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Jede Woche neu!

Ausgabe 52 / 7. KW

Unterhaltend . Informativ . Unabhängig

www.wochenxpress.de Bei uns ďŹ nden Sie folgende Beilagen:

Wenn wir lieben, was wir tun, hat SchĂśnheit keine Grenzen Wenn der erste „Lack“ erst mal ab ist, fällt Frau in der Gesellschaft nicht mehr auf und mutiert zu einer grauen Maus. Dieses Motto war gestern und auch, dass SchĂśnheit mit zunehmendem Alter proportional abnimmt. Wahr an diesem Motto ist immer soviel, wie jede Frau es selbst zulässt. Wahrhaft schĂśn sind die Menschen, die SchĂśnheit nicht von Zahlen abhängig machen, die fĂźr das Lebensalter stehen, sondern die echte PersĂśnlichkeiten und authentisch sind, die lieben, was sie tun und dafĂźr einstehen . Mehr dazu lesen Sie auf den Seiten 2 und 6.

Je nach Kundenwunsch vereinzelt auch nur mit Teilbelegung.

Till Eulenspiegel veräppelte ganz Magdeburg

Foto: Julian Kipka

Während Till Eulenspiegel angeblich im 15. Jahrhundert Magdeburg besuchte, wollten viele BĂźrger, dass er verschiedenen Leuten einen Streich spielt. Davon genervt, entschied er sich, einfach der ganzen Stadt einen Streich zu spielen. Er behauptete, er wolle vom Rathausdach iegen. Gesagt, getan. Als die Stunde nahte, standen zahlreiche Einwohner auf dem Alten Markt. Oben angekommen, machte Eulenspiegel Bewegungen, als wolle er gleich losiegen. Dann verhĂśhnte er die Magdeburger mit den Worten, er habe gesagt, dass er iegen will, kĂśnnen tue er es aber nicht. Eulenspiegel bemerkte, er dachte, er sei der einzige Narr, nun sehe er, dass die ganze Stadt voller Narren sei – schlieĂ&#x;lich hätten sie ihm geglaubt. mm

Er schuf die Pferdefigur am Pferdetor Magdeburger PersÜnlichkeiten (22): Fritz Maenicke war Bildhauer Als Sohn eines Maschinenbaumeisters kam Fritz Maenicke (23. Oktober 1892 in Halle bis 16. März 1970 in Magdeburg) zur Welt. In Leipzig absolvierte er eine Bildhauer-Lehre. Der Weg war geebnet. Nun ging’s nach Berlin zum Kunststudium an zwei Hochschulen. Kurz darauf musste Maenicke jedoch erst einmal fßr vier Jahre im Ersten Weltkrieg dienen.

Als der Krieg Ăźberstanden war, arbeitete der KĂźnstler als selbstständiger Bildhauer in Leipzig. Nach den EntwĂźrfen von Albin MĂźller stellte er im Zuge der Deutschen Theaterausstellung 1927 im Rotehornpark die Magdeburger Jungfrau fĂźr den Aussichtsturm und die PferdeďŹ gur fĂźrs Pferdetor her. Weitere Werke folgten: Er schuf die vier allegorischen Figuren

„Briefpost“, „Telefonie“, „Flugpost“ und „TelegraďŹ e“ fĂźr das Fernmeldeamt in der ListemannstraĂ&#x;e. Anfang der 1930er Jahre verschlug es ihn dann vollends in die Elbestadt. Bis zu seinem Einzug als Soldat – es war die Zeit des Zweiten Weltkrieges – ging er in Magdeburg seiner selbstständigen Bildhauer-Tätigkeit nach. Während des Bombenangris

vom 16. Januar 1945 wurde Maenickes Werkstatt und viele seiner Arbeiten vernichtet. Mitte der 1950er Jahre betätigte er sich wieder kßnstlerisch als Restaurator – unter anderem im Magdeburger Dom; auch den Magdeburger Reiter setzte er wieder in Stand. 1963 wurde er mit dem Nationalpreis der DDR III. Klasse fßr Kunst und Literatur ausgezeichnet. mm

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Ach, und übrigens...

50 ist das neue 39!

LebensGeschichten

17. Februar 2017

Bunnys müssen nicht immer nur kuschelig sein

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rüher, also ziemlich früher, da hatten wir ja wohl ein anderes Empfinden bezüglich des Lebensalters. Als die Mädels zum ersten Mal heimlich Lippenstift probierten (damals trugen 10Jährige noch keinen Lippenstift und waren einfach nur Mädchen) und die Jungs heimlich die erste Zigarette geraucht und sich vom Hustenanfall wieder erholt hatten, da dachten wir, dass jetzt das richtige Leben beginnt. Was dabei richtig und was falsch sein Steffi Pretz sollte, darüber dachten wir nicht so viel nach, aber das Lebensalter hatte mit seinen bezeichnenden Zahlen schon eine Bedeutung. Siebzehn war irgendwie süß, aber nicht cool, weil man erst mit achtzehn da rein kam, wo die großen Jungs und Mädels waren. Die kleinen waren ja nicht mehr so interessant. Im Traumalter der ewigen Jugend dann wirklich angekommen, rückte die zweite Null immer näher, ja was soll’s. Mit den Zwanzigern war irgendwie die Vorstellung verbunden, sesshaft zu werden, für immer natürlich, also für den Rest des Lebens und das natürlich mit dem Traumprinzen bzw. -prinzessin. Die würden schon auftauchen einfach so, wenn man selbst soweit war. Getreu dem Motto: Hallo, unerwartete glückliche Wendung – ich wäre dann soweit! Dieser gedachte Rest des Lebens war gedanklich vage bis Mitte zwanzig umrissen, weil 30 eigentlich schon alt war, 40 lag in jedem Fall jenseits der Vorstellungsgrenze, ja, und 50 war einfach scheintod. Irgendwann, es war eher ein schleichender Prozess als ein punktuelles Erlebnis, lehrte uns das Leben, dass die unerwartete glückliche Wendung nicht immer soweit ist, wenn wir das sind, wiederholte Wohnungsumzüge ließen uns die gedachte Sesshaftigkeit noch mal überdenken und der Traumprinz hatte sich wohl vergaloppiert und war noch dabei, uns zu suchen. So schlimm war der 30. Geburtstag dann auch nicht gewesen, zum 40. hatten wir uns von der Scheidung schon wieder ein bisschen erholt und sahen dem Leben positiv entgegen. Irgendwie hing man dann auch an diesem, trotz allen Widrigkeiten ist es einfach schön und das Wort scheintod tauchte auch nicht mehr im Zusammenhang mit den 50-ern auf. Für Frauen hat es Coco Chanel auf den Punkt gebracht, dass eine Frau mit 19 entzückend, mit 29 hinreißen, aber erst mit 39 unwiderstehlich ist und älter als 39 wird keine Frau, die einmal unwiderstehlich war! Und auch ohne Chanel wird eine Frau jenseits der 40 nicht unsichtbar, wenn sie das denn selbst auch nicht will! Die Herren der Schöpfung können sich erst recht entspannen, sie werden erst richtig interessant, wenn die Schläfen grau werden und sie mit einer galanten Mischung aus Macho und Manieren das Leben aufregender machen. Also lassen wir doch die Zahlen einfach Zahlen sein, freuen uns neidlos beim Anblick blutjunger Playmates in der Gewissheit, dass auch diese irgendwann andere Prioritäten im Leben setzen, als auf die Titelseiten von Hochglanzmagazinen zu kommen. Akzeptieren wir die Schwerkraft und Lesebrillen und genießen die Tatsache, dass wir noch nie im Leben so genau wussten, was wir wollen und was uns gut tut, egal, ob es sich um Situationen handelt, Menschen, die uns begleiten oder auch nicht mehr oder mit wem wir ein gutes Glas Wein trinken.

Impressum

WochenXpress GmbH Morgenstraße 10 c 39124 Magdeburg Telefon: 0391/611 78-0 Auflage: Magdeburg: 124 000 Exemplare Geschäftsführung: Melanie Fiedler (V.i.S.d.P.) Büroleitung: Nicole Schulz Medienleitung: Michaela Sternberg Redaktion: Michael Mikulas, Steffi Pretz Medienberatung: Denise Sternberg, Ulrike Winkler Technik: Torsten Fangohr E-Mail: info@wochenxpress.de Internet: www.wochenxpress.de Anzeigenschluss: dienstags 18 Uhr Erscheinungsweise: wöchentlich ab freitags Druck: Der Ossi-Druck GmbH & Co. KG Am Pieperfenn 8 14776 Brandenburg an der Havel

Foto: Christian Holzknecht

Wozu das Abo eines Männermagazins führen kann Von Steffi Pretz Ein Playmate ist laut Bezeichnung einschlägiger Lexika ein weibliches Model, dessen Nacktfotos im Männermagazin Playboy veröffentlicht werden. Und übersetzen wir einmal das Wort Playmate, so erhalten wir als deutschen Begriff dafür Gespielin. Für was auch immer – solch eine Gespielin wünscht sich heimlich oder auch nicht heimlich wohl jeder Mann. Zumindest die, deren Herz beim Anblick von Frauenkörpern höher schlägt. Isabell Bernsee ist eine solche Frau, die sich für den Playboy ausgezogen hat. Sehr gern und überzeugt davon. Die gelernte Bürokauffrau modelte bereits vor diesen Aufnahmen und war von den Fotos im Männermagazin schon immer angetan. Ihr Vater bekam den Playboy im Abo und bereits im zarten Alter von zehn Jahren träumte sich Isabell auf die Seiten des Magazins. Bis sie sich dann tatsächlich ein Herz fasste und beim Magazin bewarb, vergingen noch einmal 15 Jahre. Sie war gerade im Urlaub, als der

Anruf kam, für den sie die Hüllen fallen ließ. Geshootet wurde zwei Tage lang im Boxwerk in München; ein Ambiente, in dem sich Isabell fast zu Hause fühlte. Denn die schöne und sinnliche Frau kann nicht nur kuschelweich à la Playboy-Bunny sein, sondern auch knallhart. Schon mit acht Lenzen trainierte sie in der Kampfkunstschule ihres Vaters und bestritt Taekwondo-Kämpfe. Das Training hinterließ neben Selbstbewusstsein sowie schönen und straffen Formen aber auch blaue Flecken und die sind bei Models nun mal nicht gefragt. Deshalb hörte sie irgendwann damit auf und trainiert heute kampflos für ihren makellosen Körper. Wer glaubt, dass solche Fotos vom Himmel fallen, „nur“, weil man sehr weiblich aussieht und auch dazu steht, hat sich allerdings geirrt. Es ist weitaus bequemer, acht Stunden am Schreibtisch zu sitzen, als als Model tätig zu sein. Der 10-Stunden-Shooting-Tag begann 6 Uhr in der Maske und während der nächsten zwei Stunden hatte Isabell Zeit, zwischen Lockenwicklern und Liedstrich wach zu werden. Danach folgten Treffen

und Absprache mit der Garderobe, die mehr neben als auf ihrem Körper drapiert werden und in welchen Posen die Fotos geschossen werden sollten. Dann hieß es lächeln, vor der Kamera räkeln und einfach gut aussehen. Das ist ihr wohl gelungen und der Fotograf

Playmate zu sein heißt nicht, sich auf Schönheit und Kurven auszuruhen muss schon ein Profi sein, um sich bei den 48 Kilogramm, die sich sehr apart auf 164 Zentimetern verteilen, auf Blende und Verschlusszeit zu konzentrieren... Isabell ist stolz auf diese Fotos und würde es jederzeit wieder tun. Sie versteht auch nicht, warum noch immer in Deutschland dem Image als Playmate ein fader Beigeschmack anhaftet. Alle reden über Nacktheit, Körperkult und Emanzipation, aber zieht sich eine Frau dann tatsächlich aus und steht auch noch dazu, dann ist sie schnell ein Flittchen. Ganz anders in Amerika, dort wer-

den die Playmates verehrt. Aus ihrem Familienkreis bekommt Isabell jedoch ausschließlich positive Resonanz und ihr Herr Papa kann stolz sein auf sein Töchterchen, vielleicht auch mit einem heimlichen Schmunzeln, was ein Abo eines Männermagazins so bewirken kann... Von so einem Körper und auch von solchen Fotos träumen viele Frauen. Männer natürlich auch, aber wovon träumt unser Playmate eigentlich? Sie verrät es mir: von einem Zweitwohnsitz in Miami, davon, ihr Geld irgendwann als Schauspielerin zu verdienen, von Kampfsport und Schokolade und nicht zuletzt auch von dem Mann an ihrer Seite, den sie dort leider noch vermisst. Der darf aber kein Weichei sein, er sollte sowohl als Kampfsportler als auch im Ring des Lebens seinen Mann stehen und nicht vor Allem in Deckung gehen. Wünschen wir Isabell das Allerbeste und, dass viele von ihren Träumen wahr werden. Ich bedanke mich bei einer zauberhaften Frau für die privaten Einblicke in ihr Leben und dieses offene und herzerfrischende Gespräch.

Xpress in die Vergangenheit Individuelle Oberbekleidung war in der DDR eine Herausforderung, aber auch das Darunter. Zumindest hatte Frau und auch Mann nicht die Qual der Wahl zwischen einschlägigen Dessousläden, zwischen Stringtanga, Boxershorts und sonst noch was für hübschen Teilchen. Es gab einheitliches Weiß, da konnte man gut kombinieren, es gab Feinripp, das konnte man hygienisch einwandfrei kochen und es gab bequeme Schlüpfer. Vielleicht standen auch deshalb Exemplare von Erotikmagazinen hoch im Kurs auf heimlichen Listen. Haben Sie, liebe Leser, ebenfalls ein altes Foto oder ein Relikt aus vergangenen Zeiten mit lokalem Bezug, das Sie abfotografieren und uns per Mail senden möchten? Ihre elektronische Post können Sie an die folgende Adresse schicken: redaktion@wochenxpress.de. sp Foto: Foto-Dieck


KulTourEventX

17. Februar 2017



tiert präsen vom



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Gern dreistimmig Verlosung

Rock’n’Roller und Pin-up-Stars Fotos: Veranstalter

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in Hauch Frivolität, ein Schuss Nostalgie und echt mitreiĂ&#x;ende Musik – garniert mit einem frechen Augenaufschlag: Deutschlands coolstes Rock’n’Roll-Quintett The Firebirds, bekannt aus Funk und Fernsehen, geht mit einer Riege der besten internationalen Burlesque-Stars in einer komplett neuen Show wieder auf Tournee. Am Freitag, 10. März, gastiert es mit der The Firebirds Burlesque Show im Magdeburger AMO-Kulturhaus. Besucher kĂśnnen sich ab 20 Uhr auf eine rockig-witzig-prickelnde Zeitreise mit Musik im Stil der 50er und 60er Jahre freuen sowie auf sĂźndige Damen, die sich kunstvoll entblättern und auf der BĂźhne räkeln. Begleitet werden die Firebirds unter anderem von dem sexy Quartett Petits Fours aus der

gleichnamigen Burlesque-Revue, die als die erfolgreichste Europas gilt. Bekannteste Tänzerin des Quartetts ist der Schweizer Burlesque-Star Zoe Scarlett. Das Pin-up-Girl aus Basel ist nach Dita von Teese international das bekannteste Gesicht des Genres. AuĂ&#x;erdem bereichern in diesem Jahr sexy Tänzerin Mademoiselle Kiki La Brise aus Berlin und die glamourĂśse Golden Treasure die Show der Firebirds. Letztere wurde seit 2006 zu einer der guten Feen an der Wiege der deutschen Burlesque-Bewegung. Seitdem lässt Golden Treasure als ungelernter Star und geprĂźfte Autodidaktin ihre Kunst von Hamburg bis Timbuktu blĂźhen und Purzelbaum schlagen. Sie lackierte die BĂźhnenbretter der ersten Burlesque-Bar in Deutschland und

Verlosung fĂźhlt sich im Olivia-Jones-Showclub ebenso zu Hause wie in Schmidts Tivoli. Nationale und internationale Erfolge lieĂ&#x;en nicht lange auf sich warten und sie gastierte mit ihren Shows auf der ganzen Welt. Ein kurzer Zwischenstopp in den USA gab ihr die perfekte WĂźrze und den nĂśtigen Biss, um nach ihrer RĂźckkehr nach Deutschland ihre Karriere weiter kĂścheln zu lassen und sich vollkommen auf ihre Leidenschaft, das Tanzen, zu konzentrieren. Obendrein lassen die drei reizenden „Pearlettes“ die legendären Andrew Sisters mit stilechtem Gesang, Tanzeinlagen und KostĂźmen mit dem Esprit der 50er Jahre wieder auferstehen. Nicht zu vergessen der typische Sound der Firebirds, geprägt von den Einßssen aus mehreren Europa-

von Firebird-CDs tourneen zusammen mit Bill Haley’s Original Comets. Auch mit Chuck Berry standen die fĂźnf Leipziger bereits gemeinsam auf der BĂźhne und huldigen seitdem bei jedem Konzert seinen Gitarrenris. Karten fĂźr The Firebirds Burlesque Show gibt es ab 21 Euro an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.eventim.de. Der WochenXpress verlost 3 CDs der Firebirds. Wer eines der Alben „The Firebirds – live! 20 Jahre – die Jubiläumsshow gewinnen mĂśchte, schickt seine Mail einfach mit dem Kennwort „The Firebirds“ an die Adresse verlosung@wochenxpress.de und gehĂśren Sie mit etwas GlĂźck zu den Gewinnern. Wir wĂźnschen den Teilnehmern viel Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

VAN DEYK

Die Hamburger Band VAN DEYK gibt am Freitag, 24. Februar im Turmpark Alt Salbke 110 ein Konzert. Los geht’s um 20.30 Uhr, Einlass ist eine Stunde frĂźher. Tickets gibt’s zwischen acht und zehn Euro. Am Anfang stand das „Weniger ist mehr“. Nachdem man es anfangs in FĂźnfer- oder Vierer-Konstellationen probiert hatte, wuchs die junge Hamburger Band VAN DEYK schlieĂ&#x;lich zum Trio – und ist sehr glĂźcklich damit. Namensgeber Dominic Van Deyk, Robert Holstein und Mathias Blässe schreiben ihre Musik gemeinsam, spielen jeder verschiedene Instrumente teilweise simultan und singen gerne dreistimmig. FĂźnf Songs hat die Band jetzt auf ihrer ersten EP „Happy People“ versammelt, und die machen zwei Dinge zugleich: hellhĂśrig

und gute Laune. SchĂśn arrangiert, oft heiter, mit Melodien gespickt, die einem vor allem deshalb nicht aus dem Kopf gehen, weil man sie genau da behalten will. Der Charme und die Leichtigkeit der Musik erinnert an den Sound von Phoenix oder Jason Mraz, der Ăœberschwang der Darbietung zuweilen an The Lumineers, während die emotionale Tiefe des Songwritings auf Vorbilder wie Coldplay verweist. Der WochenXpress verlost 5 x 2 Freikarten fĂźr die Veranstaltung. Sie mĂśchten zwei gewinnen? Schicken Sie Ihre Mail doch einfach mit dem Kennwort „VAN DEYK“ an die E-Mail-Adresse verlosung@wochenxpress.de und gehĂśren Sie mit etwas GlĂźck zu den Gewinnern. Wir wĂźnschen viel Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Foto: Veranstalter

Der grĂźne Treffpunkt Messe Gartenträume vom 24. bis 26. Februar Es grĂźnt in bunten FrĂźhlingsfarben bei der Gartenmesse „Gartenträume Magdeburg“ vom 24. bis 26. Februar in der Messe Magdeburg (TessenowstraĂ&#x;e). Regionale Garten- und Landschaftsbauer zaubern paradiesische Modellgärten zum WohlfĂźhlen in die Hallen und zeigen Erlebnisgärten voller Ideen. Mehr als 100 Aussteller – darunter die Alu Factory und die Gärtnerei Peter Bartels – bieten Inspirationen und neueste Gartentrends, Gartentechnik und -mĂśbel, Panzen und Experten-Tipps, ausgefallene Gestaltungsideen und Dekorationen, Gartenberatung, ZubehĂśr und mehr.

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SpieĂ&#x;er und Schaufler Besuch der Dammwildanlage im Elbauenpark Im Damwildgehege des Elbauenparks tummeln sich auf Ăźber 10 000 Quadratmetern Schaufler, SpieĂ&#x;er und Kälbchen, also schwarze, weiĂ&#x;e, wild- und porzellanfarbene Tiere und zeigen sich derzeit den Besuchern im molligen Winterpelz. Alle Informationen zu den interessanten Bewohnern des Geheges kĂśnnen sich die Parkbesucher auf verschiedenen Schautafeln anlesen. FĂźtterungen auf eigene Faust sollten die Besucher aber

nicht unternehmen: „Die Tiere kĂśnnen empďŹ ndlich auf falsche Futtermittel reagieren“, warnt Elbauenpark-FĂśrster Uwe FrĂśmert. Zum Aufwärmen lohnt sich fĂźr die Besucher in den Wintermonaten Ăźbrigens auch ein Abstecher in das 28 Grad warme tropische Schmetterlingshaus, das zur DamwildfĂźtterung auch montags kurzzeitig Ünet. Dort sind neben vielen tropischen Panzen 20 verschiedene Fal-

terarten zu beobachten. Mit ein bisschen GlĂźck entdecken Neugierige dort sogar den zweitgrĂśĂ&#x;ten Falter der Welt mit einer FlĂźgelspannbreite bis zu 30 Zentimetern. Der Eintritt fĂźr das Schmetterlingshaus kostet Erwachsene einen Euro, fĂźr Kinder sind 50 Cent zu bezahlen. Der Elbauenpark ist im Winter täglich von 10 bis 16 Uhr geÜnet und bis Ende Februar gilt noch freier Eintritt fĂźr alle Parkbesucher.

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„InvestitionsfĂśrderung auf hohem Niveau“ Interview mit CDU-Landesvorsitzendem Thomas Webel zur Umsetzung des Koalitionsvertrages Der WochenXpress sprach mit Thomas Webel, dem Landesvorsitzenden der CDU Sachsen-Anhalt hinsichtlich der bisherigen Umsetzung des Koalitionsvertrages. Wie läuft die Zusammenarbeit mit den regierenden Fraktionen? Die Kenia-Koalition war keine Liebesheirat. Das sind Koalitionen im Ăœbrigen niemals. Nach dem Ergebnis der Landtagswahlen war sie aber die einzige MĂśglichkeit, mit der wir eine stabile Regierung bilden konnten. Wir als Union haben den Koalitionsvertrag mit dicker schwarzer Tinte geschrieben und wir sind im Kabinett so stark vertreten wie in keiner Regierung der letzten 20 Jahre. 2017 wird diese Koalition mit dem Doppelhaushalt richtig Fahrt aufnehmen. AndrĂŠ SchrĂśder hat als Finanzminister wichtige Weichen fĂźr die nächsten Jahre gestellt. Er hat gezeigt: Wir

stehen zur „schwarzen Null“ und wollen keine Neuverschuldung. Unsere Wirtschaftspolitik schafft Wachstum und Beschäftigung, stärkt das Handwerk und vermeidet neue Belastungen fĂźr Unternehmer und Beschäftigte. Unsere Wahlversprechen zur EinfĂźhrung einer MeistergrĂźndungsprämie fĂźr ExistenzgrĂźnder und fĂźr die Unternehmensnachfolge haben wir umgesetzt. Damit kann die InvestitionsfĂśrderung auf hohem Niveau weitergefĂźhrt werden. Mit dem Doppelhaushalt werden wir zudem dort anpacken, wo die Personalsituation schwierig ist und neue Impulse geben fĂźr Wirtschaftswachstum, bessere Bildung und vor allem fĂźr starke Kommunen. Wir geben den Kommunen deutlich mehr Geld, als das bislang der Fall war. Damit lĂśsen wir als Kommunalpartei eines unserer zentralen Wahlkampfversprechen ein. Und es werden mehr Lehrer und Polizisten eingestellt. Damit stärken wir die beiden Bereiche Sicher-

heit und Bildung. Auf Initiative der CDU werden nunmehr jährlich 700 Polizeianwärter in den Landesdienst eingestellt. Und wir wollen unsere Polizisten besser vor Ăœbergrien schĂźtzen – dafĂźr starten wir einen Modellversuch mit Bodycams in den kreisfreien Städten. Wir stecken auĂ&#x;erdem auch mehr Geld und Personal in den Verkehrsbereich und kĂśnnen damit in unsere Infrastruktur investieren. Der Kompromiss zum Weiterbau der A14 hat sehr gut gezeigt, dass die Kenia-Koalition handlungsfähig ist. Das werden wir auch noch bei vielen anderen Projekten sehen: In diesem Jahr werden wir das KiFĂśG auf den PrĂźfstand stellen. Alle wissen, wie groĂ&#x; der Reformbedarf ist. Und unsere Koalitionspartner mĂźssen wissen: Der soziale Friede in diesem Land ist nicht gefährdet, wenn Eltern ohne Arbeit ihre Kinder nur noch acht Stunden in die Kita bringen kĂśnnen! Ich will noch kurz ein Thema nen-

nen, das uns in den Koalitionsverhandlungen sehr stark beschäftigt hat und wo wir unsere Grundsätze ganz deutlich verankern konnten: das Thema Integration. Die CDU hält weiterhin an der Integrationsobergrenze fßr Flßchtlinge fest – so haben wir es auch im Koalitionsvertrag durchgesetzt. Dort ist auch klar geregelt, welche Anforderungen wir an diejenigen Flßchtlinge stellen, die hier bleiben dßrfen. Und es ist auch festgehalten, was mit denen passiert, die hier nicht bleiben dßrfen. Nicht aufenthaltsberechtigte Asylbewerber sind konsequent abzuschieben, wenn sie der freiwilligen Ausreise nicht nachkommen. Das im Landesverwaltungsamt geschaffene Referat ‚Zentrales Rßckkehrmanagement’ wird dazu beitragen, abgelehnte Asylbewerber schnellstmÜglich in ihre Heimat zu bringen. Welche Punkte des Wahlprogramms spiegeln sich im Koalitionsvertrag nicht wider?

MotorX

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Thomas Webel

setzen erreichen kÜnnen. Aber wie gesagt: Das liegt nicht allein in unserer Hand. Wir mßssen in der Koalition noch an einigen anderen Stellen dicke Bretter bohren. Denn es ist nicht zu akzeptieren, wenn aus ideologischen Grßnden Arbeitsplätze oder Entwicklungsprojekte in unserem Land gefährdet werden. Das gilt beim Kohleausstieg genauso wie bei der Entwicklung von Industriegebieten oder der Landwirtschaftspolitik.

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Vereinsleben soll wieder gestärkt werden

präsentiert

NeugrĂźndung des „Vereinskultur des 1. FC Magdeburg“

Die nächsten Spiele des 1. FC Magdeburg

Mit der GrĂźndung der Arbeitsgemeinschaft „Vereinskultur des 1. FC Magdeburg“ setzen sich die Gremienvertreter das Ziel, die Bedeutung des Vereinslebens wieder stärker in den Mittelpunkt des gemeinschaftlichen Handelns zu stellen. Schwer-

punktthemen sind dabei: Tradition, Mitglieder und Fanarbeit & Projekte. Peter Fechner, Präsident des Traditionsverein 1. FC Magdeburg e.V.: „Die GrĂźndung der Arbeitsgemeinschaft ist ein weiterer Schritt, die Einzigartigkeit unseres Vereins in seinen blau-weiĂ&#x;en Farben zu untermauern. Gemeinsam mit allen Interessierten soll das Vereinsleben wieder gestärkt werden. Vereinskultur ist neben Vereinsstrategie und Vereinsstruktur die tragende Säule fĂźr eine aktive Gemeinschaft wie den 1. FC Magdeburg.“

3. Liga 2016/2017 Heim

Sa. 18.2. 14 Uhr Sa. 25.2. 18.30 Uhr Die Arbeitsgemeinschaft „Vereinskultur des 1. FC Magdeburg“ soll zukĂźnftig die Grundlage dafĂźr bilden, dass die BedĂźrfnisse der Anhängerschaft zum Wohl des Vereins stärker basisbezogen gefĂśrdert werden. Daher ist es wichtig, dass sich die Arbeitsgemeinschaft wie folgt zusammensetzt: Vertreter der aktiven Fan- und Mitgliederszene, ehemalige verdienstvolle Spieler und Vereinsvertreter aus Präsidium, Aufzsichtsrat, Ehrenrat und Hauptamt. Die Arbeitsgruppe wird in regelmäĂ&#x;igen Abständen tagen und ein Arbeitsprogramm aufstellen. Weitere Informationen gibt’s hier: www.fc-magdeburg.de

Foto: CDU

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Wir regieren nicht allein. Ein Koalitionsvertrag kann naturgemäĂ&#x; nicht 100 Prozent unseres Wahlprogramms abbilden. Wir hätten uns eine EinfĂźhrung einer BĂźrokratiebremse und die Verankerung der Schuldenbremse in der Landesverfassung gewĂźnscht. Beides war mit SPD und GrĂźnen jedoch nicht mĂśglich. Aber wir bleiben dran: Die CDU-Landtagsfraktion hat angeregt, Vorschläge fĂźr einen ganzheitlichen BĂźrokratieabbau in Sachsen-Anhalt zu prĂźfen. Denn unnĂśtige BĂźrokratie kostet die BĂźrger Zeit und bremst die wirtschaftliche Betätigung der Unternehmen. Davon sind Mittelstand und Handwerk direkt betroen. Im Rahmen dieser EntbĂźrokratisierungsoensive wollen wir vor allem kleine Unternehmen von teuren und zeitintensiven Aufwendungen entlasten. Ich wĂźnsche mir, dass wir die RĂźcknahme der Sozialversicherungspicht wie in der Regelung vor 2005 und eine zeitliche Befristung von Verordnungen und Ge-

Gast

1. FC Magdeburg

:

VfL OsnabrĂźck

MSV Dusiburg

:

1. FC Magdeburg

Ringen ist Trumpf Eine Sportart mit einer langen Tradition in der Elbestadt Die Abteilung Ringen gehÜrt zum Magdeburger Sportverein 90 e.V. Der Verein trug bis 1990 den Namen BSG Motor – Mitte Magdeburg. Mit der Grßndung als eingetragener Verein gaben sich die Mitglieder den Namen ,Magdeburger SV 90’ . Im Verein gibt es neben der Abteilung Ringen noch weitere 18 Sportarten mit insge-

samt rund 1 500 Mitgliedern. Die Abteilung Ringen ist mit rund 120 Mitgliedern eine der stärksten des Vereins und erreichte Ăźber viele Jahre ausgezeichnete sportliche Erfolge. Die Sportart Ringen existiert in Magdeburg seit etwa 65 Jahren und hat eine groĂ&#x;e Tradition. Auch international kann der Magdebur-

ger SV 90 erste Erfolge verzeichnen. Der Sportler Marco Gebhardt wurde beispielsweise 1997 Vizeweltmeister und 1999 Bronzemedaillengewinner bei den Weltmeisterschaften der Feuerwehr und Polizei im freien Ringkampf. Weitere Informationen auch zu den Trainingszeiten ďŹ nden Interessierte auf www.ringen-msv90.de.


GesundheitsX

17. Februar 2017





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FĂźr Ehrenamt in der Pflege begeistern Studie der DAK-Gesundheit

Foto: subbotina

Grippeschutzimpfung noch immer bester Schutz Grippewelle in Sachsen-Anhalt/SĂźden am stärksten betroffen Bereits zum Jahreswechsel meldeten einzelne Gesundheitsämter einen Anstieg der Erkrankungen von Inuenza-Grippe. Doch nun steckt Sachsen-Anhalt mitten in einer starken Grippewelle. Experten raten deshalb weiterhin zur vorbeugenden Schutzimpfung. Erschreckender Anstieg der Grippeerkrankungen im Januar Auf Anfrage der BARMER Sachsen-Anhalt bestätigte das Landesamt fĂźr Verbraucherschutz, dass die Grippewelle seit Jahresbeginn deutlich angestiegen ist. „Landesweit liegen die Grippeerkrankungen aktuell 6fach hĂśher als im Januar des Vorjahres“, sagt Thomas Nawrath, Landespressesprecher der BARMER. So wurden in den ersten vier Kalen-

derwochen 2017 bereits 1719 Fälle in Sachsen-Anhalt registriert – 2016 waren es im gleichen Zeitraum 266 und im Jahr davor sogar nur 209 Grippefälle. (Details entnehmen Sie bitte beigefĂźgter Tabelle.) Am stärksten betroen ist der SĂźden des Landes, vor allem der Landkreis Wittenberg und Dessau-RoĂ&#x;lau, der Burgenlandkreis und MansfeldSĂźdharz sowie Halle und der Saalekreis. „Hingegen liegen die Grippezahlen im Landkreis Stendal unter den Vorjahreswerten und im Altmarkkreis Salzwedel zwar hĂśher als in den Vorjahren aber mit lediglich 12 Fällen im Januar auf einem niedrigen Niveau“, ergänzt Nawrath. „Auch in der laufenden 5. Kalenderwoche registrieren die Gesundheitsämter einen weiteren Anstieg der Grippezahlen, so dass alles fĂźr eine sehr heftige

Grippesaison in Sachsen-Anhalt spricht“, so der BARMER-Sprecher. Zumal in der Vergangenheit der HĂśhepunkt der Grippesaison zumeist erst im Februar/März zu beobachten war. Aktuell treten vor allem bei älteren Menschen schwere Krankheitsverläufe auf. Mindestens ein Todesopfer wegen Grippe gab es im Land, eine 75-jährige Frau aus Dessau-RoĂ&#x;lau. Bundesweit wurden bisher 85 grippebedingte Todesfälle gemeldet. Grippeschutzimpfung ist noch immer der beste Schutz Und die Experten sind sich einig: Der beste Schutz gegen eine Inuenza-Grippe ist noch immer die Grippeschutzimpfung. „Etwa zwei Wochen nach der Impfung ist der Impfschutz wirksam – und hilft somit auch bis zum

Gut 20 Prozent der Deutschen kĂśnnen sich ein Ehrenamt in der Pege vorstellen. Acht Prozent sind bereits ehrenamtlich aktiv. Das geht aus einer aktuellen und repräsentativen Studie hervor, die das Forsa-Institut fĂźr die DAKGesundheit durchgefĂźhrt hat. Die groĂ&#x;e Mehrheit der Befragten bewertet die Situation professioneller Pegekräfte als schlecht. Vor allem Frauen und ältere Menschen kĂśnnen sich laut DAKStudie fĂźr ein Ehrenamt in der Pege begeistern. So geben zwĂślf Prozent der befragten Frauen an, bereits ehrenamtlich aktiv zu sein. Bei den Männern sind es nur vier Prozent. Elf Prozent der Ăźber 60-Jährigen engagieren sich, bei unter 30-Jährigen sind es drei Prozent. Bei denen, die noch nicht aktiv sind, sich dies aber vorstellen kĂśnnen, ist die Verteilung ähnlich. „Ehrenamtliche sind eine wichtige Säule der Pege. Sie geben Betroenen ein groĂ&#x;es StĂźck Le-

bensqualität“, sagt Andreas Storm, designierter Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. „Unsere Studie zeigt groĂ&#x;e Bereitschaft zum Engagement. Das sollten wir unterstĂźtzen und versuchen, auch mehr Männer fĂźr ein Ehrenamt zu begeistern.“ Ehrenamtliche Ăźbernehmen keine klassischen Pegeaufgaben. Sie verbringen Zeit mit PegebedĂźrftigen, machen Spaziergänge oder lesen vor. Nach den Ergebnissen der DAK-Umfrage kĂśnnen sich gut 60 Prozent der Befragten eine solche Tätigkeit dennoch nicht vorstellen. Jeweils 40 Prozent davon sagen, dass ihnen entweder die Zeit fehlt oder sie BerĂźhrungsängste mit Alter und Krankheit haben. Ein Drittel nennt die eigene kĂśrperliche Verfassung als Grund, auf ein Ehrenamt in der Pege zu verzichten. Fehlende Anreize zum Beispiel in Form von Aufwandsentschädigungen nennen nur 18 Prozent.

Ende der aktuellen Grippesaison im FrĂźhjahr“, sagt Thomas Nawrath. Zusätzlich zu den InuenzaViren registrieren die Gesundheitsämter auch eine starke Zunahme bei akuten Atemwegserkrankungen (ARE) und Erkältungskrankheiten, vor allem auf Grund von sogenannten RS-Viren. Vor allem bei kleineren Kindern fĂźhren diese Erkrankungen aktuell vermehrt zu Krankenhausaufenthalten. Und so verwundert es nicht, dass in der Vorwoche der Krankenstand wegen akuter Atemwegserkrankungen in Sachsen-Anhalts Kindertagesstätten von 11,0 auf 14,2 Prozent angestiegen ist. Die hĂśchsten Werte wurden auch hier vor allem in Kindereinrichtungen im SĂźden des Bundeslandes Sachsen-Anhalt gemessen.

Antibiotika bei Erkältungen? Was bei Schnupfen und Husten hilft und wann Antibiotika sinnvoll sind Die Nase läuft, der Hals kratzt, die Augen tränen – in der kalten Jahreszeit kommt kaum jemand um eine dicke Erkältung herum. So mancher Patient hofft, die lästigen Symptome mit Antibiotika mÜglichst schnell wieder loszuwerden. Doch der voreilige Gri zu solch starken Medikamenten schadet meist eher als er nutzt. Wie eine Erkältung verläuft, was dagegen hilft und wann Antibiotika nÜtig sind, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Husten, Schnupfen, Heiserkeit treiben gerade im Winter Scharen von Patienten in die Arztpraxen. Nicht selten verlassen sie die Sprechstunde mit einem Rezept fßr Antibiotika in der Hand. Wie sinnvoll sind diese Medikamente bei einer Erkältung? Antibiotika helfen gegen Bakterien. Erkältungen werden aber fast immer von Viren ausgelÜst. Bei den ßblichen Erkältungssymptomen wie Schnupfen und Halsschmerzen sind Antibiotika also nutzlos. Sie lindern weder die Symptome noch verkßrzen sie die Dauer der Erkrankung. Anders ist es, wenn sich die Patienten zusätzlich eine bakterielle Infektion eingefangen haben. Typische Anzeichen einer solchen sogenannten Superinfektion sind eitriger Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grßnlichgelber Auswurf oder Atemnot. Patienten sollten daher genau abklären lassen, ob Antibiotika in ihrem Fall sinnvoll sind oder

nicht – und welches Präparat das richtige ist. Am besten, der Arzt macht eine Blutuntersuchung oder nimmt einen Abstrich aus Nase oder Rachen. Ist es problematisch, wenn ein Patient häuďŹ g Antibiotika nimmt? Was sollten Kranke bei einer Behandlung mit Antibiotika generell beachten? Aktuelle Studien raten von einem breiten Einsatz von Antibiotika bei leichten Erkrankungen wie Erkältungen ab. Bakterien kĂśnnen sich an die Wirkstoe gewĂśhnen und resistent werden. Das bedeutet: Bei einer schweren Erkrankung kann der Patient in Lebensgefahr geraten, weil die Präparate nicht mehr wirken. AuĂ&#x;erdem haben die meisten Mittel starke Nebenwirkungen. Sie tĂśten nicht nur die schädlichen Bakterien, sondern setzen auch der Haut-, Mund- und Darmora zu. Deshalb kĂśnnen Durchfälle, Ausschläge oder Pilzinfektionen die Folge sein. Antibiotika sollten daher so sparsam wie mĂśglich zum Einsatz kommen. Wenn es aber einmal nĂśtig ist, sollten sich die Patienten unbedingt an die Anweisungen des Arztes halten, was Dosierung und Dauer der Einnahme angeht. Denn viele setzen die Tabletten ab, sobald sie sich besser fĂźhlen. Aber Bakterien sind zäh. Wenn einige Ăźberleben, kĂśnnen sich neue Stämme bilden – und das Risiko fĂźr eine erneute Erkrankung und eine Resistenz steigt.

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thailändische Hafenstadt

Textilarbeiterin

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Orientale

Gehöft

FamilienXpress



3

Anerkennung

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2

schweiz. Universitätsstadt

Felsstücke

4 Gegenstände anmalen

Bereich

Das schlaue X mitten unter den Jecken im Kanrneval-Trubel

übrig Bleibendes

Teil der Alpen (Hohe ...)

9

Umgangsform japanisches Längenmaß

Vollversammlung Staat im Orient

stechen (ugs.)

Gehabe

Naturwissenschaft

10

11 7

gewichten, beurteilen

eine Berliner Uni (Abk.)

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1

2

6

südamerikanischer Kuckuck

5 3

4

5

6

7

schweizerischer Urkanton

ein Nachtvogel

Stoffeinlage

Impfstoff

1

Naumburger Domfigur

8

9

10

Mit freundlicher Unterstützung der

„Alaaf“ und „Helau“

8

Musikrichtung (engl. Abk.)

17. Februar 2017

11

12

Auflösung des Rätsels vom 10. Februar 2017 Das gesuchte Lösungswort lautet: TORTENPLATTE

Heute begrüße ich euch einmal ganz anders, liebe Kinder. Nämlich mit „Alaaf“ und „Helau“. Das sind die bekanntesten Narrenrufe während der Karnevalszeit. Und in dieser befinden wir uns gerade. „Alaaf“ hört man besonders im Rheinland und „Helau“ wird in der Region um Düsseldorf gerufen. Beides sind Gegenden, wo der Karneval eine lange Tradition hat und die Menschen vor allem am Rosenmontag bunt verkleidet in großen Umzügen durch die Straßen ziehen. Von den kunterbunten und manchmal sehr verrückten Wagen werfen sie dann Bonbons in die Zuschauerreihen, die am Straßenrand stehen. Da müsst ihr euch nur mit einem umgekehrten Regenschirm hinstellen und euer Bonbonvorrat für das ganze Jahr ist gesichert. Na gut, für das halbe. Da in manchen Gegenden die Vorbereitungen für die Karneval-Saison mehrere Monate dauern, spricht man auch von der sogenannten fünften Jahreszeit. Diese beginnt am 11.11. um 11.11 Uhr und dauert dann bis Aschermittwoch. Die Menschen verkleiden sich und schlüpfen in Kostüme und feiern ausgelassen Partys. Findet ihr es auch so schön, euch zu verkleiden? Da kann man dann mal sein, was

man gern sein möchte. Viele Mädchen wollen ja gern eine Prinzessin sein, oder ein Burgfräulein und die Jungs verkleiden sich gern als Ritter oder manchmal auch als Vampir. Ach, es gibt tolle Kostüme und ganz viel kann man ja auch selbst machen, wenn ihr ein bisschen in Omas

ihr in das Kleid Löcher schneiden dürft, um daraus ein Gespensterkostüm zu machen. Nicht, dass es noch gebraucht wird und eure Mutti wollte es zum nächsten Ball anziehen. Es gibt auch ganz lustige Traditionen in der Faschingszeit. An Weiberfastnacht schneiden die Frauen den

Grafik: Fangohr

Kleidertruhe rumkramt. Eure Eltern und Großeltern haben vielleicht alte Sachen, die ihr wunderbar für eure Faschingsparty verwenden könnt. Ihr solltet aber vorher schon fragen, ob

Männern die Krawatten ab und dafür bekommen die Männer ein kleines Küsschen von den Frauen. Der Rosenmontag ist dann der Höhepunkt der Karnevalszeit mit den Umzügen und vielen Festen in den Straßen. Am Faschingsdienstag wird noch mal ausgelassen gefeiert und am Aschermittwoch, dem Tag danach, ist dann Schluss mit dem

ganzen Narren- und Jeckenvolk. Narren und Jecken nennt man die Leute deshalb, weil sich viele von ihnen wirklich närrisch verhalten und ein bisschen „jeck“ sind – bisschen verrückt also. Am Aschermittwoch beginnt mit dem Abschluss dieser verrückten Zeit auch die Fastenzeit. Diese 40 Tage sollen die Menschen an Jesus erinnern, die er genauso lange in der Wüste verbracht hat, ohne einen einzigen Bissen

essen zu können. Also Fasten muss euer Kixi noch üben, das ist aber auch nichts für Kinder, weil euer Körper noch alle Nährstoffe braucht und die dürft ihr ihm nicht einfach so klauen. Das Verkleiden zur Faschingszeit stammt übrigens aus einer alten Tradition, um mit gruseligen Masken die Wintergeister zu vertreiben. So, liebe Kinder, euer Kixi hat noch kein Kostüm ausgesucht und macht sich jetzt erst mal auf die Suche nach etwas, in das ich mich verwandeln kann. Hoffentlich erkennt ihr mich wieder. Ich wünsch euch ein fröhliches Faschingsfest mit vielen bunten Kostümen eurer Freunde, Luftballons, Bonbons und toller Musik. Euer Kixi, das schlaue X

Fotos: SaLeh Fotografie

Dackrador Thyson Tiervermittlungen Thyson ist ein waschechter Designerhund, entstanden aus einem Dackel und einem Labrador. Falls kein Labrador zur Hand, ginge auch ein Herdenschutzhund. Geworfen wurde er im Oktober 2009. Kastriert ist der Hund nicht. Er hat eine Schulterhöhe von rund 30 Zentimetern und ein Gewicht von rund 20 Kilogramm. Tyson wird als länglicher, kleiner, zäher Überlebenskünstler mit Selbstbewusstsein, welches für drei Hunde reicht, beschrieben. Er ist wachsam und durchsetzungsfähig – dann klingt er wie ein Rottweiler! Im Umgang mit Hunden ist Thyson unproblematisch, kann mit diesen gut zusammen leben. Zu Menschen ist das Tier meist aufgeschlossen und freundlich, Jedoch lauthals pöbelnd, wenn sie sich auf Fahrrädern fortbewe-

gen. Und wehe man möchte ihm nach einem Spaziergang die matschigen Pfoten abputzen! Generell reagiert er auf Druck oder Einschränken seiner Bewegung recht ungehalten. Er möchte immer die Kontrolle behalten. Im Freilauf ist er ein lustiger Geselle, der mit fliegenden Schlappohren über Felder hopst und jeden dritten Grashalm beschnüffelt und markiert. Jedoch geht er dabei nicht verloren. Er ist verschmust und sucht die Nähe zu „seinem“ Menschen. Kein Kostverächter! Er frisst gern und ist nicht wählerisch. Futter ist seins – und nur seins! Fazit: der Dackrador kümmert sich um vieles im Alleingang, ist aber kein Einzelgänger. Er liebt und beschützt seine Bezugsperson – zu seinen Konditionen! Gesucht werden Leute, die die Herausforderung suchen – am besten ohne Kinder. Gemeinsam mit dem WochenX press sucht der Tierschutzverein Magdeburg 1893 e.V. liebevolle Halter für das Tier. Wer ihm ein neues Zuhause geben kann und möchte, meldet sich bitte unter der Telefonnummer: 0391/611 78 0 oder schickt uns doch einfach elektronische Post an: redaktion@wochenxpress.de – wir stellen den Kontakt zum Tierschutzverein Magdeburg e.V. her.

Kultpuppe hat sich für ihre 58 Jahre gut gehalten Woche X: Am 13. Februar 1959 kam die Barbie-Puppe in den Handel Von Michael Mikulas Sie gilt als die bekannteste und meistverkaufte Puppe der Welt: Die Barbie-Puppe – ihr vollständiger Name ist Barbara Millicent Roberts. Barbie ist ein Spielzeugklassiker und gehört auch heute noch zur Standardausrüstung vieler Kinderzimmer. Barbie ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Mattel und bezeichnet die Produktionsreihe von Modepuppen in dem Maßstab 1:6. Auch die Puppe Ken, also ihr männliches Pendant, ist eine Barbie-Puppe. Gegründete wurde die Firma Mattel indes 1945 vom Ehepaar Ruth und Elliott Handler und Harold Matson. Ruth Handlers Aussagen zufolge hatte sie schon in den frühen 1950ern Jahre den Einfall, nach dem Vorbild der Ankleidepuppen, mit denen ihre Tochter Barbara – daher auch der Name Barbie – spielte, eine Puppe zu produzieren, die einem Mannequin glich. Am 13. Februar 1959, wurde die erste Barbie-Puppe in den Verei-

Foto: Sergey Kokotchikov

nigten Staaten verkauft. Die Idee der Modepuppen war jedoch kein neues Phänomen: Überlieferungen zufolge gab es in Frankreich bereits im 13. Jahrhundert Modepuppen. Doch was macht die BarbiePuppe seit Jahrzehnten so erfolgreich? Seit Beginn der Vermarktung verfügte Barbie über eine sehr üppige Garderobe für jeden erdenklichen Anlass. War Anfang der 1960-er Jahre die Präsidentengattin

Jacqueline Kennedy stilbildend für die Puppe, war es in den 1980-ern die beliebte Fernsehserie „Der Denver-Clan“, die Barbie „anzog“. Jedes Jahr erscheint die Kultpuppe in sechs neuen Varianten. Am Anfang der Vermarktung waren die Puppen allesamt hellhäutig. Seit 1980 gibt es jedoch die meisten Modelle auch in einer hispanischen und afroamerikanischen Version. Sogar asiatische Barbies befinden sich

im Umlauf. Allerdings sind sie eher selten. Übrigens gibt es auch Kritik an der Puppe: Bereits an der ersten Barbie-Puppe wurden die Proportionen bemängelt (39-18-33 Zoll entspricht nämlich ungefähr den Maßen 99-4684 Zentimeter), die laut vielen Kritikern eher der männlichen Phantasie entsprangen als den tatsächlichen Maßen einer Frau. Das sei dem Selbstbewusstsein vieler Mädchen jedoch eher abals zuträglich.


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Gesamtverbrauch l/100km: innerorts 9,3 - 4,9; auÃ&#x;erorts 5,9 - 3,4; kombiniert 6,9 - 4,0; CO2-Emission kombiniert 174 - 103 g/km (Werte nach EU-Norm Messverfahren). Energieeffizienzklasse D-B. * 5 Jahre Fahrzeug-Garantie ohne Kilometerbegrenzung und 5 Jahre Mobilitäts-Garantie mit kostenlosem Pannen- und Abschleppdienst (gemäÃ&#x; deren jeweiligen Bedingungen). 5 kostenlose Sicherheits-Checks in den ersten 5 Jahren gemäÃ&#x; Hyundai Sicherheits-Check-Heft. Für Taxen und Mietfahrzeuge gelten modellabhängige Sonderregelungen. Abbildungen zeigen Sonderausstattung: Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. ** inklusive Ã&#x153;berführung


WochenXpress 0717 (17.02.2017)