehen: das Brennballturnier, der BungeeRun-Wettbewerb, diverse Was-

Garten-Wochenende“ findet am Samstag, 3. August, und Sonntag, 4. August, in mehreren Gemeinden der Pfalz und des Elsass statt. In Rheinhessen nimmt die KaiserbadMühle in Westhofen teil. Künstler präsentieren ihre Werke in circa 20 Gärten der Initiative „Offene Gärten Pfalz und Elsass“. In der KaiserbadMühle wird es Führungen durch ein circa 2000 Quadratmeter großes Gartengelände in den KaiserbadTerrassen geben. Besucher, die zu anderen Zeiten kommen, können sich in der KaiserbadGalerie von den Werken der aktuellen Ausstellung in ein südliches Flair entführen lassen, afrikanische Sambusas bei einem Glas Wein genießen oder im KaiserbadAtrium bei Kaffee und Kuchen die Seele baumeln lassen. Im Freien geben entsprechend der Jahreszeit die Spätsommerblüher wie Hibiskus, Buddleja, Campsis, dem Garten mit ihren Blüten in allen Farbvariationen ein besonderes Ambiente. Neben den Arbeiten regionaler und internationaler Künstler aus der ständigen Ausstellung stehen die Arbeiten der Malerin Karin Maurer sowie die Skulpturen und Plastiken von Christine Wachtel im Mittelpunkt

GIMBSHEIM Gimbsheim lädt

Ihre Kleinanzeigen

Spiele begonnen OSTHOFEN Im Stadion Som-

KaiserbadMühle beteiligt sich an überregionaler Veranstaltung / Führungen am 3. und 4. August

Bierfest in Gimbsheim

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8 Sport

Samstag, 03.08.2013 | KW 31

„Wollen den Dreier nachholen“ Wormatia heute zu Gast in Offenburg / Einsatz von Müller unklar Von Stefan Lubojansky WORMS

Regionalliga: Nach der Hitzeschlacht vergangenen Samstag und dem letztendlich unglücklichen Unentschieden im Auftaktspiel vor heimischem Publikum gegen die Zweite von Eintracht Frankfurt muss die Truppe um Trainer Stefan Emmerling heute gegen die Kickers in Offenbach ran. Sicherlich keine leichte Aufgabe, denn in diesen Duellen ist immer für Brisanz auf und neben dem Platz gesorgt. „Die Kickers haben ihr

erstes Spiel verdient gegen Koblenz mit 2:0 gewonnen“, zollte Emmerling seinem Gegner im Vorfeld der Partie Respekt. Leider habe man es selbst verpasst, mit einem Dreier in die neue Saison zu starten. „Das aber wollen wir gegen Offenbach nachholen“, sagte der Trainer selbstbewusst. Gleichwohl hoffe er, dass es auch abseits des Spielfeldes friedlich zugehen werde. Sein Team jedenfalls sei nach der guten Leistung im ersten Ligaspiel gut drauf und man freue sich auf die Partie.

Stefan Emmerling will mit der Wormatia in Offenbach siegen.

Ob allerdings der Stürmer Markus Müller nach seiner Platzwunde an der Stirn, die er sich in dem Spiel gegen Frankfurt zugezogen hatte, wieder in Offenbach auflaufen kann, könne Emmerling noch nicht sagen. „Das wird das Ärzteteam kurzfristig entscheiden“, sagte der Trainer. Eines ist in jedem Fall klar: Zeigt sich die Emmerling-Truppe in einer solchen Spiellaune wie gegen Frankfurt, ist ein Dreier durchaus machbar. Anstoß ist heute um 14 Uhr. Alla Wormatia!

Foto: Rudolf Uhrig

Hitzeschlacht beim Volkslauf 22 stimmel-sports Athleten trotzen in Lambsheim der mörderischen Hitze LAMBSHEIM Trotz 37 Grad fanden 23 Läufer des Vereins stimmel-sports e.V. Worms den Weg zum Volkslauf. Bei diesem Wetter waren keine Bestleistungen drin. Dafür wurde den Finishern der größte Respekt entgegengebracht. Jeder der ins Ziel kam, hatte Grund zur Freude. Besonders freuen konnte sich stimmel-sports Trainer Michael Meinecke über 13 Podestplätze in den Altersklassen. Ihre Altersklasse konnten folgende stimmelsports Läufer gewinnen: Bärbel Brehm, Raimund Schalk, Jonas Wachtendorf, Michael Meinecke und Sven Perleth standen am Ende des Tages ganz oben auf dem Treppchen. Sven Perleth und Daniel Walter teilten sich dabei „eigentlich“ den Gesamtsieg beim Zehnkilometerlauf, da die Teamkollegen Hand in Hand die Ziellinie überquerten. Komplettiert wurden diese Siege durch weitere Altersklassenpodestplätze von: Sebastian Klein, Emma Böttner, Philipp Klein, Toni Böttner, Sandra Messer, Sigrun Laumann, Simone Klein und Anika Höltzhäuser. Ihr Sportler-Debüt bei einem Volkslauf in der „stimmel-sports Familie“ feierten an diesem heißen Tag Nadja Wellhausen, Anika Holtzhäuser, Sandra und Hans-Peter Messer, die mit viel Freude am Event teilnahmen. Insgesamt trat stimmel-sports mit einer Altersspanne von drei bis 65 Jahre an. In allen Alterklassen

Die Bambini-Kids von stimmel-sports waren beim Volkslauf in Lambsheim auch dabei. Foto: Privat war der Verein dementsprechend vertreten. Und egal ob groß oder klein, alle hatten sehr viel Spaß und unterstützten sich nach allen Kräften. Lambsheim 2013 war ein weiterer Beleg dafür, welches besondere Klima in dem Verein stimmel-sports herrscht und alle

Deutsche Meisterin

Spannende Spiele

Ursula Oswald-Eckenfels siegt bei Triathlon in Aschaffenburg

Erster Pfrimmtal-Cup ein voller Erfolg

ASCHAFFENBURG

PFEDDERSHEIM

Ursula Oswald-Eckenfels und ihr Mann Armin Eckenfels starteten über die Olympische Distanz beim Triathlon in Aschaffenburg. Im Rahmen dieses Triathlons fanden die Deutschen Ärzte und Apotheker Meisterschaft statt. Pünktlich um 9:10 Uhr wurde der Startschuss für die 1500 Meter Schwimmen gegeben. Danach folgten 64 Kilometer Radfahren und im Anschluss die letzten 10,5 Kilometer laufen. Nur zwei Sekunden hinter ihrem Mann Armin, der als fünfter seiner Altersklasse M50 das Ziel erreichte, flog Ursula ins Ziel. Mit einer Zeit von 3:40:11 Stunden erreichte die stimmelsports Triathletin als erste der W50 das Ziel. Dies bedeutete am Ende den Titel der Deutschen Meisterin. Sehr glücklich aber auch geschafft verbesserte sich Ursula im Vergleich zum Vorjahr um über starke 20 Minuten. Nun steht für diese zwei stimmelsports Athleten eine Woche Regeneration auf dem Plan, bevor sie dann ins Training für den nächsten RTV-Liga Wettkampf in Mainz einsteigen werden. Katja Eckenfels, die Tochter der

Am vergangenen Wochenende wurde erstmals das Tennis LK-Turnier für Herren 50 auf den sechs Sandplätzen des Pfeddersheimer TC durchgeführt. Es startete ein Sechzehner-Feld in den Leistungsklassen 10 bis 14 und ein Achterfeld in den Leistungsklassen 15 bis 23 am Samstag um 9.30 Uhr in das Turnier bei sehr heißem Wetter. Die sogar aus Kaiserlautern angereisten Tennisspieler lieferten sich spannende Matches bis ins Finale, das bei Leistungsklasse 10 bis 14 Ruprecht Baumheiser vom TC Grün-Weiß Neustadt mit 6:0, 6:2

gegen Daniele Bertoli vom TuS Worms-Weinsheim gewann und einen 50 EUR Sportgeschäft-Einkaufsgutschein als Preis erhielt. Bei der Leistungsklasse 15 bis 23 konnte sich Ludwig Sturm vom TC Grün-Weiß Bingen gegen den Verbandsligaspieler Dieter Aumann vom TC Pfeddersheim mit 6:2, 6:3 durchsetzen und einen Gutschein von 25 EUR erhalten. Die B-Runden gewannen Walter Weißbender (TC Bürgerweide LK 12) und Heinrich Schirmer (TC Pfeddersheim, LK 18). Das gut angenommene Turnier wird im nächsten Jahr wieder ausgeschrieben.

Beiden, startete ebenfalls an diesem Tag in Aschaffenburg. Sie ging über die Sprintdistanz an den Start und finishte als sechste Frau das Ziel. Damit gewann die stimmel-sports Triathletin ihre

Foto: Privat

Altersklasse der W18. Mit einer Zeit von 1:34:30 Stunden bewältigte sie die 600 Meter Schwimmen, die 28 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen.

Pokal-Hit am Mittwoch: Mit RWO Alzey kommt ein Landesligist KREIS BITBURGER Verbandspokal: Jeweils mit 3:2 hatten sie in der ersten Runde knapp die Nase

Gonsenheim überrascht auch den FCK

Gleich geht‘s los: Wormatia (vorne) und Gonsenheim beim Einlaufen. Foto: Hinkel

MAUCHENHEIM Beim BenefizUrsula Oswald-Eckenfels auf dem Weg zum Sieg.

vorn. Der TSV Gundheim und das Team des SV Gimbsheim konnten ihren Heimvorteil nutzen. Nur die Nibelungen mussten auswärts antreten: Beim Nachbarn Eintracht

Der Gundheimer Bein kniet sich rein - gegen Mario Cuc von der TSG Pfeddersheim. Foto: Hinkel

Herrnsheim buchten sie einen knappen Erfolg. In der zweiten Runde - die Spiele wurden für den 7.8. terminiert genießen nur noch die Gundheimer Heimrecht. Die Fußballfreunde im Wormser Raum dürfen sich auf einen Pokal-Hit freuen, denn mit dem Landesligisten RWO Alzey bekam der TSV sicherlich einen attraktiven Gegner zugelost. Die beiden anderen Pokalstreiter müssen auswärts antreten. Landesliga-Aufsteiger Nibelungen Worms ist beim zukünftigen „Klassenkameraden“ SV Gommersheim zu Gast und kann da schon mal schnuppern, was in der neuen Umgebung auf sie zukommt. Eine ähnlich hohe Pokalhürde hat der SV Gimbsheim vor sich. Die Altrhein-Elf muss am Mittwoch beim vorderpfälzischen Bezirksligisten SV Rot-Weiß Seeheim antreten. Eine Vorhersage ist auch hier sehr schwer. Man darf gespannt sein, wie es im Südwestpokal für das „einheimische“ Dreigestirn läuft.

Sportwart Schirmer, Sieger Baumheiser, Zweiter Bertoli, Präsident Wagner vom TC Pfeddersheim (v.l.n.r.). Foto: Privat

Höhepunkt zum Volkslauf nach Offenbach an der Queich geht. Mit dem Lauf in Maximiliansau, welche der erste Läufer-Höhepunkt des Vereins war, soll nun die Grenze der über 100 stimmelAthleten in Offenbach geknackt werden.

Zweimal 0:1 für Wormatias U19

Von H. Hinkel

Nur Gundheim in Runde 2 daheim Von H. Hinkel

beteiligten freuen sich schon auf die kommenden Herausforderungen. Am 17.08.2013 steht zunächst das Sommerfest um 15 Uhr in der Monsheimer Str. 3 an, bevor es dann am 13.10.2013 mit allen Läufern von stimmelsports als zweiter Jahres-Läufer-

Turnier der U19-Mannschaften erlebten die Zuschauer in Mauchenheim drei spannende Spiele. Schnelle Aktionen und packende Zweikämpfe kennzeichneten den Dreier-Treff, bei dem sich die A1Junioren des SV Gonsenheim und 1. FC Kaiserslautern sowie vom VfR Wormatia Worms jeweils über 45 Minuten begegneten. Überraschungssieger wurden die Mainzer „Vorstädter“. Das Regionalliga-Team aus der Nibelungenstadt zog in dem gut organisierten Turnier jeweils mit 0:1 den Kürzeren. Gegen den SV Gonsenheim, der sich in überra-

schend guter Frühform präsentierte, begannen die Wormser sehr stark. Allerdings wurde da bereits (noch) fehlendes Verständnis im Offensivbereich deutlich. In dem Zusammenhang gewinnt die Aussage von Wormatia-Trainer Stefan Heinrich an Gewicht. Im Interview hatte der Wormser Coach kürzlich betont, in der verbleibenden Zeit bis zum Rundenbeginn (18.8.) müsse man im Training gezielt an der Verbesserung der Angriffsformen arbeiten. Der SV Gonsenheim behielt nach dem 1:0-Erfolg über Wormatia auch gegen die von Gunther Metz (Hangen-Weisheim) betreuten Lauterer mit 2:1 das bessere Ende.

Bezirksliga-Trainer gehen in die nächste Runde Beachtliche Kontinuität bei Vereinen / Gimbsheimer Karlheinz Trumm ist „führend“ Von H. Hinkel REGION Die Sommerferien sind nicht gerade „passend“. Ihre Urlaubsplanung müssen die Fußballtrainer irgendwie anders hinkriegen. Wenn jetzt der Anpfiff zur neuen Runde erfolgt, rücken auch die Übungsleiter wieder ins Blickfeld. Dabei fällt auf, dass es im „alten“ Fußballkreis Worms bezüglich der Bezirksliga-Trainer praktisch keine Veränderung gegeben hat. Erfreulich ist, dass bei den Vereinen offenbar Kontinuität eine große Rolle spielt. Zuerst ist da der Coach des SV Gimbsheim zu nennen: Karlheinz Trumm geht beim Altrhein-Klub ins sechste Jahr. Nicht weit davon entfernt ist das Gundheimer Trainer-Duo. Matthias und Dieter

Gutzler lenken schon seit Jahren die mannschaftlichen Geschicke im TSV-Lager. „Am Trainer festgehalten“ hat auch die Herrnsheimer Eintracht. Als das Team vor einem Jahr die Bezirksliga verlassen musste, blieb Franz Graber im Amt. Der Lohn war der sofortige Wiederaufstieg. Ataspor Worms hat ebenfalls einem Mann das Vertrauen geschenkt, der schon seit längerer Zeit gute Arbeit im Verein macht. Levent Cimen war zuerst alleinverantwortlich für die Mannschaft, dann kam in der Landesliga mit Askan Tuna ein Spielertrainer dazu. Für die neue Saison steht Levent Cimen nun wieder ein „zweiter Mann“, nämlich Murat Akbiyik, zur Seite.

Beim SV Guntersblum hat im Oktober vergangenen Jahres Herrmann Wilhelm das Traineramt

übernommen. Mit Wilhelm als Coach gehen die Guntersblumer auch in die neue Runde.

Karlheinz Trumm (SV Gimbsheim).

Foto: Hinkel


Sport 9

Samstag, 03.08.2013 | KW 31

Elf Knaller in Weinsheim Kreispokal: Zwei 8:0-Siege am Vormittag Von H. Hinkel WEINSHEIM Fußballkreis Alzey-Worms: Mit Pokal-Spielen wurde auch auf Kreisebene der Anfang gemacht. TuS DornDürkheim (gegen Hamm) und der SV 1914 Pfeddersheim - hier war Flörsheim/Dalsheim II zu Gast - hatten ihre Spiele wegen der zu erwartenden Hitze auf den Vormittag verlegt. In beiden Fällen landeten die Platzherren einen hohen 8:0-Sieg. Noch größer war die Torflut in Weinsheim und Gundersheim. „Neuling“ Weinsheim III hatte bei seiner Premiere den A-Klassen-Aufsteiger Rheindürkheim zu Gast und musste sich dem hohen Favoriten mit 3:8 (!) beugen. Beim VfL ging‘s im Treffen gegen

Offstein in die Verlängerung: Am Ende hatten die Platzherren mit 7:3 die Nase vorn. Heimsiege meldeten auch Pfiffligheim (2:1 gegen Gundheim II) sowie Osthofen (3:1 gegen Abenheim II) und die „Zweite“ der Hochheimer, die Herrnsheim II mit 5:0 abweisen konnte. Bechtheim II hatte daheim gegen den Kreisligisten TSV FlörsheimDalsheim nicht viel zu melden, am Ende blieb der Gast mit 5:0 obenauf. Auch Abenheim (3:1 bei den Kickers) und die Wiesoppenheimer, die in Monsheim gegen die „Zweite“ 4:2 siegten, blieben auswärts obenauf. Nur knapp konnten sich die Monsheimer (4:3 in Weinsheim) und Bechtheim I (2:1 beim SVL) behaupten.

Das TSV-Duo lässt den Bechtheimer „aussteigen“. Foto: Hinkel

Nachbarduelle B-Klasse beginnt mit Neuauflage am Klausenberg Von H. Hinkel WORMS Im Fußball geht‘s ab sofort wieder um die begehrten Punkte. Und es stehen auch gleich „besondere Spiele“ im Plan. Dazu zählen Nachbarduelle, die in der Regel immer herausragen. Im Falle des Auftakttreffens beim FSV kommt hinzu, dass beide Mannschaften, Gastgeber Abenheim und die Gundheimer, sich kürzlich auch im Finale um den KlausenbergPokal gegenüberstanden. In der Wormser B-Klasse gibt es am ersten Spieltag noch ein Treffen mit lokalem Akzent. Im TuS-Duell treffen ebenfalls am morgigen Sonntag Wiesoppenheim und

Aufsteiger Offstein aufeinander. Aller guten Dinge sind drei! Es gibt morgen nämlich noch eine Begegnung mit besonderen Vorzeichen - die Neuauflage des Pokalspiels zwischen dem SV Leiselheim und Bechtheim. Allerdings hat nun die TSG Heimrecht. Ob dem SVL bereits eine Woche später die Revanche gelingt? Übrigens gibt es „eins höher“ ebenfalls zwei Begegnungen mit Derbycharakter: In der A-Klasse sind es die Spiele der beiden Aufsteiger. Rheindürkheim erwartet heute (16 Uhr) den SV Horchheim II, und die TSG Pfeddersheim II gastiert morgen beim TuS Hochheim (18 Uhr).

SG Worms für Berlin qualifiziert Ü50: Zweiter Sieg der Spielgemeinschaft / Dillingen mit 6:1 vom Platz gefegt

Wormatia verpflichtet Baljak

Von H. Hinkel

WORMS Die Besetzung der

WORMS Ü50-Regionalmeisterschaft: Als Kapitän Arno Bauer beim Rheinland-Meister Honigsessen per Flachschuss das 0:1 besorgte, war das für die Wormser Fußball-Oldies der erste Schritt via Berlin. Der „Elfer-Pack“, den die Mannschaft in zwei Spielen schaffte, sollte sie wiederum ins anvisierte Ziel „DFB-Ü50-Cup“ führen. Dem 5:3-Erfolg im Rheinland ließ die SG Worms nun ein glanzvolles 6:1 gegen den SaarPrimus VfB Dillingen folgen. Großer Jubel nach dem Schlusspfiff auf dem Nibelungen-Platz! Elf Knaller spiegeln die Offensivfreude der Jungs von Trainer Stefan Steinmetz und Betreuer Wolfgang Gethöfer eindrucksvoll wider. „In dem zu jeder Zeit überlegen geführten Spiel bei tropischer Hitze gelang unsrer Mannschaft ein auch in dieser Höhe verdienter 6:1-Sieg.“ Gethöfer zeigte sich hinterher sehr zufrieden. Von Beginn an setzte die SG ihren Gegner unter Druck. Michael Uhl, der anfangs mit einigen Distanzschüssen noch Pech hatte, glückte dann aber doch das wichtige 1:0. Das gab der Mannschaft noch mehr Selbstvertrauen, man spielte praktisch auf ein

Arno Bauer, der hier in die Mauer knallt, erzielte das erste SG-Tor. Tor. Per Doppelpack sorgte Heinz Sackreuther noch vor der Pause für die Vorentscheidung. Nach dem Wechsel versuchten es die völlig überforderten Gäste mit einigen Weitschüssen, die Rudi Stalyga im SG-Tor keine Probleme bereiteten. Worms musste im zweiten Durchgang ohne den angeschlagenen Günter Braun auskommen. Dennoch hielt die Angriffswelle aufs Dillinger Tor unvermindert

an. Zwangsläufig fielen zwei weitere Treffer: Ralf Karb und Michael Uhl erhöhten auf 5:0. Überraschend gelang den Gästen dann das „Ehrentor“. Allerdings setzte der wieder sehr lauffreudige Berthold Weiler noch „eins drauf“ - er zeichnete für den 6:1-Endstand verantwortlich. Die SG Worms spielte in folgender Aufstellung: Rudi Stalyga, Werner Steil, Ralf

Foto: Hinkel Karb, Arno Bauer, Robin Renkel, Günter Braun, Jürgen Klotz, Berthold Weiler, Klaus Löcher, Michael Uhl, Heinz Sackreuther, Wolfgang Schubach, Emil Hagenburger und Carlo Schütz. Für die Regionalmeisterschaft konnten nur 14 Spieler gemeldet werden. „Deshalb konnten einige nicht zum Einsatz kommen. Die Spieler nahmen das sehr sportlich auf, dafür ein besonderer Dank von den Verantwortlichen der SG Worms“ (Gethöfer).

Gelungener Test für die Wormatia-Frauen 2:1-Erfolg gegen den Zweitligisten TuS Wörrstadt

WORMS Je globaler die Welt

WORMS (thö) Die Frauenmannschaft der Wormatia hat ihr Testspiel gegen Wörrstadt knapp gewonnen. Dabei ging man bereits in der 3. Minute in Führung, als Michelle Magin ein Solo mit einem klasse Schuss, aus 30 Metern in den Winkel, abschloss. Im weiteren Spielverlauf machte es Worms Wörrstadt durch sehr gutes Defensivverhalten schwer sich Chancen zu erarbeiten. Wörrstadt hatte in der ersten Halbzeit nur zwei nennenswerte Chancen. Einen abgefälschten Freistoß von Loreana Liebetanz konnte Isabelle Bätz nicht festhalten, beim „Abstauben“ stand Jessica Wissmann allerdings im Abseits (30.). Mit dem Halbzeitpfiff vergab Melanie Radtke die große Chance auf 2:0 zu stellen. Sie wurde mustergültig bedient

Lisa Diesperger (VfR Wormatia) eilt ihrer Kontrahentin Nadine Gillmann (TuS Wörrstadt) davon. Foto: Agentur Peschel von Michelle Magin, legte sich dann aber den Ball zu weit vor.

In der zweiten Hälfte änderte sich nicht viel. Wörrstadt hatte

gefühlte 80 % Ballbesitz, konnte sich aber kaum Chancen erspielen. In der 58. Minute konnte Wörrstadt den Ausgleich erzielen. Eine Flanke lenkte Isabelle Bätz unglücklich ins eigene Tor. Kurz darauf erzielte Selina Hertlein das 1:2 (65.). Nach einem Pass in die Tiefe war sie vor Isabelle Bätz am Ball, die den Ball zunächst abwehren konnte, aber der Nachschuss saß. In der Folgezeit gab es Chancen auf beiden Seiten, allerdings fielen keine weiteren Treffer. Mit einer Eckballserie von Michelle Magin ging das Spiel zu Ende. Mit diesem sehenswerten Ergebnis startet die Frauenmannschaft nächsten Samstag um 18 Uhr gegen Herxheim/Offenbach in die neue Verbandsliga-Saison.

Unfall von Klaus Graf beendet Spa-Premiere Subheadline

Rad-Wander-Tag stimmel-sports unterwegs zum Silbersee WORMS Bei heißen Temperaturen wurde im Rahmen des Ferienprogramms des Vereins stimmel-sports e.V. zum Silbersee gefahren. Mit insgesamt 15 Radfahrern ging es auf einer schönen Strecke durch das Wäldchen und entlang am Altrhein bis zum See. Nach einer Stunde Fahrt freuten sich alle auf die frische Abkühlung im kühlen Nass. Nachdem alle ausreichend Zeit hatten anzukommen ging es für die anwesenden TriKids auch zu einer Schwimmtrainingseinheit durch den Silbersee. Dort startete eine spannende Schatzsuche, bei der die Kinder verschiedene Bewegungsaufgaben und Fragen rund um den Silbersee erfüllen mussten, um das Puzzle zum Auffin-

den des Schatzes zu vervollständigen. Dies gelang nach über 15 Aufgaben und immer wieder Abkühlungen im See auch sehr erfolgreich und alle durften sich noch selbst ein Button kreieren und die Schatzkiste plündern. Das nächste Ferienprogramm, bei dem sich alles um Triathlon, Rope-Skipping, Inlineskaten und Spiel, Tanz und Spaß dreht, findet vom 14. bis 16. August statt. Die Ferien finden ihren Abschluss in dem Sommerfest am 17. August, bei dem ab 15 Uhr ein abwechslungsreiches Kinderprogramm mit Olympiade, ein Kinder „Duathlon“ und leckeres Essen und Trinken geboten werden. Infos: www.stimmel-sports.de oder Tel.: 06241/58866.

letzten offenen Position bei der Planung des Regionalliga-Kaders konnte Wormatia Worms heute erfolgreich abschließen. Und das mit einem Hochkaräter. Nachdem Sportvorstand Fritz Bergemann-Gorski, Trainer Stefan Emmerling und die sportliche Leitung um Marcel Gebhardt in den letzten Wochen immer wieder noch eine Verstärkung für die linke offensive Seite einforderten, ist VfR-Vorsitzender Tim Brauer froh, diesem Wunsch nun nachkommen zu können. Mit Srdjan Baljak, der viele Jahre in der 1. und 2. Bundesliga, unter anderem für den 1. FSV Mainz 05 aktiv war, wechselt der letztjährige Kapitän des MSV Duisburg nach Rheinhessen. „Srdjan hatte Angebote aus der 2. und 3. Liga und hat sich trotzdem für die Wormatia entschieden. Das zeigt den Stellenwert, den unserer Verein mittlerweile in ganz FußballDeutschland hat“, ist Trainer Stefan Emmerling froh über diesen gelungenen Coup. Vorsitzender Tim Brauer ergänzt: „Der Verein hat sich für diese Verpflichtung nochmals mächtig strecken müssen. Wir sind jedoch überzeugt, dass Srdjan uns mit seiner Qualität und Routine sportlich weiter helfen kann.“

Kommunikation im Vereinsleben

Pech für ROWE Racing Die Kleinen ganz groß

Im FSV-Finale kann hier der Gundheimer (3) klären. Foto: Hinkel

KURZ NOTIERT

BUBENHEIM Für ROWE RACING endet der erste Auftritt beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps mit einem Ausfall. Dabei hatte es über weite Strecken des belgischen Langstreckenklassikers nach einem deutlich besseren Ergebnis für das Bubenheimer Rennteam ausgesehen. In der Nacht hatte sich das Trio um Klaus Graf (Dornhan), Lance David Arnold (Duisburg) und Jan Seyffarth (Querfurt) immer weiter nach vorne gekämpft. Auf Platz drei - und damit auf Podiumskurs liegend - schlug das Rennpech nach über 13 problemlosen Rennstunden zu. Am frühen Sonntagmorgen sorgte ein technischer Defekt am SLS AMG GT3 dafür, dass Klaus Graf am Ende der schnellen Kemmel-Gerade die Kontrolle über den Rennflügeltürer verlor und verunfallte. Zum Glück blieb Klaus Graf unverletzt, die Beschädigungen am SLS AMG GT3 ließen jedoch keine Fortsetzung des Rennens zu. Dem Unfall vorausgegangen war eine geschlossene Teamleistung der Bubenheimer. Nach einer

souveränen Startphase – von Startplatz 21 – konnten sich die drei ROWE RACING Fahrer während der ersten Rennstunden im Vorderfeld des extrem starken GT3-Aufgebots etablieren. Auch in der Nacht zählte die Nummer 127 stets zu den schnellsten der 65 gestarteten Fahrzeuge und gehörte zu den Favoriten der zweiten Rennhälfte. ROWE RACING Teamchef HansPeter Naundorf: „Natürlich ist es sehr bedauerlich, dass wir das Rennen nicht über die volle Distanz fahren konnten. Zumal die Vorzeichen sehr gut waren: Wir haben uns kontinuierlich gesteigert. Das hat sich bereits im Qualifying angedeutet und dann im Rennen fortgesetzt. In kurzer Zeit haben wir ein sehr gutes Setup für die für uns komplett neue Strecke gefunden. Das ganze Team und alle Fahrer haben wirklich eine super Job gemacht. Trotz des Ausfalls war Spa eine tolle Erfahrung. Das Rennen ist wirklich hochkarätig besetz und sehr anspruchsvoll. Umso stolzer bin ich auf unsere podiumsreife Leistung!“

LEISELHEIM Kürzlich fanden bei der Taekwondo Abteilung des TV Leiselheims die erste diesjährige Kup-Prüfung statt. Die Bemühungen der vergangenen Trainingseinheiten tragen ihre ersten Früchte. Gezeigt wurden von den Kleinsten Grundschultechniken, Pratzenübungen mit Stepptechniken. Auch koreanische Begriffe wurden erwähnt und mussten in die richtige Technik umgesetzt werden. Für die Großen ging es schon etwas heißer zur Sache, da hieß es Selbstverteidigung aus verschiedenen Distanzen gegen bewaffnete und unbewaffnete Angreifer. Formenlauf und Wettkampf gegen Dan-Träger standen ebenfalls auf dem Programm. Für Lorena Karl gab es beim Zertreten und Zerschlagen ihrer beiden Bruchtestbretter zum Schluss sogar Applaus. Der Mannhei-

mer Prüfer Thomas Wernet (6. Dan WTF-Taekwondo) war von den Leistungen der Leiselheimer Schüler überzeugt und somit konnte jeder mit einer bestandenen Prüfung und einem Lächeln nachhause fahren. Claudio de Ritis konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht bei der vorletzten Prüfung zum schwarzen Gürtel antreten. Die Trainer (Gerhard Springer, Jennifer Beygang, Thorsten Reyl, Claudio De Ritis) und der Abteilungsleiter (Reinhold Grodfeld) wünschen gute Besserung und gratulieren den Farbgurten zu ihren Erfolgen. Weißer Gürtel mit gelben Streifen: Tabea Krichel, Philipp Skoczylas, Jamelia Edling, Klara Schubert, Melissa Zimmermann, Silke Marent, Luisa Gehm, Julia Skoczylas, Mareike Schlüter. Grüner Gürtel: Andreas Schönfeldt. Roter Gürtel: Lorena Karl.

Hamm II meldet Mannschaft ab KREIS

(hh) Fußballkreis Alzey-Worms: Noch hatte der Ball keine einzige Umdrehung gemacht, da flatterte den Verantwortlichen bereits

eine Abmeldung ins Haus. Im Plan der C-Klasse Worms muss das Team von Rheingold Hamm II gestrichen werden. Die erfolgreichen Prüflinge des TV Leiselheim.

Foto: Privat

wird, desto mehr Nestwärme braucht der Einzelne. Stimmt die These, dann stehen die Vereine als Institution der Nähe vor einer goldenen Zukunft. Voraussetzung ist allerdings, dass sie ihre Mitglieder im Zeital-ter der Nachrichten-Tsunamis überhaupt erreichen, um eine enge und dauerhafte Beziehung zu entwickeln. Welche Möglichkeiten sich da bieten, soll in dem provokanten Impuls-Seminar beleuchten und auch durchaus kritisch diskutieren. Stichworte sind „Anmelde-Formular“, „Nachrichten-Kanäle“, „alte und neue Medien“ sowie daraus resultierende Chancen, eventuell als Verein leichter Mitarbeiter(innen) zu generieren, interessanter für die Jugend zu werden und neue Argumente fürs Gespräch mit potenziellen „Sponsoren“ zu entwickeln. Das Seminar findet statt am Mittwoch, 21. August, beim SC Poseidon, Carl-Villinger-Straße. Referent ist Claus Rosenberg, die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

Mehring bleibt bei Wormatia WORMS Es ist ein Szenario, das jeden Fußballer erschaudern lässt. Als bei Maximilian Mehring im Training vor der RegionalligaPartie von Wormatia Worms gegen den 1. FC Eschborn am 18. April drei Tage nach seinem 27. Geburtstag das Kreuzband im linken Knie riss, schoss dem in Worms geborenen und in Osthofen aufgewachsenen Mittelfeldspieler wie allen Fußballern in dieser Situation sofort ein Gedanke durch den Kopf: „Ist das womöglich das Karriereende?“ Gut drei Monate später kann Maximilian Mehring die Frage mit einem klaren „Nein!“ beantworten. „Wormatia hat mich in dieser schwierigen Situation toll unterstützt, was durchaus keine Selbstverständlichkeit darstellt“, ist Maximilian Mehring vor allem Marcel Gebhardt und Steven Jones von Wormatias Sportlicher Leitung sehr dankbar, dass gerade jetzt der VfR den Vertrag mit ihm um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2015 verlängerte. Umso mehr setzt der Mittelfeldakteur zwei Monate nach der OP alles daran, schnellstmöglich wieder topfit zu sein. Schreitet der Heilungsprozess auch weiterhin so gut voran, hofft der Wormser darauf, vielleicht schon im November wieder für Wormatia auflaufen zu können.


10 Kultur

Samstag, 03.08.2013 | KW 31

Operngala im Schlosspark

Kathy Kelly gibt unter Leitung von Erwin Stephan ihr Operndebüt in stimmungsvoller Atmosphäre Von Kani Rostami Boukani

Erwin Stephan brachte mit seinen Schülern zwei Opernquerschnitte zur Aufführung: Carl Maria von Webers „Freischütz“ und den „Fidelio“ von Ludwig van Beethoven. Foto: Rudolf Uhrig Frau, Ortsvorsteherin Silvia Gutjahr, konnte aufgrund von Bluthochdruck leider nicht kommen. „Eigentlich wollte meine Frau

Die Operngala war auch diesmal ausverkauft. Foto: Rudolf Uhrig

Sie willkommen heißen, aber da sie zu Hause bleiben musste, übernehme ich die Begrüßung.“ Gutjahr spricht den Helfern und dem Vorsitzenden der Volksbank Alzey-Worms Bernd Hühn als Sponsor seinen Dank aus und eröffnet die Veranstaltung mit den Worten: „Ich glaube, wir sollten jetzt anfangen!“ Renate Brenschede, die als Moderatorin gekonnt durch den Abend führt, fasst zunächst kurz die Entstehungsgeschichte und den Inhalt von Carl-Maria Webers Oper „Der Freischütz“ zusammen, mit der außerplanmäßig begonnen wird. Schon die erste Arie wird von Kammersänger Prof Dr. Erwin Stephan gesungen, der, ebenso wie die Siegbrunn Musiktheater Werkstatt, erneut für die Operngala gewonnen werden konnte. Den

Höhepunkt des ersten Teils stellt jedoch die von Erwin Stephan gemeinsam mit Bariton Andreas Kaun und Jonas Theobald gesungene Wolfsschluchtszene dar, in der Kaspar den teuflischen Samiel beschwört und die unheimliche Stimmung und Dramatik förmlich greifbar wird. Popstar Kathy Kelly, die bereits große Erfolge mit der Kelly-Family feiern konnte, gibt nach der Pause in der Rolle der Leonore im „Fidelo“ ihr Operndebüt als dramatischer Sopran. Die frisch gekürte Opernsängerin, die seit fünf Jahren bei Kammersänger Erwin Stephan klassischen Gesang studiert und für Sopranistin Karen Eldred eingesprungen ist, macht sich recht gut: Gesanglich ist sie den meisten ihrer Kollegeninnen zumindest an diesem Abend weit überlegen.

WICHTIGE TELEFONNUMMERN - nicht nur für den Notfall FLIESEN

... für alle Fälle Polizei: 110, Feuerwehr: 112 Rettungsdienst: 19222 Giftnotruf: (06131) 19240 Apotheken-Notdienstplan: (0180) 5-258825-PLZ Ärztliche Bereitschaftspraxis im Klinikum Worms: (06241)19292 Stördienst/EWR: Wasser (0180)1848840 Strom (0180)1848820 Gas (0180)1848800

St. Peter‘s Church Choir aus St. Albans begeistert in der Lutherkirche Von Sophia Rishyna WORMS Mit geistlicher Musik

HERRNSHEIM Inmitten des sommerlich blühenden Schlossparks lauschen die Besucher den Opernsängern, die, von Pianistin Larissa Kurmatschewa am Klavier begleitet, bedeutende Stücke aus den beiden romantischen Opern „Der Freischütz“ von Carl-Maria von Weber und „Fidelio“ von Ludwig van Beethoven zum Besten geben. Die Kulisse ist atemberaubend – die Stars des Abends haben sich auf den Treppenstufen des Herrnsheimer Schlosses platziert, mittig vor die bodentiefen Rundbogenfenster des Grünen Salons, und die halbkreisförmig um die Sitzplätze der Besucher aufgestellten Fackeln tauchen die Szenerie in ein stimmungsvolles Licht. Schon um viertel vor acht sind die meisten Plätze belegt, doch der Beginn der Veranstaltung verzögert sich aufgrund fehlender Teile des technischen Equipments für die Videoaufnahme, wie Otto-Werner Gutjahr, Impresario der Operngala, verrät. Seine

Chormusik aus fünf Jahrhunderten vom 15. bis zum 20. Jahrhundert erwartete am vergangenen Samstag der Kinderchor der St.-Peter‘s-Kirche der Wormser Partnerstadt St. Albans in der Lutherkirche seine Besucher. Die sengende Hitze wird vor allem den Sängern in Erinnerung bleiben, da sie in ihren traditionellen Kirchenroben deutlich schwitzen mussten: Die wenigen Mädchen des Chores trugen weiße Gewänder, während die Jungs, stimmlich unterstützt durch Jugendliche und Erwachsene, mit kardinalsroten Talaren ausgestattet waren. Weiße Halskrausen, die besonders störend bei den heißen Temperaturen anmuteten, hatten die Buben noch zusätzlich zu ertragen. Beim diesjährigen Besuch des Chores war eigentlich nur ein Auftritt in Speyer geplant, aber da die Mitglieder unbedingt nach Worms wollten, wurde ihrem Wunsch nachgegeben und die Luthergemeinde kümmerte sich

Der St. Peter‘s Church Choir begeisterte das Publikum in der Lutherkirche.

Foto: Rudolf Uhrig

Weltmusik spanischer Prägung Café del Mundo gibt vorzügliches Konzert im Chateau Schembs HERRNSHEIM Trotz drückend

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heißer Temperaturen war es auch am vergangenen Samstag wieder ziemlich voll im Chateau Schembs. Für dieses Konzert, das im Rahmen des Herrnsheimer Weinsommers stattfand, hatte Arno Schembs wieder ein exquisites Musikprojekt an Land gezogen. „Café del Mundo“, ein Quintett unter der Leitung der beiden Ausnahmegitarristen Jan Pascal und Alexander Kilian, spielte Weltmusik spanischer Prägung auf hohem Niveau. Als Zentrum des Bandgefüges stellten sich wenig überraschend die beiden Gitarristen Jan Pascal und Alexander Kilian heraus, die auf höchst virtuose Weise ihren Instrumenten perlende Melodien entlockten. Die beiden Musiker wechselten dabei häufig die Rollen – mal war es Kilian, der das Geschehen diktierte, dann kehrte sich das Verhältnis auch schon wieder um und Pascal übernahm

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tarre, die als einziges Instrument an diesem Abend an einen Verstärker angeschlossen war. Während die Gitarren mit einem klar konturierten Sound daherkamen, erklang der Bass butterweich und füllte, ebenso wie Flöte und Saxophone, die von Pascal und Kilian bewusst offen gelassenen Räume.

Vorverkauf für Gernot Hassknecht hat begonnen WORMS – „Noch´n Gedicht“ – der große Heinz Ehrhardt Abend, so heißt das Programm von Hans Joachim Heist, zu dem der SPDBundestagskandidat Marcus Held die Öffentlichkeit ins Lincoln einlädt. Hans-Joachim He-

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die Regie. Die übrigen Mitstreiter füllten mit Kompetenz ihre Rollen aus: Alberto Menéndez tupfte farbige Elemente mit Flöte und Saxophon, während Cesar Gamero mit diversen Perkussionsinstrumenten für das passende LatinoRhythmus-Setting sorgte. Sandro Gulino zupfte gekonnt die Bassgi-

Foto: Uhrig

ist ist bekannt als Gernot Hassknecht in der ZDF „heute show“ und imitiert am Mittwoch, 4. September, ab 20 Uhr den großen Komiker Heinz Ehrhardt. Karten sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich und zwar bei der

SPD-Geschäftsstelle in der Bebelstraße zum Preis von 9 Euro pro Karte. Reservierungen werden auch unter 06241/51817 oder unter kontkt@marcusheld.de entgegen genommen.

Ausstellung „Gedankensprünge“ im Wormser

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Café del Mundo überzeugte im Chateau Schembs.

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Charles Wood, Sir Edward Elgar, William Harris, Thomas Morley, C. V. Stanford, Henry Ley, John Rutter, Philip Wilby und William Byrd. Abgesehen von seiner perfekten Mehrstimmigkeit und den gut harmonierenden Stimmen überzeugte der Chor mit verschiedensten Formatierungen: So sangen mal die Männer allein oder im Quartett und eine besondere Gruppe aus zwei Männerstimmen, einem Jugendlichen und einem Knaben trug das „Gebet von König Heinrich VI.“ von Henry Ley vor. Beim fulminanten Finale sangen allerdings alle wieder gemeinsam das weltberühmte „Hallelujah“ aus Händels „Messias“. Angesichts der Begeisterung beim Applaus und der Enttäuschung über eine verwehrte Zugabe (der Chor musste seinen Bus erreichen) ist zu hoffen, dass uns der St Peter‘s Church Choir bald wieder mit einem Besuch beehrt – und dabei auf kühlere Temperaturen zu hoffen ist, damit die traditionsreichen Roben besser zur Geltung kommen.

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um die Organisation des anderthalbstündigen Konzerts. Dazu zählte auch, die dehydrierten Besucher in der Pause kostenfrei mit gekühltem Wasser zu versorgen. Unter der Leitung ihres Dirigenten Nicholas Robinson und mit Orgelbegleitung von Alexander Flood, der hervorragende Orgelsoli von Henry Purcell und Variationen über „God save the Queen“ zum Besten gab, führte der Chor durch fünf Jahrhunderte kirchlicher Chormusik mit Komponisten verschiedener Epochen und Länder. Von den Franzosen Maurice Duruflé und César Franck, über den Russen Anton Arensky und die Deutschen Felix MendelssohnBartholdy und Georg Friedrich Händel (der deutsche Lieblingskomponist in England) bis hin zu den Österreichern Anton Bruckner und Wolfgang Amadeus Mozart enthielt das Programm hauptsächlich englische Komponisten. Darunter fanden sich der bereits erwähnte Henry Purcell, Vertreter des Barock, der Ire

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dankensprünge“ stellt die gebürtige Berliner Künstlerin Anita Reinhard im August ihre abstrakten Gemälde und Wolkenbilder im oberen Foyer des Wormser Kulturzentrums aus. Die offizielle Eröffnung findet am Sonntag, 4. August, um 11 Uhr statt. Der Besuch der Vernissage sowie der Ausstellung ist kostenlos. Begleitend erscheint ein Katalog im Worms Verlag. Der Mensch, Augenblicke und Farbmomente sind die bevorzug-

ten Themen in Anita Reinhards Kunst. Gerne malt sie auf großformatigen Flächen, mal farbexplosiv und mal sanft. In ihren an Aquarelle erinnernden Bildern stellt Reinhard Gefühle und Empfindungen dar. Wesentlicher Bestandteil ihrer Ölgemälde ist die Erotik. Ziel der Künstlerin ist es, in ihren Werken einer Energie Form zu geben, die sich vor allem in Farbigkeit ausdrückt. Vom 4. bis 23. August zeigt die im Raum Worms lebende Künstlerin Anita Reinhard ihre Werke

im oberen Foyer des Wormser Kulturzentrums. Ihre abstrakten Gemälde, die mit Öl auf Leinwand gemalt sind, stellen abstrakte Begriffe wie „Liebe“, „Kälte“ oder „Wärme“ dar. Die Werke sollen Gefühle und Empfindungen zum Ausdruck bringen und dem Betrachter Raum für freie Interpretationen lassen. Ein zweiter Teil der Ausstellung besteht aus einem Zyklus von sechs Wolkenbildern, die den Lauf des Lebens symbolisch darstellen.


Tipps vom Experten 11

Samstag, 03.08.2013 | KW 31

Hygienische Sauberkeit zuhause

Fliesen

Meudt

Expertentipp: So lassen sich Teppichbeläge allergikerfreundlich reinigen / Vorsicht bei „All-in-one“-Produkten (djd/pt). Hausstaub, BlĂźtenpollen, Tierhaare: Fast jeder dritte BundesbĂźrger leidet dem Statistikportal Statista zufolge unter Allergien. Gut, wenn zumindest aus den eigenen vier Wänden die AuslĂśser ferngehalten werden. Christian Thieme, Technikberater bei RZ Systeme, erläutert, worauf es bei der Reinigung und Pflege von Bodenbelägen ankommt:

INFOS

Tiefenwirksam reinigen (djd). Geräte zur Teppichreinigung gibt es viele - doch nicht alle erzielen hygienisch Ăźberzeugende Resultate. Christian Thieme, Technikberater bei RZ Systeme, rät dazu, den Empfehlungen der Teppichhersteller zu folgen: „Sehr gut geeignet sind mehrstufige Systeme von der Vorreinigung Ăźber die SprĂźhextraktion bis zur Imprägnierung des Teppichbodens, wie sie im Fachhandel angeboten werden.“ Adressen von Händlern in der Nähe, die professionelle Reinigungsgeräte und die dazugehĂśrigen Reinigungsmittel verleihen, gibt es unter www.rz-systeme.de.

Hartboden oder ein Teppichbelag, wozu raten Sie Allergikern? Auf den ersten Blick mag ein Hartboden geeigneter erscheinen, da er sich schneller mal reinigen lässt. Auf der anderen Seite wird hier der vorhandene Staub bei jedem Schritt aufgewirbelt - ein Graus fĂźr Allergiker. Ein Teppichbelag ist mit seiner staubbindenden Wirkung klar im Vorteil. Sowohl Staubpartikel als auch Keime und andere allergieauslĂśsende Komponenten werden vom Teppich aufgenommen und belasten nicht länger die Raumluft. Wichtig ist es allerdings, den Belag regelmäĂ&#x;ig zu waschen. Wie lassen sich TeppichbĂśden hygienisch säubern? Grundsätzlich sollte man sich dazu etwas Zeit fĂźr mehrere Arbeitsschritte nehmen. Reiniger mit einer vermeintlichen „Allin-one“-Wirkung fĂźhren oft zu hygienisch nicht Ăźberzeugenden

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gesaugt, danach trägt man auf Flecken und LaufstraĂ&#x;en einen Vorreiniger auf. Dann wird der Belag mit der ReinigungslĂśsung behandelt und anschlieĂ&#x;end mit klarem Wasser, ebenfalls mit der Maschine, neutralisiert. Ein anschlieĂ&#x;endes Imprägnieren mit einem Faserschutz verhindert, dass der Teppich schnell wieder verschmutzt.

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Die Häufigkeit der Teppichbehandlung hängt stark von der individuellen Nutzung ab. Grundsätzlich empfehle ich Allergikern oder auch Haushalten mit Kindern, die TeppichbĂśden zweimal jährlich zu waschen. Ein weiterer Vorteil dabei: Die regelmäĂ&#x;ige Pflege sorgt fĂźr ein frisches Erscheinungsbild und verlängert die Nutzungsdauer des Belags.

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