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Schönauer Str. 22 · 67547 Worms · Tel. 0 62 41 -2 05 93 0 · www.wormser-wochenblatt.de · Auflage: 65.771 · Samstag, 04.05.2013 | KW 18 | 29. Jahrgang

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BI-GrĂźnder wirft hin

Wichtiger TSG-Erfolg

WORMS Paukenschlag bei der Bßrgerinitiative (BI) „Kein Haus am

PFEDDERSHEIM Im Nachholspiel am vergangenen Mittwochabend

Dom“: BI-GrĂźnder Hans-JĂśrg Kircheis beendet mit sofortiger Wirkung sein Engagement bei der BI. Als Grund nennt Kircheis, der die BI Ende Januar 2013 gegrĂźndet hat, unterschiedliche Auffassungen zur Struktur und Vorgehensweise der BI.

gewann die TSG Pfeddersheim vor heimischem Publikum gegen die Spvgg. EGC Wirges mit 3:1 (0:0) und fuhr damit die ersten drei wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt ein. Die Tore fĂźr die TSG erzielten Arijan Berisha, Marcel Veek und Dennis Seyfert.

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Stadt siegt vor Arbeitsgericht Urteil: Versetzung des ehemaligen Marktmeisters auf Zulassungsstelle ist rechtens Von Sascha Diehl WORMS Der Rechtsstreit zwischen der Stadt Worms und ihrem ehemaligen Marktmeister ist (vorerst) entschieden. Dabei darf sich die Verwaltung, die in der Angelegenheit zuletzt nur juristische Pleiten eingefahren hat, erstmals als Sieger fßhlen. Das Mainzer Arbeitsgericht schloss sich in seinem Urteil der Haltung der Stadt an, wonach ihr Angestellter, der zurzeit auf der Zulassungsstelle im Adenauerring arbeitet, keinen Anspruch darauf hat, wieder als marktmeister beschäftigt zu werden. Eine ausfßhrliche Begrßndung des Urteils liegt noch nicht vor. Ob der Stadtangestellte, der auf seine Weiterbeschäftigung als Marktmeister geklagt hatte, in Berufung gehen wird, steht nach Angeben seines Anwalts noch nicht fest. Ausschlaggebend fßr die Ent-

scheidung des Gerichts dĂźrfte die Frage gewesen sein, worauf sich die Klage beziehungsweise der Anspruch des Mannes auf eine Beschäftigung als Marktmeister grĂźndet. Wie bereits zum Beginn der Verhandlung am Mittwoch deutlich wurde, zeigte sich das Gericht diesbezĂźglich bestenfalls skeptisch. Hintergrund ist, dass der Mann bereits 2011 versucht hatte, vor dem Arbeitsgericht die Beschäftigung als Marktmeister einzuklagen, diese Klage aber wieder zurĂźckgezogen hat. Ein Umstand, der fĂźr das Gericht offenbar Fragen aufwirft. KĂźndigungen unwirksam Die Argumente Matthias Beckmanns, Rechtssekretär bei der DGB Rechtsschutz GmbH und juristischer Beistand des Kläres, lieĂ&#x; das Gericht dabei offenbar nicht gelten. Beckmann hatte erklärt, dass sein Mandant die

Klage seiner Zeit zurßckgezogen hatte, weil bereits die zweite Kßndigung (siehe roter Kasten, S. 4) der Stadtverwaltung im Raum stand. Inzwischen hat das Arbeitsgericht diese Kßndigung zwar als unwirksam eingestuft, sodass die Verwaltung den Mann wieder einstellen musste, ihn aber nicht auf seiner ehemaligen Position, sondern als Sachbearbeiter der Zulassungsstelle beschäftigt. Dieses Vorgehen begrßndete die Stadt in der Verhandlung damit, dass ihr angestellter mit der Marktmeister-Stelle nicht glßcklich gewesen sei und deshalb bereits mehrfach seine Versetzung in den uniformierten Kontrollbeziehungsweise Vollzugsdienst beantragt habe. Erfßllt hat die Stadt den Wunsch ihres Angestellten jedoch erst, nachdem sie zwei Mal versucht hatte, ihm zu kßndigen. Und genau hier, glaubt der Kläger

nach Aussage seines Anwalts der entscheidende Punkt: „Die Beschäftigung auf der Zulassungsstelle, so Matthias Beckmann, „ist nicht vertragskonform, deswegen hat mein Mandant einen Anspruch darauf, wieder als Marktmeister beschäftigt zu werden oder mindestens zum uniformierten Vollzugsdienst versetzt zu werden“. Versetzung zugestimmt Die Stadt ihrerseits, sieht dies freilich anders: Der Mann habe im Jahr 1999 zugestimmt, vom Vollzugsdienst auf den Marktmeister-Posten versetzt zu werden – obwohl er damals eigentlich weiter einer hilfspolizeilichen Beschäftigung nachgehen wollte. Deswegen, so die Stadt, sei auch an seiner Versetzung auf die Zulassungsstelle nichts auszusetzen. Bitte lesen Sie weiter auf Seite 4.

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2 Worms / Region

Samstag, 11.05.2013 | KW 19

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Bürgerfest in Bobenheim-Roxheim Live-Musik, Frühschoppen und Kasperle-Theater Von Kani Rostami Boukani BOBENHEIM-ROXHEIM An Pfingsten ist es wieder soweit: Das überaus beliebte Bürgerfest der Gemeinde BobenheinRoxheim lockt vom 17. bis 20. Mai bereits zum 32. Mal zahlreiche Besucher auf die Wiese vor dem Rathaus. Die Open-Air-Bühne bildet das Zentrum der Veranstaltung, zudem sind in diesem Jahr insgesamt acht Vereine mit einem eigenen Stand vor Ort vertreten. Das viertägige Fest wird am Freitagabend um 18.30 Uhr mit einem Ökumenischen Gottesdienst und daran anschließend von Bürgermeister Manfred Gräf und dem Ortskartellvorsitzenden Hans-Peter Mathias offiziell eröffnet. Und das vielfältige Programm lässt auch in diesem Jahr keine Wünsche offen: Für die Jüngsten gibt es ein KasperleTheater und Kinderbetreuung, ein Flohmarkt entlang der Burgundhalle lädt zum Stöbern ein und musikalisch ist von

Schlager und Partymusik bis hin zu Chansons, Blasmusik und Klassikern für jeden Geschmack etwas dabei.

20.30 Uhr: Mike Lemke mit „Schlager Schlag auf Schlag“ 22.00 Uhr: Partymusik mit DJ Blue Case und DJ Laser-Rox

Das Programm

Samstag, 18.Mai 09.00 bis 12.00 Uhr: Flohmarkt entlang der Burgundhalle 15.00 Uhr: „Promi-Malen“ des Sozialvereins Kunterbunt 20.00 Uhr: Live-Musik des Pfälzer Akkustik-Duos „Pirmjam“

Freitag, 17. Mai 18.30 Uhr: Eröffnung, musikalisch untermalt vom Ökumenischen Singkreis Foto: Rudolf Uhrig

Sonntag, 19. Mai 11.00 Uhr: „BienwaldOldies“ mit Blasmusik zum Frühshoppen 14.30 Uhr: KasperleTheater 15.30 Uhr: Kinderbetreuung des Sozialvereins Kunterbunt 20.00 Uhr: Live-Musik der Band „The Smokies“ Montag, 20. Mai 11.00 Uhr: Matinee mit franz. Chansons und Champagnerfrühstück 15.00 Uhr: Auftritt der örtl. Schulband „BEAT THEORY“ 18.00 Uhr: Auflösung des Bürgerfest-Rätsels

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Der Blick um den es geht: Anders als andere spricht sich Hans-Jörg Kircheis nicht strikt gegen eine Bebauung aus.

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BI-Gründer schmeißt die Brocken hin Hans-Jörg Kircheis zieht sich aus der Bürgerinitiative „Kein Haus am Dom zurück“ Von Sascha Diehl WORMS Paukenschlag bei der Bürgerinitiative (BI) „Kein Haus am Dom“: BI-Gründer Hans-Jörg Kircheis beendet mit sofortiger Wirkung sein Engagement bei der BI. Als Grund nennt Kircheis, der die BI Ende Januar 2013 gegründet hat, unterschiedliche Auffassungen zur Struktur und Vorgehensweise der BI. Weitergehende Angaben wolle er zu seinen Motiven mit Rücksicht auf seine ehemaligen Mitstreiter nicht machen. „Ich bin nicht daran interessiert, irgendwelche Aktivitäten oder Personen der Bürgerinitiative öffentlich zu diskreditieren oder öffentlich nachzutreten“, sagte Kircheis unmittelbar nachdem sein Rückzug öffentlich bekannt geworden war. Allerdings ließ Hans-Jörg Kircheis durchblicken, dass er – anders als die meisten BI-Mitglieder – eine Bebauung vor der Südseite des Doms nicht grundsätzlich ableh-

ne und es deshalb zu dem Zerwürfnis gekommen sei. Zumal die „Hardliner“ innerhalb der Bürgerinitiative sich stets strikt gegen eine Bebauung ausgesprochen hatten. „Verhärtete Fronten“ Von dem einstigen „Vordenker“ der Haus-am-Dom-Gegner war weiterhin zu erfahren, dass er angesichts der aus seiner Sicht völlig verhärteten Fronten zwischen BI und Dombaugemeinde ein weiteres Engagement als wenig sinnvoll erachte. „Ich bin der Meinung, dass es irgendwann eine einvernehmliche Lösung geben muss, momentan sieht es aber so aus, als ob beide Seiten auf ihren Forderungen bestehen würden und eine Lösung ist nicht in Sicht ist“, findet der Architekt. „Das“, vermutet Kircheis, „liegt daran, dass die Domgemeinde sich schon längst nicht mehr konkret äußert und einige innerhalb der BI an ei-

„Ehrbarer Kaufmann“ Unternehmer Peter E. Eckes ausgezeichnet WORMS Im Rahmen des ersten Gipfeltreffens der Jungen Wirtschaft Süd-West ist Peter E. Eckes im Wormser Heylshof mit dem Preis „Spiegel für Verantwortung“ der Stiftung Junge Wirtschaft ausgezeichnet worden. Die Laudatio hielt Bundesverfassungsrichter und Ex-Ministerpräsident Peter Müller. Peter E. Eckes, bekennender Rheinhesse, Familienunternehmer und Ehrenvorsitzender des Wirtschaftsrats Rheinland-Pfalz wurde damit von der Jungen Wirtschaft für sein gesellschaftliches und unternehmerisches Engagement geehrt. Peter Müller erklärte in seiner Laudatio auf den Preisträger: „Peter Eugen Eckes hat soziale Verantwortung für sein Unternehmen und die Mitarbeiter gelebt. Er hat diese Verantwortung vorbildlich in Gesellschaft und Poli-

tik hineingetragen und sich dabei mit aller Leidenschaft dieser Aufgabe gestellt. Sein tugendhaftes Handeln ist ein gelebtes Beispiel für einen ehrbaren Kaufmann.“ Auf Einladung der Stiftung Junge Wirtschaft kamen 34 Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 17 Verbänden und Vereinigungen zum Gedankenaustausch in Worms zusammen. Geladen waren die Juniorenvorsitzenden der maßgeblichen Gesellschaftsclubs und Wirtschaftsverbände, sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Einmal jährlich verleiht die Stiftung Preis „Spiegel für Verantwortung“ an eine Persönlichkeit, die sich unternehmerisch erfolgreich bewiesen hat, und dabei ihrer Vorbildfunktion ganz im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft gerecht geworden ist.

nem Kompromiss überhaupt nicht interessiert sind“, erklärt Kircheis, der Wert auf die Feststellung legt, sich nicht mehr als BI-Mitglied sondern als Privatperson und interessierter Bürger zu äußern. „In einer idealen Welt wünsche ich mir natürlich, dass die Südseite des Doms von jeglicher Bebauung frei bleibt, in der Realität bestehen aber gewaltige gegensätzliche Strömungen, die es zu vereinen gilt“. Allerdings: Ein derartiger Kompromiss könnte laut Kircheis ohne größere Schwierigkeiten gefunden werden – wenn alle Beteiligten das auch wollen. Plädoyer für Kompromiss Wenn Dompropst Engelbert Prieß sich an seine Zusage, so zu bauen, dass der Blick auf den Dom erhalten bleibt, halte, sagt Kircheis, hätte die Bürgerinitiative ihr Ziel erreicht. „Sollte die Domgemeinde bei ihrer Absicht bleiben, in

naher Zukunft ein Gemeindehaus zu bauen, könnte ich mir vorstellen, dass ein Entwurf, der den Blick zum Dom frei hält, in der Gestaltung die Würde des Doms honoriert und ein Bezug herstellt, könnte ich mir vorstellen, dass das eine Lösung wäre“, sagt Kircheis. Ganz ähnlich hatte sich bereits Dr. Hilmar Kienzl, Mitglied im Kuratorium des Dombauvereines und gleichzeitig in der Bürgerinitiative „Kein Haus am Dom“ engagiert, geäußert. Als problematisch erachtet Kircheis, dass das Fehlen von klaren Aussagen der Domgemeinde Raum für Spekulationen schaffe. „Ich frage mich, ob ein neuer Entwurf, wie von Propst Prieß angekündigt, überhaupt noch im Frühsommer kommt“, sagt Kircheis, der lautstark seine Zweifel geltend macht. „Ich habe mittlerweile den Verdacht, dass in den nächsten zwei bis drei Jahren nichts passiert und überhaupt nicht gebaut wird“.

POLIZEIRADAR

Betrunkener wütet im Ahornweg WORMS Ein 29 Jahre alter, völlig betrunkener Waffennarr hat am Dienstag die Wormser Polizei in Atem gehalten. Der Mann war Passanten aufgefallen, weil er mit einem Gewehr unter dem Arm durch den Ahornweg lief. Die verschreckten Zeugen alarmierten sofort die Polizei. Als die Beamten im Ahornweg eintrafen, trafen sie den mann mitten auf der Straße sitzend an, von dem Gewehr fehlte jede Spur. Als der 29-Jährige die Beamten bemerkte, sprang er auf und rannte laut schreiend auf die Polizisten zu. Dabei, so ein Polizeisprecher, habe er sich äußerst aggressiv gezeigt und die Beamten aufgefordert, ihn zu erschießen. Kurze Zeit später bekam zu allem Überfluss auch noch ein unbeteiligter Autofahrer die blinde Wut des Mannes zu spüren. Als der Mann versuchte mit seinem Wagen am Ort des Geschehens vorbeizufah-

ren, sprang ihm der 29-Jährige vor die Motorhaube und schlug seinen Kopf so heftig auf das Blech, dass dort eine Beule zurückblieb. Den Polizeibeamten gelang es nur mit Mühe, den 29-Jährigen zu überwältigen und festzunehmen. Wie sich später durch einen Alkoholtest herausstellte, hatte der 29-Jährige schon am Morgen tief ins Glas geschaut, sodass er es auf einen Alkoholwert von 3,0 Promille brachte. Um zu verhindern, dass ihm etwas zustößt, brachte die Polizei ihn in eine psychiatrische Klinik. Das Gewehr fanden die Beamten in einem Gebüsch. Wie sich herausstellte, handelte sich um ein Luftgewehr. Den dafür erforderlichen Waffenschein hatte der Täter nicht. Hinzu kommt, dass der 29-Jährige der Polizei bereits mehrfach aufgefallen ist. Jetzt droht dem Mann erneut ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Frauen-Union informiert WORMS Es müssen nicht immer

Peter Eugen Eckes (3.v.li.) freut sich über die Glückwünsche von Ex-Ministerpräsident Peter Müller, CDU-Bundestagskandidat Jan Metzler und dem Präsidenten der Stiftung Junge Wirtschaft, Dirk Naumann zu Grünberg (v.li.). Foto: Privat

Blumen sein zum Muttertag. Und schöne Botschaften müssen nicht immer in Gedichtform daherkommen. Eine pfiffige Idee hat sich Frauenvereinigung der CDU, die Wormser Frauen-Union, schon einen Tag vor Muttertag, am Samstag, 11. Mai, überlegt. Mit einer Aktion unter dem Motto „Mütterrente kommt!“ werden die Aktiven ab 9 Uhr auf dem Wormser Marktplatz über das CDU-Konzept der Mütterrente informieren und Flyer zum Nachlesen verteilen.

„Unsere Position bedeutet eine bessere Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der Rente “, erklärt die Vorsitzende der Wormser Frauen-Union, Heidelinde de Haas. Müttern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, soll demnach künftig ein Entgeltpunkt mehr pro Kind in der Rentenversicherung anerkannt werden. „Die Frauen Union sieht dies als einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der eigenständigen Alterssicherung von Frauen und gegen Altersarmut“, erklärt de Haas.


Lokales 3

Samstag, 11.05.2013 | KW 19

Das Buhlen um die Gunst der Kinder

Treffen für Senioren

Sportbund Rheinhessen informiert Vereine über Chancen bei der Zusammenarbeit mit Ganztagschulen Von Sascha Diehl WORMS Worms Für viele Vereine im Land ist es eine Art Schreckensszenario: ganztagschulen sind in Rheinland-Pfalz auf dem besten Weg, sich zur Regelschule zu entwickeln. Kinder und Jugendliche sind an allen fünf Wochentagen bis 16 Uhr in der Schule, danach stehen Hausaufgaben auf dem Programm. Für das Training in Sportvereinen, bleibt bei diesem „Full-Time-Job“ keine Zeit mehr – und den Sportvereinen gehen die jungen Aktiven aus.

WORMS Ältere Menschen haben es oft schwer, neue Kontakte zu finden und sich neue Möglichkeiten der Lebensgestaltung zu erschließen. Der Caritasverband will hier Abhilfe schaffen und bietet deshalb jeden zweiten Freitag im Monat zwischen 19 und 21 Uhr

regelmäßige Treffen für Senioren im Caritaszentrum St. Vinzenz, Kriemhildenstraße, an, auf den ältere Menschen sich austauschen oder ihre Freizeit gemeinsam planen können. Das nächste Treffen findet am muss Freitag, 10. Mai statt. Infos unter: 06241/268121.

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Auf Chancen hinweisen Bis jetzt ist ein derartiger Trend zwar nur im Ansatz zu erkennen, gleichwohl ist es für die Sportvereine gewissermaßen fünf vor zwölf, zumal das Buhlen um die Zeit der Schüler längst begonnen hat. Aus diesem Grund hat der Sportbund Rheinhessen bereits im vergangenen Jahr die Veranstaltungsreihe „Vereine und Ganztagsschulen“ gestartet und tourt seitdem durchs Land, um Vereine darüber zu informieren, dass die Entwicklung der Schullandschaft hin zu Ganztagsschule auch Chancen bietet. Am Montag waren die Sportfunktionäre beim 1. Wormser Schwimmclub Poseidon zu Gast und haben mit Vertretern aus Vereinen und Politik über die Chancen und Herausforderungen diskutiert, die die aktuellen Veränderungen in der Schullandschaft bieten. Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand dabei die Frage, wie man Verantwortliche aus Schulen und Vereinen besser vernetzen und so die Zusammenarbeit ausbauen könnte. Erste Antworten hierauf lieferte Johannes Jung, beim Mainzer Bildungsministerium Experte für Ganztagsschulen.

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Viele Vereine sorgen sich angesichts der steigenden Zahl von Ganztagsschulen um ihre Kinder- und Jugendabteilungen. Foto: Uhrig „Wir wollen im Bereich der Ganztagsschulen die Kooperation mit außerschulischen Partnern, also auch Sportvereinen, stärken und dadurch die Vernetzung zwischen den Partnern verbessern“, sagte Jung. Unter dem Strich sollten die Sportvereine stets der erste Ansprechpartner von Schulen und fester Bestandteil des Ganztagsprogramms sein. „Wir müssen dafür sorgen, dass hier zusammenwächst, was zusammengehört“, so Jungs plakative Botschaft. Sportvereine sensibilisieren Aus diesem Grund setze man verstärkt auf Rahmenverträge zwischen Schulen und außerschuli-

schen Partnern, die regeln, wie beide Seiten optimal zusammenarbeiten können. Eine Maßnahme, die laut Jung zu ersten Achtungserfolgen geführt hat. „Wenn ich die Statistik aus dem vergangenen Jahr heranziehen, kann ich sagen, dass Sportvereine inzwischen die absolute Nummer 1 unter den Kooperationspartnern von Ganztagschulen sind“, berichtete Jung. Insgesamt 180 Vereine, so die aktuellen Zahlen, arbeiten mit den über 1000 rheinland-pfälzischen Ganztagsschulen zusammen. Am Ziel ist der Sportverband trotzdem noch nicht. Wie Detlef Mann, Präsident des Rheinhessischen Turnerbundes kritisch anmerkte, hätten Vereine und Verbände noch

einen relativ weiten Weg vor sich. „Es hat keinen Sinn sich hinzustellen und zu sagen, die Politik hat versagt“, sagte der TurnerbundChef, „auch die Sportverbände haben versagt und die Vereine viel zu lange mit diesem Thema allein gelassen“. Als Konsequenz hieraus müssten die Verbände „ihre“ Vereine für das Thema sensibilisieren. „Entweder die Vereine stellen sich darauf ein oder es machen andere“, warnte Mann. Partnerschaft ausbauen Einen positiven Blick auf das Miteinander zwischen Schulen und Vereinen warf Hans-Joachim Kosubek, 1. Beigeordneter der Stadt

WORMS Am Zentrum für Gesundheitsförderung des Wormser Klinikums findet am Dienstag, 14. Mai, 18 bis 19.30 Uhr, ein Vortrag rund um das Thema „Tragen von Säuglingen“ statt. Das Tragen von Babys fördert die Bindung zwischen Baby und Tragendem, die Gesundheit beider Seiten. Im Rahmen des Themenabends werden zunächst theoretische Aspekte erörtert. Vor- und Nachteile unterschiedlicher Trage- und Bindeweisen werden anschließend praktisch veranschaulicht. Hier gilt – jeder Mensch ist anders und somit können ganz unterschiedliche Trageweisen als optimal empfunden werden. Veranstaltungsort ist in der Hegelstraße 4. Anmeldung und Informationen unter Telefon 06241/2680490 bei der ZfGKursverwaltung oder online unter www.klinikum-worms.de/zfg.

Worms. „Wir können heute feststellen, dass die Ganztagsschulen den Vereinen nicht die Jugendarbeit kaputtmachen, inzwischen müssen wir sagen, dass die Kooperation beiden Partnern Vorteile bringt“, bilanzierte Kosubek. Schlussendlich verständigten sich die Teilnehmer der Info-veranstaltung darauf, dass die Zusammenarbeit allen Beteiligten Vorteile bringt, weshalb man sich, nach weiteren Referaten von Reinhold Heinz, Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen und Dr. Udo rauch, rheinland-pfälzischer Landesvorsitzender des Deutschen Alpenvereins, auf die Forderung verständigte, diese weiter auszubauen.

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Seminare für Exitenzgründer nes Unternehmen gründen wollen oder diesen Schritt bereits vollzogen haben, veranstaltet das Institut für Unternehmensgründung W. Nelles, gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium, in der Wirtschaftsregion Worms dreitägige, nach den Bundesrichtlinien geförderte Seminare. Behandelt werden unter anderem die Themen „Marketing, Rechtsform, Kalkulation, Steuer, Gewinnermittlung, Fördermittel“. Ferner wird erläutert, wie die Arbeitsagentur den Start in die Selbstständigkeit mit Beihilfen erleichtern kann. Die Seminare finden im Wormser Gründerzentrum, Brückenstraße 2, Pfeddersheim (www.wormsergruenderzentrum.de) statt. Die Teilnehmergebühr beträgt 40 Euro. Das nächste Seminar findet vom 15. bis 17. Mai statt, Mittwoch und Donnerstag zwischen 9 und 18 Uhr und Freitag von 9 bis 15 Uhr. Anmeldung unter 0241/70192914 oder online über www.ifu-nelles. de sowie bei der wfg für die Stadt Worms, Telefon (06241/8537203.

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Blumenbilder für das Agaplesion Hochstift: Gebhard Weitzel (v.li.) (DAK-Gesundheit), Ingrid Feistenauer (Verwaltungsleiterin des Hochstift), Rolf Geiberger (Bezirksleiter DAK-Gesundheit) bei der offiziellen Übergabe der Bilder. Foto: Privat

Freude über Farbenfrohe Kunst DAK-Gesundheit überreicht Gemälde für das Hochstift WORMS Farbenfrohe Kunst als Geschenk: Zum Abschluss ihrer Aktion „Flower for Life“ überreicht die Krankenkasse DAKGesundheit dem Agaplesion Hochstift zehn Bilder für Flure, Wartezimmer und Beratungsräume. Die Kunstwerke entstanden im Rahmen eines bundesweiten Malwettbewerbs, bei dem seit 2007 Tausende Künstler, Prominente und Patienten mit fröhlichen Blumenbildern die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe unterstützen. Mehr als 1500 Menschen aus ganz Deutschland spendeten im Jahr 2012 Bilder, die die DAK-Gesundheit nun an Krankenhäuser in ganz Deutschland weitergibt. Erste Empfänger waren bereits das Universitätsklinikum in Hamburg und das Christliche Krankenhaus in Quakenbrück. Jetzt kommen die ersten Kunstwerke auch nach Worms. „Mit den Bildern wollen wir Besuchern und Patienten des Hochstifts eine Freude machen“, sagt Gebhard

Weitzel von der DAK-Gesundheit. „Ich bin sicher, dass die farbenfrohen Motive Zuversicht ausstrahlen und so zur Gesundung beitragen.“ Eine Tafel neben den Kunstwerken weist die Betrachter auf die Aktion „Flower for Life“ hin. „Das ist eine tolle Aktion. Wir freuen uns sehr über die Gemälde und finden es eine wunderbare Idee, über die Bilder für das wichtige Thema Schlaganfall zu sensibilisieren“, sagt Ingrid Feistenauer, Verwaltungsleiterin des evangelischen Krankenhauses. Alle Motive sind auch im Internet in einer Bildergalerie unter www.flowerforlife.de zu sehen. Risiko Schlaganfall Rund 200.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall, etwa eine Million leidet heute unter den Folgen. Weil Schlaganfälle vor allem durch so genannte Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Blutzucker, Übergewicht oder

Bewegungsarmut verursacht werden, warnen Mediziner vor einem weiteren Anstieg der Schlaganfall-Patienten in den nächsten Jahren. Nach Einschätzung der Experten sind vor allem ältere Menschen gefährdet. Um dieser Entwicklung gegenzusteuern, klären die DAK-Gesundheit und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe gemeinsam über Risikofaktoren und Handeln im Notfall auf. „Jeder sollte die Schlaganfall-Symptome kennen und sofort den Rettungsdienst alarmieren, wenn er sie bei einer Person in seiner Umgebung wahrnimmt. Schlaganfälle sind an plötzlichen Lähmungen und Taubheitsgefühl auf einer Körperseite, Schwindel, Seh- und Wahrnehmungsstörungen oder Sprach- und Verständnisschwierigkeiten zu erkennen“, erklärt Dr. Brigitte Mohn, Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und Schirmherrin des Malwettbewerbs „Flower for Life“.

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4 Worms

Samstag, 11.05.2013 | KW 19

Stadt siegt vor Arbeitsgericht

Defibrillator geklaut

Ehemaliger Marktmeister bleibt nur noch das Berufungsverfahren

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Fortsetzung von Seite 1

WORMS War es ein echter Ernst-

WORMS Matthias Beckmann will seinerseits von einem derartigen Persil-Schein, den sein Mandant seinem Arbeitgeber ausgestellt haben soll, nichts wissen. „Es ist richtig, dass dieser Versetzung zugestimmt wurde, aber das bedeutet nicht, dass mein Mandant Versetzungen auf alle möglichen, x-beliebigen Stellen zugestimmt hat“, kontert Beckmann die Aussagen der Verwaltung. Zudem sei die Umbesetzung in den Adenauerring nicht rechtens, da die Stadt in eklatanter Weise gegen die Mitbestimmungsrechte des Personalrates verstoßen habe, da keine Zustimmung der Beschäftigenvertretung eingeholt worden sei. Deshalb habe der Kläger einen arbeitsrechtlichen Anspruch darauf, wieder als Marktmeister zu arbeiten oder aber zumindest in den uniformierten Vollzugsdienst versetzt zu werden. Argumente, denen das Gericht jedoch nicht folgte, sodass dem ehemaligen Marktmeister nur noch die Chance bleibt, in Berufung zu gehen und den Rechtsstreit weiter auszufechten. Grüne kritisieren Stadt Harte Kritik an dem Vorgehen der Stadt kommt der weil aus den Reihen von Bündnis 90/Die Grünen. Deren Fraktionsvorsitzender im Stadtrat, Kurt Lauer, nutzte die Verhandlung nach eigener Aussage, um sich ein Bild von der verworrenen Angelegenheit zu machen. Den Grünen stört an der Affäre vor allem, „dass die Stadt öffentliches Geld für eine juristische Auseinandersetzung verschleudert, obwohl

Das Wormser Wochenblatt erscheint samstags und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 65.771 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de

Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker

wettbewerb statt, weil für einen Posten zwei Angestellte da sind“, fürchtet Lauer. „Das vergiftet dort das Klima“. Alles in allem sei das Verhalten der Stadt „nicht nachvollziehbar“, findet Lauer, und sei „bezeichnend für die Art, wie die Verwaltung mit Menschen umgeht“.

DIE HINTERGRÜNDE DES RECHTSSTREITS Die Stadt Worms hat ihrem ehemaligen Marktmeister bereits zwei Mal gekündigt, musste den Mann aber jedes Mal wieder einstellen, da sie vor Gericht gescheitert und der Arbeitnehmer erfolgreich war. Auslöser der rechtlichen Auseinandersetzung war ein Vorfall aus dem Jahr 2008. Damals war ein stadtbekannter Wormser Schausteller in seinem Wagen „geblitzt“ worden. Weil der Temposünder durch die fälligen Punkte in Flensburg seinen Führerschein verloren hätte, gab er an sein Bekannter, ein Wormser Gastronom, habe hinterm Steuer gesessen. Diese Darstellung soll der ehemalige Marktmeister gegenüber einer Mitarbeiterin des Ordnungsamtes anhand des Fotos aus der Radarfalle bestätigt. Allerdings konnte der Mann diese Aussage vor Gericht nicht aufrechterhalten. In einem strafrechtlichen Verfahren wurde der ehemalige Marktmeister deshalb und musste unter anderem eine Geldstrafe in Höhe von 1000 Euro habe zahlen müssen.

Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker

Impressum

Lokalredaktion: Gunter Weigand

alle ausgesprochenen Kündigungen unwirksam sind und der betroffene nur durch die Aussage einer Zeugin verurteilt wurde, die unglaubwürdig ist“. Etwa 50.000 Euro, schätzt Lauer habe die Stadt so sinnlos ausgegeben. „Außerdem findet jetzt in der Zulassungsstelle ein Verdrängungs-

Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform.

Hauptgrund für die Verurteilung war die Aussage einer Zeugin, eben jener Sachbearbeiterin des Ordnungsamtes, die den damaligen Marktmeister schwer belastete und der das Gericht Glauben schenkte. Die strafrechtliche Verurteilung ist auch heute noch rechtskräftig. Ab hier beginnt die Angelegenheit kurios zu werden: In der Folge hatte die Stadt ihrem Angestellten aufgrund des Vorfalls gekündigt, wogegen dieser vor das Arbeitsgericht zog – und Recht bekam. Denn: Besagte Zeugin der Stadtverwaltung war vor Gericht nicht erschienen, da sie, wie es damals hieß, von der Angelegenheit psychisch zu stark belastet sei, um ihre Aussage aus dem Strafverfahren zu wiederholen. Gleichwohl wertete das Arbeitsgericht die Zeugin als unglaubwürdig und gab dem Arbeitnehmer Recht. Die Stadt musste ihren Angestellten wieder einstellen. Eine Haltung, der sich auch das Landesarbeitsgericht, das sich 2010 ebenfalls mit der Marktmeister-Affäre beschäftigen musste, anschloss.

Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig. Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkontrolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA. Mitglied im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter

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Wasserski und die Trendsportart Wakeboard ist für Jedermann leicht zu erlernen. Am Mannheimer Rheinau See, im Süden der Kurpfalzmetropole, erwartet Sie das Team der Wasserski- und Wakeboardschule in persönlicher Atmosphäre. Mit Hilfe unserer erfahrenen Coaches und unter Anleitung der 26-fachen Deutschen Meisterin Katrin Lindenberger drehen Anfänger schon nach kürzester Zeit Ihre ersten Runden auf dem See, während Könner sich nach Herzenslust in unserem Obstacle-Park auf Schanzen, Kickern und Slidern austoben können. Zum Relaxen bei einem kühlen Drink laden unsere Strandbar und zwei Schwimmterrassen ein. Vielfältige Strandaktivitäten sowie das große Wassertrampolin im Badesee machen aus Ihrem Besuch einen erlebnisreichen Urlaubstag.

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Andreas Jörissen (links) wurde zum RPR1.-Studio Manager der Metropolregion Rhein-Neckar-Pfalz in Ludwigshafen ernannt. Steffen Pfannebecker, Geschäftsführer vom Wormser Wochenblatt, ließ es sich nicht nehmen, Jörissen in der RPR1.-Sendezentrale persönlich zu gratulieren. Foto: Privat

fall oder doch nur ein schlechter Scherz zur „Hexennacht“? Am frühen Morgen des 1. Mai wurde in der Hafergasse ein Defibrillator gefunden. Vermutlich handelt es sich dabei um das öffentlich zugängliche Gerät im Info-Terminal am Neumarkt. Dort wurde die Scheibe zum Betätigen des Öffnungshebels eingeschlagen und das Gerät entnommen. Tasche und Gerät des gefundenen Defibrillators wurden geöffnet, eine Schutzfolie abgezogen. Benutzt wurde das Elektroschock-Gerät offensichtlich nicht, es ist jedoch nicht mehr einsatzfähig. Bis zum Austausch fehlt der „Lebensretter“ im Info-Terminal.

Wer einen Hinweis geben kann, wird gebeten, sich mit der Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen, Telefon 06241/8531518, EMail: info@worms.de.

Aus diesem Kasten haben die Unbekannten den Defibrillator entwendet. Foto: Stadt Worms

Junge Leute erreichen Kommunikation Stadt veröffentlicht Ausbildungsbroschüre unter Hunden Von Joachim Bonath

WORMS Edel ist sie, die Ausbildung im Konzern der Stadt Worms. Zumindest lässt dies das im DINA4-Format und in Hochglanzpapier gehaltene Cover der neuen Ausbildungsbroschüre der Stadt Worms vermuten. Einfallsreich und graphisch gut aufbereitet der Titel: „WO hin?“ Ausbildung im Konzern Stadt Worms. WO prangt in großen weißen Lettern und aus dem O entspringt in knalligem Gelb das kleinere „hin“ mit Fragezeichen und das alles links vor dem charakteristischen Turm des Rathauses. Gleich darunter dann das Titelfoto von Rudolf Uhrig mit der Abbildung von „Azubis“ in ihrer Berufskleidung der jeweiligen Kernbetriebe des „Konzerns Stadt Worms.“ Konzern Stadt hat viel zu bieten Dass er immens viel zu bieten hat, dieser Konzern mit seinen sieben in der Broschüre dargestellten Kernbetrieben, die sich dem Wettbewerb um „kluge Köpfe“ stellen, wird gleich zu Anfang des Pressegesprächs durch den Chef, Oberbürgermeister Michael Kissel, deutlich. Und auch dies: der demographische Wandel verlangt neue Wege zu gehen und deshalb habe man mit dieser erstmals aufgelegten Ausbildungsbroschüre versucht, junge Leute zu erreichen. Gut gelungen sei dies schon beim Wormser „Tag der Wirtschaft“, die Broschüre sei sehr gut angenommen worden. Voll des Lobes war der Chef für die Mitstreiter des Projektes, besonders für die beiden Hauptakteure: Angela Zimmermann, neben Hans H. Brecht für die

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Stadt zuständig, und den Ausbildungsbeauftragten Michael Wilde. „Diese beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Konzern Stadt und seine vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten zu präsentieren in einer – wie ich finde – sehr gelungenen Broschüre“, so OB Kissel; die Broschüre seisinnvoll trotz Internet. Mobile riert

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Tagesseminar gibt Aufschluss

integ-

Hier ergänzt Angela Zimmermann: „Bei jedem der aufgeführten Ausbildungsbetriebe haben wir einen QR Code integriert, den man mit dem Smartphone scannt und dann direkt auf die entsprechenden Internetseiten gelangt.“ Ausbildungsleiter Wilde weist auf die zielgerichtete Werbung hin, die jedem Ausbildungssuchenden eine gute Orientierung sei. In der Broschüre werden 23 Ausbildungs- und sieben Studiengänge aufgezeigt; insgesamt stehen 223 Ausbildungsplätze im Konzern zur Verfügung. Die verteilen sich auf den Entsorgungs-und Baubetrieb „ebwo“, das EWR, das Klinikum Worms, die Kultur- und Veranstaltungs GmbH, die Rhenania, die Wohnungsbau GmbH und nicht zuletzt auf die Stadtverwaltung selbst. Besonders stolz ist man hier auch auf die hauseigene Druckerei, die zeitnah und kostengünstig die Ausbildungsbroschüre gedruckt hat, die – so OB Kissel – auch bei Amtskollegen schon neidvolle Nachfragen ausgelöst hätten. Die Broschüre liegt zur Abholung unter anderem im Rathaus und in den Ortsverwaltungen aus.

Datum

Zeit

What‘s up?

täglich

Mo-Fr 14.30–19.00 Uhr, Sa/So 14-19 Uhr

Öffnungszeiten

Kurs 1 Pfingstferien 4 Tage 21.05.–24.05.

Di–Fr 12.30–14.30Uhr

Kinder und Jugendliche und Erwachsene, Schwerpunkt Wakeboarding, Fortgeschrittene, fortgeschrittene Anfänger und Snowboarder, die einmal den Umstieg probieren wollen.

Kurs 2 Pfingstferien 4 Tage 27.05.–31.05. 30.05. kein Kurstag

Mo–Fr 12.30–14.30 Uhr Do, 30.05. kein Kurstag

Kinder und Jugendliche und Erwachsene, Schwerpunkt Wakeboarding, Fortgeschrittene, fortgeschrittene Anfänger und Snowboarder, die einmal den Umstieg probieren wollen.

Kurs 3 4 Tage 26. Juni./ 03./10./17. Juli

Mittwoch abends immer 19.00–21.00 Uhr

Ladies Only mit Überraschungsprogramm. Alle Leistungsklassen.

Kurs 4 Sommerferien Rheinld.-Pf., Hessen 5 Tage 08.07.–12.07.

Mo - Fr 11.00-13.00 Uhr

Auf vielfachen Wunsch haben wir in dieser Saison einen Kurs zu Beginn der Sommerferien unserer NachbarBundesländer eingefügt, alle Disziplinen, alle Leistungs- und Altersstufen

Kurs 5 Sommerferien 5 Tage 29.07.–02.08.

Mo–Fr 11.00–13.00 Uhr

Kinder bis 13 Jahre, wie im vergangenen Jahr sind bei diesem Kurs auch heuer wieder die Eltern herzlich zur Teilnahme eingeladen. Bei Bedarf wird der Kurs gesplittet.

Kurs 6 Sommerferien 5 Tage 05.08.–09.08.

Mo–Fr 11.00–13.00 Uhr

Kinder und Jugendliche und Erwachsene, alle Disziplinen, alle Leistungsstufen

Kurs 7 Sommerferien 4 Tage 12.08.–15.08

Mo–Do 11.00–13.00 Uhr

Kinder und Jugendliche und Erwachsene, alle Disziplinen, alle Leistungsstufen

HERRNSHEIM Wer kennt das

hunde zu geben.

nicht? Den Ruf aus der Entfernung? Der will nur spielen!? Leider zeigen die Erfahrungen vieler Hundebesitzer, dass es eben nicht nur das Spiel ist, welches der entgegen kommende Hund sucht. Meistens geht es um ganz andere Dinge während einer Hundebegegnung. Aber wie erkenne ich das? Mit dem Seminar „Kommunikation unter Hunden“ soll der interessierte Hundebesitzer über übliche Verhaltensweisen aufgeklärt werden. In 3 Teile unterteilt wird im ersten Teil dieses Seminars der ausschließlich theoretische Teil abgehandelt. Das heißt: was bedeutet überhaupt Kommunikation unter Hunden? Welche Signale werden genutzt, um mit Artgenossen zu kommunizieren und was könnten sie im Einzelnen bedeuten? Im zweiten Teil werden Bilderserien von Hunden gezeigt, die gezielte Handlungen verschiedener Individuen zeigen und es wird Licht ins Dunkle gebracht über die subtilen Signale unserer Hunde während verschiedener Hundebegegnungen. Der dritte Teil besteht aus Videos, die Verhaltensweisen und Signale der Hunde aus dem Alltag zeigen, wie es Ihnen auf den Spaziergängen passieren könnte. Während des gesamten Seminars können Sie Fragen zu Ihren eigenen Hunden stellen und es soll fleißig diskutiert werden, um Ihnen mehr Klarheit über die Verhaltensweisen Ihrer Familien-

Der Referent Für das Seminar „Kommunikation unter Hunden - wie reden die miteinander?“ konnte der Referent Chima Anyanwu gewonnen werden. Chima Anyanwu leitet mit seiner Frau eine Hundeschule im Raum Heidelberg-Mannheim. Neben der allgemeinen Hundeerziehung ist sein Spezialgebiet unter anderem problematische Hunde. Insbesondere die aggressiven Hunde haben es ihm angetan. Ob es sich dabei um angst- oder frustrationsbedingte, ressourcenbezogene oder andere Aggressionsformen handelt, bietet der Trainer geeignete Hilfestellungen und Lösungen an, um Hunde und deren Halter wieder in einen optimalen Umgang miteinander und mit ihrer Umwelt zu bringen. Aber nicht nur aggressive Hunde stellen einen hohen Anspruch dar. Auch die ängstlichen und unsicheren Hunde finden beim ihm Hilfe. Gestützt durch die Arbeit seiner Frau (Zielobjektsuche) wird auch den Hunden geholfen, die sich selber nichts mehr zutrauen. Seine Philosophie und Trainingsansätze in der Hundeerziehung sind individuell, ursachenbezogen und lösungsorientiert für Mensch und Hund. Dabei blickt der Referent auf langjährige Erfahrungen und fundiertes Wissen zum Training mit Hunden zurück.

INFOS Referent: Chima Anyanwu Veranstaltungsdatum: Sonntag, 30. Juni, 10 bis 17 Uhr (inklusive circa einer Stunde Mittagspause) Veranstaltungsort: Weingut & Hotel Sandwiese, Fahrweg 19, 67550 Worms-Herrnsheim Information und Anmeldung

über: Sonja Pfannebecker Tel: 06244/9183339 sonja@pfannebecker.net www.pfannebecker.net Seminarpreis: 85 Euro (pro Person; ohne Verpflegung) Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! mind. 10 Teilnehmer, max. 22 Teilnehmer!


Wormser Stadtteile 5

Samstag, 11.05.2013 | KW 19

Ausbau fertigstellen

Feuerwehr erhalten

Ortsbeirat priorisiert Otto-Bardong-Straße

CDU will Standort Rheindürkheim sichern

Von Margit Knab

IBERSHEIM

HERRNSHEIM Der Ortsbeirat hat sich entschieden. In einer gemeinsamen Vorschlagsliste für Mittelbereitstellungen im Haushaltsplan 2014 sollen Gelder für die Fertigstellung des Ausbaues der Otto-Bardong-Straße eingestellt werden, ebenso für die Sanierung der Parkplätze am Friedhof. Gewünscht wird der einfachste Ausbau der Ernst-Ludwig-Straße, die Entwässerungsverbesserung im nördlichen Bereich des Friedhofs, die Installierung von Beleuchtungen im Sportplatzpark und die weitergehende Sanierung des Schlosses. Andreas Geppert, Schulleiter der Dalberg-Grundschule, hatte im Wesentlichen nur Positives von seiner Schule zu berichten. 230 Kinder werden in elf Klassen von einem sehr engagierten Kollegium unterrichtet, denen im Bedarfsfalle auch Integrationshelfer für Kinder mit Lerndefiziten zur Seite stehen. Geppert lobte die gute Zusammenarbeit mit den Eltern und den örtlichen Vereinen und Kindergärten. Das zeige sich auch in der traditionellen Bereitschaft der Schule, sich beim Fastnachtsumzug, Weihnachtsmarkt, Spendenlauf des Klinikums um beim Kooperationstag zu engagieren. „Schwer getroffen“ habe die Schule die Verwüstung des Betreuungscontainers „Villa Kunterbunt“ durch unbekannte Täter, denen Andrea Geppert Vandalismus bescheinigte. Dank der Hilfe des Gebäudebewirtschaftungsbetriebes und vieler tatkräftiger Eltern ist der Raum wieder hergestellt und kann ab der nächsten Woche ge-

nutzt werden. Andreas Geppert räumte der Dalbergschule gute Zukunftschancen ein. „Bei uns in Herrnsheim läuft’s“, eine Aussage, die Ortsvorsteherin Silvia Gutjahr nur bestätigen konnte. Ohne Gegenstimmen passierte der CDU-Antrag den Rat mit der Forderung, dass die Straßenschilder in der Paracelsusstraße (bis Pasteurstraße) noch mit Hausnummern ergänzt werden. Eine Anfrage der SPD-Fraktion, in welchem Rhythmus die Herrnsheimer Grünanlagen von der Stadt gepflegt werden, hat die Ortsvorsteherin weitergeleitet. Missstände waren bei einer Säuberungsaktion ins Auge gefallen, die man nicht hinnehmen wolle, begründete Monika Ackermann. Zufrieden waren die Ortsbeiratsmitglieder, dass das Wegekreuz zwischen Herrnsheim und Abenheim unter Denkmalschutz gestellt wurde. Auch über die Zusage des Oberbürgermeisters, die Fertigstellung des Ausbaues der Otto-Bardong-Straße verbindlich für 2014 zu realisieren. Trotz städtischem Einstellungsstopp, wird Silvia Gutjahr einen neuerlichen Vorstoß unternehmen, dass mehr Personal für die Überwachung des ruhenden Verkehrs rund um das Schloss zur Verfügung steht. Anwohner hatten sich zum wiederholten Mal darüber beschwert, dass ihre Ausfahrten bei Großveranstaltungen rücksichtslos zugeparkt werden. Nach der Neuordnung der Pfarrgruppen wird der katholische Geistliche aus Herrnsheim zukünftig auch die Gemeindemitglieder in Abenheim betreuen, was mit einer Neuregelung der Gottesdienste einhergeht.

INFOS Bis auf die öffentliche Telefonzelle an der Kinderklinik, werden alle gleichartigen Anlagen abgebaut. Petra Graen (CDU) will sich für den Fortbestand der Fernsprecheinrichtung am Schloss einsetzen. Am Pfingstmontag kann die

Wiedereröffnung des neu gestalteten Paulus-Saales vorgenommen werden. Das Konzert des Jugendorchesters des Katholischen Kirchenmusikvereins wird von Samstag, 25. Mai auf Sonntag, 26. Mai, 17 Uhr, im Pfarrzentrum verlegt.

Spende der CDU an Villa Kunterbunt HERRNSHEIM „Um die erfolgreiche Arbeit in der Villa Kunterbunt, der Betreuenden Grundschule in der Dalbergschule zu unterstützen, beteiligen wir uns gerne mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro an der Renovie-

rung dieser Einrichtung“, so Andreas Wasilakis, der 1. Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes anlässlich eines Besuches in der Dalbergschule. Durch einen Einbruch war ein erheblicher Sachschaden entstanden.

Bei „Vino & Musica“ gehen kulinarische und kulturelle Genüsse Hand in Hand. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe gab es am Vatertag eine Weinprobe, die von der Gruppe „Brisa Sur“ mit südamerikanischen Klängen stimmungsvoll untermalt wurde. Foto: Rudolf Uhrig

„Das ist Lebensgenuss“ Besucher von „Vino & Musica“ von Atmosphäre angetan Von Bea Witt HORCHHEIM Kein Platz war frei im Innenhof des Horchheimer Öko-Winzers Helmut Kloos zur musikalischen Weinprobe am Vatertag, mit der das beliebte Hoffest „Vino & Musica“ seinen Auftakt nahm. Viele der Besucher waren bereits Stammgäste der alljährlichen Weinprobe und hatten wiederum Freunde mitgebracht. Denn beim „Kloose Helmut“ ist zu gutem Wein und Kulinarischem auch heitere Stimmung und gute musikalische Unterhaltung garantiert. Beim diesjährigen Fest gab es einen besonderen Grund zu feiern: 20 Jahre Öko Weinbau Kloos. „Ich liebe das Leben und dessen Vielfalt!“ beschrieb der Winzer die Intention seiner Arbeit, nämlich die bunte und artenreiche Schöpfung zu erhalten. Seit zwei Jahrzehnten bewirtschaftet er seine Rebflächen nach ökologischen Standards und vermittelt seine Lebensphilosophie auch beim Vertrieb seiner Weine. „Alle heute gereichten Weine stammen aus dem Jahrgang 2012 und sind noch nicht im Verkauf. Wir können aber schon mal probieren, was draußen so gewachsen ist“, so der Winzer. Gelächter herrschte, als Kloos an die Gäste appellierte, die Gläser nicht zu voll zu machen und

beim Genuss der zehn Weiß- und Rotweine an die eigene Kondition zu denken. Mit einem Prosit wurde mit „Aller gut“, einem fruchtigen Secco rosé, auf das Jubiläum angestoßen. Dazu reichte man süße Schnittchen mit Himbeeren. Alle Leckereien waren auf die jeweiligen Weine, zu denen Kloos die Infos gab, abgestimmt. Beispielsweise gab es zum Weißen Burgunder Spargelspitzen mit Birnenscheibe, Rosmarinkartoffeln zum St. Laurent, Käse zum Portugieser und zum „Traumtänzer“, einem Blanc de Noire aus Spätburgunder, Cabernet Sauvignon und Merlot, kleine Heringsstückchen. Dazu wurde unterhaltsam die viel sagende Geschichte eines zufriedenen Fischers erzählt, dem Profit nicht wichtig ist. Südamerikanische Klänge des Quartetts „Brisa Sur“, deren Lieder meist von Wein und Liebe handelten, unterstrichen die vormittägliche Weinprobe. „Das ist Lebensgenuss: Wein, Lukullisches, Musik und Kunst“, begeisterte sich Künstler Michael Mahla, der das Ambiente im Innenhof ansprechend mit seinen rheinhessischen Impressionen gestaltet hatte. Musikalisches Kontrastprogramm Die in 1993 ins Leben gerufene

Veranstaltung „vino et musica“ hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. Eingeladen werden meist Künstler der regionalen Musikszene, die ein unterschiedliches Repertoire im Gepäck haben. Auch in diesem Jahr bot Helmut Kloos eine gelungene Mischung für jeden Musikgeschmack. Ein Hörgenuss war die Formation „Dhalia‘s Lane”, die am Abend von Christi Himmelfahrt die Zuhörer mit keltischer Musik verzauberten: Balladen für die Seele und Tänze für die Freude kennzeichneten die Klangreise mit mehr als 30 verschiedenen Instrumenten, einer atemberaubenden Sängerin und der „Teufelsgeigerin“. Harmoniegesang präsentierte die Familien-Band „5teger 5“, Burkhard Steger und seine Töchter Rosa, Emma, Mira und Farina. Sie begeisterten am Freitagabend mit Liedern aus den 70ern und mit aktuellen Hits von Adele, Katy Perry und Rihanna. Premiere hat am heutigen Samstag die neue Rock ‚n‘ Roll Band von Rolf Bachmann „B.B. and the Billyboys“. Mit Bachmann an der Gitarre, Robert Maaß am Stehbass und Paul Klingler an den Drums werden virtuose Instrumentals, bekannte Balladen und Rock ‚n‘ Roll Klassiker geboten, die auch zum Tanzen oder Mitsingen einladen.

Ein “Hoch“ auf die Azoren …

Auf der Mitgliederversammlung der CDU Ibersheim konnte der Ortsverbandsvorsitzende Adolf Kessel auf vielfältige Aktivitäten zurückblicken. Neben zahlreichen Veranstaltungen wie Närrischem Fischessen, Bayerischem Frühschoppen, Kerweumzug und Weihnachtsmarkt hob Kessel vor allem die Ortsbeiratsarbeit hervor. Schwerpunkte der politischen Aktivität waren die Konzeption des im Bau befindlichen Hessischen Hofes sowie die Fortschreibung Nahverkehrsplans der Stadt Worms. Beim Busverkehr hat sich die CDU besonderes für eine Verbesserung der Verbindungen am Samstagabend sowie für den schrittweisen behindertengerechten Ausbau der Haltestellen stark gemacht. Gemeinsam mit der FWG wurde ein Flaggenmast am Rathaus beantragt, der anlässlich der 1200-Jahr-Feier bereits errichtet wurde. Als laufende Themen benannte Kessel die Wasserzuführung am Seebach, den Bebauungsplan Gleisdreieck sowie die Sanierung der Grundschule. Hier will sich die Ortsbeiratsfraktion dafür einsetzen, dass die Schultoiletten vorgezogen saniert werden.

Als Gast berichtet Dr. Klaus Karlin aus der Fraktionsarbeit im Stadtrat. Rege Diskussionen gab es zu Standortfragen städtischer Einrichtungen sowie zur Organisation der Feuerwehr. Die Mitglieder des Ortsverbandes unterstrichen dabei ihr starkes Interesse am nachhaltigen Erhalt eines Standortes der Freiwilligen Feuerwehr in Rheindürkheim. Bei den anschließenden Wahlen wurde der bisherige Vorstand in seinem Amt bestätigt. Und auch eine Ehrung durfte nicht fehlen. Für seine 25jährige Mitgliedschaft wurde Adolf Kessel durch den Kreisvorsitzenden Joachim Kosubek geehrt.

DER VORSTAND Vorsitzender: Adolf Kessel, Stellv. Vorsitzende: Oliver Schuh (Rheindürkheim), Hans-Gerhard Baumgartner (Ibersheim), Schriftführer: Klaus Harthausen, Schatzmeister: Björn Krämer, Beisitzer: Ingrid Witt, Marlies Frey, Karin Weber, Erika Krug und Marcus Überrück, Delegierte für den Kreisparteiausschuss: Linda Fellmann, Klaus Harthausen und Björn Krämer.

Kinderflohmarkt „Rund ums Kind“ PFEDDERSHEIM Der Förderverein der Kita Sonnenschein veranstaltet am 9. Juni von 14 bis 16 Uhr einen Kinderfloh-

markt auf dem Kindergartenhof. Die Standgebühr beträgt 7 Euro, Infos und Anmeldung unter foerdervereinsonnenschein@web.de.

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... unterwegs mit dem HOLIDAY LAND Reisebüro Dinges

Gruppenreise Erlebniswandern auf den Azoren – Sao Miguel 25.09.-02.10.2013 EUR 1.399,--

pro Person im Doppelzimmer

Inklusivleistungen: · Flughafentransfer · Linienflug ab/bis Frankfurt mit SATA · Unterbringung im 4* Hotel Caloura mit Übernachtung und Frühstück · Abendessen am Anreisetag und am Tag vor der Abreise · 5 KRAULAND Wanderungen inkl. Mittagessen in landestypischen Lokalen · Wanderungen in zwei Leistungsgruppen · Reisebegleitung Nora und Engelbert Dinges Fordern Sie die ausführliche Reiseausschreibung an.

Ende September führte eine Wanderreise des Holiday Land Reisebüro Dinges, unter der bewährten Leitung von Nora Dinges dorthin, wo das schöne Wetter herkommt: auf die Azoren! Ein Geheimtipp vulkanischen Ursprungs. Neun kleine Inselwelten, die wie Gärten im Atlantik liegen. Die Azoren kann man zu Recht als eines der letzten Paradiese auf Erden bezeichnen. Sie liegen 1500 km westlich von Portugal zwischen Europa und Amerika. Bizarre Vulkanlandschaften, smaragdgrün schimmernde Kraterseen, rauschende Wasserfälle und die reichhaltige Flora sind ein absolutes Eldorado für Naturliebhaber. Grün so weit das Auge reicht, Hortensien – blaue und rosafarbene – ein wahres Blütenmeer. Mit Worten ist das kaum zu beschreiben. Nach etwas mehr als vier Stunden Flugzeit und strahlendem Sonnenschein, landete die Gruppe auf Sao Miguel, der Hauptinsel des Archipels. Schon bei den ersten Schritten auf der Insel konnte man feststellen, wie die samtweiche Luft und die angenehme Temperatur von 23 Grad die Haut streichelte. Die Gruppe wohnte im 4*Hotel Caloura Resort mit atemberaubendem Panoramablick auf den Ozean und die vulkanische

Felsküste. Jedes der großzügigen und modernen Zimmer hatte Meerblick und man konnte sich jeden Abend am Farbenspiel der untergehenden Sonne erfreuen. Die Poolbar im Hotel war ein beliebter Treffpunkt. Sie lag mitten in einem Blütenmeer mit phantastischen Blick auf den Atlantik. Vom Hotel aus ging es jeden Morgen um 09:00 Uhr mit dem Bus los, um die Insel zu erkunden. Gewandert wurde wie immer in zwei Leistungsgruppen, den Sportiven und den Genießern. Die erste Tour führte in den Süden der Insel. Von dort ging bergab bis zu kleinen, einsamen Buchten und Stränden. Es galt einige Bäche und Schluchten zu überwinden und man wurde immer wieder von wunderschönen Tiefblicken zwischen den dicht bewachsenen Taleinschnitten überrascht. Leicht bewölkt war es zu Beginn der Wanderung und bei strahlendem Sonnenschein erreichte die Gruppe das Restaurant. In diesem ganz typischen , urigen Lokal konnte nach Herzenslust geschlemmt werden. Fangfrischer Fisch ist hier natürlich eine Selbstverständlichkeit. Die 2. Tour führte in den Westen. Ausgehend vom an der rauen Nordwestseite gelegenen Ferienort Mosteiros ging es zum Schatz der Azoren, den moosgrünen

und dunkelblau schimmernden Vulkanseen von Sete Cidades. Um diesen Ort ranken sich unzählige Legenden. Und der Blick vom “Vista do Rei“ hinunter in das Rund der Caldera, ist wirklich eines Königs würdig. Die dritte Tour führte am Morgen ins Städtchen Maia. Dort wurde die einzige Teeplantage Europas besucht. Der Tee von dort wird allerdings nur zu einem ganz kleinen Teil exporiert. Danach ging es zum Park Terra Nostra in Furnas. Er reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Der Park ist mit seiner bunten, aber gekonnten Mischung aus Pflanzen einzigartig. Entlang der Wege begleiten den Besucher Kamelien, Magnolien, Azaleen, Strelizien, Hibiskus und noch vieles mehr. Baumgroße Farne und typische Sicheltannen überragen heute die Wege entlang der Teiche und Kanäle. Mittelpunkt des Parks ist ein riesiges Thermalbecken. Es wird von heißen Quellen gespeist. Und wer wollte, konnte dort ein Bad nehmen. Das Essen am diesem Tag war eine typische Spezialität der Azoren. Cozido das Furnas, einem Eintopf mit diversen Fleischstücken, Chorizo, Blutwurst und Gemüse. Die Besonderheit dieses Gerichts ist, dass es in einem Topf im Boden

vergraben wird und dort durch die heißen Dämpfe gegart wird. Das machte müde Wanderer wieder munter! Die 4. Tour war ein weiteres Highlite und gleichzeitig eine Herausforderung für die Wanderer. Steil ging es bergab zum Lagoa do Fogo, dem Feuersee. Dort wo einst der mächtige Vulkan Pico do Sapateiro stand, liegt nun der wassergefüllte Krater des Feuersees. Einst haben die Lavaströme des Vulkans ganze Dörfer vernichtet. Heute zeigt sich der Logoa do Fogo aber als blaues Juwel und die magische Stille dieses Ortes zieht die Wanderer in ihren Bann. Die fünfte Tour startete an einem regnerischen Tag. Daher wurde die Wanderung zum herrlichen Wasserfall Salto do Prego, etwas verkürzt. Das schlechte Wetter tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Bei der anschließenden Einkehr in einem urigen Lokal waren alle bester Laune. Und wie immer bei den Gruppenreisen mit dem Holiday Land

Reisebüro Dinges wurde wieder viel gesungen und gelacht und so manches Gläschen Wein getrunken. Ein letztes Mal wurde die Gruppe nochmals mit allerlei Köstlichkeiten aus dem Atlantik verwöhnt. Der letzte Tag stand zur Verfügung. Viele Gäste fuhren in die 19km entfernte Hauptstadt Ponta Delgada, mit ihren freundlichen Menschen und der hübschen Altstadt. Einige Wanderer nutzten diesen Tag, um die Umgebung zu Fuß zu erkunden. Und ein kleiner Teil der Gruppe buchte einen Ausflug mit dem Boot zum Whale Watching. Alle hatten am letzten Tag noch viel von den Erlebnissen zu berichten und so ging eine atemberaubende Reise leider zu Ende. Und alle waren sich einig: bei den nächsten Wettervorhersagen zu Hause genauer hinzuhören, wo das schöne Wetter herkommt. Ein Hoch auf die Azoren!!


6 Kultur Vortrag „Frauen in Ägypten“ WORMS Einen Einblick aus erster Hand vermittelt Dr. Gabriele Ziethen in das Leben in Alexandrien und Kairo, wo sie als Dozentin wirkte. In ihrem Vortrag mit Lichtbildern will sie die Teilnehmenden in die Lebensformen und Alltagsgestaltung dort mitnehmen. „Das reiche historische Erbe lokaler ägyptischer Lebensformen, die islamische und die koptische Kultur bestimmen die individuelle Identität der ägyptischen Menschen stets in Bezug zur Gemeinschaft“, so Ziethen. Heute stehen die Frauen in Ägypten zwischen Tradition und Innovation. Wie entfalten sie selbstbewusst ihre weiblichen Lebensentwürfe? Der Vortrag ist offen für alle Interessierten und findet statt am Mittwoch, 15. Mai, 20 Uhr, im Roten Haus der Friedrichsgemeinde.

Domkonzert am Pfingstmontag WORMS Am Pfingstmontag, 20. Mai, 18 Uhr, findet im Hochchor des Wormser Doms ein Konzert mit Musik für Querflöte & Orgel statt. Judith und Wolfgang Portugall spielen die berühmte Sonate h-Moll von J. S. Bach, die Ballade op. 288 von C. Reineke, die Cantilène pastorale op. 15, 3 von A. Guilmant und das Allegretto grazioso von M. Reger. Außerdem stehen Kompositionen der Jubilare Fr. W. Zachow (350. Geburtstag) und J. L. Krebs (300. Geburtstag) auf dem Programm sowie Werke der englischen Komponisten C. L. Williams und W. Faulkes. Die Interpreten sind in Worms gern gesehene und gehörte Gäste, sei es solistisch oder mit ihrem Ensemble, der „Churpfälzischen Hofcapelle“. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 7 Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

SWR1 Pop und Poesie in Worms WORMS Mit der Veranstaltung „Pop & Poesie in Concert“ kommt SWR1 am Donnerstag, 23. Mai, nach Worms. Im Wormser kann man ab 20 Uhr Songs von Queen, Led Zeppelin, AC/ DC, Deep Purple und weitere „Abräumer“ der Pop- und Rockgeschichte nicht nur hören, sondern regelrecht erleben. SWR1 übersetzt die Lieblingssongs der Hörer, inszeniert sie mit einem Ensemble aus neun professionellen Schauspielern, Sängern und Musikern und bringt sie live auf die Bühne. SWR1-Moderator Matthias Holtmann führt durch den Abend. Der besondere Reiz der Konzerte besteht darin, Lieblingssongs Wort für Wort zu verstehen und diese in einer Bühnenshow zu erleben: Die intensiven Stimmen der Profi-Sprecher, die Lichtund Soundeffekte und die individuellen Interpretationen der Musiker zaubern eine intime, stimmungsvolle und unterhaltsame Atmosphäre. Alle Teilnehmer schlüpfen in die verschiedensten Rollen. Im Mittelpunkt der Show steht ein Konzert, bei dem die ausgewählten Songs in ganz individuellen Versionen in der Originalsprache dargeboten werden. Neben Gastgeber Matthias Holtmann gehören zum Ensemble die Schauspieler Simone von Racknitz und Jochen Stöckle, die Sänger Britta Medeiros und Alexander Kraus sowie eine Band bestehend aus Peter Grabinger, Patrick Schwefel, Michael Paucker, Klaus-Peter Schöpfer und Carl-Michael Grabinger. Eintrittskarten für 27 Euro gibt es beim TicketService Worms, Tel. 06241/2000-450, über daswormser.de sowie für 29 Euro an der Abendkasse. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfests in Worms statt. Bei Vorlage des Turnpasses im Rahmen des Festes erhält man Ermäßigung.

Samstag, 11.05.2013 | KW 19

„Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten“ Fränkische Phantome Internationaler Museumstag am 12. Mai / Alle Wormser Museen mit buntem Programm

Benjamin Bagby am 17. Mai in Magnuskirche

WORMS „Vergangenheit erin-

WORMS Unter dem Titel „Frän-

nern – Zukunft gestalten: Museen machen mit!“ – so lautet das Motto des diesjährigen Internationalen Museumstages am 12. Mai. Natürlich beteiligen sich auch die vier Wormser Museen – das Historische Museum der Stadt im Andreasstift, das Jüdische Museum, das Nibelungenmuseum und das Museum Heylshof – an diesem weltweiten Aktionstag, der bereits seit 1977 stattfindet. Interessierte haben Gelegenheit die Museen kostenlos zu besuchen. Darüber hinaus bietet „museum live“, die Wormser Museumsvermittlung, neben einem Kreativ-Workshop auch eine Führung und spannende Rallyes an, bei denen GratisGeburtstagspartys als Preise winken. Für Erwachsene ist am Internationalen Museumstag besonders die Lesung von Nils Opitz aus seinem Buch „Die letzten Tage der Eule“ interessant. Der Besuch dieser Lesung und der Veranstaltungen von „museum live“ sind ebenfalls kostenfrei.

kische Phantome“ präsentiert das Ensemble Sequentia mit Ensembleleiter Benjamin Bagby am Freitag, 17. Mai, 20 Uhr, die Musik zu Zeiten der Karolinger. Dieses „wunderhoeren“-Konzert in der Magnuskirche findet in Kooperation mit der Reihe „Via Mediaeval“ des Kultursommers Rheinland-Pfalz statt. Bereits um 19 Uhr bietet der Leiter des Ensembles eine Einführung in das Programm. In der Magnuskirche setzen Sequentia am 17. Mai lateinische, althochdeutsche sowie altfranzösische Texte der Karolingerzeit musikalisch in Szene. Zu diesen Werken gehören unter anderem das Hildebrandslied und die Hymnen von Alkuin, dem Berater Karls des Großen. Von dessen Hof ging um 800 eine Bildungsoffensive aus, die auch als „karolingische Renaissance“ bezeichnet wird. Wissenschaft und Kunst wurden damals stark gefördert. Die längst vergessenen Melodien dieses goldenen Zeitalters hat Ensemblemitglied

„museum live“ lockt mit abwechslungsreichem Programm Interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene können am Internationalen Museumstag vor allem auch das Angebot von „museum live“, der Wormser Museumsvermittlung, kennenlernen: Anlässlich des Muttertags am 12. Mai bietet das Museum Heylshof um 11 Uhr die Führung „Mütter durch die Jahrhunderte“ an. Gemeinsam mit Kunstpädagogin Daniela Rosenberger betrachten die Teilnehmer Porträts verschiedener Mütter, wie

Für Kinder gibt es am Museumstag allerhand zu entdecken. „Madonna mit Kind“, die zur ständigen Sammlung des Museums gehören. Anschließend wird eine bunte Muttertagskarte gedruckt. Im städtischen Museum im Andreasstift kann man sich ab 12.30 Uhr bei der Führung „Durch 2000 Jahre Worms“ auf eine spannende Reise in die Vergangenheit der Nibelungenstadt begeben: Anhand zahlreicher Ausstellungsstücke wie Töpferwaren, Gläser und Schmuck können Besucher die Entwicklung der Stadt von der vorrömischen Zeit bis zur Gegenwart nachempfinden. Ab 14 Uhr wird man dann im Nibelungenmuseum kreativ: Beim Workshop „Mittelalterliche Schreibstube“ lernen die Teilnehmer die faszinierende Bücherwelt des Mittelalters kennen. Mit einem Federkiel gestalten und verzieren sie selbst eine

mittelalterliche Buchseite. Für die jüngeren Besucher des Internationalen Museumstags haben sich die Mitarbeiter von „museum live“ zusätzlich noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Im Nibelungenmuseum, dem Andreasstift und dem Museum Heylshof dürfen Kinder von 6 bis 12 Jahren jeweils an einer Rallye teilnehmen. So können sie die spannende, Jahrtausende alte Wormser Geschichte spielerisch erkunden. Wer mitmachen möchte, findet an der jeweiligen Museumskasse einen Fragebogen, den er dort nach Beendigung der Rallye ausgefüllt wieder abgeben muss. Alle Teilnehmer, welche die kniffligen Fragen beantwortet und das richtige Lösungswort eingereicht haben, können eine Gratis-Geburtstagsparty in einem der drei Museen gewinnen.

Als die Kultur verbrannt wurde

Foto: Seilheimer Lesung mit Nils Opitz in der Andreaskirche In Kooperation mit dem Worms Verlag bietet das Museum im Andreasstift den Besuchern des Internationalen Museumstags ein weiteres Highlight: Nils Opitz liest aus seinem neu erschienenem Roman „Die letzten Tage der Eule“. Ab 15 Uhr können Interessierte der spannenden Geschichte lauschen, die zum großen Teil im antiken Vangiones – dem heutigen Worms – spielt. Der Schriftsteller entführt bei seiner Lesung in die Welt der Spätantike, von den damaligen religiösen Kulten bis zu den mühsamen Reisen über die Alpenpässe und das Mittelmeer. So begeben sich die Zuhörer auf eine spannende Expedition in eine faszinierende und längst untergangene Welt.

Benjamin Bagby anhand alter handschriftlicher Quellen und in Zusammenarbeit mit Experten wie Sam Barrett von der Cambridge University zu neuem Leben erweckt. Das Ensemble Sequentia hat Bagby 1977 mit der 1998 verstorbenen Barbara Thornton gegründet. Es zählt zu den innovativsten und international am meisten geschätzten Ensembles für Musik des Mittelalters. Unter der Leitung Benjamin Bagbys blickt die Formation heute auf ein mehr als 35-jähriges Bestehen zurück. Karten kosten im Vorverkauf 13 und an der Abendkasse 16 Euro. Schüler, Studenten und Behinderte erhalten eine Ermäßigung auf 10 (VVK) und 12 Euro (AK). Begleitpersonen von Rollstuhlfahrern zahlen keinen Eintritt. Die Tickets sind im Vorverkauf unter www.wunderhoeren. de, beim TicketService Worms im Wormser unter Telefon 06241/2000-450 sowie bei allen bekannten TicketRegional-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Die Formation Sequentia interpretiert im Rahmen von „wunderhoeren“ Musik und Lyrik der Karolingerzeit. Foto: Privat

Eine reizvolle Kombination

Lesung im Heylshof erinnert an Bücherverbrennung im Dritten Reich Kantoren Müller und Schmitt musizieren auf Cembalo und Orgel Von Gunter Weigand

Von Gunter Weigand

WORMS

WORMS Cembalo und Orgel ergeben eine reizvolle Kombination. Dies konnten die Besucher des Konzertes in der Lutherkirche feststellen, das von den Kantoren Hartmut Müller (Cembalo) und Christian Schmitt (Orgelpositiv) gemeinsam gestaltet wurde. Für Müller war es eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte - er übte vor Schmitt das Kantorenamt in der Luthergemeinde aus. Schon der Auftakt, ein Concerto a-Moll von Vivaldi, war durch den lebhaft-spritzigen Vortrag der beiden Musiker ein reines Vergnügen. Schmitt hatte dieses eigentlich für zwei Violinen komponierte Werk für die beiden Tasteninstrumente neu arrangiert. Auch bei Lucchinettis Concerto B-Dur wusste das Duo durch geschickten und ausdrucksstarken Vortrag zu gefallen. Melodischer

Im Dritten Reich wurden viele Autoren und ihre Werke verboten, da man ihnen „undeutschen Geist“ unterstellte. Bei der deutschlandweit stattfindenden Verbrennungsaktion ihrer Bücher und Schriften am 10. Mai 1933 mischten auch die Wormser Nationalsozialisten eifrig mit und überantworteten vor dem Amtsgericht wertvolles Kulturgut den Flammen. Zum Gedenken dieses Ereignisses rezitierten Karl-Heinz Deichelmann, Kira Ozaine und Walter Passian im Heylshof Gedichte der damals geächteten Autoren. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Jörg Koch. Obwohl buchstäblich jeder Stuhl des Heylshofs herangeschafft wurde, reichten sie für die vielen Besucher leider nicht aus. Doch egal ob sitzend oder stehend, die

Schüler der Jugendmusikschule (hier Levi Geier) umrahmten die Lesung mit musikalischen Beiträgen. Foto: Rudolf Uhrig Texte von Kurt Tucholsky, Erich Kästner und Mascha Kaléko verfehlten ihre Wirkung nicht. Heiter, spöttisch, nachdenklich, melancholisch, wütend - die in Lyrik verpackten Beobachtungen

des Zeitgeschehens deckten eine große emotionale Bandbreite ab. Als „theatralische Frechheit“ bezeichnete Kästner beispielsweise das Verhalten von Propagandaminister Joseph Goebbels.

Hartmut Müller und Christian Schmitt spielten in der Lutherkirche Werke der Barockzeit. Foto: Rudolf Uhrig Einfallsreichtum und dezente folkloristische Elemente Spaniens prägten die Stücke von Antonio Soler, der in diesem Konzert im Mittelpunkt stand. Die Interpretation der beiden Musiker war auch

hier durchgängig von flexiblem Reagieren aufeinander geprägt. Die trotz Rheinradelns erschienenen Besucher bekamen ein Konzert auf hohem Niveau geboten und spendeten reichlich Beifall.

So klang höfische Musik Welterstaufführung an Pfingsten Marais Consort spielt bei „wunderhoeren“

Vergessenes Oratorium entdeckt / Ensemble Paulinum interpretiert

Von Gunter Weigand

WORMS Weltpremiere an Pfingsten in Worms: Musikalische Schatzsuchende können am 19. Mai, 19 Uhr, in der Wormser Friedrichskirche einem höchst seltenen Ereignis beiwohnen, der Welterstaufführung eines vergessenen Barockoratoriums. Als erster Chor weltweit bringt das Ensemble Paulinum das Pfingstoratorium „Die Frucht des Geistes“ des Hamburger Barockkomponisten Johann Mattheson nun gemeinsam mit dem Barockorchester Pulchra musica zur Neuaufführung. Seit der Uraufführung, die sich 1719 im Hamburger Dom zugetragen hatte, schlummerte das Werk in Archiven und wurde als Kriegsbeute nach Osteuropa überführt. Erst Mitte der 1990er Jahre kam das Material zurück nach Hamburg, wo es lange unbeachtet lagerte. Der AlteMusik-Spezialist Christian Bonath durchforstet regelmäßig die Archive deutscher Bibliotheken und ist so auf die Kompostion gestoßen.

WORMS Welche Musik während der Renaissance an den Fürstenhöfen im Süden Deutschlands gespielt wurde, demonstrierte das Marais Consort im Rahmen des „wunderhoeren“Festivals im Roten Haus der Friedrichsgemeinde. Das Ensemble um Hans-Georg Kramer spielte Werke von Komponisten wie Heinrich Isaac, Orlando di Lasso und Johann Jakob Froberger und

Bildunterschrift

verwendete dabei ausschließlich authentische Nachbauten der damals gebräuchlichen Gambeninstrumente. Von besonderem Interesse für Wormser Gäste war der kurze Programmblock, der einen thematischen Bezug zum Reichstag von 1495 herstellte. Hier präsentierte das Marais Consort Stücke von Paul Hofhaimer, Hoforganist Kaiser Maximilians, der damals auf der Orgel des Wormser Doms musiziert hatte.

Foto: Bernward Bertram

Das Ensemble Paulinum bringt Matthesons Pfingstoratorium zur Aufführung. Kooperation mit der Stadtbibliothek Hamburg Nach langer und intensiver Vorarbeit konnte nun in Kooperation mit einem Hamburger Verlag um den Musikwissenschaftler Steffen Voss und der Stadtbibliothek in Hamburg das Material ediert und die Erstaufführung initiiert werden. In seiner Tonsprache ist das Werk dem hochbarocken Stil

verpflichtet, bildhaft angelegte solistisch besetzte Passagen ergänzen sich mit den großen Rahmenchören zu einem eindrucksvollen Gesamtkunstwerk. Alte Musikspezialisten sorgen für authentischen Klang Das renommierte Ensemble Paulinum, Solisten und das Barockorchester Pulchra musica

Foto: Privat

garantieren einen Hörgenuss auf hohem Niveau: Als eines der führenden Ensembles für Alte Musik in Rheinland-Pfalz – Ministerpräsident a. D. Kurt Beck bezeichnet die Vokalformation als „herausragenden Teil unserer rheinlandpfälzischen Kulturlandschaft“ - widmet sich das Ensemble Paulinum der Aufführung weitgehend unbekannter Werke des 17. und 18. Jahrhunderts.


Wonnegau 7

Samstag, 11.05.2013 | KW 19

„Ein offenes Haus“

Publikum begeistert

Weihbischof besucht Johannes Centrum

Schulkonzert an Realschule Plus Eich

Von Bea Witt

EICH Beim 5. Schulkonzert der

OSTHOFEN Freudige Erwartung herrschte am Mittwoch unter den Bewohnern der Seniorenund Pflegeeinrichtung „Johannes Centrum“ in Osthofen, denn es hatte sich ein hoher Gast angekündigt: Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr. Der Besuch der katholischen Pfarrgemeinde St. Remigius in Osthofen war eine weitere Station des Weihbischofs im Rahmen der alle fünf Jahre stattfindenden Visitation im Dekanat Worms. Pfarrer Heiko Heyer führte den Gast in die moderne Senioren- und Pflegeeinrichtung. Beim Rundgang durch das „Johannes Centrum“ begrüßte Dr. Neymeyr jeden Bewohner und Mitarbeiter persönlich, besuchte auch bettlägerige Patienten in ihrem Zimmer und fand für jeden aufmunternde Worte. Im Garten lernte er die in die Einrichtung integrierte Gesundheitsförderung nach Pfarrer Sebastian Kneipp kennen: Demonstrativ nahm Sebastian Schön, Vorsitzender des Pfarrgemeinderats, ein Armbad im dafür vorgesehenen Wasserbecken. „Das ist die Kaffeetasse des Kneippianers“, erklärte Diana Wegner, die regelmäßige öffentliche Kneipp-Vorträge organisiert, sich um abwechslungsreiche Beschäftigungs- und Veranstaltungsprogramme für die Bewohner kümmert und Ansprechpartnerin für alle Fragen ist. Zum Abschluss des Besuchs waren Bewohner, deren Angehörige und Gäste zu einer Andacht im Saal Wonnegau des Johannes Centrum eingeladen. Pfarrer Heyer schenkte zu Beginn ein Stehkreuz für den Altar, das Weihbischof Dr. Neymeyr feierlich weihte. Informative Gesprächsrunde In der vorausgegangen Gesprächsrunde, zu der auch der katholische Pfarrgemeinderat St. Remigius und Gemeindereferentin Gabriela Spyra gekommen waren, berichtete Dr. Neymeyr

von seinen bisherigen Besuchen im Wormser Raum, in Kindertagesstätten oder dem Klinikum. Da er aus Herrnsheim stammt, am Rudi-Stephan-Gymnasium das Abitur ablegte, ist es eine besondere Freude für ihn, heimatliche Gefilde zu besuchen. Dr. Neymeyr unterstrich während des Gesprächs die Bedeutung von Heimat. „Wenn alte Menschen ihre Wohnung verlassen müssen, ist es besonders wichtig, dass sie in der Pflegeeinrichtung eine neue Heimat finden“. Sein Dank galt Pfarrer Heyer, der monatlich eine Kommunionfeier im Johannes Centrum hält, und Ehrenamtlichen, die sich engagieren wie Tatjana Bayer vom Pfarrgemeinderat, die bei den Gottesdiensten im Johannes Centrum hilft. „Ein Anliegen ist uns die familiäre Atmosphäre“, betonte Johannes-Peter Wegner, der gemeinsam mit Renate Wegner 1994 die Einrichtung gründete. Inzwischen finden pflegebedürftige Menschen Tages- und Kurzzeitpflege sowie Langzeitpflege. Bundesweit ist das Johannes Centrum die erste und bisher einzige Pflegeeinrichtung, die Hausgemeinschaften, eine insbesondere für an Demenz Erkrankte günstige Wohnform, und die in die Altenpflege integrierte Gesundheitsförderung nach Pfarrer Kneipp umgesetzt hat; im vergangenem Jahr wurde die Einrichtung zertifiziert. „Das Konzept nach Kneipp ist in den Alltag der Bewohner individuell eingebunden. Ebenso die belegte Theorie von Kneipp, dass seelische Gesundheit das körperliche Befinden maßgeblich beeinflusst“ so Johannes-Peter Wegner. Und Benjamin Wegner, seit Mai des Jahres Heimleiter der Einrichtung, unterstrich „Wenn sich die Bewohner wohl fühlen, benötigen sie weniger Medikamente.“ Auch Gäste seien herzlich willkommen. „Es ist uns wichtig, ein offenes Haus zu sein, damit die Generationen zusammen kommen können“, sagte er.

Kunst und erlesene Weine gab es in der Kaiserbadmühle zu goutieren.

Foto: Rudolf Uhrig

„Ein Stück Rheinhessen“ Wein und Kunst in der Kaiserbadmühle locken viele Besucher an Von Bea Witt WESTHOFEN

Parallel zum Rheinradeln bot die Kaiserbadmühle in Westhofen am Sonntag mit „WeinFantasien“ und „WeinKunst“ besondere Events. Die Doppelveranstaltung lud dazu ein, mit allen Sinnen zu genießen. Sehr viele Besucher waren in die idyllisch gelegene Kaiserbadmühle gekommen. „Unser Einzugsbereich reicht inzwischen bis in die Gebiete RheinMain und RheinNeckar“, freute sich Hausherr Dr. Udo Schier, Organisator der Veranstaltung, die auch weiterhin am ersten Maisonntag stattfinden soll. „Und wie es scheint, werden wir die außerordentliche Besucherresonanz bei der Premiere im vergangenen Jahr sogar noch übertreffen.“ In der KaiserbadGalerie zeigten Künstler der Region ihre Werke, die zu vielseitiger Interpretation anregten. In den Aquarellen und Materialbildern von Ruth Hoffmann aus Siefersheim ist ihre Liebe zur rheinhessischen Landschaft deutlich zu erken-

nen. Beeindruckend ist die zeitgenössische Darstellungsform zum Thema Wein. Bei einem Bild werden ein aufgebogener Weinleseeimer zum Bergrücken und alte, rostige Nägel sowie Weinbergsdraht zu Wingertsreihen, in „Ein Stück Rheinhessen“ hat sie rostiges Metall verarbeitet. „Patchwork in drei Dimensionen“, nennt Rainer Storck seine Werke, die in Brauntönen gehalten einen Bezug zur fruchtbaren Erde geben. Der aus Bad Kreuznach kommende Künstler arbeitet überwiegend mit Papier: Büttenpapier, Zeichenpapier oder auch Packpapier klebt er zu großen Formaten zusammen und bearbeitet sie beispielsweise mit Farbstiften oder Acrylfarbe, um sie dann zu zerreißen und zu einer neuen Komposition zusammenzufügen, in der der Betrachter seine eigene Sichtweise definieren kann. Das Aquarell „Weites Land“ ist eines der aktuellen, impressionistisch geprägten Bilder von Barbara Schauß. In unaufdringlichen Farben, niveauvoll nuanciert, hat sie die rheinhessische Landschaft

mit Blick zum Donnersberg dargestellt. Zu sehen waren in der KaiserbadGalerie auch einige ihrer abstrakten Werke. Sie liebe die Abwechslung in ihrer Arbeit, betonte die in Monsheim lebende Künstlerin. „Wenn ich viel Abstraktes gemalt habe, muss es im Anschluss wieder eine Landschaft sein “, sagte sie. Ihr großes Vorbild sei Max Slevogt, mit dessen Malerei sie sich viel beschäftigt habe. Kaum einen Platz gab es im KaiserbadAtrium bei „WeinKunst“, dem zweiten Highlight des Tages. Neun Weingüter aus den verschiedenen Ortsgemeinden des WeinArtLandes Westhofen präsentierten den zahlreichen Weinfreunden, unter ihnen Walter Wagner, Bürgermeister der VG Westhofen, und Osthofens Stadtchef Wolfgang Itzerodt, über 60 ihrer Spitzenweine. Mit dabei war auch das Osthofener Weingut Karl May, das unter anderem mit ihrem weißen und roten „Blutsbruder“ begeisterte. Passend zu den Weinen wurden den Gästen kleine kulinarische Köstlichkeiten gereicht.

Neues Konzept für Pfarrwiesensee? Landrat Ernst Walter Görisch besucht Gimbsheim GIMBSHEIM Wird es am Pfarr-

Die Bewohner des Johannes Centrums freuen sich über den Besuch von Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr. Foto: Privat

150 Jahre Turnverein Jubiläumsveranstaltung mit Bembelsängern GUNDERSHEIM

150 Jahre bewegen – unter diesem Motto feiert der Turnverein 1863 e. V. Gundersheim 2013 sein rundes Jubiläum. Zur ersten Jubiläumsveranstaltung gastierten die Dautenheimer Bembelsänger beim Turnverein. Unter dem Motto „Knerzjer machen Bockspring“ boten sie Rhoihesse-Coctails in Form von Liedern und Sketchen in rheinhessischer Mundart vom Feinsten. Das Publikum bejubelte die „Kreckser“, das Geheimnis des

„Riwwelkuches“, die Lorelei von „Oppenum“, das „rhoihessische Navi uff em Lanz“, die Kur der Familie Dr. Müller-Weinstein, das Frauen-Power Wellness-Team, die „Kriwwelbisser“ und vieles mehr. Am Ende des Abends stimmte das Publikum bei der rhoihessichen Nationalhymne mit ein und spätestens jetzt fühlte sich jeder als echter Rhoihesse. Ein besonderer Abend, der sichtlich nicht nur den Akteuren sondern auch allen Gästen viel Spaß bereitete.

VERANSTALTUNGEN IM JUBILÄUMSJAHR Freitag, 28. Juni Festkommers in der Turnhalle und anschließendem Tanz mit den Gitarrenhelden Samstag, 29. Juni Spendenlauf für einen wohltätigen Zweck an der Turnhalle Sonntag, 30. Juni Tag der offenen Tür mit ökumenischem Gottesdienst, Spiel ohne Grenzen mit den

Ortsvereinen an der Turnhalle und Gauwandertag Montag, 15. Juli Internationaler Showabend in der Turnhalle Samstag, 9. November Kinderturnnachmittag in der Turnhalle Samstag, 7. Dezember Nikolausfeier und anschließende Jahresabschlussfeier

wiesensee in Gimbsheim bald verbesserte Bade- und Freizeitmöglichkeiten geben? Geht es nach Hermann Weber, Geschäftsführer der Firma Büttel, die am See den Kiesabbau betreibt, und auch Verbandsbürgermeister Gerhard Kiefer, sollen diesbezügliche Planungen forciert werden. Dies erfuhr Landrat Ernst Walter Görisch im Rahmen eines Ortsbesuchs in der Altrheingemeinde, bei dem er von Ortsbürgermeisterin Amanda Wucher, den Beigeordneten sowie weiteren Gemeinderatsmitgliedern begleitet wurde. Um zukünftig die Bademöglichkeiten am See zu optimieren, schwebt dem Büttel-Geschäftsführer Hermann Weber vor, den Badestrand in südliche Richtung zu verlängern. Eine dort vorgelagerte rund 6.000 Quadratmeter große Halbinsel könne dann unter anderem auch für eine Bewirtung genutzt werden. Verbandsbürgermeister Gerhard Kiefer will auf Basis dieser Ideen gemeinsam mit der Ortsgemeinde und dem Landkreis nun konkrete Planungen angehen mit dem Ziel, die Bade- und Freizeitmöglichkeiten am Pfarrwiesensee zu optimieren. Optimiert wurde in der Altrheingemeinde auch das Betreuungsangebot für Kinder. Im April 2011 öffnete die neue Kita „Pusteblume“ ihre Pforten und erfreut sich seitdem sehr großer Beliebtheit, erläuterte die Kita-Leiterin Bettina Mayer. Sechs Gruppen und derzeit 115 Kinder nutzen die räumlich sehr großzügig eingerichtete neue Kita, die zudem ein großes Außengelände besitzt. Ein weiteres Ziel des Ortsbesuchs war das Sportgelände des SV Gimbsheim rund um den neuen Kunstrasenplatz, der von der Dietmar Hopp-Stiftung finanziert wurde. „Das war wie ein Sechser im Lotto“, freute sich Jugendlei-

Realschule Plus wurden von Schülern und Eltern zehn schöne Programmpunkte dargeboten. Sowohl klassische und moderne Musikstücke sowie flotte Tänze begeisterten die Gäste in der gut besuchten Schulturnhalle. Durch das Programm führten Fabian Freihaut (Klasse 7a) und der stellverstretende Schülersprecher, Simon Belz (9c). Das Konzert begann mit einem Stück der Beatles „Let it be“, das die Elternband eingeübt hatte. Der anschließende Tanz von Louisa (6c), Cassandra (7b) und Veronika (7c) zu der Musik „Brand new day“ war lebhaft, mitreißend und tänzerisch wunderbar umgesetzt. Mutig waren die Schüler der Klasse 7b, Nena, Justin und Daniel, die die Ballade „Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe gesanglich toll darboten. Das WahlpflichtfachMusik des 8. Jahrganges führte den „Cup-Song“ aus dem Film „Pitch Perfect“ vor, bei dem viele Plastikbecher entsprechend des Rhythmus‘ des Liedes hin- und herbewegt werden. Anschließend tanzten Louisa, Cassandra und Veronika erneut nach „Don’t you worry child“ und ernteten viel Applaus für ihre Darbietung. Nach dem zweiten Auftritt der Elternband mit „Knocking on heaven’s door“ kam zum ersten Mal die Gitarren- und Sing-mitAG auf die Bühne und spielten

und sangen „Love is all around“. Besonders gute Stimmung verbreiteten Lion (5b) und Maik (6b), die mit einer BreakdanceVorführung nach „Lies green misery“ auftraten. Die eindrucksvollen Figuren, wie Drehungen auf dem Kopf und seitliche Hebungen, begeisterten die Zuschauer. Gute Laune verbreitete auch das Lied „Alles nur geklaut“ mit der „Sing-mit-AG“. Abschließend trat Mara Fruci (8c) mit ihrer Gitarre und dem Song „World in our hands“ auf. Dies gefiel den Zuschauern so gut, dass Mara eine Zugabe spielen musste. Am Ende des Konzerts bedankte sich Rektorin Anette Kercher bei den für das Schulkonzert verantwortlichen Lehrkräften, Konrektorin Wenke Lehnert, Frau Bittenbinder und Frau Roßmann. Auch Herrn Lehnert, der die Technik steuerte, galt ihr Dank. Zum Schluss des Konzertes wurden alle Gäste aufgefordert, den seit dem Herbstfest 2012 bekannten „Flashmob“ zu tanzen. Dazu wurden alle Stühle zur Seite gestellt, und es begann der flotte Abschlusstanz. Für das leibliche Wohl sorgten in bewährter Weise Frau Koska und Frau Immel vom Förderverein der Schule. Ihnen gilt ein großes Dankeschön, denn sie sind bei vielen Veranstaltungen der Schule mit von der Partie, und ihr Engagement kommt wiederum den Schülern zugute.

Die Tanzdarbietungen kamen beim Publikum gut an. Foto: Privat

Führungen in der Gedenkstätte OSTHOFEN Die Gedenkstätte KZ Osthofen bietet am „Internationalen Museumstag“ (12. Mai) gleich zwei öffentliche Führungen an. Für Interessierte gibt es nähere Informationen zur Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers und zur Entstehung der Gedenkstätte, einen geführten Rundgang über

das Gelände sowie die Möglichkeit, die Dauerausstellung „Die Zeit des Nationalsozialismus in Rheinland-Pfalz“ zu besuchen. Die Führungen finden um 11 und um 14.30 Uhr statt. Eine Anmeldung zu den Führungen ist nicht erforderlich. Die Gedenkstätte ist am 12. Mai 2013 von 11 bis 17 Uhr durchgehend geöffnet.

Bürgersprechstunde in Eich

Über dieProjekte der Firma Büttel am Pfarrwiesensee Gimbsheim informierten sich Landrat Ernst Walter Görisch (Mitte), VG-Bürgermeister Gerhard Kiefer (3. v. rechts), Ortsbürgermeisterin Amanda Wucher (2. v. links) sowie Beigeordnete und Gemeinderatsmitglieder bei Geschäftsführer Hermann Weber (3. v. links). Foto: Privat ter Joachim Scheller. Derzeit seien laut SV-Vorsitzendem Horst Heller die Planungen für ein neues Clubheim am Sportplatz in vollem Gange, das in diesem Jahr gebaut und ebenfalls von der Hopp-Stiftung gefördert werde. Rund 300 Mitglieder hat der Fußballverein und zur neuen Saison werden sieben Jugendmannschaften gemeldet sein. Bereits in vollem Gange sind die Deichertüchtigungsarbeiten am Rhein im Bereich des Schöpfwerkes Gimbsheim und der Schließe Fischsee. Hier werde der Deich verstärkt, begradigt und parallel eine neue Wegeführung angelegt, informierte Ortsbürgermeisterin Wucher. Einiges Kopfzerbrechen bereiten der Gemeinde dagegen insbesondere zwei Themenbereiche. Zum einen ist man auf der Suche nach möglichen Flächen für Neubaugebiete. Momentan werde hierzu ein neues Baugebiet „In den Zehn Morgen“ diskutiert, wobei hier insbesondere noch artenschutzrechtliche Fragen zu klären seien. Landrat Görisch regte an, dass ein

Planer generell analysieren solle, wo eine städtebaulich sinnvolle Entwicklung der Gemeinde möglich sein könnte. Zum anderen beschäftigt die Gemeinde intensiv die geplante Erweiterung des Legehennen-Betriebs der Firma Hego Düngemittel. Landrat Görisch informierte, dass der Kreis hierzu ein externes Gutachten in Auftrag gegeben habe, welches die für eine Genehmigung der Erweiterung relevanten Punkte nochmals prüfe. Zudem solle insbesondere auch die Frage der Verkehrsführung erneut eingehend und umfassend erörtert werden. Ein weiteres größeres Straßenbauprojekt umfasst schließlich die Sanierung der Kreisstraße 51, welche die Alsheimer-, Rathausund Hauptstraße umfasst. Derzeit beginnen dort die aufwändigen Vorarbeiten an den Versorgungsleitungen. Sobald diese abgeschlossen sind, stehe der Kreis parat für die eigentliche Sanierung des Straßenbelags. Im Rahmen dieser Maßnahme wird die Ortsgemeinde die Gehwege neu ausbauen lassen.

EICH Am Montag, 13. Mai, wird der Landtagsabgeordnete Thomas Günther (CDU) von 9 bis 9.45 Uhr im Zimmer 9 der Verbandsgemeindeverwaltung Eich, Hauptstraße 26, eine Bürgersprechstunde abhalten. An diesem Tag haben die Bürgerinnen

und Bürger der Verbandsgemeinde Eich die Möglichkeit, ihre Anliegen und Probleme an den Unionspolitiker heranzutragen und mit dem Abgeordneten ins Gespräch zu kommen. Voranmeldungen zur Bürgersprechstunde sind nicht erforderlich.

Muttertagskonzert in Alsheim ALSHEIM Zum Muttertag (12. Mai) spielt die junge Alsheimer Musikerin Marlene Crone (Violine), begleitet von ihrer Freundin Kefei Wu (Klavier) um 17 Uhr in der katholischen Kirche Werke von Bach, Beethoven, Brahms, Mozart und Massenet.

Die beiden jungen Musikerinnen studieren an der Hochschule für Musik in Mainz. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten. Ein Teil der Spende ist für die „Alsheimer Ferienspiele“ vorgesehen, die Ortsgemeinde Alsheim ist Veranstalterin.

Vortrag zu Schwerbehindertenrecht METTENHEIM Am Dienstag, 14. Mai, 19 Uhr, wird Patricia Scheffler, Referentin für Schwerbehindertenrecht des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, im Rathaus (Wiesenweg 7) über verschiedenee Aspekte des Schwerbehindertenrechts sprechen. Um die organisatorischen Vorbereitungen

zu erleichtern, ist eine Anmeldung bei der Veranstalterin, der Gleichstellungsbeauftragten der Verbandsgemeinde Eich, Ursula Orth unter 06246/522 oder awo. hamm-orth@web.de, bis Montag, 13. Mai, erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei und kann ebenerdig erreicht werden.

Bingo mit kleiner Überraschung WESTHOFEN

Die Initiative „Treff aktiv“ lädt alle Interessierten am Donnerstag, 16. Mai, 14.30 Uhr, zum Bingo mit kleinen

Überraschungen ein. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Das Café Treff befindet sich im Haus St. Michael, Am Markt 16.


8 Sport

Samstag, 11.05.2013 | KW 19

ASV verliert

Pfeddersheim gelingt der erhoffte Befreiungsschlag

TSV Gundheim - ASV Nibelungen endet 3:2

TSG gewinnt gegen Wirges mit 3:1 / Keine Besserung bei Gotel / Heute gegen SC Halberg Brebach

Von H. Hinkel

Von Stefan Lubojansky

WORMS Weiterhin Hochspannung! Mit einem Knaller hat das Schlagerspiel in Gundheim begonnen. Benjamin Knobloch (TSV) zog aus einer beachtlichen Distanz ab und sein fulminanter Schuss landete haarscharf neben dem Pfosten im ASV-Netz. Nach dem Blitztor drängten die Nibelungen mit Macht auf den Ausgleich. Doch bei einem der Gegenangriffe konnte Leonard Nägele (per Kopf) überraschend den Vorsprung erhöhen. Zuvor und im Anschluss an das 2:0 vergaben die Gäste einige gute Chancen, darunter einen Foulfelfmeter. Aber auch die Platzherren blieben gefährlich. Die großen Bemühungen der „Grünen“ wurden dann doch noch belohnt: Simon AsiamahBekoe und Benjamin Montino

sorgten mit ihren Toren für den 2:2-Halbzeitstand. Erlebten die beiderseits emotional „mitgehenden“ Zuschauer im ersten Durchgang immerhin vier Treffer, so landete die Kugel nach der Pause nur noch einmal im Netz. Wieder war es ein Benjamin (Helbig), dem in der 83. Minute das Siegtor für den TSV glückte. Germania Eich unterlag am Mittwoch dem FC Nackenheim mit 2:3. Und wie geht‘s vorne weiter? Das führende Duo wird es auch am morgigen Sonntag alles andere als leicht haben. Sowohl die „Grünen“, die in Dietersheim gastieren, als auch Horchheim (gegen Zornheim) treffen auf Teams, die noch nicht in Sicherheit sind. Danach kommt‘s am Mittwoch zum „Gipfel“ zwischen den Nibelungen und dem SVH.

WORMS Oberliga – Im Nachholspiel vergangenen Mittwochabend gewann die TSG Pfeddersheim vor heimischem Publikum gegen die Spvgg. EGC Wirges mit 3:1 (0:0) und fuhr damit die ersten drei wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt ein. Die Partie konnte erst mit 15-minütiger Verspätung angepfiffen werden, da die Gäste im Stau gesteckt hatten. Und als sei diese Verzögerung als Sinnbild für den Spielbeginn zu sehen – denn der stockte zunächst auch. Abstiegsangst spürbar Hess habe die Angst seines Teams vor einem drohenden Abstieg deutlich bemerkt, analysierte der Teamchef nach der Partie. „Wir haben viel zu passiv begonnen. Einen richtigen Abstiegskampfgeist habe ich nicht gesehen.“ So war es zunächst eine vor sich hin plätschernde Begegnung mit wenigen Höhepunkten. Die TSG hatte zwar gefühlt mehr Spielanteile, konnte sich aber keine zwingenden Torchancen herausspielen. In der 16. Minute versuchte es Mario Cuc aus der Entfernung, bereitete damit allerdings Wirges Keeper Agim Dushica keinerlei Probleme. Und so quittierten die Zuschauer derweil die Begegnung auf ihre Weise. „Ein überragendes Spiel ist es ja nicht.“ Einziger Lichtblick bis zu diesem Zeitpunkt war Matthias Lang, der souverän in der Abwehr agierte und für Ruhe im Rückraum sorgte. Ab Mitte der ersten Hälfte wachten die Pfeddersheimer etwas auf und nahmen das Gästetor unter Dauerbeschuss, jedoch weiter erfolglos. Halbzeitstand: Pfeddersheim 0, Wirges 0. Der zweite Durchgang startete aufstellungstechnisch unverändert. Die Hausherren waren nun bemühter und ackerten förmlich auf ein Tor hin. Die Ansprache vom TSG-Coach in der Pause schien gefruchtet zu haben und die Begegnung wurde interessanter. Etwas musste man sich zunächst noch gedulden, dann durfte gejubelt werden. Erlösendes 1:0

Der Nibelungen-Keeper greift den Ball ab.

Foto: H. Hinkel

Guter Abschluss Horchheim und Mörstadt auf Augenhöhe Von H. Hinkel WORMS

Im Handball haben alle Aktiven-Klassen - die Oberliga ausgenommen - den Schlusspunkt gesetzt. Aus „einheimischer“ Sicht gab es im letzten Durchgang der Meisterschaft überwiegend Niederlagen. Eine Ausnahme bildeten „Meister“ TV Eich (A-Klasse) und ein Duo, das sich im Mittelfeld der C-Klasse etabliert hat. Der Rangfünfte TV Mörstadt landete in Nierstein seinen achten Sieg. Die „Dritte“ des TVN hatte mit 17:25 das Nachsehen. Mörstadts „Vordermann“, der TV Horchheim, musste zum Abschluss nochmal einen Doppelpack bewältigen: Gegen

In der 74. Minute verwandelte zuerst Arijan Berisha sicher einen Elfmeter, nachdem im Gewusel im gegnerischen Strafraum ein Wirges-Spieler die Hand zum Ball nahm und Schiedsrichter Thorsten Rock sofort auf Strafstoß entschied. Jetzt hatte das Hess-Team Blut gelegt, und flott sollte es weitergehen. Nur zwei Minuten

Marcel Veek (2.v.re.) machte ein starkes Spiel und krönte seine Leistung mit dem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 für die Truppe von trainer Norbert Hess. Foto: Rudolf Uhrig

GUTE BESSERUNG Kevin Gotel hat noch immer schlechte Blutwerte und hat sich zudem eine Infektion zugezogen. Er braucht jedoch keine Blutkonserven mehr. Über dessen Frau habe Hess erfahren, dass er aufgrund des hohen Blutverlustes sehr müde sei und die Ärzte einen Verlust der Niere noch immer nicht ausschließen könnten. Wir wünschen gute Besserung.

später erhöhte Marcel Veek nach gutem Zuspiel von Alexander Nazarov zum 2:0. Jetzt aber kamen auch die Gäste mehr und mehr in das Spiel und konnten in der 86. Minute durch Arjan Dervishay sogar den Anschlusstreffer erzielen. Vier Minuten galt es für einen Sieg noch zu überstehen, die Spannung stieg und manch einer der Zuschauer stand bei gefährlichen Situationen mit zugehaltenen Augen am Spielfeldrand. Doch die Erlösung folgte prompt. Beim anschließenden 3:1 und gleichzeitigen Endstand durch Dennis Seyfert war auch Stadionsprecher Uwe Gettkandt nicht mehr zu halten. „Dennis, ich könnte dich knutschen“, schallte

es aus den Lautsprechern. Nach dem 2:1 der Gäste taten sich nämlich mehr und mehr Konterchancen für die Hausherren auf. Einen nutzte der schnelle Seyfert in der 90. Minute, ließ alleine vor dem Tor Keeper Dushica aussteigen und verwandelte souverän. Endspiel gegen Mehring „Ich bin glücklich, dass wir gewonnen haben, aber unglücklich, wie es zustande gekommen ist“, bilanzierte Hess nach der Partie. Der erste Schritt sei gemacht, dennoch hätte er sich mehr Zweikämpfe gewünscht, übte der TSG-Coach Kritik an seiner Mannschaft. Am heutigen Samstag soll die Punktejagd weiter gehen. Im Uwe-Becker-Stadion wartet um 15:30 Uhr der SC Halberg Brebach. „Hier gilt es nachzulegen, dann könnte die Partie am kommenden Mittwoch gegen die SV Mehring vor heimischem Publikum ein Endspiel werden.“ Auf geht´s TSG! TSG Pfeddersheim: Thorsten Müller – Matthias Lang, Jakob Siebecker, Mathias Tillschneider, Sven Oswald – Tobias Klotz, Arijan Berisha – Alexander Nazarov (Sebastian Schulz, 77. Minute), Dennis Seyfert, Mario Cuc – Marcel Veek

„Meister“ Weisenau unterlag der TVH mit 20:23, den „Vize“ Wörrstadt II jedoch konnte der Tabellenvierte mit 23:19 bezwingen. Rheinhessenliga: Der „Vize“ TG Osthofen musste sich beim Meister HSG Rhein-Nahe mit 28:39 klar beugen. TV NiederOlm II - HSG Worms 25:18 VERBANDSLIGA: Recht beachtlich hielt sich Osthofen II beim Dritten Sobernheim, der 32:31 gewann. Mit 18:25 unterlag Worms II in Bingen gegen HSG II. Damen: In der Rheinhessenliga konnte die HSG Worms ihr letztes Spiel aus personellen Gründen nicht austragen. HSV Alzey - TG Osthofen 25:19.

Verdienter Jubel: Den beiden Torschützen Arijan Berisha und Marcel Veek ist die Erleichterung anzusehen. Foto: Rudolf Uhrig

Hit der Fußball-Oldies SG Wormatia/Hochheim gegen SG Worms Von H. Hinkel WORMS Die Fußball-Oldies der

Der Weinsheimer (re.) kann die „6“ der SG stören.

Foto: H.Hinkel

Wormser Quartett geht leer aus

SG Worms haben in ihrem ersten Spiel um die Kreismeisterschaft Alzey-Worms bereits ein Zeichen gesetzt: Das Ü50-Team konnte sein erstes Spiel gegen „Mo-FlöDa“ klar gewinnen. Die aus den Vereinen SV Leiselheim, SV Horchheim und ASV Nibelugen gebildete Mannschaft hat im Vorjahr beim DFB-Ü50-Cup 2012 hervorragend abgeschnitten und wird bei den Fußballfreunden auch diesmal als Favorit im SWFV gehandelt. Nun muss das Team aber erst einmal in Worms selbst eine hohe Hürde nehmen: Der „Neuling“ SG Wormatia/

Hochheim gilt ebenfalls als sehr spielstark und wird es dem Gegner sicherlich schwer machen. Dennoch scheinen die Jungs um Kapitän Arno Bauer, bei denen die erfahrenen Ex-Wormatia-Spieler wiederum eine bedeutende Rolle spielen, die besseren Karten zu haben. Es wird auf jeden Fall sehr spannend...und die Fans dürfen sich auf technisch guten Fußball freuen. In der Dreier-Runde der Ü50 wird nach den beiden Begegnungen mit Monsheim/Flörsheim-Dalsheim am heutigen Samstag (11.5.) der Schlusspunkt gesetzt: Das „Endspiel“ zwischen Wormatia/ Hochheim und der SG Worms beginnt in Hochheim um 17.30 Uhr.

Bezirksklasse: Vier Niederlagen / Herrnsheim vorne abgelöst Von H.Hinkel WORMS Die Wormser Vertreter

Trotz Überzahl kann Horchheim agieren.

Foto: H. Hinkel

erlebten anlässlich der Nachholtermine am Mittwoch und Donnerstag ausnahmslos „dunkle Stunden“. Gleich dreimal bekamen sie in der Alzeyer Kante „eins übergebraten“, inbesondere die 0:7-Pleite der Monsheimer in Biebelnheim ragt heraus. Aber auch Hochheim musste in Mauchenheim eine happige Niederlage hinnehmen: Ein 2:5 wurde no-

tiert. Am meisten überrascht hat wohl der (1:2-) Ausrutscher des bisherigen Tabellenführers Eintracht Herrnsheim in Gau-Bickelheim. Die Gäste hatten insofern Pech, dass sie den Siegtreffer der TSG in der 90. Minute quittieren mussten. Der „Vierte im Bunde“ kassierte die höchste Niederlage, der Tabellenletzte Weinsheim hatte beim 0:9 gegen den „neuen“ Spitzenreiter SG Lonsheim/ Spiesheim nicht die Spur einer Chance. Die „Lonsheimer“, die

gegenüber Herrnsheim schon zwei Spiele mehr ausgetragen haben, führen seit dem Feiertag mit 54 Punkten die FußballBezirksklasse an. Mit nur einem Zähler Rückstand folgt das Duo Armsheim/Herrnsheim. Am morgigen Sonntag müssen Armsheim (in Biebelnheim) und die Herrnsheimer, die beim „Nachbarn“ Neuhausen gastieren, auswärts antreten. Nur der „neue“ Primus“ SG Lonsheim (gegen Wonsheim) ist daheim.

Die SG Worms kommt mit einem großen Kader. Foto: H. Hinkel


Sport 9

Samstag, 11.05.2013 | KW 19

Zwei Generationen, ein Verein Walter und Thomas Kern sind dem FT/Alemannia 02 Worms treu verbunden WORMS Vorbildliche Vereinstreue sowie große Einsatzbereitschaft und Fairness haben sie sich auf die Fahne geschrieben. Bei Walter Kern (72) und Sohn Thomas (42) ist gleich zu spüren, dass sie in ihrem Verein FT/Alemannia 02 Worms mit Herzblut bei der Sache sind. Der Senior, dessen Ratschläge und Präsenz heute sehr geschätzt werden, war einst ein bekannter Fußballer. Eine Saison (1962/63) hat Walter auch das Trikot des VfR Wormatia getragen. Es war haargenau die Runde, in der „Radi“ Radenkovic („bestes Torwart von Welt“), später beim TSV 1860 München zur Legende geworden, das Wormser Tor hütete. Wie viele Spiele haben Sie denn für „Ihren“ Verein bestritten? Walter Kern: Allein im Aktivenbereich sind‘s bei mir weit über 1.000. Ich habe ja bis 62 noch in der „Ersten“ ausgeholfen. Thomas Kern: Auf 500 Spiele komme ich bestimmt. Übrigens habe ich für das Foto extra die Jacke mit dem „alten“ Alemannia-Emblem angezogen. Vater und Sohn haben ja vor dem Zusammenschluss mit FT 01 noch einige Zeit zusammen in einer Mannschaft gespielt. Wie ist das denn zustande gekommen? Walter Kern: Das kam daher, dass wir mit drei, vier 60-Jährigen ständig in der „Ersten“ aushelfen mussten. Die Jungen waren ja fast alle weg. Außer mir haben Klaus Horn und Harald

Witzke regelmäßig mitgemacht. Und der Senior ist heute noch bei allen Spielen dabei. Sind Sie denn kein bisschen müde? Walter Kern: Mit den Jungen macht es mir nach wie vor großen Spaß. Kürzlich sind wir mit der „Zweiten“ nach Gau-Bickelheim (insgesamt fast 100 km) gefahren. Die kamen aus dem Staunen nicht heraus, dass wir mit nur neun Spielern überhaupt angereist sind. Jetzt hat auch der Sohn bei FT/ Alemannia ein sehr verantwortungsvolles Amt. Thomas Kern: Stimmt. Ich bin Hauptkassierer, kümmere mich um die Gaststätte und den gesamten Einkauf. Auch spiele ich - weil‘s Spaß macht - noch oft in der „Zweiten“. Die letzte Frage geht wieder an Sie beide: Gibt es eine Idee, wie man dem Verein mit neuen Impulsen helfen könnte? Walter Kern: Das ist ganz schwer. Jeder kennt die Problematik im Nachwuchsbereich unter der fast alle vereine zu leiden haben. Dennoch sind wir dran, den Jugendfußball wieder anzukurbeln. Thomas: Wir haben mit Doris Schärf eine engagierte Jugendleiterin. Auch hoffen wir, durch gute Bedingungen - wie Kunstrasen und familiäres Vereinsleben - für junge Spieler einen Anreiz zu bieten. Das Interview führte H. Hinkel.

Walter und Thomas Kern (v. re.) haben sich Fairness und Einsatzbereitschaft auf die Fahne geschrieben. Auch deshalb stecken Vater und Sohn ihr Herzblut in „ihren“ FT/Alemannia 02 Worms. Foto: H. Hinkel

Wormser obenauf Philipp Klein gewinnt Radklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ WORMS Mit zwei Nachwuchstalenten war der Verein StimmelSports beim Radklassiker „Rund um den Finanzplatz EschbornFrankfurt“ vertreten. 23 hoch motivierte Kinder kämpften sich an

Philipp Klein war in der Altersklasse der Sechs- bis Achtjährigen nicht zu schlagen Foto: Privat

der Alten Oper in Frankfurt ins Ziel. Die Teilnehmer der Altersklasse der Sechs- bis Achtjährigen erhielten jede Menge Applaus, da sie unmittelbar vor den Elite-Startern in Ziel rollten. Der achtjährige Philipp Klein, der bis zu fünf Mal pro Woche in Worms bei den Trikids im Triathlon-Schülertraining und bei den Erwachsenen mittrainiert, erreichte das Ziel als Erster. In sagenhaften 6:27 Minuten absolvierte er die drei Kilometer lange Strecke. „Ich hab schnell gemerkt, dass ich Erster werde, weil ich direkt hinter dem Führungsfahrzeug war“, sagte der Achtjährige nach seiner Zieleinfahrt stolz. Auch sein jüngerer Bruder Sebastian (6 Jahre) ging in dieser Altersklasse an den Start und belegte einen beachtlichen zwölften Platz. Stolz aber sichtlich müde erreichte er das Ziel. Jetzt geht es für die beiden mit weiteren Trikids bei stimmel-sports wieder weiter im Training für die anstehende Triathlonsaison, bei der wieder um gute Platzierungen im RTV-Cup und Rhein-Neckar-Cup gekämpft werden.

Als Alemannia Oberligisten das Fürchten lehrte Einst sorgte der Pokal-Schreck“ für einen Zuschauer-Boom im Wormser Stadtpark Von H. Hinkel WORMS Das „Schwarz-WeißBild“ zeigt eine legendäre Mannschaft des VfL Alemannia 05 Worms. Die „Zebras“ aus dem Stadtpark haben 1958/59 im gesamten Südwestraum für riesiges Aufsehen gesorgt. Als „PokalSchreck“ waren sie bei ihren Kontrahenten gefürchtet, fast reihenweise kegelten die Alemannen, die damals in der 1. Amateurliga spielten, ihre Gegner aus der damals höchsten deutschen Spielklasse, der Oberliga, aus dem Rennen. Begeisterte Zuschauer Mit dem Ludwigshafener SC (2:1) ging‘s los, dann wurden der FV Speyer (3:2) und Tura Ludwigshafen (3:1) im Wormser Wäldchen regelrecht „abgeschossen“. Rund 1.500 Zuschauer, im dritten Spiel waren‘s 2.000, gingen begeistert mit. Sie feierten Torjäger Martin Kissel sowie Keeper Rudi Christ und die bärenstarke Abwehr um „Stopper“ Heinz Sallinger. Dann gab es am 18. Mai 1959 das Highlight: Durch das sensationelle Abschneiden im Südwest-Pokal hatte sich Alemannia für die Runde mit den „Fußball-Größen“ Deutschlands qualifiziert. Kein Geringerer als der große 1. FC Saarbrücken wurde den Wormser Schwarz-Weißen zugelost. Der Deutsche Vizemeister von 1952 kam mit vielen Stars, Torjäger Günter Albert und Nationalspieler Herbert Binkert kannte damals jeder Fußball-

Die Mannschaft des VfL Alemannia (von links) in der Saison 1958/59 mit Sportausschuss K. Webel, Heinz Sallinger, Rudi Christ, Helmut Herbold, Georg Schambach, Hans Philippi, Kurt Landherr, Horst Rausch, Heinz Grundel, Martin Kissel, Walter Kern und „Erne“ Gruber. Foto: H. Hinkel freund. Nach der ersten Halbzeit roch es im Stadtpark - 4.000 waren „aus dem Häuschen“ - nach einer Riesensensation. Walter Kern, der sich heute noch an alle Einzelheiten erinnert, hatte seine Elf in der 39. Minute in Führung gebracht. Erst eine Viertelstunde vor Schluss konnte der hohe Favorit durch Binkert gleichziehen. „Danach hatten wir noch eine Superchance“ (Kern). In der Verlängerung schoss Albert die Saarländer mit zwei Toren auf die Siegerstraße. Alemanniakonnte dann nochmal durch Philippi verkürzen. Am Ende wurde das mehr als ehrenvolle 2:3 der Alemannen von den Zuschauern wie ein Sieg gefeiert.

Monsheim II (weiß) musste sich kürzlich FT/Alemannia II mit 0:1 beugen.

Vierbeiner zeigen ihr Können

Guter Saisonstart

Quali-Prüfungen beim Osthofener Hundesportverein Sommerried

Rheinbouler siegen in Oppau

OSTHOFEN Aus der gesamten

WORMS Nach dem Abstieg in der Vorsaison starten die Wormser Rheinbouler jetzt in der Bezirksliga Vorderpfalz. Der erste Spieltag fand in Oppau statt, Auftaktgegner war die DFG Ludwigshafen, die letztes Jahr zusammen mit den Rheinboulern aus der Regionalliga abgestiegen war. Während man in der Vorsaison beide Spiele gegen die Ludwigshafener verlor, konnte man sich dieses Mal klar durchsetzen. Ludwigshafen kam mit dem anspruchsvollen Terrain in Oppau deutlich schlechter zurecht als die Wormser. Die Rheinbouler gewannen beide Tripplettes und ließen

Bunderepublik trafen sich Hundeführer mit ihren Airedale-Terriern zur Qualifikationsprüfung beim Hundesportverein Sommerried in Osthofen, um sich den kritischen Augen der Leistungsrichter Uwe Ritthammer aus Nürnberg und Dietmar Seidlitz aus Berlin zu stellen. Geprüft wurde die Eignung der Hunde zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft des Verbands für deutsches Hundewesen (VDH). Jeder Rasseverband sendet seine besten fünf Hundeams aus, die dann alle bei der größten deutschen Meisterschaft aller Rassen antreten dürfen. Außerdem ging es für die Teilnehmer um die Qualifikation zur Klubleistungssiegerprüfung des KFT (Klub für Terrier). Hierfür mussten mindestens 270 Punkte erreicht werden.

auch in der Doubletterunde dem Gegner keine Chance; Heinfried Kronauer und Albert Bentrup fertigten ihre Gegner mit der „Höchststrafe“ von 13:0 ab. Das Team in der Besetzung Anja Deubel, Ellen Kronauer, Annerose Stein, Angelo Patermo, Giuseppe Mastrobatista und Kalle Gabel kam insgesamt zu einem glatten 5:0-Sieg. In der zweiten Begegnung war die Mannschaft von Triccolore Ludwigshafen der Gegner. Auch dieses Spiel gewannen die Rheinbouler sicher mit 4:1. Nach dem ersten Spieltag führt man die Tabelle der Bezirksliga an.

Erfolgreiche Kampfkünstler Meisterprüfung für Samboka des

Petra Fischer auf Rang 2 In Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe Rheinhessen-Pfalz, die das Fährtengelände zur Verfügung stellte, sorgten die Mitglieder des Osthofener Hundesportvereins für ein gutes Gelingen der Veranstaltung. Der 1. Vorsitzende, Siegbert Fischer, konnte zahlreiche Gäste zu der dreitägigen Veranstaltung. Nachdem alle Teilnehmer mit den Vierbeinern auf dem Hundeplatz trainiert hatten wurde die Starterreihenfolge durch Los ermittelt. Im ersten Teil der Prüfung stand für die Abteilung „A“die Fährtenarbeit an. Es hatte bereits die ganze Nacht geregnet und das sollte sich auch während der Prüfung nicht ändern. Eine besonders schwierige Aufgabe für die Hunde, denn die gelegten Fährten dürfen laut Prüfungsordnung erst nach einer Stunde abgesucht werden. Aber da zeigt der Terrier was in ihm steckt. Neun Hunde haben ihr Ziel erreicht und sogar mit sehr guten Ergebnissen. In der Abteilung „B“ Unterordnung kam es am Folgetag auf den Gehorsam an. Bei Fuß gehen, die Kommandos Sitz, Platz, Steh, Abrufen und Apportieren waren einige der Pflichtübungen. Eine perfekte Unterordnung wurde vom Vereinsmitglied Petra Fischer mit Ihrem sechsjährigen Rüden gezeigt. Hierfür gab

Foto: H. Hinkel

Postsportvereins / Gute Leistungen

Rüdiger Pfeiffer zeigte mit seinem vierbeinigen Partner Carlos vom Löwenstein eine überzeugende Leistung. Foto: Uhrig es großen Beifall vom Publikum und die verdiente Höchstpunktzahl. Nach der Mittagspause wurde in Abteilung „C“ gerichtet. Im Schutzdienst mussten die Hunde sechs Verstecke nach einer Person absuchen und sich dabei vom Hundeführer leiten lassen. Der Helfer im Versteck wurde gestellt, durch Bellen gemeldet und dann an der Flucht gehindert. Alle Hunde zeigten sich sehr führig und gehorsam. Letzendlich durften sich fünf Hundesportler über ein besonders gutes Abschneiden der Prü-

fung freuen. Den ersten Platz mit 283 Punkten belegte Sabine Jung aus München mit Askaban vom Wiesenholz. Den zweiten Platz mit 280 Punkten konnte sich die Bechtheimerin Petra Fischer mit Gino von der Christinenheide sichern. Im August werden sie das Können ihrer Airedales bei der Deutschen Meisterschaft in Riesenbeck im Reiterstadion unter Beweis stellen. Die Siegerprüfung des KFT wird im Oktober in Torgau ausgetragen. Durch das gute Abschneiden von Petra Fischer kann sie hier wieder teilnehmen.

WORMS Wer nur schlagen will, ist hier falsch: Ein Blick auf die Prüfungsordnung des russischen Kampfkunst Sambo macht rasch klar, dass Cheftrainer Anton Weinberger (8. Dan) von seinen Schüler mehr verlangt: Wer bei ihm die Ausbildung zum Kampfkünstler durchläuft, wird in Erster Hilfe und Notwehrparagraphen ebenso fit gemacht wie in der Abwehr von Messer- oder Stockangriffen. Geprüft werden die Samboka auch in der Verteidigung gegen Würgeattacken. Außerdem mussten sie verschiedene Bodentechniken demonstrieren. Die Prüfer - neben Anton Weinberger auch Abteilungsleiter Heinz-

Peter Zimmermann (6.Dan) sowie Thorsten Pillong (6. Dan) und Frank Weygand (3. Dan) - waren mit den Leistungen der Prüflinge sehr zufrieden. Nach rund zweistündiger Prüfung bekamen diese ihre Urkunden und die neuen Gürtel überreicht: Gerold Mader zum grünen Gürtel, Helmut Dittrich, Rudolf Scholz und Christian Steltner zum 1. Dan, Peter Hauk, Hermann Käufer zum 2. Dan. Anton Weinberger überreichte Heinz-Peter Zimmermann und Thorsten Pillong auch ihre Diplome zur Verleihung zum 6. Dan, die die beiden Sambokämpen bereits zu Jahresbeginn abgelegt hatten.

Prüfung bestanden: Die Sambokämpfer des PSV Worms präsentieren stolz ihre Urkunden. Foto: Privat


10 Sport

Samstag, 11.05.2013 | KW 19

Klare Sache für VfR

Starkes Auswärtsspiel

3:0-Erfolg für Wormatias A-Junioren

Deutlicher 5:0-Erfolg für Wormatias

gegen JFG-Saarschleife in der Regionalliga

B-Jugend in Idar-Oberstein

WORMS Mit einem verdienten 3:0-Erfolg gegen die JFG Saarschleife im Gepäck sind die A-Junioren der Wormatia die Wormaten aus Mettlach zurückgekehrt. In den ersten 20 Minuten agierten die Wormser etwas unkonzentriert und so kamen die Gastgeber zu einigen vielversprechenden Chancen. Einer davon führte in der 7. Minute zu einem, allerdings umstrittenen, Foulelfmeter, den Torhüter Christopher Scherer jedoch entschärfen konnte. Der Schiedsrichter ließ allerdings wiederholen, aber auch den zweiten Versuch hielt der Wormatia-Keeper fest. In der 30. Minute führte dann

WORMS Einen deutlichen 5:0-Erfolg haben die Verbandsliga-BJunioren des VfR Wormatia im Auswärtsspiel gegen Idar-Oberstein eingefahren. Von Anfang an entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, wobei die Gastgeber immer wieder mit gefährlichen Kontern Nadelstiche setzten. Die besseren Chancen hatten aber von Anfang an die Wormser, die aber zu wenig aus ihren Möglichkeiten machten. Der VfR blieb weiter am Drücker. Es war schließlich Fabio Schmidt, der nach einer schönen Flanke zum 1:0 einschoss. Obwohl der SC Idar-Oberstein phasenweise gefährlich in den Wormatia-Strafraum kam, konnte Sebastian Kir-

eine schöne Ballstaffette zur 1:0 Führung für den VfR. Yannik Krist eroberte im Mittelfeld den Ball und dieser wurde dann über Sandro Loechelt und Thiemo Stavridis auf Joshua Reithofer durchgespielt, der eiskalt verwandelte. In der 40. Minute sorgte dann Thiemo Stavridis per Nachschuss für das 2:0. Nach dem Wechsel zeigten sich die Wormaten etwas unsortiert, sodass die Saarländer zu guten Torchancen kamen. In der 61. Minute machte der eingewechselte Dino Smajlovic per Kopfball den Sack für die Wormser zu. In der Schlussphase versäumten es die Wormaten das Ergebnis weiter auszubauen.

chen auf 2:0 erhöhen. Nach dem Wiederanpfiff erhöhten die Idar-Oberstein das Tempo und hatte gute Chancen zum Anschlusstreffer. Aber meistens scheiterten die Gastgeber an der Wormatia-Abwehr, schlossen zu ungenau ab oder scheiterten an Torwart Maurice Schweitzer. Langsam bekamen dann die RotWeißen wieder Zugriff auf das Spiel und hielten die Gastgeber vom eigenen Strafraum fern. Mit einem Doppelpack von Luca Di Silvestre konnte der VfR auf 4:0 davonziehen. Der eingewechselte Armando Gobbo erzielte das 5:0, das den Endstand der Partie bedeutete.

Auf Meisterkurs

Topzeiten im Becken

VfR-A-Jugend siegt in der Landesliga

Worms Nachwuchsschwimmer beim

4:1 beim Nachbarn aus Pfeddersheim WORMS Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung kamen die Landesliga-A-Junioren der Wormatia zu einem wichtigen 4:1-Sieg beim Nachbarn aus Pfeddersheim. Trotz krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle

Der Wormser Jochen Magenheimer bot eine hochkonzentrierte Leistung und gewann klar mit 3:0 gegen Flörsheim-Dalsheims Victor Bernhard. Foto: Rudolf Uhrig

erspielten sich die VfR-Truppe gegen die ein erkennbares Übergewicht und ließen sich auch vom zwischenzeitlichen Ausgleich nicht beirren. Mit diesem Sieg untermauerte die Truppe ihre Ansprüche auf die Meisterschaft.

Sieg im dritten Anlauf Zweite Mannschaft der Spielgemeinschaft ESV/WSV Worms setzt sich gegen „Dritte“ des TSV Flörsheim-Dalsheim durch Von Hermann Hüthwohl

Stolz präsentieren die AH-Kicker ihre neuen Trikots. Foto: Privat

Trikots übergeben Neue Spielkleidung für AltherrenSpielgemeinschaft Osthofen/Westhofen OSTHOFEN/WESTHOFEN Am vergangenen Samstag, hat Joachim Seiler von der Firma RPES Rhein–Pfalz–Energie– ysteme in Osthofen der AH Spielgemeinschaft Osthofen/Westhofen einen neuen Satz Trikots übergeben.

Ermöglicht wurde die Anschaffung der Spielkleidung durch die Unterstützung der Jurawatt GmbH in Neumarkt. Bereits zum Heimspiel am Nachmittag gegen Abenheim konnte das Altherren-Team die neuen Trikots präsentieren.

WORMS Im dritten Anlauf hat es endlich geklappt: Die zweite Mannschaft der Spielgemeinschaft ESV/WSV Worms setzte sich im Relegationsspiel der beiden C-Klassen-Vizemeister mit 7:4 gegen die dritte Vertretung des TSV Flörsheim-Dalsheim durch. Dadurch hat man den Aufstieg in die B-Klasse geschafft und folgt den beiden Staffelsiegern TV Alsheim/Mettenheim IV und TV Gimbsheim III. Die Wormser hatten in den letzten zwei Jahren schon die Relegation geschafft, waren aber beide Male knapp gescheitert. Die Relegationsspiele finden seit 2007 statt, weil in diesem Jahr die C-Klasse in zwei Staffeln aufgeteilt wurde. Die beiden Meister steigen direkt auf, während die jeweiligen Zweiten den dritten Aufsteiger in die B-Klasse ermitteln. Austragungsort war – wie in den Jahren zuvor – die Halle der Geschwister-Scholl-Schule, als Ausrichter fungierte die TG

Worms, deren Abteilungsleiter Harald Nikulski auch die Begrüßung der Mannschaften übernahm und die Begegnung eröffnete. Die SG ESV/WSV Worms spielte mit Lothar Bader, Joshua Kraft, Manfred Wurmehl und Jochen Magenheimer, Mannschaftsführer Thomas Vester fehlte verletzungsbedingt. Für FlörsheimDalsheim waren Thomas Krüger, Otto Penkhues, Victor Bernhard und Michael Lieser am Start. Doppel bringen Entscheidung Nach den beiden Eröffnungsdoppeln war die Partie noch ausgeglichen: Penkhues/Lieser gewannen glatt mit 3:0 gegen Bader/ Magenheimer, während Kraft/ Wurmehl nach Anlaufschwierigkeiten noch zu einem sicheren 3:1 gegen Krüger/Bernhard kamen. In den Spielen des vorderen Paarkreuzes konnte sich Flörsheim-Dalsheim aber einen Vorsprung verschaffen. Penkhues schlug Bader mit 3:1 und Krüger

setzte sich mit 3:0 gegen Kraft durch. Im Anschluss drehten die Wormser allerdings auf und holten fünf Punkte in Folge und gingen mit 6:3 in Führung. Wurmehl gewann mit 3:1 gegen Lieser und Magenheimer schlug Bernhard klar mit 3:0. Im vorderen Paarkreuz konnte die Spielgemeinschaft die Partie endgültig drehen: Nach ihren Auftaktniederlagen setzten sich sowohl Bader gegen Krüger als auch Kraft gegen Penkhues mit 3:1 durch. Manfred Wurmehl ließ ein 3:0 gegen Bernhard folgen und war somit der einzige Spieler des Abends, der beide Einzel für sich entscheiden konnte. Nachdem Magenheimer in einer hart umkämpften Partie mit 0:3 gegen Lieser verloren hatte (dabei gingen zwei Sätze in die Verlängerung), mussten die Doppel entscheiden. Hier gewannen Kraft/Wurmehl auch ihr zweites Doppel und sorgten durch ein 3:1 gegen Penkhues/Lieser für den Endstand von 7:4.

Rhein-Nahe-Eck-Schwimmfest erfolgreich WORMS/GAU-ALGESHEIM Hoch motiviert sind zehn Nachwuchstalente der Jahrgänge 2001 bis 2003 der Schwimmgemeinschaft Worms beim Rhein-NaheEck-Schwimmfest zu zahlreichen neuen Bestzeiten geschwommen. Am erfolgreichsten präsentierte sich im Regionalbad „Rheinwelle“ die Mädchenstaffel über 4 x 50 Meter Freistil. In der Besetzung Jule Knies, Karina Martin, Milina Scherer, Emilia Baab schlugen die Wormser in einer Zeit von 2:41,02 Minuten knapp hinter der Staffel der SG EWRRheinhessen-Mainz an und nahmen freudestrahlend den ausgesetzten Pokal entgegen.

Die zehnjährige Jule Knies errang noch zusätzlich zwei Bronzemedaillen über 50 Meter Freistil und Rücken. Etwas Pech hatte die ebenfalls zehnjährige Karina Martin, die sowohl über 50 m Freistil und Rücken hinter Jule Knies auf dem undankbaren vierten Platz anschlug. Erwähnung verdienen auch die Urkundsplätze, die in den besonders stark vertretenen Jahrgängen 2002 und 2003 Emilia Baab und Milina Scherer errangen. Unter den ersten Zehn ihres Jahrganges blieben auch Philipp Emans, Lukas Ramb (beide Jahrgang 2002) und Delia Hentrich (Jahrgang 2003).

Die erfolgreiche Wormser Mädchenstaffel mit ihrem errungenen Pokal – (v.li.) Emilia Baab, Jule Knies, Karina Martin und Milina Scherer. Foto: Privat

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Worms 11

Samstag, 11.05.2013 | KW 19

WICHTIGE TELEFONNUMMERN - nicht nur für den Notfall

Souverän mit Situation umgehen

... für alle Fälle

Tipps vom Fips: Als Hundehalter der Verantwortung gewachsen sein Hallo meine verehrten Leserinnen und Leser, „komm lieber Mai und mache......“, wohl selten dürfte dieses hübsche Liedchen so inbrünstig (falls überhaupt noch) gesungen worden sein wie in diesem Jahr. Doch wie es aussieht, sind wir ihn tatsächlich doch noch los geworden, den nimmer enden wollenden Winter. Der Frühling kam fast über Nacht und zwar so gewaltig, dass man regelrecht zusehen konnte wie sich Blätter und Blüten explosionsartig entfalteten und wenn man genau aufpasste, gar das Gras wachsen hörte. „Gassigehen“ macht nun wieder unerhörten Spaß, weil es nichts Schöneres gibt, als sich nach Herzenslust im frischen, herrlich duftenden Grün zu wälzen. Da jedoch auf dieser Welt noch nicht einmal das harmloseste Vergnügen ohne Makel ist, findet sich selbst hier wieder ein Wermutstropfen in Form jener widerlichen kleinen Biester, den Vampiren von Wald und Flur, nämlich den Zecken. Deshalb liebe Frauchen und Herrchen, nach jedem Aufenthalt im Freien bitte unbedingt unser Fell sorgfältig nach diesen Plagegeistern absuchen, denn a) sind sie wirklich eklig, wenn sie voll gesaugt und Fingernagel groß in der Wohnung herumliegen, und b) überdies oft gefährliche Krankheitsüberträger. Aber das wissen Sie ja bereits alles. Im übrigen kann ich derzeit mit meinem Kumpel Alf, so gerne ich das würde, nicht herum tollen. Der Arme musste sich nämlich nach einem schweren Bandscheibenvorfall einer Operation unterziehen und befindet sich immer noch in „Rekonvaleszenz“, mit anderen Worten, er muss noch ein Weilchen behandelt werden wie ein „rohes Ei“, auch wenn er mittlerweile bereits wieder in recht guter Verfassung ist. Sie sehen, uns Tieren geht es im Endeffekt nicht anders als euch Menschen. Seine Familie, so habe ich gehört, war während seines fünftägigen Klinikaufenthaltes weitaus kränker als er. Ja, da können wir Vierbeiner uns wirklich nur glücklich schätzen, derart um-

sorgt und geliebt zu werden. Eigentlich wollte ich, gemäß meinem Versprechen, dieses Mal ausschließlich über Erfreuliches berichten, doch ist dieses Vorhaben anscheinend schwer in die Realität umzusetzen. Irgend etwas höchst Unerfreuliches passiert leider ständig, so wie dieser grässliche Zwischenfall kürzlich im Wormser Wäldchen, bei dem ein Boxer (eher die harmlose Gattung), aufgrund von bruta-

len Messerstichen zu Tode kam. Natürlich, der Hund war nicht angeleint, womöglich hat sich der „Täter“ auch bedroht gefühlt, aber gleich derart zu reagieren, es tut mir leid, aber da hört es bei mir eindeutig auf. Mein Herrchen hat beispielsweise (sowie unzählige andere auch), nie ein Messer einstecken wenn wir unterwegs sind. Er käme erst gar nicht auf diese Idee. Warum auch...???!!! Als Besitzer eines stattlichen Dobermanns muss man meiner Meinung nach schon in der Lage

sein, souverän mit einer etwas prekären Situation umzugehen und vor allen Dingen Ruhe bewahren können. Egal wie ich es drehe und wende, hier ist etwas auf ganz fatale Art schief gelaufen.

Polizei: 110, Feuerwehr: 112 Rettungsdienst: 19222 Giftnotruf: (06131) 19240

In Worms nur mit Leine Bei dieser Gelegenheit habe ich mich jetzt spontan beim Ordnungsamt der Stadt erkundigt, ob es denn in unserer City ausgewiesene Plätze gibt, an denen kein Leinenzwang herrscht. Leider sieht es diesbezüglich in Worms mehr als mager aus, was wirklich sehr bedauerlich ist. Vielleicht lässt sich da künftig mit ein bisschen gutem Willen etwas ändern. Wäre wirklich sehr begrüßenswert. Doch außerhalb bewohnter Gebiete, beispielsweise auf den Rheinwiesen, falls ich da nicht etwas falsch verstanden habe, dürfen wir wenigstens dort nach Herzenslust springen, solange keine Spaziergänger auftauchen. So meine Lieben, das wär`s nun wieder für dieses Mal. Ich wünsche Ihnen noch einen wunderschönen restlichen Wonnemonat und hoffe, dass so etwas Schreckliches wie dieser „Mord beim Gassigehen“ nie wieder passiert. Ja, ich nenne es „Mord“, weil für mich Tiere keine SACHEN sind, sondern Geschöpfe Gottes, die leiden und fühlen – und lieben können, mitunter weitaus intensiver als so mancher Mensch. Aaaamen......!!! Ihr Fips

Stördienst/EWR: Wasser (0180)1848840 Strom (0180)1848820

Gas (0180)1848800 Telefonseelsorge (kostenfrei): (0800)1110111 oder 1110222 Kinder- u. Jugendtelefon: (0800) 1110333

Apotheken-Notdienstplan: (0180) 5-258825-PLZ Ärztliche Bereitschaftspraxis im Klinikum Worms: (06241)19292

Frauennotruf: Mo. u. Di. 10-12 Uhr, Mi. 15-17 Uhr, (06241) 6094 Frauenhaus Worms: (06241) 43591 und 44407

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