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DAS STADIONMAGAZIN DES FSV FRANKFURT I EUR 1,-

La’Vere Corbin-Ong Einwürfe wie Flanken

fFH-FUßBALLSCHULE

WEIHNACHTsGUTSCHEIN FÜR DIE FFH-FUßBALLSCHULE

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AUSGABE 08

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SAISON 2016 / 17


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Liebe Freunde, Anhänger, Partner und Mitglieder des FSV Frankfurt, zum Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg begrüße ich Sie auf das Herzlichste im Frankfurter Volksbank Stadion. Natürlich möchte ich auch unsere Gäste aus Sachsen-Anhalt und das Schiedsrichtergespann herzlich willkommen heißen. Nach dem vergangenen Heimspiel gegen den MSV Duisburg konnten wir uns noch über eine Serie freuen: Neun Ligaspiele in Folge war der FSV Frankfurt ungeschlagen. Inzwischen mussten unsere Spieler feststellen, dass kein Gegner mit ein paar Prozentpunkten weniger zu bezwingen ist. Nach dem Aus im Hessenpokal beim TSV Steinbach und der Niederlage bei der zweiten Mannschaft des 1. FSV Mainz 05 dürfte jedem klar sein, dass man stets bis an seine Leistungsgrenze gehen muss. Die 3. Liga ist unheimlich eng, jedes Spiel ist eines auf Augenhöhe. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei unseren Anhängern, die uns in Mainz besonders per Fanboot begleitet und unterstützt haben. Nun geht es im Frankfurter Volksbank Stadion gegen den 1. FC Magdeburg. Die Mannschaft von Cheftrainer Jens Härtel musste in ihren vergangenen zehn Spielen nur zweimal als Verlierer den Platz verlassen und hat sich inzwischen auf den 8. Tabellenplatz vergeschoben. Den Magdeburger Club kennen wir vor allem als Europapokalsieger von 1976, mehr zu seiner Historie lesen Sie in der Gegner-Vorstellung dieser FSVlife-Ausgabe. In dieser Woche kamen viele unserer Mitglieder zur Jahreshauptversammlung des FSV Frankfurt, vielen Dank nochmal an dieser Stelle für Ihr zahlreiches Erscheinen und einen harmonischen Abend. Im Business-Bereich unserer Haupttribüne wurden Sie u.a. von der Strukturkommission über die geplante Installierung eines neuen Aufsichtsrats für die FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung informiert, mehr zu diesem Thema entnehmen Sie bitte Seite 18 unseres Stadionmagazins. Nun möchte der FSV Frankfurt gegen Magdeburg die Punkte hier behalten. Lassen Sie uns unsere Mannschaft bei diesem Ziel gemeinsam anfeuern. Ich wünsche Ihnen und uns allen ein schönes Heimspiel im Frankfurter Volksbank Stadion!

VORWORT

Herzlichst Ihr

Ludwig von Natzmer (Vize-Präsident)

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INHALT

6 TEAM

FSV LIFE

08 Im Fokus: La’Vere Corbin-Ong 20 Unsere Gäste: 1. FC Magdeburg 22 Mögliche Aufstellungen 28 Spielpan 30 Kader 24 Auswärtsgegner: SV Werder Bremen

06 16 18 38 40 42

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Eine schöne und besinnliche Adventszeit wünschen Ihnen unsere Partner Danke ans Ehrenamt 2016 Jahreshauptversammlung beim FSV Frankfurt Nachwuchsleistungszentrum U17: Herbstmeister nach fantastischer Hinrunde FFH-Fußballschule: Weihnachtsgutschein für die FFH-Fußballschule + Gratis Multi-Kick Pendelball Mini „115 Sterne für den FSV Frankfurt“


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Eine schöne und besi wünschen ihnen HAUPTSPONSOR DES FSV FRANKFURT 1899

ROBERT LEMPKA SARAH BRYLEWSKI

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innliche adventszeit n unsere partner

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La’Vere Corbin-Ong – Einwürfe wie Flanken Neben weiten Einwürfen und schnellen Flügelläufen fällt der 25-Jährige allein schon durch sein äußeres Erscheinungsbild auf. In der aktuellen FSVlife-Ausgabe spricht La’Vere Corbin-Ong über Kanada, Frisurenwechsel und seinen guten Freund Zafer Yelen.

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Hallo La’Vere, Du bist vergangenen Sommer zum FSV Frankfurt gekommen. Wie fühlst Du Dich inzwischen hier? La’Vere Corbin-Ong: „Ich fühle mich sehr wohl. Wenn so viele neue Spieler zu einem Verein stoßen, ist es wichtig, eine gute Mischung zu finden. Das haben wir getan, auch wenn es ein wenig gedauert hat. Aber die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist sehr gut.“

Musik läuft darauf? La’Vere Corbin-Ong: „Normalerweise höre ich etwas Hip-Hop- und R’n’B-mäßiges, manchmal auch ein bisschen Dancehall, was ja in Richtung Reggae geht. Aber meistens schon Hip-Hop.“ Kommen wir zu Deinen Ursprüngen, Du bist in London geboren und in Kanada aufgewachsen. Woher stammt Dein exotisch klingender Familienname? La’Vere Corbin-Ong: „‚Cobin‘ kommt von der väterlichen Seite, mein Vater ist auf Barbados auf den kleinen Antillen geboren. ‚Ong‘ kommt von meiner Mutter, sie ist in Malaysia geboren. So kommt der Name zustande.“

IM FOKUS

Jüngst gab es das traditionelle Mannschaftskochen, bei dem Ihr in unserem Mannschaftshotel die Partner und das Präsidium des FSV bekocht habt. La’Vere Corbin-Ong: „Das hat Spaß gemacht. Acht Stunden lang mit den gleichen Leuten in der Küche zu verbringen, ist interessant, sage ich mal (lacht). Ich selbst koche viel zuhause. Meine Mutter ist extrem gut im Kochen und hat mir einiges beigebracht. Deswegen kann ich schon ein bisschen was. Meine Gruppe war beim Mannschaftskochen für den Nachtisch zuständig, die Cassissoße für die Panna Cotta und die Vanillesoße für den Apfelstrudel anrühren. Das war nicht so anstrengend wie bei den anderen Mannschaftskollegen (schmunzelt).“

Vor dem FSV hast Du zuletzt zwei Jahre in Berlin beim BAK verbracht. Wie ist denn Frankfurt im Vergleich zur Bundeshauptstadt? La’Vere Corbin-Ong: „Es sind beides richtig geile Städte. Berlin ist halt riesengroß, da gibt es jede Menge verschiedene Stadtteile, und jeder ist ein bisschen anders. In Frankfurt ist mir aufgefallen, dass es besonders eine große Innenstadt gibt. Das gefällt mir vor allem jetzt im Winter besser, weil sich dort alle Menschen treffen, die rausgehen. In Berlin kam es mir manchmal etwas tot vor, weil sich dann alles in den verschiedenen Stadtteilen verläuft. Dafür sind dort im Sommer alle draußen, da bin ich mal auf den Sommer in Frankfurt gespannt.“

Kommen wir zu Deinen Spezialitäten auf dem Platz, besonders auffällig sind Deine weiten Einwürfe. Hast Du die schon als Jugendlicher geübt? La’Vere Corbin-Ong: „Schon im Alter von 14 oder 15 Jahren hatte ich einen langen Einwurf. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wo das herkommt. Als mir das bewusst wurde, habe ich es zusammen mit meinem Vater auf einem Feld geübt, auch abseits des Trainings im Verein.“

Und wie sieht es im Vergleich zu Vancouver aus? La’Vere Corbin-Ong: „Das ist meine Heimatstadt, über die kann ich natürlich nichts Schlechtes sagen (lacht). Im Winter gibt es in der Nähe die verschneiten Berge mit Snowboarden und Skifahren. Im Sommer ist es auch toll, Vancouver liegt ja an der Westküste. Es gibt also viel Wassersport und einen großen, schönen Strand. Und eine große Skyline, ähnlich wie in Frankfurt. Ich komme aus dem Norden der Stadt, von dort kann man direkt auf das Wasser und die Skyline blicken. Richtig herrlich.“

Was natürlich ebenfalls auffällt, ist Deine Frisur. Wie lang trägst Du die schon so? La’Vere Corbin-Ong: „Früher hatte ich immer kurze Haare (lacht). Als ich Kanada mit Zwanzig auf der Suche nach einem neuen Verein verließ, hatte ich für mich keine richtige Frisur gefunden. Ich war mal einen Monat hier, mal einen Monat dort und habe meine Haare in dieser Zeit einfach wachsen lassen. Als ich nach einiger Zeit wieder in Vancouver war, haben mir die Haare so gefallen. Seitdem sind sie so geblieben.“

Aus Deiner Berliner Zeit bist Du mit dem ehemaligen FSV-Profi Zafer Yelen sehr gut befreundet. Wie oft seht Ihr Euch? La’Vere Corbin-Ong: „Wir haben uns vor ein paar Tagen erst gesehen, waren kurz Kaffee trinken und ein bisschen was essen. Wir telefonieren eigentlich jede Woche mindestens zweimal und treffen uns, wenn er in Frankfurt zu Be-

Neben Deiner unverwechselbaren Frisur sind auch Deine Kopfhörer Dein ständiger Begleiter. Was für

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such ist oder ich in Berlin bin. Wir treffen uns so oft wie möglich.“

ganze Woche Zeit. Wir kennen unsere Stärken.“

Zurück zum Sportlichen, zuletzt gab es eine Niederlage in Mainz und das Aus im Hessenpokal. La’Vere Corbin-Ong: „Gegen Steinbach waren wir einfach mental nicht bereit. Wir hatten die vorigen neun Ligaspiele und im Test gegen die Eintracht gut gespielt, in die Partien sind wir leichter gegangen. Nach der 0:5-Klatsche haben wir einiges verändert und hatten in Mainz mehr Ballbesitz. Allerdings konnten wir keine Lösung finden, um mehr Zug zum Tor zu bekommen. An das nächste Spiel können wir uns im Training mehr heranarbeiten, wir haben die

Nun kommt der 1. FC Magdeburg ins Frankfurter Volksbank Stadion. Du kennst den Verein ja noch. La’Vere Corbin-Ong: „Ich habe gegen Magdeburg schon viermal gespielt, auch in der Regionalliga Nordost. Es wird auf jeden Fall ein schwieriges Spiel. Normalerweise spielen sie viele lange Bälle auf ihren Stürmer Christian Beck, da er sehr kopfballstark ist. Allerdings wird er gegen uns ja gesperrt sein. Ansonsten gehen sie oft auf den zweiten Ball. Ich bin sehr gespannt auf die Partie.“ (cp)

IM FOKUS 12


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PREMIUM-PARTNER

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Unsere Amateure. Echte Profis. Danke ans Ehrenamt 2016 Der Spitzenfußball bedankt sich auch in diesem Jahr bei den vielen Menschen, die sich ehrenamtlich in den mehr als 25.000 Amateurfußballvereinen engagieren. Die im Verein rackern, schuften und sich aus Liebe zum Fußball aus vollem Herzen einsetzen. Ohne sie blieben der Platz ungekreidet und die Trikots ungewaschen. Bereits zum 17. Mal würdigen der Deutsche Fußball-Bund und die Deutsche Fußball-Liga (DFL) gemeinsam ehrenamtliches Engagement und sagen herzlich „Danke“!

EHRENAMT

größere. Zudem beeinflussen nicht zuletzt auch politische Entwicklungen die Fußballvereine und somit deren Ehrenamtliche – die Integration von Flüchtlingen steht dabei nur als ein aktuelles Beispiel für die vielfältigen Herausforderungen der Amateurvereine. Gerade die Schlüsselpositionen in den Vereinen - Vorsitzende, Abteilungsleiter, Schatzmeister, Jugendleiter - verlangen anspruchsvolle Kompetenzen und Qualifikationen. Diese können jedoch umgekehrt unter anderem auch wieder gewinnbringend ins Berufsleben eingebracht werden. Immer wieder neue Ehrenamtliche zu gewinnen, den Aufgaben entsprechend zu qualifizieren und anschließend langfristig an den Verein zu binden - darin besteht für Sportvereine zumeist eine besondere Herausforderung. Ebenso muss die respektvolle Verabschiedung im Anschluss an eine ehrenamtliche Tätigkeit, ganz gleich welcher Dauer und Intensität, stets beachtet werden. Der DFB hat für den beschrieben Zyklus eine eigene Philosophie und Instrumente entwickelt, die unter dem Dach der „Mitarbeiterentwicklung im Ehrenamt“ zusammengefasst sind.

An der Aktion beteiligen sich die Clubs aus der Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga und der Allianz Frauen-Bundesliga. Die Maßnahmen finden - wie jedes Jahr - rund um den „Internationalen Tag des Ehrenamtes“ am 5. Dezember statt. Alljährlich wird dieser Aktionstag zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in den Stadien veranstaltet. Bundesweit finden jedes Wochenende über 80.000 organisierte Spiele statt. Zu selten fragt man sich, wie dies Woche für Woche funktioniert. Wer sorgt dafür, dass stets ein Schiedsrichter vor Ort ist? Wer ist dafür verantwortlich, dass jede Jugendmannschaft einen Trainer hat? Wer bereitet die Sportanlage vor? Wer kümmert sich darum, dass alle Eltern, Freunde und Kinder mit Essen und Trinken versorgt werden können? Alles selbstverständlich, könnte man meinen - aber mitnichten! In den Fußballvereinen bekleiden knapp 400.000 Menschen eine ehrenamtliche Position, weitere 1,3 Millionen freiwillig engagierte Helfer kommen dazu. Ohne sie könnte kein Spiel stattfinden, kein Verein funktionieren.

Im kommenden Jahr feiert die Aktion Ehrenamt des DFB ihr 20-jähriges Jubiläum. Somit ist sie eine der ältesten durchgehend bestehenden Aktionen des Verbandes. Die Wichtigkeit der Ehrenamtsförderung ist demnach längst erkannt. Nun gilt es auch in Zukunft, passende Projekte für die Bedürfnisse der Vereinsmitarbeiterinnen und Vereinsmitarbeiter zu finden. Vor allem junge engagierte Menschen müssen verstärkt unterstützt und gefördert werden. Denn sie sind die Zukunft unserer Fußballvereine. Der DFB und seine Landesverbände haben bereits zahlreiche Angebote, Maßnahmen, praktische Alltagshilfen und Möglichkeiten zur Anerkennung geschaffen. Mehr hierzu finden Sie unter www.dfb.de/vereinsmitarbeiter.

Demografische und gesellschaftliche Veränderungen stellen auch den Fußball vor neue Aufgaben. Wo sich früher Ehrenamtliche dauerhaft an einen Verein gebunden fühlten, ist die Tätigkeit heute in der Regel zeitlich befristet. Regionale Bindungen spielen eine kleinere Rolle, die eigene Lebenssituation eine immer

Wir schließen uns heute also an und sagen gemeinsam „DANKE“!

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DER SCHLÜSSEL ZUM SPIEL. DAS EHRENAMT. Stefan Bell, Fußballprofi bei Mainz 05, setzt sich als ehrenamtlicher Vorstand nicht nur für seinen Heimatverein, sondern den gesamten Amateurfußball ein. Seine Unterstützung und die von Millionen Ehrenamtlern ist das Fundament des deutschen Fußballs.

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14.11.16 15:22


Jahreshauptversammlung beim FSV Frankfurt

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

Am Dienstag, den 29. November 2016, fand im Business-Bereich des Frankfurter Volksbank Stadions die Jahreshauptversammlung 2016 des FSV Frankfurt statt. Den 140 anwesenden Mitgliedern stellte die Strukturkommission ihre Ergebnisse vor: Die Installierung eines Aufsichtsrates für die FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Zudem verkündeten Vize-Präsident Ludwig von Natzmer und der Geschäftsführer der Fußball GmbH, Clemens Krüger, die aktuellen Finanzzahlen des Vereins.

Der für Finanzen zuständige Vize-Präsident Ludwig von Natzmer präsentierte zudem die Zahlen des FSV Frankfurt 1899 e.V., der demnach zum 30. Juni 2016 mit einem Jahresfehlbetrag von –165.414,66 € abschließt. Im Vorjahr belief sich der Verlust noch auf –241.164,20 €. „Gegenwärtig ist das Ergebnis des FSV Frankfurt 1899 e.V. positiv“, verkündete Ludwig von Natzmer. Für die FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH bezifferte Geschäftsführer Clemens Krüger den Abschluss zum 30. Juni 2016 mit einem Ergebnis nach Steuern von – 828.589,78 €. Diese Summe beinhaltet Einzelwertberichtigungen in Höhe von – 1.273.100,84 €. „Ohne diese Einzelwertberichtigungen wäre das Ergebnis positiv gewesen.“, erklärte Clemens Krüger. Im Vorjahr betrug das Ergebnis nach Steuern 1.396.536,06 € und der Umsatz im Zeitraum vom 1. Juli 2015 bis zum 30. Juni dieses Jahres 13.429.503,76 €.

Präsident Julius Rosenthal konnte zur Jahreshauptversammlung auch das Trainerteam um Cheftrainer Roland Vrabec sowie die Profimannschaft des Fußball-Drittligisten begrüßen. Dann gedachte er den verstorbenen FSV-Mitgliedern, ehe er nach einem Moment des Innehaltens den Abend mit seinem Jahresbericht eröffnete. „Der Abstieg aus der 2. Bundesliga hat uns alle hart getroffen“, blickte Julius Rosenthal auf die vergangenen zwölf Monate zurück. „Aber wir haben im Frühsommer in Windeseile gemeinsam die Weichen für die 3. Liga gestellt.“

Zum Ende des Abends wurden zahlreiche Mitglieder für ihre jahrelange Treue ausgezeichnet: Über die Ehrenurkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft durften sich Hannelore Schwietzke, Frank Nagengast und Erwin Koch freuen. Die Große Goldene Ehrennadel für 40 Jahre beim FSV ging an Frank Will, Friedrich Jensen, Dieter Schober, Ernst Wilhelm Deubert, Heinz-Jürgen Wien, Karlheinz Mühling und Heinz Dörrstein. Die Goldene Ehrennadel für 30 Jahre an Peter Völker, Rudolf Köster, Peter Rondorf und Jürgen Turban. 20 Jahre Mitglied und somit prädestiniert für die Silberne Ehrennadel waren Tim Görner, Sandro Hochhaus, Frank Niemann, Detlev Christoph, Bernd Scharmann, Walter Weiß, Brigitte Gumlich, Michael Schuckert, Barbara Hochhaus, Yvonne Hochhaus, Rainer Grim, Hugo Hell, Klaus Radke, Ernestine Ruppert, Michaela Schleich, Christina Wehner sowie Josef Funk.

Nach dem verpassten Klassenerhalt war eine Strukturkommission gegründet worden, die an diesem Abend vertreten durch Jens-Uwe Münker den Mitgliedern die Schaffung eines neuen Gremiums vorschlug: Einem Aufsichtsrat für die FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH, in dem das Präsidium, der Aufsichtsrat des Vereins sowie Gesellschafter vertreten sind. Das neue Kontrollgremium soll u.a. der Bestellung des Geschäftsführers zustimmen, Prokura erteilen und Lizenzunterlagen genehmigen. Der Aufsichtsrat des e.V. soll zur klareren Begrifflichkeit in „Verwaltungsrat“ umbenannt werden, dem künftig auch ein Vertreter der neuzugründenden Fan- und Förderabteilung angehören soll. Über konkrete Beschlüsse soll auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 7. Februar 2017 abgestimmt werden.

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Zurück in die Vergangenheit Der frühere Europapokalsieger Magdeburg zu Gast

UNSERE GÄSTE

haben. Wenn man so will, gehört der Traditionsklub des Ostens zu den Wendeverlierern des Fußballs. Nach Ende der letzten Oberligasaison der DDR 1990/91 war aus dem bis dahin erstklassigen Klub über Nacht ein Drittligist geworden, weil er weder der Bundesliga noch der 2. Liga zugeteilt worden war. 30 Jahre DDR-Oberliga und drei Meisterschaften zählten in der Endabrechnung nichts. Auch nicht der größte Triumph der Vereinsgeschichte: 1974 holte der FCM in Rotterdam sensationell den Europapokal der Pokalsieger, 2:0 schlug man den AC Mailand. Über Nacht wurden Namen wie Joachim Streich (DDR-Rekord-Nationalspieler) und Sparwasser auch im Westen ein Begriff. Am nächsten Tag war der Alte Markt in Magdeburg schwarz vor Menschen und auch der Staatsrats-Präsident gratulierte. Erich Honecker lebt nicht mehr, die DDR ist längst Geschichte und die größte Zeit des FCM auch.

Trainer Jens Härtel Die Saison ist nicht mal zur Hälfte um, aber einiges spricht dafür, dass sie das kurioseste Spiel schon hinter sich hat. Es fand am vergangenen Wochenende im Stadion des 1. FC Magdeburg statt und verlief ohne besondere Vorkommnisse, sieht man von zwei Platzverweisen beim 1:0 im Ost-Derby gegen den Halleschen FC ab. Was wie ein Widerspruch klingt, macht erst unter Betrachtung der Vorgeschichte Sinn. Denn das Spiel sollte unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, das Stadion machte Probleme. Die Stadt Magdeburg sprach in einer Pressemitteilung von einer „Nutzungsuntersagungsverfügung“. Was das Wortungetüm meinte: Das rhythmische Hüpfen der Fans in der MDCC-Arena könnte zu einem Einsturz der Tribünen führen – Statikprobleme. Die Fans versprachen, das Hüpfen zu unterlassen und so konnte das Sachsen-Anhalt-Derby doch vor Zuschauern stattfinden. Rund 20.000 sorgten für eine gewohnt stimmungsvolle Atmosphäre, der FCM ist Tabellenführer der Zuschauerwertung (Schnitt 16.842).

Exakt zwanzig Jahre nach dem Europapokalsieg folgte der Absturz in die Viertklassigkeit. 1997 wieder drittklassig, wurde ein Zehn-Jahres-Plan für den Bundesliga-Aufstieg aufgestellt, der fehlschlug. Stattdessen folgte der nächste Abstieg. Allerdings demonstrierten sie im November 2000 für rauschhafte 120 Minuten Bundesligareife, als sie Meister Bayern München im Elfmeterschießen aus dem DFB-Pokal warfen. Selbst diese Einnahmen verhinderten die Insolvenz nicht, die 2002 eintrat und den Zwangsabstieg in die 5. Liga bedeutete. Danach wurde vieles richtig gemacht in diesem Verein, dessen ganzer Stolz das 2005 neu erbaute Stadion ist. Im Vorjahr aufgestiegen, wurde Magdeburg auf Anhieb Vierter. Das hat die Elbestädter nicht übermütig werden lassen, das Saisonziel heißt unverändert Klassenerhalt. Der Saisonstart bestätigte die vorsichtige Grundhaltung, nach nur einem Sieg in sechs Spielen landete man auf Platz 18. Seitdem geht die Kurve spürbar nach oben, mittler-

Die Magdeburger sind hungrig nach großem Fußball, den sie schon lange nicht mehr erlebt

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on Berlin und Babelsberg) setzt auf einen sehr jungen Kader, von den Stammspielern ist nur Torwart Jan Glinker (früher Union Berlin) jenseits der 30. Auffälligster Spieler ist Sturm-Riese Christian Beck, der neun Saisontore erzielt hat. Seinen Weg dürfte auch der berühmteste Magdeburger Stürmer aller Zeiten, Jürgen Sparwasser, mit Interesse verfolgen. Der Mann, der das Bruder-Duell bei der WM 1974 in Hamburg zugunsten der DDR entschied, wohnt heute nahe Frankfurt in Bad Vilbel. Beim Spiel im Frankfurter Volksbank Stadion wird er den gesperrten Christian Beck allerdings nicht auf dem Feld beobachten können. (um)

Trainer Jens Härtel (Ex-Profi in Zwickau, Uni-

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UNSERE GÄSTE

weile hat man sich in die obere Tabellenhälfte hochgearbeitet und schaut auf eine Serie von vier Spielen ohne Niederlage zurück. Neu ist die Auswärtsstärke, aus den letzten fünf Gastspielen erbeutete unser Gegner drei Siege und ein Remis. Gegen den FSV hat Magdeburg nie gespielt, mit Frankfurt aber haben sie so ihre Erfahrungen. Im DFB-Pokal verlor der FCM gegen die Eintracht in der 1. Hauptrunde erst im Elfmeterschießen, Zuschauerausschreitungen brockten dem Klub eine Strafe über 20.000 Euro und eine Blocksperre für zwei Partien ein.


21 PIRSON

2

14 OCHS

BARRY

4

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HEITMEIER

CORBIN-ONG

6 STREKER

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7

STARK

BAHN

ORNATELLI

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KADER

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MÖGLICHE AUFSTELLUNG GEGEN DEN 1. FC Magdeburg

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KATH

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BUTZEN

ERNST

SCHWEDE

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8

BRANDT

PUTTKAMMER

5

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SCHILLER

HAMMANN

3

12 GLINKER

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HANDKE


Trainer-Team: Cheftrainer Roland Vrabec Co-Trainer Thomas Stickroth Trainer für Athletik / Kondition / Rehabilitation Bastian Kliem Torwarttrainer Norbert Lorz

Trainer-Team: Cheftrainer Jens Härtel Co-Trainer Ronny Thielemann Fitness- und Atheletiktrainer Dirk Keller Torwarttrainer Matthias Tischer

Ersatzspieler: 1 Pellowski (ET) 3 Schorch 5 Schachten 10 Chihi 11 Deville 17 Maderer 19 Fischer 20 Burdenski 23 Gebru 25 Andacic 26 Jovanovic 27 Schäfer 28 Hammel 29 Birol (ET) 30 Graudenz

Ersatzspieler: 1 Zingerle (ET) 2 Novy 4 Sprenger 6 Löhmannsröben 7 Exslager 11 Beck 17 Sowislo 19 Niemeyer 20 Razeek 21 Düker 22 Hainault 24 Chahed 26 Müller 30 Cichos (ET)

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AUFSTELLUNG

WEITER IM KADER


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CLASSIC-PARTNER

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TEAM-PARTNER

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spielplan Spt. 3.L

1

3.L 3.L

Datum Juli

Uhrzeit

Heim

Auswärts

Ergebnis

Holstein Kiel

-

FSV Frankfurt

1:1

14.00

FSV Frankfurt

-

Rot-Weiß Erfurt

Chemnitzer FC

-

FSV Frankfurt

0:1

19.00

-

Jahn Regensburg

1:1

-

VfL Wolfsburg

1:2

SPIELPLAN

Sa. 30.07.2016

14.00

2

Sa. 06.08.2016

3

Mi. 10.08.2016

3.L

4

Sa. 13.08.2016

14.00

DFB

1

Sa. 20.08.2016

20.45

FSV Frankfurt

3.L

5

Sa. 27.08.2016

14.00

FC Hansa Rostock

-

FSV Frankfurt

3.L

6

Sa. 10.09.2016

14.00

FSV Frankfurt

-

SG Sonnenhof Großaspach

3.L

7

Sa. 17.09.2016

14.00

Hallescher FC

-

FSV Frankfurt

3.L

8

Mi. 21.09.2016

19.00

Preußen Münster

4:1

3.L

9

Sa. 24.09.2016

14.00

FSV Frankfurt

-

VfR Aalen

2:1

3.L

10

Sa. 01.10.2016

14.00

Sportfreunde Lotte

FSV Frankfurt

0:1

11

So. 16.10.2016

14.00

FSV Frankfurt

-

3.L

-

SC Fortuna Köln

6:0

3.L

12

Sa. 22.10.2016

14.00

FSV Zwickau

3.L

13

Sa. 29.10.2016

14.00

FSV Frankfurt

3.L

14

Sa. 05.11.2016

14.00

VfL Osnabrück

3.L

15

Sa. 19.11.2016

14.00

FSV Frankfurt

3.L

16

So. 27.11.2016

14.00

1. FSV Mainz 05 II

-

FSV Frankfurt

3.L

17

So. 04.12.2016

14.00

FSV Frankfurt

-

1. FC Magdeburg

3.L

18

Sa. 10.12.2016

14.00

Werder Bremen II

FSV Frankfurt

3.L

19

Sa. 17.12.2016

14.00

FSV Frankfurt

-

SV Wehen Wiesbaden

3.L

20

Sa. 28.01.2017

14.00

FSV Frankfurt

Holstein Kiel

3.L

21

Sa. 04.02.2017

14.00

FC Rot-Weiß Erfurt

-

FSV Frankfurt

3.L

22

Sa. 11.02.2017

14.00

-

Chemnitzer FC

3.L

23

17. - 19.02.2017

3.L

24

24. - 26.02.2017

FSV Frankfurt

3.L

25

03. - 05.03.2017

SG Sonnenhof Großaspach

3.L

26

10. - 12.03.2017

FSV Frankfurt

3.L

27

14. - 15.03.2017

Preußen Münster

-

3.L

28

17. - 19.03.2017

VfR Aalen

FSV Frankfurt

3.L

29

25. - 26.03.2017

FSV Frankfurt

-

SF Lotte

3.L

30

31.03. - 02.04.2017

SC Fortuna Köln

3.L

31

04. - 05.04.2017

FSV Frankfurt

3.L

32

07. - 09.04.2017

SC Paderborn 07

3.L

33

15. - 16.04.2017

FSV Frankfurt

3.L

34

21. - 23.04.2017

MSV Duisburg

3.L

35

28. - 30.04.2017

3.L

36

05. - 07.05.2017

3.L

37

Sa, 13.05.2017

13.30

FSV Frankfurt

3.L

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Sa, 20.05.2017

13.30

SV Wehen Wiesbaden

August

September

Oktober

November

Dezember

Januar

Februar

FSV Frankfurt

FSV Frankfurt

FSV Frankfurt

Jahn Regensburg

März

April

FSV Frankfurt

Mai

1. FC Magdeburg

28

2:1

1:1 1:3 1:1

-

FSV Frankfurt

-

SC Paderborn 07

3:0

-

FSV Frankfurt

1:1

-

MSV Duisburg

0:0

-

FSV Frankfurt

-

FC Hansa Rostock

-

FSV Frankfurt

-

Hallescher FC FSV Frankfurt

-

FSV Frankfurt

-

FSV Zwickau

-

FSV Frankfurt

-

VfL Osnabrück

-

FSV Frankfurt

-

1. FSV Mainz 05 II

-

FSV Frankfurt

-

Werder Bremen II

-

FSV Frankfurt

1:1

1:0


1899-FREUNDESKREIS UND SUPPLIER

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KADER 2016 / 17 TORWART ABWEHR

KADER

ABWEHR MITTELFELD

JANNIS PELLOWSKI

SÖREN PIRSON

MATAY BIROL

1

21

29

PATRICK OCHS

CHRISTOPHER SCHORCH

MARC HEITMEIER

SEBASTIAN SCHACHTEN

SHAWN MAURICE

2

3

4

5

14

ANTONIO FISCHER

LA´VERE CORBIN-ONG

STEFFEN SCHÄFER

19

22

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DENIS STREKER

MASSIMO ORNATELLI

BENTLEY BAXTER

BAHN

ADIL CHIHI

FABIAN BURDENSKI

6

7

8

10

20

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BARRY


YANNICK STARK

23

25

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30

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CAGATAY KADER

MAURICE DEVILLE

STEFAN MADERER

FABIAN SCHLEUSENER

RANISAV JOVANOVIC

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ROLAND VRABEC

THOMAS STICKROTH

NORBERT LORZ

BASTIAN KLIEM

MIKAYIL KABACA

CHEFTRAINER

CO-TRAINER

TORWARTTRAINER

ATHLETIKTRAINER

TEAMMANAGER

MOHAMED AZAOUAGH

DR. FRANK FLEISCHMANN

DR. JOACHIM ECKERT

SOTIRIOS BALATSOS

BASTIAN HINTZ

MANNSCHAFTSARZT

MANNSCHAFTSARZT

PHYSIOTHERAPEUT

PHYSIOTHERAPEUT

ZEUGWART

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KADER

FABIAN GRAUDENZ

ANGRIFF

LEON HAMMEL

TRAINERTEAM

MATEO ANDACIC

FUNKTIONSTEAM

NAHOM GEBRU

MITTELFELD

KADER 2016 / 17


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Im Aufschwung

Werders Zweite kämpft sich unter Kohfeldt hoch Co-Trainer mit Viktor Skripnik zusammen. Gemeinsam schaffte das Duo den Aufstieg vom U17-Trainerteam zur Leitung der U23. Am 26. Oktober 2014 wurde Skripnik bei den Profis Nachfolger von Robin Dutt und Kohfeldt war nun Co-Trainer in der Bundesliga. 2015 erhielt er dann nach einem zehnmonatigen Lehrgang die Fußballehrer-Lizenz. Von den 24 Absolventen, darunter namhafte Ex-Profis wie Torsten Frings, Steffen Baumgart oder Frank Fahrenhorst, erreichte der junge Werderaner das beste Ergebnis. Nach der Entlassung Skripniks erbte Florian Kohfeldt am 4. Oktober 2016 von dessen Nachfolger Alexander Nouri die U23.

AUSWÄRTSGEGNER

Trainer Florian Kohfeldt

Kohfeldt übernahm die Drittliga-Mannschaft auf Tabellenplatz 17, sein Debüt ging mit einer 1:3-Niederlage bei Holstein Kiel daneben. Seitdem wurde aber kein Spiel mehr verloren. Mit drei Siegen und zwei Remis in fünf Spielen erhöhten die Bremer ihre Punkteausbeute auf 20 Zähler und sprangen nach dem 1:0Sieg gegen Sonnenhof Großaspach auf Rang 13. Einen großen Anteil an dem Aufschwung hatte Sambou Yatabaré, der vor einem Jahr für 2,5 Millionen Euro von Olympiakos Piräus als Hoffnungsträger im Kampf um den Klassenerhalt der Profis an die Weser kam. Er konnte sich aber in der Bundesliga nicht langfristig behaupten und wurde schließlich von Neu-Trainer Alexander Nouri in die zweite Mannschaft verwiesen. Dort machte Yatabaré seine Sache bislang hervorragend. Der 26-fa-

Die letzte Auswärtsfahrt des Jahres führt den FSV Frankfurt in den Norden Deutschlands. Am 10. Dezember ist man bei der Zweitvertretung des SV Werder Bremen zu Gast. Die Mannschaft des neuen Trainers Florian Kohfeldt ist derzeit die erfolgreichste U23 Deutschlands. Der 34-jährige Kohfeldt spielte einst als Torwart bei der zwischendurch auch von Viktor Skripnik trainierten U21 von Werder Bremen. Neben seinem Bachelor- und Masterstudium der Sport- und Gesundheitswissenschaften begann Kohfeldt als Jugendtrainer im Nachwuchsleistungszentrum der Grün-Weißen zu arbeiten. Die meiste Zeit arbeitete er als

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Das geben Sie in Ihr Navi ein:

che malinesische Nationalspieler sowie gelernte Mittelfeldakteur wurde von Trainer Kohfeldt zum Stürmer umfunktioniert und konnte in fünf Spielen drei Scorerpunkte in der 3. Liga sammeln. Damit gehört er zu den Leistungsträgern der Bremer U23, wie auch Fallou Diagne. Der senegalesische Innenverteidiger, kürzlich ebenfalls von den Profis aussortiert, hielt bei den letzten beiden Siegen die Abwehr zusammen.

AUSWÄRTSGEGNER

Weserstadion Platz 11 Am Weserstadion 8 28205 Bremen

Mit zwei Mannschaften im Profifußball vertreten zu sein - diesen Vorteil wissen die Bremer zu nutzen. Hochveranlagte Talente aus dem Bundesligakader bekommen in der U23 Spielpraxis. Alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, aber beim vergangenen Heimspiel gegen Großaspach standen sieben Spieler in der Anfangsformation, die bereits dem Erstligakader angehörten. Damit ist klar, dass die U23 über großes fußballerisches Potential verfügt, welches sie vor allem in den letzten Wochen abzurufen wusste. Die Fahrt in den Norden wird also kein Spaziergang für den FSV werden.

Entfernung:

Frankfurter Volksbank Stadion Weserstadion Platz 11 462 km und ca. 4h 30min

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Nachwuchsleistungszentrum

U17: Herbstmeister nach fantastischer Hinrunde

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Dreizehn Spiele, davon zwölf gewonnen und eines unentschieden gespielt: Das ist die Bilanz der Mannschaft von Trainer Angelo Moro nach der ersten Saisonhälfte. Mit einem Torverhältnis von 50:8 steht der Jahrgang 2000 nach der Hinrunde verdientermaßen auf Platz 1 der Hessenliga - und das seit dem vierten Spieltag ununterbrochen. Nach elf Siegen in Serie gab es erst mit dem 1:1 beim nordhessischen KSV Baunatal Mitte November den ersten Punktverlust. Mit dem darauffolgenden 5:1-Auswärtssieg beim JFV Viktoria Fulda machte man sich dann endgültig zum Herbstmeister. Das 7:1 gegen die U17 des SV Wehen Wiesbaden war mit Sicherheit das eindrucksvollste Ergebnis, aber auch die Siege gegen Darmstadt 98 (3:1) oder Hessen Kassel (5:1) zählten zu den Höhepunkten dieser starken Hinrunde.

und als eine Bereicherung für die Mannschaft erweisen. Trainer Angelo Moro hat nach eigener Aussage eine homogene Truppe zur Verfügung, die auch in der Breite eine hohe Qualität hat. Die Stimmung in der Mannschaft ist dementsprechend sehr gut. Auch im Training sind die Jungs immer mit vollem Einsatz dabei, wenn an der eigenen Spielweise gearbeitet wird. Dominant, mit viel Ballbesitz und spielerischer Qualität. Das ist die Philosophie, die der Trainer seinen Spielern vermittelt und die auch mit dem Spielkonzept der Profis übereinstimmt. Nach der Hälfte der Saison hat sich die U17 einen Neun-Punkte-Vorsprung auf den Tabellenzweiten SV Darmstadt 98 erarbeitet. Schafft man es, konstant zu bleiben, winkt am Ende der Saison der Aufstieg in die Bundesliga. Dafür muss man Hessenmeister werden und anschließend den Meister der Regionalliga Südwest in Hin- und Rückspiel bezwingen. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Dies ist der Mannschaft und dem Trainerteam durchaus bewusst und man wird in der Rückrunde weiterhin akribisch für den Erfolg arbeiten. (js)

Die innere Struktur der Mannschaft ist die Grundlage für diesen Erfolg. Der Großteil der Mannschaft hat schon vor zwei Jahren zusammen in der U15 gespielt. Die Neuzugänge konnten sich gut integrieren

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WEIHNACHTsGUTSCHEIN FÜR DIE FFH-FUßBALLSCHULE + GRATIS MULTI-KICK PENDELBALL MINI FFH-FUßBALLSCHULE

Jetzt das Weihnachtsgeschenk für fußballbegeisterte Kids sichern und es gibt einen Multi-Kick Pendelball Mini zusätzlich als Geschenk unter den Weihnachtsbaum. Die Vorrunde der Fußball-Bundesliga und die Meisterschaftsspiele der Kids in den Jugendmannschaften gehen zu Ende, die neue Saison beginnt erst wieder im Frühjahr. Da stellt sich die Frage: Was machen wir über die Wintermonate ohne Fußball?

50 Euro sichern und haben damit das ideale Weihnachtsgeschenk, garantiert verbunden mit freudigen Kinderaugen. Ein weiterer Vorteil für Käufer: Für jeden, der einen Gutschein bis zum 16.12.2016 erwirbt, gibt es obendrauf als Zusatz einen Multi-Kick Pendelball Mini als Geschenk dazu. Bei Bestellungen bis zum 16.12.2016 wird es mit der Zustellung bis Weihnachten auch noch klappen, und der Gutschein samt Multi-Kick Pendelball Mini liegt unter dem Weihnachtsbaum. Der Beschenkte kann sich anschließend mit dem Anmelde-Code (steht auf dem Gutschein) für einen Kurs der FFH-Fußballschule seiner Wahl anmelden. Der Wert des Gutscheins wird automatisch mit der Teilnahmegebühr des entsprechenden Kurses der FFH-Fußballschule verrechnet.

Und da hat die FFH-Fußballschule das richtige Geschenk parat, denn wie jedes Jahr beschäftigt uns die gleiche Frage: Was soll ich nur zu Weihnachten schenken? Wir haben die Lösung: Verschenken Sie einfach Bewegung nach der körperlich trägen Winterzeit, Spaß mit Freunden und Fußball – einen Geschenk-Gutschein der FFH-Fußballschule!

Wir würden uns freuen, Euch bei der FFH-Fußballschule begrüßen zu dürfen und wünschen Euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016.

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Das Nachwuchsleistungszentrum des FSV Frankfurt bedankt sich bei allen Sternekäufern für die tolle Unterstützung.

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GÜNTER KOCHWASSER

ANDREAS GRAVENHORST

HANS-PETER KEITH

SYBILLE & ANDREAS

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CHRISTINE HEGMANN

STEFAN SCHMITT

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JÖRN FABIAN MÜNCH JENS MÜNCH

HERBERT RAUSCHER

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NORBERT MÜLLER HORST ROTH

WILLY LINNENBERG

LONA & ZAZOU

WOLFGANG LANGE

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FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH Geschäftsführung Geschäftsführer

Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Pressesprecher

Clemens Krüger

Spielbetrieb

FSV Frankfurt 1899 e.V. Präsidium Präsident

Vize-Präsidenten

Julius Rosenthal

Ludwig von Natzmer Walter Schimmel Wolfgang Kurka

Carsten Praeg praeg@fsv-frankfurt.de

Leitung Spielbetrieb und Sicherheitsbeauftragter

David Schauss schauss@fsv-frankfurt.de

Facility Management / Haustechnik / Greenkeeping

David Kuhl Denis Kuhl Erwin Jordan Sirop-Tan Altunkaya

Nachwuchsleistungszentrum

Geschäftsstelle Ticketing

Leiter Sport

Armin Alexander alexander@fsv-frankfurt.de

Leiter Organisation

Andreas Horneff horneff@fsv-frankfurt.de

Leiter Ticketing & Zuschauerservice

Patrick Spengler spengler@fsv-frankfurt.de

Koordinator U10-U15

Hakan Sünal

Ticketing

Silke Kallweit

Fanbetreuung

Michael Stein fanbetreuung@fsvfrankfurt.de

Sport

Sportdirektor

Roland Benschneider benschneider@fsv-frankfurt.de

Team-Manager

Mikayil Kabaca kabaca@fsv-frankfurt.de

FFH-Fußballschule

Leitung FFH-Fußballschule

Marketing / Vertrieb Vermarkter Infront

Impressum Herausgeber

FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH

Redaktion

Markus Husterer husterer@fsv-frankfurt.de

Carsten Praeg praeg@fsv-frankfurt.de

Beiträge

Udo Muras (um), Carsten Praeg (cp), Johannes Schöne, Goran Culjak, Markus Husterer, Armin Alexander

Rainer Saggau Associate Director rainer.saggau@ infrontsports.com

Fotos

Peter Hartenfelser, Jan Hübner, Bernd Löser, Christian Klein, Reinhard Roskaritz

Christian Sollich Manager Sales christian.sollich@ infrontsports.com

Gestaltung / Layout / Bildbearbeitung

Jan Bischoff Marketing & Sales jan.bischoff@ infrontsports.com

Druck

Marketing / Umsetzung

KEIN ZUFALL - Ideenwerk Frankfurt www.keinzufall.biz info@keinzufall.biz

Offsetdruckerei E. Sauerland GmbH http://www.druckerei-sauerland.de

Daniel Portz Sales daniel.portz@infronsports.com Michael Stein mstein@fsv-frankfurt.de

30. November 2016 Auflage: 5.000

Frankfurter Volksbank Stadion Richard-Herrmann-Platz 1 60386 Frankfurt am Main

Telefon: 069 - 42 08 98 -0 Telefax: 069 - 42 08 98 -29

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Redaktionsschluss dieser Ausgabe

Silke Kallweit kallweit@fsv-frankfurt.de

Homepage

www.fsv-frankfurt.de E-Mail: info@fsv-frankfurt.de

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Der Saisonverlauf des FSV und des heutigen Gegners präsentiert von ayondo

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HAUPTSPONSOR DES FSV FRANKFURT 1899

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Fsv life 08 vs. 1.FC Magdeburg