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ECHT Herbst 2013 I kostenfrei zum Mitnehmen

KLASSE

Magazin mit Glanzlichtern aus Chemnitz und ganz Sachsen


Ihr Fachgeschäft in Chemnitz

Foto: Bartel

Sparsam mit Retusche Ronald Bartel macht den Titel Auf der Suche nach dem aktuellen Titelmotiv „Echt Klasse - Glanzlichter aus Chemnitz und ganz Sachsen“ führt der Weg in das Atelier der Modedesignerin Katrin Uhlig. Ronald Bartel, Fotograf und einer der drei Geschäftsführer der Chemnitzer Werbeagentur Punkt 191, ist von der trendigen Mode ebenso beeindruckt wie von einem weiß glänzenden Stoffberg. Sorgsam auseinandergefaltet entpuppt sich dieser als ein Hauch von Gewand aus drei Stofflagen. Wenige Tage später ist das Titelmotiv fertig. Das Kleid auf dem Foto sprengt alle Erwartungen. Es hüllt seine Trägerin, das Model Sandra Friedrich, in eine farbintensive Wolke mit geheimnisvoll knisternder Aura. In diesem speziellen Fall hat Ronald Bartel mit Licht gespielt, um den gewünschten Effekt für seine Fotografie zu erreichen. Für die erforderliche Nachbereitung am Computer - das Foto muss druckfertig sein und gegebenenfalls noch retuschiert werden - plant er nur wenig Zeit ein. „In der Regel versuche ich sehr exakt zu arbeiten, um damit den Retuscheanteil gering zu halten. Das ist mein Arbeitsprinzip.“ Diesem gerecht zu werden, nimmt er auch gern kleine Hürden in Kauf. Zum Beispiel die Anschaffung eines riesigen Zeltes für eine Badewannen-Fotosession mit farbigem Mehlstaub. Dieses Verfahren, mit dem bereits in den 1920er Jahren experimentiert wurde, habe mit dem Fotografen Kristian Schuller vor zwei Jahren bei Germany‘s Next Topmodel seine Renaissance erlebt. „Es gilt dabei jede Menge zu beachten. Besonders hinsichtlich der

gesundheitlichen Unbedenklichkeit und natürlich den Folgen des feinen Staubes im Studio. Deshalb auch das Zelt auf dem Hof unseres Firmengeländes“, erläutert RATHAUSPASSAGE er, der keine Mühe scheut, die Aufträge wendel_80x110_CMYK.indd 1 16.10.2013 16 Innere Klosterstr. · Tel. 0371 / 367 49 06 seiner Kunden umzusetzen. Diese komNEEFEPARK men größtenteils aus Bereichen der Industrie und der Architektur. Im Neefepark 3 · Tel. 0371 / 808 02 99 „Mein Part besteht darin, die KonzeptiALTCHEMNITZ CENTER on der Firma oder das jeweilige KundenAnnaberger Str. 315 · Tel. 0371 / 51 07 71 produkt ins rechte Licht zu rücken - von der Ideenfindung bis zur Umsetzung.“ www.lederpalette.de Nachdem feststeht, in welche Richtung die Kampagne geht, gestalten sich seine info@lederpalette.de Aufgaben als Fotograf recht vielschichtig. Sie schließen die Auswahl der Profimodels, des Outfits, der Visagisten und Stylisten ebenso ein wie die der jeweiligen Kulisse inklusive aller notwendigen Fotogenehmigungen. Der Kunde, mit Herausgeber Wochenspiegel Sachsen Verlag GmbH dem das Konzept selbstverständlich abGeschäftsstelle Magazine gestimmt ist, hat dabei stets nur einen Heinrich-Lorenz-Str. 2 - 4 Ansprechpartner. Und der ist mit allen 09120 Chemnitz Wassern gewaschen. Denn die BerufsTelefon: 0371 5289232 karriere als Fotograf, die Ronald Bartel www.wochenspiegel-sachsen.de mit vielen Abschlüssen und Referenzen belegen kann, hat ihn schon vor so manRedaktion Ellen Friedrich che Herausforderung gestellt. Dazu gee.friedrich@wochenspiegel-sachsen.de hören Aufnahmen aus dem Helikopter und von Hochhausdächern genauso wie Satz/Layout in alten Katakomben oder auf Open-AirKerstin Kasparick Veranstaltungen im Dauerregen. Neben dem „Punkt 191“ arbeitet er als eigenDruck Zschiesche GmbH Repro Druck Verlag ständiger Fotograf auch direkt für andere Schulstraße 6 Agenturen, für Designer bzw. Firmen.

IMPRESSUM

08112 Wilkau-Haßlau

www.fotografie-bartel.de www.punkt191.de

Vertrieb WVD Mediengruppe GmbH Heinrich-Lorenz-Str. 2 - 4 09120 Chemnitz


l e m m i H m de r e h ä n k c ü t ein S

Rundflüge scheine iloten P Flugvergnügen ultraleicht

15 Jahre Kompetenzzentrum Maschinenbau Chemnitz/Sachsen e.V. Der Maschinenbau befindet sich in Sachsen und in Ostdeutschland im Aufwind. Das ergab eine aktuelle Branchenanalyse der Technischen Universität Chemnitz (TUC), die im Auftrag der Bundesregierung erstellt und zur Jubiläumsveranstaltung „15 Jahre Kompetenzzentrum Maschinenbau Chemnitz/Sachsen e.V.“ vor rund 100 Teilnehmern aus Industrie und Forschung vorgestellt wurde. „Die Firmen sind leistungsfähig geworden und sie haben viele Vorteile, die ihnen gute Perspektiven einräumen“, bestätigte Prof. Egon Müller von der Fakultät für Maschinenbau/ Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb. So seien die oftmals kleinen bzw. mittelständischen ostdeutschen Unternehmen flexibler und schneller in ihren Entscheidungen als große Konkurrenten. Außerdem hätten die Firmen speziell für junge Fachkräfte und Hochschulabsolventen anspruchsvollere Aufgaben zu bieten. Das im Jahre 1998 gegründete Kompetenzzentrum Maschinenbau Chemnitz/Sachsen e.V. (KMC) hat mit seinen Mitgliedern und den bislang realisierten Projekten entscheidend zur positiven Entwicklung der Branche beigetragen. Gemeinsam aufzutreten, größere Projekte am Markt zu akquirieren und mehr Aufmerksamkeit zu erregen, das waren damals vor 15 Jahren die wesentlichen Gründe, ein Netzwerk aus sächsischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Partnern der Wirtschaftsförderung ins Leben zu rufen. Seitdem bieten die Mitglieder des Kompetenzzentrums unter Vorsitz von Prof. Hans J. Naumann, geschäftsführender

Gesellschafter der Niles-Simmons Industrieanlagen GmbH, technologische Komplettlösungen und gewährleisten die Realisierung kostengünstiger sowie durchgängiger Prozessketten. Gemeinsame Verbundprojekte beschäftigten sich u.a. mit Themen wie „Verfahrenskombination und Komplettbearbeitung“, „Plattformkonzepte und neue Wirkmedien für den Maschinenbau“, „Verkehrstechnik“ oder „Energie- und Ressourceneffizienz in der Produktion“. Gerade letztgenanntes Projekt gewinnt unter dem Aspekt weltweit immer knapper werdender natürlicher Ressourcen zunehmend an Aktualität und Bedeutung. Aktuell rücken gemeinsame Marketingaktivitäten des KMC e.V. stärker in den Vordergrund. So ist das KMC auf regional bedeutsamen Messen wie der Intec in Leipzig vertreten oder auch auf Auslandsmärkten, beispielsweise in Russland, aktiv. In Veranstaltungen bietet das Kompetenzzentrum seinen Mitgliedsunternehmen sowie interessierten Partnern und Gästen eine Plattform zum Austausch von Informationen und Erfahrungen oder auch die Gelegenheit zur Anbahnung von Projekten. Speziell für die Region Chemnitz wurde mit der CWE Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH eine engere Verzahnung von Wirtschaftskompetenz und Stadtmarketing vereinbart. Zugleich informiert das Kompetenzzentrum über seine Homepage www.kmc-chemnitz.de regelmäßig über neue Trends und Entwicklungen in Wissenschaft und Technik. Von Brigitte Pfüller

Fertigkeiten. Was einst mit Basteln begann, hat heute bei der Reparatur, Wartung und Pflege der Flugzeuge längst seine Vollendung gefunden. Schließlich muss nicht nur alles perfekt und flugsicher sein, sondern auch die Anforderung als Ikarus-ServiceCenter und Pioneer-Wartungspartner erfüllt werden. „Ultraleichtflugzeuge sind leicht zu fliegen und auch nicht so kostenintensiv wie andere Flugzeuge. Eigentlich haben sie sich in Deutschland erst in den letzten 15 Jahren so richtig entwickelt“, meint er und bezieht sich besonders auf die Flugleistung und die ökologischen Werte einschließlich dem Spritverbrauch und der geringen Lautstärke. „Auch Sicherheit wird hier groß geschrieben. Denn jedes Flugzeug ist mit einem speziellen Rettungssystem ausgestattet.“ Die maximale Flughöhe mit Radarüberwachung beträgt 3.000 Meter (ca. 10.000 Fuß), die Reisegeschwindigkeit liegt bei einfachen Schulflugzeugen wie der C42 bei 140 km/h. Moderne Ultraleichtflugzeuge können deutlich über 200 km/h schnell werden. Flugschüler, die mit Ultraleichtflugzeugen in Deutschland oder Europa unterwegs sein möchten, werden von Ludwig Feneis im Rahmen von 60 Stunden Theorie und mindestens 30 Flugstunden in die Materie eingeführt. Vom Umgang mit der Maschine über Navigation, Luftfahrkartenlesen bis hin zum Funk steht alles auf dem Lehrplan. Wichtig ist es ihm, dass stets der Respekt vor der Fliegerei gewahrt bleibt. Das Ergebnis bezeichnet er als „pures, reines Flugvergnügen“.

Registrierte Ausbildungsstätte des DAeC Reg.-Nr. 1158 Verkehrslandeplatz Chemnitz/Jahnsdorf, Telefon 0172-4417537

Die Fliegeruhr Fotos: Mitgliedsunternehmen KMC

Fotos: privat

Maschinenbau im Aufwind

Konzentriert richtet sich sein Blick gen Himmel. Und wirklich, knapp unter der Wolkendecke erscheint ein Punkt, der schnell wächst, sich als kleines Flugzeug entpuppt und den Flugplatz Chemnitz/Jahnsdorf ansteuert. „Der gehört zu mir“, bemerkt Ludwig Feneis, Betreiber der gleichnamigen Flugschule, während er nach dem Funkgerät greift. Knarrende Geräusche sind zu hören, gefolgt von einer Stimme, die von Entfernung und Höhe spricht und damit die genaue Position der Maschine anzeigt. „Sie begibt sich jetzt in die Platzrunde“, bemerkt der Chef, der hauptberuflich im Tower den Sichtflugbetrieb überwacht. Fünfzehn Jahre als Fluglehrer tätig, betreibt er seine eigene Flugschule seit zehn Jahren - zunächst in Zwickau, seit einem Jahr in Jahnsdorf - mit inzwischen vier Ultraleichtflugzeugen vom Typ „Ikarus C42“ und „UFM13/15 Lambada“. Diese stehen für Charterzwecke bzw. eine der drei C42 für die Flugschule bereit. Und wer erst einmal „reinschnuppern“ möchte, bucht ganz einfach einen Rundflug auf dem Sitz des Copiloten. Ultraleichtflugzeuge dürfen ein Gesamtgewicht von 472,5 Kilogramm (inklusive Pilot) nicht überschreiten, so der Experte, der sich seit seinem 13. Lebensjahr der Fliegerei verschrieben hat. Angefangen hat alles mit Modellflugzeugen. Später (nach der Wende) kam als nächste Stufe das Drachenfliegen hinzu, gefolgt vom Segelflug bis schließlich die Ultraleichtflugzeuge zur Leidenschaft wurden. Abgerundet wird das Komplettpaket, das die Person Ludwig Feneis ausmacht, durch technisch-handwerkliche

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Schmuck mit Andrä ist jetzt Melkus Großstadtflair BMW-Autohaus noch leistungsfähiger Nicht mehr Andrä, sondern Melkus heißt das BMW-Autohaus an der FriedrichOtto-Schimmel-Straße in Chemnitz. Nach 23 Jahren Tätigkeit übergab Rocco Andrä im Sommer die Geschäfte an Hans Staroszik, Geschäftsführer der Melkus GmbH aus Dresden. Alle 19 Arbeitsplätze blieben erhalten. „Das gesamte Team ist unglaublich motiviert. Selbst bei den Modernisierungsarbeiten im Haus packten alle mit an und fieberten der Neueröffnung entgegen. Sie haben mit gestrichen, geschrubbt und eben wo es nur ging mit angepackt“, war Hans Staroszik vom ersten Tag an vom engagierten Team begeistert. „Nach der Eröffnung unter dem Namen Melkus zum eigentlichen Geschäft zurückgekehrt, setzte sich diese Begeisterung fort. Es macht allen Spaß hier zu arbeiten - was natürlich auch unsere Kunden spüren, die sich deshalb bei uns wohlfühlen.“ Mit Investitionen in den Umbau des ehemaligen Autohauses Andrä und einer erweiterten Angebotspalette möchte das Autohaus Melkus den Kunden mehr Service, Qualität und Rundumbetreuung anbieten. „Neben dem gewohnten Neuwagenverkauf wird das Leistungs- und Angebotsspektrum des Autohauses um den Verkauf von Werks- und Dienstwagen erweitert. Gebrauchtwagen werden künftig unter der BMW-eigenen Marke BMW Premium Selection angeboten, die sich durch umfangreiche Garantie- und

Mobilitätsleistungen auszeichnet. Im Service bieten wir zukünftig für unsere Kunden auch einen Hol- und Bringdienst an. Karosserie- und Lackarbeiten werden bei uns sogar im eigenen Zentrum ausgeführt“, so Staroszik. Aktuell kündigt der Geschäftsführer für dieses Jahr noch ein Highlight an: „Im November kommt der neue BMW X5 auf den Markt. In der dritten Generation übertrifft dieser die von ihm gesetzten Maßstäbe erneut - als ein SUV, das herausragenden Luxus überall dorthin bringt, wo höchste Ansprüche gestellt werden.“ Bekannt geworden ist der Name Melkus durch Rennsporterfolge der 50er- und 60er-Jahre sowie die Konstruktion des legendären DDR-Rennwagens RS1000. Unter dem Management der neuen Gesellschafterfamilie seit 2006 erlebte das Unternehmen einen neuen Aufschwung und schloss bereits im Jahr der Übernahme als bester BMW-Vertragshändler Sachsens ab. Mit dem Kauf des Autohauses Andrä in Chemnitz soll die Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre fortgesetzt werden. „Auch wenn sich die Familie Melkus inzwischen aus dem Autohausgeschäft zurückgezogen hat, steht Melkus nach wie vor für Menschen, Motoren und Emotionen“, sagt Hans Staroszik. „Schön, dass wir diese Begeisterung jetzt auch mit den BMW-Fahrern in und um Chemnitz teilen können.“ Von Falko Schwarz

Schmuckkollektion |gustus| meets ... aus der Feder der Goldschmiedin Susann Krause mit Bildausschnitten aus der Serie „big cities“ von der Malerin Susann Riedel

Geschäftsführer Hans Staroszik an einem BMW 4er Coupé vor dem umgebauten Chemnitzer Autohaus.

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Kraftstoffverbrauch innerorts: 5,8 l/100 km, außerorts: 4,1 l/100 km, kombiniert: 4,7 l/100 km, CO2-Emission kombiniert: 124 g/km, Energieeffizienzklasse: A. Stand 08/2013. Zzgl. 750,00 EUR für Zulassung, Transport und Überführung. Ein Angebot der BMW Bank GmbH, Heidemannstr. 164, 80939 München. Ausgestattet mit Schaltgetriebe.

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Foto: Falko Schwarz

Autohaus Melkus GmbH Zwickauer Straße 1, 08289 Schneeberg www.scarasue.de Susann Riedel Börnichsgasse 2a, 09111 Chemnitz www.susannriedel.de


Die schönsten

Haare meines Lebens

Spezialist für gesundes, glänzendes Haar „Was finden Sie an Ihrem Haar schön?“ Mit dieser Frage gelingt es der Friseurmeisterin Kathrin Landrock, Inhaberin des gleichnamigen Salons in Chemnitz, immer wieder ihre Kunden zu verblüffen. Die Antwort darauf nutzt sie als Grundlage für ihre Arbeit. Ein lebendiger Schnitt, eine schöne Farbe - diese Erwartung verbindet sich generell mit dem Gang zum Friseur. Kathrin Landrock und ihr Team bieten mehr. Sie haben sich auf gesundes, glänzendes Haar spezialisiert. Das ist das Ziel. Denn hierin spiegeln sich Wohlbefinden, Schönheit und auch Vitalität eines Menschen wider. Das Haar entscheidet oft über den ersten Eindruck. Neben den Hormonen haben Essgewohnheiten und Lebensweise oder gar Stress einen ganz entscheidenden Einfluss auf Kopfhaut, Haarwurzeln und das Haar selbst. Deshalb betrachtet Kathrin Landrock die Haare ihrer Kunden ganzheitlich. Kein Wunder also, dass zum Friseursalon ein Haartherapiezentrum gehört und auch der eine oder andere Ernährungshinweis in den Pflegeplan einfließt. Diesen erhalten Neukunden nach einem individuellen Beratungsgespräch und einer exakten Haaranalyse. Pflege von außen - dazu gehören Bürstenmassage, Pflanzenfarben, Ent-

schlackungshaarwäsche, Behandlung mit biologischen Produkten - ist gut und schön. Aber auch von innen lässt sich mit gesunder, naturnaher Nahrung einiges bewirken. Hinzu kommt der gezielte Genuss von Tees. Fettige Kopfhaut deutet z.B. auf ein Ausscheidungsproblem hin. Bitterstoffe fehlen. Kathrin Landrock empfiehlt, morgens ein Glas WermutTee. Braunhirsepulver - es ist mineralstoffreich und enthält Kieselsäure - in Joghurt oder Müsli eingerührt, kann ebenfalls eine Verbesserung der Haarqualität bewirken und dem Haarausfall vorbeugen. Der Salon Landrock wurde in diesem Jahr zum dritten Mal zum „TOP Salon - Bester Friseur“ gewählt. Kathrin Landrock meint dazu: „Wir freuen uns, dass wir bei dem friseurunabhängigen Wettbewerb der größten europäischen Fachzeitschrift TOP HAIR 2013 wieder zu den 30 besten Friseuren der 600 beteiligten Salons in Deutschland gehören.“ Glücklich ist sie über das jüngste Lob einer Kundin, die mit Geduld dem Pflegeplan des Salons Landrock gefolgt war: „Ich habe die schönsten Haare meines Lebens.“

Neu im Salon: Haartherapiezentrum

Hainstr.122 · 09130 Chemnitz Telefon: 0371 35565001 www.friseur-chemnitz.com

Wellness-Highlight für Zuhause Sie fühlen sich seidenweich an und sehen extrem gut aus: Die Badewannen der Firma Mauersberger aus dem erzgebirgischen Gelenau sind ein Erlebnis für alle Sinne. Das freistehende Premiumstück aus Mineralwerkstoff mit leicht nach außen gewölbter Silhouette bringt jede heimische Wohlfühloase zum Strahlen. „Das Badezimmer ist längst kein reiner Sanitärraum mehr“, weiß Badewannenprofi Falko Mauersberger. „Immer mehr Menschen wünschen sich ihre eigene Wellnessinsel. Das Bad wird zunehmend größer und mehr in den Wohnraum integriert. Dabei geht es nicht mehr nur um Reinigung und Erholung. Unterhaltung und Lebensgefühl stehen heute im Vordergrund. Whirlpooldüsen, zarte Licht- und Klangeffekte sollen beim Entspannen helfen.“ Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, dazu stellt die Mauersberger Badtechnik Betriebs GmbH seit 1995 Bade- und Duschwannen aus hochwertigem Sanitäracryl her. Das Unternehmen glänzt, seit es vor etwa fünf Jahren den Schritt ins Premiumsegment wagte, insbesondere mit freistehenden Badewannen aus Mineralwerkstoff. Diese sind echte Wohlfühlwannen, schmeicheln durch eine besonders weiche Haptik der Haut und sehen dabei grazil und ästhetisch aus. Obendrein bieten sie

je nach Geschmack auch Musikgenuss aus verborgenen Lautsprechern oder mildes Licht aus dezenten Spots. Wieso nicht noch einen Schritt weiter gehen und die ganze Badewanne in entspannendem Licht erstrahlen lassen? Diese Frage stellte sich Falko Mauersberger eines Tages. Denn das homogene, porenfreie Acryl-Mineral-Gemisch ist lichtdurchscheinend und eröffnet damit die Möglichkeit zu einer aufsehenerregenden Leuchtbadewanne. Seit seinem Gedankenblitz entsteht in Gelenau das exklusive Produkt „Neon“. Falko Mauersberger, der mit dieser Entwicklung hauptsächlich zeigen wollte, zu welchen Leistungen sein Unternehmen fähig ist, weiß, dass nicht in jedes Badezimmer eine blaue, eine grüne oder eine rote Wanne passt. Die Edelwanne gibt es daher auch in Weiß. Bei Bedarf leuchtet sie in wechselnden Farben. Zusätzlich kann die edle Badewannenhülle auch noch mit Gravuren versehen werden und avanciert damit zum absoluten Highlight des eigenen Spa- und Wellnessbereichs. LED-Platten sorgen für einzigartige Lichteffekte. Natürlich ist das Premiumstück individuell auch mit den beliebten „unsichtbaren“ Lautsprechern, mit Sprudeldüsen und anderen Annehmlichkeiten kombinierbar. Quelle: Labhard Medien Gmbh

Next Generation: Oasen für perfektes Whirlvergnügen Balance

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Mauersberger Badtechnik Betriebs GmbH · Am Gründel 4 · 09423 Gelenau Tel. 037297 394-0 · e-mail: info@mauersberger.eu · www.mauersberger.eu


Jugendherberge Johanngeorgenstadt Hospitalstraße 5 · 08349 Johanngeorgenstadt Telefon: 03773-882194 www.johanngeorgenstadt.jugendherberge.de

Chemnitzer Kindermusical erobert die Welt

Reif für die Berge Foto: Tilo Geyer

Johanngeorgenstadt: die beste Jugendherberge Deutschlands Bester Service, familiere Atmosphäre und eine einzigartige Lage - für all das steht neben Wandern, Klettern, Wintersport und Geselligkeit die Montan-Erlebnis-Jugendherberge Johanngeorgenstadt.

In der Spielzeugtruhe wohnen Puppen und Kuscheltiere friedlich zusammen. Bis eines Tages eine neue Mitbewohnerin auftaucht. Felicitas. Und die wird schnell ausgegrenzt. Denn sie ist bunt, schrill und eine Fremde. Wie im richtigen Märchen gibt es einen Zauberer, der den Hochmut bestraft. Auf der Suche nach des Rätsels Lösung beginnt eine nächtliche Reise von Kontinent zu Kontinent und überall geschehen wundersame Dinge. Damit nimmt die Geschichte ihren Lauf. Und soviel sei verraten: Sie ist aktuell und zeitgemäß. Missgunst, Neid und Arroganz stehen Toleranz, Achtung und freundschaftlichem Miteinander gegenüber. Musik und Rhythmus regen zum Mitsingen an. Seit der Aufführung in der Semperoper Dresden 2007 konnte das Chemnitzer Kindermusical „Felicitas Kunterbunt“ viele Herzen an Theatern und Schulen im deutschsprachigen Raum von Hamburg bis Wien erobern. Sogar Bühnen in Singapur, Moskau und Rio de Janeiro gehören dazu. Kein Wunder, denn das Autorenteam - es besteht aus dem Inhaber der Chemnitzer Musikschule am Thomas-Mann-Platz Axel Schulze, seinem Sohn Patrick und dem Texter Wolfgang Goldstein - hat mit einem pfiffigen Konzept dafür gesorgt, dass das Musical leicht für andere Theatergruppen

nachspielbar ist. Mit der preiswerten Lizenzgebühr kann das komplette Know-how in Form von Notenbüchern, Lieder-CDs, DVDs, Kostümanleitung und Handlungsskript erworben werden. „Felicitas Kunterbunt“ kommt nun am 1. Juni 2014 um 16.30 Uhr in neuer Inszenierung und mit neugestalteter Afrikaszene erstmals wieder auf die Bühne des Großen Saales der Stadthalle Chemnitz zurück. Einen Tag später, 2. Juni, finden hier 8.30 und 10.45 Uhr weitere Aufführungen speziell für Schulklassen statt, die bereits ausverkauft sind. Und das, trotz noch nicht einmal abgeschlossener Rollenbesetzung. Die Musikschule am Thomas-Mann-Platz bietet alle Möglichkeiten, den Nachwuchs in den Bereichen musikalische Früherziehung, Instrumental- und Gesangsunterricht, Chor und Schauspiel zu entwickeln und zu fördern. Neu ist das Kursangebot Musicaltanz. Alle Teilnahmer bekommen hierbei die Chance, im Juni bei der neuen Aufführung mit auf der Bühne zu stehen. Insgesamt werden dafür zirka 70 Schauspieler und 150 Chorkinder benötigt. Enger Partner ist neben der Stadthalle Chemnitz traditionsgemäß die Gebrüder-Grimm-Grundschule, deren musische Orientierung perfekt zum Konzept der Musikschule von Axel Schulze passt.

Mitten im Westerzgebirge zwischen Auersberg und Plattenberg gelegen, eröffnet sie ihren Gästen die ganze Welt der Berge. Jüngst wurde das familiäre 60-Betten-Haus als beste Jugendherberge in einem DJH-eigenen Test ermittelt. Im Mittelpunkt standen dabei auch die Herbergseltern, die durch ihre Herzlichkeit und ihren Service punkteten. Zudem überzeugte das Haus durch die exponierte Lage in den Bergen, farbenfrohes Ambiente, sehr günstige Preise, den bestätigten Service und das Profil: „Ein ganz großer Pluspunkt der Jugendherberge ist die idyllische Lage im Erzgebirge. Auch die Herbergseltern sind goldig“, so lautet eine der Bewertungen der Tester, die aus dem ganzen Bundesgebiet kamen. Eine andere: „Es ist rundum eine Jugendherberge, wie man sie sich vorstellt. Aber sie ist auch sehr gut für Familien mit Kindern empfehlenswert.“ Die Angebote für Schulklassen und Familien reichen von Bergwerkskraxeln und Klettersteig über Schneeschuhtrekking und Langlauf bis hin zur anspruchsvollen Kletterwand. In der Küche sind regionale Aspekte und Frische oberstes Gebot. Als zertifizierte Familien|Jugendherberge besitzt sie neun Familienzimmer, Gemeinschafts- und Clubraum sowie jede Menge Möglichkeiten im Außenbereich. Aber auch Seminare und Schulungen sind in entspannter Atmosphäre möglich. Die 1927 als erster Neubau in Sachsen errichtete Jugendherberge erstrahlt heute nach ihrer Sanierung im neuen Glanz und mit komfortablem Standard. Quelle:DJH

Foto: Outdoorteam

Foto: Outdoorteam

Programmbeispiele für Familien: „Echte Männer“ drei Tage unter sich, verspricht ein Vater-Sohn-Wochenende. „Familien-Dinner“: Gemeinsam wird entschieden, was später in Töpfen und Pfannen landet. (Drei-Tages-Angebot) „Dem Horizont so nah“: Ob Großeltern mit Enkeln, Eltern mit Kindern oder alle zusammen - der Aufenthalt wird ein spannendes Abenteuer für Groß und Klein. (Fünf-Tages-Angebot) „Märchenhaftes im Advent“ an drei Tagen zu erleben. „Montaner Sternenregen“ lautet das Sechs-Tage-Angebot zum Jahreswechsel.

Thomas-Mann-Platz 2B · 09130 Chemnitz · Tel. 0371-429854 www.musik-schule-chemnitz.de · www.felicitas-kunterbunt.sgs-records.de


Sächsische Weihnacht Manufakturenmarkt auf Schloss Wackerbarth Dort, wo früher Grafen residierten und August der Starke rauschende Feste feierte, begrüßt Europas erstes Erlebnisweingut seine Gäste. Die barocke Schloss- und Gartenanlage mit dem Belvedere am Fuße der Weinberge sowie die moderne Sekt- und Weinmanufaktur mit Weinfeld und neuen Gärten bieten ein ideales Ambiente für prickelnde Feste, genussvolle Entdeckungen und individuelle Veranstaltungen. Zu jeder Jahreszeit. Bereits zum vierten Mal findet genau hier am dritten Adventswochenende die Sächsische Manufaktur-Weihnacht statt - eine Initiative von Ute Czeschka, Inhaberin des Ladengeschäftes „Manufakturhaus Meißen“. Gemeinsam mit dem Team vom Weingut Schloss Wackerbarth lädt sie in das stimmungsvolle Schlossensemble ein. Rund 40 sächsische Manufakturisten präsentieren auf dem Gelände ausgewählte Geschenkideen zum Fest der Sinne. Neben einer Fülle schöner Dinge für Haus und Heim, edler Mode, schicker Accessoires, ausgefallener Lifestyle-Produkte sowie handgefertigtem Spielzeug und erlesener Kulinarik bietet der Manufakturenmarkt ausreichend Gelegenheit, um mit den Manufakturisten ins Gespräch zu kommen. Dazu gehören beispielswei-

se Lederhandschuhmacher, Pinselmacher, Holzpuppenmacher, Hutmacher, Holzgestalter, Uhrmacher, Textildesigner, Porzellanmaler, Täschner, Kunstblumenmacher, Blaudrucker, aber auch Chocolatiers, Pfefferküchler oder Spezialiätenbrenner. Für musikalischen Genuss sorgen die Akustischen Vier und der weltbekannte Xylophonist Alex Jacobowitz. Kleine Gäste sind in der eigens für sie eingerichteten Weihnachtswerkstatt zum Basteln eingeladen. Und noch eine Besonderheit gibt es: Ein kostenloser Shuttle-Bus verbindet die Sächsische Manufaktur-Weihnacht auf Schloss Wackerbarth unkompliziert und ohne nervige Parkplatzsuche mit dem Weihnachtsmarkt „Lichterglanz und Budenzauber“ in Radebeul Altkötzschenbroda. 3. Advent 2013 14. und 15. Dezember Samstag von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr (Weihnachtswerkstatt für Kinder von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr) Sonntag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr (Weihnachtswerkstatt für Kinder von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr)

Pelz bestimmt die Mode Federleichter Chic aus Annettes Atelier Was in Kitzbühel, St. Moritz oder Cortina d‘Ampezzo von Frühling bis Herbst das Bild der Mode bestimmt, hat auch Sachsen erreicht. Denn Pelzmode befindet sich deutlich im Aufwärtstrend. Sie erinnert kaum noch an den schweren Pelzmantel vergangener Generationen. Außer er wird rundum erneuert: das Fell frisch bearbeitet, der Schnitt modernisiert, mit anderen Materialien oder Pelzen kombiniert. Das Ergebnis ist ein federleichtes Etwas. Chic und angenehm zu tragen. Im Atelier von Annette Reichardt in Chemnitz werden die fündig, die Wert auf erstklassige Qualität namhafter

Hersteller (i.B. Gemmi Pelze aus Finnland) und Nachhaltigkeit legen. Denn trotz aller Modeeinflüsse sind die Jacken, Mäntel, Westen, Mützen und neckischen Accessoires aus Fell (wie beispielsweise Schalkragen) nicht kurzlebig. Sie umgeben ihre Trägerin mit Luxus, traditioneller Ursprünglichkeit und echtem Wohlbehagen. Und während Annette Reichardt ihre Kunden im Ladengeschäft fachkundig berät, wird in der kleinen Werkstatt im Hinterzimmer fleißig an der eigenen Kollektion bzw. an speziellen Kundenwünschen und Umarbeitungen gewerkelt. Von der Skizze, über den Entwurf, den Schnitt bis hin zur vollendeten Konfektion arbeitet Kürschnermeister Charles Ahlefeld nach dem Vorbild seines Großvaters. Eine Familientradition, die von einer Generation an die nächste weitergegeben wird. Denn soviel deutet sich bereits an: Auch Tochter Isabelle - sie befindet sich derzeit noch in der Ausbildung - hat sich vom Kürschnerhandwerk anstecken lassen.

www.saechsische-weihnacht.de

Düsseldorfer Platz 1 09111 Chemnitz

Leder- und Pelz-Atelier Annette · Düsseldorfer Platz 1 (Ecke Webergasse) 09111 Chemnitz · Telefon: 0371-3308803 · www.pelzatelier-chemnitz.de


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Stets die optimale Lösung Arbeits-, Sitz- und Relaxplatz maßgeschneidert vom Profi

Zur Auswahl stehen ergonomische Sitz- und Stehsitzlösungen, Sattelsitze, orthopädische Stühle für Büro und Zuhause, Relaxsessel, elektrisch verstellbare Tische sowie Zubehör verschiedener Hersteller.

Sitzen ist ein vielschichtiges Thema, das seit zehn Millionen Jahren Geschichte schreibt. Bis zum Mittelalter hielt es der Mensch so, dass er wenig saß und viel lief. Der moderne Mensch läuft wenig und sitzt viel. Neue Krankheitsbilder mit Rückenschmerzen, Verspannungen, Überlastung und Knochenverschleiß sind die Folge. Dem kann mit bewusster Bewegung sowie der richtigen Stuhl- bzw. Sitzplatzlösung vorgebeugt werden. Denn dynamisches Sitzen entspannt die Rückenmuskulatur, belastet weniger die Wirbelsäule und sorgt somit für die bessere Erhaltung des gesamten Stützsystems. Auch Durchblutungsstörungen und Verdauungsproblemen kann entgegen gewirkt werden. Die moderne Ergometrie geht von dem Grundsatz aus: Wer dynamisch sitzt, ermüdet wenig und leistet mehr. Ergonomisch konzipierte Bürostühle regen den Nutzer an, optimale Arbeitshaltungen einzunehmen. Sie animieren zum häufigen Wechsel der Sitzposition und halten den Körper somit im Training. Lange Zeit war die Meinung verbreitet, dass sich der Oberkörper beim „korrekten“ Sitzen senkrecht an der Rückenlehne und die Oberschenkel waagerecht auf der Sitzfläche befinden. Dabei genügt ein Blick auf die Wirbelsäule, um das Gegenteil zu belegen: Die natürliche Lordose (Innenwölbung) im Bereich der Lendenwirbelsäule bei einem stehenden Menschen wird bei der oben beschriebenen Sitzhaltung zur Kyphose (Außenwölbung). Mit fatalen Folgen: Die Bandscheiben

werden extrem gequetscht und auf Dauer stark geschädigt. Professor Dr. Dietrich H.W. Grönemeyer vom gleichnamigen Institut für MikroTherapie in Bochum propagiert das Sitzen im 135Grad-Bereich. Damit ist nicht nur die langverbreitete Forderung nach dem 90-Grad-Winkel im Hüftgelenk passé, sondern auch der chronische Schmerz im Rücken. Als grundlegende Regel gilt zu beachten: Körpergerecht sitzen Sie dann, wenn Ihr Becken geringfügig oberhalb der Knie lagert. Aktive Beckenstütze, Sattelsitz und Sitzeinstellungen bieten hierfür eine gute Bewegungsplattform.

Tipp:

Richtiges Sitzen beginnt bereits im Kindesalter - z.B. mit mitwachsenden Tisch-Stuhl-Systemen. Erwachsene sollten über höhenverstellbare Arbeitsplatten und optimal auf ihren Körper eingestellte Bürostühle nachdenken. Auch Steh-Sitzarbeitsplätze mit geräuscharmen Motoren sind eine Variante, bei der durch einfache Bedienung die Haltung schnell geändert werden kann. Wichtig ist es in allen Fällen, durch wechselnde Belastung dem natürlichen Drang nach Bewegung zu folgen. Beinfreiheit und ausreichend Arbeitsfläche sind die Grundlage für Bewegung am Arbeitsplatz. Lassen Sie sich von Peter Schmidt beraten:

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Telefon 0351-8488741 www.bewegtes-sitzen.de Studio Körpergerechtes Sitzen Wettiner Platz 9, 01067 Dresden

Quelle: Leolux

Peter Schmidt bietet in seinem Studio „Körpergerechtes Sitzen“ in Dresden ergonomische und individuelle Sitzlösungen an. Durch die Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern, Ergonomen und namhaften europäischen Herstellerfirmen ist es ihm möglich, alle Anforderungen seiner Kunden maßgeschneidert zu erfüllen - vom Konzept für den Arbeitsplatz oder das gesamte Unternehmen bis hin zum privaten Relaxbereich.


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Auf jedes Detail kommt es an Qualität, zeitloses Design, Extras und Advent bei Tuffner

Foto: Falko Schwarz

Tisch, Stuhl, Bett - diese Grundelemente der Wohnungseinrichtung sind es, auf die Jens und Dorothea Tuffner als Inhaber der gleichnamigen Möbelgalerie in Chemnitz am Walkgraben 13 aufbauen. Rundherum arrangieren sie passend auf mehreren Etagen ihres erlebenswerten ehemaligen

Fabrikkomplexes echte Wohlfühloasen mit hochwertigen Möbeln, Einrichtungsgegenständen sowie jeder Menge Lampen, Teppichen, Bildern, Keramik und Dekorationsideen. Auch die Figuren von Anja Werner aus Plauen, Meisterkeramik von Ludwig Laser aus Berga, Werke des

Chemnitzer Künstlers Matthias Stein oder stimmungsvolle Stahlobjekte von Gunar Mühlbauer aus Pirna gehören dazu. Nicht zu vergessen die Fülle an sensiblen Gestaltungvorschlägen, die eine Wohnung individuell und gemütlich werden lassen. Gestaltung mit Substanz: Ob Diele, Wohnzimmer, Schlafraum, Bad, Kinderzimmer oder gar die Bibliothek - Tuffners pflegen Kontakte zu den namhaftesten Möbelherstellern. Sie wählen aus der Breite der Sortimente mit Bedacht aus. Bei Bedarf legt Jens Tuffner in der eigenen Tischlerei im heimischen Langenweißbach selbst Hand an. Sein Credo lautet: „Wir erfüllen hohe Ansprüche. Damit Außergewöhnliches entsteht, kommt es auf jedes Detail an.“

Advent in der Möbelgalerie:

www.tuffner.de

Wer Tuffner kennt, weiß, dass oft Veranstaltungen angesagt sind. Am Samstag, 30. November, wird Advent gefeiert. Besucher dürfen sich ganztägig auf stimmungsvolle Überraschungen freuen.

Meisterkeramik auf Reisen Ke Keramik, eramik, das kann ein ganzer Kosmos sein - von v solider Gebrauchskeramik bis hin zur freien Kunst. Ludwig Laser llebt ffre d b und d arbeitet b mit m seiner Familie in einem Vierseithof im ostthüringischen Obergeißendorf bei Beros ga. ga a Hier entstehen salzglasiertes Steinzeug, Raku, kristallglasiertes Porzellan, Schmuck Ra und un keramische Plastiken. In der Scheunengalerie präsentiert er seine Arbeiten und seit ga dem de 11. Oktober auch in der Möbelgalerie Tuffner in Chemnitz. Tu

Anja Werners Figuren kauft man nicht - man adoptiert sie Sie lebt und arbeitet in Plauen, hat drei eigene und jede Menge Adoptivkinder. Manche sind noch ganz jung, viele bereits erwachsen oder sogar schon Großeltern. An jedes hat sie ihr Herz verloren. Jedes liebt sie. Die meisten der Adoptierten bestehen aus aufgespaltenem Lindenholz. „Die gewachsenen Formen mit ihren vielfältigen Strukturen führen gewissermaßen ein Eigenleben. Daraus schneide ich echte Typen“, so Anja Werner erklärend. Musiker, Sängerinnen, Artisten - um nur einige Beispiele zu nennen - entstehen unter ihren geschickten Händen als Einzelperson, im Doppel oder in Gruppe in meist kräftigen Farbtönen. „Manchmal habe ich eine genaue Vorstellung vom Motiv. Da wähle ich aus 20 oder 30 Hölzern das passende Stück aus. Es kommt aber auch vor, dass mir das Holz verrät, welche Gestalt entstehen soll. Ich helfe dann die Figuren freizulegen, so bleibt die Lebendigkeit des Holzes bewahrt.“ Neben ihren Adoptivkindern fertigt Anja Werner auch andere Figuren und obendrein noch Bilder. Letztere - oft sogar dreidimensional - entstehen beispielsweise aus alten Bretterböden mit Gebrauchsspuren bzw. einem Materialmix. Die Motive dazu findet sie im Alltag: Menschen an der Bushaltestelle, mit Hund oder im täglichen Einerlei des Plauener Stadtlebens. Die Künstlerin - sie hat nach der Tischlerausbildung in Schneeberg Holzgestaltung studiert - unterrichtet außerdem am Beruflichen Schulzentrum e.o. plauen Kunst und Gestaltung. Einen Großteil ihrer Fingerfertigkeit verdankt sie einem mehrmonatigen Aufenthalt in Tansania. „Täglich mit meinem Schnitzmesser unterwegs, wurde bei diesen Studien in Ostafrika mein Wertbild entscheidend geprägt“, betont sie. Und irgendwie spiegelt sich dies bis heute in ihrem Gesamtwerk wider. Wer sich überzeugen möchte, besucht Anja Werner ganz einfach in ihrem Plauener Atelier. Ihre Figuren und Bilder gibt es außerdem ständig in Chemnitz in der Möbelgalerie Tuffner (Am Walkgraben 13) oder in Dresden bei „art & form“ (Bautzner Straße 11). Aktuell bereichert sie mit ausgewählten Arbeiten die Krippenausstellung im Daetz-Centrum Lichtenstein. Am 9. und 10. November ist sie auf dem Werkkunstmarkt in Klaffenbach dabei und vom 30. November bis 1. Dezember auf dem Adventsmarkt in St. Nikolai in Freiberg.

Keramische Werkstatt Ludwig Laser 07980 Berga · Obergeißendorf 28 Telefon 036623-21272

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Echt klasse

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Sogar Nacht kann es hier werden Modellbahnland Erzgebirge - größte europäische Spur 1-Anlage

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und feiertags 10 bis 17 Uhr Thermalbad Wiesenbad Mittelweg 4 09488 OT Schönfeld Telefon 03733 - 59 63 57 www.modellbahnland-erzgebirge.de

Es pfeift, es bimmelt und rauscht, Vögel zwitschern, Glocken läuten und dann kommt schon der erste Zug angefahren – im Modellbahnland Erzgebirge im Ortsteil Schönfeld der Gemeinde Thermalbad Wiesenbad. Doch bei dem einen „Bahnl“ bleibt es nicht. Denn auf der dreidimensionalen Landkarte des ehemaligen Kreises Annaberg fahren mittels digitaler bzw. Computersteuerung 30 Züge und Rangiereinheiten. Sie bewegen sich auf zirka 660 Meter Gleis durch diese Region und sie zeigen, wie vielfältig die Eisenbahnwelt im oberen Erzgebirge in den 1980er Jahren war. Aber die kleine Welt bietet nicht nur einen Blick zurück, sondern sie gehört aktuell zu den ganz Großen ihrer Art: Das Modellbahnland ist mit einer Ausstellungsfläche von 770 Quadratmetern derzeit die größte Spur 1-Anlage in Europa. Und wer sich mit offenen Augen von den kleinen Bahnen entführen lässt,

kann eine Menge entdecken. Denn die authentische Darstellung des Eisenbahnnetzes zeigt Dampf- und Dieselbetrieb auf allen Spurweiten und neben einer normalspurigen Strecke sind auch noch Werksbahnanschlüsse sowie zwei Schmalspurstrecken in Aktion. So dampft die Preßnitztalbahn von Jöhstadt nach Wolkenstein. Die Strecke wurde 1984 stillgelegt und nach der Wende zum Teil wieder als Museumsbahn in Betrieb genommen. Auch die „Bimmelbahn“ nach Oberwiesenthal gehört zu den rollenden Attraktionen, die durch detailgetreue Städte und Dörfer sowie Landschaften fahren. Dafür wurden ungefähr 40.000 Bäume „gepflanzt“ und zu Wäldern sowie Baumgruppen zusammengestellt. Außerdem beleben 2.725 größtenteils selbstgegossene Zinnfiguren die Anlage. Von diesen sind einige mit lustigen Aktivitäten beschäftigt. Zugleich lässt ein Wechsel zwischen Tag und Nacht den

Rundgang zu einem besonderen Erlebnis werden. Dann gehen in ca. 450 Gebäuden sowie auf Straßen und Plätzen die Lichter an. Außerdem lassen sich viele Kraftfahrzeuge aus der Zeit um 1980 entdecken. Auch an die Kinder ist gedacht. So können mittels Knöpfen unterschiedliche Szenen zum „Leben“ erweckt werden. Wer Fragen zur Anlage richtig beantwortet, kann sich über eine kleine Aufmerksamkeit freuen. Seit der Eröffnung am 1. Dezember 2001 kommen durchschnittlich 30.000 Besucher pro Jahr. Die gesamte Anlage ist behindertengerecht und wird daher auch von Gruppen mit Handicap gerne besucht. In den letzten Jahren ist der Anteil internationaler Besucher gestiegen. Diese Gäste können mit Informationen in englischer, tschechischer und niederländischer Sprache betreut werden. Von Brigitte Pfüller


Verführung orientalisch Wohlbehagen im Hamam Sindibad Chemnitz

Jeder Traumberuf fängt mit einer guten Ausbildung an:

Bei einem Glas arabischem Tee lässt es sich besonders gut plaudern und so manche Geschichte wird dabei offenbart. Mohammed Ahmed Ramadhan - im Irak in Bagdad geboren und aufgewachsen - lebt seit zwölf Jahren in Chemnitz. Vor fünf Jahren ist er seiner Berufung gefolgt und hat sich mit dem eigenen Hamam Sindibad in der Schönherrfabrik einen Traum erfüllt. Gelernt hat der Meister die hohe Kunst des Verwöhnens - im Hamam suchen Menschen Erholung und Entspannung von seinem Opa, der das Hamam nach jahrtausendalter Sitte in seiner Heimat als typisch osmanisches Badehaus betrieben hat. In Chemnitz trägt das Hamam des Enkels ebenfalls ursprüngliche Züge. Dafür haben er und seine Ehefrau Jana Wiegand gesorgt. Alle Räume Eingangsbereich, Badehalle, Dampfbad, zwei Séparées für traditionelle Behandlung, Massagen und Pflege sowie der Ruheraum mit separatem Café - wurden eigenhändig gestaltet, bemalt und mit landestypischen Möbeln aus dem Orient bestückt. Mohammed Ahmed Ramadhan, dessen Heimat vom andauernden Krieg gezeichnet ist, hat viele der Kleinode lange vor Eröffnung seines Hamams geordert. „Heute wäre das nicht mehr so einfach möglich“, zieht er ein bedauerndes Resümee, blickt aber hoffnungsvoll nach vorn. Denn fünf erfolgreiche Jahre Hamam in Chemnitz haben gezeigt, dass Verführung zum

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Wohlbehagen auf orientalische Art sehr wohl in der Region gefragt ist. Nicht nur Chemnitzer, sondern auch ihre Gäste aus Sachsen, Thüringen und Bayern bis nach Hamburg, Italien und sogar Amerika wissen es zu schätzen. „Leben im Hamam“ bedeutet nach alter Tradition: Streng nach Frauen und Männern getrennte Badehäuser sind fester Bestandteil des öffentlichen und privaten Lebens. Schönheitspflege, Klatsch austauschen, Geschäfte verhandeln, über Politik und Religion plaudern, Hochzeitspläne beschließen und vieles mehr ist darin angesagt. „Leben im Hamam“ aktuell in der Schönherrfabrik bedeutet: Einzelpersonen, Paare oder kleine Gruppen besuchen das Badehaus, um zu entspannen sowie gesundheitsfördernde und kosmetische Aspekte zu nutzen. Hier bietet sich eine hervorragende Möglichkeit, Gepflogenheiten unterschiedlicher Kulturen in angenehmer Weise kennenzulernen. Das Hamam Sindibad ist ein Ort reiner Erholung und Gesundheit, aber auch ein Platz für Geselligkeit, gemeinsame Unternehmungen von Vereinen und Gruppen, orientalische Abende, Ausflüge mit Freunden, Familie oder Geschäftspartnern. „Sogar für den Junggesellenabschied oder zur Vorbereitung der Braut auf ihren großen Tag wird unser Hamam gern genutzt“, lächelt der Chemnitzer Meister verschmitzt.

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Fotos: Falko Schwarz

Tom Schramm und Katrin Eylert zeigen Ihnen, wie es funktioniert.

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Fotos: J. Kugler

Alles kommt vom Bergbau her Erzgebirge auf gutem Weg zum UNESCO-Welterbe Das UNESCO-Welterbeprojekt „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohorí“ scheint endlich auf der Zielgeraden zu sein! Seit Ende September werden die Unterlagen vom Welterbezentrum in Paris auf Vollständigkeit geprüft. Ziel ist es, den Antrag zum 1. Februar 2014 einzureichen. „Die Titelverleihung wäre dann voraussichtlich im Sommer 2015“, blickt Projektsteuerer Matthias Lißke von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH voraus. Damit würde ein mehr als 15-jähriges Ringen um das international begehrte UNESCO-Prädikat gekrönt. Das Erzgebirge stünde dann in einer Reihe mit internationalen Attraktionen wie den ägyptischen Pyramiden, dem Great Barrier Reef in Australien oder dem Kölner Dom. Nach umfangreicher Überzeugungsarbeit in Politik und Wirtschaft war es der gemeinsame Wille von drei Landkreisen und 35 Städten und Gemeinden im Erzgebirge, der dem Projekt zum Durchbruch verhalf. Die Einmaligkeit der Montanregion Erzgebirge lässt sich an mehreren Faktoren aufzeigen. Der wichtigste sicherlich: Eine klar umrissene Region ist seit mehr als 800 Jahren vom Bergbau geprägt. Das Schürfen nach Silber, Steinkohle, Uran und anderen Schätzen hat Menschen in Lohn und Brot und Mächtige zu Reichtum gebracht, die Entwicklung von Städten und Dörfern beeinflusst, das Landschaftsbild gezeichnet, die

Ansiedlung tangierender und nachfolgender Wirtschaftszweige beeinflusst, Kunst und Kultur inspiriert. Dieses an vielen originalen Sachzeugen ablesbare kulturelle Erbe soll stärker als bisher ins Bewusstsein der eigenen Bevölkerung und ebenso in den Blickpunkt von Menschen aus aller Welt gerückt werden. Mit dem Antrag verbindet sich die Hoffnung der Region auf positive wirtschaftliche Effekte durch steigende Touristenzahlen. Außerdem könnte das Zusammenwachsen von Menschen im Herzen Europas befördert werden. Denn die offizielle Bezeichnung des Welterbe-Projektes weist schon darauf hin, dass es sich um ein gemeinsames Vorhaben von Deutschland und Tschechien handelt. Insgesamt acht Bergbaugebiete auf sächsischer und sechs Gebiete auf böhmischer Seite mit zusammen mehreren Hundert Einzelobjekten wurden ausgewählt. Sie repräsentieren in ihrer Gesamtheit das künftige grenzübergreifende Welterbe. Herausragende Objekte auf deutscher Seite sind u. a. die historischen Altstädte von Freiberg, Marienberg, Annaberg und Schneeberg, das Schloss Augustusburg, das Kalkwerk Lengefeld oder der Saigerhüttenkomplex OlbernhauGrünthal. Auf tschechischer Seite werden u. a. die Münze und das Rathaus von Joachimsthal nominiert. Von Gisela Bauer

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Hauseingang im eigenen Stil Türen mit Füllungen von Rodenberg® bei Das Design einer Haustür wird durch die Rahmen und deren Füllungen bestimmt. Diese Füllungen reichen von Ornament- und Designgläsern bis hin zu einem breitgefächerten Spektrum aus PVC oder Aluminium. Angela Schwalbe und Olaf Blauhut vertreiben als qualifizierte Fachberater maßgefertigte Haustüren und vermitteln deren Einbau. Aufgrund des vielfältigen Angebotes an Füllungen aus dem Premium-Segment von RODENBERG® kann wirklich jeder Tür passend zum Stil des Hauses ein eigenes Gesicht verliehen werden. „Entscheidend sind neben dem Design aber auch eine hohe Energieeffizienz, Komfort und Langlebigkeit“, so Angela Schwalbe. All dies vereint sich dank des glasfaserverstärkten Hightech-Werkstoffes RAU-FIPRO bei Haustüren aus REHAU-Profilen mit hochwertigen modernen Füllungsvarianten. Bei einer Profiltiefe von 86 Millimetern und sechs Kammern wird eine sehr hohe Wärmedämmung des Rahmens (Uf=0,76 W/m2K) erreicht. Damit können die aktuell gültigen sowie die absehbaren EnEV-Standards erfüllt werden. In Bezug auf Sicherheit wird eine Einbruchhemmung (mindestens bis WK2) möglich. Durch den Einsatz barrierefreier Bodenschwellen (20 Millimeter hoch) sind außerdem Hindernisse und Stolperfallen kein Thema mehr. Angela Schwalbe: „Wählen Sie aus der Vielfalt der Füllungselemente und geben Sie damit Ihrem Hauseingang den gewünschten Stil. Wir helfen Ihnen dabei.“ Die Palette der hochwertigen und innovativen Füllungen „Made in Germany“ reicht von modern-edlen Designs über effektvoll-luxuriöse Ausführungen bis hin zur kreativ-originellen Linie von Luigi Collani. Auch für Oberflächen gibt es ein breites Spektrum: ART-Beton, Carbon-Look, Hochglanz-Dekor, Retro-Look, Feng-Shui... Echte Highlights sind Zusatzaustattungen mit LED-Technik, Swarowski-Kristallen oder echten Blattgold-Auflagen. Lassen Sie sich inspirieren: www.rodenberg.ag Kontaktieren Sie uns: Telefon 0375-301603, Fax 0375-301605, E-Mail sachsenlandfenster@gmx.de

Weitere Informationen finden sich unter www.montanregion-erzgebirge.de im Internet. Das Projekt präsentiert sich auch am Stand der Erlebnisheimat Erzgebirge auf der Messe Touristik & Caravaning vom 20. bis 24. November 2013 in Leipzig.

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Echt klasse

Mit Smoking wirds echt klassisch Nicht nur die Damen stehen bei „Fee“ im Mittelpunkt

Foto: Falko Schwarz

Birgit Wunsch ist seit 2012 die Inhaberin von „Fee Braut & Festmoden“, einem traditionellen Festbekleidungsgeschäft in Chemnitz. Nach zehn Jahren Branchenerfahrung in der Landeshauptstadt Dresden, weiß sie genau, was die Sachsen und ihre Gäste lieben. Dies bezieht sich selbstverständlich bevorzugt auf das perfekte Outfit für Hochzeiten, Opernbälle und andere feierliche Anlässe. Und nicht nur die Dame steht im Mittelpunkt, sondern auch der Mann an ihrer Seite. Während sich die Wahl des Brautkleides meist als spannende Unternehmung erweist, gibt es für den Bräutigam eine klare Ansage: Ein Anzug sollte es sein. Diesbezüglich hat Birgit Wunsch frischen Wind mit nach

Chemnitz gebracht. So empfiehlt sie den Cut - gestreifte Hose, etwas längeres Jackett nebst abgestimmtem Zubehör. Dieser eignet sich aber nicht nur für Hochzeiten, sondern generell für Festlichkeiten. Ebenso wie der Gehrock. Nicht wegzudenken ist nach wie vor der klassische Smoking. Ihre Ware ordert die „Fee“ im Rahmen der Düsseldorfer Modemesse von namhaften Firmen wie beispielsweise Wilvorst für die Herren und Kleemeier für die Damen. Betreffs der Brautmode umfasst das Sortiment alles, was das Herz begeht. Vom Prinzessinnenlook bis zum schlichten Kleid. Sehr beliebt sind farbliche Akzente. Starkes Interesse weckt jüngst die Spitze - eingearbeitet oder als neckisches Accessoire.

Zum Fee-Geschäftskonzept gehören neben einer breiten Auswahl an Braut- und Festmode für Damen und Herren auch eine große Schneiderei - im Bild Schneiderin Olga Bragin - sowie Ausleihmöglichkeiten.

Ausdrucksstarkes aus dem Perm „Juwelier Roller“ prägt die Schmuck-Kultur von Chemnitz Auf schätzungsweise 291 Millionen Jahre bringen es die verkieselten Hölzer des versteinerten Waldes, eines inzwischen fast schon legendären archäologischen Fundes aus dem Zeitalter des Perms in Chemnitz. In Zentrumsnähe. Die Geschichte „Juwelier Roller“ begann in einer Werkstatt, die der Pforzheimer Goldschmied Jakob Roller ebenso viele Millionen Jahre später, 1886, nach seiner Wanderschaft in Chemnitz errichtete. In Zentrumsnähe. Während der versteinerte Wald in den letzten Jahrzehnten zum Symbol für Chemnitz wurde und bis heute immer neue Funde ans Tageslicht gelangen, hat auch die Familie Roller mit dem Handel von Uhren und Schmuck weiter Geschichte geschrieben. Unter Leitung von Andrea und Bernd Kippig in vierter sowie Carsten Schmidt-Kippig in fünfter Generation gibt es heute zwei Geschäftsstandorte mitten im Zentrum der Stadt. Für Andrea Kippig ging mit dem Einzug in das Stammhaus auf der Inneren Klosterstraße (früher „Galerie oben“) der Traum einer Schmuck-Kultur in Erfüllung. Sohn Carsten verfolgt mit seinem Geschäft in der Galerie Roter Turm die eher flippig junge Linie. Was beide Standorte ihren Kunden bieten, erfordert von der Familie viel Fingerspitzengefühl bei der Auswahl der Kollektionen sowie eine couragierte Vorausschau. Das Gespräch mit den Kunden und Messetrends sind wichtige Grundlagen, der Heimatstolz ein unschlagbares Argument. Auch der jährlich erscheinende Produktkatalog von „Juwelier Roller“ lebt von der Stadt, ihrer Industrie, ihren Bauwerken und den hier

Braut-& Festmoden » Abend- und Cocktailkleider, festliche Kinderbekleidung » Brautkleider in begeisternder Vielfalt in allen Größen und Preislagen » Brautaccessoires, Dessous, Brautschuhe » Änderungsservice im eigenen Schneideratelier Bei FEE BRAUTMODEN erhalten Sie kompetente Beratung und haben eine Auswahl an ca. 200 Anzügen, dazu Hemden, Manschettenknöpfe, elegante Schuhe und Gürtel, farblich passend zu den Anzügen.

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Die Fee´n freuen sich auf Sie!

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr, Samstag nur mit Termin

09111 Chemnitz Innere Klosterstraße 1 Galerie Roter Turm, Neumarkt 2 www.juwelier-roller.de

agierenden Menschen. Kein Wunder, dass spezielle hauseigene Schmuckkollektionen ihren Stolz auf Chemnitz symbolisieren. Die Kollektion „Stadtring Chemnitz“ in Silber und HightechKeramik mit sechs verschiedenen Gebäuden zieht mit intensiven Farben spontan die Blicke des Betrachters auf sich. Dagegen spricht die Kollektion „Versteinerter Wald“ der Designerin Heike Lau aus Meerane eine gänzlich andere Sprache. Sie verwandelt Relikte der Urzeit in ausdrucksstarke Unikate. Jeder in Gold oder Silber gefasste Waldstein ist ein Original aus Fundstücken des versteinerten Waldes, die nicht mehr für archäologische Zwecke benötigt und deshalb Designern zur Verfügung gestellt werden. Wieder andere Anhänger, Ohrstecker, Ringe oder Manschettenknöpfe - sie bestehen komplett aus Gold oder Silber - sind von der charakteristischen Oberfläche der Baumfarne, Schachtelhalme und Co. geprägt. Eines verbindet alle genannten Beispiele: Sie tragen den Stempel des Ursprungs der Stadt. Wie Bernd Kippig bemerkt, engagiert sich die Familie aktuell außerdem für das Projekt „Neues aus dem Perm“, an dem elf Künstler aus sieben Ländern der Welt beteiligt sind. Inspiriert durch die Grabungsfunde, Forschungen am Museum für Naturkunde Chemnitz und wissenschaftliche Entdeckungen entwickelten die Teilnehmer - unter ihnen auch Heike Lau - künstlerische Interpretationen und stellten die verkieselten Hölzer in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Am 30. Oktober 2013 wurde im Museum für Naturkunde Chemnitz dazu eine Sonderausstellung eröffnet, die voraussichtlich bis 4. Januar 2014 zu sehen ist.


„Wilderei im Vogtland“ 15. November, 18 Uhr: Siemens lifeKochschule mit Koch Frank Range Preis: 49 Euro pro Person

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Küche mit (Raum)Gefühl Im Eigenheim oder der Eigentumswohnung darf die Küche gern etwas Besonderes sein. Doch wer nur einen winzigen Blick in das Innere des Gefüges „Küche“ wirft, sieht sich mit einem wahren Puzzle konfrontiert. Schon die Wahl der Abzugstechnik oder des Herdes ist kompliziert - nicht zu vergessen die der Möbel, Arbeitsplatten und elektrischen Geräte. Hinzu kommt das Material-Farb-Konzept, welches entscheidend das Raumgefühl beeinflusst. „Vom Boden bis zur Decke ein stimmiges Konzept“ garantiert das Familienunternehmen „Küchen & Raumgestaltung Geipel“ im vogtländischen Theuma. „Darin ist alles enthalten - von der Planung bis zur Montage der Küche einschließlich dem passenden Fußboden, der Wandfarbe und -gestaltung, der Nischenverkleidung bis hin zur Spanndecke“, meint Steffi Geipel, die vor reichlich 20 Jahren mit ihrem Ehemann das Unternehmen gründete. Inzwischen hat Sohn Yves die Leitung übernommen und sorgt für optimale Lösungen. Neben der Beratung und Bauplanung legt er Wert darauf, persönlich vor Ort Maß zu nehmen. Schließlich muss alles exakt passen und der Zeitplan stimmen. „Wir arbeiten nicht mit Rabatten, sondern bieten für den vereinbarten Preis die Komplettleistung in bester Qualität aus einer Hand. Uns zur Seite stehen zuverlässige Partner der Region“, so Steffi Geipel. „Damit unsere Kunden einen bestmöglichen Einblick bekommen, vermitteln die zehn Musterküchen in der Ausstellung nicht nur optische und praktische Eindrücke. Sie sind außerdem mit vielen technischen Raffinessen ausgestattet.“ Diese zu testen, dafür gibt es in Abständen „Kochen im Küchenstudio“. Nächster Termin ist der 15. November. Ab 18 Uhr steht dann in der Siemens lifeKochschule mit Koch Frank Range „Wilderei im Vogtland“ auf dem Speiseplan (Preis: 49 Euro pro Person, mit Anmeldung).

Die Zeitschrift „Architektur & Wohnen“ zeichnete 2012/13 Küchen & Raumgestaltung Geipel als eine der 220 Top-Adressen Deutschlands aus. Bewertet wurden: Empfehlungen internationaler Küchenhersteller und Designexperten, herausragendes designorientiertes Produktangebot, attraktive Präsentation, erstklassige Beratung und Dienstleistung, informativer Internet-Auftritt sowie Standort.

“Jeden Sonntag Schautag“ Küchen & Raumgestaltung Geipel · Theumaer Weg 34 · 08541 Theuma · Tel.: 037463 83546 · www.kuechen-geipel.de

Fotos: Carsten Steps

Bitte ausschneiden!


Heiraten, Küche kaufen und genießen – alles unter einem Dach Hochzeiten mit individuellem Flair

Foto: Ulli Schubert

Die Villa Gückelsberg in Flöha ist ein Haus der schönen Dinge. Über 150 Paare haben sich in den vergangenen Jahren hier schon das Ja-Wort gegeben. Die Villa mit ihrem einzigartigen Ambiente bietet die perfekte Kulisse für den schönsten Tag im Leben. Den Gastgebern liegt es am Herzen, die Hochzeit für jedes Brautpaar zu etwas ganz Besonderem zu machen. „Wir planen für jedes Paar nach Möglichkeit mindestens zwei Stunden Zeit ein“, verrät Hausherrin Sylva-Michèle Sternkopf. „Denn schließlich will jede Braut an diesem Tag die Einzige sein!“ Standesbeamtin Martina Hartwig schreibt den Paaren nach individuellen Gesprächen eine ganz persönliche Rede auf den Leib. Auch bei der Musikauswahl stehen die Wünsche des Brautpaares an erster Stelle. Besonders beliebt: die Nachttrauungen. Bei romantischem Kerzenschein dem Liebsten tief in die Augen zu blicken – für viele Frischvermählte ist das eine einzigartige Erfahrung, die das Team der Villa gern möglich macht. Auch bei der Anmeldung geben sich die Flöhaer unkompliziert. Samstagstrauungen sind generell überhaupt kein Problem. Zur Terminreservierung kann man einfach zu den Öffnungszeiten im Standesamt Flöha (Telefon: 03726-791167) vorbeischauen. Und wer nach dem Ja-Wort mit seinen Gästen noch ein Gläschen Sekt trinken möchte, kann dies auf der idyllischen Terrasse oder im herrlichen Park der Villa gern tun. Der über 150 Jahre alte Park mit seinem weißen Hochzeitspavillon, einem antiken Rosenbogen und den prächtigen Bäumen ist übrigens eine überaus beliebte Fotokulisse – nicht nur für Hochzeiten, sondern auch für einzigartige Werbeaufnahmen.

Küchen mit dem gewissen Etwas

Engel mit einem Hauch Erotik Auch die „Erotischen Engel“ aus der Kollektion Sternkopf sind in der Villa Gückelsberg zu Hause. Engel-Designerin Sylva-Michèle Sternkopf betreibt in der Villa ihre Marketing- und Übersetzungsagentur Sternkopf Communications und zeigt die gesamte Kollektion der Sternkopf-Engel, die in der Erzgebirgischen Holzkunst Gahlenz hergestellt werden. Auch viele attraktive Deko-Tipps sind in der Villa zu sehen. Inspirierend, wie vielfältig und fantasievoll die „Erotischen Engel“ in Szene gesetzt werden können!

www.villa-gueckelsberg.de Fabrikweg 4 · 09557 Flöha Telefon: 03726-7929190

Liebe geht durch den Magen. Dass es nicht nur jungen Brautpaaren, sondern auch allen anderen gut schmeckt, dafür sorgt das Küchenstudio Viva Culinaria in der ersten Etage der Villa Gückelsberg. Inhaber Heiko Mattheß erwartet seine Kunden in einem ganz besonderen Ambiente: Drei der prachtvollen Räume sind komplett mit voll funktionsfähigen Musterküchen ausgestattet. „Wir haben uns bewusst für eine kleine, aber feine Auswahl entschieden“, erzählt der Küchendesigner. „Wir bieten unseren Kunden eine ganz gezielte Selektion, die sich perfekt auf die jeweiligen Lebensumstände anpassen lässt“, erklärt er. Unter den drei Rubriken „Classic“, „Trend“ und „Design“ laden die erstklassig ausgestatteten Musterküchen ein, die ganz persönliche Wohlfühlküche zu finden – klassisch im eleganten englischen Landhausstil oder schlicht, minimalistisch und modern. „Mit individuellen Ideen sorgen wir dann im Haus der Kunden dafür, dass jede Küche eine Traumküche wird. Dazu haben wir auch schon ganze Wände versetzt oder große Fenster in die Räume eingebaut. Wir wollen, dass unsere Kunden begeistert sind!“ Wer die hochmodernen Küchengeräte einmal in Aktion erleben möchte, ist herzlich zu den Kursen und Feiermöglichkeiten eingeladen, die das Küchenatelier bietet. Gerade für Firmen- oder Weihnachtsfeiern eignen sich die Funktionsküchen mit den angeschlossenen herrschaftlichen Räumen der Villa perfekt. Auf Wunsch weiht ein Spitzenkoch der Region bei einem Kochkurs die Teilnehmer in die Geheimnisse der Kochkunst ein. Danach dürfen die Gäste im historischen Salon ihre köstlichen Kreationen genießen. Einige wenige Termine sind für 2013 noch frei. Quelle: Sternkopf Communications


Wohnkultur meisterhaft

www.facebook.com/WohnmeisTerhaus

Abwechslung ist ihr Metier

Programm ist der Star

Gesichter der Modedesignerin Katrin Uhlig

Cross-Over aus Klassik, Rock und Pop

Zur Person

Katrin Uhlig ist Modedesignerin. Sie lebt in Chemnitz. Ihr Atelier befindet sich auf dem Kaßberg. Hier macht sie Mode und entwirft Firmenkollektionen, die die Identität eines Unternehmens „Corporate Identity“ zum Ausdruck bringen - z.B. für Messebau oder Kliniken. Außerdem produziert sie Ideen für Kostüme und arbeitet als Dozentin an der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Seit acht Jahren unterrichtet sie im Fach Modedesign - vom Entwurf, der Schnittkonstruktion bis hin zur Umsetzung. Dabei lässt sie sich von der Tatsache „Leute wollen Label“ leiten. Gemäß diesem Vorsatz gewährt sie den Studenten ausreichend Raum, um Ideen zu entwickeln.

Weiß, Rot). Zwei aufgenähte rote Streifen sind beispielsweise das Markenzeichen für ihre Schwarz-Weiß-Kollektion „Seid bereit“, die in Anlehnung an den russischen Konstruktivismus, einer Kunstrichtung des 20. Jahrhunderts, entstand. Generell dominiert bei den verschiedenen Ysteer-Kollektionen die Raffinesse der Geradlinigkeit, Schlichtheit und der Vereinfachung. Es geht aber auch anders. Hauchdünne Materialien, sorgsam von der Designerin ausgewählt, umschmeicheln den Körper und lassen der Fantasie freien Raum. Verspielt und aufwendig bis sexy - siehe Titelmotiv „Echt Klasse“. „Es entsteht viel beim Machen“, verrät sie, die die Abwechslung liebt.

Ysteer

Kostüm Irgendwo zwischen Lehramt

„Ysteer“ dient Katrin Uhlig als Synonym für eine Modelinie, die sie selbst seit reichlich zehn Jahren erfolgreich kreiert - vom Modellentwurf über den produktionsreifen Schnitt bis zur Musterfertigung. Für Damen und Herren. Ihr Anspruch besteht darin, Kollektionen an Oberbekleidung zu entwickeln. Hierbei setzt sie gern auf einfache, geometrische Formen und Primärfarben (Schwarz,

und Mode existiert noch eine weitere Person Katrin Uhlig, eine die Kostüme herstellt. Diese arbeitet seit einigen Jahren für den Ki.KA Kinderkanal. Ob Prinzessin, Feuerwehrmann, Kikaninchen oder Pirat - für die junge Frau ist nichts unmöglich. Sie bringt sich mit kreativen Vorschlägen ein, setzt sie um und unterstützt somit die Arbeit von Regisseuren und Redakteuren.

Ysteer, Wielandstraße 11 · 09112 Chemnitz · Tel. 0371 309241

Ein junges Unternehmen im Veranstaltungsbereich ist die Krauß Event GmbH mit Sitz in Zwickau. Das Team unter Leitung von Matthias Krauß hat sich seit der Gründung 1999 neben Firmen-, Sport- und anderen Events mit etwas Besonderem einen Namen in der Region verschafft: dem Etablieren von Veranstaltungsmarken. Von der Idee bis zur Komplettabwicklung versteht sich und das auch über die imaginäre Stadtgrenze von Zwickau hinaus. Als eine dieser Marken leuchtet „Classics unter Sternen“ am Firmament. Auf dem Hauptmarkt in Zwickau steht die spektakuläre Open-Air-Veranstaltung am 12. Juli 2014 bereits zum elften Mal auf dem Programm und sorgt garantiert wieder bei Jung und Alt gleichermaßen für „Gänsehautfeeling“. In Chemnitz findet besagtes Konzerterlebnis nach fünf erfolgreichen Veranstaltungen auf dem Markt erstmals am 14. Juni 2014 auf dem Theaterplatz statt. Mit diesem Standortwechsel verspricht sich der Veranstalter nicht nur einen noch stimmungsvolleren Rahmen, sondern auch mehr Platz für Publikum.

Der eigentliche Star bei „Classics unter Sternen“ ist das Gesamtprogramm in seiner Vielfalt unter der Regie von Stefan Fraas, Generalmusikdirektor der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach. Er meint: „Es hat sich gezeigt, dass dieses Cross-Over von klassischer Musik bis hin zu Rock-Pop das Herz des Publikums von heute trifft.“ Drei bis vier Generationen gleichzeitig zu begeistern, das sei wohl das Geheimnis. Und soviel steht schon heute fest: Neben den vier Solisten sind 2014 in Chemnitz die Singakademie und in Zwickau der Sachsenring Chor sowie der Kammerchor des Clara Wieck Gymnasiums mit von der Partie. Bei den Solisten handelt es sich um Ricardo Bielecki (Vocal) bekannt aus „Deutschland sucht den Superstar“, Kim Sanders (Vocal) aus „Voice of Germany“, den Tenor Xu Chang und die Sopranistin Ani Taniguchi. Man darf also gespannt sein.

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Der Kartenvorverkauf für „Classics unter Sternen“ 2014 hat in beiden Städten begonnen.

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Katrin Uhlig in ihrem Atelier. Foto: Dirk Hanus

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die open-air

Telefon: 03722 - 8 51 59 Telefax: 03722 - 8 51 50 www.tischlerei-hoesel.de www.wohnmeisterhaus.de

Weise Galerie und Kunsthandel Innere Klosterstraße 1 09111 Chemnitz Ein Kleid aus der Kollektion des Modelabels „Ysteer“. Foto: Thoralf Lippmann

www.ysteer.de

Telefon: 0371 - 694444 www.galerie-weise.de www.facebook.com/Galerie.Weise


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Echt klasse

Kunstkochbuch „Malzeit“ Art Collektivler haben eine Idee Januar 2013: Sie stehen im einzurichtenden Atelier. Es ist kalt und nahezu leer. Statt der erwarteten 15 sind es 25 Teilnehmer, die loslegen. Tische und Stühle werden mitgebracht. Ein in Plauen ansässiger Ofenbauer sponsert einen schönen Lehmofen. Das Brennholz bringen die Schüler von zu Hause mit. Geschirr

und eine Kaffeemaschine kommt hinzu und sogar Selbstgebackenes.

Gemeinsames Ziel: Unter Leitung der Designerin Anja Werner kann das Atelier auf der Friedensstraße 77 in Plauen ab sofort täglich von den Mitgliedern des Kunstkurses - der Name

lautet Art Collektiv Plauen - genutzt werden. Teilnehmen können Jugendliche ab Klasse 9.

Aller Anfang: Mit Porträt- und Aktzeichnen geht es los. Da im Finanzierungsplan keine Nebenkosten enthalten sind, entsteht schnell ein Problem. Die Idee: Die Art Collektivler haben eine Idee. Sie versuchen mit Kunst und Gestaltung ihre Finanzlücke zu schließen. Ein Kunstkochbuch soll entstehen. Jeder Kursteilnehmer setzt seine Rezeptgestaltung um. Alles ist hausgemacht, originell und durchaus genießbar.

Geschafft: Gedruckt und gebunden steht das Kunstkochbuch „Malzeit“ ab sofort zum Verkauf. Der Erlös fließt in die Nebenkosten des Ateliers. Nähere Informationen: Anja Werner, Telefon 0160-6013673

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Zeichen der Rose, Donnerstag steht im r anderen Sorte. mit wöchentlich eine allen Filialen Strauß der Woche in bis Samstag. immer Donnerstag

Ein Hauch von Luxus und Glamour Spitze steht für zarte Einblicke, Sünde, Anmut, Melancholie, Drama - und garantiert immer für Eleganz. All das verbindet sich auch in der neuen Accessoirekollektion „Frieda & Elly“ der Modespitze Plauen GmbH. Diese wurde mit viel Liebe zum Detail geschaffen. Sie vereint Leidenschaft mit Tradition und ist seit einem Monat im Handel erhältlich. Frieda und Elly sind nicht etwa nur Namen für eine neue Kollektion, sondern Anknüpfung an die Tradition im heutigen Familienbetrieb. Sie waren die Töchter von Max Bruno Meyer, der vor über hundert Jahren mit der Stickereifabrikation begann und dessen Urenkel heute das Unternehmen führt. Ihr Leben wurde von Fortschritt und Moderne, glamouröser Eleganz und zeitlosem Chic geprägt. Ganz in ihrer beider Sinn steht das neue gleichnamige Accessoirelabel. Es wird aus feinstem Garn und edlen Stoffen exklusiv in traditioneller Handwerkskunst in der Stickereimanufaktur Modespitze in Plauen gefertigt. Made in Germany. Echt Klasse. „Frieda & Elly“ ist aber nicht nur eine Hommage an die Namensgeberinnen, sondern ebenso an die international geschützte Marke Plauener Spitze, bei der sich Leidenschaft mit traditioneller Handwerkskunst verbindet. Die hochwertigen Materialien und die prächtige Stickerei verleihen eine verführerische Ausstrahlung. Das umfangreiche Angebot „Frieda & Elly“ reicht vom eleganten Spitzenschmuck aller Couleur über edle Schals bis hin zu aufwendig gefertigten Boleros. Die Kollektion setzt auf klassisch-glamouröses Design der 1930er Jahre in Kombination mit topaktueller Mode. Sie ist ab sofort im Fachhandel und Internet verfügbar. Der Katalog kann kostenfrei telefonisch angefordert werden. Weitere Infos unter:

www.frieda-elly.com Fotos: Just Look Photography

Pflanzen Schnittblumen und it edler Keramik. im Arrangement m inar Adventskundensem 13 21.11. bis 29.11.20 , Chemnitz Wartburgstraße 42 0371-55680 Anmeldung: Telefon www.blumenringche

mnitz.dde

Modespitze Plauen GmbH · Annenstraße 9 · 08523 Plauen · Telefon: 03741-222554 Die Kaufbar · Bernhard-Göring-Straße 95 · 04275 Leipzig · Telefon: 0341-9029716 Plauener Spitze - Tradition und Moderne · Hauptstraße 15 · 01097 Dresden · Telefon: 0351-82106478


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Im Namen der Lochkarte Traditionelle Stickerei in modernem Design Mit verführerischer Wäsche für die Nacht, Kleidern mit Spitze sowie fließenden Röcken und Hosen erregt das wiederentdeckte sächsische Label „Elfenhaut“ Aufmerksamkeit. Auch die Designerinnen Irene Luft und Kathrin Ebel arbeiten aktuell mit Gesticktem, das sie geschickt in ihre Kollektionen einfließen lassen. Sogar für Jeans. Eine Auswahl dieser Spitzen-Kollektionen finden Modeinteressierte ab dem 1. November 2013 in der „Lochkarte 36“, dem Showroom der vogtländischen Stickereibranche in den Räumen des Deutschen Innovationszentrums für Stickerei e. V. (DIS) in Plauen. Die Präsentation verbindet moderne Produkte mit dem Charme gebrauchter Einrichtungsgegenstände. Bekleidung und Wohnkollektionen (Flächenvorhänge, Kurzgardinen, Tisch- und Fensterdekorationen) sowie modische Accessoires (Schals, Armbänder, Taschen) dekoriert an alten Fenstern, Türen und Regalen, erzählen eine eigene Geschichte durch das Zusammenspiel von Neuem und Gebrauchtem. Das stimmige Konzept wird mit der entsprechenden Verpackung der gekauften Teile abgerundet, die außerdem dem Showroom seinen Namen gibt: Lochkarte. Dabei wird aus dem Fundus des umfangreichen Originallochkartenlagers geschöpft. Denn noch bis vor wenigen Jahren galt eine solche Lochkarte gewissermaßen als Wegweiser für die Muster bei der Spitzenherstellung. Die Stickerei gehört zu den ältesten textilen Künsten. Sie ist eine der hochwertigs-

ten Veredlungstechniken und ein fester Bestandteil im Bekleidungsbereich. Bisher erzielt die vogtländische Stickereibranche nur einen kleinen Teil ihres Umsatzes auf diesem noch auszubauenden Gebiet, dem sich aktuell wieder namhafte Modedesigner annehmen. Das DIS organisiert überregionale Gemeinschaftspräsentationen und Modenschauen und koordiniert die Zusammenarbeit mit der Modedesignszene. Aber nicht nur hier werden die Sachsen aktiv. Mit der Weiterentwicklung der klassischen Technologie Sticken ergeben sich auch eine Vielzahl neuer Anwendungsfelder speziell im technischen Bereich. Das technische Sticken ermöglicht die Herstellung von Produkten in den Bereichen Bauwesen, Industrie und Gewerbe, Gesundheit und Hygiene sowie beim Passagier- und Gütertransport. Das DIS begleitet branchen- und technologieübergreifende Projekte, hilft bei Planung, Finanzierung und Durchführung und aktiviert die Zusammenarbeit der Unternehmen mit den Forschungsinstituten. Seit dem 19. Jahrhundert werden in der Region Plauen-Vogtland Spitzen und Stickereien maschinell hergestellt und heute als Qualitätsprodukte „Made in Germany“ in die ganze Welt exportiert. Die Branche bietet jungen Menschen vielseitige Ausbildungsmöglichkeiten: Produktionsmechaniker, Modeschneider, Textiltechniker. In Zusammenarbeit mit den Bildungseinrichtungen informiert das DIS über Ausbildungsmöglichkeiten und vermittelt Ausbildungsplätze, Praktika sowie offene Stellen. Echt Klasse!

Gesticktes aus dem Vogtland

Mit dem Bewusstsein für regionale Produkte beginnt die nachhaltige Stärkung des Produktionsstandortes Deutschland. Lassen Sie sich überraschen und begeistern!

Showroom der vogtländischen Stickereibranche Bahnhofstraße 36 (2. Etage) 08523 Plauen Tel. +49 3741 4066029 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 - 18 Uhr

Foto: Holger Urbanek, Design: Irene Luft

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