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Wilhelm-Leuschner-Schule Niestetal

Schulheft 1/ 2014


WLS-Schulheft

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr 2013 war reich an außergewöhnlichen Ereignissen. Denken wir nur an die Wahlen, die Enthüllungen von Edward Snowden oder auch an Ereignisse in unserer Schule, wie die Schulinspektion im November 2013, die Einführung der Inklusion, die Evaluation des Berufsorientierungskonzeptes und einiges mehr. Dazu kommt eine Vielzahl weiterer Aufgaben, die weniger vorbereitungsintensiv sind, aber unseren Alltag stark bestimmen, wie z.B. Schul- und Unterrichtsentwicklung, die Arbeit am Schulprogramm, die Vorbereitungen von Prüfungen, die Eventarbeit, das Comeniusprojekt oder ein neues Labor am Schulteich, um nur einige Arbeitsfelder zu nennen. Im vergangenem Jahr haben sich die Lehrkräfte an der Wilhelm-Leuschner-Schule im Rahmen der Schulprogrammarbeit intensiv mit der Unterrichtsentwicklung auseinandergesetzt. Der kompetenzorientierte Unterricht und die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler standen im Vordergrund. Das entging auch der Schulinspektion nicht. Der Bericht der 2. Schulinspektion liegt uns vor und gibt Anlass zur Freude. Die Unterrichtsentwicklungsarbeit der letzten Jahre sowie das Engagement des Kollegiums bei der Schulentwicklung finden hier besondere Wertschätzung. Mit diesem SCHULHEFT wollen wir über die schöne und anstrengende Arbeit des letzten Schulhalbjahres informieren. Die Beiträge spiegeln die Vielfallt des Schullebens wider und lassen Sie und euch teilhaben an der Freude, mit der wir hier an der Schule arbeiten. Allen Autorinnen und Autoren danke ich an dieser Stelle für die engagierte Arbeit und die interessanten und auch spannenden Beiträge. Mein besonderer Dank gilt jedoch der Redaktion des SCHULHEFT, die mit Engagement und großem Zeitaufwand alle halbe Jahre die Ereignisse des Schullebens für uns zusammenträgt und festhält. Viel Vergnügen beim Lesen! Ich wünsche allen ein gesundes Jahr 2014.

Ihre Ana Viehmann

Titelblatt: Aus dem Wahlpflichtkurs Kunst, Frau Riemenschneider: Zebras Im Uhrzeigersinn: Bilder von Anika B., R10a, Celina W., R10a, Joana S., R10b und Natalie B., R10a

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WLS-Schulheft Schulentwicklung

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht

(Franz Kafka)

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ie täglichen Nachrichten leben es uns vor: Immer zu Beginn eines Jahres präsentieren sie uns die Neuerungen, die ein neues Jahr für den Normalbürger mit sich bringt. Dabei trifft es den einen mehr, den anderen weniger, meist hat man das Gefühl, Verbesserungen sind das nicht. Entscheidend ist dabei wohl die Perspektive, so werden viele Arbeitnehmer, die bisher mit ihrem Verdienst weit darunter lagen, einen gesetzlichen Mindestlohn begrüßen, manchen kleinen oder mittelständischen Betrieb mag er vor eine unlösbare Aufgabe stellen.

Neuerungen bieten aber immer auch die Chance, Altbekanntes zu überprüfen und weiter zu entwickeln. Dies ist in unserer schnelllebigen Zeit unabdingbar, auch wenn uns manchmal das Gefühl beschleicht, nur noch getrieben zu werden. Auch uns hat eine solche Neuerung ohne Vorwarnung getroffen. Ab diesem Schuljahr gilt, abschlussbezogene Klassen sind weiterhin möglich, eine besondere Lehrerversorgung dafür gibt es aber nicht mehr. Wir werden also etwas ändern müssen bei der äußeren Organisation unserer Jahrgänge 9 und 10. Dies ist mittlerweile in allen Gremien diskutiert und all denen, die es für die Zukunft betreffen wird, zugänglich gemacht. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Eltern, Lehrern und Schülern, hat Bilanz gezogen und einen Zeitplan aufgestellt, wie diese Veränderung angegangen werden soll. Sie will Vorschläge erarbeiten, die dann wiederum in allen schulischen Gremien diskutiert und ggf. abgestimmt werden sollen. Hierzu ist ein Auftrag nötig, den die Gruppe in der Gesamtkonferenz im Februar beantragen wird. Dann soll an anderen erfolgreichen IGSen geschaut und auf Grundlage von deren Erfahrungen das Passende für die WLS entwickelt werden. Der Wegfall der Kurseinteilung schon im Jahrgang 4

6, die Abkehr von der A-B-C-Einteilung hin zu E- und G-Kursen, die Einführung der festen Jahrgangsteams - in der äußeren Organisation der WLS hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert, denn wir sind als lernende Institution ständig auf dem Weg. Dabei geht es immer darum, Schülerinnen und Schüler zukunftsfähig zu machen, aber nicht alle gleich, sondern, wie das auch unser Leitbild sagt, jeden entsprechend seinen Möglichkeiten. Jetzt heißt es zunächst diese Gruppe zu unterstützen und ihr den Raum zu geben, der nötig ist, um Informationen und Eindrücke zu sammeln und auszuwerten. Denn wenn wir es schon angehen müssen, dann soll auch etwas mindestens ebenso Gutes oder sogar noch Besseres dabei herauskommen. Dabei ist Skepsis natürlich angebracht. Bitte bedenken Sie aber auch, es sind dieselben Kolleginnen und Kollegen, die dieselben Inhaltsfelder vermitteln werden, nur die äußere Organisation wird eine andere. Geben wir dem eine Chance! Bettina Homann


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Kunstprojekt Totempfahl , ehemalige Klasse 7b, jetzt 8b

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Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrern

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m 2.12.2013 erhielt die WLS die Teilzertifizierung Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrern . Im Rahmen einer Zertifizierungsfeier, die in der Grundschule Vollmarshausen stattfand, wurden fünf weitere Schulen vom Hessischen Kultusministerium ausgezeichnet (Grundschule Niedervellmar, Diemeltalschule Liebenau, Regenbogenschule Lohfelden und Valentin-Traudt-Schule in Kassel). Die WLS war hier Spitzenreiter , nämlich die einzige Schule mit mehr als vier Teilzertifikaten. Aufgrund vieler kleiner Maßnahmen, die die Arbeit der Lehrkräfte erleichtern, unterstützen und für eine Balance von Anspannung und Entspannung am Arbeitsplatz sorgen sollen,

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wurde das Zertifikat an die WLS vergeben. Angebote wie etwa Fortbildungen zum Thema Gesundheit, Ruheraum, Trainingsraum und auch die Rhythmisierung des Schultages mit einer längeren Pause für die Kolleginnen und Kollegen überzeugten die schulfachliche Aufsicht. Die Teilzertifizierung kann nur ein erster Schritt sein. Damit dieses Vorhaben, das auch im Schulprogramm verankert ist, weitergeführt werden kann, freut sich die AG Schule und Gesundheit über Anregungen aus dem Kollegium. Sybille Troll, AG Schule und Gesundheit


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❄❅❆❇❆❈❉❊u❉❋●t ❆❈❉❊u❱❲❳z❨❊❨❩❬❋❳❭ ❇ F❩❋❋❱❭❊y❋ D❪❫ ❴❵❫❫ ❴❪❛ ❜❝❫❪❜❞ ❝ w❡❢❝❣❤ Danke, Eno! Enver Gakovic, kurz Eno genannt, ist bei der Jugendförderung der Gemeinde Niestetal beschäftigt. Er unterstützt die Schulsozialarbeit an der WLS durch Freestyle-Angebote, durch seine Präsenz im Schülertreff oder in Pausen, durch seine Mitwirkung bei schulischen Veranstaltungen.

❍■❏❑▲ ▼■◆▲ ❖❍PP ❖◗ ❘❙❙❑❚ ❯ür uns da bist, egal,

was ist. Ob bei Problemen in der Schule oder zu Hause, einfach nur in der Freizeit oder in den Pausen zum Fußball spielen. Wir wüssten nicht, was wir ohne dich machen sollten, denn deine aufmunternden Worte und die lustigen Sprüche bringen uns immer wieder zum Lachen! Du bist zwar nicht jeden Tag an unserer Schule, aber wenn wir dich mal brauchen, bist du immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Auch deine Arbeit im Come In und die Zusammenarbeit mit Herrn Biscosi finden wir echt klasse! Und das immer so freiwillig? Mit uns..?! Na klar!

Ein prima Team: Enver Eno Gakovic und Carmine Biscosi

DANKE FÜR ALLES, Enver Eno Gakovic!!! Luisa D., 7e, Charlotte K., 7e und Kim S., 7a

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✐❥❦❧❦♠♥♦l♥♣qr ❺❻❧❺❼❽♣❾❿r♣ ♦❼➀ ❺❻❧M➁➂➃r ➄➅➆➇➈➉➊ ➋➅ ➄➌➈➇➍➊➎➆➇➏➇➍➅➎➐➑➋➒➊➇➅ ➋➓➐➑ ➍➅ ➔➍➇➎➇➏ →➐➑➓➣↔➋➑➌ ↕➍➇➔➇➌ ➆➌➉➙ port, Bewegung, Musik, Naturwissenschaften, st✉✈ ✇✉✈①② ③④②⑤s⑥ st✇⑦⑧①⑨④③⑧⑩ ❶③⑧❷③② (w❷④③ie ❸①⑩①✇ die Zusammenstellung des AG-Angebots ist s②✇✉✈st⑥④✉✈ ⑨③⑥③❹③②), was da auf einen zukommt, von Schuljahr zu Schuljahr eine spannende Aufgabe, die von Elternwünschen, Schülervorschlägen oder Raumkapazitäten ebenso bestimmt wird wie von der Höhe der dafür zur Verfügung stehenden Mittel.

Frau Köhler als dafür zuständige Ganztagskoordinatorin ist immer bemüht, Angebote, die gut angenommen werden, zu erhalten oder sogar zu erweitern, aber auch Neues hinzuzugewinnen. Die Auswahl geeigneter AG-Leiter ist dabei von entscheidender Bedeutung. Sind sie in der Lage, mit ihrem Angebot die Schülerinnen und Schüler zu erreichen und zu begeistern? Entscheidend für die Einwahl ist häufig der erste Kontakt, der erste Eindruck, den ein Schüler von einem AG-Angebot hat. Deshalb wird zu Beginn eines jeden Schuljahres in der Aula der sogenannte AGMarkt ausgerichtet. Hier kann geschaut, gefragt, aber

und so gewinnen auch neue Angebote schnell das Interesse der Schülerinnen und Schüler. Von denen gibt es in diesem Schuljahr einige, wie zum Beispiel die AG Kunst im Alltag bei Frau Pianowski oder die Handball-AG bei Frau Petrauskiene. Beide Angebote wurden gut angewählt und werden sich hoffentlich längerfristig etablieren. Besonders schwierig ist es häufig, wenn für eine bestehende AG neue AG-Leiter gefunden werden müssen. In diesem Schuljahr traf dies gleich auf zwei AGs zu, die HipHop-AG , die Frau Kortümm übernahm, sowie die AG Schulband , die jetzt Herr Streeb leitet. Beide arbeiten mit ihren AG-Gruppen bereits so hervorragend zusammen, dass sie schon nach wenigen Wochen mit ihren Gruppen zur Gestaltung des Herbstfestes beitragen konnten: Eine tolle Leistung, weiter so! Bettina Homann

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WLS-Schulheft


W L Sh u c lS fte Comenius-Projekt

Tagebuch des 3. Comenius-Projekttreffens in Msida auf Malta vom 24.-29. November 2013 Teilgenommen haben Jana (7a), Hanna (7b), Hanna (7c), Lara (7c), Paula (7c), Dania (7e), Luisa (7e) und Pia (7e) mit ihren Lehrerinnen Katharina Schülke und Alice Hagena. o Snntag, 24. November 2013 Anreise Montag, 25. November 2013 Um 7.45 Uhr gab es Frühstück. Es wurden viele verschiedene leckere Kleinigkeiten in Form eines Buffets angeboten. So konnte man wählen zwischen Rührei (englisches Frühstück), Brot oder Toast, Gemüse und Obst oder Müsli und Cornflakes. Nach dem Frühstück hat uns ein Bus vom Hotel in Sliema abgeholt und uns zum Junior College nach Msida gefahren. Im Junior College gingen wir in einen Konferenzraum. Dieser erinnerte uns an ein kleines Kino. Dort begrüßte uns zunächst der Schulleiter und später informierte uns Boryana, die Verantwortliche des Comenius Projekts in Malta, über alles Wissenswerte des Colleges und den Ablauf der anstehenden Woche. Im Anschluss daran wurden wir von zwei Studenten und Teilnehmern des Comenius Projekts durch das riesige Collegegebäude geführt, damit wir

uns in den kommenden Tagen auch zurechtfinden konnten. Derzeit besuchen insgesamt 3000 Studenten zwischen 16 und 18 Jahren das Junior College. Einiges im Gebäude ist vergleichbar mit unserer Schule, so haben sie beispielsweise auch 12

eine Mensa. Diese ist jedoch nicht schallgedämmt und höllisch laut. Zum Glück durften wir in einem kleinen Nebenraum Mittagessen. Es gab kleine maltesische Spezialitäten, u. a. sogenannte Pastizzi (Blätterteigtaschen). Pastizzi ist ein kleiner aber sättigender maltesischer Snack für Zwischendurch.

Unsere Lehrkräfte wiesen uns in das Thema unseres Junior-Workshops Differences and similarities in food habits in European countries, in particular in Malta ein. Uns wurde ein booklet ausgehändigt, das uns mit verschiedenen Arbeitsaufträgen durch die Woche begleiten sollte. Gleich heute ging es mit Interviews und Fragebögen im College los. Wir wollten u. a. herausfinden, was die Studenten gerne zu bestimmten Tageszeiten, an Festtagen oder zu besonderen Anlässen essen. Natürlich sollten wir nicht nur Studenten befragen, sondern auch andere Einheimische unterschiedlichen Alters. So interviewten wir am Dienstag einige Passanten und Verkäufer auf der Straße in Valletta. Um Valletta auch vom Meer aus zu bestaunen, machten wir im Anschluss an den ersten Teil des Workshops eine 1,5-stündige Bootstour. Es war eine tolle Tour durch verschiedene kleine Häfen, bei der viele wunderschöne Fotos entstanden sind. Dies war ein sehr eindrucksvoller und schöner 1. Tag auf Malta, der mit einem Restaurantbesuch und Wifi in der Hotellounge endete.


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✆✄☛☎✌✍✏✄✔✄✕ A☞✂✂ällig war, dass deutsche Produkte wie z.B. Haribo oder Kinderschokolade auf Malta sehr viel teurer sind als bei uns! Der Spätnachmittag war vom Team Malta geplant. Uns wurde ein guide zugeteilt, der uns einige wunderschöne Plätze Vallettas zeigte. Die Tour startete am Triton Fountain und führte uns u. a. in die St. John s Co-Cathedral und zu den Upper Barrakka Gardens. Ein Highlight war sicherlich auch die Malta 5D-Show, in der die Geschichte Maltas dargestellt wurde.

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Diesen Tag verbrachten wir in Valletta.

Unsere Lehrkräfte gaben uns für den Vormittag einen Beobachtungs- und Rechercheauftrag, der auf dem Markt beginnen sollte. Welche Produkte kann man hier kaufen? Was gibt es hier, was wir bei uns nicht haben? Welche Produkte habe ich erwartet, aber nicht entdeckt? Welches ist das meist importierte und das meist exportierte Obst und Gemüse auf Malta? usw. Zudem sollten wir Preise vergleichen. Was kostet Produkt X auf Malta und was in Deutschland? Was ist der Grund dafür, dass die Preise so stark voneinander abweichen? Dies war eine sehr spannende Aufgabe. Wir haben viele Gemeinsamkeiten zu Deutschland

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Dienstag, 26.11.2013, 23.55 Uhr: Hurry up, only 5 more minutes let s go! Die Schülerinnen und Schüler der Junior-Teams Niederlande und Deutschland wollten es nicht verpassen Naomi (NL) pünktlich um Mitternacht zu ihrem 15. Geburtstag zu gratulieren. Es wurden Geschenke überreicht, es wurde gesungen und gemütlich im Hotelzimmer zusammengesessen. Doch allzu lange sollte diese Hotelzimmerparty nicht dauern, denn bis zum nächsten Sonnenaufgang und Frühstück waren es nur noch wenige Stunden. Wie fast an jedem Tag wurde unsere Gruppe auch heute um ca. 8:30 Uhr mit dem Bus zum Junior College nach Msida gefahren. Dort hatten wir im Computerraum etwa 2 Stunden Zeit, um unsere Ergebnisse der gesamten Woche

zusammenzutragen und unsere Final Presentations zum Thema vorzubereiten. Es sind sowohl interessante als auch verblüffende Präsentationen vorgetragen worden. Wer hätte beispielsweise gedacht, dass Hase und Pferd zu den maltesischen Spezialitäten zählen? Mit diesen Präsentationen haben wir den Wochenworkshop beendet und konnten uns auf eine von 13


WLS-Schulheft unseren Lehrern geplante Halbtagesexkursion zu den Tarxien Temples und einem kleinen schnuckeligen Fischerdörfchen namens Marsaxlokk freuen. Es war ein gelungener Ausflug. Die Zeit vor und nach dem Abendessen im naheliegenden Restaurant nutzten wir, um noch einige Mitbringsel für unsere Familien und Freunde zu besorgen oder in der Hotellounge mit unseren niederländischen Freunden zu chillen. Donnerstag, 28. November 2013

entdeckt und gesehen. Zum Teil durchnässt ging es von dort mit dem Bus weiter zum Hagar Qim, einer der fünf großen maltesischen Tempelkomplexe, die sich südlich von Qrendi auf einem Hochplateau über dem Mittelmeer befinden. Außerdem haben wir einen kleinen Abstecher zur Blauen Grotte, einer Höhle in Malta gemacht. Die Blue Grotto ist der größte und eindrucksvollste Saal aus einem Höhlensystem mit 6 Sälen. Sie kann nur über das Wasser mit einem kleinen Boot erreicht werden. Auf Grund des schlechten Wetters ist dieses nicht gefahren, weshalb wir diesen Programmpunkt ausfallen lassen mussten. So haben wir lediglich unser Mittagessen in dieser kleinen Bucht in einem sehr niedlichen kleinen Restaurant zu uns genommen. Am späten Nachmittag waren wir wieder im Hotel, wo wir genug Zeit hatten uns für die Abschiedsparty am Abend im Junior College fertig zu machen. Das Partythema war Hawaiian Es war ein lustiger Abschlussabend mit toller Musik und leckeren maltesischen Spezialitäten. Freitag, 29. November 2013 Abreise Nach einem 2,5-stündigem Flug von Malta nach Frankfurt und einer 2-stündigen Zugfahrt von Frankfurt nach Kassel-Wilhlemshöhe sind wir glücklich und zufrieden mit vielen

Dies war ein schöner Tag. Wie immer begann dieser mit einem Frühstück in der Hotelbar. Um 8.30 Uhr wurden wir zum Junior College nach Msida und dann weiter nach Mdina, der Stadt der Stille, gefahren. Um die einstige Hauptstadt bestmöglich kennenzulernen, wurden wir mit Italienern, Maltesern und Niederländern in Kleingruppen eingeteilt. Zusammen mussten wir eine Fotorallye bestreiten, bei der bestimmte Gegenstände gefunden werden und dann zum Teil mit uns fotografiert werden sollten. Leider hat es an diesem Vormittag geregnet, sodass diese Rallye nicht so viel Spaß gemacht hat. Dennoch haben wir bei dieser Aufgabe viel 14

neuen Eindrücken wieder gut zu Hause angekommen. Das Comenius-Team der WLS, Jahrgang 7


WLS-Schulheft

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L Sh u c lS fte ✵W ❂❃❄❅❆ ❇❆❈ ❉❆❊❃❋❇❆❈❆❋ ●❃❈❅❍❉❆❋ ■❃❏ ❑▲▼▲✵ ◆▲▼▲❑❖P◗ ❘❙❚❯❱ ❚❲❳❨❨❚ ❩❬❭❲❚ ❪ ❱❳❫ ❨❴❵❯❱❲

Einstieg in die neue Klasse lles, was man für einen guten Start in einer neuen Schule braucht: Regeln, Ausdauer, Konzentration, Zeitmanagement, Gemeinschaftssinn, Teamarbeit, Kreativität

✶✷✸ ✹✸✺ ✻✷✼✽✷✸ ✾✹ ✿❀❁ätzen,

Die Klasse 5e wagte einen fächerübergreifenden Start. Im Rahmen der Woche der besonderen Vorhaben, die gleich zu Beginn des neuen Schuljahres stattfand, wurden mathematische Probleme sportlich gelöst.

Damit ergab sich gleich zu Beginn des Schuljahres die Chance, die noch neue Klassengemeinschaft auf spielerisch sportliche Art zu festigen und erste gemeinsame Klassenregeln zu erarbeiten. Ferner zeigten die Fünftklässler einen großen Spaß am Umgang mit Zahlen, so dass hierdurch bereits das mathematische Selbstbild gestärkt werden konnte. Dr. Lars Gillessen und Jenny Gerke

Über verschiedene Sport-, Bewegungs-, Koordinations- und Kooperationsspiele lernten die Schülerinnen und Schüler unter anderem Län-

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übergreifender

zu messen und rechnerisch zu bestimmen. Auf diese Weise wurden die Lernenden zur Teamarbeit motiviert und entwickelten einen deutlichen Ehrgeiz und Siegeswillen.


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- ⑩⑤❶❷❶ ❸⑥⑦❹ W❺④❹, W⑥⑤❸⑤⑦ ❻⑦❹ F⑤④❹⑤⑨

ereits am Tag vor dem offiziellen Termin unterstützten die Schülerinnen und Schüler des gesamten Jahrgangs 5 die Müllsammelaktion Saubere Landschaft der Gemeinde Niestetal. Am 1.11.2013 gingen die kleinen Helferinnen und Helfer morgens um 9 Uhr auf die Jagd nach jeder Menge Unrat. Ausgestattet mit von der Gemeinde bereitgestellten Handschuhen und Müllsäcken, wurde auf fest vorgegebenen Routen rund um die WLS alles eingesammelt, was nicht niet- und nagelfest war, zum Beispiel Zigarettenschachteln, Verpackungen, Flaschen, WC-Sitze und Auspuffrohre. Nach drei Stunden wurden die

❤✐❥❦❦❧♠♥üllten Säcke in einen extra dafür vorge-

sehenen Container geworfen, nicht ohne vorher festzustellen, wer die größte Menge Müll gesammelt hat. Abschließend spendierte die Gemeinde Niestetal allen Helferinnen und Helfern ein kostenloses Mittagessen in der schuleigenen Mensa. Ein rundum erfolgreicher Tag, der den Schülerinnen und Schülern zeigte, wie wichtig das Engagement jedes Einzelnen für das Wohl der Gemeinschaft ist. Dr. Lars Gillessen und Jenny Gerke

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❾❿➀➁➀➂h➃➄h➅➆➇ ➒➄➓➔➔➅ →➅ ➣↔ ➀➂h➃➄↕➓➙➇➅➛ ➜➝➞➟➠➡w➢➤➥➦➞➧➨➟➠➞➩ ➫➭➢➠➯➠➡➯➝➤➝➟➠➲➩ ➳➵➯➟➠➞➡➟➠ ➨➡➥ ➤➠➸➦➠➞➠➞ ➺➻➼➠➤➦➨➸h➠➡ leich nach den Sommerferien ging die Klasse ➈➉➊➋ ➌➉➍ ➎➉➏➐➏➑ Äpfeln 6e mit ihrem Lehrer im Fach Arbeitslehre, Herrn Matthies, und ihrer Klassenlehrerin, Frau Niebuhr, in den Schulgarten, um zu sehen, was in den Ferien gewachsen und gereift ist. Ins Auge fielen sofort die hoch gewachsenen Gartenwildkräuter, besser bekannt unter dem Namen Unkraut , das alle Beete überwucherte! Der Salat war hoch aufgeschossen, was aber besonderes Interesse bei den Schülern weckte, denn viele wollten solch einen Riesensalat mit nach Hause nehmen. Die größten Salatköpfe hatten ungefähr eine Länge von 1,40m! Das Gemüse, wie Radieschen, Blumenkohl, Weiß- und Rotkraut, war leider durch die Trockenheit hart geworden. Aber zum Glück gibt es ja noch die Obstbäume im Schulgarten, die ihre Früchte zeigten. Nach dem Verzehr von Äpfeln, Pflaumen und (noch grünen) Birnen blieben genügend Sommeräpfel zum Einsammeln üb-

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wurde später ein Kuchen gebacken. Manche Schüler sammelten nicht nur Äpfel, sondern auch ihre ersten Erfahrungen im Umgang damit, nämlich wie man Äpfel schält und Apfelspalten für einen Kuchenbelag schneidet. Das Backen an sich war schon eine gute Sache, aber noch besser war der anschließende Verzehr des Apfelkuchens, natürlich mit dick geschlagener Schlagsahne. Wie man auf den Fotos sehen kann, schmeckte es nicht nur den Schülerinnen und Schülern, sondern auch den Lehrern. Dass die Apfelschalen und die faulen Äpfel zurück in die Kompostkiste im Garten kamen, ist doch selbstverständlich, denn so können wir nachhaltig handeln und den ökologischen Kreislauf der Natur unterstützen. Ursel Brandau, Förderschullehrerin


WLS-Schulheft Deutschunterricht, Klasse 5c, Thema Märchen

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as Wunderhaarwuchsmittel

Es war einmal ein Prinz, der hatte vor zu heiraten. Doch sieben Tage vor der Hochzeit fielen der zukünftigen Prinzessin all ihre langen Haare aus. Sie war todunglücklich, denn sie hatte die längsten Haare im gesamten Königreich gehabt. Also zog der Prinz noch am selben Tag los, um das überall bekannte aber niemals gefundene Wunderhaarwuchsmittel zu suchen. Als erstes ging er in den Wald. Dort traf er eine bezaubernd schöne Fee. Der Prinz fragte sie: Weißt du, wo man das Wunderhaarwuchsmittel finden kann? Darauf antwortete die Fee: Du musst drei Aufgaben erfüllen. Dann verrate ich dir, wo du es finden kannst. Welche Aufgaben muss ich denn erfüllen? , fragte er sie gespannt. Sie verriet ihm: Du musst das Horn des Einhorns mitbringen und einen Baum mit bloßen Händen fällen! Was ist mit der dritten Aufgabe? Die verrate ich dir erst, wenn du die anderen Prüfungen erfüllt hast. Der Prinz bedankte sich bei der Fee für den Rat und zog los. Er entschloss sich, zuerst das Einhorn zu fangen. Das Einhorn war sehr scheu und wirklich schwer zu fangen, denn es kam nur in der Nacht heraus. Beim Warten auf die Dunkelheit begegnete er einem Biber, der sich verlaufen hatte. Er half ihm, den Fluss wieder zu finden. Als Dank versprach der Biber ihm zu helfen, wenn er in Not wäre. Endlich wurde es dunkel und das Einhorn kam heraus. Der Prinz näherte sich ihm vorsichtig. Es sah ihn und galoppierte angriffslustig auf ihn zu. Aber bevor das Einhorn ihn erreichen konnte, versteckte er sich hinter dem nächsten Baum. Ehe es sich versah, steckte das Einhorn mit seinem langen Horn im Baum fest. Es zog so stark, um sich zu befreien, dass das Horn abbrach. Der Prinz konnte es mitnehmen und seine erste Aufgabe erfüllen. Beim Gehen überlegte er, wie er einen Baum ohne Werkzeug fällen sollte. Er war schon eine Weile gelaufen, als er plötzlich vor einem Baum stehen blieb und irgendeine Stimme zu ihm sprach: Nimm diesen Baum! Plötzlich stand der Bieber vor ihm, dem er gestern geholfen hatte. Der Biber fragte ihn: Kann ich dir helfen? Der Prinz sagte: Eigentlich ja! Ich soll diesen Baum hier fällen. Kannst du mir helfen? Natürlich kann ich dir den Baum fällen,

das mache ich doch gern. Kurzerhand war der Baum gefällt. Der Prinz bedankte sich erleichtert, brach einen Ast des Baumes als Beweis ab und ging zurück zur Fee. Die Fee empfing ihn freundlich. Nun fragte er: Sagst du mir jetzt die dritte Aufgabe? Du musst in die Höhle des Drachen gehen und das Rätsel lösen, das er dir stellt! Wenn du es schaffst, gibt er dir das Wunderhaarwuchsmittel. Löst du das Rätsel aber nicht, dann wird er dich auffressen. Viel Erfolg! Der Prinz eilte durch den finsteren Wald, um die Drachenhöhle zu suchen. Endlich fand er sie. Er ging furchtlos hinein, aber schon nach wenigen Schritten traf er auf den furchtbar anzusehenden Drachen. Der war groß, grässlich, einzähnig und furchteinflößend. Er brüllte: Gib mir sofort das Horn und den Ast, wenn dir dein Leben lieb ist! Der zitternde Prinz gab ihm, was er verlangte. Der Drache machte sich aus dem Horn einen neuen Zahn und holte mit dem Ast einen verkeilten Knochen aus seinem Maul heraus. Was ist mit dem Rätsel? , fragte ihn der Prinz ungeduldig. Schon gut, schon gut, hetz mich nicht! Was geht morgens auf vier mittags auf zwei und abends auf drei Beinen? Du hast drei Versuche! Der Prinz überlegte: Ein Baum? Nein! Eine Waage! Nein, muhahah, lachte der Drache schadenfroh. Lass mich überlegen, zögerte der Prinz. Der Mensch! , rief er dann. Ja, du hast leider recht. Hu, hu, hu, heulte das Ungeheuer. Hier hast du dein Wunderhaarwuchsmittel! Er warf es ihm vor die Füße. Der Prinz eilte zum Schloss zurück. Es waren nur noch fünf Tage bis zur Hochzeit geblieben. Schnell goss er seiner Braut das Wunderhaarwuchsmittel über den Kopf. Schneller als gedacht, wuchsen ihre Haare nach. Bis zur Hochzeit wurden sie sogar noch viel länger und bezaubernder als je zuvor. Die Prinzessin behielt ihre Haarpracht ihr ganzes Leben lang. Und so lebten sie noch glücklich bis an ihr Ende.

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➶➹➘➴➘➷➬➮➱➬✃❐❒ ì➮❒íî✃ï➱✃ð➮ïñ ➮ïò óíî➱✃ð✃ô✃❒❒õ✃ô✃îõ ö÷ øùú ûüúz ûýþÿø ✁þ✂✄☎ù✂øú✆✥ ich mit anderen messen, eigene Entscheidungen treffen und umsetzen, die Aussicht auf einen echten Wettbewerb und Preise, die es zu erringen gilt - der Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels, an dem alljährlich viele tausend Klassen des Jahrgangs 6 teilnehmen, ist weit mehr als nur eine gemütliche Vorleserunde. Als Einstieg hatte sich das Team des Jahrgangs 6 für dieses Jahr etwas ganz besonderes überlegt: eine Autorenlesung sollte Lust auf Vorlesen und Zuhören machen und ein Beispiel dafür geben, wie ein echter Profi aus dem Bereich das angeht. Autoren gibt es etliche, bekannte, ja berühmte und weniger bekannte, aber Autor sein und erfolgreich schreiben können, heißt ja nicht automatisch, das Geschriebene auch spannend oder berührend vortragen zu können. Davon mal ganz abgesehen, stellten wir ziemlich schnell fest, dass damit auch eine ganze Menge an Kosten auf uns zukommen würden. Das sogenannte Honorar für die Lesung, dazu aber auch noch Anreisekosten sowie die Kosten für die Unter-

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❮❰ÏÐÑ, ÒÓ ÒÔÕ ÖÕÔ×ÑÕÏ Ø❰ÑÙÚÕÏ ÛÔÕÜÕÚ ÓÖ ØÜÕÏÒ ÝÙÚÞÕÚ ÓÏÚÕÔ×ÕÏ ßÙÛÛÑÕÏ. àÓÖÔÑ ÓÛ×Ù ÒÔÕ áÙ×ÑÕÏ ÏÔâÞÑ Ó❰×❰ÐÕÚÑÕÏ, Ö❰××ÑÕ ãÕÏÓ❰ÕÚ ãÕ×âÞÓ❰Ñ ßÕÚÒÕÏ, ßÕÛâÞÕ Ø❰ÑÙÚÕÏ ßÓÏÏ ãÕÚÓÒÕ Ó❰Ð äÕ×ÕÚÕÔ×Õå ÔÏ ❰Ï×ÕÚÕÚ GÕãÕÏÒ ßÓÚÕÏ ÙÒÕÚ ÏÔâÞÑ ×Ù ßÕÔÑ ÕÏÑÐÕÚÏÑ ßÙÞÏÑÕÏæ DÓÖÔÑ ãÔÏã ÒÓÏÏ ÒÔÕ ØÚÜÕÔÑ ÓÜÕÚ ÕÚ×Ñ ÚÔâÞÑÔã ÛÙ×ç ÒÕÏÏ ÏÔâÞÑ ÝÙÏ èÕÒÕÖ ÒÔÕ×ÕÚ Ø❰ÑÙÚÕÏ ÞÓÑÑÕ ÖÓÏ ×âÞÙÏ ÕÑßÓ× ãÕÛÕ×ÕÏæ DÓ× ãÓÛÑ Õ× ÓÛ×Ù ÏÓâÞé❰ÞÙÛÕÏ ❰ÏÑÕÚ ÒÕÖ êÛÔâ❮ßÔÏ❮ÕÛç ÙÜ ÒÓ× ÒÔÕ ëâÞülerinnen und Schüler unseres 6. Jahrgangs packen könnte. Anschließend kam dann die Internetrecherche, wie denn die Resonanz auf bisherige Lesungen dieses Autors oder dieser Autorin war. Konnte die, konnte der denn auch wirklich gut vorlesen? Sehr hilfreich war hierbei wie immer unser Schülerbüchereiteam, bestehend aus Frau Höhmann, Frau Schön und Frau Paul sowie Frau Endt von der Gemeindebücherei, die die neuesten Infos über anstehende Lesereisen beisteuerte. Die Kosten, der Zeitpunkt, die Inhalte, alle diese Faktoren flossen in die Entscheidung für die Autorin Elisabeth Zöller ein. Sie ist eine erfahrene Jugendbuchautorin, die seit 1990 Bücher speziell für Jugendliche schreibt und dabei unterschiedlichste Themen angepackt hat. Sie begann gerade eine Lesereise mit ihrem neuesten Buch Das Monophon , einer zeitlosen Geschichte darüber, dass Widerstand wichtig ist, wenn man bemerkt, dass etwas falsch ist und schadet. Als ich ihr sagte, dass sie vor einem ganzen Jahrgang lesen solle, riet sie nachdrücklich davon ab und war trotz meiner Versicherung, dass das mit unserem Jahrgang 6 ginge, äußerst skeptisch. Die Kinder seien in einer so großen Gruppe zu schnell abgelenkt und würden sich anschließend nicht trauen, Fragen zu stellen, so ihre Argumentation. Mucksmäuschenstill war es am Morgen des 6.11. in unserer Aula, als sie schließlich mit ihrer Lesung begann. Es war kein leichter Stoff, den sie da präsentierte, aber im zweiten Teil der Lesung, in dem es um die Erlebnisse ihres eigenen Onkels während der NS-Zeit ging, stellte sie die Verbindung von der abstrakten Parabel zu realen Kindheitserlebnissen ihres Onkels hier in Deutschland her. Wie tief das die Schülerinnen und Schüler bewegte, machten die nicht enden wollenden Fragen im Anschluss deutlich. Zum Abschluss las sie noch aus einem Band der Chaosfamilien-Reihe, in dem sie witzig und anschaulich Erlebnisse mit ihren eigenen Kindern verarbeitet hat. Das hätte ich nie gedacht, vor so vielen


WLS-Schulheft Kindern und in so einer großen Aula, ich muss ihren zum ersten Mal ein eigener Wettbewerb veranstaltet Schülern ein ganz großes Kompliment machen , so wurde, hat ein Junge gewonnen. Frau Zöller im Anschluss. Da schließen sich die Lehrerinnen und Lehrer des Teams 6 gerne an! Bettina Homann Der Anfang war also gemacht für das Schwerpunktthema Ein Buch vorstellen . Jetzt war es an den Schülerinnen und Schülern, sich auf die Suche zu machen nach spannendem, lustigem, berührendem oder schockierendem Lesestoff. Wie organisieren wir, wer wann liest? Wie lange darf ich lesen, wer bewertet das Vorgelesene und worauf wird dabei besonders geachtet? Dies sind nur einige der Fragen, die es zunächst zu klären galt. Schließlich konnten nicht alle hintereinander weg lesen, bis zum Schulentscheid am 10. Dezember musste der Klassensieger aber feststehen. In den kommenden WoDie Klassensiegerinnen beim Schulentscheid: Sophie F., 6c, Elina K., 6d, Sina S., 6a, Aylien H., 6e, sitzend Schulsiegerin Nina V., 6b chen war es also zu Beginn so mancher Unterrichtsstunde wieder mucksmäuschenstill im Jahrgang 6, wenn teilweise bei Kerzenschein spannende, lustige oder bewegende Geschichten in den Klassen vorgestellt wurden. Dabei ist jeder, der ein Buch und dann eine Textstelle ausgewählt, das Vortragen geübt und sich schließlich ganz allein in die große Runde vor mehr als 20 Mitschülerinnen und Mitschülern gesetzt und vorgelesen hat, ein Gewinner, der eine mit etwas mehr, der andere mit ein paar weniger Punkten. Die mit den meisten aus jeder Klasse trafen sich zusammen mit einer kleinen Unterstützergruppe am 11. Dezember zum Schulentscheid in der Schülerbücherei. Diese hatte das Büchereiteam dankenswerterweise festlich geschmückt. Für die fünf Siegerinnen galt es zunächst, ein selbst ausgewähltes Buch vorzustellen und daraus vorzulesen sowie anschließend ein Stück aus einem unbekannten Sachtext vorzutragen. Die Buchvorstellungen waren alle so gut präsentiert, dass die Jury erst beim zweiten Teil, dem unbekannten Text, Unterschiede festmachen und so die Schülerin festlegen konnte, die unsere Schule beim Kreisentscheid im Februar vertreten wird: Herzlichen Glückwunsch an Nina V. aus der Klasse 6b! Wir drücken dir beide Daumen! Und falls sich jetzt jemand fragt, wo denn die Jungs geblieben sind, sie waren auf den Plätzen 2 und 3 bei den Klassenwettbewerben reichlich vertreten. Und bei den Inklusionsschülern, für die in diesem Schuljahr


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WLS-Schulheft Deutschunterricht - Klassen 6a und 6b

Projekt Kreatives Schreiben Mein Geschichtenbuch Im Rahmen des Projektes Kreatives Schreiben - Mein Geschichtenbuch verfassten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b im Deutschunterricht von Frau Gerke fantasievolle Geschichten. Mit viel Liebe zum sprachlichen Detail und kreativen Ideen entstanden unter anderem diese Geschichten. Schwesterlein Wer ist er? Was will er? Ist er ein Freund oder ein Feind? Wo bin ich? Ich kann mich gerade mal an meinen eigenen Namen erinnern: Antonia Leitner. Es war ein schöner, sonniger Morgen als ich wie fast jeden morgen auf dem Weg zur Bushaltestelle war. Meine beste Freundin Maja winkte mir schon von weitem zu. Ich beeilte mich und rannte schneller, denn der Bus war schon zu sehen. Schwer atmend kam ich im Bus an. Er hielt an der Schule. In der Klasse schaute ich mir noch mal schnell die Vokabeln an, denn heute schrieben wir einen Vokabeltest. Sooo fertig. Ich war als eine der Ersten fertig. Nach weiteren fünf Minuten ging Fr. Hofer auch schon rum, um die fertigen Tests einzusammeln. Danach hatten wir nur noch eine halbe Stunde Englisch, bis die erste Pause begann. Auf dem Schulhof aß ich mein Brot. Heute kam mir die Pause besonders kurz vor, denn als ich aufgegessen hatte, klingelte es schon zur dritten Stunde. Mathe, Deutsch, Biologie und eine Doppelstunde Kunst. Dann war große Pause, in der ich mit Maja über den Schulhof gelaufen war und mich dann in die Cafeteria gesetzt hatte. Oben in der Klasse hatte ich noch eine Doppelstunde Musik. Juhuu, endlich Schulschluss. Ich fand den Bus heute besonders leer. An meiner Bushaltestelle verabschiedete ich mich von Maja. Irgendwie hatte ich heute schon öfter das Gefühl, dass ich beobachtet wurde. Wie jeden Tag ging ich den schmalen Weg entlang, der durch ein kleines Waldstück führte. Was war das? Hatte da nicht gerade etwas hinter dem Baum geraschelt? Als nächstes fühlte ich eine kalte Hand auf meinem Rücken! Ich erstarrte vor Schreck, Schreien ging nicht. Das letzte, was ich bemerkte, war ein komischer Geruch. Dann verschwamm der Wald und alles wurde schwarz. Ich öffnete langsam die Augen. Wo bin ich hier? Ist es eine Hütte? Ich weiß nicht, warum

ich hier bin. Mein Name, den wusste ich noch, aber mehr auch nicht. An Aufstehen war nicht zu denken, denn jedes meiner Körperteile fühlte sich an wie ein Stein. Ein riesiger Stein. Doch plötzlich war alles wieder da. Ich erinnerte mich an die letzten Sekunden in Freiheit. Plötzlich öffnete sich die Tür der Hütte. Eine Gestalt kam durch die Tür und ich hatte Angst. Panische Angst. Es war ein ER. Er hatte eine tiefe Stimme, mit der er sagte: Schwesterlein habe keine Angst. Schwesterlein?! Ich habe keinen Bruder. Doch dann verschwamm wieder alles und es war wieder dunkel. Als ich meine Augen wieder öffnete, lag ich in einem Krankenhaus. Zumindest sah es aus wie ein Krankenhaus. Dann blickte ich in das Gesicht meiner Mutter. Sie rief: Antonia! und umarmte mich. Die Erinnerung an die Entführung und an die Hütte war noch da. Ich brachte nur ein schwaches Mama hervor. Zwei Tage später saß ich schon wieder zu Hause. Die Geschichte wurde mir noch im Krankenhaus erklärt. Also, mein Entführer heißt Marvin Scholz und hat, als er noch jünger war, seine Schwester bei einem Autounfall verloren. Das jedoch wollte er nie wahrhaben. Seine Schwester hieß auch Antonia. Marvin Scholz suchte seine Schwester. Die meisten Antonias hatten keine Ähnlichkeit mit ihr. Bis er mich fand. Ich sah seiner Schwester sehr ähnlich, also entführte er mich. Man hatte in der Hütte zwei Flugtickets nach Argentinien gefunden. Er wollte also mit mir, seiner angeblichen Schwester, zusammen nach Argentinien abhauen. Jetzt war er, anstatt in Argentinien, in der Psychiatrie, um zu begreifen, dass seine Schwester nicht wiederkommt. In einer Woche würde ich mit meiner Mutter auf die Insel Amrum fahren, um dort eine Kur zu machen und dieses schreckliche Erlebnis zu verarbeiten. Katharina W., 6a 23


✁✂✄✂☎✆✝✞✆✟✠✡ ✣✤✥ ✦✧★ ✩★✪✫✬✭! Es war einmal ein Marienkäfer, der wurde ☛☞✌✌ ✍✌ ✎✏✍✑✍ ☞✒☛✍✓✍ ✔☞✕, ☛✏✍ ☞✒☛✍✓✌ ✖☞✓✍✒, weiß-gelb geboren und alle seine Geschwister ✔✍✒☞✗✌✘ ✖✏✍ ✌✏✍ ☞✗✙✚. ✛✏✍ z✘✔✍✒ ✖✍✏✜✍✓. ✛✢äwaren schwarz-rot. Sie lachten alle über ihn und nannten ihn Different . Eines Tages hatte es Different satt gehänselt zu werden, er beschloss abzuhauen. In der Nacht ging er fort, fort von der Höhle, in der er geboren wurde. Er wanderte über Stock und Stein, bis er müde wurde. Er legte sich auf einen Stein. Am nächsten Morgen, als er aufwachte, lag neben ihm eine kleine Maus. Sie wachte auf, sah sich um und fragte ihn: Wer bist du? Da sagte Different: Ich heiße Different, weil ich anders aussehe als meine Brüder. Ich heiße Anderson , sagte die Maus, weil ich nur zwei Zähne habe und viel zu große Ohren. Alle lachen mich deshalb aus. Mir geht es genauso wie dir! , sagte Different. Sie wurden Freunde und zogen gemeinsam durch die Welt. Eines Tages kamen sie an eine Lichtung, dort waren viele Tiere versammelt. Sie gingen dort hin und fragten einen großen Adler, was hier los sei. Da sagte der Adler: Wir treffen uns einmal im Jahr, denn wir sind alle anders als die anderen. Ich zum Beispiel habe drei Augen! Andere haben ungewöhnliche Farben oder andere Sachen. Different und Anderson waren froh,

ter stellte sich ihnen ein schwarz-roter Marienkäfer in den Weg. Er rief: Na, ihr Hässlinge, was wollt ihr hier? Wenn ihr weiter wollt, müsst ihr mich im Versteckspielen schlagen! Und das schafft ihr nie! Different und Anderson sahen sich an! Sie mussten weiter, also fing Different an zu zählen. Er fand den angeberischen Marienkäfer schnell, er hatte sich auf einer Birke versteckt. Nun war der an der Reihe zu zählen. Different versteckte sich auch auf der Birke, doch das fiel wegen seiner Farben gar nicht auf. Und so gewannen sie das Versteckspiel locker. Sie durften weiter gehen. Doch da stellte sich ihnen eine Maus in den Weg! Sie rief: Wenn ihr weiter wollt, müsst ihr mich im Wettlauf besiegen. Wer als erster am Waldrand ist, hat gewonnen! Und schon lief sie los. Anderson stand niedergeschlagen da! Das würde er nie schaffen, doch Different gab nicht auf, er sagte zu Anderson: Wackele mit deinen Ohren! Differents Plan ging auf, Anderson hob ab. Er gewann locker! So wurde alles gut! Nina V., 6b

Geld ist nicht alles Es war einmal ein Mädchen namens Anna. Sie und ihre Schwester wurden sehr gut erzogen. Darauf legte ihre Mutter großen Wert. Sie war aber nicht so reich wie ihre Klassenkameradin Erika. Außerdem musste sie sich mit ihrer kleinen Schwester Lena ein Zimmer teilen, weil sie nicht so viel Geld hatten. Sie hatten nur eine kleine Wohnung am Stadtrand. Annas beste Freundin Erika wusste nicht, dass sie nur eine kleine Wohnung hatten. Aus Angst, dass sie ausgelacht werden würde, erzählte Anna es keinem. Erika hatte nämlich viel Geld. Eines Tages wollten Erika und Anna in die Stadt, um Schulbücher kaufen zu gehen. Doch Annas Mutter sagte, sie solle aus dem Gebraucht-Bücher-Shop Bücher kaufen. Anna sagte: Mama, es ist peinlich, was soll ich denn Erika sagen? Doch die Mutter sagte: Du wirst schon sehen, mit Geld kann man nicht alles bezahlen. Um 15 Uhr trafen sich Erika und Anna in der Stadt, dann gingen sie los und Anna sagte:

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Erika ich muss mal ganz kurz in den Gebraucht-Bücher-Shop , um meine Bücher zu kaufen, danach können wir in den Buchladen für dich gehen, um deine Bücher zu holen. Plötzlich sagte Erika: Das ist gar keine schlechte Idee, ich komme mit dir, dann sparen wir Geld. Anna freute sich, dass Erika sich nicht darüber lustig machte, wie es andere vielleicht gemacht hätten. Erika erzählte Anna auf dem Rückweg, dass ihre Mutter kaum Zeit für sie hätte und sie sich alles selber machen muss, z.B. Essen usw. Dann dachte Anna über die Worte nach, die ihre Mutter ihr gesagt hatte: Mit Geld kann man nicht alles bezahlen. Sie musste vielleicht auf manches verzichten, aber sie hatte ihre Mutter und ihre Schwester, die sie liebte und die sie auch liebten. Anna war klar geworden, dass Geld nicht alles ist, sondern dass Liebe und Freundschaft das wichtigste Geschenk im Leben sind. Sarah S., 6a


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✯✰S✱S✲✳✴u✳✵✶t ✴✷✵✸✶✷✳rt✹✵r✺✻0✷ ✸✷✲✳ ✰✸o✹✸o E✼✽✾ ✿✾❀✽ u✿✾ A❁❂ s❃❀❄❅❃ us s rt K s

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m 1. September fuhren wir von unserer Schule mit dem Bus zum Dortmunder Flughafen. Von dort flogen wir um 14.40 Uhr zum Flughafen Luton/London. Für manche von uns war das der erste Flug und es war ungewohnt, mit der ganzen Klasse zu

fliegen. Vom Flughafen in London fuhren wir mit dem Zug und der U-Bahn in unser Hostel in Rotherhithe. Als wir dort angekommen waren, bezogen wir unsere Zimmer und dann gab es Abendessen. Danach fuhren wir noch zum Piccadilly Circus, wo die Straßen noch sehr belebt waren. Am nächsten Morgen gab es ein für uns ungewohntes Frühstück: Das britische Frühstück umfasst Würstchen, Schinken, Spiegeleier und Pilze. Alternativ dazu gab es auch Brötchen und Croissants. Nach dem Frühstück fuhren wir um 9 Uhr mit dem Bus und der U-Bahn zur Tower Bridge. Nach ein paar Fotos wechselten wir dann auf die andere Seite der Themse und schauten uns den Tower an. Nach 20 Minuten Freizeit fuhren wir mit einem Boot in Richtung St. Paul s Cathedral, wo wir auch bis auf die Aussichtsplattform gelangten, die ziemlich weit oben ist. Dies war für die meisten sehr anstrengend, da man 528 Stufen laufen muss, um auf den höchsten Aussichtspunkt zu kommen. Aber der schöne Ausblick war eine angemessene Entschädigung für diese Anstrengung. Man hatte einen sehr guten Blick über London. Nachdem wir dann alle wieder heil unten angekommen waren, fuhren wir gemeinsam zur Oxford Street, wo wir Freizeit hatten, bis wir pünktlich um 18 Uhr im Hostel waren, um dort zu Abend zu essen. Am Abend gingen wir in das Theaterstück Midsummer Nights Dream von William Shakespeare. Auf dem Weg dorthin waren wir alle im Stress, da wir etwas spät dran waren. Nach 3-stündigem Stehen und einer Pause von 15 Minuten war das Theaterstück zu Ende und wir gingen erschöpft ins Bett. Es war ein anstrengender, aber dennoch schöner Abend. Am nächsten Morgen fuhren wir nach Westminster, von wo wir uns den Big Ben, Houses of Parliament und die Westminster Abbey besichtigten. Anschließend schauten wir uns die Downing Street No. 10 und die Horse Guards an, die gerade, als wir kamen, einen Wachwechsel durchführten. Die letzte Station für den Vormittag war der Buckingham Palace. Um 15 Uhr waren wir dann ca. 2 Stunden bei Madame Tussaud, dem Wachsfigurenkabinett, wo man viele bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen sah. Für den Rest des Tages hatten wir Freizeit. Wir durften uns in Kleingruppen

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fte ❆W❇ShuclS frei in der Stadt bewegen und durften auch eigenständig mit der U-Bahn wieder in die Jugendherberge fahren, was einigen leichte Probleme bereitete, da sie sich noch nicht so gut mit dem U-Bahn-Plan auskannten. Dennoch kamen alle heil und mehr oder weniger pünktlich zum Abendessen. Am Mittwoch besuchte eine Gruppe mit Herrn Hapke das Natural History Museum und die andere Gruppe besichtigte mit Frau Thies das Imperial War Museum. Danach fuhr eine Gruppe zum Wembley Stadion und die andere zum Covent Garden: Ein Markt mit vielen kleinen Läden. Am Abend machten wir den Jack-the-RipperWalk, bei dem uns, während wir durch die Stadt liefen, vieles über den legendären Serienkiller erzählt wurde. Nach ca. 2 Stunden war dann leider schon wieder ein wunderbarer Tag zu Ende. Am 4. Tag fuhren wir nach dem Frühstück zuerst mit der U-Bahn zum Camden Market, wo wir Freizeit hatten. Da es sehr warm war, gönnten sich viele eine lange Pause, nachdem sie sich überall umgeschaut hatten. Am Nachmittag war der größte Teil der Klasse im London Dungeon, das gar nicht so gruselig ist, wie wir alle am Anfang gedacht hatten. Abends ging dann die Hälfte der Klasse ins London Eye, wo wir bei Nacht einen sehr guten Ausblick auf die Skyline von London hatten. Die andere Hälfte hatte währenddessen Freizeit und schaute sich in der Gegend um. Nach einer 30-minütigen Fahrt ging eine Hälfte der Klasse mit Frau Thies zurück ins Hostel und die andere ging mit Herrn Hapke noch an der Themse spazieren. Die Abreise stand nach dieser kurzen, aber ereignisreichen Woche schon bevor! Nach unserem letzten Frühstück sollten wir unsere Zimmer räumen, weil wir um 9.30 Uhr aus dem Hostel sein sollten. Unser Gepäck stellten wir in einen Lagerraum. Dann hatten wir noch bis 12.45 Uhr Zeit, um ein letztes Mal durch London zu laufen. Um 13 Uhr machten wir uns mit dem Bus und der U-Bahn auf den Weg zum Flughafen und flogen zurück nach Deutschland. Um 19.30Uhr kamen wir in Dortmund an und fuhren mit dem Bus wieder zurück zur Schule, wo unsere Eltern bereits warteten. Wir hatten in London eine tolle Zeit und haben wirklich viel erlebt, da wir uns alleine durch die Großstadt bewegen durften und das bei Temperaturen von ca. 25 Grad! Es war eine gelungene Klassenfahrt. Vivien G., Alica N., Janina D., G10a 27


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ls wir gegen Mittag an der Herderschule in Kassel-Unterneustadt ankamen, erhielten wird zunächst ein warmes Mittagessen in der Schulmensa, das von Frau Viehmann gesponsert wurde. Anschließend zeigte uns Herr Sauer, der derzeitige Schulleiter der Herderschule, den Schulhof und wir schauten uns die Ausstellung zu Georg Büchner an. Auf insgesamt sechs Tafeln konnten wir uns über sein Leben anhand von Bildern, Zeichnungen und schriftlichen Dokumenten informieren. Wir erfuhren, dass Büchner einer der bekanntesten deutschen Schriftsteller war. Er lebte von 1813 bis 1837 und veröffentlichte bekannte Werke wie Woyzeck oder Dantons Tod . Anknüpfend daran bekamen wir vom Schulleiter eine Führung durch die Schule. Wir besichtigten den Eingangsbereich, einige Klassenräume, den Musikraum, die Teestube und den Verwaltungsbereich. Jeder Jahrgang wird in einem eigenen Pavillon unterrichtet, so dass die Schüler, die aus der Stadt und vielen verschiedenen Ortschaften rund um Kassel kommen, sich besser kennenlernen und neue Freundschaften knüpfen können.

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D äume sind modern und verfügen statt Tafeln größtenteils über Smartboards, denn genauso wie die Wilhelm-LeuschnerSchule wurde auch die Herderschule in den letzten Jahren saniert und somit zu einer modernen Schule umgestaltet. Uns fiel auf, dass die Klassenräume nicht so groß wie an der WLS sind, aber die Oberstufenkurse werden auch klein gehalten. Wir verließen die Herderschule mit einem positiven Eindruck und freuen uns jetzt schon auf die Oberstufe. Dank des Besuchs an der Herderschule sind wir jetzt nicht mehr ganz so aufgeregt. Johanna K., G10a

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♥♦♣q♣rhulhstt ➅➆sroktsdrshs➇m➈l➉sn➊➋➇ ➌➆stzt ➊10➇➍ s➒ n t spräs zu m l pro kt➑d r➣➒ l➑ ss ➎➏➐shl➑u ➓ton ➔➓ →➑ l ↔10➒ ➓m O↕↕➑n ➑n➣➒n ➒l➣➒➑ss Seit Anfang Februar nahm die damalige Klasse G9a an einem Filmprojekt von HaLT ( Hart am Limit - bundesweite Alkoholpräventionskampagne) in Kooperation mit dem Jugendbildungswerk des Landkreises Kassel, der Drogenhilfe Nordhessen e.V. und dem LPR Hessen unter der Leitung von Jutta Hambrock und Pat Sheldon teil. So entstanden im Laufe der Zeit zusammen mit dem Medienpädagogen Markus Sahm einzelne Filmbeiträge in den Formaten Kurzfilm, Reportage und

✉✈✇①②③④⑤⑥ ①✈⑦ ⑧⑨⑩⑦❶ ❷③❸❹⑨❹③❺ ❻④⑩⑥⑩ ❼✈✇❽⑩❾ ❶⑦ ❿➀❺ ➁❹➂⑩⑦➃⑩✇ ➄013 im Rahmen einer Live-Sendung im

Offenen Kanal präsentiert. Das Besondere daran war, dass alle Aufgaben, wie zum Beispiel Moderation, Kamera oder auch Ton, von den Schülern selbst übernommen worden waren. Um 18 Uhr begann die Sendung mit einer Begrüßung durch die Moderatorinnen Anna Schellberg und Dana Knieling. Zuerst war ein Beitrag von Jugendlichen aus dem Jahr 2009 zu sehen, die sich in Form eines Musikvideos ebenfalls mit dem Thema Alkohol beschäftigt hatten. Zum Vergleich kam dann unser Werbeclip über die Folgen des Alkohols, welcher selbstständig von der Klasse erarbeitet und gedreht worden war. Darauf folgte eine Talkrunde von Schülerinnen und Schülern der G10a über das Filmprojekt und das Thema Alkohol. Die Folgen, die Alkohol haben kann, waren im nächsten Film über drei Freundinnen auf einer Party zu sehen. Eine von ihnen konnte sich am nächsten Morgen aufgrund ihres Alkoholkonsums an nichts mehr erinnern und es entstanden viele Missverständnisse, die zum Streit führten. In der anschließenden Talkrunde erklärten die Schüler, wie sie beim Drehen der Filme vorgegangen sind, und man merkte, wie viel Arbeit und Mühe es gekostet hatte. In der nachfolgenden Reportage erläuterte unter anderem Dr. med. Thomas Fischer, Chefarzt der Kinderstation des Klinikums Kassel, die Folgen des Alkohols. Daran schloss sich eine Talkrunde an, diesmal mit Pat Sheldon, Leiterin der Fachstelle für Suchtprävention im Landkreis Kassel für die Drogenhilfe Nordhessen, Frau Thies, Klassenlehrerin der G10a, und Frau Scherer, Leiterin des Fachbereiches Jugend im Landkreis Kassel. Zum Abschluss war das Theaterstück Happy Hour mit Laura Leske von der Theaterwerkstatt Göttingen zu sehen. Das Filmprojekt war für alle eine tolle Erfahrung. Man lernte viel über den Umgang mit Alkohol unter dem Motto Alkohol in Maßen anstatt in Massen . Diese Kombination aus Suchtprävention und Entwicklung von Medienkompetenz hat die Klasse sehr zusammengeschweißt. Anna-Sophia K. und Johanna K., G10a Die Sendung im Internet: www.mediathek-hessen.de Stichwort: JBW Suchtprävention

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Förderverein e.V. wls-foerderverein@gmx.de 34266 Niestetal, Karl-Marx-Straße 32 Tel.: 0561 952770 Fax: 0561 9527726 Bankkonto: 209 000 995 BLZ: 520 503 53 Kasseler Sparkasse Vorstand:

Petra Eichhorn-Reineke, Vorsitzende Jörg Hapke, Stellvertr. Vorsitzender Hans-Jürgen Elsebach, Kassenwart Martina Elsebach, Schriftführerin Eva Diegel, Beisitzerin Ute Frege, Beisitzerin Vera Morrissey, Beisitzerin Ina Schön, Beisitzerin Bernd-Günter Ullrich, Beisitzer Susanne Vasel, Beisitzerin Annegret Zieße, Beisitzerin

Mitgliedschaft: Jahresbeitrag für Erwachsene ab 12 , für Schüler ab 14 Jahren 6 . Je nach eigener Möglichkeit zahlen viele Mitglieder einen höheren Beitrag. Beitrittsformulare über die Klassen oder vom Vorstand. Die Mitgliedschaft ist jährlich zum 31.12. fristlos kündbar. Spenden: Der Verein verfolgt satzungsgemäß gemeinnützige Zwecke. Mitgliedsbeiträge und Spenden werden ausschließlich für Anschaffungen der Schule verwendet. So wird der Betrieb der Mensa und der Schülerbücherei, die unentgeltliche Herausgabe des SCHULHEFTes und die umfangreiche Ausstattung der WLS mit Computern und modernen Geräten ermöglicht. Spenden mindern das zu versteuernde Einkommen. Bis 200 je Einzelspende genügt der Bankbeleg. Bei höheren Beträgen oder auf besonderen Wunsch stellen wir gern eine formelle Zuwendungsbescheinigung aus.

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WLS-Schulheft Impressum Herausgeber: Förderverein der Wilhelm-Leuschner-Schule e.V. Karl-Marx-Str. 32, 34266 Niestetal  0561-952770; Fax: 0561-9527726 Redaktion: Bettina Homann (v.i.S.d.P.), Hartmut Schweiger Titelbild-Gestaltung: Bettina Homann Gestaltung: Hartmut Schweiger Auflage: 1100 Exemplare Erscheinungsweise: Zweimal jährlich, jeweils am Ende des Schulhalbjahres Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 16. Juni 2014

Ferientermine Schuljahr 2013/2014 Osterferien: 14.4. - 26.4.2014 Sommerferien: 28.7. - 5.9.2014 Bewegliche Ferientage: Mo., 3.2.2014 (erster Tag im neuen Halbjahr) Fr., 30.5.2014 (Tag nach Christi Himmelfahrt) Fr., 20.6.2014 (Tag nach Fronleichnam) Schuljahr 2014/2015 Herbstferien: 20.10.-1.11.2014 Weihnachtsferien: 22.12.2014.-9.1.2015 Osterferien: 30.3.-11.4.2015 Sommerferien: 27.7.-5.9.2015 Hinzu kommen drei bewegliche Ferientage.

Neue Schülerinnen und Schüler 2013/2014

Fünf neue Klassen 5 . . .

wurden am 20.8.2013 in die Wilhelm-Leuschner-Schule aufgenommen. Für unsere Neuen war dieser Dienstag der erste Schultag in ihrer neuen Schule. Mit einer kleinen Feier, gestaltet vom ehemaligen Jahrgang 5, wurden die Neuen begrüßt und am Ende auf fünf Klassen verteilt. Hier sind sie, unsere Jüngsten:

Klasse 5a - Klassenlehrerin Frau Ben Nafkha

Hinten: Florin R., Amelie-Lynn B., Marvin T., Mara M., Philipp G., Xenia H., Albin B., Sami G., Florian H. Mitte: Joelina S., Armon J., Laura S., Christina M., Fabio T., Lukas S., Andrea H., Anton G., Anika W. Vorn: Eva-Marie G., Domenik D., Lilli M., Lola D., Paula S., Nico W., Julia H. 33


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Klasse 5b - Klassenlehrer Herr Drewes

Hinten: Lukas S., Leart H., Laura G., Isabell B., Svenja B., Aaliyah G., Luisa H., Mika L., Nick S., Lukas S. Mitte: Herr Drewes, Jan-Ole B., Filip B., Henrik F., Dennis H., Diamond-Noah K., Michl M., Luis R., Anna S., Malena S. Vorn: Marlon S., Tim H., Rike K., Johanna E., Ylva K., Lena S., Laetitia W. Es fehlt: Felix R.

✌✞✍✎✎✟ ✏☎ ✄ ✌✞✍✎✎✟✑✞✟✆✒✟✒✓✑ ✔✒✍✝ ✔✒✕✖✖ (mit Herrn Velten) Hinten: ✗✘✙✚✛✜✢ ✣., ✤✢✥✛✦ ✤✘✧✛✥ ✤., ★✙✚✘ ✩✢✢ ✪., ✫✛✥ ✬., ✭✧✢✮✘✯✰✢✚ ✤., ✣✘✯✯✘✦ ✤., ✱✛✜✲✳✚✛✘ U., Paul M., Herr Velten (Inklusionslehrer) Mitte: Frau Fromm, Enrico U., Markus T., Lena P., Adrian R., Felix Noah K., Nicklas R., Nico S., Luzie B. Vorn: Simon S., Cindy Shakira S., Henrike Elly S., Lara L., Egidio A., Maurice H., Kimberley Samantha R.

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Klasse 5d - Klassenlehrerin Frau Gerber

Hinten: Leon S., Melina C., Aylin B., Melina M., Niklas K., Leon G., Lea M., Antonia L., Lucy M. Mitte: Tom Lukas S., Philipp P., Alida B., Justin A., Fabian M., Oguzhan D., Sarah D., Maurice G., Marco K., Ester R., Frau Gerber Vorn: Adriana S., Marie N., Tara K., Max B., Muhammad M., Elias M., Colin S.

Klasse 5e

Klassenlehrerin Frau Gerke

Hinten: Janis I., Jessica W., Tobias M., Tim B., Sinja K., Louisa S., Maurice L. Mitte: Enrica M., Lars D., Franziska S., Bela C., Denise D., Ricco S., Mika J., Frau Gerke Vorn sitzend: Lea B., Lena M., Till K., Justin N., Paul S., Nele K., Natalia G. Es fehlen: Niklas L., Jean Luiz L. 35


✴✵✶-✶✷✸✹✺✸✻✼✽ Neu an der Schule Frau Annett Ben Nafkha

Ich bin 42 Jahre alt und seit diesem Schuljahr an der WLS als Klassenlehrerin der Klasse 5a tätig. Ich habe mein Studium für das Lehramt an Haupt-und Realschulen mit den Fächern Englisch und Geschichte an der TU Dresden absolviert, habe in dieser Zeit auch für ein Jahr in Exmouth, Großbritannien, studiert und war danach einige Jahre im Schuldienst in Sachsen tätig. Im Jahr 2006 bin ich als Lehrerin nach Kassel gekommen, wo ich an der Friedrich-Wöhler-

Schule in den vergangenen 7 Jahren als Klassenlehrerin mit meinen Fächern eingesetzt war. Wenn ich nicht mit schulischen Dingen beschäftigt bin, lese ich gern, verreise und verbringe viel Zeit mit meiner Familie. Ich freue mich sehr, nun an der WLS tätig sein zu dürfen. Für meine neuen Aufgaben an der WLS wünsche ich mir viele nette SchülerInnen und Unterstützung durch KollegInnen in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.

Herr Marcel Drewes Ich bin seit August 2013 als Lehrer an der WLS tätig. Nach Abschluss meines Studiums und Referendariats in Kiel hat es mich nach Hessen verschlagen, wo ich anfangs in Frankenberg und seit 2003 an der Wilhelm-Filchner-Schule in Wolfhagen tätig war. An der WLS bin ich im Team 5 mit den Fächern Deutsch und Englisch und als Klas-

senlehrer der 5b eingesetzt. Die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern sowie mit den Kolleginnen und Kollegen im Team macht mir Spaß. In meiner Freizeit bin ich als begeisterter Bogensportler gerne in der Natur unterwegs.

Frau Ursula Brandau Zu meiner großen Freude kann ich ab August 2013 als Förderschullehrerin (wieder) an der WLS arbeiten. Bevor ich Lehrerin geworden bin, habe ich drei Ausbildungen absolviert: Als staatl. anerkannte Kinderpflegerin, Erzieherin und Heilpädagogin. Ich habe viele Jahre in Kindergarten, Hort, Heim und Internaten mit Berufsorientierung gearbeitet. Aus eigener Erfahrungen weiß ich, wenn man Menschen hat, die einen stärken, wenn man ein Ziel hat und dieses mit festem Willen anstrebt, kann man vieles erreichen, auch wenn die Bedingungen nicht immer leicht sind. Diese Überzeugung möchte ich durch mein

Handeln an alle Schülerinnen und Schüler der WLS weitergeben. Ein weiteres Arbeitsfeld wird die von Eltern und Lehrern gewünschte Beratung bei jeglicher Art von Schulschwierigkeiten sein. Dies ist kein neues Arbeitsfeld für mich, denn einige Kolleginnen und Kollegen werden mich vielleicht in dieser Funktion noch aus den vergangenen Jahren als BFZ-Kollegin kennen. Ich hatte bereits einen guten Start an der WLS und fühle mich an dieser schönen Schule mit meinem Arbeitsauftrag sehr wohl.

Freiwilliges Soziales Jahr an der WLS

Frau Eva Lorösch

und

Nach dem Abitur habe ich mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Schule entschieden. Ich möchte einen Eindruck vom Lehrerberuf gewinnen, da ich Lehrerin werden möchte. Ich spiele nun seit 12 Jahren Querflöte und möchte dies auch in meinem Studium weiterführen. Zurzeit bereite ich mich auf meine Auf-

nahmeprüfung vor. Die Arbeit an der WLS gefällt mir sehr.

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Frau Cathrin Conradsen Seit August absolviere ich mein FSJ an der WLS. Während meiner Schulzeit an der IGS Kaufungen habe ich an einem Australien-Austausch teilgenommen und meine Liebe für die englische Sprache entdeckt. Englisch wurde auch eines meiner Leistungsfächer in der Oberstufe. Ich habe mich an der WLS sehr gut eingelebt und freue mich auf das restliche halbe Jahr.


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WLS➀S➁➂➃➄➂➅➆➇ Frau Lena Fischer Ich bin Förderschullehrerin und arbeite bei der Dezentralen Erziehungshilfe. Das ist eine Abteilung einer Kasseler Förderschule. Die Kollegen meiner Abteilung sind an allen Kasseler Regelschulen in Stadt und Landkreis eingesetzt. Neben der Wilhelm-Leuschner-Schule betreue ich noch sechs weitere Schulen. In meiner Arbeit berate und fördere bzw. unterstütze ich Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern, wenn bei Schülern Probleme im Bereich der sozial-emotionalen Entwicklung auftreten, das bedeutet, dass SchülerInnen in ihrem Verhalten Auffälligkeiten entwi-

ckeln, die Anlass zu Sorge bieten und/oder das Unterrichten, den eigenen schulischen Erfolg oder den ihrer Mitschüler gefährden. Gemeinsam mit SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und gegebenenfalls anderen Institutionen versuchen wir dann Lösungen zu erarbeiten. Meine Freizeit verbringe ich gerne im Freien. Ich träume davon, meine Zeit bald so einteilen zu konnen, dass ich wieder ein paar Bienenvölker bewirtschaften kann. Bis dahin muss mein Balkongemüse noch als Naturausgleich herhalten.

Frau Vanessa Westphal (Schulsozialarbeit) Seit August 2013 hat das Team der Schulsozialarbeit der WLS an zwei Tagen der Woche weibliche Verstärkung bekommen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Kassel, wo ich zunächst auf die Luisenschule ging und anschließend die PaulJulius-von-Reuter-Schule besuchte. Nach dem fachbezogenen Abitur studierte ich an der Universität Kassel zunächst Politikwissenschaft. Schon während dieser Zeit entschied ich mich, Sozialpädagogin zu werden. Nach dem ersten Studium absolvierte ich an der Evangeli-

schen Fachhochschule Darmstadt das Sozialpädagogikstudium. Wenn ich nicht an der WLS bin, arbeite ich als Projektleiterin in einem Kasseler Stadtteilzentrum. Neben meiner Arbeit interessiere ich mich sehr für Bücher, Reisen und Musik unterschiedlicher Künstler. Zudem verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Ich freue mich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine schöne Zeit an der WLS. Zu finden bin ich in der Regel mittwochs und freitags im Büro der Schulsozialarbeit.

Frau Svenja Schilling (Schulsozialarbeit) Mein Name ist Svenja Schilling und ich darf seit August 2013 das Team der Schulsozialarbeit unterstützen. Ich studiere an der Universität Kassel Soziale Arbeit und befinde mich im fünften Semester, welches ich als einjähriges Praktikum an der WLS absolviere. Ich selber bin an der Söhre-SchuleLohfelden Schülerin gewesen, nachfolgend habe ich mein Fachabitur gemacht. Schnell wurde mir klar, dass ich im sozialen Bereich arbeiten möchte, also folgten ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Kindertagesstätte und ein weiteres Jahrespraktikum. Im Anschluss daran entschloss ich mich, die Ausbildung

Neue Schülervertretung an der WLS ➈➉ ➊➋➌➍➌➊➋➎➏ ➐➑➒➓➔ ➓→➔ ➣➔➑➔ ↔↕ ➙➔➐ählt.

zur Erzieherin an der Elisabeth-KnippingSchule zu machen, doch auch das reichte mir noch nicht  . Im Oktober 2011 begann ich das Studium der Sozialen Arbeit in Kassel, in dem ich mich nun auf der Zielgeraden befinde. Meine freie Zeit verbringe ich am liebsten mit Freunden und der Familie! Außerdem bin ich sehr gerne in der Natur unterwegs, interessiere mich für andere Kulturen und Länder und gehe gerne auf Konzerte und ins Theater! Ich freue mich auf die weitere Zeit an der WLS und ein erfolgreiches zweites Halbjahr mit euch Schülern und Kollegen!

Schulsprecher wurden Antonia A., Celina G., Tim B. und Janik M, alle R10b. Unterstützt werden sie durch Stufensprecher und den Vertrauenslehrer, Herrn Müller-Stengele. Ziel der SV ist es, die Mitwirkungs- und Verantwortungsbereitschaft der Schüler zu fördern und sie an der Gestaltung des Schullebens zu beteiligen. Viel Erfolg für die weitere Arbeit!

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➛➜➝-➝➞➟➠➡➟➢➤➥ Personelles

❒uch in diesem Schuljahr gibt es zu Schuljahres-

beschult werden. Sowohl Frau Brandau als auch Herr Velten beraten und unterstützen auch alle anderen Kolleginnen und Kollegen bei der Förderung leistungsschwacher Schüler. Eine weitere von der Förderschulkollegin, Dezentralen Erziehungshilfe der Förderschule aus Kassel, unterstützt uns mit einigen Stunden pro Woche im Umgang mit Schülerinnen und Schülern, die Probleme im Bereich sozialemotionaler Entwicklung aufweisen. Wir freuen uns über die beiden neuen Förderschulkolleginnen und über ihre Unterstützung in unterschiedlichen Arbeitsfeldern und heißen sie an der WLS herzlich willkommen.

beginn an der WLS einige personelle Veränderungen. 

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, stellvertretender Schulleiter H r Jör H p unserer Schule, wird für ein weiteres Jahr mit ganzer Stelle an die Josef-von-Eichendorff-Schule in Kassel zur Wahrnehmung von Schulleitungsaufgaben abgeordnet. Der Geschäftsverteilungsplan wird neu bearbeitet. Die Gestaltung der Stunden- und Aufsichtspläne sowie die schulinterne Organisation übernimmt Frau Bettina Homann. Wie vor den Sommerferien angekündigt, bekommen die Fachbereiche Englisch/ Deutsch und GL und Verstärkung durch r u nt nN H n r r l Dr ws . Beide übernehmen eine Klassenlehrerfunktion im Jahrgang 5. Frau Ben Nafkha ist mit einigen Stunden an die FriedrichWöhler-Schule abgeordnet, um dort ihre Klasse 10 zum Abschluss zu führen.

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Glücklicherweise gelingt es, in diesem Schuljahr r un ös (Physik und Sport) einen unbefristeten Vertrag anzubieten. Sie gehört seitdem zum festen Stammpersonal der WLS und ist ein Baustein auf dem Weg zum Neuaufbau der Physikfachschaft, die nach Frau Vogels Pensionierung ausschließlich durch Lehraufträge versorgt war. Wir freuen uns über eine weitere Unterstützung in diesem Fachbereich durch r u r H n (Physik/Mathe) und wünschen beiden Kolleginnen viel Erfolg bei der Aufbauarbeit.

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Mit einem Lehrauftrag arbeiten zurzeit einige Kolleginnen und Kollegen an der WLS. Zu den bekannten Kolleginnen, Frau Ursula Schlösser und Frau Jennifer Gerke, kommen r unr D tz und H rT o mn sn . Beide Lehrkräfte unterrichten Deutsch und ev. Religion und sind überwiegend in den Jahrgängen 5 und 6 eingesetzt. Frau Gerke übernimmt als Klassenlehrerin eine der fünf Klassen 5.

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Vom Beratungs- und Förderzentrum der KätheKollwitz-Schule in Hofgeismar wird zu Beginn des Ursula Brandau zu uns abgeSchuljahres ordnet. Sie ist an vier Tagen pro Woche bei uns und leitet zusammen mit Frau Sybille Niebuhr die Klasse 6e. Herr Velten leitet mit Frau Fromm eine neue Klasse 5, in der einige Schüler inklusiv

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➦➧➨➩ ➺➧➲➳➻➲➯➨ ➼➵➸➽➨➧➾ (Sport/ ev. Religion) und ➚➭➧➧ ➪➭➯➭➶➲➹➻ ➪➲➳➵➸➘➴➴ (Kunst/ kath. Religion) beginnen 1.11.2013 ihr Referendariat. Wir wünschen ihnen viel Erfolg für die anstehende Ausbildung und ein gutes Gelingen.

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Wir freuen uns, auch in diesem Schuljahr zwei junge Frauen für das freiwillige soziale Jahr gewonnen zu haben. Die guten Erfahrungen der letzten fünf Jahre lassen sich hiermit fortsetzen und so heißen wir r uEv o ö rs und r u t rn o n r sn herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Freude an den neuen Aufgaben.

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Mit Beginn des Schuljahres ergeben sich Veränderungen im Bereich der Schulsozialarbeit. Auf eigenen Wunsch arbeitet Herr Biscosi einige Stunden weniger pro Woche. r u ns tp s l füllt diese Lücke und unterstützt uns bei der Schulsoziln . Sie alarbeit zusammen mit r u vn ist Praktikantin in der Schulsozialarbeit und übernimmt im Rahmen ihrer studentischen Ausbildung selbstständig einige Arbeitsbereiche.

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Zum kommenden Schulhalbjahr wird der Lehrauftrag für r u u s rl lösr nicht verlängert. Die neuen Referendare übernehmen eigenverantwortlichen Unterricht. Durch interne Umschichtung werden die Unterrichtsstunden von Frau Schlösser von anderen Lehrkräften übernommen. Frau Schlösser wünschen wir für die Zukunft alles Gute.

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Wir hoffen trotz der Veränderungen, dass wir keinen komplett neuen Stundenplan gestalten müssen, sondern die Änderungen in den bestehenden Plan einbauen können. Ana Viehmann

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WLS-Schulheft

I

m Rahmen einer Feierstunde am 1.11. erhalten die neuen Fahrbegleiterinnen und Fahrbegleiter ihre Ausbildungszertifikate und beginnen ab sofort mit ihrer Tätigkeit. Am 5. und 12.11. finden die Elternsprechtage für die Jahrgänge 5-7 sowie 8-10 statt, am 11. und 12.11. sind die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 der Grundschulen zu Gast in der WLS und erhalten erste Einblicke in die Schule und ihre verschiedenen Unterrichtsangebote. Die Klasse G10a geht am 13.11. live auf Sendung im Offenen Kanal Kassel. Präsentiert werden im Rahmen einer selbst produzierten Talkrunde die Beiträge eines über anderthalb Jahre laufenden Projekts zum Thema Alkoholmissbrauch. Bis zum letzten Platz gefüllt ist die herbstlich geschmückte Aula beim diesjährigen Herbst-

A

m 2.12. wird die WLS für die Erarbeitung eines weiteren Moduls für den Bereich Schule und Gesundheit ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde an der Grundschule in Vollmarshausen erhält die WLS die Zertifizierung für das Modul Lehrergesundheit . Auf zahlreiches Interesse stößt erneut die Informationsveranstaltung für Schüler und Eltern der Klassen 4 am 3. Dezember. Mittels Schulführungen, Einblicken in die Unterrichtsarbeit sowie Informationsforen können sich die interessierten Besucher selbst ein Bild von Leben und Arbeit an der WLS machen. Am 5.12. nimmt der Jahrgang 8 am alljährlichen, landesweiten Mathematikwettbewerb teil. Wir hoffen natürlich auf ähnlich gute Ergebnisse wie im vergangenen Schuljahr.

A

m 16.1. finden die Präsentationsprüfungen für die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 statt. Spannende Themen und viele gute Bewertungen machen deutlich, dass sich die intensive Vorbereitung auf diesen Tag gelohnt hat.

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fest der WLS. Unter dem Motto Wellen, Wind und mehr führt ein tolles Schülerteam durch das abwechslungsreiche Programm. Schon seit einigen Jahren beteiligen sich Klassen der WLS an der Gestaltung des Volkstrauertags in der Gemeinde. In diesem Jahr übernimmt dies die Klasse G10a zusammen mit Herrn Pfarrer Uth. Vom 19. - 21.11. weilen zwei Schulinspektorinnen an der WLS. Auf die Ergebnisse aus Unterrichtsbeobachtungen und zahlreichen Gruppeninterviews sind wir gespannt. Besonders hervorgehoben haben die Inspektorinnen zum Abschluss die offene und wertschätzende Atmosphäre an der WLS. Eine Schülergruppe aus dem Jahrgang 6 bricht am 24.11. zu einem weiteren ComeniusProjekttreffen nach Malta auf.

Die weitere Schulentwicklung und die Schulinspektion sind die Hauptthemen bei der ersten Sitzung der Schulkonferenz am 11. Dezember. Am 12.12. präsentieren die Hauptschülerinnen und Hauptschüler die Ergebnisse ihrer Projektvorhaben im Rahmen ihrer Projektprüfungen. Nachmittags findet für interessierte Kolleginnen und Kollegen eine schulinterne Fortbildung zum Thema Gesprächsführungsstrategien statt. Am letzten Schultag im alten Jahr treffen sich alle Schülerinnen und Schüler zu einem gemeinsamen weihnachtlichen Singen in der Aula. Nach Schulschluss findet für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein weihnachtlicher Jahresabschluss in gemütlicher Atmosphäre in der Mensa statt.

Einen ersten Überblick über die Ergebnisse der Schulinspektion erhalten wir im Rahmen einer Auswertungskonferenz im Februar 2014. Bettina Homann


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8.00

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Schulheft 1/2014