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Schönauer Str. 22 · 67547 Worms · Tel. 0 62 41 -2 05 93 0 · www.wormser-wochenblatt.de · Auflage: 58.860 · Mittwoch, 27.03.2013 | KW 13 | 29. Jahrgang

Es geht voran

Es geht aufwärts

WORMS Die Erschließung des Liebenauer Felds geht voran. Am vergangenen Freitag konnten Oberbürgermeister Michael Kissel und die Verantwortlichen der Liebenauer Feld GmbH und der Wohnungsbau GmbH zum Spatenstich für das geplante Ärztehaus schreiten. Seite 3

WORMS Die Pokalpleite haben sich die Wormatia-Spieler offensichtlich zu Herzen genommen: Kämpferisch präsentierten sich die Mannen von Stefan Emmerling beim 3:2-Erfolg über SC Freiburg II und bescherten ihrem Coach damit den ersten Heimsieg. Seite 8

Gekommen, um zu bleiben

Viele Wormser Künstler treten zugunsten des Lincoln-Theaters auf

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Von Nina Röth WORMS Alle guten Dinge sind drei, könnte man fast sagen. Denn schon zum dritten mal fand am Samstagabend im Lincoln Theater der Benefizabend unter dem Motto „Gekommen um zu bleiben“ statt. Ein „Best Of Worms“ erwartete den voll besetzen Saal: „Es wird ein musikalischer Abend, aber Mundart darf natürlich auch nicht zu kurz kommen!“, verspricht Moderator Benjamin Müller. Eine farbenfrohe Eröffnung lieferten „Les Belles Fleurs“ und „Les Belles Mademoiselles“, zwei Ballett-Formationen der TGW, mit einer bunten Mischung aus einem asiatischen Fächertanz, einem feurigen Flamenco und einem fröhlichen Can Can. Unter der Leitung von Natalie Zalutska sorgten sie für Sommergefühle im Saal und versprühten eine riesige Portion gute Laune. Unter dem Namen „Global Willitsch Wörms“ gab Volker Gallé

seinen Senf zu den aktuellen Wormser Geschehen dazu. Natürlich wurden der Wormser Dom und der Hohe Stein von ihm nicht verschont. Es ist eben eine schwierige Frage, wie sich Worms der Außenwelt präsentie-

ren sollte, ohne sich selbst dabei zu verlieren! Mit seiner ironischwitzigen Rede brachte er die Zuschauer zum schmunzeln. Und auch Martha (Julia Steinmetz) aus Kleindümbeldorf begeisterte das Publikum: Sie

Tommy Baldu und David Maier waren auch mit dabei.

Fotos: Rudolf Uhrig schmuggelte sich während eines Programmpunktes auf die Bühne, stahl dem Moderator die Show und unterhielt munter die Menge. Sie plapperte sich ohne Punkt und Komma in die Herzen der Zuschauer; hatte die besten Hausfrauentricks parat, brachte unerkannte Seelenverwandte zueinander, und machte selbst aus Sportmuffeln die größten Fußballfans. Für die musikalische Unterhaltung des Abends sorgten unter anderem David Maier und Tommy Baldu, welche eine akustische Kostprobe zu ihrem aktuellen Projekt „Vereinsheim Baldu“ bereit hielten. Auch Gary Mazaroppi legte ganz nach dem Motto „Rocking All Over The World“ eine glänzende Performance hin und gab rockige Songs wie „I want it all“ und „Hold the line“ zu seinem Besten. Im wahrsten Sinne des Wortes hieß auch die Kamohelo-Gruppe das Publikum „Willkommen“:

Mit exotischen Rythmen und originellen Musikinstrumenten lieferten sie für ein Trommelkonzert der anderen Art. Mit eigenen Kompositionen rissen sie die Zuschauer von ihren Stühlen, tanzten und klatschten miteinander. Gemeinsam mit den New Deli Brothers luden sie die Besucher außerdem auf eine „Fantasiereise am Mississippi“ ein. Dieses Zusammenspiel aus Gesang, Musik und beruhigenden Klängen sorgte für einen runden Abschluss und dem Finale diesen bunten Abends. Das Programm und die verschiedenen Künstler aus Worms und Umgebung stehen repräsentativ für die bisherigen und auch zukünftigen Darbietungen des Lincoln Theaters. Mit dem Programm des Benefizabends wurden die Zuschauer also nicht enttäuscht - und Petra Graen, die erste Vorsitzende des Trägervereins, macht deutlich: „Diese Künstler sind es wert, dass das Lincoln bestehen bleibt!“

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Das TGW-Ballett begeisterte mit bunten Kostümen und ansprechenden Choreographien.

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Bürgerinitiative „Kein Haus am Dom“ bleibt rührig

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Nächste große Unterschriftensammlung bei „Worms blüht auf“ / Bereits 10000 Unterstützer für die Sache WORMS Einen so vehementen

Proteststurm gegen ein Bauvorhaben in der Stadt Worms hat es in den letzten Jahrzehnten nicht gegeben. Innerhalb von sechs Wochen erreichte die Bürgerinitiative „Kein Haus am Dom“ mehr als 10.000 Unterstützer. Auch die Mitteilung, dass im Frühsommer vom Architekten des Siegerentwurfs ein neuer Entwurf präsentiert würde, führte zu keiner Beruhigung bei den Unterzeichnern. Denn weiterhin plant man ein Gebäude vor der Nikolauskapelle, zwar mit größerem Abstand und wohl nicht mehr vierstöckig. Aber das benötigte Raumvolumen für einen großen Gemeindesaal und Gruppenräu-

me würde nur weiter den bisher unverbauten Blick auf das einzigartige Dompanorama beein-

trächtigen, sagt die Sprecherin der Bürgerinitiative Dr. Christine Grünewald. Auch kürzlich geführte Gespräche mit Domprobst Prieß hätten zu keiner Änderung der Standortplanung geführt. Die BI setzt daher auf noch weitere Unterstützerunterschriften und wird bei „Worms blüht auf“ am Römischen Kaiser Unterschriften sammeln um den politischen Druck zu erhöhen, sagt Architekt Hans-Jörg Kircheis, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit. Auch in Zukunft werde es weitergehen, bis das Vorhaben an diesem Ort vor dem Dom gestoppt sei. Die große Zahl der Protestierenden sei es, die Entscheider im Domverwaltungsrat, von der Denk-

malspflege und Stadtverwaltung beeindruckt habe, ist Kircheis sicher. Erste Reaktion: Baustopp bis in den Spätsommer. Ohne diese Proteste hätten die bereits begonnen Auf- und Abrissarbeiten ihren weiteren Lauf genommen. Mindestens 3,5 Millionen wären in den Bau eines von Tausenden von Wormsern nicht gewollten Hauses geflossen, wertet die BI die aktuelle Entwicklung. Keine „eins zu eins“-Umsetzung des Siegerentwurfs, aber letztlich bleibende Sichteinschränkung auf den Dom wäre die Modifikation des Springer-Entwurfs gewesen, sagt Kircheis. Ziel der BI bleibe der freie Blick zum Dom und der Bau des sicher notwen-

digen neuen Gemeindehauses an einem anderen dem Dom nahen Standort wie zum Beispiel an Stelle des sanierungsbedürftigen Liobahauses.

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Mittwoch, 27.03.2013 | KW 13

„Hand in Hand Zukunft gestalten“ Erwin Teufel referiert über die deutsch-französische Freundschaft

Von Carolina Hoffmann WORMS Anlässlich des 50jäh-

rigen Jubiläums des deutschfranzösischen Freundschaftsvertrags lud die Europa-Union zum Festakt im Heylshof. Am 22. Januar 1963 hatten der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast das Dokument unterzeichnet. Dr. Jörg Koch eröffnete die Feier, anschließend ergriff Oberbürgermeister Michael Kissel das Wort. Er lobte die Arbeit der Europäischen Union in Worms: „Der Gedanke der Deutsch-Französischen Freundschaft bedarf der Unterstützung und Solidarität.“. Diese zeige sich unter anderem in den Partnerschaften zwischen französischen und deutschen Städten, zu denen auch Worms gehört, denn sie dienten dem „sich Verständigen und dem Voneinander lernen“. Die DeutschFranzösische Beziehung sei auch wichtig für die Europäische Union insgesamt und die symbolträchtigen Gesten zwischen Men-

schen wie Konrad Adenauer und Charles de Gaulle machten deutlich: „Wir lassen uns nicht mehr von der Erbfeindschaft beeinflussen, die so viele Menschenleben gekostet hat.“ Vielmehr sei es klar, dass beide Länder „Hand in Hand die Zukunft gestalten.“. Hauptreferent des Abends war Dr. Erwin Teufel, langjähriger Ministerpräsident von BadenWürttemberg, der selbst in seiner früheren Position als Bürgermeister von Spaichingen eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Sallanches gründete. Er lobte ebenfalls die Europäische Union in Worms, die eine der aktivsten Gruppen sei und zollte Dr. Jörg Koch und allen Mitarbeitern seinen Respekt für ihre Arbeit. Zu Beginn seiner Rede betonte er vor allem die Situation vor der Deutsch-Französischen Freundschaft. Er zitierte den Historiker Golo Mann: „Wer nicht um seine Herkunft weiß, hat auch keine Zukunft“. Teufel erläuterte, die Grenzlandschaft am Rhein sei die sogenannte „Rote Zone“ gewesen: „Dort durfte nicht investiert wer-

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Dr. Erwin Teufel sprach bei der Europa-Union. Foto: Rudolf Uhrig

den, weil man die Erfahrung gemacht hatte, dass es etwa alle 20 bis 30 Jahre wieder zerstört werden würde.“ Er betonte jedoch auch, dass gerade auf dieser Vergangenheit eine Verbindung von größter Wichtigkeit entstanden sei. So zitierte er den ehemaligen britischen Premierminister Winston Churchill, man brauche die Vereinigten Staaten von Europa, und Deutschland und Frankreich müssten damit beginnen. Und – so Dr. Teufel - genau das haben sie getan. Sehr anschaulich schilderte er die Situation vor 50 Jahren. So habe Konrad Adenauer sich nicht viel von dem Treffen mit Charles de Gaulle erhofft, doch dieser habe dem Bundeskanzler in allen politischen Fragepunkten bezüglich Europa zugestimmt. Er solle gesagt haben, er vertraue dem neuen Deutschland und wolle mit keinem anderen europäischen Land einen Vertrag abschließen als mit Deutschland. Eben diese Haltung habe er auch in Ludwigsburg gezeigt, wo Teufel als Jugendlicher ihn reden hörte. Besonders nahe gegangen seien ihm die Worte, die de Gaulle, der auf Deutsch sprach, an seine jungen Zuhörer gerichtet habe: „Sie sind Söhne und Töchter eines großen Volkes“. Teufel merkte an, dass die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich gerade wegen der gemeinsamen Vergangenheit der beiden Länder so bemerkenswert sei. Trotz des Wechsels der Regierungen würden die Beziehungen nach einigen „Wochen des Beschnupperns“ stets wieder eng. Dr. Erwin Teufel blickte an diesem Abend positiv in die Zukunft. „Heute ist die DeutschFranzösische Freundschaft so verankert in den Köpfen und Herzen, dass ein Krieg zwischen den beiden Ländern undenkbar geworden ist.“

RPR 1 und Wormser Wochenblatt

EWR isoliert Gasleitung WORMS Vom 28. März ab 22

Wormser Wochenblatt und RPR 1 haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, der das Wochenblatt auf seinem Weg zum modernen Multimedia-Unternehmen voranbringt und die Präsenz der Stadt Worms in der überregionalen Medienwelt noch verstärken wird. Künftig wird für den Außendienstmitarbeiter von RPR ein ständiger Arbeitsplatz bereitgehalten, sodass Interessenten künftig ihre Werbespots auch in Worms aufgeben können. Andreas Jörissen (Verkaufsleiter RPR 1, links) und Steffen Pfannebecker (Geschäftsführer Wormser Wochenblatt) freuen sich auf die verstärkte Zusammenarbeit. Foto: Rudolf Uhrig

Uhr bis einschließlich 1. April isoliert die EWR Netz GmbH in Absprache mit dem Landesbetrieb Mobilität eine unterhalb der B9 – zwischen Firma Schuch und dem Druckhaus Fischer – querende Gasleitung neu. Die B9 muss in dieser Zeit zwischen den Kreuzungen Am Gallborn und Fahrweg voll gesperrt werden. Eine Umleitung erfolgt über die Straßen Auf dem Sand und Am Gallborn. Die Verkehrsteilnehmer sollten den Baustellenbereich möglichst meiden. Um die gewohnt zuverlässige Versorgung des Wormser Stadtgebietes mit Gas auch zukünftig sicherzustellen, müssen Gasleitungen regelmäßig neu ummantelt werden. Wie EWR-Projektleiter Alexander Platt mitteilt, biete sich der aktuell laufende vierspurige Teilausbau der B9 für die notwendigen Arbeiten am Gasnetz an. Fragen beantwortet Alexander Platt unter 06241/848-543.

Das Kriminalitätsopfer steht im Mittelpunkt Weißer Ring: Lesung und Vortrag zum Thema „Trauma als Folge von Straftaten“ Von Nina Röth WORMS Jährlich werden über

sechs Millionen Menschen bedroht, überfallen, beraubt, misshandelt, sexuell missbraucht oder gar getötet. Anlässlich des Tages der Kriminalitätsopfer am 22. März lud der Weiße Ring zu einer Lesung und einem Vortag zum Thema „Trauma als Folge von Straftaten“ ins Wormser Kultur- und Tagungshzentrum ein. Zu viele Opfer und Beteiligte von Kriminalität und Gewalt verhalten sich passiv, der Weiße Ring fordert Einsatz und aktive Handlung. Der gemeinnützige Verein basiert auf ehrenamtlichem Engagement – „hier steht das Kriminalitätsopfer im Mittelpunkt, nicht der Täter!“, so Frank Peter, ein Mitarbeiter dieser Organisation. Mithilfe deren Unterstützung soll dem Opfer geholfen werden, solch schwere Lebenssituationen zu überstehen. Bundesweit hat der Weiße Ring etwa 3200 ehrenamtliche Mitarbeiter in über 420 Außenstellen. Auch die Außenstelle AlzeyWorms ist quasi rund um die Uhr erreichbar. Bemerkenswert sind hier zusammengezählte 2848

Gerd Merz Stunden Arbeitsaufwand im letzten Jahr zum Wohle der Kriminalitätsopfer, das entspricht 356 Tagen. Nach einer kurzen Vorstellung übergab Frank Peter das Wort an Autor Gerd J. Merz, welcher für die „literarische Begleitung“ des Abends sorgte. Sein noch unveröffentlichtes Manuskript handelt ebenso von Gewalt und Missbrauch. „Laut Statistik wird alle drei Minuten ein Kind unter

Foto: Rudolf Uhrig 14 Jahren in Deutschland sexuell missbraucht. Trotz dieser schockierenden Fakten wird das Thema totgeschwiegen. Deshalb zeigten die Leute auch Unverständnis und Ablehnung gegenüber meines Buches.“ Das Buch handelt von einem Mädchen, das schon in jungen Jahren von ihrem Vater sexuell missbraucht wird. Der Mann schafft es, seine bürgerliche Fassade aufrecht zu erhalten. Als ein Junge in das Le-

ben seiner Tochter tritt und ihre Welt verändert, reagiert der Vater eifersüchtig und wird gewalttätig. Zum Abschluss der Lesung erklärt Gabriele Fleissner; „Diese Geschichte ist keine reine Fiktion. Solche Taten erleben wir überall – auch in unserer Nachbarschaft!“ Den medizinische Rahmen zu diesem Thema übernahm Mathias Michal, Leiter der Traumaambulanz an der Psychosomatischen Uniklinik Mainz. Mit seinem Vortrag „Trauma als Folge von Straftaten“ erklärt er die Ursachen, Folgen und Behandlungen, die bei der Konfrontation mit Gewalt auftreten können. Trauma bedeutet übersetzt „Wunde“, hiermit werden seelische Verletzungen, wie beispielsweise Vergewaltigungen oder Gewaltverbrechen, bezeichnet. Durch mehrere Sitzungen in den Traumaambulanzen wird der Patient psychisch stabilisiert, um sein Trauma zu verarbeiten. Außerdem stehen sie im engen Kontakt mit dem Weiße Ring: „Wir waren ganz erstaunt, was der Weiße Ring alles bewirken kann!“, so Michal. ANZEIGE

Blütenreiches Majaland & weltbeste Achterbahn Freizeitspaß und Familienabenteuer mit Biene Maja im Holiday Park

Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint mittwochs und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 58.860 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de

Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform. Soweit für vom Verlag gestaltete Texte und Anzeigen Urheberrechtsschutz besteht, sind Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung der Verlagsleitung zulässig. Der Verlag unterzieht sich der Auflagenkon-trolle der Anzeigenblätter (ADA) durch unabhängige Wirtschaftsprüfer nach den Richtlinien von BDZV und VDA.

Die Holiday Park-Saison 2013 ist vollgepackt mit vielen Neuheiten, Events und abwechslungsreichen Fahrattraktionen. Pünktlich zum Saisonstart präsentiert sich der neue phantasievoll gestaltete Themenbereich „Majaland“ mit einem neuen Restaurant in Gestalt eines Baumstammes, den die Gäste durch dessen Wurzeln betreten können. Davor ragen meterhohe Sonnenblumen in den Himmel. Im neuen märchenhaften Zuhause der berühmtesten Biene der Welt warten elf phantasievolle Attraktionen von „Majas Blütensplash“ bis hin zum „Verrückten Baum“ auf kleine und große Besucher. Gemeinsam mit echten Fernsehstars wie Biene Maja, Flip, Wickie, Halvar, sowie Tabaluga und Happy können sich kleine und große Gäste auf tolle Freizeitabenteuer freuen. Coolster Megacoaster der Welt Absoluter Besuchermagnet ist „bigFM Expedition GeForce“, der Megacoaster der Superlative, der bereits elf Mal in Folge zur besten Stahlachterbahn Europas gekürt wurde (Golden Ticket Award). Außerdem wurde die gigantische Schöpfung aus Stahl, Beschleunigung und Schwerelosigkeit in 2012 erneut von Experten zur besten Achterbahn der Welt (Internet Coaster Poll) gewählt. Tolle Aussicht und atemberaubender Nervenkitzel sind inklusive! Doch auch die weiteren, beliebten Attraktionen des Holiday Parks sorgen für un-

Biene Maja im neuen Majaland vor dem bunten interaktiven Blütensplash. Foto: Privat vergessliche Erlebnisse! Hoch hinauf geht es mit dem 80 m hohen „Lighthouse Tower“– Deutschlands höchstem Flugkarussell - und der 70 m hohe „Free Fall Tower“ erwartet die Besucher zum freien Fall. Die perfekte Abkühlung gibt es in den rasanten „Teufelsfässern“ oder im spritzigen „Donnerfluss“. Faszinierende neue Shows Auch in der Saison 2013 steht der Holiday Park für Top-Showunterhaltung. Show-Neuheiten sind u.a. die „Lady Fakir Show“, sie entführt ihre Zuschauer mit

Reptilien, Tanz und Feuer in eine exotische Welt. Hingegen bei der lustigen Revue „Festival der Tiere“ überraschen u.a. Hunde, Katzen und Hühner mit ihrem Können. Highlight ist auch in diesem Jahr wieder Europas einzige Wasserski-Stunt-Show mit ihrer Produktion „Klappe, Action: Hollywood Spectacular“ – Stars und Sternchen der Traumfabrik kommen, um mit spektakulärer Akrobatik und sportlichen Höchstleistungen Action pur zu zeigen. Ehrengäste der Show in 2013 sind die Colliehündin „Lassie“ und der kleine Drache

Expedition GeForce – gewählt zur besten Achterbahn der Welt! (Internet Coaster Poll – 2012) Foto: Privat „Tabaluga“. Doch das ist noch nicht Alles! Bei der neuen Maskottchenshow heißt es für Flip, Willi und die Kinder gemeinsam Geburtstagsvorbereitungen für „Majas große Geburtstagsparty“ zu treffen. Preise und Öffnungszeiten www.holidaypark.de oder Tel. 06324/59930


Worms 3

Mittwoch, 27.03.2013 | KW 13

Kutschfahrten im Tiergarten Worms zur Osterzeit WORMS Im Wormser Tiergarten ist immer was los...wie wäre es zum Beispiel mit einer Oster-Kutschfahrt durch das idyllisch gelegene Naherholungsgebiet „Bürgerweide“? Die Kutschfahrten finden in der Osterzeit an folgenden Tagen statt: Karfreitag, Ostersamstag und Ostersonntag, jeweils von 13 bis 16 Uhr.

Eine Fahrt kostet für Erwachsene drei Euro und für Kinder (3 bis 14 Jahre) zwei Euro. Die Fahrten finden allerdings nur bei gutem Wetter statt. Die nächsten Kutschfahrten wird es übrigens schon bald wieder geben, nämlich an Pfingsten. Allerdings auch hier nur, wenn es die Witterung zulässt.

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Von Margit Knab WORMS Als „kleinen Mikrokos-

mos urbanen Lebens“ bezeichnete Oberbürgermeister Michael Kissel das Liebenauer Feld. Das ehemalige Konversionsobjekt westlich der Bahn nähert sich mit dem Bau eines Ärztehauses seiner Vollendung. „Und das in der Qualität, wie es im Bebauungsplan vorgesehen ist“, stellte Wohnungsbaugeschäftsführer Jürgen Beck beim ersten Spatenstich für den Neubau Ecke VonSteuben-Straße und Bebelstraße zufrieden fest. Zehn Millionen Euro soll das Ärztehaus kosten. Mit seiner Fertigstellung wird im Spätsommer nächsten Jahres gerechnet.

Dann hoffen die Gesellschafter Karl-Walter Berkes (Liebenauer Feld GmbH) und Jürgen Beck (Wohnungsbau GmbH), dass die bislang noch nicht vergebenen Flächen im Ärztehaus auch vermietet bzw. verkauft sind. 70 Prozent von der Gesamtfläche von rund 5 500 Quadratmeter sind schon vergeben. Das Klinikum Worms wird mit seinem „Zentrum für Gesundheit“ einziehen, die Rheinhessenfachklinik Alzey betreibt hier ebenfalls eine Niederlassung. Im Ärztehaus wird man, über drei Etagen verteilt, zahlreiche medizinische Praxen mit rund 100 Mitarbeitern finden. Eine Apotheke gewährleistet die prompte Versorgung mit Medikamenten, ein Café und eine

Eisdiele sind ebenfalls integriert. Ergänzt wird das Dienstleistungsangebot durch eine Bankfiliale und ein Sanitätshaus. Die Bauherren wünschen sich noch den Einzug eines Optikers, bzw. eines Hörgeräteakustikers, um die medizinischen Einrichtungen, die alle barrierefrei erreichbar sind, zu komplettieren. 79 Tiefgaragenplätze, die auch von den Mitarbeitern des in unmittelbarer Nachbarschaft entstehenden Verwaltungsgebäudes der Wohnungsbau genutzt werden, stehen zur Verfügung. Darüber sind 21 eigene Kurzzeitparkplätze geplant, mit denen das Angebot von rund 100 öffentlichen Parkmöglichkeiten ergänzt wird.

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sprechstunde des Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann

wird am Mittwoch, 27. März, von 16.30 bis 18 Uhr im Bürgerbüro (Bebelstraße 55a)stattfinden. In-

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Mit Hilfe des Caritas-Projektes „Dranbleiben“ und der Unterstützung des Rotary Clubs sammelte Efe Kilic bei VSK-Kübler erste Praxiserfahrungen im Elektrobereich. Foto: Privat

Den Berufsweg gefunden Efe Kilic, Schüler der 7. Klasse im Gauß Gymnasium, hat dabei seinen Berufsweg gefunden. Zuerst will er sein Abitur machen, erzählte er und dann könne er sich vorstellen, eine Ausbildung zum bautechnischen Assistenten für Mechatronik zu beginnen. Nicht zuletzt ist sein Berufswunsch das Ergebnis eines Praktikums bei VSK Kübler, das ihm vom Rotary Club vermittelt worden war. Furkan Eker hatte als Hauptschüler, gegenüber von fast 100

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Bewerbern mit Mittlerer Reife, einen hervorragenden Einstellungstest bei Renolit abgelegt. Ebenfalls positiv verlief sein Einstellungsgespräch. Als einer von zehn Bewerbern wird er eine Lehre als Verfahrensmechaniker für Kunststoff beginnen. „Ihr habt mir sehr geholfen“, bedankte sich Furkan an die Adresse von Caritas und Rotary Worms. Gleichfalls eine Erfolgsgeschichte präsentierte Fatih Harmankaya, der Dank eines intensiven „Dranbleiben“-Coachings bei der Firma Henkel in Heidelberg eine Ausbildung zum Chemikant macht. Es gefalle ihm gut in seinem Ausbildungsbetrieb, meinte der 17jährige, der sich besonders dafür bedankte, dass man ihn auch nach Ausbildungsbeginn weiter bei „Dranbleiben“ betreut, „denn die Theorie macht mir noch ein paar Probleme“. Das Projekt läuft nicht nur in diesem Jahr. Wie Rotarier-Präsident Hans Cziumplik mit Nachdruck versicherte, setzt sein Club auch 2014 sein Sponsoring fort. „Danke für die tolle Partnerschaft“ konnte da Caritas-Fachbereichsleiter Georg Bruckmeir nur sagen.

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Von Margit Knab

ein Schüler bereitet sich auf das Fachabitur vor und ein weiterer befindet sich im Berufsvorbereitungsjahr. Die Schwerpunkte in der Projektphase 2 (August 2012 bis Februar 2013) waren vor allem die Besuche von Einführungsworkshops, Hospitationen und die Vorbereitungen für Arbeitseignungsprüfungen. Daran nahmen sechs Jugendliche teil, von denen bereits einer eine Ausbildungsstelle fand. Bei drei von ihnen konnte der Berufswunsch ermittelt werden, bei zweien steht ein weiterer Schulbesuch, bzw. der Beginn einer dualen Schulausbildung an.

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Caritas-Projekt „Dranbleiben“ hilft Menschen bei der Berufsfindung WORMS Seit einem Jahr gibt es im Stadtteil Nordend das Programm „Dranbleiben“ für Schüler und Jugendliche. Das Ziel dieses vom Caritasverband Worms mit Unterstützung des Rotary Clubs Worms getragenen Projektes ist es, junge Menschen bei ihrer Berufsorientierung und Berufsfindung zu unterstützen. Oft gelänge es den Heranwachsenden aus strukturell benachteiligen Lebenslagen nicht, den Übergang von der Schule in das Berufsleben zu bewältigen, erklärte Fachbereichsleiter Georg Bruckmeir die Intention, die hinter „Dranbleiben“ steht. Hier aktive Hilfestellung zu leisten habe sich die Caritas zur Aufgabe gemacht und sei froh und dankbar, dass die Wormser Rotarier dieses Bemühen mit einem Zuschuss von 6 000 Euro und der Nutzung ihres clubeigenen Netzwerkes unterstützen. Die Erfolge, die dabei innerhalb der letzten zwölf Monate erzielt wurden, standen im Mittelpunkt eines Treffens mit den Rotariern Hans Cziumplik, Ivar Günther, Jürgen F. Moeler und Adele Weirich, die sich von „Dranbleiben“Teilnehmern und Caritas-Projektleiter René Fabian eingehend informieren ließen. Insgesamt waren zehn Jugendliche betreut worden, die eine sehr individuelle und passgenaue Hilfe beim Übergang in das Berufsleben erhielten, schilderte Dipl. Sozialpädagoge Fabian das bisherige Ergebnis seiner Bemühungen. In der Projektphase 1 (März bis Juni 2012) wurden die beruflichen Interessen und Wünsche der Teilnehmer abgeklärt, die Verbesserung der schulischen Leistungen angestrebt und die Schüler mit einem Intensivcoaching auf den Berufsalltag vorbereitet. Mit Erfolg: zwei Jugendliche fanden einen Ausbildungsplatz als Chemikant, beziehungsweise Polizist,

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Auf die Helme, fertig los! Zum Spatenstich für das Ärztehaus im Liebenauerfeld traten Vertreter der Stadt Worms, der Wohnungsbau GmbH und der Liebenauerfeld GmbH an. Foto: Rudolf Uhrig

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4 Wormser Stadtteile

Mittwoch, 27.03.2013 | KW 13

Bäume werden nachgepflanzt

„Er wird abwischen alle Tränen“

hoChheim Die Fällaktion in der Höhenstraße sorgt für viele Anrufe in der Ortsverwaltung. In der vergangenen Woche waren die Linden-Jungbäume auf der Westseite der Straße entfernt worden. Auf Nachfrage von Ortsvorsteher Timo Horst antwortet die Stadtverwaltung, dass die Bäume erhebliche Stammrisse kombiniert mit einer Pilzinfektion aufwiesen. Die Stammrisse sind insbesondere eine Folge der vergangenen beiden Winter mit extremen Frostperioden. In Zukunft wird daher die Stadt den Stammschutz an Jungbäumen mit Hilfe

hoRChheim Die diesjährige

von Schilfmatten und Weiß-Anstrich verstärkt durchführen und auch länger an den Bäumen belassen beziehungsweise erneuern. Auch bei der Artenauswahl der Bäume hat es bereits Konsequenzen gegeben. So pflanzt das städtische Grünflächenamt schon seit einigen Jahren keine Berg- und Spitzahorn mehr als Straßenbäume, da diese besonders anfällig gegenüber Stammrissen sind. Auch für Hochheim gibt es gute Neuigkeiten: Die jetzt gefällten Bäume werden im Frühjahr durch Neupflanzungen ersetzt werden.

AWO-Begegnungsstätte geöffnet Wiesoppenheim Am Dienstag, 2. April ist die Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt im Rathaus Wiesoppenheim (Theodor-Storm-Straße 67) ab 14 Uhr für Jung und Alt bei Spiel, Spaß

und Unterhaltung geöffnet. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Auf regen Besuch freut sich das AWO-Team von Wiesoppenheim.

Osternacht, die Pfarrer Volk mit dem Team der Klangmeditation vorbereitet hat, wird unter dem Thema stehen „Er wird abwischen alle Tränen“. Vom Dunkel der Nacht wird in den kommenden Tag hinein gefeiert. Nach dem Hören des Osterevangeliums wird gemeinsam am warmen Osterfeuer die Osterkerze entzündet und mit Gesang feierlich in die Kirche getragen. An dieser Osterkerze können dann alle ihre eigene, kleine Osterkerze entzün-

den, die es an diesem Morgen für alle gibt, um sie in die Häuser zu tragen. Anschließend trifft sich die Gemeinde im nebenliegenden Saal zum Osterfrühstück, zu dem gerne auch Brotbelag und Aufstrich mitgebracht werden darf. Die Osternacht findet statt am Ostersonntag, 31. März, 6 Uhr (Kirche ab 5 Uhr geöffnet) in der Gustav-Adolf-Kirche, Obere Hauptstraße 23. Für den Klang sorgt Traugott Kisza. Anschließend an den Gottesdienst gibt es ein Osterfrühstück.

Mit dem NABU Vögel beobachten RheinDüRKheim Der Naturschutzbund NABU lädt ein am Ostermontag, 1. April, in der Beobachtungshütte in der Seegrabenniederung, von wo aus man derzeit vor allem Kiebitze, Graugänse und zahlreiche Enten sowie grasende Hochlandrinder betrachten kann. Treffpunkt ist

zwischen 14 und 16 Uhr direkt an der Beobachtungshütte. Anfahrt: B 9, nördlich von Rheindürkheim, Zufahrt Gärtnerei/ Hühnerfarm. Gleich nach dem Einbiegen auf dem Parkplatz parken. Von dort zu Fuß den Beschilderungen folgen. Infos unter 06242/5458.

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ABenheim Am vergangenen Samstag fand zum ersten Mal das Ökumenische Osterbrunnenfest in Abenheim statt. Das Fest stand unter dem Motto „Füße für den Herrn“, da der Reinerlös zu 100 Prozent an die Restaurierung des Wegekreuzes an der Gundheimerstraße, dessen „Füße“ vom Frost abgefallen sind, geht. Zu Beginn des Nachmittages gab es eine Kaffeetafel mit Kuchentheke im Heimatmuseum, von der katholischen Jugend organisiertes Osterbasteln und Kinderschminken im Jugendraum der Katholischen Öffentlichen Bücherei und eine Ausstellung zum Thema „Ostern und Erstkommunion“ in der Bücherei selbst. Wer den Osterhasen schmerzlich vermisste, konnte ihn oder andere Ostertiere in Plüschform erwerben. An der Theke von Norbert Aumann wurden Wein, Sekt, Eierwein und Eierlikör ausgeschenkt. Anita und Hugo Oberhaus, sowie Birgit SteinfurtAumann, boten gebackene „Käsefüße“ in verschiedenen Geschmacksrichtungen an. Christoph Lösch, Winzermeister und Kräuterkundler, führte die Besucher zu den vier öffentli-

Ja, ich gestatte der Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG (Erich-Dombrowski-Str. 2, 55127 Mainz), mich telefonisch und per E-Mail zu kontaktieren und mir auch nach Ablauf dieser Bestellung weitere interessante Angebote zu den Tageszeitungen zu unterbreiten. Ich kann meinem Einverständnis jederzeit schriftlich gegenüber der genannten Adresse widersprechen. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Daten nur für den Geschäftszweck des Verlags gespeichert und verarbeitet werden (§ 28 BDSG); dies gilt auch, wenn wir zur Bearbeitung einzelner Teilvorgänge Dritte einschalten müssen. Das Angebot ist gültig bis 30. 4. 2013. Ein Widerrufsrecht für die Bestellung des Kurz-Abos besteht nicht.

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Wiesoppenheim Die CDU Wiesoppenheim hat bei ihrem Jahresempfang im Sportheim drei Mitglieder für 40-jähige Treue zur Partei ehren können: Hilde Rißberger, Hans Kissel und Bernd Reppel. Bundestagskandidat Jan Metzler gratulierte und freute sich über den herzlichen Empfang, den ihm die Wiesoppenheimer bereitet hatten: „Mit euch gemeinsam den Wahlkreis direkt zu gewinnen, das ist mein großes Ziel!“, sagte Metzler mit Blick auf die Wahl am 22. September. „Nah bei den Menschen“, und „Kümmerer für die Region“ wolle er sein. Der Wiesoppenheimer CDU-Vorsitzende Peter Rißberger warb dafür, dass zeitnah ein neu-

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Für alle, die es bunt mögen: Kruschel, die Kinderzeitung. Die Wochenzeitung für Kinder im Abo. Kruschel erklärt Kindern die Welt. Die Themen der Woche aus Politik, Wissenschaft, Sport und Gesellschaft – aktuell, für Kinder verständlich aufbereitet und spannend erzählt. Mit Freizeit- und Veranstaltungstipps und vielen unterhaltsamen Aktionen zum Mitmachen.

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chen Brunnen, die mit Liebe zum Detail ehrenamtlich von Floristen geschmückt worden waren. Die Abenheimer Brunnen waren unterteilt in öffentliche Brunnen, von denen zwei Originale und zwei „Fälschungen“ während der Führung besichtigt wurden, und in Privatbrunnen, bei deren Nutzung ein „Wasserrecht“ bestand. (Dieses besagte, dass der Nachbar gefahrlos auch vom privaten Brunnen schöpfen durfte.) Der erste besichtigte Osterbrunnen wurde von der Gärtnerei Kron und den Familien Lichtenberg und Römer symbolisch wirksam in Szene gesetzt: Eier als Symbol von Fruchtbarkeit, Grün für die Hoffnung und Goldgelb für die Ewigkeit. Eine originale Schwengelpumpe aus dem Jahre 1846 und ein Drachenkopf, der die Quelle vor Bösem schützen soll, fanden sich beim zweiten Brunnen, der von Tina Partenheimer geschmückt wurde. Die Gestaltung des dritten Besichtigungsobjekts übernahm das Blumenhaus Koch mit einer Trauerweide und einer Henne mit Ei, die allgemeingültig für die Wiedergeburt stehen. Dieser Brunnen ist allerdings kein echter Brunnentrog, sondern eine Stiftung einer Abenheimerin. Ebenfalls nur ein

Zierbrunnen ist der von der Gärtnerei Wennesheimer ausgestattete Osterbrunnen. Früher gab es auch viele Feldbrunnen für Vieh und Arbeiter, deren Namen heute noch in den Bezeichnungen bestimmter Plätze verewigt sind. Auf dem Rückweg der Führung fiel noch ein sehr schönes, von Nadja Schlawin gepflegtes, Beet ins Auge der Besucher: Mit Zitronenmelisse und Traubenhyazinthe weckte es die Sehnsucht nach Frühling mehr denn je. Weiter ging es beim Osterbrunnenfest mit einem Besuch im Restaurant „Zum Klausenberg“, welches „Grüne Soße mit Eiern“, Fisch- und Käseweck anbot. Gegen 20 Uhr spielten dann auch die „Top Four and Friends“, die ihre Gage für den guten Zweck stifteten. Organisiert wurde das 1. Ökumenische Osterbrunnenfest von Maria Ahl, die auch für die Adventsfenster verantwortlich ist. Zusammen mit der Unterstützung des bald in Pension gehenden Pfarrers und des Abenheimer Heimatvereins (in Gestalt von Gitta Spohr-Klingler) galt es, Abenheims „besonderen Ruf“, sowohl sehr katholisch, als auch äußerst lebensfroh zu sein, zu wahren – was mit diesem Fest auch vortrefflich gelungen ist.

CDU ehrt verdiente Mitglieder / Rißberger: Neues Baugebiet nötig

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Kreisvorsitzender hans-Joachim Kosubek (l.) und ortsverbandschef peter Rißberger (3.v.re) ehren hilde Rißberger (4.v.li.), hans Kissel (2.v.li.) und Bernd Reppel (5.v.li.). Bundestags-Kandidat Jan metzler (3.v.li), Landtagsabgeordneter Adolf Kessel (r.) sowie CDU-Fraktionsvorsitzender im stadtrat Dr. Klaus Karlin (2.v.re.) gratulieren. Foto: Privat es Baugebiet für Wiesoppenheim ausgewiesen wird. Ein neues Baugebiet locke junge Familien, halte das Gemeinwesen lebendig und helfe, die Grundschule vor Ort am Leben zu erhalten, sagte Rißberger. Er lobte, dass der Ortsverband zudem aus eigener Kraft Angebote wie die Ferienspiele stemmt. CDU-Kreisvorsitzender Hans-Joachim Kosubek sah die Wormser CDU gut aufgestellt, inzwischen stelle man den Bürgermeister und einen Landtagsabgeordneten. Nun gelte es, mit Jan Metzler den hiesigen Wahlkreis erstmals direkt zu gewinnen: „Jetzt geht es um alles!“. Fraktionssprecher Wilfried Kissel berichtete von vielfältigen Aktivitäten: „Unser Ortsverband ist rührig für Groß und Klein“. Er zeigte sich zuversichtlich, dass bald auch wieder eine Fahrt nach Berlin anstehe für die CDU Wiesoppenheim „nämlich wenn unser Jan Bundestagsabgeordne-

ter ist“. Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin lobte den neuen Beigeordneten für Bildung und Soziales, Waldemar Herder, als „richtigen Mann am richtigen Platz“, damit langfristig weniger Menschen auf Hilfe der Kommune angewiesen seien. Zum Gewerbegebiet am „Hohen Stein“, stellte er klar: Es gehe nicht um etwas grundsätzlich Neues, sondern nur darum, ob das Gebiet, das seit 20 Jahren im Flächennutzungsplan vorgesehen sei, auch beibehalten werde. „Vor einer Entscheidung ist allerdings das Ergebnis der in Auftrag gegebenen Konfliktanalyse, mit dem unter anderem Fragen der Kaltluftentstehung sowie der Klimaauswirkung auf die Stadt untersucht werden, abzuwarten. Auch mögliche Auswirkungen auf die Landwirtschaft sind zu beachten“, sagte Dr. Karlin Musikalisch angemessen umrahmt wurde die Feier von einer CDU-Bläsergruppe.


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Mittwoch, 27.03.2013 | KW 13

Das Reisebüro Hinterschitt ist Ihr Spezialist für Nah- und Fernreisen: Eine ausführliche Beratung rund um den Urlaub ist dabei ebenso selbstverständlich, wie ein umfassender und kompetenter Service vor, während und nach der Reise. Dabei kommt den Kunden das Wissen der Reiseexperten aus 20-jähriger Erfahrung zu Gute. Neben der Buchung von Pauschal- und Individualreisen bietet das Team auch einen eigenen Flughafentransfer und selbst organisierte Gruppenreisen an – die nächste bringt Sie am 4. Mai auf die schöne griechische Insel Kreta. Das Leistungsspektrum wird zu-

dem durch einen Ticket-Service abgerundet, bei dem Eintrittskarten für Konzerte, Theaterbesuche und Shows erworben werden können. Das Reisebüro Hinterschitt ist am 20. und 21. April auf der Gewerbeausstellung in Osthofen vertreten, um dort gemeinsam mit seinen Kunden das 20-jährige Jubiläum zu feiern. Und diejenigen, die ihren Jahresurlaub noch nicht geplant haben, sollten sich beeilen und schnell im Reisebüro Hinterschitt vorbeischauen: Denn den Frühbuchervorteil gibt es nur noch bis zum 31.März.

Frisch gedruckt Druckforum Osthofen Karl-Heinz Diehl beschloss nach mehrjähriger Betriebsleiterfunktion als Druckermeister in einem mittelständigen Unternehmen im Dezember 2008 den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Die Voraussetzung für einen guten Start fand er mit der Übernahme der Firma Druckforum, vormals Druckerei Knobloch in Osthofen, die sich über die Grenzen hinaus einen guten Namen mit Etikettenvordrucken sowie Eindrucken – mit und ohne Heißfolie – gemacht hatte. Um sich dem Wandel der Zeit anzupassen und auch dem Fortschritt auf diesem Gebiet gerecht zu werden, wurde eine Maschine auf Rollene-

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tiketten umgebaut, die nun sowohl für Druckfarbe als auch für Heißfolie genutzt werden kann. Das Leistungsspektrum umfasst außerdem die Produktion von Briefbögen, Visitenkarten, Durchschreibsätzen, Lieferscheinbüchern und vielen anderen Artikeln. Auf einer leistungsfähigen Digitaldruckmaschine können nun auch Drucksachen aller Art schnell und günstig produziert werden. Um ihren Kunden Arbeit und Zeit zu sparen, kümmert sich Druckforum Osthofen unter anderem auch um Textilien, Fahnen, Planen und Schilder – alles aus einer Hand – persönlich schnell und gut. ANZEIGE

Frisch und lecker Familienbetrieb Metzgerei Lenger Die Metzgerei Lenger wurde bereits im Jahr 1891 gegründet und ist derzeit mit zwei Filialen in Worms und Osthofen vertreten. Etwa 25 Mitarbeiter sorgen dafür, dass bei Ihnen frische Produkte und deftige Speisen auf den Tisch kommen: Das Sortiment des Familienbetriebs umfasst alle gängigen Fleisch- und Wurstsorten, die frisch vor Ort produziert werden, sowie belegte Brötchen und einen täglich wechselnden Mittagstisch mit zwei zur Auswahl stehenden warmen Gerichten. Die Speisen des Mittagstischs sind auf der Homepage www.metzgereilenger einsehbar und lassen einem schon beim Lesen das Wasser im

Mund zusammen laufen: So kann man heute einen leckeren Schweinebraten mit Rotkohl und Knödeln genießen oder eine hausgemachte Linsensuppe mit Wiener Würstchen. Das in der Umgebung einzigartige Kassensystem ist eine tolle Idee und wurde etwa vor einem Jahr eingeführt – es garantiert absolute Hygiene sowie kurze Wartezeiten an der Bedienungstheke. Neben dem in den Filialen erhältlichen Produkten bietet die Metzgerei Lenger auch einen Partyservice mit verschiedenen warmen und kalten Speisen an und hat sogar einen eigenen Veranstaltungsraum zur Hand, der Platz für etwa 100 Personen bietet. ANZEIGE

Podologische Praxis Peter Thönnes Die podologische Praxis von Peter Thönnes arbeitet in zwei Bereichen: Der eine Schwerpunkt liegt in der Behandlung von Diabetes-Patienten in der medizinischen Fußpflege, der andere Schwerpunkt ist die orthopädische Schuhtechnik. Neben seinem Hauptgeschäft in Worms unterhält er bereits seit mehreren Jahren eine Filiale für medizinische Fußpflege in Osthofen. Der Familienbetrieb wurde von seinem Vater Josef Thönnes zunächst

als Reparaturschuhmacherei gegründet und von Peter Thönnes im Jahr 1984 nach bestandener Meisterprüfung übernommen. Er baute den Betrieb aus und erweiterte das Leistungsspektrum um die orthopädische Schuhtechnik und die Podologie. Seine podologische Praxis hat in Worms die Kassenzulassung für Podologie sowie die Lieferung von orthopädischem Schuhwerk und kann daher von Patienten aller Kassen genutzt werden.

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TRO-Bau GmbH - Innenausbau leicht gemacht

Die Firma TRO-Bau GmbH ist Ihr kompetenter Ansprechpartner aus Osthofen rund um das Thema Innenausbau. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um industriell oder privat genutzte Räumlichkeiten handelt. Das sechsköpfige Team um Geschäftsführer Michael Konrad lässt seine langjährige Erfahrung und Kompetenz in Beratung und Ausführung einfließen und übernimmt jegliche Trockenbauarbeiten an Decken, Wänden und Böden. Die GmbH besteht bereits seit zwölf Jahren und ist seither in Osthofen ansässig. Das Team von TRO-Bau GmbH ist aber auch in einem Umkreis von mehreren Kilometern für seine Kunden im Einsatz, um deren Wünsche fachgerecht und pünktlich umzusetzen. Zu den Leistungen des Fachbetriebs gehören neben dem Einbau leichter Trennwände beispielsweise auch das Abhängen von Decken, das Anbringen von Wandverkleidungen und das Verlegen von Trockenestrich. Zudem übernehmen die Experten auch den Einbau von genormten Fertigteilen wie Fenster oder Türen sowie die Dämmung und den Ausbau des Dachstuhls.

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Das Altenpflegezentrum Osthofen besteht seit über 25 Jahren und bietet 61 pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause in familiärer Atmosphäre. Neben der fachlich qualifizierten Pflege und der Sicherstellung der hauswirtschaftlichen wie ärztlichen Versorgung liegt der Schwerpunkt der Einrichtung in der sozialen Betreuung der BewohnerInnen. Denn die Aufrechterhaltung und Förderung sozialer Kontakte sowie die Schaffung von Möglichkeiten der Kommunikation sind hier von fundamentaler Bedeutung. Daher werden neben regelmäßigen Aktivitäten wie Singstunden, Bastelrunden und Filmvorführungen auch Ausflüge und Veranstaltungen organisiert. Erklärtes Ziel ist es, die vorhandenen Fähigkeiten der BewohnerInnen zu fördern und – soweit möglich – verloren gegangene Fähigkeiten zurückzugewinnen, damit ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Selbstverantwortung erlangt und eine weitere Verschlechterung des Gesundheitszustands vermieden werden kann. Im Altenzentrum Osthofen, dessen Zimmer sich auf zwei Häuser in der Rheinstraße verteilen, ist neben einer vollstationären Pflege auch ganzjährig eine Kurzzeitpflege möglich. Weiterführende Informationen über die Einrichtung und ihr Angebot finden Sie auf der Homepage unter www.altenpflegezentrum-osthofen.de.

Physioaktiv - Gesundheit ist kein Besitz, sondern eine Aufgabe! Am 4. und 5. Mai eröffnet Physioaktiv in Osthofen seinen neuen Trainingsbereich und beschreitet damit einen großen Schritt in Richtung Zukunftstraining auf dem Gesundheitsmarkt. Dort erleben Sie effektives Training der neuesten Generation verbunden mit fachlicher physiotherapeutischer Kompetenz. Bereits jetzt

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6 Kultur

Mittwoch, 27.03.2013 | KW 13

Ostern mit Bach

12 Tenöre in Worms

WORMS Ein Weihnachtsfest

ohne Bachs berühmtes Weihnachtsoratorium? Für viele undenkbar, gehört das Oratorium doch zum Fest wie Plätzchen und Glühwein. Auch für Ostern, dem Fest der triumphalen Auferstehung Christi, hat der Leipziger Meister ein Werk voller Pauken und Trompeten, hinreißender Chöre und bezaubernder Arien verfasst. Es ist einmal mehr das renommierte Ensemble Paulinum, welches dieses Meisterwerk dem Wormser Publikum zugänglich macht: Am 1. April kommt das Oratorium (BWV 249) ab 18 Uhr in der Magnuskirche unter der Leitung von Christian J. Bonath zur Aufführung. Auch für die Geschichte der Magnuskirche, der ältesten Reformationskirche Südwestdeutschlands, stellt das Konzert eine Premiere dar: Zum ersten Mal überhaupt kommt das Osteroratorium hier mit historischen Instrumenten zur Aufführung. Ein absolutes Novum für Wormser Bachaufführungen wird zusätzlich die kleine Chorbesetzung von nur drei Sängern pro Stimme sein. Die Solisten sind in den Chor integriert und bilden so das klangliche Fundament der Musik. Mit der Sopranistin Sandra Ehses, dem Altus Gert Hohmann, dem Tenor Jonas Boy und dem Bassisten Stephan Wernersbach darf sich das Publikum auf ein wunderbares Solistenensemble freuen. Das Barockorchester Pulchra musica wird als hochkarätige instrumentale Formation den Orchesterpart übernehmen und auf historischen Instrumenten agieren. International anerkannte Barockspezialisten wie der Trompeter Michael Maisch sorgen hier für höchstes Niveau. Die Kombination aus profilierten Ausführenden und einem historisch bedeutenden Aufführungsort verbunden mit Bachs einmaliger Musik, verspricht einen musikalisch anspruchsvollen Abend. Tickets zum Preis von 16 Euro sind im Vorverkauf bei Bücher Bessler und der Kunsthandlung Steuer erhältlich. An der Abenkasse gibt es sie für 18 Euro.

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to: Uhri

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WORMS eine internationale truppe stand am vergangenen Sonntag auf der Wormser theaterbühne. Die „12 tenors“ lieferten ihrem Publikum ein buntes und kurzweiliges Programm mit einer reichlichen Menge an Popsongs, Schlagern und gelegentlichen Ausflügen in den Klassik-Sektor. Begleitet von einer fähigen instrumentalband kamen die gäste im Wormser voll auf ihre Kosten, auch wenn sich manch einer vielleicht mehr klassische titel gewünscht hatte. Foto: Rudolf Uhrig

100 Jahre Tropenkrankenhaus der Nächstenliebe Benefizkonzert in der Friedrichskirche für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene Von Gunter Weigand WORMS Ein Orgelkonzert mitten in der Woche, da kann sich doch nur der Veranstalter im Datum geirrt haben? Keineswegs, denn genau einhundert Jahre ist es her, dass Albert Schweitzer mit seiner Frau Helene aus dem Elsass nach Afrika aufbrach, um dort in Lambarene sein Spital zu errichten. Doch Schweitzer war nicht nur Mediziner, Philosoph und Theologe, sondern auch ein fähiger Musiker und passionierter Bach-Verehrer. Zu seinem Gedenken spielte Christian Schmitt, Kantor der evangelischen Luthergemeinde Worms, in der Friedrichskirche Orgelkompositionen von Johann Sebastian Bach, die zu Schweitzers Lieblingsstücken zählten. Der Erlös des Benefizkonzerts kommt im vollen Umfang dem Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene zugute. Wie es dazu kam, dass Schweitzer Europa verließ, seine humanitären Anliegen im Herzen Afrikas zu verwirklichen, berichtete Prof. Dr. Werner Zager, Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung Worms-Wonnegau, in einem kurzen, pointierten Vortrag.

Orgelmusik zur Marktzeit WORMS Am

Samstag, 30. März, 12.05 Uhr, beginnt in der Wormser Dreifaltigkeitskirche wieder die Reihe der Orgelmusiken zur Marktzeit. Alexander Levental aus Ketsch hat sein Programm aus Werken von Johann Sebastian Bach ganz auf den Karsamstag abgestimmt. Zu Bachs Zeiten spielte die Verwendung bestimmter Tonarten eine große Rolle; daran anknüpfend hat Alexander

Levental seine Werkauswahl so getroffen, dass die Tonarten a-moll (Präludium & Fuge), dmoll (Canzona), e-moll (Choralbearbeitung über „Jesus Christus, unser Heiland“) und h-moll (Präludium & Fuge) die Anfangsbuchstaben der Worte „Agnus Dei (Lamm Gottes), ewiges Heil“ bilden. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird eine Kollekte für die Kirchenmusik erbeten.

Kantor Christian Schmitt spielte Werke von Bach. Tief im christlichen Glauben verwurzelt, hatte Schweitzer es nie als selbstverständlich hingenommen, dass er in privilegierten Verhältnissen aufwachsen und studieren durfte. Nachdem sich einige seiner Ideen als undurchführbar erwiesen, war es schließlich eine Informationsschrift der Pariser Missionsgesellschaft, die ihm seinen späteren Weg aufzeigte. Den Kern seiner Motivation brachte Schweitzer in einem

Foto: Uhrig

Brief zum Ausdruck: „Draußen in den Kolonien geht es trostlos zu. Wir – die christlichen Nationen – schicken den Abschaum unserer Gesellschaft hin; wir denken nur daran, wie wir aus den dortigen Menschen viel herausziehen […] Soll die Schuld einigermaßen gesühnt werden, so müssen wir Menschen hinausschicken, die im Namen Jesu Gutes tun, nicht ‚bekehrende‘ Missionare, sondern Menschen, die das an den Armen tun, was

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18.30 Uhr. 40 Jahre Shanty Chor Worms. Am 8. März 2013 feierte der Wormser Chanty Chor sein 40 Jubiläum. Aus diesem Anlass fand im DAS WORMSER – Theater eine Jubiläumsgala statt. Neben musikalischen Darbietungen des Shanty Chores waren auch noch andere befreundete Chöre und Tanzgruppen an diesem Abend auf der Bühne zu sehen. Das Wormser Montags-Magazin hat diesen Abend aufgezeichnet und zeigt diese Produktion in der heutigen Sendung. Programmänderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten. Den aktuellen Programmplan sowie den Live-Stream finden Sie unter www.wmm-tv.de

Von Sophia Rishyna WORMS „Bitte laufen Sie nicht weg, ich biete Neues“, bat Dr. Jörg Koch schmunzelnd die Besucher der vom Altertumsverein angebotenen Lesung „Worms vor 100 Jahren“ angesichts der Tatsache, dass sein Buch „zur Veranstaltung schon längst im Handel erhältlich ist. In seinem Vortrag im Burgundersaal des Kulturund Tagungszentrums thematisierte er das letzte Jahrhundert in der Wormser Stadtgeschichte. Der Vortrag begann mit einer Schilderung des 22. März 1913. Es war der Karsamstag und die Temperatur betrug +15°C. Die WZ existierte in einer Morgenund einer Abendausgabe und trug recht aktuell anmutende Schlagzeilen: „Befreiungskrieg“, „Ausstellung von Schularbeiten“, „Liebknechts Politik“. Die Rubrik „Gerichtsschlagzeilen“ erfreute sich damals schon großer Beliebtheit. Der 22. März ist auch der Tag, an dem Albert Schweitzer nach Lambaréné auszog, um sein weltberühmtes Urwaldhospital zu gründen. Doch zurück zu Worms, das seinerzeit eine der wichtigsten Städte im Großherzogtum Hessen darstellte. Die WZ berichtete über ein neues Weingesetz, welches die Panscherei verbot, und die Gründung des „Vereins gegen Verarmung und Bettelei“. 1902 äußerte sich das Blatt verächtlich zur Frauenemanzipation, deren großer Helfer das Fahrrad war. Für Gelächter vonseiten des Publikums sorgte die Werbung für „Bulgarische Staatsanleihen“ – wenn die gewusst hätten, was wir heute wissen… Von größerer Bedeutung für Worms sind allerdings die Bauten von 1901 bis 1913, die alle den 2. Weltkrieg überstanden haben: Die Brunhildenbrücke zum Westend (1901), der Hauptbahnhof, der seit der Erbauung kaum verändert wurde (1904), im selben Jahr die Eröffnung der Westendschule (damals mit einer durchschnittlichen Klas-

sengröße von 55 (!) Schülern), das Eleonoren-Gymnasium (zu Ehren von Großherzog ErnstLudwigs zweiter Gattin Eleonore), und sechs Jahre später die Einweihung der Lutherkirche. Ebenfalls in diesem Zeitraum, nämlich 1911, wurde der jüdische Friedhof eingeweiht und die Nibelungen- und die Gewerbeschule ausgebaut. Das Stadtbild wurde geprägt vom „Musikhaus Philipp Schall“, dem „Café Lott“, den „Siegel Spielwaren“ und den zahlreichen Namensinhabern „Wormatia“. Es gab ein Schuhaus, eine Lederfabrik, Zigaretten und vieles mehr dieses Namens. Immer beliebter wurden Kaufhäuser, zum Beispiel das „Goldschmidt Verkaufshaus“, welches 1908 aufgrund der großen Nachfrage auf fünf Etagen erweitert wurde. Kaufhäuser boten auch beliebte Arbeitsplätze für junge Frauen. Die Wormser Highlights 1913: OB war Heinrich Köhler; der Altertumsverein zählte 392 Mitglieder unter der Leitung von Freiherr Cornelius Willhelm von Heyl (Stifter des Heylshofs); im Februar führte Max Reger ein eigenes Werk im Festspiel- und Theaterhaus auf; im September landete zum ersten Mal erfolgreich ein Zeppelin (dessen Namensgeber Ferdinand Graf von Zeppelin Wormser Ehrenbürger war); eine Erhöhung der Hundesteuer (die es in Worms schon seit gut 200 Jahren gibt) und die Entlassung eines Lehrers aufgrund von „Sozialdemokratischer Propaganda“. Außerdem durfte Rheinhessen sich glücklich schätzen, die ältesten Einwohner im ganzen Deutschen Reich zu haben: 87 Menschen waren Ü90. „Worms ist allen Anfoorderungen gleich geworden“, freute sich damals OB Köhler. Die kulturelle Blüte der Stadt Worms endete allerdings jäh am 1. August 1914 mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges. Im Juliäumsjahr 2014 wird es auch zu ihm reichlich informative Vorträge geben.

Kölner Ensemble gibt „wunderhoeren“-Konzert in St. Paulus

Einschalten!

m kommenden Freitag, den 29. März 2013, geht das Wormser Montags-Magazin wieder mit neuem Programm auf Sendung.

… ins „Worms vor 100 Jahren“

Kontrastreiche Momente

WORMSER MONTAGS-MAGAZIN

von Lars oLbrisch

man tun muss, wenn die Bergpredigt und die Worte Jesu zu Recht bestehen.“ Doch warum ein Orgelkonzert, um Spenden für das AlbertSchweitzer-Spital zu sammeln? Der im elsässischen Kaysersberg geborene Philanthrop war nicht nur ein glühender Verehrer Bachs, sondern er nutzte auch seine Fähigkeiten als Musiker und spielte mit Orgelkonzerten dringend benötigte Gelder für sein Spital ein. Diese Idee wurde nun einhundert Jahre später wieder aufgegriffen: In diesem Jahr werden bundesweit über 150 Orgelkonzerte zugunsten des Albert-Schweitzer-Spitals in Lambarene durchgeführt. Dafür wurden vonseiten des Deutschen Hilfsvereins in Frankfurt besonders namhafte Organisten angeschrieben. In Worms war es Christian Schmitt, der diese Aufgabe übernahm und mit Bravour löste. Die Fantasie & Fuge c-Moll (BWV 537), die fünfte Orgelsonate C-Dur (BWV 529) und die Passacaglia c-Moll (BWV 582) waren nur einige Bach-Kompositionen, die er mit großem Geschick und ausdrucksvollem Spiel intonierte.

Ein Blick zurück…

Stimmungsvolle Atmosphäre in St. Paulus.

Von Gunter Weigand WORMS Wie gut, dass Pater Thomas Möller OP einen regelmäßigen Kontakt zu ehemaligen Kommilitonen pflegt. Denn mit einigen Gefährten aus Studientagen in Köln gestaltete er nun den jüngsten Beitrag zur „wunderhoeren“-Konzertreihe. Capella Instrumentalis Sanctae Crucis nennt sich das aus Köln stammende Ensemble, das nun zum Beginn der Karwoche in der Dominikanerkirche St. Paulus gastierte. Neben Pater Thomas (Cembalo) musizierten Elisa-

Foto: Rudolf Uhrig

beth Menke (Sopran), Johannes Menke (Violoncello) und Ulrich Menke (Violine) in diesem Konzert, das gleichzeitig auch einen deutlich ausgeprägten liturgischen Charakter aufwies. Dies lag daran, dass Pater Thomas einige alte, bei den Dominikanern teils noch gebräuchliche Gesänge, ins Programm eingestreut hatte. Aus der Wechselwirkung mit den vergleichsweise „modernen“ Kompositionen - allesamt in der Barockzeit entstanden ergaben sich kontrastreiche Momente, die dennoch die in sich ruhende besinnungsvolle Atmo-

sphäre in der Pauluskirche nicht störte. Mit Elisabeth Menke war eine fähige Sängerin am Start, die mit ihrer reinen Stimme die Lieder anrührend zu interpretieren wusste. Ihre beste Leistung an diesem Abend bot sie bei Johann Sebastian Bachs Arie „Mein Jesu, was für Seelenweh“, dessen schmerzlichen Inhalt sie für die Zuhörer intensiv erlebbar machte. Ulrich Menke und Johannes Menke sorgten gemeinsam mit Pater Thomas am Cembalo in wechselnden Konstellationen für die angemessene instrumentale Begleitung. Pater Thomas konnte bei seinem Heimspiel seine Fähigkeiten als Cembalist ebenfalls auch solistisch präsentieren: er spielte ein Stück des Stuttgarter Komponisten Johann Jakob Froberger. Die Dominikaner hatten sich bewusst entschieden, die Kirche im Dunkel zu belassen, lediglich der Trauermettenleuchter mit seinen Kerzen spendete noch ein wenig Licht. Mit fortschreitender Dauer des Konzerts wurden immer mehr Kerzen gelöscht, bis am Ende schließlich nur noch ein kleines Lichtlein brannte, stellvertretend für die Hoffnung, die Christus selbst in diesen seinen schwersten Stunden am Kreuz verbreitete.

Bildunterschrift

Foto: Rudolf Uhrig

Paulinum gefeiert

Wormser Ensemble bei Elias-Aufführung Reutlingen Das Renommée des Wormser Ensemble Paulinum strahlt weit über die Landesgrenzen hinaus: Eine gefeierte Premiere zelebrierte das Ensemble nun gemeinsam mit der capella vocalis und der Württembergischen Philharmonie vor 1200 Besuchern in der ausverkauften Stadthalle. Das berühmte romantische Oratorium Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy stand beim Debüt des Ensemble auf dem Spielplan. Unter Leitung des Wormser Dirigenten Cristian J. Bonath, der seit September die Geschicke des Knabenchores capella vocalis als künstlerischer Leiter lenkt, vereinigten sich die beiden Chöre zu einer 120-köpfigen Formation. Begleitet wurde der Großchor von den formidabel aufspielenden Profis der Württembergischen Philharmonie. Das mit internationalen Stars besetzte Solistenensemble - Ingeborg Danz, Letizia Scherer, Reinhard Hagen und

Christian Elsner - veredelte die Aufführung auf vollendete Weiße. Ganz der Philosophie des Paulinum entsprechend, ergänzten Ensemblemitglieder die Solistenriege: Sandra Ehses und Rebekka Stolz beeindruckten mit herausragenden stimmlichen Leistungen. Der große Beifall galt am Ende neben den beiden Chören auch Dirigent Bonath, dem es gelungen war, die 180 mitwirkenden zu einer klanglichen Einheit zu formen, welche die dynamische Spannweite des Mammutwerkes höchst überzeugend darzustellen wußte. Das gefeierte Debüt hat sich für die Wormser Sänger gelohnt: Als Reaktion auf die erfolgreiche Premiere erhielt der Chor nun eine Einladung zur Aufführung von Mendelssohn Bartholdys Oratorium Paulus, das im März 2014 in Zusammenarbeit mit capella vocalis und der Württembergischen Philharmonie erklingen wird.


Wonnegau 7

Mittwoch, 27.03.2013 | KW 13

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Schutz der Pfrimm

Archivfoto: Rudolf Uhrig

SPD startet Reihe mit Info-Wanderung monsheim/Wachenheim

Der Auftakt der Veranstaltungsreihe „Neues in der VG“ der SPD in der VG Monsheim fand mit einer Info-Wanderung an der Pfrimm zwischen Monsheim und Wachenheim statt. Unter fachkundiger Führung von Landschaftsarchitekt Andreas Valentin und VG-Bürgermeister Ralph Bothe informierten sich rund 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger über beide Projekte – Renaturierung und Hochwasserschutz – vor Ort. Zwischen den Orten Monsheim und Wachenheim wurde die Pfrimm im Rahmen einer Renaturierungs- und Hochwasserschutzmaßnahme im etwa 400 Meter langen Bereich unweit der roten Brücke „geteilt“, 10.000 Kubikmeter Boden weggeschafft, um ein neues Gewässerbett entstehen zu lassen. Dieses reguliert den Wasserabfluss im Normalfall – erst bei Hochwasser wird auch das alte Gewässerbett als Rückstaubereich vonnöten sein. „Die Maßnahme bestand im Wesentlichen darin, dass wir dem Gewässer mehr Entwicklungsraum gegeben haben“, erläuterte Landschaftsarchitekt Andreas Valentin. Ergänzend hierzu VG-Bürgermeister Ralph Bothe:

„Sollte es tatsächlich zu einem Hochwasser kommen, können somit über 35 Millionen Liter Wasser in diesem Bereich aufgestaut werden; Bürger und Feuerwehr hätten länger Zeit, sich auf die Wassermassen einzustellen. Außerdem sei der sogenannte Scheitelpunkt wesentlich kürzer, das Wasser dürfte also schneller abfließen.“ Auch die Monsheimer Landtagsabgeordnete Kathrin AnklamTrapp und der Oppenheimer Stadtbürgermeister und SPDBundestagskandidat Marcus Held zeigten sich zufrieden mit der aktuellen Situation der Gewässerrenaturierung und des Hochwasserschutzes. „Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe ‚Neues in der VG’ werden wir in diesem Jahr weitere Projekte in unserer Verbandsgemeinde vorstellen und besichtigen“, so SPD-Verbandsvorsitzender Tobias Rohrwick. „Weiter geht es mit einer Baustellenbesichtigung des derzeit im Bau befindlichen kommunalen Windparks der VG Monsheim am Samstag, den 13.04.2013 um 14:00h in Wachenheim, Treffpunkt Dorfgemeinschaftshaus“, so Rohrwick weiter: „Wir freuen uns auf viele interessierte Bürgerinnen und Bürger“.

Kathrin anklam-trapp (mdl), stadtbürgermeister und sPDBundestagskandidat marcus held und VG-Bürgermeister Ralph Bothe (v. l. n. r.) mit zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Foto: Privat

Anpfiff für Trikotaktion Deichmann stiftet 1.300 neue Markenoutfits essen/monsheim Zum Start

„Wir lehnen Erweiterung ab“

Hühnerfarm: Neues Windausbreitungsgutachten angefordert Von Stefan Lubojansky GimBsheim Nach der öffentli-

chen Anhörung und dem Erörterungstermin im Januar bezüglich der geplanten Erweiterung der Hühnerfarm 3 von 290.000 auf 510.000 Legehennen unter dem Betreiber und Inhaber Kai Ehlenberger lehnen Erika Strauss und ihre ambitionierten Mitstreiter nach wie vor den Bau aus Gründen des Tierschutzes, des Naturschutzes und dem Schutz der eigenen Gesundheit und Lebensqualität ab. „Wir sind weiterhin der Auffassung, dass ein neues Windausbreitungsgutachten erforderlich ist. Die Windrose der von Gimbsheim 30 Kilometer entfernten Wettermessstation Mannheim ist für unseren Ort nicht repräsentativ“, erläuterte Strauss. Jeder wisse, gerade auch aus den Beobachtungen der letzten Tage, dass in der Gemeinde, wie in den Planungsunterlagen zugrunde gelegt wurde, nicht nur Wind aus nördlicher oder südlicher Richtung vorherrsche. Aus diesem Grunde ist die Gegnerin der Auffassung, dass deshalb auch andere Verhältnisse für Ge-

ruch- und Schadstoffbelastung für Gimbsheim gelten. „Darüber hinaus müssen bei einem Verfahren dieser Größenordnung die hessischen Gemeinden Stockstadt und Biebesheim mit den FFH- und Vogelschutzgebieten Kühkopf-Knoblochsaue (mit Altrhein) und den Wanderfischgebieten im nahen Rhein einbezogen werden.“ Sie habe die Kreisverwaltung auf diesen Verfahrensfehler hingewiesen“, ergänzte Strauss. Wann letztendlich mit einer Entscheidung der zuständigen Behörden zu rechnen ist, steht noch in den Sternen und Strauss und ihren Mitstreitern bleibt am Ende ein kleiner Funken Hoffnung auf Erfolg. Die Grünen engagieren sich ebenfalls gegen eine Vergrößerung. Auf Betreiben der GrünenFraktionssprecherin im Kreistag, Elisabeth Kolb-Noack, und der rheinhessischen Grünen-Landtagsabgeordneten Pia Schellhammer kamen die Umwelt- und Naturschutzverbände BUND, Nabu und GNOR sowie weitere Gegner der Erweiterung im Regionalbüro Schellhammer in Oppenheim zusammen. Hierzu

erklärt Pia Schellhammer: „Ich bin sehr froh, dass die Landesregierung zugesagt hat, die Pläne zur Erweiterung der Legehennenfarm kritisch zu überprüfen. Die Auswirkungen auf Gimbsheim und die umliegenden FFH-Gebiete wären massiv. Die wertvollen Naturräume in der Region müssen hier dringend bedacht werden. Von vermehrtem Durchgangsverkehr über Geruchsbelästigung und krankmachender Keimbelastung bis hin zur Beeinträchtigung der Natur durch erhöhte Stickstoffwerte reichen die Befürchtungen.“ Elisabeth Kolb-Noack fügt an: „Zudem ist seit Jahren bekannt, dass im Rahmen des Hochwasserschutzes ein Reserveraum für Extremhochwasser geschaffen werden soll, wo sich momentan das Werk 3 des Düngemittelproduzenten befindet. Werden diese Pläne umgesetzt, bedeutet das die Umsiedlung des Legehennenund Düngemittelbetrieb Hego GmbH. Wenn dieser seinen Betrieb nun vergrößern will, kommen auf das Land im Rahmen einer möglichen Entschädigungszahlung für die Umsiedlung erhebliche Mehrkosten zu.“

der Saison 2013/14 werden wieder rund 1.300 Jugendfußballmannschaften wie die Profis mit einheitlichen Markentrikotsätzen auf‘s Spielfeld laufen. Denn zum elften Mal in Folge lädt DEICHMANN, das in diesem Jahr sein hundertjähriges Jubiläum feiert, im Rahmen seiner Trikotaktion F- und E-Mannschaften der Saison 2013/14 ein, sich an der Verlosung von kompletten Mannschaftsausstattungen zu beteiligen. Die Sätze von namhaften Markenherstellern wie Adidas, Fila, Puma oder Nike bestehen aus Trikot, Hose und Stutzen für 14 Feldspieler und einen Torwart. In den vergangenen zehn Jahren seit 2003 hat DEICHMANN rund 275.000 Kinder aus etwa 17.000 Vereinen ausgestattet. Jedes Outfit hat einen Wert von mehr als 300 Euro. „Die hohe Zahl der Bewerber für die Trikotsätze, die durchschnittlich bei etwa 9.000 pro Jahr liegt, hat uns überzeugt, die Trikotaktion auch in unserem Jubiläumsjahr 2013 fortzusetzen“, erklärt Andreas Conze, Marketingleiter des Essener Unternehmens. „Nach wie vor fehlen vor allem bei den kleinen Vereinen die Budgets für die Ausstattung

des Nachwuchses“, fährt Conze fort. „Das erfahren wir aus vielen Briefen und Mails, die uns erreichen. Deshalb freuen wir uns, wenn unsere Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“ Gewinnchancen in ganz Deutschland Damit alle teilnehmenden Mannschaften flächendeckend in ganz Deutschland eine Gewinnchance haben, werden möglichst in jeder der mehr als 1.300 DEICHMANN-Filialen die Gewinner ermittelt. Dadurch dass DEICHMANN in zahlreichen Städten Filialen betreibt, haben die vielen kleinen Vereine gute Aussichten auf die neue Ausstattung. Zur Übergabe ihrer neuen Outfits werden die Gewinnermannschaften nach dem Ende der Sommerferien in den einzelnen Bundesländern in eine Filiale in ihrer Nähe eingeladen. Teilnahmekarten liegen ab sofort in den über 1.300 DEICHMANNFilialen aus. Auch im Internet können sich unter www.deichmann.com Trainer und Betreuer der Teams zur diesjährigen Aktion anmelden. Anmeldeschluss für die Auslosung ist der 03. Mai 2013.

Langjährige Vereinstreue

Zum AWO-Jubiläum

GunDeRsheim Kürzlich hielt

monsheim Am Samstag, 21.

VdK Gundersheim ehrt in Versammlung verdiente Mitglieder der VdK-Ortsverband Gundersheim seine Mitgliederversammlung im Burgunderhof Dietmar Merkel ab. Der Ortsverbandsvorsitzende Hilmar Groh freute sich, 51 Mitglieder, einige Gäste sowie den Ortsbürgermeister Erno Straus begrüßen zu können. Gemeinsam wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht, deren Namen vom evangelischen Gemeindepfarrer Armin Wisseler verlesen wurde. Protokoll und Berichte des Vorsitzenden wurden seitens der Mitglieder ohne Einwände angenommen. Schriftführerin Roswitha Groh verlas in Vertretung der Frauenbeauftragten Resi Jezussek, die sich in Urlaub befand, die Krankenbesuche sowie der Besuche an Ostern und Weihnachten. Kassenrevisor Gottlieb Tritthardt bestätigte dem Kassenverwalter Kurt Hübler die einwandfreie Kassenführung. Hilmar Groh konnte Gottlieb Tritthardt für 20-jährige Mitgliedschaft Dank und Anerkennung aussprechen. Elfriede und Gerold Bambach, Monika Dauenheimer, Ingrid Hamm, Silke Jung, Renate Michel, Hardy Schneider. Johan-

Renate michel, ingrid hamm, hardy schneider, monika Dauenheimer, Gerold Bambach, elfriede Bambach, ortsverbandsvorsitzender hilmar Groh, Gottlieb tritthardt, Johanna stricker, silke Jung, Pfr.armin Wisseler, stellvertr. ortsverbandsvorsitzender Wilfried michel. Foto: Privat na Stricker und Armin Wisseler wurden für 10-jährige Mitgliedschaft geehrt. Allen Jubilaren überreichten Ortsverbandsvorsitzender Hilmar Groh sowie Stellvertreter Wilfried Michel Urkunden und Treueabzeichen. Die außerdem zu ehrenden Mitglieder Marianne Brehmer, Richard Hübler, Philipp-Josef Huppert , Siegritta und Josef Paczulla und Renate Zerfas waren leider

nicht anwesend. Ihnen werden Urkunden und Treueabzeichen zuhause überreicht werden. Hilmar Groh dankte den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den Damen und Herren des Vorstands für ihren unermüdlichen Einsatz. Zum Abschluss der Mitgliederversammlung lud er zum traditionellen gemeinsamen Schnitzelessen ein.

Mit dem Rad

Kommunikationskurse

mölsheim Zu seiner 41. Rad-

alsheim Bei der Volkshoch-

touristikfahrt lädt der Radfahrerverein Mölsheim für Ostermontag, 1. April, ein. Erwartet werden rund 400 Radtourenfahrer, die sich zwischen 8 und 10 Uhr von der Eintrachthalle aus auf eine der drei Routen über 44, 80 und 111 Kilometer durch das rheinhessische Hügelland begeben werden. Weitere Informationen unter www.rv-moelsheim.de.

schule finden im April samstags von 10-17 Uhr im Bürgerhaus Kommunikations-Kurse mit dem Betriebspädagogen und Coach Stefan Gillmann statt. Im Tagesseminar „Positive Kommunikation“ am 6. lernen die Teilnehmer wie sie sich positiv, klar und eindeutig ausdrücken um bei ihren Mitmenschen das zu erreichen was sie wollen. Im Kurs „Lauter Deppen – Konflikt-

bewältigung“ am 13. erarbeiten sich die Gruppemitglieder eine gewisse Grundoffenheit, mit der sie Andere nicht gleich verurteilen, sondern zunächst einfach nur die jeweiligen Unterschiede wahrnehmen.,Ziel des Seminares „Der Beste bin ich“ am 20. April ist es, Selbstbewusstsein zu gewinnen und Selbstvertrauen wieder zu erlangen. Anmeldung unter www.vhs-alzeyworms.de oder Tel. 06731/494740.

Polizeiorchester RLP kommt am 21. April

Außergewöhnlich

Heidenturmkonzert mit Lupot String Quartet Dittelsheim-hessloch

Am Donnerstag, 9. Mai, 20 Uhr, gibt es in der Heidenturmkirche Dittelsheim wieder ein Heidenturmkonzert - diesmal mit dem Lupot String Quartet. Nicolas Lupot (1758-1824) war neben Jean-Baptiste Vuillaume der einflußreichste französische Geigenbauer des 19. Jahrhunderts. Er schuf ausgezeichnete Nachbildungen von StradivariGeigen und wurde von seinen Landsleuten als „französischer Stadivari“ bezeichnet. Seine Geigen sind noch heute als Konzertinstrumente gefragt – eines dieser wertvollen Instrumente spielt der Konzertmeister Andrej Roseanu. Hier haben sich Musiker des Nationltheaters Mannheim und der Deutschen Staatsphilharmonie Ludwigshafen zusammengefunden. Andrej Roseanu ist Konzertmeister des Mannhei-

mer Nationaltheaterorchesters, die Schwestern Phieler spielen ebendort, und Martin Voigt ist Vorspieler der Cellogruppe der Deutschen Staatsphilharmonie ind Ludwigshafen. Der Rhein ist hier also nicht die kulturelle Trennlinie - da gibt es ja schließlich genügend Brücken. Das Programm ist klassisch und doch außergewöhnlich. Neben Joseph Haydns Streichquartett in G op. 54/1 spielen die vier Musiker das Quartet in e-moll von Ambroise Thomas (1811-1896) und das Cvartet de Coarde von Radu Paladi (geb. 1927), dessen Musik stets auch von traditionellen Klängen der rumänischen Volksmusik durchzogen ist. Der Eintritt kostet 15 Euro, Kinder sind frei. Karten gibt es an der Abendkasse oder können unter kartenreservierungen@gmx. de vorbetellt werden.

April, 16 Uhr, gestalten PolizeiOrchester Rheinland-Pfalz und Polizei-Chor Bruchsal gemeinsam das Benefizkonzert zum 25-jährigen Jubiläum der AWO Monsheim in der Schulsporthalle. Sie werden ein buntes Programm mit vielen bekannten Melodien bieten. Das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz wurde 1953 gegründet. Durch die zusätzliche Einstellung von qualifizierten Instrumentalisten entwickelte sich ein beachtlicher Klangkörper, der zum idealen Bindeglied zwischen Bürger und Polizei wurde. Das Orchester wird häufig zur Mitwirkung in Funk und Fernsehen angefragt. Auftritte beim „ZDF-Sonntagskonzert“, in beliebten Sendungen wie „Die goldene Stimmgabel“ oder „Melodien für Millionen“ machten die Mainzer Bläserformation weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Einen ungewöhnlichen Namen trägt der Ploizeichor aus Bruchsal: Chorus delicti. Angelehnt ist er an „Corpus Delicti“ – das Beweisstück. Der Chorus delicti bildet das Gegenstück zum traditionellen Männerchor der Poli-

zei in Bruchsal. Sein Repertoire umfasst Popsongs, Musicalstücke, Spirituals und Gospels. Bei öffentlichen Auftritten wirkt der Elan der Sängerinnen und Sänger immer wieder ansteckend auf das Publikum. Schrimherrin der Veranstaltung ist die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp. Als Laudator konnte die AWO Monsheim Marcus Held, Stadtbürgermeinster in Oppenheim und Kandidat für den Bundestag, gewinnen. Der Reinerlös der Veranstaltung geht komplett und zweckgebunden in soziale Projekte der AWO und der Verbandsgemeinde Monsheim. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Eintritt kostet 14 Euro (Abendkasse) beziehungsweise 12 Euro (Vorverkauf). Vorverkaufsstellen: Verbandsgemeinde Monsheim, Alzeyer Straße 15, Tel. 06243/18090 Schülerland Wegerle, Denkmalstraße 4, Tel. 06243/905100 Bäckerei Schollenberger, Neuoffsteiner Straße 6, 67591 Offstein, Tel. 06243/7418 Sanitätshaus Kniel, Alzeyer Straße 33, Flörsheim-Dalsheim, Tel. 06243/8425.


8 Sport

Mittwoch, 27.03.2013 | KW 13

Stolz auf Leistung

TGW-Badminton glänzt als Gastgeber WORMS Die Badmintonabtei-

lung der TGW hat die Verbandsrangliste o19 der Erwachsenen in der BIZ-Sporthalle ausgerichtet. An diesem Sportfest nahmen mehr als 65 Sportler des Badminton Verbandes RheinhessenPfalz teil. Für die TGW starteten mehrere Aktive. Melissa Kunkel entschied zwei Spiele für sich und platzierte auf einen guten 7. Platz. Annika Mailahn bewies Durchhaltevermögen und belegte den 13. Platz. Bei den Herren traten Stephan Tecklenburg, Patrick Felkel, Waldemar Knaub sowie

Lichtblick im Abstiegskampf

Wormatia Worms siegt über SC Freiburg II 3:2 / Erster Heimsieg für Trainer Stefan Emmerling

Frank Kalinowski in einem 51erFeld an. Tecklenburg startete zum ersten Mal bei der Rangliste und konnte sich durch fünf gewonnene Spiele in der Tabelle deutlich nach vorne arbeiten (Platz 41.). Auch Patrick Felkel überzeugte mit seiner Leistung und belegte den 31. Platz. Frank Kalinowski und Waldemar Knaub gewannen alle fünf Spiele bis sie im letzen Spiel aufeinander trafen. Sie lieferten sich spannende drei Sätze, wobei sich Kalinowski durchsetzte und so Platz 29 vor Knaub auf Platz 30 sicherte.

Handball-Pech

HSG Worms unterliegt Bodenheim 29:32 BOdenHeiM Erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung konnte die HSG Worms die Anfangsphase gegen den Favoriten aus Bodenheim ausgeglichen gestalten. Im weiteren Spielverlauf setzte sich Bodenheim immer deutlicher ab, weil die HSG permanent in Unterzahl spielte. Sechs Zeitstrafen für die Wormser in der ersten Halbzeit standen nur einer Zeitstrafe auf Bodenheimer Seite gegenüber. Das Trainergespann erklärte: „Leider haben wir während der gesamten Saison das Gefühl, dass wir mit unserer körperbetonten 3:2:1 Deckung schneller eine Zeitstrafe bekommen als Mannschaften, die eine 6:0 Abwehr spielen“. In

der Endphase der ersten Halbzeit gelang in Gleichzahl der 16:16 Ausgleich zum Halbzeitpfiff. Im zweiten Abschnitt kam Worms besser aus der Pause und ging mit zwei Toren in Führung. Obwohl die Wormser in Überzahl waren, konnte Bodenheim auf ein Tor verkürzen. Danach behielt Bodenheim die Führung bis zum Endstand von 32:29. Es spielten: Hiegele/ Bock im Tor. Im Feld: Ermisch(2), Schneikert(1), Klimavicius(7), Görtz, Breth(2), Metzdorf(3), Feil, Ströning, Augst(2), Bleser, Schloß (11/6), Schulz(1) Text: Agentur Peschel

Nicht zu bremsen

Frauen-Fußball: Kirn stoppt Worms nicht KiRn-SulzBAcH Im Spitzen-

spiel der Verbandsliga Südwest gewann Worms in Kirn-Sulzbach mit 1:2. In der Vergangenheit gab es in Kirn nichts zu holen. In allen drei Auswärtspartien setzte es Niederlagen (3:4, 2:4 und 0:3). Diesmal wurde eine defensive Marschroute ausgegeben um Kirn zum Spielaufbau zu zwingen und nicht wie in der Vergangenheit in Konter zu laufen. Die Überraschung gelang sehr gut und wurde durch Mandy Brusius zum 0:1 (5.) gekrönt. Kirn zeigte Schwächen im Spielaufbau und agierte nur mit langen Bällen, woraus fast keine Gefahr entstand. Nachdem bis in die Mitte der zweiten Hälfte Mandy Brusius und Melanie Radtke einige große Chancen liegen ließen, wurde eine turbu-

lente Schlussphase eingeleitet. In der 70. Minute entschied der Schiedsrichter auf Foulelfmeter für Kirn. Diesen schoss Fiona Becker flach am Tor vorbei. Durch diesen umstrittenen Elfmeter wurde Worms bewusst, dass noch ein zweites Tor her muss. In der 84. Minute krönte Michelle Magin ihre starke zweite Halbzeit mit einem traumhaften Heber über die herauseilende Torfrau Christina Porth zum viel umjubelten 0:2. Diese Führung hielt allerdings nur gute 60 Sekunden. Der Schiedsrichter entschied erneut auf Foulelfmeter für Kirn, welchen Svenja Hübner zum 1:2 Anschlusstreffer nutzen konnte (85.). Das nächste Spiel bestreitet die Frauenmannschaft am Samstag, 6. April, 18 Uhr in Ober-Olm. Text: Agentur Peschel

Augen zu und durch – Romas dressler und Tim Albutat schenken sich nichts; rechts: Wormatia Trainer Stefan emmerling.

Von Stefan Lubojanski WORMS Nach der Niederlage

gegen den Oberligisten Arminia Ludwigshafen im Verbandspokal zeigte das Team um Trainer Stefan Emmerling vor etwa 700 Zuschauern eine kämpferisch, emotionale Leistung. Es läuft wieder rund, könnte man meinen, wenngleich Marcel Gebhardt von der sportlichen Leitung nach dem Pokal-Aus deutlich verärgert geäußert hatte, dass die Mannschaft nach dem Sieg über Pfullendorf wieder etwas abgehoben sei. Diesmal jedenfalls schien das Team wieder auf dem Boden der Tatsachen zu stehen. „Wir haben nach der wirklich schwachen Leistung in Ludwigshafen Wiedergutmachung geleistet und heute alles rausgeknallt, was ging“, sagte Emmerling nach dem Spiel. Nach dem Pokalrückschritt habe man an die Leistung bei dem Spiel gegen Pfullendorf angeknüpft. „Es sind eben die Wochen der Wahrheit“, mahnte der Cheftrainer. Es war ein holpriger Beginn auf beiden Seiten. Dann der erste frühe Schock für die Heimmannschaft in der 6. Minute. Elfmeter für die Freiburger. Sandro Rösner foulte im Strafraum, Kevin Knödler aber konnte den Ball unter sich begraben und verhinderte so die frühe Gästeführung. Fast im Gegenzug profitierte Romas Dressler von einem Lattenabpraller nach Schuss von Scipon Bektasi und markierte das 1:0 in der 7. Spielminute. Danach jedoch schien der VfR eine Weile irritiert zu sein über die eigene Führung. Nassim Banouas muss-

te in der 21. Minute nach einem Zweikampf wie im Spiel gegen Hoffenheim erneut verletzt aus dem Spiel genommen werden. Für ihn kam Kevin Wittke. Die Gäste hatten im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit keine wirklichen Torchancen mehr. Stand zur Pause: verdiente 1:0 Führung für den VfR. In der zweiten Hälfte kamen die Gäste besser ins Spiel zurück,

setzen Emmerlings Team unter Druck und konnten in der 59. Minute ausgleichen. Doch es sollte der Tag der Wormatia werden. Den Kopf nicht hängen lassend übernahmen die Hausherren nach dem Ausgleich wieder das Zepter im Spiel und gingen in 65. Minute durch Scipon Bektasi mit seinem sagenhaften Schuss, unhaltbar für Freiburg-Keeper Bergdorf im linken Winkel des Tores

versenkt, erneut in Führung. Und es sollte weiter gehen. Zwar drehten die Freiburger nochmals auf, Marco Steil jedoch nahm den Gästen durch seinen Volleyschuss aus 18 Metern nach Hereingabe von Kevin Wittke erneut den Wind aus den Segeln und markierte mit seinem Hammerschuss in der 84. Minute das 3:1. Die Freiburger kämpften couragiert weiter, konnten in der

Fotos: Uhrig 89. Minute sogar den Anschlusstreffer erzielen, wenngleich jeder Gästetreffer durch nur sehr wenige mitgereiste Fans stimmungsmäßig nicht hörbar, sondern nur auf dem Spielfeld sichtbar war. Am Ende jedenfalls siegte der VfR verdient mit 3:2, auch wenn in den Schlussminuten durch den Dauerbeschuss der Freiburger noch einmal richtig Spannung aufkam. Aber dank eines hellwachen Kevin Knödler konnte Stefan Emmerling den ersten Heimsieg und entsprechend drei Punkte für sich und sein Team verbuchen. Wie nah „der Mannschaft den Rücken zukehren“ oder ihr „Rückhalt spenden“ beieinander liegen, zeigt ein erneuter Blick in die Wormatia-Fangemeinde auf Facebook. Nach der Niederlage gegen die Arminina im Pokal schaukelte sich die Stimmung mit Negativkommentaren enorm hoch. Nach dem jetzigen Sieg aber sind deutlich weniger oder gar lobende Kommentare lesbar. Kritik üben fällt eben den meisten doch leichter als einmal ein lobendes Wort zu verlieren. Am Samstag geht es weiter auf Punktejagd. Diesmal ist die Wormatia in einem weiteren Kellerduell zu Gast beim FSV Mainz 05. Es bleibt die Hoffnung, dass sich die 1:4 Pleite aus dem Hinspiel nicht wiederholt. Alla Wormatia! Aufstellung VfR Wormatia Worms: Knödler – Himmel, Rösner, Steil, Krettek – Sauter, Banouas (22. Wittke), Mehring, Akcam (86. Ammann) – Bektasi, Dressler

Marco Steil, der Held, wird umjubelt.

Osthofens Zweite im Dauerstress Sieben Ehrungen für 65 Jahre Vereinstreue Handball: TGO II holt zuletzt nur einen Zähler aus drei Spielen

Wassersportverein Worms stolz auf zahlreiche WSV-Urgesteine in eigenen Reihen

Von H. Hinkel

WORMS In der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Wormser Wassersportvereins begrüßte Vorsitzender Rudolf Schöpwinkel die Anwesenden, insbesondere die große Anzahl der zu Ehrenden sowie den Ehrenpräsidenten Werner Betz. Er bedankte sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle des WSV bei allen Mitgliedern, ohne deren Engagement viele Veranstaltungen sowohl im sportlichen als auch kulturellen Bereich nicht möglich seien. Dabei galt sein ganz besonderer Dank dem großen Einsatz des FSJ`lers Janis Kunkel. Dieser habe sich in allen Bereichen sehr aktiv eingesetzt und werde eine Lücke hinterlassen, zumal zur Zeit kein Nachfolger in Aussicht sei.

WSV`ler, die seit 40 Jahren dem Verein die Treue halten wurden geehrt. WSV-Vorsitzender Rudolf Schöpwinkel, Marlene Hammel, Heinrich Hammel, Andrea Graf und WSV-Präsident Werner Betz (v.links). Foto: Privat

Treue Mitglieder Die Ehrungen nahmen Vorsitzender Rudolf Schöpwinkel und sein Stellvertreter Gerd Brahm zusammen mit Präsident Werner Betz vor. Diese freuten sich besonders darüber, dass gleich sieben WSV-Urgesteine für 65 Jahre Vereinstreue ausgezeichnet werden konnten+: Lissy und KarlWerner Haaß, Margarete Haselbacher, Paul Knese, Hans Kloster, Renate und Rudolf Osterritter. Auf bereits 60 Jahre WSV-Mitgliedschaft können Helmut Bähr,

Rainer Born, Helmut Butscheid, Mathilde Feickert, Irmgard Hörnes und Werner Röhrig zurückblicken. Für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit nahmen Urkunden und Präsente Wolfgang Brüggemann, Andrea Graf, Marlene und Heinrich Hammel entgegen. Silberne Ehrennadeln für 25 Jahre Treue zum WSV erhielten Dennis und Tino Binder, Katharina Braner, Wendel Forsthofer, Karin und Wilfried Haas, Monika Keil und Heinrich Schubach.

OSTHOfen Zuletzt mussten

die Handballer der Osthofener Verbandsliga-Truppe mit einem Dreierpack fertig werden. Nach dem beachtlichen 29:29 gegen Ober-Hilbersheim II stand „unter der Woche“ noch ein Nachholspiel gegen den HSV Sobernheim auf dem Programm. Mit 25:29 musste sich Osthofens „Zweite“ daheim geschlagen bekennen. Eine weitere Niederlage gab es wenige Tage später: Die HSG Rhein-Nahe II ließ ihre Gäste aus dem Wonnegau mit 33:17 unerwartet deutlich abblitzen. Dadurch ist die Lage der TGO II im Schlussdrittel wieder um einiges ungemütlicher geworden. Nierstein konnte nämlich Anfang März durch zwei Heimsiege in Folge gleichziehen. Über Ostern finden keine Handballspiele statt, eine Woche später jedoch geht‘s mit vollen Segeln weiter. Und dann steht für Osthofen II in der Verbandsliga ein echtes Kellerduell im Plan. Im Vorspiel gegen Wörrstadt konnte sich die TGO-Reserve sicher behaupten, und nun wird der Tabellenletzte am 7. April (16 Uhr) alles versuchen, den Spieß umzudrehen. Wenn Wörrstadt gegen TGO II seinen Heimvorteil nutzen kann, liegen beide Mannschaften auf

der Osthofener einzelkämpfer erwartet gegen Wörrstadt ein Anspiel. Foto: Hinkel gleicher Höhe. Die HSG Worms II muss am Sonntag nach Ostern

zu der TSG Ober-Hlbersheim (17 Uhr).

einen leichten Mitgliederrückgang zu verzeichnen hat. Die Schwimmabteilung ist im Anfängerbereich stark nachgefragt, wo zur Zeit 80 Kinder betreut werden.

Verdienstnadeln in Silber bzw. Bronze erhielten Annette Becker, Petra Kampik und Daniel Milius. Für sportliche Leistungen im Schwimmsport wurden mit der goldenen Leistungsnadel Clara Hammel und Christian Götz ausgezeichnet. Die silberne Nadel ging an Patrick Klemmer und „Bronze“ an Alina Wind, Katrin Puder und Annika Bodensohn. Den anschließenden Rechenschaftsberichten war zu entnehmen, dass der Wassersportverein auf gesunden Füßen steht, aber

Stolz auf Medaillenspiegel Die Leistungssportler, die in der Startgemeinschaft Worms antreten, besuchten erfolgreich 43 Wettkämpfe und starteten bei deutschen, süddeutschen und Landesmeisterschaften. Dabei verdient der Rheinland-PfalzMeistertitel der SG-Damen besondere Erwähnung. Die Kanuwanderer erpaddelten bei neun Touren innerhalb Deutschlands 2131 Kilometer. Auch die Motorbootabteilung war aktiv unterwegs und engagierte sich bei Arbeitseinsätzen und Veranstaltungen auf dem WSV-Gelände. Im Tischtennis spielen vier Herren- und eine Damenmannschaft, die sowohl in der Kreisliga als auch der Kreisklasse als SG mit dem ESV zum Einsatz kommen. Für Jugendwartin Barbara Umland und ihr Team waren das Jugendzeltlager auf dem WSV-Gelände und ein Besuch im Kletterwald Kandel Höhepunkte im Jahr 2012. Engagiert setzte sich auch der Kultur- und Bauausschuss für die Vereinsbelange ein und organisierte neun gut frequentierte Veranstaltungen.


Sport 9 Kein Lohn für ordentliche Leistung

Morgen FCK-Fohlen zu Gast

PFeDDeRSHeiM Nichts zu machen war mehr für die Pfeddersheimer in der Oberliga – das 1:0 aus der ersten Halbzeit gegen FSV Salmrohr war nicht mehr aufzuholen, nachdem FSV-Stürmer Tobias Baier aus 14 Metern (38.) getroffen hatte. Und das, obwohl sich die zweite Hälfte des Spiels zum großen Teil in der Salmrohrer Hälfte abspielte. Die TSGler nagelten die Gegner dort regelrecht fest. Pfeddersheim hatte klar die Initiative. Allein die Tore blieben aus. Chancen für den Ausgleich gab es genug: So erstmals bei einer Freistoß-Flanke von Mario Cuc, die bei Marcel Veek, Matthias Lang und wieder Veek landete (51.). Bei zwei Einwürfen von Cuc wurde es ebenfalls gefährlich für die Gäste. Und doch gab es kein Durchkommen. Sogar als Lang die Kugel aus 14 Metern an Gästekeeper Sebastian Grub vorbei lavierte, grätschte Johannes Kühne den Ball doch

Von H. Hinkel

0:1-Niederlage der TSG Pfeddersheim gegen FSV Salmrohr / FSV neuer Spitzenreiter

A-Junioren: Wormatia will favorisierten Regionalliga-Primus ärgern WORMS A-Junioren-Regionalli-

Kopfballduell zwischen Mathias Tillschneider und Daniel Schraps. noch aus dem Tor (59.) Pfeddersheim: Müller – Miehe

(46. Seyfert), Tillschneider, Lang, Oswald – Nazarov (69. Becht),

Fotos: Uhrig

Klotz, Berisha, Cuc – Schulz (66. Emre Aslan), Veek.

ga: In der Vorrunde lief es richtig gut. Der Wormatia-Nachwuchs holte aus 13 Spielen 21 Punkte und verabschiedete sich als Tabellenfünfter in die Winterpause. Totaler Fehlstart dann beim Wiederbeginn: Im März stehen nunmehr drei relativ klare Niederlagen zu Buche, allerdings waren mit dem 1. FC Saarbrücken und Trier (beide auswärts) zwei Top-Teams der Liga die Gegner. Am Palmsonntag erlebten die Zuschauer gegen Phönix Schifferstadt eine verbesserte Wormser Elf, die sich sehr bemühte, jedoch im Angriff meist ideenlos operierte. Das 1:1 gegen die kampfstarken Vorderpfälzer entsprach durchaus den Leistungen beider Teams. Gegenüber der Vorrunde sind die A-Junioren des VfR Wormatia „nur“ um einen Platz (auf Rang sechs) zurückgefallen. Allerdings ist das Duo dahinter, Eisbachtal und Koblenz, mit eins-zwei Spielen im Rückstand. Und nun dürfen sich die Fußballfreunde auf einen

Schifferstadt beim 1:1 im Glück - der Wormser (rot) verfehlt knapp. Foto: Hinkel echten Höhepunkt freuen. Am morgigen Donnerstag (28. März) gibt der haushohe Titelfavorit 1. FC Kaiserslautern, der unbedingt in die A-Junioren-Bundesliga zurückkehren möchte, seine Visitenkarte im Wormser Stadion ab. Anstoß auf dem Kunstrasenplatz ist 19 Uhr. Dass der Wormatia-Nachwuchs gegen den „Primus mit weißer Weste“ in die Außenseiterrolle schlüpft, versteht sich von selbst.

„Die Lauterer kommen jetzt gerade recht“, meinte ein Zuschauer beim Spiel gegen Schifferstadt, „unsere Jungs haben gar nichts zu verlieren, die können völlig befreit aufspielen.“ Da ist sicherlich etwas dran. Wenn die jungen Wormser - mit starker Unterstützung von „draußen“ - gut ins Spiel finden, könnte es durchaus spannend werden. Ärgern wollen die Gastgeber den FCK auf alle Fälle.

Wormser Duo holt vier Zähler Landesliga: Zwölfter Sieg für Wormatia II / Ataspor remisiert

Marcel Veek verfehlt den Kasten von Sebastian Grub.

Nibelungen stürmen Fußball-Bezirksliga: ASV siegt „zu Null“ Von H. Hinkel WORMS Dass Gundheim am

Freitag verlor, müsste uns zusätzlich motivieren.“ Dem Fan des ASV Nibelungen pflichtete sein Nebenmann bei. Allerdings wurden die Zuschauer im Spiel gegen Schott Mainz II erst einmal auf die Geduldsprobe gestellt. Ehe Montino mit dem Pausenpfiff das 1:0 gelang, hatten die Platzherren drei „dicke“ Möglichkeiten, die vergeben wurden. Im zweiten Durchgang dominierten die „Grünen“ sogar recht deutlich, nach dem Doppelpack von Mirko Kremer besorgte wiederum Benjamin Montino den 4:0-Endstand. Gundheims 1:2

(beim SV Klein-Winternheim) verhalf dem SVH zum Sprung auf Platz zwei. Das „goldene Tor“ zum 1:0-Erfolg der Horchheimer in Stadecken-Elsheim erzielte Julian Bienefeld. Für die Eicher (0:2 gegen Schornsheim) wird‘s am Tabellenende immer prekärer. Auch der SV Gimbsheim, der in Dietersheim 1:2 unterlag, schwebt in großer Gefahr. Das Team könnte nur durch einen Heimsieg heute gegen Zornheim wieder etwas Hoffnung schöpfen. Die Eicher (heute) sowie Gundheim und die Nibelungen, die morgen antanzen müssen, spielen auswärts (siehe „Querbeet durch den Wormser Fußball).

Robin Schnittenhelm (RWO) im Ballduell mit Henrik Weisenborn (VfR).

Von H. Hinkel ReGiOn

Alex Fischer stürmt und versetzt zwei Mainzer.

Foto: Hinkel

Fußball-Landesliga Ost: Die zwei Wormser Klubs hatten etwas wettzumachen, und das ist ihnen gelungen. Nach den jüngsten Heimniederlagen sollte diesmal für Wormatia II und Ataspor Worms etwas Zählbares herausspringen. Die Jungs von Trainer Heidenmann konnten die hoch eingeschätzte Elf von RWO Alzey mit 4:1 in die Schranken weisen, und die Türken kehr-

ten mit einem viel beachteten 2:2 aus Schifferstadt zurück. Für Wormatia II war der zwölfte Sieg in doppelter Hinsicht wichtig: Zum einen gelang die Revanche für den Endspielausrutscher im Spiesheimer Winter-Cup, andrerseits hält die Elf Anschluss zum „Vize“ Fußgönheim. Der Tabellenzweite (42 Punkte) ist allerdings gegenüber Worms (40) ein Spiel im Rückstand. Das frühe 0:1 durch den Alzeyer Grimm konnte Amman nach einer guten

Foto: Agentur Peschel

Viertelstunde egalisieren. Nach dem Wechsel sorgten die Gastgeber durch George und Weisenborn (Doppelschlag!) sowie Toch für den 4:1-Endstand. Ataspor ging in Schifferstadt nach 20 Minuten durch Torjäger Sencer Koc in Führung. Der SV Phönix glich noch vor der Pause aus und legte nach einer guten Stunde einen Treffer vor. Wieder war es Koc, der kurz vor Schluss für den durchaus gerechten Gleichstand sorgte.

Querbeet durch den Wormser Fußball

Zweimal ein „Neuner-Pack“

Von H. Hinkel

Von H. Hinkel

Fußball-Fahrplan: Spiele vom 27. März bis 2. April WORMS Überall „englische Wo-

chen“ - insbesondere über Ostern ist viel los. Heute und morgen gibt es schon ein umfangreiches Programm. Auch Wormatia muss zweimal ran, in beiden Fällen sind Südwest-Klubs der Gegner. Ob die TSG dem Regionaligisten vormachen kann, wie man Arminia Ludwigshafen beikommt? Regionalliga Südwest: FSV Mainz 05 II - Wormatia Worms (heute Mittwoch, 19 Uhr) und Wormatia Worms - FC Homburg (Samstag, 14 Uhr) Oberliga Südwest: TSG Pfeddersheim - Arminia Ludwigshafen (Samstag, 15.30 Uhr) Landesliga Ost: VTG Queichhambach - Ataspor Worms (Ostermontag, 15 Uhr) Bezirksliga: SV Gimbsheim TSV Zornheim (heute Mittwoch, 19 Uhr), SV Guntersblum - TSV Schornsheim und SG NiederWiesen - Germania Eich (beide heute Mittwoch, 19.30 Uhr), Schott Mainz II - TSV Gundheim und FC Nackenheim - Nibelun-

Auf Rheindürkheim ii (gelb) wartet ein Doppelpack. Foto: Hinkel gen Worms (beide Donnerstag, 19.30 Uhr) sowie Eich - TSV GauOdernheim, SV Horchheim - FSV Nieder-Olm und Schornsheim - SV Gimbsheim (alle Ostermontag, 15 Uhr) Bezirksklasse Alzey-Worms: Westhofen - Horchheim II (Donnerstag, 19 Uhr), Weinsheim - Wöllstein/Siefersheim (Samstag, 16 Uhr) sowie Herrnsheim Neuhausen und Hochheim - Biebelnheim (beide Ostermontag, 15 Uhr)

Kreisliga Worms: Rheindürkheim - Kickers Worms, Hamm - Gundheim II, Wiesoppenheim - Alsheim, TSG Pfeddersheim II - Osthofen, Hochheim II - Eich II, Abenheim - Bechtheim und Flörsheim/Dalsheim - SV Suryoye (alle Donnerstag, 19 Uhr), Guntersblum II - Dorn-Dürkheim (Donnerstag, 19.30 Uhr), Guntersblum II - Hamm (Ostermontag, 14.30 Uhr), Rheindürkheim - Dorn-Dürkheim und Gundheim II - Wiesoppenheim (beide Os-

termontag, 15 Uhr) sowie TSG Pfeddersheim II - Bechtheim (Ostermontag, 16 Uhr) Kreisliga Alzey: Dittelsheim/ Heßloch - TuS Wörrstadt (Samstag, 16 Uhr) Kreisklasse Worms: Bechtheim II - Pfiffligheim und Rheindürkheim II - Herrnsheim II (beide heute Mittwoch, 19 Uhr), SV Pfeddersheim - Rheindürkheim II und Heppenheim - Leiselheim (beide Samstag, 15 Uhr) sowie Herrnsheim II Pfiffligheim (Ostermontag, 13 Uhr) Kreisklasse Alzey: Dittelsheim/ Heßloch II - Hangen-Weisheim ( Samstag, 14 Uhr) und Wendelsheim II - Dittelsheim/Heßloch II (Dienstag, 19 Uhr) Kreisklasse Alzey-Worms: Weinsheim II - Wöllstein/Siefersheim II (Samstag, 14 Uhr) und Gimbsheim II - Armsheim II (Samstag, 16 Uhr), SG Bechtolsheim/Gabsheim II - SV Pfeddersheim II (Ostermontag, 15 Uhr) sowie Mauchenheim II FT/Alemannia Worms II (Dienstag, 19.30 Uhr)

Fußball-Kreisklasse: SV-Duo knallt Gastgeber weg ReGiOn An der Tabellenspitze sind‘s jetzt nur noch drei. Das Trio Leiselheim/SV Pfeddersheim/Offstein wird die beiden ersten Plätze wohl unter sich ausmachen. Der Rangvierte FTA Worms ist nach dem happigen 1:9 gegen den Spitzenreiter SV Leiselheim (46 Punkte) sicherlich aus dem Rennen. Am Abenheimer Klausenberg wurde am Ende sogar ein 0:9 notiert. Die „Zweite“ des FSV musste in „selbstverschuldeter“ Unterzahl das Rennen beenden. Als die stark beginnende Elf des SV 1914 Pfeddersheim (45 Punkte) in drei Minuten jedoch eine 2:0-Führung herausschoss, waren die Platzherren noch vollständig. Das dritte Gästetor nach einer Viertelstunde war schon mehr als eine Vorentscheidung. Die Ballermänner der „14-er“ überraschten in den drei letzten Spielen mit einer tollen Torquote: Einem 9:1 ließen sie ein 7:0 folgen - und jetzt wiederum alle Neune. Somit kommt der Tabellenzweite

Blitzstart am Klausenberg: Torschütze Kiss (SV 1914) wird umjubelt. Foto: Hinkel SV Pfeddersheim in 19 Begegnungen auf stolze 95 Treffer. Keine andere aktive Mannschaft in den Wormser Klassen kann da mithalten. Sehr gut im Rennen liegen auch die noch ungeschlagenen Offsteiner, die ebenfalls 45 Zähler aufweisen. Was für den Tabellendritten spricht, ist die

Tatsache, dass man gegenüber dem „Vize“ zwei Spiele weniger ausgetragen hat. Es bleibt weiterhin echt spannend an der Tabellenspitze. Am letzten Spieltag treffen die beiden SV-Teams, Leiselheim und die 14-er, aufeinander. Das könnte nochmal ein richtiger Hit werden.


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Sport 11

Mittwoch, 27.03.2013 | KW 13

Internationales Schwimmfest

Meisterschaftsnadel verliehen

SG Worms schwimmt von Sieg zu Sieg / Gesamtwertung Rang 7 50 Meter Schmettern in 35,49 Sekunden besondere Erwähnung. Mit ihren guten Leistungen erzielten ebenfalls Podestplätze Marleen Benner (Jahrgang 98), Lena Graf (Jahrgang 97), Alina Wind (Jahrgang 99), Patrick Klemmer (Jahrgang 98), Paul Steffens (Jahrgang 2000) und Julius-Georg Weinhold (Jahrgang 99). Unter die Top-Ten ihres Jahrganges 1999 schwammen auch die Zwillinge Alissa und Saskia Bernhardt. Laura Knies behauptet sich als jüngste von der sG. Foto: Privat Julia Hausen über 50 Meter Rücken, Diane Krämer über 50 Meter Schmettern, 200 Meter Lagen (beide Jahrgang 2000), Laura Knies (Jahrgang 99) über 100 Meter Schmettern und als jüngste SG-Starterin Jule Knies (Jahrgang 2003), die über die langen Strecken 400 und 200 Meter Freistil auf sich aufmerksam machte. Das Quartett errang noch zusätz-

liche Silber- und Bronzemedaillen. Die meisten Medaillen konnte Annik Löcher (Jahrgang 99) hamstern, obwohl sie an ihrer Konkurrentin aus Simmern nicht vorbei kam, aber bei acht Starts jedes Mal auf dem Podest stand und sechs Silber- und zwei Bronzemedaillen errang. Dabei verdient ihre neue Bestmarke über

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TSG Schwimmfest Am gleichen Tag ging auch die SG-Schwimmerin Laura Bauer (Jahrgang 94) im Darmstädter Nordbad beim TSG-Schwimmtest an den Start, den sie bestand. Sie schwamm mit neuen Bestmarken über jeweils 200 Meter Rücken, Freistil und Schmettern auf Platz 1. Über 100 Meter Schmettern musste sie die Heidelbergerin Vanessa Lukacs vorbei lassen und belegte Platz zwei.

inGeLheiM In der Sporthalle des TV Ingelheim hat die Sportjugend Rheinland-Pfalz die besonders erfolgreichen Aktiven des Jahres 2012 geehrt – und wieder war Rockin‘ Wormel mit einer großen Gruppe dabei. Die Rock’n’Roll Jugendformation „Formation I“ wurde für den Gewinn der Weltmeisterschaft ihrer

W Ge öc s h ca am ent . 2 ta lic 84 ufl he .2 ag 95 e

Mainz/DarMstaDt Sein 46. internationales Schwimmfest um den Mainzer Generationen-Cup, den Swimming Luxembourg, hat der Mainzer Schwimmverein in der Traglufthalle am großen Sand ausgerichtet. 32 Vereine nahmen teil, wobei Teams aus Luxemburg und Ungarn für das internationale Flair sorgten. Auch die SG Worms war mit 15 Teilnehmern – vom Nachwuchs bis zu den Masters - am Start, nahm 40 Medaillen mit nach Hause und belegte in der Gesamtwertung den guten 7. Platz. Das meiste Gold errangen die beiden Masters-Schwimmer Christopher Helwig (AK 20) und Gerhard Fuhr (AK 65). Auf seinen Spezialstrecken Brust schlug Christopher Helwig über 50, 100 und 200 Meter als Erster an sowie über 50 Meter Schmettern. Gerhard Fuhr stand über 50 Meter Rücken und Schmettern sowie 100 Meter Freistil auf dem obersten Siegertreppchen. Siegreich behaupteten sich auch

Sportjugend Rheinland-Pfalz ehrt Wormser Rock’n’Roll Tänzer

Klasse geehrt und präsentierte ihren Sport live auf der Bühne. Unter etwas beengten Verhältnissen konnten sich die Linien zwar nicht wie gewohnt entfalten, aber die zahlreichen Aktiven anderer Sportarten aus ganz Rheinland-Pfalz erhielten einen echten Eindruck, wofür Rock’n’Roll und speziell Formationstanz steht:

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