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Alzeyer StraĂ&#x;e 31 • Worms • www.brauhaus-zwoelf-apostel.de

Kurs absolviert

StĂźck geprobt

WORMS Einen wichtigen Schritt zur Erlangung der deutschen

WORMS An diesem Wochenende geht die Nibelungenhorde nach

StaatsbĂźrgerschaft haben die Absolventen des Integrationskurses der Volkshochschule Worms getan. In einer kleinen Feierstunde bekamen sie nun von Agnes Denschlag (Leiterin der VHS) und Sabine MĂźller (Integrationsbeauftragte) die offiziellen Urkunden Ăźberreicht. Seite 2

intensiver Vorbereitungszeit wieder auf die BĂźhne. Am Samstag, 20. Juli, und am Sonntag, 21. Juli, jeweils um 20 Uhr, werden die jungen Akteure im Lincoln-Theater das StĂźck „Nichts – was im Leben wichtig ist“ präsentieren. Seite 6

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Archivfoto: Rudolf Uhrig

Mitmachen ist angesagt

Viele Veranstaltungen beim Backfischfest laden zum Mitmachen ein / Ab sofort sind Anmeldungen mĂśglich WORMS Wenn vom 24. August bis 1. September das Backfischfest in Worms stattfindet, kommt es vor allem auf eines an: Mitmachen! Das grĂśĂ&#x;te Wein- und Volksfest am Rhein bietet Vereinen, Firmen und Privatpersonen etliche MĂśglichkeiten, sich an verschiedenen Veranstaltungen aktiv zu beteiligen. „Das Backfischfest lebt vor allem von seiner Tradition und seinem Brauchtum“, sagt Sascha Kaiser, GeschäftsfĂźhrer der Kultur und Veranstaltungs GmbH: „Umso mehr freut es uns, dass sich Jahr fĂźr Jahr mehr Wormser dazu entscheiden, das Rahmenprogramm mit ihren Beiträgen zu bereichern.“ Veranstaltungen, bei denen jeder Mitmachen kann, gibt es genug: Sei es der Festumzug am ersten Sonntag (25. August), der Wormser Abend (29. August), das Tauziehen auf dem Bouleplatz (31. August) oder das traditionelle Fischerstechen fĂźr die wassersporttreibenden Vereine im FloĂ&#x;hafen (1. September) – fĂźr jeden ist etwas dabei. Die Anmeldefristen zu allen Veranstaltungen laufen bereits. „Die Teilnehmer der einzelnen Veranstaltungen zeigen sehr viel Engagement und stecken viel Herzblut in die Sache. Ohne die Wormser, die ortsansässigen Vereine und die vielen helfenden Hände, wäre das Backfischfest nur halb so schĂśn“, erklärt Xenia Schandin, Projektmanagerin bei der Kultur und Veranstaltungs GmbH und dort zuständig fĂźr das Backfischfest. Erstes Highlight zum Mitmachen: Backfischfestumzug Das Backfischfest wartet gleich am ersten Sonntag, 25. August, mit einem ersten Highlight auf: dem Umzug. Rund 100 Zugnummern ziehen mit ihren bunt geschmĂźckten Wagen durch die Wormser StraĂ&#x;en und begeistern

Jung und Alt. Tausende BĂźrger und Besucher jubeln den Zugteilnehmern vom Streckenrand zu – meistens mit dem traditionellen GruĂ&#x; „Ahoi!“. Damit diese besondere Atmosphäre erhalten bleibt, ist die Gestaltung und das Auftreten der Festwagen und Cabrios besonders wichtig. Mitmachen kĂśnnen Vereine, Verbände und Privatpersonen, die

mit ihrem Fahrzeug oder ihrer FuĂ&#x;gruppe Brauchtumsbeiträge zu den Themen „Worms“ und „Backfischfest“ präsentieren. Interessierte mĂźssen sich bis einschlieĂ&#x;lich 28. Juli bei der Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG) anmelden. Alle notwendigen Formulare, Informationen und Teilnahmebedingungen sind auf der Internetseite www.backfischfest.

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Samstag, 20.07.2013 | KW 29

600 Stunden die Schulbank gedrückt

POLIZEIRADAR

Junge Frauen belästigt WORMS Ein unbekannter Radfahrer hat am Abend des 17. Juli, 23.15 Uhr, zwei junge Frauen unsittlich belästigt. Die Frauen waren zu Fuß auf dem Heimweg, als sich in der Bebelstraße der Radfahrer von hinten näherte und einer der Frauen mit der flachen Hand auf den Hintern schlug. Danach fuhr er weiter und manipulierte dabei an seinem Geschlechtsteil bis er nach rechts in eine Seitenstraße

abbog. Nach kurzer Zeit kam er wieder aus der Seitenstraße zurückgefahren auf die Bebelstraße, hatte sich sein T- Shirt über den Kopf gezogen und verfolgte die beiden jungen Frauen noch eine Weile. Beschreibung: 30 bis 40 Jahre, Glatze oder ganz kurze Haare, trug blaues T-Shirt und orangene Shorts, schwarzes Mountainbike. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefonnummer 06241/8520.

KURZ NOTIERT

„Vogelnest“ gestohlen WORMS Kurioser geht es kaum: Nach den inzwischen unzähligen Vandalismusschäden in innerstädtischen Grünanlagen sowie im Stadtpark erreichte die Dreistigkeit einiger Zeitgenossen nun einen neuen Höhepunkt: Im Wormser Stadtpark wurde eine etwas ungewöhnliche Schaukel gestohlen. Ihren Namen hat die „Vogelnestschaukel“ im Stadtpark ihrer Form zu verdanken. Normalerweise können kleine und auch etwas größere Kinder in dem korbartigen, großflächigen Sitz Platz nehmen. Doch der Schaukelspaß im „Vogelnest“ hat

nun ein Ende: Unbekannte Täter entfernten die Schaukel, lediglich das Schaukelgestänge blieb stehen. Durch den Diebstahl entstand der Stadt ein Schaden in Höhe von 1.500 Euro; Strafanzeige wurde bereits erstattet. Bürger, die den Diebstahl beobachten haben oder Hinweise auf den Verbleib der Schaukel geben können, werden gebeten, sich bei der Stadtverwaltung, Abteilung 6.7 - Grünflächen und Gewässer, Ansprechpartnerin Brigitte Baumann-Heinz, Telefonnummer 06241/853-6701, zu melden.

Schiffstour mit Marcus Held WORMS Zu einer Schiffstour auf dem Rhein lädt der SPD-Bundestagskandidat Marcus Held ein. Die Fahrt findet am Mittwoch, 31. Juli, statt und beginnt um 11 Uhr am Wormser Anleger (Bereich Hagenbräu). „Dort heißt es Leinen los und es geht rheinabwärts bis nach Mainz“, so Marcus Held. In der Landeshauptstadt wird es eine kleine Stadtfüh-

rung und eine Stunde zur freien Verfügung geben. Die Gruppe wird dann in Bussen zurück nach Worms gebracht, wo das Ende der Tagestour gegen 17.30 Uhr sein wird. Die Rückfahrt ist ebenfalls im Gesamtpreis von 10 Euro enthalten. Anmeldungen werden entgegen genommen bei der SPD-Geschäftsstelle in Worms, Bebelstraße, telefonisch

Volkshochschule verleiht Sprachzertifikate an Teilnehmer des Integrationskurses / Voraussetzung für Einbürgerung Von Kani Rostami Boukani WORMS Stolz und ein wenig

aufgeregt sitzen die Absolventen des Integrationskurses auf ihren Plätzen, als Agnes Denschlag, Leiterin der Volkshochschule, die Anwesenden bei der offiziellen Übergabe der Sprachzertifikate am vergangenen Donnerstag herzlich willkommen heißt. Gemeinsam mit Sabine Müller, Migrations- und Integrationsbeauftragte der Stadt Worms, und im Beisein der Dozentinnen Ferzan Cengelköy, Ildiko Lazar und Malgorzata Giesecke überreicht sie jedem der rund 30 anwesenden Absolventen einzeln die begehrte Urkunde. Für die meisten Kursteilnehmer ist das ein bedeutender Schritt – ohne oder mit nur sehr geringen sprachlichen Vorkenntnissen sind sie im September gestartet und halten nun, ganze neun Monate und 600 Stunden Deutschunterricht später, das begehrte Sprachzertifikat Niveau B1 (GER) in ihren Händen. Gemeinsam mit dem erfolgreichen Abschluss des Orientierungskurstests, der ebenfalls Bestandteil des Integrationskurses ist, hat die bunt gemischte Gruppe, die Männer und Frauen im Alter von 18 bis 63 Jahren sowie aus über zwölf Nationen umfasst, eine wichtige Voraussetzung zur Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft erfüllt. Und vor allem für sich selbst haben sie eine wichtige Hürde genommen: Denn ohne Sprachkenntnisse ist ein eigenständiges Leben in Deutschland ebenso unter 06241/51817 oder per Mail an kontakt@marcusheld.de.

Mit dieser Ausgabe werden folgende Prospekte in Teilbereichen mitverteilt:

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Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint samstags und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 65.771 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker

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Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform.

wenig möglich, wie gesellschaftliche Teilhabe. „Ich hatte viele Teilnehmer im Kurs, die zu Beginn gar kein Deutsch gesprochen haben“, betont Dozentin Cengelköy. „Dann sind selbst die einfachsten Erledigungen eine Herausforderung. Und kulturelle Unterschiede machen die Dinge nicht einfacher.“ Daher würden im Orientierungskurs nicht nur Geschichte und Recht behandelt, sondern auch kulturelle Vergleiche angestellt und zunächst trivial erscheinende Unterschiede geklärt, die wichtig zum Einfinden in die deutsche Kultur sind. „So gilt es beispielsweise in der Türkei als unhöflich, Geschenke gleich zu öffnen – in Deutschland ist das eher umgekehrt der Fall. Und es ist auch wichtig, dass sich die Teilnehmer trauen, zu sprechen und das Gelernte praktisch zu erproben. Daher

gebe ich zu Beginn des Kurses auch mal die Hausaufgabe auf, eine Briefmarke zu kaufen.“ Nicht nur für die deutsche Staatsbürgerschaft gelernt Genauso unterschiedlich wie Teilnehmer sind auch die Ziele, die sie erreichen möchten: Brahim Bruckert spricht fließend Deutsch und konnte den Test ohne Besuch des Kurses bestehen, er braucht das Zertifikat, um die deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten. Marzena Schneider hatte dabei anderes im Sinn: „Ich habe an dem Kurs teilgenommen, um meine Grammatik zu verbessern“, erzählt die aus Polen stammende junge Frau. „Früher hatte ich aufgrund der Sprachprobleme sehr wenig Kontakt zu Deutschen, das hat sich mittlerweile geändert.“ Den

Kurs habe sie einerseits für sich selbst, andererseits aber auch für ihren dreijährigen Sohn gemacht. „Ich möchte ihm bei den Hausaufgaben helfen und mit ihm Lernen können, wenn er in die Schule kommt.“ Gefallen hat es ihr sehr gut, auch wenn es manchmal anstrengend gewesen sei. „Wir hatten viel Spaß, es war immer lustig und unsere Lehrerinnen waren super!“ Begeistert von den Dozentinnen ist auch Elnur Aliyev, er ist vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen und möchte sich auf diesem Weg nochmal bei seinen Lehrerinnen bedanken, weil sie ihm so viel beigebracht haben. „Früher konnte ich nicht gut Deutsch sprechen, aber mit ihrer Hilfe habe ich es gelernt“, erzählt der 27-Jährige. „Und ich möchte auch weiter lernen und dann in Deutschland studieren.“

Foto: Kani Rostami Boukani

DIE ABSOLVENTEN Julia Airich, Elnur Aliyev, Keltoum Baabaa, Brahim Bruckert, Maria Castillo Alfaro, Esmira Ceranic, Hela Chihi Ep Ouadour, Karolina Anna Depta, Elena Distel, Kamile Doymaz-Arslan, Kyung Ha Eisele, Ayse Gencer, Maria-Loredana Glemeianu, Klaudia Jankowska, Agnieszka Klink, Iulia Lazko, Marie Manyo-Malkmus, Katarzyna Mokrzycka, Kazimierz Mokrzycki, Juan Montoya Salamanca, Malgorzata Anna Pawolka, Sohrab Arash Ransur, May Roa-Engel, Marzena Schneider, Gabriela Stefan Mirea, Anastasia Tseysler, Kristina Vaitiekiene, Gülizar Yapici

Beim Backfischfest ist Mitmachen angesagt

Viele Veranstaltungen laden zur Beteiligung ein / Ab sofort sind Anmeldungen möglich

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Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig.

Fortsetzung von Seite 1

meldefristen finden Interessierte auf der Internetseite www.backfischfest.de unter den jeweiligen Events. Unter www.downloads. backfischfest.de gibt es alle nötigen Anmeldeformulare.

WORMS Laut wird es am Sams-

tag, 31. August, ab 15 Uhr am Bouleplatz an der Rheinpromenade: Denn dann feuern wieder zahlreiche Zuschauer und Fans ihre Mannschaften beim Tauziehwettbewerb zu Höchstleistungen an. Bereits in den Sechzigern durchgeführt, ist der Wettbewerb seit 2008 wieder fester Bestandteil im Backfischfestkalender. Zu schlagen gilt es das Team des Wormser Ruderclubs, das den Wettbewerb bereits viermal in Serie gewonnen hat. Teilnehmen können Männer- und Frauenmannschaften sowie – neu in diesem Jahr – auch Jugendmannschaften (10 bis 14 Jahre). Egal ob Wormser Verein, „GaudiTeam“ oder einzelner Tauzieher, die vor Ort zu starken Mannschaften zusammengefasst werden: jeder ist willkommen! Jedes Team besteht aus sechs Teilnehmern und zwei Reserveziehern. Die Wettbewerbe zwischen den einzelnen Mannschaften werden am Veranstaltungstag ausgelost. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.backfischfest.de. Anmeldeschluss ist der 30. August. Bis 20 Uhr an diesem Tag können sich Teilnehmer verbindlich per E-Mail bei Heino oder Tobias Gradinger (Tauziehenworms2013@gmx.de) vom Wormser Ruderclub BlauWeiss anmelden.

Backfischfest

Ein Highlight wird wieder der Festumzug sein. Archivfoto: Uhrig Traditionelles Fischerstechen begeistert die Massen Auch der zweite Sonntag des Backfischfestes steht ganz im Zeichen der Brauchtumspflege, wenn zum Turnier der Fischerstecher aufgerufen wird. Das älteste Fischerstecher-Turnier Deutschlands zieht regelmäßig die Massen in den Wormser Floßhafen. Mannschaften aus verschiedenen örtlichen, dem Wasser verbundenen Vereinen können bei dieser Veranstaltung beweisen, wer die „wahren Helden“ des Backfischfestes sind. Eine Crew besteht aus zwei Rudergängern und einem Stecher, der auf einem an der Spitze des Nachens (Boot) montierten, kleinen Podest steht. Mit einer fünf Meter langen Lanze versucht

er seinen Gegner ins Wasser zu stoßen. Die gemeinsame Taktik und das Zusammenspiel der 3er-Crew ist entscheidend über Sieg oder Niederlage, was von einem Schiedsgericht beurteilt wird. Die Siegermannschaft darf ein Jahr einen Wanderpokal ihr eigen nennen. Zwar ist die offizielle Anmeldefrist schon verstrichen, aber es können sich noch weitere wassersporttreibende Vereine mit Mannschaften bei Veranstalter Helmut Leuthäusser (xenia.schandin@kvg-worms.de) anmelden. Weitere Informationen Ausführliche Informationen zu allen Veranstaltungen sowie noch einmal die Details zu den Teilnahmebedingungen und An-

Worms Ahoi! – Die Nibelungenstadt steht vom 24. August bis zum 1. September Kopf. Und das zum 80. Mal! Neun Tage lang feiern Wormser und Besucher aus nah und fern das größte Volksund Weinfest am Rhein. Neben einem großen Rummelplatz locken vor allem Rahmenprogrammpunkte wie die feierliche Eröffnung auf dem Marktplatz, der große Festumzug durch die Innenstadt, die Fischerwääder Kerb, das traditionelle Fischerstechen und das Höhenfeuerwerk über dem Rhein sowie zwei Riesenradweinproben. Wer lieber am Boden rheinhessische Weine probieren will, ist im „Wonnegauer Weinkeller“, dem Stiftskeller oder dem Festzelt an der richtigen Stelle. Dank an die Sponsoren Das Backfischfest wird 2013 präsentiert von der Sparkasse Worms-Alzey-Ried. Daneben unterstützen die EWR AG, Volksbank Alzey-Worms eG und die Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG das beliebte Volksfest.

BI weiter aktiv

Unterschriften an OB Kissel übergeben

Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkontrolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA. Mitglied im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter

Die Siedlergemeinschaft Karl-Marx-Siedlung erhielt eine Spende von 750 Euro durch die Firma E.W. Neu. Der Siedlervorstand verwendete die Spende zur Anschaffung einer Schutzhütte für den Bolzplatz. Hier finden Kinder Unterschlupf bei Regen oder nutzen sie als Plaudertreff. Überreicht wurde die Spende durch Elfriede von Wihl (Fa. E.W. Neu) und Christina Heimlich (Stadträtin). Foto: Privat

WORMS Die Bürgerinitiative „Kein Haus am Dom“ hat eine Petition sowie einen kompletten Satz aller 14.000 von ihr gesammelten Unterschriften an Oberbürgermeister Michael Kissel übergeben. Als Chef der Verwaltung und Vorsitzender des Stadtrates sei Kissel der richtige Adressat sowohl für die an die Stadtverwaltung und alle Stadtratsfraktionen gerichtete Petition, als auch zur Entgegennahme der Unterschriftenlisten, sagte die Sprecherin der BI, Dr. Christine Grünewald. Sowohl der Stadtrat als auch die Verwaltung stünden angesichts des immensen

Bürgerprotests in der Pflicht, alle Möglichkeiten zum Schutz des Dom-Panoramas zu nutzen. In der jetzt übergebenen Petition werden von der Bürgerinitiative verschiedene, wirksame Handlungsoptionen aufgezeigt, wie der freie Blick auf den Dom und ein effektiver Schutz der Domumgebung zu gewährleisten ist. Der langfristige, dauerhafte Schutz des Domvorplatzes sei zudem nur mittels eines Bebauungsplans möglich, stellt die BI abschließend fest. Ein Grundsatzbeschluss hierzu sei schnell zu fassen, falls man dies politisch tatsächlich wolle.


Worms 3

Samstag, 20.07.2013 | KW 29

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Zobel-Chemie Worms erhält Besuch von Wirtschaftsministerin Lemke / Produktion im Sinne der „Green Economy“ Von Margit Knab WORMS Trotz drei Besuchs-

terminen, die sie an diesem Tag schon absolviert hatte, war die Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Eveline Lemke, frisch und aufnahmebereit für neue Eindrücke beim Besuch im Werk Zobel-Chemie im Gewerbegebiet Süd-West. „Innovative Lösungen für die Zukunft der Wirtschaft“ hatte sie vor Ort kennenlernen wollen. Und bei Zobel-Chemie Worms war sie genau richtig. Denn der inhabergeführte, mittelständische Lackhersteller, der seit mehr als sechs Jahrzehnten für Premiumqualität „Made in Germany“ steht, ist Trendsetter in punkto Umweltfreundlichkeit und in der Entwicklung „grüner, nachhaltiger Produkte“. Sie haben zum Teil ein internationales Alleinstellungsmerkmal. Ausführlich stellte Geschäftsführer Rudolf Menningen das 60 Mitarbeiter-Unternehmen vor, das weltweit ausgerichtet ist und Vertriebsbeziehungen in mehr als 50 Ländern unterhält. Neueste Geschäftspartner haben sich für Zobel in Brasilien ergeben. Die Kontakte knüpfte Rudolf Menningen im Rahmen einer Wirtschaftsreise, die er zusam-

Zobel-Chemie-Geschäftsführer Rudolf J. Menningen führt Wirtschaftsministerin Eveline Lemke durch das Werk in Worms. Foto: Rudolf Uhrig men mit Wirtschaftsministerin Eveline Lemke Ende letzten Jahres unternommen hatte. Die Spezialisierung auf hochwertige, wasserbasierte Lacke – seit 20 Jahren werden im Werk in der Weinsheimer Straße keine

Lösemittellacke mehr hergestellt – nannte die Wirtschaftsministerin einen Schritt in die richtige, grüne Richtung. Die bei Zobel produzierten Lacke und Lasuren schützen Substrate wie Holz, PVC, GFK und Aluminium und

werden vor allem im Türen-, Fenster- und Fassadenbereich eingesetzt. Im Sinne der „Green Economy“ produziert das Unternehmen energie- und ressourceneffizient am Standort Worms und erwirtschaftet damit einen

jährlichen Umsatz von rund 20 Millionen Euro, erfuhr die Ministerin, die zusammen mit ihrer persönlichen Referentin Sylwia von Rechenberg und Elfried Wirth (Wirtschaftsministerium) auf Sommertour war. Interessiert ließ sich die Delegation von Produktmanager Dr. Thomas Reiß durch die Entwicklungsabteilung und die Produktionshallen führen. Farben von Zobel-Chemie, so war zu erfahren, eignen sich besonders für den Einsatz in gesundheitlich sensiblen Bereichen wie Schulen, Kindergärten, Hotels und Krankenhäusern. Abnehmer sind ausschließlich professionelle Unternehmen, einen Verkauf im Privatkundengeschäft ist nicht angedacht. „In diesem Wormser Werk setzen nicht allein die Produkte Maßstäbe. Es sind die Menschen, die den gemeinsamen Erfolg schaffen“, konstatierte Ministerin Lemke, bei der Beobachtung des ungezwungenen Umgangs von Chef und Mitarbeitern. Jeder einzelne von ihnen habe das unternehmerische Leitbild verinnerlicht, zu dessen Säulen „Mensch und Know-How, Service, Innovation, Qualität und Umwelt gehören“, stellte Rudolf Menningen die Firmenphilosophie heraus.

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„Tanzende Botschafterinnen“ zu Gast in Worms

Bürgermeister Georg Büttler heißt israelische Tanzgruppe „Galim Dance Group“ in Worms willkommen WORMS Nicht alle Jahre wie-

der, aber immerhin alle drei Jahre gastiert die israelische Tanzgruppe „Galim Dance Group“ anlässlich des internationalen Sportfests „Gymnastika“ in Bürstadt. Ebenso zur Tradition geworden ist der Abstecher der Gruppe um Trainerin Dorit Porat in die Nibelungenstadt Worms. Die Tanzgruppe kommt aus einem Kibbuz in der Nähe von Tiberias am See Genezareth, der Wormser Partnerstadt in Israel. Organisiert wird der Worms-Besuch seit vielen Jahren von der Arbeiterwohlfahrt unter Federführung von Karl Kronauer. Bürgermeister Georg Büttler begrüßte die jungen Tänzerinnen nun im Rathaus. Bei „Wetter wie in Israel“ sprach er seine Freude über den Besuch aus und hieß die Gruppe herzlich willkommen. Er sei vergangenen November selbst in Israel zu Gast gewesen und sehr interessiert an den Strukturen der israelischen Gesellschaft. „Der Schlüssel zu einer guten Partnerschaft ist stets die Kommunikation“, betonte der Bürgermeister. Bei seiner Israelreise, organisiert vom Deutschen Städtetag, sei auch über die Idee der Gründung eines deutsch-israeli-

schen Jugendwerks, ähnlich wie es zwischen Deutschland und Frankreich oder Deutschland und Polen besteht, gesprochen worden. „Dies würde eine bessere finanzielle Unterstützung und damit auch mehr Möglichkeiten der Begegnung mit sich bringen“, so Büttler. „Wir sind schon sehr aufgeregt und freuen uns sehr, hier sein zu dürfen“, berichtete Tänzerin Michal Mordechai auf Deutsch, während sie Bürgermeister Büttler ein Geschenk aus der Heimat überreichte. „Die Leute hier sind alle sehr nett zu uns“, betonte sie. Die Gymnastika der TSG in Bürstadt hat sich seit Mitte der 70er Jahre zum regelmäßigen Treffpunkt der Nationen entwickelt. An diesem, im Dreijahresabstand stattfindenden internationalen Sportfest mit Gymnastikgruppen aus verschiedenen Ländern der Erde, beteiligt sich seit Jahren auch die Galim Dance Group aus Israel. „Wichtig ist uns als Organisatoren hauptsächlich, dass junge Menschen aus aller Welt während der Gymnastika nicht nur Bürstadt, sondern auch die Region kennenlernen“, machte Lothar Ohl von der TSG Bürstadt

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Bürgermeister Georg Büttler empfing die „Galim Dance Group“ im Rathaus. deutlich. Durch die Sportveranstaltung hätten sich im Laufe der Jahre viele enge Kontakte und Freundschaften entwickelt. „Und die Auftritte der „Galim Dance Group“ gehören immer zu den Höhepunkten der Veranstaltung“, schwärmte Ohl. „Wir freuen uns sehr, in Worms zu Besuch sein zu können. So lernt die Tanzgruppe

Schüler schnuppern beim Energieversorger ins Berufsleben WORMS Endlich mal etwas

In der Abteilung Messtechnik lernten die Praktikanten die verschiedenen Zähler kennen. Foto: Privat wir erklärt bekommen, was man besser machen kann“. Auch die Besichtigungen der Umspannanlage Osthofen und der Abteilung Messtechnik kam bei allen Praktikanten gut an. „Generell haben alle Schüler großes Interesse gezeigt und stellten viele Fragen“, erklärt EWR-Azubi Lukas Schier, der die Praktikanten zusammen mit seinem Azubi-Kollegen Christopher Raquet betreute. Auch die Gemeinschaft kam in der Praktikumswoche nicht zu kurz. „Nach ein paar Tagen hatte sich die Gruppe gut zusammengefunden und es wurde

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Praktikumswoche bei EWR Praktisches tun! In der EWRPraktikumswoche wird kein Kaffee gekocht, gelangweilt herumgesessen oder der Müll weggebracht: In der ersten Ferienwoche nutzten 14 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse die Möglichkeit, den Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik im Technikzentrum des Unternehmens näher kennenzulernen. Wie die Praktikanten Elena Merz und Oliver Mack berichteten, hat sich das Praktikum auf jeden Fall gelohnt! Von der Praktikumswoche haben Beide von Bekannten erfahren. „Ein Freund von mir macht gerade eine Ausbildung hier und hat mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, mal in den Betrieb hinein zuschauen“, erzählt Elena. Oliver hatte schon etwas Vorwissen aus einem anderen Schulpraktikum. „Trotzdem war es spannend, mit den Installationsschaltungen zu arbeiten und eine Elektroplatine selbst herzustellen“, freut sich Oliver. „Ich fand auch die Übung mit dem Einstellungstest sehr gut. In den Einzelgesprächen danach haben

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beim gemeinsamen Essen oder in der Werkstatt viel gelacht“, verriet Christopher. Ausbildungsleiter Jürgen Reil war ebenfalls sehr zufrieden mit seinen Praktikanten: „Wer sich hier interessiert zeigt, hat gute Chancen, später auch einen Ausbildungsplatz bei uns zu erhalten“, erklärt er. Nach Ende der Schnupperwoche haben die Schülerinnen und Schüler nun nicht nur die Praktikumsbestätigung in der Tasche, sondern als Dankeschön einen Gutschein eines großen Elektrofachmarktes. Das ist doch ein prima Start in die Ferienzeit!

auch das Umfeld kennen. Vielen ist Worms durch den Rhein, den Dom und die Nibelungensage ein Begriff. „Das macht den Aufenthalt spannend“, so Ohl. Die Tanzgruppe tanzt im Stil des Modern Dance and Jazz. Bei ihren Auftritten gibt es verschiedene Kostüme, die während des Auftrittes blitzartig gewechselt

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werden. Durch bestimmte Musik im Einklang mit den extravaganten Kostümen erzählt jeder Tanz eine eigene Geschichte. Für ihre Auftritte bei der diesjährigen Gymastika wünschte der Wormser Bürgermeister den Mädchen viel Erfolg. „Ihr seid Botschafter eures Landes“, gab er den Tänzerinnen mit auf den Weg.

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Professoren der FH beim Tag der Lehrenden

WORMS Zum Ende des Sommersemesters füllten sich die Sitzplätze eines Hörsaals nicht mit Studierenden, diesmal kamen die Professoren zusammen, um sich über die aktuellsten Entwicklungen in der Lehre zu informieren. Lebenslanges Lernen gilt auch für die Lehrenden mehr denn je. Präsident Jens Hermsdorf eröffnete diesen Tag und gab einen Überblick zu den kommenden Aufgaben und Herausforderungen, der sich eine innovative und aktuelle Hochschule stellen muss. Demografische Entwicklungen, Internationalität und Diversität gehören dabei zu den spannendsten Einflussfaktoren. Im Anschluss daran wurden didaktisch interessante Projekte und Kooperationen präsentiert. Weil aber gerade die technischen Unterstützungen in Sache Lehre einem rasanten Tempo ständiger Erneuerungen unterworfen sind, befassten sich die Lehrenden einen Großteil der Veranstaltung mit den neuen Entwicklung im Bereich E-Learning. Cloud-Computing ist eine neue Form des Arbeitens, die sich immer mehr durchsetzt, so Klaus

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Samstag, 20.07.2013 | KW 29

Die besten Wormser Nachwuchskicker

„Borussia Banana“ und „Neuhausener“ siegen im Wohnungsbau-Cup / Fairnesspreis geht an die „Nitroläufer“

Stadt lädt zu Weiterbildung ein

WORMS König Fußball be-

stimmte auch diesen Sommer wieder den Ferienkalender der Wormser Jugendlichen. Im Turnier um den „Wohnungsbau Cup 2013“ setzten sich in diesem Jahr die Teams von „Borussia Banana“ und „Die Neuhausener“ gegenüber der Konkurrenz durch. Bei hochsommerlichem Wetter hatten sich dreizehn Mannschaften an drei Turniertagen angemeldet, um in zwei Altersklassen die diesjährigen inoffiziellen Wormser Meisterschaften im Straßenfußball auszutragen. Die Turnierleitung lag dabei erneut in den bewährten Händen von Dieter Wolf, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses. Schnelle Ballwechsel und Zweikämpfe dominierten das Geschehen auf dem Platz, während sich am Spielfeldrand zahlreiche Zaungäste aller Altersgruppen zum Anfeuern eingefunden hatten. Die Begeisterung der Teilnehmer war überall zu spüren und kein Ball wurde trotz der heißen Temperaturen vorschnell verloren gegeben. So waren sich Geschäftsführer Jürgen Beck von der Wohnungsbau GmbH Worms als Schirmherrin des Turniers wie auch die Veranstalter vom Kinder- und Jugendbüro und dem Haus der Jugend einig: „Der Wohnungsbau Cup 2013 ist wieder ein voller Erfolg und unsere Ziele wurden erreicht, den Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit zu geben, sich im sportlichen Miteinander zu messen und besser kennenzulernen.“ Ein Blick über die teilnehmenden Mannschaften zeigt dabei auch in diesem Jahr ein buntes Miteinander von

Neue Impulse für Klimaschutz WORMS „Energiekonzepte für

Die Kicker der Teams „Borussia Banana“ (Sieger Altersklasse 10 bis 14) und „Neuhausener“ (Altersklasse 15 bis 18) jubeln über ihren Erfolg und die von der Wohnungsbau ausgelobte „Erfolgsprämie“: ein Tagesausflug in den Holiday-Park. Foto: Rudolf Uhrig Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft und Nationen. Heiß umkämpft waren dann auch die Finalspiele am letzten Turniertag, bei denen sich in der Altersklasse der 10- bis 14-jährigen am Ende das Team „Borussia Banana“ vor den „Streetkickers“ (Platz 2) und den „FC Ausländern“ (Platz 3) durchsetzten. In der Altersklasse der 15- bis

18-jährigen siegten in diesem Jahr die Spieler vom Team „Die Neuhausener“. Die Plätze zwei und drei erspielten sich die Mannschaften „Red Army“ und „Die Gurken“. Der seit vielen Jahren ebenfalls vergebene „Fairnesspreis“ ging dieses Mal an die Spieler der „Nitroläufer“. In ihrer Rede zur Siegerehrung würdigte die Beigeordnete der Stadt Worms und Aufsichtsrats-

vorsitzende der Wohnungsbau GmbH Worms auch die Ausdauer und den Einsatz aller Teams über die gesamten Spieltage und bedankte sich bei allen Helfern und Organisatoren für ihr Engagement. „Es gibt zwar nur einen Sieger, aber letztendlich habt Ihr alle gewonnen, indem Ihr Euch miteinander für Euer Ziel eingesetzt habt. Diese Erfahrungen, die Teamfähigkeit wie auch die

gezeigte Sozialkompetenz wird Euch auch in Zukunft helfen, Eure Ziele zu erreichen“, betonte die Beigeordnete in ihrer Rede. Während alle Teilnehmer in diesem Jahr „Drachengold“-Gutscheine erhielten, konnten sich die Gewinner des Fairnesspreises außerdem über Büchergutscheine freuen. Auf die beiden Siegermannschaften wartet ein Tagesausflug in den Holiday-Park.

Standort Worms gesichert

Stadtquartiere“ war der Titel der Veranstaltung, zu der die Stadt Worms kürzlich ins Kultur- und Tagungszentrum „Das Wormser“ eingeladen hatte. Oberbürgermeister Michael Kissel begrüßte rund 30 Vertreter von Kommunalverwaltungen aus Rheinland Pfalz und Baden-Württemberg sowie Mitarbeiter von Planungsbüros und Unternehmen. Ihnen wurde die Gelegenheit geboten, sich zum Thema „Energieversorgung in Quartieren“ fortzubilden und sich miteinander auszutauschen. In seiner Begrüßung erläuterte Oberbürgermeister Michael Kissel den Hintergrund des Seminars: „In Deutschland werden immer noch etwa 40 Prozent der Endenergie in Gebäuden verbraucht. Wenn die Energiewende sowie die damit einhergehenden Ziele der Energiepolitik erreicht werden sollen, ist eine Reduzierung des Energieverbrauchs im Gebäudebereich unumgänglich: Einsparmaßnahmen an Gebäuden gehören zu den profitabelsten Klimaschutzmaßnahmen“, so Kissel. Die beiden Referenten Astrid Müller (ecofys – sustainable energy for everyone, Köln) und Josef Broll (EGS-plan - Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH, Stuttgart) machten deutlich, dass bereits erprobte Lösungen existieren - sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung von Bestandsgebäuden. Sie zielen auf eine Senkung des Energieverbrauchs und den Einsatz erneuerbarer Energien ab. Das Seminar zeigte auf, dass zunehmend die Quartiersebene in den Fokus der Diskussion rückt

und dezentrale Energieversorgungssysteme umgesetzt werden. Dabei können Nahwärmenetze, die einzelne Gebäude versorgen, genauso wie solche für Gebäudegruppen, Straßenzüge oder Fernwärmenetze für ganze Quartiere in Frage kommen. Die Umsetzung von Energieversorgungskonzepten erfordert vor allem geeignete Rahmenbedingungen, um etwa eine gemeinsame Wärmeversorgung technisch und wirtschaftlich sinnvoll zu gestalten. Aber auch Instrumente der Stadtplanung bei Neubaugebieten, die architektonische Planung von Gebäuden sowie die eingesetzte Technik beeinflussen die Umsetzung von Energiekonzepten. Beispielsweise kann die Ausrichtung von Dächern in Richtung Süden den Einsatz von Photovoltaik- bzw. Solarthermieanlagen fördern. Die Teilnehmer des Seminars zeigten sich sehr interessiert und beteiligten sich rege an den Diskussionen im Anschluss an die Vorträge. Auch Dr. Hanno Ehrbeck, Leiter des RENERGYProjektes, ist zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und erachtet den neu gewonnenen Input sowie den Austausch der Teilnehmer als wichtig, auch für die Umsetzung im Wormser Stadtgebiet. Das Seminar fand im Rahmen des INTERREG IV C-Projektes RENERGY statt, an dem die Stadt Worms sich derzeit gemeinsam mit acht weiteren europäischen Kommunen und drei Forschungsinstituten beteiligt. Ziel des Projektes ist der Erfahrungsaustausch und das Voranbringen der Themen „Energieeffizienz“ und „Einsatz erneuerbarer Energien“ auf lokaler Ebene.

Vertreter aus Politik und Verwaltung besuchen FAIST Chemtec WORMS Die rund 200 Arbeits-

(v.l.n.r.) Praktikant Kai Diehl, der städtische Abteilungsleiter für Wirtschaftsförderung Michael Müller, Bundestagsabgeordneter Klaus Hagemann, Oberbürgermeister Michael Kissel, Geschäftsführer Christoph Röttges, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jens Guth, Betriebsratsvorsitzender Abdelkader Berkane, der Leiter des Arbeitskreises Wirtschaft Karl Heinz Wedel, Vorsitzender des Migrationsbeirats Worms Serdar Uzatmaz. Foto: Privat

plätze am Wormser Werk der Firma FAIST ChemTec Holding GmbH sind gesichert. Dies erfuhren Bundestagsabgeordneter Klaus Hagemann, Oberbürgermeister Michael Kissel, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jens Guth (alle SPD) und weitere Vertreter aus Politik und Verwaltung bei einem Betriebsbesuch im Zulieferunternehmen der Automobilund Hausgeräteindustrie. Geschäftsführer Christoph Röttges und Betriebsratsvorsitzender Abdelkader Berkane informierten die Gäste über die seit 2010 laufende Restrukturierung des Unternehmens. „Durch die Übernahme und den Verkauf einzelner Sparten des in 2009 insolvent gegangenen Vorgängerunternehmens AKsys GmbH haben wir das Firmenportfolio von Fremdprodukten

bereinigt und uns wieder auf unsere Kernkompetenzen in der Körperschalldämpfung konzentriert. Dieser Schritt stieß bei unseren Kunden auf hohe Anerkennung“, erläuterte Geschäftsführer Christoph Röttges. Trotz sinkender Exportzahlen und einem damit verbundenen ständig steigenden Preisdrucks für Zulieferer in der Automobil-Industrie, gelte das Werk in Worms mit seinen rund 200 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von knapp 40 Millionen Euro nach wie vor als stabiler Standort. Auch das Akustikforschungszentrum, das vorwiegend von Dienstleistungen lebt, sei sehr gut ausgelastet, informierte Frau Dr. Heike Ursula Obst den Gästen. Allein im vergangenen Jahr flossen etwa fünf Prozent der Gesamtinvestitionen in die Forschung und Entwicklung

geräuschreduzierender Patentlösungen bei Autos oder Haushaltsgeräten. Mittlerweile denke man sogar über den Bau eines zusätzlichen Technikzentrums nach. Dies freute vor allem den Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann, der als Hauptberichterstatter im Haushaltsausschuss für den Etat des Forschungsministeriums auf die Förderprogramme des Bundes aufmerksam machte. Hinsichtlich einer Präsenz des Unternehmens auf dem chinesischen Markt boten Hagemann, Kissel und Guth der Unternehmensführung an, Kontakte auszutauschen und den Dialog aufrecht zu halten. Es sei sehr erfreulich, dass sich die Politik um das Wohl der Unternehmen in der Region kümmere und sich deren Belangen annehme, dankte Röttges den Gästen für ihren Besuch.

Zuckerrübenanbauer stellen sich Herausforderung

Zuckerquotenregelung nur noch bis 30.09.2017 / Ausgewogene Verteilung von Rechten und Pflichten beibehalten WORMS Der Agrarrat und das

Europäische Parlament haben sich über die Reform der Agrarpolitik und die Zuckermarktordnung geeinigt. Die Zuckerquotenregelung wird entgegen der Forderungen der Rübenanbauerverbände und Zuckerindustrie nur noch bis zum 30. September 2017 verlängert. Die Ernte 2016 wird somit letztmals unter einer Quotenregelung vermarktet. Diese wichtige politische Vereinbarung schließt aber auch eine Regelung für die Zeit ab dem 1. Oktober 2017 ein. Nach einer harten Reform im Jahr 2006 muss die europäische Zuckerwirtschaft jetzt in wenigen Jahren nochmals eine Kehrtwende der Politik nachvollziehen. Der Agrarrat ist damit nicht dem Willen des Europaparlamentes und der Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Hessen gefolgt. Noch vor wenigen Tagen hatten alle die Forderung nach einer Fortsetzung bis mindestens 2020 bei der Jahres-

hauptversammlung des Verbandes in Worms erneuert. Fehlende Quote wird zur bitteren Pille „Die bittere Pille der fehlenden Quoten und sicheren Inlandsproduktion werden die europäischen Verbraucher und Arbeitnehmer noch schmecken. Wer eine funktionierende Regelung von Mengen und Preisen bewusst zerstört, ohne zu wissen, wie es später funktioniert, muss auch Verantwortung dafür übernehmen“, forderte der Verbandsvorsitzende Walter Manz in einem ersten Statement zu der Einigung. Zuvor hatte der Vorsitzende der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker, Dr. Hans-Jörg Gebhard, unmittelbar nach Bekanntwerden der neuen Beschlüsse gefordert, dass die EU-Kommission ein funktionierendes Sicherheitsnetz im Falle von Marktstörungen ebenso

wie einen Verzicht auf weitere Einfuhrzugeständnisse gewährleistet. Auch über 2017 hinaus soll jedoch die ausgewogene Verteilung von Rechten und Pflichten von Rübenanbauern und Zuckerindustrie über sogenannte Branchenvereinbarungen geregelt werden. Diese vertraglichen Rahmenbedingungen sicherten bisher in Kombination mit der Quotenregelung das gute Funktionieren der Zuckerwirtschaft. Somit konnte wenigstens ein Teil der bewährten Regeln erhalten werden, was der Verband der Hessisch-Pfälzischen Zuckerrübenanbauer e.V. in Übereinstimmung mit der Vereinigung Europäischer Rübenanbauer (CIBE) ausdrücklich begrüßt. „Die Zuckerrübenanbauer werden auch in Zukunft gemeinsam mit der Zuckerindustrie die Probleme auf der Basis von Branchenvereinbarungen angehen“, erklärte der Verbandsvorsitzende Walter Manz. „Gerade im Bereich der

süddeutschen Zuckerwirtschaft bestehen durch die Mehrheitsbeteiligung an der Südzucker AG hierfür gute Voraussetzungen.“ Zuckerrübenanbauer in Hessen-Pfalz sind gut aufgestellt Für die Zuckerrübenanbauer in Hessen-Pfalz sieht der Geschäftsführer des Verbandes Dr. Christian Lang alle Arbeitsfelder gut bestellt. Eine fortschrittliche Organisation von Ernte und Transport wurde gerade in diesem Jahr für das gesamte Verbandsgebiet auf den Weg gebracht. Drei große bäuerliche Organisationen werden ab 2014 die Zuckerrübenernte von fast 20.000 Hektar einfahren. „Für den nachhaltigen Anbau der Rübe wird uns das Projekt Zukunft Zuckerrübe neue Erkenntnisse über wichtige Schädlinge und zukünftige Anpassungsmöglichkeiten an den

Klimawandel liefern“, erklärte der Geschäftsführer. Nach 300 Jahren Zuckerrübenanbau in der Region sei die Zuckerrübe eine hervorragende Kultur im hessisch-pfälzischen Ackerbau. Zudem habe man mit Offstein als einer der größten Zuckerfabriken der Südzucker AG eine hervorragende Basis für die Zukunft. Die Isoglukose, ein Ersatzstoff für Zucker aus Getreide oder Mais, der in Getränken und Fertiggerichten zum Einsatz kommt, werde wahrscheinlich die zu erwartenden Schwankungen des Marktes verstärken. In den nächsten Monaten werde man Konzepte für die Zukunft des Zuckerrübenanbaus nach 2017 mit der süddeutschen Zuckerwirtschaft diskutieren und entwickeln. „Damit müssen wir jetzt beginnen, damit wir den instabilen Märkten der Zukunft eine möglichst optimal gestaltete Zuckerwirtschaft entgegensetzen können“, erklärte Manz.

OB Michael Kissel (rechts) begrüßte Vertreter von Kommunalverwaltungen, Planungsbüros und Unternehmen. Foto: Privat

KURz NOTiERT

Fahrbahnsanierung abgeschlossen WORMS Die Alzeyer Straße wurde westlich von Pfiffligheim bis zum Kreisel Kirschgartenweg in Worms auf einer Länge von rund 2,2 Kilometer mit einem neuen Fahrbelag saniert. Mit Fertigstellung der Markierungsarbeiten und kleineren Restarbeiten sind die Arbeiten soweit abgeschlossen. Die Fahrbahn wurde bereits am 9. Juli 2013 für

den Verkehr freigegeben. Die Firma wird im Laufe der Woche die Baustelle räumen. Der Landesbetrieb Mobilität Worms dankt den betroffenen Bürgern der Alzeyer Straße, allen Verkehrsteilnehmern sowie den Gewerbebetrieben und den Geschäften für das Verständnis und die Geduld für die vielen Einschränkungen während der Bauzeit.

Änderungen im Busverkehr WORMS Seit dieser Woche wird

die Straße Am guten Brunnen weiter ausgebaut. Aus diesem Grund wird dort von der B9 kommend eine Einbahnstraße eingerichtet. Die Haltestellen Schärf/ Alcoa und Firma Neu können von den Buslinien 406 und 432 dennoch weiterhin normal bedient werden. Die Umleitung erfolgt ab der Haltestelle Firma Neu über die Straßen Langgewann und Am wilden Birnbaum und von dort aus zur B9 und

planmäßig weiter. Für die Fahrten der Buslinie 432 in Richtung Guntersblum, die die Haltestellen Schärf/Alcoa und Firma Neu bedienen, wird eine Ersatzhaltestelle für die Haltestelle Kläranlage in der Straße Am wilden Birnbaum eingerichtet. Dies betrifft die Abfahrtszeiten 4.59 Uhr, 5.26 Uhr, 14.04 Uhr und 20.34 Uhr. Diese Regelung bleibt bis voraussichtlich Freitag, 16. August, bestehen. Betroffene werden um Verständnis gebeten.

Treffen der SHG Mobiltreff Worms WORMS Die Selbsthilfegruppe

Mobiltreff Worms ist eine offene Gruppe für mobilitätseingeschränkte Menschen, deren Angehörige und alle Interessierte – es ist keine Mitgliedschaft oder Anmeldung nötig. Das nächste Treffen ist am Samstag,

20. Juli, ab 14 Uhr. Treffpunkt ist das Burkhardhaus der Caritas (Berggartenstraße 3). Adolf Kessel (MdL CDU) hat sein Kommen zugesagt. Infos gibt es bei Peter Fellmann: peter.fellmann@ mobil-mit-behinderung.de oder telefonisch unter 0621/67180298.


Wormser Stadtteile 5

Samstag, 20.07.2013 | KW 29

Heppenheim hat einen Kerweborsch

Seit 7. Juni vermissen wir unseren geliebten Kater Henry Entlaufen ist er in Worms-Pfeddersheim A 06247/5035 Henry ist ein schöner, großer, weißer Langhaarkater, der auch von seinen Katzenfreunden schmerzlich vermisst wird.

Dorian Raquet übernimmt das Amt Von Bea Witt HeppenHeim Nach drei Ker-

wemädchen in Folge hat Heppenheim in diesem Jahr mal wieder einen Kerweborschen: Dorian Raquet, der am Kerwesamstag auf dem Heppenheimer Kerweplatz zu „Dorian I.“ gekürt wird. „Obwohl im Ort ein gewisser Majestäten-Mangel besteht, gelingt es uns alljährlich, einen Repräsentanten zu finden“, freute sich Ulrich Löwenstein, Vorsitzender der Kerweabteilung des Heimatvereines Heppenheim, bei der offiziellen Vorstellung des neuen Kerweborschen in seinem Elternhaus. „Das wollte ich schon immer mal machen“, schmunzelte Dorian. Er freue sich auf ein interessantes Jahr und Spaß mit der Wochenendfamilie. An Selbstvertrauen fehlt es dem jungen Mann nicht, der sich selbst als „Rampen-Sau“ bezeichnet. Er feiert gerne und ausgiebig, macht jeden Spaß mit ohne Angst sich zu blamieren, beispielsweise beim Wissegockel-Vierkampf am Kerwemontag mit originellen Spielen „damit die Leute was zu lachen haben“, so Löwenstein. Andererseits weiß Dorian aber auch um die Repräsentationspflichten, die er ernst nimmt. Redegewandt und selbstsicher wird er seinen Heimatort ein Jahr lang vertreten und über die Grenzen der Region bekannt machen. „Es kommt immer darauf an, was

einer aus dem Amt macht“, betonte Ortsvorsteher Karl-Otto Fischer. „Ich denke, wenn Besucher aus weit entfernten Gebieten nach Heppenheim kommen sollen, muss der jeweilige Repräsentant auch weit reisen. Darüber würde ich mich freuen. “ Als echter Heppenheimer „Bub“ ist Dorian fest ins Ortsgeschehen eingebunden, ebenso wie die Eltern Stefanie Benz und Helmut Raquet. „Und seit dem Auftritt beim Männerballett zu Fasching ist er sowieso im Ort bekannt“, lachte Schwester Lana Raquet. Das absolute Hobby von Dorian, der im Herbst eine Ausbildung zum Informationselektroniker beginnen wird, ist Fußball. Als aktiver Spieler bei der TSG 1848 Heppenheim genießt er neben dem Sport vor allem die Kameradschaft. Die Jungs, mit denen er bereits bei Kerweumzügen mitgewirkt hat, wollen Dorian auch als Repräsentant des Wormser Stadtteils unterstützen. „Die Idee ist, „echte Heppenheimer T-Shirts“ herstellen zu lassen, damit die Fußballkollegen sozusagen als mein Gefolge bei Umzügen mitmachen können“, so der 20-jährige Dorian. Man darf sich also wieder freuen auf die „Hepprumer Kerb“ vom 16. bis 20. August, die wie alljährlich ein vielseitiges Programm und einen großen Festumzug bieten wird, und vor allem auf den ersten Auftritt von Dorian I.

Wer uns sagen kann wo Henry sich derzeit aufhält wird belohnt.

KURZ nOTieRT

Spaziergang mit Jan Metzler RHeinDüRKHeim Zu einem

Die Kunden hatten Lebensmitteltüten gespendet, die edeka-marktbetreiber Renate Zielke, Wolf Röß und Bernd sauer (li. im Bild) verdoppelten das ergebnis und halfen Andreas Gruber und peter Wasmer beim einladen der spenden für die Wormser Tafel (von re.). Foto: Margit Knab

Lebensmittel für Tafel

Drei Wormser Edeka-Märkte spenden 342 prall gefüllte Einkaufstüten Von Margit Knab pFeDDeRsHeim/WORms

Die Wormser Tafel durfte sich freuen: während einer dreiwöchigen Aktion wurden in den Edeka-Märkten Röß (Pfeddersheim), Sauer (Pfiffligheim) und Zielke (Worms-West) insgesamt 342 prall gefüllte Einkaufstüten zusammengetragen, die zur Hälfte von den Kunden mit je fünf Euro bezahlt worden waren. Die andere Hälfte hatten die drei Einzelhändler aus eigenen Stücken von sich aus aufgestockt. Sie verdoppelten damit freiwillig die Vorgaben des Einkaufsverbundes Edeka-Südwest, die prinzipiell

nur die Weitergabe der von der Kundschaft bezahlten Lebensmitteltüten im Fokus hatten. Die Verdopplungsaktion sei ihnen spontan eingefallen, um die Wertigkeit der Spenden noch zu erhöhen, erklärten die Marktinhaber. „Die Kunden fanden die Idee super“ meinte Renate Zielke vom Edeka-Markt in der Alzeyer Straße. In den gleichen Tenor stimmte Bernd Sauer (Edeka-Markt Pfiffligheim) ein. Es habe wohl anfangs ein wenig gedauert, bis die Kundschaft auf die Aktion aufmerksam geworden sei, „doch dann ist es toll gelaufen und manche Kunden haben so-

gar drei Tüten finanziert“. Auch Wolf Röß vom Edeka-Markt in Pfeddersheim war des Lobes voll für die Spendenbereitschaft seiner Kunden. „Manche haben bei ihren Einkäufen prinzipiell immer fünf Euro zusätzlich für eine Spendertüte bezahlt“. Alle 342 Einkaufstaschen mit haltbaren Grundnahrungslebensmitteln sind mittlerweile von den Tafel-Mitarbeitern Andreas Gruber und Peter Wasmer abgeholt worden. Dankbar waren sie über die Mithilfe der Marktbetreiber, die bei hochsommerlichen Temperaturen beim Entladen der sechs vollgefüllten Container Hand anlegten.

ten des Wahlkreises Worms für die Bundestagswahl am 22. September zu besprechen. Ebenfalls dabei ist der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel. Treffpunkt für alle Interessierten ist um 16 Uhr auf dem Kiesplatz am Rheinufer, der Abschluss erfolgt gegen 18 Uhr bei einem Glas Wein.

gemeinsamen Bürgerspaziergang mit dem Bundestagskandidaten Jan Metzler lädt der CDU-Ortsverband Rheindürkheim-Ibersheim am Samstag, 20. Juli, ein. Es besteht die Möglichkeit, sowohl bundespolitische wie auch lokale Themen mit dem Direktkandida-

Auf den Spuren der Dalberger HeRRnsHeim Am Sonntag, 21. Juli, findet um 10.30 Uhr eine Führung zu Schloss Herrnsheim und dem angrenzenden Schlosspark statt. Diese Themenführung wird in Kooperation mit der Tourist Information durchgeführt.

Der Treffpunkt ist vor dem Schloss Herrnsheim, Tickets zu 6 Euro können direkt beim Gästeführer gekauft werden. Kinder bis 14 Jahre sind frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Meditativer Abendgottesdienst HOcHHeim Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn in der Bergkirche in Worms-Hochheim wieder ein Meditativer Abendgottesdienst gefeiert wird: Von 19.30 bis 21 Uhr atmet die 1000 Jahre alte Kirche in einem Rhythmus der Ruhe. Ein Cello und mehrere Flöten begleiten die Gesänge – die meisten aus Taizé. Texte der Bibel treten mit Gedichten, lyrischen Einwürfen und Meditationen in Dialog – und

den eigenen Gedanken der Teilnehmenden wird in einer langen Phase der Stille Raum gegeben. Das alles als Wegzehrung für den Alltag und als Einspruch in die gängigen Zeitläufte. Beim nächsten Gottesdienst bewegt sich alles im Spannungsfeld von Recht und Gerechtigkeit, Tradition und Moderne, individueller Freiheit und Gemeinwohl. Der Gottesdienst findet am Sonntag, 21. Juli, ab 19.30 Uhr statt.

5.500 Euro ersungen

Benefizkonzert des MGV Abenheim ein Erfolg Von Gunter Weigand ABenHeim/WORms Zuguns-

mit verschmitztem Lächeln sieht er seiner neuen Aufgabe entgegen: Dorian Raquet mit Ortsvorsteher Karl-Otto Fischer und Ulrich Löwenstein (links). Foto: Bea Witt

ten der Flutopfer im bayerischen Deggendorf hatte der MGV 1846 Abenheim zu einem Benefizkonzert ins Wormser Theater eingeladen. Neben dem Männerchor (rechts im Bild) wirkten auch andere Gruppen des Vereins mit: „Many Good Vibrations“ begeisterten das Publikum ebenso wie die „Klausenberger“, die

„Beanbags“ und „Cassiopeia“. Außerdem waren auf Einladung der Abenheimer einige befreundete Chöre zu Gast. Der MGV Hochheim und der MGV MainzKostheim bereicherten mit ihren Männerchören das bunte Programm. Insgesamt kamen bei der von OB Michael Kissel und Bürgermeister Georg Büttler unterstützten Veranstaltung 5.500 Euro für die Flutoper zusammen. Ein tolles Engagement!

Der mGV Abenheim sang zugunsten der Deggendorfer Flutopfer.

Foto: Rudolf Uhrig

Ortsvorstellung Pfeddersheim Kloster

Moderner Ort mit Geschichte

Pfeddersheim ist für Bürger und Touristen gleichermaßen attraktiv Von Kani Rostami Boukani pFeDDeRsHeim Die einst freie Reichsstadt Pfeddersheim ist mehr als nur ein Vorort von Worms – hier verbinden sich interessante historische Sehenswürdigkeiten, die von einer bewegten Geschichte zeugen, mit der Lebendigkeit eines modernen Ortes, der neben gemütlichen Straußenwirtschaften und hervorragendem Wein auch diverse Einkaufsmöglichkeiten und traditionelle Feste zu bieten hat, die jedes Jahr zahlreiche Gäste aus nah und fern anlocken. Türme, wohin das Auge blickt…

Bildunterschrift

Archivfoto: Rudolf Uhrig

Pfeddersheim ist die Stadt der Türme: Von der ehemaligen Ummauerung im Mittelalter sind noch neun Volltürme und fünf Halbtürme erhalten, eine absolute Besonderheit stellt jedoch der Bürgerturm dar. Dieser 1611 erbaute Turm befindet sich im Herzen von Pfeddersheim und wurde im Jahr 1999 aufwendig saniert – er ist als romantische Alternative zur Eheschließung im Wormser Rathaus vor allem bei Hochzeitspaaren sehr beliebt

und bietet auch eine stilechte Übernachtungsmöglichkeit für Gäste der mittelalterlichen Stadt. Denn im Turm befindet sich eine Ferienwohnung für zwei Personen, die über die Ortsverwaltung angemietet werden kann. Das im 18. Jahrhundert erbaute „Schloss“ der Familie Orb dient heute als Rathaus und ist in jedem Fall einen Abstecher wert, ebenso wie die Simultankirche und die ehemalige Synagoge. Feste feiern bei gutem Wein Egal, ob beim Weinbrunnenfest oder beim Pfeddersheimer Markt: die Pfeddersheimer sind gesellige Menschen, die gerne bei einem guten Tropfen Wein zusammen sitzen und die Feste zu feiern verstehen. Besonders stolz sind sie auf ihren Riesling – denn die Herkunft des sogenannten ‚Königs der Weißweine‘ wird in Pfeddersheim vermutet: Im Stadtarchiv von Pfeddersheim ist ein halber Morgen Rieslingwingert durch eine Originalurkunde von 1511 ausgewiesen und das ist besonders interessant, weil der Weinberg darin so genau beschrieben wird, dass die Stelle

auch nach 20 Rebgenerationen noch auffindbar ist. Es handelt sich um den St. Georgenberg, ehemals „Fohndel“, wo nach 500 Jahren seit der Ersterwähnung auch heute noch Weinberge mit der Rebsorte Riesling bewirtschaftet werden. Damit existiert möglicherweise in Pfeddersheim die älteste, noch erhaltene Rieslinganlage Deutschlands – weshalb die ansässigen Winzer in dieser Flurlage auch ein Denkmal mit einigen Schriftzeilen aus der Urkunde von 1511 errichtet haben. Ob für einen historischen Rundgang oder für ein geselliges Beisammensein bei einem guten Tropfen Wein – Pfeddersheim hat viel zu bieten und ist in jedem Fall einen Besuch wert!

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6 Kultur

Samstag, 20.07.2013 | KW 29

Was ist eigentlich der Sinn des Lebens?

Nibelungenhorde beschäftigt sich mit existenziellen Fragen / Aufführungen am 20. und 21. Juli im Lincoln

Die Nibelungenhorde ist eifrig am Proben, um für dieses Wochenende vorbereitet zu sein. Zwei Aufführungen im Lincoln stehen auf dem Plan.

Von Joachim Bonath WORMS Wie war das noch

gleich? – Die heutige Jugend lebt nur noch der Spaßgesellschaft und hat „keinen Bock“ auf den Sinn des Lebens, kümmert sich um „Nichts – was im Leben wichtig ist“? Weit gefehlt! Im gleichnamigen ersten Jugendbuch von Janne Teller und der Script-Bearbeitung durch Regisseur Uwe John geht es nicht um „Nichts“ – ganz im Gegenteil: Es geht um den Sinn des Lebens – um etwas Bedeutsames im Leben eines jeden Jugendlichen. Genau das ist es aber, was der Aussteiger Pierre-Anthon verneint: „Nichts bedeutet irgendet-

was, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun“, spricht´s und zieht sich am ersten Schultag nach den großen Ferien aus dem Unterricht der Siebten, dem Alltag der Kleinstadt, aus dem Leben schlechthin auf einen ausladenden Pflaumenbaum zurück. Die entsetzten Klassenkameraden jedoch wollen ihn auf den Pfad der Tugend zurückbringen: Sie werden Pierre-Anthon beweisen, dass das Leben einen Sinn, mehr noch, dass es für das „Ich und Du“ eine unauslöschliche Bedeutung hat. Niko Kaldschmidt ist mit seinen 14 Jahren das Nesthäkchen der Gruppe von etwa 20 Jugendlichen. „Das Stück ist für mich ir-

gendwie verwirrend“, sagt er und weiter: „manchmal fragt man sich, warum tun die das?“, um dann aber gleich selbst die Antwort hinzuzufügen: „sie errichten einen Berg von Bedeutung – jeder verlangt vom anderen, etwas zu der „Bedeutung“ beizutragen“, und ist flink wie ein Wiesel wieder auf der Bühne. Viel wird gelacht bei dieser Probe; mit einer beneidenswerten „Leichtigkeit des Seins“ agieren sie, die Jugendlichen der Horde, um dann wieder wie Profis sehr diszipliniert in die Ernsthaftigkeit der Rolle zurückzufinden. Vieles klappt „wie am Schnürchen“ obwohl sie erst seit 14 Tagen zusammen proben. Uwe John und

Richard Weber, für die Bewegungsarbeit und Choreographie verantwortlich, verstehen sich blind, so scheint es. Manchmal genügt ein Blick oder nur ein Nicken; auch die jungen Schauspieler reagieren sensibel und sofort. „Ein Panikgesicht, wie die Nahaufnahme, das machst du jetzt selbst“, ruft John der jungen Schauspielerin zu und macht es eindrucksvoll vor. So zahlt es sich aus, dass Regisseur John und Choreograph Weber schon seit Jahren die Truppe professionell betreuen. Unterstützt werden die beiden in diesem Jahr von Nibelungen-Schauspielerin Dorothee Föllmer, die Stimmbildung und Sprachtraining leitet; Schauspie-

Fotos: Rudolf Uhrig

ler Jannis Spengler hat das Suzuki-Körpertraining einstudiert. Songwriter und Pop-AkademieAbsolvent Josh Maccoy ist für die Musikimprovisation zuständig. Eine fehlt noch, nach dem Motto das Beste kommt zuletzt: Astrid Perl-Haag, Mutter der Horde, hält die Fäden zusammen, organisiert, koordiniert, sorgt für Sponsoren und Aufführungsstätten. Im Rahmen des Kulturprogramms der Nibelungenfestspiele ist „Nichts – was im Leben wichtig ist“ als Werkschau am Samstag, 20., und Sonntag, 21. Juli, 20 Uhr, im Lincoln-Theater zu sehen, bevor dann am 10. Oktober die Premiere auf der großen Festhausbühne steigt.

„Der Himmel hatte die Stadt brennen lassen“

Kirsten Zeiser liest aus „Herrmann oder Ferdinand“ / Schauplatz ist das durch Bomben zerstörte Worms Von Bea Witt

WORMS Einen äußerst unterhaltsamen Nachmittag bescherte Theaterpädagogin Kirsten Zeiser im Diakonieladen „Beim Luther“ mit der Lesung „Herrmann oder Ferdinand“ von Angela Bauer, die bereits bei der Wormser Kulturnacht großen Anklang gefunden hatte. Aufmerksam geworden auf das Buch war Zeiser bei ihrer Arbeit im Kirchenvorstand in Hochheim. „Die Autorin hat zeitweise in Worms gelebt. Im Buch wird zwar der Name der Stadt nicht erwähnt, aber die Plätze und Straßen weisen unmissverständlich auf Worms hin. Einige Passagen spielen auch in der Krypta unserer Bergkirche, einem Ort der absoluten Stille. Außerdem sind die Gespräche im „OriginalWormser-Platt“ geschrieben.“ Besonders beeindruckt sei sie von den nächtlichen Spaziergängen der Hauptperson Herrmann, in denen er seine Vergangenheit aufarbeitet, seine Ideologie und Visionen von Gerechtigkeit, und den Gesprächen, in denen Zeitzeugen berichten, wie sie die Zerstörung der Stadt erlebten. Durch ihren ausdrucksvollen Le-

se-Stil und die kurzweiligen Erklärungen zur Handlung waren die Zuhörer gleich mitten im Geschehen. Nach einstimmender Musik las Zeiser ausgewählte Passagen, die zum Nachdenken anregen. Begeistert und voller Enthusiasmus ist Herrmann als junger Mann in den Krieg gezogen. Grausam verstümmelt überlebt er, kommt 1945 in seine Stadt zurück, die nach dem verheerenden Bombenangriff ebenfalls verstümmelt ist. „Der Himmel hatte die Stadt brennen lassen“, berichtet Onkel Schorsch, den er später trifft. „Den Tommys folgte die Staffel und eine Unzahl von Brandbomben.“ Das war die Nacht, in der Herrmann Frau, Kind und Mutter verlor. Die Stadt kann wieder aufgebaut werden, er aber ist auf immer zerstört! Nur im Schutz der Dunkelheit unternimmt der einarmige Mann mit dem halben Gesicht Spaziergänge durch seine Stadt, die er neu entdeckt. Auf dem Judenfriedhof „Heiliger Sand“ war er früher nie gewesen. „Als Gefolgschaftsführer hatte ich seine Nähe immer gemieden und später erst recht. Aber jetzt zog er mich an“, sagt Herrmann. „Ein Volk, ein Reich, ein Führer!“ geht es ihm

WORMSER MONTAGS-MAGAZIN

Einschalten!

A

m vergangenen Freitag, den 19. Juli 2013, ging das Wormser Montags-Magazin wieder mit neuem Programm auf Sendung. 18.30 Uhr. Happy Birthday, Olaf! Am 10. Juli feierte unser Moderator Olaf Deichelmann seinen 65. Geburtstag. Grund genug für uns einmal in unserem Archiv zu suchen. Olaf war Gründungsmitglied des Wormser Montags-Magazin und hat in diesen vielen Jahren viele Beiträge vor und hinter der Kamera produziert. Wir zeigen in der heutigen Sendung einige Highlights, die Olaf während seiner WMM-Mitarbeit produziert hat. Hierzu zählen Interviews mit Musikern, Berichte über Deutsche Post, Vor-Ort-Reportagen oder auch besondere Personen im Talk. Schauen Sie rein und sehen Sie unser Geburtstagsgeschenk an Olaf Deichelmann unter der Moderation von Margit Knab. Wir wünschen ihm mit dieser Sendung alles Gute zu seinem Geburtstag und hoffen, dass er bei bester Gesundheit uns noch lange erhalten bleibt. Programmänderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten. Den aktuellen Programmplan sowie den Live-Stream finden Sie unter www.wmm-tv.de

Gewinnspiel: Wormser Wochenblatt verlost 3 x 2 Karten für Niersteiner Sommernacht

NieRSteiN Am 6. September findet auf Einladung der Gemeinde Nierstein in Zusammenarbeit mit der Agentur mach-4 die Niersteiner Sommernacht im idyllischen Niersteiner Park statt. Nach dem Erfolg des letzten Jahres mit „Dieter Thomas Kuhn“ im ausverkauften Park gibt es auf vielfachen Wunsch wieder eine Sommernacht, die dieses Jahr von SWR4 präsentiert wird. Als Stargast konnte kein Geringerer als Matthias Reim mit seiner Band gewonnen werden. Er wird in Nierstein nicht nur seine bekannten Top-Hits wie „Verdammt, ich lieb dich“, sondern auch sein neues Album „Unendlich“, das gleich nach Veröffentlichung von 0 auf Platz 1 in die Mediacontrol-Charts einstieg.

Voraussetzung für einen perfekten Abend. Und damit nicht genug: Als weiteres Highlight der diesjährigen Sommernacht wurde die „Grande Dame des deutschen Schlagers“ Claudia Jung eingeladen. Claudia Jung veröffentlichte Hits am laufenden Band wie „Amore Amore“, „Stumme Signale“, „Wo kommen die Träume her“, „Atemlos“ und „Unter meiner Haut“, sowie weitere gemeinsame Erfolge mit Nik P. („Sommerwein“). Rheinhessen wird in Nierstein von Thomas Neger und den Humbas vertreten. Seine Regionalhits „Im Schatten des Doms“ und „Das alles sind wir“ begeistern Jung und Alt und bei Weitem nicht nur Fastnachter. Für die Niersteiner Sommernacht

Matthias Reim wird auf der Niersteiner Sommernacht neben alten Hits auch sein neues Album „Unendlich“ präsentieren. Foto: Olaf Heine Nach 23 Jahren wild bewegter Karriere, nach Aufs und Abs, wie sie wohl kein anderer Künstler im deutschen Musikbuisiness erlebte, ist Matthias Reim jetzt ganz oben angelangt. Matthias Reim braucht die Bühne und er braucht handgemachte Musik! Das ist für jeden Fan und Besucher seiner Konzerte die beste

haben er und seine Band ein ganz besonderes Programm zusammengestellt. Tickets gibt es ab sofort und so lange der Vorrat reicht bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und online unter www.mach-4. de. Publikumseinlass ist ab 18 Uhr und Beginn der Show um 19 Uhr.

GeWiNNSPieL Das Wormser Wochenblatt verlost 3 x 2 Karten für die „Niersteiner Sommernacht“ am Freitag, 6. September, 19 Uhr, im Niersteiner Park. Kennwort: Nierstein Wie heißt der größte Hit von Matthias Reim? a) Manchmal möchte ich schon mit Dir b) Verdammt, ich lieb‘ Dich c) Die kleine Kneipe kirsten Zeiser zog die Zuhörer in ihren Bann. durch den Sinn. „Wie überzeugt ich doch damals war, dass alle denken wie ich, abgesehen von meinen Eltern. Aber die Gleichheit, für die ich ins Feld gezogen war, gibt es nicht. Wahrscheinlich hat es sie nie gegeben, nicht im Krieg, nicht im Zusammenbruch und erst recht nicht in diesem Frieden.“ Herrmann hat alles verloren. Die Scham über seine Entstellung

lässt ihn sich von den Menschen zurückziehen. Erst die Gespräche mit Onkel Schorsch, der einzige, der ihn Ferdinand nennt, geben ihm ein neues Selbstwertgefühl. „Ich konnte mich an ihn lehnen. Ich konnte meinen Stumpf an ihn drücken, er wich nicht zurück. Er hielt mich, hielt diesen Krüppel aus, den jämmerlichen Rest eines Menschen“, erinnert sich Herrmann. Er erfährt, dass Schorsch

Foto: Rudolf Uhrig sein Vater ist. Und auch, dass die Namen Herrmann und Ferdinand für verschiedene Welten stehen. Durch Schorsch erkennt Herrmann seine eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten und findet in das Leben zurück. „Dass du an mich geglaubt hast, hat mir Lebensmut gegeben“, sagt er Jahre später zu Schorsch. Im Anschluss entwickelte sich eine angeregte Gesprächsrunde.

Weißheimers besondere Adaption

Kasinogesellschaft präsentiert Bearbeitung des „Wohltemperierten Klaviers“ Von Gunter Weigand

von Lars oLbrisch

Reim in Nierstein

HeRRNSHeiM Es gibt wohl keinen Musiker, der sich in seinem Leben nicht irgendwann mit Johann Sebastian Bach beschäftigt hat. So auch Wendelin Weißheimer, dessen Geburtstag sich am 26. Februar zum 175. Mal jährte. Um das Leben und Wirken des gebürtigen Osthofeners zu ehren, hatte die Kasinogesellschaft zu einem ganz besonderen Konzert eingeladen: Christian Schmitt, Kantor der Lutherkirche, und Dmitry Smirnov präsentierten Weißheimers Adaption von Bachs „Wohltemperierten Klavier“. Diese Adaption ist insofern eine Besonderheit, als dass Weißheimer am originalen Notentext nichts verändert, sondern stattdessen eine obligate Violinstimme hinzugefügt hat. Die Dar-

Wählen Sie nun unsere Gewinnspielrufnummer 01378-180024* (*50 Cent aus dem dt. Festnetz; Mobilfunk ggf. abweichend; M.I.T. GmbH) Nennen Sie uns einfach das Kennwort, die richtige Lösung und dann noch Ihren Namen, Ihre Anschrift und eine Rückrufnummer. Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösung und dem gleichen Kennwort verlosen wir die angegebenen Preise. Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Mitarbeiter und deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen. Teilnahmeschluss ist Mittwoch, 24. Juli.

kURZ NOtieRt

Chor aus St. Albans zu Gast WORMS Nach zwei Konzerten

des St. Albans Chamber Choir Anfang April gibt es nun wieder eine Möglichkeit, in Worms einen Chor aus St. Albans zu hören. Am Samstag, 27. Juli, 19.30 Uhr, gastiert der St. Peter´s Church Choir in der Lutherkirche mit geistlicher Chormusik aus vier Jahrhunderten. Werke von Byrd,

Händel, Mendelssohn und Stanford stehen auf dem Programm dieses „Kirchenchores“ aus Kinder- und Männerstimmen. Wer Tradition und Qualität englischer Chöre kennt wird sich dieses Konzert nicht entgehen lassen. Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

Kammermusik von Schubert WORMS In bester Tradition finChristian Schmitt und Dmitry Smirnov musizieren Weißheimer im Blauen Saal des Herrnsheimer Schlosses. Foto: Rudolf Uhrig bietung der Musiker war voller Esprit und ließ Bachs wohlbekannte Komposition aus einem ganz anderen Blickwinkel erscheinen. Bemerkenswert war die erstaunlich reife Interpretation des 18-jährigen Smirnov,

der die teilweise komplexen Herausforderungen des Notentextes souverän zu meistern wusste. Ein gelungenes Konzert, das einen Komponisten unserer Region wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gebracht hat.

det auch in diesem Sommer die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Nibelungen-Festspielen Internationale Sommerakademie Schwetzingen-Worms (ISA) statt. Im Mittelpunkt des Konzerts am Samstag, 20. Juli, 20 Uhr, stehen späte Kammermusikwerke von Franz Schubert, die zu Recht zum Höhepunkt ihrer musika-

lischen Gattung zählen. Neben Joshua Epstein an der 1. Violine werden Jon Hess Andersen aus Dänemark (2. Violine), André Généreux aus Kanada (Viola), Tim Oberbillig aus Deutschland (Violoncello) und Woo Lee Jang aus Korea (Violoncello) im Konzert die beiden Werke interpretieren, die zu Recht den Gipfel der Kammermusik schlechthin darstellen.


Wonnegau 7

Samstag, 20.07.2013 | KW 29

Ein neues Bett

Kreisausschuss vergibt Bauarbeiten für Renaturierung der Seebach bei Westhofen Westhofen

Die Seebach zwischen Westhofen und Osthofen soll im Rahmen einer Renaturierungsmaßnahme auf einer Länge von knapp 900 Metern in diesem Sommer ein neues Bett erhalten. Der Kreisausschuss vergab die dafür notwendigen Tief- und Wasserbauarbeiten an ein Fachunternehmen aus dem Donnersbergkreis für insgesamt rund 170.000 Euro. Der Kreisausschuss hatte in seinen früheren Sitzungen bereits der Planung zugestimmt. Bei einem Vor-OrtTermin informierte der vom Kreis beauftragte Landschaftsarchitekt Andreas Valentin nochmals im Detail über die Maßnahme. Demnach wird der Bachverlauf aufgeweitet, verlegt und verschwenkt. Das Ufer soll abgeflacht, die Sohle angehoben, so genannte Strömungslenker eingebaut und Flutmulden angelegt werden. Insgesamt werden für die Maßnahme laut Planer 10.700 Kubikmeter Erde ausgehoben. „Durch die Renaturierung soll die Fließgeschwindigkeit des Gewässers durch einen geschwungenen Gewässerlauf reduziert, die Gewässerqualität verbessert sowie das Landschaftsbild insgesamt aufgewertet und die Attraktivität des Gebietes für Erholungssu-

chende gesteigert werden“, sagte Landrat Ernst Walter Görisch zu den Zielen der Maßnahme. Zwischenzeitlich liegt auch die erforderliche wasserrechtliche Genehmigung vor und die Förderung durch das Land RheinlandPfalz wurde bereits zugesagt. Das Land wird sich an den Kosten der Renaturierung im Rahmen der „Aktion Blau Plus“ mit 90 Prozent beteiligen. Demnach verbleiben als Eigenanteil für den Landkreis Alzey-Worms Kosten in Höhe von knapp 17.000 Euro. Hintergrund der Renaturierungsmaßnahme sei, dass gemäß der so genannten „Europäischen Wasserrahmenrichtlinie“ die EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet sind, die Gewässer in einem guten ökologischen Zustand zu erhalten oder diesen bis zum Jahr 2015 herbeizuführen, erläuterte Görisch. Für die Gewässer, für welche der Landkreis AlzeyWorms unterhaltungspflichtig ist - Seebach und Pfrimm - wurden in diesem Zusammenhang Defizite bei der Gewässerstruktur festgestellt, denen nun begegnet wird. Für die Pfrimm wurden bereits im vergangenen Jahr entsprechende Renaturierungsmaßnahmen umgesetzt.

Festival der Künste im WeinArtLand

Westhofen lädt am 27. und 28. Juli zum Kulturgenuss ein / Gemälde, Musik, Oldtimer und Multimedia-Shows

Westhofen Am letzten Juliwochenende wird Westhofen wieder ganz im Zeichen der Kultur stehen. Auch 2013 werden die Ortsgemeinde und private Veranstaltungsorte den Besuchern ein breites Spektrum von Kultur bieten. Auftakt ist dieses Jahr am Freitagabend um 19 Uhr wiederum im Haus No.3 (Wormserstraße 3) mit einer Vernissage, wo Jürgen Grünewald Aquarelle und Federzeichnungen unter „Märchen und Wirklichkeit“ präsentiert. Der Park an der Ruine Liebfrauenkirche ist am Samstag ab 19 Uhr geöffnet und ab 20 Uhr geht die Musik ab. Das BlueNite Jazz Ensemble interpretiert moderne Jazzklassiker und Standards. Die Ruine Liebfrauenkirche ist im außergewöhnlichen Licht zu bewundern und stimmungsvoller Höhepunkt des Abends ist das große Feuerwerk gegen 22 Uhr. Genießen können dies die Besucher bei guten Tropfen Wein unter dem Motto „Moderne trifft Tradition“. Mit Erwerb eines Degustationstickets (20 Euro inklusive Weinglas) können 20 Weine verkostet werden. Alternativ gibt es am ganzen Abend auch Glas und Flaschenweinausschank. Programm an neun Orten Der Sonntag beginnt im Park um 11 Uhr mit einem Gottesdienst und bietet den großen und kleinen Gästen ein abwechslungsreiches Programm bis in den Abend. An den neun privaten Örtlichkeiten (Allgemeine Festivalzeiten samstags ab 16 Uhr, sonntags ab 14 Uhr) bieten viele weitere Künstler etwas für die

tiert er die Einsamkeit seiner Haft, den Schmerz durch den Tod eines Freundes und die Rockerclubs, zu denen er gehörte. Malerei ist ferner im Bürgerhaus (Ohligstraße 5) von Astrid Gavini und im Club 86 (An dem Seebach 18) von Corina HagedornHähnel zu sehen. Information und Vorverkauf

Auch die Kaiserbadmühle ist wieder beim festival der Künste mit dabei. Archivfoto: Rudolf Uhrig Sinne: In der KaiserbadMühle (Am Bergkloster 18) zeigt die Malerin Karin Ismar Maurer ihre Werke, die auf unterschiedliche Weise die besondere Bedeutung der Natur sowie die Begegnung mit Mensch und Tier umschreiben. Die Objekte und Skulpturen von Christine Wachtel sind abstrakt und figürlich, die Ausdrucksweisen häufig bewegt. Im Weingut Bergkloster (Eingang: Ohligstraße 26) ist ein Bilderzyklus mit 26 Wortbildern des Glaubens von Evi Schöps – am Alphabet entlang „Von Anfang bis Zuhause“– zu bewundern. Rhoda Pawlitzki, Goldschmiedemeisterin und Schmuckdesignerin, stammt aus Südafrika und arbeitet gerne mit Edelsteinen,

Edelmetallen, Holz, Emaille oder Knochen. Von zierlich und edel bis wuchtig und ausdrucksstark schafft sie eine Verbindung zwischen ihren afrikanischen Wurzeln und ihrer zweiten Heimat Deutschland. Im Weingut K.F. Groebe (Mainzerstraße 18) stellen die Malerinnen Sabine Katterle unter dem Thema: „die leisen Töne“ und die Flonheimer Künstlerin Silke Schmuck zum Thema „lebendig“ aus. Bei Auto-Greiss (An der Wittgeshohl 13a) sind Oldtimer vorgefahren und Nancy Beygang möchte den Betrachter ihrer Fotografien mit Motiven von Hochzeiten, Portraits, Natur, Tieren mit auf die Reise nehmen und Emotionen wecken. Eine

Multimediashow, live moderiert von Stefan Weißmann, führt den Besucher 118 Breitengrade oder über 13.000 Kilometer von Rheinhessen entfernt in die Antarktis, ein für Menschen sehr lebensfeindlicher Kontinent, aber mit bezaubernd schönen Seiten in eine Welt aus Eis. Im Haus St. Michael (Am Markt 16) sind große Ölgemälde von Monika Kofler und Aquarelle mit Motiven aus der Region von Renate Rink zu bewundern. In der Christusgemeinde (Seegasse 14) spiegelt sich in den Zeichnungen feingliedriger Labyrinthe und Wegenetze des Wormser Künstlers Hans Winter sein bewegtes Leben. Mit klarer Handschrift und sicherem Duktus dokumen-

Weitere Informationen können einem Programm-Folder entnommen werden. Für den Besuch dieser Veranstaltungen beträgt der Eintritt 2 Euro, erfolgt durch Erwerb eines Bändchens im Vorverkauf bei der Ortsgemeinde (montags zwischen 9:30 und 11:30 Uhr, dienstags und donnerstags, jeweils zwischen 17 und 19 Uhr) oder an den Veranstaltungsorten und berechtigt zum Eintritt an all diesen Orten an beiden Tagen. Selbstverständlich ist in einer Wein- und Kulturgemeinde auch für das leibliche Wohl gesorgt. An den meisten Veranstaltungsorten werden kleine Speisen und Getränke angeboten. Den Folder mit einer Programmübersicht gibt es bei der Ortsgemeinde und unter anderem auch bei den Geschäftstellen der Sparkasse Worms-Alzey-Ried und der Volksbank Alzey-Worms. Das Spektrum ist also weit gespannt und spiegelt die Philosophie der Veranstaltung wider: Kunst erleben und genießen, Kunst für Kunstliebhaber, aber auch Kunst jüngeren bis älteren Besuchern nahe bringen und dazu beitragen, dass Kunst in einer heute eher oberflächlichen Zeit wieder stärker wahrgenommen wird.

Einfach authentisch: Klöckner und Metzler beim Grillfest Heimspiel für Bundestagskandidat Jan Metzler und Landesvorsitzende Julia Klöckner beim Fest des Seniorenfreundeskreises Bei einem Vor-ort-termin informierte Landschaftsarchitekt Andreas Valentin (links) Mitglieder des Kreisausschusses und Landrat ernst Walter Görisch (rechts) über die anstehende Renaturierung des seebachs. Foto: Privat

KURz notieRt

SPD sagt Danke an die Feuerwehr eich Im Rahmen des Altrheinfestes der Freiwilligen Feuerwehr Eich (FFW) nutzte die Eicher SPD die Gelegenheit, sich bei den Mitgliedern der Feuerwehreinheit zu bedanken. Dazu hatten die Genossen einen konkreten Grund: Die Feuerwehr hatte im Frühjahr ihre Räumlichkeiten für den Jahresempfang der Eicher SPD zur Verfügung gestellt. Als Dankeschön überreichte die Vorsitzende des Ortsverein, Heike Reuper, dem Wehrführer der FFW, Rainer Haas, eine Kom-

paktkamera, die nach Rücksprache mit den Verantwortlichen die Ausrüstung der Einsatzkräfte im Einsatzfall komplettieren soll. Heike Reuper bedankte sich bei der Übergabe nicht nur für die Gastfreundschaft, sondern machte auch deutlich, welche Wertschätzung die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehrleute in der Bevölkerung genießt. „Gerade in den letzten Wochen haben Sie angesichts der Hochwassersituation hervorragende Arbeit geleistet.“

Legoland – Restplätze im Bus hAMM Der AWO-Ortsverein fährt in diesem Jahr ins „Legoland“ nach Günzburg. „Legoland“ Deutschland ist so groß wie 26 Fußballfelder und unterteilt sich in acht Themenbereiche. Es besteht also die Möglichkeit, dass die gesamte Familie den ganzen Tag auf Erkundungsund Erlebnisreise gehen kann. Es sind noch Restplätze für die

Busfahrt am Mittwoch, 24. Juli, frei. Die Abfahrt ist in Hamm, um 6 Uhr an der Gemeindehalle, die Rückkehr voraussichtlich gegen 21 Uhr. Anmeldungen bei der AWOVorsitzenden Ursula Orth telefonisch unter 06246/522 (eventuell auf den Anrufbeantworter sprechen) oder per E-Mail an awo. hamm-orth@web.de.

BechtoLsheiM Lob und An-

erkennung aus der Spitzenpolitik hat Bundestagskandidat Jan Metzler beim Seniorenfreundeskreis der CDU Alzey-Worms erhalten. CDU-Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der Union, Julia Klöckner, die auf seine Einladung zum Wahlkampftermin aufs Grillfest des Seniorenfreundeskreises nach Bechtolsheim gekommen war, sagte vor dem voll besetzen Saal: „Als ehemalige Bundestagsabgeordnete weiß ich, dass Jan mit seiner unkomplizierten, authentischen Art, den Wahlkreis in Berlin würdig und mit viel Engagement vertreten würde.“ Sie habe noch selten jemand gesehen, der so intensiv Wahlkampf betreibt und für seine Sache so vehement kämpft. Trotz seiner bislang schon rund 270 Wahlkampftermine steckt Jan Metzler mit seiner natürlichen Art noch immer voller Energie. „Er wirkt tiefenentspannt“, bemerkte ein Journalist anerkennend, während er Metzler beim Grillfest beobachtete. Die beiden sehen sich öfter: Vor wenigen Tagen erst hatte Jan Metzler Julia Klöckner bei ihrer Sommertour durch Worms

begleitet. Die Tour führte durch Gebiete jenseits der touristischen Hauptrouten, unter anderem durch das einst als Armenviertel gegründete Wormser Nordend, das auch heute noch mit besonderen Sorgen zu kämpfen hat: „Wir haben die Probleme intensiv wahrgenommen“, hieß es dort am Ende bei der Pressekonferenz, nicht ohne, dass sich auch schon erste Lösungsansätze abzeichneten, etwa Hilfe für die dortige gut besuchte Spiel- und Lernstube. Nun galt der Termin beim Seniorenfreundeskreis schon im Vorfeld als Heimspiel. Denn Metzler ist seit Jahren Stammgast beim Seniorenfreundeskreis und seinen Veranstaltungen wie Fastnacht, Schlachtfest oder Adventskaffee. Eine Besucherin sagte: „Jan Metzler gehört sozusagen zum Bechtolsheimer Inventar“. Stolz auf die beiden Gäste Klöckner und Metzler war natürlich auch der Vorsitzende des Seniorenfreundeskreises, Günter Dörhöfer, der mit seinen zahlreichen Helfern die Organisation der Großveranstaltung mit Bravour stemmte. Bei der offiziellen Begrüßung erhielt Metzler sogar den lauteren Jubel der

hAMM Nachdem die erste Erd-

Stammtisch mit Erfahrungs- und Ideenaustausch im Winzerhotel „Zum Saalbau“ der Familie Kinges-Kessel in Mörstadt, Langgasse 30.

Kampfsportart. Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Mitglieder zahlen 3,50 Euro, Nichtmitglieder 5 Euro. Anmeldung unter der Mobilnummer 0176/32609121 oder per Mail unter info@schwimmbad-gimbsheim.de.

Einfühlungsvermögen für die Sorgen der Bürger. Natürlich liess sie es sich nicht nehmen, die ein oder andere Spitze gegen die politische Konkurrenz los zu lassen, zur allgemeinen Erheiterung der anwesenden Gäste. Alles in allem ein gelungenes Fest und ein sou-

veräner Auftritt der Landesvorsitzenden und eine mitreißende Rede von Jan Metzler. Dies ist es auch was Julia Klöckner an ihm besonders schätzt und bemerkt noch während seiner Rede zum Tischnachbarn: „Er ist einfach authentisch“.

Bundestagskandidat Marcus Held besucht Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt / Einladung nach Oppenheim

Ferienspiele im Freibad Gimbsheim GiMBsheiM Der Schwimmverein Freibad Gimbsheim bietet im Rahmen seiner Ferienspiele einen TaekwondoSchnuppervormittag an. Dieser findet am Donnerstag, 25. Juli, von 10 bis 13 Uhr im Schwimmbad statt. Erlernt werden können erste Grundtechniken der

rund 200 anwesenden Gäste. An diesem Nachmittag war der Bundestagskandidat eindeutig der Sympathieträger. Klöckner selbst wirkte ebenfalls blendend gelaunt. Bei Ihrer Rede setzte sie thematische Schwerpunkte und zeigte gleichzeitig

Überraschungsgast beim AWO-Spießbraten-Essen

Stammtisch der LandFrauen MöRstADt Die Vorstandsmitglieder der LandFrauenvereine im Kreis Worms und interessierte LandFrauen treffen sich am Donnerstag, 25. Juli, 19 Uhr, zum

hier wird selbst gegrillt: Julia Klöckner, Jan Metzler und Günter Dörhöfer am schwenkgrill. Foto: Privat

AWo-Vorsitzende Ursula orth, Überraschungsgast: Bundestagskandidat Marcus held und das jugendliche AWo-Mitglied Jennifer fröhlich auf den „Glückswürfeln“ von Markus held beim „spießbraten-essen“ der AWo hamm. Foto: Privat

beerparty im idyllischen und romantischen Garten der Familie Ursula und Hermann Orth vor drei Wochen so einen tollen Anklang gefunden hatte, lud die AWO Hamm auch jetzt wieder an den gleichen Veranstaltungsort zum 1. „Spießbraten-Essen“ ein. Bis auf wenige Tropfen hielt der Himmel seine Pforten geschlossen und man konnte am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein die traumhafte Veranstaltung im Kreise von AWO-Mitgliedern genießen. Auch dieses Mal mussten aus der Nachbarschaft wieder alle verfügbaren Campingstühle und Tische herbeigeholt werden, da-

mit alle einen Sitzplatz erhielten, die sich angemeldet hatten, denn immerhin waren noch zehn Personen mehr gekommen, wie bei der „Erdbeerparty“, so dass man am Ende über 50 Personen bei der „Gartenparty“ zählen konnte. Das Helferteam hatte verschiedene Salate „gezaubert“ und die Metzgerei Spanier lieferte den köstlichen, zarten Spießbraten dazu, auf den schon alle mit Heißhunger warteten. Verschiedene Desserts, Melonen, frische Ananas, Kuchen, Kaffee und spritziger Erdbeerwein rundeten das kulinarische Angebot ab. Damit es auch wirklich ein unvergesslicher Nachmittag für alle wird, hatte Heinrich Stumpf aus

Rheindürkheim sein Akkordeon mitgebracht und alle stimmten in die unvergesslichen Melodien ein, die er spielte und sangen kräftig mit. Als Überraschungsgast konnte die Vorsitzende Ursula Orth den Bundestagskandidaten Marcus Held mit seinem Team begrüßen. Mit viel Applaus und voller Herzlichkeit wurde er von den AWOMitgliedern begrüßt. Eine große Freude bereitete er mit seiner Einladung zur „Untergrundführung“ in Oppenheim. „Langeweile gibt es bei der AWO Hamm keine“, waren sich alle Anwesenden einig und versprachen, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein..


8 Sport

Samstag, 20.07.2013 | KW 29

Erfolgreiches Wochenende für Rot-Weiß

Carmen Schreiber und Peter Herz räumen ab mit Platz eins und zwei bei bundesweit offenem Kirner SAG Cup Kirn Bei der neunten Auflage

des bundesweit offenen Kirner SAG-Cups kehrte Carmen Schreiber als Siegerin und Peter Herz mit einem sehr guten 2.Platz zurück. Schreiber traf im ersten Match auf Heike Türk-Fischer (Platz 47 der deutschen Rangliste Damen 60) vom TC Bad Dürkheim. Nach 0:4 Rückstand besann sich Schreiber auf ihr druckvolles Spiel und gewann die nächsten 12 Spiele zum 6:4 / 6:0 Endstand. In der zweiten Runde sah es für Schreiber zunächst nach einer erneute Begegnung mit der an Position 1 gesetzten Marion Weitzel vom TSC Mainz aus, die sich jedoch nach 6:4 und 5:0 Führung noch I.Kaviany vom TC Wetzlar geschlagen geben musste. Schreiber musste alles aufbieten, um der kämpferisch und läuferisch sehr starken Wetzlarerin Paroli bieten zu können. Der Rückhand-Slice mit starkem seitlichen Drall, sowie nahezu perfekte Stoppbälle ließen Schreiber zunächst in Rückstand geraten. Jedoch gelang ihr auch in diesem Spiel rechtzeitig die Wende, so dass der 1. Satz mit 6:3 an Schreiber ging. Der zweite Satz war wieder sehr ausgeglichen,

Mit Dreier-Pack geht‘s am Montag los Von H. Hinkel WESTHOFEn Das diesjährige

Fußballturnier der Verbandsgemeinde Westhofen wird am Montag, 22. Juli, mit drei Begegnungen gestartet. Für Freitag, 26. Juli steht die Endrunde im Plan. Neun Mannschaften sind beim von der TGW ausgerichteten VGTreff am Start. Erstmals ist der FSV Osthofen dabei. GRUPPE 1: Bechtheim, HangenWeisheim und Dittelsheim/Heßloch GRUPPE 2: Monzernheim, Gundersheim und Westhofen I GRUPPE 3: Westhofen II, Gundheim und Osthofen Wie sieht der Spielplan aus?

Starke Leistung: Carmen Schreiber kehrt als Siegerin zurück, Peter Herz erreicht einen guten zweiten Platz. aber nach 5:4 und 6:5 Führung konnte Schreiber ihn letztlich mit 7:5 für sich entscheiden. Im Finale wartete mit Jutta Labenski (aktuell Damen 55 Ranglistenplatz 35, auf Position 2 gesetzt) vom TC Palmengarten Frankfurt ebenfalls keine leichte Aufgabe und Schreiber ging hier nicht als Favoritin ins Spiel. Das Spiel war sehr ausgeglichen mit langen Ballwechseln, in denen es aber Schreiber immer häufiger gelang

Noch Plätze frei

die Rückhand zu umlaufen und Druck zu machen. Mit dem 5. Matchball entschied Schreiber das Finale mit 6:3 / 6:4 für sich und konnte dadurch in der deutschen Rangliste der Damen 50 unter die ersten 60 vorstoßen. Peter Herz hat sein erstes Match gegen M.Schlehahn von Nordenstadt mit souveränem und nie gefährdetem Spiel mit 6:4 / 6:1 gewonnen. Der nächste Gegner, U. Makowka vom Harburger Tur-

nerbund war nominell mit Leistungsklasse 3 eigentlich höher bewertet als Herz (LK4), aber stellte Herz vor keinerlei Probleme. Mit 6:1 / 6:2 zog er ins Finale ein und verbesserte sich dadurch auf LK3. Das Finale gegen G. Perziano vom TC BW Wiesbaden - eine Neuauflage aus dem vergangenem Jahr - war hochklassig und spannend bis zum Schluss. Nach verlorenem ersten Satz (4:6)

konnte Herz im 2. Satz mit 5:4 in Führung gehen. Aufschlagprobleme jedoch verhinderten den Satzausgleich, und so musste sich Herz auch im 2. Satz mit 5:7 geschlagen geben. Außerdem siegte an diesem Wochenende noch Karl-Heinz Priester bei einem DTB offenem Leistungsklassen-Turnier des TV Pfalz der Herren 50 in Ludwigshafen souverän wie auch schon im vergangenen Jahr.

Askan Tuna erzielt das 100. Tor

ASV-Trainer Arno Bauer: Der Junge ist eine echte Verstärkung!

WOrMS Drei Tage Spielen, Tur-

Von H. Hinkel

lon-Wechseltraining Lauf-Rad, Freitag 16. August, 9.30 bis 12 Uhr Tanzen, Spielen, Spaß haben 12 bis 15.30 Uhr Triathlon Kombi Training (Schwimmen-Rad-Laufen) inklusive Essen. Weitere Informationen sowie die Anmeldung für einen oder auch mehrere Tage an dem vielfältigen Ferienprogramm erhalten Sie auf www.stimmel-sports.de oder unter Telefon 06241 / 58866. Der Verein stimmel-sports freut sich über jedes Interessierte Kind und lädt alle ein, ein Teil der großen Familie zu werden. Denn der Leitspruch: „Wir bewegen Alle!“ soll auch weiterhin in Worms und Umgebung verbreitet werden. Am Samstag, 17. August feiert der Verein ab 15 Uhr in der Monsheimer Straße 3 sein Sommerfest.

SG-Oldies reisen ins Rheinland

Regional-Titel: Ü50-Dreier-Runde gestartet

MONTAG: Bechtheim -HangenWeisheim, Hangen-Weisheim - Dittelsheim/Heßloch und Dittelsheim/Heßloch - Bechtheim DIENSTAG: MOnzernheim Gundersheim, Westhofen - Monzernheim und Gundersheim Westhofen I MITTWOCH: Westhofen II Gundheim, Osthofen - Westhofen II und Gundheim - Osthofen FREITAG (Endrunde): Sieger Gruppe 1 - Sieger Gruppe 2, Sieger Gruppe 2 - Sieger Gruppe 3 und Sieger Gruppe 3 - Sieger Gruppe 1 An allen Tagen beginnen die Spiele um 18.30 Uhr, 19.30 Uhr und 20.30 Uhr. Die Spielzeit beträgt 45 Minuten.

Fotos: Privat

stimmel-sports und KiSS Ferienprogramm nen, Klettern, Erlebnisse erleben und noch vieles Mehr gab es bereits beim Ferienprogramm von stimmel-sports. Doch die Sommerferien sind noch lange nicht vorbei und daher bietet der Verein stimmel-sports Worms den Kindern mit oder auch ohne Familie von null bis 14 Jahren noch ein vielfältiges Programm an. An folgenden Ferienangeboten können noch interessierte Kinder teilnehmen und sich schnell anmelden: Freitag, 26. Juli 10 bis 15.30 Uhr Wander-Rad-SpielPicknick-Tag, Mittwoch, 14. August, 9.30 bis 14 Uhr Laufspiele und Radtour inklusive Essen, 14 bis 15.30 Uhr Inliner Workshop, Donnerstag, 15. August 9.30 bis 14 Uhr Ropeskipping inklusive Essen, 14 bis 15.30 Uhr Triath-

VG-Turnier beginnt

WOrMS Kürzlich lief bei der Wormser Fußball-Stadtmeisterschaft im zweiten Viertelfinalspiel bereits die Schlussphase. Da erzielte Askan Tuna, neu zum ASV Nibelungen gekommen, seinen dritten Treffer. Im Gegenzug konnten die Leiselheimer ihr zweites Tor (zum 2:8-Endstand) verbuchen. Im Pfeddersheimer Uwe-BeckerStadion war sicherlich keinem aufgefallen, dass Askan Tuna mit seinem letzten Treffer eine ganz besondere Marke gesetzt hatte. An seiner alten Wirkungsstätte - der 31-Jährige trug früher den TSG-Dress - war dem vorjährigen Spielertrainer von Ataspor Worms das 100. Tor (!) der Stadtmeisterschaft gelungen. „Für uns ist der Junge eine echte Verstärkung“, freute sich ASV-Trainer Arno Bauer, als Askan Tuna dem Landesliga-Aufsteiger ASV Nibelungen kürzlich seine Zusage gegeben hatte. Bereits vor den beiden Endspielen hatte der Treffer-Stand (118) eine geradezu unglaubliche Höhe erreicht. Es kamen dann am letzten Spieltag nochmal „alle Neune“ dazu. Nach dem 4:2-Sieg der Nibelungen im Spiel um Platz drei gegen

Die Bechtheimer (weiß) sind hier Herr der Lage.

Foto: Hinkel

SG Worms räumt ab

Gute Plätze unter anderem bei DM Masters DuiSBurG/DEiDESHEiM

Mit Gefühl: ASV-neuzugang Askan Tuna. Neuhausen und dem 2:1-Endspiel-Erfolg der TSG Pfeddersheim gegen Wormatia II wurden

Foto: Hinkel

unter dem Strich 127 Treffer notiert. Im Schnitt über sechs Tore pro Spiel. Rekordverdächtig!

Mit viel Erfolg starteten die Masters der Schwimmgemeinschaft Worms am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen in Duisburg und beim traditionellen Mastersschwimmfest in Deidesheim. Für die mit großer internationaler Besetzung stattfindenden Deutschen Freiwasser-Meisterschaften hatten zwar Adrian Burg (Jg. 2000) und Jörg Kaufmann (AK 40) ihre Meldungen abgegeben. Aber die Wassertemperaturen im Wedau-See lagen unter 18 Grad, weshalb die 2500 m für die Jugendlichen ersatzlos gestrichen wurden und der junge Wormser Langstreckler Adrian Burg nicht zum Einsatz kam. Für Jörg Kaufmann fiel deshalb der 2,5 km Start ebenfalls aus, aber er konnte zwei Tage später über 5000 m auf den Rundkurs gehen. Er blieb angesichts der Wassertemperatur unter seinen Möglichkeiten, hol-

te sich aber in 1:19,04,81 Stunden noch eine Bronzemedaille. Beim Deidesheimer Masterschwimmfest gaben Ines Winkler, Gerhard Fuhr und Christopher Helwig ihre Meldungen ab. Da Kampfrichtermangel herrschte und die Wettkämpfe beinahe abgesagt werden mussten, bewies Ines Winkler Fairness, verzichtete auf ihre Starts und rettete die Wettkämpfe. Kompliment für so viel Sportsgeist! Den Wanderpokal der Stadt Deidesheim errang die Teamstaffel des EOSC Offenbach. Gerhard Fuhr siegte über 100 und 200 m Brust sowie 200 m Lagen in der Altersklasse 65. Dabei schwamm er über 200 m Brust (3:23,52) und 200 m Lagen (3:13,05) zu neuen Bestmarken. Damit liegt er in der DSV-Bestenliste seiner Altersklasse bundesweit auf dem 2. Platz. In der Altersklasse 20 holte Christopher Helwig für Brust über 50, 100 und 200 m den ersten Platz.

Vorverkauf gestartet

DAV Worms erklettert Treppchen

WOrMS

FrAnKEnTHAL Beim diesjährigen ersten Teil der Kids-CupSerie Rheinland-Pfalz nahmen insgesamt 58 Starter teil, die Klettergruppe des DAV Worms war dabei mit sieben Kindern vertreten. Auf den Siegerpodest kamen Christian Wolf (3. Platz) und Till von Bothmer (2. Platz). Das erste Mal waren Christopher Young (6. Platz) und Lissy Rickes (5. Platz) mit dabei. In der C-Jugend starteten Julia von Selchow (7.Platz), Stieven Wagner (8.Platz) und Demjan Samokisch (11.Platz) für den DAV Worms. Es mussten 5 Boulder, 3 Klettertouren und für die C-Jugend noch 2 Speedtouren geklettert werden. Insgesamt also ein sehr anspruchsvoller Wettkampf. Am 15.9.13 findet der zweite Teil der Cupserie in Zweibrücken satt mit guten Aussichten auf einen Pokal in der Landeswertung für Till und Christian. Am gleichen Wochenende starteten Chiara Koch und Vincent von Bothmer vom DAV Worms bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Bouldern in Auerbach. In der Qualifikationsrunde

DFB-Pokalspiel Pfeddersheim – Greuther Fürth Zweiter und dritter Platz beim Kletter-Kidscup in Frankenthal

Chancen wollen die Wormser auch in Honigsessen herausspielen. Foto: Hinkel

Von H. Hinkel rEGiOn Der Fußball-Regional-

verband „Südwest“ ermittelt zur Zeit seinen Teilnehmer für die Endrunde um den Ü50-Cup des DFB. Im Hinblick auf das tolle Event in Berlin ist die Spannung im Lager der Fußball-Oldies mit einem Schlag spürbar gestiegen. Insbesondere die Akteure der SG Worms, die als Südwestmeister den SWFV vertreten, sind seit Beginn der Spiele um die Ü50Regionalmeisterschaft des FRV „Südwest“ heiß auf ihren ersten Einsatz. Die Begegnung beim Rheinlandmeister TuS Honigsessen (VG Wissen) muss allerdings noch terminiert werden.

Das Heimspiel der Truppe von Trainer Stefan Steinmetz steht bereits fest: Auf dem Platz des ASV Nibelungen empfängt die Ü50 der SG Worms am 27. Juli 2013 die gleiche Vertretung des VfB Dillingen (Saarland). Das Treffen am Holzhof wird am letzten Samstag des Monats um 18 Uhr angepfiffen. Die Dreierrunde zur Ermittlung des Teilnehmers für die DFBEndrunde in Berlin wurde bereits gestartet: Am letzten Wochenende gab‘s im Auftaktspiel Dillingen - Honigsessen ein torreiches 3:3-Unentschieden. Der Regionalmeister qualifiziert sich fürs DFB-Ü50-Finale, das am 13./14. September 2013 in Berlin stattfindet.

(slu) Nach dem Finalsieg in dem spannenden Fußballkrimi Anfang Juni gegen Arminia Ludwigshafen gewann die Truppe um Trainer Norbert Hess den Verbandspokal und zog somit gleichzeitig in den DFBPokal ein. Als Erstrundengegner wurde den Pfeddersheimern die Spvgg. Greuther Fürth zugelost. Die Begegnung wird am Sonntag, 4. August in der EWR-Arena des VfR Wormatia Worms ausgetragen. Anstoß ist um 14.30 Uhr.

Die Tickets sind an folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Neef Lotto Totto, Neumarkt 14 Papier-Klingler, Alzeyer Str. 198 Sportheim TSG Pfeddersheim, Am Schießhaus 8 (geöffnet ab 17.30 Uhr) Die Kosten belaufen sich (Vorverkauf + 50 Cent) auf folgende Beträge: VIP Paket: 50 Euro + Platzkarte, Haupttribüne: 30 Euro, Vortribüne: 25 Euro, Nebentribüne: 20 Euro, Stehplatz: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro.

Fußballfieber pur lockt am 4. August.

Foto: Lubojansky

Vincent von Bothmer in der zweiten Tour der Qualifikation bei den Deutschen Meisterschaften in Kempten. Foto: Privat mussten fünf Boulderprobleme in maximal drei Versuchen gelöst werden. Insgesamt müssen dieses Jahr bei den Deutschen Jugendmeisterschaften drei Disziplinen absolviert werden. Zwei Wettkämpfe im Bouldern (Klettern in Absprunghöhe), drei im Lead (Klettern im Vorstieg) und zwei

im Speed ( Toprope auf Zeit). Die Ergebnisse fließen in die Deutsche Rangliste ein und ergeben mit Abschluss des letzten Wettkampfes am 6.10.13 in Würzburg den Gesamtsieger. Die Platzierungen der Einzelwettkämpfe und die Gesamtergebnisse können unter www.digitalrock.de verfolgt werden.


Sport 9

Samstag, 20.07.2013 | KW 29

Nach Testspielen Freude auf neue Saison

VfR Wormatia startet mit Heimspiel gegen SG Eintracht Frankfurt II am 27. Juli / TSG Pfeddersheim legt auch los Von H. Hinkel WORMS Den neuen Spieplan

Hier wird sich nichts geschenkt: Das Nachbarduell Hochheim/ Herrnsheim ist stets brisant. Foto: Hinkel

Am Mittwoch geht‘s los mit Pokal

Bitburger-Verbandspokal: Wormser Derby Von H. Hinkel

WORMS Im Fußball ist gleich wieder Spannung angesagt. Der Pokal hat bekanntlich - insbesondere wenn ein Derby ansteht „seine eigenen Gesetze“. Und das macht den Wettbewerb zum Saisonbeginn auch so interessant. Der Bitburger-Verbandspokal wird mit einem Wormser Duell gestartet. In der Quali-Runde treffen am Mittwoch, 24. Juli die Nachbarn TuS Hochheim und SG Eintracht Herrnsheim (19 Uhr) aufeinander. Im Derby ist stets „Musik drin“, und das wird diesmal wohl auch so sein. Die Hoch-

heimer wollen bestimmt den Bezirksliga-Aufsteiger ersthaft prüfen. Die Fußballfreunde sind echt gespannt. Gespannt darauf, wer sich für die nächste Runde qualifiziert. Dem Sieger steht erneut ein Derby „ins Haus“. Am 28. Juli empfängt die Mannschaft, die sich am Mittwoch in Hochheim durchsetzt, den Landesliga-Neuling ASV Nibelungen Worms (Anstoß 17 Uhr). Am nächsten Wochenende findet die erste Runde im Bitburger-Verbandspokal statt (die Paarungen der Wormser Vertreter sind am Mittwoch im Wochenblatt zu lesen).

kennt man beim VfR Wormatia schon seit geraumer Zeit. Das Wormser Regionalliga-Team hat ein umfangreiches Vorbereitungsprogramm hinter sich gebracht, die Spieler und natürlich auch die Fans freuen sich, dass es nun wieder losgeht. Testspiele wären „wie eine Suppe ohne Salz“. Diese Feststellung hört man immer wieder, sie ist auch keinesfalls neu. Umso größer ist die Freude auf „richtigen Fußball“. Der VfR Wormatia Worms startet in der Regionalliga Südwest mit einem Heimspiel. Am kommenden Samstag (27. Juli) gibt die SG Eintracht Frankfurt II ihre Visitenkarte in der EWR-Arena ab. Anstoß ist um 14 Uhr. Eine Woche später, am 3. August, gastiert die Wormser Mannschaft am Bieberer Berg, wo die mit riesigen Finanzsorgen beladenen Offenbacher Kickers zu Hause sind. Das zweite Heimspiel der Wormatia steigt dann am 10. August. Im ersten Südwestderby der neuen Saison erwarten die Jungs von Trainer Emmerling den FC Homburg. Auch die dritte Begegnung wird um 14 Uhr angepfiffen. Zumindest die ersten Hausaufgaben erscheinen durchaus lösbar. Auch der Bieberer Berg ist bei weitem nicht mehr so steil, wie er sich einst in glanzvollen Bundesligazeiten des OFC präsentierte. TSG Pfeddersheim startet auch Auch bei der TSG Pfeddersheim geht‘s endlich wieder los. Genau

Die Vorbereitungsphase ist abgeschlossen, nun wird es ernst: Von den Wormser Vereinen starten sie als erstes in die neue Saison: Norbert Hess mit der TSG Pfeddersheim (oben links) und Stefan Emmerling mit der Wormatia Worms (oben rechts). Beide Teams hoffen auf möglichst viele Besucher bei den Heimspielen. Archivfotos: Rudolf Uhrig wie Regionalligist VfR Wormatia Worms so kämpfen auch die Oberliga-Kicker der TSG Pfeddersheim am letzten Juli-Wochenende erstmals wieder um die begehrten Punkte. Die Jungs von Trainer Norbert Hess beginnen mit einem Auswärtsspiel. Der Saisonauftakt des

TSG-Ensembles beim SV Gonsenheim steht für Sonntag, 28. Juli, auf dem Programm. Noch in guter Erinnerung ist das PokalHalbfinale zwischen den beiden Klubs im Uwe-Becker-Stadion, als sich die Mainzer Mannschaft überraschend stark präsentierte. Und nun zur Pfeddersheimer

Heimpremiere. Die musste - da der DFB-Hit gegen Greuther Fürth am Sonntag, 4. August, steigt vom ersten August-Wochenende auf den folgenden Mittwoch verlegt werden. Aufsteiger SV Alemannia Waldalgesheim ist dann am Mittwoch, 7. August, in der TSG-Arena zu Gast.

Die Alemannen sind nach nur einem Jahr in der Verbandsliga gleich wieder zurückgekommen. Der Aufsteiger hat sich - wie im SWFV-Magazin SÜDWEST FUSBALL zu lesen ist - recht beachtlich verstärkt. Die Fans dürfen sich bestimmt auf ein richtig spannendes Duell freuen.

Neuhausen heute im Halbfinale

Gundheim startet mit Niederlage

Von H. Hinkel

ScHORNSHEiM (hh) Auch in

Beim SV Leiselheim läuft derzeit der Eichbaum-Cup / Neuhausen sorgt für Aufsehen LEiSELHEiM TuS Neuhausen

sorgt für Aufsehen. Die Mannschaft, die kürzlich aus der Fußball-Bezirksklasse absteigen musste, hat sich - wie es ausschaut - einiges vorgenommen. Von Resignation keine Spur! Offensichtlich bäumen sich die Neuhauser vorbildlich auf, sie wollen wohl den verlorenen Boden gleich wieder gutmachen. Schon bei der Stadtmeisterschaft hat die TuS-Truppe alle Fußballfreunde positiv überrascht. Zuerst haben die Neuhauser den Nachbarn Herrnsheim aus dem Rennen gekegelt, dann hielten sie gegen den haushohen Favoriten VfR Wormatia II ganz toll mit. Erst in der Schlussphase kam der letztendlich doch noch klare 4:0-Sieg der Landesligatruppe zustande. Und nun konnte der neue B-Klassen-Vertreter auch beim Eichbaum-Cup, den der SV Leiselheim ausrich-

Neuhausens Keeper kommt vor dem SGE-Akteur (blau) an den Ball. tet, ein Zeichen setzen und ins Halfinale stürmen. Gegen die Pfiffligheimer Normannen behielt Neuhausen in einem torreichen Treffen mit 7:4 (!) die Oberhand. Die TuS-Truppe führte

schon 4:0, aber Pfiffligheim ließ nicht locker und konnte sogar egalisieren. Im Schlussdrittel waren die Neuhauser dann noch dreimal erfolgreich. Ob sich in ihren Reihen ein neuer Torjäger

Foto: Hinkel

entwickelt? Beim Leiselheimer Eichbaum-Cup trifft Neuhausen heute im Halbfinale auf die Nibelungen (16.30 Uhr). Die Endspiele beim SVL finden am 27. Juli statt.

Drei Top-Duelle mit Wormatia-Youngsters Wormser Elf beim U19-Treff mit FCK und Gonsenheim Von H. Hinkel REGiON Nun ist der Dreier-Treff

perfekt! Die Fußballfreunde dürfen sich auf ein attraktives U19Turnier in Mauchenheim freuen. Auf dem Rasen des SV SchwarzWeiß wird am ersten Donnerstag im August ein hochinteressantes Kräftemessen der drei höchsten Spielklassen im Nachwuchsbereich geboten. Die Spielzeit beträgt jeweils 45 Minuten. Mit von der Partie sind auch die Youngsters des VfR WORMATIA! Für den Wormser Nachwuchs, der nun ins dritte Jahr seiner Zugehörigkeit zur A-Junioren-Regionalliga geht, ist die Teilnahme sicherlich eine tolle Sache. Nicht zuletzt geht es auch in Mauchenheim um die vier Vereine, die man unterstützen möchte. Die U19-Bundesliga wird durch den 1. FC Kaiserslautern vertreten. Die vom Hangen-Weisheimer Gunther Metz betreute FCK-Truppe war zuletzt noch

Gundheim muss RWO Vorttritt lassen / Schornsheimer Top-Turnier diesem Jahr ist der Sparda-Cup hervorragend besetzt. Beim TSV Schornsheim sind je drei Klubs aus der Landes- und Bezirksliga zu Gast. Am zweiten Spieltag traten die vier Mannschaften der Gruppe B - darunter der TSV Gundheim - auf den Plan. Gegen die stark aufspielende Landesliga-Truppe der SG RWO Alzey galt die stark ersatzgeschwächte Gutzler-Elf als krasser Außenseiter. Nach dem 0:1 in der 31. Minute und zwei Gegentoren in der Schlussphase hatte Gundheim am Ende mit 0:3 das Nachsehen. Auch im zweiten Spiel ging‘s daneben. Der TSV Gundheim, dem neun Spieler vom Kader fehlten, musste sich der Elf des Ausrichters Schornsheim mit 2:4 geschlagen bekennen. Goalgetter Matthias Gutzler zeichnete für die beiden Gundheimer Treffer verantwortlich.

Letzter Härtetest WORMS Die Wormatia steht

vor dem letzten Test am kommenden Samstag gegen die U23 des FC Schalke 04. Ein alter Bekannter wird auch mit dabei sein. Bernhard Trares war von 2007 bis 2009 Trainer der Wormaten und kann in seiner Mannschaft einen prominenten Neuzugang verzeichnen – Gerald Asamoah. Er wird beim Testspiel mit dabei sein. Das Spiel findet am Samstag, 20. Juli, 14 Uhr statt, Eintritt 5 Euro (freie Sitzplatzwahl).

Heimspiel gegen Kassel vorverlegt

Trotz Bedrängnis behauptet sich der Wormatia-Spieler (rot). Gegner der Wormser A1 und ist nunmehr als RegionalligaMeister ins „Oberhaus“ zurückgekehrt. Der „Dritte im Bunde“

ist die U19 des SV Gonshenheim, die in der Verbandsliga zuletzt Vizemeister wurde. Beim Mauchenheimer Treff, der

Foto: Hinkel mit dem Spiel Wormatia gegen Gonsenheim (18.30 Uhr) eröffnet wird, ist sicherlich ebenfalls deutlich Hochspannung angesagt.

WORMS Aufgrund einer Parallelveranstaltung und der daraus resultierenden Sicherheitsbestimmungen lehnen die Sicherheitsbehörden in Worms die Austragung des Spiels VfR Wormatia Worms gegen KSV Hessen Kassel am Wochenende 23.-25.08.2013 strikt ab. Die Vereine und die Regionalliga Südwest einigten sich auf eine Vorverlegung des 5. Meisterschaftsspiels auf Donnerstag, den 22.08.2013. Anstoß wird um 19.00 Uhr in der EWRArena Worms sein. estem

Gundheimer Spieler umringen den Einzelkämpfer.

Foto: Hinkel

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10 Sport

Samstag, 20.07.2013 | KW 29

stimmel-sports ganz vorne dabei Rheinland-Pfalz Meisterschaften im Sprint Triathlon in Zell

Für die die Gesamtdistanz benötigte Pfeiffer 28:04,59 stunden.

Foto: Privat

„Ironman nur noch Kurzdistanz“

Wormser Triathlet Thomas Pfeiffer überquert bei „Salomon 4 Trails“ die Alpen Garmisch-Partenkirchen

Über 160 Kilometer mit circa 10.000 Höhenmetern im Aufstieg führte die diesjährige Ausgabe der „Salomon 4 Trails“, einer Alpenüberquerung für Einzelstarter, vom bayerischen GarmischPartenkirchen aus durch die Tiroler Orte Ehrwald, Imst und Landeck bis nach Samnaun in die Schweiz. Dieser Herausforderung stellte sich der für den Poseidon Worms startende Triathlet Thomas Pfeiffer zusammen mit einem über 500 Teilnehmer starken und international besetztem Starterfeld und musste schon zum Auftakt dieses Trailrunning-Events feststellen, dass dies wohl das anspruchsvollste Rennen sein sollte, an dem er bis dato teilge-

nommen hatte. Hochalpine Passagen über Geröll und Schneefelder machten jegliche Tempokalkulation zunichte und so konnte nach der 1. Etappe von Garmisch-Partenkirchen nach Ehrwald nur noch die Ankunft in Samnaun das Ziel des Wettkampfes sein! Für die 39 Kilometer auf Wanderwegen und Trails des Zugspitzmassivs mit 2603 Höhenmetern im Auf- und 2308 Höhenmetern im Abstieg des ersten Teilabschnitts benötigte Pfeiffer 6:15,20 Stunden. Der 2. Renntag startete um 7 Uhr morgens in Ehrwald und sollte erst achteinhalb Stunden später nach Durchquerung des Mieminger Gebirges und der Überschreitung der 2272 Meter hohen Grünsteinscharte für Pfeiffer in

Neues Ballfangnetz

Extra-Einsatz für Wormatia Juniorentrainer

Imst enden. 46 Kilometer, 2841 Höhenmeter die Berge hinauf und 3057 Höhenmetern wieder hinab, ein nicht enden wollender Tag. Am dritten Tag stand mit 31 Kilometern die kürzeste Etappe an, welche sich aufgrund des steilen und über 1853 Höhenmetern nach Landeck hinabführenden Downhills als besondere Herausforderung für die „brennende“ Oberschenkelmuskulatur und die schmerzenden Knie herausstellte. Nach 5:14,06 Stunden und der Überschreitung von drei Gipfeln hatte diese Tortur für den Poseidon-Triathleten auf A(b) lpenwegen ein Ende. Das „Dach“ der Tour wurde bei der Überschreitung der 2787 Meter hohen Ochsenscharte am

vierten Tag des Rennens erreicht. Kaiserwetter und eine atemberaubende Bergwelt erwarteten Pfeiffer an diesem Tag und so absolvierte er die finalen 48 Kilometer mit insgesamt 3039 Höhenmetern im Aufstieg und 2000 Höhenmetern im Abstieg in 6:05 Stunden und überquerte überglücklich die Ziellinie in Samnaun. „Ein unvergessliches Erlebnis!“ Für die die Gesamtdistanz benötigte Pfeiffer 28:04,59 Stunden und belegte in der Kategorie Master-Men den 66. Platz von 170 gestarteten Athleten, von den 502 Startern des Gesamtfeldes erreichten nur 382 das Ziel in Samnaun. „Nach diesem Rennen erscheint mir ein Ironman nur noch wie eine Kurzdistanz“.

WOrms Mit einer eindrucksvollen Bilanz konnte der junge Verein stimmel-sports Worms die Heimreise aus Zell an der Mosel zurück an den Rhein antreten. Nach 750 Meter Schwimmen in der Mosel, 20 bergigen Radkilometern und 5 km Laufen finishten alle 24 stimmel-sports Athleten mit hervorragenden Leistungen. Die Damenmannschaft errang im dritten Rennen den dritten Sieg und dürfte so kaum noch um den Aufstieg in die zweit höchste Deutschen Damen Klasse, der Regionalliga, zu bringen sein. Jana Binninger als Gesamt-Tagesdritte (2.W20), Jana Uderstadt (1.WJUN) als Tagesfünfte der Ligawertung und Katja Eckenfels (2.WJUN) sowie Claudia Stimmel (1.W40) auf der acht und der neun komplettierten das herausragende Mannschaftsergebnis. Die Herrenmannschaft in der ersten

TGO-Damen Beach Cup OsthOFen Am Samstag

3. August veranstaltet die Volleyballabteilung der Turn Gemeinde Osthofen auf dem Gelände hinter der Wonnegauhalle den TGO Damen Beach Cup. Turnierbeginn ist 10 Uhr, Ende gegen 18 Uhr. Teilnehmen können Dreier Damen Teams. Acht Teams spielen in zwei Vierergruppen die Vorrunde aus. Danach folgt die K.O.-Runde. Jeder Platz wird ausgespielt. Jedes Team wird auf fünf Spiele kommen. Die Startgebühr beträgt zehn Euro. Die Platzvergabe erfolgt erst nach Zahlungseingang. Weitere Informationen und Anmeldung unter E-Mail erik.liebrich@gmx.de. Der Verein weist außerdem darauf hin, dass nach dem Turnier den Teilnehmerinnen natürlich auch die Vereinsduschen zur Verfügung stehen.

Pinguin-Cup mit guter Resonanz TC Bürgerweide: Jugendturnier wird von Vereinen gern genutzt

WOrms Bevor sich im August

in einem arbeitseinsatz stellten die Juniorentrainer der Wormatia gemeinsam mit mitgliedern des Jugendausschusses das lange fehlende Ballfangnetz an der seitenlinie des kunstrasenplatzes. Foto: Agentur Peschel

WOrms Bälle, die ins Wormser Freibad fliegen gehören nun hoffentlich der Vergangenheit an. In einem Arbeitseinsatz stellten die Juniorentrainer der Wormatia gemeinsam mit Mitgliedern des Jugendausschusses das lange fehlende Ballfangnetz an der Seitenlinie des Kunstrasenplatzes. Der Verein bedankt sich dafür bei Holger Busch, Horst Schneider, Bernd Gänshirt, Michael Bumb, Christoph Matthes, Daniel Heid, Mischa Vollrath, Andreas Elbert,

Marcel und Julia Tissarek, Marco Stark, Mike Lehr, Max Beck, Peter Grün und Michael Hoch. Ein besonderer Dank gilt der Firma Boels, die den Mini-Bagger und den Erdbohrer zur Verfügung stellte. „Eine tolle Aktion, die dem Verein künftig einiges an Geld einspart, da nun die meisten Bälle innerhalb des Stadiongeländes bleiben“, hieß es am Ende der Aktion.

Text/Foto: Agentur Peschel

die Erwachsenen bei den Senioren-Rheinhessenmeisterschaften und den Deutschen Meisterschaften der Jungsenioren ein Stelldichein auf der Anlage des TC Bürgerweide geben, wurde der Pinguin-Cup für den Tennisnachwuchs ausgetragen. Insgesamt 34 hoch motivierte Kinder und Jugendliche nutzen die Chance, zu Beginn der Sommerferien ihr Können unter Beweis stellen und sich bei perfektem Tenniswetter mit Gleichaltrigen zu messen. Dass das Jugendturnier nicht nur von Nachwuchsspielern der Wormser Vereine gerne angenommen wird, sondern mittlerweile auch weit über die Grenzen von Worms hinaus bekannt ist, zeigen Meldungen aus Bad Kreuznach oder Speyer. Bei den Jungen U16/18 konnte sich Philipp Meier (TC Hambachtal) den Turniersieg sichern. Er zeigte im Turnierverlauf sehr starkes Tennis und siegte im Finale gegen Tim Kundel vom TC Rot-Weiß Worms deutlich mit 6:2, 6:2. Joshua Schlaier vom TC Bürgerweide, der wie sein Vereinskollege André Friedel sein Auftaktspiel verloren hatte, konnte sich am Ende über denGewinn der Nebenrunde freuen. Auch in der Konkurrenz Jungen U 15 mussten sich die Bürgerweidler Daniel Schatz, Nicolas Dengel und Moritz Obenauer mit der Teilnahme an der Nebenrunde zufrieden geben. Im Hauptfeld standen sich Salomon Hess (TC Lambsheim) und William Strebert (TV Grün-Weiß Pfiffligheim) im Finale gegenüber, nachdem sich beide in engen und spannenden Halbfinals erst im Champions-TieBreak hatten durchsetzen können. Am Ende stand der Lambsheimer ganz oben auf dem Treppchen. In der Nebenrunde konnte auch in dieser Konkurrenz ein Bürgerweidler den Sieg einfahren:

Die jüngste mannschaft kam fast geschlossen mit allen fünf startern in den top ten der einzelwertung ins Ziel. Foto: Privat Rheinland-Pfalz Liga machten es den Damen gleich. Paul Stimmel (2.MJUN) auf der vier, Linus Stimmel wurde Fünfter (1.MJA), Magnus Eckenfels Sechster (2.MJA). Dann kam Marc Rink auf der Acht (2.M20) und Nils Wagner (3.MJA) auf der Neun ins Ziel. Klar dass dieses geschlossene Resultat mit Abstand

Platz 1 bedeutete. In der Wertung der Rheinland-Pfalz Meisterschaft glänzte der Wormser Verein mit fünf Mal Gold, fünf Mal Silber, zwei Mal Bronze und weiteren acht TopTen Plätzen. Rheinland-Pfalz-Meister wurden Jana Uderstadt, Linus Stimmel, Thomas Kraus, Ursula OswaldEckenfels und Claudia Stimmel.

Junge Wilde beim SV Abschiedsgeschenk der F2-Junioren

strahlende Gesichter – das training hat sich gelohnt. Foto: Privat

hOrchheim

Die jungen Wilden des SV Horchheim beendeten ihre Saison mit einem hervorragenden 2. Platz beim F2-Jugend-Turnier in Böhl-Iggelheim. Nach einer sehr gut gespielten Vorrunde mit Siegen gegen Phönix Mannheim, Walldorf und Sandhausen konnte man sich im Halbfinale mit 1:0 gegen St. Leon durchsetzen. Ein sehr gut platzierter Freistoß von Tim Philippi brachte die

Jungs ins Finale. Dort musste man sich dann allerdings der Mannschaft vom VfR Wormatia geschlagen geben. Die Horchheimer Jungs zeigten nochmals ihr Können und machten ihrer Trainerin Annett Böttner ein sehr schönes Abschiedsgeschenk. Diese wird die Mannschaft nach vier Jahren abgeben und beim SV Horchheim wieder die ganz jungen Kicker betreuen.

Starke Leistung

2. Platz für E-Jugend Alsheim und Bambinis

Die nebenrunde machten drei Bürgerweide-nachwuchscracks fast unter sich aus: maria chernov gewann gegen maximilian schatz, musste sich dann aber im Finale Jerome Lohmann geschlagen geben, der sich zuvor gegen Gianluca sole (tc mörsch Frankenthal) durchgesetzt hatte. Foto: Privat Daniel Schatz setzte sich gegen Jason Nock vom TC Rot-Weiß Worms in einem spannenden Match hauchdünn im Champions-TieBreak durch. Lea Wolf vom TC Weiß-Rot 1897 Speyer hatte im Finale der Mädchen U 15 das Nachsehen gegen Anna Bruns vom BASF TC Ludwigshafen. Jana Wagner als jüngste Spielerin in dieser Altersklasse verkaufte sich gut und gewann ihr Auftaktmatch, musste sich dann aber der späteren Siegerin geschlagen geben. Das Finale der Nebenrunde entschied Julia Hauck (TC SW 1903 Bad Dürkheim) gegen Lisa Anthofer (TC Rot-Weiß Worms) mit 6:3, 6:2 für sich. Die Jungen U12-Konkurrenz wurde in einem Herzschlagfinale entschieden. Nachdem Darius Dorin Dehelean (TC Ludwigshafen- Oppau) den ersten Satz gegen Marcel Kotzbeck (TC Mörsch Frankenthal) im TieBreak verloren hatte, gewann er Durchgang zwei mit 6:3. Im anschließenden Champions-TieBreak machten es die Beiden spannend: Am Ende hieß es 11:9 für den Ludwigsha-

fener Nachwuchsspieler. In der Nebenrunde standen sich mit Steven Kracheel und Timo Reichel dann zwei Mannschaftskameraden vom TC Mörsch gegenüber – mit dem besseren Ende für Timo Reichel. Bei den Jüngsten (Gemischt U 10), treten Jungs und Mädchen in einer Konkurrenz gegeneinander an. Am Ende standen sich im Finale dann zwei Mädchen, die Geschwister Galja und Mariam Malla vom TC Weiß-Rot 1897 Speyer, gegenüber. Im Geschwister- Duell hatte dann Galja die Nase vorn und besiegte ihre Schwester in zwei Sätzen. Die Nebenrunde machten drei Bürgerweide-Nachwuchscracks fast unter sich aus: Maria Chernov gewann gegen Maximilian Schatz, musste sich dann aber im Finale Jerome Lohmann geschlagen geben, der sich zuvor gegen Gianluca Sole (TC Mörsch Frankenthal) durchgesetzt hatte. „Wir haben viele spannende und faire Spiele bei perfekten äußeren Bedingungen gesehen“, freute sich auch Sportwart Oliver Thurow.

aLsheim Der VfR Alsheim hat mit der E-Jugend und den Bambinis beim Turnier in Weinsheim (Bad Kreuznach) den 2. Platz geholt . Die Bambinis verloren Ihre erste Partie gegen Gastgeber SG Weinsheim mit 0:1, ehe sich die Mannschaft ein 0:0 gegen Finthen erkämpfte. Im dritten Spiel gab es gegen Feilbingert eine 0:4 Niederlage und nach dem 1:1 gegen Winterbach ( Torschütze John Zizikin) wurde die vorletzte Partie mit 2:0 für den VfR gewertet, da Disibodenberg vor Schlusspfiff der Partie zur Überraschung aller den Platz verließ. Im letzten Gruppenspiel siegte das Team gegen Simmertal mit 4:0 (Torschützen 2x John Zizikin und 2 x Sina Schneider und somit holten sich die Bambinis einen starken 2. Platz von insgesamt sieben Mannschaften. Mannschaft: Arne Vowinkel,

so sehen sieger aus.

Sina Schneider, Melina Jüllich, Max Kratz, Rene Kuhn, Sinan Cögur, Yonnah Nikona, John Zizikin und Christian Zöld. Die E-Junioren siegten im ersten Gruppenspiel gegen Waldböckelheim durch den Treffer von Jonas Stein mit 1:0. Dem folgten zwei 0:0 Partien gegen Hackenheim und Winterbach 1. Im vorletzten Gruppenspiel gegen Gastgeber SG Weinsheim gewann die Mannschaft durch den Treffer von Jonas Stein mit 1 : 0, ehe erneut Jonas Stein mit einem verwandelten Strafstoß zum Sieg in der letzten Gruppenpartie gegen Winterbach 2 traf. Am Ende auch ein starker 2. Platz von insgesamt sechs Teams bei den EJunioren für den VfR. Mannschaft : Lukas Schwark, Janina Jüllich, Jonathan Fast, Matthias Fast, Eduard Dieser, Maximilian Horn, Jonas Stein, Simon Schneider und Marlon Gutjahr.

Foto: Privat


Beauty & Wellness 11

Samstag, 20.07.2013 | KW 29

Für glänzendes Haar

Was Kuren und Nährstoffe leisten können (djd/pt). Pflege heißt das Zauberwort, wenn sich die Haare schlapp und trocken anfühlen. Wer seine Haarpracht mit einer guten Intensivpflege verwöhnt, kann rasch mit glänzenden Ergebnissen rechnen. Besonders gut wirken sogenannte Overnight-Kuren, die während der Nacht einwirken. Wer mit fettigem Haar kämpft, kann sich auch selbst eine Kurpackung mischen: Einfach zehn Esslöffel Heilerde und einen Viertelliter Wasser zu einem dicken Brei vermischen, gut in die Kopfhaut einmassieren und nach etwa einer Viertelstünde gründlich auswaschen. Wer zu trockenem Haar neigt, erzielt mit selbst gemischten Olivenöloder Eikuren gute Ergebnisse. Richtig schön glänzend werden die Haare, wenn beim letzten

Spülgang der Saft einer Zitrone beigemischt wird. Auch eine Kur von innen verleiht gesunden Glanz. Stumpfes Haar hänge oft mit einer „Fehlernährung“ der Haarpracht zusammen, erklärt die Haarexpertin Jutta Mai von der Plattform www. weniger-haarausfall.de. Dagegen könne eine Kur mit haarfreundlichen Mikronährstoffen helfen, wie sie etwa in den Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln von Arcon enthalten sind (gibt es in Apotheken). Das Präparat besteht unter anderem aus den hochkonzentrierten Samen der Bockshornkleepflanze. Es wird auch zur diätetischen Behandlung von hormonell erblich bedingtem Haarausfall eingesetzt sowie bei dünner werdendem Haar in den Wechseljahren.

einfach glänzend: mit der richtigen Pflege wirkt das haar gesund und vital. Foto: djd/www.wenigerhaarausfall.de/fotolia

Mit gesunder Haut durch den Sommer

Nach dem Sonnenbad die Pflege nicht vergessen (djd/pt). Sommer, Sonne, Strand und Meer - nichts ist angenehmer, als die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. Doch was Urlauber in vollen Zügen genießen, kann die Schutzfunktion der Haut ganz schön strapazieren. Deshalb reicht es nicht aus, sich allein auf eine Sonnencreme mit optimalem Lichtschutzfaktor zu verlassen. Damit die UV-Strahlung keine negativen Spuren hinterlässt und die sommerliche Bräune nicht allzu schnell wieder verblasst, sollte die Hautpflege vor und nach dem Sonnenbad keinesfalls vernachlässigt werden. Leichte Sommerpflege für die trockene Haut Pflegeprodukte, die ausschließlich inerte - also stabile, nicht oxidierende - Lipide enthalten, wie beispielsweise Preval Lipolotion (nur in Apotheken erhältlich), eignen sich besonders für trockene, empfindliche und auch von einem Sonnentag strapazierte Haut. Die Haut wird sofort spürbar geschmeidig, entspannt und wirkt jugendlich frisch. Cremes und Lotions, die dagegen ungesättigte Fe t t s ä u re n enthalten, können Rückstände auf der Hautoberfläche hinterlassen, die freie Radikale begünstigen und so zu einer beschleunigten Hautalterung beitragen. Die unparfümierte und rückfettende Preval Lipo-

Entlang des Neckar-Radweges

TSG-Jedermann-Turngruppe sattelt Drahtesel für Vier-Tages-Tour PFeddersheIm Sommerferi-

en, geschlossene Turnhallen: Der jährliche Start der TSG-Jedermann-Turngruppe zu einer 4-tägigen Radtour mit der Zielsetzung „Sport und Kultur“. Bevorzugte Strecken sind die deutschen Flusstäler. Dieses Jahr führte die 235 km lange Strecke entlang des Neckar-Radweges von der Quelle in Villingen-Schwenningen nach Marbach, dem Geburtsort von Friedrich Schiller. Der gut ausgezeichnete Radweg bietet einen spannenden Wechsel von grüner Natur und sehenswerten Städten und Dörfern. Erstes Ziel war die älteste Stadt Baden Württembergs Rottweil, die mit ihrem Münster beeindruckte, das ein großes Kreuz des berühmten

Holzschnitzers Veit Stoß besitzt. Der Neckar-Radweg führt weiter über Horb mit dem farbenprächtig bemalten Rathaus zur Bischofsstadt Rottenburg mit dem Dom St. Martin aus dem 12. Jh. Nun ändert sich die Landschaft. Der Neckar verlässt die Enge des Berglandes und fließt in die weite Ebene des Tübinger Beckens. Tübingen empfängt die Besucher mit malerischen Winkeln und schmucken Fachwerkhäusern. Beispielsweise Hölderlin, Hegel, Hesse und Uhland lebten, lernten und lehrten in Tübingen. Die Stadt ist heute noch ein geistiges Zentrum. Stark mäandernd durchzieht der Neckar nach Tübingen das schwäbische Weinland. Idyllische Plätze luden die

Pfeddersheimer Radfahrer zum Picknick ein. Ein Höhenunterschied von ca. 500 Metern zwischen Start und Ziel waren zu überwinden. Aber wo es hinaufgeht, geht es anschließend auch bergab. In den Sommerferien 2014 ist als Radtour der weiterführende Neckar-Radweg von Marbach über Bad Wimpfen und Heidelberg nach Mannheim und Worms geplant. Männer der Jahrgänge 50 plus, die Lust verspüren, sich 1-mal wöchentlich sportlich zu betätigen (Gymnastik und Prellball), sind nach den Sommerferien zu den Sportstunden in der großen Sporthalle der Diesterwegschule jeden Freitag von 20.00-21.45 Uhr eingeladen.

InFOs Am Tag höchstens zwei Stunden in der direkten Sonne verbringen, dabei die Mittagszeit meiden, weil dann die Strahlung am intensivsten ist. Besser in den Schatten legen, denn dort wirken immerhin noch 50 Prozent der UV-Strahlen. So wird die Haut zwar langsamer, aber schonender und gleichmäßiger gebräunt. Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen, beginnend mit kurzen Aufenthalten und Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF). Ist der LSF ausgereizt, kann die Bräunungszeit durch Nachcremen nicht verlängert werden. Deshalb lieber gleich zu einem höheren LSF greifen. lotion verhindert nicht nur die Austrocknung der Haut, die inerten Lipide unterstützen auch den Aufbau der natürlichen Schutzbarriere. Dadurch wird der Was-

damit die haut gut gepflegt durch den sommer kommt, wird die lotion täglich nach dem duschen oder Baden und nach dem sonnenbad als après-sun gleichmäßig auf der haut verteilt. Foto: djd/PREVAL Dermatica GmbH serverlust der Haut reduziert, das Feuchtigkeitsspeichervermögen erhöht und die Barrierefunktion der Haut zum Schutz vor schädigenden Einflüssen wiederhergestellt. Angenehm kühlend auf der Haut Damit die Haut gut gepflegt durch den Sommer kommt, wird Preval Lipolotion täglich nach dem Duschen oder Baden und nach dem Sonnenbad als Après-Sun gleichmäßig auf der Haut verteilt. Die leichte Wasserin-Öl-Emulsion wird auch von der empfindlichen Gesichtshaut gut vertragen, lässt sich leicht verteilen, zieht schnell ein und hinterlässt einen angenehmen kühlenden Effekt, was nach einem langen, heißen Tag in der Sonne als besonders wohltuend empfunden wird.

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