Page 1

1


„Die Hektik vergessen.“ Jeder hat die Chance.

Paul, 43 Jahre:

8.060 € Sofortrente* Monat für Monat, ein Leben lang. * Rentenhöhe abhängig vom Alter des Gewinners, mindestens jedoch 7.500 €.

Die Rentenlotterie, die Gutes tut. www.lotto-hessen.de

lottohessen

*Spielteilnahme ab 18 Jahren. GlücksSpirale kann süchtig machen. Rat und Hilfe unter: www.lotto-hessen.de. Infotelefon: 0800 1 372700. Chance auf den Höchstgewinn 1:5 Mio. Bitte beachten Sie: Sie riskieren den Verlust Ihres Spieleinsatzes.

2


Liebe Mitglieder, Freunde, Anhänger und Partner des FSV Frankfurt, ich freue mich sehr, Sie zu unseren Heimspielen gegen den 1. FC Union Berlin und die Spielvereinigung Greuther Fürth begrüßen zu dürfen und heiße natürlich auch unsere Gäste herzlich willkommen.

Mit sechs Punkten auf dem Konto können wir guten Mutes in diesen doppelten Heimspieltag gegen die Topteams aus Berlin und Fürth gehen. Beide Mannschaften haben sich qualitativ hochwertig verstärkt und peilen den oberen Teil der Tabelle an. Dementsprechend schwierig ist es natürlich, diese Partien erfolgreich im Sinne des FSV zu gestalten. Doch unsere Schwarz-Blauen zeigen zunehmend, dass die neue Mannschaft zusammenwächst, dass Mechanismen greifen und sich das auch in Resultaten ausdrückt. Mut macht auch, dass sich unser Lazarett zusehends gelichtet hat. Zafer Yelen nimmt am Mannschaftstraining teil und hinterlässt dabei einen viel versprechenden Eindruck. Bis er jedoch seine hundertprozentige Fitness erreicht hat, muss er noch einige Schichten auf dem Trainingsplatz einlegen. Auch Tim Heubachs Genesung macht Fortschritte, obgleich es bei ihm noch einige Zeit dauern wird, bis er wieder auf dem Platz stehen und der Mannschaft helfen kann. Doch auch so werden wir in beiden Spielen eine schlagkräftige Truppe auf dem Platz stehen haben. Für die beiden anstehenden Spiele gegen Union Berlin und Greuther Fürth wünsche ich Ihnen viel Spaß und möglichst jeweils drei Punkte für unseren FSV Frankfurt. Herzlichst Ihr

Julius Rosenthal (Präsident e.V.)

3

VORWORT

Nach einigen Startschwierigkeiten und Pech in den letzten Spielminuten ist unser Motor seit dem DFB-Pokalspiel bei Optik Rathenow richtig ins Laufen gekommen. Das folgende Heimspiel im Frankfurter Volksbank Stadion gegen den VfL Bochum wurde in der Nachspielzeit durch den gegnerischen Strafstoß noch zu einem echten Krimi. Zum Glück konnten wie die verdienten drei Punkte in unserem Frankfurter Volksbank Stadion behalten. Diesen Lauf konnten wir in Dresden fortsetzen, drei Tore erzielen und drei Punkte mitnehmen.


Inhalt

Profiteam

INHALT

6 Porträt Manuel Konrad 12 Unsere Gäste 1. FC Union Berlin 15 Gegner-Interview Benjamin Köhler 16 Mögliche Aufstellungen 18 Statistikzange 22 Kader 26 Tabelle 31 Spielplakat SpVgg. Greuther Fürth 32 Spielerposter Patric Klandt 36 Unsere Gäste SpVgg. Greuther Fürh 39 Gegnerinterview 40 Mögliche Aufstellungen 50 Unser nächstes Auswärtsspiel FC St. Pauli 58 Marcel Kandziora im Facebook-Chat 60 Meine Playlist

Leistungszentrum 29 42 52 54

6

46

Porträt Manuel Konrad

Auslandskurs der FFH-Fußballschule 2013

Tabelle Hessenliga Unsere U23-Spieler U23: Vierter Sieg im vierten Spiel VfB Stuttgart für FSV U17 eine „Nummer zu groß“

FSV life

20 JWD-Pokal für Gastfreundlichkeit 44 Unsere Einlaufkinder 46 Auslandskurs der FFH-Fußballschule 48 KidsClub-Seite 56 Geburtstage

52

U23: Vierter Sieg im vierten Spiel 4


5


6


Die Beute fest am Haken Bissig auf dem Platz, geduldig am Seeufer: Die zwei Gesichter des Manuel Konrad 7


PERSÖNLICH

Idyllisch wie in einem Astrid Lindgren-Film liegt der Steinheimer See inmitten eines Wohngebietes in Hanau-Steinheim. Hier, rund 20 Kilometer von der pulsierenden Bankenstadt Frankfurt entfernt, gelangt man hinter einem Vereinshäuschen über eine Steintreppe an das Ufer des ruhig gelegenen Sees. An diesem schönen Fleckchen hat normalerweise kaum ein Angler Zutritt. Hier gilt es, die Natur und die Fische im Teich zu wahren. Die Vereinsfischer des ASV Steinheim sind manchmal an diesem Ort zugange, vor allem für externe Angelfreunde gibt es jedoch außerhalb des Steinheimer Sees einen weiteren Fischerteich. Doch in besonderen Fällen macht See-Verwalter Jürgen Stegert eine Ausnahme – so auch, wenn einige FSV-Kicker zum Entspannen vorbeikommen wollen. Manuel Konrad, defensiver Mittelfeldspieler bei den

Schwarz-Blauen, ist schon seit 13 Jahren begeisterter Angler. Vor zwei Jahren machte er seinen Angelschein, der ihn dazu berechtigt, selbst an einem See zu angeln. Zuvor war er immer mit seinem Cousin unterwegs. Mit einem Kofferraum voller Equipment ist der gebürtige Illertissener zum „Tag am See“ aufgebrochen. Köder, Bissanzeiger, Kescher – nicht ein Detail fehlt in den Kisten des 25-Jährigen, voll bepackt und hoch professionell geht es los Richtung Angelsee. Zur Unterstützung dabei: Die Mannschaftskollegen Michael Görlitz, Sören Pirson und Tim Heubach. In dieser Konstellation hat es die Fußballprofis schon des Öfteren an die Seen rund um Frankfurt gezogen, das Gebiet in Hanau-Steinheim ist Neuland. Vom ersten Eindruck zeigt sich Angel-Experte Konrad begeistert: „Das hier ist echt ein super Gebiet, so stellt man sich das immer vor, wenn man Angeln gehen will. Ich glaube, hier in der Umgebung haben wir noch keinen besseren See gefunden.“ Beim Angeln muss man viel Geduld mitbringen. Gerade der FSV-Profi weiß, wie lange es dauern kann, bis die Fische beißen: „In der Sommerpause war ich mit drei Kumpels fünf Tage Angeln. An den ersten beiden Tagen haben wir nichts gefangen, das macht dich echt verrückt. Aber danach ist es gelaufen“, berichtet der „Sechser“ von seinem vergangenen Urlaub. Die Gelassenheit, die er am Wasser an den Tag legt, findet man auf dem Platz bei ihm eher selten. Konrad macht seiner Position alle Ehre – als Abräumer vor der

8

Abwehrreihe scheut er nie den Zweikampf, zeigt sich bissig, das hat der eine oder andere Gegenspieler schon am eigenen Leib erfahren. Aber nicht nur sein engagiertes Zweikampfverhalten macht den Mittelfeldakteur auf dem Platz unverzichtbar. Er gehört auch zu den Spielern, die laut werden können und ihre Mitspie-

ler motivieren. Ein richtiger Typ, so wie er in jeder Mannschaft gebraucht wird. Eine Gemeinsamkeit haben der Manuel Konrad, den man vom Fußballplatz kennt, und der Manuel Konrad, den man beim Angeln antrifft, aber doch: In beiden Situationen präsentiert sich der 25 Jahre alte Mittelschwabe hochkonzentriert und ganz eins mit der Materie. Unbeirrt von den flapsigen Kommenta-


Wieder ist Geduld gefragt – diese Eigenschaft findet sich zwar nicht in der Spielweise von Konrad wieder, wohl aber

in seiner Karriere. Im Jahr 2010 wechselte der Besitzer der Fritz-Walter-Medaille in Silber von der SpVgg Unterhaching zum FSV Frankfurt. In seinen ersten beiden Jahren bei den Schwarz-Blauen musste er um seine Einsatzzeiten kämpfen, in insgesamt 68 möglichen Spielen stand er 35 Mal auf dem Platz. Seine Arbeit und sein Wille zahlten sich jedoch aus: Spätestens seit der vergangenen Saison, als der FSV Frankfurt die beste Platzierung der Vereinsgeschichte belegte und nur knapp an der Relegation zum Aufstieg in die Erste Bundesliga vorbeischrammte, zählt „Manu“ zu einer festen Größe in der Mannschaft von Cheftrainer Benno Möhlmann. Seine Leistungen finden aber nicht nur vereinsintern große Anerkennung, auch Fans und Medien loben den Sechser

9

in höchsten Tönen. Aus der Stammformation ist er gar nicht mehr wegzudenken – die beachtliche Entwicklung lässt auch für die Zukunft auf einen weiteren guten Karriereweg hoffen. Trotz aller Vorkehrungen hatte Konrad nach dem Angelausflug an den Steinheimer See kein Glück – außer einem kleinen Köderfisch hat heute keiner angebissen. Das ist aber kein Beinbruch für den Mittelfeldspieler: „Solche Tage gibt es. Beim nächsten Mal läuft’s dann besser.“ Diese Aussage bewahrheitet sich bereits zwei Tage später: Bei einem erneuten Angelnachmittag mit Teamkollege Michael Görlitz fängt der 25-Jährige einen dicken Karpfen – Geduld zahlt sich eben doch aus, beim Angeln und auf dem fußballerischen Karriereweg. (akh)

PERSÖNLICH

ren seiner Begleiter hat sich Konrad in Windeseile seinen Platz eingerichtet, Angelrute, Bissanzeiger und Kescher liegen bereit. „Schauen wir mal, dass wir einen dicken Karpfen an die Angel bekommen“, ist die Vorgabe für den heutigen Tag. Karpfen und Hecht angelt Konrad am liebsten – „weil das so richtig dicke Brummer sind, das macht richtig Spaß“. Von den verschiedenen Angeltechniken bevorzugt der Defensivspieler das Grundangeln – dabei reicht der Haken mit Blei beschwert bis auf den Grund des Sees. Mit einem gekonnten Wurf versenkt er die vorbereitete Angelschnur im Gewässer, jetzt heißt es abwarten.


5

Steckbrief

Manuel Konrad

PERSÖNLICH

Rückennummer: 5 Spitzname: Konny Position: Mittelfeld Links- oder Rechtsfuß?: Rechtsfuß Schuhgröße: 43 Größe/Gewicht: 1,87 m / 83 kg Geburtstag: 14.04.1988 Sternzeichen: Widder Geburtsort: Illertissen Nationalität: Deutsch Beim FSV seit: 07/2010 Vertrag beim FSV bis: 30.06.2014 Persönliches Familienstand: Ledig Hobbies: Freunde treffen, Angeln Lieblingsmusik: RnB Lieblingsessen: Italienische Küche Ich lache gerne über: Two and a half men Wie startest Du in den Tag? Mit einem guten Frühstück Kuriosestes/Schönstes Fußballerlebnis: Platz 4 mit dem FSV Erfolge: A-Jugend-DFB-Pokalsieg mit SC Freiburg, Halbfinalteilnahme bei der U19-Europameisterschaft

10


Rückennummer: 10 Position: Stürmer Links- oder Rechtsfuß?: Rechtsfuß Schuhgröße: 42 Größe/Gewicht: 1,92 m / 71 kg Geburtstag: 27.01.1990 Sternzeichen: Wassermann Geburtsort: Helsingborg (Schweden) Nationalität Schwedisch Facebook-Account: Rasmus Jönsson Official Twitter-Account: 19RasmusJ Beim FSV seit: 01/2013 Vertrag beim FSV bis: 30.06.2013 (Ausleihe)

(08/2008 - 08/2011) VfL Wolfsburg (08/2011 - 01/2013)

Persönliches Familienstand: ledig Vorbild: Rivaldo Hobbies: Freunde, xBox Lieblingsessen: Thai Wie startest Du in den Tag? Lange schlafen Kuriosestes/Schönstes Fußballerlebnis: Schwedischer Meister 2011 mit Helsingborg IF Erfolge: Schwedischer Meister 2011 Laufbahn Jugend: Vikens IK, Helsingborg IF Frühere Vereine: Helsingborg IF

11


Der heimliche Aufstiegskandidat Union Berlin rüstet weiter auf

UNSERE GÄSTE

„Und niemals vergessen Eisern Union“ lautet der Slogan der Union-Anhänger und es ist durchaus auch in der Hinsicht etwas Wahres dran, dass spektakuläre Maßnahmen der „Eisernen“ so schnell nicht in Vergessenheit geraten. Aktionen der Fans wie „Bluten für Union“ oder der Bau des eigenen Stadions durch muskuläre Fankraft ließen deutschlandweit aufhorchen. Seit der Saison 2009/10 wieder in der zweiten Liga kann sich die Union-Bilanz sehen lassen. Die letzten beiden Spielzeiten beendete Union im oberen Mittelfeld auf Platz 7. Dieses Jahr wurde von den Verantwortlichen kein Ziel ausgeschrieben. Klar ist aber, dass Union seinen Kader qualitativ und quantitativ noch einmal

verbessern konnte. Unter den Trainern der 2. Fußball-Bundesliga wird der 1.FC Union Berlin als einer der Geheimfavoriten für den Aufstieg gehandelt. Mit diesem Kader, der Erfahrung plus jungen, talentierten Spielern ist für Union vieles möglich. Übrigens: Auch 2008 wurde von Union kein Saisonziel ausgerufen, das Resultat war der Aufstieg als Drittliga-Meister in die 2.Bundesliga. Aktuelle sportliche Situation Zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage - der 1. FC Union Berlin kommt zunehmend besser in die Gänge. Nach der Heim-Auftaktpleite gegen den VfL Bochum konnten die Berliner am zweiten Spieltag, auswärts beim Kar-

lsruher SC, einen Punkt holen. Ihr drittes Spiel bestritten die Eisernen in Dresden, dem letzten Auswärtsgegner des FSV und gewannen dort souverän 3:1. Es sieht so aus, als würde die Auswärtsschwäche von Union der Vergangenheit angehören. Und Zuhause, „An der Alten Försterei“, brennt selten etwas an. 2:1 siegte Union am Montag gegen Bundesligaabsteiger Düsseldorf. Trainer und Team Mit Neuverpflichtungen wurde die Qualität des Kaders zweifellos erhöht. Mit Innenverteidiger Mario Eggimann von Hannover 96 und dem im linken Mittelfeld agierenden Benjamin Köhler kamen reichlich Bundesliga-Erfahrung an die

Erste Reihe von links: Benjamin Köhler, Eroll Zejnullahu, Patrick Kohlmann, Michael Parensen, Jan Glinker, Steven Skrzybski, Martin Dausch, Ahmed Waseem Razeek, Christopher Quiring Zweite Reihe von links: Trainer Uwe Neuhaus, Co-Trainer André Hofschneider, Björn Jopek, Roberto Puncec, Christian Stuff, Fabian Schönheim, Mario Eggimann, Baris Özbek, Torwarttrainer Holger Bahra, kaufmännisch-organisatorischer Leiter Nico Schäfer Dritte Reihe von links: Integrationstrainer Pablo Garcia, Spielanalyst Daniel Stenz, Betreuer Sven Weinel, Mannschaftsleiter Detlef Schneeweiß, Konditions- und Rehatrainer Daniel Wolf, Physiotherapeut Frank Placzek, Physiotherapeut Hendrik Schreiber, Zeugwärtin Elvira Henschke, Mannschaftsarzt Dr. Tankred Haase, Masseur Thomas Riedel Vierte Reihe von links: Silvio, Sören Brandy, Niklas Wiebach, Damir Kreilach, Simon Terodde, Adam Nemec, Torsten Mattuschka, Björn Kopplin, Leonard Koch, Marc Pfertzel Im Kasten: Daniel Haas

12


Unumstritten ist Cheftrainer Uwe Neuhaus, der seit 2007 erfolgreich an der „Alten Försterei“ arbeitet. Er führte die Eisernen wieder in die 2.Bundesliga und brachte konstante sportliche Leistungen in den

Verein. Die Verlängerung seines 2014 auslaufenden Vertrages scheint nur eine Formsache zu sein. Stärken und Schwächen Die Stärke von Union in der letzten Saison waren die Heimspiele, die „Alte Försterei“ war einer Festung gleich, kaum ein Verein konnte sie stürmen. Union Berlin war in der vergangenen Saison das drittbeste Heimteam hinter Hertha und Braunschweig. So stark sie auch zu Hause waren, auswärts landeten sie weit unten in der Rangliste. Stand heute, aus zwei Auswärtsspielen holten die Eiserenen vier von sechs möglichen Punkten, scheint dieses Manko behoben. Historie und Gegenwart Nach 13 Jahren zurück in der Erstklassigkeit – mit der Neugründung des Vereins im Jahr 1966 kehrte auch der sportliche Erfolg zurück nach Berlin-Köpenick. Die Freude währte jedoch nur kurz: drei Jahre schwankte Union fortwährend zwischen Klassenerhalt und Abstiegen und musste, vielleicht so oft wie kaum ein anderer Verein, in Relegationsrunden bestehen. Das gelang nicht immer, weshalb sich der Verein zu Beginn der Neunziger Jahre zunächst in der drittklassigen Regionalliga etablierte. Zehn Jahre später

13

ging es dann mit einem großen Knall zurück in den deutschen Profifußball: Dem Aufstieg in die Zweite Bundesliga folgte eine sensationelle Saison im DFB-Pokal, bei dem die Unioner in der Spielzeit 2000/2001 das Finale im Berliner Olympiastadion gegen Erstligist FC Schalke 04 bestritten. Da sich die Schalker für die Champions League qualifiziert hatten, durften die Köpenicker am UEFA-Cup-Wettbewerb teilnehmen, wo sie es immerhin bis in die zweite Runde schafften. Seit dem Wiederaufstieg 2009 hat sich Union nun fest in der 2. Bundesliga etabliert und richtet den Blick nach oben. Duelle der beiden Mannschaften Achtmal traten die beiden Teams schon gegeneinander an. Die Bilanz ist dabei weitgehend ausgeglichen. Union gewann viermal, es gab ein Unentschieden und drei Siege für den FSV. Spieler beider Mannschaften Kein Spieler der beiden heutigen Teams stand jemals im gegnerischen Mannschaftskader. 2011 kam Karim Benyamina von Union zum FSV Frankfurt, absolvierte 21 Spiele und erzielte drei Tore. 2012 wechselte der Angreifer zum Karlsruher SC. (fc)

UNSERE GÄSTE

Spree. Mit den beiden Offensivkräften Martin Dausch und Sören Brandy wurde deutlich nachgelegt, um die Offensive mit noch mehr Qualität zu bereichern. Damir Kreilach aus Kroatien war ein Wunschspieler von Trainer Uwe Neuhaus und konnte bereits überzeugen. In der Defensive räumt er alles ab und ist mit zwei Toren momentan Unions bester Torschütze in dieser Saison. Er könnte einer der Schlüssel zu Unions Erfolg werden. Union Berlin baut zudem auf die eigene Jugend, der 21-jährige Steven Skrzybski ist Unions Nachwuchshoffnung für den Sturm. Auch im Mittelfeld setzt Union auf den eigenen Stall: dem jungen Talent Eroll Zejnullahu fehlt es noch etwas an Erfahrung, er hat aber Chancen, sich im Kader fest zu spielen. Es bleibt abzuwarten, ob Björn Jopek sich nach seiner Kreuzbandriss-Genesung seinen Stammplatz auf dem linken Flügel zurück erkämpfen kann. Bei Union sind alle Positionen doppelt und qualitativ gut besetzt, die Startelf verliert bei Ausfällen kaum an Qualität.


STADION

Erfolge: FDGB-Pokalsieger: 1968 DFB-Pokalfinalist: 2001 Anschrift: An der Wuhlheide 263 12555 Berlin Homepage: www.fc-union-berlin.de Gründung: 20. Januar 1966 Mitglieder: 11.314 Vereinsfarben: Rot-Weiß

CHEFTRAINER CLUBBILANZ 2. LIGA

Stadion: An der Alten Försterei Ausrüster: uhlsport

559 km BERLIN

Präsident: Dirk Zingler

UNSERE GÄSTE

Cheftrainer: Uwe Neuhaus Co-Trainer: Andre Hofschneider Torwart-Trainer: Holger Bahra Fitness-Trainer: Daniel Wolf Kaufmännisch-Organisatorischer Leiter-Sport: Nico Schäfer Team-Arzt: Tankred Haase

4 Siege 1 Unentschieden 3 Niederlagen

Uwe Neuhaus

SAISONERGEBNISSE Union Berlin – VfL Bochum

1:2

Arminia Bielefeld – Union Berlin

1:1

Dynamo Dresden – Union Berlin

1:3

Union Berlin - Fortuna Düsseldorf

2:1

HOMEPAGE

TRIKOTFARBEN

Physiotherapeuten: Frank Placzek Hendrik Schreiber

HEIM

AUSWÄRTS

DIE LETZTEN 10 SPIELE DES 1. FC UNION BERLIN SIEG REMIS NIEDERLAGEN

14

www.fc-union-berlin.de


DAS GEGNER-INTERVIEW

Benjamin Köhler ist ein Frankfurt-Experte. Kein Wunder, hat er doch in achteinhalb Jahren 229 Mal für die Eintracht die Fußballschuhe geschnürt. Nach einem kurzen Intermezzo beim 1. FC Kaiserslautern ist er in seine Heimatstadt Berlin zurückgekehrt. FSV life hat sich mit dem 33-Jährigen vor der heutigen Partie unterhalten.

Hallo Benni, nach Deinen Stationen Frankfurt und Kaiserslautern bist Du wieder in Deiner Heimatstadt angekommen. Fühlst Du Dich denn schon heimisch bei Union? Köhler: „Ich bin glücklich, wieder in der Heimat zu sein. Natürlich bin ich dankbar für die Erfahrungen und Erfolge der letzten Jahre, aber ich spürte einfach, dass etwas fehlte. Jetzt meine Familie und Freunde wieder um mich zu haben wird mich hoffentlich nochmal pushen. Denn ich bin nicht nur Fußballer, sondern auch Mensch.“ Ist es für Fans oder Personen aus dem Umfeld des Vereins ein Problem, dass Du früher bei Lokalrivale Hertha gespielt hast? Köhler: „Ich glaube nicht, die Leute haben mich sehr herzlich aufgenommen. Man darf ja auch nicht vergessen, dass meine Zeit bei Hertha schon lange der Vergangenheit angehört. Soweit ich das beurteilen kann, wird im Vereinsumfeld vorwiegend bewertet, was auf

dem Platz stattfindet. Ich spiele jetzt für Union und versuche durch Leistung meinen Teil beizutragen.“

Den größten Teil Deiner Karriere hast Du in Frankfurt verbracht. Gibt es etwas in Frankfurt, was Du in Berlin vermisst? Köhler: „Wenn man achteinhalb Jahre in einer Stadt wohnt, lernt man natürlich viele Leute kennen und es bilden sich Freundschaften. Es war eine lehrreiche Zeit, die mich persönlich weitergebracht hat und die ich nicht missen möchte.“ Wie hast Du in dieser Zeit in der Mainmetropole den FSV Frankfurt wahrgenommen? Köhler: „Mit Karim Benyamina und Zafer Yelen haben ja Leute hier gespielt, die ich kenne. Daher habe ich schon verfolgt, was der Verein so macht. Als wir dann mit Eintracht Frankfurt abgestiegen waren und klar war, dass es ein Stadtderby geben würde, war die Aufmerksamkeit auch für den FSV groß, so dass man eine Menge mitbekommen hat. Für mich persönlich seid ihr ein guter Gegner. Mit Eintracht und Kaiserslautern hab ich drei Spiele gegen euch gemacht und dabei drei Mal getroffen.“ Ihr werdet von vielen Seiten als Aufstiegskandidat eingeschätzt werdet. Siehst Du Euch dafür gerüstet?

15

Köhler: „Diese Einschätzung kommt ja nicht von uns selbst. Ich glaube, das ist vorwiegend ein mediales Thema. Aber klar, der Verein hat sich in den letzten Jahren mit einem eindeutig positiven Trend entwickelt. Das Stadion, die Tabellenplatzierungen und die Transfers deuten an, dass dieser Weg weitergegangen werden soll. Größe Töne spucken ist aber nicht unser Ding. Wir geben lieber auf dem Rasen Gas und gucken mal wofür es am Ende reicht.“ Wie ist Dein Tipp für das Spiel beim FSV Frankfurt? Köhler: „Ich weiß, dass die Bilanz für den FSV spricht, denn gewonnen hat Union hier noch nie. Da mich Statistiken aber eigentlich nicht sonderlich interessieren und wir gegen Dresden, Düsseldorf und vorher im Pokal gegen Regensburg Selbstvertrauen aufbauen konnten, gehe ich von einem positiven Ergebnis für uns aus.“

UNSERE GÄSTE

HEUTE: Benjamin Köhler – 1. FC Union Berlin


MÖGLICHE AUFSTELLUNG GEGEN DEN 1. FC UNION BERLIN

1

KLANDT

15

4

17

3 SCHLICKE

HUBER

8

16

5 GÖRLITZ

TEIXEIRA

OUMARI

26 HEITMEIER

KONRAD

EPSTEIN

20

9

LECKIE

KAPLLANI

KADER

32 NEMEC

17 MATTUSCHKA

18 KÖHLER

9 BRANDY

19

8 KREILACH

29

ÖZBEK

34 PARENSEN

6

5 SCHÖNHEIM

STUFF

1

HAAS

16

PFERTZEL


WEITER IM KADER Trainer-Team: Cheftrainer: Uwe Neuhaus Co-Trainer: Andre Hofschneider Torwart-Trainer: Holger Bahra Athletik-Trainer: Daniel Wolf

Ersatzspieler: 21 Pirson (ET) 24 Pellowski (ET) 11 Pagenburg 14 Djengoue 16 Heitmeier 18 Kandziora 19 Ziereis 22 Roshi 23 Kaffenberger 25 Nefiz 27 Azaouagh 31 Heubach 37 Yelen

27 Zejnullahu 31 Koch

17

Ersatzspieler: 20 Glinker (ET) 2 Quiring 4 Puncec 7 Kohlmann 10 Dausch 11 Terodde 13 Kopplin 15 Eggimann 21 Razeek 23 Silvio 24 Skrzybski 25 Jopek 26 Wiebach

KADER

Trainer-Team: Cheftrainer Benno Möhlmann Co-Trainer Sven Kmetsch Trainer für Athletik / Kondition / Rehabilitation: Bastian Kliem Torwart-Trainer Norbert Lorz


Die beiden Partien in der Statistikzange

Die FSV-Splitter gegen den 1. FC Union Berlin und die SpVgg. Greuther Fürth Gegen Union Berlin

Bilanz in 2. Liga: 3 Siege – 1 Remis – 4 Niederlagen Tore: 8:11 In Frankfurt: 3 – 1 – 0 Tore: 8:3 Letztes Heimspiel: 31.3. 2013 (3:0)

PROFiS

Letzter FSV-Sieg: 31.3. 2013 (3:0)

Gegen Greuther Fürth

Bilanz in 2. Liga: 4 – 7 – 11 Tore: 23:40 In Frankfurt: 4 – 4 – 3 17:14

Tore:

Letztes Heimspiel: 20. 4. 2012 (1:1) Letzter Heimsieg: 4. 12. 1982 (2:0) Zweitliga-Erfahrung: Für den FSV ist es das 477. Spiel, für Union das 243., für Fürth das 860. Ewige Tabelle der 2. Liga: Der FSV ist 29., Union 50., Fürth 3. Tendenzen: Der FSV hat seine beiden letzten Spiele gewonnen; Union hat seit drei Spielen nicht mehr verloren. Fürth

hatte bis Redaktionsschluss alle Spiele gewonnen. Trainer-Check: Benno Möhlmann und Uwe Neuhaus sehen sich in der 2. Liga zum achten Mal. Möhlmanns Bilanz ist positiv (41-2). Gegen Union hat Möhlmann eine ausgeglichene Bilanz (4-2-4). Neuhaus hat in Frankfurt noch nie gewonnen. Fürths Frank Kramer ist neu in der 2. Liga, trifft erstmals auf den FSV und auf Benno Möhlmann. Anstehende Jubiläen: Zafer Yelen steht vor seinem 80. Zweitliga-Spiel Marcel Kandziora steht vor seinem 25. Zweitliga-Spiel Rekorde: Mit einem Sieg kann der FSV seinen Vereinsrekord in der eingleisigen 2. Liga einstellen – drei Siege in Serie sind die Bestmarke (wie 2012/13 und 2008/09) Serien-Helden: Seit 51 Punktspielen eingesetzt: Michael Görlitz Seit 20 Punktspielen eingesetzt: Manuel Konrad Fair-Player: Seit 33 Spielen ohne Verwarnung: Odise Roshi Seit 31 Spielen ohne Verwarnung: Mathew Leckie

18

Spät-Zünder: Diese FSV‘ler warten noch auf ihr erstes Zweitliga-Tor: Alexander Huber (88 Spiele), Marc Heitmeier (71) Schnapszahler: Björn Schlicke steht vor seinem 222. Zweitliga-Spiel. Wenn es etwas zu Feiern gibt, das Getränk ist klar… Angeberwissen: Zwischen dem FSV und Union gab es noch keinen Auswärtssieg. Darf gern so bleiben. Gegen Fürth gab es seit neun Spielen und 31 Jahren (4.12.1982) keinen Sieg mehr. Darf sich gerne ändern. (um)


Licher ist stolzer Partner des FSV Frankfurt PA RT N E R D E S

19


Tolle Anerkennung der friedlichen FSV-Fans und -Atmosphäre

JWD-Pokal für Gastfreundlichkeit des FSV Frankfurt

LIFE

Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt und alle Beteiligten bei Organisation und Durchführung der Heimspiele im Frankfurter Volksbank Stadion erhalten in diesem Jahr den JWD-Pokal. Damit ehrt die Supporterorganisation der Fanclubs des 1. FC Union Berlin „Eiserner V.I.R.U.S. e.V.“ stellvertretend für die Fanszene des Clubs jährlich den besten Gastgeberverein bei den Auswärtsspielen der vorangegangenen Saison. Die Trophäe wird im Rahmen des FSV-Heimspiels gegen den 1. FC Union Berlin am Sonntag, den 25.08.2013 von Sig Zelt, Vorstandsmitglied der Supporterorganisation „Eiserner V.I.R.U.S. e.V.“ an FSV-Organisations-Geschäftsführer Jens-Uwe Münker übergeben. Bei der Begründung der Ent-

scheidung hob der Dachverband hervor, dass diese Vergabe keineswegs auf nur einmaligen Eindrücken beruhe. „Vielmehr möchten wir uns damit für den inzwischen langjährig kontinuierlich ansprechenden Rahmen des Stadionbesuchs bei Ihnen bedanken. Im Einklang mit sehr großen Teilen der Union-Fanszene erkennen wir, dass der FSV Frankfurt deutlich Wert darauf legt, die mitreisenden Fans des sportlichen Gegners ebenso anständig zu behandeln wie die eigene Anhängerschaft“, erklärte Zelt die Pokalvergabe. „Wir sind sehr stolz darauf, dass bei zahlreichen Beurteilungen und Erhebungen die gewaltfreie, gast- und familienfreundliche Atmosphäre im Frankfurter Volksbank Stadion bei Heimspielen unseres FSV Frankfurt positiv hervorgeho-

20

ben wird. Dass dies im Falle des JWD-Pokals sogar durch Fans eines Ligakonkurrenten geschieht, ist eine besondere Bestätigung. Wir freuen uns bereits, am Sonntag neben unseren Fans auch die Anhänger des 1. FC Union Berlin im Frankfurter Volksbank Stadion begrüßen zu dürfen“, so Münker. In diesem Jahr wird der JWD-Pokal für den fanfreundlichsten Gastverein zum fünften Mal verliehen. Vorherige Preisträger waren der SV Sandhausen, der 1. FC Kaiserslautern, der FC Augsburg sowie der FC Erzgebirge Aue. „JWD“ wird zwei Bedeutungen zugeschrieben: übersetzt in Berliner Slang heißt es „janz weit draußen“, für die Unioner Fanszene aber auch „jut war‘t, danke“.


HAUPTSPONSOR

NAMING RIGHT

AUSRÜSTER

21


1

KADER 2013 I 14

24

PATRIC KLANDT

SÖREN PIRSON

JANNIS PELLOWSKI

3

4

15

16

17

BJÖRN SCHLICKE

NILS TEIXEIRA

ALEXANDER HUBER

MARC HEITMEIER

JOAN OUMARI

18

26

31

MARCEL KANDZIORA

DENIS EPSTEIN

TIM HEUBACH

5

6

8

14

20

MANUEL KONRAD

JONI KAUKO

MICHAEL GÖRLITZ

NESTOR DJENGOUE

MATHEW LECKIE

ABWEHR

TOR

21

MITTELFELD

KADER

22


TRAINERTEAM

22

23

25

27

37

ODISE ROSHI

MARCEL KAFFENBERGER

EMRE NEFIZ

AHMED AZAOUAGH

ZAFER YELEN

9

11

19

EDMOND KAPLLANI

CHHUNLY PAGENBURG

MARKUS ZIEREIS

CHEFTRAINER

CO-TRAINER

ATHLETIKTRAINER

TORWARTTRAINER

BENNO MÖHLMANN

SVEN KMETSCH

BASTIAN KLIEM

NORBERT LORZ

23

KADER

ANGRIFF

MITTELFELD

FSV FRANKFURT 1899


KADER

FUNKTIONSTEAM

FSV FRANKFURT 1899

GESCHÄFTSFÜHRER SPORT

TEAMMANAGER

UWE STÖVER

MIKAYIL KABACA

PHYSIOTHERAPEUT

PHYSIOTHERAPEUT

THOMAS STUBNER

CHRISTIAN BIESER

ZEUGWART

MANNSCHAFTSARZT

MANNSCHAFTSARZT

MOHAMED AZAOUAGH

DR. THOMAS S. HEDDÄUS

DR. WOLFGANG RAUSSEN

24


VIP PREMIUM PARTNER

PREMIUM PARTNER

25


TABELLE Platz Mannschaft

Sp.

g

u

v

1

SpVgg Greuther Fürth

4

4

0

0

8:2

6

12

2

1. FC Kaiserslautern

4

3

0

1

7:4

3

9

3

1860 München

4

3

0

1

5:3

2

9

4

Energie Cottbus

4

2

1

1

11:4

7

7

5

1. FC Union Berlin

4

2

1

1

7:5

2

7

6

Karlsruher SC

4

2

1

1

4:2

2

7

7

FSV Frankfurt

4

2

0

2

5:3

2

6

1. FC Köln

4

1

3

0

5:3

2

6

9

Erzgebirge Aue

4

2

0

2

4:4

0

6

10

VfL Bochum

4

1

2

1

5:5

0

5

11

4

1

2

1

3:3

0

5

12

Arminia Bielefeld

4

1

2

1

5:6

-1

5

13

Fortuna Düsseldorf

4

1

1

2

4:5

-1

4

14

VfR Aalen

4

1

1

2

2:7

-5

4

15

SV Sandhausen

4

0

2

2

2:5

-3

2

16 SC Paderborn 07

4

0

2

2

4:9

-5

2

17

Dynamo Dresden

4

0

2

2

3:8

-5

2

18

FC Ingolstadt 04

4

0

0

4

2:8

-6

0

FC St. Pauli

Torverh.

Diff.

Punkte

AKTUELLER SPIELTAG Fr 23.08.

18:30

SV Sandhausen - K arlsruher SC FC Ingolstadt 04 - Arminia Bielefeld

Erzgebirge Aue - Energie Cottbus

Sa 24.08.

SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Köln

13:00

VfR Aalen - 1 . FC Kaiserslautern

So 25.08.

FSV Frankfurt - 1. FC Union Berlin

13:30

Fortuna Düsseldorf - VfL Bochum

SC Paderborn 07 - 1860 München

Mo 26.08.

FC St. Pauli - D ynamo Dresden

20:15

NÄCHSTER SPIELTAG Fr 30.08.

18:30

FSV Frankfurt - SpVgg Greuther Fürth 1860 München - S V Sandhausen

Arminia Bielefeld - F ortuna Düsseldorf

Sa 31.08.

1. FC Union Berlin - F C St. Pauli

13:00

VfL Bochum - S C Paderborn 07

So 01.09.

1. FC Köln - E rzgebirge Aue

13:30

Dynamo Dresden - F C Ingolstadt 04

Karlsruher SC - V fR Aalen

Mo 02.09.

1. FC Kaiserslautern - Energie Cottbus

20:15

26


SPIELERSTATISTIK FSV Position Torhüter

Abwehr

Mittelfeld

Angriff

Rückennummer

Name

Spiele

1

Patric Klandt

21

Sören Pirson

24

Jannis Pellowski

3

Björn Schlicke

4

Tore

eingewechselt

ausgewechselt

Gelbe Karten

4

4

Nils Teixeira

4

15

Alexander Huber

4

16

Marc Heitmeier

3

17

Joan Oumari

4

18

Marcel Kandziora

4

26

Denis Epstein

3

31

Tim Heubach

5

Manuel Konrad

4

6

Joni Kauko

4

8

Michael Görlitz

4

14

Nestor Djengoue

20

Mathew Leckie

3

22

Odise Roshi

3

23

Marcel Kaffenberger

25

Emre Nefiz

27

Ahmed Azaouagh

37

Zafer Yelen

1 1

3

1

3 1

1

1

3 4

1

1 2

9

Edmond Kapllani

4

11

Chhunly Pagenburg

1

3 1

19

Markus Ziereis

3

2

27

1

3

1

1

1

Gelb-Rote Karten

Rote Karten


SPIELPLAN September 7

Sa, 14.09.2013

13:00

FC St. Pauli - FSV Frankfurt

8 20.-23.09.2013

FSV Frankfurt - FC Ingolstadt 04

9

Fort. Düsseldorf - FSV Frankfurt

27.-30.09.2013

Oktober 10

04.-07.10.2013

FSV Frankfurt - E rzgebirge Aue

11

18.-21.10.2013

SC Paderborn 07 - FSV Frankfurt

12

25.-28.10.2013

FSV Frankfurt - VfR Aalen

November 13

01.-04.11.2013

14

08.-11.11.2013

SV Sandhausen - FSV Frankfurt FSV Frankfurt - 1.FC K‘Lautern

15

22.-25.11.2013

Energie Cottbus - FSV Frankfurt

16

29.11.-02.12.2013

FSV Frankfurt - Arminia Bielefeld

Dezember 17

06.-09.12.2013

1.FC Köln - FSV Frankfurt

18

13.-16.12.2013

Karlsruher SC - FSV Frankfurt

19

20.-23.12.2013

FSV Frankfurt - 1860 München

Februar 20

07.-10.02.2014

21

14.-17.02.2014

VfL Bochum - FSV Frankfurt FSV Frankfurt - Dynamo Dresden

22

21.-24.02.2014

1.FC Union Berlin - FSV Frankfurt

23

28.02.-03.03.2014

Greuther Fürth - FSV Frankfurt

März 24

07.-10.03.2014

FSV Frankfurt - FC St. Pauli

25

14.-17.03.2014

FC Ingolstadt 04 - FSV Frankfurt

26

21.-23.03.2014

FSV Frankfurt - Fort. Düsseldorf

27

25.-26.03.2014

Erzgebirge Aue - FSV Frankfurt

28

28.-31.03.2014

FSV Frankfurt - SC Paderborn 07

April 29

04.-07.04.2014

30

11.-14.04.2014

VfR Aalen - FSV Frankfurt FSV Frankfurt - SV Sandhausen

31

17.-21.04.2014

1.FC K‘Lautern - FSV Frankfurt

32

25.-28.04.2014

FSV Frankfurt - Energie Cottbus

Mai 33

04.05.2014

13.30

Arminia Bielefeld - FSV Frankfurt

34

11.05.2014

13.30

FSV Frankfurt - 1.FC Köln

BISHERIGE ERGEBNISSE

FSV Frankfurt – Karlsruher SC

0:1

TSV 1860 München – FSV Frankfurt

2:1

Leckie 16.500 Zuschauer

FSV Frankfurt – VfL Bochum

1:0

Epstein

Dynamo Dresden – FSV Frankfurt

0:3

Kapllani (3)

28

8 .016 Zuschauer

4.839 Zuschauer 24.144 Z uschauer


TABELLE Platz Mannschaft

Sp.

g

u

v

1

FSV Frankfurt U23

4

4

0

0

Torverh. 16:2

14

12

2

TGM SV Jügesheim

4

4

0

0

10:1

9

12

3

1. FC Eschborn

5

3

2

0

13:5

8

11

4

Sportfreunde Seligenstadt

5

3

1

1

10:9

1

10

5

Eintracht Stadtallendorf

4

2

2

0

5:3

2

8

6

OSC Vellmar

5

2

2

1

11:11

0

8

7

Rot-Weiß Hadamar

4

2

1

1

7:3

4

7

8

Buchonia Flieden

5

2

1

2

11:10

1

7

9

Viktoria Griesheim

5

2

1

2

8:8

0

7

10

Rot-Weiß Darmstadt

5

2

0

3

9:9

0

6

11

TSV Lehnerz

5

1

3

1

7:7

0

6

12

SV Wiesbaden

5

1

2

2

8:9

-1

5

13

Bayern Alzenau

5

1

2

2

7:10

-3

5

14

SV Wehen Wiesbaden II

4

1

1

2

6:6

0

4

15

Hünfelder SV

5

1

1

3

6:9

-3

4

16

FC Ederbergland

5

1

1

3

7:14

-7

4

17

Kickers Offenbach II

5

1

0

4

3:10

-7

3

18

FSC Lohfelden

5

1

0

4

4:15

-11

19

FSV Fernwald

5

0

2

3

1:8

-7

AKTUELLER SPIELTAG

Sa 24.08.

Sportfreunde Seligenstadt - FSV Frankfurt U23

TSV Lehnerz - T GM SV Jügesheim

FC Ederbergland - Rot-Weiß Hadamar

FSV Fernwald - Rot-Weiß Darmstadt

Bayern Alzenau - 1. FC Eschborn

Hünfelder SV - S V Wiesbaden

OSC Vellmar - Eintracht Stadtallendorf

Buchonia Flieden - SV Wehen Wiesbaden II

So 25.08.

Kickers Offenbach II - Viktoria Griesheim

NÄCHSTER SPIELTAG

Mi 28.08. FSV Frankfurt U23 - Rot-Weiß Hadamar

Viktoria Griesheim - Buchonia Flieden

TGM SV Jügesheim - Rot-Weiß Darmstadt Eintracht Stadtallendorf - Kickers Offenbach II

1 . FC Eschborn - FSV Fernwald

B ayern Alzenau - FC Ederbergland

Hünfelder SV - Sportfreunde Seligenstadt OSC Vellmar - TSV Lehnerz SV Wehen Wiesbaden II - FSC Lohfelden

29

Diff.

Punkte

3

2


SPIELPLAN 9 Sa, 31.08.2013

15:00

FSV Frankfurt U23 - TSV Lehnerz

10 Fr, 06.09.2013

18:00

SV Buchonie Flieden - FSV Frankfurt U23

11 So, 15.09.2013

15:00

FSV Frankfurt U23 - OSC Vellmar

12 Sa, 21.09.2013

15:00

Hünfelder SV - FSV Frankfurt U23

13 Sa, 28.09.2013

15:00

FSV Frankfurt U23 - FC Bayern Alzenau

14 Mi, 02.10.2013

19:00

1.FC Eschborn - FSV Frankfurt U23

15 Sa, 05.10.2013

15:00

FSV Frankfurt U23 - SV Wiesbaden

16 Sa, 12.10.2013

15:00

Eintracht Stadtallendorf - FSV Frankfurt U23

17 Sa, 19.10.2013

15:00

FSV Frankfurt U23 - SV Wehen Wiesbaden II

18 Sa, 26.10.2013

15:00

TGM/SV Jügesheim - FSV Frankfurt U23

19 Sa, 02.11.2013

14:30

FSV Frankfurt U23 - SC Viktoria Griesheim

20 Sa, 09.11.2013

14:30

SV Rot-Weiß Hadamar - FSV Frankfurt U23

21 Sa, 16.11.2013

14:30

FSV Frankfurt U23 - FSV Fernwald

22 Sa, 23.11.2013

14:30

FC Ederbergland - FSV Frankfurt U23

23 Sa, 30.11.2013

14:30

FSV Frankfurt U23 - S onnenhof Großa.

24 Sa, 07.12.2013

14:00

FSV Frankfurt U23 - R ot-Weiß Darmstadt

25 Sa, 01.03.2014

15:00

FSC Lohfelden - FSV Frankfurt U23

26 Sa, 08.03.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - K ickers Offenbach II

27 Sa, 15.03.2014

15:00

SPIELFREI

28 Sa, 22.03.2014

15:00

TSV Lehnerz - FSV Frankfurt U23

29 Sa, 29.03.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - S V Buchonia Flieden

30 Sa, 05.04.2014

15:00

OSC Vellmar - FSV Frankfurt U23

31 Sa, 12.04.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - Hünfelder SV

32 Do, 17.04.2014

19:00

FSV Frankfurt U23 - TGM/SV Jügesheim

33 Sa, 26.04.2014

15:00

FC Bayern Alzenau - FSV Frankfurt U23

34 Mi, 30.04.2014

19:00

SC Viktoria Griesheim - FSV Frankfurt U23

35 Sa, 03.05.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - 1.FC Eschborn

36 Sa, 10.05.2014

15:00

SV Wiesbaden - FSV Frankfurt U23

37 Sa, 17.05.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - Eintracht Stadtallendorf

38 Sa, 24.05.2014

15:00

SV Wehen Wiesbaden II - FSV Frankfurt U23

BISHERIGE ERGEBNISSE

Rot-Weiss Darmstadt – FSV Frankfurt

0:2

Ehlert, Nefiz 150 Zuschauer

FSV Frankfurt – FSC Lohfelden

7:1

Ehlert (2), Nefiz, Azaouagh,

Belegu, Benamar, Kaffenberger 94 Zuschauer

Kickers Offenbach II – FSV Frankfurt U23

1:3

E hlert, Ernst, Nefiz 120 Zuschauer

FSV Fernwald - FSV Frankfurt U23

0:4

Nefiz (2), Ernst, Alikhil 150 Zuschauer

FSV Frankfurt U23 - FC Ederbergland

3:2

Ernst, Belegu, Kaffenberger 143 Zuschauer

TORSCHÜTZEN

Nefiz

5 Ehlert

4

Ernst

3 Belegu

2

Kaffenberger 2 Alikhil

1

Azaouagh 1 Benamar

1

30


31


32


33


34


E

Entdecken Sie jetzt den Neuzugang der Isotonisch Alkoholfreien: Licher Isotonisch Grapefruit! Mit erfrischend-fruchtigem Grapefruit-Geschmack und nat端rlichen Vitaminen.

m

pfo

hlen f端r:

NEU: Grapefruit

Geschmack

35


Zurück in der Erfolgsspur

Ewiger Zweitligist ist gereift, der direkte Wiederaufstieg dennoch keine Vorgabe

UNSERE GÄSTE

Groß war der Jubel, als die Spielvereinigung Greuther Fürth in der Saison 2011/12 zu Gast im Frankfurter Volksbank Stadion war: Am drittletzten Spieltag sicherte sich das „Kleeblatt“ mit dem 1:1-Unentschieden gegen die Schwarz-Blauen den direkten Aufstieg in die Erste Bundesliga. Der Moment, auf den der Verein über zehn Jahre hingearbeitet hatte, wurde in der Heimstätte des FSV Frankfurt Wirklichkeit. Nach einem Jahr

im Fußball-Oberhaus ist der Traum für die Franken (vorerst) ausgeträumt, die Fürther sind nach dem Abstieg zurück in der Zweiten Bundesliga. Folglich gibt es also auch ein Wiedersehen im Frankfurter Volksbank Stadion mit den Weiß-Grünen. Obwohl die Verantwortlichen die Dinge offiziell ruhig angehen lassen, zählen die Franken bei vielen Experten als Mitfavorit auf die Aufstiegsränge.

Aktuelle sportliche Situation Die Fürther haben zum Saisonstart eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie im Rennen um die Aufstiegsplätze und damit dem direkten Wiederaufstieg ein Wörtchen mitzureden haben. Mit vier Siegen aus vier Spielen hat sich das „Kleeblatt“ in der Spitzengruppe festgesetzt und dem hoch gehandelten Aufstiegsfavoriten 1.FC Kaiserslautern sowie dem stark gestar-

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Thanos Petsos, Djiby Fall, Nikola Djurdjic, Kevin Schulze, Ilir Azemi, Thomas Kleine, Goran Sukalo, Tim Sparv, Michael Hefele, Kevin Kraus, Mergim Mavraj, Tom Weilandt, Robert Zillner. Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Dominick Drexler, Hardy Hiesinger (Zeugwart), Agnieszka Tobiasz (Physiotherapeutin), Carsten Klee (Physiotherapeut), Uwe Schellhammer (Physiotherapeut), Tobias Gitschier (Co-Trainer), Frank Kramer (Cheftrainer), Mirko Dickhaut (Co-Trainer), Frederik Goessling (Torwarttrainer), Dr. Manfred Duehring (Athletik-Trainer), Dr. Harald Hauer (Mannschaftsarzt), Dr. Goetz Welsch (Mannschaftsarzt), Winfried Raube (Busfahrer), Florian Trinks. Vordere Reihe (v.l.n.r.): Junbin Park, Sebastian Tyrala, Zoltan Stieber, Niko Giesselmann, Mark Flekken, Wolfgang Hesl, Tom Mickel , Daniel Brosinski, Stephan Fuerstner, Thomas Pledl, Stefan Lex.

36


Trainer und Team Der Fürther Trainer Mike Büskens, der den „ewigen Zweitligisten“ nach über 15 Jahren in die Beletage des deutschen Fußballs führte, verließ die Spielvereinigung in Richtung seines Heimatvereins Fortuna Düsseldorf, um dort die Nachfolge von Norbert Meier anzutreten. Für ihn kam Frank Kramer in die mittelfränkische Stadt, den mit 15 Abgängen und 16 Neuzugängen eine komplett neue Situation erwartete. Es galt, qualitativ hochwertige Spieler wie Edgar Prib und Johannes Geis zu ersetzen. Gelungen ist das beispielsweise mit den Ex-Duisburgern Goran Sukalo und Daniel Brosinski, die beide über viel Zweitliga-Erfahrung verfügen und durch ihr fußballerisches Potential überzeugen. Stärken und Schwächen Bei einem derartig guten Saisonstart sucht man fast vergeblich nach einer Schwäche der Gäste. Die Fürther setzen vor allem auf ihr Offensivspiel. Cheftrainer Kramer stellt die Außenverteidiger deshalb bereits verhältnismäßig hoch, was das Laufpensum der Spieler auf diesen Positionen erhöht. Das Problem an diesem System: Da die Außenspieler weit vorgerückt sind, ist die Spielvereinigung vor allem bei schnellen Kontern oder Ballverlusten in der Vorwärtsbewegung anfällig. Dennoch gibt die Qualität der Offensivspieler dem Plan von Kramer recht: Mit acht Toren

weisen die Fürther den zweithöchsten Wert der aktuellen Zweiten Liga auf, die Defensive hat mit nur zwei Gegentreffern ebenfalls einen guten Job gemacht. Historie und Gegenwart Nach dem Aufstieg in die Zweite Bundesliga in der Saison 1996/97 meldeten sich die Fürther nach 14 Jahren Dritt- und Viertklassigkeit zurück im deutschen Profifußball. Fast genau so lange dauerte es für die Franken, den Sprung ganz nach oben zu schaffen. Insgesamt 15 Jahre verbrachte der „Ewige Zweitligist“ in Deutschlands zweithöchster Spielklasse, ehe nach Jahren voller akribischer Arbeit, einem 4. und sieben 5. Plätzen und damit knapp verpassten Aufstiegen, der lange gehegte Traum in der Saison 2011/12 endlich in Erfüllung ging – die Spielvereinigung war zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte „erstklassig“. In den Jahren zuvor handelten sich die Fürther auch das Adverb „unaufsteigbar“ ein, da die hervorragenden Leistungen Saison für Saison nie mit einem Platz an der Tabellenspitze belohnt wurden und dem „Kleeblatt“ kurz vor der Ziellinie das letzte Quäntchen Glück fehlte. Nach einem eher ernüchternden Jahr unter den 18 Top-Teams im deutschen Profifußball hieß es für die Spielvereinigung jedoch bereits wieder Abschied nehmen, dem Aufstieg folgte der sofortige Abstieg und damit die Rückkehr in die Zweite Liga. Spieler beider Mannschaften Der einzige Spieler, der ak-

37

tuell auf dem Platz steht und bereits für beide Vereine seine Fußballschuhe schnürte, ist FSV-Kapitän Björn Schlicke. Der gebürtige Erlanger begann seine Profikarriere bei den Fürthern und lief insgesamt in 43 Spielen im weiß-grünen Dress auf. Von dort führte ihn sein Weg über den Hamburger SV, 1.FC Köln und den MSV Duisburg letztendlich zum FSV Frankfurt. Er ist aber nicht der einzige Schwarz-Blaue mit einer weiß-grünen Vergangenheit: Cheftrainer Benno Möhlmann saß schon in drei Amtszeiten auf der Fürther Trainerbank: Das erste Mal coachte er die Mannschaft von 1997 bis 2000, dann erneut von 2004 bis 2007 und noch mal für ein Jahr von 2008 bis 2009. Duelle beider Mannschaften Die Duelle zwischen dem FSV Frankfurt und der SpVgg Greuther Fürth haben schon einen Hauch von Tradition. Ganze 22 Spiele bestritten die beiden Vereine gegeneinander, elfmal gingen dabei die Franken als Sieger vom Platz. Der letzte Sieg für die Kicker aus der Bankenstadt gelang am 4. Dezember 1982. In der jüngeren Geschichte reichte es lediglich zu vier Unentschieden, demgegenüber stehen vier Siege für die Fürther. Für die Weiß-Grünen und ihre Fans ist von den vier Remis mit Sicherheit das letzte in bester Erinnerung geblieben: Am 20. April 2012 gab es ein 1:1 im Frankfurter Volksbank Stadion, was für das „Kleeblatt“ wenige Spieltage vor Saisonende den sicheren Aufstieg bedeutete. (akh)

UNSERE GÄSTE

teten Aufsteiger Karlsruher SC in den direkten Duellen die Punkte nehmen können.


Erfolge: Deutscher Meister: 1914, 1926, 1929 Deutscher Vizemeister: 1920 Deutscher Zweitligameister: 2012 Aufstieg in die Erste Liga: 2012 Aufstieg in die Zweite Liga: 1997 Aufstieg in die Oberliga: 1987, 1991 Anschrift: Laubenweg 60 90765 Fürth Homepage: www.greuther-fuerth.de Gründung: 23.09.1903

UNSERE GÄSTE

Mitglieder: 2.550 (Stand: 01.07.2013)

CHEFTRAINER

Aufsichtsrat: Peter Köhr Walter Kurz Adolf Wedel Horst Müller Cheftrainer: Frank Kramer Co-Trainer: Mirko Dickhaut Tobias Gitschier Torwart-Trainer: Frederik Gößling

FRANK KRAMER

SAISONERGEBNISSE SpVgg Greuther Fürth – DSC Arminia

Athletiktrainer: Dr. Manfred Düring

Bielefeld

2:0

VfR Aalen – SpVgg Greuther Fürth

0:2

Teamarzt: Dr. Harald Hauer

1.FC Kaiserslautern

SpVgg Greuther Fürth –

Physiotherapeuten: Uwe Schellhammer Agniezska Tobiasz Carsten Klee

STADION

Vereinsfarben: Weiß-Grün

Ausrüster: Hummel

Aufsichtsratsvorsitzender: Walter Brand

CLUBBILANZ 2. LIGA 11 Siege 7 Unentschieden 4 Niederlagen 218 km FÜRTH

Stadion: Trolli-Arena

Geschäftsführer: Helmut Hack Holger Schwiewagner Dirk Weißert (Direktor Finanzen/Prokurist)

2:1

Karlsruher SC - SpVgg Greuther Fürth 1:2

TRIKOTFARBEN

HEIM

AUSWÄRTS

DIE LETZTEN 10 SPIELE DER SPVGG. GREUTHER FÜRTH SIEG REMIS NIEDERLAGEN

38

HOMEPAGE

www.greuther-fuerth.de


Wirklich guten Fußball erkennt man auch an den Fans. Egal, ob auf Sitz- oder Stehplätzen.

den Verkauf der Logenplätze und dadurch, dass die Vereine durch Erlöse aus der zentralen Rechtevermarktung insgesamt finanziell gut aufgestellt sind.

Die Bundesliga engagiert sich für Fußballfans und Fankurven. Wer für seinen Verein steht, braucht nicht zu sitzen – zumindest in Deutschland. Fankurven sind bei uns ein unverzichtbarer Teil des Stadionerlebnisses, Sprechgesänge und Choreografien sorgen für eine faszinierende Atmosphäre. Deshalb war es in der Bundesliga – anders als in anderen europäischen Wettbewerben – nie eine Option, die Stehplätze abzuschaffen. Lebendige Fußballkultur bedeutet, dass niemand ausgeschlossen wird. Deshalb stehen die Clubs zu ihrer Verantwortung, möglichst für jeden Geldbeutel ein packendes Fußballerlebnis zu bieten. Die Bundesliga-Mannschaften spielen in Europa ganz oben mit, die Eintrittspreise nicht. Der Besuch eines Bundesliga-Spiels ist oft schon für weniger als 10 Euro möglich – kaum mehr, als ein Kinobesuch kostet. Eine Sitzplatzkarte lag in der Saison 2012/2013 im Durchschnitt bei 27 Euro – und die Anreise im Nahverkehr ist in der Regel auch noch drin. In anderen Topligen müssen die Fans oftmals mehr als das Doppelte an Eintrittspreisen bezahlen. Die erschwinglichen Tickets in Deutschland werden durch eine ausgewogene Vermarktung ermöglicht – unter anderem durch

Darüber hinaus ist der Stadionkomfort in keinem Land der Welt größer als in Deutschland. Das spiegelt sich in den Zuschauerzahlen wider. Mehr als 12,8 Millionen Menschen feuerten 2012/2013 die 18 Bundesliga-Clubs in den Arenen an – durchschnittlich 41.914 Fans pro Spiel. Damit liegt die Bundesliga weltweit an der Spitze. Nur die National Football League (NFL) in den USA hat mehr Zuschauer. Zur Fußballkultur in Deutschland gehört auch das Mitfiebern der Millionen von Fußballbegeisterten an Radios, TV-Geräten und im Internet. Mit 11 Stunden frei empfangbarer Berichterstattung pro Wochenende ist die Bundesliga so präsent im TV wie keine andere Topliga in Europa. Die meisten Begegnungen der Bundesliga starten um 15.30 Uhr. Diese Kernanstoßzeit wurde bewusst erhalten, damit Fußball im Stadion immer auch in Familien erlebt werden kann – ebenfalls eine schöne Tradition. Anderswo gibt es dagegen bis zu zehn verschiedene Anstoßzeiten pro Spieltag. Die Bundesliga setzt sich dafür ein, dass Fußball in Deutschland die schönste Nebensache der Welt bleibt – und zwar für alle. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Website unter www.bundesliga.de/faktencheck

www.bundesliga.de/faktencheck

39


MÖGLICHE AUFSTELLUNG GEGEN DIE SPVGG GREUTHER FÜRTH

1

KLANDT

15

3 HUBER

8

20

9

LECKIE

KADER

KAPLLANI

9

33

MUDRINSKI

AZEMI

6

21

14

16 SPARV

WEILANDT

ŠUKALO

4 ZILLNER

EPSTEIN

KAUKO

KONRAD

STIEBER

26

6

5

7

TEIXEIRA

OUMARI

SCHLICKE

GÖRLITZ

4

17

20

5 KRAUS

MAVRAJ

1 HESL

40

BROSINSKI


WEITER IM KADER Trainer-Team: Trainer Frank Kramer Co-Trainer Mirko Dickhaut Co-Trainer Tobias Gitschier Torwarttrainer Frederik Gößling Athletik-Trainer Dr. Manfred Düring

Ersatzspieler: 21 Pirson (ET) 24 Pellowski (ET) 11 Pagenburg 14 Djengoue 16 Heitmeier 18 Kandziora 19 Ziereis 22 Roshi 23 Kaffenberger 25 Nefiz 27 Azaouagh 31 Heubach 37 Yelen

24 Fall 25 Lex 27 Trinks 31 Gießelmann 32 Park

41

Ersatzspieler: 30 Flekken (ET) 39 Mickel (ET) 3 Korcsmár 8 Fürstner 10 Djurdjic 11 Drexler 13 Tyrala 15 Hefele 17 Pledl 18 Baba 19 Kleine 23 Schulze

KADER

Trainer-Team: Cheftrainer Benno Möhlmann Co-Trainer Sven Kmetsch Trainer für Athletik / Kondition / Rehabilitation: Bastian Kliem Torwart-Trainer Norbert Lorz


UNSERE U23-SPIELER LUKAS EHLERT

UNSERE U23-SPIELER

Geburtsdatum: 04.06.1993 Position: Mittelfeld

Was war Dein Berufswunsch als Kind? Fußballprofi

Was ist Dein Lieblingsessen? Spinat

Wie lautet Dein Spitzname? Ich habe keinen wirklichen Spitznamen

Was ist Dein tränk? Sprite

Lieblingsge-

Welche Sportart außer Fußball magst Du noch? Handball, Eishockey Welche weiteren Hobbies hast Du? Schlittschuh laufen Was ist auf Deinem Handydisplay zu sehen? Meine Freundin Henni Was liegt auf Deinem Nachttisch bzw. neben Deinem Bett? Mein Wecker

Was ist Deine bevorzugte Rückennummer und warum? Zehn, aber das hat keinen bestimmten Grund Wer ist Dein Lieblingsfußballer? Cristiano Ronaldo In welchem Stadion würdest Du gerne einmal ein Tor schießen? In der Allianz-Arena in München Wem würdest Du gerne das Fußballspielen beibringen? Meinem Neffen

42

Was war Dein bisher schönstes Fußball-Erlebnis? Die Deutsche Meisterschaft mit der Eintracht Frankfurt U17


FSV PARTNER

Dabeisein! PARTNER

43


Unsere Einlaufkinder aus Vonhausen, Niederhöchstadt, Haimbach und Massenheim Das ist der große Auftritt für die Kleinen: Hand in Hand laufen sie mit den Fußball-Stars aufs Spielfeld, stellen sich in einer Reihe vor die Profimannschaften und werden auch von den Fernsehkameras eingefangen. Dabei ergibt sich oft ein kurzer Plausch mit Profi-Kickern - und das Sekunden vor dem Anpfiff – ein unvergesslicher Moment.

EINLAUFKINDER

Einlaufkinder gegen Union Berlin Vonhausen ist ein Stadtteil von Büdingen mit ca. 1000 Einwohnern. Den TSV Vonhausen gibt es seit 1904. Die erste Männermannschaft spielt derzeit in der A-Klasse Büdingen und die zweite Mannschaft in der A-Klasse Reserven. Des Weiteren baut der Verein gerade erfolgreich den Jugendbereich auf und hat mittlerweile wieder eine G-, F-, E- und D-Jugend. In Vonhausen hat in den letzten beiden Jahren auch die FFH-Fußballschule Halt gemacht und auch der Termin für 2014 steht schon wieder. Die E1-Jugend der TuRa Niederhöchstadt (Jahrgang 2003) spielt in dieser Konstellation schon seit fünf Jahren zusammen. Während dieser Zeit konnte das Team um Trainer Dirk Weber schon einige Achtungserfolge feiern. Als absolutes Highlight wurde die Mannschaft in diesem

Jahr als Kreismeister im Maintaunus-Kreis ausgezeichnet. In dieser Saison strebt die Mannschaft eine Platzierung im oberen Drittel der höchsten Spielklasse (Kreisliga) an. Einlaufkinder gegen Greuther Fürth Mit mehr als 700 Mitgliedern ist der Haimbacher SV einer der größten Sportvereine in Fulda und Umgebung. Juniorenfußball wird mit etwa 180 Kindern und Jugendlichen in 13 sehr erfolgreichen Mannschaften von Bambinis bis zur A-Jugend gespielt. Die Kinder der Bambinis sind zwischen 4 und 6 Jahren alt und spielen in einer Art „Meisterschaftsrunde“, in der die Ergebnisse nicht bekannt gegeben werden und die Freude und der Spaß am Fußball geweckt werden sollen. Die D-1-Jugend des FC Hessen Massenheim besteht in der Saison 2013/14 aus zwei Mädchen und 15 Jungs des Jahrgangs 2001. Gespielt wird im Sportkreis Friedberg, in der Qualifikationsrunde zur Kreisliga. Trainiert wird die Mannschaft von Heiko Straub und Marko Sohst. „Die D-1 des FCH wünscht der ersten Mannschaft des FSV Frankfurt viel Erfolg in der 2. Bundesliga und ist stolz, dabei sein zu dürfen“, erklärte Trainer Straub.

44

TSV Vonhausen

TuRa Niederhöchstadt

Haimbacher SV

FC Hessen Massenheim


SUPPLIER

KidsClub PARTNER

45


So lief der Auslandskurs der FFH-Fußballschule 2013 FFH-Fußballschule

wanderung und die FFH-Kinderdisco standen auf dem Wochenplan. Zum krönenden Abschluss wartete ein gemeinsamer Ausflug samt Familie und Geschwisterkinder zum Talschluss und anschließend ein uriger Hüttenabend.

Nach dem großen Erfolg und einem ausgebuchten Kurs im letzten Jahr hat sich das Team der FFH-Fußballschule entschieden, auch in diesem Jahr einen Auslandskurs anzubieten. Wie auch schon im letzten Jahr bewarben sich wieder zahlreiche Kinder mit ihren Eltern für die begehrten Plätze des Auslandskurses. Wieder war der Kurs komplett ausgebucht, 28 Kids, ihre Eltern sowie Geschwister reisten nach Saalbach-Hinterglemm. Die Teilnehmer wurden von sechs Trainern der FFH-Fußballschule begleitet und unterstützt. Alle teilnehmenden Familien bezogen ihre Zimmer im Hotel Sonnberg im „Tal

der Spiele“. Dieses Hotel wurde exklusiv und ausschließlich von der FFH-Fußballschule gebucht. Dadurch konnte man in entspannter und familiärer Umgebung diese herrliche Woche genießen. Doch in erster Linie ging es um Fußball: Die fußballerischen Fähigkeiten der Teilnehmer wurden genauestens analysiert, um Stärken und Schwächen heraus zu finden. So konnten die Trainingseinheiten exakt gesteuert werden, um die Schwächen in Stärken umzuwandeln. FFH-Fußballschul-Leiter Bernd Winter hatte sich aber einiges mehr als nur Fußball für den Auslandskurs überlegt. Ein Minigolf-Turnier, eine Fackel-

46

Es war ein fantastischer Mix aus Urlaub für die Eltern, die auch mal Entspannen sowie das Wellness-Programm des Hotels genießen konnten und Abenteuer-Spaß-Urlaub für die Kids, die ihrer Lieblingssportart Fußball nachgehen und sich wie richtige Profis fühlen konnten. (fc)


47


: K I BR

U R E UE SEIT

NE E EIGENE EUR

KIDSCLUB

Franky erklärt die Schwalbe Viele von euch wissen bestimmt, was eine Schwalbe ist. Das ist ein Vogel, den man gut an seinen langen schmalen Flügeln erkennt und der oft besonders tief über den Boden fliegt. Außerdem haben Schwalben einen lustigen Schwanz, der in der Mitte sowas wie eine Lücke hat und deshalb aussieht wie eine Gabel mit zwei Zinken. Das Aussehen der Schwalbe

im Tiefflug erinnert zum Beispiel auch an einen Fußballspieler, wenn er hinfällt. Die Beine sehen dabei aus wie der Schwalbenschwanz, denn die sind ja meistens auch gespreizt, wenn man fällt. Wenn man aber im Fußball von einer Schwalbe spricht, dann ist das kein richtiges Foul, sondern nur ein vorgetäuschtes Foul. Das heißt, dass sich der Spieler – meistens in der Nähe des gegnerischen Tores – bei

einem Zweikampf einfach fallen lässt, ohne dass sein Gegenspieler etwas dafür kann. Wenn der Schiedsrichter erkennt, dass der Spieler nicht gefoult wurde, sondern das Foul nur mit einer Schwalbe vorgetäuscht hat, kann er sogar die Gelbe Karte zeigen. Wenn er es aber nicht erkennt, kann sich der Spieler auf diese Weise sogar manchmal einen Elfmeter ergaunern.

Wusstest du schon, dass …? Wusstest du schon, dass FSV-Cheftrainer Benno Möhlmann auch schon bei der SpVgg Greuther Fürth „das Sagen“ hatte? Ganze drei Mal war unser Benno schon Cheftrainer bei den Weiß-Grünen. Das erste Mal war er dort von 1997 bis 2000 im Traineramt

und wechselte dann zu Arminia Bielefeld. Nach vier Jahren kehrte er wieder nach Fürth zurück und blieb dort nochmal für drei Jahre Coach, nämlich von 2004 bis 2007. Einem kurzen Wechsel zu Eintracht Braunschweig folgte erneut für ein Jahr die Rück-

48

kehr zur Spielvereinigung (von 2008 bis 2009). Von Fürth ging er dann zunächst zum FC Ingolstadt und wechselte von dort zum FSV Frankfurt, wo er jetzt seit mehr als eineinhalb Jahren den Cheftrainerposten hat. Benno Möhlmann ist mit 438 Spielen der Rekordtrainer der zweiten Liga.


Das FSV-Kreuzworträtsel – teste Dein Wissen über den FSV Frankfurt! Zu jedem Heimspiel des FSV Frankfurt im Frankfurter Volksbank Stadion wird es künftig im Stadionheft des FSV, der FSVlife, ein Kreuzworträtsel für alle kleinen und großen Gäste geben. Wer ist der heutige Gegner des FSV? Wie heißt

der Trainer der Gäste und wer assistiert eigentlich an der Seite von Benno Möhlmann? Spannende Fragen, die ihr vor dem Anpfiff, während der Halbzeitpause oder nach dem Spiel im FSV-Kreuzworträtsel lösen könnt.

1. Gegen wen holte FSV Frankfurt in dieser Saison seine ersten drei Punkte? 2. Wie hieß der Gegner am letzten Spieltag?

3. Wer trägt die Nummer 14 beim FSV Frankfurt?

4. Wer schoss das Siegtor gegen den VfL Bochum?

5. Wie heißt der Trainer des heutigen (Sonntag, 25.08.13) Gegners? 6. Aus welcher Stadt kommt Union?

KIDSCLUB

7. Was sieht man im Wappen von Greuther Fürth? 8. Wie heißt der Kapitän von Greuther Fürth?

9. Bei welchem Verein bestreitet der FSV Frankfurt sein nächstes Auswärtsspiel?

Lösungswort:

49


FC St. Pauli: Neustart nach unglücklicher Vorsaison

UNSER NÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL

Die Mannschaft: „Non established since 1910“ – der FC St. Pauli gibt sich sein Motto schon im Vereinslogo vor. Die Kiezkicker aus dem Hamburger Stadtteil möchten keiner Klasse angehören. Weder auf sozialer, noch auf sportlicher Ebene. Immer wieder ist der Verein für abenteuerliche Geschichten gut. Getreu dem Totenkopf, der überall in St. Pauli prangert. Schon des öfteren meuterte der kleinere Hamburger Verein die erste Bundesliga, sorgte für die ein oder andere Überraschung. Unvergessen: im Februar 2002 gewinnt Pauli als Tabellenletzter mit 2:1 gegen den damaligen Weltpokalsieger FC Bayern und feiert sich danach als „Weltpokalsieger-Besieger“. Die dazu passenden T-Shirts werden deutschlandweit getragen, jeder konnte Teil des „Piratentums“ werden, das den Bay-

ern die Lederhosen auszog. Die St. Paulianer zählen zu den bekanntesten und beliebtesten Vereinen Deutschlands. Und das, obwohl sie insgesamt nur sieben Jahre in der Bundesliga spielten, nie einen Titel gewannen. Das Millerntor-Stadion am Hamburger Heiliggeistfeld ist, in Anlehnung an die nahe Reeperbahn, als „Freudenhaus der Liga“ bekannt.

mehr das braune Trikot. Doch hoffnungsvolle Neuzugänge sollen diese Lücken schließen: Marc Rzatkowski, Bernd Nehrig, Christopher Nöthe und natürlich der im Vorjahr noch für den FSV stürmende John Verhoek haben ihre Zweitligatauglichkeit bereits unter Beweis gestellt. Im Moment läuft die St. Pauli-Maschinerie noch nicht rund, besonders die Offensive muss sich Kritik gefallen lassen.

Nach der turbulenten abgelaufenen Saison, in der es mehr um den Klassenerhalt ging, als Verantwortlichen und Fans lieb war, soll die Blickrichtung in diesem Jahr wieder nach oben gehen. Und das, obwohl mit Daniel Ginczek der erfolgreichste Torschütze (18 Tore) zum 1. FC Nürnberg wechselte. Auch die Pauli-Idole Marius Ebbers und Florian Bruns tragen nicht

Das Stadion: Das gute alte Millerntor gibt es nicht mehr. Von der lange heiß geliebten „Bruchbude“ ist fast nichts mehr übrig geblieben – nur die Nordtribüne, deren Stehplatztraversen die letzten Ränge sind, die seit der Stadioneinweihung 1963 stehen. Der Stimmung tut das keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Die Atmosphäre in diesem Stadion

Hintere Reihe, von links: Florian Kringe (6), Markus Thorandt (16), Michael Gregoritsch (19), Kevin Schindler (25), Sebastian Schachten (20), Sören Gonther (26), Marcel Halstenberg (23), John Verhoek (12), Philipp Ziereis (14), Fabian Boll (17) Mittlere Reihe, von links: Christian Bönig (Team-Manager), Siegmar Krahl (Zeugwart), Dr. Sebastian Schneider (Mannschaftsarzt), Prof. Dr. Hauke Mommsen (Mannschaftsarzt), Peter Ott (Physiotherapeut), Bastian Bolz (Physiotherapeut), Christopher Nöthe (9), Dennis Daube (7), Lennart Thy (18), Timo Rosenberg (Athletiktrainer), Mathias Hain (Torwarttrainer), Roland Vrabec (Co-Trainer), Timo Schultz (Co-Trainer), Michael Frontzeck (Cheftrainer) Vordere Reihe, von links: Bernd Nehrig (8), Jan-Philipp Kalla (27), Fin Bartels (22), Marc Rzatkowski (11), Robin Himmelmann (30), Philipp Tschauner (13), Benedikt Pliquett (1), Christopher Buchtmann (10), Okan Kurt (36), Sebastian Maier (29), Florian Mohr (24)

50


Die Stadt: Hier drei Tipps für den Ausflug nach Hamburg-St. Pauli: Kiez – Das Vergnügungsviertel nicht nur von Hamburg sondern vielleicht auch von ganz Deutschland. Auf der Reeperbahn, dem Spielbudenplatz oder der Herbertstraße ist immer was los, hier gibt es keine Sperrstunde. Unzählige Bars und Clubs laden hier zum Feiern ein. Die Landungsbrücken – Zentraler Verkehrsknotenpunkt von öffentlichen Verkehrsmitteln und gleichzeitig große Touristenattraktion. Die ehemalige Hafenanlegestelle für Dampfschiffe wurde nach dem zweiten Weltkrieg wieder errichtet und dient seither der Fähre nach Helgoland und als

Das Millerntorstadion hat seinen Namen übrigens der Nähe zum ehemaligen Hamburger Stadttor zu verdanken. Diesen wird das Stadion auch behalten, seit die Mitglieder 2007 mehrheitlich beschlossen, dass der Name nicht zu kommerziellen Zwecken verkauft werden dürfe. Quasi als Kompromiss besitzt der FC St. Pauli durch die neuen Tribünen zum ersten Mal Business-Seats und Logen - diese werden in Anlehnung an das Rotlichtviertel aber „Separées“ genannt. Sitzplatzkarten für Auswärtsfans gibt es auf der Nordtribüne für voraussichtlich 27 Euro. Stehplätze gibt es für 12 Euro bzw. 9 Euro.

51

Startpunkt für Hafenrundfahrten. Am Pegelturm werden stets die aktuellen Gezeiten angezeigt. Der Schlachthof – Seit 1862 war das Heiliggeistfeld Schauplatz des zentralen Marktes für Rinder und Schafe. Daher entstand der neue Hamburger Schlachthof in unmittelbarer Nähe zum heutigen Millerntor-Stadion. Der eigentliche Schlachthof wurde zwar 1996 geschlossen, der Fleischgroßmarkt befindet sich jedoch immer noch hier. Für hungrige Auswärtsfahrer ein lohnendes Ziel. Das geben Sie in Ihr Navigationsgerät ein: Heiligengeistfeld 1 20359 Hamburg

UNSER NÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL

hat noch nie jemanden kalt gelassen. Egal ob Freund oder „Feind“ – alle waren stets fasziniert. Beim letzten Gastspiel konnte der FSV bereits die Stimmung der neuen Gegengerade schnuppern. Sie wirkt mit einer Kapazität von 13.000 Zuschauern wie eine Wand und ist die größte Längsseiten-Stehtribüne Deutschlands. Unterhalb der 3000 unter dem Dach befindlichen Sitzplätze können 10.000 Zuschauer ihre Mannschaft anfeuern. Die Gegengerade präsentiert sich – ebenso wie die Haupt- und die Südtribüne in Ansätzen – seit Neuestem als bunter Farbklecks statt betongrauer Wand. Ein großzügiger Sponsor hatte Farben im Wert von 100.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Mundlöcher des Neubaus und Zugänge ins Stadioninnere wurden von Fan-Klubs und -Gruppen in sämtlich verfügbaren Farben bemalt.


FSV U23 baut Siegesserie aus

3:2-Arbeitssieg gegen den FC Ederbergland

LEISTUNGSZENTRUM

Mit einem 3:2-Sieg über den Aufsteiger behält die Elf von FSV U23-Trainer Nicolas Michaty in der Saison 2013/14 mit vier Siegen in vier Spielen ihre blütenweiße Weste. Den Siegtreffer für die Gastgeber markierte Marcel Kaffenberger in der 90. Minute, die weiteren Torschützen für die FSV U23 waren Dustin Ernst und Florijon Belegu. Damit festigen die Schwarz-Blauen die Tabellenführung in der Hessenliga mit einem Punkt Vorsprung bei einem Spiel weniger als der 1.FC Eschborn. Nach knapp einer halben Stunde hämmerte Dustin Ernst den Ball aus halbrechter Position zur 1:0-Führung in die Tormaschen. Kurz nach Anpfiff der zweiten Spielhälfte erzielte Tomi Pilinger nach einer Standardsituation den 1:1-Ausgleich für den FC Ederbergland. Wie in den bisherigen Spielen hatte aber auch die Michaty-Elf hier nur drei Minuten später die passende Antwort parat: Florijon Belegu markierte nach einem Eckball das 2:1 und sorgte damit für die erneute Führung der FSV U23.

te Marcel Kaffenberger für den glücklichen Ausgang des Spiels: Nach einem Freistoß von der rechten Seite bugsierte der Defensivspieler am langen Pfosten stehend den Ball zum 3:2-Endstand ins Tor. FSV U23-Trainer Nicolas Michaty zeigte sich nach Abpfiff erleichtert, lobte aber die Leistung des heutigen Gegners: „Heute haben wir uns sehr schwer getan, das war ein ganz klarer Arbeitssieg. Der Gegner hat uns das Leben schwer gemacht. Glücklicherweise haben wir heute die drei Punkte geholt, wir haben aber auch wieder viele Ansätze gesehen, in denen wir weiter arbeiten und uns verbessern müssen. Dennoch ist es eine wichtige Erfahrung für uns als Mannschaft. Bisher lief alles sehr souverän, ohne dass wir auch mal im Spiel Situationen erlebt haben, die Hektik bei

Die Ederbergländer konnten dem zuvor druckvollen Spiel des Tabellenführers jedoch zur Wehr setzen und glichen nach einer guten Stunde durch Fabian Mohr erneut aus. Buchstäblich in letzter Minute sorg-

52

uns ausgelöst haben. Das ist auch wichtig für unseren Lernprozess. Die Ederbergländer haben sehr gut gestanden und uns bis zuletzt Paroli geboten. Insgesamt waren wir heute aber auch nicht ganz so frisch, konsequent und zielstrebig wie in den ersten Spielen.“ FSV Frankfurt U23 – FC Ederbergland 3:2 (1:0) FSV Frankfurt U23: Pellowski – Azaouagh, Kaffenberger, Ballmert, Belegu – Ernst (90. +2 Sembene), Henrich (79. Baku), Ahamed, Alikhil – Nefiz (71. Benamar), Ehlert. Tore: 1:0 Ernst (27.), 1:1 Pilinger (49.), 2:1 Belegu (52.), 2:2 Mohr (65.), 3:2 Kaffenberger (90.). Zuschauer: 143.


BUSINESS PARTNER BLACK

LOGEN PARTNER

53


Deutscher Meister VfB Stuttgart für FSV U17 eine „Nummer zu groß“

LEISTUNGSZENTRUM

Die FSV Frankfurt U17 hat im zweiten Spiel der B-Junioren-Bundesliga Saison 2013/14 die erste Niederlage einstecken müssen: Gegen den amtierenden Deutschen U17-Meister VfB Stuttgart unterlag die Elf von FSV U17-Trainer Armin Alexander mit 0:5. Bereits nach zwölf Minuten musste die FSV U17 den ersten Gegentreffer hinnehmen: Nach einer unglücklichen Aktion der Innenverteidiger im eigenen Strafraum gab Schiedsrichter Thomas Gscheidl Elfmeter für die Hausherren. Max Besuschkow trat an und verwandelte den Strafstoß zum 1:0. Fast hätte FSV U17-Keeper Birol den Treffer verhindert – er kam jedoch nur noch mit seinen Fingerspitzen an den Ball und verpasste es, den Ball um den Pfosten herumzulenken. Die FSV-Nachwuchskicker hatten sich kaum sortiert, als schon das nächste Gegentor fiel: Roman Schweizer erhöhte auf 2:0 für die VfB U17.

Die Stuttgarter hielten das Tempo weiter hoch und ließen die FSV U17 kaum zu Chancen kommen. Viel mehr waren es nach 25 Minuten erneut die Gastgeber, die für die Vorentscheidung sorgten: Prince Osei Owusus Treffer zum 3:0 war gleichzeitig der Halbzeitstand. Kurz vor der Pause hatten die Schwarz-Blauen aber auch die Möglichkeit auf den Anschlusstreffer: Sandro Lofink hatte die beste Chance, verpasste das Tor nach einer Standardsituation jedoch um wenige Millimeter. In der zweiten Spielhälfte präsentierte sich die FSV U17 gefestigter und konnte die Partie besser gestalten. Elias Huth hatte kurz nach dem Anpfiff sogar die Möglichkeit zum 1:3, das Tor fiel jedoch wieder auf Stuttgarter Seite: In der 64. und 76. Spielminute sorgten Clemens Schlimgen und Besuschkow mit ihren Treffern zum 4:0 und 5:0 für den Endstand. Trotz der Niederlage zeigte

54

sich FSV U17-Trainer Armin Alexander nach Abpfiff gefasst: „Wir haben heute gegen den amtierenden Deutschen Meister verloren. Die Stuttgarter haben von Anfang an ihre Stärke deutlich gemacht und unsere Pläne, lange zu Null zu spielen und auf Konter zu lauern, sehr früh durchkreuzt. Für uns war von vorneherein klar, dass es heute eine schwierige Partie wird. Das Einzige, was ich meiner Mannschaft ankreiden kann, ist, dass wir vielleicht zu schnell die Köpfe haben hängen lassen und uns zu wenig gewehrt haben.“ (akh) VfB Stuttgart U17 – FSV Frankfurt U17 5:0 (3:0) FSV Frankfurt U17: Birol – Kitanofski, Kalata, Lofink, Özcan – Karim Döring (70. Jahn), Schumacher, Becker (51. Andacic), Winter – Huth (70. Topf), Krebs (57. Duvan). Tore: 1:0 Besuschkow (12., Foulelfmeter), 2:0 Schweizer (15.), 3:0 Owusu (25.), 4:0 Schlimgen (62.), 5:0 Besuschkow (76.). Gelbe Karten: Owusu, Ikpide / Huth, Kalata Zuschauer: 330. Schiedsrichter: Thomas Gscheidl (Fürth)


Treten Sie ein und freuen Sie sich auf das, was die Zukunft bringt Mit Fonds von Union Investment Ob Sie gerade in den Beruf einsteigen, eine Familie gründen oder sich auf den wohlverdienten Ruhestand freuen: Was immer Sie vorhaben, wir haben die passende Fondslösung für Sie. Dass Ihr Geld dabei in guten Händen ist, bestätigt die Höchstnote von Capital, die Union Investment schon zum 11. Mal in Folge erhalten hat.* Informieren Sie sich jetzt unter www.union-investment.de und lassen Sie sich in Ihrer Volksbank Raiffeisenbank beraten.

*Capital Nr. 5/2003, 5/2004, 4/2005, 4/2006, 4/2007, 4/2008, 2/2009, 2/2010, 3/2011, 3/2012 und 3/2013. Die Verkaufsprospekte und die wesentlichen Anlegerinformationen erhalten Sie kostenlos bei allen Volks- und Raiffeisenbanken oder direkt bei Union Investment Privatfonds GmbH, Wiesenhüttenstraße 10, 60329 Frankfurt am Main, unter www.union-investment.de oder telefonisch unter 069 58998-6060. Stand: 1. März 2013

55


zum Geburtstag!

GEBURTSTAGE

25.08 Reinhardt Appel 04.09 Hans Doersch 15.09 Adnan Alik 25.08 Achim 04.09 Duarte 15.09 Alessandro Zimmerschied Rodrigues-Saloio Roccuzzo 26.08 Berthold 04.09 Yoselin Meissner 16.09 Gabriel Bittau Buchenau 05.09 Hans-Georg 16.09 Ayoub Ghoulla 26.08 Abdussamed Göldner 17.09 Hans Herrmann Gürsoy 05.09 Florian Feix Lange 27.08 Erich Schabacker 05.09 Luis Neises 17.09 Gabriele Ochs 27.08 Claudia 06.09 Hermann Josef 17.09 Sebastian Ochs Kreutschmann Wehner 17.09 Lauris Schneider 27.08 Sören Pirson 06.09 Kerstin 17.09 Luca Bermoser 27.08 Ben Penndorf Huth-Rauscher 17.0 Ben Uflerbäumer 27.08 Baris-Taha 06.09 Guido Schick 18.09 Horst Roth Tafrali 06.09 Eros Bernath 18.09 Sandro D`Antoni 28.08 Gerhard Grotewold 07.09 Hugo Pirzkall 18.09 Patrick Klein 28.08 Sylvia 07.09 Bernd Franke 18.09 Tim Schreier Reuter - Wohlfahrt 07.09 Norbert Müller 19.09 Rolf Kuhn 28.08 Enes Özcan 07.09 Mechtild Kühn 19.09 Nicolas Michaty 29.08 Otto Peter 07.09 Helge Bruns 19.09 Tim Kraft Bauer 07.09 Pascal Arndt 19.09 Sidar Özyalcin 29.08 Peter Paul Thoma 08.09 Kurt Horn 20.09 Walter Both 29.08 Abdessamad 08.09 Hans Günter 20.09 Erwin Koch Fachat Merkel 20.09 Antje Siefarth 29.08 Jan Lauer 08.09 Henryk Oswald 20.09 Corinna Köhler 29.08 Quentin 08.09 Sophie 20.09 Carl Heinz Michael Kauschka Reifschneider Wucher 29.08 Tim Daniel 08.09 Jean-Maxime 20.09 Stefan Abele 30.08 Ute Neldner Mager 20.09 Steffen Wirth 30.08 Abdelali Kiyal 09.09 Leon Grunwald 20.09 Kamran Zerafat 30.08 Zafer Yelen 09.09 Ben Zunner 20.09 Noah Schmitt 31.08 Alexandra Greiner 09.09 Alexander Löffler 20.09 Julia von der Horst 31.08 Paul Bickel 10.09 Bernd Schneider 20.09 Justin Daschek 31.08 Joachim Richter 11.09 Josip Kardun 20.09 Noah Joel Micheel 31.08 Mateo Novosel 12.09 Walter Lenz 21.09 Rowena 01.09 Else Sippel 12.09 Victoria Kuhn Schuhmacher 01.09 Hans Merkel 12.09 Anton Tapking 21.09 Joel Schnitzer 01.09 Ingrid Suess 12.09 Simeon Johnson 21.09 Simon Werner 01.09 Petra Heimstadt 13.09 Gisela Fritz 21.09 Corwin Jungjohann 01.09 David Kuhl 13.09 Friedrich Jensen 21.09 Florian Jobst 01.09 Leander Knothe 13.09 Finn Hetzler 21.09 Fabius Dökel 03.09 Herbert Näser 13.09 Tim Dronia 21.09 Adrian-Luis Würth 03.09 Dominique 14.09 Dominik Scherf 22.09 Gerd Josef Dohr Ofcarek 14.09 Riggio Santo 22.09 Kolya Merkel 03.09 Vincent Gütschel 15.09 Bernd Moll 23.09 Karl Passet 03.09 Carl Zander 15.09 Mounir Zitouni 23.09 Rolf Herrmann 03.09 Julius Weber 15.09 Philip Kunkel

56


BUSINESS PARTNER BLUE

57


Neuzugang Marcel Kandziora im Facebook-Chat In der letzten Woche stellte sich der neue FSV-Linksverteidiger Marcel Kandziora dem „Facebook-Freunde-Chat“ des FSV Frankfurt. Dieses Mal saß der in Münster geborene Linksfuß am Rechner, um sich Euren Fragen zu stellen. Er berichtet, wie er sich in Frankfurt eingelebt hat, wo er am liebsten Fußball spielt, verrät seinen Lieblingsverein und vieles

mehr. Geduldig beantwortete er in dem 45-minütigen Chat Eure Fragen und hatte dabei viel Freude. Alle FSV-Fans, die nicht daran teilnehmen konnten, bekommen hier nochmal die Möglichkeit, das „Best-Of“ des Facebook-Chat durchzulesen. Natürlich gibt es bald wieder die Gelegenheit an dem „Fa-

cebook-Freunde-Chat“ teilzunehmen und euren FSV-Stars interessante Fragen zu stellen. Wer für die nächste Ausgabe im Fragen-Kreuzfeuer steht, werdet ihr frühzeitig über die Homepage und die Facebook-Seite des FSV Frankfurt erfahren. Viel Spaß beim Lesen!

FACEBOOK-CHAT Marcel Kandziora beim fröhlichen Beantworten der Fanfragen.

BESUCHT DEN FSV AUF FACEBOOK 58


59


MEINE PLAYLIST

MEINE PLAYLIST

NESTOR DJENGOUE Welcher Film gefällt mir gerade am besten? Djengoue: „Ich mag den Film ‚Seven Pounds‘ (in Deutschland ‚Sieben Leben‘) mit Will Smith. Die Geschichte gefällt mir und die Art, wie sie umgesetzt wird. Die Geschichte hat mich sehr berührt, die Opferbereitschaft des Hauptdarstellers und wie er damit anderen Menschen hilft.“ Welche Musik höre ich momentan am liebsten? Djengoue: „Am liebsten höre ich R’n’B-Musik und HipHop. Aber mein aktueller Lieblingssong ist ein afrikanischer und keiner aus dem R’n’B / HipHop-Bereich. Der Titel ist ‚Celebration‘ von DJ Debordo.“ Welche Fußball-Szene ist mir am stärksten im Gedächtnis geblieben? Djengoue: „Ich erinnere mich an das Finale der Südamerikameisterschaft 2004 zwischen Brasilien und Argentinien. Die Intensität des Spiels war unglaublich hoch über die gesamte Spielzeit hinweg. Nach 90 Minuten stand es 2:2, Adriano glich in der letzten Minute noch aus. Das war ein super-super Match bis zum Ende der Verlängerung. Es war beeindruckend zu sehen, wie man über die ganze Spielzeit so agieren kann. Brasilien hat dann das Elfmeterschießen mit 4:2 gewonnen.“

60


MICHAEL SCHUMACHER SCHWÖRT AUF ROSBACHER ISOFIT UND ROSBACHER SPORT Jetzt NEU: ROSBACHER ISOFIT mit fruchtig-prickelndem Kirsch-Geschmack kalorienarm und isotonisch: ROSBACHER ISOFIT mit 5 wichtigen Vitaminen – ideal für die Fitness-Ernährung natürlich und isotonisch: das einzigartige ROSBACHER SPORT für die optimale sportgerechte Versorgung in der 0,75 l-PET-Mehrwegflasche

NEU

61

Empfohlen vom Institut für Sporternährung e. V., Bad Nauheim www.rosbacher.com

„Optimal für meine Leistung.“


62


FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH:

Verwaltung

Geschäftsführung Clemens Krüger

Geschäftsführer Organisation

Jens-Uwe Münker

Geschäftsführer Sport

Uwe Stöver

Sponsoring / Marketing IMG-Projektleitung IMG-Sales-Manager IMG-Sales-Manager IMG-Sales & Marketing Managerin Marketing

Präsident:

Volontärin Presse/Medien

Ludwig von Natzmer Walter Schimmel Wolfgang Kurka Willi Hebbel

Geschäftsstelle:

Daniel Selke Christian Sollich Martin Skrodzki

Frankfurter Volksbank Stadion Richard-Herrmann-Platz 1 60386 Frankfurt am Main

Laura May Sebastian Kunkel skunkel@fsv-frankfurt.de

Telefon: 069 - 42 08 98 -0 Telefax: 069 - 42 08 98 -29

Homepage:

www.fsv-frankfurt.de E-Mail: info@fsv-frankfurt.de

Impressum

Matthias Gast gast@fsv-frankfurt.de

Herausgeber:

FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH

Ann-Kathrin Hauck

Spielbetrieb

Redaktion:

Leitung Stadion und Spielbetrieb David Schauss schauss@fsv-frankfurt.de

Matthias Gast (V.i.S.d.P.) gast@fsv-frankfurt.de

Beiträge:

Facility Management / Haustechnik / Greenkeeping: David Kuhl Frank Babuke

Sport

Julius Rosenthal

Holger Jahn

Jochen Dewitz dewitz@fsv-frankfurt.de

Vize-Präsidenten:

Bernd Winter winter@fsv-frankfurt.de

Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Pressesprecher

Jürgen Eimer Alexander Ochs Sebastian Ochs fanbetreuung@fsv-frankfurt.de

Präsidium

Merchandising Merchandising und Teamsport

Fanbetreuung

FSV Frankfurt 1899 e.V.:

FFH-Fußballschule

Event-Marketing & Leitung FFH-Fußballschule Mitarbeiter FFH-Fußballschule

Nico Hörpel

Team-Manager

Mikayil Kabaca kabaca@fsv-frankfurt.de

Leiter Nachwuchsleistungszentrum

Nicolas Michaty michaty@fsv-frankfurt.de

Nachwuchskoordinator

Andreas Horneff horneff@fsv-frankfurt.de

Ann-Kathrin Hauck (akh) Udo Muras (um) Florian Calmus (fc)

Fotos:

Peter Hartenfelser, Jan Hübner, Bernd Löser, Christian Klein, Reinhard Roskaritz

Gestaltung / Layout / Bildbearbeitung: Wörner Werbung www.woernerwerbung.com E-Mail: info@woernerwerbung.com

Druck:

Offsetdruckerei E. Sauerland GmbH http://www.druckerei-sauerland.de

Ticketing

Ticketing & Zuschauerservice

Patrick Spengler spengler@fsv-frankfurt.de

Ticketing

Silke Kallweit

Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 22. August 2013 Auflage: 5.000

63

IMPRESSUM

Geschäftsführer Finanzen

Auszubildender


64

Fsv life03 Saison 2013/14  

FSV Frankfurt 1899 Stadionzeitung Saison 2013/14 Ausgabe 04