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Schönauer Str. 22 · 67547 Worms · Tel. 0 62 41 -2 05 93 0 · www.wormser-wochenblatt.de · Auflage: 58.860 · Mittwoch, 19.06.2013 | KW 25 | 29. Jahrgang

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Kulturnacht in Worms

Antraben beim VfR

WORMS Ein besonderes Flair hatte die Stadt zur Wormser Kulturnacht am Samstag. Die Luft war erfßllt von Musik, die zahlreichen Besucher bummelten gemßtlich und durch die ßber 30 Angebote war an keinem Veranstaltungsort dichtes Gedränge. Das Programm bot Unterhaltung fßr jeden Geschmack. Seite 6

WORMS Es war eine schweiĂ&#x;treibende Angelegenheit fĂźr die Spieler des VfR Wormatia Worms: Der Trainingsauftakt des Regionalligisten am Montagnachmittag geriet angesichts tropischer Temperaturen zur Hitzeschlacht. Einfluss auf die Vorbereitung, sollen die hochsommerlichen Temperaturen allerdings nicht haben. Seite 9

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VfR Wormatia Worms verabschiedet sich von Funktionsbau / Platzmangel bleibt weiter Problem Von Sascha Diehl WORMS Die Wormatia steckt in der ZwickmĂźhle. Eigentlich bräuchte der Verein dringend mehr Platz, um seinen Nachwuchsteams, der Damenmannschaft oder der AH gute Bedingungen bieten zu kĂśnnen. Glaubt man dem 1. Vorsitzenden des VfR Tim Brauer, fehlt es den Junioren-Teams an Zeit auf den Trainingsplätzen der EWR-Arena und – was laut Brauer am Schlimmsten ist – an Umkleidekabinen. An Regionalliga-Spieltagen, wenn der Kabinentrakt von der Ersten Mannschaft der Wormatia und dem jeweiligen Gästeteam belegt ist, komme es deshalb zu regelrecht absurden Situationen. „Wenn die Junioren nach der Regionalliga spielen, haben wir kaum Kabinen, in denen sich die Mannschaften umziehen kĂśnnen“, klagt der VfR-Chef. „das ging teilweise sogar schon so weit, dass sich eine Mannschaft im Wintergarten neben dem VIPRaum umgezogen hat“. Um aus der Platz-Misere heraus-

zukommen, hatte die Wormatia geplant, gemeinsam mit privaten Investoren einen drei Millionen Euro teuren Funktionsbau auf dem Areal zwischen Nordkurve und Kassenhäuschen zu bauen. Stadt legt Veto ein Dort wären auch die Gaststätte, ein Squash-Club, eine RehaPraxis und das EWR mit einem eigenen Raum eingezogen. „Hier hätten wir dann unter anderem einen neuen VIP-Bereich inklusive Logen, Kabinen fĂźr die 1. Mannschaft und Platz fĂźr unsere Geschäftsstelle gehabt“, meint Brauer. Dadurch wären beispielsweise die bisherigen Umkleiden unter der TribĂźne fĂźr die Jugendmannschaften frei geworden. Ein gut klingender Plan, von dem sich der Klub inzwischen aber verabschieden musste. Wie die VereinsfĂźhrung jetzt mitgeteilt hat, wird es auf lange Sicht keinen Neubau geben, da die Stadtverwaltung um OberbĂźrgermeister Michael Kissel ihr endgĂźltiges Veto eingelegt hat.

Konkret geht es bei dem „Nein“ der Verwaltung um die 400-MeterRundbahn. Die nämlich hätte dem Funktionsbau des FuĂ&#x;ballklubs weichen mĂźssen – was bedeutet hätte, dass fĂźr die SchĂźler des Eleonorengymnasiums, die die Bahn im Sportunterricht nutzen, an der Alzeyer StraĂ&#x;e kein Platz mehr gewesen wäre. Keine AusweichmĂśglichkeiten Da es aus Sicht der Stadt aber an AusweichmĂśglichkeiten fĂźr die Elo-SchĂźler fehlt, hatte OB Michael Kissel bereits im Januar klar gemacht, dass die Laufbahn bleiben wird und die Wormatia ihre Pläne anpassen mĂźsse, wenn der Neubau realisiert werden solle. Unter anderem war im Gespräch, das Gebäude kleiner als geplant zu errichten und in Richtung Eingang zu verschieben. Das Problem: Die Investoren, auf die der VfR zur Finanzierung des Projekts angewiesen ist, sind angesichts dieser Anpassungen mittlerweile abgesprungen. „Mit der

Vorgabe der Stadt, dass das Oval nicht angegriffen werden kann, konnten wir das Projekt nicht realisieren“, berichtet Brauer. „Es hat sich gezeigt, dass es mit unseren privaten Projektpartnern nicht funktioniert, wenn wir auf die Bahn RĂźcksicht nehmen mĂźssen“. Ein Nackenschlag, den Brauer und Wormatia-Vize Fritz BergemannGorski zumindest nach auĂ&#x;en hin mit Fassung tragen. „Wir haben das akzeptiert, auch wenn wir die Entscheidung natĂźrlich bedauern, weil der Verein mit privaten Partnern hier etwas realisiert hätte, dass das Stadionumfeld deutlich aufgewertet hätte“, sagt Brauer. „In Entwicklung eingeschränkt“ HĂśrt man genau hin, wird aber schnell klar, dass die KlubfĂźhrung das Aus des Funktionsbaus mehr als nur bedauert. „Unterm Strich ist das ganze gescheitert, weil es keinen Platz fĂźr die Mittelstreckenläufer des Elo gegeben hätte“, meint der Wormatia-Vorsitzende. Denn: Der VfR hätte laut Brauer

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Nordische Mythologie in der Neuzeit Ă„nderungen im Busverkehr

Geschlossen

WORMS Am Donnerstag, 20.

WORMS Die Verwaltung der Volkshochschule der Stadt Worms (einschlieĂ&#x;lich des AnmeldebĂźros) bleibt am Mittwoch, 19. Juni, von 9 bis 12 Uhr wegen einer WeiterbildungsmaĂ&#x;nahme geschlossen. Der Kursbetrieb findet uneingeschränkt statt.

Juni, lädt die Stadtbibliothek um 19.30 Uhr ein zur ErÜffnung einer Ausstellung im Rahmen der Nibelungenfestspiele: In einem Blick in die Edda-Sammlung des Instituts fßr Skandinavistik der Goethe-Universität Frankfurt dokumentiert die Ausstellung, wie die nordischen GÜtter und Helden bis heute fortleben in Grafik, Literatur und Musik, in der Produktwerbung, in Comics oder in Songtexten, oder auf CD-Hßllen des Heavy-Metal. Die Frankfurter Edda-Forschung, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefÜrdert wird, befasst sich mit dem Nachleben der eddischen Stoffe und mittelalterlichen Zeugnissen.

Gezeigt wird ein Ausschnitt aus den mehr als 1200 Objekten der Edda-Sammlung vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Zur AusstellungserĂśffnung wird Paul Streich, der Leiter der Klavierklasse der Lucie-KĂślschJugendmusikschule, Kaiser Wilhelms II. „Sang an Aegir“ (1894), vortragen. Das zu jener Zeit populäre StĂźck belegt die Begeisterung fĂźr nordische Mythologie sowie das maritime GroĂ&#x;machtstreben Deutschlands vor dem Ersten Weltkrieg. Die Ausstellung ist im Haus zur MĂźnze geĂśffnet bis Samstag, 24. August, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, sowie am Samstag von 10 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.

WORMS Ab Mittwoch, 19. Juni, bis Freitag, 12. Juli, wird die Alzeyer StraĂ&#x;e zwischen der Araltankstelle/Ecke SebastianMĂźnster-StraĂ&#x;e und der NievergoltstraĂ&#x;e stadtauswärts fĂźr den Verkehr gesperrt. Im Busverkehr sind die Linien 401, 405 samstags und sonntags, 405 von montags bis freitags sowie die FrĂźhfahrten von 405 und 001. Betroffen.

Die Umleitung der Linie 401 bzw. 405 erfolgt stadtauswärts, rechts in die Erenburger StraĂ&#x;e (FH-Kreisel), links in die Hochheimer StraĂ&#x;e, an der Abzweigung Hochheim weiter Ăźber die DonnersbergstraĂ&#x;e, links in die NievergoltstraĂ&#x;e, rechts in die Alzeyer StraĂ&#x;e zur Haltestelle Lutherbaum und von dort aus planmäĂ&#x;ig weiter.

Seniorenfahrt zur Loreley WORMS Die Senioren der städtischen Seniorenbegegnungsstätten fahren am Donnerstag, 20. Juni, mit dem Bus nach RĂźdesheim und anschlieĂ&#x;end weiter zur Loreley. Abfahrt ist um 9.45

Uhr am Verwaltungsgebäude, Adenauerring 1. Die Teilnahmegebßhr fßr die Busfahrt beträgt zehn Euro. Um vorherige Anmeldung unter 06241/853-5715 (ab 13 Uhr) wird gebeten.

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WORMS Am 22. Juni feiert die Evangelische Lukasgemeinde wieder ihr traditionelles Kindergarten- und Gemeindefest. Das Fest wird um 12 Uhr mit einem Gottesdienst eingeläutet. Ab 13 Uhr wird die Getränke- und Essensausgabe geöffnet. Danach geht es Schlag auf Schlag mit einem bunten Programm und viel Musik. Unter Anderem sind Aufführungen der Kindergartenkinder, einer Tanzschule und eines Gospelchores vorgesehen. Eine besondere Überraschung ist ab 17 Uhr geplant. Das Fest wird um 20 Uhr ausklingen.

Englische Chor& Orgelmusik WORMS Am Samstag, 22. Juni um 19.30 Uhr ist im Hochchor des Wormser Doms englische Kathedralmusik für Chor und Orgel zu hören. Zu Gast ist der Kammerchor Vocalis Frankfurt unter der Leitung von Robin Doveton. Dieser bringt Kompositionen aus drei Jahrhunderten. An der Orgel begleitet wird der Chor von Domkantor Dan Zerfaß. Der Eintritt beträgt zehn Euro, ermäßigt sieben Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

Über die Zukuft der Kommunen WORMS Die Friedrich-EbertStiftung lädt am Dienstag, 18. Juni um 19 Uhr ein zur Podiumsdiskussion in die Fachhochschule (Erenburger Straße 19). Die schwierige Finanzlage vieler Kommunen in Deutschland ist ein Problem, das für die Bürger in ihrer Alltagswirklichkeit vielfach erfahrbar ist. Öffentliche Einrichtungen werden geschlossen, gleichzeitig steigen die Gebühren und Preise für kommunale Dienstleistungen. Professor Gisela Färber (Speyer) hält hierzu einen Vortrag über die politischen Herausforderungen.

Die Attraktion beim Tag der offenen Tür des Ebwo: Die Besucher konnten in den Hubsteiger klettern, über die Dächer von Worms „fliegen“ und so manch spektakuläre Aussicht genießen. Foto: Rudolf Uhrig

Über den Dächern von Worms

Tag der offenen Tür beim Entsorgungs- und Baubetrieb / „Spazierflug“ im Hubsteiger Von Joachim Bonath WORMS Alle drei Jahre findet beim Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt (ebwo) ein „Tag der offenen Tür“ statt, zu dem die Bürger eingeladen sind. Und die machten jetzt erneut von dieser Möglichkeit reichlich Gebrauch, sehr zur Freude von Werksleiter Alfred König. Andreas Oberhaus, stellvertretender Werkleiter, Hauptorganisator und „Kümmerer“ an diesem Tag schätzt, dass wenigstens fünfhundert Besucher, über den Tag verteilt, da sind. Und die haben ihr Kommen nicht bereut: Das Wetter ist gut – auch keine Selbstverständlichkeit in diesen Tagen – und das angebotene Programm ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich:

Anita Wetzel, Chemieingenieurin bei der EBWO, hat ihr Mikroskop aufgebaut. In hundertfacher Vergrößerung kann der interessierte Beobachter Rädertierchen und Glockentierchen bei „der Arbeit beobachten“ und erfährt, dass diese auf natürliche Weise Bakterien filtern. Unterhaltung und Informationen Im Gespräch mit dem Wochenblatt führt Oberhaus aus, „dass wir der breiten Bevölkerung von Worms näher bringen wollen, dass wir nicht nur Abfallentsorgung und Straßenreinigung betreiben, sondern wie vielseitig der Betrieb ist.“ Ein besonders „Highlight“ hat er zusammen mit Astrid Perl-Haag für diesen Tag vorbereitetet: „Mülltonnen

und Stump, das passt doch“, so sein Credo, ausprobiert bei einer Fachtagung im Vorjahr. Schnell ist der Drummer Cay Rüdiger mit seiner Schlagzeuggruppe engagiert, Astrid Perl-Haag bringt Jugendliche aus ihrer „Horde“ mit, trommelt selbst – wie die anderen auch- im „orangenen Straßenkehrer-Outfit“ und der Zuschauer erlebt ein Konzert, eigens arrangiert für Restmülltonnen und „Besen(kehr)aus“. Eine riesige Menschenmenge sammelt sich in Minuten um die Gruppe, Dutzende von Besen“ kehren“ im Takt die Straße, um dann den Trommelstöcken, die die Mülltonne bearbeiten, zu weichen. Eine wahrlich fantastische Idee und Umsetzung, die den Akteuren zu Recht viel Beifall beschert. Im Hubsteiger können sich ganze

Familien mit Kindern die Dächer von Worms betrachten; ebenerdig ist das Kanalspülfahrzeug bei der Saug-und Druckarbeit zu beobachten. Boris Ritscher ist der Abwassermeister im Ebwo. Er erläutert, dass die 20 Pumpstationen in der Stadt dazu da sind, das „Wasser, das zu Hause anfällt und bergab fließt, alle paar Kilometer wieder anzuheben, damit es mit natürlichem Gefälle bis zur Kläranlage gelangt.“ Aber nicht nur „Wissbegierige“ kamen bei diesem Ebwo-Tag der offenen Tür auf ihre Kosten, auch für das „leibliche Wohl“ war bestens gesorgt. Eine nachahmenswerte Geste: Der Erlös des diesjährigen Kuchenverkaufs, so konnte man lesen, geht an die Aktion „Kinder aus suchtbelasteten Familien“ der Caritas.

Die Vielfalt der Natur auf künstlerische Weise entdeckt „jugend creativ“-Wettbewerb der Volksbank Alzey-Worms erfreut sich großer Beteiligung Von Gunter Weigand WORMS Unter dem Motto „Entdecke die Vielfalt: Natur gestalten!“ hatte die Volksbank Alzey-Worms Schüler aller Klassenstufen eingeladen, sich kreativ zu betätigen. Egal ob Zeichnung, Gemälde oder Kurzfilmbeitrag - die Wahl der künstlerischen Ausdrucksmittel war freigestellt. Kürzlich wurden nun die Gewinner des Wettbewerbs im Rahmen einer Feierstunde im Wormser Tiergarten gekürt. „Es erfüllt uns mit Begeisterung und Stolz, dass ihr euch, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so zahlreich am Wettbewerb beteiligt habt“, freute sich Christian Dürre, Bereichsleiter Privatkunden Worms, über die Kreativität und den Facettenreichtum der eingereichten künstlerischen Ar-

Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint mittwochs und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 58.860 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de

beiten. 830 Bilder und 670 Quizlösungen waren in diesem Jahr bei der Volksbank Alzey-Worms eingereicht worden, außerdem wurde der 16-jährige Michael Fischer aus Worms für seinen Kurzfilm „Gewaagt!“ ausgezeichnet. Er schaffte es sogar auf die Liste der Bundessieger und belegte dort den zweiten Platz. Nun darf sich Michael, der die 11. Klasse des Rudi-Stephan-Gymnasiums besucht, auf einen einwöchigen Kreativworkshop in der Internationalen Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg an der Ostsee freuen. Die Arbeiten aller Preisträger können bis Freitag, 19. Juli, in der Kundenhalle der VolksbankHauptgeschäftsstelle besichtigt werden. Der nächste, mittlerweile 44. Wettbewerb, startet am 1. Oktober mit dem Thema „Traumbilder“.

Die Gewinner des „jugend creativ“-Wettbewerbs wurden im Tiergarten geehrt. Foto: Rudolf Uhrig

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Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform. Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig. Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkon-trolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA.

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Mittwoch, 19.06.2013 | KW 25

Stßck fßr Stßck wird die Natur verdrängt

NABU Worms protestiert auf dem Marktplatz gegen Flächenverbrauch / MinĂźtlich 525 Quadratmeter versiegelt Von Gunter Weigand WORMS Wenn man es sich wirklich einmal genauer anhand von Beispielen verdeutlicht, kann einem eigentlich nur Angst und Bange werden: 525 Quadratmeter werden pro Minute in Deutschland versiegelt - das bedeutet, dass der Natur ungefähr alle zehn Minuten ein Areal unwiderbringlich verloren geht, das sich mit der GrĂśĂ&#x;e eines kompletten FuĂ&#x;ballfeldes vergleichen lässt. Um gegen diese Entwicklung ein Zeichen zu setzen, entrollten NABU-Mitglieder und weitere Umweltaktivisten unter anderem vom BĂźndnis Hoher Stein - ein groĂ&#x;es Banner auf dem Marktplatz. „Wir haben das Banner deshalb auf den Marktplatz geholt, weil es im Raum Worms unglaublich viele Beispiele von Flächenverbrauch gibt“, erklärt Matthias BĂśsl, Vorsitzender des NABU Worms, den Hintergrund der Aktion. Um Beispiele zu nennen, muss er nicht lange Ăźberlegen riesige Logistikerhallen, die SĂźdumgehung der B 47 neu, sowie geplante Projekte wie das Gewerbegebiet Hoher Stein und die Krankenhaustangente fallen ihm auf der Stelle ein. Hinzu kommen die vielen Neubaugebiete in den umliegenden kleinen Ortsgemeinden. „Der NABU positioniert sich nicht grundsätzlich gegen gemeindliche Entwicklungen“,

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Pßnktlich um 10.30 Uhr war das Riesenbanner auf dem Marktplatz ausgebreitet. Da das Banner bereits 2011 hergestellt wurde, ist die Zahl, welche den minßtlichen Flächenverbrauch in Deutschland darstellt, nicht mehr aktuell. Fßr die Naturschßtzer ist das trotz des leicht rßckläufigen Trends eine besorgniserregende Entwicklung. Foto: Rudolf Uhrig legt BÜsl Wert darauf, richtig verstanden zu werden, „es reicht jedoch nicht aus, den Flächenverbrauch auf allen politischen Ebenen zu bedauern, ohne bei passender Gelegenheit die Planung eigener Gewerbe- oder Wohngebiete als unverzichtbar

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Hochwasser 2013 Jetzt spenden! Durch sintflutartige Regenfälle hat die Hochwasserlage vielerorts verheerende AusmaĂ&#x;e angenommen. Mit den Folgen werden die Menschen noch lange zu kämpfen haben. Aktion Deutschland Hilft leistet Hilfe. Helfen auch Sie den Menschen - mit Ihrer Spende. Spendenkonto 10 20 30, Sozialbank KĂśln (BLZ 370 205 00) Stichwort: Hochwasser Charity-SMS: Senden Sie ADH an die 8 11 90 (5â‚Ź*) www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

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Spenden fĂźr Hochwasser-Opfer Ganze Regionen in Deutschland wurden von schweremHochwasser heimgesucht - besonders schwer betroffen sind die neuen Bundesländer und Bayern. Nun, nachdem sich der Pegel vielerorts wieder deutlich gesenkt hat, wird das ganze AusmaĂ&#x; erst richtig sichtbar. Nun mĂźssen sich die Menschen mit den Folgen auseinandersetzen, manche stehen buchstäblich vor einem Scherbenhaufen. Eine Situation, bei der man nicht tatenlos zusehen sollte, findet auch Steffen Pfannebecker, GeschäftsfĂźhrer des Wormser Wochenblatts. „Viele Menschen stehen vor dem Nichts. Mit einer kleinen Spende kann jeder etwas dazu beitragen, dass die Opfer des Hochwassers sich wieder eine Existenz aufbauen kĂśnnen“, wirbt der Publizist um Solidarität. Auch in unserer Region, zum Beispiel im Altrheingebiet, besteht die Gefahr eines Hochwassers und damit eine Bedrohung fĂźr die Menschen. Wer einen Beitrag leisten mĂśchte, kann gerne die Aktion „Deutschland hilft“ unterstĂźtzen.

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Uhr mit anschlieĂ&#x;endem Grillund Sommerfest statt. Der Vorstand wird gewählt. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

voranzutreiben.“ Zwar hat die Bundesregierung das Ziel formuliert, die Inanspruchnahme neuer Flächen fĂźr Siedlungen und Verkehr auf täglich 30 Hektar im Jahr 2020 zu verringern, doch davon ist man aktuell noch weit entfernt.

Derzeit sind es noch 80 Hektar pro Tag, was bedeutet, dass in diesem Jahr bereits am 13. Juni das verfĂźgbare „Flächen-Jahresbudget“ aufgebraucht worden ist. „Ab diesem Tag mĂźssten eigentlich in ganz Deutschland die Schaufelbagger und Planier-

Hilfe nach dem Hochwasser

raupen stillstehen“, meint BĂśsl, was natĂźrlich nicht der Fall ist. Deswegen organisiert der NABU jedes Jahr bundesweit seinen Aktionstag an dem Datum, an dem die von der Regierung als Obergrenze avisierte Fläche verbraucht ist.

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farma-plus-Apotheken spenden fĂźr jedes Rezept

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REGION Durch sintflutartige Regenfälle hat die Hochwasserlage in Deutschland verheerende AusmaĂ&#x;e angenommen. Tagelanger Dauerregen fĂźhrte vielerorts zu Ăœberschwemmungen der hĂśchsten Alarmstufe. In einigen Gegenden beginnen Aufräumarbeiten, anderen steht das Schlimmste vielleicht noch bevor: Die AusmaĂ&#x;e der Hochwasserschäden sind teilweise hĂśher als 2002. „Die Betroffenen benĂśtigen nicht nur aktuell unsere UnterstĂźtzung, sondern gerade auch dann, wenn es darum geht, ihnen wieder ihr Zuhause zurĂźck zu geben“, so Horst Tiedtke, Vorstand der Apothekengemeinschaft farma-plus. Auch soziale Einrichtungen, die eine wichtige Funktion fĂźr die Menschen in den Flutregionen haben, sind zerstĂśrt. Deren Instandsetzung wird ein Schwerpunkt der kĂźnftigen Hilfe unserer Mitgliedsorganisationen sein“, erläutert Manuela RoĂ&#x;bach, GeschäftsfĂźhrerin von Ak-

tion Deutschland Hilft e.V. Wie aus Presse und Fernsehen zu hĂśren und sehen war, zeigten viele Freiwillige eine enorme Einsatzbereitschaft. Das ist in dieser Situation hilfreich und wichtig. Gebraucht werden aber auch Geldspenden, damit den Menschen mittelfristig geholfen werden kann. Hierzu hat die Gemeinschaft der farma-plus Apotheken eine Spendenaktion entwickelt, an der sich jeder Apothekenkunde beteiligen kann. FĂźr jedes Rezept, das bis zum 31. Juli 2013 in den farma-plus Apotheken eingelĂśst wird, spenden die Apotheken 50 Cent an die Hochwasserhilfe 2013 der „Aktion Deutschland hilft e.V.“ farma-plus ist eine Gemeinschaft von rund 40 Apotheken in Deutschland die besonders gĂźnstige Preise im nichtrezeptpflichen Bereich geben. Deswegen lohnt sich ein Besuch in der farma-plus Apotheke immer.

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4 Worms

Mittwoch, 19.06.2013 | KW 25

Symbol für Toleranz und Individualität Wormser Unternehmen, das Rote Kreuz und der Fußballklub Wormatia unterzeichnen Charta der Vielfalt

„Depression ist kein menschliches Versagen“

Von Margit Knab

Kompetenznetz hilft seit zehn Jahren /

mar Haller bekräftigte, dass sich

TERMIN

WORMS In einer Welt der Globalisierung, des demografischen Wandels und der „klugen Köpfe“ kann wirtschaftlich nur erfolgreich sein, wer die vorhandene Vielfalt in der Belegschaft und die vielfältigen Bedürfnisse der Kunden und Geschäftspartner erkennt und nutzt. Diese Tatsachen haben die Migrations- und Integrationsbeauftragten Elisabeth Gransche und Sabine Müller auf den Plan gerufen, die bundesweite Unternehmerinitiative „Charta der Vielfalt“ auch in Worms zu verankern. Am „1. deutschen Diversity-Tag 2013“ unterzeichneten acht Wormser Unternehmen die „Charta“ und stellten ihr an Vielfalt und Toleranz ausgerichtetes Unternehmensleitbild der Öffentlichkeit vor.

Am 26. August wird die Veranstaltungsreihe zum Thema „Vielfalt“ mit einem Informationsabend zum BQFG fortgesetzt. Thema: „Wie können Migranten und Migrantinnen ihre im Herkunftsland erworbenen, beruflichen Qualifikationen hier anerkennen lassen, bzw. welche Ergänzungsqualifikationen können nachgeholt werden?“

„Klima der Akzeptanz schaffen“ Oberbürgermeister Michael Kissel händigte den Unterzeichnern die Urkunden der „Charta der Vielfalt“ aus. Er lobte die Unternehmensbeauftragten und Vereinsvertreter, die für ihre Mitarbeiter ein Arbeitsumfeld geschaffen haben, das frei von Vorurteilen ist. Mit der Unterzeichnung der „Charta“ zeige die Wormser Arbeitsagentur, auch nach außen hin, „dass unser Handeln auf Toleranz und Akzeptanz ausgerichtet ist und wir die Menschen, die auf uns zukommen, gleich und ohne Diskriminierung behandeln“, erklärte die Leiterin der Geschäftsstelle, Tatjana Erben. Für Kristin Daleiden, Geschäfts-

Am „Diversity Tag“ haben mehrere Wormser Unternehmen, das DRK und die Wormatia im Rathaus die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Foto: Margit Knab führerin des DRK-Kreisverbandes, ist „Vielfalt gelebter Alltag“. In den DRK-Diensten und -Einrichtungen haben mehr als ein Drittel der rund 150 Hauptamtlichen einen Migrationshintergrund. Auch die Ehrenamtlichen kommen aus zahlreichen Herkunftsländern. „Alle werden im Roten Kreuz aufgenommen, alle werden in ihrer Individualität respektiert“. Markus Holzmann, stellvertretender Geschäftsführer des JobCenters Worms betonte, dass es für seine Institution eine Selbstverständlichkeit sei, ein Klima der Akzeptanz und des gegenseitigen

Vertrauens zu bieten. In Worms verzeichne man einen Kundenanteil mit Migrationshintergrund von fast 50 Prozent. Solch eine Struktur beinhalte nicht nur Risiken, sondern auch Chancen. Eine flammende Rede für die Öffnung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund hielt Murat Basaran, Gründer des heute 75-Mitarbeiter starken Unternehmens Iso-Basaran. 13 Nationalitäten arbeiten in seinem Unternehmen, „und wir pflegen eine besondere Art der Lebensqualität, die uns auch unternehmerisch vorwärts bringt“. Ismet Koyun, gebürtiger ANZEIGE

Türke und erfolgreicher Eigner der Firma CEO Kobil Systems, erzählte von den schwierigen Jahren in Worms, als er sich beruflich „nach oben kämpfte“. Integrationsgeschichte als Erfolg Aufgrund seiner eigenen, erfolgreichen Integrationsgeschichte erklärte er mit Nachdruck, dass Kobil tagtäglich ein gelebtes Miteinander pflegt, mit Menschen, egal welcher Herkunft. Auch die Polizeidirektion Worms gehört zu den Unterzeichnern der Charta. Ihr stellvertretender Leiter Diet-

seine Behörde dem Artikel 1 des Grundgesetzes verpflichtet fühle und demnach die Gleichwertigkeit aller Menschen nie in Frage stelle. Gerd Obenauer nahm für den VfR Wormatia die Urkunde entgegen und lenkte die Aufmerksamkeit auf über „250 Jugendliche aus allen Herren Länder“, die innerhalb des Vereins das Fußballspielen pflegen. „Sport steht für Integration“ betonte Obenauer. „Alle sportlichen Gegner sind nicht unsere Feinde, sondern unsere Freunde“. Katja Oberdiek und Rainer Hammel von der Steuerberatergesellschaft Hammel-Oberdiek „sehen es als persönliches Anliegen, Vielfalt und Toleranz gegenüber Andersartigkeit zu unterstützen“. Die Feierstunde im Ratsaal wurde musikalisch sehr ansprechend gestaltet von dem interkulturell besetzten Chor, unter Leitung von Ludmilla Der. Am Flügel Faina Johanina.

Wenn das Gedächtnis nachlässt

Besondere Predigt

Validationsgrundkurs für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten

Sparkassen-Personalchef spricht am

Von Kani Rostami Boukani

spricht am 16. Juni in Dreifaltigkeitskirche

WORMS Bereits heute sind in Deutschland über eine Millionen Menschen von Demenz betroffen – Schätzungen gehen zudem davon aus, dass sich diese Zahl bis zum Jahre 2050 verdoppeln wird. Die möglichen Ursachen für Demenz sind vielfältig, statistisch stellt jedoch ein hohes Lebensalter den bedeutendsten Risikofaktor für eine Demenzerkrankung dar. Für die pflegenden Angehörigen von Betroffenen ergeben sich dadurch nicht leicht zu bewältigende Aufgaben: Demenz beinhaltet einen meist fortschreitenden Verlust kognitiver, emotionaler und sozialer Fähig-

keiten, ohne die ein selbstständiges Leben in vielen Fällen nur sehr schwer möglich ist. Die Barmer GEK bietet in Kooperation mit der Diakoniestation Worms e.V. einen Grundkurs für pflegende Angehörige zur Validation nach Naomi Feil an. Das ist eine Methode der verbalen und nonverbalen Kommunikation, bei der der emotionale Gehalt der Aussagen dementer Menschen aufgegriffen wird. Ziel ist es, über die Gefühlswelt der Betroffenen und unter Berücksichtigung biografischer Faktoren Zugang zu ihrer Erlebniswelt zu erhalten. Referentin Hildegard Riedl, Pflegefachkraft mit gerontopsychiatrischer Zusatzausbildung, wird den vier-

teiligen Kurs zur Validation nach Naomi Feil abhalten. Die Teilnahme ist kostenfrei, anmelden können sich Interessierte telefonisch direkt bei der Referentin.

INFOS Kurseinheiten: 21., 22., 28. und 29. Juni jeweils 16 bis 19 Uhr Veranstaltungsort: Diakoniestation Worms Ev. Sozialstation Seminariumsgasse 4-6 (Parkmöglichkeiten im Hof) Anmeldung: Hildegard Riedl Tel.: 06241/92060-70

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WORMS Im Gottesdienst der evangelischen Dreifaltigkeitsgemeinde wird am Sonntag, 16. Juni, um 10 Uhr der neue Personalchef der Sparkasse Worms-Alzey-Ried, Marc Peter Zinser, die Predigt halten. Zinser ist in seiner Gemeinde in Frankenthal im Ehrenamt Prädikant. Er wurde von Gemeindepfarrer Volker Johannes Fey, der auch die Liturgie im Gottesdienst hält, eingeladen, über das Thema zu predigen: „Christ-Sein und Beruf – Einheit oder Widerspruch?“ Zu Anfang dieses Jahres wurde Marc Peter Zinser die Gesamtleitung des Personalbereiches

der Sparkasse Worms-Alzey-Ried übertragen und er ist zusammen mit seinem Team für etwa 650 Mitarbeiter Ansprechpartner in allen personellen Fragestellungen. der christliche Glaube nur da lebendig ist, wo er auch im Alltag gelebt wird, wird Herr Zinser in seiner Predigt der Frage nachgehen, ob sich dieser Grundsatz auch in schwierigen beruflichen Aufgabenstellungen umsetzen lässt. Parallel zum Gottesdienst wird ein Kindergottesdienst im Reformationszimmer angeboten zum Thema: „Unterwegs mit Abraham und Sarah“.

Großes Festkonzert zum Jubiläum Von Margit Knab WORMS/ALZEY Die Dunkelziffer ist hoch: 4,5 Millionen Deutsche leiden derzeit an Depressionen, „es könnten aber auch 15 Millionen sein“, erklärt der langjährige ärztliche Direktor der Rheinhessen-Fachklinik in Alzey, Dr. Wolfgang Guth. Unkenntnis oder Scham, das Nichteingestehen an einer heilbaren Krankheit zu leiden oder einfach nur als verrückt abgestempelt zu werden, hindere Betroffene daran, ärztliche Hilfe zu suchen, meint Dr. Guth. Seit zehn Jahren nimmt das „Kompetenznetz Depression Alzey-Worms“ diese uninformierten Menschen sozusagen „an die Hand“ und stellt den Kontakt zu erfahrenen Ärzten und Therapeuten her. „Eine Depression zu haben ist kein menschliches Versagen. Man kann sie therapieren, man kann sie heilen“, erklärt Dr. Guth, der zu den Mitbegründern des Kompetenznetzes Depression zählt. Im Laufe von zehn Jahren hat sich das Netzwerk um viele Mitglieder erweitert, die es den depressiven Menschen erleichtern, sich zu informieren und den ersten Schritt auf dem Weg zu einer fachgerechten Behandlung zu tun. Neben den Allgemeinärzten, der WOGE, Psychiatern und Psychotherapeuten sind die Altenheime, Schulen, Sozialstationen und Kliniken im Kompetenznetz verortet. Darüber hinaus warten bei der Polizei, den Beratungsund Koordinationsstellen, in den Kirchen, Gewerkschaften und im Ordnungsamt Mitarbeiter auf Rat-

suchende, um sie gezielt weiter zu vermitteln. „Unser Netzwerk ist eine Brücke für Menschen, die meinen, einen Burn-Out zu haben, letztlich aber an einer Depression leiden, von der sie nicht wissen, wie und wo man behandelt werden kann“, erklärt Dr. Heike Helena Elspaß, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in Alzey. Verbrieft sei die Tatsache, dass die Anzahl von Suiziden depressiver Patienten seit Bestehen des Kompetenznetzwerkes merklich zurückgegangen ist, merkt sie an. Festkonzert zum Jubiläum Das zehnjährige Bestehen des Kompetenznetzes Depression nehmen die Verantwortlichen nun zum Anlass, mit einem Festkonzert eine breite Öffentlichkeit für ihr heilbringendes Angebot her zu stellen. Am Sonntag, 23. Juni, um 11 Uhr, findet im Innenhof des Weingutes der Stadt Alzey, Schlossgasse 14, ein Konzert mit den Kammersolisten der Deutschen Staatsphilharmonie statt. Das Publikum darf sich freuen auf drei der schönsten Werke der Bläserliteratur aus Böhmen. Vorverkauf Karten sind im Vorverkauf in der Wormser Buchhandlung Thalia, in der Buchhandlung Machwirth in Alzey, oder im Internet bei Kartenreservierungen@gmx. de erhältlich. Der Reinerlös des Konzertes ist für die Arbeit des Kompetenznetzes Depression bestimmt.

Die Kammersolisten der Deutschen Staatsphilharmonie werden das Festkonzert gestalten. Foto: Privat

„Augen auf beim Welpenkauf“ Tipps vom Fips: Vorsicht bei Billigangeboten / Hunde verdienen artgerechte Haltung Von Renate Kazempour Hallo, liebe Leserinnen und Leser, nein, übers Wetter beschwere ich mich heute nicht, denn was uns der angebliche Sommer gleich zu Beginn bescherte, spottet wohl wirklich jeglicher Beschreibung. Außerdem fehlen, eine Katastrophe solchen Ausmaßes zu beschreiben, schlicht und ergreifend die Worte. Wie Sie wissen, liebe ich das nasse Element über alles, doch angesichts dieser ungeheuren tosenden Wasserfluten, die sich mit brachialer Gewalt durch die Lande wälzten, wurde selbst mir angst und bange. Doch nicht genug mit all den grauenhaften Hiobsbotschaften, musste ich mich auch anderweitig wieder einmal ganz fürchterlich aufregen. Wer von Ihnen am 3. und 4. Juni die Sendung „Hund, Katz, Maus“ verfolgte, weiß wahrscheinlich auf Anhieb wovon ich rede. Es geht um einen völlig herunter gekommenen Bernhardiner, der offensichtlich die meiste Zeit seines zwölfjährigen Lebens hinter Gittern, sprich im Zwinger verbringen musste. Aber nicht etwa in Rumänien oder anderen Ostblockstaaten, sondern just vor unserer Haustüre, einer Ortschaft im Kreis Bergstraße. Zwei couragierte junge Damen schafften es diesen Fall jetzt pub-

lik zu machen, nachdem Hinweise und Beschwerden bei den zuständigen Behörden wohl weitgehend erfolglos blieben. Ein beherztes Team der Tierschutzorganisation „Peta“ sammelte anhand einer versteckten Kamera 14 Tage lang Beweise, welche die dreisten Behauptungen des herzlosen Besitzers, der Hund würde dreimal täglich lange ausgeführt, absolut Lügen straften. Die Aktivisten boten ihm an, das bedauernswerte Tier an eine fürsorgliche Familie zu vermitteln, worauf er sie des Hausfriedensbruches bezichtigte und die Polizei rief. Diese kam dann zwar auch, konnte aber nicht helfend eingreifend, obwohl ihr dieser spezielle Fall bekannt sein dürfte, da sich bereits in der Vergangenheit Tierfreunde für diese geknechtete Kreatur engagiert hatten, mit, wie man sieht, quasi Nullerfolg. An dieser Stelle muss vermerkt werden, dass sich der

Zwinger nebst einer angrenzenden Scheune auf einem leicht zugänglichen Gelände befindet. Der Bernhardiner sitzt Tag und Nacht, sommers wie winters in seinem Gefängnis und wird nur

für circa zehn Minuten in den Stall gebracht, während man ab und zu seine Behausung etwas reinigt. Der Anblick dieses geschundenen, völlig vereinsamten Wesens, das sich nur mühsam fortbewegte, wobei grässliche verdreckte Wunden und offene Stellen zum Vorschein kamen, brach einem schier das Herz. Nun hoffe ich und mit mir viele erschütterte Tierfreunde, dass

diesem Elend schleunigst ein Ende bereitet wird und der arme Kerl den Rest seiner Tage von einer liebevollen Familie umhegt in Freiheit verbringen kann. Ein Anruf unsererseits (wohl der 1001 nach dieser Sendung) beim Veterinäramt in Heppenheim, ließ einen kleinen Hoffnungsschimmer keimen. Der Fall, so hieß es, sei mittlerweile bei der Staatsanwaltschaft gelandet. Schön, denkt man da im ersten Moment, aber leider mahlen die Gesetzesmühlen langsam, viel zu langsam mitunter. Ist nur zu wünschen, dass es nicht bereits zu spät für den Ärmsten ist. Im übrigen soll, einschlägigen Aussagen zufolge, diese Familie zudem Welpen züchten, vermutlich in der nebenstehenden Scheune. Auch diesem Hinweis wird wohl nachgegangen. Passend hierzu gleich wieder mein dringender Rat: „Augen auf, verehrte Damen und Herren beim Welpenkauf, denn auch bei uns gibt es leider Gottes dubiose und gewissenlose Händler, die vor nichts zurückschrecken. Und jetzt machen Sie`s gut bis zum nächsten Mal, dann aber hoffentlich unter weitaus erfreulicheren Umständen. Ihr ziemlich genervter Fips


Wormser Stadtteile 5

Mittwoch, 19.06.2013 | KW 25

Wochenblatt-Rarität von 1781

Wolfgang Klangwarth hütet seltenes Stück Worms-Geschichte / Wochenblatt als Privileg Von Margit Knab PFEDDERSHEIM Wolfgang Klangwarth aus Mühlheim hat endlich Zeit, sich seinen Hobbies zu widmen. Der 73jährige pflegt seinen Garten, unternimmt mit seiner Ehefrau Anneliese ausgedehnte Reisen und besucht dabei wenigstens ein Mal im Jahr die Heimat seiner Vorfahren. Die stammen aus Pfeddersheim, gehen auf den Urahn Jakob Ittel zurück, der seinen Sohn Simon Ende des 18. Jahrhunderts zum Arbeiten in das Stahlwerk Krupp in Meppen beorderte. Wolfgang Klangwarth erinnert sich noch sehr genau an seinen Großvater Simon, der ihm und seiner Mutter die Liebe zu Pfeddersheim, Worms und Osthofen einpflanzte. Ein Merianstich von Pfeddersheim hängt als großväterliches Erbe noch heute im Wohnzimmer der Klangwarths und, ebenfalls im feinen Ebenholzrahmen, das Deckblatt vom „Wormserischen Wochenblatt“ aus dem Jahr 1781. Er hat die komplette Zeitung. Sie ist eine Rarität auf vergilbtem Papier und ausgewiesen als „3tes Stück“ von „Samstags, den 20.ten Jänner“ und ausgestattet mit dem Privileg „Gnädigst ertheiltem hochlobrigkeitlichen Privilegio“. Fenster in die Vergangenheit Das Einlesen in das „Wormserische Wochenblatt“ ist ein wenig schwierig, weil die altertümliche Schrift und die Ausdrucksweise ein flottes Durchlesen behindern. Interessant ist es allemal, in den Wormser Alltag des ausgehenden 17. Jahrhunderts einzudringen, in dem die Stadtoberen noch als „Städtischer Burgermeister und

Sportwochenende beim SC Ibersheim am 22./23. Juni IBERSHEIM Der SC Ibersheim lädt am 22. und 23. Juni ein zum Sportwochenende. Für Jung und Alt wird wieder ein buntes Programm geboten. Los geht es am Samstag, 22. Juni, 10 Uhr, mit einem Tischtennisturnier, das

spannende Wettkampfpartien verspricht. Für Essen und Trinken ist tagsüber bestens gesorgt und abends wird dann noch der Grill angeworfen. Der Sonntag, 23. Juni, beginnt mit dem traditionellen Volksradfahren. Gestar-

tet werden kann zwischen 9 und 12.30 Uhr, wer in die Wertung kommen möchte, sollte um 17 Uhr am Ziel sein. Zum Abschluss findet die Siegerehrung statt. Die Ibersheimer Tombola verspricht viele Gewinne.

Goldene Konfirmation HERRNSHEIM Die evangelische Kirchengemeinde WormsHerrnsheim (Höhenstraße 47) feiert am Sonntag, 16. Juni im Gottesdienst mit Abendmahl um 10 Uhr das Fest der Goldenen

Konfirmation, das den Jubilaren der Konfirmanden vor 50 Jahren gewidmet ist. Die Ehrungen werden von Pfarrer Thomas Ludwig vorgenommen. Der Posaunenchor wird musikalisch begleiten.

SPD und Frauenkreis informieren HOCHHEIM Die Hochheimer SPD setzt ihre Veranstaltungsreihe „Älter werden in Hochheim“ fort. Zusammen mit dem evangelischen Frauenkreis informiert sie über Vorsorgevollmacht und

Das Schriftbild hat sich in den vergangenen 232 Jahren drastisch gewandelt: Wolfgang Klangwarth vergleicht eine aktuelle Ausgabe des Wormser Wochenblatts mit einer Kopie der Veröffentlichung aus dem Jahr 1781. Foto: Margit Knab Rath des Heiligen Reichs der freien Stadt Worms“ bezeichnet wurden. Die verordneten den Bürgern zwangsweise die aktuellen Tagespreise für ihre Grundnahrungsmittel. Der Rubrik „Fleischtax“ ist zu entnehmen, dass ein Pfund Ochsenfleisch für 6 Kreuzer gehandelt wurde. Für „Rind- und Kühfleisch“ mussten 5 Kreuzer bezahlt werden, desgleichen für Kalb- und Hammelfleisch. Den teuersten Braten lieferte das Schwein, das pfundweise für „6 und einen halben Kreuzer“ gehandelt wurde. Wenn man bedenkt, dass ein Tagelöhner damals 20 Kreuzer (umgerechnet 80

Cent) verdiente und die Familien mit vielen Essern an den Tisch gingen, wird klar, dass dereinst Fleischspeisen beim gemeinen Volk nicht die Regel, sondern die Ausnahme darstellten. Auch Werbung findet man im „Wormserischen Wochenblatt“. So bot der „Mehlhändler Engelhard in der Petersgaß“ an, dass man bei ihm „recht gute, neue Linsen in billigem Preise haben kann“. „Kiefermeister Joh. Nic. Eberts“ suchte weingrüne Fässer, und der „hiesige Bürger und Stadtschulmeister, Herr Schröder“ hatte „6 Morgen Aecker auf einem 6jährigen Bestand, zu ver-

lehen“. Nicht nur das gerahmte „Wormserische Wochenblatt“ bildet für Wolfgang Klangwarth die Brücke vom Ruhrgebiet nach Worms. „Pfeddersheim ist die Heimat meiner Familie. Ich komme seit meinem 11. Lebensjahr regelmäßig hierher zu Besuch“, bekennt der rüstige Rentner. Dann stattet er dem Weingut seiner Wahl einen Kaufbesuch ab, schlendert zum Paternusbad, zu den Türmen, durch die Weinberge und schaut nach, was auf dem kleinen Acker wächst, den ihm die in Pfeddersheim geborene Mutter Wilhelmine Ittel vererbte.

Kreisverband der Europa-Union informiert zum EU-Beitritt Kroatiens HERRNSHEIM Ab Juli wird Kroatien das 28. Mitglied der Europäischen Union sein. Aus diesem Grund laden die Stadt Worms, der örtliche Kreisverband der Europa-Union und die Landeszentrale für politische Bildung am Donnerstag, 20. Juni

KURZ NOTIERT

um 18 Uhr zu einer Infoveranstaltung in den Blauen Saal des Herrnsheimer Schlosses ein. Themen sind die sozialen, wirtschaftlichen und rechtlichen Reformen Kroatiens für den EU-Beitritt, Wege zur Überwindung der gegenwärtigen Krise, die künftigen

Beziehungen zu den Nachbarländern sowie Chancen und Risiken des Beitritts für Kroatien und für Europa. Als Impulsgeber stehen der für Rheinland-Pfalz zuständige Generalkonsul der Republik Kroatien Josip Spoljaric, Dr. Franz-Lothar Altmann (Universi-

tät Bukarest) und Theresia Töglhofer (Programm-Mitarbeiterin des Alfred-Oppenheim-Zentrums für europäische Zukunftsfragen) zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung per EMail wird gebeten unter gabriele. ziehn@politische-bildung-rlp.de.

Patientenverfügung. Jean Frank, der ehemalige Direktor des Amtsgerichts, wird am Dienstag, den 18. Juni um 19 Uhr in der Ortsverwaltung (Binger Straße 63) über das Thema referieren.

MGV Ausflug nach Hambach HOCHHEIM Für den Vereinsausflug am Sonntag, 23. Juni nach Hambach, Neustadt und Gleiszellen sind noch einige Plätze frei. Die Kosten betragen für

Mitglieder 20 Euro und für Nichtmitglieder 25 Euro. Infos und Anmeldung bei Gerd-Heiner Bickel unter Tel. 06241 / 55101 oder mobil 0179 /1365235. ANZEIGE

Ortsbeirat tagt ABENHEIM Die Sitzung des Ortsbeirates findet heute (Mittwoch, 19. Juni) um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses statt.

Neuer Termin RHEINDÜRKHEIM Wie die Verwaltung mitteilt, wird die für heute (Mittwoch, 19. Juni) geplante Ortsbeiratssitzung in Worms-Rheindürkheim auf Mitt- Ab sofort ist der Mai Gouda wieder auf dem Markt. Käsefans woch, 3. Juli verlegt. fieberten dem Verkaufsstart des begehrten Saisonproduktes aus Holland entgegen und standen vor Lebensmittelmärkten HOCHHEIM Die Ortsbeiratssit- Schlange. zung in Hochheim findet heute Bereits am Abend zuvor rich(Mittwoch, 19. Juni) um 19.30 teten sich zahlreiche Käsefreunde ihre nicht ganz ernst gemeinten Uhr im Sitzungsraum der OrtsLager vor Supermärkten ein, um als verwaltung Hochheim (Binger erstes die saisonale Spezialität in Straße 63) statt. den Händen halten zu dürfen. Der

Schlange stehen für Mai Gouda

Hochheimer Rat

Mai Gouda wird nur für kurze Zeit an den Käsetheken erhältlich sein. Nach holländischer Tradition aus der besonders reichhaltigen Mai-Milch hergestellt, reift er sechs Wochen natürlich in der Rinde und entwickelt dabei seinen unvergleichlichen zart-rahmigen Geschmack. Der Käse mit dem bekannten Qualitätssiegel von Frau Antje sorgt Jahr um Jahr für Andrang an den Käsetheken. Mehr unter www.facebook.com/frauantjeholland

Ferientipps Bikinifigur dank Yoga und Sport Mit flachem Bauch und straffen Schenkeln macht Badesaison Spaß (djd/pt) Die ersten Tage im Schwimmbad oder am Strand können so richtig Spaß machen. Sie können aber auch zum Frustfaktor Nummer eins werden. Denn wenn der Badeanzug kneift oder der Bikini eindeutig eine Nummer zu klein ist, fühlt sich keine Frau wohl in ihrer Haut. In dieser Situation stellt sich die Frage: Wie wird die Figur wieder rank und schlank? Zum Ziel führt im Allgemeinen nur eine Kombination von zwei Maßnahmen: dem Körper weniger Kalorien zuführen und zugleich mehr Energie verbrauchen als bisher. Weniger zu essen bedeutet in vielen Fällen aber auch, dass man sich bemühen sollte, gesünder zu essen. Mehr Gemüse, mehr Vollkornprodukte, stattdessen lieber die Schokolade, den Schweinebraten und Backwaren aus weißem Mehl weglassen.

Mit Gymnastik zur Bikinifigur Mit kleinen Tricks kann man das möglichst tägliche Training aber auch effizienter gestalten. Von der schmalen Taille über schlan-

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Attraktives Sommerferienprogramm im Tiergarten vom 16. Juli bis 8. August WORMS Ihr wisst noch nicht was ihr in den Sommerferien machen sollt? Dann kommt doch vom 16. Juli bis 8. August in den Tiergarten Worms zum Sommerferienprogramm. Gemeinsam mit der Zoopädagogin Dr. Kießling geht Ihr auf Entdeckungsreise um die Vielfalt der Tierwelt des Tiergartens kennenzulernen. Wie wird man Zootierpfleger? Im Mittelpunkt des erlebnisreichen Programms stehen neben den Nachfahren der Dinosaurier, vom Aussterben bedrohte Haustierrassen und vielen andere Tieren, dieses mal auch der Mensch. Wie wird man Zootierpfleger und was ist eigentlich seine Aufgabe? Müssen Tiere auch die Schulbank drücken, oder warum gibt es in Worms eine eigene Tiergartenschule? Was haben Cowboys und Indianer denn mit dem Tiergarten zu tun?

Weniger essen, mehr bewegen Zusätzlich sollte der Kalorienverbrauch mit viel Bewegung und Sport erhöht werden. Genau wie die gesunde Ernährung erfordert das etwas Disziplin, belohnt einen aber auch bald mit Erfolgserlebnissen - etwa wenn die vor zwei Jahren zu klein gewordene Lieblingsjeans wieder passt.

Von Menschen und von Tieren

Spannendes Programm Mit einer schönen Figur macht die Badesaison gleich noch mehr Spaß. Foto: djd/Airex AG ke Arme, schöne Waden und eine elegante Haltung bis hin zur Bekämpfung der Cellulitis zeigt sich das Programm umfangreich. Gut geeignet sind auch Ganzkörperübungen. Sie beanspruchen

mehrere Muskeln zeitgleich. Und mit flachem Bauch, knackigem Po und straffen Schenkeln macht die Bademode dann auch wieder Spaß..

Darüber hinaus werden natürlich auch Eure Lieblinge nicht vergessen: Was brauchen zum Beispiel Erdmännchen an täglicher Pflege und was kann man tun, damit es den Affen nicht langweilig wird? Viele spannende Fragen, auf die Ihr in einem

tollen Ferienprogramm die Antworten bekommt. Für Kinder ab sechs Jahren Alle Kinder ab sechs Jahren können jeweils dienstags und donnerstags zwischen 14 und 16 Uhr mit spannenden Aktionen den Tieren ganz nah kommen und spielerisch viel Wissenswertes über die Lebewesen und ihre Betreuer lernen.

Freizeitzentrum Weinheim, Waidallee 100, 69469 Weinheim www.miramar-bad.de, info@miramar-bad.de, Telefon (06201) 60 00 20

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Infos und Anmeldung Es wird in den Ferien wieder eine Menge im Tiergarten geboten. Alle Termine und weitere Informationen erfahrt Ihr im Internet unter www.tiergarten-worms.de oder an der Kasse im Tiergarten. Wer mitmachen möchte, sollte sich aber unbedingt vorher unter der Tel.: 06241/972270 im Tiergarten Worms anmelden. Anmeldungen können bis einen Tag vor der Durchführung des jeweiligen Programms angenommen werden. Der Preis für das Sommerferienprogramm pro Kind und Tag beträgt 5 Euro (inklusive Eintritt). Wetterfeste, strapazierfähige Kleidung und ein kleines Picknick sollte man zum Ferienprogramm unbedingt mitbringen. Die Tiergartenschule freut sich auf viele interessierte Tiergartenfreunde.

Ferienprogramm in den mittleren 4 Sommerferienwochen (16.07.-08.08.2013) immer dienstags und donnerstags, von 14- 16 Uhr im Tiergarten Worms

Der wilde Westen im Tiergarten Dienstag, 16.07. Indianer

Donnerstag, 18.07. Cowboys

Von wegen ausgestorben ! Dienstag, 23.07. Dinosaurier

Donnerstag, 25.07. Alt aber oho!

Wer arbeitet im Tiergarten? Dienstag, 30.07 (LQ7DJDOV7LHUSðHJHU Donnerstag, 01.08. Ein Tag als Zoopädagoge

Unsere Tiergartenbewohner Dienstag, 06.08.

Vollpension mit Unterhaltung

Donnerstag, 08.08.

Mit allen Sinnen

Anmeldeschluß: bis einen Tag vor jeweiligem Programmbeginn.

Tel: (0 62 41) 97 22 7 -10 www.tiergarten-worms.de


6 Wormser Kulturnacht

Mittwoch, 19.06.2013 | KW 25

Eine Nacht voller Kunst und Kultur

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Ganz in Weiß ging es vor dem Dom zu - die Tanzschule im Park hatte zur „Nuit blanche“ eingeladen.

Fotos: Rudolf Uhrig

Siebte Wormser Kulturnacht verzeichnet Besucherrekord / 2.500 Gäste besuchen die Veranstaltungen an insgesamt 33 Stationen mit 474 Akteuren Von Bea Witt WORMS Ein besonderes Flair hatte die Stadt zur Wormser Kulturnacht am Samstag. Die Luft war erfüllt von Musik, die zahlreichen Besucher bummelten gemütlich und durch die über 30 Angebote war an keinem Veranstaltungsort dichtes Gedränge. Man konnte an idyllischen Plätzen verweilen und das kulinarische Angebot genießen, denn bis Mitternacht war Zeit, die verschiedenen Events zu besuchen. Das Programm bot Unterhaltung für jeden musikalischen Geschmack, Ausstellungen, Lesungen sowie tänzerische und schauspielerische Darbietungen. Beispielsweise konnte man schlendernd vom Andreasstift, aus dem südamerikanische Klänge zu hören waren, über den Weckerlingplatz gehen, wo Rock-

Farbe individuell zu spüren und Empfindungen zuzulassen. „Es soll gezeigt werden, dass die Farbe Rot in verschiedene Richtungen schwingt: warm und Geborgenheit gebend, ein Symbol für Liebe, aber auch negativ, weil Aggressionen auslöst werden “, betonte die kreative Künstlerin. Den Titel des Labyrinths habe sie nach der Aussage eines Mannes gewählt, der aufgrund seiner Erlebnisse die Farbe Rot nicht aushalten konnte. Wohlfühlambiente herrschte im historischen Innenhof der Friedrichskirche, wo „Afrika“ zu erleben war, ein Ort zum Verweilen und Genießen. Mit den typischen Rhythmen aus verschiedenen Ländern Afrikas und eigenen Kompositionen begeisterte die Trommelgruppe „Kamohelo“. Nicht weniger begeistert waren die zahlreichen Gäste von den

(ehemals Deutsch-Russischer Kulturverein) wie auch die BandAG „Benders“ der Nelly-SachsIGS Horchheim. Einen Marathon legte die Jugendgruppe des „LirumLarum Bewegungstheaters Gundheim“ zurück. Sie zeigten über zwei Stunden an verschiedenen Plätzen der Innenstadt Pantomime und „Moving Pictures“ Kolumbianische Spezialitäten Im Andreasstift war Kolumbien zu Gast. Der „Eine-WeltladenWorms“ hatte ein vielseitiges Programm rund um das südamerikanische Land organisiert. Im Kreuzgang gab es eine interessante Ausstellung, die Einblicke in die Kultur des Volkes gewährte sowie kolumbianische Literatur und Kunsthandwerk aus fairem Handel.

Bau“ - Projektion „Person“ von Patrick Gölz zu sehen. Weiterhin plauderten in einer Filminstallation die Schauspieler und Teammitglieder der Nibelungen-Festspiele, zitierten Lieblingssätze, sangen ihre Lieblingssongs und kommentierten die Nibelungensage. Im oberen Foyer des Kulturzentrums hatte das „WO! Magazin“ zwei Bands engagiert, die im Wechsel spielten. Da bei den milden Temperaturen die Terrassentür geöffnet war, konnten die Zuhörer entspannt draußen sitzen und lauschen: „Klangraum 11“, deren Texte meist vom Wahnsinn des Lebens handeln und „Weedy Jackson“, die mit kernigen Coverversionen erfreuten. Eine weiße Nacht vor dem Dom „I feel like dancin‘“ hieß es auf

„Licht ins Dunkel“ brachten die eindrucksvollen Illuminationen im Albert-Schulte-Park - gesponsert von Sparkasse, Volksbank und dem Verein Sicheres Worms. ten“ des Kunsthauses Worms mit Bildern und Installationen wie die „Zeltstadt“ aus weißem Papier von Anna Bludau-Hary oder der „Kolumbianische Frühling“ von Horst und Monika Rettig, bei dem Worte aus dem Lautsprecher von Andreas Herchenröther nachdenklich stimmten.

natskantorin Ellen Drolshagen die Gesamtleitung hatte. Gänsehautgefühl herrschte, als das Sinfonieorchester der LucieKölsch-Jugendmusikschule unter der Leitung von Reinhard Volz anhob und stimmgewaltig der Wormser Bachchor und Cantus Worms (Leitung Drolshagen)

verdanken. Sie versteht es durch ihre mitreißende Art, in Kürze das nötige Know-How zu vermitteln.“ Abgerundet wurde das Programm durch die Darbietungen von Julia Panzer am Violoncello und den Wagner-Transkriptionen auf der großen Steinmeyer-Orgel

Das Ehepaar Martinez unterhielt im Innenhof des Andreasstifts mit Tänzen aus seiner kolumbianischen Heimat. klassiker aus dem Innenhof des Weinladens Valckenberg erklangen und ein Stück weiter aus der offenen Tür der Magnuskirche hochkarätiger Chorgesang und Bläsermusik. Musik und freche bis nachdenkliche Texte gab es beim Diakonieladen „Luther“, im Museum Heylshof berichtete eine Lesung aus den Tagebüchern von Cosima Wagner und dem Briefverkehr von Friedrich Nitzsche mit Richard Wagner. Beeindruckend illuminiert war der Albert-Schulte-Park und am Bahnhofsvorplatz begeisterten die bunten Tänze des KuBis

Sichtlich genossen die Besucher im idyllischen Ambiente des Innenhofs kolumbianische Spezialitäten oder machten es sich auf dem Rasenplatz mit Sekt gemütlich, um der südamerikanischen Livemusik von Oscar Guayasamin und Thomas Urich zu lauschen. In traditioneller Bauerntracht tanzte das Ehepaar Martinez sehr ausdrucksvoll den fröhlichen und temperamentvollen „Bambulo“, der die Geschichte der Werbung eines Mannes um eine Frau erzählt. Beeindruckend war die Kunstausstellung „Zwischen den Wel-

Nach den Auftritten von „klangraum11“ und „Weedy Jackson“ beschloss Jean-Michel Aweh die Kulturnacht im Wormser. kulinarischen Leckereien, die die Ghana Union Worms nach den Rezepten ihrer Heimat servierten. Außerdem sorgten sie in den musikalischen Pausen für gute Unterhaltung durch visuelle Impressionen aus Ghana und anderen afrikanischen Ländern. Einblicke in die Festspiele

„Verdi zum Mitsingen“ gab es in der Dreifaltigkeitskirche. Gäste hatten gemeinsam mit dem Bachchor und Cantus Worms zwei Stücke einstudiert, die sie an diesem Abend präsentierten. Es waren Worte über „Schuld“ im Hinblick auf die Geschichte Kolumbiens, deren Ureinwohner gewaltsam vom Land in die Slums der Städte vertrieben wurden und den drastischen Raubbau an der Natur. Auf der Wiese im Innenhof las später Katharina Rave Ausschnitte aus „Horacios Geschichte“ von Tomás Gonzaléz. Die Sprache der Leidenschaft

„Szenen einer Ehe“ zeigte das Maskenduo Erwin und Mathilde auf dem Obermarkt.

Ein Hörgenuss war das Konzert in der Dreifaltigkeitskirche, ein Doppelprojekt zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi und Richard Wagner, für das Deka-

mit dem Gefangenenchor aus „Nabucco“ einsetzte. Ein musikalisches Erlebnis, auch in Anbetracht der hervorragenden Akustik der Kirche! Eine Besonderheit war, dass beim Wormser Chor auch Gäste mitsangen. Unter dem Motto „Verdi zum Mitsingen“ hatten diese den Gefangenenchor und den Zigeunerchor aus dem „Troubadour“ gemeinsam mit dem Bachchor einzustudiert. „Vor der öffentlichen Generalprobe wurde nur dreimal geübt“, berichtete Bärbel Madey vom Chor „Mezzoforte“ aus Monsheim. „Dass es so schnell zu einem tollen Ergebnis kam, ist Frau Drolshagen zu

Zur Kulturnacht gaben im „Wormser“ die Kultur- und Veranstaltungs GmbH und der Worms Verlag Einblicke in ihre Arbeit bei den Nibelungen-Festspielen. Bis nach Mitternacht war auch die diesjährige „Kunst am

dem Platz vor dem ehrwürdigen Dom. Hier hatte die Tanzschule im Park zur „Nuit blanche“ eingeladen. Alle waren weiß gekleidet, saßen auf weißen Picknickdecken, aßen weiße Köstlichkeiten und schlürften weißen Sekt, ehe Chef Ralf Hoh zum Open-Air-Tanzkurs rief. Zunächst wurden auf der Bühne unter seiner kompetenten Anleitung die Grundschritte zum Discofox erklärt und schnell glich der Platz einer fröhlich tanzenden Menge. Später gab es auch noch den Tango-Argentino-Grundkurs und eine Einführung in den Salsa.

der Dreifaltigkeitskirche von Stefan Kießling aus Leipzig, die unter dem Motto „Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft“ (Zitat Wagners) standen. „He said never Red“ In der Magic-Dream-Garage von „max-klaus“ in der großen Affengasse war ein Labyrinth in Rot und mit Rot geschaffen. Die Sinne wurden angesprochen mit Duftkissen, zarten Stoffen in verschiedenen Rottönen, durch die man hindurchschlüpfen musste, mit viel sagenden Bildern und Zeichnungen, mit provokativen Sprüchen - natürlich alle in Rot. Besucher waren aufgefordert, die

Ständig unterwegs war das Bewegungstheater „Lirum Larum, das mit besonderen Choreographien Aufmerksamkeit erregte.


Wonnegau 7

Mittwoch, 19.06.2013 | KW 25

Glücksmomente für kranke Kinder Verein „Kleine Glücksritter“ gründet sich / Positive Energien sollen übermittelt werden Von Joachim Bonath MONSHEIM Die Gründungsversammlung des Vereins „Kleine Glücksritter e.V.“ in der Anhäuser Mühle hatte – trotz der gebotenen Sachlichkeit – eine von Sachzwängen weitgehend befreite Leichtigkeit. Die Begeisterung für das angestrebte Ziel, „schwerkranke Kinder mit Pferden auf unkomplizierte Weise zusammenzuführen“, um ihnen ein paar Momente des Glücks zu schenken, machte es den 13 Gründungsmitgliedern leicht, ihre Unterschriften zu leisten. Wie so oft im Leben geht die Idee von einem persönlichen tiefgreifenden Erlebnis aus: Hannelore Brenner, mehrfache Gold- und Silbermedaillen-Gewinnerin im Dressur-Reiten bei den Paralympics in Honkong und London, traf im Frühjahr des vergangenen Jahres im Odenwald auf die schwerkranke zwölfjährige Ayleen, ein „austherapiertes Mädchen“ mit nur noch einer ganz geringen Lebenserwartung. Nie werde sie dieses glückliche Gesicht vergessen, berichtet Brenner, die selbst nach einem Reitunfall eine inkomplette Lähmung erlitt, jedoch nie aufgab. Ganz im Gegenteil: Das Reiten und die Pferde haben die in Wachenheim beheimatete Olympiasiegerin „ein Leben lang schicksalhaft begleitet und ihr Kraft geschenkt.“ Und diese „positive Energie“ möchte sie gern an Menschen weitergeben und „Glücksmomente schenken.“ Bei der Auftaktveranstaltung zur

Kampagne „Kinderglück“ der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz im April dieses Jahres stellte sie ihr Projekt vor. Ministerpräsidentin Malu Dreyer war von dem wohltätigen Projekt so begeistert, dass sie noch vor Ort die ihr angetragene Patenschaft zusagte. Anfang Juni traf auch der Antwortbrief von Dr. Ursula Leyen, Bundesministerin und Mitglied des Deutschen Bundestages, ein. „Ich finde Ihre Projektidee toll und beachtenswert…“ und weiter: „Gern werde ich Sie in Ihrer engagierten Arbeit unterstützen und Patin der kleinen Glücksritter werden.“ Nach so viel prominenten Zusagen ging die Wahl schnell über die Bühne. Verbandbürgermeister Ralph Bothe konnte nach einstimmigen Voten (bei eigener Enthaltung) die vier Vorstandsmitglieder beglückwünschen: Vorsitzende des Vereins wurde Hanne Brenner, zweiter Vorsitzender Peter Hofmann, Stephan Schneider (Schatzmeister) und die Juristin Martina BartzschLatscha (Schriftführerin) komplettieren den Vorstand. Deutlich wurde in der sich anschließenden Aussprache, dass der Verein keine Konkurrenz zum „therapeutischen Reiten“ sondern eine „Ergänzung“ sei. Der Hilfsaspekt stehe im Vordergrund und das unbürokratische Vermitteln von geeigneten Pferden und qualifizierten Betreuern – zunächst in der Metropol-Region Rhein-Neckar – an hilfsbedürftige „Kleine Glücksritter“ sei das Ziel.

Auf dem Drahtesel durch den südlichen Wonnegau und die pfälzische Nachbarschaft FLÖRSHEIM-DALSHEIM Der Wettergott war den Radfahrern hold: Bei der zehnten vom Verkehrsverein Südlicher Wonnegau und der Verbandsgemeinde Monsheim ausgerichteten Trullo-Radwanderung

herrschte strahlender Sonnenschein. An zwanzig Stationen gab es für die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm aus Kunst und Kultur. Natürlich wurden auch zahlreiche regionale Spezia-

Eicher Kinder haben Spaß am Lesen Preisverleihung an Teilnehmer des Lesewettbewerbs der Grundschule EICH Bei strahlendem Sonnen-

Die Dressur-Reiterin Hannelore Brenner (2. von links) ist Initiatorin und erste Vorsitzende des neugegründeten Vereins „Kleine Glücksritter e.V.“. Foto: Rudolf Uhrig

schein wurden 20 Kinder aller Klassenstufen geehrt, die am schulinternen Lesewettbewerb der Grundschule teilgenommen hatten. Schulleiter Rainer Fels lobte alle Teilnehmer: „Es war nicht einfach, die Gewinner zu bestimmen. Ihr wart alle sehr gut und nur kleine Nuancen haben letzten Endes die Gewinner bestimmt.“ „Ich bin sehr begeistert von dieser tollen Stimmung hier und freue mich, dass ihr im Lesen so stark seid“, sagte Bürgermeister Gerhard Kiefer nach der Übergabe der Preise. Mit dabei hatte er auch einen Scheck, der für

die Erweiterung der Mediathek eingesetzt werden kann. „Bei diesem Wettbewerb steht eindeutig der Spaß am Lesen im Vordergrund und nicht der Gedanke ans Gewinnen“, stellte Kiefer erfreut fest. Lesefreude und damit auch Motivation am Lesen zu vermitteln, sei das Beste, um die Leseanfänger dauerhaft an das Medium Buch zu binden, fügte er hinzu. Alle Kinder, die am Lesewettbewerb teilgenommen haben, erhielten einen Buchpreis, der von der Buchhandlung Lanz gestiftet wurde. Leo Westhäuser aus der Klasse 1b, Mary Asamoah, Kira Ferhin, Fabio Augustiani (alle 2.

Schuljahr), sowie Fabio Weckbach, Florian Bachmann und Amelie Konter aus dem 4. Schuljahr erhielten Teilnehmerpreise. Den ersten Platz in ihrem Schuljahr belegten: Constantin Mann (1.Klasse), Marisa Metzler (2. Klasse), Tristan Thorn (3. Klasse) und Yanick Ernst (4.Klasse). Der zweite Platz ging an: Lorenzo Trinidade (1. Klasse), Johanna Felber (2. Klasse), Bianca Dumbrava (3. Klasse) und Zoe Fischer (4. Klasse). Den dritten Platz erreichten: Seraphina Schlieter aus (1. Klasse), Ogün Günes (2. Klasse), Paul Helfert und Mascha Fels (3. Klasse) sowie Samuel Schlieter (4. Klasse).

litäten angeboten. Auch Bürgermeister Ralph Bothe (rechts) trat wieder kräftig in die Pedale und konnte sich über eine gelungene Veranstaltung freuen. Foto: Rudolf Uhrig

POLIZEIRADAR

Flasche kracht auf Windschutzscheibe GUNDERSHEIM Mit einem gehörigen Schrecken kam ein 30-Jähriger aus Kaiserslautern davon, als auf der A61 ein Gegenstand auf die Windschutzscheibe seines Autos aufschlug. Er hatte gerade eine Brücke in der Baustelle bei Gundersheim durchfahren als es krachte. Zum Glück konnte der Mann seinen Wagen trotz total zersplitterter Windschutzscheibe ohne Unfall zum Stehen bringen. Biergeruch am Fahrzeug und Glassplitter auf der Fahrbahn führten die Polizei zu einer nahen Grillhütte. Dort feierte

eine Gruppe von 25 Personen. Der Verdacht fiel dort auf einige junge Leute, die sich kurz zuvor von dem Grillplatz entfernt hatten. Die Ermittlungen dauern an. Der Alkohol hat auf jeden Fall schon mal Folgen für den Fahrer des Abschleppunternehmens, der den Pkw des Kaiserslauterners bergen sollte. Er hatte stolze 1,3 Promille und musste die Polizeibeamten sofort zur Blutprobe begleiten. Sein Führerschein wurde auf der Stelle beschlagnahmt und ein Ersatzfahrer musste den Auftrag ausführen.

Offener Kanal Worms WORMSER MONTAGS-MAGAZIN

Einschalten!

Leise, gefühlvolle Töne im Offenen Kanal OK Worms erstmals bei Wormser Kulturnacht dabei / Musikprogramm mit Henri Viera

VON LARS OLBRISCH

A

m kommenden Freitag, den 21. Juni 2013, geht das Wormser Montags-Magazin wieder mit neuem Programm auf Sendung. 18.30 Uhr. WMM aktuell. Am Mittwoch, 19. Juni, fand eine neue Nachtvorlesung im Wormser statt. Diesmal lud das Klinikum Worms Interessierte zu Vorträgen über das Thema „Schwindel und Migräne – und was man dagegen tun kann“ ein. Werner Schlieter war mit der Kamera vor Ort. 19.00 Uhr. Das Tierheim öffnet seine Türen. Am 30. Juni sind Besucher herzlich eingeladen, das Tierheim im Wormser Wäldchen zu Besuchen. An diesem Sonntag öffnet die Einrichtung zum „Tag der Offenen Tür“ und präsentiert sich mit einem bunten Programm der Öffentlichkeit. Olaf Deichelmann begrüßt hierzu Vertreter des Vereins. 19.15 Uhr. Bobbycar-Rennen. Am 8. Juni veranstaltete der Pfadfinderstamm „Buntschuh“ in Pfeddersheim ein Bobbycarrennen. Olaf Deichelmann war mit Kameramann Jochen Weiß vor Ort und berichtet über die gelungene Erstausgabe des Rennens im Wormser Vorort. 19.25 Uhr. LSG – DIE CHAOTE – e. V. Was im Jahr 1990 als Laienspielgruppe begann, hat sich mittlerweile zu einem überregional bekannten Verein mit vielen Abteilungen entwickelt. Die Cheerleader des Vereins treten auf vielen Veranstaltungen rund um Mainz und in der weiteren Umgebung auf. Im Studio präsentieren sie ihr Können und stellen sich dem Publikum vor. 19.45 Uhr. Tiergartenfest Worms. Olaf Deichelmann war beim diesjährigen Tiergartenfest mit der Kamera vor Ort. Unter dem Motto „Wildes in Worms“ wurde den Besuchern einiges geboten. Wir zeigen Ihnen in unserer heutigen Ausgabe die schönsten Impressionen. 20.00 Uhr. Einzelhandelsflohmarkt. Super-Schnäppchen gibt es am 29. Juni in der Wormser City zu ergattern. Was, wann, wo – Vertreter der KVG Worms geben Auskunft im Studiogespräch. 20.20 Uhr. „Der letzte Akt des Siegfried“. Die Klasse 9b des Eleonoren-Gymnasiums Worms hat mit ihrer Lehrerin einen Hörkrimi produziert. Über die Handlung und wie die Produktion verlief berichten Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerin im Studiogespräch mit Jonas Deichelmann. 20.35 Uhr. Erlebnistag „Hoher Stein“. Am „Hohen Stein“ soll ein Gewerbegebiet entstehen. Hierzu hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die das Vorhaben verhindern möchte. Am 9. Juni lud das „Bündnis Hoher Stein“ zum Freiluftfest am geplanten Standort ein. Olaf Deichelmann war vor Ort. 20.45 Uhr. Schornsteinfeger. In der Gesetzgebung hat sich einiges zum Thema Schornsteinfeger geändert. Wir begrüßen den Markus Trapp im Studio, der über die Neuerungen informiert. Programmänderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten. Den aktuellen Programmplan sowie den Live-Stream finden Sie unter www.wmm-tv.de

Uli Wagner alias Henri Viera präsentierte mit seinen Söhnen ein buntes Programm im Studio des OK Worms. Foto: Privat

Moderatorin Margit Knab vom Wormser Montags-Magazin suchte das Gespräch mit den Gästen. Foto: Privat

Von Margit Knab

de Ketten und Kling-Klang-Glöckchen schmückendes Beiwerk der Gitarrenläufe waren. Für absolutes, musikalisches Wohlgefühl und ein volles Studio sorgte der Mundharmonika-Virtuose Jens Bunge, der mit seinen Soli, als auch der Gitarrenunterstützung von Henri Viera, die Zuhörer in seinen Bann zog. Absoluter Höhepunkt: die gefühlvolle Präsentation von „What a wonderful World“, die in ihrer Innigkeit zu Herzen gehend war.

WORMS Das Interesse war groß. Erstmals beteiligte sich der Offene Kanal Worms an der Kulturnacht und präsentierte mit dem Profi-Gitarristen Henri Viera einen Künstler der leisen, aber umso eindrucksvolleren Töne. Unter den zahlreichen Besuchern waren nicht nur Wormser auszumachen, sondern auch Neugierige aus der näheren und weiteren Umgebung. Aus München-Frei-

sing kam eine musikinteressierte Dame, die Freunde aus Dackenheim zum Kult-Festival nach Worms eingeladen hatten. Henri Viera (Gitarre) und seine Söhne Julian (Schlagzeug), Valentin (Gitarre) sowie Sängerin Christina Nordkorn überzeugten nicht nur mit Country-Musik, sondern auch mit Jazz-Improvisationen. Den stärksten Einruck hinterließ Henri Viera mit seinen experimentellen Sätzen, bei denen knisternde Geldscheine, rasseln-

Zwischen den rund 20minütigen musikalischen Vorstellungen zeigten die Kulturnacht-Flaneure großes Interesse an der Technik des OK-Studios und suchten den informellen Kontakt zu den Ehrenamtlichen des Wormser Montags-Magazins. Leider verließ die Gäste der Mut, sich einmal selbst als Fernsehmoderatoren in Szene zu setzen. Vielleicht im nächsten Jahr, denn dann wird das OKStudio zur Kulturnacht wieder seine gastlichen Pforten öffnen.


8 Sport

Mittwoch, 19.06.2013 | KW 25

Torreiches AH-Finale in Monsheim Ü40: Leiselheim siegt 6:2 Von H. Hinkel

Vorher, nachher: Nachdem „Glücksfee“ Nia Künzer der TSG Pfeddersheim die SpVgg Greuther Fürth zugelost hatte, machte sich im Klubheim der Pfeddersheimer schlagartig Ernüchterung breit (rechts). Vor allem Mathias Lang (re.) und Trainer Norbert Hess (3.v.re.) konnten ihre Enttäuschung nicht verbergen. Zuvor hatte der TSGCoach gemeinsam mit den rheinland-pfälzischen SPD-Generalsekretär Jens Guth (links) noch der Auslosung un dem erhofften Traumlos entgegengefiebert. Fotos: Uhrig

Alles andere als ein Wunschgegner

MONSHEIM Endspiel der Fußball-Oldies in Monsheim. Kurz vor der Pause und später im zweiten Durchgang gab‘s auf dem Monsheimer Kunstrasen einige Szenen, die den Zuschauern gar nicht gefielen. Dann beruhigten sich die Gemüter wieder, und das Ü40-Finale des Fußballkreises Alzey-Worms konnte ordentlich - wie es sich gehört - zu Ende geführt werden. Mit 6:2 behielt der SV Leiselheim gegen die SG Gundheim/Neuhausen die Oberhand. Der Favorit gewann zweifelsohne verdient, doch fiel der Sieg wohl um eins-zwei Tore zu hoch aus. Lange Zeit hielt Gundheim/Neuhausen sehr gut mit und ging dann überraschend sogar durch Holger Nikolay in

Führung. Doch noch vor der Pause drehte der SVL das Spiel. Zuerst war Kai Strippel mit einem wuchtigen Kopfball („Wembley-Tor-Verdächtig“) erfolgreich, dann traf Ibrahim Kurt mit einem tollen Freistoß ins Schwarze. Als dem Leiselheimer Kurt nach dem Wechsel das 3:1 gelang und kurz danach Gerhard Kaupa auf 4:1 erhöhte, war das gegen eine nachlassende SG-Truppe die Entscheidung. Allerdings wäre es vielleicht doch nochmal spannend geworden, hätte ein Treffer des Außenseiters, der nach Auffasung aller korrekt war, Anerkennung gefunden. So aber bedeuteten die Tore von Martin Braun und Sven Vettermann (beide SVL) sowie der von Nikolay verwandelte „Elfer“ den Endstand.

Die TSG Pfeddersheim empfängt in der ersten Runde des DFB-Pokals die SpVgg Greuther Fürth Von Sascha Diehl PFEDDERSHEIM Am Ende war’s die pure Ernüchterung: Unmittelbar nachdem Ex-Nationalspielerin Nia Künzer der TSG Pfeddersheim Bundesliga-Absteiger Greuther Fürth als Gegner in der ersten Hauptrunde des DFBPokals zugelost hatte, herrschte im Klubheim der TSG schlagartig Stille. Die Euphorie, die Hoffnung gegen einen Bundesligisten war, nachdem die Glücksfee aus Sicht der TSG zur Pechmarie wurde, verflogen. Keiner der 50 Fans, Betreuer, Spieler oder Vorstände mochte so recht glauben, dass die Pfeddersheimer ausgerechnet einen der – mit Verlaub – unattraktivsten Gegner im Vereinspo-

kal-Wettbewerb erwischt hatten. Mittlerweile hat sich die Enttäuschung über das Los-Pech etwas gelegt, auch wenn die Fürther, wie TSG-Coach Norbert Hess meint, „kein attraktiver Gegner sind, ich musste erst mal nachschauen, wer im Moment alles dort spielt“. Dennoch hofft der Fußballlehrer, der das Beste aus der Enttäuschung machen will, dass die Wormser FußballFreunde Anfang August für eine stattliche Kulisse sorgen. „Ich bin zwar alles andere als euphorisch, würde mir aber trotzdem wünschen, dass wir ein volles Stadion mit ein paar tausend Zuschauern kriegen, dann hätten wir ein schönes Spiel“, meint Hess, der dabei vor allem an seine Mann-

schaft denkt. Die nämlich hätte es verdient, mal auf der großen Bühne zu spielen. „Das wäre für uns ein richtig tolles Erlebnis“, sagt der Pfeddersheimer. „Außerdem ist es ja imme4rhin so, dass ein Zweitligist kommt, der als Bundesliga-Aufsteiger gehandelt wird, da hoffe ich, dass das vor allem die neutralen Wormser Zuschauer anlockt“. Hoffen auf viele Zuschauer Stichwort Bühne: Die soll der TSG der Rasen des WormatiaStadions bieten. „Wir werden noch in dieser Woche Gespräche mit den Verantwortlichen der Wormatia und der Stadt als Eigentümerin der Arena führen

und hoffen, dass alle Beteiligten ihre Zustimmung geben werden, sodass wir beim VfR spielen können“, berichtet Hess vom aktuellen Sachstand. Er wolle zwar niemandem vorgreifen, sagt er, „ich bin aber guter Dinge, dass wir eine Lösung finden“. Die braucht es auch, zumal sich die TSG von der Idee, gewissermaßen auswärts, also in Mannheim oder Mainz zu spielen, längst verabschiedet hat. „Es bringt uns absolut nichts, woanders hinzugehen und in einem halbleeren Stadion zu spielen“, findet Hess. Denn: „Wir wollen in der Stadt bleiben, wir sind schließlich alle Wormser und wollen deshalb auch dem Wormser Publikum etwas bieten“.

Wie das sportlich gelingen kann, steht derweil noch in den Sternen, auch weil der Unterschied zwischen den Profis aus Franken und den Pfeddersheimern zu groß scheint. Aber wer weiß, die TSG hat in ihrer nicht eben langen Pokal-Geschichte schon einmal einen richtig Großen geärgert. 1995 war das, damals stellte die TSG vor 25.000 Zuschauern im Ludwigshafener Südwest-Stadion Borussia Dortmund mit Andreas Möller vor arge Probleme. Der amtierende Deutsche Meister aus dem Pott brauchte ein Elfmeterschießen, in dem die Pfeddersheimer gleich die gleich drei Mal an Pfosten oder Latte scheiterten, um sich am Ende mit 4:3 durchzusetzen.

Am Ende chancenlos Ärger über „Skandal-Urteil“ Pleite für Pfedderheimer Tennis Herren 55

Rassismus-Vorfall: Wormatia soll 3.000 Euro Strafe zahlen

PFEDDERSHEIM

Von Sascha Diehl

(thö) Am Samstag war der Tabelleführer und Aufstiegsaspirant in die Oberliga TC Deidesheim zu Gast auf der Pfeddersheimer Tennisanlage. Obwohl es für die Pfeddersheimer um den Klassenerhalt geht, musste die Mannschaft mit vier Ersatzspielern antreten und sich trotz großer Gegenwehr am Ende mit 2:19 geschlagen geben. Das bedeutet, dass es im letzten Heimspiel am Samstag, 22. Juni gegen Bad-Bodendorf um Alles geht. Schade ist, dass die eigentlich starke Pfeddersheimer Mann-

Dieter Pauli machte ein gutes Spiel, kam gegen den starken Deidesheimer Horst Gäbler jedoch nicht über eine deutliche 3:6, 3:6-Niederlage hinaus. Foto: Agentur Peschel

schaft bisher in keinem ihrer Pflichtspiele in Bestbesetzung antreten konnte. Der auf Position eins spielende und bereits verletzt ins Spiel gehende Axel Kosubek verlor beide Sätze mit jeweils 0:6. Auf Position zwei spielte Dieter Pauli, der ein gutes Spiel gegen Horst Gäbler machte, aber am Ende über ein 3:6 und 3:6 nicht hinauskam. Die Überraschung des Tages war der an Nummer drei spielende Willi Schneider. Er gewann gegen den zwei Leistungsklassen besseren Klaus Rau. Nachdem er den ersten Satz 6:4 gewonnen, und den zweiten Satz 3:6 verloren hatte, gewann er im Match-Tiebreak 10:5 und holte damit die einzigen beiden Punkte für die Pfeddersheimer. An Nummer vier hatte Jürgen Bicking gegen den professionellen Tennislehrer Heiner Hofmann aus Deidesheim nie eine Chance und verlor glatt mit 0:6 und 1:6. Ebenso ging es dem auf Nummer fünf spielenden Wolfgang Letmathe, der gegen Albert Schleidt mit 0:6 und 0:6 verlor. Auf Position sechs trat Robert Pospech gegen Franz Bichler an und musste sich nach hartem Kampf am Ende mit 2:6 und 4:6 geschlagen geben. Die anschließenden drei Doppelspiele wurden ebenfalls alle in zwei Sätzen verloren, sodass die Pfeddersheimer am Ende über ein 2:19 nicht hinauskamen. Mannschaftsführer Dieter Pauly merkte am Ende des Spieles an, dass auch eine komplett angetretene Pfeddersheimer Mannschaft gegen die starken Deidesheimer wahrscheinlich keine Siegeschance gehabt hätte.

WORMS Es ist eine herbe Schlappe, die der VfR Wormatia Worms unmittelbar vor dem Trainingsauftakt seiner Regionalliga-Mannschaft hinnehmen musste. Das Verbandsgericht hat den Klub zu einer Strafe von 3.000 Euro verurteilt, weil ein Zuschauer Ende März beim Heimspiel der Wormatia gegen den FC 08 Homburg den

Homburger Spieler Yannik Tewelde rassistisch beleidigt hat. Wie Vize Fritz Bergemann-Gorski, 2. Vorsitzender des VfR, bestätigte, hat das Gericht die Strafe in der vergangenen Woche verhängt. Akzeptieren will der VfR das Urteil allerdings nicht, zumal sich der Verein laut Bergemann-Gorski keiner Schuld bewusst ist. „Wir werden definitiv Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen und ein

Appell an vernünftige Fans

KURZ NOTIERT

Wormatia hilft Flutopfern WORMS Der VfR Wormatia Worms wird sein Testspiel gegen den SV Wehen-Wiesbaden am Samstag, 22. Juni, in der EWRArena auch dazu nutzen, um den Menschen am Rhein zu helfen. Die gesamten Einnahmen aus dem Testspiel kommen den Opfern des Hochwassers am Rhein

zugute. Auch Rheinabwärts hat der SV Wehen-Wiesbaden dieser Aktion zugestimmt und leistet somit auch seinen Beitrag. Die Partie wird um 16 Uhr angepfiffen, der Eintritt kostet drei Euro, Spenden werden an den Kassen (geöffnet ab 14.30 Uhr) entgegengenommen.

Berufungsverfahren anstreben, weil wir das Urteil für nicht nachvollziehbar halten“, kündigte der VfR-Vize bereits unmittelbar nach Bekanntwerden des Richterspruchs an. Ob und wann gegebenenfalls ein neues Urteil gesprochen wird, steht derzeit noch nicht fest. „Es kann nicht sein, dass wir als Verein haften, wenn ein Zuschauer auf der Gegengerade so etwas ruft und einen Spieler beschimpft, da haben wir doch gar keine Einwirkungsmöglichkeit, da sind uns die Hände gebunden“, glaubt Bergemann-Gorski.

Homburgs Yannik Tewelde - hier links im Bild - soll beim hitzigen Heimspiel der Wormatia gegen den FC 08 von einem Zuschauer rassistisch beleidigt worden sein. Archivfoto: Uhrig

Hinzu komme, dass auch der Schiedsrichter der Partie, Pascal Müller, den Vorfall offenkundig nicht als gravierend eingestuft habe. „Der Schiri hat das Spiel nicht unterbrochen, sondern den Vorfall nur im Spielberichtsbogen vermerkt“, meint BergemannGorski. Zudem habe sich die Wormatia stets als verein präsentiert, der sich stark für die Integration von Migranten engagiere und unterstütze zahlreiche Projekte in diesem Bereich, was das Verbandsgericht hätte berücksichtigen müssen. Das findet auch VfR-Vorstandsmitglied Gerd Obenauer, der nach eigenem Bekunden „richtig schlecht geschlafen“ hat, nachdem er von der Strafe gehört habe. „Das Ganze ist auf der Gegengerade passiert, also mitten in der neutralen Zone und nicht in irgendeiner Fan-Ecke. Ich kann nicht verstehen, wieso man da meint, dass der Verein für so etwas verantwortlich ist“, sagt Obenauer, für den der Richterspruch „ein Skandal-Urteil“ darstellt. Allem Ärger über die verhängte Strafe appelliert der VfR-Vorstand an Zuschauer und Fans, rassistische Auswüchse in der EWR-Arena nicht zu dulden. „Ich hoffe“, meint etwa Fritz Bergemann-Gorski, „dass unsere fans einschreiten und Zivilcourage zeigen, wenn sie mitbekommen, dass jemand solche Parolen brüllt“.

Leiselheims Jürgen Langohr (links) wird hartnäckig von Edi Bertram verfolgt. Foto: H. Hinkel

Platz vier für SG Wormatia/Hochheim Ü32-Turnier: SV Hermersberg gewinnt Finale Von H. Hinkel WORMS Ü32-Südwestmeisterschaft in Worms! Auf zwei Plätzen ging in der EWR-Arena das Endturnier 2013 des Südwestdeutschen Fußballverbandes über die Bühne. Als Ausrichter hatte der VfR Wormatia die Weichen optimal gestellt. Sieben Mannschaften kämpften in zwei Gruppen um den „Cup“. In der Gruppe A startete Gastgeber SG Wormatia/Hochheim erfolgreich: Das „einheimische“ Team führte gegen TuS Landstuhl durch Treffer von Marcel Gebhard und Axel Stepp (sowie einem Eigentor) bereits mit 3:0, ehe dem Gegner noch zwei Tore gelangen. Dann mussten sich die Jungs um Gerd Bickel dem späteren Finalisten TuS Rüssingen mit 0:2 beugen. Im dritten Gruppenspiel machte Wormatia/ Hochheim den Einzug ins Halbfi-

nale perfekt. Beim 3:0 über Sausenheim trafen Andreas Günther (per 35-Meter-Knaller) sowie Volker Berg und Michael Schneider für die SG ins Schwarze. Im Halbfinale hatten dann die Gastgeber gegen den SV Hermersberg ganz knapp das Nachsehen. Zulezt gab‘s noch eine unerfreuliche Situation: Zwei SG-Akteure flogen per „Ampelkarte“ und „Rot“ vom Platz. Und nun zu den beiden Endspielen! Gleich zweimal gab‘s Elfmeterschießen. Angesagt war das beim „kleinen Finale“. Zwischen Wormatia/Hochheim und Mainz 1817 stand‘s nach dem „regulären“ Durchgang 4:4. Im direkten Vergleich waren die „17-er“ glücklicher und hatten am Ende mit 6:5 die Nase vorn. Turniersieger wurden die Hermersberger, die ebenfalls durch 11-mEntscheidung gegen Rüssingen obenauf blieben.

Dem Sausenheimer Tor droht bei einer Ecke Gefahr.

Foto: Hinkel


Sport 9

Mittwoch, 19.06.2013 | KW 25

Minis machen mit

Antraben an der Alzeyer Straße

Fairplay-Cup in Westhofen Von H. Hinkel WESTHOFEN Neuer Anlauf, diesmal wird wohl das Wetter mitspielen. Das mit Spannung erwartete Fair-Play-Testurnier der Fußball-Minis (F2 und G-Junioren) wird am Sonntag, 23. Juni, von der TG Westhofen ausgerichtet. „Alle Beteiligten sollten sich schon im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass es um nichts geht“, sagt Dieter Wolf (Worms) vom Kreisjugendausschuss und weist damit auf die neue Spielform der „Jüngsten hin, die man bei den Testspielen in Westhofen vorstellen wolle. Bei den G-Junioren (Bambini) bilden Gundersheim, Hochheim, Nack, Westhofen und Wöllstein die Gruppe A. Die Gruppe B rekrutiert sich aus der SG Altrheim, Alsheim, Hochheim und dem

Team der TSG Pfeddersheim. Um 10 Uhr geht‘s am Sonntag los mit dem Spiel Westhofen - Gundersheim los. Es folgen die Begegnungen Nack - Wöllstein (10.11 Uhr) und Altrhein - Hochheim (10.22 Uhr). Die F2 beginnt in Westhofen um 13 Uhr. Gespielt wird auf zwei Plätzen. Ein Dutzend Teilnehmer steht auf der Liste. Wer macht mit? Gruppe A: Wormatia II, Abenheim II, Neuhausen 2, JFV Rheintal 2, JSG Wonnegau II, TSG Pfeddersheim II und SG Altrhein 2. Gruppe B: Horchheim 3, Westhofen, Osthofen 2, Leiselheim, Horchheim 4 und Herrnsheim 2. Und wer eröffnet das Programm? Wormatia II - Abenheim II und Neuhausen 2 - Rheintal 2 (beide 13 Uhr) sowie Horchheim 3 - Westhofen und Osthofen 2 - Leiselheim (beide 13.12 Uhr).

Trainingsauftakt beim VfR Wormatia Worms / Coach Emmerling blickt optimistisch auf neue Saison Von Sascha Diehl WORMS Es war eine schweißtreibende Angelegenheit für die Spieler des VfR Wormatia Worms: Der Trainingsauftakt des Regionalligisten am Montagnachmittag geriet angesichts tropischer Temperaturen zur Hitzeschlacht. Einfluss auf die Vorbereitung, sollen die hochsommerlichen Temperaturen allerdings nicht haben. Zumal Chefcoach Stefan Emmerling schon vor dem ersten Antraben auf dem Rasen der EWR-Arena angekündigt hat, die Vorbereitung auf die kommende Saison durchziehen zu wollen – und notfalls einfach mal eine Schwimm-Einheit im benachbarten HeinrichVölker-Bad einzulegen. Das Anschwitzen vor dem Auftakt zur Regionalliga-Saison 2013/14 ist dabei auch für Emmerling an der Alzeyer Straße. Nachdem der gebürtige Heidelberger in der abgelaufenen Saison den in Ungnade gefallenen Ronny Borchers ersetzt hat, kann er sich jetzt zum ersten Mal mit einem fast kompletten und nach seinen Vorstellungen zusammengesetzten Kader auf die neue Saison vorbereiten, in der nach Willen von Trainer und Klubführung vieles besser laufen soll. Deshalb hat sich die Wormatia, wie Vorstand und Trainerteam nicht müde werden zu betonen, gezielt verstärkt und versucht, Schwachpunkte auszumerzen. „Haben uns punktuell verstärkt“

Die Gundersheimer Fußball-Minis machen am Sonntag den Anfang. Foto: H. Hinkel

AH im Vierer-Pack Ü32-Teams ermitteln am Freitag Turniersieger SPIELPLAN

Von H. Hinkel WESTHOFEN Die Fußball-Oldies stehen schon in den Startlöchern: Das VG-Turnier für Ü 32-Mannschaften wird in diesem Jahr von der TG Westhofen ausgerichtet. Vier Mannschaften, die in einer Gruppe spielen, ermitteln am Freitag, 21. Juni, ab 18.30 Uhr den Sieger. Folgende AH-Teams bilden das Teilnehmerfeld: VfL Gundersheim, TSV Gundheim, SG Kloppberg und die SG Osthofen/Westhofen. Am Freitag geht‘s auf der TGW-Sportanlage um 18.30 Uhr los. Die Spielzeit beträgt 1 x 20 Minuten.

18.30 Uhr: Osthofen/Westhofen - Gundersheim 18.55 Uhr: SG Kloppberg Gundheim 19.25 Uhr: Gundersheim - SG Kloppberg 19.50 Uhr: Gundheim - Osthofen/Westhofen 20.20 Uhr: Osthofen/Westhofen - SG Kloppberg 20:45 Uhr: Gundheim - Gundersheim

Das Kloppberg-Team (gelb) ist beim AH-Treff dabei.

Foto: Hinkel

In diesem Sinne hatte beispielsweise VfR-Vorstand Fritz Bergemann-Gorski während der Sommerpause betont, dass die Wormatia-Führung „in der letzten Saison nicht immer den Eindruck hatte, dass die Mannschaft sich auf dem Platz zerreißt“. Deshalb, so Bergemann-Gorski, „haben wir die Mannschaftsteile ausgetauscht, in denen wir Probleme gehabt haben und nach einem echten Führungsspieler gesucht, der nicht abtaucht, wenn es bei uns mal nicht so läuft“. Ebenfalls nachgebessert haben sie an der Alzeyer Straße, was das offensive Mittelfeld betrifft. Sowohl in der Zentrale als auch auf den Außenbahnen konnten Spieler verpflichtet werden, die das Spiel des VfR schneller machen sollen. Einer davon ist Kevin Wölk, der vom FSV Frankfurt II zur Wormatia wechselt, und im zentralen Mittelfeld zum Einsatz kommen wird. „Er ist als Überbrückungsspielergedacht und soll uns helfen uns hier zu verbessern“, lobt Bergemann-Gorski die Qualitäten des 28-Jährigen, der für Coach Emmerling kein Unbekannter ist. „Ich kenne Kevin Wölk aus meiner Zeit bei Rot Weiss Ahlen“, erzählt Emmerling, der ebenfalls von dem Neuzugang überzeugt ist. „Er schießt gute Standards, ist torgefährlich und kann auf dem Platz richtig eklig sein, das brauchen wir“. Neben Wölk kommt Markus Hofmeier vom FSV Frankfurt nach Worms. Ein Spieler, der Emmerling aufgefallen ist, als der Trainer den FSV beobachtet hat. „Er ist ein Spieler mit Perspektive und Talent im rechten Mittelfeld

Lockere Laufeinheit: Der Auftakt der Saisonvorbereitung geriet für die VfR-Aktiven angesichts tropischer Temperaturen zur schweißtreibenden Angelegenheit. Foto: Rudolf Uhrig und vor allem im Eins-gegen-Eins stark“, verspricht sich Emmerling von Hofmeier Tempo auf der Außenbahn. Dafür soll auch Marco di Maria sorgen, der sich zuletzt für Bayern Alzenau die Fußballschuhe geschnürt hat. „Er kann auf den Außenpositionen im Mittelfeld und ganz vorne spielen und hat eine gute Geschwindigkeit, sodass wir uns einiges von ihm versprechen“, so Emmerling. „Glücksgriff“ Markus Müller Dasselbe gilt für Markus Müller. Der Stürmer kommt vom SV Babelsberg und ist so etwas wie ein Glücksgriff für den VfR. Eigentlich stand der aus Emmerlings Sicht hochveranlagte Angreifer bereits bei Kickers Offenbach unter Vertrag. Weil der OFC aber keine Lizenz für die kommende Spielzeit erhalten haben, war Müller urplötzlich wieder auf dem Markt. „Da haben wir sofort zugegriffen“, berichtet Emmerling, der an Müller vor allem dessen Kopfballstärke und Durchsetzungsvermögen schätzt. Die vielleicht prominentesten Namen hat die Wormatia für die defensive verpflichtet. Mit Rachid El Hammouchi kommt ein Lieblingsschüler Emmerlings nach Worms, der auf den Außenverteidigerpositionen und als „Sechser“ flexibel einsetzbar ist. „Er war überall wo er gespielt hat unumstrittener Stammspieler, außerdem ist er ein williger Spieler, der immer alles gibt“, sagt Emmerling über El Hammouchi, den er bereits bei Alemannia Aachen II und Kickers Emden unter Emmerling gespielt hat. Auf der Torwartposition ersetzt der Ex-Waldhöfer Rainer Adolf Kevin Knödler und soll der VfR-Defensive laut Emmerling Stabilität verleihen. „er ist ein erfahrener Spieler mit Führungsqualitäten“, glaubt der Trainer von seinem Neuen zwischen den Pfosten. Aus der Zweiten Mannschaft des VfR rücken Damian

Neu im Kader von Trainer Stefan Emnmerling (li. hinten): Damian Kaminski, Torwart Rainer Adolf, Marcus Müller und Kevin Wölk (hi., v. li.) sowie Markus Hofmeier, Björn Weisenborn, Marco di Maria und Raschid El Hammouchi (vo., v. li.). Foto: Rudolf Uhrig Kaminski und Björn Weißenborn auf und sollen in der Regionalliga mitmischen. Abgeschlossen sind die Kaderplanungen an der Alzeyer Straße damit aber noch nicht. Zumal es einen weiteren Torhüter braucht. Suche nach Torwart läuft Erste Kandidaten hat Emmerling am Montag bereits getestet. Justin Merz (KSC) durfte ebenso vorspielen wie der zuletzt in England aktive Patrick Salschneider. Außerdem absolvierte Zubayr Amiri (Bayern Alzenau) ein Probetraining. Ob der VfR einen aus dem Trio verpflichten wird, steht laut Emmerling noch nicht fest. „Da bleiben wir gelassen, Torhüter sind zum Beispiel genug auf dem Markt“, meint der Coach. Was die Ziele für die neue Spielzeit betrifft, lässt sich Emmerling indes nur bedingt in die Trainer-

ABGÄNGE Scipon Bektasi hat vom VfR kein Vetragsangebot erhalten. „Der Spieler sieht sich höherklassig und will andere wege gehen“, kommentiert Vorstand Fritz BergemannGorski den Abgang Bektasis. „Er hat jedenfalls nicht das Interesse gezeigt, das wir uns gewünscht hatten“.

Bergemann-Gorski nicht kommentieren. Christoph Sauter, Younes Bahssou, Jakob Amann, Kevin Wittke, Christian Adam, Enrico Bienroth, Artur Krettek und Mike Wiesener verlassen ebenfalls den VfR.

Ebenfalls kein Vetragsangebot bekam Nassim Banouas. Wieso der Verein diesen Schritt getan hat, wollte

Kevin Knödler wird Berichten zufolge zum Ligarivalen Waldhof Mannheim wechseln und dort Rainer Adolf ersetzen.

Karten schauen. „Wir werden, die Trauben nicht zu hoch hängen und wollen anders aufzutreten, damit wir am Schluss nicht wieder zittern müssen“, meint Emmerling, wenn auf seine Saisonziele angesprochen wird. Von

der Qualität des aktuellen Kaders zeigt er sich überzeugt. „Ich bin zuversichtlich, dass wir einen Kader zusammenbekommen haben, der gut arbeitet. Ich hätte keine Bauchschmerzen, wenn die Saison jetzt schon losgehen würde“.

Altrhein-Nachwuchs peilt Double an Sparkassen-Pokal der Fußballjugend: Finale steigt am 22.6. in Monsheim SPIELPLAN

Von H. Hinkel ALZEY-WORMS Fußballkreis Alzey-Worms: Am Samstag, 22. Juni, präsentiert die Fußballjugend zum Saisonabschluss in Monsheim nochmal einen Fünferpack. Zehn Mannschaften der verschiedenen Altersklassen haben im Sparkassen-Pokal 2012/2013 den Einzug ins Finale geschafft und wollen nun am Endspieltag noch „eins draufsetzen“. Den Sieg im genannten Wettbewerb haben sie alle im Auge. Nach dem Auftakt der EJunioren ist in Monsheim gleich zweimal ein Vergleich der „alten“ Kreise an der Reihe. Das D-Jugend-Team von Wormatia II und die C-Junioren des SV Horchheim

10 Uhr, E-Junioren: SG Wöllstein/Siefersheim - FJFV Wiesbach 11.15 Uhr, D-Junioren: VfR Wormatia II - SG Dautenheim/Esselborn II 13

Uhr,

C-Junioren:

SV

II gehen sicherlich mit guten Chancen an den Start. Dann steht bei den B-Junioren eine Begegnung mit Derbycharakter im Plan. „Meister“ SG Altrhein und der FSV Osthofen, in der Runde Dritter geworden, stehen sich gegenüber. Sicher-

Horchheim II - SC HangenWeisheim 14.35 Uhr, B-Junioren: Altrhein - FSV Osthofen

SG

16.30 Uhr, A-Junioren: RWO Alzey - Schwarz-Weiß Mauchenheim

lich ein recht spannendes Duell! Die Mannschaft der SG Altrheim, die sich aus den Vereinen Rheindürkheim sowie Hamm und Eich rekrutiert, ist in der Tat eine ganz besondere Truppe. Sie verdient große Anerkennug: Das Team wurde nicht nur Meister, sondern

auch Sieger im Fairplay-Wettbewerb. Kein einziger Feldverweis stand zu Buche. Und es gab ein Herzschlagfinale, da besteht ja erst recht die Gefahr, dass der eine oder andere „überreagiert“. Die Altrhein-Jungs blieben aber vorbildlich fair. Das gilt auch für den ebenfalls sehr starken SV Leiselheim, der mit einem einzigen Pünktchen Rückstand „Vize“ wurde. Vom Trainer-Trio Steffen Keller, Kai Sackreuther und Thomas Lenert ist zu erfahren, dass der ausgeglichene SG-Kader aus 25 Spielern besteht, darunter fünf C-Jugendliche („Aushilfe“). In leicht veränderter Formation spielen die Jungs seit vier Jahren zusammen. Sie hätten sich

Dürfen die Altrhein-Jungs am Samstag wieder jubeln? sehr beachtlich weiterentwickelt, „und wir haben eine tolle Gemeinschaft“ (Keller). Auch der

Sponsor wird nicht vergessen, bei ihm bedankkt sich das Team für die Unterstützung. Alle im Alt-

Foto: H. Hinkel rhein-Lager freuen sich nun auf das „große Finale“ am Samstag in Monsheim.


10 Sport

Mittwoch, 19.06.2013 | KW 25

Neue Gelbgurte Gürtelprüfung im Black Dragon

Klare Niederlage für Herren 30

Von Stefan Lubojansky

WORMS (thö) In der Regionalli-

WORMS Jede Menge Schweiß floss Anfang Juni in der Wormser Kampfsportschule Black Dragon um Trainerin und Besitzerin Denise Kreuser. Auf dem Plan stand nämlich die Taekwondo- und Kickboxgürtelprüfung des Verbandes DBO, bei der die Sportler einer Fachjury ihr Können demonstrieren mussten. Dabei war das Ziel für jeden Einzelnen klar: der Aufstieg in die nächsthöhere Graduierung, Kup (Grad) genannt. Zwei Mal im Jahr findet eine solche Prüfung statt, bei der, je nach Gurtfarbe, Selbstverteidigung, Fuß- und Handtechniken, Ausdauer, Bruchtest, Kämpfen und die Theorie als Bestandteile der Prüfungsordnung vorgesehen sind. Beim Bruchtest beispielsweise erklärte Kreuser, dass es hierbei weniger auf Kraft, vielmehr jedoch auf die technisch perfekte Ausführung der Technik ankomme. „Dann bricht auch das Brett“, schmunzelte die Trainerin. Doch ohne Fleiß,

kein Preis, und so dauerte es insgesamt vier Stunden, bis auch der letzte der insgesamt zwölf Prüflinge seine Darbietungen beendet hatte und sich schließlich alle über die neuen Gurtfarben freuen durften. Der fleißige Einsatz im Training hatte sich also gelohnt und sichtlich stolz nahmen die Kampfsportler ihre Urkunden entgegen. Auch die ganz Kleinen waren mit von der Partie. Der erst vierjährige Oliver Götz absolvierte seine erste erfolgreiche Prüfung und freute sich am Ende über den neunten Kup – das ist ein weißer Gurt mit einem gelben Streifen. Nils Lindner (5 Jahre), Anna Kleiber (10 Jahre) sowie die beiden sechsjährigen Alexander Scherer und Jarod Wihler überzeugten die Prüfer ebenfalls und erhielten den gelben Gurt (8. Kup). Interessierte sind jederzeit zu einem Probetraining eingeladen. Informationen unter der Internetadresse www.blackdragon-worms.de oder der Telefonnummer 0162/8048095.

ALLE PRÜFLINGE Taekwondo: Oliver Götz (4 Jahre) weiß-gelber Gürtel (9.Kup); Nils Lindner (5 Jahre), Anna Kleiber (10 Jahre), Alexander Scherer (6 Jahre), Jarod Wihler (6 Jahre), Ramon Werner (13 Jahre), gelber Gürtel (8.Kup); Yannick Hoffmann (11Jahre), Gelb-

Grüner Gürtel (7.Kup); Celina Gottwalles (12 Jahre), grüner Gürtel (6.Kup). Kickboxen: Robin Kreuser (10 Jahre), orange-grüner Gürtel; Martin Dangmann, Kai Ries und Maurice Reichert, gelber Gürtel

Stolz präsentieren die Prüflinge Gürtel und Urkunden.Foto: Privat

Poseidons Kai Hornuf (am Ball) machte eine starke Partie und erzielte zwei Treffer.

Kantersieg für Poseidon Worms Wormser wasserballer schlagen den SV Friedrichsthal mit 17:6 WORMS Fünf Minuten benötigten die Wasserballer von Poseidon Worms um dem SV Friedrichsthal den Schneid abzukaufen. Am Ende gab es einen auch in der Höhe völlig verdienten 17:6-Erfolg für die Wormser. Nach Toren von Kai Eberts (2), Kai Hornuf (2) und Andreas Bleicher führten die Wormser 5:0 gegen die beeindruckten Gäste. Danach konnte es sich die Nibelungenstädter sogar erlauben, munter durchzuwechseln. Die weiteren Treffer dieser Partie bei optimalen äußeren Umständen im Poseidonbad fielen auf beiden Seiten im Minutentakt. Zur Halbzeit wurden beim Stand von 9:3

die Seiten gewechselt, doch an eine echte Chance der Saarländer dachte zu diesem Zeitpunkt niemand mehr. Es folgte sogar die stärkste Phase der Wormser, denn sechs Treffer in Folge, verteilt auf sechs Spieler zeigte die Ausgeglichenheit im Wormser Team. Erst kurz vor Ende des dritten Abschnitts gelang Friedrichsthal ein Treffer. Mit 15:4 wurde zum letzten Viertel angepfiffen und nun schlich sich auch etwas der Schlendrian ins Wormser Spiel ein. Am Ende blieb es aber auch beim in dieser Höhe verdienten Sieg von 17:6. Poseidon Worms: mit Martin Probst (Tor), Andreas Bleicher

KURZ NOTIERT

cken“ ging Jonas Brandt über 100 und 200 Meter Rücken, 50 Meter Rücken-Beine, 400 Meter Freistil und 200 Meter Lagen an den Start und belegte im starken Starterfeld den 14. Platz. Sein bestes Ergebnis erzielte er über 100 Meter Rücken in persönlicher Bestzeit von 1:11,02 Minuten. Adrian Burg kam im SchwimmMehrkampf „Freistil“ zum Einsatz über 100, 200 und 400 Meter Freistil, 50 Meter KraulBeine und 200 Meter Lagen und behauptete sich auf Platz 16. Er verbesserte u.a. seine 100 Meter Freistil-Zeit auf 1:02,59 Minuten.

(3), Timo Jordan (2), Markus Braun, Kai Eberts (5), Kai Hornuf (3), Marc Weber, Torsten Weber, Kevin Weinmann, Patrick Wittmann (1), Michael Otto (2), Benjamin Kositer, Andreas Ziemba (1). Junioren mit Niederlage Spannender verlief das U15-Spiel von Poseidon gegen Ludwigshafen, denn die Jungs von Trainer Phil Lane lieferten einen tollen Fight gegen die Favoriten ab. In einem ausgeglichenen Spiel kassierten sie erst in den letzten Spielminuten den Siegtreffer zum 9:10. Trotzdem wurden sie natür-

lich von zahlreichen begeisterten Zuschauern gebührend gefeiert. Ludwigshafen ging im ersten Viertel mit 2:3 in Führung, doch mit demgleichen Viertelergebnis konnte Worms zur Halbzeit ausgleichen. Auch der dritte Abschnitt war mit 2:2 ausgeglichen und nach dem 7:8 und 8:9 folgte ebenfalls direkt die Egalisierung. 53 Sekunden vor Schluß reichte die Zeit nicht mehr um dem 9:10 ein Tor dagegen zusetzen. Poseidon U15: Niklas Zidar im Tor, Jan Hof, Alex Lane (2), Aljoscha Lieth (2), Max Emans (3), Paul Steffens (2), Lucas Keller, Philipp Balz, Johannes Burkhardt

Heiko Hahn unterlag trotz starker Leistung klar gegen Thomas Frank. Foto: Peschel

Böse Klatsche für Pfeddersheimer

Wormser Schwimmer erfolgreich WORMS/BERLIN Mit tollen Leistungssteigerungen sind die beiden 13-jährigen Wormser Talente Jonas Brandt und Adrian Burg von den Deutschen Schwimm-Mehrkämpfen in Berlin zurückgekehrt. Zuvor hatten sie die Anweisung ihres Trainers Udo Christiansen („Genießt den Wettkampf und gebt euer Bestes“) bestens umgesetzt. Die beiden Wormser glänzten mit neuen Bestzeiten und behaupteten sich im deutschen Elitefeld auf ausgezeichneten 14. beziehungsweise 16. Plätzen. Im Schwimm-Mehrkampf „Rü-

Foto: Agentur Peschel

ga Südwest hatte die erste Herren30-Mannschaft den TC Wolfsberg Pforzheim zu Gast. Verstärkt durch Damian Jezak und geschwächt durch den verletzungsbedingten Ausfall von Andreas Seluga gingen die Bürgerweidler in den Spieltag, erwischten allerdings keinen besonders guten Tag. Bis auf Damian Jezak an Position 1 konnte kein Wormser seine Einzelpartie gewinnen. Tomasz Borowski hatte noch die größten Chancen, startete gut im ersten Satz (6:2), musste dann aber den zweiten Satz (2:6) und den Championstiebreak (5:10) abgeben. Heiko Hahn startete ebenfalls gut gegen Thomas Frank, musste aber beim Stand von 5:6 das entscheidende Break hinnehmen und verlor den Satz mit 5:7. Nach einem umkämpften ersten Satz ließen dann Kraft und Konzentration bei Hahn nach, während Frank erst richtig aufdrehte. Im zweiten Satz konnte Hahn nichts mehr ausrichten und verlor mit 0:6. Thomas Petzold, Daniel Blasy und Timo Heilmann mussten sich ihren Gegnern ebenfalls in zwei Sätzen geschlagen geben. Die anschließenden Doppel wurden ausgelassen. Mit der Niederlage mussten die Bürgerweidler erneut feststellen, dass es nicht einfach werden dürfte, die Klasse zu halten.

U 15 des TCP unterliegt gegen Tabellenführer Flonheim mit 0:14 PFEDDERSHEIM Eine schwe-

Nur einen Ehrenpunkt konnte sich Pfeddersheims Daniel Weimann im Match gegen Niclas Kolb sichern. Foto: Agentur Peschel

re Aufgabe hatte die U 15 des TC Pfeddersheim zu bewältigen. Die Pfeddersheimer hatten den ungeschlagenen Tabellenführer aus Flonheim zu Gast und mussten zudem auf ihre Nummer 1 Niklas Hartmann verzichten. Am Ende setzte es für die TCP-Junioren eine herbe 0:14 Niederlage gegen den Aufstiegsfavoriten aus Flonheim. Auf den Positionen 1 und 2 hatten Daniel Weinmann und Julius Weinhold gegen ihre

starken Gegner keine Chance. Weinmann konnte im zweiten Satz gegen Niclas Kolb einen Ehrenpunkt für sich verbuchen (0:6 1:6), während Weinhold von Sebastian Straßburger die Höchststrafe erteilt bekam (0:6 0:6). Eine couragierte Leistung zeigte der auf Position 3 spielende Pfeddersheimer Boris Schäffner, der zeitweilig am Sieg schnupperte, aber sich Steffen Becker geschlagen geben musste. Auf Position 4 gab Philipp Lohr-Spanier sein Medenrun-

den-Debut und zeigte auch eine beherzte Leistung. Zwar verlor er deutlich mit 1:6 und 2:6 gegen Joshua Baldauf, doch war der Spielverlauf enger als das Ergebnis vermuten lässt.. Nach den deutlichen Einzeln wurden noch die zwei Doppel gespielt, doch auch hier gab es keine Überraschungen mehr. Weinhold/Schäffner in Doppel 1 sowie Weinmann/Lohr-Spanier in Doppel zwei waren auch hier chancenlos, brachten die Partien aber mit Anstand zu Ende.

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