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Schönauer Str. 22 · 67547 Worms · Tel. 0 62 41 -2 05 93 0 · www.wormser-wochenblatt.de · Auflage: 58.860 · Mittwoch, 03.07.2013 | KW 27 | 29. Jahrgang


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Schönauer Str. 22 · 67547 Worms · Tel. 0 62 41 -2 05 93 0 · www.wormser-wochenblatt.de · Auflage: 58.860 · Mittwoch, 03.07.2013 | KW 27 | 29. Jahrgang

Eine neue Königin

Nicht genug Platz

RHEINDÜRKHEIM Voll besetzt war der Ratssaal beim Empfang von Ortsvorsteher Adolf Kessel, zu dem zahlreiche Ehrengäste und Majestäten aus nah und fern gekommen waren. Die neue Rheinperlenkönigin Jessica I. und Prinzessin Saskia I. eröffneten feierlich das 62. Rheinperlenfest auf dem Kiesplatz. Seite 5

OSTHOFEN Wie sehr uns der Schuh drückt“, das heißt, wie dringend der Hallenneubau auf dem Grundstück hinter der WonnegauHalle für die Zukunft des Vereins notwendig ist, dazu hatte der TGOVorstand Stadtchef Wolfgang Itzerodt und Stadtratsmitglieder zu einem Gesprächsaustausch eingeladen. Seite 7

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Tänzer wirbeln durch Worms

Premiere von Urban Dance geglückt / Einzelhandelsflohmarkt lockt Schnäppchenjäger in die Innenstadt Von Margit Knab WORMS San Francisco kann’s, Miami auch und Worms setzte zum ersten Mal zum gleichen locker-musikalischen Höhenflug an. „Urban Dance“ hieß das Zauberwort, unter dem in der City die Straßen und Plätze zum Klingen gebracht wurden und die Einkaufslustigen und Flaneure staunend an sechs Stationen verharrten. Sechs Tanzschulen mit insgesamt zehn Ensembles machten das Pflaster zu ihrer Bühne. Es wurde getanzt. Polka und Cha Cha Cha, Boogie und Breakdance, Hip Hop, Flamenco und Bauchtanz. Vom Feinsten das Ganze und so augenfällig bewegend, dass die umstehenden Zuschauer mitwippten, den Takt klatschten und nach jeder Vorstellung „Bravo“ riefen. Durch die Fußgängerzone, vom Lutherplatz über die Kämmererstraße bis hinüber zum Ludwigsplatz, tönte Musik, die in die Beine ging. Um 13 Uhr, als „Urban Dance“ auf den verschie-

denen „Bühnen“ in der Innenstadt startete, musste das Interesse der Zuschauer am Ludwigsplatz erst noch einmal geweckt werden. Viele wussten gar nicht wie ihnen geschah, als „Naima“ – im richtigen Leben Donna Lavergne – im Glitter-Outfit ihre Hüften im Bauchtanz wiegte. Tolle Tanzdarbietungen Als das Ensemble „El Kahira“ zur stampfenden Bollywood-Version ansetzte, war die Aufmerksamkeit auch bei den letzten Zuschauern geweckt. Das Stadtmarketing in Kooperation mit der Wormser Zeitung und der Tanzschule SchmittSeehaus hatte auf rauen Pflastersteinen ein neues Event geboren, bei dem die Innenstadtbelebung im Fokus stand. Fast fünf Stunden lang wirbelten die Mitglieder der Tanzschulen Schmitt-Seehaus, Im Park, aus Lampertheim die „Tanzebene“ und „house of dance“, über den wenig tanztauglichen Straßenboden. „Vielleicht könnte

man im nächsten Jahr die Fläche mit einem geschmeidigen Teppichboden auslegen“, meinte Stadtmanager Kai Hornuf. Sehr wohl hatte er erkannt, dass ein Charleston oder ein geschlurfter Tango einen passenderen Tanzboden benötigen. Die Showtänzer machten in jedem Fall das Beste daraus: taktvoll hüpften die Jumping Jokers von Schmitt-Seehaus, cool die BoogieWoogie-Tänzerinnen und Tänzer aus dem gleichen Tanzinstitut und ihr mitreißend gebotener Salsa ließ die Zuschauer frenetisch jubeln. Sechs strahlende Frauen der „Compagnia Flamenca“ klackten mit ihren hochhackigen Schuhen und eleganten Armbewegungen zum anmutigen Tanz der Spanierinnen, Kindergartensprösslinge der „Tanzschule im Park“ wedelten mit rosa Flügeln in Lillyfee-Begeisterung. Hipp Hopp und Gangnam Style, Break-Dance-Akrobatik – Melani Kiesewetter trieb ihre Showtänzer zu Höchstleistungen an und die umstehenden Zuschau-

er quittierten das mit viel Beifall. Begeistert vom Verlauf des Flohmarktes „Fern Appel unn e Ei“ waren auch die Einzelhändler, die Besonderes, Nützliches und Witziges im Straßenverkauf anboten. „Unsere Barockbilderrahmen waren innerhalb von kürzester Zeit ausverkauft“ gab Matthias Steuer vom gleichnamigen Fachgeschäft Kunde. Stadtmarketing zufrieden Auch schnell abgegriffen wurde ein Buch mit Picasso-Zeichnungen, setzte Vater Helmut nach

und freute sich, dass sogar ein alter Messing-Mörser an den Mann gebracht werden konnte. Italienische Lederhandtaschen gingen mit 40-Euro-Nachlass bei LederWeber über den improvisierten Bürgersteig-Ladentisch und vor dem Kaufhof drängten sich die Menschen um herabgesetzte Sommerkleidung und frei verhandelbare Teekannen. „Eine super Geschichte war „Urban Dance“ und der Einzelhändler-Händlerflohmarkt“, resümierte Stadtmanager Kai Hornuf. „Ich wäre dabei, wenn wir das wiederholen würden“.

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Von Breakdance (links oben), über Bauchtanz (rechts oben) bis hin zu Salsa und Co. (rechts unten): Bei der Premiere von Urban Dance in der Wormser Innenstadt wirbelten Tänzer aus verschiedenen Tanzschulen stundenlang durch die Straßen und sorgten bei den zahlreichen Besuchern für Begeisterung. Für alle, die es weniger mit den tänzerischen Darbietungen hielten, wurden auf dem Einzelhandelsflohmarkt viele Schnäppchen angeboten (links unten). Fotos: Rudolf Uhrig

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Von Gunter Weigand WORMS Das Nibelungenlied hat viele Fassetten und bietet ebenso viele Möglichkeiten, sich damit auseinanderzusetzen. Die Zehntklässler der PfrimmtalRealschule plus haben im Rahmen einer AG kleine Kunstwerke geschaffen, die nun vergangene Woche im Rahmen einer Ausstellung im Nibelungenmuseum präsentiert wurden. Ein halbes Jahr lang haben die

Schüler Tinte hergestellt, Papier geschöpft und das Nibelungenlied nachgeschrieben oder Passagen daraus frei verarbeitet, sei es als Comic oder als abstrakteres Kunstwerk. Dr. Olaf Mückain, Kurator der Wormser Museen, lobte die Zehntklässler für ihre Experimentierfreude und bedankte sich bei Schulleiterin Simone Gnädig für die seit 2009 mit Erfolg durchgeführte Kooperation. Wie wichtig es ist, dass man schon in jungen Jahren Muse-

en auch von innen kennenlernt, verdeutlichte Schuldezernent Hans-Joachim Kosubek: „Wer als Kind nie im Museum war, geht auch als Erwachsener nicht rein.“ Schulleiterin Gnädig dankte allen Verantwortlichen, insbesondere Dorothee Ader, für das gelungen Museumspädagogik-Programm. Dorothee Ader war in den letzten sechs Monaten primär für die Betreuung der Schüler verantwortlich und hat sie bei ihren künstlerischen Arbeiten begleitet.

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Mittwoch, 03.07.2013 | KW 27

Rechtsanspruch soll erfĂźllt werden

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WORMS Eine der grĂśĂ&#x;ten Aufgaben, die mit Riesenschritten auf die Kommunen zukommen, ist, ein ausreichendes Betreuungsangebot fĂźr Kinder unter drei Jahren bereithalten zu kĂśnnen - ab dem 1. August besteht nämlich ein Rechtsanspruch fĂźr alle Eltern, deren Kinder gerade das erste Lebensjahr vollendet haben. Wie OberbĂźrgermeister Michael Kissel im Rahmen eines PressefrĂźhstĂźcks erläuterte, fehlen derzeit in Worms noch rund

250 Plätze, weshalb die Stadt mit konkrete Ăœberlegungen anstellt, mittels Container-Anlagen eine sechs- bis achtgruppige Einrichtung zu schaffen. Allein, wo diese Einrichtung ihren Platz finden soll, ist noch nicht geklärt. Zwar befindet sich in der KarmeliterGrundschule bereits eine Kita in Bau, doch wird nach ihrer Fertigstellung immer noch ein Fehlbestand von rund 180 Plätzen existieren. Die wichtigste Anforderung fĂźr die geplante zusätzliche Einrichtung ist klar: MĂśglichst zentral

in der Innenstadt soll sie liegen, da hier der grĂśĂ&#x;te Notstand an Betreuungsplätzen herrscht. Allerdings gibt es hier nicht allzu viele Flächen, die alle sonstigen Kriterien erfĂźllt. „Denkbar wäre die Prinz-Carl-Anlage“, fĂźhrte OB Kissel aus und verwies auf die Rasenfläche in der Mitte dieses Areals. Wichtig ist dem Stadtoberhaupt, dass sich Eltern bei dem Stichwort „Container“ nicht die groĂ&#x;en, rechteckigen Transportbehälter vorstellen, denn es wĂźrde sich hierbei um attraktive, zeitgemäĂ&#x;e Anlagen handeln.

Der Vorteil - dank der Fertigbauweise kÜnnte eine solche Kita innerhalb weniger Wochen realisiert werden. Allerdings mßsste die Stadt in diesem Zusammenhang noch eine weitere Hausaufgabe erledigen, nämlich das Bereitstellen von qualifiziertem Personal. Mittlerweile herrscht nämlich bundesweit ein Mangel an Erzieherinnen. Kita auf dem Fischmarkt? Immer noch vor Augen hat der Stadtchef auch den Fischmarkt,

der sich auf städtischem Gelände befindet und gut dafßr eignet. Aus Grßnden der Wirtschaftlichkeit mßsse man hier drei- oder viergeschossig bauen, so Kissel, was wiederum eine Misch-Nutzung ermÜglichen wßrde. Denkbar seien hier neben einer Kita auch die Unterbringung städtischer Jugendamtseinrichtungen. Allein, die Kosten fßr ein solches Projekt wßrden voraussichtlich 10 bis 13 Millionen Euro zu Buche schlagen, wären also fßr die Stadt so kurzfristig nicht zu stemmen.

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„Dem Fachkräftemangel entgegenwirken“ GauĂ&#x;-Gymnasium und Evonik Industries besiegeln Bildungspartnerschaft Von Joachim Bonath

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WORMS Die nunmehr dritte sogenannte Bildungspartnerschaft ist es, die das GauĂ&#x;-Gymnasium in einer kleinen Feierstunde mit dem Wormser Werk der Evonik Industries, ehemals RĂśhm, eingeht. Ziel ist es, durch den Austausch von Informationen, Ideen und Kompetenzen den SchĂźlern Einblick in das spätere Berufsleben zu ermĂśglichen und umgekehrt den Ausbildern Verständnis fĂźr „schulisches Denken“ zu ermĂśglichen. Die Big Band erĂśffnet unter ihrem langjährigen Leiter Freddy Schnerch, Fachbereichsleiter fĂźr Musik am GauĂ&#x;-Gymnasium, die Veranstaltung mit einem Renaissance-MusikstĂźck von Tomaso fĂźr Blechbläser und Kesselpauken. In seiner kurzen BegrĂźĂ&#x;ung betont der hiesige Standortleiter Dr. Udo Gropp wie wichtig dem Werk

die hochqualifizierte Ausbildung sei. Das Werk Worms beschäftigt rund 1000 Mitarbeiter, davon etwa 100 Auszubildende. „Mit einer Ausbildungsquote von zirka zehn Prozent am Standort Worms wollen wir dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel entgegenwirken“, so Gropp. Konzern setzt auf Ausbildung Mit der Bildungspartnerschaft eine Verbindung ins „wahre Leben“ zu schaffen, sei eines der Ziele betont Schulleiter Dr. GĂźnther Serfas, den SchĂźlern Ăźber das Angebot der Schule Perspektiven zu Ăśffnen, sozusagen „anwendbare NĂźtzlichkeit des Wissens erfahrbar zu machen“ fĂźgt er noch hinzu, um in Richtung Evonik zu warnen: „Ich fĂźrchte, Sie werden uns so schnell nicht wie-

der los werden. Diesen Ball nimmt Klaus Lebherz, Leiter Ausbildung SĂźd bei Evonik, auf: „FĂźr unser Unternehmen ist qualifizierter und motivierter Nachwuchs von entscheidender Bedeutung.“ Lehrern die Realität der Wirtschaft näher zu bringen, wĂźnscht er sich, etwa durch Exkursionen des Kollegiums im Werk. Irgendwie ist die Verbindung Evonik Industries - GauĂ&#x;-Gymnasium schon seit langem gereift: „GauĂ&#x;ianer“ Michael Hartenbach hat 1979 Abitur an der Schule gemacht und gehĂśrt dem Unternehmen seit 28 Jahren an. „Mathematik, Chemie und FranzĂśsich hatte ich als Leistunsfächer“ und er ist der Schule noch heute dankbar dafĂźr, dass er dort auch die heute so wichtigen „soft skills“, unter anderem soziale Kompetenz und ZusammengehĂśrigkeitsgefĂźhl erfahren hat.

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Dr. GĂźnther Serfas (von links), Schulleiter des GauĂ&#x;Gymnasium,s Klaus Lebherz, Ausbildungsleiter bei Evonik SĂźd, Dr. Udo Gropp, Standortleiter des Wormser Werks freuen sich Ăźber die neue Partnerschaft. Foto: Joachim Bonath

KURZ NOTIERT

Lions-Club spendet Rollstuhl fĂźr Ăœbergewichtige an Klinikum

Wege zum Zeichnen und Malen

WORMS Da die Zahl der stark

WORMS Die Teilnehmer des

Ăœbergewichtigen immer mehr zunimmt, besteht in Krankenhäusern Bedarf an RollstĂźhlen, die groĂ&#x;e Menschen transportieren kĂśnnen. Im Falle des Klinikums Worms ist der Lions-Club helfend eingesprungen: fĂźr 2.200 Euro wurde ein Stuhl angeschafft, der immerhin ein Gewicht von 325 Kilogramm tragen kann. Präsident GĂźnter Schreiber und ActivityBeauftragter Wolfgang Meurer Ăźbergaben den Stuhl nun ans Klinikum, wo er auch dringend gebraucht wird. Pflegedienstleiterin Brigitte Ahrens-FrieĂ&#x; und Verwaltungsdirektor Bernhard BĂźttner freuten sich sehr Ăźber diese Spende, die auch eine Erleichterung fĂźr das Pflegepersonal darstellt.

neu beginnenden Kurses der Evangelischen Erwachsenenbildung kÜnnen unter individueller Anleitung der GrafikDesignerin Esther Wallhäuser die Grundlagen und Techniken des Zeichnens erlernen. Komposition, Räumlichkeit, Licht und Schatten werden mittels Stift auf Papier gebannt. Interessierte finden in zwei sechswÜchigen Workshops der Evangelischen Erwachsenenbildung

Worms-Wonnegau ab Montag, 15. Juli, um 9 beziehungsweise 10.30 Uhr, in der Malschule Wallhäuser / Atelier 27, Kunsthaus, Prinz-Carl-Anlage 19, die MÜglichkeit, Grundlagen des Malens mit Acrylfarben kennenzulernen und zu vertiefen. Die Kurse sind gut geeignet fßr Anfänger. Die Gebßhr in HÜhe von 52 Euro ist direkt vor Ort zu bezahlen. Anmeldungen bei Esther Wallhäuser, Telefon 06241/2047892.

Flohmarkt am Gammi GĂźnter Schreiber (links) und Wolfgang Meurer (rechts) Ăźbergeben Brigitte Ahrens-FrieĂ&#x; und Bernhard BĂźttner den Rollstuhl. Der Teddy-Doktor ist mit dem Gefährt zufrieden. Foto: Weigand

WORMS Am Freitag, 5. Juli findet am Gammi (Adenauerring) ein Flohmarkt statt. Der ErlĂśs ist

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Worms 3

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â€žĂœberdurchschnittlich erfolgreich“

Vertreterversammlung der Volksbank Alzey-Worms / 2,3 Milliarden Euro Bilanzsumme Von Margit Knab WORMS FĂźr die 208 Vertreter der Volksbank Alzey-Worms war das eine Premierenveranstaltung. Zum ersten Mal nach der Fusion der Volksbank Worms-Wonnegau und der Volksbank Alzey saĂ&#x;en sie gemeinsam in Vertretung von Ăźber 60.000 Mitgliedern im „Wormser“, vernahmen die Erläuterungen zum Geschäftsbericht 2012 und fassten BeschlĂźsse. Einstimmig abgesegnet wurde die AusschĂźttung einer Dividende von 5,4 Prozent. Ebenfalls ohne Gegenstimmen genehmigte die Vertreterversammlung den Jahresabschluss und votierte einhellig fĂźr die Entlastung des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Gesprächsbedarf gab es bei der Abstimmung Ăźber die VergĂźtung von 26 Beirats- und 18 Aufsichtsratsmitgliedern, die Aufsichtratsvorsitzender Carlo Wolf der Vertreterversammlung ans Herz legte. Die grĂśĂ&#x;eren persĂśnlichen und zeitlichen Anforderungen der Gremiumsmitglieder bedĂźrften eines angemessenen finanziellen Ausgleichs, meinte der erste Mann im Aufsichtsrat. Mit vier Gegenstimmen und sieben Enthaltungen wurde die zukĂźnftige Entlohnung auf den Weg gebracht, fĂźr die jährlich 130.000 Euro zur VerfĂźgung gestellt werden sollen. Personalkarussell dreht sich Der Wandel in der Volksbank Alzey-Worms macht auch nicht vor Veränderungen in den Personalpositionen halt. FĂźr Aufsichtsratsvorsitzenden Carlo Wolf wird satzungsgemäĂ&#x; der seitherige Stellvertreter Axel Haas (Kirchheimbolanden) sein Amt einnehmen. Wegen Erreichens der Altergrenze schieden Hans-Richard Binzel und Karl May aus dem Aufsichtsrat aus. Ihre Ă„mter werden zukĂźnftig Astrid Auer (LĂśrzweiler) und Philipp Wittmann (Westhofen) bekleiden. Nach 47 Jahren im Dienst, davon 27 Jahre als Vorstandsmitglied, gibt Vorstandsvorsitzender

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Die scheidenden Aufsichtsratsmitglieder Hans-Richard Binzel (links) und Karl May (rechts) werden von WirtschaftsprĂźferin Katja Lewalter-DĂźssel und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Carlo Wolf verabschiedet. Foto: Rudolf Uhrig Wilhelm Gerlach (Alzey) zum 31. Dezember dieses Jahres seine FĂźhrungsposition an Vorstandsvorsitzenden Bernd HĂźhn (Worms) ab. Noch einmal bewertete Gerlach die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2012 „in dem wir tatsächlich grundsolide und erfolgreich unterwegs“ waren. 2.262 neue Mitglieder konnten im Berichtsjahr fĂźr die fusionierte Bank verbucht werden, die mit einem Bilanzvolumen von rund 2,3 Milliarden Euro unter den 1.101 Volks- und Raiffeisenbanken nun auf Platz 46 rangiert. Der Gewinn- und Verlustrechnung aus 2012 widmete sich ausfĂźhrlich Vorstandsvorsitzender Bernd HĂźhn. â€žĂœberdurchschnittlich erfolgreich“ ordnete er die Aktivitäten ein. Trotz Fusionsstress, Planungsunsicherheiten und Finanzkrise habe man sich nicht beirren lassen im Vertrauen auf „unser Geschäftsmodell, das attraktiver und aktueller denn je“

Ausweis fĂźr Adebar JungstĂśrche im Tierpark erfolgreich beringt WORMS Die beiden JungstĂśrche im Wormser Tiergarten wurden erfolgreich beringt. Ingrid Dorner fĂźhrte im Auftrag der Vogelwarte Radolfzell und in Zusammenarbeit mit dem Nabu die Beringungsaktion durch. Den beiden Anfang Mai geschlĂźpften JungvĂśgel bekamen in luftiger HĂśhe ihren ersten „Personalausweis“ ausstellt. „Wir sind alle sehr froh und glĂźcklich, dass es die beiden geschafft haben“, erklärt Ingrid Dorner. „Bei der Nässe und Kälte im FrĂźhjahr handelte es sich um typisches Storchen-Sterbe-Wetter: Die AltvĂśgel wurden vĂśllig durchnässt, sie konnten kaum noch ihre NahrungsflĂźge machen und genĂźgend Futter herbeischaffen“. Viele JungvĂśgel, besonders im Westpfälzer Raum, sind laut Dorner an Kreislaufversagen oder LungenentzĂźndung gestorben - leider auch zwei StorchenkĂźken im Wormser Tiergarten. „Wir haben alle mitgelitten und gehofft, dass die beiden verbliebenen StĂśrche durchkommen – und sie haben tatsächlich Ăźberlebt“, freut sich Reviertierleiter Marco Mitzinger der die Beringungs-Aktion begleitet hat.

IM NETZ Wer mĂśchte, kann die ersten Flugversuche der JungstĂśrche online Ăźber die Webcam des Tiergartens unter www.tiergarten-worms.de verfolgen.

Mit einem Steigerwagen der Entsorgungs- und Baubetriebs (Ebwo) wurde Ingrid Dorner schlieĂ&#x;lich in HĂśhe des Nestes gebracht. Dort angekommen, war die Arbeit relativ einfach, denn die JungvĂśgel stellen sich, wenn sie einen Feind vermuten, einfach tot. „Durch die Beringung kann man feststellen, welche Zugwege der Storch nimmt, wie alt er ist, wo er her kommt und welches Brutalter er hat“, berichtete Dorner vom Zweck der Aktion. Drei Seiten des Ringes tragen das KĂźrzel fĂźr die Beringungszentrale und eine Seite trägt die Post- und E-MailAdresse fĂźr mĂśgliche Finder. Da die Wormser JungstĂśrche ihre „Ausweise“ fĂźr ihre weite Reise nach Afrika erhalten haben, hoffen die Pfleger der Tiere, dass sie bald wieder von den Tieren hĂśren oder lesen..

sei, stellte HĂźhn fest. Die Bilanzsumme von rund 2,3 Milliarden Euro fĂźhrte er auf den Zuwachs der Kundeneinlagen und besonders auf die erfreuliche Entwicklung im Kreditgeschäft zurĂźck. HĂźhn: Synergien nutzen Das Neukreditvolumen belief sich auf insgesamt 224 Millionen Euro, was einem Netto-Zuwachs von 94 Millionen Euro entspricht. „Von einer Kreditklemme war bei uns nie die Rede“. Auf der Einnahmenseite kam Bernd HĂźhn nicht umhin, von einem deutlich reduzierten ZinsĂźberschuss von 6,2 Millionen Euro auf 54,2 Mio. Euro (bereinigt um die VorsorgemaĂ&#x;nahme beläuft sich der RĂźckgang auf 1,2 Millionen Euro) zu berichten. Auch der ProvisionsĂźberschuss verringerte sich um 0,7 Millionen Euro auf 15,6 Millionen Euro als Ausfluss der KundenzurĂźckhaltung beim Wertpapierkauf, einem

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geringeren Versicherungsgeschäft und weniger Einnahmen aus KontofĂźhrungsgebĂźhren. Bei der Bis zu Aussage Ăźber die Ertragslage der VoBa Alzey-Worms stellte der Vorstandsvorsitzende die gestiegenen Gegen Vorlage dieses Coupons erhältst Personalkosten (32,8 Millionen Euro) in den Vordergrund. Andere Du an den Holiday Park Eingangskassen je ordentliche Verwaltungsaufwen5 Euro ErmäĂ&#x;igung fĂźr max. 5 Personen dungen hatten sich vermindert (14 auf den regulären Einzeleintrittspreis fĂźr Millionen Euro), die AbschreibunGäste ab 1,40 m GrĂśĂ&#x;e. GĂźltig bis 31.10.2013. Ă–ffnungszeiten siehe gen auf Anlagen erhĂśhten sich um Kombinationen mit anderen www.holidaypark.de knapp 100 000 Euro auf 2,7 MilliErmäĂ&#x;igungen, Verkauf und 67454 Hassloch/Pfalz Auszahlung sind ausgeschlossen. onen Euro. Tel. 06324/59930 Bernd HĂźhn verhehlte nicht, dass HP-RM: 65539 zukĂźnftig mit deutlich rĂźckläufigen Zinserträgen bei gleichzeitig zu erwartenden Kostensteigerungen gerechnet werden mĂźsse. Sy- +++ HAUSHALTSWAREN +++ DROGERIE +++ WERKZEUGE +++ TEXTILIEN +++ LEBENSMITTEL +++ PFLANZEN +++ GĂźltig ab 4.7.13 nergieeffekte wĂźrden weiterhin konsequent genutzt, kĂźndigte er an. Doch „die rekordverdächtigen Ergebnisse der letzten Geschäftsjahre kĂśnnen nicht konserviert werden, aber Kunden und Mitarbeiter brauchen sich keine Gedanken zu machen“.

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Kino-Reihe wird fortgesetzt WORMS Am heutigen Mittwoch, 3. Juli läuft der vierte Film der Reihe „Heiter bis wolkig“, diesmal mit dem Titel „In guten Händen“. Treffpunkt ist um 19.30 Uhr im Foyer der Wormser Kinowelt, dort kĂśnnen die Gäste den Abend mit einem Glas Sekt beginnen. Die Regisseurin T. Wexler sorgt mit der wahren Geschichte einer der einfallsreichsten „Behandlungsmethoden“ nervĂśser Unruhezustände bei Frauen viele herzhafte Lacher (bei Männern und Frauen). Verklemmte Sexualmoral, technischer Fortschritt und eine leidenschaftliche Liebesgeschichte ist der „Stoff“ aus dem diese typische englische KomĂśdie „gedreht“ ist. Sie erzählt ihre Themen mit Charme und Chuzpe und gibt auf humorvolle Weise Einblick in die durchaus schwierigen Zeiten im England des 19. Jahrhunderts.

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Die beiden Wormser JungstĂśrche tragen seit Kurzem ihren „Ausweis“ in Form eines Rings am Bein. Foto: Tiergarten

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Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint mittwochs und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gßltigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 58.860 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG SchÜnauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de

Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsfßhrer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rßsselsheim

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4 Worms

Mittwoch, 03.07.2013 | KW 27

„Die Stadt weiter modernisieren“

OB Michael Kissel begrüßt Gäste aus Vereinen und Verbänden im Herrnsheimer Schloss Von Gunter Weigand

Stadt will günstigen Mietwohnraum schaffen

Während der Stadtchef in dieser Sache auf eine gütliche Einigung befürwortete, zeigte er sich an

WORMS Die Fraktionen von SPD

„Vertrauen auf Domgemeinde“

Oberbürgermeister Michael Kissel hielt seine diesjährige Ansprache im Blauen Saal des Herrnsheimer Schlosses. Es waren viele Vertreter von Organisationen, Verbänden und Parteien gekommen, um sich in ungezwungener Runde auszutauschen. Foto: Privat anderer Stelle wenig kompromissbereit: auch wenn das Wort „Hoher Stein“ an diesem Abend von ihm nicht ausgesprochen wurde, ließ Kissel mit seiner Aussage, nach wie vor an den Plänen für ein größeres Gewerbegebiet festzuhalten, keinen Zweifel daran aufkommen, dass er am Hohen Stein Unternehmen ansiedeln will. „Ohne Wirtschaft gibt es keine Arbeit und somit auch keine Steuerkraft“, verdeutlich-

te der OB, dass die Stadt nur so ihrer Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge gerecht werden könne. „Wir werden nicht nachlassen in unseren Bemühungen, die Stadt zu modernisieren“, versicherte Kissel abschließend und ließ im Zusammenhang mit Straßenerneuerungsmaßnahmen gleich noch einen scherzhaften Kommentar folgen: „Freuen Sie sich über jede Umleitung, der Sie be-

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vorzulegen.“, so Horst und Karlin. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass die rund 14.000 Unterschriften der Gegner des Projekts keinerlei Veränderung bei den Vorstellungen der Bauherren erzielt haben. Die beiden großen Fraktionen erwarten weiterhin, dass auch alternative Standorte und die Sanierung des Liobahauses intensiver geprüft werden. Karlin: Proteste ernst nehmen „Wir erkennen durchaus den Wunsch der Domgemeinde an, ein Gemeindehaus in der Nähe des Domes zu errichten.“, so Horst. und Karlin. Allerdings sollte man die Proteste in der Bevölkerung ernst nehmen. Ebenso wäre es im Interesse eines breiten Konsens hilfreich, wenn auch die Bürgerinitiative gesprächsbereit bleibe, sobald ein neuer Vorschlag zur Diskussion gestellt werde, der die Kritik hinsichtlich Höhe und Nähe zum Dom erkennbar berücksichtige. Eine weitere Verzögerung hinsichtlich der Vorlage eines neuen Entwurfes, so die beiden Fraktionssprecher, sei deshalb einer guten und einvernehmlichen Lösung abträglich, so SPD und CDU.

gegnen.“ Das Ambiente war im Übrigen wieder sehr gelungen: Das JazzEnsemble der Lucie-Kölsch-Jugendmusikschule und die Formation „Voiceclub“ sorgte für die musikalische Unterhaltung, während der Arbeitsförderbetrieb der Stadt Worms gemeinsam mit den Winzern der Vinovation Worms für die Bewirtung der Gäste sorgten. Das Bier wurde von der Eichbaum-Brauerei spendiert.

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Laut diesem Antrag „vertraut der Stadtrat auf das Verantwortungsbewusstsein der Domgemeinde gegenüber der besonderen stadtgestalterischen Sensibilität des südlichen Dombezirks und die erklärte Bereitschaft, eine dem Dom und seiner Wirkung angemesse-

ne Bebauung im konstruktiven Dialog und im Konsens mit der Bürgerschaft, der Denkmalpflege und den Gremien der Stadt anzustreben“, erinnert Horst. Bei den geführten Gesprächen habe man allerdings die für ein konsensfähiges Ergebnis notwendige Kompromissbereitschaft nicht erkennen können“, so Klaus Karlin. Die Frage nach Standort, Größe und Gestaltung des angekündigten neuen Entwurfs bleibe knapp vier Monate nach Beginn der öffentlichen Diskussion im Unklaren. Die Domgemeinde hatte nach Empfehlung der Jury und der massiven öffentlichen Kritik einen völlig neuen Entwurf des Architekten angekündigt. Konkret geschehen sei anscheinend aber noch nichts. „Wir hoffen, dass das Projekt nicht verschleppt wird oder versucht wird, auf Zeit zu spielen“, so CDU-Fraktionschef Dr. Klaus Karlin. Eine konstruktive und sachliche Debatte sei aber nur möglich, wenn ein neuer Entwurf auf dem Tisch liege und auch alternative Standortlösungen nachvollziehbar geprüft seien. „Deshalb fordern SPD und CDU jetzt die Domgemeinde auf, unverzüglich einen neuen Entwurf

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Kissel hält an der Ausweisung von Gewerbegebieten fest

CDU und SPD fordern Kompromiss in Streit um Haus am Dom und CDU im Wormser Stadtrat sehen in der anhaltenden Diskussion um das „Haus am Dom“ die Domgemeinde und die Bürgerinitiative jetzt in der Verantwortung, mit beidseitiger Kompromissbereitschaft aufeinander zuzugehen. „Mit dem Beharren auf unverrückbaren Positionen ist kein Konsens erreichbar“, so Timo Horst (SPD) und Dr. Klaus Karlin (CDU) in einer gemeinsamen Erklärung. Nach Gesprächen der Fraktionen von SPD und CDU sowohl mit Vertretern der Domgemeinde als auch mit der Bürgerinitiative „Kein Haus am Dom“ sei man entsprechend der Beschlusslage im Stadtrat im Dialog mit den beiden Interessengruppen gewesen, berichtet SPD-Fraktionsvorsitzender Timo Horst.

WORMS Alljährlich lädt Oberbürgermeister Michael Kissel zum Jahresempfang der Stadt Worms ins Herrnsheimer Schloss ein. Da die Witterung in den vergangenen Tagen unsicher war, fand die Veranstaltung dieses Mal nicht im Schlossgarten, sondern im Inneren des ehemaligen Heyl-Anwesens statt. Wie gewohnt nahm der Oberbürgermeister in seiner Ansprache zu den aktuellen Wormser Themen Stellung.

Als positiv bezeichnete Kissel das Wohnraumförderungsgesetz des Landes, das auch für Worms die Finanzierung von weiterem Mietwohnraum insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen erleichtere. „Das ist eine Chance, die das Land uns eröffnet. Diese Chance sollten wir nutzen“, konstatierte der OB, der sich davon eine Stabilisierung des Mietpreisspiegels verspricht. Gute Chancen auf eine Einigung sah Kissel auch beim kontrovers diskutierten „Haus am Dom“, falls beide Seiten - Domgemeinde und Gegner des Bauprojekts zu einer vorurteilsfreien Diskussion bereit seien.

„Aufeinander zugehen“

Blinden- und Sehbehindertenvereins Worms und Umgebung sind Mitglieder und Interessenten willkommen am Freitag, 5. Juli, ab 14.30 Uhr im Café Domblick (Lutherring 15). Auskunft erteilt der Erste Vorsitzende Alfons Henn unter Telefon 06242/3801. Hier soll nach dem Willen der Domgemeinde das neue Haus am Dom entstehen. Die Gegner des Projekts wollen den bau mit aller Macht verhindern. Archivfoto: Rudolf Uhrig

Workshop WORMS Das Zentrum für Gesundheitsförderung bietet am Dienstag, 8. Juli, 10.45 bis 11.45 Uhr, einen Workshop „Intensiv Bauch Beine Po zum Kennenlernen“ an. In einem vielseitigen Trainingsprogramm werden Übungen zur gezielten Kräftigung und Straffung von Bauch, Beinen und Po durchgeführt. Trainiert wird mit und ohne Kleingeräte, zudem sind Stretching und Entspannungsübungen Teil des Übungsprogramms. Veranstaltungsort ist in der Hegelstraße 4. Anmeldung und Informationen unter Telefon 06241/2680490 bei der ZfG-Kursverwaltung oder online unter www.klinikum-worms.de/zfg. ANZEIGE

Traumhafte Drahtkunst Namibischer Künstler Lazarus Gawazah im ALISA-Zentrum WORMS Viel Geduld und Fingerspitzengefühl brauchten die acht Mädchen und Jungs am Dienstag- und Mittwochnachmittag im ALISA-Zentrum. Zu Gast war dort Lazarus Gawazah. Der namibische Künstler fertigt in seiner Heimat filigrane Figuren aus Draht und Perlen, die er den staunenden Kindern präsentierte. Begeistert waren die Kinder von den kunstvoll gearbeiteten Tierfiguren und putzigen Engeln. Dann durften sie sogar selbst ans Werk. Unter der Anleitung des Künstlers, der an der Waldorfschule im namibischen Windhoek Kurse in seiner Kunst anbietet und schon mit Schüler der Pestalozzi-Schule gearbeitet hat, fädelten sie mit spitzen Fingern Dutzende winziger Perlen auf einen dünnen Draht und wickel-

Lazarus Gawazah (Mitte) begeisterte im ALISA-Zentrum mit seiner Drahtkunst. Foto: ALISA

Harley Davidson Rhein-Neckar – Sommerfest am 6. Juli Freizeit pur Diesen Samstag ist st es wieder soweit, das Somommerfest von Harley Davidson Rhein-Neckar geht in eine neue Runde: Von 9 bis 18 Uhr können nen Biker auf dem Gelände lände in Ludwigshafen-Ruchheim Ruchheim Demo Rides mit den aktuellen Harley-Davidson-Modelle erleben, beim HD-Teile-Flohmarkt günstige Schnäppchen ergattern und bei den Sonderposten HD-Bekleidung nach einem neuen Outfit stöbern. Eine kostenlose Leistungsmessung sowie Eintragungen sind beim TÜV möglich, der auch in diesem Jahr wieder dabei sein wird. Für das leibliche Wohl und Abwechslung bei den Kids

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lich die Parkour-Anlage und der in der Region einzigartige AquaPark im Badeweiher. Mit den verschiedenen Stationen wie Wassergräben, Trampolin und Bergen, die es zu überwinden gilt, kommt in diesem Sommer keine Langeweile auf. Versprochen! Von 1. Juli bis 19. August geht der Badespaß immer freitags und samstags in die Verlängerung. Unsere Gäste können den StrandBad-Tag ganz relaxt bis 22 Uhr ausklingen lassen. Das Bistro ist dann sogar bis 23h geöffnet. Noch erfreulicher: ab 19 Uhr ist der Eintritt kostenlos – sowohl für Schwimmer als auch für Gäste, die einfach nur den Abend auf diesem schönen Gelände genießen möchten…

Am Ende des Nachmittags stand die Erkenntnis, dass man für fantasievolle Kunstwerke nicht viel mehr als Geduld, etwas Draht und ein paar Perlen braucht.

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Wormser Stadtteile 5

Mittwoch, 03.07.2013 | KW 27

Musik, Tanz und gekrönte Häupter

Rheindürkheim feiert drei Tage Rheinperlenfest / Königin Jessica I. und Prinzessin Saskia I. feierlich inthronisiert Von Bea Witt RHEINDÜRKHEIM Voll besetzt war am Freitagabend der Rheindürkheimer Ratssaal beim Empfang von Ortsvorsteher Adolf Kes-

sel, zu dem zahlreiche Ehrengäste und Majestäten aus nah und fern gekommen waren. „In wenigen Minuten wird das 62. Rheinperlenfest auf dem Kiesplatz eröffnet“, verkündete Kessel. „Damit

Die neuen Rheinperlenmajestäten kommen am Rheinufer an.

endet die Amtszeit von Rheinperlenkönigin Sarah I. und Rheinperlenprinzessin Laura I.“ Ein Jahr lang hatten sie mit großem Engagement den Ort vertreten, sich neuen Herausforderungen gestellt,

Foto: Bea Witt

aber auch Spaß gehabt und neue Bekanntschaften geschlossen. „Ein Jahr, das prägend für ihr weiteres Leben sein wird“, so der Ortsvorsteher, der den jungen Frauen für ihren Einsatz dankte. Gemeinsam mit Kronenjunge Elias zog die bunte Gästeschar zum Rheinufer, um die neue Rheinperlenkönigin Jessica I. und Prinzessin Saskia I. abzuholen und zur Bühne auf dem Festplatz zu geleiten. Fast hätte das traditionelle Ritual – die Fahrt der Majestäten mit der Pinasse der Rheindürkheimer Marinekameradschaft zum Landesteg am Kiesplatz – nicht geklappt, denn das kleine Schiff musste kurzfristig zur Reparatur. „Thomas Dick, Geschäftsleiter von Time Partner Worms, und Mitarbeiter Roger Kegel ist es gelungen, zwei Motorboote zu organisieren“, verriet Cornelia Schuh, Vorsitzende des Kultur- und Verschönerungsvereins. Ihr Dank galt auch ihrer „tollen Mannschaft“, den Sponsoren und Unterstützern, die zum Gelingen des Rheinperlenfestes beitrugen. Viele lobende Worte hatte sie, ebenso wie Ortschef Kessel, für die scheidende Rheinperlenköni-

gin Sarah und ihre Prinzessin Laura. „70 Mal waren wir für Rheindürkheim im Einsatz“, betonten die beiden Majestäten. „Neben den offiziellen Repräsentationspflichten erlebten wir viel Lustiges mit der Wochenendfamilie.“ Unter anderen dankten sie insbesondere Adolf Beutel, der immer als Ersatzfahrer parat war, wenn die Eltern nicht konnten. „Papa hat uns bei jedem Umzug mit dem Cabrio gefahren und das Auto sogar vorher geputzt“, lobte Sarah Kessel ihren Vater, ehe sie das Kronenmädchen Anna Maria Scherzer mit einem Geschenk belohnte und den neuen Majestäten eine schöne Amtszeit wünschte. „Perlen sind etwas Besonderes und jede ist einmalig“, sagte Westhofens Traubenblütenkönigin Linda I., die stellvertretend für alle anwesenden Majestäten sprach. Als „Emigrant aus Hessen“ sei es für ihn eine besondere Freude, erstmals eine Krönungszeremonie durchführen zu dürfen, schmunzelte Michael Suden, Executive Director von Fiege Logistik Worms, der die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen hatte. Strahlend präsentierten sich die

Angeführt von Kronenjunge Elias Dick geleitet der feierliche Zug die neuen Rheinperlenmajestäten zur Festbühne. Foto: Witt neuen Majestäten: die 18-jährige Jessica Da Rosso, geboren in der Nähe von Seattle (USA), und seit 1999 Rheindürkheimer Bürgerin. Saskia Bopp (15), geboren in Frettenheim, ist seit 2005 in Eich zuhause. Kennengelernt hatten sich die jungen Frauen in der Realschule Osthofen und sind seitdem Freundinnen. Stürmischen Applaus erntete der sechsjährige Kronenjunge Elias Dick für seine kleine Ansprache mit guten Wünschen für die Rheinperlenmajestäten. Nach dem offiziellen Festakt wurde mit Rheinperlendisco gefeiert bis in die späten Stunden. Bei dem dreitägigen Fest standen Musik und lustige Unterhaltung

oben an. Nachdem am Samstag die Majestäten zu Hause mit dem Oldtimer Mercedes 170er DS Baujahr 1953 abgeholt wurden und eindrucksvoll auf dem Festgelände einfuhren, luden die „Nannys“ zum Zuhören und Tanzen ein und die Tanzformation Banditas aus Mommenheim begeisterte als „Ski-Haserl“. Auftakt des Sonntags war ein Frühschoppenkonzert mit dem Wonnegauer Blasorchester Osthofen. Am Nachmittag wurden verdiente Rheindürkheimer Sportler geehrt. Für gute Unterhaltung sorgten die Tanzgruppe „Stars“ vom TSV Rhenania und die Darbietungen des Radsportvereins Rheindürkheim.

Ferientipps

So kommen die eigenen Fahrräder sicher ans Ferienziel

Wakeboard Kurs

Nur noch wenige Plätze frei! Auf vielfachen Wunsch haben wir einen Kurs zu Beginn der Sommerferien unserer Nachbar-Bundesländer eingefügt

Jugendfreizeit im Altmühltal WORMS Das Jugendrotkreuz bietet in der ersten Ferienwoche eine Freizeit in Gunzenhausen/ Altmühltal an. Noch sind einige wenige Plätze frei, so dass noch Anmeldungen entgegen genommen werden. Von Montag, 8. Juli, bis Freitag, 12. Juli, geht es in die Jugendherberge in Gunzenhausen. Mitfahren können Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 15 Jahren, es werden verschiedene Angebote für die Altersgruppen gemacht. Auf dem Programm steht der Besuch eines Energiebauernhofes, Erlebnissportarten, Relaxen im Waldschwimmbad und Nachtwanderung mit GeocachingSchatzsuche. Im Preis enthalten ist An- und Abreise mit NeunSitzer-Bussen, die Unterkunft in der Jugendherberge mit Vollverpflegung, Betreuung durch pädagogisches Fachpersonal, Programm, altersspezifische Sport-, Bastel- und Kreativangebote, Begleitfahrzeuge sowie alle Ausflüge. Die Freizeit startet und endet im DRK Haus, Hagenstraße 52. Die Kosten belaufen sich auf 270 Euro, inklusive Nebenkosten. Infos und Anmeldeunterlagen können per Mail unter info@drkworms.de bezogen werden.

Kurs 4: alle Disziplinen, alle Leistungs- und Altersstufen Sommerferien Rheinl.-Pfalz 5 Tage, 08.07.–12.07.13 Mo–Fr 11.00–13.00 Uhr

Auf zwei Rädern den Urlaub genießen: Mit Tragesystemen für das Autoheck lassen sich die eigenen Drahtesel sicher und bequem transportieren. Foto: djd/MFT (djd/pt). Der Alltag ist schon hektisch genug. Im Urlaub wollen es viele daher bewusst ruhiger angehen und nicht den gesamten Tag mit Aktivitäten, Terminen und Besichtigungen verplanen. Langsamer Tourismus oder Entschleunigung lauten die Begriffe, die diesen Ferientrend kennzeichnen - am liebsten bei entspannten Erlebnissen mitten in der Natur. Vor allem das Radwandern wird immer beliebter, nicht als sportliche Rekordjagd, sondern als entspanntes Vorwärtskommen durch schöne Landschaften. Zum Ferienziel reist das eigene Fahrrad oft „huckepack“ auf dem Auto mit, damit die Urlauber vor Ort flexibel sind. Fahrradcheck vor dem Urlaub Doch bevor die Erholung beginnt, sollte man das Zweirad gründlich überprüfen. Zu einem Sicherheits-Check gehören auf jeden Fall die Reifen, die Bremsen

und das Licht, empfiehlt Fahrradexperte Peter Bohn, Geschäftsführer der mft gmbh. „Doch nicht nur das Rad selbst soll sich in einem guten Zustand befinden, auch die gesamte Ausrüstung muss betriebssicher sein.“ Vor allem den Fahrradträger darf man dabei nicht vernachlässigen: Befinden sich die Befestigungsmechanismen noch in einem guten Zustand, sind die Träger rostfrei, funktioniert die Beleuchtung? Wer dies alles sorgfältig kontrolliert, fährt auf Nummer sicher. Spritsparender Transport Für den Transport der Räder empfiehlt der Experte Heckträger: Diese sind einfacher zu handhaben und wirken sich nicht so stark auf den Luftwiderstand und den Kraftstoffverbrauch aus wie Transportsysteme für das Autodach. Somit lässt sich mit dem „Huckepack“-System mancher Euro bei der Urlaubsfahrt

einsparen. Unter www.mftgmbh. de gibt es zahlreiche Beispiele für variable Systeme, die zum Beispiel auch für die schweren EBikes geeignet sind. Modelle wie etwa der „euro-select compact“ sind aus gewichtsparendem Aluminium-Leichtmetall gefertigt. Die moderne LED-Beleuchtung trägt zusätzlich zur Sicherheit und zum Energiesparen bei. Mit an Bord ist auch die europaweite Betriebserlaubnis („Euro-BE“), die eine zusätzliche TÜV-Abnahme überflüssig macht. So kann der Urlaub entspannt beginnen. Platz für das Gepäck hat man bei der Fahrt in den Urlaub nie genug. Wenn der Kofferraum nicht ausreicht, behelfen sich viele mit Transportboxen, um Kleidung, Strandutensilien und Spielsachen unterzubringen. Aber nicht immer muss es eine Vorrichtung auf dem Autodach sein: So lassen sich Fahrradheckträger einfach zum Extra-Kofferraum umfunktionieren.

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Pädagogisches Reiten für Kinder ab drei Jahren in angeleiteten Gruppen mit maximal 5 Kindern am Pferd Kein herkömmlicher Unterricht im Sinne des Reitsports Freies Bewegungslernen nach motopädagogischen Ansätzen Ganzheitliche Förderung und Motivation der Kinder in der Gruppe Spaß auf dem Bauernhof mit Pferden, Hunden, Hühnern und Hasen zum Streicheln Starke und selbstbewusste Kinder durch den Umgang mit Pferden

Ferienprogramm Sommerferien 2013 Krümelgruppe 3-5 jährige Kinder ∙ 09.00 bis 12.00 Uhr Buchbare Kurse in den Sommerferien 11.07.2013; 15.07.2013; 22.07.2013; 29.07.2013; 05.08.2013; 12.08.2013

Coole Kids Gruppe 6-10 jährige Kinder ∙ 9.00 bis 12.00 Uhr Buchbare Kurse in den Sommerferien 12.07.2013; 18.07.2013; 25.07.2013; 01.08.2013; 08.08.2013; 15.08.2013 ∙ Pferde kennenlernen und erleben, Putzen, Führen, Reiten, Füttern ∙ Verschiedene altersgemäße Spiele ∙ Bauernhof, Natur und Tiere erleben ∙ Keine Vorkenntnisse nötig ∙ Festes Schuhwerk Voraussetzung ∙ Gesamtpreis 30,- Euro pro Kind inkl. Getränken und kleinem Snack

Kontakt Birkenhof, Familie Ernst/Glaser Außerhalb 3 (Gegenüber Golfclubanlage), 68647 Biblis-Wattenheim Sabine Pfannebecker, Tel.: 0163-7417060

Kontakt: Wakeboardanlage Mannheim-Rheinau www.wakeboarding-mannheim.de

Tel: 06 21- 8 93 03 22

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Entspannt den Urlaub genießen

BOBENHEIM-ROXHEIM Die Fußballschule des ehemaligen Bundesligaprofis Axel Roos führt vom 11. bis 13. Juli auf den Kunstrasenplätzen des SC Bobenheim-Roxheim für Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 13 Jahren ein FußballCamp durch. Die Veranstaltung beginnt täglich um 10 Uhr und endet nachmittags um 16 Uhr. Neben mehreren Trainingseinheiten wird auch entsprechende Verpflegung geboten. Der Preis für das dreitägige Fußball-Camp beträgt pro Jugendlichen 119 Euro. In diesem Betrag sind Vollverpflegung inklusive Getränke und Obst enthalten, sowie eine Tageskarte für den Kurpfalzpark Wachenheim, eine Tageskarte für das Monte Mare Kaiserslautern sowie ein Freispiel bei Planet Bowling. Anmeldungen nimmt Jugendleiter Lothar Ofenloch unter Telefon 06239 / 2799 entgegen.

sp

kann bequem - wie in Deutschland - den Euro nutzen. Geht es in ein Land, in dem man nicht mit dem Euro bezahlen kann, sollte eine kleine Summe an Bargeld in der Landeswährung für die ersten Stunden nach der Ankunft im Gepäck sein. „Denn nicht immer ist es schon direkt nach Ankunft möglich, Geld zu tauschen oder am Automaten abzuheben“, erklärt der BVR in seiner Stellungnahme.

-

der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) empfiehlt für die Reise eine Kombination aus Bargeld, Girocard und Kreditkarte sowie gegebenenfalls Reiseschecks. Seit der Einführung des Euro ist es in den 17 Staaten der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion einfacher geworden, im Urlaub zu bezahlen. In diesen Ländern entfällt seitdem der Währungsumtausch und man

de

(djd/pt). Der Höhepunkt der diesjährigen Reisesaison steht unmittelbar bevor: In den kommenden Wochen werden sich wieder Millionen Bundesbürger auf den Weg in die Ferien machen. Geht es dabei ins Ausland, sollte nicht nur der Urlaub selbst, sondern auch die Wahl des Zahlungsmittels sorgfältig geplant werden. So ist es ratsam, sich nicht nur auf ein Zahlungsmittel zu verlassen. Der Bundesverband

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Darauf sollte man bei der Wahl der Zahlungsmittel achten

FußballsommerFeriencamp

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WIESOPPENHEIM Auf erlebnisreiche Ferienspiele dürfen sich die Wiesoppenheimer Kinder in diesem Jahr wieder freuen. Fünf Programmpunkte haben die Veranstalter, die Wiesoppenheimer CDU, zusammengestellt und hoffen wieder auf rege Teilnahme. Am Dienstag, 11. Juli wird beim TUS Weinsheim Tennis gespielt. Eine Woche später (Dienstag, 18. Juli) werden T-Shirts bemalt. Ein großer Bauernhof in Stetten wird am Mittwoch, 24. Juli besucht, bevor am Freitag, 2. August, die Kinder und Jugendlichen ein Maislabyrinth durchkämmen dürfen. Die Ferienspiele enden mit einem dreitägigen Zeltlager von Donnerstag bis Samstag, 8. bis 10. August, auf der Unterwiese. Weitere Informationen können Interessierte den Anmeldeformularen entnehmen, die in den Wiesoppenheimer Geschäften ausliegen. Das wegen des Regens am Pfingstmontag abgesagte Spielplatzfest wird am Sonntag, 1. September nachgeholt. Schon heute lädt der CDUOrtsverband hierzu herzlich ein. Aktuelle weitere Termine können auch online unter www.cduworms.de eingesehen werden.

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6 Kultur

Mittwoch, 03.07.2013 | KW 27

Hautnah dabei Ausstellung zu Festspielen mit Uhrig-Fotos Von Gunter Weigand

So wird‘s gemacht: Domkantor Dan Zerfaß zeigt, wie die Lieder gesungen werden. Prof. Dr. Ansgar Franz liefert den wissenschaftlichen Hintergrund. Fotos: Uhrig

„Singt dem Herrn ein neues Lied“

Wormser Domgemeinde stellt das neue Gesangbuch vor / Offizielle Einführung am ersten Advent Von Gunter Weigand WORMS Das Gesangbuch wird für einen Kirchgänger, egal wie häufig er den Gottesdienst besucht, im Laufe der Zeit zu einem vertrauten Begleiter. Da sich jedoch in kirchenmusikalischer Hinsicht immer wieder Veränderungen ergeben, ist es von Zeit zu Zeit angebracht, eine neue Version herauszubringen. Die evangelische Kirche hat dies letztmals Mitte der 1990er Jahre getan, zum ersten Advent 2013 wird dies auch die katholische Kirche tun. Um sich bereits im Vorfeld mit dem neuen „Gotteslob“, so der Name des katholischen Gesangbuches, vertraut zu machen, hat die Wormser Domgemeinde eine Veranstaltungsreihe initiiert. In vier Teilen werden alle Bereiche des Gotteslobs vorgestellt und auch wissenschaftliche Hintergründe erläutert. Den Auftakt machte die Veranstaltung in der vergangenen Woche, die unter dem Motto „Vom

Morgen bis zum Abend: Der Tag im Licht des Heils“ die Gesänge zu den Tagzeiten in den Mittelpunkt rückte. Die Erläuterungen gab Prof. Dr. Ansgar Franz, den musikalischen Teil übernahmen Domkantor Dan Zerfaß und das collegium vocale, begleitet vom früheren Domkantor Leo Reichert an der Orgel. „Wir wollten nicht einfach am ersten Advent das neue Gotteslob verteilen und einfach loslegen, sondern die Menschen mit dem Neuen erst einmal vertraut machen“, erklärte Domprobst Engelbert Prieß die Intention hinter der Veranstaltungsreihe, deren Auftakt von dem Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Ansgar Franz (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz) begleitet wurde. Franz, der neben der Liturgie auch Fachmann für Homiletik („Predigtlehre“) ist, stellte zunächst die Geschichte des Gesangbuchs vor. Während Gesangbücher in früheren Jahrhunderten meist das Werk eines einzelnen Her-

ausgebers war, sind am neuen Gotteslob rund 1.000 beteiligt. Und überhaupt gibt es weitgehend identische Gesangbücher für den deutschsprachigen Raum noch gar nicht so lange – das 1975 herausgegebene Gotteslob war das erste seiner Art in der katholischen Kirche mit einem überall gleichen Stammteil und einem regional differenzierten Anhang. Erfahrungen aus der Handhabung des alten Gotteslob wurden eingearbeitet Die Erfahrungen, die man durch die Handhabung des alten Gotteslobs erfahren hatte, wurden in die neue Ausgabe eingearbeitet. So finden sich verstärkt Lieder von protestantischen Lieddichtern wie Jochen Klepper, sowie ökumenische Lieder aus anderen Ländern. Alte Lieder, die teilweise aus dem Stammteil des Gesangbuchs verbannt worden waren, sind wieder aufgenommen

worden. Zudem gibt es auch einen größeren Anteil an Beiträgen aus dem Bereich des geistlichen Volksliedes, wie zum Beispiel „Der Mond ist aufgegangen“. Es war der stetige Wechsel, der die Veranstaltung so ansprechend machte. Zunächst stellte rof. Franz das jeweilige Lied vor, informierte über seine Entstehung und ob, beziehungsweise

auf welche Weise es im alten Gotteslob präsentiert worden war. Anschließend trat dann das collegium vocale auf den Plan und stellte das Lied in klingender Form vor. Hier war es dann auch dem Publikum möglich, auf Anzeige von Zerfaß in die Melodie miteinzustimmen und sich so damit vertraut zu machen.

DAS NEUE GOTTESLOB WIRD VORGESTELLT Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Kurzke und dem Domchor (Leitung: Dan Zerfaß). Den Abschluss bildet die Veranstaltung am Dienstag, 11. Februar 2014, 19.30 Uhr, in der Pauluskirche. Hier wird es um Gesänge zu sakramentlichen Feiern gehen, erläutert von Pater Thomas Möller OP und akustisch illustriert vom Ensemble Paulinum mit seinem Dirigenten Christian Bonath.

Die Reihe wird fortgesetzt am Dienstag, 17. September, 19.30 Uhr, in der Martinskirche. Unter dem Titel „Der Sonntag: Die Woche im Licht des Heils“ werden Dr. Alexander Zerfaß und der Martinschor unter der Leitung von Daniel Wolf die Gesänge zur Messfeier vorstellen. Weiter geht es am Dienstag, 19. November, 19.30, im Dom St. Peter mit Gesängen zum Kirchenjahr, beleuchtet von

WORMS Jeder, der sich ein wenig für Theater begeistert, kann Rudolf Uhrig eigentlich nur beneiden. Seit Anbeginn der Nibelungen-Festspiele ist der Fotograf hautnah dabei und dokumentiert alles: vom Entstehen des Bühnenbildes über die Probenarbeiten bis hin zur fertigen Inszenierung, die dem Publikum präsentiert wird. Einen Einblick in diesen spannenden Prozess bietet die Ausstellung, die vergangene Woche in der KaiserPassage eröffnet wurde. Die großformatigen Fotografien von Rudolf Uhrig zeigen Momentaufnahmen, die die besondere Festspiel-Atmosphäre greifbar machen. „Die Kaiser-Passage ist kein in sich geschlossener Einkaufstempel, sondern ein Teil der Einkaufsstadt Worms“, erläuterte Manfred Orth, Vorsitzender der Werbegemeinschaft der KaiserPassage, wie die Idee zur Ausstellung geboren wurde. Die Nibelungen-Festspiele seien ein Werbeträger für Worms, weshalb man sie seitens der KaiserPassage auch gerne unterstütze, führte Orth weiter aus. So wurde die Ausstellung großteils von der Werbegemeinschaft der Kaiser-Passage finanziert, deren Mitglieder auch mit großem Engagement an der Konzeption und Organisation beteiligt waren. Sascha Kaiser, Geschäftsführer

der Kultur- und Veranstaltungs GmbH (KVG) wertete die Ausstellung als „tollen Einstieg in die Festspiele“, deren Premiere am kommenden Freitag stattfindet. Dieter Wedels Assistent Jörn Hinkel würdigte Rudolf Uhrigs Fähigkeit, sowohl mitten im Brennpunkt agieren als sich auch respektvoll im Hintergrund halten zu können. „Mal sieht man ihn kämpferisch vorwärtsdrängend, mal auf Samtpfoten schleichend“, charakterisierte er Uhrigs Arbeitsweise und lobte ihn nicht nur als „Dokumentarist, der beim Erinnern hilft“, sondern zählte ihn auch als festes Mitglied der großen NibelungenFamilie. Die Fotografien zeigen die Schauspieler verschiedener Inszenierungen beim Proben, aber auch technische Arbeiten wie Aufschütten von mehreren Tonnen Erde auf dem Platz der Partnerschaft, worauf die Akteure seit einigen Wochen proben. „Eine Riesensauerei“, meinte Schauspielerin Loretta Pflaum zu der Arbeit auf diesem Untergrund, der sich bei Regenfällen naturgemäß in ein Matschfeld verwandelt. Diese Erde ist auch Bestandteil der Ausstellung, der man sich nur auf Bohlen nähern kann. Die Ausstellung in der Kaiser-Passage ist bis zum 13. Juli montags bis freitags von 9.30 bis 20 Uhr und samstags von 9.30 bis 19 Uhr zu sehen.

JazzAffair bereitet sein „Volles Programm“ vor Öffentliche Probe des Pfiffligheimer Chors im Autohaus Tallafuss / Konzert am 14. September in der Turnhalle Von Gunter Weigand PFIFFLIGHEIM „Chorgesang ist doch entweder angestaubte Volksliedliteratur oder auf modern getrimmter Gospel“ - diesem Vorurteil kann man auch heute noch immer wieder begegnen. Dass dem nicht so ist, stellt der gemischte Chor schon seit seiner Gründung 2007 eindrucksvoll unter Beweis. Natürlich hat das Pfiffligheimer Ensemble unter der Leitung von Helmut Vorschütz seinen Schwerpunkt im modernen Liedgut, doch ist das Repertoire breit und erstreckt sich über Popsongs und Filmmusik, mal in Englisch, mal in Deutsch. Derzeit steckt JazzAffair mit Volldampf in den Vorbereitungen zu seinem großen Konzert, das unter dem Motto „Volles Programm!“ am Samstag, 14. September, in der Pfiffligheimer Turnhalle stattfinden wird. Um den Wormsern einen Vorgeschmack auf das Konzert zu geben, und vielleicht den ein oder anderen als Chorsänger zu gewinnen, hatte JazzAffair kürzlich zu einer öffentlichen Probe eingeladen. Die fand aber nicht, wie man hätte erwarten können, im Vereinsheim der Liedertafel statt, sondern in den Räumlichkeiten des Autohauses Tallafuss. Angefangen von Atem- und Körperübungen sowie diversen

graphien aufs Parkett zu legen. So zum Beispiel bei „Akekho ofana no Jesu“, einem südafrikanischen Lied, das dort in der Liturgie verwendet wird. „Da ist niemand, der Jesus gleicht“, heißt das von der Zulu-Sprache ins Deutsche übersetzt, und die Sänger vollführten elegante Drehungen, legten die Hände an den Mund und riefen die christliche Botschaft in die Welt hinaus. Für Christian Höhne, Geschäftsführer des Autohauses Tallafuss, ist es eine Selbstverständlichkeit, seine Räumlichkeiten einem Pfiffligheimer Verein zur Verfügung zu stellen. Der 38-Jährige möchte gerne einen Mittelpunkt der Kommunikation und Kultur im Ortsteil schaffen – mit solchen Veranstaltungen wie der öffentlichen Probe von JazzAffair ist er auf einem guten Weg damit. So macht selbst das Einsingen Spaß: Chorleiter Helmut Vorschütz (nicht im Bild) animiert die JazzAffair-Sänger zu Körper-Übungen, um das Singen vorzubereiten. Foto: Rudolf Uhrig Einsing-Aufgaben konnte das Publikum hautnah mitverfolgen, was so alles zu einer Chorprobe gehört. Besonders auffällig: die Chormitglieder hatten mächtig Spaß dabei. Selbst das Einsingen, für manchen Chorsänger eine eher lästige Angelegenheit, wurde von den Frauen und Männern bei JazzAffair mit spürbarer Lust in Angriff genommen. Dies lag nicht zuletzt an Chorleiter

Vorschütz, der seine Schützlinge forderte, aber auch mit Lob aufbaute, wenn es angebracht war. „Es muss grooven“, verlangte er er an einer Stelle vom Chor und demonstrierte, mit dem Finger schnippend, wie er sich das Ganze vorstellte. Für das versierte Ensemble keine große Schwierigkeit, die Anweisungen des Chorleiters wurden stets schnell umgesetzt.

INFOS Karten für das Konzert am Samstag, 14. September, 19 Uhr, in der Turnhalle Pfiffligheim, kosten 10 Euro (Kinder zwischen 6 und 15 Jahren zahlen 7 Euro) und können ab 1. Juli bei Papier Klingler, Alzeyer Straße 198, allen Chormitgliedern sowie im Internet unter www.liedertafel-pfiffligheim.de erworben werden.

Auch als es dann ans Eingemachte, an die Chorlitertatur, ging, hatten die knapp 30 Sänger offenkundig Spaß. „Fields of Gold“ wurde da mit spürbarer Lust intoniert, die teils anspruchsvollen Harmoniewechsel mit sicherem Geschick gesungen. Aber nicht nur schön singen können die Pfiffligheimer, nein, sie schafften es auch noch, bei manchen Stücken ansprechende Choreo-

175 Jahre Wendelin Weißheimer - Konzert der Kasinogesellschaft am 6. Juli HERRNSHEIM 2013 jährt sich das Geburtsjahr des in Osthofen geborenen Komponisten Wendelin Weißheimer (1838-1916) zum 175. Mal. Für die Kasinogesellschaft Anlass, dem Komponisten mit einem Kammermusikabend am Samstag, 6. Juli, 20 Uhr, im Blauen Saal des Herrnsheimer Schlosses Referenz zu erweisen. Dies geschieht mit einer ganz besonderen Komposition, einem Spätwerk Weißheimers, das wohl in den Jahren 1890/91 entstanden ist: Eine obligate Vi-

olinstimme zu sämtlichen Präludien in Bachs wohltemperiertem Klavier. Weißheimers Komposition,von der nicht bekannt ist, ob sie jemals in unserer Region gespielt wurde, wird aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt und es ist sicher reizvoll zu hören, ob das Anliegen des Komponisten in seinem musikalischen Experiment gelungen ist. Dmitry Smirnov, Jahrgang 1994, wird die Violinstimme zu den 24 Präludien des ersten Teiles

spielen. Mit sechs Jahren begann er 2002 sein Geigenstudium am RimskyKorsakow-Konservatorium in seiner Heimatstadt St.Petersburg. 2006 gewann er den Violin-Wettbewerb von Venedig und war später vielfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe. Auftritte in der Carnegie-Hall in New York und beim G 8 Gipfel Konzert in St. Petersburg waren frühe Höhepunkte seiner Konzerttätigkeit. 2012 spielte er als Solist beim Eduard Grieg-Festival in Bergen in Nor-

wegen. Wir freuen uns, dass er sich der nicht zum gängigen Repertoire gehörenden Violinstimme angenommen hat und sie für uns spielen wird. Christian Schmitt, Kantor an der Lutherkirche, hat den Klavierpart übernommen. Seine musikalische Klasse zu beschreiben, hieße Eulen nach Athen tragen. Als weit über Worms hinaus anerkannter und versierter Bachinterpret an Orgel und Cembalo, wird er - diesmal am Flügel - die 24 Präludien des ersten Teils des

wohltemperierten Klaviers spielen. Das Weingut Steinmühle (Geburtsstätte Weißheimers) wird vor dem Konzert ab 19 Uhr und in der Pause seine Weine anbieten. Karten gibt es zu 15 Euro im Vorverkauf bei der Kunsthandlung Steuer, im Weingut Steinmühle, Tel. 06242/1478, Optik Bischoff, Tel. 06242/5353 und Steuerberater Seibert, Tel. 06242/914550, sowie zu 18 Euro an der Abendkasse.

Vergangene Woche wurde in der Kaiserpassage eine Ausstellung zu den Nibelungen-Festspielen mit Fotografien von Rudolf Uhrig eröffnet. Gemeinsam durchschnitten Rudolf Uhrig, Loretta Pflaum, Jan Wengeler (Vorsitzender der Geschäftsführung der Kaiser-Passage) , Markus Majowski und KVG-Geschäftsführer Sascha Kaiser (von links) das rote Band. Diese Momentaufnahme (unteres Foto), die auch in der Ausstellung zu sehen ist, zählt zu Rudolf Uhrigs liebsten „Schnappschüssen“: Markus Majowski (Volker von Alzey) und Ute Uhlemann (Souffleuse) proben eine wichtige Szene. Fotos: Uhrig/Weigand

KURZ NOTIERT

Italienischer Abend in St. Martin WORMS Seit 2009 musizieren der italienische Sänger und Komponist Mimmo di Lipari und sein Partner Lino Barbarisi beim alljährlichen Italienischen Abend des Fördervereins St. Martin Worms im Martinshof. Ein weiteres Mal gelang es dem Verein, die beiden Künstler für ein Konzert im Martinshof am Samstag, 6. Juli, 19 Uhr, zu gewinnen. Bei schlechtem Wetter wird ins Haus

der Dreifaltigkeitsgemeinde ausgewichen. Wieder wird das musikalisches Angebot durch einen bunten kulinarischen Strauß an Speisen und Getränken aus Italien abgerundet Es gibt noch wenige Restkarten, die für 12 Euro (15 Euro an der Abendkasse), die bei Bücher Bessler, Tel. 06241/24327, und Kunsthandlung Steuer Tel. 06241/23890, erworben werden können.

Vortrag über Dietrich Bonhoeffer WORMS „’Dem Rad in die Speichen fallen’ – Dietrich Bonhoeffers Weg in den Widerstand und seine ethische Begründung“. Unter diesem Titel schildert Pfarrer Fritz Delp im Mittwochstreff der Luthergemeinde die Persönlichkeit des Theologen Bonhoeffer und seine Gegnerschaft zum Nationalsozialismus. Die Kraft seines Glaubens führte ihn in den politischen Widerstand. Neben seinem Einsatz wird auch aus-

führlich auf die theologische Entwicklung und die kritische Sicht auf die Kirche, die seinen Weg nicht mitgehen wollte, eingegangen. Dabei gerät Bonhoeffers Vision einer nachbürgerlichen Kirche in den Blick. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 3. Juli, um 15 Uhr im Luthersaal, Friedrich-EbertStr 45, statt. Der Eintritt ist frei. Spenden werden gern entgegengenommen.


Wonnegau / Rheinhessen 7

Mittwoch, 03.07.2013 | KW 27

Wonnegauschule wird noch mobiler Neuer Schulbus erleichtert Ausflüge Von Joachim Bonath OSTHOFEN So macht Schule erst richtig Spaß: Anstatt im Frontalunterricht in der Klasse zu büffeln, raus ins Freie und vor geladenen Gästen jonglieren. Die Jonglier-AG unter Federführung der freien Künstlerin Birgit Höhn macht es möglich. So geschehen in der Wonnegauschule in Osthofen. Anlass war die feierliche Übergabe des nagelneuen Fiat Scuda an die Förderschule. Der neunsitzige Schulbus „ermöglicht auch Schule außerhalb“, so Guido Paliot, Vorsitzender des Fördervereins. „Betriebserkundungen, Ausflüge in den Tierpark, ins Schwimmbad, Klassenfahrten, alles ermöglicht der Bus auch in Zeiten, an denen es nicht oder nur schwer möglich ist, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen“, freut sich Schulleiterin Waltraud Fahl. Auch Bürgermeister Wolfgang

Itzerodt ist voll des Lobes: Gerade die Wonnegauschule habe ständig Überraschungen parat. „Unser neuer Schulbus ist jetzt da“, erklingt zwischenzeitlich das Lied, von den Klassen vier bis sechs selbst gedichtet und intoniert. Professionelle Hilfe gab es natürlich bei der Beschaffung des 30.000 Euro teuren Schulbusses auch: Die Firma „Pro Humanis“ ist darauf spezialisiert, Sponsoren einzutreiben, und über Werbung die unterschiedlichsten Dinge zu finanzieren. Mit einem großen blauen Tuch verdeckt stand der Bus da, und als die Schulkinder das Geheimnis lüfteten, wurde die Vielfalt der Werbung ersichtlich: Selbst die Seitenfenster sind mit einer – vom Bundesamt für Verkehrswesen zugelassenen – Spezialfolie beklebt. Für die nächsten fünf Jahre ist somit der „Durchblick“ gesichert, danach heißt es neue Sponsoren suchen…

Die Kinder der Wonnegauschule enthüllen den neuen Schulbus, der neun Passagiere befördern kann. Foto: Joachim Bonath

KURZ NOTIERT

Boulespaß im Café Treff WESTHOFEN

Die Initiative Treff aktiv lädt am Donnerstag, 4. Juli, ab 14.30 Uhr ein zum Boulen auf dem Marktplatz. Alle Interessierten - Anfänger oder Fortgeschrittene - sind willkommen. Das Café Treff befindet sich im Haus St. Michael, Am

Markt 16. Das Cafe Treff öffnet während der Sommermonate im 14-tägigen Rhythmus. Am Donnerstag, 11. Juli, bleibt das Café Treff geschlossen. Vorabinformationen gibt es im Caritaszentrum unter Telefon 06731/941598.

Summerbreak bei der TGO OSTHOFEN Auch in diesem Jahr veranstaltet die TG Osthofen im Rahmen der Ferienspiele am Samstag, 6. Juli, das Event Summerbreak. Zehn Stunden lang geht es mit Spiel, Spaß und Sport in die Sommerferien. Die 10- bis 16jährigen können sich neben einem Brennballturnier auch in Trend- und Spaßsportarten wie Bungee-Run, Slackline,

Speedstacking und vielem mehr messen. Ein warmes Mittagessen, das Abschlussgrillen am Abend sowie die Zwischenmahlzeit und die Getränke sind im Teilnehmerbeitrag von zehn Euro inbegriffen. Die Veranstaltung findet im Sommerriedstadion Osthofen statt und beginnt ab 10 Uhr. Weitere Infos und Anmeldung online unter www.tg-osthofen.de.

Ferienfreizeit mit der AWO Hamm HAMM Bei der AWO-Hamm ist wieder eine Ferienfreizeit mit netten jungen Leuten zu erleben. Gemäß dem Motto „Der Langeweile keine Chance“ geht es hinein ins Ferienvergnügen. Folgende Veranstaltungen sind geplant: Montag, 8. Juli, Zeltübernachtung bei „Harry“ in Kirchberg bei Grünstadt, Dienstag, 9. Juli Laubhüttenbau, Spurensuche und Outdoorkochen, Donnerstag, 11. Juli, Freizeitpark Tripsdrill in Cleebron, Samstag, 13. Juli, „Spiel und Spaß“ mit der Hammer Feuerwehr in der Gemeindescheune, Montag, 15. Juli Schwimmbad „Salinarium“ in Bad Dürkheim, Dienstag, 16. Juli Kanufahrt auf der Glan, Mittwoch, 17. Juli Europa-Park in Rust, Freitag, 19. Juli „Soccergolf“ in Dirmstein, Dienstag, 23. Juli Schwimmbad mit See in Lampertheim (bei Regen „Basinus-Bad“ in Bensheim), Mittwoch, 24. Juli „Legoland“ in Günzburg, Freitag, 26. Juli „Aquadrom“ in Hockenheim, Montag, 29. Juli „Rheinwelle“ in Gau-Algesheim, Mittwoch, 31. Juli „Fort-Fun-Abenteuerland“ – Freizeitpark in Bestwig, Freitag, 2. August Miramar in

Weinheim, Montag, 5. August Freizeitbad “La Ola” in Landau, Mittwoch, 7. August Freizeitpark „Geiselwind“, Nähe Würzburg, Samstag, 10. August „Starlight-Express“ in Bochum (Vorstellungsbeginn 15 Uhr, Kartenoption bis Freitag, 5. Juli in Kategorie zwei und drei), Montag, 12. August „Rebstockbad“ in Frankfurt, Dienstag, 13. August Geocoaching in Koblenz, Mittwoch, 14. August „Freizeitpark Efteling“, Niederlande, Freitag, 16. August Maislabyrinth, Dahlheim. An den Tagen, an denen der Besuch eines Freibades geplant ist und der „Wettergott“ einen Strich durch die Rechnung macht, wird alternativ ein Hallenbad besucht. Diejenigen Kinder, die im letzten Jahr an Ferienspielveranstaltungen teilgenommen haben, erhalten das „Ferienspielheft“ direkt in ihren Briefkasten. Alle anderen können es bei der Ersten Vorsitzenden, Ursula Orth (Lutherstraße 14) abholen. Außerdem sind in örtlichen Geschäften der VG Eich die Hefte zum Abholen ausgelegt. Infos auch unter Telefon 06246/522, oder per E-Mail unter awo.hamm-orth@web.de.

Die Kapazitäten von Wonnegauhalle und Carl-Schill-Turnhalle (im Bild) reichen für die zahlreichen Abteilungen der TG Osthofen nicht aus. Deswegen wünscht sich der Verein einen Hallen-Neubau auf einem Grundstück hinter der Wonnegauhalle. Archivfoto: Rudolf Uhrig

Der TG Osthofen drückt der Schuh

Wonnegauhalle und Carl-Schill-Turnhalle bieten dem Verein nicht genügend Kapazitäten für seine Angebote Von Bea Witt OSTHOFEN „Wie sehr uns der Schuh drückt“, das heißt, wie dringend der Hallenneubau auf dem Grundstück hinter der Wonnegau-Halle für die Zukunft des Vereins notwendig ist, dazu hatte der TGO-Vorstand Stadtchef Wolfgang Itzerodt und Stadtratsmitglieder zu einem Gesprächsaustausch eingeladen. Umfangreich beschrieb Ralf Müller vom Vorstand der TGO Handball die Situation, die schon seit Jahren vorherrscht: die Hallenkapazität der Wonnegauhalle und der Carl-SchillTurnhalle sind für Training und Spielbetrieb bei weitem nicht ausreichend. Angesichts des Zuzugs von Familien wünsche sich der Verein eine Expansion, so Müller, was allerdings an

den vorhandenen Möglichkeiten scheitert. Man müsse potentielle Spieler, Kinder und Jugendliche, abweisen. Das bestätigten auch die Leiter der Abteilungen Badminton, Volleyball und Tischtennis. Die TGO sei schon lange an ihre Grenzen gestoßen. Viele Sportler trainieren in Hallen von Nachbargemeinden, um in Osthofen spielen zu können, so Müller. Eine neue Halle würde rund 2,5 Millionen Euro kosten Um allen Anforderungen gerecht zu werden, sei eine neue Halle dringend notwendig. Für das 2,5 Millionen Euro teure Vorhaben habe der Verein bereits Rücklagen gebildet, informierte Vereinsvorsitzende Gabi Naumann, was allerdings, auch mit

dem Erlös aus dem Verkauf der vereinseigenen Carl-Schill-Halle, nicht ausreichend sei. Der Hallenneubau, der doppelt so groß wie die Carl-Schill-Turnhalle sein soll, kann nicht alleine gestemmt werden. Deshalb hoffe man auf die finanzielle Unterstützung der Stadt Osthofen. Man brauche eine konkrete Zusage, ob und in welcher Höhe ein Zuschuss gewährt werden kann, so Naumann. Eine Diskussion wert sei der Anbau an die Wonnegauhalle, der wesentlich kostengünstiger wäre, betonte CDU-Ratsglied Günter Sum. „Hier könnten vorhandene Ressourcen genutzt werden, wie Umkleideräume oder Heizungsanlage, die nur zu erweitern wäre.“ Ebenso wie FWG-Fraktionschef Klaus Mehring machte er die finanzi-

elle Situation der Stadt deutlich. Beispielsweise sind Kita-Neubau, der S-Bahn-Anschluss und Mehrbelastungen durch Umlagezahlungen an die VG Wonnegau zu stemmen. TGO- und SPD-Stadtratsmitglied Rolf Kommer informierte: „Das Land hat einen Zuschuss von 40 Prozent zugesagt, allerdings nur für förderfähige Beträge, die also direkt mit dem Sport zusammenhängen.“ Mehring mahnte zur Vorsicht, beim Finanzierungskonzept des Bauvorhabens Landeszuschüsse einzubeziehen. „Die Kassen sind alle klamm und ich glaube erst daran, wenn der Bewilligungsbescheid da ist.“ Eine Lanze für die kleinen Sportgruppen brach die Beigeordnete Gabriela Terhorst. „Bei allem Verständnis für die Anliegen der Sportler, insbesondere der TGO-

Handballer, darf man auch die Frauen- und Seniorengruppen, die in der Carl-Schill-Halle ihren Platz gefunden haben, nicht aus den Augen verlieren.“ Stadt will Finanzierungskonzept der TGO abwarten Stadtchef Itzerodt appellierte an alle 1.600 TGO-Vereinsmitglieder „selbst den Spaten in die Hand zu nehmen“ und ein hohes Maß an Eigenleistung zu erbringen. Auf diese Weise hatten örtliche Vereine oder die Christusgemeinde große Bauvorhaben gestemmt. Weiterhin gäbe es die Möglichkeit, Sponsoren zu finden, die das Projekt unterstützen. Die Stadt wolle das Finanzierungskonzept der TGO abwarten, um dann zu entscheiden, ob eine Unterstützung möglich ist.

Die Ära des Rock ‘n‘ Roll wird wieder lebendig The Nannys begeistern bei Musik im Park / Rekordverdächtiger Besuch und hervorragendes Wetter Von Gunter Weigand OSTHOFEN Zeitsprung in die 1950er Jahre: bei Musik im Park, veranstaltet von der Stadt Osthofen und der Volksbank AlzeyWorms, beförderten die Nannys sich und ihr Publikum direkt in die Ära des klassischen Rock ’n‘ Roll. Bei herrlichem Kaiserwetter drehte das Quintett voll auf und bot ein gleichermaßen gut musiziertes wie unterhaltsames Programm. Rock ’n‘ Roll ist bei den Nannys nicht einfach nur ein Musikstil, den man einfach so auf der Bühne herunterrockt – die fünf Musiker im besten Alter transportieren das Lebensgefühl des ersten Nachkriegsjahrzehnts auf allen Ebenen. Das fängt bei der Instrumentierung an und zieht sich durch das äußere Erscheinungsbild mit der adretten, einheitlichen Bühnenkleidung und den mit Pomade gestylten Frisuren. Und im Gegensatz zu den seinerzeit als skandalös empfundenen Rock ’n‘ Rollern sind die sympathischen Herren auch noch der Traum aller Schwiegermütter – lässt man Seitenhiebe gegen Rheindürkheim einmal außer Acht – und begeistern ein mehrere Generationen umspannendes Publikum. Obwohl sich die Formation vor fast zehn Jahren gegründet hat, sind keinerlei Abnutzungserscheinungen festzustellen. Mit Gusto werden Klassiker und Geheimtipps des Rock ’n’ Roll

Rock ‘n‘ Roll is King: Thorsten Mühlberger, Martin Holl und Ralf Orth (von links) von der Wormser Band „The Nannys“ in Aktion bei Musik im Park. Foto: Rudolf Uhrig wie zum Beispiel „I‘m walkin‘“ und „Highschool Confidential“ aus der Versenkung geholt, aber auch Hits der 1980er und

1990er Jahre einer radikalen Umwandlung unterzogen, was für interessante Klangresultate sorgt. „Paradise City“ (Guns ’n‘

Roses) swingt hier lässig vor sich hin, „All that she wants“ (Ace of Base) wird von einem krachenden Saxophon-Riff angetrieben.

Die Umsetzung ist wie gewohnt hervorragend: Mit Martin Holl (Saxophon), Ralf Orth (Kontrabass) und Thorsten Mühlberger (Klavier) verfügen die Nannys gleich über drei ausgezeichnete Lead-Sänger, die jeden Song überzeugend darbieten können. Mühlberger ist eher für die klassischen Uptempo-Nummern zuständig, macht aber auch bei gefühlvolleren Titeln stimmlich eine gute Figur. Holl überzeugt vor allem als „Crooner“ bei Songs mit einer gewissen Schmalz-Tendenz, wie unter anderem zu hören bei „Just a gigolo“ oder „Life could be a dream“. Und wenn Orth seinen Falsett-Gesang erklingen lässt, fühlt man sich mehr als nur ein wenig an Little Richard erinnert. Komplettiert wird die Band durch den Gitarristen Matthias Schärf und Schlagzeuger Falko Eckey, die sich an den gelungenen mehrstimmigen Gesangsarrangements beteiligen. Humor wird bei den Nannys ebenfalls groß geschrieben. So bauen sie zwischendurch kleine Werbe-Jingles ein, bei denen wahlweise Ralf Orth und Matthias Schärf zu lässigen Klängen der Band mit lasziven Bewegungen die beiden bisher veröffentlichten Studio-Alben präsentieren. Ein gelungener Nachmittag im Osthofener Stadtpark, der dieses Mal so gut besucht war, dass sowohl die Sitzgelegenheiten als auch das kulinarische Angebot bei weitem nicht ausreichten.

Gedenkfeier für alle in der Schwangerschaft verstorbenen Kinder auf der „Sternenwiese“ ALZEY Die Kindergrab- und Gedenkstätte ist ein Ort des Gedenkens an alle verstorbenen Kinder und speziell für Kinder, die nicht bleiben konnten, weil sie schon in der frühen Schwangerschaft verstorben sind und aufgrund ihres geringen Gewichtes nicht der Bestattungspflicht unterliegen. Hier finden sie einen würdigen Platz und werden unter Anteilnahme vieler Menschen beigesetzt. Der Hospizverein DASEIN

und das Frauenbüro des Landkreises haben die finanzielle und organisatorische Patenschaft, die Gestaltung des Platzes und die Organisation von Gedenkfeiern übernommen, die zwei Mal jährlich stattfinden. Am Samstag, 6. Juli, 11 Uhr, laden die Organisatorinnen zu einer Gedenkfeier und anschließenden Beisetzung für „Kinder, die nicht bleiben konnten“ auf den Hauptfriedhof Alzey ein. Mit der „Sternenwie-

se“ gibt es einen Ort für Mütter, Väter, Familienangehörige, die eine Fehlgeburt betrauern und dort kostenfrei beisetzen können. Angehörige, können einen von der Keramikkünstlerin Rita Breuder gestalteten Gedenkstein erwerben und ihrem Kind widmen. Mit ausgewählten Texten zum Thema „gelebte Trauer“ werden Abschied und Trauer um ein verlorenes Kind thematisiert, aber auch Bilder der Hoffnung

und des Neubeginns vermittelt. Die Gedenk- und Beisetzungsfeier wird musikalisch von der Gitarristin und Sängerin Birgit Rehse umrahmt. Pfarrerin Anja Krollmann nimmt die Beisetzung vor. Eingeladen sind alle Menschen, die sich an das Gedenken an ein Kind anschließen möchten. Im Anschluss trifft sich der Gesprächskreis „Sternenkinder“ um 12 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Schlossgasse 14. Hier

können Betroffene in Begleitung hospizerfahrener Frauen, sich untereinander austauschen oder auch nur zuhören. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen aktuellen oder länger zurückliegenden Verlust eines Babys handelt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen erteilen das Frauenbüro der Kreisverwaltung Alzey-Worms, Telefon 06731/4081251, E-Mail frauenbuero@kreis-alzey-worms.de.


8 Worms

Mittwoch, 03.07.2013 | KW 27

Bürgerweide-Damen schaffen Klassenerhalt Zweite Damenmannschaft des TCB schlägt SV Rotamint-Rhein-Nahe-Bingen mit 12:2 WORMS Für die zweite Damenmannschaft des TC Bürgerweide ging es am letzten Spieltag der Tennis-Saison buchstäblich noch einmal um alles. Ein möglichst hoher Sieg musste her, um den Klassenerhalt in der sehr stark besetzten A-Klasse noch zu schaffen. Außerdem waren die Bürgerweidlerinnen vom Ergebnis des Tabellennachbarn DJK TV Mainz-Mombach abhängig. Nach einer starken Leistung sämtlicher Spielerinnen gelang der Mannschaft um Paolisa Stipa gegen den SV Rotamint-RheinNahe-Bingen ein überlegener und zu keiner zeit gefährdeter 12:2-Erfolg. Julia Wagner, Stefanie König und Mira Schembs gewannen ihre Einzel jeweils souverän in zwei Sätzen und gaben dabei zusammen lediglich vier Spiele ab. Spannendes Doppel Einzig Paolisa Stipa musste sich, obwohl sie sich im zweiten Satz gut in die Partie zurückgekämpft hatte, ihrer stark aufspielenden Gegnerin Aline Höflinger in zwei Sätzen geschlagen geben, sodass die Wormser Damen mit einem beruhigenden Vorsprung im Rücken in die anschließenden Dop-

pel gehen konnten. Diese verliefen zur Überraschung aller sehr unterschiedlich, zumal die Binger Spielerinnen Moral bewiesen und trotz hohen Rückstands noch einmal alles gaben. Paolisa Stipa und Mira Schembs hatten wenig Mühe mit ihren Kontrahentinnen Lisa Breivogel und Caroline Henrich. Die Wormserinnen dominierten die Partie und gewannen am Ende ebenso souverän wie verdient mit 6:2 und 6:2. Julia Wagner und Stefanie König zeigten eine starke kämpferische Leistung in einer sehr ausgeglichenen Partie gegen Aline Höflinger und Veronika Schmitt. Nach Gewinn des ersten Satzes im Tiebreak mussten die Bürgerweidlerinnen zunächst den Verlust des zweiten Satzes hinnehmen. Im anschließenden Champions-Tiebreak kämpften sich Wagner/König schließlich zurück ins Match und gewannen hauchdünn mit 11:9. Durch den hohen 12:2-Sieg und der Niederlage des DJK TV Mainz- Mombach gegen den MTV 1817 Mainz haben die Spielerinnen des TC Bürgerweide durch ihr besseres Punkteverhältnis am Ende hauchdünn den Klassenerhalt in der A-Klasse 1 geschafft.

Alper Akcam (li.) schiebt die Kugel zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich an TSG-Keeper Nicolai Rühm vorbei. Mathias Lang (Mitte) kann nur zuschauen. Insgesamt erzielte Akcam drei der vier Treffer für den VfR und trug so maßgeblich zum Sieg der Wormatia bei. Foto: Rudolf Uhrig

Akcam sorgt für Torfestival im Testspiel

Wormatia gewinnt Testspiel gegen TSG Pfeddersheim mit 4:2 / Emmerling und Hess mit ihren Teams zufrieden Von Sascha Diehl WORMS Ein Spiel, zwei Halb-

Julia Wagner hatte in ihrem Einzel gegen Viktoria Schmitt wenig Mühe und gewann glatt in zwei Sätzen. Foto: Peschel

Aufstieg ist perfekt Pfiffligheimer Damen 55 in Rheinhessenliga WORMS Die Damen 55 des TV Grün-Weiß Pfiffligheim haben ihr letztes Spiel in der A-Klasse gegen ihren härtesten Konkurrenten TC Römerquelle mit 9:5 gewonnen und sind somit in die Rheinhessenliga aufgestiegen. Entscheidenden Anteil am Gesamtsieg hatte die an Punkt eins spielende Doris Wenzel, die einen 3:6, 3:5 Rückstand noch drehte und mit 3:6, 7:5, 12:10 gewann. Nervenstärke bewies auch Fatima Eberhard im Tiebreak des zweiten Satzes zum 6:3, 7:6 Er-

folg, während Christa Kahl bei ihrem 6:3, 6:0 ihre Gegnerin souverän beherrschte. Nur Mannschaftsführerin Marlis Stehle musste die Überlegenheit ihrer kampfstarken Gegnerin anerkennen und unterlag mit 5:7, 2:6. Somit stand es nach den Einzeln 6:2, ein Doppel musste noch gewonnen werden. Dies gelang unter dem Jubel zahlreicher Fans der Paarung Wenzel/Eberhard durch ein 6:4, 6:4 gegen die beiden Spitzenspielerinnen der Mainzer.

Christa kahl beherrschte ihre Gegnerin Marlies Stehle nach Belieben, kam zu einem ungefährdeten Zweisatzerfolg und trug so zum Aufstieg der Dammen 55 bei. Foto: Agentur Peschel

zeiten, zwei zufriedene Trainer: Regionalligist VfR Wormatia Worms hat sein Testspiel gegen die TSG Pfeddersheim vor rund 300 Zuschauern im Uwe-BeckerStadion mit 4:2 (1:0) gewonnen. Entsprechend gut gelaunt präsentierte sich Chefcoach Stefan Emmerling nach der Partie. „Es war wichtig, dass wir jetzt einfach mal ein Erfolgserlebnis hatten“, zeigte sich Emmerling vor allem mit dem Ergebnis des Spiels im Pfeddersheimer Uwe-Becker-Stadion zufrieden. Schließlich hatte die Wormatia in den bisherigen Testspielen gegen den SV WehenWiesbaden und den SV 07 Elversberg zwei Pleiten verdauen müssen. Deutlich kritischer fiel jedoch Emmerlings Blick auf den Spielverlauf aus. „Wir sind ganz gut in die erste Halbzeit gestartet, haben uns dann aber schwer getan“, bilanzierte Emmerling. Vor allem in der Defensive sei seine Elf „noch nicht ganz sattelfest“, was auch daran liege, dass die neu formierte Truppe noch nicht eingespielt sei. „Außerdem haben wir in den vergangenen Wochen hart trainiert, man hat gemerkt, dass die Spieler müde waren“, sagte der VfR-Coach, der im Testspiel auf Keeper Rainer Adolf (MagenDarm-Probleme) und Kevin Wölk (Knochenhautreizung) verzichten musste.

Norbert Hess‘, der auf eine echte Spitze verzichtet und stattdessen die offensiven Mittelfeldspieler Sebastian Schulz und Dennis Seyfert als falsche Neuner wirbeln ließ, aufgegangen. „Das haben die Jungs gut gemacht, man hat gesehen, dass es für groß gewachsene Innenverteidiger eben schwer wird, wenn sie es mit schnellen, wendigen Spielern zu tun bekommen“, war der Übungsleiter mit der Leistung seiner Offensivabteilung zufrieden. Wormatia dreht die Partie Dass die Wormatia die Niederlage noch abwenden konnte, hat der VfR Alper Akcam zu verdanken. Im Vorfeld des Spiels hatte Emmerling von seinem Stürmer mehr Zug zum Tor gefordert – und selbigen bekommen. Zunächst nutze der 25-Jährige in der 70. Minute eine Unachtsamkeit beim Oberligisten zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich. Eine Vierteilstunde später war es erneut Akcam, der für den 4:2-Endstand sorgte, nachdem Verteidiger Raschid-El Hammouchi (77.) zwischenzeitlich das 3:2 für den VfR besorgt hatte. Entsprechend groß fiel dann auch das Lob Emmerlings für seinen derzeit treffsichersten Angreifer aus. „Es war positiv, dass Alper Akcam in den Testspielen gegen Elversberg und Pfeddersheim insgesamt vier Tore gemacht hat“, kommentier-

NEUZUGÄNGE Die Wormatia ist auf der Suche nach weiteren Neuzugängen fündig geworden. Benjamin Vali wechselt von der U19 des FC Astoria Walldorf in die Regionalliga-Mannschaft des VfR. Der 19-Jährige Wormser gilt als großes Talent und Perspektivspieler für die Zukunft. Erdal Celik wechselt vom FC Homburg zur Wormatia nach Worms. Der 25-Jährige unterschrieb Einjahresvertrag. Erdal absolvierte die Jugendmannschaften von Bayer Leverkusen ehe er zu Rot-Weiß Ahlen in die 3. Liga wechselte. Danach folgten Stationen in der Türkei und Aserbaidschan ehe er sich dem FC Homburg in der Regionalliga Südwest anschloss.

te Emmerling die Leistung des 25-Jährigen. Dass die Wormatia in Hälfte zwei deutlich weniger Probleme hatte, die TSG-Defensive in Verlegenheit zu bringen, lag allerdings auch daran, dass Norbert Hess zwischenzeitlich die halbe Mannschaft ausgewechselt, sechs Neue gebracht und damit ein funktionierendes Gebilde ziemlich durcheinander-

gewirbelt hatte. Dass es auch dadurch zur Niederlage gekommen ist, störte Hess am Ende wenig. „Dafür sind Testspiele doch da“, meinte der Coach lapidar, nachdem der eingewechselte TSGAngreifer Marcel Veek mit einem schönen Freistoß in der 85. Minute nur die Latte getroffen hatte. Hess will weiteren Stürmer Bleibt die Frage, welche Erkenntnisse Emmerling in den ersten Trainingstagen und Testspielen gewonnen hat. „Wir müssen ganz klar die Anzahl der Gegentore minimieren“, glaubt Emmerling. „Außerdem werden wir jetzt versuchen eine Elf zu finden, die gut eingespielt in die neue Saison gehen kann“, so Emmerling, der ein Trainingslager in Seeheim nutzen will, um seine Stammformation zu finden. „Wir haben für diese Zeit bewusst kein Testspiel angesetzt, so dass wir ungestört arbeiten können“. Norbert Hess setzt indes darauf, dass seine junge Truppe weiter konzentriert an der Vorbereitung auf die neue Spielzeit arbeitet. „Wir haben auf jeden Fall noch viel vor uns“, mahnt Hess, der vor allem in der Offensive Nachholbedarf sieht. „Ich will auf jeden Fall noch einen Stürmer“, wiederholt der Coach. „Mit Marcel Veek haben wir nur einen gesunden Stürmer, das ist zu wenig, schließlich

müssen wir erst mal abwarten, wie lange Kevin Gotel ausfällt“. „Haben guten Kader“ Die Variante mit zwei offensiven Mittelfeldspielern, die abwechselnd in die Sturmspitze stoßen, kann sich der Fußballehrer zwar auch in regulären Rundenspielen vorstellen, gleichzeitig sieht Hess aber ein Problem. „Was ist mit Standards und Kopfballduellen, die wir in der Defensive gewinnen müssen“, fragt er und gibt die Antwort gleich selbst. „In der Klasse wirst du knallhart bestraft, wenn du da Schwächen hast“. Insofern will Hess weitersuchen. „Vielleicht finden wir ja einen jungen Perspektivspieler“. Auf der Suche nach weiteren Verstärkungen ist auch VfR-Coach Emmerling. Und das, obwohl er, wie er selbst sagt, „mit der Zusammenstellung des Kaders zufrieden ist. „Wir sind trotzdem weiter umtriebig“, meint er. VfR Wormatia Worms: Menz – El-Hammouchi (86. Wölk), Steil, Celik, Gopko (46. Himmel) – Hofmeier (46. Kaminski), Sträßer (63. Weisenborn), Abele (46. Rösner), Bari (60. Yakut) – Akcam, Müller (63. Feucht). TSG Pfeddersheim: Rühm – Oberle, Siebecker, Lang, Miehe (65. Ries) – Döppel (46. Aztekin), Berisha (65. Klotz), Cuc (65. Krist), Tillschneider (65. Frey) – Seyfert (65. Veek), Schulz (65. Ludwig).

TSG spielt 70 starke Minuten Mindestens ebenso glücklich mit dem Heimspiel gegen den Stadtrivalen war TSG-Coach Norbert Hess, der seiner Elf für die ersten 70 Minuten ein hervorragendes Zeugnis ausstellte. „Wir haben wirklich gut gespielt“, meinte Hess, der beobachtet hat, dass sich seine junge Elf „gegen höherklassige Gegner leichter tut als gegen niederklassige Mannschaften“. Eine durchaus zutreffende Beobachtung, zumal die TSG nach gut 60 Minuten sogar mit 2:1 in Führung gegangen war. Nachdem Sebastian Schulz in der 55. Minute im Wormser Strafraum von Verteidiger Marco Steil gefoult worden war, verwandelte Arijan Berisha den fälligen Strafstoß und egalisierte damit die von VfRStürmer Alper Akcam Mitte der ersten Hälfte erzielte Führung der Wormatia. Nur neun Minuten später war Mario Cuc zur Stelle und sorgte per Kopf - nach Freistoß von Dennis Seyfert - für die zwischenzeitliche TSG-Führung (64.). Zu diesem Zeitpunkt war der Plan

Am Boden: Pfeddersheims Sebastian Schulz wird im VfR-Strafraum gelegt. Den fälligen Elfmeter verwandelt Arijan Berisha. Foto: Uhrig


Sport 9

Mittwoch, 03.07.2013 | KW 27

Pleite zum Abschluss Herren 55 II landen auf dem 6. Tabellenplatz PFEDDERSHEIM Die Tennis Herren 55 II des TC Pfeddersheim haben den TC 1988 Jugenheim zum letzten Medenspiel der laufenden Saison in der AK 55 A-Klasse auf der Pfeddersheimer Tennisanlage empfangen. Das angestrebte Ziel Klassenerhalt konnte bereits in der vergangenen Woche durch einen 19:2 Auswärtserfolg beim SV Rotamint-Rhein-Nahe Bingen erreicht werden. Auch der Gast aus Jugenheim hatte den Klassenerhalt bereits geschafft. So ging es beim letzten Spiel der Saison für beide Teams nur noch darum, welchen Platz - den fünften oder sechsten - die Mannschaften in der Abschlusstabelle belegen würden. Während der Gast aus Jugenheim mit der kompletten Mannschaft antreten konnte, mussten die Pfeddersheimer ohne ihren Stammspieler Willi Schneider auskommen. Der an Nummer eins spielende Gerd Neidig machte gegen seinen starken Gegner Ansgar Zeitz ein gutes Spiel und gewann nach langem, harten Kampf mit 10:4 im Match-Tiebreak. Auch Dieter Aumann, der auf Position zwei spielte, hatte wenig Mühe mit seinem Gegner Bernhard Heller und gewann glatt in zwei Sätzen 6:1 und 6:3. Einzel nehmen kuriosen Verlauf Auf Position drei spielte Klaus Wagner, der schon die gesamte Saison glücklos agierte und auch gegen Dieter Albert keine Chance hatte. Wagner verlor die Partie glatt in zwei Sätzen mit 4:6 und 3:6 verlor. Auf Nummer vier spielte Jürgen Bicking gegen Helmut

Grün. In einer hart umkämpften Partie hatte Grün zumeist das notwendige Quäntchen Glück, sodass er am Ende das Match mit 6:3 und 6:3 für sich entscheiden konnte. Zwei Doppel gehen verloren Die auf den Positionen fünf und sechs spielenden Heinrich Schirmer und Holm Fischer lieferten kuriose Spiele ab. Schirmer gewann den ersten Satz klar mit 6:2. Den zweiten Satz musste er mit 1:6 abgeben. Den anschließenden Match-Tiebreak verlor er ebenfalls mit 8:10. Bei Holm Fischer verlief das Spiel noch ungewöhnlicher. Er verlor den ersten Satz klar mit 0:6. Den zweiten Satz gewann er 6:0 und auch den Match-Tiebreak konnte er mit 10:5 für sich entscheiden. Insgesamt stand es nach den Einzelspielen 6:6 unentschieden und die drei ausstehenden Doppelspiele mussten die Entscvheidung bringen. Hier wurde der fehlende Willi Schneider schmerzlich vermisst, da er mit seinem Stammpartner Gerd Neidig bisher eine sehr erfolgreiche Saison spielte. So mussten die Doppelpaarungen eins und zwei neu zusammengestellt werden. Das erste Doppel spielten Aumann/Wagner und das zweite Neidig/Schirmer. Beide Doppelspiele gingen glatt in zwei Sätzen verloren. Lediglich das eingespielte und bisher ungeschlagene Doppel Bicking/Fischer konnten ihr Spiel im Match-Tiebreak 10:4 gewinnen, sodass es am Ende 12:9 für die Jugenheimer, die sich in der Abschlusstabelle Platz fünf vor den Pfeddersheimern auf Rang 6 sicherten.

Hockey-Damen kassieren bittere Klatsche TG Worms unterliegt gegen Obermenzing klar mit 0:9 / Frustbewältigung in Münchner Innenstadt WORMS/MÜNCHEN(thö)Die Hockey-Damen haben das Rückspiel um den Aufstieg in die Regionalliga deutlich verloren. Bei der Auswärtspartie gegen den TuS Obermenzing kassierten die Wormserinnen eine deutliche 0:9-Klatsche, nachdem die TGW‘lerinnen bereits das Hinspiel klar mit 1:5 verloren hatten. Die Vorzeichen auf einen Wormser Sieg in München - die TGW hätte ein klares 5:0 benötigt, um den Aufstieg doch noch zu schaffen - standen von Beginn an schlecht.

Ende siegte Obermenzing verdient aber um einige Treffer zu hoch mit 9:0. Ein Ergebnis, das Alexander Kempf und die ebenfalls scheidende Torfrau Petra Brandes, die sich sich ihren Abschied erfreulicher vorgestellt hatten, den Tag verdarb. Zwei schwarze Tage

Ausfälle nicht kompensiert Trainer Alexander Kempf musste den Ausfall von gleich drei Abwehrspielerinnen verkraften. Ein Defizit, das die TGWDamen am Ende nicht kompensieren konnten. Gleichwohl hatte Kempf bei seinem letzten Spiel, als Trainer der TG Worms, seinen Damen vor Beginn der Partie stark geredet. Sie sollten gleich von Beginn an aggressiv in die Zweikämpfe gehen und die Münchnerinnen nicht ins Laufen kommen lassen, lautete der Matchplan Kempfs. Seinen Spielerinnen gelang es in der ersten Hälfte die Anweisungen ihres Trainers recht ordentlich umzusetzen. Allerdings konnten die Wormserinnen trotz allen Engagements nicht verhindern, dass Obermenzing zu zahlreichen Torchancen kam. Drei davon konnten die Münchnerinnen nutzen, während die TGW, die sich ebenfalls Mögklichkeiten erarbeitete, sämtliche Gelegenheiten auslies, sodass es schon zur Halbzeit 0:3 aus

Schon beim Hinspiel auf der heimischen Jahnwiese konnten die TGW-Damen - hier Emma Fastur (Mitte) gegen Obermenzings Eva Althof (rechts) - ihren Gegnerinnen oft nur hinterherlaufen. Ein Bild, das sich bei der 0:9-Auswärtsklatsche in München noch häufiger zeigte. Archivfoto: Peschel Wormser Sicht stand.In der Pause versuchte Kempf noch einmal seine Mannschaft aufzubauen. Eine Maßnahme, die Wirkung zeigte. Bis zur 40 Minute, ließen die Wormserinnen keinen weiteren Gegentreffer zu, allerdings gelang es den überlegenen Münchnerinnen dann dann doch ihre Führung auf 4:0 auszubauen. Nur fünf Minuten später konnte Obermenzing einen Siebenmeter zum 5:0 verwandeln. Dies

brachte die Wormser Damen völlig aus dem Konzept. Coach Alexander Kempf musste mitansehen, dass von der Abwehr über das Mittelfeld bis zum Sturm buchstäblich nichts mehr stimmte. Eine Auszeit um wieder Struktur ins Spiel der Wormserinnen zu bringen, brachte nicht den gewünschten Erfolg. Die TGW musste noch vier weitere Tore hinnehmen und konnte nur mit Mühe eine zweistellige Niederlage verhindern. Am

Frustbewältigung in der City: Die TGW-Spielerinnen, Trainer und Betreuer besuchen die Münchner Innenstadt. Foto: Peschel

Rowe Racing in Spa am Start

Reihenweise Kantersiege Wormatias D 2-Junioren holen Pokal / 7:0-Erfolg in letztem Saisonspiel WORMS Mit einem 7:0-Sieg ge-

Gerd Neidig machte gegen seinen starken Gegner Ansgar Zeitz ein gutes Spiel und gewann nach langem, harten Kampf mit 10:4 im Match-Tiebreak. Foto: Agentur Peschel

„Ganz wie früher“ Fair-Play-Liga für Nachwuchskicker Von H. Hinkel ALZEY-WORMS „Bei der F2 klappt das schon ganz gut.“ Zwei Väter, beide begutachten das „neue Spiel“, sind sich einig. Ihre Sprösslinge sind begeistert bei der Sache, mit den Regeln der neuen Fairplay-Liga kommen die Fußball-Minis ganz gut zurecht. Den Schiri habe keiner vermisst. Von Dieter Wolf, der die Regie beim „Kinder-Fußball“ hat, ist zu erfahren, dass die kleinen Akteure alle Entscheidungen (wie Ecke, Foul oder Handspiel) selbst treffen. „Wie früher beim Straßenfußball“, lacht der Mitarbeiter im Kreisjugendausschuss.

Dank der Fairplay-Liga lernen die Kinder „selbständig mit den Regeln umzugehen“. Nicht nur das: „Darüberhinaus lernen sie einen ordentlichen Umgang miteinander“, glaubt Wolf. Das habe beim „Probelauf“ ganz gut geklappt. Auch mit dem Verhalten der Eltern, die sich in der Fanzone aufhalten sei man zufrieden. „Wir haben uns doch gut benommen“, ruft ein Vater (oder Opa) über den Platz. Und alle lachen. Einen Satz, findet Wolf, sollten sich alle merken: Kinder haben am meisten Spaß, wenn sie ohne Einmischung von außen spielen können.

gen die SG Waibstadt im letzten Spiel der Saison haben sich die D 2-Junioren des VfR Wormatia Worms in die Sommerpause verabschiedet. verabschiedete sich die Wormatia D2 in die Sommerpause. Die stark aufspielenden Wormser ließen den Gästen im Wormatia-Stadion von Beginn an keine Chance. Sicher im Kombinationsspiel, zielstrebig im Torabschluss, war der frisch gebackene Pokalsieger dem Gegner aus Baden-Württemberg zu jeder Zeit überlegen. So konnte Coach Markus Henn in der zweiten Halbzeit munter durchwechseln und alle seine Spieler im Saisonfinale einsetzen. Zuvor hatten sich die VfR-Junioren mit einem 10:1-Kantersieg den Kreispokal gegen den Ligakonkurrenten SG DautenheimEsselborn gesichert und damit die unglückliche Niederlage gegen die SG aus der Ligarunde vergessen gemacht. Druckvoll und mit großer Laufbereitschaft gelang es den Wormaten, den Gegner in dessen Hälfte, sodass der erste Treffer nicht lange aus sich warten ließ. Mit der Führung im Rücken wurde das Kombinationsspiel der Wormser noch sicherer, was dazu führte, dass die VfRJunioren einen beruhigenden 5:0 Vorsprung herausgespielt hatten.

Malte Rheinheimer (re.) umkurvt Tobuas Pfaff (li.)und hat dabei immer ein Auge für seine Mitspieler. Foto: Agentur Peschel Vor den Augen des Ligarivalen SV Horchheim, der im Viertelfinale mit 8:0 besiegt wurde, war die Wormatia auch in der zweiten Halbzeit das spielbestimmende Team, so dass auch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer Dautenheim-Esselborn reine Ergebniskosmetik war. Mit dem Pokaltitel und dem verdienten Sieg im letzten Spiel der

Saison findet eine lange Spielzeit für die D 2-Junioren einen verdienten Abschluss, zumal der Aufwand aller Spieler, des Trainers Marcus Henn, der Betreuer und Eltern wurde mit einem Titel „vergoldet“ wurde. Der Dank der Spieler gilt in diesem Zusammenhang auch Thorsten Marin, der die Mannschaft in der ersten Hälfte der Saison betreut und so-

mit auch zu diesem Erfolg beigetragen hat. VfR Wormatia Worms: Luis Zaguhn, Johannes Stempel (1), Malte Rheinheimer (3), Felix Schiek (2), Hüseyin Atäs(1), Sebastian Grün , Tom Hartmann, Alessio Elbert , Aaron Asamoah, Dominik Lawall, Alexander Folk, Lars Vettermann, Onur Saclican, Robin Balters.

Leiselheim und Offstein wieder „eins höher“ WORMS Die Fußball-Kreisliga

Neuhausen/TGW: Faires Duell vor den Augen von Dieter Wolf (im Hintergrund, mit Ball). Foto: H. Hinkel

wird ab sofort wieder B-Klasse heißen. Die Einteilung der verschiedenen Staffeln wurde kürzlich vom Kreisvorstand vorgenommen. Nach den beiden C-Klassen wollen wir heute die „neue“ Wormser B-Klasse vorstellen. „Neulinge“ sind die beiden aus der Bezirksklasse abgestiegenen Klubs TuS Neuhausen und TuS Weinsheim. Eher als „alte Bekannte“ könnte man die zwei Rückkehrer bezeichnen, nämlich Meister SV Leiselheim

NEUE B-KLASSE Folgende 16 Teams bilden in der neuen Runde die B-Klasse Worms: Abenheim, Bechtheim, Dittelsheim-Heßloch, Eich II, Flörsheim/Dalsheim, Gundheim II, Guntersblum II, Hamm, Leiselheim, Neuhausen, Offstein, Osthofen, Weinsheim, Wiesoppenheim, Kickers Worms und SV Suryoye Worms.

und den vorjährigen „Vize“ TuS Offstein.

SPA Nachdem Rowe Racing mit den Plätzen drei und vier im Gesamtklassement beim 24-StundenRennen auf dem Nürburgring überzeugen konnten, steht vom 25. bis 28. Juli erstmals ein Einsatz beim größten GT-Sportwagen-Rennen der Welt, den „Total24-Stunden“ von Spa, auf dem Programm. Zur 65. Auflage des Langstreckenklassikers setzt Teamchef HansPeter Naundorf ein Fahrzeug in der Pro Kategorie ein. Die Rowe Racing Fahrer Klaus Graf (Dornhan) und Jan Seyffarth (Querfurt) werden durch Lance David Arnold (Duisburg) aus dem AMG Fahrerpool verstärkt und nehmen die Jagd in den Ardennen gemeinsam in Angriff. Die Testphase für das 24-Stunden-Rennen beginnt am 3. Juli mit den offiziellem Testtag in Spa. Rowe Racing Teamchef HansPeter Naundorf: „Nach dem Erfolg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring freut es mich ganz besonders, dass es uns gelungen ist ein Fahrzeug mit so hochkarätiger Besetzung für die 24-Stunden von Spa zu nennen. Die Blancpain Endurance Serie ist die anspruchsvollste Rennserie im GT Sport. Beim Saisonhighlight in Spa dabei zu sein ist für uns eine neue und spannende Herausforderung.“ Die 65. Auflage des 24-StundenRennen von Spabeginnt am Samstag den 27. Juli um 16.30 Uhr.

Tagungen im FRV Südwest

Ein Duo kehrt zurück Von H. Hinkel

Zumal die TGW-Damen ausgerechnet bei den entscheidenden Aufstiegsspielen zwei schwarze Tage erwischt hatten und es so verpassten, eine außergewöhnliche Saison mit dem Aufstieg zu krönen. Die kurzfristig schlechte Stimmung in der Mannschaft, besserte sich jedoch spätestens bei einem gemeinsamen in einem italienischen Restaurant. Gleichwohl dürfte es noch eine Weile dauern, bis die Spielerinnen die bittere Niederlage endgültig verarbeitet und aus den Köpfen haben. TG Worms: Brandes, Fostur, Fricker, Häfner, Heß, Koch, Koenen, Krafczyck, Leidenheimer, Marsch, Matzner, Morgenthaler, Schröter, Schumacher Anke, Schumacher Verena, Wach

Die Offsteiner (rot) sind wieder zurück.

Foto: H. Hinkel

ALZEY-WORMS Die Vorrundentagungen der Spielklassen im FRV „Südwest“ finden wie folgt statt: Montag, 8. Juli, 18.30 Uhr: Frauen Regionalliga und B-Juniorinnen Regionalliga Südwest, Weingut Stock, Am Damm 20, Alzey. Dienstag, 9. Juli, 19 Uhr, Herren Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar Sportschule des FV Rheinland, Lortzingstraße 1a, 56075 Koblenz Mittwoch, 10. Juli, 18.30 Uhr A-, B-, C-Junioren Regionalliga Südwest, Hotel Barbarossahof, Eselsfürth 10, Kaiserslautern.


(djd/pt). Wer Ăźber den Tag hinaus denkt, sollte sich beim energiesparenden Bauen oder Sanieren nicht nur an den gesetzlichen Mindeststandards orientieren. Denn je besser die Energiebilanz eines Hauses ausfällt, desto hĂśher steigt langfristig sein Wert. FĂźr vorbildliche Effizienzhäuser, die schon heute hohen Standards genĂźgen, gibt es ein von der Deutschen Energie-Agentur (dena) vergebenes Qualitätszeichen, das „GĂźtesiegel Effizienzhaus“. Mit dem Siegel werden sanierte und neu gebaute Wohnhäuser ausgezeichnet, die besonders wenig Energie fĂźr Heizung und Warmwasser benĂśtigen. Das GĂźtesiegel wird fĂźr Neubauten und sanierte Häuser verschiedener Effizienzklassen verliehen. Diese orientieren sich an den Effizienzhausstandards, die auch fĂźr eine KfW-FĂśrderung maĂ&#x;geblich sind. Mit dem Begriff „Effizienzhaus“ werden Häuser bezeichnet, die besonders wenig Energie benĂśtigen. Es existieren die Bezeichnungen Effizienzhaus 100, 85, 70, 55 und 40. Ein Effizienzhaus 100 benĂśtigt genauso viel Energie (also 100 Prozent), wie fĂźr einen Neubau gesetzlich vorgeschrieben sind. Ein Effizienzhaus 40 braucht nur 40 Prozent dieser Energie. Bei sanierten Gebäuden kann das GĂźtesiegel bereits ab dem Standard Effizienzhaus 100 beantragt werden, bei Neubauten ab dem Standard Effizienzhaus 70.

Den Traum vom Haus sicher verwirklichen Mit sachverständiger UnterstĂźtzung zur eigenen Immobilie / Keine Probleme einkaufen (djd/pt). Der Kauf eines Hauses ist fĂźr die meisten Menschen mit vielen Emotionen verbunden. SchlieĂ&#x;lich sucht man in den eigenen vier Wänden weit mehr als nur ein Dach Ăźber dem Kopf. Hier will man seine Lebensträume verwirklichen, die Kinder aufwachsen sehen und am liebsten bis ins hohe Alter wohnen bleiben. „Alleine auf sein BauchgefĂźhl verlassen sollte man sich aber nicht“, empfiehlt Jens Gause, GeschäftsfĂźhrer des Beratungsunternehmens „Der Hausinspektor“. Denn immerhin sei die Investition in eine Immobilie in aller Regel die grĂśĂ&#x;te Ausgabe, die ein Mensch in seinem Leben plane. Traumobjekte kĂśnnen verborgene Schattenseiten haben Die schĂśne alte Fassade, der eingewachsene Garten und die Lage in der ruhigen NebenstraĂ&#x;e eines schĂśnen Wohnviertels: Auch wenn auf den ersten Blick alles zu passen scheint, lohnt es sich, vor der Kaufentscheidung einen genauen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Am besten mit professioneller Begleitung, denn verborgene Mängel und Probleme sind fĂźr einen Bau-Laien oft nur sehr schwer zu erkennen. Unter www.der-hausinspektor. de finden Interessierte im Internet Sachverständige und ein umfangreiches Beratungsangebot rund um den Immobilienkauf.

Mit professioneller Beratung lassen sich Immobilienwßnsche sicher erfßllen. Foto: djd/Der Hausinspektor GmbH Warum empfiehlt sich sachverständige Hilfe bei der Suche und beim Kauf des Eigenheims? Der

Sachverständige weiĂ&#x; aus seiner praktischen Erfahrung und Ausbildung, wo sich je nach Baustil,

Alter und Grundzustand einer Immobilie typische Mängel und Probleme verstecken kĂśnnen. Bei einer Hausbegehung stellt er den aktuellen Modernisierungs- und Sanierungsbedarf fest und gibt dem Hausinteressenten eine Kostenschätzung ab. Er berät seinen Kunden, ob der geforderte Preis dem tatsächlichen Wert des Objekts entspricht und kann auch bei der VertragsprĂźfung und Kaufverhandlungen unterstĂźtzend tätig werden. Vorteilhaft fĂźr den Käufer: Der Gutachter arbeitet auf Erfolgsbasis. Kommt ein Kauf nicht zustande, fällt fĂźr den Kaufinteressenten nur ein fair kalkuliertes Grundhonorar an. Wird der Kauf abgeschlossen, erfolgt die Bezahlung Ăźber ein Honorar, das sich an den durch die Beratung erzielten Einsparungen orientiert. Bei der ErfĂźllung des Traums vom Eigenheim will man nicht knausern. „Doch wer zu viel bezahlt, der kann sich auch Probleme einkaufen“, warnt Jens Gause, GeschäftsfĂźhrer von www. der-hausinspektor.de. Diese Probleme treten spätestens dann zutage, wenn ein Wiederverkauf der Immobilie nĂśtig wird - etwa wenn man aus beruflichen GrĂźnden umziehen muss, bei einer Scheidung, bei Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Wurde das Haus zu teuer gekauft, drohen hohe finanzielle Verluste, die durch eine professionelle Beratung vor dem Kauf vermeidbar gewesen wären.

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Paroli bieten Verbraucherschutz vor hohen Stromkosten (djd/pt). Strom ist in diesem Jahr noch einmal teurer geworden. Verantwortlich dafĂźr ist nicht zuletzt die Energiewende - denn die sogenannte EEG-Umlage zur FĂśrderung erneuerbarer Energien wurde von 3,59 Cent pro Kilowattstunde auf 5,27 Cent erhĂśht. Die Mehrzahl der BundesbĂźrger versucht, den gestiegenen Kosten mit MaĂ&#x;nahmen zum Stromsparen gegenzusteuern. So achten sie etwa schon beim Kauf neuer Elektrogeräte auf deren Energieverbrauch. Im Alltag Strom sparen – so funktioniert‘s Effizient Strom sparen kann man auch, wenn Lampen und elektronische Geräte bei Abwesenheit oder Nichtgebrauch konsequent ausgeschaltet werden, auf den Stand-by-Modus

sollte man ebenfalls verzichten. Auch der Gebrauch alter GlĂźhbirnen treibt die Stromkosten in die HĂśhe und kann durch den Einsatz von Energiesparlampen vermieden werden. Kleine Tricks zur Einschränkung des Stromverbrauchs sind auch das regelmäĂ&#x;ige Abtauen von KĂźhlgeräten oder das Fertiggaren in der Resthitze des Backofens. Viele weitere Tipps gibt es unter www. umweltbundesamt.de/energie/ stromspartipps im Internet. Aber nicht nur die Verbraucher haben unter den hohen Stromkosten zu leiden, auch fĂźr zahlreiche Unternehmen sind die Strompreise infolge der Energiewende deutlich gestiegen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fĂźrchtet darĂźber hinaus sogar auch schon um die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

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Sport 11

Mittwoch, 03.07.2013 | KW 27

AuĂ&#x;enseiter und Favoriten

Sechsfacher Veek

Vier Vorrundenspiele zum Auftakt / TSG-StĂźrmer erzielt sechs Treffer in einer Halbzeit PFEDDERSHEIM (hh) Der FC

7:0 abzuweisen. Im vierten und letzten Vorrunden-Treff begannen die Wormser Kickers erstaunlich forsch. Wiesoppenheim fand nach und nach besser ins Spiel, am Ende mussten sich die Kickers ganz knapp mit 1:2 beugen. Am Sonntag hat das Achtelfinale begonnen. Die Spiele endeten mit folgenden Ergebnissen: Rheindßrkheim - Ataspor Worms 3:6; TSG Pfeddersheim - SV Suryoye 10:0; ASV Nibelungen - Abenheim 6:1. Besonders auffällig war dabei TSG-Stßrmer Marcel Veek. Der Stßrmer gelangen nach einem knappen 1:0 zur Pause gegen den SV Suryoye fßr einen Paukenschlag und erzielte sechs Treffer in einer Halbzeit.

Blau-WeiĂ&#x; Ăźberraschte im ErĂśffnungsspiel mit einer verhältnismäĂ&#x;ig starken Leistung. Dem Favoriten SV Leiselheim machten es die Wormser „Kleeblätter“ sehr schwer, erst ein abgefälschter Kullerball bedeutete kurz vor Schluss den knappen 2:1-Sieg des SVL. Das zweite Vorrundenspiel zwischen Pfiffligheim und FT/Alemannia war dann eine klare Sache. Aber erst nach der Pause. Da wurden die Normannen stärker und konnten den 1:0-Halbzeitstand auf 4:0 ausbauen. Am zweiten Tag sahen die Zuschauer im Auftaktspiel eine klar Ăźberlegene Mannschaft. Der SV 1914 Pfeddersheim hatte wenig MĂźhe, die TSG Heppenheim mit

fortgesetzt: Heute, 3. Juli: SV Pfeddersheim - Uelversheim und Gimbsheim - Westhofen (ab 18.30

Das Kloppberg-Turnier des SC Dittelsheim-HeĂ&#x;loch wird wie folgt

liga-Elf des VfR Wormatia ist heute gegen die Normannen klar favorisiert. „Bei unsren Vorbereitungen haben wir den Spielplan der Stadtmeisterschaft beachtet.“ Pfiffligheim hat vorgesorgt - ein Ausscheiden einkalkuliert. Durchaus vergleichbar sind die Vorzeichen bei den zwei Spielen morgen und Ăźbermorgen. Gegen

SPIELPLAN Heute: VfR Wormatia - Normannia Pfiffligheim (18.30 Uhr) Der SVL-Spieler zieht am Blau-WeiĂ&#x;-Kapitän vorbei. Foto: Hinkel

Uhr). Donnerstag, 4. Juli: Osthofen - Dittelsheim/HeĂ&#x;loch II und Eppelsheim - Gundersheim (ab

18.30 Uhr) Freitag, 5. Juli: Uelversheim - Osthofen und Westhofen - Gundersheim (ab 18.30 Uhr)

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