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Wir haben es erfunden Corporate Publishing


Corporate Publishing ist eine Erfindung des Österreichischen Wirtschaftsverlags

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04 | Entwicklung neuer Leichtbau-Tragstrukturen

forschen

12 Mercedes-Benz Pkw

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Mercedes-Benz Pkw

CLA Edition 1

Buchtipp

Auch beim CLA setzt Mercedes-Benz seine Tradition exklusiver „Edition 1“-Modelle fort. Dieses Sondermodell des CLA ist mit allen Motorisierungen kombinierbar und wird ausschließlich zwölf Monate verfügbar sein. Neben Sonderlackierungen wie mountaingrau oder designo polarsilber magno rollt der CLA Edition 1 mit schwarzlackierten AMG Leichtmetallrädern und AMG Front-, Heck- und Seitenschwellern vom Band. Der Innenraum wird mit einem abgeflachten Multifunktions-Sportlenkrad in Nappaleder sowie dem exklusiven NEON ART-Interieur verfeinert. Hierbei ist die schwarze Sportsitzpolsterung aus Leder und Mikrofaser DINAMICA zusätzlich mit gelben Kontrastnähten verziert. Bi-Xenon-Scheinwerfer und das tiefergelegte Sportfahrwerk sind serienmäßig beim CLA Edition 1.

im Uhrzeigersinn: bild 1 und 2: „Tower Sample Telfs“, Modell; bild 3: splineTex mit Harz infusioniert; bild 4 und 5: SuperTex „Green Wall“; bild 6: arbeitsmodell „in sito“. Foto: Valentine Troi / splineTex

Cremiges mit Eigelb Zum Start in die Eis-Saison: Eifix Eigelb – für Geschmack und Sicherheit.

„EINFACH EIS MACHEN“ EDITION STYRIA

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MARION SCHMID UND SIMON VOLLMEYER ISBN 978-3-99011-059-1 PREIS: € 24,99 Ungewöhnliche Kombinationen machen kleine und große Schleckermäuler süchtig nach Marion Schmids aromatischem Eis. Sie setzt mit ihrer „eisbox“ in Berlin Maßstäbe, was die handwerkliche Fertigung einzigartiger Eiscremes und Sorbets be-

Neue CLA-Klasse: Vom Wind geformt

trifft. In diesem Buch zeigt sie, wie leicht es ist, aus frischen Zutaten, die in unseren heimischen Gärten wachsen, oder mit exotischen Gewürzen, die man im Lebensmittelladen bekommt, Bio-Eis mit intensivem

Mit dem CLA begründet Mercedes-Benz ein neues Segment mit markanten Coupé-Designelementen und der

Aroma herzustellen.

weltbesten Aerodynamik im Serienbau.

Dazu zählen Früchte wie Kirschen, Birnen oder Zwetschken, aber auch Holunder,

„luminous lace“, Kensington Palace, london – entstanden in Zusammenarbeit mit loop ph Designers. Foto: Valentine Troi / splineTex

FreIgeometrISch, bIoNISch uNd hIghtech-aFFIN

Was es bedeutet, wenn architekten neue Materialien oder revolutionärere baustoffe entwickeln: aus der Kernkompetenz, Hüllen zu entwickeln, entstehen neue Formstrukturen, die bis dahin undenkbar zu realisieren waren. Von SUSaNNa KaRR

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ie Architektin Valentine Troi ist viel unterwegs – ihr neuer Werkstoff, splineTex, erhält große Aufmerksamkeit. Die Beschreibung des Produkts hört sich fast märchenhaft an: ein leichter Kunststoff mit hoher Belastbarkeit, der in Hightech-Zusammenhängen ebenso einsetzbar ist wie in bionischen Konstruktionen.

war deswegen so schwierig, weil sie mit den vorhandenen Materialien nicht konstruierbar waren. Sollte man also die Möglichkeiten der virtuellen Konstruktionen als Hirngespinste verwerfen? Dann wäre die computerunterstützte Konstruktionsarbeit eine Sackgasse – Troi wollte diese Alternative nicht akzeptieren.

VIrtual realIty

materIaleNtwIcKluNg

Angefangen hat Troi mit der Idee, digital generierte Freiformstrukturen nachzubauen. Als Assistentin am Institut für experimentelle Architektur und Hochbau der LeopoldFranzens-Universität in Innsbruck begann sie mit der Entwicklung eines Werkstoffs, der von den Möglichkeiten der Virtual Reality inspiriert war: Immer wieder standen die Studenten nämlich vor dem Problem, die mit Computerprogrammen entwickelten fantastischen Konstruktionen nicht umsetzen zu können. Die Ideen „baubar“ zu machen

Ihr Ausgangspunkt: „Wir Architekten müssen selbst unser Material entwickeln, können nicht warten, bis jemand es bereitstellt.“ Auf der Suche nach einem gleichzeitig flexiblen und belastbaren Material für die Leichtbauschiene entwickelte sie „spline“. Dieser Kunststoff basiert auf Carbonfaserstrukturelementen und lässt sich frei formen – durch Harzzugabe wird dann die Härtung der Struktur erreicht. Durch die Kombination mit weiteren Materialien, etwa „carbon wire frame“, können unterschiedliche Härtungsgrade

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erreicht werden. Die Grundfigur besteht aus einem verformbaren Rohr aus flexiblem Kunststoff, der sich wiederum aus Kohlefasern zusammensetzt, also aus einer textilen Komponente, die zwischen zwei biegeweichen Komponenten, zum Beispiel PVC-Schläuche, eingebracht wird. splineTex ist leicht, außerdem in kleiner Stückzahl, schnell und kostengünstig produzierbar: In einer Phase der Produktion ist das Faserverbundmaterial frei formbar, das ermöglicht den Verzicht auf teure Formen zur Herstellung, wie sie bei anderen Materialien notwendig sind. So können freigeometrische Strukturelemente geschaffen werden, und eine virtuelle digitale Figur wird Realität. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: Tragfähige Freiform-Gitterstrukturen, Lampen und Leuchtkörper, Möbel, Messestände und Pavillons, Fassaden- und Konstruktionsmodule können individuell angefertigt werden.

aNweNduNgeN Entsprechend breit gestreut zeigt sich auch die Nachfrage: Aufträge gibt es von den High-Risk- und High-PotentialIndustrien wie Raumfahrt, Flugzeug- und Autobau bis zu bionischen Anwendungen, etwa der „grünen Wand“ mit echten Pflanzen für Fassaden und Balkone bis hin zu Bar- oder Loungemöbeln oder einem Sofa für das Wohnzimmer. Das Interesse ist klar: Durch den leichten Werkstoff kann man im Auto- oder Raumschiffbereich Gewicht reduzieren. Die kohlefaserverstärkten spline-Konstruktionen ersetzen hierbei herkömmliche Aluminiumrohre.

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Avantgardistisch, sportlich, elegant – so interpretiert Mercedes-Benz mit dem CLA die Mittelklasse neu. Das viertürige Coupé folgt der Idee des CLS und übernimmt viele Design-Raffinessen des Konzeptfahrzeugs Concept Style Coupé, beispielsweise die rahmenlosen Türen und die betont sportlich flache Karosserie-Silhouette. Schon beim ersten Blick auf den neuen CLA sticht die Wechselwirkung von konkav/konvexer Karosserieflächen und dynamischen Kanten ins Auge. Die in das Frontend eingebettete Motorhaube mit maskulinen Powerdomes, der Grill im neuen Diamanten-Look sowie die scharf gezeichneten Scheinwerfer samt LED-Tagfahrlicht verleihen dem CLA das neue, jugendliche Mercedes-Gesicht. Die steil abfallende Dachkante fügt sich nahtlos in das betont breitschultrige Heck. Schon im Stand präsentiert sich der neue Mercedes-Benz CLA athletisch und durchtrainiert. Die charakterstarke Optik schmeichelt dabei nicht nur dem Auge des Betrachters, sondern sorgt dank zahlreicher aerodynamischer Optimierungen mit einem cw-Wert von nur 0,22 für eine neue Weltbestmarke im automobilen Serienbau.

Auch für die Anwendung als Begrünungskonstruktion zählt die Leichtigkeit; Leichtbau-Rankgerüste sind somit für Hausfassaden und Balkone geeignet. Die Bepflanzung wird in textile Substrattaschen gesetzt und am Rankgerüst befestigt. Die Schlauchstrukturen der Konstruktion funktionieren gleichzeitig als Transportsysteme, und mit Tropfern oder Nebeldüsen fungieren sie als eingebaute Bewässerung für vertikale Grün- und Gartenelemente. Die „grüne Wand“ kann sogar vor Ort, noch weich und formbar, in die gewünschte Form gebracht und anschließend gehärtet werden. Die superTex „Green Structures“ stellen eine Einheit von Form, Statik und Infrastruktur bereit. Sie sind auch als pavillonartige, begehbare Skulpturen für den öffentlichen Raum individuell gestaltbar, ebenso im Garten oder Innenraum anwendbar. Mit der Universität für Bodenkultur in Wien läuft gerade ein Forschungsprojekt zur grünen Wand: Unterschiedliche Interpretationen verschiedener Anbieter werden verglichen, und der Prototyp der grünen Wand wird zur Marktreife weiterentwickelt.

Weltmeisterlich: cW-Wert 0,22

umgeSetzt Gemeinsam mit den in London ansässigen Designern von loop ph entstand im neuen Eingangsbereich vom Kensington Palace eine Lichtskulptur. „Luminous Lace“, eine Lichtskulptur, die aus einer Spitzenstruktur besteht, wird von innen beleuchtet und markiert eine Route für die Besucher. Das Gewebe „Archilace“ mutet an wie geklöppelte Spitze, zeigt sich von zeremoniellem, historischem Gewand inspi-

Bereits heuer, ein Jahr bevor 2014 die neue europäische Abgasnorm EURO 6 in Kraft tritt, erfüllen

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te Gesamteffizienz. Maßgeblichen Beitrag zur Effizienzsteigerung steuert die elektromechanische Servo-Direktlenkung bei: Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen verbessert sich die Rückmeldung zum Fahrer und spart wertvolle Energie, da diese nur beim tatsächlichen Lenkvorgang benötigt wird. Zusätzliche Lenkassistenz-Funktionen, die vom ESP-Steuergerät ausgelöst werden, fördern die passive wie aktive Sicherheit. Dazu gehören Gegenlenken beim Übersteuern des Fahrzeugs, Lenkkorrekturen beim Bremsen auf unterschiedlich griffigen Fahrbahnbelägen, Reduktion der Frontantriebseinflüsse auf die Lenkung sowie Kompensation von Seitenwind und Straßenneigung. Auf Wunsch lässt sich der neue Mercedes-Benz CLA auch mit dem permanenten Allradsystem 4MATIC ausstatten.

sämtliche Benziner sowie die Diesel-Topmotorisierung des neuen Mercedes-Benz CLA die geforderten Abgasgrenzwerte. Die Bandbreite der Benzinmotoren reicht mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum von 90 kW (122 PS) im CLA 180 über 115 kW (156 PS) im CLA 200 bis zu 155 kW (211 PS) im CLA 250. Kraftvoller Durchzug bei niedrigem Verbrauch zeichnet die beiden Dieselaggregate aus: Der CLA 200 CDI leistet 100 kW (136 PS) und 300 Nm Drehmoment (erhältlich ab drittem Quartal 2013). Der CLA 220 CDI mit 2,2 Liter Hubraum, 125 kW (170 PS) und 350 Nm emittiert nur 109 g CO2 pro Kilometer. Alle Motoren sind serienmäßig mit der ECO Start-Stopp-Funktion ausgestattet und wahlweise mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder dem sportlich, komfortablen Doppelkupplungs-Automatik 7G-DCT kombinierbar. Die geballte Antriebskraft wird von einem ausgeklügelten Fahrwerk auf die Straße gebracht. Zwei Fahrwerksabstimmungen stehen zur Auswahl: das serienmäßige Komfortfahrwerk oder das optionale Sportfahrwerk mit Karosserietieferlegung um vorne 20 und hinten 15 Millimeter. Bei beiden Fahrwerken sind die Radträger und Federlenker aus leichtem Aluminium gefertigt – das bedeutet weniger Gewicht für eine bessere Agilität und erhöh-

Wachsame Assistenzsysteme Ist der Fahrer einmal abgelenkt oder kurz unaufmerksam, unterstützt der neue CLA seine Insassen mit zahlreichen Fahrassistenzsystemen. Neben der serienmäßigen Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST bietet der CLA auch den radargestürzten COLLISION PREVENT ASSIST. Der adapti-

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Eberesche und Berberitze. Neben Rezepten

ve Bremsassistent erkennt nun bereits ab 7 km/h eine drohende Kollision und warnt den Fahrer. In Kombination mit DISTRONIC PLUS wird daraus der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, der über die Zusatzfunktion der autonomen Bremsung bis 200 km/h verfügt. Bleibt trotz Fahrerwarnung die Lenkerreaktion aus, bremst der CLA selbstständig ab, um die Unfallfolgen zu minimieren. Bis 30 km/h bremst das System sogar auf stehende Fahrzeuge ab – Auffahrunfälle werden bis 20 km/h vermieden. Darüber hinaus werden im CLA bewährte Assistenzsysteme wie das Spurpaket mit Totwinkel- und Spurhalte-Assistent oder der Adaptive Fernlicht-Assistent angeboten. Automatisches Einparken in Längs- und Querparklücken ermöglicht der optionale Aktive Park-Assistent. Der CLA bietet im Serienumfang die gleichen Assistenzsystemem wie die A- und B-Klasse. Mit dem guten Gewissen, der innovativen Assistenzsysteme am Bord, kann sich der Kunde auch am neuen, hochwertigen Interieur erfreuen. Galvanisierte Zierelemente in Silvershadow geben den metallischen „cool touch“. Blenden in Klavierlackoptik sowie farbige Kontrastziernähte und die Ambiente-Beleuchtung runden die hohe Wertanmutung gelungen ab.

für fruchtige Eiscremes, Sorbets und Schokovarianten gibt es auch Rezepte für ausgefallene Spezialitäten wie Tonkabohneneis.

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lich frische Eier. Und aufgrund des Eipro-Qualitätskonzeptes ist eine gleichbleibend hohe Qualität des Produktes garantiert. Eifix Eigelb wird frisch in flüssiger oder tiefgekühlter Form in zwei Größen angeboten: im 500-mlTetra-Brik (hergestellt aus ca. 31 Eigelb) sowie in der 1000-ml- (ca. 60 Eigelb) Tetra-Brik-Aseptik-Verpackung mit Wiederverschluss. In ihm ist das schonend pasteurisierte und garantiert salmonellenfreie Eigelb nicht nur 100 Prozent lichtgeschützt und lange haltbar, sondern auch aseptisch und sicher verpackt. Das Produkt ist frei von Konservierungsstoffen! Die Verarbeitung ist denkbar einfach und geht schnell von der Hand. Eifix Eigelb ist bis zu sechs Wochen haltbar und eignet sich für die Vorratshaltung. Die tiefgekühlte Variante kann sogar bedenkenlos bis zu zwölf Monate aufbewahrt werden. Ein Serviertipp: Zum selbstgemachten Vanille-Eis schmeckt ein warmer süßer Eierpfannkuchen mit Apfel- oder Heidelbeerfüllung der Marke Wiesenhof sommerlich. Und ist die Eissaison vorbei, eignet sich das Eigelb selbstverständlich auch für die Herstellung aller Arten von Gebäck und Desserts. www.eipro.de

Fruchtig erfrischend mit Vodka Die „Marke mit Herz“ hat heuer wieder neue Köstlichkeiten zu bieten, allen voran Carte D’Or Mascarpone-Lemon-Vodka.

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ie Tage werden länger, man kann den Frühling förmlich erschnuppern, die Gastronomen stellen die ersten Tische auf die Gasse, und damit ist auch der Beginn der neuen Eissaison eingeläutet. Eskimo, die „Marke mit Herz“, hat auch heuer wieder neue Kreationen zu bieten, allen voran Carte D’Or Mascarpone-Lemon-Vodka: zartes Mascarpone-Eis in Kombination mit fruchtigem Zitroneneis, abgerundet mit einer leichten Vodka-Zitronensauce. Das Carte-D’Or-Selection-Sortiment, das Portioniereis für den Gassenverkauf mit seiner kunstvollen Produkt-Architektur, wird ausgeweitet: Carte D’Or Selection Frozen Yoghurt ist eine sommerliche Variation aus cremigem Eis mit Joghurt. Eine Sünde wert ist auch Carte D’Or Selection CaféNougat – eine Kombination von Kaffee-Eis und Eis mit Nougatgeschmack, dekoriert mit Meringue-Gebäck-Kügelchen. Für die jüngsten Genießer wird das Carte-D’Or-Selection-Sortiment mit Haribo Cola, das in der 2,4-Liter-Wanne erhältlich ist, bereichert: ein Eis, das nach Cola schmeckt und mit echten HariboFruchtgummi-Dinosauriern bestückt ist.

Gaumenschmeichler

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Mit Eisdessertvariationen können Gastronomen ihre Gäste immer wieder aufs Neue überraschen – wie etwa mit der Kombination mit Carte D’Or Mascarpone-Lemon-Vodka mit frischen Früchten. Für einen fruchtig-frischen Gaumenschmeichler braucht

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nde des 18. Jahrhunderts erfand ein französischer Koch am Hofe des englischen Königs das Milchspeiseeis. Seit dieser Zeit werden zu jeder Saison neue Eiskreationen erdacht und herrlichste Zutaten verarbeitet. Das selbstgemachte Eis vom Konditor oder Eissalon steht bei Liebhabern der traditionellen Köstlichkeit in jedem Jahr immer wieder ganz hoch im Kurs. Und dabei ist Eis ja nicht nur im Sommer ein Genuss. Gastronomen und Hoteliers wissen: Kreative Eisideen wecken die Lust auf diese köstliche Nascherei rund ums Jahr. Der Renner auf der Genuss-Skala ist das Cremeeis. Bei der Herstellung muss allerdings auf höchste Hygiene und beste Zutaten geachtet werden, um ein einwandfreies und wohlschmeckendes Ergebnis zu erzielen. Cremeeis enthält neben Milch und geschmackgebenden Zutaten auch Eigelb. Vorgeschrieben sind 270 g Vollei oder 90 g Eigelb auf 1 Liter Milch. Das Eigelb wirkt bei der Herstellung als Emulgator, das heißt, es bindet Wasser und Fett und verleiht dem Eis so seine cremige Konsistenz. Mit Eifix Eigelb der Marke Wiesenhof können die Küchenchefs und Konditoren davon ausgehen, dass sie ein qualitativ hochwertiges und sicheres Ei-Erzeugnis verwenden. Die Eipro-Vermarktung GmbH & Co. KG verwendet für die Herstellung ausschließ-

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man Passionsfrüchte, eine halbe Zitrone, etwas Zucker, Kiwi, Pfirsich, Himbeeren und rote Johannisbeeren. Und so geht’s: Passionsfrüchte halbieren, das Fruchtmark herausnehmen. Saft der Zitrone und 1 TL Zucker zufügen. Kiwi schälen und in Scheiben schneiden. Pfirsich in Spalten schneiden. Himbeeren und Johannisbeeren verlesen. Auf einem Teller eine Kugel Carte D’Or Mascarpone-Lemon-Vodka mit den Früchten anrichten, das Maracuja-Fruchtmark über dem Obst verteilen. Doch was bringt das beste Angebot an raffinierten Eiskreationen, wenn niemand davon weiß? Vergessen Sie nicht, rechtzeitig Ihre neuen Eis-/Dessertkarten zusammenzustellen – schön, aufmerksamkeitsstark und vor allem: individuell! Unter www.individuelle-eiskarten. at hält Eskimo natürlich auch heuer wieder sommerliche Stimmungsbilder und Coupe-Ideen bereit. Mithilfe des Eskimo-Eiskarten-Bestellsystems ist eine schnelle Erstellung von individuellen Eiskarten und Coupe-Preistafeln möglich. Kunden von Eskimo dürfen sich auch auf die kommende Saison freuen. Sie profitieren von außergewöhnlichen Konzepten, attraktiven Verkaufsunterstützungen, ausgezeichneter Beratung, tollen Serviceleistungen sowie hervorragenden Produkten, die den vielfältigen Anforderungen der Gastronomie gerecht werden. Sämtliche Serviceleistungen sowie weitere hilfreiche Tipps und Tricks vom Eskimo-Eispatissier sind auch zu finden auf www.eskimo-business.at.

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Der am 4. Juli 1945 gegründete Österreichische Wirtschaftsverlag hatte die Aufgabe, die Unternehmer der verschiedenen Fachgruppen mit Fachinformationen der neu ins Leben gerufenen Wirtschaftskammern zu versorgen. Das erste in Auftrag gegebene Corporate Publishing-­ Produkt war die Fachzeitschrift »Die Wirtschaft«, die am 30. September 1945 erstmals ­erschienen ist. Seit diesem Zeitpunkt sind sehr viele Fachmagazine, Mitgliederzeitungen etc. dazugekommen. Der Österreichische Wirtschaftsverlag hat sich sukzessive zu einem modernen Medienhaus mit umfangreichen innovativen Branchenlösungen entwickelt.

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Ein zuckersüßes Doppel

Hummer aus Zucker

Der NÖ Landeslehrlings-Wettbewerb der Konditoren 2013 hat zwei Sieger – Sabine Wall (Firma Heiss&Süss) und Manfred Löschl (Konditorei Hagmann).

Dreimal Gold für die Patisserielehrlinge im Fünf-Sterne-Hotel Warmbaderhof, Villach.

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Wo bisher eine unscheinbare Brache lag, entstand in sechs Wochen der sogenannte „Mündungspark“. Der Kölner Landschaftsarchitekt Dirk Melzer hat diese markante Freifläche mit Rheinblick neu gestaltet. Dabei hat er die ortstypische Ziegelarchitektur der Umgebung aufgenommen. Viele Zweckbauten, wie das ovale Wasserwerk (siehe im Hintergrund), nehmen diese Tradition auf.

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Text: Susanne Mitterbauer

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n der Berufsschule Baden sind die Nerven angespannt. 17 Lehrlinge, davon ein einziger junger Mann, stehen an den Tischen vor ihren Präsentationen. Petit Fours, Bonbons, Marzipankonfekt, Rosenbuketts, Schrift und als Glanzstück die Festtagstorte leuchten in allen erdenklichen Farben und Formen. Die Stücke werden übrigens nicht kulinarisch bewertet, sondern es zählen einzig und allein der gekonnte Umgang mit den Materialien, die Fantasie, die Kreativität und die gelungene Optik. Schon für den Laien sind da Unterschiede zu erkennen, die erfahrenen Profis der Jury sehen selbstverständlich deutlich mehr und ringen lange um eine faire Entscheidung.

„Es wird von Jahr zu Jahr besser, die jungen Leute wissen genau, worauf sie hinarbeiten und was sie wollen.“ JOHANNES UNTERWEGER, INNUNGSMEISTER DER KONDITOREN

Den Ziegeln als Materialvorgabe ordnet sich die gesamte Gestaltung am Mündungspark unter. So wurde ein kleiner Platz des Rast- und Aussichtspunktes in Form eines „Ziegelteppichs mit Bordüre und Fransen“ hergestellt.

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Um unabhängig von der Witterung und termingerecht arbeiten zu können, wurden die Sitzmöbel in der Werkstatt vollständig vorgefertigt und anschließend am Mündungpark angeliefert.

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Beim verwendeten Fassadenziegel fiel die Wahl auf ein Normalformat, das tiefliegend und dunkel verfugt wurde. Die Endrundungen der „Möbelpolster“ wurden von Hand modelliert.

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Im Bild v. l. n. r.: Mag. Karina Mayerhofer, Ass.tin der Geschäftsführung Thermenresort Warmbad-Villach; Stefan Heiser, 2. Lehrjahr; Christian Grübler, 3. Lehrjahr; Andreas Heuchert, 2. Lehrjahr; Mag. Susanna Mayerhofer, Geschäftsführerin Thermenresort Warmbad-Villach

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Zwei Sieger

nlässlich der Gast 2013 in Klagenfurt wurden drei Patisserie-Lehrlinge vom Hotel Warmbaderhof im Thermenresort Warmbad-Villach in der Kategorie Patisserie-Schaustücke mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Die Jury des Klubs der Kärntner Köche schwärmte von den artistischen Künsten der jungen Herren. „Pegasus“ wurde von Pferdeliebhaber Andreas Heuchert – im vierten Lehrjahr – gestaltet. Ein süßes Herz mit Gelatinezucker und viel Liebe baute Stefan Heiser, Konditorlehrling im zweiten Lehrjahr. Und Christian Grübler – im driten Lehrjahr – wurde in Irland im Zuge seines Auslandspraktikums inspiriert. Der Hummer hat es ihm angetan, er gestaltete einen aus geblasenem Zucker. „Der Hummer als stolzes Tier im Meer – das hat mich fasziniert“, gesteht der Villacher.

Offizielle, Familienmitglieder und Mitschüler füllen den Saal, und man spricht von einer Überraschung, und da ist sie auch schon. Es gibt zwei Sieger, erstmalig in der Geschichte der Schule und einstimmig von der Jury bestimmt. Sabine Wall (Firma Heiss&Süss) ist zu Recht stolz auf ihre kunstvolle Kreation in verschiedenen Brauntönen. Die junge Dame will so bald wie möglich ihre Meisterprüfung machen, und alles Weitere wird sich finden. Manfred Löschl (Konditorei Hagmann) hat eine süße Fantasie in den Farben Lila und Rosa gestaltet und die Jury damit begeistert. Sein Berufswunsch kommt wie aus der Pistole geschossen: Chefpatissier in Dubai. Johannes Unterweger, Innungsmeister der Konditoren, ist stolz auf das hohe Niveau der Lehrlinge: „Es wird von Jahr zu Jahr besser, die jungen Leute wissen genau, worauf sie hinarbeiten und was sie wollen.“ Angesprochen auf die Tatsache, dass das ein reiner Frauenberuf zu sein scheint, meint er: „Zu meiner Zeit war das noch ganz anders, aber die Maschinen sind leichter geworden, das Handwerkszeug besser, und Frauen haben eben sehr viel Fantasie und Fingerspitzengefühl. Und sie alle wissen, dass die Berufsaussichten in dieser Branche sehr gut sind. Es muss ja nicht gleich Chef in den Emiraten sein.“

im wohnZimmEr Am ALtEn hAfEn Der Stadtteil Köln-Worringen ist um einen attraktiven öffentlichen Raum mit zeitgemäßer Landschaftsarchitektur reicher. Das kräftige Ziegelrot der Pflasterklinker dominiert den neuen Ort der Entspannung, den Rast- und Aussichtspunkt am alten Worringer Hafen.

Vielfalt im Schatten der Vulkane Als Sitzgelegenheiten dienen eine Zweisitzercouch, zwei Sessel, ein Hocker und ein niedriger Tisch, die per Kran vor Ort positioniert wurden. Die Möbel wiegen bis zu 1,75 Tonnen.

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Auch bei der vierten Auflage des Wine Culture Awards Vineus werden die Sieger mehrerer Kategorien vom Publikum gewählt. Das Voting startet am 13. April, die große Gala steigt am 29. April in Wien. Text: Wolfgang Schedelberger

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ast jede Reise nach Kampanien beginnt im malerischen Neapel. Ischia, Capri und die AmalfiKüste sind Orte mit klingenden Namen, bei denen man rasch ins Träumen gerät. Doch das Hinterland, das schon in der Römerzeit für seine köstlichen Weine bekannt war, schlummert in einem Dornröschenschlaf. Dabei ist Kampanien, was sowohl die Böden als auch die Rebsorten betrifft, eine der interessantesten Weinbauregionen ganz Italiens und zwar sowohl bei Rot- wie auch bei Weißweinen.

Himbeermark und Beeren

Feingliedrig mit viel Charakter

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Café Central

Jedes Jahr ist der Muttertag ein Anlass, den Müttern für ihren Einsatz zu danken und sie zu verwöhnen.

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ine süße Art, den Müttern „Danke“ zu sagen: Zum diesjährigen Muttertag am 12. Mai kreiert die neue Chefpatissière Manuela Radlherr die Muttertagstorte „Central’s Merci“. Heuer ist der Muttertagsgruß aus dem Café Central eine Torte mit einem Kern aus gemischten Beeren und Himbeermark, ummantelt mit köstlichem Schokolademousse, das mit hausgemachtem eingelegtem Ingwer und rosa Pfeffer verfeinert wird. Die edle goldbraune Verpackung, die liebevolle Verzierung mit frischen, roten Rosenblättern und Schokoherzen lässt das süße Dankeschön auch zu einer Augenweide werden.

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Es sieht aus wie zu Hause – allerdings sind diese Sitzmöbel aus Fassadenziegel und der Teppich samt Fransen und Bordüren aus Pflasterklinkern. Landschaftsarchitekt Melzer wählte die Formensprache des „Privaten“, um eine starke Identifizierung der Anwohner mit ihrem Park zu erzeugen.

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Charakteristisch für die Möbelstücke ist ihre kompakte Form. Mittels einfacher Metallanker wurden die einzelnen Fassadenziegelelemente in der Werkstatt zu Möbeln zusammengefügt.

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Die Ziegelmöbel sind bewußt überdimensioniert, damit sie sich in die Proportion des Ortes eingliedern. Die Grünanlage punktet durch ihre Wiedererkennbarkeit, die auch durch Schirmleuchten in Perlorange und oxidrote Nachbarmauern hervorgerufen wird.

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Wie so oft, wenn man eine Weinbauregion das erste Mal besucht, gilt es, zuerst einmal eigene Vorurteile über Bord zu werfen. Wie zum Beispiel jenes, dass Weißweine aus Süditalien fett, eindimensional und breit wären. Es wäre jetzt zwar übertrieben, von „cool-climate-wines“ zu sprechen, aber tatsächlich zeichnen sich die Weißweine aus Kampanien durch Frische, Mineralität und Eleganz aus. Und der Weißwein spielt hier keine untergeordnete Rolle, rund die Hälfte der Weingärten sind mit Reben der Sorten Greco di Tufo, Fiano und Falanghina bepflanzt, denen auch eigene DOCs bzw. DOCGs gewidmet sind. Greco di Tufo DOCG wird in Hanglagen mit überwiegend vulkanischen Böden angebaut und ist einer der traditionsreichsten Weine Italiens überhaupt. In der Vergangenheit tendierten die Produzenten jedoch dazu, die Weine aus verschiedenen Lagen zu verschneiden und die Weine recht jung zu verkaufen. Deshalb wird Greco di Tufo in ganz Italien vor allem als junger, fruchtiger und frischer Weißwein geschätzt. Sein enormes Potenzial als mineralischer

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Nun lädt die originelle Sitzgruppe zum Verweilen ein. Sie wurde mit Blick auf den Rhein und den alten Hafen ausgerichtet, wodurch das Freiluft-Wohnzimmer zum perfekten Heimkino mit Endlosfilm am Schifffahrtsweg wird.

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Garden & Place

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und komplexer Weißwein mit großer Struktur und hohe Reifefähigkeit blieb in der Vergangenheit jedoch zumeist auf der Strecke. Dem wollen mehrere Produzenten auf unterschiedliche Art und Weise begegnen. Feudi di San Gregorio, der größte und renommierteste Produzent Kampaniens will in Zukunft die besten Lagen als Crus separat ausbauen und diese Kleinserien auch über eigene Vertriebskanäle vertreiben. Schon jetzt bemüht man sich bei Feudi di San Gregorio die bestehenden Reserve-Qualitäten gereifter auf den Markt zu bringen, wobei man allerdings schrittweise vorgeht, weil man es sich nicht leisten kann, einen Jahrgang „auszusetzen“.

Weißweine zu jung getrunken „Wir verschieben die Auslieferung jedes Jahr um zwei Wochen nach hinten. Traditionellerweise wurde der neue Jahrgang im April geliefert, derzeit liefern wir im Juni aus. In ein paar Jahren sollten wir dann bei Ende September angelangt sein, was der optimale Lieferzeitpunkt wäre“, erklärt uns der jugendlich wirkende Antonio Capaldo, der das Weingut seiner Familie seit vier Jahren führt. Das kleine Weingut Pietracupa mit einer Jahresproduktion von gerade einmal 35.000 Flaschen muss in diesem Zusammenhang auch erwähnt werden. Fast jedes Jahr erhält der Greco di Tufo aus dem Hause Pietracupa die begehrten „Drei Gläser“ von Gambero Rosso. Er gilt als Benchmark für diese Rebsorte, was Mineralik, Komplexität und Tiefgang betrifft. Ebenfalls bemerkenswert ist die Rebsorte Fiano, der mit Fiano de Avellino eine eigene DOCG gewidmet ist. Hellgelb mit nussigem Geschmack zählt er

zu den beliebtesten Speisebegleitern Italiens. Sein Reifepotenzial ist allerdings nicht ganz so ausgeprägt wie das von Greco di Tufo oder Fallanghina.

Der Dritte im Bunde Aktuell ist aber wohl die Rebsorte Fallanghina die heißeste Aktie unter den kampanischen Weißweinen. Rund um Benevento liegt die Weinbauregion Sannio, in der Falanghina seit jeher ausgezeichnet gedeiht. Nur stand er in den letzten Jahren etwas im Schatten des Greco di Tufos und des Fianos. Diese beiden Rebsorten werden in Sannio zwar auch angebaut, wirken aber nie so komplex und facettenreich wie ein guter Falanghina. Der wichtigste Produzent weit und breit ist die Genossenschaft La Guardiense, die der mit Abstand größte Produzent von Fallanghina ist. La Guardiense baut Falanghina in der Top-Linie Janare sowohl als Cru wie auch als Selection aus. Dazu kommen noch zwei Spumante, wobei sich der Metodo Classico sich auch neben ausgezeichneten Franciacorta Bruts sehr gut behaupten kann. Kleinere Produzenten wie San Paolo füllen jeweils ein Fass ihrer vier besten Lagen als Einzellagen mit den Namen Feuer, Wasser, Luft und Erde. Claudio Quarta, Eigentümer von San Paolo erklärt, wieso: „Falanghina ist zwar nicht die aromatischste Rebsorte, dafür eignet sie sich besonders dafür, den Charakter des jeweiligen Terroirs ausdrucksstark zu transportieren. Und wir haben hier auf engstem Raum wirklich sehr unterschiedliche Terroirs, weil die Erde dank der vulkanischen Aktivitäten stark in Bewegung war. Ich will die Vielfältigkeit unserer Böden zeigen.“

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Auf dem Weingut Fontanavecchia hat uns dann der Önologe Vincenzo Mercurio das Reifepotenzial von Falanghina eindrucksvoll vor Augen geführt und mit gleichzeitig mit dem Vorurteil der großen Hitze aufgeräumt. „Wir liegen drei bis vierhundert Meter höher als Neapel. Dazu kommen die kühlen Winde, die in der Nacht von den bis zu 1.500 Meter hohen Bergen wehen. Sannio ist eine ‚cool-climate‘-Region, ähnlich wie Südtirol. Im Sommer wird es untertags zwar heiß, doch die kühlen Nächte sorgen für eine hohe Aromaentwicklung.“ Wir verkosteten Falanghinas von Fontanavecchia der Jahrgänge 2001 bis 2004, die sich allesamt noch frisch und knackig präsentierten. Statt der Primärfrucht dominiert eine elegante Mineralik, die man diesen Weinen gar nicht zugetraut hätte.

Mächtige Rotweine, die Zeit brauchen Der eigentliche Grund unseres Besuchs waren jedoch die Rotweine Kampaniens. Hier dreht sich alles um die Rebsorte Aglianico, die in mehreren SubRegionen als eigenständige DOCs und DOCGs gefüllt werden. Die wichtigsten DOCs sind Sannio, Taburno und Taurasi (DOCG). Voller Stolz erklärte man uns weitere Subregionen, doch ist eine weitere Ausdifferenzierung der Herkunft wohl nur etwas für Spezialisten. Viel öfter tritt da der Stil der Produzenten in den Vordergrund. Bei der ersten großen Verkostung im Aquapetra Spa Resort standen 50 Rotweine der Jahrgänge 2010 bis 2008 auf dem Programm. Vor allem bei den reiferen Weinen zeigte sich die große Stärke des Aglianicos. Im besten Fall ist er ein mächtiger, tanninund alkoholreicher Wein mit enormer Fülle, Tiefe

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und Struktur. Ausgebaut werden diese Weine zumeist in Stahl, nur wenige Produzenten setzen auf Barriques oder großes Holz. „Aglianico hat von Natur aus schon ein sehr hohes Tannin. Er braucht kein stützendes Holz mehr. Wichtig ist nur, dass man ihm ausreichend Zeit zum Reifen gibt. Auch nach der Füllung sollte er noch zwei bis frei Jahre in der Flasche reifen“, erklärt uns Nicola Venditti vom gleichnamigen Weingut. Perfekt trinkreif präsentieren sich aktuell die Jahrgänge 2008, 2007 sowie 2005 und 2004. Aglianico ist eine Rebsorte, die im Weingarten durchaus anspruchsvoll ist. Sie reift spät, geerntet wird regelmäßig erst in der zweiten Oktoberhälfte, wenn es auch in Kampanien schon feucht werden kann. Ist es im Sommer jedoch zu heiß, wie etwa im Jahrhundertsommer 2003, werden die Weine zu tanninlastig und hart. Im Rahmen eines „Ten years after“-Tastings mühten wir uns durch ein Dutzend Taurasis aus dem Jahrgang 2003. Andere Jahrgänge, jünger und älter, offenbarten jedoch das enorme Potenzial, das in diesen Weinen steckt. Ein gereifter Aglianico aus Kampanien kann ein wirklich erhebender Wein sein und zählt zweifellos zu den großen Rotweinen Italiens. Sein größtes Handicap liegt vielleicht darin, dass manche Jahrgänge doch deutlich abfallen. Die Jahrgänge 2000, 2002, 2003 und 2006 sollte man nach Möglichkeit meiden. Danach sind eigentlich alle Jahrgänge empfehlenswert. Die besten Taurasi-Produzenten sind Mastroberadino, Terredora, Tenuta Cavalier Pepe und Feudi di San Gregorio. Aus der Region Sannio und Umgebung sind vor allem die Produzenten Alois, La Gua-

dense, Fontanavecchia, La Rivolta und Villa Matilda sehr empfehlenswert. Ebenfalls interessant ist die autochthone Rebsorte Piedirosso, die rund um den Vesuv verbreitet ist. Sie ist deutlich fruchtiger und würziger als Aglianico und schon früher zugänglich. Dafür besitzt sie kein so großes Reifepotenzial. Selten, aber doch werden in Kampanien auch Cuvées verschnitten. Ein besonders bemerkenswertes Exemplar dieser Gattung darf bei einem Bericht über Kampanien natürlich auf keinen Fall fehlen. Beim Kleinstproduzenten Gallardi entsteht unter Aufsicht von Riccardo Cotarella der Terra di Lavoro, der seit Jahren die begehrten „Drei Gläser“ des Gambero Rosso gepachtet hat. Diese Aglianico-PiedirossoCuvée zählt zu den ganz großen Weinen Kampaniens. Ebenfalls ein „Drei Gläser“-Abonnement hat das Weingut Montevetrano. Auch hier hatte Cotarella jahrelang sein Hand im Spiel. Für Kampanien allerdings untypisch, dass hier der wuchtige Aglianico mit Cabernet Sauvignon und Merlot gepaart wird. Die Zahl der „Drei Gläser“-Weine nimmt in Kampanien seit rund fünf Jahren kontinuierlich zu, was zwar kein Beweis, aber doch ein kräftiges Indiz für die Dynamik der Region ist. Denn internationale Rebsorten spielen in Kampanien nach wie vor eine untergeordnete Rolle. Zwar wird vereinzelt mit Cabernet Sauvignon, Merlot und ein bisschen mit Syrah experimentiert, im großen Stil haben sich diese Sorten aber nicht durchgesetzt. Zum Glück möchte man sagen, denn die Vielfalt der einheimischen Rebsorten hat – trotz aller Herausforderungen für einen Unkundigen – absolut ihren Reiz.

Info VINCENZO MERCURIO ist als lokaler „Flying Winemaker” bei mehreren Weingütern in Kampanien engagiert. Unter anderem ist er für Fontanavecchia tätig: „Als Önologe bestimme ich nicht die Positionierung eines Weinguts, sondern kümmere mich darum, dass ich die Philosophie des Eigentümers umsetze. Natürlich macht es besonders Spaß, wenn man mit kleinen Chargen außergewöhnliche Weine keltern kann, aber es ist auch wichtig, größere Mengen mit verlässlicher Qualität zu produzieren.”

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Corporate Publishing, der effektivste Dialog zwischen Marke und Zielgruppe Kundenmagazine beeinflussen Firmenimage und Kaufverhalten positiv und kommunizieren glaubwürdiger als klassische ­Werbung. Zwei Drittel der größten Unternehmen im deutschsprachigen Raum geben mindestens ein Kundenmagazin ­heraus.

CORPORATE PUBLISHING LIEGT IM TREND Corporate Publishing erfreut sich trotz oder vielleicht gerade wegen des erheblichen Drucks auf Werbebudgets immer größerer Beliebtheit und ist mittlerweile in vielen Unternehmen fester Bestandteil im Marketingmix. Gründe dafür: Kundenbindung ist das Hauptziel von CP, denn klassische Werbebotschaften gehen in den Informationsfluten immer öfter sang- und klanglos unter. 81 % der Leser von Kundenmedien finden diese interessant, und für 71 % ist das Unternehmen, das seine Kunden mittels Zeitschrift anspricht, viel sympathischer. 66 % der Kunden nutzen Unternehmensmedien gerne.


Welche Kundenmagazine eignen sich für Ihre Kommunikationsaufgabe? KUNDENZEITSCHRIFTEN Mit Storytelling, attraktiver Zeitschriftenoptik und einem hohen redaktionellen Qualitätsstandard informieren Sie Ihre Zielgruppe kompetent, regelmäßig und engagiert über Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen und Produkt-Lösungen. Stets den Lesernutzen und Ihre Kommunikationsstrategie im Fokus, lassen sich hervorragende Produkte realisieren. Durch emotionale Ansprache und inhaltliche Qualität machen Sie aus Spontankunden und flüchtigen One-clickKontakten treue Stammkunden, indem Sie sie mit einem Magazin verwöhnen, das auf die Kunden-Bedürfnisse eingeht, Nutzen bietet und Wertschätzung ausdrückt. Probieren Sie es doch einmal aus, wir beraten Sie gerne: f.seidl@wirtschaftsverlag.at MITARBEITERZEITSCHRIFTEN Warum sollen Mitarbeiterzeitschriften nicht ebenso professionell geschrieben, gestaltet und gedruckt werden wie Kundenzeitschriften? Erfolgreiche Unternehmen wissen schließlich, was sie an ihren Beschäftigten haben und bringen diese Wertschätzung durch ein – gut gemachtes – Medium zum Ausdruck. Auch in Zeiten knapper Budgets gehören professionelle Mitarbeitermagazine zu einem erfolgreichen Human Resource Management. Ganz nebenbei wird damit auch die Firmengeschichte lebendig dokumentiert, und Sie können auf anlassbezogene und aktuelle Ereignisse eingehen sowie alle am Unternehmensprozess beteiligten Personen mit einbeziehen. Mitarbeiterzeitungen fördern die Glaubwürdigkeit des Managements und erhöhen die Interaktion. FACHMAGAZINE UND MITGLIEDERZEITSCHRIFTEN Die umfassende Information ihrer Mitglieder ist für Verbände sehr wichtig. Im Mittelpunkt von Verbandszeitungen oder -magazinen stehen daher Fachthemen und nutzwerte Informationen über den Verein, Verband oder die Organisation. Redaktionell aufbereitet und in ansprechendem Design bieten Verbandsmedien einen echten Mehrwert und sorgen für die langfristige Bindung der Mitglieder. Fachthemen haben hier den nötigen Raum und können profund abgehandelt werden. Die Auseinandersetzung mit der Fachmaterie steht im Zentrum.


Nutzen Sie ­unsere Stärken für Ihren Kommunikationserfolg Der Österreichische Wirtschaftsverlag exisitiert bereits seit 70 Jahren. In dieser Zeit hat sich der ÖWV von einem reinem Printverlag zu einem innovativen Medienhaus mit breitgefächerter Fachkompetenz entwickelt. Wir haben alle Bausteine im Haus, um als Gernaldienstleister Ihr CP-Produkt mit bestmöglicher Qualität umzusetzen.

Corporate Publishing liegt im Trend REDAKTION Der Wirtschaftsverlag beschäftigt rund 40 festangestellte Redakteure und ebenso viele freie Journalisten. Wir sind in den Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Tourismus- und Freizeitwirtschaft, Lifestyle, Automobil, Architektur, Bau und alle Baunebengewerbe, Handel sowie allgemeine Wirtschaftsthemen, tätig. Bei vielen unserer Titeln haben wir Nummer-1-Status und können somit auf sehr hohe Fachkompetenz verweisen. Was insofern wichtig ist, weil sich unsere Fachredakteure im Markt auskennen, die maßgeblichen Opinionleader kennen und wissen, wo sie recherchieren müssen. Da sich die Themenbereiche der Fachmagazine mit den CP-Produkten überschneiden, sind Themensymbiosen und Partnerschaften ein sehr adäquates Mittel, um Ihr Kundenmagazin in Ihrem Markt zu etablieren.


GRAFIK Unsere Grafikabteilung – das kreative Herzstück – hat sehr große Routine in der Abwicklung von Medienrelaunches, die wir seit zwei Jahren mit dem Mediendesigner Dirk Merbach durchführen, der unter anderem für die Relaunches der Zeit, des Hamburger Abendblatts oder des Falter verantwortlich zeichnet. Darüber hinaus haben unsere Grafiker großes Kreativpotential bei der Entwicklung von Logos und Zeitungschrifttiteln. PRODUKTION Die beachtliche Erfahrung unserer Produktionsabteilung spiegelt sich am besten in den beeindruckenden Zahlen wider. Wir produzieren pro Jahr 24.247 Seiten bei über 30 periodischen Printtiteln, das sind 354 Erscheinugen im Jahr. Der Verlag hat ein Druckvolumen von über zwei Mio. Euro. VERTRIEB Der Österreichische Wirtschaftsverlag verfügt über eine umfangreiche Vertriebsdatenbank mit ca. 400.000 reinen Unternehmensdaten und weiteren 400.000 Personen- bzw. Funktionsdaten. Jährlich versendet der Verlag 7.000.000 Druck-Exemplare. MEDIENVIELFALT Corporate Publishing wird noch immer gleichgesetzt mit Printmagazinen. Doch die Bandbreite geht weit darüber hinaus und nimmt dank neuer Technologien ständig zu. Entscheidend für die Wahl des geeigneten Mediums sind die Ziele, das Budget, die zu kommunizierenden Inhalte und deren Umfang sowie das Medienverhalten der Zielgruppe: die folgenden Medien können wir neben Print für Sie produzieren: e-Paper, APP, Newsletter, Umfragen, Corporate Videos, Geschäftsberichte.


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Wenn auch das letzte Jahr sehr rasch vorbeigegangen ist, Wind und Wetter mir und meiner Anwuchsphase sehr gnädig waren und ich mich freue, Sie als GolfRange-Mitglied ab Mai/Juni begrüßen zu dürfen, war der Weg hierher nicht immer einfach. Lange haben meine Erbauer gebraucht, um den Grund zu finden, auf dem ich heute stehe.

Es freut mich sehr, Sie über unsere Kundenzeitung in der neuen Golfsaison begrüßen zu dürfen. Heuer erscheint unsere GolfRange-News bereits im fünften Jahr, und das verdanken wir zum größten Teil Ihnen. Durch die hervorragende Bewertung unserer Zeitung in den Feedbackfragebögen sehen wir es als Pflicht und Service, Ihnen weiterhin dieses Kommunikationsmittel anzubieten. Wir wollen uns mit der Zeitung ständig verbessern und freuen uns über konstruktives Feedback. Der Frühling lässt dieses Jahr besonders lange auf sich warten, aber wenn er da ist, können sowohl unserer Mitglieder als auch unsere Gäste wieder auf den gewohnten Service vertrauen. Neben einigen interessanten Turnierserien haben wir auch heuer wieder Christoph Schifter, reizvolle Wochenendturniere eingeplant. GF GolfRange Das Highlight in diesem Jahr wird aber sicher die Premiere unseres ersten 18-Loch-Golfplatzes „Bockfließ“ sein. Hierzu darf ich Ihnen jetzt schon viel Vergnügen wünschen und würde mich zu gegebener Zeit auch über Ihr Feedback sehr freuen. Auf eine gute, erfolgreiche Golfsaison! Ihr Christoph Schifter christoph.schifter@golfrange.at

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Greenkeeper-Corner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 News . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 GC Achau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 GC Schwechat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2

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Impressum Herausgeber: GolfRange Golfplatzbetriebs GmbH, Nfg. GmbH & Co. KG, Biedermannsdorferstraße, 2481 Achau; Medieninhaber, Verleger: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH, Grünbergstraße 15/1, 1120 Wien, www.wirtschaftsverlag.at; Geschäftsführer: Thomas Zembacher; Herstellungsleitung: Paul Kampusch; Chefredaktion (Gesamtleitung ÖWV): Stefan Böck; Text: Mag. Christoph Schifter, Daniel Bolyos, Klaus Deschmann, Christoph Schneeberger, Anita Bubich; Anzeigenleitung: Franz-Michael Seidl; Grafik: Gerlinde Gröll; Druck: Friedrich VDV, Zamenhofstraße 43-45, 4020 Linz; Nachdruck nur mit Genehmigung des Verlages. Für namentlich gezeichnete Beiträge ist der Autor verantwortlich; DVR: 0368491

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