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Liebe Mitglieder, Freunde, Anhänger und Partner des FSV Frankfurt, ich freue mich sehr, Sie alle zu unserem heutigen Heimspiel gegen den VfL Bochum im Frankfurter Volksbank Stadion begrüßen zu dürfen und heiße natürlich auch unsere Gäste aus dem “Ruhrpott“ sehr herzlich willkommen.

Natürlich hätten wir uns das Ergebnis und zum Teil auch die Leistung der beiden ersten Spiele anders vorgestellt. Gleichwohl gilt es festzuhalten, dass beide Niederlagen vermeidbar waren und insbesondere die Last-Minute-Niederlage in München wehgetan hat. Beide Spiele - gegen einen starken Aufsteiger und einen Aufstiegsanwärter - haben aber auch gezeigt, dass diese Liga vielleicht enger und ausgeglichener ist als in den letzten Jahren. Dass der eine oder andere aufgrund des hervorragenden vierten Platzes in der letzten Saison vielleicht mit einer anderen Erwartungshaltung in die neue Saison gegangen ist, mag sein und bei Fans und Anhängern darf Träumen immer erlaubt sein. Wir als Verantwortliche und die Sportliche Leitung sind jedoch Realisten genug, um zu wissen dass es, wie Benno Möhlmann zu Recht immer betont, keine Selbstverständlichkeit ist, dass wir dieser Liga angehören und es harter Arbeit in jedem Spiel bedarf, um zum Erfolg zu kommen. Dementsprechend waren die deutlichen Worte unseres Trainers nach dem Spiel in München sicherlich ein Weckruf zur rechten Zeit. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Mannschaft die sportliche und mentale Qualität hat, um eine erfolgreiche Saison absolvieren zu können. Erfreulich war es, dass es uns erneut gelungen ist, uns durch den 3:1-Sieg in Rathenow für die 2. DFB-Pokalhauptrunde zu qualifizieren. Wie in den Vorjahren war es gegen den unterklassigen Gegner schwerer als erhofft, aber nichtsdestotrotz gilt, gerade mit Blick auf die anderen Ergebnisse in dieser 1. Runde, dass in erster Linie das Weiterkommen zählt. Natürlich tut uns dies wirtschaftlich gut und die Hoffnung ist, dass wir bei der Auslosung am 10. August ein gutes Los bekommen. Nun gilt es in Ruhe weiterzuarbeiten und den Blick nach vorne zu richten. Die hundertprozentige Konzentration gilt der Liga und unserem heutigen Gegner. Meine Bitte ist daher, dass Sie heute unsere Mannschaft möglichst lautstark und leidenschaftlich unterstützen! Herzlichst Ihr

Jens-Uwe Münker (Geschäftsführer Organisation)

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VORWORT

Nach den beiden unglücklichen Niederlagen gegen Karlsruhe und 1860 München ist es natürlich unser Ziel, heute die drei Punkte hier in Bornheim zu behalten und den ersten Heimsieg der neuen Saison im Frankfurter Volksbank Stadion einzufahren. Gleichwohl wissen wir um die Schwere der Aufgabe gegen die unter ihrem neuen Trainer Peter Neururer wiedererstarkten Bochumer.


Inhalt

Profiteam

INHALT

6 Porträt Joan Oumari 12 Unsere Gäste VfL Bochum 15 Gegner-Interview Christian Tiffert 16 Mögliche Aufstellungen 18 Statistikzange 22 Kader 26 Aktueller und nächster Spieltag 31 Spielplakat 1. FC Union Berlin 32 Spielerposter Mathew Leckie 36 Pokalheld Mathew Leckie im Facebook-Chat 44 Unser nächstes Auswärtsspiel Dynamo Dresden 60 Meine Playlist

Leistungszentrum

29 Tabelle Hessenliga 36 Unsere U23-Spieler 38 FSV U23: 7:1-Kantersieg vor heimischer Kulisse 52 „Unser Ziel ist der Klassenerhalt“ Interview mit FSV U17-Trainer Armin Alexander

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Porträt Joan Oumari

38

FSV U23: 7:1-Kantersieg

FSV life

40 Unsere Einlaufkinder 46 FFH-Fußballschule: „Weil das mein Verein ist“ 48 KidsClub-Seite 56 Geburtstage

46

FFH-Fußballschule: Leiter Bernd Winter würdigt ehrenamtliches Engagement 4


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Fit für die Zweite Liga und das Leben Der ungewöhnliche Weg von FSV-Neuzugang Joan Oumari 7


gründet der 24-Jährige mit libanesischen Wurzeln seinen Wechsel.

PERSÖNLICH

Durchtrainierte Männer mit gestählten Muskeln und Oberarmen mit dem Umfang einer Wasserflasche – das stellen sich die meisten vor, wenn sie an einen Kraftraum denken. Zu einem agilen und schnellkräftigen Sportler wie einem Fußballprofi passt diese Vorstellung aber nicht ganz. Dennoch schwitzen die Profis in diesen Tagen nicht nur auf dem Platz, sondern auch im nagelneuen Fitnessraum, ausgestattet mit vielen „Kraftmaschinen“ von Fitnessgerätepartner Technogym. Einer der Spieler, der hier seine schweißtreibenden Übungen absolviert, ist FSV-Neuzugang Joan Oumari. Der gebürtige Berliner wechselte von Drittligist Rot-Weiß Erfurt in die hessische Bankenstadt. „Ich wollte mich sportlich weiterentwickeln. Daher war der Sprung eine Liga höher der richtige Schritt. Hinzu kommt, dass mich die Gespräche mit den Verantwortlichen beim FSV überzeugt haben“, be-

Dabei hat Oumari sicherlich nicht den typischen Weg eines Profifußballers eingeschlagen. Wie viele seiner Kollegen schnürte der Innenverteidiger zwar kaum, dass er laufen konnte, die Fußballschuhe, hängte diese aber im Alter von 8 Jahren wieder an den Nagel – zu dem Zeitpunkt, wenn Profivereine erstmals nach Talenten sichten, entschied sich der Defensivspieler gegen eine Fußballer-Laufbahn. „Ich war einfach nicht so motiviert, weiter zu spielen, deshalb habe ich mit Fußball aufgehört“, erinnert sich Oumari an damals. Einer seiner Brüder glaubte aber weiterhin an dessen Talent und überredete ihn im Alter von 17 Jahren dazu, die Fußballkarriere wieder aufzunehmen. Mit Erfolg: Fünf Jahre später erhielt der Deutsch-Libanese einen Profivertrag bei Drittligist RotWeiß Erfurt. Während „Jo“, wie ihn seine Mitspieler nennen, Gewichte stemmt, erinnert er sich an die einschneidenden Erfahrungen, die sein Wechsel nach Thüringen mit sich gebracht haben. „Ich bin in Berlin groß geworden, einer multikulturellen Stadt. In Erfurt wurde ich auf der Straße teilweise komisch angeguckt, da habe ich mich zu Beginn nicht wirklich wohlgefühlt“, erinnert er sich an seine Anfangszeit. Aber nicht nur die kulturellen Unterschiede zu Berlin haben den Profifußballer reifen lassen: Aufgewachsen mit neun Geschwistern fand sich Oumari mit 22 Jahren plötzlich alleine,

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mehrere hundert Kilometer von seiner Familie und seinen Freunden entfernt. Er musste sich eine neue Selbstständigkeit angewöhnen: „Bei uns Zuhause gab es schon eine südländertypische Rollenverteilung: Meine Mutter und meine Schwestern haben den Großteil der Hausarbeit über-

nommen, während wir Männer eher faul waren.“ Putzen, Wäsche waschen und Kochen absolviert der Berliner mittlerweile so souverän wie seine Übungen im Kraftraum. Wobei ihm die Hausarbeit mehr Spaß bereitet als das Training: „Als Fußballer darf man nicht zu kräftig werden, das ist im Spiel eher hinderlich. Aber für meinen Oberkörper, also Brust und meine


So unbeschwert wie der 24-Jährige an den Fitnessgeräten arbeitet, tritt er auch

auf dem Platz auf: „Für mich ist Fußball in erster Linie noch immer mein Hobby, an zweiter Stelle steht dann natürlich, dass ich das auch zu meinem Beruf machen konnte.“ Aber eben weil ihm das Fußballspielen so viel Spaß bereitet, sieht der Defensivspieler das tägliche Training nicht als allzu große Anstrengung und geht entspannt durchs Leben. Das zeigt auch sein Spiel: Vor

allem lange Bälle in die Spitze, die für Außenstehende teilweise einfach „ins Blaue“ geschlagen wirken, landen regelmäßig bei seinen Teamkollegen. Präzision, Ausdauer und Kraft – alles gute Eigenschaften, die Oumari optimistisch auf seine weitere fußballerische Laufbahn blicken lassen können. (akh)

PERSÖNLICH

Oberarme, tue ich schon gerne was. Das kommt auch bei den Frauen super an“, scherzt Oumari mit einem Augenzwinkern. Viel mehr hilft ihm ein robuster Körper auf seiner Position als Innenverteidiger, gegnerische Angreifer in Schach zu halten.

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Steckbrief

Joan Oumari

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PERSÖNLICH Rückennummer: 17 Position: Abwehr Links- oder Rechtsfuß?: Linksfuß Schuhgröße: 44.5 Größe/Gewicht: 1,87 m / 80 kg Geburtstag: 19.08.1988 Sternzeichen: Löwe Geburtsort: Berlin Nationalität: Deutsch-Libanesisch Beim FSV seit: 07/2013 Vertrag beim FSV bis: 30.06.2015 Persönliches Familienstand: Ledig Vorbild: Muhammad Ali Hobbies: Schwimmen, Volleyball Lieblingsmusik: RnB, Hip-Hop Lieblingsessen: Pizza Ich lache gerne über: mich selbst Wie startest Du in den Tag? Aufstehen, Duschen, Frühstücken Kuriosestes/Schönstes Fußballerlebnis: Aufstieg mit dem SV Babelsberg in die 3. Liga

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Rückennummer: 10 Position: Stürmer Links- oder Rechtsfuß?: Rechtsfuß Schuhgröße: 42 Größe/Gewicht: 1,92 m / 71 kg Geburtstag: 27.01.1990 Sternzeichen: Wassermann Geburtsort: Helsingborg (Schweden) Nationalität Schwedisch Facebook-Account: Rasmus Jönsson Official Twitter-Account: 19RasmusJ Beim FSV seit: 01/2013 Vertrag beim FSV bis: 30.06.2013 (Ausleihe)

(08/2008 - 08/2011) VfL Wolfsburg (08/2011 - 01/2013)

Persönliches Familienstand: ledig Vorbild: Rivaldo Hobbies: Freunde, xBox Lieblingsessen: Thai Wie startest Du in den Tag? Lange schlafen Kuriosestes/Schönstes Fußballerlebnis: Schwedischer Meister 2011 mit Helsingborg IF Erfolge: Schwedischer Meister 2011 Laufbahn Jugend: Vikens IK, Helsingborg IF Frühere Vereine: Helsingborg IF

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Mehr als ein Feuerwehrmann?

Peter Neururer geht nach der erfolgreichen Rettung weitere Ziele mit Bochum an

UNSERE GÄSTE

„Ich habe noch drei Ziele. Ich will einmal die Meisterschale hochhalten und bei Werder Bremen und Union Berlin gewinnen. Die Schale wird wohl ein Traum bleiben. Werder muss noch mindestens zwei Jahre warten. Union wird am Sonntag erfüllt“, so Peter Neururer vor dem Saisonauftakt gegen die Eisernen zur Bild-Zeitung. Dank Latzas Sonntagsschuss und Maltritz’ verwandeltem Foulelfmeter ging am ersten Spieltag dann zumindest einer der drei Wünsche in Erfüllung – der VfL siegte verdient mit 2:1. Nach dem Schrecken der letzten Saison - dem „Beinahe-Abstieg“ in die Dritte Liga - war man beim VfL Bochum kräftig am „Luft holen“, um in den kommenden Spielzeiten wieder da zu stehen, wo der Klub nach Neururers Meinung sowieso hingehört: „Die Rah-

menbedingungen in Bochum sind erstklassig, jetzt müssen wir nur noch sportlich daran anknüpfen“. Dann geht für den „Feuerwehrmann“ vielleicht noch einer seiner zwei verbleibenden Wünsche in Erfüllung.

Auswärtsspiel in Düsseldorf den August abzuschließen. Gelingt es dem VfL, die gute Form aus den ersten beiden Spielen zu bestätigen, dann könnten die Bochumer aus einem guten einen sehr guten Saisonstart machen.

Aktuelle sportliche Situation Ein Sieg, ein Unentschieden – der VfL Bochum knüpft in beeindruckender Weise an die letzten sechs Spiele der Vorsaison an. Seit der Übernahme des VfL durch Peter Neururer konnten die Ruhrpottler saisonübergreifend von insgesamt acht Spielen fünf gewinnen. Lediglich der FSV Frankfurt und Union Berlin konnte den Bochumern in diesem Zeitraum Niederlagen zufügen. In der Liga trifft man nach dem Spiel gegen den FSV Frankfurt auf den FC St. Pauli, um dann mit einem

Trainer und Team Der Bochumer Kader hat sich verändert – sogar ganz gewaltig verändert. Zum Saisonauftakt gegen Union Berlin standen gleich sechs Neuzugänge in der Startformation von Cheftrainer Peter Neururer. Florian Jungwirth, Richard Sukuta-Pasu, Piotr Cwielong, Christian Tiffert, Danny Latza und Felix Bastians bereicherten das Bochumer Spiel in der Offensive und gaben der wackligen Defensive aus der letzten Saison mehr Sicherheit. Wer die

Obere Reihe von links: Daniel Engelbrecht (bis 18.07.2013), Felix Bastians, Jonas Acquistapace, Richard Sukuta-Pasu, Lukas Sinkiewicz, Patrick Fabian, Holmar Örn Eyolfsson, Heiko Butscher, Mirkan Aydin Dritte Reihe von links: Danny Latza, Slawo Freier, Onur Bulut, Mounir Chaftar, Marcel Maltritz, Carsten Rothenbach, Jan Gyamerah, Christian Tiffert, Florian Jungwirth, Cheftrainer Peter Neururer Zweite Reihe von links: Physiotherapeut Jürgen Dolls, Physiotherapeut Sascha Zivanovic, Physiotherapeut Frank Zöllner, Vereinsarzt Dr. Karl-Heinz Bauer, Zeugwart Andreas Pahl, Zeugwart Benedikt Dreßelhaus, Reha- und Fitnesstrainer Stefan Bienioßek, Torwarttrainer Peter Greiber, Co-Trainer Frank Heinemann Untere Reihe von links: Piotr Cwielong, Fabian Holthaus, Joel Reinholz, Felix Dornebusch, Andreas Luthe, Michael Esser, Jonas Ermes, Smail Morabit, Yusuke Tasaka, Selim Gündüz Es fehlen: Ken Ilsö, Mario Jelavic, Adnan Zahirovic

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Eine weitere Frage wirft der Trainer selbst auf, denn Neururer gilt als „Feuerwehrmann“ und wenig „alltagstauglich“. Letzte Saison kam Neururer etwas überraschend als Retter nach Bochum, von sechs Spielen konnte er vier gewinnen. Bisher straft er seine Kritiker Lügen, der Saisonstart kann sich durchaus sehen lassen. Dazu kommt: Einen der wenigen Vereine, bei dem Neururer länger als zwei Spielzeiten auf der Bank Platz nahm, ist der VfL Bochum und so bleibt die Hoffnung für alle VfL-Fans, dass „ihr Peter“ noch länger im Rewirpower-Stadion als Trainer Platz nimmt. Stärken und Schwächen Im Vorfeld der Saison galt das 4-4-2 System als die bevorzugte Spielvariante von Neururer. Gegen Union Berlin

stellte der Coach dann auf ein 4-2-3-1 um – mit Erfolg. Die Bochumer standen kompakt in der Defensive, Neuzugang Danny Latza zeigte im Mittelfeld als umsichtige Schaltzentrale eine gute Partie und wurde zu Recht zum Spieler des Spiels im kicker sportmagazin gekürt. Im Vergleich zur letzten Saison galt es für den VfL aber in beiden wesentlichen Bereichen zuzulegen. Sowohl offensiv als auch defensiv zeigten sich die Ruhrpottler zumindest am ersten Spieltag gut aufgestellt: In den ersten 45 Minuten ließ die VfL-Defensive kaum eine gefährliche Torchance zu. Die Offensive wurde durch Sukuta-Pasu und Cwielong variiert. Ein weiterer Pluspunkt könnte die ausgesprochen gute Verständigung zwischen den vielen Neuzugängen sein. Im Spiel gegen Union Berlin agierte die erste Elf schon sehr homogen, die Laufwege und auch die Absprachen klappten schon besser als viele Experten im Vorfeld vermutet hatten – ein nicht ganz einfaches Unterfangen bei sechs Neuzugängen in der Startelf. Historie und Gegenwart UEFA-Cup, Bundesliga, Abstieg – die Fans des VfL Bochum erlebten die schönen, aber auch die schmerzlichen Seiten des Fußballs. Von der Saison 1971/72 bis zur Spielzeit 1992/93 war der VfL fester Bestandteil der deutschen Eliteliga – danach pendelten die Ruhrpottler stets zwischen erster und zweiter Bundesliga hin und her. Dabei gab es auch zwei positive „Ausreißer“ nach oben. 1997 und 2004,

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letzteres unter dem jetzigen Trainer Neururer, gelang dem Verein jeweils die Qualifikation für den UEFA-Cup. Der VfL erreichte 1997 mit Platz fünf nach dem Wiederaufstieg erstmals die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb. Bei seiner ersten Teilnahme am UEFA-Cup scheiterte der VfL nach drei tollen Auftritten erst an Ajax Amsterdam. Das zweite Aus 2004 wurde in der Nachspielzeit beim 1:1 gegen Standard Lüttich besiegelt. Die Belgier konnten ihren Treffer nach dem berühmten „Luftloch“ von Edu anbringen. In dieser Zeit verbuchten die Bochumer aber auch vier Abstiege und drei Aufstiege. 2011 hätte es dann fast zum vierten Aufstieg gereicht: In zwei heiß umkämpften Relegationsspielen mussten sich die Bochumer Borussia Mönchengladbach geschlagen geben. In der folgenden Spielzeit reichte es dann nur noch für Platz elf und in der vergangenen Saison kämpften die Bochumer um das sportliche Überleben in der 2. Fußball-Bundesliga. Erst Peter Neururer konnte das Abstiegsgespenst von der Castroper Straße verjagen. Duelle beider Mannschaften Sechsmal trafen beide Mannschaften bisher aufeinander. Nachdem die ersten vier Partien allesamt verloren wurden, konnten die Schwarz-Blauen aber in der vergangenen Spielzeit einen Sieg in Bochum und einen Sieg im Frankfurter Volksbank Stadion verbuchen. Kein Spieler der beiden Teams stand jemals im heute gegnerischen Mannschaftskader. (as)

UNSERE GÄSTE

Transferpolitik der Bochumer für diese Saison verfolgt hat, erkannte eine klare Linie: Den jungen Spielern aus der eigenen U19 Mannschaft (Joel Reinholz oder Fabian Holtaus) sollen erfahrene Haudegen wie Heiko Butscher oder Tiffert zur Seite gestellt werden. Schwer zu verkraften sind aber die Abgänge von den Leistungsträgern Leon Goretzka, Christoph Kramer und Marc Rzatkowski. „Eins zu eins“ wird man diese Verluste in Bochum sicher nicht ersetzen können, die Hauptaufgabe von Neururer liegt wohl darin, die „Findungsphase“ so schnell wie möglich abzuschließen. Zur weiteren Verstärkung der Offensive kam in der letzten Woche noch der dänische Angreifer Ken Ilsö von Fortuna Düsseldorf hinzu.


Erfolge: DFB-Pokal-Finalteilnahmen: 1968 & 1988 Anschrift: VfL Bochum Castroper Straße 145 44791 Bochum

Sport-Vorstand: Christian Hochstätter

STADION

Team-Arzt: Dr. Karl-Heinz Bauer Physiotherapeuten: Jürgen Dolls, Sascha Zivanovic, Frank Zöllner

Homepage: www.vfl-bochum.de

CHEFTRAINER

Gründung: 14.04.1938 Mitglieder: 4.400

CLUBBILANZ 2. LIGA

Vereinsfarben: Blau-Weiß Stadion: Rewirpower-Stadion

UNSERE GÄSTE

Ausrüster: Nike Vorstand: Ansgar Schwenken, Knüwe Cheftrainer: Peter Neururer

2 Siege 0 Unentschieden 4 Niederlagen

Peter Neururer

233 km BOCHUM

SAISONERGEBNISSE Heinz

Union Berlin – VfL Bochum

1:2

VfL Bochum – Dynamo Dresden

1:1

TRIKOTFARBEN

HOMEPAGE

Co-Trainer: Frank Heinemann Torwart-Trainer: Peter Greiber Fitness-Trainer: Stefan Bienioßek

HEIM

AUSWÄRTS www.vfl-bochum.de

DIE LETZTEN 10 SPIELE DES VFL BOCHUM SIEG REMIS NIEDERLAGEN

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DAS GEGNER-INTERVIEW

HEUTE: Christian Tiffert – VfL Bochum

Hallo Christian, nach einem Jahr in der Major League Soccer bist Du nach Deutschland zurückgekehrt. Wie bewertest Du diese USA-Erfahrung im Nachhinein? Tiffert: „Ich möchte das Jahr nicht missen. Zwar haben wir uns vorzeitig wieder getrennt, aber als Persönlichkeit habe ich dort sehr lehrreiche Erfahrungen gemacht. Dieses Land ist sehr faszinierend, und die Menschen mitunter ganz anders als bei uns in Mitteleuropa.“ Was sind die Hauptunterschiede zwischen der US-Liga und der deutschen 2. Fußball-Bundesliga? Tiffert: „Vergleiche zu ziehen war noch nie so mein Ding. Jede Liga weist ihre Besonderheiten auf. Auch in der USA spielen viele sehr gute Fußballer. Der Hauptunterschied liegt sicherlich im Drumherum. Hier

leben die meisten Fans den Fußball, in Amerika ist das eher eine unterhaltsame Freizeitbeschäftigung.“

Gab Trainer Peter Neururer, der Dich bereits in Duisburg coachte, den Ausschlag für den Wechsel nach Bochum? Tiffert: „Mit dem Trainer habe ich in Duisburg sehr gut zusammengearbeitet. Er hat eine klare Vorstellung davon, wie die Mannschaft spielen soll und vermittelt das sehr gut. Auch mit seiner direkten Art komme ich gut zurecht. Jedoch sollte man einen Wechsel nie von einem Trainer abhängig machen. Ich habe einen Vertrag beim VfL unterschrieben. Der Verein an sich, das Stadion und die Infrastruktur haben mir gut gefallen. Zudem haben wir in Bochum ehrgeizige Ziele – das Gesamtpaket hat mich überzeugt.“ Nach Eurem Sieg in Berlin gab es Zuhause gegen Dresden ein Unentschieden. Beide Ergebnisse sind etwas überraschend. Entspricht der Saisonstart Deinen Vorstellungen? Tiffert: „Vier Punkte aus zwei Spielen – damit können wir sicherlich sehr gut leben. Auf der anderen Seite hätten wir die Partie gegen Dresden zu Hause frühzeitig entscheiden sollen. Nicht zu vergessen: Wir hatten Pech mit einer Schiedsrichterentscheidung. Das Tor von Richi Sukuta-Pa-

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su fiel nämlich nicht aus einer Abseitsstellung heraus. Aber unter dem Strich haben wir in der 2. Halbzeit etwas nachgelassen, so dass Dresden zum Ausgleich gekommen ist.“ Du hast bisher viermal gegen den FSV gespielt und nie verloren. Solange Du auf dem Platz warst, gab es sogar nicht ein Gegentor für Dein Team. Sind die Schwarz-Blauen eine Art Lieblingsgegner für Dich? Tiffert: „Das hatte ich gar nicht so deutlich auf dem Schirm. Ich hatte nur in Erinnerung, dass die Mannschaften, in denen ich gespielt habe, gegen den FSV immer recht gut ausgesehen haben. Allerdings hat man mir erzählt, dass auch der VfL vor der vergangenen Saison eine fast makellose Bilanz gegen die Frankfurter hatte und dann gab es zwei Niederlagen. Wir sind als Mannschaft also gewarnt und wollen in Frankfurt etwas mitnehmen.“ Dein Tipp für das heutige Spiel? Tiffert: „Das Tippen liegt mir nicht so. Aber ich hätte sicherlich nichts dagegen, wenn meine persönliche Erfolgsserie gegen den FSV hält.“

UNSERE GÄSTE

225 Spiele in der 1. Fußball-Bundesliga und 60 Partien in der zweiten Liga absolvierte Christian Tiffert bereits, dazu kommt ein Jahr in der Major League Soccer für den Seattle Sounders FC. Erfahrung hat der Mittelfeldspieler reichlich gesammelt und ist dabei mit 31 Jahren noch im besten Fußballeralter. Im Gespräch mit FSV life erzählt er von seinen USA-Erfahrungen in der letzten Saison, den Gründen seines Wechsels zum VfL Bochum und der Einschätzung des Saisonstarts mit seinem neuen Verein.


MÖGLICHE AUFSTELLUNG GEGEN DEN VFL BOCHUM

1

KLANDT

15

3 SCHLICKE

HUBER

8

4

17 16

5 GÖRLITZ

26 HEITMEIER

KONRAD

KADER

20

KAPLLANI

9

10

SUKUTA PASU

CWIELONG

18

TASAKA

8 LATZA

3

23 TIFFERT

4 HOLTHAUS

EPSTEIN

9 LECKIE

20

TEIXEIRA

OUMARI

JUNGWIRTH

7

19 MALTRITZ

FABIAN

1 LUTHE

16

FREIER


WEITER IM KADER Trainer-Team: Cheftrainer: Peter Neururer Co-Trainer: Peter Heinemann Fitness- und Reha-Trainer: Stefan Bienioßek Torwart-Trainer: Peter Greiber

Ersatzspieler: 21 Pirson (ET) 24 Pellowski (ET) 6 Kauko 11 Pagenburg 18 Kandziora 19 Ziereis 22 Roshi 23 Kaffenberger 25 Nefiz 27 Azaouagh 31 Heubach 37 Yelen

Ersatzspieler: 32 Dornebusch (ET) 34 Ermes (ET) 31 Esser (ET) 2 Gyamerah 5 Butscher 6 Sinkiewicz 11 Bastians 24 Rothenbach 12 Ilsö 25 Bulut 15 Eyjolfsson 26 Acquistapace 17 Morabit 27 Gündüz 21 Reinholz 30 Chaftar 22 Aydin

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KADER

Trainer-Team: Cheftrainer Benno Möhlmann Co-Trainer Sven Kmetsch Trainer für Athletik / Kondition / Rehabilitation: Bastian Kliem Torwart-Trainer Norbert Lorz


Die heutige Partie in der Statistikzange Die FSV-Splitter gegen den VfL Bochum Bilanz in 2. Liga: 2 Siege – 0 Remis – 4 Niederlagen Tore: 5:7 In Frankfurt: 1 – 0 – 2 Tore: 2:4 Letztes Heimspiel: 12. 5. 2013 (2:1) Zweitliga-Erfahrung: Für den FSV ist es das 475. Spiel, für Bochum das 279.

PROFiS

Ewige Tabelle der 2. Liga: Der FSV ist 29., VfL Bochum 35. Tendenzen: Der FSV hat seine Auftaktspiele verloren, der VfL ist noch ungeschlagen Trainer-Check: Benno Möhlmann und Peter Neururer sind die erfahrensten Trainer der 2. Liga. Möhlmann hat 436 Spiele im Unterhaus geleitet, Neururer 302. Heute treffen sie zum elften Mal in Punktspielen aufeinander – Möhlmanns Bilanz ist positiv (5-2-3), ebenso wie die gegen den VfL (10-5-3). Dabei verlor er kurioserweise immer nur zuhause. Neururer hat gegen den FSV im Mai erstmals verloren Anstehende Jubiläen: Zafer Yelen steht vor seinem 80. Zweitliga-Spiel Manuel Konrad steht vor seinem 75. Zweitliga-Spiel Marc Heitmeier steht vor sei-

nem 70. Zweitliga-Spiel Mathew Leckie steht vor seinem 30. Zweitliga-Spiel Patric Klandt hofft auf seinen 50. Sieg in der 2. Liga Michael Görlitz würde heute zum 50. Mal in Folge für den FSV auflaufen Rekorde: Noch nie startete der FSV mit drei Niederlagen in eine Zweitliga-Saison. Den Minus-Rekord aus der Saison 1977/78 und 2009/10 (1 Punkt) kann die Möhlmann-Elf heute mit einem Sieg ganz einfach verhindern… Serien-Helden: Seit 49 Punkt-Spielen eingesetzt: Michael Görlitz Fair-Player: Seit 32 Spielen ohne Verwarnung: Odise Roshi Seit 29 Spielen ohne Verwarnung: Mathew Leckie Spät-Zünder: Diese FSV‘ler warten schon etwas länger auf ihr erstes Zweitliga-Tor: Alexander Huber (86 Spiele); Marc Heitmeier (69) Angeberwissen: FSV-Sport-Geschäftsführer Uwe Stöver bestritt 25 seiner 34 Bundesliga-Spiele für unseren heutigen Gast. (Saison 1994/95) Freitags ist der FSV zuhause

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seit elf Spielen ungeschlagen (zuletzt am 11.3.2011: 1:2 gegen Ingolstadt) (um)


Licher ist stolzer Partner des FSV Frankfurt PA RT N E R D E S

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Zoo Frankfurt – Tiere erleben, Natur bewahren Der Frankfurter Zoo ist eine grüne Oase inmitten der lebendigen Mainmetropole und die Heimat von rund 4.500 Tieren aus über 500 Arten. Absolutes Highlight ist die neueröffnete große Anlage für Brillenbären und Schwarze Brüllaffen „Ukumari-Land“. Hier kann man die aus Südamerika stammenden Tiere beim Baden, Klettern und Schlafnestbauen beobachten. Geht man ein Stück weiter, kann man die stolzen Tiere Afrikas und die Großkatzen Südostasiens bewundern, quirligen Robben leben in der Nachbarschaft von Trampeltieren und im Grzimekhaus wird der Tag zur Nacht, in der die geheimnisvolle Tierwelt Madagaskars zum Leben erwacht. Im Exotarium lernen Besucher Schlangen, Insek-

ten, Reptilien sowie Meeresund Flussbewohner kennen. Echte Dschungel-Atmosphäre, kommt im „Borgori-Wald“ auf, den Gorillas, Orang-Utans und Bonobos bewohnen. In den Faust-Vogelhallen zeigen kleine Vögel ihre große Farbenpracht. Und wer eine Pause von so vielen interessanten Entdeckungen braucht: Der große Fraport-Spielplatz lädt zum ausgiebigen Toben ein, während das gastronomische Angebot für Stärkung sorgt. Im Frankfurter Zoo kann man aber nicht nur viele Tiere sehen und sich vom Alltag erholen. Als modernes Natur- und Artenschutzzentrum bietet der Zoo vielfältige Informationen über unsere Umwelt und zeigt, wie wir alle zu ihrem Schutz beitragen können.

Im Zoo Frankfurt ist das ganze Jahr über etwas los: Neben großen Veranstaltungen wie dem Zoofest oder den Zootagen, informieren Experten in zahlreichen Vorträgen und Themenführungen über Zoound Artenschutz-Themen. Die Zoopädagogische Abteilung bietet allen Altersgruppen spannende Führungen an. Weitere Infos und ein ausführliches Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www. zoo-frankfurt.de Die großen Tierhäuser machen einen Zoobesuch übrigens auch bei schlechtem Wetter zum Vergnügen!

Zoo Frankfurt Bernhard-Grzimek-Allee 1 60316 Frankfurt am Main Info-Telefon: 069 212-33735 Bei so einer bärigen Hitze können große und kleine Zoobesucher die Brillenbären beim Baden beobachten.

In den Robbenklippen kann man die Schwimmkünste der Robben bewundern.

Katta-Babys haben ihren Lieblingsplatz: Mamas kuscheliger Rücken.

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Öffnungszeiten im Sommer: täglich 9.00 - 19.00 Uhr Öffnungszeiten im Winter: täglich 9.00 – 17.00 Uhr Kasse und Tierhäuser schließen eine halbe Stunde vor Zooschluss. Eintrittspreise: Erwachsene: 10 Euro Kinder (6 bis 17 Jahre) und Ermäßigungsberechtigte: 5,00 Euro Familien (2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder): 25 Euro


HAUPTSPONSOR

NAMING RIGHT

AUSRÜSTER

21


1

KADER 2013 I 14

24

PATRIC KLANDT

SÖREN PIRSON

JANNIS PELLOWSKI

3

4

15

16

17

BJÖRN SCHLICKE

NILS TEIXEIRA

ALEXANDER HUBER

MARC HEITMEIER

JOAN OUMARI

18

26

31

MARCEL KANDZIORA

DENIS EPSTEIN

TIM HEUBACH

5

6

8

14

20

MANUEL KONRAD

JONI KAUKO

MICHAEL GÖRLITZ

NESTOR DJENGOUE

MATHEW LECKIE

ABWEHR

TOR

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MITTELFELD

KADER

22


TRAINERTEAM

22

23

25

27

37

ODISE ROSHI

MARCEL KAFFENBERGER

EMRE NEFIZ

AHMED AZAOUAGH

ZAFER YELEN

9

11

19

EDMOND KAPLLANI

CHHUNLY PAGENBURG

MARKUS ZIEREIS

CHEFTRAINER

CO-TRAINER

ATHLETIKTRAINER

TORWARTTRAINER

BENNO MÖHLMANN

SVEN KMETSCH

BASTIAN KLIEM

NORBERT LORZ

23

KADER

ANGRIFF

MITTELFELD

FSV FRANKFURT 1899


KADER

FUNKTIONSTEAM

FSV FRANKFURT 1899

GESCHÄFTSFÜHRER SPORT

TEAMMANAGER

UWE STÖVER

MIKAYIL KABACA

PHYSIOTHERAPEUT

PHYSIOTHERAPEUT

THOMAS STUBNER

CHRISTIAN BIESER

ZEUGWART

MANNSCHAFTSARZT

MANNSCHAFTSARZT

MOHAMED AZAOUAGH

DR. THOMAS S. HEDDÄUS

DR. WOLFGANG RAUSSEN

24


VIP PREMIUM PARTNER

PREMIUM PARTNER

25


TABELLE Platz Mannschaft

Sp.

g

u

v

1 SpVgg Greuther Fürth

2

2

0

0

Torverh. 4:0

4

6

2 1. FC Kaiserslautern

2

2

0

0

4:1

3

6

3 Erzgebirge Aue

2

2

0

0

3:1

2

6

4 VfL Bochum

2

1

1

0

3:2

1

4

5 Fortuna Düsseldorf

2

1

1

0

2:1

1

4

6 Karlsruher SC

2

1

1

0

1:0

1

4

FC St. Pauli

2

1

1

0

1:0

1

4

8 Energie Cottbus

2

1

0

1

4:1

3

3

9 1860 München

2

1

0

1

2:2

0

3

10 Dynamo Dresden

2

0

2

0

2:2

0

2

1. FC Köln

2

0

2

0

2:2

0

2

12 1. FC Union Berlin

2

0

1

1

2:3

-1

1

13 SV Sandhausen

2

0

1

1

0:1

-1

1

14 Arminia Bielefeld

2

0

1

1

1:3

-2

1

15 VfR Aalen

2

0

1

1

0:2

-2

1

16 FSV Frankfurt

2

0

0

2

1:3

-2

0

17 FC Ingolstadt 04

2

0

0

2

2:5

-3

0

18 SC Paderborn 07

2

0

0

2

0:5

-5

0

AKTUELLER SPIELTAG Fr 09.08.

18:30

FSV Frankfurt - VfL Bochum

Fortuna Düsseldorf - 1860 München

Dynamo Dresden - 1 . FC Union Berlin

Sa 10.08.

SC Paderborn 07 - 1. FC Köln

13:00

So 11.08.

13:30

FC Ingolstadt 04 - Karlsruher SC FC St. Pauli - Arminia Bielefeld SV Sandhausen - E nergie Cottbus

Erzgebirge Aue - VfR Aalen

Mo 12.08.

SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Kaiserslautern

20:15

NÄCHSTER SPIELTAG Fr 16.08.

18:30

Karlsruher SC - S pVgg Greuther Fürth

Arminia Bielefeld - S C Paderborn 07

Fr 16.08.

20:30

VfL Bochum - F C St. Pauli

Sa 17.08.

13:00

1. FC Kaiserslautern - Erzgebirge Aue

So 18.08.

13:30

1. FC Köln - S V Sandhausen Dynamo Dresden - FSV Frankfurt

1860 München - F C Ingolstadt 04

Energie Cottbus - VfR Aalen

Mo 19.08. 20:15

1. FC Union Berlin - F ortuna Düsseldorf

26

Diff.

Punkte


SPIELERSTATISTIK FSV Position Torhüter

Abwehr

Mittelfeld

Angriff

Rückennummer

Name

Spiele

1

Patric Klandt

21

Sören Pirson

24

Jannis Pellowski

3

Björn Schlicke

2

Tore

eingewechselt

ausgewechselt

Gelbe Karten

2

1

4

Nils Teixeira

2

15

Alexander Huber

2

1

16

Marc Heitmeier

1

17

Joan Oumari

2

18

Marcel Kandziora

2

1

26

Denis Epstein

1

1

31

Tim Heubach

5

Manuel Konrad

2

6

Joni Kauko

2

8

Michael Görlitz

2

20

Mathew Leckie

1

22

Odise Roshi

2

23

Marcel Kaffenberger

25

Emre Nefiz

27

Ahmed Azaouagh

37

Zafer Yelen

9

Edmond Kapllani

2

11

Chhunly Pagenburg

1

1

19

Markus Ziereis

2

1

1

2 2

1 1

27

1

1

1

1

1

Gelb-Rote Karten

Rote Karten


SPIELPLAN 5

So, 25.08.2013

13:30

FSV Frankfurt - 1.FC Union Berlin

6

Fr, 30.08.2013

18:30

FSV Frankfurt - Greuther Fürth

September 7

Sa, 14.09.2013

13:00

FC St. Pauli - FSV Frankfurt

8 20.-23.09.2013

FSV Frankfurt - FC Ingolstadt 04

9

Fort. Düsseldorf - FSV Frankfurt

27.-30.09.2013

Oktober 10

04.-07.10.2013

FSV Frankfurt - E rzgebirge Aue

11

18.-21.10.2013

SC Paderborn 07 - FSV Frankfurt

12

25.-28.10.2013

FSV Frankfurt - VfR Aalen

November 13

01.-04.11.2013

14

08.-11.11.2013

SV Sandhausen - FSV Frankfurt FSV Frankfurt - 1.FC K‘Lautern

15

22.-25.11.2013

Energie Cottbus - FSV Frankfurt

16

29.11.-02.12.2013

FSV Frankfurt - Arminia Bielefeld

Dezember 17

06.-09.12.2013

1.FC Köln - FSV Frankfurt

18

13.-16.12.2013

Karlsruher SC - FSV Frankfurt

19

20.-23.12.2013

FSV Frankfurt - 1860 München

Februar 20

07.-10.02.2014

21

14.-17.02.2014

VfL Bochum - FSV Frankfurt FSV Frankfurt - Dynamo Dresden

22

21.-24.02.2014

1.FC Union Berlin - FSV Frankfurt

23

28.02.-03.03.2014

Greuther Fürth - FSV Frankfurt

März 24

07.-10.03.2014

FSV Frankfurt - FC St. Pauli

25

14.-17.03.2014

FC Ingolstadt 04 - FSV Frankfurt

26

21.-23.03.2014

FSV Frankfurt - Fort. Düsseldorf

27

25.-26.03.2014

Erzgebirge Aue - FSV Frankfurt

28

28.-31.03.2014

FSV Frankfurt - SC Paderborn 07

April 29

04.-07.04.2014

30

11.-14.04.2014

VfR Aalen - FSV Frankfurt FSV Frankfurt - SV Sandhausen

31

17.-21.04.2014

1.FC K‘Lautern - FSV Frankfurt

32

25.-28.04.2014

FSV Frankfurt - Energie Cottbus

Mai 33

04.05.2014

13.30

Arminia Bielefeld - FSV Frankfurt

34

11.05.2014

13.30

FSV Frankfurt - 1.FC Köln

BISHERIGE ERGEBNISSE

FSV Frankfurt – Karlsruher SC

0:1 8.016 Zuschauer

TSV 1860 München – FSV Frankfurt

2:1

Leckie 16.500 Zuschauer

28


TABELLE Platz Mannschaft

Sp.

g

u

v

1

FSV Frankfurt U23

2

2

0

0

9:1

8

6

2

1. FC Eschborn

2

2

0

0

6:1

5

6

3

TGM SV Jügesheim

2

2

0

0

4:0

4

6

4

Viktoria Griesheim

2

1

1

0

4:1

3

4

2

1

1

0

4:1

3

4

SV Wiesbaden

2

1

1

0

4:1

3

4

7

TSV Lehnerz

2

1

1

0

4:3

1

4

8

SV Wehen Wiesbaden II

1

1

0

0

2:0

2

3

9

Buchonia Flieden

2

1

0

1

6:5

1

3

10

Eintracht Stadtallendorf

1

1

0

0

1:0

1

3

11

Sportfreunde Seligenstadt

2

1

0

1

4:5

-1

3

12

OSC Vellmar

2

1

0

1

4:6

-2

3

13

FSV Fernwald

2

0

1

1

0:1

-1

1

14

Bayern Alzenau

2

0

1

1

4:6

-2

1

15

2

0

0

2

1:4

-3

0

16

Kickers Offenbach II

2

0

0

2

0:4

-4

0

17

FC Ederbergland

2

0

0

2

1:6

-5

0

18

Rot-Weiß Darmstadt

2

0

0

2

0:5

-5

0

19

2

0

0

2

1:9

-8

0

Rot-Weiß Hadamar

Hünfelder SV

FSC Lohfelden

Torverh.

Diff.

Punkte

Die Ergebnisse der Spiele von Dienstag und Mittwoch standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest und sind nicht in der Tabelle aufgenommen

Sa

AKTUELLER SPIELTAG

10.08. Viktoria Griesheim - Hünfelder SV

SV Wehen Wiesbaden II - FC Ederbergland Eintracht Stadtallendorf - Sportfreunde Seligenstadt

SV Wiesbaden - TSV Lehnerz

Rot-Weiß Darmstadt - FSC Lohfelden

Rot-Weiß Hadamar - Kickers Offenbach II

TGM SV Jügesheim - FSV Fernwald

1. FC Eschborn - Buchonia Flieden

Bayern Alzenau - OSC Vellmar

Spielfrei: FSV Frankfurt U23

NÄCHSTER SPIELTAG

Fr 16.08. FSV Fernwald - FSV Frankfurt U23

Sa 17.08. Sportfreunde Seligenstadt - SV Wehen Wiesbaden II FC Ederbergland - TGM SV Jügesheim FSC Lohfelden - Viktoria Griesheim Hünfelder SV - Bayern Alzenau OSC Vellmar - 1. FC Eschborn TSV Lehnerz - Eintracht Stadtallendorf Buchonia Flieden - SV Wiesbaden So 18.08. Kickers Offenbach II - Rot-Weiß Darmstadt

29


SPIELPLAN 5 Fr, 16.08.2013

19:00

6 Di, 20.08.2013

19:30

FSV Frankfurt U23 - FC Ederbergland

7

15:00

Sportfreunde Seligenstadt - FSV Frankfurt U23

8 Mi, 28.08.2013

19:00

FSV Frankfurt U23 - SV Rot-Weiß Hadamar

9 Sa, 31.08.2013

15:00

FSV Frankfurt U23 - TSV Lehnerz

10 Fr, 06.09.2013

18:00

SV Buchonie Flieden - FSV Frankfurt U23

11 So, 15.09.2013

15:00

FSV Frankfurt U23 - OSC Vellmar

12 Sa, 21.09.2013

15:00

Hünfelder SV - FSV Frankfurt U23

13 Sa, 28.09.2013

15:00

FSV Frankfurt U23 - FC Bayern Alzenau

14 Mi, 02.10.2013

19:00

1.FC Eschborn - FSV Frankfurt U23

15 Sa, 05.10.2013

15:00

FSV Frankfurt U23 - SV Wiesbaden

16 Sa, 12.10.2013

15:00

Eintracht Stadtallendorf - FSV Frankfurt U23

17 Sa, 19.10.2013

15:00

FSV Frankfurt U23 - SV Wehen Wiesbaden II

18 Sa, 26.10.2013

15:00

TGM/SV Jügesheim - FSV Frankfurt U23

19 Sa, 02.11.2013

14:30

FSV Frankfurt U23 - SC Viktoria Griesheim

20 Sa, 09.11.2013

14:30

SV Rot-Weiß Hadamar - FSV Frankfurt U23

21 Sa, 16.11.2013

14:30

FSV Frankfurt U23 - FSV Fernwald

22 Sa, 23.11.2013

14:30

FC Ederbergland - FSV Frankfurt U23

23 Sa, 30.11.2013

14:30

FSV Frankfurt U23 - S onnenhof Großa.

24 Sa, 07.12.2013

14:00

FSV Frankfurt U23 - R ot-Weiß Darmstadt

25 Sa, 01.03.2014

15:00

FSC Lohfelden - FSV Frankfurt U23

26 Sa, 08.03.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - K ickers Offenbach II

27 Sa, 15.03.2014

15:00

SPIELFREI

28 Sa, 22.03.2014

15:00

TSV Lehnerz - FSV Frankfurt U23

29 Sa, 29.03.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - S V Buchonia Flieden

30 Sa, 05.04.2014

15:00

OSC Vellmar - FSV Frankfurt U23

31 Sa, 12.04.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - Hünfelder SV

32 Do, 17.04.2014

19:00

FSV Frankfurt U23 - TGM/SV Jügesheim

33 Sa, 26.04.2014

15:00

FC Bayern Alzenau - FSV Frankfurt U23

34 Mi, 30.04.2014

19:00

SC Viktoria Griesheim - FSV Frankfurt U23

35 Sa, 03.05.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - 1.FC Eschborn

36 Sa, 10.05.2014

15:00

SV Wiesbaden - FSV Frankfurt U23

37 Sa, 17.05.2014

15:00

FSV Frankfurt U23 - Eintracht Stadtallendorf

38 Sa, 24.05.2014

15:00

SV Wehen Wiesbaden II - FSV Frankfurt U23

Sa, 24.08.2013

FSV Fernwald - FSV Frankfurt U23

BISHERIGE ERGEBNISSE

Rot-Weiss Darmstadt – FSV Frankfurt

FSV Frankfurt – FSC Lohfelden

0:2 150 Zuschauer 2:1

Leckie 94 Zuschauer

TORSCHÜTZEN Ehlert

3 Nefiz

2

Azaouagh

1 Belegu

1

Benamar

1 Kaffenberger

1

30


31


32


33


34


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UNSERE U23-SPIELER STEVEN MÜHL Geburtsdatum: 29.07.1992 Position: Abwehr Was ist Dein Lieblingsessen? Lasagne

UNSERE U23-SPIELER

Was ist Dein Lieblingsgetränk? Cola Welche Sportart außer Fußball magst Du noch? Tischtennis, Volleyball Welche weiteren Hobbies hast Du? Playstation spielen, Freunde treffen Was ist auf Deinem Handydisplay zu sehen? Urlaubsbild Was liegt auf Deinem Nachttisch bzw. neben Deinem Bett? Mein Handy Was war Dein Berufswunsch als Kind? Fußballer und Polizist Wie lautet Dein Spitzname? Stevo Was ist Deine bevorzugte Rückennummer und warum? Drei, weil es meine Glückzahl ist Wer ist Dein Lieblingsfußballer? David Alaba In welchem Stadion würdest Du gerne einmal ein Tor schießen? In der Frankfurter WM-Arena Wem würdest Du gerne das Fußballspielen beibringen? Wenn ich einen kleinen Sohn bekomme ihm. Und dem Dali Baku. Was war Dein bisher schönstes Fußball-Erlebnis? Der Aufstieg mit der A-Jugend in die Junioren-Bundesliga.

36


FSV PARTNER

Dabeisein! PARTNER

37


7:1-Kantersieg vor heimischer Kulisse

FSV U23 übernimmt vorläufig die Tabellenspitze

LEISTUNGSZENTRUM

Der FSV Frankfurt U23 ist der perfekte Saisonstart geglückt: Auf dem Nebenplatz des Frankfurter Volksbank Stadion gelang den Mannen von FSV U23-Trainer Nicolas Michaty ein 7:1-Erfolg über den FSC Lohfelden. Damit haben die Schwarz-Blauen nach dem Auswärtserfolg bei Rot-Weiß Darmstadt auch das erste Heimspiel der Hessenliga-Saison 2013/14 gewinnen können und übernehmen nach dem 2. Spieltag die Tabellenführung. Die FSV U23 startete engagiert in die Partie und konnte sich dafür nach einer Viertelstunde mit dem Führungstreffer belohnen: Nach Vorlage von Marcel Kaffenberger kam Lukas Ehlert zum Abschluss und versenkte den Ball zum 1:0. Nur sechs Minuten später war es wieder Ehlert, der die Führung auf 2:0 ausbaute: Emre Nefiz passte den Ball in die Mitte zu Nikki Ahamed, der das runde Leder sofort auf die linke Seite zum Stürmer leitete, der seine zweite Chance im Spiel ebenfalls effektiv nutzen konnte. Auch in der zweiten Spielhälfte drückten die Gastgeber der Partie ihren Stempel auf und konnten in der 55. Spielminute das 3:0 markieren, nachdem Florijon Belegu den

Ball auf der linken Seite aus spitzem Winkel in der kurzen Ecke einschlagen ließ. Die Zuschauer und die Spieler hatten ihren Jubel über diesen Treffer kaum beendet, als sie schon wieder die Arme hochreißen durften: Zwei Minuten nach Belegu reihte sich auch Ahmed Azaouagh in die Torschützenliste ein, nachdem er einen sehenswerten Schuss aus zentraler Position im Netz zappeln ließ. Einer Unachtsamkeit in der FSV-Defensive war es zu verdanken, dass die Lohfeldener in diesem Spiel zu ihrem Ehrentreffer kamen: In der 68. Spielminute verkürzte Rene Huneck für die Gäste auf 1:4. Die FSV U23 machte ihre Überlegenheit aber unmittelbar nach dem Anstoß deutlich: Nach einer Flanke von Außen stand Nefiz goldrichtig und gab mit seinem Treffer zum 5:1 die passende Antwort auf das FSC-Tor. Keine Minute später konnte auch Kaffenberger, der zuvor im Spiel durch kluges Passpiel und gefährliche Standards auffiel, „netzen“. Nach einem wunderbaren Doppelpass-Spiel mit dem eingewechselten Samir Benamar erzielte der 19-Jährige das sechste Tor für die schwarz-blauen Kicker. Trotz der 6:1-Führung spielte die Michaty-Elf in den letzten 20

38

Minuten beherzt weiter. So traf Benamar in der 87. Spielminute zum 7:1-Endstand. Nach dem starken Heimsieg auf dem Nebenplatz des Frankfurter Volksbank Stadion zeigte sich auch FSV U23Coach Michaty sehr zufrieden: „Insgesamt können wir heute nicht nur mit dem Endergebnis, sondern auch mit der Art, wie wir Fußball gespielt haben, sehr zufrieden sein. Jedes Tor war sehr schön herausgespielt. Wir konnten die gute Leistung über die kompletten 90 Minuten aufrecht erhalten, nur bei dem Gegentor nach einer Standardsituation haben wir nicht aufgepasst. Aber es war einfach auch von Außen schön zu sehen, mit wie viel Spielfreude und Geschlossenheit die Mannschaft heute auf dem Platz agiert hat.“ Die vorläufige Tabellenführung ist ein kleines Bonbon für die Zweitliga-Reservemannschaft: „Nach zwei Spieltagen hat die Tabelle natürlich noch keine Aussagekraft. Aber natürlich freut es uns, dass wir mit zwei Siegen in zwei Spielen in die Saison gestartet sind und uns jetzt mit sechs Punkten auch in der Tabelle ganz oben wiederfinden. Diesen Moment genießen wir und das stimmt uns für die Saison zuversichtlich.“ (akh)

C

M

Y

CM

MY

CY

CMY

K


FSV Frankfurt U23: Pellowski – Azaouagh, Kaffenberger, Ballmert, Alikhil (75. Effiong) – Ernst (64. Baku), Henrich, Ahamed (61. Benamar), Belegu – Nefiz, Ehlert.

AZ_148x105_Schuss_130731.ai

Tore: 1:0 Ehlert (17.), 2:0 Ehlert (23.), 3:0 Belegu (55.), 4:0 Azaouagh (57.), 4:1 Huneck (68.), 5:1 Nefiz (68.), 6:1 Kaffenberger (69.), 7:1 Benamar (87.). Gelbe Karten: Schan.

1

02.08.13

-

/

Huneck,

LEISTUNGSZENTRUM

FSV Frankfurt U23 – FSC Lohfelden 7:1 (2:0)

12:30

Immer auf Ballhöhe Ihre RMV-Verbindung

Ob mit Bus, S- oder Straßenbahn – mit den Linien des RMV kommen Sie zu allen Heimspielen des FSV Frankfurt. Auch in dieser Saison gilt für uns: Wir bewegen die Fans. Mehr Infos dazu unter www.rmv.de.

39


Unsere Einlaufkinder heute:

Die F- und E-Jugend der FC Germania 1911 Okriftel und die F2 des SV 07 Bischofsheim re gewonnen werden.

EINLAUFKINDER

Die erfolgreiche Jugend der Germania 1911 Okriftel

Das ist der große Auftritt für die Kleinen: Hand in Hand laufen sie mit den Fußball-Stars aufs Spielfeld, stellen sich in einer Reihe vor die Profimannschaften und werden auch von den Fernsehkameras eingefangen. Dabei ergibt sich oft ein kurzer Plausch mit den Profi-Kickern - und das Sekunden vor dem Anpfiff – ein unvergesslicher Moment. Die Einlaufeskorte aus Okriftel wird nun seit mehr als fünf Jahren vom Betreuerteam Thorsten Kühnel und Thomas Voit betreut. Das Team (30 Kinder) besteht aus 7-, 8- und 9-jährigen ambitionierten Kickern, die sich ständig mit großen Schritten weiterentwickeln. Sie gehen auch in

dieser Saison wieder mit zwei Mannschaften in die Meisterschaft, die in der vergangenen Spielzeit von beiden als Tabellenerster abgeschlossen wurde. Dazu konnten viele Turnie-

Die F2 des SV 07 Bischofsheim

40

Das zweite Team der Einlaufkids ist die F2 des SV 07 Bischofsheim. Bischofsheim liegt in der Mainspitze, rund zehn Kilometer von Mainz entfernt. Die 7-8-jährigen Kinder sind bereits seit zwei Jahren ein Team und nehmen in der Saison an der Freundschaftsspielrunde der F2-Mannschaften des Kreises Groß-Gerau teil. Die Jugendabteilung des Vereins startet in dieser Saison mit zwölf Mannschaften in den jeweiligen Wettbewerben, dieses Jahr erneut mit zwei Mädchenmannschaften. Insgesamt kicken beim SV Bischofsheim ca. 160 Jugendliche.


41


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SUPPLIER

KidsClub PARTNER

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Gelingt der Umbruch? 14 Spieler verließen Dynamo Dresden, zehn neue kamen hinzu

UNSER NÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL

Das ist die SG Dynamo Dresden „Kathedrale des Ostfußballs“ so lautet eine der vielen Bezeichnungen der SG Dynamo Dresden. Zu DDR-Zeiten gewann Dynamo alles, was es zu gewinnen gab, achtmal DDR-Meister und siebenmal FDGB-Pokalsieger (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund). Dazu kommen zahlreiche Vizemeisterschaften sowie Finalteilnahmen im FDGB-Pokal. Nicht zu vergessen sind die legendären Europapokalspiele gegen Bayern München Doch die ruhmreichen Jahre gehören der Vergangenheit an, die SG Dynamo musste nach der Wende etliche Tiefschläge einstecken. Die Fördermittel und talentierte Nachwuchsspieler blieben aus. Nach vier Spielzeiten in

der Bundesliga von 1991 bis 1995 folgte der Abstieg bis in die Regionalliga Nord. Nach weiteren Aufs und Abs sowie dem zwischenzeitlichen Ausflug in die 2. Bundesliga von 2004 bis 2006 gelang Dynamo 2011 wieder der Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse. Vor der dritten Saison vollzog Dynamo einen Umbruch: 14 Abgänge verbuchte der Verein und verstärkte den Kader im Gegenzug mit zehn neuen Spielern. Offensiv ist Dynamo stärker aufgestellt als letzte Saison, so kam beispielweise Zlatko Dedic vom VfL Bochum zurück nach Dresden. Man wird gespannt sein, ob die beiden Sturmpartner Pote und Dedic an ihr erfolgreiche Saison 2011/12 anschließen können, in der das Duo ge-

meinsam 25 Tore schoss. Vielleicht kann sich auch der junge, talentierte Soufian Benyamina – Bruder des ehemaligen FSV-Spielers Karim Benyamina - in den Vordergrund spielen. Wenn dann auch die Defensivarbeit wie geplant funktioniert, wird Dresden am Ende der Saison nicht mehr so zittern müssen wie in der abgelaufenen Saison. Das ist das glücksgas Stadion 2009 wich das altehrwürdige Rudolf-Harbig Stadion dem neuen glücksgas-Stadion. Für 46 Millionen Euro baute die Stadt Dresden mitten im Stadtzentrum ihrer SG Dynamo ein erstklassiges reines Fußball-Stadion. In dem deutschlandweit größten Einrangstadion haben bis zu 32.000 Zuschauer Platz, eingeteilt in

Obere Reihe (v.l.): Thorsten Schulz, Cristian Fiel, Anthony Losilla, Sebastian Schuppan, Christoph Menz, Tobias Kempe, Tobias Müller Dritte Reihe (v.l.): Maik Hebenstreit (Zeugwart), Dr. Tino Lorenz (Mannschaftsarzt), Mickaël Poté, Zlatko Dedič, Robert Koch, Cheikh Gueye, Arndt Pröhl, Tobias Lange (beide Physiotherapeuten) Zweite Reihe (v.l.): Steffen Menze (Sportlicher Leiter), Peter Pacult (Cheftrainer), Thomas Köhler (Torwarttrainer), Alban Sabah, Romain Brégerie, Toni Leistner, Marco Hartmann, Soufian Benyamina, Christian Canestrini (Fitnesstrainer), Nico Däbritz (Co-Trainer) Untere Reihe (v.l.): Idir Ouali, Marvin Stefaniak, Florian Fromlowitz, Benjamin Kirsten, Markus Scholz, Paul Milde, Filip Trojan Es fehlen: Mohamed Amine Aoudia, Adnan Mravac, Nico Pellatz

44


Neben der Dresdner Fußballmannschaft wird im glücksgas Stadion auch American Football gespielt, die „Dresden Monarchs“ spielen in der höchsten deutschen Spielklasse, der GFL (German Football League). 2011 war die Arena Spielort der Frauenfußball-Weltmeisterschaft.

Das gibt‘s in Dresden zu sehen Das Wahrzeichen in Dresden ist die weltweit bekannte Frauenkirche. Im Schnitt kommen jährlich fast zwei Millionen Gäste aus dem Inund Ausland zu Andachten, Gottesdiensten und Konzerten oder besichtigten bereits die Spätbarockkirche, deren Wiedererrichtung vor ca. 20 Jahren begonnen hatte. Die Frauenkirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks. Der Bau der Kirche begann 1726 und wurde 17 Jahre später fertiggestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie größtenteils zerstört und diente in der Nachkriegszeit als Mahnmal gegen Krieg

45

und Zerstörung. Durch Fördervereine und viele Spenden aus der ganzen Welt konnte die Frauenkirche von 1994 bis 2005 wieder restauriert werden. Seit der Restaurierung besuchten über 15 Millionen Menschen die Frauenkirche. Für Klassikmusik-Liebhaber hat Dresden auch etwas zu bieten, die Semperoper ist das Opernhaus der Sächsischen Staatsoper Dresden. Klangkörper der Staatsoper ist die traditionsreiche Sächsische Staatskapelle Dresden. (fc) Navigation glücksgas stadion Lennéstraße 12 01069 Dresden

UNSER NÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL

11.050 Stehplätze, 19.502 schwarz-gelbe Sitzplätze und 1.170 gepolsterte VIP-Plätze. Hinzu kommen 18 exklusive Logen für Sponsoren und VIP-Gäste und 119 Presseplätze. Für Parkplätze rund um das Stadion ist für 700 Autos und 184 Fahrräder gesorgt.


„Weil das mein Verein ist“

Leiter Bernd Winter würdigt ehrenamtliches Engagement

FFH-Fußballschule

In den Sommerferien besuchten rund 440 fußballverrückte Kids die FFH-Fußballschule am Stützpunkt in Frankfurt beim FSV Frankfurt. Während vormittags auf dem Kunstrasen vor der neuen Haupttribüne bereits munter dem runden Leder hinterhergejagt wurde, begann für das ehrenamtliche Mittagsteam der FFH-Fußballschule die Arbeit. Schließlich mussten die Kinder zwischen den anstrengenden Trainingseinheiten versorgt werden. Wie hoch die geleistete Arbeit von Doris Kuhn, Adriana Candelma, Brigitte und Gerhard Gumlich sowie Claus Deigert einzuschätzen ist, verraten die folgenden Zahlen und Fakten: Pro Tag hieß es 120 Mal „Tischlein deck dich!“. Hochgerechnet auf die Gesamtdauer von insgesamt 18 Tagen wurden also ganze 2.160 Mal Teller, Besteck und Servietten ausgelegt. Wenn man sich den Gesamtverzehr der Kids der FFH-Fußballschule anschaut, wird sofort klar, dass es ihnen gemundet hat: Insgesamt wurden 1.100 Joghurts und Puddings verspeist, 2.360 Liter Apfelsaft und Wasser getrunken, 1.650 Äpfel und Bananen gegessen und täglich jede

Menge Karotten und Gurken verdrückt. „Den Kindern zu Liebe machen wir das natürlich sehr gerne“, erklärt Doris Kuhn. „Ich bin nun schon im zehnten Jahr dabei, damals hat mich meine Tochter zum FSV Frankfurt gebracht. Es ist einfach mein Verein“, erklärte Kuhn, die sich für diese Saison wieder eine Dauerkarte gekauft hat und auch beim DFB-Pokalspiel in Rathenow dabei war. Wie wohl sich die Kinder während der Kurse fühlten, betonte auch noch einmal Bernd Winter, Leiter der FFH-Fußballschule: „Die Kinder haben sich sehr oft einen Nachschlag genommen, weil das sportgerechte Essen so lecker war. Auch das Trainerteam und die Betreuer sind immer voll auf ihre Kosten gekommen.“ Doch damit nicht genug: Für die Eltern, die ihren Kindern beim Fußballspielen zusahen, hielt das Team der Mittagsbetreuung Kaffee und Kuchen bereit. Das Essen wurde täglich frisch angeliefert. Um 10 Uhr trafen die ersten Helfer ein und zwischen 11:30 Uhr und 12 Uhr begann die heiße Phase – die Kinder strömten zu den Tischen, um sich nach dem Training zu stärken. Das Mittagsteam behielt zu je-

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der Zeit einen kühlen Kopf und hatte alles im Griff. Nach Dienstende um 14 Uhr gesellte man sich dann noch eine Weile zu den Zuschauern der FFH-Fußballschule. „Ohne das tolle Engagement des Mittagsteams würde die FFH-Fußballschule nicht so hervorragend funktionieren. Wir sind froh, dass viele unserer ehrenamtlichen Helfer schon seit Jahren dabei sind und hoffen, dass sie die Kinder noch lange in der Mittagspause betreuen“, so Winter. Alle interessierten Kinder können sich nach wie vor für einen Ferienkurs der FFH-Fußballschule anmelden. Am Stützpunkt Frankfurt gibt es zwar keine weiteren Kurse mehr, doch in Butzbach, Gedern, Schlangenbad, Würges und Seckmauern können die Kids dem runden Leder hinterherjagen. Für alle Kurse sind noch Plätze frei, eine Kursübersicht gibt es unter www. ffh-fußballschule.de. (as)


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Franky erklärt die Bananenflanke Auch wenn man die Bananenflanke nicht essen kann, verdankt dieses besondere Wort, das im Fußball oft benutzt wird, seinen Namen der gelben Frucht. Viele von euch kennen bestimmt die Frage „Warum ist die Banane krumm?“ Und so krumm, wie Bananen wachsen, ist auch die Bananenflanke ge-

schossen. Wenn ein Spieler also einen Querpass vor das Tor spielt und der Ball in einer besonders gekrümmten Flugbahn durch die Luft segelt, spricht man von einer Bananenflanke. Dabei wird der Ball vom Spieler auf eine ganz bestimmte Weise geschossen, nämlich so, dass er sich in der Luft um sich selbst dreht – un-

gefähr so, als würdet ihr euch die ganze Zeit selbst im Kreis drehen. Als berühmtester Vertreter der Bananenflanke gilt Manfred Kaltz, der zwischen 1971 und 1991 581 Bundesligaspiele für den Hamburger SV sowie 69 Länderspiele für Deutschland absolvierte.

Wusstest du schon, dass …? Wusstest du schon, dass FSV-Geschäftsführer Sport Uwe Stöver früher mal für den VfL Bochum gespielt hat? Von 34 Spielen, die er in der Ersten Bundesliga bestritten hat, ist er 25 Mal für den VfL

aufgelaufen. Die anderen Erstligaspiele absolvierte er für Bayer 04 Leverkusen, die in dieser Saison zum wiederholten Male am Champions-League-Wettbewerb teilnehmen. Außerdem spielte Uwe Stö-

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ver für den FSV Mainz 05 und natürlich seinen Heimatverein SV Borussia Wuppertal. In der Ersten und Zweiten Bundesliga bestritt er insgesamt 116 Spiele und erzielte vier Tore. Im DFB-Pokal-Wettbewerb hatte er fünf Einsätze.


Das FSV-Kreuzworträtsel – teste Dein Wissen über den FSV Frankfurt! Zu jedem Heimspiel des FSV Frankfurt im Frankfurter Volksbank Stadion wird es künftig im Stadionheft des FSV, der FSVlife, ein Kreuzworträtsel für alle kleinen und großen Gäste geben. Wer ist der heutige Gegner des FSV? Wie heißt

der Trainer der Gäste und wer assistiert eigentlich an der Seite von Benno Möhlmann? Spannende Fragen, die ihr vor dem Anpfiff, während der Halbzeitpause oder nach dem Spiel im FSV-Kreuzworträtsel lösen könnt.

1. Wo spielte der FSV letzten Sonntag in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde? 2. Wer ist der heutige Gegner?

3. Aus welchem Land stammt Mathew Leckie? 4. Wer erzielte das Tor gegen 1860 München?

5. Wie heißt das Maskottchen des FSV-Kids-Club?

KIDSCLUB

6. Wie heißt der Trainer das heutigen Gegners? 7. Wer trägt die Nummer 3 beim FSV?

8. Wer ist Kapitän des heutigen Gegners?

9. Wo war der FSV im Sommer-Trainingslager?

Lösungswort:

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Sommer, Sonne, Strand und Spitzensport: Beach-Volleyball live auf Sky In der Antike waren es die Gladiatoren, die um Ruhm und Ehre kämpften. Heute sind es die Beach-Volleyballer, die im Sand um Medaillen und Titeln kämpfen. Die besten deutschen Teams greifen auf der smart beach tour wieder an: Am 16. bis 18. August beim smart super cup in Kühlunsgborn und vom 30. August bis 1. September bei den Deutschen smart Beach-Volleyballmeisterschaften in Timmendorfer Strand. Sky Sport HD überträgt alle Finalspiele live. Am Sonntag, 18. August ab 12.00 Uhr live vom smart su-

per cup aus Kühlungsborn und zwei Wochen später am Samstag, 31. August und Sonntag, 1. September, jeweils ab 10.00 Uhr, live aus Timmendorfer Strand. Medaillengewinner und Titelträger berichten für Sky aus den Sand-Arenen: Der Olympiasieger, Jonas Reckermann ist als Sky Experte & Co-Kommentator im Einsatz und die Olympiafünfte Sara Goller geht als Field-Reporterin auf Stimmenfang. Moderiert werden die Sendungen von Esther Sedlaczek. Vom Kommentatorenturm aus begleitet Simon Südel die Matches.

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„Unser Ziel ist der Klassenerhalt“ Interview mit FSV U17-Trainer Armin Alexander eine große Herausforderung, sowohl für die Jungs, als auch für die Trainer. Zudem gilt es für die Jungs, sich in der ‚kleinen‘ Bundesliga zu beweisen, um schon mal zu testen, ob es später auch bei den ‚Großen‘ reichen könnte.“

FSV-U17-Trainer Armin Alexander. Foto: Kadev

LEISTUNGSZENTRUM

Die FSV Frankfurt U17 hat sich in der vergangenen Saison in den Relegationsspielen gegen die U17 des 1.FC Saarbrücken durchgesetzt und damit den direkten Wiederaufstieg in die B-Junioren-Bundesliga geschafft. Am morgigen Samstag, den 10. August 2013 empfängt die Nachwuchsmannschaft des FSV Frankfurt zum Saisonauftakt die U17 des 1.FC Kaiserslautern. Die FSVlife-Redaktion hat sich im Vorfeld der Partie mit FSV U17-Trainer Armin Alexander über Saisonziele und neue Herausforderungen unterhalten. Hallo Armin, mit dem Erfolg der vergangenen Spielzeit ist der FSV Frankfurt U17 der direkte Wiederaufstieg in die höchste deutsche B-Junioren-Spielklasse gelungen. Wie wichtig ist diese sofortige Rückkehr aus Trainersicht für eine Mannschaft und gibt das für die bevorstehende Spielzeit einen zusätzlichen Motivationsschub? Armin Alexander: „Auf jeden Fall! Sich in der höchsten Spielklasse mit den Besten eines Jahrgangs zu messen, ist

In die neue Saison startet ihr mit einem komplett veränderten Kader - alle Spieler der Mannschaft aus der letzten Saison sind aufgrund des Alters bzw. Jahrgangs in die U19 gewechselt. Wie zufrieden bist du mit Eurer Vorbereitung? Armin Alexander: „Bisher haben wir uns sehr intensiv auf die Bundesliga vorbereitet, um das Ziel Klassenerhalt dieses Mal zu schaffen. Dabei stand neben der athletischen Vorbereitung vor allem die spieltaktische Ausrichtung im Vordergrund. Kein einfaches Unterfangen bei 14 Neuzugängen. Dennoch bin ich mit den bisher gezeigten Leistungen und Ergebnissen recht zufrieden. Wir können und müssen uns aber noch etwas steigern, um uns behaupten zu können.“ Am Samstag startet ihr mit einem Heimspiel in euer Bundesliga-Jahr. Ist der Heimvorteil für euch wichtig oder ist das Deiner Meinung nach nicht ausschlaggebend? Armin Alexander: „Beides! (lacht) Wir wollen zuhause eine Macht werden und uns einen Heimvorteil erarbeiten. Die Gegner müssen spüren, dass es beim FSV am Frankfurter Volksbank Stadion ganz

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schwer ist, Punkte zu holen. Auf der anderen Seite ist es gerade in dieser Altersstufe erfahrungsgemäß immer möglich, auch auswärts zu punkten. Das wollen wir natürlich auch tun. Wenn man eine lange Anreise hat, soll die nicht umsonst gewesen sein. Und mit einem Sieg fährt es sich immer leichter nach Hause.“ Euer Gegner im ersten Spiel ist die U17 des 1.FC Kaiserslautern. Wie stark schätzt du die Pfälzer ein? Armin Alexander: „Ganz schwer zu sagen! Gerade zu Beginn einer Saison, weiß man nie genau, wo man selbst und Andere stehen. Zumal fast alle U 17 Mannschaften neu zusammengestellt wurden.“ Was habt ihr euch als Mannschaft für die Saison 2013/14 vorgenommen? Armin Alexander: „Klares Ziel ist der Klassenerhalt! Sollte uns das gelingen, wären wir neben der Eintracht Frankfurt U17 die einzige hessische Mannschaft, die das bisher überhaupt bewerkstelligt hat. Also mindestens Platz 11. Je früher desto besser. Ein einstelliger Tabellenplatz wäre ein Traum bei der großen Konkurrenz in diesem Jahr. Wir wollen aber den Ausbildungsaspekt nicht vergessen. Wir haben einige gute Talente in unserem Team, die bei entsprechender Entwicklung einen guten Weg gehen können. Dabei steht der Teamgedanke über allem. Gemeinsam können wir es schaffen!“ (akh)


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zum Geburtstag!

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09.08 Thomas Horn 09.08 Ulrike Aufschläger 09.08 Patrick Spengler 09.08 Pit Daetz 10.08 Peter Seyb 10.08 Peter Braun 10.08 Oliver Jost 11.08 Michael Härtlein 12.08 Karl Elias 12.08 Dieter Gachot 12.08 Richard Schöttle 12.08 Maximilian Schaz 13.08 Werner Greiner 13.08 Klaus Gerster 13.08 Andreas Hoppenstedt 13.08 Benjamin Löbert 13.08 Yeman Kelati 13.08 Yabel Kelati

14.08 Jochen Hoppenstedt 14.08 Sadik Iliman 15.08 Günter Begovici 15.08 Aziz Vural 16.08 Udo Martin 16.08 Birol Matay 17.08 Sercan Demir 17.08 Jonathan Erb 17.08 Lennart Wohlfarth 18.08 Philipp Mensinger 18.08 Peter Ochs 18.08 Jürgen Heilmann 18.08 Bernd Kratz 19.08 Italo Romano 19.08 Rainer Irion 19.08 Hans Dieter Libbach 19.08 Aron-Loui Jahn

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Nastasja Lange Markus Meinig Cem-Max Celebi Lena Pabst Kyohei Yoshida Wolfgang Kurka Tihomir Mestrovic Samuel Bralant Christian Zerneri Florian Scheibe David Pospischil Tim Fuhrmann Ernst Wania Peter Koberstein Renate Blau Hajo Dill Bastian Kalaica


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Pokalheld Mathew Leckie im Facebook-Chat In der letzten Woche saß der australische Angreifer Mathew Leckie im FSV-Medienbüro, um die Fragen der FSV-Fans im „Facebook-Chat“ des FSV Frankfurt zu beantworten. Wenige Tage vor seinen beiden Treffern im DFB-Pokalspiel beim FSV Optik Rathenow hatte er viel Spaß bei dem rund 45-minütigen Chat und ließ auch Fragen nach seiner

Heimat, der Stadt Frankfurt und dem FSV nicht offen und verriet zudem, wer seine Lieblingskollegen in der Mannschaft sind. Alle FSV-Fans, die nicht daran teilnehmen konnten, bekommen hier nochmal die Möglichkeit, das „Best-Of“ des Facebook-Chat nachzulesen. Natürlich gibt es bald wieder die Gelegenheit, an dem „Fa-

cebook-Freunde-Chat“ teilzunehmen und den FSV-Stars interessante Fragen zu stellen. Wer für die nächste Ausgabe im Fragen-Kreuzfeuer steht, wird frühzeitig über die Homepage und die Facebook-Seite des FSV Frankfurt bekannt gegeben. Viel Spaß beim Lesen!

FACEBOOK-CHAT Mathew Leckie übersprang mit seinen Kollegen die erste Pokalhürde.

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Die neue Bundesliga-Saison auf SPORT1

1. SPORT1-Berichterstattung der Bundesliga und 2. Bundesliga in der Saison 2013/14 Die neue Bundesliga-Saison auf SPORT1 – gewohnt kompetent und unterhaltsam:Die Partien der 2. Bundesliga werden freitags ab 22:15 Uhr und sonntags ab 19:00 Uhr in „Hattrick – Die 2. Bundesliga“ zusammengefasst. „Bundesliga Pur“ und „Bundesliga – Der Spieltag“ zeigen sonntags ab 9:30 Uhr bzw. ab 23:00 Uhr alle Highlights des jeweiligen Bundesliga-Spieltags. Neu im Programm: In „Hattrick Pur – Die 2. Bundesliga“ werden sonntags ab 9:00 Uhr die Highlights der Freitag- und Samstagspiele der 2. Bundesliga gezeigt. Sonntagmorgens ab 11:00 Uhr steht mit „Der Volkswagen Doppelpass“ Deutschlands bekanntester Fußballtalk auf dem Programm. Am Montag zeigt SPORT1 in „Hattrick – Die 2. Bundesliga Live“ das Topspiel der 2. Bundesliga und im Anschluss ab 22:15 Uhr die „Spieltaganalyse“. Im „Mobilat Fantalk“ dienstags ab 22:15 Uhr treffen sich in der 11 Freunde-Bar in Essen Experten, Prominente und Fans zum launigen Talk. Und unter der Woche liefern die täglichen „Bundesliga Aktuell“-Sendungen jeweils ab 18:30 Uhr aktuelle Themen, News und Hintergründe.

2. Fokus 2. Bundesliga in der Saison 2013/14

Die Zweitliga-Saison 2013/14 auf SPORT1: Aus dem Studio in München oder direkt aus den Stadien der 2. Bundesliga präsentieren die Moderatoren Sascha Bandermann, Daniela Fuß und – neu im Team – Laura Wontorra jeden Freitag und Sonntag in „Hattrick – Die 2. Bundesliga“ ausführliche Spielberichte der jeweils drei Freitag- bzw. Sonntagspiele sowie Interviews, Statistiken und Analysen vom jeweils aktuellen Spieltag. Neu im Programm: In „Hattrick Pur – Die 2. Bundesliga“ werden sonntags um 9:00 Uhr die Highlights der Freitag- und Samstagspiele der Zweiten Liga gezeigt. Die 24-jährige Moderatorin Laura Wontorra und das Kommentatoren-Trio Hansi Küpper, Markus Höhner und Thomas Herrmann berichten ab 19:45 Uhr in „Hattrick – Die 2. Bundesliga Live“ über das Montagabendspiel, das sich seit 1993 zu einer Institution bei den Fußballfans entwickelt hat. Im Schnitt schalten rund eine Million Zuschauer ein. 3. Neues Audio-Angebot im Web und als App: SPORT1.fm überträgt die Bundesliga und viele weitere Sport-Highlights live Das neue Audio-Angebot SPORT1.fm ging zum Zweitliga-Auftakt am 19. Juli an den

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Start und sendet ein 24-Stunden-Vollprogramm. In der aktuellen Spielzeit wird der Sender alle 612 Saison-Partien der Bundesliga und 2. Bundesliga live übertragen – sowohl als Einzelspiele als auch in der Konferenz. Über die Bundesliga-Berichterstattung werden bei SPORT1.fm auch ausgesuchte TV-Formate wie der „Volkswagen Doppelpass“, „Der Mobilat Fantalk“ und zudem auch weiterer Live-Sport ins Programm aufgenommen, wie die Beko Basketball Bundesliga und die DKB Handball-Bundesliga. Sportfans können SPORT1. fm ab sofort empfangen über das Web, Mobile – als App für Android und iOS – und auch über WLAN Radios.


MEINE PLAYLIST

MEINE PLAYLIST

JONI KAUKO Welcher Film gefällt Dir gerade am besten? Kauko: „Mir gefällt momentan der Film ‚The pursuit of happiness‘ am besten, weil er das mentale Lernen lehrt. Die zentrale Botschaft lautet: Wenn Du fest an etwas glaubst, kannst Du das auch erreichen.“ Welches Lied hörst Du momentan am liebsten? Kauko: „Ich höre am liebsten Musik der finnischen Punk-Band ,Klamydia‘, die Songs handeln von Themen, die mich berühren. Die Band gibt es bereits seit 1988, mein Vater hat die auch schon gehört.“ Welche Fußball-Szene ist Dir am stärksten im Gedächtnis geblieben? Kauko: „Da fällt mir spontan das Champions-League-Halbfinale 2009 ein, als der FC Barcelona im Rückspiel beim FC Chelsea antrat. Das Hinspiel endete 0:0, in London stand es wenige Sekunden vor Abpfiff 1:0 für Chelsea. In der 3. Minute der Nachspielzeit bekam Andres Iniesta den Ball an der Strafraumgrenze und knallte ihn per Außenrist zum 1:1-Ausgleich ins Tor. Damit kam der FC Barcelona ins Finale. Wenn ich diese Szene sehe, bekomme ich heute noch eine Gänsehaut.“

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FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH:

Verwaltung

Geschäftsführung Clemens Krüger

Geschäftsführer Organisation

Jens-Uwe Münker

Geschäftsführer Sport

Uwe Stöver

Sponsoring / Marketing

Fanbetreuung

Jürgen Eimer Alexander Ochs Sebastian Ochs fanbetreuung@fsv-frankfurt.de

FSV Frankfurt 1899 e.V.: Präsidium Präsident:

FFH-Fußballschule

Event-Marketing & Leitung FFH-Fußballschule Mitarbeiter FFH-Fußballschule

Nico Hörpel

Vize-Präsidenten:

Bernd Winter winter@fsv-frankfurt.de

Julius Rosenthal

Holger Jahn

Geschäftsstelle:

IMG-Projektleitung IMG-Sales-Manager IMG-Sales-Manager IMG-Sales & Marketing Managerin Marketing

Daniel Selke Christian Sollich Martin Skrodzki

Frankfurter Volksbank Stadion Richard-Herrmann-Platz 1 60386 Frankfurt am Main

Laura May Sebastian Schenk schenk@fsv-frankfurt.de

Telefon: 069 - 42 08 98 -0 Telefax: 069 - 42 08 98 -29

Merchandising und Teamsport

Jochen Dewitz dewitz@fsv-frankfurt.de

Merchandising

Homepage:

www.fsv-frankfurt.de E-Mail: info@fsv-frankfurt.de

Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Pressesprecher

Volontärin Presse/Medien

Impressum

Matthias Gast gast@fsv-frankfurt.de

Herausgeber:

Ann-Kathrin Hauck

FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH

Spielbetrieb

Leitung Stadion und Spielbetrieb David Schauss schauss@fsv-frankfurt.de

Redaktion:

Facility Management / Haustechnik / Greenkeeping: David Kuhl Frank Babuke

Beiträge:

Sport

Ludwig von Natzmer Walter Schimmel Wolfgang Kurka Willi Hebbel

Matthias Gast (V.i.S.d.P.) gast@fsv-frankfurt.de Ann-Kathrin Hauck (akh) Udo Muras (um) Aron Scheffczyk (as) Florian Calmus (fc)

Team-Manager

Mikayil Kabaca kabaca@fsv-frankfurt.de

Fotos:

Leiter Nachwuchsleistungszentrum

Nicolas Michaty michaty@fsv-frankfurt.de

Gestaltung / Layout / Bildbearbeitung:

Nachwuchskoordinator

Andreas Horneff horneff@fsv-frankfurt.de

Peter Hartenfelser, Jan Hübner, Bernd Löser, Christian Klein, Reinhard Roskaritz Wörner Werbung www.woernerwerbung.com E-Mail: info@woernerwerbung.com

Ticketing

Druck:

Ticketing & Zuschauerservice

Patrick Spengler spengler@fsv-frankfurt.de

Ticketing

Silke Kallweit

Offsetdruckerei E. Sauerland GmbH http://www.druckerei-sauerland.de

Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 06. August 2013 Auflage: 5.000

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IMPRESSUM

Geschäftsführer Finanzen

Auszubildender


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