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Schönauer Str. 22 · 67547 Worms · Tel. 0 62 41 -2 05 93 0 · www.wormser-wochenblatt.de · Auflage: 65.771 · Samstag, 01.06.2013 | KW 22 | 29. Jahrgang

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¹AAP (Apothekenabgabepreis) = Preis, den der pharmazeutische Unternehmer den Apotheken zur Abrechnung gegenüber gesetzlichen Krankenkassen vorschlägt. Wir berechnen daher entsprechend weniger, als den Krankenkassen bei Erstattung in Rechnung gestellt wird.

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Internationaler Tag

Triumphaler Abend

WORMS Jahr fĂźr Jahr laden die Studierenden der Fachhochschule

BOBENHEIM-ROXHEIM Nach dem buchstäblich in letzter Sekun-

Worms zum „international day“ auf dem Campus ein. Auch dieses Mal konnten die Besucher die sich von der kulturellen Vielfalt unter den Studenten Ăźberzeugen und kulinarische KĂśstlichkeiten aus aller Welt kennenlernen. Seite 4

de gesicherten Klassenerhalt hat die TSG Pfeddersheim einen vielversprechenden Schlusspunkt unter die gerade beendete Saison gesetzt. In einem FuĂ&#x;ball-Krimi bezwang die Mannschaft von Norbert HeĂ&#x; Arminia Ludwigshafen mit 7:6 nach ElfmeterschieĂ&#x;en. Seite 10

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Foto: Rudolf Uhrig

Eine Entlastung fĂźr die BĂźrger? Ă„uĂ&#x;erer Ring und die zugehĂśrige Krankenhaustangente stoĂ&#x;en bei Leiselheimern und Pfiffligheimern auf Kritik Von Gunter Weigand WORMS Zu den Themen, die derzeit die Wormser in besonderem MaĂ&#x;e bewegen, gehĂśren neben dem Haus am Dom auch das Gewerbegebiet „Hoher Stein“ und die Krankenhaustangente, die den LĂźckenschluss fĂźr den Ă„uĂ&#x;eren Ring um Worms herstellen soll. OberbĂźrgermeister Michael Kissel stellte sich auf Einladung des SPD-Ortsvereins Leiselheim in einer Ăśffentlichen Versammlung im Sportlerheim des SV Leiselheim den Fragen und der Kritik der Wormser BĂźrger. Die Krankenhaustangente, die von der NievergoltstraĂ&#x;e am Leiselheimer Ortseingang vorbei am Ortseingang von Pfiffligheim zur B 47 neu (Autobahnzubringer) verlaufen soll, ist Bestandteil des Ă„uĂ&#x;eren Rings, der von der Stadtverwaltung bereits in den 1960er angedacht wurde. Man erhofft sich dadurch, Verkehr um die Innenstadt herumlenken zu kĂśnnen und so die Belastung der dort lebenden Menschen zu verringern. OberbĂźrgermeis-

ter Kissel fĂźhrte als Beispiel die PetersstraĂ&#x;e an, die Prognosen zufolge bei einer Realisierung des Ă„uĂ&#x;eren Rings eine Reduktion des Verkehrsaufkommens um 8.500 Fahrzeuge pro Tag erfahren kĂśnnte. Als Baubeginn ist derzeit 2016 avisiert, wobei OberbĂźrgermeister Kissel sich skeptisch zeigte, dass dieser Termin eingehalten werden kann. Geht es nach der Mehrheit der zur Versammlung erschienenen BĂźrger, so sollte der Ă„uĂ&#x;ere Ring Ăźberhaupt nicht gebaut werden. In der Hauptsache befĂźrchten sie eine erhebliche Zunahme der Lärmbelastung, da die Tangente ziemlich dicht an den Wohngebieten vorbeigefĂźhrt werden soll. Unabhängig davon wird der Sinn des Ă„uĂ&#x;eren Rings in Zweifel gezogen, beispielsweise von Horst NiederhĂśfer, der fĂźr die GrĂźnen im Ortsbeirat Pfiffligheim sitzt. Er verwies auf den Quell- und Zielverkehr, der nach Worms mĂźsse und die Krankenhaustangente gar nicht nutzen kĂśnne. Das BĂźndnis Hoher Stein, das mit mehreren Mitgliedern vor

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Ort war, sieht die Situation in einem noch grĂśĂ&#x;eren Kontext. Eine Realisierung des dort von der Verwaltung gewĂźnschten Gewerbegebiets wĂźrde zusätzlichen Verkehr, besonders im Schwerlastbereich, der sich seinen Weg Ăźber diese mautfreie Tangente suchen werde, sagte Richard GrĂźnewald. FĂźr den BĂźndnissprecher ist die Situa-

tion glasklar: „Es handelt sich hier um ein redundantes Angebot, das zu einem teuren Preis, der Mehrbelastung der BĂźrger, erkauft werden soll.“ OB Kissel wies darauf hin, dass fĂźr jeden BĂźrger die MĂśglichkeit besteht, im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens Einwände geltend zu machen und notfalls auch Klage dagegen zu erheben.

Gewerbegebiet Hoher Stein Zwar gibt es aktuell noch keine neuen Erkenntnisse in Sachen Gewerbegebiet Hoher Stein, da die von der Stadt in Auftrag gegebene Klima-Konfliktpotenzialanalyse noch nicht abgeschlossen ist, doch nutzte das BĂźndnis Hoher Stein die Gelegenheit, seinen Standpunkt deutlich zu machen. BĂźndnissprecher Marcus Centmayer wies auf die Gefahren maĂ&#x;losen Flächenverbrauchs und die Frischluftschneise des Stadtzentrums hin, die durch das Areal zwischen Pfeddersheim und Heppenheim fĂźhrt. Kissel erklärte, dass ohne die Ergebnisse des Gutachtens keine sinnvolle Diskussion gefĂźhrt werden kĂśnne. Was den Flächenverbrauch anbelange, mĂźsse die Stadt solche Gebiete vorhalten, um wettbewerbsfähig bleiben zu kĂśnnen.

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Das Bßndnis Hoher Stein, das gegen ein Gewerbegebiet auf dieser Fläche kämpft, lädt am Sonntag, 9. Juni, zu einem Erlebnistag mit Ükumenischem Gottesdienst und buntem Erlebnisprogramm ein. Archivfoto: Rudolf Uhrig

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2 Worms

Samstag, 01.06.2013 | KW 22

MERR MACHT WAS MIT...

Mit bürgerschaftlichem Engagement

Merr macht was mit...

RegioAkademie Landau zertifiziert Wormser Gästeführer / OB Michael Kissel gratuliert Von Margit Knab

VON CHRISTEL MÜLLER

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enn mei Mama zu mir als Kind sellemols gesacht hot: „datsch mit deine Babbfingercher doch net alles so an“ dann war dess gut verständlich un sinnvoll. Wann merr heit mei Vewandte, Bekannte un selbscht die allerbescht Freundin vesuchen mir mei altmodisches Handy auszuredde un geje e neies „datsch-“ (touch) tauchliches Smartphone auszedausche, is dess degeje ferr mich äußerst beläsdischend. Mir genüücht nämlich mei eifaches Handy un ich bin durchaus zufridde mit dem was merr dodemit kann: nämlich nur im äußerst wichdische Ausnahmefall unnerwegs zu telefoniere! Un wann nooch Woche bzw. Monade es Guthaben uffgebraucht is, werd ewe ferr dreißisch Euro uff de Bank noochgetankt. So einfach is dess! Awwer dess verstehn diese Dauersmartphoner jo iwwerhaupt net. Du kannscht aach ga kää venünfdisch Gespräch mehr mit denne führe. Die stehn oder sitzen vor ääm, heern dir angeblich genau zu un schrabben debei fortlaufend mit em Finger iwwers Display vun ihrm moderne Handy. Un wammer do driwwer gifdisch werd un ungehalde froocht ob se dodemit net endlich mol uffheere kennten, kriet merr zur Antwort: „Ja, glei, ich guck norr korz nooch wie moje es Wedder werd!“ Wann ich vor zeh-, zwanzisch Johr zu meiner Mama gesacht hätt: „gebb merr mol es Telefon, ich will noochgucke wies Wedder moje werd!“, dann hätt die mich total veschrocke sofort zum Dokder geschickt. Un apropo Dokder! Ich bin iwwerhaupt der Meinung, dass diese Dinger gesundheitsschädlich sin. Nachweislich zuminschends ferr die die kääns hamm un iwwerall vun denne „Datscher“ beläsdischd werrn. Ei zum Guckuck, do sollschde net nervees werrn, wenn z.B. sogar dein Besuch immer unruhischer uff sei Handdasch glotzt, weil do drin es Smartphon seit fünf Minudde kään Ton vun sich gewwe hot, der verkündet, dass e neiie Nachrichd eigetroffe is. Iwwerraschenderweise hot dann dodegeje mei Handy plötzlich glei zweemol e Botschaft gemeld. Die ää war vun meiner Freundin Renate, die mir e Foto vun ihrm festliche Adventskranz geschickt hot un die anner vun de Jutta, die mir mit einem Kuss mitteile wollt, dass de Schlemmerblock bis 2014 gelde deet. Ich hab kään Schlemmerblock un Midde Mai is bis jetzt noch kään Advent! So was verwirrt un belastet ääm doch so lang, bis sich uffklärt, dass beide Damen sich mit ihrm Fingersche „vedatscht“ ham. Die Mitteilunge warn rein aus Versehje bei mir gelandet. Deshalb: So e Ding kummt mir nicht ins Haus un wanns noch so smart is. Es sei denn, es kann koche, wäsche un bischle – dann kennen merr nochemol driwwer redde!

Selbsthilfegruppe für Darmpatienten trifft sich WORMS Die Selbsthilfegruppe für Darmpatienten - Deutsche ILCO lädt ein am Dienstag, 4. Juni, 17 Uhr, zu einem Treffen

für Patienten mit künstlichem Darm- oder Blasenausgang, Darmkrebspatienten sowie Patienten mit chronisch-entzündli-

chen Darmerkrankungen. Zum Treffen im Klinikum, 8. Stock, Mehrzweckraum sind Betroffene und Interessierte willkommen.

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Das Wormser Wochenblatt erscheint samstags und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 65.771 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker

Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform.

NEUE GÄSTEFÜHRER Die neuen Gästeführer sind Kerstin Aßmann-Weinlich, Gisela Kromm, Ursula Hoffmann, Bettina Maurer, Ursula Gauglitz, Stephanie Andres-

Hummel, Katja Dimpfl, Heike Schreiber-Wolsiffer, Anja Loeb-Schiller, Dr. Robert Korn, Martin Blumroeder und Renate Neuffer.

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Gunther Kramer, Inhaber der gleichnamigen Heppenheimer Polsterei, hat sich mit seinem Betrieb auf die Aufarbeitung von Polstermöbeln spezialisiert. Fotos: Sabrina Kezic

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Von Kani Rostami Boukani

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Wir sind für Sie da: Langstraße 12 Mo.-Fr. 9.00-12.30 Uhr · 14.30-18.30 Uhr www.gabys-waescheladen.de 67292 Kirchheimbolanden Sa. 9.00-13.00 Uhr, 1. Samstag von 9.00-16.00 Uhr Tel. 06352 5082

Impressum

tInfo die neuen Gästeführer eng zusammen arbeiten. Die Gruppe bedankte sich bei ihrem Schulungsleiter Rolf Jochum und bei Antje van Look (RegioAkademie Landau) mit Buchgeschenken und brennt darauf, ihr Wissen zur Stadtgeschichte bei Führungen unter Beweis zu stellen.

Polsterei Kramer: fachkundige Beratung und perfekte Ausführung

Sie werden individuell beraten von Gaby´s Wäscheladen-Team.

Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker

Ein Dutzend neue Gästeführerinnen wurden von Oberbürgermeister Michael Kissel beglückwünscht und „in den Dienst geschickt“. Foto: Margit Knab

Besser sitzen durch Möbelaufarbeitung

Mit dieser Ausgabe werden folgende Prospekte in Teilbereichen mitverteilt:

Gaby´s Wäscheladen präsentiert

WORMS Genau um ein Dutzend GästeführerInnen hat sich die Riege der Touristenbetreuer erhöht, die nach eineinhalbjähriger Ausbildung, und versehen mit einem Zertifikat der RegioAkademie Landau, von Oberbürgermeister Michael Kissel als „Botschafter der großartigen Geschichte unserer Stadt“ offiziell in Dienst gestellt wurden. In einer kleinen Feierstunde gratulierte der OB den Damen und Herren, die „für wenig Salär, aber mit viel bürgerschaftlichem Engagement“ Worms von seiner interessantesten Seite zeigen. Nicht nur fremden Besuchern, wie er bemerkte, sondern auch Einheimischen, um sie ein stückweit für ihre Heimatstadt zu begeistern. Im November 2011 hatten die Gästebetreuer ihre Ausbildung begonnen, in der deutsche, pfälzische und regionale Stadtgeschichte gelehrt wurde. Volkskunde, Rhetorik, methodische Stimmbildung, Organisation und Erste Hilfe mussten ebenfalls abgearbeitet werden, bevor im September 2012 die Prüfung und anschließend verschiedene Praktikaphasen die Ausbildung vervollständigten. Seit Frühjahr dieses Jahres sind die zehn Damen und zwei Herren voll einsatzfähig. Glückwünsche und Lob zur Zertifizierung gab es nicht nur vom Oberbürgermeister, sondern auch von Verkehrsdirektor Bernd Leitner, mit dessen Touris-

Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig. Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkontrolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA. Mitglied im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter

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Haus & Grund Worms zeichnet Nicole Becker aus Maucheneim aus WORMS/ALZEY

Gewinner bei Haus & Grund Worms: Das Los fiel unter anderem auf Nicole Becker, Mauchenheim. Sie hatte an der Aktion Mitglieder werben Mitglieder von Haus & Grund Worms teilgenommen. Begeistert und dankbar von der Hilfe und Unterstützung zu Fragen rund um das Mietrecht überzeugte sie auch andere Hauseigentümer vom Beratungsangebot in den Geschäftsstellen in Alzey und Worms. Zwischen Mietern und Hauseigentümern muss es nicht zu Streitigkeiten bis vor Gericht kommen, wenn vorab alles gut geregelt wurde. Ein guter Mietvertrag richtig ausgefüllt, schafft ganz entscheidende Grundlagen, darauf verweist der Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Lock. Übergabe einer Wohnung, Kaution, Abrechnung der Betriebs-

kosten, was zu tun ist wenn Zahlungen ausbleiben, umfangreiche Themen die Hauseigentümer klären müssen und Unterstützung und Rechtsberatung erhalten Mitglieder stets bei Haus&Grund. Informationen Die Geschäftszeiten von Haus & Grund in Worms sind montags bis donnerstags, von 9 bis 12 Uhr, und freitags, von 14 bis 17 Uhr. De Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 06241/413591 zu erreichen. Die Geschäftstelle von Haus & Grund in Alzey befindet sich im Haus der Volksbank AlzeyWorms eG, Hospitalstraße 15, die Öffnungszeiten sind montags und mittwochs von 9 bis 11 Uhr. Die Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 06731/4936113 zu erreichen.

Nicole Becker aus Mauchenheim wurde von Haus & Grund ausgezeichnet. Foto: Haus&Grund


Worms 3

Samstag, 01.06.2013 | KW 22

Autofahrer werden zur Kasse gebeten Mehrheit im Stadtrat stimmt fĂźr GebĂźhrenerhĂśhung / Kritik von FDP und FWG/BĂźrgerforum

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WORMS Am Ende war es reine Formsache: Der Stadtrat hat dem Vorschlag der Verwaltung zum 1. September die ParkgebĂźhren auf Ăśffentlichen Parkplätzen in der Innenstadt um rund 50 Prozent anzuheben, zugestimmt. Getragen wurde der mit groĂ&#x;er Mehrheit gefasste Beschluss durch die Fraktionen von CDU und SPD sowie GrĂźnen und Linken, FWG/BĂźrgerforum und FDP votierten mit Nein. Dem neuen Parkraumbewirtschaftungskonzept, das ebenfalls ab Herbst greifen soll, verweigerten Liberale, GrĂźne und Linke die Zustimmung.

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Emotionale Debatte

„Von Politessen verfolgt“ OB Michael Kissel konterte die Kritik Neureuthers mit dem Hinweis, dass es um marginale Beträge gehe. „Ich denke sie sollten keine Untergangsszenarien zeichnen, schlieĂ&#x;lich geht es um ErhĂśhungen zwischen zehn und 30 Cent“, sagte der Stadtchef. Aussagen, die Dr. Uwe Radmacher (FDP) zu einem Exkurs in Sachen Marktwirtschaft veranlassten. „Wenn man etwas hat, das wie die maroden Parkhäuser unwirtschaftlich ist, muss man das billiger machen und nicht etwas anderes teurer“, meinte der FDP-Mann, dem zudem die geplante Einstellung von

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Parkplätze in der Innenstadt, wie hier am Neumarkt sind rar. Deswegen sollen Autofahrer, die ihren wagen dort abstellen wollen, aus Sicht der Stadtverwaltung und einer Mehrheit des Stadtrats kĂźnftig tiefer in die Tasche greifen. Archivfoto: Rudolf Uhrig bis zu 14 Ordnungsbeamten, die kĂźnftig den ruhenden Verkehr in der Innenstadt Ăźberwachen, ein Dorn im Auge ist. â&#x20AC;&#x17E;Es ist unfassbar Ăźberhaupt Ăźber so etwas zu diskutieren, in Worms werden Autofahrer werden in Zukunft von Politessen verfolgtâ&#x20AC;&#x153;. VorwĂźrfe, die SPD-Ratsmitglied Karlheinz Henkes nicht auf sich sitzen lassen wollte. Marktwirtschaft, meinte der Genosse mit Blick auf Radmacher, funktioniere eben doch nicht so wie die FDP behaupte. â&#x20AC;&#x17E;Wenn ein Gut knapp ist, ist es auch teuer und weil der Parkraum in der Stadt knapp ist, ist es auch richtig, dass er teurer wirdâ&#x20AC;&#x153;, befand Henkes. Was Radmachers Angst vor mehr Ordnungskräften angehe, kĂśnne er nur den Kopf schĂźtteln, so Henkes. Parksuchverkehr reduzieren Denn: â&#x20AC;&#x17E;Sie fahren Autos fĂźr 80.000 bis 90.000 Euro, regen sich dann Ăźber ein paar Cent mehr ParkgebĂźhren auf und fĂźhlen sich dann von Politessen verfolgt, das ist absurdâ&#x20AC;&#x153;, meinte Henkes, der dafĂźr den Beifall seiner Fraktion erhielt.

NEUE PARKGEBĂ&#x153;HREN Tarifzone 1: Maximalparkdauer 60 Minuten. Ausnahme bilden die Bereiche am Bahnhof, am RĂśmischen Kaiser und im Bereich des Rathauses, hier beträgt die Maximalparkdauer 30 Minuten. Länger geparkt werden darf auf dem Parkplatz an der Karmeliterschule. Da sich in unmittelbarer Umgebung ein Ă&#x201E;rztehaus und ein Dialysezentrum befinden, kĂśnnen Autofahrer ihren Wagen dort bis zu zwei Stunden lang abstellen. GebĂźhren (Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr, samstags von 8 bis 19 Uhr: 20 Minuten 0,40 Euro

Ob Kissel verwies in diesem Zusammenhang, darauf, dass noch nicht feststehe, wie viele neue Beamte die Stadt einstellen werde. â&#x20AC;&#x17E;Im Moment gibt es nur die Empfehlung von Experten, wir werden das Ganze aber noch einmal intern prĂźfen und dann erst entscheidenâ&#x20AC;&#x153;, sagte Kissel.

30 Minuten 60 Minuten 90 Minuten 120 Minuten

0,80 Euro 1,70 Euro 2,50 Euro 3,00 Euro

Tarifzone 2: Die Maximalparkdauer beträgt in der Regel zwei Stunden, in einzelnen Bereichen dßrfen die Parkplätze jedoch nur fßr 60 Minuten belegt werden. Gebßhren (Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr, samstags von 8 bis 19 Uhr): 20 Minuten 0,40 Euro 30 Minuten 0,50 Euro 60 Minuten 0,80 Euro 90 Minuten 1,10 Euro 120 Minuten 1,40 Euro

BefĂźrwortet wurde die Anhebung der ParkgebĂźhren unter anderem von den Fraktionsvorsitzenden von CDU und GrĂźnen, Dr. Klaus Karlin und Kurt Lauer. â&#x20AC;&#x17E;Wir haben wenig Parkplätze und einen erheblichen Parksuchverkehr in der Innenstadt, deswegen ist die GebĂźhrenerhĂśhung ein erster richti-

ger Schritt, wenn wir weniger Verkehr in der Stadt haben wollenâ&#x20AC;&#x153;, sagte Karlin. Lauer bezeichnete die ErhĂśhung ebenfalls als â&#x20AC;&#x17E;richtigâ&#x20AC;&#x153; und â&#x20AC;&#x17E;notwendige MaĂ&#x;nahme, um die Innenstadt zu beruhigenâ&#x20AC;&#x153;. Linke: Parkhäuser schlieĂ&#x;en Linken-Fraktionschef Sebastian Knopf befĂźrwortete zwar die Anhebung der GebĂźhren, kritisierte jedoch, dass die Stadt die Neufassung des Parkraumbewirtschaftungskonzepts nicht nutze, um sich von defizitären und maroden Parkhäusern zu trennen. Angesichts von rund 600.000 Euro Verlust, den die Stadt mit ihren Parkhäusern jedes Jahr einfahre, â&#x20AC;&#x17E;wäre es angebracht gewesen, ein paar Parkhäuser dichtzumachenâ&#x20AC;&#x153;, meinte Knopf. Mathias Englert (FWG/BĂźrgerforum) bezichtigte Verwaltung und die Stadtratsmehrheit â&#x20AC;&#x17E;den zweiten Schritt vor dem ersten zu machenâ&#x20AC;&#x153;. â&#x20AC;&#x17E;Bevor man die Leute in Parkhäuser bringen kann, muss man dafĂźr sorgen, dass die Parkhäuser in einem guten Zustand sindâ&#x20AC;&#x153;, sagte Englert. â&#x20AC;&#x17E;Deswegen ist auch eine GebĂźhrenerhĂśhung wenig sinnvollâ&#x20AC;&#x153;.

ZwĂślf Teams treten beim StraĂ&#x;enfuĂ&#x;ballturnier im Albert-Schulte-Park an / Fairplay und Toleranz im Fokus WORMS Der Ball schlägt ein, das Netz wackelt. JubelstĂźrme auf und auĂ&#x;erhalb des Platzes. Was die GroĂ&#x;en nach Toren zelebrieren, kĂśnnen die Kleinen mittlerweile genauso gut. Davon konnten sich die Zuschauer beim StraĂ&#x;enfuĂ&#x;ballturnier im Albert-Schulte-Park Ăźberzeugen. ZwĂślf Mannschaften hatten sich gemeldet, um dem runden Leder nachzujagen. Am erfolgreichsten waren die Streetfootballer (10 bis 13 Jahre) und Worms City (14 bis 16 Jahre) â&#x20AC;&#x201C; beide Teams setzten sich verdient im Modus Jedergegen-jeden durch. â&#x20AC;&#x17E;Uns geht es darum, den Kindern und Jugendlichen den SpaĂ&#x; am Sport zu vermittelnâ&#x20AC;&#x153;, sagte Turnierleiter Ulrich Mielke kurz nach Anpfiff der ersten Partie. Der Sozialpädagoge im Kinder- und JugendbĂźro organisiert das Turnier nicht zum ersten Mal, er weiĂ&#x;, worauf es

7,50 â&#x201A;Ź 6,50 â&#x201A;Ź 5,50 â&#x201A;Ź 4,50 â&#x201A;Ź 3,90 â&#x201A;Ź

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â&#x20AC;&#x17E;Kindern und Jugendlichen SpaĂ&#x; am Sport vermittelnâ&#x20AC;&#x153; Von Markus Wolsiffer

im Waffenschmied

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Von Sascha Diehl

In einer emotionalen Debatte äuĂ&#x;erte vor allem die FDP teils harsche Kritik an den Plänen der Verwaltung, die aus Sicht der Liberalen gehĂśrig an der Preisschraube dreht. Fraktionsvorsitzender Dr. JĂźrgen Neureuther sprach von einer â&#x20AC;&#x17E;exorbitanten ErhĂśhungâ&#x20AC;&#x153;, die keineswegs moderat ausfalle, wie Verwaltung, SPD und CDU die BĂźrger glauben machen wolle. Auch der beispielsweise von Timo Horst oder OberbĂźrgermeister Michael Kissel (beide SPD) geäuĂ&#x;erte Glaube, durch die GebĂźhrenerhĂśhung mehr Autofahrer in die Parkhäuser bringen und Letztere dadurch besser auslasten zu kĂśnnen, sei vĂśllig verfehlt. â&#x20AC;&#x17E;Wer die Preise erhĂśht treibt Autofahrer nicht in die Parkhäuser sondern aus der Innenstadt. FĂźr mich sieht es so aus, als endgĂźltig alle Kunden aus der Stadt vertrieben werden sollenâ&#x20AC;&#x153;, meinte Neureuther, der eine weitere Belastung fĂźr den innerstädtischen Einzelhandel befĂźrchtet.

APHRODITE

ankommt. â&#x20AC;&#x17E;Jeder muss sich an die Regeln halten, ohne Ausnahmeâ&#x20AC;&#x153;, umriss Mielke das Prinzip des Turniers. Integration, Fairplay und Toleranz â&#x20AC;&#x201C; das wollen die Veranstalter vermitteln und deshalb sind nicht nur die geschossenen Tore entscheidend. â&#x20AC;&#x17E;NatĂźrlichâ&#x20AC;&#x153;, ergänzte der Sozialpädagoge, â&#x20AC;&#x17E;machen wir das, damit die Jugendlichen nicht auf der StraĂ&#x;e rumfliegen und dummes Zeug anstellen.â&#x20AC;&#x153; Respektvoller Umgang Wer also respektvoll miteinander umgeht, wer fair statt foul spielt, wird bei diesem Turnier belohnt. â&#x20AC;&#x17E;Ich schaue mir zum Beispiel an, ob eine Mannschaft bĂśse AusdrĂźcke verwendet oder die Mädchen auf dem Platz miteinbeziehtâ&#x20AC;&#x153;, erklärt Uwe Berberich-MĂźhleck, weshalb er jedes Spiel mit Argusaugen verfolgt hat. Unter dem Strich seien es

Fair statt foul, sollten die Mannschaften beim FuĂ&#x;ballturnier im Albert-Schulte-Park spielen - und alle Mannschaften hielten sich so wie hier daran. Foto: Rudolf Uhrig faire Partien, sagte der Spielbeobachter â&#x20AC;&#x201C; wohl auch, weil das Reglement eindeutig ist: Vier gegen vier, Stollenschuhe sind verboten, der Tormann darf den Ball

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nicht in die Hände nehmen. Und zu jedem Zeitpunkt muss ein Mädchen mit auf dem Platz stehen. Vivien Kraus ist eines dieser fuĂ&#x;ballbegeisterten Mädchen,

sie sorgte dafĂźr, dass die Defensive der Streetfootballer kaum wackelte. â&#x20AC;&#x17E;Das macht riesigen SpaĂ&#x;â&#x20AC;&#x153;, strahlte die ZwĂślfjährige nach ihrem ersten Spiel, das sie prompt mit 5:2 gewinnen konnten. Luca Di Stefano und Jason Roeser waren nach ihren Partien nicht nur ordentlich geschwitzt, sondern auch glĂźcklich. â&#x20AC;&#x17E;Das ist echt anstrengend, weil das Feld so klein istâ&#x20AC;&#x153;, meinten die 13-Jährigen mit aufgeregter Stimme. Damit bei allem Einsatz auch alles fair vonstatten geht, haben die Organisatoren auf echte Schiedsrichter gesetzt. Darunter der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Franz Gritzner, der die Spiele kulant, aber mit der nĂśtigen Strenge leitete. â&#x20AC;&#x17E;Die jungen Kicker sind mit so viel Ehrgeiz bei der Sache, das ist einfach klasse. Deshalb unterstĂźtze ich das StraĂ&#x;enfuĂ&#x;ballturnier nicht zum ersten Mal â&#x20AC;&#x153;, meinte Gritzner.

      

Feiern und Tanzen mit â&#x20AC;&#x17E;Timelessâ&#x20AC;&#x153; zu den Hits der 60ies, 70ies & 80ies auĂ&#x;erdem Special Guests: â&#x20AC;&#x17E;The Rose Valley Sistersâ&#x20AC;&#x153; mit dem Besten aus den 30ern & 40ern

      

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  Â       

mit groĂ&#x;em Kunsthandwerkermarkt, Basteln, Heuburg, Zirkus Pepperoni, Kinder-Musiktheater Tonfisch zeigt um 14.30 Uhr â&#x20AC;&#x17E;Radio Auweiaâ&#x20AC;&#x153;, uvm.

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4 Worms

Samstag, 01.06.2013 | KW 22

Vorbereitung auf SEPA Sparkasse informiert Vereine und Kunden Von Joachim Bonath WORMS Die „SEPA“-Veranstaltung der Sparkasse Worms-Alzey-Ried für Vertreter der Vereine und Kunden fand so großen Anklang, dass man kurzfristig vom kleineren Raum in die Aula der Fachhochschule umziehen musste. In seiner Begrüßung sprach Finanzvorstand Franz Horch vom „Problembewusstsein“, das für die Umstellung des Zahlungssystems auf „SEPA“ zu wecken sei, damit man nicht am Stichtag, dem 1. Februar 2014, „erstaunt ist, wenn auf Knopfdruck nichts passiert.“ Um dies zu verhindern, gibt es vielfältige Unterstützung durch die Sparkasse und selbst der heutige – zweigeteilte - Vortrag ist im Netz eingestellt. Im ersten Teil erläutert Christian Harbauer, SEPA-Projektleiter bei der Sparkasse, die Änderungen und die sich daraus ergebenden Umstellungen im „Zahlverfahren“, also bei Überweisungen, Lastschriften und (Kredit-)Kartenzahlungen. IBAN und BIC anstatt KontoNummer und Bankleitzahl heißt die Devise und die Auftragswährung bitte immer in Euro! Was aber bedeutet eigentlich IBAN und BIC? Die IBAN (International Bank Account Number), hat in Deutschland 22 Stellen und ist gar nicht so unbekannt, da sie aus der bisherigen Kontonummer und der Bankleitzahl sowie vorangestelltem DE als Ländercode und einer Prüfziffer besteht. BIC steht für „Business Identifier Code“ und ist die internationale Bankleitzahl, oft auch als „SWIFT“ bezeichnet. BIC dient ebenso zur Weiterleitung von SEPA-Zahlungen und ist ein zweites Identifikationsmerkmal im in-

ternationalen Zahlungsverkehr. Gut zu wissen: Bei Zahlungsaufträgen innerhalb Deutschlands genügt ab dem 1. Februar 2014 die Angabe der IBAN. Und auch dies: Alle Zahlungsempfänger von Dauerlastschriften werden im Juni angeschrieben und auf die notwendigen Maßnahmen zur Umstellung vorbereitet, verspricht die Sparkasse. Außerdem steht eine Sparkassenbroschüre mit dem Titel „SEPA – der neue Zahlungsverkehr in Deutschland und Europa“ zur Verfügung. Ebenso geben die Mitarbeiter der Projektgruppe SEPA Auskunft sowie das Internet unter www. spkwo.de/sepa. Der zweite Teil hat die OnlineVereinsverwaltung zum Thema und zeigt, dass über den reinen Zahlungsverkehr hinaus dieses Portal dem Verein, der sich darauf einlässt, eine Menge an Verwaltungsarbeit einspart. „SVerein, die internetbasierten Anwendungen für Vereine“ hat Benjamin Semet, Sparkassenfinanzportal Düsseldorf, vorgestellt. Alles, was der Verein benötigt sei ein Internetzugang, ein Internet-Browser und eine Internetzugangsberechtigung. Wichtig ist ihm, dass die Datensicherheit absolut gewährleistet sei und die Datenhoheit beim Verein liege. Einige Schritte sind jedoch unabdingbar. Dazu gehören: Die Mitglieder-und Zahlungsdaten müssen in den S-Verein importiert werden. Eine GläubigerIdentifikationsnummer muss bei der Bundesbank beantragt werden, um als Verein am SEPALastschriftverfahren teilnehmen zu können. Weitere Informationen findet man unter: www.spkwo.de/sverein. ANZEIGE

Ein Wohlfühlprogramm Familien-Hoffest in der Klostermühle

Wahrer Schmelztiegel der Kulturen

„international day“ an der Fachhochschule Worms zeigt die kulturelle Vielfalt der Studentenschaft Von Markus Wolsiffer WORMS Lateinamerikanische Rhythmen, asiatische Spezialitäten und afrikanische Künste: Der „international day“ der Wormser Fachhochschule ist ein wahrer Schmelztiegel der Kulturen. Jahr für Jahr laden die FH-Studenten zu dieser gemeinsamen Feier ein – so auch am letzten Freitag. „Es ist einfach unglaublich, was hier für eine Stimmung herrscht“, strahlt etwa Felix Klein, der im dritten Semester Internationale Betriebs- und Außenwirtschaft (IBA) studiert. Für den Wormser sind es die Kontakte zu den Kommilitonen aus der ganzen Welt, die sein Studium bereichern, sagt Felix Klein. Und weil ihn das Fernweh schon gepackt hat, geht’s im Wintersemester bereits weg. „Mexico City, das wird sicher überragend“, blickt der Student seinem Auslandsaufenthalt entgegen. Für viele FH-Studenten ist dagegen Worms das Ziel ihrer Reise, so auch für Paulina Sieradzan aus Kielce. Die Polin studiert ebenfalls IBA, allerdings im Masterstudiengang. Lange musste sie nicht überlegen, sagt die 24-Jährige, als es darum ging, ihr Heimatland beim

Am „international day“ wurden kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt geboten. „international day“ zu vertreten. Wie ihre Kommilitonen aus anderen Teilen der Erde ist sie mit einem eigenen Stand in der FH-Aula vertreten, dort gibt’s typische Gurken aus Polen und Informationen aus erster Hand. „Ich hätte auch kleine Gläschen Wodka mitgebracht, aber das ist

ja nicht erlaubt“, lacht Paulina, weil sie weiß: Damit kokettiert sie mit gängigen Klischees. Um mit diesen Vorurteilen aufzuräumen, war der „international day“ zunächst als Afrika-Tag im Jahre 2001 gestartet. Seitdem ist die Veranstaltung stetig gewachsen – und fas freut vor

Foto: Uhrig

allem Organisatorin Annette Mayer-Möbius. Die Mitarbeiterin des International Student Office schätzt die kulturelle Vielfalt an ihrer Hochschule. „Das bereichert einfach“, findet Mayer-Möbius. Einziger Wermutstropfen an diesem Nachmittag: Wetterbedingt hatten die Organisatoren

ihre Veranstaltung vom Campus in die Aula verlegen müssen, der Stimmung tat dies keinen Abbruch. Ausgelassen nahmen sich die Studenten an der Hand und tanzten zu türkischen Klängen. Währenddessen präsentiert die Chuyen Nguyen ihr Heimatland, sie hat eigens ein Video mitgebracht, es heißt „A taste of Vietnam“. Also ein Vorgeschmack auf den Küstenstaat in Südostasien. Auch Diane Youmsi hat sich einiges einfallen lassen, um für ihr Heimatland Kamerun zu werben. Die 26-Jährige setzt auf Kulinarisches, hat gekochte Bananen und Fleischspieße mitgebracht. „Bald ist alles weg, schnell probieren“, appelliert die Studentin an alle, die an ihrem Stand vorbeilaufen. Ähnliche „Anwerbeversuche“ gibt es auch neben der Bühne: Dort präsentiert sich ein Stand, der das Prädiakat „International“ etwas weiter ausgelegt hat: Beim „Emsländer Kaffeeklatsch“ kommt Julia Hohoff mit anderen Studenten ins Gespräch. „Manche Fragen, ob es das Emsland überhaupt gibt“, schmunzelt die 25-Jährige, „und ich kann bestätigen: Ja!“ Allein für die Aufklärungsarbeit habe sich der „international day“ gelohnt, meint sie.

Zielgerichteter Kampf gegen den Fachkräftemangel

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Fiege legt Fokus auf breitgefächerte und fachgerechte Ausbildung / Nachwuchs wird für Berufsleben qualifiziert WORMS Die demografische Entwicklung und der fortschreitende Strukturwandel werden unsere Gesellschaft spürbar verändern. Wie neueste Studien zur Bevölkerungsentwicklung und zum demografischen Wandel belegen, wird ein Nachwuchsmangel an Auszubildenden und damit ein Fachkräftemangel spürbar werden. Demnach werden im Jahr 2025 circa 15 Prozent weniger Jungendliche in Deutschland leben als heute, parallel steigt der Bedarf an qualifiziertem Personal weiter. Da Logistik in fast allen Wirtschaftsbereichen immer mehr an Wichtigkeit gewinnt, steigt auch hier der Bedarf an Fach- und Führungskräften entsprechend. Mit einer guten und

fundierten Ausbildung haben Berufseinsteiger in der Logistik viel versprechende Chancen und Perspektiven in einer Zukunftsbranche mit enormen Wachstumspotenzial. Diese Meinung vertritt auch der Logistiker Fiege und legt seinen Fokus schon seit geraumer Zeit auf eine breitgefächerte und fachgerechte Ausbildung, um dem Fachkräftemangel proaktiv entgegenzuwirken. Unterstützt durch stetige Weiterbildungsangebote, Workshops, Seminare sowie Inhouse-Schulungen werden die jungen Arbeitnehmer bei Fiege in der Region Worms für das weitere Berufsleben qualifiziert und vorbereitet, berichtet Michael Suden, der zuständige Executive Director von Fiege.

Wormser Erlebnisgarten MÜNCHWEILER Für Erwachsene, und vor allem für Kinder, ist es alljährlich ein Muss: der Besuch des Familien-Hoffestes in der Klostermühle in Münchweiler. Am Wochenende 8. und 9. Juni ist dort wieder ein Wohlfühlprogramm geplant, bei dem die Allerkleinsten genauso auf ihre Kosten kommen wie die Erwachsenen. Gäste, die nicht mit ihrem Pkw anreisen wollen (Autobahn Alzey-Kaiserslautern, Abfahrt Winnweiler), fahren gemütlich mit der Zellertalbahn. Der nostalgische Ausflugszug startet sonntags, jeweils um 10.02, 12.02, 14.02, 16.02 und 18.02 Uhr ab Monsheim. Die Rückfahrt vom Bahnhof Münchweiler erfolgt ebenfalls immer im ZweiStunden-Takt ab 11.12 Uhr. Die letzte Heimreise kann um 17.12 Uhr angetreten werden. Traditionell beginnt die Klostermühl’sche Landparty am Samstag, 8. Juni, um 20 Uhr, mit einem Scheunenfest. Feiern und Tanzen mit der Band „Timeless“, Cocktails trinken an der Heubar und zuhören, wenn „The Rose Valley Sisters“ Lieder aus den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts singen. Nach dem Familiengottesdienst auf der Wiese neben dem Teich (10 Uhr) heißt es am Sonntag, 9. Juni, „Start Frei“ für Familienunterhaltung pur. Die jüngsten Gäste dürfen in der Heuburg toben, sich im Rasenmäher-Geschicklichkeitsfahren messen und die großen Traktoren inspizieren. Der Kinderzirkus „Pepperoni“ gibt artistische Nachhilfestunden, der Streichelzoo wartet auf Besucher,

genau wie die Betreuer an den Bastelständen (Filzen, Modellieren, Malen). Das Kindertheater „Tonfisch“ ist wieder zu Gast und präsentiert um 14,30 Uhr „Radio Auweia“. Schon die Vierjährigen dürfen sich einbinden lassen in das Mitmach-Programm dieser Show. Das Publikum ist der Background-Chor, wenn die drei Musiker „den Spüllappen zum Leben erwecken“ und das „Tier im Klavier sich weigert, nach Schlaraffenland zu reisen“. Entspannte, „kinderlose“ Eltern können sich derweil auf dem Kunsthandwerkermarkt umschauen. Taufrische Kräutertöpfe, Teeangebote aus aller Welt, Honig vom Imker, kunstvolle Holzarbeiten, duftende Naturseifen, selbst gemachte Marmeladen, kreative Stein-Filz- und Tonkunst werden als Mitnahmeprodukte präsentiert. Es gibt Hotelführungen, Besuche im Radio-Museum, Massageangebote, Kutschfahrten oder man macht einen gemütlichen Spaziergang durch den Bauerngarten oder über das großflächige Wiesengelände entlang der munter plätschernden Alsenz. Müde Füße werden im Kneippbecken wieder munter oder beim Verweilen auf der Restaurantterrasse, im Biergarten und in der „Gud Stubb“, im ehemaligen Mühlenwohnhaus. Selbstverständlich versorgt die Hotelküche die Gäste mit Herzhaftem genauso wie mit Kaffee, Kuchen und Torten. Diesen Familienurlaubstag im Grünen in Münchweiler darf man sich einfach nicht entgehen lassen.

Arbeitseinsatz im Wormser Erlebnisgarten FÖJ-Gruppe verbringt Seminarwoche Von Dennis Waltenberg WORMS Wie es seit einigen

Sommerfest im Erlebnisgarten WORMS Am 8. und 9. Juni findet das Sommerfest im Wormser Tiergarten und dem angrenzenden Erlebnisgarten statt. Es warten auf die kleinen und großen Besucher viele spannende Aktionen und Mitmachangebote. Unter dem Thema „Wildes in Worms“ wird im Tiergarten ein interessantes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm präsentiert. Im Erlebnisgarten ist an diesen Tagen der DRK-Waldkindergarten mit verschiedenen Mitmach- und Verkaufsangeboten dabei. Auf dem gesamten Gelände ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt, von traditioneller Küche bis hin zu Kaffee und Kuchen. Die Veranstaltung findet an diesen Tagen von 11 bis 17 Uhr statt und der Wormser Erlebnisgarten kann während dieser Zeit nur über die Tiergartenkasse erreicht werden.

Jahren Tradition ist, verbrachte im Mai eine Gruppe von 21 Teilnehmern im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) eine Seminarwoche in Worms. Untergebracht waren die FÖJler in der Jugendherberge am Dom. Am 7. Mai 2013 stand auch ein Arbeitseinsatz im Wormser Erlebnisgarten auf dem Programm. Trotz des regnerischen Wetters konnte der Austausch der Mulchwege an den Schulbeeten mit neuen Holzhackschnitzeln vorgenom-

men werden. Für das Mittagsmenü, der beliebten selbstgemachten Steinofenpizza und Waffeln, sorgte das Leitungsteam des Erlebnisgartens. Als Dennis Waltenberg, Leiter des Erlebnisgartens, zu einer abschließenden Feedbackrunde einlud, zeigte sich der Großteil der FÖJler begeistert von der praktischen Arbeit im Freien. Die Jugendlichen lernten an diesem Tag nicht nur den Erlebnisgarten, sondern auch Arbeitsabläufe und ihre Seminargruppe besser kennen.

Die Gruppe der FÖJler hatte eine arbeitsintensive und anregende Woche in Worms. Foto: Dennis Waltenberg

DIE TERMINE IM JUNI 1. Sa Spectaculum Instrumental Workshop Volker Gallé 2. So Spectaculum Instrumental Workshop Volker Gallé 4. Di 19:00 20:00 Elternabend WaldKiGa DRK 4. Di 20:00 21:30 Elternabend Hort im Grünen DRK 6. Do 19:30 Runder Tisch BUND Worms (K. Maar) 8. Sa 10:00 18:00 Sommerfest im Tier- und Erlebnisgarten Leitungsteam u.a. 9. So 10:00 18:00 Sommerfest im Tier- und Erlebnisgarten Leitungsteam u.a. 9. So 14:00 17:00 Trommelworkshop Charly Wambold 12. Mi 10:00 14:00 Backtag Kiga St. Cyriakus, Frau Amann 12. Mi 15:30 18:00 Strickcafé Magnus (Frau Niesen) 13. Do 17:00 24:00 Start der 72-Stunden-Aktion in Zusammenarbeit mit BdkJ und DRK Familienbildung 14. Fr 08:00 21:00 72-Stunden-Aktion Zusammenarbeit zwischen BdkJ und DRK Familienbildung 14. Fr 14:00 18:00 Backseminar Ev. Magnusgemeinde 15. Sa 08:00 21:00 72-Stunden-Aktion Zusammenarbeit zwischen BdkJ und DRK Familienbildung 15. Sa 09:00 12:00 Bienenschulung Imkerverband Rheinland-Pfalz, Robert Lorenz 15. Sa 10:00 18:00 Familienerlebnistag rund um Handwerk und Natur Gerhard Christ 16. So 10:00 12:00 Abschluss der 72-Stunden-Aktion Zusammenarbeit zwischen BdkJ und DRK Familienbildung 22. Sa 09:30 12:30 Kocharena DRK Familienbildung 22. Sa 10:00 18:00 Familienerlebnistag rund um Handwerk und Natur Gerhard Christ 23. So 12:00 21:00 Fa m i l i e n - M i t mach-Café + Mittsommerfeuer Magnus 23. So 10:00 15:00 En/B/K/H Familientreffen Gemeinsam leben - gemeinsam lernen Worms e.V.


Wormser Stadtteile 5

Samstag, 01.06.2013 | KW 22

Jede Menge Spaß

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Langnese-Erlebnistag am 8. Juni im StrandBad FRANKENTHAL

Bei den LANGNESE-Erlebnistagen sind in dieser Saison die Dinos los. Erlebt am 8. Juni zwischen 12 und 18 Uhr gemeinsam mit Max und seinen treuen Freunden viele nasse Abenteuer. Freut euch auf spannende Wasserspiele und actionreiche Wettkämpfe. Unter dem Motto „Gemeinsam Abenteuer erleben!“ garantieren wir jede Menge Spiel und Spaß. Auf der gigantischen Hindernisbahn ist zum Beispiel Tem-

po angesagt. Wer schafft es am schnellsten, die heimtückischen Hindernisse zu bewältigen? Und auf den Piratenflößen ist Teamwork angesagt, denn nur im Team könnt ihr das andere Ufer erreichen. Übrigens: der LANGNESE-Tag kostet keinen gesonderten Eintritt. Alle Besucher zahlen nur den regulären Badeintritt: Erwachsene 4 Euro, Kinder (6-17 Jahre) 3 Euro. Mehr Infos unter www.strandbad-ft.de.

Beim Langnese-Erlebnistag ist Spaß angesagt.

Foto: Privat

Wallfahrtsgruppe unterwegs BOBENHEIM-ROXHEIM

Ab Montag, 3. Juni, ist die Wallfahrergruppe Bobenheim-Roxheim wieder sechs Tage lang auf der Wallfahrt von Bobenheim-Roxheim nach Walldürn im Odenwald unterwegs. Zum 7. Mal machen sich ungefähr 50 Frauen und Männer auf den Weg und legen dabei täglich zwischen 20 bis 25 Kilometer zu Fuß zurück. Sie werden begleitet von vier Helfern, die das Gepäck transportieren und die Pilger mit Wasser und frischem Obst versorgen. Als geistlichen Beistand sind der Ortspfarrer Andreas Rubel und Pater Cletus Wingen vom Kloster Klausen in der Eifel dabei. Die Wallfahrt beginnt am Morgen mit einer Heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena im Ortsteil Roxheim und einer anschließenden ersten Wegstrecke durch den Ort. Danach werden die Pilger nach Bürstadt gebracht und von dort geht es weiter über Lorsch nach Heppenheim. Bei Gebet, Gesang, Meditation, Schweigen und Gottesdienst im

Freien oder in Kirchen an den Wegstrecken nähern sich die Wallfahrer in mehreren Tagesetappen ihrem Ziel Walldürn. Dort wird ein feierlicher Gottesdienst vom kleinen Chor der Chorgemeinschaft Roxheim 1844 musikalisch mitgestaltet. Nach der Messe zieht die Pilgerschar zum Hotel Riesen. Die letzte Etappe führt am Samstag, 8. Juni, von der Freilichtbühne im Oberen Busch durch die Bobenheimer Siedlung zum Bürgermeisteramt in Bobenheim-Roxheim. Dort werden die Wallfahrer von Bürgermeister Manfred Gräf empfangen. Die abschließende Prozession am letzten tag der Wallfahrt führt die Pilger vom Kapellchen durch den Ort zur Pfarrkirche St. Maria Magdalena, wo die Wallfahrt mit einem festlichen Schlussgottesdienst endet. Es besteht noch die Möglichkeit an der Wallfahrt teilzunehmen. Information sind bei Klaus Trutzel unter der Telefonnummer 06239/1228 erhältlich.

Zoff um WEI 7 geht in die nächste Runde Stadtratsfraktionen von SPD und CDU stimmen für Baugebiet „Am See“ / Gegner äußern scharfe Kritik Von Sascha Diehl WORMS Der Stadtrat hat mit den Stimmen der Fraktionen von SPD und CDU den Weg für das umstrittene Weinsheimer Baugebiet „Am See“ (WEI 7) freigemacht und sämtliche Einwände und Bedenken die beispielsweise die Einwohnergemeinschaft „Am See“ gegen die geplante Bebauung ins Feld führt, zurückgewiesen. Sozial- und Christdemokraten stimmten trotz des Widerstands von Grünen, FWG/Bürgerforum und FDP dem von der Verwaltung vorgelegten Bebauungsplanentwurf sowie der erforderlichen Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Worms zu. Die Gegner halten unterdessen an ihrer Kritik an den Baugebiets-Plänen fest und haben schon während der Stadtratssitzung angekündigt, mit juristischen Mitteln gegen das Neubaugebiet vorzugehen. Im Raum steht eine Normenkontrollklage, die das Oberverwaltungsgericht in Koblenz beschäftigen dürfte. Grüne: Biotop wird zerstört Widerstand gegen dieses Vorgehen der Fraktionen von CDU und SPD kam in erster Linie aus den Reihen von Grünen und Liberalen, die in ihrer Kritik an WEI 7 seit Jahren eine ungewöhnliche Allianz bilden. Grünen-Fraktionsvorsitzender Kurt Lauer warf CDU, SPD und der Stadtverwaltung mit Oberbürgermeister Michael Kissel (SPD) an der Spitze vor, sich über sämtliche, aus Sicht der Grünen berechtigten Bedenken hinwegzusetzen. „Da nützen auch ihre schönen Sonntagsreden zum Naturschutz nichts, sie sind verantwortlich für die Zerstörung eines wertvollen Biotops, etwa des Wäldchens, das künftig von einer Straße zerschnitten und damit wertlos ist“, kritisierte Lauer. „Gutachten fehlerhaft“ In eine ähnliche Kerbe schlug FDP-Ratsmitglied Dr. Uwe Radmacher, der unter anderem die eingeholten naturschutzgutachten als unvollständig und fehlerhaft

Geht es nach den Stadtratsfraktionen von CDU und SPD, kann am Weinsheimer See bald ein Baugebiet entstehen. Die Gegner des Neubaugebiets haben allerdings angekündigt, mit juristischen Mitteln gegen das Areal vorzugehen. Archivfoto: Rudolf Uhrig bezeichnete. „Es gibt in dem Gebiet mehr geschützte Arten als das Gutachten ausweist, außerdem ist nicht das gesamte Plangebiet untersucht worden“, warf der Liberale der Verwaltung vor. Müller sieht Fehlentwicklung „Hier wird versucht etwas durchzudrücken, das falsch ist, deswegen werden die Gerichte entscheiden müssen“. Unterstützung bekam Radmacher von seinem Fraktionschef Dr. Jürgen Neureuther, der sich in Zynismus flüchtete. „Viel Vergnügen mit der Normenkontrollklage, vielleicht ist das der nächste Prozess, den die Stadt verliert“, meinte Neureuther.

Karl Müller (FWG/Bürgerforum) und Michael Mahla (Bündnis 90/ Grüne) warfen den Baugebietsbefürworten derweil vor, eine „Splittersiedlung und städtebauliche Fehlentwicklung“ (Müller), also das bestehende Gebiet „Am See“), auch noch vergrößern zu wollen. „Das neubaugebiet liegt an einer Bahnlinie und mitten in einer Frischluftschneise“, befand Mahla, „es wäre besser gewesen dieses Vorhaben überhaupt nicht zu beginnen“. CDU verteidigt Pläne Verteidigt wurde das Baugebiet von Dr. Klaus Karlin, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion. „Wir dürfen nicht vergessen, dass es

Erbitterter Streit wird zu unendlicher Geschichte Befürworter und gegner des geplanten Neubaugebiets „Am See“ stehen sich seit Jahren unversöhnlich gegenüber Von Sascha Diehl WEINSHEIM Die Fronten sind

Baugebiet WEI 7

verhärtet: Seit Jahren streiten Befürworter und Gegner des geplanten Baugebiets „Am See“, das im Verwaltungsdeutsch den wenig schmückenden Namen „WEI 7“ trägt, um die Frage, ob das Baugebiet ausgewiesen und gebaut werden darf. Eine Frage, die die Stadtverwaltung mit Oberbürgermeister Michael Kissel (SPD) an der Spitze und die Stadtratsmehrheit von SPD und CDU unüberhörbar mit „Ja“ beantwortet. Allerdings: Das „Nein““ der Gegner, also von Grünen, FWG/Bürgerforum, FDP und mehreren Anwohnern „Am See“ und des „Viehwegs“ schallt seit dem Jahr 2010 mindestens genauso laut durch die Stadt. Konkret dreht sich der Streit um die Zuverlässigkeit von Gutachten, um Tiere, die im Bereich des vermeintlichen Nobelviertels leben oder nicht, die Zerstörung von Biotopflächen, Lärmbelästigungen und die Seriosität der Firma „Profecto GmbH“, die das Baugebiet als Investor entwickeln und erschließen soll.

tischen Beistand geholt und eine Kölner Sozietät, beauftragt, Bebauungsplan und Gutachten unter die Lupe zu nehmen. Das Urteil der Kölner Anwälte: Der Plan, so hieß es im September 2010, sei wenigstens in Teilen nicht rechtskonform. SPD und CDU unbeeindruckt

See

Konflikt wird Schlammschlacht

Das Baugebiet WEI 7, hier eine schematische Darstellung, erhitzt die Gemüter. Grafik: Stadt Worms

Der Zwist zwischen den sich unversöhnlich gegenüberstehenden Parteien ist in der Vergangenheit derart eskaliert, dass die Angelegenheit inzwischen einer Schlammschlacht gleichkommt. Etwa, weil die Streitenden bereitwillig „Nettigkeiten“ austauschen und sich wechselseitig mit Schuldzuweisungen überbieten. Die Vorwürfe reichen dabei von einer „bewussten Täuschung der Öffentlichkeit“, über „Ränkespiele um Pöstchen“, bis hin zur Manipulation von Bildern.

In diesem Zusammenhang hatte etwa Grünen-Fraktionsvorsitzender Kurt Lauer öffentlich behauptet, dass „OB Kissel und dem Investor ein enges Verhältnis nachgesagt wird“. Zudem stellen die Grünen infrage, ob die „Profecto GmbH“ als Investor geeignet sei, da die Firma keine entsprechenden Referenzen vorweisen könne. Im Gegenzug war in der Vergangenheit immer wieder zu hören, dass die Anwohner „Am See“ ein Neubaugebiet angeblich nur

deshalb verhindern wollen, weil sie keine Nachbarn für ihre privilegierte Wohnlage akzeptieren. Genau dem hatte aber Bodo Ernst, Sprecher der Eigentümergemeinschaft, stets vehement widersprochen und betont, dass für die Bürger die Versiegelung von landschaftlichen Flächen außerhalb der Ortslage, der Naturschutz und die Gefährdung von Menschen im Fokus stehe. Das alles hat die Mehrheitsfraktionen von CDU und SPD im Stadtrat nicht davon abgehalten bereits im

Juni 2010 eine Änderung des städtischen Flächennutzungsplans zu beschließen und damit grundsätzlich den Weg für eine Bebauung freizumachen. Da nützte es den WEI 7-Gegnern auch nichts, dass die Baugebiets-Pläne gewissermaßen eine Kehrtwende in der städtischen Politik darstellen, zumal unter der Ägide der Oberbürgermeister Wilhelm Neuss und Gernot Fischer eine Bebauung stets ausgeschlossen worden war. Als Reaktion hierauf hatte die Allianz der WIE 7-Gegner sich juris-

Ein Urteil, von dem sich die Befürworter des Baugebiets unbeeindruckt gezeigt haben. Anfang des Jahres, genauer gesagt Ende Januar, haben SPD und CDU gegen die Stimmen von Grünen, FWG/Bürgerforum und der FDP einen städtebaulichen Vertrag mit der Firma Profecto abgeschlossen. Ein Vorgehen, das beispielsweise OB Michael Kissel und CDU-Fraktionschef Dr. Klaus Karlin stets verteidigt haben, da der Kontrakt sämtliche Risiken von der Stadt nehme und dem Investor aufbürde. Unter anderem ist in dem Vertrag geregelt, dass der Investor alle anfallenden Kosten tragen, Maßnahmen zum Natur- und Artenschutz mit der Verwaltung abstimmen oder „Maßnahmen zur Umsetzung dieses Vertrages“ erst durchführen darf, wenn der Bebauungsplan Rechtskraft erlangt hat. Versöhnt hat dies die streitenden Lager freilich nicht, sodass ein Kompromiss unmöglich erscheint. Und das, obwohl die Stadtratsfraktionen, als sie zuletzt über den Bebauungsplanentwurf zu „WEI 7“ beraten sollten, sich gewissermaßen vertagt und die Verwaltung aufgefordert hatten, nachzuarbeiten. Unter anderem wurde ein neues Naturschutzgutachten erstellt, das inzwischen zwar vorliegt, aber ebenfalls zu keiner einvernehmlichen Lösung geführt hat.

„Wir haben genügend Gutachten vorliegen, dass diese nicht so ausgegangen sind, wie sie es gerne hätten ist nun mal so“, sagte der CDU-Fraktionschef. „Die CDU wird dem Vorhaben zustimmen, selbst wenn irgendwann mal irgendein Gericht entscheiden wird, schließlich kann niemand

erwarten, dass wir als Stadträte alle rechtlichen Möglichkeiten abschließend beurteilen“. Dem hielt Jürgen Neureuther entgegen, dass die Untere Naturschutzbehörde, die die entsprechenden Gutachten bewertet habe „ein originärer Teil der Stadtverwaltung“ und deshalb gerade nicht unabhängig sei. Das rief OB Michael Kissel auf den Plan, der betonte: „Ich verwahre mich gegen die Unterstellung, die Untere Naturschutzbehörde arbeite weisungsgebunden, dem ist nicht so“, betonte der Stadtchef. „Außerdem haben wir die Obere Naturschutzbehörde, die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) eingeschaltet, um jeden Verdacht auszuräumen“.

Spielplatzfest in Horchheim

Führung durch „Klein-Rom“

HORCHHEIM Am Samstag 1. Juni, veranstaltet der SPDOrtsverein Horchheim ab 14 Uhr auf dem Spielplatz an der Max-Planck-Straße das 9. KinderSpielplatzfest. Gleichzeitig feiern die Genossen das zehnjährige Bestehen der Spielplatzpatenschaft des Ortsvereins. Für die kleinen Besucher hat sich die SPD aus diesem anlass ein buntes Programm überlegt. Neben einem Kinderflohmarkt, einem Luftballonwettbewerb, einer Hüpfburg und dem beliebten Kinderschminken warten Bastelmöglichkeiten sowie eine Buttonmaschine, mit Spielkisten und Gerätschaften des Kinder- und Jugendbüros auf die Jüngsten, die ihr Können auch bei einer Sinnesolympiade unter Beweis stellen können.

ABENHEIM

hier um eine Gewerbebrache geht, um die wir uns in Weinsheim seit Jahren bemühen“, hielt Karlin den Vorwürfen der Stadtratsopposition entgegen. Zudem würden die Naturschutzgutachten belegen, dass das Vorgehen von Verwaltung, CDU und SPD völlig in Ordnung sei. FDP kritisiert Stadtverwaltung

Was verbindet Abenheim mit Rom? Wieso wurde das Dorf nicht von der Beulenpest heimgesucht? Dies und vieles mehr erfahren Sie während der Führung „Klien-Rom im Wonnegau“ mit der Kulturund Weinbotschafterin Helmtrud Schäfer durch das mehr als 1200 Jahre alte Dorf. Treffpunkt zu der ca. 1,5 Stunden dauernde Führung ist Wonnegaustraße (Bushaltestelle, gegenüber der Gaststätte Zum Klausenberg). Der Abschluss mit einem Glas Abenheimer Wein findet im Weingut Antonio Schäfer statt. Informationen unter Tel. 06244 4589 oder khmdhschaefer@tonline.de. Erwachsene zahlen fünf Euro Kinder unter 14 Jahre sind frei.

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6 Kultur

Samstag, 01.06.2013 | KW 22

„Für das Ende der Zeit“ Trio circulo spielt Werke des 20. Jahrhunderts Von Gunter Weigand WORMS Ein hervorragendes Kammerkonzert erlebten die Besucher der Lutherkirche am vergangenen Samstag. Das Trio circulo, bestehend aus Olga Nodel (Violine), Katharina Schmitt (Violoncello) und Christian Schmitt (Klavier), spielte gemeinsam mit der Klarinettistin Christine Zimmermann bedeutende Werke des 20. Jahrhunderts. Auf dem Programm standen Stücke von Witold Lutoslawski, Karol Szymanowski und Olivier Messiaen. Insbesondere Messiaens „Quartett für das Ende der Zeit“ war es, das die Zuhörer, auch durch die kunstvolle Darbietung bedingt, in seinen Bann schlug. Messiaen hatte das Werk während des Zweiten Weltkriegs in einem deutschen Kriegsgefan-

genenlager geschrieben, in dem er unter anderem mit drei Musikern inhaftiert war. Trotz dieser düsteren Begleitumstände ist das achtsätzige Klanggemälde des französischen Komponisten voller Lieblichkeit und durchzogen von einem empfindsamen christlichen Glauben. Besondere Momente in der Interpretation der vier Musiker waren beispielsweise die sanften, von Violine und Cello zart umspielten Klavierklänge in „Vokalise des Engels, der das Ende der Zeit verkündet“, oder der von der Klarinette solo vorgetragene „Abgrund der Vögel“ mit seiner elegischen, die Langsamkeit zelebrierenden Melodie. Dieses Konzert war ein eindrücklicher Beweis dafür, dass an der Lutherkirche stetig ein niveauvolles Programm geboten wird.

Eine Reise in die „Anderwelt“

Rüdiger Oppermann (an der Harfe) hatte ein großes Musiker-Ensemble mitgebracht.

Foto: Bernward Bertram

Rüdiger Oppermann und Ensemble präsentieren Uraufführung von „The Brendan Voyage“ im Mozartsaal Von Gunter Weigand WORMS Es war wahrhaftig

Die Komposition, eine Auftragsarbeit der Stadt Worms speziell für „wunderhoeren“, vertont die fantastisch anmutende Geschichte von der abenteuerlichen Reise des irischen Abtes Brendan, die in Handschriften überliefert ist. Gemeinsam mit zwölf Mönchen bricht Brendan auf, um die Insel der Verheißung zu finden. Auf ihrer mehrere Jahre währenden Reise entdeckt die Gruppe merkwürdige Inseln und begegnet Naturphänomenen, die sie sich nicht erklären kann. Am Ende gelangt Brendan wieder in seine

Heimat zurück und hat auf seiner Odyssee wertvolle Erkenntnisse, auch über sich selbst, gewonnen. Illustriert wurde „The Brendan Voyage“ durch eine Vielzahl von Musikinstrumenten aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen. So gab es unter anderem eine mongolische Pferdegeige, prähistorische Blasinstrumente wie die Lure und irische Tin Whistles zu hören. Auch bei der menschlichen Stimme, vielleicht das wandlungsfähigste Instrument überhaupt, wurden viele Vari-

ationen geboten: unbegleiteter gälischer Gesang, sowie Oberton- und Kehlkopfgesang. Die Vogelinsel wird dargestellt durch eine Vielzahl an Blasinstrumenten – irische Flöten und Tin Whistles – die ohne feste Struktur lebhafte Melodiefragmente durcheinanderwirbeln, eine andere Insel entpuppt sich als riesiger Fisch, dessen Abtauchen durch eine Bombarde, einem schalmeienähnlichen Blasinstrument, illustriert wird. Auch bei der Darstellung der fantastischen Elemente verwendeteOpper-

mann interessante Klangfarben. Die in der Ferne aufragenden Eisberge, die Brendan als gläserne Türme wahrnahm, wurden durch sanft schwirrende, mit Gläsern erzeugten Klängen dargestellt. Die Musiker erwiesen sich allesamt als Virtuosen auf ihren Instrumenten. Spontanen Applaus gab es immer wieder, so zum Beispiel für die Rhythmusgruppe bei ihrem ausgedehnten Solo auf der Bodhran, einem irischen Schlaginstrument. Ein toller Konzertabend.

Christian Schmitt und Olga Nodel spielten gemeinsam Karol Szymanowskis „Mythen“. Foto: Rudolf Uhrig

eine Reise in die „Anderwelt“, welche die Besucher des jüngsten „wunderhoeren“-Konzerts erlebten. Die Uraufführung der von Rüdiger Oppermann komponierten „The Brendan Voyage“ stieß im voll besetzten Mozartsaal auf positive Resonanz. Am Ende des gut zweieinhalbstündigen Konzerts applaudierten viele Gäste stehend und zollten den Musikern und diesem besonderen Ereignis ihre Wertschätzung.

Radio fürs Auge

Enttäuschter Glauben an die „Sternenfreundschaft“

„Pop & Poesie“ mischt Musik und Theater

„Geliebter Meister“ erzählt Geschichte von Entstehung und Bruch der Freundschaft zwischen Wagner und Nietzsche

WORMS Radio fürs Auge bot

Von Sophia Rishyna

die vom SWR konzipierte Veranstaltung im Mozartsaal. Eine neunköpfige Band inszenierte bekannte Songs in einer Performance, in der die Texte in szenischen Darstellungen interpretiert wurden. In dem gut zweistündigen, von

SWR-Programmchef Matthias Holtmann moderierten Konzert wurden unter anderem Klassiker wie „Stairway to heaven“, „We will rock you“ und „Bohemian Rhapsody“ zum Besten gegeben. Das Publikum zeigte sich von dem Mix begeistert und spendete reichlich Applaus.

Die Band rockte ordentlich ab.

Foto: Rudolf Uhrig

KURZ NOTIERT

Vortrag zur Johannes-Offenbarung WORMS Zum Abschluss der Bibelstudien zur Offenbarung des Johannes hält die Wormser Künstlerin Urselies Till einen kunstgeschichtlichen Vortrag mit Dia-Projektionen unter dem Titel „Ich sah den Himmel aufgetan ...“ am Montag, 3. Juni, 20 Uhr, im Haus der Kirche. Aus der überwältigenden Flut visueller Imaginationen über die Endzeit

greift der Vortrag die eindringlichsten Bildbeispiele heraus und bietet zugleich einen Überblick über die bildkünstlerische Entwicklung dieses Themas bis in die Gegenwart. Die Veranstaltung des YMCA/ CVJM Worms erfolgt in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung WormsWonnegau. Der Eintritt ist frei.

Wagners „Rheingold“ im Fokus WORMS Wagners „Rheingold“ unter der Lupe: In Kooperation mit dem Worms-Verlag bietet das Nibelungenmuseum am Dienstag, 4. Juni, eine ganz besondere Veranstaltung an. Diplom-Psychologe Bernd Oberhoff richtet sei-

nen Blick bei der Lesung im Mythenlabor vor allem auf Richard Wagners Oper „Das Rheingold“ und deren Leitmotive. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und kostet acht Euro Eintritt. Karten gibt es nur an der Abendkasse.

Lachsfischen im Jemen WORMS Am Mittwoch, 5. Juni, läuft der dritte Film der Reihe „Der literarische Film“. Die Besucher treffen sich um 19.30 im Foyer der Wormser Kinowelt, um den Abend mit einem Glas Sekt zu

beginnen. Gezeigt wird „Lachsfischen im Jemen“. Der Film erzählt von einem Wissenschaftler, der auf Wunsch des angelbegeisterten Emirs in der Wüste Lachse ansiedeln soll, und die Liebe findet.

WORMS Im Wagner-Jahr 2013 bietet das Nibelungenmuseum die Sonderpräsentation „Ring Frei! Hebbel vs. Wagner“ an. Eine der dazugehörenden Veranstaltungen war die musikalische Lesung „Geliebter Meister“, die am vergangenen Wochenende im Heylshof zur Aufführung gebracht wurde. Mit musikalischer Begleitung von Paul Streich am Konzertflügel und unter Moderation von Melanie Kastner schlüpften die Schauspieler Karl-Heinz Deichelmann, Walter Passian und Kira Ozaine (allesamt Akteure der Volksbühne Worms) in die Rollen von Friedrich Nietzsche, Richard Wagner und Cosima von Bülow (spätere Wagner). Sie lasen aus Tagebuchnotizen und verschiedenen Briefen, die den zehn Jahre dauernden Seelenbund zwischen Wagner und Nietzsche schilderten. Die Freundschaft mit dem jungen Philosophen Nietzsche war für den alternden Wagner nicht mehr als eine Episode seines Lebens – für Nietzsche jedoch war sie mehr: Schon beim ersten Treffen in Leipzig im Hause von Wagners Schwester Luise Brockhaus stellten die beiden Männer ihre gemeinsame Verehrung für Arthur Schopenhauer fest. Daraufhin erhielt Nietzsche eine Einladung zu Wagners Geburtstag am 22. Mai 1869, die

Walter Passian, Kira Ozaine und Karl-Heinz Deichelmann rezitierten im Heylshof aus Briefen und Tagebuchnotizen von Richard Wagner, Friedrich Nietzsche und Cosima von Bülow. Melanie Kastner (links) übernahm die Moderation. Foto: Rudolf Uhrig er allerdings aus terminlichen Gründen ablehnen musste. Bei einem seiner ersten Besuche (die insgesamt auf 23 in den Jahren 1869 bis 1872 hinauslaufen sollten) in Tribschen, dem Heim der Wagners, wurde Sigfried Wagner geboren. Dessen Verbundenheit zum jungen Freund des Vaters schien für Wagner vorbestimmt; er wollte seinen Sohn bei Nietzsche erziehen lassen. Dieses traute Familienidyll schmeichelte

dem kinderlosen und unverheirateten Friedrich Nietzsche sehr: „Der Augenblick verharre. Er ist so schön!“ Selbst zum Weihnachtsfest 1870 war Nietzsche nach Tribschen eingeladen. Dort übte Richard Wagner einen einschneidenden Einfluss auf ihn aus – er schaffte es, den überzeugten Vegetarier wieder zum Fleischessen zu bewegen: „Geistig produktive Menschen müssen fleischliche Nahrung zu sich

nehmen!“ In der letzten Aprilwoche 1872 zogen die Wagners nach Beyreuth um – dieser Einschnitt bildete auch den Übergang in die Pause. Danach saß Nietzsche allein an einem Tisch. Der Bruch zwischen ihm und Wagner kam schleichend und ist nicht direkt an einem bestimmten Datum oder Ereignis feststellbar, Spekulationen über die Gründe gibt es zahlreiche. Bekannt ist nur, dass

sich die Verstimmungen seit den ersten Aufführungen in Bayreuth 1876 häuften: Nietzsche zeigte sich von den Festspielen desillusioniert. So nahm er im Sommer desselben Jahren bei sich selbst Abschied von Wagner; es war „höchste Zeit“. Doch die „Göttlichkeit Wagners“, des „größten Menschen und Genius seiner Zeit“ ließ ihn nicht los, „und die Abhängigkeit, die er nicht lösen konnte, musste er zerbrechen“ (Melanie Kastner). Trotz desendgültigen Endes der Freundschaft 1878 und Wagners Tod fünf Jahre später ließ der „geliebte Meister“ Nietzsche nicht los. In zahlreichen Streitschriften reflektierte er immer wieder seine Beziehung zu Wagner: „Es war hart, sechs Jahre lang den Mann, den man so sehr verehrt und geliebt hat, zu verleugnen“ und „Wagner ist der große Wohltäter meines Lebens“. Doch auch die Äußerung „Ist Wagner überhaupt ein Mensch? Oder eine Krankheit?“ stammt aus dem Munde des Mannes, dessen letzte Schrift „Nietzsche contra Wagner“ werden sollte. Thomas Mann bezeichnete Nietzsches Streitschriften gegen Wagner als eine „andere Form der Verehrung“. Wie Recht er damit hat, zeigte sich im Schlusswort der Abende: „Und so wollen wir an unsere Sternenfreunschaft glauben, selbst wenn wir einander Erdenfeinde sein müssen!“

Publikum von Russland bis nach Amerika entführt Landes-Akkordeon-Orchester bietet im Wormser Theater ein außergewöhnliches Konzert mit bekannten Werken WORMS Unter dem Motto „russian and american composers“ wurden Stücke bekannter Komponisten aus dem russischen und amerikanischen Raum dargeboten. Unterstützung bekam das Orchester von Bass-Bariton Derrick Lawrence, der sowohl im Theater- als auch im Konzertbereich ein gefragter Sänger ist. Schwungvoll eröffneten die 40 Akkordeonisten den ersten Teil mit Dmitri Schostakowitschs „Festouvertüre“. Mit viel Fingerfertigkeit spielte das Orchester dieses temperamentvolle Stück. Es folgten „Introduktion, Scherzo-Toccata“ von Gennadi Tschernov sowie das sinnliche und melodiöse „Adagio von Spartacus und Phrygia“ Aram Chatschatur-

jans. Mit abwechslungsreicher Dynamik und melodischen Walzern endete der russische Teil mit Schostakowitschs „Ballettsuite Nr. 3“. Nach der Pause erklang die „Kubanische Ouvertüre“ von George Gershwin. Die Kombination von eigenen Ideen mit kubanischer Musik findet sich in der Instrumentation wieder: hier spielten die Percussions eine tragende Rolle und vollführten ein regelrechtes Feuerwerk an den Rhythmusinstrumenten. Vollen Akkordeonsound und kräftige Percussion-Performance gab es bei Leonard Bernsteins „Ouvertüre zu Candide“, die den Abschluss des regulären Konzertprogramms bildete.

Das Landes-Akkordeon-Orchester spielte ein mitreißendes Konzert.

Foto: Rudolf Uhrig


Wonnegau 7

Samstag, 01.06.2013 | KW 22

Straßen werden saniert Flörsheim-Dalsheim erhält Landeszuschüsse FLÖRSHEIM-DALSHEIM Eine Landesförderung in Höhe von 80.000 Euro erhält die Ortsgemeinde Flörsheim-Dalsheim für den Ausbau von Ortsstraßen. Nach Begutachtung durch einen unabhängigen Sachverständigen müssen im Ortsteil Dalsheim die Straßen „Auf dem Römer“, „Mittelgasse“, „Zwerchgasse“ und „Am Untertor“ erneuert werden. Die Ortsgemeinde hatte bereits zu einem frühen Zeitpunkt das Gespräch mit den betroffenen Anliegern gesucht, um deren Hinweise in die Planung mit einbeziehen zu können. Außerdem war eine Verkehrsplanung für den gesamten Ortskern Dalsheim in Auftrag gegeben worden, deren Ergebnisse maßgeblich in die bereits verabschiedete Ausbauplanung des Ingenieurbüros Brehm aus Kirchheimbolanden

eingeflossen sind. Ortsbürgermeister Volker Henn kündigte an, die noch ausstehenden Beschlüsse in den Ortsgemeinderatssitzungen im Mai und Juli fassen zu wollen; außerdem sei eine weitere Information der Anwohner und Grundstückseigentümer vorgesehen. Die Ausschreibung für die mit rund 480.000 Euro kalkulierte Straßenbaumaßnahme wird voraussichtlich im Spätsommer erfolgen, denn entsprechend einer Auflage im Bewilligungsbescheid für die Landesförderung muss auch mit diesem Vorhaben noch im Jahr 2013 begonnen werden. Die Landesförderung für die beiden Maßnahmen in Wachenheim und Flörsheim-Dalsheim wird dann in zwei Raten in den Jahren 2014 und 2015 an die Gemeinden ausgezahlt.

Dringend sanierungsbedürftig ist auch die Mittelgasse in Flörsheim-Dalsheim. Die Gemeinde erhält dafür einen Landeszuschuss in Höhe von 80.000 Euro. Foto: VG Monsheim ANZEIGE

„Wollen weiter stärkste Kraft sein“

SPD in der Verbandsgemeinde Monsheim will bürgernahen Kurs beibehalten / Verdiente Mitglieder geehrt Von Gunter Weigand MONSHEIM Erstmals hat die SPD der Verbandsgemeinde Monsheim die Ehrungen ihrer verdienten Mitglieder im Rahmen einer Mai-Matinée durchgeführt. Zwar machte das regnerische Wetter den ursprünglichen Plan, im Hof der Anhäuser Mühle zu feiern, zunichte, doch herrschte bei den Genossen trotz des Umzugs in den Ratssaal gute Stimmung. Als Ehrengast hatte der Vorsitzende Tobias Rohrwick den sozialdemokratischen Bundestagskandidaten Marcus Held eingeladen. Rohrwick ließ in kurzen, prägnanten Stichpunkten die Entwicklung des vergangenen Jahres aus Sicht der SPD Revue passieren. So hatten sich auch die Sozialdemokraten der VG Monsheim an dem bundesweit durchgeführten Bürgerdialog beteiligt, der an die Menschen die Kernfrage „Was muss in Deutschland besser werden?“ gerichtet hatte. 150 Karten konnten die Genossen im Süden des Wonnegau sammeln, die mit den darauf festgehaltenen Vorschlägen nun auch ins Regierungsprogramm der Partei einfließen sollen. Rohrwick konnte der Versammlung auch erfreut berichten, dass die 2012 eingeführte Veranstaltungsreihe „Neues in der VG“ bei den Bürgern guten Zuspruch findet. Hier informiert die SPD Interessierte über aktuelle Entwicklungen in der Verbandsgemeinde und ermöglichte so bereits die Besichtigung des derzeit in Entstehung befindlichen kommunalen Windparks bei Wachenheim. Als nächstes ist geplant, Mitte August den Baufortschritt des Deichmann-Logistikzentrums in Augenschein zu nehmen. Derzeit ist auch eine Ortsver-

Marcus Held (Mitte) half beim Ehren der verdienten SPD-Mitglieder der Verbandsgemeinde Monsheim. einszeitung in der Mache, mit der die SPD die Bürger regelmäßig informieren will, außerdem will man nun mit voller Kraft in die Wahlkampfvorbereitungen einsteigen, denn 2014 stehen bereits die nächsten Kommunalwahlen an. „Wir sind derzeit die stärkste politische Kraft in der VG Monsheim und wollen es auch danach sein“, betonte Rohrwick abschließend. Marcus Held, für den es im kommenden September um den Einzug in den deutschen Bundestag geht, erklärte, er wolle sich mit aller Kraft dem Thema „Soziale Gerechtigkeit“ widmen. „Ich verstehe mich als Anwalt der kleinen Leute“, versicherte Held und stellte die Forderung, dass es jedem Bürger möglich sein solle, von seinem Einkommen ein würdiges Leben führen zu können. Dies sei derzeit leider nicht der Fall, kritisierte Oppenheims

Stadtbürgermeister, und nahm vor allem den Missbrauch in der Zeit- und Leiharbeitsbranche ins Visier. Grußworte überbrachten auch die Landtagsabgeordnete Kathrin

Anklam-Trapp und Monsheims Beigeordneter Walter Hahn. Während Hahn vor allem von Bundespolitikern aller Couleur mehr Bodenhaftung forderte, gab Anklam-Trapp Wagemut als Ziel

Foto: Rudolf Uhrig

aus. „Nur haben wollen reicht nicht“, sagte die Monsheimerin, man müsse auch Investitionen wagen, wie sich am Beispiel des Monsheimer Gewerbegebiets gezeigt habe.

DIE GEEHRTEN SPD-MITGLIEDER Flörsheim-Dalsheim 40 Jahre Mitgliedschaft Klein, Herbert 25 Jahre Mitgliedschaft Ehleiter, Eleonore Egner, Gunhild Egner, Ludwig Lechleiter, Edeltraud Sass, Claus Mölsheim 40 Jahre Mitgliedschaft Herrmann, Sigrid 25 Jahre Mitgliedschaft Albrecht, Helmut Appelmann, Ilse Appelmann, Eugen

Martin, Michaela Monsheim 40 Jahre Mitgliedschaft Böss, Christoph Heiser, Günter Nickel, Guido Schneider, Annemarie 25 Jahre Mitgliedschaft Böss, Willi Dohn, Renate Dornhecker-Glück, Volker Dörreich, Jakob Heil, Erwin Huber, Hans Matthes, Michael Milch, Astrid

Schäfer, Anna-Maria Stein, Gerhard Weil, Gerd Mörstadt 40 Jahre Mitgliedschaft Wendel, Horst 25 Jahre Mitgliedschaft Leonhard, Peter Offstein 40 Jahre Mitgliedschaft Vollmuth, Renate 25 Jahre Mitgliedschaft Winkler, Karl Wachenheim 25 Jahre Mitgliedschaft Hackenschmidt, Sieglinde

Mit gutem Bauchgefühl durch den Sommer Gurken, Kohlrabi und Rote Rüben selbst gepflanzt Jetzt teilnehmen am Vier-Wochen-Programm OSTHOFEN Ein flacher Bauch ist kein Luxus! Ein flacher, straffer Bauch macht zufrieden und verleiht Selbstbewusstsein. Doch das ist nur ein Aspekt. Denn ein erhöhter Bauchumfang birgt auch gesundheitliche Risiken (z.B. Arteriosklerose, Diabetes), darin ist sich die Medizin einig. Genau an diesem Punkt setzt das Programm an und zeigt den Teilnehmerinnen konkret auf, wie sie wirksam etwas erreichen können. Mrs. Sporty verbindet in seinem Konzept Bewegung und Ernährung. Deshalb werden während der Aktion auch konkrete Tipps für eine ausgewogene Ernährung gegeben. So wird dem störenden Bauchfett gleich von zwei Seiten der Kampf angesagt. Bringen Sie jetzt ihren Bauch in Form! Bei Mrs. Sporty in Osthofen können Sie im Juni ein besonderes Angebot nutzen: 30 Frauen haben die Möglichkeit

zur Teilnahme am „BauchwegUrlaub“. Sie brauchen keine „sportliche Vergangenheit“ zu haben. Einzige Voraussetzung ist, dass sie vier Wochen lang zwei- bis dreimal pro Woche 30 Minuten Zeit für sich investieren möchten. Wir betreuen Sie persönlich und begleiten Sie zu Ihrer Sommerfigur. Bitte beachten Sie, dass es nur begrenzte Plätze geben kann. Weitere Informationen zum Ablauf des Programms erhalten Sie an unseren Informationsterminen. Reservieren Sie sich gleich einen Platz: Informationstermine Osthofen: Samstag, 8. Juni, 13 Uhr, oder Montag, 10. Juni, 19 Uhr, Telefon 06242/9133134, www.mrssporty. de/club115. Mit viel Spaß in einer tollen Atmosphäre unter Frauen steht Ihrer Sommerfigur nichts mehr im Wege. Das Mrs.Sporty Team freut sich schon auf Sie!

KURZ NOTIERT

Die Mühlen im Pfrimmtal MONSHEIM Die IG MonsheimKriegsheimer Gästeführer lädt ein zur offenen Gästeführung am Samstag, 1. Juni, 15 Uhr, unter dem Motto „Es klapper-

ten die Mühlen im Pfrimmtal“. Treffpunkt ist der Bahnhof Monsheim, die Kosten betragen 3 Euro prei Teilnehmer. Bitte festes Schuhwerk mitbringen.

Feuerwehr öffnet ihre Türen FLÖRSHEIM-DALSHEIM Am Sonntag, 2. Juni, öffnet die Feuerwehr Flörsheim-Dalsheim ab 10.30 Uhr soweit. Wie auch schon im letzten Jahr steht die Veranstaltung ganz im Zeichen der Kinder - mit besonderem Programm: Riesenmemory, Kin-

derschminken, Dosenwerfen, Gasfeuerwehrhaus und einem Luftballonwettbewerb. Auch eine große Tombola mit vielen tollen Preisen wartet auf die jungen Gäste. Mit dabei ist auch die Chorgemeinschaft FlörsheimDalsheim.

Ortsgemeinderat Offstein tagt OFFSTEIN Die nächste öffentliche Sitzung des Ortsgemeinderates Offstein findet statt am Montag, 3. Juni, 19 Uhr, im Rathaus der Ortsgemeinde. Auf der Tagesordnung stehen

unter anderem Gestaltungsmaßnahmen an der Neuoffsteiner Straße sowie die Beratung und Beschlussfassung über die Absperrung von Parkplätzen an den Gemeindegärten.

Edeka-Stiftung stiftet Hochbeet an Osthofener Kita Regenbogen / Kinder können nun selbst gärtnern Von Joachim Bonath OSTHOFEN Es ist Freitagmorgen und – fast ein Wunder in diesen Tagen – es regnet nicht. An der Caritas-Kindertagesstätte „Regenbogen“ herrscht reges Treiben: Aus dem Kleintransporter werden säckeweise Gartenerde durch die Schleusen auf das Gelände der Kita geschleppt. „Etwa 1000 Liter sind es“, sagt Stefan Bruder, seines Zeichens Edeka-Kaufmann in Osthofen und Pate der Initiative der Hamburger Edeka-Stiftung „Aus Liebe zum Nachwuchs – Gemüsebeete für Kids.“ „Die Blumenerde reicht für ungefähr zweieinhalb Quadratmeter“, sagt Bruder noch, um sich sogleich an das Ausleeren der Säcke in das schon in der Frühe von fleißigen „Edeka-Händen“ vorbereitete sogenannte Hochbeet (in Kinder-Höhe) zu machen. Inzwischen sind die kleinen KitaGärtner – Mädchen wie Buben in blauen Schürzen, aufgeklebten Namensschildern und mit kleinen Gießkannen „bewaffnet“ – mit ihren Erzieherinnen hinzugekommen. „Aus vier Gruppen der Kindertagestätte durften sich je drei Kids melden“, informiert Sabine Selig, Erzieherin in der Einrichtung. Die Idee hinter dem Projekt teilt

Edeka-Kaufmann Stefan Bruder (Mitte) ist Pate des Gemüseprojekts in der Kita Regenbogen. Hier hilft er den Kindern beim Pflanzen der Setzlinge. Foto: Joachim Bonath der engagierte Edeka-Kaufmann Bruder dem Wochenblatt auf Nachfrage mit: „Im Rahmen des Projektes lernen Kinder mit viel Spaß, woher das Gemüse kommt und wie viel Fürsorge Pflanzen

benötigen, bis sie als Lebensmittel zubereitet werden können.“ Insgesamt seien es in diesem Jahr in etwa 1000 Kindergärten und Kindertagesstätten aus rund 700 Städten und Gemeinden aus

ganz Deutschland, die sich an diesem pädagogisch wertvollen und nachhaltigen Projekt beteiligen. Die Edeka-Stiftung mit Sitz in Hamburg bündelt seit 2001 als

Nachfolger der ab den 50iger Jahren aktiven Dr.-Paul-KönigStiftung gemeinnützige Aktivitäten. Ziel ist es, vor allem junge Menschen anzuregen, Verantwortung für sich, die Gesellschaft und die Umwelt zu übernehmen. Das Projekt „Gemüsebeete für Kids“ führt die Stiftung seit 2008 mit großem Erfolg durch. Auch in Osthofen sind die „Regenbogen“-Kinder mit Feuereifer bei der Sache: Zwei Wochen lang haben sich die Kinder mit ihren betreuenden Erzieherinnen auf diesen großen Tag vorbereitet, haben viel über verschiedene Gemüsesorten erfahren, Bildchen dazu gemalt und nun ist es so weit: Mitarbeiter der Stiftung bringen die unterschiedlichsten Setzlinge zum Einpflanzen herbei: Rote Rüben, Mangold, Karotten, Gurken, ja sogar Kohlrabi ist dabei. Unter sachkundiger Anleitung pflanzen die Kinder die Setzlinge ein, gießen sie an und stecken das eine oder andere selbstgemalte Bildchen dazu. Und sie haben auch gelernt, wie viel Fürsorge und ständige Pflege die Pflänzchen benötigen, damit aus ihnen dann das gesunde Gemüse wird. Dass dies gelingt und Kohlrabi, Karotten und Co dann im Edeka-Laden verkauft werden können – auch dafür sorgt Pate Stefan Bruder.

1.700 Euro für den guten Zweck

Offsteiner Geschichte

Hedi Redmers Hofflohmarkt trotz Regenwetters gut besucht

Vortrag über Firma Fleischmann Feuerfest

OSTHOFEN Trotz des Regenwetters kamen zahlreiche Besucher zum fünfjährigen Bestehen des Flohmarkts für den guten Zweck. Im Namen des Kinderhospizes Bärenherz Wiesbaden und der Palliativmedizin der Uniklinik Mainz möchte sich Hedi Redmer bei allen Gästen, allen Sachspendern für die Tombola, allen Kuchenspendern von Herzen bedanken. Nicht zuletzt ist die rührige Organisatorin auch den Bechtheimer

OFFSTEIN Der Heimatverein

Wingertsgeischdern, die trotz des schlechten Wetters ein tolles Guggemusik-Konzert dargeboten hatten, sowie allen „helfenden Händen“ aus Familie, Freunden und Bekannten sehr dankbar. „Ohne diese Unterstützung würde es nicht gesehen“, sagte Hedi Redmer im Gespräch mit dem Wormser Wochenblatt. Eine anonyme Spenderin ließ Hedi Redmer einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro zukommen, sodass durch den Hofflohmarkt

am 27. April ein Gesamtbetrag von 1.700 Euro erwirtschaftet werden konnte. Diese Summe hat die Osthofenerin nun an verschiedene Instititutionen verteilen. Palliativmedizin Mainz und Kinderhospiz Wiesbaden erhielten je 600 Euro, das Hospiz Ludwigshafen durfte sich über eine Unterstützung von 500 Euro freuen. Hier soll nun eine größere Anschaffung möglich werden. Der nächste Hofflohmarkt findet im November statt.

lädt ein zu einem Vortrag über die Geschichte der ehemaligen Firma Fleischmann Feuerfest GmbH. Wolfgang Weißbrodt, ab 1958 Betriebsleiter und verantwortlich für den Werksaufbau, wird am Freitag, 7. Juni, 18 Uhr, im Heimatmuseum (Jahnstraße 25) über die Firmengeschichte bis zur Übernahme der Produktionsstätte durch die „Basalt Feuerfest AG“ berichten. Bereits ab 16 Uhr haben Besu-

cher die Möglichkeit das Heimatmuseum, unter dem Thema „Tonwerk Offstein“, zu besuchen. Der Eintritt ist frei.


8 Wormatia Worms

Samstag, 01.06.2013 | KW 22

Sensation und Fast-Abstieg - VfR mit Achterbahn-Saison Wormatia liefert durchwachsene Regionalliga-Spielzeit 2012/2013 ab / Enttäuschte Erwartungen / Pokalsieg über Hertha / Emmerling ersetzt Borchers Von Markus Wolsiffer

toph Sauter, Mike Wiesner und Jacob Ammann stehen bereits einige Abgänge fest – sie alle wurden vor dem letzten Heimspiel gegen Elversberg verabschiedet.

WORMS Von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt: Die Saison 2012/2013 des Fußball-Regionalligisten Wormatia Worms gleicht einer Achterbahnfahrt. Mit dem Klassenerhalt schließt sich ein Kapitel Vereinsgeschichte, das hoffnungsvoll begann und beinahe in der Oberliga endete. Ein Rückblick: Als Vierter der Vorsaison startet die Mannschaft von Trainer Ronny Borchers mit hohen Erwartungen in die neue Runde. Nicht wenige trauen der Mannschaft zu, endlich oben anzugreifen, vielleicht sogar ein Wörtchen mitzureden im Kampf um die Meisterschaft.

Knödler-Abschied überrascht

Holpriger Saisonstart Oder um Platz zwei, denn auch dieser reicht nach der Regionalliga-Reform zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen. Offiziell will der Verein von diesen Ambitionen nichts wissen, den Platz aus dem Vorjahr solle die Mannschaft aber halten. Kein überzogener Anspruch, immerhin konnte der Verein die erfolgreiche Mannschaft zu großen Teilen halten. Einzig Marco Metzger ging als Stammspieler verloren, doch Neuzugang Marco Steil wusste auf Anhieb zu überzeugen. Der 25-Jährige etablierte sich direkt in der Innenverteidigung und konnte – im Gegensatz zu anderen Spielern – sein konstant gutes Niveau halten. Doch die Wormatia kam einmal mehr nur schwer in die Gänge, erst am sechsten Spieltag gelingt gegen Pfullendorf der erste Saisonsieg.

Nur selten konnten die VfR-Fans so ausgelassen mit ihrer Mannschaft jubeln wie hier nach dem Pokalerfolg der Wormatia gegen Hertha BSC Berlin. Teil sieben Spielen in einem Monat hinterlassen ihre Spuren. Selbst Ex-Profi Marco Stark wird für die erste Mannschaft reaktiviert und zeigt durchaus gute Leistungen. Erst im vierten Spiel unter der Regie von Emmerling gewinnt die Wormatia: 1:2 auswärts in Pfullendorf. Doch wenige Tage später folgt der nächste Nackenschlag für alle WormatiaFans: das Aus im Verbandspokal. 3:2 gegen Oberligist Arminia Ludwigshafen.

Durchwachsene Leistungen Zwischenzeitlich scheint die Mannschaft tatsächlich in der Regionalliga Südwest angekommen zu sein. Siege gegen Homburg, FSV und Eintracht Frankfurt II nähren die Hoffnung einiger Fans, noch einmal oben angreifen zu können. Doch die Wormatia spielt zu inkonstant, zeigt mitunter desaströse Leistungen. Darunter die Partie gegen die zweite Mannschaft des FSV Mainz 05. Die Fans können es nicht fas-

hätte es am letzten Spieltag ein heißer Tanz werden können. Mit 44 Punkten, darunter 14 Unentschieden (Ligaspitze) und einem negativen Torverhältnis (-2) kann der Verein nicht zufrieden sein. Eine Wormatia als latenter Abstiegskandidat ist für Vorstand, Fans und nicht zuletzt die Sponsoren undenkbar. Nicht bei diesen Investitionen in Infrastruktur und Personal. Auch deshalb wird

Bittere Verbandspokal-Pleite

Sensation im DFB-Pokal Anders im DFB-Pokal: Am 8. August, dem heißesten Tag des Jahres, gastiert Hertha BSC an der Alzeyer Straße. Wieder ein Zweitligist, wieder die Chance, national auf sich aufmerksam zu machen. Das Spiel hätte für die Wormatia nicht besser beginnen könne: Strafstoß in der dritten Minute, Tim Bauer tritt an und verwandelt gewohnt sicher. Selbst Sandro Wagners zwischenzeitlicher Ausgleich macht den Wormsern an diesem Tag nichts aus. Jeder einzelne Spieler zeigt eine überragende Leistung, die Romas Dressler mit dem Siegtreffer kurz vor Schluss krönt. Die Sensation ist perfekt, die Hertha draußen.

Archivfoto: Uhrig

Überrascht waren die meisten Fans, dass auch Kevin Knödler einen Blumenstrauß in die Hand gedrückt bekam, er hat sein letztes Spiel im Wormatia-Trikot gemacht. Weil die Trainingsbelastung zu hoch sei, heißt es offiziell. Wie aus dem Umfeld zu vernehmen ist, will Trainer Stefan Emmerling vermehrt vormittags trainieren. Knödler erklärte bei „WormatiaTV“, dem vereinseigenen Internetfernsehen, dass er bereits mit anderen Klubs verhandle. Seinen Nachfolger konnte der Verein bereits unter der Woche präsentieren: Rainer Adolf wechselt, wie damals Kevin Knödler, vom Ligarivalen Waldhof Mannheim zur Wormatia. In den vergangenen beiden Spielzeiten stand der 28-Jährige insgesamt 69 Mal auf dem Platz – mehr Stammkraft geht nicht. Noch nicht ganz so lange im Geschäft ist Neuzugang Markus Hofmeier: Der 19-Jährige kommt vom FSV Frankfurt und spielt nach Angaben der Wormatia am liebsten im rechten offensiven Mittelfeld. Zweimal durfte sich Hofmeier bereits in der zweiten Bundesliga beweisen, die meisten seiner Spiele absolvierte er

Erleichterung pur: Die VfR-Spieler Alper Akcam, Marco Steil, Marco Stark und Daniele Toch jubeln über den erreichten Klassenerhalt. Archivfoto: Rudolf Uhrig sen. Da lassen sich gestandene Regionalliga-Spieler von der U23 des Erzrivalen vorführen. Und wie: 4:1 im eigenen Stadion. Ein fußballerischer Offenbarungseid. Zweifacher Torschütze ist Lucas Röser, der jüngere Bruder des Wormser Offensivspielers Martin. Der wird wenige Wochen später von sich reden machen, weil er den Verein in der Winterpause Richtung Drittligist Wehen-Wiesbaden verlässt. Rösers Vertrag wäre im Sommer ohnehin ausgelaufen, Wormatia nimmt die Ablösesumme in unbekannter Höhe gerne mit. Elfmeterschießen gegen Köln Unmut gibt es derweil im Fanlager: Weil der Verein völlig unvermittelt das Internetforum schließt, kochen die Emotionen hoch. Kritiker würden mundtot

gemacht, bemängeln einige Anhänger des Vereins. Nachdem das Forum einstweilen wieder online war, betreibt der Fanverein mittlerweile seine eigene Plattform. Borchers wird zum Streitthema Dass es die Mannschaft nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch drauf hat, beweist sie einmal mehr im DFB-Pokal. Im Spiel gegen den 1. FC Köln am 30. Oktober wächst sie über sich hinaus. Unter neuem, fernsehtauglichem Flutlicht zeigt die Wormatia erneut eine überragende Leistung. Erst im Elfmeterschießen ist Schluss. Köln gewinnt das Spiel, Worms die Sympathien. Erneut schafft es die Mannschaft nicht, die Leistungen im Pokal auch nur ansatzweise in der Liga abzurufen. Keine Frage: Das Lazarett ist groß, teilweise fällt die gesamte Offensivabteilung aus. Aber mit Verletzten haben auch andere Mannschaften zu kämpfen. Leblos und völlig uninspiriert präsentiert sich die Mannschaft im letzten Saisonspiel des Jahres, dem Derby gegen Waldhof Mannheim. Eine keineswegs überragende Mannheimer Mannschaft hat wenig Mühe mit ihrem Wormser Gegner, die Gäste gewinnen 2:0. Emmerling übernimmt

Wurde erst zur Reizfigur und musste nach einer Serie von Misserfolgen gehen: Ronny Borchers. Archivfoto: Rudolf Uhrig

Am Folgetag, dem 6. Dezember, dann der Paukenschlag: Der Verein beurlaubt Borchers. „Der schlechte Start verbunden mit einem jetzt erneuten Abrutschen in die Abstiegszone entspricht unseres Erachtens nicht dem Leistungsvermögen der Mannschaft – und das unabhängig von den vielen verletzten Spielern“, rechtfertigt der Vorstand seine Entscheidung in einer Pressemitteilung. Was folgte, war eine Welle der Empörung. Für die meisten Fans ist Borchers das Bauernopfer, vielmehr seien die vielen Verletzten der Grund, weshalb die

Mannschaft nur dürftige Leistungen zeigt. Die Gesetzmäßigkeiten des Fußballs scheinen außer Kraft gesetzt: Üblicherweise fordern erst die Fans den Rauswurf eines Trainers, in Worms ist es umgekehrt. Vorstand und sportliche Leitung betonen hastig, dass die Beurlaubung kein Schnellschuss sei. Ansonsten halten sich die Offiziellen aber merklich zurück. Allerdings habe es schon länger rumort, heißt es aus dem näheren Umfeld. Doch den Trainer nach dem Überraschungserfolg im Pokal entlassen? Unmöglich sei das gewesen. Bis zum Spiel gegen den Waldhof. Borchers ist weg, die Mannschaft in Abstiegsgefahr. Pokal-Aus und Klassenerhalt In der Winterpause tut sich einiges. Geschäftsstellenleiter Malte Kromm wechselt mit sofortiger Wirkung zum Zweitligisten Jahn Regensburg, Nachfolger wird Fabian Sander. Doch das ist für die Fans nebensächlich, schließlich ist der Posten des Cheftrainers vakant. Zwei Wochen nach der Beurlaubung Borchers‘ bestätigt der Verein die aufkommenden Gerüchte: Stefan Emmerling wird Wormatias neuer Trainer, ausgestattet mit einem Vertrag bis 2014. Emmerling, bis Herbst noch bei Drittligist Erfurt unter Vertrag, sei ihr Wunschkandidat gewesen, sagen Steven Jones und Marcel Gebhardt. Außerdem wird die sportliche Leitung auf dem Spielermarkt aktiv: Maximilian Mehring, Alper Akcam, Mike Wiesner und Christoph Sauter (Leihbasis) wechseln zur Wormatia. Doch der erhoffte Impuls durch den Trainerwechsel bleibt zunächst aus. Emmerlings Debüt nach langer Winterpause misslingt. Gegen die Zweitvertretung der Hoffenheimer setzt es eine verdiente 2:0-Niederlage. Zu diesem Zeitpunkt der Saison geht die Wormatia auf dem Zahnfleisch, die englischen Wochen mit zum

Erschreckend: Gegen aufopferungsvoll kämpfende Arminen hatte die Wormatia wenig entgegenzusetzen, die Niederlage war in Anbetracht mangelnder Leistung und Einsatzwille nicht unverdient. Damit wird der Verein in diesem Jahr nicht im DFBPokal spielen, der Wormatia entgehen mindestens 100 000 Euro. Spätestens jetzt schrillen bei den Fans die Alarmglocken, denn mit dieser Einstellung könnte es auch in der Liga eng werden. In den folgenden Wochen gibt es unnötige Niederlagen und noch unnötigere Unentschieden: Häufig gegen die Teams, die auch um den Klassenerhalt kämpfen. Am Ende steht der glückliche Verbleib in der Liga. Der Vorstand ist froh, die Fans auch. Viel Arbeit in Sommerpause Emmerling hat das geschafft, wofür er zunächst geholt wurde: den Klassenerhalt. Am Ende steht ein fast versöhnlicher zwölfter Tabellenplatz. Doch das trügt: Erst nach dem vorletzten Spiel – wohlbemerkt eine Niederlage – steht der Ligaverbleib fest. Weil nicht sechs, sondern „nur“ fünf Mannschaften absteigen. Zudem konnte sich die Wormatia glücklich schätzen, dass Elversberg keine Ambitionen auf den ersten Tabellenplatz hatte. Ansonsten

Borchers-Erbe Stefan Emmerling hat den VfR- Sturzflug wenigstens teilweise gestoppt und die Klasse gehalten. Archivfoto: Uhrig sich der Verein von etlichen Spielern trennen. Und das ist nach der vergangenen Saison wohl überfällig. Mit Artur Krettek, Christian Adam, Enrico Bienroth, Chris-

jedoch Regionalliga-Team der Frankfurter. Mit Marco di Maria haben die Verantwortlichen einen weiteren Offensivspieler unter Vertrag genommen: Der 25-Jährige kommt vom Regionalliga-Absteiger Bayern Alzenau, wo er in 31 Spielen sechs Tore erzielt hat. „Wir befinden uns natürlich noch mit weiteren Spielern in Gesprächen. VfR will personell nachlegen

Ein Bild symbolisch für eine ganze Saison: Nach dem Aus im DFB-Pokal gegen den 1. FC Köln hadert Marcel Abele mit dem Fußball-Gott. Viel zu oft in dieser Spielzeit haben es die VfRAkteure nicht geschafft, sich zu belohnen Archivfoto: Uhrig

Da wird sich noch einiges tun“, verspricht Marcel Gebhardt auf Wochenblatt-Nachfrage. Weitere Spieler braucht es, da sind sich die meisten Beobachter einig, in allen Mannschaftsteilen. Ein Romas Dressler wird beispielsweise in seiner aktuellen Form kaum zu halten sein. Bei ihm erscheint eine Vertragsverlängerung sinnvoll, bei anderen Spielern nicht unbedingt, heißt es aus Fankreisen. Nachdem Emmerling im Winter nur mit vorhandenen Spielern arbeiten musste, kann der Fußballlehrer jetzt in Ruhe planen und den Kader nach eigenen Wünschen zusammenstellen. Dann geht’s wieder aufwärts mit der alten Dame Wormatia. Zumindest hoffen das die Beteiligten. Am 17. Juni ist Trainingsauftakt.


Sport 9

Samstag, 01.06.2013 | KW 22

Verstärkung gesucht

Schlappe für VfR-Frauen

SV Leiselheim benötigt B-Junioren-Spieler LEISELHEIM Da auch in der kommenden Saison 2013/14 beim SV 1920 Leiselheim B–Jugendfußball gespielt werden soll, sucht der Klub Jugendspieler des Jahrgangs 1998 zur Verstärkung der B-Junioren. Coach Reinhard Kerth bietet interessierten jungen Spielern die Möglichkeit, unverbindlich Trainingseinheiten oder ein Probetraining auf dem Leiselheimer Rasenplatz zu besuchen und mit den bereits aktiven Nachwuchs-Kickern zu trainieren. Trainingseinheiten

WORMS (thö) Eine deutliche 0:5-Niederlage hat das FrauenTeam des VfR Wormatia Worms am letzten Spieltag der Saison beim Meister und Pokalsieger Schott Mainz kassiert. Durch die Schlappe änderte sich allerdings nichts an der Vizemeisterschaft der Wormatia. Coach Michael Mitsching probierte im letzten Spiel ein neues System aus und ließ seine Elf erstmals mit einer Raute im Mittelfeld agieren. Ein Experiment, das schiefgegangen ist. In der Anfangsphase gab es auf beiden Seiten gefährliche Aktionen. Die Mainzer Führung erzielte Annika Leber in der 9. Minute. In der Folgezeit erarbeitete sich der Meister ein spielerisches Übergewicht und konnte durch Nadine Bechtel auf 2:0 erhöhen (31.). Dies war auch gleichzeitig der Halbzeitstand.

finden immer montags und mittwochs von 17.30 bis 19.15 Uhr auf der Werner-Goll-Sportanlage, Albert-Schweizer-Straße 4, statt. Am Sonntag 2., und Sonntag, 9. Juni, veranstaltet der SV Leiselheim in diesem Zusammenhang jeweils von 10 bis 12 Uhr ein Sichtungstraining für den Jahrgang 1998 auf dem B-Platz der Sportanlage. Eine Anmeldung für das Sichtungstraining ist erforderlich. Infos und Anmeldung bei Reinhard Kerth, Telefon 0175/3464010, E-Mail adreu05@hotmail.com.

Nachsitzen für Offstein Aufstiegsrunde beginnt erst morgen OFFSTEIN Am Feiertag hätte es losgehen sollen. In den Aufstiegsspielen zur Fußball-Kreisliga stand für Fronleichnam die erste Begegnung zwischen TuS Offstein und der SG Bechtolsheim/Gabsheim im Plan. Doch kam es anders, der Rasenplatz in Biebelnheim - hier hätte das Auftaktspiel stattfinden sollen - war durch die vielen Regenfälle unbespielbar geworden.

Spielleiter Klaus Kuhn hat entsprechend gehandelt und die genannte Begegnung „gezwungenermaßen“ auf Samstag, 8. Juni, neu angesetzt (17 Uhr). Demzufolge geht die Aufstiegsrunde erst am Sonntag los: Auf dem Offsteiner Platz wird das Alzeyer Duell zwischen Bechtolsheim/Gabsheim und TuS Biebelnheim II um 15 Uhr angepfiffen.

Brusius verletzt vom Platz Markus Hugo (rechts) markierte mit seinem Treffer zum 6:3 den Endstand.

TGW holt sich die Meisterschaft

Nach 6:3-Sieg gegen Frankenthal steht für der Wormser Aufstieg in die Regionalliga fest WORMS Der Titel ist unter

Der SVH (gelb) knallt aufs Wormatia-Tor

Foto: H. Hinkel

Derby im Doppelpack Zwei Mal Horchheim gegen Wormatia Von H. Hinkel WORMS Auch die Fußballjugend macht Schluss. Am ersten Juni-Wochenende wird‘s nochmal richtig spannend. Gleich in zwei Jugend-Spielklassen des Südwestdeutschen Fußballverbandes steht nämlich das stets brisante Derby Horchheim/Wormatia auf dem Programm. C-Junioren Verbandsliga: Hier sind die Jungs schon am heutigen Samstag an der Reihe. Die C-Junioren des SV Horchheim empfangen am 1. Juni den Nachbarn VfR Wormatia. Anstoß im Walter-Kraft-Stadion ist 14.30 Uhr.

dach und Fach: Die Hockey Herren der TG Worms haben beim Auswärtsspiel gegen TG Frankenthal II keine Schwäche gezeigt, sich in einem kuriosen Spiel vorzeitig die Meisterschaft und damit den Aufstieg in zweite Regionalliga gesichert. Dabei ließen die Wormser den Gastgebern, die mit einigen talentierten A-Jugend-Spieler und ihrem Bundesliga-Torhüter Carsten Peikert, der nach längerer Verletzungspause Spielpraxis sammeln sollte, angetreten waren von beginn an keine Chance. Die TGW-Akteuere setzten Frankenthal von Beginn an unter Druck und wurden nach acht

Minuten für ihren couragierten Auftritt belohnt. Ein Frankenthaler Spieler lenkte eine Wormser Flanke mit dem Fuß unglücklich ins eigene Tor, sodass die TGW aufgrund der neuen Eigentorregel verdient mit 1:0 in Führung ging. In der Folge kam die TGF-Zweite allerdings besser ins Spiel und konnte die Wormser Führung nur fünf Minuten später per Strafecke ausgleichen (13.). Bis zur Pause boten sich noch Chancen auf beiden Seiten, die allerdings nicht genutzt wurden. Zur Halbzeit blieb es beim 1:1 Unentschieden. Die Wormser, die im ersten Durchgang oft viel zu harmlos

im Abschluss agiert hatten, starteten aggressiv in den zweiten Durchgang. Frankenthal hatte kaum noch Möglichkeiten, sich spielerisch zu entfalten, während die Wormser sich für ihren Mut belohnten. Innerhalb von nicht einmal zehn Minuten erzielte Sebastian Frenzel mit einem lupenreinen Hattrick drei Tore in Folge zur 4:1 Führung für die TGW. Das Spiel schien entschieden,. Als Frankenthal wenig später durch zwei schnelle Treffer auf 3:4 heran und ins Spiel zurück kam 4:3 wurde es noch einmal eng für die Wormser. Bevor das Spiel jedoch kippen konnte, erhöhte Christian Decker, nach

Herrnsheim ist wieder Bezirksligist Von H. Hinkel

TC Pfeddersheim Herren 50 landen Erfolg einem Zwischenstand von 6:6 in die Doppel. Da man recht schnell ein Doppel verloren hatte, geriet der TCP in Zugzwang, da man nun die letzten beiden Doppel unbedingt gewinnen musste, um als Gesamtsieger vom Platz zu gehen. B. Weißbender/E. Weinerth und J. Ullrich/R. Weinmann behielten in den hart umkämpften Spielen die Nerven und gewannen ihre Doppel. Damit hat der TCP schon vor den letzten beiden Spielen sein Saisonziel Klassenerhalt erreicht.

TCP-Akteur Ralph Weinmann konnte sein Einzel gegen den Oppenheimer Gerd Schwarz souverän gewinnen. Foto: Peschel

schöner Vorlage von Johannes Steuer, auf 5:3, ehe Markus Hugo den Schlusspunkt zum 6:3 setzte. Da der Kreuznacher HC II 2:1 in Bad Dürkheim verlor, sind die Wormser nun zwei Spieltage vor Saisonende nicht mehr einzuholen, somit Oberliga-Meister und Aufsteiger in die Regionalliga. TG Worms: Patrick Enzian, Christian Schiffer, Sascha Anlar, Markus Hugo(1), Florian Decker, Johannes Steuer, Tobias Krafczyck, Pascal Krämer, Carsten Meyer, Thomas Oberfranz, Marius Specht, Markus Gassem, Alexander Adolf, Janis Heyne, Sebastian Frenzel(3), Christian Decker(1).

Nach der Pause zeigte sich das gleiche Bild. Mainz versuchte es mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen, die VfR-Spielerinnen hielt mit Kampf und Einsatz dagegen. Eine Szene, die das Spiel hätte kippen können, ergab sich in der 60. Minute. Mandy Brusius lief alleine aufs Mainzer Tor zu und wurde von Laura Torchalla per Notbremse von den Beinen geholt. Es gab zwar einen Freistoss und rot, allerdings wäre ein Treffer für Worms die bessere Alternative gewesen. Michelle Magin vergab die Freistoßchance, Mandy Brusius mußte verletzt vom Platz. Auf der Gegenseite erzielte Nadine Bechtel das vorentscheidende 3:0 (66.). Fiona Röhrig (75. Elfmeter) und Annika Leber (81.) markierten den Endstand. VfR Wormatia Worms: Barber - Krämer, May, Schneider, Diesperger, Magin, D. Mingolla, Achtmann, Flatter, Radtke, Brusius (64. M. Mingolla).

2:0-Sieg im „Endspiel“

B-Junioren Verbandsliga: Am morgigen Sonntag, 2. Juni, genießt dann der WormatiaNachwuchs Heimrecht. Die Begegnung der B-Jugend des VfR gegen die SVH-Truppe wird im Wormser Stadion um 11 Uhr angepfiffen. A-Junioren: Im ältesten Jahrgang haben beide Klubs zum Kehraus ein Heimspiel. Verbandsligist SV Horchheim macht am 2. Juni den Anfang - mit dem Spiel gegen den SC Hauenstein (11 Uhr). Ebenfalls morgen erwartet der VfR Wormatia am letzten Spieltag der Regionalliga die Vertretung des TuS Koblenz (13 Uhr).

Weiter ungeschlagen PFEDDERSHEIM (thö) In ihrem Heimspiel gegen den TC RW Oppenheim/Nierstein blieben die Herren 50 des TC Pfeddersheim auch in ihrem 3. Spiel in der Rheinhessenliga ungeschlagen und gewannen mit 12:9. Die Punktgaranten des TCP aus den letzten Spielen Bernd Weißbender (7:5; 6:3), Ralph Weinmann (6:4; 6:4) und Wolfgang Lankes (6:2; 7:6) gewannen ihre Einzel sicher in jeweils zwei Sätzen. Die restlichen drei Einzel des TCP wurden aber verloren. Somit ging man mit

Foto: Agentur Peschel

Die Wormserin Leonie Wach (re.) kämpft mit Frankenthals Manella Bergmann um den Ball. Oft konnte die Wormserin derartige Zweikämpfe für sich entscheiden. Foto: Agentur Peschel

Schritt in Richtung Titel

HERRNSHEIM Fußball-Bezirksklasse Alzey-Worms: Riesenjubel nach dem Finale in Gundheim. Herrnsheim sichert sich durch einen 2:0-Erfolg nach Verlängerung im Entscheidungsspiel gegen die SG Lonsheim/ Spiesheim doch noch den Meistertitel...und kehrt nunmehr in die Bezirksliga zurück. Die „Alzeyer“ treffen in der Relegation auf Marienborn. Die SGE-Truppe, die sich durch die völlig unerwartete Niederlage in Wonsheim selbst nochmal in Bedrängnis gebracht hatte, konnte den Ausrutscher kurz vor der Ziellinie durch zwei wichtige Siege noch korrigieren. Zuerst übersprangen die Jungs von Trainer Franz Graber im letzten Punktspiel die hohe Hürde beim SV Schwarz-Weiß Mauchenheim, der zuletzt die Spitzen-Teams reihenweise abgefertigt hatte. Durch den in starker Manier herausge-

spielten 3:1-Sieg im Alzeyer Land wurde ein Entscheidungsspiel um die Meisterschaft notwendig, und in dieses „Endspiel“ nahm Herrnsheim den Mauchenheimer Schwung mit. Torlos wurden in Gundheim die Seiten gewechselt, und innerhalb von zehn Minuten flogen dann zwei Akteure - je einer pro Team - mit „Rot“ vom Platz. Die SG Lonsheim war eine Stunde lang am Drücker, zumindest hinsichtlich der Chancen hatte die Mannschaft ein deutliches Plus. Aber Herrnsheim hatte einen überragenden Torwart: Peter Götzinger bewahrte seine Elf mehrmals durch tolle Paraden vor Flurschaden. Im Schlussdrittel wurden die Wormser wieder stärker, besonders in der Verlängerung schienen sie die zweite Luft zu bekommen. Mehmet Ildiz setzte ein dickes Ausrufezeichen: Der Herrnsheimer, dem zwei spektakuläre Tore gelangen, wurde zum vielumjubelten Matchwinner.

1:0-Sieg für Wormser Hockey-Damen / Heute Match gegen Alzey WORMS (thö/hh) Die Hockeydamen der TG Worms haben einen großen Schritt Richtung Oberligameisterschaft gemacht. Die Wormserinnen gewannen bei der TG Frankenthal II mit 1:0. Die rund 40 Fans, die die TGWdamen nach Frankenthal begleitet hatten, sahen in der ersten Hälfte eine intensiv geführte Partie, in der die Wormserinnen die besseren Chancen hatten - ihre Möglichkeiten zunächst allerdings vergaben. Zum Glück für die TG-Frauen ließen auch die Frankenthalerinnenin, die in den ersten 15 Minuten ebenfalls zu zwei Chancen kamen, ihre Tormöglichkeiten ungenutzt. Petra Brandes im Wormser Tor konnte parieren, sodass die Mannschaften mit 0:0 in die Kabine gingen. Nach der Pause kamen die Nibelungenstädterinnen wesentlich besser ins Spiel. Frankenthal kam kaum noch aus der eige-

nen Hälfte, aber das mittlerweile verdiente Tor für Worms wollte einfach nicht fallen. Erst in der 59. Spielminute konnten sich die Wormserinnen für ihren guten Auftritt belohnen. Meike Corell verwandelte eine Eckenvariante zum 1:0. In den letzten elf Minuten versuchten die Frankenthalerinnen den Ausgleich zu erzwingen, was ihnen aber dank der sehr guten Abwehrarbeit der Wormserinnen nicht gelang. In die Endrunde der HockeyOberliga der Damen, in der die vier Mannschaften, die nach der Hinspielserie das Quartett an der Tabellenspitze bildeten, in einer einfachen Runde den Meister ermitteln ist die TG Worms somit mit vier Siegen gestartet. Dadurch konnten die Wormser Mädels, die nunmehr 12 Punkte in der „Sonderwertung“ aufweisen, ihre ohnehin gute Ausgangsposition noch verbessern. Fran-

kenthal II (6) ist „Vize“, der TFC Ludwigshafen und Alzey (beide 3 Punkte) belegen die beiden anderen Plätze. Jetzt müssen die Hockey-Damen der TG Worms am heutigen Samstag (17 Uhr) beim TV Alzey antreten. Und das wird sicherlich ganz schwer. Zwar konnten die TGW-Girls das Vorspiel klar mit 4:1 gewinnen, doch wissen sie sehr wohl um die besonderen Vorzeichen, die beim Rheinhessen-Derby in der Regel immer gegeben sind. Die Alzeyerinnen konnten durch den jüngsten 3:1-Sieg über Ludwigshafen ihre Heimstärke nachhaltig unter Beweis stellen. Worms wird sich vorsehen müssen. TG Worms: Brandes, Alexandra Blume, Karin Blume, Corell, Fostur, Fricker, Häfner, Klimpke, Koch, Krafczyck, Leidenheimer, Marsch, Matzner, Morgenthaler, Schumacher, Wach.

Höchste Konzentration: Die SGE hat zwei wichtige Spiele gewonnen - und ist wieder Bezirksligist. Foto: H. Hinkel


10 Sport

Samstag, 01.06.2013 | KW 22

TSG landet Pokal-Coup gegen Ludwigshafen

Pfeddersheimer schlagen die Arminia nach großem Kampf 7:6 im Elfmeterschießen / Qualifikation für Hauptrunde des DFB-Pokals ist perfekt Von Stefan Lubojansky BOBENHEIM-ROXHEIM

Am Mittwochabend hat die TSG Pfeddersheim um Trainer Nobert Hess in einem Fußballkrimi gegen den FC Arminia Ludwigshafen im Verbandspokalfinale vor 1680 Zuschauern im Stadion des SC Bobenheim-Roxheim mit 7:6 nach Elfmeterschießen gewonnen. Mit diesem Erfolg krönte die Mannschaft den in der Liga zuvor erkämpften Klassenerhalt und darf sich nun neben dem Pokalgewinn auch auf den Einzug in den DFBPokal freuen. Es war ein Finale, wie es spannender hätte gar nicht sein können. Ludwigshafen führte nach einer halben Stunde mit 2:0, die TSG schien am Ende, kämpfte sich zurück, konnte ausgleichen und vergab in der 88. Minute per verschossenem Foulelfmeter den sicheren Matchball. Es folgten Verlängerung, je ein weiteres Tor auf beiden Seiten und das anschließende Elfmeterschießen.

Mathias Lang (vorne) erzielte den zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich für die TSG-Pfeddersheim. Foto: Agentur Peschel

Arminia beginnt stark

Bei der TSG gibt es kein Halten mehr. Die Hess-Elf feiert ausgelassen den Einzug in den DFB-Pokal.

Die Arminia übernahm nach dem Anpfiff und nach kurzem Abtasten beider Teams die Regie auf dem Spielfeld und testete mit Kai Mueller per Kopf bereits in der 3. Spielminute das erste Mal TSGKeeper Thorsten Müller – und dieser sollte weiter ordentlich zu tun bekommen. Von der TSG war zu Beginn wenig zu sehen, einzig Sebastian Schulz meldete sich in der 10. Minute, jedoch ungefährlich, per Kopf im gegnerischen Strafraum an. Die nächste Situation sprach Bände. Seyfert flankte und Tillschneider segelte vorbei. Die Arminia aber nutzte den unmittelbaren Gegenstoß, um durch Daniel Eppel in der 18. Minute unhaltbar für Thorsten Müller zur 1:0 Führung einzuschießen. Es blieb heiß vor dem TSG-Tor. Die

Ludwigshafener rochen Lunte und legten unentwegt nach. Müller verhinderte mehrmals durch absolute Glanzparaden weiter Tore, und wurde, soviel sei angemerkt, aufgrund seiner Leistung in der Begegnung völlig zu Recht zum „Man of the Match“ gewählt. TSG-Keeper Müller bärenstark In der 27. Minute schließlich konnte er den Distanzschuss von Steffen Burkhard noch zur Ecke klären, hatte dann aber nur das Nachsehen, als erneut Burkhard nach deren Ausführung unhaltbar zum 2:0 einköpfte. Sollte das Ding schon nach einer halben Stunden gelaufen sein? Alles schien danach, denn die Arminia blieb weiter am Drücker, hätte in den

Folgeminuten drei weitere Toren erzielen können, aber Müller war stets zur Stelle und verhinderte Schlimmeres. Dann aber schien ein Ruck durch das Hess-Team gegangen zu sein. Hängende Köpfe sah man keine, die TSG kämpfte sich trotz Rückstand mehr und mehr zurück ins Spiel. In der 34. Minute konnten endlich auch die TSG-Fans jubeln, nachdem Marcel Veek Dennis Seyfert anspielte, der im Strafraum cool einen Gegner stehen ließ und zum 2:1 Anschlusstreffer abschloss. Jetzt wurde die Begegnung zu einem offenen Schlagabtausch. Chancen gab es auf beiden Seiten, die aber die TSG besser nutzten. Nach einer Ecke in der 39. Minute konnte FC-Keeper Andre Lacroix zunächst klären und die Situati-

on schien bereinigt. Der Ball aber kam erneut in den Strafraum, Matthias Lang stand genau richtig und glich aus. Verrückte Partie vor der Pause Wahnsinn, die Partie war wieder völlig offen – wer hätte das gedacht. Zwischenstand zur Pause: Arminia 2, TSG 2. Die deutliche Überlegenheit der Hausherren in den ersten 30. Minuten war vollkommen egalisiert. Beide Teams starteten unverändert in den zweiten Durchgang, wobei die TSG mehr und mehr das Spiel an sich riss und mehrmals gefährlich vor dem gegnerischen Tor durch Lang (62. Minute) oder Tillschneider (79. Minute) auftauchte. In der 88. Minute aber

WICHTIGE TELEFONNUMMERN - nicht nur für den Notfall FLIESEN

... für alle Fälle Polizei: 110, Feuerwehr: 112 Rettungsdienst: 19222 Giftnotruf: (06131) 19240 Apotheken-Notdienstplan: (0180) 5-258825-PLZ

Stördienst/EWR: Wasser (0180)1848840 Strom (0180)1848820

Gas (0180)1848800 Telefonseelsorge (kostenfrei): (0800)1110111 oder 1110222

Frauennotruf: Mo. u. Di. 10-12 Uhr, Mi. 15-17 Uhr, (06241) 6094 Frauenhaus Worms: (06241) 43591 und 44407

Telefon: 0 62 47 / 90 09 50 ∙ Mobil: 01 62 / 9 20 37 46

BASTELN UND MEHR

wurde Sebastian Schulz im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht und Schiedsrichter Ingo Hess entschied auf Strafstoß. Die Entscheidung? Nein, denn Arijan Berisha semmelte die Pille in hohem Bogen über den Kasten und so blieb es beim Unentschieden. Müller verhinderte im Gegenzug erneut per Glanzparade die Niederlage und dann war Schluss, zumindest mit der regulären Spielzeit. Den besseren Start in die Verlängerung erwischte die TSG. Tillschneiders Distanzschuss krachte in der 97. Minute an den Pfosten, Veek stand genau richtig, verwandelte den Abpraller zum 2:3 und die TSG ging zum ersten Mal im Laufe der Partie in Führung. Jetzt aber drückte die Arminia auf den Ausgleich und kam fast

Grenzenloser Jubel Seyfert hatte die Führung in der 111. Minute auf dem Fuß, vergab jedoch und so blieb es am Ende beim Unentschieden nach Verlängerung, und das hieß: Elfmeterschießen, das die TSG begann. Miehe verwandelte ebenso wie FC-Spieler Burkhard, 1:1. Lang vergab, Rillig semmelte drüber, 1:1. Klotz und Eppel sicher, 2:2. Veek traf die Latte, Berrafato drüber, 2:2. Müller kompromisslos, Kapitän Leithmann versenkte, 3:3. Seyfert verwandelte und Amber-

ger erneut über den Kasten, Endstand: 4:3. Ab diesem Moment war kein Halten mehr und der Jubel der TSG über den Sieg schien grenzenlos, während sich Ludwigshafen als fairer Verlierer präsentierte. „Thorsten Müller hat seine Mannschaft in der ersten Hälfte am Leben gehalten“, lobte FCTrainer Thomas Fichtner. Man habe das Spiel aus der Hand gegeben, kritisierte er sein eigenes Team, das jedoch eine tolle Saison gespielt habe. Norbert Hess dagegen sprach von einer grandiosen Leistung seiner Männer. „Ich bin wahnsinnig stolz. Es war eine faire Partie und beste Werbung für den Fußball.“ Diplomatisch äußerte er sich bezüglich des Wunschgegners für die erste DFB-Pokalrunde. „Wir freuen uns über jeden 1.LigaProficlub.“ Auf geht’s TSG. TSG Pfeddersheim: Thorsten Müller – Matthias Lang, Sven Oswald (Bjoern Miehe, 57. Minute), Sebastian Schulz (Lucas Oberle, 120. Minute), Jakob Siebecker – Mario Cuc, Tobias Klotz, Arijan Berisha, Mathias Tillschneider – Dennis Seifert, Marcel Veek

„Jungs haben sich gut entwickelt SVH-Coach Martin Göres spricht über das match gegen Rülzheim

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Foto: Agentur Peschel

zeitgleich mit dem Pausenpfiff durch Erik Rehhäußer in der 105. Minute zum 3:3. Müller hatte hierbei keinerlei Chance, denn der Ball wurde vorher noch abgefälscht. Im zweiten Durchgang der Verlängerung stellten sich aufgrund des hohen Tempos erste Ermüdungserscheinungen bei den Mannschaften ein. Schön war die Geste von Bjoern Miehe, der einen Gegenspieler nach einem Krampf auf dem Spielfeld ausdehnte. Das Offensivspiel der Arminia nutzte die TSG für Konter.

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HORCHHEIM Alle beim SV Horchheim freuen sich auf die zwei Highlihts. Trainer Martin Göres hat sein Team auf die Aufstiegsspiele gegen den SV Rülzheim, die morgen (15 Uhr) beginnen, optimal vorbereitet. Für den 34-Jährigen, langjähriger Wormatia-Spieler und seit 2002 beim SVH, ist es die erste Trainerstelle im Aktivenbereich. Auf Anhieb hat Göres sehr viel erreicht. Wir haben mit dem SVH-Coach über die bevorstehende Partie gesprochen. Ist das heutige Spiel gegen Schott die Generalprobe für Rülzheim, oder erfordert es die Situation, dass der eine oder andere eine Pause braucht? Beides trifft zu. Für zwei, drei angeschlagenen Spieler ist es jedoch ganz wichtig, sich im Hinblick auf Sonntag erholen zu können. Wie gut kennen Sie, Herr Göres,

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Wie wird Ihre ziemlich junge Truppe wohl damit fertig? Unsere Mannschaft, die einen Altersdurchschnitt von etwa 21 Jahren aufweist, hat sich sehr gut entwickelt und kann sich auch auf kampfbetontes Spiel einstellen. Stehen Sie und Ihr Team morgen also unter großem Druck? Wir wollen‘s packen, aber wir müssen nicht aufsteigen. Unsre Jungs können befreit aufspielen, der 2. Platz ist ein großer Erfolg. SVH-Coach Martin Göres ist stolz auf seine junge Mannschaft. Foto: H.Hinkel den Gegner? Ich habe Rülzheim einmal beobachtet. Die haben eine körperlich starke Mannschaft, die kämpferisch Zeichen setzt. Es wird für uns sicherlich eine ganz harte Nuss.

Es macht sicher Spaß, in einem Verein, der so tolle Jugendarbeit leistet, zu arbeiten. Ganz klar. Unsere Jungs sind durchweg Eigengewächse. Auch aus dem aktuellen A-JuniorenTeam kommen wieder drei oder vier Spieler mit guten Perspektiven hoch. Das Interview führte H. Hinkel.

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WORMS Die Fußball-Fans werden nochmal richtiggehend gepackt.Die Aufstiegsspiele - drei Wormser Klubs sind dabei - sorgen auch diesmal für abschließende Hochspannung. Der SV Horchheim macht am morgigen ERGEBNISSE In der Fußball-Bezirksliga haben am Feiertag nun auch Guntersblum und die Wormser, das nachsitzen mussten, Schluss gemacht. Gundheim - Gimbsheim 2:3, Horchheim - Schott Mainz II 2:2, KleinWinternheim - Nibelungen Worms 1:5 und Guntersblum - Dietersheim 8:0.

Sonntag (15 Uhr) den Anfang, übermorgen ist dann der TSV Rhenania an der Reihe. Ebenfalls daheim! Hier nun die Auftaktpiele der Wormser in der Übersicht. Um den Aufstieg zur Landesliga: SV Horchheim - SV Rülzheim (Sonntag,15 Uhr). Rückspiel am 5. Juni. Um den Aufstieg zur Bezirksklasse: Rhenania Rheindürkheim - VfL Eppelsheim (Montag, 19.30 Uhr). Rückspiel am 6. Juni. Um den Aufstieg zur Kreisliga: TuS Offstein - TuS Biebelnheim II (Mitt- woch, 19.30 Uhr, in Gabsheim). Die Dreierrunde zur Kreisliga wird morgen in Offstein gestartet - mit dem Spiel Biebelnheim II gegen SG Bechtolsheim (15 Uhr). In der Bezirksklasse hat der TSV Wonsheim am Mittwoch überra-

Stürmen ist beim SVH auch morgen angesagt. Foto: Hinkel schend seine Mannschaft zurückgezogen. Den frei gewordenen Platz will Westhofen einnehmen.


Tipps vom Experten 11

Samstag, 01.06.2013 | KW 22

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(rgz). Bei Dekorations- und Heimwerker-Projekten sehen Wasserwaage und Meterstab oftmals ganz schön alt aus. Denn das genaue Übertragen senkrechter, waagerechter und diagonaler Linien wird dabei nicht selten zum komplizierten Geduldsspiel. Abhilfe können hier innovative Messgeräte mit Laser wie beispielsweise der „Quigo“ von Bosch schaffen. In Windeseile projiziert das Gerät senkrechte und waagerechte Linien an die Wand, die dank der automatischen Selbstnivellierung vollkommen gerade sind. Durch die zusätzliche Neigungsfunktion lassen sich Linien sogar diagonal zeichnen. Auf diese Weise lassen sich Regale, Tapeten oder Treppengeländer problemlos an die Wand bringen.

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(djd). Terrassen leiden oft unter dem Einfluss von Sonne, Regen und Frost. Nach einigen Jahren sind häufig die Spuren nicht mehr zu übersehen: Moose und Algen machen das Holz glitschig und können auch porösem

Naturstein ziemlich zusetzen. Keramische Fliesen, deren Oberfläche bei hohen Temperaturen zu einer dichten, harten Schicht gebrannt ist, bieten dagegen Moosen und Algen keinen Halt, sodass sie lange schön bleiben und

Für Bauherren ist es sehr hilfreich, im Hausbauunternehmen nur einen Vertrags- und Ansprechpartner zu haben, der sich um alle Details kümmert und jederzeit für Fragen zur Verfügung steht. Praktisch ist auch, dass bei der schlüsselfertigen Bauweise die Verantwortung für das Bauvorhaben beim Hausbauunternehmen vertraglich festgelegt ist, sollte es Beanstandungen geben.

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Wer schlüsselfertig baut, kann außerdem meist einen deutlichen zeitlichen Vorteil verbuchen, denn der Bauherr muss sich nicht selbst um die Koordination des Architekten und der unterschiedlichen Handwerksbetriebe kümmern. Bei Schlüsselfertig-Spezialisten wie WeberHaus werden die zusam-

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Der eigenen Kreativität sind dabei im wahrsten Sinne des Wortes keine Grenzen gesetzt. So können sich beispielsweise Wohnraumwände auch in wahre Kunstwerke verwandeln. Ob vertikal oder horizontal, ob gestuft, gestreift oder verschachtelt: Wer Linie für Linie entlang des Laserkreuzes mit Malerkrepp abklebt, kann die Flächen danach auch präzise mit Farbe füllen. Auch bei Fliesen gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten. Der Heimwerker sollte dafür zunächst sein Wunschmuster auf ein kariertes Papier aufzeichnen und erst danach mithilfe der projizierten Laserlinien die Fliesen Reihe für Reihe exakt an der Wand platzieren. Wirkungsvolle Akzente im Raum sind zudem mit Tapeten möglich.

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Wormser-Wochenblatt_2013-22_Sa  

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