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FSV life VORWORT

Liebe Mitglieder, Freunde, Anhänger und Partner des FSV Frankfurt, ich freue mich sehr, Sie zu unserem heutigen Heimspiel gegen den FC St. Pauli im Frankfurter Volksbank Stadion begrüßen zu dürfen und natürlich auch unsere Gäste aus Hamburg willkommen zu heißen. Unseren Auswärtsauftritt in Cottbus konnte die Mannschaft positiv gestalten und einen in der Entstehung zwar glücklichen, aber aufgrund der gezeigten Leistung absolut verdienten Punkt mitnehmen. Damit bleiben wir zum vierten Mal in Folge ungeschlagen. Heute gilt es, gegen eines der Topteams der Liga die neu erworbene Heimstärke weiter zu festigen und auch nach dem heutigen Spieltag im neuen Jahr 2012 weiterhin zu Hause ungeschlagen zu bleiben. Das dies gegen den Bundesligaabsteiger und immer von zahlreichen Anhängern auch in der Ferne begleiteten FC St. Pauli schwer wird, braucht nicht weiter ausgeführt zu werden. Positiv fiel mir vor allem in den letzten beiden Heimspielen gegen 1860 München und Alemannia Aachen die Stimmung bei uns im Frankfurter Volksbank Stadion auf. Es scheint, als ob durch die Baustelle auch die Anhänger des FSV enger zusammen gerückt sind und unsere Mannschaft leidenschaftlich anfeuern. Bitte unterstützen Sie heute ebenso lautstark unsere Mannschaft, um die nächsten noch notwendigen Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt zu sammeln. Zwar haben wir uns eine gute Ausgangsposition erarbeitet, doch noch ist nichts erreicht und es liegt eine harte „englische Woche“ mit zwei Auswärtsspielen hintereinander in Düsseldorf und Rostock vor uns. Dennoch können wir angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen optimistisch, aber natürlich hochkonzentriert, in diese richtungsweisenden Spiele gehen. Ein Wort noch zur Baustelle der neuen Haupttribüne. Dort ging es in den letzten Wochen nicht so schnell voran, wie wir uns dies alle gewünscht hätten. Hier ist jedoch kein böser Wille oder Schlamperei im Spiel, sondern es wurden leider unter der Bodenplatte der alten Haupttribüne Rückstände von Öl und Schwermetallen gefunden. Dies machte umfangreiche Analysen und einen Bodenaustausch notwendig. Ein Problem, das im Vorfeld nicht absehbar war, da niemand wissen konnte, was sich unter der alten Tribüne befinden würde. Derzeit wird im Hintergrund von allen Beteiligten mit Hochdruck weitergearbeitet, um den entstanden Rückstand aufholen zu können. Gute Nachrichten gab es in Sachen Kaderplanung: Mit unserem Kapitän Samil Cinaz und seinem Mittelfeldkollegen Marc Heitmeier konnten zwei weitere Leistungsträger und Führungsspieler für die Zukunft an uns gebunden werden Für heute wünsche ich Ihnen viel Spaß beim heutigen Spiel, eine laute Anfeuerung und einen Heimsieg unserer Mannschaft. Herzlichst Ihr

Jens-Uwe Münker (Geschäftsführer Organisation) 3


Inhalt Profiteam 6 Porträt Jutae Yun 10 Unser Gegner FC St. Pauli 12 Mögliche Aufstellungen 20 Rückpass Energie Cottbus 24 Kader 26 Tabelle 2. Bundesliga 32 Spielplakat Greuther Fürth 34 Nächstes Auswärtsspiel Fortuna Düsseldorf 38 Übernächstes Auswärtsspiel FC Hansa Rostock 40 Rückpass Alemannia Aachen

Leistungszentrum 29 46 50

6 Porträt Jutae Yun

14 Kids haben viel Spaß in der FFH-Fußballschule

20 Rückpass Energie Cottbus

Tabelle Regionalliga Süd Unsere U23-Spieler Rückpass U19

FSV life 14 Neue Serie: FSV-Kneipen in Frankfurt 16 Kids haben viel Spaß in der FFH-Fußballschule 42 Unsere Einlaufkids 56 Haste Worte? 58 Geburtstage 61 Scherers Einwurf 4

50 Rückpass U19


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Jutae Yun


FSV life FSV PERSÖNLICH Im Sommer 2011 sorgte eine koreanische Trainingsgruppe beim FSV Frankfurt für fragende Blicke bei den anwesenden Kiebitzen. Über einen Kontakt eines koreanischen Spielerberaters stellten sich die Spieler, die sich untereinander nicht kannten, in Bornheim vor und sollten ihr Können im Training der U23 zeigen. Die meisten Akteure konnten sich nicht empfehlen. Doch einer präsentierte sich so stark, dass er sogar bei den Profis mittrainieren sollte und prompt den Weg in den Kader für die aktuelle Saison fand. Sein Name: Jutae Yun. Die sportliche Integration geschah demnach fließend, doch sprachlich muss sich der Südkoreaner alles neu erarbeiten. Während sich die Kollegen nach dem Training in alle Himmelsrichtungen verabschieden und ihren wohlverdienten Feierabend genießen, sitzt der Sprachschüler oft noch in den Katakomben des Frankfurter Volksbank Stadions und arbeitet an seinen Deutschkenntnissen. Der Unterrichtsort variiert dabei ständig. „Wir haben schon nahezu überall den Deutschunterricht abgehalten“, erzählt seine Deutschlehrerin Angela Kiefer, die Ehefrau des Aufsichtsratsmitglieds und ehemaligen FSVPräsidenten Carlo Kiefer. Sie ist Dolmetscherin für Italienisch, außerdem studierte sie Lehramt deutsch und französisch und brachte bereits Momar N’Diaye und Andreas Dahlén ehrenamtlich die deutsche Sprache bei. „In der alten Haupttribüne wurden während des Unterrichts die Massageliegen neben uns abtransportiert“, lacht sie, „und

im ungeheizten VIP-Zelt saß Jutae eingehüllt in Decken wie ein Comanche am Lagerfeuer.“ Mit dabei ist auch stets „Filou“, der zutrauliche Hund der Kiefers. Kiefer berichtet: „Am Anfang hatte Jutae noch Angst vor Filou, aber in der 3. oder 4. Unterrichtsstunde hat er ihn zum ersten Mal vorsichtig gestreichelt und jetzt sind die beiden die besten Freunde.“ Schwierig gestaltet sich der Unterricht, da es keine Brückensprache wie Englisch oder Französisch gibt, anhand der man die Vokabeln erklären könnte. Doch das gleicht der quirlige Mittelfeldspieler mit Einsatz aus: „Ich habe noch nie einen derart fleißigen Schüler gehabt“, schwärmt Kiefer. Und sie fördert ihn, bringt beispielweise ein Spielzeugauto mit, um die einzelnen Teile des Fahrzeugs zu erklären. Interessante Fakten für den 20-Jährigen, ist er doch seit kurzem stolzer Besitzer des Sportcoupés Hyundai Veloster, den ihm die Hyundai Gallery, eine Niederlassung der Hessengarage, zur Verfügung stellte. Als Überraschung wurde der Offensivspieler vom Gelände des Frankfurter Volksbank Stadions von den FSV-Geschäftsführern Clemens Krüger und Uwe Stöver mit Übersetzer Han-Myung Song zum Kaiserlei-Kreisel „entführt“, wo die Nummer 17 des FSV schon beim Neujahrsempfang des FSV Frankfurt seinen Kurzauftritt am Rednerpult hatte. Dort überreichte ihm Verkaufsberater Damir Müller symbolisch einen überdimensionalen Autoschlüssel. „Ich bin total überrascht und bedanke mich

herzlich dafür. Ich werde es mit guten Spielen zurückzahlen“, versprach der glückliche Offensivwirbler. Zum heutigen Spiel gegen den FC St. Pauli wird auch Yuns älterer Bruder, der gerade aus Südkorea zu Besuch gekommen ist, im Stadion sein. Jutae würde ihm dabei gerne sein erstes Tor in einem deutschen Profi-Pflichtspiel vorführen, der Anlass wäre passend. Dass er treffen kann, hat er bereits in vielen Testspielen unter Beweis gestellt, zuletzt beim 8:2-Erfolg gegen Rot Weiss Frankfurt mit einem hervorragenden Distanzschuss. Distanz ist auch

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FSV life FSV PERSÖNLICH das Stichwort für Yuns junge Liebe, denn seine 22-jährige Freundin sieht Yun - wie seine Familie - nicht besonders häufig. Sie ist Model und Tänzerin und wohnt in Seoul, was selbst im heimischen Korea drei Stunden Zugfahrt aus seiner Heimatstadt Yangsan bedeutet. Dort begann der nun 20-Jährige vor zwölf Jahren mit dem Kicken. In Südkorea gibt es jedoch keine Fußballclubs auf Amateurebene wie in Deutschland, die Kinder lernen das Fußballspielen in einem gut organisierten Schulsportsystem. Erwachsene treffen sich auch gerne um 5 oder 6 Uhr morgens vor Arbeitsbeginn bei losen Versammlungen im Park, um gemeinsam Fußball zu spielen. Ab seinem zehnten Lebensjahr spielte Jutae permanent in Auswahlmannschaften, doch mit 15 Jahren wurde er nicht mehr berücksichtigt, was ihn sehr enttäuschte. Doch Yun steckte den Kopf nicht in den Sand. Er arbeitete konsequent weiter und feierte so zwei Jahre darauf sein schönstes Fußballerlebnis, das er auch als Wendepunkt seiner Karriere sieht: Im nationalen Pokalhalbfinale erzielte er im Halbfinale das entscheidende Siegtor und wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Seitdem lässt er sich nicht mehr von seinem Weg abbringen, Fußballprofi zu werden. Mit 18 Jahren wurde er bereits von einem Späher des 1. FC Köln entdeckt, aber damals bleib er auf Anraten seiner Familie noch in der Heimat. Aber der Traum lebte weiter: „Seit dieser Zeit möchte ich in Deutschland spielen. Ich habe die Attraktivität des deutschen Fußballs entdeckt, der Enthusiasmus der Fans gefällt mir total.“

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Yuns‘ persönliche Top-Elf Oliver Kahn

Dani Alves

Hong Myung Bo

Alessandro Nesta

Roberto Carlos

Xavi Hernandez (oder: Benno Möhlmann / Sven Kmetsch)

Zinedine Zidane

Lionel Messi

David Villa

Andrés Iniesta

Ronaldinho

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Hintere Reihe (von links): Fabian Boll, Florian Bruns, Marius Ebbers, Sebastian Schachten, Petar Filipovic, Ralph Gunesch, Dennis Daube, Markus Thorandt, Lasse Sobiech. Zweite Reihe (von links): Physiotherapeut Peter Ott, Physiotherapeut Ronald Wollmann, Zeugwart Siegmar Krahl, Zeugwart Ben Zerweck, Team-Manager Siegfried Dous, Carsten Rothenbach, Dennis Herber, Davidson Drobo Ampem, Fabio Morena, Jan Philipp Kalla, Max Kruse, Co-Trainer Thomas Meggle, Co-Trainer Jan Moritz Lichte, Konditionstrainer Pedro Gonzalez, Torwart-Trainer Mathias Hain, Cheftrainer Andre Schubert. Vordere Reihe (von links): Fin Bartels, Patrick Funk, Charles Takyi, Philipp Tschauner, Benedikt Pliquett, Arvid Schenk, Ole Springer, Deniz Naki, Moritz Volz, Mahir Saglik.

Der „Kult-Klub“ will wieder nach oben Der 16. Februar 2011 wird vielen Fans des FC St. Pauli lange in Erinnerung bleiben: Durch ein Kopfballtor von Gerald Asamoah gewann der Kiez-Klub beim großen, aber ungeliebten Bruder Hamburger SV. Es war der erste Derbysieg seit 1977. Mit dem Erfolg kletterte der Kultverein sogar auf Platz 11 der Tabelle. Der Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz betrug satte neun Punkte. Es hätte in den letzten zwölf Spielen schon Einiges passieren müssen, damit der FC St. Pauli in größere Not gerät. Und es geschah: Dem 1:0-Derbysieg folgten elf Niederlagen und nur noch ein mageres Pünktchen. Trauriger Höhepunkt: Der Spielabbruch im Spiel gegen Schalke 04 nach einem Becherwurf auf Schiedsrichter-Assistent Thorsten Schiffner. Der Kiez-Klub stieg als Letzter aus der Bundesliga ab und spielt seit dieser Saison 10

wieder 2. Bundesliga. Es ist die 20. Saison im Bundesliga-Unterhaus für den 1910 gegründeten Verein. Nach der Gründung spielte Hamburg-St. Pauli TV, wie der Club damals hieß, in regionalen Bezirksklassen. 1919 gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse, die Norddeutsche Liga Hamburg/Altona. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs pendelte die Mannschaft zwischen höchster und zweithöchster Spielklasse hin und her. 1947 wurde das Team Hamburger Meister und gelangte im folgenden Jahr ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft. In den 60er- und 70er-Jahren wurde der FC St. Pauli viermal Erster in der Regionalliga Nord und 1977 Meister der 2. Bundesliga, was den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga be-

deutete. Trotz einiger Erfolge, wie dem 2:0-Derbysieg beim HSV, stieg der Verein als Letzter ab. Die Rückkehr gelang erst zur Saison 1988/89. Diesmal erkämpften sich die Spieler vom Millerntor den Klassenerhalt und standen am Ende der Saison auf einem beachtlichen 10. Platz. 1991 verließen die BraunWeißen das Fußball-Oberhaus, nachdem sie in der Abstiegsrelegation den Stuttgarter Kickers unterlagen. 1995 gelang schließlich der dritte Aufstieg und durch einen 4:2-Sieg am ersten Spieltag über TSV 1860 München war die Mannschaft erstmalig Tabellenführer der Fußball-Bundesliga. Die Saison beendete St. Pauli auf dem 15. Platz. Ein Jahr später folgte der dritte Abstieg des Kultvereins. Bei einem kurzen Intermezzo in der Saison 2001/2002 in der Bundesliga wurde der Begriff


FSV life UNSER GEGNER „Weltpokalsiegerbesieger“ geprägt. Das Team von Dietmar Demuth gewann als Tabellenletzter durch Tore von Nico Patschinski und Thomas Meggle mit 2:1 gegen Bayern München. Der deutsche Rekordmeister hatte einige Wochen zuvor den Weltpokal gewonnen, ehe sie am Millerntor überraschend verloren. Danach brachen schlechtere Zeiten für den Kiez-Klub an: 2003 stieg das Team direkt weiter in die Regionalliga Nord ab, in welcher sich der Verein neu aufstellen musste. Dies gelang, weil viele Fans ihren FC St. Pauli unterstützten. Die Saison 2005/06 stand unter dem Slogan „Wir sind Pokal – Nächstes B bitte“. Nachdem Burghausen, Berlin und Bochum ausgeschaltet wurde, besiegte die Mannschaft von Andreas Bergmann

Werder Bremen im Viertelfinale mit 3:1. Es folgte für den Regionalligisten das Halbfinale gegen den FC Bayern. Dieses B war allerdings eine Nummer zu groß. Zwar zeigten die „Paulianer“ einen großen Kampf, aber ein Doppelpack von Claudio Pizarro kurz vor Schluss besiegelte den 3:0-Erfolg des späteren Pokalsiegers über die Pokalüberraschung.

santen und Fans über die Stadtgrenzen hinaus hat, den sechsten Aufstieg an. Der bisherige Saisonverlauf stimmt positiv, dass es klappen könnte. Zuletzt strauchelte der Aufstiegsaspirant zwar etwas und verlor den Kontakt zum Spitzenduo SpVgg. Greuther Fürth und Eintracht Frankfurt, hat aber noch alle Chancen, einen der ersten drei Plätze zu erreichen.

2007 kehrte der Verein in die 2. Bundesliga zurück und schaffte 2010 den fünften Aufstieg in die Bundesliga. Doch das 1:8 am vorletzten Spieltag besiegelte den wiederholten Abstieg und war gleichzeitig die höchste Bundesliga-Heimniederlage in der Geschichte des FC St. Pauli.

Im Hinspiel gegen den FSV Frankfurt zitterten sich die Mannen von Andre Schubert zu einem knappen 2:1-Sieg. Nach einer 2:0-Führung verkürzte Marcel Gaus eine Viertelstunde vor Schluss. Bei einem Freistoß kurz vor Ende zeigte Philipp Tschauner sein ganzes Können und verhinderte einen Punktgewinn für die Schwarz-Blauen. (cw)

In der aktuellen Spielzeit peilt der Verein, der viele Sympathi-

Gründungsdatum: 15.05.1910 Mitglieder: 14.716 Vereinsfarben: Braun-Weiß Fanclubs: ca. 500 Stadion: Millerntor-Stadion (24.487 Zuschauerplätze) Anschrift: Heiligengeistfeld 1, 20359 Hamburg Homepage: http://www.fcstpauli.com Geschäftsstelle: Präsident: Stefan Orth, Vizepräsidenten: Dr. Bernd-Georg Spies, Dr. Gernot Stenger, Tjark Woydt, Jens Duve, Geschäftsführer: Michael Meeske, Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Christoph Kröger, Sportchef: Helmut Schulte, Teammanager: Timo Schultz, Teammanager und Pressesprecher: Christian Bönig, Vereinsärzte: Dr. Carsten Lütten, Dr. Johannes Holz, Physiotherapeut: Peter Ott, Betreuer: Sigfried Dous, Zeugwart: Siegmar Krahl

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Mögliche Aufstellung gegen FC St. Pauli

2 Volz

1 Pliquett

4 Morena 17 Boll

22 Bartels

18 Kruse

4 Teixeira

20 Schachten

6 Funk

9 Ebbers

37 Yelen 19 Gaus

16 Thorandt

8 Bruns

18 Micanski

16 Heitmeier 28 Gledson

22 Cinaz 3 Schlicke

8 Görlitz 15 Huber

1 Klandt

Trainer-Team: Cheftrainer Benno Möhlmann Co-Trainer Sven Kmetsch Trainer für Athletik / Kondition / Rehabilitation: Bastian Kliem Torwart-Trainer Norbert Lorz

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Ersatzspieler: 24 Kleinheider (ET) 25 Langer (ET) 2 Cagara 5 Konrad 6 Gordon 7 Tosunoglu 9 Benyamina 23 Müller 11 Fillinger 26 Stark 13 Ujma 27 Henneböle 14 Hofmeier 29 Theodosiadis 17 Yun 31 Tayebi 20 N’Diaye 33 Chrisantus 21 Gallego 35 Amri

Trainer-Team: Chef-Trainer Andre Schubert Co-Trainer Jan-Moritz Lichte Co-Trainer Thomas Meggle Athletik-Trainer Dr. Pedro Gonzalez Torwart-Trainer Mathias Hain

Ersatzspieler: 13 Tschauner (ET) 26 Heerwagen (ET) 33 Springer (ET) 34 Schenk (ET) 3 Sobiech 5 Zambrano 10 Takyi 25 Schindler 14 Sliskovic 27 Kalla 19 Saglik 30 Daube 23 Naki 31 Herber 24 Rothenbach 35 Filipovic


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Schwarz-blaues Lokal seit über 80 Jahren

Im „Bindingeck“ herrscht bei FSV-Spielen super Stimmung

Norbert Heibertshausen ist schon seit Kindesbeinen FSVFan. So verwundert es nicht, dass in seinem Lokal „Bindingeck“ die Auswärtsspiele der Schwarz-Blauen auf den Fernsehschirmen laufen. Bei Heimspielen ist das langjährige Mitglied im Frankfurter Volksbank Stadion und schaut die Partien seines Lieblingsvereins, für den er in der Jugend und als Erwachsener selbst aktiv war. Das „Bindingeck“ übernahm der Bornheimer vor 22 Jahren. Die Kneipe ist schon seit ihrer Eröffnung vor über 80 Jahren FSV-Gaststätte, wobei Heiberts-

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hausen mit der Übernahme neuen Schwung hereinbrachte. „Wenn der FSV auswärts spielt, herrscht hier eine super Stimmung“, freut sich der Gastwirt. 50-60 Fans kommen dann in die Eckkneipe in der Burgstraße und genießen in gemütlicher Runde Speisen und Getränke. Aber nicht nur zu den Spielen kommen die FSV-Anhänger ins „Bindingeck“. Ehemalige Vorstandsmitglieder treffen sich regelmäßig zum Stammtisch und auch der Fanclub „SB‘79“ kommt in das Lokal, um sich bei Essen und Trinken zu stärken und auszutauschen. Zufrieden

ist Heibertshausen mit der aktuellen Leistung des Teams: „Der Sieg gegen Aachen war sehr wichtig. Zudem freut es mich, dass einige Stammspieler ihre Verträge verlängert haben.“ Wer keine Gelegenheit hat, auswärts zu einem Spiel des FSV Frankfurt mitzufahren, ist das „Bindingeck“ eine gute Alternative. Hier haben FSV-Anhänger die Möglichkeit, das Spiel ihres Vereins mit anderen Fans bei guter Atmosphäre gemeinsam zu schauen. (cw)


Adresse: Bindingeck BurgstraĂ&#x;e 91 60389 Frankfurt (Nordend) Tel.: 069-450505

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FSV life FUßBALLSCHULE

Kids haben viel Spaß in der FFH-Fußballschule Im Osterkurs sind Kinder und Jugendliche mit Begeisterung am Ball Seit Montag tummeln sich 112 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 15 Jahren in der FFH-Fußballschule in Frankfurt. In der Mainmetropole ist einer von zwölf Stützpunkten, in denen die Kids mit Spaß und Freude altersgerechtes Training absolvieren können. In diesem Jahr werden neue Trainingsmethoden und -materialien eingesetzt, welche die Leistung der jungen Spieler noch besser fördern. Zudem ist 2012 ein Jubiläumsjahr für die FFH-Fußballschule: Seit fünf Jahren organisiert der FSV Frankfurt mit der Unterstützung von Hit Radio FFH Trainingscamps während der Ferien für die Nachwuchskicker. „Wir sind froh, auch dieses Jahr wieder so viele Kinder und Jugendliche begrüßen zu dürfen. Dies motiviert uns, diesen Weg weiter zu gehen und noch vielen jungen Spielern Freude am Fußballspielen zu bereiten“, sagt Bernd Winter, Leiter der FFH-Fußballschule. Nächste Woche geht die FFH-Fußballschuhe im dritten Jahr „on tour“. Das Trainerteam fährt mit den Übungsmaterialien im Gepäck auf Bestellung in Orte, in denen kein fester Stützpunkt installiert ist. Dort übernimmt die FFH-Fußballschule nicht nur den Großteil der Organisation, sondern sorgt auch für viel Spaß bei den Kickern. Seit drei Jahren ist das Team inzwischen unterwegs und die Nachfrage steigt stetig an. Inzwischen ist die FFH-Fußballschule 29 Tage unterwegs, um den jungen Fußballern schöne und fördernde Trainingseinheiten zu bieten. Die Begeisterung macht sich nicht nur während des Trainings bemerkbar: Durch die vielen Anmeldungen sind nur noch wenige Resttermine frei.

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Serie geht weiter: FSV nimmt Punkt aus der Lausitz mit Yelen verwandelt Elfmeter drei Minuten vor Schluss

Der FSV Frankfurt hat im Auswärtsspiel bei FC Energie Cottbus einen Punkt ergattert. 1:1 (1:0) hieß es nach 90 Minuten, Zafer Yelen markierte den Treffer für den FSV in der 87. Minute per Foulelfmeter. Die Schwarz-Blauen traten mit nahezu identischer Aufstellung wie beim Heimsieg gegen Alemannia Aachen an. Lediglich Yannick Stark wurde im Mittelfeld durch Marc Heitmeier ersetzt, der unter der Woche seinen Arbeitsvertrag beim FSV Frankfurt um zwei Jahre verlängerte. Der FSV trat in den traditionell schwarz-blau gestreiften Trikots an, die Sonne 20

schien in der ansonsten kühlen Lausitz. Der FSV hatte das Spiel in der Anfangsphase völlig im Griff, auch der erste Torschuss kam vom Gästeteam. Marcel Gaus‘ Versuch wurde jedoch zum Eckball abgefälscht. Nach dem Eckball folgte eine ähnliche Situation, wieder wurde Gaus‘ Schuss zum Eckball abgewehrt. Den Kopfball nach der Ecke konnte Björn Schlicke nicht platzieren. Doch nach genau zehn Minuten erreichte ein lang geschlagener Ball von der Mittellinie den

freistehenden CottbusStürmer Martin Fenin, der die Kugel mit der Brust annahm und volley abschloss, aber glücklicherweise am Tor des FSV vorbeischoss. Aufregung gab es auch bei einem Zweikampf zwischen Schlicke und Fenin, als der Tscheche im Strafraum zu Boden sank. Die Cottbusser Fans forderten naturgemäß Elfmeter, aber der Pfiff blieb aus. Nach knapp zwanzig Minuten bekamen die Hoffnungen der Bornheimer einen herben Dämpfer. Alexander Bittroff hatte Glück, dass ihn ein abgefälschter


FSV life RÜCKPASS Ball erreichte. Er passte flach in die Strafraummitte, wo Dimitar Rangelov keine Mühe hatte, das Spielgerät per Grätsche zur 1:0-Führung ins Tor zu bugsieren. Uwe Hünemeier hatte kurz darauf sogar die Möglichkeit zu erhöhen, er schob den Ball aber frei vor Patric Klandt am Tor vorbei. Auf der Gegenseite stibitzte Ilian Micanski den Ball bei einer Rückgabe vor Energie-Torhüter Thorsten Kirschbaum, konnte aber aus spitzem Winkel kein Kapital daraus schlagen. Den folgenden Eckball köpfte der neue Torjäger Gledson knapp am Kasten der Gastgeber vorbei. Ebenso knapp neben dem Cottbusser Pfosten landete der Drehschuss von Micanski kurz vor der Halbzeitpause. Nach der Pause ergab sich die erste gute Torchance wieder für die Frankfurter Gäste: Zafer Yelen passte einen Freistoß an die zentrale Strafraumkante, wo Kapitän Samil Cinaz den Ball mit der Innenseite in Richtung Tor brachte. Nur Zentimeter verfehlte das Runde das Eckige. Bei der nächsten Standardsituation, einem Eckball, präsentierte

der FSV die klassische BrehmeMatthäus-Variante: Yelen chipte an die Strafraumgrenze und Michael Görlitz knallte volley auf die Kiste – leider über das Ziel. Doch größtenteils neutralisierten sich die Teams, keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidende Torchancen erarbeiten, bis sich Marcel Gaus vier Minuten vor dem Abpfiff auf die Reise in Richtung Energie-Kasten machte und dabei von Roger gefoult wurde. Der gute Schiedsrichter Christian Bandurski zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Standardspezialist Zafer Yelen ließ sich diese Möglichkeit nicht entgehen und schob den Ball locker zum 1:1-Ausgleich in die freie Ecke. Der FSV holt kurz vor dem Abpfiff einen Punkt aus der Lausitz.

Energie Cottbus Frankfurt 1:1 (1:0)

-

FSV

Energie Cottbus: Kirschbaum - Roger, Hünemeier, Möhrle, Bittroff - Kruska - Bittencourt (46. Banovic), Sörensen (76. Reimerink), Adlung - Fenin, Rangelov FSV Frankfurt: Klandt - Huber, Schlicke, Gledson, Teixeira Cinaz, Heitmeier (59. Stark) Görlitz (76. Chrisantus), Gaus - Micanski (76. Benyamina), Yelen Tore: 1:0 Rangelov (19.), 1:1 Yelen (87., FE) Gelbe Karten: Kirschbaum (2), Hünemeier / Schiedsrichter: Bandurski (Oberhausen) Zuschauer: 7.990

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FSV Frankfurt Tor

Patric Klandt

Abwehr

1

* 29.09.1983 deutsch Tor

Pierre Kleinheider

24

* 07.11.1989 deutsch Tor

Michael Langer

25

* 06.01.1985 österreichisch Tor

Dennis Cagara

2

* 19.02.1985 dänisch / philippinisch Abwehr

Björn Schlicke

3

* 23.06.1981 deutsch Abwehr

Mittelfeld

Tobias Henneböle

27

* 19.05.1992 deutsch Abwehr

Gledson 28 Alexandros 29 Da Silva Menezes Theodosiadis * 04.07.1979 brasilianisch Abwehr

* 1912.1988 deutsch Abwehr

Manuel Konrad

* 14.04.1988 deutsch Mittelfeld

5 Tufan Tosunoglu

7

* 22.07.1988 türkisch Mittelfeld Angriff

Sven Müller

* 04.04.1980 deutsch Mittelfeld

23

Yannick Stark

* 28.10.1990 deutsch Mittelfeld

26

Chadi Amri

35

* 14.12.1984 algerisch / französisch Mittelfeld

Zafer Yelen

* 30.06.1986 deutsch Mittelfeld

Trainerstab

Benno Möhlmann * 01.08.1954 Cheftrainer

24

37

Karim Benyamina * 18.12.1981 deutsch Angriff

Funktionsteam

Sven Kmetsch

* 13.08.1970 Co-Trainer

Bastian Kliem

* 28.10.1976 Trainer für Athletik / Kondition / Reha.

Norbert Lorz

* 01.03.1967 Torwart-Trainer

Mikayil Kabaca

* 22.11.1976 Team-Manager

9


Kader 2011 / 2012

Nils Teixeira

4 Daniel Gordon

Michael Görlitz

8

* 10.07.1990 deutsch Abwehr

* 16.01.1985 deutsch Abwehr

Mario Fillinger

* 10.10.1984 deutsch Mittelfeld

* 08.03.1987 deutsch Mittelfeld

6

Alexander Ujma

13

* 24.07.1992 deutsch Abwehr

11 Markus Hofmeier

* 07.10.1993 deutsch Mittelfeld

Alexander Huber

15

* 25.02.1985 deutsch Abwehr

14 Jutae Yun

Marc Heitmeier

16

Samil Cinaz

22

* 18.03.1985 deutsch Abwehr

17

* 08.03.1986 deutsch Mittelfeld

* 22.06.1990 südkoreanisch Mittelfeld

Geschäftsführer Sport

Ilian Micanski

* 20.12.1985 bulgarisch Angriff

Mohamed Azaouagh Zeugwart

18

Marcel Gaus

* 02.08.1989 deutsch Angriff

Dr. Thomas S. Heddäus Mannschaftsarzt

19 Momar N´Diaye

* 13.07.1987 senegalesisch Angriff

Dr. Wolfgang Raussen Mannschaftsarzt

20

Macauley Chrisantus * 20.08.1990 nigerianisch Angriff

Thomas Stubner

Physiotherapeut

33

Uwe Stöver

* 08.02.1967 Geschäftsführer Sport

Danny Schleuning

Physiotherapeut

25


Tabelle Platz Mannschaft

Sp.

g

u

v

Torverh.

Diff.

Punkte

1

Eintracht Frankfurt

28

18

7

3

68:27

41

61

2

Greuther Fürth

28

18

6

4

64:22

42

60

3

Fortuna Düsseldorf

28

14

12

2

56:27

29

54

4

FC St. Pauli

28

15

7

6

45:27

18

52

5

SC Paderborn 07

28

14

9

5

43:32

11

51

6

1860 München

28

14

4

10

49:38

11

46

7

Eintr, Braunschweig

28

9

12

7

32:29

3

39

8

1. FC Union Berlin

28

11

6

11

45:48

-3

39

9

Dynamo Dresden

28

10

6

12

43:45

-2

36

10

VfL Bochum

28

9

4

15

35:48

-13

31

11

Energie Cottbus

28

7

10

11

26:39

-13

31

12

Erzgebirge Aue

28

7

10

11

27:44

-17

31

13

FC Ingolstadt 04

28

6

11

11

34:46

-12

29

14

FSV Frankfurt

28

6

11

11

33:52

-19

29

15

MSV Duisburg

28

7

7

14

33:42

-9

28

16

Karlsruher SC

28

6

5

17

28:57

-29

23

17

Alemannia Aachen

28

3

12

13

22:38

-16

21

18

Hansa Rostock

28

3

11

14

25:47

-22

20

Aktueller Spieltag Do

05.04. 18:00

1. FC Union Berlin - Erzgebirge Aue

SpVgg Greuther Fürth - Energie Cottbus

Hansa Rostock - Fortuna Düsseldorf

Sa

FSV Frankfurt - FC St. Pauli

07.04. 13:00

MSV Duisburg - Eintracht Frankfurt

Dynamo Dresden - Eintracht Braunschweig

So

SC Paderborn 07 - 1860 München

08.04. 13:30

FC Ingolstadt 04 - Alemannia Aachen

VfL Bochum - Karlsruher SC

Nächster Spieltag Di

26

10.04. 17:30

Fortuna Düsseldorf - FSV Frankfurt

Eintracht Braunschweig - SpVgg Greuther Fürth

FC St. Pauli - 1. FC Union Berlin

Energie Cottbus - Hansa Rostock

Mi

Alemannia Aachen - VfL Bochum

11.04. 17:30

1860 München - MSV Duisburg

Erzgebirge Aue - SC Paderborn 07

Eintracht Frankfurt - FC Ingolstadt 04

Karlsruher SC - Dynamo Dresden


Übernächster Spieltag Fr

13.04. 18:00

Hansa Rostock - FSV Frankfurt

SpVgg Greuther Fürth - FC St. Pauli

1. FC Union Berlin - Eintracht Braunschweig

Sa

Eintracht Frankfurt - Erzgebirge Aue

14.04. 13:00

MSV Duisburg - Alemannia Aachen

So

SC Paderborn 07 - Energie Cottbus

15.04. 13:30

VfL Bochum - 1860 München

FC Ingolstadt 04 - Karlsruher SC

Mo

Dynamo Dresden - Fortuna Düsseldorf

16.04. 20:15

Spielerstatistik FSV Frankfurt Position RückenName Spiele Tore eingeausgeGelbe Gelb-Rote nummer wechselt wechselt Karten Karten Torhüter 1 Patric Klandt 28

Rote Karten

24 Pierre Kleinheider 25 Michael Langer Abwehr

2

Dennis Cagara

3

3

Björn Schlicke

23

1 3

2

4

Nils Teixeira

23

1

2

13 Alexander Ujma

15

Alexander Huber

22

2

1

2

16

Marc Heitmeier

24

4

8

2

18

Andreas Dahlén

1

1

27 Tobias Henneböle

28

Gledson

23

2

1

1

1

29 Alexandros Theodosiadis

5

Manuel Konrad

9

3

6

Daniel Gordon

2

1

2

1

Mittelfeld 7 Tufan Tosunoglu

8

Michael Görlitz

8

3

2

8

Viachaslau Hleb

7

3

3

11

Mario Fillinger

12

1

5

3

14

Markus Hofmeier

2

1

1

17

Jutae Yun

11

6

4

21

Marc Gallego

1

1

22

Samil Cinaz

26

2

3

23

Sven Müller

13

4

7

2

26

Yannick Stark

24

7

7

6

31

Behnam Tayebi

35

Chadli Amri

4

1

37

Zafer Yelen

28

4

6

2

Angriff

9

Karim Benyamina

18

3

4

9

10

Babacar Guèye

13

6

4

4

18

Ilian Micanski

9

5

5

2

19

Marcel Gaus

23

2

20

Momar N´Diaye

13

33

Macauley Chrisantus

22

3

8

4 2 1 10

2 2

5

8

6

9

2

3

11

1

1

27


Spielplan Fr. Fr. So. So.

13.04. 20.04. 29.04. 06.05.

18:00 FC Hansa Rostock - FSV Frankfurt 18:00 FSV Frankfurt - Greuther Fürth 13:30 SC Paderborn 07 - FSV Frankfurt 13:30 FSV Frankfurt - Dynamo Dresden

Bisherige Ergebnisse FSV Frankfurt - 1. FC Union Berlin

15.07.11 1:1

VfL Bochum - FSV Frankfurt

22.07.11 1:0

Benyamina

FSV Frankfurt - MSV Duisburg

07.08.11 0:0

4.132

FC Ingolstadt - FSV Frankfurt

14.08.11 1:1

6.609

Cinaz

FSV Frankfurt - Eintracht Frankfurt 21.08.11 0:4 Karlsruher SC - FSV Frankfurt

50.250

27.08.11 0:4

Benyamina (2), Yelen, Chrisantus 12.062

FSV Frankfurt - FC Erzgebirge Aue

11.09.11 1:1

Fillinger

1860 München - FSV Frankfurt

18.09.11 4:0

3.631 20.100

FSV Frankfurt - Eintr. Braunschweig 23.09.11 1:1

Chrisantus

4.603

Alemannia Aachen - FSV Frankfurt 30.09.11 1:3

Chrisantus (3)

15.179

FSV Frankfurt - FC Energie Cottbus

16.10.11 0:1

FC St. Pauli - FSV Frankfurt

23.10.11 2:1

Gaus

FSV Frankfurt - Fortuna Düsseldorf

30.10.11 2:5

Yelen, Chrisantus

FSV Frankfurt - Hansa Rostock

06.11.11 0:0

4.276 24.487 7.719 5.691

SpVgg Greuther Fürth - FSV Frankfurt 20.11.11 4:0

7.030

FSV Frankfurt - SC Paderborn

2.826

25.11.11 2:2

SG Dynamo Dresden - FSV Frankfurt 04.12.11 2:2

28

4.151 12.313

Cinaz, Chrisantus Yelen, Eigentor Subasic

19.635

1.FC Union Berlin - FSV Frankfurt

10.12.11 4:0

FSV Frankfurt - VfL Bochum

17.12.11 0:2

3.396

MSV Duisburg - FSV Frankfurt

03.02.12 1:2

9.577

Micanski (2)

12.721

FSV Frankfurt - FC Ingolstadt

10.02.12 1:1

Amri

Eintracht Frankfurt - FSV Frankfurt

18.02.12 6:1

Micanski

FSV Frankfurt – Karlsruher SC

26.02.12 2:1

Micanski, Cinaz

FC Erzgebirge Aue – FSV Frankfurt

04.03.12 4:3

Görlitz, Micanski, Gledson

9.400

FSV Frankfurt – TSV 1860 München

10.03.12 3:1

Görlitz, Gaus, Chrisantus

6.019

3.027 40.700 6.089

Eintr. Braunschweig - FSV Frankfurt

16.03.12 0:0

FSV Frankfurt – Alemannia Aachen

23.03.12 2:1

Gledson, Görlitz

5.019

Energie Cottbus - FSV Frankfurt

01.04.12 1:1

Yelen

7.990

19.950


Tabelle Regionalliga Süd Platz Mannschaft

Sp.

g

u

v

Torverh. Diff.

Punkte

1

Stuttgarter Kickers

26

17

7

2

50:21

29

58

2

SG Großaspach

26

16

5

5

53:30

23

53

3

Eintracht Frankfurt II

26

16

2

8

46:31

15

50

4

Wormatia Worms

26

14

6

6

45:34

11

48

5

1899 Hoffenheim II

26

12

5

9

53:23

30

41

6

Greuther Fürth II

25

11

6

8

37:36

1

39

7

FC Ingolstadt 04 II

25

12

3

10

38:39

-1

39

8

Karlsruher SC II

26

11

4

11

36:34

2

37

9

SC Freiburg II

26

11

3

12

38:40

-2

36

10

Hessen Kassel

26

10

5

11

37:44

-7

35

11

1. FC Nürnberg II

26

9

7

10

48:44

4

34

12

Waldhof Mannheim

26

8

8

10

33:35

-2

32

13

1860 München II

26

7

8

11

22:39

-17

29

14

Bayern München II

26

7

7

12

37:42

-5

28

15

FC Memmingen

26

6

8

12

27:38

-11

26

16

SC Pfullendorf

26

6

6

14

32:54

-22

24

17

FSV Frankfurt II

26

7

2

17

37:53

-16

23

18

Bayern Alzenau

26

4

6

16

25:57

-32

18

Aktueller Spieltag Do

05.04. 17:30

Bayern München II - SpVgg Greuther Fürth II

Do

05.04. 19:00

Waldhof Mannheim - FSV Frankfurt U23

SG Sonnenhof Großaspach - Bayern Alzenau

SC Pfullendorf - Hessen Kassel

Stuttgarter Kickers - 1899 Hoffenheim II

Sa

Karlsruher SC II - Eintracht Frankfurt II

07.04. 14:00

FC Memmingen - SC Freiburg II

FC Ingolstadt 04 II - Wormatia Worms

1. FC Nürnberg II - 1860 München II 29


Nächster Spieltag Di

10.04. 16:30

1860 München II - Bayern München II

Di

10.04. 19:00

FSV Frankfurt U23 - SG Sonnenhof Großaspach

Mi

11.04. 17:30

Bayern Alzenau - SC Freiburg II

Mi

11.04. 18:00

SpVgg Greuther Fürth II - Karlsruher SC II

Mi

11.04. 19:00

SC Pfullendorf - FC Memmingen

Wormatia Worms - Stuttgarter Kickers

Hessen Kassel - FC Ingolstadt 04 II

Mi

11.04. 20:15

Eintracht Frankfurt II - Waldhof Mannheim

Do

12.04. 19:00

1899 Hoffenheim II - 1. FC Nürnberg II

Bisherige Ergebnisse Hoffenheim II - FSV Frankfurt U23

22.07.11 1:0

FSV Frankfurt U23 – Wormatia Worms

14.08.11 1:3

Gordon

Hessen Kassel – FSV Frankfurt U23

20.08.11 3:1

Oesterhelweg

409 2.000

FSV Frankfurt U23 – SC Pfullendorf 26.08.11 4:3

Gallego, Scherer, Hofmeier, Mastilovic

128

FC Ingolstadt II – FSV Frankfurt U23

03.09.11 3:1

Winter

250

FSV Frankfurt U23 – Stuttgarter Kickers

07.09.11 1:1

Hofmeier

259

1. FC Nürnberg II - FSV Frankfurt U23

10.09.11 1:2

Hofmeier, Marius Müller

225

FSV Frankfurt U23 - Bayern München II 18.09.11 5:0

Hofmeier (2), Gallego (2), Kröner

277

Karlsruher SC II - FSV Frankfurt U23

24.09.11 1:0

169

FSV Frankfurt U23 – Waldhof Mannheim

02.10.11 1:4

Marius Müller

862

Großaspach - FSV Frankfurt U23

05.10.11 3:2

Gordon, Marius Müller

527

FSV Frankfurt U23 - SC Freiburg II

11.10.11 2:1

Öz (2)

126

Bayern Alzenau - FSV Frankfurt U23 14.10.11 3:4

Marius Müller, Gallego, Alemdar, Oesterhelweg

300

FSV Frankfurt U23 - FC Memmingen

23.10.11 2:2

Kröner, Öz

50

FSV Frankfurt U23 – Eintracht Frankfurt II

01.11.11 1:2

Gordon

384

Greuther Fürth II - FSV Frankfurt U23

06.11.11 3:1

Henneböle

140

FSV Frankfurt U23 - 1860 München II

13.11.11 2:3

Fillinger, Gallego

152

FSV Frankfurt U23 - 1899 Hoffenheim II

20.11.11 2:0

Mastilovic, Oesterhelweg 135

Wormatia Worms - FSV Frankfurt U23

25.11.11 3:0

1.410

FSV Frankfurt U23 - Hessen Kassel

03.12.11 0:2

197

SC Pfullendorf - FSV Frankfurt U23

10.12.11 1:0

245

FSV Frankfurt U23 – FC Ingolstadt II

04.03.12 1:2

Altindag

110

Stuttgarter Kickers - FSV Frankfurt U23

10.03.12 2:0

3.270

FSV Frankfurt U23 – 1. FC Nürnberg II

30

350

18.03.12 1:3

Gallego

Bayern München II - FSV Frankfurt U23

24.03.12 0:2

Marius Müller, Öz

127 461

FSV Frankfurt U23 – Karlsruher SC II

30.03.12 1:3

Vetter

106


Spielplan So., 25.03.12 14:00

Bayern München II - FSV Frankfurt U23

So., 01.04.12 14:00

FSV Frankfurt U23 - Karlsruher SC II

Sa., 07.04.12 14:00

Waldhof Mannheim - FSV Frankfurt U23

Di., 10.04.12 19:00

FSV Frankfurt U23 - Sonnenhof-Großasp.

So., 15.04.12 14:00

SC Freiburg II - FSV Frankfurt U23

So., 22.04.12 14:00

FSV Frankfurt U23 - Bayern Alzenau

Fr., 27.04.12 19:30

FC Memmingen - FSV Frankfurt U23

Fr., 04.05.12 19:00

Eintracht Frankfurt II - FSV Frankfurt U23

So., 13.05.12 14:00

FSV Frankfurt U23 - Greuther Fürth II

Fr., 18.05.12 18:30

1860 München II - FSV Frankfurt U23

Torschützen Gallego

6

Hofmeier

Marius Müller

5

Öz

Gordon

3

Oesterhelweg

Kröner

2

Mastilovic

2

Alemdar

1

Fillinger

1

Altindag

1

Henneböle

1

Scherer

1

Vetter

1

Winter

1

rt

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Fra FSV

5 4

3

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uth - Gre

Tickets unter: www.fsv-frankfurt.de

Hotline: 069 - 407 662 584 (Montag - Freitag 8:30 - 19.30 Uhr) Anregungen und Fragen: zuschauerservice@fsv-frankfurt.de

31


32


33


Unser nächstes Auswärtsspiel Das ist Fortuna Düsseldorf: Fortuna Düsseldorf wurde 1895 gegründet und ist einer der größten Traditionsvereine in Deutschland. In den 20er- und 30er-Jahren war die Fortuna sehr erfolgreich und nahm häufig an Endrunden um die Deutsche Meisterschaft teil. 1931 gewann das Team die westdeutsche Meisterschaft. Der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte gelang zwei Jahre später: Nach Siegen über Rasensport Gleiwitz, Arminia Hannover und Eintracht Frankfurt spielte Düsseldorf im Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen den FC Schalke 04. Am 11. Juni 1933 gewann die Fortuna mit 3:0 und wurde zum ersten und einzigen Mal Deutscher Meister. Einem Düsseldorfer Spieler gelang 1954 ein noch größerer Erfolg. Anton „Toni“ Turek hielt mit seinen Paraden Deutschland gegen Ungarn im WM-Finale im Spiel. Kultreporter Herbert Zimmermann erhob ihn während des Spiels sogar zum „Fußballgott“.

34

Vor Einführung der FußballBundesliga spielte die Fortuna lange Jahre in der Oberliga. In dieser Zeit zog die Fortuna dreimal ins Pokalfinale ein, konnte aber keines der Spiele gewinnen. Wegen zahlreicher Mittelfeldplatzierungen in der Oberliga wurde Fortuna Düsseldorf kein Bundesliga-Gründungsmitglied. Nach einem Kurz-Auftritt in der Saison 1966/67 in der Bundesliga kehrte die Fortuna 1971 wieder zurück. Dort spielte der Verein 16 Jahre und wurde 1972/73 und 1973/74 jeweils Dritter. Nach dem Abstieg 1987 ging es schrittweise bergab. Zweimal stiegen die Düsseldorfer noch in die Bundesliga auf, danach folgte der Absturz 2002 bis in die viertklassige Oberliga. In den letzten drei Jahren fand die Fortuna zu alter Stärke: In der Aufstiegssaison 2009/10 konnte der Club sofort Platz 4 in der 2. Bundesliga erreichen. Aktuell spielt das Team von Norbert Meier wieder um den Aufstieg mit. Die Herbstmeisterschaft war ein klares Zei-

chen an die Konkurrenz. Am 19. Spieltag gab es die erste Saisonniederlage (2:3 gegen SC Paderborn 07). Kurz vor Weihnachten kam es für die Fortuna im DFB-Pokalwettbewerb zum Duell mit dem Deutschen Meister Borussia Dortmund. Erst im Elfmeterschießen konnte sich der BVB durchsetzen. Im neuen Jahr läuft es hingegen noch nicht so rund für die Fortuna: Den ersten Tabellenplatz konnte die Mannschaft nicht verteidigen und kämpft momentan um den Anschluss an die direkten Aufstiegsränge. Beim FSV Frankfurt drehte die Fortuna das Hinspiel nach einem 1:2-Halbzeitrückstand noch zu einem 5:2-Erfolg. ESPRIT arena: Die ESPRIT arena ist mit 54.600 Zuschauerplätzen das achtgrößte Fußballstadion Deutschlands. Die Multifunktionsarena wurde zwischen 2002 und 2004 an der Stelle des bis dahin bestehenden Rheinstadions erbaut. Eine Besonderheit ist die moderne Klimatechnik, welche


FSV life NÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL bei kalten Temperaturen ermöglicht, das Stadion auf angenehme 15-18°C zu erwärmen. Die Premiere feierte das Stadion, in dem auch die Deutsche Nationalmannschaft schon spielte, beim 2:0-Sieg von Fortuna Düsseldorf über Union Berlin am 10. September 2004. Zum ersten Mal ausverkauft war die Spielstätte, als die Fortuna am letzten Spieltag 2008/09 mit einem Sieg über SV Werder Bremen II den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt machte. Eine weitere Besonderheit im Stadion sind die bunten Sitze im Innenraum. Der optische Effekt hat zur Folge, dass bei geringer Auslastung das Stadion in der TV-Übertragung gut besetzt erscheint. Hintergrund ist, dass die Fortuna zur Zeit der Erbauung noch Oberliga spielte und es fraglich war, inwieweit der damalige Viertligist das Stadion füllen kann. Eintrittskarten für die ESPRIT Arena kosten für Stehplätze im Gäste-Fan-Block 10,50 Euro (ermäßigt 9 Euro), die Preise für

Sitzplätze beginnen bei 14 Euro. Das gibt’s in Düsseldorf zu sehen: Düsseldorf genießt hohes Ansehen hinsichtlich Kultur, Kunst und moderner Architektur. Neben zahlreichen Museen und Galerien, steht in der Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen die international renommierte Kunstakademie Düsseldorf, welche die Düsseldorfer Malerschule und die Düsseldorfer Photoschule hervorgebracht hat. Ebenfalls international bekannt ist die Königsallee. „Die Kö“, wie sie auch genannt wird, ist mit ihrer städtebaulichen Anlage und den exklusiven Geschäften eine der bekanntesten Einkaufs-

straßen Deutschlands, in deren Mitte der Stadtgraben verläuft. Die vielen Straßencafés bieten zudem die Möglichkeit, sich auszuruhen und das Treiben entspannt zu verfolgen. Wer lieber einen Tag in der Natur verleben möchte, kann sich die Parks in Düsseldorf ansehen. Der Botanische Garten der Universität zeigt zum Beispiel in seinem Kuppelgewächshaus 6000 verschiedene Pflanzenarten. Die Düsseldorfer Altstadt ist nicht nur für Gastronomie-Freunde interessant. Nicht umsonst wird sie als die „längste Theke der Welt“ bezeichnet. Es finden sich Hunderte Bars, Restaurants, Diskos und Kneipen auf erstaunlich engem Areal. (cw)

Das geben Sie in Ihr Navigationsgerät ein: Flinger Broich 87 40235 Düsseldorf

35


36


FSV life AUSWÄRTSSPIEL

37


Unser übernächstes Auswärtsspiel Das ist Hansa Rostock: Der FC Hansa Rostock, ehemals Empor Rostock, spielte die meiste Zeit in der DDR-Oberliga. Nach fünf zweiten Plätzen zwischen 1955 und 1964 wurde der Ostseeclub zur „Fahrstuhlmannschaft“ und spielte in der DDR-Oberliga bestenfalls im Mittelfeld mit. In der letzten Saison, bevor die ostdeutschen Vereine in die westdeutschen Ligen integriert wurden, holte der FC Hansa zum ersten Mal die Meisterschaft. Auch im Pokal gelang den Hanseaten der erste Titelgewinn mit einem 1:0 über den Eisenhüttenstädter FC. Durch die Erfolge bekamen die Rostocker einen Startplatz für die Bundesliga in der Saison 1991/92, aus der sie aber direkt abstiegen. 1995 kehrte die Mannschaft ins Oberhaus zurück, spielte zehn Jahre in Folge in der höchsten deutschen Spielklasse und konnte zweimal den sechsten Platz belegen. Somit ist Hansa Rostock 38

die bislang erfolgreichste Mannschaft der ehemaligen DDR im wiedervereinigten Deutschland. 2004/05 stieg Hansa allerdings wieder ab und spielte mit einem Jahr Ausnahme in der 2. Bundesliga, aus welcher die Mannschaft 2009/10 in die 3. Liga abstieg. Letzte Saison erreichte das Team jedoch den direkten Wiederaufstieg und spielt seit dieser Spielzeit erneut zweitklassig. Die laufende Saison begann sehr schleppend für Hansa Rostock: Erst am 11. Spieltag gelang dem Team beim 2:0 gegen TSV 1860 München der erste Sieg. Seitdem sind erst zwei weitere Erfolge hinzugekommen (4:2 gegen MSV Duisburg und 0:1 bei 1860 München), so dass der Verein von der Ostsee seit dem 20. Spieltag den letzten Platz belegt. Das Hinspiel beim FSV Frankfurt endete 0:0. Die Schwarz-Blauen waren zwar leicht überlegen, konnten aber

ihre Chancen nicht verwerten. Zudem hatte Gäste-Torwart Kevin Müller einen sehr guten Tag erwischt und vereitelte die Möglichkeiten des FSV auf einen dreifachen Punktgewinn. DKB-Arena: Die DKB-Arena wurde ab dem Jahr 2000 innerhalb von 16 Monaten schrittweise neu errichtet. Das alte Ostseestadion, das vorher an dieser Stelle stand, war 1954 gebaut worden. Nach der Gründung der DDR war es das Ziel, in Rostock eine Fußballmannschaft zu etablieren, die in den oberen Ligen mitspielen kann. Für den erwarteten Zuschauerzuspruch wollte die Stadt gewappnet sein. Wegen mangelnder finanzieller Mittel rief das Nationale Aufbauwerk die Rostocker Bevölkerung dazu auf, in Form von Spenden und freiwilliger Arbeit das Projekt zu bewältigen. Tausende Menschen beteiligten sich am Aufbau und so konnte letztlich knapp eine


FSV life ÜBERNÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL Million DDR-Mark werden.

eingespart

Als 2000 das Stadion komplett überholt wurde, blieben von der alten Spielstätte lediglich die Flutlichter und eine LCD-Anzeigetafel erhalten. Die Kosten für den gesamten Um- und Neubau betrugen nach offiziellen Angaben 55 Millionen D-Mark. Das Stadion ist seit Anbeginn die Spielstätte des FC Hansa Rostock. Es fanden auch einige Länderspiele darin statt, zuletzt 2006 als Deutschland Georgien mit 2:0 besiegte. Eintrittskarten für die DKBArena kosten für Stehplätze im Gäste-Fan-Block 11 Euro (ermäßigt 8 Euro). Das gibt’s in Rostock zu sehen: Die Hansestadt Rostock zieht sich knapp 20 Kilometer am Fluss Warnow bis zur Ostsee entlang. Bei entsprechenden Temperaturen ist ein Spaziergang am Strand eine willkommene Abwechslung im Vergleich zu anderen Auswärtsfahrten.

Ein Museum der besonderen Art ist die Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Rostock. Es ist eines der am besten erhaltenen Gebäude des Ministeriums für Staatssicherheit und dokumentiert die damaligen Geschehnisse. Für Besucher ist das Museum ganzjährig zugänglich. Ebenfalls interessant ist das Heimatmuseum Warnemünde. Das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum befindet sich selbst auf einem Schiff und behandelt Themen wie Schiffbau in der DDR, Betriebsabläufe einer Werft und

zeigt den Besuchern die Geschichte des Seefunkwesens und der Navigation. Die Rostocker Altstadt sollte bei einer Reise in die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns definitiv nicht fehlen. Viele der Häuser sind aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Das sogenannte Kuhtor ist das älteste Gebäude Rostocks. Im Jahr 1262 wurde der frühgotische Torturm erstmals urkundlich erwähnt. Mit der Zeit verlor er an Bedeutung, lediglich das Vieh wurde durch das Tor gebracht, woher sich auch der entsprechende Name herleitet. (cw)

Das geben Sie in Ihr Navigationsgerät ein: Trotzenburger Weg 14 18057 Rostock

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2:1 gegen Aachen: FSV landet dritten Heimsieg in Folge

Nun sieben Punkte Abstand zu Relegationsplatz Der FSV Frankfurt hat einen wichtigen „big point“ im Kampf um den Klassenerhalt gelandet. Gledson und Michael Görlitz steuerten die Treffer zum 2:1 (1:1)-Erfolg bei. Die Schwarz-Blauen konnten nach überstandenem Muskelfaserriss wieder auf Rechtsverteidiger Alexander Huber zurückgreifen, Nils Teixeira verteidigte auf links. Als zweite Spitze begann Zafer Yelen.

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Das Spiel startete unter der warmen Abendsonne Frankfurts mustergültig für die Platzherren: nach fünf Minuten tankte sich der erwähnte Yelen auf der rechten Seite durch, der Ball landete bei Kapitän Samil Cinaz, der nicht lange fackelte und die Kugel in Richtung Aachener Kasten drosch. Der Schuss glitt dem Gästekeeper Boy Waterman durch die Finger zum Eckball. Daraus resultierend fiel die Führung für den FSV: Nach abgewehrtem Eckball spielte

Yelen einen „no look“-Pass auf Marcel Gaus, der den Ball flach quer durch den Strafraum jagte. Am zweiten Pfosten stand Abwehrhüne Gledson genau richtig und schob zum 1:0 ein. Ein super Auftakt für die Bornheimer! Doch vollkommen aus heiterem Himmel fiel in der 22. Minute der 1:1-Ausgleich der Alemannia. Eine Flanke von der linken Seite murmelte der FSV-Schreck Benjamin Auer im Liegen


FSV life RÜCKPASS irgendwie zum Torerfolg. Mit seinem ersten Schussversuch traf Auer Gledsons Bein, von dort prallte der Ball zurück zu Auer. Der Stürmer, der bereits sechsmal gegen den FSV traf, bugsierte das Spielgerät, auf dem Hosenboden liegend, in die Maschen. „Wie die Jungfrau zum Kinde“ kam das Gästeteam zum Torerfolg, schickte der FFH-Reporter über den Äther. Die zweite Hälfte begann genauso schön wie die erste, denn nach fünf Minuten ging der FSV wieder in Führung: Ilian Micanski traf zwar gegen Aachen nicht wie gewöhnlich selbst, sondern bereitete den Treffer vor. Der Bulgare setzte sich auf der rechten Seite per Bauerntrick durch (Ball rechts vorbeilegen, links vorbeigehen), flankte flach in den Strafraum. Dort

verwandelte Michael Görlitz zum 2:1, indem er den Ball über die rechte Seite passieren ließ und mit dem linken Fuß im Fallen ins lange Eck bugsierte. Ansonsten passierte nicht mehr besonders viel, Sergiu Radu hatte noch die beste Möglichkeit, aber kam nicht effizient an Patric Klandt vorbei. So blieb es beim wichtigen Sieg für den FSV, der sich damit sieben Punkte Abstand zum Relegationsplatz verschaffte.

Alemannia Aachen: Waterman - Radjabali-Fardi, Olajengbesi, Casper, Achenbach - Sibum, Kratz - Streit, Uludag (71.Radu) - Auer, Odonkor (62.Hadouir)

FSV Frankfurt - Alemannia Aachen 2:1 (1:1) FSV Frankfurt: Klandt Teixeira, Schlicke, Gledson, Huber - Cinaz, Stark (69. Heit- meier) - Gaus (78. Chrisantus), Görlitz, Yelen - Micanski (85. Yun)

Zuschauer: 5.019

Tore: 1:0 Gledson (6.), 1:1 Auer (22.), 2:1 Görlitz (50.) Gelbe Karten: Schlicke, Stark Casper, Kratz, Odonkor Schiedsrichter: (Bremen)

Gagelmann

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FSV life RÜCKPASS Stimmen zum Spiel FSV Frankfurt – Alemannia Aachen FSV-Geschäftsführer Sport Uwe Stöver: „Das war das erwartet schwierige Spiel. Aber ich denke, dass der FSV Frankfurt aufgrund der Spielanteile und des Chancenverhältnisses als verdienter Sieger vom Platz gegangen ist. Ich bin froh, dass wir den Abstand zum Relegationsplatz auf sieben Punkte ausbauen konnten. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass wir noch nichts erreicht haben. Wir müssen unsere Konzentration bis zum letzten Spieltag aufrecht erhalten.“ FSV-Cheftrainer Benno Möhlmann: „Wir sind gut ins Spiel gekommen und haben

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uns mit der 1:0-Führung belohnt. Danach haben wir es aber versäumt, in einer Phase, als die Alemannia etwas durcheinander war, nachzusetzen und aggressiv weiter zu spielen. Wir haben es uns zu einfach gemacht, zu wenig Bewegung gehabt und das 1:1 nach einer Unachtsamkeit hinnehmen müssen. Danach haben wir bis zur Pause schlecht gespielt. Ich denke, dass weder die Körpersprache, noch der Einsatz, noch das Miteinander gut waren. Mit Beginn der zweiten Halbzeit waren wir wieder aggressiver, laufintensiver und wir haben das 2:1 gemacht. Wir haben gekämpft, gearbeitet und mit der Unterstützung der Fans in bestimmten Phasen einen Schub bekommen, um weiter gegen zu

halten und uns letztlich diesen Sieg durch eine intensive kämpferische Leistung verdient.“ FSV-Mittelfeldspieler Michael Görlitz: „Das war sehr wichtig, dass wir gewonnen haben. Wir hatten uns vorgenommen, gut ins Spiel zu kommen. Gegen Ende der ersten Halbzeit haben wir uns weit hinten reindrängen lassen. In der zweiten Halbzeit wollten wir es machen wie zu Beginn der ersten, das hat geklappt. Wir arbeiten alle gut zusammen. Wir versuchen, tief zu stehen und nach vorne zu schieben. Die anderen Mannschaften wissen jetzt auch, dass es nicht einfach ist, bei uns Punkte zu holen. Ich hoffe, dass wir unsere Heimstärke weiter beibehalten.“


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Die Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt/Offenbach investiert in die Zukunft Als Erfinder des Automobils übernimmt die Daimler AG besondere Verantwortung für die Zukunft. Hierzu gehören sowohl Investitionen in Technologie wie alternative Antriebe als auch Investitionen in die eigenen Standorte und in die Weiterentwicklung bzw. Erweiterung der Produktpalette. Den ersten Schritt zur Erfüllung dieser ambitionierten Ziele machte die Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt/Offen-

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bach bereits im April 2011 durch die Aufnahme der Tätigkeit der smart-Vertriebs GmbH. In den Centern Frankfurt Hanauer Landstraße und Heerstraße sowie Offenbach Daimlerstraße werden seither erfolgreich smart-Fahrzeuge verkauft und gewartet.

richtungsweisend im Bereich der Gestaltung der emissionsfreien Mobilität zu sein, erfüllt werden. Denn in diesem Jahr wird mit dem smart fortwo electric drive ein rein batteriebetriebenes und damit emissionsfreies Fahrzeug in der Niederlassung Frankfurt/ Offenbach erhältlich sein.

Durch diese Erweiterung konnte auch das Produkt-Angebot der Niederlassung im Bereich alternative Antriebe nochmals ausgebaut und der Anspruch,

Um auch das Dienstleistungsangebot zu optimieren und die eigenen Standorte zu modernisieren, plant die Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt/Offen-


bach aktuell zwei Bauvorhaben. Am Kaiserlei-Kreisel, in direkter Nachbarschaft zur HyundaiZentrale, wird auf einem etwa 50.000 Quadratmeter großen Grundstück ein PKW-Zentrum entstehen. Die Arbeiten hierzu werden vorbehaltlich der Genehmigung des Bebauungsplans Ende 2012 beginnen, Ende 2013/Anfang 2014 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Bei dem geplanten neuen Nutz-

fahrzeugzentrum ist man hier bereits einen Schritt weiter: Auf einer Fläche von insgesamt 43.000 Quadratmetern entsteht zur Zeit in Kalbach Am Martinszehnten das neue Mercedes-Benz NutzfahrzeugZentrum, welches im Dezember diesen Jahres in Betrieb genommen wird. Mit einer Investition von insgesamt ca. 85 Millionen € positioniert sich die Daimler AG für die Zukunft am Standort Frankfurt neu und stellt ihre Verbunden-

heit mit der Region ein weiteres Mal unter Beweis. Als langjähriger Businesspartner, in besonderer Form verbunden über ihren PKW-Verkaufsleiter Mario Blechschmidt als Mitglied des Aufsichtsrates, wünscht die Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt/Offenbach dem FSV Frankfurt viel Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt!

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frei F

Z

Unsere U23-Spieler im Kurzporträt:

Heute: Stefan Hickl

Geburtsdatum: 11.04.1988 Position: Abwehr Dein schönstes Fußball-Erlebnis? Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga mit dem FSV Lieblingsessen? Hähnchen Lieblingsgetränk? Apfelschorle Hobbies? Schlafen, Hund In welchem Stadion würdest Du gerne einmal ein Tor schießen? Camp Nou, Barcelona

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Welchen Spieler würdest du gerne tunneln?

Alexis Theodosiadis

Wem würdest Du gerne das Fußballspielen beibringen?

Alex Ujma

Wer ist Dein Lieblingsfußballer?

Pepe


U23

Auf was kannst Du nicht mehr verzichten?

Auf Mama

Mit wem würdest Du gerne einen Tag tauschen?

Mit niemandem

Begib Dich in die Zeitmaschine, bei welchem Ereignis wärst Du gerne dabei gewesen?

Bei der WM 1990

Was musst Du noch lernen? In manchen Situationen kühlen Kopf zu bewahren Welche Sportart außer Fußball magst Du noch?

Handball

Welchen Satz über Dich möchtest Du gerne in der Tagesschau hören? Hickl schießt FSV mit drei Toren in die erste Liga

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Spektakulärer 5:4-Derbysieg auf dem Weg zum Bundesliga-Aufstieg FSV U19 besiegt SV Wehen Wiesbaden mit 5:4 Die U19 des FSV Frankfurt kommt dem Aufstieg in die Junioren-Bundesliga unaufhaltsam näher. Nach dem torreichen 5:4-Erfolg über den Lokalrivalen SV Wehen Wiesbaden führen die Jungs von Cheftrainer Slobodan Komljenovic die Tabelle der

Hessenliga mit neun Punkten Vorsprung vor dem Nachwuchs der Offenbacher Kickers an. In einem atemberaubenden Krimi behielten die FSV-AJunioren gegen den JuniorenBundesliga-Absteiger SV Wehen Wiesbaden nach 1:2-Rückstand am Ende mit

einem 5:4-Erfolg die Oberhand und ziehen weiterhin nach 17 gewonnenen Spielen einsam ihre Kreise an der Tabellenspitze. 17 gewonnene Spiele bedeutet auch, dass eine der 18 Partien in dieser Saison verloren wurde und zwar gegen den SV Wehen Wiesbaden. Daher war Wiedergutmachung angesagt. Doch in der Anfangsphase des Spiels, in der achten Spielminute, gerieten die Bornheimer in einen kurzen Schockzustand, als der Wehener Sari die SchwarzRoten mit 1:0 in Führung brachte. Doch die Freude auf Seiten der Tausnussteiner hielt nicht lange an, FSV-Knipser Massè Bell Bell glich in der 24. Minute zum 1:1-Zwischenstand aus. Kurz vor der Pause kamen die Gäste in einer spannenden Hessenliga-Partie doch noch zum Führungstreffer durch den agilen Ahmed (42.). Nach der Halbzeit begann dann die Zeit des FSV Frankfurt. „Was immer Trainer Slobodan Komljenovic gesagt haben mag – es wirkte.“, schrieb die Frankfurter Neue Presse. Zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff sorgte Kapitän Marcel Kaffenberger für den erneuten Ausgleich

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der Schwarz-Blauen, ehe der trickreiche Emre Nefiz seine Farben erstmals in dieser Begegnung mit seinem ersten von drei Treffern in Front schoss. Letzterer war auch für den 4:2-Zwischenstand verantwortlich und wiegte den FSV vermutlich in Sicherheit. Die Wehener ließen jedoch nicht locker und kamen durch ihren unbändigen Willen per Doppelschlag zum 4:4-Ausgleich (71./72.). In einer packenden Schlussphase wollten beide Mannschaften den Sieg. Beide Teams suchten vehement den Weg in der Offensive. Am Ende stand das Glück auf Seiten der Frankfurter, die drei Minuten vor dem Abpfiff durch Nefiz (87.) den endgültigen Schlusspunkt

in einer kampfbetonten Partie setzten.

FSV Frankfurt - SV Wehen Wiesbaden 5:4 (1:2) Tore: 0:1 Sari (8.), 1:1 Bell Bell (24.), 1:2 Ahmed (42.), 2:2 Kaffenberger (47.), 3:2 Nefiz (57.), 4:2 Nefiz (62.), 4:3 Steul (71.), 4:4 Ahmed (72.), 5:4 Nefiz (87.)

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FSV life U23

75.000 Beschäftigte am Flughafen – Deutschlands größte Arbeitsstätte auch 2011 gewachsen Im vergangenen Jahrzehnt ist die Zahl der Menschen, die am Frankfurter Flughafen arbeiten, um 12.500 auf aktuell 75.000 gestiegen. Alleine 2011, dem Jahr der Inbetriebnahme der Landebahn Nordwest, kamen an Deutschlands größtem Airport 4.000 neue Beschäftigte hinzu. Diese Zahlen ergeben sich aus der aktuellen Arbeitsstättenerhebung der Fraport AG. Damit ist der Frankfurter Luftverkehrsstandort weiterhin die größte lokale Arbeitsstätte Deutschlands. „Der Frankfurter Flughafen ist im vergangenen Jahr nicht nur mit der neuen Landebahn gewachsen“, kommentierte Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, die Ergebnisse

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der Erhebung. „Auch mit der Eröffnung von ‚The Squaire‘ – der Überbauung des Fernbahnhofs – und dem neu entstehenden Stadtteil ‚Gateway Gardens‘ hat Deutschlands führender Airport einen weiteren entscheidenden Entwicklungsschritt vollzogen. Und dieser schlägt sich insbesondere in den 2011 deutlich gestiegenen Beschäftigtenzahlen nieder. Sie belegen die große Bedeutung, die der Frankfurter Flughafen als Standortfaktor besitzt. Kaum eine andere Arbeitsstätte entwickelt sich so dynamisch.“ Deutlich zugenommen hat auch die Zahl der Beschäftigten des Fraport Konzerns selbst: 2011 sind am Standort Frankfurt 19.872 Menschen für den Flughafenbetreiber beschäftigt – rund 1.000 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr.


Bevölkerung im Rhein-MainGebiet sieht Flughafen als entscheidenden Wirtschaftsfaktor der Region Für neun von zehn Einwohnern des Rhein-Main-Gebiets ist der Frankfurter Flughafen wichtig für die Wirtschaft und die Arbeitsplätze in der Region – zu diesem Vorabergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die die Fraport AG beim Bonner Institut für Markt- und Politikforschung „dimap“ in Auftrag gegeben hat. Fast 90 Prozent gehen weiterhin davon aus, dass der Flughafen für die Anbindung Deutschlands an den Welthandel eine hohe Bedeutung besitzt. In Bezug auf die Ansiedlung von Unternehmen und Betrieben in der Region sind drei Viertel der Befragten dieser Meinung. Auch die zukünftige Bedeutung des Frankfurter Drehkreuzes schätzt die überwiegende Mehrheit als hoch ein: 85 Prozent gehen davon aus, dass es wichtig für die weitere wirtschaftliche Entwick-

lung der Region ist. Der Bau der Landebahn Nordwest wird im Rhein-Main-Gebiet mehrheitlich als notwendig und richtig angesehen. Die Frage, wie das Nachtflugverbot in Zukunft gehandhabt werden soll, beantwortet die Bevölkerung ziemlich eindeutig: Nur von einer Minderheit wird die Aufhebung des Nachtflugverbots als positiv angesehen. Knapp die Hälfte der Befragten kann sich allerdings eine geringe Anzahl von Nachtflügen vorstellen, um einen wirtschaftlichen Schaden für die Region zu vermeiden. Wiederöffnung der Besucherterrasse im Terminal 2 Am ersten Frühlingswochenende im März öffnet der Flughafen Frankfurt wieder seine beliebte Besucherterrasse und startete mit den ersten Sonnenstrahlen in Richtung Frühling. Nach der Winterpause erwartet die Besucher wieder die atemberaubende Aussicht auf das Vorfeld.

Als besonderes Highlight werden erfahrene Flugexperten die Geschehnisse rund um die Startund Landebahn live moderieren und echte Insider-Informationen vermitteln. Nutzen Sie außerdem die Möglichkeit und erleben Sie die Faszination Flughafen hautnah bei einer der halbstündig durchgeführten Flughafenrundfahrten. Der Eintrittspreis für die Besucherterrasse wird auf das Rundfahrten-Ticket angerechnet. Ein attraktives Gewinnspiel, das beliebte Kinderschminken, stimmungsvolle Live-Musik und besondere Angebote vieler Shops, Bars und Restaurants runden das Angebot ab und laden zu einem entspannten Frühlingssonntag am Flughafen Frankfurt ein. Ausführliche Informationen zum Besucherangebot finden Sie unter: www.frankfurt-airport.de/besucherterrasse

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FSV life HASTE WORTE?

Haste Worte? Hier können Sie den FSV-Stars Worte in den Mund legen. In der Rubrik „Haste Worte?“ gibt es in jeder FSV life-Ausgabe ein Foto, das viel Raum für kreative Einfälle lässt. Gewinner der zwei Sitzplatzkarten für das nächste Heimspiel des FSV Frankfurt: Stephanie Platz

„Boah Haare... wie geil fühlt sich das denn an?“

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FSV life HASTE WORTE?

Schicken Sie ihre Ideen für die leere Sprechblase im untenstehenden Foto an: FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH Matthias Gast Stichwort: Haste Worte? Richard-Herrmann-Platz 1 60386 Frankfurt Oder einfach an gast@fsv-frankfurt.de, Betreff: Haste Worte? Für die beste Idee gibt es zwei Sitzplatzkarten für ein Heimspiel des FSV Frankfurt. Hier das aktuelle Foto: Was denkt Jutae Yun bei den Aufwärmübungen?

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Wir gratulieren zum Geburtstag! 07.04. 07.04. 07.04. 07.04. 07.04. 08.04. 08.04. 09.04. 09.04. 09.04. 10.04. 10.04. 11.04. 11.04. 11.04. 11.04. 12.04. 12.04. 12.04. 58

Holger Barth Norbert Brum Philipp Heckert Luki Matondo Alan Seferovic Dennis Nowak Hanns-Joachim Sohn Leif Greiner Dirk Maurer Terje Neubecker Sebastian Kunkel Hilde Loibl Stefan Hickl Juergen Lange Klaus Weigelt Julian Wiezorek Mossé Bell Bell Heinrich Schade Peter Wack

13.04. 13.04. 14.04. 14.04. 15.04. 15.04. 16.04. 16.04. 17.04. 17.04. 17.04. 17.04. 17.04. 18.04. 18.04. 18.04. 19.04. 19.04.

Francesco Erhardt Gabriele Trimhold Tatjana Filipaj-Wieder Manuel Konrad Heinz Dörrstein Ronny Gerberding Vasilios Frenkos Mathias Schablowski Dorian Miric Fabian Pflug Karl-Heinz Reiß Lothar Riedmüller Volker Stein Jean Born Karlheinz Mühling Fred Wagebach Stephan Oertel Tom Wörner


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FSV life EINWURF

Schöne Eiertage! Heute kommen die Kult-Fußballer von der Reeperbahn zu uns ins Frankfurter Volksbank Stadion. Der FC St. Pauli ist ein Club, dem die Fans aller Vereine in Deutschland (vielleicht mit einer Ausnahme in Mecklenburg, aber das kann ja mal vorpommern) mit einer gewissen Sympathie begegnen – auch ich zähle mich zu denen, die den Sanktpaulianern durchaus die Daumen drücken, wenn es nicht gerade gegen unseren FSV Frankfurt geht, selbstverständlich. Unseren Gästen von Elbe und Alster also ein herzliches Willkommen und gleichzeitig bitte ich um Verständnis, dass wir in der augenblicklichen sportlichen Situation außer Schokohasen und einem schicken Vereinswimpel keine Geschenke machen können. Solltet ihr allerdings nach dem Spiel Heimweh oder Durst auf eine Buddel Astra verspüren, sei euch das nahe Mühlheim am Main empfohlen, wo seit einer Woche das wohl berühmteste Theater der Reeperbahn für ein Vierteljahr in der Willy-Brandt-Halle gastiert: Das Schmidt-Theater des St. Pauli-Urgesteins Corny Littmann. Die 70er-Jahre-Revue „Karamba!“, die der Ex-Präsident unseres heutigen Gegners dort inszeniert, ist wirklich zum Brüllen komisch. FSV-Geschäftsführer Jens-Uwe Münker, den ich auf der Premiere kurz gesehen habe, wird dies auf Nachfrage sicher bestätigen, ich habe jetzt noch Krämpfe im Zwerchfell und an der Leber (Littmann: „Ihr könnt Euch heute Abend auf unsere Kosten mal sinnlos besaufen!“). Der FSV sammelt unterdessen weiter Pünktchen für Pünktchen in sein Nest. Allen kleinen Eiersammlern wünsche ich in den kommenden Tagen ähnlich viel Erfolg. Aber bitte dabei nicht zu ehrgeizig und hartnäckig zu Werke gehen. Im US-amerikanischen Colorado Springs musste zum Beispiel das diesjährige offizielle Ostereiersuchen der Stadt abgesagt werden. Der Grund: Übereifrige Eltern waren im vergangenen Jahr mit einer Verbissenheit und Aggression unterwegs, die fast an die unseligen Randerscheinungen der Anti-KapitalismusDemo jüngst in Frankfurt erinnerte. Die Stimmung war derart aufgeladen, man befürchtete schon, dass in diesem Jahr Terminator Schwarzenegger höchstselbst in Colorado erscheinen und Eier-Handgranaten verstecken würde. Also blies man den Event für 2012 kurzerhand ab. Uns dagegen wünsche ich heute einen friedlichen Nachmittag, ruhige und schöne Feiertage und natürlich einen weiteren Heimsieg für den FSV Frankfurt. Frohe Ostern!

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FSV life IMPRESSUM

FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH:

FSV Frankfurt 1899 e.V.:

Geschäftsführung

Präsident:

Geschäftsführer Finanzen

Clemens Krüger

Geschäftsführer Organisation

Jens-Uwe Münker

Geschäftsführer Sport

Uwe Stöver

FFH-Fußballschule Event-Marketing & Leitung FFH-Fußballschule Bernd Winter Mitarbeiter FFH-Fußballschule Holger Jahn Sponsoring / Marketing IMG-Projektleitung IMG-Sales-Manager IMG-Sales-Manager Marketing Marketing Merchandising Merchandising und Teamsport

Dominik Scherf Jan Plegt Martin Skrodzki Sebastian Schenk David Schauss

Jochen Dewitz

Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Pressesprecher Matthias Gast Online-Marketing & IT / Medienverantwortlicher U23 Sascha Schneider Spielbetrieb Leitung Spieltagsorganisation und Spielbetrieb Haustechnik Haustechnik

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Tobias C. Auer David Kuhl Klaus-Dieter Jung

Sport Team-Manager Leiter Nachwuchsleistungszentrum Nachwuchskoordinator / Teammanager U23

Andreas Horneff

Ticketing Ticketing & Zuschauerservice Ticketing

Patrick Spengler Behnam Tayebi

Verwaltung Auszubildender

Nico Hörpel

Mikayil Kabaca Nicolas Michaty

Präsidium

Vize-Präsidenten:

Julius Rosenthal

Ludwig von Natzmer Walter Schimmel Wolfgang Kurka Willi Hebbel

Geschäftsstelle: Frankfurter Volksbank Stadion Richard-Herrmann-Platz 1 60386 Frankfurt am Main Telefon: 069 - 42 08 98 -0 Telefax: 069 - 42 08 98 -29 Homepage: www.fsv-frankfurt.de E-Mail: info@fsv-frankfurt.de

Impressum Herausgeber: FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH Redaktion: Matthias Gast (V.i.S.d.P.) gast@fsv-frankfurt.de Beiträge: Sascha Schneider (sc), Clemens Weingärtner (cw) Fotos: Peter Hartenfelser, Joachim Storch, Reinhard Roskaritz, Bernd Löser, Heiko Rhode, Eberhard Krieger, Jan Hübner, Matthias Gast, Ulrich Roth, Bernd Winter, Markus Simon, Tatjana Servais Gestaltung / Layout / Bildbearbeitung: Wörner Werbung www.woernerwerbung.com E-Mail: info@woernerwerbung.com Druck: Westdeutsche Verlags- und Druckerei GmbH Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 03. April 2012 Auflage: 5.000


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