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Ausgabe Dezember 2013

WO! – Das Wormser Stadtmagazin – kostet nix – bringt viel!


Öffnungszeiten: 11.00 – 23.30 Uhr Warme Küche: 12.00 – 22.00 Uhr

Telefon: 0 62 41 / 2 34 67 www.kolbsbiergarten-worms.de Täglich durchgehend warme Küche!

An beiden Weihnachtsfeiertagen zum Mittagstisch geöffnet: Gebratene Gänsekeule mit Johannisbeer-Rotkohl, glasierte Maronen und geriebener Kartoffelkloß. Weihnachtsangebot für € 13,90

Neujahrstag ab 11 Uhr: Eingelegte Matjes mit Pellkartoffel nach Hausfrauenart.

Stefan Herbold und sein Team wünscht allen Gästen und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014! Wir freuen uns Sie weiterhin in unserem gemütlichen Restaurant begrüßen zu dürfen!


Autor: Frank Fischer

Kindermund tut Wahrheit kund

20.12.2013, 19.30 uhr

Asobi

Koproduktion mit Les ballets C de la B

„Ich wünsche mir, dass der Dom so bleibt wie er ist…“

PS: Das gesamte WO! Team wünscht seinen Lesern und treuen Anzeigenkunden, die das Erscheinen unseres kostenlosen Magazins erst ermöglichen, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!! Denn unsere Januar-Ausgabe mit dem gewohnt gnadenlosen Jahresrückblick erscheint erst am 5. Januar 2014. Bis dahin wünschen wir eine gute und vor allem besinnliche Zeit. Vorweihnachtliche Gefühle beim Lesen der 96. Ausgabe von: WO! – DAS Wormser Stadtmagazin wünscht Ihnen

DAS VORSPIEL

Außerdem steht mal wieder Weihnachten vor der Tür. Dann werden wieder tausende Zimtgeruch- und Glühwein-Junkies die mit Holzbretterbuden und Lichterketten dekorierten Straßen säumen. Herrlich! Wir haben uns zum Fest der Nächstenliebe ein paar Gedanken gemacht, inwieweit das Handeln unserer Gesellschaft oder unserer Politiker tatsächlich noch von einem Begriff wie „Nächstenliebe“ geprägt ist. Viel bleibt da nämlich nicht mehr übrig. Man muss seine Mitbürger ja nicht gleich lieben, aber doch zumindest so weit als Menschen respektieren, dass man nicht einfach die Augen verschließt, wenn es anderen dreckig geht – egal, ob nun ein Taifun über die Philippinen fegt oder afrikanische Flüchtlinge vor Lampedusa stranden. Denken Sie immer daran: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Nicht nur an Weihnachten….

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DIE WELTMEISTER KOMMEN MIT IHRER SENSATIONELLEN NEUEN SHOW!

WO!

Selbstverständlich sind die aktuelle Entwicklung rund um den neuen Entwurf für ein „Haus am Dom“ sowie unsere eigene Einschätzung Thema dieser Ausgabe (Seite 8 – 10). Außerdem haben wir unsere Stadtführung etwas genauer unter die Lupe genommen und sind zuerst gestoßen auf den alten Bürgermeister, der zur Pensionierung für all seine Verdienste gefeiert wurde, während die dunklen Kapitel seiner Laufbahn großzügig ausgespart wurden. Noch immer gekränkt durch diverse Rechtsstreitigkeiten mit dem Ex-Sozialdezernenten holen wir Letzteres natürlich nach (Seite 14 – 15). Wir berichten über den neuen Bürgermeister, der zwar für Ordnung sorgen soll, aber stattdessen verdächtig oft die gleiche Kassette abspult und offenbar glaubt Herr Kosubek, dass das keiner merkt (Seite 12). Und der Dritte im Bunde ist unser OB höchstpersönlich, der es sich einfach nicht nehmen lässt, dort zu parken, wo er gerade Lust hat – erneut überführt von unseren WO! Leserreportern als „Falschparker des Monats“ (Seite 13).

Foto: Toni Ferre

Bitte diese Ansicht nicht zubauen!! Dieser fromme Wunsch spricht sicherlich vielen Wormsern aus dem Herzen, die den neuen Entwurf für ein „Haus am Dom“ ablehnen.

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Editorial

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Vorspiel

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WO! – NOVEMBER 2013 STADTSPLITTER: „1. Wormser Oktoberfest“ Sehr geehrter Herr Fischer, mit großem Interesse und großer Freude lese ich regelmäßig Ihr WO!. Es ist interessant, informativ, kritisch, satirisch, aber auch humorvoll…einfach gut gemacht. Glückwunsch! Dennoch war Ihnen in der letzten Ausgabe November 2013 ein kleiner Lapsus unterlaufen. Ihr Artikel Seite 12/13 „1. Wormser Oktoberfest“, dem ich inhaltlich voll zustimmen kann, erwähnen Sie mehrmals die „blau-weißen“ Dekorationen und Fahnen, doch die bayrischen Nationalfarben sind nicht „blau-weiß“ (fast eine „Todsünde“ in Bayern), sondern weiß-blau. Ebenso wenig kann man unsere derzeitigen „Bundes-Nationalfarben“ schwarzrot-gold umdrehen in gold-rot-schwarz.

FORUM

So wünsche ich Ihnen, Herr Fischer, und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg mit Ihrem/ unserem WO! und ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe. Kurt Jaberg, Worms

WO! – NOVEMBER 2013 STADTSPLITTER: „Ausgeladene Musiker – Warum Benny Kieckhäben nicht bei der Wormser Rocknacht spielt“ Was muss ich da lesen? Wormser Rocknacht und dann ohne Benny Kieckhäben. Und daran ist auch noch meine Wormser Lieblingsgazette schuld. Ihr Schweine!! Aber mal ehrlich: Wormser Rocknacht mit Benny Kieckhäben, das ist wie Fernsehen mit Niveau oder gesundes Essen bei Mc Donalds – will sagen: ein absoluter Widerspruch!! Meine Güte, wenn der Herr Kieckhäben bei dem minderbemittelten DSDS-Publikum nicht den Durchbruch schafft, sollte er es auf der Wormser Rocknacht erst gar nicht versuchen. Erik (via Facebook), Worms Also ich bin kein Kieckhäben-Fan, aber finde die Entscheidung ein bisschen engstirnig. Mich hätte es nicht gestört, wenn Benny über die Bühne gehopst wäre. Ich hätte mir das sogar angesehen, so direkt zwischen zwei Metalbands. Die Frage ist halt nur, ob sich Benny selbst einen Gefallen damit getan hätte.

WO!

Anja (via Facebook), Worms

IHRE MEINUNG INTERESSIERT UNS! Per Post an: WO! Stadtmagazin, Monsheimer Str. 20, 67549 Worms Per Mail an: info@wo-magazin.de Als Leserkommentar über unsere Internetseite: www.wo-magazin.de Per Facebook: http://www.facebook.com/?ref=tn_ tnmn#!/pages/WO-DAS-WormserStadtmagazin/300843256622125

In eigener Sache: Unsere neue Homepage ist online! Wir passen uns auf Ihr Endgerät an. Damit Sie immer und überall auf dem Laufenden bleiben. www.wo-magazin.de

Der verlockende Duft von leckerem Gebäck, Zimt und Vanille macht Weihnachten zum Fest der Sinne. Frische und Geschmack sind die Maßstäbe, die in der Familienbäckerei Gemünden Tradition haben!

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Forum

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Leserbriefe

In der Weihnachtszeit gibt es hier besondere Leckereien. Frischer Apfelkuchen, Gewürzschnitten oder Christstollen schmecken hier noch wie bei Großmutter. Plätzchen-Liebhaber finden eine große Auswahl an selbstgebackenem Gebäck. Die Zimtsterne, das Spritzgebäck oder die Anis- und Schwarz-Weiß-Plätzchen sind nach traditionellen Rezepturen hergestellt und sorgen für den unverwechselbaren Geschmack und ein weihnachtliches, gutes Gefühl. Praktisch abgepackt findet hier jeder etwas – und das ohne selbst in der Küche zu stehen. Mit viel Erfahrung und handwerklicher Sorgfalt versüßen die Bäcker und Konditoren der Familienbäckerei Gemünden Ihre Weihnachtszeit! Das Team von Familienbäckerei Gemünden wünscht allen

Kunden eine angenehme Adventszeit und frohe Weihnachten! Starten Sie gesund und glücklich ins neue Jahr 2014!


Autor: Heinz Dierdorf, Foto: Andreas Stumpf

Vom Unsinn des Schenkens Dieses Mal muss ich mit Protesten meiner Leser rechnen, da ich an „geheiligten“ Traditionen rüttele. Und gehört sich das, an Altgewohntem zu kritisieren? Doch lesen Sie erst mal ganz ruhig zu Ende, bevor Sie meine Gedanken und mich selbst verdammen!

Gewohnheiten oder aus bloßer Pflicht getan, entwerten jede Gabe. Bestand einmal der Sinn des Schenkens darin, einem Armen oder Bedürftigen wirklich zu helfen, obwohl man selbst nicht überreichlich hatte, ist es heute mehr oder minder zu einer langweiligen Tauschaktion verkommen. Und eine reine Freude dabei ist die große Ausnahme. Hierin sehe ich eine Verarmung der zwischenmenschlichen Beziehung, gerade bei denen, die sowieso schon alles haben.

schenken.

Unsinn ist, einen Sommerartikel zu Weihnachten zu schenken.

Unsinn ist, die Weihnachtsgans für den Vegetarier.

Unsinn ist, wenn der Arme den Reichen beschenkt.

Unsinn ist, wenn beide sich beschenken zum gleichen Preis.

Unsinn ist, wenn sie ihm vorwirft, dass er weniger ausgelegt hat als sie.

Unsinn ist, aus Verlegenheit das Erstbeste zu kaufen und zu schenken.

Unsinn ist, wenn ich von drei Leuten das Gleiche geschenkt bekomme.

Unsinn der Weihnachts-Schenkerei zeigt sich am „Tag danach“ – bei der großen Umtauschaktion. Ich muss mit dem Aufzählen enden. Es könnte zu lang und zu langweilig werden. Zurückkommen aber will ich zu meiner damaligen Aussage, wonach in unserer heutigen Gesellschaft zu viele nicht wirklich erwachsen werden wollen, was auch z.T. für äl-

tere Personen zutrifft. So kleben etliche noch immer an kindlichen Illusionen, wie z.B. das „liebe Christkindlein“. Ferner wollen sie wenig von harten Tatsachen wissen und tun alles, um jegliche Frustration zu vermeiden. Im festen Beharren am nur Angenehmen, kommen sie unmöglich zu einer nötigen Reife. Somit ist ihr Verbleiben in der unteren Etage der Einkommen und der geistigen Entwicklung gesichert. Schon einer der bedeutenden Humboldtbrüder sagte einmal, dass der Mensch viel mehr von Gefühlen, als von Vernunft und Geist getrieben würde. Und deshalb habe ich wenig Hoffnung, dass es bei dem üblichen Rummel, „alle Jahre wieder“, mal einen fortschrittlichen Wandel geben könnte. Den Einsichtigen und Belehrbaren möchte ich jedoch Mut und Kraft wünschen, auf dass sie wenigsten im Kleinen zu vernünftigen Denk- und Verhaltensweisen gelangen. Dann bleibt nur noch das Schlusswort, das ich abermals meinem „Kronzeugen“, Wilhelm Busch, überlasse. Er meint:

FORUM

Unsinn ist, zu schenken, nur um zu

WO!

ur Sache: Wort und Begriff „schenken“ sind wahrscheinlich in frühen Zeiten dadurch entstanden, dass man beispielsweise einem durstigen Wandersmann an einem heißen Tag mit viel Staub in der Luft, einen Becher mit kühlem Brunnenwasser „einschenkte“. Das war seinerzeit oft fast ein lebenserhaltenes (!) Geschenk. Bekanntlich kann der Mensch, ohne zu essen, eine Woche oder etwas länger überleben, jedoch ohne zu trinken, kaum zwei Tage. Wie Sie jetzt schon erkennen können, war solch ein einfaches Geschenk von Sinn und Nutzen. Anders als heute, wo jemand aus der Wohlstandsetage, einem Anderen, dem es ebenfalls blendend geht, ein Präsent macht, und das meist aus bloßer Gewohnheit und, weil das heute so üblich ist.

Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge. Ich aber wünsche allen ungewöhnlich (!) schöne Weihnachten, Ihr Heinz Dierdorf

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Die Seite für Nachdenker

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Kolumne

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Autor: Frank Fischer

Scheiß auf Nächstenliebe!! Wann sinniert man eigentlich über ein Wort wie „Nächstenliebe“? Hauptsächlich an Weihnachten, oder? Dabei gäbe es doch im Alltag so viele Gelegenheiten, Nächstenliebe zu zeigen – nur tut unsere Ich-Gesellschaft das nur noch ganz selten. Von unseren Politikern gleich ganz zu schweigen…

WO!

Einwurf des Monats

Ein zynischer Zwischenruf zum alljährlichen „Fest der Liebe“:

a, auch Politikern würde man gerne dringend raten, dass sich ihr Handeln in erster Linie aus Nächstenliebe speisen sollte. Wenn aber Menschen, die tagelang ihr Leben auf offener See riskiert haben, vor den Küsten Europas stranden, weil sie zuhause auf offener Straße erschossen worden wären, ist es plötzlich vorbei mit der Nächstenliebe. Dann würden wir sie am liebsten wieder in ihren schrottreifen Booten zurück nach Afrika schicken, weil wir hier ja keinen Platz haben für Leute, die anderswo verfolgt werden und anders sprechen, anders denken und vor allem: anders aussehen. Stattdessen geben wir den Afrikanern, die über Jahrzehnte hinweg von den Europäern wirtschaftlich aufs Übelste über den Tisch gezogen wurden, den zynischen Rat, ihre Probleme doch bitte selbst

in den Griff zu bekommen. Für Flüchtlinge haben wir zivilisierten Europäer kein Geld, das geben wir lieber für milliardenschwere Militäreinsätze aus, weil wir – warum auch immer – für Ordnung in Afghanistan sorgen müssen. Scheiß auf die Nächstenliebe, dort gibt es wirtschaftlich einfach mehr zu holen, als bei diesen Barbaren in Afrika. Die sollen sich am besten selbst die Köpfe einschlagen, dann haben wir ein Problem weniger. Ja, ich höre den Otto Normalverbraucher schon wieder im Hintergrund grummeln, dass wir doch erst mal den Leuten in Deutschland helfen sollen, bevor wir anderen Ländern finanzielle Hilfe zukommen lassen. Das zeigt, wie glänzend die Arbeit der einheimischen Mainstream-Medien funktioniert, die den Leuten erfolgreich eingeredet haben, dass Deutschland als barmherziger Samariter durch Europa zieht und mit seinem großen Geldsack in Not geratene Länder rettet. Nein Freunde, wir haben mit unseren Steuergeldern nicht Irland oder Griechenland gerettet, sondern in erster Linie Banken, Investmentgesellschaften, Aktionäre und Kapitalanleger; selbstredend, dass die meisten davon aus Deutschland kamen. Man könnte auch sagen, dass das exportstärkste Land Europas in erster Linie seinen eigenen Arsch (und den von BMW, Allianz u.v.a.), aber gewiss nicht den von in Zahlungsnot geratenen Ländern gerettet hat. Gleichwohl darf man in diesem Zusammenhang natürlich anprangern, dass die gleichen Politiker bei einer minimalen Erhöhung der Hartz IV-Bezüge die Moralkeule schwingen, als würde dadurch der finanzielle Untergang des Landes drohen. Kann sich jemand, der auf fünfstellige Bezüge kommt, überhaupt noch in die Lage einer Person versetzen, die ab Zwanzigsten kein Geld mehr hat? Wie denn? Aus purer Nächstenliebe etwa? Aus Nächstenliebe hat unsere Regierung zum letzten Mal gehandelt, als es darum ging, das Kapital und damit in erster Linie sich selbst zu retten. Da war plötzlich Geld da für die gleichen, die anschließend – dank steigender Kurse – sowieso als Sieger aus der Finanzkrise hervorgegangen sind. Da wurden sinnlos Milliarden in ein krankes Bankensystem gepumpt, das nach der großen Finanzkrise so viele Millionäre wie jemals zuvor in Deutschland produziert hat. Geld, das anderswo fehlt, und wo Pflegekräfte, Ärzte, Lehrer und Pädagogen für

viel zu wenig Lohn ihre Arbeit unter teilweise menschenunwürdigen Bedingungen verrichten. Wie viel Nächstenliebe steckt in einer Gesellschaft, die es zulässt, dass diejenigen für ihre wertvolle Arbeit zu gering entlohnt werden, für die Nächstenliebe tatsächlich noch eine Berufung ist? Ich wundere mich immer wieder, wie ruhig das Volk immer noch ist, wenn man bedenkt, dass man zwar schon immer beschissen wurde, aber wohl noch nie so offensichtlich wurde das Kapital in Deutschland derart schamlos von unten nach oben verteilt, dass man zwangsläufig mit der geballten Faust in der Tasche die Diskussion über eine „Reichensteuer“ für diejenigen verfolgt, die gerade darüber nachdenken, ob sie sich noch einen weiteren Jaguar in ihre Garage stellen sollen. Um uns diese Schmarotzer der Gesellschaft ein bisschen sympathischer zu machen, dürfen die Geissens im Fernsehen mit Geld um sich werfen, weil die trotz ihres Reichtums ganz normale Proleten geblieben sind. Ist das nicht sympathisch? Und damit die latent unzufriedene Mehrheit weiter die Fresse hält, bekommt sie „Familien im Brennpunkt“, „Mitten im Leben“ und andere Scripted Reality-Sendungen vorgesetzt, damit denen, die sowieso schon nicht mehr richtig leben, vorgegaukelt wird, dass es anderen noch viel dreckiger geht. „Wow, außerdem sind die im Fernsehen sogar noch dümmer als ich selbst“. Wie praktisch. Für alle anderen rückt man ein paar Banalitäten, wie die Teilnehmer des nächsten Dschungelcamps oder wer DSDS gewinnt, derart in den Vordergrund, dass die somit anderweitig beschäftigte Masse nicht zur Kenntnis nimmt, wie die Große Koalition im Hintergrund schon längst das macht, wofür sie sich von der Mehrheit in Deutschland legitimiert fühlt: den Bürger so richtig abzuzocken. Komisch, dass man von dem Slogan der SPD im Wahlkampf – „mehr Steuergerechtigkeit schaffen“ – plötzlich überhaupt nichts mehr hört. Und über allem thront eine Kanzlerin, die Mantra-artig wiederholt, wie gut es uns allen geht und die Nächstenliebe nur dann zeigt, wenn sie mal wieder von den USA abgehört wird und öffentlich so tun muss, als sei das ein harmloser Kavaliersdelikt. Aber was will man von dieser duckmäuserischen DDR-Tante auch erwarten? Nächstenliebe schon gar nicht, das sieht man ihr bereits an ihrer Trauermiene an.

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Ein Kommentar von: Frank Fischer, Foto: Quelle Bistum Mainz

Sieht so Zustimmung aus? Auch der neue Entwurf für ein „Haus am Dom“ steht in der Kritik

Wie groß die Diskrepanz zwischen der öffentlichen Wahrnehmung und der durch die Medien suggerierte Meinung manchmal sein kann, zeigt aktuell die Debatte um den neuen Entwurf vom „Haus am Dom“. Während man sich von Seiten der Domgemeinde bestätigt sieht in seinem Kompromissvorschlag, sprechen Leserbriefe in der Tageszeitung und die Meinung vieler im Privatleben eine ganz andere Sprache. Zu allem Überdruss hat sich die Kirche dann auch noch einen Betrugsvorwurf gegenüber der Bürgerinitiative erlaubt, der keinesfalls mit „im Eifer des Gefechts“ begründet werden kann. Dazu war diese Attacke zu perfekt platziert und sollte ein schlechtes Licht auf diejenigen werfen, die bisher sauber und mit stichhaltigen Argumenten für einen freien Blick auf den Wormser Dom gekämpft hatten.

WO!

Titelstory

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Insgesamt 14.452 Unterschriften wurden gesammelt, hinzu kommen noch 2183 namentlich genannte Unterstützer über das Internetportal AVAAZ. Der Vorwurf des Verwaltungsrats der Domgemeinde war also eine glatte Lüge, um Andersdenkende öffentlich zu diskreditieren.

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Titelstory

ut zehn Monate ist es her, seit eine Welle der Ablehnung der Wormser Bürger über die Domgemeinde hereinbrach. Der Grund war der Siegerentwurf des Architekturbüros Springer & Jacoby aus Berlin, das den regionalen Architektenwettbewerb für ein "Haus am Dom" gewonnen hatte. „Zu groß“, „zu wuchtig“, „an der falschen Stelle“ waren häufig gehörte Argumente und das warf die generelle Frage auf, warum man ein derartiges Gebäude an dieser exponierten Stelle bauen will, das nicht nur einen Teil des Doms verdeckt, sondern alleine schon wegen seiner Dimensionen überhaupt nicht an diesen Platz passen will? Da konnte die Domgemeinde noch so oft argumentieren, dass man dringend einen neuen Gemeindesaal braucht und gerne im Erdgeschoss einen Kirchenshop mit Postkarten, Souvenirs oder Büchern/Broschüren integrieren würde. An der grundsätzlichen Ablehnung änderte dies jedoch nichts, obwohl die Kirche auf ihrem Grundstück eigentlich bauen kann, was sie möchte, solange sich das Gebäude an die Gesamtumgebung anpasst. Dass die Domgemeinde dann doch eingeknickt ist und angekündigt hat, dass man einen neuen Entwurf präsentieren werde, der die Kritikpunkte vieler Bürger berücksichtigt, hatte mit der massiven Ablehnung, übrigens auch in den eigenen Reihen, zu tun.

Gute Vorarbeit Als es nun darum ging, der Öffentlichkeit den neuen Entwurf für ein „Haus am Dom“ unterzujubeln, da galt offensichtlich als oberster Grundsatz, keinesfalls die beim ersten Mal gemachten Fehler zu wiederholen. Der Präsentation vorangegangen war eine Stellungnahme von Oberbürgermeister Kissel, der als Jurymitglied bereits den ersten Entwurf präferiert hatte und nun darüber schwadronierte, dass Architektenwettbewerbe das bestmögliche Verfahren darstellen, um „zu guten architektonischen und städtebaulichen Lösungen und für diese Aufgaben qualifizierten Architekten zu kommen.“ Eine Aussage, die doch ein wenig verwundert, in Anbetracht der Welle der Entrüstung, die über die Verantwortlichen hereingebrochen war, nachdem man den Gewinner des Architektenwettbewerbes präsentiert hatte.

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Haus am Dom

Geschmack kann manchmal eben doch eine ziemlich objektive Angelegenheit sein. Kurz vor der Präsentation des neuen Entwurfs am 8. November ließ der OB noch schnell verbreiten, dass die der Stadtverwaltung angegliederte „Untere Denkmalpflegebehörde“ die Denkmalschutzzone um unseren mächtigen Kaiserdom festgelegt habe. Da verwunderte es nicht, dass kurz danach der neue Entwurf vorgestellt wurde, der genau diese Kriterien berücksichtigt hatte. Aber nicht nur der OB hatte glänzende Vorarbeit geleistet, auch die Wormser Zeitung berichtete vorab über das neue Modell, das intern auf große Zustimmung gestoßen sei. Kissel, Stadtplaner Guido Fronhäuser und die staatliche Denkmalpflege nickten den Entwurf ebenfalls ab und tatsächlich schienen die Fakten auf einen echten Kompromiss zwischen „wir brauchen dringend einen Gemeindesaal“ und „da soll gar nix hin“ hinzudeuten. Keine Wohnungen mehr, somit ein Geschoss weniger, der Abstand zur Nikolauskapelle von drei auf sechs Meter gewachsen und ein Satteldach mit steiler Dachneigung. Wie Domprobst Engelbert Prieß noch einmal ausdrücklich betonte, wollte man bei der Präsentation nach der Sonntagsmesse im Liobahaus mit den neuen Plänen vor allem „überzeugen“. Auch sonst war alles generalstabmäßig geplant, um die gleichen Wormser, die vor knapp acht Monaten zu gefühlt 90% dieses Monstrum am Dom abgelehnt hatten, doch noch davon zu überzeugen, dass sie ein „Haus am Dom“ akzeptieren.

Die Präsentation Dementsprechend wurde zur Präsentation alles beigekarrt, was einen Umschwung bei den Schäfchen herbeiführen könnte, selbst so mancher Bischof mit müden Beinen, der kaum noch gehen konnte, musste Überzeugungsarbeit leisten. Aber die wichtigste Erkenntnis aus dem offensichtlichen PR-Desaster Anfang des Jahres war wohl, dass diesmal auf die Darstellung eines Fotos aus der gleichen Fußgängerperspektive wie der erste Entwurf, der sogar auf der Titelseite unserer Februar-Ausgabe gelandet war, verzichtet wurde. Denn man kann es drehen und wenden wie man will: Auch durch den neuen Entwurf wird der Blick auf den Dom erheblich beeinträchtigt. Sieht man das auf einem


RI-WO-Weihnacht.pdf 1 21.11.2013 12:01:15

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Das Bewährte zu erhalten und das Neue zu versuchen. Darin sehen wir den Erfolg unserer gemeinsamen Arbeit. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr.

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Und im sicheren Gefühl des Triumphes? Dann ist der Kirche ein Fauxpas unterlaufen, der sich wie ein roter Faden durch ihre lange Geschichte zieht. Wenn man seine Gegner nicht mit Argumenten bezwingen konnte, hat man in der Vergangenheit gerne mal die Diffamierungskeule rausgeholt. Als Dr. Gregor Hess vom Verwaltungsrat der Domgemeinde, taktisch klug gewählt pünktlich zur Präsentation des neuen Entwurfs, öffentlich erklärte, dass man die angeblich 15.000 Unterschriften der Bürgerinitiative nachgezählt habe und nicht einmal auf 10.000 gekommen wäre, war das nicht nur ein unterschwelliger Betrugsvorwurf. Wer so etwas öffentlich behauptet, der ruft damit laut von seinem Podium herunter: „Außerdem seid ihr Betrüger!!“ Und es ist in diesem Land, glücklicherweise, unerheblich, ob jemand von der Kirche oder ein einfacher Mann des Volkes jemanden öffentlich diffamiert – in Deutschland wird „üble Nachrede“ mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer empfindlichen Geldbuße bestraft. Um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren, übergab die BI „Kein Haus am Dom“ daraufhin die gesammelten Unterschriften an Notar Dr. Martin Scheugenpflug, der nach Durchsicht der Blätter attestierte, dass insgesamt 14.452 Unterschriften eingegangen seien, hinzu kommen noch 2183 namentlich genannte Unterstützer über das Internetportal AVAAZ. Der Vorwurf des Verwaltungsrats der Domgemeinde war also eine glatte Lüge, um Andersdenkende öffentlich zu diskreditieren.

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Baukasten, wirkt es halt niedlicher. Da zudem die Vorstellungskraft vieler bereits am Gartenzaun ihres Nachbarn endet, hätten die meisten vermutlich erst aufbegehrt, wenn die ersten Bagger schon längst angerückt wären. Zwar wirkt das neue Gebäude auf den ersten Blick kleiner, jedoch hat sich an der Verdeckung des Doms nur wenig geändert, zumal das sehr hohe Steildach die Höhe des Flachdachs des alten Siegerentwurfs sogar noch übersteigt. Aber obwohl bei der Präsentation auch kritische Stimmen zu hören waren, hätte das Echo der örtlichen Medien kaum euphorischer ausfallen können. Wormser Zeitung und Nibelungenkurier berichteten übereinstimmend – vermutlich aufgrund der sachdienlichen Hinweise des Domprobstes – dass das Pendel umgeschlagen sei und die Leute nun frohlocken würden: „Ja, so kann’s gebaut werden…“ Um auch jeden Zweifel zu beseitigen, dass man damit genug Kompromissbereitschaft gezeigt hat und das Ding jetzt auch genau so gebaut wird, schob Domprobst Prieß in Anbetracht der gestiegenen Baukosten auf nunmehr 4,5 Millionen Euro eiligst hinterher: „Die Entscheidung für einen Neubau ist damit auch eine Entscheidung für einen verantwortungsvollen Umgang mit den finanziellen Mitteln.“ (WZ vom 08.11.2013).

Schon als Vierjährige erkannte Heike Becher Ihre Leidenschaft zur Musik und den Noten und erlernte das Spielen verschiedenster Instrumente. Die Liebe zur Musik machte sie zum Beruf und unterrichtet ihre Schüler mit Begeisterung und umfangreichem Fachwissen. Mit Geduld und Spaß geht die begnadete Multiinstrumentalistin im Einzelunterricht auf jeden Schüler individuell ein. Dazu schmücken unterschiedliche Instrumente ihr gemütliches Musikzimmer. Diese werden nicht nur gespielt, sondern dienen auch als Anschauungsobjekte für die interessierten Jungkünstler. Der Unterricht, der TAYO-Musikschule zertifizierten Lehrerin, ist ideal für Neuanfänger und für Wiedereinsteiger, egal ob jung oder alt. Denn Heike Becher kümmert sich wirklich liebevoll und aufmerksam um ihre Schüler. Für jede Musikrichtung offen und bestens damit bewandelt, lehrt sie auf dem Klavier, Keyboard, Akkordeon, Blockflöte oder Handharmonika. Ob Pop, Rock, Klassik oder Jazz – Heike Becher kennt alle Facetten der Musik und freut sich, diese weiter zu geben.

Wie geht’s weiter? Die Erhaltung des „freien Blicks auf die Südfassade des Doms“ ist also das eindeutige Mandat von 16.635 dokumentierten Unterschriften. Eine beindruckende Zahl, der sich auch die Kirche nicht verschließen kann, geschweige denn der Wormser Stadtrat, der in seiner öffentlichen Sitzung vom 4. Dezember 2013 über eine Veränderungssperre und einen möglichen Bebauungsplan diskutieren wird. Auch wenn Oberbürgermeister Kissel das Projekt wohl mit allen Mitteln durchboxen will, bleibt es mit Hinweis auf die im Mai 2014 stattfindenden Stadtratswahlen spannend. Schließlich befinden wir uns in einer Zeit, in der Politiker auffällig oft das machen, was sich die Mehrheit der Bürger wünscht. Nein, ich rede nicht etwa von Weihnachten, sondern vom Wahlkampf…

Musikunterricht Heike Becher Adam-Riese-Str. 4 · 67549 Worms-Leiselheim www.musikunterricht-heike-becher-worms.de

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Haus am Dom

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Titelstory

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Ein Kommentar von: Frank Fischer

Streitkultur in Worms…

WO!

KOMMENTAR

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nscheinend gehört es zur örtlichen Streitkultur zwingend mit dazu, dass man diejenigen, die eine andere Meinung vertreten, grundsätzlich erst mal durch den Kakao ziehen muss. Als die politischen Vertreter im Streit um das geplante Gewerbegebiet „Am hohen Stein“ auf eine gut informierte und fundiert argumentierende Bürgerinitiative getroffen sind, ging die einzige Polemik von Seiten der Politik aus. Das Ergebnis ist bekannt: Die Vernunft hat gesiegt, das Gewerbegebiet ist gescheitert. Als sich nun mehr als 16.000 Wormser gegen eine Bebauung am Südportal des Wormser Kaiserdoms aussprachen, wussten sich die Vertreter der Domgemeinde nicht anders zu helfen, als der fleißig Stimmen sammelnden Bürgerinitiative Betrug zu unterstellen, um in der öffentlichen Meinung besser da zu stehen. Es macht in diesem Zusammenhang einfach nur wütend, dass man Leuten, die ehrenamtlich und uneigennützig ihre Freizeit opfern, um für ihre Überzeugung zu kämpfen, unrechtmäßig vorwirft, sie hätten manipuliert. Dabei hätte es die BI doch so einfach haben können, wenn man den umstrittenen Limburger Bischof Tebartz-van Elst genauso hervorgekramt hätte, wie die unsäglichen Missbrauchsgeschichten innerhalb der katholischen Kirche, um Stimmung gegen das Bauvorhaben der Domgemeinde zu machen. Nichts davon ist passiert, man hat nur argumentiert und Gegenvorschläge ge-

macht – fernab jeglicher Polemik. Als Dankeschön wurde man von der GeAlternativvorschläge der genseite als Lügner und Betrüger abgeBI „Kein Haus am Dom“ : stempelt. Umso wichtiger war es, dass die BI den ungeheuerlichen Vorwurf der Die BI respektierte schon immer den Domgemeinde umgehend mit notarieller Wunsch der beiden Kirchengemeinden nach einem adäquaten Gemeindehaus. Hilfe entkräftet hat und die Wormser Auf den vorgesehenen Standort sollte weiterhin sicher sein können, dass sie aber verzichtet werden, alternative Standder Bürgerinitiative vertrauen können. orte ernsthaft geprüft werden. Außer Dagegen haben die Vertreter der Domdem von der BI empfohlenen Umbau bzw. gemeinde, was das Thema GlaubwürAusbau des Lioba-Hauses wäre durchaus digkeit angeht, einiges an Kredit verauch an einem anderen Standort ein Neuspielt und man wäre gut beraten, alle bau möglich, wenn man es wollte. So bieKunde: Goldschmiede tet Aurum relevanten Informationen rauszurücken. sich der südliche Teil des KreuzgangDazu gehört Anzeige: eben auch ein Bild“WO aus der Stadtmagazin” bereiches zur Bebauung an. Noch vor Sicht eines erscheint: Fußgängers, der von der 200 Jahren stand hier ein Stiftgebäude am 20.11.2013 Andreasstraße kommt – so wie von Größe: 93 xder 62 mm mit Kreuzgang. Hier könnte der Neubau, beginnend hinter dem sogenannten DomBürgerinitiative „Kein Haus am Dom“ Euroscala Druck: 4-farbig Kiosk, parallel zum Langhaus des Doms gefordert. Dann würde wohl auch den und parallel der „Domhäuser“, AndreasBürgern, die den neuen Entwurf stumm © Digimedia, Römerberg straße 8-12, auf der hintersten Freifläche durch gewunken hätten, erst so richtig des Kindergartens errichtet werden. Das bewusst, dass sich beim Blick auf den Flachdach des Domkiosks könnte als AusDom so wahnsinnig viel nicht ändern sichtsterrasse des von uns vorgeschlagewird, denn die Sichtbehinderung auf nen Gemeindehauses dienen. Das neue den Westteil des Doms und die NikoGemeindehaus wäre nur ca. 25 Meter lauskapelle bliebe ähnlich wie beim ersvom Dom entfernt und somit direkt im ten Entwurf. Warum die Domgemeinde Blickfeld der Dombesucher. Über einen bzw. Architekt Jörg Springer diese Anizu errichtenden Laubengang kann diese mation nicht rausrücken, obwohl sie mit Strecke dorthin trockenen Fußes erreicht werden und ein Laubengang, beginnend ziemlicher Sicherheit längst vorliegt, an der Tür hinter der Nikolauskapelle, wurde bereits mehrfach erwähnt: Man würde zugleich eine Kreuzgangbegrenwill halt die Fehler vom letzten Mal zung im Osten darstellen. nicht wiederholen. Aber nach diesem ungeheuerlichen Betrugsvorwurf wäre die Domgemeinde wieder an der Reihe, ein paar Bonuspunkte zu sammeln. Man ➽ WO! meint: Ein Vorschlag, über den man durchaus nachdenken könnte… will ja die Leute schließlich überzeugen und nicht überrumpeln.

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Kommentar

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1. Wozu braucht man überhaupt einen Kfz-Sachverständigen?

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Schadenfeststellung Beweissicherung bei strittigem Unfallhergang Maschinengutachten (Gebrauchtwagenkauf) Fahrzeugbewertungen (Wertgutachten) Oldtimer-Gutachten Unfallrekonstruktion

2. Wer kommt für die Kosten des Gutachters auf? Bei einem unverschuldeten Unfall trägt grundsätzlich der Schädiger bzw. die eintretende Haftpflichtversicherung auch die Kosten des Kfz-Sachverständigen.

3. Gibt es Ausnahmen von dieser Kostentragungspflicht? Liegt der Schaden für den Laien ersichtlich unter 700.- Euro kann die Einschaltung eines Sachverständigen entbehrlich sein. Kostet die Reparatur weniger als 700,00 Euro erstellen wir dann für Sie einen Kostenvoranschlag, damit Sie auch den „kleinen Schaden“ ersetzt bekommen.

4. Reicht es nicht aus, wenn die Versicherung des Unfallgegners einen eigenen Sachverständigen mit der Schadenfeststellung beauftragt? Der Geschädigte ist gut beraten, wenn er immer auf Einschaltung eines unabhängigen Sachverständigen besteht. Der Sachverständige der Versicherungsgesellschaft arbeitet schließlich bei der Versicherung, die den Schaden letztlich zu bezahlen hat. Der Geschädigte sollte daher einen Sachverständigen seines Vertrauens beauftragen, der sicherstellt, dass auch Wertminderung und Nutzungsausfall neben dem reinen Blechschaden richtig ermittelt werden.

5. Bei der Vielzahl freier Sachverständiger auf dem Markt – wie kann der Geschädigte überhaupt erkennen, einen seriösen qualifizierten Sachverständigen zu beauftragen? Der Geschädigte sollte darauf achten, dass der Sachverständige Kfz-Meister oder Diplom-Ingenieur ist und über entsprechende

Berufserfahrung verfügt. Die Sachverständigen der Gutachten24 GmbH gewährleisten dies. Rufen Sie uns an und wir vermitteln Ihnen das korrekte Verhalten nach einem Unfall.

6. Ist es nicht günstiger, bei einem einfachen Schaden lediglich einen Kostenvoranschlag in einer Reparaturwerkstatt einzuholen? Der Geschädigte, der sich nur auf den Kostenvoranschlag seiner Werkstatt verlässt, erlebt häufig böse Überraschungen. So hat der Kostenvoranschlag später keine Beweissichernde Funktion. Zumeist fehlt auch eine Aussage zur Wertminderung. Erst der Sachverständige kann erkennen, ob es sich tatsächlich um einen so genannten einfachen Schaden handelt. Häufig sind bei einem vermeintlich leichten Blechschaden tragende Teile beschädigt bzw. bei einem auf den ersten Blick sehr erheblichen Schaden können die Reparaturkosten minimal sein. In jedem Fall also geht der Geschädigte bei Einschaltung eines qualifizierten unabhängigen Sachverständigen auf Nummer sicher.

7. Wie teuer sind Kfz-Sachverständigengutachten? Die Sachverständigen der Gutachten24 GmbH rechnen überwiegend auf Grundlage des HUK Tableau. Die Abrechnung stellt sicher, dass auch bei kleinen Schäden das Gutachten bezahlbar bleibt.

8. Der Berufsstand der freiberuflichen Kfz-Sachverständigen ist in den letzten Monaten durch Presse und Fernsehveröffentlichung sehr angegriffen worden. Wie verteidigen sich die seriösen Sachverständigen? In sehr pauschaler Weise sind alle Kfz-Sachverständigen angegriffen worden. Sicher ist unbestreitbar, dass es auch bei den Kfz-Sachverständigen wie in jedem anderen Beruf schwarze Schafe gibt. Diese Tatsache wird bei den Sachverständigen dadurch begünstigt, dass es kein gesetzlich geregeltes bzw. klar definiertes Berufsbild gibt. Ohne Sachverständige allerdings ist eine korrekte Schadensregulierung nicht möglich. Geschädigte, Werkstätten aber auch die Versicherungen wären einer erheblichen Betrugsgefahr ausgesetzt.

9. Was empfiehlt der Kfz-Sachverständige, der täglich mit Unfällen zu tun hat? Wie soll man sich nach einem Unfall verhalten? Tipps zum Verhalten an der Unfallstelle finden Sie in unserem Downloadbereich www.gutachten24-gmbh.de Nach dem Unfall steht die Regulierung (Schadenabrechnung) an. Die Versicherung will Kosten sparen, die Werkstatt will mit der Reparatur oder dem Verkauf eines neuen Autos Geld verdienen. Nur der Sachverständige und der Anwalt vertreten ausschließlich Ihre Interessen.


Ein Kommentar von: Frank Fischer, Foto: Andreas Stumpf

Der Abwiegelnde

Der Bürgermeister, der immer die gleiche Kassette abspult

WO!

ANSICHTSSACHE

Nach zunehmenden Beschwerden besorgter Bürger über die Zustände in der Unteren Kämmererstraße/ Ecke Friedrichstraße konnte der zuständige Dezernent, Hans-Joachim Kosubek, vier Wochen später beruhigen, dass man nichts Auffälliges gefunden habe. Sieht man sich die Umstände dieser „verstärkten Kontrollen“ etwas näher an, kommt man an einer Frage nicht vorbei: „Für wie blöd will man die Bürger denn noch verkaufen??“ er Ablauf ist zumeist ähnlich. Bürger beschweren sich über die Zustände in einem bestimmten Gebiet in Worms, mahnen an, dass dort mit Drogen gehandelt wird, Prostituierte ihrer Arbeit nachgehen, Schmutz und Abfall zunehmen und zudem bis in die späte Nacht ein derartiger Lärm vorherrscht, dass ein geregelter Schlaf schier unmöglich ist. Dann meldet sich kurze Zeit später der für Ordnungswidrigkeiten zuständige Dezernent der Stadt Worms, Hans-Joachim Kosubek, zu Wort und gibt dem Bürger erstmal Recht. Die Statements lauten dann so ähnlich wie „Die Beschwerden nehmen in letzter Zeit zu…“ oder „…auch wir haben Anhaltspunkte, dass….“ So geschehen im Falle Rheinstraße oder nun aktuell im Bereich Untere Kämmererstraße/Ecke Friedrichstraße, wo sich in den letzten Monaten ungewöhnlich viele Teestuben, Cafes und Läden mit ausländischen Betreibern angesiedelt haben. Daraufhin werden verstärkte Kontrollen angedroht, man hört knapp vier Wochen nichts mehr, bis sich der neue Bürgermeister Kosubek erneut zu Wort meldet und berichtet: „Nach vier Wochen verstärkten Kontrolldrucks sei allerdings nicht festgestellt worden, dass es hier Probleme der geschilderten Art gebe…. ()….Die Mitarbeiter des Vollzugsdienstes seien wie üblich am Tag und verstärkt nachts bis 24 Uhr, genau elf Mal, im entsprechenden Straßenbereich unter-

wegs gewesen (Wormser Zeitung vom 16.11.2013).“ Wohlgemerkt, nachdem vorher überall in den örtlichen Blättern gestanden hatte, dass man fortan verstärkt kontrollieren werde. Das wäre ungefähr so, wie wenn ein Drogendealer vorab in der Lokalzeitung ankündigen würde, in welchen Straßenabschnitt er seinen Stoff in den nächsten Wochen verkaufen will.

ALIBIKONTROLLEN Wenn man 11 Mal innerhalb eines Monats in einem Problemgebiet „kontrolliert“, ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, dass zufällig gerade jemand nach einer Schlägerei in eine Fensterscheibe fällt, so wie bei dem Eckhaus, in dem „Star Region“ untergebracht ist, kürzlich geschehen. Was soll man also von diesen Kontrollen halten, wenn man partout das Gefühl nicht los wird, dass die Ordnungsbeamten lediglich mit ihrem Wagen durch die Straße gefahren sind und just in dieser Minute nichts Verdächtiges feststellen konnten? Kontrolliert man zudem mittags, vielleicht noch an einem gewöhnlichen Wochentag, wird man auch zukünftig nichts finden. Will man dagegen wirkliche Fälle von Ruhestörung aufstöbern, sollte man sich vielleicht auch mal nach 24 Uhr auf die Lauer legen, nämlich dann, wenn sich die Anwohner verstärkt durch ein paar Unverbesserliche belästigt fühlen – aber da haben die Wormser Ordnungsbeamten bereits Feierabend. Fast schon ein Hohn gegenüber klar denkenden Menschen ist die Aussage, dass

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Ansichtssache

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Problemgebiet Friedrichstraße

die Fenster der gastronomischen Betriebe geschlossen waren und keine Personen vor den Gaststätten gestanden hätten, wenn man zu einer Jahreszeit kontrolliert, wo dies aufgrund der kühleren Temperaturen allgemein üblich ist.

ZUR KLARSTELLUNG… Nicht jeder, der vor einem Lokal steht, ist ein Drogendealer und nicht jede Frau mit einem kurzen Rock ist eine Prostituierte. Von daher ist längst nicht alles so heiß, wie es von den Leuten gekocht wird. Jedoch zu behaupten, dass in diesem Bereich überhaupt keine Lärmübertretungen, gerade in den Sommermonaten, oder Schlägereien stattfinden, ist schlichtweg hanebüchen. Wer einmal durch die Parkanlage am Berliner Ring gelaufen ist, wird zudem eine verstärkte Vermüllung feststellen, ganz zu schweigen von Beschädigungen der Parkbänke oder Mülltonnen. Bevor man sich aber diesen real existierenden Problemen annimmt, startet man lieber ein paar Alibikontrollen zur Gewissensberuhigung und redet dem Bürger mal wieder sein „subjektives Empfinden“ ein. Es bleibt daher zu erwarten, dass die Fenster auch bei der nächsten „Großkontrolle“ – schätzungsweise im Januar oder Februar – immer noch geschlossen sind und sich erneut kaum jemand auf der Straße den Allerwertesten abfriert. Aber wahrscheinlich hat Herr Kosubek die nächste Erklärung sowieso schon fertig in seiner Schublade liegen.

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Als Vertreter der These, dass auch Politiker nur Menschen sind, weit davon entfernt, unfehlbar zu sein, ist es mal wieder eine besondere Freude, Ihnen den aktuellen „Falschparker des Monats“ präsentieren zu dürfen. Erneut hat es unseren OB erwischt – diesmal bei einem ganz besonders dreisten Fall des Falschparkens. Aber er ist und bleibt halt unser Sonnenkönig… SAMSTAGABEND, sowohl im Wormser Theater als auch parallel nebenan im MozartR saal laufen Veranstaltungen. Was macht E K man also als Besucher, der mit eigenem R A PKW anreist? Besonders frühzeitige HP steuern den EWR Parkplatz oder das C S dem Wormser Kulturzentrum angeL FA schlossene Parkhaus an, das allerdings R nur 86 Stellplätze bietet. Zu wenig, wenn DE einer der beiden Säle halbwegs gefüllt ist. Direkt davor kann man nur im eingeschränkten Halteverbot parken und somit nicht über die gesamte Veranstaltungsdauer, wobei das unseren Oberbürgermeister für gewöhnlich nicht abschreckt, wenn er ein leckeres Mahl bei „SAPORI“ verspeist – die gnadenlosen WO!Leserreporter hatten das in unserer Oktober-Ausgabe aufgedeckt. Nur leider waren auch dort alle Plätze belegt. Bleibt noch das Parkhaus am Theater, das immerhin 300 Plätze bietet – außerdem tut man damit den defizitären Wormser Parkhäusern etwas Gutes. Dagegen spricht die womöglich fortgeschrittene Uhrzeit, bei einem prall gefüllten Terminkalender kann es schon mal knapp werden bis Veranstaltungsbeginn. Genau so muss es sich zugetragen haben, als unser OB an einem Samstagabend das Problem so vieler Wormser hatte, die auf Parkplatzsuche rund um „Das Wormser“ sind. Nix frei und gerade dann, wenn man bekannt wie ein bunter Hund ist, möchte man nur ungern als Letzter einen vollen Saal betreten, um seinen Platz in der ersten Reihe einzunehmen. Also hat sich der König von Worms, „Alleinherrscher und Stadtfürst Michael Kissel I.“, einfach direkt vor den Eingang des Kulturzentrums gepflanzt. Gepfiffen auf die 200 Meter Fußweg zum „Parkhaus am Theater“, noch mehr gepfiffen auf irgendwelche Defizite stinkender Parkhäuser und stattdessen so geparkt, dass sich der Fußweg zum Eingang auf ca. 1,50 Meter reduzierte. Das nenne ich echte Parkplatzeffizienz. Näher ran ging wirklich nicht, denn leider ist das Foyer des Kulturzentrums nicht so konzipiert, dass der Herr Oberbürgermeister direkt vor der Garderobe parken kann. Wollen wir hoffen, dass der Kissel den Architekten von diesem Pfuschbau nicht in die Finger kriegt…. PS: Wie versprochen spendet WO! auch für dieses Leserfoto 50.- Euro an eine karitative Einrichtung. Diesmal an Dieter Denschlags Organisation „Human Aid“, die vor drei Jahren anlässlich der Flutkatastrophe in Pakistan gegründet wurde und aktuell für schnelle Soforthilfe hinsichtlich der Taifun-Katastrophe auf den Philippinen sorgt.

Der Augenoptiker in Ihrer Nähe!

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Erneut h at‘s den OB erwi sc

SCHNAPPSCHUSS DES MONATS

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Schnappschuss des Monats

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Autor: Frank Fischer, Foto: Andreas Stumpf

Der Pensionär

Die etwas andere Bilanz des georg B.

WO!

aNSicHtSSacHE

Am 31. oktober ist Sozialdezernent Georg Büttler in rente gegangen und wurde mit einer großen Feier im Mozartsaal verabschiedet. Wir schließen uns den Glückwünschen an. Und zwar dazu, dass der Mann, der im Laufe seiner langen politischen Karriere so einiges verbockt hat, wofür er andernorts aus dem Amt gejagt worden wäre, nun keinen Schaden mehr anrichten kann.

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eorg Büttler war insgesamt 16 Jahre hauptamtlich für die Stadt Worms und über zwei Jahrzehnte ehrenamtlich im Stadtrat und im Ortsbeirat in Worms-Abenheim tätig. Er war sechs Jahre Geschäftsführer, 11 Jahre Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion und hat in vielen Gremien der Stadt Worms mitgewirkt. Für seine ehrenamtliche Tätigkeit wurde er vom Land Rheinland-Pfalz mit der Freiherr-vom-SteinPlakette ausgezeichnet. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite offenbart, dass Georg Büttler der örtliche Politiker war, der in seiner Amtszeit zielsicher die meisten Fettnäpfchen angesteuert hat, aber trotzdem nie für die eigenen Verfehlungen oder die seiner Mitarbeiter gerade stehen musste. Dass diese nicht auf seiner großen Abschiedsfeier zur Sprache kamen, dürfte klar sein. Aber sollte man sie deshalb verschweigen? Immerhin hatte der oftmals glücklos agierende Bürgermeister in seiner Funktion als Sozialdezernent die unfassbaren und folgenschweren Fehlentscheidungen im Zuge der Wormser Missbrauchsprozesse (siehe auch Bericht auf der rechten Seite) zu verantworten, mit denen ganze Familien aus Worms ein Leben lang zu kämpfen haben werden. Auch bei der Schwimmbadaffäre um die Entlassung von vier Kassiererinnen des Wormser Spaßbades war der Schorsch mittendrin statt nur dabei – um lediglich zwei der eklatantesten Fälle des munteren Treibens des ehemaligen Grundschullehrers zu nennen. Bereits 1992 hatte Büttler bei einer Personalentscheidung kein glückliches

ansichtssache

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Händchen bewiesen, als er dem damaligen Chef der Freizeitbetriebe öffentlich vorwarf, einen Fehlbetrag in Höhe von 1,3 Millionen Euro verursacht zu haben. Einige Zeit später war von diesem Vorwurf keine Rede mehr, aber trotzdem wurde der öffentlich Gescholtene in Rente geschickt, weil er angeblich eigenmächtig öffentliche Aufträge vergeben habe, wobei allerdings kein Schaden entstanden sei.

ECHTE FrEUnDE, STEHn ZUSAMMEn… Konsequenzen hatte Büttler jedoch nie zu befürchten, weil das rote Blut seiner SPDParteikollegen nun mal dicker als Wasser ist und man ihm nie vergessen hat, dass er im Wahlkampf 2003, obwohl als OBKandidat „eigentlich“ an der Reihe, den Weg geräumt hatte für den jüngeren Hoffnungsträger Michael Kissel. Vermutlich, weil viele in den eigenen Reihen seinerzeit gedacht haben: „Den Schorsch kann man doch nicht zum OB machen….“ Als Gegenleistung durfte er als Bürgermeister und somit „Zweithöchster im Freistaat Worms“ ungestraft finanziellen Schaden anrichten, der mitunter in die Hunderttausende ging, und nebenbei dafür sorgen, dass die Stadt Worms immer mal wieder negativ in die Schlagzeilen geriet. Legendär ist in diesem Zusammenhang sein Interview in der Sendung „Panorama“, als er vor den ARD-Kameras kleinlaut zugeben musste, dass seine Mitarbeiter die Gutachten, in denen Pädagogen ausdrücklich die Rückführung der angeblich misshandelten Kinder zu ihren leiblichen Eltern gefordert hat-

Georg büttler ist in rente

ten, vermutlich noch nicht einmal durchgelesen, geschweige denn umgesetzt hatten. Dass sich Büttler trotzdem so lange im Amt halten konnte, hatte er auch der CDU, dem langjährigen Koalitionspartner seiner Sozialdemokraten, zu verdanken, die in den entscheidenden Momenten stets eine schützende Hand über das Haupthaar des Sozialdezernenten hielt und ihm widerwillig für Vergehen den Rücken gestärkt hat, für die er in jeder anderen Stadt, außer Worms natürlich, mit ziemlicher Sicherheit seinen Hut hätte nehmen müssen. Vermutlich wurde ihm deshalb nach dem medialen Desaster, im Zuge der Entlassung von vier Schwimmbadka s siererinnen wegen einer „Dubbeskasse“, von allen Seiten verordnet, bis zu seiner Pensionierung öffentlich abzutauchen, bevor er bei der kleinsten weiteren Verfehlung endgültig nicht mehr tragbar wäre.

…unn jetzt bin ich fort!

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DiE LETZTE CHAnCE Dafür war der glücklose Schorsch eine beliebte Zielscheibe zur Fastnachtszeit, was bei der letzten Kampagne – im Hinblick auf seine bevorstehende Pensionierung – in der Frage gipfelte: „Warum denn das, warum erst jetzt?“ Hätte Georg Büttler schon früher so viel Rückgrat wie einst sein Parteikollege Willy Brandt bewiesen, wäre auch uns als Verlag, während der Zeit der Berichterstattung über die Wormser Missbrauchsprozesse, einiges an Anwaltskosten erspart geblieben. Aber obwohl er es – trotz allem – bis zur Pensionierung geschafft hat und nun seinen Ruhestand in vollen Zügen genießen kann, hat er am 31. Oktober die letzte Gelegenheit verstreichen lassen, um sich endlich öffentlich bei den Opfern der Wormser Missbrauchsprozesse zu entschuldigen. So bleibt dieser schwarze Fleck der Ära Büttler weiter bestehen.


Autor: Frank Fischer

Über Gerichtsurteil hinweggesetzt

Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden fälschlicherweise wegen Missbrauchs des eigenen Kindes angezeigt, nach jahrelangem Rechtsstreit freigesprochen und würden trotzdem ihre angeblich missbrauchten Kinder anschließend nicht mehr zurück bekommen? Auch 14 Jahre nach den Gerichtsurteilen weigerte sich das Wormser Jugendamt immer noch, die Kinder aus ihrer „gewohnten Umgebung“ zu reißen, manche Eltern durften ihre Kinder nicht einmal sehen. Ihre gewohnte Umgebung, das war seit Beginn der „Wormser Prozesse“ das Kinderheim „Spatzennest“ in Ramsen, das so etwas wie das „Baby“ von Heimleiter Stefan S. war, von dem die Konzeption für die Langzeiteinrichtung stammte, in der Kinder seit Anfang der 90er Jahre unter familien-

ähnlichen Bedingungen aufwachsen sollten. Besagter Stefan S. war es auch, der die angeblich missbrauchten Kindern, manche sollen bei der Tat erst 12 Monate alt gewesen sein, über Jahre hinweg systematisch von ihren Eltern entfremdet hat. Sowohl für den Heimleiter als auch für die Mitarbeiter des Jugendamt waren die Eltern offensichtlich schuldig – trotz der Freisprüche erster Klasse. Verschiedene Gutachter erkannten schon Ende der 90er Jahr diese Falschsuggestionen und forderten, umgehend an dem verzerrten Bild der Kinder zu arbeiten und sie schnellstmöglich zu ihren leiblichen Eltern zurückzuführen. Bei manchen, die in einen anderen Ort zogen und die sich somit der Willkür des Wormser Jugendamtes entzogen, klappte das auch, u.a. weil manche Kinder selbst eine Rückkehr zu ihren Eltern gefordert hatten. Einzig die Kinder in der Trutzburg „Spatzennest“ zeigten sich weiterhin fest davon überzeugt, missbraucht worden zu sein. Und obwohl einer der Jugendlichen im Kinderheim verstarb und dort erst Tage später tot in seinem Zimmer aufgefunden wurde, erklärte der zuständige Sozialdezernent Büttler ganz unverfroren in die Fernsehkameras, dass es keinen Grund gegeben habe, die „bestehende, hervorragende Betreuung der Kinder aufzugeben“. Aus heutiger Sicht fragt man sich, wie man all diese Warnsignale übersehen konnte, denn der eigentliche Super-Gau dieser unsäglichen Geschichte sollte erst noch folgen, als sich der vom Wormser Jugendamt protaggierte Leiter des Kinderheims

„Spatzennest“ selbst als Kinderschänder entpuppte. Wie die Staatsanwaltschaft im Zuge der Gerichtsverhandlung im Jahr 2011 mitteilte, hatte Stefan S. die Einrichtung lediglich als Kulisse aufgebaut, um seine pädophilen Neigungen ausleben zu können. Da unter den Opfern auch die Jugendlichen aus den Wormser Prozessen waren, musste sich das Jugendamt unangenehme Fragen gefallen lassen, z.B. ob man Heimleiter Stefan S. zu viel Vertrauen geschenkt hat und warum nicht erkannt wurde, dass der sich über die Jahre hinweg ein System aufgebaut hatte, um – laut Staatsanwaltschaft – „pseudopädagogisch erotisierende Beziehungen“ zu Schutzbefohlenen aufzubauen? Mehr noch. Statt auf die Warnungen von diversen Gutachtern und Pädagogen zu hören und die Kinder ihren leiblichen Eltern zurück zu führen, hat sie das Wormser Jugendamt im Spatzennest einem tatsächlichen Kinderschänder ausgeliefert. Eine größere Katastrophe hätte es für alle Beteiligten – ob für das Jugendamt, die Eltern oder die letztendlich tatsächlich missbrauchten Kinder – gar nicht geben können. Der anfangs so redselige Sozialdezernent, Georg Büttler, der ein Mitverschulden seiner Behörde kategorisch ausschloss, hat vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Fall „Spatzennest“ beschlossen, zu diesem Fall kein Wort mehr zu sagen; vermutlich, weil man das als Schuldanerkenntnis auslegen könnte. Schlimmer noch: Bis zum Tag seiner Pensionierung ist kein Wort des Bedauerns über den von seiner Behörde angerichteten Schaden über seine Lippen gekommen.

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Die Wormser Missbrauchsprozesse aus den Jahren 1993 bis 1997 sind als eine der größten Justizirrtümer in die Geschichte der Bundesrepublik eingegangen. Insgesamt waren 25 Personen wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs angeklagt. Allesamt wurden freigesprochen, weshalb Richter Hans Günther Lorenz einst den legendären Satz sprach: „Den Wormser Massenmissbrauch hat es nie gegeben.“ Das Jugendamt Worms, das dem Dezernat Büttler unterstellt war, vertrat offensichtlich eine andere Rechtsauffassung und weigerte sich anschließend über Jahre hinweg, die vermeintlich missbrauchten Kinder an ihre leiblichen Eltern zurückzugeben. So lange, bis es zum endgültigen Super-Gau gekommen ist…

HINTERGRUND

Georg Büttlers Rolle bei den Wormser Missbrauchsprozessen

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Hintergrund

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Autor: Dennis Dirigo Foto: Andreas Stumpf

Ein „Lindwurm“ für die Fachhochschule Alexandra Diestel-Feddersen vom Studierendenwerk Vorderpfalz (Mitte) mit dem „Lindwurm"-Team bei der Schlüsselübergabe.

einweihung der Fh Kita „Lindwurm“

Zuvor fasste die Geschäftsführerin des Studierendenwerks Vorderpfalz, Alexandra Diestel-Feddersen, den Zuhörern die notwendigsten Fakten zusammen (siehe auch WO! 6/13). In ihrer Rede verriet sie auch, dass die Kita nicht die letzte Baumaßnahme im Zusammenhang mit dem Standort Worms sei, unter anderem stehe 2014 die Fertigstellung eines Studentenwohnheims mit insgesamt 123 Plätzen an. Auch in die personelle Ausstattung soll in der Zukunft zusätzlich investiert werden. Weiter erläuterte sie, dass dies natürlich die finanziellen Reserven des Studierendenwerks stark minimieren würde und man von daher auf Unterstützer angewiesen sei. Kritische Worte fand sie für die Politik, die in ihren Koalitionsverhandlungen dem Thema der sozia-

WO!

SoziaLES

Als hätte die Wormser Fachhochschule direkten einfluss auf das Wetter, erstrahlte der himmel nach einigen trüben tagen – pünktlich zur einweihung der Fh eigenen Kita „Lindwurm“ – im kräftigsten Blau, unterstützt durch eine fleißig vor sich hin strahlende sonne. ehe die geladenen gäste das Wetter – in Form eines kleinen spaziergangs zur Kita – ein wenig genießen konnten, galt es aber erst mal, in einem der hörsäle Platz zu nehmen, um der schlüsselübergabe beizuwohnen. len Infrastruktur zu wenig Aufmerksamkeit schenken würde. Staatssekretärin Vera Reiß betonte: „Fünf Prozent der mehr als zwei Millionen Studierenden in Deutschland sind Vater und Mutter.“ Den Zuhörern verriet sie, dass sie gerade bei diesem Thema von eigenen Erfahrungen sprechen könne, da sie selbst studierende Mutter war. Zugleich richtete sie den Blick darauf, dass eine Campus eigene Kita heutzutage ein wichtiger Wettbewerbsfaktor sei. Diesen Umstand betonte ebenso der FH-Präsident Jens Hermsdorf, der sich beeindruckt zeigte von der Hartnäckigkeit der Gleichstellungsbeauftragten Dagmar Hettinger, die ihn einst von dem Projekt überzeugte. Natürlich solle die Kita nicht nur den Studenten zu Gute kommen. Deshalb hat die FH selbst, als Ar-

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Soziales

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beitgeber, Kontingente für ihre Mitarbeiter eingekauft. Allerdings kommen Mitarbeiter aus benachbarten Bundesländern aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht in den Genuss davon. Oberbürgermeister Michael Kissel, der auf die nicht unerhebliche finanzielle Beteiligung der Stadt verwies, durfte schließlich in einem symbolischen Akt Frau Diestel-Feddersen den goldenen Schlüssel überreichen, ehe es zu besagtem Spaziergang kam. Im „Lindwurm“ konnte man unter fachkundiger Begleitung ausgiebig den lichtdurchfluteten Bau in Augenschein nehmen. Mit klaren Linien und warmen Farben fügt sich das Gebäude harmonisch in den bestehenden Campus ein. Nun ist es an den zukünftigen kleinen Bewohnern gelegen, den „Lindwurm“ nach und nach mit Leben zu füllen.

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Kita-Einweihung der FH Worms


Autor: Nicole Bircan, Foto: privat

Nur ein Tropfen auf den heißen Stein … aber die hilfe kommt dort an, wo sie benötigt wird

hält Dave Rose von der Allianz-Mission, die schon seit Jahrzehnten auf den Philippinen ansässig ist, tranchenmäßig die gespendeten Summen, um den Opfern sofortige Hilfe leisten zu können. Auf dass die Großen es den Kleinen nachmachen, denn die Kinder der Kita Liebenauer Feld haben schon in Eigeninitiative mit dem Sammeln begonnen. Tun Sie es Ihnen nach und spenden Sie an:

„Human Aid“-Nothilfe international Worms e.V. – Stichwort „Haiyan“ Bankverbindungen: Sparkasse Worms-Alzey-Ried BLZ: 553 500 10 Konto: 21 303 087 oder

Volksbank Worms-Wonnegau BLZ: 553 912 00 Konto: 13 530 505

… sagt DANKE! Jetzt, wo sich das Jahr dem Ende zu neigt und die Natur sich zur Ruhe begibt, ist es an der Zeit, das Vergangene zu reflektieren und DANKE zu sagen.

© H. Klingler, NK

Heike & Claudia Rasp

Auf diesem Wege möchten wir uns bei unseren Kunden und Patienten für das uns entgegengebrachte Vertrauen von Herzen bedanken!

Auch Körper und Seele verlangen in dieser Jahreszeit nach etwas mehr Ruhe und Aufmerksamkeit. Egal, ob es eine entspannende Massage oder eine aktive Gymnastik-Einheit ist, Ihr Körper wird es Ihnen danken. Unsere Angebot hält große und kleine Überraschungen für Sie und Ihre Liebsten bereit, z.B. für den „Aktiven“ eine entspannendes Wohlfühl-Massage oder für den „Inaktiven“ einen Gutschein aus unserem umfangreichen Kursprogramm? Kommen Sie doch einfach mal vorbei und lassen Sie sich inspirieren – Sie werden sicherlich etwas Passendes finden.

SoziaLES

Für Herrn Dieter Denschlag war sofort klar, dass hier schnellstmögliche Hilfe benötigt wird. Schon vor drei Jahren rief der für sein humanitäres Engagement bekannte Makler eine großartige Spendenaktion zu Gunsten der Flutopfer in Pakistan ins Leben. In einer nicht ganz ungefährlichen Aktion konnte der Gründer von „Human Aid“ damals stolze 45.000.- Euro persönlich im Katastrophengebiet übergeben. Damit gewährleistete er, dass seine Spende auch dort ankam, wo sie so dringend benötigt wurde. Auch in dieser schweren Zeit bittet die Organisation ihre Mitmenschen, insbesondere philippinischer Herkunft, ausschließlich um Geldspenden, da sich der Transport von Sachspenden in das weit entfernte Land als zu kostspielig und schwierig erweisen würde. Um sich zu vergewissern, für welche Projekte die Spendengelder verwendet wurden, wird Herr Denschlag im Frühjahr nächsten Jahres die Philippinen bereisen. Bis dahin er-

WO!

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Die von Dieter Denschlag gegründete Hilfsorganisation „Human Aid“ hilft Menschen in not zu überleben. Wieder einmal hat eine naturgewalt rund 12 Millionen Menschen, davon ca. 5 Millionen Kinder, überrollt. Durst, Hunger, Elend, Trauer – all dies hinterließ der Taifun „Haiyan“ auf den Philippinen nach seinem Abzug.

Unser Weihnachts-Angebot:

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Für jede 10er-Karte aus unserem Wohlfühl-Massagen- & Kursprogramm bekommen Sie vom 1. bis zum 4. Advent den 11. Termin von uns geschenkt.

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Claudia und Heike Rasp, sowie das gesamte HCR-Team wünschen Ihnen eine entspannte Vorweihnachtszeit, gesellige Feiertage und einen guten Start in ein gesundes Jahr 2014!

Hilfe für Philippinen

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Soziales

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Wenn der Brauer auf den Winzer trifft Ein Besuch bei der Braumanufaktur Sander in Mettenheim

WO!

GaStro

Wenn man einen Besuch der Braumanufaktur Sander plant, kann es schon mal sein, dass man sich ob der Adresse erst mal die Augen reibt. „In den Weingärten 11“, heißt es da, eine Anschrift, die das Verarbeiten von Hopfen und Malz nicht gerade nahe legt. Wer Ulrich Sander kennt, weiß allerdings um die vermeintliche Irritation, denn Ulrich ist Sohn des Winzers Gerhard Sander aus Mettenheim und die Privatbrauerei eingebettet in das Ökoweingut, das zwischenzeitlich von Ulrichs älterem Bruder Stefan geführt wird.

etritt man diese, könnte man tatsächlich erst einmal etwas enttäuscht sein. Keine riesigen Abfülltanks oder dergleichen, vielmehr besteht die kleine Manufaktur aus einer kleinen, aber feinen Brauanlage. Trotzdem entstehen hier außergewöhnliche Biere, streng gebraut nach Öko-Verordnung, wie der Jungbrauer stolz betont. Vier Sorten sind es, die hier seit rund einem Jahr ihren Weg in die Flaschen finden. Vier ausdrucksstarke Sorten, die fernab der industriell hergestellten Biere außergewöhnliche Geschmackserlebnisse versprechen. Ganz vorne dabei natürlich das Pils, eine der meistgetrunkenen Biersorten in Deutschland. Mit einem höheren Anteil an Hopfen ausgestattet, erschließt sich dem Konsument nach einem Schluck schnell, was

Ulrich Sander meint, wenn er von einem „Bier mit Charakter“ spricht. Man könnte auch sagen, dass man mit dem Pils „No. 1“ die bekannte Sorte neu zu entdecken lernt. Ganz anders in der Geschmacksprägung, aber nicht weniger erlebnisreich, sind die weiteren Sorten. Das „Rubi Ale” ist ein naturtrübes Bier, das mit einem ausgeprägten Fruchtaroma überrascht. Fast könnte man meinen, man hätte hier eines der bekannten belgischen Fruchtbiere vor sich und doch ist es gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot. Der Geschmack belehrt einen schnell eines Besseren. Ebenso ausdrucksstark wie elegant im Ausdruck sind die beiden weiteren Sorten „Gwen Ale“ und „India Pale Ale“. Das Gwen Ale ist ein Weizenbier und überrascht zunächst mit einem leichten Bananengeruch, während das Indian Pale Ale mit einer Stammwürze von 17,5% einen entsprechend kräftigen Geschmack hat. Neben diesen Sorten, die die Privatbrauerei immer im Sortiment hat, gibt es noch die sogenannte „Sander Limited“ Reihe. In dieser werden Bierspezia l itäten in limitierter Auflage gebraut.

Besonders spektakulär ist das „Porter Bier“, mit seinem kräftig Geschmack und feinen Kaffeenoten. Nach Verköstigung der Biere wird einem schnell klar, dass das Brauen eines Bieres einem Kompositionsprozess gleichkommt. Gelernt hat Ulrich Sander das Komponieren bei der Frankfurter Traditionsbrauerei Henninger, danach zog es ihn in die Schweiz, wo er 18 Monate verbrachte, ehe er sich entschloss, auf seine Ausbildung ein Studium draufzusetzen. 2002 verließ er die Berliner „Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei“ mit einem Diplom als Techniker in der Tasche. Für ein bayrisches Maschinenbauunternehmen tingelte er fortan durch die Welt, um die Errichtung von Bieranlagen zu betreuen und sich ein umfangreiches Expertenwissen anzueignen. Fünf Jahre dauerte diese Reise, ehe es den Rheinhessen wieder in heimatnahe Gefilde verschlug. Seitdem arbeitet er, neben seiner Selbständigkeit als Brauer, für ein Maschinenbauunternehmen in Bad Kreuznach. Mit der Entwicklung ist der Jungbrauer bisher mehr als zufrieden, schließlich weiß er, dass es ein langer Weg ist, die Menschen an diese Geschmackserlebnisse heranzuführen. Die Gastronomie, aber auch Getränkehändler wie das Wormser Unternehmen Gegros, haben die besonderen Bierkreationen längst für sich entdeckt und in ihr Angebot aufgenommen. Um mehr Menschen erreichen zu können, taucht Ulrich Sander immer mal wieder auch auf Veranstaltungen auf, um seine Biere zur Verköstigung anzubieten. Denn Geschmack ist wohl das gewichtigste Argument, um zweifelnde Konsumenten für sich zu gewinnen. Ganz nebenbei verfügt die Braumanufaktur auch über einen mobilen Ausschankwagen, der auch gemietet werden kann. Genaueres erfahren Sie am besten, indem Sie die Braumanufaktur Sander direkt kontaktieren.

Weitere Infos unter: www.brauerei-sander.de

Autor: Dennis Dirigo Foto: Andreas Stumpf


Highlights im D e z e m b e r S A M S TA G · 1 4 . D E Z M E B E R 2 0 1 3

DIE COMEDY SCHLACHT Verschiedene Comedians stellen sich der Herausforderung – Wer ist der Beste? ab 20 Uhr • VVK € 5,– • Abendkasse € 7,–

S A M S TA G · 2 1 . D E Z M E B E R 2 0 1 3

APOSTEL PARTY – BACK TO THE 80´S Z e l e b r i e r t m i t u n s d e n S o u n d d e r 7 0 e r, 8 0 e r u n d 9 0 e r J a h r e ! Seit 15 Jahren die Kult-Party in der Rhein-Neckar-Region! Eintritt € 6,- • freier Eintritt für Frauen von 22.00 bis 23.00 Uhr

MITTWOCH · 25. DEZMEBER 2013

XMAS DANCE HOUSE am 1. Weihnachtsfeiertag • Red Bull Wodka für € 4,50 Freier Eintritt für Frauen bis 23 Uhr Eintritt bis 23 Uhr € 6,– • ab 23 Uhr € 8,–

D I E N S TA G · 3 1 . D E Z M E B E R 2 0 1 3

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Unsere


! ! k c ü r u z t r h e k n o i t ts a a l r u a z t o i t M s m i Eine IRnocknacht am 7. Dezember

Autor: Fran

k Fischer, Fo

to: Döf tels

Wormser

WO!

TERMINE

12 Bands in sechs Stunden für schlappe sieben Euro. Die Wormser Rocknacht bietet, nach vierjähriger Pause, genügend Gründe, am 7. Dezember in den Mozartsaal zu kommen, um sich von zwölf lokalen Bands beschallen zu lassen.

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Nach vierjähriger Pause kehrt die WORMSER ROCKNACHT an den Ort zurück, an dem diese Institution im Laufe ihrer 21-jährigen Geschichte einst ihre besten Zeiten erlebt hat. Seit 1989 fand dieses Stelldichein junger Bands in wechselnden Locations statt und erlebte gerade in den letzten Jahren die unterschiedlichsten Kombinationen. Mal freitags Funzel, samstags Kanal – mal erst Haus der Jugend, dann Kanal – zeitweise auch nur an einem Abend in der Sporthalle des DRK Berufsbildungswerks oder eben in den goldenen Neunzigern im Mozartsaal. Direkt neben dem Städtischen Spiel- und Festhaus fanden sich in der Regel 500 – 600 Musikfans aus Worms und der Umgebung ein und machten die Rocknacht zu einem echten Happening. Das Konzept der Rocknacht bestand darin, dass überregionale Bands am Start waren, stets aufgefüllt mit 2 – 3 Bands aus Worms und der Umgebung. Für einen Wormser Musiker sollte es deshalb Pflicht sein, mindestens einmal auf der regionalen Rocknacht gespielt zu haben, was aber bisher gar nicht so einfach war. Denn Jahr für Jahr hatten sich Gerhard Willy vom Kanal 70 und sein Team durch zahlreiche Kassetten und Platten, später CDs und Mixtapes, gehört, um daraus die 5 – 8 Bands auszuwählen, die auf der alljährlichen Rocknacht spielen durften. Leider waren die Besucherzahlen in den Folgejahren – bis zur seither letzten Rocknacht im Jahr 2009 – nicht mehr so stark und pendel-

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Musik

ten sich eher bei 200 – 300 ein, weswegen man zuletzt in kleinere Locations, wie den Kanal 70, umgezogen war. Nach dem beruflichen Ausstieg von Gerhard Willy wurde ab 2010 keine Wormser Rocknacht mehr veranstaltet, was aber weniger an den Besucherzahlen lag, sondern eher einem personellen Problem geschuldet war. Übrigens: Eine Band war sowohl 2009 bei der letzten Rocknacht dabei, als auch jetzt beim Comeback im Jahr 2013. Man kann es sich fast schon denken. Richtig, diese aufdringlichen Döftels…

Das Konzept der diesjährigen Wormser Rocknacht, die erstmals von der städtischen Kultur- und Veranstaltungs GmbH ausgerichtet wird, sieht vor, dass sich bei dem Comeback des einstigen Klassikers im regionalen Kulturprogramm ausschließlich Wormser Eigengewächse präsentieren, die

sich zuvor via Facebook bewerben konnten. Deshalb kommt die Rocknacht auch ganz gewaltig zurück und zwar mit gleich 12 lokalen Bands/Formationen. Das Auswahlverfahren, bei dem keine bestimmte Musikrichtung vorgegeben war, bot den charmanten Vorteil, dass das musikalische Spektrum selten größer war. Neben klassischem Rock sind auch Musikstile wie HipHop, Metal, Punk, Ska, Gothik und selbst Schlagerpunkt (ja, schon wieder die Döftels…) vertreten. Fast alle Bands (ja, schon wieder AUSSER den Döftels) spielen hierbei das erste Mal in der neuen guten Stube der Stadt Worms, dem Mozartsaal, der ansonsten für Tagungen, Messen oder für Auftritte von Comedians vorgesehen ist. Man darf gespannt sein, ob der Turnhallencharme bei dem überwiegend jüngeren Publikum ankommt. Ebenfalls interessant wird der Einsatz von zwei Bühnen nebeneinander, die ermöglichen, dass, sobald die Band auf der linken Bühne aufhört, ohne Übergang die nächste Band auf der rechten Bühne anfangen kann. Quasi ohne Pause dazwischen, so das Versprechen der Veranstalter. Denn schließlich gilt es, in sechs Stunden zwölf Bands durchzuziehen. Auf Worms wartet also am 7. Dezember ein echter Musikmarathon, bei dem es gewiss nicht langweilig wird. Das Ganze für schlappe 7.– Euro im Vorverkauf, was gerade mal 58 Cent pro Band entspricht. Bleibt also abschließend zu hoffen, dass die Erwartungen an die Wiedergeburt der Rocknacht erfüllt werden und der mit einem Fassungsvermögen von 1.500 Besuchern vielleicht etwas überdimensionierte Mozartsaal wenigstens annähernd gefüllt wird. Damit wir auch in den nächsten Jahren eine Wormser Rocknacht erleben…


4 1 0 2 e n i Term Irgendwo in Deutschland Wolf Maahn am 23. Januar im Kammgarn in Kaiserslautern

Wann? DO, 23. Januar 2014 | 20 Uhr WO? Kammgarn Kaiserslautern Wieviel? Noch keine Informationen!

e t h c ä N r e d t er sAP Arena im e h n Inas Namc7h n a M r . März in de Genau diese es r den Mund. vo t at Bl , um ihr bunt in ke a Müller auch und nimmt In ig rt en fe d om ag un än hl sc rin Ph he chauto Sie ist kess, s norddeut sc barettistin, Bu n benötigt da Musikerin, Ka t is e si Eigenschaf te nn de n zu können, Leben meister atorin. er Fernsehmod 2014 | 20 Uhr tag, 7. Mär z ei Fr ? n kauf n a W rie) im Vorver na, Mannheim nach Katego (je ro Eu WO? SAP A re 5 ,3 55 ,85 Euro bis Wieviel? 38

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Ina Müller a

WO!

„Einer der besten deutschen Liveacts“ (Kölner Stadtanzeiger) kann sich auf Hits und lyrische Geniestreiche wie „Irgendwo in Deutschland“, „Rosen im Asphalt“, „Ich wart auf Dich“ oder „Kind der Sterne“ verlassen und somit auf „unsinkbare deutsche Rockklassiker“ (Rolling Stone). Gut 30 Jahre nach seinem Debütalbum „Deserteure“ beweist Maahn nach wie vor, dass deutsche Sprache und Rockmusik auch Groove-tauglich sind.

Alphatier Westernhagen am 8. April in Offenbach Vor 35 Jahren sang Westernhagen: „Mit 18 rannt‘ ich in Düsseldorf rum, war Sänger in ‚ner Rock n‘ Roll Band.“ Er ist es noch immer. Mit seinen amerikanischen Mitmusikern hat er gerade in New york „Alphatier“ eingespielt. Ein Album, das textlich und musikalisch rebelliert und rockt, als wäre es das Frühwerk einer aufbegehrenden, jungen Band. Wann? DI, 8. April 2014 | 20 Uhr | WO? Goethestr. 1 – 5, Offenbach Wieviel? Innenraum Stehplatz/Galerie Steh-/Sitzplatz: 49,90 Euro

31.12.13 19 – 23 Uhr

Exklusives Silvester

Menü

Weckerlingplatz 6, Worms Telefon: 0 62 41 30 49 888 www.ambiente-worms.de info@ambiente-worms.de Öff nungszeiten: Täglich von 10 bis 24 Uhr Am 24.12.13 geschlossen!

Kartenvorverkauf ab sofort im Ambiente! musik

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termine

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ne h ü B y d e m o C r u z Apostel 2 1 d s r u i a h w u s u a h ber im Bra m u e a z e r D . B 4 Das er Comedy Schlacht am 1

Autor: Den

nis Dirigo

1. Worms

Seit September dieses Jahres wird auch auf Wormser Bühnen mit Worten um die Gunst des Publikums gekämpft. Genauer gesagt im Lincoln Theater, wo unter großen Publikumszuspruch die ersten Wormser Poetry Slams stattfanden. Eine weitere Spielart dieses Mediums ist die sogenannte Comedy Schlacht.

WO!

Termine

Während die Geschichten des klassischen Slams eher nachdenklichen Charakter, mit zuweilen beißender Ironie besitzen, sind die Darbietungen bei dieser Veranstaltung allesamt dem Humor verpflichtet. WO! traf sich mit Dominique Crisand, der gemeinsam mit Daniel Wagner die Veranstaltung organisiert. Angefangen hatte alles mit kleinen Vierzeilern. Inspiriert von Heinz Ehrhardt, lernte der Mannheimer schnell die Vorzüge der Beschränkung kennen. Die Kunst, mit wenigen Worten seine Gedanken auf den Punkt zu bringen, empfand er gleichermaßen als Herausforderung wie als Chance. Für die Bühne jedoch zu kurz, fanden die witzigen Vierzeiler ihren Weg in das Buch „gevier-

zeilt“. Jens Wienand, der den Wormser Poetry Slam organisiert, führte ihn schließlich in die Welt der Sprachakrobaten. Nach anfänglichem Lampenfieber, erfasste ihn schnell das „Slammer Fieber“. Lesend aus einem fiktiven Klagebuch beschwerte er sich über alltägliche Beobachtungen oder Erlebnisse. Der Lohn war unter anderem der Sieg bei einer Deutschen Meisterschaft. Immer noch dem Gedanken der Comedy verhaftet, wollte der hochgewachsene junge Mann jedoch ein Medium, bei dem ausdrücklich gelacht werden sollte. In Ludwigshafen fand vor kurzem schließlich die erste Comedy Schlacht statt. Sowohl Publikum als auch Presse zeigten sich von der Veranstaltung begeistert. Ein Erfolg, der Mut machte, das Format auch in anderen Städ-

3 1 0 2 t e f f u b e s n ä G

Sonntag, den

r von 11 – 14 8. + 15. Dezembe

Uhr

Salate vom Buffet Waldpilzcremesuppe n uter mit Croutons und Krä en Geschmorte Gänsekeul en Geschmorte Entenkeul Wildgulasch msauce Hähnchenbrust in Rah kraut osenkohl * Apfel-Rot -R ck pe S en on ar * M Glasierte upfnudeln * Spätzle Kartoffelknödel * Sch dbeerenmark Orangencreme mit Walit Kaffeesahne m Schokoladen-Mousse irschkompott Vanillecreme mit K n 18,50 € pro Perso

vember bis Februar: Öffnungszeiten von No & SO: 10 – 23 Uhr SA | – FR: 11 – 23 Uhr MO & DI Ruhetag | MI 0 | Fax: 921 10-33 rms | Tel: 06241 92110Am Rhein 3 · 67547 Wo @hagenbraeu.de info | .de aeu www.hagenbr

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Termine |

Musik

ten auszuprobieren. In der ersten Wormser Schlacht werden zehn Künstler auftreten und sich der Herausforderung stellen, das Publikum zum Lachen zu bringen. Ziel ist es natürlich, am Ende des Abends den Besten zu finden. Erlaubt ist alles, was selbstgemacht ist und unter die Überschrift „Comedy“ fällt. Egal ob Gesang, Stand Up, Kabarett, lustige Geschichten oder Gedichte. Die Vortragszeit beträgt 7 Minuten. In einer Vorrunde werden die Künstler in zwei Gruppen aufgeteilt. Per Applausabstimmung wählt das Publikum die besten Drei ins Finale. Wer dort erneut die Zuschauer davon überzeugen kann, dass er der Lustigste an diesem Abend ist, geht als Sieger hervor. Wann? SA, 14.12.2013 | 20 Uhr Wo? Brauhaus 12 Apostel Alzeyer Straße 31, 67549 Worms Wieviel? 5.– € (VVK), 7.– € (AK) Vorverkauf? Findet im Brauhaus 12 Apostel statt. Infos: www.facebook.de/ comedyschlacht

3 1 0 2 h c n u r b s t h c a Weihn n 10 – 14 Uhr. mber geöffnet vo 25. und 26. Deze wird gebeten. Um Reservierung

Kaffee, Tee urt Obstsalat Müsli * Quark * Jogh * onig H Marmelade * Nutella * itt Wurst- & Käseaufschn Rührei * Speck Kleine Frikadellen * verschiedene Salate nen Räucherfisch-Variatio fferlingen Rinderbraten mit Pfi msauce Hähnchenbrust in Rah rmantel Schweinefilet im Pfeffe Wildgulasch h Variationen vom Fisc Rotkraut Winterliches Gemüse * Spätzle nödel * * Kartoffelk Dessert Auswahl n 28,00 € pro Perso

erer „kleinen” Karte.

gewählte Gerichte aus uns

wir aus An beiden Tagen bieten


er! t a e h T s n i er d e i w 4 l a m Januar 201 im Geh s m r o kte in W Die Höhep

un

Poetentreffen beim „3. Wormser Poetry Slam“ am 9. Januar im Lincoln Theater Poetry Slam ist ein Wettkampf der Worte, ein Wettbewerb der Poesie, ein Genre, eine Szene und eine Bewegung zugleich. Vor einigen Jahren schwappte die Idee aus Amerika nach Deutschland. Inzwischen reisen Bühnenliteraten mit ihren selbst verfassten Texten quer durch Deutschland um das Publikum zu unterhalten, es zum Lachen oder zum Nachdenken zu bringen.

Hormonyoga mit „Schöne Mannheims“ am 10. Januar im Lincoln Theater

s ’ y e r a C n Joh “ e c n a D e h t „Magic ofWormser Theater uar im am 24. Jan

WO!

Termine

WANN? DO, 9. Januar 2013 | 20 Uhr WO? Lincoln Theater, Worms WIEVIEL? 9.– € (VVK), 10.– € (AK)

Das ist Musik-Kabarett vom Feinsten, originell erdacht und bestens in Szene gesetzt: Sängerin und Schauspielerin Anna Krämer, Operndiva Smaida Platais und Musicaldarstellerin Susanne Back, am Klavier virtuos, einfühlsam und nervenstark begleitet von Stefanie Titus, die weit mehr ist als pure Begleitung: Stets nachsichtig lächelnd ist sie die Meisterin der trockenen Kommentare und holt die Kolleginnen sanft auf den Boden der Tatsachen zurück.

Tische und p p en ü b er e st “ e c n a gic of the eD rühen: „Ma Magic of th sp „ n n e k vo n r u F ze die dste Stepp Die Tän tanzen, dass nteste und mitreißen , n e r g ze n n ri tä sp pp Stühle, wohl rasa besten Ste die derzeit vereint die ie eltmeisS W t! n a e h Dance“ ist g n biete htmali c a zu s d e n d la Ir n e ie ie von Holografi show, d schichte, d tive Chore e a v sg , o e n b in ie , L lt nd e afte Musik der We ine spanne d, zauberh e ir y, w it re lt a h m C ä w rz n o ters Joh pher Lee e nde Lichtsh Sir Christo hervorrage e tklassiin rs e e d m n e u ly woodstar chnik “ zu ein te e c ro n y a P D re e lä th spek taku „Magic of lungen, die Filmeinspie hen. rlebnis mac gen Show-E

hr 2014 | 20 U , Worms ) 24. Januar , henaustr. 11 FR at 4,48 € (V VK ? R WANN heater), n 27,92 – 4 (T vo re h Ja ormser W bis 14 WO? Das 0 €, Kinder 34,90 – 55,6 WIEVIEL?

WANN? FR, 10. Januar 2014 | 20 Uhr WO? Lincoln Theater, Obermarkt 10, Worms WIEVIEL? 16.– € (VVK), 18.– € (AK)

Tribute to the Blues Brothers am 10. Januar im Wormser Theater Die Blues Brothers sind Kult. Zwei Männer in schwarzen Anzügen, schwarzen Hüten und Sonnenbrillen haben mit ihrer Band und der Neuerfindung der Soul-, Rhythm- und Blues- Musik einen Neuanfang gewagt. Auf ihre eigene Weise waren Dan Aykroyd und John Belushi das Coolste, was in den späten 70er-Jahren über den Bildschirm geflimmert ist. Dieses komische und verrückte Musik-Duo hat eine Legende geschaffen.

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Termine |

Theater

WANN? FR, 10. Januar 2014 | 20 Uhr WO? Das Wormser (Theater), Rathenaustr. 11, Worms WIEVIEL? 35,35 – 46,85 € (VVK)

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Goldene e on Ser vicekr 2014

Ausgezeichnet und mit großem Herz! Wer stilvoll regionale Spezialitäten genießen möchte, ist hier genau richtig!

Übrigens: Wir tragen aktuell die Auszeichenung „Goldene Servicekrone 2014“. Diese Auszeichnung steht für exzellenten Service und wird vom EBC (Excelior Business Club) alljährlich an ausgewählte Betriebe vergeben.

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Unser Programm rund um Weihnachten und Silvester

café bistrorante bar

WO!

Römerstraße 72 • 67547 Worms • Telefon: 06241/49 87 40 • www.hotel-roemischer-kaiser.de

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Mit Hingabe und Leidenschaft führt der Inhaber Uwe Groß seit über 7 Jahren das Hotelrestaurant „Römischer Kaiser“. Im Herzen von Worms bietet das gemütliche Lokal mit Kamin regionale Köstlichkeiten in gemütlicher Atmosphäre. Den Gästen werden dazu vollmundige Weine, die allesamt von Winzern aus der Umgebung stammen, angeboten. Das Lokal wurde erst kürzlich von den Hotel-Restaurant-Testern von „Macellinos“ zu den Top 100 Hotel-Restaurants gekürt. Und auf holidaycheck.de findet man den „Römischen Kaiser“ mehrfach als bestes Stadthotel seiner Kategorie. In dem urigen Gewölbekeller lassen sich einzigartige Feste feiern. Und im Sommer ist die idyllische und große Dachterrasse ein echter Geheimtipp. Der Chef Uwe Groß bedankt sich mit seinem Team herzlich bei seinen Gästen für die Treue und freut sich, Sie in der frisch renovierten Gaststube zu begrüßen. Die neue Speisekarte hält kulinarische Leckerbissen bereit.

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r! e t a ichern!!! e s s h t e T k ic n T i t Was fürunekte im ersten Halbjahr. Jetz Die Höhep

All you need is love am 27. Februar im Mannheimer Rosengarten Die Beatles sind mit Sicherheit die berühmteste Band aller Zeiten. Es sind zwar nicht die Original-Pilzköpfe, aber nicht nur optisch hat man bei den Beatles-Darstellern den Eindruck, dass John, Paul, George und Ringo leibhaftig auf der Bühne stehen, denn die Künstler singen live und das richtige Beatles-Feeling entsteht, sobald die Darsteller die Bühne betreten. WANN? DO, 27. Februar 2014 | 20 Uhr WO? MOZARTSAAL, Mannheimer Rosengarten WIEVIEL? 49,70 € (VVK)

„Feuer im Haus ist teuer, geh raus!“

WO!

TERMINE

,,Johann König“ am 21. März im Wormser Theater „Feuer im Haus ist teuer, geh raus!“ Mit diesem Programm will „der listige Lümmel“ (Görlitzer Abendbote) ab 2012 die humorige Glut seiner Zuhörerschaft deutschlandweit aufs Neue entfachen. Ob ihm sein glühendes Temperament dabei helfen oder im Weg stehen wird? Krasse Reime aus dem Flammenwerfer, coole Comedy aus dem Bunsenbrenner, granatenmäßiges Geknalle aus der GagKanone, das ist seine Welt – nicht. WANN? FR, 21. März 2014 / 20 Uhr WO? DAS WORMSER (Theater), Rathenaustr. 11, Worms WIEVIEL? 20 – 29.– €, Schwerbehinderte von 16 – 23,20 € (VVK)

Die Rückkehr des „King of Pop“ „Thriller – Live“ am 10./11. April im Mannheimer Rosengarten THRILLER – LIVE feiert das Phänomen Michael Jackson und macht seine größten Hits und seinen unverwechselbaren Tanzstil live auf der Bühne erlebbar. Von den „Jackson 5“ über Hits wie „Bad“ bis zu den Songs des Mega-Albums „Thriller“, wird Jacksons über vierzig Jahre andauernde Karriere in dieser einzigartigen Show mit spektakulären Musikern, Sängern und Tänzern vereint. WANN? DO, 10. April 2014 + FR, 11. April 2014 | jeweils 20 Uhr WO? Mannheimer Rosengarten Mozartsaal WIEVIEL? Normalpreis 68.– €

t h c a M , e b Sissi – Lie t f a h c s n e d i und Le r Theater e s m r o W rz im am 12. Mä

it s it, die bere ersönlichke P g e n g u ti ss ar fa ß ine gro r Bühnen l würdigt e urde. In de ern w ay e B d n n e Das Musica vo g Le abeth n zu einer izenden Elis it dem zu Lebzeite ichte der re h esheirat m sc b e e Li sg n e e h b sc Le ti ie an d erzen“ m d H ro ir w ihre serin der , die durch ph als „Kai nach se n Jo e z rd dargestellt an u en Kaiser Fr Kostüme w ch 0 is 14 h ic r rge e e e h b rr öste ing. Ü in Wien hichte eing roduktion P sc e se G rigiie O ie d r d r e d in ern fü h Fotos Schnit tmust rge wurden nac o e n G e n t o is originalen ti n o ra nendeko der Komp h f ü u B h er ie sc d D u g . n az stellt rtigt. D en Schwu tze angefe r zaubert d lt E e W k. si ie u d M n nalschauplä olle wie ih e eindrucksv ie Bühne, so konzerten der d f au Amade ein rs ze Neujahrs nd des Wal r von den Operette u rnball ode e p O r e n vom Wie kennt. armoniker Wiener Philh hr 2014 | 20 U I, 12. Mär z orms W , r) e at WANN? M e h –€ RMSER (T O W re bis 18,95. S h A Ja D WO? der bis 14 in K €, 0 ,9 37 WIEVIEL?

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Termine |

Theater

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Öffnungszeiten: Mo-So ab 17 Uhr. Sonntags ab 10 Uhr Frühstücksbuffet, ab 12 Uhr Mittagstisch. Kein Ruhetag!

22.11.12 08:33


WO! – Das Wormser Stadtmagazin 12/13

MO 02.12. ‹WORMS

Stück nach dem gleichnamigen Roman von Charles Dickens In englischer Sprache.

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt.

Musik | 20 Uhr | 14.- bis 17.- €

Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Innenstadt Worms Treff | 15-17 Uhr | Eintritt frei

Info-Café Täglich (Mo-Fr): 15 – 17 Uhr. Caritas Centrum St. Vinzenz Kriemhildenstr. 6, Worms

Pfalzbau Berliner Str. 30, Ludwigshafen

Kadebostany Mit einer seltsam anmutenden, unwiderstehlichen Interpretation von Popmusik katapultieren sich Kadebostany direkt ins Rampenlicht ihres eigensinnigen und dennoch eingängigen Universums. Alte Feuerwache Brückenstr. 2, Mannheim

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DI 03.12.

Innenstadt Worms

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WO!

TERMINE

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt.

Wir feiern Nikolausabend Für alle Kinder. Anmeldung unter Tel.: (06241) 8534213.

Innenstadt Worms

Haus zur Münze Marktplatz 10, Worms

Führung | 16 Uhr | Eintritt frei

Party | 17:30 Uhr | 8.- bis 10.- €

Bibliotheksführung Magazin und Tresor zeigen ihre Schätze.

Haus zur Münze Marktplatz 10, Worms

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Beratung | 16.45-18 Uhr | Eintritt frei

Informations- und Motivationsgruppe Zum Thema Suchtmittelmissbrauch und Abhängigkeit. Jeweils dienstags.

Haus der Kirche, 2. Obergeschoss Seminariumsgasse 4-6, Worms

‹REGION

Show | 20 Uhr | 59.- bis 88.- €

15 Jahre „Lord of the Dance“ Jubiläumstour mit 50 Shows der irischen Stepp-Revolutionäre. Rosengarten Rosengartenplatz 2, Mannheim

MI 04.12. ‹WORMS

Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms Theater | 17 Uhr | 7,50 €

4. Wormser Terrassen-Party Netzwerken, neue Kontakte knüpfen oder auch einfach nur mit Freunden einen schönen Abend genießen: das alles ist auf der After-Work-Party möglich. Das Wormser Rathenaustr. 11, Worms

‹REGION Musik | 20 Uhr | 18.- bis 22.- €

China Moses & Raphaël Lemonnier China Moses und Raphaël Lemonnier zollen legendären Sängerinnen des Blues und Soul Tribut, die China Moses seit geraumer Zeit fasziniert haben. Alte Feuerwache Brückenstr. 2, Mannheim Musik | 20 Uhr | 53.- bis 77,50 €

AIDA Night of the Proms 2013 Mark King, Frontmann und Bassist von Level 42 ist neben Morten Harket von A-ha, Amy Macdonald, The Baseballs und John Miles bei der AIDA Night of the Proms 2013 mit dabei SAP-Arena Xaver-Fuhr-Str. 150, Mannheim

FR 06.12.

Der gestiefelte Kater

‹WORMS

Die Wormser Volksbühne spielt das Weihnachtsmärchen 2013: „Der gestiefelte Kater“ nach den Gebrüdern Grimm von Walter Passian. Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

Basar | 10-18 Uhr | Eintritt frei

‹REGION

Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Theater | 19 Uhr | 11.- bis 21.- €

A Christmas Carol

28

Feier | 16 Uhr | Eintritt frei

Termine

|

Bücherbasar zu Nikolaus Romane, Sachbücher, Kinderbücher u.v.m. unschlagbar günstig. Haus zur Münze Marktplatz 10, Worms

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt

Dezember 2013

Ausgewählte Höhepunkte vom 02. bis 10. Dezember NIGHTLIFE DE LUXE Endlich wieder etwas los – Die ultimative Party in Worms. Bei den meisten Partys sind Dir die Gäste zu jung? Ü 30 Partys sind Dir zu langweilig? Du möchtest richtig feiern und auch trotzdem ein gepflegtes Gespräch führen? Dann bist Du auf der Nightlife Deluxe richtig. Wie der Zusatz Ü27 schon sagt wird bei der Einlasskontrolle auf ein gewisses Mindestalter geachtet. Die Räumlichkeiten der Tanzschule im Park eignen sich hervorragend dafür, um in der Dancehall die Fetzen fliegen zu lassen, aber auch um in den beiden Loungebereichen eine nette Unterhaltung zu führen. Musikalisch sorgt DJ RALF K für den passenden Sound zwischen aktuellen Dancebeats, Clubsound und Alltime-Dancefloor-Klassikern. VVK bei Ticketshop Neef und in der Tanzschule im Park. Tanzschule im Park, Worms / 07.12. / 21 Uhr / 6.- bis 8.- €

WORMSER ROCKNACHT Back on Stage. Back in Worms! Endlich gibt es sie wieder, die Wormser Rocknacht: Nach vier Jahren Pause feiert die Kultveranstaltung ihr Comeback! Seit der Premiere 1989 fand die Rocknacht bis zu ihrem Ende 2009 an wechselnden Orten, wie dem Kanal 70, der Funzel, dem Haus der Jugend, der Sporthalle des DRK Berufsbildungswerks oder dem früheren Mozartsaal statt. Neben überregionalen Formationen traten auch Bands aus Worms und der Umgebung auf. „Für die Neuauflage der Rocknacht konnten wir gleich zwölf lokale Bands und Solokünstler verpflichten“, freut sich Frank Schumann, Mitarbeiter des Projektmanagements im Kulturzentrum: „Die Bandbreite der Stilrichtungen reicht dabei von Rock und Gothik über Metal, Ska, Punk und Indie bis hin zu HipHop.“ Mozartsaal, Worms / 07.12. / 18 Uhr / 7.- €

BUDDY IN CONCERT Die Rock ‚n‘ Roll-Show. Die Musiker des Musicals „Buddy – Die Buddy Holly Story“ sind mit ihrem aktuellen Programm erstmals in Worms zu erleben. Seit mehr als zehn Jahren zieht die wohl erfolgreichste und beste Rock ’n’ Roll-Show Deutschlands ihr Publikum auf einzigartige Weise in den Bann der 50er-/60er-Jahre. Dabei ist das Geheimrezept so einfach wie genial: man nehme fünf virtuose Musiker, eine Prise Slapstick, einen Hauch Comedy, verfeinere dies mit ein wenig Akrobatik und widmet sich mit Leidenschaft den größten Hits der Rock ’n’ Roll und Twist-Ära. Heraus kommt eine atemberaubende, temporeiche Show mit Petticoat und Smoking, voller Witz und Esprit, bei der nicht nur Rock ’n’ Roll-Fans auf ihre Kosten kommen. Ein Abend für die ganze Familie. Das Wormser, Worms / 10.12. / 20 Uhr / 19.- bis 28.- €


WO! – Das Wormser Stadtmagazin 12/13 inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms Lesung | 20 Uhr | 10.- bis 12.- €

Lesung mit Stephanie Fey Die Verstummten“ ist der zweite Thriller von Stephanie Fey um die Münchner Rechtsmedizinerin Carina Kyreleis, genannt „die Elster“, die Gesichter rekonstruiert und so den Toten ihre Identität zurückgibt. Lincoln Theater Obermarkt 10, Worms

www.wünsche-schenken.de

Musik | 18 Uhr | 7.- €

Wormser Rocknacht Endlich gibt es sie wieder, die Wormser Rocknacht: Nach vier Jahren Pause feiert die Kultveranstaltung ihr Comeback. Das Wormser, Mozartsaal Rathenaustr. 11, Worms Party | 21 Uhr | 6.- bis 8.- €

Nightlife Deluxe – Die ultimative Party in Worms Endlich wieder etwas los – Die ultimative Party in Worms. Tanzschule im Park Prinz-Carl-Anlage 31-33, Worms

‹REGION Party | 20 Uhr | Eintritt frei

Heylsschlösschen Schlossplatz, Worms

‹REGION Sport | 19:45 Uhr | 10.- bis 36.- €

Handball-Bundesliga Rhein-Neckar Löwen – VfL Gummersbach

Zum alten Kelterhaus Außerhalb 7, Alsheim Führung | 14:30 Uhr | 3.- €

Die Wittelsbacher Führung rund um die Geschichte der Wittelsbacher in Dalsheim. Treffpunkt: Auf dem Römer Ortsteil Dalsheim, Flörsh-Dalsh. Comedy | 20 Uhr | 12.- bis 17.- €

SAP-Arena Xaver-Fuhr-Str. 150, Mannheim

Hennes Bender – Klein/Laut Hennes Bender braucht keine Pyro-Show – er ist selber eine.

Musik | 20:30 Uhr | 15.- bis 18.- €

Unterhaus Münsterstr. 7, Mainz

Hole Full Of Love – A Tribute to 70s AC/DC Die ultrastarkstromgeladene authentische Bühnenshow der Band widmet sich konsequent den Rock´n´Roll-Anfängen der früheren AC/DC-Jahre.

Musiktheater Rex Promenadenstr. 10 - 12, Bensheim

Wir bedanken uns bei allen Geschäftsfreunden & Gästen und wünschen frohe Weihnachten und ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr!

Musik | 20-7 Uhr | 35,20 €

Toxicator Hardcore-Techno auf allen Floors.

TERMINE

Stille Töne „Stille Töne“ findet nach dem Comeback im Jahr 2012 nun zum fünften Mal statt. Diesmal u.a. mit Perry O`Parson und Max Giesinger.

Nach Nikolaus Ü-Ü 30 Party DJ Guillermo aus der MusicHall in Oppau rockt den Nikolaus!

WO!

Musik | 20:30 Uhr | 10.- bis 12.- €

Maimarkthalle Xaver-Fuhr-Str. 101, Mannheim

SO 08.12.

‹WORMS

Führung | 19 Uhr | 3.- €

Wenn Nachtwächterfrauen erzählen… Lassen Sie sich entführen in das romantische Dalsheim um 1850. Treffpunkt: Auf dem Römer Ortsteil Dalsheim, Flörsh-Dalsh. Comedy | 20 Uhr | 12.- bis 17.- €

Hennes Bender – Klein/Laut Hennes Bender braucht keine Pyro-Show – er ist selber eine. Unterhaus Münsterstr. 7, Mainz

SA 07.12.

‹WORMS

Markt | 10-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms

Jeden Sonntag + Feiertag von 10 - 14:30 Uhr: FRÜHSTÜCKSBUFFET (bitte anmelden) Cafe OG • Kriemhildenstraße 11, Worms

Markt | 12-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms Führung | 14 Uhr | 6.- €

BACK ON STAGE. BACK IN WORMS.

E

Von Heiligen, Engeln und Pfeffersäcken Weihnachtsführung durch Worms mit Geschichten und Bräuchen zur Weihnachtszeit. Treffpunkt: Ludwigsplatz (Obelisk) Worms Musik | 17 Uhr | 6.- €

Basar | 10-13 Uhr | Eintritt frei

Bücherbasar zu Nikolaus Romane, Sachbücher, Kinderbücher u.v.m. unschlagbar günstig.

Adventskonzert mit Wood-Worms Klassische deutsche und internationale Adventslieder.

Haus zur Münze Marktplatz 10, Worms

Friedrichskirche Römerstraße 76, Worms

WORMSER

ROCKNACHT 07.12.2013 / 18 UHR AMEGAPHON / DADDY:WILD! DREADFUL MINDS / SQUARED CIRCLES MANEL CYRILL KÖNIG (NERO LLIRYC) STEREOSWITCH / THE DÖFTELS THE OFF-BEAT-SERVICE / PLAN X RAMON RAZAI A UNCLE HERB / STILL PATIENT? KARTENINFOS UNTER:

(06241) 2000-450 / WWW.DAS-WORMSER.DE

DAS WORMSER KULTURZENTRUM / RATHENAUSTRASSE 11 / WORMS

Dezember 2013 PRÄSENTIERT VON

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Termine

29


WO! – Das Wormser Stadtmagazin 12/13

SO 08.12. ‹WORMS

in den Bann der 50er-/60er-Jahre. Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

Der Nussknacker

‹REGION

Ballett von Peter I. Tschaikowsky. In einer Aufführung des St. Petersburg Festival Ballet & dem Samara Staatsballett. Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

Kabarett | 20 Uhr | 12.- bis 17.- €

Theater | 18 Uhr | 23.- bis 32.- €

‹REGION

Rolf Miller – Tatsachen Das aktuelle Kabarett-Programm des deutschen Kleinkunstpreisträger von 2006.

MI 11.12.

Sport | 14:30 Uhr | 12.- bis 39.- €

Innenstadt Worms Comedy | 20 Uhr | 20.- bis 29.- €

MO 09.12. ‹WORMS

TERMINE

Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

WO!

Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt.

SAP-Arena Xaver-Fuhr-Str. 150, Mannheim

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms

‹REGION Kabarett | 20 Uhr | 12.- bis 17.- €

Anny Hartmann – Schwamm drüber? Das AllerLetzte zum Schluß! Der besondere Jahresrückblick 2013 von Anny Hartmann. Unterhaus Münsterstr. 7, Mainz

DI 10.12. ‹WORMS

Markus Maria Profitlich – Stehaufmännchen

Innenstadt Worms

Theater | 14 & 17:30 Uhr | 15.- bis 17.- €

Die kleine Meerjungfrau – Das Musical Es war einmal… so beginnen viele Märchen, und so beginnt auch dieses romantische, heitere und phantasievolle Musical-Erlebnis für die ganze Familie des Theater Liberi. Lincoln Theater Obermarkt 10, Worms Theater | 20 Uhr | 19.- bis 28.- €

Buddy in Concert – Die Rock ‚n‘ Roll-Show

Seit mehr als zehn Jahren zieht die wohl erfolgreichste und beste Rock ’n’ Roll-Show Deutschlands ihr Publikum auf einzigartige Weise

Termine

„Die kleine Meerjungfrau – das Musical“ ist eine kindgerechte und anspruchsvolle Interpretation des Märchens frei nach H. C. Andersen – mit viel Musik und tollen Kostümen. Eine Geschichte über das Abenteuer der Liebe. Eine Geschichte, die Mut macht, Entscheidungen zu treffen, egal was passiert: „Die kleine Meerjungfrau“, ein MusicalAbenteuer für die ganze Familie! Für Kinder und für Kindgebliebene ab vier Jahren! Und natürlich für alle Musical-Fans! Viele weitere Infos unter www.theater-liberi.de. Lincoln Theater, Worms / 10.12. / 14 + 17:30 Uhr / 15.- bis 17.- €

‹REGION

MARKUS MARIA PROFITLICH

Musik | 20 Uhr | 23.- bis 44.- €

Cameristi Della Scala Di Milano Ihre Heimat ist das wohl bekannteste Opernhaus der Welt und der Ort zahlreicher Uraufführungen von Verdi bis Puccini: die Mailänder Scala.

Deutschlands gewichtigster Comedy-Star meldet sich mit einem neuen Programm „Stehaufmännchen“auf der Bühne zurück!

BASF, Feierabendhaus Leuschnerstr. 47, Ludwigshafen Musik | 20 Uhr | 36.- €

Christina Stürmer Mit ihrem Top 10 Album „Ich hör auf mein Herz“ geht Christina Stürmer ab November auf Tour. Alte Seilerei Angelstr. 33, Mannheim

DO 12.12. ‹WORMS

Die Welt ist komplizierter geworden. Jeden Tag stehen wir ratlos vor einer Unmenge von Fragen und Problemen. Da kommt die Frage auf: Wie schaffen wir es, den Irrsinn des modernen Alltags zu überstehen, ohne uns unterkriegen zu lassen? Markus Maria Profitlich ist einer, der es wissen muss. In seinem neuen Bühnenprogramm „Stehaufmännchen“ verrät er seine Überlebensstrategien. Egal, ob es um HotlineTerror geht, um sinnlose Apps, Gehirn-Outsourcing dank Wikipedia, oder den normalen familiären Medienwahnsinn. Das Wormser, Worms / 11.12. / 20 Uhr / 20.- bis 29.- €

Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

www.wünsche-schenken.de

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Das Musical.

Deutschlands gewichtigster Comedy-Star meldet sich mit einem neuen Programm auf der Bühne zurück! Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt.

DIE KLEINE MEERJUNGFRAU

‹WORMS

Frankfurter Volksbank Stadion Am Erlenbruch 1, Frankfurt

DEL-Eishockey Adler Mannheim – ERC Ingolstadt

vom 09. bis 15. Dezember

Unterhaus Münsterstr. 7, Mainz

Sport | 14 Uhr | Keine Angaben

Fußball Regionalliga-Südwest Eintracht Frankfurt II – Wormatia Worms

Ausgewählte Höhepunkte

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Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms

CHRISTOPH SIEBER

Lesung | 19 Uhr | Eintritt frei

Literatursalon – Wolfgang Grün Wolfgang Grün macht sich seine Gedanken über die Weihnachtsgeschichte und möchte darüber reden. Cafe Affenhaus Judengasse 17, Worms Musik | 20 Uhr | Eintritt frei

BlueNite – Jazz Session Die seit Jahren etablierte und stets gut besuchte Veranstaltung versteht sich als „goldene Mitte“ zwischen Jazz-Konzert und Jam Session. Cafe Ohne Gleichen Kriemhildenstr. 11, Worms

Dezember 2013

Alles ist nie genug! Dass der Mann mit Kabarettpreisen förmlich überschüttet wird, verwundert nicht, hebt er sich doch in seiner Mischung aus spitzzüngigem Politkabarett und pantomimischen Tanz- und Gesangseinlagen grandios von manch einem seiner Kollegen ab. In Zeiten, in denen nicht nur Politikverdrossenheit immer weiter um sich greift, sondern auch die Politiker genug vom Bürger haben, zeigt Christoph Sieber in seinem aktuellen Programm, dass in jeder Aussage, in jeder Tat eine wundervolle Komik steckt, über die es sich zu lachen lohnt. Lincoln Theater, Worms / 12.12. / 20 Uhr / 18.- bis 20.- €


WO! – Das Wormser Stadtmagazin 12/13 Kabarett | 20 Uhr | 18.- bis 20.- €

Kabarett | 19 Uhr | 20.- €

Lincoln Theater Obermarkt 10, Worms

Volksbühne Worms Würdtweinstr. 11, Worms

‹REGION

Theater | 20 Uhr | 23.- bis 32.- €

Christoph Sieber Überraschende Wortspielereien, bitterböse Satire, Tanz, Pantomime, Jonglage, Parodie, musikalische Leckerbissen und Moderator der TV-Sendung „Spätschicht“.

Kabarett | 20 Uhr | 12.- bis 17.- €

Margie Kinsky Margie Kinsky, Gründungsmitglied und Publikumsliebling der „Springmaus“, macht jetzt solo! Unterhaus Münsterstr. 7, Mainz

Digitalität – Die digitale Leichtigkeit des Seins Prof. Dr. Elisabeth Heinemann beleuchtet humorvoll das Leben & Arbeiten in unserer digitalen Welt.

Schwanensee

Die Inszenierung des Moldawischen Nationalballetts verspricht einen exquisiten Ballettabend. Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

SANDER SAN DER RHEINHESSEN IST JETZT AUCH BIER.

In Mettenheim brauen wir feinste Bierspezialitäten in Öko-Qualität. Informationen über unsere Biere und Bezugsquellen finden sie hier:

www.brauerei-sander.de info@brauerei-sander.de 062418545028

Comedy | 20 Uhr | 5.- bis 7.- €

Alte Feuerwache Brückenstr. 2, Mannheim

FR 13.12. ‹WORMS Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms

‹REGION Musik | 20:30 Uhr | 25.- bis 28.- €

Heavytones – Bekannt aus Stefan Raab´s TV-Total Die Gruppe hat sich im Laufe von über 1600 Fernsehshows sowie durch unzählige Live-Auftritte und Studioproduktionen fest in der deutschen Musiklandschaft etabliert. Musiktheater Rex Promenadenstr. 10 - 12, Bensheim

Die Comedy Schlacht Wer ist der Beste? Verschiedene Künstler stellen sich der Herausforderung. Brauhaus Zwölf Apostel Alzeyer Str. 31, Worms

‹REGION Musik | 20 Uhr | 6.- €

Wir sind umgezogen! Mathias holstein

Weinsheimer-Str. 57 b, 67551 Worms-Horchheim Telefon 0 62 41 / 20 34 53 · Fax 0 62 41 / 20 34 64

E-Mail: huw-dienstleistungen@t-online.de

Chris Zimmer & Nico Hering Die groovigste Jazz-Formation mit dem garantierten GänsehautEffekt!

TERMINE

The Doppelgangaz The Doppelgangaz aus Orange County, New York stehen für mehrschichtige, sprachlich codierte, mystische Raps auf Beats zwischen Wu-Tang und Jazzmatazz.

Zum alten Kelterhaus Außerhalb 7, Alsheim Musik | 20:30 Uhr | 18.- bis 20.- €

Bosstime – Tribute to Bruce Springsteen Bosstime zelebrieren alle Hits des Rock-Stars gepaart mit reichlich Spielfreude und Authentizität, auf musikalisch höchstem Niveau.

WO!

Musik | 20 Uhr | 10.- bis 13.- €

Musiktheater Rex Promenadenstr. 10 - 12, Bensheim Führung | 14:30 Uhr | 3.- €

Die Wittelsbacher Führung rund um die Geschichte der Wittelsbacher in Dalsheim. Treffpunkt: Auf dem Römer Ortsteil Dalsheim, Flörsh-Dalsh. Theater | 19:30 Uhr | 14.- bis 26.- €

Theater | 19:30 Uhr | 14.- bis 26.- €

Durchgeritten – Alles von Karl May Freuen Sie sich auf einen spannenden und unterhaltsamen Abend mit dem Gesamtkunstwerk von Dr. Karl May. Pfalzbau Berliner Str. 30, Ludwigshafen

SA 14.12. ‹WORMS Markt | 10-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms

Durchgeritten – Alles von Karl May Freuen Sie sich auf einen spannenden und unterhaltsamen Abend mit dem Gesamtkunstwerk von Dr. Karl May. Pfalzbau Berliner Str. 30, Ludwigshafen

SO 15.12. ‹WORMS Markt | 12-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms Führung | 14 Uhr | 6.- €

Musik | 18 Uhr | 8.- €

Konzert für Klavier & Streicher Christian Schmitt (Klavier) und Streicherensemble. Lutherkirche Friedrich Ebert Str. 45, Worms

Von Heiligen, Engeln und Pfeffersäcken Weihnachtsführung durch Worms mit Geschichten und Bräuchen zur Weihnachtszeit. Treffpunkt: Ludwigsplatz (Obelisk) Worms

Dezember 2013

|

Termine

31


WO! – Das Wormser Stadtmagazin 12/13

SO 15.12. ‹WORMS

Theater | 16 Uhr | 7.- bis 9.- €

Petterson kriegt Weihnachtsbesuch

Musik | 17 Uhr | 15.- bis 18.- €

Netnar Tsinim Weihnachstskonzert mit Alexandra Lehmler am Saxophon und drei Weisen* aus dem Mannheimer Morgenland (*Ditzner, Debus, Vanecek). Chateau Schembs Schloss, Wo.-Herrnsheim

‹REGION Kabarett | 14 Uhr | 19,50 €

TERMINE

Ausgewählte Höhepunkte

‹REGION

vom 15. bis 22. Dezember

Lesung | 19:30 Uhr | 10.- bis 12.- €

Neuinszenierung des turbulenten Spektakels mit Pettersson und seinem Kater Findus von Sven Nordqvist für alle ab 4 Jahren. Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

WO!

Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

N

Madeleine Sauveur – Lichterkettensägenmassaker Madeleine Sauveur und ihre Engelskapelle, verkörpert durch Clemens Maria Kitschen, sorgen freudig für gebührende Einstimmung auf festliche Gefühle. Schatzkistl Augustaanlage 4-8, Mannheim

MO 16.12. ‹WORMS Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt.

Lesung im Dunkeln – Gelesen von Nina Petri Die Halle der Alten Feuerwache zeigt sich an diesem Abend völlig anders: Kein Licht, vollkommene Dunkelheit, das perfekte Hörerlebnis. Bei dieser Lesung wird Blindheit erlebbar. Alte Feuerwache Brückenstr. 2, Mannheim

MI 18.12. ‹WORMS Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms

www.wünsche-schenken.de

Hans Gerzlich Hans Gerzlich in Höchstform. Cool, ironisch, staubtrocken. Politisch, polemisch. Ökonomisch und saukomisch.

DO 19.12. ‹WORMS Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Das Wormser, Oberes Foyer Rathenaustr. 11, Worms

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt.

‹REGION

Innenstadt Worms

Lesung | 20 Uhr | 28.- bis 31.- €

DI 17.12. Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms

32

Theater | 20 Uhr | 19.- bis 28.- €

Ivushka – Zauber der Zarenzeit Das Ensemble „Ivushka” aus der zentralrussischen Stadt Tambow kommt seit 15 Jahren regelmäßig mit seinen märchenhaften Winterprogrammen nach Deutschland. Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

‹REGION Musik | 20:30 Uhr | 28,50 bis 30.- €

Extrabreit Schon in den 1980ern waren Extrabreit eine ebenso umstrittene wie legendäre deutsche Band.

Theater | 20 Uhr | 14.- bis 23.- €

Musiktheater Rex Promenadenstr. 10 - 12, Bensheim

Komödie von Florian Battermann. Mit: Rebecca Siemmoneit-Barum, Jessica Stockmann, Botond von Gaal u.a.

Kabarett | 19 Uhr | 12.- bis 15.- €

Ein Mann mehr ist noch zu wenig

Termine

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Die Tupperparty.

Sport | 20:15 Uhr | 10.- bis 36.- €

SAP-Arena Xaver-Fuhr-Str. 150, Mannheim

‹WORMS

CREME DOUBLE

Unterhaus Münsterstr. 7, Mainz

Musik | 20 Uhr | 8.- bis 14.- €

Capitol Waldhofstr. 2, Mannheim

Sie verspotteten die Polizei, zündeten die Schule an und besangen düster den Tod des Präsidenten. Sie ließen auf Partys den Flieger abheben, beschworen die Wonnen der Kleptomanie und die Abgründe des Kokains: Ende der 70er entdeckten fünf Jungs aus Hagen die Schönheit der 3-Minuten-Gitarrenhymne mit rotzig-subversiven Texten und eroberten bald darauf damit die Charts: Extrabreit, die Erfinder des deutschen Pop-Punks. Dafür wurden sie von renitenten Teenagern heiß geliebt, von Franz-JosefStrauß‘ Bayrischem Rundfunk verboten und von der Punk-Polizei als Abzocker gebrandmarkt. Schon in den 1980ern waren Extrabreit eine ebenso umstrittene wie legendäre deutsche Band – und im Jahr 1982 mit zwei Goldenen Schallplatten auch die erfolgreichste.

‹REGION Kabarett | 20 Uhr | 12.- bis 17.- €

Innenstadt Worms

Christoph Maria Herbst Das total gefälschte GeheimTagebuch vom Mann von Frau Merkel.

Die Breiten im Rex.

Musiktheater Rex, Bensheim / 19.12. / 20:30 Uhr / 28.50 bis 30.- €

Handball-Bundesliga Rhein-Neckar Löwen – HBW Balingen-Weilstetten

Wormser BlueNite – Peter Protschka Quartett Pure Energie und Leidenschaft zeichnen das Spiel und die Kompositionen des Kölner Jazztrompeters Peter Protschka aus.

EXTRABREIT

Thomas Gsela Göttliche Gedichte, lammfromme Geschichten und himmlische

Dezember 2013

Zwei frisch gehaltene Frischhaltefrauen, Irmgard und Marie-Louise, sind gleich als Doppelpack-Tupperberaterinnen erschienen. Sie veranstalten die ultimative Tupperparty. Wo sonst finden blutrünstige Chansons, Steppchoreographien in Tuppertöpfen, politische Kampferklärungen und aussichtslose Liebesbekenntnisse einen besseren Rahmen? Denn wer freiwillig bereit ist, auf eine Verkaufsveranstaltung für Plastiktöpfe zu gehen und diese auch noch Party zu nennen, der besitzt auch den Humor, sich gemeinsam mit Marie-Louise und Irmgard den großen Fragen des Lebens zu stellen... Lincoln Theater, Worms / 20.12. / 20 Uhr / 18.- bis 20.- €

URBAN PRIOL 365 Tage im Jahr in 120 Minuten – Ein satirischer Jahresrückblick mit Urban Priol. In seinem Jahresrückblick „TILT!“ präsentiert Urban Priol brandaktuelles, pointiertes Polit-Entertainment der Spitzenliga und macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt. Da bleibt nichts ausgespart, was Medien und Menschen im letzten Jahr bewegte. Mit seiner rasanten HighspeedVernetzung der Themen fordert er höchste Aufmerksamkeit von seinem Publikum, um es im gleichen Atemzug perfekt zu unterhalten. Urban Priol ist der Meister des realitätsnahen Sarkasmus, der mit scharfer Zunge und einem unnachahmlichen Wortschwall über alles herfällt, was ihm „vors Maul“ kommt. Nicht ohne Grund wird er auch Urban „The Mouth“ Priol genannt. Weststadthalle, Bensheim / 21.12. / 20 Uhr / 24,10 bis 32.- €


WO! – Das Wormser Stadtmagazin 12/13 Heiligenbildchen auf Leinwand präsentiert der ehemalige „Titanic“-Chefredakteur in seinem Bühnenprogramm zum Thema Weihnacht und Christkind.

Weihnachten” mit dem original Trentiner Bergsteigerchor. Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

Alte Feuerwache Brückenstr. 2, Mannheim

Musik | 20 Uhr | 13.- bis 15.- €

Schatzkistl Augustaanlage 4-8, Mannheim

FR 20.12. ‹WORMS Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms

Kabarett | 20 Uhr | 18.- bis 20.- €

Creme Double – Die Tupperparty Zwei frisch gehaltene Frischhaltefrauen Irmgard und Marie-Louise sind gleich als DoppelpackTupperberaterinnen erschienen. Sie veranstalten die ultimative Tupperparty. Lincoln Theater Obermarkt 10, Worms

‹REGION Sport | 19:30 Uhr | 12.- bis 39.- €

DEL-Eishockey Adler Mannheim – Schwenninger Wild Wings

SAP-Arena Xaver-Fuhr-Str. 150, Mannheim Musik | 20:30 Uhr | 18.- bis 20.- €

Igels – Eagles Tribute Deutschlands erste reine „Eagles“ Tribute-Band. Für alle „EaglesFans“ ein Muss! Musiktheater Rex Promenadenstr. 10 - 12, Bensheim

SA 21.12. ‹WORMS Markt | 10-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt. Innenstadt Worms

maddin schneider bülent ceylan 13.12.13 BENSHEIM

Parktheater

13.+14.12.13 BENSHEIM

Weststadthalle

26.01.14 BENSHEIM

Die Geister sind los Sandra Jankowski und Frank Klaffke bieten mit ihrer Kinderfassung der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens ein ganz besonderes Weihnachtserlebnis für Kinder ab 5 Jahren. Haus der Jugend Würdtweinstr. 11, Worms

21.12.13 BENSHEIM

Parktheater

Lincoln Theater Obermarkt 10, Worms

gernot hassknecht rick kavanian

‹REGION

ehrlich brothers mario barth

Musik | 20:30 Uhr | 15.- bis 18.- €

Danny and the Wonderbras – It’s Time To Rock’n Roll Diese Band spielt keinen Rock‘n‘Roll, sie IST Rock‘n‘Roll!

30.01.14 BENSHEIM

Parktheater

13.02.14 MANNHEIM

Rosengarten

30.01.14 MANNHEIM

Capitol

21.+22.02.14 MANNHEIM

SAP Arena

TickeTs unTer www.s-promoTion.de

sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen TICKETHOTLINE 06102 - 77 66 5

Winter aktuell:

Musiktheater Rex Promenadenstr. 10 - 12, Bensheim

Streumittel (Sand, Splitt, RecyclingSand) im Eimer oder lose.

Kabarett | 20 Uhr | 24,10 bis 32.- €

Urban Priol – TILT!

365 Tage im Jahr in 120 Minuten – ein satirischer Jahresrückblick. Weststadthalle Berliner Ring 87, Bensheim Führung | 14:30 Uhr | 3.- €

Die Wittelsbacher Führung rund um die Geschichte der Wittelsbacher in Dalsheim.

Verkauf von güteüberwachtem Recyclingmaterial, Sand, Kies, Zement, PM, Splitt, Rheinkörnung, Muttererde, Rindenmulch, Naturschotter, Bruchstein, Findlingen, etc.

Treffpunkt: Auf dem Römer Ortsteil Dalsheim, Flörsh-Dalsh. Party | 22 Uhr | 6.- €

Lautstark Party mit Live-Act Die größte, beste und vor allem lauteste Rock-, Alternative- und Indie-Party im Südwesten. Alte Feuerwache Brückenstr. 2, Mannheim

SO 22.12.

Amazing Dress

Ihr Braut- und Festmodenausstatter im hessischen Ried

‹WORMS Markt | 12-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt.

Wir führen Brautkleider in den Größen 34–64

Innenstadt Worms

Festmode für SIE + IHN + Kind Eheringe · Accessoires u.a. Standesamtkleider, Abi-/Ballkleider, Konfirmation u.v.m.

Musik | 18 Uhr | Eintritt frei

Traditionelles Turmblasen Einen der feierlichen Höhepunkte in der Wormser Weihnachtszeit bildet das Turmblasen am vierten Adventssonntag.

Auf Wunsch übernehmen wir auch Planung/ Organisation rund um Ihre Festlichkeiten.

Wormser Dom, Domplatz Andreasstr., Worms

Cobody Alljährliches Vorweihnachtskonzert von Cobody mit „Kosho“ von den Söhnen Mannheims. Cafe Ohne Gleichen Kriemhildenstr. 11, Worms

‹REGION Sport | 14:30 Uhr | 12.- bis 39.- €

Theater | 20 Uhr | 20.- bis 29.- €

DEL-Eishockey Adler Mannheim – Augsburger Panther

Freuen Sie sich auf „Südtiroler

SAP-Arena Xaver-Fuhr-Str. 150, Mannheim

Südtiroler Weihnachten

Parktheater

urban priol ingo appelt

Musik | 20 Uhr | 10.- bis 14.- € Theater | 15-16 Uhr | 3.- €

23.01.14 MANNHEIM Rosengarten

TERMINE

Heinz Gröning – Verschollen im Weihnachtsstollen Der unglaubliche Heinz präsentiert heiteren Tiefgang und brüllend komischen Unsinn zum Thema Weihnachten.

06.12.13 BENSHEIM Parktheater

WO!

Kabarett | 20 Uhr | 19,50 €

Soul On in Concert Soul-On vereint Rock, Pop, Funk und Soul zu einem einmaligen Sound mit tiefgründigen Texten und ist eine Formation, die man live gesehen haben muss.

Marktstraße 8· 68642 Bürstadt Tel.: 0 62 06 / 1 30 96 85 info@amazing-dress.de www.amazing-dress.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 10.00 – 18.00 Uhr, durchgehend Samstag: 9.00 – 14.00 Uhr, sowie nach Terminvereinbarung!

Sie erhalten bei Vorlage dieser Anzeige 10% Rabatt auf Ihren gesamten Einkauf! Ausgenommen bereits beworbene/reduzierte Ware. Gültig bis 31.12.2013

Dezember 2013

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Termine

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WO! – Das Wormser Stadtmagazin 12/13

SO 22.12.

Führung | 14 Uhr | 6.- €

Von Ochs und Esel und dem Kind im Stall

‹REGION Musik | 20 Uhr | 25.- bis 30.- €

Patrice – The Rising Of The Son Tour Patrice hat mit seiner Mischung aus Reggae, Soul, Hip Hop, Blues, R‘n‘B und Blue Funk eine völlig eigenständige Musik erfunden. Alte Feuerwache Brückenstr. 2, Mannheim

‹WORMS Markt | 10:30-20 Uhr | Eintritt frei

Weihnachtsmarkt Besinnlicher Weihnachtsmarkt inmitten der Nibelungenstadt.

Musik | 20 Uhr | 12.- bis 14.- €

Grey Black & Blond Grey Black & Blond überzeugen mit gutem Solid Rock aus den vergangenen Jahrzehnten und wissen das Publikum bestens zu unterhalten, heiße Rhythmen und eine rockige Party ist garantiert! Capitol Waldhofstr. 2, Mannheim

Night Fever – The very best of the Bee Gees „Night Fever“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Hits der Bee Gees so authentisch und perfekt wie möglich zu interpretieren und dabei trotzdem der Show ihre persönliche Note zu verleihen. Nibelungenhalle Justus-Liebig-Str. 25, Lorsch Sport | 17:15 Uhr | 10.- bis 36.- €

DI 24.12. Keine Veranstaltung gemeldet.

SAP-Arena Xaver-Fuhr-Str. 150, Mannheim

WO!

‹REGION

FR 27.12.

Musik | 18 Uhr | Keine Angaben

Turmblasen am Obertorturm Feierliche Bläserklänge vor stimmungsvoller Kulisse.

‹WORMS

Obertorturm Flörsheim-Dalsheim

27 Tänzerinnen und Tänzer präsentieren bezaubernde Revuenummern in einer sprühenden Show mit Tanz und Gesang und in farbenprächtigen Kostümen. Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

Theater | 20 Uhr | 20.- bis 29.- €

Revue Paradis

MI 25.12. ‹WORMS Gastro | Ab 10 Uhr | Keine Angaben

Gourmet-Frühstücksbuffet im Cafe „Ohne Gleichen“ Um Reservierung wird gebeten unter 06241/8498922.

I

‹REGION Show | 20 Uhr | 25,50 bis 60.- €

The Harlem Gospel Singers Show Seit über 20 Jahren sind die unvergleichlichen Harlem Gospel Singers mit Queen Esther Marrow an der Spitze die erfolgreichste Formation ihres Genres. Rosengarten Rosengartenplatz 2, Mannheim

www.wünsche-schenken.de

‹REGION Musik | 20:30 Uhr | 20.- bis 25.- €

Simon & Garfunkel Revival Band Ob „Mrs. Robinson“, „Sound of Silence“ oder „Bridge over troubled water“, heute bekommen Sie alle Hits von „Simon & Garfunkel“ live auf der Bühne präsentiert. Nibelungenhalle Justus-Liebig-Str. 25, Lorsch Theater | 20 Uhr | 35,10 bis 89.- €

Gastro | Ab 10 Uhr | Keine Angaben

Gourmet-Frühstücksbuffet im Cafe „Ohne Gleichen“ Um Reservierung wird gebeten unter 06241/8498922.

3 Musketiere – Das Musical auf Tour D´Artagnan und seine Freunde gehen auf Tour – mit einem atemberaubenden Mantel-undDegen-Spektakel voller furioser Fechtkämpfe, prachtvoller Kostüme, grandioser Bühnenbilder und jeder Menge Ohrwürmer.

Cafe Ohne Gleichen Kriemhildenstr. 11, Worms

Rosengarten Rosengartenplatz 2, Mannheim

DO 26.12. ‹WORMS

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Das Salonensemble Dacapissimo mit Eunjeong Hwang-Güntner (Sopranistin), Frieder Funk (Violine), Sebastian Lastein (Klarinette), Randolf Stöck (Klavier) und Wolfgang Güntner (Kontrabaß) präsentiert eine Musik, die als „Wiener Kaffehausmusik“ um die Welt ging, virtuos, zum Träumen, zum Lachen. Genau das Richtige für einen Silvesterabend im Lincoln. Freuen Sie sich auf einen spritzigen und unterhaltsamen Jahresausklang, bei dem Peer Damminger und Bärbel Mayer als Moderatoren Sie durch das Programm führen werden. Lincoln Theater, Worms / 31.12. / 21 Uhr / 18.- bis 20.- €

SILVESTER SPECIAL VII

Handball-Bundesliga Rhein-Neckar Löwen – TSV GWD Minden

‹WORMS

Termine

Nach dem großen Erfolg zu Silvester 2012 mit einem komplett ausverkauften Haus und dem vielfachen Wunsch der Gäste gibt es selbstverständlich zum diesjährigen Silvester eine Neuauflage!

The Tahoka Flyers Von den irischen Balladen und Fiddle-Tunes über die BluegrassKlassiker bis hin zum modernen Country-Rock mit den Wormser Musikern Rolf Bachmann, Robert Maaß und Paul Klingler.

Musik | 20:30 Uhr | 20.- bis 25.- €

‹REGION

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SALONENSEMBLE DACAPISSIMO

‹REGION

Zum alten Kelterhaus Außerhalb 7, Alsheim

Innenstadt Worms

Cafe Ohne Gleichen Kriemhildenstr. 11, Worms

vom 23. Dezember bis 08. Januar

Musik | 20 Uhr | 6.- €

MO 23.12.

TERMINE

Auf der Spur der Weihnachtskrippen, ihrer Symbolik und Geschichte, in Kirchen der Wormser Innenstadt. Treffpunkt: Ludwigsplatz (Obelisk) Worms

Ausgewählte Höhepunkte

Dezember 2013

BigFM und RPR1. feiern gemeinsam mit den Hörern ins Jahr 2014. Gemeinsam mit dem Timescafe bieten bigFM und RPR1 mit dem „Silvester Special VII“ das Beste zum Feiern und Tanzen ins neue Jahr: Bei Löhr Automobile in Worms wird auf zwei Floors das Neuste von House bis Electro und von Chartshits bis 80er Sounds geboten. Shuttle Service – Lassen Sie sich abholen! Im Partyliner mit cooler Musik und Vorglühgetränke werden alle Feiernden aus Worms, Frankenthal und Lampertheim zum Silvesterspecial nach Worms gebracht! Alternativ kann man es sich im Timescafe mit Speisen und Getränken in aller Ruhe gut gehen lassen, bevor der Partyliner ab 22:30 vor der Tür steht. Infos zur Party und zum Shuttlebus unter: www.facebook.com/TimescafeWorms. Autohaus Löhr, Worms / 31.12. / 20 Uhr / 17.- bis 21.- €

FEUCHT & FRÖHLICH Keine Fastnacht ohne Feucht & Fröhlich! Heinz, Hermann und Fritz in Panik: Nach 125 Jahren „Feucht & Fröhlich e. V.“ ist ihr geliebter Fastnacht-Verein pleite! Jetzt heißt es handeln. Kann man Ortrud, resolute UnterwäscheFabrikantin und Hermanns gewichtige Götter-Gattin, noch mal (heimlich) anzapfen? Doch da haben die Herren Präsidenten die Rechnung ohne ihre besseren Hälften gemacht. Die haben längst Lunte gerochen – und schmieden ihre eigenen Pläne. Ein turbulentes Spektakel beginnt, mit spritzigen Dialogen, fetzigen Songs wie den „MombachMambo“ oder den „Rheingau-Rock“, mit Ehekrach und Liebesglück, HipHop und Helau, Poesie, Prunk, Punk, Pointen... Es spielt Hildegard Bachmann, Ulrike Neradt, Margit Sponheimer, Nick Benjamin, Heinz Meller und Norbert Roth. Tickets unter: 06131/232121. Unterhaus, Mainz / 02.+05.01. / 15 Uhr / 03.,04.,06.+08.01. / 20 Uhr / 25.- €


WO! – Das Wormser Stadtmagazin 12/13 Musik | 20 Uhr | 26.- bis 30.- €

Offenes Singen Offenes Singen zur Weihnachtszeit mit dem Martinschor. Leitung und an der Orgel: Daniel Wolf.

Richard Dorfmeister & Rubert Huber Seit zwei Dekaden schaffen Richard Dorfmeister (von Kruder & Dorfmeister) und Rupert Huber elektonische Stimmungen, gefärbt mit melodischer Melancholie.

Martinskirche Martinsgasse 4, Worms

Alte Feuerwache Brückenstr. 2, Mannheim

Musik | 18 Uhr | Eintritt frei

Theater | 20 Uhr | 20.- bis 29.- €

Musical Night – Das Original Eine Reise voll neuer Hits und geschätzter Evergreens – direkt in die Herzen des Publikums. Mit Ausschnitten aus „Rocky“, „König der Löwen“, „West Side Story“ u.v.m. Das Wormser, Theater Rathenaustr. 11, Worms

‹REGION Führung | 14:30 Uhr | 3.- €

Die Wittelsbacher Führung rund um die Geschichte der Wittelsbacher in Dalsheim. Treffpunkt: Auf dem Römer Ortsteil Dalsheim, Flörsh-Dalsh. Musik | 20:30 Uhr | 20.- bis 25.- €

Just Pink Erleben Sie eine eine Show, die guten Gewissens als Europas beste Pink-Tribute Show bezeichnet werden kann. Nibelungenhalle Justus-Liebig-Str. 25, Lorsch Sport | 19:30 Uhr | 12.- bis 39.- €

DEL-Eishockey Adler Mannheim – Iserlohn Roosters

SAP-Arena Xaver-Fuhr-Str. 150, Mannheim

SO 29.12. ‹WORMS Führung | 14 Uhr | 6.- €

Von Ochs und Esel und dem Kind im Stall Auf der Spur der Weihnachtskrippen, ihrer Symbolik und Geschichte, in Kirchen der Wormser Innenstadt. Treffpunkt: Ludwigsplatz (Obelisk) Worms

‹REGION Musik | 20:30 Uhr | 20.- bis 25.- €

Völkerball – Rammstein Tribute Völkerball spannen einen musikalischen Bogen durch die Rammstein-Discografie und locken damit ihre Fans aus der Reserve. Nibelungenhalle Justus-Liebig-Str. 25, Lorsch

MO 30.12. ‹WORMS

Keine Veranstaltung gemeldet.

‹REGION Sport | 19:30 Uhr | 12.- bis 39.- €

DEL-Eishockey Adler Mannheim – Grizzly Adams Wolfsburg

SAP-Arena Xaver-Fuhr-Str. 150, Mannheim

DI 31.12. ‹WORMS Silvester | 19 Uhr | 89.- €

Silvester Dinner & Party Der Abend startet mit einem 4-Gänge-Menü und wird mit Comedy, Varieté und Close Up begleitet. Ab 23 Uhr geht es dann mit dem DJ in den PartyModus über.

Samen

Schwemler Worms

Valckenbergstr. 9, Worms | Telefon: 0 62 41 / 2 48 21

Großer

FEUERWERKSVERKAUF ab dem 28.12.2013. Samen seit

Futter 1805

Brauhaus Zwölf Apostel Alzeyer Str. 31, Worms Silvester | 19:30 Uhr | 19.- bis 55.- €

Silvester im OG Ab 19:30 wartet auf die Besucher ein 3-Gang Menü, bevor ab 22 Uhr die Silvesterparty steigt (Eintritt Party: 19.- bis 25.- €). Infos unter: 06241/8498922.

TERMINE

‹WORMS

Cafe Ohne Gleichen Kriemhildenstr. 11, Worms Silvester | 20 Uhr | 17.- bis 21.- €

Silvester Special VII BigFM und RPR1 feiern gemeinsam mit den Hörern auf mehreren Floors ins Jahr 2014. Autohaus Löhr Mainzer Str. 86, Worms Silvester | 21 Uhr | 18.- bis 20.- €

Erstklassisch ins neue Jahr – Salonensemble Da Capissimo Freuen Sie sich auf einen spritzigen und unterhaltsamen Jahresausklang im Lincoln mit dem Salonensemble „DaCapissimo“. Lincoln Theater Obermarkt 10, Worms

‹REGION Silvester | 21:30 Uhr | 14.- bis 18.- €

Silvesterparty im REX mit DJ Michael Herd DJ Michael Herd (Centralstation DA), legt „generationsübergreifend“, von Gloria Gaynor und AC/ DC bis Lady Gaga und Kings of Leon auf – und bringt alle, bestens gelaunt, in´s neue Jahr! Musiktheater Rex Promenadenstr. 10 - 12, Bensheim

WO!

SA 28.12.

Wir bedanken uns bei allen Kunden für das entgegen gebrachte Vertrauen! Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr!



Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftspartnern ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr 2013!

Sie möchten bei uns im WO-DAS Stadtmagazin eine Veranstaltung kostenlos veröffentlichen? Senden Sie Ihren Termin bitte bis spätestens zum zwanzigsten eines Monats an info@wo-magazin.de, damit er in der folgenden Ausgabe erscheinen kann.

Dezember 2013

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Termine

35


Zwei für einen Markt

Über René Bauer, Stefanie Kinzler und den Wormser Weihnachtsmarkt

WO!

SONDERTHEMA

Es ist zweifelsohne eine besondere Zeit, wenn es in der Innenstadt wieder an allen Ecken nach gebrannten Nüssen, Waffeln oder gegrillten Würstchen duftet. Menschen tummeln sich dicht gedrängt an urig wirkenden Hütten, um, vertieft in einem Gespräch, eine dampfende Tasse Glühwein zu trinken. Wie in so vielen anderen Städten ist auch der Wormser Weihnachtsmarkt längst mit der Adventszeit verwachsen und nicht mehr wegzudenken.

Wormser Weihnachtsmarkt „Philosophen-Eck“ in der Kämmererstraße

Frisch zubereiteter

Bio-Glühwein WunschPunsch u.v.m

Winter’s

Imbissbetriebe & Grillspezialitäten

Sie finden uns in der Kämmererstraße! Unser Angebot: XL Würste, Grillsteak, Pfälzer-Bratwurst, Ofenkartoffeln, Pommes und vieles mehr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

36

Sonderthema

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Weihnachten

Wie ein hell leuchtender Lindwurm schlängelt sich auch in diesem Jahr die kleine Budenstadt, vom Obermarkt beginnend, ihren Weg durch die Fußgängerzone. Mit dabei, Stefanie Kinzler und René Bauer. Zwei, die von Beginn an dabei sind und bis heute untrennbar mit diesem verbunden sind. René Bauer ist seit 2011 Vorsitzender des Wormser Schaustellerverbandes und so was wie die Schnittstelle zwischen der Stadt und den einzelnen Budenbetreibern. Das Jahrmarktgeschäft ist ihm schon in die Wiege gelegt worden. Bereits seine Eltern und Großeltern verdienten ihren Lebensunterhalt auf den unterschiedlichsten Festen. So war es für ihn nie eine Frage, dass auch er das unstetige Leben eines Schaustellers annehmen würde. Als junger Mensch war es das bunte Leben, das ihn lockte. Aber auch die Herausforderung, sich den unterschiedlichsten Aufgaben zu stellen – denn Schausteller zu sein ist kein Beruf wie jeder andere – vielmehr setzt es das Talent voraus, ein „Ein-Personen-Unternehmen“ zu sein, dass gleichermaßen Organisationstalent wie auch versierter Handwerker ist. Heute ist der Mann längst ein Kleinunternehmer und nicht nur in Worms unterwegs. Weihnachtsmarktzeit Wir grillen auf Holzkohle!

heißt für ihn vier Wochen Dauereinsatz. Dass sein Handy in dieser Zeit nur selten stumm ist, versteht sich von selbst. Als Vorsitzender ist er für die Budenbetreiber zumeist der erste Ansprechpartner, wenn es gilt, kleinere und größere Probleme zu klären. Auch die Organisation des Programms auf dem Obermarkt gehört zu seinen Aufgaben. Bauer ist es in diesem Zusammenhang wichtig zu betonen, dass alles wie aus einem Guss wirken soll, dazu gehört die Beschallung genauso wie das optische Auftreten des Marktes. Was wie selbstverständlich aussieht, setzt eine genaue Planung und vor allem einen intensiven Dialog voraus. Auch Stefanie Kinzler ist seit den frühen 80ern auf dem Weihnachtsmarkt vertreten. Als der Gedanke entstand, in Worms einen Weihnachtsmarkt in der Innenstadt zu etablieren, wendete man sich seinerzeit an Heino Kinzler, einen gestandenen Schausteller aus dem Stuttgarter Raum.


Wormser Weihnachtsmarkt

vom 25.11.13 bis 23.12.13

L

SONDERTHEMA

Öffnungszeiten: MO – FR 10:30 bis 20:00 Uhr SA 10:00 – 20:00 / SO 12:00 – 20:00 Uhr

WO!

Da dieser mit einer besonders prächtigen Bude ausgestattet war, wollte man ihn unbedingt in Worms haben. Aufgrund verschiedener Verpflichtungen schickte er kurzerhand seine damals 16-jährige Tochter los, die Geschicke in der Nibelungenstadt zu lenken. Eine Lagerhalle in Ludwigshafen und ein Wohnwagen darin, das sollte für die nächste Zeit Stefanies Wohnung sein. Mit knappen Worten instruierte der Vater die Tochter über das Angebot. Glühwein, Champignons und Reibekuchen sollte Stefanie in den nächsten Wochen zubereiten und verkaufen. Wenn man keine Ahnung von alledem hat, heißt das Gebot der Stunde: „Learning by doing“. 30 Jahre sind seitdem vergangen und aus dem Teenager ist eine gestandene Geschäftsfrau geworden, die seit fünf Jahren mit René Bauer gemeinsam daran arbeitet, den Obermarkt immer wieder attraktiver für die Besucher zu machen. Eine Neuerung, die es dieses Jahr geben wird, ist unter anderem ein gemütliches Fass, das dazu einlädt, in gemütlicher Runde einen Weihnachtsmarktabend mit Freunden zu verbringen. Selbstverständlich kann man das Fass vor Ort reservieren. Nicht planbar ist jedoch das Wetter, aber auch das sieht René Bauer mittlerweile etwas gelassener. Wenn die Temperaturen, ähnlich wie im letzten Jahr, wieder kurz vor Heiligabend tropische Ausmaße annehmen, müssen die Getränke einfach nur ein bisschen besser gekühlt und vor allem der Nachschub gesichert sein. Autoren: Dennis Dirigo, Nicole Bircan

Weihnachten

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Sonderthema

37


: U E N Jahr noch

s Diese höner und r, sc größe fortabler! kom

n o s i a Die Glühweins

n e n n o g e b t a h

Lehmann‘s Glühweinstadl auf dem Wormser Weihnachtsmarkt! Die Wormser Schausteller-Familie ist bereits in der vierten Generation in diesem Gewerbe tätig. Emil Lehmann, der Kopf des Familienunternehmens, siedelte in den 60er Jahren mit dem Hauptsitz nach Worms um und hat seither viel Gutes geleistet. Auch in diesem Jahr baut Emil Lehmann wieder – so wie bisher – das stattliche Eingangsportal am Lutherdenkmal sowie die große Krippe und die Bühne am Obermarkt mit seinem eigenen Kran und großem Aufwand auf. Seit über 15 Jahren gehört er mit seiner Familie quasi zum „Inventar“ hier! Dieses Jahr glänzen die extra neu angefertigten Stände „LEHMANN’S GLÜHWEINSTADL“ und der nagelneue „XXL-Bratwurststand“ um die Wette. Um für Kunden und Personal mehr Platz zu schaffen, wurde alles neu geplant. Elke Lehmann hat bei der Gestaltung aktiv mitgewirkt. Es war ihr großer Traum – leider kann sie ihren Glühweinstadl nicht mehr selbst einweihen. Die Familie mit Sohn Edgar und Tochter Jenny rückt näher zusammen und ist auch in dieser Glühweinsaison mit Herz und Leidenschaft dabei.

Es gibt etwas Neues: Weißer Glühwein – das Pendant zum roten! Und wenn der Hunger kommt: Tochter Jenny verkauft dieses Jahr die leckere XXL-Bratwurst mit frischem Baguettebrötchen schräg gegenüber von „Lehmann‘s Glühweinstadl“ an dem urigen neuen Stand. In weihnachtlicher Atmosphäre des urgemütlichen Glühweinstadl fällt es leicht, den Alltag zu vergessen und einfach ein paar schöne Stunden zu verbringen.

- Weißer Glühwein - Dornfelder Glühwein - Glühwein - Kinderpunsch und heißer O-Saft - Kakao - Lumumba - Eierpunsch - diverse Schnäpse … Also ab zu Lehmanns – und den Feierabend genießen!


Eine Vielzahl von Mandelvariationen erfreut Ihren Gaumen – ob klassisch gebrannt, veredelt mit aromatischen Gewürzen, Vanille, Schokolade und Honig bis hin zu exotischen Zubereitungen mit Kokos oder scharfem Chili.

Die Premium-Mandeln, mit einem Hauch von Zucker knusprig gebrannt, erfüllen auch gehobenste Ansprüche. Ganz besondere Leckerbissen bietet unsere Gourmet-Auswahl mit edlen Macadamia-, Cashew- oder Paranüssen. Alle Spezialitäten werden direkt am Stand frisch hergestellt und verströmen dadurch ein unvergleichlich anziehendes Aroma. Selbstverständlich stellt Andre und Jessica Nock an ihre Produkte nur die höchsten Qualitätsansprüche. Dies wurde mit der Auszeichnung der DLG-Medaille in Gold belohnt!

Lust auf (Ge)nuss! Für Ihre Mitarbeiter, Kunden oder Freunde packen wir individuelle Präsent-Päckchen, -Tüten oder -Körbe mit leckeren Geschenkideen. Info & Bestellungen:

Mobil: 01 77 5 21 56 69 oder E-Mail: info@mandel-nock.de

www.facebook.com/Mandel.Nock

Besuchen Sie den liebevoll und festlich gestalteten Verkaufsstand: Auf dem Wormser Weihnachtsmarkt direkt vor dem Kaufhof in der Kämmererstraße werden über 25 feinste Nussvariationen geboten.

WO!

Die Glühweinstände Bauer & Kinzler bringen, auf dem Wormser Weihnachtsmarkt, nicht nur Kinderaugen zum Leuchten! Seit nunmehr 30 Jahren stehen die Gastronomen René Bauer und Stefanie Kinzler mit ihren urigen Ständen auf dem Wormser Obermarkt. Mit viel Liebe zum Detail sorgen sie dafür, dass ihre Gäste sich an ihren weihnachtlich gestalten Holzhütten wohlfühlen. Bei Lichterglanz können hervorragende Glühweinspezialitäten von regionalen Winzern genossen werden. In diesem einzigartigen Ambiente kommt die weihnachtliche Stimmung dann ganz von allein. Dass die beiden Urgesteine des Weihnachtsmarktes sind, merkt man an dem professionellen und vor allem herzlichen Umgang mit den Gästen. Nicht umsonst kommt jedes Jahr die zahlreiche Stammkundschaft immer wieder gern.

Dornfelderglühwei

n Weißer *Glühwein

Jeden Dienstag Funzelabend:

Eierp*unsch

Wir verzaubern den Obermarkt mit Kerzenlicht!

Glühweinschänke

Turmschänke

Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim Wormser Weihnachtsmarkt!

SONDERTHEMA

Verschenken Sie doch mal (Ge)nüsse!

Neu in diesem Jahr: Geniessen Sie den Wormser Weihnachtsmarkt in gemütlicher Runde am urigen Weinfass. Um vorherige Reservierung wird gebeten!

Lum*umba

Kinde*rpunsch

Kakao und*viele w Spezialitäten eitere

Weihnachten

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Sonderthema

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WÜHLMAUS – Markenkleidung für Kinder aus zweiter Hand

Neuer Ausbildungsbetrieb auf dem Gelände des DRK Berufsbildungswerks Sie kennen das Problem? Kaum haben Sie Ihren Nachwuchs eingekleidet, ist er auch schon wieder herausgewachsen. Das kann auf Dauer ganz schön auf die Geldbörse gehen. Was bleibt, ist der Gang zu Flohmärkten oder einem Basar. Seit Ende November gibt es in Worms eine kostengünstige Alternative. „Wühlmaus“ heißt diese und ist ein Second-Hand Laden auf dem Gelände des DRK Berufsbildungswerks. Der Laden mit seinen lichtdurchfluteten Räumlichkeiten, ist ein Betrieb bei dem Auszubildende des Ausbildungsberufs „Verkäufer“ die Möglichkeit haben, unter realistischen Arbeitsbedingungen praktische Erfahrungen zu sammeln. Das Sortiment umfasst hauptsächlich gebrauchte Markenkleidung

für Kinder, die im Kundenauftrag verkauft werden. Zusätzlich bieten die angehenden Verkäufer auch Accessoires, die in liebevoller Handarbeit hergestellt wurden, an. Natürlich gibt es auch Produkte aus den eigenen Werkstätten und Küchen, wie z.B. originelle Marmeladekreationen oder Liköre. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall! Das Tolle an dem Shop ist, dass letztlich alle Seiten voneinander profitieren. Second Hand Shop „Wühlmaus“ im DRK Berufsbildungswerk Eckenbertstr. 60 – 67549 Worms Öffnungszeiten: DI – DO 9 Uhr bis 16 Uhr / FR 9 Uhr bis 12 Uhr

Wohnsinnig – seit 3 Jahren in Worms Gerade in der Vorweihnachtszeit ist die Suche nach einem originellen Geschenk für einen lieben Menschen mitunter eine nervenaufreibende Angelegenheit. Gehetzt marschiert man von einem Geschäft in das nächste, um doch nur festzustellen, dass das ganz besondere Präsent wieder nicht dabei ist. Seit drei Jahren ist das Geschäft „Wohnsinnig“ in der Petersstraße eine Anlaufstelle für Menschen, die eine stilvolle Wohnkultur schätzen und pflegen oder nach dem besonderen Etwas suchen. Mit liebevoll ausgesuch-

ten Geschenk- und Dekoartikeln bietet das elegant eingerichtete Geschäft für jeden Geldbeutel etwas. Besonders am Herzen liegt dem Team die individuelle Beratung oder besser gesagt, der persönliche Austausch. So entstehen gemeinsam mit dem Kunden Ideen, die das Zuhause verschönern bzw. Freude am Schenken bereiten. Das Team vom "WoWo" bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht allen eine besinnliche Adventsund Weihnachtszeit.

WO!

SONDERTHEMA

Schenken mit Stil

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Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 10:00 – 18:30 Uhr An den Advents-Samstagen von 10:00 – 18:00 Uhr geöffnet!

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email@wohnsinnig-worms.de

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Tel. 0 62 41 / 49 67 111

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Petersstraße 13 67547 Worms

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Tolle Weihnachts-Angebote der Fa. KAI und der Fa. Le Creuset warten auf Sie.

Bei uns finden Sie immer das passende Geschenk!!!!

Hafergasse 7 | 67547 Worms | Tel. 06241-25164 | E-Mail: ghofmeister@web.de | www.luetzenkichen1896.de

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Sonderthema

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Weihnachten


29. DEZEMBER

13–18 UHR

VERKAUFSOFFENER SONNTAG

Foto: © elen_studio / Syda Productions – Fotolia.com

27.–29. DEZEMBER SILVESTERMARKT

wormser-einkaufstage.de


Süße Leckereien direkt aus der Region Chocolaterie Holzderber ein Garant für den feinen Genuss

Ob kräftig oder fruchtig – die Auswahl ist unwiderstehlich.

WO!

Sonderthema

„Apfel, Nuss und Mandelkern …“, vor allem der Nikolaus darf im Stiefel nicht fehlen. Wer jetzt noch einen der liebenswürdigen Gesellen erhaschen möchte, muss sich sputen. Noch findet man eine große Auswahl an Nikoläusen in verschiedenen Größen und Formen im Regal der Chocolaterie. Im Gegensatz zur Großindustrie laufen in der Chocolaterie Holzderber die ersten Nikoläuse erst kurz vor dem Fest vom Band.

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Sonderthema

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Weihnachten

Ab dem 7. Dezember stellt man sich im Hause Holzderber auf die großen und kleinen Leckereien ein, die den Gabentisch bereichern. Ob Trüffelpäckchen oder liebevoll gestaltete Geschenkkörbe, gefüllt mit süßen Köstlichkeiten, die Mitarbeiter der Chocolaterie Holzderber beraten Ihre Kunden individuell und stellen sich auf die Vorlieben ihrer kleinen und großen Liebhaber ein. Aber nicht nur Familien haben die Chocolaterie entdeckt, auch Firmen schätzen den Service und die liebevoll gestalteten Präsente, die die Chocolaterie für deren Kunden bereithält. Ganzjährig beliebt sind Leckereien wie Tafelschokoladen, wie zum Beispiel mit Himbeere und Chili oder mit gerösteten Haselnüssen.

Auch Früchte in Schokolade wie Pflaumen und Apfelringe, sowie Nussspezialitäten stehen bereit. Einer der beliebtesten und wohl auch bekanntesten Artikel ist die handgefertigte Puffreisschokolade, die ganzjährig frisch erhältlich ist. Preisbewusste Verbraucher finden in der Chocolaterie eine große Auswahl an Bruchschokolade und Zweite-Wahl-Nikoläusen, die dem kritischen Auge der Qualitätskontrolle nicht standhalten konnten. Auch Tafelschokoladen, die beim Lösen aus der Form zerbrochen sind, der es aber sonst, vor allem geschmacklich, an nichts fehlt, finden immer reißenden Absatz. Im Ladengeschäft selbst läuft, auf einem Bildschirm, eine Präsentation der einzelnen Schritte der Nikolausproduktion. Reinschauen lohnt sich! Wer Glück hat, kann durch das im Hof installierte Fenster einen Blick auf die Produktion erhaschen und den fleißigen Händen bei Ihrer Arbeit zusehen.


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Riester-Rente im Niedrigzinsumfeld Ertragsstark riestern mit Fondssparplänen

Das Niedrigzinsumfeld erfordert eine neue Anlagekultur. Gerade bei der Altersvorsorge können dauerhaft niedrige Zinsen weit reichende Folgen haben. Riester-Fondssparpläne setzen am stärksten auf Aktien „Riester-Sparen ist nach wie vor eine gute Möglichkeit, privat das Alterseinkommen wirksam aufzustocken. Schließlich gibt es einen großen Personenkreis, welcher mit Zulagen und Steuervorteilen vom Staat gefördert wird“, erklärt Frank Quickert, Bereichsleiter Private Banking der Volksbank-Alzey-Worms eG. Die Herausforderung heute ist, dass keine Rendite mehr ohne Risiko erzielt werden kann. Zu viel Sicherheit führe hingegen in die Renditelosigkeit, meint Quickert weiter. Gerade bei der Altersvorsorge sei dies sehr problematisch, denn schließlich müsse eine private Vorsorge genug Ertrag abwerfen, um eine spätere Rentenlücke zu schließen. „Wenn die Sparer im Ruhestand ihren Lebensstandard aufrechterhalten wollen, müssen sie heute bei der Riester-Rente auf eine renditestarke Anlage setzen“, betont Quickert, „und sich damit auch vom gewohnten Denken verabschieden.“  Den größten Renditezuwachs erzielen langfristige Altersvorsorge-Sparer mit Aktien. Auf diese ertragsstarke Anlageform können Riester-Fondssparpläne wesentlich mehr Gewicht legen als beispielsweise Versicherungen und Bausparkassen und grenzen sich damit positiv ab.

„Riester-Fondssparpläne nutzen aktive Chancen, die sich an den Kapitalmärkten bieten“, sagt der VolksbankExperte. Und dennoch erfüllten sie das Bedürfnis nach Sicherheit in vollem Umfang, denn Sparer erhalten zu Beginn der Auszahlphase eine 100-prozentige Garantie auf die Einzahlungen und die staatlichen Zulagen. „Damit sich Sicherheit und notwendiger Ertrag nicht ausschließen“, resümiert Quickert. Wer sich über Riester-Fondssparpläne informieren wolle, könne gerne ein persönliches Gespräch in einer der zahlreichen Geschäftsstellen der Volksbank Alzey-Worms eG vereinbaren, bietet Frank Quickert gerne an. So könne man prüfen, ob sich eine solche Lösung für die private Altersvorsorge eigne. „Zudem nehmen wir gerne mit Ihnen zusammen einen gesamten Prämien-Check vor, damit eben alles passt“, rundet Quickert das Beratungsangebot ab.

Finanzen

Auf Ertragskurs bleiben

WO!

806,– Euro monatlich. So viel Geld fehlt den 38 Millionen in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherten Menschen nach heutigen Schätzungen im Durchschnitt, um ihren gewohnten Lebensstandard im Ruhestand allein mit der gesetzlichen Rente aufrechtzuerhalten. Das Ergebnis vom „Vorsorgeatlas Deutschland“, den das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg im Auftrag von Union Investment im März 2013 erstellt hat, zeigt, dass die ges. Rente um eine zusätzliche private Vorsorge unbedingt ergänzt werden muss. Gegenwärtig stellt jedoch das niedrige Zinsniveau Anleger vor große Herausforderungen. Denn gerade bei der Altersvorsorge mit ihrem langfristigen Anlagehorizont, machen sich dauerhaft niedrige Zinsen stark bemerkbar, unter Umständen sogar mit realen Geldverlusten. Hinzu kommt, dass eine rein defensiv orientierte Anlagestrategie zur Alterssicherung heute nicht mehr ausreicht. Noch in den 1980er und frühen 1990er Jahren konnten Sparer in Deutschland mit festverzinslichen Wertpapieren ohne Risiko gutes Geld verdienen. Seit der europäischen Schuldenkrise wissen wir jedoch, dass selbst Staatsanleihen ausfallen können. Wie können Sparer also eine auskömmliche Rendite auf die Sparleistung erzielen, die die Alterseinkünfte spürbar erhöht?

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Finanzen

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Old Boy. USA 2013 Regie: Spike Lee Darsteller: Josh Brolin, Elizabetz Olson, Samuel L. Jackson, Sharlto Copley, Grey Damon Laufzeit: 103 Minuten Start: 5. Dezember 2013

WO!

Dennis Filmecke

Old Boy zu machen. Dafür ist es natürlich unerlässlich, das Vorbild in ein Mainstream-Korsett zu zwängen und Schauplatz wie Protagonisten zu amerikanisieren. Dass sich mit Spike Lee („Buffalo Soldiers‚ 44 – Das Wunder von St. Anna“) einer der renommiertesten Independent-Regisseure der USA an Parks Vorlage wagt, ist vor diesem Hintergrund bemerkenswert, zeigt aber auch, dass der einstige Regie-Rebell im Hollywood Mainstream angekommen ist. Möglicherweise ist aber auch ausgerechnet diese Wahl eine Chance für den Film. Auf jeden Fall dürfte der Vergleich, sofern Lee sich von dem Original emanzipiert hat und keine 1-zu-1-Kopie abliefert, eine spannende Angelegenheit werden. Im Übrigen hatte sich auch Regietitan Steven Spielberg für den kontroversen Stoff interessiert, für die Hauptrolle war niemand geringerer als Will Smith im Gespräch. Eine Konstellation, die für einen solch eigenwilligen Stoff sicherlich ungesünder gewesen wäre, als die nun vorliegende.

Inside Llewyn Davis

Inside Llewyn Davis. USA 2013 Regie: Ethan und Joel Coen. Darsteller: Oscar Isaak, Carey Mulligan, Justin Timberlake, John Goodman. Laufzeit: 105 Minuten Start: 5. Dezember 2013

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Werbemanager Joe Doucett (Josh Brolin) wird entführt und 20 Jahre in einem kleinen Verlies gefangen gehalten. Als er frei kommt, hat er nur ein Ziel: herausfinden, warum er eingesperrt wurde und sich blutig rächen. Auf seinem Rachefeldzug begegnet er der jungen Sozialarbeiterin Marie (Elizabeth Olsen) und einem mysteriösen Mann (Sharlto Copley), der das Geheimnis über seine Entführung zu kennen scheint. Joe muss allerding bald erkennen, dass er die Fäden seines Racheplans nicht in der Hand hat. Vielmehr ist er Teil einer abgründigen Verschwörung. „Old Boy“ ist das Remake des gleichnamigen koreanischen Meisterwerks von Park Chan-Wook, das 2004 auf dem Filmfestival von Cannes mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet wurde. Es gehört zur bewährten Strategie Hollywoods, Neuauflagen erfolgreicher und nachhaltig prägender ausländischer Filme – dem synchronisierten oder untertitelten Fassungen gegenüber wenig aufgeschlossenen US-Publikum – zugänglich

Dennis Filmecke

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Es sind die frühen 60er Jahre, als ein Geist der Veränderung Amerika erfasst. Waren bis dahin die großen Entertainer im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Schmusebarden wie Dean Martin oder Frank Sinatra, zeichnete sich, ausgehend von New Yorks quirliger Künstlerszene, bereits die Wachablösung ab. Einer dieser Vertreter ist Llewyn Davis (Oscar Isaak), Folkmusiker mit dem Anspruch musikalischer Wahrhaftigkeit. Auf der Suche nach dem großen Erfolg tingelt er durch die Clubszene Greenwich Villages und lebt von der Hand in den Mund. Zwar hat er sogar ein Album aufgenommen, das liegt allerdings wie Blei in den Regalen. Auch in der Liebe läuft es für den Musiker nicht besser. Nach einem One Night Stand ist seine Bekannte Jean (Carey Mulligan) schwanger, allerdings kommt nicht nur er als Vater in Frage. Als er einen Vorspieltermin bei einer Plattenfirma in Chicago erhält, macht er sich auf einen beschwerlichen Roadtrip. Lose basierend auf den Erinnerungen des Folkmusikers Dave van Ronk, erzählen die Brüder Ethan und Joel Coen einmal mehr eine Geschich-

Demnächst im Kino

te über das Scheitern. Obwohl selbst überaus erfolgreich, sind die Brüder längst so etwas wie Experten für gescheiterte Charaktere. Folkmusiker Llewyn Davis befindet sich insofern in bester Gesellschaft. Nicht mal eine Wohnung besitzend, ist er auf die Hilfe von Freunden und Bekannten angewiesen. Glück erfährt der junge Mann nur, wenn er auf der Bühne seine Songs spielen kann, außerhalb dieser ist Davis so etwas wie ein Lebenslegastheniker. Wie immer ist das von den Coen Brüdern erlesen bebildert und bis in die kleinsten Nebenrollen top besetzt. Dass die Geschichte mit allerlei Skurrilitäten aufwartet, ist bei den exzentrischen Brüdern selbstredend. Da verwundert es kaum, dass einer Katze eine wichtige Rolle zukommt. Joel Coens lakonischer Kommentar zu dieser ungewöhnlichen Besetzung: „Dem Film mangelt es an Plot, deshalb haben wir die Katze reingeworfen“. Natürlich sind Coen Filme nicht jedermanns Sache, insofern werden sich auch an diesem Film, der garantiert bei den kommenden Oscars eine Rolle spielen wird, die Geister scheitern.


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n Dennis D

irigo

Nachtzug nach Lissabon

WO!-Bewertung: sehenswert – Nachtzug nach Lissabon. S/P/Ch 2012 Regie: Bille August Darsteller: Jeremy Irons, Martina Gedeck, Jack Houston, Charlotte Rampling, Christopher Lee, August Diehl, Lena Olin, Bruno Ganz Laufzeit: 110 Minuten seiner Hauptfigur Gregorius hätte ihm etwas mehr Mut gut getan. Ein perfekter Film für einen verregneten Sonntag, nach dessen Sichtung man aufs Trefflichste seinem eigenen Leben nachhängen kann, oder wie es Prado sagt: „Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist – was geschieht mit dem Rest?“

Man of Steel Wer kennt ihn nicht, den Helden in blauen Strumpfhosen und roten Cape, der sich mit Schmalzlocke und geballter Faust gerne mal aufmacht, die Welt zu retten. Die Rede ist von Superman. Die in den 30er Jahren erfundene Figur gilt als erste Superheldenfigur überhaupt. Etliche Comics, Bücher und Verfilmungen zeugen von seiner enormen Popularität. Zuletzt war der außerirdische Held jedoch ein wenig ins Straucheln gekommen. In Anbetracht der Schwämme an Comicverfilmungen, die in den letzten Jahren über die Kinos hereinbrach, wirkte der „Mann aus Stahl“, den so gut wie nichts umhauen kann, ein wenig in die Jahre gekommen. Plötzlich waren nicht mehr die Strahlemänner angesagt. Spätestens seit Christopher Nolans epochalen „The Dark Knight“ war das Superhelden-Genre erwachsen geworden. Gebrochene Helden oder zumindest selbstironische waren gefragt, Superman allerdings ist weder gebrochen noch selbstironisch. Irgendwie lag es für die Geldgeber nahe, dem „Dark Knight“ Macher das Zepter für den Neustart zu überreichen. Mit an Bord Zack Snyder, der mit „Watchmen“ und „300“ ebenso auf

Comicerfahrung verweisen kann. Das Erbe, das beide mit sich tragen, ist dem Film in jeder Szene anzumerken. Auf handwerklich absolut hohem Niveau, liefern die Macher quasi die „Dark Knight“ Variante von Superman. Dazu erzählen sie die Geschichte von dessem alten Ego Clark Kent, bevor er beim Daily Planet begann. Wie Kent seine Kräfte entdeckt und wie er sich vor der Menschheit versteckt, aber doch immer wieder helfend in Erscheinung tritt. Das ist zumeist unterhaltsam inszeniert und tatsächlich schaffen es die beiden Männer, der im Grunde langweiligen, weil eindimensionalen Figur zusätzliche Facetten abzugewinnen. Leider reicht das nicht, um der Geschichte auch die nötige Spannung zu geben. Das kompensieren die Macher mit alles erschlagender Action und tricktechnischer Kraftmeierei, was im Laufe der Zeit groteske Züge annimmt. Wenn der erklärte Pazifist Supermann im Kampf gegen seinen Landsmann Zod ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legt und dabei so manchen Kollateralschaden in Kauf nimmt, kann man schon Mal staunend auf den Bildschirm schauen. Zwar glänzte Autor und Produzent Christopher Nolan mit sei-

Dennis Filmecke

erfolgreich waren die Verfilmungen „Das Geisterhaus“ und „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“. Auch „Nachtzug nach Lissabon“ basiert auf einem Bestseller (2004), der Roman von Pascal Mercier verkaufte sich knapp 2 Millionen Mal. Ein gewichtiges Argument für Produzenten, die Geschichte auf die Leinwand zu hieven. Dabei eignet sich nicht alles, was im geschriebenen Wort attraktiv und spannend ist, für die Umsetzung in bewegte Bilder. Das Hauptproblem des Films liegt in der konstruierten Geschichte. Während sich das Buch Zeit lässt, sein Konstrukt in Ruhe zu entfalten, wirkt der Film überladen, bisweilen sogar gehetzt. August kann sich nicht entscheiden, wem seine Aufmerksamkeit gilt. Ist es die Geschichte des Lehrers, der beginnt, sein Leben zu hinterfragen oder fasziniert ihn mehr das Schicksal des jungen Arztes und Schriftstellers Prado? Was ein „philosophischer Thriller“ (Zitat Bille August) sein soll, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Bildungskino, das wohl in so mancher Schulvideothek seinen Platz finden wird. Prominent besetzt, sind es vor allem die spielfreudigen Darsteller, die durchweg ordentliche Leistungen liefern. „Nachtzug nach Lissabon“ ist kein schlechter Film geworden, ähnlich wie

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Kennen Sie das Gefühl, an einem Punkt im Leben zu stehen, an dem Sie zurückschauen und sich fragen: „War das Alles? Oder warum bin ich rechts und nicht links abgebogen?“ Raimund Gregorius (Jeremy Irons) ist an einem Berner Gymnasium Lateinlehrer, Ende 50, seit seiner Scheidung alleine lebend und desillusioniert. Eines Morgens begegnet er auf dem Weg zur Arbeit einer jungen Frau auf einer Brücke, die sich offenbar das Leben nehmen will. Gregorius spricht die Frau an und erfährt, dass sie Portugiesin ist. Sie begleitet ihn zu seinem Unterricht, verschwindet aber wieder, lediglich ihre Jacke zurücklassend. In dieser findet er ein kleines Büchlein, geschrieben von einem ihm unbekannten Autor namens Amadeu Inácio de Almeida Prado. Der risikoscheue Bildungsbürger Gregorius beschließt, nach Lissabon zu reisen, um mehr über den Verfasser und der Frau von der Brücke herauszufinden. Bei seinen Recherchen stößt er auf eine tragische Geschichte, die ihn in das Portugal Anfang der 70er führt, während der „Salazar“ Diktatur führt. Am Ende seiner Reise wird Gregorius ein anderer Mensch sein. Der dänische Regisseur Bille August (1987 Oscar-Auszeichnung), gilt als Experte für gepflegte Literaturverfilmungen, sehr

WO!-Bewertung: annehmbar + Man of Steel. USA 2013 Regie: Zack Snyder Darsteller: Henry Cavill, Amy Adams, Michael Shannon, Kevin Costner, Diane Lane, Russell Crowe Laufzeit: 143 Minuten nen Filmen noch nie als Mann des Humors, im Falle der Überfigur Superman wäre eine gewisse ironische Distanz nicht verkehrt gewesen. Was bleibt, ist eine gigantische Materialschlacht, bei der einmal mehr die Welt kurz vor dem Untergang steht. Aber dreimal dürfen Sie raten, wer gewinnt.

Neulich im Heimkino

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Dennis Filmecke

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Unsere Buchtipps

WO!-Bewertung: WO! -Bewertung: ★★★★★★ ★★★★★ ★★★★ ★★★ ★★ ★

präsentiert von der WO!-Redaktion

herausragend lesenswert annehmbar zwiespältig uninteressant ärgerlich

„Bruce“ von Peter Ames Carlin

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LITERATUR

Rezension von Frank Fischer

Seit über vier Jahrzehnten steht der 20-fache GrammyGewinner Bruce Springsteen, der im Laufe seiner einzigartigen Karriere mehr als 120 Millionen Platten verkauft hat, für das Herz und die Seele Amerikas. Warum ein ganzes Land einen „Working Class Hero“ in sein Herz geschlossen hat, erfährt man in der ersten autorisierten Biografie, hat doch Autor Peter Ames Carlin mit so ziemlich jeder Person gesprochen, die Springsteens Aufstieg nach oben mit begleitet hat – egal ob Familie, Freunde, Musiker oder ehemalige Plattenbosse und Manager. Sie alle zeichnen das Bild eines akribisch arbeitenden Vollblutmusikers, der sich in allen Live-Clubs quer durch Amerika im wahrsten Sinne den Arsch abgespielt hat, ehe ihm der große Durchbruch gelang. Doch auch der stand lange Zeit auf Messers Schneide, da ihm die Plattenfirma nach zwei mäßig erfolgreichen Debütalben, „Greetings from Asbury Park“ und „The Wild, The Innocent and E-Street-Shuffle“, die Pistole auf die Brust gesetzt hatte, endlich einen Singlehit zu landen, sonst war es das mit der großen

Karriere. Und der Boss legte all sein Herzblut in eine Platte, die den bezeichnenden Namen „Born to Run“ trug und bis heute als eines der besten Rock’n’Roll Alben aller Zeiten gilt. Mitten in der Amtszeit von Präsident Gerald Ford, die in den vorangegangen Jahren durch politische Attentate, Krieg, Korruption und den Zusammenbruch der Flower-Power-Ära gekennzeichnet war, fesselte der Sound, der seinen Glauben aus Gedanken wie Hoffnung und Freiheit speiste, eine ganze Nation vom ersten Takt von „Thunder Road“ an. Es folgten weitere grandiose Platten auf gleichbleibend hohem Niveau, ehe Springsteen nach der introvertierten Solo-Platte „Nebraska“ 1984 mit dem Hammeralbum „Born in the USA“, das bis heute vielleicht als die Platte der 80er gilt, endgültig zum weltweiten Superstar aufstieg. Es folgte ein (gewollter) Karrierebruch, da ihm der Superstarrummel zu viel wurde und er sich auf dem Zenit seines Schaffens von der E-Street-Band trennte und Ende der 80er/Anfang der 90er weniger kommerzielle Alben veröffentlichte, die von seinem privaten Glück erzählten, das er nach einigen kürzeren Beziehungen endlich in Patti Scialfa gefunden hatte und das bis heute anhält. Erst 2002 kam es, pünktlich nach „9/11“, zum Comeback der E-StreetBand mit einem Album, das seinerzeit wie Balsam auf die Seele Amerikas wirkte: „The Rising“. Seitdem hat Springsteen in zehn Jahren sieben Alben veröffentlicht und kann somit auf die kreativste Phase seiner Karri-

Taufrisches und Naturköstliches vom -Hof Gemüse, Obst, Kartoffeln, Eier, Milchprodukte, Backwaren, ausgewähltes Naturkost-Sortiment Für Ihr Weihnachtsmenü: Fleisch (auf Vorbestellung), Feldsalat, Rosenkohl, Kartoffelspezialitäten und vieles mehr! Öffnungszeiten unseres Hofladens: Di. 14.00 – 18.00, Fr. 11.00 – 18.00, Sa. 9.30 – 12.30 Uhr Mo. 23.12. 10 – 16 Uhr | Betriebsferien: 27.12.13 – 06.01.14 Ruth Zirker und Fred Blaul Wormser Straße 1 • 67259 Kleinniedesheim Telefon: 06239-3381 • www.biolandhof-morgentau.de

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Literatur

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Buchtipps

ere verweisen, die aber in dem Buch relativ kurz abgehandelt wird. Somit bleibt immerhin noch genügend Stoff für eine mögliche Fortsetzung, hat man doch nicht das Gefühl, dass jemand wie Bruce Springsteen, der allem Anschein nach die Bühne zum Leben braucht, in den nächsten Jahren seine Karriere beenden wird. Im Übrigen wird auch seine private Seite durchaus kritisch beleuchtet, gilt doch Springsteen gemeinhin als jähzornig, eigenwillig und mitunter aufbrausend. Aber auch das ist eben etwas, was einen ganz Großen auszeichnet, dass er sich nicht reinreden lässt, sondern sich auf sein Talent und seinen Mut verlässt. Beides hat Bruce Springsteen ganz nach oben gebracht. Nachzulesen in einer glänzenden Biografie, die Fans von der ersten bis zur letzten Seite verschlingen dürften.

Fazit: Peter Ames Carlin hat auf 604 Seiten wirklich ganze Arbeit geleistet und eine hervorragend recherchierte Biografie verfasst, die kaum Wünsche offen lässt. Ein Muss für jeden Fan, aber auch für Musikinteressierte absolut lesenswert.

WO!-Urteil:

★★★★★ +

Infos: Peter Ames Carlin: „Bruce“ Deutsche Ausgabe: Edel Germany GmbH Hamburg ISBN 978-3-8419-0191-0 604 Seiten | 24,95 €

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„Ansichtssache – Worms ist sagenhaft“ von Lisa Janina Uder, Katrin Kutt & Wolfgang Melzer Rezension von Dennis Dirigo

Fazit: Wer sein Buch „Ansichtssache“ nennt, greift natürlich jeglicher Kritik voraus, suggeriert man doch von Beginn an einen subjektiven Blick, der letztendlich halt Ansichtssache ist. Nichtsdestotrotz ein auch für Wormser lesenswertes Buch. WO!-Urteil: Infos:

★★★★★

Uder, Kutt, Melzer; „Ansichtssache“ ISBN-NR: 978-3-00-043376-4 16,90 € www.ansichtssacheworms.de

LitEratur

diesem Kapitel mit einem Blick auf Hans Matzners Eisenwarengeschäft, das gerade von einer Dame im eleganten Jogger passiert wird. Positiv fällt auf, dass man hier ausschließlich Wormser Originalen wie Timm Keller oder dem Teebasar ein Forum bietet. Dass Wolfgang Melzer in der Rubrik „Füße hoch“ die Seiten für Eigenwerbung nutzt und seine Ferienwohnungen anbietet, Schwamm drüber. Warum, eingebettet zwischen Weinhaus Weis und Weingut Gästehaus Schmitt (Herrnsheim), ausgerechnet ein Hotel und Restaurant aus Ramsen seinen Weg ins Buch findet, erschließt sich dem Leser nicht wirklich. Prinzipiell ist ja der Blick über den Tellerrand der Stadt begrüßenswert, dazu fällt dieser allerdings zu willkürlich aus. Einen dezenten Beigeschmack hat allerdings der Umstand, dass so manche ausführliche Beschreibung erst durch Zahlung eines Geldbetrags möglich war, was natürlich den Versuch, einen objektiven Blick auf das Angebot zu werfen, erschwert.

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St ä d t e f ü h r e r über Worms gibt es einige, jedoch einen, der bei seiner Präsentation im „Wormser“ für dichtes Gedränge sorgte, eher weniger. „Ansichtssache – Worms ist sagenhaft“ heißt das Werk und wurde gemeinsam verfasst von den beiden aus Freiburg stammenden Grafikdesignern Lisa Janina Uder und Katrin Kutt sowie dem Wormser Architekten Wolfgang Melzer, der auch den Anstoß für das Buch gab. Der Anspruch, den die Drei hatten, war es, einen Stadtführer nicht nur für Touristen zu verfassen, sondern ebenso einen für Einheimische. Das Konzept, die Stadt mit fremden Augen zu erforschen, ist zwar nicht neu, gibt dem Buch aber einen erfrischenden Anstrich. Dass der Blick nicht nur in die Vergangenheit gerichtet ist, sondern sich auch mit dem Gegenwärtigen auseinandersetzt, verrät schon der Blick auf das Cover. Statt der üblichen Sehenswürdigkeiten gibt sich das Buch vollkommen uneitel und hievt stattdessen eine unspektakuläre Häuserfront, wie sie für Worms typisch ist, auf das Titelbild. Selbstverständlich finden die historisch markanten Stellen in der Rubrik „Stadtansichten“ dann doch noch ihren Weg ins Buch. Unter dem Kapitel „Schau an“ werden Galerien und Museen in ausreichender Form beschrieben. Lobenswert ist auch der Blick auf das städtische Shoppingangebot. Begrüßt wird der Leser in

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Für Ihr Vertrauen bedanken wir uns herzlich! Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr!

buchtipps

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Literatur

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IM GESPRÄCH

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Sissi Perlinger ist schräg, verrückt, immer in Leopard gekleidet und eine Tinnitus-Bezwingerin. Mit ihrer dreieinhalb Oktaven umfassenden Stimme stand die professionelle Schauspielerin und Tänzerin vor kurzem im Wormser Theater auf der Bühne. In ihrer Show „Gönn dir ´ne Auszeit“ berichtet die Frau Sissinger in buntesten Kostümen und auf urkomische Weise über die tiefsten Tiefen ihrer Vergangenheit und nimmt das Publikum mit in den Wahnsinn von Burnout, Tinnitus und schlimmstem Liebeskummer....

WO!: Wie viel von deiner Bühnenshow „Auszeit“ ist tatsächlich Realität? SISSI: Alles! Natürlich übertreibe ich maßlos, doch im Prinzip hat alles so stattgefunden und ich habe meine Vergangenheit theatralisch aufgearbeitet. Was die Arztbesuche wegen meinem Tinnitus betrifft, kam hier schon der Rat: „Legen Sie sich einfach ein paar Kinder zu, die übertönen die Ohrgeräusche – da gewöhnt man sich dran...“ WO!: Wie laut war denn dein Tinnitus? SISSI: Soll ich mal vormachen? WO!: Ja klar!

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SISSI: Es waren wirklich zwei Düsenjäger in meinen Ohren! Ein Jahr lang konnte ich nicht schlafen. Es gibt ja Menschen, die mit einem Tinnitus leben können, doch an diese Lautstärke kann man sich nicht gewöhnen. Für mich war der Tinnitus ein sehr wirkungsvoller „Wake up call“ in eine ganz gute Richtung. WO!: Ein wirkungsvoller Weckruf? Wie das? SISSI: Zu diesem Zeitpunkt habe ich großen Unsinn gemacht, alle möglichen Angebote angenommen und mich ganz von meinem Weg abbringen lassen. Ich hatte soviel Energie, war jung. Man denkt

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Im Gespräch

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Sissi Perlinger


Unsere WO!-Reporterin Nani Chr. Felgner-Seitz im Interview mit Sissi Perlinger.

WO!: Du bist ja ein fröhlicher und

sehr lebensbejahender Mensch. Welche Dinge machen dich traurig? SISSI: Zum Beispiel ist so viel Wissen bereits auf unserem Planeten. Davon wird so wenig angewendet. Es gibt viele kluge, bewusste Menschen oder ganze Länder, die gute Lösungsansätze haben, doch wir lernen nicht voneinander! Warum machen wir immer wieder die gleichen Fehler?! WO!: Deinen Leopardenanzug trägst

einfach nicht darüber nach, was man seinem Körper alles zumutet und mich hat auch niemand gebremst. Ich habe Filme gedreht, irgendwelche dummen Moderationen gemacht oder sogar Modekollektionen für Karstadt entworfen. Irgendwann ist es ganz wichtig, zurück geführt zu werden – dahin, wo man hingehört. Ich gehöre auf die Bühne mit meiner Show! WO!: Du hast den Tinnitus mit autogenem Training kuriert und hattest durch deinen Beruf die Möglichkeit, dir regelmäßig temporäre Auszeiten zu nehmen, was ein normaler Arbeitnehmer, allein schon durch beispielsweise familiäre

du immer und überall, sogar zur Gartenarbeit. Stellt er für Dich eine Rüstung dar? SISSI: Nein, das bin ich einfach. Der Leo ist mein Archetyp und in allem anderen fühle ich mich verkleidet (Archetyp = Inbegriff, Urgestalt, Vorbild von einem selbst). Außerdem ist der Leo sehr praktisch, da Flecken so gut wie nicht zu sehen sind und er mit allem kombinierbar ist. Irgendwann hat man auch alles, also Leo von Kopf bis Zeh. Ich hasse Mode – welch ein Unsinn! Ich habe doch einen eigenen Geschmack, weiß, was mir steht und schön ist. Das ändert sich doch nicht pünktlich einmal im Jahr!

Wir wünschen allen Gästen und Freunden

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr

SISSI: Tabaluga ist wirklich ein Jahrhundertereignis. Allein die Dimensionen sind unglaublich! Da sitzen 20.000 Leute im Publikum, weinen teils vor Glück, die Kinder toben vor Begeisterung und du stehst auf der Bühne mit „ flush!“ 20 Meter hohen Blumen und „peng!“ 30 Meter langen Bäumen – unvergesslich! Wir waren ein fantastisches Team und hatten einen riesen Spaß. Einfach richtiger Rock'n'Roll! Diese Zeit möchte ich keinesfalls missen! Bei Tabaluga lernte ich auch Markus Loehr kennen, den Komponisten von Prinzessin Lillifee und durfte für die Lillifee Hörbücher der Prinzessin meine Gesangs- und Sprechstimme leihen. WO!: Planst du eine neue Bühnenshow? SISSI: Gerade erst habe ich ein komplettes Buch und eine Show in die Tonne getreten! Zwar nicht vernichtet, doch sicher in den Giftschrank geschlossen. Nächstes Jahr spiele ich noch die letzten Gigs der „Auszeit“. Zusammen mit Lisa Fitz und Patrizia Moresco bin ich 2014 mit „Weiberpower Pur“ auf der Bühne. Meine eigene neue Show erscheint im Herbst 2015. WO!: Kannst du uns schon verraten, worum es in deiner neuen Show geht? SISSI: Meine Figur „Olga“, die alte Dame, die möchte ich gerne verstärkt darstellen und die Themen des Älterwerdens. Unsere gesamte Medienwelt ist nur noch auf „jung sein“ ausgerichtet, denn hier sind die größten Konsumenten. Diese ganzen Verblödungskampagnen sind dadurch eigentlich erst ins Rollen gekommen. Es ist doch der ganze Jugendwahn und Kommerz, der uns in den Ruin treibt. Ältere Menschen sind doch viel klüger, weiser und selbstloser. Dieser ganze Horror, der einem übers Alter eingeredet wird, den möchte ich knacken!

IM GESPRÄCH

SISSI: Man sollte es sich zur Gewohnheit machen, immer dann, wenn man in Stress gerät, ein autogenes Training zu machen oder zu meditieren. Zur Stressbewältigung habe ich jahrelang alles Mögliche ausprobiert. Autogenes Training ist am effektivsten. Ich praktiziere dies täglich, komme dadurch immer tiefer in mich selbst hinein, was sich unter anderem auch sehr positiv auf meine Kreativität auswirkt. Heute bin ich zehnmal glücklicher als ich es jemals war! Natürlich lernt man das nicht von heute auf morgen. Man benötigt mehrere Monate intensives Training. Doch wenn man es dann kann, bedarf es nur fünf Minuten, um sich selbst aus dem schlimmsten Stress heraus zu holen und wieder voller Licht und Liebe zu sein.

WO!: Unser lieber WO!-Chefredakteur ist ein riesiger Peter Maffay Fan und möchte unbedingt wissen, wie deine Arbeit bei Tabaluga war?

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Verpflichtungen, nicht kann. Was rätst du diesen Menschen, um aus der Stressfalle heraus zu kommen?

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Sissi Perlinger

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Im Gespräch

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Autor: Sandra Kalus, Foto: Presse

28. Oktober 2013 | Mozartsaal in Worms:

Heimspiel!!

Hundetrainer Holger Schüler mit seinem Programm „Wir verstehen uns“

WO!

Der Rückblick

Holger Schüler ist der Hundeflüsterer schlechthin und ist für uns Wormser mit seinen beiden Hunden Siska & Falk ein bekanntes Team. Seit Jahren beschäftigt sich Holger Schüler damit, wie der Mensch mit seinem Hund kommunizieren kann und wie es dadurch gelingt, eine feste Einheit zu werden. Nach seinem Film „Der Hundeversteher“ aus dem Jahr 2007 ging sein Bekanntheitsgrad sprunghaft nach oben, weit über Worms hinaus. Sein Wissen hat er in ein Buch gepackt – „Hundeerziehung mit Holger Schüler“ – und gastierte nun mit seinem Bühnenprogramm „Wir verstehen uns“ auch in seinem Heimatort vor knapp 200 Besuchern im Wormser Mozartsaal. Man spürte sofort, wie sich Holger Schüler freute, in „seinem Städtchen“ vorzutragen, und bezog sein Publikum direkt mit ein, stellte Fragen und schilderte humorvoll eigene Erlebnisse. Es ist eigentlich immer das Gleiche, Hund hört nicht, macht was er will und Mensch weiß nicht weiter. Um diese ganz üblichen Probleme in den Griff zu kriegen, riet Holger Schüler dazu, sechs Punkte zu beachten. Vorab sollte man dem Hund erst einmal seinen Namen verinnerlichen. Witzig hierbei ist, dass sich ca. 80% der Hunde

nicht bewusst sind, dass sie überhaupt einen Namen haben. Die vielen Kosenamen und unterschiedlichen Betonungen machen es dem Hund schlicht unmöglich, zu erkennen, wann er angesprochen ist. Wenn das geschafft ist, gilt es nun, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Dazu gibt es zwei Motivatoren: Leckerlis oder Spielzeug. Wie das genau funktioniert, zeigte der Hundeversteher ganz süß am Beispiel seiner eigenen Vierbeiner. Es ist wirklich lustig zuzusehen, wie seine verfressene Hündin Siska für ein Leckerli alles macht und Falk, sein spielwütiger Rüde, für seine Beißwurst durchs Feuer geht. Dem Punkt Aufmerksamkeit folgt der Punkt Konzentration. Gleiches Spiel mit Leckerlis/Beißwurst und auch hier bat Herr Schüler seine Kollegen Siska und Falk auf die Bühne. Weiterhin brauchen unsere Hunde einen sozialen Raum. Da die meisten Hunde zuhause leider Narrenfreiheit be-

er Worms se es Weinm 0. Nov 2013

Der Rückblick

Fazit: Es ist einfach ganz wichtig, dass man Spaß am Hund hat und der Alltag mit Hund leichter und nicht schwieriger wird. Und Holger Schüler weiß dies mit sehr viel Witz und Charme rüberzubringen.

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sitzen, sollte man ihm dringend Tabuzonen einräumen, z.B. Küche, Bad… und ihm einen festen Patz zuordnen, der „Sendepause“ bedeutet. Unsere Hunde sind hervorragende Beobachter und studieren ihre Menschen und deren Verhaltensweisen ganz genau. Oft sind es die Vierbeiner, die durch ihr Verhalten geschickt gewünschte Reaktionen ihrer Menschen auslösen – und Holger Schüler hatte zum Punkt Aktion/Reaktion herrliche Geschichten auf Lager, die man nur allzu gut aus eigener Erfahrung kennt. Der letzte Punkt und auch der Schwierigste ist – ja leider die Konsequenz…

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Holger Schüler


Autor: Dennis Dirigo, Fotos: Andreas Stumpf

1. November 2013 | EWR Kesselhaus:

Tanzen bis zum Umfallen!

Aufführung des Theaterstücks „Final Dance“ der Theatergruppe Domino

sche Tiefe, die in den fraglos gut choreografierten Tanzszenen nicht immer vorhanden war. Diese wirkten oft zu lange, nahmen irritierenderweise Tempo aus dem Stück, obwohl gerade sie das Gegenteil bewirken sollten. Ähnliches galt für die etwas langwierige Einführung der Kandidaten, diese wurden in Casting-Show-üblichen Kurzfilmchen dem Publikum vorgestellt. Zwar glänzten die Filme einzeln mit Witz und Ideenreichtum, geballt präsentiert wirkte die Vorstellungsrunde jedoch arg zäh. Das schmälerte allerdings nicht die Leistung des durchweg großartigen Ensembles, dominiert durch den Mannheimer MICHAEL VALENTIN, der den aalglatten Moderator der Sendung zum Besten gab. Doch auch hinter den Kulissen wurde gute Arbeit geleistet. Basierend auf dem erfolgreichen Film „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ gelang dem Team eine zeitgemäße Interpretation der Geschichte, die ursprünglich im Amerika der 30er Jahre spielte, also wäh-

rend der damaligen Wirtschaftskrise. Mayer erweiterte das Spektrum um die Medienkritik, die sicherlich noch etwas ausgearbeiteter hätte sein können, verschaffte aber der Geschichte eine zusätzliche Ebene, mit der man immer wieder jonglierte. Als größtes Manko der Inszenierung erwies sich jedoch die sehr epische Inszenierung, die dem Zuschauer jede Menge Sitzfleisch abforderte. Doch vielleicht war dies Mayers subtiler Versuch, dem Zuschauer ein wenig die Strapazen eines solchen Marathons begreifbar zu machen. Nichtsdestotrotz muss man ihm und den anderen Beteiligten jede Menge Respekt für die Umsetzung dieses sehr anspruchsvollen Stoffes zollen.

WO!

Das Setting bildete das EWR Kesselhaus, das als Fernsehstudio hergerichtet war, schließlich fand der oben beschriebene Wettbewerb im Rahmen einer TV-Show statt, bei der zehn Paare antraten, um das Preisgeld zu gewinnen. CHRISTIAN MAYER, um größtmögliche Authentizität bemüht, verpackte seine Inszenierung entsprechend in eine Multimedia-Show, bei der der Zuschauer nicht nur Beobachter dieses Stückes war, sondern gleichzeitig auch aktiv in das Geschehen involviert wurde, und durfte zum Beispiel als Jury aktiv den Wettbewerb mit beeinflussen. Natürlich interessiert bei einer zünftigen Casting-Show nicht nur das Geschehen vor der Kamera, denn gerade das Geschehen hinter den Kulissen, der Blick des Voyeurs ist es, der heutzutage untrennbar zu einem solchen Format gehört. Diese intimen Streitereien, Eifersüchteleien oder Intrigen wurden per Videoeinspieler auf einer Leinwand gezeigt und gaben der Inszenierung immer wieder eine dramati-

DER RÜCKBLICK

175 Stunden tanzen, um am Ende ein Preisgeld in Höhe von 1 Million Euro zu gewinnen. Was bewegt Menschen dazu, an so einem Wettbewerb teilzunehmen, sich an den Grenzen des psychisch und physisch Machbaren zu bewegen? Christian Mayer, Regisseur der Theatergruppe Domino, beleuchtete mit seinem Ensemble in der aktuellen Inszenierung „Final Dance“ genau diese Frage.

FAZIT: Ambitionierte Theaterinszenierung, die mit tollen Darstellern und großartigen Ideen punkten konnte, aber auch unter einem stotternden Motor litt.

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Theater |

Der Rückblick

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Autor: Jim Walker jr.

26. Oktober 2013 | Die Funzel in Worms:

A Night Full of Folk, Country and of course Western

Mit: Tom Bola, Wild Horses, Tahoka Flyers, The Gloomy Brothers and Sister Ric

Den Anfang in der Funzel übernahm TOM BOLA, der sich für diesen Auftritt mit einer jungen Musikerin namens Jenny zusammentat. Gemeinsam präsentierten sie mit ihren zwei Gitarren ein breites Programm, von Bob Dylan über Neil Young bis hin zum Klassiker „Leaving on a Jet Plaine“. Zu ihrem großen Finale kamen dann auch noch Robert Maaß am Kontrabass und der Funzelchef höchstpersönlich, Willi Rohr an der Gitarre, auf die Bühne, um nochmal „You ain‘t goin nowhere“ von Bob Dylan anzustimmen. Ein perfekter Einstieg in den Abend also. Als nächstes betraten die WILD HORSES um Bernhard May die Bühne. Mit einer soliden Mischung aus Folk und Bluegrass ließen Jürgen Müller (Drums), Robert Maaß (Steh-Bass), Thomas Uhrig (Gitarre) und der Bernhard selbst (Gitarre + Ge-

WO!

Der Rückblick

Dass das Konzertprogramm in der Funzel weit abseits vom allabendlichen Mainstream ist, muss man wohl keinem mehr erzählen. Auch am 26. Oktober war es mal wieder soweit und alles, was in der Wormser Bluesund Country-Szene Rang und Namen hat, fand sich auf der Bühne, unter dem Fahrrad an der Decke, ein. sang) so manches Cowboyherz höherschlagen. Zwar kam dem ein oder anderen das Repertoire von verschiedenen Gigs in der Funzel bereits bekannt vor, aber „Stairway to Heaven“ hört man schließlich auch mehr als einmal. Danach kam es zu einem echten Highlight auf der kleinen Bühne der Funzel. Rolf Bachmann, der schon seit Jahren keinen Auftritt mehr in der Funzel absolviert hatte, setzte zu einem kleinen Comeback an mit seiner neu formierten Band TAHOKA FLYERS. Zusammen mit seinen Musikerkollegen Paul Klingler (Drums) und Robert Maaß (Schon-Wieder-Steh-Bass) zeigte er gleich, wo der Hammer hängt und sorgte von Anfang an für eine ausgelassene Stimmung im Publikum. Beachtenswert vor allem seine Neuinterpretation von „Ghostriders in the sky“, in das er einfach „You sexy motherfu-

cker“ oder das Bonanza-Thema mit hinein zwirbelte. Der Mann kann einfach Gitarre spielen. Als letzte Band des Abends sorgten THE GLOOMY BROTHERS AND SISTER RIC für einen würdigen Abschluss. Die Band, bestehend aus Tom Dreher (Gitarre + Gesang), Ricarda Martin-Dreher (Hackbrett + Gesang), Patrick Elliott (Banjo/Mandoline/ Kazoo + Gesang) und Robert Maaß (ImmerWieder-Dieser-Steh-Bass), stellte extra ihr Programm um und präsentierte eine gekonnte Auswahl aus „Hippie-Music“ und Blues angehauchten Stücken.

Fazit: Insgesamt mal wieder ein glorreicher Abend in der Funzel, dank eines gelungenen Festivals mit Musik aus dem Westen der USA…

Autor: Dennis Dirigo, Foto: Andreas Stumpf

2. November 2013 | DRK Berufsbildungswerk in Worms:

Ein bunter Strauß an Melodien Herbstkonzert der Harmonie Herrnsheim e.V.

Was wäre Deutschland ohne seine Vereine? Mit einer Zahl von ungefähr 500.000 ist Deutschland zwar nicht ganz so organisiert wie die skandinavischen Nachbarn, doch beachtlich ist diese Zahl allemal. Kaum wegzudenken aus dem Vereinsbild sind natürlich die Musikvereine. Ob Blaskapelle, Trommelgruppen oder Amateurorchester – mit großem Enthusiasmus beleben diese immer wieder das kulturelle Leben. Unter dem Motto „Let me entertain you“ lud die Harmonie Herrnsheim e.V. Anfang November zu ihrem alljährlichen Herbstkonzert. Mit im Gepäck: ein bunter Strauß an Melodien und die Band Soul on. Los ging es erstmal mit dem Jugendorchester Harmotones. Unter der Leitung von Benedict Rosmanith spielten sich die jungen Musiker durch ein kurzes, aber umso abwechslungsreicheres Programm. Ungezwungen ging es von Mozart, vorbei an Vivaldi, direkt zu James Blunts vor Kitsch triefender Ballade „You‘re beautiful“, um sich schließlich mit James Brown gut zu

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Der Rückblick

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Musik

fühlen (I got you / I feel good). Nach einer kurzen Pause eröffnete die Harmonie mit den feierlichen Tönen der von John Williams („Star Wars“) komponierten Olympiafanfare zu den Sommerspielen 1984. Von Beginn an bewies das Orchester, dass es auch komplex strukturierte Werke wie diese Fanfare nicht scheute. Ähnlich wie bei den Harmotones, zeigten auch die Herrnsheimer wenig Berührungsangst beim Mischen diverser Stile, schließlich sollte die Unterhaltung im Vordergrund stehen. Also warum sich nicht aus dem großen Topf der Melodien bedienen? Ganz in diesem Sinne gab es dann mit dem Robbie Williams Klassiker „Let me entertain you“ ordentlich was auf die Ohren. Nicht minder mitreißend Paul McCartneys James Bond Beitrag „Live and let die“. Mit der Formation „Soul on“ im Gepäck, wagte

das Orchester gleich noch ein Experiment und begleitete die umtriebige Band bei dem Song „Kann es sein“. Arrangiert von Dirigent Christian Gerling verliehen die Musiker der Ballade einen warmen nachdenklichen Ton, das Publikum wusste dies begeistert mit Applaus zu quittieren. Am Ende des Abends siegte die Erkenntnis, dass nicht jeder Ton genau sitzen muss, um gut zu unterhalten. Man merkte den Hobbymusikern durchgehend ihre Begeisterung an, was einmal mehr zeigte, dass Vereine einfach nicht aus Deutschland wegzudenken sind.

Fazit: Unterhaltsames Herbstkonzert der Harmonie Herrnsheim, das technisch nicht immer einwandfrei war, aber durch Charme und Originalität zu gefallen wusste.


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Autor: Frank Fischer, Fotos: Andreas Stumpf

2. November 2013 | Mozartsaal in Worms:

Nur eine Handvoll Wormser Reggaefans? „Roots Mission Festival“ mit: Mellow Mark, The Busters, Superjam, Ras Abraham

WO!

Der Rückblick

Stell dir vor, „The Busters“ spielen in Worms und keiner geht hin. So geschehen beim „Roots Mission Festival“, das mit einem hochkarätigen Line Up aus den Bereichen Reggae, Dub und Ska aufwarten konnte, aber leider zu wenig Besucher in den Mozartsaal lockte… Als 13 musikinteressierte Jugendliche aus der Umgebung Wieslochs ihrem Ska-verrückten Kumpel Thomas ein besonderes Geburtstagsgeschenk machen wollten, hätte keiner damit gerechnet, dass in dieser denkwürdigen Nacht eine der bekanntesten Ska-Bands Deutschlands entstehen würde. Denn der Ska, dessen Ursprünge bis weit in die 60er Jahre auf Jamaica zurück datieren, war im Deutschland des Jahres 1987 noch nicht angesagt. 26 Jahre später ist das anders, denn THE BUSTERS füllen mittlerweile problemlos mittelgroße Hallen in Deutschland und im Ausland, ihre Bläser begleiten seit 2002 Farin Urlaub (Die Ärzte) und dessen „Farin Urlaub Racing Team“ auf Tour. Bis Worms hatte sich das noch nicht herumgesprochen, als die Band – ungewöhnlich früh für den Headliner eines Festivals – um kurz nach 21 Uhr die Bühne betrat und die knapp hundertfünfzig Feierwilligen vor der Bühne rasch für sich gewinnen konnte. Die zehnköpfige Combo, die keine Minute benötigt, um schlagartig für gute Laune im Saal zu sorgen, ist vor allem bekannt für ihre Interaktion mit dem Publikum, das im Laufe eines Abends tanzen, hüpfen, Arme schwenken, mitsingen und vor allem rum-

springen darf. Zugegeben, bei voller Hütte ist das etwas eindrucksvoller, als wenn sich 150 Leute in einem Saal verlieren, der die zehnfache Menge vertragen hätte, um von „voll“ sprechen zu können. Trotzdem machte die verwunderte Band gute Miene zum bösen Spiel und bot – den Wenigen vor der Bühne – das Maximum auf der Bühne, ehe man nach gut 70 Minuten, inklusive viertelstündigem Zugabenblock, das Zepter an die rechte Bühne weiter reichte. Das war schon ziemlich gekonnt und eindrucksvoll, was diese Bläsersektion einer glänzend aufgelegten Ska-Band um ihren Frontmann Ron Marsman (u.a. Sänger von „Blood Sugar Sex Magic“) aufs Parkett gezaubert hat. Zuvor hatte bereits MELLOW MARK mit akustischer Musik zu gefallen gewusst und riss die Besucher des „Roots Mission Festivals“ schon frühzeitig zu spontanen Sympathiebekundungen hin. SUPERJAM aus Frankenthal hatten es als letzte Band des Abends nicht leicht nach den Busters, war doch bei ihrem Auftritt nur noch knapp die Hälfte des ohnehin spärlich vorhandenen Publikums da. Dementsprechend dauerte es eine Weile – in Anbetracht eines risikolosen Standard-Reggae-Programms, das leider auch Vermeidbares enthielt, wie das unsägliche „Sweat (A La La La La Long)“ aus dem Jahr 1992 von Inner Circle – bis die letzten der Letzten im Saal richtig

auftauten. Special Guest RAS ABRAHAM trug seinen Anteil dazu bei, dass es am Schluss doch noch eine richtig entspannte Party wurde, ehe Bob Marleys „Redamption Song“ ein Festival beendete, das mehr Fragen als Antworten bot, war es doch mal wieder eine Schande für eine Kulturstadt wie Worms, dass man dieses Line Up derart mit Missachtung gestraft hat. Wenn man sich auf dem Parkplatz vorm Wormser Kulturzentrum umgesehen hat, hat man Autokennzeichen aus LU, HP, MA, KIBO oder MZ entdeckt und kann sich zusammenreimen, wie hoch der Anteil an Wormsern tatsächlich war. Für Unmut unter den Gästen sorgte zusätzlich, dass MAD PROFESSOR, immerhin kein Unbekannter im Dub-Bereich, zwar auf den Plakaten stand, aber nicht in Worms auf der Bühne aufgetaucht war. Das wurde zwar unter den Gästen bereits vorab kommuniziert, von Veranstalterseite gab es aber nur am Ende des Festivals einen kurzen Hinweis. Bei einem Eintrittspreis von 27.– Euro im Vorverkauf, den viele als zu happig empfanden, kann man sich darüber schon mal ärgern…

Fazit: Ein Gute-Laune-Reggae-Festival mit wenig Besuchern macht halt weniger Laune. Aber die Busters waren schon richtig gut…

An den Advent-Samstagen von 10.00 – 18.00 Uhr geöffnet

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Der Rückblick

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Musik


Autor: Jim Walker jr., Foto: Andreas Stumpf

3. november 2013 | Die funzel in Worms:

Beam me up, Willi „Alarm im Weltall“ mit Musik von BiusK und Patrick schimanski Eine nicht alltägliche Filmvorführung mit musikalischer Untermalung fand am Sonntagabend in der Funzel statt. Das Weltall und unendliche Weiten sind die Abenteuer von BiusK und Patrick Schimanski.

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S Als „Science-Fiction Music“ wurde das musikalische Programm zum Wochenausklang in der Funzel angekündigt und so war auch das Publikum gespannt, was da auf einen zukommt. Die Idee der Musiker von Biusk Michael Koch (Tapguitar) & Volker Schumacher (Gitarre) und Patrick Schimanski (Schlagzeug) war jedenfalls einfallsreich. In der leider nicht so prall gefüllten Funzel, in die sich vielleicht 20 Leute verirrten, bauten sie eine Leinwand mit Beamer auf und zeigten den Science-Fiction-Pionierfilm „Forbidden Planet“. Die Musiker selbst nutzten diesen Film, seinen Soundtrack und die Dialoge, um ihre eigene Musikinterpretation obendrauf zu packen. Ein gewagtes,

aber durchaus gelungenes Experiment über fast 99 Minuten Spielzeitlänge. Vor allem der Theatermusiker Schimanski wusste mit seiner dynamischen Spielweise und seinen einzigartigen Sounds, die er extra der NASA-Homepage entnommen hatte, zu überzeugen. Der Film aus dem Jahr 1958 und die beiden anderen gut aufgelegten Musiker taten ihr Übriges, um eine wahrlich einzigartige Atmosphäre zu schaffen. Zwar schauten einige der anwesenden Zuschauer etwas merkwürdig hinsichtlich der Art des Films, denn es ist ja nicht jeder Weltall-Fan. Für den Rest war es ein Abend mit Leslie Nielsen als Raumschiffkapitän, revolutionärer Special-Effekt Technik, von der unter

anderem auch „Star Trek“ inspiriert wurde, und guter Musik. Am Ende durfte der kleine WO!-Redakteur, der gerade diesen Artikel in seiner Mittagspause abtippt, auf besonderen Wunsch von Funzelchef Willi noch „Heroes“ von Bowie mit den Musikern trällern. It was a pleasure...

FAZIt: Guter Versuch, der aufgrund geringer Besucherresonanz wohl in der Luft verpufft ist. Sei‘s drum, es muss auch Musik fernab des Mainstreams geben und mit besserer Werbung gibt es dann auch mehr Publikum abseits des Stroms. Weiterprobieren!!

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Autor: Jim Walker jr.

6. november 2013 | Die funzel in Worms:

Bluesboy from Canada „Matt Andersen“

Der Bluesmusiker Matt Andersen aus Kanada gastierte in der Funzel und begeisterte das Publikum. Zuvor jedoch gab es einen ungewöhnlichen Beginn für ein Konzert, denn die Besucher waren da, nur der Musiker nicht… Der war nämlich in seinem Auto vor der Funzel eingeschlafen und musste erst mal geweckt werden. Aber das kleine Nickerchen sei ihm gegönnt, eine Tour ist schließlich anstrengend. Dafür wirkte der bärtige Musiker aus Perth-Andover anschließend umso ausgeschlafener, denn was dann auf die Bühne kam, war nicht nur von der Statur her imposant. Der Kanadier redete nicht viel und legte direkt mit seiner Gitarre los, wobei seine kraftvolle, präzise Stimme und sein Ausdruck beim Singen sofort die Besucher in der sehr gut gefüllten Funzel überzeugten. Apropos „sehr gut gefüllt“, es hatten sich doch tatsächlich an einem Mittwochabend mehrere junge Zuhörer zu einem Blues-Konzert eingefunden. Geil! Doch nicht nur die stimmliche Leistung Andersens war hörenswert, sondern auch sein teilweise extremes Gitarrenspiel, das

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Der rückblick

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musik

einem – mit all seinem Groove und der Brachialität seines Instrumentes – das Gefühl gab, dass da gerade eine Gitarre mit einem sprach. In seinen vom Blues durchzogenen Songs geht es um Frauen und Schmerz, um Lebenswege und teilweise auch um Religion. Ein Höhepunkt der knapp zwei Stunden waren sicherlich Andersens Version von Bob Marleys „No woman, no cry“ oder „Call me the brief“ von Lynyrd Skynyrd, bei denen Andersen große Begeisterung hervorrief. Gegen Ende des Konzertes hatte man das Gefühl, dass der Boden regelrecht zitterte und eine Ekstase entstand, die ich persönlich sehr selten in der Funzel

erleben durfte. Kein Wunder also, dass Mr. Andersen erst nach drei Zugaben von der Bühne gelassen wurde... FAZIt: Alter, war der gut! Selten sowas hören dürfen. Begeistert bin ich vor allem deshalb, weil es schon das dritte Konzert in der Funzel innerhalb von weniger als drei Wochen war. Wormser, nehmt euch ein Beispiel. Livemusik lebt und wenn sie aus Kanada kommen muss. Mehr!!!


Autor: Dennis Dirigo, Foto: Andreas Stumpf

9. November 2013 | Lincoln Theater in Worms:

Vier Frauen und die kleinen Strolche

Hierzulande dauerte es allerdings ein wenig, bis die Popularität der kleinen Racker auch nach Deutschland überschwappte. Vor allem im Vorabendprogramm des ZDF erreichte die Reihe in den 70er Jahren enorme Bekanntheit. Zunehmende Popularität erfahren in den letzten Jahren auch live vertonte Filme. Die Heidelberger Familienband Julia Vardigans; Lily und Co., beste-

hend aus der aus England stammenden Julia Vardigans und ihren drei Töchtern, nahmen sich für ihr Projekt vier Kurzfilme der oben genannten Stummfilmreihe vor, die sie mit unterschiedlichsten musikalischen Stilismen untermalten. Musikalisch versiert und talentiert brachte das sympathische Quartett Wiener Kaffeehausmusik genauso zu Gehör wie Klezmer Musik oder traditionelle Stücke. Warum sich die vier Frauen ausgerechnet für „Die kleinen Strolche“ entschieden, wurde, trotz all der ausführlichen Erklärungen zu den Filmen, nicht verraten. Das nicht gerade zahlreich erschienene Publikum zeigte sich in Anbetracht der nostalgischen Filmchen allerdings prächtig amüsiert. Trotz der tem-

Lernen mit Spaß bei der Fahrschule Kruck

poreich erzählten Geschichten, schlich sich nach einer gewissen Zeit eine Redundanz ein, die das Zuhören auf Dauer etwas anstrengend machte. Wie man einen Film origineller begleiten kann, bewiesen zuletzt die regional bekannten Musiker Patrick Schimanski, Michael Koch und Volker Schuhmacher mit ihrem Science Fiction Music Projekt, bei dem sie dem Klassiker „Alarm im Weltall“ ein neues Soundgewand bastelten. FAZIT: Nette Idee, die witzigen Kurzfilme neu zu vertonen. Über den ganzen Abend wirkte das Projekt jedoch ein wenig ermüdend und zeigte, eine Idee alleine ist nicht immer abendfüllend.

Wir wünschen frohe Weihnachten, alles Gute im neuen Jahr und eine sichere Fahrt!

Einen Führerschein zu machen, bedeutet nicht nur, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Gerade in der heutigen Zeit ist dieser zumeist auch für das Berufsleben unerlässlich. Eine wichtige Rolle auf dem Weg zum Führerschein spielt dabei die Wahl der richtigen Fahrschule. Seit fast 3 Jahren ist die Fahrschule Kruck ein verlässlicher Partner, bei dem der Schüler im Mittelpunkt steht. Wie Georg Kruck selbst sagt, ist es ihm wichtig, dass seine Schüler auf eine schöne Zeit zurückblicken.

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Wer kennt sie nicht? Die amerikanische Kurzfilmserie „Die kleinen Strolche“, die von 1922 bis 1944 über amerikanische Leinwände flimmerte, und von den haarsträubenden Abenteuern einer Gruppe von Kindern erzählte.

DER RÜCKBLICK

Stummfilm mit Livemusik von „Julia Vardigans & Lily & Co.“

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kurse für Fahranfänger, sowie Vorbereitungskurse für die MPU. Diese werden von erfahrenen Verkehrspsychologen durchgeführt, die dem Kunden auch beratend zur Seite stehen. Durch die Lage der Fahrschule in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof, ist auch eine gute Verkehrsanbindung gewährleistet, schließlich gilt es ja erst noch, den Führerschein zu machen. Das Team der Fahrschule Kruck steht Ihnen in einem unverbindlichen Beratungsgespräch sehr gerne – zu den oben genannten Zeiten – zur Verfügung.

Musik

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Autor: Jim Walker jr., Foto: Andreas Stumpf

18. november 2013 | Dreifaltigkeitskirche in Worms:

Sind Sie nicht Heino?! Tourstart von Heinos Kirchentournee „Die Himmel rühmen“

WO!

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rund 500 Leute fanden sich in der Dreifaltigkeitskirche ein, um einen der bekanntesten deutschen Entertainer live zu erleben. Klar, der Großteil des Publikums war eher vom älteren Semester, allerdings hatten sich auch hier und da etwas jüngere Besucher eingefunden, die auf Titel der neuen Heino-CD hofften. Den Spruch vom Pfarrer der Gemeinde, dass Heinos Fangemeinde mittlerweile in der „Rolllator-Generation“ angekommen sei, hätte man sich also getrost sparen können, zumal eine Altersspanne von 23 (haha, das war ich) bis 93 anwesend war. Zu Beginn des Programms kam aber erstmal der berühmte Organist Franz Lambert auf die Bühne und schmetterte ein Stück auf seiner Wersi-Orgel. Nach dieser Eröffnungsnummer und einem kleinen kirchlichen Choral des „Hamburg Gloria Terzetts“ kam er dann endlich: HEino. Mit schwarzem Anzug, roter Krawatte und natürlich der obligatorischen Sonnenbrille. Doch was war das? Heino sang erstmal im Vollplayback. Haua! Haua! Richtig witzig wurde es, als Heino nach einer Arie von Wolfgang Amadeus Mozart anschließend Rammsteins „Sonne“

anstimmte. Während der Großteil des Publikums etwas irritiert schaute, hatte der andere Teil zum ersten Mal richtig Spaß. Bei dem darauf folgenden „Junge“ von „Die Ärzte“ passte das dann schon eher. Allerdings wurden im Großteil, auch bei den klassischen Nummern, richtig schlechte und übelste Midi-Sounds verwendet, die eher an einen Alleinunterhalter auf einer Hochzeit, als an eine professionelle Musikdarbietung erinnerten. Doch nach diesen Nummern wurde es endlich mal richtig gut. Das „Gloria Terzett“ schmetterte „Halleluja“ von Leonard Cohen und danach sang Heino nur mit Orgelbegleitung endlich mal selbst. Am Ende des knapp zweistündigen Programms wurde es etwas besinnlicher und auch das Publikum durfte mal mitsingen. Dass Heino ein Publikum unterhalten kann, zeigte er von

Anfang an und erreichte mit seinen kleinen persönlichen Geschichten immer wieder die volle Aufmerksamkeit des Publikums. Ein echter Profi eben. FAZIt: Es war schon ein kleines Kuriositätenkabinett in der Dreifaltigkeitskirche. Mozart gegen Rammstein. Playback gegen Bariton-Stimme. Und hier wird die Sache komisch, denn insgesamt war der Abend durchaus gelungen und er hat es eigentlich nicht nötig, ein Playback zu verwenden. Denn wie man in seinen klassischen Liedern hörte, kann der Mann richtig gut singen. Lieber Heino, lass doch das nächste Mal deine Rocknummern weg oder hol dir eine ganze Band dazu. Dann wird das richtig gut und niemand fragt sich, warum er überhaupt 32.– Euro Eintritt gezahlt hat.

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Autor: Dennis Dirigo, Foto: Andreas Stumpf

23. November 2013 | Oberes Foyer im „Das Wormser“:

Der Jazzpreis der „gefühlten Großstadt“ 2003 wurde er zum ersten Mal verliehen, der Wormser Jazzpreis. Dotiert mit 5000.- Euro entstand dieser aus einem Honorar in Höhe von 30.000.- Euro, das der Politiker und Jazzliebhaber Florian Gerster der Stadt Worms stiftete, um junge Jazzer auf ihrem Weg ein klein wenig zu unterstützen. Einer, der jüngst diese Unterstützung erhielt, war der Deutsch-Isländer Stefan Karl Schmid. Im Gegenzug revanchierte sich dieser mit einem feinen Konzert. Joy Festivals versucht habe, das Andreasstift zu meiden, da ihn die Musik sehr nervös machte. Im Zusammenhang mit dem Preis verwies er auf die kulturpolitische Ausstrahlung der „gefühlten Großstadt“ Worms. Als es um die Überreichung des Schecks ging, flachste Kissel, dass er aufgrund der klammen Haushaltslage der Stadt das Geld nur ungern aus den Händen geben würde. Nach einem humorvollen Ringen um den Scheck, überreichte der OB diesen dann doch noch dem jungen Musiker. Warum der Saxofonist den Preis erhielt, davon konnte man sich anschließend selbst ein Bild machen. Mit seinen drei Mitmusikern Philip Brämswig (Gitarre), Matthias Nowak (Kontrabass) und Oliver Rehman (Schlagzeug) lieferte er ein prima Konzert. Gerade in den ruhigeren Stücken

FAZIT: Unterhaltsame Verleihung des Wormser Jazzpreises, welche durch ein mitreißend gespieltes Konzert abgerundet wurde.

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Zuvor war es aber an den Laudatoren gelegen, das zahlreich erschienene Publikum auf das Konzert einzustimmen. In seiner Eröffnungsrede verwies Volker Wengert, das Gesicht der BlueNite e.V., auf die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Verein. Seit 1999 ist die Jazzinitiative unermüdlich damit beschäftigt, mit unterschiedlichsten Konzerten Worms kulturell zu bereichern. Nicht ohne Stolz erklärte Wengert: „Heute müssen Sie nicht mehr nach Heidelberg oder Mannheim fahren, um guten Jazz zu hören.“ Überreicht wurde der Preis, in Form eines Schecks, durch Oberbürgermeister Michael Kissel. In einer augenzwinkernden Rede bezeichnete er sich selbst als Jazzazubi und bekannte, dass er in seinen ersten Amtsjahren beim Besuch des Jazz &

zeigte sich das überragende Zusammenspiel des Quartetts. Zart schmeichelte sich das Saxofon in das Ohr, während Philip Brämswigs Gitarre mit verspielten Klängen den Rahmen dafür schuf. Nicht minder virtuos war die Rhythmussektion, die mit elektrisierenden Grooves das Fundament schuf, auf dem sich die sensiblen Kompositionen ebenso entfalten konnten wie die nervös fiebrigen Stücke, bei denen das Quartett sein Improvisationstalent zeigte. Kurzum: ein würdiger Preisträger. Spannend bleibt die Frage, wie es mit dem Jazzpreis weiter geht, nachdem in diesem Jahr ein letztes Mal Florian Gerster den Preis gestiftet hat. Hierzu gäbe es zielführende Gespräche, wie der OB versicherte. Wer sich übrigens selbst ein Bild von den Livequalitäten des Quartetts machen möchte, kann dies am 17.08.14 bei „Jazz und Joy 2014“ tun.

DER RÜCKBLICK

Verleihung des Wormser Jazzpreises an Stefan Karl Schmid

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HEIMER GmbH & Co.KG

Nutzfahrzeuge und Kleingeräte-Fachbetrieb

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Autor: Frank Fischer, Foto: Anreas Stumpf

Die Oberliga lässt grüßen Aufgrund der aktuellen sportlichen Situation wird der Vorstand von Wormatia Worms in der Winterpause in sich gehen müssen. Will man nach der Hauruckmethode den drohenden Abstieg noch verhindern und investiert noch einmal kräftig in mehr qualität, so wie von Trainer Boysen gefordert? oder sortiert man gnadenlos seine vermeintlichen Stars aus, baut ein neues, hungriges Team auf und plant bereits für die oberliga? Denn mit der derzeitigen Punkteausbeute wird es verdammt schwer, in dieser Saison den Abstieg noch zu verhindern.

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te Spitze endlich auf der richtigen Position spielt. Dass die Mischung wider Erwarten besser zu stimmen scheint, als noch vor ein paar Wochen, liegt auch an dem bereits vergessen geglaubten Neuzugang aus der zweiten Mannschaft, Marco Stark, dem man vor zwei Jahren die Regionalligatauglichkeit abgesprochen hat und der nun zurecht dafür gefeiert wird, dass er der Defensive mehr Sicherheit gegeben hat und als lautstarker Leader das Team führt; eine Rolle, die eigentlich Kapitän Carsten Sträßer hätte ausfüllen sollen. Zudem durfte mit Björn Weisenborn ein junges Talent mit einem unbekümmerten Auftritt für Furore sorgen, er hat sich aber leider direkt bei seinem Debüt gegen Sonnenhof-Großaspach verletzt. Auch die Rückkehr des zuvor verletzten El Hammouchi auf der rechten Abwehrseite macht sich positiv bemerkbar, auf dessen Seite Gopko seitdem viel befreiter aufspielt. Schade nur, dass es nach dem Punktgewinn gegen den Dritten Großaspach anschließend eine deutliche, wenn auch in dieser Höhe vollkommen unverdiente 0:4-Pleite bei Mainz 05 II gegeben hat. Auch dort hatte konnte man eine engagierte, über weite Strecken disziplinierte Leistung sehen, bis zur 70. Minute gab es sogar ein deutliches Chancenplus für den VFR. Das nützt aber wenig, wenn man vorne nicht die Hütte trifft und der Gegner seine einzigen Chancen im Stile einer Spitzenmannschaft eiskalt ausnutzt. Aber auch das kennt man ja zur Genüge: Steht man erstmal unten drin, verliert man eben auch solche Spiele…

Ernüchternde Hinrundenbilanz

Es herrscht Ratlosigkeit bei der Wormatia.

träßer, Baljak, Müller – so hießen die Hoffnungsträger vor der Saison. Stark, Wölk, Akcam – so heißen die aktuellen Stützen bei der Wormatia. Wie die Zeiten sich doch ändern können und mit ihnen auch die Ansprüche, die im Laufe der letzten Wochen doch erheblich nach unten geschraubt wurden. Während man am Anfang der Saison noch mit dieser unheimlichen Serie an Unentschieden hintereinander gehadert hat, wäre man aktuell mit dem einen oder anderen Pünktchen, getreu der Eichhörnchen-Methode, gar nicht unzufrieden. Wenigstens scheint die Mannschaft mittlerweile erkannt zu haben, dass es im Abstiegskampf keine Schönheitsprei-

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Sport

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Wormatia aktuell

se zu gewinnen gibt und man nur mit Engagement da unten raus kommt. Schon bei der 0:1-Niederlage in Ulm, aber vor allem eine Woche später beim 1:1 gegen Sonnenhof-Großaspach war ein anderer Geist in der Mannschaft spürbar, als Boysen alle mit einer mutigen Aufstellung überraschte und sich Spieler wie Jabiri, Müller, Baljak, Oppermann oder Bauer auf der Ersatzbank widerfanden. Nach vier Niederlagen in Folge (inklusive Pokalausscheiden) musste Boysen handeln und sortierte die aus, die nicht bereit waren, genug für den Verein zu leisten. Übrig geblieben waren – zur Überraschung vieler – Spieler wie Gopko, Wölk (als Regisseur) oder Akcam, der als vorders-

Gleichzeitig war diese deftige Auswärtsniederlage in Mainz symptomatisch für den bisherigen Rundenverlauf, und es macht nach wie vor ein wenig sprachlos, wo der hoch gehandelte VfR Wormatia nach Abschluss der Vorrunde gelandet ist. Platz 16 mit einer dürftigen Punkteausbeute (12 Pkt.), das entspricht 0,7 Punkten pro Spiel, bei gerade mal einem Sieg aus 17 Spielen. Und selbst über diesen einen Dreier, dieses erbärmliche 3:2 gegen den SC Pfullendorf mit all seinen Begleiterscheinungen, möchte man am liebsten ebenfalls den Mantel des Schweigens hüllen. Ansonsten ist und bleibt das die Bilanz eines mehr als akut abstiegsgefährdeten Teams, das schon eine sensationelle Rückrunde mit mindestens 27 – 28 Punkten (so viel wie der jetzige Überraschungssiebte Neckarelz) hinlegen müsste, um dem Abstieg noch zu entrinnen. Wer mag in der derzeitigen Situation tatsächlich daran glauben? Zu ernüchternd waren die Auftritte in den letzten Wochen. Seit dem Rücktritt von Stefan Emmerling nach dem


11. Spieltag hat die Mannschaft in den folgenden sieben Spielen nicht nur das Pokal-Aus in Waldalgesheim verschuldet, sondern alle Ligaspiele sang- und klanglos verloren (Ausnahme: 1:1 gegen Großaspach am 16. Spieltag). Da in der Regionalliga Südwest in der Saison 2013/2014 mindestens zwei, vermutlich jedoch bis zu fünf Teams absteigen, wäre die Wormatia ziemlich sicher mit dabei, denn zum rettenden 13. Platz, wo kein geringerer als der Vorjahresmeister Hessen Kassel platziert ist, beträgt der Abstand bereits sieben Punkte. Direkt davor stehen Kickers Offenbach, Waldhof Mannheim und TUS Koblenz – genau mit diesen Teams wird sich Wormatia Worms um den Ligaverbleib duellieren müssen. Das sind nun wahrlich keine rosigen Aussichten. Vergeigt man außerdem noch die beiden letzten Spiele im alten Jahr – zuhause gegen Kickers Offenbach und bei Eintracht Frankfurt II. – kann man in der Winterpause getrost bereits für die Oberliga planen.

Seit dem 01.09.2013 freuen sich Olav Popp und sein Team in der Alzeyer Straße 106 auf Sie!

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20.09.13 11:47

WO!

Wenn man sich dann etwas eingehender mit dem Gedanken eines drohenden Abstieges beschäftigt, wird sich auch die sportliche Leitung eingestehen müssen, dass das Experiment „Stefan Unsere Leistungen Emmerling baut eine von ihm zusammengestellte SpitzenmannOsteopathie (Die Kosten werden von vielen Krankenkassen übernommen) schaft“ aller Voraussicht nach mit einem krachenden Totalschaden Craniosacraltherapie enden wird, der einen heftigen Aufprall in der Oberliga RheinlandKrankengymnastik Krankengymnastik auf Pfalz-Saar zur Folge haben könnte. Den Nostalgikern, die sich auf neurophysiologischen Grundlagen Spiele gegen Borussia Neunkirchen oder TSG Pfeddersheim freumanuelle Therapie Lymphdrainage en, sei der Hinweis gestattet, dass auch Hertha Wiesbach, SpVgg. Sportphysiotherapie Burgbrohl oder SV Mehring dieser nun wahrlich nicht attraktiven Golfphysiotraining CMD Behandlung Liga angehören. Bei einem Verbleib in der Regionalliga Südwest Massage – egal wie, mit Klassenerhalt durch Lizenzentzug eines LigakonkurSchlingentisch renten kennt man sich ja bestens aus – winken in der nächsten Saison Gegner wie die Stuttgarter Kickers oder der 1. FC Saarbrücken (beide aktuell auf einem Abstiegsplatz in der 3. Liga), während von unten SC Hauenstein, FK Pirmasens oder Arminia Ludwigshafen Anzeige-1/8_Sept2013.indd 1 nach oben drängen. Wenn dann noch mutmaßlich Teams wie Pfullendorf (zurzeit 18.), Baunatal (17.) oder Ulm (15.), die die weiteste Anreise für die Wormatia bedeuten, absteigen würden, hätte man in der nächsten Saison fast ausschließlich Derbys vor der Brust. Dafür lohnt es sich doch eigentlich in der Liga zu bleiben. Nur, wie man das schaffen will, darauf weiß im Moment keiner eine Antwort. Vielleicht formiert sich in der Winterpause, wenn die Arbeit von Hans-Jürgen Boysen, der offensichtlich einen überschätzten Kader übernommen hat, erst so richtig beginnt, ein neues „Team im Team“ – offensichtlich fernab der als Leitwölfe verpflichteten Neuzugänge, die man eigentlich in der Stammelf erwartet hätte. Trotzdem käme der Klassenerhalt, aufgrund der bisher kargen Ausbeute, einem Wunder gleich.

SPORT

Das Abstiegsgespenst vor Augen

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Wormatia aktuell

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WILD HEARTS CAN´T BE BROKEN

Die Welt ist eine Scheibe und zwei Geschichtenerzähler, zuständig für die Sicherheit und die guten Beziehungen unseres Landes, sind die Hauptdarsteller. Die NSA iss voll OK! Die dürfen auch in Wiesbaden einziehen und ihre Mörder-Antennen aufbauen. Hallo? Somebody at home?! Es ist unmöglich, mit solchen Menschen wie Herrn Friedrich oder Herrn Pofalla ernsthaft zu diskutieren. Wie viele Beweise brauchen die Beiden denn noch? In diesem Land werden also „normale Bürger“ nicht ausspioniert? In welchem Land denn sonst? Im Lala-Land? Phantasialand?

die große Frage aller Fragen: Wo ist eure Schmerzgrenze? Wie lange möchtet ihr noch zuschauen? Eigentlich gibt es für jede nation ein Limit. Seit dem Lauschangriff erst auf uns, dann auf Frau Merkel, hat sich aber nicht so viel verändert. Herr Friedrich und Herr Pofalla belügen uns Tag für Tag. ohne rot zu werden, stehen sie vor uns und palavern über den nSA Skandal. Sie ignorieren diese längst erreichte Schmerzgrenze seitens der USA vehement. nun, irgendwie passt das zum regierungsstil von Frau Merkel. ich habe nicht mal mehr Lust, Sie „Mutti“ zu nennen. Das ist viel zu nett und niedlich und beides davon ist sie weder noch. Dass Angela Merkel weniger Probleme mit Spionage haben dürfte, könnte daran liegen, dass sie diese Behandlung schon von früher gewohnt sein könnte? Die Amerikaner und die Stasi waren bereits in den 80er Jahren good Kumpels und hatten informationen über den Westen ausgetauscht.

Seriöse Medienberichte werden als unglaubhaft abgetan. Unser innenminister will nichts hören, nichts sehen und sagen will er auch nichts. Mich erinnert das an die berühmten drei Affen. Anyway. Snowden ist ein Verräter, sagen die einen, während Dr. Gregor Gysi den Friedensnobelpreis für Edward S. aus north Carolina fordert. Selten war die nation so gespalten in ihren Ansichten. Weiter im kranken irrsinn geht es mit dem Bayern-Boss Uli Hoeneß. Der weint zur Mitgliederversammlung des FCB vor versammelter Mannschaft, das manch einem vor rührung beinah selbst die Tränchen kommen. Fakt ist, die Bayern Fans haben ihrem Uli verziehen. Mal sehen, wie die Gerichte ab März 2014 urteilen. Was gibt’s sonst noch?! Ach, in Fu(c)kusima läuft immer noch Gift ins Meer und kürzlich wurden vor der kalifornischen Küste wieder Tiefseeungeheuer gesichtet. Schön ist es auf der Welt zu sein. ich frage mich, liegt es an der Unwissenheit oder dem Desinteresse, dass viele einfach so weiter machen, als ob nichts wäre? Es geht wie so oft um Geld und Macht. Mich interessiert derzeit mehr

nun, was reg ich mich auf über die nSÄ oder die USÄ. Bleiben wir noch ein wenig in Dschörmenie. Schauen wir mal richtung Banken. Jetzt, wo es ans Eingemachte geht und auf den Sparbüchlein die Zinsen gekürzt werden, hatte ich so etwas wie eine kleine revolution erwartet. Zumindest eine Demonstration. Was kam?! niX! gar niX!?? ich möchte an dieser Stelle einen Dokumentarfilm empfehlen: MASTEr oF THE UniVErSE. Läuft noch in den Kinos, leider zu recht späten Zeiten. Aber es ist ja bald Weihnachten und vielleicht gibt’s den Film dann schon auf DVD. Danach reden wir weiter über die Banken, ihrer Machenschaften und die damit verbundene Elite. nun, dem Land geht es mies und wir müssen ja dringend noch Griechenland und Co. retten. Da kann auch mal hier und da noch ein wenig mehr berappt werden! Die Gehälter der Herren, die mich politisch seit Monaten so sehr beschäftigen, laufen aber auf Hochtouren weiter. Menschen, die uns Tag für Tag belügen und immer schön weiter abkassieren. Auch dann wenn Sie irgendwann einmal ihre Posten los sind. Denn früher oder später wird es heißen: Bye-bye Señor

Kolumne

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Na, Eve?!

Friedrich, Adios Herr Pofalla. Es war nicht schön mit ihnen! Aber wir haben ihre Honorare und Abfindungen gerne finanziert. Gar kein Thema! All das müsste doch langsam selbst dem Stoischsten unter uns auf den Zeiger gehen!? Wer mir in Zukunft sehr fehlen wird, ist Dieter Hildebrandt, der im november von der irdischen Bühne abgetreten ist. Ein großer Verlust, den wir nach Marcel reich-ranicki derzeit zu verkraften haben. Männer, die noch Mut hatten, zu sagen, wo der Hammer hängt! Vor wem ich mich kürzlich verneigt habe, ist Herr Dr. Gysi. nein, ich bin kein Fan der Linken, aber er hatte bisher als Einziger die Eier, auszusprechen, was hier Sache ist. Gysis rede im Bundestag hat es doch ganz klar und deutlich gemacht, wo wir stehen. noch besser und verständlicher hätte man es nicht ausdrücken können. Jedes Wort von ihm war eine Ansage! Da stand kein Dritter aus der Presse dazwischen, der eventuell etwas missverstanden haben könnte. Diese rede wurde im TV übertragen, der Link dazu ist auf yoUTUBE zu finden und geistert immer häufiger durchs Social network (natürlich auch auf meiner Na,Eve!? Site bei Facebook). Schaut und hört euch das bitte an und beobachtet während der rede unsere Bundeskanzlerin! Sie wühlte in Unterlagen herum und hörte demonstrativ weg! naja,.. auch nichts neues. Was mir im november große Freude bereitet hat, war die Tatsache, dass die nA,EVE!? Page bei Facebook mittlerweile über 200 echt erarbeitete Fans gewonnen hat. ich möchte euch allen dafür danken, dass ihr auch online mit mir seid (auch der nSA) und auch dort Lust und Muse habt, keinen Diskussionen aus dem Weg zu gehen! DAnKesChÖn!!! Jetzt ist erst mal Weihnachten und ich möchte euch auf diesem Wege entspannte Tage mit den Menschen wünschen, die ihr liebt und die euch nahe sind. Kommt gut nach 2014 und wir hören uns im nächsten Jahr wieder! Love the One you´re with,

Eure Na. Eve


Autor: Bert Bims

„Sagen Sie mal, Herr Bims…“

Teil 11: Kont roll zwa n g!

Doch. Permanent. Gerade erst kürzlich wieder. Glücklicherweise nicht mit den für ihren subtilen Humor bekannten Wormser Ordnungsbeamten, die auch mal fünfe gerade sein lassen, sondern mit zwei total humorlosen Gegenstücken aus Mainz, die doch glatt nachts um halb zwei eine Dachterrassenparty – mitten in der Landeshauptstadt - abrupt beendet haben, weil sich Nachbarn beschwert hatten. Empört und zugebenerweise auch etwas angetrunken (nach einer halben Schüssel Bowle) wie ich zu diesem Zeitpunkt bereits war, habe

ich mich natürlich sofort lauthals empört: „Ruhestörung? So etwas würde es bei uns in Worms nicht geben, dass eine Party um 1.30 Uhr vom Ordnungsamt gesprengt wird…“ Der Beamte des Mainzer Ordnungsamtes wurde nun etwas strenger im Ton: „Wollen Sie mir etwa erzählen, dass es in Worms keine Ruhestörung gibt?“ „Doch jede Menge sogar!“ entgegnete ich ihm, „aber bei uns macht das Ordnungsamt schon um 24 Uhr Feierabend!“ Leider wurde mein gut gemeinter Vorschlag, die Bowle war schließlich noch halb voll, mit Sack und Pack von Mainz nach Worms umzuziehen, weil man dort in den Nachmitternachtsstunden quasi „vogelfrei“ ist, abgelehnt. Diese Mainzer Spießer aber auch… Was soll einem denn in Worms schon passieren? Hier rufen die Leute nahezu täglich bei der Polizei an und schildern eindringlich, wie sich schon wieder einer von diesen südländisch aussehenden Typen vor allen Leuten Haschisch in seine Venen gespritzt hat. Und nix ist anschließend passiert. Vielleicht hat sich der Typ da unten im Dunkeln auch einfach nur mit einem Kuli eine Telefonnummer auf seinen Unterarm geschrieben. Und zwar die von der Blondine mit dem Minirock, die mutmaßlich eine drogenabhängige Prostituierte, genauso gut aber auch irgendeine frühreife Schnitte sein könnte, die er kurz vorher in einem der adretten Lokale aufgerissen hat. Man weiß es halt nie so genau und dann mutmaßt man ein bisschen. Wobei: Was da wirklich abgeht in so einem vermeintlichen Problemviertel, wird man halt auch nicht

rausbekommen, wenn man nur mal kurz mit’m Ordnungsamt-Bus durch die Gasse fährt und dabei ganz fi nster dreinschaut. Die Kontrollen um die Mittagszeit kann man sich sogar ganz sparen, denn was will man da auch Verdächtiges fi nden? „10:37 Uhr: „Eben einen Muslimen entdeckt, der heimlich einen Landjägerschinken beim Metzger gekauft hat….“ Oder „12:11 Uhr - Verdächtig: Chinese geht mit Türken beim Griechen Essen.“

Das ist Chefsache!!

Sie erkennen hoffentlich selbst, es muss dringend gehandelt werden. Ich sage schon die ganze Zeit, dass dieses Pulverfass „Untere Kämmererstraße/Friedrichstraße“ schon längst Chefsache sein müsste. Oder anders gesagt: Unser neuer Bürgermeister Kosubek könnte ruhig mal ein bisschen was schaffen für sein Geld, als ständig seine längst mit Dutzenden Kaffeeflecken übersäten Presseerklärungen aus der Schublade zu holen und immer das gleiche vorzulesen. Einmal mit der Dienstlimousine nebst Chauffeur durch das Problemgebiet kutschiert und schon werden die Koksdealer am Straßenrand mit ihren Tütchen nur so wedeln. Dann sollte der Kosubek, wie einst in der Rheinstraße beim Besichtigen der Woogbrücke, einfach mal einen Absacker, z.B. im Cafe Bomba (Vorsicht, einzige Landessprache: polnisch), mit den Gästen petzen, damit sein Chauffeur wieder in aller Ruhe von einer Nutte angequatscht werden kann. Jungs, ihr wisst doch, wie es geht. Warum muss euch der Herr Bims eigentlich jeden Monat erzählen, wie ihr euren Job zu verrichten habt?

2014.

Sagen Sie mal Herr bims

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Satirische Kolumne

WO!

Ganz Worms scheint aus den Fugen geraten. Während sich die Berichte von Anwohnern über Ruhestörungen häufen, schickt der Herr über „Recht und Ordnung“ und neue Bürgermeister Kosubek ein paar Sturmtruppen in die von Drogenhandel, Prostitution, Glücksspiel, Schmutz und nächtlicher Ruhestörung geplagten Gebiete, weil die örtliche Polizei gerade damit beschäftigt ist, am Stadion Radfahrer mit kaputtem Rücklicht raus zu winken. Vier Wochen später melden die Ordnungsamt-Truppen pflichtbewusst: „Keine verdächtigen Vorkommnisse in der Friedrichstraße.“ Ja wollen die denn nicht sehen, wie unser Worms immer mehr verkommt? Aber wen wundert das überhaupt noch, wenn man einen OB hat, der sowieso parkt, wo er will, weil er als „regionale Gottheit“ keinen Ärger mit dem Ordnungsamt zu befürchten hat. Ich höre Sie deshalb schon zu Tausenden fragen: „Sagen Sie mal Herr Bims, hat so eine aufmüpfige Person wie Sie denn überhaupt keine Probleme mit dem Ordnungsamt?“

SatiriScHE KoLumNE

Erlebnisse eines Vorstadtschreiberlings


Gewinnen mit WO! …unD sO funktiOnierts: Wir haben im Heft vereinzelte Buchstaben versteckt, die das lösungswort ergeben. Bringen sie die Buchstaben in der richtigen reihenfolge auf das beigefügte Plakat und senden sie uns die richtige lösung. Wir wünschen viel glück!

5 x 2 Karten

… für die „Wormser rocknacht“ am 07. Dezember 2013 im Mozartsaal (Das Wormser) in Worms Kennwort: „roCKnACHT“ Einsendeschluss: 06.12.13

WO!

DaS NacHSPiEL

5 x 2 Karten

… für die „Ü27-nightlife Deluxe“ am 07. Dezember 2013 in der Tanzschule im Park in Worms Kennwort: „Ü27“ Einsendeschluss: 06.12.13

3 x 2 Karten

… für „Maddin Schneider – Lach oder stirb!“ am 13. Dezember 2014 im Parktheater in Bensheim Kennwort: Der „JAZZDiriGEnT“ Einsendeschluss: 12.12.13

5 x 2 Karten

… für „Comedy Schlacht“ am 14. Dezember 2014 im Brauhaus Zwölf Apostel in Worms Kennwort: „CoMEDy SCHLACHT“ Einsendeschluss: 13.12.13

1 x 2 Karten

… für „queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show“ am 25. Dezember 2013 im rosengarten in Mannheim Kennwort: „GoSPEL“ Einsendeschluss: 22.12.13

1 x 2 Karten

… für „Ballet revolución“ am 29. Dezember 2013 im rosengarten in Mannheim Kennwort: „BALLET“ Einsendeschluss: 22.12.12013

5 x 2 Karten

… für die „Times Cafe Silvesterparty“ am 31. Dezember 2013 im Autohaus Löhr in Worms Kennwort: „SiLVESTEr“ Einsendeschluss: 28.12.13

2 x 2 Karten

… für „Feucht und Fröhlich“ am 08. Januar 2014 im Unterhaus in Mainz Kennwort: „FEUCHT UnD FrÖHLiCH“ Einsendeschluss: 30.12.13

WO! – Das Wormser Stadtmagazin erscheint monatlich – jeweils am Monatsanfang. Anzeigenund Redaktionsschluss ist der 15. Kalendertag des jeweiligen Erscheinungsmonats.

5 x 2 Karten

Vertrieb: Der Vertrieb erfolgt durch Auslage in ca. 300 öffentlichen Einrichtungen, Tankstellen, Einzelhandelsgeschäften, Kultureinrichtungen oder Gaststätten. Zudem liegt unser Magazin in knapp 150 Arztpraxen in Worms und seinen Vororten zur Einsichtnahme aus. Ca. 200 Firmen erhalten WO! monatlich per Post. Die ausführliche Verteilerliste kann jederzeit eingesehen werden.

3 x 2 Karten

Leser-Abonnements: Standard-Abo: Für 19,95 EUR erhalten Sie ein Jahr lang jeweils zum Erscheinungstag zwei WO!-Exemplare per Post (eine Ausgabe können Sie an Freunde, Bekannte, Kollegen verschenken). Premium-Abo: Für 29,95 EUR erhalten Sie ein Jahr lang jeweils zum Erscheinungstag zwei WO!-Exemplare per Post UND nehmen zusätzlich automatisch an allen WO!-Gewinnspielen (Kartenverlosungen, Verlosung von Gutscheinen etc.) teil. Beide Leser-Jahres-Abonnements können telefonisch, per Fax oder per E-Mail bestellt werden und verlängern sich automatisch um ein Jahr, wenn es nicht zwei Wochen vor Ablauf gekündigt wurde.

… für „Trau – Die Hochzeitsmesse“ am 11. + 12. Januar in der Eberthalle in Ludwigshafen Kennwort: „TrAU“ Einsendeschluss: 30.12.13 … für „Der Jazzdirigent“ am 27. Januar 2014 im Theater im Pfalzbau in Ludwigshafen Kennwort: „DEr JAZZDiriGEnT“ Einsendeschluss: 30.12.13

3 x 2 Karten

… für das queen Tribute Konzert „We rock“ am 15. März 2014 in der Stadthalle in Kirchheimbolanden Kennwort: „WE roCK“ Einsendeschluss: 30.12.13

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… für „Der Chinesische nationalcircus“ am 26. März 2014 in „Das Wormser“ in Worms Kennwort: „nATionALCirCUS“ Einsendeschluss: 30.12.13

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… für Varieté Theater Pegasus in Bensheim Kennwort: „PEGASUS“ Einsendeschluss: 30.12.13

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… über 20.– Euro von der Puderdose in Worms Kennwort: „PUDErDoSE“ Einsendeschluss: 30.12.13

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Das Nachspiel

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Auflage: mind. 15.000 Stück

Nachdruck: Alle Urheberrechte für Text und Gestaltung liegen beim Verlag oder den jeweiligen Autoren und Grafikern. Nachdruck, auch nur auszugsweise, darf nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags erfolgen. Veranstaltungshinweise: Terminhinweise (möglichst mit Foto mit einer Mindestauflösung von 300 dpi) sollten uns idealerweise per E-Mail übermittelt werden. Es können nur Veranstaltungshinweise beachtet werden, die uns bis spätestens 5. des Vormonats vorliegen und im Erscheinungsmonat stattfinden. Für die Angaben zu Veranstaltungen übernehmen wir keine Gewähr. Herausgeber und Geschäftsführung: Frank Fischer (verantwortlich im Sinne des Presserechts – namentlich gekennzeichnete Artikel verantworten die Autoren selbst). Redaktion: Dennis Dirigo, Eve Radmacher, Christiane Walther, Nicole Bircan, Nani FelgnerSeitz, Clara Werger, Jim Walker jr., Frank Fischer, Stefan Schweizer Leitung Medienberatung: Christiane Walther Medienberatung: Nicole Bircan, Sandra Kalus Telefonische Anzeigenberatung: 0 62 41 / 30 40 20 Grafik, Anzeigensatz und Produktion: Simone Winkler Terminkalender: Andreas Stumpf Fotografen: Andreas Stumpf, bzw. je nach Quellenangabe. Verlag: Fischer Verlags- und Marketingservice, Monsheimer Str. 20, 67549 Worms Telefon: 0 62 41 / 30 40 20 Fax: 0 62 41 / 30 40 67 E-Mail: info@wo-magazin.de Internet: www.wo-magazin.de Hinweis: An dem Magazin bestehen keinerlei Beteiligungsverhältnisse und es wird zu 100% produziert und finanziert von Fischer Verlags- und Marketingservice.


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