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KÜNSTLER - JAHRGANG 1942


KÜNSTLER Herbert Dlouhy Peter Junghanß Klaus Konze Amelie Kratzer Helene Mitter Wolf Noack

JAHRGANG 1942

2014 Katalog zur Ausstellung des Berufsverbandes Bildender Künstler Schwaben-Nord und Augsburg e.V. vom 4.April bis 4.Mai 2014 in Augsburg / BBK Galerie im Abraxas


BBK

Die Ausstellung wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst unterstützt.

BERUFSVERBAND BILDENDER KÜNSTLER SCHWABEN-NORD UND AUGSBURG E.V.


Vorwort In unserer Ausstellungsreihe »Jahrgänge« zeigt der Berufsverband Bildender Künstler Schwaben-Nord und Augsburg e.V. Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern des Jahrgangs »1942«. Diese Ausstellungsreihe wurde möglich mit der Unterstützung des Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und dem ehrenamtlichen Engagement unserer Verbandsmitglieder. Nach über 70 Jahren ist es sicher Zeit in einem Künstlerleben Resümee zu ziehen, inne zu halten und Rückblick zu wagen. Die Künstlerbiografien zeigen, dass die Mehrzahl unserer Jahrgangskünstler sich aus dem Osten Europas aufgemacht hat. Dies mag den weltpolitischen Ereignissen in der Kriegs- und Nachkriegszeit geschuldet sein, daran liegen, dass Augsburg so eine anziehende Region ist oder es ist vielleicht einfach nur ein bloßer Zufall. Aufschluss können darüber die Künstler im persönlichen Gespräch geben, dieses wird während der Ausstellung angeboten, sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. In jedem Fall zeigt aber die Tatsache, dass sich alle Aussteller seit langen Jahren hier in der Region ihrer Kunst widmen, dass es sich im Schwäbischen gut für die Kunst und mit der Kunst leben läßt. Nicht nur das Wohin im Leben der Künstler und Künstlerinnen ist überaus aufschlussreich, ihre Arbeitsleben waren bisher sehr vielfältig. Und obwohl sicher jeder sein Leben lang für die Kunst gelebt hat, konnte wohl keiner sein Leben lang von der Kunst leben. Die Berufe des Architekten, des Lehrers, des Grafikers, des Lithographen und andere Tätigkeiten wurden von ihnen ausgeübt. Um mit Friedrich Hebbel zu sprechen: “die Kunst hat mit dem Leben, dem inneren und äußeren, zu tun, und man kann wohl sagen, dass sie beides zugleich darstellt, seine reinste Form und seinen höchsten Gehalt.” Da ist gerade das Miteinander des Arbeits- und des Künstlerlebens in den Biografien unserer Jahrgangskünstler das Besondere, die Würze. Wie sehr dieses Leben unsere Künstlerpersönlichkeiten des Jahrgangs 1942 zu eigenständigen ganz besonderen Künstlern gemacht hat, ist in dieser Ausstellung wunderbar und spannend abzulesen. Es ist sehr erfreulich und ganz besonders erwähnenswert, dass alle Aussteller immer noch sehr professionell und aktiv ihre Kunst ausüben und sich regelmäßig an Ausstellungen beteiligen. “Man muss sich auf das Entdecken beschränken und auf das Erklären verzichten.” mit diesem Zitat von Georges Braque wünsche ich Ihnen viel Freude mit der Ausstellung Jahrgänge 1942 Norbert Kiening


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Herbert Dlouhy

1942 geboren in Römerstadt (Nordmähren) Studium in Augsburg und München (u.a. Akademie der Bildenden Künste) verschiedene Lehrtätigkeiten u.a. an der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen. Teilnahme an internationalen Bildhauer-Symposien im In- und Ausland 2

Mehrere Kunstpreise (u.a. Förderungspreis zum Lovis Corinth Preis ) Zahlreiche Ausstellungen und Projekte im In - und Ausland Kunst im öffentlichen Raum

Die Installation “Panoptikum - Erinnerung vermessen” (Abb.: Entwicklungsstand Jan. 2014 in meinem Atelier, ca. 240 x 240 x 240 ) lebt von Durchdringen des “Jetzt” mit dem “Früher” und dem “Vormals”, also von Zeit, Erinnerung und Maß. Persönliche Dinge (z.B. Andenkenkäppi aus der Kindheit), alte Schieferplatten aus Römerstadt, alte und neue Arbeiten, Gestaltungsreste mit Geschichte und Geschichten, Utensilien, Farben und Formen habe ich in einem längeren Entstehungsprozess miteinander in Beziehung gesetzt, bewußt und unbewußt eingearbeitet in einen fragmentarischen und fragilen Organismus, zu einem Panoptikum meiner, ja der Erinnerung. Mitträger der Installation sind die gebrauchten Hocker in ihrer entfremdeten Funktionalität als räumliche Konstante, Schutzraum, Ständer, Podest. Ein merkwürdiges Beieinander und Ineinander ist entstanden, so seltsam wie zeitweilig unser Gedächtnis, ein Panoptikum an das ich Maß anlege durch die leichte Kubuskonstruktion aus Leisten, die Maßstabsumrahmung und “Maßstabszeichnung” duch alles hindurch.

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Peter Junghanß

1942 1962-71 1972-1989 1973    1988

Febr.1989 1992- 2007 seit 1976

in Leisnig geboren - lebt und arbeitet in Stadtbergen bei Augsburg Studium der Architektur und Kunst in Dresden Arbeit als Architekt und Künstler in Dresden Promotion zum Dr.-Ing an der TU Dresden Gründung der“ Galerie Am Berg“ in Dresden Loschwitz, Kügelgenstr.10 hier: Nov. 1988 die Ausstellung „1000 Jahre Christianisierung Russlands“ Konzept/Gestaltung: P.Junghanß; ausstellende Künstler: K.Drechsler, R.Herrmann G.Hornig, H.Jüchser, P.Junghanß, F.Preß, G.Reinhardt, J.Schieferdecker, W.Scholz, C.Weidensdorfer,  W.Wittig Übersiedlung nach Augsburg Professur für Freies Gestalten an der Hochschule Augsburg, Fakultät für Architektur Verschiedene Einzel –und Gruppenausstellungen, letztere auch im Ausland.

BIBLIOGRAPHIE   Diether Schmidt: Galerie Comenius/ Orbis Pictus 37, 1983 Werner Schmidt: Ausgebürgert, Künstler aus der DDR 1949  -1989, Berlin 1990 Paul Kaiser,Claudia Petzold: Boheme und Diktatur in der DDR, Berlin 1997; S.163 Künstler am Dresdener Elbhang, Elbhang-Kurier-Verlag, Bd. II, Dresden  2007 Yvonne Fiedler: Kunst im Korridor; Diss. Historisches Seminar der Universität Leipzig, 2012

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Aus: Katalogtext PETER JUNGHANSS - IM BLICKFELD Katalog zur den Ausstellungen 2012 ( Städtische Galerie Augsburg, Galerie“Am Blauen Wunder“, Dresden) von Gunter Ziller:   „...In den Gesichtern steht es geschrieben, nicht im Körper, nicht in der Anatomie. Es sind alte Köpfe, die er sich wählt, Gesichter, in denen schon genug geschrieben steht. Die gesellschaftlichen, substantiellen und psychischen Fährnisse des individuellen und des kollektiven Lebens können in verschiedensten bildnerischen Stilrichtungen mehr oder weniger wahrhaftig dargestellt und festgehalten werden. Aber jenseits von realistischen Historienbildern und symbollistischen Allegorien war es wohl schon immer eine hohe Schule der Zeichenkunst, die Spuren dieser Fährnisse in den Porträts real existierender Personen aufzuspüren und als psychische Projektionen von Geschichte und Kulturgeschichte in ganz persönlicher Reverenz aufs Blatt zu bannen. Dies gelingt Peter Junghanß hier mit einigen Arbeiten in packender Weise. Auch ohne die verborgenen Lebensgeschichten zu kennen, spürt der Betrachter die geistige Kraft, die aus diesen Physiognomien strahlt….“

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Klaus Konze

1942 1958

Geboren in Augsburg Ausbildung als Lithograph Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Schwaben-Nord u. Augsburg und der Künstlervereinigung „Die Ecke“ Augsburg

Seit 1994

freischaffend

Auszeichnungen: 1984 1987/ 92 1988 1992 1996

Kunstpreis des Bezirks Schwaben Kunstpreis der Stadt Donauwört Johann-Fischer-Kunstpreis, Marktoberdorf Sonderpreis der Volksbank Ostallgäu Hermann-Götz-Kunstpreis, Marktoberdorf Kunstpreis der Stadt Neusäß

Seit 1961

Einzelausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland, u.a. Augsburg, Bochum, Erlangen, Emden, Ingolstadt, Irsee, Marktoberdorf, München, Stuttgart, Würzburg, Trier. Graz, Linz / Österreich Valmont Sainte-Susanne, Creuzier le Vieux, Vichy / Frankreich. Pristina / Kosowo Werke im öffentlichen Besitz (Auszüge) Bayerische Staatsgemäldesammlung München, Bezirk Schwaben, Städtische Kunstsammlungen Augsburg, Universität, Verband Deutsche Sparkassensammlung Stuttgart, Banken u. Verlage.

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Klaus Konze hat sich seit Beginn seiner Malerei, also den 60er Jahren, immer mit der Landschaft auseinandergesetzt. Naturverständnis sind ihm Beweggrund, Ausgangspunkt und Zielsetzung zugleich,dadurch gibt es keine von ihm bevorzugte Landschaftsformen. Für seine Art, Landschaft zu interpretieren, hat er eine eigenständige Ausdrucksform entwickelt, die stets eine feine farbliche und strukturelle Balance hält und jedem Betrachter freistellt, eigene Bilderwelten zu entwickeln. So entstehen sowohl gegenständliche als auch abstrakte Werke. Seine Farbenfülle, sein Gespür für Licht, sein ebenso kraftvoller wie zarter Pinselstrich prägen seine Malerei. Es ist die reale Landschaft, die ihn stark beeindruckt, dann löst er sich gänzlich vom Gegenständlichen, von der konkreten Vorlage. Das Experiment beginnt, das eigene Formen.

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Amelie Kratzer 1

Geboren in Dresden 1942 1964 Schwabinger Woche München Neue Galerie Graz 1969 Ulmer Galerie 1972 Galerie Landsberg a. Lech 1973 Galerie Lenz – Kunst und Handwerk München Akademie München Werksausstellung 1974 Galerie R&V Versicherungen, München 1975 Stadtsparkasse Wertingen 1979 Stadtbibliothek München Pasing 1980 Michaels Kirche, Stuttgart (Ankauf Stuttgart) 1981 Rieser Kulturtage, Nördlingen (Ankauf Nördlingen) 1988 Galerie Martefka, Mühldorf a. Inn 2000 2001 & 2002 Jahresausstellung der Vereinigung bildender Künstler, Künstlerhaus Graz „Drei Tage freie Räume für Künstler“, Augsburg BBK, Abraxas Augsburg 2002 Galerie Remix, Graz 2003 Säulenhalle Landsberg a. Lech 2004 Gesindehaus Altomünster „Drei Tage freie Räume für Künstler“, Augsburg Galeria Müßiggengelzunfthaus, Kempten 2005 „Acht Künstler“, Annahof Augsburg Augusta Bank Augsburg 2007 Foyer Stadtberger Rathaus 2008 Galerie am Graben, Augsburg 2009 2 Annapunkt Augsburg 2010 Pappenheim Museum 2012 Galerie Andreas Konstantin, München 2013 Schlössle Bobingen

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In Dresden geboren - aufgewachsen in Graz - Kiel - München. Akademie der Bildenden Künste in München bei Professor Oberberger für Grafik und Malerei - Glaswerkstätte Professor Bromberger - neues Material - Glas - zart und wehrhaft - durchlässig und doch fest unbekannte, überraschende Spielarten des Lichts. 1968 Beendigung des Studiums mit Diplom. Heirat - Wegzug von München - Mühle bei Fristingen - Donauebene zwei Töchter - nie aufgehört zu Gestalten - immer mit Glas - kleine und große Bilder - Aufträge in Schwaben. Umzug nach Augsburg - Atelier in Göggingen - Glas schneiden und schmelzen - Eintritt in BBK - neue Verfahrensweisen im grafischen Bereich Assemblagen aus Fundmaterialien - Natur - Schutt - und Acker.

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Helene Mitter

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1942

Geboren in Siebenbürgen Aufgewachsen, Schule und Abitur in Temeschburg

1968 1979 Seit 1982 Seit 1983

Studium der Kunstpädagogik an der Uni Temeschburg, Abschluss Geburt Sohn Peter lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Augsburg. Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Schwaben Nord und Augsburg

Ausstellungen: zahlreiche Beteiligungen an Gruppenausstellungen im In- und Ausland, sowie Einzelausstellungen. Detaillierte Informationen sind aus der Homepage www.helene-mitter.de zu entnehmen.

Seit 1984

Ankäufe durch öffentliche Institutionen: Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Bezirk Schwaben, Stadt Donauwörth, Stadt Friedberg, Stadt Marktoberdorf, Landratsamt Aichach-Friedberg, Hessing-Stiftung Augsburg, Arbeitsamt Donauwörth, AOK Augsburg, Augsburger Aktienbank.

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Auszüge aus den Eröffnungsreden von Kunsthistorikerin Dr. Renate Miller-Gruber „Es ist ein großes Glück und ein Erlebnis, den Weg einer Künstlerin wie Helene Mitter seit vielen Jahren begleiten zu dürfen, einerseits dem Menschen nahe sein, andererseits auch dessen Arbeit mit einer gewissen professionellen Distanz verfolgen zu können. Helene Mitters erster Werkkomplex, den ich näher kennen lernte, waren ihre Bilder von schwäbischen Landschaften und Dörfern, eine Hommage an ihre Wahlheimat. Geboren in Siebenbürgen und ausgebildet zur Kunstpädagogin in Temeschburg, kam Helene 1982 nach Augsburg. Fasziniert von der kleinteiligen, wohlgeordneten neuen Umgebung, malte sie die hiesige Landschaft, erfasste sie deren charakteristischen Züge und Stimmungen, ohne bestimmte Orte zu beschreiben, mit kraftvoller Farbgebung, in spannungsreichen Kompositionen und einer intensiven malerischen Durcharbeitung. Waren diese Landschaften beseelt, ohne von Staffage bevölkert zu sein, so wandte sich Helene Mitter daneben explizit dem Figurenbild zu. Sie beobachtete ihre Mitmenschen messerscharf in ihrer Individualität, mit all ihren Schrullen und

Liebenswürdigkeiten, immer das Typische im Handeln oder in der Beziehung zum Gegenüber erspürend und thematisierend. Schon lange begleiten sie also Bilder, in denen es um familiäre Fürsorge, um soziales Miteinander, um Bindungen und Verantwortung geht, nie das Wunderbare, aber das Schwierige oder Komische solcher Konstellationen nicht aus dem Auge verlierend. Ein menschlicher Lebensbereich, in dem sich all diese Qualitäten auf besondere Weise offenbaren und konzentriert zum Ausdruck kommen, ist die Musik, bzw. das Musizieren und der Tango. Das ist für sie eine unbegrenzte Inspirationsquelle.“ „Und immer erwecken Ihre Bilder Aufmerksamkeit, ohne laut zu sein, fallen sie auf durch ihre Frische und Präsenz, durch das „Einfache“ einerseits und die Vielschichtigkeit andererseits, durch den Eindruck des Leichten und Spielerischen, den sie hervorruft ebenso wie durch die Ernsthaftigkeit, die ihnen innewohnt. Es ist naive Freude und liebevolle Betrachtung, die aus ihren Bildern spricht, eine Sicht auf die Welt und die Menschen voller Achtung und Würde, gleichzeitig auch eine künstlerische Umsetzung dieser Eindrücke von höchster Konzentration und erstaunlicher Qualität.“ 15


Wolf Noack 2

1942 Geboren in Wien, lebt und arbeitet in Augsburg 1964 - 1968 8 Semester Studium der Malerei und Grafik an der Städtischen Werkkunstschule Augsburg, u.a. bei Prof. Heinz Butz 1968 - 1974 6 Jahre in einer Münchner Werbeagentur 1974 - 1998 Inhaber einer eigenen Werbeagentur Seit 1999 ausschließlich tätig als Bildender Künstler 2007 98seitiger Katalog »Der Weg ins Freie – Bilder, Zeichnungen… und Zeichnungen« mit Arbeiten aus den Jahren 1997 - 2007. 2011 120seitiger Katalog »Nachgedanken und andere Zyklen« mit Arbeiten aus den Jahren 2003 bis 2011.

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Bilder betrachten ist etwas Wunderschönes. Ob in Galerien, Museen oder Kunstkatalogen. Von einem Bild gefesselt zu werden, kann zum Abenteuer werden. Über die Gefühle des Betrachters oder gar des Malers und dessen Bilder zu schreiben oder schreiben zu lassen, das allerdings ist für mich etwas sehr Zwiespältiges. Gut gefallen hat mir in diesem Zusammenhang eine Aussage des amerikanischen Künstlers Clyfford Still (1904-1980) zu diesem Thema. Zitat: »Forderungen nach Kommunikation sind ebenso vermessen wie belanglos. Der Betrachter wird für gewöhnlich das sehen, was seine Ängste, Hoffnungen und Bildung ihn zu sehen lehren.«

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Aus dem Vorwort zu meinem Katalog »Der Weg ins Freie«, 2007

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Abbildungsverzeichnis:

Herbert Dlouhy 1-4

Peter Junghanß 1 2 3 4 5 Klaus Konze 1 2 3 4 Amelie Kratzer 1 2 3 4 Helene Mitter 1 2 3 4 5 Wolf Noack 1 2 3 4

S.: 6-7 Die Installation »Panoptikum - Erinnerung vermessen« (Abb.: Entwicklungsstand Jan. 2014 in meinem Atelier, ca. 240 x 240 cm S.: 8-9 »Abschied von Cola« / 1986 / Bleistift auf getöntem Papier / 59 x 49 cm »auf fremder Erde« / 2012 / Radierung / 100 x 75 cm »Kleine Nachtmusik« / 2008 / Tusche auf Papier / 100 x140 cm »Beim Stricken« / 1999 / Rohrfeder auf Pappe / 90 x 73 cm »Hommage an D« / 2012 / Kaltnadelradierung / 66 x 84 cm S.: 10-11 »Winter« / 2010 / Acryl / 70 x 105 cm »Juralandschaft« / 1996 / Acryl / 90 x 118 cm »Auf der Alb« / 2007 / Acryl / 87 x 115 cm »Atlantikküste« / 2005 / Acryl / 80 x 110 cm S.: 12-13 »Im Dickicht der Gefühle« / Assemblage / 33 x 33 cm »Ich komme in Rot« / Assemblage / 46 x 22 cm »Geschichte auf Leitern« / Glasobjekt / 45 x 47 cm »Tanzend aufwärts« / Pigmente auf Bütten / 64 x 53 cm S.: 14-15 »Zeit zum Nachdenken« / 2011 / Acryl, Kohle/Leinwand / 60 x 50 cm »Schwäbische Landschaft« / 2011 / Acryl, Kohle/Leinwand / 50 x 50 cm »Tango kennt kein Alter« / 2013 / Acryl, Kohle/Leinwand / 40 x 40 cm »Im Brennpunkt« / 2013 / Acryl, Kohle/Leinwand / 70 x 70 cm »Kleine Fische, gute Fische« / 2013 / Acryl, Kohle/Leinwand / 60 x 60 cm S.: 16-17 Ohne Titel (Romantische Landschaft), 2007 / Öl, Ölpastell und Bleistift auf Pappe / 63 x 82 cm »Reisebilder« 4, 2009 / Acryl auf Leinwand / 180 x 150 cm »Reisebilder« 17 (Schnee), 2009 / Acryl auf Leinwand / 180 x 160 cm »Reisebilder« 1, 2009 / Acryl auf Leinwand / 180 x 150 cm


IMPRESSUM

Berufsverband Bildender Künstler Schwaben-Nord und Augsburg e.V. (Hg.) KÜNSTLER JAHRGANG 1942 Katalog zur Ausstellung Gesamtleitung, Anita Braxmeier Gestaltung und Layout, Maximilian Moritz Prüfer Vorwort, Norbert Kiening Texte: Herbert Dlouhy, Gunter Ziller (Peter Junghanß), Klaus Konze, Amelie Kratzer, Dr. Renate Miller-Gruber (Helene Mitter), Wolf Noack Alle Rechte vorbehalten © Berufsverband Bildender Künstler Schwaben-Nord und Augsburg e.V. Norbert Kiening, Maximilian Moritz Prüfer, Herbert Dlouhy, Peter Junghanß, Klaus Konze, Amelie Kratzer, Helene Mitter, Wolf Noack Gedruckt mit Unterstützung vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Augsburg 2014

Printed in Germany ISBN: 978-3-945179-01-7


Jahrgaenge 1942 BBK Augsburg, 2014  

Art-Exhibition in the BBK-Gallery in Augsburg, Germany, presenting works of artists, that were born in 1942. Catalogue-design by Max Moritz...

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