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SchÜnauer Str. 22 ¡ 67547 Worms ¡ Tel. 0 62 41 -2 05 93 0 ¡ www.wormser-wochenblatt.de ¡ Auflage: 65.771 ¡ Samstag, 13.07.2013 | KW 28 | 29. Jahrgang

Goldene BlĂźte

Besuch in Berlin

WORmS Im Rahmen der Innenstadtaktion „Worms blĂźht auf“ hatte sich Markus Kapper von „Kapper Gartenbau“ mit seiner mediterranen Gartenanlage samt Schwimmteich den ersten Platz gesichert. DafĂźr zeichneten ihn die Juroren Steffen Pfannebecker, Walter Rauh und Stadtmanager Kai Hornuf mit der „Goldenen BlĂźte“ aus. Seite 3

WORmS Danke sagen bei CDU-Bundestagskandidat Jan Metzler, das mĂśchten die Teilnehmer der 50-kĂśpfigen Gruppe aus seinem Wahlkreis, die jĂźngst an einer Bildungsreise nach Berlin teilgenommen haben. Die Fahrt hatte Metzler in Abstimmung mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Joachim HĂśrster mĂśglich gemacht. Seite 4

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Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (links) besuchte auf ihrer Sommerreise die Firma VSK Technik KĂźbler.

Foto: Rudolf Uhrig

Hier haben Azubis eine Zukunft

Firma VSK Technik KĂźbler erhält Besuch von Ministerin Eveline Lemke / Ausbildung wird hier groĂ&#x; geschrieben RhEindĂźRKhEim Bei ihrer

diesjährigen Sommerreise besucht Wirtschaftministerin Eveline Lemke zahlreiche Firmen, die sich in besonderer Weise in der Ausbildung von Jugendlichen engagieren und durch innovative MaĂ&#x;nahmen dem zu erwartenden Fachkräftemangel entgegenwirken. Am Mittwoch war sie bei der Firma VSK Technik KĂźbler in RheindĂźrkheim zu Gast. Wichtig ist es ihr, sich Ăźber Wirtschaft und Ausbildungssituation in Rheinland-Pfalz zu informieren. „Junge Menschen ins Arbeitsleben zu integrieren und den steigenden Fachkräftebedarf sicherstellen, das ist angesichts der demographischen Entwicklung eine Herausforderungen der kommenden Jahre“, ist sich Lemke sicher. Das Familienunternehmen VSK Technik KĂźbler hat seit Firmen-

grĂźndung vor 40 Jahren eine erfolgreiche Entwicklung genommen und beschäftigt heute rund 200 Fachkräfte in den Bereichen Elektroniker fĂźr Energie- und Gebäudetechnik, Elektroniker fĂźr Maschinen- und Antriebstechnik, Metallbauer und in kleinem Umfang auch BĂźroangestellte. Ăœberwiegend werden von der Firma Industriekunden bedient. Bezeichnend fĂźr das Unternehmen sind langjährige Mitarbeiter, ein gutes Betriebsklima und das Bestreben, fĂźr eigenen Fachkräftenachwuchs zu sorgen. Seit 2007 wird die Firma von den Geschwistern Thomas KĂźbler und Susanne Gremm gefĂźhrt. Der Leitungswechsel verlief absolut unproblematisch, weil Vater und FirmengrĂźnder Horst-Werner KĂźbler mit seinem Ruhestand sich konsequent aus dem Unternehmen zurĂźckzog, informierten die beiden GeschäftsfĂźhrer. „In den nächsten Jahren wird in

vielen Handwerksbetrieben ein Generationswechsel anstehen, deshalb ist dies ein nachahmenswertes Modell“, lobte Lemke In der Gesprächrunde mit Ministerin Lemke, OB Michael Kissel, MdL Adolf Kessel (CDU), Karl Josef Wirges, Präsident der Handwerkskammer Rheinhessen, und Vertretern des Handwerks, wurde vor allem die Ausbildungssituation besprochen. Seit FirmengrĂźndung bildete VSK Technik KĂźbler rund 200 Jugendliche aus. In jedem Jahr werden zehn Ausbildungsplätze angeboten. Und nach erfolgreicher PrĂźfung werden die Azubis in der Regel Ăźbernommen. „Es mangelt nicht an Bewerbern, allerdings wird es immer schwieriger, die Lehrstellen qualitativ zu besetzen“, so Thomas KĂźbler. Zu bemängeln seien Defizite von Haupt- und RealschĂźlern, insbesondere in Mathematik, was während der Ausbildung in der Berufsschule zu massiven Prob-

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lemen fĂźhrt. Man bemĂźhe sich chen, nimmt die Firma Ăźbrigens allerdings sehr um die „schwä- an Ausbildungsmessen teil und cheren“ Auszubildenden, bei- bietet regelmäĂ&#x;ige Praktika an. spielsweise durch betriebsinter- „Jugendliche und auch deren ne Nachhilfen, betonte Susanne Eltern haben oft wenig Kenntnis Gremm. Entscheidend fĂźr eine Ăźber neue oder seltene Berufe“, Einstellung sei neben den No- so Ministerin Lemke und wies auf ten auch das soziale Verhalten. die Informationsveranstaltung am „Mangelnde soziale Integrations- 18. November hin: „Nach vorne fähigkeit machen manchmal eine fĂźhren viele Wege“. Weiterbeschäftigung unmĂśglich“, bedauerte Thomas KĂźbler. Oftmals seien Jugendliche nicht gut auf den Beruf vorbereitet und schlecht informiert: Ein Viertel bricht die Lehre ab. Eine sinnvolle MaĂ&#x;nahme hat die Stadt Worms mit den Projekten RĂœM (RegioKies, Sand und Transporte nales Ăœbergangsmanagement) BĂźro: Dittelsheim-HeĂ&#x;loch und Job-Fux ergriffen, die SchĂźLager: FlĂśrsheim-Dalsheim, lern den Einstig ins Berufsleben erleichtern, betonte OB Kissel. Gewerbegebiet, Wormser Str. Ost Zusätzliche Ausbildungshilfen Donnersberg hält Adolf Kessel fĂźr angebracht. Brennholz aus dem Um potentiellen Azubis einen Einblick in die Ausbildung bei VSK Technik KĂźbler zu ermĂśgli- www.kaminholz-reinick.de ¡ Beratung und Verkauf

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2 Worms

Samstag, 13.07.2013 | KW 28

„Das tut meiner Heimatstadt gut“

Wormser Journalist Alexander Görlach freut sich über bundesweite Resonanz der Festspiele Von Markus Wolsiffe WORMS Standing ovations für Hebbels Nibelungen! Das gab es vergangene Woche nach der Premiere der zwölften Nibelungenfestspiele. Vor dem Westportal des Wormser Doms zeigten die Schauspieler vollen Einsatz, das Publikum honorierte die Darbietung mit lang anhaltendem Applaus. An diesem für Stadt und Ensemble gleichermaßen besonderen Abend durften sich die Premierenbesucher nicht nur über schauspielerische Glanzleistungen freuen – sie konnten auch gleich nachlesen, warum Dieter Wedel den Stoff als Fantasy-Ereignis inszeniert hat. „Das alles steht im DebattenMagazin ‚TheEuropean‘, das alle 1400 Premierengäste als kleines Geschenk erhalten haben“, erklärt Alexander Görlach, gebürtiger Wormser und Gründer von „TheEuropean“. Görlachs Anliegen: Seiner Heimatstadt etwas zurückgeben, deshalb hatte sich der 36-Jährige früh entschieden, die Festspiele auf das Cover seiner Zeitschrift zu setzen. In großen Lettern kündigt die Titelseite das Interview mit dem Regisseur und Intendanten der Festspiele an. Wedel selbst war nach Aussage Görlachs schnell von der Idee begeistert gewesen, das Heft als Erinnerung an die Premiere

Alexander Görlach ist Herausgeber von „The European“. Foto: Privat den Gästen zukommen zu lassen. „Die Festspiele haben sich etabliert und das tut meiner Heimatstadt einfach gut“, freut sich Görlach, der als politischer Journalist in Berlin lebt und arbeitet. Mittlerweile werde er häufiger

auf das alljährliche Spektakel vor dem Wormser Dom angesprochen und „das macht mich schon ein wenig stolz.“ Dass Görlach vermutlich der einzige Wormser mit eigenem Hochglanzmagazin ist, hängt mit seinem Werde-

gang zusammen. Der gebürtige Wiesoppenheimer hat nach Stationen beim ZDF, dem SWR und diversen Tageszeitungen im Jahre 2009 sein eigenes Projekt auf die Beine gestellt: ein Debattenmagazin im Internet, zu finden unter www.theeuropean.de. Einst als reine Online-Plattform gestartet, bringt Görlach seine Marke seit letztem Jahr gedruckt an den Mann – als Chefredakteur und Herausgeber, versteht sich. Für Görlach haben seitdem schon einige prominente Namen geschrieben, darunter Matthias Matussek und Jan Fleischhauer (beide „Der Spiegel“), Alan Posener („Die Welt“) oder Alexander Kissler („Süddetusche Zeitung“). An den Debatten waren schon Ursula von der Leyen und Gregor Gysi beteiligt – um nur einige Namen zu nennen. Viele der Premierenbesucher zeigten sich angetan von Görlachs Zeitschrift, die vierteljährlich erscheint. „Bis dato kannte ich das Heft nicht, allerdings finde ich es klasse, wie heimatverbunden Herr Görlach ist“, meinte etwa Festspiel-Besucherin Luisa Rosenberg, die lange in „TheEuropean“ blätterte. Bis spät in die Nacht debattierten die Gäste über Wedels Inszenierung und Zukunft der Wormser Nibelungenfestspiele. Ganz im Sinne von der Alexander Görlach, der die Debatte so sehr liebt.

EWR-Arbeiten in der Friedrich-Ebert-Straße

Neue Leitungen und Anschlüsse / Erneuerung von Straßenleuchten in mehreren Abschnitten WORMS Ab Montag, 15. Juli, erneuert die EWR Netz GmbH abschnittsweise die Gas- und Wasserleitungen einschließlich einiger Hausanschlüsse in Worms in der Friedrich-Ebert-Straße. Betroffen sind EWR-Kunden in der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Bebelstraße und Windthorststraße. Mit den betroffen Kunden wird sich die ausführende Firma SAG rechtzeitig in Verbindung

setzen, um die Einzelheiten der Maßnahme zu besprechen. Wie EWR-Projektleiter Alexander Platt mitteilt, beschränken sich die Beeinträchtigungen für die Anwohner auf die allgemeine Arbeitszeit von 7 bis 17 Uhr. „Nach Arbeitsende werden wir die Zufahrt zu den Grundstücken in der Regel sicherstellen“, erklärte Platt. Dennoch könne es vereinzelt zu Behinderungen

kommen, wofür er um Verständnis bittet. Alle Kunden werden informiert, zu welchen Zeiten die Gas- bzw. Wasserversorgung kurzzeitig eingestellt wird. Fragen beantwortet EWR-Mitarbeiter Ralf Schneider unter 06241/848-522 gerne. Ebenfalls ab 15. Juli ersetzt die EWR Netz GmbH in folgenden Straßen alte, ineffiziente Gasleuchten durch neue, moderne

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Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint samstags und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 65.771 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker

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Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform.

Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig. Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkontrolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA. Mitglied im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter

Elektroleuchten: Denkstraße, Lutherbaumstraße, Brunnenstraße, Heinrich-Heine-Straße, Fauthstraße und Hermann-LönsStraße. Teilweise kann es an den betreffenden Straßenabschnitten zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die geplante Bauzeit beträgt zirka acht Wochen. Fragen beantwortet EWR- Baubeauftragter Bernd Gorth gerne telefonisch unter 06241/848-417.

Israelische Tanzgruppe im GerdLauber-Haus WORMS Alle drei Jahre findet in Bürstadt die Gymnastika statt. Tanzgruppen aus vielen Ländern der Welt kommen in die Stadt und zeigen ihr Können. Auch aus Israel ist wieder eine Gruppe dabei - die Galim-Dance Group kommt aus einem Kibbuz in der Nähe der Wormser Partnerstadt Tiberias. Seit vielen Jahren kommt die Galim-Dance Group unter der Leitung von Dorit Porat auch nach Worms und ist Gast des Ortsvereins Worms-Mitte der Arbeiterwohlfahrt, so auch in diesem Jahr. Die jungen Israelis werden am Mittwoch, 17. Juli, Worms besuchen und um 10.30 Uhr im Rathaus empfangen. Um 13.30 Uhr werden sie ihr tänzerisches Können auf dem Gelände von Gerd-Lauber-Haus und GerdLauber-Zentrum in der Brucknerstraße zeigen Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Es wird ein schönes Erlebnis sein, die jungen Israelis tanzen zu sehen. Die Pforte des Gerd-LauberHauses ist ab 12 Uhr geöffnet.

Studierende des Studiengangs „Aviationmanagement & Piloting“ während der Flugausbildung in Florida. Foto: Privat

Finanzierungsangebot für studienintegrierte Pilotenausbildung FH Worms kooperiert mit Sparkasse Worms-Alzey-Ried WORMS Für die Studierenden des Studiengangs „Aviation Management & Piloting“ hat die Sparkasse Worms-Alzey-Ried in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Worms ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept erarbeitet. Der Studiengang kombiniert den Erwerb der Verkehrspilotenlizenz für Flugzeuge oder Hubschrauber mit einem betriebswirtschaftlichen Studium, das mit dem Bachelorgrad abschließt. Wesentlicher Bestandteil des Finanzierungskonzepts ist neben dem Darlehen, das eine 100%ige Finanzierung der Pilotenausbildung ermöglicht, der Abschluss einer Versicherung gegen Flugdienstuntauglichkeit. „Investitionen in die eigene berufliche Zukunft als Bildungskredite für ein Studium wie auch im Handwerk gewinnen zunehmend an Bedeutung in unserer Beratungspraxis.“, so der Vor-

standsvorsitzende der Sparkasse Worms-Alzey-Ried, Dr. Marcus Walden. Für die Studierenden können durch die Kooperation oftmals deutlich bessere Konditionen zur Finanzierung der Pilotenausbildung ermöglicht werden. Zudem sind die Berater der Sparkasse mit dem Konzept des Studiengangs vertraut und können so die Studienanfänger bestmöglich beraten. Selbstverständlich ist ein Studium auch ohne den Abschluss eines Darlehensvertrages mit der Sparkasse Worms-Alzey-Ried möglich, beispielsweise wenn die Studierenden über ausreichende Eigenmittel verfügen oder die Pilotenausbildung über ein anderes Finanzinstitut finanzieren möchten. Der duale Bachelor-Studiengang „Aviation Management & Piloting“ wird im Praxisverbund mit der European Institute of Aviation and Business gGmbH (EIAB)

angeboten. Durch die Verknüpfung von Pilotenausbildung und betriebswirtschaftlichen Hochschulstudium werden die Studierenden auf eine berufliche Tätigkeit als Pilot, aber auch im Management einer Fluggesellschaft oder anderen, der Luftfahrt nahestehenden Unternehmen und Institutionen vorbereitet. Gleichzeitig befähigt er die Absolventinnen und Absolventen zur Aufnahme eines konsekutiven Master-Studiums. Es fallen keine Studiengebühren an (innerhalb der Studienkontenregelung des Landes Rheinland-Pfalz). Die Kosten für die theoretische und praktische Ausbildung zur Pilotin / zum Piloten (ATPL - Flugzeug oder Hubschrauber) belaufen sich auf circa 76.500 Euro. Der Studiengang ist durch AQAS akkreditiert und garantiert so ein qualitativ hochwertiges Studienangebot.

Farbigkeit steckt an

Bunte Einschulungsfeier an der Westend-Realschule plus WORMS „Willkommen!“ ver-

hieß groß ein leuchtendes Schild den neuen Fünftklässlern der Westend-Realschule plus, die noch kurz vor Beginn der großen Ferien am Donnerstag in einer schönen Feier an ihrer neuen Schule aufgenommen wurden. Das Motto der Feier „Farbigkeit steckt an“ stimmte die neuen Schülerinnen und Schüler darauf ein, dass jedes Kind an seiner neuen Schule in seiner Einzigartigkeit willkommen ist und alle zusammen eine Gemeinschaft bilden. Schulleiter Hans-Jürgen Finkler verwies in seiner Begrüßungsrede auf die Symbolik der Farben und wünschte seinen zukünftigen Schülern, dass sie sich wohlfühlen werden. Konrektorin Gabriele Gumbel, die selbst nach den Sommerferien in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird, griff diesen Wunsch auf und erklärte, dass sehr viele Kräfte an der Westend-Realschule plus bereit stünden, um den neuen Fünftklässlern beim Start zu helfen: die Klassenleitungen, die Schülervertretung, die Streitschlichter, die Verbindungslehrer, die Schulsozialarbeiterin und viele mehr. Im Gegenzug forder-

Mit einer bunten Feier wurden die neuen Fünftklässler in der Westend-Realschule plus willkommen geheißen. Foto: Privat te sie die Noch-Grundschüler auf, sich aktiv in die Schulgemeinschaft einzubringen und bei Problemen offen nach Hilfe zu fragen. An die Eltern richtete sie die Bitte, mit den Lehrkräften gemeinsam an einem Strang zu ziehen, denn wenn an einem Seil in verschiedene Richtungen gezogen wird, reißt es. Die Aufnahmefeier wurde zuvor von Musiklehrerin Hildegard Crusius und BK-Lehrer Thomas Hebgen in drei Projekttagen mit

engagierten Schülergruppen mit vielen Mühen vorbereitet. Die Kunst-Gruppe gestaltete eigens ein großflächiges und farblich passendes Bühnenbild, vor dem die Beiträge des Unterstufenchors „Das Lied vom Anderssein“ und „Somewhere over the rainbow“ wunderbar zur Geltung kamen. Die Aussage, dass jeder und jede willkommen ist, wurde noch einmal von einer Tänzergruppe mit einer ansprechenden Choreographie zum Ausdruck gebracht.

134 Absolventen verabschiedet

Westend-Realschule plus entlässt Zehntklässler mit offizieller Feier im Kesselhaus WORMS Kürzlich wurden die

Abgänger der Westend-Realschule bei einer großen Feier im Kesselhaus des EWR verabschiedet. In seiner Rede berichtete Schulleiter Hans-Jürgen Finkler stolz, dass 134 Schülerinnen und Schüler die mittlere Reife geschafft und 90 davon sich für das Gymnasium oder die Fachoberschule qualifiziert haben. Eine Ausbildung beginnen 47 Schüler, 54 gehen auf weiterführende Schulen und 6 leisten ein freiwilliges soziales Jahr ab. Nur 8 junge Leute haben noch kein klares Ziel und

sind somit noch auf der Suche. Besondere Auszeichnungen wurden für die Klassenbesten aller fünf 10. Klassen vergeben, für die Klassensprecher, für soziales Engagement und für besonderen Einsatz im Rahmen der Schulpartnerschaft mit Ruanda. Die Jahrgangsbeste Hannah Rohrwick erhielt den Sonderpreis der Ministerin. Hannah erzielte einen hervorragenden Schnitt von 1,1. Die über 500 Gäste wurden im Kesselhaus durch ein buntes Rahmenprogramm, das die 10.-Klässler aktiv mitgestalteten, bei der

Zeugnisübergabe gut unterhalten. Wieder einmal beeindruckte die Schulband unter der Leitung von Peter Baumann mit ihrer Darbietung. Ein Männer- und Hip HopBallett hatte Isabell Sommer mit einer Gruppe einstudiert, was die über 500 Gäste sichtlich amüsierte und beeindruckte. Anschließend wurde im Hagenbräu der inoffizielle, vom Freundes- und Förderkreis organisierte Teil des Abends begangen. Das dortige Programm wurde alleine von den Schülern durchgeführt. Sehr gut gefiel die Show „Schlag

den Lehrer“, bei der zur Überraschung der Schüler einige Lehrer in Disziplinen wie Breakdance und Beat-Box Talente zeigten, mit denen die Schüler nicht gerechnet hatten und die Lehrer bei der Schülerjury viele Punkte einheimsten. Mit der abschließenden Disko war der Abend für erwachsene Gäste beendet, denn dann endlich feierten die (ehemaligen) Schüler ihren langersehnten Schulabschluss bei bester Laune und bis spät in die Nacht ganz unter sich.


Worms 3

Samstag, 13.07.2013 | KW 28

Mediterranes Ambiente im Heylshofpark

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ten Gärtner ist der preiswürdige Heylshofpark genau der richtige Ort für eine Ehrung: im Rahmen der Innenstadtaktion „Worms blüht auf“ hatte sich Markus Kapper von „Kapper Gartenbau“ in Gimbsheim mit seiner mediterranen Gartenanlage samt Schwimmteich den ersten Platz gesichert. Dafür zeichneten ihn die Juroren Steffen Pfannebecker (Wormser Wochenblatt), Walter Rauh (Grünflächenamt) und Stadtmanager Kai Hornuf nun mit der neugeschaffenen „Goldenen Blüte“ aus. Ort der kleinen Feierstunde war die Terrasse im Heylshofpark. Wie Patrick Gagneur von der Kultur- und Veranstaltungs-GmbH erläuterte, ist mit der Ehrung ein Preisgeld von 1.000 Euro verbunden. Preisträger Markus Kapper hat dieses zweckgebundene Geldgeschenk benutzt, um einen Baumfarn zu kaufen, der seinen Sommerplatz direkt hinter dem Heylshof haben wird. Das ist die erste von vielen mediterranen Kübelpflanzen, mit denen der Park noch mehr an Attraktivität gewinnen soll. In Zukunft, so die Vision der KVG, werde man alle Preisträger von „Worms blüht auf“ bitten, dem Vorzeigepark eine südländische Kübelpflanze

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Von links: Markus Kapper freut sich über die Auszeichnung „Goldene Blüte“, die ihm von Kai Hornuf und Dieter Rauh überreicht wurde. Zur Jury gehört auch Steffen Pfannebecker, der bei der Verleihung nicht anwesend sein konnte. Foto: Rudolf Uhrig in eigens gefertigten Eichenholzgefäßen zur Verfügung zu stellen. Große Palmen und Farne, erzählte Walter Rauh vom städtischen

Grünflächenamt, knüpften nämlich geradlinig an die Tradition der Familie von Heyl an, die östlich des heutigen Heylshofes eine

Orangerie betrieben habe. „Darin wuchsen in den 20er Jahren eine Vielzahl exotischer Pflanzen. Und mit diesen augenfälligen

WORMS Eine gemeinsame Initi-

WORMS Nicht nur für die

flauschiger Trost sein kann und freuen uns über die wunderbare Unterstützung“, ergänzte Sascha Kauff von der DRK-Rettungswache in Worms. Der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe ist der größte Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz und betreibt im Landkreis AlzeyWorms zwei Rettungswachen in Alzey und in Worms und beschäftigt 670 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesamtbereich Rheinhessen-Nahe. Die Deutsche Teddystiftung wurde 1998 als Sektion von „Good Bears of the World“ gegründet. Sie hat bis jetzt mehr als 150.000 Teddybären an Kinder in Not in ganz Deutschland verteilt. In 430 Städten, Gemeinden bzw. Landkreisen kommen sie zum Einsatz. Der Bedarf an Teddybären ist groß und daher freuen sich die Initiatoren der Aktion über Spenden zur weiteren Ausstattung des rheinland-pfälzischen Roten Kreuzes mit Teddys unter dem Stichwort „Trostspender“ auf das Konto 50043645 bei der Kreissparkasse Altenkirchen (BLZ 573 510 30).

EWR-Mitarbeiter engagieren sich bei „Fit in den Frühling“ EWR-Mitarbeiter war die diesjährige Aktion „Fit in den Frühling“ wieder ein Erfolg auf ganzer und für die Linie. Nach acht Wochen bewusster Ernährung, intensiver Bewegung und lehrreicher Vorträge haben 45 EWRMitarbeiter 125 Kilogramm Gewicht und 168 Zentimeter Bauchumfang verloren. Damit erreichten sie eine Spendensumme von 732,50 Euro, denn neben jedem verlorenem Kilo wird auch für jeden Zentimeter Bauchumfang 2,50 Euro vom Vorstand gestiftet. „Es hat uns sehr gefreut, dass wieder so viele Mitarbeiter dem Winterspeck den Kampf angesagt haben“, berichtete Betriebsratsvorsitzender Hubert Diehl. Da der Vorstand die Summe kurzerhand noch aufstockte, konnte sich nun die Jugendfeuerwehr Worms über 1.000 Euro freuen. Soziales Miteinander fördern

Die Jugendfeuerwehr Worms besteht aus insgesamt sieben Jugendfeuerwehren und beinhaltet Stadtmitte, Pfeddersheim, Abenheim, Heppenheim, Wiesoppenheim, Rheindürkheim und Ibersheim. Insgesamt zählt der Bereich der Jugend 89 Jungen und Mädchen ab einem Alter von zehn Jahren. Hinzu kommt noch eine

Sparkassenvorstand Dr. Marcus Walden (links) übergibt der DRK-Rettungswache die Teddybären-Spende. Foto: Privat

KuRZ nOTIERT

„Silberne Ordination“ für Pfarrer Fey WORMS Am 10. Juli jährt sich

die Ordination von Pfarrer Volker Johannes Fey zum 25. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums wird am kommenden Sonntag, 14. Juli, 10 Uhr, ein Gottesdienst in der Wormser Dreifaltigkeitskir-

che gefeiert. Dekan Harald Storch wird die Predigt halten und dem Jubilar die Urkunde zur „silbernen Ordination“ überreichen. Die Liturgie gestaltet Pfarrer Fey. Im Anschluss an den Gottesdienst wird zu einem Umtrunk geladen.

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Stv. Stadtfeuerwehrinspekteur Michael Hetzel, Ralf Steinmetz, EWR-Mitarbeiter norbert Hess, EWR-Betriebsratsvorsitzender Hubert Diehl (von links). Foto: Privat Feuerwehr-Bambini-Gruppe in Rheindürkheim mit neun Kindern im Alter von acht bis zehn Jahren. „Bei dieser großen Zahl von Kindern und Jugendlichen kommt es vor allem darauf an, die Kameradschaft zu fördern“, erklärte Stadtjugendfeuerwehrwart Markus Jäger. Deshalb möchte die Jugend die EWRSpende gerne für soziale Projekte, wie beispielsweise ein Zeltlager oder gemeinsame Tagesausflüge nutzen.

Nachwuchs wird unterstützt Für die entsprechende Jugendarbeit engagieren sich rund 50 aktive Wehrangehörige in der Feuerwehr Worms. Diese arbeiten mit dem Nachwuchs als Jugendfeuerwehrwarte, Stellvertreter und Gruppenleiter. Mit einem Mindestalter von 16 Jahren dürfen die Jugendlichen dann der aktiven Wehr beitreten und nach einer zweijährigen Ausbildungszeit am Einsatzdienst der Feuerwehr teilnehmen.

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4 Worms

Samstag, 13.07.2013 | KW 28

Zum Gedenken wieder aufpoliert

SPD Worms-Mitte pflegt bei jährlicher Aktion die „Stolpersteine“ im Stadtzentrum WORMS Sie sind quadratisch,

aus Messing und sie laden sprichwörtlich zum “gedanklichen Stolpern” ein: Die europaweit verlegten Messing-Kuben bilden nicht nur in Worms ein städteübergreifendes Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer der durch Nazi-Deutschland verübten Gräueltaten. Man findet sie immer unmittelbar auf Höhe des Bürgersteigs am letzten frei gewählten Wohnort der Betroffenen. Juden, Homosexuelle, Sinti & Roma, aber auch viele politisch Engagierte, nicht wenige davon bei den Sozialdemokraten, sind in die Messing-Blöcke zur Erinnerung eingestanzt. Wie bereits in den vergangenen Jahren haben es sich die Innenstadt-Sozialdemokraten zur Aufgabe gemacht, das Erinnerungsprojekt „Stolpersteine“ des Künstlers Gunter Demnig in Worms weiter bekannt zu machen und zu unterstützen. Dazu hatte man eine jährliche Aktion ins Leben gerufen, bei der die Mitglieder des Ortsvereins die im Stadtzentrum liegenden „Stolpersteine“ mit Hilfe eines

Die Mitglieder der SPD Ortsvereins Worms-Mitte beim Polieren der Stolpersteine im Wormser Stadtzentrum. Foto: Privat speziellen Mittels und ein wenig körperlicher Anstrengung wieder auf Hochglanz polieren. Der stellv. Vorsitzende der SPD

Worms-Mitte, Heinfried Becker, der die Stolpersteinkarte auf der Webseite der Stadt Worms pflegt, hatte hierzu einen ge-

nauen Positionsplan aufgestellt. So konnten die 16 Sozialdemokraten, zu denen sich auch einige Mitglieder von Warmaisa

angeschlossen hatten, in dieser Zeit auch der Ernsthaftigkeit des Themas gerecht werden: Sie hielten an jedem der kleinen Mahnmale inne, um sich die Lebensgeschichte der Person, an die der jeweilige “Stolperstein” erinnern soll, vor Augen zu führen. So möchte man neben der Messing-Oberfläche der Steine selbst vielleicht auch die Erinnerung an das, wo für sie stehen, wieder aufpolieren und lebendig halten. Roland Graser, Vorsitzender des Vereins Warmaisa, begrüßte die Aktion und dankte den SPD-Mitgliedern für ihren Einsatz. “Wir wollen dieses Projekt weiterhin aktiv unterstützen”, so Andreas Gölz, der Vorsitzende der SPD Worms-Mitte, der Roland Graser zwei weitere Stolpersteine für die nächste Verlegung, gestiftet von den eigenen SPD-Mitgliedern, zusagen konnte. Infos zu den Lebensgeschichten hinter den einzelnen in Worms verlegten Stolpersteinen gibt es unter www.warmaisa.de

Fahrt nach Straßburg Zu Gast im Landtag FDP Worms besucht Europaparlament

Schüler der Karmeliter-Realschule plus in Mainz unterwegs

WORMS Auf Einladung des

WORMS Auf Einladung der rheinhessischen Landtagsabgeordneten Pia Schellhammer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) war am Donnerstag, den 04. Juli, die Klasse 9 c der Karmeliter-Realschule plus Worms zu Gast im Landtag Rheinland-Pfalz. Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei die Möglichkeit, eine Plenarsitzung des Landtags live von der Besuchertribüne aus zu beobachten. So verfolgten sie unter anderem die Fragestunde der GRÜNEN Fraktion zum Rheinland-Pfalz Takt. Debattiert wurde an diesem Tag außerdem über die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der Bildungspolitik, über Bürgerbeteiligung und über die Regierungserklärung der Wirtschaftsministerin Eveline Lemke. Vor dem schmackhaften Mittagessen gab es für die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre GRÜNE Landtagsabgeordnete mit Fragen zu löchern. So wurde die Arbeitsweise des Parlaments und der Ausschüsse, die Ent-

Mehrheiten quer durch die Fraktionen bilden lassen, was die Arbeit dort viel interessanter mache als beispielsweise im Deutschen Bundestag oder im rheinlandpfälzischen Landtag, so Creutzmann. So sei die Stellung eines einzelnen Abgeordneten dort erheblich einflussreicher als in den nationalen Parlament, wo strenge Fraktionsdisziplin Richtschnur des Handelns sei. Der Besuch wurde durch ein Kulturprogramm in der historischen Altstadt von Straßburg abgerundet. Unter anderem besuchte man hier das einzig noch vollständig erhaltene preußischwilhelminische Viertel in Mitteleuropa sowie das Straßburger Münster.

vorderpfälzischen Europaabgeordneten Jürgen Creutzmann besuchte eine Delegation von interessierten Bürgern und Jungwinzern unter Leitung des FDPKreisvorsitzenden Dr. Jürgen Neureuther dieser Tage das Europäische Parlament (EP) in Straßburg. Jürgen Creutzmann informierte die Wormser Delegation über dessen umfangreiche Tätigkeit im EP und dessen Ausschüssen. Hierbei bekräftigte er auch die entschiedene Ablehnung der FDPMitglieder in der Fraktion der Liberalen und Demokraten gegen Eurobonds. Interessant war für die Teilnehmer zu erfahren, wie sich im Europäischen Parlament

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landtagsabgeordnete Pia Schellhammer (rechts) empfing die Besuchergruppe aus Worms. Foto: Privat scheidungsfindung innerhalb der Landtagsfraktionen und der Zeitaufwand einer Berufspolitikerin von Pia Schellhammer erläutert. Aber auch Themen der Bildungspolitik, wie zum Beispiel die Argumente für und wider das Sitzenbleiben, interessierten die Klasse, welche mit ihrem Sozialkundelehrer angereist war.

Vielstimmiges Danke an Jan Metzler

CDU-Bundestagskandidat organisiert für Bürger aus seinem Wahlkreis Fahrt nach Berlin WORMS/BERlin Danke sagen bei CDU Bundestagskandidat Jan Metzler, das möchten die zahlreichen Teilnehmer der 50-köpfigen Gruppe aus seinem Wahlkreis, die jüngst an einer Bildungsreise nach Berlin teilgenommen haben. Die Fahrt hatte Jan Metzler in Abstimmung mit dem CDUBundestagsabgeordneten Joachim Hörster möglich gemacht. Metzler hatte die Kontakte nach Berlin geknüpft und die Fahrt organisiert für die zahlreichen Interessierten seines Wahlkreises, der Worms, Osthofen, Oppenheim, den Kreis Alzey-Worms und einen Teil des Kreises MainzBingen umfasst. Das Bundespresseamt stellte daraufhin eigens ein Vier-Tages-Programm zusammen. Begleitet wurde Metzlers Gruppe außerdem von einer Schulklasse aus Montabaur. „Ich werde Sie als sehr interessierte Gruppe in Erinnerung behalten“ – mit diesen Worten verabschiedete sich die Reiseleiterin vom Bundespresseamt, die während der vier Tage die Gruppe begleitet hatte. Ähnlich äußerte sich auch Petra Bies, Mitarbeite-

rin von Joachim Hörster, die für die Organisation vor Ort verantwortlich war. Das Programm war vielseitig: Es umfasste eine Berlin-Stadtrundfahrt, die an politischen Gesichtspunkten orientiert war, eine Diskussion im Paul Löbe Haus mit Mitarbeitern von Joachim Hörster und ein Infogespräch samt Führung in der ehemaligen StasiZentrale in der Normannenstraße. Ein Informationsgespräch im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung gehörte außerdem ebenso dazu wie eine Fragerunde im Bundesministerium der Finanzen, eine Besichtigung des Dokumentationszentrums „Topgraphie des Terrors“ in BerlinKreuzberg und eine Diskussion in der Ländervertretung Rheinland-Pfalz. Lange in Erinnerung bleiben wird den Teilnehmern sicher auch der Rundgang über den Potsdamer Platz zum Brandenburger Tor, die Besichtigung des Plenarsaals, zu der auch ein Vortrag über die Aufgaben und Arbeit des Parlaments gehörte, und natürlich auch die Besichtigung der dortigen Glaskuppel.

Die rheinhessische Abgeordnete dankte den Schülerinnen und Schülern für das Interesse an ihrer Arbeit: „Als leidenschaftliche Parlamentarierin finde ich es immer toll, junge Menschen im Landtag begrüßen zu dürfen. Vielleicht ist die Leidenschaft für Politik ja auf die eine oder den anderen übergesprungen.“

„Wir sind die Guten“

DRK feiert gutes Ergebnis der Pflegequalitätsprüfung WORMS

Alle Jahre wieder kommt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MdK) und überprüft die Pflegeeinrichtungen und -dienste, so auch das DRK Alten- und Pflegeheim und die DRK Sozialstation in Worms. Als die Ergebnisse bekannt wurden, war die Freude bei den Leitungskräften Eric Graetz (Alten- und Pflegeheim) und bei Christine Geiselhart (Sozialstation) groß: beide Pflegeteams wurden mit der Note 1,2 bewertet. Bei allem berechtigten Stolz über dieses gute Abschneiden war den Verantwortlichen sehr wohl bewusst, dass dieses „sehr gut“ nur mit Hilfe hoch motivierter und engagierter Mitarbeiter, sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich, zu ermöglichen ist. Als Dankeschön gab es daher für alle ein großes Grillfest im Garten des Alten- und Pflegeheimes an der Mainzer Straße mit dem Motto „Wir sind die Guten 1,2“ und an diesem sommerlich warmen Abend standen einmal die Menschen im Mittelpunkt, die sonst im Hintergrund wirken. Menschen „ohne die nichts geht“, die ein Altenheim durch liebevolle, ganzheitliche Pflege in einen Ort der Geborgenheit und eine Sozialstation in einen Eckpfeiler des Vertrauens im belastenden Alltagsleben einer vielschichtigen Menschengruppe verwandeln können. Die Mitarbeiter der unterschiedlichsten Bereiche sowohl vom

Das Gruppenfoto im Paul-löbe-Haus zeigt, wie groß die Gruppe interessierter Teilnehmer war. Foto: Bundespresseamt

Marcus Held (7.v.r.) zu Besuch im BCE Regionalforum. Foto: Privat

Für Arbeitnehmer stark machen

SPD-Bundestagskandidat Marcus Held diskutiert mit BCE Regionalforum WORMS Gute Vorschläge für

Die leitung des DRK Alten- und Pflegeheimes und der DRK Sozialstation: Eric Graetz und Christine Geiselhart Foto: Privat Altenheim als auch von der Sozialstation, nutzten die gemütlichen Stunden zum regen Gedankenaustausch und um sich besser kennen zu lernen, nach dem Motto „gemeinsam sind wir stark“. Hand in Hand ist vieles leichter und schließlich wollen alle weiterhin ein Spitzen-Team sein. Außerdem wird wohl auch der Medizinische Dienst der Krankenkassen wieder

mal „reinschauen“. Das Grillfest fördert also auch die enge Zusammenarbeit aller, denn neben dem Engagement und der Qualifikation des Einzelnen liegt die Stärke der verschiedenen Bereiche in dem ganzheitlichen Selbstverständnis, so dass die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Menschen individuell befriedigt werden können.

die Lösung der Probleme auf dem Arbeitsmarkt und beim Thema Rente bekam der SPDBundestagskandidat Marcus Held im Gespräch mit dem Regionalforum der IG BCE. „Es ist mir sehr wichtig, dass die SPD sich wieder für die Interessen der Arbeitnehmer stark macht, denn das war schon immer unsere Stärke“, so Held. Dass dabei „sehr viel Vertrauen zurück gewonnen werden muss“ betonte er gegenüber den Betriebsräten der ortsansässigen Chemieunternehmen wie Renolit, Evonik oder Grace Davision. Sehr schnell konnten die Arbeitnehmervertreter und der SPD-Bundestagskandidat „Deckungsgleichheit in vielen unserer Ziele“ feststellen. Dies gilt vor allem für die gemeinsame Forderung der Wormser Betriebsräte und des Bundestagskandidaten, dass sich Großbetriebe wieder anständig an ihrer Steuerpflicht in Deutschland beteiligen sollten. „Wir hätten viel weniger Sorgen, wenn unsere Kommunen wirklich von allen Unternehmen Steuern bekämen. Steuergerech-

tigkeit muss in diesem Punkt dringend wieder hergestellt werden“, betonte Marcus Held. Für Änderungen sprach sich Held auch bei der Rente aus: „Wir wollen als SPD, dass man nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Rente gehen kann. Die Rente mit 67 kann so nicht bleiben“. Auch wenn die SPD diese eingeführt hat seien nur mit der SPD Verbesserungen möglich, „denn CDU und FDP wollen eher noch das Renteneintrittsalter erhöhen und werden gar nichts für die Arbeitnehmer machen“. Held machte an diesem Abend deutlich, dass er sich für einen gerechteren Arbeitsmarkt, Modelle zum flexibleren Übergang in die Rente wie Altersteilzeit, Langzeitkonten oder Teilrente sowie die Bekämpfung der Ausnutzung von Leiharbeit auf Kosten der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen einsetzt. „Um immer aktuell zu sein und zu wissen, welche Probleme in den Betrieben auf den Nägeln brennen, möchte ich gerne den engen Austausch fortsetzen, den Klaus Hagemann mit dem IG BCE Forum pflegte.“


Wormser Stadtteile 5

Samstag, 13.07.2013 | KW 28

Neues Flutlicht im Walter-Kraft-Stadion

Täglich 1800 Kubikmeter Trinkwasser

Zweckverband Seebachgebiet beginnt mit Bau eines Hochbehälters zwischen Pfeddersheim und Mörstadt

Sparkasse unterstützt den SV Horchheim

Von Margit Knab

mit Spendenscheck im Wert von 2.500 Euro

Pfeddersheim Der Zweckverband Wasserwerk Seebachgebiet treibt Vorsorge. Die Sicherheit, der Bevölkerung auf Jahrzehnte hinaus ausreichend Trink- und Löschwasser zur Verfügung zu stellen, erfordert umfangreiche Maßnahmen: neue Trinkwasserspeicher werden gebaut und die Transportleitungen und Pumpwerke modernisiert. Rund 38 Millionen Euro wird diese Ertüchtigung kosten, für die ein Zeitrahmen bis 2025 vorgesehen ist. Das jüngste Projekt, das der Zweckverband in Angriff genommen hat, ist die Errichtung eines neuen Hochbehälters zwischen Pfeddersheim und Mörstadt. Der erste Spatenstich für den 1,65 Millionen Euro teuren Neubau mit dem Innenleben aus Edelstahl wurde in Anwesenheit zahlreicher kommunaler Repräsentanten vorgenommen, die als Werksausschussmitglie-

Von Kani Rostami Boukani hOrChheim Die Masten der

neuen Flutlichtanlage stehen schon auf der Sportanlage des SV Horchheim, sechs Stück an der Zahl. „Die alten Masten waren zum Teil schon stark nach hinten geneigt und daher nicht mehr zu gebrauchen“, begründet Wilfried Adelfinger, 1. Vorsitzender des SV Horchheim, die komplette Erneuerung der Anlage. „Und wegen der neuen GU-Vorschriften musste alles nach hinten versetzt werden, wodurch auch die Wege erneuert werden mussten.“ Dafür biete die neue Flutlichtanlage einige Vorteile, denn die sechs Flutlichter können auch einzeln geschaltet werden, was auf Dauer zu beachtlichen Energieersparnissen führe. Gekostet hat das Ganze 60.000 Euro – eine stolze Summe, die teils in Eigenleistung und teils über Spenden finanziert wird. Bei der offiziellen Spendenübergabe am

vergangenen Donnerstag überreichten Sparkassen Vorstandsmitglied Norbert Zubiller und Pressesprecher Wolfhard Hensel den Vertretern des SV Horchheim symbolisch einen Scheck im Wert von 2.500 Euro. „Mittlerweile haben wir das Meiste zusammen, die Spenden der Sparkasse, des Sportfonds und verschiedener anderer Firmen haben uns da sehr geholfen“, lässt Adelfinger nach der Scheckübergabe verlauten. Ein kleinerer Teil der Kosten sei noch offen und werde vermutlich über die Mitgliederbeiträge beglichen, Spenden seien aber auch weiterhin willkommen. Außerdem habe man beschlossen, die Bauphase zu nutzen und zwischen den beiden Feldern einen Verkaufsstand zu errichten, der vom Förderverein getragen werde. Sobald alles wieder sauber ist, soll es zudem einen Flutlichtabend geben, an dem das Walter Kraft Stadion in neuem Glanz erstrahlt.

Jahres in Dienst gestellt werden. Damit werde ein täglicher Trinkwasserbedarf von 1800 Kubikmeter für die Wormser Stadtteile Pfeddersheim und Heppenheim, sowie der Gemeinden Mörstadt und Offstein über Generationen hinaus gesichert sein, erklärte Verbandsvorsteher Gerhard Kiefer. Generell würden bis zum Jahr 2018 Maßnahmen zur Erneuerung der Pumpwerke und Behälter vorgenommen. Ab 2019 bis 2025 ist die Sanierung der Transportnetze ins Auge gefasst. Werkleiter Christian Gukenbiehl erläuterte die Baumaßnahme, die mit einer Fundamentierung ihren Anfang nimmt. Eine 100 Tonnen schwere Stahlkonstruktion bildet das tragfähige Skelett für die Außenwände, die 6,70 Meter über den Erdboden hinausragen. Mit diesen Arbeiten will man bis Ende des Jahres abschließen. Anschließend folgt im Innern die Verschweißung des Edelstahl-Wasserbehälters und die Eindeckung des Daches.

der erste spatenstich zur errichtung eines Wasserhochbehälters zwischen Pfeddersheim und mörstadt ist getan. mit freude bei der Arbeit waren Ortsvorsteher Karl-Otto fischer (heppenheim), Jennifer hahn (ingenieurbüro Björnsen), Christian Gukenbiehl (Zweckverband seebachgebiet), Christian staudt (sGd), Verbandsvorsteher Gerhard Kiefer (VG eich), ralph Bothe (VG monsheim), Bernd müller (Osthofen) und Ortsvorsteher Alfred haag (Pfeddersheim). Foto: Knab der den Generalplan abgesegnet hatten.

Der neue Wasserhochbehälter, verborgen in einer 19 mal 36

Meter großen „Feldscheune“, soll im Sommer kommenden

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Wolfgang hensel (mitte) und Norbert Zubiller (rechts) von der sparkasse überbrachten dem sV horchheim, vertreten durch Armin steg, Wilfried Adelfinger, und Jürgen Gradinger, eine spende in höhe von 2.500 euro für die neue flutlichtanlage. Foto: Kani Boukani

KurZ NOtiert

Projekt „Gut Leben im Alter“ LeiseLheim Leiselheimer Se-

nioren können an jedem dritten Dienstag im Monat unter dem Motto: „Gemeinsam statt einsam“ ein Mittagessen zu einem Unkostenbeitrag von 5 Euro im evangelischen Gemeindehaus in Leiselheim einnehmen. Der erste Termin ist der 16. Juli um 12 Uhr, Einlass ab 11.30 Uhr. Gehbehin-

derte werden durch einen Fahrdienst abgeholt und wieder nach Hause gefahren. Anmeldungen nimmt Norbert Hierse, unter Telefon 06241/76303 oder per E-Mail unter nhierse@t-online.de entgegen. Die Anmeldungen sollten spätestens am Vortag des Essens bis 14 Uhr erfolgen.

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haben nachfolgende Schüler die Mittlere Reife erreicht: Selina Akyol, Patrick Bauer, Jenny Blazejczak, Christian Bröstler, Corinna Brümmer, Melissa Cenmurati, Maurice Eberle, Ansam El Kelany, André Guckert, Michelle Hildenbeutel, Dennis Hinkel, Dominik Kemmer, Anna Knorr, Maja Lehmann, Lena Nehlsen, Ephrim Önder, Daniel Pochtel, Edgar Pochtel, Jannik Radetzky, Eugen Seibel, Regina Simons, Michelle Steuerwald, Ülkü Sucagi und Christian Wolsiffer. Den Hauptschulabschluss und damit die allgemeine Berufsreife erlangten in der Klasse 9a Serkan Atas, Roman Darscht, Salih Faci, Luca Gerbig, David Kaczmarczyk, Kaan Kayaroglu, Marvin Keßler, Manuel Köber, Jan-Niklas Kühn, Sarah Lüdtke, Eyüp Mercan, Justin Ofenloch, Saskia Rai-

hofer, Eileen Steinborn, Fabienne Teichmann, Lena Weiß, Sandy Weiß, Ali Yüzügüldü; in Klasse 9b Elisabeth Ageeva, Joanna Andres, Annika Hammer, Cansu Kara, Yakupcan Kibar, BrandonKerim Krier, Moritz Lehnert, Katrin Luparev, Elisabeth Marquart, Ilmije Mustafa, Jacek Palachowski, Kevin Rohrbach, Dennis Schmung, Sabrina Schulze, Erik Schuster, Fabio Uhrig, Atakan Uyanik; in Klasse 9c Nino Ammaturo, Falvius Budean, Mirco Dech, Julian Gölz, Stefan Kermer, Sahin Kesen, Marcel Niemes, Laura Padilla-Weiland, Sina Röth, Anna-Lena Rupprecht, Mandy Rupprecht, Dominik Scheurer. In einer feierlichen Stunde wurden auch Buchpreise an Ülkü Sucagi für besondere Leistungen sowie für Elisabeth Ageeva für besonderes soziales Engagement überreicht.

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6 Kultur

Samstag, 13.07.2013 | KW 28

Fahrt nach Bremen

Verstöße gegen Recht und Moral

Theaterring unternimmt Reise in den Norden

Schauspieler Sky du Mont setzt die Figuren aus „Der Ring des Nibelungen“ auf die Anklagebank Von Bea Witt WORMS Mit welchen Strafen hätten die Götter und Helden aus Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ heute für ihre Taten zu rechnen? Unterhaltsam stellte der international bekannte Schauspieler Sky du Mont die Akteure vor Gericht. Das Besondere an der gut besuchten Lesung „Der Ring des Nibelungen vor Gericht“ im Wormser Theater war, dass Nicht-Kenner von Wagners Monumentalwerk, das im Original über 15 Stunden gezeigt wird, durch Filmeinspielungen von Schlüsselszenen auf Großbildleinwand in nur zwei Stunden einen guten Einblick in die Oper bekamen. Verstoß gegen Recht & Moral In keinem anderen deutschen Opernwerk wird so oft gegen Recht und Moral verstoßen wie im Ring! Die Straftaten reichen von sittenwidrigem Verhalten, Diebstahl, Erpressung und Verschleppung bis zum Mord. Filmisch dokumentiert wurden die Vergehen der Götter und Helden, die Sky du Mont als „Richter“ unter Zuhilfenahme des Strafgesetzbuchs ironisch und amüsant kommentierte. Milde war er im Fall von JungSiegfried, der noch nicht strafmündig war, also heute dem Jugendstrafgesetz unterliegen würde, obwohl er mehrfach straffällig wurde: Einbruch in die Höhle des Drachen, den er ebenso wie seinen Ziehvater ermordete. „War Siegfried unzurechnungsfähig? Ist sein Verhalten in seiner Kindheit begründet, in der sein Ziehvater nur die eigenen Interessen verfolgte und mit

Ein feinsinniger und humorvoller „Ankläger“ - Sky du Mont stellte den „Ring des Nibelungen“ vor Gericht. der Erziehung des Jungen völlig überfordert war?“, fragte Sky du Mont. Zum anderen erklärte er, dass man Götter ohnehin nicht vor Gericht stellen könne und die Täter im Verlauf der Oper ums Leben kamen. René Kollos gebrochener Fuß und ungehorsame Pferde Sehr unterhaltsam war die Talkrunde des Schauspielers und seines Produzenten mit Dame Gwyneth Jones, die zu den be-

deutendsten Brunhild-Darstellerinnen der letzten Jahrzehnte zählt, und Überraschungsgast Dieter Wedel. Vergnüglich berichtete die Sängerin von den Aufführungen des „Ring“ in Bayreuth in der Inszenierung von Patrice Chéreau (1976 bis 1980). Im ersten Jahr wurden sie vom Publikum ausgebuht. Regisseur und Sänger wurden sogar auf der Straße beschimpft und sie bekamen Drohbriefe. „Zum einen hatte man Vorbehalte gegen Chéreau und Diri-

gent Pierre Boulez, beide Franzosen, zum anderen war die Inszenierung für die Zuschauer neu: Emotionen wurden nicht nur gesungen, sondern auch schauspielerisch wiedergegeben“, erinnerte sich die heutige 76-Jährige. Sie erzählte auch lustige Episoden, vom Pferd, das auf der Bühne nicht gehorchen wollte, oder von René Kollo, der mit gebrochenem Fuß hinter der Bühne sang, während ihn Chéreau auf der Bühne vertrat.

Foto: Rudolf Uhrig

Auf die Frage von Sky du Mont erklärte Dieter Wedel, warum im neuen Stück „Nibelungen - Born to die“ Siegfried ein junger Mann ist und dass die Handlung auch als Kampf der christlichen Religion gegen alte Götter zu sehen ist. „Woher nehmen Sie die Ideen?“ fragt du Mont. „Ich beobachte die Menschen und mich selbst. Beim Schreiben des Regiebuchs fließt Lebenserfahrung ein. Wichtig ist: Man darf sich nie wiederholen!“

Den Geist von Woodstock zum Leben erweckt WORMS Das Jahr 1969 war die

Geburtsstunde von Woodstock, dem legendären Festival, um das sich etliche Mythen ranken. Janis Joplin, Jimi Hendrix und The Who – das sind nur einige der namhaften Musiker, die auf der Woodstock-Bühne zu sehen waren und mit ihren Songs eine ganze Ära geprägt haben. In Kolbs Biergarten erwachten Musik und Lebensgefühl der HippieZeit am vergangenen Samstag zu neuem Leben: Die „Six Lost Hippies“ begeisterten ihre Zuschauer mit den unvergesslichen Songs der Woodstock-Ära und boten ein Revival der besonderen Art. Organisatorische Mängel und Dauerregen – bei Woodstock an der Tagesordnung – bleiben beim Konzert der „Six Lost Hippies“

glücklicherweise aus. Stattdessen schönstes Sommerwetter, melancholischer bis kraftvoller Gesang und knackige Gitarrenriffs – schon gegen halb sieben sind die Sitzplätze in Kolbs Biergarten nahezu vollständig belegt. Die meisten der Gäste sehen aus, als hätten sie die Woodstock-Ära selbst miterlebt, es sind aber auch jüngere Musikbegeisterte gekommen, um das Lebensgefühl dieser bedeutenden Zeit wieder aufleben zu lassen. „Was wir brauchen ist Liebe, Sympathie. Love and Peace!“ Dieser Satz, mit dem Rolf Bachmann einen der ersten Songs einleitet, kann auch als Motto des Abends gelten: Wo man auch hinblickt, man sieht in lachende oder friedlich verträumte Gesichter, die der Musik lauschen und den zarten Seifenblasen nachschauen, die

Die „Six Lost Hippies“ zelebrieren Woodstock. Foto: Rudolf Uhrig durch die Luft und über die Köpfe der teils ekstatisch tanzenden Menschen hinweg schweben. Klassiker wie „My Generation“ oder „California Dreaming“ animieren die Menge zum Tanzen,

bis der Platz vor der Bühne gut gefüllt ist. „Ich war damals leider zu jung, um bei Woodstock selbst dabei zu sein“, verrät Sänger und Gitarrist Rolf Bachmann in der Spielpause. „Aber ich mag

diese Musik sehr, schließlich bin ich mit ihr aufgewachsen.“ Dadurch sei auch die Idee entstanden, ein Konzert ausschließlich den Songs dieser Ära zu widmen und die Musiker-Formation „Six Lost Hippies“ war geboren. „Ich freue mich sehr über die wachsende Resonanz. Denn schließlich war Woodstock nicht nur irgendein Festival, dort ist Musikgeschichte geschrieben worden. Die Musiker dieser Ära sind sozusagen die Urväter des heutigen Pop.“ Da bleibt den Musikern nur zu wünschen, dass ihre neue Latino-Reihe in Kolbs Biergarten ebenso erfolgreich wird – heiße Rhythmen, Zumba und Capoeira stehen bei der „Latin Night“ am Samstag, 20. Juli, 20 Uhr, auf dem Programm (Infos unter www. kolbs-biergarten-worms.de).

Theaterbegegnungen - Podiumsdiskussion über Situation und Zukunft des Theaters WORMS „Wozu braucht man eigentlich Theater?“ diese etwas provokant klingende Frage stellte Joern Hinkel am vergangenen Sonntag bei der Podiumsdiskussion der im Rahmen des Kulturprogramms der Nibelungenfestspiele stattfindenden Theaterbegegnungen im Heylshofpark. Manuel Soubeyrand, Holk

Freytag, Pit Rampel, Joern Hinkel, Dieter Wedel, Guy Montavon und Matthias Matussek (von links) diskutierten über die Faszination des Theaters, seine Möglichkeiten und seine Situation in der heutigen Zeit. Thematisiert wurden in diesem Zusammenhang unter anderem, wie fehlende finanzielle Mittel Einfluss auf

Schnoorviertel. In dieser Welt der verwinkelten Gänge befinden sich viele Restaurants, Geschäfte und Galerien; sowie Überseestadt, maritime Weserpromenade Schlachte, um nur einige zu nennen. Abends erlebten die Wormser im Theater am Goetheplatz einen fantastischen „Freischütz“ von Carl Maria von Weber. Ein musikalisches Feuerwerk, geleitet von einem exzellenten Dirigenten, mit tollem Orchester und hervorragenden Solisten und herrlichen Chorszenen wurde dargeboten. Am dritten Tag unternahm man eine Halbtagesfahrt nach Wilhelmshaven. Auch der JadeWeserport, im September 2012 offiziell eingeweiht, wurde besucht. Abends war der Besuch des Bremer Theaterschiffs geplant. Dort wurde „Heiße Zeiten - die Wechseljahre-Revue“ aufgeführt. Eine köstliche Komödie, zum Teil etwas deftig, aber ein toller Abend. Das Publikum brach am Ende in Jubelstürme aus. Der vierte Tag wurde nach dem Frühstück mit einer Fahrt nach Bremerhaven begonnen. Dort angekommen unternahm man zunächst eine Rundfahrt durch die Stadt und die Hafenbezirke. Danach wurden die Havenwelten mit dem Auswanderer-Haus, dem Klimahaus, dem Deutschen Schifffahrtsmuseum erkundet, bevor man zum Abschluss eine sehr interessante Hafenrundfahrt durch die Bremerhavener Überseehäfen erlebte. Die Rückfahrt nach Bremen wurde mit der Fahrt durch das Teufelsmoor und den Besuch der Künstlerkolonie Worpswede unterbrochen. Am nächsten Morgen startete man die Rückfahrt. Die harmonisch verlaufene Reise endete nach einer angenehmen Fahrt in Worms. Fünf sonnige und erlebnisreiche Tage gingen zu Ende.

WORMSER MONTAGS-MAGAZIN

Six Lost Hippies zelebrieren in Kolbs Biergarten die Musik des legendären Festivals aus dem Jahr 1969 Von Kani Rostami Boukani

WORMS Der Theaterring Worms veranstaltet seit 1975 organisierte Reisen für Mitglieder. Das Ziel der Reisen ist internationale Bühnen zu besuchen und den Mitreisenden außerhalb der Theaterspielzeit in Worms gutes Theater zu bieten. Die Veranstaltungen gehen über die gesamte Bandbreite wie, Schauspiel, Komödie, Oper, Operette, Musical und Konzert. Durch die große Zahl der Anmeldungen konnte die seitherige Regel – auch Nichtmitgliedern Plätze anzubieten – nicht mehr aufrecht gehalten werden. Deshalb wurden in diesem Jahr nur Anmeldungen von Mitgliedern berücksichtigt. Es fuhren über 100 Personen bei der 41. Theaterreise für fünf Tage nach Bremen. Die Reise führte zunächst zu einem Zwischenstopp nach Münster, wo man Zeit hatte, die schöne Fußgängerzone in der Altstadt zu besichtigen. Die Reiseteilnehmer stellten schnell fest, dass Münster als große Universitätsstadt mit über 45.000 Studenten mit vielen jungen Menschen bevölkert ist. Nach einer etwa 1½-stündigen Weiterfahrt erreichte die Reisegruppe Bremen und das gebuchte Hotel am Rande der Altstadt. Die Innenstadt mit ihren vielen und interessanten Sehenswürdigkeiten wurde bereits am Ende des ersten Tages zum Teil erkundet. Der zweite Tag begann mit einem Rundgang in Bremen. Zunächst befuhr die Gruppe interessante Außenbezirke, um dann in der Fußgängerzone das Rathaus zu besichtigen. Man erfuhr Wissenswertes über das Rathaus als Weltkulturerbe mit einzigartiger Geschichte und Architektur. Um den sehenswerten Marktplatz gruppieren sich viele schöne Gebäude und Plätze; wie Böttcherstraße, historisches

den Spielplan nehmen können. Dieter Wedel erinnerte hier an die Sparversion der Festspiele im Jahr 2010, die allerdings trotz der Beschränkungen zu einem künstlerischen Erfolg geworden war. Ebenfalls auf dem Themenplan standen „Konkurrenten“ des Theaters wie Internet und Fernsehen. Foto: Rudolf Uhrig

Einschalten! von Lars oLbrisch

A

m vergangenen Freitag, den 12. Juli 2013, geht das Wormser Montags-Magazin wieder mit neuem Programm auf Sendung. 18.30 Uhr. Another Nibelungenstory. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c des Rudi-Stephan-Gymnasiums haben mit ihrer Geschichte „Another Nibelungenstory“ einen Preis gewonnen. Im Gespräch mit Olaf Deichelmann sprechen Joke Reuvers, Johanna Schneider, Daniel Nachtsheim, Sarah Keil und Daniela Eller über das Buch und berichten über die Entstehung von der Idee bis zur Verwirklichung. 18.52 Uhr. Studio-Umbau im OK. Die Winterpause 2012/13 wurde durch die ehrenamtlichen des OK Worms dazu genutzt, dem Studio ein neues Erscheinungsbild zu verpassen. Diese Umbaumaßnahmen wurden mit der Kamera begleitet und in einem kurzen Bericht zusammengeschnitten. 19.00 Uhr. Neuer Stadtmanager für Worms. Seit dem 1. Januar ist Kai Hornuf der neue Wormser Stadtmanager. Zu seinem Aufgabengebiet zählt die Betreuung des Stadtmarketings der Nibelungenstadt. Michael Meierhofer ihn im Studiogespräch vor. 19.13 Uhr. MMA - Kampfsport. Bei der Kampfsportart Mixed Martial Arts (MMA) wird der gesamte Körper eingesetzt. Es ist eine Vermischung verschiedener Sportarten. Olaf Deichelmann berichtet über eine Veranstaltung über MMA beim Judo-Club Worms. 19.22 Uhr. Tänze um das Wormser Brauchtum. Bereits seit 1986 sind sie von der Backfischfesteröffnung nicht mehr weg zu denken: Die Ledertänzer des Gauß-Gymnasiums in Worms. Sie zeigen bei ihrer Darbietung in Kurzform die einzelnen Schritte der Lederverarbeitung. Seit 2010 präsentieren zudem Schülerinnen des Gymnasiums auch den Tanz der Fischmarktweiber dem Publikum. Margit Knab begrüßt den Leiter der beiden Gruppen Heinfried Becker im Studio, der auch Aktive in ihren bekannten Kostümen mit in das Studio bringt. 19.53 Uhr. 100. Wormser Spielzeug Auktion. Das Auktionshaus Lösch in Pfeddersheim veranstaltete am Wochenende des 1. und 2. März die bereits hundertste Wormser Spielzeugaktion. Olaf Deichelmann war mit der Kamera vor Ort. 20.11 Uhr. Kulturnacht 2013 im OK Worms. In diesem Jahr hat sich der Offene Kanal Worms zum ersten Mal bei der Kulturnacht beteiligt. Heute zeigen wir Ihnen den Auftritt von Henri Viera mit einem experimentellen Set. 20.26 Uhr. KiTa „AWOlino“. Olaf Deichelmann berichtet über eine Veranstaltung der Kindertagesstätte AWOlino. Die Kinder lernen die Zubereitung von Speisen mit biologischen Zutaten und erhalten im Anschluss beim Essen der Gerichte einen Einblick in die Tischsitten. 20.41 Uhr. Mit der Kamera auf du und du. Michael Meierhofer stellt heute die talentierte Wormser Fotografin Estelle Armknecht vor. Ihre Bilder sind unter anderem in diesem Jahr im VideoKalender von Lavazza zu sehen. Wie die junge Wormserin zur Fotografie gekommen und was für die Zukunft geplant ist erzählt sie im Studiogespräch. Programmänderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten. Den aktuellen Programmplan sowie den Live-Stream finden Sie unter www.wmm-tv.de


Wonnegau 7

Samstag, 13.07.2013 | KW 28

Die Schönheit der Stadt fest im Blick

Stadt Osthofen schult neue Gästeführer OSTHOFEN Im Rahmen der

Tourismusförderung schult die Stadt Osthofen derzeit Gästeführer. Mit Fachfrau Beate Hess aus Flörsheim-Dalsheim wurde eine kompetente Schulungsleiterin gefunden. Sie vermittelt in sechs Modulen die notwendigen theoretischen Grundlagen und animiert mit ansteckender Begeisterung die acht Seminarteilnehmer, eigene Ideen für eine individuelle Gästeführung zu entwickeln. Angedacht ist, neben Führungen durch die Altstadt und zu historischen Besonderheiten Osthofens, auch Themenführungen anzubieten. Beispielsweise könnten Nachtwächterführungen gebucht werden, gewandete Führungen, in denen bedeutende Persönlichkeiten lebendig werden, oder Kutschfahrten zu idyllischen Plätzen Osthofens. Entstehen soll die interessante Führung durch die Steinmühle, in der Richard Wagner oft zu Gast war, die erweiterte Führung durch die Berg-

kirche, deren Katharinenkapelle romanische Fresken birgt, und die Zeitreise ins 19. Jahrhundert, wo die Aufbruchsstimmung, die in Osthofen mit der Industrialisierung und der Einführung der Eisenbahn einherging, deutlich wird. Einbezogen werden auch die Mühlen in Osthofen, die Schwefelquellen in Mühlheim, der Weinwanderweg, der Pilgerweg oder die gut erhaltenen Weinbergshäuschen, die eine Geschichte zu erzählen haben. „Mit den Gästeführungen wollen wir Osthofen touristisch voranbringen und ein Angebot schaffen, von dem auch die örtlichen Betriebe profitieren können“, informierte Stadtbürgermeister Wolfgang Itzerodt. Derzeit werden von den Kursteilnehmern kreative Ideen entwickelt. Nach Fertigstellung der jeweiligen Konzepte werden die Angebote auf der Internetseite der Stadt, die derzeit neu gestaltet wird, veröffentlicht.

Gefährlicher Unfall mitten im Wingert - Traktor in Osthofen umgestürzt Dass das Winzer-Dasein durchaus seine gefährlichen Tücken hat, musste ein Weinanbauer in dieser Woche in Osthofen erleben. Mitten bei der Arbeit im Wingert „erwischte“ es den Winzer, der in seinem Traktor unterwegs war. Das Gefährt kippte in dem abschüssigen

Gelände um und blieb auf der Seite liegen. Anschließend waren die Winzer einige Zeit damit beschäftigt, den havarierten Bulldog wieder auf die Räder zu stellen. Dabei kam unter anderem ein „großer Bruder“ des kleinen Wingertstraktors zum Einsatz.

Ob sich der Fahrer des landwirtschaftlichen Gefährts bei dem gefährlichen Unfall verletzt hat, ist nicht bekannt. Ebenso unklar ist, ob - und falls ja in welcher Höhe - Sachschaden an dem Traktor entstanden ist. Foto: Rudolf Uhrig

Tolles Fest in anheimelnder Atmosphäre

Viele Besucher bei Kultur im Park in Mölsheim / Gruppe Landmann begeistert / Spende für Eintrachthalle und Orgel Von Bea Witt

Beate Hess mit einigen Kursteilnehmern.

Foto: Stadt Osthofen

Unliebsame Umwege B 271 während der Ferien voll gesperrt FLÖRSHEIM-DaLSHEIM Mit

Beginn der Schulferien wird die Baustelle zur Sanierung der Bundesstraße 271 zwischen Flörsheim-Dalsheim und Monsheim eingerichtet. Wie die zuständige Straßenverkehrsbehörde, der Landesbetrieb Mobilität (LBM) mit Sitz in Worms mitteilt, wird die B 271 ab Dienstag, 16. Juli, in diesem Streckenabschnitt für mehrere Wochen wegen Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich sieben Wochen und kann erst Ende August wieder aufgehoben werden. Aus bautechnischen Gründen kann nur unter Vollsperrung gearbeitet werden. In dieser Zeit wird der alte Asphaltbelag auf einer Länge von rund 1.300 Meter abgefräst und durch neue Asphaltschichten ersetzt. Die Erneuerung der B 271 erfolgt teilweise im Vollausbau mit Austausch des Untergrundes sowie im Hocheinbau. Im Kreuzungsbereich B 271 / L 443 / K 34 wird zeitweise wegen Asphaltarbeiten eine Baustellenampel eingerichtet. Bereits voll gesperrt ist der rund 3,7 Kilometer lange Abschnitt der B 271 zwischen Flörsheim-Dalsheim und Ober-Flörsheim sowie der Pflasterbereich (Walterplatz) in der Ortsdurchfahrt Ober-Flörs-

heim wegen Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Die Sperrung bleibt bei optimalemVerlauf der bauarbeiten voraussichtlich bis Sonntag, 4. August, bestehen. Insofern soll mit Schulbeginn die Maßnahme abgeschlossen sein. Der landwirtschaftliche Verkehr ist nur über das vorhandene Wirtschaftswegenetz möglich. Aus bautechnischen Gründen kann nur unter Vollsperrung gearbeitet werden. Der alte Asphaltbelag der B 271 wird stellenweise abgefräst und durch neue Asphaltschichten ersetzt. Im Zuge der Vollsperrung wird in OberFlörsheim der alte Pflasterbelag am Walterplatz durch Asphalt ersetzt. Auf Verkehrsbehinderungen müssen sich Autofahrer auch auf der Landesstraße 442 zwischen Gundheim und Westhofen einstellen. Die Landesstraße ist bereits gesperrt, da die Straßenbrücke im Zuge der A 61 saniert wird. Aus bautechnischen Gründen kann auch hier nur unter Vollsperrung gearbeitet werden. In dieser Zeit werden Sanierungsarbeiten des Betons an der Straßenbrücke über die L 442 vorgenommen. Die Vollsperrung kann nach Angaben des LBM erst am Sonntag, 21. Juli, wieder aufgehoben werden.

KuRz NOTIERT

Betreuungsgeld bei Kreis beantragen aLzEy-WORMS Das Kreisju-

gendamt informiert, dass Eltern von Kindern, die ab dem 1. August 2012 geboren sind, Betreuungsgeld beantragen können, wenn die Kinder keine öffentlich geförderte Kindertagesstätte besuchen oder nicht durch eine Tagesmutter betreut werden. Die Zahlung setzt mit dem 15. Lebensmonat des Kindes oder dem Ende des Elterngeldbezugs ein. Elterngeld und Betreuungsgeld zeitgleich zu beziehen, ist somit nicht möglich. Das Betreuungsgeld wird für höchstens 22 Monate gezahlt, jedoch längstens bis

zum 36. Lebensmonat des Kindes. Das Betreuungsgeld beträgt ab 1. August zunächst 100 Euro für Kinder im zweiten Lebensjahr - ab dem 1. August 2014 - werden 150 Euro pro Kind gewährt. Die Leistung wird unabhängig davon gezahlt, ob und in welchem Umfang die Eltern erwerbstätig sind. Anträge auf Betreuungsgeld können beim Kreisjugendamt Alzey-Worms, Elterngeldstelle, angefordert werden unter den Rufnummern 06731/4085221, -5231 und -5232 oder unter folgender E-Mail Adresse: elterngeld@alzey-worms.de.

MÖLSHEIM Einladend ist das idyllische Ambiente des Ägidiusparks in Mölsheim, in dem am Wochenende „Kultur im Park“ veranstaltet wurde. Gemütlich saßen die Besucher unter den üppigen Bäumen der Panoramaterrasse, genossen die anheimelnde Atmosphäre, den weiten Blick über die Weinberglandschaft des Pfrimmtals und vor allem das attraktive Festprogramm. Seit einigen Jahren wird „Kultur im Park“ im Ägidiuspark gefeiert, der etwa 500 Besucher fasst und ideale Bedingungen für das dreitägige Fest bietet. „Hervorgegangen war es aus dem Dorffest „Unter dem Kastanienbaum“ hinter der alten Schule, das vor

25 Jahren ins Leben gerufen wurde“, informierte Ortsbürgermeister Helge Wilding. Bei optimalem Wetter wurde den Gästen wieder vielseitige Unterhaltung mit Kabarett und musikalischen Leckerbissen geboten. Am Freitagabend war Gerd Kannegieser mit seinem Programm „Frisch verzapft. Oder: Nix därf mer!“ zu Gast. Urkomisch und hemdsärmelig präsentierte sich die pfälzische Antwort auf Dudenhöffers Heinz Becker. „Leider waren nur etwa hundert Besucher gekommen. Das Publikum feiert Er hätte mehr verdient gehabt, denn das Programm war super“, bedauerte Wilding. Der Kabarett - Stammtischler Kannegieser

hatte seinen Text vergessen, der war nämlich in seinem Koffer, der leider im Frankfurter Bahnhof explodierte. Alles war weg – macht aber nix – da wird eben improvisiert! Also integrierte Kannegieser das Publikum in das Programm, was zum absoluten Lacherfolg wurde. So in die entsprechend gute Stimmung versetzt, feierte das Publikum nach der Veranstaltung noch ausgiebig weiter im Park. Der Höhepunkt des Festes war am Samstagabend das Konzert der Gruppe „Landmann“. Die sieben Musiker um Meike Wilding boten ein breites Repertoire, eine gelungene Mischung von stimmungsvollen Balladen und heiteren Songs von mitreißendem Rhythmus und begeisterten mit Gesang und der Vielfalt ihrer

Farbenfrohe Kompositionen

Gemeinsames Kunstprojekt von St.marien- und Löwenschule aLzEy-WORMS

Kompositionen in Blau, Gelb und Rot. Bäume biegen sich im Herbststurm, Edelsteinverzierungen glitzern auf fantasievoll gestalteten Meereslandschaften: In einem gemeinsamen Projekt von St. Marien- und Löwenschule zeigen die beteiligten Schüler beider Bildungseinrichtungen großartiges künstlerisches Geschick. „Großartiges Geschick“ Einmal pro Woche haben sich die Kinder und Jugendlichen zwei Schulstunden lang getroffen, um im Team an ihren Werken zu arbeiten. „In wechselnden, schulübergreifenden Arbeitsgruppen haben sie Bilder moderner Künstler kennengelernt und diese mit verschiedensten künstlerischen Materialien in eigene Werke übertragen. Den Schülern wurden dazu Aufgabentexte gegeben, die sie bei der Arbeit an den eigenen Bildern leiten sollten“, berichtet Sabine Cornils, Kunstlehrerin der Löwenschule, die das Projekt gemeinsam mit Grundschullehrerin Birgit Burg, St. Marien-Schule, bereits zum zweiten Mal begleitet hat. Als Vorlagen dienten Werke von Künstlern, wie unter anderem Jackson Pollock, Winslow Homer und Henri Rousseau. „Ich finde das Ergebnis großartig und sehr beeindruckend. Durch die gemeinsame kreative Arbeit wächst das gegenseitige

Gemeinsam mit den jungen Künstlerinnnen und Künstlern freuten sich Kreisbeigeordneter Gerhard Seebald (h.R. 2.v.r.),die Schulleiter Jürgen Gorgels (h.R.r.) und Christa Becker-Schäfer (h.R.l.) sowie Lehrerinnen der beiden Schulen über die gelungene ausstellung. Foto: Kreisverwaltung Verständnis“, betonte Kreisbeigeordneter Gerhard Seebald im Rahmen der Vernissage. Zudem rückten so die benachbarten Schulen ein Stück näher zusammen. Gerne biete der Landkreis den Rahmen für diese Ausstellung. Gelebte Inklusion „Die Kinder arbeiten ohne Probleme zusammen und das Ergebnis zeigt, dass hier wieder etwas ganz Tolles entstanden ist.“, freute sich Jürgen Gorgels, Schulleiter der Löwenschule. Gorgels berichtete, dass es sogar

Kaufinteressenten für die Bilder gebe und betonte: „Das ist gelebte Inklusion.“ Berührungsängste habe es bei der Zusammenarbeit nicht gegeben. Froh und stolz, dass die Kinder harmonisch miteinander gearbeitet haben, zeigte sich Christa Becker-Schäfer, Rektorin der St. Marien-Schule: „Es ist wichtig, dass die Kinder dieses Miteinander erfahren“, kündigte Becker-Schäfer an, dass nach dem Kunstprojekt, das im kommenden Schuljahr natürlich weitergeführt werde, außerdem ein gemeinsames Sportfest der Schüler folgen wird.

Instrumente. Unter anderem erklang ein schottisches Volkslied von Runrig, ein Song der legendären CCR oder von Neil Young aus den 70ern und auch „Wish you where here“ von Pink Floyd. Stürmischen Applaus bekam Meike Wilding, die mit glasklarer Stimme „Fields of Gold“ (Sting) sang und am Klavier begleitete. Premiere unter freiem Himmel Beeindruckend auch Michael Armbrust mit seinem Zauberwort-Lied. Im Programm der Band waren viele neue Lieder, die sie nach einer kleinen „Auftrittspause“ erstmals im Ägidiuspark unter freiem Himmel präsentierten, wie Georg Bott, Sänger und Gitarrist, informier-

te. Ein genüsslicher Abend! Gemütlich war auch das Dorffest am Sonntag, das bereits am Vormittag mit einem ökumenischen Gottesdienst im Park begann. Mit Rheinhessischem und Gegrilltem, Kaffee und Kuchen bestens versorgt, lauschten die Besucher „Ohneend“, den Musikbotschaftern des Kinderhospiz’ Bärenherz, die mit Songs deutschsprachiger Liedermacher begeisterten. Der Erlös des Festes, das die Gemeinde mit Unterstützung der Vereine und der Kerwejugend veranstaltete, wird zugunsten der örtlichen Eintrachthalle verwendet. Für die Anschaffung einer Orgel in der Aussegnungshalle wird unterdessen der Erlös aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf am Sonntag gespendet.

KuRz NOTIERT

EWR verlegt Glasfaserkabel in Eich VG EICH Bald wird das Surfen im

Schneckentempo in der Verbandsgemeinde Eich Geschichte sein: Ab kommenden Montag beginnen die Ausbauarbeiten des Glasfasernetzes in den Gemeinden Eich, Alsheim, Mettenheim und Hamm. In rund 14 Wochen Bauzeit werden die Firmen Lang, Schmidt, Berkes und Klenk 18.000 Meter Glasfaser verlegen. Auf den notwendigen acht Kilometern Tiefbauarbeiten werden zunächst Leerrohre verlegt, in die anschließend die Glasfasern eingeblasen werden. Für die Anbindung an das Hochgeschwindigkeitsnetz werden insgesamt 30 neue Multifunktionsgehäuse aufgestellt, die an das Glasfasernetz der EWR Netz GmbH angeschlossen wer-

den. Von dort aus werden die bereits vorhandenen 46 TelekomKabelverzweiger angebunden und die „letzte Meile“ der Telekom für den Hausanschluss genutzt. Der Energiedienstleister investiert in den kommenden Jahren etwa 20 Millionen Euro in den Ausbau eines Glasfasernetzes für bisher mit DSL unterversorgte Gemeinden in der Region. Und da die Netze allein noch keinen Kunden in das World Wide Web bringen, bietet EWR fnach Ende der Bauarbeiten auch Internet- und Telefonie-Produkte an. Wer Fragen zum schnellen Internet hat, kann sich über die kostenlose Service-Hotline unter 0800/0848851, per Mail an info@ewrinternett.de oder auf www.ewrinternett.de informieren.

Beim Künstlermarkt mitwirken HaHNHEIM Anlässlich der Kerbe

in Hahnheim findet am Sonntag, 1. September wieder ein Künstlermarkt im Innenhof der Gemeindehalle statt von 14 bis 18 Uhr. Dafür werden Hobbykünstler gesucht,

die mit ihren Angeboten beitragen möchten. Eine Standgebühr von 10 Euro wird erhoben. Interessierte melden sich bei Heike Schubert, E-Mail h.schubert1965@web.de oder mobil 0175/1025300.

Neues Semesterprogramm aLzEy-WORMS

Das neue Semesterprogramm der KVHS Alzey-Worms wird ab Montag, 12. August, an alle Haushalte im Landkreis verteilt. Das Programm für den Zeitraum bis zum 31. Januar 2014 steht dann auch auf der Homepage www.vhs-

alzey-worms.de zur Verfügung. Die Geschäftsstelle der KVHS und das Büro der Kreismusikschule sind vom 15. Juli bis 2. August geschlossen. Ab Montag, 5. August, sind die Mitarbeiter des Kulturzentrums wieder erreichbar.


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Samstag, 13.07.2013 | KW 28

Feiern bei Kaiserwetter

Mit Supernasen auf Du und Du

Rettungshundestaffel Donnersberg besucht Vorschulkinder des katholischen Kindergartens in Abenheim ABENHEIM Sichtlich begeistert

waren die 13 Vorschulkinder der katholischen Kindertagesstätte Abenheim beim Besuch der Rettungshundestaffel Donnersberg vom Bundesverband Rettungshunde (BRH). Am frühen Freitagmorgen begaben sich die neuen Schulanfänger mit ihren Erzieherinnen auf große Fahrt in den Wald nach Göllheim. Dort wurden sie von den Hundeführern bereits freudig begrüßt. Nach einem kurzen Frühstück wurden die neuen Walderoberer auch gleich aktiv. Zusammen mit den Erwachsenen wurde Holz gesammelt um ein Waldtipi zu bauen. Anschließend hatten die Kinder viel Spaß das Tipi zu bewohnen, darin zu kochen und zu spielen. Tolle Hundeolympiade Nach einer kurzen Wanderung zur nahegelegenen Kriegsberghütte wurde sich noch einmal kräftig gestärkt bevor die Kinder in einer Hundeolympiade gegen die verschiedenen Hunde angetreten sind. Wer schaffte es schneller einen Ball in den Eimer zu werfen, beziehungsweise zu bringen. Das Kind oder der Hund? Letztendlich war es auch egal. Wichtig war, dass die Kinder und auch die Hunde ihren Spaß hatten und sich einmal richtig austoben konnten. Beim Kinderschminken wurden die neuen Walderoberer dann noch in richtige Waldgeister verwandelt. Zum Abschluss zeigten die Hundeführer noch etwas von

begeitert waren die kleinen Abenheimer von ihren vierbeinigen Besuchern. ihrer Arbeit mit den Rettungshunden. Was macht ein Rettungshund und wie zeigt er dass er jemanden gefunden hat. All diese Fragen wurden bei einer kleinen Rettungshundevorführung beantwortet. Dann hieß es aber auch schon wieder: „Alles einpacken, wir

fahren wieder nach Hause!“ Alle Kinder packten ihre Sachen zusammen und gingen höchst zufrieden und ausgepowert zurück zum Bus. Die Hunde der BRH-Rettungshundestaffel Donnersberg wurden für Kinderbesuche gezielt ausgesucht und verfügen alle

Foto: Rettungshundestaffel Donnersberg

über einen Besuchshunde-Eignungstest sowie über eine abgeschlossene Ausbildung zum Besuchshund. Die Hundeführer absolvierten die BesuchshundeAusbildung mit anschließender Zertifizierung bei der Firma „Vogel-Seminare – Immer Hundert Prozent“.

Brunnenfest des Eppelsheimer SPD EPPElsHEIM Kaiserwetter war

der Eppelsheimer SPD beschert, als sie ihr 30-jähriges Brunnenfest-Jubiläum erstmals auf dem Rathausplatz feierten, wo symbolisch ein kleiner Brunnen aus Bruchsteinen plätscherte. „Unser Konzept ging auf und bescherte uns an beiden Tagen zahlreiche Gäste aus der Gemeinde und von außerhalb“, zieht Hans H. Brecht als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins ein positives Resümee. Und dies, obwohl die Konkurrenz in der Umgebung mit einigen Festen und Veranstaltungen groß gewesen sei. Dies dürfte nicht zuletzt am attraktiven Programm gelegen haben. Mit faszinierender Tanzsportakrobatik sorgten die „Flying Devils“ am Samstagabend für einen schwungvollen Einstieg ins Unterhaltungsprogramm und für viel Applaus seitens der begeisterten Festgäste. Zuvor hatte sich politische Prominenz beim Brunnenfest eingefunden. DBundestagsabgeordneter Klaus Hagemann, LandtagsabgeordneterHeiko Sippel, der Generalsekretär der rheinland-pfälzischen SPD, Jens Guth, und Bundestagskandidat Marcus Held waren nach Eppelsheim gekommen, um zusammen mit Hans H. Brecht

langjährige SPD-Mitglieder auszuzeichnen. Mit der silbernen Willy-Brandt-Medaille geehrt wurde der ehemalige Vorsitzende des Ortsvereins, Hans-Jürgen Nolte. Für ihre 25-jährige beziehungsweise 30-jährige Parteizugehörigkeit erhielten Dagmar Nolte und Richard Corell EhrenUrkunden. Lobende Worte fand Brecht für Ortsbürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann. Sie habe der Veranstaltung unbürokratisch den Weg geebnet. Nach dem offiziellen Teil präsentierte die sechsköpfige Partyband „Top Four and friends“ den Besucherinnen und Besuchern bis in die Nacht hinein ihr breites Repertoire. Bei bekannten Oldies und mitreißenden Rock- und Popsongs hielt es viele Gäste nicht mehr auf den Sitzen. Der Festsonntag bescherte der Eppelsheimer SPD dank Frühschoppenkonzert mit großer Besetzung, Künstlermarkt, Kinderprogramm, musikalischen Einlagen und Männergesang zahlreiche Gäste aus nah und fern, die dank engagierter Helfer und gut bewirtet einen weiteren Sonnentag auf dem Eppelsheimer Rathausplatz und im neuen, viel bewunderten Scheunencafé verbringen durften.

Kurs Vom 25. bis 27. August und vom 6. bis 8. September findet ein Kurs für die Besuchshunde- und Schulhundeausbildung statt. Infos: www.immer-hundert-prozent.de oder 0152/53584704

Wirtz gibt Wehrführer-Posten ab

Mettenheimer nach 36 Jahren aus aktivem Dienst verabschiedet

ortsbürgermeister leo Jugenheimer (links), 1. Beigeordneter Hans-Walter reinhard (2.v.r.) und VG-Wehrleiter Horst Widder (rechts) verabschiedeten Bernhard Wirtz (2.v.l.). Foto: Feuerwehr

Nützliche Gesundheitstipps AlzEy-WorMs Einen Überblick über die vielfältigen Gesundheits- und Beratungsangebote in der Region bietet die Neuauflage des Gesundheitswegsweisers des Landkreises Alzey-Worms. Die kostenlose Broschüre ist ab sofort im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Alzey-Worms, Zimmer 9, Margitta Köhler-Eichberger, erhältlich. Der Gesundheitswegweiser kann auch telefonisch unter der Rufnummer 06731/4086091 oder per E-Mail an koehler-eichberger.margitta@alzey-worms. de angefordert werden. „Der Gesundheitswegweiser fasst die vielfältigen Angebote in unserer Region zusammen, die Hilfe und Unterstützung bei Krankheit, in Lebenskrisen oder bei finanziellen Schwierigkeiten bieten. Darüber hinaus liefert die Broschüre Tipps zur Vorsorge und nennt Ansprechpartner, die Hilfesuchenden schnell wichtige Informationen vermitteln“, betont Landrat Ernst Walter Görisch. So finden sich darin unter anderem Adressen von Ärzten, Beratungsangebote, Tipps zu Freizeit und Bewegung, Heilpraktiker, Krankenhäuser, Notrufdienste, Selbsthilfe- und Interessensgruppen sowie Therapeuten. Neben der gedruckten Version ist der komplette Beratungs- und Gesundheitsführer der Kreisverwaltung Alzey-Worms unter www.kreis-alzey-worms.eu/verwaltung/sozialberater verfügbar.

MEttENHEIM Oberbrandmeister Bernhard Wirtz, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Mettenheim wurde nach insgesamt 36 Jahren aus dem aktiven Dienst der Feuerwehr verabschiedet. Bernhard Wirtz trat im März 1977 in die Jugendfeuerwehr Eich ein, die er gemeinsam mit VG-Wehrleiter Horst Widder gründete. Im Februar 1990 trat Bernhard Wirtz in die Feuerwehr Mettenheim. Zu diesem Zeitpunkt hatte er unter anderem den AtemschutzgeräteLehrgang den Führungslehrgang Stufe 1 – Gruppenführer erfolgreich absolviert und war bereits

Brandmeister. Von 1991 bis 1996 und 2003 bis 2013 war Bernhard Wirtz Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Mettenheim. Dank für Einsatz Der 1. Beigeordnete Hans-Walter Reinhard sprach Bernhard Wirtz im Namen der Verbandsgemeinde Eich seinen Dank aus. „Vielen Dank Bernhard Wirtz für ihre langjährige Tätigkeit im Dienst der Allgemeinheit.“ Bei all den lobenden Worten die er für Bernhard Wirtz und seine Kolleginnen und Kollegen fand, mahnte er jedoch

Innovative Ideen anstelle von Standardlösungen

auch davor bei allem Eifer im Einsatz nicht zu vergessen, dass auf alle Anwesenden zu Hause Familien und Freunde auf die Rückkehr der Feuerwehrleute warten. VG-Wehrleiter Horst Widder bedankte sich bei seinem Weggefährten für die angenehme und gute Zusammenarbeit der letzten Jahrzehnte. Stellvertretend für die Gemeinde Mettenheim sprach Ortsbürgermeister Leo Jugenheimer seinen Dank aus und fügte schmunzelnd hinzu: „Ich bin mal gespannt, ob der Bernhard Wirtz beim nächsten Alarm nicht doch angeflitzt kommt.“ ANZEIGE

„Fliesen Meudt“ bietet individuelle Gestaltungsmöglichkeiten Von Kani Rostami Boukani

INFos

HAMM Egal, ob Sie sich den

Traum vom exklusiven Badezimmer erfüllen möchten oder die Verschönerung ihrer Terrasse wünschen: „Fliesen Meudt“ ist Ihr Experte für qualitativ hochwertige Fliesenarbeiten im Außen- und Innenbereich. Neben einer kompetenten Beratung bei der Auswahl der passenden Fliese bietet Ihnen der Meisterbetrieb auch innovative Lösungen für die Umsetzung Ihrer Ideen sowie eine fachgerechte und sorgfältige Ausführung der Verlegungsarbeiten. Innovative Gestaltung

Qualität und Kundenzufriedenheit – darauf legt die in Hamm ansässige junge Firma „Fliesen Meudt“ den größten Wert. Jeder Kunde wird von den Mitarbeitern des sechsköpfigen Teams eingehend beraten, bis er das Passende für sich gefunden hat. Beratungstermine sind nach Vereinbarung auch abends oder am Wochenende möglich. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden zufriedenzustellen, damit sie zu uns zurückkommen“, erläutert Carina Meudt. „Daher nehmen wir uns für die Beratung viel Zeit und sind auch sehr flexibel, wenn es um die Umsetzung der

Fliesen Meudt Friedensstraße 14 67580 Hamm Telefon: 06246/9077988 Mail: info@fliesen-meudt.de www.fliesen-meudt.de

Die Firma Fliesen Meudt ist Experte für hochwertige Fliesenarbeiten im Außen- und Innenbereich. Das team bietet innovative lösungen für die umsetzung Ihrer Ideen. Foto: Rudolf Uhrig Kundenwünsche geht.“ Anstelle von Standardlösungen bekommen Sie bei „Fliesen Meudt“ innovative Gestaltungsmöglichkeiten präsentiert, die Ihre persönlichen Vorstellungen einbeziehen. Der Einsatz von qualitativ hochwertigen Materialien sowie die Erfahrung von zwei Fliesenlegemeistern und einem angehenden Meister, die sich auch mit den neusten Techniken bestens auskennen, garantieren zudem die fachlich perfekte Ausführung der Arbeiten.

Das Leistungsspektrum des Fachbetriebs umfasst die Sanierung, den Umbau und die Neuverlegung von Fliesen und Naturstein. Neben der Gestaltung von Terrassen, Balkonen, Treppen, Wänden und Böden werden Bäder individuell geplant und in Zusammenarbeit mit erfahrenen Sanitärfirmen „aus einer Hand“ ausgeführt. Die Kunden müssen sich um nichts mehr kümmern, denn das Team von „Fliesen Meudt“ übernimmt dabei auch Estricharbeiten sowie anfallende kleinere Trocken-

bau- und Verputzarbeiten. Geschmacklich ist sicherlich für jeden etwas dabei – denn der Fachbetrieb hält nicht nur eine große Auswahl an Fliesen in allen Preiskategorien bereit, sondern hat auch Granit, Marmor, verschiedene Dekore und Glasmosaike im Angebot. Inspirieren lassen können Sie sich von der kleinen Ausstellung vor Ort, die kontinuierlich aktualisiert wird, sowie auf den Internetseiten des Fachbetriebs. Für Kunden besteht auch die Möglichkeit, Bodenbeläge und entsprechende Verarbeitungsmaterialien bei „Fliesen Meudt“ zu kaufen und anschließend selbst zu verlegen. Zudem bietet der Fachbetrieb auch Wachsen und Versiegeln sowie Grund- und Bauendreinigung mit speziellen Produkten an, damit Feinsteinzeug und Naturstein-Fliesen, wie beispielsweise Schiefer, auch nach mehreren Jahren fast wie neu aussehen.

Ehrungen für langjährige treue zur sPD: Dagmar Nolte (3.v.li) und richard Corell (4.v.li) wurden für 25 beziehungsweise 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt, Hans-Jürgen Nolte (6.v.li) erhielt die Willy-Brandt-Medaille für 23 Jahre Vereinsvorsitz. Die Ehrungen nahmen landtagsabgeordneter Heiko sippel, sPDGeneralsekretär Jens Guth, Hans H. Brecht (1. Vorsitzender sPD Eppelsheim), Bundestagsabgeordneter Klaus Hagemann und Bundestagskandidat Marcus Held vor. Foto: Heike Schubert

Kurz NotIErt

Literatursalon in der „Kleinen Kirche“ ostHoFEN Am Montag, 5. August, 19 Uhr, treffen sich literaturinteressierte Menschen im Eine-Welt-Cafe in der kleinen Kirche in Osthofen, FriedrichEbert-Straße 29. Es geht um Literatur aus Frauensicht. Der Jahresschwerpunkt befasst sich mit biographischen Texten. Diesmal lassen sich die teilnehmer von Peter Härtlings Buch „Liebste Fenchel!“ über Fanny Hensel-Mendelssohn inspirieren,

Schwester von Felix Mendelssohn-Bartholdy und kongeniale Komponistin, und ihren Umgang mit Rollenzuweisungen an Frauen im 19. Jahrhundert. Der Lteratursalon ist ein Kooperationsprojekt von Frauenbüro und sozialpsychiatrischem Dienst der Kreisverwaltung Alzey-Worms mit der evangelischen Kirchengemeinde Osthofen, unter der Leitung von Corinna Abshagen. Der Eintritt ist frei.

Oktoberfest beim SV Gimbsheim GIMBsHEIM Bis Oktober ist es

zwar noch eine Weile hin, der Vorverkauf für das Gimbsheimer Oktoberfest läuft aber schon auf Hochtouren. Am 2. Oktober veranstaltet der SV 1911 Gimbsheim ab 19 Uhr in der Niederrheinhalle das bayrische Fest, bei dem alles aufgeboten wird, was eben dazu gehört. Zum Beispiel Partymusik und Oktoberfesthits, die zum Schunkeln einladen. Dafür verantwortlich werden die österreichischen Musiker Roland Steiner, Günther Atzl und Franz Marksteiner – kurz „Brandenberg3“ – sein, die mit einem „Prosit der Gemütlichkeit“ die Gäste

zum Lupfen der Maßkrügeauffordern werden. Und wo Musik und Bier sind, da sind zünftige bayrischen Mahlzeiten nicht fern, sei es ein frisch gebratenes Hendl, Leberkäs oder Laugenbretzeln. Karten gibt es für 10 Euro im Vorverkauf sowie für 12 Euro an der Abendkasse. Ab sofort können die Karten an den Vorverkaufsstellen erworben werben. Vorverkaufsstelle für Worms (Montag bis Sonntag) ist die SpielstationWorms; Am Gallborn 7-9, oder für Gimbsheim und Umgebung (Dienstag bis Sonntag) am SVSportgelände im Clubheim, Am Sportplatz 10.

Gemeinsamen basteln WEstHoFEN

Die Initiative „Treff aktiv“ lädt für Donnerstag, 18. Juli, ab 14.30 Uhr ins „Café Treff“ im Haus St. Michael, Am Markt 16, zum gemeinsamen Basteln ein. Unter Anleitung basteln die teilnehmer Blumentöpfe mit Ziersteinchen und Minifliesen verschönert. Für das Material wird ein Kostenbeitrag in Höhe von

3,50 Euro erhoben. Informationen gibt es beim Caritaszentrum Alzey unter der Telefonnummer 06731/941598. Träger der Initiative Treff aktiv sind die Ortsgemeinde Westhofen, die katholische und evangelische Kirchengemeinde sowie das Caritaszentrum Alzey und das katholische Bildungswerk Rheinhessen.


Sport 9

Samstag, 13.07.2013 | KW 28

Favoriten stürmen ins Endspiel

46. Wormser Stadtmeisterschaft: TSG Pfeddersheim und Wormatia II wieder torhungrig Von H. Hinkel

Doppelbelagerung: Jonathan Zinram (Mitte) vom VfR Wormatia muss sich gegen die beiden Bürstädter Spieler Dennis Weiland (links) und Andreas Lerchl durchsetzen. Foto: Agentur Peschel

Wormatia siegt im Test

4:1-Sieg beim Vorbereitungssspiel gegen VfR Bürstadt BüRStADt Der VfR Wormatia

hat sein Vorbereitungsspiel beim hessischen Neu-Verbandsligisten VfR Bürstadt mit 4:1 gewonnen. Die gut aufspielenden Bürstädter gingen durch einen Abstauber von Lerchl in Führung (10.), Kevin Wölk glich kurz danach mit einem unhaltbar abgefälschten Flachschuss aus (16.). Nach einer halben Stunde wurde ein Kopfball von Markus Müller von Ex-Wormate Rico Renner vor der Linie geklärt, die fällige Ecke führte zum Führungstreffer. In den Rückraum gespielt, wurde Carsten Sträßers Schuss zu-

nächst abgeblockt, seinen zweiten Versuch konnte der Torhüter noch parieren und Alper Akcam staubte ab (31.). Nach der Pause legte Akcam nach und drückte einen Müller-Kopfball zum 3:1 über die Linie (55.). Wölk mit einem guten Freistoß (60.), Müller mit einem weiteren Kopfball (61.), Kevin Feucht (73.) und Damian Kaminski (80.) hatten weitere Chancen, Eugen Gopko erzielte nach einem Sololauf den 4:1-Endstand (81.). Zu diesem Zeitpunkt waren die Wormaten allerdings nur noch zu zehnt - Marcel Abele sah für

eine klare Tätlichkeit die Rote Karte. In Person von Patrick Wolf (zuletzt Hansa Rostock) und Kevin Weidlich (TSG Neustrelitz) kamen zwei Testspieler zum Einsatz. Aufstellung Wormatia Worms Adolf (70. Menz) - El Hammouchi (70. Vali), Steil, Rösner (61. Wolf / Hansa Rostock), Himmel (68. B. Weisenborn) - Sträßer (66. Abele) - Zinram (66. Gopko), Wölk, Akcam (66. Kaminski), Hofmeier (68. Weidlich / TSG Neustrelitz) - M. Müller (66. Feucht).

Finalspiele am Klausenberg Um den Klausenberg-Pokal: Vier Teams beim Finale Von H. Hinkel ABENHEIM

FSV Abenheim: Die Fußball-Fans freuen sich auf den abschließenden Höhepunkt. Am Klausenberg steigt heute (16 Uhr) das „kleine Finale“, und morgen SONNTAG (15 Uhr) setzen sie beim FSV mit dem Endspiel den Schlusspunkt. Die Mannschaft des Ausrichters FSV Abenheim wird beim diesjährigen Turnier um den Klausenberg-Pokal auf jeden Fall nochmal auflaufen. Wenn die Abenheimer gestern Abend - da war das WOCHENBLATT schon gedruckt - ihr Halbfinalspiel gegen den SV Guntersblum II gewonnen haben, stehen sie morgen im Endspiel. Andernfalls bestreitet die einheimische Mannschaft heute die Begegnung um Platz drei. Der Gegner des FSV wurde am Donnerstag ermittelt. Da sind sich im ersten Halbfinalspiel die

pFEDDERSHEIM Die Fans am Sonntag sollten recht behalten. Mit ihrem Tipp, das Endspiel könne nur „TSG Pfeddersheim gegen Wormatia II“ lauten, lagen sie richtig. Beide Teams haben auch im Halbfinale die Erwartungen erfüllt. Mit klaren Siegen, die allerdings erst in der Schlussphase zustande kamen, stürmten die beiden Favoriten ins Endspiel. Das wird heute um 18.30 Uhr im Uwe-Becker-Stadion angepfiffen. Vorher (16 Uhr) steigt das „kleine Finale“ zwischen dem ASV Nibelungen und TuS Neuhausen. Im Halbfinale gewannen der Oberligist Pfeddersheim und das Landesliga-Team des VfR Wormatia erneut „zu Null“. TSG Pfeddersheim Nibelungen Worms 5:0 (1:0)

„Nibelunge“ tomas Burkhard (2) wird vom Ex-Hochheimer Jonas Frey (tSG) attackiert. Foto: Hinkel

Im ersten Durchgang sahen die Zuschauer auf der TSG-Anlage ein spannendes Spiel. Die Nibelungen hielten gegen den Favoriten sehr gut mit, richtig gefährlich wurden sie jedoch nur ansatzweise. Dem Pfeddersheimer Marcel Veek, der später zum Matchwinner werden sollte, glückte die 1:0-Führung (29.). Kurz darauf lag die Kugel im TSG-Tor, doch der Schiedsrichter-Assistent hatte die Fahne gehoben. Eine zweifelhafte Abseitsentscheidung! „Eine sehr

enge Entscheidung“, befand später auch Pfeddersheims Sportlicher Leiter Rolf Emrich. Das 2:0 nach einer Stunde - Björn Miehe verwandelte einen Foulelfmeter - hatte so etwas wie Signalwirkung. Die Gastgeber wurden stärker, der Gegner kam nach und nach ins Hintertreffen. Mit einem Doppelpack (69./70.) sorgte Veek für die endgültige Entscheidung. Enis Aztekin setzte mit seinem Tor zum 5:0 den Schlusspunkt.

Schützengesellschaft stolz auf Nachwuchs

pFEDDERSHEIM Bei der Landesmeisterschaft im Sportschießen, bei der laut Schützengesellschaft (SG) Pfeddersheim regelmäßig hohe Leistungsvoraussetzungen als Teilnahmebedingung gegeben sind, stand diesmal die Jugend der SGPfeddersheim im Vordergrund. Oliver Ziemba, Maximilian Huy und Miriam Seibel gelang es als Mannschaft, den ersten Platz in der Disziplin Luftgewehr zu erobern. Damit ließen sie den Großteil des Vereins blass aussehen, denn es gelang nur wenigen Pfeddersheimer Schützen, überhaupt ein Treppchen zu erobern.

Die Schützin Seibel konnte sogar noch im Einzel die Silbermedaille gewinnen, die sich auch Marcel Köppel für seine Leistung im Liegendkampf mit dem Kleinkaliber verdiente. Gold gab es für Leo Furczyk, der mit dem Luftgewehr antrat, sowie für Kevin Pospesch in der Abteilung „Kleinkaliber-Luftpistole beidhändig.“ Ebenfalls für Furore sorgte im Verein gleich drei Mal der Vorname Stephan: Die entsprechenden Herren Seibel, Brede und Sieben konnten nämlich in der Mannschaft den zweiten Platz mit dem Luftgewehr belegen.

Nach regulärer Spielzeit stand‘s im Treffen Guntersblum II gegen den SV Leiselheim 2:2. Einen 7:6-Erfolg konnten die Guntersblumer nach dem folgenden Elfmeterschießen verbuchen.

Aufsteiger beginnen mit Derby Fußball-Vereinsvertreter treffen sich am Dienstag in Flonheim Von H. Hinkel FLoNHEIM Fußballkreis AlzeyWorms: Das Spieljahr 2013/2014 steht vor der Tür. Die Rundenbesprechung der A- und C-Klasse, so der alte und neue Name, findet am Dienstag, 16. Juli, im Vereinsheim des FV Flonheim (19 Uhr) statt. Neben dem Klassenleiter Ralf Müller (Alzey) werden auch der Kreisvorsitzende Lothar Renz (Gundheim) Und Obmann Kalli Appelmann (Alzey-Heimersheim) zu Wort kommen. Es wird erwartet, dass alle betroffenen Vereine in Flonheim vertreten sind. Die Vereine der A-Klasse konnten sich im DFBnet bereits mit dem vorläufigen Spielplan vertraut machen. Besonderes Interesse fand das Auftaktprogramm der zwei Wormser Aufsteiger. Beide beginnen am 3./4. August mit einem Derby: Rhenania Rheindürkheim erwartet den SV Horcheim II, und die TSG Pfeddersheim II gastiert beim TuS Hochheim. Und wie sieht der erste Spieltag der anderen „Wormser“ aus? Westhofen empfängt Mauchenheim, zwei

Jeder hatte damit gerechnet, dass die neue Landesliga-Truppe des VfR Wormatia mit dem Bezirksklassen-Absteiger kurzen Prozess macht. Weit gefehlt! Die Neuhauser mischten über weite Strecken sogar richtig gut mit. Bei Gegenstößen zeigte der TuSKeeper Andreas Hugel, dem am Ende Bestnoten zuteil wurden, immer wieder seine Stärke. Die

Führung des Landesligisten, ein von Marc Bullinger verwandelter Freistoß, konnte aber auch er nicht verhindern. Mitte der zweiten Halbzeit wurde eine Riesenchance der Neuhauser notiert, Tobias Scheuermann traf jedoch nur die Latte. Kurz darauf fiel dann mit dem 2:0 die Vorentscheidung: Andrej Juric traf für Wormatia II ins Schwarze. Den Doppelpack zum Endstand (88./90.) besorgten Farin Schaidaiy und Henrik Weisenborn.

Sportliche Partner

WSV lässt Frankreich-Partnerschaft aufleben

Pfeddersheim dominiert Landesmeisterschaft

Abenheims Neuzugang Brusius (10) köpft aufs tor. Foto: Hinkel Mannschaften TSV Gundheim und TSG Pfeddersheim II begegnet. Übrigens erlebten die Zuschauer in der Klausenberg-Arena am Mittwoch eine echte Torflut.

VfR Wormatia Worms II TuS Neuhausen 4:0 (1:0)

Marcel Köppel und Miriam Seibel heißen die Nachwuchstalente, die im team und bei Einzelleistungen glänzten. Foto: privat

Schwimmer aus Worms und Auxerre wollen die Freundschaft nun wieder regelmäßig pflegen. Foto: Privat

AuxERRE Um die „jumelage“ mit dem Aquatic Club Auxerre nach längerer Pause wieder Aufleben zu lassen, folgte eine kleine Schwimmergruppe des Wormser Wassersportvereins der Einladung des AAC zu dessen Schwimmwettkampf im dortigen Leistungszentrum. Trainer Franz Emans packte ein halbes Dutzend Jugendliche in den WSVVereinsbus und machte sich – unterstützt von Karin Klemmer - auf den Weg in die Wormser Partnerstadt. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Pierre Marmagne, der den Kontakt zum WSV aufrecht hielt, erkundeten die Nibelungenstädter die schöne Stadt an der Yonne. Anschließend fanden alle Aufnahme in Gastfami-

lien, um am nächsten Tag an den Wettkämpfen teilzunehmen. Erfolgreich starteten Annik Löcher, Lena Graf, Marleen Benner, Alina Wind, Max Emans und Patrick Klemmer. Sie vertraten eindrucksvoll die Wormser Farben. Allen voran glänzte die 14jährige Annik Löcher mit zwei souveränen Siegen über ihre Spezialstrecken 100 und 200 Meter Brust. Einen Silberplatz belegte sie über 50 Meter Brust hinter einer Französin aus Straßburg. Mit dem Versprechen eines Gegenbesuches, um die eingeschlafenen Beziehungen wieder zu beleben, traten die WSV`ler die 450 Kilometer lange Rückreise an und hoffen, die Auxerrer Freunde im nächsten Jahr in Worms begrüßen zu können.

Osthofens Nachwuchs zweimal vorne

Fußballjugend beim VG-Treff in Westhofen aktiv / Ergebnisse auf einen Blick Von H. Hinkel WEStHoFEN Die Fußball-Lan-

Aufsteiger tSG pfeddersheim II (rot) will auch „eins höher“ offensiv sein. Foto: Hinkel Teams gehen on tour. Die Eicher (Armsheim) und Monsheim (Wöllstein/Siefersheim) reisen am ersten August-Wochenende ins Alzeyer Land. Die „Feinab-

stimmung“, ob samstags oder sonntags (oder gar an einem Wochentag) gespielt wird, erfolgt anlässlich der Tagung am Dienstag.

desliga Ost warVerbandsgemeinde Westhofen: Beim diesjährigen VG-Treff der Fußballjugend war der Nachwuchs vom FSV Osthofen in vier Altersklassen mit von der Partie. Bei den Jüngsten (GJunioren) hatten die FSV-Minis gegen Westhofen und Gundersheim jeweils die Nase vorn, gegen den „Vize“ Bechtheim gab‘s ein torlses Remis. Die Ergebnisse in der Übersicht: C-JUNIOREN: Zweimal hat Hangen-Weisheim remisiert. Nur Westhofen (3:0 gegen Osthofen) konnte einen Sieg erringen und

belegte im Dreier-Pack somit Platz eins. D7: Torflaute! Im Schnitt konnte in den sechs Begegnungen nur je ein Treffer notiert werden. Primus Osthofen gewann zwei Spiele mit 1:0 und buchte gegen die die Westhofener, die dreimal remisierten, ein 0:0. Die SG Gundheim belegte Platz zwei, Bechtheim wurde Vierter. E-JUNIOREN: Hier gab‘s nur ein Spiel! Westhofen landete gegen Bechtheim einen 7:1-Sieg. F-JUNIOREN: Bechtheim wurde durch ein 1:0 über Osthofen und ein 0:0 gegen die TGW Erster. Der FSV blieb gegen Westhofen mit 1:0 obenauf..

Eng war‘s öfter bei den Minis von osthofen (grün) und Bechtheim. Foto: Hinkel


10 Sport

Samstag, 13.07.2013 | KW 28

Schiris schwitzen auf der Laufbahn

Niederlagen für TGW-Juniorinnen

Leistungstest für Schiedsrichter in Westhofen Von H. Hinkel WESTHOFEN Die Stimmung war echt gut. Obwohl den rund fünf Dutzend Teilnehmern einiges abverlangt wurde, zeigten sich alle gutgelaunt. Die Schiedsrichtervereinigung Alzey-Worms hatte zum diesjährigen Sommer-Leistungstest nach Westhofen eingeladen. „Es läuft prima.“ Mit diesen Worten wurde der WochenblattMitarbeiter auf der Westhofener Sportanlage empfangen. Die ausgezeichnete Resonanz beeindruckte auch den Obmann des Kreises Mainz-Bingen, Gerhard Ott, der als Gast der Veranstaltung beiwohnte. Den Zwölf-Minuten-Lauf haben sie gerade hinter sich gebracht. Die eigens für den Treff aufgestellten Tische und Bänke sind im Nu besetzt. Von Michael Janzer, Lehrwart und Vorsitzender des

Fördervereins in Personalunion, ist Näheres zu erfahren: „Für die A-Klassen-Qualifikation müssen in den besagten zwölf Minuten mindestens 2.000 Meter zurückgelegt werden“. Für die Bezirksliga wären es sogar 2.400 Meter. „Dass Ausdauer und Fitness von unsren Spitzenschiedsrichtern im Kreis verlangt wird, ist an und für sich normal“ (Janzer). Auch in der Theorie müssten sie fit sein. Plötzlich wird es ganz ruhig. „Mit Papier und Stift bewaffnet“, machen sich die 58 Teilnehmer an den aus 15 Fragen bestehenden Regeltest. Die Schiris müssen 25 von 30 möglichen Punkten erreichen. „Es sieht gut aus“, schmunzelt Franz Gritzner. Der Stellvertretende Obmann hat dem einen oder anderen schnell mal „über die Schulter geschaut.“ Näheres könne man jedoch erst nach der Auswertung sagen (Gritzner).

Klarer 4:1 Erfolg für Wormatias U 19 gegen SV Vorwärts Bobstadt Am Ende war‘s ein klarer 4:1-Erfolg für Wormatias U 19: Mit einer ordentlichen Leistung präsentierte sich das neu zusammengestellte A-Jugend-Team des VfR Wormatia Worms im Spiel gegen die Aktivenmannschaft des SV Vorwärts Bobstadt. Das Trainerteam um Stefan Heinrich und Mischa Vollrath zeigte sich nach der Partie mit dem ersten Auftritt ihrer Elf, die nach nur zwei Trainingseinhei-

ten gegen die Bobstädter angetreten war, zufrieden. Die Tore für Wormatia Regionalliga-Junioren erzielten Sebastian Kirchen (Bild, hier im Laufduell mit SV-Akteur Mario Miehe) mit einem Doppelpack in der ersten Halbzeit und Tevin Uhrig und wiederum Sebastian Kirchen, der nach der Pause mit seinem dritten Treffer für den 3:1 Endstand sorgte. Foto: Agentur Peschel

WORMS Die Hockey-D–Juniorinnen der TG Worms traten am dritten Spieltag der Saison geleich zwei Mal gegen die mannschaften des Kreuznacher Hockey Clubs (KHC) an. Trotz Hitze und stechender Sonne starteten die Wormserinnen hoch motiviert in ihr erstes Spiel. Obwohl die TGW-Mädels sich viele Chancen erarbeiteten, gelang es ihnen nicht, ein Tor zu erzielen. Das bestraften die starken Kreuznacher prompt, erzielten ihrerseits zwei Treffer,sodass das erste Match mit 0:2 aus Wormser Sicht verloren ging. Die zweite Partie gegen den Kreuznacher Hockey Club begann, wie die erste geendet hatte. Allerdings gelang es den Wormserinnen diesmal, eine ihrer Chancen zu nutzen und das ersehnte Tor zu erzielen. Von dem Treffer beflügelt, gelang es sogar, auf 2:0 davonzuziehen. Erst in den letzten Minuten schafften es die Kreuznacher Mädchen, die zuvor den 2:2-Ausgleich erzielt hatten, ihr drittes Tor zum 3:2-Sieg des KHC zu erzielen. TG Worms: Iris Dehnhardt (1), Magdalena Dörr, Hannah Kolwinski, Luisa Hasselmann (1), Kandice Sittel, Pauline Nultsch, Colleen Strenge, Mayla Weissenrieder

Hochkarätiges Tennis im Wäldchen

Deutsche Meisterschaft der Jungsenioren im August beim TC Bürgerweide / Senioren ermitteln Rheinhessenmeister WORMS Die Medenrunde ist für

Beim Fitness-Test war Ausdauer gefragt.

Foto: H. Hinkel

TSV Gundheim startet beim Top-Turnier Sparda-Cup in Schornsheim beginnt H. Hinkel SCHORNSHEiM TSV Schorns-

heim: Auch in diesem Jahr weist die Fußball-Sportwoche des Alzeyer Klubs eine sehr gute Besetzung auf. Beim Sparda-Cup in Schornsheim gehen je drei Mannschaften der Landes- und Bezirksliga an den Start. Auch der TSV Gundheim, der es in der Gruppe B mit zwei starken Landesligisten zu tun hat, ist beim Auftaktturnier des Namensvetters mit dabei. Der Bezirksligist beginnt am Montag.

Am Sonntag, 14. Juli, wird das Turnier mit zwei Begegnungen der Gruppe A eröffnet: TSV GauOdernheim - Fontana Finthen (16 Uhr) und FSV Saulheim - SG Nieder-Wiesen (17.45 Uhr). Weiter geht‘s am Montag, 15. Juli: TSV Schornsheim - SVW Mainz (18.30 Uhr) und RWO Alzey - TSV Gundheim (20.15 Uhr).Die Gundheimer treffen dann am Mittwoch auf das Team des Ausrichters Schornsheim (18.30 Uhr), und am Freitag messen sie die Kräfte mit dem SVW Mainz (18.30 Uhr).

vor allem in den vielen Spielern aus Worms und der Region liegt, bieten die Deutschen Tennismeisterschaften dann einfach nur Tennissport vom Feinsten“, versichert Sascha Kaiser. Eine Ehre für die Vereinsmitglieder, die alle kräftig mit anpacken, um den Spielern und Besuchern ein unvergessliches Wochenende im Wormser Wäldchen zu bescheren. Und so gehören neben hochkarätigem Tennis auch jedes Jahr eine stimmungsvoll dekorierte Anlage, allerlei kulinarische Genüsse sowie ein buntes Rahmenprogramm zum Turnier.

die Sommersaison 2013 beendet, das Tennisjahr beim TC Bürgerweide (TCB) ist damit aber noch längst nicht zu Ende. Im August wird wird die Anlage des TCB im Wormser Wäldchen Schauplatz von spannendem und hochkarätigem Tennis: Zunächst finden traditionell von Donnerstag, 8., bis Sonntag, 11. August, die Rheinhessenmeisterschaften der Seniorinnen und Senioren statt. Kurze Zeit später – von Donnerstag, 15. bis Sonntag, 18. August, – wird der TC Bürgerweide bereits zum vierten Mal in Folge die Nationalen Deutschen Tennismeisterschaften der Jungseniorinnen und Jungsenioren ausrichten. Für beide Turniere laufen aktuell die Anmeldungen.

Stimmiges Konzept

„Spieler fühlen sich wohl“ Bereits zu einer schönen Tradition geworden ist die Ausrichtung der Senioren-Rheinhessenmeisterschaften durch den TCB. Mit regelmäßig über 100 Meldungen ist die Veranstaltung mittlerweile ein fester Bestandteil des rheinhessischen Turnierkalenders. Das Erfolgsrezept liegt dabei in der gelungenen Verbindung eines sportlich attraktiven Turniers, dem tollen Ambiente der Tennisanlage

Die Anlage des TC Bürgerweide im Wormser Wäldchen wird im August erneut Schauplatz von spannendem und hochkarätigem Tennis. Zunächst finden die Rheinhessenmeisterschaften der Senioren beim TCB statt, kurze Zeit später wird der TC Bürgerweide bereits zum vierten Mal in Folge die Nationalen Deutschen Tennismeisterschaften der Jungsenioren ausrichten. Foto: TCB im Naherholungsgebiet Wormser Wäldchen sowie einem geselligen Rahmenprogramm. „Die Spieler fühlen sich sichtlich wohl, die Organisation wird durchweg gelobt und der freundschaftliche Umgang von Gastge-

bern, Spielern und Gästen motiviert die meisten, die einmal in Worms dabei waren, auch im nächsten Jahr wieder zu kommen“, so Vereinsvorsitzender Sascha Kaiser. Ausgetragen werden folgenden Einzel-Konkurrenzen:

Herren 40, 50, 55, 60, 65 und Damen 40, 50, 60. Interessierte Spieler können sich noch bis Sonntag, 4. August über das Online-System „TORP“ des Verbands informieren und anmelden. „Während der Reiz der Seniorenmeisterschaften

„Dass das Konzept ankommt, sieht man nicht nur an den stetig wachsenden Besucherzahlen, sondern vor allem auch an den „Wiederholungstätern“ unter den Spielern, die die gute Organisation und die angenehme Atmosphäre auf der Bürgerweide zu schätzen wissen“, glaubt Thomas Petzold, der mit Oliver Thurow das Turnier organisiert.Einzel-Konkurrenzen werden in den Alterklassen Herren 30 und 35 sowie Damen 30 und 35 ausgetragen, bei entsprechenden Anmeldezahlen finden auch Doppel-Konkurrenzen statt. Meldeschluss ist am Freitag, 9. August.

Gemischte Gefühle beim TC Rot-Weiß

Damen 40 stehen als Absteiger fest / Erste Herren 40 schafft Klassenerhalt / Herren 60 in Rheinhessenliga WORMS Wenn die „Nummer

Auf Gundheims Keeper wartet gleich viel Arbeit. Foto: H. Hinkel

KuRZ NOTiERT

Erfolgreiche Tischtennis-Talente METTENHEiM/AlSHEiM Ein unvergessliches Erlebnis für die Tischtennistalente Annabel Rink und Thorben Reck war das Bundesfinale der TischtennisMin-Meisterschaften in Bad Marienberg. Beide hatten sich über den Rheinhessischen Tischtennis-Verband qualifiziert. Ein Highlight war das Training mit

der Schülerinnen Bundestrainerin Janna Weber. Annabel (9) und Thorben (10) zeigten beeindruckende Leistungen und erreichten einen 13 sowie einen 9. Platz. Dabei hatten beide Pech, dass sie Fünf-Satz-Matches hauchdünn verloren und knapp an noch besseren platzierungen vorbeischrammten.

1“ und die „Nummer 2“ fehlen, dann wird es schwer in der höchsten deutschen Spielklasse der Damen 40 mitzuhalten. Diese schmerzliche Erfahrung mussten die Damen des TC Rot-Weiß Worms in ihrem vorletzten Spiel in der Regionalliga gegen RotWeiß Giessen machen. Ohne die Spitzenspielerinnen Radka Zrubakova und Jutta Garrecht trat das Team mit Petra Anthofer, Vera Vonhausen, Carmen Schreiber, Christiane PallaschReitz, Gaby Hames und Petra Lichtensperger an. Die Folge der Ausfälle der Top-Spielerinnen: Sämtliche Einzel gingen in jeweils zwei Sätzen verloren. Lediglich Vera Vonhausen an Position 2 konnte mit 5:7 und 4:6 ihrer Gegnerin alles abfordern. Nach dem 0:6 Zwischenstand nach den Einzeln konnten die Wormserinnen erwartungsgemäß auch in den Doppeln nicht punkten, sodass die 0:9-Niederlage feststand. Bereits vor dem letzten Spiel am nächsten Samstag gegen den Tabellenführer TC Doggenburg stehen damit die Rot-Weiß Damen als Absteiger fest.

Ebenfalls ersatzgeschwächt musste die erste Mannschaft der Herren 40 des TC Rot-Weiß Worms in der Oberliga ihr letztes Saisonspiel beim TC RotWeiß Kaiserslautern bestreiten. Bereits nach den Einzeln lagen die Wormser chancenlos 2:10 im Rückstand. Punkten konnte nur die Wormser Nummer 1 Peter Herz, der in einem hochklassigen und spannenden Match gegen den Australier Neil Prickett mit 5:7/7:6/10:7 gewann. Mindestens ebenso spannend verlief das Spiel an Position 2, wo Karl-Heinz Priester auf Christian Greuter traf. Hier musste sich Priester seinem Gegner im Match-Tiebreak mit 7:5/1:6 und 7:10 geschlagen geben. Die übrigen Wormser – Peter Heppel, Olaf Busch, Magnus Einhoff und Jürgen Neureuther unterlagen in ihren Matches jeweils deutlich in zwei Sätzen. Nach den anschließenden Doppeln stand eine 2:19-Niederlage der Rot-Weißen auf dem Papier. Den Klassenerhalt in der Oberliga haben sie aber dennoch souverän geschafft. Entspannter konnte die erste

Petra Anthofer (Bild) blieb gegen Petra Dobusch chancenlos. Mannschaft der Herren 60 in ihr letztes Saisonspiel gegen den TC Pfeddersheim gehen. Die RotWeißen benötigten lediglich ein gewonnenes Match, um als Tabellenerster der A-Klasse in die Rheinhessenliga aufzusteigen. Und das sollte, wie sich rasch zeigte, kein Problem werden. Für Rot-Weiß punkteten in den

Einzeln Bodo Ernst gegen Wolfgang Letmathe (6:1/6:0) und Wilfried Biermann gegen Robert Pospesch (6:3/6:1) jeweils souverän. An Position 1 musste sich Dieter Seilheimer seinem Gegner Ulrich Gengnagel (1:6/4:6) ebenso geschlagen geben wie an Position 2 Heinz Ober seinem Gegner Heinz-Dieter Aumann

Foto: Agentur Peschel (2:6/3:6). Angesichts eines Zwischenstands von 4:4 nach den Einzeln, stand schon vor Ende der Begegnung der Aufstieg der Rot-Weißen fest. In den Doppeln unterlagen Seilheimer/Ernst den Pfeddersheimern Gengnagel/ Pospesch und Biermann/Sigurd Seestaedt siegten über Aumann/ Letmathe zum Endstand von 7:7.


Worms / Region 11

Samstag, 13.07.2013 | KW 28

Pfarrvikarin Claudia Sattler wurde von Propst Dr. SchĂźtz ordiniert Von Gunter Weigand gelische Kirchengemeinde hat wieder eine Pfarrerin: Pfarrvikarin Claudia Sattler wurde am vergangenen Samstag offiziell von Propst Dr. Klaus-Volker SchĂźtz ordiniert. Die Vakanz, die seit der Entpflichtung von Pfarrer Wolfgang Schäfer im September 2012 geherrscht hatte, ist damit beendet. „FĂźrchte dich nicht, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein“ – zu diesem Wort aus Jesaja 43,1 hielt Sattler ihre erste Predigt nach ihrer offiziellen AmtseinfĂźhrung in der RheindĂźrkheimer Simultankirche und lieĂ&#x; keinen Zweifel daran, dass mit dem Vertrauen auf Gott viele Situationen, die Angst hervorrufen kĂśnnen, nicht mehr bedrohlich sind. Beispiele gebe es viele, fĂźhrte die 30-Jährige aus, sei es die Angst eines Kindes vor dem Unbekannten, die Angst eines Werktätigen vor der Euro-Krise oder die Angst eines Christen vor dem Mitgliederschwund in der Kirche. Es gehĂśre Mut dazu, zu sagen, dass man an Gott glaube, in manchen Ländern werde man deswegen verfolgt. „In Deutschland stehen wir zwar nicht unter diesem Druck, werden aber oft belächelt“, fĂźhrte Sattler weiter aus. Letzten Endes sei es das Vertrauen auf Gott und seine VerheiĂ&#x;ung, die einem dem Mut verleihe, Dinge in Angriff

Pfarrvikarin Claudia Sattler hält ihre erste Predigt auf der RheindĂźrkheimer Kanzel. Foto: Gunter Weigand zu nehmen. „Wir werden ohne Furcht die Aufgaben anpacken, die vor uns liegen, im Vertrauen darauf, dass Gott an unserer Seite ist“, machte Sattler klar, dass sie ihrer persĂśnlichen Aufgabe mit Zuversicht entgegensieht. Propst Dr. Klaus-Volker SchĂźtz, der die feierliche Ordination durchfĂźhrte, skizzierte, welche Anforderungen ein Pfarramt mit sich bringt. VerkĂźndigung des Glaubens und die Liturgie der Sakramente seien Kernthemen, sagte SchĂźtz, betonte aber, wie wichtig die Bereitschaft eines Pfarrers oder einer Pfarrerin ist, auf Menschen zugehen zu kĂśnnen: „VerkĂźndigung findet nicht im Hinterzimmer statt. Sie ist

Ăśffentlich, an alle gerichtet, egal ob arm oder reich.“ Ein Pfarrer sei somit auch eine Ăśffentliche Person, was zugleich eine WĂźrde und eine BĂźrde sein kĂśnne. FĂźr die in RheindĂźrkheim noch neue Seelsorgerin hatte der Propst viel Lob parat, sie sei eine „kompetente junge Pfarrerin, die den langen Weg zur Ordination mit Bravour gemeistert hat.“ Auf diesem Weg hat Claudia Sattler schon etliche Menschen berĂźhrt. So war sie nach ihrem Studium fĂźr ein halbes Jahr in Namibia als Seelsorgerin in der deutschen Gemeinde Windhoek tätig und besetzte bis vor kurzem die Vikarstelle in der evangelischen Gemeinde Pfeddersheim.

„Das Mikro bleibt aber weg“

Geheim: Zwei NullfĂźnfer machen‘s spannend vor dem AnpďŹ ff Von H. Hinkel GUNTERSBLUM „Was die sich

wohl zu sagen haben?“. Die Fans hatten Thomas Tuchel (rechts) und den Mainzer Ansager genau im Blick. Ăœber 2.000 Zuschauer waren kĂźrzlich zum ersten Testspiel der Bundesliga-Truppe vom FSV Mainz 05 beim Bezirksligisten SV Guntersblum gekommen. Und sehr neugierig waren sie alle, denn die Anweisung Tuchels, „das Mikro bleibt aber weg“ hatten diejenigen, die in unmittelbarer Nähe standen,

Thomas Tuchel (rechs) und Klaus Hafner. Foto: Hinkel problemlos mitbekommen. Die Unterredung vor dem Anpfiff

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dauerte dann aber Ăźberraschend lange. Und noch etwas konnte man aufschnappen – nämlich den Namen Adam Szalai. Vom „Spiel eins ohne Szalai“ (Hafner) war dann die Rede. Schon daraus ging der enorm hohe Stellenwert des Torjägers aus Ungarn hervor, der am selben Tag beim FC Schalke 04 unterschrieben hatte. Adam wäre nicht nur als Leistungsträger ein groĂ&#x;er Verlust, „er fehlt uns auch als FĂźhrungsspieler“. Die Aussage Tuchels war dann am nächsten Tag im KICKER zu lesen.

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und schon ist es wieder so weit. Die klassische Urlaubszeit ist bereits in vollem Gange, sehr zur Freude von euch geplagten Menschenkindern. Aber auch ich weiĂ&#x; Luftveränderung durchaus zu schätzen. Ach was, ich bin schlicht und ergreifend verrĂźckt aufs Reisen, egal wo meine Lieben und ich schlussendlich landen, sei es nun im hohen Norden an der See oder aber wie dieses Mal, einfach ganz in der Nähe, nämlich im schĂśnen Odenwald. Der PferdeverrĂźckten Kids wegen gab es Ferien auf dem Bauernhof. Ich fĂźhlte mich sofort heimisch und genoss eine Unmenge neuer, aufregender GerĂźche und vor allen Dingen die endlosen Spaziergänge in herrlicher Natur. Wir wanderten entlang weitläuďŹ ger Viehweiden auf denen Rinder und Schafe friedlich grasten, rasteten unter uralten, mächtigen Bäumen und erfrischten uns an glasklaren Bächen, die sich idyllisch durch Wald und Flur schlängelten. Es war wunderbar, selbst das Wetter spielte erstaunlicherweise mit, was heuer fast schon an ein kleines Wunder grenzte. ĂœbermĂźtig tollte ich durch blumenĂźbersäte Wiesen, jagte bunten Schmetterlingen hinterher und war einfach nur von Herzen glĂźcklich. Aber einmal bekam ich dann doch einen ziemlichen Schock. Wir waren noch nicht lange unterwegs, als mich schlagartig ein „dringendes BedĂźrfnis“ Ăźbermannte. Doch kaum hatte ich die richtige Position einge-

nommen um loszulegen, schlug mir jemand sehr unsanft auf mein Hinterteil. EmpĂśrt schoss ich hoch und drehte mich laut kläffend zu meinem vermeintlichen Angreifer, – aber – da war niemand. Ich war perplex. Na so was.....!!! Vorsichtig setzte ich mich erneut und bekam abermals einen gewaltigen Schlag. D a s w a r k e i n S p a Ă&#x; m e h r. WĂź t e n d und zum äuĂ&#x;erst e n bereit wollt e ich

das Schauspiel wohl mitbekam und sich jetzt vor Lachen schier auf den Boden schmiss. Sehr unsensibel von ihr. Natßrlich zog ich aus diesem hässlichen Vorfall meine Konsequenzen und u m -

mich auf den Elenden stĂźrzen, entdeckte aber zu meiner grenzenlosen Verwunderung wiederum keine Menschenseele. Und dann ďŹ el der Groschen. Im Eifer des Gefechtes Ăźbersah ich aufgrund des hohen Grases doch tatsächlich die Drähte eines elektrisch geladenen Zaunes. Mit einem solchen hatte ich nämlich bereits in meiner Jugend ein recht unrĂźhmliches „Tete ĂĄ Tete“. Ich war echt sauer. Zum einen Ăźber meine eigene Dämlichkeit und zum anderen Ăźber Frauchen, die

ging sämtliche Einfassungen ähnlicher Natur kĂźnftig weiträumig. Dabei ďŹ el mir wieder jene Geschichte ein, die mir mein guter Kumpel Alf Ăźber seine Schwester, meine angebetete Nele, erzählte. Die, so sagte er, rannte einmal in vollem Tempo auf eine riesige Schafherde zu, wurde dann aber sehr unsanft von einem elektrischen Zaun in ihrem Vorhaben gestoppt. Seit ihrer empďŹ ndlichen Schnauze diese schmerzhafte Erfahrung widerfuhr, meidet sie – nein, nicht Zäune solcher Art –

sondern Schafe generell. Sobald sie eines solchen ansichtig wird, nimmt sie „ReiĂ&#x;aus“. Und da heiĂ&#x;t es immer, die Weiblichkeit wäre uns in puncto Cleverness Ăźberlegen...!!! Und nun, verehrte Leserinnen und Leser, da Sie sich vermutlich etwas auf meine Kosten amĂźsiert haben, wieder zurĂźck zum Ernst des Lebens. Bitte denken Sie daran, bevor Sie die schĂśnste Zeit des Jahres genieĂ&#x;en und Ihren Vierbeiner aus welchen GrĂźnden auch immer nicht mitnehmen kĂśnnen, rechtzeitig eine passende Unterkunft fĂźr ihn zu besorgen, sei dies nun in einer guten Hundepension oder aber noch idealer, in einer lieben Ersatzfamilie. Beides gibt es zu durchaus erschwinglichen Preisen. Es bricht mir jedes Mal das Herz, wenn ich daran denke, wie viele Tiere man immer noch Jahr fĂźr Jahr aussetzt, weil sie unterwegs entweder lästig werden oder aber bei Reisen ins Ausland die entsprechenden Papiere, sprich Impfausweise, fehlen. Wer auch nur einen Funken MitgefĂźhl besitzt, wird niemals zu solch verwerichem Tun in der Lage sein, sondern im Vorfeld alles Notwendige in die Wege leiten. In diesem Sinne Ihnen allen einen tollen Urlaub und achten Sie auf verdächtige Zäune, sie kĂśnnten geladen sein.....!!! Ihr Fips

Härtetest erfolgreich bestanden

OB Kissel ernennt vier Feuerwehrleute / Nach erfolgreicher Ausbildung nun Beamte WORMS Fßr vier junge Männer

hat sich ihr Traumberuf nun erfĂźllt. Ăœber viele Monate hinweg mussten sie sich beweisen und zahlreiche PrĂźfungen ablegen. „Ich darf Sie zu Ihrer erfolgreich bestandenen Ausbildung herzlich beglĂźckwĂźnschen“, sagte OberbĂźrgermeister Michael Kissel zu den neuen Berufsfeuerwehrleuten, die nun im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst zu Beamten auf Lebenszeit ernannt wurden. Peter SchneeganĂ&#x;, Oliver Hetzel, Christian Priester

und Felix Gmeiner waren Anfang 2011 nach einem erfolgreich absolvierten Einstellungstest bei der Stadt Worms im Beamtenverhältnis auf Probe eingestellt worden. Ein abgeschlossener Beruf war vorausgesetzt, um die zweijährige Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst ßberhaupt beginnen zu kÜnnen.. Der stellvertretende Abteilungsleiter fßr den Brand- und Katastrophenschutz, Michael Hetzel (Bild rechts), der ebenfalls zugegen war, freute sich mit.

OB Michael Kissel (2.v.re.) gratuliert Peter SchneegauĂ&#x;, Oliver Hetzel, Christian Priester und Felix Gmeiner. Foto: Privat

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... fßr alle Fälle Polizei: 110, Feuerwehr: 112 Rettungsdienst: 19222 Giftnotruf: (06131) 19240 Apotheken-Notdienstplan: (0180) 5-258825-PLZ Ärztliche Bereitschaftspraxis im Klinikum Worms: (06241)19292 StÜrdienst/EWR: Wasser (0180)1848840 Strom (0180)1848820 Gas (0180)1848800

Telefonseelsorge (kostenfrei): (0800)1110111 oder 1110222 Kinder- u. Jugendtelefon: (0800) 1110333 Frauennotruf: Mo. u. Di. 10-12 Uhr, Mi. 15-17 Uhr, (06241) 6094 Frauenhaus Worms: (06241) 43591 und 44407

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WILHELM Personaldienstleistungen GmbH

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