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Liebe Mitglieder, Freunde, Anhänger und Partner des FSV Frankfurt, ich freue mich sehr, Sie zu unserem Heimspiel gegen die SG Dynamo Dresden im Frankfurter Volksbank Stadion begrüßen zu dürfen. Selbstverständlich heiße ich auch unsere Gäste aus Dresden herzlich willkommen.

Letzte Woche Freitag haben wir einen sehr guten Start ins neue Pflichtspieljahr erlebt. Mit dem 2:1-Sieg in Bochum konnten wir uns drei Punkte sichern, die wir in dieser dichten Tabellenkonstellation auch gut gebrauchen können. Aktiv daran beteiligt waren mit Marc Kruska, Andrew Wooten und Faton Toski auch alle drei Winterneuzugänge. Marc Kruska kam ablösefrei vom FC Energie Cottbus und kann mit seinen 26 Jahren schon eine beachtliche fußballerische Erfahrung vorweisen, Andrew Wooten ist vom 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen und hat in Bochum sowie bei den vorherigen Testspielen bereits seine Treffsicherheit mehr als angedeutet und Faton Toski ist speziell in Frankfurt ein „alter Bekannter“, der den Ball getrost als seinen Freund bezeichnen kann. Apropos Freund: Am Dienstag haben wir einen Abend mit und für unsere Fans verbracht. Die schwarz-blauen Anhänger waren in den Business-Bereich des Frankfurter Volksbank Stadions eingeladen. Die gesamte Geschäftsführung mit Clemens Krüger, Jens-Uwe Münker und meiner Person, Vize-Präsident Walter Schimmel, Cheftrainer Benno Möhlmann sowie die Spieler Björn Schlicke, Patric Klandt und Michael Görlitz beschäftigten sich mit den Fragen und Wünschen der FSV-Fans. In entspannter Atmosphäre ergab sich ein sehr angenehmer Abend für alle Teilnehmer, der die schwarz-blaue Familie noch mehr zusammengeschweißt hat. Diese Gemeinschaft wurde auch beim wieder einmal äußerst gelungenen Neujahrsempfang deutlich. Die rund 500 Gäste, darunter die Ehrengäste Oberbürgermeister Peter Feldmann und Wolfgang Holzhäuser, waren begeistert von der Veranstaltung, die Musik, Unterhaltung und Informationen aus der Welt des FSV Frankfurt bot. Gemeinsam wollen Fans, Verantwortliche und Spieler heute gegen die SG Dynamo Dresden den Sieg in Bochum mit weiteren drei Punkten vergolden und einen Bilderbuchstart ins neue Jahr feiern. Dafür bitte ich Sie, liebe Fans, Mitglieder und alle anwesenden Zuschauer, die dem FSV die Daumen drücken: Feuern Sie den FSV an und tragen Sie die Mannschaft zum Sieg! Herzlichst Ihr

Uwe Stöver (Geschäftsführer Sport)

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VORWORT

Am 3. Januar begann die Vorbereitungsphase auf das Fußballjahr 2014. Im Zuge dessen nahmen wir an vier Hallenturnieren teil. Gleich die erste Veranstaltung in Mannheim konnten wir als Turniersieger abschließen, auch am folgenden Samstag in Kassel schaffte es unser Team ins Finale. Das neuntägige Trainingslager im türkischen Belek bot die Möglichkeiten einer konzentrierten Vorbereitung, auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte. Aber mit diesen Widrigkeiten müssen wir uns auch im Laufe einer Saison auseinandersetzen. So konnten wir uns für die kommenden Aufgaben präparieren.


Inhalt

Profiteam

INHALT

6 Porträt Marc Kruska 12 Unsere Gäste SG Dynamo Dresden 15 Gegner-Interview Romain Brégerie 16 Mögliche Aufstellungen 18 Statistikzange 22 Unser nächstes Auswärtsspiel 1. FC Union Berlin 26 Kader 30 Tabelle 35 Spielplakat FC St. Pauli 36 Spielerposter Marc Heitmeier 44 Unser übernächstes Auswärtsspiel SpVgg. Greuther Fürth 64 Marc Heitmeier im facebook-Chat 68 Meine Playlist Tim Heubach

Leistungszentrum

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Porträt Marc Kruska

Auch im Jahr 2014 hat die FFH-Fußballschule wieder jede Menge Highlights zu bieten

33 Tabelle Hessenliga 58 Interview mit Slaven Skeledzic

FSV life

40 So schön war der FSV-Neujahrsempfang 50 Licher Fanauswahl 50 Unsere Einlaufkids 54 Auch im Jahr 2014 hat die FFH-Fußballschule wieder jede Menge Highlights zu bieten 56 KidsClub-Seite 62 Geburtstage

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Interview mit Slaven Skeledzic, Leiter NLZ und U23-Trainer 4


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Der Pott und der Puck Einblicke in das Leben des Marc Kruska 7


PERSÖNLICH

Borussia Dortmund, Real Madrid und der FC Brügge – alles bekannte Namen im europäischen Fußball. Und von all diesen Vereinen gibt es eine Verbindung zu FSV-Winterneuzugang Marc Kruska. Aber der Reihe nach: Der „Junge aus dem Ruhrpott“ wechselte bereits im Jugendalter zur großen Borussia aus Dortmund. Dort gelang ihm der Sprung in den Herren- und Profibereich der Schwarz-Gelben, wo er es auf knapp 100 Bundesligaeinsätze brachte. Auch wenn er im DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München nicht zum Einsatz kam, war er doch Teil des Teams und denkt noch gerne daran zurück: „Das zu erleben und dabei zu sein, ist einfach etwas ganz Besonderes. Nicht nur das Spiel selbst, auch das ganze Drumherum und was schon in der Woche vor dem Finale los war, das

ist Wahnsinn. Es war natürlich schade, dass wir nicht gewonnen haben.“ Ein Angebot von Real Madrid schlug er aus, schließlich wäre er anfangs nur in der Reserve-Mannschaft zum Einsatz gekommen. Über den FC Brügge und den FC Energie Cottbus führte der nächste Schritt in seiner Karriere den Mittelfeldakteur zu den Schwarz-Blauen, seit dem Trainingsauftakt 2014 ist Marc Kruska Teil des Teams von FSV-Cheftrainer Benno Möhlmann. Bei jemandem, der schon so viel erlebt hat, verwundert es schon beinahe, dass Kruska selbst sowas wie ein „Fan“ ist. Seine Begeisterung richtet sich dabei aber nicht zwangsweise auf den Fußball. Neben dem grünen Rasen gilt seine Leidenschaft, ähnlich wie die seines Mannschaftskameraden Sören „Jimmy“ Pirson, einem Wintersport: Wenn scharfe Kanten über glattes Eis gleiten und schwer bepackte Spieler einer winzigen Hartgummischeibe, im Fachjargon Puck genannt, hinterherjagen, dann fiebert „Kruse“ gerne auf der Tribüne mit. Mit seinen neuen sportlichen Nachbarn, den Löwen Frankfurt, verbindet ihn aber mehr als nur die Begeisterung für Eishockey: Nils Liesegang heißt einer der Spieler,

der für die Frankfurter seit 2012 den Schläger schwingt. Wie es der Zufall so will, kommt „Liese“ aus Herne. „Als ich in Dortmund gespielt habe, war das gerade mal fünf Minuten von mir Zuhause entfernt. Auf Nils bin ich als Spieler aufmerksam geworden, seitdem er für den EHC Dortmund gespielt hat. Ich habe seinen Werdegang weiter verfolgt, da er ein sehr talentierter Spieler und in meinem Alter ist. Aber um ihn mal kennenzulernen, musste ich erst nach Frankfurt wechseln“, erklärt der FSV-Profi mit einem Augenzwinkern. Natürlich war der Eishockeysport nicht ausschlaggebend für den Wechsel des ehemaligen Junioren-Nationalspielers zu den Schwarz-Blauen. „Cheftrainer Benno Möhlmann hat mir in den Gesprächen schon sehr viel Vertrauen zugesprochen, auch die Gespräche mit dem Sportlich Verantwortlichen Uwe Stöver waren sehr gut. Ich kenne beispielsweise auch Sören Pirson oder Marc Heitmeier aus meiner Dortmunder Zeit, so habe ich mich auch vorab informiert. Da alles so positiv war, stand einem Wechsel aus meiner Sicht nichts mehr im Wege“, begründet Kruska seinen Umzug von der Lausitz nach Hessen. Umzug ist ein gutes Stichwort. „Kruse“, der sich Ende Januar gemeinsam mit Ehefrau Naomi über den ersten Nachwuchs freute, ist neben dem täglichen Training aktuell damit beschäftigt, das neue Zuhause heimisch einzurichten. Dort verbringt der Mittelfeldspieler auch gerne viel Zeit: „Für mich ist es das Schönste,

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Um Frankfurt und die Umgebung besser kennenzulernen, hat „Kruse“, wie er von seinen Mitspielern genannt wird,

auf jeden Fall eine Hilfe mehr: „Ruhrpott-Kumpel“ und Eishockey-Spieler Nils Liesegang ist schon ein wenig länger im Rhein-Main-Gebiet. Auch er kennt Marc Kruska aus seiner Zeit beim BVB und freute sich auf das erste Zusammentreffen der Beiden. Die Chemie stimmte sofort. „Wir sind halt Jungs aus dem Pott, da gibt es keine Verständigungsprobleme“, sind sich die Profisportler sofort einig. Vor allem kann der eine vom anderen profitieren: So wie „Kruse“ gerne Eishockey schaut, verfolgt „Liese“ gerne den Rasenballsport. Nachdem sich die beiden fachmännisch über die jeweiligen Sportarten ausgetauscht haben, geht das Gespräch schnell in Richtung Heimat.

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Gemeinsame Bekannte sind ebenso ein Thema wie die Entwicklungen der kleinen Vereine im Ruhrpott – wer kennt sie nicht, die Arminia Ickern? Seinen Platz und eine „neue Heimat“ hat Kruska jedenfalls vorerst gefunden. Sein Arbeitspapier beim FSV Frankfurt ist für zweieinhalb Jahre gültig, Stand jetzt läuft er mindestens bis 2016 im schwarz-blauen Trikot auf. Seiner Zukunft sieht der frischgebackene Familienvater entspannt entgegen: „Wichtig für uns und für mich sind die nächsten Spiele in der restlichen Saison. Für mich persönlich natürlich auch, dass ich gesund bleibe und noch lange spielen kann. Alles Weitere wird man sehen.“ (akh)

PERSÖNLICH

gemeinsam mit meiner Frau, unserem Hund und jetzt natürlich unserem Kleinen einen gemütlichen Abend auf der Couch zu verbringen“, verrät der 26-Jährige. Während er also abseits des Platzes eher zu den ruhigen Vertretern zählt, hat er auch beim FSV auf dem Spielfeld schon eine Führungsrolle übernommen: Von seiner Position als Sechser ist er nicht nur am Spielaufbau beteiligt, er leitet seine Mitspieler und glänzt dabei natürlich auch durch die Erfahrung, die er in seiner bisherigen Karriere gesammelt hat.


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Steckbrief

Marc Kruska

PERSÖNLICH

Rückennummer: 7 Spitzname: Kruse Position: Mittelfeld Links- oder Rechtsfuß? Rechtsfuß Schuhgröße: 42 Größe/Gewicht: 1,78 m / 75 kg Geburtstag: 29.06.1987 Sternzeichen: Krebs Geburtsort: Castrop-Rauxel Nationalität: Deutsch Beim FSV seit: 01/2014 Vertrag beim FSV bis: 30.06.2016 Persönliches Familienstand: Verheiratet Motto: Non mollare mai. (= Niemals aufgeben.) Vorbild: Andrea Pirlo Hobbies: Spaziergänge mit dem Hund Lieblingsmusik: alles gemischt Lieblingsessen: Pasta Ich lache gerne über: Das kommt eher spontan Wie startest Du in den Tag? Frühstück Kuriosestes/Schönstes Fußballerlebnis: DFB-Pokalfinale Laufbahn Jugend: Arminia Ickern, VfL Rauxel, Borussia Dortmund Frühere Vereine: Borussia Dortmund (bis 01/2009) FC Brügge (Belgien) (01/2009 bis 06/2009) FC Energie Cottbus (07/2009 bis 12/2013)

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Rückennummer: 10 Position: Stürmer Links- oder Rechtsfuß?: Rechtsfuß Schuhgröße: 42 Größe/Gewicht: 1,92 m / 71 kg Geburtstag: 27.01.1990 Sternzeichen: Wassermann Geburtsort: Helsingborg (Schweden) Nationalität Schwedisch Facebook-Account: Rasmus Jönsson Official Twitter-Account: 19RasmusJ Beim FSV seit: 01/2013 Vertrag beim FSV bis: 30.06.2013 (Ausleihe)

(08/2008 - 08/2011) VfL Wolfsburg (08/2011 - 01/2013)

Persönliches Familienstand: ledig Vorbild: Rivaldo Hobbies: Freunde, xBox Lieblingsessen: Thai Wie startest Du in den Tag? Lange schlafen Kuriosestes/Schönstes Fußballerlebnis: Schwedischer Meister 2011 mit Helsingborg IF Erfolge: Schwedischer Meister 2011 Laufbahn Jugend: Vikens IK, Helsingborg IF Frühere Vereine: Helsingborg IF

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Alte Geigen spielen am Besten

Bei der SG Dynamo Dresden sollen es „alte Neue“ richten

UNSERE GÄSTE

Im deutschen Fußball ist Dresden bekannt dafür, dass es auch gerne mal etwas lauter werden kann im Stadion. Kurz vor dem Auftakt ins Zweitligajahr 2014 waren es allerdings nicht die Fans, sondern der im November 2013 neu zusammengestellte Aufsichtsrat, der für einen Paukenschlag sorgte: Noch vor dem ersten Spiel gegen den 1.FC Union Berlin wurden Sportdirektor Steffen Menze und Hauptgeschäftsführer Christian Müller ihrer Ämter enthoben. Ralf Minge, der zuvor die Leverkusener U23 trainierte, wurde zum Geschäftsführer Sport ernannt. Diese Position bekleidete er bereits von 2007 bis 2009.

Aktuelle sportliche Situation Die Tabellensituation trügt: In der Zweiten Liga liegen die Teams speziell in der unteren Tabellenhälfte so nah beieinander, dass man in Dresden tatsächlich für einen Aufschwung gesorgt hat. Auch wenn die Elbstädter einen der Abstiegsränge belegen, ist noch nichts verloren. Nach einem Negativ-Start mit anschließendem Trainerwechsel gelangten die Schwarz-Gelben zwar nicht direkt auf die Siegerstraße, die Bilanz von zwei Punkten aus den ersten vier Spielen konnte jedoch ausgebügelt werden. Keine schlechte Ausgangsposition also, um in den verbleibenden

14 Saisonspielen das Ziel zu erreichen. Trainer und Team In Dresden wurde in dieser Saison der erste Trainerposten frei: Peter Pacult musste nach einem Negativ-Start seine Sporttasche packen. Ausgerechnet beim Auswärtsspiel des FSV Frankfurt im glücksgas-Stadion saß Pacult das letzte Mal an der Außenlinie. Für ihn übernahm Olaf Janßen, der zuvor als Co-Trainer der aserbaidschanischen Nationalelf tätig war. Unter seiner Führung erkämpften sich die Schwarz-Gelben Punkt für Punkt und gingen

Obere Reihe (v.l.): Adam Sušac, Sebastian Schuppan, Romain Brégerie, Soufian Benyamina, Alban Sabah, Anthony Losilla, Dritte Reihe (v.l.): Steffen Menze (Sportlicher Leiter), Maik Hebenstreit (Zeugwart), Mickaël Poté, Cristian Fiel, Robert Koch, Tobias Kempe, Zlatko Dedič, Cheikh Matar Gueye, Tobias Lange (Physiotherapeut) Zweite Reihe (v.l.): Olaf Janßen (Cheftrainer), Peter Németh (Co-Trainer), David Bergner (Co-Trainer), Marco Hartmann, Toni Leistner, Adnan Mravac, Mohamed Amine Aoudia, Christoph Menz, Christian Canestrini (Fitnesstrainer), Thomas Köhler (Torwarttrainer), Arndt Pröhl (Physiotherapeut) Untere Reihe (v.l.): Idir Ouali, Marvin Stefaniak, Thorsten Schulz, Florian Fromlowitz, Benjamin Kirsten, Nico Pellatz, Markus Scholz, Tobias Müller, Paul Milde, Filip Trojan Nicht im Bild: Dr. Tino Lorenz (Mannschaftsarzt), Vincenzo Grifo

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Stärken und Schwächen Nach der Winter-Vorbereitung hält Cheftrainer Janßen große Stücke auf die Offensive: Seinen drei Angreifern Mickael Poté, Zlatko Dedic und Amine Aboudia bescheinigte er eine „sensationelle körperliche Verfassung.“ Allerdings bleibt das Dresdener Traum-Sturmduo bisher hinter den Erwartungen zurück: Während die Kombination Poté-Dedic in der Saison 2011/2012 mit 25 gemeinsam erzielten Treffern ein Garant für den Klassenerhalt und einen hervorragenden

neunten Platz waren, lassen beide in der aktuellen Spielzeit bisher die nötige Torgefährlichkeit vermissen. Auch wenn Aboudia in 15 Spielen sechsmal traf, ist die Treffsicherheit insgesamt verbesserungsfähig: In der Hinrunde konnten die Schwarz-Gelben in 19 Spielen nur 20-mal das Runde ins Eckige befördern. Historie und Gegenwart Die glorreichen Zeiten der Sportgemeinschaft gehören der Vergangenheit an: Erfolge wie der mehrfache Gewinn der DDR-Meisterschaft und die Teilnahmen an internationalen Wettbewerben sind leicht eingestaubt. Während in den Jahren von 1991 bis 1995 noch Bundesligaflair durch die Stadt wehte, rutschten die Sachsen danach aufgrund einer Lizenzverweigerung sogar zeitweise bis in die vierte Liga ab. Umso höher einzustufen war der Erfolg, sich zunächst direkt für die neu gegründete Dritte Liga zu qualifizieren, um von dort aus die Rückkehr in die 2. Fußball-Bundesliga zu feiern. Spieler beider Mannschaften Der einzige Spieler, der für beide Teams die Fußballschuhe schnürte, ist Stürmer Cidimar. Der Brasilianer wechselte in der Saison 2011/12 vom Main an die Elbe, blieb allerdings

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nur ein halbes Jahr bei den Schwarz-Gelben: Seit Januar 2012 stürmt er für Ligakonkurrent VfR Aalen. Beim FSV gibt es zudem einen Coach mit Dynamo-Vergangenheit: Co-Trainer Sven Kmetsch begann seine Karriere bei den Sachsen und hielt dem Verein von der Jugend bis hin zu den Profis insgesamt 14 Jahre lang die Treue. In der DDR-Oberliga und der Bundesliga absolvierte Kmetsch über 100 Partien für Dresden. Duelle beider Mannschaften Fünfmal gab es bisher das Duell FSV Frankfurt gegen die SG Dynamo Dresden. Laut Statistik haben die Schwarz-Blauen die Nase vorne: Zweimal gingen die FSV-Kicker als Sieger vom Platz, zweimal gab es eine Punkteteilung, nur einmal jubelten die Schwarz-Gelben. Aber genau dieser einzige Dresdener Sieg ist den FSV-Anhängern mit einem bitteren Beigeschmack in Erinnerung geblieben: Beim 2:1-Sieg der Sachsen im heimischen glücksgas-Stadion erzielten die Hausherren einen Treffer nach einem äußerst umstrittenen Elfmeter, in der Nachspielzeit hingegen wurde den Schwarz-Blauen ein Strafstoß, der zum Ausgleich hätte führen können, verwehrt. (akh)

UNSERE GÄSTE

beispielsweise gegen hoch ambitionierte Teams wie den TSV 1860 München und den 1.FC Kaiserslautern als Sieger vom Platz. Der Kader der Sachsen bietet Janßen auch eine gute Qualität: Mit der Rückkehr von Zlatko Dedic haben die Dresdener einen Angreifer in ihren Reihen, der bereits vor zwei Jahren an der Seite von Sturmpartner Mickael Poté für Furore sorgte. Damals war Dedic allerdings nur als Bochumer Leihgabe für Dynamo unterwegs, seit dieser Saison ist er ein „vollständiger“ SG-Kicker. Kapitän Romain Brégerie zählt seit dem Aufstieg in die Zweite Liga zum Kader der Elbstädter und zählt damit als Abwehrchef zu einem der Dresdner Urgesteine.


Erfolge Viertelfinalist Europapokal der Landesmeister: 1976/77, 1978/79, 1990/91 Viertelfinalist Europapokal der Pokalsieger: 1984/85, 1985/86 UEFA-Pokal-Halbfinale: 1988/89 UEFA-Pokal-Viertelfinale: 1972/73, 1975/76 Intertoto-Cupsieger: 1993 DDR-Meister: 1953, 1971, 1973, 1976, 1977, 1978, 1989, 1990 DDR-Vizemeister: 1952, 1979, 1980, 1982, 1984, 1985, 1987, 1991 FDGB-Pokalsieger: 1952, 1971, 1977, 1982, 1984, 1985, 1990 FDGB-Pokalfinalist: 1972, 1974, 1975, 1978 DFV-Supercupfinalist: 1989 4.Platz Fuwo-Pokal: 1971/72 DFB-Pokal-Halbfinale: 1994

UNSERE GÄSTE

Anschrift Lennéstraße 12 01069 Dresden

Geschäftsführer Ralf Gabriel

SAISONERGEBNISSE

Sportdirektor Ralf Minge Cheftrainer Olaf Janßen Co-Trainer Peter Németh David Bergner Torwarttrainer Thomas Köhler Fitnesstrainer Christian Canestrini Teamarzt Tino Lorenz Physiotherapeuten Arndt Pröhl Tobias Lange

CHEFTRAINER

Dynamo Dresden - 1.FC Köln 1:1 VfL Bochum - Dynamo Dresden 1:1 Dynamo Dresden - 1.FC Union Berlin 1:3 Dynamo Dresden - FSV Frankfurt 0:3 FC St. Pauli - Dynamo Dresden 2:1 Dynamo Dresden - FC Ingolstadt 04 1:1 Fortuna Düsseldorf - Dynamo Dresden 1:1 Dynamo Dresden - SC Paderborn 07 2:2 SpVgg Greuther Fürth - Dynamo Dresden 4:0 Dynamo Dresden - VfR Aalen 2:0 SV Sandhausen - Dynamo Dresden 0:0 Dynamo Dresden - FC Energie Cottbus 1:0 TSV 1860 München - Dynamo Dresden 1:3 Dynamo Dresden - FC Erzgebirge Aue 1:1 Karlsruher SC - Dynamo Dresden 3:0 Dynamo Dresden - 1.FC Kaiserslautern 3:2 Arminia Bielefeld - Dynamo Dresden 1:1 1.FC Köln - Dynamo Dresden 3:1 Dynamo Dresden - VfL Bochum 0:0 1.FC Union Berlin - Dynamo Dresden 0:0

STADION

Homepage www.dynamo-dresden.de Gründung 12. April 1953

TRIKOTFARBEN

Mitglieder 14.376 (Stand: 31.12.2013) Abteilungen Fußball Vereinsfarben Schwarz-Gelb Stadion glücksgas Stadion Ausrüster Nike Präsident Andreas Ritter Vizepräsidenten Diana Schantin Michael Winkler

Olaf Janßen

CLUBBILANZ 2. LIGA 465 km Dresden

HEIM

AUSWÄRTS

HOMEPAGE

1 Sieg 2 Unentschieden 2 Niederlagen

DIE LETZTEN 10 SPIELE DES SG DYNAMO DRESDEN SIEG REMIS NIEDERLAGEN

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www.dynamo-dresden.de


DAS GEGNER-INTERVIEW

Der Franzose Romain Brégerie spielte bereits für Girondins Bordeaux im UEFA-Cup, nun ist er in der dritten Saison bei Dynamo Dresden unter Vertrag. Er ist Kapitän und stand in allen 20 Saisonspielen durchgehend auf dem Platz. Im FSVlife-Interview verrät er, was Dynamo Dresden ausmacht.

Hallo Romain, beim letzten Aufeinandertreffen Dynamos gegen den FSV Frankfurt saß Peter Pacult letztmals auf Eurer Trainerbank. Was hat sich seither unter dessen Nachfolger Olaf Janßen geändert? Romain Brégerie: „Jeder Trainer hat seine eigene Art, mit einer Mannschaft zu arbeiten. Deshalb hat sich natürlich seit dem Hinspiel viel verändert. Olaf Janßen hat einen frischen Wind reingebracht. Wir haben seitdem als Mannschaft sehr viel investiert. Am meisten haben wir in den vergangenen Monaten an unserer taktischen Grundausrichtung gearbeitet. Das war sicher die größte Veränderung. Aber trotzdem haben wir noch viel Potential, um uns zu verbessern.“ Änderungen gab es auch in der Führungsriege der SGD. Inwiefern hat sich das auf die Mannschaft ausgewirkt? Romain Brégerie: „Wir sind Profi-Fußballer und es ist nicht unsere Aufgabe, uns darüber Gedanken zu machen. Wichtig ist, was auf dem Platz pas-

siert, dafür sind wir in erster Linie verantwortlich. Alles andere im Umfeld des Vereins können wir als Mannschaft nicht beeinflussen. Dafür sind die Leute in der Vereinsführung zuständig.“

Der Abschluss des Fußballjahres 2013 gegen den VfL Bochum endete genauso mit einem 0:0 wie der Auftakt 2014 beim 1. FC Union Berlin. Zeugt das von einer stabilen Defensive, aber wenig durchschlagskräftigen Offensive? Romain Brégerie: „Alle elf Spieler, die auf dem Platz stehen, beteiligen sich an der Defensiv-Arbeit. Wenn wir alle zusammen gegen den Ball arbeiten, dann ist es vor allem für uns Abwehrspieler einfacher zu verteidigen. Aber genauso muss sich die gesamte Mannschaft ins Offensivspiel einbringen und insbesondere dabei unsere Stürmer unterstützen, Tore zu erzielen. Wir funktionieren sowohl in der Abwehr als auch im Angriff nur als Mannschaft! Wir wissen, dass wir gerade im Torabschluss besser sein können, als wir das in den beiden vergangenen Spielen gegen Bochum und Berlin gezeigt haben. Daran arbeiten wir jeden Tag im Training hart und hoffen, dass es im kommenden Spiel gegen Frankfurt schon besser klappt.“ Du bist Kapitän der Mannschaft, hast vor der Saison Deinen Vertrag um drei Jahre verlängert und hast in dieser Saison noch keine

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Spielminute verpasst. Was macht den Verein Dynamo Dresden aus? Romain Brégerie: „Dieser Verein ist einfach etwas ganz Besonderes. Jeder, der schon einmal ein Heimspiel in Dresden erlebt hat, wird sagen: ‚Wow, was dort abgeht ist im positivem Sinne nicht normal!‘ Unsere Fans sind großartig und pushen uns immer nach vorne. Es ist für einen Zweitligisten auch nicht selbstverständlich, dass immer über 25.000 Zuschauer ins Stadion kommen, und das obwohl wir uns am unteren Ende der Tabelle befinden. Ich bin stolz, Kapitän dieser Mannschaft zu sein und freue mich, dass ich für diesen Verein spielen kann.“ Im Hinspiel traf Edmond Kapllani dreimal. Muss die SGD-Defensive auf ihn besonders achten? Romain Brégerie: „Wir kennen die Mannschaft vom FSV Frankfurt gut, uns ist die Qualität jedes einzelnen Spielers bewusst. Wir dürfen keinen Frankfurter Spieler vernachlässigen, sondern müssen uns auf uns und darauf konzentrieren, dass wir läuferisch, spielerisch und taktisch alles abrufen, um gemeinsam erfolgreich zu sein.“ Wie lautet Dein Tipp für das Spiel in Frankfurt? Romain Brégerie: „Wie gesagt, ich hoffe, dass wir in der Defensive sicher stehen und dass uns am Ende ein Treffer mehr gelingt als dem FSV.“

UNSERE GÄSTE

HEUTE: Romain Brégerie – SG Dynamo Dresden


MÖGLICHE AUFSTELLUNG GEGEN DEN SG DYNAMO DRESDEN

1 KLANDT

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3 SCHLICKE

HUBER

8

26

16 HEITMEIER

6 GÖRLITZ

20

7 KAUKO

10

KADER

KAPLLANI

RUKAVYTSYA

22

10 DEDIC

POTÉ

7 11

18

LOSILLA

21 SCHUPPAN

19 GRIFO

KEMPE

27

LECKIE

KRUSKA

9

OUALI

EPSTEIN

23

5 SUSAC

BRÉGERIE

1 SCHOLZ

16

SCHULZ


WEITER IM KADER

Ersatzspieler: 21 Pirson (ET) 24 Pellowski (ET) 4 Teixeira 5 Konrad 11 Pagenburg 14 Djengoue 17 Oumari 18 Kandziora 19 Wooten 22 Roshi 23 Kaffenberger 25 Nefiz 27 Azaouagh 30 Toski

Trainer-Team: Cheftrainer: Olaf Janßen Co-Trainer: Peter Nemeth Co-Trainer: David Bergner Torwart-Trainer: Thomas Köhler Fitness-Trainer: Christian Canestrini

9 Benyamina 15 Aoudia 38 Müller

31 Heubach 37 Yelen

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Ersatzspieler: 13 Kirsten 20 Pellatz 35 Fromlowitz 4 Gueye 14 Sabah 17 Mravac 37 Leistner 6 Hartmann 8 Trojan 24 Menz 25 Koch 31 Milde 34 Stefaniak 40 Fiel

KADER

Trainer-Team: Cheftrainer Benno Möhlmann Co-Trainer Sven Kmetsch Trainer für Athletik / Kondition / Rehabilitation: Bastian Kliem Torwart-Trainer Norbert Lorz


Die Partie in der Statistikzange

Die FSV-Splitter gegen Dynamo Dresden Bilanz in der 2. Liga : 2 Siege – 2 Remis – 1 Niederlage Tore: 10:6 In Frankfurt: 1 – 1 – 0 Tore: 4:2 Letztes Heimspiel: 27.4.2013 (3:1) Zweitliga-Erfahrung: Für den FSV ist es das 493. Spiel, für Dynamo das 157.

PROFiS

Ewige Tabelle der 2. Liga: Der FSV ist 29., Dynamo ist 62. Tendenzen: Der FSV hat zum Start in Bochum gewonnen und ist nun drei Spiele ungeschlagen. Zuhause sind wir aber seit dem 6. Oktober (3:1 gegen Aue) und vier Spielen ohne Sieg. Dynamo ist seit vier Spielen sieglos und hat auswärts nur ein Mal gewonnen (3:1 bei 1860 München). Zuletzt gab es zwei 0:0-Spiele. Trainer-Check: Benno Möhlmann und Olaf Janßen treffen in einem Punktspiel erstmals aufeinander. Gegen Dynamo hat Möhlmann eine glänzende Bilanz (7-8-2), zuhause verlor er nur eins von neun Spielen – 0:1 mit Fürth (15.4. 2005). Janßen dagegen hat noch nie gegen den FSV gespielt, auch nicht als Aktiver.

Anstehende Jubiläen: Alexander Huber steht vor seinem 80. Zweitliga-Spiel für den FSV Benno Möhlmann sitzt zum 70. Mal in der 2. Liga auf der FSV-Bank. Bilanz: 27-18-24 Rekorde: Edmond Kapllani ist Rekordschütze des FSV in der eingleisigen 2. Liga (19 Treffer). Odise Roshi ist seit dem Sieg in Bochum unser Rekord-Joker (35 Mal eingewechselt) – beide Rekorde können ausgebaut werden. Serien-Helden: Seit 67 Punkt-Spielen eingesetzt: Michael Görlitz Fair-Player: Seit 25 Spielen ohne Verwarnung: Zafer Yelen Seit 19 Spielen ohne Verwarnung: Nikita Rukavytsa Spät-Zünder: Diese FSV‘ler warten noch auf ihr erstes Zweitliga-Tor: Alexander Huber (103 Spiele); Marc Heitmeier (77), Marcel Kandziora (31). Angeberwissen: Unser Zugang Marc Kruska spielte sechs Mal gegen Dynamo Dresden, bisher mit der BVB-Reserve und Energie Cottbus. Immer gewann die Heim-Mannschaft. Wenn das kein gutes Omen ist? (um)

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HAUPTSPONSOR

NAMING RIGHT

AUSRÜSTER

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1. FC Union Berlin: Das Stadion ist schon erstligatauglich

UNSER NÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL

Die Mannschaft: In der Saison 2008/09 gelang dem 1. FC Union Berlin durch die Meisterschaft in der 3. Liga der direkte Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga. Neun Punkte Vorsprung auf den zweitplatzierten Fortuna Düsseldorf und elf auf einen Nicht-Aufstiegsplatz verdeutlichten eine ganz starke Runde des Hauptstadt-Klubs. Seitdem halten sich die „Eisernen“ in der zweithöchsten deutschen Spielklasse und sind dabei, sich stetig zu steigern. Auf den zwölften und elften Tabellenplatz in der Abschlusstabelle folgten zuletzt zwei siebte Plätze hintereinander nach 34 absolvierten Spieltagen.

Auch in dieser Saison läuft es für den im Januar 1966, basierend auf dem bereits 1906 entstandenen FC Olympia Oberschöneweide, gegründeten 1. FC Union gut. Durch eine Serie von elf Partien mit lediglich einer Niederlage hievten sich die Berliner in der Hinrunde zwischenzeitlich auf den zweiten Platz. Fünf sieglose Spiele ließen sie letztlich nach dem 17. Spieltag wieder auf den siebten Rang abrutschen. Trotzdem ist bei der Mannschaft aus dem Berliner Stadtteil Köpenick eine gewisse Konstanz zu erkennen. Das ist mit Sicherheit auch auf den Trainerposten zurückzuführen. Bereits seit knapp sieben

Jahren ist Uwe Neuhaus der Cheftrainer des 1. FC Union Berlin. Unter seiner Leitung gelang der Mannschaft erst die Qualifikation für die neugebildete 3. Liga und schließlich der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Aus der Truppe hervorzuheben ist Mannschaftskapitän Torsten Mattuschka. Der gebürtige Cottbuser spielt bereits seit 2005 bei Union und machte mit dem Verein auch schwierige Zeiten in der Oberliga durch. Als Freistoßspezialist bei den Gegnern gefürchtet, ist Mattuschka zum Publikumsliebling gereift. Das Stadion: Das Stadion

Erste Reihe von links: Benjamin Köhler, Eroll Zejnullahu, Patrick Kohlmann, Michael Parensen, Jan Glinker, Steven Skrzybski, Martin Dausch, Ahmed Waseem Razeek, Christopher Quiring Zweite Reihe von links: Trainer Uwe Neuhaus, Co-Trainer André Hofschneider, Björn Jopek, Roberto Puncec, Christian Stuff, Fabian Schönheim, Mario Eggimann, Baris Özbek, Torwarttrainer Holger Bahra, kaufmännisch-organisatorischer Leiter Nico Schäfer Dritte Reihe von links: Integrationstrainer Pablo Garcia, Spielanalyst Daniel Stenz, Betreuer Sven Weinel, Mannschaftsleiter Detlef Schneeweiß, Konditions- und Rehatrainer Daniel Wolf, Physiotherapeut Frank Placzek, Physiotherapeut Hendrik Schreiber, Zeugwärtin Elvira Henschke, Mannschaftsarzt Dr. Tankred Haase, Masseur Thomas Riedel Vierte Reihe von links: Silvio, Sören Brandy, Niklas Wiebach, Damir Kreilach, Simon Terodde, Adam Nemec, Torsten Mattuschka, Björn Kopplin, Leonard Koch, Marc Pfertzel Im Kasten: Daniel Haas

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Insgesamt passen 21.717 Zuschauer in das reine Fußballstadion. Davon sind 17.910 Steh- und 3.807 Sitzplätze. Den Namen verdankt das Stadion An der Alten Försterei übrigens einem alten benachbarten Forsthaus, in dem momentan die Geschäftsstelle von Union ihren Sitz hat. Einmal im Jahr verwandeln die Fans das Stadion An der Alten Försterei in einen riesigen Weihnachtschor. Was 2003

mit 89 Anhängern inoffiziell und so nicht vom Verein geplant startete, ist mittlerweile zur Tradition geworden. Kurz vor Heiligabend 2013 strömten zuletzt fast 28.000 Leute in das Stadion, um am Weihnachtssingen teilzunehmen. Die Stadt: Als Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland hat Berlin jede Menge zu bieten. Die historischen Schauplätze und Sehenswürdigkeiten an einem Tag oder einem Wochenende zu erkunden, ist deshalb schlichtweg nicht machbar. Bei einem Kurztrip nach Berlin gehört die Besichtigung des Brandenburger Tores allerdings unbedingt dazu. Es gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. Das zwischen den Jahren 1788 und 1791 errichtete Bauwerk stand nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung für die Trennung Deutschlands, seitdem kann das Tor als Symbol der deutschen Einheit gesehen werden. Für alle, die Interesse an

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der Geschichte Berlins und Deutschlands haben, ist der Checkpoint Charlie ebenfalls ein Pflichtprogramm. Zu einem der bekanntesten ehemaligen Grenzübergänge wurde der Checkpoint Charlie, der im Zuge des Mauerbaus im August 1961 errichtet wurde, als sich im Oktober desselbigen Jahres amerikanische und sowjetische Panzer gegenüber standen und die Lage außer Kontrolle zu geraten drohte. Neben kulturellen und geschichtlichen Highlights besteht in der Hauptstadt auch die Möglichkeit, einfach nur über den Kurfürstendamm zu flanieren. Auf der circa 3,5 Kilometer langen Einkaufsmeile finden sich nicht nur elegante Schaufenster und große Warenhäuser wieder, sondern auch zahlreiche Cafés und Restaurants. (ab) Das geben Sie in Ihr Navigationsgerät ein: Stadion An der Alten Försterei An der Wuhlheide 263 12555 Berlin

UNSER NÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL

An der Alten Försterei kann als Symbol für die enge Bindung zwischen Fans und Verein gesehen werden. Das im August 1920 eröffnete Stadion bekam von Juni 2008 bis Juli 2009 von knapp 2.300 freiwilligen Helfern in 140.000 Arbeitsstunden neben einer kompletten Sanierung die Überdachung der Stehplatzränge umgesetzt. Durch diese Hilfe der Anhänger konnte der 1. FC Union Berlin einiges an Geld sparen, welches sicherlich von 2012 bis 2013 letztlich beim Neubau der Haupttribüne genutzt werden konnte.


Snap – die neue Online-Videothek von Sky: Großartige Filme und Serien auf Abruf Von „Hangover“ über „Happy Feet“ und „Wild Wild West“ bis zu “True Blood” und „How I Met Your Mother“: Mit Snap haben Film- und Serienfans die Qual der Wahl.

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Für noch mehr Komfort liefert die Sky Programmredaktion kontinuierlich Playlists und Specials, um den Nutzern eine Entscheidungshilfe bei der Wahl des Programms zu geben. Mit einer speziellen Merkliste können Titel vorgemerkt werden, um diese zu einem späteren Zeitpunkt zu genießen, egal auf welchem Gerät. Mehr Infos zu Snap by Sky sind unter www.skysnap.de.


25


1

KADER 2013 I 14

24

PATRIC KLANDT

SÖREN PIRSON

JANNIS PELLOWSKI

3

4

15

16

17

BJÖRN SCHLICKE

NILS TEIXEIRA

ALEXANDER HUBER

MARC HEITMEIER

JOAN OUMARI

18

26

31

MARCEL KANDZIORA

DENIS EPSTEIN

TIM HEUBACH

5

6

7

8

14

MANUEL KONRAD

JONI KAUKO

MARC KRUSKA

MICHAEL GÖRLITZ

NESTOR DJENGOUE

ABWEHR

TOR

21

MITTELFELD

KADER

26


TRAINERTEAM

ANGRIFF

20

22

23

25

27

MATHEW LECKIE

ODISE ROSHI

MARCEL KAFFENBERGER

EMRE NEFIZ

AHMED AZAOUAGH

30

37

FATON TOSKI

ZAFER YELEN

9

10

11

19

EDMOND KAPLLANI

NIKITA RUKAVYTSYA

CHHUNLY PAGENBURG

ANDREW WOOTEN

CHEFTRAINER

CO-TRAINER

ATHLETIKTRAINER

TORWARTTRAINER

BENNO MÖHLMANN

SVEN KMETSCH

BASTIAN KLIEM

NORBERT LORZ

27

KADER

MITTELFELD

FSV FRANKFURT 1899


KADER

FUNKTIONSTEAM

FSV FRANKFURT 1899

GESCHÄFTSFÜHRER SPORT

TEAMMANAGER

UWE STÖVER

MIKAYIL KABACA

PHYSIOTHERAPEUT

PHYSIOTHERAPEUT

THOMAS STUBNER

CHRISTIAN BIESER

ZEUGWART

MANNSCHAFTSARZT

MANNSCHAFTSARZT

MOHAMED AZAOUAGH

DR. THOMAS S. HEDDÄUS

DR. WOLFGANG RAUSSEN

28


VIP PREMIUM PARTNER

PREMIUM PARTNER

29


TABELLE Platz Mannschaft

Sp.

g

u

v

1

1. FC Köln

20

11

6

3

Torverh. 32:11

21

39

2

SpVgg Greuther Fürth

20

11

2

7

36:24

12

35

3

1. FC Kaiserslautern

20

10

4

6

34:21

13

34

4

Karlsruher SC

20

8

8

4

27:18

9

32

5

1. FC Union Berlin

20

9

5

6

31:26

5

32

6

FC St. Pauli

20

9

5

6

28:25

3

32

7

SC Paderborn 07

20

9

5

6

33:32

1

32

8

SV Sandhausen

20

8

6

6

18:17

1

30

9

1860 München

20

8

5

7

19:22

-3

29

10

Fortuna Düsseldorf

20

7

5

8

22:30

-8

26

11

FSV Frankfurt

20

6

6

8

29:30

-1

24

12

VfR Aalen

20

6

6

8

20:23

-3

24

13

VfL Bochum

20

6

5

9

19:22

-3

23

14

FC Ingolstadt 04

20

6

4

10

19:27

-8

22

15

Arminia Bielefeld

20

6

4

10

29:38

-9

22

16

Erzgebirge Aue

20

6

4

10

23:32

-9

22

17

Dynamo Dresden

20

4

10

6

20:29

-9

22

18

Energie Cottbus

20

3

4

13

21:33

-12

13

AKTUELLER SPIELTAG Fr 14.02.

18:30

Fortuna Düsseldorf - 1. FC Union Berlin

SpVgg Greuther Fürth - Karlsruher SC

FC Ingolstadt 04 - 1860 München

Sa 15.02.

13:00

So 16.02.

13:30

Mo 17.02.

20:15

FSV Frankfurt - Dynamo Dresden FC St. Pauli - VfL Bochum VfR Aalen - E nergie Cottbus SV Sandhausen - 1. FC Köln SC Paderborn 07 - Arminia Bielefeld Erzgebirge Aue - 1. FC Kaiserslautern

NÄCHSTER SPIELTAG Fr 21.02.

18:30

1. FC Union Berlin - FSV Frankfurt Energie Cottbus - Erzgebirge Aue

Arminia Bielefeld - F C Ingolstadt 04

Sa 22.02.

1860 München - S C Paderborn 07

13:00

So 23.02.

13:30

Mo 24.02.

20:15

Karlsruher SC - S V Sandhausen 1. FC Kaiserslautern - VfR Aalen VfL Bochum - F ortuna Düsseldorf Dynamo Dresden - F C St. Pauli 1. FC Köln - S pVgg Greuther Fürth

30

Diff.

Punkte


SPIELERSTATISTIK FSV Position Torhüter

Abwehr

Mittelfeld

Angriff

Rückennummer

Name

Spiele

Tore

eingewechselt

ausgewechselt

Gelbe Karten

1

1

1

5

3

1

1

Patric Klandt

19

21

Sören Pirson

2

24

Jannis Pellowski

3

Björn Schlicke

18

4

Nils Teixeira

16

15

Alexander Huber

19

16

Marc Heitmeier

9

17

Joan Oumari

16

18

Marcel Kandziora

11

26

Denis Epstein

19

31

Tim Heubach

5

Manuel Konrad

18

6

Joni Kauko

15

7

Marc Kruska

1

8

Michael Görlitz

20

14

Nestor Djengoue

9

20

Mathew Leckie

18

22

Odise Roshi

15

23

Marcel Kaffenberger

1

25

Emre Nefiz

27

Ahmed Azaouagh

30

Faton Toski

1

37

Zafer Yelen

11

3

6

2

9

Edmond Kapllani

18

9

3

8

10

Nikita Rukavytsya

11

2

8

1

11

Chhunly Pagenburg

4

19

Markus Ziereis

5

1

2

19

Andrew Wooten

1

1

1

Gelb-Rote Karten

1

1

2

1 3

1

1

4

2 3

7

1

1

2

4

1

5 1

10

1

9

2

5

1

2

1

6

1

12

3

1

1

6

1

4

4

31

3

1

1

Rote Karten


SPIELPLAN Februar 23

02.03. 2014

13:30

Greuther Fürth - FSV Frankfurt

März 24

09.03.2014

13:30

FSV Frankfurt - FC St. Pauli

25

14.03.2014

18:30

FC Ingolstadt 04 - FSV Frankfurt

26

22.03.2014

13:00

FSV Frankfurt - Fort. Düsseldorf

27

26.03.2014

17:30

Erzgebirge Aue - FSV Frankfurt

28

30.03.2014

13:30

FSV Frankfurt - SC Paderborn 07

April 29

04.-07.04.2014

30

11.-14.04.2014

VfR Aalen - FSV Frankfurt FSV Frankfurt - SV Sandhausen

31

17.-21.04.2014

1.FC K‘Lautern - FSV Frankfurt

32

25.-28.04.2014

FSV Frankfurt - Energie Cottbus

Mai 33

04.05.2014

13.30

Arminia Bielefeld - FSV Frankfurt

34

11.05.2014

13.30

FSV Frankfurt - 1.FC Köln

BISHERIGE ERGEBNISSE

FSV Frankfurt – Karlsruher SC

0:1

TSV 1860 München – FSV Frankfurt

2:1

Leckie 16.500 Zuschauer

8 .016 Zuschauer

FSV Frankfurt – VfL Bochum

1:0

Epstein

Dynamo Dresden – FSV Frankfurt

0:3

Kapllani (3)

FSV Frankfurt – 1. FC Union Berlin

1:1

Leckie

FSV Frankfurt – SpVgg Greuther Fürth

1:1

Epstein

FC St. Pauli – FSV Frankfurt

2:1

Kapllani

FSV Frankfurt – FC Ingolstadt

4:1

L eckie (2), Görlitz, Rukavytsya

Fortuna Düsseldorf – FSV Frankfurt

0:0

FSV Frankfurt – FC Erzgebirge Aue

3:1

Kapllani (2), Oumari

3.455 Zuschauer

SC Paderborn – FSV Frankfurt

4:2

L eckie, Kapllani

6.523 Zuschauer

FSV Frankfurt – VfR Aalen

0:0

3.301 Zuschauer

SV Sandhausen – FSV Frankfurt

2:0

3.550 Zuschauer

FSV Frankfurt – 1. FC Kaiserslautern

0:4

10.102 Zuschauer

FC Energie Cottbus – FSV Frankfurt

1:4

Epstein (2), Teixeira, Kapllani

FSV Frankfurt – DSC Arminia Bielefeld

1:2

Ziereis

1.FC Köln – FSV Frankfurt

2:0

43.300 Zuschauer

Karlsruher SC – FSV Frankfurt

3:3

12.091 Zuschauer

FSV Frankfurt – TSV 1860 München

2:2

VfL Bochum – FSV Frankfurt

1:2

Yelen (2), Kapllani

4.839 Zuschauer

24.144 Z uschauer 4.436 Zuschauer

4.853 Zuschauer 27.863 Zuschauer 3 .451 Zuschauer 3 0.254 Zuschauer

7.384 Z uschauer 5.129 Zuschauer

Leckie, Yelen

5 .814 Zuschauer

Rukavytsya, Wooten

12.811 Zuschauer

32


TABELLE Platz Mannschaft

Sp.

g

u

v

Diff.

Punkte

1

1. FC Eschborn

23

15

4

4

Torverh. 51:25

26

49

2

TGM SV Jügesheim

22

14

5

3

43:20

23

47

3

FSV Frankfurt U23

23

12

5

6

61:40

21

41

4

OSC Vellmar

23

12

5

6

52:37

15

41

5

Sportfreunde Seligenstadt 22

10

6

6

44:37

7

36

6

Eintracht Stadtallendorf

22

8

9

5

31:30

1

33

7

TSV Lehnerz

22

8

8

6

32:30

2

32

8

SV Wehen Wiesbaden II

23

9

5

9

38:43

-5

32

9 Rot-Weiß Hadamar

22

8

7

7

35:30

5

31

10

Rot-Weiß Darmstadt

22

9

4

9

32:35

-3

31

11

Buchonia Flieden

23

8

5

10

54:50

4

29

12

FSV Fernwald

23

8

5

10

29:37

-8

29

13

Viktoria Griesheim

23

5

10

8

35:40

-5

25

14

Bayern Alzenau

22

7

4

11

28:38

-10

2

15

FSC Lohfelden

21

7

3

11

34:50

-16

24

16

Hünfelder SV

22

6

5

11

36:42

-6

23

17

SV Wiesbaden

22

4

8

10

38:46

-8

20

18

Kickers Offenbach II

23

5

5

13

25:40

-15

20

19

FC Ederbergland

23

5

3

15

29:57

-28

18

AKTUELLER SPIELTAG Kein aktueller Spieltag, da Winterpause

NÄCHSTER SPIELTAG Sa 01.03.

FSC Lohfelden - F SV Frankfurt U23

OSC Vellmar - Viktoria Griesheim Kickers Offenbach II - TGM SV Jügesheim FSV Fernwald - Eintracht Stadtallendorf FC Ederbergland - SV Wiesbaden Sportfreunde Seligenstadt - 1. FC Eschborn TSV Lehnerz - B ayern Alzenau Buchonia Flieden - Hünfelder SV Rot-Weiß Darmstadt - Rot-Weiß Hadamar

33


SPIELPLAN 26 Sa, 08.03.2014

15:00

27 Sa, 15.03.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - K ickers Offenbach II SPIELFREI

28 Sa, 22.03.2014

15:00

TSV Lehnerz - FSV Frankfurt U23

29 Fr, 28.03.2014

19:00

FSV Frankfurt U23 - S V Buchonia Flieden

30 Sa, 05.04.2014

15:00

OSC Vellmar - FSV Frankfurt U23

31 Sa, 12.04.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - Hünfelder SV

32 Do, 17.04.2014

19:00

FSV Frankfurt U23 - TGM/SV Jügesheim

33 Sa, 26.04.2014

15:00

FC Bayern Alzenau - FSV Frankfurt U23

34 Mi, 30.04.2014

19:00

SC Viktoria Griesheim - FSV Frankfurt U23

35 Sa, 03.05.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - 1.FC Eschborn

36 Sa, 10.05.2014

15:00

SV Wiesbaden - FSV Frankfurt U23

37 Sa, 17.05.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - Eintracht Stadtallendorf

38 Sa, 24.05.2014

15:00

SV Wehen Wiesbaden II - FSV Frankfurt U23

BISHERIGE ERGEBNISSE

Rot-Weiss Darmstadt – FSV Frankfurt

0:2

Ehlert, Nefiz 150 Zuschauer

FSV Frankfurt – FSC Lohfelden

7:1

Ehlert (2), Nefiz, Azaouagh,

Belegu, Benamar, Kaffenberger 94 Zuschauer

Kickers Offenbach II – FSV Frankfurt U23

1:3

E hlert, Ernst, Nefiz 120 Zuschauer

FSV Fernwald - FSV Frankfurt U23

0:4

Nefiz (2), Ernst, Alikhil 150 Zuschauer

FSV Frankfurt U23 - FC Ederbergland

3:2

Ernst, Belegu, Kaffenberger 143 Zuschauer

FSV Frankfurt U23 - TSV Lehnerz

3:3

Benamar (2), Ernst 100 Zuschauer

SV Buchonia Flieden - FSV Frankfurt U23

7:2

B allmert, Benamar 450 Zuschauer

FSV Frankfurt U23 - OSC Vellmar

2:2

Ziereis, Kaffenberger 100 Zuschauer

Hünfelder SV – FSV Frankfurt U23

1:3

E hlert (2), Ernst

FSV Frankfurt U23 – FC Bayern Alzenau

1:2

Ernst

104 Zuschauer

1.FC Eschborn – FSV Frankfurt U23

0:3

Nefiz (2), Yelen

150 Zuschauer

Eintracht Stadtallendorf – FSV Frankfurt U23

3:2

A hamed, Benamar 200 Zuschauer

FSV Frankfurt U23 - SV Wehen Wiesbaden II

1:2

Ballmert

TGM/SV Jügesheim – FSV Frankfurt U23

3:1

Belegu

FSV Frankfurt U23 – SC Victoria Griesheim

4:2

E rnst, Nefiz, Belegu, Benamar 80 Zuschauer

Rot-Weiß Hadamar – FSV Frankfurt U23

1:1

Ernst

100 Zuschauer

FSV Frankfurt U23 – FSV Fernwald

4:0

H oilett, Alikhil, Nefiz (2)

100 Zuschauer

FC Ederbergland – FSV Frankfurt U23

1:3

N efiz, Hoilett, Ernst

100 Zuschauer

FSV Frankfurt U23 – Sportfreunde Seligenstadt

1:2

Ernst

FSV Frankfurt U23 – Rot-Weiß Darmstadt

4:0

Ehlert (2), Alikhil 60 Zuschauer

150 Zuschauer

80 Zuschauer 1 00 Zuschauer

TORSCHÜTZEN

72 Zuschauer

Nefiz

11

Ernst

10

Ehlert

8

Benamar

6

Belegu

4

Alikhil

3

Kaffenberger

3

Hoilett

2

Ahamed

1

Azaouagh

1

Ballmert

1

Yelen

1

Ziereis

1

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36


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So schön war der FSV-Neujahrsempfang im Frankfurter Volksbank Stadion Holzhäuser lobt: „Absolut erstklassig“ / OB Feldmann: „Der FSV Frankfurt hat Großes geleistet“

LIFE

Am Samstag, den 18. Januar 2014 trafen sich beim traditionellen Neujahrsempfang des Fußball-Zweitligisten FSV Frankfurt im Business-Bereich des Frankfurter Volksbank Stadions erneut Prominente aus Politik, Wirtschaft und Sport. Als Ehrengästebegrüßte der Fußball-Zweitligist Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und das Bundesliga-“Urgestein“ Wolfgang Holzhäuser. Der bekannte Sky-Fieldreporter Rolf Fuhrmann begrüßte als Moderator des Abends um 19 Uhr die 500 anwesenden Gäste und übergab nach lockerer Einstimmung das Wort an Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann, der betonte, dass er sich im heutigen Frankfurter Volksbank Stadion schon immer wohl gefühlt hat. „Das liegt vor allem an der friedlichen und familiären Atmosphäre hier, die so mit Sicherheit einmalig und etwas ganz Besonderes ist“, begründete Feldmann und fuhr fort: „Der FSV Frankfurt hat auch in den letzten Jahren Großes geleistet und hat sich in der Zweiten Bundesliga etabliert. Was hier von den Verantwortlichen, den Mitarbeitern und allen Helfern geleistet wird, ist nicht selbstverständlich. Aber nicht nur im

Profibereich, auch im Jugendbereich wird hervorragende Arbeit geleistet. Herauszuheben ist hier aus meiner Sicht auch die FFH-Fußballschule, mit der sich der FSV über Frankfurts Grenzen hinaus einen sehr guten Namen erarbeitet hat.“ Clemens Krüger, FSV-Geschäftsführer Finanzen, bedankte sich in seiner Ansprache bei Cheftrainer Benno Möhlmann, der gesamten ersten Mannschaft sowie Trainerund Funktionsteam. Ferner spendete er seinen Dank „der Stadt Frankfurt, die den Betreibervertrag des Frankfurter Volksbank Stadions mit uns verlängert hat. Auch bei unserem Hauptsponsor Sparhandy und der Frankfurter Volksbank, die weitere drei Jahre die Namensrechte an unserem Stadion hat, möchten wir uns für die tolle und familiäre Zusammenarbeit, insbesondere bei der Vorstandsvorsitzenden Eva Wunsch-Weber, deren Stellvertreter Peter Völker und dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Hans-Joachim Tonnellier bedanken.“ Der FSV-Geschäftsführer Finanzen schaute optimistisch auf kommende Aufgaben: „Mit unseren Neuzugängen haben wir einen guten Griff getan und gehen alle gemein-

40

sam frohen Mutes in die restliche Saison. Für die Zukunft möchten wir unsere familiäre Atmosphäre bewahren und niemals die Träume verlieren.“ Wolfgang Holzhäuser, der jahrzehntelang in entscheidenden Positionen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), Deutsche Fußball Liga (DFL) und beim Erstliga-Topclub Bayer 04 Leverkusen tätig war, lobte den Neujahrsempfang in höchsten Tönen: „Dieser Abend ist absolut erstklassig, das ist ganz großes Kino. Das ist perfekt hier, das ist 1. Bundesliga.“ Ferner erklärte Holzhäuser: „Die Schwarz-Blauen sind etwas Besonderes in der 2. Liga, sie besetzen eine Nische.“ Im Sport-Talk interviewte Fuhrmann den FSV-Sport-Geschäftsführer Uwe Stöver und Cheftrainer Benno Möhlmann, der erklärte, was den FSV Frankfurt auszeichnet: „Das Besondere am FSV Frankfurt ist, dass wirklich alle Menschen mit Herz dabei sind. Egal, ob es das Präsidium, die Geschäftsführung oder die Mitarbeiter sind, jeder ist für den Verein da. Das erlebt man nirgends sonst in dieser Form.“ Und Stöver versprach für den Rest der Rückrunde in punkto Klassenerhalt: „Wir


begnadeten Stimme für Gänsehaut bei den Zuschauern, das Akrobatikduo „La Vision“ zog das Publikum in seinen Bann und Comedy-Zauberer Christian Glade sorgte für viele Lacher im Publikum. Für das emotionale Highlight

sorgte ein Film über die Geschichte des FSV Frankfurt, in dessen Mittelpunkt der treue Fan Alfred Hochhaus stand, der anschließend in einem launigen Interview mit Rolf Fuhrmann für Stimmung sorgte.

LIFE

haben‘s immer geschafft und wir werden es auch dieses Jahr schaffen.“ Künstler aus den verschiedensten Genres gaben diesem Event seinen unverwechselbaren Touch: Die Sängerin Viviana Grisafi sorgte mit Ihrer

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Warum fallen die Tore immer dann, wenn man gerade nicht hinschaut?

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Einfach QR-Code scannen und auf unserer Internetseite informieren.


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SpVgg Greuther Fürth: Gelingt der direkte Wiederaufstieg?

UNSER ÜBERNÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL

Die Mannschaft: In der vergangenen Saison erfüllte sich die SpVgg Greuther Fürth ihren Traum von der ersten Liga. Nach mehrfachen Versuchen landete der Verein im deutschen Fußball-Oberhaus. Was durch harte Arbeit erkämpft wurde, entwickelte sich allerdings schnell zu einem Albtraum. Nach 15-jähriger Zweitklassigkeit scheiterte Fürth in der abgelaufenen Bundesliga-Saison nicht selten an der eigenen Chancenverwertung. Nach 34 Spieltagen bedeutete das Tabellenplatz 18. Insgesamt gelangen der Mannschaft lediglich vier Siege. Vor allem die Heimbilanz war verheerend. In 17 Begegnungen vor dem eigenen Publikum gelang der Truppe kein einziger drei-Punkte-Erfolg. Neben

vier Unentschieden verließen die Fürther das eigene Stadion 13-Mal als Verlierer.

tiv, ist eine schnelle Rückkehr in die Bundesliga nicht ausgeschlossen.

Die ganz großen Erfolge liegen wesentlich länger zurück. Noch bevor die Bundesliga gegründet wurde, holte die vor der Fusion 1996 mit dem TSV Vestenbergsgreuth nur SpVgg Fürth genannte Mannschaft drei Meistertitel, an welche die drei Sterne auf dem heutigen Wappen erinnern.

Das Stadion: Die Trolli ARENA gehört zu einem der ältesten Stadien Deutschlands. Bereits 1910 wurde in der damals noch selbstständigen Marktgemeinde Ronhof der Sportpark Ronhof errichtet. In den ersten Jahren wurde das Stadion aufgrund der Vereinserfolge ständig ausgebaut, um Platz für mehr Zuschauer zu schaffen. Ein Fliegerangriff im Jahr 1945 machte diese Arbeiten allerdings zunichte. Die aus Holz gebaute Tribüne brannte komplett ab.

Trotz des Abstiegs und eines personellen Umbruchs spielt die SpVgg Greuther Fürth bisher eine erstaunlich gute Zweitliga-Saison. Cheftrainer Frank Kramer, seit März 2013 im Amt, lässt seine Mannschaft offensiv agieren und das mit Erfolg. Läuft es für die Kleeblättler weiterhin so posi-

Erst sechs Jahre später wurde eine neue Haupttribü-

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Thanos Petsos, Djiby Fall, Nikola Djurdjic, Kevin Schulze, Ilir Azemi, Thomas Kleine, Goran Sukalo, Tim Sparv, Michael Hefele, Kevin Kraus, Mergim Mavraj, Tom Weilandt, Robert Zillner. Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Dominick Drexler, Hardy Hiesinger (Zeugwart), Agnieszka Tobiasz (Physiotherapeutin), Carsten Klee (Physiotherapeut), Uwe Schellhammer (Physiotherapeut), Tobias Gitschier (Co-Trainer), Frank Kramer (Cheftrainer), Mirko Dickhaut (Co-Trainer), Frederik Goessling (Torwarttrainer), Dr. Manfred Duehring (Athletik-Trainer), Dr. Harald Hauer (Mannschaftsarzt), Dr. Goetz Welsch (Mannschaftsarzt), Winfried Raube (Busfahrer), Florian Trinks. Vordere Reihe (v.l.n.r.): Junbin Park, Sebastian Tyrala, Zoltan Stieber, Niko Giesselmann, Mark Flekken, Wolfgang Hesl, Tom Mickel , Daniel Brosinski, Stephan Fuerstner, Thomas Pledl, Stefan Lex.

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Momentan passen dadurch 18.000 Zuschauer in die Trolli ARENA, davon 9.500 Sitzplätze (1000 nicht überdacht) und 8.500 Stehplätze. Die Stadt: Nicht nur ein Blick in das Stadion, sondern auch ein

Besuch der knapp 118.000 Einwohner fassenden Stadt Fürth lohnt sich. Vor allem in der Altstadt ist die Dichte der denkmalgeschützten Bauwerke aus dem 19. Jahrhundert groß. Dort befindet sich mit dem 52 Meter hohen, viereckigen Turm des Fürther Rathauses auch das Wahrzeichen der Stadt, welches dem Palazzo Vecchio aus Florenz nachempfunden wurde. Nur unweit davon entfernt liegt ein weiterer historischer Bau: Das 1902 innerhalb von nur 14 Monaten fertiggestellte Stadttheater. Aufgeführt werden dort neben Schauspiel-, Musiktheater- und Tanzauftritten auch Konzerte sowie Kinder- und Jugendtheater, die entweder aus Co-, Eigenoder Gastproduktionen entstehen.

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Will man abends ausgehen oder sich entspannt noch ein Bier zu Gemüte führen, ist man in der Fürther Gustavstraße genau richtig. Die Straße liegt in der Altstadt und hat zahlreiche historische Gebäude zu bieten, von denen keines dem anderen gleicht. Benannt wurde die Straße nach dem früheren Schweden-König Gustav Adolf, der dort 1632 genächtigt haben soll. Mittlerweile ist sie der Mittelpunkt der Kneipenszene und gerade deswegen ein sehr beliebter Treffpunkt. (ab) Das geben Sie in Ihr Navigationsgerät ein: Trolli ARENA Laubenweg 60 90765 Fürth

UNSER ÜBERNÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL

ne eingeweiht, die inklusive einiger Veränderungen noch heute steht. Durch die steigenden Anforderungen im Profi-Fußball wurde das Stadion mit der Zeit zunehmend erweitert und erneuert. Die Innenräume der Tribüne wurden saniert, dazu wurde im Zuge der Installierung einer Rasenheizung der Platz abgesenkt. Die bisher letzten baulichen Maßnahmen waren die Errichtung von VIP-Räumen und Logen sowie eines Daches für die Nordkurve.


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Thomas Einberger ist der fünfte Teilnehmer der Licher Fanauswahl

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Licher Sponsoring Managerin Sandra Landgraf (li.) und FSV-Stadionsprecher Frank Piroth (re.) gratulieren Gewinner Thomas Einberger zu seiner Teilnahme an der Licher Fanauswahl.

Das Team der Licher Fanauswahl nimmt zunehmend Gestalt an. Nach den ersten vier Gewinnern Otto Pühl, Jörg Deisenroth, Martina Hofacker und Sebastian Lack wurde mit Thomas Einberger vor dem Heimspiel des FSV Frankfurt gegen den TSV 1860 München der fünfte Teilnehmer gekürt. Am Spielfeldrand des Frankfurter Volksbank Stadions bekam der Anhänger der Schwarz-Blauen die GewinnerUrkunde von Licher Sponsoring Managerin Sandra Landgraf überreicht.

Mit Einberger stehen nun bereits fünf Teilnehmer der Licher Fanauswahl fest. Alle glücklichen Gewinner dürfen den FSV Frankfurt in diesem Jahr zwei Tage in das Sommertrainingslager begleiten und sind somit ganz nah dran an der Mannschaft. Insgesamt zwölf Gewinner kommen in den Genuss, die Schwarz-Blauen in der SaisonVorbereitung zu erleben. sieben Plätze der Licher Fanauswahl sind noch zu vergeben. Also schnell teilnehmen und gewinnen!

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Alle Fans, die mindestens 18 Jahre alt sind und eine gültige Eintrittskarte für das jeweilige FSV-Heimspiel besitzen, können sich für die weiteren Plätze in der Licher Fanauswahl entweder auf der LicherHomepage oder auf der LicherFacebookseite bewerben. Unter allen Teilnehmern lost Licher die Gewinner aus.

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Licher ist stolzer Partner des FSV Frankfurt

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Auch im Jahr 2014 hat die FFH-Fußballschule wieder jede Menge Highlights zu bieten

FFH-Fußballschule

Das Jahr 2014 hat gerade begonnen und fiebert bereits den Highlights der FFH-Fußballschule entgegen. Die Zuversicht ist dabei groß, dass das neue Jahr mindestens genauso erfolgreich wird wie das vergangene Jahr 2013. In den Oster- und Sommer-Schulferien werden mit Butzbach, Frankfurt, Nieder-Klingen, Würges, Herolz, Hainstadt, Lahnfels, Pfungstadt, Schlangenbad und Seckmauern insgesamt an sieben Stützpunkten Kurswochen angeboten, die interessanten Fußballspaß von drei bis zu zehn Tagen versprechen. Auch die on-Tour-Termine der FFH-Fußballschule, die bei verschiedenen Vereinen stattfinden, erfreuen sich jedes Jahr großer Beliebtheit. Bis Mitte Juli ist die FFH-Fußballschule in zehn Städten live vor Ort. Ende August steht dann der Auslandskurs im österreichischen Ellmau an. Für alle mitreisenden Familien

wird dieser Urlaub direkt am Wilden Kaiser mit Sicherheit ein ganz tolles Erlebnis. Rückblickend auf das vergangene Jahr sind hier noch einmal einige Fakten der FFH-Fußballschule: Über 2.500 Kinder nahmen an den Kursen teil, davon waren 92 Prozent Jungen und acht Prozent Mädchen. Mit 89 Prozent stellten die Feldspieler natürlich den größeren Anteil dar. Die restlichen elf Prozent waren Torhüter.

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Immer wieder interessant ist auch ein Blick auf die bei der FFH-Fußballschule am meisten vorkommenden Vornamen der Kinder. Im Jahr 2013 besteht die Top Drei bei den Mädchen aus den Namen Emily, Cecile und Julia. Bei den Jungen stehen Tim, Luca und Paul ganz oben. (ab)


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E R U E E T I E S E N EIGE

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Franky erklärt das „Pressing“ Sicherlich habt ihr im Fußball auch schon öfter den Begriff „Pressing“ gehört. Dieser wird zum Beispiel auch sehr gerne von Fernsehreportern benutzt, wenn ein Spiel kommentiert wird. Anders als ihr vielleicht vermutet, geht es aber nicht um das Auspressen von Orangen oder Gegenspielern. Mit pressen und drücken hat es aber schon etwas zu tun. Wenn eine Mannschaft

„Pressing“ spielt, dann ist auf dem Fußballplatz ganz schön was los. Denn „Pressing“ bedeutet, dass die Spieler, die nicht im Ballbesitz sind, auf den ballführenden Spieler zustürmen. Damit soll erreicht werden, dass der ballführende Spieler hektisch wird und den Ball schnell und unkontrolliert abspielt. Dadurch können viele Fehlpässe entstehen und der Spieler, der auf „Pressing“

spielt, kann den Ball für seine eigene Mannschaft erobern. Neben dem Zurennen auf den Spieler in Ballbesitz werden die möglichen Anspielstationen zugestellt, das heißt, dass auch Mitspieler des ballführenden Spielers gestört werden, damit der Gegner sich auch nicht so einfach aus dieser Situation befreien kann.

Wusstest du schon, dass …? Wusstest du schon, dass unser Co-Trainer Sven Kmetsch seine eigene Profifußballer-Karriere bei der SG Dynamo Dresden gestartet hat? Im Alter von gerade mal 11 Jahren wechselte Kmetsch von BSG Motor

Bautzen zu den Dresdnern, die damals die Spitzenmannschaft in Ostdeutschland waren. Von 1981 bis 1995 spielte unser Co-Trainer für die Sachsen absolvierte sogar über 100 Erstliga-Partien in schwarz-gelb,

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bevor er zum Hamburger SV und danach zum FC Schalke 04 wechselte, die beide heute noch in der Ersten Bundesliga spielen.


Das FSV-Kreuzworträtsel – teste Dein Wissen über den FSV Frankfurt! Zu jedem Heimspiel des FSV Frankfurt im Frankfurter Volksbank Stadion gibt es im Stadionheft des FSV, der FSVlife, ein Kreuzworträtsel für alle kleinen und großen Gäste geben. Wer ist der heutige Gegner des FSV? Wie heißt der Trainer der Gäste und wer assistiert eigentlich an der Seite von Benno Möhlmann?

Spannende Fragen, die ihr vor dem Anpfiff, während der Halbzeitpause oder nach dem Spiel im FSV-Kreuzworträtsel lösen könnt.

1. Aus welcher Stadt kommt der heutige Gegner des FSV? 2. Wie heißt FSV-Neuzugang Wooten mit Vornamen?

3. Von welchem Verein wechselte Marc Kruska zu den Schwarz-Blauen? 4. Wie heißt der FSV-Spieler mit der Trikotnummer 22? 6. Aus welchem Land kommt Nestor Djengoue?

7. Wie heißt der Trainer unseres heutigen Gegners mit Vornamen? 8. Aus welchem Land wechselte Denis Epstein zum FSV?

Lösungswort:

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5. Wo spielt der FSV in der nächsten Woche?


„Aufstieg ist wichtig, aber die Entwicklung der Spieler noch wichtiger“ Interview mit Slaven Skeledzic, Leiter Nachwuchsleistungszentrum und U23-Trainer

LEISTUNGSZENTRUM

Im Nachwuchsleistungszentrum des FSV Frankfurt gab es zu Jahresbeginn eine wichtige personelle Veränderung: Nachdem Nicolas Michaty, seines Zeichens Leiter des Nachwuchsleistungszentrums und Trainer der U23, den Verein Richtung Hannover 96 verließ, galt es die Stelle neu zu besetzen. Das ist den Verantwortlichen des FSV mit Bravour gelungen: Slaven Skeledzic ist der neue Mann an der Spitze der Nachwuchsförderung der Schwarz-Blauen. Frankfurt ist kein Neuland für den 42-Jährigen: Bei Eintracht Frankfurt zeigte Skeledzic bereits seine Qualitäten im Nachwuchsbereich, die er mit seinen Engagements bei Hansa Rostock und Hannover 96 weiter intensivierte. Nun wieder „in der Heimat“ angekommen, hat sich der lizenzierte Fußball-Lehrer viel vorgenommen. Seine Ziele hat er im Gespräch mit der Redaktion von FSVlife verraten. Hallo Slaven! Beim FSV Frankfurt bist du seit kurzem Leiter des Nachwuchsleistungszentrums und Trainer der U23. Wie hast du dich bisher eingelebt? Slaven Skeledzic: „Die ersten Eindrücke sind sehr positiv. Ich bin hier vom gesamten Verein und allen Mitarbeitern sehr herzlich empfangen wor-

den. Das ging alles tatsächlich sehr schnell. Meine neue Mannschaft habe ich auch direkt an meinem ersten Arbeitstag kennengelernt.“ Was war ausschlaggebend dafür, dass du das Engagement beim FSV Frankfurt angenommen hast? Slaven Skeledzic: „Ich bin – wie man so schön sagt – ein echter ‚Frankfurter Bub‘, ich habe hier ja bereits zwölf Jahre bei Eintracht Frankfurt im U17/ U19-Bereich als Trainer gearbeitet. Den FSV kenne ich auch schon seit ich denken kann. Während meiner Zeit bei der Eintracht war ich ja immer in unmittelbarer Nähe und kenne schon einige der Kollegen von früher. Meines Erachtens nach hat sich der FSV in den letzten Jahren sehr gut und kontinuierlich entwickelt und sich beispielsweise mit der Profimannschaft in der Zweiten Bundesliga etabliert. Das ist sicherlich auch für den gesamten Verein sehr wichtig, sowohl sportlich als auch finanziell. Hier wird durch Uwe Stöver und Cheftrainer Benno Möhlmann im sportlichen Bereich eine sehr gute Arbeit geleistet, auch Jens-Uwe Münker und Clemens Krüger machen einen tollen Job, sowie alle anderen Mitarbeiter, sonst wäre dieser Erfolg gar nicht denkbar. Insgesamt

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ist das hier ein kleines, aber feines Team mit einer guten Zusammenarbeit. Ich bin im Frankfurter Raum aufgewachsen und komme auch mit der Mentalität hier sehr gut zurecht.“ Bisher warst du Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Hannover 96 und hast dort die U17 trainiert. Worin unterscheidet sich deine bisherige Arbeit von deiner neuen Aufgabe beim FSV? Slaven Skeledzic: „Meiner Meinung nach gibt es keine gravierenden Unterschiede, wenn man von Nachwuchsfußball spricht. Da ist es egal, ob es um den Nachwuchs eines Vereins wie Hannover 96 geht, deren Profimannschaft in der Europa League spielte, oder den Nachwuchs eines Zweitligisten. Die einzigen Unterschiede, die es geben kann, liegen in den finanziellen Mitteln. Entscheidender ist aber, wie man die Ressourcen nutzt, die einem zur Verfügung stehen. Ganz wichtig sind auch die Trainer und generell die Menschen, die im Nachwuchsleistungszentrum eines Vereins arbeiten. Ich lege viel Wert darauf, dass jeder in seinem Bereich ein hohes Fachwissen hat und mit Herz dabei ist, und ich glaube, da bin ich beim FSV an einer guten Adresse.“


neben dem Platz dürfen die pädagogischen Inhalte nicht zu kurz kommen. Das sind die Dinge, mit denen wir anfangen müssen.“ Worauf muss längerfristig der Fokus gelegt werden? Slaven Skeledzic: „Langfristig wird es ein Ziel sein, die U19 und U17 in den jeweiligen Junioren-Bundesligen sowie die U15 in der Regionalliga zu etablieren. Das wird sehr schwierig, aber wir wollen diese Aufgabe angehen und vermeiden, zur Fahrstuhlmannschaft zu werden. Das kann uns nur gelingen, wenn die Jahrgänge durchweg gut aufgestellt sind. Der Großraum Frankfurt hat auch schon aus der Historie heraus sehr gute Fußballer hervorgebracht, die jetzt in der Bundesliga spielen. Diese Talente müssen wir für uns gewinnen. Wir haben ferner das Bestreben, eine noch höhere Qualität im Trainerbereich zu entwickeln und uns auch im Scoutingbereich

zu verbessern. Die hohe Konkurrenzsituation gerade hier in der Umgebung ist uns bewusst, aber wir müssen diese annehmen und vielleicht mit anderen Merkmalen als die anderen Vereine punkten.“ Die FSV Frankfurt U23 spielt aktuell in der Hessenliga und belegt dort einen der oberen Plätze. Wie ist dein erster Eindruck von der Mannschaft? Slaven Skeledzic: „Mein erster Eindruck ist durchweg sehr positiv. Es tummeln sich dort sehr talentierte und entwicklungsfähige Spieler mit dem Potential für ‚mehr‘. Sie sind noch jung und einigen traue ich zu, einen wesentlichen Schritt in ihrer Karriere zu machen. Wenn sie fokussiert und professionell bleiben haben sie gute Chancen. Co-Trainer Nikola Jovanovic und ich werden das Maximale von den Jungs verlangen und ihnen den letzten Schliff geben. Wir wollen als Team gut funktionieren, Spaß haben und somit

Sport-Geschäftsführer Uwe Stöver (re.) begrüßt seinen neuen Mitarbeiter Slaven Skeledzic.

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LEISTUNGSZENTRUM

Welche kurzfristigen Ziele, beispielsweise bis Ende der Saison, hast du dir beim FSV Frankfurt gesteckt? Slaven Skeledzic: „Ich muss mir relativ schnell einen Überblick verschaffen. Dabei möchte ich meine Kollegen mit ins Boot nehmen und gemeinsam herausfinden, wo wir aktuell stehen. Anschließend wollen wir gemeinsam an den kleinen Schrauben drehen, um besser, effektiver und schneller zu werden. Wir wollen unsere Nachwuchsspieler überdurchschnittlich schnell entwickeln, das ist unser Auftrag im Trainer- und Funktionsteam. Der Fokus wird noch mehr auf dem einzelnen Talent liegen. Deshalb wird individuelles Training eines von mehreren Themen sein. Wir benötigen eine klare Trainings- und Spielphilosophie, die ich auf der einen Seite gemeinsam mit dem Trainerteam erarbeiten möchte, zu der ich aber auch selbst ganz klare Vorstellungen habe. Aber auch


LIFE

die Basis für den Erfolg legen. Sehr viele Spieler meiner jetzigen U23-Mannschaft und der Lizenzmannschaft habe ich bereits bei Eintracht Frankfurt trainiert. Das vereinfacht mir den Einstieg hier natürlich generell, weil ich die Charaktere der Spieler schon kenne. Auch die beiden Physiotherapeuten Sebastian Gilles und Thomas Stubner kenne ich von früher.“

die TGM/SV Jügesheim und den 1.FC Eschborn. Spielerisch haben wir aber eine sehr gute Mannschaft. Die anderen Teams sind vielleicht ausgebuffter, weil sie älter sind, aber sie haben sicher nicht die gleiche Ausbildung genossen, wie sie viele unserer Spieler hatten. Daher ist es ganz klar unser Ziel, mit der U23 aufzusteigen. Es ist auch für die Entwicklung der Spieler besser, eine Klasse höher zu spielen. Ein möglicher Aufstieg wäre zwar sicherlich wichtig, aber die Entwicklung der Spieler ist noch wichtiger und bedeutender.“

Vor der Saison war das Ziel der FSV U23 ein gesicherter Platz im Mittelfeld, nach bisher 23 Spielen zählt das Team als einer der großen Aufstiegsfavoriten. Glaubst du – nach jetzigem Stand – dass das realisierbar ist? Slaven Skeledzic: „Die halbe Welche Rolle spielt die ReRunde ist gespielt und die servemannschaft eines FußMannschaft belegt aktuell den ball-Zweitligisten und speziell für dritten Tabellenplatz, mit eini- den FSV Frankfurt? AZ_148x105_Schuss_130731.ai 12:30 gen Punkten Rückstand 1auf02.08.13 Slaven Skeledzic: „Die Profi-

mannschaft ist das Wichtigste. Die Mannschaft von Benno Möhlmann und Uwe Stöver als Geschäftsführer Sport genießt absolute Priorität. Wir sind dazu da, um diese Mannschaft zu unterstützen, so gut es geht. Gerade ein Verein wie der FSV Frankfurt ist vielleicht noch stärker darauf angewiesen, dass Spieler aus dem eigenen Nachwuchsbereich in den Lizenzspielerbereich nachrücken. Die eigenen Jugendspieler sind somit extrem wichtig für Profifußballvereine, aber die Spieler müssen eine gewisse Qualität mitbringen. Diese Qualität zu finden und zu formen bedarf vieler Faktoren und ist ein Erfolg vieler Beteiligter. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass uns das gelingen wird.“

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10.02. Stephan Gutzwiller 10.02. Vukasin Popovic 10.02. Elias Huth 11.02. Michael Schrimpf 11.02. Oliver Schumacher 11.02. Edin Krdzalic 12.02. Joni Kauko 12.02. Tom Arras 12.02. Marco Fleming 13.02. Sabrina Gehres 13.02. Necmi Gür 13.02. Tristan Poetzsch 13.02. Justus Schmidt 13.02. Rubens Hammer 13.02. Max Marsenger 14.02. Dieter Bornemann 14.02. Rolf Seipp 14.02. Marko Rebic 14.02. Omar Lawani 14.02. Jacob Paul Illmer 15.02. Karin Pflug 15.02. Leon Marburger 15.02. Jason OBoyle 15.02. Jonathan Schranz 15.02. Moritz Reuter 16.02. Hermann Weigand 16.02. Patrick Kaniuth 16.02. Marlon Lich 17.02. Markus Grim 17.02. Thomas Stubner 17.02. Nicolas Hörpel 17.02. Keanu Hagley 17.02. Lionel Ploner 17.02. Sören Lux 18.02. Luca Maximilian Effenberger 18.02. Eren Sepetci 18.02. Berkan Houssein 19.02. Andreas Mengler 19.02. Robin Christopher Williams 19.02. Pierre Bathoum 19.02. Berat Mehmet Günay

20.02. Peter Schrenk 20.02. Dennis Winter 21.02. Reinhold Köllner 21.02. Herbert Fritz 21.02. Hans Jürgen Scheidel 21.02. Eric Weisbrod 21.02. Raphael Lewental 22.02. Marco Kappes 22.02. Luca Mende 22.02. Frederik Münk 23.02. Oliver Hebbel 24.02. Martin Meyer 24.02. Klaus Becker 24.02. Nikola Duborja 24.02. Emily Jo Rummel 24.02. Henry Lennard Rummel 24.02. Karlo Liam Rummel 25.02. Helmut Füßler 25.02. Guenter Breitenbach 25.02. Dieter Kemmerer 25.02. Alexander Huber 25.02. Elias Max Acker 26.02. Ernestine Ruppert 26.02. Jürgen Scharf 26.02. Udo Corts 26.02. Stephan Siegler 26.02. Jens Schmitt 26.02. Dominik Pruha 26.02. Finn Sams 27.02. Karl-Heinz Seubert 27.02. Fevzi Samet Vural 27.02. Noah Krick 27.02. Luka Ante Cule 28.02. Sven Hansen 28.02. Luca Laurin Bergamos 28.02. Lan Hendrik Voelker 29.02. Konstantin Ries 29.02. Alexander Zauritz 29.02. Dominik Pestic

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01.03. Orhan Kara 01.03. Norbert Lorz 01.03. Andre Candelma 01.03. Jennifer Göbel 01.03. Nahom Ogbay 01.03. Jonas Kamradek 01.03. Tom Stude 01.03. Roberto Carlos Ruiz Serrano 02.03. Hans Bamberg 02.03. Joachim Vandreike 02.03. Gerhard Stein 02.03. Wolfgang Fleischer 02.03. John Morgan 02.03. Tom Braunwart 02.03. Julian Scheufler 02.03. Ilay Soytürk 03.03. Otto Hang 03.03. Patrick Stiller 03.03. Ali Waizi Afredai 03.03. Mateo Karas 03.03. Sanberk Odabas 03.03. Mohamed Amin Boutachdat 03.03. Hannah Braun 04.03. Manfred Jost 04.03. Andreas Steul 04.03. Louis Blockus 04.03. Philip Hagenhoff 05.03. Manfred Scheuer 05.03. Kurt Stolz 05.03. Can Michel 05.03. Milan Cumurdzic 05.03. Oskar Papadopoulos 05.03. Ludwig Möller 06.03. Mani Sayahzadeh 06.03. Timo Weisske 06.03. Tom Justus Burkhardt 07.03. Per Lockl 08.03. Michael Görlitz 08.03. Benjamin Sabic 08.03. Adrian Speck


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Marc Heitmeier im facebook-Chat Der FSV-facebook-Chat ist immer wieder aufs Neue interessant: Jedes Mal stellt sich ein anderer Spieler den Fragen der Fans und jedes Mal stehen die Anhänger im direkten Kontakt zu ihrem Idol. Diesmal im Gespräch: Marc Heitmeier. Der Defensivspieler plauderte im knapp 30-minü-

tigen Interview mit den FSVFans über seinen Lieblingsspieler, die Saisonziele der Schwarz-Blauen und selbst gesammelte Trikots. Alle FSV-Anhänger, die den Chat verpasst haben, haben hier nochmal die Möglichkeit, eine Auswahl von Fra-

FACEBOOK-CHAT Bereit für die Fragen der FSV-facebook-User: Marc Heitmeier am Bildschirm.

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BESUCHT DEN FSV AUF FACEBOOK

gen und Antworten aus dem Facebook-Chat nachzulesen. Bald gibt es wieder die Gelegenheit, einen FSV-Profi mit Fragen zu löchern. Welcher Spieler das sein wird, erfahrt ihr demnächst auf der FSV-Homepage und über die offizielle Facebook-Seite des FSV Frankfurt.


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Quelle: bild-pressehaus


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MEINE PLAYLIST

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TIM HEUBACH Welcher Film gefällt mir gerade am besten? Heubach: „Die Serie ‚Stromberg‘ finde ich super und freue mich auf den Kinofilm, der jetzt bald im Februar anläuft. Stromberg ist sehr direkt und spricht das aus, was Viele nur denken. Er hat immer einen guten Spruch auf Lager und liefert lustige Bürogeschichten ab. Übrigens konnten die Fans diesen Film mitfinanzieren. Da ich so scharf auf diesen Film bin, habe ich auch mitgemacht. Und weil ich dann am Erfolg beteiligt bin, gehe ich wahrscheinlich auch zwanzig Mal in diesen Kinofilm, dass ich auch etwas von diesem Geld wiedersehe (grinst).“ Welches Lied höre ich momentan am liebsten? Heubach: „Das Lied ‚Kölsche Jung‘ von den Brings gefällt mir momentan richtig gut. Ich war auch bei dem Brings-Weihnachtskonzert vor unserem Spiel gegen den FC im Dezember und habe damit das kölsche Wochenende eingeläutet. Nur leider haben wir dort verloren.“ Welche Szene aus vierzig Jahren zweite Liga ist mir am stärksten im Gedächtnis geblieben? Heubach: „Da fällt mir spontan das fast am kürzesten zurückliegende Ereignis ein, das 3:3 des FSV in Karlsruhe, das ich auf der Pressetribüne miterlebt habe. Da waren eine Menge Emotionen dabei: Zur Halbzeit hatten die meisten mit dem Spiel schon abgeschlossen und dementsprechend habe ich auch beim Tor zum 3:3 die ganze Pressetribüne zusammengeschrien, weil der Jubel so groß war. Das war eine Riesenerleichterung. Von daher kann ich das am ehesten als mein persönliches Highlight in der zweiten Liga bezeichnen.“

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FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH:

Verwaltung

Geschäftsführung Clemens Krüger

Geschäftsführer Organisation

Jens-Uwe Münker

Geschäftsführer Sport

Uwe Stöver

Sponsoring / Marketing

Präsidium Präsident:

Geschäftsstelle:

Merchandising und Teamsport

Jochen Dewitz dewitz@fsv-frankfurt.de

Homepage:

www.fsv-frankfurt.de E-Mail: info@fsv-frankfurt.de

Impressum

Ann-Kathrin Hauck

Herausgeber:

Spielbetrieb

FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH

Leitung Stadion und Spielbetrieb David Schauss schauss@fsv-frankfurt.de

Redaktion:

Matthias Gast (V.i.S.d.P.) gast@fsv-frankfurt.de

Facility Management / Haustechnik / Greenkeeping: David Kuhl Frank Babuke Mikayil Kabaca kabaca@fsv-frankfurt.de

Leiter Nachwuchsleistungszentrum

Nicolas Michaty michaty@fsv-frankfurt.de

Nachwuchskoordinator

Andreas Horneff horneff@fsv-frankfurt.de

Beiträge:

Ann-Kathrin Hauck (akh) Udo Muras (um) Arne Buchcik (ab) Hajo Dill (hd)

Fotos:

Peter Hartenfelser, Jan Hübner, Bernd Löser, Christian Klein, Reinhard Roskaritz

Gestaltung / Layout / Bildbearbeitung: Wörner Werbung Heike Centner www.woernerwerbung.com E-Mail: info@woernerwerbung.com

Ticketing

Ticketing & Zuschauerservice

Patrick Spengler spengler@fsv-frankfurt.de

Ticketing

Silke Kallweit

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Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 12. Februar 2014 Auflage: 5.000

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Fsv life 10 Saison 2013/14