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Danke, Anke!

TschĂźss, Wormatia!

WORMS Danke, Anke Helfrich, fĂźr ein wunderbares Konzert im Rahmen der „Wormser BlueNites“. Die Jazzpreisträgerin der Stadt Worms gastierte auf der BĂźhne des Wormser Theaters mit ihrem Trio und verzauberte das Publikum mit ihrem komplexen und doch eingängigen Jazz. Seite 6

LUDWIGSHAFEN TschĂźss, Wormatia, das war‘s dann mit dem DFB-Pokal! Am vergangenen Mittwoch blamierte sich die Truppe von Stefan Emmerling mit einer 2:3-Niederlage beim Oberligisten Arminia Ludwigshafen. Die Stimmung unter den Fans ist schlecht, manche wĂźnschen sich gar Ronny Borchers zurĂźck. Seite 9

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BĂźndnissprecher Marcus Centmayer (5. von links) Ăźberreicht UnterstĂźtzer Nr. 5000 Bernd Bräuler einen Obstkorb gefĂźllt mit Produkten, die im Areal des „Hohen Steins“ angebaut werden. Mittlerweile ist die Zahl der UnterstĂźtzer schon wieder gewachsen. Foto: Rudolf Uhrig

Von Gunter Weigand HORCHHEIM

Das BĂźndnis Hoher Stein lässt in seinem Kampf gegen den geplanten Gewerbe- und Technologie-Park nicht nach. Im Februar wurde die „4000er-Marke“ geknackt,

nun ist mit der Zahl 5000 bereits die nächste „magische“ Grenze Ăźberschritten. Am vergangenen Wochenende waren die BĂźndnismitglieder vor allem in Horchheim aktiv - mit Ständen an den Einkaufsmärkten am Ortsrand und auch

beim Einkaufstreff im Herzen Horchheims. Allein bei dieser Aktion konnten wieder 700 UnterstĂźtzerunterschriften gesammelt werden. BĂźndnissprecher Marcus Centmayer registriert groĂ&#x;e Zustimmung in der BevĂślkerung und sieht die Initiative

auf einem guten Weg. Kritisch steht er der Haltung der IHK zum Gewerbepark gegenĂźber: „Entgegen von dieser Stelle geäuĂ&#x;erten Aussagen sind wir nicht der Ansicht, dass mit diesem Industrie-, Gewerbe- und Logistikprojekt WirtschaftsfĂśr-

derung im Sinne Aller betrieben wird.“ Bernd Bräuler, der sich nun als 5000. BĂźrger in die Gruppe der UnterstĂźtzer eingereiht hat, durfte sich gestern Morgen Ăźber einen Korb mit regionalen Produkten vom Hohen Stein freuen.

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Uwe Franz gibt den Vorsitz des FĂśrdervereins ab

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Der desiginierte Beigeordnete will Interessenkonflikt vorbeugen / Alfred Haag Ăźbernimmt das Amt kommissarisch

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Von Margit Knab

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PFEDDERSHEIM

In einer auĂ&#x;erordentlichen Mitgliederversammlung beugte der FĂśrderverein Paternusbad einem Interessenkonflikt des seitherigen Vorsitzenden Uwe Franz vor. Vorausgesetzt seiner Wahl zum hauptamtlichen Beigeordneten am 17. April, wĂźrde Uwe Franz auch Chef der Freizeitbetriebe sein. Als seitheriger Kämpfer fĂźr den Erhalt des Paternusbades kĂśnnte er nicht Ăźber die Geschicke der Freizeiteinrichtung befinden und gleichzeitig die Ziele des FĂśrdervereins verfolgen. Aus diesem Grunde gab Uwe Franz seinen Vereinsvorsitz ab. Den bekleidet ab sofort Alfred Haag bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung, die fĂźr FrĂźhjahr 2014 terminiert ist und bei der turnusgemäĂ&#x; Neuwahlen stattfinden. Ein letztes Mal stellte Uwe Franz seinen Tätigkeitsbericht vor, in dem die positiven Aspekte Ăźberwogen: der Mitgliederstand des FĂśrdervereins erhĂśhte sich innerhalb des letzten Jahres von 507 auf 642, der Kassenbestand von 11.929 auf 17 883 Euro. Sehr gut entwickelten sich auch die Spenden aus Vereinen, der Geschäftswelt und Privatpersonen. Insgesamt wurden dem Verein 2012 3 504 Euro an Sponsorengeldern zur VerfĂźgung gestellt. 7 705 Euro betrugen die Mitgliedsbeiträge und 3 641 Euro wurden bei Festen erwirtschaftet. Der Kontostand von 17 883 Euro zum Jahresende 2012 kĂśnne sich sehen lassen, meinte Kassierer

Die Freude war auf beiden Seiten: Der designierte Beigeordnete Uwe Franz gibt den Vorsitz des FĂśrdervereins Paternusbad an Alfred Haag weiter und geht damit Interessenskonflikten aus dem Wege (von links). Foto: Margit Knab Valery GrĂźnwald. Die Mitglieder verweigerten weder ihm noch dem restlichen Vorstand die Entlastung. Das wichtigste Ereignis neben den Säuberungs- und Hilfsaktionen im Schwimmbad, sowie umfangreichen MaĂ&#x;nahmen der Mitglieder- und Sponsorenwerbung, sei aber der Stadtratsbeschluss vom Juni letzten Jahres gewesen, in dem die endgĂźltige Entscheidung fiel, dass das Paternusbad unter städtischer Träger-

schaft weiterbestehen und nicht geschlossen werden mßsse, erinnerte Uwe Franz. Defizit auf 50000 Euro gesenkt Mit personellen Einsätzen an der Kasse und bei der Pflege der Einrichtung, und durch finanzielle Beihilfen aus dem Vereinsaufkommen, konnten die Kosten fßr das Freibad bei Herausrechnung der Miete auf einen jährlichen Zuschuss von 50 000 Euro aus der Stadtkasse gesenkt werden.

„Wegen 50 000 Euro Defizit schlieĂ&#x;t man kein Bad“, so die Schlussfolgerung von Uwe Franz. Immer das groĂ&#x;e Ziel vor Augen, ein geĂśffnetes Schwimmbad fĂźr die BevĂślkerung vorzuhalten, wird der Verein auch im angelaufenen Geschäftsjahr seine Mitglieder- und Sponsorenwerbung weiter betreiben. Vor dem Saisonstart am 11. Mai („Anbaden“) sind Säuberungsaktionen am 20. und 27. April, auĂ&#x;erdem am 4. Mai geplant. Das Schwimmbad-

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Zulauf fĂźr BĂźndnis „Hoher Stein“ reiĂ&#x;t nicht ab

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fest soll am 6. und 7. Juli stattfinden und am 8. September schlieĂ&#x;t die Saison mit dem „Abbaden“. Schon jetzt hat die Suche nach zusätzlichen Sponsoren einen durchschlagenden Erfolg zu gezeigt. Innerhalb von knapp drei Monaten gab es Zuwendungen von 1750 Euro. Diese positiven Mitteilungen machten auch den neuen ersten Vorsitzenden Alfred Haag glĂźcklich. Dass noch in diesem Jahr ein Boule-Feld auf der Liegewiese nahe dem Parkplatz entstehen soll, fand er zielfĂźhrend fĂźr das Vorhaben, das Schwimmbadgelände zu einem ganzjährig nutzbaren Freizeitareal umzugestalten. Als Vision hatte er die Bildung eines Rentnertrupps im Auge, der zum Beispiel in der Pflege eingesetzt werden kĂśnnte. Alfred Haag warnte davor, sich dem Gedanken hinzugeben, dass das Schwimmbad fĂźr alle Zukunft gerettet ist. „Bis zur Kommunalwahl wird wohl Ruhe sein mit diesbezĂźglichen Forderungen. Aber die Gefahr ist noch nicht vorbei“.

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PROSPEKTE Mit dieser Ausgabe werden folgende Prospekte in Teilbereichen mitverteilt:

DER VORSTAND 1. Vorsitzender Alfred Haag, 2. Vorsitzender Dr. Dietrich Kappel Kassierer Valery GrĂźnwald SchriftfĂźhrerin Susanne Wild Beisitzer Marikka Hermann Angelika Kissel Gisela Kazenwadel-Hils

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2 Worms

Samstag, 23.03.2013 | KW 12

Von der Donau ins Karwendelgebirge WORMS Diavortrag des DAVWorms am 23.März: Es ist kein Mountainbike-Vortrag, wie man vieleicht meinen könnte, sondern eine faszinierende Bilderreise von den flachen Auelandschaften im Mündungsgebiet der Isar bis zu den höchsten Gipfeln im Karwendelgebirge. Nach einer spannenden Anreise über die Städte Landshut, Freising und München, Bad Tölz und Mittenwald, geht es dort, wo die ersten Wasser der Isar aus dem Boden sprudeln und wo mit dem Rad nichts mehr geht, bergsteigend zu hohen Gipfeln: Auf die Speckkarspitze (2621m), auf den nur wenig bekannten Sunniger

Foto: Rudolf Uhrig

(2323 m) und auf dem Großen Bettelwurf (2725 m). Referent Rollo Steffens macht mit seinen Bildern aus allen Regionen des Flusses und mit einer grandiosen Musik (Martin Böttcher) diesen Vortrag zu einem der besonderen Art. Ort der Veranstaltung ist das Vereinsheim der Wormser Narhalla in der Burkhhardstraße 2, der Beginn ist um 20 Uhr und der Eintritt ist Frei. Nach der Sommerpause geht es am 5. Oktober weiter mit dem nächsten Diavortrag, über die Tannheimer Berge. Ab dann werden die beliebten Vorträge vom DAV-Worms im Lincoln Theater gezeigt.

OB Kissel ehrt langjährige Mitarbeiter WORMS Auf eine 25-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst zurückblicken können Dirk Baumann und Ursula Baumann (beide Bereich 4 – Kultur, Bildung und Sport), Linda Szydzyk und Isabella Born (beide Bereich 3 – Öffentliche Sicherheit und Ordnung) sowie HansNorbert Schlösser (Kultur- und Veranstaltungs GmbH). Ebenfalls seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst beschäftigt sind Henriette Philipp (Bereich 5 – Soziales, Jugend und Wohnen), Jürgen Groh (Entsorgungs- und Baubetrieb) sowie Ludwig Rein-

SPD startet Themenforen mit Experten WORMS Die SPD startet in die Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2014: „Wir möchten mit einer Reihe von Themenforen ein Programm für die nächsten Jahre erstellen“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Timo Horst. Auf einer Klausurtagung haben die Wormser Genossinnen und Genossen gemeinsam Schwerpunktthemen herausgearbeitet, die bis zur Kommunalwahl 2014 in einem öffentlichen Prozess diskutiert werden sollen. Zu den Themenkomplexen Finanzen, Infrastruktur und Bildung sowie Jugend und Familie, Migration und Wirtschaft sind Themenforen geplant. Zu den jeweiligen Foren sollen Experten eingeladen werden. Besonders wichtig für Timo Horst ist aber auch, dass sich neben

den Parteimitgliedern auch die Wormserinnen und Wormser beteiligen. „Wir wollen keine Politik abseits der Bürgerinnen und Bürger machen, wir wollen gemeinsam mit den Wormsern Politik für unsere Stadt gestalten“, betont der Fraktionsvorsitzende. Um die Themenforen möglichst effektiv zu gestalten, werden bereits im Vorfeld der einzelnen Veranstaltungen Vorschläge, Fragen und Anregungen über die Homepage und in der SPDGeschäftsstelle gesammelt und dann in die Diskussion eingebracht. „Die Impulse fließen direkt in das Wahlprogramm“, erklärt SPD-Vorsitzender Jens Guth. „Damit haben wir die Chance, eine breite Beteiligung ganz im Sinne des SPD-Bürgerkonvents sicherzustellen“, ergänzt Horst.

Flohmarkt im Wormser Nordend WORMS Die Teams der Kindertagesstätte Ahornweg und der Spiel- und Lernstube des Caritasverbandes Worms e.V. veranstalten am Montag, 25. März gemeinsam einen Flohmarkt auf dem Außengelände der Kindertagesstätte „Ahornweg“ (Ahornweg 11, Worms). Der Verkauf beginnt um 13.30 Uhr und endet um 16.00 Uhr. Im

Eingangsbereich werden außerdem Kuchen und Getränke angeboten. Verkauft wird nur von den Eltern und den Kindern der Kita „Ahornweg“ und der Spiel- und Lernstube. Die Veranstalter freuen sich auf viele Besucher. Rückfragen beantwortet Tatjana Keller, Leiterin der Kita Ahornweg, unter der Telefonnummer (06241) 46628.

Seniorenakademie unterwegs WORMS Auch in diesem Jahr veranstaltet die Seniorenakademie Worms wieder eine Tagesfahrt. Diesmal geht es auf den „Spuren der Hl. Hildegard“ zum Disibodenberg, auf den Rochusberg, zur Benediktinerinnenabtei St. Hildegard in Eibingen und zur Wallfahrtskirche in Eibingen. Abfahrt ist am Dienstag, 14.Mai, um 8 Uhr auf dem Parkplatz Wormatia Stadion. Rückkunft ist um ca 20 Uhr.

Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf ungefähr 30 Euro, enthalten sind Busfahrt, Eintrittsgelder und Führungen. Auf dem Rochusberg besteht Gelegenheit zum Mittagessen, Preis 9.90 Euro pro Person. Die Teilnahme muss bei der Anmeldung angegeben werden. Anmeldung unter Tel. 06241/911691 oder Email: seniorenakadmie@caritas-worms.de Anmeldeschluss ist der 17.April 2013.

Landwirte Schwahn und Kaufmann für mehr Vielfalt auf dem Acker Von Margit Knab WORMS/HORCHHEIM Ökologie und Ökonomie vereinen - unter dieser Maxime wollen die Landwirte Friedrich Schwahn und Dieter Kaufmann ihre 160-Hektar-Betriebsgemeinschaft führen. Als Pioniere eines Programms des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten „Mehr Vielfalt auf dem Acker“, haben die beiden Bauern den Monokulturen teilweise adieu gesagt und werden in den nächsten fünf Jahren auf einem Teil ihrer Flächen Leguminosen anbauen. Sie haben sich verpflichtet, acht Prozent ihrer Äcker mit Eiweißpflanzen (Leguminosen), wie zum Beispiel Bohnen, Erbsen oder Lupinen einzusäen. Diese Kulturen binden Stickstoff aus

WORMS Ab kommenden Montag, 25. März, ersetzt die EWR Netz GmbH in der Wormser Kolpingstraße alte ineffiziente Leuchten und marode Stahlrohrmaste durch moderne energiesparende Elektroleuchten. Teilweise kann es in den betreffenden Straßenabschnitten zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Firma SAG aus Bad Kreuznach arbeitet für zirka zwei Wochen im Auftrag der EWR Netz GmbH. Fragen beantwortet EWR-Mitarbeiter Gregor Haun gerne unter der Telefonnummer 06241/848-228.

Impressum Das Wormser Wochenblatt erscheint samstags und wird im Verbreitungsgebiet (dargestellt in unseren gültigen Media-Daten) kostenlos in einer Auflage von 65.771 Exemplaren an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Geschäftsstelle und Anzeigenannahme: PIWA Marketing GmbH & Co. KG Schönauer Str.22, 67547 Worms Telefon: 06241 / 20593-0 Telefax: 06241 / 20593-11 www.wormser-wochenblatt.de Lokalredaktion: Gunter Weigand Anzeigenleitung: Steffen Pfannebecker

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Redaktionsleitung: Steffen Pfannebecker Verlag: PIWA Marketing GmbH & Co. KG, diese vertreten durch die PIWA Verwaltungs GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführer Steffen Pfannebecker und Veronika Madkour Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen sowie für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Abbestellungen von Anzeigen bedürfen der Schriftform.

der Luft, der Mineraldüngereinsatz wird eingespart, der Schädlingsdruck verringert „und nicht zuletzt verbessert die größere Vielfalt auf den Äckern das Nahrungsangebot für Insekten und schafft ein abwechslungsreiches Landschaftsbild“, untermauerte Staatssekretär Dr. Thomas Griese dieses Vorhaben bei seinem Vorortbesuch. Eingeladen hatte ihn dazu die Arbeitsgemeinschaft Wormser Bauernverbände, deren Sprecher Richard Grünewald eigentlich bei diesem Treffen den Start der Aussaat mit Futtererbsen im Auge hatte. Eine Schlechtwetterfront vereitelte das terminierte Vorhaben, doch mit Glück könnte die Saat in der kommenden Woche erfolgen, kündigte Friedrich Schwahn an. Allein schon die Teilnahme an diesem, von der EU mitfinan-

zierten Landesprogramm ließ Staatssekretär Griese zufrieden sein. Aus dem Stand heraus hätten sich 133 Betriebe in Rheinland Pfalz für dieses Programm angemeldet. „Mehr als wir uns erhofft haben“ freute sich Griese. Mit einer Förderprämie von jährlich 75 Hektar wird der Leguminosen-Anbau bezuschusst. „Damit können wir die wirtschaftlichen Einbußen gegenüber dem Winterweizen teilweise ausgleichen“, erklärte Landwirt Schwahn. Für den Sprecher der AG Wormser Bauernverbände, Richard Grünewald, war folgender Aspekt von besonderer Wichtigkeit: „Das Programm ist gerade für konventionell wirtschaftende Betriebe ein toller Anreiz, sich mehr für Natur- und Umweltschutz zu engagieren“.

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hardt (Bereich 6 – Planen und Bauen). Seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst tätig sind Hans-Ulrich Kissel, Ralf Häfner und Michael Seibel (alle Entsorgungs- und Baubetrieb). Oberbürgermeister Michael Kissel sprach den Jubilaren im Rahmen einer kleinen Feierstunde Dank und Anerkennung aus für die langjährige treue Mitarbeit und lobte deren Tätigkeit für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Auch die Vertreter der Personalräte gratulierten und überreichten Präsente.

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Positiver Trend Stadtmarketing erhält Zuwachs WORMS Stadtmarketing Nibelungenstadt Worms e.V. begrüßt mit Peter Hebauer (Metzgerei Hebauer) ein weiteres neues Mitglied im Verein. Als Inhaber eines Fleischereibetriebs mit langjähriger Erfahrung und dem Bewusstsein für Verantwortung sieht Peter Hebauer auch die Notwendigkeit sich an der Gemeinschaftsaufgabe Stadtmarketing zu beteiligen. Geschäftsführer Kai Hornuf freut sich über den Mitgliederzuwachs und betont, dass nur mit gemeinsamen Anstrengungen

die Attraktivität des Standortes Worms verbessert werden kann. Die Aufgabe des Stadtmarketings ist die Bündelung der Ideen und Anregungen sowie die die Umsetzung in Zusammenarbeit mit der Kommune und der beteiligten Betriebe. Gemeinsam mit den Mitgliedsfirmen und den Einzelmitgliedern verfolgt das Stadtmarketing das Ziel als Impulsgeber Maßnahmen anzustoßen, die zur Stärkung der wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Entwicklung der Stadt führen.

Platz wird nach Politiker benannt WORMS In seiner Sitzung vom 25. Januar 2012 hat der Stadtrat der Stadt Worms beschlossen, den bisher namenlosen Platz um das Mahnmal für die Opfer des Faschismus am Lutherring nach dem ehemaligen Reichstagsabgeordneten und deutschen SPD-Politiker Otto Wels zu benennen . „In seiner letzten Reichstagsrede hat Otto Wels am 23. März 1933 als damaliger Reichstagsabgeordneter trotz bereits einsetzender Repressalien durch die Nazis mutig die Ablehnung des nationalsozialistischen Ermächtigungsgesetzes durch die SPD begründet. 80 Jahre nach diesem historischen Ereignis wür-

digen wir mit der Benennung des Platzes nach Otto Wels sein standhaftes Auftreten und seinen Einsatz für ein freiheitlich-demokratisches Deutschland – auch symbolisch für all diejenigen, die sich dem Gewaltregime der Nationalsozialisten mit Worten und Taten mutig entgegenstellten“, so Oberbürgermeister Michael Kissel. Zur offiziellen Platz-Benennung am kommenden Sonntag, 24. März, 11 Uhr, vor dem Mahnmal für die Opfer des Faschismus sind alle Wormser Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Teilnehmen wird auch Staatsminister Roger Lewentz.

Soziale Arbeit ist unbezahlbar Marcus Held besucht die Caritas WORMS „Wir wissen wie Armut bekämpft werden kann, hier müssen wir mehr tun, in einem so reichen Land wie Deutschland“. Dass dies gerade für die Förderung von Kindern und Jugendlichen gilt, da waren sich Caritasdirektor Georg Diederich und der SPD-Bundestagskandidat Marcus Held schnell einig. Bei einem Besuch vor Ort interessierte sich Held für die vielfältige Arbeit der Caritas, die neben den Bereichen Alten- und Jugendhilfe mit ihrem Zentrum in der Kriemhildenstraße “Begegnung, Bildung und Beratung unter einem Dach“ wichtige soziale Arbeit für Worms leistet. In diesem Zusammenhang berichtete Georg Bruckmeier, Leiter des Fachbereiches Soziale Dienste, vor allem aus den Erfahrungen in der Beratungstätigkeit: „Mehr als 150 Familien die jedes Jahr hier Rat suchen, arbeiten Vollzeit und können damit dennoch nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten“, so Bruckmeier. Auch die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum werde immer stärker zur einer sozialen Her-

ausforderung. Für Marcus Held eine Bestätigung wenn es um das Wahlprogramm der SPD für die Bundestagswahl geht. „Wir brauchen gerechte Löhne für alle Menschen und müssen den modernen Wohnungsbau wieder fördern, damit alle Menschen sich solchen leisten können“. Marcus Held lobte das Engagement der Caritas für Worms und Umgebung und stellte wichtige Projekte wie z.B. im Nordend positiv heraus. „Wir dürfen keinen Menschen abschreiben, sondern müssen gerade Benachteiligte individuell fördern“, so Held. Bei einem anschließenden Rundgang bekam der SPD-Bundestagskandidat die Demenzwohngruppe im St. Nikolaus Haus sowie das Sozialkaufhaus mit der beliebten Kleiderkammer gezeigt. Abschließend sagt Held Georg Diederich und der Caritas seine volle Unterstützung zu: „ Mit ihrer Arbeit stellen Sie den sozialen Zusammenhang in Deutschland sicher und das ist unbezahlbar“.

EWR arbeitet im Luther-/Adenauerring / Einbahnstraßen-Regelung WORMS Ab kommenden Donnerstag arbeitet die EWR Netz GmbH an der Hauptwasserleitung im Lutherring, zwischen Kreuzung Sparkasse und Lutherdenkmal. Der Straßenabschnitt zwischen Wilhelm-LeuschnerStraße (KW), Kriemhildenstraße und Stephansgasse wird für zirka drei Wochen halbseitig gesperrt. Verkehrsteilnehmer aus Richtung Adenauerring können weiterhin in Richtung Sparkasse weiterfahren. Die Gegenrichtung ist gesperrt, eine Umleitung wird aus-

geschildert. Im Vorgriff auf den geplanten Straßenausbau des Lutherrings baut EWR eine Absperrarmatur in die vorhandene Wasserleitung ein. Diese geplante Maßnahme ist unabhängig vom Wasserrohrbruch in der Andreasstraße, erklärt Projektleiter Torsten Maue: „Ab Mittwoch ist die Andreasstraße bzw. der EWRKreisel wieder komplett frei gegeben.“ Fragen beantworten die EWR-Mitarbeiter Torsten Maue und Guido Heß unter 06241/848514 bzw. -521.


Worms 3

Samstag, 23.03.2013 | KW 12

25jährige Treue

Foto: Carsten Woelk

SPD Worms-Mitte: Hiltrud Hartenbach, Hans Cziumplik und Uwe Gros geehrt WORMS Eine Partei, die Volkspartei sein möchte, muss in allen Bereichen unserer Gesellschaft präsent sein. Sie muss durch ihre Mitglieder ein Bild von den Sorgen und Wünschen der Menschen haben. Sie muss durch ihre Mitglieder verstehen, wie die Menschen ticken, und umgekehrt die gemeinsam vertretenen Ideen durch ihre Mitglieder den Menschen näherbringen. Um diese gesellschaftliche Rolle auszufüllen, sind insbesondere die Volksparteien auf einen stetigen Zuwachs an Neumitgliedern angewiesen. Über das Bestreben, durch neue Genossinnen und Genossen die Basis für das gemeinsame Wirken zu verbreitern, vergisst in der SPD Worms aber niemand, dass langjährige treue Mitglieder der Grund für die tiefe Verwurzlung der Partei in ihrer Stadt sind. Mit Hiltrud Hartenbach, Hans Hans Cziumplik und Uwe Gros hatte die SPD Worms-Mitte nun das Glück, gleich drei verdiente Mitglieder der Wormser SPD für ihre langjährige Parteizugehörigkeit zu ehren. Jens Guth, Vorsitzender der SPD Worms und neuer Generalsekretär der Partei für Rheinland-Pfalz, übernahm dabei, stellvertretend für den Ortsvereinsvorstand, die Aufgabe des Laudators. Hiltrud Hartenbach, Parteimitglied seit dem 01. Mai 1987, ist auch über die Parteigrenzen hinweg als engagierte Wormserin

bekannt. Mit ihr verbinden viele Wormser Genossinnen und Genossen, etwa Laudator Guth, Anekdoten von gemeinsamen Wahlkämpfen. Die ehemalige Schriftführerin von Worms-Mitte ist auch heute noch in ihrem Ortsverein aktiv und steht den vielen jüngeren Mitgliedern mit ihrer Erfahrung zur Seite. Der Architekt Hans Cziumplik, Mitglied seit dem 01.12.1987 und früherer stellvertretender Vorsitzender seines Ortsvereins, ist als Vorstandsmitglied auch heute eine der treibenden Kräfte hinter dem Aufwind, den die Innenstadtsozialdemokraten in den letzten Jahren erlebten. Laudator Jens Guth hob sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement auch außerhalb der SPD hervor und bedankte sich auch bei Cziumplik für die 25jährige Mitarbeit in der Partei. Uwe Gros, seit dem 01.01.1988 in der SPD, ist den meisten Wormsern ein Begriff. Das heute geehrte Vorstandsmitglied des Innenstadt Ortsvereins gehört schon seit Juso-Tagen dem Wormser Stadtrat an und bekleidete in dieser Zeit verschiedenste Parteiämter in der SPD Worms. Mit Laudator Jens Guth verbindet den überzeugten Gewerkschafter Gros eine lange gemeinsame Vergangenheit, die der rheinlandpfälzische Generalsekretär zum Zwecke seiner Rede Revue passieren ließ.

Oberbürgermeister Michael Kissel drängt auf zeitnahe und akzeptable Lösung

Große Namen am Wormser Dom Cosma Shiva Hagen und Markus Majowski bei Festspielen dabei WORMS Vor dem Wormser Kaiserdom wird es 2013 wahrlich sagenhaft. Dieter Wedel inszeniert vom 5. bis 21. Juli ein Fantasy Märchen mit großem StarAufgebot: Cosma Shiva Hagen als Kriemhild Susanne Uhlen als Königin Ute, Vinzenz Kiefer als Siegfried, Markus Majowski als Volker, Bernd Michael Lade als Gunther, und viele mehr werden am Wormser Kaiserdom zu sehen sein. Mit beeindruckenden Feuer- und Magie-Effekten, phantastischen Kostümen und spektakulären Bühnenbildern werden die Nibelungen am Originalschauplatz der großen deutschen Heldensage wieder lebendig. „Hebbels Nibelungen – born to die“ ist eine

Geschichte voll bizarrer Komik, düsterer Poesie, voll imposanter Kämpfe und unstillbarer Leidenschaft. Dieter Wedel zeigt bei den Nibelungen-Festspielen ein FantasyMärchen, irgendwo angesiedelt zwischen ferner Vergangenheit und phantastischer Zukunft. In einer Zeit, in der die alten heidnischen Götter noch allgegenwärtig sind und im Widerstreit mit der christlichen Religion liegen. Gewalttätige, blutige, rachsüchtige Fabelwesen dringen in die verschlafene Provinz Worms ein, in der sich König Gunther und seine Brüder zu Tode langweilen und sich lieber in die große weite Welt hinaus träumen, anstatt sich um Politik zu küm-

mern. Aber Gunthers Traum, die sagenumwobene nordische Königin Brunhild mit Hilfe des unbesiegbaren, legendären Drachentöters zur Frau zu nehmen, erweist sich als Albtraum. Deutsche Provinzler treffen auf mystische Superhelden. Ein einzigartiges Schauspielensemble bringt die halbstarken Provinzfürsten und nordischen Götterwelten mit viel Musik, Tanz, Akrobatik und Tieren vor der Kulisse des Wormser Kaiserdoms auf die Bühne. „Hebbels Nibelungen – born to die“ wird vom 5. bis 21. Juli 2013 an 16 Abenden jeweils um 21 Uhr aufgeführt. Die Tribüne auf der Westseite des Wormser Kaiserdoms umfasst 1200 Plätze.

Ein Mann der klaren Worte Generalsekretär Jens Guth, Stadtrat Uwe Gros, Hiltrud Hartenbach, Hans Cziumplik und Andreas Gölz, Vorsitzender der SPD Worms-Mitte. Foto: Privat

450 Erstsemester FH Worms begrüßt die neuen Studierenden WORMS Die offizielle Begrüßung der neuen Studentinnen und Studenten zum Sommersemester fand am 14.03.2013 statt. 450 junge Menschen wurden auf dem Campus der Fachhochschule begrüßt. Den Grußworten des Präsidenten der Fachhochschule Jens Hermsdorf und des Bürgermeisters der Stadt Worms, Georg Büttler, folgte eine bilinguale Präsentation, die alle ersten wichtigen Institute und Erstsemestereinführungsveranstaltungen der FH gebündelt vorstellte. Anschließend nahmen 70 Aktive aus Fachschaften und Studierendenparlament die Erstsemester für einen ersten Campusrundgang in Empfang. Der grunderneuerte Campus bietet einen Studieneinstieg un-

ter besten Bedingungen. Das Studium in überschaubaren Kleingruppen und bei enger Betreuung ist einer der Erfolgsfaktoren der Fachhochschule. Gut lernen gelingt jedoch nur, wenn man sich auch an seinem Lernort wohl fühlt, ein Anliegen, welches Hochschule und Stadt gemeinsam verfolgen. Lernort und Wohnort sind nah beieinander, so dass neben dem Studium auch die attraktiven Angebote der Stadt Worms gut genutzt werden können. Die Hochschule und die studentischen Gremien arbeiten eng und gut zusammen, um den Erstsemestern einen angenehmen Einstieg in diesen neuen und spannenden Lebensabschnitt zu ermöglichen.

Terminänderungen bei Müllabfuhr WORMS Wegen der Osterfeiertage Karfreitag, 29.03. und Ostermontag, 01. April, kommt es zu folgenden Terminänderungen bei der Müllabfuhr: In der Karwoche werden die Wertstoffsäcke und die Tonnen für Restabfall, Bioabfall und Altpapier vorgeholt. Das bedeutet, dass die Montagsabfuhr (25.03.) bereits am Samstag (23.03.) durchgeführt wird. Der Dienstagstermin wird bereits am Montag (25.03.) abgefahren. Weiter verschiebt sich die Müllabfuhr von Mittwoch (27.03.) auf Dienstag (26.03.), von Donnerstag (28.03.) auf Mittwoch (27.03.) und von Freitag (29.03.) auf Donnerstag (28.03.).

In der Woche nach Ostern verschiebt sich die Müllabfuhr für Bioabfall, Restabfall, Altpapier und die Wertstoffsäcke um einen Tag nach hinten. Der Montagsbezirk (01.04.) wird erst am Dienstag (02.04.) abgefahren. Weiter verlagert sich die Müllabfuhr von Dienstag (02.04.) auf Mittwoch (03.04.), von Mittwoch auf Donnerstag (04.04.), von Donnerstag auf Freitag (05.04.) und abschließend von Freitag auf Samstag, 06.04. Die Terminänderungen sind im Abfallkalender 2013 des Entsorgungsund Baubetriebs (ebwo) bereits berücksichtigt und zusätzlich im Internet unter www.ebwo.de abrufbar.

Augenärztliche Notfallversorung

KKV Probitas besucht Vortrag von Paul Kirchhof in Mannheim MANNHEIM/WORMS

Auch als 70Jähriger ist er immer noch ein Mann der klaren Worte und einfach klingender Konzepte für Staatsrecht und Steuerwesen: Gemeint ist Paul Kirchhof, früherer Bundesverfassungsrichter und Professor für Finanz- und Staatsrecht an der Universität Heidelberg. Jetzt sprach Paul Kirchhof beim Forum des KKV - Mannheim (Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung), an dem eine Delegation des Wormser KKV Probitas teilnahm, über „Teilhabe und Gerechtigkeit in Deutschland und Europa.“ Wie ein roter Faden zog sich seine These durch seinen Vortrag mit anschließender Diskussion, dass die Steuer kein Ärgernis, sondern Preis der Freiheit sei. Ein freiheitlicher Staat müsse die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital in privater Hand belassen. Löhne und Preise seien Sache der freien wirtschaftenden Subjekte. Wenn das aber so sei, müsse sich der freiheitliche Staat durch Teilhabe am Erfolg privaten Wirtschaftens finanzieren, und „das nennen wir Steuern“ - so Kirchhof einfach und lapidar. Unser Steuersystem sei ungerecht geworden, weil es wegen überlagerter Ausnahmen, Privilegien und Lenkungen keiner mehr als gerecht verstehe. Es müsse zu einem System zurückgefunden werden, das die Menschen bei aller Verschiedenheit als gerecht empfänden. Der Lösungsansatz sei ein angemessenes Steuermaß für alle: „Wer reich ist, kann viel Steuern zahlen, wer wenig hat, kann wenig zahlen und wer nur über das Existenzminimum verfügt, der kann gar nichts zahlen.“ Es gebiete die unantastbare Würde des Menschen, dass sich die Steuer an der Leistungsfähigkeit des Steuerzahlers und der Höhe seines Einkommens orientiere. Das sei zugleich die

WORMS Die augenärztliche Notfallversorgung ist in Worms zum Dauerbrenner-Thema geworden. Gefordert wird schon seit Längerem von verschiedener Seite mit Nachdruck eine für die Bürgerinnen und Bürger wohnortnahe Versorgung. Zuletzt hatte der Seniorenbeirat mit Unterstützung des Vorsitzenden des Patientenforums-Bundesverband für Patienten- und Versicherteninteressen eine baldige Lösung eingefordert. „Dass Notfallpatienten außerhalb der regulären Praxissprechstunde oder am Wochenende von Worms rund 50 Kilometer zur Behandlung nach Mainz fahren müssen, ist für uns ein nicht akzeptabler Zustand“, betont Oberbürgermeister Michael Kissel. Gegenüber der Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Rheinland-Pfalz, Dr. Sigrid Ultes-Kaiser, habe er schon in mehreren Schreiben auf die unzureichende wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung beim augenärztlichen Notdienst hingewiesen und um eine zeitnahe und akzeptable Lösung gebeten. „Doch bis jetzt hat sich nichts getan“, kritisiert das Wormser Stadtoberhaupt die Untätigkeit der KV in dieser für Worms und seine 83.000 Einwohner wichtigen Angelegenheit. Das Land habe zwar die Rechtsaufsicht über die KV, eine direkte Einflussnahme auf die KV sei ihr aber nicht möglich, sieht Kissel ein grundsätzliches Problem in

der politischen Mitgestaltung und Einflussnahme bei der medizinischen Versorgung. In einer Sitzung des Ältestenrates Anfang März hatte OB Kissel das Thema mit dem Sprecher der Wormser Augenärzte, dem Leiter der Ärztlichen Bereitschaftspraxis der niedergelassenen Ärzte in Worms und der Geschäftsführung des Wormser Klinikums sowie mit Frau Götz und Herrn Beth als Vertreter der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung diskutiert. Alle Beteiligten seien nach intensiver Erörterung übereingekommen, dass eine zusätzliche augenärztliche Notfallversorgung über das Klinikum im schneller erreichbaren Ludwigshafen im Sinne der NotfallPatienten ein möglicher und bedarfsgerechter Ansatz darstellen kann, erinnert OB Kissel an die damalige Absprache. Dies habe er der Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz in seinem Schreiben auch so mitgeteilt. „Ferner habe ich angeregt, dass die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz, so wie es in anderen Bundesländern bereits offensichtlich üblich ist, einen Beirat als Interessensvertretung der Bürgerschaft einrichtet, um damit der offensichtlich bestehenden Kritik einer bürgerfern agierenden Instanz entgegentreten zu können“, drängt Michael Kissel auf eine jetzt baldige Lösung bei der augenärztlichen Notfallversorgung.

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Tel. 0 62 41 / 26 79 10 Steuergerechtigkeit im Sinne des im Grundgesetz zugesicherten Gleichheitssatzes. Kirchhof bedauerte, dass sich die Europäische Union und vor allem Deutschland nur auf eine Währungsunion und nicht zugleich auf eine politische Union eingelassen hätten. Wegen fehlender einheitlich geltender Gesetzgebung sei daher die Schuldenkrise im Grunde eine Rechtskrise. Eine Stabilität des Geldes ohne Stabilität des Rechts sei nicht erreichbar. Er nennt den deutschen Schuldenberg dramatisch: „Von 1949 bis 2008 hat die Bundesrepublik Deutschland 1,6 Billionen Euro Schulden angehäuft, wofür 1,5 Billionen Euro Zinsen gezahlt und keine Tilgungszahlungen geleistet wurden! Wir verschulden uns kaputt, wenn nicht strikt auf die Schuldenbremse gedrückt wird“ - mahnt der Steuer- und Verfassungsexperte. Diese „Bremse“ sei zwar vor drei Jahren im Bundestag beschlossen worden, aber erst 2016 soll die Neuverschuldung im Bund „gedeckelt“

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werden, und die Länder dürfen sich ab 2020 überhaupt nicht Mi, Sa: 09.00 - 12.30 Uhr mehr verschulden. „Ist das eine Kampfansage gegen den Schuldenberg?“ - fragt Kirchhof süffisant und ergänzt: „Es wäre schön, wenn das so wäre.“ Am Ende plädierte Kirchhof für sein vereinfachtes Steuersystem mit einem einheitlichen MACHEN SIE GOLD UND SILBER ZU GELD Steuersatz von 25 Prozent und Nutzen Sie die hohen Edelmetallkurse und tauschen Sie alten für ein neues „Bundessteuerge- Goldschmuck, Silberschmuck, Zahngold, Platin, Erbschmuck, setzbuch“, in welchem es statt Tafelsilber oder Zinn gegen Bargeld ein. Vertrauen Sie auf 30.000 nur noch 146 Paragra- Kompetenz und langjährige Erfahrung und besuchen Sie uns in phen und statt 32 Bundessteuern unserer Hauptfiliale in der Wormser Innenstadt. Überzeugen Sie nur noch vier Steuern auf Ein- sich von Großhändlerkonditionen beim Juwelier Ihres Vertrauens. kommen, Erbschaft, Umsatz und Sofort Bargeld Barge geld ld für Ihre Edelmetalle: Edelm Verbrauch gebe. Zugleich sollen nahezu 534 Ausnahmetatbestände und Steuerprivilegien wegfallen. Mit seinem jüngst erschienenen Buch „Deutschland im Schuldensog“ hat sich der Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht an der Heidelberger Universität in der politischen Debatte zurückgemeldet. Das war jedenfalls der Eindruck der vielen Zuhörer und Fragensteller Hardtgasse 5 ggü. Woolworth - Tel.: Tel : 25954 4 im Mannheimer ökumenischen Mo.-Fr. 9.30-18.00 Uhr Sa. 9.30-16:00 Uhr Bildungszentrum „Sanctclara“. Batteriewechsel: 2,50 € (Varta od. Maxell)

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Samstag, 23.03.2013 | KW 12

Preis für beispielhafte Beschäftigung MAINZ/WORMS Auch in diesem Jahr wird der Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen an engagierte Unternehmen verliehen. Die Preisträger erhalten eine Prämie von je 3.000 Euro, zudem eine Urkunde, eine Tafel und eine Plakette, die im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung überreicht werden. „Damit sollen Betriebe, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind und Menschen mit Behinderungen in ihrem Unternehmenskonzept berücksichtigen, öffentlich gewürdigt werden“, betont MdL Kathrin Anklam-Trapp (SPD). Für die ausgezeichneten Unternehmen bedeutet der Preis auch Prestigegewinn. Sie sind für den Zeitraum von drei Kalenderjahren berechtigt, sich öffentlich auf den Preis zu berufen, insbesondere bei Werbemaßnahmen. Bewerben können sich private Arbeitgeber aus allen Wirtschaftsbereichen mit Haupt- oder Nebensitz in Rheinland-Pfalz. Auch Kleinbetriebe, die nicht der gesetzlichen Beschäftigungspflicht unterliegen, können teilnehmen. Insgesamt drei Auszeichnungen gehen an je einen Groß- und

Mittelbetrieb sowie an ein Kleinunternehmen. Zusätzlich kann ein Sonderpreis an eine Firma vergeben werden, die beispielhaft durch innovative Ideen die Integration behinderter Menschen vorantreibt, beispielsweise durch besondere Aufwendungen zur Sicherung und Erhaltung von Arbeitsplätzen schwerbehinderter Menschen, ein betriebliches Eingliederungsmanagement, eine Integrationsvereinbarung, den Einsatz für die Weiterqualifizierung von schwerbehinderten Arbeitnehmern oder die Schulung von Vorgesetzten und des Kollegenkreises im Umgang mit Behinderung. Die Ausschreibung richtet sich nicht an Integrationsprojekte, da für sie besondere Förderbedingungen gelten. Auch für den öffentlichen Dienst in RheinlandPfalz wird ein eigener Preis ausgelobt. Nähere Informationen im Bürgerbüro der Abgeordneten Kathrin Anklam-Trapp, Bebelstraße 55a, oder per E-Mail an buero@kathrin-anklam-trapp.de. Bewerbungen bis 31.Mai an: Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Integrationsamt Rheinallee 97-101 55118 Mainz

Seniorenakademie: „Lust am Malen“ WORMS Am Montag, 8. April, beginnt im Sozialzentrum des Burkhardhauses, Berggartenstraße 3, ein neuer Kurs „Lust am Malen“ mit der Künstlerin Birgitta Kappel. Weitere Termine sind am 15. und 22. April jeweils von 13 bis

17 Uhr. Die Seniorenakademie Worms lädt herzlich dazu ein und bittet um Anmeldung unter Tel. 06241/911691 oder Email seniorenakademie@caritas-worms. de. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 5 Euro pro Veranstaltung.

Standesamtliche Nachrichten vom 11.03.2013 – 15.03.2013

Ehe 11.03.13 Monique Daub und James Patrick Forg, Cornelius-HeylStraße 13 a, 67547 Worms 13.03.13 Laura Schneider, Friedrichsweg 63, 67547 Worms und Maik Manuel Spindler, Wormser Str. 27, 55234 Ober-Flörsheim 15.03.13 Dilara Erdal, Wetzlarer Straße 40a, 35630 Ehringhausen und Bilal Ceylan, Am Ziegelofen 17, 67547 Worms 15.03.13 Erika Renate Häfner geb. Schmiedeskamp und HansRainer Didzun, Glaskopf 7, 67547 Worms 16.03.13 Franziska Dräger und Sven Latzke, Kirchpfad 26 b, 67551 Worms

Geburten 13.01.13 Eliana Carolina Zeimet, weiblich, Sandra Zeimet geb. Thamm, Liebfrauenstift 17, 67547 Worms und Marcus Stefan Zeimet, Arndtstraße 12, 67547 Worms 11.02.13 Elias Krieger, männlich, Olga Krieger und Bert Nart, Moriostraße 6, 67550 Worms 02.03.13 Laura Demir, weiblich, Paulina Demir geb. Gogolew und Corc Demir, Pfrimmanlage 17f, 67549 Worms 07.03.13 Milena Lotte Frisch, weiblich, Lisa Frisch geb. Grotjahn und Eric Frisch, Mandelbrunnenstraße 3, 67591 Mölsheim 09.03.13 Maximilian Thiede, männlich, Angelika Best-Thiede geb. Best und Bartosz Paul Thiede, In den Spitzwiesen 21, 67551 Worms 09.03.13 Ben-Luca Rühlemann, männlich, Madeleine Rühlmann, Buttergasse 10, 67580 Hamm am Rhein 09.03.13 Devrim Sihyürek, männlich, Fatma Sihyürek geb. Kunduru und Yahya Sihyürek, Speyerer Straße 63, 67547 Worms 11.03.13 Paula Klieber, weiblich, Anna Franziska Klieber geb. Geeb und Martin Klieber, Kreisstr. 33, 55234 Hangen-Weisheim 11.03.13 Mohammed Ismail Baabaa, männlich, Keltoum Boudjelal und Abderramane Babaa, Sankt-Michael-Str. 4, 67547 Worms 13.03.13 Taio Nesta Brand, männlich, Melanie Marianne Feltrin geb. Roll, Scheurebenweg 8, 55597 Wöllstein und Martin Klaus Brand, Mühlgässchen 7, 55234 Ober-Flörsheim

Sterbefälle 07.02.13 Meliha Altun geb. Akyüz, Hörlestraße 18, 67550 Worms 07.03.13 Wilhelm Erich Brandt, Kandelgasse 2, 55237 Lonsheim 07.03.13 Otto Fretter, Landdamm 74, 67580 Hamm am Rhein 08.03.13 Alexander Wasilew, Theodor-Heuss-Str. 81, 67549 Worms 08.03.13 Willi Will, Schloßstraße 24, 67551 Worms 09.03.13 Wulf Heinrich Gustav Boller, Neumarkt 7, 67547 Worms 09.03.13 Heinrich Friedrich Schmitt, Wormser Landstraße 19, 67551 Worms 09.03.13 Maria Magdalena Wenzler geb. Biontino, Pfrimmanlage 9, 67549 Worms 09.03.13 Paul Joseph Melvin, Narzissenweg 4, 67551 Worms 10.03.13 Christina Muth geb. Müller, Hauptstraße 28, 67578 Gimbsheim 10.03.13 Kurt Michael Fath, Bismarckstraße 15, 67551 Worms 11.03.13 Maria Karoline Busch geb. Frauer, Gabelsbergerstraße 5, 67551 Worms 12.03.13 Elisabeth Maria Böttner geb. Menz, Kolpingstraße 12, 67547 Worms 13.03.13 Anna Mathilde Christine Märthesheimer geb. Lawall, Wormser Landstraße 78, 67551 Worms 14.03.13 Jakob Friedrich Günther, Liebenauer Straße 100, 67549 Worms 14.03.13 Magdalena Elsa Richter geb. Heilmann, Remeyerhofstraße 19, 67547 Worms 14.03.13 Peter Ernst Hermann Brauner, Friedrichstraße 7, 67591 Mörstadt

Wer reitet so spät? „Erlkönig in der Wormser Innenstadt

Orientierung für Berufswahl Karmeliter-Schüler schnuppern in die Arbeitswelt hinein Von Stefan Lubojansky WORMS Bald steht er an – der Start in das Berufsleben. Und die Wahl des Berufes fällt vielen Schülerinnen und Schülern nicht leicht. Schließlich sollte es eine Tätigkeit sein, die nach Möglichkeit auch nach vielen Jahren der Ausübung noch Spaß macht. Aus diesem Grunde absolvierten etwa 150 Schüler der 8., 9., und 10. Klassen der Karmeliter Realschule plus nun ein zweiwöchiges Praktikum, um erste Erfahrungen in der Berufswelt sammeln zu können. Das Praktikum diene als Orientierungsund Entscheidungshilfe für die spätere Berufswahl, erklärte Lehrer und Organisator Christian Diehl. Unterstützung erhielt er durch Joblotsin Rebecca Kwiatek. Im Anschluss an das Schnup-

perpraktikum fanden die alljährlichen Projekttage getreu des Mottos „Berufe erkunden – Bewerbung trainieren“ statt. Zur abschließenden Präsentation wurden alle Schüler, Eltern, Firmenvertreter und Praktikumsbetreuer in die Räumlichkeiten der Schule geladen. Mit im Boot waren unter anderem der Logistikdienstleister Fiege, die BASF, Evonik, verschiedene Krankenkassen bis hin zu Feuerwehr und Polizei. An Ständen gab es die Möglichkeit, Informationen über den jeweiligen Beruf einzuholen. Die Gelegenheit wurde von den Schülern dankend angenommen. Aufgrund der Umsetzung der RÜM- Vereinbarung sei die Beteiligung der Firmen am Präsentationstag größer gewesen. Ebenso habe Diehl eine bessere Qualität der Praktikumsplätze

bemerkt. RÜM heißt „Regionales Übergangsmanagement Schule – Beruf“ (RÜM). Im Zuge dessen haben alle Beteiligten des Lenkungskreises vereinbart, den Schülern den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Begeistert jedenfalls zeigte sich am Abschlusstag der Projektwoche die 16-jährige Realschüler Ljena. Sie habe im Erzieherworkshop viel über den Beruf und die Aufstiegsmöglichkeiten erfahren. „Ich hab wirklich Interesse bekommen, da ich auch Kinder gerne habe“, freute sich die Schülerin. Auch Organisator Christian Diehl zeigte sich am Ende rundum zufrieden mit der Resonanz. Diese bestärke ihn, weiter am Ball zu bleiben, um weitere Firmen zu gewinnen, resümierte der Lehrer.

WORMS „Wären Sie bereit, einen Satz aus Goethes „Erlkönig“ vor unserer Kamera zu zitieren? Gern auch betont wie beim Theater.“ Mit diesen Sätzen schafften es die Jugendlichen des LIRUM LARUM Bewegungstheaters Gundheim, inmitten des regen Einkaufstreibens, viele Passanten für ihr Film-Projekt zu gewinnen. Anstoß dazu gaben die Projektleiterinnen Birgit Höhn und Nicole Leidemer, die ihre Schützlingen diesmal InterviewTechniken trainieren ließen - und zwar live. Die Aufgabenstellung bestand darin, jeweils eine Zeile aus der bekannten Ballade von verschiedenen Sprechern dargeboten, so dass am Ende, ein von knapp vierzig Persönlichkeiten gesprochener Erlkönig steht.

Dass diese Aktion natürlich weit mehr Facetten bot, war Teil des Projektes. Die Jungschauspieler waren schier begeistert. Machten sie doch bei diese Interaktion durchweg positive Erfahrungen mit allen Interviewten. So auch mit zwei sympathischen Asiatinnen, einem Schuldirektor, einem bekannten Musiker bis hin zu einem verkleideten Wormser Stadtführer, der sich outete als französischer Soldat des Sonnenkönigs. Erlkönig 2. Teil folgt dann im April. Aber auch in der Kulturnacht wird sich die Theatergruppe von LIRUM LARUM wieder in der Nibelungstadt präsentieren. Diesmal mit einer mobilen Performance (Moving Picture) mit Pantomime und Theater.

Die jungen Mitglieder des Lirum Larum Bewegungstheaters Gundheim gingen in der Wormser Fußgängerzone erfolgreich auf „Stimmenfang“. Foto: Privat

Förderung nachhaltigen Anbaus

Vorläufiger Baustopp

Ministerin Höfken überbringt Verband der Hessisch-Pfälzischen

Ergebnis der Beratungen zum „Haus am Dom“

Zuckerrübenanbauer Bewilligungsbescheid über 195000 Euro

WORMS Die Pfarrgemeinde-

WORMS

Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken übergibt Bewilligungsbescheid zur Förderung eines nachhaltigen Zuckerrübenanbaus unter veränderten Rahmenbedingungen Das Land Rheinland-Pfalz fördert das „Zukunftsprojekt für nachhaltigen Zuckerrübenanbau unter veränderten Rahmenbedingungen“. Auf dem Betriebsgelände des Zuckerrübenbauers Fritz Mossel in Mainz-Marienborn überreichte die rheinlandpfälzische Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken heute dem Vorsitzenden des Verbandes der Hessisch-Pfälzischen Zuckerrübenanbauer e.V., Walter Manz, einen entsprechenden Bewilligungsbescheid über 195.000 Euro. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf 481.000 Euro. Das Zukunftsprojekt wird vom Verband der Hessisch-Pfälzischen Zuckerrübenanbauer e.V. durchgeführt. Projektpartner werden die Johannes-GutenbergUniversität, Mainz, die RLP AgroScience GmbH, Neustadt, das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-NaheHunsrück und die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn sein. Verschiedene weitere Institutionen sind darüber hinaus in das Projekt eingebunden. Wie der Verbandsvorsitzende Walter Manz erläuterte, werden „Klimawandel“ und „Nematoden“ die zentralen Themen des Zukunftsprojektes sein. Der Klimawandel kann zu einer Änderung von Anbausystemen sowie zum verstärkten Einsatz von trockentoleranten Pflanzenarten oder –sorten führen. Dies erfordert insbesondere unter den Trockenbedingungen in Rheinland-Pfalz und Südhessen eine Neubewertung der damit verbundenen Folgen für Umwelt

Fritz Mossel, Walter Manz, Staatsministerin Ulrike Höfken, Erik Jennewein, Thorsten Wehner (MdL), Bernd Bohlender, Anna Neuhof (MdL), Thomas Hellmuth, Dietmar Johnen (MdL), Swenja Liesenfeld, Pascal Kremer, Katja Mossel, Dr. Christian Lang (von links). Foto: Privat und Produktivität. Mit der Förderung des neuen „Zukunftsprojektes Zuckerrübe“ liefere das Ministerium jetzt wieder die Initialzündung für die Forschung rund um Nematoden und Klimawandel, betonte Manz. Weitere Förderer zeigten bereits Interesse, sich dem guten Beispiel anzuschließen. Sicher sei schon jetzt, dass sich auch das Land Hessen mit 30.000 Euro beteiligen werde. „Darin wird auch deutlich, welch hoher Stellenwert den Projektthemen beigemessen wird“, freute sich der Verbandsvorsitzende, der darüber hinaus betonte, dass die Ergebnisse mit der neuen Ausrichtung des Projektes auch in anderen Bundesländern Anerkennung und Anwendung finden würden. Manz richtete einen besonderen Dank an die Abgeordneten des Landtages, die mit den Bauern an der Zukunft des Zuckerrübenanbaus arbeiten. Der Ministerin dankte er für die finanzielle Un-

terstützung des Projektes. Ohne solche gemeinsamen Projekte, so betonte er, würden den Bauern, aber auch dem Land und den Gemeinden erhebliche Einnahmen verloren gehen. „Der Zuckerrübenanbau und unsere Bauern sorgen für weitere Investitionen im ländlichen Raum und können das nur tun, wenn die Erlöse auch stimmen“, erklärte Manz. „Dafür brauchen wir nicht nur gute Preise für unsere Produkte, sondern auch die Sicherung der Produktion durch die sinnvolle Nutzung neuen Wissens und die Anwendung nachhaltiger Anbaumethoden.“ Die Ministerin betonte das sowohl aus ökologischen als auch wirtschaftlichen Gründen „erhebliche Interesse“ des Landes an dem Projekt und erklärte: „Die bestehende Kooperation sowie die Methoden und Ergebnisse aus dem Vorjahren stimmen mich zuversichtlich, dass auch das Folgeprojekt ein Erfolg sein wird!“

und Verwaltungsräte der Pfarrgruppe Dom und St. Martin haben in einer gemeinsamen Sitzung die Situation zum Thema „Haus am Dom“ nach der großen Informationsveranstaltung vom 14. Februar im Wormser Kulturzentrum überdacht. An der Sitzung nahmen auch Diözesanbaudirektor Johannes Krämer sowie weitere Vertreter aus dem Bauamt und der Denkmalpflege und des Rechnungsprüfungsamtes des Bistums in Mainz teil. Gemeinsam diskutierten die Gremien über das weitere Vorgehen. Es wurde, wie von Anfang an betont, noch einmal bekräftigt, dass der aus dem Architektenwettbewerb hervorgegangene Erste Preis überarbeitet werden muss. So wurde zum Beispiel schon in dem Preisgericht festgelegt, dass der Abstand zur Nikolauskapelle vergrößert wird.

Erste Gespräche mit dem Architekten haben mittlerweile ergeben, dass es nicht genügt, nur Dimensionen und Proportionen zu verändern, vielmehr muss neu nachgedacht und geplant werden. Die Gremien der beiden Pfarrgemeinden betonen ausdrücklich, dass sie die äußerst starke Resonanz aus der Wormser Bevölkerung sehr ernst nehmen und dass Anregungen und konstruktive Vorschläge in die neuen Planungen einbezogen werden. Es wird damit gerechnet, dass bis zum Frühsommer ein neuer Entwurf vorliegt, der sowohl der Bedeutung und der Würde des Domes als auch den Bedürfnissen der Domgemeinde und der Dombesucher gerecht wird. Bis dahin bleiben alle weiteren Arbeiten, auch die archäologischen Untersuchungen, vorläufig gestoppt.

Dreyer zu Besuch Ministerin bei Wormser Messestand WORMS Bei der Eröffnung der Rheinland-Pfalz-Ausstellung am vergangenen Wochenende besuchte Ministerpräsidentin Malu Dreyer den Wormser Stand. Das Stadtmarketing Nibelungenstadt Worms e.V. präsentiert in Mainz die kulturellen und touristischen Attraktionen der Nibelungenstadt. Besonders am Wochenende war der Andrang

in den Hallen sowie am Wormser Messestand groß und das Informationsmaterial wurde gerne mitgenommen. Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz lobte das Wormser Engagement sich mit einem Messestand einzubringen. Mit der Aktivität auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung wirbt das Stadtmarketing für einen Besuch in Worms.

Literarischer Film: Sarahs Schlüssel Haus am Dom WORMS Am Mittwoch, 3. April, läuft in der Wormser Kinowelt der 2.Film der Reihe „Der literarische Film“: Sarahs Schlüssel. Die Besucher treffen sich um 19:30 im Foyer, um den Abend mit einem Glas Sekt zu beginnen. Regisseur Gilles Paquet-Brenners

ist ein Historiendrama gelungen, das sich in sachlicher Weise mit dem düsteren Kapitel französischer Kollaboration auseinandersetzt und zeigt, dass Verantwortung nur wahrgenommen werden kann, wenn Geschehenes nicht verdrängt und vergessen wird.

WORMS Die Bürgerinitiative „Kein Haus am Dom“ bietet am Samstag, 23. März, von 10 bis 16:30 Uhr Informationen zu ihrer Initiative an. Der Infostand befindet sich diesmal am Lutherplatz gegenüber dem alten Verkehrshäuschen.

Sebastian Kreuser von RAM Regio, Projektleiter Hans Pilz, Geschäftsführer Kai Hornuf (beide Stadtmarketing Nibelungenstadt Worms), Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Foto: Privat


Wormser Stadtteile 5

Samstag, 23.03.2013 | KW 12

Glückliche Gewinner bei Jubiläums-Aktion von Fernseh Stolze

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Fernseh Stolze: Jubiläums-Gewinnspiel zum 50-jährigen Bestehen / Für die älteste Rechnung gab es einen nagelneuen HD-Fernseher Von Kani Rostami Boukani HORCHHEIM Um den treusten

UKW Radio mit neuster Technik im Wert von 79,90 Euro mit nach Hause nehmen.

Kunden zu belohnen, hat sich Fernseh Stolze zum 50-jährigen Jubiläum ein ganz besonderes Gewinnspiel einfallen lassen: Die Kunden wurden dazu aufgerufen, alte Rechnungen von Fernseh Stolze abzugeben – die beiden ältesten bei Fernseh Stolze eingereichten Rechnungen führten dann zu einem tollen Gewinn. Kein Wunder also, dass sich zahlreiche Kunden beteiligten und das Jubiläumsgewinnspiel ein voller Erfolg wurde. Am Samstag, den 16. März, wurden die strahlenden Gewinner dann im Geschäft bekannt gegeben und erhielten vor Ort ihre Preise. Die Gewinner lagen sehr nah beieinander: Die älteste Rechnung hatte Herr Rudolf Nesbigal aus Worms-Horchheim eingereicht, sie stammt vom 29. April 1972. Damit gewann er den ersten Preis, ein Full HD LED 32 Zoll Fernsehgerät von Samsung mit Satelliten- und Kabelempfang im Wert von 519 Euro. Und auch Herr Werner Weil aus Monsheim-Kriegsheim hatte Glück und konnte mit seiner Rechnung vom 18. Oktober 1972 als zweiten Preis ein Technisat DAB+ -

Wie alles begann… Der traditionsreiche Familienbetrieb Fernseh Stolze wurde bereits im Jahr 1963 von Elektroinstallateur und Rundfunk- und Fernsehtechnikmeister HansWerner Stolze gegründet, damals noch als Ein-Mann-Betrieb im Keller seines Elternhauses. Schon nach einem halben Jahr wurde das Leistungsspektrum, das zunächst nur Reparaturen umfasste, um den Verkauf von Geräten erweitert und das Unternehmen zog in seine neue Räumlichkeiten in der Unteren Hauptstraße in Horchheim, in denen das Fachgeschäft auch noch heute ansässig ist. Durch den Zukauf des Nachbargrundstücks im Jahr 1977 wurden in einem Anbau neue Studios für die Bereiche Hi-Fi und Fernsehen sowie großzügige Sozialräume für die wachsende Zahl der Mitarbeiter geschaffen. Und schon ein Jahr später wurde eine Firmen-GmbH gegründet – in dieser Zeit stieg auch Klaus Angermüller in die Firma ein. Er legte 1979 seine Meisterprüfung im Radiound Fernsehtechnikerhandwerk

Rudolf Nesbigall mit Geschäftsgründer Hans-Werner Stolze, der es sich nicht nehmen ließ, den 1. Preis selbst zu übergeben. Foto: Privat ab und leitete fortan die Firma als Geschäftsführer im Bereich Fernseh und Hifi, während Hans-Werner Stolze die Leitung der Elektroabteilung übernahm. Mittlerweile ist der Ein-Mann-Betrieb zu einem Unternehmen mit zwölf Mitarbeitern angewachsen. Geführt wird der Familienbetrieb nun in zweiter Generation von Peter Stolze, für den kaufmän-

nischen Bereich ist sein Sohn Frank Stolze zuständig. Neu in die GmbH integriert wurde 2012 Yilmaz Yüzügüldü, der seither die Abteilung Satelliten- und Telekommunikationstechnik leitet. Sortiment & Leistungsspektrum Stetige Modernisierungen haben Fernseh Stolze seither immer auf dem neuesten Stand gehalten,

Werner Weil (rechts)mit dem 2. Geschäftsführer Peter Stolze. Foto: Privat dabei hat sich der Fachbetrieb die Vielseitigkeit seines Angebots erhalten: Das Sortiment umfasst neben LED, LCD , 3D und Plasma-Fernsehgeräten auch Hifi oder Surround-Anlagen, DVD-Geräte, Kabel- oder Satelliten- Haushalts-, und ElektroKleingeräte. Auf über 400 Quadratmeter können die Produkte

führenden Hersteller verglichen und erworben werden, zudem wird durch die Mitgliedschaft in der Verbundgruppe EURONICS Deutschland, die europaweit 11000 Mitglieder umfasst, garantiert, dass neben den aktuellen Geräten in der Ausstellung innerhalb weniger Tage jedes im Zentrallager verfügbare Gerät

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Eine neue Leiterin Jasmin Dörr führt evangelische Kita HOCHHEIM Jasmin Dörr ist neue Leiterin des evangelischen Kindergartens in der Schreinergasse. Aus diesem Anlass übergab Ortsvorsteher Timo Horst der neuen Chefin einen Willkommensblumenstrauß und wünschte für die neue Tätigkeit alles Gute. Viele Ziele hat sich die neue Chefin bereits gesetzt. Erst vor wenigen Tagen hat Dörr ihren Leitungskurs erfolgreich absolviert und will jetzt die pädagogische Konzeption des Kinder-

gartens weiterentwickeln. Dabei spielt ein teiloffenes Gruppenkonzept genauso wie Projektarbeit eine gewichtige Rolle. Gleichzeitig ist der Erzieherin der Kontakt mit Kindern, Eltern und Träger, sowie den örtlichen Institutionen wichtig. „Der Kindergarten ist fast vollständig saniert“, freute sich Horst, der sich für die dringend notwendige Sanierung stark gemacht hatte. „Die Rahmenbedingungen für gute erzieherische Arbeit sind gegeben.“

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Grüne Ortsbeiratsmitglieder gegen Weiterführung der Tangente LEISELHEIM/PFIFFLIGHEIM Nach der neuerlichen Veröffentlichung zur Fortführung der Tangente trafen sich die grünen Ortsbeiratsmitglieder aus Leiselheim und Pfiffligheim, um Möglichkeiten zu erörtern, wie sie dem 12-Millionenprojekt entgegen treten können. Die grünen Vertreter in den Ortsbeiräten und im Stadtrat, sind in der Vergangenheit eindeutig für den Verzicht auf diese Straße eingetreten. Ein „Wünsch-dir-was“ beim Straßenneubau führt genau dazu, dass die Mittel für die Ausbesserung der zum Teil maroden Straßen und den notwendigen Ausbau des Radwegenetzes im innerstädtischen Bereich fehlen. Die Grünen schätzen, dass 2013 in Worms für den Straßenerhalt bis zu 1 Million Euro aufgebracht werden müssen. Auch die neue Tangente wird künftig bei der Instandhaltung die Summe noch erhöhen. Der Förderantrag auf Landesmittel für diese verzichtbare Maßnahme trägt nicht zur beabsichtigten Schuldenbremse im Land bei. Dagmar Loskill ist der Ansicht, dass die bestehenden Straßen den Verkehr bewältigen können und die Straßendichte in dem zur Diskussion stehenden Bereich schon heute sehr hoch ist

(B 47 alt, B 47 neu, Nievergoltstraße, A61). Doris Trümper glaubt, dass dieser Eingriff ins Pfrimmtal mit seinen Auen in keinem Verhältnis steht zur prognostizierten Verkehrsentlastung. Sie befürchtet im Gegenteil, dass Verkehr, Lärm und Abgase in unmittelbarer Nähe zum bebauten Ortsrand zunehmen werden. Horst Niederhöfer kritisiert, dass der öffentliche Nahverkehr zur Zeit keine umsteigefreie Anbindung einzelner Stadtteile ans Klinikum und ins Industriegebiet Nord bietet. Hierdurch entsteht innerstädtischer Ziel und Quellverkehr, der durch ein intelligentes Angebot vermeidbarer wäre. Der überregionale Durchgangsverkehr im Bereich der geplanten Tangente ist gering. Die Planungen stammen aus dem letzten Jahrtausend, als noch die autogerechte Stadt propagiert wurde. Jetzt sind nach Ansicht der Grünen die betroffenen Anwohner, Bauern und Winzer, sowie die Umweltverbände gefordert, sich gegen den überzogenen Straßenbau zu wehren; nur sie haben, wenn sie während der Auslegungsfrist ihre Einwände abgegeben haben, die Möglichkeit gegen den Planfeststellungsbeschluss zu klagen.

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6 Kultur

Samstag, 23.03.2013 | KW 12

Tolkien-Lesetag in der Bücherei

Danke, Anke!

WORMS Tolkien-Fans aufgepasst: Am Montag, 25. März, findet anlässlich des Tolkien-Lesetages in der Öffentlichen Bücherei Worms ein Lesenachmittag statt. Von 15 bis 17 Uhr laden die Mitglieder der Tolkiengesellschaft Baden zu einem zwanglosen Lese- und Zuhörnachmittag ein. Sie stellen Passagen aus den Werken Tolkiens vor, die ihnen besonders am Herzen liegen. Jeder, der Lust und Interesse hat, ist herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen. Es darf vorgelesen, hinterfragt und diskutiert werden. Die Mitglieder der Gesellschaft stehen gerne Rede und Antwort - sei es zu Fragen über das Tolkien-Universum, den Unterschieden zwischen Verfilmung und Buchvorlage, über das Leben des Autors oder die Entstehungsgeschichte der einzelnen Werke. Die Veranstaltung in Worms findet in Zusammenarbeit mit dem Tolkien-Stammtisch Baden-Pfalz statt. Der Eintritt ist frei.

Verdi zum Mitsingen WORMS Am 10. Oktober 1813 wurde Giuseppe Verdi geboren – Anlass für Ellen Drolshagen und den Wormser Bachchor, dem Meister zum zweihundertsten Geburtstag ein besonderes Projekt im Rahmen der Wormser Kulturnacht am Samstag, 15. Juni, zu widmen. Begleitet vom Orchester der Lucie-KölschMusikschule sollen der Gefangenenchor aus „Nabucco“ und der Zigeunerchor aus dem „Troubadour“ erklingen. Die vorbereitenden Proben finden ab Ende Mai statt. Eingeladen sind Sängerinnen und Sänger aus allen Wormser Chören, sangesfreudige Opernliebhaber und Alle, die Verdis unsterbliche Melodien gern einmal selbst singen möchten. Probentermine und ein Anmeldeformular finden sich auf www.ellen-drolshagen.de unte „Verdi zum Mitsingen“, nähere Informationen erteilt Ellen Drolshagen, Telefon: 06241/592304.

Klagelieder Jeremias WORMS Das Buch der Klagelieder (Lamentationes) in der Bibel ist vermutlich nach der Zerstörung des Tempels im Jahre 586 v. Chr. entstanden. Teile des Textes wurden von der Kirche auf das Leiden und Sterben Christi bezogen und in die Liturgie der Karwoche aufgenommen. Bis heute singen die Wormser Dominikaner die Klagelieder in den Trauermetten von Gründonnerstag bis Karsamstag. Diese Klagegesänge wurden von vielen Komponisten durch viele Jahrhunderte aufgegriffen und vertont. Im Zentrum dieses Konzertes am Sonntag, 24. März, 20 Uhr, stehen Lamentationsgesänge von Joseph-Hector Fiocco (17031741) und Giovanni Paolo Colonna (1637-1695) im Spannungsverhältnis zu den liturgischen Vertonungen der Dominikaner aus dem 13. Jahrhundert, die in der römischen Tradition schon eine weit ältere Tradition haben. Karten zu 12 Euro gibt es im Dominikanerkloster, Tel. 920400, bei Bücher Bessler, Tel. 2 43 27, Kunsthandlung Steuer, Tel. 23890 oder unter: kreuzgangkonzert-worms@gmx.de.

Ken Bardowicks mit Selbstironie im Lincoln

Anke Helfrich spielt wundervolles Konzert auf der Theaterbühne

Von Carolina Hoffmann WORMS Selten war wohl ein

Foto: Rudolf Uhrig

Von Gunter Weigand WORMS Da war Volker Wengert von der Wormser Jazzinitiative „BlueNite“ ein besonderer Coup geglückt: nicht nur, dass er mit Anke Helfrich die erste Trägerin des Jazzpreises der Stadt Worms wieder einmal hierherlocken konnte, sondern für diese Ausgabe der „Wormser BlueNites“ machte er erstmals in der Geschichte der noch jungen Veranstaltungsreihe die große Theaterbühne klar. Und das Publikum, aufgrund der Sicher-

heitsbestimmungen auf einen exklusiven Kreis von 99 Personen beschränkt, durfte auf der Bühne Platz nehmen und war so hautnah an den Künstlern dran. Und die boten Trio-Jazz vom Feinsten. Anke Helfrich am Flügel, begleitet von Henning Sieverts (Kontrabass) und Dejan Terzic (Schlagzeug), wagten sich an den Spagat zwischen anspruchsvollen, komplexen Arrangements und eingängigen Kompositionen. Ein stetiger Wechsel in den Konstellationen, mal war der Flügel solistisch führend,

dann wieder die Rhythmusgruppe, und selbstverständlich wurde auch überkreuz getauscht, sorgte für einen Spannungsbogen, der zu keiner Zeit abzureißen drohte. Helfrich beherrscht ihr Handwerk – ein wohldosierter Anschlag, der von zart bis kräftig alle Fassetten abdeckt, elegant perlende Läufe oder Akkorde mit Mut zur Schrägheit (Thelonious Monk lässt grüßen) – bei ihr schien das alles ganz natürlich abzulaufen. Mit Sieverts und Terzic waren zwei kongeniale Mitstreiter an

Helfrichs Seite. Sieverts erwies sich als Meister des melodischen Bassspiels, während Terzic im positiven Sinne unauffällig das Schlagzeug bediente. Was nicht heißen soll, dass die beiden nicht ordentlich grooven können, denn das zeigten sie an diesem Abend immer wieder auf eindrucksvolle Weise. Den Freiraum, den ihre Bandleaderin ihnen einräumte, wussten Helfrichs Kollegen zu nutzen, so bei „Sehnsucht“, bei dem Sieverts mit wunderschön gestrichenen Soloeinlagen glänzte.

Der Soul-Train macht Halt in Worms Sweet Soul Music Revue mit neuem Programm am 28.03. im Wormser Theater WORMS Im Jahr 2009 feierte ein begeistertes Publikum im ausverkauften Mannheimer Capitol die Geburtsstunde einer Show, die ganz im Zeichen des Soul steht: der Sweet Soul Music Revue. Die Macher blicken auf 50 Jahre Erfahrung in Sachen Soulmusik zurück und haben eine Show geschaffen, die nun seit fast vier Jahren den Giganten der Soulmusik Schwarz-Amerikas wie Otis Redding, James Brown, The Temptations, Wilson Pickett, Sam & Dave, Aretha Franklin und Ray Charles Tribut zollt. 2013 kehrt die Sweet Soul Music Revue mit neuem Programm voller legendärer Soulperlen auf die Bühnen Deutschlands zurück. Präsentiert wird eine TributeShow zu Ehren der Soul-Labels Motown, Stax und Atlantic – eine dreistündige explosive Mixtur aus Gefühl, Rhythmus, Leidenschaft und Lebensfreude – Soul pur! Die Sweet Soul Music Revue nimmt das Publikum mit auf eine authentische musikalische Reise „Down Funky Street, USA“ der 60er und 70er Jahre.

Neben Soul-Klassikern wie „Respect“, „Soul Man“, „It´s a Man´s World“ werden auch Medleys von Tina Turner, The Platters, The Temptations präsentiert. Die Sweet Soul Music Revue

macht Soulmusik in originaler Soulbesetzung erlebbar. Die Band sorgt mit fünfstimmigem Bläsersatz, groovender Rhythmusgruppe und Hammondorgel für den perfekten Old School-

Sound. Mit einem Repertoire von fast 200 Soulklassikern ist die Band schon lange eine feste Größe in der Metropolregion RheinNeckar. Hinzu kommen bis zu 10 Lead-Vocals und Special Guests, darunter auch Originalmitglieder. Als Gastgeber, die dem Publikum auch einen Einblick in die Geschichte und die Geschichten des Soul geben, konnten zwei Größen gewonnen werden: Ron Williams und Stevie Woods. Der TV-Moderator, Sänger und Entertainer Ron Williams präsentiert charmant und mit viel Witz. Darüber hinaus glänzt er auch als Ray Charles. Ebenso nonchalant führt der vielseitige Sänger, Schauspieler und Entertainer Stevie Woods durch den Abend und bereichert die Revue um legendäre Soulperlen von Marvin Gaye. Karten für die Veranstaltung am Donnerstag, 28. März, 20 Uhr, kosten zwischen 30 und 53 Euro und gibt es unter www.s-promotion.de, 06102/77665 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Saal so grundlos nur spärlich besetzt wie bei Ken Bardowicks Auftritt im Lincoln-Theater. Der Zauberkünstler aus Köln hatte jedoch neben einem Rollkoffer, der sich als wahre Trickkiste bewies, auch eine große Portion Selbstironie im Gepäck. So ließ er sich davon nicht beirren und testete erst einmal den Applaus des Publikums auf seine Lautstärke. Und mit dieser scheinbaren Leichtigkeit wusste er vom Anfang bis zum Ende der Show intelligent und abwechslungsreich zu unterhalten. Denn Ken Bardowicks ist keinesfalls nur Zauberer. Vielmehr flicht er seine Tricks in ein eigenes Comedy-Programm ein und schafft damit eine überraschende Mischung aus Magie und Schauspiel. Am Sonntagsabend erzählte er mal von den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Mensch und Ameise, wobei die Vorstellung eine Ameise zu sein sich schließlich als seltsam verlockend entpuppte. Dann wieder zauberte er scheinbar aus dem Nichts Tasse, Teller, Teebeutel und Wasser hervor, um sich einen Tee zuzubereiten. Dabei erzählte er über seinen Alltag, sein Leben als Halbengländer und seine Kindheit, in der ihn der Humor aus einer misslichen Lage rettete und damit zu seinem Lebensmodel wurde. In seinem Programm bezog Ken Bardowicks das Pu-

blikum stets mit ein, was das Geschehen auf der Bühne noch realer wirken ließ. So steckte er den Personalausweis eines Mannes in den Papiershredder und sorgte damit vermutlich für so manchen Schweißausbruch ehe das Dokument zwischen zwei Scheiben Brot in einer Box wieder auftauchte. Für die Vielfalt der Show sorgte aber auch die grandiose schauspielerische Leistung, denn er schlüpfte zur Verdeutlichung seiner Geschichten oft in verschiedene Rollen. Dabei mimte er den paranoiden Magier, der glaubt, er werde von der CIA abgehört oder führt ein Zwiegespräch mit einer Knetfigur. Auch im Wormser Lincoln Theater wusste Bardowicks mit spannenden Tricks, schauspielerischen Können und viel Charme das Publikum zu überzeugen. Zum Abschluss kehrte Ken Bardowicks auf Wunsch des Publikums nochmal für eine Zugabe auf die Bühne zurück. Allerdings als Roboter, der den Magier zu ersetzen drohe. Damit ging er auf eine Aussage seines Programms ein: Seine Berufsgruppe sei gefährdet, denn wer gehe denn noch in ein Theater und lasse sich von einem Zauberkünstler unterhalten und wieso auch? Schließlich scheiterte der Roboter an seinem Trick und musste aufgeben, womit Bardowicks das „Wieso?“ beantwortete und das laute Lachen des kleinen Publikums war wohl die begeisterte Antwort auf das „Wer“. Foto: Rudolf Uhrig

Ohne Chance auf Integration? Norbert Mappes-Niedek referiert über osteuropäische Roma

„Bewegt“ lautet der Titel der Ausstellung mit Werken von Dan Novak, die derzeit im Oberen Foyer des Wormser Theaters zu besichtigen ist. Der Wormser Künstler, der seine Arbeiten selbst als „digitale Fotografie“ bezeichnet, thematisiert in dieser Werkschau Wormser Sehenswürdigkeiten und Impressionen aus der Natur. So kann man beispielsweise das Rathaus, den Dom oder das Backfischfest-Riesenrad sehen, alles mit interessanten Effekten bearbeitet. Die Ausstellung kann bis zum 20. April im Wormser Theater besichtigt werden. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10-18 Uhr, Samstag 9-12 Uhr. Foto: Rudolf Uhrig

Frühlingserwachen mit Stoepel

„violoncELO“ spielt auf

HERRNSHEIM

WORMS Kürzlich fanden sich

Ostermontag, 1. April, 17 Uhr, Remise des Schlosses (renovierter Veranstaltungsraum der A 1 Planungsgesellschaft AG D. Gagel und L. Schneider): Auf den Schwingen des Frühlings reisen berühmte Dichterinnen und Dichter wie Else Lasker-Schüler, Mascha Kaléko, Hilde Domin, Gioconda Belli, William Shakespeare, Heinrich Heine, Hermann Hesse, Jean Paul, Friedrich Hölderlin, Josef von Eichendorff, Jacques Prévert

Magie und Schauspiel

und viele andere mehr durch die poetische Welt der Literatur. Umrahmt von frühlingshaften Liedern und Klängen. Ausgewählt, gespielt, erzählt und besungen von dem Schauspieler Moritz Stoepel. Der Eintritt beträgt 15 Euro (5 Euro für Schüler/Studenten), Kartenreservierungen bei der Veranstalterin Tilla Basurco unter Telefon-Nr. 06241/54031 oder per Mail unter: basurconcert@ yahoo.de.

acht Streicher des „tiefen Registers“ im Eleonoren-Gymnasium zusammen, um unter ihrer Leiterin Katharina Schmitt mit einen Kammermusikabend erste Ergebnisse der Arbeit aus ihrem Ensemble „violoncELO“ zu präsentieren. Musikstücke aus alter Zeit wechselten sich hierbei mit moderneren Arrangements aus der Rockmusik ab. Marvin Köhler tauschte je nach Genre Kontrabass der Gitarre, um den Kom-

positionen den rechten Klang zu verleihen. In kleineren Besetzungen waren Tänze und instrumentale Sätze aus Barock und Klassik mit den Schülerinnen Ceren Türcoglu, Hannah Schmiedel, Anny Jo Köhler und Sopia Stutzmann zu hören. Der nächste Auftritt dieser Gruppe wird bei den Sommerkonzerten aller Musikensembles mit „Highlights aus Film und Musicals“ am 5. und 6. Juni um 19.30 Uhr in der ELO-Aula zu hören sein.

WORMS In Worms leben einer Schätzung zufolge 50 bis 70 Sinti- und Romafamilien, zum Teil schon seit vielen Generationen. Etwa 8000 Sinti und Roma gibt es nach Auskunft des Verbandes Deutscher Sinti und Roma in Rheinland Pfalz. Doch nicht von diesen war die Rede im Vortrag, den der Journalist Norbert Mappes-Niediek, Autor des Buches „Arme Roma, böse Zigeuner“, am Dienstag auf Einladung des Arbeitskreises Asyl und Migration in der Stadtbibliothek hielt, sondern von den osteuropäischen Roma, die seit dem EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens im Jahr 2007 in den Westen kommen. Allein in Mannheim hat sich in den letzten Jahren die Zahl der Zuwanderer aus diesen Ländern vervierfacht. Über kurz oder lang wird auch Worms mit diesem Problem konfrontiert werden. Negative Vorurteile Der Referent, seit über 20 Jahren Balkan-Korrespondent, zeichnete ein Bild der Roma, das sich weder mit unseren romantisierenden noch negativen Vorurteilen deckt. Die Geschichte dieser Ethnie in Südosteuropa sei sehr viel anders verlaufen als die der westeuropäischen Sinti und Roma, berichtete er. Die BalkanRoma waren immer seßhaft, sie waren als sehr tüchtige Arbeiter bekannt, oft sehr kenntnisreich und geschickt. Es gibt in den südosteuropäischen Ländern eine Schicht assimilierter Roma

sowie ganz armer Roma, die an den Rändern der Städte leben, manchmal sogar in den Wäldern, ohne Bildung, ohne Gesundheitsvorsorge. Die Menschen der derzeitigen Wanderungsströme gehörten der Mittelschicht an, die allerdings mit unserer Mittelschicht nicht zu vergleichen sei, erläuterte Mappes-Niediek. Diese Menschen seien in der Regel arbeitslos, ernährten sich von Gelegenheitsarbeiten verschiedenster Art, Bettelei, Prostitution, kleine Diebereien. Die Ursache für diese „Puzzle-Existenzen“ seien nicht in einer „traditionellen“ Lebensweise zu suchen, sondern in der wirtschaftlichen Situation der Balkan-Staaten. Nach 1990 habe sich die Zahl der Arbeitsplätze um die Hälfte reduziert, vor allem die einfachen Jobs seien weggefallen. Betroffen seien nahezu alle Roma. Das gleichzeitige Wegbrechen aller sozialen Sicherungssysteme habe auch zu einer „Neuerfindung“ der Familie als zuverlässige Solidargemeinschaft geführt mit Kleidercodes, Reinheitsriten und dergleichen mehr.

dass die Armut sich selbst reproduziert“. Vieles, was man den Roma nachsage, entbehre in der Regel jeder Grundlage, sei zumindest nicht signifikant, erläuterte er anhand von Beispielen und Zahlen. Was tun, wenn die bulgarischen und rumänischen EU-Bürger nach Deutschland kommen? Auch wenn der Zuzug der Menschen zunächst eine wirtschaftliche Belastung sei, sei es falsch, Druck auf die Herkunftsländer auszuüben. Dies führe zu einer verstärkten Diskriminierung vor Ort und lenke den Volkszorn der übrigen Ethnien auf die Roma. Ihre Aufenthaltsbedinungen in Westeuropa zu verschärfen sei auch keine Lösung. „Sie kommen wieder, weil es ihnen hier immer noch besser geht als in der Heimat. Nur dass sie dann hier illegal leben, ohne Chance auf Integration“. Zum einen müsse man die Ankömmlinge menschwürdig behandeln, ihnen Suppenküchen, Kleiderkammern, Unterkünfte – keine Wucherpreise und Überbelegungen – anbieten.

Wegen Armut diskriminiert Roma, so der Referent, würden nicht in erster Linie aufgrund ihrer Ethnie diskriminiert. „Sie werden aufgrund ihrer Armut abgelehnt mit all den Ressentiments, die man Armen immer entgegenbringt“, erläuterte Mappes-Niediek. „Dabei werden die Folgen der Armut als Ursache missinterpretiert. Tatsache ist,

Neue Programme nötig Auf längere Sicht aber müssten in Europa neue Programme im Sinne des „New Deal“ (Roosevelt) aufgelegt werden. MappesNiediek plädierte für eine Modernisierung des Bildungswesens, eine flexiblere Verwaltung sowie den Ausbau der Infrastruktur im Osten und die Schaffung von Arbeitsplätzen.


Wonnegau 7

Samstag, 23.03.2013 | KW 12

Die Welt im Spiegel

Workshop zur Gebäudesanierung

Foto: Rudolf Uhrig

EICH Am Mittwoch, 24. April, lädt die Verbandsgemeinde Eich um 18 Uhr in die Mensa der Realschule Plus zum kostenlosen Workshop zum Thema „Gebäudesanierung und deren Wirtschaftlichkeit“ ein. Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) erläutert an diesem Abend wie Hausbesitzer ihre jährlichen Energiekosten senken können, damit den Gebäudewert steigern und aktiv zum Umweltschutz beitragen. Auf dem Programm stehen folgende Themen: der Energieverbrauch bei Wohn-

Fotografie-Ausstellung im VG-Museum Von Gunter Weigand GIMBSHEIM Unter dem Titel „Spiegelungen“ wurde am vergangenen Sonntag im Museum der Verbandsgemeinde eine Ausstellung mit Fotografien von Willi Herwig und Karlheinz Günther eröffnet. Alle Motive, die derzeit im Storchenschulhaus zu bewundern sind, werden auf den Bildern indirekt, in Form einer Reflektion dargestellt. Sei es in einer Eisfläche, einem Autospiegel oder in der Fensterfront eines Gebäudes auf ihren künstlerischen Streifzügen haben Herwig und Günther

interessante Ansichten eingefangen. Die thematische Bandbreite ist dabei groß: von wunderschönen Naturaufnahmen über spektakuläre Stadtsilhouetten (Berlin, Shanghai) bis hin zu originellen Selbstporträts („Willi im Reichstag“). Dass Fotografen immer auch sich selbst beziehungsweise ihr Leben abbilden, kann man an den „musikalischen“ Fotos von Karlheinz Günther sehen. Der passionierte Alphornspieler hat eine Gruppe seiner Musikerkollegen in einem runden Bogen aufgestellt und an der Mittelachse des Bildes gespiegelt - so entsteht ein Halbkreis.

Abend mit rheinhessischen Tapas

„Ich will lieber einen Mann!“ Cooltour: Duo Bellevue nimmt Publikum mit auf Zeitreise in die 1950er Von Bea Witt

Die Werke von Karlheinz Günther und Willi Herwig können bis zum 5. Mai sonntags besichtigt werden. Foto: Rudolf Uhrig

Volles Haus bei der SPD Klaus Willius zum Ehrenvorsitzenden ernannt EICH Gute Stimmung und ein bis zum letzten Platz gefüllter Schulungsraum im Eicher Feuerwehrhaus, so stellte sich der Frühjahrsempfang des SPD-Ortsvereins Eich dar. Vorsitzende Heike Reuper konnte neben der Landtagsabgeordneten und SPD-Unterbezirksvorsitzenden Kathrin Anklam-Trapp auch den SPD-Kandidaten für den Bundestag, Marcus Held begrüßen. Sie ließ Bürgermeister Gerhard Kiefer und dem Wehrführer der Eicher Feuerwehr, Rainer Haas, den ausdrücklichen Dank ausrichten, dass sie die Nutzung der Räumlichkeiten möglich gemacht hatten. Anklam-Trapp gab einen kurzen Einblick in die aktuelle Landespolitik und hob hier besonders die von Rheinland-Pfalz angestoßene Bundesratsinitiative zum Mindestlohn hervor. Im Anschluss daran ließ sie es sich nicht nehmen, die vorgesehenen Ehrungen selbst vorzunehmen. Gudrun Reich hält der Sozialdemokratie mittlerweile seit 40 Jahren die Treue und erhielt

dafür neben der obligatorischen Urkunde und Ehrennadel auch eine Geschenkbox mit historischen Pins, die darauf hinweisen, dass die SPD in diesem Jahr ihr 150jähriges Jubiläum feiert. Der Höhepunkt des Abends war dann die Ernennung von Klaus Willius zum Ehrenvorsitzenden der SPD Eich. Anklam-Trapp lobte den Einsatz von Willius, der 25 Jahre lang den Eicher Ortsverein geführt hat und seit 1994 Ortsbürgermeister der Gemeinde ist. Marcus Held erläuterte in seiner Ansprache seine thematischen Schwerpunkte für den Bundestagswahlkampf. Er tritt als Kandidat für die Nachfolge von Klaus Hagemann an und möchte dafür sorgen, dass das Direktmandat des Wahlkreises wie seit 1949 in sozialdemokratischer Hand bleibt. Zum Abschluss des offiziellen Teils stellte Heike Reuper die neuen Mitglieder der SPD Eich, Tina Keller und Yvonne Reich vor. Beide wurden in den Reihen der Genossen herzlich begrüßt.

gebäuden, Gründe, die für eine energetische Sanierung sprechen, Dammmaßnahmen (Arten der Dämmung, Dämmstoffe und was es dabei zu beachten gibt) und unterschiedliche Heiztechniken (z.B. Holzpelletkessel oder Solarthermieanlagen). An einem Sanierungsbeispiel werden die Investitionskosten und die Einsparungen veranschaulicht. Mögliche Förderprogramme, die unterstützend für eine Gebäudesanierung genutzt werden können, werden an diesem Abend auch benannt.

OSTHOFEN „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann“, tönte es temperamentvoll im Bürgersaal der Stadt Osthofen und das Publikum war begeistert, wie auch von der folgenden WirtschaftswunderRevue „Himbeereis und flotter Käfer“ des Duo Bellevue. Das Programm bot bekannte Schlager, humorvolle Parodien und Geschichten aus den 50er und 60er Jahren. „Duo Bellevue“, Gabriele und Alexander Russ, lieferte einen harmonischen und kurzweiligen Abend. Gelungen war die Auswahl ihrer Lieder, zu denen die Besucher der ausverkauften Veranstaltung fröhlich mitsangen und sogar die Texte parat hatten. Alexander Russ amüsierte mit Aktuellem aus der Zeit des Wirtschaftswunders, einer Zeit, in der eine Tafel Schokolade noch ein ausreichendes Geburtstagsgeschenk war. Er erinnerte auch an das Gehalt von Uwe Seeler, das im Vergleich zu den horrenden Summen, die heutige Profifußballer erhalten, mehr als bescheiden war. Lebendig wurde die Kinderstunde mit „Fury“ oder der Augsburger Puppenkiste mit Jim Knopf und dem spä-

teren Urmele. Köstlich und sehr nahe am Original war die Szene, in der Alexander Russ als Mama Wutz mit „öff, öff“ auftrat. Unter anderem beschrieb er auch das alte Radio mit dem „grünen Auge“, an dem man so gerne drehte, während die gesamte Familie frühmorgens um den Frühstückstisch versammelt war. Viel Gelächter gab es bei den gezeigten Reklamefilmchen der damaligen Zeit: zum Duftwasser „4711“ oder den Ratschlägen von Tilly mit Palmolive, zur Autowerbung von Opel oder Mercedes, dem vielgeliebten Jägermeister und dem Bärenmarke-Teddy, der mit seinem Milchkännchen on Tour war. „Weißt du noch?“ hörte man die Besucher sagen, die diese Zeit erlebten. Da waren der „Baba Hesselbach“, den die Mama mit „Ei, Karl“ nervte, die witzigen Sprüche von Heinz Erhardt oder die „Bembel“ vom Blauen Bock. Gabriele Russ beeindruckte mit ihrer leicht rauchigen Stimme, mit Gitarrenbegleitung und der äußerst gelungenen Interpretation der Songs, für die sie stürmischen Applaus erntete: „Lady Sunshine und Mister Moon“ von Conny Froboess oder „Mit siebzehn hat man noch Träume“ von Peggy March, die damit 1965 die

deutschen Schlagerfestspiele gewonnen hatte. Allgemeines Mitsingen im Saal herrschte zu „Heißer Sand“ von Mina, die 1962 acht Wochen lang Nummer Eins in der Hitparade war oder zu Lolitas „Seemann, lass das Träumen“. Begeisterung fanden alle Lieder von Duo Bellevue, ob „Banjo Boy“ von Jan und Kjeld oder „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“ von Conny Francis. Ehemann Alexander begleitete sie zu „Für Gabi tu ich alles“. Köstlich imitierte dieser die Startgeräusche eines nicht anspringen wollenden, „frisierten“ Mofas für Jugendliche dieser Zeit das non plus ultra. Danach erklang die „Motorbiene“, für die sie Jubelrufe der Zuhörer bekamen. Nach dem Ende des gelungenen Abends gratulierten die Besucher den Veranstaltern zu der Auswahl der Künstler. „Duo Bellevue sind nicht zum letzten Mal in Osthofen“, versprach der ebenfalls begeisterte Stadtchef Wolfgang Itzerodt. Bei den Kleinkunsttagen „Cooltur“ der Stadt Osthofen in Kooperation mit der Sparkasse WormsAlzey-Ried gibt es alljährlich zwei Veranstaltungen. Zur „Cooltur, die Zweite 2013“ am 19. April ist das Improvisationstheater „AlsWir“ eingeladen.

Sprechstunde zum Thema Vorsorgevollmacht OSTHOFEN Der Caritasverband Worms e.V. bietet am Donnerstag, 28. März, eine Sprechstunde zu den Themen Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und gesetzlicher Betreuung an. Von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr wird im Café Drusja in der Rheinstr. 45 Thorsten Sobotta für Fragen zu diesen Themen zur Verfügung stehen.

Wie möchte ich bei schwerem Hirnschaden, Demenz oder im Endstadium einer unheilbaren Krankheit behandelt werden? Wer soll meine persönlichen Angelegenheiten für mich regeln? Was sollen die Ärzte unbedingt tun, was lassen? Ehrenamtliche Betreuer, Vollmachtgeber und Vollmachtnehmer sind genauso angesprochen wie Angehörige

und Betroffene. Die Sprechstunde bietet auch die Möglichkeit, sich bei Problemen in der Betreuungsführung oder der Umsetzung einer Vollmacht Rat einzuholen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Beratung ist kostenlos. Weitere Terminabsprachen sind per Telefon (06241/268120) oder per E-Mail (betreuungen@ caritas-worms.de) möglich.

ALSHEIM Am 26. April um 19 Uhr veranstaltet der Verkehrsverein der Verbandsgemeinde Eich im Kreuzgewölbe in der Residenz des Gourmetservice Danz einen Abend mit rheinhessischen Tapas. Für den Tapas-Abend des Verkehrsvereins hat Thomas Danz exklusiv 15 Köstlichkeiten kreiert, die an diesem Abend mit der passenden Weinempfehlung aufgetragen werden. Es werden jeweils drei Tapas mit Wein gereicht. Auf der Menukarte stehen unter anderem ein Strudel mit Leberwurst und Blutwurst, ein Kartoffel-Espresso mit Speck und Zwiebel und rheinhessisches Carpaccio. Aber auch rheinhessische

Klassiker wie Spundekäs mit Brezeln oder der Handkäs mit Musik wurden zu Tapas umgewandelt. Zum süßen Abschluss wird ein Alsheimer Windbeutel mit Karamellsahne gereicht. Für Unterhaltung an diesem Abend sorgen die Kultur- und Weinbotschafterinnen Sylvia Glaser und Hiltrud Hollich, die der Frage „Tapas uff rhoihessich – was sin des fer Ferz?“ nachgehen werden. Auch ein Sprachkurs Rheinhessisch für Einheimische und Zugezogene steht auf dem Programm. Weitere Informationen gibt es unter 06246/6917 oder verkehrsverein@vg-eich.de. Die Kosten betragen 48 Euro pro Person.

Café Treff fällt am 28.03. aus WESTHOFEN Das Cafe Treff der Initiative „Treff aktiv“ fällt am Donnerstag, 28. März, aus organisatorischen Gründen aus.

Am 4. April ist wie gewohnt ab 14:30 Uhr geöffnet. Bei Rückfragen hilft das Caritaszentrum Alzey unter 06731/941598 weiter.

Sozialpsychiatrische Beratung ALZEY

Am Donnerstag, 4. April, besteht wieder die Möglichkeit zur sozialpsychiatrischen Beratung bei psychischen Schwierigkeiten und Suchtproblemen für Betroffene und ihre Bezugspersonen. Zu einem Gespräch ist Corinna

Abshagen, Fachärztin für Psychiatrie, im Gesundheitsamt, Hexenbleiche 36, erreichbar in der Zeit von 14:30 bis 17:30 Uhr. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt sich eine Anmeldung über 06731/408-6111 oder abshagen.corinna@alzey-worms.de.

Neue Trauergruppe startet WESTHOFEN Draußen hält der Frühling seinen Einzug, doch Trauernde fühlen sich z.T. mehr denn je deplaziert in einer Umwelt, in der alles zu neuem Leben erwacht. Denn in ihrem Inneren ist die Zeit stehen geblieben und alles ist noch leer, öd und tot. Eine Trauergruppe kann hier die Möglichkeit bieten, in der geschützten Atmosphäre einer festen Gruppe und mit fachlicher Unterstützung an zehn Abenden, die eigene Trauer zu (er-) leben, sich mit gleich Betroffenen auszutauschen und einen indivi-

duellen Weg durch die eigene Trauer zu finden - hin zu einem anderen, neuen Leben. Die Leitung hat Kerstin WerzSchweitzer, Gestaltpädagogin und Trauerbegleiterin, die Treffen finden in der Christusgemeinde (Seegasse 14) ab 11. April immer donnerstags 19.30 bis 21.30 Uhr statt. Nach dem dritten Treffen ist es eine geschlossene Gruppe. Die Kosten betragen 95 Euro (ein elftes Treffen im September/ Oktober eingeschlossen). Anmeldung und Infos: 06244/918894 oder www.lebenswerte-web.de.

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MdL Kathrin Anklam-Trapp, Tina Keller, Marcus Held, Klaus Willius, Gudrun Reich, Heike Reuper, Yvonne Reich beim Frühjahrsempfang der SPD Eich. Foto: Privat

Was ist unser Essen wert? BERMERSHEIM

Die Frage müsste heißen: „Was ist es uns wert?” und wurde gestellt von Landwirtschaftsdirektorin Hildegard Schleßmann-Fister vom DLR Bad-Kreuznach zum Einstieg ihres Vortrags vor den LandFrauen im Kreis Worms in Bermersheim. Viele Verbraucher sind der Annahme, dass wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist, auch Konserven, Tiefkühlkost und andere Lebensmittel wie Nudeln, Reis nicht mehr verwertbar sind. Doch tatsächlich können sie, wie übrigens auch Joghurt oder Quark oft noch verwendet werden. Hierbei sollten sich die Verbraucher auf Geruch, Aussehen oder Geschmack ver-

lassen. Lediglich empfindliche Nahrungsmittel wie Hackfleisch, Geflügel oder auch Fisch sollte nach dem Verfallsdatum entsorgt werden. Ein wichtiger Punkt beim Vortrag war auch die Resteverwertung. So lässt sich aus Gemüse-, Kartoffel-, Nudel-, Reisoder Fleischresten noch ein toller Salat, eine Suppe ein Eintopf oder Auflauf zaubern. Bratkartoffeln oder Knödel aus vorgegarten Kartoffeln können die Beilage für den nächsten Tag bieten, zusätzlich wird Zeit gespart. Natürlich waren bei den Vorträgen viele geübte Hausfrauen zugegen, bleibt zu hoffen, dass sie das aufgefrischte Wissen als Multiplikatoren an den Nachwuchs weiter geben.

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Samstag, 23.03.2013 | KW 12

Tag der offenen Tür

Morgen HSG-Hit bei TVB

Tanz Sport Club zeigt sich von bester Seite

Miniprogramm im Handball / Auch Osthofen II unterwegs Von H. Hinkel

ertage findet das Oster-TrimmKegeln im Deutschen Haus in der Wormser Landstraße 75 statt. Am Karfreitag, 29. März, Ostersonntag, 31. März und am Ostermontag, 1. April können Urkunden von 10 bis 20 Uhr erspielt werden. Am Samstag, 30. März, kann von 16 bis 20 Uhr gekegelt werden.

TGW-Badminton Verbandsrangliste WORMS

Am kommenden Sonntag, 24. März, ist die TGWBadmintonabteilung im BIZ Gastgeber für die Verbandsrangliste der Erwachsenen im Einzel. Beginn ist um 9.30 Uhr, die finalen Spiele werden gegen 16 Uhr ausgetragen. Die TGW tritt mit sieben Spielerinnen und Spielern von insgesamt 61 Teilnehmern an. Zuschauer sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei und ein Imbiss eingerichtet.

„Tanz mit mir!“, diese Aufforderung musste niemand zweimal stellen beim Tag der offenen Tür des TSC, ob nun beim Standardtanz wie auf unserem Foto oder bei anderen Tänzen. Foto: Uhrig

WORMS Der Tanz Sport Club (TSC) Worms-Wonnegau hat sich beim Tag der offenen Tür von seiner schönsten Seite gezeigt. Zur Einstimmung lockten Kaffee und Kuchen, Tombola und Tanzmusik. Die Turnierpaare der Standardtänzer zeigten eine Tanzeinlage und glitten im 4/4 Takt durch den Saal. Das Publikum durfte danach auch

selbst auf die Tanzfläche. In einem Workshop wurde mit den Gästen Disco Fox trainiert. Nach dem Motto „Tanzen ist ein geselliger Sport und macht Spaß“ war Gesellschaftstanz der Breitensportler zu sehen. Im Anschluss daran bot sich für alle Besucher die Gelegenheit Grundkenntnisse darin zu erwerben. Sogar die besondere Atmosphäre einer

Lateinturnier-Endrunde war zu erleben in schillernden Farben und mit heißen Lateinrhythmen. Auch an diese Show schloss sich ein Schnuppertraining an, in dem Lateintänze auf dem Programm standen. Der Workshop „latin beats dancing“ begeisterte Turnier- und Hobbytänzer und animierte zum Mitmachen. Dem folgte ein kleines Tanz work out.

REGION Handball: Wenn in der Rheinhessenliga die Bodenheimer auf die HSG Worms treffen, ist immer Hochspannung angesagt. Das wird am morgigen Sonntag (18 Uhr) nicht anders sein, da erwartet der Ex-Oberligist das Team aus der Nibelungenstadt. Im Sparprogramm am Wochenende vor Ostern sind im rheinhessischen „Oberhaus“ der Herren nur zwei Spiele verzeichnet. Dazu gehört die Begegnung an der Rheinfront. Der Tabellendritte TV Bodenheim, der nach überraschend schwachem Beginn eine Superserie hinlegte und nunmehr 27:7-Punkte aufweist, schlüpft morgen sicherlich in die Favoritenrolle. So ein bisschen hofft man noch auf eine Schwächephase des Titelanwärters HSG Rhein-Nahe, zumindest aber hat man sich im TVB-Lager vorgenommen, den spielfreien „Vize“ TG Osthofen (28:6) zu überho-

Der Bodenheimer (17) kommt gegen das HSG-Duo nicht durch. Foto: Hinkel len. Das könnte die HSG Worms verhindern, wenigstens wollen die Gäste den Favoriten echt ärgern. Die Handball-Verbandsliga hat - im Gegensatz zum Oberhaus - vor Ostern nochmal ein volles Programm. Das einheimische Duo geht auf Reisen. Schon

am heutigen Samstag gastiert die Osthofener „Zweite“ bei der HSG Rhein-Nahe II (17 Uhr), und morgen gibt die HSG Worms II ihre Visitenkarte in Saulheim ab. Dort wird um 16 Uhr das Spiel gegen die Dritte der SG angepfiffen.

Im Wasser zuhause

Heimniederlage für HSG-Mädels

Poseidon Ehrenmatinee zeigt herausragende Leistungen seiner Mitglieder

A-Jugend: HSV Alzey bucht 23:15-Erfolg in Worms

WORMS Im Rahmen eines Eh-

Von H. Hinkel

rungsmatinees sind die Mitglieder des 1. WSC Poseidon für sportliche Leistungen, ehrenamtliche Tätigkeiten sowie langjährige Mitgliedschaften ausgezeichnet worden. Für sportliche Leistungen wurde die Kaderschwimmerin des Südwestdeutschen Schwimm Verbandes (SWSV) Jule Guckes, Jahrgang 98, als Staffelschwimmerin über 4 x 200 m Freistil für die Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin, für die Teilnahme an den Süddeutschen Meisterschaften über 200 m Lagen, und ihre anderen Erfolge im Jahr 2012, wozu die Meisterschaft auf Landeseben der SG Worms Frauenstaffel bei den Deutschen Mannschaftmeisterschaften Jugend gehört. Im abgelaufenen Jahr hat sie gleich vier seit längerer Zeit bestehende Vereinsrekorde egalisiert und sich damit in die Liste der „Besten“ bei Poseidon eingereiht. Weiterhin hat sie sich früh für die Süddeutschen Meisterschaften über 50 m Freistil, 200m Rücken und die sehr kraftraubenden 400 m Lagen im Jahr 2013 qualifiziert. Nach Aussage ihres Trainer Matthias Pfeiffer ist Jule ein Riesen talent. Jule hat in der Woche bis zu sieben Mal zwei Stunden Schwimmtraining, dazu kommen noch zwei Trainingseinheiten im Black&White, welche über den Stadtsportverband und das Sportstudio von Geo Hess kostenlos ermöglicht werden. Nicht weniger intensiv trainiert der ebenfalls geehrte 12 jährige Jonas Brandt unter seinem Trainer Udo Christiansen. Wegen seiner stetigen guten Leistungen wurden die Trainer des Südwestdeutschen Schwimm Verbandes auf ihn aufmerksam und beriefen ihn in den Förderkader. Aufgrund dieser Berufung durfte er im Jahr 2012 beim Süddeutschen Ländervergleich mit der Mannschaft in Heidelberg an den Start gehen. Im starken Teilnehmerfeld konnte sich die Mannschaft des SWSV auf dem 3. Platz hinter Bayern und Württemberg be-

Fast täglich mehrere Trainingsstunden im Wasser sind die Nachwuchstalente Jule Guckes und Jonas Brandt. Foto: Privat haupten. Auch Jonas ist fünf Tagen für je zwei Stunden im Wasser und absolviert zusätzlich noch zwei Landeinheiten, sprich Kraft- und Stiltraining. Beide sind Hoffnungsträger für Poseidon Worms und gleichzeitig Leistungsträger innerhalb der Schwimmgemeinschaft vom Wassersport und Poseidon. Wo diese beiden jungen Talent noch hin möchten sind bereits die beiden ebenfalls geehrten Masterschwimmer Gerhard Fuhr und Rudi Schwind angekomen. Fuhr war bei den im Jahr 2012 in Dortmund stattgefundenen Deutschen Mastermeisterschaften 3 mal im Wasser und konnte sich auf allen drei Strecken (50 m Freistil, 100 m Brust und 200 m Lagen unter den „Top 15“ seiner Altersklasse einreihen. 17 Titel in 37 Jahren Ein Garant für vordere Plätze ist der 75-jährige Poseidon-Schwimmer Rudi Schwind. Er erzielte bei den Meisterschaften in Dortmund in neuer Europarekordzeit über 50 m Rücken in seiner Altersklasse den 1 Platz. Mit seiner Zeit war er sogar schneller als die Jahrgänge unter ihm. Seine Medaillensammlung komplettierte er mit einem 2 Platz über

50 m Freistil und einem Dritten über 100m Rücken. Damit hat Schwind in den letzten 37 Jahren 17 Meistertitel errungen und dürfte der erfolgreichste Schwimmer von Worms in der Nachkriegszeit sein.. Manfred Pfeiffer freute sich über diese großartigen Leistungen seiner Schwimmer dankte den Trainern der SG für die gute Arbeit am Beckenrand und den Schwimmern für die investierte Zeit um solche Leistungen erbringen zu können. Lob für Jugendarbeit Anlässlich dieser kleinen Feierstunde hat der 1. Vorsitzende in Gegenwart des Ehrenpräsident des Sportbundes Rheinhessen, H.W. Hofmann, dem Vorsitzenden des Sportkreises Worms, Günter Schnee, sowie Klaus Diehl als Mitglied des Stadtsportverbandes Worms auch Vereinsmitglieder für ihre uneigennützige und aufopferungsvollen Tätigkeiten im Verein geehrt. Julia Vowinkel hat für ihre fast 10-jährige Tätigkeit im Jugendausschuß, ebenso wie Erich Steinfeldt von der Bootsabteilung den Ehrenteller des Vereins erhalten. Frau Vowinkel opfert seit Jahren ihren Jahresurlaub um mit gleichgesinnten

Jugendlichen in den Sommerferien auf dem Vereinsgelände Kinder im Zeltlager über 1 Woche zu betreuen. 2006 wurde sie als Mitglied des Jugendausschusses zu Jugendvertreterin in den Vorstand gewählt gab diese Amt 2009 wegen eines Auslandaufenthaltes für ein Jahr auf um dann nach der Rückkehr mit neuem Tatendrang als Mädelvertreterin wieder einzusteigen. Der 1. Vorsitzende würdigte auch das Engagement des Jugendwartes Christoph Klenk, der seit 2002 ununterbrochen dem Jugendausschuss angehört und diesem seit 2006 vorsteht. Er und der seit zehn Jahren als Bootswart fungierende Erich Steinfeldt erhielten für ihre Tätigkeiten im Verein aus den Händen der Verbandsspitze die Ehrennadel des Sportbundes Rheinhessen. H.W. Hofmann wies nochmals auf das unverzichtbare Ehrenamt innerhalb eines Vereins hin und lobte die gute Jugendarbeit bei Poseidon. Mit einem kurzen Rückblick auf das Jahr 1963 wurden für 50-jährige Mitgliedschaft Marion Jordan, Ursel und Rolf Theis, Volker Hügel, und Horst Latzke mit der goldenen Vereinsnadel und einer Urkunde ausgezeichnet. Für 25jährige Treue zum Verein erhielten Ines Dörr; Susanne, Christiane, Maria und Wolfgang Schmidt; Maximilian Hess; Patrik Römer; Ingeborg und Kerstin Schwalbach; Waltraud und Ernst Appel; Tina, Denis, Gabriele und Gilbert Frottier; Imke Dethlefs, Gerdi, Frank und Wilfried Liehr; Hanna, Ute, Holger und Edelbert Herzog; Sigrun und Erich Steinfeldt, sowie Elke Unger-Scherer, Sophie, Thomas und Philipp Scherer, die silberne Vereinsnadel. Musikalisch wurden die Ehrungen vom Querflötenensemble der Lucie Kölsch-Jugendmusikschule mit Lara Beutel, Alisa Kannen, Derya Ince, Josefine Held und Selina Schätzlein unter der Leitung von Herrn Gerhard Georg Tausendfreund würdig begleitet.

Geehrt wurden auch Vereinsmitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein und außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement. Foto: Privat

WORMS Weibliche A-JugendRheinhessenliga: Die Mädchen der HSG Worms empfingen am letzten Sonntag die gleiche Vertretung aus Alzey. Auf der einheimischen Auswechselbank hatte beim Anpfiff gerademal eine Spielerin Platz genommen. Folglich standen in der ND-Halle die Zeichen für die Wormser Mädchen alles andere als gut. Die Gäste zeigten sich dann auch von Beginn an überlegen, sie wurden ihrer Favoritenstellung gerecht. Schon zur Pause hatte sich Alzey einen Vorsprung erarbeitet, den die HSV-Girls dann noch ausbauen konnten. Am Ende stand eine 15:23-Niederlage der jungen Wormserinnen, die sich für ihren vorbildlichen Einsatz dennoch ein Lob verdienten. In der Tabelle gibt der HSV Sobernheim (24:0-Punkte)

Die Alzeyerin sieht sich einem HSG-Trio gegenüber. Foto: Hinkel ganz klar den Ton an. Der HSV Alzey (16:8) liegt auf Platz vier, die HSG Worms hat im Neunerfeld mit zwei Siegen den siebten

Rang inne. Jetzt ist für die HSGMädchen erst mal Pause bis nach Ostern. Am 7. April geht‘s weiter mit dem Rückspiel in Alzey.

Badminton-Großevent in Worms Südwestdeutsche Meisterschaften eröffnet / Wormser zufrieden

Die Sieger der Südwestdeutschen Meiterschaften halten stolz Urkunden in Händen. Foto: Uhrig

WORMS Dezernent Hans-Joachim Kosubek und der Sportkreisvorsitzende Günter Schnee haben die Südwestdeutschen Meisterschaften der „Jungen Wilden“ U22-Spielerinnen – und Spieler aus fünf Landesverbänden eröffnet. Dazu kamen dann am Sonntag noch die erstmals große Bezirksrangliste der zusammengelegten Bezirke Mitte und Nord für Schüler und Jugend (U11-U19). Über 18 Courts wurden vom Nachwuchs bespielt bei voller BIZ-Tribüne. Insbesondere die gut trainierten U22-Teilnehmer des Südwestens boten Badmintonkunst. Wie schon im Februar bei den Verbandsmeisterschaften U 22 hat der 1. Badminton Club zusammen mit dem Landesverband BVRP als Ausrichter geerntet. Tadellose Turnierleitung boten für die Südwestdeutschen Sportwart Kurt Dürr und Referee Michael Vorlaufer, für die erweiterte Bezirksrangliste Jugendwart Andre Müller. Die Meisterschaften der Südwestdeutschen in ausgetragenen 32er bzw. 16er Teilneh-

merfeldern nahmen mit nach Hause: HE Till Felsner (BSG Neustadt), DE Viviane Charoloy (TuS Wiebelskirchen), HD Till Felsner/Christopher Klein (BSG Neustadt/SV Fischbach), DD 1. Nathalie Burger/Viviane Charoloy (1.BC Bischmisheim/ TuS Wiebelskirchen), 2. Vanessa Poyatos/Franziska Willenbacher (Post SV Ludwigshafen/SG Dornheim), MD Matthias Deininger/ Viviane Charoloy (1. BC Bischmisheim/TuS Wiebelskirchen). Die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften in Berlin sind damit für diese Racketsportler gesichert. Folgende schöne Platzierungen konnte der 1.BC Worms mit Jugend-Trainerin und Mit-Ausrichterin Gabi Fischer in der Bezirksrangliste erreichen: JE U11/ 1. Tim Wenderholm, ME U11 Madlena Wentzel, JE U13 3. David Brodhäcker, JE U15 17. Jonas Zägel / ME U15 3. Franziska Richter, JE U17 7. Carsten Hirsch, 8. Markus Hammen, 9. Niklas Holl, 10. Vinzenz Schach / ME U17 9. Nele Kaul, JE U19 7. Alexander Hammen und ME U19

7. Laura Walter. BVRP-Bezirksjugendwart und Mitausrichter Axel Feinauer freute sich insgesamt über ein gutes Abschneiden der Wormser Federballer und der seines Bezirkes Mitte. Erstmals beide Vereine dabei Bei der Bezirksrangliste des BVRP Mitte Nord lieferten 85 Schüler und Jugendliche aus zwölf Vereinen einen spannenden Wettkampf. Es spielten U11 bis U19, wobei U11 und U13 nur als Jungeneinzel vertreten waren. Die TG Worms wurde von Annika Mailahn und Melissa Kunkel im Damendoppel vertreten. Zum ersten Mal bei einem Turnier der Jugend und Schüler trafen bei der Rangliste auch die beiden Wormser Vereine der TG Worms und des 1. BC Worms zusammen. Der Spieltag brachte der TGW-Jugend erfreuliche Ergebnisse ein: Zwei dritte und ein vierter Platz gingen an Mara Benner (U17), Celine Demir und Sophia Rishyna (beide U19). Ebenfalls einen vierten Platz erreichte Tim Eickhoff im Jungeneinzel U13.


Sport 9

Samstag, 23.03.2013 | KW 12

Mitaufsteiger zu Gast Blamage perfekt TuS Monsheim morgen erneut daheim

Wormatia unter Dauerbeschuss: 2:3 Niederlage gegen Arminia Ludwigshafen / DFB Pokal adè Von Stefan Lubojansky LUDWIGSHAFEN

In Monsheim war Armsheim (grün) sehr stark.

Von H. Hinkel MONSHEIM

Fußball-Bezirksklasse: Zusammen mit Westhofen sind die Monsheimer die Remiskönige der Liga. Beim Wiederbeginn nach der Winterpause stellte sich der starke Mitaufsteiger SG Lonsheim/ Spiesheim in Monsheim vor - das siebte Unentschieden war fällig. In diesem Falle waren sich alle einig, dass der Punktgewinn als Achtungserfolg der „Einheimischen“ zu werten ist. Und nun steht erneut ein Aufsteiger-Duell im Plan: Die Monsheimer erwarten am morgigen Sonntag die TSG Gau-Bickelheim, gegen die man eine 2:4-Niederlage aus der Vorrunde wettmachen will. Ei-

Foto: Hinkel

nen Dreier - es wäre der dritte Sieg - haben die Platzherren fest im Visier. Damit könnten sie ihre nach wie vor „ungemütliche“ Lage im Schlussdrittel der Tabelle ein Stück weit verbessern. Zusammen mit der punktgleichen SG Wöllstein/Siefersheim (beide 13) rangiert Monsheim drei Zähler vor Westhofen. Der Vorletzte TGW erwartet morgen im Kellerduell das Schlusslicht TuS Weinsheim. Gespannt sind alle auch auf die Begegnung zwischen Neuhausen und Mauchenheim. Da geht es ebenfalls um wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Primus Herrnsheim steht beim Neunten SG Wiesbachtal vor einer hohen Hürde. Alle Spiele beginnen morgen um 15 Uhr.

„Er passt zu uns“ Geppert verlängert bei TG Westhofen Von H. Hinkel WESTHOFEN Die Fußballer der TG Westhofen und ihr Coach Andreas Geppert setzen ein Zeichen. Sie werden - trotz der schwierigen Tabellensituation den gemeinsamen Weg weitergehen. Zu einem wichtigen Zeitpunkt ist die Entscheidung gefallen: Vor den entscheidenden Spielen um den Klassenerhalt sind somit die Weichen für die kommende Saison gestellt. Abteilungsleiter Andreas Stridde stellt klar: „Geppert passt zu uns. Auch wenn die aktuelle Tabellensituation nicht zufriedenstellend ist, so sind wir doch von seiner Arbeit überzeugt.“ Der Trainer betont, dass er sich bei der TGW sehr wohl fühlt. Auch in personeller Hinsicht sind die Perspektiven ermutigend. „Da

Andreas Geppert Foto: Hinkel bereits die meisten Spieler zugesagt haben, auch in Zukunft in Westhofen zu spielen, gibt es für mich keinen Grund, über einen Wechsel nachzudenken.“ Andreas Geppert erklärt weiterhin, man werde „spielklassenunabhängig gemeinsam an unserem mittelfristigen Ziel arbeiten, die Fußballabteilung der TGW zukunftsfähig zu machen.“

Hoffnung keimte nach dem ersten Sieg in der Rückrunde gegen den SC Pfullendorf nach drei aufeinander folgenden Niederlagen auf, doch die herbei gesehnte Trendwende schien nur von kurzer Dauer. Jetzt ist die Blamage perfekt – der VfR unterlag vergangenen Mittwoch dem Oberligisten Arminia Ludwigshafen im Viertelfinale des Verbandspokals mit 2:3 Im Vorfeld der Partie äußerte Arminia Kapitän Jens Leithmann, dass man gegenüber einem höher klassigen Gegner zwar Respekt haben müsse aber keine Angst zeigen dürfe. Sein Team wolle die Chance nutzen und ins Halbfinale einziehen – und er sollte Recht behalten. Mit zehn Minuten Verspätung konnte das Spiel erst angepfiffen werden, da das Flutlicht ausgefallen war. Als es dann endlich los ging, schienen die Gäste um Trainer Stefan Emmerling weiterhin im Dunkeln zu tappen. Die Arminia dagegen zeigte von Anfang an ihren Siegeswillen und setze den VfR unter Dauerbeschuss. Der Druck machte sich im Spiel des Gästeteams deutlich bemerkbar, in Folge dessen sich der erste kapitale Fehler einschlich. Den zu kurz geratenen Rückpass von Christoph Böcher an Torhüter Kevin Knödler nutzte Jens Rehhäußer, um nach nur 7 Minuten Spielzeit bereits zum 1:0 einzuschießen. Und es sollte munter weiter gehen. Arminia im Ansturm, Konfusion dagegen beim VfR. In der 14. Minute machte sich erneut Verwirrung in der Wormatia Hintermannschaft nach einer von Jens Leithmann getretenen Ecke bemerkbar und Steffen Burkhard köpfte zum 2:0 ein. Das darauf folgende, kurze Aufbäumen des Gästeteams zahlte sich aus und Kapitän Sandro Rösner gelang in der 22. Minute der Anschlusstreffer. Doch jegliche Hoffnung, zurück ins Spiel zu kommen, wurde im Keim erstickt. In der 42. Minute schließlich erhöhte Jens Leithmann zum 3:1 Halbzeitstand für die Arminia. In der zweiten Hälfte war ein erneutes Aufbäumen des VfR sicht-

Wormatia-Spieler Daniele Toch (rot) hat hart gearbeitet. bar. Chancen scheiterten jedoch an einer gut aufgestellten Arminia Hintermannschaft, aber auch an einem überragend haltenden Peter Klug im Tor des Oberligisten. Der von Daniele Toch in der 74 Minute erzielte Anschlusstreffer war reine Formsache. Zu holen gab es, zumindest für die Wormatia, an diesem Fußballabend nämlich nichts mehr und die Sensation war perfekt. Arminia schlägt den VfR und

wie sagt man doch so schön? In einem Pokalspiel spielt ein Klassenunterschied keine Rolle. Entsprechend verärgert über den Ausgang der Partie zeigte sich Marcel Gebhardt von der sportlichen Leitung. Die Mannschaft meine nach einem guten letzten Spiel in trockenen Tüchern zu sitzen, tobte Gebhardt. Dass nach einem solch schwachen Auftritt auch die Fangemeinde allmählich Sturm läuft, scheint

Foto: Uhrig klar. Den Unmut bekommt nicht nur Trainer Emmerling zu spüren mit „Stefan, warst du heute überhaupt vor Ort?“, oder „mit Ronny Borchers wäre das nicht passiert“, sondern auch das Team. „Abwehr nicht vorhanden“ „Das was unsere Mannschaft heute gezeigt hat, ist einfach eine Frechheit. Abwehr nicht vorhanden“, ist in den FacebookForen unter anderem zu lesen.

Eins bleibt jedenfalls: Jetzt heißt es volle Konzentration auf die Liga und mit allen Kräften den Klassenerhalt sichern. Am Samstag ist der SC Freiburg II zu Gast in der EWR-Arena. Alla Wormatia! Aufstellung: VfR Wormatia: Knödler – Böcher (89. Banouas), Rösner, Steil, Ammann – Toch, Abele (46. Mehring), Himmel, Bektasi – Dressler, Akcam (46. Sauter).

Becker hält und hält C1 des SV Horchheim kann Dreier einfahren

Björn Miehe, Sebastian Schulz, Mathias Tillschneider und Marcel Veek freuen sich über das 4:2.

Auf dem Weg nach oben Oberliga: TSG Pfeddersheim schlägt TuS Mechtersheim 4:2 / Spannender Schlagabtausch Auch wenn auf dem Feld gekämpft wurde – entscheidend war die Leistung des SV Torwarts Dominik Becker. Foto: Privat

HORCHHEIM Nach erneut sehr schwacher Leistung konnte die C1 des SV Horchheim trotzdem einen Dreier einfahren. Den Sieg kann man alleine auf die sehr gute Torhüter-Leistung von Dominik Becker zurück führen, der mehrere sehr gute Chancen der TSG Kaiserslautern vereitelte. So schon in der 2. Minute, als ein Lauterer Stürmer allein auf ihn zukam und er glänzend parierte. Durch mangelhaftes Verhalten der Abwehr und Teile des Mittelfeldes kam es, wie es kommen musste. Ein Foul im Strafraum führte zum fälligen Elfmeter, den Dominik Becker mit Bravour parierte. In der zweiten Spielhälfte (43. Min.) ging der SV Horchheim durch Torgarant

Steffen Wulf in Führung. In der 53. Minute musste sich auch der Torwart geschlagen geben und es hieß 1:1. Das 2:1, durch einen Freistoß von Nico Seelig ließ der TSG Torwart durch die Arme rutschen. Nach Handspiel im Strafraum konnte Dominik Becker auf 3:1 erhöhen. Durch einen Eckball in der 69 Spielminute für die TSG und einer unglücklichen Abwehr folgte das 3:2, der Endstand. Leistungsträger wie, Marc Wenderholm, Steffen Wulf und vor allen Dingen Dominik Becker, sowie eine Steigerung im Mittelfeld in der zweiten Spielhälfte, ist der Sieg zu verdanken. „Die Mannschaft sollte sich nicht jede Woche auf das Glück verlassen“, warnte Trainer Wolfgang Wihler.

PFEDDERSHEIM Nach oben geht der Weg für die TSG Pfeddersheim in der Fußball-Oberliga. Im Nachholspiel gegen den TuS Mechtersheim siegte Pfeddersheim 4:2. Den Führungstreffer verdankte man eines Freistoßes wegen eines Fouls an Mario Cuc. Tobias Klotz zirkelte den Ball vors Tor, Cuc verlängerte und Kevin Gotel lochte ein (11.). Gotel machte generell eine gute Figur, ebenso Arijan Berisha vor der Abwehr. Ein Kopfball von Kevin Sigl verfehlte das Tor noch weit (34.). In einer zweiten Chance scheiterte Gotel an Keeper Thorsten Müller (40.), der kurz danach auch noch einen durch Björn Miehe verschuldeten Freistoß von Marco Krucker nur mit Hilfe der Latte zur Ecke klärte (41.). Drei Minuten nach der Pause sorgte

Julian Scharfenberger vom TuS fürs 1:1. 20 Minuten später legte Matthias Lang nach fürs 2:1 als der Gegner zu langsam war. Zuvor hatte Veek die erneute Führung knapp verpasst. Vorteil für die TSG Zwar glich Sigl für Mechtersheim wieder aus (80.), für die TSG revanchierte sich aber Marcel Veek direkt im Anschluss (81.), nach guter Vorarbeit von Mathias Tillschneider. Gegen die anrennenden Gäste setzte Alexander Nazarov den entscheidenden Konter (86.). Aufstellung: Für die TSG Pfeddersheim waren im Einsatz: Müller – Miehe, Siebecker, Lang, Oswald – Nazarov, Klotz, Berisha (86. Seyfert), Cuc (46. Tillschneider) – Gotel (46. Veek) und Schulz.

Alexander Nazarov markiert das 3:2, Dennis Neudahm ist geschlagen.

Fotos: Uhrig


10 Energie und Umwelt

Sport

Energiekosten im Auge behalten

Neue Trikots von TimePartner

Umfrage: Jeder zweite Immobilien-Interessent achtet auf günstige Energiebilanz

E2 der SG Altrhein in Rückrunde nun perfekt ausgestattet

WORMS (djd/pt). Die Energiepreise dürften auch in den

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nächsten Jahren in Deutschland rasant steigen und sich für Immobilienbesitzer, aber auch für Mieter, zu einem immer größer werdenden Kostenfaktor entwickeln. Die Energiebilanz eines Hauses oder einer Wohnung genießt deshalb bei Käufern und Mietern einen hohen Stellenwert, auch wenn der Grundriss, die Lage oder der Preis des Objekts bei den Entscheidungskriterien dominieren. Dies wurde durch eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Toluna im Auftrag des Energieanbieters Lichtblick SE bestätigt. Demnach achten 52 Prozent aller deutschen Immobilien-Interessenten beim Kauf oder bei der Anmietung eines Hauses oder einer Wohnung auf eine günstige Energiebilanz. Trotz steigender Energiepreise ist dieser Wert gegenüber dem Vorjahr allerdings leicht um vier Prozentpunkte zurückgegangen. Überraschend stark an Bedeutung verloren hat die Wärmedämmung. Sie spielt nur noch für 53 Prozent eine besonders wichtige Rolle. Das sind 16 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Energieeffiziente Heizanlagen stehen bei 53 Prozent der Interessenten hoch im Kurs, ein Jahr zuvor waren es noch 63 Prozent.

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Dagegen haben „klassische“ Auswahlkriterien weiter an Bedeutung gewonnen. Für 81 Prozent (plus vier Prozentpunkte) der Bundesbürger ist der Miet-

Das „ZuhauseKraftwerk“ von LichtBlick versorgt Mehrfamilienhäuser mit Wärme und versorgt das öffentliche Netz mit SchwarmStrom. Produziert werden die Anlagen von Volkswagen. Foto: djd/LichtBlick AG oder Kaufpreis zentral. Darin spiegelt sich die aktuelle Debatte über steigende Mietpreise vor allem in den Ballungsräumen wider. An zweiter Stelle steht mit 78 Prozent (plus elf Prozentpunkte) die Lage des neuen Hauses oder der neuen Wohnung. Platz drei belegt mit 64 Prozent (plus zwei Prozentpunkte) der Grundriss der Immobilie. „Wir erwarten, dass die Themen Energieverbrauch und effizientes Heizen in Zukunft wieder bedeutender werden“, betont Gero Lücking, Mitglied der LichtBlick-Geschäftsführung. Die aktuelle Umfrage sei nur eine Momentaufnahme, denn die laufenden Kosten einer Immobilie hingen entscheidend

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Kirchstraße 22, 67591 Hohen-Sülzen Telefon: (0 62 43) 55 92, Telefax 59 45 Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00-12.00, 13.00-17.00 Uhr Sa 8.00-12.00 Uhr

vom Energiebedarf ab. Mehr Informationen, etwa zum Thema Energiesparen, gibt es unter www.lichtblick.de.

INFOS (djd). Angesichts steigender Energiepreise und vor dem Hintergrund der von der Regierung forcierten „Energiewende“ gewinnen innovative Lösungen immer mehr an Bedeutung. Der ÖkostromAnbieter LichtBlick etwa hat mit dem „ZuhauseKraftwerk“ eine effiziente Heizungsoption für Mehrfamilienhäuser im Angebot. Das Mini-Kraftwerk erzeugt Wärme und Strom, sein Einsatz lohnt sich vor allem bei Neubau und Sanierung von Mehrfamilienhäusern. Dank der hohen Effizienz und dem geringen Primärenergiefaktor werden die Betriebskosten gesenkt und der Wert der Immobilie wird gesteigert.

WICHTIGE TELEFONNUMMERN - nicht nur für den Notfall FLIESEN

... für alle Fälle Polizei: 110, Feuerwehr: 112 Rettungsdienst: 19222 Giftnotruf: (06131) 19240 Apotheken-Notdienstplan: (0180) 5-258825-PLZ

Stördienst/EWR: Wasser (0180)1848840 Strom (0180)1848820

Gas (0180)1848800 Telefonseelsorge (kostenfrei): (0800)1110111 oder 1110222 Kinder- u. Jugendtelefon: (0800) 1110333

Ärztliche Bereitschaftspraxis im Klinikum Worms: (06241)19292

Samstag, 23.03.2013 | KW 12

Frauennotruf: Mo. u. Di. 10-12 Uhr, Mi. 15-17 Uhr, (06241) 6094 Frauenhaus Worms: (06241) 43591 und 44407

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ALTRHEIN Der Tabellenführer der E2 Kreisklasse kann die Rückrunde in neuen Trikots bestreiten. Im neuen Grün der SG Altrhein präsentieren sich die Spieler der E2. „Als Tabellenführer gilt es, die guten Ergebnisse

der Hinrunde zu wiederholen und die Tabellenführung auszubauen“, erklärte der Verein. Die SG Altrhein e.V. JFV bildet junge Fußballer und Fußballerinnen für die drei Stammvereine - Germania 07 Eich - Rheingold

TSC auf Erfolgskurs Hartmeyer und Bayerbach steigen in kurzer Zeit in C-Klasse auf HOCHSTADT Auf dem Tanztag in Hochstadt, bei Landau in der Pfalz, sind zwei Paare des Tanzsportclubs Worms-Wonnegau, Peter Meinhardt / Asja Frauenstein und Joshua Hartmeyer / Anastasia Bayerbach, angetreten um sich in D- und C-Klasse Lateinturnieren der landesweiten Konkurrenz zu stellen. Unmittelbar einen Tag zuvor konnten die Tänzer auf einem fiktiven Turnier in Worms beim Tag der offenen Tür in den Clubräumen des TSC ihr Können vor einem begeisterten Publikum präsentieren. Dem D-Klasse Landesmeisterpaar Joshua Hartmeyer / Anastasia Bayerbach fehlten noch zwei Platzierungen für den Aufstieg und die, so haben sie sich vorgenommen, sollten in Hochstadt geholt werden. Auf ihrem 1. Turnier, D-Klasse Jugend, in Hochstadt haben sie sich souverän an die Spitze getanzt und wurden mit dem Goldpokal belohnt. Als Sieger durften sie am höheren C-Turnier teilnehmen. Auch in der C-Klasse behauptete sich das Paar Hartmeyer / Bayerbach außerordentlich. In einem großen

Teilnehmerfeld von 15 Paaren tanzten sich die beiden bis ins Finale und erreichten den 4. Platz. Zwei lange, kräfteraubende Turniere hatten die beiden bereits bewältigt und mit ihrem Ziel vor Augen traten sie auch noch in einem 3. Turnier an, das D-Klasse Turnier der Hauptgruppe. Hier wollten sie eine weitere Platzierung erlangen. Ihre Ausstrahlung und ihr stringentes Training bei Anton Ganopolsky haben das Paar ans Ziel gebracht, denn mit dem 3. Platz hatten sie ihre zweite Platzierung und den Aufstieg in die C-Klasse geschafft. In rekordverdächtigem Tempo, Ende Januar bis Mitte März, hat das Paar Hartmeyer / Bayerbach den Klassenaufstieg geschafft. 10 Paare allein im Lateinsektor, davon 4 in der C-Klasse und 1 in der B-Klasse, werden in diesem Jahr bei “Hessen tanzt“, dem größten Amateurturnier der Welt, Anfang Mai in Frankfurt für den TSC Worms-Wonnegau antreten. Eine beachtliche Bilanz, die ein Resultat des guten Trainings und der sorgfältigen Zusammenstellung der Turnierpaare im TSC ist.

Interview: Erstmals Kreismeisterschaft bei Wormser Alt-Senioren WORMS

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„Bei der Ü50 tut sich was“ Von H. Hinkel

GENUSS

08 Hamm - TSV Rhenania 08 Rheindürkheim aus. Time Partner vervollständigt die Jugendtrikots der SG Altrhein. Nahezu alle Mannschaften sind jetzt mit neuen grünen Trikots komplett ausgestattet.

Die Fußball-Oldies scharren schon mit den Hufen. Sie wollen „raus aus der Halle“ und wieder draußen an der frischen Luft dem Ball hinterherjagen. Vor einiger Zeit wurde seitens des DFB der Seniorenfußball deutlich aufgewertet, es gibt sogar eine „Deutsche“ im Bereich der Ü40 und Ü50. Dem Leiselheimer Wolfgang Gethöfer (71), der früher selbst beim SVL gespielt hat und nun schon seit neun Jahren für den AH-Spielbetrieb auf Kreisebene verantwortlich ist, obliegt die Koordinierung der Spiele. Mit dem AH-Klassenleiter hat Heinz Hinkel gesprochen. ...die SG Worms Ü50 war bisher allein auf weiter Flur. Nun wär‘s ein Trio? Gethöfer: Defintiv ist die SG Worms. Ebenso die Spielgemeinschaft Wormatia/Hochheim, die diesmal neu dazukommt. ...und was ist mit der SG Flörsheim-Dalsheim/Monsheim? Gethöfer: Das Interesse wurde bereits bekundet, allerdings liegt von Vereinsseite noch kein offizieller Antrag vor. ...wird es schon bald eine Ü50Kreismeisterschaft geben? Gethöfer: Im Vorjahr war die SG Worms als SWFV-Vertreter unmittelbar für Ü50-Regionalmeis-

AH-Leiter Wolfgang Gethöfer Foto: Hinkel terschaft qualifiziert. Diesmal müssen wir zuerst den Kreismeister ermitteln. Vielleicht wird bis zum Südwest-Titel noch ein weiterer Wettbewerb erforderlich. ...gibt es für die Ü50-Meisterschaft ein Zeitfenster? Gethöfer: Unter Druck stehen wir nicht. Wir müssen uns allerdings

in nächster Zeit zusammensetzen, um den Modus der Kreismeisterschaft (für zwei oder drei Teilnehmer) und die Termingestaltung zu besprechen. Die Ü50SWFV-Meisterschaft findet am 1. Juni im Nahe-Bereich statt. ...und wie sieht es bei der Ü40 aus? Gethöfer: Da erwartet Leiselheim im Halbfinale die SG Wormatia/ Hochheim. Das wird wohl Mitte bis Ende April „laufen“. Der Sieger trifft im Endspiel auf die SG Gundheim/Neuhausen. Im Mai ist damit zu rechnen. ...wo und wann findet die Ü40Südwestmeisterschaft statt? Gethöfer: Der Termin liegt fest - am 29. Juni in der Westpfalz. Hermersberg hätte als Ausrichter Interesse angemeldet ...stimmt es, dass im Ü32-Bereich der Kreismeister schon feststeht? Gethöfer: Da kann man einen Haken dahinter machen. Die SG Wormatia/Hochheim hat das Endspiel mit 3:1 gegen Hamm gewonnen und darf sich nun auf ein „Heimspiel“ freuen. Die Südwestmeisterschaft wird am 15. Juni in der EWR Arena in Worms ausgetragen. Das Wormser Wochenblatt dankt für das Gespräch und wünscht den AH-Spielen einen guten Verlauf.


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